Source: https://issuu.com/az-anzeiger/docs/20190124_woz_lbaanz
Timestamp: 2020-04-01 20:50:59+00:00

Document:
PP 5600 Lenzburg · Nummer 4 · Post CH AG
SALZKORN Jagdsaison
gesucht, 20–100% BPT 121 erforderlich
Wildschweine sind hier in der Region ein grosses Thema. Von Ende August bis Ende Januar findet immer am Mittwoch, Samstag und Sonntag die Beatrice Strässle Jagd auf den Schwarzkittel statt. Das ist eine lange Zeit, wenn sich das «Wandergebiet» von meinem Hund und mir mit dem Jagdgebiet deckt. So sind wir täglich bis zu 10 Kilometer in den Hügeln des Monferratos unterwegs – es ist halt ein grosser Hund. Und die Jagd findet an diesen drei Tagen flächendeckend statt. Die Jagdhunde, ausgerüstet mit kleinen Glöcklein am Halsband, hört man jeweils schon von Weitem.
Tel. 076 560 56 00 · info@lenzburger-taxi.ch
Hat den Aargau auf die Café-Surprise-Liste gebracht: Geschäftsführerin von «feines Kleines» Doris Kohler.
Ein kleines Café ist Vorreiter e Sorgen Wir entsorgen auch Ihr
Lenzburg Das Café «feines Kleines» im Herzen der Altstadt bietet als erster Gastronomie-Betrieb im Aargau Café Surprise an. Der Gratiskaffee für Armutsbetroffene stösst bei den Lenzburgern auf grosse Solidarität. ■
as Café «feines Kleines» soll nach den Wünschen von Geschäftsführerin Doris Kohler eine Oase der Wärme sein, ein Ort zum Auftanken für jedermann. Auch für diejenigen, die sich eine Tasse Kaffee im Restaurant eigentlich nicht leisten könnten. «Jeder soll die Möglichkeit haben, hierher zu kommen», findet die Café-Betreiberin mit Reinacher Wurzeln. Die Lenzburger sind mit Doris Kohler hier anscheinend einer Meinung. Denn gespendet wird oft und gerne. Seit die Aktion angelaufen ist im September, wurden bereits 42 Gratiskaffees spendiert. «Die Solidarität ist gross», freut sich Kohler. Die Spenden gehen in ein separates Portemonnaie.
Eine für Gäste einsehbare Strichliste zeigt, wie viele Gratiskaffees vorhanden sind. Das Angebot wird genutzt. «Sechsmal wurde bis jetzt nach einem ‹Café Surprise› gefragt», sagt Kohler. Ein paarmal hat Doris Kohler von sich aus einen Gratiskaffee spendiert. «Man sieht nicht, ob jemand arm ist», so Kohler. «Wann es angebracht ist, entscheide ich aus dem Bauch heraus», sagt die Quereinsteigerin. Vor eineinhalb Jahren übernahm die ehemalige Kindergartenlehrperson das Café. Ein «eigenes kleines Lädeli» sei schon immer ein Traum von ihr gewesen. Hier im rund 55 Quadratmeter grossen Café mit 25 Sitzplätzen kommt sie mit Leuten in Kontakt und «kann ein bisschen etwas weitergeben». Den sozialen Gedanken spürt man im «feines Kleines». Es hat ein bisschen etwas von einem Mini-Gemeinschaftszentrum: Viele Leute kennen sich und auch kleine Kinder sind gern gesehene Gäste im Café.
«Das Angebot braucht es»
Die Idee, auch Randständigen einen Café-Besuch zu ermöglichen, wurde durch einen Kollegen an Doris Kohler herangetragen. Er machte sie auf die Aktion «Café Surprise» vom Strassenmagazin Surprise aufmerksam. Surpri-
se ist eines von 110 Mitgliedern aus 35 Ländern im Internationalen Netzwerk der Strassenzeitungen (INSP). Das Non-Profit-Unternehmen unterstützt seit 1998 sozial benachteiligte Menschen in der Schweiz mit verschiedenen Aktionen. Café Surprise wird derzeit von über 60 Gastronomie-Betrieben in verschiedenen Kantonen der Deutschschweiz angeboten. Mit «feines Kleines» ist der Aargau nun ebenfalls auf der Café-Surprise-Liste vertreten. Doris Kohler gefiel die Idee der sozialen Aktion auf Anhieb. «Es passt ins Konzept von ‹feines Kleines›. Hier ist jeder willkommen.» Dass es das Angebot auch im Aargau braucht, davon ist die 45-Jährige, die sich in der Kirche engagiert, überzeugt. «Durch meine Kirchenarbeit sehe ich oft, dass viele kaum etwas haben.» Ob jemand armutsbetroffen ist, kontrolliert Doris Kohler nicht. «Wenn jemand einen Café Surprise bestellt und es sind gespendete Kaffees vorhanden, dann gibt es einen Gratiskaffee – ohne Nachfragen.» Sie hofft, dass sich in Zukunft noch mehr Armutsbetroffene getrauen, nach einem Café Surprise zu fragen. ■
Infos zu Café Surprise findet man unter www.surprise.ngo/cafesurprise.
Da ist es nicht ganz einfach, einen geeigneten Pfad zu finden. So wandere ich mit knalloranger Jacke und rotem Schal mit Hund über die Hügel. Bis jetzt ist alles gut gegangen. Blöd nur, wenn ich vergesse, dass Jagdtag ist. Vor kurzem ist mir das passiert, und mit leinelosem Hund strebte ich durch die Reben Richtung Dorf. Kaum hörte ich das Hundegeläut, war auch mein Hund schon weg. Denn ihn verbindet eine gute Freundschaft mit Jagdhund «Pedro». Auch er noch im Flegelalter. Die Jäger mit ihren schussbereiten Flinten quittierten mein «Scusa» mit einem Augenzwinkern und riefen «Pedro» zur Raison, wie auch ich es mit «Tirass» versuchte. Die Erfolge meinerseits werden immer mehr. Das Eigenartige ist, dass man meinen könnte, doch auf der einen oder anderen Speisekarte «Cinghiale» zu finden, was nur selten der Fall ist. Noch eigenartiger war, dass auf meine Frage, wo man denn ein Wildschwein bekomme, von den Jägern nur ein Schulterzucken mit entschuldigendem Lächeln folgte. Diese Spalte würde nicht ausreichen, um zu erklären, warum das so ist. Hat aber wie vieles mit der unsäglichen Bürokratie zu tun. Doch mittlerweile haben wir wohl das Vertrauen der Jäger gewonnen und können bei Bedarf bei ihnen Wildschwein bestellen. Beatrice Strässle, Montabone/Provinz Asti
Gemeinde Fahrwangen H. P. Frey Gartenbau AG Paradiesweg 6 5702 Niederlenz
Carport und Mannschaftscontainer
Grenzstrasse 15 Parzelle 2366
Vorlage Nr. S-0172916.1 Ersatzbau Transformatorenstation Sarmenstorferstrasse
Öffentliche Auflage im Försterhaus am Kronenplatz 24 vom 25. Januar bis 25. Februar 2019. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Stadtrat schriftlich (mit Begehren und Begründung sowie mit vollständigen Adressangaben und möglichst mit E-MailAdresse) einzureichen. Der Stadtrat
Eidgenössische Volksabstimmung sowie Ersatzwahlen auf Bezirksebene vom 10. Februar 2019
Die Urnen sind wie folgt aufgestellt: Samstag, 9. Februar 2019, 11.00–12.00 Uhr im Rathaus Sonntag, 10. Februar 2019, 9.00–10.00 Uhr im Rathaus
Bitte achten Sie bei der brieflichen Stimmabgabe darauf, • dass die Adresse des Wahlbüros im Kuvertfenster erscheint; • dass der Stimmrechtsausweis unterschrieben ist.
Eine Anleitung für das korrekte Vorgehen bei der brieflichen Stimmabgabe enthält der Stimmrechtsausweis.
Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden: Ammerswil, Auenstein, Bettwil, Boniswil, Brunegg, Dintikon, Dürrenäsch, Egliswil, Fahrwangen, Hallwil, Hendschiken, Holderbank, Hunzenschwil, Lenzburg, Meisterschwanden, Möriken-Wildegg, Niederlenz, Othmarsingen, Rupperswil, Sarmenstorf, Schafisheim, Seengen, Seon und Staufen. Zusatzverteilung: Beinwil am See, Leutwil und Veltheim. Herausgeberin: AZ Anzeiger AG Lenzburger Bezirks-Anzeiger / Der Seetaler / Lindenberg Adresse Kronenplatz 12, 5600 Lenzburg Erscheinungsweise 1 x wöchentlich, jeweils Donnerstag Auflage 35 327 Ex. (Wemf-beglaubigt 2018) 36 471 Ex. Streuung aktuell
Lenzburg, 21. Januar 2019 Stadtrat
Fischerei-Karten 2019 Aabach Lenzburg
Jährliche Ausgabe der limitierten Anzahl Fischereikarten im Aabach Lenzburg à Fr. 100.–. Interessierte ortsansässige Personen, die im Besitze des SaNa SachkundeNachweises sind, können sich bis 9. Februar 2019 bei der Regionalpolizei Lenzburg, schriftlich oder am Schalter, unter Vorweisung der obgenannten Legitimation, anmelden. Die ausgelosten Personen werden umgehend verständigt und können bis 28. Februar 2019 die Fischereikarte am Schalter beziehen. Lenzburg, 10. Januar 2019 Regionalpolizei Lenzburg
Verlagsleitung Stefan Biedermann stefan.biedermann@chmedia.ch Telefon 058 200 58 10 Redaktion E-Mail: redaktionLBA@chmedia.ch Telefon 058 200 58 12 Redaktionsleitung: Fritz Thut (tf) fritz.thut@chmedia.ch Redaktorin: Melanie Solloso (ms) melanie.solloso@chmedia.ch Freie Mitarbeiter: Ruedi Burkart (rubu), Alfred Gassmann (AG), Larissa Hunziker (LH), Stefanie Osswald (StO), Alexander Studer (ASt), Pia Weber (PW), Peter Winkelmann (PWi) Redaktionsschluss: Montag, 12 Uhr Eingesandtes: Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandte Unterlagen und Beiträge Inserateabteilung E-Mail: inseratLBA@chmedia.ch Telefon 058 200 58 28 Telefax 058 200 58 21 Verkaufsleitung: Susanne Basler susanne.basler@chmedia.ch Telefon 058 200 58 28 Verkaufsmitarbeiter: Dominique Althaus dominique.althaus@chmedia.ch Telefon 058 200 58 27 Fabian Engesser fabian.engesser@chmedia.ch Telefon 058 200 58 18
Gerber-Gruber Otto und Katharina Brühlmattstrasse 13 5724 Dürrenäsch
Anbau Wintergarten an Gebäude Nr. 536
Parz. 698 Brühlmattstrasse 13
Öffentliche Auflage in der Gemeindekanzlei: 25. Januar bis 25. Februar 2019. Einwendungen gegen das Bauvorhaben sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat, 5724 Dürrenäsch, zu richten. Sie müssen persönlich oder von einer bevollmächtigten Person verfasst und unterzeichnet sein. Sie haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Auf Einwendungen, die diesen Anforderungen nicht entsprechen, kann nicht eingetreten werden. Dürrenäsch, 22. Januar 2019 Gemeinderat
Betroffene Gemeinde 5615 Fahrwangen Gesuchstellerin AEW Energie AG, Netzinfrastruktur Obere Vorstadt 40, 5001 Aarau Ort Parzelle Nr. 1643 Gegenstand Ersatzbau Transformatorenstation am selben Standort. Für Detailinformationen wird auf die öffentlich zur Einsichtnahme aufgelegten Planunterlagen verwiesen. Verfahren Das Verfahren richtet sich nach Art. 16 ff. des Elektrizitätsgesetzes (EleG; SR 734.0), der Verordnung über das Plangenehmigungsverfahren für elektrische Anlagen (VPeA; SR 734.25) und nach dem Bundesgesetz über die Enteignung (EntG; SR 711). Leitbehörde ist das Eidgenössische Starkstrominspektorat (ESTI). Öffentliche Auflage Die Gesuchsunterlagen können vom 28. Januar 2019 bis 26. Februar 2019 zu den ordentlichen Schalteröffnungszeiten bei folgender Stelle eingesehen werden: • Gemeindekanzlei Hauptstrasse 10 5616 Meisterschwanden Einsprachen Wer nach den Vorschriften des Bundesgesetzes über das Verwaltungsverfahren (VwVG; SR 172.021) oder des Bundesgesetzes über die Enteignung Partei ist, kann während der Auflagefrist Einsprache erheben. Einsprachen sind innert der Auflagefrist (Datum der Postaufgabe) schriftlich und begründet im Doppel beim Eidgenössischen Starkstrominspektorat, Luppmenstrasse 1, 8320 Fehraltorf, einzureichen. Wer keine Einsprache erhebt, ist vom weiteren Verfahren ausgeschlossen (Art. 16f. Abs. 1 EleG). Einwände gegen die Aussteckung oder die Aufstellung von Profilen sind sofort, jedenfalls aber vor Ablauf der Auflagefrist bei der Genehmigungsbehörde vorzubringen (Art. 16c Abs. 2 EleG). Enteignung Innerhalb der Auflagefrist sind auch sämtliche enteignungsrechtlichen Einwände sowie Begehren um Entschädigung oder Sachleistung geltend zu machen (Art. 16f Abs. 2 EleG). Wird durch die Enteignung in Miet- und Pachtverträge eingegriffen, die nicht im Grundbuch vorgemerkt sind, so haben die Vermieter und Verpächter davon ihren Mietern und Pächtern sofort nach Empfang der Anzeige Mitteilung zu machen (Art. 32 EntG). Die öffentliche Auflage hat den Enteignungsbann nach den Art. 42 bis 44 EntG zur Folge. Nachträgliche Einsprachen und Begehren nach den Art. 39 bis 41 EntG sind beim Eidgenössischen Starkstrominspektorat einzureichen (Art. 16f. Abs. 2 EleG). Aarau, 21. Januar 2019 Namens des Eidgenössischen Starkstrominspektorats (ESTI) Kanton Aargau, Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung für Baubewilligungen
Frei Alfred Windentalstrasse 6 5704 Egliswil
Schaffung einer Einliegerwohnung im Wohnhausneubau auf Parzellen Nr. 197 und Nr. 981 an der Winkelstrasse
Baugesuch und Pläne liegen bis zum 25. Februar 2019 in der Gemeindekanzlei öffentlich auf.
