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Timestamp: 2013-05-26 06:58:26+00:00

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homehome / Statuten des Vereins "Forum für Kommunikation und Integration" Statuten des Vereins "Forum für Kommunikation und Integration"	By tuewi - Posted on 27 Mai 2009
Statuten des Vereins "TÜWI - Forum für Integration, Kommunikation und Interaktion an der Universität für Bodenkultur" § 1 Name, Sitz und Tätigkeitsbereich des Vereines
§ 2 Zweck des Vereines Der Verein, dessen Tätigkeit nicht auf Gewinn ausgerichtet ist, bezweckt: Die Förderung interaktiver Zusammenarbeit und Lernens zwischen Studierenden und Lehrenden.
Zusammenarbeit des Vereins mit den Referaten, Studienrichtungsvertretungen und derHochschülerInnenschaft im allgemeinen zur Förderung kultureller, sozialer, politischerAktivitäten und zur Unterstützung der Interessen der HochschülerInnenschaft auf Basis desdemokratischen Meinungspluralismus.
Unterstützung der Studierenden in Form von Lern- und Nachhilfegruppen, sowie zurVerfügungstellen entsprechender Räume hiefür.
Die Förderung der Anliegen von Frauen, im allgemeinen und durch Aufarbeitungfrauenspezifischer Themen.
Die Förderung der Diskussion gesellschafts- und tagespolitischer Themen im Sinne derMeinungsvielfalt.
Die Förderung der Bewußtmachung politischer Zusammenhänge von Wissenschaft undForschung. § 3 Mittel zur Erreichung des Vereinszweckes: Der Vereinszweck soll durch folgende ideelle Mittel erreicht werden:
Koordination von Veranstaltungen mit Referaten, Studienrichtungsvertretungen derHochschülerInnenschaft an der Universität für Bodenkultur im allgemeinen, insofern es dieRäumlichkeiten des Kommunikationszentrums betrifft.
Aufbau eines Informationspools zu politischen, fachlichen und gesellschaftlichen Themen; sowieOrganisation von Veranstaltungen, Versammlungen und Vorträgen im Rahmen periodischer(Themen-)Schwerpunktsetzung.
zur Verfügung stellen von Lern- und Diskussionsbereichen im Rahmen desKommunikationszentrums zur Förderung der fachlichen Interessen der Studierenden.
Zusammenarbeit des Vereins mit Instituten und Vereinen, die einen gleichen oder ähnlichenZweck verfolgen.
Einrichtung eines monatlichen Forums für allfällige Kritik und Verbesserungsvorschläge durchdie Studierenden, betreffend der Vereinsarbeit.
Betrieb eines für alle zur Verfügung stehenden Beisls im Rahmen eines vereinseigenenUnternehmens.
Erträge aus vereinseigenen Unternehmen, wobei die Einnahmen der vereinseigenen Unternehmenallerdings ausschließlich dem Verein zu Zwecken der Verwirklichung der Vereinsziele zurVerfügung stehen müssen. Jedweiige Auszahlungen von Erträgen an Vereinsmitglieder istuntersagt, insofern keine anderen rechtlichen Bindungen bestehen. Der Betrieb vereinseigenerUnternehmen ist den Vereinszielen adäquat anzupassen und auf alle Fälle unterzuordnen und kannnicht Hauptzweck des Vereins sein. Weiters dient der Verein auch nicht als Deckmantelwirtschaftlicher Tätigkeiten Dritter.
Erträge aus Veranstaltungen und sonstigen Vereinstätigkeiten. Die Mittel des Vereins dürfen nur für die, in der Satzung angeführten Zwecke verwendet werden.
§ 4 Arten der Mitgliedschaft Die Mitglieder des Vereins gliedern sich in ordentliche, außerordentliche, fördernde, temporäre Mitglieder und Ehrenmitglieder.
