Source: http://janosch-gesellschaft.de/de/satzung/
Timestamp: 2017-07-20 12:41:20+00:00

Document:
Janosch – Horst Eckert | Satzung
Janosch Gesellschaft e.V.
Sonnenfeld 2 25548 Kellinghusen
1 Name und Sitz, Geschäftsjahr Der Verein trägt den Namen „Janosch Gesellschaft e.V.“
Sitz und Gerichtsstand des Vereins ist 25548 Kellinghusen .
2 Vereinszweck Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des dritten Abschnitts der Abgabenordnung „steuerbegünstigte Zwecke“. Er dient ausschließlich der Förderung der Kunst und Kultur sowie des sozialen Miteinanders. Der Satzungszweck wird verwirklicht insbesondere durch:
die Förderung und Pflege des Werks des Künstlers und Autors Janosch (Horst Eckert) sowie durch die Forschung zu dem künstlerischen und schriftstellerischen Wirken in eigenen Veranstaltungen und durch Unterstützung fremder Veranstaltungen, insbesondere durch Lesungen, Ausstellungen, Vorträge, Aufführungen und Publikationen;
die Förderung von Aktivitäten, die hauptsächlich Kindern und Jugendlichen ge-widmet sind, die freie Persönlichkeitsentfaltung unterstützen und diese zu phantasievollem literarischem, künstlerischem und musikalischem Tun sowie sozialem Miteinander im Geiste der von Janosch in seinem Werk vertretenen Vorstellungen eines frühen selbstständigen und sozialen Handelns anregen. Dies erfolgt insbesondere durch Vorträge, Publikationen, Theater- und Filmaufführungen, Unterstützung von Kreativ- und Spielangeboten sowie Wettbewerben;
die Vergabe von Arbeitsstipendien für Bücher, Spiele und andere Medien an junge Autoren, die bedürftig sind im Sinne des § 53 der Abgabenordnung;
die Förderung einer zu gründenden dauerhaften Einrichtung mit Ausstellungsraum, in dem ein Querschnitt durch das künstlerische Schaffen von Janosch ein- schließlich aller multimedialen Komponenten für Studienzwecke, Führungen und Veranstaltungen präsentiert werden kann.
3 Gemeinnützigkeit Der Verein ist selbstlos tätig; er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke, sondern ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts „Steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung.
4 Einnahmen des Vereins Die Einnahmen für die in § 2 bestimmten Zwecke des Vereins sollen beschafft werden durch:
Mitgliedsbeiträge und Spenden;
Zuwendungen, insbesondere aufgrund der gesetzlichen Bestimmungen über Ausgaben zur Förderung gemeinnütziger Zwecke;
Subventionen der EU, des Staates, der Gemeinden, der Rundfunkanstalten und anderer öffentlich-rechtlicher Körperschaften.
Zuwendungen von Dritten im Rahmen partnerschaftlicher Kooperationen zur Durchführung von Vereinsaktivitäten im Zinne der Zweckbestimmung des § 2.
5 Ausgaben des Vereins Alle Mittel des Vereins und etwaige Überschüsse dürfen nur für satzungsgemäße Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten in ihrer Eigenschaft als Mitglieder keine Zuwendungen aus Mitteln der Gesellschaft, auch nicht bei ihrem Ausscheiden.
Vergütungen dürfen nur für definierte Einzelprojekte im Sinne des Satzungszwecks oder zur Sicherung der ordnungsgemäßen Organisation um Sinne des § 55 Abs. 1 Nr. 5 der Abgabenordnung bewilligt werden.
In der Finanzplanung und in den Jahresabrechnungen sind die Verwaltungsausgaben gesondert auszuweisen.
6 Mitgliedschaft Mitglieder des Vereins können natürliche und juristische Personen sein, die sich dem Vereinszweck gemäß § 2 verpflichtet fühlen und den satzungsgemäßen Beitrag zahlen.
Der Antrag auf Mitgliedschaft ist schriftlich oder elektronisch zu stellen.
