Source: http://ravdvelde.de/kontakt.html
Timestamp: 2018-03-19 12:18:19+00:00

Document:
Kontakt - Rechtsanwaltskanzlei van de Velde - Fachanwalt für Arbeitsrecht - Fachanwalt für Verkehrsrecht
Sie können uns auf unterschiedliche Weise erreichen.
Besuchen Sie uns direkt in der Kanzlei. Sie liegt in der Straße Beim Schlump 58 und befindet sich in verkehrsgünstiger Lage direkt am U-Bahnhof Schlump. Mit den U-Bahnlinien U2, U3 oder den Buslinien 4, 15 bzw. 181 fahren Sie direkt vor die Haustür.
Der folgende Link zeigt Ihnen die beste HVV-Verbindung in die Kanzlei:
Unsere Bürozeiten sind montags bis donnerstags von 09.00 - 13.00 Uhr und 15.00 - 18.00 Uhr sowie freitags von 09.00 - 13.00 Uhr.
Die Parkplatzsituation ist recht gut. Montags und donnerstags ist Wochenmarkt in der Gustav-Falke-Straße, da wird es etwas knapper, aber ansonsten können Sie Ihr Auto direkt um die Ecke im Apotheker-Viertel (Gustav-Falke-Straße, Ellenbogen, Kippingstraße) abstellen.
Sie erreichen mich telefonisch unter 040 - 3570 9787 oder sehr gerne auch per E-Mail bzw. mit dem Formular auf dieser Seite.
Wieviel sind 6 plus 5?*
§ 1 Geltungsbereich (1) Die nachstehenden Mandatsbedingungen dienen dem Zweck das Vertrauensverhältnis zwischen Rechtsanwalt und Mandant zu fördern, indem bestimmte Fragen des erteilten Mandates bereits vor der Tätigkeit des Rechtsanwaltes für den Mandanten geklärt werden. Gleichzeitig kommt der Rechtsanwalt im Rahmen dieser Mandatsbedingungen einer Reihe von gesetzlichen Hinweis- und Informationspflichten gegenüber dem Mandanten nach. (2) Diese Bedingungen haben Gültigkeit für die gesamte Tätigkeit des Rechtsanwaltes im Rahmen des Mandates unter Einschluss nachfolgender Aufträge zur Besorgung von Rechtsangelegenheiten für den Mandanten, sofern nicht ausdrücklich etwas anderes vereinbart wird. (3) Die Tätigkeit des Rechtsanwaltes unterliegt den gesetzlichen Vorschriften der Bundesrechtsanwaltsordnung (BRAO), der Berufsordnung der Rechtsanwälte (BORA), der Fachanwaltsordnung (FAO) und des Rechtsanwaltsvergütungsgesetzes (RVG) sofern nachstehend nicht in zulässiger Weise abweichende Vereinbarungen getroffen werden. (4) Die Anwendung anderer Vertragsbedingungen auf dieses Mandat, insbesondere allgemeiner Vertragsbedingungen des Mandanten, wird ausdrücklich ausgeschlossen. Dies gilt auch für den Fall, dass diese vor der Unterzeichnung des Mandantenvertrages im Wege eines Bestätigungsschreibens oder auf sonstige Weise übermittelt worden sind, sowie dann, wenn diese die Einbeziehung anderer Allgemeiner Geschäftsbedingungen ausdrücklich ausschließen. § 2 Mandat (1) Das Mandat kommt durch eine mündliche – auch fernmündliche – oder schriftliche – auch per Telefax oder E-Mail – Beauftragung des Rechtsanwaltes und Annahme des Auftrages durch den Rechtsanwalt zu Stande. In der Übersendung einer durch den Mandanten unterzeichneten Vollmacht ist unabhängig von der Form der Übermittlung eine Beauftragung des Rechtsanwaltes zu sehen. Die Annahme kann durch den Rechtsanwalt entweder ausdrücklich gegenüber dem Mandanten erklärt werden oder kommt in einer Tätigkeit des Rechtsanwaltes in der betreffenden Angelegenheit zum Ausdruck, ohne