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Timestamp: 2020-04-10 13:10:00+00:00

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20150115 woz lbaanz by AZ-Anzeiger - Issuu
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Immobilien 12 Region 7/13/15 Agenda 20 Szene 21
PP 5600 Lenzburg 1, Nummer 3, 116. Jahrgang Amtliches Publikationsorgan für den Bezirk Lenzburg und angrenzenden Gemeinden
Beim Final des «Aargauer Zähni» belegte der Lenzburger Nachwuchs ausgezeichnete Ränge. Genugtuung für Werner Nyffeler und Karl Neuhaus.
Neben einem Ausblick auf die kommenden Aufgaben wurden am Neujahrsapéro in Seon zahlreiche Sportler geehrt.
Zum Wohl! Oder doch nicht.
Vorsätze sind für die Katz
Die Festtage waren für Leute mit Suchtproblemen eine grosse Herausforderung. Die Berater der Suchtberatung Lenzburg bereiteten Betroffene bereits im Vorfeld gezielt darauf vor. Melanie Solloso
er angeheiterte Gastgeber muntert Ernst W. auf: «Nimm doch ein Gläschen, nur zum Anstossen, schliesslich ist nur einmal Silvester.» «Ich bleibe beim Orangensaft», kommt die Antwort des Gefragten, ohne Umschweife und ohne zu zögern. Viele Male hat er sich auf dieses Szenario mental vorbereitet. «Kopfkino», nennt es der 32-jährige Ernst W. Seit mehr als einem Jahr trinkt er keinen Alkohol mehr; das auch dank der Suchtberatung Lenzburg. Extremsituationen an Festtagen Im ersten Halbjahr 2014 hat die Suchtberatung Lenzburg 50 Telefon- und Onlineberatungen durchgeführt und insgesamt 611 Beratungsgespräche. Auch während der Festtage war die Suchtberatung im Einsatz. Mehr Beratungsanfragen oder Beratungsgespräche gab es bei der Suchtberatung Lenzburg während oder nach den Feiertagen aber nicht. Wahrscheinlich auch deshalb, weil die Suchtberatungsstelle ihre Klienten intensiv auf die Festtage vorbereitet hat. Vorsehen ist bei Suchtproblemen angezeigt, nicht Nachsehen. «Betroffene geraten über die Feiertage rasch in Extremsituationen», sagt Jürg Kehrli, Stellenleiter ags, Suchtberatung Lenzburg. «Wer Festlichkeiten einfach so auf sich zukommen lässt, der scheitert garantiert.» Deshalb munterten die Beraterinnen und Berater ihre Klienten bereits vor den Festtagen dazu auf, sich zu fragen, wie sie reagieren möchten, wenn Alkohol ausgeschenkt wird. Auch im Angebot standen Anlässe ohne Alkohol, die beispielsweise das Blaue Kreuz organisierte. Ernst W. meisterte die Festtagszeit «grad so knapp» und
Über die Festtage haben viele mehr getrunken als gewohnt. Plagt einen danach (Anda) ein schlechtes Gewissen, sollte man genauer hinsehen. ist froh, dass mit dem neuen Jahr wieder der Alltag eingekehrt ist. An seine Zeit mit dem Alkohol erinnert er sich noch gut. Es begann mit einem Bier nach der Arbeit, das musste sein. Und irgendwann «war es halt dann nicht mehr nur ein Bier, sondern eine ganze Flasche Wein». Alarmzeichen: schlechtes Gewissen Konstante Dosiersteigerung und der Drang zu trinken, auch dann, wenn dies negative Konsequenzen nach sich zieht – wie beispielsweise eine Scheidung oder der Verlust von Freunden –, sind Anzeichen für eine mögliche Alkoholsucht. Wer also über Silvester mal ein bisschen zu tief ins Glas geschaut hat oder täglich ein Glas Wein trinkt, muss sich noch keine Gedanken über ein Suchtproblem machen. Wenn einen jedoch betreffend dem Trinkverhalten ein schlechtes Gewissen plagt oder man sich vielleicht sogar als Neujahrsvorsatz «weniger trinken» gefasst hat, dann sollte man laut Kehrli etwas genauer hinschauen. Aufschluss über ein mögliches Suchtproblem gibt laut Suchtberatung die Beantwortung
folgender drei Fragen: «Habe ich betreffend meinem Trinkverhalten bereits Feedback aus meinem Umfeld erhalten?», «Ist ein Versuch, nicht zu trinken, gescheitert?» und «Habe ich ein schlechtes Gewissen nach dem Trinken?» Kann man alle Fragen mit Ja beantworten, sollte man sich mit dem Thema näher auseinandersetzen. «In die Sucht führen viele Wege», sagt der Stellenleiter. Als Faustregel gelte zwar: Zwei Standardgläser alkoholische Getränke pro Tag sind unbedenklich, ausschlaggebend für eine Sucht ist jedoch die Motivation. «Wer trinkt, um Probleme besser lösen zu können oder um sich zu entspannen, ist bereits in einer Einbahnstrasse.» Aufschluss über ein mögliches Alkoholproblem geben auch diverse anonyme Alkoholtests online. Auch Ernst W. hatte einen solchen gemacht, nachdem ihm über die Festtage 2012 bewusst wurde, dass er «keinen guten Umgang mit Alkohol» hat. Danach meldete er sich für ein Beratungsgespräch bei der Suchtberatung Lenzburg an. Ganz zur Erleichterung seiner Frau.
Für was soll man sich gute Neujahrsvorsätze machen, wenn man sie dann doch nicht einhalten kann? Neujahrsvorsätze sind für die Katz. Dies jedenfalls musste ich auch Melanie Solloso dieses Jahr wieder ernüchternd feststellen. Mein Vorsatz für 2015, am Morgen etwas früher aufzustehen, um den Tag etwas entspannter angehen zu können, zerplatzte bereits am zweiten Arbeitsmorgen wie eine Seifenblase. Zu kuschelig war das Bett und zu oft war der Schlaf durch unsere zwei kleinen Nachtgeister unterbrochen worden. Der Wecker wurde vorerst gesznoozed, mit dem Resultat, dass, wie auch im alten Jahr, am Morgen alles im Schnellzugstempo erledigt wurde. «Stressig, aber machbar», sagte ich mir und legte den guten Vorsatz ad acta. Vielleicht nächstes Jahr . . . Meinem zweiten guten Vorsatz, «mich von den Kindern nicht mehr um den Finger wickeln zu lassen», erging es nicht besser: «Es gibt nur ein Schoggimüsli», ermahnte ich meine Tochter kurz nach Neujahr, bevor ich ihr die Süssigkeit in die Hand drückte. Mit grossen Augen nickte sie und tapste mit Kuschelkatze unter dem Arm davon. Meine kleine Grosse, die mit ihren drei Jahren instinktiv weiss, dass ich überhaupt kein Multitask-Talent bin, versteht es dann, ein wenig später just in dem Augenblick das zweite Mal nach einem Schoggimüsli zu verlangen, in dem ich am Telefon in ein Gespräch vertieft bin. Gedankenverloren reiche ich ihr das Gewünschte und realisiere meinen eigenen Regelbruch erst, als die Tochter triumphierend mit Schoggimüsli in der Hand und Kuschelkatze unter dem Arm davontigert. «Für die Katz, diese Vorsätze!» der etwas ernüchternde Gedankenblitz, und ich nehme mir vor, mir im nächsten Jahr nichts vorzunehmen. Melanie Solloso, Redaktorin LBA melanie.solloso@azmedien.ch
Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 15. Januar 2015 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................
Das Asana Spital Menziken informiert
ompetenzzentrum Palliativ Care am Asana Spital Menziken Palliativ Care versteht sich als ganzheitliche Begleitung von schwer kranken und sterbenden Menschen, welche die Bedürfnisse des Kranken und seinen Angehörigen ins Zentrum stellt. Dies bedeutet das Leiden der Betroffenen bei fortgeschrittenen, unheilbaren Erkrankungen zu lindern und die bestmögliche Lebensqualität bis zuletzt zu erhalten, jedoch nicht das Leben um jeden Preis zu verlängern. Somit wird das Sterben als natürlicher Teil des Lebens betrachtet und gelebt. Der Regierungsrat des Kantons Aargau hat dem Asana Spital Menziken auf der Spitalliste 2015 die Führung der Palliativ Care auf Stufe Kompetenzzentrum erteilt. Dafür wurden bereits seit einigen Jahren konzeptionell Strukturen angepasst sowie die Pflegenden und Ärzte speziell weitergebildet. Gleichzeitig wurde die Zertifizierung SanaCert im Bereich Palliativ Care im Oktober 2014 erlangt, dies für die Bereiche Akut- und Pflegeheim. Damit kann nun das Angebot Palliativ Care im Akutbereich wie im Pflegeheim unter einem Dach von denselben Dienstleistungen und Infrastrukturen profitieren. Das Palliativ-Kompetenzzentrum bietet unter anderem folgende Dienstleistungen an: ■ Ganzheitliche, individuelle Betreuung und Pflege von Patienten und Bewohnern bei chronischen, fortgeschrittenen, unheilbaren Erkrankungen und begrenzter Lebenserwartung ■ Linderungen herbeiführen durch interprofessionelle Zusammenarbeit bei Symptomen wie z. B. starke Schmerzen, Erbrechen, akute Angstzustände oder Atemnot ■ Erfassung der Schmerzen und anderer Leiden, Einleiten gezielter Symptombehandlung ■ Spitalseelsorge durch Hilfestellung in spirituellen Fragen ■ Mithilfe bei der Verfassung von Patientenverfügungen ■ Interne Sozialberatung / Case Management ■ Mithilfe bei der Vorbereitung einer möglichen häuslichen Betreuung ■ Begleitung nahestehender Angehöriger ■ Angepasste Physiotherapie ■ Begleitung unserer Patientinnen und Patienten in ihrer Sterbephase Das Asana Spital Menziken arbeitet als Regionalspital unter der Philosophie: «Wir tun das, was wir tun, richtig, kompetent und mit Freude.» Dazu gehört nicht einzig die Qualität durch das fundierte Fachwissen der verschiedenen Disziplinen, sondern auch das Einfühlungsvermögen aller Mitarbeitenden und der Respekt gegenüber der Würde von Patienten und Bewohnern. Das Palliativ Behandlungsteam setzt sich aus dem Patienten, dem behandelnden Arzt sowie einer spezialisierten Pflegefachperson für Palliativ Care und einer zuständigen Pflegefachperson zusammen. Ein speziell ausgebildetes, multiprofessionelles Fachteam steht rund um die Uhr zur Verfügung. Bei Bedarf betätigen sich auch ehrenamtliche Mitarbeitende zum Wohl der Betroffenen. Für alle Beteiligten steht an oberster Stelle Angst zu nehmen, Sicherheit zu geben und Sterbende würdevoll auf ihrem längeren oder kürzeren letzten Lebensweg respektvoll zu begleiten. Asana Gruppe AG Spital Menziken 5737 Menziken Telefon 062 765 31 31 www.spitalmenziken.ch
Kanton Aargau, Dep. Finanzen und Ressourcen, Immobilien Aargau, Michael Sauer, Aarau Planverf.: Bollhalder Eberle Architekten Feldlistrasse 31A, St. Gallen Bauobjekt: Erweiterungsbau Zentralgefängnis Lenzburg Bauplatz: Wilstrasse 49, Parzelle Nr. 2497 Zus. Bewillig.: Departement Bau, Verkehr und Umwelt des Kantons Aargau, AWA Bauherr:
Manuela und Raffael BrognaWey, Unterer Haldenweg 1A Lenzburg Bauobjekt: nachträgliches Baugesuch für allseitig geschlossener Sitzplatz Bauplatz: Unterer Haldenweg 1A Parzelle Nr. 703 Öffentliche Auflage auf der Bauverwaltung vom 16. Januar bis 16. Februar 2015. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Stadtrat schriftlich (mit Begehren und Begründung) einzureichen. Lenzburg, 14. Januar 2015 Stadtrat
Sicherheitsholzerei im Wyl Ab Montag, 19. Januar, werden entlang der Wylgasse (ab VITA-Parcours in Richtung Egliswil) aus Sicherheitsgründen Bäume gefällt. Die Verkehrseinschränkungen werden signalisiert. Die Waldstrassenbenutzer werden um Vorsicht gebeten. Der Aabachpfad bleibt bis Ende Sportferien gesperrt. Die Forstdienste Lenzia danken für das Verständnis.
Garten- und Spezialholzerei, Gehölz- und Biotop-Pflege, Cheminéeholz und Holzprodukte www.lenzburg.ch, forstbetrieb@lenzburg.ch
Publikation von Gesuchen um ordentliche Einbürgerung Seit dem 1. Januar 2014 ist das neue Gesetz über das Kantons- und Gemeindebürgerrecht in Kraft. Dieses sieht in § 21 Abs. 2 vor, dass die Gesuche im amtlichen Publikationsorgan publiziert werden müssen, sofern die Grundvoraussetzungen für eine Einbürgerung erfüllt sind. Folgende Personen haben bei der Gemeinde Ammerswil ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt: Dietz, Stefan Reinhold, geb. 1966, deutscher Staatsangehöriger Dietz geb. Hentzschel, Gisela, geb. 1965, deutsche Staatsangehörige Dietz, Sydney, geb. 1999, deutsche Staatsangehörige Dietz, Tiffany Kimberley, geb. 2002 alle wohnhaft in 5600 Ammerswil, Rebrainstrasse 35 Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat eine schriftliche Eingabe zum Gesuch einreichen. Diese Eingaben können sowohl positive wie negative Aspekte enthalten. Der Gemeinderat wird die Eingaben prüfen und in seine Beurteilung einfliessen lassen. Ammerswil, 14. Januar 2015 Gemeinderat
Baugesuch Bauherrschaft: Einwohnergemeinde Aescherstrasse 2, Fahrwangen Projektverf.: dieArchitektengruppe Bruggmattweg 13, Fahrwangen Grundeigent.: Einwohnergemeinde Aescherstrasse 2, Fahrwangen Bauobjekt: Neubau Doppelkindergarten Lage: Parzelle 1455 Aescherstrasse, Fahrwangen Dieses Baugesuch liegt vom 16. Januar bis 16. Februar 2015 in der Gemeindekanzlei während der ordentlichen Bürostunden zur Einsichtnahme auf. Eventuelle Einwendungen sind dem Gemeinderat während der Auflagefrist schriftlich und begründet im Doppel einzureichen. Fahrwangen, 14. Januar 2015 Gemeinderat
Erlass Fahrverbot Gestützt auf die Vorschriften des Gesetzes über den Vollzug des Strassenverkehrsrechtes und der dazugehörigen Verordnung wird folgende Verkehrsbeschränkung verfügt: Verfügende Behörde: Gemeinderat Fahrwangen Gemeinde: Fahrwangen Gebiet: Ischlegli, Parzelle Nr. 263, und Erlimoos, Parzelle Nr. 395 sowie Parzellen Nr. 344 und Nr. 396 Art der Verkehrsbeschränkung: Fahrverbot für Motorwagen, Motorräder und Motorfahrräder (Signal Nr. 2.14) Mit Hinweis «Zubringerdienst, landwirtschaftliche Fahrzeuge und Forstwirtschaft gestattet» Einsprachen gegen diese Verkehrsbeschränkung sind innert 30 Tagen seit Publikation vom 16. Januar bis 16. Februar 2015 beim Gemeinderat Fahrwangen einzureichen. Die Einsprache muss einen Antrag und eine Begründung enthalten. Fahrwangen, 14. Januar 2015 Gemeinderat
Publikation Gesuche um ordentliche Einbürgerung Folgende Personen haben bei der Gemeinde Fahrwangen ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt: • Abazaj, Armend, 1981, männlich, kosovarischer Staatsangehöriger, Fabrikgässli 6 • Abazaj-Berisha, Valentina, 1986, weiblich, kosovarische Staatsangehörige, Fabrikgässli 6 • Abazaj, Erion, 2009, männlich, kosovarischer Staatsangehöriger, Fabrikgässli 6 • Abazaj, Endrit, männlich, kosovarischer Staatsangehöriger, Fabrikgässli 6 • Berisha-Abazaj, Vlorentina, 1985, weiblich, kosovarische Staatsangehörige, Aescherstr. 4 • Berisha, Fiona, 2007, weiblich, kosovarische Staatsangehörige, Aescherstr. 4 • Cil, Büsra, 1992, weiblich, türkische Staatsangehörige, Hallwilerweg 3b • Cil, Tolgahan, 1989, männlich, türkischer Staatsangehöriger, Hallwilerweg 3b • Lubben, Marlou, 1997, weiblich, deutsche Staatsangehörige, Bündtenstr. 18 • Yilmaz, Rabia, 1992, weiblich, türkische Staatsangehörige, Bündtenstr. 4 Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat eine schriftliche Eingabe zum Gesuch einreichen. Diese Eingaben können sowohl positive wie negative Aspekte enthalten. Der Gemeinderat wird die Eingaben prüfen und in seine Beurteilung zuhanden der Einwohnergemeindeversammlung einfliessen lassen. Fahrwangen, 14. Januar 2015 Gemeinderat
www.boniswil.ch Mit dem unbenützten Ablauf der Referendums-
Baugesuch Bauherrschaft: Nevenka und Novica Matusic Moosbreitestrasse 14, Boniswil Projektverf.: IdealHaus GmbH Seengerstrasse 11A, Boniswil Bauvorhaben: Neubau Dreifamilienhaus mit Tiefgarage Ortslage: Parzelle 1228 Leutwilerstrasse 16A Öffentliche Auflage des Baugesuchs auf der Gemeindekanzlei Boniswil vom 12. Januar bis und mit 16. Februar 2015. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat Boniswil, 5706 Boniswil, schriftlich einzureichen, versehen mit einem Antrag und einer Begründung. Boniswil, 14. Januar 2015 Gemeinderat
frist am 5. Januar 2015 sind die Beschlüsse der Einwohnergemeindeversammlung vom 27. November 2014, welche dem fakultativen Referendum unterstanden, in Rechtskraft erwachsen. Die Beschlüsse der Ortsbürgergemeindeversammlung vom 27. November 2014 sind durch Erreichung des Quorums endgültig gefasst worden und unterstanden nicht dem fakultativen Referendum. Sie sind mit der Beschlussfassung in Rechtskraft erwachsen. Fahrwangen, 14. Januar 2015 Gemeinderat
Zustandekommen fakultatives Referendum Beschluss «Ablehnung Mehrzweckhallen-Neubau Projekt und Ausführungskredit Fr. 9 631 000.– (inkl. MwSt)» Gestützt auf § 62g des Gesetzes über die politischen Rechte wird bekannt gegeben, dass gegen den Beschluss der Einwohnergemeindeversammlung vom 28. November 2014, Traktandum «Ablehnung des Mehrzweckhallen-Neubau Projektes und des Ausführungskredites von Fr. 9 631 000.– inkl. MwSt)», mit einer ungültigen und 263 gültigen Unterschriften das Referendum ergriffen worden ist. Die formellen Voraussetzungen sind erfüllt, der Gemeinderat hat das Zustandekommen festgestellt. Gegen diesen Beschluss kann innert 3 Tagen, gerechnet ab Veröffentlichung, beim Regierungsrat des Kantons Aargau, 5001 Aarau, Beschwerde geführt werden. Die Beschwerdeschrift muss einen Antrag und eine Begründung enthalten sowie den Sachverhalt kurz darstellen. Die Referendumsabstimmung findet am 8. März 2015 statt.
