Source: https://martindeeg.wordpress.com/2017/10/26/bamberger-justizverbrecher-clemens-lueckemann-und-pankraz-reheusser-werden-von-stuttgarter-amtsgericht-zu-geschaedigten-phantasiert/
Timestamp: 2019-07-20 20:47:26+00:00

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Bamberger Justizverbrecher Clemens Lückemann und Pankraz Reheußer werden von Stuttgarter Amtsgericht zu „Geschädigten“ phantasiert… | martindeeg
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19 Gedanken zu „Bamberger Justizverbrecher Clemens Lückemann und Pankraz Reheußer werden von Stuttgarter Amtsgericht zu „Geschädigten“ phantasiert…“
Lutz Lippke sagte am 28. Oktober 2017 um 14:03 :
Ich habe das Urteil bisher nur überflogen und den Eindruck, dass es nur die Reaktion einer Obrigkeit auf die anmaßende „Frechheit“ eines rechtlos Gestellten darstellt. Tatsächliche und rechtliche Substanz konnte ich bisher nicht erkennen. Es ist mir unklar, was ganz konkret beleidigend und strafbar sein soll und welche Passagen des Urteils sich dagegen nur auf Tatumstände und subjektive Faktoren zu den Taten beziehen. Ich muss mir das sicher noch mal gründlicher ansehen.
Aber mal grundsätzlich: Meinungen sind etwas anderes als Tatsachenbehauptungen. Wenn ich behaupte, dass jemand eine konkrete Handlung A begangen hat, dann ist das eine Tatsachenbehauptung. Wenn ich weiter behaupte, dass diese Handlung A rechtswidrig ist, dann ist auch das zunächst eine Tatsachenbehauptung. Im Rahmen von Rechtsmeinungen und Auslegungsfragen ist es aber auch eine Meinung. Gleiches betrifft Aussagen über Tatmotive, Charaktereigenschaften etc. Solange es die Tatsache der Handlung A gibt und die darauf bezogenen Äußerungen nicht widerlegt oder absurd sind, liegt doch gar keine Beleidigung vor, sondern die Anzeige von Rechtsverletzungen. Das müsste also doch in ordentlichen Verfahren ermittelt und entschieden werden.
martindeeg sagte am 28. Oktober 2017 um 15:46 :
Um das zu umgehen, erstatten die Täter ja keine Anzeige wegen Verleumdung / übler Nachrede oder falscher Verdächtigung gegen diesen Blog sondern operieren laienhaft und rechtsfremd an dem Popanz „Beleidigung“ herum.
Es geht für jeden erkennbar um Machtmissbrauch. Art. 5 wird ausgehebelt, um Justizopfer mundtot zu machen.
Enttäuschend ist, dass sich die Stuttgarter Behörde hier so willig bückt und von den bayerischen Justizverbrechern zum Erfüllugsgehilfen machen lässt….
Bleibt nun abzuwarten, ob das Landgericht Stuttgart die Bremse reinhaut oder sich ebenfalls bückt!
Veröffentlichung der Berufungsbegründung ist in Arbeit.
martindeeg sagte am 28. Oktober 2017 um 16:00 :
Den selben Zweck – mich dauerhaft mundtot zu machen – hatte ja bereits der Popanz „Störung des öffentlichen Friedens“ durch die Justizverbrecher, gemeinschaftlich begangene Freiheitsberaubung im Amt, mit immenser krimineller Energie.
Es ist unfassbar, dass es den Tätern in ihrem Biotop immer noch gelingt, das zu vertuschen, diese Täter immer noch im Amt sind, Dr. Groß weiter Gutachter spielt…..
Zur Erinnerung hier nochmal das Urteil:
KEINE „Störung des öffentlichen Friedens“….
sondern Art. 5 Grundgesetz, wie auch im obigen Fall:
Wenn der Popanz nicht durch Nedopil aufgeflogen wäre und es auch den Fall Mollath nicht gegeben hätte, würde die CSU sicher inzwischen auch wegen „Beleidigung“ öfters mal den § 63 StGB missbrauchen – ohne dass es einer erfahren würde. Wie gesagt, es saßen Leute in der Forensik Lohr wegen Bewährungsverstoß oder wegen Hausfriedensbruch.
Das SIND Justizverbrecher,
5jahrehartz4 sagte am 26. Oktober 2017 um 21:12 :
Nachher 21:00 ARD Panorama oder Link unten – uberall dasselbe System „Ruhe geben“ von wegen NO SURRENDER (Keine Aufgabe – die Wahrheit muss raus!)
