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Timestamp: 2016-10-28 06:31:08+00:00

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I 160/06 (10.05.2006)
I 160/06
M.________, 1941, Beschwerdef�hrerin, vertreten durch Rechtsanwalt Rolf Vogler, Seefeldstrasse 9a, 8630 R�ti,
A.a Die 1941 geborene M.________ absolvierte im Zeitraum Oktober 1985 bis Februar 1991 am Institut f�r Angewandte Psychologie (IAP) das Studium in psychologischer Diagnostik und Beratung. Die Invalidenversicherung �bernahm den Lehrgang unter dem Titel Umschulung, wobei aufgrund des Urteils des Eidgen�ssischen Versicherungsgerichts vom 25. M�rz 1998 Leistungen nur f�r die Zeit ab 1. M�rz 1989 ausgerichtet wurden.
A.b Im Januar 1995 ersuchte M.________ um finanzielle Unterst�tzung f�r "vorbereitende Weiterbildungen" im Hinblick auf eine leitende Funktion in einer medizinischen Institution oder die psychologische Beratung im Bereich Erwachsenenbildung. Mit Verf�gung vom 8. Juni 1995 lehnte die IV-Stelle des Kantons Z�rich das Begehren ab, was das kantonale Sozialversicherungsgericht mit Entscheid vom 5. Januar 1999 best�tigte. Mit Urteil vom 22. September 2000 (I 110/99) hob das Eidgen�ssische Versicherungsgericht Entscheid und Verf�gung auf, soweit sie die nach Abschluss des Psychologiestudiums im Februar 1991 absolvierten Weiterbildungen betreffen oder sich dazu nicht �ussern, und wies die Sache an die IV-Stelle zur�ck, damit sie nach erfolgter Abkl�rung im Sinne der Erw�gungen �ber den Anspruch auf berufliche Massnahmen der Invalidenversicherung verf�ge.
Die Erhebungen der IV-Stelle ergaben, dass M.________ im Zeitraum 1992 bis 1997 an der Schule der Natur�rzte-Vereinigung der Schweiz das Studium als Natur�rztin absolviert sowie verschiedene damit zusammenh�ngende Kurse im Bereich Hom�opathie, Akupunkt-Massage, Reiki und integrative K�rper-Psychotherapie besucht hatte. Mit Verf�gung vom 5. Juli 2001 lehnte die IV-Stelle die �bernahme der Ausbildung zur Natur�rztin und zur Masseurin als berufliche Eingliederungsmassnahmen ab, was das z�rcherische Sozialversicherungsgericht mit Entscheid vom 23. September 2002 best�tigte. Mit Urteil vom 17. Januar 2003 (I 743/02) hob das Eidgen�ssische Versicherungsgericht Entscheid und Verf�gung auf und wies die Sache an die IV-Stelle zur�ck, damit sie nach erfolgter Abkl�rung im Sinne der Erw�gungen �ber den Anspruch auf Umschulung zur Natur�rztin und Masseurin neu verf�ge.
Die IV-Stellte holte u.a. einen Arztbericht sowie Unterlagen und Ausk�nfte zu den k�rperlichen Anforderungen an den Beruf als Natur�rztin, zu den Verdienstm�glichkeiten als Psychologin und zu den Chancen auf dem Arbeitsmarkt in diesem Beruf ein. Mit Verf�gung vom 2. M�rz 2004 lehnte die Verwaltung das Leistungsbegehren erneut ab. Daran hielt sie mit Einspracheentscheid vom 2. November 2004 fest.
Die Beschwerde der M.________ wies das Sozialversicherungsgericht des Kantons Z�rich mit Entscheid vom 28. Dezember 2005 ab.
M.________ l�sst Verwaltungsgerichtsbeschwerde f�hren mit dem Rechtsbegehren, Gerichtsentscheid und Einspracheentscheid seien aufzuheben und die IV-Stelle sei zur vollst�ndigen �bernahme der aktenkundigen Ausbildungskosten zur Natur�rztin zu verpflichten.
Die IV-Stelle beantragt die Abweisung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde. Kantonales Gericht und Bundesamt f�r Sozialversicherung verzichten auf eine Vernehmlassung.
