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Timestamp: 2016-10-23 14:28:37+00:00

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A.a B.________ (Beschwerdegegner) war Alleinaktion�r und einzelzeichnungsberechtigter Verwaltungsrat der A.________ AG (Beschwerdef�hrerin). Er ver�usserte mit Aktienkaufvertrag vom 26. Oktober 2004 per 1. November 2004 s�mtliche Aktien der Beschwerdef�hrerin zu einem Preis von Fr. 550'000.-- an C.________ und D.________. Der Kaufpreis wurde gem�ss Ziffer 2 ("Kaufpreis") des Aktienkaufvertrags aufgrund des revidierten Abschlusses per 31. Dezember 2003, der "urspr�nglichen voraussichtlichen �bernahmebilanz per 30. September 2004" sowie aufgrund der Besprechungen zwischen dem Verk�ufer und den K�ufern festgelegt. Im Vertrag wurde auch n�her auf ein von der Beschwerdef�hrerin dem Beschwerdegegner gew�hrtes Aktion�rsdarlehen Bezug genommen, das im Abschluss per 31. Dezember 2003 mit einem Wert von Fr. 497'709.85 ausgewiesen war. Diesbez�glich wurde in Ziffer 4 ("Darlehensschuld von B.________ gegen�ber der Gesellschaft") folgende Regelung getroffen:
"Die Darlehensschuld von B.________ gegen�ber der A.________AG in der H�he von CHF 497'709.65 (sic!), Wert 31.12.2003, wird wie folgt getilgt:
Fr. 247'709.65 werden mit Wert 31.1.2005 zu Lasten des Gewinnvortrages an den Verk�ufer / Darlehensnehmer ausgebucht.
Fr. 250'000.-- (resp. der aktuelle Saldo falls abweichend) werden mit Wert 31.01.2006 zu Lasten des Gewinnvortrages an den Verk�ufer / Darlehensnehmer ausgebucht.
Das Darlehen gilt somit �ber den Dividendenbezug als zur�ckbezahlt.
Der Verk�ufer bem�ht sich (um) bei den zust�ndigen Beh�rden um die Zustimmung zur Erledigung der Verrechnungssteuer (35 %) auf der Bruttodividende (Fr. 765'707.00) im Meldeverfahren.
Sollte bez�glich der Verrechnungssteuer das Meldeverfahren (Art. 20 VStG; Art. 24 ff. VstV) nicht anwendbar sein bzw. gestattet werden, so verpflichtet sich der Verk�ufer, den Betrag der Verrechnungssteuer �-fonds-perdu zu �berweisen. Sollte sich im Weiteren (corr.) im Januar 2005 herausstellen, dass die Verrechnungssteuer nicht im Meldeverfahren erledigt werden kann, hinterlegt der Verk�ufer den Betrag der Verrechnungssteuer auf ein Sperrkonto, welche(s) auf die Gesellschaft und den Verk�ufer lautet (corr.) und wo nur beide zusammen dar�ber verf�gen k�nnen. Dieser Betrag darf ausschliesslich zur Begleichung der Verrechnungssteuer auf dem Dividendenbezug des Verk�ufers verwendet werden.
Jegliche weiteren Kosten, Steuern etc., die aus diesen (corr.) Transaktionen (Punkt 4) f�r die Gesellschaft resultieren k�nnten werden durch den Verk�ufer getragen."
Am 29. Oktober 2004 hielt die Beschwerdef�hrerin eine ausserordentliche Generalversammlung ab, an der, wie im Aktienkaufvertrag vereinbart, der bisherige Verwaltungsrat zur�cktrat und an dessen Stelle die K�ufer als neue Verwaltungsr�te gew�hlt wurden. Diese Umbesetzung wurde mit Wirkung ab 22. November 2004 im Handelsregister eingetragen.