5704 Egliswil, 22. Januar 2019 Der Gemeinderat
Für die oben erwähnte Ersatzwahl vom 10. Februar 2019 wurde während der Anmeldefrist ein Wahlvorschlag eingereicht. Gemäss § 30a des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR) wurde eine Nachmeldefrist von 5 Tagen angesetzt, innert welcher keine weiteren Vorschläge eingereicht wurden. Somit gingen gleich viele Anmeldungen ein, wie Sitze zu vergeben sind. Das Wahlbüro hat daher als in stiller Wahl gewählt erklärt: • Hunn Kevin, geb. 1983, von Egliswil AG, Engenbühl 426 Für die Schulpflege findet somit am 10. Februar 2019 keine Urnenwahl statt. Wahlbeschwerden sind innert 3 Tagen seit der Entdeckung des Beschwerdegrundes, spätestens aber am dritten Tage nach der Veröffentlichung des Ergebnisses an das Departement Volkswirtschaft und Inneres, Aarau, einzureichen. Hallwil, 17. Januar 2019 Wahlbüro
Zustellung: Die Post Druck Mittelland Zeitungsdruck AG, 5001 Aarau Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner www.chmedia.ch Beteiligungen der CH Media AG auf www.chmedia.ch
Einwohnergemeinde Hendschiken Schulweg 3 5604 Hendschiken
GEP Massnahmen 4 + 7 Umbau RA 3 zu HE 3
Weit. Bewillig:
Öffentliche Auflage des Baugesuchs vom Freitag, 25. Januar, bis Montag, 25. Februar 2019, bei der Gemeindeverwaltung. Einwendungen sind schriftlich, mit Antrag und Begründung, innert der Auflagefrist zu richten an den Gemeinderat, 5604 Hendschiken.
Einwohnergemeinde Hunzenschwil Schulgasse 2 5502 Hunzenschwil
Brem+Zehnder AG Innenarchitektur Kesslerstrasse 1 5037 Muhen
Teilumbau EG Gemeindehaus / Ergänzung Zugang mit Rampe
Schulgasse 2 Parzelle Nr. 88
Giuseppe Di Pietro Immobilien GmbH Wannenrain 22 Hunzenschwil
Abbruch Gebäude Nr. 328
Gärtliackerweg 16 Parzelle Nr. 149
Inserateannahmeschluss: Dienstag, 16 Uhr (Todesanzeigen: Mittwoch, 11 Uhr) Abo-Service und Zustellung E-Mail: abo@chmedia.ch / Stichwort LBA Telefon 058 200 55 55 Telefax 058 200 55 56
eines Mitgliedes der Schulpflege für den Rest der Amtsperiode 2018/2021; stille Wahl
Öffentliche Auflage der Baugesuche in der Zeit vom 25. Januar bis 25. Februar 2019 auf der Gemeindekanzlei Hunzenschwil.
Aufgrund der Kündigung des bisherigen Stelleninhabers auf Ende Februar hat der Gemeinderat an seiner letzten Sitzung das weitere Vorgehen beschlossen. Ab Mitte März 2019 wird Edgar Schmid (Bauverwalter in Meisterschwanden bis Ende 2013) die temporäre Stellvertretung im Bereich Hochbau sicherstellen und die laufenden Aufgaben übernehmen. Weiter wird ab 1. März 2019 der bisherige Stellvertreter Urs Weiss die Gesamtleitung der Abteilung Bau und Umwelt übernehmen. Mit dem anstehenden Wechsel wurde der Stellenbeschrieb des Leiters Hochbau überarbeitet. Neu wird die Stelle mit einem Pensum von 80% ausgeschrieben. Mehr Infos über diese Stelle finden Sie unter www.meisterschwanden.ch/jobs. Der Gemeinderat
Markus Müller und Mun Kyung Park Müller Elsternweg 2 5702 Niederlenz
Elsternweg 2 Parzelle 1935 Gebäude Nr. 1572
Öffentliche Auflage des Baugesuchs vom Freitag, 25. Januar, bis Montag, 25. Februar 2019, bei der Gemeindeverwaltung. Einwendungen sind schriftlich, mit Antrag und Begründung, innert der Auflagefrist zu richten an den Gemeinderat, 5702 Niederlenz.
Erlass einer Planungszone über das Gebiet Ostseite der Kantonsstrasse, Rössligasse bis Stierenweg
1. Gestützt auf Art. 27 RPG in Verbindung mit § 29 BauG hat der Gemeinderat am 21. Januar 2019 über die Parz-Nrn. 137, 138, 139, 140, 141, 142, 143, 144, 145, 147, 148, 150, 153, 154, 155, 156, 157, 161, 162, 738, 740, 782, 807, 1396, 1431, 1601, 1677, 1812, 1859 eine Planungszone erlassen. 2. Der Beschluss des Gemeinderates, der Situationsplan sowie die übrigen Akten liegen vom 25. Januar bis 25. Februar 2019 bei der Gemeindeverwaltung Niederlenz zu den üblichen Bürostunden zur Einsichtnahme auf. 3. Innerhalb der Planungszone dürfen keine Vorkehrungen getroffen werden, welche die Verwirklichung des Zwecks der laufenden Revision der Nutzungsplanung erschweren. Bewilligungen für Bauten dürfen nur erteilt werden, wenn feststeht, dass sie der Verwirklichung der neuen Pläne oder Vorschriften nicht im Wege stehen (§29 Abs. 1 und 2 BauG). 4. Wer ein schutzwürdiges eigenes Interesse hat, kann gegen die Festlegung dieser Planungszone während der Auflagefrist beim Gemeinderat Einsprache erheben. Einsprachen gegen den Erlass der Planungszone kommt keine aufschiebende Wirkung zu (§ 29 Abs. 3 BauG). Die Einsprache ist schriftlich einzureichen und hat einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Allfällige Beweismittel sind zu bezeichnen und soweit möglich beizulegen. Auf eine Einsprache, welche diesen Anforderungen nicht entspricht, wird nicht eingetreten.
5. Der Erlass der Planungszone wird im Lenzburger Bezirksanzeiger und im Amtsblatt des Kantons Aargau publiziert. Den Eigentümern der von der Planungszone erfassten Parzellen wird der Beschluss des Gemeinderates zugestellt.
Gemeinderat Niederlenz
Savoldi Martin Ebnet 1 5504 Othmarsingen
Wärmetechnische Sanierung und Photovoltaikanlage
Ebnet 15 Parzelle 610
Öffentliche Auflage vom 25. Januar bis 25. Februar 2019 während der Bürostunden in der Gemeindekanzlei. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich, mit Antrag und Begründung, an den Gemeinderat, 5504 Othmarsingen, einzureichen. 5504 Othmarsingen, 22. Januar 2019 Gemeindekanzlei
Lüscher Nico und Edina Püntenstrasse 8 8104 Weiningen ZH
An- und Ausbau Scheune
Luegetshalde 10 Parz. Nr. 1365
Öffentliche Auflage bei der Gemeindekanzlei Seon vom 24. Januar 2018 bis 25. Februar 2019. Einwendungen sind innert der Auflagefrist im Doppel an den Gemeinderat Seon einzureichen. Der Gemeinderat
Während den Sportferien ist die Bibliothek jeweils am Samstag, 26. Januar 2019, 2. und 9. Februar 2019, von 9.00 bis 12.00 Uhr geöffnet. Ab Dienstag, 12. Februar 2019, sind wir wieder zu den gewohnten Öffnungszeiten für Sie da. ■
AEW Energie AG Ringstrasse 5 5620 Bremgarten
Projektverfasser: Scheidegger + Partner AG Pilatusstrasse 28 5630 Muri Bauobjekt:
Rohrblockanlage Uezwilerstrasse (ohne Profilierung)
Uezwilerstrasse
1033, 156, 160, 169, 159, 171, 1186
Weit. Bewillig.: Departement Bau Verkehr und Umwelt, Abteilung für Baubewilligungen Öffentliche Auflage vom 28. Januar bis 26. Februar 2019 auf der Gemeindekanzlei. Einwendungen sind innert dieser Frist schriftlich mit Begründung und Antrag dem Gemeinderat einzureichen. Auf eine Einwendung, die den Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden. Der Gemeinderat
Spezial-Medizin statt Frühlingsrollen Gesundheitswesen Am Rande der Lenzburger Altstadt betreibt Reto Eichenberger im Gebäude des ehemaligen «Long Long» seit einigen Wochen eine Radiologie-Praxis. ■
as Haus an der Ecke Poststrasse-Torgasse ist quasi eine Eingangspforte zur Altstadt und gut 100 Jahre alt. Hier war das legendäre Restaurant Central; eine typische Beiz im Erdgeschoss, darüber ein klassisches Säli für Vereinsanlässe aller Art. Danach folgte ein Wirte-, Namens- und Angebotswechsel: Im «Long Long» gab es Asiatisches, etwa ein kostengünstiges Zmittagbüffet. Statt Frühlingsrollen werden seit einigen Wochen medizinische SpezialUntersuchungen angeboten. Reto Eichenberger betreibt hier die erste Radiologie-Praxis in der Region. Dazu musste die Liegenschaft ausgehöhlt und innen total neu gebaut werden. Über drei Etagen sind die Spezialgeräte verteilt. Im Dachgeschoss wurde eine Wohnung eingerichtet, in der der Eigentümer lebt.
Als sich Reto Eichenberger fürs Medizinstudium entschied, habe er als späteres Ziel «zuerst an Hausarzt gedacht». Doch im Verlauf der Ausbildung verschoben sich die Vorlieben – auch wegen des vorübergehenden Zulassungsstopps – vom Allround-Hausarzt zur Radiologie, einer Disziplin, in der er seine Affinität zur Technik optimal ausleben kann. Obwohl er seine Position als Oberarzt am Universitätsspital Basel als «tollste Stelle» bezeichnet, wuchs die schon lange im Hinterkopf schlummernde Idee einer eigenen Praxis immer mehr. Und in der Heimat wurde das Vorhaben in die Tat umgesetzt. Im Kanton Aargau, ohne eigene medizinische Fakultät, gab es bislang nur ganz
LESERBRIEF Umsichtig und zugänglich
Ersatzwahl Bezirksgericht Mit Überzeugung wähle ich Claudia Betsche ans Bezirksgericht Lenzburg. Als Rechtsanwältin ist die 44-jährige bestens qualifiziert. Sie verfügt nicht nur über ausgewiesene juristische Kenntnisse und Berufserfahrung im Rechtsdienst eines Grossunternehmens, sie ist auch eine sehr umsichtige und zugängliche Person. Als Mutter zweier Schulkinder kann sie gut mit Menschen umgehen und verfügt über hohe Sozialkompetenz. Ich kann allen Wählern herzlich empfehlen, ihren Namen auf den Wahlzettel zu schreiben. Barbara Portmann, Grossrätin GLP, Lenzburg INSERATE
Neues Angebot im Lenzburger Zentrum: Reto Eichenberger neben dem Computertomografen in seiner Radiologie-Praxis. wenige spitalunabhängige RadiologiePraxen; der Markt scheint bereit.
Nach Abklärungen mit einem Unternehmensberater aus der Region wurde das Projekt angestossen. «Was in andern Ländern möglich ist, muss auch bei uns möglich sein», sagte sich Eichenberger. Er hält die Zeit für die Aufteilung und die Spezialisierung der Medizin mit verschiedenen, auf einen Bereich konzentrierten Praxen für gekommen: «Diese Entwicklung setzt in der Schweiz etwas spät ein; hier do-
miniert nach wie vor die Ein-Stopp-Philosophie.» Nach dem aufwändigen Umbau, bei dem unter anderem als Auflage der Denkmalpflege der Gewölbekeller im Untergeschoss erhalten werden musste, ist die «Radiologie Praxis Lenzburg AG» seit einigen Wochen in Betrieb. Patienten werden von Hausärzten aus der Region, zu denen Eichenberger ein Beziehungsnetz aufbauen will, zu Untersuchungen mit Magnetresonanztomografie (MRI), Computertomografie (CT), klassischem Röntgen oder Ultraschall und ab Mitte Jahr mit Mammografie
überwiesen. Eichenberger wird durch weitere Fachärzte und Praxisassistentinnen unterstützt. Den latenten Vorwurf, Spezialpraxen würden das ohnehin schon hochpreisige Gesundheitswesen hierzulande weiter verteuern, kontert Reto Eichenberger geschickt: «Radiologie ist Teil der Grunddiagnostik in der modernen Medizin.» Es mache Sinn, die millionenteuren Apparate nur in beschränkter Anzahl anzuschaffen und so sogar gesamtwirtschaftlich Kosten einzusparen. Aber: «Wir sind nun mal der klassische Buhmann der Gesundheitspolitik.»
Polizei-Schlüssel wandert weiter Regionalpolizei Am Jahresrapport der Regionalpolizei übergab Stadtrat Martin Steinmann das Ressort seiner Nachfolgerin Franziska Möhl. ■
um zweiten Mal in Folge kam es am Jahresrapport der Regionalpolizei (Repol) Lenzburg im Müllerhaus zu einer symbolischen Schlüsselübergabe. Nachdem Stadtrat Martin Steinmann vor Jahresfrist das Ressort Regionalpolizei von Martin Stücheli übernommen hatte, gab er diesmal den Zopfteig-Schlüssel an Vizeammann Franziska Möhl weiter. Im Rahmen der sanften Umstrukturierung der Aufgaben innerhalb der
Stadt-Exekutive zu Beginn des Jahres sind nun sämtliche Sicherheitsbereiche bei Franziska Möhl zusammengefasst. Sie gab ihrer Freude Ausdruck, dass nun neben Feuerwehr und Zivilschutz auch die Polizei in ihrer Verantwortung liegen: «Gleichzeitig habe ich grossen Respekt vor der Aufgabe.» Gemäss einer Umfrage würden die Polizeikorps in der Schweiz von der Bevölkerung als sehr vertrauenswürdig eingestuft. «Ich hoffe», so Möhl, «dass ihr dieses Vertrauen der Bevölkerung und ebenso das Vertrauen der politischen Behörde spürt».