1.1 Das Eidgen�ssische Versicherungsgericht hat in in Erw. 3b des ersten in dieser Sache ergangenen Urteils vom 22. September 2000 (I 110/99) u.a. festgestellt, dass nicht ohne weiteres gesagt werden kann, die Beschwerdef�hrerin sei mit der Ausbildung zur Psychologin optimal und zweckm�ssig eingegliedert (gewesen), weshalb es an der Notwendigkeit zus�tzlicher Lehrg�nge fehle. Inwiefern eine berufliche Massnahme, sei es eine erstmalige berufliche Ausbildung nach Art. 16 IVG oder eine Umschulung im Sinne von Art. 17 IVG, eine Zusatzausbildung erfordert, um das Eingliederungsziel zu erreichen, h�ngt zun�chst von Art und Umfang der gesundheitlichen Beeintr�chtigung ab. Von Bedeutung sind sodann Breite und Tiefe der Grundausbildung, hier des Psychologiestudiums am IAP, (verwertbare) Berufserfahrungen sowie die Angebots- und Nachfragesituation auf dem Arbeitsmarkt. Schliesslich ist der Anspruch auf erg�nzende Massnahmen zu einer Umschulung nach Art. 17 Abs. 1 IVG im Unterschied zu dieser nicht an die Voraussetzung der invalidit�tsbedingten Notwendigkeit gekn�pft. Vielmehr gen�gt, dass die betreffende Zusatzausbildung im Rahmen des Einfachen und Zweckm�ssigen erforderlich ist, damit das Eingliederungsziel voraussichtlich erreicht werden kann (BGE 124 V 109 f. Erw. 2a sowie EVGE 1967 S. 108 und ZAK 1978 S. 516 f. Erw. 2).
In Erw. 2.2.2 und 3 seines Urteils vom 17. Januar 2003 (I 743/02) hat das Eidgen�ssische Versicherungsgericht sodann ausgef�hrt, dass die Ausbildung zur Natur�rztin und zur Masseurin nicht als Zusatzausbildungen zum Psychologiestudium bezeichnet werden k�nnen, sondern eine eigentliche berufliche Neuorientierung in Richtung Naturheilkunde darstellen. Dies schliesst indessen die �bernahme durch die Invalidenversicherung als Massnahme der beruflichen Eingliederung nicht aus. Insbesondere kann grunds�tzlich der Ausbildung zum Naturarzt Umschulungscharakter im Sinne des Art. 17 IVG zukommen (nicht ver�ffentlichtes Urteil Z. vom 2. Februar 1998 [I 448/96]). Im �brigen stellt sich aufgrund der gesundheitlichen Einschr�nkungen und des progredienten Charakters des R�ckenleidens die Frage, welche k�rperlichen Anforderungen an den Beruf als Natur�rztin und als Masseurin gestellt werden, und weiter, ob die Wesentlichkeit des Eingliederungserfolges bejaht werden kann.
1.2 Aufgrund dieser h�chstrichterlichen Erw�gungen hat das kantonale Gericht gepr�ft, welches die Verdienstm�glichkeiten als Psychologin und als Natur�rztin sind, ob die Versicherte mit der Ausbildung zur Psychologin optimal und zweckm�ssig eingegliedert war, ferner welche k�rperlichen Anforderungen an den Beruf als Natur�rztin und als Masseurin gestellt werden und ob unter Ber�cksichtigung der gesundheitlichen Einschr�nkungen die Wesentlichkeit des Eingliederungserfolges bejaht werden kann. Alle Fragen betreffen die Notwendigkeit und Geeignetheit der Ausbildung zur Natur�rztin und zur Masseurin zur Erreichung des Eingliederungszieles sowie die Eingliederungswirksamkeit dieser beruflichen Eingliederungsmassnahmen (Art. 8 Abs. 1 und Abs. 3 lit. b IVG in Verbindung mit Art. 17 Abs. 1 IVG; BGE 129 V 68 Erw. 1.1.1, 124 V 109 f. Erw. 2a und b).