Rechtskraft Beschluss Genehmigung Voranschlag 2015 Nach unbenütztem Fristablauf ist der Beschluss der Einwohnergemeindeversammlung über die Genehmigung des Voranschlages 2015 mit einem Steuerfuss von 85% in Rechtskraft erwachsen. Dürrenäsch, 14. Januar 2015 Gemeinderat
Verkehrsanordnungen Gestützt auf das Bundesgesetz über den Strassenverkehr vom 19. Dezember 1958, Art. 3 Abs. 2–4 SVG § 1 des Gesetzes über den Vollzug des Strassenverkehrsrechts vom 6. März 1984 und die dazugehörige Verordnung über die Strassensignalisation vom 5. September 1979 werden folgende Verkehrsanordnungen, ab 19. Januar 2015 bis zur Beendigung der Bauarbeiten, voraussichtlich Ende Juli 2015, verfügt. Holderbank: Eichhaldenweg, ab Einmündung Hauptstrasse K112 und Unterer Schlossweg, «Allgemeines Fahrverbot» (Signal 2.01) mit Zusatztext «Zubringerdienst gestattet» sowie «Durchfahrt gesperrt ab Liegnschaft Nr. 10». Rütiweg, ab Schlossweg «Allgemeines Fahrverbot» (Signal 2.01) mit Zusatztext «Zubringerdienst gestattet» sowie «Durchfahrt Rütiweg und Eichhaldenweg gesperrt». Einsprachen Gegen diese Verkehrsanordnungen kann jeder Betroffene innert 30 Tagen nach der Veröffentlichung im kantonalen Amtsblatt vom 16. Januar 2015 beim Gemeinderat Holderbank schriftlich Einsprache erheben. Die Einsprache muss einen Antrag und eine Begründung enthalten. Aus terminlichen Gründen wird einer Einsprache die aufschiebende Wirkung entzogen. Holderbank, 14. Januar 2015 Gemeinderat
Baugesuch Bauherrschaft: Kaufmann Thomas Brosifeld 6, Tennwil Kaufmann-Fischer Nicole Brosifeld 6, Tennwil Bauobjekt: Nachträgliches Baugesuch Spielturm und Garten in der Landwirtschaftszone, Brosifeld 6, Tennwil Parzelle Nr. 953, 955 Zus. Bew.: kantonale Zustimmung Das Baugesuch liegt gemäss § 60 Abs. 2 BauG vom 16. Januar bis 16. Februar 2015 bei der regionalen Bauverwaltung MeisterschwandenFahrwangen, Eggenstrasse 2 (Gemeindehaus), 5616 Meisterschwanden, zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind innert der Auflagefrist schriftlich mit Antrag und Begründung dem Gemeinderat Meisterschwanden einzureichen. Meisterschwanden, 14. Januar 2015 Regionale Bauverwaltung
Rechtskraft der Gemeindeversammlungsbeschlüsse Nach unbenutztem Ablauf der Referendumsfrist sind sämtliche Beschlüsse der Einwohnergemeindeversammlung vom 14. November 2014 in Rechtskraft erwachsen. Hunzenschwil, 14. Januar 2015 Gemeinderat
Baugesuch Bauherrschaft Rudolf und Thomas Briner Othmarsingerstrasse 31 Möriken Bauobjekt Abbruch Wohnhaus Nr. 2 Neubau 2-Familien-Haus mit Studio (abgeändertes Projekt) Bauplatz Parz. 984, Geb. Nr. 2 Othmarsingerstrasse 31 Zus. Bew. Departement Bau Verkehr und Umwelt, Abteilung für Baubewilligungen Bauherrschaft Stiftung Schlossdomäne Wildegg, v. d. Immobilien Aargau, Tellistrasse 67, Aarau Bauobjekt Neugestaltung Gartenrestaurant Bauplatz Parz. 75, Geb. Nr. 159 Bruggerstrasse 19 Zus. Bew. Departement Bau Verkehr und Umwelt, Abteilung für Baubewilligungen Öffentliche Auflage der Baugesuche in der Gemeindekanzlei vom 16. Januar bis 16. Februar 2015. Einwendungen sind innert der Auflagefrist zu richten an den Gemeinderat Möriken-Wildegg, 5103 Möriken. Möriken-Wildegg, 14. Januar 2015 Gemeindekanzlei
Publikation von Gesuchen um ordentliche Einbürgerung Das Gesetz über das Kantons- und Gemeindebürgerrecht sieht in § 21 Abs. 2 vor, dass – wenn die Voraussetzungen zur Einbürgerung erfüllt sind – die Gesuche im amtlichen Publikationsorgan publiziert werden müssen. Folgende Person hat in der Gemeinde MörikenWildegg ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt: • Tomasic Drago, 1975, Gugelweg 24 5103 Möriken Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat eine schriftliche Eingabe zum Gesuch einreichen. Diese Eingaben können positive wie negative Aspekte enthalten. Der Gemeinderat wird die Eingaben prüfen und in seine Beurteilung zu Handen der Einwohnergemeindeversammlung einfliessen lassen. Möriken, 14. Januar 2015 Gemeindekanzlei
A. Fischer Immobilien & Generalunternehmen AG Kohlackerstrasse 15, Möriken Bauobjekt: Projektänderung EFH 6 gedeckter Sitzplatz Objektadresse: Lindweg 16 (Zwingsteinweg) Parzelle 2062 Öffentliche Auflage des Baugesuchs vom Freitag, 16. Januar, bis Montag, 16. Februar 2015, bei der Gemeindeverwaltung. Einwendungen sind schriftlich, mit Antrag und Begründung, innert der Auflagefrist zu richten an den Gemeinderat, 5702 Niederlenz. Niederlenz, 14. Januar 2015 RTB Regionale Technische Betriebe
Pro Senectute Senioren-Mittagessen Datum/Zeit: Dienstag, 20. Januar 2015, 11.30 Uhr Ort/Restaurant: Niederlenz, Altersheim am Hungeligraben An- und Abmeldungen an: Frau Yvonne Lerjen, Tel. 062 891 68 31 Niederlenz, 14. Januar 2015 Pro Senectute
Parkplätze Dorfplatz und Zentrum «Blaue Zone» Die Bauarbeiten beim Dorfplatz, der Kantonsstrasse und die Sanierung des Aabaches innerorts sind abgeschlossen. Die Bevölkerung wird darauf hingewiesen, dass für die markierten Parkplätze auf dem Dorfplatz und diejenigen im Zentrum «Blaue Zone» gilt und somit die eingestellte Parkscheibe im Fahrzeug gut sichtbar deponiert werden muss. Die Regionalpolizei wird Kontrollen durchführen und bei Verfehlungen Bussen aussprechen. «Blaue Zonen»-Karten können bei der Gemeindeverwaltung unentgeltlich bezogen werden. Niederlenz, 14. Januar 2015 Gemeinderat
Publikation eines Gesuches um ordentliche Einbürgerung Folgende Personen haben bei unserer Gemeinde ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt: • Cikaqi, Afrim, 1967 • Cikaqi, Blendian, 1995 • Cikaqi, Shpend, 2000 alle aus dem Kosovo, in Niederlenz, Neugrabenweg 8. Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat eine schriftliche Eingabe zum Gesuch einreichen. Diese Eingaben können sowohl positive wie negative Aspekte enthalten. Der Gemeinderat wird die Eingaben prüfen und in seine Beurteilung einfliessen lassen. Niederlenz, 14. Januar 2015 Gemeindekanzlei
hs architektur AG Pestalozzistrasse 83, Birr Bauobjekt: Neubau Doppeleinfamilienhaus und Doppelgarage Objektadresse: Weidweg, Parzelle 2089 Weitere Bew.: Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung für Baubewilligungen Öffentliche Auflage des Baugesuchs vom Freitag, 16. Januar, bis Montag, 16. Februar 2015, bei der Gemeindeverwaltung. Einwendungen sind schriftlich, mit Antrag und Begründung, innert der Auflagefrist zu richten an den Gemeinderat, 5702 Niederlenz. Niederlenz, 14. Januar 2015 RTB Regionale Technische Betriebe
P+S Haus GmbH Industriestrasse 12a Oberentfelden Projektänderung Gartengestaltung und zusätzlicher Parkplatz (nachträgliches Baugesuch) Kastanienweg 4, Parzelle 1810
Goda Verwaltung AG Weststrasse 117, Zürich Objekt: Parkplatz Ortslage: Fallenacker 2, Parzelle 766 Öffentliche Auflage vom 16. Januar bis 16. Februar 2015 während der Bürostunden in der Gemeindekanzlei. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich, mit Antrag und Begründung, an den Gemeinderat, 5504 Othmarsingen, einzureichen. Othmarsingen, 14. Januar 2015 Gemeindekanzlei
re h a 8J
Rupperswil AO; K 471; B-635 Brücke über den Steinerkanal, Teilersatz
Die Projektpläne, der Landerwerbsplan und die Landerwerbstabelle liegen gemäss § 95 Abs. 2 und 3 des Gesetzes über Raumentwicklung und Bauwesen (Baugesetz, BauG) während 30 Tagen, vom 19. Januar bis 18. Februar 2015, in der Gemeindeverwaltung Rupperswil öffentlich auf und sind während der Öffnungszeiten einsehbar. Einwendungen gegen das Bauprojekt sind während der Auflagefrist schriftlich an das Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung Tiefbau, Sektion Landerwerb, Entfelderstrasse 22, 5001 Aarau, einzureichen. Sie haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Im Einwendungsverfahren wird keine Parteientschädigung ausgerichtet. Allfällige Verkehrsanordnungen werden separat nach Strassenverkehrsrecht verfügt. Der Entscheid über das Bauprojekt (§ 95 BauG) gilt als Enteignungstitel. Dieser berechtigt zur Enteignung für Massnahmen, die darin mit genügender Bestimmtheit festgelegt sind. Rechte, die in der Landerwerbstabelle nicht aufgeführt sind und durch das Bauprojekt betroffen werden, sind ebenfalls innert der Auflagefrist schriftlich anzumelden. Über den Erwerb der in der Landerwerbstabelle aufgeführten Rechte wird in einem späteren Verfahren entschieden (§ 151 BauG). Aarau, 8. Januar 2015 Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung Tiefbau, Sektion Landerwerb
Leiter Technischer Dienst/ Werkhof (100%-Pensum)
Bauherrschaft: Günter und Andrea Weingärtner Brüggliweg 3, Seengen Vorhaben: Stützmauer und Containerabstellplatz (ohne Profilierung) Ortslage: Brüggliweg 3, Parzelle 3628
Niederlenz Rössligasse in K248, Hauptstrasse, innerorts – Kein Vortritt Hinweis: Widerruf der Amtsblattausschreibung vom 14. Januar 1956: «Rössligasse bei der Einmündung in die K248 – Stop» K248, Hauptstrasse, innerorts – Höchstgeschwindigkeit 50 generell Hinweis: Widerruf der Amtsblattausschreibung vom 14. November 1970: Landstrasse U, Teilstück ab Liegenschaft «Zum Grundstein» bis Kiosk Löffler – Höchstgeschwindigkeit 40 km/h. Nach Ablauf der Einsprachefrist gilt die für den Innerort vorgesehene Höchstgeschwindigkeit 50 km/h generell gemäss Art. 22 Abs. 3 SSV und Art. 4a Abs. 2 VRV. Diese Anpassung erfolgt gemäss Auflageprojekt «Ausbau Hauptstrasse mit Aabachkorrektion». K248, Lenzburgerstrasse, innerorts – Höchstgeschwindigkeit 50 generell Hinweis: Aufhebung der signalisierten Höchstgeschwindigkeit 60 km/h ab Gemeindegrenze (Höhe Autobahnviadukt) bis Höhe Hetex-Areal (Ausschreibungsdatum unbekannt). Nach Ablauf der Einsprachefrist gilt die für den Innerort vorgesehene Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h generell gemäss Art. 22 Abs. 3 SSV und Art. 4a Abs. 2 VRV.
Zusammen mit einem Mitarbeiter sind Sie für die vielfältigen und interessanten Bauamtsaufgaben verantwortlich, die innerhalb unseres Dorfes mit 2600 Einwohnern anfallen. Ihr Aufgabenbereich umfasst insbesondere: – Betreuung und Unterhalt der Wasserversorgung als Brunnenmeister – Pflege der öffentlichen Anlagen und Unterhalt von Strassen sowie Wegen – Winterdienst – Teilnahme an Bausitzungen – Planung und Ausführung von kleineren Unterhalts- und Sanierungsarbeiten an öffentlichen Gebäuden – Administrative Aufgaben (Korrespondenz, Budget- und Einsatzplanung etc.) Gleichzeitig führen Sie zwei Schulhauswarte und sind verantwortlich für die Infrastruktur unserer Primarschule. Für diese Aufgaben verfügen Sie idealerweise über eine abgeschlossene technische oder handwerkliche Ausbildung mit mehrjähriger Praxiserfahrung und eine Weiterbildung in Richtung höhere Fachprüfung ist erwünscht (Idealalter 30 bis 45 Jahre). Zudem erwarten wir: – Gewandtheit im Umgang mit Maschinen und Geräten – Organisationsgeschick und Eigeninitiative – EDV-Kenntnisse (Word, Excel) – Freude am Kontakt mit der Bevölkerung und angenehme Umgangsformen – Bereitschaft für Einsätze ausserhalb der üblichen Arbeitszeiten und zur Weiterbildung (Brunnenmeister) – Führerausweis Pw Wir bieten Ihnen eine abwechslungsreiche Tätigkeit in einem selbstständigen und vielseitigen Arbeitsumfeld mit zeitgemässen Anstellungsbedingungen gemäss unserem Personalreglement. Fühlen Sie sich angesprochen? Dann freuen wir uns auf Ihre schriftliche Bewerbung mit den üblichen Unterlagen an den Gemeinderat, 5504 Othmarsingen. Für weitere Auskünfte steht Ihnen Gemeindeschreiberin Nicole Wernli (Tel. 062 887 45 50) gerne zur Verfügung. Othmarsingen, 14. Januar 2015 Gemeinderat
Öffentliche Auflage über die Aufhebung von 4 Sondernutzungsplänen Nach Abschluss des Mitwirkungsverfahrens und der kantonalen Vorprüfung wird die öffentliche Auflage über die Aufhebung von folgenden 4 Sondernutzungsplänen gemäss § 24 Abs. 1 Baugesetz (BauG) durchgeführt: • Erschliessungsplan Högern • Gestaltungsplan Fallenacker • Erschliessungsplan Fallenacker – Waldrüti • Erschliessungsplan Ebnet Auf die im Mitwirkungsverfahren vorgesehene Aufhebung des Erschliessungsplanes Kehrgasse wird vorerst verzichtet, weil dieser Sondernutzungsplan lärmschutzrechtliche Festlegungen enthält, die weiterhin gültig bleiben. Der Planungsbericht mit den aufzuhebenden Sondernutzungsplänen, der Vorprüfungsbericht und der Mitwirkungsbericht liegen vom 19. Januar bis 17. Februar 2015 bei der Gemeindekanzlei auf und können während den Bürozeiten eingesehen werden. Wer ein schutzwürdiges eigenes Interesse hat, kann innerhalb der Auflagefrist Einwendungen erheben. Organisationen gemäss § 4 Abs. 3 und 4 BauG sind ebenfalls berechtigt, Einwendungen zu erheben. Einwendungen sind schriftlich beim Gemeinderat, 5504 Othmarsingen, einzureichen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Othmarsingen, 14. Januar 2015 Gemeinderat
Öffentliche Auflage vom 16. Januar bis 16. Februar 2015 bei der Gemeindekanzlei oder Bauverwaltung Seengen. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat, 5707 Seengen, zu richten. Seengen, 14. Januar 2015 Gemeinderat
Baugesuch Bauherrschaft: Othmar und Verena Wey, Baumgartenstrasse 27a, Seengen Vorhaben: Photovoltaikanlage auf Garagenvordach Ortslage: Baumgartenstrasse 27a Parzelle Nr. 2375 Öffentliche Auflage vom 16. Januar bis 16. Februar 2015 bei der Gemeindekanzlei oder Bauverwaltung Seengen. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat, 5707 Seengen, zu richten. Seengen, 14. Januar 2015 Gemeinderat
Senioren-Mittagessen Das Senioren-Mittagessen findet am Freitag, 16. Januar 2015, um 11.45 Uhr im Restaurant Rebstock, Seengen, statt. An- oder Abmeldungen nehmen Elsa Wacker, Tel. 062 777 12 23, oder Sonja Zingg, Tel. 062 777 06 88, entgegen. Seengen, 14. Januar 2015 Pro Senectute
Verkehrsbeschränkung Der Gemeinderat hat folgende Verkehrsbeschränkung verfügt: Oberdorfstrasse, Parkplatz Viehmarkt Parzelle 1206 Klappbares Signal «Parkieren gestattet» (Signal 4.17) mit Zusatztext: «Maximale Parkzeit 8 Stunden» Bei Anlässen in der «Alten Schmitte» «Parkieren verboten» (Signal 2.50) mit Zusatztext: «Ausgenommen Besucher Alte Schmitte» Bezüglich allfälliger Einsprachen wird auf die Rechtsmittelbelehrung gemäss Publikation im Amtsblatt des Kantons Aargau vom 16. Januar 2015 verwiesen. Seengen, 14. Januar 2015 Gemeinderat
Gestaltungsplan «Zelgli»; öffentliche Auflage
Per 1. März 2015 oder nach Vereinbarung suchen wir einen
Lenzburg K248, Niederlenzerstrasse, innerorts – Höchstgeschwindigkeit 50 generell Hinweis: Aufhebung der signalisierten Höchstgeschwindigkeit 60 km/h ab Höhe AEW-Gebäude bis zur Gemeindegrenze Niederlenz, Höhe Autobahnviadukt (Ausschreibung unbekannt). Nach Ablauf der Einsprachefrist gilt die für den Innerort vorgesehene Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h generell gemäss Art. 22 Abs. 3 SSV und Art. 4a Abs. 2. Einsprachen gegen diese Verkehrsbeschränkung(en) sind innert 30 Tagen seit Publikation im Amtsblatt, vom 17. Januar 2015 bis 16. Februar 2015, bei der verfügenden Behörde einzureichen. Die Einsprache muss einen Antrag und eine Begründung enthalten. Aarau, 12. Januar 2015 Departement Bau, Verkehr und Umwelt Abteilung Tiefbau Unterabteilung Verkehrsmanagement
Veil AG, Wohlerstrasse 16a Villmergen Projektverf.: Xaver Meyer AG Winteristrasse 20, Villmergen Bauobjekt: Reklamegesuch, Industriewegweiser «Veil AG», Firmenlogo an der Fassade / Baute Bauplatz: Verzweigung Hilfikerstrasse / Rietenbergstrasse Brunnmattstrasse Zone: GE, WG2 Parzellen: 427, 441 Zus. Bew.: Departement Bau Verkehr und Umwelt, Abteilung für Baubewilligungen Öffentliche Auflage vom 16. Januar bis 16. Februar 2015 auf der Gemeindekanzlei. Einwendungen sind innert dieser Frist schriftlich mit Begründung und Antrag dem Gemeinderat einzureichen. Auf eine Einwendung, die den Anforderungen nicht entspricht kann nicht eingetreten werden. Sarmenstorf, 14. Januar 2015 Gemeinderat
Nach Abschluss des Mitwirkungsverfahrens und der kantonalen Vorprüfung werden die Entwürfe gemäss § 24 Abs. 1 BauG öffentlich aufgelegt. Die Entwürfe mit Erläuterungen und der Vorprüfungsbericht liegen vom 19. Januar 2015 bis 17. Februar 2015 auf der Gemeindeverwaltung Staufen auf und können während der offiziellen Schalterstunden eingesehen werden. Wer ein schutzwürdiges eigenes Interesse hat, kann innerhalb der Auflagefrist Einwendungen erheben (§ 24 Abs. 2 BauG). Organisationen gemäss § 4 Abs. 3 und 4 BauG sind ebenfalls berechtigt, Einwendungen zu erheben. Einwendungen sind schriftlich beim Gemeinderat einzureichen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Mit der Genehmigung des Gestaltungsplans «Zelgli» wird für die im Plan festgelegten, im öffentlichen Interesse liegenden Werke das Enteignungsrecht erteilt (§ 132 Abs. 1 BauG). Staufen, 14. Januar 2015 Gemeinderat
Im Januar 2015 Bachmattweg 3, 5703 Seon . . . und wir glaubten, wir hätten noch so viel Zeit . . .
Fassungslos und unsagbar traurig mussten wir dich gehen lassen. Am 9. Januar 2015 wurde
Hans Keiser 18. August 1940 nach einem Herzstillstand unerwartet aus unserem Leben gerissen. Wir haben in dir einen wundervollen Menschen verloren. Danke für alles, was du uns gegeben hast.
Monika Keiser Brigitte Keiser Barbara und Martin Rieser-Keiser Tobias und Céline, Florian und Anna Markus und Renate Keiser Jeanne Schneider Martha Keiser Raphael Meinecke Verwandte und Freunde Die Trauerfeier findet am Donnerstag, 22. Januar 2015, um 12.00 Uhr in der reformierten Kirche in Seengen statt. Da die Beisetzung im engsten Familienkreis im Friedwald erfolgt, bitten wir, auf Blumenspenden gänzlich zu verzichten. Stattdessen können Spenden an folgende Organisation entrichtet werden: Dr. Beat Richner, Kantha Bopha Children’s Hospitals, Postkonto 80-60699-1, IBAN CH98 0900 0000 8006 0699 1.
Abschied In Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied von unserem Vati
Jakob Gebhard Hardhof, Wildegg Errichtung Stützmauern Zeltunterstände und Betonvorplatz Parzelle 2469, Hardstrasse 16. Januar bis 16. Februar 2015
Einsprachen während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat. Rupperswil, 14. Januar 2015 Gemeinderat
Gottlieb Heggli-Bühler 15. August 1936 bis 11. Januar 2015 Wir sind sehr traurig über Deinen Tod und doch getröstet im Vertrauen, dass Du mit Rosmarie nun wieder vereint bist. 6289 Müswangen, im Januar 2015 In liebevoller Erinnerung: Andrea Lampart-Heggli Micha, Patrick, Jacqueline und Sandro Roger und Esthi Heggli-Furrer Nicolas und Manuel Verwandte und Freunde
Herbstsammlung Pro Senectute 2014 Die Herbstsammlung 2014 der Pro Senectute ist abgeschlossen. Ein herzliches Dankeschön allen, welche einen Beitrag zum erfreulichen Resultat von Fr. 9626.– beigetragen haben, zugunsten der Stiftung für das Alter. Ebenfalls danken möchten wir unseren Sammlerinnen für ihren unermüdlichen Einsatz. Schafisheim, 14. Januar 2015 Ortsvertretung Schafisheim Elisabeth Vogel und Käthy Eichenberger
Der Abschiedsgottesdienst findet am Samstag, 17. Januar 2015, um 10.00 Uhr in der Kirche Müswangen statt. Die Urnenbeisetzung erfolgt später im engsten Familienkreis. Anstelle von Blumen gedenke man einer wohltätigen Institution. Traueradresse: Familie Heggli, Moosmattstrasse 4, 6289 Müswangen Gilt als Leidzirkular.
Der offizielle Zusammenschluss kann erfolgen Anwohner, Behörden, Vorstand und Planer am Spatenstich zu «Wohnen Foto: ST 16plus» in Lenzburg.
Die Referendumsfrist für den Zusammenschluss der Regionalpolizei Lenzburg und Seetal ist unbenützt verstrichen. Was seit Mitte 2014 einwandfrei funktioniert, wird von den 23 Gemeinden im Februar vertraglich festgehalten.
Spezieller Standort für das Projekt «Wohnen 16plus» I A n Lenzburg an der Sophie-HämmerliStrasse wird günstiger Wohnraum für junge Menschen im Alter von 16 bis 25 Jahren, welche in Ausbildung sind, realisiert. Die 29 Kleinwohnungen sollen Auszubildenden zur Verfügung stehen, welche, aus irgendwelchen Gründen, nicht mehr im elterlichen Daheim wohnen können. Es ist das zweite Projekt des Vereins Wohnen 16plus, in Obersiggenthal stehen zurzeit 25 Wohnungen zur Verfügung. «Wir möchten mit unserem Angebot den Lernenden und Studierenden ein gutes Umfeld bieten und so Lehr- und Studienabbrüchen entgegenwirken», erklärt Präsident Anton Meier die Idee von Wohnen 16plus. «Wir spüren auch, dass wir in Lenzburg mit diesem Angebot willkommen sind», führte Meier weiter aus. Stadtammann Daniel Mosimann lobt das aussergewöhnliche Projekt. Nicht nur das Projekt ist besonders, sondern auch der Standort. Einerseits stellte die Dreieckform des Grundstücks an die Planer eine besondere Herausforderung, anderseits aber auch die unmittelbare Nähe zur Bahnlinie. Das Büro Stoosarchitekten in Brugg wurde nach dem Architekturwettbewerb mit der Realisation des Projektes betraut.
