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Timestamp: 2016-10-21 23:45:52+00:00

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Die X.________ AG deklarierte in der Steuererkl�rung 1993 einen Verlust von 101'866 Franken. Dieses Gesch�ftsergebnis ging auf den Verkauf einer Liegenschaft unter Buchwert an den Verwaltungsratspr�sidenten und Hauptaktion�r der X.________ AG zur�ck. Die Steuerverwaltung des Kantons Basel-Stadt anerkannte den daraus resultierenden Ver�usserungsverlust nicht und veranlagte die X.________ AG f�r die kantonalen Steuern 1993 mit einem steuerbaren Reinertrag von 278'320 Franken (Verf�gung vom 31. August 1995). Das Appellationsgericht des Kantons Basel-Stadt sch�tzte diese Veranlagung kantonal letztinstanzlich (Urteil vom 13. Juni 2006).
Am 30. November 2006 hat die X.________ AG beim Bundesgericht Verwaltungsgerichtsbeschwerde eingereicht mit dem Antrag, den angefochtenen Entscheid aufzuheben und die Sache zu neuem Entscheid an das Appellationsgericht zur�ckzuweisen. Die Beschwerde ist offensichtlich unzul�ssig, so dass auf sie im vereinfachten Verfahren nach Art. 36a OG (summarische Begr�ndung; Verzicht auf die Einholung von Akten und Vernehmlassungen) nicht einzutreten ist.
3.1 F�r Streitigkeiten, welche Steuerperioden vor dem 1. Januar 2001 betreffen (vorliegend das Steuerjahr 1993), steht die Verwaltungsgerichtsbeschwerde nicht zur Verf�gung. Das kantonale Steuerrecht musste bis zu diesem Zeitpunkt noch nicht dem Bundesgesetz vom 14. Dezember 1990 �ber die Harmonisierung der direkten Steuern der Kantone und Gemeinden (StHG; SR 642.14) entsprechen, weshalb insoweit nicht die Verletzung von Bundesverwaltungsrecht in Frage steht (Art. 97 ff. OG und Art. 73 StHG; vgl. BGE 123 II 588 E. 2d/e S. 593 f.; 128 II 56 E. 1a/b S. 58 f.). Dass das angefochtene Urteil in seiner Rechtsmittelbelehrung versehentlich auf die M�glichkeit der Verwaltungsgerichtsbeschwerde verweist, �ndert nichts. Die anwaltlich vertretene Beschwerdef�hrerin h�tte aufgrund der gesetzlichen Ordnung und der erw�hnten publizierten Rechtsprechung die offensichtliche Unrichtigkeit dieser Rechtsmittelbelehrung bemerken m�ssen.
3.2 Die Eingabe der Beschwerdef�hrerin kann nicht in eine staatsrechtliche Beschwerde umgedeutet werden. Zwar werden am Rande auch Verletzungen von Bundesverfassungsrecht ger�gt, doch gen�gen die diesbez�glichen Ausf�hrungen den gesetzlichen Begr�ndungsanforderungen gem�ss Art. 90 Abs. 1 lit. b OG offensichtlich nicht (vgl. BGE 110 Ia 1 E. 2 S. 3 f.; 119 Ia 197 E. 1d S. 201). Dies gilt zun�chst insoweit, als eine Verletzung von Art. 29 Abs. 2 BV (recte: Art. 29 Abs. 1 BV) und Art. 6 Ziff. 1 EMRK geltend gemacht wird: Das Appellationsgericht hat ausdr�cklich festgehalten, dass sich die kantonale Steuerrekurskommission eine Rechtsverz�gerung habe zu Schulden kommen lassen; es hat lediglich verneint, dass dieser Umstand zu einer "Verj�hrung" der Steuerforderung f�hren k�nne. Inwiefern diese letztere Schlussfolgerung verfassungswidrig sein soll, wird von der Beschwerdef�hrerin nicht in rechtsgen�glicher Weise dargetan. Gleiches gilt f�r den in diesem Zusammenhang ebenfalls erw�hnten Grundsatz von Treu und Glauben (Art. 9 BV). Soweit die Beschwerdef�hrerin schliesslich eine Verletzung ihres Anspruchs auf rechtliches Geh�r (Art. 29 Abs. 2 BV) r�gt, setzt sie sich nicht substantiiert mit den Erw�gungen des Appellationsgerichts auseinander, so dass ihre Vorbringen rein appellatorischer Natur sind.
Bei diesem Verfahrensausgang wird die Beschwerdef�hrerin kostenpflichtig (vgl. Art. 156 OG). Parteientsch�digung ist keine auszurichten (vgl. Art. 159 OG).
Dieses Urteil wird der Beschwerdef�hrerin, der Steuerverwaltung und dem Appellationsgericht des Kantons Basel-Stadt sowie der Eidgen�ssischen Steuerverwaltung schriftlich mitgeteilt.

References: Art. 36
 Art. 73
 BGE 
 Art. 90
 BGE 
 Art. 29
 Art. 29
 Art. 6
 Art. 156
 Art. 159