A.b Mit Schreiben vom 9. Dezember 2004 gelange die E.________ AG die die K�ufer bereits anl�sslich der Vorbereitung der Transaktion beraten hatte, an den Beschwerdegegner. Sie ersuchte ihn u.a. um Beibringung einer zustimmenden Erkl�rung der Steuerverwaltung in dem Sinne, dass diese im Zusammenhang mit dem von der Beschwerdef�hrerin an den Beschwerdegegner gew�hrten Darlehen mit der Erledigung der Verrechnungssteuerfolgen im Meldeverfahren einverstanden sei. Am 14. Juni 2005 gelangte die E.________ im Namen der Beschwerdef�hrerin und der K�ufer erneut an den Beschwerdegegner und verlangte f�r den Fall, dass die angeforderte Best�tigung bis zum 30. Juni 2005 nicht vorliege, die vereinbarte Hinterlegung auf dem zweckgebundenen Konto. Nachdem der Beschwerdegegner die Notwendigkeit der Beibringung einer Best�tigung der Steuerbeh�rden verneint hatte, stellte die Beschwerdef�hrerin am 10. November 2005 die ihrer Auffassung nach gegen�ber dem Beschwerdegegner fortbestehende Darlehensforderung per 31. Dezember 2006 f�llig. Sie k�ndigte letztlich an, das Darlehen einzufordern und nach erhaltener Zahlung dem Beschwerdegegner in diesem Umfang eine Dividende abz�glich Verrechnungssteuer auszurichten.
Mit Klage vom 6. Juli 2007 beantragte die Beschwerdef�hrerin dem Kreisgericht Alttoggenburg-Wil, der Beschwerdegegner sei zu verpflichten, das von ihr gew�hrte Darlehen in der H�he von Fr. 449'003.75 nebst Zins zur�ckzuzahlen. Der Beschwerdegegner verk�ndete in seiner Klageantwort den beiden K�ufern C.________ und D.________ den Streit. Diese erkl�rten in der Folge, die Klage zu unterst�tzen, bzw. beantragten die Klagegutheissung, und nahmen mithin die Stellung von Nebenintervenienten auf der Seite der Beschwerdef�hrerin ein. Am 8. Juli 2008 wies das Kreisgericht die Klage ab.
Eine von der Beschwerdef�hrerin gegen dieses Urteil erhobene und von den Nebenintervenienten unterst�tzte Berufung wies das Kantonsgericht St. Gallen mit Entscheid vom 19. Mai 2009 ab.
Die Beschwerdef�hrerin erhob dagegen eine Nichtigkeitsbeschwerde an das Kassationsgericht des Kantons St. Gallen, welches das Rechtsmittel am 10. Januar 2010 abwies, soweit es darauf eintrat.
Die Beschwerdef�hrerin beantragt mit Beschwerde in Zivilsachen, die Entscheide des Kantonsgerichts vom 19. Mai 2009 und des Kassationsgerichts vom 10. Januar 2010 aufzuheben und den Beschwerdegegner zu verpflichten, der Beschwerdef�hrerin das von ihr gew�hrte Darlehen in der H�he von Fr. 449'003.75 nebst Zins zur�ckzuzahlen.
Der Beschwerdegegner schliesst auf Abweisung der Beschwerde, soweit darauf einzutreten sei. Die Nebenintervenienten schliessen sich den Antr�gen und den sachverhaltlichen und rechtlichen Ausf�hrungen der Beschwerdef�hrerin an. Das Kantonsgericht und das Kassationsgericht haben auf eine Vernehmlassung verzichtet.
Nach Art. 100 Abs. 6 BGG beginnt die Beschwerdefrist, wenn der Entscheid eines oberen kantonalen Gerichts mit einem Rechtsmittel, das nicht alle R�gen nach den Artikeln 95-98 zul�sst, bei einer zus�tzlichen kantonalen Gerichtsinstanz angefochten worden ist, erst mit der Er�ffnung des Entscheids dieser Instanz. Die innert 30 Tagen seit Er�ffnung des Kassationsgerichtsurteils eingereichte Beschwerde ist damit auch rechtzeitig erfolgt, soweit sie sich gegen das Urteil des Kantonsgerichts richtet (Art. 100 Abs. 1 BGG).
