Source: https://www.deutsches-pflegeportal.de/bildungseinrichtung/bildungszentrum-fuer-pflege,-gesundheit-und-soziales-muenchen-seidlstr-3-80335-muenchen/studium/therapiewissenschaft
Timestamp: 2019-08-23 17:38:57+00:00

Document:
Bildungszentrum für Pflege, Gesundheit und Soziales München, Seidlstr. 3 in 80335 München
Mit der auf ein Jahr verkürzten Altenpflegeausbildung haben examinierte Heilerziehungspflegerinnen und Heilerziehungspfle-ger die Möglichkeit, sich in diesem Bereich als anerkannte Fachkraft zu qualifizieren.
Sie können in vollem Umfang die berufliche Anerkennung ihrer Pflegekompetenz im Rahmen des Pflegeversicherungs- und Krankenversicherungsgesetzes sowie des Bayerischen Pflege- und Wohnqualitätsgesetzes erreichen.
Dauer: 12 Monate, beginnend jährlich im September, Umfang: 500 Unterrichtsstunden/ 840 Praxisstunden.
Die Aufgabe der Pflege ist es, Menschen aller Altersgruppen in Gesundheit und Krankheit in ihren Alltagskompetenzen zu unterstützen. Berufliche Pflege unterstützt den zu pflegenden Menschen in seinem sozialen Umfeld in einer Beziehung von echter Anteilnahme und gegen - seitiger Wertschätzung. Beruflich Pflegende handeln eigenverantwortlich im multiprofessionellen Team.
Pflegefachkräfte arbeiten in Rehabilitationskliniken, Akutkrankenhäusern, in stationären, teilstationären und ambulanten Einrichtungen der Kranken- und Altenhilfe sowie in der Behindertenhilfe.
Ziel der generalistischen Pflegeausbildung ist der Anschluss an den europäischen und internationalen Standard für dreijährig ausgebildete Pflegekräfte. Abschluss und Weiterbildungs-möglichkeiten:
Je nach Ausbildungsvertrag können Sie den Abschluss zum/zur staatlich anerkannte/n Altenpfleger/in bzw. zum/zur staatlich anerkannten Gesundheits- und Krankenpfleger/in erwerben.
Neben dem Berufsabschluss erhalten die Absolventinnen und Absolventen der generalistischen Ausbildung ein Zertifikat, das die generalistische Ausbildung beschreibt und bestätigt.
Nach der Ausbildung haben Sie zahlreiche Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten im Bereich Management, Ausbildung, Fachspezifikation.
Art des Abschlusses: Die bisherige generalistische Ausbildung in München (Schulversuch) geht in die neue Generalistische Ausbildung zur/m Pflegefachfrau/-mann über. Start: Schuljahr 2020/21
Pflichtfächer an der Fachakademie für Sozialpädagogik:
Übungen u.a.:
Das Bayerische Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst beabsichtigt mit dem Modellversuch „Erzieherausbildung mit optimierten Praxisphasen" (OptiPrax) zu erproben, inwieweit die Ausbildung zur „Staatlich anerkannten Erzieherin"/zum „Staatlich anerkannten Erzieher" attraktiver gemacht und auch andere Bewerbergruppen für die Ausbildung gewonnen werden können. Hierbei soll die Praxis in die theoretische Ausbildung integriert und Vergütung bezahlt werden.
Mit unserem Modellversuch am Bildungszentrum für Pflege, Gesundheit und Soziales der GGSD in Nürnberg-Langwasser und München möchten wir Bewerber mit allgemeinem oder fachgebundenem (Fach-)Abitur ansprechen.
Vorteile des Modellversuchs:
Kontinuierliche, aufsteigende Ausbildungsvergütung
Allgemeine oder fachgebundene (Fach)hochschulreife
Nachweis über ein sechswöchiges Praktikum in einer sozialpädagogischen Einrichtung
Eine „Erzieherausbildung mit optimierten Praxisphasen" kann nur aufnehmen, wer die Zugangsvoraussetzungen erfüllt und einen Vertrag mit einem geeigneten Träger einer kooperierenden sozialpädagogischen Einrichtung abgeschlossen hat. Die Zulassung erfolgt durch die Fachakademie für Sozialpädagogik.
Art des Abschlusses: Die Ausbildung schließt mit einer staatlichen Prüfung (schriftliche, praktische und mündliche Prüfungen) am Ende des dritten Studienjahres ab und verleiht die Berufsbezeichnung „Staatlich anerkannte Erzieherin“ bzw. „Staatlich anerkannter Erzieher“.
Dauer: Die Ausbildung dauert drei Jahre und gliedert sich in theoretische und praktische Ausbildungsanteile. Der Umfang der theoretischen und praktischen Ausbildung beläuft sich dabei jeweils auf 2400 Stunden. Theorie und Praxis finden im regelmäßigen Wechsel statt.
Kosten: Kein Schulgeld. Materialgeld: 80,- € pro Halbjahr. Prüfungsgebühr im 3. Schuljahr: 250,- €.
auf die beruflichen Anforderungen fachlich und sozial kompetent zu reagieren,
den sich wandelnden Anforderungen in Arbeitswelt und Gesellschaft flexibel zu begegnen,
verantwortliches Handeln bei der individuellen Lebensgestaltung und im öffentlichen Leben.
Kosten: monatlich 180 €; während des Praktikums 80 €
Ein zwei- bis vierwöchiges Vorpraktikum in einer Einrichtung der Altenhilfe wird empfohlen.
Bei Minderjährigen Einverständnis der Erziehungsberechtigten,
Art des Abschlusses: Das Bestehen des Sozialpädagogischen Seminars führt zum Erwerb der Berufsbezeichnung staatlich anerkannte/r Kinderpfleger/in
Dauer: 12 bzw. 24 Monate (je nach Voraussetzungen), beginnend jährlich im September
Kosten: monatlich 100 €
Algesiologische Fachassistenz in der Pflege
Im Jahr 2005 wurde der erste Expertenstandard zum pflegerischen Schmerzmanagement veröffentlicht. Seitdem hat sich viel getan. Schmerzen werden erkannt, beobachtet und systematisch erfasst. Nicht nur medikamentöse Maßnahmen kommen zum Einsatz. Auch die Anleitung und Beratung von Menschen mit Schmerzen hat an Stellenwert gewonnen. Erforderliche Strukturänderungen im Schmerzmanagement von Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen sind anzubahnen, die von qualifizierten Pflegekräften mitgetragen werden.
Das Kursangebot leistet einen Beitrag zur Verbesserung der schmerztherapeutischen Versorgung von Patienten und Bewohnern und Klienten im Gesundheitswesen.
Grundlagen Anatomie, Physiologie
Schmerzmessung und Dokumentation
Psychologische Aspekte von Schmerz
Therapieverfahren in der Palliativmedizin
Mitarbeiter/innen aus dem Pflegedienst oder aus dem Bereich medizinischer Assistenzberufe, die mit der Pflege, der Anleitung und Beratung von Schmerzpatienten betraut sind bzw. diese Aufgaben künftig bewältigen sollen oder wollen.
Art des Abschlusses: Die Weiterbildung schließt mit einem aussagekräftigen Zertifikat ab.
Dauer: Unsere aktuellen Kurstermine finden Sie unserer Website.
Kosten: Grundkurs: 405,00 €; Aufbaukurs: 345,00 €
Basiswissen für Schichtleitungen in der stationären Pflege
Mitarbeiter/innen in stationären Pflegeeinrichtungen übernehmen als Schichtleitung Verantwortung für Abläufe und Prozesse und sind Orientierungsperson für das nachgeordnete Personal in der praktischen Umsetzung, ohne eine offizielle Leitungsfunktion inne zu haben.
Sie fungieren in der Regel als Fachexperten, Mediatoren, Organisatoren und als Kommunikationspartner in der Team-, Netzwerk- und Öffentlichkeitsarbeit. All diese Aufgaben erfordern eine reflektierte Haltung, Hintergrundwissen und eine hohe kommunikative Kompetenz.
Hier spielt auch die Wahrnehmung der eigenen Person im Führungsverständnis eine große Rolle, welches sich in der professionellen Haltung widerspiegelt.
