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Timestamp: 2020-07-15 11:35:14+00:00

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DGUV Vorschrift 68 / BGV D27 Unfallverhütungsvorschrift Flurförderzeuge
BGV D27 (DGUV Vorschrift 68)
1. Flurförderzeuge, die den Anforderungen des § 3 der Unfallverhütungsvorschrift "Kraftbetriebene Flurförderzeuge" (UVV 12b) vom 01. Januar 1989 entsprechen und bis zum 31. Dezember 1995 in den Verkehr gebracht worden sind, DA
2. sonstige Flurförderzeuge, die den Anforderungen des § 3 Abs. 1 und der §§ 4 bis 19 der Unfallverhütungsvorschrift "Flurförderzeuge" (UVV 12a) vom 01. Januar 1957 in der Fassung vom 1. Januar 1993 entsprechen und bis zum 31. Dezember 1994 in den Verkehr gebracht worden sind.
(4) Der Unternehmer hat dafür zu sorgen, dass Flurförderzeuge nach Absatz 2 spätestens am 01. Januar 1997 mindestens den Anforderungen der Richtlinie des Rates vom 30. November 1989 über Mindestvorschriften für Sicherheit und Gesundheitsschutz bei Benutzung von Arbeitsmitteln durch Arbeitnehmer bei der Arbeit (89/655/EWG) entsprechen. DA
Die Richtlinie 89/655/EWG wurde durch die Richtlinie 95/63/EG geändert. Die Umsetzung in deutsches Recht erfolgte als Betriebssicherheitsverordnung.
Die Betriebsanweisung hat die vom Hersteller oder Lieferer des Flurförderzeuges mitgegebene Betriebsanleitung sowie die örtlichen und betrieblichen Gegebenheiten zu berücksichtigen.
zutreffendenfalls den Transport feuerflüssiger Massen; siehe hierzu Ziffer 2.21 der BG-Regel "Betreiben von Arbeitsmittlen" (BGR 500),
In die nach § 4 der Unfallverhütungsvorschrift "Grundsätze der Prävention" (BGV A1) erforderliche Unterweisung der Versicherten vor der Beschäftigung ist der Inhalt der Betriebsanweisung aufzunehmen. Dabei sollten Inhalt und Zeitpunkt der Bekanntgabe schriftlich festgehalten und vom Unterwiesenen durch Unterschrift bestätigt werden. Der Inhalt der Betriebsanweisung sollte ferner in die wiederkehrende Unterweisung der Versicherten nach § 4 der Unfallverhütungsvorschrift "Grundsätze der Prävention" (BGV A1) einbezogen werden.
Der Auftrag muss schriftlich erteilt werden. DA
Fahrer von Gabelstpalern sind für diese Tätigkeit z. B. ausgebildet und befähigt, wenn sie nach dem BG-Grundsatz "Ausbildung und Beauftragung der Fahrer von Flurförderzeugen mit Fahrersitz und Fahrerstand" (BGG 925) geschult worden sind, eine Prüfung in Theorie und Praxis bestanden haben und darüber einen Nachweis vorlegen können.
Flurförderzeuge müssen so betrieben werden, dass die Standsicherheit erhalten bleibt. DA
Fachkundiger ist, wer aufgrund seiner fachlichen Ausbildung und seiner praktischen Erfahrung Instandhaltungsarbeiten an Flurförderzeugen ordnungsgemäß ausführen kann.
Halten mit Hilfe eines Hebezeuges (z. B. Flaschenzug, Schienenlaufkatze),
Nach Abschnitt 5.9.2 DIN EN 1726-1 "Sicherheit von Flurförderzeugen; Teil 1: Motorkraftbetriebene Flurförderzeuge bis einschließlich 10000 kg Tragfähigkeit und Schlepper bis einschließlich 20000 N Zugkraft" müssen Flurförderzeuge mit einer Hubhöhe von mehr als 1800 mm so beschaffen sein, dass sie mit einem Lastschutzgitter ausgerüstet werden können.
