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Timestamp: 2019-08-24 05:24:45+00:00

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Fehlende Zahlungsmodalitäten für den Mitgliedsbeitrag
Es ist: 24.08.2019, 06:24 Hallo, Gast! (Anmelden — Registrieren) | Aktive Themen
Sync-Forum Piratenpartei Österreichs / Organisation und Organe / Bundesgeschäftsführung / Fehlende Zahlungsmodalitäten für den Mitgliedsbeitrag
Beitrag #97249 | 18.12.2013 | | |
Wie den meisten hoffentlich aufgefallen sein dürfte, ist keine Zahlungsfrist für den Mitgliedsbeitrag festgelegt worden. Weder noch in der BFO-Änderung von damals (wie kann man sowas abstimmen?) noch in der Mail. Denke jedoch, das da ein einfacher BGF-Beschluss ausreichen würde, dies z.B. fix auf 31.2. festzulegen.
Das was aktuell da rennt ist ein feiger hinterrücker Versuch, Mitglieder die am Anfang des Jahres noch nicht zahlen können (Weihnachten ist für manche vl. teuer), versteckt von der BGV auszuschließen. Weiteres gehört sowas nicht in de Satzung, sondern BFO. Man kann nicht dauernd die Satzun ändern... Bitte zieht eure Iniativen zurück und stellt wenn schon Anträge für BFO-Änderungen die die Fristen betreffen.
Ich bitte die BGF eine Zahlungsfrist, die nach der BGV liegt, festzulegen.
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 18.12.2013 11:06 von patkar.)
Beitrag #97252 | 18.12.2013 | | |
Re: Fehlende Zahlungsmodalitäten für den Mitgliedsbeitrag
Die BGF hat bereits beschlossen das gleich zu handhaben wie all die Jahre bisher, bei denen auch keine Zahlungsfrist angegeben wurde. Warum sollte sich dies nun einfach so ändern?
Ein Blick ins Beschlussregister hätte genügt um zu wissen dass es so einen Beschluss - rein zur Klarstellung - bereits gibt: https://wiki.piratenpartei.at/wiki/Bunde...ssregister
Beitrag #97253 | 18.12.2013 | | |
Einfach ein feiger Versuch Mitglieder die noch nicht zahlen können von der BGV auszuschließen.
Btw. darf die BGF überhaupt einen Beschluss treffen, der der Satzung widerspricht? Ich glaube nicht.
"Der Mitgliedsbeitrag ist während des Jahres zu entrichten" setzt keine Frist und somit gibt es keinen Zeitraum der nicht rechtzeitigen Beitragsentrichtung.
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 18.12.2013 10:58 von patkar.)
Beitrag #97270 | 18.12.2013 | | |
Du kannst vor Ort bei der BGV den Mitgliedsbeitrag bezahlen
Beitrag #98613 | 21.12.2013 | | |
Aber bitte nur für Jänner. Dann bist du auf der BGV sicher stimmberechtigt!
So das war zynisch genug.
Könnt ihr den Zahlungsstatus nicht offiziell mit dem Stimmrecht koppeln? Was spricht gegen Klarheit?
Das ist eine BGF-Frage.
Beitrag #98744 | 22.12.2013 | | |
(21.12.2013 )Cyberhawk schrieb:
Könnt ihr den Zahlungsstatus nicht offiziell mit dem Stimmrecht koppeln?
Das ist er. Die BGF hat das nie infrage gestellt, sondern nur ein paar Forentrolle hier..
Beitrag #98746 | 22.12.2013 | | |
(22.12.2013 )lava schrieb:
Könnt ihr auch einmal ohne Unterstellungen und Beleidigungen gegenüber Kritikern auskommen?
Kritiker als Trolle, Parteischädlinge zu bezeichnen und dann doch auch wieder Änderungsanträge, welche die Kibitken als Grundlage nehmen, einzubringen, ist doch irgendwie widersprüchlich.
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 22.12.2013 14:35 von Menodoros.)
Beitrag #98752 | 22.12.2013 | | |
(22.12.2013 )Menodoros schrieb:
+ + +..............
Beitrag #99317 | 25.12.2013 | | |
Das mag ja dein Standpunkt sein aber er hätte wahrscheinlich keine hohe Überlebenschance bei einer möglichen Überprüfung.
Beitrag #99342 | 26.12.2013 | | |
(25.12.2013 )Cyberhawk schrieb:
Und wenn ich kein Mitglied bin (z.B. da mein Mitgliedsstatus ruht) habe ich auch kein Stimmrecht.
(2) Alle Mitglieder, die einen aufrechten Mitgliedsbeitrag-Zahlungsstatus haben und die sich akkreditiert haben, haben Stimmrecht [...].
Ich wüsste nicht wo es da Unklarheiten gäbe.
Beitrag #99399 | 26.12.2013 | | |
(26.12.2013 )lava schrieb:
Um das geht's ja nichtmal. Das ist IMHO eh klar. Jedoch habt ihr euch IMHO selbst einen Bock geschoßen, da ihr vergessen habt eine korrekte Frist zu setzen um den Status der nicht rechtzeitigen Beitragsentrichtung zu erreichen. IMHO ist während des Jahres zu entrichten, somit das ganze Jahr rechtzeitig und erst nach Ablauf des Jahres nicht mehr rechtzeitig entrichtet. Sprich man verliert erst ab 1.1.2015 den Mitgliedsstatus wenn man für 2014 nicht zahlt. Und zwar nicht rückwirkend.
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 26.12.2013 21:32 von patkar.)
Beitrag #99403 | 26.12.2013 | | |
Das ist nur technischer unbedeutender kram.
Wer bei der BGV mitbestimmen will muss dort zahlen.
Wer nicht dort ist und nicht bezahlt, hat dann noch das restliche jahr zeit zu zahlen und damit mitzuentscheiden.
Das damit das liquid auf eine minimalbeteiligung schrumpft macht auch nichts,
denn damit ist die entscheidungsfindung um einiges leichter und einfacher.
Um wem das alles nicht passt, soll zahlen und basta.
Beitrag #99405 | 26.12.2013 | | |
In einem muss ich Dir widersprechen, denn in diesem Antrag wurde eine korrekte Frist gesetzt. Aufgrund der jetzt gültigen Bundesgeschäftsordnung wird, im Gegensatz zur Vorgängerversion, den Mitgliedern zugestanden, dass sie zu einem selbst gewählten Zweitpunkt ihren Mitgliedsbeitrag entrichten können.