Das Urteil des Kantonsgerichts ist allerdings nur insofern der Beschwerde zug�nglich, als es das Erfordernis der Letztinstanzlichkeit erf�llt, mithin f�r die gegen dieses erhobenen R�gen kein kantonales Rechtsmittel mehr offen stand (Art. 75 Abs. 1 BGG; BGE 134 III 524 E. 1.3 S. 527). Dagegen konnte kantonale Nichtigkeitsbeschwerde an das Kassationsgericht des Kantons St. Gallen nach Art. 237 ff. ZPO/SG erhoben werden. Es ist daher insoweit nicht kantonal letztinstanzlich, als es vom Kassationsgericht �berpr�ft werden konnte. Nach Art. 239 Abs. 1 lit. b ZPO/SG k�nnen mit Nichtigkeitsbeschwerde insbesondere tats�chliche Feststellungen angefochten werden, die dem Inhalt der Akten offensichtlich widersprechen oder sonst willk�rlich sind. Soweit der Entscheid nicht durch Beschwerde beim Bundesgericht angefochten werden kann oder soweit mit der Beschwerde beim Bundesgericht nur beschr�nkte Beschwerdegr�nde ger�gt werden k�nnen, sind weitere Nichtigkeitsgr�nde die willk�rliche Anwendung des Bundesrechts oder Verletzungen verfassungsm�ssiger Rechte und von Staatsvertr�gen (Art. 239 Abs. 2 Ziff. 1 und 2 ZPO/SG).
Das angefochtene Urteil des Kantonsgerichts stellt demnach insoweit keinen kantonal letztinstanzlichen Entscheid dar, als geltend gemacht wird, das Kantonsgericht habe darin willk�rliche tats�chliche Feststellungen getroffen. Entsprechende R�gen waren zwecks Aussch�pfung des kantonalen Instanzentzugs vor dem Kassationsgericht geltend zu machen (vgl. BGE 133 III 638 E. 2 S. 640); insofern diese vom Kassationsgericht nicht bzw. nicht richtig beurteilt wurden, hat die Beschwerdef�hrerin dies in der Beschwerde gegen den kassationsgerichtlichen Entscheid zu r�gen. Auf entsprechende R�gen gegen das Urteil des Kantonsgerichts kann nicht eingetreten werden. Soweit die Beschwerdef�hrerin dagegen die Verletzung von Bundesrecht r�gt, welche das Bundesgericht frei pr�fen kann, ist das Urteil des Kantonsgerichts ein letztinstanzlicher Entscheid.
Die Beschwerde ist hinreichend zu begr�nden, andernfalls wird darauf nicht eingetreten. In der Beschwerdeschrift ist in gedr�ngter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt (Art. 42 Abs. 2 BGG). Es ist unerl�sslich, dass die Beschwerde auf die Begr�ndung des angefochtenen Entscheids eingeht und im Einzelnen aufzeigt, worin eine Verletzung von Bundesrecht liegt. Der Beschwerdef�hrer soll in der Beschwerdeschrift nicht bloss die Rechtsstandpunkte, die er im kantonalen Verfahren eingenommen hat, erneut bekr�ftigen, sondern mit seiner Kritik an den als rechtsfehlerhaft erachteten Erw�gungen der Vorinstanz ansetzen (BGE 134 II 244 E. 2.1 S. 245 f.; 133 IV 286 E. 1.4 S. 287; 134 V 53 E. 3.3 ).
