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Timestamp: 2016-10-22 13:35:24+00:00

Document:
9C_889/2014 (19.02.2016)
9C_889/2014 � � Urteil vom 19. Februar 2016
Stiftung B.________,�
Berufliche Vorsorge (Freiz�gigkeitsleistung),
Der 1960 geborene A.________ war bei der Stiftung B.________ (nachfolgend: Vorsorgestiftung) f�r die �berobligatorische berufliche Vorsorge versichert, als der Gesch�ftsbereich, in dem er t�tig war, auf den 30. Juni 2010 in eine neu gegr�ndete Gesellschaft ausgegliedert wurde. Diese schloss sich ebenfalls der Vorsorgestiftung an; A.________ blieb somit bis zu seinem Austritt am 31. Mai 2013 bei ihr versichert. Gem�ss Vorsorgeausweis vom 4. April 2013 betrug die Freiz�gigkeitsleistung per 31. Mai 2013 insgesamt Fr. 79'671.70. Mit diesem Betrag war A.________ nicht einverstanden; eine Einigung mit der Vorsorgestiftung konnte nicht gefunden werden.
Mit Klage vom 5. Juli 2013 beantragte A.________, die Vorsorgestiftung sei zu verpflichten, ihm Fr. 298'254.- zu bezahlen, nebst Zins in der H�he des BVG-Minimalzinssatzes plus 1 % seit 30. Juni 2013 (zahlbar an seine aktuelle Vorsorge- resp. Freiz�gigkeitseinrichtung). Das Sozialversicherungsgericht des Kantons Z�rich wies die Klage mit Entscheid vom 31. Oktober 2014 ab.
A.________ l�sst mit Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten die Aufhebung des Entscheids vom 31. Oktober 2014 beantragen und das vorinstanzliche Rechtsbegehren erneuern; eventualiter sei die Vorsorgestiftung zu verpflichten, ihm Fr. 58'076.- zu bezahlen, nebst Zins in der H�he des BVG-Minimalzinssatzes plus 1 % seit 30. Juni 2013 (zahlbar an seine aktuelle Vorsorge- resp. Freiz�gigkeitseinrichtung); subeventualiter sei die Vorsorgestiftung zu verpflichten, ihm f�r das vorinstanzliche Verfahren eine Parteientsch�digung von 22,1 Anwaltsstunden � Fr. 300.- netto auszurichten, allenfalls sei die Sache zur Neufestsetzung der Parteientsch�digung an das kantonale Gericht zur�ckzuweisen.
Die Vorsorgestiftung l�sst auf Abweisung der Beschwerde schliessen. Das Bundesamt f�r Sozialversicherungen (BSV) verzichtet auf eine Stellungnahme.
Das kantonale Gericht hat nach zweifachem Schriftenwechsel weitere Eingaben des Beschwerdef�hrers (vom 20. Mai, 26. Juni und 30. September 2014) und der Vorsorgestiftung (vom 19. Juni 2014, samt Beilagen) zu den Akten genommen. Entgegen der Auffassung des Beschwerdef�hrers stellt der Umstand, dass die Vorinstanz die Eingabe vom 19. Juni 2014 nicht aus dem Recht gewiesen hat (Zwischenverf�gung vom 24. September 2014), keine Verletzung von Art. 73 Abs. 2 BVG dar: Einerseits hat das Berufsvorsorgegericht die ebenfalls in Art. 73 Abs. 2 BVG statuierte Untersuchungsmaxime zu beachten. Anderseits kann nicht von einer (f�r die Beurteilung des Klagebegehrens) unn�tigen Komplizierung des Verfahrens (vgl. MEYER/ UTTINGER, in: BVG und FZG, 2010, N. 93 zu Art. 73 BVG) oder gar von mutwilliger oder leichtsinniger Prozessf�hrung (vgl. MEYER/UTTINGER, a.a.O., N. 89 f. zu Art. 73 BVG) seitens der Vorsorgestiftung gesprochen werden. Zudem l�sst sich aus dem Urteil 9C_367/2013 vom 10. Dezember 2013 E. 3.3 nicht ableiten, dass die hier interessierende Eingabe nur innerhalb einer Frist von 20 Tagen nach Erhalt der letzten Eingabe der Gegenpartei m�glich und daher von vornherein unbeachtlich gewesen sein soll. Es ist folglich auch nicht willk�rlich (Art. 9 BV), wenn die Vorinstanz dem Beschwerdef�hrer in diesem Zusammenhang keine Parteikostenentsch�digung zugesprochen hat, weshalb der darauf gerichtete Subeventualantrag unbegr�ndet ist.
3.1.�Versicherte, welche die Vorsorgeeinrichtung verlassen, bevor ein Vorsorgefall eintritt (Freiz�gigkeitsfall), haben Anspruch auf eine Austrittsleistung (Art. 2 Abs. 1 FZG [SR 831.42]).
Bei Spareinrichtungen entsprechen die Anspr�che der Versicherten dem Sparguthaben; bei versicherungsm�ssig gef�hrten Beitragsprimatkassen entsprechen sie dem Deckungskapital (Art. 15 Abs. 1 FZG).
Bei Vorsorgeeinrichtungen im Leistungsprimat entsprechen die Anspr�che der Versicherten dem Barwert der erworbenen Leistungen (Art. 16 Abs. 1 FZG). Die erworbenen Leistungen werden wie folgt berechnet: versicherte Leistungen � anrechenbare Versicherungsdauer: m�gliche Versicherungsdauer (Art. 16 Abs. 2 FZG). Die versicherten Leistungen sind im Reglement niedergelegt. Sie bestimmen sich aufgrund der m�glichen Versicherungsdauer. Tempor�re Leistungen gem�ss Artikel 17 Absatz 2 k�nnen bei der Barwertbestimmung weggelassen werden, wenn sie nicht nach dem Deckungskapitalverfahren finanziert werden (Art. 16 Abs. 3 FZG).
