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Timestamp: 2016-10-27 05:11:35+00:00

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Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Z�rich vom 31. August 2012.
Der 1964 geborene S.________ meldete sich am 13. Januar 2004 wegen "Angst, Panik, Depression" bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Z�rich, IV-Stelle, untersuchte den medizinischen Sachverhalt und ermittelte einen Invalidit�tsgrad von 100 %. Mit Verf�gung vom 26. August 2004 sprach sie dem Versicherten ab 1. Februar 2004 eine ganze Invalidenrente zu. In der Folge wurde der Rentenanspruch mit Verf�gung vom 13. April 2005 best�tigt. Im Rahmen eines weiteren, im Februar 2008 eingeleiteten Revisionsverfahrens liess die IV-Stelle den Versicherten durch Dr. med. K.________, Spezialarzt f�r Psychiatrie und Psychotherapie, fach�rztlich begutachten. Gest�tzt auf die Expertise vom 11. Oktober 2009 stellte die Verwaltung eine anspruchsrelevante erhebliche Verbesserung des Gesundheitszustandes fest, ermittelte neu einen Invalidit�tsgrad von 30 % und stellte folglich die Rentenleistungen revisionsweise mit Wirkung ab 1. Februar 2011 ein (Verf�gung vom 16. Dezember 2010).
Die hiegegen erhobene Beschwerde wies das Sozialversicherungsgericht des Kantons Z�rich mit Entscheid vom 31. August 2012 ab.
Mit Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten l�sst S.________ beantragen, es sei ihm in Aufhebung des vorinstanzlichen Entscheides weiterhin eine ganze Invalidenrente auszurichten.
Die gesetzliche Kognitionsbeschr�nkung gilt namentlich f�r die Einsch�tzung der gesundheitlichen und leistungsm�ssigen Verh�ltnisse (Art. 6 ATSG), wie sie sich bei der revisionsweisen Anpassung einer Invalidenrente nach Art. 17 ATSG wegen Tatsachen�nderungen (Gesundheitszustand, Arbeits- und Erwerbsunf�higkeit usw.) im revisionsrechtlich massgeblichen Vergleichszeitraum (BGE 133 V 108; Urteil 9C_228/2010 vom 26. April 2011 E. 2.1) entwickelt haben.
1.2 Eine Sachverhaltsfeststellung ist nicht schon dann offensichtlich unrichtig, wenn sich Zweifel anmelden, sondern erst, wenn sie eindeutig und augenf�llig unzutreffend ist (BGE 132 I 42 E. 3.1 S. 44). Es liegt noch keine offensichtliche Unrichtigkeit vor, nur weil eine andere L�sung ebenfalls in Betracht f�llt, selbst wenn diese als die plausiblere erschiene (vgl. BGE 129 I 8 E. 2.1 S. 9; Urteil 9C_967/2008 vom 5. Januar 2009 E. 5.1). Diese Grunds�tze gelten auch in Bezug auf die konkrete Beweisw�rdigung (Urteile 9C_999/2010 vom 14. Februar 2011 E. 1 und 9C_734/2010 vom 21. Oktober 2010 E. 3; SVR 2012 BVG Nr. 11 S. 44, 9C_779/2010 E. 1.1.1 [nicht publiziert in: BGE 137 V 446]).
1.3 Dem kantonalen Versicherungsgericht steht als Sachgericht im Bereich der Beweisw�rdigung ein erheblicher Ermessensspielraum zu (vgl. BGE 120 Ia 31 E. 4b S. 40). Das Bundesgericht greift auf Beschwerde hin nur ein, wenn das Sachgericht diesen missbraucht, insbesondere offensichtlich unhaltbare Schl�sse zieht, erhebliche Beweise �bersieht oder solche willk�rlich ausser Acht l�sst (BGE 132 III 209 E. 2.1 S. 211; zum Begriff der Willk�r BGE 137 I 1 E. 2.4 S. 5 mit Hinweisen). Inwiefern das kantonale Gericht sein Ermessen missbraucht haben soll, ist in der Beschwerde klar und detailliert aufzuzeigen (BGE 130 I 258 E. 1.3 S. 261). Auf ungen�gend begr�ndete R�gen oder bloss allgemein gehaltene appellatorische Kritik am angefochtenen Entscheid tritt das Bundesgericht nicht ein (BGE 134 II 244 E. 2.2 S. 246 mit Hinweis).
2.1 Streitig ist die revisionsweise Aufhebung der Invalidenrente. Das kantonale Gericht hat die gesetzlichen Bestimmungen und die von der Rechtsprechung entwickelten Grunds�tze, namentlich �ber die Begriffe der Invalidit�t (Art. 8 Abs. 1 ATSG, Art. 4 Abs. 1 IVG), Arbeitsunf�higkeit (Art. 6 ATSG) und Erwerbsf�higkeit (Art. 7 Abs. 1 ATSG), den Umfang des Rentenanspruchs (Art. 28 Abs. 2 IVG) sowie zum Beweiswert und zur Beweisw�rdigung �rztlicher Berichte und Gutachten (BGE 125 V 351 E. 3a S. 352 mit Hinweis) richtig dargelegt. Darauf wird verwiesen.
2.2 �ndert sich der Invalidit�tsgrad einer Rentenbez�gerin oder eines Rentenbez�gers erheblich, so wird die Rente von Amtes wegen oder auf Gesuch hin f�r die Zukunft entsprechend erh�ht, herabgesetzt oder aufgehoben (Art. 17 Abs. 1 ATSG). Anlass zur Rentenrevision gibt jede wesentliche �nderung in den tats�chlichen Verh�ltnissen seit Zusprechung der Rente, die geeignet ist, den Invalidit�tsgrad und damit den Anspruch zu beeinflussen. Insbesondere ist die Rente bei einer wesentlichen �nderung des Gesundheitszustandes oder der erwerblichen Auswirkungen des an sich gleich gebliebenen Gesundheitszustandes revidierbar (BGE 134 V 131 E. 3 S. 132).
