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Timestamp: 2020-07-05 08:36:10+00:00

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Die Zeitung der Wirtscha skammer Vorarlberg · 67. Jahrgang
Nr. 15 · 13. April 2012
Seilbahnen: Mit der
Die Vorarlberger Seilbahnen zogen anlässlich der 44. Seilbahntagung
Bilanz: Mehr Gäste, mehr Schnee, gleichbleibende Ergebnisse.
Tel. 05552 63868-19 automower@vonblon.cc
Service / Verlegung / Installation im ganzen Land
Nr. 15 · 13. April 2012 Die Wirtscha
Gute Wintersaison. Einen späten aber umso krä igeren Wintereinbruch bescherte Frau Holle in der vergangenen Wintersaison den Vorarlberger Seilbahnunternehmen. Die Ergebnisse waren erfreulich – sowohl bei niedrig gelegenen Skigebieten als auch in höheren Lagen gab es Zuwächse. 4
Keine Diskriminierung. Dievielstrapazierte
Einkommensdiﬀerenz zwischen Männern und Frauen von bis zu 40 Prozent gibt es nicht. Kritik an den Unternehmen geht ins Leere, betonen FiW-Vorsitzende Evelyn Dorn und WKO-Generalsekretärin Anna Maria Hochhau-
Saisonier-Unterkün e. Der Bericht über Strafzahlungen für Saisonier-Unterkün e sorgte für he ige Reaktionen. In unserer heutigen Ausgabe nimmt die Gebietskran- kenkasse, die sich die Prü ätigkeit mit dem
Finanzamt teilt, Stellung zur Situation. Spar- tenobmann Metzler fordert eine Steuerbe- freiung für alle Saisonierunterkün e. 7
Herausgeber, Medieninhaber (Verleger) Wirtscha s- kammer Vorarlberg, Herstellung: „Die Wirtscha “ Betrieb gewerblicher Art, beide 6800 Feldkirch, Wichnergasse 9, Telefon (0 55 22) 305, Fax Dw. 125. – Verantwortlicher Redakteur: Andreas Scalet (email: scalet.andreas@ wkv. at), Redaktion: Mag. Herbert Motter, Mag. Nadine Bischof, Mag. Julia Schmid. Drucker: Eugen Ruß Vorarlberger Zei- tungsverlag und Druckerei Gesellscha mbH, Gutenberg- straße 1, 6858 Schwarzach. – Anzeigenverwaltung: MEDIA TEAM Gesellscha mbH, Interpark FOCUS 3, 6832 Röthis, Telefon: (0 55 23) 5 23 92, Fax Dw. 9. Dz. Anzeigenpreisliste Nr. 37 gültig. Auﬂage 19.400. – Entgeltliche Anzeigen im Textteil sind mit „Werbung“, „Promotion“ oder „Firmen- portrait“ gekennzeichnet. Zl. Nr.: 01Z020406 I – Die in „Die Wirtscha “ - Zeitung der Wirtscha skammer Vorarlberg verwendeten personenbezogenen Bezeichnungen gelten jeweils auch in ihrer weiblichen Form.
Working Condition Study
Österreichische Unternehmen bei Arbeitsbedingungen Europas Spitze
Dass es mehr Krankenstände aufgrund psychischer Erkrankun- gen gäbe, habe vielfältige Ursachen und könne nicht ausschließ- lich auf das Arbeitsumfeld zurückgeführt werden, stellt Martin Gleitsmann, Leiter der Abteilung Sozialpolitik und Gesundheit in der WKÖ klar: „Die Ursachen für psychische Belastungen sind vielfältig und reichen vom Arbeitsplatz bis zum familiären und gesellscha lichen Umfeld. Nicht nur im Berufsleben, auch im Freizeitverhalten nehmen Geschwindigkeit und Intensität zu, die echten Ruhepausen verkürzen sich. Eine Diﬀerenzierung der Ursachen ist im Einzelfall mitunter schwierig“.
Österreicher im Job sehr zufrieden
Die Zahl der psychischen Erkrankungen als diagnostizierte Krankenstandsursache sei in den vergangenen Jahrzehnten zwar gestiegen, ihr Anteil am gesamten Krankenstandsgeschehen sei jedoch nach wie vor sehr gering. Dass Österreichs Betriebe ausgezeichnete Arbeitsplätze bieten, zeigen diverse Studien, etwa zuletzt die „Working Condition Survey“: Im EU-Schnitt fühlen sich 28 % der Beschä igten, in Österreich aber nur 19 % bei der Arbeit gestresst. 86 % der österreichischen Arbeitnehmer – um 2,7 Prozentpunkte mehr als im Schnitt der EU 27 – bezeichnenihreArbeitalssinnsti end.BeiderFragenachderMonotoniebzw.derKomplexität der Tätigkeit zeigt sich, dass die Arbeitnehmer in Österreich ihre Arbeit als abwechslungsrei- cher erleben als die Arbeitnehmer in den meisten anderen EU-Staaten. 82 % von Österreichs Arbeitnehmern schätzen ihre Gesundheit als sehr gut oder gut ein. 81 Prozent empﬁnden ihre Leistungsfähigkeit als (sehr) gut, ergab eine Erhebung der Arbeiterkammer Vorarlberg.
Gemeinsam mit Vorarlberger Unternehmen,
dem spanischen Dachverband für Ingenieur- wesen wurde das Pilotprojekt „Spanien“ ins Leben gerufen. Mit Unterstützung des Auß- entwirtscha sCenter ﬁndet am 27. Juni 2012 eine „Jobmesse“ in Madrid statt. Unternehmen
Außenwirtscha sCenter Madrid und
stellen ihr gefordertes Jobproﬁl online. Spani- sche Fachkrä e können sich so vorab infor- mieren, Interesse bekunden und den eigenen Lebenslauf hinzufügen. Die teilnehmenden Firmen wiederum können sich ein Bild von den Bewerbern machen und Bewerbungsgesprä- che für den 27. Juni in Madrid vereinbaren. Mag. Christina Marent: „Dies ist eine optimale Chance an top-qualiﬁzierte Techniker zu gelangen. Für Firmen enstehen außer den Rei- sekosten keinerlei Ausgaben. Nutzen Sie diese einmalige Gelegenheit spanische Spitzenfach- krä e vor Ort anzuwerben.“ Informationen und Anmeldung:
Außenwirtscha Vorarlberg Mag. Christina Marent
„Der Einkommensbericht hat keine Unter- schiede in der Bezahlung von Männern und Frauen ergeben.“
Christiana Zenkl, Personalcheﬁn Inﬁneon, lesen Sie dazu Seite 5
Schützen Sie Ihren Betrieb vor Hochwasserschäden!
Der Wirtscha sraum Vorarlberg ist einer nicht zu un- terschätzenden Hochwassergefahr ausgesetzt. Informie- ren Sie sich bei einer Veranstaltung der Wirtscha s- kammer, wie Sie Ihren Betrieb schützen können.
Große Fließgewässer und kurze Zubringerﬂüsse in Kombination mit immer wieder au retenden extremen Niederschlagsereignis- sen stellen den über die Jahrhun- derte kontinuierlich verbesserten Hochwasserschutz in der Region
immer wieder auf die Probe. Eine Zunahme von Hochwasserereig- nissen in den letzten Jahren hat das Bewusstsein für diese Gefah- ren wieder geschär und sorgte für einen verstärkten Schutzwas- serbau.
Dienstag, 17. April 2012, 16 – 18 Uhr
Wirtscha skammer Vorarlberg,
Feldkirch, Wichnergasse 9, Sitzungssaal
Begrüßung: Dr. Helmut Steurer, Wirtscha skammer Vorarlberg Vorarlberger Strategie zum Hochwasserschutz – DI Blank, Amt der Landesregierung, Abteilung Wasserwirtscha Generelle Anforderungen an einen betrieblichen Hoch- wasserschutz – DI Michael H. Gasser, Rudhardt + Gasser, Ziviltechniker Konkrete Lösungen für den betrieblichen Hochwasser- schutz – Mag. Ivo Stapf, Zentrum für Hochwasserschutz „Die Schutzlösung in meinem Betrieb“ - Erfahrungsbe- richte aus Vlbg. Betrieben – Patrick Dörler, Fa. Wolford, Tho- mas Rimmele, Fa. Blum Diskussion und Ausklang.
Anmeldungen bitte unter: http://www.wkv.at/events/hochwas- ser
Eine hundertprozentige Si- cherheit vor Naturgefahren und dementsprechend auch vor Hoch- wasser werden wir in unserer Region nie erreichen. Jedoch gibt es zahlreiche Strategien und Maßnahmen, mit denen die Schadensrisiken stark reduziert werden können. Die Vorarlberger Landesstrate- gie zum Hochwasserschutz in der Region baut auf vier Handlungs- feldern auf: Räumliche Vorsorge,
Informieren Sie sich bei Experten über die Strategie des Landes!
Konkrete Lösungen für betrieblichen Hochwasserschutz!
Erfahrungsbe-
richte betroﬀener Unternehmen!
Nachhaltiger Schutzwasserbau, Katastrophenschutz und privater und betrieblicher Objektschutz. Mit betrieblichem Objektschutz können Betriebe ihr Schadens- potenzial um ein Vielfaches redu- zieren, erfüllen damit die immer stärker im Vormarsch beﬁndli- chen Risikomanagementanforde- rungen ihrer Kunden und können dadurch o mals Erhöhungen von Versicherungsprämien verhin- dern.
Was ist eine Art. 15a B-VG- Vereinbarung?
Geht es um die Kompetenzen zwischen Bund und Länder bzw. herrscht Unklarheit darüber, kommt meist eine 15a-Verein- barung zum Zuge. Doch was ist eine solche überhaupt?
Gemäß Art. 15a B-VG können Bund und Länder untereinander Vereinbarungen über Angele- genheiten ihres jeweiligen Wir- kungsbereiches schließen. Vereinbarungen der Länder untereinander können nur über Angelegenheiten ihres selbst- ständigen Wirkungsbereiches getroﬀen werden; sie sind der Bundesregierung unverzüglich zur Kenntnis zu bringen. Eine Art. 15a B-VG-Vereinba- rung ist ein Vertrag im öﬀent- lichrechtlichen Wirkungsbereich der Vertragsparteien. Darunter fallen jedenfalls Gesetzgebung und hoheitliche Vollziehung. Tä- tigkeiten der nicht-hoheitlichen Vollziehung können dann durch eine Art. 15a B-VG-Vereinba- rung geregelt werden, wenn die Vertragsparteien dabei öﬀent- liche Zwecke verfolgen, wenn also öﬀentliche Aufgaben mit Mitteln des Privatrechts erfüllt werden (z.B. die Vergabe von Förderungen). Unzulässig sind hingegen rein zivilrechtliche Vertragsgegenstände wie z.B. Miete oder Kauf. Eine Art. 15a-Vereinbarung richtet sich je nach Inhalt an die Gesetzgebungs- und/oder Vollziehungsorgane der Ver- tragspartner, nicht an die Bür- gerinnen/ Bürger. Um für diese Rechte und Pﬂichten zu begrün- den, muss sie daher immer erst umgesetzt werden.
Seilbahntagung: Erste Bilanz der Wintersaison
Einen späten aber umso krä igeren Wintereinbruch bescherte Frau Holle in der vergangenen Wintersaison den Vorarlberger Seilbahnunternehmen.
Die he igen Schneefälle wäh- rend der Wintermonate sorg- ten damit nicht nur für einige Straßensperren in den höher gelegenen Skigebieten, sondern auch für optimale Bedingungen zum Sonnenskilauf in den ersten Frühlingswochen.
Damit dur en sich heuer vor allem die kleineren Skigebiete Vorarlbergs über einen positiven Saisonverlauf freuen. Dank der guten Schneelage konnten diese nämlich deutlich mehr Tagesgä- ste auch aus Vorarlberg anziehen und damit ein Umsatzplus von 6,6 % gegenüber dem Vorjahr ver- zeichnen. Die einzelnen Betriebe weisen dabei eine deutlich diﬀe- renzierte Entwicklung auf. Die diesjährige Umfrage unter den Seilbahnen ergab aber auch, dass die Anzahl der Beherbergungsgä- ste in den kleinen Skigebieten um 3,3 % gesunken ist. Sie oﬀenbart damit die strukturellen Aufgaben, die es in der Zukun für die kleine- ren Skigebiete zu lösen gilt.
In der Gesamtbetrachtung ver- zeichnet die Vorarlberger Seil- bahnbranche für die Wintersaison
2011/2012 mit einem Umsatzplus von 2,9 Prozent ebenfalls ein erfreuliches Wachstum, das von der hohen Anzahl an möglichen Betriebstagen gestützt wird, so der Obmann der Seilbahnfach- gruppe, Wiolfgang Beck. Diese lagen heuer in den verschiedenen Skigebieten bei 84 % bis 97 %. Im Vergleich zu den letzten drei Jahren liegt das Umsatzwachstum sogar bei 7,2 %.
Obwohl die Saison in vielen Ski- gebieten aufgrund des zunächst ausbleibenden Schnees verspätet gestartet ist, fällt die Schneebi- lanz am Ende des Winters äußerst erfreulich aus. Durch die erheb- lichen Schneemengen mit teils über 4 Metern am Berg musste in dieser Saison deutlich weniger beschneit werden als im Vorjahr. Mit insgesamt 1,5 Mio. m³ ging die produzierte Schneemenge ins- gesamt auf rund ein Drittel des Vorjahreswertes erheblich zurück.
44. Seilbahntagung im Zeichen von Qualität, Gesundheit und Wohlbeﬁnden
Neben dem Saisonergebnis 2011/2012 rückt die 44. Seilbahn- tagung im Festspielhaus auch den Themenschwerpunkt „Le- bensqualität und Gesundheit“ in den Mittelpunkt. Nach dem Impulsvortrag „Qualität muss man leben. Das Wohlbeﬁnden liegt in der eigenen Hand.“ von Martin Keßler (Sportservice Vorarlberg) setzen sich in einer Podiumsdiskussion unter anderem der renom- mierte Sportpsychologe MMag. Dr. Christian Uhl (Live-Chat aus den USA) und Olympiasieger Patrick Ortlieb mit interessanten Ansichten auseinander:
Jedes Skigebiet ist ein modernes/zeitgemäßes/zukun sgerich- tetes Fitnesscenter, in dem jeder Wintersportler die Einheiten nach seinen persönlichen Möglichkeiten nutzen kann.
„Skifahren auf Krankenschein“ – die Leute geben viel Geld für Aufbaupräparate und Solarien aus – mit dem Skipass erhält jeder Wintersportler einen ganzen Tag Lebensqualität.
„Skifahren soll auch in Zu- kun Volkssport Nr. 1 in Vorarlberg sein.“
Wolfgang Beck, Obmann der Fachgruppe Seilbahnen.
Den außerordentlich hohen Investitionen im Vorjahr (EUR 69 Millionen) aufgrund des Aus- baus in einzelnen Regionen ste- hen im Jahr 2012 Investitionen in Höhe von EUR 38 Millionen gegenüber. Investitionsschwer- punkte sind auch weiterhin Seilbahntechnik, Gastronomie, Hotellerie und die Pistenopti- mierung. Über die geplanten Investitionen und Bauvorhaben wird in den Medien laufend berichtet.
Im Vergleich zum Vorjahr ist der Anteil an Tagesgästen aus Vorarlberg um 10 Prozentpunkte auf fast 50 Prozent gestiegen. Die Zahl der deutschen Tagesgäste reduzierte sich um den gleichen Prozentsatz auf nun 33 Prozent .
Neben dem leichten Zuwachs bei den Tagesgästen meldet Vor- arlberg Tourismus auch im Hin- blick auf die Nächtigungen ein Plus von 2 bis 3 Prozent und da- mit das bisher drittbeste Ergebnis einer Tourismus-Wintersaison in Vorarlberg. Für diese Steigerung waren vor allem die Urlauber aus Deutschland, der Schweiz, Tsche- chien, Polen und Großbritannien verantwortlich, die in diesem Winter – auch dank günstiger Flugverbindunge vermehrt nach Vorarlberg kamen.