Eine korrekte Frist in der Bundesfinanzordnung eine korrekte Frist angegeben ist insofern wichtig, da in diesem Fall die Bundesgeschäftsführung keine andere Frist festlegen kann, da eine Ordnung nicht durch Beschlüsse eines Organs (ausgenommen Generalversammlungen) geändert werden kann.
Beitrag #99407 | 26.12.2013 | | |
Was? Nirgendswo ist eine konkrete Frist gesetzt! Weder in der gültigen Fassung durch i3677, noch in dem BGF Beschluss.
Beitrag #99412 | 26.12.2013 | | |
[...] ist während des Kalenderjahres zu entrichten. [...]
Das Mitglied kann sich den Zeitpunkt der Bezahlung aussuchen und durch den oben angeführten Satz ist der 31.12. des Kalenderjahres der letzte Tag für die Bezahlung.
Die Frist endet also am 31.12.2014.
Wäre die Formulierung "im 1. Quartal des Kalenderjahres" angegeben gewesen, so wäre der 31.3. das Ende der Zahlfrist.
Eine Frist muss nicht unbedingt durch eine absolute Angabe definiert werden, sondern kann auch mit relativen Angaben definiert werden.
Beispiele wären die obigen Formulierungen oder "spätestens einen Monat nach Beitritt", etc.
Und da in der Bundesfinanzordnung eine Frist inkludiert ist, kann aus meiner Sicht die Bundesgeschäftsführung keine Änderung herbeiführen, da sie keine Ordnungen ändern bzw. überstimmen kann. Das Argument der Konkretisierung ist aus meiner Sicht auch nicht zulässig, denn damit könnte jedes Organ willkürlich Einschränkungen definieren.
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 26.12.2013 22:37 von Menodoros.)
Beitrag #99414 | 26.12.2013 | | |
Eben, und das ist ja das Problem! Ich kann bis zum Fristende nicht bezahlen ohne meinen Mitgliedsstatus zu verlieren! Da erst IMHO nach verstreichen der Frist (also 31.12.2014) eine nicht rechtzeitige Beitragsentrichtung vorliegt.
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 26.12.2013 22:46 von patkar.)
Beitrag #99416 | 26.12.2013 | | |
Eben, durch die relative Fristangabe kann die Bundesgeschäftsführung keine andere Frist definieren, denn kein Organ kann eine Ordnung überstimmen, nur die Generalversammlungen können die entsprechenden Ordnungen ändern, müssen sich aber auch daran halten.
Du begründest ja Deine Antrag an das Schiedsgericht wegen des Beschlusses vom 05.12. ähnlich.
Wenn in der Bundesgeschäftsordnung definiert wäre, dass die Piratenpartei nur alleine zu Wahlen antritt, so kann auch die Bundesgeneralversammlung nicht beschließen, in einer Wahlplattform anzutreten, denn dazu müsste die BGO geändert werden.
Klingt jetzt etwas seltsam, ist aber so und es hat ja auch mit notwendigen Mehrheiten zu tun.
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 26.12.2013 22:45 von Menodoros.)
Beitrag #99418 | 26.12.2013 | | |
Die BGF kann nicht einfach die Satzung aushebeln, klar. Bei der BFO ist das jetzt eine gute Frage. Jedoch hätte die BGF (welche ja eigentlich für die finanzielle Gebarung zuständig wäre) den Beschluss besser fassen können und eine konkrete Zahlungsfrist (z.B. 15.1, bei Neueintritt spätestens ein Monat nach Eintritt) setzen, und somit die fehlerhafte BFO aufwerten? Ich weiß, irgendwer würde wieder aufschreien, aber das ist selbst eingebrockt, durch die unklare Formulierung.
Punkt ist einfach, die Aussage "ist während des Kalenderjahres zu entrichten" ist unternehmerisch fahrlässig und ermöglicht keine konkrete Budgetplanung, da einfach nicht bekannt ist, wann die Mitgliedsbeiträge eintrudeln. Mitgliedsbeiträge sollten (für bestehende Mitglieder) planbar durch konkrete Fristen und Beträge sein. Allein schon das ich mir die Höhe dies Mitgliedsbeitrags aussuchen kann, ist auch fatal. Keine Planbarkeit ist gegeben. Warum nicht wie normal, alls über den MB sind Spenden. Irgendwer hat da wohl keinen Bock auf Spendetransparenz und will alles als MB abhandeln?
Beitrag #99424 | 26.12.2013 | | |
......ist unternehmerisch fahrlässig und ermöglicht keine konkrete Budgetplanung.......
Die partei ist kein unternehmen!
(wurde mir immer gesagt bei so einem hinweis wie du ihn tätigst)
Budgetplanung war und ist nicht wichtig -
die haben sich immer durchgewurschtelt!
(siehe 1€ MB)
Beitrag #99426 | 26.12.2013 | | |
Auch eine Partei ist IMHO ein Unternehmen, nur ein sehr spezielles, mit sehr speziellen Zielen! Oder warum sollten wir eigentlich eine Geschäftsführung haben? Um rumzueiern (was leider passiert)..
Alleine schon der MB von 1€ war grob fahrlässig. Und fehlende Budgetplanung ebenso. Und ich werde so lange nerven, bis die BGF endlich wie eine Geschäftsführung handelt und unternehmerisch denkt. Und, verdammt, NEIN, ich werde mich nicht für die BGF bewerben, da ich die Rechtsnachfolge des vergangen Scheißes sicher nicht ausbade.
Beitrag #99430 | 26.12.2013 | | |
Ich weis das jede unternehmuing sauber geführt werden muss.
Allerdings sind -wie du bereits mehrfach eindrucksvoll miterleben durftest- die piraten anderer meinung.
Wir haben auch alle sehr lange genervt um eine änderung zu bewirken,
das wurde jedoch als trollerei und parteischädigende parteizerstörungswut abgetan,
und alles lief so weiter - bis zum heutigen tag.
Wenn du eine partei willst die ihren job sauber und kompetent erledigt,
musst du dir leider eine andere suchen.
Ich wünsch dir jedenfalls alles gute,
und hoffe du wirst finden wonach du suchst.
