Source: https://www.kirchenrecht-ekiba.de/document/4249
Timestamp: 2020-02-26 13:07:56+00:00

Document:
460.100 Kirchenmusikgesetz (KMusG) - Kirchenrecht Online-Nachschlagewerk
460.100 Kirchenmusikgesetz (KMusG)
§ 3 Ehrenamtlicher Dienst
§ 4 Berufliche Dienste
§ 5 Kantoratsstellen
§ 5a Kirchenmusikstellen
§ 6 Kirchenmusik in Kirchengemeinde und Kirchenbezirk
§ 7 Bezirkskantorinnen bzw. Bezirkskantoren
§ 8 Vertrauenspfarrerinnen bzw. Vertrauenspfarrer für Kirchenmusik
§ 9 Landeskantorinnen bzw. Landeskantoren, Landeskantorat
§ 10 Weitere kirchenmusikalische Dienste
§ 13 Kirchenmusikalische Ausbildung und Studium
§ 14 aufgehoben
§ 15 Verleihung von Titeln
über den kirchenmusikalischen Dienst in der
Vom 24. Oktober 2012 (GVBl. S. 226)
geändert am 21. Oktober 2015 (GVBl. S. 175)
1 Singen und Musizieren sind elementare Äußerungen menschlichen Lebens, zugleich Möglichkeiten des Menschen, auf den Ruf Gottes zu antworten, Gott zu danken, vor ihm zu klagen und dem Glauben Ausdruck zu verleihen.
2 Kirchenmusik hat Anteil an der Verkündigung des Wortes Gottes. Anbetung und Gotteslob finden in der Kirchenmusik Ausdruck.
3 Kirchenmusik schenkt Gemeinschaft zwischen Musizierenden und Hörenden. 4 Eine stilistisch vielfältig gestaltete Kirchenmusik ermöglicht vielen Menschen Zugänge zur Kirche.
5 Darum hat Kirchenmusik eine besondere Bedeutung für das Leben der christlichen Gemeinde und der ganzen Kirche.
Der kirchenmusikalische Dienst umfasst die Ausübung, Pflege und Förderung verschiedener Formen des gemeindlichen und übergemeindlichen Musizierens, insbesondere durch die Leitung vokaler und instrumentaler Ensembles sowie im Bereich der Orgelmusik.
( 1 ) Kirchenmusikerinnen bzw. Kirchenmusiker können im ehrenamtlichen Dienst (§ 3) tätig bzw. im beruflichen Dienst (§ 4) beschäftigt werden.
( 2 ) Zu den Aufgaben der Kirchenmusikerinnen bzw. Kirchenmusiker gehören die Gestaltung der gottesdienstlichen Musik, die Pflege des Gemeindegesanges und die Aufführung geistlicher Musik in Konzerten und kirchenmusikalischen Veranstaltungen (Artikel 100 Abs. 1 GO).
( 3 ) Kirchenmusikerinnen bzw. Kirchenmusiker sollen zu Beginn ihres Dienstes gottesdienstlich eingeführt werden.
( 4 ) Kirchenmusikerinnen bzw. Kirchenmusiker sind verpflichtet, sich kirchenmusikalisch fortzubilden.
Kirchenmusikalische Dienste in der Gemeinde können von entsprechend Ausgebildeten ehrenamtlich versehen werden.
( 1 ) 1 Kirchenmusikerinnen bzw. Kirchenmusiker können abhängig von ihrer persönlichen Qualifikation und dem Profil der Stelle auf Kantoratsstellen oder Kirchenmusikstellen beschäftigt werden. 2 Ausnahmsweise können sie gegen Einzelvergütung ihren Dienst verrichten.1#
( 2 ) Die Anstellungsverhältnisse der Kirchenmusikerinnen bzw. Kirchenmusiker sowie die Ermittlung ihres konkreten Beschäftigungsumfangs richten sich nach den in der Landeskirche geltenden arbeitsrechtlichen Bestimmungen.
Kantoratsstellen2#
