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Timestamp: 2019-06-18 15:50:27+00:00

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Wissenswertes 106 24. Juni 2008
Europa hat einen neuen Staat- auf einer windigen kleinen Insel an der Westküste der Shetlands hat Stuart Hill (65) seinen eigenen Staat 'FORVIK' gegründet - eigene Flagge, eigenes Geld, eigene Briefmarken - keine Steuern - keine EU - hier kommen die neuen Möglichkeiten: (Zit. dagbladet.no v. 23.6.2008)
Hills Homepage: http://shetlandconversation.squarespace.com/forvik/
Durch Studien in der Geschichte der Shetlands kam er zu dem Ergebnis, daß Großbritanniens Eigentümerschaft über Shetland ein konstitutioneller Bluff ist. Der Pensionist meint, daß die Vereinbarung zwischen dem dänisch-norwegischen König Christian und dem schottischen Monarchen James ungültig sei. Christian hatte die Inseln verpfändet, um Geld für die Mitgift seiner Tochter zu bekommen. Das kommt daher, daß die Schuld niemals zurückbezahlt wurde, und keine weiteren rechtlichen Absprachen in der Folgezeit unterzeichnet worden waren. - Jetzt hat Stuart Hill die Insel Papa Stour für unabhängig erklärt, und zwar von Großbritannien und der EU, und hat ihr den Namen FORVIK gegeben.
Vorläufig wohnt Hill in einem Zweimannzelt, er will jedoch nicht lange alleine bleiben. Auf seiner Homepage bietet er allen an, die Staatsbürgerschaft zu erwerben. Erhebliche Steuerfreiheiten sind das Lockmittel.
- Hier wird es weder Einkommensteuer geben noch Umsatzsteuer oder andere, die die britische Regierung eingeführt hat, schreibt er.
Hill meint, Forvik sollte den Status von Kronbesitz haben, d.h. denselben Status wie Jersey und Guernsey im englischen Kanal - Inseln, bekannt als Steuerparadiese für Leute mit extra fetten Geldbörsen. Ein Kronbesitz untersteht dem englischen Monarchen, aber im Gegensatz zu überseeischen Territorien, die der Oberhoheit des britischen Staates unterliegen, ist ein Kronbesitz kein Bestandteil von Großbritannien (nach Wikipedia).
Die schwierige Erreichbarkeit der Insel wird derzeit für viele ein Hindernis sein, aber es gibt schon einen kleinen Landungssteeg. Im übrigen verspricht Hill, in naher Zukunft einen besseren Hafen zu bauen.
Falls Hill seine angestrebten Ziele erreicht, glaubt er, daß Forvik ein sehr wohlhabender Staat werden kann, nachdem ein großer Teil der Öleinkommen Großbritanniens der Insel zufallen werden, die eine Größe von 10.000 qm hat.
Ist dies der 'archimedische Punkt', mit dem die EU aus den Angeln gehoben wird? Jeder sollte sich sofort um eine Staatsbürgerschaft bemühen. Wenn das erste Parlament zusammentritt, könnten sehr interessante Beschlüsse gefaßt werden. Vor allem wird die FED draußen sein, und damit ganz neue Aspekte des Geldsystems angegangen werden. Interessant könnte auch die Diskussion werden, ob man einen § 130 in das Strafgesetzbuch aufnehmen sollte, oder besser nicht - und aus welchen Gründen! Möglichkeiten ohne Ende, mal sehen, ob er an Honorarkonsuln interessiert ist.
Many people in Shetland are aware that there is something wrong here. What most do not realise is the size of the deception that has been perpetrated on Shetland by the British government. I have been researching Shetland’s legal and constitutional position for the past five years and it’s now time to put my money where my mouth is in an attempt to expose this fraud and to put it right.
For those who do not know, in the 15th century, Shetland was part of Norway. The Norwegian King Christian’s daughter was to marry King James III of Scotland and James was to receive a substantial dowry of 8,000 gold florins. At the appointed time Christian was unable to come up with the money, so he pawned Shetland to James until he, or his successors could produce the cash. James was only holding Shetland in trust until the money was forthcoming and consequently had very limited rights. Although the money was offered on many occasions, James and his successors always managed to evade the issue and hang on to Shetland by various subterfuges. Two hundred years later, in 1667, the plenipotentiaries of Europe confirmed that the pawning document was still valid in full force and that therefore the Scottish Crown could not claim the ownership necessary to incorporate Shetland into the realm. Shetland remained the personal responsibility of the Crown, but with very limited rights.
A further two years later, in a remarkable and little referenced Act of Parliament, Charles II re-confirmed Shetland’s status at the time of the pawning. He made Shetland ‘directly dependent upon His Majesty’, made it a Stewartry, directly answerable to the Crown and made it impossible for Parliament to change that position.
Nothing has happened since to change that situation and the pawning document is recognised as the basis of Shetland’s constitutional relationship with the UK. Those in power would like us to believe that Shetland somehow became part of Scotland - although nobody can provide a date when it happened. They would like us to believe that Shetland is part of the EU – even though Shetland voted to come out and there was no legal basis for it to be in anyway. They would like us to believe that the UK government had the right to use Shetland’s rich fisheries as a bargaining chip for the UK to enter the EEC. They would like us to believe that the UK government had the right to appropriate the seabed around Shetland to extract the oil. They would like us to believe that the Crown has the right to charge rents for the use of the seabed around Shetland – knowing full well that no such legitimate claims existed. In short, Shetland’s true position is an embarrassment to the UK government and Crown and its true history must be suppressed.
There will be no income tax, VAT, council tax, corporation tax, or any of the other taxes instituted by the British government. The only tax is a contribution by every citizen towards the cost of running the state - the old Nordic scat. This will be initially set at a level of one forvik gulde per year – about £55 sterling at current gold values.
Forvik will set down a claim to the sea and seabed – including fishing, oil and other mineral rights out to a limit of 200 miles, or to the median line between it and other states.
Shetland should properly be regarded as a Stewartry, answering directly to the Crown. Accordingly I have written to her Majesty the Queen offering my services as Steward of Forvik – recognising her as head of state, but recognising only those limited rights and privileges granted to the Crown by the pawning of Shetland in 1469 and subsequently confirmed by the plenipotentiaries of Europe in 1667.
Citizens can benefit from Forvik’s status in two ways:
There will be a land-owning citizenry (initially only open to Shetland residents) – 8000 plots will be available to buy at a cost of 5 Forvik Gulden. Land-owning citizens will be entitled to vote and participate in the island's unique open direct democracy system. Land-owning citizens will decide how the island’s income is spent and what projects are undertaken. A non-landowner can become a non-voting citizen, but still be entitled to a share in the island’s income. Non-voting citizenship is open to suitable persons from anywhere in the world. All citizens will pay an annual scat of one Forvik gulde per year.
Forvik citizens will be able to pay their local and national taxes into a holding account – rather than to the SIC if they do not agree with national or council policy.Forvik will benefit from the interest paid on the account and the money is available at any time.
26. Juni 2008 Es gibt doch Leute, die in ihren Prozessen immer wieder behaupten, es gebe hier keinen GG-gemäßen unabhängigen Richter. Da dies dem Landgerichtspräsidenten in Trier jetzt zu viel wurde, berief er eine Richtertagung mit Presse ein, über die der 'Trierer Volksfreund' berichtete. Hier der Zeitungsbericht:
Die Unabhängigkeit der Justiz gehört zu den Verfassungs-Pfeilern der Bundesrepublik Deutschland. Doch nach Meinung vieler Richter bleibt sie hinter den europäischen Standards zurück. Sie fordern mehr Selbstverwaltung statt der engen Anbindung an die Ministerialbürokratie.
Trier. (DiL) Wer hierzulande vor Gericht steht, kann sicher sein, dass seine Richter keinen Anweisungen von außen unterworfen sind, sondern unabhängig urteilen können. Und mehr noch: Es gibt auch keine Instanz, die etwa durch das „Zuteilen“ bestimmter Richter an bestimmte Verfahren Einfluss auf deren Ausgang nehmen könnte. Verteilt wird streng nach einer langfristig festgelegten Geschäftsordnung.
Aber das sorgt nach Auffassung der Richter-Organisationen noch nicht für die optimale Unabhängigkeit. Das wurde beim Trierer Amts- und Landrichtertag in der vergangenen Woche deutlich (der TV berichtete). Man habe ein „völlig veraltetes System“, mit dem man sich gegenüber den europäischen Kollegen blamiere, befand Heinz Stötzel von der „Neuen Richtervereinigung“ (NRV). Und auch sein Kollege Christoph Frank vom Deutschen Richterbund hieb in die gleiche Kerbe: Das deutsche Modell sei „in den Strukturen nicht europafähig“ und entspreche zudem „nicht dem Unabhängigkeits-Gebot des Grundgesetzes“.
Die Kritik der Richter-Funktionäre entzündet sich an der Praxis von Richter-Berufungen und -Beförderungen, an der Zuständigkeit für die Gerichtsverwaltung und an der Budget-Hoheit bei Ausgaben vor Ort. In allen diesen Bereichen ist die „dritte Gewalt“ Justiz in Deutschland eng an Parlamente und vor allem an die Exekutive angebunden. Eine Schlüsselrolle spielen hier die Justizministerien.
Die meisten europäischen Länder haben dagegen Regelungen gefunden, der Justiz die Hoheit in ihren eigenen Angelegenheiten weitgehend selbst zu übertragen und sie damit vom Einfluss der anderen beiden Staatsgewalten abzukoppeln. Das Mehr an Eigenständigkeit führe auch zu einer höheren Qualität der Arbeit vor Ort, vermutet Heinz Stötzel.