dass diese gegenüber Dritten erfolgen muss. (2) Eine zur ordnungsgemäßen Durchführung des Mandates erforderliche Vollmacht ist in jedem Fall schriftlich zu übermitteln. Erfolgt vorab eine Übermittlung per Telefax oder per E-Mail ist das Original auf dem Postwege nachzureichen. § 3 Leistungsumfang (1) Gegenstand des Mandates ist die nach Maßgabe des Mandatsvertrages geschuldete Tätigkeit in der genannten Angelegenheit. Die Erzielung eines bestimmten rechtlichen, sachlichen oder wirtschaftlichen Erfolges ist nicht Gegenstand des Mandates und nicht geschuldet. (2) Die Durchführung des Mandates durch den Rechtsanwalt erfolgt in Abstimmung mit dem Mandanten unter Berücksichtigung der vom Mandanten verfolgten Zielsetzung des Mandates. Hierbei darf der Rechtsanwalt von Weisungen des Mandanten abweichen, wenn er nach den Umständen annehmen darf, dass der Mandant bei Kenntnis und objektiver Würdigung der Sachlage eine solche Abweichung billigen würde. (3) Schlägt der Rechtsanwalt dem Mandanten eine bestimmte Maßnahme – insbesondere aber nicht ausschließlich Einlegung oder Unterlassung von Rechtsmitteln, Abschluss oder Widerruf von Vergleichen - vor und nimmt der Mandant hierzu nicht innerhalb einer durch den Rechtsanwalt ausdrücklich gesetzten Frist Stellung, so ist der Rechtsanwalt nicht zur vorsorglichen Vornahme der Handlung verpflichtet. Dies gilt auch in dem Fall, in dem die Vornahme oder die Unterlassung der jeweiligen Maßnahme für den Mandanten mit einem Rechtsverlust verbunden ist. (4) Zur Einlegung von Rechtsmitteln und Rechtsbehelfen ist der Rechtsanwalt nur dann verpflichtet, wenn er einen darauf gerichteten Auftrag erhalten und angenommen hat. In diesem Zusammenhang weist der Rechtsanwalt den Mandanten ausdrücklich darauf hin, dass die außergerichtliche Tätigkeit, die Vertretung vor dem Gericht erster Instanz sowie die Vertretung vor den Gerichten höherer Instanz jeweils eigene Angelegenheiten darstellen, die einer besonderen Beauftragung bedürfen. (5) Der Mandant ist verpflichtet, dem Rechtsanwalt sämtliche für die ordnungsgemäße Erledigung des Mandates erforderlichen Informationen rechtzeitig und vollständig zu erteilen. Der Rechtsanwalt ist nicht verpflichtet, Angaben des Mandaten in inhaltlicher Hinsicht zu überprüfen oder eigene Ermittlungen zum Sachverhalt anzustellen sondern vielmehr berechtigt, Angaben des Mandanten, insbesondere auch Zahlenangaben, als richtig zu unterstellen. § 4 Schweigepflicht, Korrespondenz, Datenschutz (1) Der Rechtsanwalt unterliegt nach Maßgabe des § 43a Abs. 2 BRAO und des § 2 BORA einer Verschwiegenheitsverpflichtung in Bezug auf sämtlich ihm im Zusammenhang mit dem Mandat bekannt gewordene Tatsachen und Umstände. (2) Die Weitergabe an Dritte bedarf daher stets der ausdrücklichen schriftlichen Zustimmung des Mandanten. Der Rechtsanwalt wird jedoch mit der Erteilung des Mandates durch den Mandanten bereits insoweit von der Schweigepflicht entbunden, soweit die Weitergabe von Informationen, die der Schweigepflicht unterliegen, zur ordnungsgemäßen Durchführung des Mandates erforderlich ist. Entsprechendes gilt, wenn die Weitergabe der Informationen zur Wahrung der