Über die Aufnahme von Mitgliedern entscheidet der Vorstand mehrheitlich und informiert den/die Antragsteller/in über seinen Aufnahmebeschluss. Gegen die Entscheidung des Vorstandes kann binnen vier Wochen nach Bekanntwerden ein schriftlich begründeter Widerspruch eingelegt werden. Über diesen Widerspruch entscheidet die Mitgliederversammlung endgültig.
Die Mitgliedschaft endet durch Tod, Austritt oder Ausschluss. Der Austritt ist dem Vorstand schriftlich oder elektronisch mitzuteilen und wird zum Ende des laufenden Geschäftsjahres wirksam, wenn die Austrittserklärung dem Vorstand spätestens vier Wochen vor Geschäftsjahresende vorliegt. Der für das laufende Jahr entrichtete Jahresbeitrag verbleibt beim Verein. Der Ausschluss eines Mitgliedes kann durch einen Beschluss des Vorstandes erfolgen, wenn ein Mitglied mit seinem Jahresbeitrag mehr als ein Jahr im Rückstand ist und trotz Mahnung seinen satzungsgemäßen Verpflichtungen dem Verein gegenüber nicht nachkommt oder wenn das Mitglied in einer Weise gegen die Interessen des Vereins verstößt, die seine weitere Mitgliedschaft untragbar erscheinen lässt. Gegen den Ausschluss kann das betroffene Mitglied binnen vier Wochen nach Bekanntwerden Widerspruch einlegen. Über diesen Widerspruch entscheidet die nächste Mitgliederversammlung endgültig.
Über die Aufnahme, Ablehnung der Aufnahme, den Austritt und Ausschluss von Mitgliedern ist die Mitgliederversammlung zu unterrichten.
Der Verein kann ausgewählte Persönlichkeiten, die die Arbeit des Vereins durch ihr Wissen unterstützen und dessen Ansehen fördern können, als Ehrenmitglieder aufnehmen. Ehrenmitgliedern kann der Mitgliedsbeitrag gem. § 8 durch den Vorstand erlassen werden.
7 Fördermitgliedschaft Förderer des Vereins können alle natürlichen und juristischen Personen werden, die die Vereinszwecke und -ziele unterstützen, jedoch die Vereinsentwicklung nicht mitgestalten oder mitverantworten wollen.
Fördermitglied wird, wer dies gegenüber dem Verein erklärt und sich zur regel-mäßigen Zahlung eines Förderbeitrages verpflichtet.
Förderer zahlen einen einmaligen oder regelmäßigen Förderbeitrag. Alternativ sind Sachleistungen oder Erbringung sonstiger, dem Vereinszweck dienender Leistungen möglich, sofern der Vorstand dem zustimmt.
Förderer werden über die Vereinsaktivitäten, geplante Mitgliederversammlungen u. ä. informiert. Bei den Mitgliederversammlungen genießen die Förderer Rede- und Vorschlagsrecht, jedoch kein Stimmrecht. Der Vorstand unterrichtet die Mitgliederversammlung jährlich über den Bestand an Fördermitgliedschaften.
Die Fördermitgliedschaft endet durch Tod, Austritt oder Ausschluss.
Der Austritt wird mit einer formlosen Erklärung der Beendigung der Fördermitgliedschaft gegenüber dem Vorstand vollzogen. Der Ausschluss eines Fördermitgliedes kann durch einen Beschluss des Vorstandes erfolgen, wenn es die Zahlung seines Förderbeitrages eingestellt hat oder in einer Weise gegen die Interessen des Vereins verstößt, die seine weitere Fördermitgliedschaft untragbar erscheinen lässt. Gegen den Ausschluss kann das betroffene Fördermitglied binnen vier Wochen nach Bekanntwerden Widerspruch einlegen. Über diesen Widerspruch entscheidet die nächste Mitgliederversammlung endgültig.
8 Mitgliedsbeitrag Die Mitgliederversammlung beschließt nach Vorschlag des Vorstands über die Höhe der Mitgliedsbeiträge für Privatpersonen sowie für Firmen und Institutionen. Die Mitgliederversammlung beschließt zugleich die Beitragsordnung, die die Höhe, Staffelungen und Ausnahmen der Zahlung der Mitgliedsbeiträge regelt. Das Recht der Fördermitglieder ist beschränkt gemäß § 7.4.
