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Timestamp: 2016-10-27 08:51:33+00:00

Document:
9C_862/2011 (22.12.2011)
in die Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten des W.________ vom 17. November 2011 (Poststempel) gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Solothurn vom 25. Oktober 2011, mit welchem seine vorinstanzliche Beschwerde abgewiesen wurde, soweit sie sich gegen die Festsetzung der pers�nlichen AHV/IV/EO-Beitr�ge f�r die Jahre 2006 bis 2008 richtete, jedoch in Bezug auf die abgewiesene Pr�fung einer Herabsetzung der pers�nlichen Beitr�ge f�r die Jahre 2006 bis 2008 gutgeheissen und die Sache an die Ausgleichskasse des Kantons Solothurn zur�ckgewiesen wurde, damit sie nach ordnungsgem�ss durchgef�hrtem Mahn- und Bedenkzeitverfahren erneut �ber das Herabsetzungsgesuch entscheide,
dass die Beschwerde zwar einen Antrag (R�ckweisung der Sache zur Neubeurteilung "unter Ber�cksichtigung der eingesandten Unterlagen und deren Kostenwahrheit") enth�lt,
dass den weiteren, gegen die Nachtragsverf�gung 2008 gerichteten Vorbringen, soweit sie sich �berhaupt inhaltlich mit den entscheidwesentlichen Erw�gungen der Vorinstanz auseinandersetzen, nicht entnommen werden kann, inwiefern die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG offensichtlich unrichtig und die darauf beruhenden Erw�gung, wonach die Beitr�ge f�r das Jahr 2008 korrekt auf einem Einkommen von Fr. 168'000.- erhoben wurden, rechtsfehlerhaft sind, namentlich auch nicht mit Blick auf die (nach Lage der Akten rechtskr�ftige) Abweisung des beschwerdef�hrerischen Rekurses gegen die der Nachtragsverf�gung zu Grunde liegende Ermessensveranlagung (Staats- und Bundessteuer 2008) durch das Steuergericht des Kantons Solothurn (Entscheid vom 22. November 2010; zur Bindung der Ausgleichskassen an rechtskr�ftige Ermessensveranlagungen vgl. z.B. Urteil H 210/06 vom 22. Juni 2007 E. 3.3 mit Hinweis),
dass es sich beim angefochtenen kantonalen Entscheid betreffend das Herabsetzungsgesuch um einen R�ckweisungsentscheid und damit um einen - selbstst�ndig er�ffneten - Zwischenentscheid im Sinne von Art. 93 BGG handelt (BGE 133 V 477 E. 4.2 und 4.3 S. 481 f.; 133 V 645 E. 2.1 S. 647), der nur unter den Voraussetzungen von Art. 93 Abs. 1 BGG selbstst�ndig angefochten werden kann (BGE 133 V 477 E. 4.2 S. 481).
dass der Beschwerdef�hrer nicht dartut, inwiefern ihm durch den vorinstanzlichen R�ckweisungsentscheid ein nicht wieder gutzumachender Nachteil droht (vgl. dazu auch BGE 133 V 477 E. 5.2 und 5.2.2 S. 483) oder ein bedeutender Aufwand an Zeit und Kosten erspart werden k�nnte (zum Erfordernis der rechtsgen�glichen Begr�ndung vgl. Art. 42 Abs. 2 Satz 1 BGG), und auch nicht ersichtlich ist, inwiefern eine der beiden Tatbestandsvoraussetzungen gem�ss Art. 93 Abs. 1 BGG erf�llt sein k�nnte,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird, womit das Gesuch um unentgeltliche Prozessf�hrung gegenstandslos wird,

References: Art. 97
 Art. 93
 Art. 93
 BGE 
 Art. 42
 Art. 93
 Art. 108
 Art. 66