Bei aller Einigkeit in der Lage-Analyse fielen die Lösungs-Vorschläge der beiden konkurrierenden Richter-Verbünde durchaus unterschiedlich aus. Stötzel plädierte für tiefgreifende Veränderungen, die eine wachsende Eigenverantwortung mit einer grundsätzlichen Reform des Richter-Wesens verbinden. Nach der Devise „Demokratie statt Hierarchie“ sollen die Richter unabhängig von der „Höhe“ ihrer jeweiligen Instanz gleich behandelt werden, das „armselige Beurteilungswesen“ soll verschwindenn und die Bezahlung analog zur unmittelbaren Funktion statt entlang abstrakter Besoldungsstufen erfolgen. Der Einfluss der Politik bei der Richterwahl soll reduziert und im „Tagesgeschäft“ komplett abgebaut werden. Die Gerichte vor Ort übernehmen nach diesem Modell auch die Verantwortung für die Organisation der Dritten Gewalt vor Ort.
So weit mochte der Richterbund nun nicht gehen. Christoph Frank schwebt eine Art „Justizverwaltungsrat“ aus Richtern vor, der auf Landesebene einen Präsidenten wählt. Der Verwaltungsrat soll mit Parlament und Regierung das Justiz-Budget aushandeln. „Alle Hierarchien einreißen wollen wir nicht“, sagte Frank.
Mit Spannung warteten die Teilnehmer des Trierer Richtertages dann auf die Stellungnahme des zur Diskussion eingeladenen rheinland-pfälzischen Justizministers Hans-Georg Bamberger. Er räumte ein, dass vieles an der deutschen Struktur „nicht zur unabhängigen Justiz passt“. Aber vor einer Reform müsse man die Frage stellen, ob die Justiz „im Sinne des Bürgers nachher wirklich besser funktioniert“. Die Verhältnisse in europäischen Staaten mit größerer Selbstverwaltung seien „keineswegs automatisch besser, wenn es zum Beispiel um die Länge von Verfahren geht“. Selbstverwaltung sei kein Selbstzweck, und „die Justiz“ sei „nicht für sich selber da“.
Bei den Teilnehmern waren die Meinungen geteilt. So warnte der Präsident des Trierer Verwaltungsgerichts, Georg Schmitt, vor dem Eindruck einer zu starken Abschottung der Justiz. Einige Richter gaben der Hoffnung Ausdruck, ein eigenständiger „Justizverwaltungsrat“ könne für eine bedarfsgerechtere Ausstattung der Justiz sorgen – was wiederum andere bezweifelten.
Zumindest in einem Punkt herrschte Einigkeit vom Radikalreformer bis zum Minister: Die vom Trierer Landgerichtspräsidenten Wolfgang Krämer geschilderte Praxis, dass für die Anschaffung der neuen Uniform-Jacke eines Justizwachtmeisters im Amtsgericht Saarburg ein dreistufiger Instanzenweg durch halb Rheinland-Pfalz gebraucht wird, ist nicht mehr zeitgemäß. ca/bre
„Die Justiz ist nicht für sich selber da."
Der rheinland-pfälzische Justizminister Hans-Georg Bamberger bei der Tagung
Haben wir jetzt unabhängige Richter oder nicht? Es wimmelt doch offenbar jedenfalls von indirekten Abhängigkeiten, die eine Unabhängigkeit im Sinne einer echten Gewaltenteilung zur Farce machen. Wenn schon Insider diese Probleme ansprechen, dann kann es sich nicht um Verschwörungstheorien handeln. Die Allgewalteneinheitstyrannis läßt grüßen!
9. Juli 2008 Liebe Leser, ich danke zunächst für die vielfältigen Anfragen und den Zuspruch für den fortwährenden Kampf zunächst um ein besseres Deutschland. Selbstverständlich habe ich wie immer täglich die Nachrichten verfolgt und wie immer auch Nordeuropa im Auge behalten. Aber ich stehe bestimmt nicht allein da, wenn ich ehrlich gestehe, daß ich inzwischen eine Art Politik- und Weltgeschehens-Boulimie bekommen habe, da sämtliche Materie, die es zu bearbeiten gilt, nichts, aber auch gar nichts als Negatives mit sich bringt - und das ist manchmal nicht mehr verdaulich. Ich habe einfach keine Lust gehabt, von dem Nacktlauf (mit prächtigen Bildern versteht sich) aus Roskilde zu schreiben oder über einen Sommerjob für begeisterte junge Damen in Norwegen, wenn sie Eber 'melken' dürfen. Wenn man das schon morgens auf den Tisch bekommt, reicht es für den ganzen Tag und länger. Allgemein ist festzustellen, daß wir offenbar im Endstadium von Sodom und Gomorr(h)a angekommen sind, denn die Nachrichten triefen nur so von Dreck und Ekelhaftigkeiten anscheinend mit steigender Tendenz. Dies alles scheint mit einer besonderen Art von Geisteskrankheit einherzugehen, die sich besonders in den Köpfen von Politikern findet. Man braucht nur zu verfolgen, was in England abgeht, dann bekommt man vor Augen geführt, was man unter einer 'lost nation' verstehen kann. Und auf diesem Wege scheinen hier alle zu sein, denn sie leiden alle unter derselben Pest: unter ihren Politikern. Da werden wieder Millionen verbraten und genausoviele Miles am Himmel verdüst, damit sich das CO2-Volk diesmal in einer Quasselbude in Japan trifft, um die Schildbürger mit ihren Beschlüssen in den Schatten zu stellen. Allein, um dieses kostenträchtige und absolut nichtsnutzige Treiben von Merkel und ihren Co-Hirnathleten mit anzusehen, müßte man Wiederbelebungsstunden beim Psychotherapeuten buchen. Es ist einfach gräßlich! Ich habe darüber berichtet, daß die Japaner bereits ihr Wasserauto fix und fertig haben - bricht irgendein Politiker in Freudenextase aus und beschließt ein milliardenschweres 'Sofortprogramm' zur Forcierung dieser Technik? Ich habe nichts davon gehört, und schon gar nicht, daß der Fahrdienst vom Bundestag jetzt etwa auf Wasser- oder Elektroautos oder besser noch auf Rikschas mit Alt-Bundespräsidenten oder ähnlich völlig zu Unrecht Gepeppelten vornedran umgerüstet worden wäre. So ist das, wenn die Lüge das Maß aller Dinge ist! Ich habe darüber berichtet, daß in Norwegen eine Filtertechnologie für Kohlekraftwerke existiert mit einem Wirkungsgrad von nahezu 100% - interessiert das hier jemanden? Das wären echte Arbeitsplätze, die offenbar als Unglück angesehen werden, weil sie der CO2-Lüge höchst abträglich wären. Der Welt wird erzählt, daß es kein Perpetuum Mobile gibt. Das darf es nicht geben, denn dabei könnte womöglich noch freie Energie nutzbar gemacht werden, mit der man keinen mehr so herrlich abzocken kann - eine grauenhafte Vorstellung! Fragen Sie mal einen Quantenphysiker, der wird Ihnen sagen, was es alles nicht geben darf, weil dann das Volk aus dem Hamsterrad herauskäme und mehr Zeit hätte, seine Politiker zum Teufel zu jagen. Wer hier in Kürze eine neue Ordnung aufbaut, der hat als oberstes Gebot der Lüge den Kampf anzusagen, das heißt aber nichts anderes, als wieder den Gottesbezug herzustellen. Und gerade dieser ist ja so sorgfältig aus allen Traktaten und Pamphleten herausgestrichen worden, weil der Herr dieser Welt von der Wahrheit absolut nichts hält. Das Land und die Welt kann sich diese verlogenen Satanisten einfach nicht mehr leisten. Überall hört man, daß die Volksseele kocht, und die Inflation und die steigenden Preise bereits Widerstandsaktionen herbeizwingen. Aber es geht noch weiter: noch in diesem Monat wird eine Organisation ins Leben gerufen, die das Volk (erstmals) als echten Souverän und als Realität einführt. Dies ist Honnecker schon schlecht bekommen, und wird auch diesmal seine Wirkung nicht verfehlen. Die Politriege faselt so gern vom 'Volk' genauso wie jahrzehntelang von der Wiedervereinigung. Solange es sich nur um eine imaginäre Größe ohne Realität handelt, läßt sich sehr gut darüber schwadronieren, aber wehe, wenn das Volk sich selbst entdeckt! Die Zeit ist reif, bevor das Volk mitsamt seinem Vaterland endgültig an Politbüros und Politkommissare verscherbelt ist, die den Knüppel bereits im Sack haben. Dieser Verfassungshochverrat darf nicht durchgehen, wenn unsere Kinder noch eine Spur von lebenswerter Zukunft haben dürfen! Also weiter mit Aufklärung, das Erwachen ist ja prophezeit, auch wenn erst die trockene Mehlsuppe im Hals steckenbleibt. Für die Bauern sind keine Steuererleichterungen drin, das Geld wird für Diäten, Beamtenpensionen und Angelas Weltreisen gebraucht. Was soll denn eigentlich noch alles kommen?
Gern unterstütze ich hier die Berliner Aktionsgruppe mit ihren Chemtrail-Plakaten (die Verkehrsflieger sollen jetzt plötzlich höhere Abgaben wegen Luftverschmutzung zahlen - Chemtrails sind anscheinend in Ordnung, denn Barium, Aluminium, Gifte aller Art enthalten kein CO2, oder wie?):
Ich bin der Initiator der Plakataktion Chemtrails in Berlin. Wir hatten auch schon mal tel. Kontakt da ich regelmäßiger Leser ihrer Seite bin.
Sicherlich haben sie schon von dem Pionier der Plakataktion in Österreich / Graz gehört/gelesen anbei der Link http://www.united-mutations.org/?p=13282
Das gleiche ziehe ich/wir gerade für die Region Berlin auf anbei der Link http://www.united-mutations.org/?p=13582
Ein großes Plakat kostet ca. 500€ für 10 - 11 tage. Wir planen auch viele viele kleine Plakate aufhängen zu lassen. Einen Sponsor der uns die Plakate in A0 und größer Stückzahl druckt haben wir schon.
