Source: https://www.schoolandcollegelistings.com/DE/Ansbach/113653792055119/Maschinenbauschule-Ansbach
Timestamp: 2020-08-06 15:25:48+00:00

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Maschinenbauschule Ansbach, Eyber Straße 73, Ansbach (2020)
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Drei Schulen unter einem Dach! Berufsfachschule für Maschinenbau -- Erstausbildung (Industriemechaniker_in / Feinwerkmechaniker_in) Fachschule für Maschinenbautechnik -- Weiterbildung (Maschinenbautechniker_in) Fachakademie für Medizintechnik -- Weiterbildung (Medizintechniker_in)
Auch unsere Skeletten der FAK müssen Masken tragen 😀
[03/19/20] Unsere Schule bleibt bis zum 20.04.2020 aufgrund der Corona-Krise geschlossen! Wir möchten auf diesem Weg allen Pflegekräften, Arztpraxen, Krankenhäusern, Apotheken, dem Einzelhandel und allen anderen, die für die Bevölkerung und für die Gemeinschaft da sind danken! 👍🏻 Das ist wirklich große klasse.
Es ist für uns alle keine einfache Zeit und eine beklemmende Situation. Aber gemeinsam stehen wir das durch!
Wichtig ist nun das wir diesen Virus nicht unnötig verbreiten. Deshalb appellieren wir an alle - bleibt zuhause wenn es möglich ist! Wir müssen jetzt an uns und an unsere Mitmenschen denken.
Unseren Schüler_innen wünschen wir viel Spaß im Homeoffice. Ihr werdet ja sehr gut mit Unterrichtsmaterial von uns versorgt.
Viele Grüße euer MBS Team!
[03/10/20] !!! Eilmeldung !!!
Absage des Tag der offenen Tür 2020!
Leider müssen wir den diesjährigen Tag der offenen Tür aufgrund der Corona Thematik absagen.
Ob es für dieses Jahr noch einen Ersatztermin gibt ist bislang unklar. Es folgen weitere Informationen.
Sicher ist, dass er aber im nächsten Schuljahr 2021 wieder stattfindet!
FS2 zu Besuch bei der Firma Schaeffler in Gunzenhausen
Einen interessanten Ausflug genossen die Schüler_innen der Klasse FS2 am 18.02.2020 zur Schaeffler Technologies AG & Co. KG nach Gunzenhausen.
Es war klasse und wir bedanken uns recht herzlich bei Schaeffler.
"Igus Corner" in der MBS
seit dem vergangenen Donnerstag 05.03.2020 steht in der MBS nun ein Igus Corner. Hier können sich unsere Schüler_innen inspirieren lassen, wenn es um gewisse Normteile/Normalien/Bewegungselemente usw. geht!
Der Corner wurde als Dauerleihgabe von Hr. Hock und seinem Mitarbeiter der Firma igus aufgebaut. Wir sagen vielen Dank.
Auch an der MBS wird Fasching gefeiert. Gestern haben sich ein paar unserer Lehrkräfte richtig in Schale geworfen.
Sie konnten im Unterricht neben den Verkleidungen unserer Schüler_innen glänzen.
Wir wünschen allen Narren und Närrinnen eine schöne Faschingszeit!
Unter dem Motto "FS2 trifft Hightech und Gerstensaft"
Ebenfalls am 11.02.2020 begab sich die FS2 zur Firmenbesichtigung der Firma MBFZ toolcraft nach Georgensgmünd und anschließend zur Brauereibesichtigung nach Spalt in die Stadtbrauerei Spalt.
Wir sagen auch hier vielen Dank.
Trochoidales Fräsen an der MBS
Workshop mit der Firma Hoffmann Group
Vergangenen Dienstag (11.02.2020) fand an der MBS ein Workshop zum Trochoidalen Fräsen für unsere FS2 statt.
Wir finden es war eine absolut gelungen Veranstaltung und sagen Danke an Hr. Höfler der Hoffmann Group.
