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Timestamp: 2019-03-23 14:35:13+00:00

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Wollten Sie als Vermieter die Miete erhöhen, so konnten Sie sich bisher nach § 2 MHG auf einen Mietspiegel, auf ein mit Gründen versehenes Gutachten eines öffentlich bestellten oder vereidigten Sachverständigen oder auf entsprechende Entgelte für mindestens drei vergleichbare Wohnungen beziehen. § 558 e BGB führt jetzt die Mietdatenbank als neues Begründungsmittel des Mieterhöhungsverlangens ein… weiterlesen →
Seit dem 1.9.2001 muss Ihr Mieter die Miete im Voraus zahlen Bis zum 31.8.2001 war es so: Der Mieter musste die Miete erst am Ende des Monats zahlen. Mit einer Fälligkeitsregelung im Mietvertrag konnten Sie den –Zahltag – für den Mieter aber vorverlegen. Neu ist für alle Wohnungs- und Gewerberaummietverträge, die ab dem 1.9.2001 geschlossen.. weiterlesen →
Ihr Mietinteressent sollte bei Antragstellung unbedingt eine Selbstauskunft ausfüllen, in der er persönliche Daten (Name, Anschrift, Personalausweisnummer, Gehalt, mögliche Konkurs- oder Insolvenzverfahren sowie Vorstrafen) aufführt. Holen Sie außerdem eine Auskunft über den Mieterinteressenten bei der Schufa oder der Kreditreform ein. Hierdurch schließen Sie das Risiko aus, dass Sie mit einem Mieter, der bereits eine eidesstattliche.. weiterlesen →
Schon ein kleiner Fehler in Ihrem Mieterhöhungsschreiben kann Ihre Mieterhöhung zum Kippen bringen. Besonders tückisch: die Angabe von Vergleichswohnungen. Die müssen Sie als Wohnungsvermieter im Mieterhöhungsschreiben angeben, wenn Sie die Miete auf die ortsübliche Miethöhe anheben wollen (§§ 558 ff. BGB). Natürlich können Sie stattdessen auch auf diese 3 Begründungsmittel zurückgreifen: 1. Mietspiegel 2. Sachverständigen-Gutachten.. weiterlesen →
Sie können innerhalb von 3 Jahren höchstens 20 % mehr fordern Wenn Sie Ihre Miete an die ortsübliche Vergleichsmiete anpassen wollen, müssen Sie sich an gewisse Spielregeln halten. Eine davon: die Kappungsgrenze. Die besagt, dass Sie Ihre Miete innerhalb von 3 Jahren nur um maximal 20 % erhöhen dürfen (§ 558 Abs. 3 BGB). powered.. weiterlesen →
Nach § 5 MHG waren Sie als Vermieter bislang berechtigt, Erhöhungen der Kapitalkosten infolge der Erhöhung des Zinssatzes aus einem dinglich gesicherten Darlehen unter bestimmten Voraussetzungen anteilig auf Ihre Mieter umzulegen. Nach dem Inkrafttreten der Mietreform zum 1. 9. 2001 ist eine solche Erhöhung grundsätzlich nicht mehr möglich. powered by vermieter-ratgeber.de weiterlesen →
Ihre Klagefrist läuft schon nach 3 Monaten ab Wenn Sie die Miete nach § 558 BGB auf die ortsübliche Vergleichsmiete anheben wollen, muss Ihr Mieter zustimmen. Seine Zustimmung kann Ihr Mieter entweder ausdrücklich verweigern. Oder aber: Ihr Mieter meldet sich innerhalb der Überlegungsfrist einfach nicht auf Ihr Erhöhungsschreiben. Geschieht das, können Sie den Mieter bis.. weiterlesen →
Wenn Sie die Miete bis zur ortsüblichen Vergleichsmiete erhöhen wollten, hatten Sie als Vermieter bislang nach § 2 MHG die Möglichkeit, sich auf einen Mietspiegel, ein Gutachten eines öffentlich bestellten oder vereidigten Sachverständigen oder auf mindestens drei Vergleichswohnungen zu beziehen. Diese Begründungsmöglichkeiten sind jetzt erheblich erweitert worden. Nach § 558 a BGB können Sie zur.. weiterlesen →
Nur 2 Monate lang darf Ihr Mieter überlegen Wenn Sie Ihre Miete auf die ortsübliche Vergleichsmiete erhöhen wollen (§ 558 BGB), benötigen Sie dazu die Zustimmung Ihres Mieters. Ohne die erhalten Sie keine Mieterhöhung. Notfalls müssen Sie diese sogar einklagen oder auf Ihr Erhöhungsrecht verzichten. Die Zustimmungsfrist beginnt ab dem Zeitpunkt zu laufen, zu dem.. weiterlesen →

References: § 2
 § 558
 § 5
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 § 2
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