Source: https://bmf-esth.de/esth/2016/C-Anhaenge/Anhang-16/V/inhalt.html;jsessionid=7129F698E318189A2CDCB22203C13F39
Timestamp: 2018-10-16 16:29:52+00:00

Document:
V. Ein­kom­men­steu­er­li­che Be­hand­lung der Auf­wen­dun­gen für ein häus­li­ches Ar­beits­zim­mer nach § 4 Ab­satz 5 Satz 1 Num­mer 6b, § 9 Ab­satz 5 und § 10 Ab­satz 1 Num­mer 7 EStG; Neu­re­ge­lung durch das Jahres­steu­er­ge­setz 2010 vom 8. De­zem­ber 2010 (BGBl. I S. 1768, BSt­Bl I S. 1394) BMF vom 2.3.2011 (BSt­Bl I S. 195)
Ein­kom­men­steu­er­li­che Be­hand­lung der Auf­wen­dun­gen für ein häus­li­ches Ar­beits­zim­mer nach § 4 Ab­satz 5 Satz 1 Num­mer 6b, § 9 Ab­satz 5 und § 10 Ab­satz 1 Num­mer 7 EStG; Neu­re­ge­lung durch das Jahres­steu­er­ge­setz 2010 vom 8. De­zem­ber 2010 (BGBl. I S. 1768, BSt­Bl I S. 1394)
Aufwendungen für Küche, Bad und Flur, die in die häusliche Sphäre eingebunden sind und zu einem nicht unerheblichen Teil privat genutzt werden, können auch dann nicht als Betriebsausgaben/Werbungskosten berücksichtigt werden, wenn ein berücksichtigungsfähiges häusliches Arbeitszimmer existiert (BFH vom 17.2.2016 – BStBl II S. 611).
Voraussetzung für die Abzugsfähigkeit der Aufwendungen für beruflich genutzte und in die häusliche Sphäre eingebundene Räume, die dem Begriff nach kein häusliches Arbeitszimmer sind, ist eine untergeordnete private Mitbenutzung (BFH vom 22.3.2016 – BStBl II S. 884).

References: § 4
 § 9
 § 10
 § 4
 § 9
 § 10