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Timestamp: 2018-03-17 10:41:22+00:00

Document:
Markus Ludwig Stefanie Schönfeld
-Datenschutzbeauftragter- Assessor jur.
Tel.: +49 561 / 96 99 6 - 43 Tel.: +49 40 / 302 38 698 - 75
E-Mail: m.ludwig@bfu-ag.de E-Mail: schoenfeld@bfu-ag.de
Die Entwicklung von auf den jeweiligen Betreib zugeschnittenen, individuellen Brandschutzkonzepten ist daher für die Sicherheit im Unternehmen unerlässlich. Im Rahmen von Neubauvorhaben im Industriebbetrieb ist zudem regelmäßig davon auszugehen, dass die Erstellung eines Brandschutzkonzepts aufgrund bauordnungsrechtlicher Vorgaben gesetzlich verpflichtend ist.
Zudem trägt eine Umsetzung solcher Vorsorgemaßnahmen dazu bei, eine straf- oder aber auch zivilrechtliche Verfolgung der verantwortlichen Geschäftsführung auszuschließen.
Gerne informieren wir Sie daher über unsere Dienstleistungen im Bereich Brandschutz. Bitte sprechen Sie uns gerne bei Rückfragen an!
Dienstleistungen der BfU AG im Bereich Brandschutz:
Erstellung von Brandschutzkonzepten für Sonderbauten auf Grundlage der Länderbauordnungen
Beratung und gutachterliche Stellungnahmen bei der Planung des baulichen, technischen, betrieblichen, organisatorischen und abwehrenden Brandschutzes
Bewertung/Begutachtung von Ausführungen des vorbeugenden Brandschutzes
Abstimmung mit der zuständigen Behörde/Brandschutzdienststelle
Betreuung der Unternehmen bei der Brandsicherheitsschau auf Grundlage der Brandschutzgesetze der jeweiligen Bundesländer
Erstellung von Feuerwehrplänen nach DIN 14095, von Brandschutzordnungen nach DIN 14096, Flucht- und Rettungswegeplänen nach DIN ISO 23601 bzw. ASR A1.3., Alarmplänen und
Ermittlung von Brandlasten und der Feuerwiderstandsdauer von Bauteilen auf der Grundlage der DIN 18230-1
Nachweis raucharmer Schichten nach DIN 18232-2 für natürliche Rauchabzugsanlagen oder nach DIN 18232-5 für maschinelle Rauchabzugsanlagen
Bemessung von Löschwasser-Rückhalteanlagen beim Lagern wassergefährdender Stoffe nach der Richtlinie (LöRuRL)
Stellung eines externen Brandschutzbeauftragten und Brandschutzkontrollen im Betrieb
Brandschutzschulung betrieblicher Mitarbeiter
Risikobeurteilung zur Feststellung des betrieblichen Brandschutzbedarfs
Dipl. -Ing. Christian Schmidt
-Anerkannter Sachverständiger für vorbeugenden Brandschutz-
Tel.: 0345/686977–15
Um den Anforderungen der VDI 2047 Nachdruck zu verleihen und die Entstehung hoher Legionellenkonzentrationen in Verdunstungskühlanlagen zu verhindern sowie hierdurch gesundheitliche Risiken für Personen im Umfeld der Anlagen zu reduzieren, wurde vom Gesetzgeber seit Anfang 2016 an einer Verordnung zum Betrieb von Verdunstungskühlanlagen gearbeitet.
Der Bundesrat hat am 2. Juni 2017 der 42. BImSchV – „Verordnung über Verdunstungskühlanlagen, Kühltürme und Nassabscheider im Gesetzgebungsverfahren“ zugestimmt. Anders als bei der Richtlinie VDI 2047-2 handelt es sich bei der 42. BImSchV um eine gesetzliche Verordnung, deren Anforderungen zwingend umzusetzen und zu dokumentieren sind, sofern Anlagen im Anwendungsbereich der Verordnung betrieben werden. Dabei sind in der 42. BImSchV aber auch bestimmte Anlagen vom Anwendungsbereich ausgeschlossen (z. B. Anlagen, in denen das Nutzwasser dauerhaft eine Salzkonzentration von mehr als 100 Gramm Halogenide je Liter hat).
