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Timestamp: 2017-04-23 10:09:09+00:00

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Rechtsanwalt: Steuerrecht nach OrtenDeutschlandSuchen Sie jetzt einen Anwalt:
Informationen zum Rechtsgebiet SteuerrechtUnterlagen für die Steuererklärung(© Fotodo - Fotolia.com)Steuerrecht
Verwaltung Wie im Finanzverwaltungsgesetz niedergelegt, sind für die Verwaltung der Abgaben, in Übereinstimmung mit Steuerertragshoheit sowie dem föderalen Aufbau der Bundesrepublik Deutschland die nachfolgenden Behörden zuständig. Auf Bundesebene sind dies die Bundesfinanzbehörden, hier als oberste Behörde das Bundesministerium der Finanzen, als jeweilige Oberbehörden das Bundeszentralamt, die Bundesmonopolverwaltung für Branntwein sowie die Bundeswertpapierverwaltung. Als Mittelbehörden dienen, soweit sie eingerichtet sind, die Bundesfinanzdirektionen und das Zollkriminalamt. Als örtliche Behörden jeweils die Hauptzollämter, Zollämter und Zollkommissariate sowie die Zollfahndungsämter. Auf Länderebene, zuständig für landesspezifische Aufgaben als oberste Instanz das Landesfinanzministerium, als Mittelbehörden die Oberfinanzdirektionen. Die Finanzämter als örtliche Behörden. Kommunalabgabengesetze und kommunale Satzungen regeln die jeweiligen kommunalen Abgaben.
Eine Kanzlei mit zahlreichen Rechtsanwälten ist in der Lage, dass komplizierte Steuersystem umfassend zu würdigen, so dass diese potenzielle Mandanten umfassend beraten können. Dabei ist zu berücksichtigen, dass steuerrechtliche Problem häufig in Verbindung mit dem Arbeitsrecht, Strafrecht und Gesellschaftsrecht stehen. Gerade aufgrund der Komplexität ist der Gang zu einem Anwalt häufig unerlässlich. In Deutschland gibt es jedoch zahlreiche Rechtsanwälte und Fachanwälte, die etwaige Probleme lösen können.Top 20 Orte zu Rechtsanwalt Steuerrecht:Steuerrecht München (226)Steuerrecht Berlin (199)Steuerrecht Frankfurt am Main (130)Steuerrecht Köln (113)Steuerrecht Hamburg (103)Steuerrecht Düsseldorf (87)Steuerrecht Stuttgart (84)Steuerrecht Nürnberg (73)Steuerrecht Bonn (39)Steuerrecht Hannover (32)Steuerrecht Freiburg im Breisgau (28)Steuerrecht Wiesbaden (28)Steuerrecht Aachen (26)Steuerrecht Augsburg (24)Steuerrecht Wuppertal (21)Steuerrecht Bremen (21)Steuerrecht Regensburg (21)Steuerrecht Dresden (20)Steuerrecht Münster (20)Steuerrecht Mainz (20)Orte zu Rechtsanwalt SteuerrechtA B C D E F G H I J K L M N O P R S T U V W Z ASteuerrecht Aachen (26)Steuerrecht Aalen (5)Steuerrecht Arnsberg (2)Steuerrecht Aschaffenburg (4)Steuerrecht Augsburg (24)BSteuerrecht Bad Homburg (10)Steuerrecht Bad Salzuflen (3)Steuerrecht Baden-Baden (3)Steuerrecht Bamberg (2)Steuerrecht Bayreuth (6)Steuerrecht Bergheim (5)Steuerrecht Bergisch Gladbach (8)Steuerrecht Berlin (199)Steuerrecht Bielefeld (15)Steuerrecht Bocholt (2)Steuerrecht Bochum (11)Steuerrecht Bonn (39)Steuerrecht Bottrop (2)Steuerrecht Braunschweig (9)Steuerrecht Bremen (21)CSteuerrecht Castrop-Rauxel (2)Steuerrecht Celle (3)Steuerrecht Chemnitz (8)Steuerrecht Cottbus (1)DSteuerrecht Darmstadt (18)Steuerrecht Delmenhorst (3)Steuerrecht Dinslaken (1)Steuerrecht Dormagen (1)Steuerrecht Dorsten (1)Steuerrecht Dortmund (15)Steuerrecht Dresden (20)Steuerrecht Duisburg (16)Steuerrecht Düren (4)Steuerrecht Düsseldorf (87)ESteuerrecht Erftstadt (1)Steuerrecht Erfurt (8)Steuerrecht Erlangen (16)Steuerrecht Essen (19)Steuerrecht Esslingen am Neckar (3)Steuerrecht Euskirchen (2)FSteuerrecht Flensburg (2)Steuerrecht Frankfurt am Main (130)Steuerrecht Frechen (4)Steuerrecht Freiburg im Breisgau (28)Steuerrecht Fulda (1)Steuerrecht Fürth (14)GSteuerrecht Gelsenkirchen (6)Steuerrecht Gießen (13)Steuerrecht Gladbeck (1)Steuerrecht Göppingen (3)Steuerrecht Görlitz (1)Steuerrecht Göttingen (3)Steuerrecht Grevenbroich (2)Steuerrecht Gummersbach (3)Steuerrecht Gütersloh (2)HSteuerrecht Hagen (10)Steuerrecht Hamburg (103)Steuerrecht Hamm (7)Steuerrecht Hanau (9)Steuerrecht Hannover (32)Steuerrecht Heidelberg (12)Steuerrecht Heidenheim an der Brenz (2)Steuerrecht Heilbronn (7)Steuerrecht Herford (5)Steuerrecht Herne (1)Steuerrecht Herten (1)Steuerrecht Hilden (2)Steuerrecht Hildesheim (3)Steuerrecht Hürth (4)ISteuerrecht Ibbenbüren (2)Steuerrecht Ingolstadt (5)Steuerrecht Iserlohn (2)JSteuerrecht Jena (6)KSteuerrecht Kaiserslautern (3)Steuerrecht Karlsruhe (14)Steuerrecht Kassel (9)Steuerrecht Kiel (15)Steuerrecht Kleve (1)Steuerrecht Koblenz (10)Steuerrecht Köln (113)Steuerrecht Konstanz (7)Steuerrecht Krefeld (11)LSteuerrecht Landshut (3)Steuerrecht Leipzig (14)Steuerrecht Leverkusen (4)Steuerrecht Lippstadt (1)Steuerrecht Lörrach (3)Steuerrecht Lübeck (6)Steuerrecht Lüdenscheid (1)Steuerrecht Ludwigsburg (3)Steuerrecht Ludwigshafen am Rhein (2)Steuerrecht Lüneburg (6)Steuerrecht Lünen (2)MSteuerrecht Magdeburg (9)Steuerrecht Mainz (20)Steuerrecht Mannheim (17)Steuerrecht Marburg (3)Steuerrecht Marl (1)Steuerrecht Meerbusch (5)Steuerrecht Minden (3)Steuerrecht Moers (4)Steuerrecht Mönchengladbach (14)Steuerrecht Mülheim an der Ruhr (6)Steuerrecht München (226)Steuerrecht Münster (20)NSteuerrecht Neubrandenburg (3)Steuerrecht Neumünster (1)Steuerrecht Neunkirchen (1)Steuerrecht Neuss (2)Steuerrecht Neuwied (2)Steuerrecht Norderstedt (3)Steuerrecht Nürnberg (73)OSteuerrecht Oberhausen (4)Steuerrecht Offenbach am Main (7)Steuerrecht Offenburg (1)Steuerrecht Oldenburg (7)Steuerrecht Osnabrück (5)PSteuerrecht Paderborn (7)Steuerrecht Passau (3)Steuerrecht Peine (1)Steuerrecht Pforzheim (3)Steuerrecht Plauen (3)Steuerrecht Potsdam (10)Steuerrecht Pulheim (1)RSteuerrecht Ratingen (1)Steuerrecht Ravensburg (3)Steuerrecht Recklinghausen (1)Steuerrecht Regensburg (21)Steuerrecht Remscheid (4)Steuerrecht Reutlingen (3)Steuerrecht Rheine (2)Steuerrecht Rosenheim (1)Steuerrecht Rostock (4)SSteuerrecht Saarbrücken (10)Steuerrecht Sankt Augustin (2)Steuerrecht Schweinfurt (2)Steuerrecht Schwerin (3)Steuerrecht Schwerte (1)Steuerrecht Siegen (3)Steuerrecht Sindelfingen (4)Steuerrecht Soest (3)Steuerrecht Solingen (11)Steuerrecht Speyer (2)Steuerrecht Stralsund (1)Steuerrecht Stuttgart (84)TSteuerrecht Trier (4)Steuerrecht Troisdorf (2)Steuerrecht Tübingen (3)USteuerrecht Ulm (9)VSteuerrecht Velbert (3)Steuerrecht Villingen-Schwenningen (3)WSteuerrecht Waiblingen (3)Steuerrecht Weimar (1)Steuerrecht Wesel (3)Steuerrecht Wetzlar (3)Steuerrecht Wiesbaden (28)Steuerrecht Wilhelmshaven (1)Steuerrecht Willich (1)Steuerrecht Wolfsburg (1)Steuerrecht Worms (1)Steuerrecht Wuppertal (21)Steuerrecht Würzburg (5)ZSteuerrecht Zwickau (2)Steuerrecht erklärt von A bis Z4-III-Rechnung - Umsatzsteuer - Vorsteuer Inhaltsübersicht 1. Umsatzsteuer 2. Vorsteuer 2.1 Verausgabte Vorsteuer Abgabe Abgabe (steuer-rechtlich) ist eine kraft öffentlichen Rechts begründete Geldzahlungspflicht an den Staat zur Erzielung von Einnahmen. Zu den Abgaben zählen Steuern, Gebühren, Beiträge und Sonderabgaben. Abgeltungsteuer 2009 1. Allgemeines Im Rahmen der Unternehmensteuerreform 2008 wurde für private Kapitalerträge ab 2009 eine 25 %-ige Abgeltungsteuer beschlossen. Dadurch kommen insbesondere Besserverdiener in den Genuss steuerlicher Vorteile. Der Bundesrat hat dem Unternehmensteuerreformgesetz 2008 am 06.07.2007 zugestimmt (BGBl. I 2007, 1912). Seit 2009 werdenAbzugspflichtige Bauleistungen - Bauabzugssteuer Inhaltsübersicht 1. Vergütungen für Bauleistungen 2. Zusammenhang mit einem Bauwerk 3. Keine BauleistungenAfA Bei der AfA (Absetzung für Abnutzungen) handelt es sich um die Wertminderung von Anlagevermögen, welche steuerrechtlich zu ermitteln ist. Gemäß dem deutschen Einkommensteuergesetz hat die AfA in dem Kalendermonat zu beginnen, in dem die Anschaffung beziehungsweise Herstellung erfolgt ist. Für jeden Kalendermonat ist ein Zwölftel der Jahres-AfA anzusetzen. Allgemeines - Vermögensabschöpfung Im heutigen Alltag der Außenprüfungsdienste in den Finanzverwaltungen rückt neben den steuerlichen Prüfungsfeststellungen für die Steuerfestsetzung immer stärker die Realisierung des steuerlichen Prüfungsergebnisses in den Vordergrund. Im Normalfall werden die steuerlichen Prüfungsfeststellungen im Bericht über die erfolgte Außenprüfung durch den Veranlagungsbezirk im Rahmen des Steuerfestsetzungsverfahrens ausgewertet und in einemAltersvorsorge Das Niveau der zu erwartenden gesetzlichen Rente wird in den nächsten Jahren weiter sinken. Darüber hinaus will der Gesetzgeber die späteren Rentenleistungen höher (voll) besteuern. Deshalb hat der Gesetzgeber die unter diesem Stichwort angesprochene, ergänzende " Riester-Förderung " ab 2002 zur besseren Altersvorsorge eingeführt und zudem ab 2005 einenAmtlicher Vordruck - 4-III-Rechnung 1. Allgemeines Die Vorschrift des § 4 Abs. 3 Satz 1 EStG selbst begründet unmittelbar keine Pflicht zur Aufzeichnung der Betriebseinnahmen und Betriebsausgaben. Eine entsprechende Geld- oder Kassenrechnung mit entsprechender Belegsammlung reicht hiernach aus. Die Verpflichtung zur Aufzeichnung kann sich bei der ÜberschussrechnungAnfallberechtigte Anfallberechtigte sind natürliche oder juristische Personen, an die das Vermögen eines Vereins nach dessen Auflösung oder bei Verlust seiner Rechtsfähigkeit fällt. Wer individuell anfallberechtigt ist, wird in der jeweiligen Vereinssatzung bestimmt. Auch besteht die Möglichkeit, den oder die Anfallberechtigten per Mitgliederversammlung zu bestimmen. Grundsätzlich können die Vereine ihrenAnlagevermögen - 4-III-Rechnung Inhaltsübersicht Allgemeines Abnutzbares Anlagevermögen Nicht abnutzbare Anlagegüter Veräußerung 1. Allgemeines Die Anschaffungs- und Herstellungskosten für Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens stellen auch bei der Einnahmenüberschussrechnung gemäß §Anrufungsauskunft Inhaltsübersicht 1. Allgemeines 2. Pflicht zur Erteilung der Anrufungsauskunft 3. Zuständigkeit Antragsverfahren - Altersvorsorge Die dualen Möglichkeiten, für einen Altersvorsorgevertrag staatliche Förderungen zu erhalten, bedingen auch einen nicht unerheblichen Verwaltungsaufwand (). Sowohl die Zulage für die Altersvorsorge () als auch der alternative Sonderausgabenabzug () werden grundsätzlich nicht automatisch, sondern auf Initiative (auf Antrag) des Anlegers (Jahr für Jahr) gewährt. Der Anleger schließtArbeitsgemeinschaften - Steuerobjekt Eine besondere Regelung erfahren Arbeitsgemeinschaften in § 2a GewStG. Arbeitsgemeinschaften