Source: https://www.studentenwerk-rostock.de/de/soziales/aktuelles/nachfragen-nach-psychologischer-und-sozialer-beratung-steigt-dsw-pressemitteilung.html
Timestamp: 2017-06-23 05:09:51+00:00

Document:
Aktuelles - Studentenwerk Rostock
» Soziales » Aktuelles Aktuelles
Achtung - Sprechzeitenausfall
Liebe Studentinnen und Studenten- Wir gehen in die Sommerpause!
Umzug der Beratungsstelle in Rostock
Qualitative Entwicklungsarbeit sowie quantitative Erhöhung von Semesterbeiträgen für den Bereich Soziale Dienste ermöglichten im April 2017 den Einzug in neue Räume.
Seit dem 3. April 2017 stehen den Mitarbeitern von “Beratung & Soziale Dienste“ vier Räume im 1. OG im Wohnheim, Erich-Schlesinger-Straße 19 zur Verfügung.
Das bisherige und ausgebaute Leistungsangebot umfasst:
- Einzelberatung in psychologischen, sozialen, und rechtlichen Fragen- Vergabe von finanziellen Beihilfen in Notfällen durch Mensa-Freitisch-Karte und Darlehen - Begegnungen in Gruppen für Information und Sozialkompetenz- Förderung kleinerer und größerer studentischer Kultur-Projekte
Willkommen am neuen Standort – zwischen Student Service Center der UR in der Parkstraße sowie dem Südstadt-Campus wie gewohnt nach Vereinbarung und zu folgenden offenen Sprechzeiten:
Di 15:00 – 17:00Uhr und Do 10:00 – 12:00Uhr
Nachfrage nach psychologischer und sozialer Beratung steigt 15.03.2017
Laut einer Pressemitteilung des DSW steigt die Zahl der Studierenden, die das psychologische Beratungsangebot der Studentenwerke nutzen, kontinuierlich an. Sie hat sich innerhalb von fünf Jahren um fast 25 Prozent erhöht: rund 32.000 Studierende nahmen die Angebote im Jahr 2016 in Anspruch; im Jahr 2010 waren es 26.000.
Diese Pressemitteilung finden Sie online unter: https://www.studentenwerke.de/de/content/nachfrage-nach-psychologischer-beratung
http://wissen.hannover.de/Studieren/Rund-ums-Studium/Studieren-mit-Kind .
Diese Pressemitteilung finden Sie online unter: https://www.studentenwerke.de/de/content/studentenwerke-sozialberatung-stark-0
Moritz LeetzDeutsches StudentenwerkPresse- und VerbandskommunikationMoritz.leetz@studentenwerke.deTel.: +49 (0)30/297727-22
Prüfungsdruck und straffe Stundenpläne: Viele Studenten gehen in ihrem Studium an ihre Grenzen. Um die Belastung niedrig zu halten, ist gutes Zeitmanagement gefragt. Einfache Tricks helfen dabei. Ziele definieren
Bei großem Stress fällt es vielen Studenten abends schwer, abzuschalten. In solchen Fällen kann ein Abendritual helfen, erklärt Schumann. "Der eine wirft ein Tuch über den Schreibtisch, der andere isst einen Apfel. Das Abendritual kann alles sein." Wichtig ist nur: Danach ist die Arbeit für den jeweiligen Tag beendet - und Studenten haben frei. aktuelles Workshop-Angebot der Uni Rostock:
Lesen sie hier den Presseartikel vom 22.08.2012: http://www.spiegel.de/karriere/berufsstart/karriere-von-arbeiterkindern-kampf-um-den-studienplatz-a-851254.html
Arbeiterkind.de ist eine gemeinnützige Initiative mit bundesweit über 4.000 ehrenamtlichen Mentorinnen und Mentoren in 80 lokalen Gruppen, die Schülerinnen und Schüler aus Familien, in denen noch niemand oder kaum jemand studiert hat, zum Studium ermutigt und sie vom Studieneinstieg bis zum erfolgreichen Studienabschluss unterstützt. Jeden 1. Donnerstag im Monat trifft sich die Gruppe um 17:00Uhr zum Stammtisch in der Erich- Schlesinger- Straße 19, 1. OG, 18059 Rostock (über Cafeteria Einstein) Weitere Informationen findet Ihr hier: http://www.arbeiterkind.de/
- Härtefälle in der Studienabschluss-Phase- Studierende mit Kind- Studierende mit gesundheitlicher Beeinträchtigung