Bei Austritt aus der Vorsorgeeinrichtung hat die versicherte Person zumindest Anspruch auf die eingebrachten Eintrittsleistungen samt Zinsen sowie auf die von ihr w�hrend der Beitragsdauer geleisteten Beitr�ge samt einem Zuschlag von 4 Prozent pro Altersjahr ab dem 20. Altersjahr, h�chstens aber von 100 Prozent. Das Alter ergibt sich aus der Differenz zwischen dem Kalenderjahr und dem Geburtsjahr (Art. 17 Abs. 1 FZG). Beitr�ge zur Finanzierung von Leistungen und zur Deckung von Kosten k�nnen von den Beitr�gen der versicherten Person nur abgezogen werden, wenn die H�he der verschiedenen Beitr�ge im Reglement festgelegt und der Bedarf in der Jahresrechnung oder in deren Anhang ausgewiesen ist. Abgezogen werden d�rfen: a. Beitrag zur Finanzierung der Anspr�che auf Invalidenleistungen bis zum Erreichen der ordentlichen Altersgrenze; b. Beitrag zur Finanzierung der Anspr�che auf Hinterlassenenleistungen, die vor Erreichen der ordentlichen Altersgrenze entstehen; c. Beitrag zur Finanzierung der Anspr�che auf �berbr�ckungsrenten bis zum Erreichen der ordentlichen Altersgrenze. Der Bundesrat setzt die n�heren Bedingungen f�r diese Abzugsm�glichkeit fest; d. Beitrag f�r Verwaltungskosten; e. Beitrag f�r Kosten des Sicherheitsfonds; f. Beitrag zur Behebung einer Unterdeckung (Art. 17 Abs. 2 FZG). Von den gesamten reglementarischen Beitr�gen, die der Arbeitgeber oder die Arbeitgeberin und der Arbeitnehmer oder die Arbeitnehmerin leisten, ist mindestens ein Drittel als Arbeitnehmerbeitrag zu betrachten (Art. 17 Abs. 5 FZG).
3.2.�Das Reglement "Ruhegehaltsabkommen" der Vorsorgestiftung vom 14. August 2003 (nachfolgend: Reglement) sieht im Katalog der "Leistungen" u.a. ein Ruhegehalt vor (vgl. Art. 11 Reglement). Bei Pensionierungen von ruhegehaltsberechtigten Personen werden zus�tzlich zum Ruhegehalt ab Alter 60 bis zum Zeitpunkt der reglementarischen Pensionierung die folgenden "Leistungen" ausgerichtet: Eine 100%ige maximale, einfache AHV-Rente; eine 100%ige PK-Ersatzrente (ungek�rzt, gem�ss Versicherungsausweis); die Arbeitnehmer- sowie die Arbeitgeberbeitr�ge bei der Pensionskasse (Art. 12 Reglement).
4.1.�Es steht fest, dass es sich bei der Vorsorgestiftung um eine arbeitgeberseits finanzierte (vgl. E. 6.4 hinten) Vorsorgeeinrichtung handelt, die Rechtsanspr�che auf �berobligatorische Leistungen gew�hrt. Sie ist unbestrittenermassen kein patronaler Wohlfahrtsfonds mit reinen Ermessensleistungen (vgl. SVR 2009 BVG Nr. 2 S. 4, 9C_193/2008 E. 3.2; BGE 138 V 346 E. 3.1.1 S. 349).
Das kantonale Gericht hat verbindlich (E. 1) festgestellt, f�r die Basisvorsorge sei nicht die Vorsorgestiftung, sondern die Pensionskasse der Gesellschaft C._________ (nachfolgend: Pensionskasse) zust�ndig. Die Vorsorgestiftung f�hre den - seit Oktober 2007 geschlossenen (vgl. �nderungen per 30. September 2007, Nachtrag Nr. 2 zum Reglement) - Vorsorgeplan "Ruhegehaltsabkommen" im Leistungsprimat und den Vorsorgeplan "Kadervorsorge" im Beitragsprimat. Mit der Austrittsabrechnung habe die Vorsorgestiftung f�r den Beschwerdef�hrer eine Austrittsleistung von Fr. 34'761.05 aus dem Beitragsprimatplan und von Fr. 44'910.65 in Bezug auf das Ruhegehalt (Art. 11 Reglement) aus dem Leistungsprimatplan, d.h. von insgesamt Fr. 79'671.70 ermittelt, was nicht umstritten sei. In der Folge hat es gepr�ft, ob resp. inwiefern aus dem Leistungsprimatplan ein weiterer Anspruch auf Austrittsleistungen im Zusammenhang mit tempor�ren Leistungen gem�ss Art. 12 Reglement resultiert.
4.2.�Die Vorinstanz hat die "AHV-Rente" und die "PK-Ersatzrente" gem�ss Art. 12 Reglement als "tempor�re Leistungen gem�ss Art. 17 Abs. 2 FZG" qualifiziert. Die Beitr�ge an die Basis-Pensionskasse seien zwar auch tempor�r, h�tten aber insofern keinen Einfluss auf die gesamte Freiz�gigkeitsleistung, als es sich um Zahlungen an eine Vorsorgeeinrichtung handle; diese habe sie ihrerseits bei der Altersleistung zu ber�cksichtigen. Die Vorinstanz hat in der Folge die in Art. 12 Reglement ebenfalls genannten Beitr�ge an die Pensionskasse f�r die Berechnung der Austrittsleistung als nicht relevant betrachtet.
Hinsichtlich der "AHV-Rente" und der "PK-Ersatzrente" ist das kantonale Gericht der Auffassung, sie w�rden - anders als das Ruhegehalt nach Art. 11 Reglement - nicht nach dem Deckungskapital-, sondern nach dem Rentenumlageverfahren finanziert, weshalb sie bei der Barwertbestimmung nach Art. 16 FZG weggelassen werden k�nnten. Folglich k�nne bei den tempor�ren Leistungen auch kein Mindestbetrag nach Art. 17 FZG ermittelt werden, denn bei Zusprechung der vom Arbeitgeber geleisteten Beitr�ge w�rde Art. 16 Abs. 3 FZG seines Sinnes beraubt. Demgem�ss hat es den Anspruch auf eine weitergehende Austrittsleistung verneint.
