Source: https://www.strafrechtsblogger.de/author/tobias-kreher/
Timestamp: 2017-09-25 13:31:32+00:00

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Tobias Kreher | strafrechtsblogger
AlleAllgemeinAllgemeiner Teil StGBAnklageschrift erhaltenAussetzungBedrohungBeitragsartBeleidigungBerufungBesonderer Teil StGBBeste UnterhaltungBestechlichkeitBestechungBeteiligung an einer SchlägereiBetrug § 263 StGBBrandstiftungBuchrezensionBußgeldComputerbetrgDiebstahl mit WaffenDiebstahl, § 242 StGBDreiecksbetrugEinwilligungEntschuldigungsgründeEntziehung MinderjährigerErmittlungsverfahrenErpresserischer MenschenraubErpressungExhibitionismusFahrerflucht § 142 StGBFahrerlaubnisentzugfahrlässige TötungFalschaussageFalschbeurkundung im AmtFalsche Versicherung an Eides stattFälschung technischer AufzeichnungenFreiheitsberaubungFührungszeugnisGastbeitragGefährdung des StraßenverkehrsGefährliche KörperverletzungGeiselnahmeGeldfälschungGeldwäscheGeschwindigkeitsverstoßGnadengesuchHandyverstoßHausfriedensbruchHehlereiHerbeiführen einer SprengstoffexplosionInsolvenzverschleppungJugendstrafrechtKinderpornografie § 184b StGBKörperverletzungKreditkartenmissbrauchLadung zur HauptverhandlungMaßregeln der Besserung und SicherungMenschenhandelMisshandlung von SchutzbefohlenenMord / TotschlagNebenstrafrechtNötigungNotstandNotwehr / NothilfeNSU VerfahrenPflichtverteidigerPolizeiProzessbetrugQuizRaubRäuberische ErpressungRäuberischer Angriff auf Kraftfahrerräuberischer DiebstahlRechtfertigungsgründeRechtsanwalt für StrafrechtRechtsgebiete OrdnungswidrigkeitenrechtRechtsgebiete StrafrechtRechtspolitikReferendareReihengentestRevisionRichterRolle im StrafprozessRotlichtverstoßRücktrittSachbeschädigungSanktionenSchemataSchöffeSchwarzfahren; § 265a StGBSchwere KörperverletzungSchwerer DiebstahlSexualstrafrechtSexuelle Nötigungsexueller Missbrauch von KindernSiegelbruchStaatsanwaltSteuerstrafrechtStrafbefehlStrafprozessrechtStrafrechtsdefinitionenStrafverteidigerStrafverteidiger-EnglischStrafverteidiger-RussischStrafvollstreckungStrafvollzugStudiumTatortTrunkenheit im VerkehrUnterhaltspflichtverletzungUnterschlagungUntersuchungshaftUntreueUrkundenfälschungUrkundenunterdrückungUrteil- und EntscheidungsbesprechungVeranstaltung / TagungVerfahrensstadiumVerfassungsbeschwerdeVergewaltigungVerkehrsrechtVerkehrsstrafrechtVerletzung des PostgeheimnissesVerstoß BtMG - Anbau von BetäubungsmittelnVerstoß BtMG - Cannabis Haschisch MarihuanaVerstoß BtMG - Handeltreiben mit BetäubungsmittelnVerstoß BtMG - KokainVerstoß gegen Betäubungsmittelgesetz (BtMG)VersuchVölkerstrafrechtVorladung als BeschuldigerVorsatz oder Unwissenheit schützt vor Strafe nichtVorteilsannahmeVorteilsgewährungWiderstand gegen VollstreckungsbeamteWiederaufnahmeWirtschaftsstrafrechtWohnungseinbruchdiebstahlZwangsmaßnahmen
Alle"all cops are bastards"§ § 163 a Abs. 4 S. 2 StPO§ 103 StGB§ 106 UrhG§ 108 UrhG§ 11 Abs. 1 Nr. 5 StGB§ 112 StPO§ 113 StGB§ 115 Abs. 1 Nr. 1 OWiG§ 13 StGB§ 132 StGB§ 136 Abs. 1 StPO§ 140 StPO§ 142 StGB§ 143 StPO§ 146 StGB§ 148 StPO§ 153 StPO§ 153a StPO§ 154 StPO§ 160 StGB§ 160a Abs. 1 StPO§ 163a StPO§ 17 UGW§ 17 UWG§ 170 StGB§ 172 StGB§ 176 StGB§ 177 StGB§ 182 Abs. 3 StGB§ 183 GVG§ 183 StGB§ 184 StGB§ 184b StGB§ 184b StGB a.F.§ 184h StGB§ 185 StGB§ 2 UrhG§ 201a StGB§ 211 StGB§ 212 StGB§ 221 StGB§ 222 StGB§ 224 StGB§ 226 StGB§ 228 StGB§ 231 StGB§ 232 StGB§ 239 StGB§ 24 StGB§ 241 StGB§ 242§ 242 StGB§ 243 StGB§ 244 StGB§ 248c StGB§ 249 StGB§ 252 StGB§ 253 I und II StGB§ 257 StPO§ 26 StGB§ 26 StGB§ 260 StPO§ 261 STGB§ 261 StPO§ 263 StGB§ 265a§ 265a StGB§ 266 StGB§ 267 StGB§ 27 StGB§ 273 Abs. 3 StPO§ 306 StGB§ 308 StGB§ 31 BtMG§ 315c StGB§ 316 StGB§ 316a StGB§ 32 StGB§ 323 c StGB§ 326 Abs. 1 Nr. 4a StGB§ 34 StGB§ 349 StPO§ 371 AO§ 4 Altfahrzeugverordnung§ 46 II StGB§ 56 StGB§ 72 UrhG§ 81h StPO§ 89a StGB§ 96 