Source: http://www.pi-news.net/2007/06/wertheimer-appell-verabschiedet/
Timestamp: 2019-12-10 04:47:21+00:00

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„Wertheimer Appell“ verabschiedet | PI-NEWS
„Wertheimer Appell“ verabschiedet
Im Rahmen des vom Bundesverband der Bürgerbewegungen initiierten 1. Deutschen Islamkritikertreffens in Wertheim/Main (Bild links: Wertheimer Burg) wurde heute ein Katalog von Forderungen an Politik, Medien, Kirchen und andere gesellschaftliche Entscheidungsträger verabschiedet – der sogenannte „Wertheimer Appell“. Gefordert wird unter anderem die Überprüfung von Art. 4 GG (Religionsfreiheit) hinsichtlich seiner Anwendbarkeit auf die Politreligion Islam sowie die Einführung eines Bekenntnisses aller Einwanderer zu den freiheitlichen Grundwerten unserer Kultur und Gesellschaftsordnung in der christlich-jüdisch-humanistischen Tradition Europas.
Nach ausführlicher Diskussion verabschiedet von den Teilnehmern des 1. Deutschen Islamkritikertreffens in Wertheim/Main am 2. Juni 2007
Diese Politik richtet sich gegen den überwältigenden Mehrheitswillen, wie die beiden Allensbach-Studien von 2005 und 2006 zeigen, wonach eine große Mehrheit der Deutschen die Ausbreitung des Islam in ihrem persönlichen Umfeld mit wachsender Sorge beobachtet und sich zunehmend von dieser Ausbreitung bedroht fühlt. Alleingelassen von Politik, Kirchen und Medien, überrascht es daher kaum, dass die Bereitschaft der Deutschen, die pauschal geforderte Toleranz gegenüber dem muslimischen Glauben zu üben, dramatisch sinkt, wie Allensbach feststellt. Dies ist ein besorgniserregender Befund in Hinblick auf die friedliche Weiterentwicklung unserer Gesellschaft.
Es liegt genug Wissen über den Islam, seine vierzehnhundertjährige Gewaltgeschichte und seine ideologische Unveränderbarkeit vor, als dass jemand in verantwortlicher Stellung für sich Unwissenheit in Anspruch nehmen könnte.
•	Überprüfung von Art. 4 GG (Religionsfreiheit) hinsichtlich seiner Anwendbarkeit auf die Politreligion Islam
•	Verhinderung des EU-Beitritts der Türkei
•	Einbeziehung der ansässigen Bevölkerung bei Moscheebauprojekten mit einem zwingenden Ablehnungsmandat für die Administration bei entsprechendem Mehrheitsentscheid; Verbot des Baus von Minaretten als Ausdruck des politischen Islam, Verbot des lautsprecherverstärkten Gebetsrufs
•	Ächtung der Banken und Finanzdienstleister, die in Europa scharia-konforme Geldanlagen anbieten und es damit zulassen, dass in unserer Wirtschaftsordnung das Wirtschaftsmodell der Scharia eingeführt wird
•	Einführung eines Bekenntnisses aller Einwanderer zu den freiheitlichen Grundwerten unserer Kultur und Gesellschaftsordnung in der christlich-jüdisch-humanistischen Tradition Europas (Menschenrechte, rechtliche Gleichstellung von Mann und Frau, Jungen und Mädchen – in Australien müssen von September 2007 an auch einwandernde Muslime ein Bekenntnis zu den christlich-jüdischen Werten des Landes ablegen).
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Thatcher 2. Juni 2007 at 23:09
Jeden einzelnen der Punkte kann man als jemand, der sich mit den Grundlagen des Islam und seiner Geschichte auseinandergesetzt hat, unterschreiben.
Die letzten beiden werden aber schwierig umzusetzen sein: die Banken, die scharia-konforme Produkte einführen, verhalten sich kapitalismus-konform, denn diejenigen Investoren, die daran interessiert sind, sind äußerst finanzstark. Da sehe ich kaum Möglichkeiten für einen wirtschaftsliberalen Staat, zu regulieren.
Und dass Muslime sich zu allem Möglichen bekennen können, ohne es freilich ernst zu meinen, wenn man sie unter entsprechenden Druck setzt, wissen wir alle. Entsprechende Regelungen finden sich sogar im Koran: „Ob ihr kundtut, was in Euren Herzen ist, oder ob ihr es verbergt, Allah weiß es (Koran 3,29)“.
tape 2. Juni 2007 at 23:28
Das sind sehr gute Punkte.
Die Reaktion möchte ich erleben, wenn Minarettbau und Muezzinruf grundsätzlich verboten werden. 😉
#Die letzten beiden werden aber schwierig umzusetzen sein: die Banken, die scharia-konforme Produkte einführen, verhalten sich kapitalismus-konform, denn diejenigen Investoren, die daran interessiert sind, sind äußerst finanzstark.#
Wenn Punkt 1 der Liste erstmal in den Köpfen der breiten Öffentlichkeit ankommt:
• Überprüfung von Art. 4 GG (Religionsfreiheit) hinsichtlich seiner Anwendbarkeit auf die Politreligion Islam
dann dauert es nur kurze Zeit, bis dieser Öffentlichkeit auffällt, dass Unternehmen, wie die Deutsche Bank und die Allianz AG verfassungsfeindliche Shariaprodukte kreiert.
Wenn die Stimmung dann einmal kippt, wird man gar nicht so schnell gucken können, wie so etwas am Firmenimage zehrt.
Ach, wie wünschte ich, dass dies geschieht.
tape 2. Juni 2007 at 23:30
#Ach, wie wünschte ich, dass dies geschieht.#
Nicht das mit dem Firmenimage, das ist sekundär, sondern dass die Stimmung mal kippt, besonders in den MSM.
Wolkenstein 2. Juni 2007 at 23:37
• Ächtung der Banken und Finanzdienstleister, die in Europa scharia-konforme Geldanlagen anbieten und es damit zulassen, dass in unserer Wirtschaftsordnung das Wirtschaftsmodell der Scharia eingeführt wird
Natürlich geht dieser Punkt zu bewältigen – andersherum: Millionenbeträge werden von Banken aufgewendetum ein positives Image in der Öffentlichkeit zu gewinnen.
Ächtung führt zu einem negativen Image. Mehr muss hierzu nicht gesagt werden. Wir haben die Macht Dinge zu verändern – wenn wir es denn wollen.
