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Timestamp: 2018-04-19 10:34:44+00:00

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Ausschreibung - Dienstleistungen von Ingenieurbüros in Oberschleißheim (ID:10514185)
> DTAD-ID: 10514185
10514185
Erweiterung und Sanierung Tierhaltung Hämatologikum Das Gebäude 90-Hämatologikum befindet sich in der direkten Nähe des Klinikums Großhadern, im südöstlichen Stadtteil München-Großhadern. Es...
Org. Dok.-Nr: 81684-2015
Herrn Baumgartner
Internet-Adresse(n): http://www.hitzler-ingenieure.de
Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken: Hitzler Ingenieure Ehrenbreitsteiner Straße 28 Herrn Baumgartner 80993 München Deutschland E-Mail: vergabestelle@hitzler-ingenieure.de Fax: +49 8925559511 Internet-Adresse(n): http://www.hitzler-ingenieure.de Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten Kontaktstellen
Erweiterung und Sanierung Tierhaltung Hämatologikum - Leistungen der Technischen Ausrüstung gemäß §§ 53 ff. HOAI, Anlagengruppen 1, 2 und 3, Leistungsphasen 1-8.
Dienstleistungen Dienstleistungskategorie Nr 12 Hauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung: München - Großhadern. NUTS-Code DE212
Erweiterung und Sanierung Tierhaltung Hämatologikum Das Gebäude 90-Hämatologikum befindet sich in der direkten Nähe des Klinikums Großhadern, im südöstlichen Stadtteil München-Großhadern. Es handelt sich um ein sechs-stöckiges Gebäude mit zwei Untergeschossen (E00-E05, U01, U02), das in den Jahren 1986 bis 1989 errichtet und bezogen wurde. Während sich in den unteren Geschossen Labore und Büros für biologische Forschungsarbeiten befinden, ist in der 4. Etage (E04) sowie in der Ebene U02 eine Tierhaltung für Mäuse und Ratten untergebracht. Die geplante Baumaßnahme umfasst die bereits bestehende Versuchstierhaltung. Der gesamte Umbau erfolgt in zwei Bauabschnitten, damit die Tierhaltung in einem funktionsfähig bleibt und weiterhin genutzt werden kann. Der umbaute Raum, der bei dieser Baumaßnahme umgestaltet wird, beträgt etwa 6.100 m , die zu bearbeitenden Bruttogeschoßflächen ca. 1.300 m . Die Gesamtkosten für die Maßnahme werden derzeit mit ca. 3,6 Mio. EUR netto angenommen.
71300000 Beschreibung: Dienstleistungen von Ingenieurbüros.
Leistungen der Technischen Ausrüstung gemäß §§ 53 ff. HOAI, Anlagengruppen 1, 2 und 3, Leistungsphasen 1-8. Zunächst werden die Leistungsphasen 1-3 (Grundlagenermittlung, Vorplanung und Entwurfsplanung) gemäß § 55 HOAI beauftragt. Die Leistungsphasen werden stufenweise beauftragt, ein Rechtsanspruch auf Beauftragung besteht nicht.
Options: yes Beschreibung der Optionen: Leistungsphasen 4 (sofern erforderlich) und 5-8 gemäß § 55 HOAI (ebenfalls stufenweise abzurufen).
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein Beginn der Bauarbeiten:
Deckungssummen der Berufshaftpflichtversicherung für Personenschäden: 500.000,--EUR, für sonstige Schäden: 500.000,--EUR, bei einem in der EG zugelassenen Haftpflichtversicherer oder Kreditinstitut. Ein Nachweis der Versicherung über die geforderte Berufshaftpflichtversicherungsdeckung bzw. eine schriftliche Erklärung des Versicherers zur Erhöhung der Berufshaftpflichtversicherung im Auftragsfall muss den Bewerbungsunterlagen beiliegen.
HOAI (zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses gültige Fassung).
Bietergemeinschaften müssen als gesamtschuldnerisch haftende Arbeitsgemeinschaft auftreten und einen bevollmächtigten Vertreter benennen.
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: A) Angaben, ob und auf welche Art der Bewerber wirtschaftlich mit Unternehmen verknüpft ist (gemäß § 4 Abs. 2 VOF), b) Angaben, ob und auf welche Art der Bewerber auf den Auftrag bezogen in relevanter Weise mit Anderen zusammenarbeitet (gemäß § 4 Abs. 2 VOF), c) Erklärungen, dass Ausschlussgründe gemäß § 4 Abs. 6 und Abs. 9 VOF nicht vorliegen. Sämtliche oben geforderten Erklärungen und Angaben sind durch eine rechtsverbindliche Unterschrift mittels des vorgegebenen Bewerbungsbogens zu bestätigen.
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Ein Nachweis der entsprechenden Berufshaftpflichtversicherungsdeckung (gemäß § 5 Abs. 4a VOF). Möglicherweise geforderte Mindeststandards: Geforderte Deckungssumme der Berufshaftpflichtversicherung: für Personenschäden: 500.000,--EUR, für sonstige Schäden: 500.000,--EUR.
