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Timestamp: 2019-12-15 17:38:23+00:00

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Satzung – Luftsportverband Thüringen
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Satzung des Luftsportverband Thüringen e.V.
§5 Organe des Luftsportverbandes Thüringen e.V.
§6 Die Mitglieder Hauptversammlung
§10 Die Sportfachgruppen
§11 Die Luftsportjugend
§12 Die Luftsportfrauen
§13 Die Referenten
§14 Haushalt
§16 Haftungsbeschränkungen
1. Der Verband führt den Namen „Luftsportverband Thüringen“.
2. Der Verband hat seinen Sitz in Erfurt.
4. Der LSV Thüringen ist am 03.12.1991 in das Vereinsregister des Amtsgerichtes Erfurt eingetragen.
1. Der LSV dient der Förderung des Luftsportes. Seine Aufgabe ist es,
– alle Luftsporttreibenden und die für sie tätigen Clubs und Vereine zusammenzuschließen
– die Teilnahme seiner Mitglieder an luftsportlichen Wettbewerben zu fördern
– die Interessen seiner Mitglieder auf Landesebene und als ordentliches Mitglied im DaeC zu vertreten, die Jugend durch Fürsorge und Ausbildung im Handfertigkeiten und Ausübung des Luftsportes zu fördern
– die Interessen seiner Mitglieder als ordentliches Mitglied im Landessportbund Thüringen zu vertreten.
2. Der LSV Thüringen verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke nach Maßgabe der Satzung.
3. Der LSV Thüringen übt seine Tätigkeit unter Ausschluß jeglicher parteipolitischen, militärischen, paramilitärischen, konfessionellen oder gewerblichen Betätigung aus.
4. Der LSV Thüringen ist selbstlos tätig und verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.
5. Mittel des LSV Thüringen dürfen nicht für Zuwendung an Mitglieder verwendet werden und sind nur für Zwecke dieser Satzung einzusetzen.
Niemand darf durch Ausgaben, die dem Zweck des LSV Thüringen fremd sind oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütung begünstigt werden.
6. Alle dem LSV Thüringen nach Deckung des laufenden Ausgaben noch verbleibenden Überschüsse dürfen nur zum Bau oder Kauf von Fluggeräten oder sonst notwendigen Einrichtungen und darüber hinaus zur Ansammlung eines Zweckvermögens verwendet werden.
7. Die Höhe der Beiträge wird in der Finanzordnung des LSV geregelt und durch die Mitgliederversammlung jährlich bestätigt.
Der LSV Thüringen besteht aus
Ordentliches Mitglied kann auf Antrag jeder Club, Verein oder Verband aus dem Land Thüringen werden, der diese Satzung für sich verbindliche anerkennt. Voraussetzung ist, das pro Sportart nur eine Sportfachgruppe im Luftsportverband Thüringen tätig ist. Über die Aufnahme der ordentlichen Mitglieder entscheidet der geschäftsführende Vorstand. Ordentliche Mitgliedschaft im LSV Thüringen schließt Mitgliedschaft im DaeC ein und setzt Anerkennung der Satzung des DaeC voraus. Die ordentlichen Mitglieder geben sich eine Satzung, die denen des DaeC und LSV Thüringen nicht widerspricht führen ihre Angelegenheiten, ihre Wirtschaftsführung und insbesondere ihre sportlichen Aktivitäten in eigener Verantwortung werden den LSV Thüringen über Angelegenheiten, die über den eigenen Kompetenzbereich hinaus Bedeutung haben können oder die einer Absprache mit Einrichtung der Landesregierung Thüringen bedürfen, rechtzeitig unterrichten führen über ihre Mitgliederbewegungen ordentlich Buch – zugleich als Grundlage für das Stimmrecht im LSV Thüringen und für die Beitragspflicht – und machen darüber dem Vorstand des LSV