Politischer Beobachter 2. Juni 2007 at 23:52
Man könnte dies noch durch weitere Punkte ergänzen:
– Streichung der grosszügigen Zuzugsregelungen für Einwanderer
– Ausweisung von Mehrfachstraftätern
und Schwerkriminellen mit Migrationshintergrund
– Unbefristeter Einwanderungsstopp für muslimische Einwanderer
– Kein Religionsunterricht für Muslime an deutschen Schulen; stattdessen Sachkundeunterricht zum Thema Islam
(verbunden mit einer klaren Aufklärung über die Person Mohammeds und die strategischen Ziele des Politislams
– Verbot des Kopftuchs an Schulen und Universitäten sowie in sonstigen staatlichen Einrichtungen
– Keine Sonderregelungen für Muslime, was
Schwimmunterricht an Schulen, Klassenfahrten etc. anbelangt.
Thatcher 2. Juni 2007 at 23:53
Glaube ich nicht. Erfahrung ist: Das Geschäft geht vor dem Image. Man will sich auf keinen Fall einträgliche Geschäfte durch die Öffentlichkeit kaputtmachen lassen. Wenn es sich lohnt, dann wird es solche Produkte geben, wenn auch als „Bückware“ oder offiziell un´ter anderen Bezeichnungen als „Schari’a“. Und das positive Image kann mit ein paar Millionen immer korrigiert werden – man denke nur an das herbeigeworbene gute Image von Sportartikelherstellern, obwohl deren Produkte durchweg aus Sweatshops in Asien stammen.
Tempelritter 3. Juni 2007 at 00:09
Sehr gute Ansätze, insbesondere die Überprüfung des Islams auf Art 4. des GG. Nur wird leider mit den aktuellen Bundesrechtsvergewaltigern des BVerfG zu keinem in unserem Sinne positiven Ergebnis kommen niemals! Denn entscheidend ist nicht, was der Koran lehrt, sondern was das individuum macht. Konsequente Abschiebeung von Straftätern und Einbürgerungs- und Einwanderungsstopp wären fürs erst schon mal realisierbarere Forderungen.
Naja und der letzte Punkt klingt schön nur nützt er eben wenig, dank Taqquia. Da bringt ein Imam eine Fatwa raus, dass das in Ordnung geht und dann ist die Sache wieder für den Anus. Wir alle kennen ja auch die Lippenbekenntnisse der Islamischen Vereinigungen die nichts anderes als Taqquia sind!
Nicht zu letzt brauchen wir ein neues Staatsbürgerschaftsrecht, dass die aktuellen Staatsbürgerschaften neu regelt, damit man die Leute wieder rausbekommt, die hier nur alimentiert werden, aber noch nie ihren Bietrag an unserer Gesellschaft geleistet haben. Dieses Thema sollten man keinesfalls dem rechten Rand alleine überlassen!
Übrigens wäre eine Forderung nach Sozial- und Familienleistungen nur für deustche / EU Bürger zu billigen auch eine effektive Massnahme um der Islamisierung entgegen zu wirken!
Aber ich möchte eure Leistung keinesfalls kleinreden. Ich habe es bedauert nicht kommen zu können aus Ermangelung einer Mitfahrgelegenheit und was auch immer kommt, mein Schwert gehört euch!
Weiter so und wir werden uns nicht unterkriegen lassen!
SAMURAI 3. Juni 2007 at 00:12
Es war ein wertvoller Tag.
Gleichzeitig war es unser erstes Forentreffen.
Auch wenn manches improvisiert war – es war ein grosser Schritt in die richtige Richtung.
Danke nach Wertheim
GuBe 3. Juni 2007 at 00:20
Ich mags eigentlich nicht pathetisch, aber vielleicht sagen wir eines fernen Tages: „Ich war dabei, damals in Wertheim, als alles seinen Anfang nahm und wir beschlossen, den Kampf gegen die schleichende Islamisierung aufzunehmen.“
Ihr wißt doch: Wer kämpft kann verlieren, wer nicht kämpft hat schon verloren!
Wuerttemberger2 3. Juni 2007 at 00:39
Ich denke, dass wir das Manifest gut, schlicht und damit übersichtlich gemacht haben!
Es ist aber noch vieeeel Arbeit notwendig!
Bokito 3. Juni 2007 at 00:48
ist nicht unser Hauptproblem, dass unsere Gesellschaften (in allen Europäischen Staaten!) dabei sind, sich ganz dekadent selbst aufzulösen?
Wenn wir unsere eigenen Werte und unsere Kultur selbst schon entsorgt haben, dann kann uns kein Verbot oder sonstiges vor der Islamisierung retten. Höchstens, die Moslems werden über Nacht alle schwul …
Wuerttemberger2 3. Juni 2007 at 00:50
Ganz recht! Das hat Ulfkotte ja genau so angesprochen: Man kann nicht nur gegen Islamisierung sein, sondern muss für etwas sein, also für unsere Werte/Kultur!
Haiduk 3. Juni 2007 at 01:35
War ein sehr gutes Treffen! 🙂
Ein, zweimal hat man sich im Plenum zwar in Diskussionen verhakt, aber das gab dann Gelegenheit, sich mit Leuten aus Initiativen an der Front zu unterhalten. Geschichten hat man da gehört, das glaubt man kaum. Da versucht z.B. ein SPD-Bürgermeister, Mieter, die eigentlich eine Mietsgarantie auf Lebenszeit haben, hintenrum mit Geldern von DITIB aus ihren Wohnungen herauszubekommen, weil er sich schon so darum gemüht hat, alle anderen Stolpersteine gegen einen Moscheebau aus dem Weg zu schaffen und deren Häuser im Wege stehen. Die Leute sollen wegziehen, damit endlich diese Moschee für die Mohammedanisten gebaut werden kann, aber sie wollen nicht! Stattdessen nehmen sie lieber die offene Geringschätzung in Kauf und irgendwelche Sachbeschädigungen, von denen man annehmen muß, daß sie damit in Zusammenhang stehen …
Grund ist anscheinend, daß nahezu alle Türken dem Bürgermeister ihre Stimmen gegeben haben 🙁
Die Seite der Initiative ist
http://www.wir-in-recklinghausen.de/
sie kämpfen auch mit VIKZ, die in ihren Einrichtungen die Mohammedanisten von morgen heranziehen
http://www.wir-in-recklinghausen.de/sites/projekte/integration_vikz/index.htm
die von WIR sind wirklich tapfere Leute, an denen man sich ein Beispiel nehmen kann!
