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Timestamp: 2018-05-28 10:14:14+00:00

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Was heisst Fahrzeit ist Arbeitszeit genau? - Erwerbslosen Forum Deutschland (ELO-Forum)
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14.12.2015, 07:49 #1
zu dem Thema gibt es zwar schon einige Beiträge,aber so ganz verstehe ich das nicht.
Ich wohne in Pinneberg und meine ZAF hat Ihren Sitz etwas nördlicher,mein Entleiher ist aber im Süden von Hamburg.
Und da ich durch den Elbtunnel muss ( wer sich auskennt weiss was da immer mal los ist ),fahre ich je nach Schicht 1 Stunde vor Schichtbeginn los.
Ist diese Stunde nun Arbeitszeit und wenn ja wie muss diese entlohnt werden,heisst ist das mit der Km Pauschale abgegolten oder muss die Zeit auch normal als Arbeitszeit bezahlt werden.
Ich muss noch dazu sagen,das ich Anfang November bei der ZAF angefangen habe und von Anfang an beim gleichen Entleiher bin.
Wie gesagt,hab dazu schon ein paar Beiträge gelesen,aber so ganz schlau werd ich daraus nicht.
14.12.2015, 07:54 #2
AW: Was heisst Fahrzeit ist Arbeitszeit genau?
Hatte ich noch vergessen,ich habe einfachen Arbeitsweg 30km,heisst Hin und Zurück 60 Km und fahre mit dem eigenen Auto.Müssen die kompletten 60Km nach diese 0,30€ Pauschale pro Tag abgerechnet werden?
14.12.2015, 11:09 #3
Schauh mal hier
https://www.elo-forum.org/zeitarbeit...tarbeiter.html
14.12.2015, 11:36 #4
willst du unbedingt bei der ZAF bleiben?
Frag nicht, sonst hast du sofort die Kündigung.
Willst du, dass mit dir fair und auf Augenhöhe umgegangen wird?
Kläre die Frage (letzter Absatz aus dem verlinkten Beitrag) in einem ruhigen und sachlichen Personalgespräch mit deinem/r Disponenten/in.
Willst du, so schnell wie möglich, von der ZAF entlassen werden?
Mahne deine, dir zustehenden Fahrtkosten und -zeit für die Dienstreisen, von der ZAF ein.
die Zeit und Strecke: von der ZAF zum Einsatzort (= Dienstreise)
die Zeit und Strecke: von der Wohnung zur ZAF (= Pendelstrecke)
auf jeden Fall zu!
Da deine ZAF in entgegengesetzter Richtung von deinem Einsatzort liegt, lass dich nicht darauf ein, dass die Strecke; deine Wohnung zur ZAF noch einmal angerechnet wird!!!
Bei Dienstreisen mit dem eigenen PKW setzt du 0,30EUR pro gefahrenem Kilometer an.
Für die Zeit, nimmst du einen realistischen Durchschnittswert.
Sollte die ZAF versuchen, die Fahrtzeit anzuzweifeln ... schlage ihr folgendes vor:
Du fährst jeden Tag (als Pendelstrecke, d. h. auf eigene Kosten) zum ZAF-Büro,
lässt dir dort (von einem ZAF-Mitarbeiter oder deren Zeiterfassungssystem!!) den Arbeitsbeginn bestätigen,
fährst dann (als Dienstreise) zum Einsatzbetrieb,
bekommst dort den Einsatzbeginn protokolliert,
arbeitest deine Zeit ab,
bekommst dort das Einsatzende protokolliert,
fährst dann (als Dienstreise) zum ZAF-Büro,
lässt dir dort das Arbeitsende bestätigen
und fährst dann (als Pendelstrecke) nach Hause.
Dann muss dir die ZAF folgendes bezahlen:
Fahrtstrecke = ZAF zum Einsatzort und zurück mit 0,30EUR/km
Arbeitszeit = Arbeitsende minus Arbeitsanfang (minus Pausen)
Ach ja, bei der Arbeitszeit ist dann auch noch das Arbeitszeitgesetz zu berücksichtigen!!