Aus dem Lenzburger Stadtrat Personalaufbau im Bereich Tiefbau des Stadtbauamts Der Stadtrat verpflichtete Daniel Taubert-Baldinger als Sachbearbeiter im Bereich Tiefbau des Stadtbauamts. Sein Pensum beträgt 100 % und der Stellenantritt erfolgt auf den 1. April 2015. Ausbildungserfolg beim Regionalen Zivilstandsamt Brigitte Merz-Frei, Zivilstandsbeamtin des Regionalen Zivilstandsamts Lenzburg, hat die eidg. Berufsprüfung für Zivilstandsbeamtinnen und Zivilstandsbeamte mit Erfolg abgeschlossen. Der Stadtrat gratuliert ihr herzlich und freut sich mit ihr über diesen Erfolg. Er wünscht Brigitte Merz-Frei weiterhin viel Freude und Befriedigung bei ihrer anspruchsvollen Tätigkeit als Zivilstandsbeamtin. (dh) INSERATE
«Durchschnittlich fahren täglich 260 Züge am Grundstück vorbei, das stellt eine besondere Anforderung auch an die Fundation, welche die Erschütterungen auffangen muss», erklärt André Roth, Vorstandsmitglied des Vereins Wohnen 16plus, anlässlich des Spatenstichs. Die Nachfrage nach solchen Wohnräumen ist gross, wie die Warteliste in der Region Baden zeigt. Die Baukosten für das Projekt in Lenzburg betragen rund 5,8 Mio. Franken. Grundsätzlich ist die Finanzierung gesichert. Damit sich der Verein nicht übermässig verschulden muss und den Jugendlichen die Wohnungen zu erschwinglichen Bedingungen zur Verfügung stellen kann, ist der Verein dankbar für Spenden und Unterstützungsbeiträge. Voraussetzungen für die Aufnahme Aufgenommen werden Jugendliche und junge Erwachsene, die einen Ausbildungsvertrag oder Vorvertrag vorweisen können. Die Wohnung muss in der Regel drei Monate nach Ausbildungsabbruch oder -ende verlassen werden, sofern kein neuer Ausbildungsvertrag vorliegt. Weiter muss die Finanzierung gesichert sein (Lohn, Stipendien, Eltern oder Sozialdienst). AG
n den Wintergemeindeversammlungen haben sich die Stimmberechtigten der Seetalgemeinden positiv über einen Anschluss an die Regionalpolizei Lenzburg geäussert. Die Referendumsfrist ist vor wenigen Tagen abgelaufen, der Zusammenschluss wird somit rechtskräftig. Die Vertragsunterzeichnung wird am 13. Februar stattfinden, «Wir sind mit der neu geformten Regionalpolizei gut gestartet und befinden uns nun in der Konsolidierungsphase», ist von Oblt Ferdinand Bürgi, Leiter der Regionalpolizei, zu vernehmen. Dass die Übergangsphase so ohne grosse Schwierigkeiten vonstatten ging, ist dem Umstand zu verdanken, dass bereits seit Mitte 2014, nach dem Weggang des Postenchefs und des Stellvertreters der Regionalpolizei Seetal, die Einsatzplanung zentral über Lenzburg abgewickelt wurde. «Die Veränderung wurde von den Korps sehr positiv aufgenommen und auch ohne Probleme umgesetzt. Alle Mitarbeitenden sind innovativ und denken mit. Von meiner Seite aus ein Riesenkompliment an die ganze Mannschaft», zeigt sich Bürgi erfreut.
Künftig wird die Repol Lenzburg 23 Gemeinden betreuen. Der Aussenposten in Seengen bleibt weiterhin bestehen und dient der Seetaler Bevölkerung als Anlaufstelle. Zum jetzigen Zeitpunkt sind 6 Polizisten in Seengen stationiert. Im Sinne der Gewinnung von Ressourcen wird die Zivilangestellte ihren Arbeitsplatz nach Lenzburg verlegen. Zuständig für 57 700 Einwohner Die Gemeinde Leutwil wird, sofern sich alle Mitgliedsgemeinden für den Beitritt entscheiden, zur Regionalpolizei Seetal dazustossen. Sie hat im November ein Beitrittsgesuch gestellt. Trotz der momentanen Vertragslosigkeit mit Leutwil wird die polizeiliche Grundversorgung gemäss Polizeidekret bereits seit Jahresbeginn durch die Repol Lenzburg übernommen und die ordentliche Vertragsunterzeichnung sollte ebenfalls im Fe-
bruar zusammen mit den anderen Vertragsgemeinden erfolgen. Die fusionierte Regionalpolizei Lenzburg betreut nun insgesamt 23 Gemeinden mit rund 57 700 Einwohnern. Der Personalbestand beträgt zurzeit total 27 Mitarbeitende, wovon 24 Polizistinnen und Polizisten sind. Eine Mitarbeitende ist momentan an der interkantonalen Polizeischule in Hitzkirch in Ausbildung und wird im Oktober 2015 das Korps personell verstärken. Ferdinand Bürgi vertritt den Grundsatz, dass ein Korpsangehöriger für je eine Gemeinde zuständig ist. Regelmässiger Informationsaustausch mit dem Gemeindeschreiber fördert zusätzlich das Wissen, was in den Gemeinden läuft, wo sich die Hotspots befinden und welche besonderen Ereignisse auf die Gemeinden zukommen.
Das neue Programm der Volkshochschule Lenzburg N
och liegt praktisch das ganze neue Jahr vor uns, und in der Agenda gibt es noch Platz für Neues, Spannendes, Überraschendes. Die Volkshochschule Lenzburg liefert mit der aktuellen Veranstaltungsreihe «Terminvorschläge» für alle, die gerne den einen oder anderen Blick hinter den Horizont wagen, sich mit wichtigen Themen unserer Zeit auseinandersetzen und die auch 2015 kleinere oder grössere Entdeckungsreisen unternehmen möchten. Schon am kommenden Samstag steht der Besuch der Ausstellung «100 Jahre Schweizer Design» im Zürcher Museum für Gestaltung, das neu im ToniAreal beheimatet ist, auf dem Programm. Mitte März wird der Friedensforscher und Historiker Daniele Gan-
ser in seinem Referat die Möglichkeit künftiger Konflikte um Ressourcen den Optionen einer Energiewende gegenüberstellen. Und die renommierte Buchautorin und Friedensvermittlerin Sumaya Farhat-Naser aus Birzeit bei Ramallah wird im Mai über ihr Ringen um Hoffnung, neue Perspektiven und um Auswege aus einem jahrzehntealten Konflikt sprechen. Zwei Reisen – für Musikfreunde eine nach Hamburg und für Weltenbummler eine ins Königreich Bhutan und nach Indien – sind in Planung. Wer gerne auch die nähere Umgebung erkundet, kann dies auf einer spannenden Baustelle für die Wissenschaft in Würenlingen oder in einem einzigartigen unterirdischen Baudenkmal in Aarau, beim Wassertreten am Staufberg oder
bei einer geführten Rundwanderung entlang des Natur- und Kulturpfads in Linn tun. Im neuen Fotografie-Workshop mit Timo Ullmann wird auf der Suche nach einer unkonventionellen Ästhetik mit Kamera-Hacks experimentiert. Und in die alte Kunst des Hoch-, Flach- und Tiefdrucks führt Peter Hammer in seiner Werkstatt in Seon ein. Und wie man für seine strapazierten Augen auf natürliche Weise einen Ausgleich zu intensivem Arbeiten am Computerbildschirm, nach stundenlangem Lesen oder ausgedehnten Autofahrten schaffen kann, zeigt Urs Vogt in einem zweiteiligen Workshop. Alle Informationen zur neuen Veranstaltungsreihe und zur vhl findet man unter: www.vhlenzburg.ch.
Daniel Ganser: Referat vom 11. März. Foto: Nils Fisch
Sie haben ihr Engagement mit grosser Genugtuung über das Erreichte beendet Beim Final des «Aargauer Zähni» belegte der Lenzburger Nachwuchs ausgezeichnete Ränge. Ende Dezember fand das letzte Training unter der Leitung von Werner Nyffeler und Karl Neuhaus statt.
«Es geht weiter» «Der Vorstand der Schützengesellschaft registriert mit Freude die tollen Resultate der Jugendschützen und gratuliert ihnen zu dem Erreichten recht herzlich. Zweifelsohne auch ein verdankenswertes, grosses Verdienst der beiden Leiter Werner Nyffeler und Ehrenmitglied Karl Neuhaus. In der Zwischenzeit, genauer noch vor Jahresende, wurden die Jugendschützen und deren Eltern brieflich informiert, dass die Trainings unter neuer Leitung weitergehen werden. Vizepräsident Thomas Frey, 10-m-SL Anita Frey und PS-Leiterin Denise Glarner haben sich bereit erklärt, die Jugendlichen weiterhin zu betreuen. Es ist keinesfalls im Sinne der Gesellschaft und des Vorstandes, die am Schiesssport interessierten Jugendlichen einfach so hängen zu lassen.» Madeleine C. Baumann, Präsidentin SGL
uhig und konzentriert sind die jungen Schützen im Schiesskeller im ehemaligen Lenzburger Zeughaus am Training, sie üben sich in der Disziplin Luftgewehr und Luftpistole 10 Meter. Geleitet wird das Training von Karl Neuhaus und Werner Nyffeler. «Eigentlich hat das Ganze aus einem Zufall heraus begonnen», erinnert sich Werner Nyffeler. Bei seinem Training vor vier Jahren befanden sich plötzlich auch ungeladene Gäste im Schiesskeller – vier Jungs, welche das Schiessen erlernen wollten. Sie wurden auf einen Mittwochnachmittag bestellt und waren auch prompt zusammen mit ihren Müttern pünktlich zur Stelle. «Das war nicht nur der Beginn der Nachwuchsarbeit, sondern auch der Auslöser einer anrollenden Lawine von Schülern.» «Um die Sicherheit zu gewährleisten, musste ich mir Hilfe holen, ich konnte Karl Neuhaus mit an Bord nehmen», führt Nyffeler weiter aus. Die zunehmende Anzahl an Schülern, welche meist anlässlich des Ferienpasses auf diesen Sport aufmerksam wurden, brachte es mit sich, dass die Trainingszeiten aufgeteilt werden mussten, da nur acht Scheibenzüge vorhanden sind und mittlerweile sechzehn und mehr Nachwuchsschützen das Training besuchten.
Abschied mit einer Prise Wehmut: Karl Neuhaus (li.) und Werner Nyffeler mit ihren erfolgreichen Schützlingen. Volles Vertrauen bei den Eltern Für die beiden Trainer war es immer sehr wichtig, in ständigem Kontakt mit den Eltern der Nachwuchsschützen zu stehen. «Bei diesem Sport ist es unserer Meinung nach sehr wichtig, dass die Eltern vollstes Vertrauen in unsere Arbeit haben, und wir haben auch stets darauf hingearbeitet, dass die Eltern bei Interesse die Trainings besuchen», hält Karl Neuhaus fest. Die Erfolge an verschiedenen Wettkämpfen konnten sich immer sehen lassen, was jedoch am 13. Dezember in Baden am Aargauer 10i geschah, hätten sich die zwei Trainer nicht im Traum vorstellen können. «Dass die Gewehrschützen zwei Goldmedaillen, eine Silbermedaille und eine Kranzaus-
zeichnung und die Pistolenschützen eine Silbermedaille, eine Bronzemedaille und zwei Kranzauszeichnungen gewannen, grenzte für uns an ein Wunder», erzählt Werner Nyffeler immer noch voller Freude. «Ein cooles Hobby» Lässt man die Nachwuchsschützen zu Wort kommen, dann sind sie sich in einem einig: «Es ist ein cooles Hobby.» Sie fühlen sich von den Trainern ernst genommen und können auch so einiges vom Erlernten in anderen Bereichen nutzen. «Ich habe gelernt, mich zu konzentrieren, das nützt mir auch in der Schule», erklärt Sandro Paolozzi aus Othmarsingen. Er hat bei den U14 im Luftgewehr den ersten Rang erreicht.
Ein absolutes Naturtalent ist Carla Sutter aus Lenzburg. Anlässlich eines Besuches mit dem Ferienpass wurden die zwei Trainer auf sie aufmerksam und ermunterten sie, die Trainings zu besuchen. «Neben dem Tanzen macht mir das Schiesstraining besonders viel Spass, und ich würde gerne weitermachen», erklärt sie. Weitermachen, das möchten alle gerne, jedoch ist ungewiss, in welcher Form dies möglich sein wird. «Wir nehmen mit einem weinenden Auge, aber auch mit grosser Genugtuung über die Leistungen der Jungen Abschied von unserer Tätigkeit. Wie es nun mit dem Schützennachwuchs weitergeht, liegt in den Händen des Vorstandes der Schützengesellschaft Lenzburg», erklärt Werner Nyffeler.
ERFOLGE Erfolge der Nachwuchsschützen Aargauer 10i 2014: Luftgewehr 10 m / U12: 1. Damian Bösch, Seon; 15. Marcel Mathis, Staufen; 31. Juan Hollenstein, Niederlenz. U14: 1. Sandro Paolozzi, Othmarsingen, 3. Philippe Baumli, Staufen; 7. Mike Paoluzzi, Lenzburg. U16: 10. Joelle Dimayuga, Lenzburg; 11. Robin Büchli, Niederlenz. Luftpistole 10 m U12: 2. Carla Sutter, Lenzburg; 3. Christian Stella, Niederlenz; 7. Jeremy Moor, Staufen. U14: 7. Nicola Kühne, Lenzburg; 16. Luca Paoluzzi; Lenzburg. U16: 5. Markus Füglistaller, Niederlenz.
PRO SENECTUTE Auf gesunden Füssen durch den Alltag Viele ältere Menschen haben Fussveränderungen und möchten eine Operation vermeiden. Die Teilnehmenden lernen unter fachkundiger Leitung, die Wahrnehmung des einwandfreien Gehens zu sensibilisieren. Durch den Ablauf der Koordination und aktiven, bewussten Fussbewegungen, die einfach in den Alltag zu übertragen sind, können Schmerzen im Fuss aufgelöst werden. Die Methode der Spiraldynamik
Parfümerie und Kosmetikstudio DANKE fürs 2014! Wir freuen uns, Sie auch 2015 im Bereich Pflege und Duft betreuen zu dürfen. Di, Mi und Fr:
hat sich für Personen mit Fuss- und Gelenkproblemen am Bewegungsapparat bewährt. Die wohltuende Wirkung ist sofort spürbar. Kursbeginn ist am Montag, 9. Februar, 8.30–10 Uhr. Der Kurs dauert 2 x 11/2 Stunden. Anmeldeschluss ist der 30. Januar. Kurspreis: 60 Franken. Kreatives Schreiben «Kreativ Schreiben» ist keine Hexerei. Die Teilnehmenden werden feststellen, dass sie aus ihren Ressourcen erstaunlich viele Impulse, Geschichten und Themen finden werden. Sie werden sich schreibend auf eine Reise begeben. Mit einfachen, spielerischen Übungen bringen sie ihren Reichtum an Geschichten, Ideen und Ansichten auf Papier. Beim Vorlesen wird über den Text reflektiert, ohne zu werten oder zu vergleichen. Der Kurs ist für alle geeignet, die gerne schreiben. Es sind keine Vorkenntnisse nötig. Kursbeginn ist am Donnerstag, 12. Februar, 14–16 Uhr. Der Kurs dauert 4 x 2 Lektionen, letzter Kurstag ist der 5. März. Anmeldeschluss ist der 2. Februar. Kurspreis: 136 Franken. Spanisch für die Reise In diesem Kurs erarbeiten die Teilnehmenden ein Reise-Vokabular und wich-
tige Redewendungen, damit sie sich unterwegs verständigen können. Kenntnisse in spanischer Sprache unterstützen im Hotel, am Bahnschalter, beim Einkaufen oder am Flughafen bei der Einreise. Mit einem Grund-Wortschatz findet man sich auf Reisen viel besser zurecht, ausserdem wird der Urlaub durch Gespräche mit den Einheimischen bereichert. Dieser Kurs ist geeignet für Personen, welche einfache Grundkenntnisse mit einem Alltagswortschatz besitzen. Kursbeginn ist am Donnerstag, 5. Februar, 8.30 bis 10 Uhr. Der Kurs dauert 10 x 2 Lektionen, letzter Kurstag ist der 16. April. Anmeldeschluss ist der 26. Januar. Kurspreis: 240 Franken. Digitale Bildbearbeitung Im Kurs «Digitale Bildbearbeitung» lernen die Teilnehmenden einerseits das Handling mit dem eigenen Fotoapparat und die Grundregeln der Aufnahmetechnik bis zur Datensicherung, andererseits aber auch, wie die digitalen Fotos in den Computer eingelesen und ausgedruckt werden und wie Fotos auf dem PC so gespeichert werden, damit man diese auch wieder findet. Fotos werden per E-Mail verschickt und es wird angeschaut, wie Papierabzüge in einem Fotolabor bestellt wer-
den können. Die Teilnehmenden gestalten Einladungen mit ihren eigenen Fotos und lernen, die Bilder auf CD zu brennen. PC-Vorkenntnisse sind erwünscht. Kursbeginn ist am Mittwoch, 11. Februar, 15.15 bis 17.30 Uhr. Der Kurs beansprucht vier Doppellektionen, letzte Lektion ist am 25. Februar. Anmeldeschluss ist am 1. Februar. Kosten: 284 Franken. Linedance (Fortsetzungskurs) Linedance ist eine ideale Form, die Freude am Tanz auszuleben und gleichzeitig die Koordination und das Gedächtnis zu trainieren. Im Vergleich zu anderen Tanzarten bewegt man sich hier in der Gruppe, aufgereiht in Linien (daher der Name) und kann sich somit auch als Einzelperson anmelden. Ein Tanz besteht aus einstudierten Schrittkombinationen, diese können zu verschiedenen Musikstilrichtungen (Country, Cha-Cha-Cha, Walzer, Polka) getanzt werden. In gemütlicher Atmosphäre wird Schritt für Schritt Linedance erlernt, die Koordination und das Gedächtnis trainiert. Der Kurs startet am Donnerstag, 12. Februar, um 16.45 Uhr in den Lokalitäten der TanzFabrik in Niederlenz. Letzte Kursstunde ist am 21. Mai.
Anmeldeschluss ist der 2. Februar. Kurspreis: 220 Franken. Praxiskurs für Word-, Internetund E-Mail-User Die Teilnehmenden haben gute Grundkenntnisse im Umgang mit Computern, möchten aber quer durch Word, Internet und E-Mail ihre ganz spezifischen Fragen beantwortet haben. In diesem Kurs lernt man, mit Word mehr als nur einen Brief zu schreiben, Adresslisten und Etiketten zu erstellen und gestalterische Arbeiten anzugehen. Im Umgang mit Internet und E-Mail erlangen die Kursteilnehmer mehr Sicherheit und erhalten viele wertvolle Tipps. Individuelle Fragen, welche bei der Anwendung zu Hause auftreten, können behandelt werden. Der Kurs startet am Donnerstag, 19. Februar, um 15.15 bis 17.30 Uhr, in den Räumlichkeiten des Weiterbildungszentrums Lenzburg. Der Kurs dauert fünf Wochen, letzte Kursstunde ist am 26. März. Kurspreis: 355 Franken. Anmeldeschluss: 9. Februar. Auskunft und Anmeldung Pro Senectute, Burghaldenstrasse 19, 5600 Lenzburg, Telefon 062 891 77 66 oder unter www.ag.pro-senectute.ch
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Schwarz-Rot-Gold – und fertig ist das Gwändli Unter dem Motto «Die Wächter der Lenzburg» starten die Schlossgeischt-Schränzer mit einem neuen Gewand in die Saison. Beatrice Strässle
Ein Bild vom Bild: Werner Steiger in seinem Element.
Begegnungs-Bilder gehen auf die Reise A
m Neujahrsapéro der Gemeinde und der Kirchen in Rupperswil machten sich der Gemeindeammann Rudolf Hediger und die Pfarrerin der ref. Kirche Christine Bürk, die Religionspädagogin der kath. Kirche Andrea Moser und der Pfarrer der EMK Marc Nussbaumer Gedanken zu der neuen Jahreslosung 2015. «Nehmt einander an, wie Christus euch angenommen hat zu Gottes Lob» aus Römer 15, 7. Die Vortragenden waren sich in einem einig: Auch 2015 braucht es in der Politik, in der Kirche die Bereitschaft zur Annahme. In dem Dialog entstehen gangbare Wege. Unsere Gesellschaft hat gute Erfahrung mit der Suche nach dem Gemeinsamen. Nicht immer ohne ein Ringen danach. Die Musik von Brass4fun unter der Leitung von Marc Joho war von eindrücklicher Art. Fotoinstallation «Wie Christus mir – so ich dir» Werner Steiger erstellte eine Fotoinstallation zu der Jahreslosung 2015. Er zeigte mit dem Fotoapparat in der Hand,
wer sein Nächster ist. Dazu brauchte es die Bereitschaft durch den Sucher der Kamera den Nächsten zu suchen, dann kommt es zur Begegnung durch das Bild, das innert Bruchteilen von Sekunden entstand. «Ich bin als Fotograf eher der Jäger», meint er lachend. Eindrücklich ist, welch aussagekräftige Momentaufnahmen ihm immer wieder gelingen. Im Augenblick ist er dabei, sein Atelier auszugestalten. Ihm ist es dabei nicht wichtig, seine Bilder zu präsentieren, sondern er möchte vor allem auch jungen Künstlern, welche gerne ihre Fotoarbeiten einem Publikum präsentieren möchten, im Atelier eine Plattform bieten. «Aber auch Kurse rund um das Bild möchte ich anbieten», erklärt er weiter. Im Gespräch mit Werner Steiger wird seine Begeisterung spürbar, ja wirkt ansteckend. «Es ist einfach meine Passion», schliesst er kurz und bündig. Die Installation geht nun auf Reisen, erster Halt ist in Hunzenschwil in der 3x3 Kirche der evangelisch-methodistischen Kirche. Fislisbach ist eine der nächsten Stationen.
s wäre fast ein Jubiläumsgewand, so schön ist es», stellt Urs Welti, Präsident der Schlossgeischt-Schränzer begeistert fest. Und recht hat er, es ist ein recht aufwendiges Outfit und stellte auch an das Können der Näherinnen einen hohen Anspruch. «Da ist man pro Gewand gut und gerne 15 Stunden an der Arbeit», weiss Vize-Präsidentin Karin Wilhelm. An der SchlossgeischterNacht von übermorgen Samstag, um Mitternacht, ist der erste offizielle Auftritt in Schwarz-Rot-Gold. Die Auswahl des neuen Auftritts beginnt bereits eineinhalb Jahre vorher. Man lässt sich durch andere Guggen inspirieren und fügt die eigenen Ideen dazu. Stellt man das aktuelle Gewand den ersten gegenüber, welche vor über 20 Jahren entstanden, dann: «Ja, dann entlockt es mir schon ein Lächeln, was wir damals stolz trugen», meint Urs Welti augenzwinkernd. Vervollständigt wird der Auftritt mit dem passend geschminkten Gesicht. «Wir haben uns professionelle Hilfe geholt, damit wir unsere gute Airbrush-Anlage auch wirklich ausnützen können», erklärt Karin Wilhelm. Wie bei Gewand und Schminke hat auch die Musik bei den Guggenmusiken einen grossen Wandel erfahren, die Zeit der schrägen Töne ist vorbei. Und wenn doch, dann geschehen sie beabsichtigt. Diese Entwicklung bedauern Welti und Wilhelm, denn sie wissen auch: «Wenn die Guggen zu perfekt
Noch wird das neue Gewand nicht angezogen, erst am 17. Januar um Mitternacht Foto: ST wird es so weit sein. spielen, dann springt der Funken nicht über. Es braucht die schrägen Töne.» Das Sujet auf der Fasnachtsplakette hat wiederum aktuellen Charakter. So haben einerseits der Dachs am Schlossberg, aber auch der FC Lenzburg Einlass in die Gestaltung gefunden. Das Programm der SchlossgeischterNacht wird in gewohnter Form durchgeführt – das Konzept hat sich bewährt. Neu ist, dass beim «Hei-go»-Bus die Fahrzeiten denjenigen des Nachtbus-Netzes angepasst wurden. So ist eine lückenlose Heimreise möglich. Aktuell zählt der Verein 31 Mitglieder, neue Mitglieder sind selbstverständlich herzlich willkommen. Präsident Welti würde sich auch freuen, wenn der eine oder andere Nachwuchs Interesse an weiterführender Vereinsarbeit zeigen würde.