(3) Flurförderzeuge dürfen in Aufzügen mit nicht allseitig geschlossenem Fahrkorb nur befördert werden, wenn sichergestellt ist, dass das Flurförderzeug einschließlich der Last nicht am Fahrschacht anstoßen oder hängenbleiben kann. DA
Nach den Technischen Regeln für Aufzüge TRA 007 "Betrieb" muss unter anderem
(1) Der Fahrer darf Flurförderzeuge nur von den bestimmungsgemäß vorgesehenen Steuerplätzen aus steuern. Er hat bei allen Bewegungen des Flurförderzeuges darauf zu achten, dass Versicherte nicht gefährdet werden. DA
(2) Versicherte haben auf den Flurförderzeugverkehr zu achten. Sie haben sich aus Bereichen, in denen Lasten aufgenommen oder abgesetzt werden, fernzuhalten. Lässt sich dies nicht vermeiden, haben sie sich mit den Fahrern vorher zu verständigen. DA
(2) Der Unternehmer hat dafür zu sorgen, dass abgestellte Wechselaufbauten mit Flurförderzeugen zum Be- und Entladen nur befahren werden, wenn
(3) Der Unternehmer hat dafür zu sorgen, dass sich der Fahrer des Flurförderzeuges oder der Aufsichtführende und der Fahrer des Fahrzeuges, das be- oder entladen werden soll, hinsichtlich des Arbeitsablaufes vorher verständigen. DA
Eine Verständigung über den Arbeitsablauf ist erforderlich, um zu verhindern, dass mit dem Fahrzeug während des Be- und Entladens Bewegungen durchgeführt werden, die den Fahrer des Flurförderzeuges oder Dritte gefährden.
Weitere Bestimmungen zum Betrieb von Flurförderzeugen mit Flüssiggasantrieb siehe insbesondere § 29 der Unfallverhütungsvorschrift "Verwendung von Flüssiggas" (BGV D 34); Auszüge bezüglich des Betriebes unter Erdgleiche siehe Anhang 1.
Der Unternehmer hat dafür zu sorgen, dass die Fahrer von Flurförderzeugen mit Fahrersitz durch geeignete Einrichtungen an den Flurförderzeugen gegen Witterungseinflüsse geschützt sind, wenn die Flurförderzeuge nicht nur gelegentlich zu Arbeiten im Freien eingesetzt werden. DA
(3) Ist sichergestellt, dass während des Einsatzes der Flurförderzeuge keine explosionsfähige Atmosphäre vorhanden ist und nicht entstehen kann, darf der Unternehmer auch andere Flurförderzeuge einsetzen, wenn er deren Einsatz in einer schriftlichen Anweisung geregelt hat.
Für die elektrische Ausrüstung von Flurförderzeugen, die in explosionsgefährdeten Bereichen eingesetzt werden, gilt u.a. die Explosionsschutzverordnung (11. GSGV).
Gefährliche Konzentrationen gesundheitsschädlicher Abgasbestandteile liegen dann vor, wenn die Grenzwerte der Technischen Regeln für Gefahrstoffe TRGS 900 "Grenzwerte in der Luft am Arbeitsplatz; Luftgrenzwerte" (vorherige ZH 1/401) überschritten sind. Besondere Schutzmaßnahmen für Arbeitsbereiche, in denen Dieselmotoremissionen auftreten, sind in den Technischen Regeln für Gefahrstoffe TRGS 554 "Dieselmotoremissionen (DME)" aufgeführt.
Bei der Neuanschaffung von Flurförderzeugen ist nach der Gefahrstoffverordnung (bei Geräten mit Dieselmotor auch nach den Technischen Regeln für Gefahrstoffe TRGS 554 "Dieselmotoremissionen (DME)") – zu prüfen, ob in ganz oder teilweise geschlossenen Räumen auf den Einsatz verbrennungsmotorisch angetriebener Flurförderzeuge verzichtet werden kann. Ist Letzteres nicht möglich, ist zu prüfen, ob beim Einsatz verbrennungsmotorisch angetriebener Flurförderzeuge die Grenzwerte gesundheitsschädlicher Bestandteile in der Atemluft beim Betrieb der Flurförderzeuge überschritten werden. In gegebenem Falle sind Maßnahmen zu treffen, um den Austritt gesundheitsschädlicher Abgasbestandteile in die Atemluft gering zu halten, oder die Konzentration gesundheitsschädlicher Abgasbestandteile in der Atemluft ist durch Lüftung zu verringern. Um den Austritt gesundheitsschädlicher Abgasbestandteile in die Atemluft gering zu halten, können z. B. Nachverbrennungskatalysatoren oder Abgasfilter in Betracht kommen. Unter Umständen kann auch eine Kombination mehrerer Maßnahmen zweckmäßig sein.