Ordentliche Mitglieder sind jene, die sich voll an der Vereinsarbeit beteiligen Außerordentliche Mitglieder sind jene, die die Vereinsziele unterstützen Fördernde Mitglieder sind solche, die den Verein über die Mitgliedsbeiträge hinaus finanziell unterstützen.Temporäre Mitglieder sind solche, die nur für einen bestimmten und beschränkten Zeitraum die Mitgliedschaft erwerben; es können fördernde Mitglieder auch temporär aufgenommen werden.Die temporäre Mitgliedschaft schließt jedoch aus, eine Vereinsfunktion anzunehmen, oder Vertreter eines Vereinsorgans zu sein. Temporäre Mitglieder, die länger als zwei Jahre beim Verein sind, sind automatisch außerordentliche Mitglieder oder können auch den Status von ordentlichen Mitgliedern erlangen.Ehrenmitglieder sind Personen, die hiezu wegen besonderer Verdienste um den Verein ernannt werden.Sowohl physische als auch juristische Personen können Mitglieder des Vereins werden.
Über die Aufnahme von Mitgliedern entscheidet in erster Instanz der Vorstand. Die Aufnahme kann ohne Angabe von Gründen verweigert werden, muß dem/der AntragstellerIn jedoch schriftlich zugesandt werden. Die ordentliche Mitgliedschaft und die Ehrenmitgliedschaft treten erst mit der schriftlichen Zusendung der Genehmigung durch den Vorstand in Kraft. Die fördernde Mitgliedschaft tritt erst nach der schriftlichen Zusendung der Genehmigung und der Überweisung der Förderung auf das Vereinskonto in Kraft. Die Mitglieder des Vereins werden mit Namen und Adresse in ein Vereinsbuch eingetragen. Außerordentliche und temporäre Mitgliedschaften treten erst mit dieser Eintragung in Kraft.Eine Berufung bei einer Ablehnung des Antrages auf Mitgliedschaft kann über die Generalversammlung bis zu zwei Wochen nach der schriftlichen Ablehnung (es gilt der Poststempel) erfolgen. Die Aufnahme in zweiter Instanz über die Generalversammlung ist jedoch nur mit einer 80% Mehrheit möglich. Bei Ablehnung durch die Generalversammlung kann ein neuerlicher Antrag um die Aufnahme als Mitglied erst nach Verstreichen eines Kalenderjahres erfolgen.
Vor Konstituierung des Vereins erfolgt die vorläufige Aufnahme von Mitgliedern durch den/die ProponentInnen. Diese Mitgliedschaft wird erst durch die Vereinskonstituierung wirksam und muß nochmals vom Vorstand beschlossen werden. § 6 Beendigung der Mitgliedschaft
Der freiwillige Austritt kann jederzeit erfolgen. Er hat dem Vorstand schriftlich mitgeteilt zuwerden.
Mitgliedern, denen ein vereinsschädigendes Verhalten nachgewiesen wird, kann der Vorstand miteinem 2/3 Mehrheitsbeschluß die Mitgliedschaft entziehen. Eine Berufung ist nicht möglich. DieMitgliedschaft gilt durch diesen Ausschluß als beendet. Das ausgeschlossene Mitglied verliert alleRechte und Pflichten, die durch die Vereinsmitgliedschaft entstanden sind. EinWiederaufnahmeverfahren ist für ausgeschlossene Mitglieder erst wieder nach Ablauf einesKalenderjahres möglich. In Fällen von besonders schwerwiegendem, vereinsschädigendemVerhalten eines Mitglieds ist es möglich, längerfristige Sperren für ein Wiederaufnahmeverfahrenfestzulegen; bis hin zur lebenslangen Sperre. Im Falle einer verlängerten oder lebenslangen Sperremuß der Vorstand die Entscheidung der Generalversammlung zuweisen, die eine solcheverlängerte Sperre zur Wiederaufnahme mit einfacher Mehrheit beschließen kann.