PROGRAMM Schlossgeischter-Nacht vom 17. Januar Ab 20 Uhr in der Mehrzweckhalle Lenzburg. Es treten auf: DJ Roger Brogli, diverse Guggen. Um 24 Uhr folgt der Auftritt der Schlossgeischt-Schränzer. Eintritt: 15 Franken, ab 16 Jahren (Ausweiskontrolle. Bis um 21 Uhr gilt ein vergünstigter Eintritt. Ermässigung mit der Hypi-MaestroKarte. www.schlossgeischtschraenzer.ch Ausblick Freitag, 13. Februar, ab 18.30 Uhr, Guggentreffen in der Altstadt von Lenzburg. Samstag, 14. Februar, Kinderumzug, Start bei der Handelsschule KV um 14 Uhr.
Sonntagsschulweihnacht in Lenzburg
Mit dem Posaunenchor eine Auszeit der besonderen Art geniessen.
Am 20. Dezember feierte die Sonntagsschule Lenzburg die traditionelle Sonntagsschulweihnacht. Im gut besuchten Saal des Kirchgemeindehauses wurde die humorvolle Weihnachtsgeschichte «Du Kamel» von Andrew Bond aufgeführt. Sie handelt von einem mürrischen Kamel, das keine Lust hat, sich auf die lange Reise nach Bethlehem zu machen. Dank des Esels erlebt es dann aber doch noch das Wunder im Stall. Zur Überraschung aller warteten gleich nach der Geschichte echte Kamele vor dem Kirchgemeindehaus. Zur grossen Freude durften dann auch alle Kinder auf ihnen reiten. Herzlichen Dank an alle, die dieses schöne Fest erFoto: PW
Eine musikalische Würdigung der Schöpfung D as Jahreskonzert des Brass Band Posaunenchors Lenzburg und Gontenschwil in der Kapelle der Freien Christengemeinde Lenzburg bot eine nicht alltägliche Kombination von Jodeln, Orgel, Querflöte und Blechblasmusik. Mit einem gewaltigen Auftakt mit dem Marsch «Bogner Regis» eröffnete der Brass Band Posaunenchor Lenzburg und Gontenschwil unter der Leitung von Arthur Neukom sein abwechslungsreiches Jahreskonzert. Zusammen mit der Formation «Jodler vom Heitere» unter der Leitung von Rösli Schatt, Brigitta Graber an der Querflöte und Fritz Bär an der Orgel boten sie etwa eineinhalb Stunden gute und besinnliche Unterhaltung. Der rote Faden durch das Konzert war die Freude an der unermesslichen Vielfalt der Schöpfung und der Schönheit der Natur. Moderator Andreas Schweizer würzte diesen Ohrenschmaus mit Naturerlebnissen, die er auf seinen Spaziergängen mit dem Hund geniessen konnte. Vom Gang am frühen Morgen hinaus in die Natur, von golden leuchtenden Sonnenstrahlen und verträumtem Nebelmeer erzählte er. Pfarrer Walter Neukom äusserte seine Gedanken darüber, was Musiker, Sänger und Christen gemein-
sam haben: Alle müssten die Theorie kennen, sie jedoch auch ausführen können. Die Theorie nütze wenig, wenn es am Ausleben und an der Ausführung hapere, betonte er. Er wies auch darauf hin, dass es an einer Bibelstelle heisse «Tue das». Man solle also nichts unterlassen nur aus Angst vor Fehlern, nicht in der Musik und auch nicht im Leben selbst. Besinnliche Sonaten, von Querflöte und Orgel intoniert, gejodeltes stimmungsvolles Glockengeläut, Alpsegen, freudige Jodellieder und Blechblasmusik von «Zu Ehre Gottes» bis zu «Best of ABBA» verhalfen dem Publikum zu einer kurzen, unbeschwerten Auszeit zum Jahresanfang. Nicht nur eine Auszeit, sondern Abschied als Dirigent nahm Markus Schweizer, der 1972 im Alter von 20 Jahren in den Posaunenchor eintrat und 1988 den Dirigentenstab übernahm. Und das nicht zur Freude der Musikerinnen und Musiker. Der Leiter Peter Imhof hat ausgerechnet, dass er in dieser Zeit rund 5000 Stunden in seiner Funktion als Dirigent und was alles damit zusammenhängt im engagierten Einsatz war. Dafür sprach er ihm den Dank der ganzen Formation aus. (PW)
möglicht haben! Übrigens: Am 17. Januar um 10 Uhr beginnt das Sonntagsschuljahr 2015. Auch neue Kinder sind
herzlich willkommen. Weitere Daten: 14. und 28. Februar, jeweils im Kirchgemeindehaus. (Eing.)
Kirchenzettel R E F. K I R C H G E M E I N D E LENZBURG - HENDSCHIKEN Bereitschaftsdienst vom 17. bis 23. Januar 2015: Pfr. Olaf Wittchen
Lenzburg Samstag, 17. Januar 2015 17.15 Uhr Jugendgottesdienst in der Stadtkirche, Pfr. Olaf Wittchen Sonntag, 18. Januar 2015 10 Uhr Allianz-Gottesdienst in der Stadtkirche, Pastor Simon Rohr und Pfr. Olaf Wittchen; Text: Matthäus 6, 5–13; Thema: «unser Vater»; Lieder: 162 / 247 und Liedblatt; Musik: Chrischona-Band; Kinderhüte: ab 9.45 Uhr im Alten Pfarrhaus; Kollekte: Allianzkollekte – Nothilfe für Frauen und Kinder im Kongo Nach dem Gottesdienst sind alle herzlich zum Apéro eingeladen. Freitag, 23. Januar 2015 14 Uhr Seniorennachmittag im Kirchgemeindehaus. Der Dokumentarfilm «Von heute auf morgen» von Frank Matter porträtiert vier alte Menschen, die, obwohl zunehmend auf fremde Hilfe angewiesen, um Selbstbestimmung und Würde kämpfen.
Hendschiken Samstag, 17. Januar 2015 18.15 Uhr Jugendgottesdienst im Kirchenzentrum, Pfr. Olaf Wittchen Sonntag, 18. Januar 2015 Herzliche Einladung zum Gottesdienst in Lenzburg
Lenzburg Samstag, 17. Januar 2015 – 17.15 Uhr: Hl. Messe / Familiengottesdienst mit Segnung der Kreuzchen und Weihwasserfläschli der Kinder der Unterstufe Sonntag, 18. Januar 2015 – 9.30 Uhr: Feierliches Amt Dienstag, 20. Januar 2015 – 9.00 Uhr: Hl. Messe Donnerstag, 22. Januar 2015 – 9.00 Uhr: Hl. Messe, mitgestaltet von Frauen
Wildegg Sonntag, 18. Januar – 11.00 Uhr: Heilige Messe / Familiengottesdienst mit den Erst- und Zweitklässlern Dienstag, 20. Januar – 9.00 Uhr: Heilige Kommunionfeier anschliessend Kaffee
Seon Freitag, 16. Januar 2015 – 18.30 Uhr: Eucharistiefeier Sonntag, 18. Januar 2015 – 9.45 Uhr: Wortgottesfeier – 9.45 Uhr: Kindergottesdienst im Pfarreiheim, ab Kindergarten bis dritte Klasse
Boniswil, im Januar 2015 Alles hat seine Zeit. Es gibt eine Zeit der Freude, der Stille, eine Zeit des Schmerzes, der Trauer und eine Zeit der dankbaren Erinnerung.
Traurig nehmen wir Abschied von unserem Vater, Schwiegervater, Grossvater, Urgrossvater und Bruder
René Holliger-Müller 5. September 1927 bis 8. Januar 2015 Ein reich erfülltes Leben hat seinen Kreis geschlossen. Wir behalten ihn dankbar in unseren Herzen.
Robert Holliger und Ivana Mossa Pascal Holliger und Fanny Rügge Marilene und Daniel Gyssler-Holliger mit Collin Kerstin Holliger Katharina und René Steuble-Holliger Nadine Steuble und Daniel Vogler Manuel Steuble und Angela Bührer Marianne Holliger und Michael Männich Fabio Lötscher Leandra Lötscher und Tobias Dössegger Auf Wunsch des Verstorbenen findet die Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis statt.
Amtswochen für Abdankungen Pfarrer Christian Landis, Tel. 079 292 40 52 Sonntag, 18. Januar 2015 9.30 Uhr Ammerswil: Gottesdienst; Pfarrer Christian Landis; Predigttext: Mt 25, 14–29; Lieder: 18, 1–5 / 98, 1–3 / 700, 1–4 / 347, 1–3; Kollekte zugunsten Stiftung Frauenhaus Dienstag, 20. Januar 2015 Senioren-Mittagstisch Dintikon 11.45 Uhr in der Mehrzweckhalle Dintikon Anmeldung an Elsbeth Reinhard, Tel. 056 624 39 11
Sonntag, 18. Januar – 9.45 Uhr: Gottesdienst Pfr. Richard Nöthiger, Aarau Sonntagsschule Mittwoch, 21. Januar – 6.45 Uhr Morgengebet in der Kirche – 20.00 Uhr Gedankenstrich in der ref. Kirche Thalheim «Sterben und Tod» – Was bewegt uns dabei? Wie gehen wir damit um? Karin Tschanz erzählt über ihre Erfahrungen als Sterbebegleiterin und Spitalseelsorgerin.
Birr/Lupfig Das Leben liebend Das Sterben annehmend Geduldig und ungeduldig Gelassen und angespannt Loslassend und manchmal haltend Vertrauend und doch ungewiss Ihrem letzten Zuhause entgegen
Alice Bösch-Küffer 23. Juli 1923 bis 9. Januar 2015 Liebe Verwandte, Freunde und Bekannte Der Lebenskreis unserer lieben und geliebten Alice hat sich geschlossen. Alice hat sehr gerne gelebt, ihre Familie und ihr Zuhause geliebt, Freundschaften gepflegt und sich bis zum letzten Atemzug ein selbstbestimmtes Leben gewünscht. Mit bewundernswerter Kraft ist sie ihren Weg gegangen. Wir durften sie dabei begleiten und möchten nun mit Euch/Ihnen von Alice Abschied nehmen und ihrer auf ihrem letzten Abschnitt gedenken.
Besonders danken möchten wir: – dem Pflegeteam im 1. Stock des Alterszentrums Chestenberg, Wildegg, für die liebevolle Pflege während der letzten zwei Jahre; – Herrn Pfarrer Jan Niemeier für die würdige Gestaltung des Abschiedsgottesdienstes; – Herrn Hansjakob Bruderer für die musikalische Begleitung an der Orgel. Aufrichtig danken wir allen Verwandten, Freunden und Kollegen sowie den vielen langjährigen Mitarbeitern und Geschäftspartnern, die Willi Fehlmann in seinem Leben mit viel Wertschätzung und Freundschaft sowie Treue und Verlässlichkeit begegnet sind und ihn auf diesem letzten Weg begleitet haben. Seengen, im Januar 2015
Sonntag, 18. Januar 2015 – 9.30 Sonntagsschule, Begegnungsraum Amtswoche: Pfr. M. Ziegler, 056 443 10 11
In herzlicher Verbundenheit Jeannette Bösch Hähni, Bernhard Hähni-Bösch Bernhard Bösch-Flückiger, Marianne Flückiger Bösch Jonathan und Lukas Bösch Ihre Geschwister Ernst Küffer, Helen Sahli und Erna Fankhauser mit ihren Familien Anstelle von Blumenspenden gedenke man mit dem Vermerk «Alice Bösch»: Krankenheim Lindenfeld, Suhr (Postkonto 50-301-4) Médecins Sans Frontières (Postkonto 12-100-2) Traueradressen: Jeannette Bösch Hähni, Höhenweg 24A, 5745 Safenwil Bernhard Bösch-Flückiger, Rütistrasse 18, 5400 Baden
Schinznach-Bad Donnerstag, 15. Januar 2015 – 14.00 Senioren-Café, Kirchgemeindehaus Freitag, 16. Januar 2015 9.00 Liturg. Morgengebet, Friedhofskapelle Sonntag, 18. Januar 2015 – 9.50 Fahrdienst nach Birr ab Werkhof ohne Anmeldung Amtswoche: Pfr. M. Ziegler, 056 443 10 11
Shuttle-Bus auf den Staufberg: 13.20 Uhr ab Alte Post, Staufen, 13.25 Uhr ab Schulhaus Staufen. Parkmöglichkeiten: Schulhaus Staufen oder Parkplatz Hermen.
Sonntag, 18. Januar 2015 – 10.00 Uhr: Gottesdienst mit Pfrn. Mária Dóka Text: Apostelgeschichte 16, 9–15 Lieder: 828, 1–4 / 280, 1–4 / 653, 1–3 / 343, 1–3 Organist: Hans-Dieter Lüscher Kollekte: Töpferhaus, Aarau Anschliessend Kirchenkaffee
Nur auf dem Pfad der Nacht erreicht man die Morgenröte. (Khalil Gibran)
Mittwoch, 21. Januar 2015 – 10.00 Uhr: Morgenbesinnung im Dankensberg – 20.00 Uhr: Singkreis im Pavillon (bitte Ort und Wochentag beachten)
Wir sind dankbar für ihr erfülltes Leben und für all das Gute, das sie für uns getan hat.
Die einfühlsamen Worte haben uns sehr viel Trost gegeben. Herzlichen Dank für die zahlreichen Spenden an das Alterszentrum Chestenberg, an die Spitex «Unteres Seetal» sowie die vielen wunderschönen Blumen und Kränze.
Sie durfte friedlich einschlafen und heimkehren, wie sie es gewünscht hat.
3. Juli 1928 bis 10. Januar 2015
Willi Fehlmann-Schmidt
Donnerstag, 15. Januar 2015 – 19.15 Gemeindegebet, Kirche Birr Freitag, 16. Januar 2015 – 19.00 Jugendgottesdienst «ChurCHill», Pfrundhaus Samstag, 17. Januar 2015 – Jungschar, Besuch der KEBA Sonntag, 18. Januar 2015 – 10.00 Sonntagsschule, Pfrundhaus – 10.10 Taufsonntag, Pfr. J. Luchsinger Predigtreihe, Kinderhüeti, anschl. 11.11 Kollekte: TDS Aarau Dienstag, 20. Januar 2015 – 12.00 Seniorenmittagstisch «zäme ässe», mit Lotto, Pfrundhaus Anmeldung: 056 444 90 16 Mittwoch, 21. Januar 2015 – 19.30 GOoD TIME – Singen – Loben – Auftanken, Kirche Birr Donnerstag, 22. Januar 2015 – 10.00 Andacht, Haus Eigenamt Amtswoche: Pfr. M. Ziegler, 056 443 10 11
Wir treffen uns zur Trauerfeier am Montag, 19. Januar 2015, um 14.00 Uhr in der Kirche Staufberg, Staufen.
Elsbeth Beck-Becker
für die grosse Anteilnahme und die vielen gesprochenen und geschriebenen Zeichen der Verbundenheit, die wir zum Abschied von
Bereitschaft 18. bis 24. Januar: Pfr. M. Kuse, Tel. 062 893 34 62 Sonntag, 18. Januar – 10.00 Möriken, Abendmahl-Gottesdienst der 4. Klasse, Thema: «s Fescht vom Läbe», Pfr. M. Kuse, S. Lüscher, Katechetin Mittwoch, 21. Januar – 10.00 Möriken, Fiire mit de Chliine Pfrn. U. Vock www.ref.ch/holderbank-moeriken-wildegg
Elsbeth Rinderknecht-Beck und Klaus Büttikofer Marius Rinderknecht, Felix Rinderknecht Max und Beatrice Beck-Matti Beatrice und André Quick Regula Beck Anna und Americo Pisanello Kathrin Beck und Oliver Mattenberger Verena Beck und Gerhard Bärchtold Matthis und Christine Beck Weisskopf mit Timo und Ben Ruedi Beck Berti Burri Der Abschiedsgottesdienst findet am Dienstag, dem 20. Januar 2015, um 14.00 Uhr in der römisch-katholische Kirche Herz Jesu in Lenzburg statt. Anschliessend ist die Urnenbeisetzung auf dem Friedhof Lenzburg. Anstelle einer Blumenspende unterstütze man die Familienhilfe der Kath. Kirchgemeinde Lenzburg, Postkonto 50-15620-8, oder das Alterszentrum Obere Mühle, Lenzburg, Postkonto 50-363-6 (Vermerk: Elsbeth Beck). Traueradresse: Elsbeth Rinderknecht-Beck, Schrannstrasse 2, 5107 Schinznach-Dorf
Freitag, 23. Januar 2015 – 18.15 Uhr: Jugendgottesdienst (PH3 + PH4) mit Pfrn. Mária Dóka Sonntag, 25. Januar 2015 – 10.00 Uhr: Gottesdienst mit Pfrn. Beate Jaeschke Orgel: Elisabeth Müller Kollekte: Töpferhaus, Aarau Zum letzten Mal in der Kirche vor Beginn der Renovationsarbeiten. Während der Kirchenrenovation finden, wo nichts anderes erwähnt ist, die Gottesdienste im Pavillon der Kirchgemeinde statt.
Zum Abschied Tief betroffen und traurig nehmen wir Abschied von unserem liebenswerten und geschätzten Schützenkameraden
André Frey 1947 bis 2014 Er verstarb unerwartet im Alter von 67 Jahren. André war langjähriges Aktiv-, Vorstands- und Ehrenmitglied. Wir verlieren einen wunderbaren Menschen und hilfsbereiten Kameraden. Wir werden André stets in bester Erinnerung behalten. Schützengesellschaft Othmarsingen
Kirchenzettel R E F O R M I E R TE KIRCHGEMEINDE M E I S T E R S C H WA N D E N F A H R WA N G E N Sonntag, 18. Januar – 9.25 Gebet – 10.00 Gottesdienst mit Pfr. Philipp Nanz Predigtthema: Jahreslosung Kollekte: Bibellesebund Anschliessend: Apéro im KGH Kinderhüte und Chinderträff während des Gottesdienstes Donnerstag, 22. Januar – 14.30 Erzählcafé im KGH www.kirchweg5.ch
KATHOLISCHE PFARREI F A H R WA N G E N – M E I S TE R S C H WA N D E N – S E E N G E N Samstag, 17. Januar – 9.00 Kennenlernmorgen für die Teilnehmenden am Firmkurs 2015 – 14.00 Spielnachmittag für Kinder ab 1. Klasse Sonntag, 18. Januar – 10.00 Gottesdienst mit Ch. Heldner Donnerstag, 22. Januar – 19.00 Rosenkranzgebet pfarreibruderklaus.ch
RUPPERSWIL Amtswochen vom 15. bis 31. 1. 2015: Pfrn. Christine Bürk, 062 897 11 57 Sonntag, 18. Januar 2015 Chilefescht – 10.00 Uhr Familiengottesdienst Pfrn. Christine Bürk, Mitwirkung 5. Klassen PH, Agnes Hasler, Katechetin, Tanja und Thomas Sacher, Gesang und Piano Kollekte: Stiftung Wendepunkt, Aarau anschl. Apéro Dienstag, 20. Januar 2015 – 19.30 bis 21.00 Uhr in der Kirche Tanzkreis – Kreistanz Freudige und besinnliche Kreistänze zum Jahresbeginn, Leitung: Brigitte Frey Donnerstag, 22. Januar 2015 – 10.00 Uhr Andacht im Länzerthus Sr. Iniga Vorschau: 25. Januar 2015 – 17.00 Uhr in der Kirche, I Solisti Klarinettenkonzert mit dem Klarinettenchor Wettingen, Eintritt frei – Kollekte
L E U TWI L / D Ü R R E N Ä S C H Sonntag, 18. Januar 2015 – 10.00 Allianz-Gottesdienst in der Kirche Seon mit Pfr. Jürg von Niederhäusern Chinderchile. Apéro Kollekte: Allianzprojekte
Sonntag, 18. Januar – 9.10 Uhr Fahrdienst nach Suhr Abfahrt bei der Kirche Hunzenschwil – 9.30 Uhr Gottesdienst in Suhr Pfr. A. Hunziker; Kollekte: Spendgut Pfr. Andreas Hunziker wird von der Kirchenpflege zur Besetzung der vakanten Pfarrstelle in Suhr vorgeschlagen. Die Wahl findet am 1. März an einer ausserordentlichen Kirchgemeindeversammlung statt. Amtswoche: 19.– 23. 1. Pfr. U. Bauer www.ref-suhr-hunzenschwil.ch
NIEDERLENZ Sonntag, 18. Januar – 10.00 Uhr: Allianz-Gottesdienst in der Stadtkirche Lenzburg In Niederlenz findet kein Gottesdienst statt. Autoabholdienst Tel. 062 891 34 09 – 19.00 Uhr: Offenes Singen in der Kirche Donnerstag, 22. Januar – 9.30 Uhr: Shibashi im Seitenschiff der Kirche – 9.45 Uhr: Andacht im Alterszentrum mit Pfrn. Christine Nöthiger-Strahm
OTHMARSINGEN Sonntag, 18. Januar 2015 – 9.30: Taufgottesdienst gestaltet von den 3.- und 4.-Klässlern, Katechetin Karin Rätzer und Pfarrerin Christine Friderich getauft wird Malina Meier Organist: Heinz Suter Kantonalkollekte: Bibelverbreitung
Schafisheim Freitag, 16. Januar 2015 – 16.30 Uhr KiK-Träff im Schlössli – 18.00 Uhr Jugendgottesdienst Kirche Schafisheim Donnerstag, 22. Januar 2015 – 8.45 Uhr Kurzandacht im Schlössli
Egliswil, 12. Januar 2015 Schlicht und einfach war dein Leben, treu und fleissig deine Hand, möge Gott dir Ruhe geben, dort im ewigen Heimatland.