5.1.�Der Beschwerdef�hrer macht geltend, die in Art. 12 Reglement erw�hnten Arbeitnehmer- und Arbeitgeberbeitr�ge an die Pensionskasse (d.h. f�r die Basisvorsorge) seien als versicherte (tempor�re) Leistungen ebenfalls in die Berechnung der Austrittsleistung einzubeziehen. Das Weglassen der tempor�ren Leistungen gem�ss Art. 16 Abs. 3 FZG sei nur erlaubt, wenn alle Tatbestandselemente von Art. 17 Abs. 2 FZG, mithin auch die formellen Voraussetzungen erf�llt seien. Es bed�rfe daher einer reglementarischen Grundlage, welche hier fehle. Zudem k�nnten laut Art. 6 Abs. 4 FZV (SR 831.425) von vornherein nur AHV-�berbr�ckungsrenten, nicht aber die "PK-Ersatzrenten" und die Beitr�ge an die Pensionskasse bei der Barwertbestimmung weggelassen werden.
5.2.1.�Ausgangspunkt jeder Gesetzesauslegung bildet der Wortlaut der Bestimmung. Ist der Text nicht ganz klar und sind verschiedene Auslegungen m�glich, so muss nach seiner wahren Tragweite gesucht werden unter Ber�cksichtigung aller Auslegungselemente, namentlich von Sinn und Zweck sowie der dem Text zugrunde liegenden Wertung. Wichtig ist ebenfalls der Sinn, der einer Norm im Kontext zukommt. Vom klaren, d.h. eindeutigen und unmissverst�ndlichen Wortlaut darf nur ausnahmsweise abgewichen werden, u.a. dann n�mlich, wenn triftige Gr�nde daf�r vorliegen, dass der Wortlaut nicht den wahren Sinn der Bestimmung wiedergibt. Solche Gr�nde k�nnen sich aus der Entstehungsgeschichte der Bestimmung, aus ihrem Grund und Zweck oder aus dem Zusammenhang mit andern Vorschriften ergeben (BGE 139 V 66 E. 2.2 S. 68; 138 V 86 E. 5.1 S. 94 mit Hinweisen).
5.2.2.�Reglemente privater Vorsorgeeinrichtungen sind, wo sich in Bezug auf die zur Streitigkeit Anlass gebenden Vorschriften kein �bereinstimmender wirklicher Parteiwille feststellen l�sst, nach dem Vertrauensprinzip auszulegen. Danach sind Willenserkl�rungen so zu deuten, wie sie vom Empf�nger in guten Treuen verstanden werden durften und mussten. Es ist nicht auf den inneren Willen des Erkl�renden abzustellen, sondern auf den objektiven Sinn seines Erkl�rungsverhaltens. Der Erkl�rende hat gegen sich gelten zu lassen, was ein vern�nftiger und korrekter Mensch unter der Erkl�rung verstehen durfte (BGE 134 V 369 E. 6.2 S. 375). Ausgehend vom Wortlaut (zu dessen Bedeutung BGE 129 III 702 E. 2.4.1 S. 707) und unter Ber�cksichtigung des Zusammenhanges, in dem die streitige Bestimmung innerhalb des Reglements als Ganzes steht, ist der objektive Vertragswille zu ermitteln, den die Parteien mutmasslich gehabt haben. Dabei ist zu ber�cksichtigen, was sachgerecht ist, weil nicht angenommen werden kann, dass sie eine unvern�nftige L�sung gewollt haben. Unklare, mehrdeutige oder ungew�hnliche Wendungen sind im Zweifel zu Lasten ihres Verfassers auszulegen (BGE 140 V 50 E. 2.2 S. 51 mit Hinweisen; vgl. auch BGE 138 III 659 E. 4.2.1 S. 666 f.).
5.3.1.�Art. 16 Abs. 2 und 3 Satz 1 FZG gehen nach dem klaren Wortlaut von den versicherten Leistungen aus. Auch die franz�sische bzw. italienische Version sprechen von "prestations assur�es" bzw. "prestazioni assicurate". Diese umfassen s�mtliche reglementarischen Leistungen, welche die Vorsorgeeinrichtung anbietet. Als solche versicherte Leistungen gelten nicht nur die Altersleistungen, sondern auch die Hinterlassenenleistungen und die Invalidenleistungen (Botschaft zu einem Bundesgesetz �ber die Freiz�gigkeit in der beruflichen Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenvorsorge, BBl 1992 533, S. 589 [Ziff. 634.2]). Mit anderen Worten handelt es sich bei den versicherten Leistungen um Vorsorgeleistungen. Davon ist ihre Finanzierung zu unterscheiden. Sie beeinflusst "nur" die H�he der Vorsorgeleistung. Selber ist sie nicht eine solche. In der zitierten Botschaft wird denn auch ausdr�cklich darauf hingewiesen, dass die versicherten Leistungen zwar alle Vorsorgeleistungen umfassen w�rden, aber nicht f�r jeden Vorsorgenehmer gleich hoch seien; Vorsorgenehmer mit Beitragsl�cken oder fehlenden Eink�ufen h�tten nicht den gleichen Anspruch auf versicherte Leistungen (BBl a.a.O.).