„Da war doch was.“ Das ist die Antwort, die man nicht selten bekommt, wenn man Menschen auf der Straße danach fragt, was ihnen alles spontan zu Jörg Kachelmann einfällt. „Den haben Sie abgesägt, der soll vergewaltigt haben“, hört man da. Und: „Meine Meinung ist, dass er schuldig ist.“ Eine Meinung zum Fall Kachelmann scheint jeder zu haben: „So intuitiv hab ich so das Gefühl, dass da auch so ein bisschen Wahrheit dran war, aber das ist jetzt so ein Bauchgefühl.“…………
martindeeg sagte am 26. Oktober 2017 um 22:11 :
In der Zeit erschien Artikel dazu:
„Unschuldig und doch verurteilt –
Jörg Kachelmann kämpft gegen die Lüge, die seine Ex-Freundin, Richter, Staatsanwälte und Medien verbreiteten. Doch kaum jemand interessiert sich noch für die Wahrheit.“…
….“Kein Mitglied der Justiz gibt gerne zu, dass es Fehler gemacht hat“, sagt der ehemalige Richter Heinrich Gehrke. „Weder ein Staatsanwalt noch ein Richter korrigieren sich gern.“….
martindeeg sagte am 26. Oktober 2017 um 11:17 :
Werde ergänzend noch einen Link des Urteils mit eingebundenen Blogbeiträgen, Seite 6a bis 8i, zur Verfügung stellen, wie von M. Bach unten angeregt.
Zwecks besserer Lesbarkeit – das Wesentliche ab Seite 9 – aber zunächst das obige. Die Links sind bei Bedarf hier ja ohne weiteres nachzulesen.
martindeeg sagte am 26. Oktober 2017 um 10:46 :
Mal noch ein kurzes Feedback von mir:
Ich bin momentan gerade sehr angefressen auch wegen Angelo Lauria, Heidelberg.
Wie im Blog hier veröffentlicht, wurde – wie in meinem Fall auch – nach einem sog. Gutachten/Verschleppung mithilfe der Täterin Katharina Behrend nicht nur von konkretem „Umgang“ auf rechtswidrigen „Umgangsausschluss“ umgeschwenkt.
Seither wird Angelo mit Gewaltschutzverfügungen und hetzerischen Schreiben von feministischen „Fachanwältinnen“ – Rohfleisch und Nill – drangsaliert, während die Kindsmutter seine beiden Töchter gegen ihn instrumentalisiert.
Die Justiz Heidelberg und das OLG Karlsruhe machen sich massiv schuldig!
Vor kurzem teilte er nun mit, dass ihm auf Antrag der – wie Hitzlberger in meinem Fall – gezielt eskalierenden Hetzerin Elke Nill (siehe Link) von einem Amtsrichter sechs Tage Ordnungshaft angehängt wurden, weil er seine Töchter auf dem Schulweg getroffen hat und nicht gleich „wegsprang“, Kontaktverbot.
http://www.elke-nill.de/person_elke.html
Gestern teilte er nun mit, dass seine Töchter nicht mehr auf die Schule gehen und auch nicht mehr dort wohnen, er vermutet ein Verschwinden der Mutter mit seinen Kindern nach Tampa/Florida……
ron sagte am 26. Oktober 2017 um 10:15 :
https://menschenrechtsverfahren.wordpress.com/2017/04/30/kein-gueltiges-verfahren-ohne-gueltigen-geschaeftsverteilungsplan/?blogsub=confirming#blog_subscription-3
kennen Sie höchstwahrscheinlich schon !
hier sind die Grundsätze für die Ungültigkeit dieses Betrugssystems zu finden !
Sie können nichts dagegen machen !
Es sind zuviele wurde uns einmal richtigerweise gesagt !
…..Gewalt kann man nur mit Gewalt begegnen ! ….!
Wir haben genau dasselbe Problem und
werden nächste Woche inhaftiert !
5jahrehartz4 sagte am 26. Oktober 2017 um 04:46 :
Kleiner Exkurs wie die Wahrheit inzwischen systematisch unterdruckt wird – passt fur uns, weil man auch hier am Thema vorbeiurteilt und offenbar davon entweder uberfordert ist oder eben alles in die gewunschte Richtung drangen mochte:
120 Jahre – für diese Dauer hat das Landesamt für Verfassungsschutz (LfV) von Hessen einen internen Bericht gesperrt, in dem es auch um den NSU-Mord von Kassel und die mögliche Verwicklung seines Mitarbeiters Andreas Temme gehen dürfte. Das schürt einerseits den Verdacht: Was derart lange geheim gehalten werden soll, muss brisant sein. Andererseits kann diese absurde Sperrfrist als Botschaft verstanden werden an die Öffentlichkeit und diejenigen, die weiterhin aufklären wollen: ‚Von uns erfahrt Ihr nichts mehr. Gebt auf!’……..