PS: Woran m.E. gearbeitet werden muß, ist eine Terminologie, die die richtigen Inhalte transportiert. Wenn wir diese Politiksekte „Islam“ nennen, übernehmen wir mit dieser Begrifflichkeit schon mal irgendwo die Sichtweise des Gegners. Besser wäre es, das Ding einfach Mohammedanismus zu nennen. So nannte man es früher mal, wie man in Mayers
Konversationslexikon (herausgegeben ab 1885) nachlesen kann
http://susi.e-technik.uni-ulm.de:8080/Meyers2/seite/werk/meyers/band/11/seite/0707/meyers_b11_s0707.html
http://susi.e-technik.uni-ulm.de:8080/Meyers2/seite/werk/meyers/band/11/seite/0708/meyers_b11_s0708.html
im Begriff Mohammedanismus kommt zum Ausdruck, daß es sich um eine Ideologie handelt. Das ist zwar mehr zum Schreiben, aber es eröffnet eine inhaltsreichere und somit bessere Diskussion. Ich meine auch, daß wir uns das „Musels“ abgewöhnen sollten. Besser ist Mohammedaner. So hat man sie hier immer genannt und deshalb kann uns das auch niemand nie nicht verbieten 😉
Islamkritik-dot-com 3. Juni 2007 at 01:51
War ein konstruktives und ermutigendes Treffen! Schade nur, daß Dr. Ulfkotte nur wenig Zeit hatte…
unrein 3. Juni 2007 at 02:12
mir fehlt 1. noch die eindeutige Forderung von Einwanderungsvoraussetzungen und 2. eine klare Aufstellung der Kosten der Zuwanderung, speziell in diesem Punkt werden wir seit jahrzehnten gezielt desinformiert!
…es gibt lediglich erbärmliche Gutmenschstudien, in denen zB. Steuergewinne durch brasilianische Fussballstars oder schweizer Deutsche Bank Vorstände mit der Sozialhilfe 1000 islamischer Analphabeten gegen gerechnetet werden…also alle Ausländer einfach mal in einen Topf schmeissen und unterm Strich kommt dann angeblich noch ein schöngerechneter Gewinn raus, ne sowas brauch ich nicht!
ich will einfach wissen: welcher Zuwanderer nützt, welcher kostet! es muss eindeutiges Zahlenmaterial der vergangenen 5 Jahrzehnte darüber vorliegen welches uns vorenthallten wird.
PS: dass ein brasilianischer Kicker es zur Bedingung gemacht hätte, nur für den FC Bayern zu spielen wenn mind. 100 bildungsferne Moslems im Gegenzug aufgenommen werden, hab ich noch nie gehört!
omameume 3. Juni 2007 at 02:26
war auch nicht unumstritten – aus taktischen Gründen hätten einige Teilnehmer das gerne ausgeklammert gehabt. Sei´s drum, da war auch Kuddelmuddel und es musste „was“ her. Aber wärst Du da gewesen, wer weiß. Dieses ist eine Aufforderung, nein bitte, seids dabei das nächste mal, Ihr wisst gar nicht, was wir dann reißen können. Übrigens gibt es auch immer Überraschungen wegen z.B. Personen, die PI oder das Internet gar nicht kennen oder haben(Internet) und die große Angst vor`s Filmen haben (vielleicht so wie bei den Grünen in den Gründerjahren) Gleichwohl haben sie manchmal Einiges beizutragen, aber es ist halt schwierig,verschiedene Gezeiten zusammenzubringen.
Das Essen war auch gut, ich wünsche mir, dass ihr alle kommt, spätestens in Brüssel.
Udo Ulfkotte hat eine viel bessere Figur als in dieser ntv-Talkshow gemacht-beeindruckend. Seids dabei, wir haben keine andere Wahl, oder doch?
unrein 3. Juni 2007 at 02:36
Nachtrag: wir müssen den grünen Multikultifetischisten einfach mal unter die Nase binden, was der „Spaß“ eigentlich kostet! incl. Folgekosten bzw. wieviel X-Milliarden uns schon gekostet hat…
aber, es wird eh nix nützen…sie werden uns vorrechnen dass 50.000 Dönerbudenbetreiber angeblich mind. 10 Mio. „Arbeitsplätze“ geschaffen hätten…usw…ne, ja is klar…
OT: ich hab vorhin folgende email erhalten:
„Boost economic fm friday islamic jihad. Spoiling your expresss data before. Advantage offer at newest models, debuting our gallery fullmotion.“
kann diesen bullshit jemand übersetzen das auch nur annähernd ein Sinn daraus wird…?
Thatcher 3. Juni 2007 at 02:51
Ich z.B. wusste gar nicht, dass das heute gewesen wäre. Hätte sowieso anderes zu tun gehabt. Aber ich werde versuchen, in Brüssel dabei zu sein.
„Wertheimer Manifest“ hieß übrigens auch ein Parteiprogramm der NPD, das 1970 verabschiedet wurde. Ob diese Namensgebung damit wohl ein Tritt in den Fettnapf ist, oder ob das kaum noch jemand weiß?
unrein 3. Juni 2007 at 06:02
hier hat mal einer gepostet, dass 1970 ein Artikel im SPIEGEL erschienen ist, der die Folgen der Zuwanderung zutreffend vorausgesagt hat, nur dass es noch schlimmer gekommen wäre…ich würde diesen Artikel liebend gerne heute mal lesen, hat irgendjemand auf PI diesen Beitrag parat???…bitte um Aufstellung dieses Artikels, sei es als pdf oder sonstwas doc. etc….
Friedel B. 3. Juni 2007 at 06:34
Dass diejenigen, die sich wegen der Ausbreitung des Islams Sorgen machen, von „Politik, Kirchen und Medien alleingelassen“ werden, ist im Hinblick auf die Kirchen nach meiner Ansicht besonders traurig und besonders schwer verständlich, auch wenn es mittlerweile andere Strömungen gibt (beispielsweise die Denkschrift oder „Handreichung“ des Ratsvorsitzenden der Evangelischen Kirche, über die u.a. bei PI berichtet wurde). Ich bin gespannt, was auf dem am kommenden Mittwoch beginnenenden Evangelischen Kirchetag in Köln zu diesem Problemkreis zu hören sein wird. Was das „Mannheimer Manifest“ angeht (Dank den Initiatoren!), so hätte ich in dem Satz der mit „Ächtung der Banken und Finanzdienstleister“ beginnt, das Wort „Ächtung“ lieber durch ein anderes (zum Beispiel „Öffentliche Kritik der …“) ersetzt. „Acht und Bann“ bedeutet bekanntlich ursprünglich, dass die davon Betroffenen „ihre Rechtsfähigkeit verloren und jedermann sie ohne Strafe töten konnte. Ihr Vermögen verfiel, jedermann konnte es an sich bringen.“ (Zitiert nach Wikipedia). Wir sollten also mit dem Begriff „Ächtung“ auch dann vorsichtig umgehen, wenn niemand von uns die in dem Zitat genannten Konsequenzen tatsächlich wünscht.
Katrin 3. Juni 2007 at 08:59
Am besten wäre ein Einwanderungsgesetz, mit folgenden zwingenden Punkten:
(In fast jedem Land gibts es ein Goetheinstitut, das Sprachkurse anbietet.)