AufhG§§ 253 I1 (8) Ss 64/12 – AK 40/12 vom 19.07.201215 Jahre184b2 BvR 256/092/3 Zeitpunkt2015233 StGB255 StGB32 Ss 113/094747 JGG497497-C8-Homologes502 Qs 77/1253 StPO60 €A.C.A.B.Abgabe an JugendlicheAbgabe von Betäubungsmittelnabgebrochene KausalitätAbgeordneterAbgrenzungAbhängigkeitAblehnungabörenAbschiebehaftAbsetzenAbsetzungabsolute Fahruntüchtigkeitabsoluter RevisionsgrundAbspracheAbsprachenabstrakte GefahrAbweichung vom KausalverlaufAbwesenheitAdäquanztheorieAG LeerAG Tiergartenagent provocateurÄgyptenAkteneinsichtaktive Sterbehilfeaktives TunAl-JazeeraAlfa RomeoAlibiAlkoholAlkohol am SteuerAlkohol im Straßenverkehraltes Fahrzeug ausschlachtenAmanda KnoxAmnesty InternationalAmpelAmtsanmaßungAmtsanwaltschaftAmtsanwaltschaft BerlinAmtsarztAmtsgerichtAmtsgericht NeussAmtsgericht OranienburgAmtsgericht PerlebergAmtsgericht TiergartenAmtshaftungsanspruchAmtsträgerAmtsträgerdelikteAmüsantesAmyotrophe LateralskleroseAnbahnungsgesprächAnbauAndreas MüllerAnfangsverdachtAnfriff auf SchiedsrichterAngeklagterAngriffAnklageAnordnungAnrechnungAnspruch auf FleischAnstellungsbetrugAnstiftungAntragAntrag auf BegnadigungAnwaltAnwalt für StrafrechtAnwaltszimmerAnwesenheitAnwesenheitspflichtAOappealArabischArbeitgeberArbeitsunfallArztAsservateAsylAsylantragstellungATaudiovisuelle ZeugenvernehmungAufenthaltsgesetzAuffahrunfallAufgebenAuflagenAuftragsmordAusbleibenAuskunftsverweigerungsrechtAuslagenpauschaleAuslandstatAuslieferungAuslieferungshaftAusnutzungsbewusstseinAussageAussagenAusschließungAusschlussAussetzungAussetzung der HauptverhandlungAussetzung StrafrestAusübung eines öffentlichen AmtesAuswahlAutoAutopsieavukatBad SaarowBadenBagatelldelikteBahnCardBahnhofBAKBandeBandendiebstahlBäumeBeamtenbeleidigungBedeutungslosigkeitBedingungBedrohungBefangenheitBefangenheitsantragBeförderungserschleichungbefriedetes BesitztumBefriedungsgebührBegehungsdelikteBegünstigungBehandlungBehandlungsfehlerbeharrlichbei rot über die AmpelBeihilfeBeihilfe zum SelbstmordBeilhilfeBeim Diebstahl erwischtBeiordnungBeisichführenBeistandBelehrungBelehrungspflichtBeleididungBeleidigungBeleidiungBeleidungBenzinBereitschaftsgerichtBerlinBerlin HypBerlin WeissenseeBerliner BaumarktBerliner Immobilien BankBerliner JustizsenatorBerliner MorgenpostBerliner StraßeBerliner StraßenBerliner ZeitungBerufungBerufungsbeschränkungBerufungsgerichtBeschlagnahmeBeschlagnahme E-Mailsbeschleunigtes VerfahrenBeschlussBeschneidungbeschuhter FußBeschuldigerBeschuldigtenvorladungBeschuldigterBeschwerdeBesetzungBesetzungsrügeBesitzBesitz von BetäubungsmittelnBesitzerhaltungsabsichtbesondere Schwere der SchuldBesondere Verhältnisse des Straßenverkehrsbesonders schwerer Fallbesonders schwerer Fall des DiebstahlsBesonders schwerer RaubBest Dressed Man 2016BestechlichkeitBestechungBestellungBestimmenBestimmtheitBetäubungsmittelBetäubungsmittelabhängigkeitBetäubungsmittelstrafrechtBetroffenseinBetrugBettelbetrugBeutesicherungsabsichtBewährungBewährungswiderrufBeweisantragBeweismittelBeweistatsacheBeweisverbotBeweisverwertungsverbotBeweisverwerungsverbotBeweiswürdigungBewusstseinBGHBienenBierBitcoinsBlitzampelBlitzerBlumenBlutentnahmeBlutprobeBMJVBoerneBöhmermannBootzBorowskiBrandBrandenburgBrandlegungBrandstifterBrandstiftungBrieffreundschaftBruchBrustimplantateBtmBtmGBundesgerichtshofBundesjustizministerBundesjustizministeriumBundesländerBundesministeriumBundespolizeiBundesverfassungsgerichtBundeswehrBußgeldBußgeldbescheidBußgeldverfahrenBVerfGBVerwGBVGC.F. MüllerCannabionoideCannabisCannabissetzlingeCDCharlottenburgChemieClintoncocaineComputerbetrugCourt of AppealCP 47CrackCrystal MethDarmstadtDatenDatensicherheitDauerhafte UnbrauchbarkeitDAVDealDealerDefinitionDefinitionenDefintionen lernenDelinquenzDemoDemographieDen HaagDeutsche BahnDeutsche Bank ProzessDeutscher KinderschutzbundDeutschlandDiebstahlDiebstahl