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Timestamp: 2018-09-22 23:00:30+00:00

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Träger anzeigen: alle EJF gAG Kinder- und Jugendhilfeverbund Süd EJF gAG - Mutter-Kind-Haus Jörg Sommerlath FSD-Stiftung JaKuS gGmbH Kuratorium der Königin-Luise-Stiftung Luisenstift NHW e.V. SANCTA MARIA socianos, S&S gemeinnützige GmbH Sozialamanufaktur, S&S gemeinnützige GmbH Sozialdienst katholischer Frauen Gesamtverein e.V. Dortmund Stiftung Haus Pius XII Wadzeck-Stiftung WeGe ins Leben e.V.
JaKuS gGmbH Jugendarbeit Kultur und Soziale Dienste
Frieder Moritz, Jens Wackrow
Regionalleitung Süd-West:
Tel.: 030 / 521 348 474
Mai: j.wackrow@jakus.org
Koordinator für Steglitz-Zehlendorf:
Michail Siebenmorgen
Tel.: 030 / 521 348 467
Mail: m.siebenmorgen@jakus.org
Telefon: 030 / 521 348 460
Fax: 030 / 521 348 480
Internet: www.jakus.org
Charlottenburg-Wilmersdorf, Friedrichshain-Kreuzberg, Lichtenberg, Marzahn-Hellersdorf, Mitte, Neukölln, Pankow, Reinickendorf, Spandau, Tempelhof-Schöneberg, Treptow-Köpenick Erziehungsstellen (EST) verschiedene Adressen in ganz Berlin 34 2
Mit Erziehungsstellen nach § 34 KJHG bietet JaKuS eine Betreuungsform für Kinder und junge Jugendliche an, die auf Grund ihrer familiären Situation- oft verbunden mit traumatischen Erfahrungen und Beeinträchtigungen- einen professionellen familienanalogen Bezugsrahmen benötigen. Ein bis zwei junge Menschen finden im privaten Haushalt der Erziehungsstellenmitarbeiterinnen ein verlässliches Zuhause auf Zeit. Im überschaubaren familiären Umfeld erleben sie Sicherheit, Halt und Geborgenheit, individuelle Zuwendung und eine intensive Betreuung, die den Kontakt und die Zusammenarbeit mit der Herkunftsfamilie einschließt.
Ziel der Zusammenarbeit zwischen Erziehungsstellenmitarbeiterinnen, externen Fachkräften und der Projektleitung ist die Gewährleistung qualifizierter Erziehungsstellen, in denen professionelle Betreuung im privaten Raum einschließlich ihres Umfeldes stattfindet. Dieses Ziel wird erreicht durch:
regelmäßige Fachgespräche zwischen Erziehungsstellenmitarbeiterinnen und Projektleitung
Tempelhof-Schöneberg WAB Marie+
Rückführungswohngruppe Mariendorf §27 i.V.m. §34 SGB VIII 6 2
Intensives Elterncoaching
Multifamiliengruppenarbeit
Familien, die in Krisen geraten sind und bei der Sorge für ihre Kinder und deren Erziehung sowie Förderung eine zeitlich begrenzte und aktivierende Hilfe benötigen.
Eltern, die ein unbedingtes Interesse an der Rückkehr ihrer Kinder in ihren Haushalt sowie die Bereitschaft haben, während der Unterbringung ihrer Kinder die Elternverantwortung weiter wahrzunehmen.
Eltern/alleinerziehende Mütter/Väter (und PartnerInnen), die aufgrund mehrfacher psychosozialer Problemlagen ein intensives pädagogisches Hilfeangebot in Anspruch nehmen wollen.
Familien, in denen für die Kinder eine bestehende oder drohende Kindeswohlgefährdung durch eine vorübergehende Fremdunterbringung abgewendet werden kann und gleichzeitig eine Abklärung der Rückkehroption erfolgen soll.
Unterbringung von Kindern im Alter von 6 – 12 Jahren nach §§ 27 und 34 SGB VIII bei gleichzeitiger intensiver Arbeit mit der Familie an der Rückkehroption in den Haushalt der Eltern in einem Zeitraum von 1 1/2 bis 2 Jahren.