Beitrag #99431 | 26.12.2013 | | |
Eher ein spezieller Verein, wobei eine ordentliche Buchführung und Finanzplanung auch da Voraussetzung sein sollten.
Jetzt kann man natürlich darüber diskutieren, ob Fristen in die Satzung gehören oder nicht, allerdings versucht mein Antrag, Klarheit zu schaffen, wogegen die Gegenanträge wieder nur Lücken hinterlassen.
Ich persönlich bin der Meinung, dass dir Fristen ihre Berechtigung in der Satzung haben, da ja dort die Rechte und Pflichten der Mitglieder angeführt sind und auch vom Ruhen des Mitgliedsstatus bei nicht fristgerechter Bezahlung schreibt.
Und einen speziellen Grund, möchte ich auch noch anführen, warum ich die Fristen in der Satzung haben möchte. Damit diese Regeln sowohl für die Online- als auch für die Offline-Abstimmungen gelten. Bundesfinanz- und Liquid-Democracy-Ordnung sind gleichrangig und daher wären unterschiedliche Regelungen möglich, was ich gerne ausschließen würde.
Beitrag #99433 | 26.12.2013 | | |
Du hast das dilemma wunderbar aufgelistet.
Lösung gibts erst wenn die Satzung, die allgemeine GO und alle nachgereihten ordnungen (klingt wie bei den amisch ) einmal sauber im rechtsbaum aufgestellt werden,
und nurmehr mit einer 80%tigen zustimmuneg ALLER mitglieder geändert werden kann.
Aber solange ein paar alleswisser in den ganzen rechtsbäumen rumsägen können wie sie wollen,
Und zu der truppe gehörtst du genau so dazu.
Tut mir leid dir das so sagen zu müssen,
aber du bist teil dieser antragsschlachten.
Ich wünsch dir jedenfalls alles gute in dieser partei,
und hoffe das du das findest wonach du suchst.
Beitrag #99434 | 26.12.2013 | | |
Auch ein Verein sollte unternehmerisches Handeln erfordern, um mit den entsprechenden MBs, Spenden und Sponsoren richtig haushalten zu können.
Meiner Meinung nach eher in die BFO, wo eben das finanzielle hingehört
Im Verein (siehe Musterstatuten des BMF §6 (3)) ist auch nur die Beendigung der Mitgliedschaft bei ausbleibender Zahlung definiert, aber überhaupt nichts zu Mitgliedsbeitrag oder Fristen.
Wieso sind BFO und LDO gleichrangig, bzw. warum sollten in der LDO Finanzsachen bestimmt werden? :O!
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 26.12.2013 23:39 von patkar.)
Beitrag #99491 | 27.12.2013 | | |
Da habe ich ja geschrieben, dass man darüber diskutieren könnte. Meine Gründe hatte ich ja folgend angeführt.
Na ja, in welchem Verein wird so ein “Aufwand” mit Akkreditierung etc. betrieben?
Meist erhält man eine Einladung, noch weniger oft eine Art Zutrittskarte.
Dass die Satzung über allen Ordnungen steht, bezweifelt wohl niemand. Nachdem sowohl BGO und LDO der Satzung erwähnt werden, sollte man von einer Gleichrangigkeit ausgehen.
Andererseits werden Änderungen gemäß der LDO (Bundessatzung §7(2)) definiert, da könnte man wieder von einer Höherwertigkeit der LDO ausgehen.
Aufgrund von LDO §5(5) können Stimmrechte, welche in LDO §5 angeführt werden, zusätzlich eingeschränkt werden. Die BFO wird mit keinem Wort erwähnt, also können Definitionen in der BFO das Stimmrecht laut Satzung, BGO und LDO nicht einschränken. Damit würden die von Dir angesprochenen Definitionen in der BFO die Stimmrechte laut LDO nicht betreffen. Und nachdem ich jetzt nicht das ganze Regelwerk umschreiben will, erscheint mir eine Definition in der Satzung am Sinnvollsten, dass ihre Wertigkeit in unserem „Stufenbau der Rechtsordnung“ nicht bezweifelt oder in Frage gestellt werden kann.
PS: Du dürftest aufgrund der Daumen anscheinend eine Negativ-Fan haben. Zerbrich Dir darüber allerdings nicht den Kopf, denn ich habe auch mehrere solcher Fans, die unabhängig vom Inhalt bewerten.
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 27.12.2013 10:04 von Menodoros.)
Beitrag #99397 | 26.12.2013 | | |
Mir steht es nicht zu dir oder sonst einem Piraten die Auslegungder Parteidokumente zu empfehlen. Es sind sich ohnehin alle sicher das ihre Auslegung die richtige ist und werden erst dann Einspruch erheben wenn es wirklich weh tut.
Beitrag #99401 | 26.12.2013 | | |
(26.12.2013 )Cyberhawk schrieb:
Darum der Antrag an das Schiedsgericht
Auch wenn es leicht trollig ist, dass das unternehmerische Denken in der Geschäftsführung fehlt, gehört aufgezeigt.
Beitrag #97275 | 18.12.2013 | | |
Und was ist, wenn mein ganzes Geld für die Reise dort hin draufgeht?
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 18.12.2013 11:30 von patkar.)
Beitrag #97276 | 18.12.2013 | | |
Dann würd ich dir empfehlen rein über Liquid Democracy teilzunehmen
Beitrag #97610 | 18.12.2013 | | |
Hach und wie sollte das gehen, wenn keine Vollmachten akzeptiert werden?
Beitrag #97780 | 18.12.2013 | | |
Beitrag #98976 | 23.12.2013 | | |
Ich würd dem Vorschlag folgend einfach auf den Vorschlagenden delegieren.
Mit dem Hinweis, dass er alles für Dich so abstimmen muß, das entgegen Seiner Abstimmungsabsicht ist.
Dann schaust ob in Deinem Sinn abgestimmt wurde und machst, falls dem nicht so wäre einen Einspruch.
Beitrag #97286 | 18.12.2013 | | |
Was ihn aber von der Geheimen Personenwahl ausschliesst.
Beitrag #98615 | 21.12.2013 | | |
Liebe österreichische Piraten.
Fahrt bitte alle zur BGV um Euren Mitgliedabeitrag zu bezahlen.