Keine «gravierenden Ereignisse»
Für die engagierte Arbeit im letzten Jahr dankte Steinmann den Mitgliedern der Regionalpolizei und insbesondere Kommandant Ferdi Bürgi: «Er führt die Regionalpolizei umsichtig, streng, aber
fair.» In seinem Rückblick freute sich Bürgi, dass man 2018 «ohne gravierende Ereignisse» durchgekommen sei. Als «bürgernahe Polizei» habe man durch «sichtbare Präsenz in den Quartieren und an Hotspots» viel zur Prävention beigetragen. Der aktuelle Wandel und die Tendenz zur 24-Stunden-Gesellschaft würden jedoch die Arbeit der Polizei nicht einfacher machen: «Die Anforderungen an die Sozialkompetenz werden stets höher.» Die rund zwei Dutzend Polizisten der Repol Lenzburg sind für die Sicherheit von bald 60 000 Einwohner in 22 Gemeinden zuständig. 2018 zeigten sie 20 000 Stunden uniformierte Präsenz, bearbeiteten 3200 Aufträge, schrieben 2600 Anzeigen, waren 1000 Stunden für die Verkehrssicherheit im Einsatz, schulten während 935 Stunden 4162 Kinder und kontrollierten 500 Veranstaltungen, davon 13 mit mehr als 5000 Besuchern.
Tiefere Preise für Biogas Energie Die SWL Energie AG hat die Preise ihrer Gasprodukte mit einem Anteil von 50 und 100 Prozent Biogas gesenkt. Dadurch fällt der Aufpreis gegenüber dem Standardprodukt mit 10 Prozent Biogas nun deutlich geringer aus als bisher. Dank Biogas lässt sich der Kohlendioxid-Ausstoss beim Heizen sofort und ohne technische Umrüstung markant reduzieren. Die Kunden der SWL Energie AG mit einer Gasheizung wählen ihren Biogasanteil selbst. Neben dem Produkt «Standard» mit 10 Prozent Biogas können sie sich fürs Produkt «Plus» mit 50 Prozent oder fürs Produkt «Premium» mit 100 Prozent Biogas entscheiden. Anfang 2019 hat die SWL Energie AG den Aufpreis der höherwertigen Gasprodukte gegenüber dem Standprodukt gesenkt: Bei «Plus» beträgt er nun 1,17 (bisher 2) Rappen pro Kilowattstunde und bei «Premium» 2,61 (bisher 4,49) Rappen pro Kilowattstunde. Für einen Haushalt mit einem Gasverbrauch von 15 000 Kilowattstunden zum Beispiel kostet der Wechsel von «Standard» auf «Plus» noch rund 175 Franken pro Jahr. Die Preissenkungen für die Produkte «Plus» und «Premium» sind möglich geworden, weil die SWL Energie AG die Beschaffung ihres Biogases optimiert hat und es nun zu deutlich tieferen Kosten bezieht. Diesen Kostenvorteil gibt das Unternehmen an die Kunden weiter, um sie zum Wechsel auf ein höherwertiges Produkt zu motivieren.
Das Biogas der SWL Energie AG wird in der Schweiz, in Deutschland und den Niederlanden hergestellt. Einen gewichtigen Anteil produziert die SWL Energie AG sogar selbst. Seit 2018 betreibt sie in der Abwasserreinigungsanlage (ARA) Langmatt eine eigene Biogas-Aufbereitungsanlage. Fahrer von Erdgas/Biogas-Autos können ihren Biogasanteil wählen und somit die Ökobilanz ihres Fahrzeugs beeinflussen. Dazu umfasst die Erdgas/Biogas-Tankstelle der SWL Energie AG in Lenzburg zwei Tanksäulen: Eine für den normalen Schweizer Erdgas/ Biogas-Mix mit mindestens 10 Prozent Biogas und eine auffällige, grün gestaltete Tanksäule für 100 Prozent Biogas. Das getankte Biogas stammt vollständig von der ARA Langmatt. (pd/swl)
Aus der Region: Lenzburger Biogas-Tankstelle der SWL Energie AG. Foto: zvg
Symbolische Übergabe: Beobachtet von Kommandant Ferdi Bürgi und vom Stadtweibel übergibt Martin Steinmann das Ressort Regionalpolizei an Franziska Möhl. Foto: Fritz Thut
GLP nominiert Claudia Betsche für Ersatzwahl ans Bezirksgericht Bezirk Lenzburg Die grünliberale Partei (GLP) schlägt für die Ersatzwahl ans Lenzburger Bezirksgericht vom 10. Februar Rechtsanwältin Claudia Betsche vor. «Wir sind überaus glücklich, mit Claudia Betsche eine sehr kompetente und kommunikativ starke Rechtsanwältin für die Wahl in dieses an- Claudia Betsche spruchsvolle Amt zur Verfügung stellen zu können», so Bezirksparteipräsident Lukas Baumann. Claudia Betsche ist 44-jährig, Mutter von zwei Kindern und wohnt in Möriken. Sie ist im Stab eines international tätigen Unternehmens beschäftigt und arbeitete unter anderem als Gerichtsschreiberin an einem Bezirksgericht und im Rechtsdienst eines Schweizer Grossunternehmens. Claudia Betsches beruflicher Leistungsausweis sowie ihre Integrität, Sozialkompetenz und lösungsorientierte Kommunikation haben die Findungskommission der GLP sehr überzeugt. Die Ersatzwahl wird nötig nach dem Rücktritt von Bezirksrichter Luca Cirigliano. (lbau)
In der Werkstatt am Mattenweg 28: Der Kunstschmied Ueli Schneider formt die sieben glühenden Stahlplättchen eines künftigen Messers.
224-lagige Messerklingen schmieden Handwerk Ueli Schneider setzte Windfahnen und Wahrzeichen. Nun ist er aus Altersgründen von den Schloss- und den Kirchendächern heruntergestiegen. Doch Ueli Schneider arbeitet weiter mit Feuer und Flamme. ■
ine Schulterverletzung zwang Ueli Schneider vorübergehend, Arbeiten mit schweren Gewichten liegen zu lassen. Der Kunstschmied
suchte sich in seiner Werkstatt am Mattenweg 28 in Lenzburg neben leichteren Schmiedearbeiten ein neues Tätigkeitsfeld. Selber einmal ein Messer herstellen hat ihn schon lange gereizt. «Probieren geht über Studieren.» Ohne Vorkenntnisse hat er sich in die Materie eingearbeitet. Ueli Schneider erhitzt sieben übereinandergeschichtete Stahlplättchen aus Eisen und solche mit Mangan- und Nickelanteilen mit den Abmessungen von neun auf drei Zentimetern mit einer Dicke von je fünf Millimetern bei rund 1200 Grad am lodernden Feuer in der Esse. Im beinahe flüssigen Zustand werden diese mit dem Hammer auf dem Amboss geschlagen und so miteinander verbunden.
Für die weitere Bearbeitung benutzt Ueli Schneider den «mechanischen Hammer», eine 100-jährige Maschine, und streckt damit die Eisenstücke in die doppelte Länge. Dieses Vorgehen wird fünfmal wiederholt, indem der «Stab» immer wieder auf der Hälfte eingekerbt und zusammengefaltet wird. Schliesslich wird das Stahlstück in die Form eines Messers gebracht und die 224-lagige Klinge wird geschliffen, gehärtet, poliert und geätzt. Durch die Ätzung im Schwefelbad wird die Maserung sichtbar.
Ueli Schneider tüftelt immer weiter und sammelt laufend neue Erfahrun-
LESERBRIEFE Die ideale Ergänzung
Ersatzwahl Bezirksgericht Am 10. Februar gilt es, für den zurücktretenden Luca Cirigliano eine Nachfolge ins Gerichts-Gremium zu wählen. Die SP hat Katharina Eichenberger Bryner aus Möriken einstimmig nominiert. Sie ist Fachpsychologin und hat mehrere Jahre ein Jugendjustizheim geleitet. Seit März 2017 führt sie die ökumenische Eheberatungsstelle in Wohlen. Ich habe Kathrin als eine Person kennen gelernt, welche gut zuhören und analysieren kann. Dank gezieltem Nachfragen macht sie einen komplexen Sachverhalt für alle Anwesenden verständlicher und trägt so zur Entscheidungsfindung bei. Genau dies ist die Aufgabe der Laienrichter am Bezirksgericht. Deshalb ist Katharina Eichenberger die ideale Ergänzung des Gremiums. Gabi Lauper Richner, Grossrätin, Präsidentin SP Bezirk Lenzburg
Ersatzwahl Bezirksgericht Katharina Eichenberger Bryner hat sehr gute Voraussetzungen für die Wahl als Bezirksrichterin im Bezirk Lenzburg. Ich schätze ihre ausgeglichene Art und ihre Besonnenheit, die jedes Gerichtsverfahren braucht. Mit ihrem beruflichen Hintergrund als Fachpsychologin und Dozentin, aber auch als ehemalige Leiterin eines Jugendjustizheimes ist sie sehr gut vorbereitet für das Amt als Bezirksrichterin. Auch ihre Menschen-
gen. Er hat bereits über 40 Messer hergestellt, jeweils mit einem Griff aus Holz. Der Kunstschmied versteht eben nicht nur mit Stahl und Blech umzugehen. Für den Griff wählt er Holz von Robinien und Eiben und mit Vorliebe solches von Zwetschgen- und Kirschbäumen. «Hinter jedem Messer steckt eine eigene Geschichte», erwähnt Ueli Schneider und bezeichnet seine Messer zu Recht als Kultgegenstände: Keines ist vergleichbar mit dem andern. Ueli Schneider schwebt vor, in seiner Werkstatt Kurse für das Herstellen von Messern anzubieten. Wohin sein Weg mit Feuer und Flamme noch führen wird, bleibt offen.
kenntnisse und ihre Lebenserfahrung überzeugen mich, Katharina Eichenberger Bryner aus Überzeugung zu wählen. Ueli Röthenmund, ehemaliger Grossrat, Seon
Für Gleichheit vor dem Gesetz
Ersatzwahl Bezirksgericht Katharina Eichenberger Bryner verfügt als Fachpsychologin, ehemalige Leiterin eines Jugendjustizheimes und seit 2017 als Leiterin der ökumenischen Eheberatungsstelle Wohlen über reichlich berufliche Erfahrungen mit unterschiedlichsten Menschen. Katharina Eichenberger Bryner steht ein für Rechtssicherheit und Gleichheit vor dem Gesetz, Verhältnismässigkeit der eingesetzten Mittel und für Rechtsstaatlichkeit als demokratisches Sicherungsprinzip. Mit ihren Grundsätzen und als sehr erfahrene Berufsfrau ist Katharina Eichenberger Bryner eine gute Ergänzung als Laienrichterin des Bezirksgerichtes. Edi Rohr, Gemeinderat Seon
Klug, lebenserfahren, besonnen
Ersatzwahl Bezirksgericht Der Aargau bekennt sich nach wie vor zu Bezirksgerichten, an denen neben hauptamtlich angestellten Juristen auch nebenamtliche Laien im Team tätig sind. Die Persönlichkeit und die Lebenserfahrung der Richtenden spielt mit hinein. Katharina Eichenberger Bryner bringt als Fachpsychologin, Dozentin und Supervisorin eine reiche Erfahrung im Umgang mit unterschiedlichen
Menschen und deren Schicksal mit. Unter anderem kennt sie als ehemalige Gesamtleiterin eines Jugendjustizheimes Opfer- und Täterseite. In Gerichtsverfahren stehen Menschen unter einem enormen Druck. Hier ist als Ergänzung eine nicht primär juristisch geprägte Sichtweise wertvoll; sie kann den juristischen Instanzen zusätzliche Eindrücke und Hinweise liefern und diese in die Entscheidungsfindung einfliessen lassen. Katharina Eichenberger Bryner ist als kluger, lebenserfahrener, vielseitig ausgebildeter und besonnener Mensch die richtige Frau als nebenamtliche Richterin. Edith Lüscher, Friedensrichterin, ehemalige Grossrätin
Ergänzung aus anderem Bereich
Ersatzwahl Bezirksgericht Zur Wahl stellen sich zwei Kandidatinnen, eine Juristin und eine Psychotherapeutin. Weil wir überzeugt sind, dass es für ein Bezirksgericht von Vorteil ist, wenn die juristische Fachkompetenz ergänzt wird durch die Sichtweise einer fachkompetenten Person aus einem anderen Bereich, einer sogenannten Laienrichterin, wählen wir Katharina Eichenberger Bryner. Sie kann mit dem reichen Erfahrungshintergrund aus ihren bisherigen Tätigkeiten für das Gremium wertvolle Dienste erbringen. Zudem schätzen wir sie als Frau mit gesundem Menschenverstand und einem weiten Horizont. Max und Beatrix Beck-Matti,Lenzburg
Beste Slam-Poeten wurden erkürt KV Lenzburg Die 7. Vorrunde der Aargauer U20-Poetry-Slam-Meisterschaften fand am KV Lenzburg Reinach statt: Ein Novum, denn noch nie zuvor hat eine Berufsfachschule an den PoetrySlam-Meisterschaften teilgenommen. Neun Lernende aus dem M-, dem Eund dem B-Profil stellten sich mit ihren Texten dem Wettkampf. Dank «Kultur macht Schule» konnten die jungen Künstler in Workshops dank Tipps von Profi-Slam-Poeten verborgene Talente entdecken oder erkannte Fähigkeiten ausbauen. Die Vorrunde bot witzig-spritzige und manchmal freche Texte, aber auch solche, die zum Nachdenken anregten, in einer vollen Aula mit starker Stimmung und einem tollen Publikum. Im Finale am 21. Februar im Kiff Aarau werden vom KV Lenzburg Michael Wiederkehr und Amélia Piassa teilnehmen. (lle)
Weinet nicht, ich hab es überwunden, bin befreit von meiner Qual, doch lasset mich in stillen Stunden bei euch sein so manches Mal.
