Source: https://www.immoflash.at/20180716/
Timestamp: 2019-01-18 21:10:33+00:00

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Immoflash today: Mietvertragsgebühr wird zur Bombe
Mietvertragsgebühr wird zur Bombe
Steuernachforderungen in Millionenhöhe
Eine kürzliche Entscheidung des Bundesfinanzgericht (BFG) wird derzeit zu einer regelrechten Bombe in der Immobilienbranche. Nach dieser neuen Lesart soll die bisherige Praxis bei der Mietvertragsvergebührung (diese wurde ja lediglich für Wohn-Mietverträge aufgelassen, während sie im gewerblichen Bereich weiterhin aufrecht ist) gekippt werden. Statt wie bisher 1 Prozent vom dreifachen Jahresmietentgelt wären es künftig demnach 1 Prozent vom 18fachen Jahresmietertrag, also sechsmal so viel. Das ist zwischenzeitig aber keine im Raum stehende Bedrohung mehr, sondern bereits Realität. Wie immoflash in Erfahrung bringen konnte, sollen entsprechende Gebührennachzahlungen zumindest bei der REWE und scheinbar auch bei der Bundesimmobiliengesellschaft (BIG) eingegangen sein. In beiden Fällen soll es sich jeweils um Millionenbeträge handeln. Die Rechtslage nach § 33 Gebührengesetz hat an sich klare Regeln: Tarifpost 5 sieht für den Abschluss von Bestandverträgen auszugsweise folgenden Gebührensatz vor: Bei unbestimmter Vertragsdauer sind die wiederkehrenden Leistungen (entspricht im Wesentlichen dem Mietzins zzgl. allfälliger USt und Betriebskosten) mit dem Dreifachen des Jahreswertes zu bewerten, bei bestimmter Vertragsdauer mit dem dieser Vertragsdauer entsprechend vervielfachten Jahreswert, höchstens jedoch dem Achtzehnfachen des Jahreswertes.
In einer veröffentlichten Entscheidung vom 19. Dezember 2017 weicht das Bundesfinanzgericht (BFG) von dieser gefestigten Rechtsprechung bei der Vermietung von Geschäftsräumen erheblich ab: Das BFG argumentiert kurz zusammengefasst wie folgt: Zahlreiche in § 30 Abs. 2 MRG aufgelistete Kündigungsgründe (Anmerkung: das sind je nach Lesart und Auslegung insgesamt rund 20 Tatbestände) lassen sich bei der Vermietung von Geschäftsräumen nicht unter die denkmöglichen Kündigungsgründe des § 30 Abs. 2 MRG subsumieren, da sich diese ausschließlich auf Wohnungen beziehen und daher auf den Sachverhalt der Geschäftsraummiete nicht zutreffen können.
Sämtliche Kündigungsgründe aus der Verletzung von Vertragspflichten setzten ein schuldhaftes Verhalten des anderen Vertragspartners voraus, womit die Kündigungsrechte der Beschwerdeführerin nicht nach Belieben ausgeübt werden können. Völlig offen ist natürlich, wie die Immobilienwirtschaft auf diese Situation reagieren wird. Konnte es den Mietern rein aus Gebührensicht bislang de facto egal sein, ob sie sich einseitig binden, weil es „sie ohnehin nur die immer anfallende Gebühr i.H.v. 1 Prozent vom 3-fachen Jahresmietzins gekostet hat“, werden sie wahrscheinlich künftig keine Freude mehr haben, „die Gebühr für die Steigerung des Fair Value für den Vermieter zu bezahlen“...
Im Endeffekt könnte es da wohl mittelfristig zu einer Splittung der Gebührenlast kommen (die ersten drei Jahre der Mieter, den Rest der Vermieter...), wobei die vom Vermieter getragenen Gebühren dann wohl auch wieder in die Mietzinskalkulationen einfließen werden - aber das ist natürlich alles reine Spekulation.
Daumenwrestling im Kino
Die Rückkehr des Daumens - die Kinopremiere
Die Komödie "Die Rückkehr des Daumens", in der unser Videoredakteur - Markus Giefing eine der Hauptrollen spielt, zeigt was für ein knallharter Sport das Daumen-Wrestling doch ist. Wir waren bei der Weltpremiere im Wiener Stadtkino dabei. Mehrere hundert Gäste kamen, um erstmals den Kinofilm zu bestaunen.
Serviced Appartements heben ab
Micro-Living bringt Megarenditen
Micro Living revolutioniert den Wohnimmobilienmarkt europaweit. Der Großteil der Märkte in Europa befindet sich in einem frühen Entwicklungsstadium und steht damit noch vor der Reifeprüfung. Zu diesem Ergebnis kommt die breit angelegte Marktstudie „Micro-Living in Europa“ von bulwiengesa und Union Investment, bei der erstmals die wichtigsten europäischen Investment-Hotspots in den beiden populärsten Marktsegmenten Studenten- bzw. Businessapartments und den hotelnahen Serviced Apartments zusammenfassend untersucht wurden.