Rechte des Rechtanwaltes, insbesondere aber nicht ausschließlich zur Durchsetzung von Vergütungsansprüchen, erforderlich wird. (3) Der Rechtsanwalt unterrichtet den Mandanten über den wesentlichen Fortgang des Mandates. Die Korrespondenzsprache im Rahmen des Mandates ist deutsch. Erfolgt ausnahmsweise eine Korrespondenz in einer anderen Sprache, ist die Haftung für Übersetzungsfehler, sofern diese nicht auf Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit des Rechtsanwaltes oder seiner Erfüllungsgehilfen beruhen, ausgeschlossen. (4) Der Rechtsanwalt ist berechtigt auf die Richtigkeit der ihm durch den Mandanten mitgeteilten Kontaktdaten zu vertrauen. (5) Der Rechtsanwalt ist berechtigt, die Korrespondenz mit dem Mandanten und weiteren Beteiligten mittels unverschlüsselter E-Mail zu führen. Auf die Unsicherheiten dieser Kommunikationsform wird der Mandant ausdrücklich hingewiesen. Widerspricht der Mandant dieser Form ausdrücklich, wird die Kommunikation danach ausschließlich anderweitig geführt. (6) Teilt der Mandant dem Rechtsanwalt einen Faxanschluss oder eine E-Mail-Adresse mit, so beinhaltet dies seine Zustimmung, darüber ohne Einschränkung mandatsbezogene Informationen zu versenden. Der Mandant ist verpflichtet, dem Rechtsanwalt mitzuteilen, wenn der Faxanschluss oder die E-Mail-Adresse nur unregelmäßig auf Eingänge überprüft wird, andere Personen als der Mandant oder von ihm beauftragte Personen Zugang zu diesem haben oder Faxsendungen oder E-Mail-Nachrichten nur nach vorheriger Ankündigung gewünscht werden. § 5 Vergütung (1) Die Vergütung des Rechtsanwaltes berechnet sich grundsätzlich nach den Bestimmungen des RVG, sofern nicht eine hiervon abweichende Vergütung in einer gesonderten schriftlichen Honorarvereinbarung mit dem Mandanten geschlossen wird. (2) Der Rechtsanwalt weist den Mandanten unter Bezugnahme auf § 49b Abs. 5 BRAO ausdrücklich darauf hin, dass sich die nach dem RVG zu berechnenden Gebühren nach dem Gegenstandswert der Angelegenheit richten. (3) Hinweise auf die Möglichkeit der Beratungshilfe und/oder Prozesskostenhilfe hat der Rechtsanwalt nur dann zu erteilen, wenn ihm die wirtschaftliche Situation des Mandanten hinreichend offenbart wurde und danach ein entsprechender Antrag nahe liegt. (4) Der Rechtsanwalt ist berechtigt, angemessene Vorschüsse auf die Vergütung zu verlangen und eine (weitere) Tätigkeit im Rahmen des Mandates von der Zahlung angeforderter Vorschüsse abhängig zu machen. Entsprechendes gilt, sofern im Rahmen einer Honorarvereinbarung Teilzahlungen auf das Gesamthonorar vereinbart sind. (5) Der Rechtsanwalt weist darauf hin, dass die Korrespondenz mit einer Versicherungsgesellschaft, bei der zu Gunsten des Mandanten eine Rechtschutzversicherung besteht, einen gesonderten Auftrag darstellt und grundsätzlich nicht durch die Vergütung in der Angelegenheit selbst abgegolten ist. Der Rechtsanwalt wird jedoch eine einfache Deckungsanfrage sowie die Abrechnung mit dem Versicherer nach erteilter Deckungszusage durch Übersendung der Kostennote im Rahmen des Mandates ohne Berechnung übernehmen. Darüber hinaus gehende Tätigkeiten erfolgen nur auf Grund eines gesonderten