Mit vielen schönen und unvergesslichen Erinnerungen an ein reich erfülltes Leben nehmen wir Abschied von
Willy Ummel-Metzger
Freitag, 16. Januar 20.00 Uhr, ab 19.30 Uhr Apéro, seetal chile Seon Vortrag von Pfarrer Ernst Sieber zum AllianzThema «Unser Vater im Himmel» Musik: Marcel Bürgi Sonntag, 18. Januar 10.00 Uhr, reformierte Kirche Seon Allianzgottesdienst, Mitwirkende: Pfarrer Jan Niemeier, Pfarrer Jürg von Niederhäusern, Pfarrer Thomas Hurni, Pastor Matthias Altwegg, Allianz-ad-hoc-Gospelchor, Kinderhüte Anschliessend Apéro Mittwoch, 21. Januar 6.30 Uhr, Seengen Laudes, Pfarrer Jan Niemeier www.kirche-seengen.ch
Staufen Freitag, 16. Januar 2015 – 16.15 Uhr KiK-Träff im Zopfhuus Donnerstag, 22. Januar 2015 – 9.00 Uhr Kurzandacht im Zopfhuus – 12.00 Uhr Treff 65+ – Mittagessen im Zopfhuus mit anschliessendem Spielnachmittag; Anmeldung bei Sozialdiakon Markus Zogg: 062 891 80 25. Weitere Anlässe: Sonntag, 18. Januar 2015 – 10.00 Uhr Allianz-Gottesdienst mit Pfr. Olaf Wittchen und Pastor Simon Rohr in der Stadtkirche Lenzburg Dienstag, 20. Januar 2015 – 20.00 Uhr Probe des Kirchenchors im Pfarreisaal, Suhr www.ref-staufberg.ch
14. August 1931 bis 12. Januar 2015
In stiller Trauer Beat und Susanne Ummel-Amweg mit Seraina und Selina Willy und Sonja Ummel-Schmid mit Nadine und Kevin Stefan und Iris Ummel-Friederich mit Simon und Adrian Der Trauergottesdienst findet am Dienstag, 20. Januar 2015, um 12.15 Uhr im Gemeindesaal in Egliswil statt. Vorgängige Urnenbeisetzung im engeren Familienkreis. Anstelle von Blumen gedenke man der Spitex Unteres Seetal, Seon, Postkonto 50-10188-3, Vermerk: Willy Ummel. Traueradresse: Stefan und Iris Ummel-Friederich, Engestrasse 5, 5704 Egliswil
Freitag, 16. Januar Veranstaltung im Rahmen der Allianzwoche – 20.00 Uhr: Ab 19.30 Uhr Apéro, seetal chile Seon Vortrag zum Allianz-Thema: Pfr. Ernst Sieber Musikalische Umrahmung: Marcel Bürgi Kollekte: Sozialwerke Pfarrer Ernst Sieber Samstag, 17. Januar – 10.00 Uhr: 3. Probe Ad-hoc-Allianz-Chor im Kirchgemeindehaus Sonntag, 18. Januar – 10.00 Uhr: Allianz-Gottesdienst in der ref. Kirche Seon Pfr. Jürg von Niederhäusern (Predigt) Pfr. Thomas Hurni Pfr. Jan Niemeier Pr. Matthias Altwegg Text: Mt 6, 9–13 Thema: «Unser Vater im Himmel» Mitwirkung: Ad-hoc-Allianzchor Kollekte: Allianzprojekt CHINDERCHILE/Jugendprogramm während des Gottesdienstes Anschliessend Kirchenkaffee Montag, 19. Januar – 20.00 Uhr: GOSPEL-on.ch: Chorprobe Dienstag, 20. Januar – 7.00 Uhr: Frühgebet – 19.30 Uhr: Hauskreis im UG (Jugendraum) des ref. KGH Seon Kontakt: Regina Gloor, Tel. 079 393 30 03 Mittwoch, 21. Januar – 8.45 Uhr: Atem- und Bewegungsturnen – 19.30 Uhr: Bibelgesprächskreis mit Pfr. Jürg von Niederhäusern und Pfr. Hans-Ulrich Müller Donnerstag, 22. Januar – 9.00 Uhr: Wochengebet Freitag, 23. Januar – 9.00 Uhr: Strickgruppe im Bullingerzimmer (UG) des ref. KGH Kontakt: Rosmarie Bolliger, 062 775 17 58 www.ref-kirche-seon.ch
Nach einem kurzen Spitalaufenthalt wurde er von seinen Altersbeschwerden erlöst. Dankbar sind wir für die Zeit, die wir miteinander erleben durften. Wir werden dich nie vergessen.
Rupperswil, 11. Januar 2015 Was du uns im Leben hast gegeben, dafür ist jeder Dank zu klein. Du hast gesorgt für deine Lieben, von früh bis spät, tagaus, tagein. Du warst im Leben so bescheiden, nur Pflicht und Arbeit kanntest du. Mit allem warst du stets zufrieden, nun schlafe sanft in stiller Ruh.
In Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied von meiner geliebten Ehefrau, unserem lieben Mami, Grosi und unserer Freundin
Heidy Richner-Zobrist
Donnerstag, 15. Januar – 18.15 Rosenkranz für den Frieden – 19.00 Eucharistiefeier anschl. Beichtgelegenheit Sonntag 18. Januar 2. Sonntag im Jahreskreis – 10.15 Pfarreigottesdienst, Eucharistiefeier (Piotr Palczynski) Donnerstag, 22. Januar – 18.15 Rosenkranz für den Frieden – 19.00 Eucharistiefeier anschl. Beichtgelegenheit
Beinwil am See Samstag, 17. Januar – 17.30 Pfarreigottesdienst, Eucharistiefeier (Piotr Palczynski) Mittwoch, 21. Januar – 19.00 Eucharistiefeier anschl. Beichtgelegenheit
14. Mai 1930 bis 11. Januar 2015 Nach kurzem Aufenthalt in der Hirslanden-Klinik ist sie still und friedlich eingeschlafen.
Du bist in unseren Herzen: Rudolf Richner-Zobrist Hans Peter Richner Barbara und Thomas Fleischer-Richner mit Tamara, Nick und Sabrina Marie Zobrist Verwandte und Freunde Die Trauerfeier findet statt am Dienstag, 20. Januar 2015, um 14.00 Uhr in der Kirche Rupperswil. Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis. Anstelle von Blumen gedenke man der Ärzte ohne Grenzen Schweiz, Postkonto 12-100-2, oder der Kinderkliniken Kantha Bopha, Dr. Beat Richner, Postkonto 80-60699-1, Vermerk: Heidy Richner-Zobrist. Traueradresse: Rudolf Richner-Zobrist, Heuweg 20, 5102 Rupperswil
DANKSAGUNG Wir danken herzlich für die Anteilnahme, die wir beim Abschiednehmen von unserem lieben Vater, Schwiegervater, Grossvater, Urgrossvater und Bruder
Ernst Reinmann erfahren durften. Besonders danken wir Herrn Pfarrer Ruedi Schirmer für die einfühlsame und persönliche Abschiedsfeier sowie für alle Spenden und die Hilfe, die er durch das Heim erfahren durfte.
KATHOLISCHE K I R C H G E M E I N D E B E T TWI L Pfarramt: Schulhausstrasse 4 5618 Bettwil, Telefon 056 667 36 39 E-Mail: pfarramt_bettwil@bluewin.ch Homepage: www.bettwil.ch; Kirchen Pfarradministrator: Varghese Eerecheril, Tel. 056 667 20 40 E-Mail: eracheril@gmail.com Kirchenpflege, Präsident: Felix Furrer, Natel 079 196 64 33 Tel. 056 667 33 23 E-Mail: ff.kirchebettwil@bluewin.ch Sekretariat: Luzia Joho, Tel. 056 667 36 39 Freitag, 16. Januar – 16.30 Rosenkranz – 17.00 Eucharistiefeier Sonntag, 18. Januar 2. Sonntag im Jahreskreis – 9.00 Eucharistiefeier Freitag, 23. Januar – 16.30 Rosenranz – 17.00 Eucharistiefeier Samstag, 24. Januar – 19.30 Eucharistiefeier Kollekte: Regionale Caritasstelle
F R E I E C H R I S TE N G E M E I N D E LENZBURG Freitag, 16. Januar – 19.45 Uhr: Jugi Samstag, 17. Januar – 13.45 Uhr: Jungschi und Ameisli Sonntag, 18. Januar – 10.00 Uhr: Allianzgottesdienst Stadtkirche Lenzburg Kids-Kiosk www.fcg-lenzburg.ch Herzlich willkommen!
Die Trauerfamilie CHRISCHONAGEMEINDEN
seetal chile, Seon (www.seetal-chile.ch) Sonntag, 10.00 Uhr: Allianz-Gottesdienst reformierte Kirche Seon
Im Kreis wird beraten, wen man als Nächsten einfangen möchte. Für zwei weitere Tänze bleibt das für die übrigen Anwesenden ein Geheimnis.
Antonio Giampa wird von den «Meitli» eingefangen und dann kräftig geschüt(Bilder: MS) telt. Das scheint Spass zu machen.
Ein Brauchtum fest in Frauenhand Am ersten Meitlisonntagabend werden Restaurants in Fahrwangen und Meisterschwanden zu den Jagdgründen der Frauen: Sie gehen auf Männerfang. Der Lenzburger BezirksAnzeiger war mit dabei. Melanie Solloso
n Fahrwangen und Meisterschwanden boten sich für Aussenstehende am Donnerstagabend merkwürdige Szenen: Ein Automobilist hält und wartet geduldig. Mitten auf der Strasse geht eine laut singende Gruppe Frauen, sie tragen ein grosses Netz und im Netz liegt ein Mann. «Mer sind mit em Dani do», singen die Frauen aus voller Kehle zu der Melodie des Liedes «Mer sind met em Velo do». Der «Gefangene» hat es sich im Netz bequem gemacht, Anstalten zur Flucht macht er nicht. «Alles in Ordnung.» Der Automobilist fährt weiter und kommt nicht umhin, die soeben gehörte Melodie zu pfeifen. Am Donnerstagabend übernahmen in Fahrwangen und Meisterschwanden die Frauen das Zepter. Drei Tage lang gaben sie in den Gemeinden den Ton an. Der Startschuss fiel mit der Generalversammlung der Meitlisonntag-Vereinigung und dem Einzug der Frauen ins Dorf. Ein eher ungewohntes Bild auch da: Rund 70, in lange, schwarze Roben gekleidete Frauen werden angeführt von zirka zehn laut trommelnden Damen, den Meitlisonntag-Tambourinnen. Die Frauen nehmen an den Meitlitagen auch das Trommeln selbst in die Hand. Das tun sie gekonnt, im Gleichschritt folgen die adrett gekleideten Frauen; die rot-orange Fahne der Meitlisonntag-Vereinigung an der Spitze des Zuges. Dann teilen sie sich in drei Gruppen auf. Im Restaurant Pizzeria da Luigi darf der Dani raus aus dem Netz. «Ein Grasbogen sei das», erklärt die Fahrwangerin Katharina Käslin. «Früher hat man den für Heu benutzt.» Küsse und eine Plakette Daniel Buri, 25, aus Fahrwangen ist zum ersten Mal Auserwählter der Frauen. «Eine relativ bequeme Art zu reisen», be-
MEITLISONNTAG Der Brauch soll auf das erfolgreiche Eingreifen der Seetaler Frauen im 2. Villmergerkrieg von 1712 zurückgehen. Mit ihrem Erscheinen hatten sie den reformierten Bernern zum Sieg verholfen. Zum Dank schenkte der Berner Heeresführer Oberst Tscharner den Kämpferinnen «drei eigene Tage», an welchen sie über das «Mannevolch» regieren dürfen. Die Tage der Weiberherrschaft sind der Meitli-Donnerstag, Meitli-Samstag und Meitli-Sonntag. Sie werden jährlich rund um den zweiten Sonntag im Januar gefeiert. Mit der Zeremonie des Eierzopf-Verteilens und einer Polonaise enden am Sonntag die Meitlisonntag-Tage. Die Regentschaft wird symbolisch wieder an die Männer übergeben. www.meitlisonntag.ch
schreibt er den Transport von der Mehrzweckhalle zum Restaurant. In der Turnhalle hatten die Frauen erst allen Männern eine Runde ausgegeben und viele zum Tanz aufgefordert. Schlussendlich entschieden sie sich für Daniel Buri. Ihm oblag die Ehre, von den Frauen als Erster im Netz gefangen zu werden. Jetzt muss er sich freikaufen und allen Damen ein Getränk ausgeben. Aber zuerst gibt es von jeder noch Küsse auf die Wange und für Buri eine speziell angefertigte Plakette um den Hals. Diese bewahrt ihn davor, ein zweites Mal eingefangen zu werden. Mit 40 Franken ein freier Mann Dann spendiert Buri Weisswein und Mineral. Tief muss er dafür nicht in die Tasche greifen. Mit rund 40 Franken kann er sich freikaufen. Viel Zeit zum Anstossen bleibt ihm aber nicht, eine Dame in Robe fordert ihn zum Tanz auf. Für viele ist auch der Tanz ein Highlight am Abend. «Dieses Mal hat es viele gute Tänzer», freut sich Corinne Lindenmann. Sie wohnt in Zürich und kommt jedes Jahr für die Meitlisonntag-Tage heim nach Fahrwangen. «Ich bin stolz auf unseren speziellen Brauch», sagt sie und holt sich schon den nächsten Mann zum Tanz. Weil alle wissen, dass heute Damenwahl ist, ist für die Damen die Hemmschwelle tiefer, jemanden aufzufordern. Als Folge sind viele Sitzplätze leer und die Tanzflächen voll. Auch Fulvia Siegrist, 85-jährig, ist mitten im Geschehen. Trotz hohem Alter kann sie mit den Jungen mithalten. «Ich komme für das Tanzen, seit 63 Jahren», erklärt sie nicht ohne Stolz. Aber auch diejenigen, die mit Tanzen nichts am Hut haben, geniessen den Anlass. «Mir gefällt der Zusammenhalt unter den Frauen», sagt Claudia Bucher, die mit einem Glas Weisswein am Rand steht. Sie ist vor fünf Jahren zugezogen. Zusammenhalt gebe sicher auch die einheitliche Kleidung, ist Katharina Käslin überzeugt. Die meisten tragen lange, schwarze Roben und schwarze Hüte mit Tüll. «Das Attire würfeln wir selbst zusammen: aus dem Brockenhaus, vom Flohmarkt oder sogar dem Gothic Laden», sagt Käslin. Drei Jagdgründe für Männerfang Auf der Tanzfläche versperrt plötzlich ein Kreis aus Frauen den übrigen Tanzenden den Weg. Die Damen stecken die Köpfe zusammen. Sie beraten, wen sie als Nächsten im Grasbogen gefangen nehmen möchten. Jemand macht einen Vorschlag, dann wird beraten, ob der Vorgeschlagene nicht bereits einmal auserwählt worden ist. Denn schliesslich sollen nicht immer die gleichen Männer im Grasbogen landen. Nach zwei weiteren Tänzen verlässt die Gruppe die Pizzeria und macht für eine andere Frauengruppe Platz. Insgesamt drei Restaurants werden an diesem Abend zu den Jagdgründen der Frauen. «Mer sind mit em Ueli do», lautstark lassen die Frauen alle wissen, wen sie da gefangen haben. Im Multi Pizza & Kebab Kurier lassen sie Ueli Gutknecht wieder raus. Er ist Feuerwehrkommandant von Fahrwangen und hat an diesem Tag schon viel geleistet. Zwischen 5 und 16 Uhr war er auf den Beinen, an einem
chlechter Start für die Mitarbeitenden im Werk Lenzburg des Winterthurer Verpackungsherstellers PAWI. Der Umsatz für Menü- und Backschalen ist in den letzten Jahren um die Hälfte eingebrochen. Die Marktprognosen sind anhaltend schlecht, weshalb die Produktion in Lenzburg im laufenden Semester eingestellt wird. Eine längere Weiterführung der defizitären Produktion in Lenzburg würde die gesunde Substanz der PAWI-Gruppe gefährden. Deshalb hat die Geschäftsleitung die Schliessung entschieden. Für den Maschinenpark konnte ein französischer Käufer gefunden werden. Das Gebäude sowie das Reserveland sind zum Verkauf ausgeschrieben. Aktuell arbeiten 17 Personen bei PAWI in Lenzburg. Sie alle sind am Montag persönlich über den endgültigen Schliessungsentscheid informiert worden. Die Mitarbeitenden werden in der Stellensuche intensiv unterstützt und individuell wird auch ein Wechsel in ein anderes Werk der PAWI-Gruppe geprüft. «Wir setzen alles daran, dass unsere Mitarbeitenden direkt eine Anschlusslösung erhalten», versichert Geschäftsführer Andreas Keller. «Ein umfassendes Unterstützungspaket werden wir ausarbeiten, wobei die Hauptleistung in der bezahlten Freizeit für die berufliche Neuorientierung sowie unsere aktive, unterstützende Begleitung in diesem Prozess sein wird», erklärt Keller. Die effektive Einstellung der Produktion wird im ersten Semester des laufenden Jahres erwartet. Mit den lokalen Behörden arbeitet PAWI eng zusammen. (Eing.)
Schlange stehen für einen Kuss des Erst-Auserwählten Daniel Buri.
as sich ästhetisch überzeugend präsentiert, kann sich im Alltag als unpraktisch erweisen. Eines von diesen Beispielen lässt sich in Möriken beobachten. Mit der Umgestaltung des Platzes vor dem Gemeindehaus in den Yul-Brynner-Platz wurde am Gemeindehaus ein Glasdach angebracht, um die Buspassagiere vor Regen zu schützen. Doch das Dach verfügt nicht über eine Regenrinne. Das Regenwasser plätschert auf der ganzen Länge ungehindert auf den Boden. Die Buspassagiere, die warten und in den Bus einsteigen wollen, können davon ein Liedlein singen. Hat der Projektverfasser die Regenrinne schlicht vergessen oder hat er sich nicht in die Bedürfnisse der Buspassagiere einfühlen können? Oder geht dem Projektverfasser die Ästhetik der Praxistauglichkeit gar vor? Da darf man gespannt sein, wie der Gemeinderat die ihm bekannte Sorge lösen wird. AG
Im Netz der Frauen gefangen: Feuerwehrkommandant Ueli Gutknecht.
ie Worte des Dankes und der Anerkennung am Weihnachtstag für Rosmarie Angelini in der Herz Jesu Kirche Lenzburg durch Pfarrer Roland Häfliger waren hochverdient. Die Niederlenzerin diente in der Pfarrei 23 Jahre als Katechetin und über 30 Jahre als Lektorin. Im Jahre 1990 wurde ihr die Missio zum Austeilen der hl. Kommunion übertragen. Mit Rosmarie ihrem Mann Fredy Angelini sang sie zusammengezählt 110 Jahre im Kirchenchor Liturgia. Ihren Dienst in der Kirche nahm sie bereits mit zehn Jahren auf. 1945 wurde ihr Vater als nebenamtlicher Kirchensigrist angestellt. Sie begann, ihm beim Putzen und Schmücken der Kirche zu helfen. Der starke Applaus am Ende des Weihnachtsgottesdienstes begleitet die beliebte Rosmarie Angelini in die «Pension». Ein eindrückliches Beispiel der Treue im Glauben und im Dienste der Kirche. AG INSERATE
Prost: Mit Weisswein können sich die Gefangenen freikaufen.
Ist seit 63 Jahren dabei: die 85-jährige Fulvia Siegrist am Tanzen.
Brandeinsatz an der alten Bettwilerstrasse. Das hielt ihn aber nicht davon ab, am Abend auch noch das Tanzbein zu schwingen. Mit seinen 98 Kilogramm bescherte der Feuerwehrkommandant vielleicht dem einen oder anderen «Meitli» einen Muskelkater am nächsten Tag. Besonders schwer sei der Bogen vorne und hinten. «Das geht in die Arme», sagt Katharina Käslin. Mit Muskelkater in Armen und Beinen müsse man nach den Meitlitagen schon rechnen.
Vielleicht entschieden sich die Frauen gerade deshalb als Nächstes für den fast 35 Kilogramm leichteren Antonio Giampa. Er darf die Meitlisonntag-Plakette bereits zum zweiten Mal entgegennehmen. Letztes Mal 1995. Stolz zeigt Giampa seine Plakette: «Es ist eine besondere Ehre, ausgewählt zu werden.» Noch bis am Sonntagabend gaben die Frauen in Fahrwangen und Meisterschwanden den Ton an und tanzten mit Damenwahl durch die Nächte.
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«Wir wollen auf unsere Anliegen aufmerksam machen»
Neue Kirchenpflegepräsidentinnen Ruth Furer, Kirchgemeinde Staufberg, und Eva Savoy, Kirchgemeinde Seon, wurden im Gottesdienst vom 11. Januar in der Kirche Seon als neue Kirchenpflegepräsidentinnen feierlich eingesetzt und in Pflicht genommen. Das Thema «Miteinander» wurde eindrücklich umgesetzt. Pfr. Jürg von Niederhäusern nahm das Bild einer Bergsteiger-Seilschaft auf, welche durch ein Seil verbunden ist. Vizedekanin Corinne Dobler und Dekan Philipp Nanz machten ein Rollenspiel: Der eine wollte die Richtung für die Wanderung angeben, die andere bestand auf ihrem Vorschlag; schliesslich soll sich der Neue erst einmal unterordnen und der Erfahrenen den Vortritt lassen. Irgendwann dürfe der Neue auch bestimmen, aber sicher nicht schon von Beginn an. Beide kamen zum Schluss, dass es von Anfang an ein Miteinander sein sollte und die Gestaltung des Weges zusammen angegangen wird. Das Herz soll offen sein füreinander. Die Gottesdienstbesucher erlebten einen lebendigen Gottesdienst, bei dem auch gelacht werden konnte.
Für einen Lastwagenchauffeur verlangt die Strecke zwischen Lenzburg und Beinwil am See grosse Aufmerksamkeit – es ist teilweise äusserst eng, wenn sich zwei Lastwagen begegnen. Nun hat sich in Boniswil die Situation in Richtung Beinwil am See zusätzlich erschwert. Beatrice Strässle
ie Strecke entlang des Hallwilersees – vor allem zwischen Boniswil und Beinwil am See – ist für die Lastwagenchauffeure eine enge Angelegenheit. «Vor allem, wenn ein anderer LkW entgegenkommt, ist oft Millimeterarbeit gefragt, damit sich die Aussenspiegel nicht touchieren», weiss Pascal Ammann, Chauffeur eines 5-Achsers der Mittelland Transport AG. Er fährt diese Strecke regelmässig, eine Ausweichroute gibt es für ihn nicht. Ein Augenschein auf dem Beifahrersitz zeigt, wie kitzlig die Sache sein kann. Richtung Beinwil am See ist die Bordsteinkante oft nur wenige Zentimeter entfernt, in Richtung Lenzburg überlegt man sich lieber nicht, was passieren könnte, wenn. Denn die Grasnarbe und der Abhang sind gefährlich nahe. Nun kommt ein weiteres Nadelöhr dazu. In Boniswil wird die Seetalstrasse umgestaltet, eines der Hauptelemente im Abschnitt Nord ist das Eingangstor ins Dorf. Teilweise beträgt die Gesamtbreite 6,2 Meter, die Abmessungen beim Eingangstor betragen gemäss Angaben des Kantons 3,5 Meter pro Fahrbahn. «Für uns ist es störend, dass auf einer Breite von 6,2 Metern der Langsamverkehr und der motorisierte Verkehr die gleiche Strasse benützten müs-
Eingangspforte in Boniswil: Es wird knapp für die Lastwagen. sen», moniert Ulrich Gloor, Geschäftsleiter der Mittelland Transport AG und Präsident der ASTAG, Sektion Aargau. Gloor missfällt, dass – auf einer Hauptstrasse notabene – keine Ausweichmöglichkeiten vorhanden sind. Seiner Meinung nach habe man bei dieser radikalen Verengung die Frage nach der Sicherheit vernachlässigt. Einspracheberechtigt sei die ASTAG bei der Auflage des Bauvorhabens nicht gewesen, jedoch hätte man gerne beratend mitgewirkt. Er zweifelt auch daran, dass insbesondere für den Schwerverkehr diese Verengung ökologisch sinnvoll sei, denn Fahrzeuge verursachten durch das Abbremsen und wieder Beschleunigen mehr Lärm und steigenden Treibstoffverbrauch. Dazu erläutert Dominik Studer, Leiter Unterhalt des Departementes Bau, Verkehr und Umwelt: «Man weiss heute, dass die Abrollgeräusche der Pneus weit mehr Lärm verursachen als der Motor. Deshalb bauen wir auch vermehrt sogenannte Flüsterbeläge ein, wie auch in Boniswil.»