Im Falle eines Ausschlusses hat das betroffene Mitglied die Möglichkeit hierzu schriftlich eineStellungnahme abzugeben; weiters kann es bei der Vorstandssitzung, wo dieser Ausschlußbehandelt wird, eine Anhörung verlangen. § 7 Rechte und Pflichten der Mitglieder
Alle Vereinsmitglieder haben darauf zu achten, in allen Entscheidungen das basisdemokratische Prinzip des Konsens anzustreben. § 8 Vereinsorgane
Eine außerordentliche Generalversammlung hat auf Beschluß des Vorstandes der ordentlichen Generalversammlung, oder auf schriftlich begründeten Antrag von mindestens einem Drittel der ordentlichen Mitglieder binnen drei Wochen stattzufinden. Weiters können der Kontrollausschuß und die RechnungsprüferInnen die Einberufung einer Generalversammlung beim Vorstand verlangen, wobei auch in diesem Fall die Generalversammlung binnen drei Wochen stattzufindenhat.
Bei der Generalversammlung sind alle ordentlichen, außerordentlichen und fördernden Mitglieder teilnahmsberechtigt. Stimmberechtigt sind jedoch nur ordentliche Mitglieder. Außerordentlicheund fördernde Mitglieder sind nur antrags- und redeberechtigt. Temporäre Mitglieder sind teilnahmsberechtigt, wenn die Mitgliedschaft zum Zeitpunkt der stattfindenden Generalversammlung gültig ist; jedoch sind sie weder stimm- noch antragsberechtigt. Der Generalversammlung ist es mit einem Mehrheitsbeschluß möglich, temporären Mitgliedern eine Rederecht zuzugestehen.
Die Generalversammlung ist bei Anwesenheit der Hälfte aller stimmberechtigten, also ordentlichen Mitgliedern beschlußfähig. Sollte dieser Anteil von 50% nicht erreicht werden, ist die Generalversammlung nach Verstreichen einer Stunde nach dem Zeitpunkt, der auf der den ordentlichen Mitgliedern zugesandten Einladung zur Generalversammlung angegeben war, beschlußfähig, wenn mindestens drei Mitglieder des Vorstands anwesend sind: sollte auch diesnicht der Fall sein, muß der/die Obmann/frau neuerlich eine Sitzung innerhalb von 10 Tageneinberufen.
Wahl, Bestellung und Enthebung der Mitglieder des Vorstandes und der RechnungsprüferInnen, soferne es nicht die zwei von der HochschülerInnenschaft an der Universität für Bodenkultur kooptierten Vorstandsmitglieder betrifft (siehe auch §11, Abs.1.). Die Bestellung erfolgt mit einfacher, die Enthebung mit 2/3-Mehrheit. Zusätzlich entscheidet die Generalversammlung über die Bestellung des/der Obmannes/frau, seines/ihrer Stellvertreters/in und des/der KassierIn, wobeihierfür auch die von der HochschülerInnenschaft an der Universität für Bodenkultur kooptierten KandidatInnen zur Wahl zur Verfügung stehen. Alle anderen Funktionärsposten des Vorstandeswerden im Vorstand selbst gewählt. Die Wahl hat in der Form zu erfolgen, als die Generalversammlung zuerst ihre fünf Vorstandsmitglieder wählt und die HochschülerInnenschaft an der Universität für Bodenkultur ihre zwei Vorstandsmitglieder koptiert.
Entscheidung über Berufungen gegen Nichtaufnahme von Personen als Vereinsmitgliederjedweder Art durch den Vorstand.
Beschlußfassung über die freiwillige Auflösung des Vereines, nach erfolgtem Beschluß durchden Vorstand, mit 2/3- Mehrheit.
Beschluß von Anträgen, die im Aufgabenbereich des Vorstandes liegen, und die bei der nächstenVorstandssitzung zu behandeln sind.
Beschluß jeglicher Anträge inhaltlicher, den Verein betreffender Natur, sofern dies nicht imAufgabenbereich eines anderen Vereinsorganes betreffen.
Entscheidungen über Rechtsgeschäfte, die mit Ausgaben von mehr als 50.000.-öS verbunden sind; hierbei ist auf jeden Fall namentlich abzustimmen. Diese, wie auch sonst jedesRechtsgeschäft bedarf auch einer gesonderten Zustimmung durch den Vorstand.Rechtsgeschäfte, die diese Obergrenze nicht erreichen, kann der Vorstand auch alleinebeschliessen. Die Generalversammlung hat aber ihrerseits die Möglichkeit, Anträge an denVorstand zu beschliessen; auch solche, die mit Rechtsgeschäften verbunden sind; diese hat derVorstand in seiner nächsten Sitzung zu behandeln.