Bekanntmachung des Ministeriums für Bildung, Wissenschaft und Kultur Vom 27. Juni 2016 – VII 300a – Auf Grundlage des § 17 Absatz 1 des Studierendenwerksgesetzes vom 9. Dezember 2015 (GVOBl. M‐V S. 543) hat der Verwaltungsrat die folgende Satzung erlassen: § 1 Name, Rechtsstellung und Sitz
(2) Das Studierendenwerk hat seinen Sitz in der Hansestadt Rostock und betreibt Einrichtungen in Rostock und Wismar. (3) Das Studierendenwerk führt ein eigenes Dienstsiegel. § 2 Aufgaben und Zuständigkeit
(1) Dem Studierendenwerk obliegt nach § 4 Absatz 1 des Studierendenwerksgesetzes die Aufgabe, die Studierenden der ihm zugeordneten Hochschulen (§ 2 Absatz 1 Nummer 1 des Studierendenwerksgesetzes) auf sozialem, wirtschaftlichem, gesundheitlichem und kulturellem Gebiet zu fördern. Das Studierendenwerk berücksichtigt dabei die besonderen Bedürfnisse von Studierenden mit Kindern, von Studierenden mit Behinderungen und chronischen Krankheiten, von ausländischen Studierenden und Studierenden mit Migrationshintergrund. Es nimmt diese Aufgaben wahr insbesondere durch: 1. Errichtung und Bewirtschaftung von Einrichtungen für die studentische Verpflegung (Mensen, Cafeterien und sonstige geeignete Verpflegungseinrichtungen), 2. Errichtung und Bewirtschaftung von Einrichtungen für das studentische Wohnen, 3. Studienfinanzierungsberatung einschließlich der Gewährung und Verwaltung von Beihilfen und Darlehen für Studierende, 4. Beratung von Studierenden, insbesondere die soziale und psychosoziale Beratung, 5. Maßnahmen zur Gesundheitsförderung, 6. Förderung kultureller und sozialer Interessen der Studierenden, insbesondere durch eine Bereitstellung von verfügbaren Räumen und Einrichtungen für kulturelle und gesellschaftliche Veranstaltungen, 7. Übernahme der Trägerschaft von Betreuungseinrichtungen für Kinder Studierender und weitere Betreuungsangebote, 8. Betreuungsleistungen für Kinder von eigenen Bediensteten und Bediensteten der Hochschulen gegen angemessenes Entgelt im Rahmen freier Kapazitäten, 9. Leistungen der Speisenversorgung von Schülerinnen und Schülern an öffentlichen und privaten Schulen gegen angemessenes Entgelt im Rahmen freier Kapazitäten. (2) Gemäß § 4 Absatz 2 des Studierendenwerksgesetzes obliegt dem Studierendenwerk als Auftragsangelegenheit die Durchführung der staatlichen Ausbildungsförderung nach dem Bundesausbildungsförderungsgesetz. (3) Das Studierendenwerk kann im Rahmen § 4 Absatz 1 des Studierendenwerksgesetzes weitere hochschulnahe Leistungen, insbesondere Aufgaben auf wirtschaftlichem, sozialem und kulturellem Gebiet, aufgrund eines Beschlusses des Aufsichtsrates mit Genehmigung der zuständigen Aufsichtsbehörde übernehmen, soweit die Finanzierung gesichert werden kann und die personellen und sachlichen Voraussetzungen gegeben beziehungsweise zu schaffen möglich sind. (4) Das Studierendenwerk kann sich zur Erfüllung seiner Aufgaben unter den in § 12 Absatz 5 des Studierendenwerksgesetzes genannten Voraussetzungen an Unternehmen beteiligen oder Unternehmen gründen. (5) Soweit dem Studierendenwerk durch Gesetz gemäß § 2 Absatz 2 des Studierendenwerksgesetzes auch die Zuständigkeit für Leistungen an Studierende an anderen, in § 2 Absatz 1 Nummer 1 des Studierendenwerksgesetzes nicht genannten Hochschulen zugewiesen wird, werden die in Absatz 1 genannten Leistungen nach Maßgabe der gesetzlichen Vorgaben auch für diese erbracht. (6) Das Studierendenwerk gestattet unter den Voraussetzungen des § 3 Absatz 2 des Studierendenwerksgesetzes seinen Beschäftigten