kommen häufig im Baugewerbe vor, wo Unternehmen sich gemeinsam an Aufträgen beteiligen, die sie alleine wegen der Größe oder Komplexität nicht durchführen könnten. Dabei handelt es sich um Gesellschaften des bürgerlichen Rechts . Sie sindArbeitsmittel Werden dem Arbeitnehmer Arbeitsgeräte wie Werkzeuge, Fachbücher usw. für die Dauer des Dienstverhältnisses überlassen, so ist dies steuerfrei, da kein geldwerter Vorteil zufließt (BFH, 21.08.1995 - VI R 30/95, BStBl II 1995, 906; R 19.3 Abs. 2 Nr. 1 LStR). Eine endgültige Überlassung von Arbeitsmitteln zum Eigentum des ArbeitnehmersArbeitsvertrag mit dem Ehepartner Inhaltsübersicht 1. Allgemein 2. Steuerliche Anerkennung 3. Einkommensteuerrechtliche Behandlung Arten - Kirchensteuer Unter Kirchensteuer versteht man die Geld- bzw. Beitragsleistung, die von den als Körperschaft des öffentlichen Rechts anerkannten Religionsgemeinschaften aufgrund der bürgerlichen Steuerlisten zur Finanzierung kirchlicher Aufgaben nach Maßgabe landesrechtlicher Bestimmungen (den Kirchensteuergesetzen) von ihren Mitgliedern erhoben werden kann (Art. 140 GG i.V.m. Art. 137 Abs. 6 WRV). Der VerweisAsset Deal Der Erwerb von ganzen Unternehmen oder Unternehmensteilen durch die Übernahme der einzelnen Vermögensgegenstände und Schulden wird als Asset Deal bezeichnet. Im Unterschied hierzu nennt den Erwerb durch eine Übertragung des Rechtsträgers im Wege des Anteils- bzw. des Beteiligungserwerbs Share Deal . BeiAufbewahrungsfristen und -pflichten Inhaltsübersicht 1. Aufbewahrungspflichten 2. Aufbewahrungsfristen 2.1 Fristen Aufmerksamkeiten Aufmerksamkeiten sind steuerfreie Sachzuwendungen, wie die Überlassung von Getränken und Genussmitteln zum Verzehr im Betrieb (nicht begünstigt ist die Überlassung außerhalb des Betriebes) oder Sachgeschenke (Blumen, Bücher) des Arbeitgebers im Wert bis zu 40 EUR (inkl. Umsatzsteuer), die er dem Arbeitnehmer zu persönlichen Anlässen zuwendet. Dies gilt ebenfalls fürAusländische Steuern - Hinzurechnungen Da ausländische Steuern auf ausländische Gewinne entfallen, die aufgrund des Betriebsstättenprinzips bei der Ermittlung des Gewerbeertrages außer Ansatz bleiben oder nach § 9 GewStG gekürzt werden, dürfen sie sich nicht auf den Gewerbeertrag auswirken. Nach § 8 Nr. 12 GewStG sind daher ausländische Steuern, die nach §Außenprüfung Die Außenprüfung ist eine – von der Finanzbehörde im Außendienst vorzunehmende – Gesamtüberprüfung steuerlich relevanter Sachverhalte. Die Außenprüfung dient der Ermittlung, Prüfung und Beurteilung der Verhältnisse eines Steuerpflichtigen um die Gleichmäßigkeit der Besteuerung sicherzustellen. Weil eine umfangreiche steuerliche Überprüfung – neben der Steuerfahndung – denBasel II Unter dem Begriff Basel II versteht man alle Eigenkapitalvorschriften, welche durch den Basler Ausschuss für Bankenaufsicht innerhalb der letzten Jahre vorgeschlagen wurden. Die Regeln müssen gemäß den EU-Richtlinien 2006/48/EG und 2006/49/EG seit dem 1. Januar 2007 in den Mitgliedsstaaten der Europäischen Union für alle Kreditinstitute undBauabzugssteuer Die illegale Betätigung im Baugewerbe war dem Gesetzgeber schon immer ein Dorn im Auge. Mit dem Gesetz zur Eindämmung der illegalen Betätigung im Baugewerbe vom 30. August 2001 (BGBl. I S. 2267) wurde zur Sicherung von Steueransprüchen bei Bauleistungen ein neuer Steuerabzug eingeführt (). DieBetriebsausgaben Bei Betriebsausgaben handelt es sich gemäß § 4 Abs. 4 EStG um Aufwednungen, die durch den Betrieb veranlasst werden. Sie können grundsätzlich nur im Zusammenhang mit Einkünften aus gewerblichen oder land- und forstwirtschaftlichen Betrieben sowie selbständiger Arbeit anfallen. Betriebsausgeben mindern den Gewinn eines Unternehmens. Damit die "betriebliche Veranlassung"Bundesfinanzhof In München befindet sich der Sitz des BFH ( Bundesfinanzhof ). Dieser ist als oberstes Gericht für Zoll- und Steuersachen zuständig. Er gehört, neben weiteren vier Bundesgerichten, zu den obersten Gerichten Deutschlands. Inhaltsübersicht 1 Aufgaben des BFH 2Deutsche Steuerjuristische Gesellschaft Die Deutsche Steuerjuristische Gesellschaft e.V. (DStJG) ist eine gemeinnützige Vereinigung von Steuerjuristen zur Pflege des Steuerrechts in Forschung, Ausbildung und Praxis. Sie veranstaltet jeweils im Herbst eine Jahrestagung, wobei die Vorträge sowie die Diskussion in einem jährlich erscheinenden Tagungsband (erscheint im Dr. Otto-Schmidt-Verlag) veröffentlicht werden.Deutscher Corporate Governance Kodex Der Deutsche Corporate Governance Kodex stellt wesentliche gesetzliche Vorschriften zur Leitung und Überwachung deutscher börsennotierter Gesellschaften (Unternehmensführung) dar und enthält international und national anerkannte Standards guter und verantwortungsvoller Unternehmensführung. Der Kodex soll das deutsche Corporate Governance System transparent und nachvollziehbar machen. Er will das Vertrauen der internationalen und nationalenDistributionspolitik Die Distributionspolitik ist ein wichtiges Marketinginstrument. Sie umfasst alle Entscheidungen, die den Weg des Produktes zum Endabnehmer (= Verbraucher) betreffen, also über Absatzwege und die physische Verteilung der