in besonders schwerem FallDiebstahl mit WaffenDienstaufsichtsbeschwerdeDienstleistungsverkehrDiplomatenDiskothekDiskussionDNA-MassengentestDNA-TestDolmetscherDoppelbestrafungsverbotDoppeldeckerDoppelverfolgungsverbotDortmundDotaDreiecksbetrugDresdendringender TatverdachtDrogenDrogenhandelDrogenplantageDrogenstrafrechtDrogentherapiedrugsDumdum-GeschossedurchgeknalltDurchsuchungDurchsuchungsbeschlussechte UnterlassungsdelikteEdathyEGMREhegatteEigenverantwortliche SelbstgefährdungEinbrechenEinbruchEinbruchsdiebstahleinfache BrandstiftungEinfuhrEinfuhr von BetäubungsmittelnEinfuhrabgabenEingriff in den StraßenverkehrEinkommenEinsatz 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BedingungGesprächGeständnisgesundheitsschädlicher StoffGewahrsamGewaltgewaltbereite HooligansGewaltschutzGewerbsmäßigkeitGewinnstrebengewöhnliche HaftanstaltGHBGiftGiftspritzeGimmlitztal-MordGlaubhaftigkeitGliedGlücksspielGlühweinGnadenantragGoetheGörlitzer ParkGQ MagazinGRChGrenzwerte AlkoholGroßes Schöffengericht CharlottenburgGrünGrundfreiheitenGrundgesetzGrundlagenGrundrechteGSG 9GültigkeitGuten RutschGVGGynäkologeHabgierHackerHaftHaftbefehlHaftbeschwerdeHaftgrundHaftpflichtHaftpflichtversicherungHaftprüfungHaftraumHaftstrafeHaftverschonungHaller/ConzenHamburgHandelHandel mit BetäubungsmittelHandeltreibenHandeltreiben mit BetäubungsmittelnHandyHandy am SteuerHandy-OrtungHandydiebstahlHandyraubHandyverstoßHannoverHanns von MeuffelsHans - Peter FriedrichHappyHaschischHassverbrechenHate CrimesHauptbahnhofHaupttatHauptverhandlungHausbesuchHausdurchsuchungHausfriedensbruchHautfarbeHavellandHehlereiHeiko MaasHeilbehandlungheimlichHeimtückeheimtückischHerbeiführen einer 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Schlüssenachträgliche SicherungsverwahrungNackfotosNäheverhältnisNanogrammgrenzenarcoticsNathalie LangerNatürliche Handlungseinheitne bis in idemNebenklageNegativmitteilungspflichtnemo teneturNemo-tenetur-GrundsatzNeues JahrNicht geringe MengeNichterscheinenNichtraucherschutzNiederlassungsfreiheitniedrige BeweggründeNinja; Bundespolizei; dieärzteNötigungNotrufNotstandNotwehrNotwehrexzessNotwehrlageNotwehrprovokationNotwendige VerteidigungNSUnulla poena sine legenulle poena sine legenullum crimenNürnbergNutzhanfObduktionOberbaumbrückeOberlandesgerichtOberlandesgericht OldenburgOberstaatsanwalt Kamstraobjektiv zurechenbarObliegenheitöffentliche Straßenverkehröffentliche UrkundeÖffentlicher NahverkehrÖffentliches RechtÖffentlichkeitohne Führerschein fahrenOktoberfestOldenburgOLGOLG CelleOLG HamburgOLG HammOLG KarlsruheOLG KölnOLG NürnbergOLG OldenburgOLG StuttgartOperationOpferOpferanwaltOranienburgOrdnungsamtOrdnungsgeldOrdnungshaftOrdnungsmittelOrdnungswidrigkeitOrganisierte KriminalitätOSSOstbahnhofÖsterreichOuri JallowOury JallohOwiOWiGpädophilPädophilenprozessParagraphenParkettParkplatzParkverstoßPasspassive SterbehilfePayPalPenisperson charged with an offencePersonalausweispersönliche GründePflichtPflichtversicherungPflichtverteidigerPflichtverteidigungPharrell WilliamsPilotPing-AnrufePistolePKHPKSPlanPlantagePlätzchenPoliScanPolitikPolizeiPolizei BerlinPolizeikontrollePolizeiliche KriminalstatistikPolizeipräsident in BerlinPolizeirufPolizeiruf 110PolygamiePopulärPosingbilderPotsdamPraktikumPraxis der StrafverteidigungProfessorProfikillerPrognoseProjektPromilleProtokollProtokollierungProzessbetrugProzessgerichtProzesskostenhilfePunkt in FlensburgPunkte in FlensburgPunktstrafePutzfrauPutzke/ScheinfeldQuälereiQualifikationQuizRacheRadfahrerRadialsystem VRassismusRaubRäuberische Erpressungräuberischer Angriff auf Kraftfahrerräuberischer Diebstahlräuberischer DiebstahlRäumlichkeitRauschgiftRechtanwaltRechterechtliches GehörRechtsanwaltRechtsanwaltRechtsanwalt DietrichRechtsanwaltsvergütungsgesetzRechtsfolgenlösungRechtsgebiete