Ein regelmässiger Meinungsaustausch Gloor schätzt ansonsten die gute Zusammenarbeit mit den Verantwortlichen des Kantons. «Da hat man ein offenes Ohr für unsere Anliegen und wir führen auch regelmässige Gespräche», führt Gloor weiter aus. Die ASTAG möchte mit dem ständigen Informationsaustausch auf die Belange des Schwerverkehrs aufmerksam machen und präventiv wirken. Gloor konkretisiert: «Wehret dem Anfängen. Die Hauptstrassen dürfen nicht zu Wohlfühloasen werden», mit Blick auf die Massnahmen in Boniswil. Pforte signalisiert nun klar den Dorfeingang Kai Schnetzler, Leiter der Sektion Verkehrssicherheit der Abteilung Tiefbau des Departementes Bau, Verkehr und Umwelt, machte sich selber ein Bild aus der Fahrerkanzel heraus. Er lobte die vorausschauende und sichere Fahrweise und ist überzeugt, dass, auch wenns eng wird, die Verengung kein Problem darstellt. «Es ist
besonders bei dieser Strecke oft schwer erkennbar, ob man sich nun im Innerortsoder Ausserortsbereich befindet. Mit dieser Eingangspforte ist nun klar ersichtlich, dass man hier in ein Dorf fährt», erklärt er die Massnahme. Und Dominik Studer weiss: «In früheren Jahren wurden solche Ein- und Ausgangstore stets zu grosszügig bemessen. Anhand von sogenannten Schleppkurven stellen wir sicher, dass es für einen Lastwagen möglich ist, diese Hindernisse mit angemessen reduzierter Geschwindigkeit ohne Schwierigkeiten zu durchfahren», erklärt er die Planung solcher Pforten. In wie grossem Masse die Seetalstrecke in Richtung Luzern vom Schwerverkehr als Transitstrasse genutzt wird, kann nicht abschliessend beantwortet werden. «Täglich verkehren mehr als 10 000 Fahrzeuge auf dieser Strecke, wobei davon etwas mehr als 5 % Lastwagen sind», ergänzt Studer. Auch der Kanton sieht sich mit diesen Engpässen konfrontiert, vor allem, wenn es um die Schneeräumung geht, sind diese Chauffeure ebenfalls gefordert – und dies nicht nur in Boniswil.
HINWEIS Pfarrer Ernst Sieber in der seetal chile Im Rahmen der Allianzgebetswoche referiert der bekannte Pfarrer Ernst Sieber zum Allianz-Thema «Unser Vater» im neuen Gebäude der seetal chile am Chrischonaweg 2 in Seon. Der Anlass findet statt am Freitag, 16. Januar. Beginn ist 20 Uhr, vor der Veranstaltung gibt es ab
19.30 Uhr einen Apéro. Musikalisch umrahmt wird der Anlass von Mundartsänger Marcel Bürgi. Der Eintritt ist frei, es gibt eine Kollekte zugunsten der Sozialwerke Pfarrer Sieber. Die einladenden Reformierten Kirchgemeinden Seon, Leutwil-Dürrenäsch, Seengen sowie die seetal chile freuen sich auf zahlreichen Besuch. (Eing.)
Flotter «Samschtig-Jass» in Staufen A
m vergangenen Samstag ging in Staufen das 38. Staufner Dorfjassen über die Bühne. Einmal mehr war der Saal im Zopfhuus Staufen bis auf den letzten Platz gefüllt. Jassen liegt nicht nur im Fernsehen, sondern auch im direkten Kontakt unter Freunden in der Öffentlichkeit im Trend. Trumpfen, Schieben und Schmieren verbindet Jung und Alt. Es herrschte eine gute Stimmung. Die Atmosphäre war geprägt durch Spannung und Konzentration. Nach jedem Spiel wurden die einzelnen Stiche kurz diskutiert, die Punktzahl kurz analysiert und – meistens – allfällige Fehler unter den zugelosten Partnern verziehen. Zwei Damen auf dem Podium Nach dem rund dreistündigen Turnier warteten alle gespannt auf die Siegerehrung. Alle Teilnehmenden durften sich am Gabentisch bedienen. Die Palette an Preisen reichte vom von der Hypothekarbank Lenzburg gestifteten Goldvreneli, Gutscheinen von lokalen Geschäften über Naturalpreise bis hin zum Pechvogelpreis für den Letztklassierten. Jassen ist geschlechtsunabhängig. Dies bewiesen Elsbeth Baumann als Zweitklassierte und Gisela Schallenberg im 3. Rang. Sieger des 38. Staufner Dorfjassens wurde André Bircher aus Lenzburg. Dabeisein ist alles Der Abend wird allen noch lange in bester Erinnerung bleiben. Dies auch solchen Teilnehmenden, denen das Karten-
Nadja Hegnauer mit dem Werk «Der Glaube an mich».
Nur nicht stehen bleiben In der Galerie R4L an der Seetalstrasse 61 in Seon hat Nadja Hegnauer ihre Werke gezeigt. Ihre Bilder sind so vielseitig wie die Künstlerin selbst, oft experimentell und sehr ausdrucksstark. Pia Weber
Manchmal wurde engagiert über das Foto: Mirjam Stutz Ergebnis diskutiert. glück nicht so gut gesinnt war. Beim Staufner Dorfjassen ist die Hauptsache das Dabeisein und in guter Gesellschaft einen gemütlichen Spielabend zu erleben. Ziel erreicht – und alle freuen sich schon aufs 39. Staufner Dorfjassen vom 9. Januar 2016. Die Erstklassierten 1. André Bircher, Lenzburg; 2. Elsbeth Baumann, Leutwil; 3. Gisela Schallenberger, Staufen.
ährend 14 Jahren hat die in Birrwil wohnhafte Nadja Hegnauer als Baumalerin gearbeitet, bis sie diese Arbeit aus gesundheitlichen Gründen im letzten Herbst aufgeben musste. Nun ist sie bereit dafür, sich ganz der Malerei zu widmen. Mit der Ausstellung in der Galerie R4L ist für sie nach zehn Jahren künstlerischen Schaffens ein grosser Traum in Erfüllung gegangen. Ihre Bilder zeigen die grosse Gefühlswelt der Malerin. Die Titel wie «Explosion», «Vorwärts voller Hoffnung», «Peacock Dance» oder einfach «Die Stimme der Natur» oder «Pferdeportrait» sprechen für sich. Man kann bei Nadja Hegnauer nicht eigent-
lich von einem Malstil reden. Ihr Stil ist geprägt von Gefühlen und Ideen, sie will einerseits Erlebtes verarbeiten und andererseits mit irgendwo Gesehenem arbeiten. Sie ist fasziniert von der Malerei an sich, steckt voller Ideen und ist bestrebt, den Schwierigkeitsgrad stets zu erhöhen und neue Themen aufzugreifen, um ja nie stehen zu bleiben. «Nun will ich Gas geben mit den Bildern und einen Gedichtband herausgeben», erklärt sie. Ein Buch in A-4-Grösse soll es werden mit Bildern, welche der Betrachter zuerst «lesen» und deren Bedeutung ergründen soll, bevor er die dazugehörenden, aus ihrer Feder stammenden Gedichte liest. Nadja Hegnauer ist nach eigener Aussage eine Perfektionistin. Sie gibt nicht auf, bis alles genau so ist, wie sie es haben will. Eines nicht mehr allzu fernen Tages soll ihr Schaffen auf einer Homepage verfolgt werden können. Und wen wunderts: Auch ihre Homepage soll etwas ganz S pezielles werden. Genial und genauso, wie sie es sich schon jetzt vorstellt. Die Galerie R4L zeigt alle 30 Tage eine neue Ausstellung. Galerist Gimmi Ristemi will hier auch noch nicht Etablierten Kunstschaffenden eine Plattform bieten.
Inpflichtnahme.
VELTHEIM Jugendfeuerwehr Schenkenbergertal braucht Verstärkung: Einladung zur Startübung vom 16. Januar. Wer zwischen 12 und 17 Jahre alt ist, den heisst die Jugendfeuerwehr Schenkenbergertal bei sich willkommen. Die Jugendfeuerwehr, das sind 15 bis 20 Jugendliche, welche der Jugendfeuerwehr angehören und Verstärkung brauchen können, plus die Angehörigen der Feuerwehr, welche die Übungen vorbereiten und leiten. Am 16. Januar, um 19.30 Uhr, findet die Startübung im Feuerwehrmagazin Schinznach-Dorf statt. Ein unverbindlicher Besuch mit Eltern würde die Organisatoren sehr freuen. Bei Fragen kann man sich an folgende Bezugsperson wenden: Andi Lüscher, Schlossweg 2, 5106 Veltheim, Telefon 056 450 15 35, andi.luescher@yetnet.ch. Wer gerne der Jugendfeuerwehr beitreten möchte, aber nicht an den Infoabend kommen kann, melde sich bei Andi Lüscher. Weitere Infos über die Jugendfeuerwehr findet man unter www.jfwschenkenbergertal.ch.
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Die Sozialen Dienste und das Betreibungsamt werden in gemeinsamen Räumlichkeiten des Gemeindehauses geführt. Zur Verstärkung dieses Teams suchen wir per 1. Mai 2015 eine Persönlichkeit als
Stellvertreter/in der Sozialen Dienste und des Betreibungsamtes mit einem Pensum von 80 Prozent. Als Stelleninhaber/in unterstützen Sie die Sozialen Dienste in den wesentlichen Bereichen der materiellen und immateriellen Hilfe, wobei Sie auch mit internen und externen Behörden und Fachstellen zusammenarbeiten. Bei Abwesenheit der Stellenleiterin übernehmen Sie die Führung der Abteilung. Sie unterstützen und vertreten zudem den Leiter des Betreibungsamts bei allen anfallenden Arbeiten. Dazu gehören insbesondere die Führung der Buchhaltung, die Betreuung der Kundschaft, der Vollzug des Einleitungs- und Pfändungsverfahrens sowie die Betreuung der Lernenden. Sie verfügen über eine abgeschlossene kaufmännische Grundbildung, vorzugsweise in der Verwaltung, und über praktische Grundkenntnisse sowohl im Schuldbetreibungs- und Konkursrecht als auch in gesetzlicher Sozialarbeit bzw. im Sozialversicherungsbereich. Sie sind nach Möglichkeit im Besitz des Fachausweises für Betreibungsfachleute oder bereit, diesen zu erlangen. Sie sind eine engagierte, motivierte und belastbare Persönlichkeit mit einer hohen Sozialkompetenz, Verhandlungsgeschick und Durchsetzungsvermögen. Sie bringen eine wertschätzende Grundhaltung und Verständnis für Menschen mit sozialen Anliegen mit und sind in der Lage, die Kundschaft lösungs- und zielorientiert zu beraten. Wir bieten Ihnen eine anspruchsvolle, abwechslungsreiche und selbstständige Stelle, einen modern eingerichteten Arbeitsplatz und zeitgemässe Anstellungsbedingungen gemäss Personalreglement. Für weitere Auskünfte stehen Ihnen Herr Marco Landert, Gemeindeschreiber, unter 062 889 23 00, und Herr Yves Wiederkehr, Betreibungsbeamter, unter 062 889 23 18, gerne zur Verfügung. Ihre Bewerbung mit den üblichen Unterlagen richten Sie bitte bis zum 23. Januar 2015 an den Gemeinderat Rupperswil, Poststrasse 4, 5102 Rupperswil. Rupperswil, 6. Januar 2015 Der Gemeinderat
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Technischer Dienst Ab August 2015 bietet die Gemeinde Auenstein eine Lehrstelle an als
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Stellenausschreibung Bei der Gemeindeverwaltung Seengen ist per 1. April 2015 oder nach Vereinbarung die Stelle einer/eines
Verwaltungsangestellten (Pensum 100%) zu besetzen. Die Tätigkeit ist vielseitig und abwechslungsreich. Das Aufgabengebiet umfasst die Finanzverwaltung und die Gemeindekanzlei.
Die Ausbildung richtet sich an Jugendliche, welche die Realschule oder Sekundarschule absolviert haben und eine vorwiegend praktische Tätigkeit ausüben möchten. Eine robuste Gesundheit, Freude am Arbeiten im Freien, Zuverlässigkeit und manuelles Geschick sind wichtige Voraussetzungen. Vielleicht hast du den Führerausweis F (Traktor) oder A1 (Roller) oder bist du bereit, diesen zu erwerben. Bewerbungen mit Lebenslauf, Zeugniskopien und Foto sind dem Gemeinderat, 5105 Auenstein, bis am 31. Januar 2015 einzureichen. Weitere Auskünfte erteilt gerne unser Leiter Technischer Dienst, Ruedi Frei, 079 606 61 19.
Ihr Profil • Verwaltungs- oder kaufm. Grundausbildung • Freude an Kommunikation • selbstständige, zuverlässige Arbeitsweise • angenehme Umgangsformen • gute EDV-Anwenderkenntnisse • Flexibilität und Teamfähigkeit Unser Angebot • interessante und abwechslungsreiche Tätigkeit in kleinem Team • modern eingerichteter Arbeitsplatz • zeitgemässe Anstellungsbedingungen Es ist vorgesehen, die Stelle intern zu besetzen. Für weitere Auskünfte steht Ihnen Hans Schlatter, Gemeindeschreiber, Tel. 062 767 63 10, gerne zur Verfügung. Ihre Bewerbung mit den üblichen Unterlagen richten Sie bitte bis 30. Januar 2015 an den Gemeinderat, Postfach, 5707 Seengen. Gemeinderat Seengen
Für die Ergänzung unseres Teams suchen wir per Januar 2015 oder nach Vereinbarung eine
Gruppenleiterin (60–70%) mit pädagogischer Ausbildung, die bereit ist, selbstständig eine Kindergruppe zu führen und bei Krankheits-/Ferienabwesenheit spontane Einsätze zu leisten. Zusätzlich suchen wir noch eine Aushilfe für spontane Einsätze, Voraussetzung pädagogische Ausbildung, und ab Sommer 2015 eine Praktikantin. Auf Ihre Bewerbung freut sich Chinderhuus Rössli, D. Specker Lenzburgerstrasse 7, 5504 Othmarsingen Tel. 062 896 00 36
Erfolgreiche Sportler und wichtige Bauvorhaben Neben einem Ausblick auf die kommenden Aufgaben wurden am Neujahrsapéro in Seon zahlreiche Sportler geehrt. Peter Winkelmann Gefahrensignal belegt: In Niederlenz ist die Wildeggerstrasse sanierungsbeFoto AG dürftig.
190 Mio. für Kantonsstrassen Für den Bau und den Werterhalt der Strassenverkehrsinfrastruktur wendet der Kanton Aargau 2015 insgesamt 190 Millionen Franken auf. In der Region Lenzburg werden in diesem Jahr ebenfalls Vorhaben geplant und ausgeführt. Alfred Gassmann
m Fokus des Bauprogramms stehen 7 Grossprojekte, mit deren Bau 2015 begonnen wird. Sie sind auf den ganzen Kanton verteilt. Im Bezirk Lenzburg befindet sich kein Grossprojekt auf dem Bauprogramm. Nebst diesen 7 Grossprojekten ist 2015 kantonal der Baustart für 53 Projekte vorgesehen. Auf den Neubau und die Umgestaltung von bestehenden Kantonsstrassen entfallen 115 Millionen Franken. Für den Werterhalt, gemeint sind Belagserneuerungen und -verstärkungen sowie Sanierungen von Brücken und Stützbauwerken, werden 47 Millionen Franken eingesetzt. Für Lärmschutz-
AUENSTEIN Biber in Auenstein: Exkursion Der Biber beisst sich durch: In den letzten 20 Jahren hat sich das grösste Nagetier der Schweiz im Kanton Aargau fleissig ausgebreitet. Zusammen mit dem Naturama geht man auf Spurensuche, analysiert angenagte Bäume und wird selbst fast ein bisschen zum Biber. Eine Exkursion für die ganze Familie. Leitung: Roger Wetli, Pro Natura Datum/Zeit: Samstag, 17. Januar, 14 bis 16.30 Uhr Treffpunkt: Parkplatz Biberstein, nach der Brücke auf Rohrer Seite Preis: kostenlos Anmeldung bis 16. Januar bei Roger Wetli, Telefon 079 320 71 48, oder roger.wetli@pronatura-aargau.ch (Eing.)
massnahmen werden 21 Millionen Franken investiert, in die Erweiterung des kantonalen Radroutennetzes 7 Millionen. Zahlreiche Baustellen in der Region Lenzburg Für viele weitere Grossprojekte werden die Planungs- und Projektierungsarbeiten fortgesetzt. Mit dabei ist auch der A1-Zubringer Lenzburg. In Boniswil wird an der Umgestaltung der Dorfstrasse weitergearbeitet und in Lenzburg/Staufen wird die Bushaltestelle Fünflinden realisiert. Zu Baustellen werden in Niederlenz die Wildeggerstrasse und in Rupperswil der Anschluss Aarau Ost. Schliesslich wird in Schafisheim/Hunzenschwil der Knoten Jumbo umgebaut. Freuen auf weniger Lärm dürfen sich in Lenzburg Teile des Westquartiers: Erstellt wird nämlich die Lärmschutzwand Fünflinden. Belagssanierungen sind geplant in Bettwil und auf der Wampfle in Leutwil. Sarmenstorf wird die Aufwertung des Kreisels Adler miterleben. Hingegen wird in der Region Lenzburg in diesem Jahr keine kantonale Radroute neu gebaut oder ergänzt.
Neujahrsvesper in Seon Die traditionelle Neujahrsvesper in der reformierten Kirche Seon wurde musikalisch spritzig begleitet von der «Girlie-Band» mit Noelia Urech (Sax), Sina Jaschek (Sax) und Felicia Urech (Cornet). Sie ernteten berechtigt viel Beifall, beim abschliessenden «Oh, when the Saints» war gar eine Zugabe fällig. Die ermutigende Neujahrspredigt von Pfr. Jürg von Niederhäusern, basierend auf der Jahreslosung «Nehmt einander an, wie auch Christus euch angenommen hat, zu Gottes Lob.» (Römer 15,7), «Stell doch mal ein Stück Kuchen vor die Türe!» Wie immer wurden vom Pfarrer zwei Teller mit den Losungs-Kärtchen in Umlauf gegeben, wo jeder Besucher seine persönliche Karte ziehen konnte. Es ist immer wieder erstaunlich, dass spontan gesagt wird: «Der Spruch passt bestens zu mir!» Nach dem Gottesdienst trafen sich die Besucher im Saal zum Gedankenaustausch und zum Anstossen aufs neue Jahr. Der Sigrist hatte den Apérotisch mit einem Trampitraktor dekoriert, mit dem Spruch «mit Gott fährst du gut» (und in Kleinschrift: «muesch aber sälber au chli trampe»). Ein gutes Jahr wünschte man sich und bediente sich gerne an den feinen Häppchen, die Rosmarie Bolliger mit viel Liebe zubereitet hatte. (Eing.)
Besonderer Tischschmuck. Foto: zvg
014 ist Geschichte – und obwohl das Jahr 2015 mit Negativschlagzeilen begann, bleibt die Hoffnung, dass es Lösungen für ein gemeinsames Zusammenleben auf unserer Welt gibt.» Gemeindeammann Heinz Bürki streifte am traditionellen Neujahrsempfang der Gemeinde Seon vom letzten Sonntag, 11. Januar 2015, im Kongresszentrum kurz das aktuelle Weltgeschehen, um dann einen Einblick in die Aufgaben der Gemeinde zu geben. «2015 wird für uns bestimmt noch Überraschungen bringen, aber mit dem guten Geist in unserer Gemeinschaft werden wir auch knifflige Aufgaben problemlos lösen.» Die vielen Anwesenden und Neuzuzüger konnten sich ein Bild machen von den erledigten Aufgaben im letzten Jahr, für das soeben begonnene liegen aber auch grosse Aufgaben auf dem Tisch. Speziell erwähnte Bürki die Revision der Nutzungsplanung «Siedlung und Kultur» zusammen mit der Entwicklungsplanung «Mitteldorf». Weitere Projekte sind das Gestaltungskonzept Seetalstrasse, die Sanierung der Unterdorfstrasse und der Lärmschutz entlang der Kantonsstrasse. «Wir haben sehr gute Ergebnisse erzielt, darauf können wir stolz sein», schloss Bürki, «und ich wünsche mir, dass wir weiterhin alle am gleichen
Die erfolgreichen Sportlerinnen und Sportler aus den Seoner Vereinen, flankiert Foto: PWi von Gemeindeammann Heinz Bürki und Gemeinderätin Andrea Hollinger. Strick ziehen und mit sachlichen Diskussionen die anstehenden Probleme lösen». Erfolgreiche Sportlerinnen und Sportler Die Musikgesellschaft Seon unter der Leitung von Jörg Dennler spielte zu Beginn der Feier und sorgte für eine musikalische Brücke für Gemeinderätin Andrea Hollinger, sie stellte die erfolgreichsten Sportlerinnen und Sportler aus Seoner Vereinen vor. Erfolgreich waren sie alle an Welt- und Europameisterschaften, aber vor allem sind es Medaillen von Schweizer Meisterschaften. Marlise von Allmen von der Schützengesellschaft wird mit einem Blumenstrauss ge-
ehrt, Elisabeth Schmid ist eine erfolgreiche Tischtennisspielerin, Kerstin Häusermann vom Reitverein gewann die Goldmedaille in der Military und vom Agility-Team Seon wurden Monika Horath, Stella Reho und Dieter Hoesli geehrt. Läuferinnen und Läufer vom OLK Argus füllten dann die Bühne, insgesamt gewannen die Argus-Läufer 30 Medaillen, sicher speziell die Bronzemedaille von Hans Hotz an den Weltmeisterschaften in Brasilien über die Kurzdistanz bei den Senioren. Der Elternverein Seon stellte ein gluschtiges Buffet auf, und so wurde in der Halle 5 noch viel diskutiert und auf das neue Jahr angestossen.