(3) Der Fahrer hat darauf zu achten, dass die Tragfähigkeit des Anbaugerätes und die Tragfähigkeit des Flurförderzeuges nicht überschritten werden.
(1) Der Unternehmer hat dafür zu sorgen, dass mit Flurförderzeugen Anhänger nur verfahren werden, wenn Flurförderzeug und Anhänger hierfür eingerichtet sind und der Zug bei allen Fahrbewegungen sicher gebremst werden kann. DA
(4) Der Fahrer hat sich vor Fahrtbeginn zu vergewissern, dass die Anhänger ordnungsgemäß gekuppelt sind. DA
Hinsichtlich der Verwendung von Flurförderzeugen zum Verziehen von Schienenfahrzeugen siehe § 27 Abs. 2 der Unfallverhütungsvorschrift "Schienenbahnen" (BGV D30). Danach muss ein Flurförderzeug, das bestimmungsgemäß zum Verziehen von Schienenfahrzeugen vorgesehen ist, mit einer Einrichtung versehen sein, die verhindert, dass das Flurförderzeug vom Schienenfahrzeug mit- oder umgerissen wird.
(1) Der Unternehmer hat, sofern Versicherte mit der Hubeinrichtung von Flurförderzeugen zu Arbeiten an hochgelegenen Stellen auf- oder abwärts fahren sollen, Flurförderzeuge mit ausreichender Tragfähigkeit und einer Arbeitsbühne zur Verfügung zu stellen, bei der die Versicherten gegen Absturz sowie gegen Quetsch- und Schergefahren durch die Hubeinrichtung geschützt sind. DA
für jede mitfahrende Person mit einer Zustimmungsschaltung, z. B. Beidhand-und/oder Beidfuß-Schaltung, ausgerüstet sind, welche die Person an ihren Platz bindet, so dass sie in der korrekten Fahrhaltung unter Berücksichtigung ihres natürlichen Bewegungsspielraumes mit keinem Körperteil in die Quetsch- und Scherstellen gelangen kann,
(3) Der Fahrer hat darauf zu achten, dass sich Versicherte, die hängende Lasten während der Fahrbewegung führen, außerhalb der Fahrspur des Flurförderzeuges und – in Fahrtrichtung gesehen – nicht vor der Last aufhalten. Er hat Versicherte, die die Lasten während der Fahrbewegung führen, zu beobachten.
(2) Maßnahmen nach Absatz 1 sind nicht erforderlich, wenn die Regal- und Kommissionierstapler so beschaffen sind, dass bei allen Gerätebewegungen im Schmalgang einer Gefährdung von Fußgängern entgegengewirkt ist.
(2) Der Unternehmer hat dafür zu sorgen, dass Regalanlagen – ausgenommen im Notfall – nicht durch Notausgänge betreten werden können. Dies gilt nicht, sofern die Notausgänge entsprechend § 28 Abs. 1 gesichert sind.
(3) Der Unternehmer hat dafür zu sorgen, dass Quergänge, die ausschließlich als Fluchtweg aus der Regalanlage bestimmt sind, nicht als Verkehrswege benutzt werden. DA
bei Lagersystemen, in denen sich bestimmungsgemäß keine Fußgänger aufhalten, durch entsprechende Sicherheitskennzeichnung der Quergänge, z. B. Zeichen P03 "Für Fußgänger verboten" nach Anlage 2 der Unfallverhütungsvorschrift "Sicherheits- und Gesundheitsschutzkennzeichnung am Arbeitsplatz" (BGV A8) mit einem Zusatzzeichen mit der Aufschrift "ausgenommen als Fluchtweg",
Hinsichtlich des Begriffes "Nebenarbeiten" siehe Durchführungsanweisungen zu § 34.