und den Bediensteten der in § 2 Absatz 1 Nummer 1 des Studierendenwerksgesetzes genannten Hochschulen die Nutzung seiner Einrichtungen gegen ein angemessenes Entgelt. (7) Das Studierendenwerk kann unter den Voraussetzungen des § 3 Absatz 2 des Studierendenwerksgesetzes anderen Personen die Nutzung seiner Einrichtungen gegen ein angemessenes Entgelt gestatten beziehungsweise für diese entgeltlichen Dienstleistungen erbringen. § 3 Gemeinnützigkeit (1) Das Studierendenwerk verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts „Steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung. Zweck der Anstalt ist die Förderung der Studierendenhilfe und des Wohlfahrtswesens, insbesondere durch die soziale, wirtschaftliche, gesundheitliche und kulturelle Förderung der Studierenden und nachrangig andere in Ausbildung befindliche oder nach § 53 der Abgabenordnung hilfebedürftige Personen sowie die Kinder- und Jugendhilfe. Der Satzungszweck wird verwirklicht insbesondere durch die in § 2 Absatz 1 genannten Tätigkeiten und Einrichtungen: 1. durch die Versorgung der Studierenden mit Speisen und Getränken (§ 2 Absatz 1 Nummer 1) und mit Wohnraum (§ 2 Absatz 1 Nummer 2) zu sozialverträglichen Preisen, 2. die Gewährung von Darlehen (§ 2 Absatz 1 Nummer 3) und die Erbringung von Beratungsleistungen (§ 2 Absatz 1 Nummer 3 und 4), 3. durch geeignete Maßnahmen und Leistungen im Sinne des § 2 Absatz 1 Nummer 5 und 6, 4. durch die Übernahme von Trägerschaften für Kinderbetreuungseinrichtungen sowie andere Betreuungsangebote zur Förderung und Hilfe von Studierenden mit Kindern (§ 2 Absatz 1 Nummer 7), 5. durch die Erbringung der Leistungen gemäß § 2 Absatz 1 Nummer 1 bis 7 unter besonderer Berücksichtigung der Bedürfnisse Studierender mit Behinderung und chronischen Krankheiten sowie ausländischer Studierender und Studierender mit Migrationshintergrund, (2) Das Studierendenwerk ist selbstlos tätig; es verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke. (3) Mittel des Studierendenwerks dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden. (4) Keine Person darf durch Ausgaben, die dem Zweck des Studierendenwerks fremd sind oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden. (5) Leistungen des Studierendenwerks im Verpflegungsbereich an Personen, die nach dieser Satzung nicht oder nicht unmittelbar zum begünstigten Personenkreis gehören, dürfen nur gegen angemessenes Entgelt und unter der Voraussetzung erbracht werden, sodass die Erfüllung der gemeinnützigen Zwecke nicht beeinträchtigt wird. § 4 Organe (1) Organe des Studierendenwerks sind nach § 5 des Studierendenwerksgesetzes der Aufsichtsrat und die Geschäftsführerin oder der Geschäftsführer. (2) Die Mitglieder des Aufsichtsrates sind ehrenamtlich tätig. Auf Antrag werden Mitgliedern des Aufsichtsrates die aus Anlass ihrer Tätigkeit entstandenen Auslagen erstattet. (3) Die Mitglieder des Aufsichtsrates sowie ihre Stellvertreterinnen oder Stellvertreter und die Geschäftsführerin oder der Geschäftsführer haften dem Studierendenwerk nur für den durch sie oder ihn im Rahmen ihrer oder seiner Tätigkeit vorsätzlich oder grob fahrlässig zugefügten Schäden. Das Studierendenwerk schließt für seine Organe und deren Mitglieder eine Vermögens- und Haftpflichtversicherung ab. (4) Die Aufwandsentschädigung wird für die weiteren außerhochschulischen Mitglieder auf 40 Euro je Sitzung sowie für die studentischen Mitglieder auf 20 Euro je Sitzung, jedoch auf maximal 240 Euro im Jahr festgelegt. Auf die Aufwandsentschädigung kann schriftlich verzichtet