Othmarsinger Ortsbürger bauen in den Högern W
ie gesund die finanzielle Lage in Othmarsingen ist, beweist der Auftrag der Ortsbürgergemeindeversammlung vom Juni 2011 an die Forstund Ortsbürgerkommission, Varianten für zukünftige Investitionsmöglichkeiten auszuarbeiten. Primäres Ziel war dabei der langfristige Erhalt der Ortsbürgergemeinde und deren finanzielle Unabhängigkeit. Nachhaltigkeit der Investitionen und Erwirtschaftung marktkonformer Eigenkapitalrenditen bei hoher Sicherheit ohne Risiko und natürlich Ortsgebundenheit mussten dabei gewährleistet sein. Zwei Wohneinheiten in den Högern In der Folge bildete sich eine Baubegleitungskommission unter dem Präsidium von Peter Humbel, die einen Neubau von zwei Mehrfamilienhäusern mit Tiefgarage auf der eigenen Parzelle Nr. 328 am Högernweg 3/5 plante. Bereits im Juni 2012 sprach die Ortsbürgergemeindeversammlung einen Projektierungskredit und im Juni 2013 wurde der Verpflichtungskredit von rund 7 Mio. Franken für die Baurealisierung genehmigt. Das Architekturbüro Meinrad Müller AG, Lenzburg, plante innert sechs Monaten ein baureifes Projekt, schon im Oktober 2014 konnte der Gemeinderat die Baubewilligung erteilen. Die zwei Mehrfamilienhäuser mit total 14 Mietwohnungen und einer Tiefgarage bilden einen interessanten Kontrast zu den bestehenden Mehrfamilienhäusern. Die Wohnungen sind alle nach Süden ausgerichtet, die Zufahrt erfolgt dem Bahndamm entlang. Familienkonform, grosszügig und energieeffizient bauen ist heute selbstverständlich, die erhöhten Ansprüche an den Lärmschutz sowie moderner, komfortabler und energiebewusster Ausbau prägen die Wohnungen. Am Spatenstich vom Dienstag, 13. Januar 2015, dankten Peter Humbel und Architekt Meinrad Müller den Vertretern der Nachbarliegenschaften für das Verständnis während der Bauarbeiten, den Behörden für einen reibungslosen und speditiven Ablauf der Planungsarbeiten,
Spatenstich in den Högern: Bauführer Peter Ledergerber, Rita Byland, Peter Humbel, Simone Hunziker und Peter Krebs (alle Baubegleitungskommission) sowie Architekt Meinrad Müller, Rudolf Küffer, Forst- und Ortsbürgerkommission (vl.), rammen die roten Erne-Schaufeln in den weichen Boden. und sie freuen sich gemeinsam auf ein gutes Gelingen der Überbauung, sodass im zweiten Quartal 2016 die je sechs 31/2INSERATE
und 41/2-Zimmer-Wohnungen und die zwei 41/2-Zimmer-Attikawohnungen bezogen werden können. Peter Winkelmann
Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 15. Januar 2015
FAHRWANGEN Neuer Leiter Bau und Umwelt Als neuer Leiter Bau und Umwelt für die Gemeinde Fahrwangen und der Regionalen Bauverwaltung Meisterschwanden wurde André Hufschmid, Bremgarten, gewählt. André Hufschmid wird seine Anstellung am 1. Juli 2015 im neuen Gemeindehaus Meisterschwanden aufnehmen.
Seengen – für 2015 grosse Investitionen vorgesehen
Neuer Lernender Forstbetrieb Lukas Wyss aus Buttwil wird im August 2015 im Forstbetrieb Lindenberg die dreijährige Lehre zum Forstwart EFZ beginnen.
Erteilte Baubewilligungen Der Gemeinderat hat folgende Baubewilligungen erteilt: R+K Generalunternehmung AG, Dagmersellen, Neubau Mehrfamilienhaus mit 11 Wohnungen und Einstellhalle für 14 PW, Parzelle Nr. 1352, Schongauerstrasse 8; Markus und Mirja Rodel, Fahrwangen, Parkplatzerweiterung, Sichtschutz aus Steinkörben und Heckenpflanzen, Parzelle Nr. 1595, Bettwilerstrasse 9; Physiotherapie Eckstein, Fahrwangen, Reklametafeln am Gebäude, Parzelle Nr. 749, Bärenplatz 6; Siho Yavuzatmaca, Fahrwangen, Umnutzung Abstellraum zur Wohnung, Parzelle Nr. 1440, Sarmenstorferstrasse 5. Öffentliche Rechtsauskunft Die unentgeltliche öffentliche Rechtsauskunft wird abwechslungsweise durch im Bezirk Lenzburg praktizierende Anwälte erteilt. Die Auskunft findet an zwei oder drei Montagen pro Monat, 17.30–18.30 Uhr, ohne Voranmeldung, im Rathaus Lenzburg statt. Termine 2015: 19. Januar, 9. und 16. Februar, 2., 16. und 30. März, 13. und 27. April, 11. und 18. Mai, 1., 8. und 22. Juni, 6. Juli, 10., 17. und 24. August, 7. und 14. September, 12. und 19. Oktober, 2., 16. und 30. November und 7. Dezember. (eing.)
Besuchswoche an der Musikschule Seengen
ährend der Besuchswoche der Kreismusikschule Seengen vom Montag, 19. Januar, bis Freitag, 23. Januar 2015, kann man die verschiedenen Musikunterrichtslektionen vor Ort miterleben. Den Unterricht darf man bei allen Musiklehrpersonen ohne vorherige Anmeldung besuchen. Mit der Besuchswoche soll ein Einblick in eine «normale» Unterrichtsstunde möglich sein. Diese soll deshalb so wenig wie möglich gestört werden. (eing.
Testalarm der Sirenen
m Mittwoch, 4. Februar, findet von 13.30 bis 14 Uhr in der ganzen Schweiz die alljährliche Kontrolle der Alarmsirenen statt. Dabei muss man keine Verhaltens- oder Schutzmassnahmen ergreifen. Bei der Sirenenkontrolle wird die Funktionstüchtigkeit der stationären und mobilen Sirenen getestet. Ausgelöst wird das Zeichen «Allgemeiner Alarm»: ein regelmässig auf- und absteigender Heulton von einer Minute Dauer. Wenn das Zeichen «Allgemeiner Alarm» ausserhalb des angekündigten Sirenentests ertönt, bedeutet dies, dass eine Gefährdung der Bevölkerung möglich ist. In diesem Fall ist die Bevölkerung aufgefordert, Radio zu hören, die Anweisungen der Behörde zu befolgen und die Nachbarn zu informieren. Hinweise und Verhaltensregeln auf Seite 662 im Teletext sowie im Internet unter www.sirenentest.ch. (eing.)
Prämienverbilligung Krankenkasse 2015
er Kanton gewährt Einwohnern in bescheidenen wirtschaftlichen Verhältnissen Prämienverbilligungen für die obligatorische Krankenversicherung. Wer zwischen dem 1. April und 31. Dezember 2014 im Kanton Aargau Wohnsitz nahm, kann den Anspruch für das Jahr 2015 mittels Formular geltend machen. Die Anmeldefrist läuft bis 31. März 2015. Bei nachweisbarer Veränderung des Erwerbseinkommens um mindestens 20 Prozent auf eine Dauer von mindestens 6 Monaten oder bei Veränderung der Zahl der bezugsberechtigten Personen kann man einen Antrag auf Nachvergütung – ab dem Zeitpunkt der Veränderung – stellen. Der Anspruch ist innert 12 Monaten nach dem Eintritt der Veränderung geltend zu machen. (eing.)
Raclette-Jass in der Mehrzweckhalle Seengen
Die Seenger Gemeinderäte stehen am Neujahrsgespräch in der Mehrzweckhalle Red und Antwort. Die Anwesenden stellten zahlreiche Fragen. (ASt)
Am Neujahrsgespräch in Seengen standen die Gemeindevertreter Red und Antwort und gaben Infos zum neuen Jahr. Bis 2022 sind Investitionen von 22,5 Millionen Franken vorgesehen. Alexander Studer
ie schon im letzten Jahr lud der Gemeinderat die Einwohner zu den Neujahrsgesprächen in die Mehrzweckhalle ein. Das launige Wetter hielt sicher einige von einem Besuch ab. Die Anwesenden hatten Gelegenheit, sich mit den einzelnen Gemeindevertretern auszutauschen. Von diesem Angebot machten viele rege Gebrauch. In seiner Begrüssung mit den guten Wünschen für das neue Jahr wies Gemeindeammann
Jörg Bruder unter anderem auf ein paar Zahlen hin. Seengen sieht bis 2022 Investitionen von 22,58 Mio. Franken vor. Darunter sind 2,9 Mio. Franken für die Sanierung des Schulhauses eins. Hochwasserschutzmassnahmen im Bereich Oberdorf- und Schulstrasse sollten umgesetzt werden. Die Erschliessung des Baugebiets Bündtli II wird angegangen und auch die Projektierung der Post- und Schulstrasse wird ein Thema sein. Ebenfalls sollte das Baugesuch für das Seniorenzentrum im Frühjahr eingereicht werden. Seenger hatten viele Fragen Anschliessend hatten die Anwesenden Gelegenheit, den Gemeinderäten dringende Fragen zu stellen und Anliegen vorzubringen. Nach einer gewissen Zeit rotierten die Politiker und jedermann kam so in den Genuss, mit allen Vertretern zu diskutieren und sich auszutauschen. Wann kommt das Se-
Guten Noten für die Primarschule Meisterschwanden an Evaluation Im Oktober 2014 wurde die Primarschule Meisterschwanden mit der externen Schulevaluation getestet. Die Schule erhielt sehr gute Noten.
in Team von zwei Personen vom Institut Forschung und Entwicklung der Pädagogischen Hochschule Nordwestschweiz hat die Primarschule Meisterschwanden im Oktober 2014 während dreier Tage besucht, um die Qualität und den Ablauf der wichtigen Prozesse aus einer unabhängigen Perspektive zu erfassen und zu begutachten. Die Evaluationsergebnisse sind gut. Die Ampelkriterien in den Bereichen Schul- und Unterrichtsklima, Arbeitsklima bei den Lehrpersonen, Elternkontakte, Erfüllung der Betreuungs- und Aufsichtsfunktion, Schulführung, Qualitätsmanagement und Regelkonformität sind alle auf Grün gestellt. Zufriedenheit der Eltern ist gross Die Elternzufriedenheit in allen Belangen ist gross. Bei diesen genannten Ampelkriterien geht es darum, ob die Schule die selbstverständlichen, elementaren Erwartungen, die vonseiten der Öffentlichkeit an sie gerichtet sind, zu erfüllen vermag. Die Beurteilung hält fest, dass die Schule Meisterschwanden von Schulführung, Lehrpersonen wie auch Eltern als familiäre, harmonische Schule wahrgenommen wird, dass man einander kennt und zueinander Sorge trägt. Aus
der Sicht der Kinder wird wahrgenommen, dass sich die Lehrpersonen bemühen, ihnen bei Fragen individuell weiterzuhelfen. Auch schätzen die Kinder, dass oft neben der Klassenlehrperson noch die schulische Heilpädagogin oder der Heilpädagoge im Unterricht anwesend ist. Bei Lernschwierigkeiten erkundet die Lehrperson durch gezielte Rückfragen, was das genaue Problem ist, um dann gezielte Hilfestellungen geben zu können. Zuversichtliche Stimmung Durch die praktische Anwendung verschiedener Lehr- und Lernformen hat sich auch die Rolle der Lehrperson verändert. Vermehrt praktizieren Lehrpersonen offenere Lernformen, was ihnen ermöglicht, als Lernbegleitende anstatt Dozierende zu wirken. Strukturelle Veränderungen (sechstes Schuljahr) und personelle Wechsel auf der Führungsebene zwingen die Primarschule derzeit in einzelnen Bereichen zu einer Neuorientierung. Die Evaluation hat aber auch hier erkannt, dass nach einer Zeit der leichten Verunsicherung nun wieder eine zuversichtliche Grundstimmung vorherrscht. Die externe Schulevaluation ist ein Verfahren, das darauf ausgerichtet ist, die Qualität der einzelnen Schulen in regelmässigen Abständen systematisch und datengestützt zu überprüfen und zu beurteilen. Die Schule erhält Hinweise zu den vorhandenen Stärken und Schwächen sowie zum aktuellen Entwicklungsbedarf. (eing.)
niorenzentrum eigentlich definitiv? Wird nicht zu wenig für die älteren Menschen gemacht? Was passiert mit der Planung der Post- und Schulstrasse? Wie weit vorangeschritten ist die Planung der Verbreiterung der Strasse über den Rügel Richtung Sarmentorf? Was geschieht mit dem seit Jahren verwaisten Bären? Wie gross ist die Chance, dass Seengen Bezirksschul-Standort bleiben wird? Jemand wünscht einen Veloweg Fahrwangen–Seengen. Die Gemeinderäte versuchten, auf alle diese Fragen Antwort zu geben. Es entwickelten sich interessante Diskussionen. Beim anschliessenden Apéro standen die Gemeindevertreter für weitere Fragen und Anregungen zur Verfügung. Eine ausgezeichnete Art, einen Neujahrsapéro durchzuführen. Diese Tradition wird hoffentlich im nächsten Jahr mit mehr Besuchern beibehalten. Der Gemeinderat wird sich in seiner nächsten Klausur darüber beraten.
Raclette und Jass.
m Samstag, 21. Februar 2015, findet in der Mehrzweckhalle in Seengen erstmals der Hypi-Raclette-Jass statt. Den Anlass organisiert der Verein JassEvents.ch. Der Nachfolger des beliebten «Seetal-Jasses» ist neu ein Partnerschieber. Das heisst: Man meldet sich immer zu zweit an. Zum Abendessen servieren die Organisatoren ein Raclette. Jeder Teilnehmer erhält einen Preis. Als Hauptpreis winkt dem Sieger-Paar ein Wellness-Weekend im Schwarzwald im Wert von 800 Franken. (www.jass-events.ch) (eing.)
ie Samstag-Trauungstermine für das Jahr 2016 können Paare jetzt beim Regionalen Zivilstandsamt reservieren. Weitere Informationen erhält man beim Regionalen Zivilstandsamt Lenzburg. Telefon 062 886 44 55, per E-Mail via zivilstandsamt@lenzburg.ch (eing.) oder unter www.lenzburg.ch.
Schweinsgeschnetzeltes Rinds-Siedfleisch (durchzogen)
13.50 /kg 13.20 /kg
Neujahrs-Apéro Boniswil
Gross und Klein kam zum Neujahrs-Apéro in den Saalbau.
Gemeindeammann Gérald Strub wünschte den Boniswilerinnen und Boniswilern am Neujahrs-Apéro im Saalbau ein gutes neues Jahr.
ünktlich um 11 Uhr wurden am Sonntag, 4. Januar, die Türen zum Saalbau Boniswil geöffnet. In seiner kurzen, aber prägnanten Ansprache zeigte Gemeindeammann Gérald Strub die wichtigsten Highlights des vergangenen Jahres auf, wie der zügige und erfolgreiche Bau des neuen Schulhauses oder der erste Teil der Seetalstrassen-Umgestaltung infolge der Verlegung der Seetalbahn. Aber er wies auch auf die Herausforderungen im neuen Jahr 2015 hin, unter anderem mit der Revision der BNO
(Bau-und Nutzungsordnung). Das wird aus Sicht der Gemeinde der Schwerpunkt der Planung sein. Als Veranschaulichung las der Gemeindeammann eine Geschichte von der 101. Kuh vor, welche symbolisieren sollte, dass es auf jeden Einzelnen ankommt, wie er sich offen und ehrlich in die Gemeinschaft einbringt. Zum Abschluss dankte Gérald Strub Gemeinderätin Heidi Villiger und dem «La Deliziosa» für den Apéro, der bereits zum 9. Mal stattfand. Nun konnten sich die rund 140 Anwesenden, darunter auch viele Kinder, mit Speis und Trank versorgen und auf das neue Jahr anstossen. Noch lange über den Mittag hinaus wurden Gespräche geführt und wurde einander zugeprostet. Die Musikgesellschaft, unter der Leitung von Beat Gloor, umrahmte den Anlass. (eing.)
Tanzgruppe aus Beinwil am See am Aargauer School Dance Award Eine Tanzgruppe der Primarschule Beinwil am See tritt diesen Freitag an der Aargauer Ausscheidung des School Dance Awards an.
it dem Namen «Böju’s Dance Company» nehmen am Freitag, 16. Januar zehn Mädchen und Buben der Primarschule Beinwil am See am School Dance Award teil. Unter der Leitung von Hélène Reuille und Patrizia Räber haben die sieben Mädchen und drei Buben für den Wettbewerb einen Tanz einstudiert. «Seit September 2014 sind sie bereits tüchtig am üben», sagte Hélène Reuille auf Anfrage. Mit dem nahenden Auftritt steige auch die Nervosität der Kids, so die Leiterin. «Aber wir geben unser Bestes.» Der School Dance Award ist ein vom Departe-
ment BKS jährlich durchgeführter Tanzwettbewerb für Schülerinnen und Schüler der 5. und 6. Primarstufe und der Sekundarstufe I und II. Die Gewinnerformationen qualifizieren sich für das interkantonale Finale. Als Hauptgewinn lockt zudem die Chance, an der Aargauer-Sport-Gala vor einem grossen Publikum aufzutreten. Der Tanzwettbewerb organisiert das Departement BKS. Es leistet damit einen Beitrag zum Projekt «Bildung braucht Bewegung» des Schweizerischen Verbands für Sport in der Schule SVSS. Ziel ist es, das Körperbewusstsein und die Freude an der Bewegung mit Musik und tänzerischem Training zu fördern. (MS) Freitag, 16. Januar, ab 12 Uhr, im Kulturund Kongresshaus in Aarau www.schooldance.ch. Die Gewinnerformationen werden am 20. März 2015 am interkantonalen Finale in Lausen BL teilnehmen.
VBC Aadorf klar mit 3:0 besiegt Mit einem diskussionslosen Sieg gegen die Gäste aus dem Thurgau verteidigte Dynamo SeeWy seinen Drei-Punkte-Vorsprung an der Tabellenspitze.
m Samstagnachmittag war das Team des VBC Aadorf in der Seenger Doppelturnhalle zu Gast. Von Beginn der Partie an zeigten die Aargauer Gastgeberinnen den Gästen aus den hinteren Tabellenregionen, wer hier im Spiel das Sagen hat. Mit sicheren Defense-Aktionen, clever gespielten Smashes und Finten resultierte in allen drei Sätzen ein bequemer Punktevorsprung von bis zu 16 Punkten. Die beiden ersten Satzresultate, 25:16 und 25:9, zeigen dies deutlich. Auch im dritten Satz war der
Respekt der Thurgauerinnen vor den Tabellenleaderinnen aus dem aargauischen See- und Wynental sehr gross. Die Aadorferinnen kamen im Spiel nie an die technischen Leistungen heran, die sie noch beim Einspielen gezeigt hatten. Erst als der Dynamo-Trainer im dritten Satz Aufstellungsvarianten testete, gestand Dynamo den Ostschweizerinnen noch einige wenige Punkte zu, sodass es nach zwei wuchtigen Dynamo-Angriffen zum Satzresultat von 25:19 kam. Das Statement des DynamoTrainers Philipp Joller nach dem Spiel: «Mit dem 3:0 bin ich zufrieden. Doch die wichtigen und entscheidenden Spiele folgen in den nächsten sieben Wochen. Das nächste Heimspiel des 1.-Liga-Teams findet am 24. Januar um 16 Uhr wieder in Seengen statt. Gegner ist der VBC Einsiedeln.
Dynamo SeeWy 1.-Liga-Team Damen am Samstag gegen die Thurgauer Gäste. (zvg)
Vier Einakter, die vielleicht doch irgendwie zusammenhängen? Szenen, die man vielleicht auch schon erlebt hat, hier die (ASt) gestresste Mutter mit Nachbarn.
«theateraberbitte» hält den Zuschauern gekonnt einen Spiegel vor die Nase Eine viel beschäftigte Mutter, ein Aufreisser an der Bar, zwei Paare in einem Restaurant und fünf Menschen als Alleinunterhalter. Die Truppe theateraberbitte unterhielt im Foyer des Löwensaals. Alexander Studer
vielleicht auch schon einmal persönlich erlebt haben. Die Mutter, die sich praktisch alleine um die Kleinkinder kümmert, während der Mann abwesend ist. Die mühsame Nachbarin, die ihr Hilfe anbietet, aber ihre Neugier nicht verstecken kann. Dazu kommt noch der Mann der Nachbarin, der in seiner grobschlächtigen Art nicht viel zur Beruhigung beisteuert. Die überforderte Mutter wendet ihre Erziehungsmethoden auch bei den Nachbarn an. Herrlich gespielt.
it diesen vier Einaktern, geschrieben vom Engländer Alan Ayckbourn, ist der Truppe theateraberbitte ein absoluter Erfolg gelungen. Im Foyer des Löwensaals in Beinwil am See liefen unter der Regie von Lilly Friedrich, Ruth und Urs Mathys, Berbel Siegenthaler, die Familie Krättli, Richard Stocker, Urs Hintermann und Peter Bertschinger zu Hochform auf. Alles Geschichten, die wir
Aus dem täglichen Leben gegriffen An der Bar versucht ein verheirateter Mann, einer auf die Freundin wartenden hübschen jungen Frau Eindruck zu machen. Er lässt keinen Versuch aus, die Frau zu erobern. Nach dem Erscheinen ihrer Freundin erkennt er rasch, ausser Spesen nichts gewesen. In einem Restaurant ein älteres und ein jüngeres Paar. Der ältere Herr und die junge Frau waren längere Zeit beruf-
lich abwesend. Die Gespräche, abwechselnd geführt, laden zum Schmunzeln ein. Immer mehr wird dem Publikum bewusst, dass es Zeuge einer Affäre wurde. Im letzten Stück drei Parkbänke, fünf Besucher. Jeder setzt zu einem Monolog über etwas Alltägliches an. Der um seine Ruhe gebrachte Zuhörer wechselt den Platz und nervt den nächsten mit seinen Problemen. Amüsant und wahrheitsgetreu gespielt.