– kein Eintrag in das Strafregister des Heimatlandes
– Eintrittsgeld und/oder zwei Bürgen (damit der Einwander(in) nicht dem deutschen Sozialstaat zur Last fällt.)
Das ist zwar gnadenloser Sozialdarwinismus, aber andere Länder suchen sich auf diese Art und Weise auch ihre neuen Staatsbürger aus.
Es könnte eine befristete Aufenthalts- und Arbeitserlaubnis für fünf Jahre erteilt werden. Wer sich strafbar macht, wird sofort wieder abgeschoben, auf eigene Kosten natürlich. Danach sollte die deutsche Staatsbürgerschaft stehen.
Es sollte ein weiterer Sprachtest erfolgen, nach fünf Jahren sollte man die deutsche Grammatik halbwegs gefressen haben und zur Erkenntnis gelangt sein, dass die deutsche Grammatik u.a. vier Fälle hat und nicht nur *dem* Dativ. Auch sollte überprüft werden, ob die Grundwerte unserer Gesellschaft anerkannt, respektiert und gelebt werden und es sollte die wirtschaftliche Selbstständigkeit/Unabhängigkeit nachgewiesen werden. Sprach- und Landeskundekurse (diese sollten allerdings zum Selbstkostenpreis angeboten werden) sind selbst zu finanzieren, die Zuwanderer wollen ja etwas von uns und wir nicht von ihnen.
Am Ende gibt es eine schöne Feier, mit Schwur auf das Grundgesetz, Fahne schwenken, Absingen der Nationalhymne und Überreichung der Einbürgerungsurkunde.
Auf diese Art und Weise kann man ständig alle schön durchsieben.
@Politischer Beobachter
Einen unbefristeten Zuzugsstop für moslemische Einwanderer halte ich für übertrieben. Die Perser, die in den 70er Jahren den Iran mit dem Schah verlassen haben, haben sich alle sehr gut in Europa integriert und wirklich unsere Kultur bereichert. Eine Freundin von mir, ihre Eltern sind Perser, ist die beste Britin, die du dir vorstellen kannst.
Kopftuchverbot und Islamunterricht in öffentlichen Einrichtungen und an Schulen könnte man ganz einfach damit unterbinden, dass Deutschland endlich einmal die Säkularisierung vollzieht. Das würde natürlich auch den evangelischen und katholischen Relgionsunterricht einschließen und die Bayern müsste ihre Kruzifixe in den Schulen abhängen. Aber damit gebe es erst überhaupt keinen Diskussionsbedarf. Für alle Schüler müsste verbindlich das Fach Ethik angeboten werden, welches die Grundlagen unser christlich-jüdisch humanistischen Gesellschaft vermittelt, von Platon bis Habermas.
Katrin 3. Juni 2007 at 09:09
Dem Verbot des Baus von Minaretten lässt sich doch garantiert mit den Bauordnungen beikommen und das Verbot des Gebetsrufs lässt sich bestimmt mit den Lärmschutzverordnungen erschlagen.
Wilhelm Entenmann 3. Juni 2007 at 09:16
Sehr gut, und vielen Dank all jenen, welche den notwendigen ersten Schritt unternommen haben.
Das Papier ist doch schon mal etwas, mit dem arbeiten kann.
Und jetzt Dampf machen, die Bühne der Öffentlichkeit nicht länger den Mohammedanern und deren Dhimmis überlassen.
Politischer Beobachter 3. Juni 2007 at 09:36
@ 23 Katrin
Ok, sagen wir, vorerst unbefristete
Zuwanderung aus muslimischen Ländern
oder zumindest eine sehr strenge Prüfung
Ansonsten sollte sich Einwanderung generell eindeutig an den Interessen dieses Landes orientieren.
Also z.B. geprüft werden, ob der Beruf des Einwanderers wirklich gesucht ist und wir einen Mangel in diesem Bereich haben.
Bei Schaffung von Arbeitsplätzen, ob diese Arbeitsplätze für die Gesamtgesellschaft geschaffen werden, und nicht nur für bereits existierende Parallelgesellschaften.
Was die Demo in Brüssel anbelangt, sollte
man versuchen, möglichst viele Menschen aus dem Großraum Brüssel anzusprechen.
Denn die haben es nicht weit, und es sollte auch von der Masse her eine machtvolle Demonstration sein!
FreeSpeech 3. Juni 2007 at 09:36
Eine Kritik liegt mir am Herzen:
Mehrheit ist keine valable Begründung. Mehrheit ist auch der Traum der Mohammedaner. Und Mehrheitsgesellschaft ist darum auch ein islamofaschistischer Begriff, siehe hier und hier
Für die Verteidigung von Freiheit, Demokratie und Menschenrechten braucht man nicht die Meinung der Mehrheit, das sind gesetzte Werte, die nicht verhandelbar sind.
Der Kampf, in dem wir stehen, geht um die offene Gesellschaft und ihre Feinde. Denn eine islamische Gesellschaft ist keine offene Gesellschaft, sie schliesst Dhimmis und Frauen aus, und sie schliesst das Denken aus, das Denkenn in Werten, und das Denken nach der kritischen Methode,
Ich plädiere also dafür, von der offenen Gesellschaft zu reden. Den nopffen für Zwang sind wir nicht, offen für Handabhacken sind wir nicht, offen für die Unterdrückung der Frau sind wir nicht, offen für totaliäre Ideologien sind wir nicht.
Der Begrif stammt von Popper, und der hat die die Feinde der offenen Gesellschaft ausführlich charakterisiert. Ob es Nationalsozialismus, Sozialismus oder Mohammedanismus sei, der Charakter ist derselbe.
Also nix Wille der Mehrheit, oder Wille der Mehrheitsgesellschaft, sondern Wille der offenen Gesellschaft.
Karl R.Popper, Die offene Gesellschaft und ihre Feinde Band I, Band II
FreeSpeech 3. Juni 2007 at 09:38
Den nopffen für Zwang sind wir nicht
Denn offen für Zwang sind wir nicht
web 3. Juni 2007 at 09:46
Ich kann dem Manifest in allen Punkten zustimmen,inklusive der Punkte die Politischer Beobachter in einem Kommentar noch beigefügt hat.Leider wird es niemanden interessieren weil ein großer Teil der Bürger aufgrund der Mediendiktatur von den Auswüchen und diesen unglaublichen Dingen gar nicht erfährt.Gutes Beispiel ist der G8 Gipfel.Ich bin mal gespannt was alles nicht oder in einem völlig falschen Zusammenhang gesendet wird.
FreeSpeech 3. Juni 2007 at 09:49
Der offenen Gesellschaft sind die Zwänge des Mohammedanismus fremd.
Tabro 3. Juni 2007 at 10:15
Man sollte dieses Manifest unterschrieben an das Bundeskanzleramt senden, damit unseren politischen Entscheidungsträgern klar wird was die Mehrheit der Bevölkerung will und von ihnen erwartet.