Thüringen auf Verlangen Mitteilung leisten zeitgerecht die von der Mitgliederversammlung des LSV Thüringen beschlossenen Beiträge. Außerordentliches Mitglied können natürliche und juristische Personen sein die sich um den Luftsport verdient gemacht haben oder den Luftsport auf Dauer und unmittelbar unterstützen. Über die Aufnahme außerordentlicher Mitgliederentscheidet die Mitglieder-Hauptversammlung des LSV Thüringen mit 2/3 – Mehrheit. Personen, die sich um den Luftsport besonders verdient gemacht haben, können zu Ehrenmitgliedern ernannt werden. Sie sind berechtigt, alle Leistungen des LSV Thüringen in Anspruch zu nehmen. Über die Erneuerung entscheidet die Mitglieder-Hauptversammlung des LSV Thüringen auf Vorschlag des Vorstandes mit 2/3 – Mehrheit. Als außerordentliche Mitglieder können auch Einzelpersonen aufgenommen werden, die aktiv Luftsport betreiben, die die Ziele des LSV unterstützen und dessen Satzung anerkennen, sie werden Eintelmitglieder genannt. Fördernde Mitglieder können juristische und natürliche Personen sein, welche die Luftfahrt zu fördern wünschen. Über ihre Aufnahme entscheidet das Präsidium des LSV nach Vereinbarung der Rechte und Pflichten mit dem aufzunehmenden Mitglied.
§4 Ende der der Mitgliedschaft
1. Die Mitgliedschaft im LSV endet durch
– Aufgabe oder Verlust der Eigenschaft, die zur Aufnahme in den LSV erforderlich oder bestimmend waren oder
– Austritt oder
2. Der Austritt aus dem LSV ist nur zum Ende eines Geschäftsjahres möglich. Er ist in schriftlicher Form bis zum 30.September des laufenden Geschäftsjahres zu klären. Ein Austritt ist dann erst rechtswirksam, wenn das betreffende Mitglied zum Austrittspunkt das in seinen Besitz befindliche Eigentum, Unterlagen oder sonstige Sachen und Gegenstände, an denen der LSV Rechte innehat, zurückgegeben hat und – soweit es als Einzelmitglied eine Funktion im Präsidium ausgeübt hatte – von den mit dieser Funktion verbundenen Pflichten durch das Präsidium entlastet wurde.
3. Der Ausschluss ist zulässig – bei Handlungen, die sich gegen den LSV, seinen Zweck, seine Ziele und Aufgaben sowie sein Ansehen richten und die Belange des Luftsports schädigen, – bei groben Verstößen gegen die Satzung des LSV oder/und die Satzung des Luftsportbundes Thüringen e.V., – bei Nichtbeachtung von Beschlüssen der Organe des LSV trotz schriftlicher Abmahnung, – bei Beitragsrückständen über ein Jahr hinaus. Der dazu notwendige Beschluss verlangt mindestens eine 2/3 Mehrheit der Mitglieder-Hauptversammlung.
4. Das ausscheidende Mitglied verliert jeglichen Anspruch an dem Vermögen des LSV. Indessen bleiben Verpflichtungen gegenüber dem LSV, soweit sie aus der Mitgliedschaft hergeleitet werden können, bestehen.
Organe des LSV sind:
die Mitglieder – Hauptversammlung
die Sportfachgruppen.
1. Die Mitglieder Hauptversammlung als unmittelbare Vertretung der Vereine ist das oberste Organ des LSV. Sie wird als Delegiertenversammlung einberufen.
2. Ihr bleiben vorbehalten:
– die Wahl des Präsidenten, des Vizepräsidenten und des Schatzmeisters,
– die Wahl der Revisionskommission,
– Satzänderungen,
– Die Bestätigung des Geschäftsberichtes und bei Neuwahlen die Entlastung des Präsidiums,
– Die Bestätigung des Haushaltsplanes für das kommende Geschäftsjahr einschließlich der Bestätigung der Gebührenordnung.
3. Die Mitglieder-Hauptversammlung tritt mindestens einmal im Jahr zusammen. Sie wird durch den Präsidenten oder einen Vertreter schriftlich unter Angabe der Tagesordnung mit einer Frist von drei Wochen einberufen.