Aus Art. 16 Abs. 3 Satz 3 FZG, wo bez�glich der tempor�ren Leistungen auf Art. 17 Abs. 2 FZG verwiesen wird ("prestations temporaires au sens de l'art. 17, al. 2"; "prestazioni temporanee giusta l'articolo 17 capoverso 2"), ergibt sich nichts anderes. Auch Art. 17 Abs. 2 FZG nennt als Leistungen ausschliesslich Vorsorgeleistungen (Invalidenleistungen [lit. a], Hinterlassenenleistungen [lit. b], �berbr�ckungsrenten [lit. c]). Die Beitr�ge zu deren Finanzierung wie auch die weiteren Beitr�ge zur Deckung von Kosten (lit. d-f) bilden ausdr�cklich Elemente der Berechnung des Mindestbetrags nach Art. 17 FZG (vgl. dazu E. 7 hinten). F�r die H�he der Austrittsleistung nach Art. 16 FZG, die hier in erster Linie streitig ist, spielen sie in Anbetracht von Wortlaut, Materialien und Systematik keine Rolle. Somit ist in diesem Zusammenhang auch bedeutungslos, ob die H�he der entsprechenden Beitr�ge im Reglement festgelegt und der Bedarf ausgewiesen ist.
5.3.2.�In Art. 12 Reglement wird wohl ebenfalls von "Leistungen" gesprochen, die ausgerichtet werden. Indes sind diese zu differenzieren. Im Reglement wird der Begriff der Leistung prim�r im Sinne von Vorsorgeleistungen verwendet (vgl. Art. 4, 7 und 8 Reglement). In Bezug auf den vorliegenden Vorsorgeplan werden sie unter dem gleichnamigen Titel in Art. 11-16 Reglement aufgef�hrt. Der in Art. 12 Reglement verwendete Begriff der Leistung hat sowohl Vorsorgeleistungen der Vorsorgestiftung ("AHV-Rente" und "PK-Ersatzrente") wie auch die Finanzierung von Vorsorgeleistungen der Pensionskasse zum Inhalt; dass mit den fraglichen Beitragszahlungen weiterhin das Altersguthaben in der "Basisvorsorge" ge�ufnet werden soll, ist unbestritten. Abgesehen davon, dass, wie in E. 5.3.1 dargelegt, Beitr�ge von Gesetzes wegen nicht als versicherte Leistungen gelten, l�sst auch das Reglement f�r sich keine gegenteilige Interpretation zu. Wie die Beschwerdegegnerin zu Recht vorbringt, stellt die Finanzierung der Arbeitnehmer- und Arbeitgeberbeitr�ge bei der Pensionskasse eine Zahlung zwischen zwei Vorsorgeeinrichtungen dar. Die finanzielle Stellung des Versicherten bleibt davon unber�hrt. Er bekommt - seitens der Vorsorgestiftung - weder mehr noch weniger ausbezahlt. Erst die Ausrichtung der Altersleistungen seitens der Pensionskasse - infolge der Beitr�ge der Beschwerdegegnerin einfach erh�ht - wirkt sich in leistungsm�ssiger Hinsicht auf die Vorsorgesituation des Versicherten aus. Die Begleichung der Arbeitnehmer- sowie der Arbeitgeberbeitr�ge bei der Pensionskasse kann deshalb sowohl im Gesamtzusammenhang als auch von der Sache her nicht als weiteres (eigenes) Vorsorgeangebot der Beschwerdegegnerin verstanden werden. Sie dient ausschliesslich der Sicherstellung einer ungek�rzten Altersrente in der "Basisvorsorge". Der Begriff "Leistungen" in Art. 12 Reglement statuiert in diesem Punkt offensichtlich keine (auszuzahlende) Vorsorgeleistung, sondern eine reine (Ein-) Zahlungsverpflichtung der Beschwerdegegnerin an eine andere Vorsorgeeinrichtung.
5.4.1.�Als n�chstes ist zu pr�fen, ob die tempor�ren (versicherten) Leistungen gem�ss Art. 12 Reglement ("AHV-Rente" sowie "PK-Ersatzrente") mit dem in Art. 17 Abs. 2 lit. c FZG verwendeten Begriff der "�berbr�ckungsrenten" gleichzusetzen sind.
5.4.2.�Aus Art. 6 Abs. 4 FZV, wo von "AHV-�berbr�ckungsrenten" ("rentes transitoires de l'AVS" resp. "rendite transitorie AVS") gesprochen wird, l�sst sich nichts ableiten: Einerseits hat Verordnungsrecht den Willen des Gesetzgebers zu respektieren (vgl. BGE 139 V 358 E. 3.1 S. 361, 537 E. 5.1 S. 545). Anderseits definiert die Verordnungsbestimmung den Begriff der �berbr�ckungsrenten lediglich unter einem zeitlichen Aspekt (fr�hest m�glicher Laufbeginn), der in concreto nicht zur Diskussion steht. Vielmehr ist im hier interessierenden Zusammenhang der Bestimmung von Art. 16 Abs. 3 Satz 3 FZG Rechnung zu tragen, in dessen Kontext der in Art. 17 Abs. 2 lit. c FZG verwendete Begriff "�berbr�ckungsrenten" auszulegen ist. Bei solcher Betrachtung (vgl. E. 5.2.1) ergibt sich klar, dass Leistungen, die im Zusammenhang mit einer Pensionierung vor der ordentlichen Altersgrenze w�hrend einer beschr�nkten Zeit erbracht werden, bei der Barwertbestimmung weggelassen werden k�nnen (unter dem Vorbehalt, dass sie nicht im Kapitaldeckungsverfahren finanziert werden, vgl. dazu E. 6 hinten). Das trifft nicht nur auf die "AHV-Rente", sondern auch auf die "PK-Ersatzrente" gem�ss Art. 12 Reglement zu: Ein sachlicher Grund f�r eine Differenzierung ist nicht ersichtlich und wird auch nicht geltend gemacht.