Es ist nicht notwendig, dann noch zu bleiben um an der BGV teilzunehmen.
Das wollen wir eigentlich nicht.
Mit der bestätigten Bezahlung seid Ihr natürlich bei der BGV Stimmberechtigt.
Weil Ihr aber nicht anwesend seid, kann Euer Stimmrecht leider nicht berücksichtigt werden.
Wir haben ja beschlossen, dass eine Vollmacht und Delegation bei diese BGV nicht möglich ist.
Zusammenfassung: Kommts, zahlts und dann schleicht Euch.
Dasnenn ich einen liebenswerten Umgang mit der Basis.
Beitrag #99499 | 27.12.2013 | | |
Ich teile Deine und Menodorus Auffassung vollinhaltlich.
Nach der BGV also am 21. 1. 2014, werden alle dieselbe Auffassung haben.
Da wären auch Vollmachten anerkannt, und wäre der Bezahlstatus bis 28.2. bis spätestens 31.3.2014 anerkannt worden.
Da aber bei der BGV am 19. und 20.1.2014 weder Vollmachten, noch Mitglieder mit Bezahlstatus vorhanden waren, konnten diese nicht berücksichtigt werden.
Alles Liebe, Grießschmarrn und Pustekuchen und alle Aufregung umsonst.
Also bei der BGV 2015, wisst Ihr es dann.
Für 2014 wart Ihr leider zu Spät, sorry.
Also Vollmachten sammeln und auf zur BGV, sonst beraubt Ihr Euch selber des Stimmrechtes, während die zwölffinger Bande für ein weiteres Jahr, ein paar dubiose Regeln diktiert.
Ein Stern im absterben, bläht sich zufolge des fehlenden Zusammenhaltes auch noch einmal ungemein auf um dann zu braunen Zwerg zu verkümmern.
Beitrag #97283 | 18.12.2013 | | |
Es enspricht immer der Satzung, wenn die BGF einen Beschluß fassen. Notfalls wird die Satzung nachträglich geändert. Sind ja dieselben die 70% oder mehr Stimmenanteil bezitzen.
Es ist auch kein feiges Abhalten sondern Napoleon Lavas gesprochenes
Wort, welches Ihm der Liquidator eingeflüster hat.
Ärgere dich nicht. Du bist in einer demokratischen Partei. Du ich und viele ander sind die Partei.
Die Demokratie sagt dir der Liquidator mit dem Input der Delegierten.
Beitrag #97695 | 18.12.2013 | | |
Es gibt allerdings 2 wesentliche Unterschiede zu 2013.
Der Beitrag ist kein Monatsbeitrag mehr, sondern ein Jahresbeitrag.
Die neue Formulierung "[...] und ist während des Kalenderjahres zu entrichten.[...]" in der Bundesfinanzordnung.
Daher ist aus meiner Sicht ein diesbezüglicher Beschluss der Bundesgeschäftsführung nichtig, denn er widerspricht einer Ordnung.
Beitrag #97699 | 18.12.2013 | | |
(18.12.2013 )Menodoros schrieb:
Das ändert ja nichts daran, dass auch bisher der Beitrag "während des Kalenderjahres zu entrichten" war - nur halt nicht schriftlich festgelegt.
Inwiefern widerspricht der Beschluss der BGF dieser Formulierung?
JEDE Zahlung ist innerhalb des Kalenderjahres. Jede Präzisierung ist hier doch sicherlich erlaubt.
Mit deiner Argumentation müssten die Kontodaten in der BFO aufscheinen, sonst wäre es ja nicht gültig.
Beitrag #97847 | 19.12.2013 | | |
[*]Die neue Formulierung "[...] und ist während des Kalenderjahres zu entrichten.[...]" in der Bundesfinanzordnung.
Weil das ist keine Präzisierung, sondern eine Änderung ist.
Wenn in der Bundesfinanzordnung stehen würde, dass die Zahlung innerhalb des 1. Quartals zu erfolgen hat, dann kann die Bundesgeschäftsführung auch nicht hergehen und festlegen, dass die Zahlung im 1. Monat zu erfolgen hat.
Und genau dieser Satz wurde mit der Änderung der Bundesfinanzordnung eingefügt. Damit wurde erstmals definiert, wann die Zahlung zu erfolgen hat, nämlich während des Kalenderjahres.
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 19.12.2013 07:50 von Menodoros.)
Beitrag #97850 | 19.12.2013 | | |
(19.12.2013 )Menodoros schrieb:
Für die Mitgliedschaft kannst Du irgendwann im Jahr zahlen. Stimmrecht hast du halt erst ab Zahlungseingang.
Zumindest hab ich die Aussagen der BGF so verstanden. Nach meiner Interpretation ist auch kein sofortiger vollständiger Mitgliedsbeitrag notwendig, du kannst also monatlich, halbjährlich o.ä. zahlen. Die BGF hat lediglich klargestellt, dass bei Zahlungseingang von in Summe 20€ das komplette Jahr als bezahlt gilt. Darunter ist man halt nicht das komplette Jahr als bezahlt eingetragen. Ob das dann anteilig am Jahr oder gar nicht interpretiert wird, dazu steht halt nix drin. Jetzt kann man halt entweder davon ausgehen, dass die BGF entsprechend entgegenkommend ist und anteilige Mitgliedsbeiträge auch anteilig dem Jahr entsprechend als bezahlt einträgt oder dass sie gemein und unflexibel ist und auf dem vollständigen Mindestbeitrag bereits zum Jahresanfang besteht.
Beitrag #97861 | 19.12.2013 | | |
(19.12.2013 )Zener schrieb:
Eben nicht, denn die Mitgliedsrechte ruhen für den Zeitraum der nicht fristgerechten Entrichtung des Mitgliedsbeitrages. Da jetzt in der Bundesfinanzordnung eine Frist für die Bezahlung, nämlich während des Jahres, also ein vom Mitglied selbst auszuwählender Zeitpunkt, definiert ist, kommt es zu einem Ruhen der Mitgliedsrechte erst nach dem 31.12.2014. Das löst natürlich die in anderen Threads bereits ausgiebig behandelten Problematiken aus.
Und da in der Ordnung der Zeitraum für die Bezahlung jetzt angeführt ist, kann die Bundesgeschäftsführung aus meiner Sicht diesbezüglich keinen Beschluss fassen.