StrafrechtRechtshilfeRechtskraftRechtsmittelRechtsmittelverzichtRechtsmitttelRechtspflegerRechtspolitikRechtspraxisRechtsprechungRechtspsychologieRechtssoziologieRechtsstaatRechtsstaatsprinziprechtsstaatswidrige TatprovokationRechtstheorieRechtswissenschaftReferendariatReferentenentwurf BMJReformReformenReichsgerichtReihengentestrelative FahruntüchtigkeitRelevanztheoriereligiös motivierteRepetitoriumRevisionRevisionshauptverhandlungRevolutionRezensionRichterRichterbeleidigungRichterinRichterliche ÜberzeugungRichtervorbehaltRolf-Ernst BreuerRostockRote AmpelRotlichtRotlichtblitzerRotlichtverstoßRotlichtverstßRotlichverstoßRübenanbauRubinRückmeldegebührRücknahmeRücksichtslosigkeitRücktrittRücktritt vom 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AmtStrafvereitelungStrafvereitlungStrafverfahrenStrafverteidigerStrafverteidiger-EnglischStrafverteidigungStrafverteitelungStrafvollstreckungStrafvollzugStrafzettelStrafzumessungStrafzweckeStralsundStraßenraubStraßenverkehrStraßenverkehrStraßenverkehrsdelikteStudentStudiumStuttgartStuttgart 21StVGStVOSubstitutionsarztSüddeutscheSuizidSupermarktsynthetische CannabinoideSyrienTabaksteuergesetzTachoTag hinzufügenTagessätzeTagessatzhöheTankenTankkarteTankstelleTatbestandTateinheittätige ReueTatmehrheitTatortTatsacheTatsachenTauschbörseTäuschungTäuschungshandlungTax evasionTaxiraubTech-Nicktechnische Aufzeichnungentechnische EinrichtungTeilschweigenteilweises SchweigenTelefonnummerTelefonüberwachungTelekommunikationTerminsverlegungTerminverlegungTHCTheaterTherapieTherapie statt StrafeTherapieunterbringungsgesetzThielThomas FischerTickets zweimal nutzenTiefkühlfischTiereTierquälereiTierSchGTitelmissbrauchto appealTodesstrafeTorben P.TotschlagTötungTötungsdeliktTötungsdelikteTransallTraunsteinTreubruchtatbestandTrickdiebstahlTrittTrunkenheitTrunkenheit im StraßenverkehrTrunkenheitsfahrtTübingenTürkçeTurnschuhU-BahnschlägerU-HaftÜberfallüberholende KausalitätÜberholverbotÜberlange VerfahrensdauerÜberlastungÜbersetzungÜbertragungÜberwachungüble NachredeUdKUHB Kieferngrundumschlossener Raumunbeachtlicher MotivirrtumUnbeendeter Versuchunbefugte Verwendung von DatenUnbrauchbarkeitunechte UnterlassungsdelikteUnerlaubte Einfuhr von Betäubungsmittelnunerlaubte Veranstaltung eines Glücksspielsunerlaubtes Entfernen vom UnfallortUnfallUnfallfluchtUngebührungebührliches VerhaltenUnglücksfallUniunmittelbares AnsetzenUnmittelbarkeitunschuldigunschuldig verurteiltUnschuldsvermutungUnterhaltUnterhaltsfpflichtverletzungUnterhaltspflichtverletzungUnterlassenunterlassene 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Strafbefehlsverfahren: Keine Verwerfung des Einspruchs bei Abwesenheit des Angeklagten und des Verteidigers in der Hauptverhandlung, wenn die Beiordnung eines Pflichtverteidigers rechtsfehlerhaft unterblieben ist
Allgemein Pflichtverteidiger Revision Schwerer Diebstahl Strafbefehl Urteil- und Entscheidungsbesprechung
Ausbleiben Beiordnung Einspruch gegen Strafbefehl Entschuldigung Nichterscheinen Notwendige Verteidigung Pflichtverteidiger Verfahrensrüge Verwerfung Verwerfungsurteil
Durch den Erlass eines Strafbefehls kann eine Strafsanktion gegen den Angeklagten festgesetzt werden, ohne dass zuvor eine Verhandlung vor dem zuständigen Amtsgericht stattgefunden hat. Da der Angeklagte auf diese Weise jedoch allein „aufgrund der Aktenlage“ verurteilt werden kann, besteht für ihn immer noch die Möglichkeit des Einspruchs gegen den Strafbefehl. Ist der Einspruch rechtzeitig eingelegt worden, findet dann in der Regel eine Hauptverhandlung statt. Zu dieser muss der Angeklagte, der den Einspruch eingelegt hat, dann aber auch erscheinen. Ist der Angeklagte dennoch nicht zur Hauptverhandlung erschienen und auch nicht genügend entschuldigt, hat das Gericht die Möglichkeit, ohne Verhandlung zur Sache den Einspruch zu verwerfen (§§ 412, 329 StPO).
