Source: https://www.ams.at/unternehmen/personalsicherung-und-fruehwarnsystem/kurzarbeit/abrechnung-covid-19-kurzarbeit
Timestamp: 2020-05-29 01:25:00+00:00

Document:
Abrechnung der COVID-19 Kurzarbeitsbeihilfe
Abrechnung der COVID-19 K...
Hier können Sie Ihre Abrechnung zur COVID-19-Kurzarbeitsbeihilfe erstellen.
Hinweis: Pflichtfelder sind mittels * gekennzeichnet.
Vorhandene Abrechnungsdaten übernehmen
Wenn Sie im Vormonat bereits eine CSV-Datei erstellt haben oder eine CSV-Datei nur zwischengespeichert haben und jetzt die Bearbeitung fortsetzen wollen, können Sie hier diese Daten übernehmen. Wenn Sie die erste Abrechnung für Ihre COVID-19 Kurzarbeitsbeihilfe erstellen wollen, setzen Sie bitte bei „Daten zu Ihrer COVID-19 Kurzarbeitsbeihilfe“ fort.
CSV-Datei hochladen:
Bitte laden Sie ein gültiges CSV hoch.
Hochladen zum:
Bearbeiten einer unvollständigen Abrechnung Übernehmen der Daten aus einer früheren Abrechnung für eine neue Monatsabrechnung
Wenn Sie „Bearbeiten einer unvollständigen Abrechnung“ auswählen, werden ALLE Daten aus der CSV-Datei übernommen. Wenn Sie „Übernehmen der Daten aus einer früheren Abrechnung für eine neue Monatsabrechnung" auswählen, werden die Daten aus den Blöcken „Personendaten“ und „Daten vor der Einführung der COVID-19 Kurzarbeit“ übernommen. Die Daten in den Blöcken „Daten zu Ihrer COVID-19 Kurzarbeitsbeihilfe“ und „Abrechnungsdaten für den Zeitraum“ bleiben leer und sind für Ihre Eintragungen der Daten des aktuellen Abrechnungszeitraumes bereit.
Datei wird importiert...
Daten wurden übernommen
Daten zu Ihrer COVID-19 Kurzarbeitsbeihilfe
Projektnummer: *
Bitte geben Sie eine korrekte Projektnummer (ohne P) zwischen 300000 und 600000 an.
Die Projektnummer finden Sie in der Förderungsmitteilung, die Sie zu Ihrer Kurzarbeitsbeihilfe erhalten haben. Bitte geben Sie nur die Zahl ein (ohne P).
Achtung! Sollten Sie einen Kurzarbeits-Verlängerungsantrag gestellt haben, entnehmen Sie die Projektnummer bitte der Förderungsmitteilung zum Verlängerungsantrag.
Die Persondaten und die Daten vor Einführung der COVID-19 Kurzarbeit können Sie auch für die Abrechnung des Verlängerungsantrages verwenden.
Beginn der Kurzarbeitsbeihilfe: *
Den Beginn der Kurzarbeitsbeihilfe finden Sie in der Förderungsmitteilung, die Sie zu Ihrer Kurzarbeitsbeihilfe erhalten haben.
Achtung! Sollten Sie einen Kurzarbeits-Verlängerungsantrag gestellt haben, entnehmen Sie den Beginn der Kurzarbeitsbeihilfe bitte der Förderungsmitteilung zum Verlängerungsantrag.
Ende der Kurzarbeitsbeihilfe: *
Das Ende der Kurzarbeitsbeihilfe finden Sie in der Förderungsmitteilung, die Sie zu Ihrer Kurzarbeitsbeihilfe erhalten haben.
Achtung! Sollten Sie einen Kurzarbeits-Verlängerungsantrag gestellt haben, entnehmen Sie das Ende der Kurzarbeitsbeihilfe bitte der Förderungsmitteilung zum Verlängerungsantrag.
Abrechnungszeitraum: *
Bitte wählen Sie einen Abrechnungszeitraum aus.
Die Kurzarbeit müssen Sie monatlich im Nachhinein abrechnen. Auch wenn die Kurzarbeit nicht am ersten Tag eines Monats begonnen hat, endet der Abrechnungszeitraum trotzdem am letzten Tag des betreffenden Monats.
