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Timestamp: 2019-01-20 14:15:40+00:00

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LBA_19_2013 by AZ-Anzeiger - Issuu
INHALT Amtliche 2/3/4/5 Stadt Lenzburg 8/9 Kirchenzettel 10 Stellen 12 Im Gespräch 13
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PP 5600 Lenzburg 1, Nummer 19, 113. Jahrgang Amtliches Publikationsorgan für den Bezirk Lenzburg und angrenzenden Gemeinden
Lautstarke Meister
Markt für guten Zweck Die WM als Ziel
Die Lenzburger Chlausklöpfer haben an der 5. Karbatschen-Goassln-Schnöller-Weltmeisterschaft teilgenommen.
Unter anderem fanden die Gäste am dritten Stiftungs-Märt Geschenke für den kommenden Muttertag.
Lucas Fischer spricht über seinen Erfolg in Moskau, den Kampf zurück ins Spitzenfeld und seine Zukunftsvisionen.
Baustelle Niederlenz – eine Momentaufnahme Bei der grossen Baustelle in Niederlenz geht es zügig vorwärts. Für einige wenige Dorfbewohner dennoch zu langsam. Von den meisten erhalten die Bauarbeiter aber positive Rückmeldungen. Mit diesem Lob machen sie gerne stetig Alt zu Neu.
s ist der 1. Mai 2013, Tag der Arbeit. Doch auf der Hauptstrasse Niederlenz arbeiten die Strassenbaumitarbeiter der Firma H. Graf AG Zufikon auf Hochtouren. Das rund 15 Meter lange Strassenstück soll schliesslich in ein bis zwei Wochen fertig sein. Danach beginnen sie mit einem neuen Abschnitt. Für jene Fahrzeuge, die Niederlenz passieren müssen, ist die Fahrt eine enge Angelegenheit durch die momentane Einbahnstrasse. Schwertransporter oder Traktoren reissen teilweise wegen ihrer Breite die Strassenabschrankungen gleich mit. Freude über das Verständnis Doch auch aufseiten der Bauarbeiter fehlt es oft an Platz: Die grossen Maschinen der Strassenbauer kommen nur knapp an den Abschrankungen vorbei. Maschinist Ernst Salzmann arbeitet schon seit 20 Jahren im Strassenbau und erklärt: «Wenn es so eng ist, geht alles natürlich auch länger, weil nicht mehr Leute eingesetzt werden können. Und jene, die gerade arbeiten, müssen stets den Kopf bei der Sache haben.» Er finde es aber schön, dass die meisten Dorfbewohner viel Verständnis für die Bauerei hätten: «Beim alten Bahnhof durften wir sogar zeitweise unsere Maschinen abstellen und dort stehen lassen. Das war sehr nett.»
Enge Verhältnisse: Da braucht es von beiden Seiten Rücksicht und Fingerspitzengefühl. Foto: SB Auch mit dem öffentlichen Verkehr klappe die Zusammenarbeit hervorragend: «Die Buschauffeure sind wirklich flott! Mit denen kann man schon reden, wenn ihre Station gerade nicht befahrbar ist. Das ist nicht selbstverständlich. Habe schon ganz anderes erlebt.» Umso mehr wolle er den Dorfbewohnern und den Buschauffeuren im Namen seines Teams für ihre Rücksichtnahme danken. Gut im Zeitplan Parallel zur H. Graf AG arbeitet die Meier + Jäggi AG. Im Moment ist sie für den Kanalisations- und Wasserbau der Niederlenzer Baustelle zuständig. Michael Stadler, Bauführer und Koordinator des ganzen Projekts, ist mit dem Tempo und Engagement beider Firmen sehr zufrieden: «Wir versuchen wirklich alle, das Maximum herauszuholen, damit diese Bauphase reibungslos verläuft. Und momentan sind wir sehr gut in der Zeit.» Ein
Vorteil sei unter anderem, dass die Mitarbeiter der Meier + Jäggi AG zeitweise simultan an drei Baustellen arbeiten konnten. Bald wird dies jedoch nicht mehr möglich sein: Nach der Fertigstellung der Stützmauer des Aabachs werden die zwei Firmen abwechslungsweise in kleinen Etappen an der Hauptstrasse ihr Bestes geben. Stalder hofft, dass sie auch dann unfallfrei bleiben: «Trotz einiger schwieriger Situationen haben wir die Bauphasen bis jetzt ohne solche unerfreulichen Zwischenfälle gemeistert. Wenn es so bleibt, wäre das natürlich toll.» Bis im Dezember 2014 wird voraussichtlich in Niederlenz noch fleissig weiter gebaut. Alle Parteien erhoffen sich, dass das Verständnis der Dorfbewohner und die gute Zusammenarbeit anhalten werden. Dass dies keine Selbstverständlichkeit ist, sind sie sich bewusst und schätzen es deswegen umso mehr.
Salzkorn Blasmusik beschwingt «Viola, Bass und Geigen, sie alle müssen schweigen vor dem Trompetenschall» heisst es in einem Studentenlied. Schon als Kinder standen wir am Strassenrand, wenn die Militärmusik vorbeizog. Am Aarauer Maienzug steiHelene gerte die Blasmusik Basler-Märchy unsere Schülerfestfreude. Am ersten August versetzte sie mit der Landeshymne Gross und Klein in gehobene Stimmung. Als Jugendliche erlernten wir im Tanzkurs zu Sousa-Klängen (ab Grammofon) den damals noch aktuellen Tanz, den Marsch. All diese Erinnerungen tauchten kürzlich auf, als in Niederlenz die Saisoneröffnung des Dorfmuseums stattfand. Ausstellungsthema war die «Musikgesellschaft Niederlenz» (Dokumente, Videos, Uniformen und Instrumente). Die Musikgesellschaft wurde zwar 1996 infolge Mitgliederschwunds aufgelöst. Aber dank der Initiative der Museumskommission, einer Gruppe von 17 ehemaligen Musikanten und finanzieller Unterstützung der Ortsbürger gelang es, sie (in kleinerem Rahmen) für diesen einen Tag «live» auferstehen zu lassen. Und zwar so: Vor dem Museum war ein Festzelt aufgebaut. Dort hatten sich die Musiker in den einstigen Uniformen samt flottem Dirigenten und zwei Fähnrichen aufgestellt. Die Zuhörer sassen auf Festbänken an langen Tischen – wer wollte, kam mühelos mit «eingeborenen» Niederlenzern oder Besuchern aus den Nachbargemeinden in Kontakt. Der Funke sprang auch von den Musikern zum Publikum über: Schon bei den ersten Takten – ob Marschmusik oder konzertantes Stück – leuchteten Augen auf, Füsse wippten mit, schlussendlich wurde sogar mitgeklatscht. Wie beim Radetzkymarsch der Sinfoniker am Neujahrskonzert in Wien, so auch «bei uns auf dem Dorf». Offensichtlich: Blasmusik beschwingt – und bringt Feststimmung in unsern nüchternen Alltag. Helene Basler-Märchy, Niederlenz
Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 9. Mai 2013 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................
Amtliches BONISWIL www.boniswil.ch
Schwarz Stahl AG Industriestrasse 21, Lenzburg Planverf.: Bauteam 05 GmbH Hauptstrasse 9, Hunzenschwil Bauobjekt: Erweiterung Laden (Handwerkerzentrum) Bauplatz: Murackerstrasse 24 Parzelle Nr. 2524 Zus. Bewill.: AGV Öffentliche Auflage auf der Bauverwaltung vom 11. Mai bis 10. Juni 2013. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat schriftlich (mit Begehren und Begründung) einzureichen. Lenzburg, 8. Mai 2013 Gemeinderat
Notfall-Apotheke Samstag, 11. Mai 2013, 16.00 Uhr bis Samstag, 18. Mai 2013 Dr. P. + E. Schmid-Huber
Baugesuch Bauherrschaft: Werner Hämmerli Halden 3, Boniswil Projektverf.: Urbangruen GmbH, Sonnenbergstrasse 37b, 5734 Reinach AG Bauvorhaben: Abbruch bestehende Schwellenmauer, Erstellung begrünte Steilwandböschung und Ersatz Treppe Ortslage: Parzelle Nr. 240 Halden 3 Öffentliche Auflage des Baugesuchs auf der Gemeindekanzlei Boniswil vom 13. Mai bis und mit 11. Juni 2013. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat Boniswil, 5706 Boniswil, schriftlich einzureichen, versehen mit einem Antrag und einer Begründung. Boniswil, 8. Mai 2013 Gemeinderat
Lenzburg: Maimarkt vom 16. Mai 2013 Erschliessungsplan «Seeweg» Beschluss Verkehrsbeschränkungen Der Gemeinderat hat am 29. April 2013 folgenGestützt auf das Bundesgesetz über den Strassenverkehr vom 19. Dezember 1958 und die dazugehörige Verordnung über die Strassensignalisation vom 5. September 1979 werden folgende Verkehrsbeschränkungen verfügt: Von Mittwoch, 5. Mai , ab 16.00 Uhr bis Freitag, 17. Mai 2013, 9.00 Uhr Poststrasse: Aus den Richtungen Aavorstadt und Niederlenzerstrassse sowie Kirchgasse und Ausfahrt Hypothekarbank «Fahrverbot für Motorfahrzeuge». Ausgenommen öffentlicher Bus. Aavorstadt: Ab Sternenplatz bis Freischarenplatz «Fahrverbot für Motorfahrzeuge». Ausgenommen öffentlicher Bus. Somit sind folgende Strassen in der Begegnungszone für sämtlichen Fahrzeugverkehr gesperrt und mit einem Fahrverbot belegt: Kirchgasse, Hintere Kirchgasse, Torgasse, Rathausgasse u. Leuengasse sowie gemäss Ausschreibung die Poststrasse, Aavorstadt. Zusätzlich werden die öffentlichen InnenstadtParkplätze an den obgenannten Strassen aufgehoben und mit einem Parkverbot belegt. In der Innenstadt stehen für die Besucher des Mai-Marktes das Parkhaus Sandweg sowie der Parkplatz Seifi zur Verfügung. Weitere Parkplätze stehen bei der Mehrzweckhalle sowie an der Seonerstrasse, beim Schwimmbad, zur Verfügung. Lenzburg, 8. Mai 2013 Regionalpolizei