Als Leuchttürme für Micro-Living-Investments identifiziert die Untersuchung Deutschland, Frankreich, Großbritannien und die Niederlande. Im Europa-Ranking der für Investoren attraktivsten Märkte landen damit vier Länder auf den Top-Positionen, in deren Hauptstädten und Metropolregionen Studierende und Young Professionals vielfach mit angespannten Wohnungsmärkten zu kämpfen haben. Auch kleinere Märkte für Studenten- und Businessapartments sind investmentfähig. Dazu zählt die Studie auch Österreich, sowie Spanien und Irland. Diese Märkte würden in der gleichen Liga spielen, auch was Sicherheit und Rendite betrifft.
„Die Aktivitäten der privatwirtschaftlichen Anbieter in Österreich konzentrieren sich noch weitgehend auf den Hauptstadtmarkt Wien. Vom Nachfragepotenzial, das die neuen Lebens- und Arbeitsstile mit sich bringen, dürften jedoch künftig auch Städte wie z.B. Salzburg oder Graz noch stärker profitieren. Hier werden sich mittelfristig deutlich höhere Transaktionsvolumina zeigen“, sagt Felix Embacher von bulwiengesa. Durch deutlich gestiegene Transaktionsvolumina bei Studenten- und Businessapartments fallen in der Gruppe der kleinen Märkte vor allem Österreich, Spanien und Irland auf. So wurden in Österreich 2017 mit 307 Millionen 230 Euro Prozent mehr umgesetzt als im Jahr 2016.
Deutscher Hotelmarkt weiter im Wachsen
Investmentvolumen im 1. HJ bei 1,9 Milliarden Euro
Hotels stehen nach wie vor hoch im Kurs bei Investoren. Zumindest in Deutschland, wo im 1. Halbjahr des Jahres ein Transaktionsvolumen von 1,9 Milliarden Euro am Hotelinvestmentmarkt erreicht wurde. Dieses Ergebnis liegt 9,1 Prozent über dem Vorjahresniveau, während das erste Quartal noch 41 Prozent unter dem Vorjahresergebnis lag. Die Steigerung ist primär auf den Verkauf einiger großer Einzelimmobilien zurückzuführen, wie aus einer aktuellen Analyse von CBRE hervorgeht. Im Gegensatz dazu spielte die Assetklasse Hotel in Österreich im ersten Halbjahr 2018 keine besondere Rolle.
"Der deutsche Hotelinvestmentmarkt ist für Investoren sehr attraktiv - vor allem internationale Investoren zeigten sich zuletzt sehr aktiv", sagt Olivia Kaussen, Head of Hotels bei CBRE in Deutschland. Im Vergleich zum ersten Halbjahr 2017 steigerten internationale Akteure ihren Anteil am Hotelinvestmentmarkt um zehn Prozentpunkte auf 54 Prozent. "Im zweiten Quartal konnten wir einige große Einzeltransaktionen von Bestandsimmobilien verzeichnen, die einen Großteil des notierten Investmentvolumens ausmachten. Diese wurden primär von internationalen Investoren gekauft." So kaufte beispielweise das in Luxemburg ansässige Unternehmen Aroundtown das Hilton Berlin für 297 Millionen Euro und die britische Investmentgesellschaft Invesco das Leonardo Royal München für 157 Millionen Euro. Ebenfalls von einem internationalen Investor gekauft wurde eines der wenigen Portfolios aus dem vergangenen Quartal. Die Fico Corporation verkaufte das sieben Hotels und 842 Zimmer umfassende Portfolio mit Hotels der Marken Days Inn, Ibis, Tryp by Wyndham und Wyndham Garden für 58 Millionen Euro an die schwedische Fastighets AB Balder.
Kaum Logistikimmobilien in Berlin
Flächenumsatz um 38 Prozent unter Vorjahresergebnis
Der Flächenumsatz bei Industrie- und Logistikimmobilien in Berlin liegt im ersten Halbjahr 2018 stark unter dem Wert des Vorjahreszeitraum. Mit 160.000 m² fiel dieser um 38 Prozent geringer aus als im Jahr 2017 (259.000 m²). Zu diesem gesunkenen Flächenumsatz haben insbesondere drei Dinge beigetragen, berichtet Sebastian König, Leiter Industrieflächen bei Engel & Völkers Commercial in Berlin. "Im letzten Jahr gab es besonders viele Großabschlüsse die das starke Gesamtjahresergebnis (448.000 m²) geprägt haben. Innerstädtisch ist die Nachfrage zwar extrem hoch, aber es fehlen einfach die Flächen. Die geringe Arbeitslosenquote in gewissen Lagen, wie beispielsweise Teltow-Fläming (4,3 Prozent) im Umland Süd, führt außerdem dazu, dass es an Arbeitnehmern mangelt und auch dadurch einige Vertragsabschlüsse nicht zustande gekommen sind."