Zenta 3. Juni 2007 at 10:25
@#6 Politischer Beobachter
Richtig…und wer dem nicht zustimmt, wird gar nicht erst reingelassen!
Und die dem Manifest zustimmen, schön unterschreiben lassen, aktenkundig machen und bei Verstoss gnadenlos, ohne Wenn und Aber, ausweisen!
Eurabier 3. Juni 2007 at 10:31
Ja, man sollte der autochthonen Bevölkerung (denen die Politker immer erklären, die öffentlichen Haushalte seien Pleite) immer wieder klarmachen, was die Zuwanderung von Anhängern des Mohammedanismus den Steurzhaler pro Jahr kostet!
Und da kommen so zwischen 20-30 Mrd Euro zusammen, je nachdem, ob man die reinen Transferleistungen zusammenfasst oder auch die Folgekosten: Frühpensionierungen von Rütli-Lehrern, C4-Stellen für „Migrationsforschern“, Krankenhauskosten verletzter Polizisten, Knastunterbringung von Rütli-Borats (obwohl die Justiz die Kosten durch nicht-Vollzug dort minimiert), Aushandygen von MP3-Playern, psychologische Betreuungskosten traumatisierter Vergewaltigungsopfer, Untersuchungsausschüsse für Kurnaz, Personalkosten für „Integrationsbeauftragte“, ….
Alles in Allem verursacht der Mohammedanismus hohe Kosten ihne irgendeinen Nutzen für unsere Gesellschaft zu bringen!
wolfgang34 3. Juni 2007 at 10:41
ja, es war ein gutes Treffen und hoffentlich nicht das letzte.
Ich hätte vielleicht im Manifest nur eine einzige Forderung sehen wollen, die nach Überprüfung hinsichtlich GG§4, und dann so ausführlich mit eventuellen Konsequenzen, daß es wirklich hohe Wellen geschlagen hätte.
Man kann nur hoffen, daß sich bald mal ein pensionierter Staatsrechtler findet, der dieses Thema ernsthaft aufnimmt.
FreeSpeech 3. Juni 2007 at 10:58
FreeSpeech 3. Juni 2007 at 10:59
http://de.wikipedia.org/wiki/Mehrheitsgesellschaft
FreeSpeech 3. Juni 2007 at 11:01
Ich plädiere also dafür, von der offenen Gesellschaft zu reden. Den offen für Zwang sind wir nicht, offen für Handabhacken sind wir nicht, offen für die Unterdrückung der Frau sind wir nicht, offen für totaliäre Ideologien sind wir nicht.
Der Begriff stammt von Popper, und der hat die die Feinde der offenen Gesellschaft ausführlich charakterisiert. Ob es Nationalsozialismus, Sozialismus oder Mohammedanismus sei, der Charakter ist derselbe.
Karl R.Popper, Die offene Gesellschaft und ihre Feinde
in der Buchhandlkung Ihrer Wahl
Eurabier 3. Juni 2007 at 11:31
Pflüger „versteht“ die Heinersdorfer:
http://www.tagesspiegel.de/berlin/archiv/03.06.2007/3307920.asp
Israel_Hands 3. Juni 2007 at 12:02
@ #15 Haiduk:
„Mohammedanismus“ statt „Islam“.
Halte ich für falsch. Abgesehen davon, dass es ein langes und umständliches Wort ist, öffnet es nur der üblichen Verteidigungsstrategie die Tür: Ja, der Mohammedanismus ist eine bedenkliche Sache, aber er hat rein gar nichts mit dem ISLAM zu tun. Islam heißt nämlich Frieden!
Das Problem heißt Islam, da gibt es nichts zu beschönigen, zu verschleiern oder zu umschweifen.
@ #23 Katrin:
„Kein Eintrag in das Strafregister des Heimtatlandes.“ (Du meinst vermutlich im Strafregister …)
Eine solche Voraussetzung für die Einwanderung wäre völlig kontraproduktiv. Das hieße ja, dass wir nur noch angepasste Bürger unfreiheitlicher Regime aufnehmen könnten, hingegen keine Gegner dieser Regime mehr.
Dies würde auch das Asyl-Prinzip (welches allerdings tatsächlich dringend überarbeitungsbedürftig ist) auf den Kopf stellen.
Bernd Dahlenburg 3. Juni 2007 at 12:04
Wären gute KZ-Schergen geworden, die autonomen Sozen-Faschos
Leserin 3. Juni 2007 at 12:05
Bei der derzeitigen Arbeitslosenzahl ist ein sofortiger Einwanderungsstopp mehr als gerechtfertigt.
Einwanderung (oder Zuzug) sollte nur für die möglich sein, die
a) schon beim Zuzug die verbindliche Zusage einer Arbeitstelle in Deutschland haben
b) schon vor ihrem Zuzug Grundkenntnisse der deutschen Sprache erworben haben (es geht ja auch gar nicht anders, sonst können sie ja ihre Arbeit gar nicht machen, wie in Punkt a) gefordert.
Wenn das konsequent eingehalten würde, wären wahrscheinlich die meisten Probleme schon gelöst. Und unsere Sozialkassen wären so gut gefüllt, daß man den wirklich Bedürftigen helfen könnte.
Das Asylrecht könnte ruhig weiter bestehen bleiben. Weniger als 5 % der Asylsuchenden werden beim Verfahren auch wirklich anerkannt. Es wäre aber nötig, daß das Verfahren um Anerkennung sehr schnell durchgeführt wird, und abgelehnte Asylbewerber müßten konsequent und unverzüglich in ihr Herkunftsland zurückgeführt werden.
Mit dieser Regelung wären auch die Probleme mit der muslimischen Einwanderung schon fast gelöst.
lupin 3. Juni 2007 at 12:06
Kompliment an die Veranstalter. Wer die Friedensliebe und Wohltätigkeit des Mohammedanismus in Frage stellt, ist ja nicht selten wüsten Morddrohungen und Verleumdungen von Vertretern eben dieser friedensliebenden, toleranten und offenen Gläubigengemeinschaft ausgesetzt, wie nicht zuletzt das Beispiel Giordanos zeigt.
Was ich allerdings in dem Manifest vermisse, ist eine Forderung nach einem Verschleierungsverbot im öffentlichen Raum. Der Mohammedanismus lebt in erster Linie von der Symbolik, mit der er versucht, die Gesellschaft auf allen Ebenen zu durchdringen und den privaten Raum zu veröffentlichen um ihn letzlich abzuschaffen. Es reicht eben nicht, die Frau in den eigenen 4 Wänden zu verschleiern, nein, sie muss auch und gerade vor den Ungläubigen in voller martialischer Montur aufmarschieren. Faschismus funktioniert nicht anders. Schwarz ist dabei übrigens beider Lieblingsfarbe, was für den Linksfaschismus der Autonomen übrigens genauso gilt.