Information der Regionalbus Lenzburg AG Donnerstag, 16. Mai 2013 von 5.00 bis 21.00 Uhr, Linie 391 Infolge Mai-Markt wird die Haltestelle Bachstrasse nicht bedient. Die Haltestelle Poststrasse wird zur Haltestelle Hypiplatz verlegt. Für Ihr Verständnis danken wir Ihnen. Lenzburg, 8. Mai 2013 Regionalbus Lenzburg AG
den Beschluss gefasst: Erschliessungsplan «Seeweg» mit folgender Abweichung gegenüber der öffentlichen Auflage: Für die Privatstrasse «Untere Halde» mit Kehrplätzen wird auf das Enteignungsrecht, nach der Parzelle 234, verzichtet. Die «Untere Halde» bleibt aber weiter im Planungsperimeter mit dem Hinweis, dass die Erschliessung privatrechtlich mit Einträgen im Grundbuch sichergestellt ist. Wer ein schutzwürdiges eigenes Interesse hat, kann gegen diesen Beschluss innert einer nicht erstreckbaren Frist von 30 Tagen seit Publikation des Beschlusses im amtlichen Publikationsorgan und im kantonalen Amtsblatt (10. Mai 2013) bei der Rechtsabteilung des Departements Bau, Verkehr und Umwelt des Kantons Aargau, Entfelderstrasse 22, 5001 Aarau, Beschwerde führen. Die Beschwerdeschrift ist von der Partei selbst oder von einer Vertreterin bzw. einem Vertreter zu verfassen, welche oder welcher die Voraussetzungen gemäss § 14 des Gesetzes über die Verwaltungsrechtspflege vom 4. Dezember 2007 erfüllt. Die Beschwerdeschrift muss einen Antrag und eine Begründung enthalten, d. h., es ist a) anzugeben, wie die Rechtsabteilung entscheiden soll, und b) darzulegen, aus welchen Gründen diese andere Entscheidung verlangt wird. Auf eine Beschwerde, welche den vorstehenden Anforderungen nicht entspricht, wird nicht eingetreten. Eine Kopie dieses Einwendungsentscheids sowie allfällige Beweismittel sind der Beschwerdeschrift beizulegen. Das Beschwerdeverfahren ist mit einem Kostenrisiko verbunden, d.h., die unterliegende Partei hat in der Regel die Verfahrenskosten sowie gegebenenfalls die gegnerischen Anwaltskosten zu bezahlen. Die Beschlüsse und die einschlägigen Akten können während der Beschwerdefrist auf der Gemeindekanzlei eingesehen werden. Mit der Genehmigung des Erschliessungsplans wird für die im Plan festgelegten, im öffentlichen Interesse liegenden Werke das Enteignungsrecht erteilt (§ 132 Abs. 1 BauG). Boniswil, 8. Mai 2013 Gemeinderat
Baugesuch Bauherrschaft: Manuela Hunn, Ammerswil Bauvorhaben: Autounterstand Ortslage: Parz. Nr. 209, Rietenbergweg 2 Öffentliche Auflage vom 13. Mai bis 11. Juni 2013 in der Gemeindekanzlei Ammerswil. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet im Doppel dem Gemeinderat einzureichen. Ammerswil, 8. Mai 2013 Gemeinderat
Baugesuch Gesuchsteller: Lekkerland (Schweiz) AG Industriestrasse 1, Brunegg Bauobjekt: Info Leuchttafel für LKW (Ticketsystem) Bauplatz: Industriestrasse, Parzelle 167 Öffentliche Auflage des Baugesuches vom 10. Mai bis 10. Juni 2013 in der Gemeindekanzlei. Einsprachen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat (mit Begründung und Begehren) einzureichen. Brunegg, 8. Mai 2013 Gemeinderat
Ruedi Sommer Friedhofstrasse 8, Dürrenäsch Bauobjekt: Ersatz und Vergrösserung Wintergartenanbau beim Gebäude Nr. 188/91 Standort: Parz. 81, Friedhofstrasse 8 Öffentliche Auflage in der Gemeindekanzlei vom 13. Mai bis 11. Juni 2013. Einwendungen gegen das Bauvorhaben sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat, 5724 Dürrenäsch, zu richten. Sie müssen persönlich oder von einer bevollmächtigten Person verfasst und unterzeichnet sein. Sie haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Auf Einwendungen, die diesen Anforderungen nicht entsprechen, kann nicht eingetreten werden. Dürrenäsch, 8. Mai 2013 Gemeinderat
Ausbau Schulgasse und Weiherweg Am Montag, 6. Mai 2013, wurde mit den Bauarbeiten an der Schulgasse resp. dem Weiherweg begonnen. Die Arbeiten dauern, bei normalen Witterungsverhältnissen, ca. 6 bis 7 Monate. Die Deckbelagsarbeiten finden voraussichtlich 2014 statt. Der Baustart erfolgt beim Gemeindehaus an der Schulgasse. Die Durchfahrt im Baustellenbereich ist erschwert. Die Zu- und Wegfahrt zu den Liegenschaften ist grösstenteils möglich und der Busbetrieb wird umgeleitet. Während des Jugendfestes werden die Bauarbeiten unterbrochen. Sollten Sie Fragen oder Probleme haben, wenden Sie sich bitte direkt an die Bauleitung (Michele Carrer, 079 668 14 14).
Umleitung Bus Damit während der Ausbauarbeiten ein reibungsloser Busverkehr gewährleistet werden kann, wird dieser während der ganzen Bauphase über den Gyslifluhweg, die Junkerngasse und die Strangengasse umgeleitet. Die beiden Haltestellen bei der Kirche werden für diese Zeit aufgehoben. Die neuen provisorischen Haltestellen befinden sich beim Gemeindehaus (alte Turnhalle) und vis-à-vis am Gartenweg (Liegenschaft RohrLeonhardt). Am Fahrplan des Busses (Ankunftsund Abfahrtszeit) ändert sich nichts. Der Gemeinderat dankt der Bevölkerung für das entgegengebrachte Verständnis. Hunzenschwil, 8. Mai 2013 Gemeindeverwaltung
Erfassung der Gebäudeadressen Gemeinde Hunzenschwil Die flächendeckende Verfügbarkeit von offiziellen und aktuellen Adressen entspricht einem grossen Bedürfnis von zahlreichen Anwendern. Das Bundesamt für Landestopografie hat deshalb ein Projekt zur Erfassung und Verwaltung der Gebäudeadressen im Datensatz der Amtlichen Vermessung beschlossen. Im Kanton Aargau ist das Departement für Volkswirtschaft und Inneres, vertreten durch das Vermessungsamt, zuständig für die Umsetzung und Vergabe der dafür notwendigen Arbeiten. Der Auftrag für die Erfassung im Bezirk Lenzburg wurde an die Flury Ingenieur Geometer AG, 5600 Lenzburg, vergeben. Im Rahmen der Arbeiten sind die Hauseingänge genau zu bestimmen. Dafür ist es notwendig, dass die privaten Grundstücke betreten werden müssen. Die Grundeigentümer/-innen sind angehalten, die im öffentlichen Interesse liegenden Vermessungsarbeiten zuzulassen und den beauftragten Personen Zutritt zu den Grundstücken zu gewähren. Die Mitarbeiter der Firma Flury Ingenieur Geometer AG sind mit beschrifteten Firmenfahrzeugen unterwegs und können sich ausweisen. Die Aufnahmen der Hauseingänge erfolgen im Mai bis Juli 2013. Für die Grundeigentümer entstehen durch die Vermessungsarbeiten keine Kosten. Diese werden vollumfänglich durch den Kanton getragen. Kontakt / zusätzliche Informationen Für die Beantwortung allfälliger Fragen stehen der verantwortliche Pat. Ing. Geometer Herbert Flury sowie der Projektleiter Yves Campiche unter der Nummer 058 733 33 33 gerne zur Verfügung. Lenzburg, 8. Mai 2013 Gemeinde Hunzenschwil
Gemeinde Holderbank Gesamterneuerungswahl der Behörden und Kommissionen vom 22. September 2013 für die Amtsdauer 2014–2017; Anmeldeverfahren Am 22. September 2013 finden die Gesamterneuerungswahlen folgender Behörden und Kommissionen für die Amtsperiode 2014–2017 statt: – Gemeinderat (5 Mitglieder) – Gemeindeammann – Vizeammann – Schulpflege (3 Mitglieder) – Finanzkommission (3 Mitglieder) – Steuerkommission (3 Mitglieder, 1 Ersatzmitglied) – Stimmenzähler (2 Mitglieder, 2 Ersatzmitglieder) Anmeldeverfahren Wahlvorschläge sind gemäss § 29a des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR) und § 21b der Verordnung über die politischen Rechte (VGPR) von 10 Stimmberechtigten des Wahlkreises zu unterzeichnen und bei der Gemeindekanzlei bis spätestens am 44. Tag vor dem Wahltag, d. h. bis spätestens Freitag, 9. August 2013, 12.00 Uhr), einzureichen. Die erforderlichen Anmeldeformulare können bei der Gemeindekanzlei bezogen werden. Die Namen der Vorgeschlagenen werden allen Stimmberechtigten mit einem dem Wahlmaterial beigelegten Informationsblatt bekannt gegeben. Im Übrigen wird auf den Grundsatz verwiesen, dass im ersten Wahlgang jede in der Gemeinde wahlfähige Person als Kandidatin oder Kandidat gültige Stimmen erhalten kann (§ 30 Abs. 1 GPR). Regelung Gemeinderatswahlen Die fünf Mitglieder des Gemeinderates und Gemeindeammann sowie Vizeammann werden in einem Wahlgang gewählt. Bei diesen Wahlen findet in jedem Fall ein erster Wahlgang (Urnenwahl) statt. Im ersten Wahlgang sind stille Wahlen nicht möglich (§ 30b GPR). Zudem kann eine Person als Gemeindeammann oder Vizeammann nur gültige Stimmen erhalten, wenn sie gleichzeitig als Gemeinderat gewählt wird. Regelung für die übrigen Behörden-Wahlen Für Schulpflege, Finanzkommission, Steuerkommission und Ersatzmitglied, Wahlbüro und Ersatzmitglieder gilt: Werden innerhalb der Anmeldefrist nicht mehr wählbare Kandidaten/-innen vorgeschlagen, als zu wählen sind, wird mit der Publikation der Namen eine Nachmeldefrist von 5 Tagen angesetzt, innert der neue Vorschläge unterbreitet werden können. Gehen innert dieser Frist keine neuen Anmeldungen ein, werden die Vorgeschlagenen vom Wahlbüro als in stiller Wahl für gewählt erklärt (§ 30a GPR). Allfällige zweite Wahlgänge finden am 24. November 2013 statt. Holderbank, 8. Mai 2013 Gemeinderat