Ab dem kommenden Schuljahr bieten wir eine neue Zusatzqualifikation an! Die additive Fertigung. Unser erstes Gerät dazu steht schon bereit und werden derzeit getestet. Die ersten Bauteile schauen schon vielversprechend aus.
Gut und zielstrebig zu sein lohnt sich also um das Privileg der ZQ zu erlangen.
[02/09/20] !!! Eilmeldung !!!
Aufgrund der unklaren Wetterlage und der Gefahren durch das Orkantief „Sabine“ findet am morgigen Montag 10.02.2020 kein Unterricht an der MBS statt. Die Schule bleibt morgen ganztägig geschlossen!
Bitte passt auf euch auf. Wir sehen uns am Dienstag wieder zur gewohnten Uhrzeit.
Firma Weihbrecht Lasertechnik GmbH
Unsere FS2 besichtigte am 04.02.2020 die Firma Weihbrecht Lasertechnik in Wolpertshausen und war absolut begeistert!
Wir sagen vielen Dank für die tolle Firmenbesichtigung.
Flyer zum Tag der offenen Tür 2020!
[12/22/19] Nach einem Jahr, das im Fluge vergangen ist, kommen wir nun etwas zur Ruhe um im neuen Kalenderjahr wieder mit vollem Tatendrang angreifen zu können.
Das komplette MBS-Team wünscht euch / Ihnen frohe Weihnachten mit ein paar besinnlichen Tagen und einen guten Rutsch ins neue Jahr 2020! Wir freuen uns schon jetzt auch das kommende Jahr.
Was sagt ihr zu unserem MBS-Pärchen? 😉
Am 8. Oktober, ab 19 Uhr, könnt Ihr Euch Eure Fragen zu der Ausbildung zum Industrie- und Feinwerkmechaniker sowie beruflichen Weiterbildungs-Möglichkeiten zum Maschinenbautechniker oder Medizintechniker beantworten lassen
[09/14/18] Die "erste" Schulwoche im neuen Schuljahr 2018/19 ist nun auch schon wieder Geschichte! Wir hoffen, dass alle einen guten Start hatten und mit voller Begeisterung los legen.
Ganz herzlich begrüßen wollen wir auf diesem Wege noch einmal alle neuen Berufsfachschüler_innen und Fachschüler_innen. Wir wünschen viel Spaß und Erfolg in unserem Haus.
[09/07/18] An Dienstag starten auch wir in das neue Schul-/Ausbildungsjahr 2018/19! Wir freuen uns schon alle neuen und natürlich auch die bisherigen Schüler_innen begrüßen zu dürfen! 😊
[07/23/18] So liebe FB-Gemeinde! Nach langer Pause nun endlich mal wieder ein Post. Ein sehr anstrengendes Schuljahr neigt sich dem Ende zu. Nach einem interessanten Jahr mit Höhen und Tiefen, wird es Zeit nun durchzuatmen.
Etwas verspätet wünschen wir noch allen diesjährigen Absolventen_innen der Berufsfachschule für Maschinenbau, der Fachschule für Maschinenbautechnik und der Fachakademie für Medizintechnik herzlichen Glückwunsch zu den bestandenen Prüfungen und viel Erfolg auf dem weiteren Lebensweg!
[05/10/18] Wir wünschen allen ein ein tolles verlängertes Wochenende! 😊☀️
Jetzt wissen wir auch was da gestern in der Nachbarschaft los war!
#Ansbach: +++ Chemieunfall in Ansbacher Firma +++
http://www.xn--frnkischer-r5a.de/
Am heutigen Sonntag fand der 18. Ansbacher Citylauf statt. Auch das MBS-Team war wieder vertreten. Viele Schüler_innen und auch einige Lehrkräfte kämpften sich durch die 6,5km, 10Km und den Halbmarathon!