Einige Neuerungen / Pflichten, die mit der 42. BImSchV auf Betreiber von Verdunstungskühlanlagen, Kühltürme und Nassabscheider zukommen sind:
Für neue und bestehende Verdunstungskühlanlagen, Kühltürme und Nassabscheider besteht eine Anzeigepflicht nach § 13 der 42. BImSchV
Betreiber von Neuanlagen: Anzeige spätestens einen Monat nach der Erstbefüllung mit Nutzwasser
Betreiber von Bestandanlagen: Anzeige spätestens 6 Monate nach Inkrafttreten der Verordnung
Führung eines Betriebstagebuchs nach § 12 der 42. BImSchV (Aufbewahrungsfrist mindestens 5 Jahre)
Regelmäßige Überprüfung der Anlagen durch einen öffentlich bestellten und vereidigten Sachverständigen oder durch eine akkreditierte Inspektionsstelle (§ 14 der 42. BImSchV)
Veranlassung von Laboruntersuchungen des Nutzwassers vor Inbetriebnahme, Wiederinbetriebnahme und nach einer wesentlichen Änderung
Veranlassung regelmäßiger betriebsinterner Überprüfung chemischer, physikalischer oder mikrobiologischer Kenngrößen des Nutzwassers (§§ 4 und 7 der 42. BImSchV)
Bei Überschreitung bestimmter Prüf- und Maßnahmewerte sind u.a. zusätzliche Laboruntersuchungen und eine Verkürzung der Zeiträume betriebsinterner Untersuchungen zu beachten sowie eine Meldung an die Behörden abzugeben (§ 8 ff. der 42. BImSchV)
Mit einer Verkündung der 42. BImSchV im Bundesgesetzblatt kann voraussichtlich noch im Juli / August 2017 gerechnet werden.
Die 42. BImSchV schafft insgesamt strengere Anforderungen im Betrieb von Verdunstungskühlanlagen, Nassabscheidern und Kühltürmen und bindet damit betriebliche Ressourcen. Um die betrieblichen Mehraufwände zu reduzieren, empfiehlt sich eine genaue Prüfung, ob die eigenen Anlagen in den Anwendungsbereich fallen oder ob ggf. Ausnahmen von den Anforderungen der 42. BImSchV beantragt werden können.
Gerne beantworten wir Ihre Fragen zur 42. BImSchV. Sprechen Sie uns an!
Wir beantworten gerne Ihre Fragen und stellen Ihnen bei Bedarf auch die aktuelle AwSV als Dokument zur Verfügung. Sprechen Sie uns an!
Dipl.-Biol. Christoph Franken
- Sachverständiger nach VAwS -
Tel.: 0561/96 99 6 - 34
B. Sc. Timm Knutz
Tel.: 0561/96 99 6 - 47
Mit der Verordnung 605/2014/EU wurde Formaldehyd als "wahrscheinlich beim Menschen karzinogen" (Gefahrenkategorie Carc.1B mit Gefahrenhinweis H350 "kann Krebs erzeugen") eingestuft. Die bisherige Einstufung von Formaldehyd als organischer Stoff der Klasse 1 nach Nr. 5.2.5. TA Luft ist daher nicht mehr anwendbar. Auch eine Einstufung in die Klassen nach Nr. 5.2.7.1.1. scheitert, da für Formaldehyd eine eigene Wirkungsstärke anzunehmen ist.
Die Vollzugsempfehlung des LAI zu Formaldehyd vom 09.12.2015 führte neue Grenzwerte für Formaldehyd (Massenstrom 12,5 g/h oder Massenkonzentration 5 mg/m³) ein. Für Altanlagen sollen die neuen Grenzwerte bis 05.02.2020 umgesetzt werden. Bei Neu- oder Änderungsgenehmigung (§§ 4, 16 BImSchG) galten die neuen Grenzwerte ab sofort bzw. wurden durch die Genehmigungsbehörden im Genehmigungsbescheid festgeschrieben.
Für einige Anlagearten (z.B. BHKW-Anlagen, Anlagen zur Glasherstellung, Kunstharz-Beschichtungsanlagen, die Papierherstellung, Spanplattenhersteller oder Vulkanisationsanlagen und die Textilherstellung) werden in der Vollzugsempfehlung abweichende Grenzwerte und Umsetzungsfristen genannt.