werden. (5) Allen Mitgliedern des Aufsichtsrates und ihren Stellvertreterinnen oder Stellvertretern wird zu Beginn jeder Wahlperiode eine Schulung zu ihren Rechten und Pflichten auf Kosten des Studierendenwerks angeboten. § 5 Aufsichtsrat (1) Die Aufgaben des Aufsichtsrates sind in § 8 des Studierendenwerksgesetzes geregelt. (2) Die Zusammensetzung und Bildung des Aufsichtsrates regeln sich gemäß §§ 6 und 7 des Studierendenwerksgesetzes. Auf die gleichberechtigte Teilhabe von Frauen und Männern soll bei der Bildung des Aufsichtsrates geachtet werden. (3) Für jedes Mitglied wird eine Stellvertreterin oder ein Stellvertreter gemäß der Vorgaben für das Mitglied des Aufsichtsrates bestellt. Die Stellvertreterin oder der Stellvertreter vertritt das jeweilige Mitglied bei Abwesenheit. Näheres regelt die Geschäftsordnung. (4) Die Bestellung der studentischen Mitglieder erfolgt gemäß § 7 Absatz 1 des Studierendenwerksgesetzes durch die Präsidentin oder den Präsidenten der Studierendenparlamente der Hochschulen im Zuständigkeitsbereich des Studierendenwerkes. Die Wahl erfolgt durch die Studierendenparlamente der Hochschulen mit einfacher Mehrheit. Jedes Studierendenparlament wählt dabei ein studentisches Mitglied sowie eine Stellvertreterin oder einen Stellvertreter, das Studierendenparlament der größten Hochschule jeweils zwei. Die Wahl ist zu protokollieren. (5) Die Kanzlerin oder der Kanzler einer Hochschule wird gemäß § 7 Absatz 2 des Studierendenwerksgesetzes bestellt. Es ist eine Rotation zwischen den Hochschulen bei der Besetzung anzustreben. Die Hochschulleiterinnen oder Hochschulleiter wählen die Kanzlerin oder den Kanzler sowie deren oder dessen Stellvertreterin oder Stellvertreter mit einfacher Mehrheit. Die Wahl ist zu protokollieren. (6) Die Bestellung des Mitglieds aus der Kommunalverwaltung sowie dessen oder deren Stellvertreterin oder Stellvertreter erfolgt nach § 7 Absatz 3 des Studierendenwerksgesetzes. Es ist eine Rotation zwischen den Kommunen bei der Besetzung anzustreben. Die Wahl erfolgt durch die Bürgermeisterinnen und Bürgermeister der Kommunen und ist zu protokollieren. (7) Die Bestellung der beiden weiteren Mitglieder erfolgt nach § 7 Absatz 4 des Studierendenwerksgesetzes. (8) Der jeweils amtierende Aufsichtsrat beschließt spätestens in seiner letzten Sitzung eine Vorschlagsliste für die beiden weiteren Mitglieder sowie deren Stellvertreterinnen oder Stellvertreter und übergibt diese an das Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur. Mindestens eines der beiden weiteren Mitglieder soll Mitarbeiterin oder Mitarbeiter einer zugeordneten Hochschule sein. Anzustreben ist eine angemessene Beteiligung aller zugeordneten Hochschulen. (9) Eine unmittelbare Wiederwahl beziehungsweise Bestellung als Mitglied des Aufsichtsrates sowie deren oder dessen Stellvertreterin oder Stellvertreter auf die jeweilige Position ist höchstens einmal möglich. (10) Scheidet ein Mitglied aus, so rückt seine Stellvertreterin oder sein Stellvertreter nach. Die Stellvertreterin oder der Stellvertreter muss dann neu gewählt beziehungsweise bestellt werden. (11) Der Aufsichtsrat kann anlassbezogen Sachverständige zu seinen Sitzungen einladen. Näheres regelt die Geschäftsordnung. (12) Der bestehende Aufsichtsrat nimmt die Aufgaben des jeweils neuen Aufsichtsrates bis zu dessen konstituierender Sitzung wahr. (13) Der Aufsichtsrat wählt auf seiner konstituierenden Sitzung aus seiner Mitte eine Vorsitzende oder einen Vorsitzenden und zwei Stellvertreterinnen oder Stellvertreter. Mindestens eine