Das war an so einem sonnigen Sonntag eine sehr gelungene Veranstaltung und wir sind stolz auf alle Läufer_innen! Das war super. 😊💪🏻
[04/24/18] Heute findet wieder die Ausbildungsbörse im Ansbacher Onoldiasaal statt!
Beginn ist um 9:00 Uhr Ende um 16:30 Uhr. Sie finden uns am Stand des Bezirk Mittelfranken!
Also noch schnell weitersagen und an unserem Stand über unsere Ausbildung informieren! 😊
Die MBS-Ansbach hat für ein Filmprojekt der FH-Ansbach seine Pforten geöffnet.
Was die zwei Studentinnen Marie Dischler und Mona Brezing in Zusammenarbeit mit unseren Schüler_innen und unserer Schule (Darsteller & Drehort) erstellt haben, ist wirklich klasse geworden!
Wir sagen an dieser Stelle vielen Dank an alle Beteiligten.
Über 600.000 Einzelteile und 16 km Kabel…
Wie wird ein Hubschrauber hergestellt? Wie steuert man einen Hubschrauber? Was sind die Leistungsdaten eines Hubschraubers? Klarheit über diese Fragen sollte eine Werksbesichtigung der Maschinenbautechnik-Fachschüler der Maschinenbauschule Ansbach bei Airbus Helicopters bringen.
Am 08.03.2018 gegen 14:00 Uhr trafen sich deshalb die Schüler der FS2 mit ihrem Klassenleiter, Herr Glöklen, am Haupttor des Werkes in Donauwörth.
Hier wurden sie von den beiden Werksführern, Herr Rudolph und Herr Pelz, herzlichst begrüßt. Nachdem jeder seinen Personalausweis am Empfang vorgezeigt und sein Mobiltelefon abgegeben hatte, ging es auch schon los. In zwei Gruppen aufgeteilt war die erste Station die spanende Fertigung. Herr Pelz zeigte zu beginn auf einen „fast“ fertigen Rotorkopf aus Titan. Mit einer Fräsbearbeitungszeit von ca. 18 h in sechs Aufspannungen ein echter „Langläufer“ unter den Fertigungsteilen. Dennoch dauert es noch fast ein Jahr, bis ein senkgeschmiedeter Rotorkopfrohling einen Hubschrauber in die Lüfte bringt. Aber warum ein Jahr? Man muss bedenken, dass ein Rotorblatt bei ca. 400 1/min durch die Fliehkraft mit fast 16 t am Rotorkopf „zerrt“. Deshalb sind zeitintensive Prüf- und Herstellungsverfahren zur lückenlosen Qualitätssicherung nötig.
Zweite Station der Führung war die Rotorblattfertigung. Täglich verlassen vier fertige Rotorblätter die Fertigungshalle. Dabei ist vieles noch echte Handarbeit. In mehreren Arbeitsschritten werden somit zwischen 650 und 700 Folien aus Kohlefaser um einen Kern aus Glasfasern zu einem Rotorblatt laminiert. Im Vergleich zu früheren Rotorblättern spart der Einsatz von Kohlefaser fast 50 kg an Gewicht ein. Interessant: Um eine Ausschussquote von unter 1% zu erreichen, werden ca. 50% der Produktionszeit für die Qualitätsprüfung unter Anderem im Computertomographen bzw. mit vielen Ultraschallprüfungen investiert.
Die Zeit verging wie „im Fluge“ und gegen 17:00 Uhr standen wir nach vielen Stationen auch schon wieder am Haupteingang. Wir bedanken uns bei Herrn Rudolph und Herrn Pelz für die interessante und aufschlussreiche Führung.
Die beiden haben unserer Klasse eine tolle bleibende Erinnerung an das Airbus Helicopters Werk in Donauwörth beschert. Wir hoffen, dass Sie mit ihren mitreisenden Erzählungen und Fakten noch vielen zukünftigen Besuchergruppen begeistern werden
[03/17/18] Der Tag der offenen Tür 2018 ist zu Ende. Wir sagen herzlichen Dank euch allen, dass ihr bei uns vorbei geschaut habt.