Die Unterbringung des Kindes ermöglicht
durch die Entlastung des Familiensystems eine intensive Arbeit mit der Familie.
die umfassende Grundversorgung in der Wohngruppe.
eine pädagogische Entwicklungsförderung durch das Betreuungsteam unter weitestgehender Beteiligung der Eltern.
In der Familiengruppenarbeit
initiieren wir einen Gruppenprozess, in dem sich die Familien gegenseitig bei der Konfliktbearbeitung unterstützen und beraten.
kommen die Beteiligten aus ihrer sozialen Isolation heraus, lernen am Modell der anderen und erfahren zunehmend Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten und Stärken.
entwickeln die Familien in der Gruppe ein über den Hilfezeitraum hinaus tragendes soziales Netzwerk.
Die begleitende Familienberatung
sichert die konsequente Entwicklung und Arbeit an den eltern- und kindbezogenen Zielen im Hilfeprozess ab.
fokussiert auf die Bearbeitung der Beziehungskonflikte und Erziehungskrisen.
stärkt/aktiviert elterliche Kompetenzen.
ermöglicht durch die Bearbeitung/Klärung der familiären Muster und Rollen die Entwicklung einer konstruktiven Beziehungsgestaltung in der Familie, so dass Gefährdungspotentiale und Verhaltensauffälligkeiten abgebaut werden können.
Durch das Coaching der Eltern im alltäglichen Rahmen der Wohngruppe
bleiben sie in der Verantwortung für die Kinder.
nehmen sie in Alltagssituationen verbindlich Erziehungs- und Betreuungsaufgaben mit Unterstützung der MitarbeiterInnen wahr.
wird die Eltern-Kind-Beziehung gestärkt.
können Eltern wie auch Kinder adäquates Verhalten einüben und trainieren.
besteht aus der Leitung, einer Sozialpädagogin sowie 4 SozialpädagogInnen/ErzieherInnen in der Betreuung.
Wir arbeiten systemisch und sind in der Multifamiliengruppenarbeit ausgebildet.
Die Kinder werden in der Wohngruppe rund um die Uhr nach dem alternierenden Modell (WAB) betreut. Dadurch sind die MitarbeiterInnen jeweils über mehrere Tage verlässliche innewohnende AnsprechpartnerInnen für die Kinder und die Eltern. Individuelle Förderschwerpunkte der Kinder und das Coaching der Eltern werden durch zugehende Dienste gewährleistet. Die zweiwöchentliche Familiengruppenarbeit wird von der Sozialpädagogin und weiteren MitarbeiterInnen der Wohngruppe durchgeführt. Die Wohngruppe Marie+ hält 6 Plätze in einem Reihenhaus mit Garten in Mariendorf bereit.
Region C Betreutes Einzelwohnen in einer Hausgemeinschaft (BEW / JWG) Zehlendorf Süd § 34 i.V. §35a
SGB VIII 7 Plätze 1
von 15 bis 21 Jahren
Fortbildungen in Gesprächsführung und Kommunikation
Fortbildung und Praxiserfahrung in Mädchenarbeit
Praxiserfahrung in der Arbeit mit minderjährigen Asylsuchenden
Fortbildungen in Kommunikationstechniken
Das Haus, in dem sich die Appartments sowie unser Büro und der Gruppenraum befinden, liegt im Süden Zehlendorfs. Die einzelnen Wohnungen sind in zwei Treppenaufgängen im gleichen Haus untergebracht, so dass die Wege zu den Mitbewohnern oder den Betreuern kurz sind. Waschmaschinen für die Bewohner sind vorhanden und der Gruppenraum bietet die Möglichkeit zum gemeinsamen Kochen, Spielen, Quatschen oder einfach nur Fernsehen. Neben der Ausstattung mit Kochnische und Bad haben einige Wohnungen einen eigenen Balkon mit Aussicht auf die grüne Umgebung.
Die Mischung zwischen Betreutem Einzelwohnen und Jugendwohngemeinschaft wird bei uns vor allem durch die verstärkte Gruppenarbeit gefördert. Durch die Unterbringung in einzelnen Wohnungen werden Vorteile aus dem Einzelwohnen, wie eine geschützte Privatsphäre oder der eigene Kühlschrank, mit den Vorteilen der Jugendwohngemeinschaft, wie die tägliche Anwesenheit der Betreuer, ein gemeinsamer wöchentlicher Gruppenabend oder ein gemeinsames Wohnzimmer vereint.