D. h., nicht mehr als durchschnittlich 8h pro Tag oder maximal (über einen kurzen Zeitraum) 10h pro Tag
Hast du diesen Beitrag https://www.elo-forum.org/zeitarbeit...ml#post1991546 #44 nicht gelesen?
So wie es aussieht habe ich da den falschen Nick genommen, aber es waren hauptsächlich DEINE Angaben; Wohnort, ZAF- und Kundenstandort enthalten !
Das nichtzutreffende musst du eben überlesen.
14.12.2015, 13:37 #5
ich höre definitiv bei dem haufen auf.aber noch ne kurze nachfrage,wenn ich bei denen die fahrtkosten bezw. die fahrzeit als arbeitszeit geltend mache,stelle ich dann die fahrt von mir zu hause an die arbeitsstätte in rechnung?da ich ja nicht morgens erst in den norden zu der firma fahre und dann von da in den süden von hamburg.
14.12.2015, 18:09 #6
Lies dir genau die letzten (inkl. den verlinkten) Beiträge durch!
Dort steht schon alles!
Sogar, wie du auf mögliche Dummfug-/Verar$ch-Versuche der ZAF reagieren kannst.
Die genannten Informationen und Vorgehensweisen musst du verstehen und umsetzen!
Es hilft nichts, wenn du (von uns) jetzt ein Drehbuch geliefert bekommst und die ZAF kommt mit irgendwelchen obskuren anderen Fakten daher. Dann bist DU aufgeschmissen und kannst falsch reagieren!
da ich ja nicht morgens erst in den norden zu der firma fahre und dann von da in den süden von hamburg.
Blöde gefragt:
Auf eigene Rechnung ca. 15km (entgegen dem Feierabendverkehr) fahren und dann für nachgewiesene 45km Fahrtgeld und entsprechend nachweisbarer Fahrtzeit (pro Strecke) bezahlt zu bekommen,
oder eine ewige Diskutiererei ob es wirklich notwendig war den Elbtunnel zu nutzen oder doch einen anderen Weg.
Deshalb; Vergiss den gesunden Menschenverstand! Du brauchst Fakten!
... also gehe her und kläre scheinheilig (d. h., bevor die ZAF ahnen kann, dass du weg gehst) wie es mit einem Einsatz in z. B. Itzehoe aussehen würde!
Vor allem; Lass es dir schriftlich geben!
Alles was du Nachweisen oder sogar Beweisen kannst, kannst du für deine Ansprüche benutzen: die einzelnen Fahrtstrecken/-zeiten, das Abrechnen bei verschiedenen Einsatzorten usw.
Solche Vollzitate sind nicht nötig
14.12.2015, 18:11 #7
Grundsetzlich bist du verpflichtet zur ZAF zu gelangen auf deine Kosten.Ab ZAF zum Einsatzort gilt Arbeitszeit.Da du aber gleich zum Einsatzort fahren tust mußt die Zeit und die Kilometer die du benötigen würdest als wenn du zur ZAF fahren würdest abziehen.
Beichspiel: 30 km und 30 min von Wohnung zur ZAF. Von Wohnung zum Einsatzort 100 km und 1 h dann kannst du der ZAF 30 min als Arbeitszeit und70 km Kilometerpauschale 30 Cent pro km in Rechnung stellen.
Sollten sie natürlich von dir verlangen das du zu erst zur ZAF kommst dann gilt naturlich ab ZAF Arbeitszeit.Da wirst du aber glaube ich mal Probleme bekommen das wollen sie bestimmt nicht zahlen.Setze dein Recht durch drohe mit Arbeitsgericht wenn die nicht zahlen wollen.Lass dich nicht von denen einlulen.
14.12.2015, 18:54 #8
Das würd ich mir im Leben nicht antun wollen. Wenn das Kind erstmal in den Brunnen gefallen ist, würde ich maximal direkt zur ZAF fahren, und dort darum bitten zum Einsatzort gefahren zu werden um meinen arbeitsvertraglichen Pflichten nachkommen zu können. Dienstwagen geht selbstredend auch und alternativ nehme ich auch ne Fahrkarte. Nebenbei gleich auf korrekte Abrechnung der Arbeitszeit Wert legen(Fahrtzeit = Arbeitszeit) und der nicht nennenswerte Ausflug in die Sklaverei dürfte alsbald wieder beendet sein.