Wir sind momentan 9 Leute und bei ca. 325€. Damit wir die Aktion anständig machen können brauchen wir, selbstverständlich Unterstützung. Können sie uns in irgendeiner Form unterstützen? Sei es durch einen Aufruf auf ihrer Seite oder finanzielle Unterstützung. Vielleicht haben sie auch ein paar rechtliche Tips was die Plakataktion angeht.
Wir organisieren uns auf der Seite Terraristen.net im Forum unter Plakataktion Berlin. Einen neue Aktion von dem Pionier in Österreich läuft gerade wieder neu an und auch im Gebiet Köln / Düsseldorf läuft eine Aktion.
Grüße aus Berlin André
Weiter so! Bei Al Gore und allen CO2-Phantasten müßten die Jauchebomber durchs Schlafzimmer düsen, anstatt hier den blauen Himmel zu verjauchen. Aber man will dem Volk ans Leder, und das Für-Dumm-Verkaufen steht dabei an erster Stelle.
Ich werde auch immer häufiger gefragt wegen zunehmenden Fällen, zu denen in etwa diese Nachricht passen könnte:
Aus der Beschreibung des diesbezüglichen Vertrages, die RIA Novosti vorliegt, geht hervor, dass das neue System unter dem Arbeitsnamen "Medusa" ein "separates tragbares System zur Einschränkung der Handlungsfähigkeit" darstellt.
"Diese nicht tödliche Waffe wirkt mittels eines akustischen Mikrowelleneffektes. Die Impulse bestimmter Mikrowellen werden von den Menschen als betäubender Schall wahrgenommen. Durch die Regelung der Parameter und der Stärke der Impulse kann ein Pegel erreicht werden, der von den Menschen als ‚unangenehm' wahrgenommen wird", heißt es in der Vertragsbeschreibung.
Solche Impulse können beispielsweise verhindern, dass ein Mensch in ein Sperrgebiet eindringt, und bei Bedarf auch die Handlungsfähigkeit des Menschen einschränken. Der Schall wird dabei nicht wie üblich wahrgenommen, sondern im Hirn durch die Einwirkung von Mikrowellen gebildet.
Im Rahmen der ersten Vertragsphase wurden eine Betriebsfrequenz festgelegt und die notwendige Ausrüstung, einschließlich Magnetrons, konstruiert sowie Tests durchgeführt. Es wird nicht näher darauf eingegangen, ob Versuche an Menschen vorgenommen wurden.
Nach Auffassung der Urheber kann das neue System zum Schutz von Geschäfts- und Militärobjekten sowie als Hilfsmittel für Schwerhörige und Taube genutzt werden.
Das neue System könnte auch bei den Rechtsschutzorganen und in der Armee zur Lenkung von Menschenmassen und beim Schutz Anwendung finden.
In der Endversion soll das Gerät tragbar und energiesparend sein sowie einen kontrollierbaren Wirkungsbereich und eine Umschaltung zwischen dem individuellen und dem massenhaften Einwirkungsmodus haben.
Laut der Beschreibung soll das System eine geringe Wahrscheinlichkeit von letalem Ausgang bzw. von Verletzungen haben, keine Bauten beschädigen und auf das Bedienungspersonal möglichst wenig einwirken.
Das System wird von Lev Sadovnik, der bei Sierra Nevada Corporation beschäftigt ist, entwickelt. Sein Kollege Vladimir Manasson hat eine besondere Antenne konstruiert, die der Ausdehnung bzw. Verringerung des Wirkungsbereiches des Systems dient.
Die Schauversion der neuen Waffe soll voraussichtlich in einem Jahr und das tragbare Modell in eineinhalb Jahren zur Verfügung stehen.
Auf immer mehr Bürger werden regelrechte Geheimdienstangriffe gefahren, die sich in den merkwürdigsten Erscheinungen zeigen: in die Wohnungen wird eingebrochen, die Bewohner bekommen Knock-out-Behandlung und fallen in Tiefnarkose, an Geräten finden sich komische Beschädigungen, man wird verfolgt, jeden Tag tut eine neue Stelle am Körper weh, am Auto finden sich Schäden, die sich der Werkstattmeister nicht erklären kann, jedenfalls nicht aus dem normalen Fahrbetrieb heraus, Telefonate werden abgehört, telefonische Verabredungen werden zunichte gemacht, offenbar durch einen Anruf beim Gesprächspartner, der es in sich hat und zu einem plötzlichen totalen Stimmungsumschwung führt, der nicht erklärbar ist. Der 'Staat' macht dann das Zerstörungswerk komplett, denn die Polizei weigert sich, einen 'Fall' zu sehen und macht daraus die 'Vortäuschung einer Straftat', Betreuungen werden aus dem Nichts eingeleitet, Strafverfahren werden eingestellt, aber man bekommt den § 20 verpaßt (früher bekannt als § 51), und im Zentralregister wird man fortan als 'unzurechnungsfähig' geführt. Ich glaube, der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt, wie weit dieser 'Staat' schon geht, um gewisse Personen ins Abseits, wenn nicht gar tröpfchenweise ins Jenseits zu befördern. Es ist an der Zeit, eine Hilfsorganisation für diese strahlen- und sonstig Geschädigten zu gründen, denn niemand steht einsamer da, als eine Person, auf die ein solches Underground-Stalking verübt wird. Hilfe gibt es nicht, also muß 'das Volk' ran, denn die Zustände werden immer ungeheuerlicher!
ich habe mal bei der Quelle nachgefragt über die Sache in Norwegen mit den Bunkern.
Daß da ein Haufen Science Fiction im Spiel war, dürfte deutlich geworden sein. Real aber ist, daß Frau Siv Jensen nach ihrem letzten Besuch bei den Bilderbergern eine steile Karriere nach oben vollführt und mit ihrer FrP-Partei als nächste Ministerpräsidentin in Norwegen installiert wird. Wenn Sie damit eine Wette gewinnen wollen, dann ist die Gelegenheit günstig!
Dann löse ich noch ein weiteres Versprechen ein, denn der Mitkämpfer Friedrich Schmidt hat sich u.a. diese revolutionäre Nachricht zum Thema gewählt:
Er selbst spricht von einer Veränderung, die Rechtsgeschichte schreiben könnte: Schleswig-Holsteins Minister für Justiz, Arbeit und Europa will Verwaltungsaufgaben und den Großteil seines Etats an die Gerichte abgeben - das Justizministerium könnte so überflüssig werden.
Schleswig-Holsteins Justizminister Uwe Döring (Archivbild)
Mit einer ungewöhnlich weitreichenden Strukturreform will der schleswig-holsteinische Minister für Justiz, Arbeit und Europa, Uwe Döring, Verwaltungsaufgaben und den Großteil seines Etats für Justiz an die Gerichte abgeben.
Der SPD-Politiker sprach am Donnerstag in Kiel von einer strategischen Veränderung, die Rechtsgeschichte schreiben könne. Er trenne sich von den Aufgaben, die nicht der strategischen Steuerung dienen, sondern zum operativen Geschäft gehören. Damit würden auch drei viertel seines Justizetats - 250 Millionen Euro - direkt in die Verantwortung der Gerichte übergehen. Das Projekt sei bundesweit einzigartig.
Von der Aufgabenübertragung seien im Ministerium etwa 30 Mitarbeiter betroffen und damit ein Drittel des für Justiz zuständigen Personals. "Die gesamte Maßnahme wird noch in dieser Legislaturperiode bis 2010 umgesetzt", kündigte Döring an. "Eine neue Landesregierung kann sich dann vielleicht überlegen, ob sie ein Ministerium weniger braucht."
Döring bringt mit seinem Konzept auch neuen Schwung in die Bestrebungen der schwarz-roten Landesregierung zum Abbau von Bürokratie. Der schleswig-holsteinische Ministerpräsident Peter Harry Carstensen (CDU) unterstützte die Pläne ausdrücklich. "Das Beispiel zeigt, dass viel zu erreichen ist, wenn man das in den Ministerien auch will", sagte Carstensen. Dem Kabinett will Döring am nächsten Dienstag berichten.
Im Kern gehe es darum, die Zuständigkeit für Haushalt, Organisation und Informationstechnik im Bereich Justiz so weit wie möglich dem Oberlandesgericht Schleswig (OLG) und den Fachgerichten zu übertragen. Das OLG soll zum "Kompetenzzentrum Justiz" werden. Die Gerichtspräsidenten seien begeistert, sagte OLG-Präsidentin Uta Fölster. Im Vordergrund stünden nicht Einsparungen, sondern die Qualität von Entscheidungen.
Rückendeckung bekam der SPD-Minister, der auch für Arbeit und Europa zuständig ist, vom Koalitionspartner. Die CDU-Fraktion stehe hinter diesen Plänen, sagte deren Vorsitzender Johann Wadephul.
Ihr Artikel erweckt Hoffnungen und auch längst überfällige Erwartungen. In der Tat wäre bei uns und damit gleichzeitig im gesamten Bereich der in NATO und EU angeblich vereinigten Kulturnationen Westeuropas und Amerikas eine gründliche Politik- und Justizrevolution im Wortsinne längst überfällig. Die fast diametral auseinander klaffende Schere zwischen im Wort- und Rechtssinne durchaus kriminell zu nennender Justiz- und Politikwirklichkeit, weil alle verantwortlichen Politiker jenen anzustrebenden demokratischen Idealzustand bei uns bestens kennen, aber nicht realisieren, wird zu einem schwer lösbaren politischen Dauerskandalon.
Dieser hochgefährliche, völlig unentwirrbare gordische Knoten gleicht mehr einer prall gefüllten, hochansteckenden Eiterbeule von Staatskorruption und schändlichem Verfassungshochverrat der deshalb stets gegen die wirklichen Interessen des eigenen Volkes agierenden und unter sich automatisch einigen politischen Klasse. Ob sie in der Opposition oder in der Regierung agiert, bleibt völlig gleich. Ihr Motto lautet ganz schlicht, was schert uns alle Recht und Gesetz, wenn wir uns einig sind!