Ihre Kurzarbeitsbeihilfe wurde vom 16.03.2020 bis 15.06.2020 genehmigt.
In diesem Fall sind Ihre Abrechnungszeiträume
16.03. – 31.03.2020 (1. Abrechnungszeitraum)
01.04. – 30.04.2020 (2. Abrechnungszeitraum)
01.05. – 31.05.2020 (3. Abrechnungszeitraum)
01.06. – 15.06.2020 (4. Abrechnungszeitraum)
Bitte beachten Sie, dass die Abrechnung nach Ende des jeweiligen Abrechnungszeitraums, aber jeweils bis spätestens 28. des Folgemonats beim AMS eingelangt sein muss.
Ausnahme: Eine Übermittlung der Abrechnung für den Monat März 2020 ist bis 28.05.2020 möglich.
Erfassen Sie hier alle Arbeitnehmerinnen/Arbeitnehmer und Lehrlinge, für die Sie eine Abrechnung Ihrer COVID-19 Kurzarbeitsbeihilfe erstellen wollen. i
Wenn Sie bereits eine zweite oder spätere Abrechnung erstellen wollen und
dieselben Arbeitnehmerinnen/Arbeitnehmer von der vorherigen Abrechnung übernehmen wollen, brauchen Sie nur die Abrechnungsdaten für den gegenständlichen Abrechnungszeitraum erfassen.
eine Arbeitnehmerin/ein Arbeitnehmer im Abrechnungszeitraum, den Sie jetzt abrechnen wollen, keine Ausfallstunden hatte, brauchen Sie die Personendaten und die Daten vor Beginn der COVID-19 Kurzarbeit nicht löschen, sondern lassen Sie bei den Abrechnungsdaten für den gegenständlichen Zeitraum überall den Wert Null. Vielleicht hat diese Arbeitnehmerin/dieser Arbeitnehmer in einem Folgemonat wieder Ausfallstunden, dann haben Sie die Daten bereits gespeichert.
Es sind alle Arbeitnehmerinnen/Arbeitnehmer und Lehrlinge, für die Sie eine Kurzarbeitsbeihilfe beantragt haben, bereits bei der ersten Abrechnung anzuführen. Sie sind auch dann anzulegen, wenn im ersten Monat kein Arbeitsausfall vorliegt.
Achtung! Haben Sie uns eine monatliche Abrechnung bereits per eAMS-Konto übermittelt, können nachträglich keine weiteren Personen für den übermittelten Abrechnungsmonat anerkannt werden.
Arbeitnehmerin/Arbeitnehmer erfassen
Bitte geben Sie eine korrekte SV-Nummer an.
Bitte geben Sie den Familiennamen ein.
Lehrling: *
Daten vor der Einführung der COVID-19-Kurzarbeit
Bruttoentgelt vor COVID-19 Kurzarbeit in Euro pro Monat: *
Bitte einen Wert von 0,01 bis 99.999,99 Euro mit maximal 2 Nachkommastellen eingeben.
Bitte tragen Sie hier das Bruttoentgelt (gemäß § 49 ASVG) des letzten voll entlohnten Monats vor Beginn der Kurzarbeit ein.
Beispiel: Der Kurzarbeitszeitraum beginnt am 16.03.2020, es ist für die März-Abrechnung das Bruttoentgelt vom Februar 2020 einzugeben.
Liegt kein regelmäßiges Entgelt vor (z.B. bei Schichtbetrieb, Leistungslohn in unterschiedlicher Höhe, Provisionen) ist der Durchschnitt der letzten drei Monate vor der Kurzarbeit heranzuziehen.
Entsprechend § 49 ASVG sind auch alle jene Zuschläge und Zulagen sowie Sachbezüge hinzuzurechnen, die regelmäßig Lohn-/Gehaltsbestandteile sind und für die Sozialversicherungsbeiträge zu entrichten sind.
Nicht hinzurechnen dürfen Sie:
Sonderzahlungen, zum Beispiel Weihnachts- und Urlaubsgeld
Entgeltanteile für Überstunden, außer unwiderrufliche Überstundenpauschalen oder Anteile von All-inclusive-Entgelten, die der Abgeltung allfälliger Überstundenleistungen gewidmet sind und
Diäten und Aufwandsersätze, die nicht der Sozialversicherung unterliegen.