Die Bezeichnung Pinguin für vollverschleierte Frauen finde ich daher irreführend. Pinguine werden allgemeinhin als drollig wahrgenommen. Beim Anblick vollverschleierten Frauen will sich so ein Gefühl bei mir aber partout nicht einstellen. Da fühle ich mich dann doch weniger an den letzten Zobesuch und eher an den letzten Zombie- oder Mumienfilm erinnert. Wobei ich mir nicht helfen kann, dass mir dann immer auch die Nachrichten über die letzte Gräueltat im Namen Allahs durch den Kopf flimmern.
Wobei ich stark annehme dass den Islamisten genau diese Assoziation nicht ganz unrecht sein dürfte. Öffentliche Einschüchterung mit dem Ziel der Unterwerfung unter den Islam. Frei nach Mao – bestrafe einen, erziehe 1000.
Und genau darum sollte unsere Gesellschaft gerade gegen diese – angeblich so harmlose – Symbolik angehen. Nicht umsonst ist ja auch das Zurschaustellen rechter Symbole verboten.
Bernd Dahlenburg 3. Juni 2007 at 12:07
Sorry, der Satz gehört natürlich in den Beitrag mit den Prügel-Anarchos
Israel_Hands 3. Juni 2007 at 12:08
@ #37 Free Speech:
„Offene Gesellschaft“ klingt wie „offene Stadt“, also eine Stadt, die sich widerstandslos dem Belagerer ergibt in der Hoffnung, nicht nach einer gewaltsamen Einnahme geplündert und geschleift zu werden …
Gerade erkenne ich in dem Bekenntnis „Wir leben in einer offenen Gesellschaft“ eine ganz neue Bedeutung!
FreeSpeech 3. Juni 2007 at 12:32
#44 Israel_Hands (03. Jun 2007 12:08)
Ich begrüsse deinen Einwand.
Die offene Gesellschaft ist offen gegenüber Ideen und Entwicklung.
Die geschlossene Gesellschaft hingegen unterscheidet zwischen Arier und Nicht-Arier, zwischen Muslim und Nicht-Muslim. Da wird ausgeschlossen.
Offen heisst nicht gratis. Offen heisst nicht naiv.
Die Demokratie kann sich anpassen – das ist Offenheit.
Faschismus und Mohammedanismus gibt seine Regeln und mordet Kritiker. Das ist nicht Offenehit, sondern Feindaschaft gegenüber der Offenheit.
Um dein Bild der Stadt zu nehmen: Eine offene Stadt hält ihre Tore offen, aber die Schutzmauer ist gebaut. Für alle Fälle. Denn eine Stadt ohne Mauer ist nicht offen, die ist einfach ungeschützt.
Und wenn die Feinde aus der Wüste herangeritten kommen, dann werden die Tore geschlossen, der Feind bekämpft.
Wer offen ist, hält Augen und Ohren offen und trainiert Karate, denn mit den offenen Augen und dem kritischen Verstand hat er festgestellt, dass es Feinde der Offenehit gibt.
FreeSpeech 3. Juni 2007 at 12:37
„Was ich allerdings in dem Manifest vermisse, ist eine Forderung nach einem Verschleierungsverbot im öffentlichen Raum. “
… und der Absichten – denn die Verschleierung der Frauen geht ja einher mit der Verschleierung der totalitären Absichten 😉
FreeSpeech 3. Juni 2007 at 13:28
Wiki bietet übrigens eine recht gute Zusammgfassung zur Offenen Gesellschaft
Israel_Hands 3. Juni 2007 at 13:45
@ #45 FreeSpeech:
Ich weiß schon, wie Du das meinst, und das ist ja auch zutreffend. Aber gegenwärtig benimmt sich unsere Gesellschaft wie die offene Stadt, die dem Eroberer widerstandslos ihre Tore öffnet, aus Furcht, dass er sonst ihre Mauern einrennt und aus Rache für die Gegenwehr hemmungslos schändet und plündert. Die offene Stadt macht das allerdings aus Not, weil der Belagerer überlegen ist. Unsere Gesellschaft macht es gegenüber einem (noch) schwächeren Feind.
karim 3. Juni 2007 at 13:59
@6, 23 und 32:
Zwar bin ich mit allen Beiträgen einig, aber diese 3 im besonderen.
Leider konnte auch ich nicht persönlich anwesend sein, dennoch geht mich die Sache an.
WAARUM kann D nicht wie Kanada ein Punktesystem für die Einwanderer entwickeln?
Allerdings habe ich so meine Zweifel bei diiiiiiiiesem Abschnitt:
„• Einführung eines Bekenntnisses aller Einwanderer zu den freiheitlichen Grundwerten unserer Kultur und Gesellschaftsordnung in der christlich-jüdisch-humanistischen Tradition Europas (Menschenrechte, rechtliche Gleichstellung von Mann und Frau, Jungen und Mädchen – in Australien müssen von September 2007 an auch einwandernde Muslime ein Bekenntnis zu den christlich-jüdischen Werten des Landes ablegen).“
Muslime dürfen sogar ihren Glauben verleugnen, wenn es ihnen von Nutzen ist. Taqiyya auf der ganzen Linie anwenden!!! Damit können wir schwer umgehen, daher hasse ich persönlich die Lüge, weil sie sehr viel Unheil im großen wie im kleinen bringen kann.
Bei nachgewiesener Taqiyya müsste dann rigoros angewandt werden:
„….Und die dem Manifest zustimmen, schön unterschreiben lassen, aktenkundig machen und bei Verstoss gnadenlos, ohne Wenn und Aber, ausweisen!…“
Was die Verschleierung der Frauen betrifft, so führt Bassam Tibi in seinem Buch „Aufbruch am Bosporus“ auf, dass dies eine „zivilisatorische Abgrenzung“ und ein „Emblem des Islamismus“ ist.
Das Tragen vom Kopftuch hat nichts mit der Religionsfreiheit zu tun.
Seit ich dies weiß, verstehe ich, warum so manches Mädchen, das mitunter geschlitzt und hauteng angezogen, ABER mit Kopftuch bedeckt, unterwegs ist.
Was WIR dringend brauchen, ist Zusammenhalt unserer Menschen in D und Europa. Ein Zusammenhalt ALLER, denen unsere Werte noch etwas bedeuten und diese auch unseren Kindern und Kindeskindern erhalten sehen wollen.
Es ist gelinde gesagt erschreckend, was für Zustände vielfach in den islamischen Ländern unter der Bevölkerung herrschen.
Ich weiß, ich bin mit meiner Ansicht nicht populär, aber dennoch sage ich meine Meinung:
Ich selbst bin zutiefst davon überzeugt, dass uns hauptsächlich noch das Beten helfen kann, damit sich die Islamisierung noch zu unseren Gunsten wendet.
