Source: https://www.stbpdigital.de/ce/die-steuerliche-betriebspruefung-ausgabe-09-2014/ausgabe.html
Timestamp: 2017-12-13 22:44:00+00:00

Document:
Die steuerliche Betriebsprüfung Ausgabe 09 2014
Gedanken zur Zukunft des steuerlichen Risikomanagements im Erlösbereich  Teil V 
Die freiberufliche Sozietät in der aktuellen Rechtsprechung des BFH
Die freiberufliche Sozietät  in der Form einer GbR und der Partnerschaftsgesellschaft  kann auch gemeinschaftlich ausgeübt werden. Der gemeinschaftlichen Ausübung muss ein Gesellschaftsverhältnis zugrunde liegen (§ 18 Abs. 1 Nr. 1 Abs. 4 EStG i.V.m. § 15 Abs. 1 Nr. 2 und Abs. 2 Sätze 2 und 3 EStG). Der Gesellschaftszweck muss ausschließlich auf eine freiberufliche Tätigkeit ausgerichtet sein (§ 15 Abs. 3 Nr. 1 EStG). Die GbR kann als Gemeinschaft nur eine freiberufliche Tätigkeit i.S.d. § 18 EStG ausüben, wenn alle Gemeinschafter in ihrer gesamthänderischen Gebundenheit selbständig auf Grund eigener Fachkenntnisse leitend und eigenverantwortlich tätig sind.
Der Investitionsabzugsbetrag gem. § 7g EStG  Teil II 
Verdeckte Einlagen  Teil II 
I. Steuerbare Leistungen eines Sportvereins
UStG § 1 Abs. 1 Nr. 1, § 4 Nr. 22 Buchst. b, § 10 Abs. 1, § 12 Abs. 2 Nr. 8 Buchst. a;
Richtlinie 77/388/EWG Art. 2 Nr. 1, Art. 11 Teil A Abs. 1, Art. 12 Abs. 3 Buchst. a, Art. 13 Teil A Abs. 1 Buchst. m, Anhang H Nr. 14
BFH-Urteil vom 20. März 2014  V R 4/13
II. Flächenbezogener Verzicht auf Steuerfreiheit
§ 9 Abs. 2 Satz 1 UStG
BFH  Urteil vom 24. April 2014  V R 27/13

References: § 15
 § 18
 § 7
 § 1
 § 4
 § 10
 § 12
 Art. 2
 Art. 11
 Art. 12
 Art. 13

§ 9