Die Verletzung von Grundrechten und von kantonalem und interkantonalem Recht kann das Bundesgericht nur insofern pr�fen, als eine solche R�ge in der Beschwerde pr�zise vorgebracht und begr�ndet worden ist (Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 136 I 65 E. 1.3.1; 134 II 244 E. 2.2; 133 III 439 E. 3.2). Auf rein appellatorische Kritik am angefochtenen Entscheid tritt es nicht ein (BGE 133 II 396 E. 3.1 S. 399). Macht der Beschwerdef�hrer beispielsweise eine Verletzung von Art. 9 BV geltend, gen�gt es nicht, wenn er einfach behauptet, der angefochtene Entscheid sei willk�rlich; er hat vielmehr im Einzelnen zu zeigen, inwiefern der angefochtene Entscheid offensichtlich unhaltbar ist (BGE 133 I 1 E. 5.5 S. 5; 130 I 258 E. 1.3 S. 262; 110 Ia 1 E. 2a S. 3 f.).
Soweit sich die Beschwerde gegen den Entscheid einer ausserordentlichen Rechtsmittelinstanz, wie hier des Kassationsgerichts, richtet, der dieselben R�gen unterbreitet werden konnten wie dem Bundesgericht im vorliegenden Verfahren, ist unter Auseinandersetzung mit deren Erw�gungen aufzuzeigen, inwiefern diese Instanz die ger�gte Verfassungsverletzung durch das vorher entscheidende Gericht, vorliegend das Kantonsgericht, zu Unrecht verneint haben soll. Das Gebot, den kantonalen Instanzenzug auszusch�pfen (Art. 75 Abs. 1 BGG; vgl. dazu auch BGE 133 III 638 E. 2 S. 640 und die vorstehende Erw�gung 2), h�tte wenig Sinn, wenn das Bundesgericht dieselben R�gen, die bereits im kantonalen Rechtsmittelverfahren gepr�ft worden sind, einfach nochmals behandeln w�rde, ohne dass die Begr�ndung des letztinstanzlichen kantonalen Entscheides in der Beschwerde substanziiert ger�gt wird (BGE 125 I 492 E. 1a/cc und E. 1b S. 494 ff.; 111 Ia 353 E. 1b S. 354).
Umstritten ist, ob die Beschwerdef�hrerin an den Aktienkaufvertrag gebunden ist, soweit nach diesem die Einforderung des an den Beschwerdegegner gew�hrten Aktion�rsdarlehens ausgeschlossen wird.
4.1 Das Kantonsgericht stellte zun�chst einen �bereinstimmenden tats�chlichen Willen des Beschwerdegegners als Verk�ufer der Aktien und der Nebenintervenienten als K�ufer derselben fest, dass eine Einforderung des an den Beschwerdegegner gew�hrten Darlehens bei einer reibungslosen Abwicklung des Vertrags ausgeschlossen werden sollte. Es hielt es alsdann in Anbetracht der konkreten Interessenlage des Beschwerdegegners f�r erwiesen, dass er in Ziffer 4 des Vertrags die Beschwerdef�hrerin in seiner Eigenschaft als vertretungsberechtigtes Organ derselben habe unmittelbar (mit)verpflichten wollen, auch wenn aus dem Wortlaut des Vertrages insoweit keine klaren Schl�sse gezogen werden k�nnten. Es sei unbestritten, dass die Darlehenstilgung aus versteuerten Mitteln der Gesellschaft in den Kaufpreis eingerechnet worden sei. Es sei das pers�nliche Interesse des Beschwerdegegners gewesen, eine definitive und verbindliche Regelung f�r die Tilgung seiner Darlehensschuld zu vereinbaren, die mit dem tieferen Kaufpreis f�r die Aktien korrespondiert habe. Dies habe aber nur eine direkte Verpflichtung der Beschwerdef�hrerin bieten k�nnen. Aus verschiedenen Indizien, insbesondere aus dem Verhalten der Beschwerdef�hrerin und der Nebenintervenienten nach dem Vertragsabschluss, schloss es sodann, dass die Nebenintervenienten ebenfalls von der Parteistellung der Beschwerdef�hrerin ausgingen bzw. dass sie die Beschwerdef�hrerin im Zeitpunkt des Vertragsabschlusses ebenfalls als verpflichtet ansahen. Damit bejahte das Kantonsgericht eindeutig