Die angebliche westliche Wertegemeinschaft mit den eigentlich tagtäglich von unserer großen Kulturnation vorzulebenden Kernbegriffen wie Demokratie, Rechtsstaat, Legalität, Pressefreiheit, mit unantastbaren Menschenrechten, freier Meinungsäußerung usw. in NATO und EU-Europa besteht seit langem in ihrem buchstäblichen traurigen absoluten Gegenteil.
Wenn aber genau das Gegenteil von unseren positiven Begriffen überall gelebt wird und richtig ist, hat sich hier eine jetzt ausgesprochen westliche Prawda-Verlogenheit breit gemacht, welche an die schlimmsten Zeiten des Kalten Krieges erinnert.
Nur fehlt bei uns ein Politiker von der geschichtlichen Größe Gorbatschows, der erfolgreich zu Lebenserhaltender Glasnost und Perestroika aufrufen könnte, ohne sofort vom CIA oder anderen Systemhütern daraufhin exekutiert zu werden.
Wenn für Papst Benedikt XVI. das größte Problem des Westens politisch darin liegt, insgesamt vor der uns umgebenden bitteren Wahrheit resigniert zu haben, dass unsere Politikwirklichkeit den eigenen Idealen mit Demokratie, Rechtsstaat. freier Presse und gesicherten, unantastbaren Menschenrechten absolut nicht mehr entspreche, ist eigentlich alles gesagt. Sonst wäre man nur einer jener vom System seit langem erfundenen Verschwörungstheoretiker und professionellen politischen Schwarzseher.
Was sich hier seit vielen Jahrzehnten an grundlegenden Problembergen gebildet hat, weil unsere hohe Politik gravierende politische Mißständen nicht nur unaufgearbeitet lässt, sondern ganz im Gegenteil erst bewusst geschaffen hat, um als allmächtige Allgewalteneinheitstyrannis erfolgreich im Trüben zu fischen, wäre dies allein eine solche Politik- und Justizrevolution wert.
Wenn also die dringend nötige Justizrevolution und damit automatisch einhergehend eine Politikneuordnung sich endlich bei uns Raum schaffen wollten, wäre jener in Artikel 20 II GG als Voraussetzung zur Gewährleistung einer jeden Rechtsstaatlichkeit notwendige unabhängige gesetzliche Richter aus der fatalen Versenkung hervorzuholen. Dann müssten die wichtigsten Richterfunktionen nicht politisch in Ämterpatronage vergeben, sondern durch eine jene voll legitimierende Volkswahl besetzt werden. Was nutzt eine durch politische Ämterpatronage völlig abhängige Justiz im Würgegriff einer längst ins Kriminelle entarteten Politik. Sie hat als BVG zuletzt grundlegend bei politischen Entscheidungen zum Euro, dem Maastricht-Vertrag oder in Sachen Altschulden und Enteignungsproblematik als Hüter unserer Grundrechte total versagt.
Unsere durch weltweite Megakorruption längst als aktive Problemlöserin im Sinne der Verteidigung des Allgemeinwohls ausgeschiedene Politik aller Parteien verharrt bei der dringend nötigen Aufarbeitung offenkundiger Politikdefizite aus eigener Sicht in irgendwie verständlicher, aber für uns alle absolut tödlicher Lethargie.
Schon lange würde zum Wohle des Landes gelten, ein absolut und vorhersehbar für alle tödliches politisches "Weiter so!" kann und darf es nicht geben, wenn die Kulturnation Westeuropa weiter bestehen bleiben soll.
Von einer Justizrevolution könnte man aber erst dann sprechen, wenn die unter den großen stinkenden Justizteppich gekehrten unzähligen, von der Politik aller Parteien seit dem Bestehen der BRD selbst angestoßenen, politisch zugedeckten und erst mühsam aufzuarbeitenden Justizverbrechen endlich erkannt würden.
Eine strafrechtliche Sühne kann es im engeren Sinne wohl nicht mehr geben. Dann wären alle teueren Plätze in unseren Gefängnissen mehr als besetzt und sogar Mörder und Kinderschänder könnten nicht weggeschlossen werden, weil lebenslängliche büßende Verfassungshochverräter alle warmen Plätze innehielten.
Jeder staatlich organisierte Dauerrechtsbruch wäre nach geltender Rechtslage als Verfassungshochverrat durch Unterlassen zu ahnden und beträfe die gesamte politische Klasse hierzulande nebst allen ihren Wasserträgern, die unseren Rechtsstaat bisher erfolgreich boykottiert und ruiniert haben. Ohne dass deren überragendes Interesse an der weiteren Deckung ihrer jahrzehntelang begangenen Politikverbrechen durch eine wirkliche Justizrevolution überwunden wird, kann es keinen uns allen rettenden politischen Neuanfang geben.
Würde diese stets mit allen Mitteln unterdrückte Diskussion über unsere eigentlichen Rechtsstaats- und Demokratiemisere mit dem Ziel in Gang kommen, unseren kommenden Generationen ein Ende im Orkus der Geschichte als dumm gehaltene Politiklemminge zu ersparen, wäre dies von Herzen zu begrüßen.
10. Juli 2008 Hier noch eine Meinung zur Finanzkrise:
Boden. Jens Ehrhardt verwaltet die Milliarden der Reichen – und sagt: Es
der Preisgalopp bei Öl und Lebensmitteln
passiert mit dem Ersparten? Fast alle großen
Aktienindizes, Gradmesser für das Geschehen
an den Börsen, notieren mehr als 20 Prozent
unter ihrem Höchststand. Ein deutliches
Signal für einen Abschwung an der Börse, für einen Bärenmarkt, eine Baisse.
Jens Ehrhardt ist ein Profi in der Hochfinanz – seit mehr als 30 Jahren mehrt er
das Geld wohlhabender Kunden. Längst ist Ehrhardt deutschlandweit die
Neun Milliarden Euro – das entspricht etwa dem Wert des LKW-Bauers MAN.
Im Interview mit FOCUS Online spricht der Finanzfuchs über den schlimmsten
Juni seit 1930, die Probleme von Sparern – und das Gespenst der Inflation.
FOCUS Online: Herr Dr. Ehrhardt, die Stimmung an den Börsen ist im Keller.
Jens Ehrhardt: Die Baisse ist da. Der seit 1930 weltweit schlimmste Juni für
Aktien liegt hinter uns. Wir befinden uns am Beginn eines längeren Abschwungs
– an der Börse wie in der Weltwirtschaft. In den USA säuft die Konjunktur ab,
die Rezession hat längst begonnen.
Ehrhardt: Wegen der Finanzkrise vergeben Banken nur sehr zögerlich Kredite.
kommt: Der starke Preisanstieg für Öl und Lebensmittel schadet Unternehmen
und damit Aktien. Die Angst vor der Inflation ist groß – auf der ganzen Welt.
FOCUS Online: Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann sagte jüngst, in der
Ehrhardt: Ich befürchte, das Schlimmste kommt noch. Der Konjunktureinbruch
in den USA wird furchtbar sein und auf Europa übergreifen. Die Banken müssen
mit deutlich mehr Kreditausfällen rechnen als bisher. Das wird den Abwärtssog
Ehrhardt: An der Börse dürfte es eine mehrjährige Baisse geben. Auch der
Preisanstieg wird uns länger plagen. Ich rechne nicht damit, dass die
Inflationsraten in den nächsten Jahren schnell sinken: Noch sind Öl und
Lebensmittel die treibenden Kräfte. Demnächst wird das steigende Preisniveau
in Asien Triebfeder für die weltweit hohe Inflation sein.
Ehrhardt: Die Wirtschaft in Fernost läuft seit Jahren auf Hochtouren. Die
Löhne steigen und damit auch die Preise für Produkte, etwa für Spielzeug.
Wenn wir in Asien einkaufen, importieren wir künftig immer mehr die Inflation.
immer wieder Phasen geben, in denen es aufwärts geht. Nehmen Sie
Deutschland: Von März bis Mai kletterte der Dax um mehr als 1000 Punkte,
möglich. Ich erwarte, dass der Dax bis zum Jahresende nur moderat verliert,
etwa fünf Prozent. Zwischendrin geht es munter auf und ab. Es droht ein heißer
FOCUS Online: Der richtige Einstiegszeitpunkt ist ein Problem, gerade für
man Steuern und Inflation ab, stehen unterm Strich meist Verluste. Für viele
FOCUS Online: Wann macht Ihnen der Job mehr Spaß – wenn die Lage an
den Börsen gut ist oder wenn es kracht?
Ehrhardt: Wenn man richtig liegt. Beim Börsen-Crash 1987 habe ich mich
gefreut – da hatte ich im voraus auf einen Einbruch gesetzt.
FOCUS Online: Droht ein ähnliches Fiasko wieder? Damals sanken die Kurse in
Ehrhardt: Es fällt mir schwer, ein totaler Pessimist zu sein. Es ist zu viel Geld
da. Die Ölpreise steigen – das heißt, die Scheichs machen hohe Gewinne. Das
Währungsreserven – mehr als zehnmal so viel wie die USA. Was würden Sie
Kein ernsthafter Jurist kann die eklatante Rechtsbeugung durch das 'Offenkundigkeitsdogma' mitmachen. Aber Systemjuristen hatten schon ab 1933 keine Probleme mit der 'unbegrenzten Auslegung'. Rechtsbeugung wird zur Rechtsflexibilität und damit hoffähig - ein Gräuel für jeden, der großspurig behauptet, Juristerei sei eine 'Wissenschaft'. Nichts ist davon weiter entfernt!
Ex-Verfassungsrichter gegen Strafen für Bestreiten der H.-These
Berlin (AFP) - Der frühere Verfassungsrichter Wolfgang Hoffmann-Riem hat sich kritisch zur Strafbarkeit der Leugnung des Holocaust geäußert.