Baugesuch Bauherrschaft Schürmann-Lerch Stefan und Verena, Rütiweg 6 Möriken Bauobjekt 2 Mehrfamilienhäuser mit Autoeinstellhalle (abgeändertes Projekt) Bauplatz Parz. 2380, Hornimattstrasse Öffentliche Auflage der Baugesuche in der Gemeindekanzlei vom 13. Mai bis 11. Juni 2013. Einwendungen sind innert der Auflagefrist zu richten an Gemeinderat Möriken-Wildegg, 5103 Möriken. Möriken-Wildegg, 8. Mai 2013 Gemeindekanzlei
Gemeindewahlen für die Amtsdauer 2014–2017 Gesamterneuerungswahl der Behörden und Kommissionen vom 22. September 2013 für die Amtsdauer 2014–2017; Anmeldeverfahren Am 22. September 2013 finden die Gesamterneuerungswahlen für die Amtsdauer 2014/2017 folgender Behörden und Kommissionen statt: • 5 Mitglieder Schulpflege • 5 Mitglieder der Finanzkommission • 4 Mitglieder als Stimmenzähler und 2 Mitglieder als Stimmenzähler-Ersatz (Wahlbüro) • 3 Mitglieder der Steuerkommission • 1 Ersatzmitglied der Steuerkommission Gemäss § 21b der Verordnung zum Gesetz über die politischen Rechte (VGPR) sind Anmeldungen bei der Gemeindekanzlei Möriken-Wildegg einzureichen. Die Anmeldung muss den Familien- und Vornamen, das Geburtsjahr und den Heimatort sowie Angaben über Strasse und Hausnummer des/der Kandidaten/Kandidatin enthalten. Ferner ist die Partei oder die Gruppierung, welche einen Kandidaten vorschlägt, anzugeben. Die Anmeldung muss zudem im Sinne von § 29a Abs. 1 des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR) von mindestens zehn stimmberechtigten Einwohnern unterzeichnet sein. Das erforderliche Formular kann bei der Gemeindekanzlei bezogen werden. Dem Wahlvorschlag sind ein Wahlfähigkeitsausweis und eine schriftliche Wahlannahmeerklärung beizulegen. Die Wahlvorschläge für Kandidaturen müssen mit sämtlichen formellen Erfordernissen spätestens am 44. Tag vor dem Hauptwahltag, d. h. bis spätestens Freitag, 9. August 2013, 12.00 Uhr, bei der Gemeindekanzlei Möriken-Wildegg eingereicht werden. Nur die bis zu diesem Datum korrekt angemeldeten Kandidaturen können für das Informationsblatt (Wahlvorschlag) berücksichtigt werden, welches zusammen mit dem Wahlzettel den Stimmberechtigten zugestellt wird. Diese Anmeldung ist jedoch keine Wählbarkeitsvoraussetzung. Weitere Kandidaturen sind bis zum Wahltag möglich. Diese werden den Stimmberechtigten vom Wahlbüro nicht mehr offiziell bekannt gegeben. Im Übrigen wird auf den Grundsatz verwiesen, dass im ersten Wahlgang jede in der Gemeinde wahlfähige Person als Kandidat gültige Stimmen erhalten kann (§ 30 Abs. 1 GPR). Sind weniger oder gleich viele wählbare Kandidaten für den zu besetzenden Sitz vorgeschlagen, als zu wählen sind, ist mit der Publikation der Namen eine Nachmeldefrist von 5 Tagen anzusetzen, innert der neue Vorschläge eingereicht werden können. Übertrifft die Anzahl der Anmeldungen nach dieser Frist die Anzahl der zu vergebenden Sitze nicht, werden die Vorgeschlagenen vom Wahlbüro als in stiller Wahl gewählt erklärt. Für allenfalls noch zu vergebende Sitze ist eine Wahl an der Urne durchzuführen (§ 30a GPR). Möriken, 8. Mai 2013 Wahlbüro
Gemeindewahlen für die Amtsdauer 2014–2017 Gesamterneuerungswahl des Gemeinderats (5 Mitglieder) sowie des Gemeindeammanns und des Vizeammanns vom 22. September 2013 für die Amtsdauer 2014–2017; Anmeldeverfahren Am 22. September 2013 finden die Gesamterneuerungswahlen des Gemeinderats sowie des Gemeindeammanns und des Vizeammanns für die Amtsdauer 2014–2017 statt. Gemäss § 21b der Verordnung zum Gesetz über die politischen Rechte (VGPR) sind Anmeldungen bei der Gemeindekanzlei Möriken-Wildegg einzureichen. Die Anmeldung muss den Familien- und Vornamen, das Geburtsjahr und den Heimatort sowie Angaben über Strasse und Hausnummer des/der Kandidaten/Kandidatin enthalten. Ferner ist die Partei oder die Gruppierung, welche einen Kandidaten vorschlägt, anzugeben. Die Anmeldung muss zudem im Sinne von § 29a Abs. 1 des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR) von mindestens zehn stimmberechtigten Einwohnern unterzeichnet sein. Das erforderliche Formular kann bei der Gemeindekanzlei bezogen werden. Dem Wahlvorschlag sind ein Wahlfähigkeitsausweis und eine schriftliche Wahlannahmeerklärung beizulegen. Die Wahlvorschläge für Kandidaturen als Gemeinderat, Gemeindeammann und Vizeammann müssen mit sämtlichen formellen Erfordernissen spätestens am 44. Tag vor dem Hauptwahltag, d. h. bis spätestens Freitag, 9. August 2013, 12.00 Uhr, bei der Gemeindekanzlei MörikenWildegg eingereicht werden. Nur die bis zu diesem Datum korrekt angemeldeten Kandidaturen können für das Informationsblatt (Wahlvorschlag) berücksichtigt werden, welches zusammen mit dem Wahlzettel den Stimmberechtigten zugestellt wird. Diese Anmeldung ist jedoch keine Wählbarkeitsvoraussetzung. Weitere Kandidaturen sind bis zum Wahltag möglich. Diese werden den Stimmberechtigten vom Wahlbüro nicht mehr offiziell bekannt gegeben. Im Übrigen wird auf den Grundsatz verwiesen, dass im ersten Wahlgang jede in der Gemeinde wahlfähige Person als Kandidat gültige Stimmen erhalten kann (§ 30 Abs. 1 GPR). Stimmen für den Gemeindeammann und Vizeammann sind, unabhängig vom Ausgang der Wahl, gültig, wenn diese bei gleichzeitig stattfindender Wahl von Gemeindeammann, Vizeammann und Gemeinderat auf demselben Wahlzettel auch die Stimme als Mitglied des Gemeinderats erhalten (§ 27a Abs. 2 GPR). Bei Gemeinderats-, Gemeindeammann- und Vizeammann-Wahlen ist eine stille Wahl im ersten Wahlgang nicht möglich. Eine Urnenwahl findet in jedem Fall statt (§ 30b GPR). Möriken, 8. Mai 2013 Wahlbüro
OTHMARSINGEN 5504 Othmarsingen, Tel. 062 896 26 30
Dienstag, 14. Mai 2013 – Vormittags: Gebiet westlich der ehemaligen Bahnlinie, ab 8.00 Uhr – Nachmittags: Gebiet östlich der ehemaligen Bahnlinie, ab 13.00 Uhr Papier und Karton müssen wie folgt an den Kehrichtsammelplätzen bereitgestellt werden: – Papier mit starker Schnur auf Zeitungsformat übers Kreuz gebündelt – Karton ungefähr auf Zeitungsformat geschnitten oder gefaltet und übers Kreuz verschnürt – handliche, nicht zu schwere Bündel Sowohl gefüllte Kartonschachteln, Säcke und Papiertragtaschen als auch loses oder unsorgfältig gebündeltes Papier und grossformatige Kartonbündel werden stehen gelassen. Wir nehmen jedoch Ihren grossformatigen Karton zwischen 13.30 und 15.00 Uhr bei der Mulde Rössligasse entgegen. Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis. Lehrpersonen der Schule Niederlenz
VAN Verein Altersbetreuung Niederlenz, Postfach 74 Niederlenz Eigentümer: Ortsbürgergemeinde Niederlenz Mühlestrasse 2, Niederlenz Bauobjekt: Neubau 13 Parkplätze Objektadresse: Hungeligrabenstrasse 11 Parzelle 146 Öffentliche Auflage des Baugesuchs von Freitag, 10. Mai, bis Montag, 10. Juni 2013, bei der Gemeindeverwaltung. Einwendungen sind schriftlich, mit Antrag und Begründung, innert der Auflagefrist zu richten an den Gemeinderat, 5702 Niederlenz. Niederlenz, 8. Mai 2013 RTB Regionale Technische Betriebe
Zahner Urs Hungeligrabenstrasse 21 Niederlenz Bauobjekt: Neue Photovoltaikanlage auf Gebäude Nr. 1123 Objektadresse: Hungeligrabenstrasse 21 Parzelle 1427 Öffentliche Auflage des Baugesuchs von Freitag, 10. Mai, bis Montag, 10. Juni 2013, bei der Gemeindeverwaltung. Einwendungen sind schriftlich, mit Antrag und Begründung, innert der Auflagefrist zu richten an den Gemeinderat, 5702 Niederlenz. Niederlenz, 8. Mai 2013 RTB Regionale Technische Betriebe
Widmer Rudolf und Pia Zopfgasse 10, Othmarsingen Freistehender Hobbyraum Zopfgasse 10 Parzellen 1648 und 495
Öffentliche Auflage vom 13. Mai bis 11. Juni 2013 während der Bürostunden in der Gemeindekanzlei. Othmarsingen, 8. Mai 2013 Gemeindekanzlei