Produkte. Das Ziel der Distributionspolitik liegt darin, das eigene Produkt auf dem Markt verfügbar zu halten, damit es seine Käufer findenDrei-Horizonte-Konzept Inhaltsübersicht 1. Überblick 2. Das Problem der Umsatzprognose 3. Das Drei-Horizonte-Konzept Dreimonatsfrist - Reisekosten Ist ein Arbeitnehmer für eine gewisse Zeit von zu Hause bzw. von seiner regelmäßigen Arbeitsstätte abwesend, liegen sog. Dienstreisen bzw. ab 2008 Auswärtstätigkeiten vor, für die steuerliche Anreize geschaffen worden sind (Reisekosten). Regelmäßige Arbeitsstätte ist der ortsgebundene Mittelpunkt der dauerhaft angelegten beruflichen Tätigkeit des Arbeitnehmers, z.B. der BetriebEinheitswert Mit dem Begriff Einheitswert wird ein Wert bezeichnet, der für mehreren Steuern als gleichmäßig als Grundlage zur Besteuerung dient. Dazu gehören beispielsweise die Vermögenssteuer, Gewerbesteuer, Grundsteuer, Grunderwerbssteuer oder Erbschaftssteuer) [1] . Einheitswerte werden zurzeit für inländischen Grundbesitz, und zwar für Grundstücke und land- und forstwirtschaftliches VermögenElektronische Steuererklärung Als "elektronische Steuererklärung" (ELSTER) wird die elektronische Übermittlung von Steuerdaten an das zuständige Finanzamt bezeichnet. Da Steuererklärungen bei den Finanzämtern elektronisch bearbeitet werden, müssen die FA-Angestellten die Daten der Steuerpflichtigen in ihre Computersysteme einpflegen. Wenn ein Steuerpflichiger sich zur Nutzung eines ELSTER-Programmes enttscheidet, vereinfacht dies nicht nur dieErlass von Säumniszuschlägen Säumniszuschläge entstehen kraft Gesetzes allein durch Zeitablauf ohne Rücksicht auf ein Verschulden des Steuerpflichtigen (BFH, 17.07.1985 - I R 172/79; BStBl II 1986,122). Neben ihrer Eigenschaft als Druckmittel zur Durchsetzung fälliger Steuerfestsetzungen, stellen sie aber auch eine Gegenleistung für das Hinausschieben der Zahlung und einen Ausgleich für den angefallenenFinanzamt 1. Steuernummern Mit Beginn der unternehmerischen Tätigkeit sind Sie grundsätzlich verpflichtet, die Tätigkeitsaufnahme dem Finanzamt am Sitz Ihres Unternehmens mitzuteilen. Mit der Gewerbeanmeldung wird das Finanzamt automatisch über den Beginn der Betriebstätigkeit informiert. Das frühere Steuernummer-System wurde geändert: Finanzbehörde Bei einer Finanzbehörde handelt es sich um eine Behörde, welcher die Finanzverwaltung obliegt. Gemäß § 6 Abs. 2 AO gelten als Finanzbehörden: das Bundesministerium der Finanzen die für die Finanzverwaltung zuständigen obersten Landesbehörden die Bundesmonopolverwaltung für Branntwein das Bundeszentralamt für Steuern dieFirmenwagenbesteuerung Die Firmenwagenbesteuerung wird immer dann wichtig werden, wenn ein Arbeitnehmer ein firmeneigenes Auto auch für private Fahrten einsetzt. Durch diese Aktion entsteht ein steuerlich geldwerter Vorteil, auf den Lohnsteuer zu erheben ist. Dies ist niedergeschrieben im Einkommensteuergesetz, dem § 6 Absatz 1 Nr. 4Gewinn je Aktie Der Gewinn je Aktie ("Earnings per Share") stellt eine (Eigenkapital-) Rentabilitätskennzahl dar, die bei börsennotierten Unternehmen angewendet wird. Wurden Stückaktien ausgegeben - Aktien mit Nennbetrag sind heute eher selten anzutreffen -, so wird der Gewinn je Aktie als Verhältnis des Jahresüberschusses zuHandelsbilanz Nach § 242 Abs. 1 HGB hat jeder Kaufmann zu Beginn seines Handelsgewerbes und für den Schluss eines jeden Geschäftsjahres einen das Verhältnis seines Vermögens und seiner Schulden darstellenden Abschluss (Eröffnungsbilanz, Bilanz) aufzustellen. Von dieser Vorschrift sind lediglich Einzelkaufleute im Sinne des § 241a HGB ("kleine Einzelkaufleute) ausgenommen. Investitionszulagengesetz 2005 / 2007 Inhaltsübersicht 1. Allgemeiner Überblick 2. Fördergebiet 3. Begünstigte Investitionen Kraftfahrzeugsteuer Bei der Kraftfahrzeugsteuer handelt es sich um eine Verkehrssteuer . Gemäß den Artikeln 106 und 108 des Grundgesetzes unterliegt die Verwaltungshoheit sowie die Ertragshoheit dem Bund. Die Kraftfahrzeugsteuer wird vom Fahrzeughalter erhoben, wenn dieser ein Fahrzeug besitzt, das zum Verkehr auf öffentlichen Straßen bestimmt ist.Lohnsteuer Der Begriff Lohnsteuer ist jedem unselbständig beschäftigten Arbeitnehmer bekannt. Die Lohnsteuer ist eine der wesentlichen Stützen der Finanzierung des deutschen Staates. Im Gegensatz zu anderen nachgelagerten Steuern wie etwa der Einkommenssteuer, ist die Lohnsteuer eine vorgelagerte Steuer . Das bedeutet, dass sie direkt im Moment des Entstehungsanspruches abgeführtLohnsteueranmeldung Inhaltsübersicht 1. Allgemeines 2. Lohnsteuer-Anmeldungszeitraum 3. Abgabestelle Lohnsteuerermäßigungsverfahren 2011 Ein Lohnsteuerermäßigungsverfahren 2011 findet praktisch nicht statt. Die Lohnsteuerkarte 2010 ist vom Arbeitgeber auch für 2011 zu beachten, bevor ab 2012 die sog. elektronische Lohnsteuerkarte eingeführt werden soll. Die auf der Lohnsteuerkarte 2010 eingetragenen Lohnsteuerabzugsmerkmale (Steuerklasse, Freibetrag usw.) gelten auch für den Steuerabzug vom Arbeitslohn 2011 bis zur erstmaligenLohnsteuerermäßigungsverfahren 2012 Inhaltsübersicht 1. Allgemeines 2. Berücksichtigung von volljährigen Kindern 3. Übertragung des Kinderfreibetrages