Source: http://www.competitionline.com/en/results/151793
Timestamp: 2017-05-29 07:55:04+00:00

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Result: Ersatzneubau Schulzentrum Südwest...competitionline
DE-90451 Nürnberg	05/2014	Result
(ID 3-151793)
Restricted competition	Like
One 1st Prize Revision requested
h4a Gessert + Randecker Architekten | h4a Gessert + Randecker + Legner Architekten, Stuttgart (DE), München (DE), Düsseldorf (DE) View entry
Staab Architekten, Berlin (DE) View entry
Levin Monsigny Landschaftsarchitekten GmbH, Berlin (DE) View entry
GTL Michael Triebswetter, Landschaftsarchitekt, Kassel (DE) View entry
Planstatt Senner, Überlingen (DE), Stuttgart (DE), München (DE) View entry
balda architekten, Fürstenfeldbruck (DE) View entry
MAIER.NEUBERGER.ARCHITEKTEN GmbH, München (DE) View entry
mvm+starke, Köln (DE) View entry
GREENBOX Landschaftsarchitekten, Köln (DE), Düsseldorf (DE), Stuttgart (DE) View entry
GRÜNTUCH ERNST ARCHITEKTEN, Berlin (DE) View entry
TOPOTEK 1, Berlin (DE) View entry
architekten.3P Feuerstein Rüdenauer & Partner, Stuttgart (DE)
Luz Landschaftsarchitektur, Stuttgart (DE) View entry
rüdenauer-architektur, Stuttgart (DE) View entry
Koeber Landschaftsarchitektur, Stuttgart (DE) View entry
Restricted competition	nach RPW	Occupational groups
Desired number of participants: min. 20 - max. 40Gesetzte Teilnehmer: 11Actual participants: 33	Type of building
Architectural design / Open space design
German	Prize money / Remuneration
360.000	EUR	zzgl. USt.	Awarding authority / Client
Stadt Nürnberg, Nürnberg (DE)	Advisors
johannsraum Atelier für Architektur, Nürnberg (DE)	Juror	Prof. Stephan Birk, Prof. Peter Cheret, Elisabeth Endres, Michael Gebhard, Gerhard Greiner, Johannes Mahl-Gebhard, Antje Osterwold, Prof. Zvonko Turkali [Head juror], Daniel Ulrich, Petra Waldmann	, Dr. Klemens Gsell, Harald Riedel, Dr. Anja Prölß-Kammerer, Kilian Sendner, Monika Krannich-Pöhler, Dr. Christiane Alberternst, Hr. Günter Ebert	Chamber
Gegenstand des Wettbewerbs ist der Ersatzneubau des Schulzentrums Südwest mit 85 Klassen (51 Klassen Gymnasium und 34 Klassen Realschule) für ca. 2.300 Schülerinnen und Schüler in 90451 Nürnberg, Pommernstraße 10 u.a. mit Sporthallen, Freisportanlagen und Außenflächen sowie der Dienststelle des Ministerialbeauftragten für die Realschulen in Mittelfranken. Der Wettbewerbsgegenstand umfasst den Neubau der Peter-Heinlein-Realschule und des Sigmund- Schuckert-Gymnasiums, deren Ganztagsbetreuung und Stadtteilbibliothek sowie der Dienststelle des Ministerialbeauftragten mit einer Nutzfläche von ca. 15.700 Quadratmetern. Weiterhin sollen bis zu sieben Übungseinheiten für den Hallensport sowie Betriebsräume für die Freisportanlagen mit einer Nutzfläche von ca. 4.900 Quadratmetern, Freisportanlagen mit einer Fläche von ca. 13.800 Quadratmetern und Außenanlagen (Pausenhöfe und Schulgarten) mit einer Fläche von bis zu 11.700 Quadratmetern im Wettbewerb bearbeitet werden. Das bestehende Schulgebäude inklusive der zugehörigen Sporthallen, Pausen- bzw. Schulhofflächen und geeigneten, vor der Bautätigkeit ausreichend geschützten Erschließungswegen muss dabei während Planung und Bau des Ersatzneubaus in seiner Funktion auf dem Wettbewerbsgrundstück erhalten bleiben. Dies stellt eine hohe Anforderung an die Wettbewerbsteilnehmerinnen und –teilnehmer im Hinblick auf die Auswirkungen aus dem bestehenden Schulbetrieb auf die Erarbeitung von geeigneten Entwurfslösungen. Weiterhin bestehen umfassende Bedingungen aus den Grundstückseigenschaften, die unter