Gesamterneuerungswahlen für die Amtsperiode 2014–2017 Am 22. September 2013 finden die Gesamterneuerungswahlen sämtlicher nachfolgender Behörden und Kommissionen für die Amtsperiode 2014–2017 statt: – 5 Mitglieder des Gemeinderates – 1 Gemeindeammann – 1 Vizeammann – 5 Mitglieder der Schulpflege – 5 Mitglieder der Finanzkommission – 3 Mitglieder der Steuerkommission – 1 Ersatzmitglied der Steuerkommission – 2 Mitglieder des Wahlbüros – 2 Ersatzmitglieder des Wahlbüros Wahlvorschläge sind gemäss § 29a des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR) und § 21b der Verordnung über die politischen Rechte (VGPR) von 10 Stimmberechtigten des Wahlkreises zu unterzeichnen und bei der Gemeindekanzlei Othmarsingen bis spätestens am 44. Tag vor dem Hauptwahltag, d. h. bis am Freitag, 9. August 2013, 12.00 Uhr, einzureichen. Das Anmeldeformular kann bei der Gemeindekanzlei bezogen werden. Im Übrigen wird auf den Grundsatz verwiesen, dass im ersten Wahlgang jede in der Gemeinde wahlfähige Person als Kandidatin oder Kandidat gültige Stimmen erhalten kann (§ 30 Abs. 1 GPR). Regelung für Gemeinderatswahlen Die 5 Mitglieder des Gemeinderates und Gemeindeammann/Vizeammann werden in einem Wahlgang gewählt. Bei diesen Wahlen findet in jedem Fall ein erster Wahlgang statt (Urnenwahl). Im ersten Wahlgang sind stille Wahlen nicht möglich (§ 30b GPR). Regelung für übrige Behördenwahlen Werden weniger oder gleich viele wählbare Kandidatinnen und Kandidaten vorgeschlagen, als zu wählen sind, wird mit der Publikation der Namen eine Nachmeldefrist von 5 Tagen angesetzt, innert der neue Vorschläge unterbreitet werden können. Übertrifft die Anzahl der Anmeldungen nach dieser Frist die Anzahl der zu vergebenden Sitze nicht, werden die Vorgeschlagenen vom Wahlbüro als in stiller Wahl gewählt erklärt (§ 30a GPR). Für allenfalls noch zu vergebende Sitze ist eine Wahl an der Urne durchzuführen. Othmarsingen, 8. Mai 2013 Gemeinderat
Dorfmuseum Am Sonntag, 12. Mai 2013, 10.00 bis 16.00 Uhr findet der Internationale Museumstag statt. Ausstellung Requisiten aus der aktiven Zeit der damaligen Musikgesellschaft Niederlenz. Eintritt frei! Niederlenz, 8. Mai 2013 Museumskommission
Aktion Ampeln Fr. 25.–
Kreative Blumensträusse, fantasievolle Gestecke, schöne Blumenschalen, Accessoires. Sonntag, 12. Mai 2013, offen 10–12 Uhr
Erbengemeinschaft Beyeler AG p.A. Sonja Rohr-Wildi Oberdorfstrasse 6, Hunzenschwil Bauobjekt: Bootshaus 29 – Neuer Farbanstrich auf Holzkonstruktion, Parzelle 1249 Döltschenweg Zus. Bew.: Departement Bau, Verkehr und Umwelt Das Baugesuch liegt gemäss § 60 Abs. 2 BauG vom 13. Mai 2013 bis 12. Juni 2013 bei der regionalen Bauverwaltung MeisterschwandenFahrwangen, Eggenstrasse 2 (Gemeindehaus), 5616 Meisterschwanden, zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind innert der Auflagefrist schriftlich mit Antrag und Begründung dem Gemeinderat Meisterschwanden einzureichen. Hunzenschwil, 8. Mai 2013 Gemeinderat
Baugesuch Bauherr Bauobjekt Bauplatz Auflage
Flammorama AG Wiesenweg 40, Rupperswil Erweiterung Cheminée-/ Gartenausstellung Parzelle 1943, Wiesenweg 13. Mai bis 10. Juni 2013
Einsprachen während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat. Rupperswil, 8. Mai 2013 Gemeinderat
Nicole Schmid Suhrhardweg 22D, Rupperswil Umnutzung Wartesaal in Verkaufslokal Parzelle 231, Dorfstrasse 1 13. Mai bis 10. Juni 2013
Dorfmuseum Rupperswil Muttertag, Int. Museumstag Sonntag, 12. Mai 2013 10.00 bis 14.00 Uhr Besuchen Sie am Muttertag unser Dorfmuseum. Die Saisonausstellung «Hausmittel und Krankenpflege» ist ein Thema, das die ganze Familie interessiert. Die Landfrauen von Rupperswil bewirten Sie mit Wähen, Bauernbrot und Rauchwürsten. Rupperswil, 8. Mai 2013 Die Museumskommission
Einladung zur Generalversammlung Mittwoch, 22. Mai 2013, 20 Uhr im Stapfenackerhaus in Rupperswil, Sitzungszimmer 3/4 Traktanden: 1. Begrüssung 2. Wahl der Stimmenzählerinnen und der Tagespräsidentin 3. Protokoll der Generalversammlung vom 23. Mai 2012 4. Jahresbericht der Präsidentin und der Zentrumsleiterin 5. Jahresrechnung 2012 und Revisionsbericht 6. Entlastung des Vorstandes 7. Wahlen 8. Tarife 2014 9. Mitgliederbeiträge 2014 10. Budget 2013 11. Anträge 12. Verschiedenes 13. Verabschiedung • Anträge sind schriftlich bis spätestens 10 Tage vor der Generalversammlung zuhanden der Präsidentin an folgende Adresse zur richten: Frau Katrin Schürch Poststrasse 2, 5502 Hunzenschwil • Im Anschluss an die Versammlung referiert Frau Beate Müller, Fachexpertin für Infektionsprävention, Kantonsspital Aarau, zum Thema «Hygiene heute». Ein Apéro wird anschliessend im Foyer serviert. Für die Einwohner von Hunzenschwil und Auenstein wird ein Fahrdienst angeboten. Anmeldungen werden unter der Tel.-Nr. 062 897 12 21 (Mo –Fr, 10 –11 Uhr) bis spätestens 17. Mai 2013 entgegengenommen. Für Ihre Teilnahme und Ihr damit bekundetes Interesse am Spitex-Verein Rupperswil/Hunzenschwil/Auenstein danken wir Ihnen im Voraus. Der Vorstand
Markisen, Storen, inkl. Service Fenster, Neu- und Umbauarbeiten, inkl. Rollladen Wintergarten- und Terrassendächer aus eigener Produktion Fassaden Alt- und Neubau
Birkenstrasse 3, 5043 Holziken Telefon 062 558 64 71 | Natel 076 683 19 67 vkmontageservice@gmail.com
Döbeli Urs Grubenweg 10, Sarmenstorf Projektverf.: Elektro Troller GmbH Geiser Sandro, Riedtalstrasse 26 Zofingen Bauobjekt: Photovoltaikanlage und Rückbau Kamin Bauplatz: Grubenweg 10, Gebäude Nr. 724 Zone: W2 Parzelle: 1098 Öffentliche Auflage vom 13. Mai bis 11. Juni 2013 auf der Gemeindekanzlei. Einwendungen sind innert dieser Frist schriftlich mit Begründung und Antrag dem Gemeinderat einzureichen. Auf eine Einwendung, die den Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden. Sarmenstorf, 8. Mai 2013 Gemeinderat
Heuröpfelgugger Sarmenstorf, Baur Raphael, Hilfikerstr. 12a Sarmenstorf Projektverf.: Frey Christian Hilfikerstrasse 11, Sarmenstorf Grundeigent.: Gemeinderat Sarmenstorf Liegenschaft Furrer-Urech Bauobjekt: Umbau Scheune Bauplatz: Schilligasse, Gebäude Nr. 339 Zone: DK Parzelle: 683 Öffentliche Auflage vom 13. Mai bis 11. Juni 2013 auf der Gemeindekanzlei. Einwendungen sind innert dieser Frist schriftlich mit Begründung und Antrag dem Gemeinderat einzureichen. Auf eine Einwendung, die den Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden. Sarmenstorf, 8. Mai 2013 Gemeinderat
GV-Beschluss Amtliche Publikation Gemeinde Seon Gestützt auf § 26 Abs. 2 des Gemeindegesetzes wird der nachstehende Beschluss der ausserordentlichen Einwohnergemeindeversammlung vom 2. Mai 2013 veröffentlicht. Schulhausneubau Hertimatt 3: Bruttokredit in der Höhe von Fr. 9 740 000.–, Index März 2013, für den Neubau des Unterstufenschulhauses Hertimatt 3, die Multifunktionsflächen sowie die Verlegung des Trockenplatzes hinter die Dreifachturnhalle. Dem Antrag (bzw. dem Bruttokredit) wurde zugestimmt. Der Beschluss untersteht dem fakultativen Referendum. Ablauf der Referendumsfrist: 10. Juni 2013 Seon, 8. Mai 2013 Gemeinderat
Bauherrschaft: Dössegger Simon und Michèle Breitenweg 24B, Seon Bauobjekt: Einfamilienhaus Ortslage: Brauereiweg Parz. Nr. 3805 Öffentliche Auflage bei der Gemeindekanzlei Seon von 13. Mai bis 11. Juni 2013. Einwendungen sind innert der Auflagefrist im Doppel an den Gemeinderat Seon einzureichen. Seon, 8. Mai2013 Gemeinderat
Baugesuch Bauherrschaft: Technische Betriebe Seon Mühleweg 3, Seon Bauobjekt: Wasserversorgung Ringleitung Retterswil Ortslage: Bachweg, Oberfeldweg und Jägersteg Parz. Nr. 2716, 2850 und 2851 Öffentliche Auflage bei der Gemeindekanzlei Seon von 13. Mai bis 11. Juni 2013. Einwendungen sind innert der Auflagefrist im Doppel an den Gemeinderat Seon einzureichen. Seon, 8. Mai 2013 Gemeinderat
Baugesuch Bauherrschaft: Technische Betriebe Seon Mühleweg 3, Seon Bauobjekt: Erweiterung Photovoltaikanlage Ortslage: Mühleweg 3 Parz. Nr. 3614 Öffentliche Auflage bei der Gemeindekanzlei Seon von 13. Mai bis 11. Juni 2013. Einwendungen sind innert der Auflagefrist im Doppel an den Gemeinderat Seon einzureichen. Seon, 8. Mai 2013 Gemeinderat
Coop Genossenschaft, Direktion Immobilien, Kasparstrasse 7 Bern-Bethlehem Planverfasser: IE Industrial Engineering Zürich AG, Wiesenstrasse 7, Zürich Bauobjekt: Baureklame Bauplatz: Parzelle Nr. 945 Rupperswilerstrasse Zus. Bewillig.: Departement Bau, Verkehr und Umwelt des Kantons Aargau Bauherr:
Baukonsortium «Rebenhügel», c/o Krewo Immobilien AG Esphübelstrasse 2a, Fislisbach Planverfasser: Hunziker Baumanagement AG Täfernstrasse 26, Baden-Dättwil Bauobjekt: Photovoltaikanlage Bauplatz: Parzelle Nr. 302, Rebenweg 10e Öffentliche Auflage auf der Gemeindekanzlei vom 11. Mai bis 10. Juni 2013. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat schriftlich (mit Begehren und Begründung) einzureichen. Schafisheim, 8. Mai 2013 Gemeinderat
Gemeindewahlen für die Amtsdauer 2014–2017 Gesamterneuerungswahl des Gemeinderates (5 Mitglieder) sowie des Gemeindeammanns und des Vizeammanns vom 22. September 2013 für die Amtsdauer 2014–2017; Anmeldeverfahren Am 22. September 2013 findet die Gesamterneuerungswahl des Gemeinderates sowie des Gemeindeammanns und des Vizeammanns für die Amtsdauer 2014–2017 statt. Anmeldeverfahren Gemäss § 21b der Verordnung zum Gesetz über die politischen Rechte (VGPR) sind Anmeldungen bei der Gemeindekanzlei Staufen einzureichen. Die Anmeldung muss den Familien- und Vornamen, das Geburtsjahr und den Heimatort sowie Angaben über Strasse und Hausnummer des/der Kandidaten/Kandidatin enthalten. Ferner ist die Partei oder die Gruppierung, welche einen Kandidaten vorschlägt, anzugeben. Die Anmeldung muss zudem im Sinne von § 29a Abs. 1 des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR) von mindestens zehn stimmberechtigten Einwohnern unterzeichnet sein. Das erforderliche Formular kann bei der Gemeindekanzlei bezogen werden. Dem Wahlvorschlag sind ein Wahlfähigkeitsausweis und eine schriftliche Wahlannahmeerklärung beizulegen. Die Wahlvorschläge für Kandidaturen als Gemeinderat, Gemeindeammann und Vizeammann müssen mit sämtlichen formellen Erfordernissen spätestens am 44. Tag vor dem Hauptwahltag, d. h. bis spätestens Freitag, 9. August 2013, 12.00 Uhr, bei der Gemeindekanzlei Staufen eingereicht werden. Nur die bis zu diesem Datum korrekt angemeldeten Kandidaturen können für das Informationsblatt berücksichtigt werden, welches zusammen mit dem Wahlzettel den Stimmberechtigten zugestellt wird. Diese Anmeldung ist jedoch keine Wählbarkeitsvoraussetzung. Weitere Kandidaturen sind bis zum Wahltag möglich. Diese werden den Stimmberechtigten vom Wahlbüro nicht mehr offiziell bekannt gegeben. Im Übrigen wird auf den Grundsatz verwiesen, dass im ersten Wahlgang jede in der Gemeinde wahlfähige Person als Kandidat gültige Stimmen erhalten kann (§ 30 Abs. 1 GPR). Stimmen für den Gemeindeammann und den Vizeammann sind, unabhängig vom Ausgang der Wahl, gültig, wenn diese bei gleichzeitig stattfindender Wahl von Gemeindeammann, Vizeammann und Gemeinderat auf demselben Wahlzettel auch die Stimme als Mitglied des Gemeinderates erhalten (§ 27a Abs. 2 GPR). Bei Gemeinderats-, Gemeindeammann- und Vizeammann-Wahlen ist eine stille Wahl im ersten Wahlgang nicht möglich. Eine Urnenwahl findet in jedem Fall statt (§ 30b GPR). Staufen, 1. Mai 2013 Wahlbüro
Gemeindewahlen für die Amtsdauer 2014–2017 Gesamterneuerungswahl der Behörden und Kommissionen vom 22. September 2013 für die Amtsdauer 2014–2017; Anmeldeverfahren Am 22. September 2013 finden die Gesamterneuerungswahlen für die Amtsdauer 2014–2017 folgender Behörden und Kommissionen statt: • 2 Mitglieder der Schulpflege der Regionalschule Lenzburg • 5 Mitglieder der Finanzkommission Einwohnergemeinde • 2 Mitglieder (Stimmenzähler Einwohnergemeinde) des Wahlbüros • 2 Ersatzmitglieder (Stimmenzähler-Ersatzleute Einwohnergemeinde) des Wahlbüros • 3 Mitglieder der Steuerkommission • 1 Ersatzmitglied der Steuerkommission Anmeldeverfahren Gemäss § 21b der Verordnung zum Gesetz über die politischen Rechte (VGPR) sind Anmeldungen bei der Gemeindekanzlei Staufen einzureichen. Die Anmeldung muss den Familien- und Vornamen, das Geburtsjahr und den Heimatort sowie Angaben über Strasse und Hausnummer des/der Kandidaten/Kandidatin enthalten. Ferner ist die Partei oder die Gruppierung, welche einen Kandidaten vorschlägt, anzugeben. Die Anmeldung muss zudem im Sinne von § 29a Abs. 1 des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR) von mindestens zehn stimmberechtigten Einwohnern unterzeichnet sein. Das erforderliche Formular kann bei der Gemeindekanzlei bezogen werden. Dem Wahlvorschlag sind ein Wahlfähigkeitsausweis und eine schriftliche Wahlannahmeerklärung beizulegen. Die Wahlvorschläge für Kandidaturen müssen mit sämtlichen formellen Erfordernissen spätestens am 44. Tag vor dem Hauptwahltag, d. h. bis spätestens Freitag, 9. August 2013, 12.00 Uhr, bei der Gemeindekanzlei Staufen eingereicht werden. Nur die bis zu diesem Datum korrekt angemeldeten Kandidaturen können für das Informationsblatt berücksichtigt werden, welches zusammen mit dem Wahlzettel den Stimmberechtigten zugestellt wird. Diese Anmeldung ist jedoch keine Wählbarkeitsvoraussetzung. Weitere Kandidaturen sind bis zum Wahltag möglich. Diese werden den Stimmberechtigten vom Wahlbüro nicht mehr offiziell bekannt gegeben. Im Übrigen wird auf den Grundsatz verwiesen, dass im ersten Wahlgang jede in der Gemeinde wahlfähige Person als Kandidat gültige Stimmen erhalten kann (§ 30 Abs. 1 GPR). Sind weniger oder gleich viele wählbare Kandidaten für den zu besetzenden Sitz vorgeschlagen, als zu wählen sind, ist mit der Publikation der Namen eine Nachmeldefrist von 5 Tagen anzusetzen, innert der neue Vorschläge eingereicht werden können. Übertrifft die Anzahl der Anmeldungen nach dieser Frist die Anzahl der zu vergebenden Sitze nicht, werden die Vorgeschlagenen vom Wahlbüro als in stiller Wahl gewählt erklärt. Für allenfalls noch zu vergebende Sitze ist eine Wahl an der Urne durchzuführen (§ 30a GPR). Staufen, 1. Mai 2013 Wahlbüro
Rinds-Siedfleisch (durchzogen) Rindsvoressen
11.70 /kg 15.70 /kg
21.00/kg 26.00/kg
Aktuell: Burebratwürste, Cervelats, div. Steaks mariniert, Wienerli
Ein Vierteljahrhundert lang Gemeinden vermessen
Vor 25 Jahren wurde Herbert Flury vom Regierungsrat des Kantons Aargau als amtlicher Kreisgeometer für den Bezirk Lenzburg eingesetzt. In dieser Zeit hat er mit heute zwölf Mitarbeitenden praktisch das gesamte Gebiet vermessen. Ruth Steiner
Die erfolgreichen WM-Teilnehmer: (hinten v.l.) Christoph Jaberg, Daniel Werren, Hansruedi Friederich, Thomas Körkel, Markus Bolliger; (vorne v.l.) Ella Kleiner, Martina Schmidlin, Dominik Schmidlin, Kevin Oertig und Michael Schmidlin.
er vergangene 1. Mai war für die einen ein ganz normaler Arbeitstag und für die andern ein willkommener Freitag. Für Herbert Flury wurde das Datum gar zum Feiertag. Im Beisein von Amtsträgern und seinen Mitarbeitenden wurde das nun ein Vierteljahrhundert dauernde amtliche Mandat als Kreisgeometer des Bezirks Lenzburg entsprechend gewürdigt. In dieser Zeit, so stellte Kantonsgeometer Christian Gamma fest, hat Flury nicht nur unzählige Vermessungen vorgenommen, er hat ebenso für neue Fachkräfte gesorgt und über fünfzig Lernende früher zu Vermessungsgeometern und heute zu Geomatikern ausgebildet. Beat Steinmann, Präsident des Vereins Aargauer Geometer, erinnerte an die dannzumal herrschende Situation, als Güterregulierungen als raumplanerisches Instrument für den Erhalt wettbewerbsfähiger Strukturen im Landwirtschaftsbereich eingesetzt wurden. Ziel war es, Kleinstparzellen zu grösseren, sinnvoll zu bewirtschaftenden Einheiten zusammenzulegen. Vermessungs-Modell Aargau zum Erfolg geführt 1997 wurde Herbert Flury zum Präsidenten des Vereins Aargauer Geometer
PRO SENECTUTE Die Mai-Wanderung der Tageswandergruppe Lenzburg führt am Donnerstag, 16. Mai, in den Kanton Zug. Die Wanderung startet in Unterägeri am Ägerisee und führt über Zittenbuech zum Buschenchäppeli und übers Birchriedli auf den Zugerberg. Zuerst noch durch Wiesen sowie auf Wald- und Werkwegen unterwegs, führt die Tour schon bald in das wunderbare Hochmoor. Besammlung beim Bahnhof Lenzburg um 7.45 Uhr. Wanderzeit etwa 3 Stunden, Aufstieg 420 Meter, Abstieg 220 Meter. Weitere Informationen über die Durchführung gibt es am Vortag über Telefon 1600, Rubrik Sport. Anmeldungen: an Yvonne Bütler, Telefon 062 891 43 79.
Vermessungs-Spezialisten unter sich: Kantonsgeometer Christian Gamma, Bezirksgeometer Herbert Flury, Stellvertreter Oliver Flury und der Präsident des Foto: Ruth Steiner Vereins Aargauer Geometer, Beat Steinmann.