Grundsätzlich waren die Genehmigungsbehörden mit der Vollzugsempfehlung des LAI dazu angehalten, die neuen Grenzwerte innerhalb eines Jahres, also bis zum 05.02.2016 durchzusetzen bzw. sollten diese im Rahmen damals aktueller Genehmigungsverfahren umsetzen.
Im vergangenen Jahr wurden in einigen Bundesländern (darunter auch Hessen, Niedersachsen und NRW) entsprechende Erlasse durch die Ministerien eingeführt, die von den Genehmigungsbehörden die Um- und Durchsetzung der neuen Formaldehydgrenzwertes innerhalb eines Jahres fordern. Im Ergebnis haben die Genehmigungsbehörden nach Betreiberanhörung Anordnungen nach § 17 BImSchG erlassen. Eine erneute "Anhörungswelle" erfolgte jüngst in Hessen. Insbesondere ist davon auszugehen, dass auch in weiteren Bundesländern entsprechende Anhörungsschreiben mit Anordnungsentwürfen zur Durchsetzung der neuen Grenzwerte an die Anlagenbetreiber verschickt werdedn.
In diesem Zusammenhang unterstützt die BfU AG Sie gern
bei der Behördenkommunikation und Äußerung im Rahmen der Anhörung zum Anordnungsentwurf nach § 17 BImSchG,
bei der Prüfung, ob Ihre Anlage von den neuen Formaldehydgrenzwerten betroffen ist/ sein könnte,
bei der Überprüfung der Rechtskonformität der Anordnung nach § 17 BImSchG und der notwendigen Verhältnismäßigkeit sowie
weiterer immissionsschutzrelevanter betrieblicher und genehmigungsrechtlicher Aktivitäten.
- M.Sc.Umweltingenieur -
Tel.. 0561/ 969 96 - 54
Die „nichtfinanzielle Erklärung“ kann im üblichen Lagebericht abgebildet oder durch einen gesonderten Bericht („Nachhaltigkeitsbericht“) bereitgestellt werden. Folgende Punkte sind dabei zu berücksichtigen:
Die BfU Dr. Poppe AG betreut seit 1976 mit mehr als 90 Mitarbeitern europaweit Unternehmen bei der Sicherstellung rechtlicher Anforderungen insb. auch in den Bereichen des Gesellschafts-, Umwelt- und Arbeits(-sicherheits)rechts. Über unseren Rechtsquellenservice CertLex (www.certlex.de) unterstützen wir Unternehmen erfolgreich bei der Sicherstellung der Compliance.
Mit unserem Hauptsitz in Kassel und unseren Niederlassungen im gesamten Bundesgebiet sind unsere Wirtschaftswissenschaftler, Ingenieure und Juristen auch in Ihrem Zuständigkeitsbereich vor Ort tätig.
Tel.. 040/ 302 38 698 - 0
Erfolgreiches Compliance-Management im Bereich Produktentwicklung/Produktmarkteinführung
Der Aufsatz befasst sich mit dem Thema „Produkt(un)sicherheit im EU-Binnenmarkt – CE-Kennzeichnung: Wie Hersteller und Distributoren Risiken vermeiden“.
Bitte sprechen Sie uns bei Interesse zu diesem Thema gerne an!
Sie erreichen Herrn Hans- Ulrich Terme unter 0561 / 96 99 6 – 14, terme@bfu-ag.de bzw.
Herrn Timm Knutz unter 0561 / 96 99 6 – 47, knutz@bfu-ag.de.
Für Fragen aus dem Bereich der Product-Compliance bzw. der CE-Kennzeichnung stehen Ihnen unsere Mitarbeiter gerne zur Verfügung.
Aktuell: Handlungsbedarf (nicht nur) für Störfallbetriebe:
Umsetzung der SEVESO-III-Richtlinie in Bundesrecht abgeschlossen!
Die Umsetzung der sogenannten SEVESO III Richtlinie (RL 2012/18/EU) in nationales Umweltrecht ist nunmehr abgeschlossen. Betreiber von Anlagen sind aktuell gefordert, zu prüfen, ob die Regelungen den eigenen Betrieb erfassen.
Die Änderungen betreffen im Wesentlichen das Bundes-Immissionsschutzgesetz (BImSchG), das Gesetz über die Umweltverträglichkeitsprüfung (UVPG), die Störfallverordnung (12. BImSchV) sowie die Verordnung über das Genehmigungsverfahren (9. BImSchV).