Mindest-Ist-Besteuerung Inhaltsübersicht 1. Allgemeines 2. Voraussetzungen 3. Vereinnahmung des Entgelts Mini-Jobs - Pauschalierung der Lohnsteuer Inhaltsübersicht 1. Allgemeines 2. Einheitliche Einzugsstelle 3. Lohnsteuerpauschalierung mit 20 % Nachgelagerte Besteuerung Der Gesetzgeber geht vermehrt dazu über, Leistungen nachgelagert zu besteuern. Bekannt ist das System bereits durch die Besteuerung von Pensionären, deren Versorgungsbezüge immer schon nachgelagert besteuert worden sind. Im Rahmen der nachgelagerten Besteuerung werden z.B. Leistungen d.h. Auszahlungen aus zertifizierten Altersvorsorgeverträgen, Direktversicherungen, Pensionsfonds und Pensionskassen nach Maßgabe des §Nachweis - Krankheitskosten Krankheitskosten sind grundsätzlich als außergewöhnliche Belastungen gem. § 33 EStG abzugsfähig. Der Umstand, dass Steuerpflichtige weder ein zeitlich vor den Aufwendungen erstelltes amts- oder vertrauensärztliches Gutachten noch ein Attest eines anderen öffentlich-rechtlichen Trägers zur medizinischen Indikation der streitigen Anschaffungskosten vorgelegt haben, steht nach neuer Auffassung des BFH demNachweis - Vorsteuerabzug Der Unternehmer muss die Voraussetzungen für den Vorsteuerabzug nachweisen. Als Nachweis dient grundsätzlich die ordnungsgemäße oder ein entsprechender zollamtlicher Beleg. Diese Unterlagen muss der Unternehmer in Besitz haben. Außerdem hat er entsprechende Aufzeichnungen über die Ermittlung der geltend gemachten Vorsteuern zu führen, an Hand derer sich die ZusammensetzungOffenbarungsbefugnisse - Steuergeheimnis Inhaltsübersicht 1. Allgemeines 2. Offenbarung zur Durchführung eines steuerlichen Verfahrens (§ 30 Abs. 4 Nr. 1 AO) Privatbereich - Vorsteuerabzug Ab dem 01.04.1999 ist der Vorsteuerabzug bei bestimmten Aufwendungen ausgeschlossen, die Repräsentationscharakter haben oder in Zusammenhang mit der privaten Lebensführung stehen. Dabei wird auf die einschlägigen ertragsteuerlichen Regelungen verwiesen, insbesondere § 4 Abs. 5 Nr. 1 - 4 und 7 EStG sowie § 12 Nr. 1 EStG. Vorsteuern ausReisekosten - Vorsteuerabzug Inhaltsübersicht 1. Allgemeines 2. Übernachtungskosten 3. Verpflegungskosten Steuerarten Die folgenden Fachbeiträge geben Ihnen einen Überblick über die wichtigsten Steuerarten, mit denen Sie als Existenzgründer konfrontiert werden könnten. Steuerbefreiung Betriebsvermögen - Erbschaftsteuerreform Inhaltsübersicht 1. Allgemeines 2. Regelverschonung - Grundsatz: 5 (vormals: 7) - Jahresfrist 2.1 Verschonungsabschlag, §Steuererklärung Mit einer Steuererklärung übermitteln Bürger und Unternehmen an die Finanzbehörden die Auskunft über ihre Einkünfte. Die Steuererklärung dient als Basis, um die Höhe der zu zahlenden Steuern zu ermitteln. Was ist eine Steuererklärung? Mit einer Steuererklärung werden die Angaben überSteuerfreibeträge „Steuerfreibetrag“ ist ein Begriff aus dem Steuerrecht und bezeichnet typischerweise Freibeträge für die Einkommensteuer. Grundsätzlich handelt es sich im steuerrechtlichen Sinn bei Steuerfreibeträgen um Beträge, welche die Grundlage der Steuerbemessung reduzieren. Im Gegensatz zu Steuerfreibeträgen stehen die Freigrenzen. Bei Freigrenzen müssen bei einer Überschreitung die EinnahmenSteuerfreiheit - Direktversicherung Direktversicherung bezeichnet die Durchführung der betrieblichen Altersversorgung über ein Versicherungsunternehmen. Diese Möglichkeit ist verwandt mit der Durchführung der betrieblichen Altersversorgung über eine Pensionskasse. Hierunter ist eine Versicherung zu verstehen, die der Arbeitgeber in der Regel als Versicherungsnehmer zugunsten des Arbeitnehmers abgeschlossen hat und bei der der Arbeitnehmer bzw. seineSteuerklassen Für die Durchführung des Lohnsteuerabzugs werden Arbeitnehmer in Steuerklassen eingereiht. Je nach Steuerklasse werden beim Lohnsteuerabzug bereits etwaige Pauschbeträge und Pauschalen berücksichtigt. Die Steuerklasse wird ab 2011 vom Finanzamt geändert. Die Steuerklassen I bis VI dienen dazu, beim Lohnsteuerabzug die persönlichen Verhältnisse des Arbeitnehmers zutreffend zu berücksichtigen. InSteuerklassenwahl Arbeitnehmer-Ehegatten, die beide unbeschränkt steuerpflichtig sind und nicht dauernd getrennt leben, können wählen, ob sie beide in Steuerklasse IV oder Steuerklasse IV mit Faktorverfahren eingeordnet werden wollen oder ob einer die Steuerklasse III und der andere die Steuerklasse V erhalten soll. Die Wahl zwischen der Steuerklassenkombination III/V und IV/IVSteuerklassenwechsel - Elterngeld Eltern müssen bedenken, dass der Zwölfmonatszeitraum vor der Geburt des Kindes hinsichtlich der Höhe des Elterngeldes eine Rolle spielt. Ein frühzeitiger Steuerklassenwechsel bei Arbeitnehmern zugunsten des Elternteils, der das Kind später betreuen soll, in die Steuerklasse III bietet sich bei verheirateten, werdenden Eltern an, um die Bemessungsgrundlage für dieSteuerliche Leistungsfähigkeit Bei dem Leistungsfähigkeitsprinzip handlet es sich um ein fundamentales Prinzip der Besteuerung. Gemäß diesem soll jeder nach Maßgabe seiner individuellen ökonomischen Leistungsfähigkeit zur Finanzierung staatlicher Leistungen beitragen. Eine konkrete Definition der Leistungsfähigkeit besteht