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Timestamp: 2019-11-16 01:15:44+00:00

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Der IASB hat am 28.5.2014 den "IFRS 15: Erlöse aus Verträgen mit Kunden" veröffentlicht. Er ersetzt IAS 11 und IAS 18 nebst zugehörigen Interpretationen und ist für Geschäftsjahre anzuwenden, die am oder nach dem 1.1.2018 beginnen. Für den Übergang auf IFRS 15 erlaubt der Standard entweder einen vollständigen rückwirkenden Ansatz oder einen modifizierten rückwirkenden Ansatz...mehr
Der IASB hat am 7.6.2017 die Interpretation "IFRIC 23 Unsicherheit über die ertragsteuerliche Behandlung" veröffentlicht. IFRIC 23 regelt die Bilanzierung von tatsächlichen und latenten Ertragsteuern nach IAS 12, wenn Unsicherheit darüber besteht, ob und inwieweit die steuerliche Behandlung von Geschäftsvorfällen und Sachverhalten in den eingereichten oder noch einzureichende...mehr
Bilanz Check-up 2019: Nationale Rechnungslegung / 2.4 Änderung der (Konzern-)Anhangangaben zu zum beizulegenden Zeitwert bewerteten Finanzinstrumenten
Mit dem am 19.4.2017 in Kraft getretenen CSR-Richtlinie-Umsetzungsgesetz (CSR-RLUG) wurde nicht nur die Pflicht zur Abgabe einer nichtfinanziellen Erklärung und zur Erläuterung des Diversitätskonzepts für Unternehmen von öffentlichem Interesse (PIE) in das HGB eingeführt, sondern auch – zunächst wenig beachtet – der persönliche und sachliche Anwendungsbereich der Angabepflic...mehr
Bilanz Check-up 2019: Nationale Rechnungslegung / 1.1 Umstellungseffekt infolge geänderter Umsatzerlösdefinition nach BilRUG
Mit dem Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetz (BilRUG) wurde die Legaldefinition des Begriffs der Umsatzerlöse in § 277 Abs. 1 HGB n. F. geändert. Danach sind Umsatzerlöse Erlöse aus dem Verkauf und der Vermietung oder Verpachtung von Produkten sowie aus der Erbringung von Dienstleistungen. Die Tatbestandsmerkmale "gewöhnliche Geschäftstätigkeit" und "typisches" Leistungsangebot...mehr
Bilanz Check-up 2019: Nationale Rechnungslegung / 2.9.3 Prüfung des Lageberichts nach dem IDW PS 350 n. F. – risikoorientierter Prüfungsansatz
Der IDW PS 350 n. F. hebt mit konkreten Anforderungen an den Abschlussprüfer stärker die Anwendung des risikoorientierten Prüfungsansatzes bei der Prüfung des Lageberichts und eine engere Verzahnung in die Abschlussprüfung hervor. Damit wird den vorstehend beschriebenen (gesetzlichen) Änderungen an die Aufstellung des Lageberichts durch die gesetzlichen Vertreter prüfungstec...mehr
Bilanz Check-up 2019: Nationale Rechnungslegung / 2.1.1 Umrechnung von Fremdwährungsgeschäften in der Handelsbilanz II (§ 308 HGB i. V. m. §§ 298 Abs. 1, 256a HGB)
DRS 25 konkretisiert die Zugangs- und Folgebewertung von Transaktionen in Fremdwährung (§ 256a HGB i. V. m. § 298 Abs. 1 HGB). Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten oder Sonderposten, die aus einem Fremdwährungsgeschäft resultieren, sind bei ihrer erstmaligen Erfassung mit dem Devisenkassakurs am Transaktionstag in Euro umzurechnen (DRS 25.10). Im Rahmen d...mehr
Am 15.2.2016 wurde der Deutsche Rechnungslegungsstandard Nr. 24 "Immaterielle Vermögensgegenstände im Konzernabschluss" (DRS 24) im Bundesanzeiger bekannt gemacht (Folge: Konzern-GoB-Vermutung, § 342 Abs. 2 HGB). Der Standard konkretisiert die handelsrechtlichen Vorschriften zur Bilanzierung immaterieller Vermögensgegenstände. DRS 24 regelt auch, wie Veränderungen an einem be...mehr