anderem aus den Bereichen des Natur- und Artenschutzes, der Bodenverhältnisse usf. resultieren. In Summe führen unter anderem die vorgenannten Konditionen zu einer beträchtlichen Komplexität der Aufgabenstellung. Die Ausloberin veranschaulicht diese Konditionen mit großer Sorgfalt im Verfahren und erwartet Lösungen hoher städtebaulicher, funktionaler, pädagogischer, energetischer, konstruktiver, gestalterischer und ökologischer Qualität für ein vorbildliches sowie in Bau, Betrieb und Unterhalt wirtschaftliches Schulzentrum. Schulen übernehmen entsprechend ihrer Vorbildwirkung und als Ort der Bewusstseinsbildung eine aktive Rolle im Bereich des Klimaschutzes. Gerade durch eine funktionale, komfortbasierte, wirtschaftliche und ökologische Gebäudekonzeption sowie durch sichtbare Integration von innovativen und energieeffizienten Technologien wird das Thema bildungsschichtenübergreifend präsent und dadurch gesellschaftfähig. Deshalb hat es sich die Stadt Nürnberg zum Ziel gesetzt, das Schulzentrum Südwest als „klimaneutralen Schule“ im Sinne einer Nullbzw. Plusenergiebilanz mit einer sehr hohen Eigenbedarfsdeckung durch den Einsatz regenerativer Energien umzusetzen. Gebäude- und Freiraumplanung des Ersatzneubaus übernehmen dabei eine wichtige, quartiersprägende Rolle in der Vernetzung von Innen- und Außenraum über die Grenzen des Wettbewerbsgrundstücks hinaus.
1) Arch: Burkard Meyer Architekten BSA, CH-5400 Baden
LArch: Haag Landschaftsarchitektur, CH-8045 Zürich
2) Arch: Fink Thurnher Architekten, A-6900 Bregenz
LArch: Rau Landschaftsarchitektur, 88214 Ravensburg
3) Arch: gmp Architekten von Gerkan, Marg und Partner, 22763 Hamburg
LArch: Rainer Schmidt Landschaftsarchitekten GmbH, 80469 München
4) Arch: Haid + Partner, 90408 Nürnberg
LArch: WGF Objekt Landschaftsarchitekten GmbH, 90478 Nürnberg
5) Arch: Kappler Sedlak Architekten, 90419 Nürnberg
LArch: michellerundschalk GmbH, 81167 München
6) Arch: Kohlmayer Oberst Architekten, 70176 Stuttgart
LArch: Glück Landschaftsarchitektur, 70178 Stuttgart
7) Arch: Marte.Marte Architekten ZT GmbH, A-6833 Weiler
LArch: WES GmbH LandschaftsArchitektur, 22303 Hamburg
8) Arch: Nuyken von Oefele Architekten BDA, 80797 München
LArch: HinnenthalSchaar Landschaftsarchitektur, 81667 München
9) Arch: raum 3 architekten mit Jürgen Lehmeier, 90408 Nürnberg
LArch: Adler & Olesch Landschaftsarchitekten, 90402 Nürnberg
10) Arch: scholl.balbach.walker architekten, 70190 Stuttgart
LArch: koeber landschaftsarchitektur, 70174 Stuttgart
11) Arch: stm° architekten, 90409 Nürnberg
LArch: tautorat landschaftsarchitekt, 90763 Fürth	Downloads
151793_Bekanntmachung.pdf
Im Anschluss an die Pressekonferenz am Mittwoch, den 21. Mai 2014, ist die Ausstellung der Wettbewerbsbeiträge öffentlich zugänglich.
Auf AEG, Halle 15/ 1. Obergeschoss
Mittwoch, 21. Mai 2014, 14.00 – 18.00 Uhr
Donnerstag, 22. Mai – Mittwoch, 4. Juni 2014
jeweils Montag bis Freitag, 12.00 – 18.00 Uhr
Donnerstag jeweils 12.00 – 20.00 Uhr
Pommernstraße 10DE-90451 Nürnberg	Ausschreibung anzeigen
3.000.000 Euro	professional liability insurance for material damage and pecuniary loss
1.500.000 Euro	Minimum average turnover during the last three years
No	Information about working group
Working group mandatory: All offices within the working group must submit references	Total number references
at least 2 references	Time period for references
Information is not contained in the tender notice	Nature of references:
Information is not contained in the tender notice	Is Information about the office's equipment required?