Die Mieten liegen aktuell in einer Spanne zwischen 4,00 Euro/m² (einfache Lage) und 9,00 Euro/m² (gute Lage). "Die Nachfrage ist in allen Größenklassen weiter ungebremst. Wir gehen davon aus, dass auch die Mieten anziehen werden", berichtet König. Für das Gesamtjahr erwartet Engel & Völkers Commercial einen Flächenumsatz zwischen 340.000 und 360.000 m².
Geringeres Investmentvolumen in Leipzig
Weit unter dem Rekordwert des Vorjahrs
Der Immobilienmarkt in Leipzig, wo auch einige heimische Immobilienentwickler unterwegs sind, war in den vergangenen Jahren von einem wahren Boom erfasst. Erst im vergangenen Jahr wurden am Investmentmarkt der sächsischen Stadt ein Rekordvolumen am Investitionsmarkt erzielt. Doch heuer bewegt sich der Markt wieder auf Durchschnittsniveau. Im ersten Halbjahr wurde ein Volumen von 356 Millionen Euro erreicht. Damit konnte der Rekordwert aus dem Vorjahr (610 Millionen Euro) nicht annähernd erreicht werden (-42 Prozent). Dies ergibt die Analyse von BNP Paribas Real Estate.
"Zurückzuführen ist diese Entwicklung weniger auf eine zu geringe Nachfrage, sondern vielmehr auf das fehlende Objektangebot insbesondere im hochpreisigen Segment über 100 Millionen Euro, welches das Resultat des Vorjahres beflügelte", erläutert Stefan Sachse, Geschäftsführer der BNP Paribas Real Estate GmbH und Leipziger Niederlassungsleiter. Insgesamt wurden in den ersten sechs Monaten des Jahres 26 Deals registriert, wodurch ein durchschnittliches Volumen von knapp 14 Millionen Euro pro veräußerter Gewerbeimmobilie zustande kommt. Erwähnenswert ist darüber hinaus, dass das Ergebnis überwiegend auf Einzeldeals (308 Millionen Euro) basiert, sodass der Portfolioanteil gerade einmal bei gut 13 Prozent liegt. Nennenswert sind in diesem Zusammenhang die Verkäufe der Einkaufszentren "Allee Center" in Leipzig-Grünau und des "Pösna Parks" in Großpösna.
a&o Hostels eröffnen Haus in Kopenhagen
Fertigstellung für Anfang 2020 geplant
Die auch in Österreich tätige Hotelkette a&o Hostels wird in Kopenhagen weiter expandieren. Aufgrund des großen Erfolgs des 2017 eröffneten a&o Copenhagen Nørrebro, habe man sich entschieden ein weiteres Haus in Dänemarks Hauptstadt zu eröffnen, teilt das Unternehmen mit. Das erste Haus hat laut a&o Hostels eine Auslastung von 85 Prozent.
"125.000 Übernachtungen im ersten Jahr sind ein klares Zeichen. Der Bedarf für kostengünstige und qualitativ gute Übernachtungsmöglichkeiten ist in Europas teuerster Hauptstadt besonders groß", sagt Oliver Winter CEO, von a&o. "Gerade deshalb freut es uns, hier noch mehr von den für a&o typischen Gruppenreisen zu ermöglichen, ganz nach dem Motto 'Everyone can travel'." Der langfristige Mietvertrag für die Immobilie im Stadtteil Sydhavn, zentral südlich in der Stadt, ist bereits unterzeichnen. Nun beginnen die Umbauarbeiten, um am Ende insgesamt 800 Betten in 200 Zimmern anbieten zu können. Das Hostel a&o Sydhavn wird aus drei Gebäudekomplexen bestehen und hat eine Busstation direkt vor der Tür. Durch seine zentrale Lage ist es so der perfekte Ausgangspunkt für Ausflüge in die Innenstadt, aber auch in die nahegelegene Metropole Malmö.
Mehrheit an zwei Immobilienportfolios mit 295 Wohneinheiten
Die Berliner Accentro Real Estate hat ihren Bestand um Mehrheitsbeteiligungen an zwei Immobilienportfolios erweitert. Bei den erworbenen 295 Einheiten handelt es sich laut dem Unternehmen überwiegend um attraktive Altbauwohnungen in zentralen Lagen Berlins. Der Kaufpreis inklusive übernommener Darlehen für die Mehrheitsanteile beträgt insgesamt rund 40 Millionen Euro.