„Die Unternehmen zahlen Men- schen nach ihrer Qualifikation und Leistungsbereitschaft und nicht nach dem Geschlecht.“
Evelyn Dorn, Vorsitzende Frau in der Wirtscha
proﬁl-Artikel in der Ausgabe Nr. 14/2. April 2012. Quelle: proﬁl.
Lohntransparenz zeigt keine Diskriminierung von Frauen
Die viel strapazierte Ein- kommensdiﬀerenz zwi- schen Männer und Frauen von bis zu 40 Prozent gibt es nicht. Kritik an den Un- ternehmen gehr ins Leere.
„Die Lohnunterschiede zwischen Männern und Frauen sind ver- nachlässigend gering, wenn man nicht Äpfel mit Birnen, sondern wirklich nur Äpfel mit Äpfeln vergleicht. Dies wird durch die ersten Ergebnisse der seit Juli 2011 geltenden Bestimmungen zur Einkommenstransparenz ein- drucksvoll bestätigt“, stellt WKÖ- Generalsekretärin Anna Maria Hochhauser klar.
Anlässlich des „Equal Pay Day“ vergangene Woche wünscht sich Evelyn Dorn, Vorsitzende von Frau in der Wirtscha , dass die Er- folge von Frauen in der Wirtscha nicht geschmälert werden. „Die Behauptung, Frauen verdienen ein Viertel bis ein Drittel weniger als Männer im gleichen Job, ist schlichtweg falsch.“ Die Ergeb- nisse der seit Juli 2011 geltenden
Bestimmungen zur Einkommen- stransparenz zeigten, dass keine nennenswerten Lohnunterschie- de zwischen Männern und Frauen bestünden. Dorn erklärt die Sicht der Unternehmer: „Die Unterneh- men zahlen Menschen nach ihrer Qualiﬁkation und Leistungsbe- reitscha und nicht nach dem Geschlecht.
Es gibt keine Kollektivverträge für Männer und Frauen, sondern für einzelne Branchen und Tätig- keiten.“ Eine Studie von vier re- nommierten Wissenscha ern der Universität Linz, der Statistik Au- stria, des Wirtscha sforschungs- instituts und der Universität Wien, ergab einen Gender Pay Gap (Einkommensunterschied zwischen Frauen und Männern) in Österreich von 12 Prozent.
Karrieremotivationen
Die Studienautoren halten fest, dass der Gehaltsunterschied auf unterschiedliche Karrieremotiva- tionen von Frauen und Männern zurückzuführen sei. Gut ein Drit- tel des geschlechtsspeziﬁschen Verdienstgefälles lässt sich auf
Merkmale wie Segregation nach Branche und Berufsgruppen, Un- terschiede im Ausbildungsniveau und in der Beschä igungsdau- er zurückführen. Auch häuﬁge- re Erwerbsunterbrechungen, z.B. infolge von Karenzzeiten, sowie die kürzere Wochenarbeitszeit spielen eine große Rolle. Zudem müsse am Rabenmutter-Image gerüttelt werden, betont Evelyn Dorn und fordert von der Politik, endlich Rahmenbedingungen zu schaﬀen: „Beruf und Familie – beides zusammen muss möglich sein, und dazu braucht es opti- male Rahmenbedingungen. Ein ﬂächendeckendes und qualitativ hochwertiges Kinderbetreuungs- netz ist somit für jede berufstätige Frau unerlässlich. Hier ist jetzt die Politik gefragt.“
„Die Maßnahmen aus dem Gleich- behandlungsgesetz bzw. dem Aktionsplan „Gleichstellung“ sind für Betriebe mit großen Bela- stungen verbunden, die dennoch von der Wirtscha mitgetragen werden. Auch die Elternteilzeit ist für die Betriebe eine große orga- nisatorische Herausforderung und sicherlich keine Erleichterung im Betriebsablauf. Aber das ist uns UnternehmerInnen die bessere Ver- einbarkeit von Familie und Beruf wert. Es ist aber unfair, wenn jetzt Gewerkscha en und Frauenmini- sterium – die ursprünglichen Be- fürwortern einer solchen Regelung – den Unternehmen den schwarzen Peter für etwaige Nachteile aus der Teilzeit zuschieben.“
Einen interessanten und in- formativen Einblick zum The- ma Lohntransparenz bietet der
Artikel im Nachrichtenmaga- zin proﬁl Ausgabe Nr. 14/2. April 2012 „Löhne: Die Wahr- heit über die Ungleichheit“ auf www.proﬁl.at (www.proﬁl.at/
articles/1213/560/323607/ein- Evelyn Dorn, Vorsitzende Frau
kommen-loehne-die-wahrheit- in der Wirtscha
ungleichheit).
Die besten Nach-
wuchs-Installateure
Die besten Intallations- und Gebäudetechniker Österreichs zeigten (oben, li. unten und rechts unten auf der Frühjahrs- messe ihr Können, wurden dafür mit originellen Preisen (r.o. und unten Mitte) ausgezeichnet,
Der Bundeslehrlingswett- bewerb der Installations- und Gebäudetechniker in Dornbirn begeisterte Fach- leute und Messebesucher.
„Der erfolgreiche Au ritt des Bun- deslehrlingswettbewerbes auf der Dornbirner Frühjahrsmesse weck- te reges Interesse in der Öﬀent- lichkeit und unsere Nachwuchs- krä e konnten das hohe Niveau unserer Ausbildungsbetriebe demonstrieren. Ohne die Unter- stützung von Norbert Nicolussi, Hauptorganisator von der Landes- berufsschule Bregenz 2, wäre der hohe technische Aufwand nicht
zu bewältigen gewesen. Ein be- sonderer Dank gilt auch unseren Sponsoren, die den Wettbewerb in dieser Form ermöglichten.“ betont Snezana Arsic, Fachgruppenge- schä sführerin der Landesinnung der Sanitär-, Heizungs- und Lüf- tungstechniker.
treter Karl Pech, Bundeslehr- lingswart Ing. Franz Hager MBA und der Vorarlberger Landesin- nungsmeister Wolfgang Fässler gratulierten den Gewinnern im Rahmen der Siegerehrung recht herzlich und überreichten neben Urkunden und Trophäen auch die Preisgelder der Bundesinnung sowie des Bundesministeriums für Wirtscha , Familie und Ju- gend, WIFI-Bildungsgutscheine und Sachpreise.
Die Teilnehmer bewiesen ihr Können, in dem sie alle branchen- relevanten Arbeitstechniken bei der Erstellung des Wettbewerbs-
Die Juro-
objektes anwendeten
ren bewerteten folgende Punk- te: Maßhaltigkeit, Qualität der
Ausführung, Materialverbrauch sowie Dichtheit der Leitungen.
Bundesinnungsmeister-Stellver- in Wildschönau konnte den dies-
Tirol stellt heuer den Gewinner des Bundeslehrlingswettbewer- bes. Manuel Schiestl vom Lehrbe- trieb Solartechnik Klingler GmbH
jährigen Wettkampf der Installa- tions- und Gebäudetechniker für sich entscheiden. Den zweiten Platz des Bewerbes, der vom 29.- 30. März 2012 auf dem Messege- lände Dornbirn abgehalten wurde, eroberte der Niederösterreicher Johannes König von Firma der Günther Bruckner in Oberndorf. Die Bronze-Medaille ging an den Steirer Manfred Lamprecht vom Lehrbetrieb Roth in Feldbach. Die besten fünf Lehrlinge die- ses Bewerbes, unter anderem der Vorarlberger Teilnehmer Manuel Bottesi, nehmen an der öster- reichischen Staatsmeisterscha teil, die vom 21.-24. November 2012 in Linz stattﬁndet.
· Branchen · 7
Saisonier-Unterkün e: Spartenobmann Metzler fordert Steuerbefreiung
Ordentlich Staub aufgewirbelt hat der Bericht in der letzten Ausgabe von „Die Wirtscha “ und in den VN über Strafzahlungen, die Hoteliers für zeitgemäße und größere Saisonunterkün e entrichten müssen. Aber wie geht es nun weiter?
Der Obmann der Vorarlberger Gebietskrankenkasse, Manfred Brunner, weist den „Schwarzen Peter“ von seinen Prüfern, die die beanstandeten Unterkün e – wohlgemerkt, weil sie zu kom- fortabel sind – zurück: „Wir haben uns bei der Prüfung an bestehende Gesetze gehalten, das ist klar ge- regelt.“ Im übrigen sei es so, dass die Gastronomie bei den Bestim- mungen über Lohnbestandteile (Wohnunen, Autos, etc.) schon jetzt bevorzugt behandelt werde. Aber Brunner bzw. Mag. Jo- hannes Simma, stv. Direktor der Vorarlberger Gebietskrankenkas- se:, verstehen auch die Hoteliers und bieten an, bei einem Treﬀen der betroﬀenen Fachgruppe die
Kriterien zu erläutern, nach de- nen die Prüfer vor Ort urteilen. Simma: „Wir sind gerne zu einem Gespräch bereit.“ Spartenobmann Hans Peter Metzler wird dieses Angebot auf jeden Fall annehmen – eine tragfähige Gesprächsbasis in die- sem Bereich sei für die Hoteliers sehr wichtig, nichtsdestotrotz werde die Vorarlberger Touris- muswirtscha weiterhin darauf drängen, dass die Besteuerung von Saisonierunterkün en abge- schaﬀt wird. „Es geht nicht an, dass den Saisoniers zeitgemäße Unterkün e verwehrt bleiben, weil die Gesetzeslage das so will. Wir brauchen Mitarbeiter, die Freude an der Arbeit haben – dazu
krä e brauchen
ordentli-
che Unter-
kün e.
gehört auch eine entsprechende Unterkun . Den für eine Gesetzes- änderung zuständigen Politikern möchte ich auch zu bedenken geben, dass sich gut ausgebildete Saisoniers ihren Arbeitsplatz dort wählen, wo die Bedingungen opti- mal sind. Eine Urlaubsdestination kann dabei schnell ins Hintertref- fen geraten.“
Dass VGKK und Finanzamt gemeinsam (oder abwechselnd) prüfen, hat übrigens damit zu tun, erklärt Simma, dass man bei Büro- kratie und Personal sparsam sein wolle. Dass die Wirtscha auf eine großzügige Regelung drängt, sei ein „legitimes Recht“, das aber auf politischem Wege erreicht werden muss, so Simma abschließend.
kumm ga luaga - eine einzigartige Einladung an kün ige Bauherren
Zirka 40 stolze Besitzer von Eigen- heimen aus Holz öﬀnen am 5. Mai 2012 Tür und Tor. Interessierte „Hüslebauer” und Wohnbauin- teressenten sind eingeladen, sich direkt an Ort und Stelle von der Behaglichkeit, dem Komfort und von den ökologischen Vorteilen
der Vorarlberger Holzbauarchi- tektur zu informieren. Zu be- sichtigen sind Einfamilienhäu- ser, Wohnanlagen, Sanierungen, Erweiterungsbauten, Öﬀentliche und Gewerbebauten. Die Bau- herren, Holzbau-Fachleute und Architekten stehen dabei Rede
Foto: Weekend – Udo Mittelberger
V. l. n. r.: Matthias Ammann, Judith Eckmayr, Herbert Brunner, vorarl- berger holzbau kunst, Johannes, Ortner, Raiba.
und Antwort. Wer also vorhat, in absehbarer Zeit ein Eigenheim zu errichten, umweltfreundlich zu sanieren oder sein Zuhause zu vergrößern, sollte sich diese Ge- legenheit nicht entgehen lassen, so Herbert Brunner, Obmann der vorarlberger holzbau_kunst bei der Vorstellung des Projektes.
Organisiert wird dieser groß an- gelegte „Tag der Oﬀenen Tür” von der vorarlberger holzbau_kunst, in der sich insgesamt 49 Zimme- reibetriebe, sowie holzbau-kompe- tente Architekten, Baufachleute, Zulieferpartner, der Forst, Säger und mehrere Förderer vernetzen. Gemeinsames Ziel ist es, die Mög-
lichkeiten und Vorteile des traditio- nellenVorarlbergerBaustoﬀesHolz verstärkt ins Bewusstsein zu rufen. Denn gestalterisch machen die Vor- arlberger Holzfachleute heute fast alles möglich, was die Architekten und Bauherren wünschen. Zudem punktet Holz - richtig verarbeitet - mit hervorragenden Schall- und Brandschutzeigenscha en, bester Wärmedämmung und einem be- sonders behaglichen Raumklima. Viele moderne Holzbauten im Land überzeugen außerdem mit besonders innovativen Energie- konzepten. „kumm ga luaga”: Gelegen- heit, mehr zu erfahren, haben alle Interessierten am Sams- tag, 5. Mai von 9.00 bis 17.00 Uhr in über 40 Vorarlberger Vorzeigebauten in Holz.
Sparpaket: Finanzdienstleister raten zu genauer Analyse der Auswirkungen
Förderungen auf unbefris- tete Zeit gekürzt – Redu- zierte Gewinnfreibeträge für Unternehmer – Viel- zahl von Änderungen macht kompetente Bera- tung besonders wertvoll.
Die beiden Stabilitätsgesetze 2012, von der Regierung als Konsolidierungspaket und der breiten Öﬀentlichkeit als Sparpa- ket bezeichnet, sorgen seit ihrem Beschluss im Nationalrat am 28. März nicht nur auf der politischen Bühne für he ige Kontroversen.
Ungeachtet der politischen Dis- kussion über Ausgewogenheit oder Sinnha igkeit einzelner Maßnah- men ist es an der Zeit, sich mit den konkreten Auswirkungen zu beschä igen. Die Vorarlberger Finanzdienst- leister stehen dabei als Ansprech- partner und Berater zur Verfügung. „Das Sparpaket wurde beschlossen. Jetzt ist es wichtig, dass man sich ein genaues Bild davon macht, was dies für jede und jeden Einzelnen bedeutet und sich dabei auch kom- petent beraten lässt“, erklärt Mag. (FH) Isidor Riedl, Finanzcoach und Ausschussmitglied in der Fach- gruppe der Finanzdienstleister in der Wirtscha skammer Vorarlberg.
Förderung für Bausparen und Zukun svorsorge reduziert
Zu den wichtigsten Neuerungen – im konkreten Fall leider negativer Natur – für private Anleger und Sparer zählen die Reduktion der staatlichen Bausparprämie und der Förderung für die prämienbegün- stigte Zukun svorsorge. Beides soll auf unbefristete Zeit gelten. Treten die Änderungen wie geplant in Kra , bedeutet dies Folgendes:
Die Bausparprämie wird halbiert. In Zukun wird sie sich in einer Bandbreite zwischen 1,5 und 4 Pro- zent bewegen, bisher lag sie zwi- schen 3 und 8 Prozent. Für das Jahr 2012 ergibt sich daher folgendes Bild: Auf laufende Verträge gibt es 1,875 Prozent Förderung (3 Prozent für die Monate Jänner bis März, 1,5 Prozent für den Zeitraum von April
bis Dezember). Neue, nach dem 1. April abgeschlossene Verträge werden mit 1,5 Prozent gefördert, es sei denn, man entschließt sich zu einem Einmalerlag. Dann gibt es rückwirkend für die ersten drei Monate noch die frühere, höhere Förderung und damit durchschnitt- lich1,875 Prozent, sofernder Sparer nicht bereits über einen prämienbe- günstigten Bausparvertrag verfügt. „Wer also einen Bausparvertrag abschließen möchte, fährt mit dem Einmalerlag besser“, betont Isidor Riedl. Halbiert wird auch die För- derung der prämienbegünstigten Zukun svorsorge. Für Beiträge, die heuer geleistet werden, sinkt der staatliche Zuschuss von 8,5 auf 4,25 Prozent, da die Basisförderung in Zukun 2,75 Prozent plus dem Pro- zentsatz der Bausparförderung – in diesem Jahr also 1,5 Prozent – be-
Befristete Solidarbeiträge
Menschen mit besonders hohem Einkommen und Unternehmer müssen einen Sonderbeitrag zur Bud- getsanierung leisten. Diese sogenannten Solidarbei- träge sind allerdings von 2013 bis 2016 befristet. Während bei unselbstständig Erwerbstätigen mit einem jährlichen Bruttobezug von über 187.920 Eu- ro das 13. und 14. Monatsgehalt – gestaﬀelt nach Einkommenshöhe – höher besteuert wird, wurde analog dazu für Unternehmer der Gewinnfreibetrag eingeschränkt. Für Gewinne bis 175.000 Euro bleibt der Gewinnfreibetrag von 13 Prozent. Für Gewinne zwischen 175.000 und 350.000 Euro im Jahr wird der Freibetrag auf sieben Prozent reduziert. Für Gewinne
zwischen 350.000 und 580.000 Euro erfolgt eine Reduzierung auf 4,5 Prozent, ab 580.000 Euro gibt es gar keinen Gewinnfreibetrag mehr. Dadurch halbiert sich der maximale Freibetrag auf höchstens 45.350 Euro (bisher 100.000 Euro).