Wie man auf die Idee kommt das eigene KFZ zu nutzen um für ne ZAF durch die Gegend zu kutschen ist mir schleierhaft. Da reisst die Kilometerpauschale, sofern man sie auch bekommt, auch nichts raus.
14.12.2015, 19:23 #9
Lies dir genau die letzten Beiträge durch!
Du auch es geht um die Fahrten von Zuhause zum Arbeitsort und zurück!
14.12.2015, 19:27 #10
Was denn, ist doch alles bestens erklärt worden.
14.12.2015, 19:44 #11
@ Domino Das nicht.
14.12.2015, 20:00 #12
Nu jetzt fällt mir auf,ist da nicht ein Denkfehler drin?Die ZAF ist entgegen gesetzt der Richtung ,das heisst warum muss ich was abziehen für die Fahrt zur ZAF,da ich wie gesagt in die falsche Richtung müsste um erst zu Ihnen zu kommen und da wären es ja mehr Km für die
14.12.2015, 20:33 #13
Jeder Arbeitnehmer ist doch vepflichtet an seinen Arbeitsplatz zu kommen das ist natürlich deine ZAF und nicht das Kundenunternehmen.Wenn du jetzt direkt von deiner Wohnung zum Kundenbetrieb fährst und die Strecke ist länger wie der Weg von deiner Wohnung zur ZAFdann kannst du nur die km und die Zeit die darüber hinausgeht diese Kosten kannst du bei deiner ZAF als Kilometerpauschale und Zeit geltend machen.Km mit 30 Cent .Wie bei dem Beichspiel gilt natürlich Arbeitzeitanrechnung für Hin 30 min und dann nochmal Zurück 30 min. als Arbeitszeit.
14.12.2015, 21:27 #14
Machst du gerade auf Scherzkeks?
... dann lies du dir auch die letzten (und nicht nur meinen letzten Beitrag) genau durch! Das schließt auch den Beitrag #3 von @axellino ein!
Wenn du schon zitierst, dann solltest du solche Informationen
... nicht unterschlagen! Oder hast du einfach den Sinn von dem jetzt Fettgrün markierten Wort nicht kapiert?
Geht das auch noch etwas ungenauer?
Sonst könnte man ja versuchen dir weiterzuhelfen.
14.12.2015, 21:34 #15
es stimmt schon was @karuso geschrieben/gerechnet hat. Es ist nur etwas schlecht zu erklären.
Ich nehme für die Beispiele nur den einfachen Weg!!!:
Deine Pendelfahrt zur ZAF (ca. 15km) musst du, in diesem Fall(!!!), von der Strecke: ZAF - Kunde (ca. 45km) abziehen:
45km minus 15km = 30km
Ich habe die Befürchtung, dass die ZAF so rechnet:
Dein Arbeitsweg (30km) minus Pendelfahrt zur ZAF (15km)
30km minus 15km = 15km
Sei so gut und berechne mal den Fall:
Wie würdest du den Pendelweg und die Dienstfahrt berechnen wenn du einen Einsatz in Itzehoe (30km "hinter" der ZAF) hättest?
Vielleicht verstehst du dann, warum ich so viel Wert auf einen immer gleichen Abfahrtort lege.
Ich will, bevor @axelku sein Ergebnis gepostet hat, keine Lösung von anderen sehen! Kapiert?
15.12.2015, 07:42 #16
dann wären das hin und zurück 60km?da ich ja meinen weg bis zur zfa nicht rechnen kann.liege ich da jetzt falsch?
15.12.2015, 07:56 #17
aber das heisst ja dann,wenn ich morgens erst in den norden zur zfa fahre und dann in den süden von hamburg zum entleiher,heisst auf dem weg von der zfa zum entleiher dann wieder an meinem wohnort vorbeifahre,könnte ich die ganzen km von der zfaas hat aber mit logik nicht viel zu tun bis zum entleiher berechnen?d
15.12.2015, 12:11 #18
Also ich lese hier und in anderen Beiträgen immer wieder was von 0,30 cent in Verbindung mit §670 BGB und dazu werden diverse Urteile als Quelle angegeben.