Mit Beschluss vom 19. Juli 2017 – (1) 53 Ss 69/17 (40/17) – hat das Brandenburgische Oberlandesgericht entschieden, dass das Nichterscheinen des Angeklagten zur Hauptverhandlung im Strafbefehlsverfahren unter anderem dann entschuldigt sein kann, wenn ihm kein Pflichtverteidiger beigeordnet worden ist, obwohl ein Fall der notwendigen Verteidigung vorgelegen hat. In einem solchen Fall des entschuldigten Ausbleibens des Angeklagten, darf das Gericht somit auch kein Verwerfungsurteil erlassen.
Genau dies war in dem vom Brandenburgischen Oberlandesgericht zu entscheidenden Fall aber geschehen. Das Amtsgericht Potsdam hatte unseren Mandanten wegen gemeinschaftlichen versuchten Diebstahls in besonders schwerem Fall durch Strafbefehl zu einer Geldstrafe von 100 Tagessätzen zu je 15,00 € verurteilt. Zuvor war unser Mandant schon wegen anderer Delikte von anderen Gerichten verurteilt worden und außerdem waren zu dieser Zeit auch noch weitere Verfahren gegen ihn anhängig. Unser Mandant hat Einspruch gegen den Strafbefehl aus Potsdam eingelegt, woraufhin ein Termin zur Hauptverhandlung anberaumt wurde. Unterdessen ist auch wiederholt beantragt worden, dem Angeklagten wegen der „Schwere der Tat“ im Sinne des § 140 Abs. 2 StPO einen Pflichtverteidiger beizuordnen. Dies hat das Amtsgericht Potsdam jedoch abgelehnt. Zu der Hauptverhandlung ist dann weder der Angeklagte noch ein Verteidiger erschienen, sodass das Amtsgericht den Einspruch verworfen hat.
Gegen dieses Verwerfungsurteil des Amtsgerichts Potsdam hat Rechtsanwalt Dietrich Revision eingelegt und die Verletzung formellen und materiellen Rechts gerügt. Die in zulässiger Form erhobene Verfahrensrüge hatte Erfolg. Das Brandenburgische Oberlandesgericht (OLG) hat der Revision stattgegeben und das Verwerfungsurteil des Amtsgerichts Potsdam aufgehoben.
Das OLG stellt in seinem Beschluss klar, dass tatsächlich ein Fall der notwendigen Verteidigung im Sinne des § 140 Abs. 2 StPO wegen der „Schwere der Tat“ vorgelegen hat. Wann eine Tat als „schwer“ anzusehen ist, richtet sich nach den zu erwartenden Rechtsfolgen. Die gefestigte obergerichtliche Rechtsprechung sieht eine Schwere der Tat regelmäßig dann gegeben, wenn die Verurteilung zu einer Freiheitsstrafe von mindestens einem Jahr zu erwarten ist, wobei eine solche Strafe auch erst durch eine (nachträgliche) Gesamtstrafenbildung erreicht werden kann. Das Amtsgericht Potsdam hatte den Angeklagten zwar „nur“ zu einer Geldstrafe von 100 Tagessätzen verurteilt, jedoch wäre diese Entscheidung mit einer früheren Verurteilung zu einer Freiheitsstrafe von zehn Monaten gesamtstrafenfähig gewesen, sodass insgesamt durchaus eine Freiheitsstrafe von einem Jahr gedroht hat und insofern die „Schwere der Tat“ anzunehmen war. Die Mitwirkung eines Verteidigers war daher notwendig gewesen.
Dennoch greife der absolute Revisionsgrund des § 338 Nr. 5 StPO, nämlich die Durchführung einer Hauptverhandlung in Abwesenheit eines notwendigen Verfahrensbeteiligten, hier nicht durch. Es liege hier eben keine Abwesenheit des Verteidigers während eines wesentlichen Teils der Hauptverhandlung vor. Denn im Falle des Ausbleibens des Angeklagten und dem Erlass eines Verwerfungsurteils wird weder zur Sache verhandelt noch werden Feststellungen zum Schuld- oder Strafausspruch getroffen. Hingegen wird nur geprüft, ob die Voraussetzungen einer möglichen Verwerfung des Einspruches vorliegen.