Durch die Neugestaltung der Stoffliste der 12. BImSchV wird auch der Anwendungsbereich der 12. BImSchV neu bestimmt. Danach ist es sowohl für genehmigungsbedürftige als auch nicht genehmigungsbedürftige Anlagen notwendig, die Anwendungsvoraussetzungen der Störfallverordnung für den Betrieb zu überprüfen. Es ist möglich, dass Anlagen, die bisher noch nicht als sog. „Störfallanlage“ eingeordnet wurden, nunmehr den Vorgaben der Verordnung unterfallen.
Zudem werden neue Regelungen zur Beteiligung der betroffenen Öffentlichkeit bspw. bei Neuansiedlungen oder bestimmten Änderungen von „Störfallbetrieben“ getroffen. So ist bei neuen Entwicklungen von bestehenden „Störfallbetrieben“ die Öffentlichkeit zukünftig zu beteiligen.
Dies ergibt sich sowohl aus Änderungen im UVPG als auch aus Änderungen im BImSchG.
Wir unterstützen Sie gerne bei der Auswertung der neuen Anforderungen des Störfallrechts auf Ihren Betrieb, wie beispielsweise:
Prüfen, ob die Regelungen des Störfallrechts nunmehr auf Ihre Anlage zutreffen,
Erstellung erforderlicher Anzeige- bzw. Genehmigungsverfahren,
Prüfen, welche Informationen öffentlich zugänglich zu
machen sind (Sicherheitsbericht, Verzeichnis der gefährlichen Stoffe),
Überprüfen, ob die Pflichten der unteren Klasse (ehemals Grundpflichten)
(bspw. Sicherheitsmanagementsystem) eingehalten werden,
Überprüfung des angemessenen Sicherheitsabstandes.
Hierzu stehen Ihnen in unserem Haus mehrere Experten (Störfallbeauftragte und Sachverständige nach § 29b BImSchG) zur Verfügung.
Dipl.-Ing. Tobias Porkristl Dipl.-Ing. Eduard Münich
Störfallbeauftragter Störfallbeauftragter
Tel.: 05 61/ 9 69 96-15 Tel.: 03 45/ 68 69 77-17
E-Mail: porkristl@bfu-ag.de E-Mail: muenich@bfu-ag.de
- Dipl. Umweltingenieur (FH) -
Sachverständiger für Genehmigungsfragen im Umweltbereich
Tel.: +49 (0)561/96996-24
Tel.: +49 (0)561/96996-47
-Niederlassung Wetzlar-
Aufnahme der bisherigen 10 BVT-Schlussfolgerungen (d.h. europäischen Vorgaben für beste verfügbare Techniken in einzelnen Branchen)
Aufnahme neuer Anlagenarten
Umsetzung von Vorgaben durch die CLP-Verordnung
Erweiterung der Liste besonders krebserregender Stoffe (z. B. Quarzfeinstaub und Formaldehyd)
Einbezug der Geruchsimmissions-Richtlinie (GIRL) in die TA Luft
Einbezug naturschutzrechtlicher Genehmigungsanforderungen (auf Grundlage des § 54 Abs. 11 BNatSchG), insbesondere hinsichtlich der Stickstoff- und Säureeinträge in FFH-Gebieten (Stichwort: „Critical Loads“)
Prüfung von Energieeffizienzkriterien
Berücksichtigung der Richtlinie zur Begrenzung der Emissionen bestimmter Schadstoffe aus mittelgroßen Feuerungsanlagen in die Luft (MCP-Richtlinie)
Änderung der Kriterien für die Irrelevanzbetrachtungen bei Immissionsprognosen (Stichwort: Gesamtzusatzbelastung)
Organisatorische Anforderungen an Betriebe
Spotlight: Schornsteinhöhenberechnung
Durch die Novellierung der TA Luft ergeben sich für Anlagenbetreiber zukünftig neue Anforderungen. Gerne unterstützen wir Sie bei der Aus- und Bewertung dieser Anforderungen.
