Source: https://elearning.lzg-rlp.de/course/index.php?categoryid=23
Timestamp: 2019-10-17 09:10:13+00:00

Document:
eLearning LZG-Akademie: Schulungen für Glücksspielanbietende
eLearning LZG-Akademie
Schulungen für Glücksspielanbietende
Kursbereiche: Gesundheitsförderung und Suchtprävention Schulungen für Glücksspielanbietende
Lotto RLP - Wiederholungsschulung - Glücksspielsuchtprävention
Spielbanken - Wiederholungsschulung - Glücksspielsuchtprävention
Sportwetten - Erstschulung - Glücksspielsuchtprävention
Lotto RLP - Umfassende Schulung - Glücksspielsuchtprävention
Gaststätten - Wiederholungsschulung - Glücksspielsuchtprävention
Diese Online-Fortbildung richtet sich an Betreiber von Gaststätten, in denen Geldspielgeräte aufgestellt sind, und deren Mitarbeitende. Es besteht eine gesetzliche Verpflichtung Jugend- und Spielerschutzmaßnahmen umzusetzen, die in diesem Kurs näher erläutert werden.
Diese Schulung ist nach § 5a Landesglücksspielgesetz eine Wiederholungsschulung.
Das aktuelle Landesglücksspielgesetz regelt das Schulungssystem für Mitarbeitende im Glücksspielwesen.
Die Erstschulung muss vor dem Arbeitsantritt absolviert werden. Innerhalb von 6 Monaten erfolgt eine umfassende Schulung (6 Zeitstunden mit Präsenzschulungsanteil). Wiederholungsschulungen sind im Abstand von drei Jahren verpflichtend. Nähere Informationen finden Sie im Landesglücksspielgesetz § 5a (5).
Spielhallen - Wiederholungsschulung - Glücksspielsuchtprävention
Diese Online-Fortbildung richtet sich an Betreiber von Spielhallen und deren Mitarbeitende (nicht an Automatenaufsteller). Es besteht eine gesetzliche Verpflichtung Jugend- und Spielerschutzmaßnahmen umzusetzen, die in diesem Kurs näher erläutert werden. Diese Schulung ist nach § 5a Landesglücksspielgesetz eine Wiederholungsschulung.
Die Erstschulung muss vor dem Arbeitsantritt absolviert werden. Innerhalb von 6 Monaten erfolgt eine umfassende Schulung. Die Wiederholungsschulung ist im Abstand von drei Jahren verpflichtend. Nähere Informationen finden Sie im Landesglücksspielgesetz § 5a (5).
Spielhallen - Erstschulung - Glücksspielsuchtprävention
Diese Online-Fortbildung richtet sich an Betreiber von Spielhallen und deren Mitarbeitende (nicht an Automatenaufsteller). Es besteht eine gesetzliche Verpflichtung Jugend- und Spielerschutzmaßnahmen umzusetzen, die in diesem Kurs näher erläutert werden. Diese Schulung ist nach § 5a Landesglücksspielgesetz eine Erstschulung.
Das aktuelle Landesglücksspielgesetz regelt das Schulungssystem für Mitarbeitende im Glücksspielwesen. So gilt diese Schulung als Erstschulung und muss vor dem Arbeitsantritt absolviert werden. Innerhalb von 6 Monaten erfolgt die umfassende Schulung (6 Stunden Präsenzschulung). Die Wiederholungsschulung ist im Abstand von drei Jahren verpflichtend. Nähere Informationen finden Sie im Landesglücksspielgesetz § 5a (5).
Haben Sie mehr als 10 Mitarbeitende, die Sie schulen lassen möchten?
Dann nehmen Sie gerne direkt Kontakt mit uns auf info@lzg-akademie-rlp.de.
Lotto RLP - Erstschulung - Glücksspielsuchtprävention
Diese Online-Fortbildung informiert und schult ausschließlich Mitarbeitende von Lotto RLP und die Mitarbeitenden in den zugehörigen Annahmestellen zu den unterschiedlichen Aspekten der Glücksspielsucht, deren Vorbeugung und Früherkennung sowie zum Jugendschutz.
Sie ist eine Erstschulung gem. § 5 a LGlüG für Mitarbeitende von Lotto RLP.
Gaststätten - Erstschulung - Glücksspielsuchtprävention
Diese Online-Fortbildung richtet sich an Betreiber von Gaststätten, in denen Geldspielgeräte aufgestellt sind und deren Mitarbeitende. Es besteht eine gesetzliche Verpflichtung Jugend- und Spielerschutzmaßnahmen umzusetzen, die in diesem Kurs näher erläutert werden. Diese Schulung ist nach § 5a Landesglücksspielgesetz eine Erstschulung.
Spielbanken - Erstschulung - Glücksspielsuchtprävention
Die Online-Fortbildung "Spielen mit Verantwortung - Suchtprävention in Spielbanken" richtet sich ausschließlich an Mitarbeitende der Spielbanken.
Es werden Informationen zum Pathologischen Glücksspiel sowie Hinweise zur Früherkennung problematischem Spielverhaltens und Hilfsangebo ten vermittelt.

References: § 5
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