Bilanz Check-up 2019: Nationale Rechnungslegung / 2.3 DRS 27: Anteilmäßige Konsolidierung
Der HGB-Fachausschuss des DRSC hat am 17.7.2018 den Deutschen Rechnungslegungsstandards Nr. 27 "Anteilmäßige Konsolidierung" (DRS 27) verabschiedet. Er ist erstmals verpflichtend auf Geschäftsjahre, die nach dem 31.12.2019 beginnen, anzuwenden. Eine frühere vollumfängliche Anwendung ist zulässig und wird empfohlen. DRS 27 konkretisiert die Kriterien für das Bestehen eines Gem...mehr
Bilanz Check-up 2019: Enforcement / Zusammenfassung
Die überarbeitete IDW Stellungnahme zur Rechnungslegung hat u. a. zum Ziel, die im Bankenfachausschuss beschlossenen Änderungen in die Stellungnahme zu integrieren. Damit sollen die in der praktischen Anwendung im Wesentlichen unstrittigen Auffassungen (z. B. Berücksichtigung von Risikokosten, Behandlung von Passivüberhängen, Einbeziehung von Hybridkapital) an einheitlicher S...mehr
In IDW RS HFA 2 sind die Ausführungen zur Qualifikation von finanziellen Vermögenswerten als Planvermögen i. S. v. IAS 19, die Bezug auf die Neuregelungen von IFRS 9 nehmen, präziser formuliert worden. Darüber hinaus wurden geringfügige redaktionelle Änderungen vorgenommen.mehr
Das Modul IFRS 3 – M2 thematisiert Reorganisationen und Unternehmenszusammenschlüsse unter gemeinsamer Kontrolle mithilfe einer neu gegründeten Gesellschaft bzw. einer Mantel- oder Vorratsgesellschaft (ohne Geschäftsbetrieb i. S. v. IFRS 3) (sog. Newcos). Im Vordergrund steht die Verwendung der Newcos im Zusammenhang mit konzerninternen Umstrukturierungen. Für 2 konkrete Fäll...mehr
Folgeänderung aufgrund der Verabschiedung von IDW PS 270 n. F. Der erste Satz von Tz. 2 wird wie folgt geändert: Die Einschätzung, unter welchen Voraussetzungen von der Annahme des Going Concern abzuweichen ist, und die für den Fall zu beachtenden Angabepflichten, dass eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die einzeln oder i...mehr
Neben redaktionellen Änderungen wurde insbesondere eine Klarstellung hinsichtlich des Umfangs der einzubeziehenden Zahlen bei unterjährigem Erwerb eines Tochterunternehmens sowie des Umfangs der erstmaligen Pflicht zur Konzernrechnungslegung vorgenommen. Zu Einzelheiten s. Kap. A.2.7.mehr
Das Modul IFRS 3 – M1 thematisiert Unternehmenszusammenschlüsse unter Verwendung einer neu gegründeten Gesellschaft bzw. einer Mantel- oder Vorratsgesellschaft (ohne Geschäftsbetrieb i. S. v. IFRS 3) (sog. newcos). Die IFRS enthalten hierzu nur rudimentäre Regelungen. In dem Modul IFRS 3 – M1 werden 2 spezifische, praxisrelevante Fälle vorgestellt und deren sachgerechte bilan...mehr
In der Praxis werden mitunter nichtfinanzielle Vermögenswerte (z. B. Sachanlagen) auf einen Fonds i. S. v. IAS 19.8 übertragen und als Planvermögen qualifiziert, wobei vereinbarungsgemäß das Trägerunternehmen des Fonds die übertragenen Vermögenswerte weiterhin nutzen darf. Die IFRS enthalten keine Regelungen, ob in solchen Fällen die nichtfinanziellen Vermögenswerte als Plan...mehr