E-Mail:huesemann@bfu-ag.de
Tel.: +49 561 96996 54
E-Mail:kirsch@bfu-ag.de
Einladung zur behördlich anerkannten Fortbildungsveranstaltung für Immissionsschutzbeauftragte nach § 9 der 5. BImSchV am 19.01.2017
- durchgeführt in Kooperation mit der Ostfalia Hochschule, Campus Suderburg, Fakultät Bau-Wasser-Boden -
Sicherheit im Betrieb: Risiken erkennen - Haftungsfälle vermeiden
Aktuelle Entwicklungen aus Umwelt-, Störfall- und Wasserrecht
Am Donnerstag, den 19.01.2017,
- Fakultät Wasser und Boden sowie
Herr Dipl.-Ing. Stefan Hüsemann
Niederlassungsleiter BfU AG, Hamburg
1. Überblick über relevante gesetzliche Neuerungen 2016/2017 im Umwelt-
Referent: Herr Markus Ludwig
Rechtsanwalt, Dr. Poppe - Rechtsanwälte-
2. Die aktuelle Entwicklung im Störfallrecht - Fragestellungen zur Umsetzung
Seveso-III-RL: Was muss ich als Betreiber veranlassen? (KAS; TRAS und Co.)
Referentin: Frau Dipl.-Ing. Katharina Stoll
Umweltgutachterin, BfU AG
3. Anforderungen des Wasser- und Immissionsschutzrechts in Bezug auf Legionellen
(TrinkwasserV, VDI 2047 Blatt 2, Entwurf der 42. BImSchV)
Referentin: Frau Umweltassessorin Dipl.-Ing. Mechtild Röttcher ,
Sachverständige für Genehmigungsverfahren im Umweltbereich, BfU AG
4. Aktuelle Entwicklungen im Immissionsschutz: TA-Luft (Referentenentwurf),
Änderung 4. BImSchV, BVT, Emissionserklärungen 2016 – Was kommt auf uns zu?
Sachverständiger für Genehmigungsverfahren im Umweltbereich und für
Verifizierungen im Treibhausgas-Emissionshandel, Umweltgutachter, BfU AG
Herr Stefan Hüsemann
Tel.:040 / 30 23 86 98-0
Fax: 040 / 30 23 86 98-9
E-Mail: hamburg@bfu-ag.de
Web-Anwendung CertLex: Compliance für Ihr Unternehmen mit Impulsvortrag zu den Themen:
- Gefahrgut 2017: Straße, Wasser, Luft
- Novellierung der Abfallbeauftragten-VO
Die ständige Prüfungspflicht, ob Änderungen von Gesetzen und Regeln im eigenen Unternehmen oder Betrieb zunächst erkannt und dann richtig umgesetzt worden sind, stellt eine Herausforderung an den Unternehmer dar. Die Umsetzung dieser Aufgabe ist existenziell wichtig, bspw. um
juristische Haftungsansprüche auszuschließen oder für den wirtschaft-lichen Erfolg den Erhalt von Zertifikaten nach DIN EN ISO-Normen sicherzustellen.
CertLex (www.certlex.de)
in den Räumen unserer Hamburger Niederlassung vorstellen zu können. Die Teilnahme ist
kostenfrei. Für einen Mittagsimbiss während der Veranstaltung ist gesorgt.
Compliance im Unternehmen befassen sowie Betriebsbeauftragte für Immissionsschutz, Energie, Arbeitssicherheit und Datenschutz
Dr. Antonia Goldner, Niederlassung BfU Dr. Poppe AG Hamburg
- Rechtssicherheit in den Bereichen Umwelt, Energie, Arbeitssicherheit, Datenschutz - individuell auf Ihr Unternehmen angepasst
- Erstellung von Maßnahmenplänen / CertLex – Individual
- CertLex – Genehmigungsmodul
- Vorteile bei der ISO-Zertifizierung/ Herstellung der betrieblichen Compliance
Dipl.-Ing. Karsten Küddelsmann, CertLex
Impulsvortrag: Gefahrgut 2017 – Straßenverkehr, Schifffahrt und Lufttransport
- Welche neuen Anforderungen sind in 2017 zu beachten, um den
Gefahrguttransport rechtssicher zu gestalten?
Dipl.-Ing. Simone Schwarz (Sicherheitsingenieurin), BfU Dr. Poppe AG
Impulsvortrag: Novellierung der Abfallbeauftragten-Verordnung noch in 2016?