Aufgaben der Schichtleitung
Die Schichtleitung vertritt die Leitende Pflegefachkraft (WBL/STL) während der Schicht. Sie stellt die zeitnahe Anpassung von Pflegemaßnahmen sicher und organisiert außerplanmäßig auftretende Situationen. Sie sucht Ersatz bei Ausfällen. Sie gibt notwendige Informationen weiter und informiert bei Schwierigkeiten und Fragen immer den nächst erreichbaren Vorgesetzten. Für eine Schichtleitung werden die benannten Aufgaben hausintern festgelegt.
Es ist eindeutig festzulegen, ob die Fachkräfte grundsätzlich auch Schichtleitungsaufgaben zu übernehmen haben. Es ist wichtig, dass alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter diese Arbeitsteilung kennen, damit sie sich an den richtigen Ansprechpartner/in wenden können.
Rollenkompetenz und Selbstpräsentation
Kommunikation in der Führungsrolle
Theoriegeleitete Pflegeansätze
Verantwortliche Repräsentanz als Schichtleitung im Sinne der Vorgaben der Führungskräfte und der Unternehmensziele
Individuelles Training der Führungskompetenz
Professionelle Gesprächsführung innerhalb der Organisation und der Netzwerkarbeit
Pflegefachkräfte in ambulanten und stationären Pflegeeinrichtungen und Pflegefachkräfte der Alten- und Krankenpflege, welche Verantwortung als Schichtleitung übernehmen möchten und keine Führungsposition inne haben.
Dauer: 168 Stunden
Kosten: 1270,00 €
Teilnahme an einem Erkundungspraktikum in einer vollstationären oder teilstationären Einrichtung im Umfang von 40 Stunden. (Nachweis durch die Einsatzstelle ist erforderlich)
Die Fortbildung ist nach AZAV zertifiziert und durch die Agentur für Arbeit förderbar. Bei Vorliegen der individuellen Voraussetzungen ist eine Förderung über das WeGebAU-Programm oder die Bildungsprämie des Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) möglich.
Art des Abschlusses: Nach dem Aufbaukurs wird den Teilnehmer-/innen ein Zertifikat ausgestellt, wenn Sie am Basiskurs (100 Unterrichtsstunden) teilgenommen haben, die Prüfung erfolgreich absolviert haben (Kolloquium), am Aufbaukurs (65 Stunden) teilgenommen haben, eine Bestätigung über das Betreuungspraktikum vorlegen und Fehlzeiten von 10% (= 16 Unterrichtsstunden) nicht überschritten haben.
Dauer: 165 Stunden (zzgl. 100 Stunden Praktikum)
Kosten: 1030,00 €
Gerontopsychiatrische Pflege und Betreuung für Pflegehelfer incl. Qualifikation zum/r Betreuungsassistent/-in nach § 53c SGB XI
Unsere Weiterbildung geht von einem interdisziplinären Ansatz aus und schafft eine wesentliche Voraussetzung zur nachhaltigen Qualitätssicherung. Durch die Zusammenarbeit aller relevanten Berufsgruppen (Pflege, soziale Betreuung, Therapie) verbessert sich die Lebensqualität der Menschen mit Demenz.
Medizinisch Pflegerische Kompetenz (incl. Modul 1 Betreuungsassistenten)
Spezielle Pflegeanforderungen ( incl. Modul 6+7 Betreuungsassistenten)
Grundlagen der Betreuungskompetenz (incl. Modul 3 Betreuungsassistenten)
Spezielle Betreuungsanforderungen (incl. Modul 4+8 Betreuungsassistenten)
Beziehungsgestaltung (incl. Modul 5 Betreuungsassistenten)
Angehörigenarbeit (incl. Modul 10 Betreuungsassistenten)
Kommunikation und Gesprächsführung incl. Grundlagen IVA (incl. Modul 2 Betreuungsassistenten)
Ethik (incl. Modul 9 Betreuungsassistenten)
Recht (incl. Modul 9 Betreuungsassistenten)
Die Pflegehelfer verfügen oftmals nicht über fachspezifisches Hintergrundwissen. Wir bieten hier den Mitarbeitenden die Gelegenheit, sich die notwendigen Grundkenntnisse anzueignen und weiterzubilden. Mitarbeitende, die mit diesem Aufgabenfeld noch nicht konfrontiert worden sind, ermöglicht diese Weiterbildung notwendiges Grundwissen zu erwerben. Wir möchten auch Mitarbeitende ansprechen, die über keine Berufsausbildung, jedoch ausreichende praktische Tätigkeit in der Pflege verfügen. Mit Hilfe des modularen Aufbaus unserer Weiterbildung erhalten die Teilnehmenden entsprechendes Rüstzeug, um Menschen mit gerontopsychiatri-schen Erkrankungen wertschätzend versorgen und begleiten zu können.
Zur Weiterbildung kann zugelassen werden, wer den Nachweis erbringt über...
den Abschluss Mittelschule
eine Ausbildung zum Altenpflegefachhelfer , einjährig
eine zweijährige Berufspraxis als Altenpflegehelfer
Die Weiterbildung ist zertifiziert nach AZAV und durch die Arbeitsagentur förderbar.
Art des Abschlusses: Gerontopsychiatrische Pflege und Betreuung für Pflegehelfer incl. Qualifikation zum/r Betreuungsassistent/-in nach § 87b SGB XI
Dauer: 8 Monate, Umfang: 304 Unterrichtseinheiten. Der Unterricht erfolgt in Blockwochen. Daran anschließend können die theoretischen Kenntnisse in der Praxis umgesetzt werden.
Kosten: 1.966,00 €
Die Fach- und Betreuungskraft ...
Fachkraft in Kindertageseinrichtungen
Werte und Werthaltungen in das berufliche Handeln
Anstellung als Kinderpfleger/in (mindestens halbtags) in einer
Kindertageseinrichtung, die eine qualifizierte Praxisanleitung gewährleistet
Die Weiterbildung ist nach AZAV zertifiziert.
„Die Weiterbildung soll das dem aktuellen Stand entsprechende berufspädagogisch - pflegerische Wissen vermitteln. Sie soll dazu befähigen, das erworbene Wissen situationsgerecht in derAnleitungspraxis anzuwenden, an der Schaffung von günstigen Bedingungen für die am Anleitungsprozess Beteiligten verantwortlich mitzuwirken sowie ein kritisches Bewusstsein zu entwickeln, die Wechselwirkungen zwischen der Tätigkeit und den gesellschaftlichen, ökonomischen, ökologischen und politischen Einflussfaktoren zu verstehen.Sie hat zum Ziel, die erforderlichen Fähigkeiten zur Bewältigung der mit der Anleitung verbundenen Anforderungen zu vermitteln."
Dauer: Modul A: Anleitungsqualifikationen 152 Unterrichtsstunden Modul B: Strukturelle Qualifikationen 48 Unterrichtsstunden 16 Stunden Hospitation.
Qualitätsmanagementbeauftragte/r und Interner Auditor im Sozial- und Gesundheitswesen
Eine wesentliche Aufgabe einer/s QM-Beauftragten ist nach Einführung eines QM Systems, das System zu pflegen, es effektiv und effizient aufrecht zu erhalten, Fehler und Schwachstellen rechtzeitig zu erkennen und somit zum Gelingen der Führungs-aufgabe „QM" wesentlich beizutragen.
Hierzu sind regelmäßige Überprüfungen der Prozesse und Abläufe notwendig. Diese Überprüfung nennt man Audit.
Im Auditorenlehrgang lernen Sie, Audits zu planen und durchzuführen. Neben praxisorientierten Informationen zur Vor- und Nachbereitungsphase von Audits üben Sie anhand eines QM-Handbuches das Führen von Auditgesprächen. Sie erhalten Tipps für schwierige Situationen und erleben Audits als wertvolles Instrument zur Qualitätsverbesserung.
Über die gängigen Werkzeuge hinaus erhalten Sie Grundlagenwissen zu den Themen Hygiene, Arbeitssicherheit und Datenschutz - Themen, die wesentlich zur Rechtssicherheit eines Unternehmens im Gesundheitswesen beitragen und somit im Rahmen der Audits berücksichtigt werden müssen.