5.5.�Als Zwischenresultat ist somit festzuhalten, dass die Arbeitnehmer- sowie Arbeitgeberbeitr�ge, die gem�ss Art. 12 Reglement w�hrend einer beschr�nkten Zeit an die Pensionskasse ausgerichtet werden, keine versicherten Leistungen im Sinne von Art. 16 Abs. 3 FZG sind und daher von vornherein bei der Barwertbestimmung weggelassen werden k�nnen. Demgegen�ber handelt es sich bei der "AHV-Rente" sowie der "PK-Ersatzrente" nach Art. 12 Reglement um tempor�re (versicherte) Leistungen gem�ss Art. 17 Abs. 2 FZG.
6.1.1.�Der Beschwerdef�hrer bringt weiter vor, die tempor�ren Leistungen gem�ss Art. 12 Reglement w�rden im Deckungskapitalverfahren finanziert, weshalb sie nach Art. 16 Abs. 3 Satz 3 FZG bei der Barwertbestimmung nicht weggelassen werden d�rften.
6.1.2.�Die Frage, nach welchem Verfahren bestimmte Leistungen finanziert werden, resp. die Auslegung des in Art. 16 Abs. 3 Satz 3 FZG verwendeten Begriffs des Deckungskapitalverfahrens beschl�gt eine frei �berpr�fbare Rechtsfrage. Hingegen betreffen die konkreten Umst�nde, die R�ckschl�sse auf das Finanzierungssystem erlauben, den Sachverhalt und damit eine Tatfrage (vgl. E. 1).
6.2.�Die Finanzierung von Leistungen der Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenvorsorge kann im Kapital- resp. Anwartschaftsdeckungsverfahren, im (reinen) Umlage- resp. Ausgabenumlageverfahren oder aber im Rentenwertumlageverfahren erfolgen (CARL HELBLING; Personalvorsorge und BVG, 8. Aufl. 2006, S. 403; J�RG BRECHB�HL, in: BVG und FZG, 2010, N. 23 ff. zu Art. 65 BVG; STEFAN KELLER, Der flexible Altersr�cktritt im Bauhauptgewerbe, 2008, S. 439 f. und 443; vgl. auch HANS-ULRICH STAUFFER, Berufliche Vorsorge, 2. Aufl. 2012, S. 125 ff. Rz. 368 ff.).
Der Begriff "Kapitaldeckungsverfahren" wird vom Gesetzgeber in Art. 32k Abs. 2 des Bundespersonalgesetzes vom 24. M�rz 2000 (BPG; SR 172.220.1) und in Art. 72a Abs. 1 lit. d BVG verwendet, w�hrend die entsprechenden Ausdr�cke in der franz�sischen Version "syst�me de capitalisation" resp. "la capitalisation" und in der italienischen Version "procedura di copertura del capitale" resp. "capitalizzazione" lauten. In Art. 15 Abs. 3 FZG wird vom "Anwartschaftsdeckungsverfahren" ("m�thode de capitalisation"; "metodo di capitalizzazione") und in Art. 16 Abs. 3 FZG vom "Deckungskapitalverfahren" ("syst�me de capitalisation"; "sistema di capitalizzazione") gesprochen. Eine gesetzliche Umschreibung f�r einen dieser Termini oder f�r die in Art. 90 UVG verwendeten Ausdr�cke "Ausgabenumlageverfahren" ("syst�me de r�partition des d�penses"; "sistema di ripartizione delle spese") und "Rentenwertumlageverfahren" ("syst�me de r�partition des capitaux de couverture"; "sistema di ripartizione dei capitali di copertura") existiert nicht. Zumindest erhellt aus den verschiedenen Sprachversionen, dass sich die Bestimmung von Art. 16 Abs. 3 FZG auf das Finanzierungssystem bezieht, das �blicherweise (und im Folgenden) als "Kapitaldeckungsverfahren" bezeichnet wird.
6.3.1.�Das Kapitaldeckungsverfahren zeichnet sich im Wesentlichen dadurch aus, dass die laufenden und die k�nftigen (anwartschaftlichen) Renten jederzeit durch ein angespartes Vorsorgekapital gedeckt (BGE 130 II 258 E. 3.2.1 S. 264; 128 II 24 E. 3a S. 27) resp. durch ein planm�ssig aufgebautes Deckungskapital sichergestellt sind (HELBLING, a.a.O., S. 403, 407 f.; BRECHB�HL, a.a.O., N. 24 zu Art. 65 BVG; STAUFFER, a.a.O., S. 126 Rz. 369; KELLER, a.a.O., S. 439 f.).
Beim Ausgabenumlageverfahren werden die in einer bestimmten Periode zu erbringenden Leistungen an die Rentner durch die in der gleichen Periode erhobenen Beitr�ge der Aktiven finanziert; es wird kein Deckungskapital gebildet, allenfalls besteht ein Reserve- oder Schwankungsfonds (HELBLING, a.a.O., S. 409; BRECHB�HL, a.a.O., N. 26 zu Art. 65 BVG; STAUFFER, a.a.O., S. 126 Rz. 370 f.; KELLER, a.a.O., S. 440). Das System erfordert eine Perennit�t des Versichertenbestandes resp. der auf die Versicherten entfallenden Beitr�ge in dem Sinne, dass grunds�tzlich die Abg�nge dauernd durch Neuzug�nge wettgemacht werden m�ssen (HELBLING, a.a.O., S. 411; KELLER, a.a.O., S. 442).
Das Rentenwertumlageverfahren stellt insofern eine Kombination der beiden vorgenannten Verfahren dar, als die j�hrliche Finanzierung so festgelegt wird, dass damit das Deckungskapital f�r die in der entsprechenden Periode entstehenden Vorsorgef�lle bereitgestellt werden kann; es erfolgt keine planm�ssige Vorfinanzierung des Deckungskapitals, dieses wird erst bei Eintritt des Vorsorgefalls gebildet. Bei Vorsorgepl�nen, die aus einer Spareinrichtung mit Risikoversicherung (f�r die Vorsorgef�lle Invalidit�t und Tod vor der Pensionierung) bestehen, werden die Hinterlassenen- und Invalidit�tsleistungen nach dem Rentenwertumlageverfahren finanziert (HELBLING, a.a.O., S. 410; BRECHB�HL, a.a.O., N. 25 zu Art. 65 BVG; KELLER, a.a.O., S. 443).