4. Eine außerordentliche Mitglieder–Hauptversammlung ist einzuberufen wenn (a) das Präsidium es für erforderlich hält, (b) mindestens ein Drittel der Mitglieder im Verbandsinteresse die namentlich und unter Angabe einer Tagesordnung fordern (c) eine Nachwahl/Neuwahl im Falle des Ausscheidens des Präsidenten oder /und des Vizepräsidenten innerhalb der laufenden Wahlperiode erforderlich ist.
5. Die Mitglieder – Hauptversammlung ist bei satzungsgerechter Einladung mit den erschienenen vertretungsberechtigten Stimmen beschlussfähig.
6. Über Beschlussvorschläge wird offen abgestimmt. Präsidiumswahlen werden in geheimer Abstimmung durchgeführt. Geheime Abstimmung zu Beschlussvorlagen oder anderen Anlässen sind durchzuführen, wenn dies die Versammlung mehrheitlich verlangt.
7. Änderungen der Satzung des LSV können nur mit mindestens 2/3-Mehrheit beschlossen werden.
8. Die Modalitäten zum Wahlverfahren regelt die Wahlordnung des LSV.
9. Jeden ordentliche Mitglied hat für je angefangene 20 seiner betragspflichtig gemeldeten Vereinsmitglieder eine Stimme in der Mitglieder–Hauptversammlung. Für jede Stimme kann ein delegierter teilnehmen.
10. Über jede Mitglieder – Hauptversammlung ist ein Protokoll zu fertigen, das mindestens die Anträge und die hierzu gefassten Beschlüsse sowie die ausdrücklich hierzu erhobenen Bedenken enthalten muss. Der Versammlungsleiter und der Protokollführer bestätigen mit Ihrer Unterschrift das Protokoll.
– den Vorsitzenden der Sportfachgruppen,
– der Vorsitzenden der Luftsportfrauen,
– dem Landesjugendleiter.
2. Das Präsidium wird von der Mitgliederversammlung für die Dauer von 4 Jahren gewählt. Erfolgt eine Wahl außerhalb einer ordentlichen Mitglieder–Hauptversammlung, so endet die ordentliche Amtszeichnung damitvor Ablauf der vierjährigen Wahlperiode Die Vorsitzenden der Sportfachgruppen, die Vorsitzende der Luftsportfrauen und der Landesjugendleiter werden in den jeweiligen durch sie zu vertretenden Gremien für 4 Jahre gewählt.
3. Das Präsidium führt die Geschäfte des LSV nach Maßgabe der Satzung und der Beschlüsse der Mitglieder – Hauptversammlung. Das Präsidium ist beschlussfähig bei Anwesenheit von mindestens 50% seiner Mitglieder und fasst seine Beschlüsse mit einfacher Mehrheit.
4. Das Präsidium hat die Aufgaben: – luftsportliche Angelegenheiten im Freistaat Thüringen zu koordinieren, – die Zusammenarbeit mit anderen Landesverbänden zu organisieren, – Ordnungen zu erarbeiten, die das organisatorische und praktische Verbandsleben betreffen und die geeignet sind, der Verwirklichung der Verbandsziele zu dienen, – den Geschäftsführer einzusetzen.
5. Der Präsident ernennt die Referenten mit speziellen fachlichen Aufgaben und bestimmt die Amtsdauer und das Tätigkeitsfeld der Referenten.
6. Der Geschäftsführer und die Referenten für spezielle fachliche Aufgaben nehmen mit beratender Stimme an den Präsidiumstagungen teil.
7. Der Präsident, der Vizepräsident und der Schatzmeister bilden den Vorstand des LSV gemäß § 26 BGB. Jeder von Ihnen ist zu gerichtlichen und außergerichtlichen Vertretung allein befugt. Im Innenverhältnis darf der Vizepräsident von seiner Vertretungsbefugnis nur bei Verhinderungen des Präsidenten Gebrauch machen, der Schatzmeister nur bei Verhinderungen des Präsidenten des Vizepräsidenten.