Allerdings hätte das Amtsgericht den Einspruch hier gar nicht verwerfen dürfen, weil das Ausbleiben des Angeklagten im Sinne der §§ 412, 329 StPO genügend entschuldigt war. Dies ist nach der obergerichtlichen Rechtsprechung der Fall, wenn dem Angeklagten bei Abwägung aller Umstände des Einzelfalles aus seinem Ausbleiben billigerweise kein Vorwurf gemacht werden kann, insbesondere auch wenn Umstände vorliegen, die das Erscheinen bei Abwägung der widerstreitenden Interessen unzumutbar erscheinen lassen. Trotz wiederholten Antrages war unserem Mandanten kein Verteidiger beigeordnet worden, obwohl bei einer Gesamtschau aller Umstände die Mitwirkung eines Verteidigers zur Sicherstellung eines fairen Verfahrens und zur Sicherstellung der Verteidigungsinteressen des Angeklagten geboten war. Das Ausbleiben des Angeklagten war daher genügend entschuldigt.
In diesem Fall der notwendigen Verteidigung hätte eine Hauptverhandlung ohne Verteidiger gemäß § 145 Abs. 1 StPO auch nicht stattfinden dürfen, sondern die Verhandlung hätte vielmehr von Amts wegen vertagt werden müssen. Insofern hätte der Einspruch auch aus diesem Grunde nicht gemäß §§ 412, 329 StPO verworfen werden dürfen. Denn der Sinn und Zweck dieser Verwerfungsmöglichkeit besteht darin zu verhindern, dass der Angeklagte durch sein Ausbleiben die Entscheidung über sein Rechtsmittel verhindert. Hier konnte die Hauptverhandlung aber schon wegen des Ausbleiben des notwendigen Verteidigers nicht durchgeführt werden, insofern war eine Verwerfung des Einspruchs aufgrund der §§ 412, 329 StPO nicht mehr vom Normzweck gedeckt.
Die bislang unveröffentlichte Entscheidung des Brandenburgischen Oberlandesgerichts können Sie hier nachlesen: Beschluss vom 19. Juli 2017
Polizei Strafprozessrecht Urteil- und Entscheidungsbesprechung Verstoß BtMG - Cannabis Haschisch Marihuana Verstoß BtMG - Handeltreiben mit Betäubungsmitteln Verstoß gegen Betäubungsmittelgesetz (BtMG)
Durchsuchung Marihuana Mietrecht Mietwohnung Polizei Schadensersatz Zivilrecht
Im Zuge von strafrechtlichen Ermittlungen kommt es regelmäßig zu Wohnungsdurchsuchungen, insbesondere wenn der Verdacht auf einen Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz (BtMG) vorliegt. Oftmals meldet sich dann die Polizei früh morgens an der Wohnung des Betroffenen und präsentiert diesem einen entsprechenden richterlichen Durchsuchungsbeschluss. Unter Umständen muss sich die Polizei aber auch mit Gewalt Zutritt zu der Wohnung verschaffen. Und dass eine solche Durchsuchung grundsätzlich ihre Spuren hinterlässt, kann man sich auch vorstellen. Doch wer muss eigentlich zahlen, wenn die Wohnung bei der Durchsuchung beschädigt wird?
In Nürnberg begehrte eine Wohnungseigentümerin von ihrem (ehemaligen) Mieter Schadensersatz in Höhe von 1.570,92 €, weil die Wohnungseingangstür bei einer Durchsuchung durch die Polizei im Juni 2013 aufgebrochen und dadurch beschädigt worden war. Das Amtsgericht Nürnberg hat die Schadensersatzklage abgewiesen. Daraufhin wurde offenbar das Land Bayern als Streithelfer der Vermieterin aktiv und führte das Verfahren schließlich bis vor den BGH – ohne Erfolg.
Der ehemalige Mieter stand im Verdacht, im Jahr 2012 unerlaubt mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge Handel getrieben zu haben (§ 29a Abs. 1 Nr. 2 BtMG), sodass gegen ihn ein Haftbefehl und für seine Wohnung ein Durchsuchungsbeschluss erlassen wurden. Tatsächlich wurden in der Wohnung ca. 26g Marihuana gefunden. Die Hinweise auf ein Handeltreiben verdichteten sich aber nicht. Vor dem Landgericht Nürnberg-Fürth wurde der Angeklagte wegen unerlaubten Erwerbs von Betäubungsmitteln (26g Marihuana) zu einer Freiheitsstrafe von drei Monaten verurteilt. Vom Vorwurf des unerlaubten Handeltreibens mit Betäubungsmitteln wurde er hingegen freigesprochen.