Mandates. (6) Die vereinbarte Vergütung wird, sofern kein Berechtigungsschein nach dem Gesetz über Rechtsberatung und Vertretung für Bürger mit geringem Einkommen oder ein Prozesskostenhilfebeschluss vorliegt, durch den Mandanten geschuldet. Mehrere Auftraggeber haften für die Vergütung des Rechtsanwaltes als Gesamtschuldner. Von dieser Pflicht entbindet den Mandanten weder das Bestehen eines Kostenerstattungsanspruches gegenüber dem Anspruchsgegner noch eines Rechtschutzversicherungsvertrages. (7) Die Aufrechnung mit Vergütungsforderungen des Rechtsanwaltes durch den Mandanten ist nur mit unbestrittenen oder rechtskräftig festgestellten Forderungen zulässig. (8) Der Rechtsanwalt ist berechtigt, für den Mandanten entgegengenommene Gelder mit eigenen Vergütungs- und/oder Vorschussansprüchen zu verrechnen. Dies gilt auch dann, wenn diese aus einem anderen Mandat stammen als dem vorliegenden. (9) Die Kostenerstattungsansprüche sowie andere Ansprüche des Mandanten gegenüber dem Gegner, der Justizkasse oder sonstigen erstattungspflichtigen Dritten werden in Höhe der Vergütungsansprüche des Rechtsanwaltes an diesen mit der Ermächtigung, die Abtretung im Namen des Auftraggebers dem Erstattungspflichtigen anzuzeigen, abgetreten. Der Rechtsanwalt nimmt diese Abtretung an. § 6 Haftung, Haftungsbeschränkung, Versicherung (1) Der Rechtsanwalt ist gemäß § 51 BRAO verpflichtet, eine Berufhaftpflichtversicherung mit einer Mindestversicherungssumme von 250.000 € zu unterhalten. Der Rechtsanwalt kommt dieser gesetzlichen Verpflichtung durch Unterhaltung einer Vermögensschaden Haftpflichtversicherung bei der Allianz Versicherungs-AG, 10900 Berlin, unter der Versicherungsnr. GHV 30/0457/3051191/410 mit einer Versicherungssumme von 250.000,00 € pro Versicherungsfall nach. (2) Die Haftung des Rechtsanwaltes aus dem Mandatsverhältnis auf Schadenersatz wegen der Verletzung vertraglicher, vorvertraglicher und gesetzlicher Haupt- und Nebenpflichten sowie die außervertragliche verschuldensunabhängige Haftung wird auf einen Höchstbetrag von 250.000 € für ein Schadenereignis begrenzt. Unberührt bleibt die Haftung des Rechtsanwaltes für Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit sowohl für eigene Fehler als auch für Fehler seiner Erfüllungsgehilfen. (3) Für die Verletzung vertraglicher, vorvertraglicher und gesetzlicher Haupt- und Nebenpflichten durch Kooperationspartner des Rechtsanwaltes wird eine Haftung nicht übernommen. Durch die Empfehlung eines Kooperationspartners oder durch die Erteilung eines Untermandates – etwa zur Wahrnehmung eines Gerichtstermins – wird dieser nicht zum Erfüllungsgehilfen des Rechtsanwaltes im Rahmen des Mandates. § 7 Hinweise Auf Grund gesetzlicher Vorschriften treffen den Rechtsanwalt gegenüber dem Mandanten eine Reihe von Hinweis- und Informationspflichten, denen der Rechtsanwalt, sofern nicht bereites im Vorstehenden geschehen, nachstehend wie folgt nachkommt: (1) Der Rechtsanwalt betreibt seine Kanzlei als Einzelpraxis unter der Anschrift Beim Schlump 58, 20144 Hamburg. Der Rechtsanwalt beschäftigt weder andere Rechtsanwälte noch betreibt er weitere Niederlassungen oder Zweigstellen. Die