Bis zu einer Bemessungsgrundlage von 30.000 Euro steht, wie bisher, der Gewinnfreibetrag ohne Inves- titionserfordernis zu. Darüber müssen begünstigte Wirtscha sgüter angeschaﬀt oder hergestellt wer- den. Dies kann auch durch die Veranlagung in begün- stigte Wertpapiere erfolgen und stellt daher nach wie vor ein interessantes Geschä sfeld dar.
„Bei all den Veränderungen und Neuerungen, die sich aus den Stabilitätsgesetzen ergeben, kann man rasch den Überblick verlieren. Auch wenn die mei- sten davon zu Belastungen oder gekürzten Förderungen führen, lohnt sich ein genauer Blick und ein Beratungsgespräch mit einem unabhängigen Finanz- dienstleister – und zwar für Pri- vatpersonen wie Unternehmer. Denn es gilt, aus der Situation das Optimum herauszuholen.“
Mag.(FH) Isidor Riedl, Finanzcoach und Ausschuss- mitglied der Fachgruppe Finanzdienstleister, Wirt- schaftskammer Vorarlberg
trägt. Die Förderung gilt für Einzah- lungen bis maximal 2.329,88 Euro. Dennoch bleibt die Zukun svorsor- ge interessant. Neben der – zwar geringer gewordenen – Förderung ist sie auch von der vierprozentigen Versicherungssteuer befreit und bietet eine Garantie auf das ange- sparte Kapital einschließlich der staatlichen Prämien.
Obergrenze für Bauspar- darlehen soll steigen
Als positiv kann die geplante Erhöhung der Obergrenze für Bauspardarlehen bewertet werden. Jeder Bausparer könnte, falls die Regelung in Kra tritt, kün ig ein Darlehen bis maximal 300.000 Euro aufnehmen. Die Neuregelung würde auch für noch ausha ende Bauspardarlehen gelten.
· Handwerk & Gewerbe · 9
Tischlerlehrlinge: Die Besten im Westen ermittelt
Wettbewerb um die Startplätze beim Bundes- lehrlingswettbewerb der Tischler.
Die Besten der über 300 Vorarlber- ger Tischlerlehrlinge begeistern seit Jahren das Publikum auf der Dornbirner Frühjahrsmesse mit einem spannenden Aus- scheidungswettbewerb für die Staatsmeisterscha der Nach- wuchstischler, der dieses Jahr in Oberösterreich stattﬁndet. Die Teilnehmer dieser Ausscheidung sind zugleich auch die Sieger des Landeslehrlingswettbewerbs, die sich im Zuge dieser Voraus- scheidung als Sieger durchsetzen konnten.
Nach den großen Erfolgen der Vorarlberger Tischlertalente in den vergangenen Jahren gilt es für die siegreichen Kandidaten nun, sich optimal auf den Wettbe- werb vorzubereiten, um an diese Leistungen anknüpfen zu können.
„Der Ausscheidungswettbewerb als Bestandteil der Dornbirner Messe ist neben unserer endgül- tigen Auswahl der Teilnehmer ein wichtiger Bestandteil der Vorbe- reitung für die Lehrlinge, da mit dieser öﬀentlichkeitswirksamen Konkurrenz unter realen Wett- bewerbsbedingungen gearbeitet werden kann“, so Innungsmeister Ing. Karl Baliko.
„Dass wir in unseren Betrieben über 300 Jugendliche in Vorarl- berg zu Tischlern und Tischlerei- technikern ausbilden dürfen, zeigt eindrücklich, dass die Tischler- lehre nach wie vor zu den meist nachgefragten Lehrberufen zählt, insbesondere weil sie den Ju- gendlichen beste Karrierechancen in über 500 Betrieben im Land bietet“, so Lehrlingswart Martin Dünser abschließend. Ein Dank im Namen der Vorarl- berger Tischler gilt vor allem auch der Fa. Tschabrun Holz & Baustof- fe, die den Lehrlingen seit Jahren den Messestand sowie Preise zur Verfügung stellt.
1. Marcel Düringer
(Fa. Markus Faisst),
2. Oliver Rüscher
(Tischlerei Rüscher),
3. ex-aequo Dennis
Hämmerle (Tischlerei Bucher) u. Simon Mä- ser (Fa. H. Bickel).
Kaufmann (Tischle- rei Leo Metzler),
2. Platz Dominik
Haas (Sigg Tisch- lerei), 3. Platz Kay Bilgeri (Sigg Tisch- lerei).
1. Stefan Feuerstein
2. David Walser (Karl
Müller Tischlerei), 3. Ulrich Peter (Peter KG). Jeweils mit im Bild IM Karl Baliko (l.) und Lehrlings- wart Martin Dünser.
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* Unverb., nicht kart. Richtpreis exkl. MwSt. ** Die Spritspar-Prämie erhalten Sie zusätzlich zum ermittelten Ankaufspreis Ihres mind. 2 Jahre alten Eintauschwagens und wird vom Listenpreis des neuen Volkswagen abgezogen. Es handelt sich um einen unverbindl. nicht kart. Nachlass inkl. NoVA und MwSt. Der Eintauschwagen muss mindestens 6 Monate auf den Neuwagen-Käufer zugelassen sein und über eine gültige § 57a Begutachtung verfügen. Nur bei teilnehmenden VW Betrieben. Gültig bei Kauf ab 12.1.2012 und Neuzulassung bis 28.12.2012. Die Aktion ist limitiert und kann pro Käufer nur einmal in Anspruch genommen werden. Symbolfoto.
Verbrauch: 5,6 – 8,6 l/100 km, CO 2 -Emission: 147 – 226 g/km.
10 · Fokus auf Innovation ·
Foto: Darko Todorovic Photography
Förderung gezielt beantragen und nutzen
Vorstellung der FFG- Programmlinien für For- schungs- und Innovati- onsprojekte und persönli- che Beratung durch einen FFG-Förderexperten am 18. und 19. April 2012.
Die WISTO veranstaltet kosten- lose Sprechtage, die über Förder- möglichkeiten der Österreichi- schen Forschungsförderungsge- sellscha (FFG) informieren.
Die FFG unterstützt Unterneh- men durch Zuschüsse, günstige Kredite und Kostenübernahme bei der erfolgreichen Durchführung von F&E-Projekten und Innova- tionsvorhaben. Je nach Unter- nehmensgröße, Interessensfeld und Projektstruktur können un-
terschiedliche Förderinstrumente beantragt werden. Wie sich das Sparpaket der Bundesregierung auf diese Programme auswirkt, welche Projekte die höchsten Förderquoten erhalten und wie die Antragstellung funktioniert, darüber informiert Dr. Alexander Reiterer, Förderexperte der FFG, demnächst bei zwei Gelegenhei- ten:
Am 18. April ﬁndet ein all- gemeiner Informationsabend zu den FFG-Förderungen statt. Im Rahmen eines Vortrags stellt Dr. Reiterer Neuerungen und Details der Förderprogramme vor. Ins- besondere die Basisprogramme und die thematischen Programme werden thematisiert. Zusätzlich
erläutert Dr. Reiterer die Abrech- nungs- und Prüfungsmodalitäten bei einer Förderzusage. Der Abend eignet sich zum ersten Kennen- lernen der Förderinstrumente, zum Auﬀrischen der eigenen Kenntnisse und zum Networken mit Gleichgesinnten. Der Infor- mationsabend ﬁndet am 18. April um 16.30 Uhr im Erdgeschoss des CAMPUS Dornbirn, Hintere Ach- mühlerstraße 1, statt.
Eigene Projektidee rich- tig gefördert
Am 19. April informiert Dr. Reiterer projektspeziﬁsch über Zuschüsse, Unterstützungen und Förderungen, die die FFG ver- gibt. In persönlichen Gesprächen können individuelle Fragen, Vor- aussetzungen und Projektinhalte geklärt werden. Am 19. April
Zahlreiche Success Stories
„Beispiele erfolgreicher Projektanträge zeigen die Eﬃzienz der FFG-Programme und werden Sie motivieren, selbst daran teilzunehmen! Die WISTO unterstützt bei der Ausarbeitung und Einreichung des FFG-Förderantrages. Gerne helfen wir Ihnen auch Ihr Innovationsprojekt in ein geeignetes Programm ein- zuordnen.“
Mag. Rudolf Grimm Förderexperte der WISTO
laden wir den ganzen Tag zu per- sönlichen Gesprächen mit Dr. Rei- terer ein. Diese ﬁnden im Büro der WISTO, im 3. Stock des CAMPUS Dornbirn, statt.
Bitte melden Sie sich zum Be- ratungsabend an und reservieren Sie Ihr persönliches Zeitfenster für den Sprechtag bei Alexandra Giesinger unter E alexandra. giesinger@wisto.at oder T 05572 552 52 0.
Mehr Informationen zu den FFG- Förderprogrammen erhalten Sie
T 05572 552 52 14
Wirtscha s-Standort Vorarlberg GmbH (WISTO)
Hintere Achmühlerstraße 1 6850 Dornbirn
05572 552 52 0
wisto@wisto.at, www.wisto.at
· Industrie/Lange Nacht der Forschung · 11
Zahl der Nachwuchskrä e
in der Vorarlberger Elek-
tro- und Metallindustrie
bleibt konstant hoch.
In der V.E.M., der Vorarlberger Elektro- und Metallindustrie wird seit jeher die Ausbildung des eigenen Fachkrä enachwuchses als zentrale Erfolgsstrategie ge- sehen. Nach Steigerungen der Lehrlingszahlen in den beiden Vorjahren um 8 bzw. 12 Prozent wird dieses hohe Niveau heuer wieder gehalten:
Nicht weniger als 347 junge VorarlbergerInnen und Vorarlber- ger werden im September 2012 ihre Ausbildung in einem techni- schen Lehrberuf in einem der etwa 50 V.E.M.-Ausbildungsunterneh-
men beginnen. Vereinzelt gibt es noch oﬀene Ausbildungsplätze. Im bunten Strauß der Ausbil- dungsmöglichkeiten haben sich, wie in den letzten Jahren, einige Kernberufe herauskristallisiert, in denen die meisten Jugendlichen ihre Karrierechance erhalten: Ma- schinenbautechnik (89 Lehrlinge) wird dicht gefolgt vom Elek- troberuf Anlagen- und Betriebs- technik (85). Auch Lehrberufe wie Werkzeugbau-, Zerspanungs-, Stahlbau- oder Kunststoﬀtechnik waren heuer wieder sehr gefragt.
Mag. Sebastian Manhart, V.E.M.-Geschä sführer: „Die Aus- bildung unserer Nachwuchsfach- krä e liegt uns am Herzen: 1.200 Jugendliche genießen derzeit die Top-Ausbildung in der V.E.M.“
Die Vorarlberger Elektro- und Metallindustrie umfasst 120 Unternehmen. Mit einem Umsatz von etwa 4 Mrd. EUR erwirtscha et die V.E.M. ein Drittel der gesamten
Wertschöpfung Vorarlbergs. Die ca. 15.600 Mitarbeiter in der V.E.M. stellen knapp 11% aller unselbstständigen Er- werbstätigen Vorarlbergs dar. Infos: www.vem.at
Licht brauchen wir zum Sehen – und was macht das Licht noch?
Die Wirkung von Licht geht weit über das reine Sehen hinaus. Licht wirkt auf den Menschen und synchronisiert seine innere Uhr, beeinﬂusst Stim- mungen und den Tag-/Nachtrhyth- mus. Licht kann aber auch Gegenstän- de unserer Umwelt schädigen – z.B. wertvolle Gemälde in Museen.
Bei der Forschungsstation C04 im Lichtforum von Zumtobel erfahren BesucherInnen in einfachen Experimenten und durch Projektpräsentationen, wie vielfältig die Wirkung des Lichts sein kann. Verantwortlich für die Station ist das Kompe- tenzzentrum Licht, das Forschung im Bereich Licht betreibt und die Zusammenhänge zwischen Beleuchtung und Wohlbeﬁnden analysiert. Im Rahmen von Projekten führen die ForscherIn- nen zum Beispiel Untersuchungen in Betreu- ungseinrichtungen von Demenzkranken durch.
Dabei erreichen sie mit der Installation einer Beleuchtung, die in Lichtfarbe und -intensität den Tageszeiten nachempfunden ist, mehr Vitalität,
Kommunikationsbereitscha bei den BewohnerInnen.
Picasso richtig beleuchtet
Neben dem Menschen beeinﬂusst Licht auch Objekte. Anlässlich der Picasso-Ausstellung im Stadtmuseum Lindau entwickelt Zumtobel
eine spezielle Beleuchtung um zu vermeiden, dass Farben der Originalzeichnungen aus- bleichen oder Materialien Schaden nehmen. Tests mit unterschiedlichen Strahlern zeigen, dass warmweiße LED-Strahler Museumsob- jekte weniger schädigen als konventionelle Lichtquellen. BesucherInnen erfahren bei der Forschungsstation Details zu den Pro- jekten und wie ein Photorezeptor die eigene Leistungsfähigkeit bei der Arbeit beeinﬂusst. Dieser wurde 2001 auf der Netzhaut im Auge entdeckt. Die bisherige Erforschung des Re- zeptors beschränkt sich auf die Wirkung von Leuchtstoﬄampen. Das Kompetenzzentrum Licht forscht in diesem Zusammenhang jetzt, wie der Rezeptor auf LED-Technik reagiert.
Die LNF ﬁndet am 27. April von 17 bis 23 Uhr statt und bietet Kindern, Jugendlichen und Neugierigen spielerische Einblicke in Technik, Naturwissenscha und Forschung. Infos unter www.lnf2012.at/vbg
Verkauf nicht
Wie hoch wird der Gewinn durch den Verkauf von Immobilien kün ig be- steuert? Gibt es auch Aus- nahmen?
Seit 1. April 2012 unterliegt der Verkauf von Immobilien der Einkommensteuer: Für Liegen- scha en und Gebäude, die man ab 1. April 2002 gekau hat und wieder verkau , müssen ab sofort 25 Prozent des Verkaufsgewinns an Steuern bezahlt werden. Bis- her wurde der Gewinn nur dann besteuert, wenn zwischen Kauf und Verkauf weniger als zehn beziehungsweise 15 Jahre vergin- gen. Privatgrundstücke sind ab sofort mit betrieblichen Grundstü- cken gleichgesetzt. So werden im Gegensatz zur bisherigen Rechtslage kün ig auch Wertän- derungen des „nackten Grund und Bodens“ bei der Gewinnermitt- lung durch Einnahmen-Ausgaben- Rechnung oder bei freiwilliger Buchführung steuerlich erfasst.
Kein Abzug von Kosten
Investiert der Besitzer in sein Haus, wird das nicht steuermil- dernd berücksichtigt. Kosten, die durch den Verkauf entstehen – wie Anschließungskosten bei Grund- stücken oder Maklerprovisionen –, können nicht vom Gewinn und damit von der Bemessungs- grundlage für die Steuer abge-
zogen werden. Auch Gutachten oder Instandhaltungskosten sind nicht abzugsfähig. Nur anschaf- fungsnahe Kosten wie die Grund- erwerbssteuer oder Kosten für die Grundbucheintragung vermin- dern den Gewinn. Neu ist auch der Inﬂationsabschlag: Bei einem Verkauf nach mehr als zehn Jahren wird die Besteuerung durch ihn um jährlich zwei Prozent (bis zu maximal 50 Prozent) gemildert.
