Source: https://www.jusline.at/gesetz/k-lschv/paragraf/anlage1
Timestamp: 2018-05-28 09:47:36+00:00

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Anl. 1 K-LSchV (Kärntner landwirtschaftliche Schulverordnung) - JUSLINE Österreich
Anl. 1 K-LSchV
LEHRPLAN DER LANDWIRTSCHAFTLICHEN BERUFSSCHULE;
Die Schüler sind unter Bedachtnahme auf ihre unterschiedliche Vorbildung und Leistungsfähigkeit in die Arbeitsweise einer berufsbildenden Schule einzuführen und zu verantwortungsbewusstem Verhalten in einer Gemeinschaft zu erziehen.
Bei allen Schülern sind die seelischen, geistigen und körperlichen Anlagen, die Vorbildung, die Milieuverhältnisse und die altersmäßigen Interessen soweit wie möglich zu berücksichtigen, um die Lernmotivation zu fördern.
Der Unterricht hat von der Erlebniswelt der Schüler auszugehen und ist berufs- und lebensnah zu gestalten. Auf eine angemessene Verknüpfung von Heimatverbundenheit und Weltaufgeschlossenheit, von Tradition und dem Willen zur Neugestaltung ist hinzuarbeiten.
Die Einführung des Schülers in die fachliche Begriffswelt verlangt größtmögliche Anschaulichkeit. Zur Schaffung klarer Vorstellungen sind sorgfältig ausgewählte Unterrichtsmittel heranzuziehen.
Der Unterricht ist durch Lehrausgänge und Lehrfahrten zu ergänzen. Im Unterricht ist die Selbsttätigkeit in den Vordergrund zu stellen und das Bildungsinteresse, die Selbstständigkeit, das Selbstvertrauen und das kritische Denken des Schülers zu fördern. Bei der Erarbeitung des Lehrstoffes ist auf die Festigung des bereits erworbenen Bildungsgutes besonderer Wert zu legen. Durch Üben, Wiederholen und Anwenden ist der Bestand an grundlegenden Kenntnissen und Fertigkeiten zu sichern. Leistungskontrollen sind einzubauen. Den Schülern sind die Zusammenhänge zwischen dem Lebensganzen und den einzelnen Unterrichtsgegenständen bewusst zu machen.
Wechselbeziehungen zwischen den Unterrichtsgegenständen und zwischen Theorie und Praxis sind zu berücksichtigen.
Unvorhergesehene Ereignisse sind im Unterricht abweichend von der Lehrstoffverteilung zu behandeln.
Der praktische Unterricht ist so durchzuführen, dass jeder Schüler durch gezielte Arbeitsunterweisungen, durch Übungen grundlegende Kenntnisse und praktische Fertigkeiten erwirbt. Zur besseren Konzentration kann der Lehrstoff in Bildungseinheiten gegliedert werden.
In der dritten Schulstufe sind die Schüler durch Wiederholung und Festigung des maßgeblichen Lehrstoffes auf die Ablegung der Facharbeiterprüfung vorzubereiten.
Zur Umsetzung der Bildungs- und Lehraufgaben und der festgelegten Lehrplaninhalte für Schüler, die gemäß § 11a der Kärntner land- und forstwirtschaftlichen Berufsausbildungsordnung 1991 (K-LFBAO) eine Lehre mit längerer Lehrzeit oder gemäß § 11b K-LFBAO einen Ausbildungsvertrag, in dem eine Teilqualifikation vereinbart wurde, abgeschlossen haben, sind methodische Wege einzuschlagen, die die Integration in die Klassengemeinschaft fördern und auf die Leistungsfähigkeit dieser Schüler bedacht nehmen. Für den Fortschritt beim Erarbeiten des Lehrstoffes steht das Erfolgserlebnis für den Schüler durch das schrittweise Erreichen kleiner Bildungsziele im Vordergrund.
9 – 11 (1,3)
(Melk- und Tierpflegekurs)
Traktorführerkurs/
Nutztierhaltung (Melk-
und Tierpflegekurs)
4 Stunden Fahrunterricht
(Hauswirtschaftskurs)
Unterricht in Schülergruppen.
max. neun Unterrichtstage inkl. eines Prüfungstages.
