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Timestamp: 2017-01-22 02:12:12+00:00

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§ 37 LBesG LSA, Bemessung des Grundgehalts | Gesetze auf anwalt24.de
§ 37 LBesG LSA, Bemessung des Grundgehalts Suche
Bundesrecht und LandesrechtSachsen-AnhaltLBesG LSA,ST - Landesbesoldungsgesetz§§ 18 - 37, Kapitel 2 - Grundgehalt, Leistungsbezüge an Hochschulen§§ 36 - 37, Abschnitt 4 - Vorschriften für Richterinnen, Richter, Staatsanwältinnen und Staatsanwälte
Besoldungsgesetz des Landes Sachsen-Anhalt (Landesbesoldungsgesetz - LBesG LSA) ...…§ 37 LBesG LSA, Bemessung des Grundgehalts§ 38 LBesG LSA, Grundlage, Stufen des Familienzuschlages§ 39 LBesG LSA, Änderung des Familienzuschlages§ 40 LBesG LSA, Amtszulagen und Stellenzulagen§ 41 LBesG LSA, Ausgleichszulagen§ 42 LBesG LSA, Ausgleichszulage bei Dienstherrnwechsel§ 43 LBesG LSA, Leistungsprämien und Leistungszulagen§ 44 LBesG LSA, Zulagen für besondere Erschwernisse§ 45 LBesG LSA, Mehrarbeitsvergütung§ 46 LBesG LSA, Vergütung für Beamtinnen und Beamte im Vollstreckungsdienst§ 47 LBesG LSA, Auslandsdienstzuschläge§ 48 LBesG LSA, Auslandszuschlag, Auslandskinderzuschlag§ 49 LBesG LSA, Mietzuschlag§ 50 LBesG LSA, Auslandsverwendungszuschlag§ 51 LBesG LSA, Besoldungsbestandteile§ 52 LBesG LSA, Besoldung nach Ablegung der Laufbahnprüfung§ 53 LBesG LSA, Unterrichtsvergütung für Lehramtsanwärterinnen und Lehramtsanwär...§ 54 LBesG LSA, Anrechnung anderer Einkünfte§ 55 LBesG LSA, Kürzung der Besoldung§ 56 LBesG LSA, Jährliche Sonderzahlung§ 57 LBesG LSA, Vermögenswirksame Leistungen…Anlage 8 LBesG LSA
§ 37 LBesG LSA, Bemessung des Grundgehalts
§ 37 LBesG LSABesoldungsgesetz des Landes Sachsen-Anhalt (Landesbesoldungsgesetz - LBesG LSA)Landesrecht Sachsen-AnhaltKapitel 2 – Grundgehalt, Leistungsbezüge an Hochschulen → Abschnitt 4 – Vorschriften für Richterinnen, Richter, Staatsanwältinnen und StaatsanwälteTitel: Besoldungsgesetz des Landes Sachsen-Anhalt (Landesbesoldungsgesetz - LBesG LSA)Normgeber: Sachsen-AnhaltAmtliche Abkürzung: LBesG LSAGliederungs-Nr.: 2032.23Normtyp: Gesetz(1) Das Grundgehalt wird, soweit durch Gesetz nichts anderes bestimmt ist, nach Stufen bemessen. Mit der erstmaligen Ernennung mit Anspruch auf Dienstbezüge im Anwendungsbereich dieses Gesetzes wird ein Grundgehalt der Stufe 1 festgesetzt, soweit nicht Erfahrungszeiten anerkannt werden. Die Stufe wird mit Wirkung vom Ersten des Monats festgesetzt, in dem die Ernennung wirksam wird. Die Stufenfestsetzung ist der Richterin, dem Richter, der Staatsanwältin oder dem Staatsanwalt schriftlich mitzuteilen. Die Sätze 2 bis 4 gelten entsprechend bei Versetzung unter Wechsel des Dienstherrn sowie bei einem Wechsel aus einem Amt der Besoldungsordnung B, C oder W in eines der Besoldungsordnung R.(2) Die §§ 24 und 26 finden entsprechende Anwendung. Insbesondere Tätigkeiten nach § 10 Abs. 2 Satz 1 Nrn. 4 und 5 des Deutschen Richtergesetzes sind im Sinne des § 24 Abs. 2 für die Verwendung förderlich.(3) Das Grundgehalt steigt nach Erfahrungszeiten von zwei Jahren in der Stufe 1, von jeweils drei Jahren in den Stufen 2 bis 4 und von jeweils vier Jahren in den Stufen 5 bis 7. Zeiten ohne Anspruch auf Besoldung verzögern den Aufstieg um diese Zeiten, soweit in § 24 Abs. 3 nicht etwas anderes bestimmt ist. Die Zeiten sind auf volle Monate abzurunden. Liegen berücksichtigungsfähige Erfahrungszeiten vor, die bei der Stufenfestsetzung nach Absatz 1 aber nicht mehr zum Erreichen der nächsten Stufe führten, so verkürzt sich die Dauer der Erfahrungsstufe nach Satz 1, in die die Richterin, der Richter, die Staatsanwältin oder der Staatsanwalt eingestuft wurde, um die Anzahl der vollen, nicht berücksichtigten Monate. Die Regelungen des § 23 finden keine Anwendung.(4) Die Richterin oder der Richter bleibt in der bisherigen Stufe, solange sie oder er des Dienstes enthoben ist. Führt ein Disziplinarverfahren zur Entfernung aus dem Dienstverhältnis oder zur Aberkennung des Ruhegehalts oder endet das Dienstverhältnis durch Entlassung auf Antrag der Richterin, des Richters, der Staatsanwältin oder des Staatsanwaltes oder infolge strafgerichtlicher Verurteilung, so erlischt der Anspruch auf Nachzahlung der einbehaltenen Bezüge auch für die Zeit des Verbleibs in der Stufe. Führt ein Disziplinarverfahren nicht zur Entfernung aus dem Dienstverhältnis oder zur Aberkennung des Ruhegehalts oder endet das Dienstverhältnis nicht durch Entlassung auf Antrag der Richterin, des Richters, der Staatsanwältin oder des Staatsanwaltes oder infolge strafgerichtlicher Verurteilung, so regelt sich das Aufsteigen im Zeitraum der vorläufigen Dienstenthebung nach Absatz 3 Satz 1.
§ 36 LBesG LSA, Besoldungsordnung R§ 38 LBesG LSA, Grundlage, Stufen des Familienzuschlages

References: § 37

§ 37

§ 37
 § 10
 § 24
 § 24
 § 23

§ 36