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Timestamp: 2016-10-25 01:24:42+00:00

Document:
dass die Ausgleichskasse des Kantons Aargau dem 1954 geborenen A.________ mit Verf�gung vom 20. August 2001 ab
1. Juni 2001 eine Erg�nzungsleistung (zur halben Rente der Invalidenversicherung) in der H�he von Fr. 988.- pro Monat zusprach,
dass A.________ Verwaltungsgerichtsbeschwerde f�hrt mit dem sinngem�ssen Antrag auf Zusprechung h�herer, sp�testens am ersten Tag des jeweiligen Monats auszuzahlender Erg�nzungsleistungen,
dass die Ausgleichskasse auf Abweisung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde schliesst, w�hrend das Bundesamt f�r Sozialversicherung auf eine diesbez�gliche Vernehmlassung verzichtet,
dass das kantonale Gericht die vorliegend massgebenden gesetzlichen Bestimmungen und Grunds�tze �ber den Anspruch auf Erg�nzungsleistungen zur IV - insbesondere die Vorschrift und die Rechtsprechung bez�glich der Anrechnung von Eink�nften und Verm�genswerten, auf die (ohne rechtliche Verpflichtung und ohne ad�quate Gegenleistung) verzichtet worden ist (Art. 3c Abs. 1 lit. g ELG; BGE 123 V 37 Erw. 1, 121 V 205 Erw. 4a, je mit Hinweisen) - richtig wiedergegeben hat, worauf verwiesen werden kann,
dass Verwaltung und Vorinstanz zu Recht einen auf das Jahr 1994 zur�ckgehenden Verm�gensverzicht ber�cksichtigt haben (diesbez�glich ist auf das den Beschwerdef�hrer betreffende Urteil des Eidgen�ssischen Versicherungsgerichts vom 28. Februar 2002, P 74/01, zu verweisen),
dass sich die seinerzeitige Verm�gensent�usserung im vorliegend relevanten Zeitraum allerdings nur mehr insoweit auswirkt, als ein fiktiver Ertrag aus dem (um den j�hrlichen Amortisationsabzug verminderten) Verzichtsverm�gen, d.h. Fr. 210.- pro Jahr, in die EL-Berechnung mit einbezogen wird,
dass �berdies - soweit in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde (erstmals) die Anrechnung eines hypothetischen Erwerbseinkommens (zu zwei Dritteln und unter Ber�cksichtigung eines Freibetrages) im Sinne von Art. 14a Abs. 2 lit. b ELV (vgl. auch BGE 117 V 204 f. Erw. 2a und b) beanstandet wird - vollumf�nglich auf die letztinstanzliche Vernehmlassung der Ausgleichskasse verwiesen werden kann, welcher nichts beizuf�gen ist,
dass schliesslich hinsichtlich des monatlichen EL-Auszahlungstermins auf den vorinstanzlichen Entscheid zu verweisen ist, wo zutreffend festgestellt wird, dass sich gest�tzt auf Art. 6 Abs. 3 ELG in Verbindung mit Art. 47 Abs. 3 IVG/Art. 82 IVV und Art. 44 Abs. 1 AHVG/Art. 72 AHVV eine jeweils bis zur Mitte des Monats erfolgende Auszahlung rechtsprechungsgem�ss nicht beanstanden l�sst (BGE 127 V 1),
dass es nach dem Gesagten mit der verf�gten, vom kantonalen Gericht best�tigten (und abgesehen von den hievor angef�hrten Einw�nden letztinstanzlich unbestritten gebliebenen) Erg�nzungsleistung sein Bewenden haben muss,

References: BGE 
 Art. 14
 BGE 
 Art. 6
 Art. 47
 Art. 44