Weltmeister im Klöpfen Ruth Steiner
gewählt. Dieses Amt übte er während vierzehn Jahren aus, bis er vor zwei Jahren vom heutigen Amtsinhaber Beat Steinmann abgelöst wurde. Steinmann würdigte seinen Vorgänger als souveränen Fachmann und diplomatische Persönlichkeit, der es zu verdanken sei, dass die amtliche Vermessung im Kanton Aargau zum Erfolgsmodell wurde, das sogar schweizweit Beachtung gefunden habe. Die Daten der amtlichen Vermessung dienen als Grundlage für verschiedenste Bereiche. Sie sind die Basis für Ortspläne sowie für den Leitungskatasterplan. Dieses Verzeichnis ermöglicht das Verlegen von Strom-, Wasser- oder Telekommunikationsleitungen. Die wichtigste Funktion erfüllt die amtliche Vermessung aber im Zusammenhang mit dem Grundbuch: Sie hält die Grenzverläufe von Grundstücken fest und schafft die Basis zur Sicherung des Grundeigentums.
Vermessungstechnologie wurde revolutioniert Herbert Flury verwies in seiner Rückblende auf die sich in den vergangenen 25 Jahren stark veränderte Vermessungs-Technologie. So wurde die elektrooptische Distanzmessung mit handschriftlich ausgefüllten Vermessungsblättern, deren Daten anschliessend in den Computer eingegeben werden mussten, laufend modernisiert bis hin zur heute satellitengestützten Vermessung, welche die Daten automatisch abspeichert. Es versteht sich von selbst, dass damit auch die Fehlerquote massiv reduziert und praktisch eliminiert werden konnte. Weshalb braucht es einen amtlichen Geometer? Vor rund einhundert Jahren beschloss der Bundesrat die Einführung einer einheitlichen Landesvermessung. Dafür wurden in den Kantonen eidgenössisch patentierte Ingenieurgeometer eingesetzt.
Hypothekarbank Lenzburg erweitert die Geschäftsleitung D er Verwaltungsrat der Hypothekarbank Lenzburg hat an seiner konstituierenden Sitzung den amtierenden Präsidenten Max Bühlmann sowie den bisherigen Vizepräsidenten Gerhard Hanhart in ihren Funktionen bestätigt. Als neues Mitglied im Verwaltungsratsausschuss stellt sich Dr. Thomas Wietlisbach zur Verfügung (seit 2010 im Verwaltungsrat). Er ist als selbstständiger Rechtsanwalt bei Wietlisbach Rechtsanwälte, mit Büro in Baden-Dättwil, tätig. Per 1. November 2013 wird Rolf Bohnenblust, geboren 1961, wohnhaft in
Am Donnerstag, 16. Mai 2013, geht es für die Pro-Senectute-Velogruppe Lenzburg das nächste Mal auf Tour. Von Lenzburg geht es via Suhr über den Eppenberg nach Schönenwerd. Die Rückfahrt führt entlang des idyllischen AareRadweges bis Rupperswil und Lenzburg. Besammlung: 13.30 Uhr (Rückkehr etwa 17 Uhr) Parkplatz LenzoPark, Staufen. Distanz: etwa 35 km / 200 Höhenmeter. Hauptleitung: Christine Sandmeier.
Korrigendum zum Bericht im LBA vom 2. Mai 2013 Der Eröffnungsapéro für jedermann findet am Samstag, 11. Mai, von 13 bis 14 Uhr im Lenzburger Schwimmbad Walkematt statt. Somit bleibt grossen und kleinen Sportlern genügend Zeit, von der Eröffnung am 9. Mai bis zum 11. Mai ihre Bahnen im frischen Nass zu ziehen. Die Redaktion entschuldigt sich für den Fehler in der vergangenen Ausgabe.
Schafisheim AG, in die Geschäftsleitung gewählt. Er wird für den neu geschaffenen Bereich Finanz- und Risikomanagement verantwortlich sein. Rolf Bohnenblust verfügt über langjährige Erfahrung im Umfeld schweizerischer Regionalbanken. Er ist eidg. dipl. Wirtschaftsprüfer und derzeit in leitender Stellung in der Valiant-Gruppe tätig. Der Verwaltungsrat der Hypothekarbank Lenzburg AG ist überzeugt, mit den neu gewählten Personen die Führungsgremien der Bank optimal ergänzt zu haben. (Eing.)
Aus dem Stadtrat Schulsekretariat ist bereit für das neue Schuljahr Der Stadtrat hat, gestützt auf das Ergebnis der Ausschreibung, Corinne Beglinger als Mitarbeiterin des Schulsekretariats verpflichtet. Corinne Beglinger wir diese Stelle mit einem Pensum von 90 Prozent am 1. August 2013 antreten. Damit ist das Schulsekretariat für das neue Schuljahr 2013/2014 wieder vollständig besetzt. (dh)
Wer knallt am lautesten, welche Gruppe am besten synchron oder welcher Akteur gibt die schönste Choreografie in der Kunst-Kategorie zum Besten? Gut gerüstet und mit ihren Spitzenknallern sind die Lenzburger Chlausklöpfer ausgezogen, um diese Fragen an der 5. Karbatschen-Goassln-Schnöller Weltmeisterschaft im deutschen VillingenSchwenningen zu klären. Mit zweihundert Gleichgesinnten aus Deutschland, Italien, Österreich und der Schweiz haben sie sich am vergangenen Wochenende in verschiedenen Kategorien gemessen. Wo sie in den Wettbewerb stiegen, haben sie abgeräumt. Und wie! Einzig in der Kategorie Senioren 3er-TeamKampf mussten sich die Lenzburger der Konkurrenz aus dem Südtirol beugen. Allerdings nur hauchdünn, wie die Jury bei der Siegerehrung gestand. Woran es gelegen hat, darüber mag man nur rätseln, haben doch die Lenzburger Knaller im Wettkampf sehr zu überzeugen vermocht. Für das zugegebenermassen amateurhafte Zuschauerauge der Schreiberin drängte sich schliesslich einzig folgende Erklärung auf: Was das Outfit anbelangt, hatten die von Kopf bis Fuss züchtig bedeckten Lenzburger Chlausklöpfer gegen die in regionaler Tracht auftretenden Tiroler «Buam» nicht den Hauch einer Chance. In kniekurze Lederhosen gekleidet, unter denen stramme, feste Wädli neckisch hervorlugten, waren die feschen Burschen für das weibliche Auge ein wahrer Hingucker. Fazit: Sex sells. Ob die männlich bestückte Jury letztendlich eben dieser altbekannten und immer wieder erfolgreichen Marketing-Maxime erlegen ist? Die Vermutung lässt sich nicht erhärten. – Nichtsdestotrotz: Egal, ob Geissel oder Goassl. Die Veranstaltung war geprägt vom Gemeinschaftsgedanken und dem Geist der Zusammengehörigkeit unter Gleichgesinnten. Mitmachen kommt vor dem Siegen, so lautete die Devise über die Landesgrenzen hinaus.
Weltmeister: Hansruedi Friederich gewann vor Thomas Körkel.
Weltmeisterin: Ella Kleiner siegte vor Martina Schmidlin.
Jury-Mitglied: Urs Schwager.
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Stolz: Weltmeister Dominik Schmidlin verwies seine Mannschaftskollegen MichaFotos: Ruth Steiner el Schmidlin und Kevin Oertig auf den Silber- und Bronzeplatz.
Zum Gedenken an Jean-Louis Ruffieux, Lenzburg
«Hero Stadt» hat ausgetanzt «Begehung der verbotenen Stadt», lautete die Einladung. In der nächsten Woche kreuzen bereits die Facharbeiter auf dem Hero-Areal auf, um die asbesthaltigen Bauteile zu demontieren.
ein grösstes Werk bleibt der breiten Öffentlichkeit verborgen: die künstlerische Gestaltung des 70 Meter langen unterirdischen Verbindungsganges in der Kantonalen Justizvollzugsanstalt Lenzburg. Weniger spektakulär sind weitere Skulpturen von Jean-Louis Ruffieux im öffentlichen Raum der Stadt, wo der eidg. dipl. Bildhauermeister seit rund 40 Jahren wohnte und wirkte. Kleinformate da und dort, im Rathaus etwa oder im Treppenhaus des Alten Gemeindesaales, der Stadtbibliothek, im Altersheim und in der Kantonalbank. Mit Ausnahme der subtilen Gestaltung des Grabes im Rosengarten von 2006, wo Sterne aus rosa Marmor an früh verlorene Kinder erinnern. Eine parallele Gedenkstätte im Aarauer Friedhof ist sein letztes grosses Werk.
ie Hero-Stadt und die Berner Tanzgruppe Xpression haben ausgetanzt. Eine weite Leere wurde empfunden beim Schlendern zwischen den Gebäuden, durch die Hallen, Lager, Werkstätten und ehemaligen Büros. Grüne Teppiche für die Administration, ein vornehmes Blau in der Chefetage. Längst verflogen ist der Geschmack von Essig in der Abfüllhalle von Essiggurken. Die bedeutungslos gewordene Tafel 1113 K 551 kann abmontiert werden. Alle Maschinen sind weggeschafft. Kaum eine Fensterscheibe ist zu finden, die mit Steinen durchlöchert ist – kein Wunder: Das Gelände war abgesperrt, Vandalen somit verbannt. Umso willkommener war die Gelegenheit für die Bevölkerung, erstmals oder zum letzten Mal einen Blick in die Räume der ehemaligen Hero zu werfen und sich von Emotionen berühren zu lassen. Stadtammann Daniel Mosimann gab sich die Ehre, ebenso sein Vorgänger Hans Huber sowie Richard Buchmüller, Leiter Stadtbauamt. Die ehemalige Speditionshalle von Architekt Hächler lebte
Bildhauermeister Jean-Louis Ruffieux.
In den leeren Hero-Hallen: Berner Tanzgruppe Xpression. nochmals auf, Kinder finden selten so grosszügige Flächen zum Spielen, und dies erst noch mit weissen und orangen Ballons. Rund 400 Besucher: Da wurde gedankt, informiert, fotografiert, geschwelgt, gestaunt, gegessen und angestossen. Fotograf Hans Weber zeigte in einer Ausstellung einen Teil seiner in vier Monaten erarbeiteten Bilder. Er ging auf Spurensuche und fand technische Relikte, Durchgänge, Strukturen sowie Nischen, die von der Natur bereits zurück-
erobert wurden. Hoch qualifizierte Bilder, die jedes Jahr mehr an Dokumentationswert gewinnen. «Im Lenz» heisst das neue Logo der Überbauung und löst «Gleis Nord» ab. Die Pläne und Visualisierungen lassen die Ausmasse des neuen Stadtteils am Bahnhof erahnen, wecken Interesse und Frühlingsgefühle. Bald werden die gelben Bagger ihre Stahlzähne zeigen. Zu spät, um die gespenstisch anmutende Industriebrache für einen grossen Film zu nutzen. Lenz, du kannst kommen.