QM Systeme im Überblick (EFQM, TQM...)
DIN EN ISO 9000ff / DIN EN ISO 19011
Qualitätszirkel / Teamarbeit
Werkzeuge der Verbesserung / Qualitätstechniken
Internes Audit / Erstellen von Auditchecklisten
Audits in der Praxis
Ziel des Lehrgangs ist, Qualitätsmanagement-Systeme der DIN EN ISO 9001 kompetent und verantwortungsvoll auditieren zu können. Sie lernen die Inhalte, Methoden und Ziele des Leitfadens zur Durchführung von Audits (DIN EN ISO 19011) kennen und trainieren auf dieser Basis, Audits für QM-Systeme der DIN EN ISO 9001 zu planen, durchzuführen und nachzubereiten. Damit erfüllt Ihre Auditorenschulung die Anforderungen der DIN EN ISO 19011 und Sie sind in der Lage, externe und interne Audits durchzuführen.
Mitarbeiter aus den Pflege-, Sozial-und Gesundheitsbereichen mit mindestens zweijährige Berufserfahrung
Die Weiterbildung ist über die Bildungsprämie des BMBF förderfähig.
Dauer: 160 Std. Theorie, Selbstlernphasen zwischen den Präsenzphasen sind vorgesehen. PRAKTIKUM mind. 1 Woche
Kosten: 939,00 €
Fachberater/in Familie, Sozial-und Gesundheitswesen
Die professionelle Beratung und die fachliche Bedarfsanalyse gehört in der Praxis zu den anspruchsvollsten Aufgabn in Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen. Diese Weiterbildung deckt eine breit angelegte Qualifizierung ab und ermöglicht berufserfahrenen Personen aus dem Gesundheitsbereich auf ihrem beruflichen Wissen und ihren Praxiserfahrungen aufzubauen.
Die Teilnehmer/innen werden befähigt, Beratungs- und Schulungssituationen professionell zu planen, durchzuführen und zu evaluieren und können sowohl Patienten, Bewohner, Angehörige als auch Berufsangehörige und Mitarbeiter gezielt unterstützen.
Fachberater für Pflege und Gesundheit
Algesiologische Fachassistenz DSG
Fachberater Demenz
Seminar/Projektarbeit/Selbstvermarktungsstrategien
Als Gutachter und Fachberater sind Sie in der Lage, pflegerelevante Sachverhalte situationsangemessen zu analysieren und zu beurteilen, unter Berücksichtigung insbesondere gesundheitswissenschaftlicher, pflegewissenschaftlicher und juristischer Kenntnisse.
Voraussetzung für die Teilnahme an der Weiterbildung ist die abgeschlossene Berufsausbildung als Gesundheits- und Krankenpfleger/in, Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger/in, Altenpfleger/in bzw. eine vergleichbare Ausbildung.
Eine zweijährige Berufspraxis im erlernten Beruf.
Die Weiterbildung ist zertifiziert nach AZAV und durch die Agentur für Arbeit förderbar.
Art des Abschlusses: Nach dem erfolgreichen Bestehen aller Module erhalten Sie das Gesamtzertifikat.
Dauer: Die Weiterbildung umfasst Vollzeit 12 Monate, insgesamt 1.240 Unterrichtsstunden, zuzüglich 608 Stunden Fachpraktika. Die Fachmodule sind für interessierte Teilnehmer auch berufsbegleitend einzeln buchbar.
Kosten: 9.821,00 €
Wundexperte ICW e.V. (Basiskurs zum/r Pflegetherapeut/in Wunde)
Der Lehrgang wird gemäß den Richtlinien des Curriculums der ICW (Initiative Chronische Wunden e.V.) durchgeführt und hat das Ziel, chronische Wunden sachgerecht versorgen zu können.
Anatomie/Physiologie der Haut
Wundentstehung/Einflüsse auf die Wundheilung
Beobachten und Beschreiben einer Wunde
Verbandwechsel/Verbandtechniken
MPG, Arzneimittelgesetz
Schulung und Beratung von Patienten u. Angehörigen
Die Fortbildung hat das Ziel, chronische Wunden sachgerecht versorgen zu können.
Gesundheits-/Krankenpfleger,-in Gesundheits-/ Kinderkranken-pfleger,-in Altenpfleger/-in, Arzt/Ärztin, Diabetes-berater/in, Podologe/ Podologin, Med. Fachassistent/-in, Apotheker/ Apothekerin
Art des Abschlusses: Die Weiterbildung schließt mit einem ICW - Zertifikat ab.
Dauer: 56 Std. Präsenzzeit, zzgl. 16 Std. Hospitation, zzgl. Prüfung
Kosten: 931 € inkl. Prüfungsgebühr, zzgl. 96 € ICW-Zertifikat, zzgl. 26 € Lernbegleitbuch Wundexperte ICW®
Geprüfte(r) Fachhauswirtschafter/in
Die Fachhauswirtschafterin ist hauswirtschaftliche Fachkraft und kann als Fachkraft für Aufgaben der sozialen Betreuung anerkannt werden.
Sie ist in der Lage, die hauswirtschaftliche und grundpflegerische Versorgung zu übernehmen. Sie unterstützt die Mitarbeitenden in der Pflege bei der Steuerung der Lebensprozesse der Senioren und kann hilfebedürftige Personen mit eingeschränkter Alltagskompetenz beraten. Die Attraktivität alternativer Wohnformen in der Altenhilfe nimmt zu. Damit verbunden nehmen auch die Anforderungen an die Mitarbeitenden zu. Zur optimalen Vernetzung der Angebote werden zusätzlich zu den Pflegefachkräften hauswirtschaftliche Kompetenzen benötigt.
Alltags und Milieugestaltung
Grundpflegerische Maßnahmen
Die „Geprüfte Fachhauswirtschafterin" ist als hauswirtschaftliche Fachkraft für die
Grundpflegerischen Maßnahmen
Alltags- und Lebensgestaltung
Kompetente Beratung und Anleitung in der Senioren und Behindertenhilfe tätig.
Abschluss im staatlich anerkannten Ausbildungsberuf „Hauswirtschafter/in und danach mindestens zwei Jahre Berufspraxis oder
Mindestens sechs Jahre hauswirtschaftlich/pflegerisch-betreuende Berufspraxis
Persönliche Reife und kommunikative Kompetenz
Der Lehrgang entspricht den Anforderungen für die Gewährung des Meister-BaFöG, durch das derzeit ca. 50% der Lehrgangskosten bezuschusst werden.
Dauer: 550 Unterrichtsstunden, 30 Stunden Projektarbeit, ca. 200 Stunden fachpraktischer Unterricht in realer betrieblicher Situation.
Kosten: 4.356,00 €
Crash-Kurs Qualitätsmanagement für Führungskräfte im Gesundheitsbereich
Vor dem Hintergrund sich wandelnder gesellschaftlicher und gesetzlicher Rahmenbedingungen sowie knapper werdender finanzieller Ressourcen, müssen die Leistungserbringer in der ambulanten und stationären Versorgung einschneidende organisatorische und technische Veränderungsprozesse bewältigen.
Umfassende QM-Systeme sind deswegen in der Planung unverzichtbar und stellen eine Grundlage für den strukturellen Wandel in modernen Einrichtungen des Gesundheits- und Sozialwesens dar. Qualität wird im immer härter werdenden Wettbewerb für die Leistungserbringer zum entscheidenden Trumpf im Gesundheitsmarkt.
Total Quality Management (TQM) als Grundlage des Qualitätsmanagements
Heimbewohnerinnen und -bewohner als Kundinnen und Kunden
Selbst- und Fremdbewertungssysteme
DIN-EN-ISO 9000:2008er Reihe
EFQM (European Foundation for Quality Management) - Modell
Qualitätsprüfungen durch MDK und FQA (Fachstellen für Pflege- und Behinderteneinrichtungen Qualitätsentwicklung und Aufsicht)
Spezielle Qualitätsanforderungen an einzelne Funktionsbereiche einer Pflegeeinrichtung
Zielgruppe: Führungskräfte, QM-Beauftragte und Interessierte, die ihr QM-Wissen auffrischen oder aktualisieren möchten.