dieser Personen soll eine Studierende oder ein Studierender sein. Die oder der Vorsitzende und die zwei Stellvertreterinnen oder Stellvertreter werden mit der Mehrheit der stimmberechtigten Mitglieder des Aufsichtsrates gewählt. (14) Die Verfahrensgrundsätze des Aufsichtsrates sind in § 9 des Studierendenwerksgesetzes geregelt. (15) Die Ladungen zu den Sitzungen des Aufsichtsrates erfolgen unverzüglich auf Verlangen der Geschäftsführerin oder des Geschäftsführers, der oder des Vorsitzenden des Aufsichtsrates, seiner oder ihrer Stellvertreterinnen oder Stellvertreter oder von drei Mitgliedern des Aufsichtsrates. (16) Der Aufsichtsrat tagt nicht öffentlich. Die stellvertretenden Mitglieder, die stellvertretende Geschäftsführerin oder der stellvertretende Geschäftsführer sowie die Protokollantin oder der Protokollant gehören nicht der Öffentlichkeit an. Mindestens einmal im Semester soll ein Teil seiner Sitzung hochschulöffentlich sein, in dem Angelegenheiten von grundsätzlicher Bedeutung erörtert werden. Näheres regelt die Geschäftsordnung. (17) Die Geschäftsführerin oder der Geschäftsführer unterstützt die Vorsitzende oder den Vorsitzenden des Aufsichtsrates und die beiden Stellvertreterinnen oder Stellvertreter der oder des Vorsitzendenden des Aufsichtsrates bei der Vorbereitung und Nachbereitung der Sitzungen. (18) Der Aufsichtsrat ist beschlussfähig, wenn sämtliche Mitglieder ordnungsgemäß geladen wurden und mehr als die Hälfte seiner Mitglieder anwesend sind. Eine Beschlussfassung im schriftlichen Verfahren ist zulässig, wenn kein Mitglied widerspricht. Der Beschluss im schriftlichen Verfahren kommt zustande, wenn mindestens zwei Drittel der Mitglieder abgestimmt haben. In Personalangelegenheiten sowie auf Verlangen eines stimmberechtigten Mitglieds wird geheim abgestimmt. Beschlussfassungen zu Änderungen der Satzung, der Beitragsordnung und der Abwahl der Geschäftsführerin oder des Geschäftsführers bedürfen einer Mehrheit von zwei Drittel der Mitglieder des Aufsichtsrates. (19) Der Aufsichtsrat gibt sich eine Geschäftsordnung, in der weitere Einzelheiten geregelt werden. § 6 Geschäftsführerin oder Geschäftsführer (1) Bestellung, Abberufung und Stellung der Geschäftsführerin oder des Geschäftsführers regeln sich gemäß §§ 10 und 11 des Studierendenwerksgesetzes. (2) Die Aufgaben der Geschäftsführerin oder des Geschäftsführer regeln sich entsprechend § 10 des Studierendenwerksgesetzes. Die Geschäftsführerin oder der Geschäftsführer: 1. leitet das Studierendenwerk und führt, soweit nicht der Aufsichtsrat zuständig ist, die Geschäfte des Studierendenwerkes in eigener Verantwortung und ist Beauftragte oder Beauftragter für den Haushalt des Studierendenwerkes. 2. vertritt das Studierendenwerk gerichtlich und rechtsgeschäftlich und ist die oder der Vorgesetzte der Beschäftigten des Studierendenwerkes. 3. entwickelt gemeinsam mit dem Aufsichtsrat die strategische Planung des Studierendenwerkes, über welche der Aufsichtsrat beschließt. 4. kann im Rahmen der Wahrnehmung ihrer oder seiner Aufgaben Vereinbarungen zur Erbringung von Dienstleistungen abschließen. 