In dem Zivilrechtsstreit um die Kosten der beschädigten Tür knüpfte der VIII. Zivilsenat des Bundesgerichtshofes daran an und verneinte in seinem Urteil vom 14. Dezember 2016 – VIII ZR 49/16 – eine Schadensersatzpflicht des Mieters gemäß §§ 280 Abs. 1, 241 Abs. 2 BGB. Dieser habe zwar gegen seine mietvertraglichen Pflichten verstoßen, indem er Betäubungsmittel in der Wohnung aufbewahrte. Dieses Verhalten führte aber nicht äquivalent kausal zur Beschädigung der Tür. Denn die polizeilichen Ermittlungsmaßnahmen stützten sich vielmehr auf den Tatverdacht des unerlaubten Handeltreibens mit Betäubungsmitteln. Die Aufbewahrung der zuvor unerlaubt erworbenen 26g Marihuana wurde erstmalig bei der Durchsuchung und folglich erst nach dem Aufbrechen der Tür festgestellt.
Im Ergebnis wäre unabhängig davon, ob sich der Mieter wegen des Erwerbs von Marihuana strafbar gemacht hätte oder nicht, die Tür zum Zwecke einer Durchsuchung aufgebrochen worden, eben aufgrund des Verdachts eines unerlaubten Handeltreibens im Jahr 2012. Insofern hat nicht das Verhalten des Mieters in Gestalt des strafbaren Erwerbs von Marihuana zur Beschädigung geführt, sondern der Polizeieinsatz als solcher. Im Sinne der conditio-sine-qua-non-Formel kann der Erwerb des Marihuanas hinweg gedacht werden, ohne dass die Beschädigung der Tür entfiele. Das Verhalten des Mieters war somit nicht kausal für den Schaden. In gleicher Weise scheidet auch eine Schadensersatzpflicht gemäß § 823 BGB aus.
Ferner geht der VIII. Zivilsenat in seinem Urteil auf die Auffassung des Bundeslandes als Revisionsführer ein, dass der Mieter dennoch durch sein Verhalten die Aufnahme der Ermittlungsmaßnahmen hervorgerufen habe, denn schließlich habe sogar ein Haftbefehl vorgelegen, der einen dringenden Tatverdacht voraussetzt. Insofern stellt der Senat jedoch klar, dass sich ein Tatverdacht nicht nur aus dem Verhalten des Beschuldigten ergeben kann, sondern vielmehr auch durch andere Umstände. Tatsächlich entstand der Verdacht des unerlaubten Handeltreibens mit Betäubungsmitteln hier nur durch die Aussage eines – im Ergebnis unglaubwürdigen – Zeugen. Daneben führt der Senat aus, dass die Annahme eines strafrechtlichen Tatverdachts für ein Zivilgericht ohnehin keine Bindungswirkung entfalte und insofern ein etwaiges ursächliches Verhalten des Betroffenen von dem Zivilrichter unabhängig zu prüfen sei. Schließlich könne auch kein derartiger Kausalitätszusammenhang konstruiert werden, dass bei Betäubungsmitteln erfahrungsgemäß Erwerb, Konsum und Handeltreiben eng miteinander verbunden seien. Dies verkenne, dass es sich dabei um jeweils eigenständige Tatbestände handelt und der Mieter insofern auch von allen Tatvorwürfen freigesprochen worden ist, auf denen der Durchsuchungsbeschluss beruhte.
Dieses lesenswerte Urteil des VIII. Zivilsenats des BGH verknüpft strafrechtliche und zivilrechtliche Aspekte am Beispiel des Betäubungsmittelstrafrechts und zeigt dabei auch die möglichen weitreichenden Folgen strafprozessualer Ermittlungsmaßnahmen.
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Bekanntlich beschweren sich Gerichte und Staatsanwaltschaften nicht gerade darüber, dass sie zu wenig zu tun hätten. Jedes Jahr müssen eine enorme Vielzahl von größeren und kleineren Fällen bearbeitet werden, viele davon gleichzeitig. Dass es dabei hin und wieder zu Verzögerungen im geplanten Arbeitsablauf kommen kann, haben wir bereits an dieser Stelle gezeigt. Trotz aller Schwierigkeiten ist es unerlässlich, bei der Bearbeitung der einzelnen Sachen die jeweils vorgegebenen Fristen einzuhalten.
Eine wichtige Frist für das Gericht ist die sogenannte Urteilsabsetzungsfrist gemäß § 275 Abs. 1 StPO. Demnach muss das Urteil mit den Gründen unverzüglich, spätestens aber fünf Wochen nach seiner Verkündung zu den Akten gelangen. Ist dem Urteil eine längere Hauptverhandlung über mehrere Tage vorangegangen, kann sich die Urteilsabsetzungsfrist auch entsprechend verlängern (§ 275 Abs. 1 S. 2 Hs. 2 StPO).
In seinem Beschluss vom 10. Juni 2016 – (4) 121 Ss 75/16 (99/16) geht das Kammergericht näher auf die große Bedeutung der Urteilsabsetzungsfrist ein und stellt klar, dass diese Frist nicht nur der Verfahrensbeschleunigung dient, sondern auch sicherstellen soll, dass die schriftlichen Urteilsgründe mit dem Beratungsergebnis übereinstimmen. Bezugnehmend auf die Rechtsprechung des OLG Hamm heißt es weiter: „ein längeres Hinausschieben der Urteilsabfassung könnte die Zuverlässigkeit der Erinnerung des Urteilsabfassers beeinträchtigen und damit zu einer schriftlichen Urteilsbegründung führen, die möglicherweise nicht mehr durch die beratenen Entscheidungsgründe gedeckt ist“.