Wenn wir unsere CHRISTLICHEN Werte nicht verraten hätten, wären wir – so glaube ich – nicht in eine solche Lage geraten.
Vor langer Zeit schon hörte ich einen weisen Ausspruch eines frommen Mannes: „Einem Volk kann nichts Besseres widerfahren, als EIN GOTTESFÜRCHTIGER König.“
Jetzt hoffe ich nur, dass Sie mich leben lassen ;-).
Bariloche 3. Juni 2007 at 14:11
Das Treffen hat sich wirklich gelohnt, man hat neue Kontakte knüpfen können und interessante Aspekte der Arbeit verschiedenster Bürgerbewegungen erfahren.
Im Namen von islam-deutschland.info möchte ich mich ganz herzlich bei Willi Schwend und dem BDB für die perfekte Organisation und die Gastfreundschaft bedanken.
Doctore S. 3. Juni 2007 at 14:32
„Einführung eines Bekenntnisses aller Einwanderer zu den freiheitlichen Grundwerten unserer Kultur und Gesellschaftsordnung in der christlich-jüdisch-humanistischen Tradition Europas (Menschenrechte, rechtliche Gleichstellung von Mann und Frau, Jungen und Mädchen – in Australien müssen von September 2007 an auch einwandernde Muslime ein Bekenntnis zu den christlich-jüdischen Werten des Landes ablegen…“
Und was sind „jüdisch-christliche Werte“?
Ich lehne den historischen Monotheismus ab – also darf ich auch nicht in Australien einwandern?
Und ohne mich zum Juden-christentum zu bekennen, fliege ich also auch bald aus Europa heraus…
Solche Forderungen und Manifeste lehne ich ab.
Was oben an Gleichberechtigung usw. genannt wird, beinhaltet Rechte, die ABER AUCH GAR NICHTS mit dem monotheismus zu tun haben – angefangen mit der sexuellen Selbstbestimmung pupertierender Mädchen, die ihre „Pille“ nehmen, über die Idee, dass das Universum möglicherweise eben nicht von einem Gott nach dessen Gutdünken mal eben aus Nichts gemacht wurde bis hin zu Themen wie Homosexualität oder etwa die Freiheit künstlerischer Darstellungen oder gar Tierschutz.
Was unsere Zivilisation wirklich von anderen unterscheidet – der bei vielen verhasste Individualismus nämlich zuzüglich Wissenschaften – sind doch just eigenheiten, die GEGEN die Religion unter großen Opfern wieder die Geistlichkeit durchgeboxt wurden.
Und nun sollen wir uns also durch die hintertüre wieder „bekehren“ – und haben dann ganz schnell wieder „Gottes Wort“ und natürlich auch die Diener des Herren mitsamt ihren „Glaubenswahrheiten“ an der Backe…
„Christliche Tradition Europas… Das Christentum ist wie auch der Islam eine orientalische Religion, die in Europa mit brachialer Gewalt von unten her durchgepruegelt wurde.
Das Christentum hat wohl mehr Menschen vernichtet als der Islam / oder irre ich mich damit?
Was gottesfuerchtige Christen in Europa alles haben in Flammen aufgehen lassen, einschliesslich dichter, Philosophen, Forscher und und und, braucht hier wohl nicht expilzit genannt werden.
Als Europaeer sage ich jedem Christen >> ich lehne euren Gott ab.
spital8katz 3. Juni 2007 at 14:45
@ #23, Katrin
In den Herkunftsländern der Parasiten bekommt man für Geld alles bescheinigt.
frundsi 3. Juni 2007 at 15:12
@hi bari.
schließe mich deiner ausführung an:
Thatcher 3. Juni 2007 at 15:20
Bevor wirklich nur noch Beten hilft (und ich den Selbstmord vorziehen würde), müsste es noch um einiges schlimmer werden. Noch sind wir aufgeklärten Nichtmoslems und Inhaber gesunden Menschenverstandes in der Mehrheit, noch gelten unsere Gesetze und könnten ordentlich angewendet werden, wenn nur der Wille dazu sich endlich durchsetzen würde.
Ob der König nun gottesfürchtig ist oder nur so erscheint, wie Machiavelli rät, ist zweitrangig. Fakt ist, dass Religion für das Individuum eher kontraproduktiv ist, es für eine Gesellschaft aber höchst fatal enden kann, wenn die Individualisierung und weltanschauliche Libertinage zu einem Zustand führt, in dem sich absolut kein Widerstand gegen religiöse Machtbewegungen mehr organisieren lässt. Was wir bräuchten, wäre ein Volk von aufgeklärten, gebildeten und selbstbewussten Agnostikern und Atheisten, die aber wie eine Armee zusammenhält, wenn sie als Kollektiv angegriffen wird. Früher konnte die Kirche so etwas erreichen, hat diese Fähigkeit aber so sehr missbraucht, dass sie diskreditiert und für die Aufgabe nicht mehr geeignet ist. Ich weiß nicht, wie man so etwas heute erreichen kann.
FreeSpeech 3. Juni 2007 at 16:18
Den Begriff „Offene Gesellschaft“ verwende ich nicht zum Vergnügen.
Ich denke dass gerade damit gezeigt werden kann, dass die Gesellschaft eben nur für das offen ist, was sie erhält und geschlossen für das, was sie zerstört.
Ich denke auch, dass dieser Begriff die Mohammedaner und inre Gutmenschen zu dummen Aussagen provozieren wird, was zur Klärung des Unterschiedes von Offener Gesellschaft, islamischer Gesellschaft und orientierunglsoser Gesellschaft führen kann.
SAMURAI 3. Juni 2007 at 16:22
Mehr als nur ärgerlich.
http://www.uni-magdeburg.de/uniarchiv/chronik/jahre_brd/1970/02.htm
Datum: 15.02.1970
Der unter Polizeischutz tagende vierte Bundesparteitag der NPD in Wertheim (Kreis Tauberbischofsheim) ist von heftigen Auseinandersetzungen über die Parteilinie gekennzeichnet (seit 14. 2.). Im »Wertheimer Manifest 70«, das der Parteitag verabschiedet, wird die NPD als konservative, totalitäres Denken ablehnende Partei bezeichnet. (45, S. 28)
Klare Abgrenzung sollte umgehend folgen.
Wir haben damit nicht das Geringste zu tun !
Thomas 3. Juni 2007 at 16:27
Auch wenn es virtuelle „Prügel“ gibt.