Der TdoT war auch in diesem Jahr wieder ein voller Erfolg mit vielen tollen Gesprächen. Jetzt heißt es erstmal Stimme schonen damit wir am Montag wieder voll und ganz im Unterricht für die Jungs und Mädels da sein können. 😊
Wir wünschen euch allen noch einen schönen Samstag und ein tolles restliches Wochenende. 🎉
[03/14/18] 250 Personen gefällt unsere Seite!!!
Das ist ja der Hammer aber auch noch ausbaufähig 😊
Wir sagen vielen herzlichen Dank! Ihr seid spitze 👍🏻
Ich möchte auch noch einmal auf den diesjährigen Tag der offenen Tür am kommenden Samstag (17.03.) hinweisen. Wir freuen uns schon sehr euch alle in unseren Räumlichkeiten begrüßen zu dürfen. 😊
[03/02/18] So liebe Facebookgemeinde, morgen in zwei Wochen ist es wieder soweit! Am 17.03.2018 findet unser Tag der offenen Tür statt. Die Hallen sind von 09:00 - 13:00 Uhr für euch geöffnet. Wir freuen uns schon heute auf tolle Gespräche mit euch.
Wir wünschen euch allen ein schönes und hoffentlich sonniges Wochenende.😁☀️
Ein Stück Spalter Kultur
Am 02.02.2018 besuchten wir, die Schüler der Klasse FS2 der Maschinenbauschule Ansbach, die Firma MBFZ toolcraft GmbH in Spalt, eine der beiden Betriebsstätten der Firma toolcraft.
Treffpunkt war um 16:30 Uhr vor dem Haupteingang des Gebäudes mit Herrn Glöklen (Klassenleiter) und Herrn Krebs (Gründer und einer der drei toolcraft-Geschäftsführer).
Nachdem sich alle im Vorraum der Firma eingefunden hatten, holte Herr Krebs noch Herrn Kastner (stellvertretender Betriebsleiter im Standort Spalt) hinzu. Nach einem kurzen geschichtlichen und zukunftsorientierten Firmenüberblick wurde die Klasse, um eine bessere Führung zu ermöglichen, in zwei Gruppen aufgeteilt. Die Betriebsführer waren die Herren Krebs und Kastner. Der erste Teil der Betriebsführung gab einen kurzen Einblick über das frühere Handwerk, dass in diesem Gebäude seinen Platz gefunden hatte. Es handelte sich dabei um die Produktion von kleinen Modelleisenbahnen der Firma Trix. Anschließend besuchten wir die Konstruktionsabteilung, die mit fünf Leuten besetzt ist. Die Schwerpunkte der Konstruktion liegen in der Fertigung für die Medizintechnik, die Automobilindustrie sowie die Spielzeugindustrie. Gearbeitet wird mit den Softwareprogrammen SolidWorks und Mastercam. Als nächstes gingen wir in die Formenbauabteilung, in der der Zusammenbau von Spritzgusswerkzeugen stattfindet. Es werden dort rund 150 Werkzeuge pro Jahr montiert. Da hier auch zum Formenbauer ausgebildet wird, ist eine kleine Ausbildungswerkstatt neben dem Formenbau mit allen wesentlichen Maschinen eingerichtet. Auf dem Weg in die HSC-Abteilung sahen wir uns kurz die Fräsabteilung an. Im HSC-Fräs-Bereich herrscht ein konstantes Raumklima durch Klimaanlagen. Dies ist notwendig, um eine genaue Fertigung sowie eine genaue Messung zu garantieren. In diesem Bereich finden auch Erodiermaschinen ihren Platz. Die Maschinen sind allesamt maximal fünf Jahre alt. Auf dem Weg zur Reparaturabteilung sahen wir noch kurz das Laserschweißgerät, dass für schnelle Teile-Reparaturen genutzt werden kann. In der Reparaturabteilung werden komplette Werkzeuge oder auch nur einzelne Werkzeugeinsätze überholt. Anschließend warfen wir noch kurz einen Blick in die Schleifabteilung. Zum Abschluss konnten noch Fragen gestellt werden. Um 17:30 versammelten sich die beiden Gruppen, um ein gemeinsames Foto zu machen. Danach verabschiedeten wir uns und Herr Glöklen bedankte sich mit seiner Klasse bei den Herren Krebs und Kastner für die herausragende Führung.
