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Timestamp: 2020-03-29 14:38:49+00:00

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Häufige Rechtsfrage Nr. 198
Gesetzesbezug: AnlRegV, EEG 2014 §§ 24, 25 Abs. 1, 2 Nr. 2 bis 6, EEG 2017 § 6 i.V.m. MaStRV, EEG 2017 § 52 Abs. 3, EEG 2017 §§ 100 bis 104, EEG 2012 § 17 Abs. 2 und 3, Anl. 4
Ja, bislang noch. Solange die technischen und organisatorischen Voraussetzungen für die Registrierung von Solaranlagen (ausgenommen Freiflächenanlagen) in das Register nicht gegeben und die Solaranlagen in das PV-Meldeportal zu melden sind, gelten die in das PV-Meldeportal gemeldeten Solaranlagen im Sinne der Vorschriften zur Verringerung des Zahlungsanspruchs als bereits "registriert".
Sind beispielsweise Solaranlagen mit ihrer installierten Gesamtleistung bei der Bundesnetzagentur gemeldet und wird von der aus mehreren Solaranlagen zusammengefassten PV-Installation ein Solarmodul entfernt und dies nicht gemeldet, so verringert sich die Vergütung für den eingespeisten Strom aus den verbleibenden Solaranlagen nicht.
Häufige Rechtsfrage Nr. 196
Gesetzesbezug: AnlRegV, EEG 2017 § 3, EEG 2017 § 6 i.V.m. MaStRV, EEG 2017 § 52 Abs. 1, EEG 2017 § 52 Abs. 3, MaStRV
Ein Redundanz-BHKW wirkt sich in der Regel nicht auf die installierte Leistung einer Anlage aus. Daher wird die installierte Leistung einer Anlage durch den Zu- oder Abbau eines Redundanz-BHKW nicht verändert. Daher ist dies nach der Anlagenregisterverordnung keine Änderung der Anlage, die registrierungspflichtig wäre.
Häufige Rechtsfrage Nr. 197
Gesetzesbezug: AnlRegV, EEG 2012 § 33i, Anl. 5, EEG 2014 §§ 24, 25 Abs. 1, 2 Nr. 2 bis 6, EEG 2014 § 6, EEG 2014 §§ 100 bis 104, EEG 2017 § 6 i.V.m. MaStRV, EEG 2017 § 52 Abs. 1, EEG 2017 § 52 Abs. 3, EEG 2017 §§ 100 bis 104, MaStRV
Häufige Rechtsfrage Nr. 195
Gesetzesbezug: AnlRegV, EEG 2017 § 3, EEG 2017 § 6 i.V.m. MaStRV, EEG 2017 § 52 Abs. 3, EEG 2017 § 52 Abs. 1, MaStRV
Ein Redundanz-BHKW ist im Sinne der Empfehlung 2017/37 der Clearingstelle und der dort gestellten Fragen ein nur für den Notbetrieb eingerichtetes BHKW. Ein Redundanz-BHKW wird damit während des Ausfalls des vorhandenen BHKW betrieben, um eine längere Ausfallzeit und einen zusätzlichen Fremdstrombedarf sowie Wärmebezug bzw. Ausfall von Wärmelieferungen zu vermeiden oder zu reduzieren. In der Regel läuft ein Redundanz-BHKW nicht parallel zum sogenannten "Haupt-"BHKW im Regelbetrieb.
Häufige Rechtsfrage Nr. 112
Gesetzesbezug: BGB, EEG 2004 § 13, EEG 2009 § 5,§ 6,§ 7 u. § 13, EEG 2012 §§ 5, 7, 13, EEG 2014 §§ 8, 10, 16, EEG 2017 §§ 10a, 24 Abs. 3, MsbG § 8, StromGVV
Häufige Rechtsfrage Nr. 114
Gesetzesbezug: EEG 2009 § 11 u. § 12, EEG 2012 §§ 11, 12, EEG 2014 §§ 14, 15, EEG 2017 §§ 14, 15, EnWG 2005, EnWG 2011, KWKG 2016 § 3
Das EEG regelt einen Ersatzanspruch für Anlagenbetreiberinnen bzw. -betreiber, wenn die Einspeiseleistung wegen eines Netzengpasses (bzw. wegen Überlastung der Netzkapazität) reduziert wird (sogenannte Härtefallregelung). Dies gilt sowohl für EEG-Anlagen aus auch für KWKG-Anlagen unter den dort näher bestimmten Regelungen.