1.3 Dass die Versicherte trotz des R�ckenleidens die k�rperlichen Anforderungen an den Beruf als Natur�rztin und als Masseurin mit Hauptanwendungsgebiet Fussreflexzonenmassage erf�llt, ist aufgrund der Akten und der diesbez�glichen Darlegungen im angefochtenen Entscheid zu Recht unbestritten. Darauf ist nicht n�her einzugehen (BGE 125 V 415 Erw. 1b und 417 oben). Ausser Frage steht sodann, dass die Verdienstm�glichkeiten als Psychologin IAP im Bereich Diagnostik/Beratung mindestens ebenso gut sind wie im fr�heren Beruf als Krankenschwester. Anderseits stellen entgegen der Auffassung der Vorinstanz und auch der Beschwerdef�hrerin die Ausbildungen zur Natur�rztin und zur Masseurin keine erg�nzenden Massnahmen der Umschulung zur Psychologin IAP dar (erw�hntes Urteil vom 17. Januar 2003 Erw. 2.2.2). Deren �bernahme durch die Invalidenversicherung ist somit ebenfalls an die Voraussetzung der invalidit�tsbedingten Notwendigkeit gekn�pft.
Das kantonale Gericht hat erwogen, die f�r eine Psychologin im Bereich Diagnostik/Beratung in Betracht fallenden T�tigkeiten gem�ss Auskunft des Prorektors der Hochschule f�r Angewandte Psychologie (HAP [vormals IAP]) vom 11. August 2003 seien allesamt nicht als k�rperlich anstrengend zu werten. Dabei k�nne durch zumutbare Vorkehren (Verwenden eines Stehpultes f�r administrative Arbeiten, Aufstehen w�hrend den Beratungen oder allenfalls Durchf�hren eines Teils der Beratung an einem Stehtisch, geeignete Terminplanung mit k�rzeren Sitzungseinheiten) eine gewisse Wechselbelastung erreicht und verhindert werden, dass die Versicherte ununterbrochen in sitzender Haltung arbeiten m�sse. Der Einwand, als angestellte Psychologin an Termine gebunden und an schlechten Tagen weniger flexibel zu sein als im Beruf als selbstst�ndigerwerbende Natur�rztin, treffe in dieser Form nicht zu. Auch als praktizierende Natur�rztin habe sie die verabredeten Termine einzuhalten und sie k�nnte keinen Kundenstamm aufbauen, wenn dauernd Sitzungen verschoben werden m�ssten. Im Weitern sei aufgrund der arbeitsmarktlichen Situation eine Anstellung als Psychologin wahrscheinlich gewesen. Gem�ss Auskunft des Prorektors des HAP h�tten im Zeitraum 1995 bis 2001 zwischen 83,5 % und 96 % der Studienabg�nger im Bereich Diagnostik/Beratung innerhalb eines Jahres eine Stelle gefunden. Dass �ltere Personen zuweilen eher M�he bekundeten als j�ngere, eine Anstellung zu finden, sei als invalidit�tsfremde Gegebenheit grunds�tzlich nicht ausschlaggebend und treffe bei der dokumentierten Arbeitsmarktlage auch nur teilweise zu. Mit der Ausbildung zur Psychologin sei die Versicherte daher grunds�tzlich optimal und zweckm�ssig eingegliedert (gewesen). Die Umschulung zur Natur�rztin sei somit nicht erforderlich gewesen, damit das Eingliederungsziel voraussichtlich erreicht werden k�nne. Vielmehr habe es ihrem Interesse und ihren pers�nlichen W�nschen mehr entsprochen, als Natur�rztin zu praktizieren denn als Psychologin t�tig zu sein. Es komme dazu, dass die Aussichten, als Natur�rztin ein massgebliches Einkommen zu erreichen, nicht gr�sser gewesen seien als im Beruf als Psychologin. Schliesslich sei auch die Wesentlichkeit des Eingliederungserfolges zu verneinen. Bei Beendigung der Ausbildung zur Natur�rztin im Jahre 1997 sei die Versicherte 56 Jahre alt gewesen. Es sei somit noch eine Arbeitsdauer von acht Jahren verblieben. Die Kosten der Ausbildung beliefen sich auf Fr. 53'814.45. Dazu k�men die Taggelder. Unter diesen Umst�nden k�nne verglichen mit einer vierzehn Jahre dauernden ebenfalls geeigneten T�tigkeit als Psychologin vern�nftigerweise nicht von einer einfachen und zweckm�ssigen Ausbildung gesprochen werden.