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: III.2.3.1 - Eignungsprüfung gemäß § 5 Abs. 5 VOF. In einem ersten Wertungsschritt wird anhand einer Liste der wesentlichen in den letzten 3 Jahren erbrachten Leistungen die prinzipielle Eignung des Bewerbers geprüft. Bei dieser Liste ist je erbrachter Leistung die Angabe des Rechnungswertes, der Leistungszeit sowie der öffentlichen oder privaten Auftraggeber der Dienstleistungen zu machen. Als prinzipiell geeignet werden Bewerber eingestuft, wenn Sie anhand der selbst zu erstellenden Liste nachweisen können, dass aktuelle Erfahrungswerte bei der Erbringung vergleichbar komplexer Maßnahmen vorliegen.
III.2.3.2 - Für die Auswahl der Bewerber, die zum Verhandlungsverfahren ausgewählt werden (vgl. § 10 Abs. 2 VOF), wird wie folgt vorgegangen:
A - Fachliche Qualifikation: Darstellung von maximal 4 Referenzprojekten für die ausgeschriebenen Leistungen (Technische Ausrüstung gem. §§ 53 ff. HOAI) aus den letzten 5 Geschäftsjahren (ab 2010 bis zum Zeitpunkt des Schlusstermins für den Eingang der Teilnahmeanträge gemäß IV.3.4 dieser Bekanntmachung). Referenzprojekte die vor 2010 in Betrieb genommen wurden, werden bei der Wertung nicht berücksichtigt. Für die maximale Bewertung sollten durch die Referenzprojekte folgende Anforderungen erfüllt sein: Referenzprojekte folgende Anforderungen erfüllt sein: - Das Referenzprojekt ist mit der ausschreibungsgegenständlichen Maßnahme vergleichbar (Erweiterung und Sanierung Laborgebäude), - das Referenzprojekt wurde unter laufendem Betrieb realisiert, - das Referenzprojekt ist vergleichbarer Größenordnung (Baukosten (Kgr. 410-430) ≥ 500.000 EUR brutto), - dem Bewerber wurden mindestens die Anlagengruppen 1, 2 und 3 (gem. § 53 HOAI) beauftragt, - dem Bewerber wurden mindestens die Leistungsphasen 2-8 (gem. § 55 HOAI) beauftragt, - derzeitiger Projektstand des Referenzprojektes ist mindestens die Leistungsphase 8 oder das Projekt ist abgeschlossen. - Zusatzpunkte: Es können Zusatzpunkte erreicht werden, wenn eines der benannten Referenzprojekte hinsichtlich der Nutzung (Versuchstierhaltung) vergleichbar ist. Die erfolgreiche Abwicklung/Bearbeitung der Referenzprojekte ist jeweils mittels Referenzbescheinigung des öffentlichen bzw. privaten Auftraggebers zu belegen. Bei Bietergemeinschaften fließen in Summe maximal 4 Referenzprojekte in die Wertung ein. B - Personelle Besetzung: Angabe der technischen Leitung. Benennung des vorgesehenen Projektleiters sowie dessen Stellvertreter unter Angabe dessen/deren Referenzen. Es kann für den Projektleiter sowie für den stellvertretenden Projektleiter bis zu 2 Referenzen angegeben werden. Eine zeitliche Beschränkung der Referenzprojekte des Projektleiters bzw. des stellvertretenden Projektleiters besteht nicht. Es sollte dargestellt werden, dass seitens des Projektleiters sowie dessen Stellvertreter Erfahrung bei der Planung und Abwicklung von vergleichbaren Projekten vorherrscht. Für die maximale Bewertung sollte bzgl. der Referenzprojekte des Projektleiters bzw. dessen Stellvertreter folgende Anforderungen erfüllt sein: - Das Referenzprojekt ist mit der ausschreibungsgegenständlichen Maßnahme vergleichbar (Erweiterung und Sanierung Laborgebäude), - das Referenzprojekt wurde unter laufendem Betrieb realisiert, - das Referenzprojekt ist vergleichbarer Größenordnung (Baukosten (Kgr. 410-430) ≥ 500.000 EUR brutto), - dem Bewerber wurden mindestens die Anlagengruppen 1, 2 und 3 (gem. § 53 HOAI) beauftragt, - durch den Projektleiter bzw. stellvertretenden Projektleiter wurden die Leistungsphasen 2-8 (gem. § 55 HOAI) erbracht. Bei Bietergemeinschaften sind seitens der Gemeinschaft ein Projektleiter sowie ein stellvertretender Projektleiter zu benennen. Die Benennung von jeweils 2 Personen je Bietergemeinschaftspartner ist unerwünscht. Die Berufszulassung des Projektleiters und dessen Stellvertreters ist durch Vorlage von Studiennachweisen / Ausbildungsnachweisen o. ä. nachzuweisen. Zusätzliche Abgabeleistungen/Benennungen: Benennung der vorgesehenen Mitarbeiter für das Projekt sowie Vorlage von entsprechenden Studiennachweisen / Ausbildungsnachweisen o. ä.. Abgabe eines Organigramms des Projektteams (bei Planungsgemeinschaften unter Einbeziehung des ARGE-Partners).
