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Timestamp: 2019-04-25 22:28:06+00:00

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Steuerberater Torsten Röding | Steuerkanzlei | Berlin
Ihre Steuerkanzlei in Berlin-Halensee
Die Berufshaftpflichtversicherung besteht bei der VSW - Die Versicherergemeinschaft für Steuerberater und Wirtschaftsprüfer, Dotzheimer Straße 23 in 65185 Wiesbaden.
VSW ist eine Gemeinschaft der Allianz Versicherungs-AG (42 %), der AXA Versicherung AG (34 %) sowie der ERGO Versicherung AG (24 %). Weitere Einzelheiten sind unter V-S-W.de abrufbar.
Der räumliche Geltungsbereich des Versicherungsschutzes umfasst Dienstleistungen zumindest in den Mitgliedländern der Europäischen Union und genügt mindestens den Anforderungen des § 67 Steuerbratungsgesetz, §§ 51 ff. Verordnung zur Durchführung der Vorschriften über Steuerberater, Steuerbevollmächtigte und Steuerberatungsgesellschaften.
Dienstleistungs-Informationspflichtenverordnung und Telemediengesetz
Dipl.-oec. Torsten Röding
Steuerberater (BRD)
Kanzlei@Roeding.Berlin
Tel.: +49/30/890959-80
Fax. +49/30/890959-81
www.DSTV.de/Archiv/Vorschriften.html
Die Steuerberaterkammer Berlin ist gem. § 76 Abs. 2 Nr. 3 StBerG für die
Berufsaufsicht und ggf. Streitschlichtung zuständig.
DE 190493100
Allgemeine Auftragsbedingungen (AAB) für Steuerberater und Steuerberatungsgesellschaften
Die Gebühren, Vergütungen, Honorare richten sich nach der Steuerberater-Vergütungsverordnung i.V.m. §§ 611 und 612 BGB.
Die folgenden AAB gelten für Verträge zwischen zur unbeschränkten Hilfeleistung in Steuersachen Befugten – im Nachfolgenden auch „Berater“ genannt – und ihrem Auftraggeber – im Nachfolgenden auch „Mandant“ genannt –, sowie für Ansprüche Dritter aus dem Steuerberatungsvertrag, soweit nicht etwas anderes ausdrücklich schriftlich ver¬einbart oder gesetzlich zwingend vorgeschrieben ist. Die nachfolgenden AAB gelten insbesondere für das steuerliche Betreuungsverhältnis zwischen
Steuerberater Dipl.-oec. Torsten Röding und .
(6) Die Überprüfung überlassener Unterlagen und Belege, insbesondere Buchführung und Bilanz mit Gewinn- und Verlustrechnung, auf Vollständigkeit, Ordnungsmäßigkeit und Richtigkeit obliegt dem Berater nur, wenn dies geson¬dert schriftlich vereinbart ist.
2 Pflichten des Mandanten
3 Unterlassene Mitwirkung und anderer Verzug des Mandanten
Unterlässt der Mandant eine ihm nach § 2 oder sonstige obliegende Mitwirkung oder nimmt er die vom Berater ange¬botene Leistung nicht ab, ist der Berater berechtigt, eine angemessene Frist zur Vornahme der Mitwirkungshandlung bzw. zur Abnahme der Leistung mit der Erklärung zu bestimmen, dass er die Fortsetzung des Vertrags nach Ablauf der Frist ablehnt. Der Berater kann nach erfolglosem Ablauf der durch ihn gesetzten Frist den Vertrag fristlos kündigen (vgl. § 11 Abs. 2 dieser Auftragsbedingungen i. V. m. § 626 BGB). Hiervon unberührt bleibt der Anspruch des Beraters auf Ersatz der ihm durch Verzug oder unterlassene Mitwirkung des Mandanten entstandenen Mehraufwendungen und des verursachten Schadens. Dies gilt auch dann, wenn der Berater von seinem Kündigungsrecht keinen Gebrauch macht.