aufgrund seiner Beweisw�rdigung einen �bereinstimmenden tats�chlichen Parteiwillen der Nebenintervenienten und des Beschwerdegegners, mit Ziffer 4 des Aktienkaufvertrags auch die Beschwerdef�hrerin zu verpflichten, zumal nachtr�gliches Parteiverhalten nur bei der Ermittlung eines solchen zu ber�cksichtigen ist (BGE 133 III 61 E. 2.2.2.2 S. 69; 129 III 675 E. 2.3 S. 680). Lediglich erg�nzend hielt es fest, die Nebenintervenienten h�tten angesichts der bestehenden Interessenlage trotz des unklaren Wortlauts des Vertrages auch aus objektiver Sicht annehmen m�ssen, dass auch die Beschwerde-f�hrerin direkt verpflichtet werden sollte; so habe ihnen klar sein m�ssen, dass der Beschwerdegegner sicher sein wollte, dass als Gegenleistung f�r den tieferen Kaufpreis eine R�ckforderung des Darlehens durch die Beschwerdef�hrerin auch ausgeschlossen sein w�rde, wenn die Nebenintervenienten die Beherrschung der Gesellschaft �bern�hmen.
4.2 Das Kassationsgericht verkannte die Hauptargumentation des Kantonsgerichts, wonach hinsichtlich der Bindung der Beschwerdef�hrerin an den Aktienkaufvertrag ein �bereinstimmender tats�chlicher Parteiwille bestehe. Es nahm an, das Kantonsgericht habe bloss den tats�chlichen Parteiwillen des Beschwerdegegners festgestellt, den Willen der Nebenintervenienten hingegen nach dem Vertrauensprinzip ermittelt. Es trat deshalb auf die R�ge der Beschwerdef�hrerin, das Kantonsgericht habe willk�rlich festgestellt, dass ihr im Aktienkaufvertrag Parteistellung zukomme, da die Anwendung des bundesrechtlichen Vertrauensprinzip betreffend, nicht ein bzw. hielt lediglich die Willk�rr�gen gegen die im Zusammenhang mit der Feststellung des normativen Konsenses getroffenen tats�chlichen Feststellungen f�r grunds�tzlich zul�ssig, die sich aber in unzul�ssiger appellatorischer Kritik ersch�pften.
4.3 Die Beschwerdef�hrerin focht mit der vorliegenden Beschwerde den diesbez�glichen Nichteintretensentscheid des Kassationsgerichts nicht an, sondern r�gt sinngem�ss, das Kantonsgericht habe den �bereinstimmenden tats�chlichen Parteiwillen willk�rlich festgestellt, weil es daf�r offensichtlich an einer tragf�higen Grundlage fehle.
Auf diese, direkt gegen das Urteil des Kantonsgerichts erhobene Willk�rr�ge kann indes mangels Aussch�pfung des kantonalen Instanzenzuges nicht eingetreten werden (Erw�gung 2 vorne). Daran vermag nichts zu �ndern, wenn das Kassationsgericht offensichtlich zu Unrecht auf die entsprechende R�ge nicht eingetreten ist. Insoweit h�tte die Beschwerdef�hrerin den Nichteintretensentscheid des Kassationsgerichts anfechten m�ssen, was gegebenenfalls zu einer R�ckweisung der Sache an das Kassationsgericht zur Behandlung der R�ge h�tte f�hren k�nnen. Im vorliegenden Verfahren sind indessen keine R�gen gegen das Urteil des Kantonsgerichts zu behandeln, auf die das Kassationsgericht offensichtlich zu Unrecht nicht eingetreten ist (vgl. Urteil 4A_141/2008 vom 8. Dezember 2009 E. 13.3). Ohnehin begr�ndet die Beschwerdef�hrerin ihre Willk�rr�ge nicht rechts-gen�glich. So macht sie nach seitenlanger Wiedergabe der Aus-f�hrungen des Kantonsgerichts, ohne sich mit diesen rechts-gen�glich auseinanderzusetzen, bloss in rein appellatorischer Weise geltend, die Beschwerdef�hrerin und die Nebenintervenienten w�rden eine Verpflichtung der Beschwerdef�hrerin aus dem Aktienkaufvertrag ablehnen und der Vertrag beinhalte weder seinem Wortlaut noch seinem Inhalt nach Anhaltspunkte f�r eine Verpflichtung der Beschwerdef�hrerin.