Tempelhof-Schöneberg Erziehungswohngruppe (EWG) Lichtenrade Lichtenrade § 34 i.V. §35a
SGB VIII 4 Plätze 0
Zusammenleben und zusammen von einander lernen heißt unser Alltags-Motto. Für jedes Kind werden alters- und entwicklungsentsprechende Förderkonzepte individuell in Zusammenarbeit mit Fachkräften und Eltern erarbeitet. Die Förderung der Eltern-Kind-Beziehungen zu fördern bzw. zu deren Klärung beizutragen ist ein weiteres wichtiges Anliegen.
Spandau Erziehungswohngruppe (EWG) Spandau Spandau § 34 i.V. §35a
Platz haben wir für 3 bis 4 Kinder ab 2 Jahren, die eine familiäre Umgebung in einer ruhigen Umgebung benötigen.
In direkter Umgebung haben sich zahlreiche Rudervereine und ein Reiterhof angesiedelt. Mit dem Bus 145 sind wir gut über die U1 (Ruhleben) oder U7 (Rathaus Spandau) zu erreichen und haben durch die zentrumsnahe Anbindung Zugang zu vielen Schulen, Ärzten und regionalen Verbänden.
Tempelhof-Schöneberg WAB - Wohngruppe mit alternierend innewohnender Betreuung - Frieda Mariendorf § 34 i.V. §35a
SGB VIII 6 Plätze 1
von 6 bis 18 Jahren Wohngruppe mit alternierender innewohnender Betreuung (WAB) - Frieda
Die Wohngruppe hat seit dem Frühjahr 2011 insgesamt 6 Plätze. Das Angebot richtet sich insbesondere an Kinder, die aufgrund multipler (z.T. familiärer und bindungsspezifischer Belastungsfaktoren) einen nachhaltigen pädagogisch-therapeutischen Betreuungs- und Förderrahmen benötigen. Das Aufnahmealter für die familienanaloge WAB liegt in der Regel zwischen 6 und 13 Jahren. Gerne nehmen wir auch Geschwisterkinder auf.
Durch das alternierende Betreuungsmodell ist jeweils ein/e Erzieher/in über mehrere Tage verlässlicher innewohnender Ansprechpartner für die Kinder und Eltern. Das Team besteht aus insgesamt vier, sehr eng zusammen arbeitenden Erzieher/innen sowie einer Hauswirtschaftskraft. In den Tageskernzeiten werden individuelle Förderschwerpunkte mit den Kindern und Einzeltermine durch Doppeldienste ermöglicht. Die Mitarbeiter nehmen regelmäßig an externer Supervision und Weiterbildungen teil und werden im Rahmen von regelmäßigen Team- und Fallberatungen durch die pädagogische Koordinatorin und Familien-therapeutin begleitet und unterstützt.
Die Wohngruppe befindet sich in einem sehr schönen Reihenhaus. Der dazugehörige kleine Garten bietet den Kindern zahlreiche Möglichkeiten für Spiel und Bewegung. Das Haus ist geräumig und hat 6 Kinderzimmer, 2Bäder, 1Wohn- bzw. Gemeinschaftszimmer, 1Küche, 1Wirtschaftsraum sowie ein Dienstzimmer für die MitarbeiterInnen.
Die pädagogische Arbeit basiert auf dem „miteinander leben lernen können“Leitsatz des Trägers und orientiert sich an systemischen, lösungs- und vor allem ressourcenorientierten Grundlagen.
Besteht die Möglichkeit der Rückkehr des Kindes, ist die intensive Förderung der elterlichen Kompetenzen ein weiterer Schwerpunkt der pädagogischen und mit familientherapeutischen Elementen ausgerichteten Arbeit in der Frieda.
Brandenburg Erziehungswohngruppe (EWG) "Villa Kunterbunt" Falkensee § 34 i.V. §35a
von 4 bis 18 Jahren Charakteristika der Betreuungsform: Familienanaloge Ausrichtung.