30 Unterrichtsstunden, Unterricht durch zwei Lehrer.
Unterricht in Schülergruppen, wobei die Wochenstunden von bis zu drei Wochen in Wochenkursen zusammengefasst werden können.
Befähigung zu einer sprachlich klaren und richtigen Ausdrucksweise sowie zur Abfassung der wichtigsten Schriftstücke des Berufslebens ohne größere Verstöße gegen die Rechtschreibung.
Rechtschreiben und Sprachlehre: Rechtschreib- und Stilübungen unter Berücksichtigung der gebräuchlichsten Fremdwörter. Diktate;
Erlebnisschilderungen; Beschreibungen; Nacherzählungen; Berichte;
Sprecherziehung: Erweiterung des aktiven Wortschatzes; freies Sprechen.
Schriftverkehr: Abfassen von Schriftstücken beruflicher Art;
Ausfüllen von Formularen und Anträgen;
Sprecherziehung: Gespräch, Diskussion, freie Rede.
Die Unterrichtsthemen sind möglichst den Sachstoffen der Fachrichtung zu entnehmen. Die Anwendung von Nachschlagewerken ist zu üben. Das freie Sprechen ist zu üben.
In der 1. und 2. Schulstufe sind zwei einstündige Schularbeiten, in der 3. Schulstufe ist eine einstündige Schularbeit durchzuführen.
Schriftliche Kommunikation: Konzeption; Gliederung; Formale und inhaltliche Aspekte.
Befähigung zum raschen und sicheren Lösen der im Berufsleben vorkommenden rechnerischen Probleme; Erziehung zu genauer und sorgfältiger Arbeit sowie zu wirtschaftlichem Denken.
Fachrechnen: Gebräuchliche Maße; Üben der Grundrechnungsarten mit ganzen Zahlen, Dezimalzahlen und Brüche sowie von Flächen- und Körperberechnungen, Durchschnitts-, Verhältnis-, Schluss- und Prozentrechnungen an ausgewählten Beispielen der Fachrichtung.
Fachrechnen: Rechnen ausgewählter Beispiele der Fachrichtung.
Kopfrechnen ist zu üben. Kurze schriftliche Überprüfungen sollen die Ermittlung von Übungsschwerpunkten erleichtern.
Vermittlung von Grundkenntnissen über den Aufbau des Staates, die österreichische Verfassung und das österreichische Recht. Anleitung zum Verständnis für das Zustandekommen politischer Entscheidungsprozesse in einer pluralistischen Gesellschaft.
Erziehung zu demokratischer Gesinnung und Bereitschaft zur Mitarbeit in der Gemeinschaft. Weckung und Förderung des Verständnisses für den Wert von Recht und Ordnung.
Staat: Lebensformen der Gemeinschaft; Grundsätze der Bundesverfassung; Gemeinde; Gesetzgebung und Vollziehung der Länder und des Bundes; Kontrolleinrichtungen; Umfassende Landesverteidigung.
Politik: Politische Systeme und deren Bestandteile;
Gegenüberstellungen; Veränderungsprozesse in politischen Systemen;
Staatenverbindende Gemeinschaften und internationale Machtblöcke.
Der Unterricht über “Politik” soll unter Zuhilfenahme moderner Informationsmittel an aktuelle politische Ereignisse anknüpfen.
Auf kritische Auswertung ist zu achten. Beim Unterricht über “Recht” ist auf klare und einfache Darstellung besonderer Wert zu legen.
Bewusstmachung wichtiger Lebensprobleme und Aufzeigen von Lösungsmöglichkeiten; Erziehung zu sicherem Auftreten in der Öffentlichkeit, zu einer gesunden Lebensführung und sozialem Verhalten; Befähigung zur Ersten Hilfe bei Unfällen.
Umgangsformen: Ordnung in der Gemeinschaft; Benehmen bei Tisch;
Umgang mit den Mitmenschen; Benehmen in der Öffentlichkeit;
gepflegte Erscheinung; Feste und Feiern.
