Source: http://iboservice.de/leistung.html
Timestamp: 2019-04-19 20:56:47+00:00

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Erziehung braucht Beziehung, Beziehung braucht Ordnung und Sicherheit!
Kindheit und Jugendalter verstehen wir nicht als eine Zeit linearer Entwicklung und Reifung, sondern als einen dynamischen Prozess voller Sprünge, Irrungen, Krisen und Neukonstituierungen. Der junge Mensch wird dabei in seiner Gesamtheit betrachtet. Sein Verhalten wird nicht als eine individuelle und isolierte Fehlentwicklung, sondern als eine Störung im Gesamtkontext von Familie und Umwelt erkannt. Unser Ziel ist es daher, Kinder und Jugendliche in ihrem aktuellen „Sein" anzunehmen, sie zu verstehen, zu erziehen, zu beraten und zu unterstützen. Erst wenn wir den jungen Menschen in seinem dynamischen Entwicklungs- und Reifungsprozess wirklich begleiten, können wir Angebote zur individuellen Förderung kreieren.
2. Aufgaben- / Leistungsangebote
A) Ambulante Kinder- u. Jugendhilfen (Einzelfallhilfen)
B) Ambulante Hilfe für junge Volljährige (Einzelfallhilfen)
C) Sozialpädagogische Familienhilfe
D) Coaching für Pflegefamilien
3. Räumliche und technische Ausstattung
4. Örtliches Tätigkeitsfeld
Schulbergstraße 27, 67808 Falkenstein
Handy: (0172) 5707852
HP: http://www.iboservice.de
Allgemeine Prinzipien der methodischen Gestaltung
Methodisch ist das Betreuungskonzept an folgenden fachlichen Leitlinien und methodischen Grundlagen orientiert:
- Mehrdimensionalität,
- Interprofessionalität und Leistungstransparenz gegenüber den Leistungsempfängern und den Kooperationspartnern,
Bezüglich der Angebote A und B greifen wir auf einzelne Elemente des Konzepts
,,Sich - am - Jugendlichen - orientieren“ (Quelle siehe unten) zurück:
- pädagogische Haltung (grundlegendes Interesse am jungen Menschen, Akzeptanz und Parteilichkeit für den jungen Menschen; Verzicht auf einseitige Vorgabe von Lebenszielen und Normen),
- professionelle Haltung (gleichrangige Berücksichtigung von verbalen Äußerungen und Handlungen der jungen Menschen sowie der institutionell und gesellschaftlich vorgegebenen Bedingungen),
- Widerspruchsprinzip (engagierte und ,Stand haltende` Auseinandersetzung mit den jungen Menschen in Bereichen, in denen es Diskrepanzen zwischen Wunsch, Verhalten und Wirklichkeit gibt). Quelle: Hekele, Kurt: Sich-am-Jugendichen-orientieren. Weinheim und München 2005 (Neuauflage)
Wir gehen ergänzend zum o.a. Konzept davon aus, dass den jungen Menschen in akuten Überforderungssituationen auch mit einer ,,sorgenden", sie vor destruktiven Umwegen bewahrenden Haltung zu begegnen ist. Wir gehen ebenso davon aus, dass Verbindlichkeiten festzulegen sind und dass deren Einhaltung zu kontrollieren ist. Das gilt insbesondere für Situationen, in denen Fremd- und/oder Selbstgefährdungen drohen.
Die ambulanten Hilfen werden in enger und verbindlicher Kooperation mit den örtlichen Trägern der Jugendhilfe fortlaufend evaluiert. Die Aufgabenbereiche werden gemäß den Ergebnissen der Erziehungskonferenzen und der Hilfeplanung ausgestaltet.