3.1 Die Vorinstanz hat die Voraussetzungen f�r eine Rentenrevision nach Art. 17 Abs. 1 ATSG (oben E. 2.1) bejaht. Sie erwog, im massgebenden Vergleichszeitraum zwischen der rentenzusprechenden Verf�gung und der angefochtenen Verf�gung vom 16. Dezember 2010 sei eine Verbesserung der gesundheitlichen Situation sowie der Arbeits- und Leistungsf�higkeit eingetreten. Nach dem Beweisgrad der �berwiegenden Wahrscheinlichkeit sei erstellt, dass dem Beschwerdef�hrer trotz geringer Restbeschwerden (Angst und depressive St�rung gemischt [ICD-10 F41.2]; Bericht Gutachten Dr. med. K.________ vom 11. Oktober 2009) die angestammte T�tigkeit mit einer 30 %igen Einschr�nkung zumutbar sei.
3.2 Der Beschwerdef�hrer r�gt sinngem�ss die Verletzung des rechtlichen Geh�rs, da die Vorinstanz auf seine Einw�nde bez�glich des Beweiswerts des Gutachtens vom 11. Oktober 2009 nicht eingegangen sei. Zu Unrecht habe die Vorinstanz einseitig auf dieses abgestellt und die Stellungnahme zum Gutachten des Medizinischen Zentrums G.________ (Dr. med F.________ und Dr. phil. I.________) vom 4. November 2010 nicht ber�cksichtigt.
3.3 Diese Vorw�rfe dringen nicht durch: Die Vorinstanz st�tzte sich nicht nur auf die Beurteilung des erw�hnten Gutachters ab, sondern setzte sich auch mit allen relevanten medizinischen Akten auseinander und legte nachvollziehbar begr�ndet dar, weshalb es den Einsch�tzungen des Dr. med. K.________ h�heren Beweiswert zumass als den Ausf�hrungen in der Stellungnahme des Medizinischen Zentrums G.________ vom 4. November 2010. Bei letzterem handelt es sich nicht um ein Gutachten. Die Unterzeichnenden Dr. med. F.________, Facharzt f�r Psychiatrie und Psychotherapie FMH und Dr. phil I.________, klinischer Psychologe und Supervisor, �ussern sich gem�ss Betreffzeile des Schreibens �ber den "Beweiswert des psychiatrischen Gutachtens Dr. med. K.________ vom 11. Oktober 2009" und negieren diesen sinngem�ss. Sich �ber einen "Beweiswert" eines Gutachtens zu �ussern obliegt den rechtsanwendenden Beh�rden, also der Verwaltung und den Gerichten. Der Stellungnahme des Medizinischen Zentrums G.________ fehlt denn auch eine eigene objektive Befunderhebung, so dass nicht nachvollzogen werden kann, wie die Genannten zur "richtigen Diagnose" finden. Diese ist mit keinem Wort begr�ndet. Dem Aktenst�ck kann auch nicht entnommen werden, ob die Unterzeichnenden den Versicherten selbst gesehen und untersucht haben; eine entsprechende Angabe fehlt im Schreiben vom 4. November 2010.
Zusammenfassend hat das kantonale Gericht die gegen die Verwertung des Gutachtens des Dr. med. K.________ vom 11. Oktober 2009 erhobenen Einw�nde hinreichend gepr�ft und zu Recht verworfen. Soweit sie nicht als appellatorische Kritik an der vorinstanzlichen Beweisw�rdigung unbeachtlich sind, vorm�gen die Vorbringen keine Bundesrechtswidrigkeit darzutun. Dass der Gutachter die psychiatrisch-psychotherapeutische Behandlung als ungen�gend r�gt, ist angesichts der von der Therapeutin selbst angegebenen Kadenz von einer Sitzung pro Quartal nicht zu beanstanden. Diese seit April 2003 sporadische vorgenommene pharmakologisch sowie verhaltenstherapeutische Behandlung eines "unver�ndert desolaten Zustandes" (Bericht der Dr. med. E.________ vom 21. Dezember 2008) wirft tats�chlich Fragen �ber die Wahrnehmung einer hinreichenden Schadenminderung auf. Der blosse Umstand, dass die attestierte Arbeitsunf�higkeit (30 %) und die Diagnosen (Angst- und depressive St�rung gemischt [ICD-10 F41.2]) von denjenigen der behandelnden �rztin (100 % bei Panikst�rung mit Agoraphobie [F40.01], mittelgradige depressive Episode [F32.1] und hypochondrische St�rung [F45.2]) insbesondere hinsichtlich ihrer Auspr�gung abweichen, begr�nden noch keine Zweifel an einer lege artis erstellten Expertise. Die Angaben der behandelnden �rztin sind nicht begr�ndet, weshalb sie auch nicht nachvollziehbar sind. Die beschwerdef�hrerische Kritik am Gutachten vermag die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung nicht als offensichtlich unrichtig und damit rechtsverletzend zu qualifizieren.
Die �brigen Aspekte der Ermittlung des Invalidit�tsgrades und der revisionsweisen Rentenaufhebung werden in der Beschwerde nicht in Frage gestellt. Zu einer n�heren Pr�fung von Amtes wegen besteht kein Anlass. Die Beschwerde ist unbegr�ndet. Die revisionsweise Rentenaufhebung erfolgte zu Recht.

References: Art. 17
 BGE 
 BGE 
 BGE 
 BGE 
 Art. 4
 Art. 17