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Timestamp: 2016-10-27 15:13:00+00:00

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A.a Die 1944 geborene, seit 1976 als Betriebsmitarbeiterin in der Firma A.________ angestellt und damit bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) obligatorisch gegen Unf�lle versichert gewesene E.________ zog sich am 5. November 1984 bei einem Treppensturz unter anderem eine Rotatorenmanschettenruptur an der rechten Schulter zu, war jedoch ab 1. M�rz 1985 wieder ganztags erwerbst�tig. Nach R�ckfallmeldung (1993) zum Unfall vom 5. November 1984 wegen zunehmender, vorwiegend rechtsseitiger Schulterbeschwerden folgten zwischen Dezember 1993 und Januar 1997 mehrere operative Eingriffe sowie therapeutische Massnahmen, ohne dass eine massgebliche Linderung der belastungsabh�ngigen Schmerzen (mit Funktionseinschr�nkungen insbesondere der rechten Schulter) erzielt werden konnte. Mit Verf�gung vom 22. Oktober 1998 sprach die SUVA der seit Dezember 1996 nicht mehr erwerbst�tigen E.________ eine Invalidenrente auf der Grundlage einer Erwerbsunf�higkeit von 20 % zu. Dies best�tigte sie mit Einspracheentscheid vom 29. Januar 1999, pr�zisierend, dass sie f�r die ohne Zweifel bestehende, psychische �berlagerung des Beschwerdebildes mangels Unfallkausalit�t nicht einzustehen habe.
A.b E.________ gelangte in der Folge an das Kantonsgericht Basel-Landschaft, Abteilung Sozialversicherungsrecht, welches die Beschwerde guthiess und der Versicherten - entsprechend der im Rahmen der Invalidenversicherung erfolgten Invalidit�tsbemessung (unangefochten gebliebene Verf�gung der IV-Stelle des Kantons Basel-Landschaft vom 7. Juli 1999) - gest�tzt auf einen Invalidit�tsgrad von 100 % r�ckwirkend ab 1. April 1998 eine ganze Rente zusprach (Entscheid vom 10. Januar 2001).
A.c Die von der SUVA dagegen erhobene Beschwerde hiess das Eidgen�ssische Versicherungsgericht mit Urteil vom 30. Dezember 2002 in dem Sinne teilweise gut, dass es den vorinstanzlichen Entscheid vom 10. Januar 2001 aufhob und die Sache - aufgrund unvollst�ndiger Aktenlage bez�glich der psychischen Leidenskomponenten - an das Kantonsgericht Basel-Landschaft zur�ckwies, damit es, nach erfolgter Abkl�rung im Sinne der Erw�gungen, �ber die Beschwerde neu entscheide.
Gest�tzt auf das in Nachachtung des Urteils des Eidgen�ssischen Versicherungsgerichts vom 30. Dezember 2002 eingeholte Gutachten des Prof. Dr. med. R.________, Spezialarzt FMH f�r Psychiatrie und Psychotherapie, Leitender Arzt am Schmerzzentrum der Klinik Z.________, vom 19. Juli 2004 hiess das Kantonsgericht Basel-Landschaft die Beschwerde der E.________ abermals gut und sprach ihr in Aufhebung des Einspracheentscheids der SUVA vom 29. Januar 1999 erneut r�ckwirkend ab 1. April 1998 ein ganze Invalidenrente basierend auf einem Invalidit�tsgrad von 100 % zu.
Mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde beantragt die SUVA die Aufhebung des vorinstanzlichen Entscheids, eventualiter die R�ckweisung der Sache an den Unfallversicherer zur weiteren medizinischen Abkl�rung und Neuverf�gung.
E.________ l�sst auf Abweisung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde schliessen. Das Bundesamt f�r Gesundheit hat auf eine Vernehmlassung verzichtet.
1.1 Hebt eine Rechtsmittelinstanz den angefochtenen Entscheid auf und weist sie die Streitsache zu neuer Beurteilung an die Vorinstanz zur�ck, so hat diese die Erw�gungen, mit denen die R�ckweisung begr�ndet wurde, ihrem neuen Entscheid zu Grunde zu legen (BGE 99 Ib 520 Erw. 1b). Soweit das Dispositiv eines R�ckweisungsentscheides des Eidgen�ssischen Versicherungsgerichts auf die Erw�gungen verweist, beinhaltet dies mit andern Worten die verbindliche Weisung (vgl. Art. 61 Abs. 1 VwVG) an die Vorinstanz, sich an die Rechtsauffassung zu halten, mit der das Eidgen�ssische Versicherungsgericht die R�ckweisung begr�ndet hat (vgl. Art. 66 Abs. 1 OG; BGE 112 Ia 354 f. Erw. 3c/bb). Dieselbe Bindung an die Motive seines R�ckweisungsentscheids gilt auch f�r das Eidgen�ssische Versicherungsgericht selbst, wenn der neue kantonale Entscheid wiederum weitergezogen wird (vgl. BGE 99 Ib 520 Erw. 1b, 94 I 389 Erw. 2 mit Hinweisen; Fritz Gygi, Bundesverwaltungsrechtspflege, 2. Auflage, Bern 1983, S. 232; vgl. zum Ganzen auch Urteil S. vom 14. Januar 2005, Erw. 1.2).