1. Der Präsident, der Vizepräsident und der Schatzmeister bilden den geschäftsführenden Vorstand.
2. Der geschäftsführende Vorstand leitet den LSV und verwaltet das Vermögen nach den Beschlüssen des Präsidiums bzw. Mitglieder – Hauptversammlung im laufenden Geschäftsjahr.
3. Der Geschäftsführer nimmt an den Vorstandssitzungen mit beratender Stimme teil.
1. Die Revisionskommission übt die Kontrolle über die Wirtschaftsführung des LSV aus. Die kontrolliert außerdem die Einhaltung der Satzung und der Beschlüsse der Mitglieder – Hauptversammlung.
2. Die Revisionskommission besteht aus zwei Personen, die nicht Mitglied des Präsidiums oder Referat sein dürfen. Sei wird zu jeder Mitglieder–Hauptversammlung neu für das folgende Geschäftsjahr gewählt. Mitglieder der Revisionskommission dürfen nicht mehr als zweimal unmittelbar hintereinander für die Wahl in die Revisionskommission kandidieren.
3. In der Ausübung ihrer Tätigkeit hat de Revisionskommission das Recht, – in alle Dokumente, Akten und sonstige Schriftstücke des LSV Einsicht zu nehmen, – Auskünfte vom Präsidium sowie von allen Mitgliedern des LSV zu verlangen, – Im Bedarfsfall an allen Beratungen des Präsidiums mit beratender Stimme teilzunehmen.
4. Die Revisionskommission legt nach Ablauf jedes Geschäftsjahres vor der Mitglieder – Hauptversammlung Rechenschaft über ihre Kontrolltätigkeit ab. Sie prüft den Jahresabschlussbericht und schlägt der Versammlung die Entlastung der Präsidiums bzw. einzelner Mitglieder vor.
1. Die im LSV zusammengeschlossenen Sportarten bilden Sportfachgruppen.
2. Die Sportfachgruppen behandeln und vertreten ihre fachlichen und finanziellen Belange in eigener Verantwortlichkeit. 3. In den einzelnen Sportfachgruppen müssen alle Vereine des LSV, in denen die vertretene Sportart als Hauptsportart ausgeübt wird, präsent sein.
4. Delegierte der Vereine wählen die jeweiligen Vorsitzenden der Sportfachgruppen in eigener Verantwortung. Die Vorsitzenden der Sportfachgruppen werden durch ihre Wahl stimmberechtigte Mitglieder des Präsidiums des LSV. Die Wahlen müssen bis zur Mitglieder – Hauptversammlung erfolgt sein. Für die Anzahl der Delegierten zur Wahl des Vorsitzenden gilt grundsätzlich § 6 (7) dieser Satzung.
5. Die Sportfachgruppen können fachliche (sportlich – Technische Bestmmung, die innerhalb des LSV verbindlich sind, selbständige erlassen; diese dürfen den Grundsatzvorschriften sowie den Satzungen des LSV und der Luftsportvereine nicht widersprechen.
6. Die Sportfachgruppen führen einen eigenen Finanzhaushalt. Die Mittel kommen aus den Mitgliedsbeiträgen des Luftsportverbandes (sportartbezogen) und aus den Zuwendungen, die der Verband von anderen Gremien erhält. Die Haushaltsführung der Sportfachgruppen erfolgt in eigener Verantwortung. Die Kontrolle erfolgt durch den Schatzmeister um am Ende eines jeden Geschäftsjahres durch die Revisionskommission.
1. der LSV fühlt sich der Aufgabe verpflichtet, Lust und Liebe zum Sporttreiben bereits im frühen Jugendalter zu wecken. Er will mitwirken, faires Verhalten, Kameradschaft und Sportfreundschaft zu entwickeln.
2. Der LSV fördert Schüler, Lehrlinge und Studenten zur Erreichung von Qualifikationen für die Teilnahme an Landes- und bundesweiten Juniorenmeisterschaften und Pokalwettkämpfen.
3. Der Landesjugendtag des LSV bestimmt in eigener Verantwortung den Landesjugendleiter. Der Landesjugendleiter wird durch seine Wahl stimmberechtigtes Mitglied des Präsidiums des LSV und nimmt somit die Interessenvertretung der Thüringer Luftsportjugend wahr.