6.3.2.�Massgeblich f�r die Qualifizierung des Finanzierungssystems ist nach dem Gesagten nicht allein der�
zeitliche�Aspekt, d.h. zu welchem Zeitpunkt die Kosten f�r die Leistungen einer Vorsorgeeinrichtung bezahlt werden (HELBLING, a.a.O., S. 403). Ebenso entscheidend ist, ob die fraglichen Beitr�ge zu einer�
planm�ssigen��ufnung von Deckungskapital f�hren.
6.4.�Einzig Art. 17 Reglement enth�lt Bestimmungen �ber die Finanzierung der Stiftung resp. der Leistungen: Die ruhegehaltsberechtigten Personen haben keinen Beitrag zu entrichten (Art. 17.1 Reglement). Die gesamten Kosten der Personalvorsorge werden vom Arbeitgeber und/oder der Stiftung (sofern freie Stiftungsmittel vorhanden sind) getragen. Er erbringt seine Zuwendungen aus eigenen Mitteln, aus einer Finanzierungsstiftung oder aus einer f�r diesen Zweck gebildeten Arbeitgeberbeitragsreserve (Art. 17.2 Reglement). F�r Mitglieder einer sich neu anschliessenden Unternehmung tr�gt ausschliesslich diese die gesamten Kosten (Art. 17.3 Reglement). Zum Finanzierungsverfahren gibt es keine reglementarische Vorschrift. F�r die Beantwortung der Frage, ob die tempor�ren Leistungen nach dem Kapitaldeckungsverfahren finanziert werden, ist somit auf die tats�chlichen Gegebenheiten resp. auf die Praxis der Vorsorgestiftung abzustellen.
6.5.1.�Die Vorinstanz hat unter Verweis auf buchhalterische Unterlagen festgestellt, die Vorsorgestiftung �ufne f�r die Finanzierung der tempor�ren Leistungen pauschale technische R�ckstellungen. Bis zur vorzeitigen Pensionierung erfolge keine individualisierte Gutschrift f�r die Versicherten. Das Deckungskapital werde erst in diesem Zeitpunkt gebildet, und zwar durch teilweise Aufl�sung der Risikoreserve, die dann nicht mehr zur Abdeckung des Risikos von Invalidit�t oder Tod w�hrend der aktiven Phase gebraucht werde. Es werde klar zwischen den Freiz�gigkeitsleistungen (resp. dem Vorsorgekapital) der Aktiven und den R�ckstellungen unterschieden. Im Zusammenhang mit dem Anschluss der neu gegr�ndeten Gesellschaft sei 2010 eine Ausfinanzierung der tempor�ren Leistungen erfolgt; diese Mittel seien indessen nicht individualisiert gutgeschrieben, sondern in den allgemeinen Mitteln der Stiftung gef�hrt worden. Bei Verzicht auf den vorzeitigen Altersr�cktritt werde die entsprechende Summe unverzinst der Arbeitgeber (beitrags) reserve des neuen Arbeitgebers gutgeschrieben.
Diese Feststellungen sind nicht offensichtlich unrichtig und beruhen auch nicht auf einer Rechtsverletzung. Sie bleiben daher f�r das Bundesgericht verbindlich (E. 1).
6.5.2.�Dass die Rechnungslegung der Vorsorgestiftung eine Bilanzierungsvorschrift oder eine andere rechtliche Vorgabe �ber die Buchf�hrung verletzt, ist nicht ersichtlich und wird auch nicht geltend gemacht. Insbesondere wird nicht in Zweifel gezogen, dass die Beschwerdegegnerin - im Bereich des Reglements "Ruhegehaltsabkommen" eine vollautonome Vorsorgeeinrichtung, welche die Risiken Tod und Invalidit�t selber tr�gt - aufgrund ihres aktiven Versichertenbestandes zur Bildung ausreichender technischer R�ckstellungen als R�ckdeckung verpflichtet ist (vgl. Art. 43 Abs. 1 lit. b der Verordnung vom 18. April 1984 �ber die berufliche Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenvorsorge [BVV 2; SR 831.441.1] i.V.m. Art. 65 Abs. 1 und Art. 67 BVG sowie Art. 89a Abs. 6 Ziff. 14 ZGB). Damit wird der H�ufung von Invalidit�ts- und Todesf�llen (bei Aktiven) und den damit verbundenen h�heren Finanzierungsrisiken Rechnung getragen, die insbesondere bei kleineren Versichertenkollektiven entstehen k�nnen (vgl. Mitteilungen des BSV �ber die berufliche Vorsorge Nr. 83, Erl�uterungen zu den �nderungen in der BVV 2 S. 20 [Art. 43 Abs. 1 Bst. b]). In diesem Sinn dienen die entsprechenden R�ckstellungen der Risikoabdeckung f�r "Ausserplanm�ssiges" und erm�glichen eine Improvisation in letzter Minute (vgl. Fachrichtlinie FRP 2, Vorsorgekapitalien und technische R�ckstellungen, Ziff. 5.2). Folgerichtig k�nnen sie nicht als planm�ssig ge�ufnet betrachtet werden. Eine Differenzierung zwischen dem - planm�ssig aufgebauten - Deckungskapital und den - notwendigen - technischen R�ckstellungen ist denn auch gem�ss den Fachempfehlungen zur Rechnungslegung Swiss GAAP FER 26 (vgl. Treuhand-Kammer, Schweizer Handbuch der Wirtschaftspr�fung [HWP], Bd. 4, 2009, S. 182 und 184 oben) geboten (vgl. Art. 47 Abs. 2 BVV 2 i.V.m. Art. 65a Abs. 5 BVG und Art. 89a Abs. 6 Ziff. 15 ZGB).
