Source: http://www.anwalt24.de/rund-ums-recht/Paragraph_212_SGB_V_Bundesverbaende_Deutsche_Rentenversicher-d137489,291.html
Timestamp: 2017-01-17 23:48:48+00:00

Document:
§ 212 SGB V, Bundesverbände, Deutsche Rentenversicherung Knappschaft-Bahn-See, Verbände der Ersatzkassen | Gesetze auf anwalt24.de
§ 212 SGB V, Bundesverbände, Deutsche Rentenversicherung Knappschaft-Bahn-See, Verbände der Ersatzkassen Suche
Sozialgesetzbuch (SGB) Fünftes Buch (V) Gesetzliche Krankenversicherung Bundesre...…§ 212 SGB V, Bundesverbände, Deutsche Rentenversicherung Knappschaft-Bahn-See, V...§ 213 SGB V, Rechtsnachfolge, Vermögensübergang, Arbeitsverhältnisse§ 214 SGB V, Aufgaben§ 215 SGB V (weggefallen)§ 216 SGB V (weggefallen)§ 217 SGB V (weggefallen)§ 217a SGB V, Errichtung des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen§ 217b SGB V, Organe§ 217c SGB V, Wahl des Verwaltungsrates und des Vorsitzenden der Mitgliederversa...§ 217d SGB V, Aufsicht, Haushalts- und Rechnungswesen, Vermögen, Statistiken§ 217e SGB V, Satzung§ 217f SGB V, Aufgaben des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen§ 217g SGB V (weggefallen)§ 218 SGB V, Regionale Kassenverbände§ 219 SGB V, Arbeitsgemeinschaften§ 219a SGB V, Deutsche Verbindungsstelle Krankenversicherung - Ausland§ 219b SGB V, Datenaustausch im automatisierten Verfahren zwischen den Trägern d...§ 219c SGB V, Dateien bei der Deutschen Verbindungsstelle Krankenversicherung - ...§ 219d SGB V, Nationale Kontaktstelle§ 220 SGB V, Grundsatz§ 221 SGB V, Beteiligung des Bundes an Aufwendungen…§ 322 SGB V, Übergangsregelung zur Beitragsbemessung aus Renten und aus Versorgu...
§ 212 SGB V, Bundesverbände, Deutsche Rentenversicherung Knappschaft-Bahn-See, Verbände der Ersatzkassen
§ 212 SGB VSozialgesetzbuch (SGB) Fünftes Buch (V) Gesetzliche KrankenversicherungBundesrechtSiebtes Kapitel – Verbände der KrankenkassenTitel: Sozialgesetzbuch (SGB) Fünftes Buch (V) Gesetzliche KrankenversicherungNormgeber: BundAmtliche Abkürzung: SGB VGliederungs-Nr.: 860-5Normtyp: GesetzÜberschrift geändert durch G vom 9. 12. 2004 (BGBl I S. 3242).(1) 1Die nach § 212 Abs. 1 in der bis zum 31. Dezember 2008 geltenden Fassung bestehenden Bundesverbände werden kraft Gesetzes zum 1. Januar 2009 in Gesellschaften des bürgerlichen Rechts umgewandelt. 2Gesellschafter der Gesellschaften sind die am 31. Dezember 2008 vorhandenen Mitglieder des jeweiligen Bundesverbandes. 3Die Gesellschaften sind bis zum 31. Dezember 2012 verpflichtet, den bei den bis zum 31. Dezember 2008 bestehenden Bundesverbänden unbefristet tätigen Angestellten ein neues Beschäftigungsverhältnis zu vermitteln. 4So lange sind betriebsbedingte Kündigungen unzulässig. 5Nach dem 31. Dezember 2012 steht es den Gesellschaftern frei, über den Fortbestand der Gesellschaft und die Gestaltung der Gesellschaftsverhältnisse zu entscheiden. 6Soweit sich aus den folgenden Vorschriften nichts anderes ergibt, finden die Vorschriften des Bürgerlichen Gesetzbuchs über die Gesellschaft bürgerlichen Rechts Anwendung. 7Der Gesellschaft nach Satz 1 können Krankenkassen der jeweiligen Kassenart beitreten.Absatz 1 neugefasst durch G vom 26. 3. 2007 (BGBl I S. 378) in Verb. mit G vom 15. 12. 2008 (BGBl I S. 2426).