"Ich würde als Gesetzgeber die Holocaust-Leugnung nicht unter Strafe stellen", sagte er laut "Frankfurter Allgemeine Zeitung" am Rande einer Veranstaltung in Berlin. Der Generalsekretär des Zentralrats der Juden, Stephan Kramer, kritisierte die Äußerungen des Staatsrechtlers scharf. Es sei "unverantwortlich, dass sich eine Koryphäe der Rechtswissenschaft beim Thema Holocaust-Leugnung solche Kapriolen leistet", sagte Kramer dem "Tagesspiegel". Hoffmann-Riem zeigte sich ebenso skeptisch, was die Strafbarkeit der Verwendung von Kennzeichen und Symbolen verfassungsfeindlic her Organisationen angeht. "Ich selber würde auch
damit zurückhaltend sein, weil ich nicht glaube, dass das Problem auf diese Weise bewältigt werden kann", sagte der Staatsrechtler, der im März aus dem Bundesverfassungsgericht ausgeschieden war, am Dienstagabend im Wissenschaftszentrum Berlin.
Kramer warf Hoffmann-Riem vor, fahrlässig den Holocaust-Leugnern ein Argument in die Hände gespielt zu haben. Damit habe er der Meinungsfreiheit keinen Dienst erwiesen. Es sei zu befürchten, dass die Revisionisten- Szene nun ausgerechnet einen Rechtswissenschaftler mit so hohem Renommee als Kronzeugen missbrauche. Der Generalsekretär des Zentralrats der Juden sagte
weiter, er wolle nicht wissen, "wie schlimm es in Deutschland aussähe, wenn die Leugnung des Holocaust nicht strafbar wäre." In einer Zeit "des spürbar wachsenden Rechtsextremismus" seien Versuche, ein Verbot aufzuweichen, "ein gefährliches Signal."
Preise, Nepp, Abzocke, natürlich nur bei uns. Dasselbe gilt für Arzneimittel. Kaufen Sie mal Aspirin in Polen, Sie werden staunen!
Der EU und den Finanzministern sei Dank ist der Österreicher, Deutsche, etc.
dumm genug, sich abzocken zu lassen. (Mineralölsteuer und Mehrwertsteuer auf Benzin)!
Bitte dieses E-Mail weiter zu schicken, damit wenigstens einige Leute erkennen,
wie stark Österreich und andere Länder geneppt werden.
Sollte es noch Rückfragen geben, stehe ich jederzeit zur Verfügung.
E-Mail: stefan.ebermann@bmf.gv.at
Übrigens: da fand doch jemand eine Dame, die er leider viel zu gut kennenlernen mußte, in irgendeiner Flirtkiste und sah sich gezwungen, auf das unterschlagene 'Kleingedruckte' hinzuweisen, ein Beitrag zum Thema Dichtung und Wahrheit:
ehrlich, treu, lieb, zuverlässig, witzig, gute Allgemeinbildung, begeisterungsfähig, tolerant, Ausstrahlung, zielstrebig, crazy, frech, lebenslustig
Ich klebe mir gern 2 Didlmäuse auf die Stirn, damit man meinen Tachostand
Sollte mein Sohn mal aus dem Haus gehen, muß ich Dich leider zum Invaliden machen, damit ich dauerhaft jemanden für meine kranken Launen zur Verfügung habe.
Schließlich sollst Du mir voll ausgeliefert sein und ich muß Dich im Griff haben.
Meine Blödheit kennt keine Grenzen und wird nur noch durch die Minderwertigkeitskomplexe übertroffen.
Finde Dich damit ab, daß Du mein Sklave bist, allein sein kann ich nicht. Es wäre auch langweilig, Selbstgespräche mit meiner "guten Allgemeinbildung" zu führen.
Die mütterliche Fürsorge für meinen Sohn fand in der Küche durch Kaffesaufen und "erst mal eine Rauchen" statt.
Mein krankhafter Putzzwang findet seine Begründung in meinem psychischen Ausnahmezustand.
Noch etwas, Dein Konto gehört mir, wie Alice Schwarzer immer vergaß zu erwähnen.
Bush will Garantie für Fannie & Freddie MBS geben - "kostet" den Dollar
Die Gold&Silber "hätte gerne gehabt"-Zeit kann jetzt jederzeit eintreten.
Bloomberg: Fannie, Freddie Too Critical to Fail, Lawmakers Say
überschuldet. Aber die Politiker und Bürokraten lügen, was das Zeug
hält. Für sie dürfen diese beiden Monster nicht sterben, denn das würde
FTD: Not-OP für US-Hypothekenriesen , US-Finanzkrise - Am Ende haftet der Steuerzahler
Handelsblatt: Regierung prüft Fannie- und Freddie-Übernahme
Krise der Immobilienfinanzierer nimmt größere Ausmaße an als gedacht:
Die US-Regierung bereitet einen Rettungsplan für Freddie Mac und Fannie
Mae vor. Selbst eine Übernahme schließt Washington laut Medienberichten
Die Finanzkrise hat aber mittlerweile solche Ausmaße,
Mae und Freddie Mac. Die Regierung hat zwar stets betont, dass sie für
halbwegs über Wasser. Nie war offenkundiger, dass es de facto eben doch
Jetzt ist also der grösste
anzunehmende Unfall (GAU) da und was passiert: der Staat übernimmt.
Warten wir, bis der Dollar und der Rest des Fiat-Money-Universums implodieren. Der Ölpreis ist schon wieder über $141.
Fannie & Freddie sollen jetzt voll-verstaatlicht werden - Bloomberg: U.S. Considers Takeover of Fannie Mae, Freddie Mac, NYT Says
PS: die Insider sind aus den Freddie-Aktien schon lange draussen: Major Holders
Die Kunden der Investment-Fonds und Lebensversicherungen durften die Verluste fressen - wie üblich.
Mike Shedlock: Paulson: Financial Institutions Must Be Allowed To Fail
Die Verluste sind jetzt offenbar für die üblichen Tricks zu gross geworden. Einige Institutionen werden bald umfallen.
Die FTD dazu: US-Finanzkrise - Am Ende haftet der Steuerzahler
Nur, ein so grosser Bailout lässt den Dollar endgültig kippen.
Finanzaufsicht durch die FED nach dem Bear Stearns Bailout für ca. 1
Stunde übertragen. Dort mussten Hank Paulson und Ben Bernanke gemeinsam
einige Highlights (inklusiv der schon unverschämten Art und Weise, wie
Hank Paulson und Ben Bernanke den Kongress anlügen):
- Die GSEs mit einem Volumen von über 5.000 Mrd. $ sind "to big to fail"
- Laut Hank Paulson sind beide GSEs ausreichend kapitalisiert (ha, ha, ha …)
- Laut Hank Paulson hat die FED / Treasury keinen einzigen Cent wegen des Bailouts von Bear Stearns verloren (ha, ha, ha, …)
Ben Bernanke hat Vorwürfe zurückgewiesen, dass der Bailout von Bear
Stearns eine "Monetarisierung" der Schulden seien. Die Geld-Menge würde
nicht erhöht, da nur Asserts getauscht würden, die später wieder
zurückgetauscht werden (ha, ha, ha, …)
ausgeschlossen, dass ein weiterer Bailout kommen könnte, wenn dies
notwendig werden würde (Anmerkung: hier ist wohl der Fall Lehman
hier wird bereits darüber berichtet, dass die Regierung an einem
Notfallplan für die GSEs arbeitet. Das WSJ spricht von
Feueralarm auslösen sollte
- die GSEs machen ungefähr 50% des
Marktes für Immobilien-Kredite aus. Neben der FHA stellen sie z.Zt.
Immobilien-Markt nicht vollständig zusammenbricht
Baustelle sind Gerüchte, dass Pimco nicht mehr mit Lehman Brothers
ein "Nein" zu den Gerüchten um eine Einstellung der Geschäfte mit LEH
Bill meinte nämlich, dass das gesamte Geschäftsmodell der
dramatischen Rückgang der Aktien-Kurse von LEH und andere als Bedenken
model" hätten. Z.Zt. wird Leaveraging für diese Banken stark abgebaut
und damit entfällt deren Geld-Quelle der Vergangenheit. Er (d.h. Pimco)
würde sich nicht direkt an Investment-Banken beteiligen.
gesagt - die Lage ist explosiv. Alles kann nun die nächsten Stunden und
sei Dank bin ich Mitte nächster Woche wieder in Deutschland und in
Griffnähe meiner Gold-Reserven. Ich befürchte, dass ich auf diese bald
Wie lange werden die mit diesen Lügen noch durchkommen?
Freddie Mac und Fannie Mae im freien Fall - 80% Absturz seit Jahresbeginn
Paulson: Beide Gesellschaften gehen durch eine Periode mit großen Herausforderungen! Das kann man wohl sagen. Hilft nur noch Krieg? Bush ohne Ende? Wundern würde es mich nicht.
12. Juli 2008 - In mehreren dänischen Tierparks werden ausrangierte Ponnies aus Reitschulen den Löwen zum Fraß vorgeworfen - wann sind die ausrangierten Zweibeiner dran?
Mitarbeiter der Tierparks reisen im Lande umher, um Löwenfraß zu organisieren - Pferdefleisch sei nämlich gut für Raubtiere, schreibt 'Ekstrabladet'. ( Zit. nrk.no v. 12.7.2008)
Werden im Hinterhof erschossen - Und zu einigen Tierparks können Privatleute selbst kommen und ihr Pferd abliefern. Dieses wird dann im Hinterhof erschossen und versteckt, um als Löwenfraß zu dienen. - Viele Mädchen meinen, es sei besser, daß ihre Ponnies von Löwen gefressen werden, als daß sie nicht genau wissen, was damit passiert, sagt Nina Collatz Christensen im Odense-Zoo zum Ekstrabladet.
Absprachen mit Reitschulen - Dieser Tierpark hat ein Rundschreiben zu mehreren Reitschulen verschickt und angefragt, ob sie die alten Pferde und Ponnies für die Löwen haben können, die ja 'sowieso' sterben sollen. - Wir haben eine gute Regelung mit mehreren Reitschulen, sagt Collatz Christensen.