( 1 ) Kirchenmusikerinnen bzw. Kirchenmusiker auf Kantoratsstellen führen jeweils die Dienstbezeichnung „Kantorin“ bzw. „Kantor“.
( 2 ) Anstellungsträger für Kirchenmusikerinnen bzw. Kirchenmusiker auf Kantoratsstellen ist die Evangelische Landeskirche in Baden.
( 3 ) Voraussetzung für die Anstellung auf Kantoratsstellen durch die Landeskirche ist der Abschluss eines Diplom- bzw. Bachelorstudiengangs der evangelischen Kirchenmusik an einer Musikhochschule.
( 4 ) Der Evangelische Oberkirchenrat kann in einzelnen Fällen andere Studiengänge anerkennen, wenn sie der in Absatz 3 vorgesehenen Ausbildung als gleichwertig anzusehen sind oder wenn sie durch entsprechende Zusatzausbildung einer solchen gleichgestellt werden können.
Kirchenmusikstellen3#
( 1 ) Anstellungsträger für Kirchenmusikerinnen bzw. Kirchenmusiker auf Kirchenmusikstellen ist in der Regel die jeweilige Kirchengemeinde.
( 2 ) Bei der Besetzung der Kirchenmusikstellen ist die jeweils zuständige Bezirkskantorin bzw. der jeweils zuständige Bezirkskantor beratend hinzuzuziehen.
Kirchenmusik in Kirchengemeinde und Kirchenbezirk4#
( 1 ) 1 Der Kirchenbezirk unterstützt die Kirchengemeinden und die Pfarrgemeinden bei der kirchenmusikalischen Arbeit und fördert entsprechende Aktivitäten auf Bezirksebene. 2 Dies geschieht vor allem durch die Bezirkskantorin bzw. den Bezirkskantor (§ 7) sowie durch die Vertrauenspfarrerin bzw. den Vertrauenspfarrer für Kirchenmusik (§ 8).
( 2 ) Die für die kirchenmusikalische Arbeit notwendigen Mittel sind im Haushalt der Kirchengemeinde oder des Kirchenbezirks einzustellen. Kantoratsstellen sollen insbesondere mit einem Anteil an Sekretariatsdienstleistungen, einem Arbeitszimmer und einem Sachmittelbudget ausgestattet sein.
( 3 ) 1 Die Kirchengemeinde, in der eine Kantorin bzw. ein Kantor mit mindestens 50 Prozent Deputat Dienst eingesetzt ist, beteiligt sich an den Personalkosten durch Entrichtung eines Pauschalbetrags je Kantoratsstelle an die Evangelische Landeskirche in Baden. 2 Für vom Land Baden-Württemberg zum kirchenmusikalischen Dienst zugewiesene Landesbeamtinnen und Landesbeamte ist der Pauschalbetrag bei einem Deputat von mindestens 30 Prozent zu entrichten.
( 4 ) 1 Bei einer Kantoratsstelle für mehrere Kirchengemeinden (Gruppenkantorat) entrichtet die Kirchengemeinde, in der die Kantorin bzw. der Kantor die Mehrzahl der praktischen kirchenmusikalischen Dienste pro Jahr für diese Gemeinde versieht, den gesamten Pauschalbetrag. 2 Diese Kirchengemeinde schließt mit den übrigen beteiligten Kirchengemeinden eine angemessene Refinanzierungsvereinbarung.
Bezirkskantorinnen bzw. Bezirkskantoren
( 1 ) Der Evangelische Oberkirchenrat beruft auf Vorschlag des Beirats für Kirchenmusik (§ 11) für einen Kirchenbezirk oder für mehrere Kirchenbezirke eine Kantorin bzw. einen Kantor aus dem Kirchenbezirk als Bezirkskantorin bzw. als Bezirkskantor.