Hunzenschwil, 20. Januar 2019
Nach langer, mit grosser Geduld ertragener Krankheit hat uns unser Vater, Schwiegervater, Grossvater, Onkel, Götti und Cousin heute Mittag verlassen.
Hans Rohr 7. 9. 1933 – 20. 1. 2019
Er durfte friedlich und sanft einschlafen. In stiller Trauer: Susanne und Jean-François Cachin Jacqueline Cachin Stéphane Cachin Hansruedi und Ursula Rohr Sandra Rohr und Matthias Meid Andrea Rohr und Dani Baumann Markus Rohr Erika Härdi Anverwandte und Bekannte
Niederlenz, im Januar 2019
für die grosse Anteilnahme und die vielen Zeichen des Mitgefühls, die wir beim Abschiednehmen von meiner lieben Frau, unserer lieben Mutter, Schwiegermutter, Grossmutter und Tante
Heidy Schmid-Renfer erfahren durften. Die vielen tröstenden Worte und Zuschriften sowie die Gaben für späteren Grabschmuck haben uns tief berührt. Einen speziellen Dank an Herrn Pfarrer Claudius Jäggi für die guten und tröstenden Worte.
Die Trauerfamilien Ref. Kirchgemeinde Lenzburg Hendschiken Bereitschaftsdienst vom 26. Januar bis 1. Februar 2019: Pfr. Martin Domann
Freitag, 25. Januar 2019 6.45–7.15 Uhr Morgengebet im Kirchgemeindehaus
Die Urnenbeisetzung findet am Montag, 28. Januar 2019, um 13.00 Uhr im engsten Familienkreis statt. Anschliessend Trauergottesdienst um 13.30 Uhr in der Kirche Hunzenschwil.
14 Uhr Seniorennachmittag im Kirchgemeindehaus Die «Nostalgie-Örgeler Lenzburg und Umgebung» unterhalten mit urchiger Musik
Statt Blumen zu spenden, gedenke man der Spitex Rupperswil-Hunzenschwil-Auenstein, Postkonto 50-11619-0, Vermerk: Hans Rohr, Hunzenschwil.
Sonntag, 27. Januar 2019 10 Uhr Gottesdienst in der Stadtkirche Pfr. Martin Domann Thema: Aufbruch in das Zeitalter der Künstlichen Intelligenz Predigttext: Ex 3, 1–15 Lieder: 160 / 406 / 84 / 248 Musik: Andreas Jud, Orgel Kollekte: Kifa – Stiftung Kind und Familie mit Kinderhüte
Traueradresse: Hansruedi Rohr, Friederichstrasse 8, 5603 Staufen
Montag, 28. Januar 2019 6.15–6.45 Uhr Morgengebet in der Stadtkirche Dienstag, 29. Januar 2019 19.30 Uhr Gesprächskreis zwischen Himmel und Erde im Alten Pfarrhaus Pfrn. Elisabeth Weymann Thema: Römerbrief gelesen und diskutiert durch die Brille Karl Barths (Einführung) Röm 1 Freitag, 1. Februar 2019 6.45–7.15 Uhr Morgengebet im Kirchgemeindehaus 12.05–12.25 Uhr Stille am Mittag in der Stadtkirche
5606 Dintikon, im Januar 2019 Seid nicht traurig über meinen Abschied, denn ich gehe zu jenen, die ich liebte, um auf jene zu warten, die ich liebe.
Du siehst den Garten nicht mehr grünen, in dem du einst so froh geschafft. Siehst deine Blumen nicht mehr blühen, weil dir das lange Leben nahm die Kraft. Was du aus Liebe uns gegeben, dafür ist jeder Dank zu klein. Was wir an dir verloren haben, dass wissen nicht nur wir allein.
In Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied von unserer lieben Mutter (Müeti), Schwiegermutter, unserem Grossmüeti, Urgrossmüeti, unserer Schwester, Schwägerin, Gotte und Tante
Anny Röthlisberger-Hegglin 19. November 1929 – 20. Januar 2019 Ein erfülltes Leben hat in ihrem Haus, umsorgt von ihren Liebsten, einen friedlichen Abschluss gefunden.
Mit grosser Dankbarkeit für all die gemeinsamen gelebten Momente: Ernst und Margrit Röthlisberger-Pfister Karl und Brigitte Röthlisberger-Rohner Anne Röthlisberger Charlotte Gomes-Röthlisberger Werner Röthlisberger und Cecilia Hoff Walter und Lisbeth Röthlisberger-Meyer Guido und Giulia Röthlisberger-Schamberger Adriano Zanga Gerda Röthlisberger-Kosky Grosskinder und Urgrosskinder Geschwister, Verwandte und Freunde Der Trauergottesdienst findet am Freitag, 25. Januar 2019, um 10.30 Uhr in der Mehrzweckhalle in Dintikon statt. Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis. Anstelle von Blumenspenden unterstützen wir den Kapellenverein Hilfikon. Traueradresse: Familie Röthlisberger, Hintermattenstr. 50, 5606 Dintikon
Sonntag, 27. Januar 2019 9 Uhr Gottesdienst im Kirchenzentrum Pfr. Martin Domann Thema: Aufbruch in das Zeitalter der Künstlichen Intelligenz Predigttext: Ex 3, 1–15 Lieder: 160 / 406 / 843 Musik: Andreas Jud, Orgel Kollekte: Kifa – Stiftung Kind und Familie Dienstag, 29. Januar 2019 16.30 Uhr Gesprächskreis zwischen Himmel und Erde im Kirchenzentrum Pfrn. Elisabeth Weymann Thema: Römerbrief gelesen und diskutiert durch die Brille Karl Barths (Einführung) Röm 1
Samstag, 26. Januar 2019 17.15 Uhr Hl. Messe Sonntag, 27. Januar 2019 9.30 Uhr Feierliches Amt Donnerstag, 31. Januar 2019 9.00 Uhr, Hl. Messe
Sonntag, 27. Januar 2019 11.00 Uhr Heilige Messe
Freitag, 25. Januar 2019 18.00 Beten des Friedens-Rosenkranzes 18.30 Eucharistiefeier, anschliessend stille Anbetung Samstag, 26. Januar 2019 19.00 Eucharistiefeier in italienischer Sprache Sonntag, 27. Januar 2019 9.45 Eucharistiefeier Freitag, 1. Februar 2019 18.00 Beten des Friedens-Rosenkranzes 18.30 Eucharistiefeier
Ref. Kirchgemeinde Meisterschwanden - Fahrwangen Sonntag, 27. Januar 9.25 Gebet im KGH 10.00 Gottesdienst mit Pfrn. N. Spreng Predigt: Jakob, Teil 2 Keine Kinderhüeti während des Gottesdienstes Anschliessend Chilekafi im KGH www.kirchweg5.ch
Kath. Pfarrei Fahrwangen Meisterschwanden - Seengen Sonntag, 27. Januar 2019 10.00 Gottesdienst mit Dorothea Wey in der Pfarrkirche Donnerstag, 31. Januar 2019 19.00 Rosenkranzgebet in der Pfarrkirche Pfarreibruderklaus.ch
Ref. Kirchgemeinde Birr Birr/Lupfig Sonntag, 27. Januar 2019 10.10 Gottesdienst, Pfr. J. Luchsinger, anschl. 11.11 Weitere Infos: www.ref-kirche-birr.ch
Ref. Kirchgemeinde Ammerswil Amtswoche für Abdankungen Pfarrer Michael Lo Sardo, Tel. 062 891 24 30 Donnerstag, 24. Januar 2019 Themenabend in der Gebetswoche 19.30–21.00 Uhr im Ökumeneraum, Dottikon Jahresthema: Gerechtigkeit, Gerechtigkeit – ihr sollst Du nachjagen (5 Mose 16, 20a) Sonntag, 27. Januar 2019 18.00 Uhr Ökumeneraum Dottikon Abendgottesdienst mit Agapemahl Gestaltung: Pfarrer Michael Lo Sardo Musik: Johanna Bossert (Klavier) Kollekte: Winterhilfe Schweiz
Ref. Kirchgemeinde Holderbank Möriken - Wildegg Bereitschaft 27. Januar bis 2. Februar: Pfrn. Ursula Vock, Tel. 062 893 46 11 Sonntag, 27. Januar 19.00 Holderbank, Taizé-Abendfeier «Suche Frieden und jage ihm nach» (Ps 34, 15) Jahreslosung, Pfrn. Ursula Vock Musik: Christina Ischi und Silvia Lüscher Wünschen Sie eine Fahrgelegenheit? Tel. 062 892 15 15 (1A-Chestenberg-Taxi), Anmeldung bis am Vorabend. Der Fahrdienst ist kostenlos. www.ref.ch/holderbank-moeriken-wildegg
Ref. Kirchgemeinde SuhrHunzenschwil Sonntag, 27. Januar 9.30 Uhr Gottesdienst, Pfrn. R. Riniker Jes 53, 1–9 Kollekte: Töpferhaus Aarau www.ref-suhr-hunzenschwil.ch
Ref. Kirchgemeinde Leutwil Dürrenäsch Sonntag, 27. Januar 2019 9.45 Uhr Gottesdienst in Leutwil mit Pfr. Michael Freiburghaus «Wie Jesus uns streiten lehrt.» Taufe von Valentina Kaufmann
Ref. Kirchgemeinde Niederlenz Sonntag, 27. Januar 19.00 Uhr Taizé-Gottesdienst mit Pfrn. Christina Soland Musik: Mille Feuilles Kollekte: Verein Freizeit 19.00 Uhr Offenes Singen in der Kirche (gemeinsam mit dem Taizé-Gottesdienst) Mittwoch, 30. Januar 9.30 Uhr Zwärgeträff im Seitenschiff der Kirche Amtswoche: Pfr. Claudius Jäggi, Tel. 062 891 30 32
Ref. Kirchgemeinde Othmarsingen Sonntag, 27. Januar 2019 9.30 Uhr Gottesdienst mit Laienprediger Hans-Martin Wüster
Ref. Kirchgemeinde Rupperswil Sonntag, 27. Januar 2019 17.00 Uhr Abendgottesdienst Pfr. Martin Hess Donnerstag, 31. Januar 2019 10.00 Uhr Andacht im Länzerthus Pfr. Marc Nussbaumer Weitere Informationen auf www.ref-kirche-rupperswil.ch
Niederlenz, 21. Januar 2019
Ref. Kirchgemeinde Boniswil Egliswil - Hallwil - Seengen Sonntag, 27. Januar 10.00 Uhr, Kirche Egliswil Gottesdienst mit anschl. Kirchenkaffee Pfarrer Hans Maurer www.kirche-seengen.ch
Ref. Kirchgemeinde Seon Sonntag, 27. Januar 9.15 Uhr Einsingen für den Gottesdienst mit Slava Kästli 10.00 Uhr Gottesdienst Pfr. Jürgen Will Text: Matthäus 19, 16–26 Thema: «Von Armut und Reichtum» Kollekte: Evangelische Lepra-Mission Schweiz Anschliessend Express-Kafi Dienstag, 29. Januar 7.00 Uhr: Frühgebet Mittwoch, 30. Januar 19.15 Uhr: Bibelgesprächskreis Pfr. Jürgen Will Donnerstag, 31. Januar 9.00 Uhr: Wochengebet 11.30 Uhr: MITTAGSTISCH 65+ im Restaurant Sternen Kontakt: SD Matthias Fässler Tel. 062 769 10 99 www.ref-kirche-seon.ch
Sonntag, 27. Januar 2019 10.00 Uhr Gottesdienst in der Kirche Pfr. Andreas Ladner www.ref-staufberg.ch
Seid nicht traurig über meinen Abschied, denn ich gehe zu jenen, die ich liebte, um auf die zu warten, die ich liebe.
Max Dössegger-Lüthy 13. 7. 1932 – 21. 1. 2019 hat sich friedlich und doch für uns alle überraschend geschlossen. Mit Schmerz, aber voller Dankbarkeit für die gemeinsam erlebte Zeit und mit vielen schönen Erinnerungen nehmen wir Abschied von meinem geliebten Ehemann, unserem Paps, Grossvati, Urgrossvati, Bruder und Schwager.
In Liebe: Heidy Dössegger-Lüthy René und Diane Dössegger mit Sarah Urs und Olga Dössegger mit Alessia Susi Khames Dössegger Patrizia und Benjamin Mäder mit Liam und Caitlyn Bernhard und Marianne Dössegger An-/Verwandte und Freunde Auf ausdrücklichen Wunsch von Max nehmen wir in aller Stille und im engsten Familienkreis bei seiner himmlischen Eiche Abschied von ihm. Traueradresse: Heidy Dössegger, Alter Schützenweg 20, 5702 Niederlenz Es werden keine Leidzirkulare verschickt. Wir bitten, von Kondolenzbesuchen abzusehen.
Gebr. F. & U. Wirz AG – Ihr Küchenspezialist für individuelle Lösungen!
Haben Sie sich auch schon gefragt, welches wohl DAS richtige Schlafsystem für Sie ist, angesichts der Tatsache, dass alleine in der Schweiz online über 4000 verschiedene Matratzentypen zu finden sind? Das hat sich bestimmt schon mancher gefragt ... Viele Leute machen sich ernsthaft Gedanken über ihre Gesundheit. Wir wissen heute, dass erholsamer Schlaf, ausgewogene Ernährung, psychisches Gleichgewicht, um nur die wichtigsten Faktoren zu nennen, für unser Wohlbeﬁnden ausschlaggebend sind.