Der IDW Arbeitskreis "ISA-Implementierung" hat Fragen und Antworten zur KAM-Berichterstattung entwickelt. Mit der Veröffentlichung dieser Fragen und Antworten möchte das IDW den Berufsstand bei der praktischen Umsetzung des ISA 701 bzw. IDW EPS 401 unterstützen. Gliederung des F & A: Vorwort Definition von KAM Grundsätze der Berichterstattung Der Prozess der Identifikation von KA...mehr
Die Deutsche Prüfstelle für Rechnungslegung e. V. (DPR) wird die Liste der Prüfungsschwerpunkte für Konzernabschlüsse 2018 und Zwischenabschlüsse 2019 voraussichtlich im November 2018 auf ihrer Homepage veröffentlichen (Informationen finden Sie auch unter https://www.frep.info/pruefverfahren/pruefungsschwerpunkte.php (Abrufdatum: 15.10.2018)). Hinweis Die jährliche Bekanntgab...mehr
Bilanz Check-up 2019: Übersicht über neue, geänderte und ... / 4.6 IDW RS HFA 31 n. F.: Aktivierung von Herstellungskosten (Stand: 18.12.2017)
Primär werden punktuelle Anpassungen an den erstmals verpflichtend auf Konzernabschlüsse für das nach dem 31.12.2016 beginnende Geschäftsjahr anzuwendenden DRS 24 "Immaterielle Vermögensgegenstände im Konzernabschluss" vorgenommen. Gegenüber dem Entwurf vom 25.9.2017 ergeben sich keine inhaltlichen Änderungen. Die prospektiv anzuwendende Neufassung gilt erstmals für die Aufste...mehr
Primär werden punktuelle Anpassungen an den erstmals verpflichtend auf Konzernabschlüsse für das nach dem 31.12.2016 beginnende Geschäftsjahr anzuwendenden DRS 24 "Immaterielle Vermögensgegenstände im Konzernabschluss" vorgenommen. Gegenüber dem Entwurf vom 25.10.2017 ergeben sich keine inhaltlichen Änderungen. Die prospektiv anzuwendende Neufassung gilt erstmals für die Aufst...mehr
Es geht um Verträge, die für das liefernde Unternehmen nicht nur eine Verpflichtung begründen, in der Zukunft Güter zu liefern bzw. Dienstleistungen zu erbringen, sondern zusätzlich auch den Kaufpreis zu vorab festgelegten Konditionen zu finanzieren. Ob aufgrund einer solchen Vereinbarung im Zeitraum zwischen der Zusage und der Leistung Wertminderungen nach IFRS 9 zu bilden ...mehr
Bilanz Check-up 2019: Übersicht über neue, geänderte und ... / 1.1 DRS 8: Bilanzierung von Anteilen an assoziierten Unternehmen im Konzernabschluss
DRS 8 soll durch DRS 26 aufgehoben und ersetzt werden. DRS 26 ist bereits verabschiedet, aber noch nicht vom BMJV gem. § 342 Abs. 2 HGB bekannt gemacht. Zum DRS 26 s. Kap. E.1.4.mehr
Bilanz Check-up 2019: Übersicht über neue, geänderte und ... / 1.2 DRS 9: Bilanzierung von Anteilen an Gemeinschaftsunternehmen im Konzernabschluss
DRS 9 soll durch DRS 27 aufgehoben und ersetzt werden. DRS 27 ist bereits verabschiedet, aber noch nicht vom BMJV gem. § 342 Abs. 2 HGB bekannt gemacht. Zum DRS 27 s. Kap. E.1.5.mehr
Bilanz Check-up 2019: Übersicht über neue, geänderte und ... / 1.3 DRS 25: Währungsumrechnung im Konzernabschluss (Bekanntmachung am 3.5.2018)
DRS 25 konkretisiert die Grundsätze der Währungsumrechnung nach § 308a HGB und adressiert in diesem Zusammenhang bestehende Zweifelsfragen. Darüber hinaus konkretisiert der Standard die Grundsätze zur Umrechnung von Geschäftsvorfällen in fremder Währung in den Handelsbilanzen II der einbezogenen Unternehmen als Teil der konzerneinheitlichen Bewertung nach § 308 HGB. Ziel ist ...mehr

References: § 277
 § 298
 § 342
 § 342
 § 342
 § 308
 § 308