No	Tender notice
Stadt Nürnberg, vertreten durch das Hochbauamt
Zu Händen von: Dipl.-Ing. Architekt Alexander Leupold
+49 9112314245
MjE2UVxVaFFeVFViHlxVZWBfXFQwY2RRVGQeXmVVYl5SVWJXHlRV
+49 9112315628
Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers / des Auftraggebers:http://www.nuernberg.de/internet/referat6/
Elektronischer Zugang zu Informationen: www.schulzentrumsuedwest.wordpress.com
Zu Händen von: Prof. Andreas Emminger
+49 9114394420
MTFydGRjdmRycz9pbmdgbW1ycWB0bC1jZA==
+49 91143944220
http://schulzentrumsuedwest.wordpress.com/
MjE2Y2VVVGdVY2QwWl9YUV5eY2JRZV0eVFU=
http://schulzentrumsuedwest.wordpress.com/bewerbung/
Stadt Nürnberg Vergabemanagement
Bauhof 9, Nebeneingang EG
Ref. VI/ VMN
Zu Händen von: Herrn Dieter Barthel
+49 9112314827
MjEzV1xYZ1hlIVVUZWdbWF8zZmdUV2chYWhYZWFVWGVaIVdY
+49 9112314209
http://www.nuernberg.de/internet/referat6/
Nicht offener Realisierungswettbewerb nach RPW 2013 „Ersatzneubau Schulzentrum Südwest in Nürnberg“.
Gegenstand des Wettbewerbs ist der Ersatzneubau des Schulzentrums Südwest mit 85 Klassen (51 Klassen Gymnasium und 34 Klassen Realschule) für ca. 2 300 Schülerinnen und Schüler in 90451 Nürnberg, Pommernstraße 10 u. a. mit Sporthallen, Freisportanlagen und Außenflächen sowie der Dienststelle des Ministerialbeauftragten für die Realschulen in Mittelfranken.
Der Wettbewerbsgegenstand umfasst den Neubau der Peter-Heinlein-Realschule und des Sigmund-Schuckert-Gymnasiums, deren Ganztagsbetreuung und Stadtteilbibliothek sowie der Dienststelle des Ministerialbeauftragten mit einer Nutzfläche von ca. 15 700 Quadratmetern. Weiterhin sollen bis zu sieben Übungseinheiten für den Hallensport sowie Betriebsräume für die Freisportanlagen mit einer Nutzfläche von ca. 4 900 Quadratmetern, Freisportanlagen mit einer Fläche von ca. 13 800 Quadratmetern und Außenanlagen (Pausenhöfe und Schulgarten) mit einer Fläche von bis zu 11 700 Quadratmetern im Wettbewerb bearbeitet werden.
Das bestehende Schulgebäude inklusive der zugehörigen Sporthallen, Pausen- bzw. Schulhofflächen und geeigneten, vor der Bautätigkeit ausreichend geschützten Erschließungswegen muss dabei während Planung und Bau des Ersatzneubaus in seiner Funktion auf dem Wettbewerbsgrundstück erhalten bleiben. Dies stellt eine hohe Anforderung an die Wettbewerbsteilnehmerinnen und -teilnehmer im Hinblick auf die Auswirkungen aus dem bestehenden Schulbetrieb auf die Erarbeitung von geeigneten Entwurfslösungen. Weiterhin bestehen umfassende Bedingungen aus den Grundstückseigenschaften, die unter anderem aus den Bereichen des Natur- und Artenschutzes, der Bodenverhältnisse usf. resultieren. In Summe führen unter anderem die vorgenannten Konditionen zu einer beträchtlichen Komplexität der Aufgabenstellung. Die Ausloberin veranschaulicht diese Konditionen mit großer Sorgfalt im Verfahren und erwartet Lösungen hoher städtebaulicher, funktionaler, pädagogischer, energetischer, konstruktiver, gestalterischer und ökologischer Qualität für ein vorbildliches sowie in Bau, Betrieb und Unterhalt wirtschaftliches Schulzentrum.
Schulen übernehmen entsprechend ihrer Vorbildwirkung und als Ort der Bewusstseinsbildung eine aktive Rolle im Bereich des Klimaschutzes. Gerade durch eine funktionale, komfortbasierte, wirtschaftliche und ökologische Gebäudekonzeption sowie durch sichtbare Integration von innovativen und energieeffizienten Technologien wird das Thema bildungsschichtenübergreifend präsent und dadurch gesellschaftfähig. Deshalb hat es sich die Stadt Nürnberg zum Ziel gesetzt, das Schulzentrum Südwest als „klimaneutralen Schule“ im Sinne einer Null- bzw. Plusenergiebilanz mit einer sehr hohen Eigenbedarfsdeckung durch den Einsatz regenerativer Energien umzusetzen.