Anscheinend ein ganz normales Problem aus der Spaßgesellschaft, das 'ganz normal' gelöst wird. Man wird unweigerlich an die Hetze hier im Lande erinnert, die die Seniorengeneration immer mehr als 'Problem' darstellt und bis jetzt bis zur Sterbehilfe und deren Problematik gelangt ist. Wenn dieser Wahn der 'Gefahrenabwehr' in diesem Politpsychotenstaat so weitergeht, dann wird eines Tages die bereits existierende Definition gelten, daß nur noch 'Mensch' ist, wer einen Beitrag zum Steueraufkommen leistet. Die 'unbegrenzte Auslegung', oder besser noch die 'Offenkundigkeit der Nutzlosigkeit', mit der 'Juristen' noch nie Probleme hatten, macht in Verbindung mit 'Gefahrenabwehr' mit Schräuble als Patentinhaber alles möglich. Auch hier warten Löwen - oder die Pharmaindustrie, die dann endlich von ihren Mäusen wegkommen darf....wenn nicht schon längst...
Der norwegische Justizminister Knut Storberget (Ap - Arbeiderparti) wurde vor einigen Wochen auf offener Straße mitten in Oslo angegriffen, zu Boden geschlagen und getreten. Es war derselbe Täter, der im Winter bereits den 2. Vorsitzenden der FRp (Fremskrittsparti mit Bilderberger-Jensen an der Spitze, L.S.) Per Sandberg angegriffen hatte. - Aber: Oslo ist sicher! (Zit. nrk.no v. 12.7.2008)
Storberget und Sandberg wurden angegriffen von einem Iraner, der sich mehrere Jahre aus 'humanitären Gründen' in Norwegen aufgehalten hatte. Trat zu, als St. am Boden lag - Der Angriff geschah direkt vor dem Bad in der Torggata, wenige Meter vom Eingang zum Polizeidirektorat und der Polizeistation Zentrum, schreibt Aftenposten. Der Angreifer rief Storbergets Namen und schlug ihm so hart auf den Brustkasten, daß St. rückwärts zu Fall kam. Danach wurde er heftig in die Beine getreten. Schon im Winter war der Täter Per Sandberg vor dem Reichstag (Storting) an die Gurgel gegangen und hatte auch ihn getreten.
Der Täter ist festgenommen und hat derzeit stationäre Auflagen zur Untersuchung auf Schuldfähigkeit zu erfüllen.
Olof Palme hatte seinerzeit weniger Glück, als er aus dem Kino kam. Gut, daß die Berliner Diätenempfänger die Stammtischgespräche hier nicht mitbekommen - die würden glatt AWACS anfordern, um sich zu vergewissern, ob z.B. der Weg zu ihren Dienst-Mercedes 'volksfrei' ist...
Die Polizei in Oslo ging am Freitag raus und warnte die Bevölkerung davor, sich in mehreren Gegenden der Stadt nachts aufzuhalten. Erling Lae will, daß private Gesellschaften die Stadt bewachen.
Es wurde sogar eine Karte veröffentlicht, in der diese 'no-go-areas' eingetragen waren, und das waren nicht wenige. Narkotika mit allgegenwärtigen Alkoholrauschzuständen führen zu der 'dazugehörenden' groben Gewalt als Teil des Alltags. Der Führer des Stadtrates Erling Lae ist erschüttert über die Situation und meint, Oslo müsse erwägen, private Wachgesellschaften anzuheuern, um die Stadt sicherer zu machen. - Um es geradeheraus zu sagen: wenn staatliche Behörden unter Storberget ihren Job nicht machen, dann müssen eben wir dafür sorgen, daß es für die Bevölkerung so sicher wie möglich ist. Privatisierung der Polizei sei damit aber nicht gemeint. - Aber bei der Wahl zwischen Wächtern und einem rechtsleeren Raum mit offener Kriminalität wähle ich lieber die Wächter, sagt Lae zu NRK.
Bankrotterklärung der Hauptstadt. Wenn schon ein norwegischer UN-Mitarbeiter sagte, daß es in Beirut mitten im Krieg für ihn sicherer sei als in Oslo samstags um Mitternacht, dann sagt das alles.
Die Gewalt wird gröber. Die Anzahl der Gewaltfälle ist derzeit stabil, aber die Art ist viel gröber als vorher. Die Tendenz zu unprovozierter Gewaltanwendung wächst tendenziell, Messer spielen eine große Rolle dabei, und Waffen werden immer öfter verwendet. Erschütternde Entwicklung, die Gemeinschaft einschließlich Polizei ist tief besorgt. Vermeiden Sie also am besten solche Nahkontakte - wie auch immer!
Donors´ Conference: Für einen reinrassigen Verbrecherstaat hat die Merkel 'mal eben' 100 Millionen (100 000 000) übrig, und das Volk schläft immer noch?
Kein Vorstand eines bankrotten Vereins würde die Generalversammlung lebend verlassen, der soetwas beschließen würde. Was stimmt denn hier eigentlich alles nicht, daß soetwas möglich ist? Ich denke, ich habe oft genug darauf hingewiesen. Mit einer verantwortlichen Führung eines Landes, mit sparsamem Wirtschaften, gesunder Hirntätigkeit....kurz, mit dem Wohl des Volkes, hat das alles rein gar nichts zu tun. Das Volk denkt nicht im Traum an eine Entlastung, man wird sehen...
Noch ein Hinweis: Ich werde den Beitrag 'Unter die Räder geraten' wieder löschen. Der SWR gibt keine Erlaubnis zur Verbreitung und will Aufklärung dieser Art lieber für sich behalten.
14. Juli 1789 - pardon, 2008 - Die Franzosen haben etwas zu feiern. Wie sich die geladenen Politgäste dabei fühlen, weiß ich nicht, aber es waren führende Politköpfe, die damals rollten. Die neue Königin 'Räson' wurde auf den Thron gehoben - weil das Kapital es so wollte, das dürfte wohl klar sein. Die Ursprünge von Rothschild und der Freimaurerpest liegen alle in jener Zeit begründet. Man lasse sich nicht täuschen, das Volk wurde nur zum Büttel gemacht für volksfremde Interessen. Das soll jetzt anders werden durch die Gründung der Volksgewerkschaft, die anschaulich klarmachen soll, was Interessen des Volkes sind, und wie deren Vertretung auszusehen hat. Friedrich Schmidt hat ein Grußwort verfaßt, das ich hier gern wiedergebe. Von dieser Volksbewegung wird noch zu hören sein:
Persönliches Grußwort und kleine Wunschliste an die Gründungsversammlung
Lieber Detlev Paulus, liebe Mitstreiter für eine menschenwürdige, lebenswerte, friedliche, demokratisch ausgerichtete politische Zukunft Deutschlands in einem durch unverfälschte Rechtskultur zuletzt befriedeten Europa,
Euerer Aktion zur Gründung einer Bürgerbewegung, um dem unerträglich kriminellen bürokratischen Überdruck auf alle Bürger die verdiente Antwort zu erteilen, findet meine volle Zustimmung. Dieser überfällige Gründungsakt liegt förmlich in der politisch verpesteten Luft, die uns seit Jahrzehnten bereits umgibt.
Das war es jedenfalls, was ich mir schon immer gewünscht habe. Vielleicht wurde hierzu intuitiv der richtige Zeitpunkt gewählt.
Wenn man im einzelnen ausführen wollte, was in unserer Politik der letzten 3 - 4 Jahrzehnte alles falsch gemacht wurde, und dies offenbar von außen gesteuert, wurde man stets als Verschwörungstheoretiker verschrien oder als Rechtsradikaler mundtot gemacht.
Dabei wollte man doch nur mit der in jedem Jahr neu von allen amtierenden Bundespräsidenten von uns Bundesbürgern ausdrücklich eingeforderten Zivilcourage die schlimmsten und kriminellsten Politikauswüchse eindämmen.
Wer sich sodann beim Bundespräsidenten schriftlich gemeldet hat, um von den bösartigen bürokratischen Schikanen zu berichten, denen man danach ausgesetzt war, wurde nicht einer Antwort gewürdigt.
Nach mehr als dreißig Jahren íntensiver Beobachtung der politischen Szene im Lande gibt es für die hier vorgefundene und sich immer weiter verschlechternde Politikunkultur nur eine Erklärung:
Die heimliche Außerkraftsetzung unserer Bürgergrundrechte durch die gesamte Politik ist ein von langer Hand geplanter krimineller Akt, der juristisch als lupenreiner Verfassungshochverrat zu definieren ist.
Hiervon spricht man, wenn durch einen Umsturz von oben wesentliche Teile des Grundgesetzes außer Kraft gesetzt werden, die den nominellen Rechtsstaat BRD in sein Gegenteil verkehrt, eine tatsächliche Unrechtsdiktatur reinsten Wassers.
Natürlich hätte das BVG die rechtliche Macht und auch die Pflicht, diese verheerende Entwicklung zu stoppen.
Kein dorthin allein von der notgedrungen insgesamt kriminell agierenden Politik gewählter Richter hat bisher diese durch und durch kriminellen Verhältnisse geändert, von denen er ja ein wichtiger Teil geworden ist.
Das ihm von den Politikoberen gebotene finanziell sorgenfreie und nach außen vom persönlichen Renommee her hoch geachtete Leben war jedem Richter mehr wert als sein geleisteter Richtereid, das Grundgesetz zu verteidigen.
Dies alles hat bei uns über die Jahrzehnte ein politisches Klima geschaffen, das automatisch in eine blutige Diktatur einmünden wird, wenn hier nicht gegengesteuert würde.
Wenn Recht zu Unrecht wird, so hat man uns gelehrt, wird Widerstand hiergegen bekanntlich zur ersten Bürgerpflicht.