"Mit diesen Mehrheitsbeteiligungen bauen wir unseren Privatisierungsbestand um attraktive Objekte in begehrten Lagen der Hauptstadt weiter aus. Zudem verfügen die erworbenen Immobilien über erhebliches Neubau- und Nachverdichtungs-potenzial", kommentiert Jacopo Mingazzini, Vorstand der Accentro Real Estate, den Deal.
Die 295 Wohnungen mit 18.607 m² Wohnfläche verteilen sich auf insgesamt 13 Mehrfamlilienhäuser. Mit Abschluss der Transaktionen hat Accentro im Jahr 2018 insgesamt 1.528 Einheiten erworben.
Dachgleiche für Triangel21
wohngut feierte in Floridsdorf
Der Bauträger wohngut beging kürzlich die Dachgleiche des Wohnprojekts "Triangel21" in Wien-Floridsdorf. In der Gerichtsgasse 16/Peitlgasse 6 - unweit vom Floridsdorfer Spitz - errichtet die wohngut 62 freifinanzierte Eigentumswohnungen.
Die Wohnungen verfügen über 2 bis 5 Zimmer und sind alle mit Loggia, Balkon oder Terrasse ausgestattet. Ein Gemeinschaftsgarten mit Kleinkinderspielplatz sowie ein Gemeinschaftsraum stehen auch zur Verfügung.
"Wir sind stolz darauf, zu fairen Preisen Wohnraum in hoher Qualität für Generationen zu schaffen. Wer sich bei 'Triangel21' noch eine Wohnung sichern möchte, muss schnell sein: Es stehen nur noch drei Stück zum Verkauf!", so wohngut-Geschäftsführer Lukas Sykora. Die Wohnungen werden im Winter 2018 an ihre Eigentümer übergeben.
Ei­ne kürz­li­che Ent­schei­dung des Bun­des­fi­nanz­ge­richt (BFG) wird der­zeit zu ei­ner re­gel­rech­ten Bom­be in der Im­mo­bi­li­en­bran­che. Nach die­ser neu­en Les­art soll die bis­he­ri­ge Pra­xis bei der Miet­ver­trags­ver­ge­büh­rung (die­se wur­de ja le­dig­lich für Wohn-Miet­ver­trä­ge auf­ge­las­sen, wäh­rend sie im ge­werb­li­chen Be­reich wei­ter­hin auf­recht ist) ge­kippt wer­den. Statt wie bis­her 1 Pro­zent vom drei­fa­chen Jah­res­mie­tent­gelt wä­ren es künf­tig dem­nach 1 Pro­zent vom 18fa­chen Jah­res­miet­ertrag, al­so sechs­mal so viel. Das ist zwi­schen­zei­tig aber kei­ne im Raum ste­hen­de Be­dro­hung mehr, son­dern be­reits Rea­li­tät. Wie im­mof­lash in Er­fah­rung brin­gen konn­te, sol­len ent­spre­chen­de Ge­büh­ren­nach­zah­lun­gen zu­min­dest bei der REWE und schein­bar auch bei der Bun­des­im­mo­bi­li­en­ge­sell­schaft (BIG) ein­ge­gan­gen sein. In bei­den Fäl­len soll es sich je­weils um Mil­lio­nen­be­trä­ge han­deln. Die Rechts­la­ge nach § 33 Ge­büh­ren­ge­setz hat an sich kla­re Re­geln: Ta­rif­post 5 sieht für den Ab­schluss von Be­stand­ver­trä­gen aus­zugs­wei­se fol­gen­den Ge­büh­ren­satz vor: Bei un­be­stimm­ter Ver­trags­dau­er sind die wie­der­keh­ren­den Leis­tun­gen (ent­spricht im We­sent­li­chen dem Miet­zins zzgl. all­fäl­li­ger USt und Be­triebs­kos­ten) mit dem Drei­fa­chen des Jah­res­wer­tes zu be­wer­ten, bei be­stimm­ter Ver­trags­dau­er mit dem die­ser Ver­trags­dau­er ent­spre­chend ver­viel­fach­ten Jah­res­wert, höchs­tens je­doch dem Acht­zehn­fa­chen des Jah­res­wer­tes.
In ei­ner ver­öf­fent­lich­ten Ent­schei­dung vom 19. De­zem­ber 2017 weicht das Bun­des­fi­nanz­ge­richt (BFG) von die­ser ge­fes­tig­ten Recht­spre­chung bei der Ver­mie­tung von Ge­schäfts­räu­men er­heb­lich ab: Das BFG ar­gu­men­tiert kurz zu­sam­men­ge­fasst wie folgt: Zahl­rei­che in § 30 Abs. 2 MRG auf­ge­lis­te­te Kün­di­gungs­grün­de (An­mer­kung: das sind je nach Les­art und Aus­le­gung ins­ge­samt rund 20 Tat­be­stän­de) las­sen sich bei der Ver­mie­tung von Ge­schäfts­räu­men nicht un­ter die denk­mög­li­chen Kün­di­gungs­grün­de des § 30 Abs. 2 MRG sub­su­mie­ren, da sich die­se aus­schließ­lich auf Woh­nun­gen be­zie­hen und da­her auf den Sach­ver­halt der Ge­schäfts­raum­mie­te nicht zu­tref­fen kön­nen.