4.4 Damit hat es bei der Feststellung des �bereinstimmenden tats�chlichen Parteiwillens durch das Kantonsgericht, nach dem die Nebenintervenienten und der Beschwerdegegner als vertretungsberechtigter Verwaltungsrat in Ziffer 4 des Aktienkaufvertrages auch die Beschwerdef�hrerin verpflichten wollten, sein Bewenden. Es er�brigt sich, auf die weiteren Vorbringen der Beschwerdef�hrerin einzugehen, wonach das Kantonsgericht Bundesrecht verletzt habe, soweit es gest�tzt auf eine objektive Vertragsauslegung auf eine Parteistellung der Beschwerdef�hrerin im Aktienkaufvertrag schliesse (vgl. BGE 132 III 24 E. 4 S. 27 f.; 131 III 606 E. 4.1 S. 611; 130 III 66 E. 3.2), wie auch auf die R�ge, das Kassationsgericht habe Bundesrecht verletzt, indem es behaupte, der unentbehrliche Bestandteil bzw. die Bestimmung der Vertragsparteien seien der richterlichen Vertragserg�nzung zug�nglich.
Ebenso er�brigt es sich bei dieser Sachlage, die R�gen gegen die angefochtenen Entscheide zu pr�fen, mit denen sich die Beschwerdef�hrerin gegen die Bejahung der Parteistellung der Beschwerdef�hrerin im Kaufvertrag aufgrund eines aktienrechtlichen Durchgriffs im Rahmen einer Zusatzbegr�ndung des Kantonsgerichts wendet.
Das Kantonsgericht verneinte, dass die Beschwerdef�hrerin nach der getroffenen vertraglichen Regelung berechtigt sei, vom Beschwerdegegner das Aktion�rsdarlehen einzuverlangen. Sie liess dabei offen, ob der Beschwerdegegner seiner vertraglichen Pflicht zur Einholung der Zustimmung der Steuerbeh�rden zum verrechnungssteuerrechtlichen Meldeverfahren nachgekommen sei. Denn dieses Verfahren sei auf die vereinbarte, objektiv verrechnungssteuerpflichtige Transaktion nicht anwendbar und die Beschwerdef�hrerin m�sse daher, ausgehend von der vertraglich vereinbarten Bruttoaussch�ttung zugunsten des Beschwerdegegners von Fr. 765'707.--, den Verrechnungssteuerbetrag von Fr. 267'997.45 effektiv entrichten. Nach dem �bereinstimmenden tats�chlichen Parteiwillen sei der Beschwerdegegner zur Sicherstellung dieses Betrages vorleistungspflichtig. Mit dieser Leistung befinde er sich seit 1. Juli 2005 in Verzug. Dieser Verzug berechtige die Beschwerdef�hrerin indessen nicht, gem�ss ihren Schreiben vom 10. und 18. November 2005, gest�tzt auf Art. 107 ff. OR auf die Sicherstellung zu verzichten und von der eingegangenen Verpflichtung, das Aktion�rsdarlehen nicht einzuverlangen, zur�ckzutreten. Denn damit w�rde in unzul�ssiger Weise in das vertraglich ausgehandelte Austauschverh�ltnis eingegriffen. Zudem m�sse angenommen werden, dass es sich bei der Sicherstellung um eine blosse Nebenpflicht handle, (deren nicht rechtzeitige Erf�llung) die Beschwerdef�hrerin nicht zu einem R�cktritt berechtigen w�rde. Es bleibe ihr aber unbenommen, auf der Leistung der Sicherheit zu bestehen und gegebenenfalls zu klagen.