Friedrichshain-Kreuzberg Triangel Kreuzberg - Familienprojekt Bethaniendamm 63-65
10999 Berlin Auf Anfrag 2
von 0 bis 27 Jahren
Die TRIANGEL arbeitet nach dem SIT-Ansatz und bietet Familien die Möglichkeit, krisenhafte Familiensituationen zu verändern. Dazu gehören
"ehemalige" Eltern, die früher in der Triangel wohnten
es droht eine Unterbringung im Heim, die aber vermieden werden soll.
es gibt massive Schulschwierigkeiten.
Es finden mehrere Gespräche statt, in denen geklärt wird, wie die Sichtweise der Eltern über die Situation in der Familie ist.Die Eltern haben die Gelegenheit, in Ruhe zu überlegen, worin sie die Schwierigkeiten sehen und was aus ihrer Sicht Gründe für diese Schwierigkeiten sind. Anschließend wird gemeinsam überlegt, was sich alles ändern müsste, damit die Familie wieder gut zusammenleben könnte. Schließlich wird besprochen, welche Unterstützung die Eltern bekommen, damit sie ihre Ziele erreichen können.
Das Leben in der TRIANGEL-Wohngruppe:
Der Alltag in der Wohngruppe wird weitgehend von den Eltern gestaltet. In der Regel leben mehrere Familien in der Wohngruppe. Dabei unterstützen sich die Eltern gegenseitig bei der Bewältigung der schwierigen Situationen mit den Kindern. Die TRIANGEL-Mitarbeiter begleiten diesen Alltag in der Wohngruppe und bieten Hilfe durch Gruppen- und Einzelgespräche. Vor allem lassen sie die Eltern nicht allein, sondern helfen ihnen dabei, neu Gelerntes im Umgang mit den Kindern auch umsetzen zu können. Zielplakate und wöchentliche Zielbögen helfen das, was den Eltern wichtig ist, im Auge zu behalten und alle Kräfte darauf zu konzentrieren. In der Elterngruppe und mit Hilfe von Videoaufnahmen können Eltern das Verhalten, das ihnen einen besseren Weg mit dem Kind ermöglicht, gemeinsam mit anderen Eltern lernen.
Nach dem Verlassen der Wohngruppe wird eine Nachbetreuung angeboten. Hier bekommen die Familien Unterstützung dabei, die erreichten Ziele auch in ihren ursprünglichen häuslichen Alltag zu übernehmen. Wenn in dieser Zeit Krisen auftreten, unterstützen Mitarbeiter oder andere Eltern die Familie dabei, diese zu bewältigen.
Schon bei Beginn der Hilfe, aber auch beim Leben in der Wohngruppe und in der Nachbetreuung, arbeiten erfahrene Eltern mit, die das TRIANGEL-Programm bereits durchlaufen haben. Sie stehen den Eltern als Ansprechpartner zur Verfügung und bieten aus der Sicht der Selbstbetroffenen einen weiteren Teil an Unterstützung an, wenn die Eltern dies wünschen.
Bei Interesse können sich Mitarbeiter von Jugendämtern oder Eltern unverbindlich informieren oder ein persönliches Informationsgespräch vereinbaren. Zusätzlich bieten erfahrene Eltern der TRIANGEL nach telefonischer Vereinbarung Beratungsgespräche für Eltern an. Die Gewährung der Hilfe erfolgt durch den Sozialpädagogischen Dienst des Jugendamtes.
Mehr Informationen unter: http://jakus.org/index.php/angebotsdetails/angebot/20.html?r=11
Region D Medienkompetenzzentrum - Meko Steglitz-Zehlendorf JFE Marshall
Marshalstr. 3
14169 Berlin auf Anfrage
von 6 bis 27 Jahren Charakteristika des Angebots:
Bildungsstätte für junge Menschen, wo diese den Umgang mit Massenmedien trainieren und sich durch die Erstellung medialer Inhalte mit dem nötigen Handwerkszeug vertraut machen können. Um sich mit den vielen verschiedenen medialen Anforderungen arrangieren zu können, benötigen junge Menschen insbesondere Handlungsorientierung und Medienkompetenz.
Dazu zählen neben der konkreten medienpädagogischen Arbeit mit Kindern und Jugendlichen auch die Beratung und Ausbildung von PädagogInnen und die Aufklärung von Erziehungsberechtigten.