Sämt­li­che Kün­di­gungs­grün­de aus der Ver­let­zung von Ver­trags­pflich­ten setz­ten ein schuld­haf­tes Ver­hal­ten des an­de­ren Ver­trags­part­ners vor­aus, wo­mit die Kün­di­gungs­rech­te der Be­schwer­de­füh­re­rin nicht nach Be­lie­ben aus­ge­übt wer­den kön­nen. Völ­lig of­fen ist na­tür­lich, wie die Im­mo­bi­li­en­wirt­schaft auf die­se Si­tua­ti­on re­agie­ren wird. Konn­te es den Mie­tern rein aus Ge­büh­ren­sicht bis­lang de fac­to egal sein, ob sie sich ein­sei­tig bin­den, weil es „sie oh­ne­hin nur die im­mer an­fal­len­de Ge­bühr i.H.v. 1 Pro­zent vom 3-fa­chen Jah­res­miet­zins ge­kos­tet hat“, wer­den sie wahr­schein­lich künf­tig kei­ne Freu­de mehr ha­ben, „die Ge­bühr für die Stei­ge­rung des Fair Va­lue für den Ver­mie­ter zu be­zah­len“...
Im End­ef­fekt könn­te es da wohl mit­tel­fris­tig zu ei­ner Split­tung der Ge­büh­ren­last kom­men (die ers­ten drei Jah­re der Mie­ter, den Rest der Ver­mie­ter...), wo­bei die vom Ver­mie­ter ge­tra­ge­nen Ge­büh­ren dann wohl auch wie­der in die Miet­zinskal­ku­la­tio­nen ein­flie­ßen wer­den - aber das ist na­tür­lich al­les rei­ne Spe­ku­la­ti­on.
Die Ko­mö­die "Die Rück­kehr des Dau­mens", in der un­ser Vi­deo­re­dak­teur - Mar­kus Gie­fing ei­ne der Haupt­rol­len spielt, zeigt was für ein knall­har­ter Sport das Dau­men-Wrest­ling doch ist. Wir wa­ren bei der Welt­pre­mie­re im Wie­ner Stadt­ki­no da­bei. Meh­re­re hun­dert Gäs­te ka­men, um erst­mals den Ki­no­film zu be­stau­nen.
Kaum Logistik-
für Triangel21
Investmentvolumen in
Leipzig durchschnittlich
Mi­cro Li­ving re­vo­lu­tio­niert den Wohn­im­mo­bi­li­en­markt eu­ro­pa­weit. Der Groß­teil der Märk­te in Eu­ro­pa be­fin­det sich in ei­nem frü­hen Ent­wick­lungs­sta­di­um und steht da­mit noch vor der Rei­fe­prü­fung. Zu die­sem Er­geb­nis kommt die breit an­ge­leg­te Markt­stu­die „Mi­cro-Li­ving in Eu­ro­pa“ von bul­wi­en­ge­sa und Uni­on In­vest­ment, bei der erst­mals die wich­tigs­ten eu­ro­päi­schen In­vest­ment-Hot­spots in den bei­den po­pu­lärs­ten Markt­seg­men­ten Stu­den­ten- bzw. Busi­nessa­part­ments und den ho­tel­na­hen Ser­viced Apart­ments zu­sam­men­fas­send un­ter­sucht wur­den.
Als Leucht­tür­me für Mi­cro-Li­ving-In­vest­ments iden­ti­fi­ziert die Un­ter­su­chung Deutsch­land, Frank­reich, Groß­bri­tan­ni­en und die Nie­der­lan­de. Im Eu­ro­pa-Ran­king der für In­ves­to­ren at­trak­tivs­ten Märk­te lan­den da­mit vier Län­der auf den Top-Po­si­tio­nen, in de­ren Haupt­städ­ten und Me­tro­pol­re­gio­nen Stu­die­ren­de und Young Pro­fes­sio­nals viel­fach mit an­ge­spann­ten Woh­nungs­märk­ten zu kämp­fen ha­ben. Auch klei­ne­re Märk­te für Stu­den­ten- und Busi­nessa­part­ments sind in­vest­ment­fä­hig. Da­zu zählt die Stu­die auch Ös­ter­reich, so­wie Spa­ni­en und Ir­land. Die­se Märk­te wür­den in der glei­chen Li­ga spie­len, auch was Si­cher­heit und Ren­di­te be­trifft.