4. Die Luftsportjugend behandelt und vertritt ihre allgemeinen, sportlichen und finanziellen Belange ein eigener Verantwortlichkeit.
1. Die Grundsätze des § 13 gelten für die Thüringer Luftsportfrauen sinngemäß.
2. Die Versammlungen der Thüringer Luftsportfrauen wählt in eigener Verantwortung die Vorsitzende der Thüringer Luftsportfrauen, die dadurch stimmberechtigtes Mitglied des Präsidiums des LSV wird und hier Interessenvertretung der Luftsportfrauen wahrnimmt.
1. Zur fachlich beratenden Unterstützung des Präsidiums des LSV können Referenten mit speziellen fachlichen Aufgaben für – Technik,
– Flug- und Sprungsicherheit,
– Rechtsfragen,
sowie andere Spezialgebiete durch den Präsidenten berufen werden.
2. Die Referenten geben dem Präsidium des LSV Empfehlungen und Hinweise. Diese müssen in den Grundsätzen mit den Vorschriften der FAI übereinstimmen und dürfen den Gesetzen, den auf Gesetz beruhenden Vorschriften sowie der Satzung nicht widersprechen.
3. Die Referenten arbeiten eng mit den Beauftragten ihrer Fachgebiete in den Vereinen zusammen.
4. Die Referenten werden vom Präsidium zu Präsidiumstagungen eingeladen oder beauftragen ihre Einladung bei Vorliegen aktueller Anlässe.
1. Für jedes Geschäftsjahr ist durch das Präsidium ein Haushaltsplan zu erstellen, welcher durch die Mitglieder – Hauptversammlung zu bestätigen ist.
2. Die Mittel sind nach den Grundsätzen der Wirtschaftlichkeit bei sparsamster Geschäftsführung ausschließlich für Zwecke der Luftsportes zu verwenden.
3. Für das Geschäftsjahr ist eine Bilanz und eine Einnahme- und Ausgabeberechnung aufzustellen.
1. Der LSV erhebt von den Vereinen Beiträge, Umlagen oder Sonderbeiträge.
2. Der Beitrag wird entsprechend des Mitgliederbestandes der Vereine am Stichtag der Bestandserfassung erhoben. 3. Die Höhe des Beitrages wird durch die Mitglieder – Hauptversammlung bestimmt.
4. Das Präsidium ist berechtigt, auf begründeten Antrag den Beitrag für höchstens 1 Jahr zu stunden.
5. Vereine, deren Mitglieder nach dem 30.Juni des jeweiligen Jahres beginnt, entrichten im Beitrittsjahr die Hälfe des Jahresbeitrages.
Muss sich der LSV das Verhalten eines Organmitgliedes oder eines sonstigen Bediensteten gemäß § 31 BGB bzw. § 831 BGB oder aus einem sonstigen Grund zurechnen lassen, so haftet er den dieser Satzung unterworfenen Personen gegenüber nur bei Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit der Person, für die der LSV einzustehen hat.
1. Der LSV ist aufgelöst, wenn zwei Mitglieder – Hauptversammlungen mit einer Mehrheit von ¾ der vertretenen Stimme die Auflösung beschlossen haben.Zwischen beiden Hauptversammlungen muss mindestens ein Monat und dürfen höchstens drei Monate liegen.
2. Bei Auflösung des LSV oder bei Wegfall seines bisherigen Zweckes fällt das Vermögen des LSV an den Landesportbund Thüringen e.V., der es unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige Zwecke im Sinne dieser Satzung zu verwenden hat. Beschlüsse über die künftige Verwendung des Vermögens dürfen erst nach Einwilligung des Finanzamtes ausgeführt werden.
Sollten einzelne Bestimmungen dieser Satzung unwirksam sein so ist damit nicht die ganze Satzung unwirksam. Die unwirksame Bestimmung ist so zu ändern, als wenn man die Angelegenheit von vornherein bedacht hätte.

References: §5

§6

§10

§11

§12

§13

§14

§16

§4
 § 26
 § 6
 § 13
 § 31
 § 831