1.2 Hinsichtlich der Bestimmungen �ber den Anspruch auf eine Invalidenrente, dessen - hier einzig umstrittenen - Umfang und die Bemessung des Invalidit�tsgrades bei erwerbst�tigen Versicherten nach der allgemeinen Methode des Einkommensvergleichs sowie der Rechtsprechung zu dem f�r die Leistungspflicht des Unfallversicherers (Art. 6 Abs. 1 UVG) generell vorausgesetzten nat�rlichen (BGE 129 V 181 Erw. 3.1 mit Hinweisen) und ad�quaten (BGE 129 V 181 Erw. 3.2, 405 Erw. 2.2, 127 V 102 f. Erw. 5b, 125 V 461 Erw. 5a mit Hinweisen) Kausalzusammenhang, einschliesslich zur Ad�quanzbeurteilung bei psychogenen Unfallfolgen (BGE 115 V 133 ff. vgl. auch BGE 123 V 99 Erw. 2a mit Hinweisen), wird auf Erw. 2 des R�ckweisungsentscheids des Eidgen�ssischen Versicherungsgerichts vom 30. Dezember 2002 verwiesen. Mit der Vorinstanz ist erg�nzend festzuhalten, dass die bisherige Rechtsprechung zur nat�rlichen und ad�quaten Kausalit�t ebenso wie zu den Begriffen der Arbeitsunf�higkeit, der Erwerbsunf�higkeit und der Invalidit�t (vgl. Art. 1 Abs. 1 UVG [in der seit 1. Januar 2003 geltenden Fassung in Verbindung mit Art. 18 Abs. 1 UVG und Art. 6, 7 und 8 ATSG) sowie zur Einkommensvergleichsmethode (Art. 18 Abs. 2 UVG [in der seit 1. Januar 2003 geltenden Fassung] in Verbindung mit Art. 16 ATSG) in der obligatorischen Unfallversicherung unter der Herrschaft des ATSG weiterhin Geltung hat (s. im Einzelnen RKUV 2004 Nr. U 529 S. 572 ff. [= Urteil G. vom 22. Juni 2004, U 192/03]; bez�glich Kausalzusammenhang siehe etwa Urteil S. vom 27. M�rz 2006 [U 461/05] Erw. 1 mit Hinweisen).
2.1 Mit Urteil vom 30. Dezember 2002 hat das Eidgen�ssische Versicherungsgericht die Sache zur "Abkl�rung im Sinne der Erw�gungen" an die Vorinstanz zur�ckgewiesen (Ziff. 1 des Dispositivs). Die Erw�gungen, auf welche das Dispositiv verweist und welche im Rahmen der Neubeurteilung sowohl f�r die Vorinstanz wie auch f�r das Eidgen�ssische Versicherungsgericht verbindlich sind (Erw. 1.1 hievor), betreffen die - gem�ss erw�hntem Entscheid aufgrund damaliger Aktenlage nicht abschliessend beantwortbare - Frage, ob und inwieweit bei der Versicherten eine psychische �berlagerung des Beschwerdebildes vorliegt und, gegebenenfalls, ob und inwieweit diese als unfallfremd einzustufen ist. Die diesbez�gliche L�cke in der Sachverhaltsabkl�rung wurde durch das vom kantonalen Gericht zwischenzeitlich eingeholte und den Parteien zur Stellungnahme unterbreitete Gutachten des Prof. Dr. med. R.________ vom 19. Juli 2004 geschlossen. Die vorinstanzlich - mit Blick auf die rechtsprechungsgem�ssen Beweisanforderungen (BGE 125 V 352 ff. Erw. 3, 122 V 160 ff. Erw. 1c, je mit Hinweisen) zu Recht - als beweiskr�ftig eingestufte �rztliche Beurteilung kommt zum Schluss, dass die gegenw�rtigen Schmerzsymptome der Beschwerdegegnerin auf die organische Pathologie im Bereich der (beiden) Schulter(n) zur�ckzuf�hren ist (Diagnosen u.a.: Periarthritis humeroscapularis tendopathica rechts; Periarthropathia humeroscapularis tnedopathica links; Sternocostale Schmerzen rechtsbetont bds.; Bericht des Dr. med. H.________, Spezialarzt FMH f�r Rheumatologie, Klinik B.________, vom 26. September 1997) und weder ein Symptomwechsel oder eine Symptomausweitung noch Hinweise auf eine somatoforme Schmerzst�rung vorliegen. Eine psychopathologische Syndromdiagnose k�nne nicht gestellt werden; namentlich liege keine besondere Pers�nlichkeitsstruktur vor, infolge welcher die Schmerzverarbeitung beeintr�chtigt w�re. Gest�tzt auf diese Einsch�tzungen steht nach den zutreffenden Erw�gungen des kantonalen Gerichts fest und wird von den Parteien letztinstanzlich auch nicht bestritten, dass bei der Versicherten mit �berwiegender Wahrscheinlichkeit keine psychische �berlagerung des Beschwerdebildes vorliegt, sondern allein organische Faktoren f�r die Einschr�nkung der Arbeitsunf�higkeit urs�chlich sind; dabei k�nnen unfallfremde k�rperliche Gesundheitssch�den wie degenerative Ver�nderungen anerkanntermassen ausgeschlossen werden.