( 2 ) Die Bezirkskantorin bzw. der Bezirkskantor versieht neben dem Dienst im Kirchenbezirk auch den Dienst in einer oder mehreren Kirchengemeinden; im Stadtkirchenbezirk versieht sie bzw. er auch den Dienst in einer oder mehreren Pfarrgemeinden.
( 3 ) Die Bezirkskantorin bzw. der Bezirkskantor hat die Aufgabe, im Zusammenwirken mit dem Bezirkskirchenrat das kirchenmusikalische Leben im Kirchenbezirk zu fördern, insbesondere die Kirchenmusikerinnen bzw. Kirchenmusiker im ehrenamtlichen Dienst und diejenigen auf Kirchenmusikstellen (§ 5a)5# fachlich fortzubilden, die Fachvorgesetztenstellung über diese auszuüben und an der Ausbildung künftiger Kirchenmusikerinnen bzw. Kirchenmusiker mitzuwirken.
( 4 ) Die Bezirkskantorin bzw. der Bezirkskantor berät die Anstellungsträger bei der Anstellung von Kirchenmusikerinnen bzw. Kirchenmusikern auf Kirchenmusikstellen (§ 5a)6#.
( 5 ) Die Berufung nach Absatz 1 erfolgt im Benehmen mit dem Bezirkskirchenrat bzw. den Bezirkskirchenräten sowie dem Kirchengemeinderat bzw. den Kirchengemeinderäten; bei Stadtkirchenbezirken erfolgt das Benehmen mit dem Stadtkirchenrat und dem Ältestenkreis bzw. den Ältestenkreisen.7#
Vertrauenspfarrerinnen bzw. Vertrauenspfarrer für Kirchenmusik
( 1 ) Der Bezirkskirchenrat benennt aus dem Kreis der Pfarrerinnen und Pfarrer des Kirchenbezirks eine Vertrauenspfarrerin bzw. einen Vertrauenspfarrer für Kirchenmusik.
( 2 ) Die Vertrauenspfarrerin bzw. der Vertrauenspfarrer weckt und fördert im Pfarrkonvent das Verständnis für die kirchenmusikalischen Fragen und steht den Kirchenmusikerinnen und Kirchenmusikern zum Gespräch und zur Beratung zur Verfügung.
Landeskantorinnen bzw. Landeskantoren, Landeskantorat
( 1 ) 1 Der Evangelische Oberkirchenrat beruft auf Vorschlag des Beirats für Kirchenmusik Kirchenmusikerinnen bzw. Kirchenmusiker als landeskirchliche Beauftragte für Kirchenmusik (Landeskantorin bzw. Landeskantor). 2 Diese bilden gemeinsam das Landeskantorat. 3 Dessen Geschäftsverteilung legt der Beirat für Kirchenmusik fest.
( 2 ) Zu den Aufgaben des Landeskantorats gehören insbesondere:
Beratung der kirchlichen Leitungsorgane in Fragen der Kirchenmusik,
Vertretung in landeskirchlichen Belangen auf dem Gebiet der Kirchenmusik in gesamtkirchlichen Gremien sowie in Verbänden,
Mitwirkung bei der Aufstellung der Dienstpläne der Kantorinnen bzw. Kantoren,
Ausübung der Fachvorgesetztenstellung über die Kantorinnen bzw. Kantoren,
Mitwirkung bei der Aus-, Fort- und Weiterbildung der Kirchenmusikerinnen und Kirchenmusiker.
( 3 ) 1 Die Landeskantorinnen bzw. die Landeskantoren führen jeweils die Dienstbezeichnung „Kirchenmusikdirektorin“ bzw. „Kirchenmusikdirektor“. 2 Die leitende Person im Landeskantorat führt für die Dauer ihrer Leitungsaufgabe die Dienstbezeichnung „Landeskirchenmusikdirektorin“ bzw. „Landeskirchenmusikdirektor“.
Weitere kirchenmusikalische Dienste
( 1 ) Der Evangelische Oberkirchenrat beruft auf Vorschlag des Beirats für Kirchenmusik