Das Institut für Bildungsberatung und Organisationsentwicklung unterstützt eine auf den Einzelfall bezogene Vernetzung der beteiligten Personen, Fachdienste und -disziplinen. Angestrebt wird dabei, die Entscheidung über ein konkretes Betreuungsarrangement nicht ausschließlich an den Einzelnormen des SGB VIII, sondern an dem für den Einzelfall möglichst passgenau bestimmten, geeigneten und notwendigen Erfordernissen im Sinne flexibler Betreuung zu orientieren. Hierzu wird eine Steuerung über das für den Einzelfall festgelegte Stundendeputat angestrebt, das die besondere Problemlage und den spezifischen Betreuungsbedarf berücksichtigt. Aus Trägersicht würde demnach eine als ,,flexible ambulante Betreuung" gekennzeichnete, nach § 27, Abs. 2 bewilligte Leistung dem Trägerselbstverständnis für die Gestaltung der Leistung entsprechen.
Zu Beginn der Leistungserbringung wird zwischen LeistungsempfängerIn und dem Institut für Bildungsberatung und Organisationsentwicklung eine Betreuungsvereinbarung geschlossen, in der die individuell notwendigen Hilfen aus dem nachfolgenden Spektrum der Leistungsangebote benannt und ausdifferenziert werden.
Die Betreuungsvereinbarung gestaltet und orientiert sich anhand der in der Hilfeplanung vereinbarten Aufgaben und Ziele.
Sie enthält neben den übergeordneten Zielen der Hilfeplanung auch individuelle Verabredungen und ggf. fördermethodische Handlungsstrategien. Die Betreuungsvereinbarung wird dem zuständigen örtlichen Träger der Jugendhilfe übersandt.
Zur Unterstützung des Hilfeplanungsprozesses erstellen wir regelmäßig Verlaufsdokumentationen, Stellungnahmen und/oder Tischvorlagen. An der Erstellung bzw. Überprüfung und Reflexion dieser Dokumentierungen und inhaltlichen Einschätzungen werden die Leistungsberechtigten entsprechend ihren Möglichkeiten verbindlich beteiligt.
A) Ambulante Kinder- u. Jugendhilfen; Ambulante Eingliederungshilfe (Einzelfallhilfen)
Kinder- u. Jugendhilfen nach § 27 i. V. m. §§ 30, 35 SGB VIII
Eingliederungshilfe für Jugendliche nach § 35a SGB VIII
Zielgruppe / Leistungsempfänger:
Kinder und Jugendliche, die in ihrem Lebensumfeld (Familie, Schule, Nachbarschaft, u.a.) durch psychische oder soziale Belastungen auffälliges Verhalten erkennen lassen und individuelle personenorientierte Förderung und Unterstützung benötigen. Kinder und Jugendliche, die eine seelische Behinderung (psychische Erkrankung) haben oder von einer solchen bedroht sind.
- ambulante sozialraumorientierte Einzelfallhilfen basieren auf sozialpädagogischer und alltagspraktischer Unterstützung zur Bewältigung von Entwicklungsaufgaben unter enger Einbeziehung des sozialen Umfeldes.
- Entlastungs-, Beratungsgespräche und Unterstützung in le- benspraktischen Fragen.
- Schule / Ausbildung (ressourcenorientierte Motivationshilfen, Konfliktbearbeitung, vermittelnder Kontakt zu Lehr- kräften/Ausbildern etc., ggf. Coaching dieser Fachkräfte)
- Schulbegleitung bei Kindern mit multiplen seelischen Stö- rungen ADHS, Autismus-Spektrum-Störung
- Familienzusammenleben (inhaltliche Schwerpunkte: Ver- halten und Rolle gegenüber Eltern und Familienmitglie- dern; Unterstützung im Umgang mit und Aushalten von Kon- fliktsituationen, Begleitung in Ablösungsprozessen, etc.)
- Freizeitbereich (ressourcenorientierte Motivationshilfen; vermittelnder Kontakt zu Vereinen, Institutionen und sonstigen sozialen Bezügen, etc.)