nicht. Zu deren Feststellung stehen prinzipiell drei verschiedene Indikatoren zur Verfügung: Einkommen, Konsum und Vermögen.Steuern Steuern steht für: den Plural von Steuer, eine Geldleistung an den Staat ohne Anspruch auf individuelle Gegenleistung Steuern (Systemtheorie), die gerichtete Beeinflussung des Verhaltens eines Systems von außen Steuerungstechnik, die Beeinflussung technologischer Prozesse nach einem vorgegebenen Plan Lenkung, die Beeinflussung der FahrtrichtungSteuerrecht - Buchführung Gemäß dem Steuerrecht besteht eine Buchführungspflicht. Diese besagt, dass alle Unternehmer dazu verpflichtet sind, Buchführung zu betreiben, die gemäß § 238 HGB buchführungspflichtig sind. Dies wird als "abgeleitete Buchführungspflicht gemäß § 140 AO" bezeichnet. Draüber hinaus bezieht sich die Buchführungspflicht im Steuerrecht nicht auf die Tätigkeit oder dieSteuerrecht - Gemeinsame Veranlagung Eheleute können entscheiden, ob sie bei ihrer Steuererklärung eine getrennnte oder eine gemeinsame Veranlagung wünschen. Relevant ist die gemeinsame Veranlagung nur für Ehepaare, bei denen nur einer berufstätig ist, oder bei denen starke Unterschiede bei der Höhe des Einkommens bestehen. Bei der gemeinsamen Veranlagung werden die Einkünfte beiderSteuerrecht - Tatsächliche Verständigung Die Tatsächliche Verständigung ist ein Instrument, welches der Herstellung des Rechtsfriedens und der Vermeidung von Rechtsbehelfen dient, damit die Beschränkung von Arbeits- und Zeitaufwand für die Ermittlung von maßgeblichen Sachverhalten vertretbar bleibt. Die Tatsächöliche Verständigung richtet sich auf die Ermittlung der tatsächlich verwirklichten Besteuerungsgrundlagen, und somit auf eine gesetzmäßigeSteuerstrafverfahren Im Steuerstrafverfahren sind die im Verfahren ermittelnden Amtsträger zum einen als Finanzbehörde für die Ermittlung der Besteuerungsgrundlagen und zum anderen als Polizeibehörde für die Verfolgung von Steuerstraftaten zuständig. Hinzu tritt die Zuständigkeit der Straf- und Bußgeldsachenstelle als Staatsanwaltschaft, wenn die Staatsanwaltschaft nicht originär zuständig ist (§ 386 Abs. 2Steuerstrafverfahren - Einleitung - Rechtsfolgen Inhaltsübersicht 1. Allgemeines 2. Abgrenzung rechtlich selbstständiger Verfahren 3. Bezeichnung des Verfahrensbeteiligten Steuertermine Im Folgenden finden Sie eine kalendarische Übersicht des Jahres 2012 über die Termine, zu denen die Steuererklärungen und -anmeldungen für die verschiedenen Steuern abzugeben sind. Bei verspäteter Abgabe der Erklärung droht ein Verspätungszuschlag. Steuerverkürzung - Steuerstraftat Inhaltsübersicht 1. Allgemeines 2. Steuerverkürzung 2.1 Allgemeines zur Steuerverkürzung Steueränderungen 2006 Inhaltsübersicht 1. Einleitung 2. Gesetz zum Einstieg in ein steuerliches Sofortprogramm (BGBl I 2005, 3682) 2.1 Strategische Geschäftseinheiten Inhaltsübersicht 1. Überblick 2. Organisation von strategischen Geschäftseinheiten 2.1 Strategische Geschäftseinheiten in divisional organisierten UnternehmenTerritorialitätsprinzip Das Territorialitätsprinzip (auch Territorialprinzip genannt) betrifft eine Frage der Rechtsanwendung, beschäftigt sich also mit der Frage, welches Recht auf welche Personen wann und an welchem Ort anwendbar ist. Generell sagt das Territorialitätsprinzip, dass alle Personen der Oberhoheit und den Gesetzen des Staates unterworfenUmlaufvermögen im Steuerrecht - Abschreibung Inhaltsübersicht 1. Wertansätze 2. Teilwertabschreibung 2.1 Abschreibungswahlrecht Unbeschränkte Steuerpflicht Inhaltsübersicht 1. Unbeschränkte Einkommensteuerpflicht 2. Unbeschränkte Körperschaftsteuerpflicht 1. Unbeschränkte Einkommensteuerpflicht Nach §Unfallkosten 1. Unfall mit privatem PKW Ersetzt der Arbeitgeber seinen Arbeitnehmern Unfallkosten, so sind diese nur noch dann steuerfrei , wenn sie begrifflich den zugerechnet werden können. Ist dies der Fall, so gehören zu den lohnsteuerfrei ersetzbaren Unfallkosten die Reparaturaufwendungen und die Nebenkosten desUnternehmerwechsel - Sachliche Steuerpflicht Geht ein Gewerbebetrieb auf einen anderen Unternehmer über, bleibt das Unternehmen zwar an sich bestehen. Nach § 2 Abs. 5 GewStG gilt der Übergang dennoch als Einstellung des Betriebes des bisherigen Unternehmers und Neugründung durch den Nachfolger. Damit endet die Gewerbesteuerpflicht beim übergehenden Unternehmer am Tag der Einstellung desVereinfachte Steuererklärung Die Vereinfachte Steuererklärung für Arbeitnehmer ist inzwischen flächendeckend im gesamten Bundesgebiet zuzulassen. Als Vereinfachung müssen die Daten der Lohnsteuerbescheinigung nicht mehr eingetragen werden. Diese Zahlen werden vom Finanzamt direkt von der elektronisch übermittelten Lohnsteuerbescheinigung übernommen. Die vereinfachte Steuererklärung ist für Arbeitnehmer gedacht, die außer den lohnsteuerpflichtigen Einkünften keineVerlustabzug Inhaltsübersicht 1. Rechtslage ab 2004 2. Rechtslage von 1999 bis 2003 2.1 Übergangsregelung (§ 52Vermietung von Grundstücken - Steuerbefreiungen § 4 Nr. 12 UStG Inhaltsübersicht 1. Grundstücksvermietung 2. Stellplatzvermietung 3. Verzicht auf Steuerbefreiungen Inhaltsübersicht 1. Form des Verzichts 2. Einschränkungen 2.1 Persönliche