Dauer: 32 Theoriestunden
Kosten: 390,- €
Aufbaumodul: Qualitätsmanagementbeauftragte/r und Interner Auditor im Sozial-und Gesundheitswesen
Eine wesentliche Aufgabe einer/s QM-Beauftragten ist nach Einführung eines QM Systems, das System zu pflegen, es effektiv und effizient aufrecht zu erhalten, Fehler und Schwachstellen rechtzeitig zu erkennen und somit zum Gelingen der Führungsaufgabe „QM" wesentlich beizutragen. Hierzu sind regelmäßige Überprüfungen, Audits der Prozesse und Abläufe notwendig.
Erstellen von Fragelisten
Zielsetzung 1
Einführung in die neue 9001:2015 und ihre Besonderheiten
Ihr QM-Wissen zu aktualisieren;
Zusatzangebot: bei entsprechender Vorqualifikation (40 Stunden QM-Unterricht), wenn noch nicht vorhanden, den Abschluss zum QMB zu erwerben
Audits zu planen, durchzuführen und nachzubereiten;
durch fallorientierte Arbeitsweise die eigene Kompetenz weiterzuentwickeln
den kompetenten Austausch auf Erfahrungsebene zu fördern
Rüstzeug für Audits im Sozial- und Gesundheitswesen zu erhalten
wenn noch nicht vorhanden, den Abschluss zum Internen Auditor zu erwerben
Mitarbeiter aus den Pflege-, Sozial- und Gesundheitsbereichen mit mindestens zweijährige Berufserfahrung und Nachweis von mindestens 40 Std. QM-Unterricht.
Dauer: 56 Stunden
Kosten: 590,00 €
Ende Juli 2011 wurde vom Bayerischen Ministerrat die Verordnung zur Ausführung des Pflege- und Wohnqualitätsgesetzes (AVPfleWoqG) beschlossen.
Darin werden die Rahmenbedingungen der stationären Einrichtungen aktiv gestaltet, mit dem Ziel, die Lebensqualität älterer Menschen und von Menschen mit Behinderungen zu sichern und zu stärken.
Die Verordnung enthält unter anderem Regelungen zur Weiterbildung in der Pflege. „Insbesondere die verpflichtende Weiterbildung für Einrichtungsleitungen in der Pflege fördert nicht nur die persönlichen und fachlichen Kompetenzen des Einzelnen, sondern stellt zu aller erst einen wesentlichen Baustein für die Sicherung und weitere Verbesserung der Qualität der Pflege und Betreuung dar .".
Die Weiterbildung zur Einrichtungsleitung (ehem. Heimleitung/Heimleiter) hat das Ziel, Handlungskompetenz in folgenden Bereichen zu vermitteln:
Fachkompetenz: Die Teilnehmenden erwerben fachliches Wissen auf dem aktuellen Stand des Wissens im Heimmanagement.
Systemisch-ökologische Kompetenz:Die Teilnehmenden erkennen Zusammenhänge und Interdependenzen zwischen Leitungstätigkeiten und gesellschaftlichen, ökonomischen, ökologischen und politischen Einflussfaktoren.
Zur Weiterbildung kann zugelassen werden, wer den Nachweis erbringt über
eine erfolgreich abgeschlossene, mind. dreijährige Ausbildung in einem staatlich anerkannten Beruf im Sozial- und Gesundheitswesen, im kaufmännischen Bereich oder in der öffentlichen Verwaltung oder
ein abgeschlossenes Studium in diesen Bereichen und
die Teilnahme an einem Beratungsgespräch
Die Weiterbildung ist über das „Aufstiegs-BAföG" (AFBG) förderfähig.
Art des Abschlusses: Der erfolgreiche Abschluss der Weiterbildung berechtigt gemäß § 77 AVPfleWoqG zum Führen der Weiterbildungsbezeichnung: „Leitung von Einrichtungen der Pflege und für ältere Menschen“.
Dauer: Die Weiterbildung ist modular und themenbereichsbezogen aufgebaut, wird berufsbegleitend durchgeführt und umfasst 912 Theoriestunden, 40 Stunden Praktikum, Selbststudienphasen zur Vorbereitung auf Prüfungen und die Durchführung eines Projekts am eigenen Arbeitsplatz (innerhalb der regulären Arbeits bzw. Praktikumszeit).
Kosten: 5928,00 €
Darin werden die Rahmenbedingugen der stationären Einrichtungen aktiv gestaltet, mit dem Ziel, die Lebensqualität älterer Menschen und von Menschen mit Behinderungen zu sichern und zu stärken.
Die Verordnung enthält unter anderem Regelungen zur Weiterbildung in der Pflege. „Insbesondere die verpflichtende Weiterbildung für Einrichtungsleitungen in der Pflege fördert nicht nur nur die persönlichen und fachlichen Kompetenzen des Einzelnen, sondern stellt zu allererst einen wesentlichen Baustein für die Sicherung und weitere Verbesserung der Qualität der Pflege und Betreuung dar.".
Art des Abschlusses: Der erfolgreiche Abschluss der Weiterbildung berechtigt gemäß § 77 AVPfleWoqG zum Führen der Weiterbildungsbezeichnung: „Leitung von Einrichtungen der Pflege und für ältere Menschen“. Die Teilnehmenden erhalten ein Zeugnis und ein Zertifkat bzw. eine Urkunde.
Dauer: Die Qualifizierung ist modular und themenbereichsbezogen aufgebaut, wird berufsbegleitend durchgeführt und umfasst 188 Theoriestunden zuzüglich 4 Stunden Modulprüfung, Nachweis eines 40 - stündigen Praktikums, Selbststudienphasen zur Vorbereitung auf Prüfungen und die Durchführung eines Projekts am eigenen Arbeitsplatz (innerhalb der regulären Arbeits- bzw. Praktikumszeit).
Kosten: 1222,00 €
Der gesellschaftliche Wandel im Gesundheitswesen führt zu Veränderungen und Umbrüchen für Menschen und Institutionen. Daraus erwachsen Herausforderungen für Gestaltung neuer Arbeitswelten und persönlich - beruflicher Lebensführung. Die Komplexität der Leitungen der Pflegeversicherung und die möglichen Hilfestellungen bei einer vorliegenden Pflegebedürftigkeit steigen ständig an. So erstellen Sie auf der Grundlage des tatsächlichen Pflegebedarfs ein Formulargutachten.
Richtlinien zur Begutachtung nach SGB XI
Klassifikationen ICF / ICIDH / ICD-10
Pflegediagnosen und weitere Instrumente
Ziel des Lehrgangs ist es, Pflegebedürftige in der eigenen Häuslichkeit oder in einem Heim zu besuchen und anhand der gesetzlich vorgegebenen Kriterien festzustellen, ob eine Pflegebedürftigkeit vorliegt und -falls ja - welcher Pflegestufe diese zuzuordnen ist. Bei einer Begutachtung wird der ursächliche Zusammenhang dargestellt zwischen dem vorliegenden Hilfebedarf bei den im Gesetz genannten Verrichtungen des täglichen Lebens, einer Krankheit oder Behinderung.
MitarbeiterInnen aus dem Pflege-, Sozial-, und Gesundheitsbereichen, die als Pflegebegutachter tätig sind oder tätig werden wollen.
Dauer: 176 Stunden
Kosten: 1.290 €
Gesundheit bis ins hohe Alter ist das Ziel eines jeden Menschen und es liegt auch im Interesse eines jeden Arbeitgebers. Geringe Erkrankungsraten, eine hohe Leistungsbereitschaft, adäquater Einsatz älterer Mitarbeiterinnen oder Mitarbeiter, die nach langer Krankheit in den Beruf zurückkehren, brauchen betriebliche Rahmenbedingungen, die mit betrieblichem Gesundheitsmanagement (BGM) zu erreichen sind. Zusätzlich ist eine der größten Herausforderungen für Unternehmen im Sozial- und Gesundheitswesen der demografische Wandel. Der Fachkräftemangel macht sich schon jetzt bemerkbar und wird sich noch verschärfen.