Wenn Sie aus arbeitsrechtlichen Gründen etwas anderes eintragen müssen, kann es zu Nachfragen durch das AMS kommen. Wir bitten Sie bereits jetzt um Verständnis!
Geringfügige Beschäftigungsverhältnisse sind nicht förderbar.
Nur im Falle von Lehrlingen sind Lehrlingsentschädigungen unter 461,- Euro zulässig.
Bitte beachten Sie, dass wir für die Berechnung maximal die Höchstbeitragsgrundlage heranziehen.
Normalarbeitszeit vor COVID-19 Kurzarbeit in Stunden pro Woche: *
Bitte geben Sie einen Wert kleiner gleich 60 Stunden im Format 00,00 an.
Bitte tragen Sie hier die wöchentliche Normalarbeitszeit vor Kurzarbeit ein.
Bitte tragen Sie die kollektivvertragliche wöchentliche Normalarbeitszeit für die Person in Stunden pro Woche ein, zum Beispiel 38,5 Stunden.
Wenn kein Kollektivvertrag anwendbar ist, kommen die Bestimmungen des Arbeitszeitgesetzes zur Anwendung und es ist grundsätzlich von einer 40-Stunden-Woche auszugehen.
Bitte tragen Sie die vertraglich vereinbarte wöchentliche Normalarbeitszeit für die Person in Stunden pro Woche ein, zum Beispiel 20 Stunden.
Abrechnungsdaten für den Zeitraum: 00.00.0000 - 00.00.0000
Bruttoentgelt für den ganzen Monat in Euro pro Monat: *
Das von Ihnen bezahlte Bruttoentgelt liegt voraussichtlich unter dem Mindestbruttoentgelt, mit dem die Nettoentgeltgarantie während
Kurzarbeit gewährleistet werden soll. Bei Lehrlingen müssen Sie gewährleisten, dass diese 100% des bisherigen Nettoentgelts erhalten.
Wir empfehlen Ihnen eine Prüfung und falls erforderlich eine Nachzahlung. Anderenfalls drohen die Rückforderung der Beihilfe sowie arbeitsrechtliche Konsequenzen.
Bitte tragen Sie hier das Bruttoentgelt (gemäß § 49 ASVG) des Monats ein, den Sie abrechnen möchten. Bei Monaten, welche nicht zur Gänze der Kurzarbeit unterliegen, ist trotzdem das Bruttoentgelt für den gesamten Monat anzugeben.
Beispiel: Beginn der Kurzarbeit ist am 16.03.2020. Es ist das Bruttoentgelt für den gesamten März 2020 einzugeben.
Entgelte für Überstunden, außer unwiderrufliche Überstundenpauschalen oder Anteile von All-inclusive-Entgelten, die der Abgeltung allfälliger Überstundenleistungen gewidmet sind und
Tragen Sie hier 0,01 EUR ein, wenn die Person während des gesamten Abrechnungszeitraums in Elternkarenz, Bildungskarenz, Zivil- oder Präsenzdienst war.
Das von Ihnen bezahlte Bruttoentgelt liegt voraussichtlich unter dem Mindestbruttoentgelt, mit dem die Nettoentgeltgarantie während Kurzarbeit gewährleistet werden soll.
Wir empfehlen Ihnen eine Prüfung und falls erforderlich eine Nachzahlung. Anderenfalls drohen die Rückforderung der Beihilfe sowie arbeitsrechtliche Konsequenzen. In Bezug auf das Mindestbruttoentgelt steht Ihnen als Hilfestellung der Rechner für COVID-19 Kurzarbeitsbeihilfe Rechner für COVID-19 Kurzarbeitsbeihilfe bis zur einem Bruttoentgelt von 5.370 € zur Verfügung.
Normalarbeitszeitstunden laut Kollektivvertrag/Arbeitsvertrag Stunden im Abrechnungszeitraum: *
Stunden im Abrechnungszeitraum
Bitte geben Sie mindestens einen Wert von 0,00 mit maximal 2 Nachkommastellen an.
Tragen Sie die Summe der Normalarbeitszeitstunden des jeweiligen Abrechnungszeitraums ein, so als würde nicht kurzgearbeitet werden. Umfasst der Abrechnungszeitraum keinen vollständigen Kalendermonat, dürfen Sie nur jene Stunden aufsummieren, die in den Abrechnungszeitraum fallen.