Aufgefallen ist mir hier besonders, dass die Urteile von einigen hier völlig aus dem Zusammenhang gerissen werden und dann nur bruchstücke aus einem Urteil zitiert werden ohne dabei zu berücksichtigen was der Kläger vorgetragen hatte und auf welche Zahlungen er geklagt hat.
Mir ist bis jetzt kein Urteil bekannt in dem ein LAG/BAG einem Kläger 0,30 cent bzgl. §670 BGB zugesprochen hat.
Viele scheinen auch §670BGB mit dem zu verwechseln was man über den Lohnsteuerjahresausgleich absetzen kann.
§ 670 BGB regelt einen Aufwendungsersatzanspruch. Das bedeutet, dass der Leiharbeiter lediglich Ersatz für die Aufwendungen beanspruchen kann, die er tatsächlich gehabt hat. Dies sind keinesfalls 0,30 pro km .
Darüber hinaus entfällt der Anspruch nach §670 BGB wenn es eine Betriebliche Regelung der ZAF bzgl. Fahrtkosten gibt. Sollte man sich Schriftlich geben lassen.
Dann bzgl Fahrtzeit=Arbeitzeit.
Hier wurde ebenfalls ein Urteil zitiert und aus dem zusammenhang gerissen und pauschaliert. Hier wurde nur darum zu gunsten des Klägers geurteilt weil er auf Anweisung seiner ZAF mit seinem Privat PKW erst von seiner Wohnung zur ZAF fahren musste um dort weitere Mitarbeiter abzuholen um dann gemeinsamm zum Einsatzort/Entleihfirma zu fahren.
Ebenfalls ist mir kein Urteil bekannt in dem ein LAG/BAG einem Leiharbeiter die Fahrtzeit als Arbeitszeit annerkannt hat die er von seinem Wohnort zum Einsatzort/Entleihfirma zurückgelegt hatte. Auch nicht unter evtl. abzug der Zeit die ein Leiharbeiter zu seiner ZAF gebraucht hätte.
15.12.2015, 13:04 #19
... und die Zeit während der du auf Dienstreise bist, als zu entlohnende Arbeitszeit, nicht vergessen.
Wie DU dich mit deinem Arbeitgeber in so einem Fall einigt, das ist Verhandlungssache!
Wenn du die Problematik mal kapiert hast, kannst du viel besser Verhandeln bzw. dein Recht Einfordern.
15.12.2015, 13:19 #20
Zudem sollte erwähnt sein, dass der § 670 BGB (direkt oder analog) nur Anwendung finden kann, wenn man im wirtschaftlichen Interesse der ZAF tätig wird; das ergibt sich schon aus der Gesetzessystematik, weil sich der § 670 BGB auf einen "Auftrag" bezieht.
Wenn man im eigenen Interesse handelt - also die Fahrt zur Arbeitsstätte antritt, weil man will ja Geld verdienen - dann findet § 670 BGB keine Anwendung, da man offensichtlich in eigenem Interesse handelt.
Erhält man dagegen von seinem AG eine Anweisung - z.B wenn er von seiner Weisungsbefugnis Gebrauch macht - dann greift der § 670 BGB, weil man ja dann einen Auftrag wahrnimmt, bzw. im wirtschaftlichen Interesse des AG tätig wird.
15.12.2015, 13:54 #21
Schau mal im Beitrag #3 von @axellino den Thread nochmals durch.
Dort habe ich schon mal versucht dir die Unterschiede zu erklären:
Pendelstrecke: mögliche Erstattung bei der Einkommensteuererklärung durch das Finanzamt.
Dienstfahrten: sofortige Auszahlung der Aufwendungen durch den Arbeitgeber versus mögliche Erstattung bei der Einkommensteuererklärung durch das Finanzamt.
Zu der km-Pauschale habe ich dort auch meine Erklärung gepostet (Die übrigens von keinem User widerlegt wurde!).
Wenn du dann noch hergehen würdest und in den Urteilsauszügen den Quellenlink verfolgen würdest, könntest du (meistens) das gesamte Urteil nachlesen.