(1) Der Unternehmer hat dafür zu sorgen, dass für Nebenarbeiten in Schmalgängen Einrichtungen vorhanden sind, mit denen die Schmalgänge gegen das Einfahren von Regal- und Kommissionierstaplern gesperrt werden können. Er hat dafür zu sorgen, dass diese Einrichtungen gegen unbefugtes oder irrtümliches Entfernen gesichert werden können. DA
Diese Forderung ist z. B. erfüllt, wenn eine deutlich erkennbare und gegen unbefugtes oder irrtümliches Entfernen gesicherte Schranke sowie das Verbotszeichen P07 "Für Flurförderzeuge verboten" nach der Unfallverhütungsvorschrift "Sicherheits- und Gesundheitsschutzkennzeichnung am Arbeitsplatz" (BGV A8) angebracht sind; siehe auch DIN 15185-2.
(1) Mit Regal- und Kommissionierstaplern darf nicht in Schmalgänge eingefahren werden, in denen sich erkennbar Fußgänger aufhalten. Dies gilt nicht, wenn der gleichzeitige Aufenthalt von Regal- oder Kommissionierstaplern und Fußgängern im Schmalgang bestimmungsgemäß vorgesehen ist und am Regal- bzw. Kommissionierstapler selbsttätig wirkende Einrichtungen vorhanden sind, die gefahrbringende Bewegungen abschalten und rechtzeitig zum Stillstand bringen, wenn sich Personen im Gefahrbereich aufhalten.
(1) Der Unternehmer hat dafür zu sorgen, dass Flurförderzeuge, ihre Anbaugeräte sowie die nach dieser Unfallverhütungsvorschrift für den Betrieb von Flurförderzeugen in Schmalgängen erforderlichen Sicherheitseinrichtungen in Abständen von längstens einem Jahr durch einen Sachkundigen geprüft werden. DA
Hinsichtlich der Prüfung von Flurförderzeugen siehe BG-Grundsätze "Prüfung von Flurförderzeugen" (BGG 918).
(3) Der Unternehmer hat dafür zu sorgen, dass die Prüfnachweise bei Bedarf eingesehen werden können. DA
"Flurförderzeuge" (UVV 12a) vom 01. Januar 1957 in der Fassung vom 01. Januar 1993
"Kraftbetriebene Flurförderzeuge" (UVV 12b) vom 01. Januar 1989
Gegenüber der vorhergehenden Fassung vom 01. Juli 1995 wurde folgende Bestimmung geändert:
– § 40 (Die Angabe "§ 710 Abs. 1 Reichsversicherungsordnung - RVO -" wurde durch die Angabe "§ 209 Abs. 1 Nr. 1 Siebtes Buch Sozialgesetzbuch - SGB VII -" ersetzt.)
Fax: 0221/94373901
Fax: 030/2601 1260
Fax: 0221/97668278
zur Unfallverhütungsvorschrift
"Flurförderzeuge" (BGV D27)
in der Fassung vom 01. Januar 1997
Die angegebenen Fundstellen beziehen sich auf die §§ und Absätze der Unfallverhütungsvorschrift [z. B.: 2 (3) bedeutet § 2 Abs. 3] bzw. auf die Durchführungsanweisungen [z. B.: DA 27 (6) bedeutet DA zu § 27 Abs. 6].