Bei Teilzeitbeschäftigung ziehen Sie die im Arbeitsvertrag vorgegebenen Normalarbeitszeitstunden als Berechnungsgrundlage heran.
Bei Vollzeitbeschäftigung dürfen Sie maximal die kollektivvertraglichen Normalarbeitszeitstunden als Berechnungsgrundlage heranziehen. Wenn kein Kollektivvertrag anwendbar ist, kommen die Bestimmungen des Arbeitszeitgesetzes zur Anwendung und es ist grundsätzlich von einer 40 Stunden-Woche auszugehen.
Beispiel: Regelt der Kollektivvertrag eine Normalarbeitszeit von 40 Wochenstunden und sind jedoch im Arbeitsvertrag 48 Wochenstunden vereinbart, so sind 40 Wochenstunden als Berechnungsgrundlage maßgeblich.
Feiertage dürfen nicht in die Berechnung einbezogen werden, außer in Ihrem Unternehmen wird üblicherweise an Feiertagen (Gastgewerbe, Taxi, Tankstellen...) gearbeitet.
Beispiel: Bei einer 40-Stunden-Woche (Montag bis Freitag je 8 Stunden) ergeben sich bei einem Kurzarbeitszeitraum von 16.03.2020 bis 31.05.2020 folgende Normalarbeitszeitstunden:
Märzabrechnung: 96 Normalarbeitszeitstunden (12 Arbeitstage x 8 Stunden)
Aprilabrechnung: 168 Normalarbeitszeitstunden (21 Arbeitstage x 8 Stunden)
Maiabrechnung: 152 Normalarbeitszeitstunden (19 Arbeitstage x 8 Stunden)
Zeiten von Elternkarenz, Bildungskarenz, Zivil- oder Präsenzdienst oder vergleichbare Zeiten dürfen Sie nicht hinzuzählen.
Beispiel: Der Kurzarbeitszeitraum beginnt am 01.04.2020. Die Elternkarenz der Arbeitnehmerin/des Arbeitnehmers endet am 14.05.2020. Die Anzahl der Normalarbeitszeitstunden vom 01.04.2020 bis zum 14.05.2020 sind hier nicht zu erfassen.
Stunden, für die Ersatzleistungen gebühren Stunden im Abrechnungszeitraum:
Führen Sie in diesem Feld die Normalarbeitszeitstunden an, für die Ihnen oder Ihrer Arbeitnehmerin/Ihrem Arbeitnehmer/Ihrem Lehrling Ersatzleistungen von Seiten Dritter zustehen.
halbes oder volles Krankengeld
Zuschüsse aus Mitteln der Unfallversicherung gemäß § 53b ASVG
Bauarbeiter-Schlechtwetterentschädigung
Kostenersätze gemäß § 32 Epidemiegesetz
Freistellung von Arbeitsleistung von "COVID-19-Risikogruppe" gemäß § 735 ASVG
Sonderbetreuungszeiten gemäß § 18b AVRAG
Die Normalarbeitszeitstunden sind unabhängig davon einzutragen, ob ein Antrag auf Ersatzleistung eingebracht oder entschieden wurde.
Zeiten von Elternkarenz, Bildungskarenz, Zivil- und Präsenzdienst oder vergleichbare Zeiten dürfen Sie nicht hinzuzählen.
Die Berechnung erfolgt wie beim Eingabefeld Normalarbeitszeitstunden laut Kollektivvertrag/Arbeitsvertrag.
errechnete potentiell zu leistende Arbeitsstunden:
Dieser errechnete Wert ist der Grundwert (=100%) für die Berechnung des Anteils an Ausfallstunden über den gesamten Kurzarbeitszeitraum. Der Anteil der Ausfallstunden darf höchstens 90 % betragen.
Die Berechnung der errechneten Ausfallstunden ergibt einen Minusbetrag. Bitte überprüfen Sie Ihre Eingaben.
geleistete Arbeitsstunden im Abrechnungszeitraum:
Erfassen Sie hier die Summe der geleisteten Arbeitsstunden im Abrechnungszeitraum.
Als geleistete Arbeitsstunden führen Sie die tatsächlich erbrachten Arbeitsstunden der Person an.
Überstunden sind hier nicht zu erfassen.
