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Timestamp: 2018-01-20 00:59:20+00:00

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BAYOBLG - 18.01.2002, 1Z AR 3/02 - JuraForum.de
BAYOBLG – Aktenzeichen: 1Z AR 3/02
Beschluss vom 18.01.2002
Leitsatz: Zur Frage, inwieweit die Verweisung das den Mahnbescheid erlassene Gericht im anschließenden Streitverfahren bindet, wenn der Kläger von seinem Wahlrecht nach § 35 ZPO Gebrauch gemacht hat.
Vorschriften: § 35 ZPO, § 36 Abs. 1 Nr. 6 ZPO, § 281 Abs. 2 Satz 5 ZPO, § 690 Abs. 1 Nr. 5 ZPO
Verfahrensgang: AG Hof 12 C 1740/01
AG München 233 C 25680/01
57 + Ne,un =
BAYOBLG – Beschluss, 4Z SchH 9/01 vom 16.01.2002
1. Allgemein gilt im Verfahren für die Bestellung der Schiedsrichter nach § 1035 Abs. 4 ZPO die gesetzliche Monatsfrist, wenn die Parteien keine Frist vereinbarten und "die Rechtsvorschriften der §§ 1034 bis 1066 ZPO" für ergänzend anwendbar vereinbarten.
2. Die verspätete Benennung eines Beisitzers ist weder für die Schiedsklägerin noch für das angerufene Gericht bindend.
BAYOBLG – Beschluss, 3Z BR 300/01 vom 16.01.2002
Ein in einem Betreuungsverfahren zum Verfahrenspfleger bestellter Rechtsanwalt kann darauf vertrauen, einen Aufwendungsersatzanspruch nach BRAGO abzurechnen, wenn der Richter ihm bei seiner Bestellung auf den Einzelfall bezogene Tatsachen wissen ließ, die für Hinzuziehung eines Rechtsanwalts sprachen.
BAYOBLG – Beschluss, 1Z BR 51/01 vom 11.01.2002
BAYOBLG - 18.01.2002, 1Z AR 3/02 © JuraForum.de — 2003-2018

References: § 35
 § 35
 § 36
 § 281
 § 690
 § 1035