- Unternehmerüberwachung soll neu definiert werden – geänderte Definition der Abfallbeauftragtenpflicht steht bevor!
B.Sc. Umweltwissenschaften Timm Knutz, BfU Dr. Poppe AG
Telefon: +49 (0) 40 / 30238698-0
E-Mail: kueddelsmann@bfu-ag.de
Am Mittwoch, den 09.11.2016, 9:00- 16:30 Uhr
Dorint Charlottenhof, Dorotheenstraße 12, 06108 Halle (Saale)
Spezialisten aus Industrie, Wirtschaft und Behörden, die sich mit Fragen des Umweltschutzes und Datenschutzes befassen sowie Betriebsbeauf­ tragte für Immissionsschutz, die ihrer Fortbildungspflicht nachkommen wollen.
Teilnahmebescheinigung über staatl. anerkannte Fortbildung für Immissionsschutzbeauftragte i. S. d. 5. BImSchV
Niederlassungsleiter Halle, BfU AG
Überblick über relevante gesetzliche Neuerungen und Rechtsprechung im Umwelt- und Datenschutzrecht 2015/2016
Die aktuelle Entwicklung im Störfallrecht und die Umsetzung der CLP-Verordnung im Immissionsschutzrecht
Die Revision der ISO 14001
Referent: Hr. Dipl.-Oec. Florian Riedig,
Aktuelle Entwicklungen beim Stand der Technik u. a. bei der Emissionsbegrenzung und Luftreinhaltung durch die EU-Industrieemissionsrichtlinie und der BVT-Merkblätter
Referent: Hr. Dipl.-Ing. Stefan Hüsemann
Umweltgutachter, BfU AG
der Ermittlung der Emissionen Ihrer Anlage,
Über Ihr Interesse würden wir uns freuen und stehen Ihnen für Rückfragen jederzeit zur Verfügung.
Tel.: +49 (0)561/96996-41
Umweltassessorin Dipl.-Ing., Sachverständige für Genehmigungsverfahren im Umweltbereich
Tel.: +49(0)40/30238698-4
E-Mail:roettcher@bfu-ag.de
Verdunstungskühlanlagen und Nassabscheider (bald) im Immissionsschutzrecht?
- Vorstellung des aktuellen Referentenentwurfes
Referent: Frau Dipl.-Ing. Birgit Klumpp
- Verschärfte Anforderungen für BImSchG-Anlagen und über BVT hinaus?
Management Revision ISO 14001
Referent: Herr Dipl.-Oec. Florian Riedig
Wissensweitergabe im Unternehmen durch das Rechts-Informationssystem
„CertLex“ - Genehmigungsmodul
Auswirkungen der europäischen Datenschutzverordnung auf Betriebe
Referent: Herr Assessor jur. Ludwig
Höhere Anforderungen an VAwS-Anlagen in Baden Württemberg?
Starkregen, Überschwemmungs- und Erdbebengebiete - Aktuelle Entwicklungen
Referent: VAwS Sachverständiger Herr Knutz
Wir würden uns freuen, wenn wir von Ihnen bis zum 16.09.2016 eine Rückmeldung zur weiteren Planung bekommen. Ein Anmeldeformular haben wir beigefügt. Die Anfahrtsbeschreibung zum Landgut Burg finden Sie hier.
Tel.: +49 (0)561/96996-14
Tel.: +49 (0)561/96996-36
E-Mail:riedig@bfu-ag.de
Bezüglich neuer Grenzwerte nach Stand der Technik (z. B. Formaldehyd) prüfen wir insbesondere, ob Ihre Anlage betroffen ist, unterstützen betriebliche und genehmigungsrechtliche Aktivitäten, unterstützen bei der Behördenkommunikation (Anhörung) oder prüfen ob eine Anordnung nach § 17 rechtskonform und die notwenige Verhältnismäßigkeit hierfür gegeben ist.
Schulung Leiter-Prüfung - Sicherheit mit Leitern und Tritten - in Wetzlar am 08. Juli 2016
Der Arbeitgeber hat gemäß Betriebssicherheitsverordnung dafür zu sorgen, dass die eingesetzten Leitern und Tritte wiederkehrend auf ihren ordnungsgemäßen Zustand überprüft werden. Andernfalls werden Risikofaktoren nicht rechtzeitig erkannt und können zu Unfällen führen.