Entscheidungen über Grundsatzfragen der Verwendung von Unternehmensüberschüssen zurVerwirklichung der Vereinsziele.
Beschluß über eine Geschäftsordnung für die Regelung des Ablaufes der Sitzungen derGeneralversammlung mit 2/3-Mehrheit; diese darf jedoch keine Widersprüche zu denVereinsstatuten aufweisen.
Der Vorstand besteht aus fünf stimmberechtigten Mitgliedern, und zwar dem/der Obmann/frau, seinem/ihrer StellvertreterIn, dem/der SchriftführerIn, dem/der KassierIn und seinem/ihrer StellvertreterIn, und aus zwei von der HochschülerInnenschaft kooptierten Mitgliedern, die erst dann die vollen Vorstandsrechte (Stimmrecht, aktives und passives Wahlrecht auch bei Vorstandsfunktionen) erlangen, wenn sie auch durch die Generalversammlung als Vorstandsmitglieder gewählt werden. Werden sie nicht gewählt, so hat die HochschülerInnenschaft an der Universität für Bodenkultur das Recht, neue kooptierte Vertreter zu nominieren. Diese sind ebenfalls in einer innerhalb von acht Wochen einzuberufenden Generalversammlung zur Wahl mit vollen Rechten vorzuschlagen.Antragsberechtigt sind die RechnungsprüferInnen, die Geschäftsführung, der/die Vorsitzende des Kontrollausschusses, das Forum für Kritik und die KoordinatorInnen. Zusätzlich hat der Vorstand das Recht, in einzelnen Angelegenheiten Auskunftspersonen hinzuzuziehen.
Fünf stimmberechtigte Mitglieder des Vorstandes werden von der Generalversammlung gewählt;zwei Vorstandsmitglieder sind von der HochschülerInnenschaft an der Universität fürBodenkultur zu kooptieren. Mindestens eines der gewählten Mitglieder muß wirtschaftlich oderjuristisch sachkundig sein.
a) Die Funktionsdauer des Vorstandes beträgt zwei Jahre.b.) Die Funktionsdauer eines Vorstandsmitgliedes und die damit verbundenen Verantwortlichkeiten enden erst, wenn die entsprechende Funktion neu besetzt ist.
Der Vorstand ist dazu verpflichtet, allen ordentlichen Mitgliedern jederzeit über dieVereinstätigkeit Auskunft zu geben; insbesondere ist den Mitgliedern des Kontrollausschussesund den RechnungsprüferInnen Einsicht in alle Unterlagen des Vereines zu gewährleisten.
Verwaltung des Vereinsvermögens. Der/die Obmann/frau und der/die KassierIn sind gemeinsamzeichnungberechtigt.
Der Vorstand entscheidet über alle Rechtsgeschäfte, die mit einer Geldsumme bis zu 50.000.-öS verbunden sind, alleine. Alle Rechtsgeschäfte, die vom Vorstand beschlossen werden, müssenvon dem/der Obmann/frau und dem/der KassierIn unterzeichnet werden.
Bestellung und Entlassung der Geschäftsführung, von Prokuristen,Generalhandlungsbevollmächtigten und sonstigen, der Bestellung durch den Vorstandvorbehaltenen Handlungsbevollmächtigten.