Wurden Häuser oder Liegen- scha en schon vor dem 1. April
2002 angeschaﬀt, gilt Folgendes:
Für sie müssen 15 Prozent des Verkaufserlöses an Steuern be- zahlt werden, wenn die Umwid-
mung in Bauland ab dem 1. Jänner
1988 erfolgte. Gab es keine Um-
widmung oder schon eine Umwid- mung vor 1988, sind 3,5 Prozent des Verkaufserlöses abzuliefern.
Diese Steuersätze beruhen auf Annahmen des Wertzuwachses.
Mag. Christian Sailer Steuerservice der WKV
05522/305 Dw. 310
sailer.christian@wkv.at
wko.at/vlbg steuerservice
So geht man davon aus, dass bei Umwidmungen ein Wertzuwachs von 60 Prozent erzielt wurde; ohne Umwidmung wird ein Wertzu- wachs von 14 Prozent unterstellt. Ist man mit dieser Berechnung nicht einverstanden, kann man einen Antrag stellen, damit nur der tatsächliche, niedrigere Wert- zuwachs besteuert wird.
Häuslbauer werden von der neuen Steuer verschont. So kön- nen alle selbst hergestellten Ge- bäude steuerfrei verkau werden, sofern sie nicht zur Einkün e- erzielung (beispielsweise durch Vermietung) gedient haben. Steu- erfrei ist aber nur das Gebäude, für den Verkauf von Grund und Boden muss die Steuer bezahlt werden. Auch der Verkauf von Immobili- en, in denen der Besitzer innerhalb der letzten zehn Jahre vor Ver- kauf mindestens fünf Jahre lang den Hauptwohnsitz hatte, bleiben steuerfrei. Sind seit dem Bau oder der Anschaﬀung keine zehn Jahre vergangen, reichen zwei Jahre als Hauptwohnsitz. Für manche wird der Immobi- lienverkauf nun sogar günstiger – nämlich für alle, die Häuser verkaufen wollen, die sonst in der zehnjährigen Spekulationsfrist
versteuert worden wären. Ein Ver-
kauf wäre vor dem 1. April noch mit bis zu 50 Prozent besteuert worden. Jetzt sind es 25 Prozent.
Beispiele für die nun geltende Besteuerung:
Verkauf eines Gebäudes, das 2005 gekau wurde:
Ein Haus wurde 2005 um
Euro gekau und
wird im Sommer 2012 um
Euro verkau . Der
Mehrerlös beträgt 50.000
Euro. Die Steuerbelastung:
Euro (vor 1. April
wären es bis zu 50
Prozent Steuern gewesen).
Verkauf mit Inﬂationsab- schlag: Ein Grundstück wurde im August 2005 um 150.000 Euro angeschaﬀt und wird im Juni 2016, also im elf- ten Jahr, um 200.000 Euro veräußert. Von den 50.000 Euro Gewinn werden 1000 Euro (Inﬂationsabschlag von zwei Prozent) abgezogen. Die Steuer beträgt 12.250 Euro (25 Prozent von 49.000 Euro). Wäre das Grundstück später verkau worden, hätte es für jedes weitere Jahr zusätzliche zwei Prozent Abschlag gegeben.
Umgewidmetes Grundstück:
Ein Grundstück wurde 1986 um 5000 Euro erworben,
wurde es in Bauland
umgewidmet. Im Sommer
wird es um 30.000 Eu-
ro verkau . Versteuert wer- den 15 Prozent des Veräuße- rungserlöses, es sind 4500
Euro Steuern zu bezahlen.
Älteres Gebäude: Ein Haus wurde 1990 um 100.000 Euro gekau und wird im Winter
um 170.000 Euro veräu-
ßert. Der Mehr-erlös beträgt
Euro. Da das Gebäude
vor 1. April 2002 angeschaﬀt wurde, sind nur 3,5 Prozent des Veräußerungserlöses zu versteuern. Das sind in diesem Fall 5950 Euro.
Sicherheit im Umgang mit Konﬂikten
Vorkurs - Werkmeisterschule für Bio- und Lebensmittel- technologie
Business Communication Refresher
Die Macht der Stimme - der Ton macht die Musik
Einfühlungsvermögen, vernetztes Denken, die Fähigkeit zu Multitasking, Geduld und Intuition sind Eigenschaf- ten, die als typisch weiblich gelten. Gerade aufgrund dieser Stärken sind Frauen o vermittelnd in Konﬂikt- situationen tätig. Und doch fällt es ihnen nicht immer ganz leicht. Lernen Sie in diesem Seminar mit Konﬂikten
Vorbereitung auf die Aufnahme- prüfung
Die Stimme gilt als Schlüsselreiz in der Kommunikation. Sie öﬀnet oder schließt das Ohr in wenigen Sekun- den. Eine leise Piepsstimme lässt ein Chanel-Kostüm blass aussehen, ein monotoner Vortrag einen Armani-An- zug schwach wirken. Hastiges Tempo und verschluckte Silben sabotieren aktuellste Power-Point-Folien. Die Stimme ist das Vehikel zu mehr Erfolg, Trägermedium jeder Botscha und Schlüsselreiz in der Kommuni-
kation. Sie wirkt unbewusst, ruiniert Messages oder untermauert sie nachhaltig.
Nach diesem Kurs kommunizieren
Ein positiver Abschluss des Vorkurses
leicht und professionell mit Kun-
den im direkten Kontakt, per E-Mail,
die Werkmeisterschule.
Brief oder Telefon. Ihre bestehenden Kenntnisse werden aufgefrischt und ausgebaut. Sie lernen moderne Ge- pﬂogenheiten und die entsprechen-
Voraussetzungen Schri licher Nachweis des Lehrab- schlusses einer Lebensmittel herstel-
gut geht und Sie gleichzeitig andere optimal unterstützen können!
umzugehen, dass es Ihnen dabei
Ziel Sie lernen einfache und hilfreiche Techniken aus der Mediation für den Umgang mit schwierigen Si- tuationen kennen. Sie erkennen Ihre eigenen Konﬂikt- lösungsstrategien, stärken Hilfrei- ches und bereiten Störendes zum Loslassen vor. Sie verfügen über eine klare Anlei- tung zur Regelung von Konﬂikten und gewinnen an Sicherheit.
lenden oder verarbeitenden Branche 2 Jahre Berufspraxis
Inhalt Mathematik Wiederholung des Hauptschul- bzw. Berufsschulstoﬀes Bruchrechnen, Prozentrechnungen, Wurzeln Rechnen mit Zehnerpotenzen, Ab- schätzungen Einführung in den Gebrauch eines Taschenrechners Rechnen mit Variablen (Buchsta- benrechnen) Rechnen mit Brüchen und Klammern Proportionen, Schlussrechnungen Einfache Gleichungen, Textglei- chungen Pythagoras, rechtwinkliges Dreieck (Arithmetik) Chemie Grundlagen (Naturwissenscha en, Stoﬀe, Aggregatzustände) Elemente, Periodensystem (Atome, Aufbau) Chemische Bindung (Ionen-, Atom-, Metallbindung, Chemische For- meln) Stoﬀmenge, Molare Masse (Atom-, Molare Masse, Molares Volumen) Verbindungen (Oxide, Säuren, Ba- sen, Salze) Chemische Reaktionen (Massener- haltung, -verhältnis, Reaktionsglei- chungen, -bedingungen)
den Redewendungen und Ausdrücke dazu.
Inhalt Telefonieren: Entgegennehmen von Telefonaten, weiterverbinden, Dialogführung, der Umgang mit Reklamationen E-Mails und Briefe: Anrede, Gruß- formen, Aufbau, Stellen und Beant- worten von Anfragen Direkter Kundenkontakt: begrüßen, verabschieden, Personen und Firma vorstellen, Firmenführung, Wegwei- sen, Small Talk
diesem Vortrag wird die Macht der
Stimme deutlich – und wie man die- sen Machtfaktor bewusst, wirkungs- voll und zielsicher einsetzt!
Inhalt Sie erleben die unmittelbare Wirkung sprechtechnischer Basisübungen. Sie erfahren Spannendes und Inte- ressantes über die Wirkungs- mechanismen der menschlichen Stimme. Sie erhalten Tipps und Tricks, die sich leicht im beruﬂichen und priva- ten Alltag umsetzen lassen. Sie erleben einen schwung- und stim-
mungsvollen Abend mit der quirligen Powerfrau aus dem Ländle.
Inhalt Sie lernen, dass Emotionen Teil jedes Konﬂikts sind und wie Sie mit ihnen umge- hen können. wie es gelingt, in einem Konﬂikt Verantwortung für sich und andere zu übernehmen. wie Sie in Konﬂiktsituationen nicht zwischen die Fronten geraten.
Voraussetzungen Sprachlevel A2, Grundkenntnisse in
Business English, Einstufungstest un-
www.wiﬁ.at/sprachentests
Kursleitung: Bronwyn-Kate Konrad Beitrag: € 227,- + Unterlagen Dauer: 20 Stunden Ort: WIFI Dornbirn
Referentin: Ingrid Amon war mehr als 20 Jahre als Sprecherin, Modera- torin und Hörfunkjournalistin tätig. Neben der absoluten Perfektion ihrer eigenen Sprechweise lagen ihr die Begeisterung und die Motivation
Referentin: Annette Beichl Hasler Sozialpädagogin und Mediatorin SDM. Erwachsenenbildnerin mit Schwerpunkt Mediation, Kommunika- tion und beruﬂiche Standortbestim- mung. Mediatorin in eigener Praxis.
Beitrag: € 225,- Dauer: 1 Tag Ort: WIFI Dornbirn
23.5. – 6.6.2012
anderer Menschen für die „Stimme“
stets am Herzen.
Kursnummer: 15149.03
Beitrag: € 50,- Die Wirtscha skammer Vorarlberg unterstützt diese Veranstaltung im Rah-
men ihrer Wissensoﬀensive mit € 20,-
Beitrag: € 650,- Dauer: 60 Stunden Ort: WIFI Dornbirn
schoenherr.eva@vlbg.wiﬁ.at
pro Teilnehmer/in (€ 50,- statt € 70,-). Dauer: 2 Stunden Ort: WIFI Dornbirn
Termin 2.5. – 25.6.2012 Termine lt. Stundenplan Kursnummer: 68100.03
Kursnummer: 10128.03
Mo 19:00 - 21:00 Uhr Kursnummer: 28112.03
soellner.susanne@vlbg.wiﬁ.at
05572/3894-453
stopinski.bianca@vlbg.wiﬁ.at
wiedenhofer.heike@vlbg.wiﬁ.at
9.30 – 11.30 Uhr in Egg, Sprechtag der So- zialversicherung der gewerblichen Wirtscha . Vorarlberger Gebietskran- kenkasse, Bundesstraße 1039
– 15.00 Uhr in Dornbirn, Sprechtag der Sozialversicherung der gewerblichen Wirtscha . WIFI, Bahnhofstraße 24
Für Versicherte und Pensionisten be- steht die Möglichkeit, allfällige Unklar- heiten sowohl auf dem Beitrags- als auch auf dem Pensionssektor zu bespre- chen und Anträge auf Pensionsleistun- gen zu stellen. Es können Auskün e über die Krankenversicherung nach dem GSVG eingeholt sowie diesbezügliche Rechnungen zur Vergütung abgegeben werden. Anmeldung ist nicht erforder- lich. Allfällige Unterlagen und Nachwei-
se sowie die Versicherungsnummer soll-
ten mitgebracht werden. Informationen:
Sozialversicherungsanstalt der gewerb-
lichen Wirtscha , 6800 Feldkirch, Schloß- graben 14, T 050805-9970, F 050808- 9919, E direktion.VBG@svagw.at,
– 18.00 Uhr, CAMPUS Dornbirn, FFG- Veranstaltung. Erfahren Sie allgemeine
Grundlagen und News zu den Förder-
programmen der FFG (Österr. For- schungsförderungsgesellscha ) für Kenner und Neuinteressierte mit an- schließendem Get-Together. Dr. Alexan- der Reiterer, Förderexperte, informiert kostenfrei über die Basisprogramme sowie die Thematischen Programme. Anmeldung bis zum 12.04.2012 bei Frau Giesinger unter T 05572/55252- 12, E alexandra.giesinger@wisto.at. Mehr hierzu: www.wisto.at
Wirtscha skammer Feldkirch. Gründer- Workshop. Kostenlos. Sie haben eine konkrete Geschä sidee? Beim Gründer- Workshop erhalten Sie die rechtlichen
und betriebswirtscha lichen Basisinfor- mationen für eine erfolgreiche Grün- dung. Termine auf Anfrage; Auskün e und Anmeldung: T 05522/305–1144,
Fink & Partner OG, Rohnen 1080, 6861 Alber- schwende; GESCHÄFTSZWEIG: Versicherungs- makler; GesV vom 20.02.2012; GS: (A) Peter Fink (04.11.1971); vertritt seit 29.02.2012 selbst-
ständig; (B) Peter Jäger (25.06.1954); vertritt seit 29.02.2012 selbstständig; – LG Feldkirch,
28.02.2012 – FN 375951w.
Plank und Plank-Vonbrül OG, Montanast 22, 6822 Dünserberg; GESCHÄFTSZWEIG: Cafe; GesV vom 13.02.2012; GS: (A) Melanie Plank (16.02.1990); vertritt seit 02.03.2012 gemeinsam mit einem weiteren persönlich ha enden Gesell- scha er; (B) Ingrid Plank-Vonbrül (07.10.1961); vertritt seit 02.03.2012 gemeinsam mit einem weiteren persönlich ha enden Gesellscha er; – LG Feldkirch, 01.03.2012 – FN 375607p.
RuKa LED-Lightings Handel e.U., Morgenstrasse 10, 6923 Lauterach; GESCHÄFTSZWEIG: Leuch- tenhandel; INHABER: (A) Kamil Christopher Rut-
kowski (08.03.1982); eingetragen; – LG Feldkirch,
28.02.2012 – FN 374585k.
SVAUTI Trade GmbH, Mariahilfstraße 27d, 6900 Bregenz; GESCHÄFTSZWEIG: Handel mit Waren aller Art; Kapital: € 35.000; Erklärung über die Errichtung der Gesellscha vom 15.02.2012; GF:
(A) Giovanni Bonzanini (11.10.1959); vertritt seit
29.02.2012 selbstständig; GS: (B) Lory Dental SA;
Einlage € 35.000; geleistet € 17.500; – LG Feld-
kirch, 28.02.2012 – FN 376025d.
DOR CD Immobilien OG, Holzriedstrasse 33, 6960 Wolfurt; GESCHÄFTSZWEIG: Immobilien, insbeson- dere der Erwerb, die Verwaltung, die Vermietung und die Veräußerung von Liegenscha en; GesV vom 22.02.2012; GS: (A) Mag Beate Ramsbacher (21.11.1975); vertritt seit 13.03.2012 gemeinsam mit einem weiteren unbeschränkt ha enden Gesell- scha er; (B) Mag Carmen Dechant (13.11.1979); vertritt seit 13.03.2012 gemeinsam mit einem weiteren unbeschränkt ha enden Gesellscha er; PR: (C) Mag (FH) Martin Fussenegger (22.12.1977); vertritt seit 13.03.2012 selbstständig; – LG Feld- kirch, 12.03.2012 – FN 376532z.
ABF Immobilien GmbH, Schöﬀenweg 3, 6832 Sulz; GESCHÄFTSZWEIG: Ankauf, Verwaltung und Verkauf
von Immobilien; Kapital: € 35.000; Erklärung über die Errichtung der Gesellscha vom 28.02.2012; GF: (A) Bernhard Keckeis (10.02.1965); vertritt seit
13.03.2012 selbstständig; GS: (A) Bernhard Keckeis
(10.02.1965); Einlage € 35.000; geleistet € 17.500; – LG Feldkirch, 12.03.2012 – FN 376817v.