Gesundheitslehre: Richtige Körperpflege; gesunde Lebensweise.
Erste-Hilfe-Kurs: Verhalten bei Verletzungen, Vergiftungen, Ohnmacht, Hitzschlag und Erfrierungen; Wundversorgung; Transport von Verletzten.
Die Möglichkeiten des Gelegenheitsunterrichtes sind besonders auszunützen.
Die “Erste Hilfe” ist zu üben; auf Vergiftungen durch Pflanzenschutzmittel ist besonders Bedacht zu nehmen.
Entwicklung und Förderung der natürlichen Bewegungsfähigkeit und körperlichen Ausdauer; Erziehung zu körperlicher Betätigung und fairem sportlichem Verhalten.
Grundübungen: Laufen, Hüpfen, Springen, Steigen, Werfen, Stoßen, Fangen, Ziehen, Schieben, Tragen; Einzel-, Partner-, Gruppen- und Staffelübungen.
Ausgleichsübungen: Kräftigungs-, Dehnungs- und Lockerungsübungen; haltungs- und bewegungsformende Übungen.
Leistungsübungen: Bodenturnen, einfache Geräteübungen, leichtathletische Übungen.
Spiele: Lauf- und Ballspiele.
Schwimmen: Einführung in das Schwimmen; einfache Sprünge und Tauchübungen.
Der Lehrstoff ist nach den örtlichen und zeitlichen Gegebenheiten auszuwählen und der körperlichen Leistungsfähigkeit anzupassen. Jede Möglichkeit des Übens im Freien ist auszunützen. Auf richtige Aufeinanderfolge verschiedener Übungen in einer Unterrichtsstunde ist zu achten. Auf die Unfallverhütung ist besonders hinzuweisen.
Vermittlung von Grundkenntnissen der naturkundlichen Grundlagen der Pflanzenerzeugung und der Pflanzenproduktion in landwirtschaftlichen Betrieben; Weckung und Förderung des Verständnisses für die Notwendigkeit der Erhaltung der Bodenfruchtbarkeit und der Kulturlandschaft; Anleitung zu ökonomischem und ökologischem Denken und Handeln; Berücksichtigung der Prinzipien des Biologischen Landbaues.
Wetter und Klimakunde: Grundbegriffe; Einfluss der Klimafaktoren auf die Pflanze; Wettervorhersage; Witterungsschäden und deren Verhütung.
Pflanzenkunde: Bau und Leben der Pflanzen; Einteilung der Pflanzen.
Bodenkunde: Entstehung, Bestandteile, Eigenschaften, Einteilung, Bewertung, Verbesserung und Bearbeitung des Bodens.
Wirtschaftsdünger; Mineraldünger; Bemessung der Düngungsgaben;
Düngungstechnik; Düngungsplan.
Ackerbau: Anbau, Düngung, Pflege und Ernte wichtiger Ackerpflanzen. Ackerbau im Biolandbau.
Grünlandwirtschaft: Bewirtschaftung des Dauergrünlandes, Futterkonservierung. Grünlandwirtschaft im Biolandbau.
Die Erstellung von Düngungsplänen ist zu üben. Auf die Unfallverhütung und den Umweltschutz im Zusammenhang mit dem Einsatz von Düngern und Pflanzenschutzmitteln ist besonders hinzuweisen.
Vermittlung der wichtigsten Grundkenntnisse der Erzeugung und Verwertung von Obst. Anleitung zu ökonomischem und ökologischem Denken und Handeln.
Grundlagen des Obstbaues; wichtige Obstkulturen und deren Bearbeitung; Obstverwertung.
Der Unterricht ist auf die Belange des bäuerlichen Obstbaues abzustimmen.
Vermittlung von Grundkenntnissen der Kultur und Nutzung des Waldes; Weckung und Förderung des Verständnisses für die Funktionen des Waldes; Anleitung zu ökonomischem Denken und Handeln.