5. erstellt den Wirtschaftsplan sowie den Jahresabschluss. (3) Die Geschäftsführerin oder der Geschäftsführer kann in dringenden, unaufschiebbaren Angelegenheiten, die in die Zuständigkeit des Aufsichtsrates fallen, vorläufige Maßnahmen treffen. Hierüber ist der Aufsichtsrat unverzüglich zu informieren. Die vorläufigen Maßnahmen bleiben wirksam, bis der Aufsichtsrat selbst entschieden hat. (4) Dem Aufsichtsrat steht gegenüber der Geschäftsführerin oder dem Geschäftsführer das volle Informationsrecht zu. Die Geschäftsführerin oder der Geschäftsführer informiert den Aufsichtsrat auf allen seinen Sitzungen zu allen wichtigen Angelegenheiten sowie auf Anfrage des Aufsichtsrates unverzüglich. § 7 Wirtschaftsführung und Organisation (1) Die Wirtschaftsführung und die Organisation sind gemäß § 12 des Studierendenwerksgesetzes geregelt. (2) Die Wirtschaftsführung und das Rechnungswesen richten sich nach kaufmännischen Grundsätzen. (3) Das Studierendenwerk stellt jährlich einen ausgeglichenen Wirtschaftsplan auf. Dabei sind die Grundsätze der Wirtschaftlichkeit und Sparsamkeit, der Sozial- und Umweltverträglichkeit sowie der gesundheitsfördernden Ernährung zu beachten. (4) Das Wirtschaftsjahr ist das Kalenderjahr. § 8 Finanzierung
(1) Die Finanzierung des Studierendenwerks regelt § 13 des Studierendenwerksgesetzes. Das Studierendenwerk erhält die zur Erfüllung seiner Aufgaben notwendigen Mittel durch: 1. Einnahmen aus den Wirtschaftsbetrieben, Wohnheimen, sonstigen Dienstleistungen und Beteiligungen, 2. Beiträge der Studierenden, 3. Zuwendungen des Landes und sonstige staatliche Zuwendungen, 4. Zuwendungen Dritter, 5. die Aufnahme von Darlehen. (2) Das Land stellt dem Studierendenwerk jährliche Zuwendungen zur Erfüllung seiner gesetzlichen und satzungsmäßigen Aufgaben zur Verfügung. (3) Das Land erstattet dem Studierendenwerk die Kosten für die Durchführung der staatlichen Ausbildungsförderung sowie der übertragenen Auftragsangelegenheiten. (4) Die Erhebung und die Verwendung der Semesterbeiträge regelt die Beitragsordnung des Studierendenwerkes in der jeweils gültigen Fassung. § 9 Aufsichtsbehörde Die Rechtsaufsicht in Angelegenheiten der Selbstverwaltung, soweit im Studierendenwerksgesetz nicht anders geregelt, sowie die Fachaufsicht im Rahmen der übertragenen Aufgaben obliegt gemäß § 15 des Studierendenwerksgesetzes dem Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur. § 10 Auflösung Bei Auflösung des Studierendenwerks fällt das verbleibende Vermögen an das Land Mecklenburg-Vorpommern, das es unmittelbar und ausschließlich für die gemeinnützigen Zwecke im Sinne des § 4 des Studierendenwerksgesetzes zu verwenden hat. § 11 Übergangsregelungen (1) Die Übergangsregelungen zu Verwaltungsrat, Vorstand und Geschäftsführerin oder Geschäftsführer regelt § 17 des Studierendenwerksgesetzes. (2) Das Studierendenwerk führt bis zum 31. Dezember 2017 seinen bisherigen Namen „Studentenwerk Rostock“ fort. § 12 Inkrafttreten Diese Satzung tritt am Tage nach ihrer Veröffentlichung in Kraft. Gleichzeitig tritt die Satzung vom 4. Juli 2011 (AmtsBl. M-V S. 584) außer Kraft. Rostock, 27. Juni 2016 Der Vorsitzende des Verwaltungsrates Prof. Dr. Jan Philipp Spric
DSW Beraterfachtagung und 25-jähriges Jubiläum in Rostock
Wie der US-amerikanische Pfarrer und Autor Norman Vince Peale schon sagt: Begeisterung erhebt das Leben über das Alltägliche und verleiht ihn erst einen Sinn:
Dank der begeisternden 4 Band- Mitglieder konnte mitten in einer März-Woche, inmitten der DSW-Berater-Fachtagung mit jungen und alten Kolleginnen und Kollegen zündende Stunden mit tanzbarer Musik erlebt werden, die der Sozialberaterin vom STW Rostock nach 25 Jahren Gelegenheit zum Begegnen, zum Innehalten und resümieren gaben: „Im Grunde sind es immer die Verbindungen mit Menschen, die dem Leben einen Wert geben“ (Wilhelm von Humboldt) – der bisherige und auch künftige Leitspruch für Beratungsdienste, bei der Jubiläumsfeier am 2.3. im Foyer der HMT Rostock zu erspüren gewesen.