Nun stiegen alle in ihre Autos und fuhren zum HopfenBierGut-Museum in Spalt, wo um 17:45 eine Führung durch das Museumsgebäude stattfand.
Nach einer kurzen Begrüßung durch Herrn Böhm (Biersommelier), der die Führung leitete, begannen wir mit allgemeinen Fakten sowie den geschichtlichen Hintergründen des HopfenBierGut-Museums. Anschließend setzten wir die Führung durch das Gebäude fort. Die Führung gab Einblicke über Spalt sowie die 20 verschiedenen Biersorten, die hier hergestellt werden. Außerdem erhielten wir Informationen über die Hopfenpflanze, deren Anbau und Abbau einschließlich der Ernte. Ein kurzer Zeitraffer lud dazu ein, die Entwicklung einer Hopfenpflanze vom Anbau bis zum Bier mitzuverfolgen. Daraufhin wurden uns Medaillen, Auszeichnungen und Zertifikate gezeigt. Hinzu kam der Einblick wie Biere gebraut werden und welche wichtigen Grundstoffe hierbei verwendet werden. Anschließend lernten wir noch verschiedene Bierkulturen kennen. Zum Abschluss bedankten wir uns für die sehr informative Führung bei Herrn Böhm.
Gegen 18:50 ging die Klasse mit Herrn Glöklen auf eine Brotzeit und ein kühles Blondes noch in die Gaststätte Bayerischer Hof in Spalt.
Der Besuch des HopfenBierGut-Museums und die Brotzeit wurden von der Firma MBFZ-toolcraft spendiert – herzlichen Dank dafür an Herrn Bernd Krebs.
Die Klasse beschloss einstimmig, dass sich die Betriebsbesichtigungen mit anschließender Führung durchaus für nachfolgende Klassen lohnen würden.
Angeln mit Angelruten in Carbonfaser-Verbundwerkstoff-Ausführung aus Spalt
Am 02.02.2018 um 10:30 Uhr traf sich die Klasse FS2 zusammen mit ihrem Klassenlehrer, Herr Glöklen, zur Betriebsbesichtigung bei der Firma CG TEC Carbon- und Glasfasertechnik GmbH in Spalt.
Nach der Begrüßung durch die Geschäftsführerin Andrea Kipf gab uns Herr Kristian Most (Vertriebsassistent) einen kurzen Überblick zur Unternehmensgeschichte.
Die Firma CG TEC wurde 1996 in Gunzenhausen gegründet.
Mit Umzug in die Stadt Spalt im Jahr 2006 vergrößerte sich die Produktionsfläche auf derzeit 3.500 m².
Mit aktuell ca. 60 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern entwickelt, produziert und handelt das Geschwisterpaar Oliver und Andrea Kipf mit symmetrischen Profilen und Platten aus Carbon-, Glas- und Basaltfasern.
Anschließend erhielten wir durch Herrn Manuel Rupp (Mitarbeiter in der Entwicklung und ehemaliger Fachschüler der MBS) interessante Informationen über die Produkte, deren Herstellungsverfahren und die Branchen in denen sie eingesetzt werden.
Nach einer Vesperpause teilten wir uns für die Betriebsbesichtigung in zwei Gruppen auf. Im Fertigungsbereich wurden uns die einzelnen Verfahren, die wir vorher in der Präsentation bereits kennengelernt hatten, noch einmal „live“ gezeigt:
Zu sehen war unter anderem die Pultrusions-Technologie (Strangziehverfahren). Bei diesem Verfahren werden viele einzelne Glas- oder Carbonfasern zu Rund- oder Vierkantstäben in Verbindung mit Harz verklebt und verbacken.