Gebäude- und Freiraumplanung des Ersatzneubaus übernehmen dabei eine wichtige, quartiersprägende Rolle in der Vernetzung von Innen- und Außenraum über die Grenzen des Wettbewerbsgrundstücks hinaus.
Der Wettbewerb wird als einstufiger, nicht offener Realisierungswettbewerb nach RPW 2013 mit vorgeschaltetem Bewerbungsverfahren in Form eines kombinierten Auswahl- und Losverfahrens zur Findung von bis zu 40 Teilnehmerinnen und Teilnehmern (Architektinnen und Architekten in Arbeitsgemeinschaft mit Landschaftsarchitektinnen bzw. Landschaftsarchitekten) ausgeschrieben. Neben elf bereits ausgewählten Teilnehmerinnen und Teilnehmern werden weitere bis zu 29 Bewerberinnen und Bewerber zugelassen.
Die Bewerbung, bestehend aus dem vollständig ausgefüllten und unterschriebenen Bewerbungsbogen mit den darin geforderten Nachweisen, ist in einem verschlossenen Umschlag DIN C4 unter Verwendung des grünen „Kennklebezettels für besondere Leistungen und Vergaben nach VOF“ bis zum 11.11.2013, 23 h 59 (Eingang bei der Vergabestelle, nicht Poststempel) bei folgender Adresse einzureichen:
Vergabemanagement,
Bauhof 9, Nebeneingang EG,
Die Auswahl der Teilnehmerinnen und Teilnehmer erfolgt durch ein Auswahlgremium mit externer Fachbegleitung. Die Auswahl und das Losverfahren finden unter Aufsicht einer unabhängigen Rechtsperson statt. Es werden zunächst die Bewerbungen ausgewählt, die alle geforderten Nachweise enthalten und die Auswahlkriterien erfüllen.
Das Auswahlgremium wird anschließend die Qualität der Referenzprojekte bewerten und die Wettbewerbsteilnehmerinnen und -teilnehmer aus den ausgewählten Bewerbungen durch eine Losziehung ermitteln, falls mehr als 29 Bewerbungen die Anforderungen erfüllen.
Das Auswahlgremium hat der Ausloberin gegenüber empfehlenden Charakter, die Ausloberin entscheidet anhand der vom Auswahlgremium vorgelegten Auswahlliste über die Einladung zum Wettbewerb.
a) Bewerbungen sind ausschließlich unter Verwendung des ausgefüllten Bewerbungsbogens möglich. Bewerbungen ohne vollständig ausgefüllten und rechtskräftig unterschriebenen Bewerbungsbogen sowie fehlende geforderte Nachweise führen zum Ausschluss. Der Bewerbungsbogen und der Kennklebezettel können vom Blog des Verfahrensbetreuers heruntergeladen werden. Dazu ist folgender Link in den Browser einzugeben und die Return-Taste zu drücken:
http://schulzentrumsuedwest.wordpress.com/bewerbung/Weitere Unterlagen werden nicht verschickt.
b) Die im Bewerbungsbogen geforderten Nachweise sind in Kopie, nicht deutschsprachige Nachweise in Kopie einer beglaubigten Übersetzung der Bewerbung beizulegen.
c) Sind geforderte Nachweise im jeweiligen Heimatstaat der Bewerberin oder des Bewerbers nicht erhältlich, ist eine Eigenerklärung abzugeben.
d) Weitere Unterlagen über die verlangten Erklärungen, Nachweise und Referenzen hinaus (auch Referenzen, die mehr Seiten umfassen, als im Bewerbungsbogen gefordert sind) werden bei der Wertung nicht berücksichtigt.
e) Bewerbungen sind in Papierform, als lose Blätter, nicht gebunden und nicht spiralgeheftet im einheitlichen Format DIN A4 einzureichen. Elektronisch übermittelte Bewerbungen werden nicht berücksichtigt.
f) Eingereichte Bewerbungsunterlagen verbleiben bei der Ausloberin und werden nicht zurückgegeben.
g) Als Schlusstermin für die Einreichung der Bewerbung gilt der Zeitpunkt des Eingangs bei der Vergabestelle (Stadt Nürnberg, Vergabemanagement); nicht termingerecht bei der Vergabestelle eingegangene Bewerbungen werden nicht berücksichtigt.