Was macht eigentlich ein Studentenwerk?
So beraten Studentenwerke
Studentenwerke betreiben keinesfalls nur Studentenwohnheime oder Mensen. Sie bieten außerdem ein umfangreiches Angebot, das jedem Studenten im Laufe seiner Studienzeit eventuell einmal helfen kann. Sie beraten und helfen bei finanziellen Engpässen. In Ausnahmefällen können Studentenwerke sogar ein zinsloses Darlehen vermitteln. Das Beratungsangebot reicht von Sozialberatung, Psychologischer Beratung, Studium mit Kind, Rechtsberatung bis hin zu Studierende mit chronischer Krankheit oder Behinderung. Studentenwerke – davon hat fast jeder schon mal gehört. Mit welchen Problemen und Fragen sich Studenten an sie wenden können und was Studentenwerke sonst noch im Angebot haben, verraten wir hier. Verwaltung und Formalitäten
• Deutsche Botschaften im Ausland • Ausländerbehörde Rostock Allgemeine Informationen über das deutsche Studiensystem
• Volkshochschule Rostock • SprInt Rostock - Vermittlungsservice für Sprach- und Integrationsmittler
• Krankenversicherung für Ausländische Studenten - deutsch, englisch Bibliotheken
• Stadtbibliothek Betreuung und Dienstleistungen für Studierende • Deutsches Studentenwerk
• Online- Wegweiser Barrierefreiheit: http://www.wegweiser-barrierefreiheit.de/ • Ferndolmetschen: www.verbavoice.de
Betreuungs- und Beratungsangebote des Studentenwerkes Rostock
Agentur für Arbeit Kopernikusstr. 1a 18057 Rostock nach dem Studium
• Hamburger Abendblatt Leben in Rostock • Hansestadt Rostock
Verkehr • Rostocker Straßenbahn AG (RSAG)
Wohnen • Studentenwohnheime des Studentenwerks Rostock
Nothilfe • Polizei – Fon: 110, 24 h
Krankenhäuser • Universitätsklinikum Rostock
Sport und Sportstätten • Hochschulsport der Universität Rostock
• Sportvereine Freizeit und Veranstaltungen Stadtmagazine
• 0381 • Piste Studentenclubs
• LT-Club Kino
• Lichtspieltheater Wundervoll (li.wu) Bühne
Werde auch Fan unserer Facebook- Seite und bleibe immer auf dem aktuellsten Stand!

References: § 17
 § 1
 § 2
 § 4
 § 4
 § 4
 § 12
 § 2
 § 2
 § 3
 § 2
 § 3
 § 3
 § 53
 § 2
 § 2
 § 2
 § 4
 § 5
 § 5
 § 8
 § 7
 § 7
 § 7
 § 7
 § 9
 § 6
 § 10
 § 7
 § 12
 § 8
 § 13
 § 9
 § 15
 § 10
 § 4
 § 11
 § 17
 § 12