- Fachärzten und Therapeuten, Allgemeinmedizinern / Hausärzten und Beratungsstellen Motivation, Begleitung und Unterstützung im Zusammenhang mit medizinischer bzw. therapeutischer Indikation in vermittelnder Kooperation mit der Kinder- und Jugendpsychiatrie in Mannheim (ZI), dem Pfalzklinikum in Klingenmünster, der Rheinhessenfachklinik in Alzey, dem St. Annastift in Ludwigshafen, Klinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters Frankfurt (Prof. Freitag), der Glantal-Klinik Meisenheim-Sprachheilzentrum (bei Mutismus), verschiedenen Berufsbildungswerken (z.B. Worms, Abensberg, Neckargmünd) und der musiktherapeutischen Praxis von Prof. Bolay, Carlsberg.
Bernd Günther, Lehrer (seit 1977), Leiter verschiedener Bildungseinrichtungen. Kooperation mit der Bundesagentur für Arbeit (verschiedene Projekte mit dem Land Rheinland-Pfalz und der EU). Durchführender Träger im Rahmen verschiedener Fortbildungsveranstaltungen, z.B. für die Kindertagespflege des Kreisjugendamtes Bad Dürkheim.
Fachcoach für den Bereich ASS im Therapie- und Beratungszentrum der Lebenshilfe Grünstadt.
Weitere Informationen: www.iboservice.de
B. Ambulante Hilfe für junge Volljährige; Ambulante Eingliederungshilfe (Einzelfallhilfen)
Ambulante Hilfe für junge Volljährige nach § 41 i. V. m. §§ 30, 34, 35 SGB VIII
Eingliederungshilfe für junge Volljährige nach § 35a SGB VIII
Junge Volljährige mit sozialen bzw. psychosozialen Schwierigkeiten, deren Persönlichkeitsentwicklung und eigenverantwortliche Lebensführung unterhalb des in diesem Lebensalter allgemein erreichten Niveaus der Sozialisation liegt.
- Stand der schulischen bzw. beruflichen Ausbildung
- Beziehungsfähigkeit zur sozialen Umwelt
- alltags- und lebenspraktische Kompetenzen
Junge Volljährige, die eine seelische Behinderung (psychische Erkrankung) haben oder von einer solchen bedroht sind.
Unsere Leitlinien bei den Hilfen für junge Volljährige:
- Orientierung am Alltag bzw. an der Lebenswelt und am Sozialraum des jungen Volljährigen
- Verdeutlichung der Chancen und Kompromisslinien gesellschaftlichen Zusammenlebens
- Stärkung sozialer Kompetenz (Privat- und Berufsleben)
- Förderung lebenspraktischer Kompetenz
- partnerschaftliches und kooperatives Zusammenwirken bei der Ausgestaltung der Hilfe (orientiert an den eigenen Vorstellungen und Entwürfen des jungen Volljährigen [vgl. dazu Münder u.a., Frankfurter LPK-KJHG 1998, § 41 Rz. 3]auf der Grundlage einer systemisch ausgerichteten Empathie der begleitenden sozialpädagogischen Fachkraft)
Unsere Angebote ambulanter sozialraumorientierter Hilfe für junge Volljährige, so wie ambulante Eingliederungshilfe für junge Volljährige basieren auf:
- sozialpädagogischer und alltagspraktischer Unterstützung zur produktiven Bewältigung der (Post-) Adoleszenz unter enger Einbeziehung des sozialen Umfeldes.
- Entlastungs-, Beratungsgespräche und Unterstützung in lebenspraktischen Fragen:
- Schule / Ausbildung (ressourcenorientierte Motivationshilfen,
- Konfliktbearbeitung, vermittelnder Kontakt zu Lehrkräften / Ausbildern / etc.)
- Haushaltsführung (Umgang mit finanziellenRessourcen, Wohnungsorganisation, etc.)
- persönliche Angelegenheiten (Gesundheitsfürsorge; Beziehungsangelegenheiten; Identitätsfindung; etc.)
- Freizeitbereich (ressourcenorientierte Motivationshilfen; vermittelnder Kontakt zu Vereinen, Institutionen und sonstigen sozialen Bezügen)
- Motivation, Begleitung und Unterstützung im Zusammenhang mit medizinischer bzw. therapeutischer Indikation in vermittelnder Kooperation.
- Fachärzten und Therapeuten
- Allgemeinmedizinern / Hausärzten
- Beratungsstellen (Suchtberatung; etc.)