AUFFÜHRUNGEN BIS IM MÄRZ
och bis Anfang März wird die Truppe theateraberbitte an verschiedenen Orten die vier Einakter aufführen. Es besteht die Möglichkeit, die Aufführung mit einem Essen zu verbinden. Die Aufführungsorte findet man unter www.theateraberbitte.ch. Ein Besuch lohnt sich auf jeden Fall. (ASt)
Wege aus der Depression – natürlich ganzheitlich Depression, ein Krankheitsgeschehen, das mehr raubt als nur die Energie: ein kostenfreier Arztvortrag für Betroffene von Ruedi Brodbeck.
n der Schweiz war 2013 jeder 10. Bewohner von einer depressiven Erkrankung betroffen. Eine Depression verursacht grosses emotionales Leid und führt zu einem Verlust der Lebensqualität. Sie nagt an der Persönlichkeit und hinterlässt eine grosse Leere, die nicht nur der Betroffene, sondern auch die Angehörigen spüren. Das Leben wird plötzlich schwer und unerträglich, und die Hoffnung auf einen Ausweg aus dem düsteren Loch der Depression scheint unerreichbar. Wege in die Depression gibt es viele. Wissenschaftliche Untersuchungen
Ruedi Brodbeck.
beschreiben heute über hundert verschiedene mögliche Ursachen für die Entstehung einer Depression. Einfache und natürliche Methoden So unterschiedlich wie die Ursachen sind, ist auch der Verlauf. Wege aus der Depression gibt es ebenfalls viele. So nebst Psychopharmaka und Psychotherapie auch andere – proaktive – Wege, die den Prozess des Krankwerdens verhindern beziehungsweise die Heilung einer Depression ermöglichen. Leider werden zum Teil mangels Kenntnis gerade die einfachsten und natürlichsten Möglichkeiten in der Behandlung von Depressionen nicht genutzt. Ein kostenfreier ArztINSERATE
vortrag zeigt auf, was man selber tun kann. Die vorgeschlagenen Massnahmen erzielen eine Verbesserung der Gehirnfunktion, eine Steigerung der Konzentrationsfähigkeit, eine Erhöhung der Energie, erholsamen Schlaf, die Verbesserung des körperlichen Wohlbefindens und den Gewinn neuer Hoffnung. 19. Januar, 19.30–21 Uhr, 3x3 Halle, Stationsweg 6, Hunzenschwil; Referent: Dr. med. Ruedi Brodbeck, Facharzt Innere Medizin FMH, Psychosomatische und Psychosoziale Medizin SAPPM. Informationen bei Laszlo Erdösi, Telefon 079 824 47 53, l.erdoesi@llg.ch oder www.llg.ch
Agenda vom 15. bis 22. Januar 2015 Lenzburg: Alter Gemeindesaal 7.30 bis 11 Uhr. Lenzburger Wochenmarkt. Rupperswil: Kirche 19.30–21 Uhr. Tanzkreis in der Kirche. Kreistänze zum Jahresbeginn. Leitung: Brigitte Frey, Tanzleiterin für Tanzfolklore und meditativen Tanz. Eintritt frei. Org.: Ref. Kirchgemeinde Rupperswil.
Freitag, 16. Januar Birrwil: Mehrzweckhalle 20.15 Uhr. DTV Birrwil: Theater-Gruppe Birrwil mit «De Sauna-Gigolo». Zynische Komödie in 3 Akten von Andreas Wening. Türöffnung und Nachtessen ab 18.45 Uhr.
Donnerstag, 22. Januar Lenzburg: Gemeindesaal 17.30–19.30 Uhr. Energie-Apéro Aargau: Solarenergie – individuell genutzt. Referate von Prof. Franz Baumgartner (Dozent ZHAW), Werner Setz (Setz Architektur Rupperswil), Heinz Schöni (Solarplaner, Regionalwerke AG Baden).
Seon: Kulturzentrum Forum Seon 20.15 Uhr. Heinz de Specht mit «Party». Mit Christian Weiss, Daniel Schaub, Roman Riklin. Die Bar ist ab 19 Uhr geöffnet.
Birrwil: Mehrzweckhalle 20.15 Uhr. DTV Birrwil: Theater-Gruppe Birrwil mit «De Sauna-Gigolo». Zynische Komödie in 3 Akten von Andreas Wening. Türöffnung und Nachtessen ab 18.45 Uhr.
Lenzburg: Zeuhaus Lenzburg «Geld – Jenseits von Gut und Böse», eine Ausstellung des Stapferhauses. Di-So: 10-17 Uhr, Do: 10-20 Uhr
Niederlenz: Cholechäller 20.15 Uhr. Charlotte Wittmer und Viviane Mösli mit «Schnee»-Gestöber mit Musik. Regie: Claudia Carigiet. Ab 19 Uhr Apéro.
Sonntag, 18. Januar Beinwil am See: Chalet Elim 17 Uhr. Konzert des Duos Stravaganza. Mit Nicole Frei (Violine), Valfrido Valeri (Klavier). Kollekte.
Sonntag, 18. Januar Lenzburg: Restaurant Hirschen 11 Uhr. Café Littéraire: Guy Krneta liest aus «Unger üs – Familienalbum». Der Eintritt ist frei. Die Organisation nahm die Kulturkommission Lenzburg an die Hand.
Donnerstag, 22. Januar Lenzburg: Aargauer Literaturhaus 20 Uhr. «Im Dialog: Poschmann – Leutenegger». Moderation durch Martin Zingg (Publizist und Autor).
Auenstein: Mühliacherweg 10 14-17 Uhr. Hexenmuseum. Rundgang ca. 60–90 Min. Mindesteintrittsalter für Kinder 11 Jahre. www.hexenmuseum.ch Gutmensch Pfarrer Ernst Sieber (rechts) kommt nach Seon. In der Seetal Chile hält er einen Vortrag zum AllianzThema «Unser Vater» und sammelt für seine Hilfswerke. Foto: archiv Seengen: Mehrzweckhalle 20.15 Uhr. Musikgesellschaft Seengen. Jahreskonzert mit Selbstbedienungsbuffet. Eintritt 12 Franken.
Anmeldung unter Telefon 062 893 32 78, Christa Pinisch.
Seengen: Mehrzweckhalle 18 Uhr. Musikgesellschaft Seengen. Jahreskonzert mit Musikantenbuffet. Tanz mit Bödeli. Eintritt 12 Franken.
Lenzburg: Stiftung für Behinderte Aarau-Lenzburg 19 Uhr. Bilderausstellung von Britta Kunz und Hermann Bob Gelzer. Vernissage. Öffnungszeiten: Mo–Fr 8–11.45/ 13.15–17 Uhr. Bis 1. April.
Muri: Im Roos 13.30 Uhr. Landfrauen Oberes Seetal. Januarkurs, Thema: Tischlein deck dich! Anmelden unter 056 667 31 67.
Seon: Seetal Chile 20 Uhr. Vortrag zum Allianz-Thema «Unser Vater» von Pfarrer Ernst Sieber. Apéro um 19.30 Uhr. Der Mundartsänger Marcel Bürgi umrahmt den Abend musikalisch. Der Eintritt ist frei, Kollekte zugunsten der Hilfswerke von Pfarrer Ernst Sieber. Organisation durch die Ref. Kirchgemeinden Seon, Leutwil-Dürrenäsch, Seengen und Seetal Chile.
Fahrwangen: Läsi-Huus 14–16 Uhr, abends ab 19.30 Uhr. Spielplausch für Erwachsene. Organisiert von den Landfrauen Oberes Seetal und der Ludothek Fahrwangen.
Lenzburg: Baronessa 21 Uhr. Konzert von der Bluesrockband Rozbub.
Möriken-Wildegg: Gemeindesaal 20 Uhr. Multivisionsshow «Himalaya» von Bruno Baumann.
Samstag, 17. Januar Staufen: Pistolensektion 15–17 Uhr. Luftpistolenschiessen im Keller der Turnhalle.
Sonntag, 18. Januar Staufen: Alpenclub Staufberg. Schneeschuhtour. Informationen
Lenzburg: Familie+ 16.30–18.30 Uhr. Ausstellung mit Tanzaufführung. Vernissage der Ausstellung Malatelier-Kurse, Tanzaufführung des Kurses «Kreatives Kindertanzen». Caffè e latte.
Mittwoch, 21. Januar Lenzburg: Museum Burghalde 13.30 Uhr. Öffentliche Führung durch die Sonderausstellung «Leben im Fünfstern».
Donnerstag, 15. Januar Fahrwangen: vis-à-vis Bäckerei Lingg 11.30 Uhr. Abfahrt ins Restaurant Bauernhof nach Bettwil zum Mittagstisch.
Freitag, 16. Januar Seengen: Gasthof Rebstock 11.45 Uhr. Mittagstisch.
Dienstag, 20. Januar Lenzburg: Hotel/Rest. Lenzburg 11.30 Uhr. Mittagstisch.
Beinwil am See Ab 12 Uhr. Eine Tanzgruppe der Primarschule Beinwil am See nimmt am Swiss Dance Award teil. Kultur- und Kongresshaus Aarau. www.schooldance.ch.
Niederlenz: Altersheim Hungeligraben 11.30 Uhr. Mittagstisch.
Hallwil: Turnhalle 20–21 Uhr. Winterfit-Stunden zum Schnuppern. Für Frauen und Männer ü40, dienstags, bis 17. Februar.
Beinwil am See: Haus der Chrischona Gemeinde 13.45–16.45 Uhr. Pro-Senectute-Jassnachmittag.
Kino Löwen täglich je 20 Uhr, So auch 14 Uhr. D, 8/10 J.
Kino Löwen Sa u. So je 17 Uhr. D, 8/6 J.
Seon: Kafi Sunneblueme 12 Uhr. Mittagstisch.
Filmtipp Unbroken Oscar-Preisträgerin Angelina Jolie verfilmt in «Unbroken» die unglaubliche, aber wahre Geschichte vom kürzlich verstorbenen Olympioniken und Kriegshelden Louis Zamperini, basierend auf dem gleichnamigen Bestseller von Laura Hillenbrand. Der Langstreckenläufer Louis Zamperini (Jack O’Connell) reist als jüngstes Mitglied des US-Olympiateams 1936 nach Berlin, wo er den 5000-Meter-Lauf als Achter beendet und von Adolf Hitler persönlich beglückwünscht wird. Nach Ausbruch des 2. Weltkrieges tritt Zamperini der US Airforce bei. Bei einem Rettungseinsatz in einem Kriegsbomber stürzt sein Flugzeug im Pazifik ab. Zu dritt retten er und seine Kollegen sich in ein Boot und treiben während 47 Tagen im Meer, bevor sie endlich von den Japanern gerettet, jedoch in ein Kriegsgefangenenlager überführt werden, aus dem sie erst nach Kriegsende befreit werden. Kino Urban täglich 20 Uhr. D,14 J.
The Best of Me 1984: Die beiden Teenager Amanda Collier (Michelle Monaghan) und Daw-
son Cole (James Marsden) verlieben sich unsterblich ineinander und wollen ewig zusammenbleiben. Gegen Ende der High-School verlassen beide dennoch ihre Heimatstadt und gehen getrennte Wege. Ihr jeweiliges Leben entwickelt sich auf ganz unterschiedliche Art und Weise. 25 Jahre später kehren sie in die Kleinstadt Oriental zurück, da Tuck Hostetler, der Mann, der ihnen einst Unterschlupf gewährte, verstorben ist. Sie erinnern sich an die Zeit in ihrer Jugend und stellen beide fest, dass ihr Leben letztlich ganz anders verlaufen ist, als sie es sich damals erträumt hatten. Allerdings sollen die beiden noch weit mehr herausfinden. Tuck hat eine Nachricht für sie hinterlassen und bittet sie darum, gewisse Dinge zu erledigen. Dies öffnet ihnen die Augen in Bezug auf Tuck und auf sich selbst. Kino Urban Sa u. So 17 Uhr. D,14/12 J.
Paddington Da er eine Schwäche für alles Britische hat, nimmt der ebenso tollpatschige wie liebenswerte Bär Paddington die Reise aus dem «finstersten Peru» bis nach London auf sich. Als er sich aber mutterseelenallein an der U-Bahn-Station Paddington wiederfindet, wird ihm
bewusst, dass das Stadtleben doch nicht so ist, wie er es sich vorgestellt hat. Doch zum Glück findet ihn die Familie Brown und bietet ihm ein neues Zuhause an. Es scheint, als hätte sich sein Schicksal zum Guten gewendet – wäre da nicht eine zwielichtige Tierpräparatorin, die es auf den seltenen Bären abgesehen hat. Kino Löwen So, 14.30 Uhr. D, 6/8 J.
Honig im Kopf «Honig im Kopf» erzählt die Geschichte der ganz besonderen Liebe zwischen der elfjährigen Tilda (Emma Schweiger) und ihrem Grossvater Amandus (Dieter Hallervorden). Das humorvolle, geschätzte Familienoberhaupt wird zunehmend vergesslich und kommt mit dem alltäglichen Leben im Hause seines Sohnes Niko (Til Schweiger) nicht mehr alleine klar. Obwohl es Niko das Herz bricht, muss er bald einsehen, dass für Amandus der Weg in ein Heim unausweichlich ist. Doch Tilda will sich auf keinen Fall damit abfinden. Kurzerhand entführt sie ihren Grossvater auf eine chaotische und spannende Reise, um ihm seinen grössten Wunsch zu erfüllen: Noch einmal Venedig sehen!
Monsieur Claude und seine Töchter Claude und Marie Verneuil (Christian Clavier und Chantal Lauby) sind ein wohlhabendes, leicht konservatives, katholisches Ehepaar in der französischen Provinz und haben vier attraktive junge Töchter. Die Verneuils können sich nichts Schöneres für ihre Töchter vorstellen, als dass diese von ebenso attraktiven, französischen, christlichen Männern geehelicht werden. Als drei ihrer Töchter sich aber mit einem Chinesen, einem Muslim und einem Juden verloben, hängt der familiäre Haussegen schief. Wenigstens ihre jüngste Tochter ist mit einem französischen Katholiken zusammen. Als dieser zum Kennenlernabendessen vorbeikommt, reisst den besorgten Eltern der Geduldsfaden: Denn Charles ist schwarz. Claude und Marie geben ihre Töchter aber nicht so einfach auf und nutzen die Hochzeitsvorbereitungen, um die Beziehungen ihrer Töchter zu sabotieren.
Weitere Filme und Infos unter: www.kinolenzburg.ch www.rex-wohlen.chTitel
Ob Shanghai oder St. Gallen: Der Blick in das flüssige Metall verzaubert.
Feuer und Flamme – Schweizer Dokumentarfilm im Dialog Am 23. Januar zeigt die Kulturkommission Lenzburg mit «Feuer und Flamme» den nächsten Film ihrer CH-DOKFilm-Reihe.
er Film von Iwan Schumacher, «Feuer und Flamme», erzählt über Handwerk und Kunst zwischen St. Gallen und Shanghai. In der Kunstgiesserei St. Gallen treffen namhafte Künstler wie Urs Fischer, Katarina Fritsch, Peter Fischli, Mariana Castillio Deball, Paul McCarthy, Alex Hanimann und Hans Josephsohn auf Felix Lehner, den charismatischen Gründer. Er und seine bunte Crew setzen mit grosser Begeisterung und Leidenschaft Visionen in Skulpturen um. Ihr
Erfolg führte dazu, dass Teile der Produktion nach Shanghai ausgelagert werden mussten. Der kulturelle und handwerkliche Austausch mit China stellt eine grosse Bereicherung dar. Ob in Shanghai oder St. Gallen, der Blick in das flüssige Metall verzaubert und lässt Träume Wirklichkeit werden. Der Regisseur Iwan Schumacher ist am 23. Januar anwesend und teilt seine Eindrücke mit dem Publikum. Diese Begegnung verspricht ein spannendes, erkenntnisreiches Gespräch rund um den Film. (eing.) Vorführungsbeginn ist um 20 Uhr. Ab 19 Uhr und nach dem Film lädt CinéBar zum Verweilen ein, Angelrainstrasse 18, Aula Bezirksschule Lenzburg.
Liebe, Leben und Sterben D ie Reformierten Landeskirchen Aargau präsentieren ihr neues Jahresprogramm «Bildung und Spiritualität» im Tagungshaus Rügel in Seengen. Auch im neuen Jahr wartet das Programm mit einer breiten Themenpalette auf. Zum Jahresanfang geht es um das Thema Liebe – wissenschaftlich betrachtet durch Sina Bardill, Psychologin, und Christof Arn, Ethiker. Paare können über ihre Beziehung nachdenken und hauptamtliche Inspirationen für eigene Angebote in der Kirchgemeinde gewinnen. Anfang Frühling dann laden Ursa Weiss und Ruth Bänziger, Fachfrauen für Rituale und Labyrinth, gleich dreimal ein, sich im Rügel-Labyrinth auf eine neue Jahreszeit einzustimmen. Wer es gerne mystisch mag, ist mit einem Workshop über Mystik, Meditation und Kontemplation gut beraten. Auch wieder im Angebot steht die Sommer-Serenade am 21. August, diesmal mit dem Duo Escarlata: Daniela Hunziker (Violoncello) und Ina Hofmann (Akkordeon). Überraschung und Unterhaltung im Doppelpack bieten die Diner Surprise im Seehotel Hallwil. Das erste Diner Surprise steht unter dem Motto «Grächen–Polen–Zürich–Basel: das unglaubliche Leben des Thomas Plattner». Ernst Weber liest, das Seehotel Hallwil kocht. Das zweite Di-
ner Surprise bestreitet Wilhelmine, die tatkräftige Hebamme, ein Kammertheaterstück mit Josefine Krumm, wiederum umrahmt mit feinem Essen aus der Küche des Seehotels Hallwil. Was Sterbende (nicht) brauchen Um Leben und Sterben geht es an den öffentlichen Vorträgen der Palliative und Spiritual Care der Reformierten Landeskirche Aargau. Es geht um Sterben zu Hause, Gestaltung des Lebensabends, Abschiedsrituale und die Frage, was Sterbende (nicht) brauchen. Das Kurs- und Veranstaltungsangebot 2015 von «Bildung und Spiritualität» der Reformierten Landeskirchen Aargau kann man unter www.ref-ag.ch einsehen oder via Telefon 062 838 00 10 bestellen. (eing.)
Bruno Baumann folgte den alten Handels- und Völkerwanderungswegen im Himalayagebirge.
Die höchst gelegene Fussängerzone Am Mittwoch, 21. Januar, zeigt Bruno Baumann im Gemeindesaal in Möriken eine Multivisionsshow seiner Reise durch Länder um den Himalaya.
ie Länder um den Himalaya verband lange Zeit ein Netz uralter Handels- und Völkerwanderungswegen. Bruno Baumann folgte diesen Wegen entlang der alten Salzstrasse nach Mustang, über den Nangpa La, dem Weg der Sherpa, von Tibet nach Nepal, durch den «Grand Canyon» des Himalaya nach
Guge. Er besucht Klöster und Feste in Ladakh und erkundet Bhutan, wo Naturund Kulturschutz an erster Stelle stehen und der Fortschritt nicht am Bruttosozialprodukt, sondern am Bruttosozialglück gemessen wird. Im Rahmen der Durchquerung von Nepals «wildem Westen» wird er Zeuge von lebendigem Schamanismus, in Mustang zählt er zu den ersten Ausländern, die der Raja nach der Öffnung des Landes in seinem Palast in der mittelalterlich anmutenden Stadt Lo Manthang empfängt, in Bhutan steigt er zur Zeit der Rhododendronblüte zum Fusse des Götterberges Chomolhari auf. Trotz seiner
Trio-Konzert mit Aargauer Musikern F ranzösisches Flair trifft auf osteuropäische Leidenschaft: Drei ausgezeichnete Aargauer Musiker zeigen ihr Können in der Kirche Ammerswil: Sonja Jungblut, Violine, aus Hausen ist durch zahlreiche Auftritte als Solistin mit namhaften Orchestern im In- und Ausland bekannt. Christoph Croisé, Violoncello, geboren 1993, ist ein junger Cellist aus Niederlenz mit internationaler Konzerttätigkeit. Und Eliane Koradi-Zweifel, Harfe, aus Boswil
begeistert sich nebst Soloauftritten für Kammermusik in verschiedensten Formationen. Im Konzert «Französisches Flair trifft auf osteuropäische Leidenschaft» führen sie Werke auf von Jacques Ibert, André Jolivet, Marcel Tournier, Béla Bartók und Reinhold Glière. Veranstalter ist ammerswil kultur.
gewaltigen Höhe war der Himalaya für die Menschen nie ein trennender Wall, sondern höchstens ein Hindernis, den Handel und Glaube überwand. Ein ganzes Netz von uralten transhimalayschen Handels- und Völkerwanderungswegen verbindet die Menschen, die beiderseits des Gebirges leben, miteinander. Erst in jüngster Zeit kam Machtpolitik ins Spiel und damit künstliche Grenzen. Bruno Baumann am Mittwoch, 21. Januar 2015, um 20 Uhr im Gemeindesaal Möriken, organisiert von möwikultur. Der Eintritt kostet 25 Franken. Nur Abendkasse. Türöffnung 19.15 Uhr.
Konzert mit Rozbub in der Baronessa Lenzburg
Kirche Ammerswil, Freitag, 23. Januar 2015, 20 Uhr.
Blues-Rock-Gruppe Rozbub.
Die Blues-Rock-Gruppe wird vom Sänger und Rozbub-Mastermind Manuel Bissig (guitar & vocals) angeführt. Dessen Faible für die verzerrten, mit zahlreichen Gears erzeugten Gitarrenklänge, grosszügig eingestreuten Power-Soli und wilden, mitreissenden Shows prägen diese einmalige Band. Sie stellt am Freitag in der Baronessa ihr erstes Albums «sesch Ziit» vor.
nspirationstag für Paare: Was ist eigentlich Liebe? Samstag, 14. Februar 2015, 9 bis zirka 16 Uhr, Tagungshaus Rügel, Seengen. Pro Paar 100 Franken, Mittagessen inkl. Mineralwasser, Kaffeepausen. Anmeldung bis 1 Monat vor dem Anlass unter www. ref-aargau.ch/anmeldung (eing.)
Ein besonderes Trio: Sonja Jungblut an der Violine, Christoph Croisé am Violon(zvg) cello und Eliane Koradi-Zweifel an der Harfe.
Freitag, 16. Januar, 21 Uhr, Türöffnung 20 Uhr, Baronessa Lenzburg http://www.rozbub.ch/
Penne mit Wild-Bolognese
Täglich 20 Uhr D, ab 14 Jahren:
UNBROKEN SA und SO je 17 Uhr D, ab 12/14 Jahren:
Sonntag 14.30 Uhr D, ab 8/6 Jahren:
Samstag und Sonntag je 17 Uhr D, ab 8/6 Jahren:
Täglich bis Sonntag, den 18. Januar 2015 durchgehend ab 11.30 bis 23.30 Uhr
Nächste Metzgete 28. Januar bis 1. Februar 2015 Dienstag geschlossen Stefan Schneider Restaurant Schenkenbergerhof 5112 Thalheim Für Ihre Reservation: Tel. 056 443 12 78 E-Mail: schenkenbergerhof@bluewin.ch
20150115 woz lbaanz

References: § 21
 § 62
 Art. 3
 § 1
 § 60
 § 21
 § 95
 Art. 22
 Art. 4
 Art. 22
 Art. 4
 § 24
 § 4
 Art. 22
 Art. 4
 § 24
 § 4