Grundlagen des Waldbaues; Lebensgemeinschaft Wald;
Nährstoffkreislauf; Waldboden; wichtige Baumarten; Klimaeinfluss.
Waldbau: Natürliche und künstliche Verjüngung des Waldes; Jungwuchspflege; Durchforstung; Endnutzung; Schutz des Waldes.
Ernte und Vermarktung des Holzes; wichtige forstrechtliche Bestimmungen.
Der Unterricht ist auf die Belange des Bauernwaldes abzustimmen. Auf die Unfallverhütung ist besonders hinzuweisen.
Vermittlung von Grundkenntnissen des Baues und der Lebensvorgänge des Tierkörpers und der Tierproduktion in landwirtschaftlichen Betrieben; Anleitung zur umsichtigen Tierbetreuung sowie zu ökonomischem und ökologischem Denken und Handeln.
Bau und Lebensvorgänge des Tierkörpers: Funktionen der Zelle, Gewebe, Gewebsarten, Organe und Organsysteme.
Melk- und Tierpflegekurs: Hand- und Maschinmelken; Zusammensetzung der Milch; Milchbehandlung beim Produzenten; Milchqualität und Milchpreis; Milchverarbeitung.
Grundlagen der Fütterung: Futterzusammensetzung; Futterwert; Arten von Futtermitteln; Berechnung von Futterrationen.
Fütterung von Rindern und Schweinen: Fütterungsgrundsätze; Erstellen von Futterplänen.
Züchtung und Haltung von Rindern und Schweinen: Wichtige Züchtungsgrundsätze; Haltungsformen; Zuchtbenutzung; Anforderungen an den Stall; Haltungs- und Pflegemaßnahmen; wichtige Aufzeichnungen.
Haltung von Geflügel, Schafen und Pferden: Wichtige Haltungsgrundsätze.
Tierheilkunde: Wichtige Krankheiten bei Rindern und Schweinen.
Die Berechnung von Futterrationen ist zu üben. Auf die Unfallverhütung ist besonders hinzuweisen.
Vermittlung von Grundkenntnissen der Landtechnik sowie der Funktion und wirtschaftlichen Nutzung landwirtschaftlicher Maschinen, Geräte, technischer Anlagen und Gebäude; Anleitung zu ökonomischem und ökologischem Denken und Handeln.
Grundlagen der Landtechnik: Wichtige physikalische Grundbegriffe; Werkstoffkunde; Maschinenelemente; Verbrennungsmotoren.
Maschinenkunde: Wichtige landwirtschaftliche Maschinen, Geräte und technische Einrichtungen.
Traktorführerkurs: Theoretischer Lehrstoff, der zur Erwerbung der Lenkberechtigung der Klasse F erforderlich ist.
Wirtschaftliche Mechanisierung: Maschinenkosten; Maschinenkauf; Arbeitstechnik; Überbetrieblicher Maschineneinsatz; Maschinenpflege.
Baukunde: Stallbauten für Rinder und Schweine.
Technische Einzelheiten sind nur so weit zu behandeln, als dies zum Verständnis der Funktion und für den praktischen Einsatz der Maschinen von Bedeutung ist.
Auf die Unfall- und Brandverhütung ist besonders hinzuweisen.
Vermittlung jener Kenntnisse, die zum Verständnis wichtiger Vorgänge und Zusammenhänge im einzelnen Betrieb und in der gesamten Wirtschaft erforderlich sind, wobei der Agrarmarkt und das landwirtschaftliche Genossenschaftswesen besonders zu berücksichtigen sind. Anleitung zum Beobachten volkswirtschaftlicher Vorgänge und zu kaufmännischem Denken und Handeln.
Grundlagen der Wirtschaft: Aufgaben und Grenzen der Wirtschaft; Entwicklung der Wirtschaft; Wirtschaftssysteme.
Österreich und seine Wirtschaft; Wirtschaftsraum; Bevölkerung, wichtige Wirtschaftszweige; Wirtschaftserfolg.
Weltwirtschaft: Wirtschaftsstruktur und Wirtschaftssysteme wichtiger Staaten; Zusammenarbeit von Volkswirtschaften.