Michael Bach sagte am 26. Oktober 2017 um 03:36 :
Hallo Martin, bitte veröffentliche doch das Urteil komplett. Das ist ein derartig hanebüchen verwerflicher Angriff auf die Meinungsfreiheit, deine Person, deine Tochter und auch deren Mutter, allgemeingültige Werte, Familien insgesamt und jeden Rechtssuchenden, Logik, Qualität, das geltende Recht, das Grundgesetz, unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung, ach, jeglichen gesunden Menschenverstand und alles was in einer Gesellschaft noch gesund sein könnte, … (also eigentlich alles, was menschliches Leben ausmacht), dass man das weit streuen muss.
Für eventuelle Adressaten wäre es dann wichtig, das Urteil komplett zu erhalten. Man kann nicht erwarten, dass sich alle die in der Verhandlung vorgelesenen Texte zusammensuchen. Der Gesamtzusammenhang im Urteil ist zudem entscheidend für die rechtliche Beurteilung dieses schon nahezu suizidal anmutenden Husarenstücks.
Denn der zeigt, dass Du nicht einfach Formalbeleidigungen in die Welt gesetzt hast, sondern tätigkeitsbezogene Wertungen (das gesteht das Schandurteil sogar zu) geäußert hast, die Du argumentativ untermauert und hergeleitet hast.
Ich weiß wirklich nicht, wie angesichts dessen eine aus umfassenderen Ausführungen sachbezogen abgeleitete individuelle Wertung des Verhaltens von (augenscheinlich minderleistenden und dabei meiner Kenntnis nach offenkundig rechtswidrig agierenden) Justizpersonen innerhalb verfassungsrechtlicher Grenzen überhaupt als Beleidigung zu werten sein könnte?
Das ginge dann doch nur noch über den Pfad der Schmähkritik, und die liegt nach eigener Wertung der Richterin nicht vor. Andererseits führt sie dennoch eine „Grundrechtsabwägung“ durch. Die macht aber bei Meinungsäußerungen, also den von ihr festgestellten Wertungen, nur für den Fall Sinn, dass man eine erlaubte Meinungsäußerung von einer nicht erlaubten Schmähkritik abgrenzen will. Und wenn eine Schmähkritik nicht vorliegt, kann es in diesem Falle auch keine Beleidigung mehr geben. (Also wirklich: Würde ein Grundschüler in der vierten Klasse in einem Aufsatz vergleichbar bodenlosen Unsinn produzieren, stelle ich in Frage, dass da der Übertritt in eine Regelschule sinnvoll sein könnte. Was ist da los? Wurde die Richterin unter Druck gesetzt und reagiert in purer Panik?)
Anderer Punkt: Soweit ich das noch erinnerlich habe, ist der Strafbefehl keineswegs 1:1 von der Richterin übernommen worden: So finden sich dort weder die in der Verhandlung vorgelesenen Blog-Texte (was aus meiner Sicht schon eine willkürliche Abweichung von dem als Anklageschrift geltenden Strafbefehl darstellt) noch die dem Urteil maximal diskreditierend vorangestellten Angaben zu finanzieller Situation und „Vorstrafen“. Besonders auffällig war für mich bei diesem kruden „Strafbefehl“, dass darin überhaupt nicht spezifiziert worden war, ob es sich bei den angeblichen Beleidigungen nun um eine Schmähkritik oder eine ehrverletzende Formalbeleidigung handeln solle.