Beschluß der Auflösung des Vereines oder der Änderung der Statuten mit einfacher Mehrheit,wobei dies durch die Generalversammlung ebenfalls mit 2/3-Mehrheit bestätigt werden muß. § 13 Die besonderen Aufgaben einzelner Vorstandsmitglieder
1.) Der/die Obmann/frau vertritt mit dem/der KassierIn gemeinsam den Verein nach außen. Rechtsgeschäftliche Bevollmächtigungen anderer Personen, den Verein zu vertreten, können nur in schriftlicher Form und nur durch diese Personen, erfolgen. Duldungsvollmachten sind in keinem Fall gestattet.2.) Der/die Obmann/frau leitet die Sitzungen des Vorstandes und der Generalversammlung, bei Verhinderung sein/ihre StellvertreterIn. Er/Sie hat über seine/ihre laufende Tätigkeit und in der Generalversammlung über die Tätigkeit des Vorstandes zu berichten. In schriftlichen Unterlagen, die die Vereinstätigkeit betreffen, hat er/sie den ordentlichen Mitgliedern in den Sitzungen Einsicht zu gewährleisten.3.) Der/die Obmann/frau ist gemeinsam mit dem/der KassierIn bei dringenden Angelegenheiten im Namen des Vereines berechtigt, Entscheidungen ohne den Beschluß eines Vereinsorganes zu treffen, wofür er/sie jedoch die Verantwortung zu tragen haben. Es bedarf zusätzlich einer nachträglichen Genehmigung des zusätzlichen Vereinsorganes. Bei einem positiven Beschluß durch das entsprechende Vereinsorgan, geht die Verantwortung auf das Vereinsorgan über.4.) Der/die KassierIn ist für die finanzielle Gebahrung des Vereines verantwortlich und führt die entsprechenden Bankkonti des Vereines. Zusätzlich verwaltet er/sie eine Handkasse, in der tunlichst nie mehr als 20.000.-öS vorhanden sein sollten. Höhere Summen sind immer auf einem Bankkonto zu verwahren.5.) Der/die SchriftführerIn führt die Protokolle der Generalversammlung und der Vorstandssitzungen.6.) Bei Verhinderung werden die Aufgaben des Obmannes/frau und des/der Kassiers/in durch ihre jeweiligen StellvertreterInnen wahrgenommen.
1.) Die zwei RechnungsprüferInnen werden von der Generalversammlung auf die Dauer von zwei Jahren gewählt.2.) Den RechnungsprüferInnen obliegt die laufende Geschäftskontrolle und die Überprüfung der jährlichen Bilanz. Sie haben der Generalversammlung über das Ergebnis der Überprüfung zu berichten.3.) Die RechnungsprüferInnen haben darauf zu achten, daß die finanzielle Gebarung des Vereines im Sinne der Statuten und im Sinne der österreichischen Gesetzgebung erfolgt. Entscheidungen anderer Vereinsorgane, die Rechtsgeschäfte betreffen, müssen den RechnungsprüferInnen mitgeteilt werden; diese haben die Möglichkeit, Entscheidungen, die gegen die Statuten oder ein Gesetz verstoßen, oder deren wirtschaftliche Durchführbarkeit nicht gewährleistet ist, aufzuheben.4.) Die RechnungsprüferInnen haben das Recht, eine Vorstandssitzung oder eine Generalversammlung einzuberufen.5.) Die RechnungsprüferInnen dürfen nicht stimmberechtigte Mitglieder des Vorstandes sein, oder eine sonstige Funktion im Verein ausüben.6.) Den RechnungsprüferInnen ist jederzeit Einsicht in alle Unterlagen des Vereines und vereinseigener Unternehmen zu gewährleisten.
1.) Dieses besteht aus allen ordentlichen Mitgliedern, die eine koordinative Tätigkeit für den Verein in jeweiligen Themenbereichen (z.B.Kultur) ausüben.2.) Dieses Gremium dient der Koordination der laufenden Tätigkeiten, die nicht mit rechtlichen Verantwortlichkeiten im Zusammenhang stehen. Hierdurch soll die Zusammenarbeit der Vereinsmitglieder im Sinne eines basisdemokratischen Entscheidungsprozsses unterstützt werden.3.) Die Sitzungen des KoordinatorInnengremiums finden mindestens zweimal im Semester vor den Generalversammlungen statt.4.) Die Mitglieder des KoordinatorInnengremiums werden von der Generalversammlung für die Dauer eines Jahres gewählt. Der/die LeiterIn des KoordinatorInnengremiums wird von den Mitgliedern desselbigen für die Dauer eines Jahres gewählt und hat die Aufgabe der Einberufung und Leitung der Sitzung.5.) Weiters hat der/die LeiterIn die Aufgabe, die Beschlüsse des KoordinatorInnengremiums an den Vorstand weiterzuleiten. Die Beschlüsse haben Empfehlungscharakter und können als Anträge in eine Vorstandssitzung oder Generalversammlung eingebracht werden.