DOR AB Immobilien OG, Holzriedstrasse 33, 6960 Wolfurt; GESCHÄFTSZWEIG: Immobilien, insbeson- dere der Erwerb, die Verwaltung, die Vermietung und die Veräußerung von Liegenscha en; GesV vom 22.02.2012; GS: (A) Mag Beate Ramsbacher (21.11.1975); vertritt seit 13.03.2012 gemeinsam mit einem weiteren unbeschränkt ha enden Gesell- scha er; (B) Mag Carmen Dechant (13.11.1979);
vertritt seit 13.03.2012 gemeinsam mit einem weiteren unbeschränkt ha enden Gesellscha er; PR: (C) Mag (FH) Martin Fussenegger (22.12.1977); vertritt seit 13.03.2012 selbstständig; – LG Feld- kirch, 12.03.2012 – FN 376533a.
Lindbergh Kommunikationsberatung GmbH, Bauern 21, 6844 Altach; GESCHÄFTSZWEIG:
Kommunikationsberatung und Sportmarketing, Groß- und Einzelhandel mit Waren aller Art; Kapital:
€ 35.000; GesV vom 29.02.2012; GF: (A) Mag Ste- fanie Kopf (22.08.1981); vertritt seit 14.03.2012 selbstständig; (B) Marc Brugger (13.01.1973); vertritt seit 14.03.2012 selbstständig; GS: (A) Mag Stefanie Kopf (22.08.1981); Einlage € 17.500; geleistet € 8.750; (B) Marc Brugger (13.01.1973); Einlage € 17.500; geleistet € 8.750; – LG Feldkirch,
13.03.2012 – FN 376594s.
ELEMENTO Handels GmbH, Fischerbühel 9, 6890 Lustenau; GESCHÄFTSZWEIG: Handelsge- werbe, insbesondere der Handel mit Sanitärartikeln jeder Art sowie das Handelsvertreter- und das Handelsagentengewerbe; Kapital: € 35.000; GesV vom 29.02.2012; GF: (A) Günter Freudenthaler (31.08.1964); vertritt seit 15.03.2012 selbststän-
dig; GS: (A) Günter Freudenthaler (31.08.1964); Ein- lage € 17.850; geleistet € 8.925; (B) badplus Han- dels GmbH; Einlage € 17.150; geleistet € 8.575;
– LG Feldkirch, 14.03.2012 – FN 376669a.
DREIVITAL Neunhäuserer & Schneider OG, Sonnenstraße 18, 6922 Wolfurt; GESCHÄFTS-
ZWEIG: Vermietung medizinisch-therapeutisch genutzter Räumlichkeiten, Verpachtung medizi- nisch-therapeutischer Gerätscha en, Handel mit Waren aller Art; GesV vom 02.12.2011; GS: (A) Kai Oliver Neunhäuserer (02.11.1979); vertritt seit
14.03.2012 selbstständig; (B) Marcel Schneider
(26.06.1979); vertritt seit 14.03.2012 selbststän-
dig; – LG Feldkirch, 13.03.2012 – FN 375589m.
J. Mähr Electronic KG, Föhrenweg 7, 6973 Höchst; GESCHÄFTSZWEIG: Steuer-, Mess- und Regeltechnik; GesV vom 01.03.2012; Die Gesell- scha ist durch Umwandlung gemäß §§ 1 ﬀ UmwG aus der J. Mähr Elektronic Gesellscha m.b.H. (FN 76277y) hervorgegangen; GS: (A) Johannes Mähr
(18.04.1947); vertritt seit 07.03.2012 selbststän- dig; KOMMANDITIST: (B) Erika Mähr (08.11.1957); Ha summe € 9.100; – LG Feldkirch, 06.03.2012
– FN 376615x.
Summer Vermögensverwaltung OG, Blumen- straße 2, 6900 Bregenz; GESCHÄFTSZWEIG:
Vermögensverwaltung; GesV vom 01.03.2012;
GS: (A) Carin Summer (21.02.1954); vertritt seit
10.03.2012 selbstständig; (B) Dr Ludwig Summer
(10.02.1950); nicht vertretungsbefugt; – LG Feld- kirch, 09.03.2012 – FN 376819x.
Kre-Aktivhotel OG, Baad 7, 6993 Mittelberg; GESCHÄFTSZWEIG: Hotel; GesV vom 24.02.2012; GS: (A) Rene Maarschalkerweerd (28.12.1963); ver- tritt seit 13.03.2012 selbstständig; (B) Tirza Mual (26.12.1965); vertritt seit 13.03.2012 selbststän- dig; – LG Feldkirch, 12.03.2012 – FN 376595t.
Greber Gastronomie Gesellscha mbH, Mein-
radgasse 4, 6900 Bregenz; GF: (C) Kaspar Greber (21.10.1965); Funktion gelöscht; PR: (D) Manuela
Skiny bodywear GmbH, Hauptstraße 17, 6840 Götzis; GF: (A) Mag Stefan Girardi (23.11.1962); Funktion gelöscht; (D) Mathias Boenke (14.01.1966); vertritt seit 01.03.2012 gemeinsam mit einem weiteren Geschä sführer oder einem Prokuristen; – LG Feldkirch, 29.02.2012 – FN
351458a.
Greber (04.07.1986); vertritt seit 02.02.2012 gemeinsam mit einem weiteren Gesamtprokuris- ten; (E) Daniela Greber (30.12.1989); vertritt seit
samtprokuristen; – LG Feldkirch, 01.03.2012 – FN
gemeinsam mit einem weiteren Ge-
ab 08:30 Uhr, CAMPUS Dornbirn, FFG-Be- ratungstag. Reservieren Sie Ihr Zeit- fenster für eine persönliche Beratung mit Herrn Dr. Alexander Reiterer zu den FFG Förderprogrammen, projekt- speziﬁsch, individuell und kosten- frei. Anmeldung bis zum 12.04.2012 bei Frau Giesinger unter T 05572
Äußere Seestadt Projekt GmbH, Mariahilf- straße 29, 6900 Bregenz; FIRMA nun Seequartier
ARULA GmbH, Hauptstraße 17, 6840 Götzis; GF:
Projekt GmbH; GV vom 17.01.2012; – LG Feldkirch,
(B) Mag Stefan Girardi (23.11.1962); Funktion ge- löscht; (G) Mathias Boenke (14.01.1966); vertritt seit 01.03.2012 gemeinsam mit einem weiteren
Geschä sführer oder einem Prokuristen; – LG Feld- kirch, 29.02.2012 – FN 361663h.
– FN 74829v.
Blumenhof Sprenger GmbH, Franz Michael Felderstraße 2; FIRMA nun Marietta‘s Blumen- zauber GmbH; SITZ nun Pontenstraße 28, 6890
55252-12, E alexandra.giesinger@ wisto.at. Mehr hierzu: www.wisto.at
April – 1. Mai 2012
Lustenau; GV vom 30.01.2012; – LG Feldkirch,
Ausstellung für Sport, Hobby, Urlaub und Berg. Informationen: Messe Bo- zen AG, E info@messebozen.it, www. messebozen.it
Huber Bodywear GmbH, Hauptstraße 17, 6840 Götzis; GF: (F) Mag Stefan Girardi (23.11.1962); Funktion gelöscht; – LG Feldkirch, 29.02.2012 – FN
289288z.
– FN 127363z.
Bauer Bauträger GesmbH. in Liqu., Frauenstein- weg 22b, 6800 Feldkirch; FIRMA nun Bauer Bauträ-
ger GesmbH.; SITZ nun Gottfried-Keller-Straße 7e,
Huber Beteiligungs GmbH, Hauptstraße 17, 6840 Götzis; GF: (D) Mathias Boenke (14.01.1966); vertritt seit 01.03.2012 selbstständig; (E) Mag Ste- fan Girardi (23.11.1962); Funktion gelöscht; – LG Feldkirch, 29.02.2012 – FN 264289k.
Elephant Talk Communication Austria GmbH, Höchsterstraße 24, 6850 Dornbirn; FIRMA nun Ele- phant Talk Communication Austria GmbH in Liqu.; GV vom 11.01.2012; Die Gesellscha ist aufgelöst und tritt in das Stadium der Liquidation; GF: (C) lic iur Marc Fritschi (07.05.1978); Funktion gelöscht; – LG Feldkirch, 29.02.2012 – FN 259061y.
Hohenems; GV vom 26.01.2012; GF: (B) Erwin
Lothar Bauer (20.12.1953); vertritt seit 26.01.2012
selbstständig; – LG Feldkirch, 07.02.2012 – FN
Hartmann Versicherungsmakler und Vermö- gensberatung KG, Hauptstraße 105, 6800 Feld- kirch; SITZ nun Grenzweg 10, 6800 Feldkirch; – LG Feldkirch, 03.02.2012 – FN 316540a.
F&W Projektmanagement OG, Am Schlatt 39a,
Dornbirner Messe. 12. art bodensee. Informationen: Dornbirner Messe GmbH, T 05572/305, E service(at) messedornbirn.at
Lustenau; FIRMA nun IPM GmbH & Co KG;
SITZ nun Arlbergstraße 103, 6900 Bregenz; GE-
Tridonic GmbH, Färbergasse 15, 6850 Dornbirn; GF: (C) Dkfm Walter Ziegler (05.09.1960); Funkti- on gelöscht; (Q) Dr Rüdiger Kofahl (02.09.1957); Funktion gelöscht; – LG Feldkirch, 29.02.2012 – FN
SCHÄFTSZWEIG nun Projektmanagement und Han- del; – LG Feldkirch, 07.02.2012 – FN 339360i.
LS-Immobilien KG, Herrengasse 24, 6700 Blu- denz; SITZ nun Jellerstraße 14, 6700 Bludenz; – LG Feldkirch, 16.02.2012 – FN 371112d.
Innung Holzbau Freitag, 27.04.2012, 13.30 Uhr
218015k.
Huber Tricot Gesellscha mbH., Hauptstra- ße 17, 6840 Götzis; GF: (BF) Mag Stefan Girardi
edirektinvest GmbH, Maurachgasse 12, 6900 Bregenz; FIRMA nun edirektsolar GmbH; SITZ nun Holzriedstraße 33, 6960 Wolfurt; GV vom 26.01.2012; – LG Feldkirch, 15.02.2012 – FN
339551s.
(23.11.1962); Funktion gelöscht; – LG Feldkirch,
– FN 73670p.
1. Begrüßung und Feststellung der Beschluss- fähigkeit
Gastina GmbH, Schneebertsch-Gasse 3, 6820 Frastanz; GF: (K) Werner Zollfrank (31.08.1952); Funktion gelöscht; (O) Kurt Anton von Mentlen (11.10.1955); vertritt seit 01.01.2012 selbststän- dig; – LG Feldkirch, 01.03.2012 – FN 71024y.
HEUBERG Schili betrieb GmbH + Co KG, Rohr- weg 3, 6992 Hirschegg; SITZ nun Walserstraße 262a, 6992 Hirschegg; – LG Feldkirch, 10.02.2012 – FN 12959h.
2. Genehmigung des Protokolls der letzten Fach- gruppentagung vom 25.03.2011
3. Aktuelles aus der Branche - Innungsmeister Sigi Fritz
4. Aus- und Rückblick holzbau_zukun , – Projektlei- terin Melanie Amann, GF Mag. Daniel Zerlauth
Vorarlberger Energienetze GmbH, Weidach- straße 10, 6900 Bregenz; GF: (J) DI Werner
Erich Moosbrugger Baugesellscha m.b.H., Walserstraße 2, 6993 Mittelberg; SITZ nun Wal- serstraße 302, 6993 Mittelberg; GesV mit GV vom 28.12.2011; – LG Feldkirch, 10.02.2012 – FN
5. Bericht über die ﬁnanzielle Gebarung – GF Mag. Daniel Zerlauth
Neyer (11.03.1951); vertritt von 01.01.2012 bis
schä sführer oder einem Prokuristen; (N) DI Johan- nes Türtscher (25.07.1962); vertritt von 01.01.2012 bis 31.12.2016 gemeinsam mit einem weiteren Geschä sführer oder einem Prokuristen; – LG Feld-
kirch, 01.03.2012 – FN 213098f.
77495p.
HEUBERG Schili betriebe GmbH, Rohrweg 3,
Im Anschluss an die Fachgruppentagung erwarten alle Teilnehmer spannende Vorträge zum Thema „Wie gi ig ist Holz“ von Dr. Karl Dobianer sowie über die „Holzbauexplosion in der Schweiz“ von Christoph Stark, Direktor Lignum Schweiz.
Hirschegg im Kleinwalsertal; SITZ nun Walser-
straße 262a, 6992 Hirschegg im Kleinwalsertal; – LG Feldkirch, 10.02.2012 – FN 178945f.
„Wir wollen für bäuerliche Produzenten eine Drehscheibe sein. Von Märkten und Messen bis zum Großhandel.“ Stefan Fessler
„Stefan Fessler hat seine Leidenschaft zum Beruf gemacht. Diese Liebe zum Produkt
Käse ist bei allen Aktivitäten immer präsent.“
Stefan Fessler weiß, wie er mit den ihm anvertrauten „Persönlich- keiten“ richtig umgehen muss. Er liefert Käsespezialitäten perfekt gereift an Kunden in ganz Österreich und in etliche Länder Euro- pas. Große Handelsketten vertrauen dem Käsefachmann ebenso wie die Endverbraucher. Fessler hat seine Leidenschaft zum Beruf gemacht: Er gründete 1996 die Käsehandlung „Käse Moosbrug- ger“, um für Vorarlberger Käsemacher neue Märkte zu erobern. Gestartet wurde auf Bauern- und Wochenmärkten, Ausstellungen und Messen. Mit Erfolg: Heute ist die Firma exklusiver Lizenz-
partner der KäseStrasse Bregenzerwald und damit berechtigt, die Marke KäseStrasse im Großhandel zu benutzen. Seit 2004 stillt der Detailverkauf in Mäder auch den Appetit von Endverbrau- chern. Neben den Bregenzerwälder Spezialitäten werden inter- nationale Käsesorten aus Frankreich, Spanien, Holland, Italien und Griechenland angeboten. Für das Engagement rund um den Käse wurde Fessler heuer von der Initiative „Genuss Region Österreich“ zum Handelspartner des Jahres gekürt. Die Urkunde wurde von Landwirtschaftsminister Niki Berlakovich überreicht.