(2) (weggefallen)(3) Für die knappschaftliche Krankenversicherung nimmt die Deutsche Rentenversicherung Knappschaft-Bahn-See die Aufgaben eines Landesverbands wahr.Absatz 3 geändert durch G vom 9. 12. 2004 (BGBl I S. 3242) und 26. 3. 2007 (BGBl I S. 378).(4) 1Die Gesellschaften nach Absatz 1 sind Rechtsnachfolger der nach § 212 in der bis zum 31. Dezember 2008 geltenden Fassung bestehenden Bundesverbände. 2Zweck der Gesellschaft ist die Erfüllung ihrer sich nach § 214 ergebenden oder zusätzlich vertraglich vereinbarten Aufgaben. 3Bis zum Abschluss eines Gesellschaftsvertrages gelten die zur Erreichung des Gesellschaftszwecks erforderlichen Pflichten und Rechte als vereinbart. 4Das Betriebsverfassungsgesetz findet Anwendung.Absatz 4 neugefasst durch G vom 26. 3. 2007 (BGBl I S. 378).(5) 1Die Ersatzkassen können sich zu Verbänden zusammenschließen. 2Die Verbände haben in der Satzung ihre Zwecke und Aufgaben festzusetzen. 3Die Satzungen bedürfen der Genehmigung, der Antrag auf Eintragung in das Vereinsregister der Einwilligung der Aufsichtsbehörde. 4Die Ersatzkassen haben für alle Verträge auf Landesebene, die nicht gemeinsam und einheitlich abzuschließen sind, jeweils einen Bevollmächtigten mit Abschlussbefugnis zu benennen. 5Ersatzkassen können sich auf eine gemeinsame Vertretung auf Landesebene einigen. 6Für gemeinsam und einheitlich abzuschließende Verträge auf Landesebene müssen sich die Ersatzkassen auf einen gemeinsamen Bevollmächtigten mit Abschlussbefugnis einigen. 7In den Fällen der Sätze 5 und 6 können die Ersatzkassen die Verbände der Ersatzkassen als Bevollmächtigte benennen. 8Sofern nichts anderes bestimmt ist, haben die Ersatzkassen für sonstige Maßnahmen und Entscheidungen einen gemeinsamen Vertreter zu benennen. 9Können sich die Ersatzkassen in den Fällen der Sätze 6 und 8 nicht auf einen gemeinsamen Vertreter einigen, bestimmt die Aufsicht den Vertreter. 10Soweit für die Aufgabenerfüllung der Erlass von Verwaltungsakten notwendig ist, haben im Falle der Bevollmächtigung die Verbände der Ersatzkassen hierzu die Befugnis.Absatz 5 Sätze 4 und 5 neugefasst und Sätze 6 bis 10 angefügt durch G vom 26. 3. 2007 (BGBl I S. 378).(6) 1Absatz 5 Satz 6, 8 und 9 gilt für die Krankenkassen der anderen Kassenarten entsprechend. 2Besteht in einem Land ein Landesverband, gilt abweichend von Satz 1 der Landesverband als Bevollmächtigter der Kassenart. 3Satz 2 gilt entsprechend, wenn die Aufgaben eines Landesverbandes von einer Krankenkasse oder einem anderen Landesverband nach § 207 wahrgenommen werden. 4Bestehen in einem Land mehrere Landesverbände, gelten diese in ihrem jeweiligen Zuständigkeitsbereich als Bevollmächtigte.Absatz 6 angefügt durch G vom 22. 12. 2011 (BGBl I S. 2983).
§ 211a SGB V, Entscheidungen auf Landesebene§ 213 SGB V, Rechtsnachfolge, Vermögensübergang, Arbeitsverhältnisse
15.08.2012 - 1.341 mal gelesen.Autor: Rechtsanwalt Burkhard Goßens aus BerlinSG Berlin: Urteil zu Grenzen der Mitgliederwerbung durch KrankenkassenRabattgutscheine für Einrichtungshäuser oder Freizeitaktivitäten sind kein zulässiges Instrument, um Mitglieder für eine Krankenkasse zu werben. Dies hat die 81. Kammer des Sozialgerichts Berlin in… mehr

References: § 212

§ 212

§ 212
 § 212
 § 212
 § 214
 § 207

§ 211