(Diesen Service biete ich, wenn ich das Urteil im I-Net gefunden habe, und weil es zum guten Ton gehört die Quelle zu benennen! Auch wenn es nur von einem anderen User ist.)
Zumal es auch nicht sinnvoll ist die gesamten Urteile zu zitieren! Da leidet die Übersichtlichkeit.
Hier wurde nur darum zu gunsten des Klägers geurteilt weil er auf Anweisung seiner ZAF mit seinem Privat PKW erst von seiner Wohnung zur ZAF fahren musste um dort weitere Mitarbeiter abzuholen um dann gemeinsamm zum Einsatzort/Entleihfirma zu fahren.
... richtig, deshalb war es in diesem Fall eine angeordnete Dienstfahrt.
Ebenfalls ist mir kein Urteil bekannt in dem ein LAG/BAG einem Leiharbeiter die Fahrtzeit als Arbeitszeit annerkannt hat die er von seinem Wohnort zum Einsatzort/Entleihfirma zurückgelegt hatte.
... habe ich irgendwo geschrieben; ein LAN hat Anspruch darauf, dass er die Pendelzeit als Arbeitszeit bezahlt bekommt?
Ich habe immer unterschieden zwischen Pendel- und Dienstfahrt!
Auch nicht unter evtl. abzug der Zeit die ein Leiharbeiter zu seiner ZAF gebraucht hätte.
... wenn du die Problematik des @TE berücksichtigst
https://www.google.de/maps/@53.740077,9.519052,10.25z:
ZAF in Elmshorn, ca. 15km nördlich der Wohnung
Kunde1 in Hamburg, ca. 30km südlich der Wohnung
Kunde2 in Itzehoe, ca. 30km nördlich der Wohnung und ca. 15km nördlich der ZAF.
Da kann die ZAF den LAN, je nach Kunde, um einen Teil der Aufwendungen prellen.
Um dies zu vermeiden gebe ich den Rat (ob er angenommen bzw. umgesetzt wird ...);
Sorgt für klar definierte Bedingungen!
D. h.; Ist immer die Wohnung oder der Arbeitgeber der Ort des Arbeitsbeginns/-endes?
Mit einer Günstigkeitsentscheidung für mich wäre ich auch noch einverstanden ... aber niemals für die ZAF.
Es sollte auch kein Problem sein, wenn ich während der Arbeitsvertrags- bzw. Arbeitsgerichts-Verhandlung auch mal so unlogische Varianten anspreche, wie;
Dann fahre ich eben jeden Tag nach Elmshorn (und lasse mir Arbeitsbeginn/-ende bestätigen) und danach erst zum Kunden nach Hamburg / nach Hause!
Du warst es doch, der den gut begründeten Einwurf geschrieben hat;
nicht wegen §615 BGB Annahmeverzug klagen sondern wegen "Entwertung des Freizeitausgleichs".
Deshalb verstehe ich nicht, dass du jetzt auf einmal diese verschiedenen Begriffe/Situationen in einen Topf wirfst.
15.12.2015, 16:13 #22
Habe heute gekündigt und war sehr Emotional in dem Büro:-),daher sage ich allen mal Danke und für mich ist die Sache mit der Firma jetzt beendet und bin jetzt froh aus dem Laden weg zu sein
15.12.2015, 16:19 #23
Mist,doch noch was vergessen.Hab ja Heute gkündigt u8nd habe 1 Woche Kündigunsfrist,was aber nicht so dramatisch ist,da ich die Woche kran geschrieben bin.Ich habe denen gesagt das ich den Montag nächste Woche (ist er letzte Tag in der Sklavenbude)einen Tag Urlaub mache.Ich war dann 6 Wochen bei denen,da muss doch der Tag Urlaub vorhanden sein oder?In der Abrechnung die Heute gekommen ist,steht dazu nichts.
15.12.2015, 16:21 #24
Hast du denn was anderes bereits in Aussicht wenn ich Fragen darf? Bei Eigen-Kündigung droht eine Sperrzeit.
16.12.2015, 08:17 #25
Bekomme dann erst wieder alg 2 und weiss das es 30% sanktion gibt,aber nehm ich in kauf und kann wahrschenlich mitte januar wo anderst anfangen
arbeitszeit, fahrzeit

References: §670
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