6.5.3.�Anders als die freien Mittel und die Wertschwankungsreserven (vgl. SVR 2015 BVG Nr. 25 S. 95, 9C_24/2014 E. 5.3.4) d�rfen technische R�ckstellungen nicht zur Gl�ttung der Bilanz aufgel�st werden. Nicht mehr ben�tigte R�ckstellungen sind indessen aufzul�sen (vgl. HWP, a.a.O., S. 184 oben). Das trifft in Bezug auf R�ckstellungen f�r die Invalidit�t oder den Tod eines aktiv Versicherten dann zu, wenn sich ein solches Risiko, sei es infolge einer Fr�hpensionierung oder eines Austritts aus der Vorsorgestiftung, nicht mehr verwirklichen kann. Dabei werden die aufzul�senden R�ckstellungen grunds�tzlich - und auch in concreto (vgl. E. 6.5.1) - den freien Mitteln zugewiesen (vgl. BGE 140 V 121 E. 5.4 S. 129), die reglementskonform (auch) f�r die Finanzierung der Kosten gem�ss Art. 12 Reglement verwendet werden d�rfen (vgl. E. 6.4). Dadurch mutieren die (aufgel�sten) R�ckstellungen nicht r�ckwirkend, d.h. ab ihrer (unplanm�ssigen) Bildung, zu planm�ssig ge�ufnetem Deckungskapital. Vielmehr wird die Finanzierung der Fr�hpensionierung - da lediglich ein K�nnen und nicht ein (automatisches) M�ssen - bis zum Eintritt des Vorsorgefalles aufgeschoben. Damit steht fest, dass die tempor�ren (versicherten) Leistungen gem�ss Art. 12 Reglement nicht im Kapitaldeckungsverfahren finanziert werden und bei der Barwertberechnung gem�ss Art. 16 FZG weggelassen werden k�nnen.
6.5.4.�Zu keinem anderen Ergebnis f�hrt der Umstand, dass laut Anschlussvertrag mit der neu gegr�ndeten Arbeitgeberin vom 18. August 2010 die tempor�ren Leistungen durch die Zahlung einer Einkaufssumme vollst�ndig ausfinanziert wurden, weil die Vorsorgestiftung nur vier F�nftel der �berbr�ckungsrente zur�ckgestellt hatte.
Die Ausfinanzierung ist Bedingung der "Weiterversicherung" im Zuge des Firmen�bertritts im Juni 2010 (vgl. Sachverhalt lit. A). So tr�gt ausschliesslich die sich neu anschliessende Unternehmung die gesamten Kosten f�r die ruhegehaltsberechtigten Personen (E. 6.4). In Anbetracht der Neuerungen, die auf Ende September resp. Anfang Oktober 2007 in der Vorsorgestiftung erfolgten, war das Maximum dieser Kosten bereits im Zeitpunkt des Neuanschlusses absehbar: Ab 1. Oktober 2007 wurden keine Versicherten mehr in den Vorsorgeplan "Ruhegehaltsabkommen" aufgenommen (E. 4.1); neue Versicherte konnten sich nur noch dem neu eingef�hrten Vorsorgeplan "Kadervorsorge" anschliessen, der nurmehr teilautonom gef�hrt wird, d.h. die Risiken Tod und Invalidit�t der diesbez�glichen aktiven Versicherten sind bei einer Versicherungsgesellschaft r�ckversichert (Jahresrechnungen 2007/2008 sowie 2010/2011, je S. 10 oben). Die Einkaufssumme diente somit der Abdeckung des Finanzbedarfs, falls s�mtliche �bergetretenen und ruhegehaltsberechtigten Aktivversicherte den vorzeitigen Altersr�cktritt antreten. Sie wird in den freien Mitteln gef�hrt (E. 6.5.2). Ein Wechsel des Finanzierungskonzepts hat demnach nicht stattgefunden. Es fehlt weiterhin an der erforderlichen Planm�ssigkeit. Die Einkaufssumme ist, vom Blickwinkel der Vorsorgestiftung aus gesehen, Man�vriermasse f�r den "worst case", dass sich s�mtliche (verbleibenden) Aktivversicherte fr�hzeitig pensionieren lassen, und verhindert von vornherein eine allf�llige (Rest-) Finanzierung mit (freien) Mitteln, zu deren �ufnung das neue Unternehmen nichts beigetragen hat (vgl. E. 6.4 und E. 6.5.3). Es geht nicht an, die erst nach dem Firmen�bertritt aus der Vorsorgestiftung ausgetretenen Versicherten - im Vergleich zu den fr�her ausgetretenen - einzig aufgrund der erfolgten Ausfinanzierung besserzustellen (Art. 1 Abs. 3 BVG i.V.m. Art. 1f BVV 2 und Art. 89a Abs. 6 Ziff. 1 ZGB).
6.6.�Zusammenfassend steht fest, dass die "AHV-Rente" wie auch die "PK-Ersatzrente", die gem�ss Art. 12 Reglement bei einer Pensionierung ab Alter 60 zus�tzlich zum Ruhegehalt bis zum Zeitpunkt der reglementarischen Pensionierung ausgerichtet werden, wohl tempor�re (versicherte) Leistungen gem�ss Art. 17 Abs. 2 FZG darstellen (E. 5.5), indessen nicht nach dem Kapitaldeckungsverfahren finanziert werden und daher bei der Barwertbestimmung der Austrittsleistung keine Ber�cksichtigung finden.
7.1.�F�r die Begr�ndung seines Eventualantrages beruft sich der Beschwerdef�hrer auf Art. 17 Abs. 1 und 5 FZG (vgl. E. 3.1). Er macht geltend, der Arbeitgeber habe f�r die tempor�ren Leistungen Beitr�ge von Fr. 87'114.- geleistet, wovon ihm ein Drittel als Arbeitnehmerbeitr�ge anzurechnen seien. Unter Ber�cksichtigung eines Zuschlages von 100 Prozent resultiere ein Mindestanspruch von Fr. 58'076.-.