Wenn wir morgens wirklich ausgeruht sind, spüren wir auch die Energie, den Tag mit all seinen Herausforderungen zu meistern. Was brauchts, um sich nachts wirklich gut zu erholen? Wenn Sie das herausﬁnden möchten, genügt es nicht, sich bloss von einem Verkäufer ein «super trendiges, absolut neuartiges» Bett zeigen zu lassen. Diese anspruchsvolle Aufgabe erfordert das Fachwissen und die langjährige Erfahrung eines ehrlichen Schlafberaters. Denn hier geht es um Sie und Ihre Gesundheit. Nehmen Sie sich die Zeit für eine ganzheitliche Schlafberatung! Die Schlafberater im Herzen von Villmergen sind für ihre Top-Beratung bekannt. So ﬁnden Sie leicht das Richtige – in einer Qualität, wie man sie von früher her kennt: robust, langlebig und preiswert. Eifach cho inegüxle!
Die Küche: Ort zum Essen, Kommunizieren und Feiern! Wir produzieren Ihre Küche im modernen Style mit hochwertigen Materialien und unbegrenzten Möglichkeiten aus der Schreiner-Werkstatt. Moderne und individuelle Frontgestaltungen, die keine Wünsche offen lassen. So präsentiert sich die heutige Küche als Ort der Begegnung und der Gespräche. Unsere über 35-jährige Erfahrung und die eigene Produktion stehen Ihnen für sämtliche individuellenAusführungen zurVerfügung. In
angenehmer Atmosphäre in unserer 300 m² grossen Küchenausstellung nehmen wir uns gerne die Zeit, Sie und Ihre Wünsche kennen zu lernen. Mit eigener Planung, den gemeinsam erarbeiteten Ideen mit Ihren gewünschten Arbeitsabläufen werden wir Ihnen visuelle Vorschläge erarbeiten. Umbauen wird auch bei Ihnen neue Lebensgeister wecken und Sie auf das neue Kocherlebnis einstimmen. Auch als Generalunternehmen erledigt die Gebr. F. & U. Wirz AG mit eigener Planung sämtliche Arbeiten mit den von Ihnen gewünschten Handwerkern. Unsere Ausstellung ist wie folgt geöffnet: Dienstag bis Freitag, 9.00 bis 11.00 Uhr und 13.30 bis 17.30 Uhr Samstag, 8.00 bis 12.00 Uhr oder nach telefonischer Voranmeldung Gebr. Fritz & Ueli Wirz AG Schreinerei – Küchenbau Hölli 14, 5504 Othmarsingen Tel. 062 896 20 20 wirz@bps-wirz.ch www.wirz-kuechen.ch
Präsentierten solide Zahlen und interessante Ausblicke: CEO Marianne Wildi und Verwaltungsratspräsident Gerhard Hanhart an der «Hypi»-Bilanzpressekonferenz.
«Hypi» diversifiziert im Jubiläumsjahr Lenzburg Die Hypothekarbank wirtschaftete im 150. Jahr erfolgreich. Der Gewinn ging zwar auf 20,8 Millionen Franken zurück, dafür investierte die Bank viel in die eigene Zukunft. ■
nen Franken schoss der Ertrag um über einen Fünftel nach oben. Allfällige Bedenken, die Hypothekarbank Lenzburg könnte langfristig mehr auf Software denn auf klassisches Retailbanking setzen, zerstreute Marianne Wildi mit Nachdruck: «Wir bieten nichts an, was nicht bankennah ist», sagt sie zu Kooperationen mit innovativen Partnern. Man sei nah am Puls der Zeit: «Wir wollen uns selbst verändern, bevor wir von aussen verändert werden.»
ine Woche später als üblich, aber immer noch als erste börsenkotierte Bank der Schweiz präsentierte die «Hypi» ihre Geschäftszahlen für das Jahr 2018 (vgl. unten rechts). Wie man es von einem grundsoliden Bankinstitut nicht anders erwarten kann, weicht das Ergebnis nicht gross von jenen der letzten Jahre ab. «Es ist nicht schlecht herausgekommen», so Verwaltungsratspräsident Gerhard Hanhart und beklagte vor allem das Jahresende: «2018 hat am Anfang mehr versprochen, als am Schluss herausgekommen ist.»
Kontinuität wird in dieser Branche grossgeschrieben und geschätzt. Doch bei der «Hypi» ist langsam, aber sicher ersichtlich, dass man sich nicht auf den INSERATE
Büro auf dem Mars
Bald ein Büro auf dem Mars: Standbild aus einem «Hypi»-Werbefilm. Lorbeeren des traditionellen RetailBanking-Geschäfts ausruhen will. Zwar steuerte auch im letzten Jahr das Zinsengeschäft den grössten Teil zum Ertrag bei. «Wir haben hier an der Qualität unserer Portfolios gearbeitet», hielt Marianne Wildi, die Vorsitzende der Geschäftsleitung, vor den Medien fest. Dank dem Erfolg dieser Wertberichtigungen konnte hier eine Zunahme von fast 5 Prozent verzeichnet werden. Wie fast überall im Bankgeschäft sorgen die tiefen Zinsen für Sorgenfalten bei den Verantwortlichen. Wildi: «Tiefe Zinsen bringen mehr Konkurrenzangebote.»
Foto: zvg/hbl
So schaut die «Hypi», dass die andern Ertragssektoren gestärkt werden. Im Kommissions- und Dienstleistungsgeschäft gab es 2018 nur einen marginalen Mehrertrag, doch soll sich dies in Zukunft positiv verändern. Laut CEO Wildi «haben wir im letzten Jahr viel in unser zweites Standbein investiert».
Mehr Freude macht allerdings das dritte Standbein, das unter «Übriger ordentlicher Erfolg» zusammengefasst ist. Hier sticht das im Haus entwickelte umfassende Bankensoftwaretool Finstar besonders heraus. Mit 4,5 Millio-
Trotz immer schneller fortschreitender Digitalisierung, stetiger Diversifizierung und neuen Büro-Standorten – für die Finstar-Crew das benachbarte «Schneeflöcklihaus», für Innovationsbestrebungen in Zürich und schon bald auf dem Mars, wie in einem Werbefilm suggeriert wird – steht laut Wildi «immer das Vertrauen in der Mitte». Man investiere nicht nur in Technologie, sondern auch in die Mitarbeiter; dies zeige die Jahresrechnung ebenfalls. So wie man bei den Kundenausleihen «auf konstantes, vorsichtiges und stabiles Wachstum» setze, erfolge die digitale Transformation zum Wohle der Kunden. Marianne Wildi: «Wir werden uns mit den Wünschen der Kunden verändern.»
Hypi-Kennzahlen 2018 Geschäftsertrag 80,2 Mio. (+ 3,7 %) Zinsengeschäft 57,8 Mio. (+ 4,7 %) Kommissionsgeschäft12,7 Mio. (+ 0,9 %) Übriger Erfolg 7,2 Mio. (+ 22,7 %) davon Finstar 4,5 Mio. (+ 21,0 %) Geschäftsaufwand 46,5 Mio. (+ 7,8 %) Personalaufwand 31,2 Mio. (+ 5,3 %) Sachaufwand 15,3 Mio. (+ 13,3 %) (davon 1,8 Mio. für Jubiläum) Geschäftserfolg 24,2 Mio. (– 11,8 %) Gewinn (n. Steuern) 20,8 Mio. (– 5,6 %) Dividende 110 Franken pro Aktie Bilanzsumme 5,2 Mia. (+ 3,25 %) Hypothekarforderungen 3,94 Mia. (+ 1,7 %) davon Gewerbe 336 Mio. (– 7,6 %) Einfamilienhäuser 1,74 Mia. (+ 2,4 %) Mehrfamilienhäuser 1,09 Mia. (+ 5,1 %) Eigentumswohnungen 721 Mio. (+ 4,2 %) Forderungen gegenüber Kunden 199 Mio. (– 1,7 %) Kundengelder 3,92 Mia. (+ 4,2 %) Mitarbeitende (Vollzeit) davon 13 Lernende
263 (+ 9,1 %)
Zusammenarbeit Im Sommer 2018 schloss das Berufsbildungszentrum BBZ in Niederlenz seine Tore. Die Landeigentümerin, der Dachverband Schweizerischer Gemeinnütziger Frauen (SGF), sucht nun nach einer neuen Nutzung für das BBZ-Areal, mit dem Ziel, dass die dereinstige Lösung den BBZ-Areal. statutarischen Zwecken des SGF-Dachverbands dient. Da das Interesse der Gemeinde Niederlenz gross ist, in die Entscheidungsfindung über die künftige Nutzung des Areals «BBZ» einbezogen zu werden, haben der Zentralvorstand des SGF und der Gemeinderat nun vereinbart, die Diskussion und die Zusammenarbeit zu vertiefen, sich gegenseitig zu informieren und die relevanten Schritte der Zusammenarbeit ausschliesslich gemeinsam zu kommunizieren. Das BBZ-Areal liegt, angrenzend an die Schulanlage, an prominenter Lage. Das Areal ist zudem Bestandteil der aktuell zu revidierenden BNO der Gemeinde Niederlenz und liegt zu zirka 80 Prozent in der Zone für öffentliche Bauten. Der Arealteil «Altfeld» (Landwirtschaftszone) wurde bereits langfristig, nach landwirtschaftlichen Normen, verpachtet. (pd) Offene Türen Auch in der vergangenen Adventszeit konnten die Schofiser beim Weihnachtsbaum im Gemeindehaus ihre Weihnachtswünsche deponieren. Viele wünschen sich einen grösseren Spielplatz und eine Begegnungszone und rennen damit beim Gemeinderat offene Türen ein. Er hat bereits im Frühjahr 2018 in seinem Masterplan für die laufende Amtsperiode unter anderem definiert, dass im Dorfzentrum eine Begegnungszone und ein Spielplatz geschaffen werden sollen. Zurzeit ist der Gemeinderat in der Ausarbeitung und prüft verschiedene Möglichkeiten. (gks) Lesespass Im Läsi-Huus Fahrwangen soll ab Sommer 2019 ein neues Projekt starten. Schüler bekommen die Möglichkeit, sich einmal pro Woche mit einem ehrenamtlichen Lesementor zu treffen und gemeinsam den Spass am Lesen und an den Geschichten zu entdecken. Gesucht werden nun Lesementorinnen oder Lesementoren, die gerne Kontakt mit Kindern und Büchern haben. Die Bibliothek organisiert eine vorgängige Schulung und unterstützt die Lesetandems auch während des Schuljahrs. Infos und Anmeldung unter kontakt@laesi-huus.ch oder Telefon 056 667 91 32. (mce) Badi-News Im Freibad Schinznach durften sich die Badegäste in jüngster Vergangenheit über viele Neuerungen freuen: Das Bad wurde umfassend saniert und erhielt eine Breitwellenrutsche. Auf die Saison 2019 gibt es nun Neuigkeiten auf personeller Seite. Die Trägergemeinden Veltheim, Lupfig, Schinznach und Schinznach-Bad suchen nach einem neuen Bademeister oder einer Bademeisterin. Die Stelle ist derzeit ausgeschrieben. Dabei handelt es sich um eine Saisonstelle von Mai bis Oktober in einem 80- bis 100-ProzentPensum. Die Badi öffnet, wenn das Wetter mitspielt, am 12. Mai wieder die Tore. (ms)
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Erste Präferenzen für den Standort der Sporthalle Staufen Das Dorf benötigt eine neue Sporthalle. Architekt Martin Stierli hat für den Neubau fünf verschiedene Standorte näher geprüft. Diese Woche wurde die Bevölkerung informiert und eingeladen, sich zu äussern. ■
o soll die neue Sporthalle in Staufen auf dem grossen, gemeindeeigenen Areal platziert werden? Der Gemeinderat will sich nie den Vorwurf gefallen lassen müssen, im Glashaus gesessen und wichtige Vorentscheide ohne die Bevölkerung getroffen zu haben. Die FDP Staufen beantragte Mitte November 2017, eine Auslegeordnung zu machen und sämtliche zwölf eigenen Gebäude auf Zustand, Nutzung und Potenzial zu prüfen. Die Ergebnisse sollen für alle weiteren Überlegungen und Planungsschritte in Sachen Sporthalle dienen. Architekt Martin Stierli hat den vom Gemeinderat erteilten Auftrag ausgeführt. Seine Arbeit gliedert sich in zwei Teile. Während der Teil I sich mit allen Liegenschaften der Einwohnergemeinde befasst, ist der Teil II als «Machbarkeitsstudie Sporthalle» betitelt. Martin Stierli ist systematisch vorgegangen. Er
hat zuerst die möglichen Entwicklungsflächen späterer Schulräume definiert und in der Folge für die neue Sporthalle fünf verschiedene Standorte näher unter die Lupe genommen. Eine Standortpräferenz seitens des Gemeinderates ist bewusst nicht bekannt. Er wollte dem Informationsabend und den Workshops nicht vorgreifen.