Abgasfilter DA 21
Absturzsicherung 22 (2); 26 (1), (4)
Anbaugerät 37 (1)
Anhängelast 24 (2), (3)
Anhänger 2 (12); 11 (1), (2); 24 (1), (4); DA 37 (1)
Anschlagmittel 27 (2)
Anzeigeeinrichtung 37 (2)
Arbeitsbühne 26
Aufsichtführender 17 (3)
Auftrag 7; 20 (4); 33 (1), (2); 34 (2)
Ausbildung 7 (1)
Bedienplatz 10 (2); 16 (4); 22 (1); 35 (5)
Beidhand/Beidfußschaltung DA 26 (2)
Beleuchtungseinrichtung 12 (8)
Bestimmungsgemäße Verwendung 12 (4); DA 26 (1); 27 (1)
Brandgefahr 20 (1)
– gegen Zusammenstoßen 31
– zum Abschalten 35 (1)
– zum Sperren 34 (1)
Explosionsgefährdete Bereiche 20
Fahrbahnverhältnisse 12 (2)
Fahrerausweis DA 7 (1)
Fahrerplatz 10 (2); 16 (4); 22 (1); 26 (7)
Fahrerschutzdach 13 (4)
Fluchtweg 13 (5); 15 (1); 30 (2)
Fußgänger 28; 29 (1) ; DA 29 (3); 30 (2); 32; 33; 34 (2); 35 (1)
Gefälle 12 (7)
Geschwindigkeit 2 (9); 12 (2); 25 (1); 26 (8); 35 (5)
Hängende Lasten 27
Haltegriffe 25 (1), (6); 26 (8)
Hilfsmittel 27 (6)
Hubeinrichtung 2 (2), (3); 26 (1)
Kabine DA 19
Kennzeichnung DA 23 (1); DA 29 (3); 32; DA 34 (1)
Kleinteile 11 (3)
Kommissioniergerät 2 (7); DA 28 (1)
Kommissionierstapler 2 (6); 26 (8); 28; 30 (1); 31; 33 (3); 34; 35
Lastschutzgitter 11 (3)
Leitlinienführung DA 28
Lichtschranken DA 29 (3)
Mängel 39 (1), (2)
Maschinenverordnung 3
Mitgängerflurförderung 2 (4); 7 (2); DA 11 (3); DA 28 (1)
Nebenarbeiten 33 (1), (2)
Pendelnde Last 27
Pendelklappe DA 29 (3)
Plakette DA 39 (1)
Prüfen 9 (1); DA 21; 37
Quergang 29 (3); 30; DA 32
Regalanlage 29 (1), (2)
Regalgang 26 (8)
Regalstapler 2 (5); 26 (8); 28; 30 (1); 31; 33 (3); 34; 35
Rückenschutz DA 26 (1)
Sachkundiger 37 (1)
Sachverständigengutachten 12 (4); DA 26 (1); 27 (1)
Schmalgang 2 (8); 26 (2); 28; 29; 30; 31; 33; 34; 35; 36; 37
– gegen Quetsch und Schergefahren 26 (1), (2)
– gegen Witterungseinflüsse 19
Schutzalter 7 (1)
Sicherheitseinrichtung 13 (5); 37
– gegen Kippen DA 8; 17 (1), (2); 22 (2)
– gegen Rollen 15 (1); 17 (1)
– gegen unbeabsichtigtes Absinken 10 (2)
– gegen unbefugte Benutzung 15 (1)
– gegen unbefugtes und irrtümliches Entfernen 34
– gegen Verschieben 22 (2)
Sicht 12 (1)
Signaleinrichtung DA 17 (3)
Sitzplatz 25 (1)
Standplatz 2 (6), (7); 25 (1); DA 26 (1); DA 26 (5)
Standsicherheit 8; 12 (4); 13 (2); DA 23 (1); DA 26 (1); 27 (1)
Steuerplatz 16 (1)
Steuersperre DA 26 (2)
Stützeinrichtung DA 17 (1)
Technische Einrichtung zur Verständigung 26 (10)
Tragfähigkeit 17 (2); 23 (3); 26 (1)
Umwehrung DA 26 (1); 26 (6)
Umzäunung DA 26 (2)
Überlastung 11
Unterlegkeil 15 (3); DA 17 (1)
Unterweisung DA 5 (2); 7 (2)
Verkehrsweg DA 5 (1); 13 (5); 15 (1); 29 (3)
Verständigung 16 (2); 17 (3); 26 (3), (10)
Wechselaufbau 17
Zugang zu Sicherheitseinrichtungen 15 (1)
Zustimmungsschalter DA 26 (2)

References: § 3
 § 3
 § 4
 § 4
 § 29
 § 27
 § 28
 § 34
 § 40
 § 2
 § 27