Nutzt ein Unternehmen eine größere Anzahl von Leitern, so ist ihre Überprüfung in der Regel nur dann gewährleistet, wenn der Unternehmer eine Person mit der Kontrolle beauftragt. Eine regelmäßige Prüfung der Leitern und Tritte auf ihren ordnungsgemäßen Zustand kann jedoch nur von einer Person durchgeführt werden, die über ausreichend Erfahrungen und Kenntnisse im Umgang mit diesen besitzen. Diese Voraussetzungen gewährleisten, dass ein arbeitssicherer Zustand von Leitern und Tritten beurteilt werden kann.
380,00 € pro Person (inkl. Getränke und Imbiss)
Einladung "CertLex Lunch" Kassel am 01. Juli 2016
11.00 Uhr: Begrüßung und Vorstellung der BfU Dr. Poppe AG
Dipl-Oec. Florian Riedig
11.15 Uhr: Aktuelles zum Thema Datenschutz
Assessor jur. Markus Ludwig
11.45 Uhr: Vorstellung Rechtskataster CertLex
13.00 Uhr: Auswirkungen der Normrevision der ISO 9001 und ISO 14001 in Unternehmen
Dipl. Umweltingenieur (FH) André Sander
13:30 Uhr: Vorstellung Genehmigungskataster CertLex
Behördliche Umweltinspektion nach der Industrie-Emissionen Richtlinie (Richtlinie 2010/75/EU) / CertLex-Genehmigungsmodul
Unsere Erfahrungen zeigen, dass die Sicherstellung der betrieblichen Compliance,bspw. durch die Durchführung regelmäßiger Compliance-Audits, von besonderer Bedeutung ist.
Hierbei ist es wichtig, einerseits die Rechtskonformität des Anlagenbetriebs in Bezug auf die Umsetzung von Genehmigungsauflagen (hier empfiehlt sich die Pflege eines Genehmigungs- und Auflagenkatasters) und andererseits den Stand der BImSchG-Genehmigung regelmäßig zu überwachen.
Für die Nachverfolgung von rechtlichen Änderungen werden regelmäßig Rechtsquellendienste in Anspruch genommen. Das WEB-basierte System CertLex (www.certlex.de) bietet neben dem individuellen Rechtsquellenservice auch ein Genehmigungsmodulan.
Das Genehmigungsmodul ermöglicht eine elektronische Verwaltung Ihrer gesamten Behördenkommunikation wie immissionsschutzrechtliche Bescheide, Baugenehmigungen oder wasserrechtlichen Erlaubnissen. Dabei kann eine vollständige Dokumentation der Nebenbestimmungen inklusive Pflichtendelegation, abgestimmt auf Ihre Anlagenkonstellation einfach online erfolgen. So behalten Sie ständig den Überblick, erleichtern Ihren Mitarbeitern die Arbeit und stärken gleichzeitig die Rechtssicherheit im Unternehmen!
Unterstützung bei der Erstellung von Ausgangszustandsberichten (AZB)
Die BfU Dr. Poppe AG berät seit nunmehr 40 Jahren deutschlandweit Unternehmen bei der Umsetzung und Einhaltung von rechtlichen Anforderungen und im betrieblichen Umweltschutz. Unsere Mitarbeiter unterstützen insbesondere auch bei der Durchführung von immissionsschutzrechtlichen Genehmigungsverfahren.
Gern unterstützen wir Sie beispielsweise bei
der Bestandsaufnahme zum AZB,
Tel.: +49 (0)561/96996-54
Notfallplan für Aufzüge zur Personenbeförderung bis zum 31.05.2016 gesetzliche Pflicht
Der Arbeitgeber hat nach § 6 der Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV) grundsätzlich für die sichere Verwendung von Arbeitsmitteln zu sorgen.
Für Aufzugsanlagen, die zur Personenbeförderung eingesetzt werden, ergeben sich durch die Novellierung der BetrSichV diesbezüglich neue Anforderungen.