h) Mehrfachbewerbungen führen zum Ausschluss der betreffenden Bewerberinnen, Bewerber und Bewerbergemeinschaften vom Verfahren. Als Mehrfachbewerbungen gelten auch mehrere Bewerbungen von Einzelpersonen innerhalb verschiedener Bewerbergemeinschaften.
i) Werden auf den Referenzblättern Wettbewerbsbeiträge oder -erfolge genannt, sind nur Wettbewerbsbeiträge oder -erfolge in regelkonformen Verfahren nach in den jeweiligen Ländern eingeführten Richtlinien wie z. B. RPW, GRW, RAW, WOA, SIA u. a. zulässig. Die Verfahrensform des Wettbewerbs ist zu benennen. Als „Wettbewerbserfolg“ gilt mindestens ein Ankauf, eine Anerkennung, eine Auszeichnung sowie ein Preis oder Sonderpreis.
1. vollständig ausgefüllter und unterschriebener Bewerbungsbogen mit Kontaktdaten und verbindlicher Erklärung der Teilnahme im Fall der Auslosung;
2. Anlagen zum Bewerbungsbogen (Kopien):
— Nachweis der Berechtigung zum Führen der Berufsbezeichnung „Architekt/in“ bzw. „Landschaftsarchitekt/in“,
— bei juristischen Personen: Nachweis, z. B. Auszug aus dem Handelsregister, aus dem die Namen der Führungskräfte des Unternehmens hervorgehen. Es muss ein/eine verantwortliche/r Berufsangehörige/r benannt werden, der/die in seiner/ihrer Person die Teilnahmevoraussetzungen erfüllt, die an die natürlichen Personen gestellt werden,
— Nachweis Berufshaftpflichtversicherung über mindestens 3,0. Mio. EUR Personenschäden und 1,5 Mio. EUR sonstige Schäden (Architekt/in) bzw. 0,5 Mio. EUR sonstige Schäden (Landschaftsarchitekt/in) bzw. Erklärung eines Versicherers über dessen Bereitschaft, im Auftragsfall eine solche Versicherung abzuschließen. Die Ersatzleistung des Versicherers muss mindestens das 2-Fache der Deckungssumme pro Jahr betragen,
— nur, falls zutreffend: Erläuterungen zu § 4 (2) und/oder § 4 (6) und/ oder § 4 (9 a-e) VOF,
— Darstellung ein (1) Referenzprojekt Architektin bzw. Architekt und ein (1) Referenzprojekt Landschaftsarchitektin bzw. Landschaftsarchitekt auf maximal 2 DIN A4-Seiten, einseitig bedruckt.
Als Kriterien des jeweiligen Referenzprojekts gelten:
Architektin bzw. Architekt:
Es ist ein Referenzprojekt vorzulegen, durch das die Bewerberin bzw. der Bewerber nachweisen kann, dass sie bzw. er Erfahrung bei Planungen von Neubauten vergleichbarer Komplexität (in Bezug auf funktionale, städtebauliche, besondere energetische, wirtschaftliche Anforderungen) mit hohem gestalterischem Anspruch hat. Planungen sind z. B. Wettbewerbsbeiträge, Wettbewerbserfolge oder sonstige Planungen bis Leistungsphase 4 nach § 34 (3) HOAI 2013 oder vergleichbar.
Landschaftsarchitektin bzw. Landschaftsarchitekt:
Es ist ein Referenzprojekt vorzulegen, durch das die Bewerberin bzw. der Bewerber nachweisen kann, dass sie bzw. er Erfahrung bei Planungen von Freianlagen vergleichbarer Komplexität (in Bezug auf funktionale, landschaftliche, städtebauliche, wirtschaftliche Anforderungen) mit hohem gestalterischem Anspruch hat. Planungen sind z. B. Wettbewerbsbeiträge, Wettbewerbserfolge oder sonstige Planungen bis Leistungsphase 4 nach § 39 (3) HOAI 2013 oder vergleichbar.
Als Referenzen gelten nur Projekte, die in eigenem Namen bzw. verantwortlich im Auftrag für einen anderen Namen, z. B. in freier Mitarbeit oder angestellt angefertigt wurden. Bei Projekten, die verantwortlich im Auftrag für einen anderen Namen, z. B. in freier Mitarbeit oder angestellt angefertigt wurden, ist eine Bestätigung der Mitarbeit der Bewerberin bzw. der Bewerbers durch die verantwortliche Verfasserin bzw. den verantwortlichen Verfasser beizulegen. Die Angaben zum Referenzprojekt sind mit maximal 2 einseitig bedruckten Seiten DIN A4 mit Text, Fotos und Planausschnitten zu erbringen. Weitere Unterlagen werden nicht berücksichtigt.