1.) Es setzt sich aus zwei ordentlichen Mitgliedern des Vereines zusammen, die von der Generalversammlung jährlich als LeiterInnen dieses Gremiums gewählt werden.2.) Diese organisieren monatlich ein Plenum, wo jedes Vereinsmitglied, aber auch Nichtmitglieder, die in irgendeiner Form die Tätigkeit des Vereins beanspruchen, Kritik äußern und Probleme, die sich aus der Vereinsarbeit ergeben, vorbringen können.3.) Die LeiterInnen teilen die besprochenen Themen und die vorgebrachte Kritik dem Vorstand mit.4.) Das Forum für Kritik kann an den Vorstand oder die Generalversammlung Anträge richten.5.) Die Sitzungen des Forums für Kritik können mit den Sitzungen des KoordinatorInnengremiums zusammenfallen.
1.) Es ist mindestens einE GeschäftsführerIn durch den Vorstand nach einer öffentlichen Ausschreibung und einem Auswahlverfahren, das der Vorstand festlegt, zu nominieren. Der Vorstand kann die Geschäftsführung interimistisch, maximal aber auf die Dauer von drei Monaten übernehmen.2.) Die Dauer der Funktion der Geschäftsführung endet mit der Enthebung durch den Vorstand.3.) Die Geschäftsführung leitet die laufenden Geschäfte des Vereines und ist für deren Abwicklung verantwortlich.4.) Bei der Bestellung der Geschäftsführung ist auf die ausreichend fachliche Eignung (insbesonders auch zu erforderlicher gewerberechtlicher Geschäftsordnung im Sinne der Österreichischen Gewerbeordnung), auf berufliche Erfahrung, Bereitschaft zu einer demokratischen Zusammenarbeit, Verläßlichkeit und kulturellem Interesse zu achten. Bei gleicher Eignung ist Frauen und Behinderten der Vorzug zu geben.5.) Der Geschäftsführung obliegt die Durchführung aller zum Betrieb vereinseigener Unternehmen gehörenden Geschäfte. Die Geschäftsführung ist vom Vorstand mit den hierfür erforderlichen Vollmachten auszustatten. Die Erteilung der Prokura, Generalvollmachten, u.ä. erfolgt durch den Vorstand selbst.6.) Die Geschäftsführung hat die Unternehmensrichtlinien des Vorstandes, seine Weisungen und die einschlägigen Vorstands- und Generalversammlungsbeschlüsse zu befolgen, die kaufmännischen Bücher und die Buchhaltung zu führen, die Bilanzen zu erstellen, dem Vorstand, der Generalversammlung, dem Kontrollausschuß sowie den RechnungsprüferInnen die gewünschten Auskünfte zu erteilen und den Mitgliedern des Kontrollausschusses, des Vorstandes und den RechnugsprüferInnen in alle Unterlagen Einsicht nehmen zu lassen.7.) Die Geschäftsführung ist dafür verantwortlich, im Bedarfsfall entsprechend Ausgleich oder Konkurs anzumelden.8.) Werden mehrere GeschäftsführerInnen bestellt, bestimmt der Vorstand einEn Vorsitzende/n.9.) Die Geschäftsführung ist für eine Subkonto des Vereines bis zu einer Höhe von 20.000.-öS zeichnungsberechtigt, um laufende Rechnungen begleichen zu können.10.) Weiters führt die Geschäftsführung eine Handkasse, in der sich aber tunlichst nicht mehr als 20.000.- öS befinden dürfen.11.) Die Geschäftsführung ist an den/die Vereinsobmann/frau (im Falle seiner/ihrer Verhinderung an den/die StellvertreterIn) und die Entscheidungen des Vorstandes weisungsgebunden.