Den Ausführungen des Kammergerichts liegt ein angefochtenes Berufungsurteil des Landgerichts Berlin mit den Tatvorwürfen der Beleidigung, Verleumdung und Nachstellung zugrunde, welches am 06. November 2015 verkündet wurde, wegen zwischenzeitlicher krankheitsbedingter Abwesenheit der Vorsitzenden Richterin – der einzigen Berufsrichterin der kleinen Strafkammer – jedoch erst am 20. Januar 2016 mit den Gründen zu den Akten gelangt ist. Die Urteilsabsetzungsfrist endete bereits am 11. Dezember 2015, war also eindeutig überschritten.
Gemäß § 275 Abs. 1 S. 4 StPO darf die Urteilsabsetzungsfrist unter Umständen sogar überschritten werden, aber nur wenn und solange das Gericht durch einen im Einzelfall nicht voraussehbaren unabwendbaren Umstand an ihrer Einhaltung gehindert worden ist. Dazu zählt auch eine nicht vorhersehbare Erkrankung des Richters, welche zur Dienstunfähigkeit führt.
Im vorliegenden Fall war die Vorsitzende aber nicht dauerhaft dienstunfähig gewesen, sondern für einen kurzen Zeitraum ab dem 19. Dezember 2015 wieder genesen, bevor sie Anfang Januar 2016 erneut erkrankte. In diesem Zeitraum war sie darauf bedacht, ein weiteres Berufungsurteil unverzüglich abzusetzen, das zeitlich noch vor dem hier in Rede stehenden Urteil verkündet worden war. Zudem bereitete sie eine für den 30. Dezember 2015 terminierte Hauptverhandlung in einem weiteren Strafverfahren vor, in dem die Tatvorwürfe aus dem Jahr 2012 stammten. Es ist also nachvollziehbar, dass diese Strafsachen auch bearbeitet und abgeschlossen werden mussten, zumal die Vorsitzende Richterin nur mit einem halben Richterpensum in der Rechtsprechung eingesetzt war.
Das Kammergericht erkennt diese Notwendigkeit der Bearbeitung der anderen Strafverfahren im Grunde auch an. Dennoch stellt es in seinem Beschluss klar, dass die Absetzung bereits verkündeter Urteile vorrangig zu erfolgen gehabt hätte. Insbesondere, wenn die Urteilsabsetzungsfrist bereits verstrichen war, hätten diese Urteile dann nach Wiederherstellung der Dienstfähigkeit der Richterin „unverzüglich, ohne jede weitere Verzögerung und mit Vorrang vor anderen Dienstgeschäften“ zu den Akten gebracht werden müssen. Demgegenüber sei die Vorbereitung einer bald stattfindenden Hauptverhandlung eine „aufschiebbare“ Dienstpflicht gewesen, die hätte zurücktreten müssen. Nach Auffassung des Kammergerichts hätte der angesetzte Hauptverhandlungstermin ggf. dem als Vertreter vorgesehenen Richter übertragen oder verlegt werden müssen. Hinzu kommt, dass die Berufung auf den Rechtsfolgenausspruch beschränkt war, dem Urteil eine Verständigung vorausgegangen ist und der Umfang der Beweisaufnahme „überschaubar“ gewesen war. Angesichts dieser Umstände hat das Kammergericht entschieden, dass das angegriffene Urteil jedenfalls auch in dem Zeitraum ab dem 19. Dezember 2015 zu den Akten hätte gebracht werden können.
Im Ergebnis führt die Überschreitung der Urteilsabsetzungsfrist hier zum Vorliegen des absoluten Revisionsgrundes gemäß § 338 Nr. 7 StPO, sodass das angegriffene Urteil im Juni 2016 vom Kammergericht aufgehoben und zu neuer Verhandlung und Entscheidung an eine andere kleine Strafkammer des Landgerichts Berlin zurückverwiesen wurde. So korrekt dieser Verfahrensgang sein mag, das oben dargelegte Hauptargument der Verfahrensbeschleunigung bekommt in diesem Zusammenhang – jedenfalls aus Sicht des Angeklagten – wohl einen eigenartigen Beigeschmack.
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Andreas (2 comments) bei Auch Bayern ist nicht mehr das, für was es mal stand
Roland Röder (2 comments) bei Was passiert, wenn der Angeklagte nicht zur Verhandlung erscheint – Teil 1
Herbert (2 comments) bei Kinderpornografie § 184b StGB – Verhaftungen im Fall Elysium

References: § 263
 § 242
 § 142
 § 184
 § 265
 § 163
 § 153
in dubio
 § 140
 § 140
 § 338
 § 145
 BGH 
 § 823
 BGH 
 § 275
 § 275
 § 338
 § 142
 BGH 
 § 184