7.2.�Die H�he der Austrittsleistung bestimmt sich nach dem Reglement. Sie muss mindestens so hoch sein wie die nach Art. 15-19 FZG berechnete Austrittsleistung (Art. 2 Abs. 2 FZG; E. 3.1). Der gesetzliche "Wert" kommt also nur zur �berweisung, wenn die reglementarische Austrittsleistung niedriger ist als die nach dem Gesetz berechnete. Insbesondere kommt es nicht zu einer kumulativen Anwendung der reglementarischen und der gesetzlichen Bestimmungen (BGE 136 V 313 E. 5.3.5.2 S. 320 f. m.H. auf Urteil des Eidgen�ssischen Versicherungsgerichts B 48/96 vom 16. September 1997 E. 4d).
7.3.1.�Art. 15 FZG bestimmt die Anspr�che im Beitragsprimat, Art. 16 FZG diejenigen im Leistungsprimat (vgl. E. 3.1). Die Art. 17 und 18 FZG sichern diese Anspr�che in zweierlei Hinsicht weiter ab. Art. 17 FZG legt allgemein einen Mindestbetrag fest, der auf jeden Fall mitgegeben werden muss, auch wenn die Berechnung nach den Art. 15 und 16 FZG zu einem tieferen Betrag gelangen sollte. Art. 18 FZG gew�hrleistet bei registrierten Vorsorgeeinrichtungen die obligatorische Vorsorge durch die Vorgabe, dass den austretenden versicherten Personen mindestens das Altersguthaben nach Art. 15 BVG mitzugeben ist. Art. 19 FZG schliesslich regelt die Frage, inwieweit versicherungstechnische Fehlbetr�ge bei Austritten ber�cksichtigt werden d�rfen (HERMANN WALSER, in: BVG und FZG, 2010, N. 3 zu Art. 15 FZG). Diese Auslegeordnung ergibt sich nicht nur gest�tzt auf den Wortlaut von Art. 17 Abs. 1 FZG, wonach "zumindest (ein) Anspruch" ("droit au moins" bzw. "diritto almeno") besteht, sondern auch aus der Systematik innerhalb und ausserhalb des 4. Abschnittes des FZG. Vor allem ist laut Art. 2 FZG im Freiz�gigkeitsfall nur Anspruch auf
eine�- d.h. integrale - Austrittsleistung ("une prestation de sortie"; "una prestazione d'uscita") gegeben, worauf sich (auch) der in der �berschrift von Art. 17 FZG genannte�
Mindestbetrag�("montant minimum"; "importo minimo") bezieht. Aus der Entstehungsgeschichte l�sst sich nichts Gegenteiliges ableiten (vgl. BBl 1992 III 533, S. 586-595 Ziff. 634; AB N vom 8. Dezember 1992 S. 2442-2449 und AB S vom 17. Juni 1993 S. 567-570). �berdies hat die Vorinstanz richtig erwogen, dass Art. 16 Abs. 3 FZG seines Sinnes enthoben w�rde, wenn hinsichtlich der wegzulassenden tempor�ren Leistungen handkehrum ein gesonderter Mindestbetrag gest�tzt auf Art. 17 Abs. 5 FZG zuzusprechen w�re. Demnach verbleibt auch f�r die Berechnung der Austrittsleistung im Rahmen der - hier im Fokus stehenden - gesetzlichen Ordnung kein Raum f�r eine Kumulation.
7.3.2.�In concreto liegt weder ein Anwendungsfall von Art. 18 FZG (vgl. E. 4.1) noch von Art. 19 FZG (vgl. Sachverhalt lit. A) vor. Nachdem allein die H�he der Austrittsleistung im Leistungsprimat zur Diskussion steht (vgl. E. 5.1), f�llt auch Art. 15 FZG (Anspr�che im Beitragsprimat) ausser Betracht. Dass mit der Austrittsleistung von Fr. 79'671.70 der Mindestbetrag nach Art. 17 FZG nicht erreicht sein soll, wird nicht behauptet (vgl. Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG), weshalb sich diesbez�gliche Weiterungen er�brigen. Die Beschwerde ist auch in diesem Punkt unbegr�ndet.
Dem Ausgang des Verfahrens entsprechend werden die Gerichtskosten dem Beschwerdef�hrer auferlegt (Art. 66 Abs. 1 BGG).

References: Art. 73
 Art. 73
 Art. 73
 Art. 73
 Art. 11
 BGE 
 Art. 12
 Art. 12
 Art. 17
 Art. 12
 Art. 11
 Art. 16
 Art. 17
 Art. 16
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 Art. 16
 Art. 17
 Art. 6
 BGE 
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 Art. 16
 Art. 17
 Art. 17
 Art. 17
 Art. 16
 Art. 12
 Art. 4
 Art. 11
 Art. 12
 Art. 12
 Art. 12
 Art. 17
 Art. 6
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 Art. 16
 Art. 17
 Art. 12
 Art. 12
 Art. 16
 Art. 12
 Art. 17
 Art. 12
 Art. 16
 Art. 16
 Art. 65
 Art. 32
 Art. 72
 Art. 15
 Art. 16
 Art. 90
 Art. 16
 Art. 65
 Art. 65
 Art. 65
 Art. 17
 Art. 43
 Art. 65
 Art. 67
 Art. 89
 Art. 47
 Art. 65
 Art. 89
 BGE 
 Art. 12
 Art. 12
 Art. 16
 Art. 1
 Art. 89
 Art. 12
 Art. 17
 Art. 17
 Art. 15
 Art. 16
 Art. 17
 Art. 17
 Art. 15
 Art. 18
 Art. 15
 Art. 19
 Art. 15
 Art. 17
 Art. 2
 Art. 17
 Art. 16
 Art. 17
 Art. 18
 Art. 19
 Art. 15
 Art. 17
 Art. 42