Mehr dazu auf unserer Internetseite: www.meko-steglitz-zehlendorf.de
Brandenburg EWG MILENA (MIteinander LEben NAturnah)
Erziehungswohngruppe Nähe Potsdam/Berlin §34 SGB VIII 4 0
Das Angebot der EWG richtet sich an maximal vier Kinder ab einem Alter von 12 Monaten bis 6 Jahren.
Unser Angebot ist auch geeignet für Kinder, die Symptomatiken von posttraumatischen Belastungsstörungen, Bindungsstörungen, Lernstörungen sowie Entwicklungsverzögerungen zeigen und/oder die von seelischer Behinderungen bedroht sind. Gerade Kinder mit einer gesteigerten Aktivität (ADHS) erhalten bei uns durch die Vielfalt und Weitläufigkeit des Hofes ausreichend Bewegungs- und Beschäftigungsmöglichkeiten.
Außerdem wohnen die zwei leiblichen Kinder im Alter von 8 Monaten und 4 Jahren der Innewohnenden auf dem Hof.
Vier innewohnende Erzieherinnen:
- Studium der Erziehungswissenschaften mit dem Schwerpunkt: Familie und Kindheit, sowie den Fächern Psychologie, Verhaltensgestörtenpädagogik und Germanistik
- Vielfältige fachliche und methodische Schwerpunkte: u. a. Kleinkindpädagogik, Anti-Aggressions-Training, Erfahrungen als zugehende Erzieherin, Ferienfreizeit, Mediation, Reiki, Massage und Tiefenentspannung für Kinder, reittherapeutische Erfahrungen.
Die EWG „MiLeNa“ (Miteinander Leben Naturnah) befindet sich auf einem großzügigen Vierseithof im nahen dörflichen Umland von Potsdam/Berlin. Die Kinder leben in einer abgegrenzten Wohneinheit innerhalb einer Hausgemeinschaft mit 10 Erwachsenen und 4 weiteren Kindern.
Die Wohnung besteht aus drei großzügigen Kinderzimmern. Ein Zimmer bietet sich an als Ruhe- und Rückzugsraum für die Kinder. Die helle Küche ist modern ausgestattet. Das Duschbad ist sehr geräumig und hell. In der direkt angrenzenden Wohnung auf der gleichen Etage wohnen die drei innewohnenden Erzieherinnen.
Ein Gästeappartement mit separatem WC steht für die Elternarbeit/-besuche zur Verfügung.
Zu dem Vierseithof gehören ein großer Garten und Wiesenflächen, auf denen verschiedene Tiere gehalten werden sowie eine große Scheune und Nebengebäude. Insgesamt bieten der Hof und das Haus den Kindern ein geschütztes, naturnahes und sehr vielfältiges Entdeckungs- und Experimentierfeld.
Neben den Kindern der EWG, den Innewohnenden und deren Kindern wohnen noch sieben Erwachsene und zwei weitere Kinder (Familien und Einzelpersonen) auf dem großzügigen Vierseithof mit mehreren Wohneinheiten und Gemeinschaftsräumen. Die BewohnerInnen kommen aus verschiedenen beruflichen und sozialen Kontexten und bilden aufgrund jahrelanger fester Freundschaften und gemeinsamen Engagements in diversen sozialen, kulturellen und politischen Projekten eine sichere und stabile Gemeinschaft.
Nach Potsdam und nach Berlin bestehen sehr gute Verkehrsanbindungen, auch über den ÖPNV. Das Grundstück grenzt an den Naturpark Nuthe – Nieplitz, in Sichtweite liegt die Nuthe.
Kindergärten, Grundschule und Ärzte und allgemeine Infrastruktur, wie Supermarkt und Bäcker sind im Ort vorhanden. Die gute Anbindung nach Potsdam und Berlin gewährleistet kurze Wege zu allen weiteren nötigen Einrichtungen.
Nicht im Kostensatz enthalten sind die Zusatzangebote in der EWG „Milena“. Es besteht die Möglichkeit in Fällen von Entwicklungsverzögerungen die Diagnostik der Kinder und die Beratung sowie Anleitung des Teams durch eine examinierte Ergotherapeutin vornehmen zu lassen.
Diese Angebote werden bei Bedarf im Rahmen des Hilfeplanverfahrens entschieden.

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