Source: http://adipositas-kongress.de/satzung.php
Timestamp: 2017-07-23 00:50:49+00:00

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Als gemeinnützige Vereinigung verfolgt die Gesellschaft den Zweck, sowohl Wissenschaft und Forschung als auch ihre Anwendung in Prävention, Diagnostik und Therapie auf dem Gebiet der Adipositas zu fördern und zu vernetzen.Ziel soll auch die Pflege wissenschaftlicher Beziehungen zwischen nationalen und internationalen Forschergruppen sowie die Fortbildung auf dem Gebiet der Adipositas sein. Jährlich soll mindestens eine Tagung durchgeführt werden, auf der Forschungsergebnisse und ihre Anwendung auf dem Gebiet der Adipositas diskutiert werden können. Zur Verfolgung der satzungsgemäßen Ziele können mit Zustimmung des Vorstandes Arbeitsgemeinschaften gebildet werden. Einzelheiten betreffend den Status, die Zusammensetzung und die finanzielle Unterstützung der Arbeitsgemeinschaften innerhalb der Deutschen Adipositas-Gesellschaft werden vom Vorstand schriftlich festgelegt.
Die Deutsche Adipositas-Gesellschaft e.V. verfolgt ausschließlich gemeinnützige Zwecke. Der Verein ist selbstlos tätig: er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke. Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsgemäßen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder dürfen keinerlei Gewinne oder in ihrer Eigenschaft als Mitglieder Zuwendungen aus den Mitteln der Gesellschaft erhalten. Keine Person, die mit der Wahrnehmung von Aufgaben der Gesellschaft betraut worden ist, darf durch Ausgaben, die dem Zweck der Gesellschaft fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden. § 4 Mitgliedschaft
Mitglied kann werden, wer auf dem Gebiet der Adipositas im Sinne des § 2 tätig ist. Das Aufnahmegesuch ist schriftlich über den Sekretär der Gesellschaft an den Vorstand zu richten, der über die Aufnahme entscheidet. Alle Mitglieder sind stimm- und wahlberechtigt.
Der Austritt aus der Gesellschaft ist jederzeit zulässig, er ist schriftlich einzureichen. Vorausbezahlte Beiträge werden nicht zurückerstattet. Die Nichtbezahlung des Beitrages nach wiederholter Mahnung wird als Austrittserklärung angesehen. Die Mitgliedschaft erlischt mitTod, Austritt oder durch Ausschluß des Mitgliedes.
einem Vizepräsidenten, der zugleich Präsident elect ist, einem weiteren Vizepräsidenten, dem Sekretär, der zugleich Schatzmeister ist, dem Mediensprecher, dem Tagungspräsidenten der nächsten Jahrestagung, dem Tagungspräsidenten der übernächsten Jahrestagung, dem Tagungspräsidenten der letzten Jahrestagung. Den Vorstand im Sinne des § 26 BGB bilden Präsident, die stellvertretenden Präsidenten und Sekretär.
(2) Der Präsident vertritt gemeinsam mit einem der stellvertretenden Präsidenten oder gemeinsam mit dem Sekretär die Gesellschaft gerichtlich und außergerichtlich. Ihre Vertretungsmacht ist insofern eingeschränkt, als Handlungen entgegen mehrheitlichen Beschlüssen des Vorstandes oder der Mitgliederversammlung unzulässig sind. Der Sekretär hat jährlich über die Einnahmen, Ausgaben und über den Stand des Vermögens Rechnung abzulegen. Die Abrechnung ist durch zwei Kassenprüfer zu prüfen, die von der Mitgliederversammlung benannt werden.
(3) Die Geschäfte der Gesellschaft führt der Vorstand. Er gibt sich eine Geschäftsordnung, die die Rechte und Pflichten der Vorstandsmitglieder regelt. Der Vorstand ist bei Anwesenheit von mehr als der Hälfte der Vorstandsmitglieder beschlussfähig, sofern der Vorsitzende oder einer seiner Stellvertreter anwesend ist. Er fasst seine Beschlüsse mit einfacher Mehrheit; bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des Vorsitzenden der Sitzung.
(4) Der Vorstand kann einen Geschäftsführer unter Vertrag nehmen. Zur Führung eines Sekretariats, der Verwaltung des Archivs, der Schriftleitung von Druckschriften etc. darf der Vorstand Mitarbeiter zu angemessenen Bedingungen einstellen. Die Begünstigung irgendeiner Person durch Verwaltungsaufgaben, die dem Zweck der Gesellschaft fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen, ist unzulässig.
(5) Die Amtsdauer des Vizepräsidenten, der nicht Präsident elect ist, des Sekretärs und des Mediensprechers beträgt drei Jahre. Die Wiederwahl ist möglich. Die Amtsdauer des Vizepräsidenten, der Präsident elect ist, beträgt zunächst auch drei Jahre. Danach wird dieser Vizepräsident ohne erneute Wahl für weitere drei Jahre Präsident.