„Die Ak­ti­vi­tä­ten der pri­vat­wirt­schaft­li­chen An­bie­ter in Ös­ter­reich kon­zen­trie­ren sich noch weit­ge­hend auf den Haupt­stadt­markt Wien. Vom Nach­fra­ge­po­ten­zi­al, das die neu­en Le­bens- und Ar­beits­sti­le mit sich brin­gen, dürf­ten je­doch künf­tig auch Städ­te wie z.B. Salz­burg oder Graz noch stär­ker pro­fi­tie­ren. Hier wer­den sich mit­tel­fris­tig deut­lich hö­he­re Trans­ak­ti­ons­vo­lu­mi­na zei­gen“, sagt Fe­lix Em­ba­cher von bul­wi­en­ge­sa. Durch deut­lich ge­stie­ge­ne Trans­ak­ti­ons­vo­lu­mi­na bei Stu­den­ten- und Busi­nessa­part­ments fal­len in der Grup­pe der klei­nen Märk­te vor al­lem Ös­ter­reich, Spa­ni­en und Ir­land auf. So wur­den in Ös­ter­reich 2017 mit 307 Mil­lio­nen 230 Eu­ro Pro­zent mehr um­ge­setzt als im Jahr 2016.
Ho­tels ste­hen nach wie vor hoch im Kurs bei In­ves­to­ren. Zu­min­dest in Deutsch­land, wo im 1. Halb­jahr des Jah­res ein Trans­ak­ti­ons­vo­lu­men von 1,9 Mil­li­ar­den Eu­ro am Ho­tel­in­vest­ment­markt er­reicht wur­de. Die­ses Er­geb­nis liegt 9,1 Pro­zent über dem Vor­jah­res­ni­veau, wäh­rend das ers­te Quar­tal noch 41 Pro­zent un­ter dem Vor­jah­res­er­geb­nis lag. Die Stei­ge­rung ist pri­mär auf den Ver­kauf ei­ni­ger gro­ßer Ein­zel­im­mo­bi­li­en zu­rück­zu­füh­ren, wie aus ei­ner ak­tu­el­len Ana­ly­se von CB­RE her­vor­geht. Im Ge­gen­satz da­zu spiel­te die As­set­klas­se Ho­tel in Ös­ter­reich im ers­ten Halb­jahr 2018 kei­ne be­son­de­re Rol­le.
"Der deut­sche Ho­tel­in­vest­ment­markt ist für In­ves­to­ren sehr at­trak­tiv - vor al­lem in­ter­na­tio­na­le In­ves­to­ren zeig­ten sich zu­letzt sehr ak­tiv", sagt Oli­via Kaus­sen, Head of Ho­tels bei CB­RE in Deutsch­land. Im Ver­gleich zum ers­ten Halb­jahr 2017 stei­ger­ten in­ter­na­tio­na­le Ak­teu­re ih­ren An­teil am Ho­tel­in­vest­ment­markt um zehn Pro­zent­punk­te auf 54 Pro­zent. "Im zwei­ten Quar­tal konn­ten wir ei­ni­ge gro­ße Ein­zel­t­rans­ak­tio­nen von Be­stands­im­mo­bi­li­en ver­zeich­nen, die ei­nen Groß­teil des no­tier­ten In­vest­ment­vo­lu­mens aus­mach­ten. Die­se wur­den pri­mär von in­ter­na­tio­na­len In­ves­to­ren ge­kauft." So kauf­te bei­spiel­wei­se das in Lu­xem­burg an­säs­si­ge Un­ter­neh­men Around­town das Hil­ton Ber­lin für 297 Mil­lio­nen Eu­ro und die bri­ti­sche In­vest­ment­ge­sell­schaft Inve­s­co das Leo­nar­do Roy­al Mün­chen für 157 Mil­lio­nen Eu­ro. Eben­falls von ei­nem in­ter­na­tio­na­len In­ves­tor ge­kauft wur­de ei­nes der we­ni­gen Port­fo­li­os aus dem ver­gan­ge­nen Quar­tal. Die Fi­co Cor­po­ra­ti­on ver­kauf­te das sie­ben Ho­tels und 842 Zim­mer um­fas­sen­de Port­fo­lio mit Ho­tels der Mar­ken Days Inn, Ibis, Tryp by Wynd­ham und Wynd­ham Gar­den für 58 Mil­lio­nen Eu­ro an die schwe­di­sche Fas­ti­ghets AB Bal­der.
