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Timestamp: 2019-01-17 12:05:28+00:00

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PPT - Jahresabschluss bei unterschiedlichen Rechtsformen PowerPoint Presentation - ID:197459
Jahresabschluss bei unterschiedlichen Rechtsformen PowerPoint Presentation
Jahresabschluss bei unterschiedlichen Rechtsformen
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Jahresabschluss bei unterschiedlichen Rechtsformen - PowerPoint PPT Presentation
Jahresabschluss bei unterschiedlichen Rechtsformen. Fachhochschule Köln, Abteilung Gummersbach 11. Januar 2001. Inhalt. Exkurs: Kriterien für Rechtsform Jahresabschluss bei Personengesellschaften (1) Jahresabschluss bei Kapitalgesellschaften Kleine Kapitalgesellschaft
Jahresabschluss beiunterschiedlichen Rechtsformen
Abteilung Gummersbach11. Januar 2001
Exkurs: Kriterien für Rechtsform
Jahresabschluss bei Personengesellschaften (1)
Veröffentlichungsgrundsatz: Bilanzklarheit
Eigenkapitalausweis der Kapitalgesellschaft
Beteiligung an Gewinn und Verlust sowie Entnahmerechte
Finanzierungsmöglichkeiten mit Eigen- und Fremdkapital
Flexibilität bei Änderung von Beteiligungsrechten
Aufwendungen der Rechtsform (z.B. für Gründung, Kapitalerhöhung, Rechnungslegung)
unbeschränkte Haftung aller Gesellschafter
jeder Gesellschafter hat eigenes Eigenkapital- und Privatkonto
Gewinn- und Verlustverteilung nach Gesellschaftsvertrag (Statut) (§ 109) oder gesetzlich nach § 121 HGB
eine Gewinnverteilungstabelle nach Arbeitsanteil, Kapitalverzinsung, Restgewinn (sowie Privatentnahmen) ist der Beleg für die Buchung auf den entsprechenden EK-Konten
Jahresabschluss bei Personengesellschaften (2)
2. Kommanditgesellschaft (KG)
Komplementär(e) als unbeschränkte Vollhafter
Kommanditisten sind Teilhaber, die nur mit ihrer Kapitaleinlage haften
Gewinn- und Verlustverteilung nach Gesellschaftsvertrag (Statut) (§ 163) oder gesetzlich nach § 167 - 169 HGB
Buchung bei dem (den) Komplementär(en) analog zu OHG
Gewinnanteil der Kommanditisten wird als sonstige Verbindlichkeit (4870) gebucht
3 Teile (§ 264 HGB):
Bilanz (§ 266)
GuV (§ 275)
Anhang (§ 284)
gleichwertiger Bestandteil
nähere Erläuterung zu Bilanz und GuV
Verbindlichkeiten mit Restlaufzeiten über 5 Jahre
Zahl der Arbeitnehmer etc. (§ 285)
Zuordnung: mind. 2 Kriterien an
zwei Bilanzstichtagen (§ 267):
Aufstellung von Jahresabschluss gem. § 264, spätestens 6 Monate nach Abschlussstichtag
Veröffentlichung von Bilanz und Anhang im Handelsregister
Erstellung einer verkürzten Bilanz (§ 266) (Schutzrecht!)
Aufstellung von Jahresabschluss gem. § 264 innerhalb von 3 Monaten nach Abschlussstichtag
Aufstellung der Bilanz nach vollständigem Gliederungsschema (§ 266)
Veröffentlichung von Bilanz, GuV und Anhang im Handelsregister nur in Kurzform (Schutzrecht!), allerdings mit Ausweis zusätzlicher Informationen gem. § 327 und Lagebericht
Jahresabschluss ist zu prüfen gem. § 316, zumindest durch vereidigten Buchprüfer (§ 319)
Wegfall der Schutzrechte
vollständige Veröffentlichung im Handelsregister und im Bundesanzeiger
Prüfung durch Wirtschaftsprüfer gem.§ 319
mittlere und große Kapitalgesellschaften erstellen zusätzlich zum Jahresabschluss einen Lagebericht (§ 289), in dem zumindest
Lage der Gesellschaft so dargestellt ist,
„dass ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild vermittelt wird.“
Vorgänge von besonderer Bedeutung nach Abschlussstichtag
Vorjahresbetrag zu jedem Bilanzposten
Entwicklung des Anlagevermögens (Anlagespiegel)
Liquiditätslage durch Angabe der Forderungen mit Restlaufzeit über 1 Jahr und Verbindlichkeiten mit Restlaufzeit unter 1 Jahr
Eventualverbindlichkeiten aus Wechseln, Bürgschaften und Gewährleistungen, zumindest in einem Betrag (§ 251)
Gezeichnetes Kapital (Stamm- bzw. Grundkapital) zum Nennwert=> Gewinne, Verluste und Rücklagen sind gesondert auszuweisen
ausstehende Einlagen werden gesondert ausgewiesen
Gewinn- oder Verlustvortrag ist der Gewinn- oder Verlustrest des Vorjahres
Kapitalrücklagen entstehen durch Zuzahlung der Eigentümer (z.B. Agio), Gewinnrücklagen aus versteuertem Gewinn
Jahresüberschuss bzw. Jahresfehlbetrag ist das (versteuerte) Ergebnis des Geschäftsjahres aus GuV
stille Rücklagen aus Unterbewertung von vermögen oder Überbewertung von Schulden
Geschäftsführer erstellen Jahresabschluss und legen diesen den Gesellschaftern zur Feststellung und Verwendung vor.
Vorstand ermittelt den zur Ausschüttung vorgeschlagenen Bilanzgewinn. Hauptversammlung beschließt die Verwendung (Dividende an Aktionäre oder Geinnrücklage).
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References: § 121
 § 167
 § 264
 § 264
 § 327
 § 316