Sozialpädagogische Familienhilfe nach § 27 i. V. m. § 31 SGB VIII
Familien, die ihre Erziehungsaufgaben vorübergehend nicht alleine bewältigen können. Familien mit akuten sozioökonomischen Belastungen, bestehenden oder drohenden Unterversorgungslagen:
Ökonomische Probleme z.B. durch andauernde Arbeitslosigkeit, Ver- oder Überschuldung, Sozialhilfebezug, etc.
Soziale Probleme, Schul- und Erziehungsschwierigkeiten, Partnerschafts- und Beziehungskonflikte,
Verlust sozialer Sicherheit, Isolation,
Überforderungssituationen, schwierige Wohnverhältnisse, etc.
Biographische Probleme Gewalt, Scheidung, Tod, psychische Labilität,
Suchtkrankheiten, schwerwiegende Erkrankungen, etc.
Die Sozialpädagogische Familienhilfe (SPFH) durch das Institut für Bildungsberatung und Organisationsentwicklung gliedert sich in drei ineinandergreifende, zeitlich individuell zu definierende Phasen:
Die Einstiegsphase (i. d. R. bis zu drei Monate Clearing) dient dem gegenseitigen Kennenlernen, der Vertrauensbildung und Abklärung der Motivation zur Bereitschaft und Möglichkeit einer längerfristigen und verbindlichen Zusammenarbeit (Familienressourcenanalyse; Konkretisierung des Hilfebedarfs)
In der Hauptphase (i. d. R. sechs Monate bis zwei Jahre) werden die im Hilfeplan formulierten Ziele der Familie auf der Grundlage einer verbindlichen Arbeitsvereinbarung gemeinsam erarbeitet.
Die Ablösephase (i. d. R. bis zu drei Monate) dient dazu, die erarbeiteten Kompetenzen der Familie unter begleiteter aber reduzierter Anwesenheit der sozialpädagogischen Fachkraft zu überprüfen.
Bei Bedarf kann eine zeitlich befristete Nachbetreuung angeboten werden (telefonische Reflexions- und Beratungsgespräche für alle Familienmitglieder; Besuchstermine in der Familie, etc.).
Methodische Arbeitsweisen und Aufgaben:
- beratende Gespräche zur Unterstützung der Erziehungsanforderungen in der Familie
- Entwicklung der familieneigenen Ressourcen und Stabilisierung des Familiensystems
- Beziehungs- und Rollenklärung der Familienmitglieder
- modellhaftes Handeln in erzieherischen Schlüsselsituationen im Alltag
- Reflexion der Erziehungsfunktion, dem Erziehungsstil, und dem erzieherischen Handeln in der Familie
- Unterstützung in der Wahrnehmung der elterlichen Sorge innerhalb und außerhalb der Familie
- Unterstützung und Organisation von Kinderbetreuungsmöglichkeiten
- Unterstützung und Erweiterung der Erziehungskompetenzen der Eltern
- Überprüfung der altersgemäßen Entwicklung der Kinder (ggf. Erschließung von Förderungsmöglichkeiten für die Kinder)
- Erschließung von Angeboten im Sozialraum ( Spielkreise, Mutter-Kind Unterstützung, Jugendzentren, etc.)
- Stärkung der Kommunikationskompetenz und Umgangsformen
- Unterstützung in der Alltagsgestaltung und Aufarbeitung der Alltagsprobleme
- Unterstützung bei administrativen Aufgaben (ggf. begleitete Behördengänge, Arztbesuche, etc.)
- lebenspraktische Hilfen (Haushaltsangelegenheiten, z.B. Einkaufsplanung und Haushaltsorganisation)
- gemeinsames Erarbeiten einer Alltagsstruktur
- Einüben des Einhaltens von Terminen, Vereinbarungen und Absprachen
- Bearbeitung von- und Vermittlung in Konflikten und Krisen
- allparteiliche Unterstützung der verschiedenen Konfliktpartner
- Erarbeiten von Konfliktursachen und Lösungsmodellen
- Entwicklung und Einführung von Konfliktregeln und Einhaltung von Absprachen
- Vermittlung weiterer Hilfen (z.B. therapeutische Hilfen)
Selbsthilfe, Ressourcen, Freizeit
- Offenlegung und Stärkung der familieneigenen Ressourcen
- Anregung und Förderung des Selbsthilfepotentials der Familie
- Anregung und Förderung eines Beziehungs- und Unterstützungssystems im sozialen Umfeld (Freunde, Nachbarn, etc.)