Beitrag #97865 | 19.12.2013 | | |
Eben nicht, denn die Mitgliedsrechte ruhen für den Zeitraum der nicht fristgerechten Entrichtung des Mitgliedsbeitrages.
Besteht die Möglichkeit, dass Mitgliedschaft und Mitgliedsrechte verwechselt werden?
Satzung schrieb:
"(9) Der Mitgliedsstatus ruht für die Dauer der nicht rechtzeitigen Beitragsentrichtung."
Das ist eine verdammt blöde Formulierung.
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 19.12.2013 09:43 von Zener.)
Beitrag #97899 | 19.12.2013 | | |
Nein werden sie nicht, denn wenn der Mitgliedsstatus ruht, dann ruhen damit auch die Rechte und Pflichten der Mitglieder (Bundessatzung §3). Und da die Bundesgeschäftsführung in ihrer Mail von Stimmrecht geschrieben hat, habe ich mich in diesem Fall auf die Rechte beschränkt.
Beitrag #97904 | 19.12.2013 | | |
Bei dieser Interpretation läufst aber dann in die fehlende Definition für "rechtzeitig" hinein. Und genau das hat die BGF ja imho versucht zu definieren. Dass Dir diese Definition nicht gefällt, ist ja irgendwie nachvollziehbar. Was hättest Du denn gerne an Stelle der BGF beschlossen?
Beitrag #97910 | 19.12.2013 | | |
Was ich mir vorgestellt hätte?
Dass die Bundesgeschäftsführung meinen Antrag, der versucht, Lücken zu schließen und Unklarheiten zu beseitigen, unterstützt und nicht einen Gegenantrag, der wieder nur Lücken hinterlässt.
Link zum Liquid
Mir scheint, dass solche Lücken mittlerweile gewollt eingebaut werden.
Beitrag #97921 | 19.12.2013 | | |
Der Link geht zu einer Satzungsänderung. Dass die BGF dem nicht vorgreifen will, kann ich verstehen.
Das mit den Lücken und Unklarheiten ist ein Hund. Das sieht nämlich jeder anders. Ich kann nur empfehlen, sich mit den Beschlüssen zu arrangieren und nur bei denen, wo es gar nicht oder nur unter größeren Problemen geht, entsprechend zu intervenieren. Letztlich ist es meist ziemlich egal, wie es genau voran geht, sondern ob. Diskussionen über das "wie", halten vom "ob" ab. Etwas griffiger und wirtschaftlich ausgedrückt: Es bringt nichts, Euros zu investieren, um in Summe Cents einzusparen.
Falls Dir das zu wenig erscheint, empfehle ich die Kandidatur zu BGF.
Auch eine Ansichtssache: Lücken geben Raum für Flexibilität.
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 19.12.2013 11:00 von Zener.)
Beitrag #97931 | 19.12.2013 | | |
Da ging es nicht um eine Aussendung des Organs Bundesgeschäftsführung, sondern um die Mitglieder dieses Organs.
Beitrag #99019 | 23.12.2013 | | |
Bitte versuch verständlich zu erklären, warum Jemand der ohnehin kein Geld hat, am Anfang des Jahres schon gar nicht. Bis Ende des Jahres zahlen kann, wenn Ihm seine Vollmitgliedsrechte (Entzug des Stimmrechtes) zwischenzeitlich abgesprochen werden oder wurden.
Der muß ja völlig Plemplem sein.
Ich vemute, dass das ein übler Schachzug war denjenigen ggü die im Jänner noch nicht bezahlt haben um diese von der BGV bwußt Fernzuhalten.
Dass jemand im Oktober den Jahresmitgliedsbeitrag für 2014 entrichten würde, hat wohl ohnehin keiner angenommen, scheints?
Ob es rechtlich relevant ist, weis ich nicht, ein schleimiger Schachzug kann aber vermutet werden.
Beitrag #99020 | 23.12.2013 | | |
(23.12.2013 )Biene schrieb:
ein schleimiger Schachzug kann aber vermutet werden.
das wäre der fall, wenn es schnecke wäre, aber es ist nunmal biene
Beitrag #99030 | 23.12.2013 | | |
Leider beides nicht richtig.
Es handelt sich nur um einen wahrnehmbaren Fakt.
Wie immer gilt auch hier die Unschuldsvermutung.
Keinesfalls habe ich hier geschrieben, dass dies Absicht gewesen wäre.
Sollen andere Urteilen, ich meine ja nur.
Beitrag #97895 | 19.12.2013 | | |
Beim besten Willen, ich verstehe deine Begründung einfach nicht. Tut mir sehr leid.
Was ist wenn die BFO sagt 1. Quartal und die BGF sagt "erst zu dem Zeitpunkt im 1. Quartal bei dem voll eingezahlt wurde." Das wäre eine Präzisierung. Und so verhält es sich doch auch beim ganzen Jahr.
Also zwischen 1.1. und 31.12. des Jahres 2014. Also irgendwann. Also wird das durch jede Zahlung erfüllt. Bis zu dem Zeitpunkt der Einzahlung ruhen die Mitgliedsrechte. Rechte können nicht rückwirkend erlangt werden.
Beitrag #97903 | 19.12.2013 | | |
(19.12.2013 )gigi schrieb:
Nach Deiner Interpretation wäre es also auch zulässig, dass die Bundesgeschäftsführung für die Bundesgeneralversammlung präzisiert, dass eine Akkreditierung nur zwischen 08:30 und 08:35 möglich ist.
Beitrag #97905 | 19.12.2013 | | |
Da würde es natürlich berechtigterweise einen kleinen Aufstand geben.
Wenn die BGF jedoch sagt akkreditiert wird in der Stunde davor, Ausnahmen nur für Einzelfälle danach - dann ist das voll legitim.
Beitrag #97913 | 19.12.2013 | | |
Sorry, sicher nicht und ich bin der Überzeugung, dass es da keinen kleinen, sondern einen großen Aufstand geben würde.
Beitrag #97911 | 19.12.2013 | | |
Wenn die BGF jedoch sagt [...] - dann ist das voll legitim.
Klugscheiß: die TF-BGV ist für die Planung zuständig, nicht die BGF (siehe BGO §3(1)).
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 19.12.2013 10:47 von Zener.)