Teilnahmeberechtigt sind in der EU, in den EWR-Mitgliedsstaaten, oder in den Mitgliedsstaaten des WTO Dienstleistungsabkommens (GPA, bei denen die BRD für die Dienstleistungen Marktzugang oder Inländerbehandlungsverpflichtung hat) ansässige bis zu 29 auszuwählende Arbeitsgemeinschaften aus Architektin bzw. Architekt und Landschaftsarchitektin bzw. Landschaftsarchitekt zuzüglich der bereits im Vorfeld ausgewählten bis zu elf Arbeitsgemeinschaften aus Architektin bzw. Architekt und Landschaftsarchitektin bzw. Landschaftsarchitekt.
Jede Teilnehmerin bzw. jeder Teilnehmer hat ihre bzw. seine Teilnahmeberechtigung eigenverantwortlich zu prüfen. Sie bzw. er gibt eine Erklärung gemäß Anlage entsprechend RPW 2013 Anlage V Abs. 3 ab.
Aus Bewerbungen ausgewählte Teilnehmerinnen bzw. Teilnehmer dürfen keine anderen als die in der Bewerbung genannten Personen am Wettbewerb beteiligen (Mitverfasserin bzw. Mitverfasser).
Als Architektin bzw. Architekt oder Landschaftsarchitektin bzw. Landschaftsarchitekt sind zugelassen:
in der EU, in den EWR Mitgliedsstaaten, oder in den Mitgliedsstaaten des WTO Dienstleistungsabkommens (GPA, bei denen die BRD für die Dienstleistungen Marktzugang oder Inländerbehandlungsverpflichtung hat) ansässige Personen, die als Architektin bzw. Architekt oder Landschaftsarchitektin bzw. Landschaftsarchitekt befugt sind und die nicht gemäß § 4 (6) oder § 4 (9 a-e) VOF von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausgeschlossen werden.
Ist die Berufsbezeichnung am jeweiligen Heimatstaat gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen als Architektin bzw. Architekt oder Landschaftsarchitektin bzw. Landschaftsarchitekt, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder einen sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung der Richtlinie 2005/36/EG und den Vorgaben des Rates vom 7.September 2005 über die Anerkennung von Berufsqualifikationen (ABl. EU Nr. L255 S. 22) entspricht.
— Natürliche Personen, die nach den Rechtsvorschriften ihres Heimatlandes am Tag der Bekanntmachung zur Führung der Berufsbezeichnung Architektin bzw. Architekt oder Landschaftsarchitektin bzw. Landschaftsarchitekt berechtigt sind (Richtlinie 85/384/EWG);
— Juristische Personen, sofern deren satzungsgemäßer Geschäftszweck auf Planungsleistungen ausgerichtet ist, die der Wettbewerbsaufgabe entsprechen und für die Wettbewerbsteilnahme ein verantwortlicher Berufsangehöriger benannt ist, der in seiner Person die Teilnahmevoraussetzungen erfüllt, die an die natürlichen Personen gestellt werden. (Gleiches gilt bei „eingeladenen“ juristischen Personen);
— Arbeitsgemeinschaften, bei denen jedes Mitglied die Anforderungen erfüllt, die an natürliche oder juristische Personen gestellt werden;
— Ständige Arbeitsgemeinschaften gelten als ein Wettbewerbsteilnehmer und dürfen sich mit nicht mehr als einer Bewerbung an der Auslobung beteiligen, bei Arbeitsgemeinschaften muss jedes Mitglied benannt und teilnahmeberechtigt sein;
— Juristische Personen sowie Arbeitsgemeinschaften haben einen teilnahmeberechtigten bevollmächtigten Vertreter bzw. eine teilnahmeberechtigte Vertreterin zu benennen, der für die Wettbewerbsleistung verantwortlich ist;
— Bei den Arbeitsgemeinschaften muss jedes Mitglied benannt und teilnahmeberechtigt sein;
— Die Teilnahmevoraussetzungen müssen am Tag der Bekanntmachung erfüllt sein.