Im weiteren Verlauf der Führung konnten wir außerdem die Prepreg-Wickeltechnik in der Produktion kennen lernen. Hier werden harzimprägnierte Gelege oder Gewebematten (Prepegs) um Metalldorne gewickelt, die nach dem Aushärten im Ofen wieder entfernt werden. Der Rundgang führte uns weiter zum Schleifen, Nacharbeiten der Halbzeuge und zur Baugruppenmontage.
Als abschließende Station besichtigten wir die Carbonscout World. Auf dem Composite-Technologiepfad erhielten wir nochmals faszinierende Einblicke in den Weg vom Rohstoff über unterschiedlichste Herstellungsverfahren bis hin zu den Endprodukten und deren vielseitige Einsatzzwecke.
CG TEC ist in vielen Projekten und Programmen auch in enger Zusammenarbeit mit Universitäten tätig. So sponsert CG TEC Karbonteile für das Auto der Universität Erlangen in der Formula Student Germany.
Nach einem gemeinsamen Gruppenfoto bedankten wir uns für die spannenden Einblicke in die Welt der Faserverbundstoffe und verabschiedeten uns gegen 13 Uhr mit einem großen Applaus.
[12/23/17] Das komplette MBS-Team wünscht allen Schülerinnen und Schülern sowie allen ehemaligen und allen, denen unsere Schule gefällt, ein wunderschönes Weihnachtsfest 🎄🎁 und einen guten Rutsch ins neue Jahr 2018! 🥂🍾🎉
Die MBS-Ansbach wünscht allen eine besinnliche Vorweihnachtszeit und noch viel Kraft für die letzten Tage bis Weihnachten. 😀
Besuch der SPS Messe 2017 in Nürnberg
Das diesjährige Programm der SPS IPC Drives Messe lockte auch dieses Jahr wieder ein großes internationales Publikum an. Europas führende Fachmesse für elektrische Automatisierung fand 2017 vom 28. bis zum 30. November zum 28. Mal statt.
Die Klasse FS2 der Maschinenbauschule Ansbach, besuchten zusammen mit unserem Lehrer im Unterrichtsfach Steuerungstechnik, Herrn Spielbauer, am Donnerstag, 30. November die Ausstellung in Nürnberg.
Die 1.600 Aussteller verteilten sich auf einem Messegelände von 120.000m² in 11 Hallen. Das vielfältige Programm der Messe umfasste Bereiche der Steuerungstechnik, der industriellen Kommunikation, der Sensorik, der Interfacetechnik, der elektrischen Antriebstechnik und noch viele weitere. Unter den Ausstellern befanden sich einige „Global Player“ wie zum Beispiel Siemens, Microsoft und Bosch, die ihre Technik- und Produktinnovationen zum Teil mit aufwändigen Live-Shows vorstellten. Dabei nahm allein die Präsentation von Siemens die komplette Frankenhalle in Anspruch. Neben diesen bekannten großen Herstellern waren aber auch viele kleinere Firmen vertreten. Auch diese präsentierten ihre neuesten Produkte.
Ein zentrales Thema der Messe war die Industrie 4.0, die Vernetzung von Mensch und Maschine. Auch sehr dominierend waren zahlreiche Virtual-Reality-Konzepte, bei denen man mithilfe einer 3D-Brille in die verschiedensten Bereiche, wie zum Beispiel in die Simulation von Produktionsabläufen, „eintauchen“ konnte.