Käse Moosbrugger, Mäder
Einzel- und Großhandel in Österreich und Europa
Käsepﬂege, Auswahl
s.fessler@kaese-moosbrugger.at
Käse Moosbrugger,
Jugend-Schweiß-Masters 2012 (Wettbewerb – Projektvorstellung)
Im Oﬃce kompetent und souverän
Dornbirn, 25.4.2012, Mi 18:00 – 21:00 Uhr, Anmel- dung erforderlich, kostenlos; K.Nr. 39101.03 CNC 1 / CNC-Maschinenbediener/in Dornbirn, 25.4. – 22.6.2012, Termine lt. Stunden- plan, € 1.650,- zzgl. € 250,- Prüfungsgebühr; K.Nr. 38161.03 Vorkurs Werkmeisterschule für Bio- und Lebensmitteltechnologie Dornbirn, 2.5. – 25.6.2012, Termine lt. Stundenplan, € 650,-; K.Nr. 68100.03 Schweißen von Betonstählen Dornbirn, 21. – 25.5.2012, Mo – Do 7:45 – 16:45, Fr 7:45 – 11:45 Uhr Prüfung: 25.5.2012, 7:45 – 11:45 Uhr, € 660,- + Prüfungsgebühr; K.Nr. 39124.03 Info-Abend Universitätslehrgang Industrial Engineering Dornbirn, 19.6.2012, Di 18:00 – 20:00 Uhr, kosten- los (Anmeldung erforderlich!); K.Nr. 62150.03
Mitarbeiter/innengespräche Dornbirn, 26. + 27.4.2012, Do + Fr 9:00 – 17:00 Uhr, 2 Tage, € 395,-; K.Nr. 12128.03 Vom Kollegen zur Führungskra
Dornbirn, 17. + 18.4.2012, Di + Mi 9:00 – 17:00 Uhr,
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Verkauf II – Der erfolgreiche Verkaufsabschluss
Bludenz, 10., 11. + 24.5.2012, Do + Fr 9:00 – 17:00 Uhr, 3 Tage, € 545,-; K.Nr. 12122.03 Info-Abend – Systemisches Leadership Dornbirn, 4.6.2012, Mo 17:30 – 19:00 Uhr, kosten- los; K.Nr. 12106.03 Internationales Steuerrecht Dornbirn, 10.5.2012, Do 9:00 – 17:00 Uhr, € 220,-; K.Nr. 28126.03 Controlling mit Kennzahlen Dornbirn, 15. + 16.5.2011, Di + Mi 9:00 – 17:00 Uhr,
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Zeitmanagement und Outlook Dornbirn, 22. – 31.5.2012, Di + Do 18:00 – 22:00 Uhr,
Wozu Kalkulation? Der Markt bestimmt den Preis! Dornbirn, 24.5.2012, Do 9:00 – 17:00 Uhr, € 230,-; K.Nr. 21129.03
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440,-; K.Nr. 28127.03
Info-Abend Controller/innen-Lehrgang Dornbirn, 21.6.2012, Do 18:00 – ca. 19:30 Uhr, kostenlos; K.Nr. 21126.03
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Konﬂikt- und Motivationsgespräche in Betrieb und Alltag
Excel – Formeln und Funktionen Dornbirn, 16. + 23.4.2012, Mo 18:00 – 22:00 Uhr,
Unternehmerinnentraining Selbststudium Dornbirn, 23.4. – 26.9.2012, 5 – 6 Präsenztermine, € 1.090,-; K.Nr. 40176.03 Ausbildung zum/zur Käsesommelier/e Hohenems, 23.4. – 19.6.2012, Mo + Di 8:30 – 17:00 Uhr, 104 Stunden, € 1.790,-; K.Nr. 77150.03
Dornbirn, 18. – 20.4.2012, Mi - Fr 9:00 – 17:00 Uhr,
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395,-; K.Nr. 10101.03
Outlook und Internet (ECDL Modul 7) Dornbirn, 21. – 28.4.2012, Sa 8:00 – 12:00 + Mi 18:00 – 22:00 Uhr, € 173,-; K.Nr. 80178.03
Lehrgangsstart: Ausbildung zum Coach Kloster Viktorsberg, 18.4.2012, weitere Termine
laut Stundenplan, € 4.350,-; K.Nr. 13105.03 Fotograﬁsch Lesen
Access Einführungskurs (ECDL Modul 5) Dornbirn, 2. – 23.5.2012, Mi 18:00 – 22:00 + Sa 8:00 – 12:00 Uhr, € 323,-; K.Nr. 80167.03 Modernes Onlinemarketing mit Google Dornbirn, 2. – 16.5.2012, Mi 18:00 – 22:00 Uhr,
Marketing im Tourismus Dornbirn, 24. + 25.4.2012, Di + Mi 8:00 – 17:00 Uhr,
Dornbirn, 23. – 25.4.2012, Mo 18:00 – 22:00, Di +
Stunden, € 390,-; K.Nr. 79150.03
9:00 – 17:00 Uhr, € 335,-; K.Nr. 11102.03
Weinexpert/in
Rhetorik – Freies Sprechen I Dornbirn, 4., 5., 11. + 12.5.2012, Fr 14:00 – 20:00,
Hohenems, 2. – 10.5.2012, Mo – Fr 9:00 – 17:00 Uhr,
195,-; K.Nr. 81111.03
Stunden, € 600,-; K.Nr. 74120.03
8:00 – 16:00 Uhr, € 365,-; K.Nr. 10122.05
Sicherheit im Umgang mit Konﬂikten Dornbirn, 4.5.2012, Fr 9:00 – 17:00 Uhr, € 225,-; K.Nr. 10128.05 Sicher und überzeugend präsentieren
Programmieren mit C# Aufbau Dornbirn, 2.5. – 20.6.2012, Mi 18:00 – 22:00 Uhr,
Prüfung: 21.5.2012, € 150,-; K.Nr. 74121.03 Sicherer Betrieb von Hochspannungsanlagen VKW Bregenz, 10. + 11.5.2012, Do 8:00 – 17:00, Fr 8:00 – 13:00 Uhr, € 329,-; K.Nr. 50166.03
690,-; K.Nr. 81135.03
Dornbirn, 3. – 24.5.2012, Do + Mo 18:00 – 22:00 Uhr,
Dornbirn, 15. + 16.6.2012, Fr + Sa 9:00 – 17:00 Uhr,
346,-; K.Nr. 80196.03
365,-; K.Nr. 11103.05
Kinesiotaping Hohenems, 5.5.2012, Sa 8:00 – 17:00 Uhr, 8 Stun- den, € 150,-; K.Nr. 76112.03 Marnitz-Therapie Hohenems, 7. – 11.5.2012, Mo – Fr 8:00 – 17:00 Uhr,
Dornbirn, 17.4. – 15.5.2012, Di + Do 18:00 – 22:00 Uhr,
Dornbirn, 26.4. – 14.6.2012, Do 18:00 – 22:00 Uhr,
637,-; K.Nr. 32180.03
283,- + Buch; K.Nr. 15155.03
Hohenems, 2. – 30.5.2012, Mo + Mi 18:00 – 22:00 Uhr,
Stunden, € 490,-; K.Nr. 76106.03
Dornbirn, 19.6. – 12.7.2012, Di + Do 18:30 – 21:30 Uhr,
637,-; K.Nr. 32122.03
Kräuterkunde Bludenz, 11.5. – 2.6.2012, Fr + Sa 9:00 – 16:00 Uhr,
Stunden, € 330,-; K.Nr. 76196.03
Italienisch für die Reise Dornbirn, 19.6. – 12.7.2012, Di + Do 18:30 – 21:30 Uhr,
283,- + Buch; K.Nr. 16121.03
Drehen II Aufbauschulung Dornbirn, 16. – 18.4.2012, Mo – Mi 7:30 – 17:45 Uhr,
540,-; K.Nr. 38105.03
283,- + Buch; K.Nr. 17120.03
E-Lichtbogenhandschweißen/A-Gasschmelz-
schweißen für Lehrlinge Dornbirn, 17.4. – 12.5.2012, Di 18:00 – 21:20, Fr 14:00 – 18:45, Sa 7:45 – 11:45 Uhr, € 560,-; K.Nr. 39111.03 Fräsen II Aufbauschulung
283,- + Buch; K.Nr. 18126.03
Überlebensrussisch für Geschä skontakte
Dornbirn, 2. – 6.7.2012, Mo – Fr 8:30 – 15:30 Uhr,
405,- + Buch; K.Nr. 16158.03
Dornbirn, 23. – 25.4.2012, Mo – Mi 7:30 – 17:45 Uhr,
540,-; K.Nr. 38116.03
IRR geht mit Polar wieder internationale Wege
Polar Electro Europe, Marktführer auf dem Gebiet der kabellosen Herzfrequenz-Messung im Sport- bereich, hat sich in einem hart umkämp en Auswahlverfahren, zu dem österreichische, deutsche und schweizerische Agenturen geladen waren, für die Dornbirner Werbeagentur IRR entschieden. Marty Rauch, Geschä sführer von IRR, freut sich über diesen kreati-
ven Job und den Dreijahresvertrag mit Polar. Das Unternehmen Polar Electro Europe wurde 1977 von Professor Seppo Säynäjäkangas in Finnland gegründet und ist zum Wegberei- ter für den gesamten Bereich der Herzfrequenz-Messung im Proﬁ- und Breitensport geworden. Polar produziert Herzfrequenz-Messge- räte und Trainingscomputer.
Ferienjobs jetzt im aha melden
Für zahlreiche Jugendli- che hat die Ferienjobsuche bereits begonnen. Vorarl- berger Unternehmen, die eine freie Stelle über die Sommermonate zu verge- ben haben, können diese im aha melden.
Unter http://ferienjob.aha.or.at hat das aha eine Ferienjobbörse für Ju- gendliche eingerichtet, die einen Job suchen bzw. für Unternehmen, die Jobs anbieten.
Der Ablauf ist unkompliziert und verursacht keinerlei Kosten: Un- ternehmen haben die Möglichkeit, freie Ferienjobs selbst in die On- line-Börse einzutragen. Aber auch telefonisch (Tel 05574-52212)
oder per E-Mail (aha.bregenz@ aha.or.at) können die Stellen im aha gemeldet werden. Unter http:// ferienjob.aha.or.at sind die aktuel- len Angebote für Anbietende und Suchende einsehbar.
Mit der Lehrstellenbörse bietet das aha zudem eine Plattform für Lehrbetriebe und Jugendliche, die eine Lehrstelle suchen. Unter
http://lehrstelle.aha.or.at können freie Ausbildungsplätze eingetra- gen bzw. abgerufen werden. Gesucht sind Ferienjobs, Ne- benjobs, Praktika- und Lehrstellen in Vorarlberg. Jobs melden im aha: 05574-52212 oder aha.bregenz@aha.or.at oder selbst eintragen unter http://ferienjob.aha.or.at bzw. http://lehrstelle.aha.or.at
Messe Dornbirn aktuell
Positiver Verlauf der 37. Frühjahrsmesse
Die Messe Dornbirn ist aufgrund der Erkenntnisse aus den Befra- gungen von Ausstellern als auch Besuchern mit dem Verlauf der Frühjahrsmesse sehr zu frieden. Der eingeschlagene Weg der The- menstrukturierung und der damit gesteigerten Qualität soll zukün ig noch mehr ausgebaut werden. „Die 37. Frühjahrsmesse hat sich besonders durch regionale Firmen aus Vorarlberg und dem internationalen Bodenseeraum ausgezeichnet. Gemeinsam mit den rund 650 Ausstellern aus acht Nationen ist es gelungen, den zahlreichen Besuchern eine qualitativ hochwertige Produkt-
palette, umfangreiche Informa- tionen sowie vielseitige Rahmen- programme zu bieten“, erklärt Geschä sführer Mag. (FH) Diet- mar Stefani.
Strukturierung immer mehr geschätzt
Für die Messe Dornbirn zeigt sich immer mehr, dass die Zusam- menführung zu Themenbereichen Sinn macht. Die Rückmeldungen der Aussteller seien erfreulich, denn drei von vier Ausstellern bewerte die neue Strukturierung der Themenbereiche mit „sehr gut“ bis „gut“. Die meisten Besucher
würden zudem die Frühjahrsmesse weiterempfehlen - über 90 Prozent. „Somit können wir positiv in die Zukun sehen und die Weiterent- wicklung der Publikumsmessen noch stärker fortführen“, resümiert Stefani. Auch in der Bewertung der Besucher zeige sich dies deutlich. Drei von vier Messe-Besuchern bewerteten z.B. „Sport & Fitness“ mit „sehr gut“ oder „gut“. Zufrieden zeigt sich auch Lukas Dorner von Skinﬁt: „Wir sind extrem zufrieden, was die Frequenz der Besucher an unserem Stand betriﬀt. Wir konn- ten hier, wie gewünscht, bestehen- de Kunden treﬀen und vor allem neue Kunden informieren.“
Die verbesserte Strukturierung der Themenhallen wird im Herbst weiter fortgesetzt. Zur Herbstmes- se werden andere Themen als im Frühjahr im Fokus stehen. Dort wird es z.B. einen Schwerpunkt zu „Gesundheit & Wellness“ oder eine Service-Halle unter dem Motto „Guter Rat & Information“ geben. Zudem steht nun fest, dass im
Herbst die Roadshow „Friends on the road“ den Bereich „Mobilität & Verkehr“ prägen wird. Außerdem
wirdmansichausAnlassdesUNO-
Jahrs der Genossenscha en, die- sem Thema bei „Heimat & Region“ widmen. Mehr unter http://www. messedornbirn.atherbstmesse/
20 · Unternehmen ·
Blum: Aus griechischer Vertretung wird neue Tochtergesellscha
Marketing, also das markt- bezogene Denken und Han- deln, bestimmt maßgeblich den unternehmerischen Erfolg.
Der Beschlägespezialist Blum gliedert seine lang- jährige griechische Ver- tretung in die Unterneh- mensgruppe ein.
Wie moderne Kunden „ti- cken“, wie Sie dabei Ihre Kundenorientierung ver- bessern können und wie Sie Kundenbeziehungen halten und aufbauen, erfahren Sie im WIFI-Seminar „Marke- ting im Tourismus.“ Referent Meinhard Gall führt in die Grundlagen des Marke- tings ein und zeigt verschie- dene Marketing-Instrumente und Trends im Tourismus auf. Weitere Themen sind die Gästekommunikation, die Kun- denorientierung und -bindung sowie die Grundlagen eines Marketingkonzepts.
Termin: 24.+25.4.2012 Dauer: 16 Stunden Ort: WIFI Dornbirn
Nach 25 Jahren erfolgreicher Zusammenarbeit mit der grie- chischen Vertretung Kliafa S.A. übernahm Blum mit 1. Januar 2012 die bisherige Vertretung in Griechenland und wird dort kün ig unter „Blum Hellas“ ﬁr- mieren. Damit soll die engagierte Arbeit von Vertretungsgründe- rin Katerina Kliafa und deren Sohn Alexander weitergeführt und die Kundenbetreuung trotz wirtscha lich herausfordernder Situation abgesichert werden.
Kontinuierliche Betreuung der Kunden
Die neue Blum-Tochtergesell- scha ist in den Räumlichkeiten von Kliafa S.A. in Athen ange- siedelt und wird von Alexander Kliafas geführt. „Wir freuen uns, dass Alexander Kliafas als Kenner
Die neue Blum-Tochtergesellscha ist in den Räumlichkeiten von Kliafa S.A. in Athen angsiedelt.
zeigt sich auch Markus Watzen- egger, Marktverantwortlicher bei Blum Österreich, erfreut über die kontinuierliche Betreuung der Kunden durch Alexander Kliafas und sein eingespieltes Mitarbei- terteam. Die Hauptproduktgruppen von Blum sind Scharnier-, Auszug- und Klappensysteme für Möbel,
vorwiegend in Küchen. 5.300 Mit- arbeiter arbeiten in der Gruppe an der Herstellung von innovativen Beschlägen. Blum hat je einen Produktionsstandort in Öster- reich, USA und Brasilien sowie 27 Tochtergesellscha en bzw. Reprä- sentanzen und beliefert über 100 Märkte.
05572 / 3894-467
des Marktes und der griechischen
marsik.claudia@vlbg.wiﬁ.at
Kunden die Geschä sführung von „Blum Hellas“ übernommen hat“,
Schwierige Situationen lösen und Zukun heute fördern
Mitte März trafen sich Bänker, Anwälte und Steuer- und Unterneh- mensberater beim zehn- ten „ReTurn Breakfast“
Veranstalter Arthur Zukal und Herbert Loos mit den Referenten Harald Kugler (aws) und Jürgen De Costa (Land Vorarlberg) v.l.n.r.
Wirtscha sangelegenheiten des Landes Vorarlberg, sprach über das Vorarlberger Wirtscha sför- derprogramm und die Chancen, die Zukun schon heute zu fördern. Erstmals hatten ReTurn- Mitglieder auch die Möglichkeit zu einem persönlichen Bera- tungsgespräch mit Herrn Kugler . „Ich freue mich, dass sich unsere Veranstaltungsreihe etabliert hat und wir unseren Mitglie- dern einen Mehrwert bieten“, so Herbert Loos von Loos & Part- ner, Unternehmensberater und Mitorganisator.
Als Referenten waren Harald Kug- ler vom austria wirtscha sservice (aws) und Jürgen De Costa vom Amt der Vorarlberger Landesre- gierung geladen. Harald Kugler informierte über die Möglich- keiten, die Instrumente der aws in schwierigen Unternehmens- situationen einzusetzen. Jürgen De Costa, Ansprechpartner für
Extra 4 Seiten Informationen zu „automobilen“ Innovationen
Autofahrer wollen Elektromobilität:
Preis und Komfort müssen stimmen
Traum der Elektro-
bewegten: Ein Tesla
S-Alpha.