Was fängt man jetzt mit dem Manifest an? Papier ist geduldig. Die Forderungen sind mit Abweichungen Konsens bei den meisten islamkritischen Menschen. Aber wenn man damit keine Entscheidungsträger erreichen kann, wird es nichts als eine schöne Erklärung bleiben. Somit muss das Manifest über den Kreis der „üblichen Verdächtigen“ hinaus bekannt werden.
karim 3. Juni 2007 at 17:22
@ Doctore S.
„Als Europaeer sage ich jedem Christen >> ich lehne euren Gott ab.“
Sicher können und dürfen Sie dies tun – mit allen Konsequenzen. Ich kann Sie durchaus verstehen, nur muss ich noch etwas dazu schreiben. Sie sollten berücksichtigen, dass die Lehre Jesu Christi niemals zur Gewalt angehalten hat. Seine Lehre wurde leider viel zu oft von uns Menschen für unsere eigenen Interessen missbraucht, während Islamisten die Lehre Mohammeds ausleben.
@ 54 Thatcher
ICH bin ein praktizierender Christ und sehe es durchaus nicht als kontraproduktiv. Im Gegenteil. Allerdings richte ich mein Leben nicht nach einer KIRCHE, sondern für mich ist allein die Lehre Jesu Christi maßgebend.
JEDER kann/muss/darf für sich entscheiden, wie er leben möchte – mit allem drum und dran. Noch können wir es tun! Es ist nur wichtig, dass wir uns gegenseitig respektieren und trotz der Unterschiede im Denken und Glauben zusammen halten.
Ungläubige 3. Juni 2007 at 19:23
Dieses Treffen und das Wertheimer Manifest sind ein weiterer Schritt in die richtige Richtung und sehr wertvoll! Sicherlich müssen mit der Zeit aber noch weitere Forderungen aufgestellt werden, die z.B. eine strengere Regelung der Zuwanderung von Moslems und einen härteren Umgang mit kriminellen Migranten verlangen (wie z.B. die Abschiebung ins Herkunftsland und Entzug der deutschen Staatsbürgerschaft)verlangen. Und da es einen direkten Zusammenhang zwischen dem Islam, der Erziehung in muslimischen Familien und gewissen Verhaltensweisen vor allem männlicher, junger Migranten gibt, wird dieses Thema in Zukunft auf jeden Fall mit einbezogen werden müssen.
Echn Aton 3. Juni 2007 at 20:13
GG Artikel 4, Satz 2
2: „Die ungestörte Religionsausübung wird gewährleistet.“
Wenn es so ist, daß die ungestörte Religionsausübung gewährleistet wird, dann muß u.a. folgendes berücksichtigt werden:
Er hat seine „RELIGION“ also „UNGESTÖRT“ ausgeübt – und einen MORD begangen, wie es der Koran für einen solchen Fall ausdrücklich vorschreibt !
Er hat dies zwar in den Niederlanden getan, wo unser GG nicht maßgeblich ist, aber das tut hier nichts zur Sache; denn auch Muslime in Deutschland könnten auf die Idee kommen, ihre „Religion“ auf diese Weise „ungestört“ auszuüben.
Wäre dies in Deutschland strafbar, oder wäre es mit Art. 4 GG vereinbar ?
Art. 4 Satz 1 und 2 sagen bislang nichts über eine wie auch immer geartete Einschränkung des Rechts auf „ungestörte Religionsausübung“.
Also ist es wohl legitim, im Rahmen der „ungestörten Religionsausübung“ einen Menschen zu ermorden, wenn die Religion dies für klar beschriebene Fälle vorschreibt.
Denn in anderen Artikeln des GG gibt es vergleichbare Einschränkungen durchaus, z.B. in Art. 2 Satz 2 (Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit): „In diese Rechte darf nur auf Grund eines Gesetzes eingegriffen werden.“
Für diese Einschränkungen in Art. 2 Satz 2 gibt es triftige Gründe, denn sonst dürfte z.B. ein Chirurg keinen einzigen Patienten operieren, weil jeder chirurgische Eingriff zunächst den Straftatbestand der Körperverletzung erfüllt.
Jeder zahnärztliche Eingriff wäre eine Straftat.
Wer mit einer Verfassungsbeschwerde etwas erreichen will, wird SEHR konkret werden müssen, statt nur allgemein und nebulös darauf hinzuweisen, daß der Islam eine Polit-Religion ist oder daß es im Koran viele Aufforderungen zu Hass und Gewalt gibt.
Er wird es an ganz konkreten Beispielen wie dem oben beschriebenen (van Gogh) DINGFEST machen müssen.
Und er wird darauf hinarbeiten müssen, daß die „ungestörte Religionsausübung“ dahingehend eingeschränkt wird, daß dadurch keine Rechte anderer verletzt werden dürfen, oder daß im Zuge der „ungestörten Religionsausübung“ z.B. gegen das Strafrecht verstoßen werden darf.
Denn DAVON steht bislang NICHTS in den Sätzen 1 und 2 von Art. 4 GG !
Die Sätze 1 und 2 des Artikels 4 GG gelten in ihrer JETZIGEN Formulierung
U N E I N G E S C H R Ä N K T.
Daraus schließe ich, daß jeder frohgemut drauflos morden darf, wenn SEINE Religion dies in klar beschriebenen Situationen zuläßt oder vorschreibt (Beispiel Koran / Islam).
sachichdoch 3. Juni 2007 at 20:21
#51 Doctore S. (03. Jun 2007 14:32)
Also, über alles kann man diskutieren.
Aber über Gott Güpi brauchen wir ganich erst anzufangen…
Und wie Du es mit dem Spagettimonster hältst, oder mit dem kleinen grünen Steinbeißer?
Ach ich hör auf, sonst krieg ich haue.
FreeSpeech 3. Juni 2007 at 20:56
#60 sachichdoch
Du willst den kleinen grünen Steinfresser in Frage stellen?
Na wart mal!
GuBe 3. Juni 2007 at 23:29
Die Berufung der Moslems auf Art. 4 GG beim Neubau von Moscheen ließe sich m.E. nur abwenden, wenn der Nachweis in Form eines wissenschaftlich Gutachtens erbracht ist, dass der Islam in wesentlichen Grundsätzen gegen das GG verstößt. Schließlich handelt es sich hier nicht um eine reine Religion, sondern um eine Ideologie die vom Grundsatz her eine Trennung von Religion und Staat nicht erlaubt.
Mittels Gutachten wäre eine Verfassungsklage (die nach Prüfung der Zulässigkeit) meines Wissens von jedem Bürger oder einer Institution beim BVG einzureichen.
Schlimm genug, dass die etablierten Parteien sich bei diesem Thema alle blind und taub stellen, weil sie nur an die nächste Wahl denken und nicht an die nächste Generation!!!
Grüß Gott – GuBe

References: Art. 4
 Art. 4
 Art. 4
 Art. 4

Art. 4
 Art. 2
 Art. 2
 Art. 4
 Art. 4