Wer im Lande diese dem Einzelnen übermächtig entgegentretende Unrechtsdiktatur ändern will, sieht sich plötzlich jenem hochgefährlichen Unrechtsinstrumentarium gegenüber, das eine jede Diktatur auszeichnet.
Das geht bis hin zum systemhörigen Psychiater, der den Gerichten jedes gewünschte Gutachten liefert, um Bürger, die in Wahrnehmung ihres Grundrechts auf Widerstand nur auf der Einhaltung ihrer Grundrechte bestehen, als angeblich gefährliche Geisteskranke auf ewig in der Psychiatrie verschwinden zu lassen.
Wir alle haben als nominell freie Bürger dieses geknechteten Landes nichts mehr zu verlieren.
Wer nachforscht, was die Politik in 60 Jahren aus dem 1949 begonnenen Projekt "Deutschland" gemacht haben, das als militärisch total besiegte Diktatur als geachtetes Familienmitglied in die Weltvölkerfamilie der UNO zurückgeführt werden sollte, sieht sich einem einzigartigen politischen Trümmerfeld gegenüber. Nichts, gar nichts ist in punkto Aufbau erreicht worden!
Jene damals zu errichtende Wertegemeinschaft NATO und EU, die in allen ihren Eintrittskriterien großspurig stehen haben, dass nur geachtete Demokratien mit entwickelter Rechtsstaatlichkeit dort Mitglied werden können, sind wie das führende Mitglied U S A inzwischen zu manipulierten Scheindemokratien mit vorgetäuschter Rechtsstaatlichkeit denaturiert.
Eine zu Herrschaftszwecken entwickelte beispiellose Korruption hat alle ehrenhaften politischen Grundsätze zerfressen und vollends außer Kraft gesetzt.
Papst Benedikt der XVI. bescheinigt den westlichen Nationen unwidersprochen, ihr größtes politisches Problem wäre die völlige Resignation vor der Wahrheit. Undiplomatisch korrekt ausgedrückt, prangert er die Unvereinbarkeit der herrschenden politischen Verhältnisse zwischen dem nominell ehrenvollen Sollzustand Rechtsstaat, geachtete Grundrechte, Demokratie mit der verheerenden Ist-Wirklichkeit einer uns umgebenden kriminellen Unrechtsdiktatur mit einer völlig korrumpierten politischen Führungsclique an.
Das, liebe Freude, gilt es zunächst einmal objektiv festzustellen und jeder an seinem Platze sollte diese uns tatsächlich umgebenden Verhältnisse studieren, sich darüber genau klar werden und sodann so schildern, wie sie sind.
Natürlich ist nie auszuschließen, dass die längst ruchbar gewordene Aufdeckung dieser unüberbietbaren Staatsmisere ohne historisches Beispiel jene Verfassungshochverräter ohne Kampf aus dem Lande flüchten ließe.
Das wäre die beste aller vorstellbaren Varianten, was passieren wird, wenn die uns jeder Zukunft beraubenden Staatsverbrecher in allen hohen Ämtern unwiderruflich entlarvt sind.
Wer die gegenwärtig bereits vielfältig auseinanderdriftenden Kräfte analysiert, die unser Volk zunächst in die wirtschaftliche Lähmung und sodann in die politische Bedeutungslosigkeit führen könnten, wenn hier nicht mit allen Kräften gegengesteuert würde, kann den bisher so verteufelten Nationalstaat keineswegs als kommende politische Option ausschließen, wenn man hier europafreundlich und moderat voranschreitet.
Überhaupt wird aktuell wohl jede die wirklichen deutschen Belange unterstützende Politik, die unser Volk vor dem absehbaren, von außen gesteuerten wirtschaftlichen und kulturellen Selbstmord retten würde, prompt als antisemitisch, nationalsozialistisch oder zionistisch angeprangert.
Dann aber wird zu fragen sein, wem das feige politische Spielchen genutzt hat, in Deutschland und allen seine Nachbarn einen in sich gefestigten Staat mit stabiler Demokratie und funktionierendem Rechtsstaat gerade nicht einzuführen, wie dies die Alliierten nach dem Kriege ohne weiteres gekonnt hätten und angeblich ja auch machen wollten.
Was wir bisher an demokratischer "Kultur" aufzuweisen haben, sind allenfalls Vorstellungen, wie man eine Demokratie nicht aufbauen und dauerhaft führen kann.
Die Demokratie ist keine Staatsform des gutgläubigen "laisser faire, laisser aller"!
Das Volk kann als der einzige Souverain seine Rechte nur wahrnehmen, wenn diese bisher politisch falsch verstandene Vertrauensseligkeit ab sofort zur Absicherung des wahren Souverains jene unabdingbare wirksame Kontrolle gegenüber den mit einem öffentlichen Amt auf Zeit bedachten Politikmächtigen einführt.
Wo Lenin Recht hat, soll man auf ihn hören! Kontrolle ist nicht nur besser, es wachen stets die Wächter vergebens, wo der Herr nicht wachet.
In unserem Lande liegen mitterlerweile nicht mehr - für jeden sichtbar - Hunderte von Millionen Tonnen Schutt in den zerbombten Städten, die wie anno 1945 zunächst aufgeräumt und abtransportiert werden mussten, ehe neues Leben entstehen konnte.
Wir stehen vor der weit größeren Aufgabe, jenen uns in 60 Jahren totaler alliierter Umerziehung mitten in unser Leben wahllos verteilten virtuellen Schutthaufen mit einer beispiellosen Begriffsverwirrung korrekt aufzuarbeiten.
Mit Sex, Crime und Totalkorruption lässt sich keine Demokratie von wissenden und selbstbewussten Bürgern ausrichten und betreiben.
Wenn man dies nur mit deutschen Eigenschaften wie Grundsatzfestigkeit, Intelligenz, Vaterlandsliebe, Erfindergeist und sozialer Kompetenz und christlicher Nächstenliebe schaffen kann, gilt es diese Werte neu zu beleben.
Das alles ist natürlich viel mehr, als jeder einzelne von uns schaffen kann.
Mit einem ehrlichen Rechtssystem, das mit relativ wenig Aufwand unter Vermeidung bekannt gewordener Fehler aus vorhandenen Vorlagen erarbeitet werden könnte, seiner konsequenten und fachkundigen Anwendung durch unabhängige Richter, die ihre Autorität durch faire, wie auch immer zu organisierende Volkswahlen abzuleiten hätten, könnte sich jener viel versprechende demokratische Kern bilden. Erfolg macht stets Lust auf eine dann auch sichtbare gelingende und weiter sich festigende Demokratie als Kern eines dann zum Erfolg zu führenden vereinigten Europas.
Ein solcher Erfolg kann buchstäblich Berge versetzen. Er wäre dann der beste Katalysator und Garant für eine konsequent aufgebaute Demokratie, die keine Milliarden von Wahlkampfspenden einzelner Gruppen benötigt, um den das Ganze formal leitende korrupten Präsidenten auszusuchen.
Im Gegenteil, die künftige Demokratie müsste gerade diese plumpe Methode stets zu verhindern wissen, dass demokratisch nicht legitimiertes Kapital faktisch alleine die Geschicke durch überhöhte Wahlkampfspenden in der Politik lenken kann.
Das wäre es, was mit Augenmaß politisch kurz-, mittel- und langfristig anzustoßen wäre.
Vielleicht ein letztes Wort, der Aufbau einer Demokratie kennt begrifflich keine Feinde, die zu bekämpfen sind.
Man muss aber die Fachbegriffe klar handhaben. Der aktuell noch gültige "Grundkonsens aller Demokraten" in unserer Volksvertretung ist tatsächlich nur die verfassungshochverräterisch ausgerichtete Absprache von Regierung und Opposition, das Volk von seinen verfassungsmäßigen Rechten durch Scheinwahlen dauerhaft abzuschneiden.
So sollten wir auch diese Volksverräter, die aus Eigennutz dem Reiz des großen Geldes erlegen waren, nicht mit dem Wort "Feind" belegen.
Denken wir an Mark Twain, dem amerikanischen Humoristen, der von sich sagte: " Ich habe eine grundlegende Antipathie gegen alle Milliardäre. Aber wenn man mich selbst zu einem machen würde, könnte ich für dieses Gefühl der Antipathie nicht mehr garantieren!"
Aber sich weiterhin von amtierenden Verfassungshochverrätern mit Willkür ohne Beispiel und kriminellen Handlungen beim echt demokratisch unbedingt notwendigen Aufbau hindern zu lassen, das müssen und sollten wir nicht dulden.
Immerhin leben wir in einem Land, in dem der demokratisch angemeldete Widerstand ein unveräußerliches Grundrecht nach Art. 20 IV GG darstellt.
Wir sind es dem selbstlosen Einsatz der früheren Generationen für ein starkes, aber auch friedfertiges Deutschland schuldig,
Wem der Ausbau eines starken, zuverlässigen und gegenüber jedem Bürger gleich anzuwendenden Rechts stört, hat was zu verbergen, genau so wie die Kräfte, die dies bislang zu verhindern wussten.
Cui bono? Wem nutzt die jeweils angestrebte politische Entwicklung, müssen wir viel kritischer ab sofort hinterfragen?
Was haben Merkel, Schäuble, Zypries, unsere gesamte "freie" Presse usw. davon, dass unser Recht im Grundsätzlichen insgesamt völlig ausgehöhlt worden ist, der Rechtsstaat also politisch längst abgeschafft wurde, obwohl sie bei allen politischen Sonntagsreden stets wissend das Gegenteil verkünden!?
Es mag den ein oder anderen Schönheitsfehler bei der Gründung der Volksgewerkschaft geben, der aber nicht zu vermeiden ist.
Letztlich fordern wir heute als Volk und Souverän sehr zum Missmut aller politisch Mächtigen für das Volk seine ihm zustehende Macht zurück. Das wird oder könnte uns einer beispiellosen Verleumdungsserie aussetzen. Diesen Widerstand müssen wir tapfer aushalten, wobei jeder von dem selbstlosen Freundeseinsatz eines jeden Mitglieds in der Volksgewerkschaft sicher ausgehen kann.