9 Rechte der Mitglieder Die Mitglieder haben das Recht, sich auf den jährlichen Mitgliederversammlungen des Vereins an der Willensbildung zu beteiligen, dazu Anträge einzubringen und über alle zur Entscheidung stehenden Fragen mit abzustimmen. Das Recht der Fördermitglieder ist beschränkt nach § 7.
Die Mitglieder erhalten einen jährlichen Finanz- und Rechenschaftsbericht über das abgelaufene Geschäftsjahr und werden zu diesem Anlass über wichtige Vorhaben wie Ausstellungen, Forschungsprojekte und sonstige bedeutsame Aktivitäten des Vereins informiert.
Die Mitglieder sind eingeladen, den Vorstand der Gesellschaft mit fachlichem Rat und Ideen zu unterstützen sowie sich in ihrem eigenen Wirkungs- und Einflussbereichen für den Verein und seine Ziele zu engagieren.
10 Organe Organe des Vereins sind
Es können beratende Gremien oder Projektgruppen durch den Vorstand oder die Mitgliederversammlung berufen werden.
Die Organe und ihre Mitglieder sind zur Zusammenarbeit bei der Verwirklichung des Vereinszweckes verpflichtet.
11 Mitgliederversammlung Die Mitgliederversammlung ist das oberste Organ des Vereins. Sie beschließt über alle wesentlichen Vereinsangelegenheiten, insbesondere über:
die Satzung, ihre Änderung;
über alle in § 2 enthaltenen Ziele und Aktivitäten des Vereins;
die Vereinsgeschäftsordnung;
die Entgegennahme des Finanzplans und die Feststellung des Jahresabschlusses, die einmal jährlich vom Vorstand vorzulegen sind;
die Wahl, Entlastung und Abberufung von Vorstandsmitgliedern;
die Bestellung von Vorstandsmitgliedern als hauptamtlich bzw. gegen Vergütung Beschäftigte und über entsprechende Vergütungs – Rahmenregelungen;
die Bestellung oder Abberufung von Rechnungsprüfer/innen;
die Aufnahme und den Ausschluss von Mitgliedern, soweit entsprechende Vorstandsentscheidungen angefochten werden;
die Erhebung eines Mitgliedsbeitrages und seine Höhe sowie über eine entsprechende Beitragsordnung;
sonstige Angelegenheiten, die sie zur eigenen Beschlussfassung an sich zieht.
Die Mitgliederversammlung wird vom Vorstand mindestens einmal jährlich unter Bekanntgabe der Tagesordnung mit einer mindestens 4-wöchigen Frist schriftlich (Datum des Poststempels) oder elektronisch einberufen. Der Termin muss den Mitgliedern frühestmöglich, spätestens einen Monat vorher, bekannt gegeben werden. Die Zustellung der Einladung mittels elektronischer Post ist zulässig, wenn das Mitglied dieser Form der Einladung nicht widersprochen hat. Hat das Mitglied der Ladung durch elektronische Post nicht widersprochen, so gelten damit auch alle anderen Mitteilungen an das Mitglied, insbesondere auch das Versenden von Protokollen und die Bekanntgabe beabsichtigter schriftlicher Beschlussfassungen entsprechend § 12.5 dieser Satzung als genehmigt. Die Mitgliederversammlung kann auch durch Videoübertragung oder vergleichbare Medien erfolgen, sofern nicht mindestens ein Drittel der stimmberechtigten Mitglieder widerspricht.
Die Tagesordnung ist zu ergänzen, wenn dies ein Mitglied bis spätestens eine Woche vor dem angesetzten Termin schriftlich oder elektronisch beantragt. Die Ergänzung ist zu Beginn der Versammlung bekannt zu machen.
Eine Mitgliederversammlung ist ebenfalls einzuberufen, wenn mindestens 25% der Mitglieder dies unter Angabe der Gründe verlangen. Sie muss spätestens 8 Wochen nach Vortrag des Verlangens stattfinden und durch den Vorstand unter Wahrung einer Frist von 4 Wochen schriftlich einberufen werden.