Eine «Tour de Suisse» hoch zu Pferd «Tour de Suisse» lautet das diesjährige Motto des 16. Patrouillenrittes des Reitvereins Lenzburg, welcher am Pfingstmontag, 20. Mai 2013, mit Start und Ziel auf der Schützenmatte stattfindet.
as Startfeld ist mit 97 Patrouillen ausgebucht, der Patrouillenritt darf sich wiederum grosser Beliebtheit erfreuen. Am Patrouillenritt sind alle Reiterinnen und Reiter mit ihren unterschiedlichen Pferden und Reitweisen willkommen. Der Ritt führt die Teilnehmer in 2erPatrouillen von der Schützenmatte in ungefähr zweieinhalb Stunden Richtung Lütisbuech bis nach Ammerswil und wieder zur Schützenmatte zurück. Unterwegs lösen die Teilnehmer an neun Posten verschiedene Aufgaben, selbstverständlich passend zu einem Schweizer Kanton. Es geht dabei vor allem um Spiel und Spass mit den Vierbeinern. Eine ruhige Hand, Geschicklichkeit und vielleicht auch etwas Glück sind gefragt, beim nächsten Posten wird das Vertrau-
Der Patrouillenritt ist auch für Nicht-Reiter interessant. en von Pferd und Reiter auf die Probe gestellt. Welche Aufgaben zu lösen sind, erfahren die Reiter erst am Posten selbst – es soll ja spannend bleiben. Auch nicht berittene Gäste sind herzlich willkommen, die letzten beiden Posten finden in der Reithalle und auf dem grossen Allwetterplatz am Startort auf
der Schützenmatte statt. Man kann gemütlich bei Speis und Trank von der Festwirtschaft aus die Reiterpaare beobachten und anfeuern. Für die Gäste, welche auch die Posten im Gelände sehen möchten, ist der gesamte Reitweg mit Bändern und Schildern markiert. (Eing.)
Der Sculpteur, wie sich der Künstler welscher Abstammung bevorzugt nannte, war indes keineswegs ein weltabgewandter Einzelgänger. Der lebensfrohe, liebenswürdige Mitbürger mit dem charmanten französischen Akzent pflegte gern die Geselligkeit und das gute Gespräch bei einem Glas Roten. Er war 1983 Gründer und bis zuletzt inspirierender Exkursionsleiter der Kunstgesellschaft Lenzburg. Ein grosser Freundeskreis nahm denn auch in der Stadtkirche Abschied von Jean-Louis Ruffieux, welcher am 28. April 2013 nach längerer Krankheit, aber unerwartet für seine Familie im Alter von 66 Jahren verstorben ist. Am 24. Juni 1947 kam Jean-Louis Ruffieux in Fribourg zur Welt. Die Jugend verbrachte er mit drei älteren Schwestern in Le Brassus und Granges. Er absolvierte eine Lehre als Steinbildhauer und besuchte anschliessend die Kunstgewerbeschulen in Zürich und Bern. In Basel erwarb er die eidgenössische Meisterprüfung und fand bei der Firma Gerodetti AG eine erste Anstellung. 1977 machte er sich selbstständig. Der Ehe mit Jeanine Ritter entsprossen die Kinder Micheline und Jean-Daniel; der grosszügige Vater erfreute sich in den letzten Jahren am Enkel Julien. Neben dem Beruf erfreute er sich an Musik, organisierte Hauskonzerte im Atelier und unternahm Studienreisen in die Steinwüsten Sinai in Ägypten und im Negev in Israel, wobei er auch Hebräisch lernte. Obwohl er sich in seiner bescheidenen Art nie aufdrängte, liess der leidenschaftliche Steinbildhauer die Öffentlichkeit an seinem Schaffen teilhaben, indem er seine Werke im Laufe der Jahrzehnte an 50 Einzel-, Doppel- und Gruppenausstellungen in der ganzen Schweiz präsentierte, davon 15-mal in Lenzburg. Regelmässig lud er hier in seine Werkstätten ein, vor allem seit er 1999 in der «chapelle» – nach der alten Schmitte auf dem Ziegelacker und dann im Sandhüsli – endlich sein Traum-Atelier an der Othmarsingerstrasse erwerben konnte. Es grenzte schon fast an ein Wunder, wie Ruffieux dazu kam, umso mehr, als es um eine Ka-
pelle ging. Das hinter hohen alten Thuyabäumen versteckte Kirchlein der Katholisch-Apostolischen Gemeinde liess sich mit sanften Eingriffen in ein Refugium einrichten, wo der Bildhauer unter dem Sternenhimmel des Chores spirituell inspiriert den Stein behauen, das Holz bearbeiten, im Versammlungsraum und auf der Galerie die verschiedenen Werkgruppen präsentieren und in der Sakristei Besuch empfangen konnte. Da sind seine bekannten sinnlichen Torsi aus Carrara-Marmor und rotem persischem Travertin, die – durchaus gewollt – zum Berühren verführen. «Inspirationen in Bilder hauen», erklärte Ruffieux seine Vorgehensweise, um den Stein zum Leben zu erwecken. Mit der harten Materie zu arbeiten, bedeutete für ihn, zuerst seinen Charakter zu studieren und dann Strukturen herauszuschälen: Rippen, Adern, Flüsse; harte Einschlüsse hervorzuheben, weiche herauszuschlagen. Bewegungen, die der Stein vorgibt, aufzunehmen und zu verstärken. Dieses «Markenzeichen» wurzelt in einem Anatomiestudium. Zum Oeuvre gehören aber auch die streng geometrischen Formen aus glänzend schwarzem Granit, dem Nero assoluto, welche ihre Farbe durch Polieren offenbaren. Die schlanken weissen Stelen setzen den Kontrast zu den kantigen und doch schwungvollen Schaustücken. Allen Werken aber ist eigen, dass der Künstler mit knappen Eingriffen Akzente setzt und damit dem harten Stein eine verblüffende Weichheit und Leichtigkeit vermittelt. In den letzten Jahren «entdeckte» der Steinmetz den Werkstoff Holz: Mit 350-jährigen portugiesischen Olivenbäumen, deren knorrigen Knörzen mit Kröpfen, Verwachsungen, Schrunden und Wunden schuf er mit seiner subtilen Behandlung goldfarbige originelle Skulpturen. Jean-Louis Ruffieux weilt nicht mehr unter uns. Ein grosser Teil von seinem Wesen und Werk aber lebt vorläufig in der «chapelle» und ihrem Vorgarten, einem Skulpturenpark, weiter. HH
Kirchenzettel REF. KIRCHGEMEINDE LENZBURG - HENDSCHIKEN Bereitschaftsdienst vom 11. bis 17. Mai Pfr. Olaf Wittchen Das Sekretariat bleibt am Freitag, 10. Mai, geschlossen.
Lenzburg Sonntag, 5. Mai Donnerstag, 9 Mai 10 Uhr: Auffahrts-Gottesdienst mit Abendmahl im Alterszentrum Obere Mühle, Pfrn. Pascale Gerber-Wagen. Text: Apostelgeschichte 1, 3–11. Thema: «Abschied». Lieder: 242 / 568 / 650 / 681 / 346. Musik: Helene Thürig, Klavier, und Vindonissa-Players Kollekte: Schweizer Kirchen im Ausland. Nach dem Gottesdienst sind alle zum Apéro eingeladen. Sonntag, 12. Mai 10 Uhr: Gottesdienst in der Stadtkirche, Pfrn. Susanne Ziegler. Text: Apostelgeschichte 7, 55–60, «eine neue Gesinnung». Lieder: 581 / 506 / 837 / 513 / 650. Kollekte: Purzelhuus 16.30 Uhr: Feierliche Vesper zum Muttertag in der Stadtkirche. «Wie einen seine Mutter tröstet». Leitung: Pfrn. Susanne Ziegler und Daniel Schmid, Kantor am Grossmünster Zürich 20 Uhr: Gottesdienst der église française in der Stadtkirche Dienstag, 14. Mai 18.30 bis 20.30 Uhr: «Die Heilige Schrift - Les Saintes Écritures» im Kirchgemeindehaus mit Pfingsten – mit dem Heiligen Geist unterwegs / Pentecôte – en chemin avec l’Esprit Saint begrüssen Pfrn. Susanne Ziegler und Pfrn. Régine Lagarde zum letzten Abend der zweisprachigen, spannenden Entdeckungsreise durch die Hebräische Bibel und das Neue Testament.
Hendschiken Sonntag, 12. Mai Herzliche Einladung zum Gottesdienst in Lenzburg.
AUENSTEIN Donnerstag, 9. Mai 2013 – 9.45 Uhr:Auffahrt-Gottesdienst mit Abendmahl, Pfr. Jürgen Dittrich Sonntag, 12. Mai, 2013, Muttertag – 9.45 Uhr: Pfrn. Christine Nöthiger, Aarau Orgel Esther Joho, Querflöte Utzi Leffler, Sonntagsschule, anschliessend Kirchenkaffee Donnerstag, 16. Mai 2013 – 20.00 Uhr: Treffpunkt am Abend
AMMERSWIL Amtswoche für Abdankungen Pfarrerin Brigitte Oegerli, Tel. 062 891 24 30
Lenzburg Samstag, 11. Mai 2013 17.15 Uhr Hl. Messe Sonntag, 12. Mai 2013, Muttertag 9.30 Uhr Hl. Messe / Familiengottesdienst Donnerstag, 16. Mai 2013 9.00 Uhr Hl. Messe, mitgestaltet von Frauen Für weitere Informationen besuchen Sie bitte unsere Homepage: www.pfarrei-lenzburg.ch
Wildegg: Sonntag, 12. Mai 2013 – Muttertag – 11.00 Uhr Heilige Messe anschliessend erhalten alle Frauen und Mütter eine Rose Dienstag, 14. Mai 2013 – 9.00 Uhr Heilige Kommunionfeier anschliessend Kaffee im Pfarreisaal Mittwoch, 15. Mai 2013 – 19.00 Uhr Maiandacht anschliessend gemütliches Beisammensein Weitere Informationen finden Sie unter www.pfarrei-wildegg.ch
Seon Freitag, 10. Mai 2013 – 18.30 Uhr Eucharistiefeier Sonntag, 12. Mai 2013 – 9.45 Uhr Wortgottesfeier mit Kommunion Taufe
OTHMARSINGEN OTHMARSINGEN Sonntag, 12. Mai 2013 Kein Gottesdienst Stellvertretung während der Pfarrvakanz: Die Amtswochenvertretung übernimmt Pfrn. Fabienne Steiner. Es gilt die normale Pfarramtsnummer 062 896 11 74 (die Nummer ist täglich nachmittags und abends bis 19.00 Uhr bedient – Mitteilungen auf die Combox sind jederzeit möglich).