Der Flä­chen­um­satz bei In­dus­trie- und Lo­gis­ti­k­im­mo­bi­li­en in Ber­lin liegt im ers­ten Halb­jahr 2018 stark un­ter dem Wert des Vor­jah­res­zeit­raum. Mit 160.000 m² fiel die­ser um 38 Pro­zent ge­rin­ger aus als im Jahr 2017 (259.000 m²). Zu die­sem ge­sun­ke­nen Flä­chen­um­satz ha­ben ins­be­son­de­re drei Din­ge bei­ge­tra­gen, be­rich­tet Se­bas­ti­an Kö­nig, Lei­ter In­dus­trie­flä­chen bei En­gel & Völ­kers Com­mer­ci­al in Ber­lin. "Im letz­ten Jahr gab es be­son­ders vie­le Groß­ab­schlüs­se die das star­ke Ge­samt­jah­res­er­geb­nis (448.000 m²) ge­prägt ha­ben. In­ner­städ­tisch ist die Nach­fra­ge zwar ex­trem hoch, aber es feh­len ein­fach die Flä­chen. Die ge­rin­ge Ar­beits­lo­sen­quo­te in ge­wis­sen La­gen, wie bei­spiels­wei­se Tel­tow-Flä­ming (4,3 Pro­zent) im Um­land Süd, führt au­ßer­dem da­zu, dass es an Ar­beit­neh­mern man­gelt und auch da­durch ei­ni­ge Ver­trags­ab­schlüs­se nicht zu­stan­de ge­kom­men sind."
Die Mie­ten lie­gen ak­tu­ell in ei­ner Span­ne zwi­schen 4,00 Eu­ro/m² (ein­fa­che La­ge) und 9,00 Eu­ro/m² (gu­te La­ge). "Die Nach­fra­ge ist in al­len Grö­ßen­klas­sen wei­ter un­ge­bremst. Wir ge­hen da­von aus, dass auch die Mie­ten an­zie­hen wer­den", be­rich­tet Kö­nig. Für das Ge­samt­jahr er­war­tet En­gel & Völ­kers Com­mer­ci­al ei­nen Flä­chen­um­satz zwi­schen 340.000 und 360.000 m².
Der Im­mo­bi­li­en­markt in Leip­zig, wo auch ei­ni­ge hei­mi­sche Im­mo­bi­li­en­ent­wick­ler un­ter­wegs sind, war in den ver­gan­ge­nen Jah­ren von ei­nem wah­ren Boom er­fasst. Erst im ver­gan­ge­nen Jahr wur­den am In­vest­ment­markt der säch­si­schen Stadt ein Re­kord­vo­lu­men am In­ves­ti­ti­ons­markt er­zielt. Doch heu­er be­wegt sich der Markt wie­der auf Durch­schnitts­ni­veau. Im ers­ten Halb­jahr wur­de ein Vo­lu­men von 356 Mil­lio­nen Eu­ro er­reicht. Da­mit konn­te der Re­kord­wert aus dem Vor­jahr (610 Mil­lio­nen Eu­ro) nicht an­nä­hernd er­reicht wer­den (-42 Pro­zent). Dies er­gibt die Ana­ly­se von BNP Pa­ri­bas Re­al Es­ta­te.
"Zu­rück­zu­füh­ren ist die­se Ent­wick­lung we­ni­ger auf ei­ne zu ge­rin­ge Nach­fra­ge, son­dern viel­mehr auf das feh­len­de Ob­jekt­an­ge­bot ins­be­son­de­re im hoch­prei­si­gen Seg­ment über 100 Mil­lio­nen Eu­ro, wel­ches das Re­sul­tat des Vor­jah­res be­flü­gel­te", er­läu­tert Ste­fan Sach­se, Ge­schäfts­füh­rer der BNP Pa­ri­bas Re­al Es­ta­te GmbH und Leip­zi­ger Nie­der­las­sungs­lei­ter. Ins­ge­samt wur­den in den ers­ten sechs Mo­na­ten des Jah­res 26 Deals re­gis­triert, wo­durch ein durch­schnitt­li­ches Vo­lu­men von knapp 14 Mil­lio­nen Eu­ro pro ver­äu­ßer­ter Ge­wer­be­im­mo­bi­lie zu­stan­de kommt. Er­wäh­nens­wert ist dar­über hin­aus, dass das Er­geb­nis über­wie­gend auf Ein­zel­de­als (308 Mil­lio­nen Eu­ro) ba­siert, so­dass der Port­fo­li­o­an­teil ge­ra­de ein­mal bei gut 13 Pro­zent liegt. Nen­nens­wert sind in die­sem Zu­sam­men­hang die Ver­käu­fe der Ein­kaufs­zen­tren "Al­lee Cen­ter" in Leip­zig-Grünau und des "Pös­na Parks" in Groß­pös­na.
Die auch in Ös­ter­reich tä­ti­ge Ho­tel­ket­te a&o Hos­tels wird in Ko­pen­ha­gen wei­ter ex­pan­die­ren. Auf­grund des gro­ßen Er­folgs des 2017 er­öff­ne­ten a&o Copen­ha­gen Nør­re­bro, ha­be man sich ent­schie­den ein wei­te­res Haus in Dä­ne­marks Haupt­stadt zu er­öff­nen, teilt das Un­ter­neh­men mit. Das ers­te Haus hat laut a&o Hos­tels ei­ne Aus­las­tung von 85 Pro­zent.