Beitrag #97916 | 19.12.2013 | | |
Aber die Akkreditierung führt die Bundesgeschäftsführung durch (Bundesgeschäftsordnung §4(3)).
Beitrag #97922 | 19.12.2013 | | |
Wo liest Du in §4(3) BGO da BGF? Zum Vergleich der aktuelle Wortlaut:
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 19.12.2013 11:02 von Zener.)
Beitrag #97930 | 19.12.2013 | | |
Dann erkläre mir mal, wer erlaubten Zugriff auf diese Daten hat?
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 19.12.2013 11:15 von Menodoros.)
Beitrag #97933 | 19.12.2013 | | |
Nur so als Tipp: Diese Daten dürfen auch weiter gegeben werden. Vor allem an Personen, welche auf einer BGV die Akkreditierung durchführen, von der BGF als Vertrauenswürdig eingestuft werden und die Daten vertraulich behandeln.
Beitrag #97946 | 19.12.2013 | | |
Du bestätigst damit meine und widerlegst Deine eigene Aussage, denn
die AG:BGV hat mit der Akkreditierung nichts zu tun
die Akkreditierung liegt in der Kompetenz der Bundesgeschäftsführung
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 19.12.2013 12:05 von Menodoros.)
Beitrag #97738 | 18.12.2013 | | |
Man hat einen aufrechten Zahlungsstatus, sobald man bezahlt hat. Wer bisher monatlich bezahlt hat (nur mehr eine kleine Handvoll Leute, die großteils ein Vielfaches des bisherigen MB bezahlt haben), hat angegeben das als Dauerspende zu leisten.
Wer für 2014 mindestens 20€ zahlt, wird für den Rest von 2014 als "zahlend" eingetragen. Das Konstrukt, dass man bis Jahresende nicht zahlen muss und trotzdem überall mitstimmt, kann ich nicht nachvollziehen (bzw widerspreche ich den Auslegungen).
Wer finanziell sich das am Jahresanfang nicht leisten kann, kann bei der BGF um einen Rabatt ansuchen. Aber einfach nicht zahlen, und zu erwarten, dass man ohne Anfrage einfach mal weiterhin als "zahlendes Mitglied" geführt wird, widerspricht jeder Logik, und ist ganz sicher nicht unmissverständlich aus den Statuten ableitbar.
MOD-EDIT: Diskussion zu "Zahlungsgrund" followup2 https://forum.piratenpartei.at/thread-10655.html
Beitrag #98688 | 21.12.2013 | | |
ich habe soeben meinen Mitgliedsbeitrag für das Jahr 2014 fristgerecht übermittelt.
Ich bin allerdings neugierig, wie die Bundesgeschäftsführung dies behandelt, denn ich habe meinen Mitgliedsbeitrag für das Jahr 2014 wie in der Mail der Bundesgeschäftsführung am 18.12.2013 per Mail an die angeführte Mailadresse geschickt. Im Anhang befindet sich die Kopie eines gültigen 20-Euro-Geldscheins.
Also schickt euren Mitgliedsbeitrag so schnell wie möglich per Mail, denn rückwirkende Beschlüsse sind laut Bundessatzung nicht erlaubt und ihr habt damit den Mitgliedsbeitrag wie gewünscht geschickt.
Auszug aus der Mail vom 18.12.2013
oder schicke deinen Mitgliedsbeitrag an xxx@yyy.at mit dem Vermerk, dass es ein Mitgliedsbeitrag ist und für WEN dieser Beitrag gilt, damit wir diesen zuordnen können.
Inhalt meiner Mail:
Betreff: Mitgliedsbeitrag 2014 für Menodoros
wie in eurer Aussendung vom 18.12.2013 sende ich euch im Anhang meinen Mitgliedsbeitrag für 2014.
Meine Daten: Menodoros
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 21.12.2013 20:15 von Menodoros.)
Beitrag #98748 | 22.12.2013 | | |
Und dann wunderst du dich wenn du Troll genannt wirst.
Beitrag #98760 | 22.12.2013 | | |
(22.12.2013 )gigi schrieb:
Interessant, dass Du meine Vorgehensweise als Argument dafür anführst, mich als Troll zu bezeichnen.
Ich habe nur das durchgeführt, was die Bundesgeschäftsführung in ihrer Mail vorgeschlagen hat.
Für Dich zitiere ich nochmals den entsprechenden Auszug der Mail:
[...] oder schicke deinen Mitgliedsbeitrag an spende@piratenpartei.at mit dem Vermerk, dass es ein Mitgliedsbeitrag ist und für WEN dieser Beitrag gilt, damit wir diesen zuordnen können.
Ständig wird irgendein Unsinn verzapft, zeigt man diesen auf, dann ist man ein Troll oder will die Partei schädigen (Copyright by MoD).
Anscheinend beginnen manche, den Sinn zur Realität zu verlieren.
Beitrag #98769 | 22.12.2013 | | |
Ja, offensichtlich ist der BGF bei der Ausformulierung der Mail ein sprachlicher Fehler unterlaufen. Es ist jedoch 100% klar, dass sie es nicht so gemeint haben kann wie von dir herausgelesen.
Sie darauf hinzuweisen und des Unsinn sachlich aufzeigen ist wichtig und konstruktive Kritik.
Einen 20-Euro-Schein einscannen, diesen an die BGF schicken und schadenfroh ins Forum schreiben: "Haha, ich hab euren grammatikalischen Fehler ausgenutzt, ich bin so lustig und gut!" ist unnötig und kindisch. Und bitte erklär mir was daran ein Sinn zur Realität ist - das ist einfach eine unnötige Spielerei und Rechthaberei von dir.
Beitrag #98780 | 22.12.2013 | | |
Der Text hat mit einem grammatikalischen Fehler nichts zu tun.
Ist Dir schon einmal aufgefallen, dass für den ganzen Unsinn immer wieder eine Ausrede angeführt wird, sei diese noch so dubios.
Und gelingt das nicht, dann beginnt man mit Diskreditierung!
Beitrag #98786 | 22.12.2013 | | |
Warum ist der Fehler offensichtlich?
Weil in der Mail der Bundesgeschäftsführung schon am Beginn mit falschen Fakten gearbeitet wird?
Weil die Bundesgeschäftsführung von einem Bestreiten eines EU-Wahlkampfes im Jahr 2014 schreibt, obwohl es noch keinen Beschluss gibt?