In der Verwaltungsgerichtsbeschwerde wird vorgebracht, die Versicherte sei mit der Ausbildung zur Psychologin IAP �berhaupt nicht eingegliedert gewesen. Im entscheidwesentlichen Zeitraum 1995 sei sie gesundheitlich gar nicht in der Lage gewesen, ihren Abschluss am IAP beruflich umzusetzen. Die gescheiterten Arbeitsversuche im Haus A.________ und im Kurhotel H.________ seien Beleg hief�r. Sodann seien bei der Arbeit als Psychologin die M�glichkeiten, eine abwechselnde Arbeitshaltung einzunehmen und die Arbeitszeiten zu bestimmen, weniger vielf�ltig und nicht frei bestimmbar wie bei der T�tigkeit als Natur�rztin. Die anders lautenden Darlegungen des kantonalen Gerichts seien praxisfremd und sachlich nicht abgest�tzt.
3.1 Der Hinweis auf die zwei gescheiterten Arbeitsversuche im Jahre 1995 ist insofern unbehelflich, als die genauen Gr�nde hief�r nicht bekannt sind. Abgesehen davon waren es laut Verwaltungsgerichtsbeschwerde nicht nur die physischen Beschwerden, weshalb die Versicherte als angestellte Psychologin nicht zu bestehen vermochte. Als weiterer Grund wird die nicht fachspezifische Berufserfahrung als urspr�nglich ausgebildete Krankenschwester genannt. Dieses Argument leuchtet nicht ein. Soweit damit gesagt werden will, die Beschwerdef�hrerin habe f�r die fraglichen Stellen noch �ber zu wenig Erfahrung als Psychologin verf�gt, kann daraus jedenfalls nicht gefolgert werden, sie sei mit dem Abschluss am IAP nicht optimal und zweckm�ssig eingegliedert gewesen. In diesem Zusammenhang ist zu beachten, dass die Versicherte die Ausbildung zur Natur�rztin im Zeitraum 1992 bis 1997 absolvierte. Im angeblich entscheidwesentlichen Zeitraum 1995 mit den zwei gescheiterten Arbeitsversuchen hatte sie somit schon mehr als die H�lfte der Ausbildung hinter sich. Es kann somit entgegen den Ausf�hrungen in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde nicht die Rede davon sein, die Versicherte habe in Bezug auf die k�rperliche Belastung entsprechende praktische Erfahrungen sammeln m�ssen, dass bei der Arbeit als Psychologin die Arbeitsbedingungen nicht so gestaltet werden k�nnten, wie die Vorinstanz sich das vorstelle. Der Umstand, dass sie nach Abschluss am IAP im Februar 1991, ohne als Psychologin t�tig gewesen zu sein, bereits im folgenden Jahr die Ausbildung zur Natur�rztin in Angriff nahm, spricht im �brigen f�r die Auffassung der Vorinstanz, es habe den pers�nlichen W�nschen der Beschwerdef�hrerin mehr entsprochen, als Natur�rztin zu praktizieren denn als Psychologin t�tig zu sein.
3.2 Dass das R�ckenleiden und die allenfalls dadurch eingeschr�nkten Bewegungsm�glichkeiten nicht der Hauptgrund daf�r waren resp. sind, dass die Versicherte ihrer Meinung nach und auch objektiv nicht als Psychologin arbeiten konnte oder k�nnte, ergibt sich auch aus Folgendem. In der vorinstanzlichen Replik wurden drei Beispiele aus dem Praxisalltag geschildert, welche illustrieren sollten, dass als Natur�rztin ohne weiteres die M�glichkeit bestehe, die Arbeit so auszuf�hren, dass R�ckenbeschwerden gar nicht erst auftreten, oder wenn sie auftreten, die Arbeit deswegen nicht unter- oder abgebrochen werden m�sse. Im Anschluss daran wurde die Versicherte wie folgt zitiert:
�Als 'nur Psychologin' m�sste ich lange Gespr�che in Kauf nehmen und h�tte niemals die M�glichkeit, mir die notwendigen Minuten zur Bewegung heraus zu nehmen. Das abwechslungsreiche T�tigkeitsfeld, das mir jetzt m�glich ist, w�rde mir in der 'nur' psychologischen T�tigkeit, in langen Gespr�chs-Therapien und Analysen sehr fehlen. Das heisst, Psychologie allein ist f�r mich eine nicht ausf�hrbare Arbeit, abgesehen davon, dass sie wegen dem weniger breiten Gebiet auch weniger befriedigend w�re.