Geleistete Arbeitsstunden an Sonn- und Feiertagen sind jedoch anzuführen, wenn diese laut Kollektivvertrag zulässig sind und zu keinem Überstundenentgelt führen.
konsumierter Urlaub/konsumiertes Zeitguthaben/sonstige Dienstverhinderungen in Stunden im Abrechnungszeitraum:
Tragen Sie hier folgende Zeiten ein:
- konsumierten Urlaub
- konsumierte Zeitguthaben sowie
- Dienstverhinderungen mit Entgeltfortzahlung, wie zum Beispiel
Pflegefreistellungen, Arztbesuche, Behördenwege
Bitte beachten Sie, dass der Eintrag entsprechend dem täglichen Stundenausmaß vor Kurzarbeit zu erfolgen hat.
Beispiel: Die Arbeitnehmerin konsumiert an einem Montag einen Urlaubstag. An diesem Montag hätte sie ohne Kurzarbeit 8 Stunden gearbeitet. Der Urlaubstag führt somit zu einem Abzug von 8 Urlaubsstunden, unabhängig von der Reduzierung der Arbeitszeit während Kurzarbeit.
Bei Teilzeitkräften ziehen Sie bitte die vereinbarte tägliche Normalarbeitszeit vor Beginn der Kurzarbeit heran.
Beispiel: Vor Kurzarbeit war für den Montag eine Arbeitszeit von 6 Stunden vereinbart. Die Arbeitnehmerin nimmt sich für diesen Tag Urlaub. Es müssen 6 Stunden eingetragen werden, selbst wenn während des Kurzarbeitszeitraums nur 2 Stunden vorgesehen sind.
Entgeltfortzahlung für Krankenstand und § 1155 Abs. 3 ABGB in der geplanten Arbeitszeit in Stunden:
Führen Sie bitte folgende Stunden an:
- Krankenstandstunden mit vollständiger Entgeltfortzahlung
- Stunden, für die Entgeltfortzahlung gemäß § 1155 Abs. 3 ABGB geleistet wurde
Für diese beiden Entgeltfortzahlungsverpflichtigungen müssen Sie nur jene Stunden erfassen, in denen während der Kurzarbeit Arbeitsstunden geplant waren.
Beispiel: Die tägliche Normalarbeitszeit wird im Kurzarbeitszeitraum von 8 Stunden auf 2 Stunden reduziert. Eine Arbeitnehmerin erkrankt. Als ausgefallene Arbeitszeit gelten daher 2 Stunden pro Krankenstandstag. Die derart angefallenen Stunden müssen für den jeweiligen Abrechnungszeitraum zusammengezählt und eingetragen werden.
Beispiel: Die Arbeitszeit wurde während der Kurzarbeit auf 10 % (von einer 40-Stunden-Woche auf 4 Stunden pro Woche) reduziert. Das Betreten der Betriebsstätte war im Abrechnungszeitraum für eine Woche untersagt und es liegt für diesen Zeitraum eine Entgeltfortzahlungspflicht gemäß § 1155 Abs. 3 ABGB vor. Es sind daher 4 Stunden einzutragen.
Unter den Krankenstandsstunden sind auch unfallbedingte Krankenstände zu verstehen, für die vollständige Entgeltfortzahlung besteht.
Unter die Entgeltfortzahlungspflicht gemäß § 1155 Abs. 3 ABGB fallen alle Betriebe, für die auf Grundlage des COVID-19-Maßnahmengesetzes Betretungsverbote oder Einschränkungen gelten.
errechnete Ausfallstunden:
Vom Wert „errechnete potentiell zu leistende Arbeitsstunden“ wurden folgende Werte abgezogen:
„geleistete Arbeitsstunden“
„konsumierter Urlaub/konsumiertes Zeitguthaben/sonstige Dienstverhinderungen“
„Entgeltfortzahlung für Krankenstand und § 1155 Abs. 3 ABGB in der geplanten Arbeitszeit“
Hier wird die Anzahl jener Stunden angezeigt, die sich nach Abzug der Werte ergeben.
geleistete Überstunden im Abrechnungszeitraum:
Erfassen Sie hier bitte die geleisteten und zu zahlenden Überstunden im Abrechnungszeitraum.