Der Besuch der SPS-Messe hat sich gelohnt, da sich so jeder ein Bild über die in der Zukunft eingesetzten Technologien machen und einen Überblick über die Produktvielfalt im Bereich der Automatisierung gewinnen konnte
Maschinenbauschule Ansbach seit 1899
Der Vorsprung, den die Länder England und Frankreich im Fortschritt der sogenannten "Industriellen Revolution" in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts verzeichnen konnten, gab in Deutschland den Stimmen kräftig Auftrieb, die die Einrichtung von neuen Lehranstalten forderten, um kompetente Arbeitskräfte zu bekommen mit entsprechenden Kenntnissen und Fähigkeiten im Umgang mit den modernen technischen Verfahren. Die Gründung im Jahr 1899 Da der Bedarf an technisch versierten Arbeitskräften wesentlich größer war als das Angebot, beschloss die Königlich-bayerische Staatsregierung, bereits bestehende Werkstätten dem Bedarf entsprechend zu erweitern bzw. neue Ausbildungsstätten zu gründen. Da es bereits vier Industrieschulen mit mechanisch-technischen Abteilungen gab, mit denen man sich für das maschinentechnische Studium an der Hochschule vorbereiten konnte, kam für Ansbach dieser Schultyp nicht in Frage. Die Absolventen dieser Schulen waren zwar im Theoretischen und Praktischen sehr gut auf technischem Gebiet vorbereitet, jedoch ging der Großteil auf die Hochschulen. So war der eine Zweck dieser Anstalten, tüchtige Mechaniker, Monteure, Werkmeister oder Maschinenzeichner zu erhalten, nicht im gewünschten Maße erreicht worden. Für Ansbach überlegte man sich, die bisherige mechanische Werkstatt, in der bis dahin noch kein theoretischer Unterricht erfolgte, in eine Anstalt umzuformen, die als eigene Lehrwerkstätte die Lehre bei einem Meister oder in der Fabrik ersetzt. Diese Anregung zur Umgliederung wurde von der Staatsregierung am 17. Juni 1898 dem damaligen Rektor der Realschule, an die die mechanische Werkstatt angegliedert war, Carl Jüdt, vorgetragen. Carl Jüdt setzte sich stark für diesen Vorschlag ein. Nachdem die Verhandlungen über die Organisation der Schule, die Beschaffung der Werkzeuge, der Maschinen und die Frage nach den Lehrkräften abgeschlossen waren, konnte die Neugründung der Schule am 2. August 1899 genehmigt werden. Die feierliche Eröffnung der Königlichen Fachschule für Maschinenbau und Elektrotechnik in Ansbach erfolgte am 18. September 1899 in Anwesenheit des Regierungspräsidenten Dr. Ritter von Schelling, des Ansbacher Bürgermeisters Ludwig Keller und des Kollegiums der Realschule. 34 Schüler begannen im September 1899 die dreijährige Ausbildung in der neu gegründeten Schule.
Schulträger Seit 1966 ist der Bezirk Mittelfranken alleine Träger der Maschinenbauschule, also Arbeitgeber für das Schulpersonal und Sachaufwandsträger für das Schulgebäude und die Ausstattung der Schule. Finanziert wird die Bildungseinrichtung durch Mittel aus der Bezirksumlage (Steuergelder), die der Bezirk von allen Städten und Gemeinden des Regierungsbezirkes Mittelfranken erhält. Im mittelfränkischem Bezirkstag, in dem aus Mittelfranken kommende Vertreter der politischen Parteien sitzen, wird u.a. über den Haushalt der Maschinenbauschule sowie über die Personaleinstellungen beraten und entschieden. Einer der gewählten Bezirksräte wird für das Amt des Beauftragten der Maschinenbauschule bestimmt. Er/Sie hat die Aufgabe, die Schule als Vertreter/in des Schulträgers nach außen zu repräsentieren. Gegenüber dem Bezirkstag und der Bezirksverwaltung vertritt sie/er die Belange und Interessen der Schule.
Bezirkstagspräsident: Herr Armin Kroder Beauftragter für die Maschinenbauschule: Herr Sven Ehrhardt Leiterin der Bezirksverwaltung: Frau Manuela Eppe-Sturm
0049-981-970980
http://www.maschinenbauschule.de/
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