eine landeskirchliche Beauftragte bzw. einen landeskirchlichen Beauftragten für die kirchenmusikalische Aus-, Fort- und Weiterbildung, sofern diese Aufgabe nicht durch das Landeskantorat wahrgenommen wird,
eine landeskirchliche Beauftragte bzw. einen landeskirchlichen Beauftragten für Popularmusik,
eine oder mehrere Landesposaunenwartinnen bzw. Landesposaunenwarte im Benehmen mit dem Landesarbeitskreis der Badischen Posaunenarbeit und
die Leiterin bzw. den Leiter des Orgel- und Glockenprüfungsamtes im Evangelischen Oberkirchenrat.
( 2 ) Die bzw. der Beauftragte nach Absatz 1 Nr. 1 führt die Dienstbezeichnung „Kirchenmusikdirektorin“ bzw. „Kirchenmusikdirektor“.
( 1 ) 1 Es wird ein Beirat für Kirchenmusik gebildet. 2 Er berät den Evangelischen Oberkirchenrat in allen Fragen des kirchenmusikalischen Lebens insbesondere dadurch, dass er ihm
Vorschläge für die Verteilung von Kantoratsstellen unterbreitet,8#
Vorschläge in Fragen der Aus-, Fort- und Weiterbildung der Kirchenmusikerinnen bzw. Kirchenmusiker unterbreitet,
Kirchenmusikerinnen bzw. Kirchenmusiker nach Maßgabe von § 9 zur Berufung als Landeskantorinnen bzw. Landeskantoren vorschlägt,
Kirchenmusikerinnen bzw. Kirchenmusiker nach Maßgabe von § 7 zur Berufung als Bezirkskantorinnen bzw. Bezirkskantoren vorschlägt,
Kirchenmusikerinnen bzw. Kirchenmusiker nach Maßgabe von § 10 zur Berufung in weitere kirchenmusikalische Dienste vorschlägt,
Kirchenmusikerinnen bzw. Kirchenmusiker zur Verleihung des Titels
„Kantorin“ bzw. „Kantor“ oder
„Kirchenmusikdirektorin“ bzw. „Kirchenmusikdirektor“
nach Maßgabe von § 15 vorschlägt und
zur Verleihung des Badischen Kirchenmusikpreises sowie
zur Verwendung der Mittel aus der Kantatekollekte
( 2 ) Darüber hinaus gehört zu seinen Aufgaben:
die kirchenmusikalischen Aktivitäten in der Landeskirche zu fördern, weiterzuentwickeln und zu koordinieren,
die Fachvorgesetztenstellung über Kirchenmusikerinnen bzw. Kirchenmusiker im Einzelfall zu regeln9# (§ 12 Abs. 2 Satz 3 und Abs. 3),
die Geschäftsverteilung im Landeskantorat (§ 9 Abs. 1) festzulegen.
( 3 ) Dem Beirat für Kirchenmusik gehören an:
die Leiterin bzw. der Leiter des Orgel- und Glockenprüfungsamtes im Evangelischen Oberkirchenrat.
( 4 ) 1 Den Vorsitz im Beirat führt das in Absatz 3 Nr. 1 genannte Mitglied. 2 Im Verhinderungsfall übt den Vorsitz die Landeskirchenmusikdirektorin bzw. der Landeskirchenmusikdirektor10# aus.
( 5 ) Der Beirat kann zu seiner Beratung sachverständige Personen generell oder im Einzelfall hinzuziehen.
( 6 ) Für die Beschlussfassung des Beirats gilt Artikel 108 GO entsprechend.
§ 12 aufgehoben11#
Kirchenmusikalische Ausbildung und Studium12#
( 1 ) 1 Die Hochschule für Kirchenmusik der Evangelischen Landeskirche in Baden bietet akademische Studiengänge für Kirchenmusikerinnen bzw. Kirchenmusiker an.13# 2 Das Nähere bestimmt ein kirchliches Gesetz. 3 Die Rektorin bzw. der Rektor der Hochschule führt die Dienstbezeichnung „Kirchenmusikdirektorin“ bzw. „Kirchenmusikdirektor“.