1.) Die drei Mitglieder des Kontrollausschusses werden von der Generalversammlung auf zwei Jahre gewählt, eines der Mitglieder wird von der Generalversammlung zum/zur Vorsitzenden gewählt. Sie dürfen weder der Geschäftsführung noch dem Vorstand angehören. Eine Personalunion mit den RechnungsprüferInnen ist jedoch möglich.2.) Die Aufgabe des Kontrollausschusses besteht in der Überwachung der Geschäftsführung.3.) Der Kontrollausschuß tritt mindestens viermal jährlich zusammen.4.) Der Kontrollausschuß nimmt die Berichte der Geschäftsführung entgegen, überprüft die laufende Geschäftspolitik im Hinblick auf ihre betriebswirtschaftliche Zweckmäßigkeit und ihre Vereinbarkeit mit den Vereinszielen und hat dem Vorstand bzw. der Generalversammlung rechtzeitig über Unregelmäßigkeiten und Statutenwidrigkeiten zu berichten. Der Kontrollausschuß überwacht ferner die Einhaltung der Unternehmensrichtlinien, der Weisungen des Vorstandes und nimmt die, mit den unternehmensbezogenen Befugnissen der Generalversammlung verbundenen Interessen wahr.5.) Der Kontrollausschuß ist ermächtigt eine Vorstandssitzung oder eine Generalversammlung einzuberufen.
1.) Dieses Gremium dient dem Informationsaustausch zwischen dem Verein und der HochschülerInnenschaft an der Universität für Bodenkultur in wirtschaftlichen, rechtlichen und sonstigen Bereichen. Hierdurch sollen v.a. Streitfälle vermieden werden.2.) Dem Ausschuß gehören zwei stimmberechtigte Mitglieder des Vereins-Vorstands an und zwei Mitglieder, die der Hauptausschuß der HochschülerInnenschaft der Universität für Bodenkultur entsendet.3.) Der Koordinationsausschuß tritt einmal im (Studien-)Semester zusammen.
1.) In allen, aus dem Vereinsverhältnis entstehenden Streitigkeiten, entscheidet das Schiedsgericht.2.) Das Schiedsgericht setzt sich aus fünf Mitgliedern zusammen. Es wird derart gebildet, daß jeder Streitteil innerhalb von einer Woche dem Vorstand ein Mitglied als Schiedsrichter namhaft macht. Zusätzlich ist das Schiedsgericht mit einer wirtschaftlich kundigen Person und einem/r unabhängigen VertreterIn einer anderen HochschülerInnenschaft zu besetzen. Als fünftes Mitglied soll eine rechtlich kundige Person oder eine andere, die in einer außerordentlichen Generalversammlung bestimmt wird, nominiert werden. Diese Fünf wählen einEn Vorsitzende/n des Schiedsgerichts.3.) Das Schiedsgericht fällt seine Entscheidungen bei Anwesenheit aller seiner Mitglieder mit einfacher Stimmenmehrheit; seine Entscheidungen sind endgültig.