Ich habe mir mein Arbeitsfeld so aufgebaut, dass es mir die optimalen M�glichkeiten bietet, mich so einzusetzen, dass ich die physischen und psychischen Kr�fte und F�higkeiten je nach Bedarf und nach meinem gesundheitlichen Befinden einsetzen kann. Zwangshaltungen sind auf jeden Fall vermeidbar, es gibt gen�gend Therapiearten, die mir zur Auswahl stehen! Es w�re mir in meiner gesundheitlichen Situation unm�glich gewesen, mich nur mit psychisch kranken Menschen oder �hnlichen F�llen auseinanderzusetzen. Zudem war ich ja fr�her Krankenschwester und nicht Psychiatrieschwester.�
Aufgrund dieser Aussagen sprechen somit aus Sicht der Beschwerdef�hrerin vorab zwei Gr�nde gegen eine T�tigkeit als Psychologin, dass die Arbeit verglichen mit dem Beruf als Natur�rztin zu wenig abwechslungsreich sei und sie sich dabei nur mit psychisch kranken Menschen oder �hnlichen F�llen auseinandersetzen m�sste. Dass aufgrund des R�ckenleidens und wegen der fehlenden M�glichkeit zu wechselbelastenden Arbeiten eine T�tigkeit als Psychologin unzumutbar w�re, l�sst sich den zitierten Ausf�hrungen in der Replik hingegen nicht entnehmen. In der Tat ist nicht einsehbar, weshalb es nicht auch im Rahmen einer vorwiegend beraterischen T�tigkeit m�glich sein soll, durch geeignete Vorkehren und Verhaltensweisen eine allzu lange sitzende Position zu vermeiden, ohne dass die Qualit�t der Arbeit darunter litte oder diese unter- oder sogar abgebrochen werden m�sste. Diesbez�glicher Abkl�rungen bedarf es jedenfalls nicht. Bei dieser Sachlage kann sich einzig fragen, ob die Beschwerdef�hrerin - bei prognostischer Beurteilung im Zeitpunkt der Anmeldung im Januar 1995 (BGE 124 V 111 unten, 98 V 34 f. Erw. 2) - aus psychischen Gr�nden nicht in der Lage war oder gewesen w�re, als Psychologin im Bereich Diagnose/Beratung zu arbeiten. Solches wird indessen nicht geltend gemacht.
3.3 Aufgrund des Vorstehenden ist eine T�tigkeit als Psychologin im Bereich Diagnose/Beratung grunds�tzlich zumutbar oder es ist insofern zumindest von Beweislosigkeit auszugehen, was jedoch im Ergebnis auf das selbe herauskommt (vgl. BGE 117 V 264 Erw. 3b). Da hier die Verdienstm�glichkeiten ebenso gut sind wie im fr�heren Beruf als Krankenschwester (Erw. 1.3), hat die Beschwerdef�hrerin bei Beginn der Ausbildung zur Natur�rztin und zur Masseurin somit als gen�gend eingegliedert zu gelten, sodass es an der invalidit�tsbedingten Notwendigkeit dieser beruflichen Massnahme fehlt. Der Anspruch auf Umschulung zur Natur�rztin und zur Masseurin ist daher zu verneinen, ohne dass Eingliederungswirksamkeit und Verh�ltnism�ssigkeit der beruflichen Massnahme (vgl. dazu Ulrich Meyer-Blaser, Rechtsprechung des Bundesgerichts zum IVG, Z�rich 1997, S. 60, und BGE 115 V 198 Erw. 4e/cc) zu pr�fen w�ren.

References: Art. 16
 Art. 17
 Art. 17
 Art. 17
 Art. 17
 BGE 
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