- Erschließung von förderlichen Angeboten im Sozialraum (Spielkreise, Mutter-Kind-Kreise, Kindergarten, Schule, Jugendzentren, Vereine, Initiativen, Selbsthilfegruppen, etc.)
- Erschließung von Freizeitangeboten bzw. –möglichkeiten
D) Coaching von Pflegefamilien
Hilfe zur Erziehung nach §§ 27 (2) i. V. m. 33 SGB VIII
Pflegefamilien, die ihren Erziehungsauftrag vorübergehend nicht alleine bewältigen können.
Pflegefamilien in akuten oder drohenden Überforderungsphasen.
- Sozialpädagogisches Coaching zur entlastenden Unterstützung von Pflegefamilien in ihren Erziehungsaufgaben.
- Ansprechpartner auf ,,kurzem Weg" (Telefonbereitschaft)
- Regelmäßige Entlastungs- und Beratungsgespräche für Pflegeeltern und Pflegekinder und -Jugendliche
- vermittelnder Kontakt zur Herkunftsfamilie
- Initiatorische Anregung von Kooperationsmöglichkeiten und gegenseitige Unterstützung unter den Pflegefamilien
- Fachliche Begleitung in Ablösungs- u. Verselbstständigungsprozessen der Kinder und Jugendlichen aus der Pflegefamilie hinaus
Es steht ein Büro mit PC (mit Internetzugang) und zeitgemäßer Kommunikationstechnik zur Verfügung (Handy zur Gewährleistung der Erreichbarkeit).
Unsere ambulanten Angebote leisten wir in den Landkreisen Bad Dürkheim und dem Rhein-Pfalz-Kreis.
Die Qualitätsentwicklung der Hilfeleistungen des Instituts für Bildungsberatung und Organisationsentwicklung wird durch ein eigenes Qualitätsmanagement System gewährleistet.
Alle angebotenen Hilfen werden in ihren Schlüsselprozessen dokumentiert und transparente Verantwortlichkeiten in den Prozessen geklärt und dargestellt.
Auch Organisations- und Verwaltungsprozesse werden dokumentiert und fortlaufend optimiert.
Wichtig ist dabei, dass das System lebendig bleibt und kontinuierlich weiterentwickelt wird. Damit dies gewährleistet ist, gibt es im System verschiedene Rückkoppelungsschleifen. Dazu gehören Gespräche mit den Kooperationspartnern, Maßnahmen zur Gewährleistung der Partizipation der LeistungsempfängerInnen (z.B. Befragungen zur Zufriedenheit, Planungsgespräche, Vereinbarungen, etc.) externe Supervision sowie regelmäßige Auswertungen der Maßnahme mit den Leistungsempfängern und den beteiligten Institutionen und Behörden.
Insbesondere bei Maßnahmen der Eingliederungshilfe für (junge) Menschen mit psychischer Erkrankung, bzw. seelischer Behinderung ist eine klare Diagnostik Grundvoraussetzung zur Ausgestaltung der Hilfe. Bei unseren Angeboten der Eingliederungshilfe ist deshalb eine regelmäßige Kinder- und Jugendpsychiatrische Fachberatung und Fallsupervision fester Bestandteil der Qualitätssicherung. Das Institut für Bildungsberatung und Organisationsentwicklung erachtet die individuelle Lebenszufriedenheit seiner LeistungsempfängerInnen als ein bedeutendes Kriterium zur Beurteilung und Evaluation des jeweiligen Begleitungs- und Assistenzverhältnisses.

References: § 27
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 § 35
 § 41
 § 35
 § 41
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 § 31