2.2.1 Umstritten bleibt das Ausmass der k�rperlich bedingten Arbeitsunf�higkeit. Das kantonale Gericht bejahte - namentlich unter Verweis auf das Urteil des Eidgen�ssischen Versicherungsgerichts vom 30. Dezember 2002 - eine diesbez�gliche Bindung der Unfallversicherung an die rechtskr�ftigen Feststellungen und Beweisw�rdigungen der Invalidenversicherung und best�tigte den von der IV-Stelle ermittelten Invalidit�tsgrad von 100 % (gem�ss unangefochten gebliebener IV-Verf�gung vom 7. Juli 1999). Die Beschwerdef�hrerin bestreitet demgegen�ber, dass der rechtskr�ftige IV-Entscheid f�r den Unfallversicherer verbindlich sei und dessen Invalidit�tsbemessung bez�glich der organischen Unfallfolgen pr�judiziere; eine solche Bindungswirkung lasse sich namentlich auch nicht aus dem R�ckweisungsentscheid des Eidgen�ssischen Versicherungsgerichts vom 30. Dezember 2002 ableiten.
2.2.2 Das Eidgen�ssische Versicherungsgericht hat im erw�hnten Urteil im Lichte der damals geltenden Rechtsprechung (BGE 126 V 288 ff.) eine grunds�tzliche Bindung des Unfallversicherers an die rechtskr�ftig gewordene Invalidit�tsbemessung der Invalidenversicherung bejaht. Dies war indessen nicht ausschlaggebendes Motiv der R�ckweisung der Sache an das kantonale Gericht. Diese erfolgte aufgrund des Umstands, dass zwischen objektiven Befunden und subjektivem Beschwerdebild eine Diskrepanz bestand und weder die Invalidenversicherung noch die SUVA den psychischen Gesundheitszustand hatte fach�rztlich abkl�ren lassen; angesichts insgesamt erheblich divergierender �rztlicher Tatsachenfeststellungen und Einsch�tzungen der Arbeitsunf�higkeit konnte das Gericht daher nicht abschliessend beurteilen, ob �berhaupt und gegebenenfalls in welchem Umfang die von der SUVA in ihrem Einspracheentscheid vom 29. Januar 1999 behaupteten und als nicht ad�quat unfallkausal beurteilten Leistungseinschr�nkungen aus psychischen Gr�nden auch tats�chlich bestanden und - umgekehrt - welchen Anteil die anerkanntermassen unfallkausalen organischen Befunde hatten. Die Pflicht zur Kl�rung dieses Sachverhaltselements im unfallversicherungsrechtlichen Verfahren ergibt sich unmittelbar aus dem von diesem Sozialversicherungszweig (allein) abgedeckten Risiko "Unfall" und dem Grundsatz, wonach der rechtserhebliche Sachverhalt von Amtes wegen vollst�ndig abzukl�ren ist; sie w�re ebenfalls - und umso mehr - zu bejahen gewesen, wenn das Gericht eine grunds�tzliche Bindung an die Invalidit�tssch�tzung der Invalidenversicherung verneint h�tte. Daraus erhellt, dass die koordinationsrechtlichen Erw�gungen im Urteil vom 30. Dezember 2002 nicht konstitutives Begr�ndungselement der R�ckweisung der Sache an die Vorinstanz waren, weshalb sie vom Verweis in Dispositiv-Ziff. 1 nicht erfasst und im aktuellen Verfahren dementsprechend auch nicht verbindlich sind (vgl. Erw. 1.1. hievor).