Ein ergiebiger Abend
Die Themen am Informationsabend im Zopfhuus interessierten, kreuzten doch über 80 Einwohner auf. Als Einstieg umriss Architekt Martin Stierli seine Arbeiten und Ergebnisse. Neben den Ausführungen zum «Sattler-Kari-Huus» und zum Mehrzweckgebäude am Lindenplatz legte Stierli sein Schwergewicht auf die Schulraumentwicklung und auf die Standortsuche für die neue Sporthalle. In vier Workshops in verschiedenen Räumen wurde über die vier Themen lebhaft diskutiert und argumentiert. Auf Papier wurden all die Einwände, Fragen, Hinweise und Ideen festgehalten. Gemeinderat Gallus Zahno, bestens vorbereitet, moderierte den Abend ebenso zügig wie respektvoll. Als Favorit für die neue Sporthalle kristallisierte sich der Standort D heraus, will heissen die freie Fläche südlich des Kindergartens «Ausserdorf». Im Plenum brachten es zwei Votanten auf den Punkt. Toni Huber machte sich für den Standort D stark, weil dieser auf lange Sicht die meisten Vorteile auf-
Vom oberen Rebenweg: Blick auf das Schulareal Staufen. weist. Und Fredy Sandmeier ersuchte eindringlich, die möglichen Entwicklungsflächen für spätere Schulräume nicht zu verbauen. Das «Guet-NachtGschichtli», so Gallus Zahno, durfte Gemeindeammann Otto Moser erzählen. «Nun ist das Projekt so richtig aufge-
gleist und es ist schon mit einer grossen Loki unterwegs», fand Moser strahlend, der nach allen Seiten für den lebendigen und ergiebigen Abend dankte. Der Gemeinderat ist ohne Verzug am Ball und hat die Präqualifikation im Gesamtleistungswettbewerb Architekt/
Generalunternehmer öffentlich ausgeschrieben. Das bereits gewählte Preisgericht wird in einem ersten Schritt diejenigen Teams auswählen, die dann ein Wettbewerbsprojekt einreichen dürfen. Als Baubeginn schwebt der Behörde Frühjahr 2021 vor.
Humorvoller Jahresauftakt Brunegg Mit ihrer schwarzen Komödie in drei Akten «Es verhängnisvolls Wochenend – Murder by Sex» aus der Feder von Joan Shirley zeigt das Theaterensemble Brunegg rund zwei Stunden schwarzes Theater vom Feinsten. Zeigten ihr Können: Die Turnenden Vereine Schafisheim.
Prominente Reisende Schafisheim Unter dem Motto «Airport Schofise» boten die Turnenden Vereine Schafisheim anlässlich der diesjährigen Turnerabende einen Einblick in das bunte Treiben auf dem Flughafen Schafisheim. Mit zwei angekündigten Mitternachtsvorführungen der beiden heimischen Spitzenkunstturner Oliver Hegi und Anina Wildi waren die Erwartungen des Publikums gross. Während die Samstagsvorstellung innert 48 Stunden ausverkauft war, wurden die letzten zehn Plätze der Freitagsvorstellung der diesjährigen Turnerabende noch an der Abendkasse verkauft. Die rund 100 Kinder und 70 Aktiven der Turnenden Vereine hatten im Vorfeld keinen Aufwand gescheut, um auf der Bühne in gutem Licht dazustehen. Auch dieses Jahr haben sich
wieder alle Vereine, von den Kleinsten des Muki/Vaki-Turnens bis zu den Frauen- und Männerturnvereinen, im Programm von ihrer besten Seite gezeigt. Mit verschiedenen Reiseszenen aus dem Flughafenalltag sorgte das Sketchteam für humorvolle Auflockerung. Im Anschluss an das Programm ging in der «LandeBar» die Post ab, währenddem in der «StartBar» in ruhigerer Atmosphäre noch ein gemütlicher Ausklang genossen wurde. Am Freitag heimste an der Mitternachtsvorführung Kunstturner Oliver Hegi für seine Leistungen am Barren Standing Ovations ein. Und am Samstag beeindruckte Anina Wildi mit ihrer Körperbeherrschung. Auch bei ihr bebte die noch voll besetzte Mehrzweckhalle vor Begeisterung. (sri)
Spielen in guter Gesellschaft Staufen Das Staufner Dorfjassen, organisiert von Kultur Staufen, erfreut sich grosser Beliebtheit – auch über die Gemeindegrenzen hinaus. 64 Jasserinnen und Jasser trafen sich vor kurzem im Zopfhuus zum 42. Staufner Dorfjassen. Der diesjährige Sieger heisst Markus Zinniker aus Staufen. Jassen verbindet: Beispielsweise Jung und Alt – über siebzig Jahre lagen zwischen dem jüngsten und dem ältesten Dorfjass-Teilnehmer. Knapp die Hälfte der Jasser war aus Staufen. Die Frauenquote betrug 35 Prozent. Die Punktezahl im durchmischten Teilnehmerfeld präsentierte sich ausgeglichen. Sechsmal gab es «Ex aequo»Klassierungen und die ersten 20 Jasser lagen nur etwas mehr als 300 Punkte
auseinander. Wie 2016 – und einige Austragungen des Staufner Dorfjassens zuvor – gewann Markus Zinniker aus Staufen. Auf dem 2. Rang landete Margrit Lindenmann aus Staufen, gefolgt von Peter Schneider aus Niederlenz.
Jeder Teilnehmer hatte beim rund vierstündigen Turnier 4 Passen à 12 Spiele mit zugelosten Partnern zu bestreiten. Dank grosszügigen Sponsoren konnte Kultur Staufen einen reich gedeckten Gabentisch präsentieren. Alle erhielten einen Preis. Dem Sieger winkte ein von der Hypothekarbank Lenzburg gestiftetes Goldvreneli und dem Zweit- und dem Drittklassierten je ein Gutschein von lokalen Geschäften. (sha)
änner und ihre Affären. Vor beidem sollte frau sich hüten. Sofern Herr Göttergatte sein Techtelmechtel nicht bereits in den eigenen vier Wänden einquartiert hat. Dann bleibt auch emanzipierten Frauen nur noch die Flucht nach vorne. Oder anders: Murder by Sex. Die taffe Dr. Cornelia Anderhub (Susanne Moor) ist Frauenärztin und praktiziert ausnahmsweise zuhause. Ihr Mann Beni (Ruedi Eichenberger) ist ein Lebenskünstler und versucht sich in der Malerei und neu auch als Schriftsteller. Nach einem Schriftstellerkurs, bei dem er Mona (Rachel Schmid), seine «Geliebte für drei Tage», kennen lernte, taucht diese plötzlich mit ihrem «Freund» in der Villa Anderhub auf. Beni Anderhub hat alle Hände voll damit zu tun, dass seine Frau nichts von der Affäre erfährt, und muss nebst seiner Ehe auch seinen eigenen Hals und einen Scheintoten retten. Dann taucht zu all dem auch noch die senile Tante Lotti auf. Das Chaos ist vorprogrammiert. Nach vielen Jahren ohne Regisseur stehen die acht Schauspieler der Theatergruppe Brunegg seit diesem Jahr un-
Zeigen «Es verhängnisvolls Wochenend»: Die Theatergruppe Brunegg. ter sicherer Leitung von Roland Christen, dem ehemaligen Polizisten mit kreativer Ader. Bereits zwei Romane mit Kurzgeschichten aus seinem Berufsalltag unter dem Titel «Geschichten, die der Polizeidienst schrieb» sowie einen Band mit fiktiven Sagen und Erzählungen aus der Region veröffentlichte Christen. Und nicht nur im Beruf hat Christen die Zügel in der Hand. Auch die Gruppe weiss der passionierte Theaterliebhaber gekonnt im Zaum zu halten und findet dennoch stets die Balance zwischen Freiheit und Führung: «Freiheit muss sein. Es ist wichtig, dass jeder seine Ideen und seine Meinungen einbringen kann. Doch eine klare Linie muss auch sein», schmunzelt der pensionierte Gesetzeshüter mit Gespür für ästhetische Feinheiten.
Foto: Stefanie Osswald
Spielerisch überzeugende Leistung zeigt Rachel Schmid und gibt in ihrer Rolle als die Geliebte Mona zugleich ihr schauspielerisches Debüt in einer der anspruchsvollsten Rollen. Unerwartet wandelbar scheint die sonst so zierliche Blondine, zieht alle weiblichen Register und reizt zugleich aus, was theatralisch auszureizen ist. Mit Freude am Spiel und überzeugendem Schauspiel gelingt der Theatergruppe Brunegg ein theatralisch humorvoll inszenierter Jahresauftakt jenseits aller Sexismusdebatten. (StO) ■
Aufführungen: Mittwoch, 6.2., 20 Uhr; Freitag, 8.2., 20 Uhr mit grosser Tombola; Samstag, 9.2., 20 Uhr mit grosser Tombola. Türöffnung jeweils 18 Uhr. Platzreservationen sind nur telefonisch an folgenden Daten möglich: Do., 24./Di., 29. und Do., 31.1., jeweils 17–20 Uhr unter 079 769 45 31.
Wir sind eine attraktive, vielseitige Kirchgemeinde und suchen aufgrund der Pensionierung der Stelleninhaberin auf den 1. April 2019 oder nach Vereinbarung einen/eine
Kirchengutsverwalter/-in (Pensum 40%) Zu Ihren Aufgaben gehören die Finanzverwaltung der Kirchgemeinde, die Betreuung des Lohn- und Versicherungswesens sowie Bereiche der Liegenschaftsverwaltung. Ihr Arbeitsort ist das Sekretariat der Kirchgemeinde im Länzihuus in Suhr, wo Sie auch Kontakt mit Besuchern des Sekretariats pflegen. Wir erwarten von Ihnen eine kaufmännische Ausbildung und vertiefte Kenntnisse und Erfahrungen im Finanzwesen sowie zeitgemässe PC-Anwenderkenntnisse. Selbstständiges und verantwortungsvolles Arbeiten ist eine Grundvoraussetzung für diese Stelle. Wir bieten eine abwechslungsreiche, verantwortungsvolle Tätigkeit in einem kleinen, aufgeschlossenen Team von Mitarbeitenden der Kirchgemeinde. Für weitere Auskünfte stehen Ihnen Herr P. Bürki, Tel. 062 842 43 75, und Herr M. Brunner, Tel. 062 842 52 40 (abends), zur Verfügung. Fühlen Sie sich angesprochen? Dann senden Sie Ihre vollständige schriftliche Bewerbung bis am 8. Februar 2019 an: pbuerki@ziksuhr.ch oder an Reformierte Kirchgemeinde Suhr-Hunzenschwil Personalkommission, Sekretariat Bachstrasse 27 5034 Suhr
Gesucht KURIER m/w Jeweils Freitag und evtl. auf Abruf Tierkrematorium Schafisheim info@tierkrematorium-schweiz.ch Tel. 076 459 20 04
Schwarze Pizza gefällig? Schafisheim In der neueröffneten Pizzeria NeroBianco hat man die Wahl zwischen weissen oder schwarzen Pizzen. Wie die schwarzen schmecken? Der LBA wagte sich an eine Kostprobe. Der Gemeinderat ehrte die Schofiser Sportler: (von links) Gemeindeammann Roland Huggler, Sanna Hotz, Silas Hotz, Oliver Hegi, Gemeinderätin Simonetta Cator Stirnemann, Anina Wildi und Gemeinderätin Nadine Widmer. Foto: zvg
Eine Gemeinde ist mächtig stolz auf ihre Sporttalente Schafisheim Das Dorf kann sich über eine grosse Zahl an Sporttalenten freuen. Kürzlich hat der Gemeinderat im Rahmen des Neujahrsapéros die Schofiser Sportler für ihre Leistungen im vergangenen Jahr geehrt.
Die OL-Läufer Sanna Hotz und Silas Hotz und die Kunstturner Oliver Hegi und Anina Wildi durften in Anwesenheit von rund 160 Gästen ein Barpräsent von Gemeinderätin Simonetta Cator Stirnemann entgegennehmen. (gks)
Beste Unterhaltung: Am Turnerabend Möriken-Wildegg.
Zu verschiedenen WG-Themen wie Partys, Haushalt und Grillfeste wurde getanzt und geturnt. Die Aufführungen waren gewohnt hochstehend und wurden durch die Zuschauer mit viel Applaus und Zugaben honoriert. Neu wurde auf eine Tanzband anstelle einer Mitternachtsshow gesetzt. So heizte zur späten Stunde die einheimische Band «Major 9» richtig ein. Das Tanzbein wurde geschwungen und auch in der Turnerbar «Rüümli» wurde gefeiert bis in die Morgenstunden. (jer)
GEMEINDENOTIZEN Wechsel auf der Verwaltung
Othmarsingen Nach insgesamt 13-jähriger Tätigkeit verlässt Christian Boss die Gemeinde Othmarsingen als Leiter FiINSERATE
er Pizzaboden ist tatsächlich pechschwarz und auf den ersten Blick schon etwas eine Herausforderung für das Auge. «Verbrannt», ist der erste Gedanke. «Schön», der zweite. Denn die Pizza Rucola mit schwarzem Teig ist optisch gesehen ein Gedicht: Schwarz trifft auf Rot, Grün und Weiss. Ansprechend – da ist das weisse Original im Vergleich geradezu eintönig. Und der Geschmack? Der entspricht eins zu eins der gängigen Version. Geschmacklich könnte man folglich durchaus beim Alten bleiben, wer aber gerne Neues probiert und die kulinarische Herausforderung liebt, der ist bei der vor kurzem neueröffneten Pizzeria NeroBianco mit Liederdienst an der Seetalstrasse 104 in Schafisheim am richtigen Ort. Der Name ist im Restaurant Programm: Alles ist in Schwarz/Weiss gehalten, vom Interieur über die Dekoration, das Speisekarten-Design, aber auch bei den tatsächlichen Speisen gibt es das meiste in Schwarz und Weiss. Spezialisiert hat sich Inhaber Armend Hajdaraj auf hausgemachte Pizzen. Bei ihm gibt es aber auch Pasta, Fleischgerichte, oder Spezialitäten aus seinem Ursprungsland Kosovo wie beispielsweise Cevapcici. Das hingegen noch nicht in Schwarz/Weiss.