( 2 ) Der Evangelische Oberkirchenrat ist zuständig für die übrige kirchenmusikalische Ausbildung. In der Ausbildung wirken mit:
die Bezirkskantorinnen bzw. die Bezirkskantoren (§ 7),
die Landeskantorin bzw. der Landeskantor (§ 9) und
die weiteren kirchenmusikalischen Dienste (§ 10).
§ 14 aufgehoben15#
( 1 ) Der Evangelische Oberkirchenrat kann auf Vorschlag des Beirats für Kirchenmusik Kirchenmusikerinnen bzw. Kirchenmusikern den Titel
„Kantorin“ bzw. „Kantor“ verleihen, wenn sie
seit mindestens acht Jahren auf einer Kirchenmusikstelle (§ 5a)16# mit besonders umfangreichen Dienstaufträgen tätig sind und dabei hervorragende kirchenmusikalische Leistungen auf künstlerischem oder pädagogischem Gebiet erbringen
„Kirchenmusikdirektorin“ bzw. „Kirchenmusikdirektor“ verleihen, wenn sie
seit mindestens zehn Jahren als Kantorinnen bzw. Kantoren überragende kirchenmusikalische Leistungen auf künstlerischem oder pädagogischem Gebiet erbringen.
( 2 ) Die Verleihung der Titel nach Absatz 1 ist grundsätzlich zu beschränken
in Fällen von Absatz 1 Nr. 1 auf drei Personen pro Kirchenbezirk
in Fällen von Absatz 1 Nr. 2 auf fünfundzwanzig Prozent der Kantorinnen bzw. Kantoren.
Verordnungsermächtigung17#
Der Evangelische Oberkirchenrat regelt folgende Gegenstände durch Rechtsverordnungen:
die Voraussetzungen und das Verfahren zur Besetzung von Kantoratsstellen nach § 5,
das Verfahren und die Höhe der finanziellen Beteiligung nach § 6 Abs. 3,
die kirchenmusikalische Ausbildung und Prüfung nach § 13 Abs. 2.
die Dienstaufsicht und die Fachvorgesetztenstellung.
Übergangsbestimmungen18#
Soweit Kirchenmusikerinnen bzw. Kirchenmusiker auf Kantoratsstellen in bestehenden Arbeitsverhältnissen nicht zum 1. Januar 2016 in die Anstellungsträgerschaft der Evangelischen Landeskirche gewechselt sind, erhalten die Kirchenbezirke oder Kirchengemeinden, die Anstellungsträger einer Kirchenmusikerin bzw. eines Kirchenmusikers auf einer Kantoratsstelle sind, vom Evangelischen Oberkirchenrat den Entgeltaufwand nach Maßgabe der hierfür zwischen dem Evangelischen Oberkirchenrat und dem Kirchenbezirk bzw. der Kirchengemeinde geschlossenen Vereinbarung erstattet.
Geändert gemäß Artikel 1 des Kirchlichen Gesetzes zur Änderung des Kirchlichen Gesetzes über den kirchenmusikalischen Dienst in der Evangelischen Landeskirche in Baden und des Kirchlichen Gesetzes über die Vermögensverwaltung und die Haushaltswirtschaft in der Evangelischen Landeskirche in Baden vom 21. Oktober 2015 (GVBl. S. 175), mit Wirkung zum 1. Januar 2016.
Eingefügt gemäß Artikel 1 des Kirchlichen Gesetzes zur Änderung des Kirchlichen Gesetzes über den kirchenmusikalischen Dienst in der Evangelischen Landeskirche in Baden und des Kirchlichen Gesetzes über die Vermögensverwaltung und die Haushaltswirtschaft in der Evangelischen Landeskirche in Baden vom 21. Oktober 2015 (GVBl. S. 175), mit Wirkung zum 1. Januar 2016.

References: § 3

§ 4

§ 5

§ 5

§ 6

§ 7

§ 8

§ 9

§ 10

§ 13

§ 14

§ 15
 § 9
 § 7
 § 10
 § 15

§ 12

§ 14
 § 5
 § 6
 § 13