Einschränkungen Vorausrechnungen - Vorsteuerabzug Entsprechend der Behandlung der Anzahlungen auf der Seite des leistenden Unternehmers, bei denen die Steuer spätestens im Zeitpunkt des Erhalts der Anzahlung entsteht, ist es für den Leistungsempfänger möglich aus diesen geleisteten Beträgen bereits den Vorsteuerabzug geltend zu machen, soweit ihm eine entsprechende vorliegt und erVoraussetzungen - Selbstanzeige Inhaltsübersicht 1. Allgemeines 2. Täterschaft oder Teilnahme bei Steuerhinterziehung 3. Adressat der SelbstanzeigeVorsteuerabzug Bei der Vorsteuer handelt es sich um jene Umsatzsteuer, die ein Unternehmer einem Geschäftspartner im Rahmen seiner Leistungen in Rechnung stellt. Es wird aber nur der Endverbraucher mit der Umsatzsteuer belastet, so dass der Geschäftspartner die gezahlte Vorsteuer von seinem Finanzamt erstatten lassen kann. Dieser Vorsteuerabzug ist unter derVorsteuerabzug - Reisekosten Inhaltsübersicht 1. Allgemeines 2. Vorsteuerabzug aus Übernachtungskosten 3. Vorsteuerabzug aus Verpflegungskosten Vorsteuerberichtigung Inhaltsübersicht 1. Allgemeines 2. Voraussetzungen 3. Änderung der Verhältnisse Wertaufhellung Ausführungen zur Wertaufhellung finden Sie in Tz. 1.2 zu Zufluss (Steuerrecht) Im Steuerrecht werden als "Zufluss" Einnahmen bezeichnet, während "Abfluss" die Ausgaben definiert. Seine gesetzliche Definition erhält der steuerliche Zufluss aus dem § 11 EStG. Gemäß diesem sind Einnahmen innerhalb eines Kalenderjahres bezogen, in dem sie dem Steuerpflichtigen zugeflossen sind. Dies gilt auch für regelmäßig wiederkehrende Einnahmen, beispielsweise Lohnzahlungen, wennZuständiges Finanzamt - Bauabzugssteuer 1. Zuständigkeit für Steuerabzugsverfahren Den Steuerabzug bei Bauleistungen verwaltet nicht das Finanzamt des Leistungsempfängers (Auftraggeber), sondern das für den Leistenden (Auftragnehmer) örtlich zuständige Finanzamt. Diesem Finanzamt hat der Leistungsempfänger den Abzugsbetrag anzumelden und abzuführen (§ 48a EStG). Dieses Finanzamt Zuständigkeit - Steuerstraftat Inhaltsübersicht 1. Zuständigkeit der Finanzbehörden bei Steuerstraftaten, § 386 AO 2. Sachlich zuständige Finanzbehörde, § 387 AO ZweitwohnungsteuerDie Zweitwohnungsteuer ist in Deutschland eine kommunale Aufwandsteuer; das Steueraufkommen betrug im Jahr 2007 bundesweit rund 91,8 Mio. Euro. Die Zweitwohnungsteuer ist als örtliche Aufwandsteuer eine reine Kommunalsteuer, die von der Gemeinde erhoben wird. Besteuert wird das Innehaben einer Wohnung (Zweitwohnung) neben einer Hauptwohnung. Häufig wird dieallgemein - Unternehmer Von der Umsatzsteuer wird zwar jeder Bürger im täglichen Leben durch die Mehrwertsteuer betroffen und belastet, die mit der Erhebung der Umsatzsteuer in Verbindung stehenden Aufgaben betreffen regelmäßig allerdings nur Unternehmer. Nur Umsätze, die von einem Unternehmer getätigt werden, unterliegen der Umsatzsteuer. Ebenso steht ein Vorsteuerabzug nur einem Unternehmerehrenamtliche Tätigkeiten - Steuerbefreiungen Durch diese Steuerbefreiung sollen insbesondere die Personen, die Ehrenämter im öffentlichen Bereich bekleiden und dafür nur eine geringfügige Anerkennungsprämie erhalten, von der Umsatzsteuer befreit werden. Eine solche Steuerbefreiung ist zwar auf EU-Ebene nicht vorgesehen, gleichwohl wird es den einzelnen Mitgliedsstaaten durch eine Protokollerklärung freigestellt, eine Steuerbefreiung zuungewisse Verbindlichkeiten - Rückstellungen Für die Bildung von Rückstellungen für ungewisse Verbindlichkeiten nach § 249 HGB, § 5 EStG und R 5.7 EStR gelten insbesondere folgende allgemeine Voraussetzungen: Die Verbindlichkeit kann dem Grunde oder der Höhe nach ungewiss sein. SieÄnderung der Bemessungsgrundlage Inhaltsübersicht 1. Uneinbringlichkeit 2. Kreditkarte 3. Bonusvergütungen Äquivalenz Das Wort Äquivalenz (v. lat.: aequus „gleich“ und valere „wert sein“) bezeichnet in der Bildungssprache die Gleichwertigkeit verschiedener Dinge. In verschiedenen Fachgebieten bezeichnet Äquivalenz das folgende: In der Informatik gibt es die Programmäquivalenz sowie das Äquivalenzproblem. Die LogikÄquivalenzprinzip - Steuer Das Äquivalenzprinzip ist ein Prinzip zur Ausgestaltung des Finanzierungsbeitrags der Bürger für Leistungen ihres Staates. Es sagt aus, dass derjenige, der von einer Leistung einen Vorteil hat, nach Maßgabe dieses Vorteils über eine entsprechende Abgabe zur Finanzierung dieser Leistung herangezogen wird. Das Äquivalenzprinzip kann somit als ÜbertragungÖkosteuer Im Mittelpunkt des Interesses bei der ökologischen Steuerreform steht die schrittweise Erhöhung der Mineralölsteuersätze für Kraftstoffe vom 1. April 1999 bis zum 1. Januar 2003. Seit dem 1. April 1999 werden sog. Ökosteuern erhoben und in fünf jährlichen Schritten bis 2003 erhöht. Die Einnahmen werdenÜberblick - Reiseleistungen Inhaltsübersicht 1. Allgemeines 2. Geltungsbereich 3. Begriff Überblick: Controlling Inhaltsübersicht 1. Abgrenzung Controlling - Rechnungswesen 2. Formen des Controlling 3. Voraussetzungen fürÜbersicht - Übernachtungskosten Ab 2008 sind die Reisekostenarten Dienstreise, Fahrtätigkeit und Einsatzwechseltätigkeit zur vorübergehenden Auswärtstätigkeit zusammengefasst worden. Alternativ zu den tatsächlichen Kosten können bei Inlandsübernachtungen ohne Einzelnachweis 20 EUR und bei Übernachtungen im Ausland die Pauschbeträge (Übernachtungsgelder) steuerfrei erstattet werden (R 9.7 Abs. 3 LStR). Der