Das steckt dahinter Foto: Thomas Zaugg
Unterhaltsame Turner-WG Möriken-Wildegg Vergangenes Wochenende wurde der Gemeindesaal in Möriken in eine Turner-WG verwandelt, welche während der zwei Aufführungen der Satus Möriken-Wildegg fast bis auf den letzten Platz besetzt war. Der turnende Pizzabäcker Luigi und der Engländer James führten durch den Abend und zogen in die Turner-WG ein. Da sie sich das grosse Haus eigentlich nicht alleine leisten konnten, suchten sie neue Mitbewohner. Mit Silä und Ann-Kathrin wurden sie schnell fündig.
nanzen. Er wird in einer grösseren Gemeinde eine neue Herausforderung annehmen. Die Stelle ist momentan ausgeschrieben. (gko)
Für die schwarzen Pizzen fing der gelernte Restaurationsfachmann mit Wirtepatent vor rund 1,5 Jahren Feuer. Auf der Suche nach neuen Ideen stiessen er und sein Schwager auf ein Restaurant in
Ungewohnt, aber gut: Armend Hajdaraj serviert schwarze Pizzen. Italien, das schwarze Pizzen anbot. «Die Idee ist genial. Das mussten wir in die Schweiz bringen», sagt Armend Hajdaraj begeistert. Die Idee setzte er daraufhin mit seinem Schwager in der eigenen Pizzeria PizzArgovia in Brugg um. Nach dem erfolgreichen Abschluss seines Wirtepatents macht sich nun Hajdaraj selbständig und bringt die schwarze Pizza in den Bezirk Lenzburg. Und siehe da: Auch bei den Schafisheimern kommt die neue Pizza gut an. «Heute habe ich mehr schwarze Pizzen als weis-
se verkauft», freute sich der 35-jährige Inhaber vergangene Woche. Das Geheimnis der schwarzen Pizzen steckt in rund 6 Gramm Pflanzenkohle pro Teigeinheit, das färbt den weissen Teig schwarz. Pflanzenkohle, auch bekannt als Lebensmittelfarbe E153, hat neben der färbenden Eigenschaft auch noch den positiven Effekt, dass sie die Verdauung fördert. Die schwarze Pizza dürfte folglich nicht nur optisch ansprechender, sondern auch bekömmlicher sein.
Der Schnee lockte die Rupperswiler Wasserfahrer Rupperswil Der Saisonbeginn des Wasserfahrvereins Rupperswil fand nicht auf dem Wasser statt, sondern wie gewohnt im Schnee. Dieses Jahr lockte der Hasliberg zum «Schneetag». Insgesamt 21 Wasserfahrer nahmen daran teil – so viele, wie schon lange nicht mehr. Die anfangs schlechten Wetterprognosen erwiesen sich als falsch, und die Mitglieder konnten einen sonnigen Tag geniessen. Mitte Februar lockt dann nochmals der Berg. Auf dem Jochpass (Engelberg-Titlis) werden erneut die Ski und Snowboards rausgeholt, bevor Ende März dann die offizielle Wasserfahrer-Saison beginnt. (amk)
Traditioneller Saisonstart im Schnee: Der Wasserfahrverein Rupperswil.
Suzi Quatro am 20. Schützi-Open-Air
as Geheimnis ist gelüftet. Jetzt, da die Tinte unter den Verträgen mit den Künstlern trocken ist, dürfen Res Kunz und sein OK-Team die Katze aus dem Sack lassen. «Wir freuen uns sehr, dass wir auch für die MusikJubiläumsausgabe unseres Open-Airs ein tolles Line-up auf die Beine stellen konnten», so Kunz. Zusammen mit dem bestens vernetzten Künstlerbetreuer Fritz Portner lotete Kunz in den vergangenen Monaten die finanziellen Möglichkeiten aus und verpflichtete für den Samstagabend, 27. Juli, als Headliner Suzi Quatro und Ten Years After. Am Vorabend tritt unter anderem der Schweizer Boogie-Pianist Eric Lee auf. Bemerkenswertes Detail: Eric Lee spielte auch schon beim allerersten Schützi-Open-Air. Damals, im Sommer 2000, auf dem Parkplatz des ehemaligen Fahrwanger Restaurants Schützenstube.
Zehn Jahre danach: Suzi Quatro
Die mittlerweile 68-jährige Suzi Quatro tritt nach 2009 zum zweiten Mal in Fahrwangen auf. Mit ihren Hits «48 Crash», «If you can’t give me love» oder auch «Stumblin’ in» war die gebürtige Amerikanerin in den 1970er-Jahren in
Schon vor zehn Jahren die grosse Attraktion: Suzi Quatro bei ihrem ersten Auftritt am Schützi-Open-Air in Fahrwangen. den Charts weltweit ganz vorne vertreten. «Auf diesen Gig freue ich mich besonders», sagt Kunz, «es ist mein persönliches Highlight der 20. Austragung». Weil aus der geplanten Verpflichtung von Supertramp nichts wurde – die britische Rockband kann aus terminlichen Gründen nicht am «Schützi» auftreten –, nahm Kunz die 1967 gegründete englische Bluesrock-Combo Ten Years After unter Vertrag. Die Briten standen im Sommer 1969 beim legendären Woodstock-Festival auf der Bühne und gelten als Urgesteine der Rockmusik.
Natürlich treten sie längst nicht mehr in Originalbesetzung auf, mit dem 73-jährigen Drummer Ric Lee und dem um ein Jahr jüngeren Keyboarder Chick Churchill sind immerhin noch zwei Gründungsmitglieder dabei. Das Musik-Open-Air, welches im Jahr 2000 bescheiden begann, mauserte sich in den vergangenen zwei Jahrzehnten zu einem weit über die regionalen Grenzen hinaus bekannten Anlass. In den vergangenen Jahren gelang es den Organisatoren stets, klingende Namen als Headliner ins Seetal zu locken. Barclay James Harvest, Boney M.,
Foto: Marc Campiche
Middle of the Road oder auch die Spider Murphy Gang gaben sich ein musikalisches Stelldichein auf der Bühne beim Schulhausplatz. «Wir freuen uns auf ein tolles Jubiläum», meint Organisator Kunz schmunzelnd. ■
Teilnahme am nächsten «Eidgenössischen» 2021 beschlossen
Fahrwangen Das gibt eine zünftige Musikparty. Aus Anlass der 20. Durchführung des zweitägigen Schützi-OpenAirs im kommenden Sommer wird Rockröhre Suzi Quatro ins Seetal zurückkehren. Auch dabei sind die Woodstock-Veteranen von Ten Years After. ■
Schützi-Open-Air 2019. Freitag, 26. Juli, und Samstag, 27. Juli. Bisher bestätigtes Programm Freitag: Eric Lee, The B-Shakers. Samstag: Ray Fein and Ladies, Suzi Quatro, Ten Years After, Abba 99 (Abba-Coverband). – Vorverkauf über www.openairfahrwangen.ch oder via www.ticketcorner.ch.
Seon Zur 129. Generalversammlung der Musikgesellschaft trafen sich 23 Personen im Restaurant Sternen. Nebst Protokollen, Budget, Jahresbericht und Informationen über die Jugendmusig Seon wurden unter grossem Applaus Daniela Christen und Selina Mohanathas als junge Musikantinnen in den Verein aufgenommen. Ein weiteres Highlight waren zwei Ehrungen. Nach 20 Jahren aktiven Musizierens in der Musikgesellschaft Seon wurde René Portmann zum Ehrenmitglied ernannt. Zudem hat er den Verein 17 Jahre als Aktuar unterstützt. Markus Rihner wurde für 35 Jahren aktives Musizieren geehrt. Auf seinen Wunsch wird die Musikgesellschaft am Musiktag vom 26. Mai in Möhlin teilnehmen und das langjährige Mitglied gebührend feiern. Die letzte Teilnahme der Musikgesellschaft Seon an einem Eidgenössischen Musikfest war 1966 und liegt also länger zurück. Die Versammlung hat nun entschieden, sich vom 13. bis 16. Mai 2021 in Interlaken mit anderen Vereinen zu messen. Unter dem Motto «Of em Rägeboge» findet am 6. April das Jahreskonzert der MG Seon statt. (sus)
Büecherchischte Seon Einige Kinder fanden den Weg zu «Gschichte us de Büecherchischte» in die Bibliothek Seon. Bibliothekarin Conny Würmli erzählte zusammen mit der Büchermaus Rosa den kleinen Zuhörern eine Wintergeschichte. Anschliessend konnte noch etwas in den Büchern geschmökert werden. Die nächsten Termine sind 15. Februar, 15. März und 12. April. Mehr Infos auf der Homepage seon.biblioweb.ch. (mdh)
Der Steuerertrag liegt fast eine Million Franken über dem Budget Seengen Der Steuerabschluss 2018 von Seengen zeigt ein aus Sicht der Gemeinde sehr positives Bild. Während die Steuererträge natürlicher Personen 2018 um 88 600 Franken über dem Budget liegen, konnten bei den Nachträgen aus Vorjahren sogar 325 600 Franken mehr erwirtschaftet werden. Gegenüber dem Vorjahr liegen die ordentlichen Steuern – trotz drei Prozentpunkten tieferem Steuerfuss – um 214 400 Franken höher. Die Aktiensteuern liegen leicht über dem Vorjahr. Der budgetierte Wert wurde knapp verfehlt. Bei den Nachsteuern und Bussen han-
delt es sich um sechs Fälle, die hier zu Erträgen von knapp 200 000 Franken geführt haben. Ein absoluter Rekordwert kann bei den Grundstückgewinnsteuern vermeldet werden. Der Anteil der Gemeinde (50 Prozent) beträgt bei 38 Fällen über 630 000 Franken. In 6 Fällen wurden Erbschaftssteuern fällig. Der Gemeindeanteil beträgt fast 60 000 Franken. Gesamthaft liegen die Mehrerträge um 988 000 Franken oder knapp 10 Prozent über Budget. Gegenüber dem Vorjahr konnten Mehrerträge von 623 000 Franken oder 6 Prozent verzeichnet werden. (brö)
Jahreseröffnung des Männerstamms Seon Zur Jahreseröffnungs-Versammlung des Seener Männerstamms fanden sich 95 Mitglieder im Saal der Reformierten Kirchgemeinde ein. Die Seoner Pensionierten-Vereinigung kann sich eines laufenden Zuwachses erfreuen. So konnte Obmann Hans-Ulrich Huber sieben neue Mitglieder willkommen heissen, womit sich die Mitgliederzahl auf 135 erhöhte. An den Monatsanlässen nimmt knapp die Hälfte davon teil. Anlässlich des Jahresrückblickes wurden Fritz Gloor und Ueli Lüscher, zwei langjährige Männerstamm-Mitglieder, welche sich während mehrerer Jahre zur Mithilfe beim KonfirmationsApéro zur Verfügung gestellt hatten, verabschiedet.
Nach der Vorstellung des Jahresprogrammes 2019 hielt Marco Dössegger von der polizeilichen Beratungsstelle für Verbrechensverhütung ein interessantes, auf Senioren zugeschnittenes Referat über Trickdiebstähle, Enkelund Geldwechselbetrugsfälle. Anschliessend an die Versammlung offerierte die Reformierte Kirchgemeinde ein Zvieri. Zum Dessert gabs Dreikönigskuchen nach Loretinis Rezeptur: Wer das Glück hatte und einen König zog, wurde zusätzlich mit einer Flasche Wein belohnt. Am 19. Februar findet die erste diesjährige Exkursion statt. Sie gilt der Besichtigung der Stiftung für Behinderte in Lenzburg. (huh)
«Eine unglaubliche Erfahrung»: Angelica Weiss Emori aus Leutwil hat erfolgreich an der Rallye «Africa Eco Race» teilgenommen.
Am Ende Tränen der Freude Leutwil Angelica Weiss Emori hat die in Monaco gestartete Rallye Dakar mit Bravour hinter sich gebracht und das Ziel nach 13 Tagen und über 5600 Kilometern am Lac Rose im Senegal erreicht – gesund und müde. ■
GEMEINDENOTIZEN Parkdienst am See
Beinwil am See Für die Sommersaison werden Helfer für den Parkdienst am See gesucht. Die Einsätze sind an Wochenenden beim Strandbad zu leisten. Auskünfte erteilt der Leiter Verkehrsdienst, Martin Burger, unter der Telefonnummer 079 657 40 09. (gkb)
Fahrwangen Der Gemeinderat hat für die Betreuung der Entsorgungsstelle am Samstag zwei Teilzeitmitarbeiter
angestellt. Markus Weber und Max Enderli werden zukünftig das Bauamt unterstützen. (gkf )
Revision Bootsstegreglement
Fahrwangen-Meisterschwanden Die Gemeinderäte Meisterschwanden und Fahrwangen haben das Reglement zum Bootssteg Schachen Tennwil überarbeitet. Es tritt per 1. März in Kraft und kann im Online-Schalter auf der Gemeindehomepage heruntergeladen werden. (gkf )
as Ganze tönt irgendwie surreal. Da berichtet Angelica Weiss nach überstandenen Strapazen von «kritischen Zwischenfällen», von «dichtem Staub und unglaublich schlechten Strassen», von «ein paar Verletzten» und von «Co-Piloten, die nach einem fürchterlichen Unfall die Flucht ergriffen und nach Hause flogen». Auch von Kindern, die sie in Mauretanien mit Steinen beworfen hätten. Um im nächsten Atemzug davon zu schwärmen, «dass unter allen Teilneh-
mern eine wunderbare Stimmung herrschte», dass sie «die Gratulationen von anderen Fahrern nach überstandenen Etappen gefreut» hätten und dass die Teilnahme an der Rallye Dakar «ein einziges grosses Erlebnis» war.
Einzige Frau auf einem Quad
Ja, was denn nun, Frau Weiss? War die Rallye «Africa Eco Race» (so der offizielle Name) eine 13-tägige Schinderei oder ein schönes Abenteuer? «Es war vor allem eine unglaubliche Erfahrung für mich», sagt sie nach der Rückkehr in die heimatlichen Seetaler Gefilde, «und eine tiefe Befriedigung, dass ich das geschafft habe.» Als einzige Frau auf einem Quad die Monsterprüfung zu überstehen, «das war all die Strapazen der vergangenen Wochen und Monate der Vorbereitung wert». Die 150 000 Franken, die das Abenteuer in den letzten vier Jahren gekostet habe, seien gut investiertes Geld gewesen. Apropos Strapazen: Auch wenn Weiss in der, wie sie sagt, «Touristenkategorie» gefahren ist, in welcher es nicht um Zeit, sondern ums
Durchkommen geht, anstrengend seien die zwei Wochen durch die Wüste allemal gewesen.