(Der Vorwurf der falsche Tatsachenbehauptung wurde von den anzeigeerstattenden Edeljuristen aus Bayern, wohl aus nicht so gutem Grund, offenbar schon gar nicht erhoben. Und so wie ich das verstehe, haben die auch den presserechtlichen Weg gescheut und keinerlei Versuche unternommen, überhaupt dagegen anzugehen, dass die als Beleidigung angezeigten Meinungsäußerungen weiterhin öffentlich im Blog stehen. Ich kann mir diese Absurdität nur so erklären, dass einem Staatsjuristen, der so handelt, von Anfang bewusst gewesen sein muss, dass die Rechtslage das nicht hergibt! Welch ein Schwachsinn. Und der spricht Bände: Denn wer so vorgeht, dem kann es mit dieser demnach rechtsmissbräuchlichen Strafanzeige nach üblichen Denkgesetzen lediglich darum gegangen sein, den bekanntermaßen unmenschlichen Druck auf deine Person willkürlich weiter zu steigern. Ich kann mir als Zielrichtung einer solchen „Strategie“ nur deinen Zusammenbruch vorstellen und darüber die Verhinderung weiterer Veröffentlichungen deinerseits zu diesen skandalösen Justizvorgängen. Solches Handeln ist meines Erachtens nur denkbar in Verbindung mit schwerster krimineller Energie.)
Die im Strafbefehl fehlende Auseinandersetzung damit, ob nun Schmähkritik oder nicht, war schon dort nur als bewusste Rechtsabweichung denkbar, ohne die es nicht möglich gewesen wäre, Dir dennoch (demnach vorsätzlich rechtsmissbräuchlich) erneut eins überzubraten. Denn dass es eine dahingehende Spezifizierung braucht, um überhaupt einen Beleidigungsstrafbestand zur Anklage und gegebenfalls auch noch zur Verurteilung bringen zu können, muss jedem Richter und jeder Staatsanwältin, die nicht offensichtlich schuldunfähig sind, bekannt sein.
Ich war also gespannt, was das Gericht daraus machen wird. Und ganz ehrlich: Dass man sich noch dümmer anstellen könnte als im Urteil gezeigt (s.o.), halte ich für undenkbar. Wahnsinn, auf welch minderwertigem Niveau da meiner Wertung nach gesetzlich unabhängige Richter und weisungsgebundene Staatsanwälte ihren Job, Pension und Freiheit riskieren – und wie brutal aggressiv und rechtsverachtend diese offensichtlich Minderleister anscheinend meinen zuschlagen zu dürfen. Meiner Ansicht nach nehmen sie damit in, wie sie als bekannt zugeben, höchst angespannter Situation, billigend weitere Eskalation und damit deinen potentiell tödlichen Zusammenbruch nicht nur in Kauf, sondern arbeiten offensichtlich und dabei nur als vorsätzlich denkbar darauf hin.
Niemand in diesem Land zahlt Steuern für solch unverkennbar sittenwidriges Handeln nach meiner persönlichen Wertung offenkundig völlig aus dem Ruder gelaufener Staatsjuristen. Die glauben doch nicht wirklich, dass sie damit auf Dauer durchkommen könnten!?
Und sollte die meines Achten weit außerhalb der eidlich zugesicherten Spur aktive Richterin dahingehend unter Druck gesetzt worden sein, dann muss sie damit jetzt – in Anlehnung an das aktuelle Hashtag-Motto #MeToo – an die Öffentlichkeit. Später wird es zu spät sein, um aus diesem aus meiner Sicht nahezu justiziellen Amoklauf noch einigermaßen herauskommen zu können.
Reinhard A. Schulz sagte am 26. Oktober 2017 um 03:44 :
Interessant Martin
Ich glaube, wir sollten uns einmal austauschen. Habe noch mehr solcher justiziellen Amokläufe auch in eigener Sache.
Michael Bach sagte am 26. Oktober 2017 um 04:41 :
Hier noch der Link auf ein einschlägiges Urteil, das mit begründet, weshalb ich so entsetzt über das deswegen erst recht nur als vorsätzlich rechtswidrig verstehbare Vorgehen der Stuttgarter Staatsjuristen in diesem Falle bin. Denn ihnen muss bei der Herbeiführung der aktuellen Entscheidung gemäß deren Pflichten auch das folgende Urteil bekannt gewesen sein:
LG Saarbrücken, Urt. v. 16.03.2017 – 11 Ns 151/16
Dort haben die Richter der Berufungsinstanz, in einem weiteren extrem eskalierten Fall des Sorgerechtsentzugs, keine Beleidigung eines Richters erkennen können.
Der amtliche Leitsatz zu diesem sorgfältig begründeten Urteil lautet:
Davon sind die Martin angelasteten Angaben weit entfernt, und zwar offenkundig in Richtung sachlicher Begründetheit und rechtlicher Zulässigkeit, so dass das Urteil des Stuttgarter Amtsgerichts erst recht nur noch Kopfschütteln hervorrufen kann. .