Kanzlei des Rechtsanwaltes ist montags bis freitags von 09.00 – 13.00 Uhr sowie montags bis donnerstags von 15.00 – 18.00 Uhr unter der Rufnummer: 040 / 3570 9787 telefonisch, ferner unter der Rufnummer: 040 / 3570 9788 per Telefax und unter info@ravdvelde.de per E-Mail zu erreichen. (2) Der Rechtsanwalt wurde durch die Hanseatische Rechtsanwaltskammer für den mit Urkunde vom 17.08.2001 als Rechtsanwalt nach dem Recht der Bundesrepublik Deutschland zur Rechtsanwaltschaft zugelassen. Die Hanseatische Rechtsanwaltskammer ist unter der Anschrift Valentinskamp 88, 20355 Hamburg zu erreichen. (3) Die zuständige Rechtsanwaltkammer führt gem. § 73 Abs. 2 Nr. 3 BRAO ein außergerichtliches Vermittlungsverfahren bei Streitigkeiten zwischen Rechtsanwälten und Mandanten durch. Zu diesem Zweck ist ein entsprechender Antrag an die Hanseatische Rechtsanwaltskammer, Valentinskamp 88, 20355 Hamburg zu richten. Weitere Informationen zum Vermittlungsverfahren sind im Internet abrufbar unter http://www.rechtsanwaltskammerhamburg.de/h/vermittlung___beschwerde_124_de.php. Überdies betreibt die Bundesrechtsanwaltskammer gem. § 191f BRAO eine „Schlichtungsstelle der Rechtsanwaltschaft“ deren Aufgabe in der Schlichtung von Streitigkeiten zwischen Rechtsanwälten und deren Auftraggebern besteht. Nähere Informationen zu dieser Schlichtungsstelle und dem Verfahren sind im Internet unter http://www.schlichtungsstelle-der-rechtsanwaltschaft.de (Stand: 02. Oktober 2011) abrufbar. Die Schlichtungsstelle der Bundesrechtsanwaltskammer ist erreichbar unter Bundesrechtsanwaltskammer, Rauchstraße 26, 10787 Berlin, Telefon: 030 / 2844417-0, Telefax: 030 / 2844417-12, E-Mail: schlichtungsstelle@s-d-r.org. (4) Für Streitigkeiten vor den Arbeitsgerichten erster Instanz gilt, dass eine Kostenerstattung durch die unterliegende Partei nicht erfolgt (§12a Abs. 1 S.1 ArbGG) (5) Die Bewilligung von Prozesskostenhilfe umfasst nicht die Verpflichtung im Falle des (teilweisen) Unterliegens, die dem Prozessgegner entstehenden Kosten zu tragen. (§123 ZPO). Der Mandant wird darauf hingewiesen, dass auch im Falle der Bewilligung von Prozesskostenhilfe die Vergütung des Rechtsanwaltes unter Umständen nicht vollständig von der Staatskasse getragen wird. Der Mandant wird darauf hingewiesen, dass er im Falle der Prozesskostenhilfe zu seinen Gunsten und der späteren Überprüfung der Bewilligung selbst die Verantwortung dafür trägt, dem Gericht seine persönlichen und wirtschaftlichen Verhältnisse nachzuweisen. § 8 Beendigung (1) Das Mandat endet durch Erledigung des Auftrages oder durch Kündigung. (2) Sowohl Mandant als Rechtsanwalt können das Mandat jederzeit kündigen. Der Mandant wird darauf hingewiesen, dass er im Falle einer Kündigung des Mandates ohne wichtigen Grund zur Zahlung der Vergütung des Rechtsanwaltes verpflichtet bleibt. Der Rechtsanwalt wird das Mandat nicht kündigen, wenn dem Mandanten durch die Kündigung in zeitlicher Hinsicht ein Schaden entsteht. (3) Der Rechtsanwalt ist zur Kündigung des Mandates berechtigt, wenn der Mandant den ihm aus dem Mandat obliegenden Verpflichtungen, insbesondere der Verpflichtung zur Zahlung von Vorschüssen auf die