"125.000 Über­nach­tun­gen im ers­ten Jahr sind ein kla­res Zei­chen. Der Be­darf für kos­ten­güns­ti­ge und qua­li­ta­tiv gu­te Über­nach­tungs­mög­lich­kei­ten ist in Eu­ro­pas teu­ers­ter Haupt­stadt be­son­ders groß", sagt Oli­ver Win­ter CEO, von a&o. "Ge­ra­de des­halb freut es uns, hier noch mehr von den für a&o ty­pi­schen Grup­pen­rei­sen zu er­mög­li­chen, ganz nach dem Mot­to 'E­ver­yo­ne can tra­vel'." Der lang­fris­ti­ge Miet­ver­trag für die Im­mo­bi­lie im Stadt­teil Sydhavn, zen­tral süd­lich in der Stadt, ist be­reits un­ter­zeich­nen. Nun be­gin­nen die Um­bau­ar­bei­ten, um am En­de ins­ge­samt 800 Bet­ten in 200 Zim­mern an­bie­ten zu kön­nen. Das Hos­tel a&o Sydhavn wird aus drei Ge­bäu­de­kom­ple­xen be­ste­hen und hat ei­ne Bus­sta­ti­on di­rekt vor der Tür. Durch sei­ne zen­tra­le La­ge ist es so der per­fek­te Aus­gangs­punkt für Aus­flü­ge in die In­nen­stadt, aber auch in die na­he­ge­le­ge­ne Me­tro­po­le Mal­mö.
Die Ber­li­ner Ac­cen­tro Re­al Es­ta­te hat ih­ren Be­stand um Mehr­heits­be­tei­li­gun­gen an zwei Im­mo­bi­li­en­port­fo­li­os er­wei­tert. Bei den er­wor­be­nen 295 Ein­hei­ten han­delt es sich laut dem Un­ter­neh­men über­wie­gend um at­trak­ti­ve Alt­bau­woh­nun­gen in zen­tra­len La­gen Ber­lins. Der Kauf­preis in­klu­si­ve über­nom­me­ner Dar­le­hen für die Mehr­heits­an­tei­le be­trägt ins­ge­samt rund 40 Mil­lio­nen Eu­ro.
"Mit die­sen Mehr­heits­be­tei­li­gun­gen bau­en wir un­se­ren Pri­va­ti­sie­rungs­be­stand um at­trak­ti­ve Ob­jek­te in be­gehr­ten La­gen der Haupt­stadt wei­ter aus. Zu­dem ver­fü­gen die er­wor­be­nen Im­mo­bi­li­en über er­heb­li­ches Neu­bau- und Nach­ver­dich­tungs-po­ten­zi­al", kom­men­tiert Ja­co­po Mingaz­zi­ni, Vor­stand der Ac­cen­tro Re­al Es­ta­te, den Deal.
Die 295 Woh­nun­gen mit 18.607 m² Wohn­flä­che ver­tei­len sich auf ins­ge­samt 13 Mehr­fam­li­li­en­häu­ser. Mit Ab­schluss der Trans­ak­tio­nen hat Ac­cen­tro im Jahr 2018 ins­ge­samt 1.528 Ein­hei­ten er­wor­ben.
Der Bau­trä­ger wohn­gut be­ging kürz­lich die Dach­glei­che des Wohn­pro­jekts "Tri­an­gel21" in Wien-Flo­rids­dorf. In der Ge­richts­gas­se 16/Peit­l­gas­se 6 - un­weit vom Flo­rids­dor­fer Spitz - er­rich­tet die wohn­gut 62 frei­fi­nan­zier­te Ei­gen­tums­woh­nun­gen.
Die Woh­nun­gen ver­fü­gen über 2 bis 5 Zim­mer und sind al­le mit Log­gia, Bal­kon oder Ter­ras­se aus­ge­stat­tet. Ein Ge­mein­schafts­gar­ten mit Klein­kin­der­spiel­platz so­wie ein Ge­mein­schafts­raum ste­hen auch zur Ver­fü­gung.
"Wir sind stolz dar­auf, zu fai­ren Prei­sen Wohn­raum in ho­her Qua­li­tät für Ge­ne­ra­tio­nen zu schaf­fen. Wer sich bei 'Tri­an­gel21' noch ei­ne Woh­nung si­chern möch­te, muss schnell sein: Es ste­hen nur noch drei Stück zum Ver­kauf!", so wohn­gut-Ge­schäfts­füh­rer Lu­kas Sy­ko­ra. Die Woh­nun­gen wer­den im Win­ter 2018 an ih­re Ei­gen­tü­mer über­ge­ben.

References: § 33
 § 30
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