An die Zulässigkeit der Reduzierung der Einspeiseleistung stellt das EEG bestimmte Anforderungen. Grund für die Reduzierung muss ein drohender Netzengpass in dem relevanten Netzbereich einschließlich des vorgelagerten Netzes sein. Darüber hinaus sind weitere Anforderungen an eine zulässige Reduzierung der Einspeiseleistung, sogenanntes Einspeisemanagement, einzuhalten.
Häufige Rechtsfrage Nr. 1
Häufige Rechtsfrage Nr. 69
Textfassung vom: 20.10.2019
Für alle Anlagen, die vor dem 1. April 2000 und damit vor dem Inkrafttreten des EEG 2000 in Betrieb genommen worden sind, setzt § 9 Abs. 1 Satz 2 EEG 2000 als fiktives Inbetriebnahmejahr das Jahr 2000 fest. Diese Regelung gilt aufgrund der Übergangsbestimmungen in den nachfolgenden EEG-Fassungen fort. Weiter bestimmt § 9 Abs. 1 Satz 1 EEG 2000 (i.V.m. § 100 Abs.
Häufige Rechtsfrage Nr. 48
Gesetzesbezug: EEG 2009 § 27 Abs. 4 Nr. 2, Anlage 2, EEG 2012 § 3, EEG 2014 § 5, EEG 2017 § 3
Unter dem EEG 2017, EEG 2014 und EEG 2012: Nein. Gemäß § 3 Nr. 28 EEG 2017, § 5 Nr.
Häufige Rechtsfrage Nr. 150
Unter welchen Voraussetzungen sind Gebäude-PV-Anlagen zur Berechnung der Vergütung zusammenzufassen?
Textfassung vom: 05.07.2018
zuletzt geprüft am: 05.07.2018
Gesetzesbezug: EEG 2009 § 19, EEG 2009 § 33, EEG 2012 § 19, EEG 2012 § 32 Abs. 1 und 2, EEG 2014 § 32, EEG 2017 § 24, EEG 2017 § 48 Abs. 2
Für Solaranlagen, die in, an oder auf Gebäuden angebracht wurden (Gebäude-PV), stellt sich oft die Frage, ob diese mit anderen PV-Anlagen, die auf demselben Gebäude, auf demselben Flur- und/oder Grundstück oder auf anderen Gebäuden angebracht wurden, zur Berechnung der Vergütung gemeinsam als eine Anlage gelten. Wenn ja, wird der Strom aus der später in Betrieb genommenen Anlage - soweit eine Vergütungsschwelle überschritten wird - mit einem geringeren Vergütungssatz versehen als die zuerst in Betrieb genommene Anlage.
Häufige Rechtsfrage Nr. 136
Erhalten PV-Freiflächenanlagen noch eine Förderung nach dem EEG?
Inbetriebnahme ab dem 1. Januar 2017
Freiflächenanlagen, die nach dem 31. Dezember 2016 in Betrieb genommen worden sind und eine installierte Leistung von mehr als 750 kW aufweisen, erhalten gemäß § 22 Abs. 3 EEG 2017 nur dann eine Förderung, wenn sie erfolgreich an einer Ausschreibung teilgenommen haben. Informationen zum Ausschreibungsverfahren finden Sie auf den Seiten der Bundesnetzagentur.
Häufige Rechtsfrage Nr. 161
Kann die Höchstbemessungsleistung an einen anderen Standort oder auf ein anderes BHKW übertragen werden?
Textfassung vom: 20.02.2019
Gesetzesbezug: EEG 2017 §§ 100 bis 104, EEG 2014 §§ 100 bis 104
Diese Frage kann zur Zeit durch Gesetzesauslegung nicht eindeutig beantwortet werden, da der Gesetzeswortlaut (§ 101 Abs. 1 EEG 2014/EEG 2017) hierzu keinerlei Anhaltspunkte enthält. Die Clearingstelle bietet betroffenen Anlagenbetreiberinnen/-betreibern und deren Netzbetreiber jedoch gern an, zur Klärung ihres konkreten Falls
Häufige Rechtsfrage Nr. 190
Textfassung vom: 02.02.2020
zuletzt geprüft am: 02.02.2020
Gesetzesbezug: EEG 2009 § 27 Abs. 5, EEG 2009 § 66, EEG 2017 §§ 100 bis 104
Häufige Rechtsfrage Nr. 111
Anlagenbetreiberinnen und -betreiber sind verpflichtet, ihre Anlagen mit technischen Einrichtungen zur Fernabregelung (z.B. FRSE) bzw. Fernauslesung (z.B. RLM) auszustatten. Bei kleinen Anlagen bis 30 kW ist auch die Begrenzung der Wirkleistungseinspeisung am Verknüpfungspunkt mit dem Netz auf 70% der installierten Leistung möglich, um die technischen Vorgaben nach dem EEG zu erfüllen.