Tel.: +49 (0)561/96996-34
Kurzfristig umzusetzende Pflichten für Betreiber von Anlagen
- Inhalte, Fristen und Risiken -
Aufgrund verschiedener nationaler und europäischer Vorgaben sehen sich Anlagenbetreiber mittlerweile mit einer Vielzahl wiederkehrender Berichtspflichten konfrontiert. Die Beachtung und Umsetzung dieser gesetzlichen Verpflichtungen ist dringend zu empfehlen, da eine nicht fristgerechte Abgabe von Berichten einen Ordnungswidrigkeiten-Tatbestand erfüllen kann. Zudem stehen Berichtsinhalte nach dem Umwelt-Informationsgesetz interessierten Kreisen zur Verfügung oder können im Einzelfall Rechtsverstöße offenlegen.
Emissionserklärung Anlagen i.S.d. 11. BImSchV (nächster Termin: 31. Mai 2017):
Für genehmigungsbedürftige Anlagen, welche in § 1 der 11. BImSchV benannt sind, ist im Abstand von 4 Jahren eine Emissionserklärung abzugeben. Die Abgabe erfolgt bundeseinheitlich digital über das Programm BUBE-online (Betriebliche Umweltdaten-Bericht-Erstattung). Der nächste Erklärungszeitraum für die Emissionserklärung ist das Jahr 2016, die Emissionserklärung ist bis zum 31. Mai des dem jeweiligen Erklärungszeitraum folgenden Jahres abzugeben. Es empfiehlt sich daher bereits in 2016 die notwendige Datengrundlage zu schaffen (Betriebszeiten, Stoffdurchsätze, Messwerte).
Ergebniszusammenfassung IE-Anlagen Emissionsüberwachung (jährlich):
Betreiber von IE-Anlagen sind gemäß § 31 BImSchG verpflichtet, der zuständigen Genehmigungsbehörde jährlich eine Zusammenfassung der Ergebnisse der Emissionsüberwachung und sonstiger Daten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Genehmigungsanforderungen (gemäß § 6 Abs. 1, Nr. 1 BImSchG) zu überprüfen, vorzulegen.
Ergebniszusammenfassung IZÜV Emissionsüberwachung (jährlich):
Für Inhaber einer Erlaubnis oder einer Genehmigung nach IZÜV (Industriekläranlagen-Zulassungs- und Überwachungsverordnung) besteht gem. § 7 IZÜV ebenfalls eine jährliche Berichtspflicht der Ergebnisse der Emissionsüberwachung.
Berichtspflicht nach E-PRTR-Verordnung/ 13. bzw. 17. BImSchV (jährlich – 31. Mai 2016):
Nach der E-PRTR-Verordnung sowie der 13. BImSchV (bzw. 17. BImSchV für abfallmitverbrennende Großfeuerungsanlagen) bestehen ebenfalls jährliche Berichtspflichten über die Emissionen.
Die Übermittlung des PRTR- sowie GFA-Berichts erfolgt, analog zur Emissionserklärung, online mit dem Datenerfassungssystem BUBE-online. Die Abgabefrist für die jährlichen Berichtspflichten ist jeweils der 31. Mai des Folgejahres, aktuell der 31. Mai 2016.
Lösemittelbilanz nach 31. BImSchV (jährlich):
Die Einhaltung der Anforderungen der 31. BImSchV (Lösemittelverordnung) ist in der Regel jährlich durch eine Lösemittelbilanz nachzuweisen. Lösemittelbilanzen sind bei schwerwiegenden Mängeln auf Anweisung der Behörde von zugelassenen Überwachungsstellen oder Sachverständigen für Genehmigungsverfahren aufstellen zu lassen.
Berichtspflichten für emissionshandelspflichtige Anlagen (jährlich):
Auch für die Betreiber emissionshandelspflichtiger Anlagen sind jährliche Berichtspflichten bindend. Zu nennen sind hier neben der Mitteilung zum Betrieb nach § 22 ZuV 2020 (Abgabe jeweils zum 31. Januar des Folgejahres) die Abgabe des verifizierten Emissionsberichts (jeweils zum 31.03. des Folgejahres) bei der DEHSt. Hinsichtlich der kontinuierlichen Überprüfung der Überwachungsmethoden sind Anlagenbetreiber unter bestimmten Voraussetzungen dazu angehalten, turnusmäßig einen Verbesserungsbericht zu erstellen.
Info-Film und weitere Informationen unter:

References: § 13
 § 12
 § 17
 § 17
 § 17
 § 29
 § 54
 § 9
 § 17
 § 6
 § 1
 § 31
 § 6
 § 7
 § 22