Die Mitgliederversammlung ist bei ordnungsgemäßer Einberufung ohne Rücksicht auf die Zahl der Erschienenen beschlussfähig. Alle Beschlüsse werden mit einfacher Stimmenmehrheit gefasst. Stimmenthaltungen und ungültige Stimmen bleiben außer Betracht. Bei Stimmengleichheit gibt die Stimme der oder des Vorsitzenden den Ausschlag.
In der Mitgliederversammlung hat jedes anwesende Mitglied eine Stimme. Ist eine natürliche Person zugleich Mitglied und Vertreter/in einer juristischen Person, die Mitglied des Vereins ist, kann sie beide Stimmrechte gleichzeitig wahr-nehmen.
Die Mitgliederversammlung entscheidet auf Antrag , ob sie öffentlich oder bezüglich bestimmter Tagesordnungspunkte nicht öffentlich tagt.
12 Ergänzende Regelungen für die Mitgliederversammlung Mit einfacher Mehrheit der Anwesenden beschließt die Mitgliederversammlung die Wahl des Vorstandes, die Genehmigung des Tätigkeitsberichtes und des Jahresabschlusses für das laufende Geschäftsjahr und die Entlastung des Vorstandes.
Gemäß § 33 BGB ist zu einem Beschluss, der eine Änderung der Satzung enthält, eine Mehrheit von drei Vierteln der erschienenen Mitglieder erforderlich, dies gilt auch für die Änderung des Vereinszwecks.
Satzungsänderungen, die von Aufsichts-, Gerichts- oder Finanzbehörden aus for-malen Gründen verlangt werden, beschließt der Vorstand. Diese Satzungsänderungen müssen allen Mitgliedern schriftlich oder elektronisch mitgeteilt wer-den und werden wirksam, wenn innerhalb von 4 Wochen nach Bekanntgabe kein Einspruch erfolgt.
Über die Beschlüsse der Mitgliederversammlung ist eine Niederschrift anzufertigen, die von der versammlungsleitenden und der protokollführenden Person zu unterschreiben und bei den Vereinsunterlagen zu verwahren ist. Die Niederschrift enthält Angaben zu Ort und Zeit der Mitgliederversammlung, die Namen der anwesenden Mitglieder, die behandelten Tagesordnungspunkte und die ge-fassten Beschlüsse mit dem jeweiligen Abstimmungsergebnis.
Beschlüsse können auch auf schriftlichem Weg bzw. elektronischem Weg gefasst werden, sofern kein Mitglied diesem Verfahren widerspricht. Der ohne Versammlung der Mitglieder zu fassende Beschlussvorschlag ist den Mitgliedern schriftlich bzw. elektronisch bekanntzugeben. Zwischen der Bekanntgabe des Beschlusses und dem Termin für die schriftliche bzw. elektronische Abstimmung muss eine Frist von mindestens drei Wochen liegen. Beschlüsse, die im Wege einer schriftlichen bzw. elektronischen Abstimmung zustande kommen, sind gültig, wenn die Mehrheit der Mitglieder ihre Zustimmung zu dem Beschluss schriftlich bzw. elektronisch erklärt. Den Mitgliedern ist der genaue Tag der letztmöglichen schriftlichen bzw. elektronischen Stimmabgabe bekanntzugeben. Die schriftliche bzw. elektronische Stimmabgabe ist an den Vorstand zu richten, der auch die Auszählung der schriftlichen bzw. elektronischen Stimmabgaben vornimmt, und dies in einem von einem Vorstandsmitglied unterzeichneten Protokoll bestätigt.
Das Abstimmungsergebnis von Mitgliederversammlungen oder von Umlaufbeschlüssen ist den Mitgliedern innerhalb von vier Wochen nach dem Termin der Stimmabgabe schriftlich bzw. elektronisch durch den Vorstand bekanntzugeben.
13 Vorstand Der geschäftsführende Vorstand besteht mindestens aus einem Vorsitzenden und einem stellvertretenden Vorsitzenden. Der Vorsitzende und der stellvertretende Vorsitzende vertreten den Verein je einzeln im Sinne des § 26 BGB gerichtlich und außergerichtlich.