Mit diesem Kursangebot wird zu einer klaren Positionierung beigetragen, eine angemessene betriebliche Haltung, präventive Methodik und eine demografieorientierte Personalpolitik anzubieten, in der die Gesundheit als höchstes Gut des Menschen im Mittelpunkt steht.
Historie und Entwicklung des BGM
Gesetzliche Grundlagen und politische Struktur
Etablierung moderner betrieblicher Gesundheitsförderung
Instrumente und Prinzipien des BGM
Auswirkungen von Stress, Mobbing, Sucht und Burnout
Interventionsbereiche der Prävention, Arbeitsplatzgestaltung
Alle Mitarbeiter des Sozial- und Gesundheitswesens, die für die Umsetzung des BGM zuständig sind oder zuständig werden wollen u.a. Führungskräfte, Fachberater/innen, Betriebsrät/innen/e, Sicherheitsbeauftragte, Schwerbehindertenvertreter/innen.
Dauer: 200 Theoriestunden inkl. Prüfung, 16 Stunden Praktikum
Kosten: 1711,00 €
DRG-Fallmanager / Case-Mix-Performer inkl. Psychiatrie Entgelt-Systeme
Die deutschen pauschalierten Abrechnungssysteme stellen mit ihrer fundamental geänderten Abrechnungsstruktur hohe Anforderungen an die Krankenhäuser. Nicht nur eine optimale Kodierqualität, sondern auch das ökonomische Fallmanagement nimmt dabei eine Schlüsselposition ein. Deshalb ist es unerlässlich, die Kodierung mit einzelnen Elementen des ökonomischen Fallmanagements zu verknüpfen. Der DRG/PEPP-Fallmanager/Case-Mix-Performer trägt nicht nur durch die Sicherstellung einer optimalen Kodierung von Diagnosen und Prozeduren zur Erlösoptimierung bei. Durch die direkte Einbindung in den stationären Ablauf steuert er Verweildauern ebenso wie planbare (Wieder-)Aufnahmen und Fallzusammenführungen.
Kodierung: Vermittlung der korrekten Kodierung von Diagnosen nach ICD-10-GM und Prozeduren (OPS) nach den Deutschen Kodierrichtlinien (DKR) und den Deutschen Kodierrichtlinien für Psychiatrie und Psychotherapie (DKR-Psych).
Abrechnungsbestimmungen: Überblick über das G-DRG- und das PEPP-System, Grundlagen der Entgeltverhandlungen mit Kostenträgern, Abrechnungsbestimmungen u. -organisation werden ausführlich und praxisbezogen dargestellt.
Fallmanagement: Prozessgestaltung als zentrales Instrument des ökonomischen Fallmanagements. Dazu gehört ein strukturiertes Aufnahme-, Verlegungs- und Entlassungsmanagement ebenso wie die professionelle Bearbeitung von Fallzusammenführungen bei Wiederaufnahmen und Rückverlegungen.
Schnittstellenmanagment: Über eine professionelle Gesprächsführung werden Sie befähigt, mit Konflikten innerhalb und außerhalb der Klinik (z.B. bei MDK-Prüfungen) umzugehen.
Handlungsbezogene Prozesse: Mit praktischen Übungen am PC werden wichtige Aspekte der medizinischen Dokumentation, der Kodierung und der Abrechnung von DRG- u. PEPP-Fällen erklärt.
Die Weiterbildung richtet sich an Ärztinnen und Ärzte, Gesundheits- u. Krankenpfleger/-innen, Gesundheits- u. Kinderkrankenpfleger/-innen, Medizinische Fachangestellte Mitarbeiter der patientennahen Verwaltung, die mit der Kodierung, dem Fallmanagement und der Abrechnung von Krankenhausfällen in somatischen und psychiatrischen Kliniken betraut sind bzw. diese Aufgaben künftig bewältigen wollen.
Dauer: 168 Theoriestunden, inkl. Praktikum
Kosten: 1.146 €
MAKS® - Therapie in Zusammenarbeit mit „ClarCert"
Die Abkürzung MAKS steht für die vier Module: motorisch, alltagspraktisch, kognitiv und sozial.
Die Fortbildung soll die Teilnehmer/-innen befähigen, die MAKS®-Therapie anzuwenden, um mit einem MAKS®-Programm ihrer Einrichtung zu helfen, viele der vom Medizinischen Dienst der Krankenversicherung (MDK) geforderten Qualitätskriterien zu erfüllen.
Kosten: 350,00 €, für die praktische Umsetzung der Therapie ist ein kostenpflichtiger Zugang zum Online-Handbuch in Höhe von ca. 90,-€ erforderlich.
Eine modulare Weiterbildung für pädagogische Mitarbeiter/innen in Kindertagesstätten
Die Aufgaben einer Leitung in Kindertagesstätten sind sehr vielfältig. Leitungskräfte führen ein Team, mit dem sie gemeinsam Ziele festlegen, sie entscheiden über Veränderungen und motivieren und coachen ihre Mitarbeiter/-innen in allen fachlichen Belangen. Kommunikationsstärke, Konflikt- und Selbstmanagement und methodische Expertise unterstützen sie bei der Bewältigung der Aufgaben.Rechtliche Grundlagen für Entscheidungen sind den Führungskräften bewusst und sie gehen mit wirtschaftlichen Ressourcen verantwortungsvoll um.
Die Leitungsqualifikation in Kitas entspricht den Anforderungen des § 16 Abs. 3 AVBayKiBiG „(3) Fachkräfte in Leitungsfunktion (§ 17 Abs. 3) sollen über ausreichend praktische Erfahrung verfügen und an einer Fortbildung für Leitungskräfte teilgenommen haben". Aber auch gesetzlichen Anforderungen weiterer Bundesländer wie z.B. Baden-Württemberg (§ 7 Kinderbetreuungsgesetz - KiTaG) oder Thüringen (§ 14 Thüringer Kindertageseinrichtungsgesetz) wird es gerecht.
Als Leitung einer Kindertagesstätte ...
steuern Sie an verantwortlicher Stelle die Gesamtorganisation der Einrichtung und koordinieren das Zusammenspiel aller Beteiligten
unterstützen Sie die Entwicklung der Mitarbeiter/innen und prägen entscheidend das Einrichtungsklima
gehen Sie mit wirtschaftlichen Ressourcen der Einrichtung verantwortungsvoll um und vertreten die Einrichtung nach innen und außen
führen Sie Gespräche mit Eltern, Träger und Kooperationspartnern
Die Weiterbildung ist modular aufgebaut und setzt sich aus unterschiedlichen Bausteinen zusammen:
Los geht´s - Einführungsveranstaltung
Persönlich(keit) führt - Führen der eigenen Person
Erste(r) unter Gleichen - ein Team effektiv führen
Alles im Griff - Recht und Organisation
Beim anderen ankommen - richtig kommunizieren
Mit Zahlen überzeugen - Betriebswirtschaft in der Kita
Die Einrichtung nach außen vertreten - Marketing und Öffentlichkeitsarbeit
Zertifikatsstudium - Projektmanagement an der HFH
Wissenschaftliches Forum - Vorbereitung und Erstellung einer Hausarbeit
Zeige was du kannst - Abschlusskolloquium
Einzelcoaching und Gruppensupervision
Während der Weiterbildung haben Sie die Möglichkeit an zwei Einzelcoachings und an zwei Gruppensupervisionen teilzunehmen.
Das Einzelcoaching bietet den Rahmen, um individuelle Fragestellungen zu bearbeiten und die persönliche Entwicklung zu reflektieren.
In den Gruppensupervisionen erhalten Sie die Gelegenheit, sich mit den anderen Teilnehmer/innen über den Transfer des Erlernten in die eigene Einrichtung auszutauschen.
Zertifikatsstudium am GGSD Studienzentrum der HFH
Die Inhalte des Projektmanagements werden als Zertifikatsmodul angeboten. Die Grundlage bilden fünf Studienbriefe, die aktuelles Wissen zum Projektmanagement kompakt aufbereiten.