Weltweit sind Autofahrerinnen und -fahrer gegenüber Hybrid- und Elektroautos aufgeschlossen. Ihre Kauf- entscheidung machen sie allerdings vorrangig vom Preis des Fahrzeugs abhängig.
Dabei ist ihre Bereitscha zur ei- genen Zuzahlung weit entfernt von den tatsächlichen Mehrkosten, die im Vergleich zum herkömmlichen Antrieb mit Verbrennungsmotor rund 10.000 Euro betragen. Das sind die wichtigsten Ergebnisse der „Continental-Mobilitätsstudie 2011“, die das Markt- und Sozialfor- schungsinstitut infas federführend erstellt und in vier Ländern und zehn Metropolen durchgeführt hat. Dies ist eine der umfassendsten Akzep- tanzstudien, die bisher zum Thema Elektromobilität vorliegen.
Weitere wichtige Ergebnisse be- treﬀen die Reichweite und Ladesta- tion-Infrastruktur: Fast drei Viertel der deutschen und gut die Häl e der US-amerikanischen Autofahrer würde es „sehr stören“, wenn sie ihr Auto alle 150 Kilometer auﬂaden oder betanken müssten – obwohl 90 Prozent von ihnen am Tag nicht wei- ter als 100 Kilometer fahren würden und damit innerhalb der Reichweite
einer Batterieladung blieben. Zu- dem verfügt jeder Zweite zu Hause über einen festen Standplatz mit Steckdose. Vor dem Hintergrund zunehmender Umweltbelastungen und immer knapper werdender fossiler Energieträger investieren Regierungen und die Automobil- industrie in Europa, China und den USA in die Entwicklung alternativer Antriebs- und Mobilitätssysteme.
Junge Erwachsene sehr aufgeschlossen
Wie diese von potenziellen Käufern und Nutzern angenom- men werden, welche Erwartungen sie an solche Autos haben und inwieweit sie Hybrid- und Elek- troautos Potenzial zur Lösung be- stehender Probleme zusprechen, hat infas für den internationalen Automobilzulieferer Continental untersucht. Für die „Continental- Mobilitätsstudie 2011“ wurden Autonutzer in Deutschland, den
USA, Frankreich und China sowie junge Erwachsene (bis 35 Jahre) in den zehn Metropolen Berlin, Ham- burg, Paris, Los Angeles, Sao Paulo, Moskau, Beijing, Bangkok, Delhi und Singapur befragt. Zusätzlich wurden nationale Mobilitätserhe- bungen ausgewertet.
Wer kommt derzeit als Kunde für Elektroautos in Frage? Die „Continental-Mobilitätsstudie 2011“ untersucht das Nachfra- gepotenzial und berücksichtigt hierbei den Bekanntheitsgrad, ein geeignetes Nutzungsmuster – in diesem Fall deﬁniert durch mindestens 70 Prozent Kurz- streckenfahrten bei maximal 150 Kilometern täglich und nicht mehr als vier Strecken über 100 Kilometer monatlich –, konkrete Kaufabsicht sowie die Erwartung eines höheren Anschaﬀungsprei- ses. Daraus ergäbe sich derzeit rein rechnerisch ein Nachfragepo- tenzial für reine Elektrofahrzeuge von vier Prozent in Deutschland, zwei Prozent in den USA und einem Prozent in Frankreich. Im Vergleich dazu herausragend sind die Marktaussichten in China mit 14 Prozent.
Als wichtigste Voraussetzung für den Kauf eines Elektroau- tos nennen die Fahrer in allen Ländern an erster Stelle den Preis: 43 Prozent in Deutsch- land, 41 Prozent in den USA, jeweils 49 Prozent in Frank- reich und China. Folgerichtig werden in allen Ländern neben dem Ausbau öﬀentlicher Lade- stationen vom Staat vor allem Steuerermäßigungen, Prämien und Zuschüsse für den Erwerb gewünscht. Potenzielle Käu- fer wären aber auch bereit, zugunsten eines alternativen Antriebs Abstriche in ande- ren Bereichen zu machen: In Deutschland die meisten bei der Höchstgeschwindigkeit (71 Prozent) und die wenigsten bei der Sicherheit (10 Prozent), aber immerhin auch 32 Pro- zent bei der Reichweite und 38 Prozent beim Komfort.
Kriterien zur erfolgreichen Marktdurchdringung von Elektrofahrzeugen sind ei-
Der Opel Ampera – sieht gut aus und bietet überzeugenden Antrieb.
nerseits ein koordiniertes und industrieübergreifendes Vorgehen und andererseits die Standardisierung aller Komponenten, die nicht der Markendiﬀerenzierung der Hersteller dienen. Zudem gelte es, die Autofahrer über Vor- und Nachteile dieser neuen Form individueller Mobilität aufzuklären.
22 · Auto mobil ·
Der 2012er Daily von Iveco
Auch in seiner neuen Evolutionsstufe bewahrt der Neue Daily seine Werte. Stärke, Zuverlässigkeit, Verfügbarkeit. Das sind auch weiterhin seine un- verkennbaren Charaktereigenscha en, die jetzt durch neue Motorkennlinien mit höherer Leistung und noch fülligerem Drehmoment ergänzt werden. Und das bei noch niedrigerem Verbrauch und noch mehr Umweltverträglichkeit (EURO 5 / EEV). Stolz ist IVECO auf seinen 3.0 Liter Euro 5 Motor, der in seiner Spitzenaus- legung mit 205 PS (150 kW) und einem bulligen Drehmoment von 470 Nm zupackt. Dank eines doppelstuﬁgen Turboladers ist der gesamte Drehzahlbe- reich von einer vehementen Zugkra gekennzeichnet. Neben dem Respekt vor der Umwelt gilt für den Neuen Daily auch eine
Verpﬂichtung gegenüber anderen Verkehrs- teilnehmern. Neuartige Nebelleuchten mit integrierten Abbiegelicht gehören ebenso zum neuen Daily wie das Tagfahrlicht. Standard ist ebenfalls das neue ESP 9 mit aktiven Sensoren. Beeindruckend ist die Menge an elektronischen Helfern wie ABS, EBD, ASR , MSR , HBA , LAC,
TSM, HRB, HFC, RMI und ROM. Der Bremsassistent (HBA) erkennt eine Vollbremsung und unterstützt diese. Die Anhängerstabilisierung (TSM) wirkt dem Schleudern von Anhängern entgegen. Der Daily von IVECO ist das wohl stärkste am Markt verfügbare Fahrzeug. Mit einer Nutzlast von bis zu 4,7 to setzt der Daily die unerreichte Rekordmarke. Durch das durchdachte C-Proﬁl- Leiterrahmenkonzept und eine konsequente Gewichtsreduktion ist der Daily der Nutzlastriese.
Weitere Informationen bei Jeckel Ges.m.b.H. & CO KG, Hagstrasse 6, 6890 Lustenau, Tel. 05577 84625-0 oder unter www.jeckel.at.
11. Mai 2012 Anzeigenschluss:
Media-Team GmbH oﬃce@media-team.at www.media-team.at
Autohaus Heinz Nagel Spezialist für Volvo und Ford
Heinz Nagel machte sich 1975 nach vielen Jahren Erfahrung als Autoverkäufer mit diesem Auto-
haus in Koblach selbstständig. 1992 übernahm dann sein Sohn Heinz Nagel jun. das Unterneh- men.
Seit 2009 sind die beiden Söhne Heinz und Stefan ebenfalls im
Betrieb tätig. Vertreten werden die Automarken Volvo und Ford. Viele österreichweite Auszeich- nungen bestätigen, dass Kunden- freundlichkeit, Service und beste Beratung im Autohaus Heinz Na- gel groß geschrieben werden. So zum Beispiel die Auszeichnung von Arno Ender als bester Volvo Kfz-Meister Österreichs im Jahr 2010 oder 2011 die Wahl des Un- ternehmens unter die besten 100
Werkstätten durch die Zeitschri „Alles Auto“.
Damit sich daran nichts ändert, werden die 13 Mitarbeiter ständig weiter ausgebildet. Ob Neu- und Gebrauchtwagen- verkauf, Leasing und Finanzierung, Versicherung, Kundendienst inklu- sive Kfz Prüfstelle für alle Auto- marken, Abwicklung von Spengler- oder Autolackierarbeiten, Ersatztei- le oder Zubehörverkauf, bei Heinz Nagel sind Sie in besten Händen!
Autohaus Heinz Nagel GmbH Herrscha swiesen 6842 Koblach T +43 (0)5523 62806 www.nagel.at
· Auto mobil · 23
24 · Auto mobil ·
Zwei Ansätze für weniger CO 2 -Ausstoß
Mit Sensorkopplung und neuem Energiebordnetz soll der Energieverbrauch und damit der CO 2 -Aus- stoß beim Autofahren kün ig reduziert werden.
Ein entsprechendes For- schungsprojekt haben elf Part- ner der deutschen Automobilin- dustrie jetzt abgeschlossen. Bis zu zehn Prozent weniger CO 2 - Ausstoß sind beim Autofahren möglich. Das ist die Erkenntnis aus einem Forschungsprojekt der deutschen Automobilindu- strie. Die Ergebnisse des vom Bundesministerium für Bil- dung und Forschung mit rund neun Millionen Euro geförder- ten Verbundprojektes sollen in die Serienentwicklung der beteiligten Partnerfirmen – darunter der BMW Group, Audi sowie Bosch – einfließen und
könnten ab 2015 zum Einsatz kommen. Für das „Energieeﬃzientes
Fahren 2014“ wurden in den vergangenen zwei
Jahren Technolo- gien und Konzepte zur Reduzierung des Energiever- brauchs und da- mit der CO 2 -Emis- sionen erforscht.
Der zehn Prozent niedrigere CO 2 - Ausstoß geht dabei auf zwei zentrale Ansätze zurück.
jeweils bevorstehenden Fahrsi- tuationen, auf die das Energie- management bereits im Voraus optimal eingestellt werden kann.
Für diese Zwek- ke wurden im Projekt unter an- derem Daten aus Kameras, Radar- sensoren und Na- vigationskarten
gekoppelt. Das Er- gebnis reiche von der Vorhersage von Ortseinfahr- ten oder Stopp-Phasen an Abbie- gungen bis hin zur Abschätzung
können. Der zweite Schwerpunkt beru- he auf einem neuartigen Ener- giebordnetz, das die Vorausschau von Fahrsituationen berücksich- tigt und diese optimal zur Ener- gierückgewinnung nutzt. Neben den heute üblichen 12-Volt-Ag- gregaten sieht dieses Netz eine Bordspannung von 48 Volt, eine zusätzliche Batterie sowie einen neuartigen Generator vor, mit de- nen deutlich mehr Bremsenergie zurückgewonnen werden kann. Der entwickelte Vorschlag für diesen neuen 48-Volt-Standard birgt laut BMW große Kosten- vorteile gegenüber alternativen Konzepten mit höheren Span- nungen, erreiche dabei aber mit einer Reduzierung um zehn Prozent einen Großteil der Kra - stoﬀeinsparung.
des Verhaltens von Fußgängern,
So wurden laut BMW intelli- gente Algorithmen entwickelt, mit denen das Fahrzeug in der La- ge ist, Wissen über sein Fahrum- feld zu sammeln. Dieses erlaube dem Fahrzeug eine Prognose der
um dadurch Rückschlüsse auf Verkehrseinﬂüsse ziehen zu kön- nen. Aus dieser Vorausschau, so BMW weiter, wurden auch Tipps für eine besonders eﬃziente Fahrweise abgeleitet, die dem Fahrer mittels neuartiger An- zeigesysteme vermittelt werden
Extra 6 Seiten Information zu Veranstaltungszentren und Events
Firmen-Events: Gute Planung, großer Erfolg!
Eventmarketing gehört zum Marketing-Mix und ist Bestandteil der Unternehmenskommunikation. Ent- scheidend ist wie bei allen Werbemaßnahmen, dass die Veranstaltung einen positiven, bleibenden Eindruck bei Ihren Kunden hinterlässt.
Eventmarketing gehört zum Mar- keting-Mix und ist Bestandteil der Unternehmenskommunika- tion. Entscheidend ist, wie bei allen Werbemaßnahmen, dass die Veranstaltung einen positiven, bleibenden Eindruck bei Ihren Kunden hinterlässt. Wie kann das erreicht werden – kreative und pﬁf- ﬁge Ideen sind gefragt. Und ganz wichtig, der Gesamtrahmen sollte stimmen. Auf folgende Punkte sollten Sie bei der Durchführung Ihrer Veranstaltung achten:
Prüfen Sie, dass der Termin nicht in die Ferienzeit oder auf eine wichti- ge Messe (Hotelzimmer sind dann teurer oder ausgebucht) fällt. Ein schlecht gewählter Termin führt zu weniger Anmeldungen.
Wo soll die Veranstaltung stattﬁn- den? In Ihrem Betrieb oder doch lieber klassisch in einem Hotel? Oder vielleicht an einem außergewöhnli- chen Ort, zum Beispiel in einem Kino, Bergwerk, Museum, im Fußballsta- dion oder auf einem Boot?
Klären Sie, wer für die bestimmten Bereiche zuständig ist, damit die Veranstaltung optimal verläu .
Wie sieht das Programm aus. Achten Sie auf genügend Zeit zum Networking. Wollen Sie eventuell einen Betriebsrundgang anbie- ten. Wählen Sie ein interessantes Programm mit bekannten Per- sönlichkeiten, das Ihre Besucher anzieht. Eventuell sollte auch ein Keynotespeaker gebucht werden; für den Abend eine Lifeband.
Teilnehmerzahl, Anmeldung, Garderobe
Klären Sie, mit wie vielen Teil- nehmern Sie rechnen. Wie ver- läu die Anmeldung? Wo ist eine Garderobe?
Klären Sie die richtige Form und den richtigen Zeitpunkt. Bieten Sie eine Wegbeschreibung für Besucher die mit dem Auto, Zug und Flugzeug anreisen. Nennen Sie Parkmöglichkeiten.
Benötigen die Teilnehmer eine Unterkun ? Kommen die Besu- cher am Tag der Veranstaltung oder reisen diese schon einen Tag früher an. Klären Sie An- und Abreisetag. Wo werden Ihre VIP- Gäste untergebracht?
Kommunikation ﬁndet in gelocke- ter Atmosphäre beim Essen statt. Sitzen oder stehen Ihre Gäste beim Essen?
Was gibt es an welchen Zeiten zu Essen und wer liefert es? Mieten Sie einen Koch oder einen Caterer.
Wollen Sie Ihre Gäste vom Bahn- hof oder vom Flughafen abholen?
Werden Namensschilder zum An- stecken und für die Tische ge- braucht? Benötigen die Besucher Schreib- und Büromaterial. Oder brauchen Sie Kongressmappen, Präsente, Preise und Informati- onsbroschüren. Konzeption und Organisation der Ausführung sind im Vorfeld zu klären.
Benötigen Sie Beamer, Tageslicht- projektor, oder eventuell eine TV- oder Verstärker-Anlage?
Abschiedsgeschenke hinterlassen einen nachhaltigen Eindruck. Klä- ren Sie was passt.
Bei einem Event ist auf eine Menge zu achten. Haben Sie für die Durch- führung die notwendigen Ressour- cen oder wollen Sie doch lieber auf einen Dienstleister zurückgreifen? Mehr Information:
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26 · Veranstaltungszentren + Events ·
Von der Geburtstagsfeier über Firmenevents bis hin zur Taufe oder Hochzeit. Jeder Event ist ein Erlebnis und jeder Augenblick davon kostbar. Reinhard Lecker von „Lecker – Gastgewerbe und Cateringservice“ sorgt dafür, dass Sie jeden Moment Ihrer Feier stressfrei genießen können.
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Ob Live-Grill, warme und kalte Platten, Fleisch- und Fischgerichte oder Paella, vom mehrgängigen Menü bis hin zum Buﬀet – bei „Lecker Catering“ dürfen Sie mit al- lem rechnen: Hauptsache LECKER. Denn alle Gerichte werden frisch zubereitet und nach Absprache in- dividuell zusammengestellt.