Jetzt gibts eine Rennpause
Tief ins Gedächtnis eingebrannt hat sich der Leutwilerin die abschliessende Etappe, auf welcher die letzten 22 der insgesamt 5624 Kilometer zu absolvieren waren. «Wir starteten am Strand des Atlantiks und fuhren zum Schluss quasi eine Runde um den Zielbereich beim Lac Rose. Da hat es mich überkommen und ich hatte auf den letzten Metern feuchte Augen.» Mittlerweile sind die Tränen der Rührung getrocknet, der Blick geht in die Zukunft. Welches verrückte Abenteuer steht im Hause Weiss als nächstes an? «Ich lege erst mal eine Pause ein», meint Angelica Weiss, «aber eines ist klar: Irgendwann werde ich wieder eine Rallye bestreiten.» Zuerst gilt es jedoch, den vierrädrigen Töff fein säuberlich in dessen Einzelteile zu zerlegen und zu revidieren. Aktuell ist das Gefährt auf der langen Reise retour in die Schweiz.
Rügel-Talk mit Pfarrerin Christine Nöthiger Seengen Im kommenden Rügeltalk dürfen die Teilnehmer Pfarrerin Christine Nöthiger-Strahm kennen lernen. Christine Nöthiger kommt aus dem Emmental, war zunächst Sekundarlehrerin, bevor sie evangelische Theologie studierte. 25 Jahre war sie Pfarrfrau in Aarau, daneben aber auch Spitalpfarrerin, Religionslehrerin an der Kanti, leitete die Erwachsenenbildung der Gesamtkirchgemeinde Bern und macht voller Freude seit der Pensionierung längere Stellvertretungen als Gemeindepfarrerin. Wer ist diese Person, die als Kind im täuferischen Umfeld gross wurde, die wohl die erste Frau war, welche an der theologischen Fakultät Bern doktorierte, die sich für feministische Theologie einsetzte, die gern Süsses isst? Musikalisch wird das Gespräch durch das Duo Montana aufgelockert. Moderation durch Jürg Hochuli, Erwachsenenbildung Reformierte Landeskirche Aargau. Freiwilliger Unkostenbeitrag. Eine Anmeldung ist nicht nötig. ■
Sonntag, 3. Februar, 16.30 bis zirka 18 Uhr. Ab 15.30 Uhr Kaffee und Kuchen, Tagungshaus Rügel, Seengen.
Die Iren sind wieder da
Lenzburg Die Irish Folk Punks von «Uncle Bard & The Dirty Bastards» kehren zurück für eine weitere Nacht voller irischer Lebensfreude.
s wird wieder grün in der Baronessa Lenzburg. Die sechs feierwütigen Irish Punks von «Uncle Bard & The Dirty Bastards» lassen sich ein Wiedersehen auch 2019 nicht nehmen und kehren mit ihrer neuen Platte «Handmade» im Gepäck zurück nach Lenzburg. Entstanden aus unzähligen Irlandreisen in einer Zeit, als zahlreiche Italiener ihr Glück in Irland gesucht haben. Durchzechte Nächte in Pubs, irische Lebensfreude und unbändige Leidenschaft für die Musik haben die Bastards geprägt. Ihre Spielfreude ist fantastisch und bringt vom kleinen Club bis zum grossen Festival alles zum Überkochen. Ihre Konzerte in Lenzburg sind inzwischen Kult und waren bisher jedes Mal ausverkauft, weshalb auch unbedingt eine Reservation empfohlen wird. Den Support macht an diesem Abend
Bringen die Irish-Party zum Kochen: Uncle Bard & The Dirty Bastards. Maximilian Adler mit seinem mitreissenden Acoustic Punk. Mit Akustikgitarre und seiner von der Strassenmusik geprägten Stimme singt Maximilian über das Leben, die Liebe, Freundschaft und die Verbindung zur Musik.
Begleitet wird er von Electric Maddin an der Mandoline. Infos und Tickets: www.troubadour-events.ch. ■
Samstag, 2. Februar, 21 Uhr. Türöffnung 20 Uhr, Baronessa Lenzburg.
Aussergewöhnliche Lenzburgerinnen von einst Lenzburg In der Serie «Lenzburgs Künstlerinnen» präsentiert das Museum Burghalde Anekdoten und Hintergründe von ausgewählten Lenzburger Frauen und ihren Werken. Die Reihe startet im Rahmen von «Kultur & Kulinarik über Mittag» mit Erika Wedekind (1868–1944), international gefeierte Opernsängerin, Schwester des bekannten Schriftstellers Frank Wedekind und Schulfreundin von Sophie Haemmerli-Marti. Die bejubelte Sopranistin war international gefragt. Verschiedene Original-Autogrammkarten und Passfotos sowie eine jüngst zur Sammlung hinzugekommene Schallplatte aus der frühesten LP-Zeit werden vorgestellt. Führung mit anschliessendem Imbiss.
Ein gefeierter Star: Erika Wedekind in der Operette «Der Mikado». Foto: Museum Burghalde
Donnerstag, 31. Januar, 12.15–13 Uhr, Museum Burghalde.
Die Blues-Reise geht weiter Lenzburg Die Blues-Reihe im Müllerhaus findet am 1. Februar einen weiteren Höhepunk mit «6 Handful of Blues». «6 Handful Of Blues» sind die Brüder Patrick und Paul Schneider zusammen mit Schlagzeuger und Sänger Imad Barnieh. Shuffle, Slow Blues, Blues Rock Kracher, Funky Grooves – das Trio hat einfach Spass daran, den Blues «in ganz verschiedenen Blautönen» zu zelebrieren. Die Musik ist geprägt von der Reduktion auf das We-
sentliche – also Blues pur, ehrlich, gradlinig und echt. Jeder versteht, worum es geht: um die Gefühle, die verrückt spielen im Bauch, die das Herz brechen, die an den Rand des Wahnsinns treiben. Der Eintritt kostet 25 Franken. Steh- und Sitzplätze kann man reservieren unter ticket@muellerhaus.ch / 062 888 01 00. ■
Freitag, 1. Februar, 20 Uhr. Türöffnung und Bar 19 Uhr, Müllerhaus, Lenzburg.
Nehmen mit auf eine musikalisch ungewohnte Reise: Die «Mich Gerber All Star Jam Band». Foto: zvg
Vielseitige und beseelte Musik Seon Durch eine Carte blanche in einem renommierten Club Anfang 2013 ist eine Formation entstanden – die «Mich Gerber All Star Jam Band». Mit Al Comet (The Young Gods) an der Sitar, Wolfgang Zwiauer an Bass und Mandocello und Andi Pupato an Perkussion betreten vier hochkarätige Musiker Neuland: Sie kreieren einen groovigen Sound, der an ein Revival der Jamband «Tradition» erinnert und gleichzeitig ein 80 Minuten langes Raga ist, ein grosser musikalischer Bogen mit
einem einzigen Grundton. Die Verbindung ist das Interesse an Technik und Intonation der Musik der Kulturen und deren Spiritualität. Das Resultat ist frische, überraschend vielseitige und beseelte Musik. Tickets gibt es bei starticket.ch. Infos findet man unter www.kueferweg.ch. ■
Freitag, 25. Januar, 20.15 Uhr, Konservi, Seon. Gaumenprogramm ab 18 Uhr: Barbetrieb mit Küchenangebot bis 19.30 Uhr. Weinhandlung geöffnet.
Agenda vom 25. bis 31. Januar DIES & DAS ■
Lenzburg: Kronenplatz 21 19.30–21.30 Uhr. Offener Malraum. Kreativ experimentieren, Zeit für sich selbst. Keine Voranmeldung nötig. Kosten inkl. Material: 45 Franken. Weitere Infos: www.mal-zeit.ch. Niederlenz: Aargauer Turnzentrum 9.30–11 Uhr. Aargau Kids. Grösster Indoor-Spielplatz im Kanton Aargau. Der Einzeleintritt kostet 7 Franken. Infos unter www.aargauaktiv.ch. ■
Lenzburg: Mehrzweckhalle 20–4 Uhr. 18. Schlossgeischter-Nacht der Schlossgeischt-Schränzer Länzburg. Lenzburg: Caffè Pulcinella Ab 20 Uhr. Beat’s Plattenreise – quer durch Funk, Rock, Blues, Reggae & Groove-Jazz. ■
Lenzburg: Gemeindesaal 17.30–19 Uhr. Energie-Apéro Aargau zum Thema «Klimaänderung – weltweite Dekarbonisierung, bis wann?». Weitere Infos und Anmeldungen unter www.energieaperos-ag.ch. ■
Beinwil am See: Bahnhofparkplatz 9.30 Uhr. Pro Senectute Aargau Bezirk Kulm: Kurz- und Spazierwanderung.
Seon: Konservi 20.15 Uhr. Die Mich Gerber All Star Jam Band. Gaumenprogramm ab 18 Uhr: Barbetrieb mit Küchenangebot bis 19.30 Uhr. Infos www.kueferweg.ch.
Dürrenäsch: Kirchgemeindehaus 19–21.30 Uhr. Alphalive-Schnupperabend. Glaubensgrundkurs.
Auf der Seite «Agenda» werden Angaben zu öffentlichen Veranstaltungen publiziert. Damit der Anlass sicher hier erscheint, sollten die Daten mindestens 14 Tage vor der Veranstaltung durch die Organisatoren auf der Eventdatenbank der AZ Medien erfasst werden unter: https://event.chmedia.ch/evi/
Wildegg: Hotel Aarehof 11 Uhr. Senioren-Mittagstisch der Pro Senectute des Bezirks Lenzburg. An-/Abmeldungen Tel. 062 887 84 84.
Hypothekarbank Lenzburg Bilderausstellung von Ursula Schneider bis am 1. Februar. Öffnungszeiten: Montag bis Freitag, 8 bis 12 Uhr, 13.30 bis 17 Uhr. Dienstag und Freitag bis 17.30 Uhr. Stapferhaus «Fake. Die ganze Wahrheit» – Erste Ausstellung im neuen Haus. Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag, 9–17 Uhr, Donnerstag, 9–20 Uhr.
Museum Burghalde Öffnungszeiten: Di.–Sa., 14–17 Uhr, So., 11–17 Uhr. www.museumburghalde.ch. Donnerstag, 31. Januar, 12.15–13 Uhr: Kultur & Kulinarik über Mittag: Lenzburger Frauen-Power mit Erika Wedekind. Führung mit anschliessendem Imbiss.
Klimaänderung im Gespräch Lenzburg Der nächste Energie-Apéro Aargau in Lenzburg thematisiert unterschiedliche Aspekte zur Klimaänderung und Dekarbonisierung. Reto Knutti vom Institut für Atmosphäre und Klima der ETH Zürich wird auf die Herausforderungen des Klimawandels eingehen. Dabei zeigt er die beobachteten Veränderungen und den Einfluss des Menschen auf den Klimawandel sowie mögliche Szenarien für die Schweiz auf. Er geht der Frage nach den Konsequenzen für die Dekarbonisierung nach, aber auch den gesellschaftlichen und kommunikativen Herausforderungen. Die Vertreter der Swiss Re gehen auf die globalen Klimarisiken sowie deren Auswirkungen auf versicherbare Risiken ein und zeigen die Perspektiven für globale Rückversicherungs- sowie Versicherungsunternehmen auf. Im Anschluss an den Anlass wird ein Apéro offeriert, bei welchem die Themen weiter diskutiert werden können. Der Anlass ist öffentlich. Anmeldungen unter www.energieaperos-ag.ch. ■
Dienstag 29. Januar, 17.30–19 Uhr, mit anschliessendem Apéro, Gemeindesaal am Metzgplatz, Lenzburg.
Kochkurs für Männer Seengen Die Pro Senectute Lenzburg bietet Kochkurse für Männer, die bereits Erfahrung in der Küche mitbringen und es schätzen, in geselliger Runde zu kochen. Im Kurs erwartet die Teilnehmer: Kochen in geselliger Runde, Ausprobieren von neuen Rezepten, Tipps und Tricks für den Küchenalltag sowie Aktuelles aus der Ernährungslehre. Der Kurs beginnt am Mittwoch, 20. Februar, 15.30 bis zirka 17.45 Uhr. Der Kurs findet an vier Veranstaltungstagen statt, letzter Kurstag ist am 13. März. Der Kurs findet in der Schule Seengen statt. Anmeldeschluss ist der 10. Februar. Auskunft und Anmeldung unter Telefon 062 891 77 66 oder www.ag.prosenectute.ch. INSERATE
Januar Monatsaktion
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Fr. 34.50 statt Fr. 39.50 www.maxundmoritz-hausen.ch
Thema: Klimaänderung – weltweite Dekarbonisierung, bis wann? Datum: Dienstag, 29. Januar 2019 Platz: Gemeindesaal Metzgplatz, Lenzburg Zeit: 17.30 bis 19.30 Uhr Anmeldung online unter www.energieaperos-ag.ch oder telefonisch 056 222 41 81 Teilnahmegebühr – Sie sind Gast der SWL Energie AG
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h Tanzschuel Lenzihof Kursstart: Freitag 1. Februar 2019 1. 18.00 – 19.00 Uhr Disco Swing für Anfänger 2. 19.30 – 20.30 Uhr Standard / Latin für Anfänger 3. 21.00 – 22.00 Uhr Latino Mix für Anfänger Kursstart: Sonntag, 3. Februar 2019 4. 13.00 – 14.00 Uhr Disco Swing für Anfänger 5. 17.00 – 18.00 Uhr Standard / Latin für Anfänger 6. 18.30 – 19.30 Uhr Latino-Mix für Anfänger Kurskosten: 120.– pro Person und Kurs (4 Abende) (Paaranmeldung 10% Rabatt) inkl. Softgetränk Niederlenzerstrasse 29, 5600 Lenzburg Eingang via Geschäft Sirona PP vorhanden Anmeldung und Fragen an: tanzkurse@gmx.ch oder 076 374 01 01
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References: Art. 16
 Art. 42
 Art. 39
 § 30
 Art. 27
 § 29