Die Leistungen sind folgendem Berufsstand im Bereich des europäischen Wirtschaftsraumes vorbehalten: Natürliche Personen, die gemäß Rechtsvorschriften ihres Heimatstaates zur Führung der Berufsbezeichnung „Ingenieur“ berechtigt sind. Ist in den jeweiligen Heimatstaaten die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die Anforderungen als Ingenieur, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 89/48/EWG gewährleistet ist. Juristische Personen, wenn deren satzungsmäßiger Geschäftszweck auf Planungsleistungen ausgerichtet ist und der Planungsaufgabe entspricht und wenn der verantwortliche Verfasser der Planung oder der gesetzliche Vertreter der juristischen Person die an die natürlichen Personen gestellten Anforderungen erfüllen. Arbeitsgemeinschaften, bei denen jedes Mitglied die Anforderungen erfüllt, die an die natürlichen oder juristischen Personen gestellt werden. Einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift: § 19 Abs. 2 VOF.
07.04.2015 - 14:00 Kostenpflichtige Unterlagen: nein
Je Bewerber ist nur eine Bewerbung zulässig. Mehrfachbewerbungen führen zum Ausschluss vom Verfahren. Als Mehrfachbewerbung gelten auch mehrere Bewerbungen von Einzelpersonen innerhalb verschiedener Bewerbergemeinschaften. Das Versandrisiko für den rechtzeitigen Eingang liegt beim Bewerber. Es gilt keine Poststempel-Abgabe. Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgegeben. Auf elektronischem Wege übermittelte Teilnahmeanträge, wie E-Mails, Fernschreiben, Telegramme, Telebrief, Telex, und Telefaxe sind nicht zugelassen. Zusätzliche bzw. ergänzende Bewerbungsunterlagen auf Datenträgern werden nicht berücksichtigt. Sämtliche unter
Abschnitt III genannten Angaben und Nachweise sind zwingend mittels der anzufordernden Formblätter („Bewerbungsbogen“) zu erbringen. Formlose Anträge können nicht gewertet werden und werden von der Teilnahme ausgeschlossen.
Die Bewerbungsunterlagen sind im Format DIN A4, in einem sog. „Schnellhefter“ oder Vergleichbarem ohne feste Bindung einzureichen. Sog. „Leitz-Ordner“, fest gebundene Unterlagen, etc. sind nicht gewünscht. Kleinere Büroorganisationen und Berufsanfänger werden insbesondere auf die Möglichkeit der Bildung von Bewerbungsgemeinschaften hingewiesen. Bei Bietergemeinschaften ist der Bewerbungsbogen von jedem Bewerber der Bietergemeinschaft separat auszufüllen. Der Bewerbungsbogen kann per E-Mail bei Hitzler Ingenieure, E-Mail-Adresse: vergabestelle@hitzler-ingenieure.de angefordert werden. Die Bewerbungsunterlagen sind in einem geschlossenen Umschlag als Teilnahmeantrag gekennzeichnet einzureichen. Der Teilnahmeantrag ist zwingend mittels des beigefügten Rücksendeaufklebers auf dem Umschlag/der Verpackung zu kennzeichnen. Sind für den Versand zusätzliche Versandtaschen o.ä. seitens des Kurierdienstes zu verwenden, so ist der Teilnahmeantrag in einem veschlossenen Umschlag mit dem Rücksendeaufkleber in der Versandtasche zu kennzeichenen. Der Auftraggeber behält sich vor, fehlende Erklärungen und Nachweise gemäß § 5 Abs. 3 VOF nachzufordern. Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberanzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zu Grunde gelegten Kriterien zu hoch, behält sich der Auftraggeber vor, die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern gemäß § 10 Abs. 3 VOF durch Los zu treffen. Es wird auf die Rügeobliegenheit des Bewerbers / der Bewerbergemeinschaft bzw. Bieter/Bietergemeinschaft gemäß § 107 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkung (GWB) hingewiesen. Der Bewerber/Bieter ist verpflichtet, eventuelle Mängel im Vergabeverfahren oder an den Vergabeunterlagen etc. unverzüglich jedoch spätestens 6 Werktage nach Feststellung des Mangels im Vergabeverfahren oder an den Vergabeunterlagen zu rügen. Die Einlegung eines Nachprüfungsantrages ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (vgl. § 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt Villemombler Str. 76 53123 Bonn Deutschland
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Die Einlegung eines Nachprüfungsantrages ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (vgl. § 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
Helmholtz Zentrum München Ingolstädter Landstraße 1 85764 Neuherberg Deutschland
Dienstleistungen von Ingenieurbüros 20.11.2015 Vergebener Auftrag

References: § 55
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 § 4
 § 4
 § 4
 § 5
 § 5
 § 10
 § 53
 § 55
 § 53
 § 55
 § 19
 § 5
 § 10
 § 107
 § 107
 § 107