2.2.3 Gem�ss neuerer Rechtsprechung des Eidgen�ssischen Versicherungsgerichts ist der Unfallversicherer - als Kehrseite der fehlenden Einsprache- und Beschwerdebefugnis nach Art. 129 Abs. 1 UVV [in Kraft gestanden bis 31. Dezember 2002] bzw. seit 1. Januar 2003 - Art. 49 Abs. 4 (in Verbindung mit Art. 52 Abs. 1 ATSG), Art. 56 Abs. 1 und Art. 62 ATSG sowie nach Art. 103 lit. a OG in Streitigkeiten betreffend den invalidenversicherungsrechtlichen Rentenanspruch als solchen oder den im IV-Verfahren ermittelten Invalidit�tsgrad - an die Invalidit�tssch�tzung der Invalidenversicherung nicht gebunden (BGE 131 V 362 ff.; AHI 2004 S. 181). Diese Rechtsprechung ist auch auf das h�ngige Verfahren anwendbar, ohne dass hierin eine unzul�ssige R�ckwirkung liegt (BGE 114 V 318 Erw. 5c; RKUV 1995 Nr. U 232 S. 208 Erw. 3b, 1992 Nr. K 895 S. 137 Erw. 3d; ZAK 1990 S. 257 Erw. 3b mit Hinweisen). Bei der hier umstrittenen Beurteilung der unfallkausalen, k�rperlich bedingten Arbeitsunf�higkeit ist somit - insoweit ist den in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde erhobenen Einw�nden beizupflichten - die (gesamte) medizinische Aktenlage frei zu w�rdigen.
3.1 Aufgrund der Aktenlage, insbesondere gest�tzt auf die von der SUVA als ausschlaggebend erachteten Berichte des Kreisarztes Dr. med. S.________ vom 16. Dezember 1997 und 24. September 1998, dessen Stellungnahme vom 20. April 2000 sowie den Bericht des Dr. med. H.________ (Klinik B.________) vom 26. September 1997 ist davon auszugehen, dass der Beschwerdegegnerin leichte, wechselbelastende T�tigkeiten ohne �berkopfarbeiten oder Zwangshaltungen des Oberk�rpers und der Arme, ohne Heben und Tragen �ber 5 kg sowie unter Schonung der rechten Hand (nur hilfsweiser Einsatz; m�glichst nicht monoton-repetitiv) grunds�tzlich zumutbar sind. Dieser Sichtweise folgt entgegen der Auffassung der SUVA implizit auch die Vorinstanz. Namentlich unterstellt sie nicht - wie in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde behauptet - eine (praktisch) vollst�ndige Funktions- bzw. Gebrauchsunf�higkeit beider Arme und Schultern; vielmehr wird - dem beschriebenen funktionellen Leistungsprofil entsprechend - lediglich eine erhebliche Einschr�nkung des Spektrums zumutbarer Bewegungsabl�ufe angenommen. Auf die diesbez�glichen Vorbringen der Beschwerdef�hrerin ist daher nicht n�her einzugehen.
3.2.1 W�hrend in den Berichten der Dres. med. S.________ und H.________ eine vollzeitliche Einsatzf�higkeit in funktionell angepassten T�tigkeiten zumindest auf l�ngere Sicht (Bericht des Dr. med. H.________ vom 26. September 1997) bejaht wird, kam die IV-Berufsberatung nach einem im Werkst�tten- und Wohnzentrum A.________ durchgef�hrten Arbeitsversuch zum abweichenden Schluss, dass die Versicherte in k�rperlich wenig belastenden T�tigkeiten h�chstens halbtags eingesetzt werden k�nne, wobei selbst hier (etwa bei T�tigkeiten wie Kabelkonfektionieren, H�lsen stecken, Stecker montieren, leichten Verpakkungsarbeiten) ein um 70 % vermindertes Arbeitstempo bestehe und insbesondere auch leichte Drehbewegungen sowie repetitive Arbeiten schmerzausl�send wirkten; insgesamt sei die Restarbeitsf�higkeit nur noch theoretischer Natur (Bericht vom 3. April 1998). Der Hausarzt Dr. med. V.________ erachtete im Zwischenbericht vom 1. Februar 1999 leichteste, nicht repetitive Arbeit auf Tischh�he nur noch stundenweise als m�glich; doch auch er erachtete diese Restarbeitsf�higkeit als nicht mehr verwertbar. Diese Sichtweise best�tigte er im ausf�hrlichen, pr�zisierenden Bericht vom 15. Mai 2000.