Das, was das Landgericht Saarbrücken da begründet entschieden hat, orientiert sich eben auch am geltenden Recht. Und ist nicht willkürlicher Rechtsmissbrauch wie nach meiner Wahrnehmung das Vorgehen in Stuttgart.
martindeeg sagte am 26. Oktober 2017 um 09:54 :
So ist es! Was mich allerdings an den gesamten Urteilen und auch hier massiv stört, ist diese beiläufige GÖNNERHAFTE Anmaßung und Bagatellisierung hinter dem Popanz, die massiv von der Justiz geschädigten am Boden liegenden Menschen – hier mal einer Mutter – mit Beleidigungsvorwürfen nochmal so richtig in die Fresse zu treten: die zugrundeliegenden Justizskandale werden einfach übergangen, nach dem Motto: die Opfer sollen froh sein, dass wir ihnen ihre Meinungsfreiheit lassen….
„Zwar handelt es sich um eine schwerwiegende, die Ehre des Richters am Amtsgericht C. verletzende Äußerung. Die E-Mail erschöpft sich jedoch keineswegs in der Ehrverletzung. Vielmehr enthält die E-Mail über Seiten hinweg eine Auseinandersetzung in der Sache selbst. So machte die Angeklagte in der E-Mail Ausführungen gesellschaftlicher, einfachgesetzlicher und verfassungsrechtlicher Art zum Umgangsrecht und auch damit in Zusammenhang stehender ethischer Fragen. Dass die Angeklagte als Mutter von vier Kindern, die sie zum Tatzeitpunkt aufgrund familienrechtlicher Entscheidungen bereits seit Jahren nicht gesehen hatte, die Rechtmäßigkeit ihres Ausschlusses vom Umgangs- bzw. Besuchsrecht anders beurteilt als das Familiengericht, ist für die Kammer nachvollziehbar. Der weit überwiegende Teil ihrer E-Mail enthält eine im weitesten Sinne sachbezogene Kritik…..“
http://blog.burhoff.de/2017/05/beleidigung-oder-der-richter-ist-ein-ignoranter-kranker-penner-schlaefer-folterer-vielleicht-nutzt-ja-ein-hirnschrittmacher/
martindeeg sagte am 26. Oktober 2017 um 09:34 :
Sehe ich auch so! Danke für das prompte ausführliche Feedback. Werde noch einiges in die Berufungsbegründung einfließen lassen.
Das Urteil enthält auch sehr grobe Schnitzer zu Fakten.
Es geht insgesamt rein um Macht und deren Missbrauch. Es kommt nicht mehr darauf an was man tut – sondern nur noch darum, wer. Justizverbrecher wie Lückemann, Trapp, Reheußer etc. wähnen sich nicht nur über dem Gesetz stehend, sie wähnen sich dabei auch völlig sicher.
Neubert hat sich als Initatorin dieses gesamten Justizskandals in jahrelanger Bestätigung v.a. durch die Verbrecherin Drescher, die Hetzanwälte, allen voran die Hitzlberger und Auffermann sowie den auch öffentlich inszenierten Opfermythos zugunsten ihrer Person als Frau nun auch diese Hybris und reuelose Selbstverständlichkeit beim Machtmissbrauch angeeignet, unsere Tochter macht sie seit Jahren hierbei zum Spielball.
Das Urteil ist insoweit komplett, die Lücke zwischen Seite 6 und 9 besteht tatsächlich nur aus schwarz-weiß-Kopien von Ausdrucken der drei Links oben – die einfach bei Bedarf einfügen. Das Gericht verwendet die zur „Aufdickung“ eines inhaltsleeren Urteils.
1: 1 übernommen wurde die Wertung der Staatsanwaltschaft aus dem Strafbefehl bezüglich der drei Beiträge, vgl. Seite 6 des sog. Urteil.
ron sagte am 26. Oktober 2017 um 10:30 :
auch überaus korrekt und substantiiert !
nur was hilfts ?
Eine Lösung muß her !
Ihre Vorschläge dazu ?
über jahrzehnte rechts- u. gesetzeswidrig zugefügte Gewalt kann nur mit Gewalt beantwortet werden !
Reinhard A. Schulz sagte am 26. Oktober 2017 um 02:05 :
Nun ja, ich kann an dem Urteil nichts besonders niederträchtiges finden. Es folgt der logischen Konsequenz. Beachtenswert sind die Ausführungen zur Bewertung (unterer bis mittlerer Schweregrad), gerade hinsichtlich der schon massiven, nennen wir es wertfrei Skandalisierung, die Du Martin, mit Deinem Blog betreibst. Das mag ein Mittel sein, man muss dann aber schon mit den Folgen leben.