Häufige Rechtsfrage Nr. 100
Häufige Rechtsfrage Nr. 143
Textfassung vom: 15.01.2019
zuletzt geprüft am: 15.01.2019
Gesetzesbezug: EEG 2017 §§ 37 bis 38a, EEG 2014 § 55, FFAV, Europarecht
Häufige Rechtsfrage Nr. 47
Gesetzesbezug: EEG 2004 § 13, EEG 2009 § 5,§ 6,§ 7 u. § 13, StromStG, EEG 2012 §§ 5, 7, 13, EEG 2014 §§ 8, 10, 16, EEG 2017 §§ 10a, 24 Abs. 3, MsbG § 8
In der Regel kommt der Einbau eines nicht rücklaufgesperrten Zählers nicht (mehr) vor.
Häufige Rechtsfrage Nr. 151
Häufige Rechtsfrage Nr. 191
Gesetzesbezug: EEG 2014 § 5
Unter bestimmten Voraussetzungen ja.
Ein Speicher in einer mobilen Verbrauchseinrichtung – z. B. Elektroauto oder Pedelec – ist nur dann eine fiktive Anlage gemäß § 5 Nr. 1 Halbsatz 2 EEG 2014, wenn die zwischengespeicherte Energie aus dem Speicher auch in das Netz für die allgemeine Versorgung im Sinne des § 5 Nummer 26 EEG 2014 (rück-)eingespeist werden kann (»bidirektionales Laden«).
Häufige Rechtsfrage Nr. 192
Müssen Betreiber ihren Speicher mit einer technischen Einrichtung zur ferngesteuerten Reduzierung der Einspeiseleistung und zur Abrufung der Ist-Einspeisung im Sinne des EEG 2014 ausstatten?
Gesetzesbezug: EEG 2014 § 9 Abs. 1 bis 4, EEG 2014 §§ 11, 18
Häufige Rechtsfrage Nr. 178
Textfassung vom: 10.03.2020
zuletzt geprüft am: 10.03.2020
Gesetzesbezug: EEG 2012 §§ 16, 18, 21, EEG 2014 § 5, EEG 2014 §§ 19, 22, 23, EEG 2017 § 3, EEG 2017 § 19 Abs. 3
Nein. Für den Förderanspruch für den vor der Einspeisung in das Netz für die allgemeine Versorgung zwischengespeicherten Strom (§ 19 Abs. 3 EEG 2017, § 19 Abs. 4 EEG 2014) ist das strenge Ausschließlichkeitsprinzip (§ 19 Abs. 1 EEG 2014/
Häufige Rechtsfrage Nr. 92
Gesetzesbezug: EEG 2017 § 24, EEG 2017 §§ 37 bis 38a
Häufige Rechtsfrage Nr. 75
Können Anlagenbetreiberinnen bzw. -betreiber vom Netzbetreiber Verzugszinsen bei verspäteter Zahlung verlangen?
Gesetzesbezug: EEG 2009 § 16 u. § 18,§ 20,§ 21, § 60, EEG 2012 §§ 16, 18, 21, EEG 2012 § 33 (ab 04/2012), EEG 2014 §§ 19, 22, 23, EEG 2017 §§ 19, 23 Abs. 1 und 2, 23b, 23c, 25, 26, BGB
Anlagenbetreiberinnen bzw. Anlagenbetreiber können einen Anspruch auf Verzugszinsen gegen den Netzbetreiber haben, wenn

References: § 6
 § 52
 § 17
 § 3
 § 6
 § 52
 § 52
 § 33
 § 6
 § 6
 § 52
 § 52
 § 3
 § 6
 § 52
 § 52
 § 13
 § 5
 § 13
 § 8
 § 11
 § 12
 § 3
 § 9
 § 9
 § 100
 § 27
 § 3
 § 5
 § 3
 § 3
 § 5
 § 19
 § 33
 § 19
 § 32
 § 32
 § 24
 § 48
 § 22
 § 27
 § 66
 § 55
 § 13
 § 5
 § 13
 § 8
 § 5
 § 5
 § 5
 § 9
 § 5
 § 3
 § 19
 § 19
 § 24
 § 16
 § 18
 § 60
 § 33