Vergütung, nicht, nicht rechtzeitig oder nicht vollständig nachkommt. § 9 Sonstige Vereinbarungen (1) Ergänzungen und/oder Änderungen dieser Vereinbarung bedürfen zu ihrer Wirksamkeit der Schriftform. Dies gilt auch für die Aufhebung des Schriftformerfordernisses. § 305b BGB bleibt unberührt. (2) Es gilt ausschließlich das Recht der Bundesrepublik Deutschland. (3) Erfüllungsort für alle Leistungen aus dem Mandat ist der Sitz der Kanzlei des Rechtsanwaltes. (4) Gerichtsstand für Streitigkeiten über und aus dem Mandat ist, sofern eine Gerichtsstandvereinbarung wirksam getroffen werden kann, der Sitz der Kanzlei des Rechtsanwaltes. § 10 Hinweise zur Datenverarbeitung (1) In der Kanzlei des Rechtsanwalts sind weniger als 10 Personen beschäftigt. Ein Datenschutzbeauftragter muss daher nicht bestellt sein und ist auch nicht bestellt. (2) Wenn Sie uns mandatieren, erheben wir folgende Informationen: Anrede, Vorname, Nachname, E-Mail-Adresse, Anschrift, Telefonnummer (Festnetz und/oder Mobilfunk), Telefaxnummer, Geburtsdatum, Geburtsort, Bankverbindung und Daten, die für die Geltendmachung und Verteidigung Ihrer Rechte im Rahmen des Mandats notwendig sind. Die Erhebung dieser Daten erfolgt, um Sie als unseren Mandanten identifizieren zu können, um Sie angemessen anwaltlich beraten und vertreten zu können, zur Korrespondenz mit Ihnen, zur Rechnungsstellung, zur Abwicklung von evtl. vorliegenden Haftungsansprüchen sowie der Geltendmachung etwaiger Ansprüche gegen Sie. Die Datenverarbeitung erfolgt auf Ihre Anfrage hin und ist nach Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. b DSGVO zu den genannten Zwecken für die angemessene Bearbeitung des Mandats und für die beidseitige Erfüllung von Verpflichtungen aus dem Mandatsvertrag erforderlich. (3) Die für die Mandatierung von uns erhobenen personenbezogenen Daten werden bis zum Ablauf der gesetzlichen Aufbewahrungspflicht für Anwälte (6 Jahre nach Ablauf des Kalenderjahres, in dem das Mandat beendet wurde,) gespeichert und danach gelöscht, es sei denn, dass wir nach Artikel 6 Abs. 1 S. 1 lit. c DSGVO aufgrund von steuer- und handelsrechtlichen Aufbewahrungs- und Dokumentationspflichten (aus HGB, StGB oder AO) zu einer längeren Speicherung verpflichtet sind oder Sie in eine darüber hinausgehende Speicherung nach Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. a DSGVO eingewilligt haben. (4) Eine Übermittlung Ihrer persönlichen Daten an Dritte zu anderen als den im Folgenden aufgeführten Zwecken findet nicht statt. Soweit dies nach Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. b DSGVO für die Abwicklung von Mandatsverhältnissen mit Ihnen erforderlich ist, werden Ihre personenbezogenen Daten an Dritte weitergegeben. Hierzu gehört insbesondere die Weitergabe an Verfahrensgegner und deren Vertreter (insbesondere deren Rechtsanwälte) sowie Gerichte und andere öffentliche Behörden zum Zwecke der Korrespondenz sowie zur Geltendmachung und Verteidigung Ihrer Rechte. Die weitergegebenen Daten dürfen von dem Dritten ausschließlich zu den genannten Zwecken verwendet werden. Das Anwaltsgeheimnis bleibt unberührt. Soweit es sich um Daten handelt, die dem