Die Lektüre der Studienbriefe dient als Grundlage für die Präsenzveranstaltungen am Studienzentrum der HFH. Das Modul schließt mit der Erstellung einer wissenschaftlichen Hausarbeit, auf dem Niveau der Facharbeit an der Fachakademie ab.
Zur Unterstützung beim der Erstellung wird ein wissenschaftliches Forum angeboten, das bei Fragen zum wissenschaftlichen Arbeiten berät.
Marketing und Öffentlichkeitarbeit
Fachkräfte in Leitungspositionen
Stellvertretende Leitungen
Fachkräfte, die anstreben eine Leitung zu übernehmen
Art des Abschlusses: Leitungsqualifikation in Kitas gemäß landesrechtlichen Vorgaben. Sie wollen weiterstudieren? Mit abgeschlossener Weiterbildung erwerben Sie den Zugang zum Hochschulstudium nach Hamburgischem Hochschulrecht. Sie können damit an jedem Studienzentrum der Hamburger Fernhochschule zeitnah in einen Bachelor Studiengang einsteigen.
Dauer: ca. 1,5 Jahre davon 246 Unterrichtseinheiten Präsenzzeiten und 272 Unterrichtseinheiten Selbstlernphasen
Kosten: 3497,00 €
Sie interessieren sich für eine Tätigkeit in einer Kinderkrippe, einem Kindergarten, einem Kinderhort, einer Kindertages-einrichtung oder in einer anderen sozialpädagogischen Einrichtung und wollen sich weiter qualifizieren?
Wenn Sie die Voraussetzungen für die Zulassung zur Externenprüfung an der Fachakademie für Sozialpädagogik erfüllen, können Sie sich über dieses Kursangebot auf die Prüfung zur/zum staatlich anerkannten Erzieher/in vorbereiten.
Module des Vorbereitungskurses:
2. Bildungs- und Erziehungsprozesse professionell begleiten
3. Sprach- und medienkompetente Kinder bilden und erziehen
4. Kinder handeln wertorientiert und verantwortungsvol
5. Kinder fragen und forschen
6. Im sozialen Kontext kompetent handeln
7. Rechtliche und organisatorische Rahmenbedingungen im beruflichen Handeln berücksichtigen
8. Kinder erleben Ästhetik
9. Komplexe berufliche Handlungssituationen bewältigen
Der Kurs bietet eine modulare Vorbereitung auf die Prüfung in den Fächern Pädagogik, Psychologie und Heilpädagogik; Literatur- und Medienpädagogik, Deutsch, Sozialkunde und Soziologie, Mathematisch-Naturwissenschaftliche Erziehung, Ökologie/Gesundheitspädagogik, Recht und Organisation, Theologie/Religionspädagogik, Praxis- und Methodenlehre mit Gesprächsführung, Kunst- und Werkpädagogik sowie Musik- und Bewegungspädagogik.
die unten stehenden Zugangsvoraussetzungen erfüllt und
mindestens weitere sechs Monate in einer sozialpädagogischen Einrichtung tätig war oder regelmäßig an der Sozialpädagogischen Praxis als Studierende/r gemäß der Stundentafel nach Anlage 1 der Schulordnung für die Fachakademien für Sozialpädagogik teilgenommen hat
bei der Prüfungsanmeldung 25 Jahre alt ist.
Die Anmeldung zur Prüfung richtet sich nach den Bestimmungen des § 38 FakOSozPäd.
abgeschlossene, mind. 2-jährige Berufsausbildung in einem sozialpädagogischen, pädagogischen, sozialpflegerischen, pflegerischen oder rehabilitativen Beruf (z.B. Kinderpfleger/in)
2-jähriges, erfolgreich abgeschlossenes Sozialpädagogisches Seminar
1-jähriges, erfolgreich abgeschlossenes Sozialpädagogisches
Seminar, abgeschlossene Berufsausbildung in einem staatlich anerkannten Ausbildungsberuf
einschlägige berufliche Tätigkeit von mindestens vier Jahren oder
mind. 4-jährige selbstständige Führung eines Haushaltes, dem ein minderjähriges Kind angehört
abgeschlossene Berufsausbildung in einem staatlich anerkannten Ausbildungsberuf
Bildungsstand und Werdegang, die das Bestehen der Abschlussprüfung erwarten lassen
In allen Fällen ist außerdem
der Nachweis der gesundheitlichen Eignung,
sowie ein erweitertes polizeiliches Führungszeugnis (darf bei Ausbildungsbeginn nicht älter als 3 Monate sein) nötig.
Bei Vorliegen der persönlichen Voraussetzungen kann Ihre Ausbildung über die Arbeitsagentur gefördert werden. Sprechen Sie mit Ihrem Arbeitsberater.
Eine Förderung über Meister-Bafög ist entsprechend der individuellen Voraussetzungen möglich.
Art des Abschlusses: Bewerber, die die Externenprüfung bestanden haben, erhalten ein Abschlusszeugnis und die Zulassung zum Berufspraktikum (Dauer: 12 Monate). Die Praxisstellen suchen die Studierenden selbst. Eine Vergütung steht ihnen zu. Für das Berufspraktikum entstehen weitere Kosten, da es nicht Teil des vorliegenden Kurses ist. Während des Berufspraktikums sammeln die angehenden Erzieher/innen wichtige praktische Erfahrungen. Zum Berufspraktikum gehören unter anderem das Erstellen einer Facharbeit, eine Praktische Prüfung und ein Praktikumsbericht, das Kolloquium sowie der Besuch von 160 Stunden Unterricht an der Fachakademie für Sozialpädagogik. Erst nach erfolgreichem Abschluss des Berufspraktikums erhält die/der Prüfungsteilnehmer/in neben einem Zeugnis die Urkunde über die staatliche Anerkennung als Erzieher/in.
Dauer: 18 bzw. 20 Monate, Umfang: 488 Unterrichtsstunden. Über den Kursbeginn wird Sie auf Nachfrage das Sekretariat des jeweiligen Standortes informieren.
Kosten: 3.182,00 €
Strukturmodell SIS - Die vereinfachte Pflege - Dokumentation Chance und Herausforderung
Die überbordende Bürokratie ist für die Beschäftigten in der Pflege der Motivationskiller Nr. 1. Mit dem neuen Strukturmodell der Pflegedokumentation wird eine neue Perspektive gegeben. Es unterscheidet sich in fachlicher und juristischer Hinsicht von bisher gängigen Vorgehensweise.
Das Bundesministerium für Gesundheit hat auf wissenschaftlicher Grundlage ein Modell entwickelt, mit dem eine effizientere und schlankere Pflegedokumentation möglich ist - Projekt zur Entbürokratisierung der Pflege.
Jeder Aspekt des Strukturmodells mit seinen vier Elementen ist im Entwicklungs- und Erprobungsprozess sorgfältig fachlich wie juristisch abgewogen worden. Die fachlichen und juristischen Aussagen gelten nur bei Verwendung der durch das BMG und den Pflegebevollmächtigten freigegebenen Fassungen des Strukturmodells und nur bei unveränderte Verwendung in der vorgesehenen Art und Weise.
Was bedeutet SIS®?
Das Konzept der SIS® ist der Einstieg in den vierphasigen Pflegeprozess und kann nur von hierin geschulten Pflegefachkräften angewandt werden. SIS® steht für Strukturierte Informationssammlung - eine neue Art der Anamnese für Klienten bzw. Bewohner und Bestandteil der neuen Grundstruktur für die Pflegedokumentation, die im Rahmen des Projektes zur Effizienzsteigerung in der Pflegedokumentation erarbeitet wurde.
Im Rahmen der SIS® werden gezielt Fragen zu verschiedenen Themenfeldern gestellt und die Antworten der Klienten/Bewohner direkt aufgenommen, welche durch eine fachliche Einschätzung der Pflegefachkraft mit eigenen Worten ergänzt wird.