Güteraustausch: Geld und Geldgeschäfte; Markt und Preis; Agrarmarkt.
Agrarpolitik: Ziele und Maßnahmen.
Genossenschaftswesen: Entwicklung, rechtliche Grundlage; Arten von Genossenschaften.
Betriebswirtschaft: Produktionsgrundlagen; Betriebsformen, Betriebserfolg; Buchführung; Verkauf eigener Produkte.
Informationen von Massenmedien sind auszuwerten. Das Marktgeschehen ist aus der Sicht des Produzenten und Konsumenten zu behandeln.
Die Schüler sollen einen Überblick über den Aufbau und die Funktion von EDV-Anlagen (Hardware, Software) erhalten und mit der Gerätebedienung vertraut gemacht werden. Weiters sind Einsatz, Bedeutung und praktische Anwendung zu vermitteln. Die Schüler sollen Programme anwenden und einfache Aufgaben aus der Berufspraxis mit Hilfe der EDV lösen können.
Hauptkriterium für die Lehrstoffauswahl ist die Anwendbarkeit in der beruflichen Praxis. Theoretische Unterweisungen sind nach Möglichkeit gleich an den Geräten zu veranschaulichen, der Lehrstoff ist durch das Sehen und das selbstständige Nachvollziehen zu erlernen und zu festigen. Im Informatikunterricht ist eine fächerübergreifende Anwendung anzustreben. Es ist daher eine Koordination mit den Fachgegenständen herzustellen. Selbstständiges Arbeiten mit dem Computer soll erlernt werden.
Befähigung, jene praktischen Tätigkeiten selbstständig und fachgemäß auszuführen, die für die künftige Berufsausübung besonders wichtig sind. Erziehung zu gewissenhafter, sorgfältiger und genauer Arbeit. Anleitung zu einer wirtschaftlichen, umweltbewussten und unfallfreien Arbeitsweise.
Handhabung und Instandhalten von Werkzeugen für die Holzverarbeitung; Anfertigen einfacher Holzverbindungen und Werkstücke aus Holz.
Handhaben und Instandhalten von Werkzeugen für die Metallbearbeitung einschließlich der Elektroschweißgeräte; Anfertigen einfacher Werkstücke aus Metall.
Melk- und Tierpflegekurs: Hand- und Maschinenmelken; Instandhalten der Melkmaschine; Milchbehandlung.
Hauswirtschaftskurs: Handhaben des Elektroherdes; Zubereiten einfachster Speisen unter Verwendung von Fertiggerichten; Tischdecken im Haushalt und bäuerlichen Fremdenverkehr; Pflegen und Reinigen von Kleidern; Aufräumen eines Zimmers.
Wie in der 1. Schulstufe, bei gesteigerten Anforderungen.
Wie in der 1. Schulstufe, bei gesteigerten
Handhaben und Instandsetzen von Motorsägen und Forstwerkzeugen; Durchführen wichtiger Waldarbeiten.
Pflegen und Instandhalten von Elektromotoren, Benzin- und Dieselmotoren.
Handhaben von Elektroschweißgeräten; Vorbereiten und Anfertigen von Elektroschweißverbindungen.
Traktorführerkurs: Praktischer Lehrstoff, der zur Erwerbung der Lenkberechtigung der Klasse F erforderlich ist.
Festigen des Lehrstoffes der 2. Schulstufe; Messen von Holz.
Pflegen und Instandhalten von Traktoren und wichtigen landwirtschaftlichen Maschinen und Geräten.
Am Beginn des Unterrichtes ist eine Arbeitsbesprechung abzuhalten. Die Ergebnisse der Arbeit sind zu überprüfen und zu beurteilen. Der Unterricht hat auf moderne Arbeitsmethoden und Arbeitsbehelfe Bedacht zu nehmen. Auf den Umweltschutz und die Unfallverhütung ist besonders hinzuweisen.
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https://www.jusline.at/gesetz/k-lschv/paragraf/anlage1
§ 98 K-LSchV

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