Anwaltsgeheimnis unterliegen, erfolgt eine Weitergabe an Dritte nur in Absprache mit Ihnen. (5) Sie haben das Recht, - gemäß Art. 7 Abs. 3 DSGVO Ihre einmal erteilte Einwilligung jederzeit gegenüber uns zu widerrufen. Dies hat zur Folge, dass wir die Datenverarbeitung, die auf dieser Einwilligung beruhte, für die Zukunft nicht mehr fortführen dürfen; - gemäß Art. 15 DSGVO Auskunft über Ihre von uns verarbeiteten personenbezogenen Daten zu verlangen. Insbesondere können Sie Auskunft über die Verarbeitungszwecke, die Kategorie der personenbezogenen Daten, die Kategorien von Empfängern, gegenüber denen Ihre Daten offengelegt wurden oder werden, die geplante Speicherdauer, das Bestehen eines Rechts auf Berichtigung, Löschung, Einschränkung der Verarbeitung oder Widerspruch, das Bestehen eines Beschwerderechts, die Herkunft ihrer Daten, sofern diese nicht bei uns erhoben wurden, sowie über das Bestehen einer automatisierten Entscheidungsfindung einschließlich Profiling und ggf. aussagekräftigen Informationen zu deren Einzelheiten verlangen; - gemäß Art. 16 DSGVO unverzüglich die Berichtigung unrichtiger oder Vervollständigung Ihrer bei uns gespeicherten personenbezogenen Daten zu verlangen; - gemäß Art. 17 DSGVO die Löschung Ihrer bei uns gespeicherten personenbezogenen Daten zu verlangen, soweit nicht die Verarbeitung zur Ausübung des Rechts auf freie Meinungsäußerung und Information, zur Erfüllung einer rechtlichen Verpflichtung, aus Gründen des öffentlichen Interesses oder zur Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen erforderlich ist; - gemäß Art. 18 DSGVO die Einschränkung der Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten zu verlangen, soweit die Richtigkeit der Daten von Ihnen bestritten wird, die Verarbeitung unrechtmäßig ist, Sie aber deren Löschung ablehnen und wir die Daten nicht mehr benötigen, Sie jedoch diese zur Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen benötigen oder Sie gemäß Art. 21 DSGVO Widerspruch gegen die Verarbeitung eingelegt haben; - gemäß Art. 20 DSGVO Ihre personenbezogenen Daten, die Sie uns bereitgestellt haben, in einem strukturierten, gängigen und maschinenlesebaren Format zu erhalten oder die Übermittlung an einen anderen Verantwortlichen zu verlangen und - gemäß Art. 77 DSGVO sich bei einer Aufsichtsbehörde zu beschweren. In der Regel können Sie sich hierfür an die Aufsichtsbehörde Ihres üblichen Aufenthaltsortes oder Arbeitsplatzes oder unseres Kanzleisitzes wenden. (6) Sofern Ihre personenbezogenen Daten auf Grundlage von berechtigten Interessen gemäß Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. f DSGVO verarbeitet werden, haben Sie das Recht, gemäß Art. 21 DSGVO Widerspruch gegen die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten einzulegen, soweit dafür Gründe vorliegen, die sich aus Ihrer besonderen Situation ergeben. Möchten Sie von Ihrem Widerspruchsrecht Gebrauch machen, genügt eine E-Mail an info@ravdvelde.de.

References: § 1
 § 2
 § 3
 § 4
 § 43
 § 2
 § 5
 § 49
 § 6
 § 51
 § 7
 § 73
 § 191
 § 8
 § 9
 § 305
 § 10
 Art. 6
 Art. 6
 Art. 6
 Art. 7
 Art. 15
 Art. 16
 Art. 17
 Art. 18
 Art. 21
 Art. 20
 Art. 77
 Art. 6
 Art. 21