Die Wahl der Vizepräsidenten, des Sekretärs und des Mediensprechers erfolgt als Briefwahl. Die Ankündigung der Wahl erfolgt mit der Einladung zur Mitgliederversammlung. Wahlvorschläge erfolgen aus dem Kreis der Mitglieder und müssen spätestens auf der Mitgliederversammlung vorliegen. Der vom Beirat eingesetzte Wahlausschuss (s. §7) ist für die Durchführung einer Briefwahl innerhalb folgender Fristen zuständig: Vier Wochen nach der Jahrestagung müssen Wahlscheine und Wahlzettel verschickt werden, die Rücksendung der Wahlunterlagen an den Vorsitzenden des Wahlausschusses muss vier Wochen (Datum des Poststempels) nach dem Datum der Versendung erfolgen und innerhalb weiterer 4 Wochen muss der Wahlvorgang abgeschlossen sein. Mit der schriftlichen Bestätigung der Wahl an den Vorsitzenden des Wahlausschusses beginnt die Amtsperiode der neuen Vorstandsmitglieder endet die Amtsperiode der alten.
Bei vorzeitigem Ausscheiden eines Vorstandmitgliedes oder beim Hinzukommen von neuen Vorstandsmitgliedern aufgrund einer Satzungsänderung organisiert der amtierende Gesamtvorstand eine Nachwahl als Briefwahl. Die Mitglieder werden vier Wochen vor Versand der Briefwahlunterlagen aufgefordert, Kandidaten zu benennen. Die Amtsdauer des nachgewählten Vorstandsmitglieds endet zu dem Zeitpunkt, zu dem die Amtsdauer des vorzeitig ausgeschiedenen Vorstandsmitglieds geendet hätte. Die Amtsdauer von aufgrund einer Satzungsänderung neu hinzugekommen Vorstandsmitgliedern endet mit Ablauf der Amtszeit des amtierenden Präsidenten.
(6) Die Tagungspräsidenten werden von der Mitgliederversammlung mit einfacher Mehrheit gewählt. In jedem Jahr wird jeweils der Tagungspräsident für die übernächste Jahrestagung gewählt. Die Amtszeit der Tagungspräsidenten im Vorstand beträgt drei Jahre und endet mit der Jahrestagung, die auf die eigene Jahrestagung folgt. Jedes Mitglied des Vorstandes nach kann auch Tagungspräsident sein.
Der Beirat besteht aus dem Vorstand, den ehemaligen Präsidenten und 10 von der Mitgliederversammlung gewählten Mitgliedern. Vorschlagsrecht für die Wahl neuer Beiratsmitglieder hat jedes Mitglied. Zusätzlich sind die Leiter der Arbeitsgemeinschaften sind von Amts wegen Mitglieder des Beirates. Von den gewählten Mitgliedern scheiden alljährlich die zwei amtsältesten aus. Eine Wiederwahl ist frühestens nach einem Jahr möglich.
Der Beirat wird durch den Vorstand einberufen. Er berät und unterstützt den Vorstand. Der Beirat hat zudem die Aufgabe, einen Wahlausschuss bestehend aus einem Vorsitzenden und zwei Beisitzern für die per Briefwahl durchzuführende Wahl von Vizepräsidenten, Mediensprecher und Sekretär einzusetzen.
Tätigkeitsbericht des Vorstands und Bericht des Sekretärs
Wahlen für den Beirat und den Tagungspräsidenten und gegebenenfalls Festlegung der Kandidaten für die Wahl des Vorstands.
In jeder Mitgliederversammlung wird ein Protokoll geführt, das vom Vorsitzenden und dem Sekretär zu unterzeichnen und an die Mitglieder zu versenden ist.
Von den Mitgliedern wird ein Jahresbeitrag erhoben, dessen Höhe von der Mitgliederversammlung festgesetzt wird. Der Jahresbeitrag wird per Abbuchung eingezogen. § 10 Ehrenmitglieder und fördernde Mitglieder
Mitglieder oder Persönlichkeiten, die sich um die Adipositasforschung besondere Verdienste erworben haben, können von der Mitgliederversammlung zu Ehrenmitgliedern ernannt werden. Sie zahlen keinen Jahresbeitrag. Eine Stimmenmehrheit von mindestens zwei Dritteln der anwesenden Mitglieder ist für die Ehrenmitgliedschaft erforderlich. Fördernde Mitglieder können alle Personen, private und öffentliche Vereinigungen werden, welche die Ziele der Gesellschaft unterstützen. § 11 Satzungsänderungen
Im Fall der Auflösung oder Aufhebung der Gesellschaft oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke fällt ihr Vermögen nach Ablauf der im § 51 BGB bezeichneten Sperrfrist dem Bayerischen Roten Kreuz zu.
Der Sitz der Gesellschaft ist vereinbarter Erfüllungsort für alle zwischen den Mitgliedern der Gesellschaft bestehenden Rechte und Pflichten. Für Streitigkeiten zwischen der Gesellschaft und ihren Mitgliedern gilt der Sitz der Gesellscahft als ausschließlich vereinbarter Gerichtsstand.

References: § 4
 § 2
 § 26
 §7
 § 10
 § 11
 § 51