Sie sind Rechtsanwalt?Eintrag anlegenJetzt Anwaltseintrag für 1 Jahr kostenlos testen!Ratgeber BFH: Die doppelte Haushaltsführung in sog. "Wegverlegungsfällen" Der BFH nahm mit einem Beschluss vom 08.10.2014 Stellung dazu, wann eine doppelte Haushaltsführung in den sog. "Wegverlegungsfällen" vorliegt (AZ.: VI R 7/13). NOETHE LEGAL Rechtsanwälte, Bonn, Düsseldorf, Frankfurt, Köln und Koblenz führt aus: Als "Wegverlegungsfall" bezeichnet man es, wenn ein Steuerpflichtiger seinen Haupthausstand vom Beschäftigungsort aus privaten Gründen weg verlegt und einen ...Strengere Anforderungen der Canada Revenue Agency In den vergangenen Jahren hat die kanadische Steuerbehörde, genannt: Revenue Canada oder „CRA“ Steueruntererklärungen akzeptiert, die wir in Vollmacht für unsere Mandanten unterschrieben haben. Unsere Mandanten empfanden dies als Service, zumal sie oftmals gar nicht in der Lage waren, Rückfragen der CRA zu ihrer Immobilien- oder Erbangelegenheit in Englisch ...Die Steuerklassenwahl bei Arbeitnehmer-Ehegatten und -Lebenspartnern Das Bundesministerium für Finanzen (BMF) hat am 27.11.2014 hat in Zusammenarbeit mit den obersten Finanzbehörden der Länder ein "Merkblatt zur Steuerklassenwahl für das Jahr 2015 bei Ehegatten oder Lebenspartner, die beide Arbeitnehmer sind" erstellt. NOETHE LEGAL Rechtsanwälte, Bonn, Düsseldorf, Frankfurt, Köln und Koblenz führt aus: Es geht um den Fall, dass Arbeitnehmer-Ehegatten oder ...Steueraspekte beim Verkauf einer Immobilie in Kanada Wenn eine in Deutschland ansässige Person Immobilienbesitz in Kanada veräußert, fällt eine sogenannte “capital gains tax“ (Kapitalertragsteuer) auf den Betrag der Wertsteigerung seit dem ursprünglichen Erwerbsdatum an. Die Steuer wird auf den hälftigen Betrag der Wertsteigerung zwischen dem Erwerbs- und dem Veräußerungsdatum errechnet. Auch müssen nicht in Kanada ...BFH: Schenkungsteuer bei Zahlung von Versicherungsprämien durch Dritten Mit Urteil vom 22.10.2014 entschied der Bundesfinanzhof (BFH), dass die Übernahme der Lebensversicherungsprämie durch einen Dritten eine unmittelbare Schenkung darstellt (AZ.: II R 26/13). NOETHE LEGAL Rechtsanwälte, Bonn, Düsseldorf, Frankfurt, Köln und Koblenz führt aus: Der hiesige Kläger schloss im Jahr 2004 eine Lebensversicherung ab; die Altersrente sollte ab dem Jahr 2021 an ...FG Rheinland-Pfalz: Drittwirkung der Steuerfestsetzung in der Insolvenz Mit Urteil vom 25.02.2014 entschied das Finanzgericht (FG) Rheinland-Pfalz, dass im Insolvenzverfahren eine Drittwirkung der Steuerfestsetzung auch bei Einspruch vor Eröffnung des Insolvenzverfahrens bestehen kann (AZ.: 3 K 1283/12). NOETHE LEGAL Rechtsanwälte, Bonn, Düsseldorf, Frankfurt, Köln und Koblenz führt aus: Hier erstreckt sich die Drittwirkung der Umsatzsteuerfestsetzung auf einen Alleingesellschafter und alleinigen ...News zum SteuerrechtE-Government-Forschung an der Universität Mannheim: Die Europäische Dienstleistungsrichtlinie (18.04.2008, 17:00)Das Bundesministerium des Innern hat gemeinsam mit dem Innenministerium Baden-Württemberg an der Universität Mannheim ein Forschungsprojekt zur interdisziplinären Untersuchung von zentralen Fragestellungen zur IT-Umsetzung der Europäischen...Jura-Weiterbildung an der Universität Augsburg: Corporate Governance im Kapitalgesellschaftsrecht (13.02.2007, 11:00)Brisantes Seminar zu den zivilrechtlichen Folgen schlechter Unternehmensführung-----Wenn Betriebsratsmitglieder aus dem Vermögen des VW Konzerns Sonderzahlungen in Millionenhöhe erhalten, die Staatsanwaltschaft bei Siemens wegen möglicher...Forenbeiträge zum SteuerrechtDGAP-News: Neuzugang Dr. Pia Dorfmueller bei P P Pöllath Partners in Frankfurt (01.03.2011, 15:00)DGAP-News: P P Pöllath Partners / Schlagwort(e): Personalie/Rechtssache Neuzugang Dr. Pia Dorfmueller bei P P Pöllath Partners in Frankfurt01.03.2011 / 15:00---------------------------------------------------------------------P P wächst weiter mit einer neuen Partnerin am Standort Frankfurt, Frau Dr. Pia Dorfmueller. Die renommierte Steuerberaterin, die u.a. an der Universität Mannheim lehrt, wird ...Freelancer engagieren (29.05.2008, 13:27)Hallo zuammen,
mal angenommen eine Firma A möchte einen Freelancer B engagieren. Reicht es, wenn der Freelancer einfach das Geld bar bekommt? Oder muss dieser der Firma eine Rechnung ausstellen?
Wird der Freelancer wie ein Angestellter auf Minijob-Basis gehandhabt? Also muss die Firma Versicherungspauschalen etc. zahlen, oder einfach nur den Lohn?
Weiter: Muss ...Leistungsfähigkeitsprinzip und Sozialversicherungsrecht ?? (15.05.2006, 12:04)Gilt im Sozialversicherungsrecht (Rentenversicherung) ein verfassungsrechtliches "Leistungsfähigkeitsprinzip" ähnlich wie im Steuerrecht?AuszeichnungenJuraForum.de - eine der besten Webseiten aus dem Bereich Wirtschaft

References: § 4
 § 2
 Art. 137
 § 9
 § 8
 § 4
 § 6
 § 6
 § 242
 § 241
 § 33
 § 4
 § 12
 § 238
 § 140
 § 2
 § 4
 § 11
 § 386
 § 387
 § 249
 § 5