Du willst ja in Berufung gehen, so ziehe es durch. Wir werden sehen, was daraus wird. Habe da nur meine Befürchtungen, dass Du solche Auseinandersetzungen falsch angehst.
Ich weiß nur zu gut aus eigener Erfahrung, dass innerliche Zorn fast unerträglich wird. Nur macht man sich mit dem Ausleben desselben nur noch mehr angreifbar.
Dies waren meine ersten Gedanken.
martindeeg sagte am 26. Oktober 2017 um 10:15 :
Du hast Dich offenkundig an den Machtmissbrauch bereits „gewöhnt“.
Mit den „Folgen leben“ muss ich keineswegs – aber Du meinst ja in dem Zusammenhang beschränkterweise nicht die Folgen von 14 Jahren Kindesentzug und Justizverbrechen, um die es geht…..!
Sicher schön zu wissen für Richter, dass es immer noch Menschen gibt, die sich formaljuristisch blenden lassen….
Der Begriff Skandalisierung ist definitiv nicht „wertfrei“ sondern impliziert, dass hier kein Justizskandal zugrunde liegt.
Es ist kein „Zorn“ den ich den Tätern entgegenbringe, es ist kalter Hass!
martindeeg sagte am 26. Oktober 2017 um 10:28 :
Noch ein etwas plakatives aber offenkundig auch notwendiges Beispiel, was unter dem Vorwand der von Dir benannten „logischen Konsequenz“ so alles verschuldet wird:
Nach dem Attentat am 27. Mai 42 auf den Schlächter von Prag ( Schmähung?), Reinhard Heydrich, hielt es die SS auch für eine „logische Konsequenz“, dass man Massaker unter der tschechischen Zivilbevölkerung anrichten muss. ‚Selbst schuld‘, gell!? Logische Konsequenz eben.
Gehirnwäsche ist alles…..
Wer „Obrigkeiten“ und sog. Mächtige kritisiert, ist generell selbst schuld, wenn er massakriert, eingesperrt, vernichtet wird, gell?
An der Freiheitsberaubung 2009/2010 war ich ja laut Justizverbrechern auch „selbst schuld“, wie hier im Blog jeder nachlesen kann. Ebenso an dem 14 Jahre andauernden Kindesentzug, gell? Und jede Frau, die einen kurzen Rock trägt, ist „selbst schuld“, wenn sie vergewaltigt wird, gell?
Meine Frage wäre dann, sind die Täter auch „selbst schuld“ , wenn ich sie zur Verantwortung ziehe?!
Oder greift Dein Prinzip der „logischen Konsequenz“ nur von oben nach unten….!!?
Reinhard A. Schulz sagte am 26. Oktober 2017 um 11:40 :
Ich habe mich an den Machtmissbrauch bei Weitem nicht gewöhnt, da kannst Du Dir sicher sein. Als Folge meinte ich natürlich nur die Verurteilung wegen Beleidigung. Mag sein, dass ich mich „blenden“ lasse. Darüber denke ich gerade nach ;), wenn ich mich mir das angesprochene Urteil des LG Saarbrücken zu Gemüte führe.
Aber vielleicht ist bei mir die Schwelle, bevor ich zu diesen „deftigen“ Werturteilen greife nur ein wenig mehr ausgeprägt. Soll ja im Sinne einer sachlichen Kommunikation nicht so falsch sein ;). Ich denke, wir werden uns darauf einigen können, dass es verschiedenste Charaktere gibt. Ich gehöre dann wohl eher zu den Lieben ;). Aber am Nutzen dieses Liebseins zweifle ich auch schon seit geraumer Zeit. Mir fehlen nur die Alternativen. Die Welt der schwarzen Kuttenträger hat sich derweil so von der Realität entfernt, dass es einem graust.
Ich will es noch einmal feststellen:
Ich halte das Vorgehen der Justiz in Deinem Fall ohne Frage für einen Skandal. Das von mir gebrauchte Wort „Skandalisierung“ beschreibt sogar in der Semantik genau das was es ist!
Ich bin christlich erzogen, mag sein, dass dadurch „Hass“ nicht in meinem Wortschatz ist. Aber deinen Hass/Zorn kann ich nur zu Gut verstehen

References: Art. 5
 § 34
 § 63
 Art. 5
 Art. 5
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