Ziele der entbürokratisierten Pflegedokumentation
Aufgaben für das Pflege- und Qualitätsmanagement
Aspekte zur rechtlichen Einordnung der neuen Pflegedokumentation
Praktische Anwendung anhand ausgewählter Fallbeispiele
Zielgruppe: Pflegefachkräfte, Pflegedienstleitungen, Einrichtungsleitungen und Qualitätsmanagementbeauftragte mit pflegefachlichem Hintergrund
Mit Blick auf die demografische Entwicklung und den Fortschritt in der Medizin kommt den Berufen des Gesundheits- und Sozialwesens wachsende Bedeutung zu. Die Anforderungen an eine moderne und prozessorientierte Ausbildung werden anspruchsvoller. Durch die Erweiterung der Kompetenzen ausgebildeter Fachkräfte und die größere wissenschaftliche Ausrichtung muss das Erfahrungswissen des Lehrpersonals künftig durch akademische Expertise ergänzt werden. Wer in diesem Bereich einen akademischen Abschluss vorweisen kann, hat sich schon heute auf die Zukunft eingestellt.
Der Großteil der Bildungsinhalte im Gesundheits- und Sozialwesen wird an privaten Schulen des Gesundheitswesens, an Berufsfachschulen und Fachakademien vermittelt. Eine Lehrtätigkeit konnte bisher in vielen Bereichen auf der Basis einer einschlägigen Berufsausbildung, mehrjähriger Berufserfahrung und einer Weiterbildung ausgeübt werden. Mit einem Bachelorabschluss ergänzen Sie ihr praktisches Wissen durch wissenschaftlich fundierte Expertise und rüsten sich damit für aktuelle und künftige Herausforderungen in diesem dynamischen Berufsfeld.
Akademische Qualifizierung für Lehrpersonal
Der auf sieben Semester angelegte Bachelorstudiengang Berufspädagogik für Gesundheits- und Sozialberufe bietet Ihnen eine derartige - berufsbegleitende - Qualifizierungsmöglichkeit. Als Absolvent/in dieses Fernstudiengangs sind Sie in der Lage, an Berufsfachschulen und Schulen des Gesundheitswesens den fachpraktischen und in einigen Bundesländern auch theoretische Teile der Ausbildung zu unterrichten. Sie können Ausbildungsaufgaben in Betrieben und Lehraufgaben für Organisationen übernehmen.
Weitere Informationen unter: www.ggsd.de/studium
Art des Abschlusses: Berufspädagogik für Gesundheits- und Sozialberufe B.A.
Dauer: 7 Semester Semesterbeginn ist jeweils 1. Januar und 1. Juli.
Therapie- und Pflegewissenschaften (B.Sc.) - dual
Die Berufsgruppen im Gesundheitswesen stehen vor neuen und immer größeren Herausforderungen. Gründe dafür gibt es viele: die veränderte Altersstruktur der Bevölkerung, die Zunahme chronischer Erkrankungen sowie den technischen und medizinischen Fortschritt. Heute müssen gesundheitsbezogene Dienste zudem zielgenauer, wirksamer und wirtschaftlicher erbracht werden als früher, da die einzelnen Anbieter vermehrt im Wettbewerb zueinander stehen. Als Antwort darauf entstehen immer mehr Kooperationen zwischen den therapeutischen und pflegerischen Professionen. Koordination und Vernetzung untereinander werden somit zunehmend wichtiger - und ihre Durchführung stets professioneller.
Vor diesem Hintergrund hat die Hamburger Fern-Hochschule den Bachelorstudiengang Therapie- und Pflegewissenschaften für die Fachrichtungen Ergotherapie, Logopädie, Physiotherapie und Pflege entwickelt. Er wird in einer dualen Variante sowie in einer Variante für Berufserfahrene angeboten.
Leitbild des Studiengangs
Der duale Studiengang Therapie- und Pflegewissenschaften steht unter dem Leitbild „reflektierende Praktikerinnen und Praktiker", die als wissenschaftlich ausgebildete und interaktionsstarke „Macherinnen" und „Macher" ihrer jeweiligen Berufsfelder zu verstehen sind. Aufgrund Ihres im Studium erworbenen Wissens sind Sie in der Lage, Ihr Handeln im Berufsalltag an wissenschaftlichen Erkenntnissen auszurichten und kritisch zu hinterfragen. Dabei wenden Sie zunehmend wissenschaftliche Erkenntnisse im Behandlungsprozess an. Im Laufe ihrer akademischen Ausbildung lernen die Studierenden die Wissenschaften mehr und mehr als bereicherndes Element für das tägliche berufliche Handeln kennen und schätzen. Zudem ist ein siebenwöchiges Praktikum vorgesehen.
Studienorganisatorisch ist Ihr Studium in verschiedene Themenfelder gegliedert, die sich auf das professionelle Grundlagenwissen, auf methodisch-wissenschaftliche Kompetenzen und auf die interprofessionellen Module fokussieren. Durch die Ergänzungs- und Schwerpunktmodule im Wahlpflichtbereich findet eine Schwerpunktsetzung sowie eine Spezialisierung therapeutischer und pflegerischer Inhalte statt.
Das Angebot der Studienschwerpunkte umfasst:
Gesundheitskommunikation und Beratung
Auch bei dem Ergänzungsmodul können Sie sich zwischen mehreren therapeutischen und pflegerischen Spezialthemen entscheiden:
Coping und Stressbewältigung
Die Studienschwerpunkte orientieren sich an den wichtigsten Tätigkeitsfeldern für Therapierende und Pflegende. Sie vertiefen Ihre Kenntnisse in den Schwerpunktmodulen und erwerben somit ein spezielles fachliches Profil, das Sie für ausgewählte Berufsziele besonders qualifiziert.
Art des Abschlusses: Bei erfolgreichem Abschluss des Studiums wird Ihnen der akademische Grad Bachelor of Science (B.Sc.) verliehen. Der Studiengang Therapie- und Pflegewissenschaften befindet sich derzeit im Reakkreditierungsprozess.
Dauer: Die Regelstudienzeit beträgt insgesamt acht Semester. Der Studiengang ist zunächst ausbildungsbegleitend und anschließend berufsbegleitend organisiert. Studienbeginn: 1. Januar, 1. Juli
Zertifikatsstudium/Akademische Weiterbildung
Das Konzept, Berufstätige und Auszubildende mit Weiterbildungen bei ihrem beruflichen und persönlichen Vorankommen zu unterstützen, ist fest im Leitbild der Hamburger Fern-Hochschule verankert. Überzeugt vom „Lebenslangen Lernen" bietet die HFH eine Vielzahl an Weiterbildungen, von Gesundheit bis Technik, als Weiterbildungseinheiten an - berufsbegleitend und überwiegend orts- und zeitunabhängig. Je nach Wunsch können die Module mit Teilnahme- oder Hochschulzertifikat abgeschlossen und, dank einheitlicher ECTS-Bewertung, auch an anderen Hochschulen im europäischen Hochschulraum oder bei einem Studium an der HFH angerechnet werden.
Weitere Informationen unter www.ggsd.de/studium
Art des Abschlusses: Zertifikatsstudium/Akademische Weiterbildung
Führungskräfte im Gesundheitswesen stehen heute vor besonderen Herausforderungen. Sie nehmen ihre Aufgaben wahr im Spannungsfeld zwischen betriebswirtschaftlichem Veränderungsdruck, gesundheitsbezogenem Sachverstand und ideeller Werteorientierung. Wenn das Management dieses Umfeld adäquat berücksichtigt, kann es seine Organisation auf die Anforderungen der Zukunft vorbereiten und einstellen. Eine zukunftsorientierte Organisation stellt den Menschen sowohl bei Versorgungs- als auch bei Veränderungsprozessen in den Fokus.
Das Management ist in der Lage, alle Bereiche zu koordinieren und ganzheitlich zu führen. Reformen und Gesetze werden als Rahmenbedingungen immer wieder neu umgesetzt. Das Personal in seiner umfassenden Bedeutung wird als zentraler Wertschöpfungsfaktor gesehen. Zunehmend komplexere gesundheitliche und pflegerische Versorgungsprozesse werden wissensbasiert strukturiert und transparent dokumentiert. Genau darauf wollen wir Sie vorbereiten.
Der Masterstudiengang Management von Organisationen und Personal im Gesundheitswesen an der HFH stellt das Leitbild eines verantwortlichen Prozessgestalters in den Mittelpunkt der Qualifikation. Es ist unser Ziel, Ihnen ein vertieftes Wissen aus verschiedenen Bereichen zu vermitteln, damit Sie künftig mit Veränderungsprozessen systematisch umgehen können.