Das Aufstocken der Arbeitszeit von beispielsweise 10 % auf 20 % im Rahmen der Kurzarbeit führt zu keinen Überstunden, solange die tägliche oder wöchentliche Normalarbeitszeit gemäß Kollektivvertrag oder Arbeitszeitgesetz nicht überschritten wurde.
Ergebnis für Arbeitnehmerin/Arbeitnehmer
verrechnete Ausfallstunden:
Die errechneten Ausfallstunden werden um die Anzahl der geleisteten Überstunden reduziert und ergeben die verrechneten Ausfallstunden.
verrechneter Pauschalsatz COVID-19 Kurzarbeit:
Der Pauschalsatz ist jener Betrag, der pro ausgefallener Arbeitsstunde zur Berechnung der Beihilfe herangezogen wird. Im Pauschalsatz sind die Sozialversicherungsbeiträge und alle sonstigen lohnbezogenen Dienstgeberabgaben enthalten. Zur Abgeltung der anteiligen Sonderzahlungen berücksichtigt der Pauschalsatz auch eine pauschale Erhöhung um ein Sechstel. Die Einstufung erfolgt in Form von Lohnstufen (in Schritten von 50,- Euro), wobei innerhalb einer Lohnstufe der niedrigere Wert herangezogen wird.
verrechnete COVID-19 Kurzarbeitsbeihilfe:
Euro für den Abrechnungszeitraum
Die verrechnete COVID-19 Kurzarbeitsbeihilfe für diese Person ergibt sich aus der Multiplikation Pauschalsatz mal verrechnete Ausfallstunden.
+ weitere Arbeitnehmerin/weiteren Arbeitnehmer hinzufügen
Gesamtsumme im Abrechnungszeitraum
Anzahl erfasster Personen:
Hier wird die Gesamtanzahl der Arbeitnehmerinnen/Arbeitnehmer und Lehrlinge angezeigt, für die Sie den Datensatz vollständig erfasst haben.
Hier wird die Gesamtanzahl der verrechneten Ausfallstunden aller vollständig erfassten Arbeitnehmerinnen/Arbeitnehmer und Lehrlinge angezeigt.
Hier wird die Gesamtsumme der verrechneten COVID-19 Kurzarbeitsbeihilfen für alle von Ihnen vollständig erfassten Arbeitnehmerinnen/Arbeitnehmer und Lehrlinge angezeigt.
Abrechnungsdatei im CSV-Format erstellen
Die generierte Abrechnungsdatei muss via eAMS-Konto für Unternehmen an das AMS übermittelt werden. Ändern Sie weder den generierten Dateinamen noch nachträglich die Inhalte der CSV-Datei, sonst können wir Ihre Abrechnung nicht weiterverarbeiten.
Sie können diese CSV-Datei im nächsten Monat in dieses Formular importieren, um die Daten wieder zu verwenden.
Ich bestätige, dass alle Daten vollständig und richtig sind. *
Ich nehme zur Kenntnis, dass durch das Erstellen der Abrechnungsdatei noch keine Abrechnung erfolgt ist. Die Abrechnungsdatei muss erst via eAMS-Konto an das AMS übermittelt werden. *
Speichern Sie die CSV-Datei auf Ihrem Computer ab. Durch Klick auf die Schaltfläche "CSV-Datei speichern" wird die Datei - sofern von Ihnen nicht anders angegeben - in Ihren Ordner "Downloads" gespeichert.
Download wird vorbereitet... Bitte warten.
Beim Erstellen der CSV-Datei ist ein Fehler aufgetreten.
Hier können Sie für Ihre persönliche Ablage zusätzlich eine PDF-Datei der Abrechnung erstellen:
Arbeitnehmerin/Arbeitnehmer löschen
CSV-Daten übernehmen
Alle bisherigen Daten im Formular werden gelöscht, um die Daten aus Ihrer CSV-Datei zu übernehmen.
Soll wirklich mit der Datenübernahme fortgesetzt werden?
Weiter zu Ihrem eAMS-Konto für Unternehmen!
Bitte laden Sie die generierte CSV-Datei in Ihr eAMS-Konto für Unternehmen hoch und senden Sie diese als projektbezogene Nachricht an das AMS.

References: § 49
 § 49
 § 49
 § 53
 § 32
 § 735
 § 18
 § 1155
 § 1155
 § 1155
 § 1155
 § 1155