Weil die Bundesgeschäftsführung nicht angibt, von welchem Einkommen 1% als Mitgliedsbeitrag bezahlt werden soll?
Die Bundesgeschäftsführung ist laut Bundessatzung §10(1) unsere rechtsgeschäftliche Außenvertretung, da sollte man schon ein Mindestmaß an Sorgfalt voraussetzen.
Auch innerparteilich hat sich die Bundesgeschäftsführung in Sachen Rechtsauslegung geäußert, was davon waren jetzt nur Grammatikfehler?
Beitrag #98797 | 22.12.2013 | | |
Zum Thema Mail an die Bundesgeschäftsführung senden.
Am 11.11.2013 habe ich eine Mail an ein Mitglied der Bundesgeschäftsführung gesendet. Grund dafür war, dass einige Daten in meinem Admidio-Profil nicht korrekt sind. Die Daten sind bis heute nicht korrigiert.
Ich habe gemeinsam einen Ausweis für ein zu akkreditierendes Mitglied mit Ger77 kontrolliert und verschlüsselt an Mitglieder der Bundesgeschäftsführung die relevanten Daten gesendet. Dabei war der Hinweis, dass Ger77 die Daten auch kontrolliert hat. Er hat auch eine Mail diesbezüglich gesendet. Die Akkreditierung war nach knapp einer Woche noch nicht erledigt. Die Akkreditierung in Admidio war nur durch die Bundesgeschäftsführung möglich, da das Mitglied keiner Landesorganisation zugeordnet ist.
Ich bin wirklich neugierig, welche Ausrede dazu gefunden wird.
Beitrag #100552 | 01.01.2014 | | |
heute, am 01.01.2014, habe ich um 00:20 Uhr die folgende Mail von der Bundesgeschäftsführung erhalten. Darf man jetzt von einer gewissen Lern- und Beratungsresistenz der Bundesgeschäftsführung ausgehen, oder darf ich jetzt doch meinen Mitgliedsbeitrag per Mail bezahlen? Oder ist es wieder ein Grammatikfehler?
Wie wir dich in der letzten E-Mail informiert haben, läuft heute dein Mitgliedsbeitrag aus, und deine Mitgliedschaft wird ruhend gestellt. Dein Stimmrecht in Liquid wird noch für 14 Tage erhalten bleiben.
Um für 2014 stimmberechtigt zu sein (in Liquid oder auf den Mitgliederversammlungen), bitten wir dich wie jedes Jahr erneut um die Entrichtung des Mitgliedsbeitrages. Dieser wurde in der letzten Abstimmung hierzu auf eine Höhe von € 40,00 festgelegt. Genauere Informationen findest du weiter unten.
Bitte überweise deinen Mitgliedsbeitrag auf folgendes Konto:
oder schicke deinen Mitgliedsbeitrag an spende@piratenpartei.at mit dem Vermerk, dass es ein Mitgliedsbeitrag ist und für WEN dieser Beitrag gilt, damit wir diesen zuordnen können.
2014 wollen wir gemeinsam den EU-Wahlkampf, sowie Landtagswahlen und Gemeinderatswahlen bestreiten. Außerdem kommen größere Kostenpunkte durch die Rechenschaftspflicht dazu. Mit diesem Hintergrund haben alle an der Abstimmung teilnehmenden Mitglieder beschlossen, den Mitgliedsbeitrag variabel zu gestalten.
Ab einem Beitrag von € 20 erhältst du Stimmrecht. Um alle unsere Kosten zu decken und Handlungsspielraum im neuen Jahr zu haben, bitten wir dich aber, einen Mitgliedsbeitrag von mindestens € 40 zu zahlen, sofern dir das möglich ist. Wenn unsere 500 zahlenden Mitglieder alle einen Beitrag von €50,00 leisten könnten, hätten wir für 2014 erstmals die Möglichkeit, größere Dinge zu planen, mehr Geld für die Wahlkämpfe abzustellen, oder uns gar personelle Unterstützung für die Organe zu leisten, damit unsere Finanzgebahrung auf solidere Beine gestellt werden kann. Dein Jahresbeitrag sowie weitere Beitragszahlungen, bis maximal €1000 im Jahr, werden außerdem als Mitgliedsbeitrag gerechnet, sofern nicht explizit anders gewünscht. Darüber hinausgehende Einzahlungen werden als Spenden angesehen.
In Anlehnung an die Empfehlung der Piratenpartei Deutschland, fänden wir es auch sehr entgegenkommend, wenn du deinen Mitgliedsbeitrag an deiner aktuellen Einkommenssituation ausrichten würdest, und dir die Mitgliedschaft und die finanzielle Handlungsfähigkeit etwa 1% deines Einkommens als Mitgliedsbeitrag wert wäre.
Wir danken dir für deine finanzielle Unterstützung!
Wenn die Beitragszahlung innerhalb der nächsten Woche eingeht, wirst du zu keinem Zeitpunkt das Stimmrecht in Liquid verlieren.
Beitrag #100587 | 01.01.2014 | | |
(01.01.2014 )Menodoros schrieb:
Darf man jetzt von einer gewissen Lern- und Beratungsresistenz der Bundesgeschäftsführung ausgehen, oder darf ich jetzt doch meinen Mitgliedsbeitrag per Mail bezahlen? Oder ist es wieder ein Grammatikfehler?
Entweder das, oder einfach völlige Dummheit und fehlendes unternehmerisches Handeln.
Beitrag #100563 | 01.01.2014 | | |
Da es keine Kto Nr. für den MGB zu geben scheint zu dem die Mitgliederverwaltung unbeschränkten Zugriff hat, wird da schon wieder so ein Eiertanz aufgeführt.
Die Zweckbindung auf dem Spendenkonto MGB für "XXXXX" , Betrag "YYYYY" ist genauso wischiwaschi, wie Spende Betrag "ZZZZZ" für Zaunlackierung.
Diese Betrag kann auch für den Bau eines Schweinestalls verwendet werden.
Einen gesicherten Bezahltstatus, kann man hier nicht herleiten.
Beitrag #100581 | 01.01.2014 | | |
(01.01.2014 )Biene schrieb:
IBAN und BIC habe ich ersetzt, da ich keine Ahnung habe, ob die Daten veröffentlicht werden dürfen. In der Mail sind die Daten vorhanden.