3.2.2 Das nunmehr vorliegende Gutachten des Prof. Dr. med. R.________ vom 19. Juli 2004 geht davon aus, dass die kooperative, motivierte und in ihrer Beschwerdeschilderung glaubw�rdige Versicherte aus rein organischen (unfallbedingten) Gr�nden "nicht in der Lage (ist), in ihrem angestammten Beruf zu arbeiten bzw. entsprechend ihrer Berufsausbildung eine T�tigkeit zu verrichten"; trotz ihres Anpassungswillens sei ihr die "M�glichkeit f�r eine Anpassung bzw. Existenzsicherung basierend auf eigenen Leistungen abhanden gekommen". Diese Einsch�tzungen schliessen die von der SUVA aus k�rperlicher Sicht angenommene vollzeitliche Einsatzf�higkeit mit 100 %igem Leistungsverm�gen aus und st�tzen vielmehr die einl�sslich und nachvollziehbar begr�ndeten Schlussfolgerungen in den Berichten des Werkst�tten-Zentrums A.________ vom 3. April 1998 und des Hausarztes vom 15. Mai 2000, wonach, wenn �berhaupt, nur noch eine teilweise (h�chstens: 50 %ige) Restarbeitsf�higkeit besteht, weshalb darauf abzustellen ist. Das exakte Ausmass des aus k�rperlicher Sicht allenfalls noch teilweise vorhandenen Leistungsverm�gens bedarf hier keiner abschliessenden Kl�rung. Denn im Rahmen der gebotenen Zumutbarkeitspr�fung (vgl. BGE 113 V 28 Erw. 4a mit Hinweisen; ZAK 1991 S. 320 f. Erw. 3b, 1989 S. 321 Erw. 4a; Ulrich Meyer-Blaser, Zum Verh�ltnism�ssigkeitsgrundsatz im staatlichen Leistungsrecht, Diss. Bern 1985, S. 134 ff. und 138 ff.; Rudolf R�edi, Im Spannungsfeld zwischen Schadenminderungspflicht und Zumutbarkeitsgrundsatz bei der Invalidit�tsbemessung nach einem ausgeglichenen Arbeitsmarkt, in: Schaffhauser/Schlauri (Hrsg.), Rechtsfragen der Invalidit�t in der Sozialversicherung, Ver�ffentlichungen des Schweizerischen Instituts f�r Verwaltungskurse an der Universit�t St. Gallen 1999, Bd. 45, S. 29 ff., S. 32 ff. und 41 ff.) muss angesichts der objektiven und subjektiven Gegebenheiten, namentlich mit Blick auf das Alter der - aufgrund fehlender Ausbildung nur in einfachsten T�tigkeiten und h�chstens noch halbtags einsetzbaren - Versicherten sowie den Umstand, dass die Rechtsh�nderin ihre rechte Hand bloss noch hilfsweise, nicht monoton-repetitiv und nur auf und unterhalb Tischh�he einsetzen kann und schliesslich das funktionell zumutbare T�tigkeitsfeld auch sonst erheblich eingeschr�nkt ist (Erw. 3.1 und 3.2.1 hievor) - mit der Vorinstanz davon ausgegangen werden, dass die medizinisch-theoretisch allenfalls noch teilweise vorhandene Restarbeitsf�higkeit auf dem ausgeglichenen Arbeitsmarkt realistischerweise nicht mehr nachgefragt wird und ihr deren Verwertung auch gest�tzt auf die Selbsteingliederungspflicht nicht mehr zumutbar ist. Dieser Umstand begr�ndet eine volle Invalidit�t, womit der kantonale Entscheid im Ergebnis vor Bundesrecht standh�lt.
Das Verfahren ist kostenlos (Art. 134 OG). Dem Prozessausgang entsprechend hat die Beschwerdegegnerin Anspruch auf eine Parteientsch�digung zu Lasten der SUVA (Art. 159 Abs. 1 und 2 in Verbindung mit Art. 135 OG).
Die SUVA hat der Beschwerdegegnerin f�r das Verfahren vor dem Eidgen�ssischen Versicherungsgericht eine Parteientsch�digung von Fr. 2'000.- (einschliesslich Mehrwertsteuer) zu bezahlen.

References: Art. 61
 Art. 66
 BGE 
 BGE 
 BGE 
 Art. 1
 Art. 18
 Art. 6
 Art. 16
 Art. 129
 Art. 49
 Art. 52
 Art. 56
 Art. 62
 Art. 103
 BGE 
 Art. 135