(1) Der Berater ist berechtigt, zur Ausführung des Auftrags Mitarbeiter, Daten verarbeitende Unternehmen und fachkun¬dige Dritte hinzuzuziehen. Aus diesem Grund hat der Mandant dem Berater schriftliche Einwilligungserklärungen gemäß § 4a Abs.1 BDSG – soweit erforderlich – zur Verfügung zu stellen. Der Berater wird bei der Hinzuziehung fachkundiger Dritter und Daten verarbeitender Unternehmen dafür sorgen, dass diese entsprechend § 5 zur Ver¬schwiegenheit verpflichtet sind.
(4) Die gesetzlichen Auskunfts- und Aussageverweigerungsrechte nach § 102 AO, § 53 StPO, § 383 ZPO bleiben unbe¬rührt.
6 Beseitigung von Mängeln
(1) Der Mandant hat gegen den Berater einen Anspruch auf die Beseitigung etwaiger Mängel. Er hat dem Berater inner¬halb einer angemessenen Frist Gelegenheit zur Nacherfüllung zu geben. Handelt es sich um einen Dienstvertrag im Sinne der §§ 611, 675 BGB, kann der Mandant das Recht auf Nachbesserung ablehnen, wenn der Vertrag bereits beendet war und der Mangel erst im Nachhinein festgestellt wurde.
(4) Dritten gegenüber haftet der Berater nur nach den Abs. 1 bis 3, soweit diese in den Schutzbereich des Vertrags ein¬bezogen sind. Dies ist nicht der Fall, wenn die Arbeitsergebnisse des Beraters (sämtliche Äußerungen, Berichte, Gutachten usw.), die im Zusammenhang mit diesem Vertrag stehen, ohne die schriftliche Zustimmung des Beraters weitergegeben werden (vgl. § 2 Abs. 4), es sei denn, dass sich die Einwilligung des Beraters zur Weitergabe bereits aus dem Auftrag ergibt.
(1) Die Vergütung (Gebühren und Auslagenersatz) des Beraters für seine Tätigkeit bemisst sich nach der jeweils maß¬geblichen Steuerberatervergütungsverordnung. Dies gilt nicht, sofern die Parteien eine gesonderte Vergütung schrift¬lich vereinbart haben (z. B. Beratungspauschale).
(2) Sieht die Steuerberatervergütungsverordnung keine Regelung vor und haben die Parteien nichts gesondert verein¬bart, steht dem Berater die übliche Vergütung gemäß §§ 612 Abs. 2, 632 Abs. 2 BGB zu.
(3) Der Berater ist berechtigt, einen angemessenen Vorschuss für bereits entstandene oder voraussichtlich entstehende Honorare und Auslagen zu fordern. Der Berater ist für den Fall, dass der Vorschuss nicht oder nicht rechtzeitig ein¬geht, berechtigt, seine Tätigkeit einzustellen. Von der beabsichtigten Einstellung der Tätigkeit ist der Mandant früh¬zeitig zu informieren. Hierbei ist der Mandant auf die Nachteile aus der Einstellung der Tätigkeit hinzuweisen. Über die Einstellung der Tätigkeit selbst ist der Mandant gesondert zu informieren.
(6) Der Auftraggeber wird darauf hingewiesen, dass eine höhere oder niedrigere als die gesetzliche Vergütung in Textform vereinbart werden kann. (§4 Abs. 4 StBVV)
10 Aufbewahrung von Unterlagen
12 Vergütung bei vorzeitiger Vertragsbeendigung
14 Anzuwendendes Recht und Erfüllungsort
(1) Für den Auftrag, die Auftragsdurchführung und die sich hieraus ergebenden Ansprüche der Vertragsparteien gilt aus¬schließlich das Recht der Bundesrepublik Deutschland.
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References: § 67
 § 76
 § 2
 § 11
 § 626
 § 4
 § 5
 § 102
 § 53
 § 383
 § 2
 Art. 6

Art. 6
 Art. 6
 Art. 6
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 Art. 6
 § 57
 Art. 9
 Art. 6
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