Beitrag #98796 | 22.12.2013 | | |
Ich habe jetzt eine Mail der Bundesgeschäftsführung erhalten. Demnach ist die Mailadresse für Paypal-Zahlungen [sarkasmus], was ja ganz offensichtlich zu erkennen war[/sarkasmus].
Beitrag #98787 | 22.12.2013 | | |
Die wahren Übeltäter ziehen sich ohnehin schon zurück.
Das ist gerade eine Verhandlung mit der dritten Garnitur.
Beitrag #98770 | 22.12.2013 | | |
Außer, wo Du es hier andeutest, hat mich noch Niemand Troll genannt.
Weis gar nicht was das ist.
Beitrag #98713 | 22.12.2013 | | |
Wenn eine rechtlich einwandfreie Vollmacht nicht akzeptiert wird, werdens den Gutschein auch nicht anerkennen?
Ich habe einen Übersiedlungskarton mit PC Schrott mit dem Sendevermerk "Porto zahlt Emfänger" nach Graz geschickt.
Kann einer IT Partei ja nützlich sein.
Was über den monetären wert des MGB hinausgeht, müssens halt als Sachzuwendung verbuchen.
Wenn mein Stimmrecht nicht erwünscht ist, gibts auch kein erwünschtes Geld.
Beitrag #101064 | 04.01.2014 | | |
(22.12.2013 )Biene schrieb:
... Ich habe einen Übersiedlungskarton mit PC Schrott mit dem Sendevermerk "Porto zahlt Emfänger" nach Graz geschickt.
Hallo Biene, darf ich mal fragen, warum du das nach Graz geschickt hast und wann wir mit dem Eintreffen der Lieferung rechnen dürfen?
Als Mitglied im Team des LV der LO Steiermark fühle ich mich für Vorgänge, die Graz betreffen verantwortlich und zuständig.
WinstonSmith/gerald
Antwort bitte ganz nach persönlicher Präferenz hier im Forum oder als mail an: vorstand@piratenpartei-steiermark.at
Beitrag #99331 | 26.12.2013 | | |
Bitte klare Frist angeben
Also bei dieser Abstimmung https://liquid.piratenpartei.at/initiati.../4229.html im Liquid schreibt ein Pirat
Also ich würde mir eine klare Frist wünschen.
Diesmal gibt es für mich ja den Spezialfall, dass ich ja eigentlich immer am 15.01 meinen Jahresbeitrag online abbuchen lasse.
Ich hab keine Ahnung ob ihr dann online nachseht ob das Geld dann am Konto ist oder nicht, weil am 18/19.01 ist BGV
Beitrag #97260 | 18.12.2013 | | |
Wie den meisten hoffentlich aufgefallen sein dürfte, ist keine Zahlungsfrist für den Mitgliedsbeitrag festgelegt worden. Weder noch in der GO-Änderung von damals (wie kann man sowas abstimmen?) noch in der Mail. Denke jedoch, das da ein einfacher BGF-Beschluss ausreichen würde, dies z.B. fix auf 31.2. festzulegen.
Das was aktuell da rennt ist ein feiger hinterrücker Versuch, Mitglieder die am Anfang des Jahres noch nicht zahlen können (Weihnachten ist für manche vl. teuer), versteckt von der BGV auszuschließen. Weiteres gehört sowas nicht in de Satzung, sondern GO. Man kann nicht dauernd die Satzun ändern... Bitte zieht eure Iniativen zurück und stellt wenn schon Anträge für GO-Änderungen die die Fristen betreffen.
Endlich fällt es auch jemand Anderem auf, dass die Manipulanten so wenig als möglich Mitglieder bei Ihrem Femengericht dabei haben wollen?
Die Hürden die da wieder aufgebaut werden, zeigt deutlich was man unter Mitmachen versteht. Zuerst zahlen und dan brav die Goschn halten. Vollmachten nicht anzuerkennen. Eine dezentrale BGV nicht zulassen, damit weniger Begüterte nicht teilnehmen können.
Eigentlich beschämend.
Aber wenn man sich alles gefallen läßt, leider nicht zu ändern.
Kein Wunder, dass wenn 9 Leute die Partei diktieren, es zu solchen Willküraktionen kommt.
Da es bei der Akkreditierung zur Zahlung ausstehender MG kommen wird sollte man den Gläubigern, zumindest die, die man kennt, den Termin und Veranstaltugsort bekannt geben, damit die zu Ihrem Cash kommen.
Die BGF dürften ja Anwesend sein um da einmal Klärung herbeizuführen.
Dort wäre Gelegenheit und Möglichkeit einmal Tacheles zu reden und die üblich Verdächtigen einfach nicht mehr wählen.
Sollten Sie trotzdem Wiederbestellt werden, na dann habt Ihr die Regierung die Ihr verdient.
Beitrag #99293 | 25.12.2013 | | |
Re: Zahlungsgrund?
(25.12.2013 )eest9 schrieb:
Ignoriert wird es von der BGF aus 2. Gründen!
1. Ist es nicht binden da es schon von einem BSG aufgehoben wurde! (dein Link enthält das Urteil vom LSG)
2. Weil es einen sonstigen direkten Beschluss dazu gibt!
PS: im Sinne des Weihnachtsfriedens würde auch ich bevorzugen, dass wir diese Diskussion zu späterem Zeitpunkt fortführen!
Traurig, dass Du nicht einmal die Urteile kennst, an denen Du beteiligt warst!
Mit einer Mehrheit von 2:1 wurde beschlossen, dass ein Aussetzen nur für Neumitglieder im Zuge der Probemonate durch Beschluss des Organs festgelegt werden kann, wobei der Beschluss einen Zeitrahmen definieren muss, welcher 3 Monate nicht übersteigen darf. Für alle Mitglieder ist ein Aussetzen durch das Regelwerk nicht gedeckt.
Und ein sonstiger Beschluss kann kein Urteil des Schiedsgerichtes aufheben. Das Schiedsgericht entscheidet, ob Beschlüsse unserer Satzung und unseren Ordnungen widersprechen, die Basis könnte bestenfalls Satzung und Ordnung ändern, aber auch das nicht rückwirkend.
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 25.12.2013 18:00 von Menodoros.)

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