Jedes Mitglied des Vorstandes wird für die Dauer von zwei Jahren gewählt. Wiederwahl ist möglich. Der Vorstand bleibt so lange im Amt, bis eine Neuwahl stattfindet.
Die Vorstandsmitglieder sind an die Beschlüsse der Mitgliederversammlung und an die Geschäftsordnung des Vereins gebunden.
Alle Vorstandsmitglieder arbeiten ehrenamtlich und unentgeltlich.
Die Mitgliederversammlung kann ein oder mehrere Mitglieder des Vorstandes mit der hauptamtlichen Geschäftsführung beauftragen und hierzu einen Anstellungsvertrag schließen, der maximal auf die Dauer der Wahlperiode befristetet ist, und zwar, sobald und soweit der Umfang der Vereinsaktivitäten dies erforderlich macht. Bei einer Wiederwahl kann der Anstellungsvertrag entsprechend verlängert werden.
Der Vorstand kann zur Unterstützung der Vereinsziele beratende Gremien berufen.
14 Rechenschaft und Prüfung Der Vorstand hat den Jahresabschluss und den Geschäftsbericht für das jeweils abgelaufene Geschäftsjahr innerhalb gesetzlicher, zuwendungsrechtlicher und von der Mitgliederversammlung beschlossener Fristen aufzustellen und der Mitgliederversammlung zur Genehmigung vorzulegen.
Der Jahresabschluss wird rechtzeitig vor der beschlussfassenden Mitgliederversammlung von mindestens einem/r unabhängigen Rechnungsprüfer/in geprüft. Mitglieder, die keinem weiteren Organ des Vereins angehören, können von der Mitgliederversammlung für die Dauer von zwei Jahren zu Rechnungsprüfern /innen bestellt werden. Wiederwahl ist möglich.
15 Auflösung Die Mitgliederversammlung kann über die Auflösung des Vereins mit einer Mehrheit von dreiviertel der Anwesenden beschließen, wenn zu ihr mit entsprechen-der Tagesordnung und Begründung eines solchen Antrages eingeladen wurde. Ebenfalls möglich ist die Beschlussfassung gemäß § 12.5.
Die Versammlung ist nur beschlussfähig, wenn mehr als die Hälfte der Vereinsmitglieder erschienen ist bzw. sich an einer Beschlussfassung gem. § 12.5 beteiligen. Wenn die Versammlung nicht beschlussfähig ist, kann eine weitere, außerordentliche Versammlung bzw. eine Beschlussfassung gem. § 12.5 mit einem ausdrücklichen Hinweis auf den Gegenstand der Entscheidung mit der für Mitgliederversammlungen vorgeschriebenen Einladungsfrist einberufen werden. Diese weitere Versammlung bzw. Beschlussfassung ist ohne Rücksicht auf die Zahl der erschienenen bzw. sich an der Beschlussfassung beteiligenden Mitglieder beschlussfähig.
Findet ein Antrag auf Auflösung des Vereins die erforderliche Mehrheit, so übernimmt die Ausführung und Abwicklung des Beschlusses der zuletzt amtierende Vorstand.
Bei Auflösung des Vereins oder Wegfall seines bisherigen gemeinnützigen Zweckes fällt das gesamte Vereinsvermögen an das Amt Kellinghusen, Am Markt 9, 25548 Kellinghusen, Körperschaft des öffentlichen Rechts, die es im Sinne von § 2 dieser Satzung zu verwenden hat. Die begünstigte Körperschaft hat das Vermögen ausschließlich und unmittelbar für gemeinnützige Zwecke zu verwenden.
16 Satzungsbeschluss und Gültigkeit Die Vereinssatzung wird beschlossen auf der Mitgliederversammlung / Gründungsversammlung am 4. August 2015.
Die Vereinssatzung wird rechtsgültig mit Bestätigung durch das Registergericht / Amtsgericht Pinneberg.
Die Satzung wurde geändert durch Mitgliederentscheid / Umlaufbeschluss am

References: § 53
 § 2
 § 2
 § 55
 § 2
 § 8
 § 7
 § 7
 § 2
 § 12
 § 33
 § 26
 § 12
 § 12
 § 12
 § 2