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Timestamp: 2016-10-23 18:13:38+00:00

Document:
I 61/00 (19.12.2000)
K.________, 1945, Beschwerdef�hrerin,
A.- Die 1945 geborene K.________ meldete sich am 18. Februar 1999 bei der IV-Stelle des Kantons Z�rich zum Leistungsbezug an. Da die Versicherte zu jenem Zeitpunkt Wohnsitz in S.________ hatte, �berwies die IV-Stelle die Akten nach Aarau. Mit Verf�gung vom 25. August 1999 sprach die IV-Stelle des Kantons Aargau der Versicherten r�ckwirkend ab 1. Februar 1998 eine ganze Invalidenrente zu.
B.- Die hiegegen erhobene Beschwerde, mit der K.________ die Ausrichtung der Invalidenrente bereits ab November 1993 sowie Anspr�che gegen�ber der Krankenversicherung geltend machte, wies das Versicherungsgericht des Kantons Aargau mit Entscheid vom 21. Dezember 1999 ab, soweit es darauf eintrat.
Die IV-Stelle beantragt, die Verwaltungsgerichtsbeschwerde sei abzuweisen, soweit darauf einzutreten sei. Das Bundesamt f�r Sozialversicherung l�sst sich nicht vernehmen.
Hinsichtlich des Begriffs der mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde anfechtbaren Verf�gungen verweist Art. 97 OG auf Art. 5 VwVG. Nach Art. 5 Abs. 1 VwVG gelten als Verf�gungen Anordnungen der Beh�rden im Einzelfall, die sich auf �ffentliches Recht des Bundes st�tzen (und im �brigen noch weitere, nach dem Verf�gungsgegenstand n�her umschriebene Voraussetzungen erf�llen). Im verwaltungsgerichtlichen Beschwerdeverfahren sind grunds�tzlich nur Rechtsverh�ltnisse zu �berpr�fen bzw. zu beurteilen, zu denen die zust�ndige Verwaltungsbeh�rde vorg�ngig verbindlich - in Form einer Verf�gung - Stellung genommen hat. Insoweit bestimmt die Verf�gung den beschwerdeweise weiterziehbaren Anfechtungsgegenstand.
Umgekehrt fehlt es an einem Anfechtungsgegenstand und somit an einer Sachurteilsvoraussetzung, wenn und insoweit keine Verf�gung ergangen ist (BGE 119 Ib 36 Erw. 1b, 118 V 313 Erw. 3b, je mit Hinweisen).
b) Angefochten ist gem�ss Verwaltungsgerichtsbeschwerde der Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Aargau vom 21. Dezember 1999. Dieser hat die Rentenverf�gung der IV-Stelle vom 25. August 1999 zum Gegenstand. Soweit die Beschwerdef�hrerin somit Anspr�che gegen�ber der Krankenversicherung geltend macht, ist darauf im vorliegenden Verfahren nicht einzutreten, da es diesbez�glich an einem Anfechtungsgegenstand und damit an einer Sachurteilsvoraussetzung fehlt. Ebenfalls nicht einzutreten ist auf die gegen�ber Drittpersonen erhobenen Schadenersatzanspr�che, zumal das Eidgen�ssische Versicherungsgericht f�r derartige Haftpflichtfragen sachlich ohnehin nicht zust�ndig ist.
2.- Es ist unbestritten, dass die Versicherte seit November 1993 vollumf�nglich arbeits- und erwerbsunf�hig ist. Zu pr�fen ist einzig, ab welchem Zeitpunkt die ganze Invalidenrente auszurichten ist.
a) Die Vorinstanz hat die massgeblichen Bestimmungen �ber das Erl�schen des Anspruchs auf Nachzahlung von Leistungen der Invalidenversicherung sowie die Nachzahlung im Falle versp�teter Anmeldung des Versicherten (Art. 48 Abs. 1 und 2 IVG) zutreffend dargelegt. Darauf kann verwiesen werden. Auf Grund des Datums des Eingangs der Anmeldung f�r eine Invalidenrente (22. Februar 1999) f�llt eine Nachzahlung gem�ss Art. 48 Abs. 2 Satz 1 IVG nur f�r die Zeit ab 1. Februar 1998 in Betracht. Wie das kantonale Gericht des Weitern richtig erkannt hat, sind die Voraussetzungen f�r eine weitergehende Nachzahlung im Sinne von Art. 48 Abs. 2 Satz 2 IVG nicht erf�llt, da die Beschwerdef�hrerin den anspruchsbegr�ndenden Sachverhalt kannte und Gr�nde, die sie davon abgehalten h�tten, sich rechtzeitig zum Bezug einer Invalidenrente anzumelden, nicht ersichtlich sind.
Zur Begr�ndung kann auf die zutreffenden Ausf�hrungen im angefochtenen Entscheid verwiesen werden, denen das Eidgen�ssische Versicherungsgericht nichts beizuf�gen hat.
Die Beschwerdef�hrerin bringt nichts vor, was am Ergebnis etwas �ndern k�nnte. Sie wusste unbestrittenermassen seit November 1993 um ihre Epilepsie und die dadurch bedingte 100%-ige Arbeitsunf�higkeit. Auch wenn ihr Hausarzt damals offenbar nicht bereit war, sie bei der Invalidenversicherung anzumelden, h�tte sie sich diesbez�glich an den behandelnden Neurologen Dr. med. R.________ wenden k�nnen, der ihr ab November 1993 bis auf weiteres eine vollst�ndige Arbeitsunf�higkeit attestierte (Arztbericht vom 16. Juni 1999). Dass sich der Gesundheitszustand in der Folge weiter verschlechterte und auch noch finanzielle Schwierigkeiten hinzutraten, vermag am Zeitpunkt der Kenntnis des anspruchsbegr�ndenden Sachverhalts nichts zu �ndern.
3.- Da sich die Verwaltungsgerichtsbeschwerde als offensichtlich unbegr�ndet bzw. unzul�ssig erweist, wird sie im Verfahren nach Art. 36a OG erledigt.

References: Art. 97
 Art. 5
 Art. 5
 Art. 48
 Art. 48
 Art. 36