Bei der Bearbeitung der Wettbewerbsaufgabe wird die Zusammenarbeit zwischen Architektin bzw. Architekt und Landschaftsarchitektin bzw. Landschaftsarchitekt zwingend verlangt. Landschaftsarchitektinnen und Landschaftsarchitekten sind nur in Arbeitsgemeinschaft mit Architektinnen bzw. Architekten teilnahmeberechtigt. Federführend in den Arbeitsgemeinschaften sind die Architektinnen bzw. Architekten.
Die vorgenannten Regelungen gelten sinngemäß für die zum Wettbewerb vorab eingeladenen Teilnehmerbüros.
Geplante Teilnehmerzahl Mindestzahl 20. /Höchstzahl 40
1. Bereits ausgewählte Teilnehmerinnen und Teilnehmer siehe Angaben unter VI.2) Zusätzliche Angaben
Schlusstermin für die Anforderung von Unterlagen oder die Einsichtnahme: 11.11.2013 - 12:00
Tag: 11.11.2013 - 23:59
Tag: 27.11.2013
Anzahl und Höhe der zu vergebenden Preise: Für Preise und Anerkennungen stehen zur Verfügung:
Gesamtpreissumme netto ca. 360 000 EUR,
Gesamtpreissumme brutto ca. 428 400 EUR (inkl. 19 % USt.).
1. Preis ca. 90 000 EUR netto,
2. Preis ca. 72 000 EUR netto,
3. Preis ca. 54 000 EUR netto,
4. Preis ca. 43 200 EUR netto,
5. Preis ca. 28 800 EUR netto.
Anerkennungen ca. 72 000 EUR netto.
Das Preisgericht ist berechtigt, die Wettbewerbssumme durch einstimmigen Beschluss anders zu verteilen. Sofern mit Preisen bzw. Anerkennungen ausgezeichnete Wettbewerbsteilnehmer Mehrwertsteuer abführen, wird diese ihnen anteilig zusätzlich vergütet.
1. NN (derzeit Hr. Dipl.-Ing. Wolfgang Baumann), Stadt Nürnberg, Berufsmäßiger Stadtrat/-rätin, Bau- und Planungsreferent/in
2. Dipl.-Ing. Petra Waldmann, Stadt Nürnberg, Dienststellenleiterin Hochbauamt
3. Prof. Dipl.-Ing. Zvonko Turkali, Architekt, Frankfurt/Hannover
4. Prof. Dipl.-Ing. Peter Cheret, Architekt, Stuttgart
5. Prof. Dipl.-Ing. M.Sc. Ingrid Burgstaller, Architektin, Stadtplanerin, München/Nürnberg
6. Dipl.-Ing. Andrea Gebhard, Landschaftsarchitektin, München
7. Dipl.-Ing. Gerhard Greiner, Architekt, Kassel
8. Dipl.-Ing. Stephan Birk, Architekt, Stuttgart
9. Weitere stimmberechtigte Preisrichter unter VI.2) Zusätzliche Angaben
1) Arch: Burkard Meyer Architekten BSA, CH-5400 Baden,
LArch: Haag Landschaftsarchitektur, CH-8045 Zürich.
2) Arch: Fink Thurnher Architekten, A-6900 Bregenz,
LArch: Rau Landschaftsarchitektur, 88214 Ravensburg.
3) Arch: gmp Architekten von Gerkan, Marg und Partner, 22763 Hamburg,
LArch: Rainer Schmidt Landschaftsarchitekten GmbH, 80469 München.
4) Arch: Haid + Partner, 90408 Nürnberg,
LArch: WGF Objekt Landschaftsarchitekten GmbH, 90478 Nürnberg.
5) Arch: Kappler Sedlak Architekten, 90419 Nürnberg,
LArch: michellerundschalk GmbH, 81167 München.
6) Arch: Kohlmayer Oberst Architekten, 70176 Stuttgart,
LArch: Glück Landschaftsarchitektur, 70178 Stuttgart.
7) Arch: Marte.Marte Architekten ZT GmbH, A-6833 Weiler,
LArch: WES GmbH LandschaftsArchitektur, 22303 Hamburg.
8) Arch: Nuyken von Oefele Architekten BDA, 80797 München,
LArch: HinnenthalSchaar Landschaftsarchitektur, 81667 München.
9) Arch: raum 3 architekten mit Jürgen Lehmeier, 90408 Nürnberg,
LArch: Adler & Olesch Landschaftsarchitekten, 90402 Nürnberg.
10) Arch: scholl.balbach.walker architekten, 70190 Stuttgart,
LArch: koeber landschaftsarchitektur, 70174 Stuttgart.