Sie benötigen Gastrozubehör? Auch hier sind Sie bei Reinhard Lecker gut bedient. Egal ob Bieran- lage, Töpfe, Pfannen, Warmhalte-
geräte, Geschirr, Besteck, Getränke oder Gasgrill: Bei „Lecker Catering“ ﬁnden Sie alles, was das Partyherz begehrt. Und wenn es keine passen- de Location gibt, bieten die Festzel- te von Lecker Catering ausreichend Platz für 30 bis 150 Partyhungrige.
Feste soll man feiern, wie sie fallen – auch im kleinen Kreis. Ab 4 Personen kommt Reinhard Lecker zu Ihnen nach Hause, wo er für Sie und Ihre Gäste was LECKERES zaubert.
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· Veranstaltungszentren + Events · 27
Die besten Ideen für Tagungen & Seminare
Wo tagen? Wo sollen die Teilnehmer wohnen? Wie kann das passende Rahmenprogramm ausschauen? Antworten auf diese Fragen weiß das Team von Convention Partner Vorarlberg, der Fullservice-Agentur für Kongress- und Tagungsveranstalter aus dem In- und Ausland.
Convention Partner Vorarlberg (CPV) wurde 2003 gegründet. Auf- gabe des Teams ist es, Vorarlberg als perfekten Kongress- und Ta- gungsstandort international be- kannt zu machen und Veranstaltern mit vielfältigen, durchwegs kosten- losen Services zur Seite zu stehen.
Die Mitarbeiterinnen von CPV beraten und helfen bei der Auswahl des geeigneten Veranstaltungs- ortes. Sie holen Angebote ein, wi- ckeln Buchungen ab, koordinieren Zimmerkontingente, organisieren Transfers und Rahmenprogramme. Auf Wunsch betreut CPV auch Tagungen und Kongresse aller Grö- ßenordnungen – von der Teilneh- merregistrierung bis zum Inkasso.
Partner in ganz Vorarlberg
CPV vertritt rund 45 Partner in ganz Vorarlberg – von Kon- gresshäusern über Tagungs- und Eventlocations bis zu Hotels und Anbietern von Rahmenprogram- men. Dazu zählen beispielsweise
das Festspiel- und Kongresshaus Bregenz, das Kulturhaus Dorn- birn, die Messe Dornbirn und das Montforthaus Feldkirch, das 2014 nach einem Generalumbau neu eröﬀnet. Zum Kreise der Partner zählen auch Tagungs- und Eventloca- tions wie Theaterbühnen, Kon- zertsäle, modernisierte Fabriks- gebäude, Bodenseeschiﬀe und Bergrestaurants. Darüber hinaus Hotels mit Seminar-Einrichtun- gen sowie Anbieter von Ausﬂugs- und Incentive-Programmen. Den besten Überblick über das um- fangreiche Angebot geben die Website www.convention.cc und ein eigener Prospekt, der bei CPV erhältlich ist.
Convention Partner Vorarlberg Bodensee-Vorarlberg Tourismus GmbH Römerstraße 2, A-6901 Bregenz
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Convention Partner Vorarlberg: Organisationsmanagement vom Feinsten.
28 · Veranstaltungszentren + Events ·
In Zusammenarbeit mit der Uni- versität Innsbruck startet Schloss Hofen im kommenden September den dreisemestrigen Universi- tätslehrgang für Marketing.
Auswahl der attraktivsten Märkte und diese mit besonde- ren Leistungen zu bedienen ist eine der zentralen Zielsetzungen dieses Lehrganges. Marketing ist somit auch Innovationstrei- ber für die marktorientierte und gewinnbringende Gestaltung des Produkt- und Dienstleistungsan- gebots.
Wichtig ist dem wissenscha - lichen Leiter Univ.-Prof. Dr. Hans Mühlbacher von der Universi- tät Innsbruck dementsprechend auch ein ausgewogenes Verhält- nis von Theorie und Praxisorien- tierung.
Anmeldungen sind noch bis 6. Juli 2012 möglich. Nähere Informationen unter:
www.schlosshofen.at bzw. E wirtscha @schlosshofen.at
Sie suchen einen guten Ort für Ihr Seminar? Arbogast bietet das ideale Umfeld für Lernprozesse – Slow-Food und Naturerlebnis inklusive.
Sie planen ein- und mehrtägige Trainings, Seminare und Klausu- ren? Mit Ihren Mitarbeiter/innen oder Kunden? Sie suchen einen Ort, an dem entspannte Atmos- phäre, aufmerksame Betreuung und moderne Infrastruktur Hand in Hand gehen? In Arbogast ﬁnden Sie das richti- ge Umfeld dafür. Das traditions- reiche Bildungshaus in Götzis ist seit vielen Jahren verlässlicher Partner für kleine und große Un-
ternehmen und Organisationen, wenn es um Planung und Durch- führung von ein- und mehrtägi- gen Veranstaltungen geht. Arbogast verfügt über 12 moder- ne Seminarräume unterschiedli- cher Größe und bis zu 100 Gäs- tebetten. Regionale Slow-Food- Küche, eine gemütliche Cafeteria und die Natur als Kra quelle und Ort der Erholung machen das Seminarhaus Arbogast unver- wechselbar.
Mehr Informationen erhalten Sie unter www.arbogast.at und 05523 62501-10. Christine Ender (Buchungsmanagement) und ihr Team berät Sie gerne.
Bietet viel Zeit und Raum für Weiterbildung:
das Bildungs- haus St. Arbo- gast in Götzis.
· Veranstaltungszentren + Events · 29
Die Bühne für beson-
dere Events: Seehotel
Direkt am Bodensee in einer traumha en Location liegt das im Juni 2010 neu eröﬀnete Hotel. Dezente Farben, hochwertige Ma- terialien und viel Licht. So ehr- würdig die Geschichte des Hau- ses ist, so modern und zeitlos ist sein neues Gesicht. Jedes Zimmer und jede Suite im Seehotel Am Kaiserstrand ist wie eine Hom- mage an den Bodensee: Frisch, klar und voller Möglichkeiten.
Einst als Hotel erbaut und später als Kaserne genutzt ist das Areal „Am Kaiserstrand“ ein Vorzeigeprojekt für Naherholung und Tourismus geworden. Ex- akt zum 100-jährigen Jubiläum erstrahlte das traditionsreiche Haus wieder in neuem Glanz.
Besondere Anlässe – wie Hoch- zeiten, Geburtstage, Empfänge, Weihnachtsfeiern u.v.m. – aber auch Seminare und Tagungen werden im Seehotel Am Kai- serstrand zu einem Highlight der Extraklasse.
Die neu renovierten, modernen Räumlichkeiten bieten viel Platz für Ihre Veranstaltung.
Restaurant „Wellenstein“ Banketträume „Kaiserin Zita“
und „Kaiser Karl“ 102 Zimmer & Suiten Barista Bar & Lobby Kaminbar & Bibliothek Raucher Lounge Spa & Wellnessbereich Seminar- & Tagungsräum- lichkeiten und dem einmaligen Bade- haus im Bodensee
Ob Geburtstag, Taufe, Kom- munion, Muttertag oder die Hochzeit: Wichtige Tage im Leben brauchen einen würdigen Rahmen. Das Restaurant Wel- lenstein bietet hier Raum, Am- biente und perfekten Service für bis zu 150 Personen, der Salon „Kaiserin Zita“ für große Feste im kleinen Rahmen für bis zu 30 Personen und der Salon „Kaiser Karl“ für private Anlässe bis zu 40 Personen. Gemütliche Stun- den sind auch in der Barista & Kaminbar garantiert. Durch die exponierte Lage des Seehotels ist in fast allen Räumlichkeiten Seeblick garantiert.
Seehotels. Qualität und Frische stehen an oberster Stelle, um auch den höchsten kulinari- schen Anspruch zu erfüllen. Wählen Sie nach Herzens- lust aus den verschiedenen nicht alltäglichen Buffets aus. Selbstverständlich können auch individuelle Arrangements zu- sammengestellt werden, unab- hängig davon, ob es sich um ein zeitgemäßes kaltes oder warmes Buffet, modernes Fin- gerfood, experimentierfreudige Flying Buffets oder stilvollen Feinschmecker-Menüs handelt. Bereits nach fünf Monaten Öff- nungszeit wurde die Küche des Seehotel Am Kaiserstrand von Gault Millau mit einer Haube ausgezeichnet.
In den modernen Seminar- und Gruppenräumen mit zuvor- kommendem Service und einem abgestimmten, kulinarischen Rahmenprogramm wird schon die Arbeit zum Vergnügen.
Zwei kombinierbare Tagungs- räume und vier Break-out Räu- me bieten Platz für Gedanken- austausch, Diskussionen und neue Strategien. Alle Räume
sind schalldicht und tages- lichtdurchflutet sowie mit Kli- maanlage ausgestattet. lage ausgestattet. Das Seehotel Am Kaiserstrand bietet mit mo- dernster Technik die perfekte Umrahmung für ein Meeting Am See.
30 · Veranstaltungszentren + Events ·
Gartenparty oder Groß- veranstaltung, Berthold Zelte bietet für jeden Event den passenden Rahmen!
Vielseitiges Angebot. Im Som- mer bieten sich wieder viele Gele- genheiten, um besondere Anlässe in individuellem Ambiente zu feiern. Ob private Jubiläumsfeste, Hochzeiten, exklusive Sport- oder Kulturevents und Werbeveran- staltungen – mit einem Festzelt von Berthold Zelte haben Sie auf jeden Fall einen kompetenten Partner gefunden, wenn es um die Realisierung und Planung jegli- cher Art von Events geht. Mit ca. 30.000 qm Zeltﬂäche und einer vielfältig verfügbaren Zeltarchitektur ﬁndet sich auch für Ihren Event garantiert das Richtige. Immer schaﬀen Sie den passenden Rahmen – ganz nach den jeweiligen Anforderungen. Die erfahrenen Zeltproﬁs stehen Ihnen dabei von der Planungsphase
Zauberha e Atmosphäre bei den Bregenzer Festspielen.
bis zur Zeltübergabe mit individu- eller und kompetenter Beratung zur Seite. Isolierte Zelte mit Glasfassa- de oder Doppelstock werden auch schlüsselfertig geliefert. Großveranstaltungen wie etwa die Alpine SKI WM in Val d´Isére, die Bregenzer Festspiele oder die Thuner Seespiele konnten so bereits in einem entsprechenden Ambiente veranstaltet werden. Exklusive Ausstattung. Zum Festzelt oder der Zelthalle bietet Berthold Zelte außerdem die passende Ausstattung. Ob Son-
nenschirme, Stühle oder Tische bis hin zu exklusiven Loungemö- bel lässt Berthold Zelte keinen Wunsch unerfüllt.
Berthold GmbH Int. Zelt- & Eventtechnik
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Woran klassische Events kranken
Egozentrisch kreist alles um das zentrale „Event“ – zu lasten von Langfriststrategie, Systemeinbet- tung und Organisationskontext. Fun and Entertainment verselb- ständigen sich: Malaktionen, Feuer- werke, Überblendtechnik und Groß- bildprojektion, Walkacts, Schau- spieler, Foodinszenierungen. Die Energie der Veranstaltung stammt aus Show und Inszenierung – nicht aus echter Partizipation der Betrof- fenen bzw. den „heißen“ Themen der Beteiligten. Wirkung dominiert Wirksamkeit. Aufwand und Finan- zenhabensichverselbständigt. Was wir „Krankheit“ nennen, mag für manche Veranstaltungen stimmig sein–aberebenkeineswegsfüralle!
Produkt-, Marketing- und Re- lationship-Events dominieren die Szene. Aber deren Designs passen schlecht für Events im Rahmen von Change- und Lernprojekten und
Veranstaltungen mit echter Mitar- beiterbeteiligung. Diese Lücke bei den Event-Designs muss man nicht immer mit Open-Space stopfen – denn da fehlen allzu o die nötigen Voraussetzungen. Eingekau e Referenten-Kompe- tenz macht was her. Aber weit mehr Energie setzen Sie frei, wenn Sie die eigenen Leute auf die „Bühne“ ho- len: Die präsentieren ihre eigenen Erfahrungen, ihre Sicht der Dinge, ihre Problem- und Fragestellungen oder sie berichten, worauf sie stolz sind und wo es noch hakt. Präsen- tations-Coaching unterstützt all die, die keine geborenen Redner sind. Übrigens proﬁtiert auch die Führungsebene, wenn man deren Präsentationen gemeinsam durch- geht um Spannungsbogen, Bot- scha en und Visualisierungen zu optimieren. Mehr Informationen www.wup.info
Wollen Sie uns linken?
Erfolg im Internet hat, wer eine Website betreibt, die einfach zu bedienen ist, nützliche Inhalte aufweist, deren Bildsprache die richtigen Emotionen weckt und die für Suchmaschinen optimiert ist! Reicht das? Ist es wirklich damit getan, vor der eigenen Tür zu kehren und die eigene Website „sauber“ zu halten?
Nein! Denn bei der Bewertung einer Webpage setzen Suchma- schinen sehr stark auch auf die Kra der Empfehlung durch Internet-Nutzer und Website- Betreiber. Aber wodurch kann man eine andere Webpage wei- terempfehlen? Ganz einfach! Wenn ich auf meiner eigenen Seite eine Verknüpfung – einen sogenannten Link – zu einer anderen Website herstelle, dann sprecheicheineEmpfehlungaus! Wenn sehr viele Links auf eine Seite verweisen, dann ist das für GoogleeinstarkesArgument,die Website in den Suchergebnissen weiter vorne anzuzeigen. Damit Ihre Website also viele Besucher bekommt, müssen Sie hoﬀen, dass sehr viele Webmaster mit einem Link auf Ihre Seite zeigen! Da stellt sich sofort die Frage:
Genügt es, einfach abzuwarten? Wohl kaum! Sie sollten aktiv daran arbeiten, in anderen Webau ritten verlinkt zu werden. Das ist nicht ganz ein- fach! Wie Sie dieses Unterfangen systematisch angehen können, von welchen Links Sie besonders stark proﬁtieren und wie Sie den Erfolg der Maßnahmen auch messen können, würde ich Ihnen gerne im Rahmen einer Bera- tung nahebringen!
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Alt-Zimmermeister trafen sich am Joseﬁtag
Alt-Zimmermeister aus dem gan- zen Land sowie die Gattinnen ver- storbener Berufskollegen versam- melten sich zunächst in Wolfurt zum besinnlichen Totengedenken in der Josefskapelle und zum gemeinsamen, geselligen Mit- tagessen. Am Nachmittag stand eine Besichtigung des Gemein- dezentrums Ludesch, sowie ein Kurzvortrag über die Zukun des Berufsstandes auf dem Pro-
gramm. Darüber informierten Dr. Matthias Ammann und LIM Sieg- fried Fritz. Bei Kaﬀee und Kuchen standen Diskussionen und Begeg- nungen im Vordergrund. Das Treﬀen wurde von Alt-LIM Helmut und Elisabeth Böhler organisiert, welche sich über das rege Interesse freuten. Die Teil- nehmer äußerten den Wunsch, alle zwei Jahre in ähnlicher Form wieder zusammenzukommen.
Im Rahmen der ganzheitlichen Berufsausbildung bei Hilti ﬁndet im 3. Lehrjahr ein 16-stündiger Erste-Hilfe-Kurs statt. Dieser er- streckt sich über einen Zeitraum von mehreren Wochen und wird auch für die Führerscheinprüfung angerechnet. Geleitet wird der Kurs von MitarbeiterInnen des Roten Kreuzes. Ziele dieser Wei-
terbildungsveranstaltung sind die Bewusstseinsschärfung für die Ersthelferpﬂicht und die Vorberei- tung auf Extremsituationen in Be- ruf und Freizeit durch praktische Simulation. Der Erste-Hilfe- Kurs stößt bei den Lehrlingen auf große Beliebtheit und spiegelt deren ge- sellscha liche Verantwortungs- bereitscha wider.
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References: Art. 15
 Art. 15
 Art. 15
 Art. 15
 Art. 15
 § 57