Denn alle die Mächtigen wollen ihr liebstes Spielzeug, jene ihre Taschen wie von selbst füllende korrupte Staatsmacht zur freien eigenen Verfügung natürlich nicht kampflos aufgeben.
Bis sie merken, dass es uns allen nicht um diesen leicht erworbenen Wohlstand zu Lasten aller geht, sondern wir vom Ideal geleitet werden, uns die derzeit äußerst dunkle Zukunft unserer Kinder und Enkel nicht völlig verderben zu lassen.
Wer noch Lust hat weiterzulesen, dem sei hier ein Originalschreiben an die Rentenversicherung mitgeteilt. Es wurde Antrag auf Auszahlung der Rentenbeiträge gestellt, was natürlich abgelehnt wurde. Jetzt war der Widerspruch zu begründen. Nimmt man sich das SGB vor, erkennt man sehr schnell, daß alle 'legalen' Wege der Rückerstattung verbaut wurden. Man muß also auf andere Dinge hinweisen, um seine Forderung zu begründen. Welchen Anklang dies findet, werde ich noch mitteilen.
mein Mandant hat mich beauftragt, seinen Widerspruch wie folgt kurz zu begründen:
1. Wie er bereits mitgeteilt hatte, wohnt mein Mandant derzeit in Taiwan und wird nicht mehr in die BRD zurückkehren. Er geht davon aus, daß die Rentenversicherung bereits seit geraumer Zeit insolvent ist, da die Umlage gemäß dem 'Generationenvertrag' schon lange nicht mehr funktioniert, und die gesamte Rentenversicherung unterfinanziert ist. Nennenswerte Rentenerhöhungen sind nicht mehr machbar, dies gilt anscheinend nur in unverschämtester Weise für Diätenerhöhungen und Leute, die noch nie einen Pfennig in die Rentenkasse eingezahlt haben.
Für meinen Mandanten hat es auch keinen Sinn, sich freiwillig weiterzuversichern, da er beim Eintritt ins Rentenalter von diesem 'Staat' keine Rente mehr ausbezahlt bekommen wird. Dies ist heute schon eine Gewißheit und braucht nicht in komplizierter Weise mathematisch nachgewiesen zu werden. Die amtierenden Regierungen haben offensichtlich kein Interesse daran, die Renten sicherzustellen, ganz im Gegensatz zu den Pensionsverpflichtungen ihrer Beamten, Richter, Alt-Bundespräsidenten und sonstige in die Politik Gehievten in geheimgehaltener Billionenhöhe. Daß es sich bei diesen Berechnungen nur noch um illusorische Augenwischerei handelt, ist für meinen Mandanten absolut sicher. Für ihn kommt nur die Auszahlung seiner Beiträge in Betracht, da alles andere eine rechtswidrige objektive Enteignung seiner Ansprüche bedeutet.
2. Mein Mandant geht davon aus, daß es sich bei seiner berechtigten Forderung um einen Versicherungsanspruch handelt, der entsprechend realisierbar ist. Die Rentenversicherung entspricht der Sache nach einer Lebensversicherung mit verrentetem Anspruch. Demgemäß muß diese Versicherung auch kündbar sein mit der Folge der Auszahlung des Rückkaufwertes. Hierzu hat der BGH unlängst richtungweisende Rechtsprechung verfaßt, auf die Bezug genommen wird. Es ist für meinen Mandanten nicht einzusehen, daß ihm dieser Rückkaufwert abgeschnitten werden soll. Einer Aufopferung hat er nicht zugestimmt, diese kann von ihm auch nicht verlangt werden, da keine übergeordneten Rechtsgüter erkennbar sind, denen er sich aufzuopfern verpflichtet wäre.
3. Mein Mandant sieht nicht ein, daß es sog. Politikern, allen voran einem gewissen Herrn Kohl, der inzwischen Milliardär sein soll, ermöglicht wurde, die Rentenkasse zu plündern und entweder in ihre eigene Tasche umzuleiten oder für politische Abenteuer wie z.B. die Lüge vom 'Aufbau Ost' zweckzuentfremden. Mein Mandant muß davon ausgehen, daß seine eingezahlten Beiträge veruntreut bzw. regelrecht geraubt wurden von Unbefugten, die keinerlei rechtlichen Anspruch auf diese Mittel hatten. Es geht nicht an, daß voll Anspruchberechtigte mit fadenscheinigen Regelungen davon abgehalten werden festzustellen, daß die Kassen der Rentenversicherung bereits geplündert sind, und sich der offenkundige Bankrott der BRD auch und insbesondere auf die Rentenkasse erstreckt. Ihm steht zumindest ein Rückgewährsanspruch gegen diese 'Volksvertreter' zu, die das Volk der Sache nach seines Eigentums beraubt haben. Sollte dieses Verfahren vor Gericht weitergeführt werden müssen, sieht sich mein Mandant gezwungen, einem Herrn Kohl und dessen Helfershelfern den Streit zu verkünden, um Licht in diese Zusammenhänge zu bringen.
4. Mein Mandant nimmt zur weiteren Begründung Bezug auf die Verfassungsbeschwerde Gauweiler gegen den Vertrag von Lissabon, ausgearbeitet von Prof. Schachtschneider. Er sieht davon ab, diese Argumentationen als Anlage beizufügen, da sie inkl. der Organklage rund 350 Seiten stark ist. Er läßt daher auf die Veröffentlichungen im Internet verweisen, z.B. auf der Webseite des Unterzeichneten, wo das gesamte Werk problemlos heruntergeladen werden kann. Diese staatsrechtlichen Analysen zwingen zu dem Schluß, daß schon seit langem der 'Umsturz von oben' im Gange ist, und daß, was dem Volk als 'Politik' verkauft wird, nichts als Verfassungshochverrat nach § 81 StGB in allen Alternativen darstellt, dessen Beihilfe selbst strafbar wäre. Es kommt daher für meinen Mandanten auf keinen Fall in Betracht, die solchermaßen entlarvte Politik durch verlorene Zuschüsse in der offenbar beliebig plünderbaren Rentenkasse zu unterstützen, da dies gesetzlich verboten und strafbar ist. Es ist daher dafür zu sorgen, daß den Umsturzpolitikern sofort jegliche Mittel und Zugriffsmöglichkeiten entzogen werden, um ihre verfassungswidrigen Bestrebungen unmöglich zu machen. Insoweit beruft sich mein Mandant ausdrücklich auf sein Widerstandsrecht nach Art. 20 IV GG. Im übrigen läßt er auf § 139 StGB hinweisen, nach dem jedermann zur Anzeige verpflichtet ist, umstürzlerische Bestrebungen zur Anzeige zu bringen. Mit dieser Pflicht korrespondiert die Remonstrationspflicht der Beamten, der sie unabdingbar nachzukommen haben, dies jedoch typischerweise aktuell noch nie geschehen ist.
5. Die Anwaltschaft führt in zunehmendem Maße Rechtssachen von Mandanten, die nicht mehr gewillt sind, die Zustände im längst abgeschafften Rechtsstaat zu ihrem Nachteil noch länger mitzumachen. Daß der Rechtsstaat schon lange abgeschafft ist, hat Prof. Schachtschneider mit überzeugenden Argumenten herausgearbeitet. Die Mandanten pochen auf ihr Recht, effektiven Rechtsschutz zu bekommen, ihr Recht und ihre Pflicht, den endgültigen Untergang des Rechtsstaats zu verhindern und von ihrem verfassungsmäßigen Widerstandsrecht effektiven Gebrauch zu machen. Die Anwaltschaft hat dafür zu sorgen, daß rechtliches Gehör gewährt wird, daß ein effektiver Rechtsschutz stattfindet, daß ein faires Verfahren eingehalten wird, und das Recht rigoros zur Anwendung kommt.
6. Mein Mandant läßt im übrigen darauf hinweisen, daß nach dem verbindlichen Völkerrecht in Gestalt des Art. 20 Nr. 2 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte, verkündet von der Generalversammlung der Vereinten Nationen am 10. Dezember 1948, niemand gezwungen werden darf, einer Vereinigung anzugehören. Gegen dieses Menschenrecht wird in der BRD in unzähligen Fällen verstoßen, angefangen bei der sog. 'Staatsbürgerschaft' bis hin zur Zwangsverkammerung etlicher Berufe. Auch die zwangsweise Beitreibung von Rentenversicherungsbeiträgen erfüllt diesen Tatbestand. Daraus folgt, daß mein Mandant auf nichtiger Basis Beiträge ohne Rechtgrund erbracht hatte, da diese ihm zwangsweise zugunsten einer Zwangsvereinigung abgenommen wurden. Auch diese Sachverhalte bilden eine hinreichende Rechtsgrundlage für die sofortige Erstattung inkl. angemessener Verzinsung. Auch insoweit wird eine Streitverkündung erfolgen, um diese grundsätzlichen Fragen einer grundsätzlichen Kärung zuzuführen.
7. Nach allem geht mein Mandant davon aus, daß ihm seine Beiträge mit Zinsen unverzüglich auszukehren sind. Alle Gesetze in Form von SGB und ähnlichen zweckgerichteten Vereitelungsvorschriften sieht mein Mandant aus verschiedenen Gründen als nichtig und irrelevant an, was hier nicht weiter ausgeführt werden muß. Um rechtsstaatliches Handeln wenigstens dem Schein nach zu wahren, kommt für meinen Mandanten nur eine Erstattung in Betracht.
Mein Mandant läßt daher auftragsgemäß nicht beantragen, sondern auffordern, seinem Widerspruch unverzüglich stattzugeben und die Angelegenheit durch zutreffende Rechnungslegung und Zahlung zu beenden.

References: § 130
 § 20
 § 51
 Art. 20
 BGH 
 § 81
 Art. 20
 § 139
 Art. 20