11) Arch: stm° architekten, 90409 Nürnberg,
LArch: tautorat landschaftsarchitekt, 90763 Fürth.
11.10.2013 Tag der Auslobung,
11.10.2013 Veröffentlichung Bewerbungsverfahren,
11.11.2013, 23 h 59 Ende der Bewerbungsfrist (Eingang bei der Vergabestelle),
15.11.2013 (voraus.) Preisgerichtsvorbesprechung,
bis 26.11.2013 Auswahlverfahren,
ab 27.11.2013 Benachrichtigung der ausgewählten Teilnehmer,
9.12.2013 (voraus.) Ausgabe der Wettbewerbsunterlagen,
10.1.2014 (voraus.) Rückfragentermin (schriftlich),
17.1.2014 (voraus.) Kolloquium (Teilnahme dringend empfohlen),
24.2.2014, 18 h 00 Abgabe der Planunterlagen (Submission),
3.3.2014, 18 h 00 Abgabe des Modells (Submission),
10.3.2014, 18 h 00 Abgabe der Formblätter für Berechnungen und Kennzahlen (Submission),
8. + 9.5.2014 Preisgerichtssitzung (geplant),
12.-28.5.2014 Ausstellung (geplant).
Vorgesehener Auftragsumfang:
Die Ausloberin wird, soweit und sobald die dem Wettbewerb zugrunde liegende Aufgabe realisiert wird und sofern der Beauftragung kein wichtiger Grund entgegensteht, unter Würdigung der Empfehlungen des Preisgerichts einen oder mehrere Preisträgerinnen und Preisträger mit den Planungsleistungen, mindestens aber mit der Planungsbearbeitung nach § 34 HOAI 2013 und § 39 HOAI 2013, jeweils Leistungsphasen 2-4 beauftragen.
Zusätzlich wird die Ausloberin durch angemessene weitere Beauftragung (z. B. Leitdetails) sicherstellen, dass die Qualität des Wettbewerbsentwurfs realisiert wird. Die Beauftragung erfolgt stufenweise, sowie unter dem Vorbehalt der abschnittsweisen Realisierung.
Weitere Preisrichter (stimmberechtigt):
9) NN (derzeit Hr. Dr. Klemens Gsell), Stadt Nürnberg, 3. Bürgermeister Geschäftsbereich Schule,
10) NN (derzeit Hr. Harald Riedel), Stadt Nürnberg, Finanzreferent,
11) Hr. Prof. Dr.-Ing. Dr. h.c. Gerhard Hausladen, München,
12) NN (derzeit: in Abstimmung), Stadtrat/Stadträtin I,
13) NN (derzeit: in Abstimmung), Stadtrat/Stadträtin II,
14) NN (derzeit: in Abstimmung), Stadtrat/Stadträtin III,
15) NN (derzeit: in Abstimmung), Stadtrat/Stadträtin IV.
ständig anwesende stellvertretende Preisrichterinnen und Preisrichter:
Dipl.-Ing. Antje Osterwold, Architektin, Weimar,
Dipl.-Ing. Tobias Kramer, Landschaftsarchitekt, Freising,
Dipl.-Ing. Siegfried Dengler, Architekt, Stadt Nürnberg, Leiter Stadtplanungsamt,
Günter Ebert, Stadt Nürnberg, Koordinator Schule-Jugendhilfe, Schulentwicklung,
Die Ausloberin behält sich vor, weitere Sachverständige, Beraterinnen und Berater sowie Stellvertreterinnen und Stellvertreter der Preisrichterinnen und Preisrichter hinzuzuziehen.
Regierung von Mittelfranken Vergabekammer Nordbayern
MTVxYG1iXF1gZlxoaGBtKWlqbV9dXHRgbWk7bWBiKGhhbSldXHRgbWkpX2A=
+49 981531277
+49 981531837
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Siehe:http://www.regierung.mittelfranken.bayern.de/aufg_abt/abt2/Vergabe/_MerkblattVergabekammer2010.pdf
MjE3ZVRhVlBRVFpQXFxUYR1dXmFTUVBoVGFdL2FUVhxcVWEdUVBoVGFdHVNU
11.10.2013	© European Union, http://ted.europa.eu
13.10.2013 Result published
22.05.2014 Last updated
21.04.2017	Competition ID
3-151793
6745	Advertisement
CA-Toronto	Result
DE-Lörrach	Result
QA-Doha, GB-London	Result
CH-Lausanne, CH-Ecublens	Result

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