1.) Das Vereinsgeschäftsjahr beginnt mit dem 1.Jänner und endet am 31.Dezember.2.) Der Verein hat mit der HochschülerInnenschaft an der Universität für Bodenkultur einen Bestandsvertrag abzuschließen, wobei in diesem auch gegenseitige Verpflichtungen anzuführen sind; v.a. solche, die im Falle der Auflösung des Vereins nach § 23 der Statuten vereinbart sind.3.) Der Verein hat jährlich einen Jahresvoranschlag zu erstellen, welcher von der Geschäftsführung gemeinsam mit dem/der KassierIn und dem/der Obmann/frau zu erarbeiten ist und dem Vorstand und in weiterer Folge der Generalversammlung zum Beschluß vorgelegt wird. Der Vorstand ist ermächtigt, Korrekturen im Rahmen der Beschlußfassung anzubringen. Die Generalversammlung kann den Vorschlag nur ablehnen oder genehmigen. Bei einer Ablehnung hat der Vorstand neuerlich über den Jahresvoranschlag zu beraten und in neuer Form der Generalversammlung vorzulegen. Bei einer neuerlichen Ablehnung ist es möglich, von seiten der Generalversammlung Korrekturen einzubringen und einen mehrheitlichen Beschluß herbeizuführen. Bei Beschlüssen zum Jahresvoranschlag gilt die einfache Mehrheit.3.) Die Gliederung des Jahresvoranschlages hat so zu erfolgen, daß alle Ausgaben und Einnahmen sinnvoll zugeordnet werden können. Die Erstellung und Vorlage hat jährlich bis spätestens 1.Oktober für das Folgejahr zu erfolgen.4.) Der Verein und die vereinseigenen Unternehmen haben eine Buchhaltung zu führen.5.) Die Geschäftsführung hat jährlich eine Gewinn- und Verlustrechnung, die in der Gliederung im wesentlichen dem Rechnugslegungsgesetz zu entsprechen hat, zu erstellen. Weiters müssen die Gliederungen des Jahresvoranschlages und der Gewinn- und Verlustrechnung übereinstimmen.6.) Die RechnungsprüferInnen und der Kontrollausschuß haben sowohl die laufende Gebahrung als auch den Jahresabschluß zu kontrollieren und eine Stellungnahme dazu der Generalversammlung gegenüber vorzulegen.7.) Der Beschluß des Jahresabschlusses hat in Analogie zu dem Beschlußverfahren des Jahresvoranschlages im darauffolgenden Mai zu erfolgen.
1.) Vorstandsmitglieder haften dem Verein nicht bei leichter Fahrlässigkeit oder wenn ihre Tätigkeit durch einen Beschluß der Generalversammlung gedeckt war.2.) Die Geschäftsführung haftet dem Verein nicht, wenn deren Tätigkeit durch den Beschluß des Vorstandes oder der Generalversammlung gedeckt war.3.) Die Geschäftsführung haftet ansonsten ebenfalls nur für Schäden, die aus ihrer Tätigkeit heraus entstanden sind, aber nicht für Schäden, die sich aus der Tätigkeit des Vereines ergeben und nicht die Aufgabenbereiche und Verantwortlichkeiten der Geschäftsführung berührt.4.) Die Geschäftsführung haftet für ihre Tätigkeit vor allem, wenn der Kontrollausschuß, die RechnungsprüferInnen oder der Vorstand über eben diese Tätigkeit fehlinformiert wurden.
1.) Die freiwillige Auflösung des Vereines kann nur in einer, zu diesem Zweck einberufenen Generalversammlung und nur mit einer 2/3-Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen beschlossen werden.2.) Diese Generalversammlung hat auch - soferne Vereinsvermögen vorhanden ist - über die Liquidation zu beschliessen. Insbesondere hat sie zwei LiquidatorInnen zu berufen und Beschluß darüber zu fassen, wem diese das, nach Abdeckung der Passiva verbleibende Vereinsvermögen, zu übertragen haben. Dieses Vermögen soll nach Auflösung des Vereinsvermögens zunächst der HochschülerInnenschaft an der Universität für Bodenkultur zufallen. Diese verpflichtet sich aber, einen Fond im Sinne des § 2 der Statuten des Vereins einzurichten. Dieser soll unter Heranziehung der Berechnungsbasis des seinerzeitigen Kaufspreises des TÜWI-Betriebs von der Türkenwirt-Betriebs-Gmbh aufgefüllt werden, vereinbart sind 1,3 Mio Schilling mit Index- Sicherung. Die HochschülerInnenschaft an der Universität für Bodenkultur hat die Möglichkeit diesen Fond-Betrag in Form von bis zu zehn Jahresraten bereitzustellen.Bei Ablehnung ist das Vereinsvermögen sodann einem möglichst gleichen Zweck zuzuführen.
Free Tagging (Freies Zuweisen von Kategorien) statuten

References: § 1

§ 2
 § 3

§ 4
 § 6
 § 7
 § 8
 §11
 § 13
 § 23
 § 2