Sie befassen sich in Ihrem Fernstudium mit vier Qualifikationssträngen:
In dem prozessorientierten Studiengangsmodell bauen die Studieninhalte dieser Bereiche über vier Semester aufeinander auf.
Art des Abschlusses: Management von Organisationen und Personal im Gesundheitswesen M.A.
Dauer: 4 Semester Semesterbeginn ist jeweils 1. Januar und 1. Juli.
Mit seinen vielfältigen Herausforderungen stellt das moderne Gesundheitswesen hohe Ansprüche an leitende Pflegekräfte. Das Management in der Pflege umfasst nicht nur Planungs- und Organisationsgeschick, sondern analytische und strategische Fähigkeiten, um die komplexe Struktur des Gesundheitswesens mitgestalten zu können. Seit 2001 bildet die Hamburger Fern-Hochschule Pflegemanagerinnen und -manager aus, die mit ihrer neu gewonnenen Kompetenz in verantwortungsvollen Aufgaben zum Beispiel im stationären und ambulanten Gesundheits- und Pflegewesen tätig sind.
Die Regelstudienzeit des Studiengangs beträgt sieben Semester zuzüglich eines einsemestrigen Hauptpraktikums. Grundlegende methodische, betriebswirtschaftliche, gesundheitsökonomische und pflegefachliche Themen bilden in den ersten vier Semestern die Grundlage Ihres Studiums. Für Studierende ohne einschlägige Berufspraxis gehört zum Studium ein Hauptpraktikum, in dem sie Ihre erworbenen Fähigkeiten direkt in der Berufspraxis anwenden können.
Art des Abschlusses: Pflegemanagement, B.A.
Therapie- und Pflegewissenschaften (B.Sc.) - für Berufserfahrene
Der berufsbegleitende Studiengang Therapie- und Pflegewissenschaften steht unter dem Leitbild „reflektierende Praktikerinnen und Praktiker", die als wissenschaftlich ausgebildete und interaktionsstarke „Macherinnen" und „Macher" ihrer jeweiligen Berufsfelder zu verstehen sind. Aufgrund Ihres im Studium erworbenen Wissens sind Sie in der Lage, Ihr Handeln im Berufsalltag an wissenschaftlichen Erkenntnissen auszurichten und kritisch zu hinterfragen. Dabei wenden Sie zunehmend wissenschaftliche Erkenntnisse im Behandlungsprozess an. Im Laufe ihrer akademischen Ausbildung lernen die Studierenden die Wissenschaften mehr und mehr als bereicherndes Element für das tägliche berufliche Handeln kennen und schätzen.
Der Fernstudiengang Therapie- und Pflegewissenschaften für berufserfahrene an der HFH · Hamburger Fernhochschule beruht auf einem interdisziplinär ausgerichteten Konzept, das Ihnen mithilfe von berufsspezifischen und berufsübergreifenden Modulen die notwendigen Kompetenzen vermittelt, um im späteren Berufsalltag eine effektive und patientenorientierte Zusammenarbeit mit anderen Berufsgruppen des Gesundheitsbereichs gewährleisten zu können.
Für die Zulassung zum additiven Bachelorstudiengang Therapie- und Pflegewissenschaften ist die (Fach-) Hochschulreife Voraussetzung. Bei fachgebundener Hochschulreife muss die sogenannte Fachbindung mit dem gewählten Studiengang übereinstimmen. Darüber hinaus müssen Sie staatlich anerkannte/r Logopädin/Logopäde, Ergotherapeutin/Ergotherapeut, Physiotherapeut/in, Kranken- oder Altenpflegein/Alternpfleger sein und eine mindestens 6-monatige Berufstätigkeit in dem entsprechenden Gesundheitsfachberuf nachweisen können.
Dauer: Die Regelstudienzeit des Studiengangs Therapie- und Pflegewissenschaften für Berufserfahrene beträgt insgesamt sechs Semester. Der Studiengang ist berufsbegleitend organisiert. Studienbeginn: 1. Januar, 1. Juli
Gesundheits- und Sozialmanagement, (B.A.)
Wirtschaftliche und gesellschaftliche Veränderungen sind überall präsent - gerade im Sozial- und Gesundheitswesen eröffnen sie vielfältige Chancen und Entwicklungsmöglichkeiten. Die Konsequenzen des demografischen Wandels und der zu erwartende Anstieg der Behandlungsbedürftigen in den kommenden Jahren zeigen den hohen Bedarf an Fach- und Führungskräften. Der richtige Zeitpunkt also, sich jetzt durch ein Bachelorstudium zum Gesundheits- und Sozialmanager zu qualifizieren.
Gesundheits- und Sozialmanager kommen nach einem HFH-Fernstudium über sieben Semester in Einrichtungen der Gesundheitswirtschaft zum Einsatz. Vor Aufnahme des Studiums sind berufspraktische Grundkenntnisse nachzuweisen. Neben fachlichem Know-how erwerben Sie in diesem Studium auch methodische, soziale und persönlichkeitsbezogene Qualifikationen. Mit unserem Studiengang legen wir besonderen Wert auf die Kombination all dieser Kompetenzfelder, um Sie somit fit für die beruflichen Herausforderungen im Spannungsfeld zwischen betriebswirtschaftlichen Zielen, gesundheits- und sozialbezogenem Sachverstand und ideeller Werteorientierung zu machen.
Art des Abschlusses: Gesundheits- und Sozialmanagement, B.A.
Das Bildungszentrum für Pflege, Gesundheit und Soziales München ist seit 1989 ein bewährter Bildungspartner für seine Teilnehmerinnen und Teilnehmer und kooperierenden Einrichtungen. Unsere Angebote sind entsprechend unseres Slogans „Neue Wege gehen..." vielfältig, unideologisch und vor allem zukunftsweisend; zukunftsweisend deshalb, weil sie in Form und Inhalt sowohl den Erfordernissen der Praxis nach gestaltungsfähigen und effektiven Mitarbeiterinnen und Mirarbeitern Rechnung tragen, als auch den Bedürfnissen der einzelnen Teilnehmerinnen und Teilnehmer nach individueller Entwicklung entsprechen.
Wir bieten Bildung in folgenden Bereichen an:
Berufliche Grundausbildung für Erzieher und Pflegeberufe
Fort- und Weiterbildung für Leitung und Management, Pädagogik und Beratung
Vor-Ort-Service (Personal- und Organisationsentwicklung in und für Einrichtungen)
Seit 2006 befindet sich das „Biz", wie es von seinen Teilnehmenden genannt wird, in zentraler und doch ruhiger Lage in der „Neuen Hopfenpost" unmittelbar am Münchner Hauptbahnhof. Sie erreichen uns mit allen öffentlichen Verkehrsmitteln (Bahn, S-Bahn, Bus und Tram) in Minutenschnelle. Die Hopfenpost bietet außerdem eine Einkaufspassage mit mehreren Lokalen und Imbissmöglichkeiten.
Unsere gut ausgestatteten Unterrichts- und Fachräume ermöglichen modernes Lehren und Lernen. So kann bspw. im Musik- und Bewegungsraum nicht nur Spielen und Musizieren mit Kindern, sondern auch angemessenes und rückenschonendes Mobilisieren von Patienten geübt werden; der Werkraum bietet die Möglichkeit für gestalterisches und kreatives Handeln im Hinblick auf Beschäftigungsmaßnahmen mit Demenzerkrankten oder sozialpädagogische Angebote mit Kindern. Eine Fachbibliothek mit PC-Arbeitsplätzen unterstützt zudem das selbstorganisierte Lernen.
089/ 358 148 - 0
089/ 358 148 - 48
biz.muenchen@ggsd.de
Fort- und Weiterbildungsprogramm München Gesamtprogramm der Hospizakademie Gesamtprogramm pädagogische Fort- und Weiterbildungsangebote 2018/19 Gesamtprogramm der GGSD

References: § 53
 § 87
 § 77
 § 77
 § 16
 § 38