Die Beschwerdef�hrerin zeigt nicht rechtsgen�glich anhand dieser Erw�gungen auf, inwiefern das Kantonsgericht damit Bundesrecht verletzt haben soll. So behauptet sie bloss pauschal, ohne sich mit den Ausf�hrungen des Kantonsgerichts auseinanderzusetzen und dies weiter zu begr�nden, das Kantonsgericht spreche den Nebenintervenienten unter Verletzung von (nicht konkret bezeichneten) bundesrechtlichen Bestimmungen das Recht ab, bei Verzug des Beschwerdegegners vom Vertrag zur�ckzutreten, was umso mehr erstaune, als der Vertrag keine Verzugsregeln enthalte und der Beschwerdegegner bis heute keine Sicherheiten geleistet habe; die angefochtenen Entscheide f�hrten dazu, dass mit einem Mal Haftungssubstrat der Beschwerdef�hrerin in der H�he von mehreren hunderttausend Franken vernichtet und dem Zugriff der Gl�ubiger entzogen w�rde. Auf diese pauschalen, unsubstanziierten Behauptungen ist nicht einzutreten (Erw�gung 3 oben).
Dasselbe gilt, soweit die Beschwerdef�hrerin, ohne sich mit den Ausf�hrungen des Kantonsgerichts auseinanderzusetzen, vorbringt, die Feststellung des Kantonsgerichts, dass die M�glichkeit zur R�ckforderung bzw. die Klagbarkeit der Darlehensforderung mit Abschluss des Aktienkaufvertrags hinf�llig geworden sei, widerspreche offensichtlich der vom Beschwerdegegner mit den Nebenintervenienten in Ziffer 4 des Vertrags mit widerspruchsfrei (�bereinstimmendem) Willen getroffenen Vereinbarung, wonach die Darlehensschuld in zwei Schritten per 31. Januar 2005 und per 31. Januar 2006 getilgt werden solle. Ohnehin sind auch diese Ausf�hrungen schon nach dem Vertragstext, der von einer Tilgung durch R�ckzahlung "�ber den Dividendenbezug" "zulasten des Gewinnvortrags" spricht, nicht nachvollziehbar und widerspricht sich die Beschwerdef�hrerin damit selber, bringt sie doch in ihrer Beschwerde andernorts vor, die Darlehensschuld solle durch Verrechnung (und nicht durch R�ckzahlung) getilgt werden.
Auf die Beschwerde kann somit nicht eingetreten werden. Bei diesem Ausgang des Verfahrens werden die unterliegende Beschwerdef�hrerin und die unterliegenden Nebenintervenienten, C.________ und D.________, kosten- und entsch�digungspflichtig (Art. 66 Abs. 1 und 5 und Art. 68 Abs. 2 und 4 BGG sowie Art. 71 BGG i.V.m. Art. 69 Abs. 2 BZP).
Die Gerichtskosten von Fr. 7'000.-- werden der Beschwerdef�hrerin und den Nebenintervenienten unter solidarischer Haftung (intern der Beschwerdef�hrerin zur H�lfte und den Nebenintervenienten je zu einem Viertel) auferlegt.
Die Beschwerdef�hrerin und die Nebenintervenienten haben den Beschwerdegegner f�r das bundesgerichtliche Verfahren unter solidarischer Haftung mit Fr. 8'000.-- (intern die Beschwerdef�hrerin mit Fr. 4'000.-- und die Nebenintervenienten mit je Fr. 2'000.--) zu entsch�digen.

References: Art. 24
 Art. 100
 BGE 
 Art. 237
 Art. 239
 BGE 
 BGE 
 Art. 9
 BGE 
 BGE 
 Art. 107
 Art. 68
 Art. 71
 Art. 69