Unser Vater im Himmel! Dein Wille geschehe wie im Himmel so auf Erden. Matthäus 6, 9.10
HERZLICHEN DANK allen Verwandten, Freunden und Bekannten, die uns in der Zeit der Krankheit und beim Abschied von
Trudi Anderegg-Wild unterstützt und begleitet haben. Für die vielen tröstenden Briefe, lieben Worte, schönen Blumen und verschiedenen Spenden. Herrn Dr. G. Lauffer sowie allen Pflegenden und Betreuerinnen des Alterszentrums Chestenberg, die Trudi Anderegg während der letzten Monate liebevoll beigestanden haben. Allen, die mitgeholfen haben, den Abschied schön und würdevoll zu gestalten. Im Besonderen Herrn Pfarrer M. Kuse für seine persönlichen Worte, Maya und Michael Wild für die wunderbare Musik an Orgel und Flügelhorn und dem Gemischten Chor Holderbank für die ergreifend schönen Lieder. Allen, die Trudi Anderegg während ihres Lebens Liebe, Freundschaft und Anerkennung entgegengebracht haben.
Sonntag, 12. Mai 2013 Postauto nach Ammerswil: 9.05 ab Hägglingen Altersheim; 9.10 ab Dottikon Sternen und Post; 9.13 ab alte Bally; 9.15 ab Dintikon Bären und Volg; 9.18 ab Oberdorf 9.30 Uhr Ammerswil: Gottesdienst; Pfarrerin Brigitte Oegerli; Predigttext: Apg 1, 12–14; Lieder: 50, 1–3 / 700, 1–4 / 76, 1–5 / 346, 1–4; Kollekte zugunsten Stiftung Hilfe für Mutter und Kind Montag, 13. Mai 2013 Schweigemeditation 9.15 bis 10.45 Uhr im Ökumeneraum Dottikon (über dem Coop), Leitung: Lisbeth Wermelinger; Kosten: freiwilliger Beitrag für Projekte Menschen in Not Donnerstag, 16. Mai 2013 Filmabend «2000 Jahre Christentum» 19.30 Uhr im Ökumeneraum Dottikon (über dem Coop); Leitung: Manuel Keller, Sozialdiakon
REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE BEINWIL AM SEE Samstag, 11. Mai 2013 – 14.00 Uhr: Blumenteppich in der Kirche gestalten. Wenn möglich, nehmen Sie bitte Blumen mit. Sonntag, 12. Mai 2013 – 10.00 Uhr: Familiengottesdienst zum Muttertag und Teilete Pfarrerin Mária Dóka Musik: Musikspatzen unter der Leitung von Beatrixe Eichenberger Orgel, Elisabeth Müller Mitwirkung: Sonntagsschule unter der Leitung von Andrea Suter, Sozialdiakonin i. A. Kollekte: Insieme Jugendarbeit Anschliessend Teilete • Wer hat die Möglichkeit, etwas für unseren Brunch beizusteuern? Im Voraus Danke für Ihre Gaben wie Brot, Gipfeli, Butter, Milch, Konfitüre. Davon dürfen sich dann alle bedienen. • Ein Muttertagsmorgen der Begegnungen für Familien, junge und ältere Menschen. Montag, 13. Mai 2013 – 20.00 Uhr: Singkreisprobe im Unterrichtszimmer Mittwoch, 15. Mai 2013 – 10.00 Uhr: Mini-Gottesdienst im Chorraum der Kirche – 10.00 Uhr: Morgenbesinnung im Dankensberg Sonntag, 19. Mai 2013 – Pfingsten – 10.00 Uhr: Gottesdienst mit Abendmahl Pfarrerin Mária Dóka Kantonale Kollekte: Heimgärten Aarau und Brugg Anschliessend Kirchenkaffee
Birr/Lupfig Sonntag, 12. Mai 2013 – 10.10 Uhr: Gottesdienst H. P. Mauch, Sozialdiakon, anschl. 11.11 Kollekte: Hilfe Mutter + Kind Dienstag, 14. Mai 2013 – 12.00 Uhr: Seniorenmittagstisch im Pfrundhaus, Anmeldung: 056 444 90 17 – 14.00 Uhr: Trauertreffen im Pfrundhaus Donnerstag, 16. Mai 2013 – 10.00 Uhr: Andacht im Altersheim Eigenamt Amtswoche: Pfr. M. Ziegler, 056 443 10 11
Brunegg Sonntag, 12. Mai 2013 – 9.00 Uhr: Gottesdienst H. P. Mauch, Sozialdiakon Kollekte: Hilfe Mutter + Kind Amtswoche: Pfr. M. Ziegler, 056 443 10 11
Scherz Sonntag, 12. Mai 2013 – 9.30 Uhr: Sonntagsschule im Begegnungsraum Amtswoche: Pfr. M. Ziegler, 056 443 10 11
Schinznach-Bad WI R D A N K E N VO N H E R Z E N für die vielen Zeichen der Verbundenheit und Freundschaft, die wir in den Tagen der Trauer um
Paul Dübendorfer 7. August 1927 bis 5. April 2013 erfahren durften. Unser besonderer Dank gilt Herrn Pfarrer Olaf Wittchen, der Organistin Frau Helen Thürig und Familie Sterki für die würdige Gestaltung und musikalische Umrahmung der kirchlichen Abdankung; allen, die durch Blumenschmuck und Spenden an die Schweizer Berghilfe ihr Mitgefühl zum Ausdruck gebracht haben, sowie all jenen, die mit uns gemeinsam Abschied genommen haben.
Lenzburg, im Mai 2013
Donnerstag, 16. Mai 2013 – 19.15 Uhr: Gemeindegebet im Kirchgemeindehaus Amtswoche: Pfr. M. Ziegler, 056 443 10 11
HOLDERBANK - MÖRIKEN WILDEGG Bereitschaft 12. bis 18. Mai: Pfrn. U. Vock, Telefon 062 893 46 11 Freitag, 10. Mai 2013 – 10.00 Uhr: AZCH Andacht im Altersheim Wildegg Samstag, 11. Mai 2013 – 10.00 Uhr: KGH Möriken: Kik Treffen – 13.30 Uhr Möriken: Trauung von Rahel Hofer und Patrick Keller mit Pfr. M. Kuse Sonntag, 12. Mai 2013 (Muttertag) – 10.00 Uhr Holderbank: Taizé-Feier mit Pfr. M. Kuse und Nesina Grütter, Orgel Fahrdienst ab Mö 9.40, ab Wi 9.45 mit Barbara Richner, Tel. 062 893 34 61 www.ref.ch/holderbank-moeriken-wildegg
LEUTWIL/DÜRRENÄSCH Sonntag, 12. Mai 2013 – 10.15 Uhr: Kreativgottesdienst in Leutwil mit Orgelmusik und Lobpreis der Schiinwärfer Mitwirkung des Anspielteams Kollekte: Sammelprojekt Meos
HUNZENSCHWIL Sonntag, 12. Mai 2013 – 19.00 Uhr: Abendgottesdienst zum Muttertag, Pfr. A. Müller Kollekte: Frauenhaus Aargau Donnerstag, 16. Mai 2013 – 13.30 Uhr: Abfahrt Kirchgemeindehaus nach Suhr – 14.00 Uhr: Seniorennachmittag, Länzihuus Suhr. «Lieber ledig und frei» mit den Entfelder Theatersenioren; Lustspiel in 2 Akten Amtswoche, 13. bis 17. Mai: Pfr. U. Bauer www.ref-suhr-hunzenschwil.ch
NIEDERLENZ Sonntag, 12. Mai 2013 – 9.45 Uhr: Gottesdienst zum Muttertag mit Pfr. Claudius Jäggi Taufe von Marco Keller Predigttext: 1. Mose 16: über Sara, Hagar und Abraham Lektorin: Paola Fischer Musik: Brass Band Imperial Lenzburg Kollekte: Aarg. Ev. Frauenhilfe Anschliessend Chelekaffi Autoabholdienst Tel. 062 891 34 09 Amtswoche: Pfr. Claudius Jäggi, Tel. 062 891 30 32
REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE MEISTERSCHWANDEN FAHRWANGEN Freitag, 10. Mai 2013 – Jugendtreff Zündschnur bleibt geschlossen Sonntag, 12. Mai 2013 – Muttertag – 9.25 Uhr: Gebet im KGH – 10.00 Uhr: Gottesdienst mit Team Thema: Kraft in Bedrängnis Kollekte: Stiftung Hilfe für Mutter und Kind Chinderträff und Kinderhüte während des Gottesdienstes Montag bis Freitag: Hauskreise Dienstag, 14. Mai 2013 – 14.00 Uhr: ökum. Spielnachmittag im KGH Mittwoch, 15. Mai 2013 – 10.00 Uhr: Andacht in Sarmenstorf www.kirchweg5.ch
KATHOLISCHE PFARREI FAHRWANGEN–MEISTERSCHWANDEN–SEENGEN Samstag, 11. Mai 2013 – 14.00 Spielnachmittag für Kinder Sonntag, 12. Mai 2013: Muttertag – 10.00 Gottesdienst mit Ch. Heldner, musikalisch gestaltet von Josy und Toni Schumacher (Alphorn) und Walburga Schmid (Orgel) Mittwoch, 15. Mai 2013 – 9.00 Ökum. Altersreise an den Bodensee Elternverein: Basteln im UG der Pfarrkirche Donnerstag, 16. Mai 2013 – 19.00 Rosenkranzgebet pfarreibruderklaus.ch
RUPPERSWIL Amtswoche, 9. bis 18. Mai 2013: Pfrn. Christine Bürk, 062 897 11 57 Sonntag, 12. Mai 2013, Muttertag – 9.30 Uhr: Gottesdienst mit Taufe von Jana Lüscher Pfr. Peter Müller, Raphael Jost, Harfe, Kollekte: Stiftung Hilfe für Mutter und Kind Dienstag, 14. Mai 2013 – 14.30 Uhr: Altersnachmittag im Kirchgemeindehaus: «Wie war das so beim Radio» Elisabeth Schnell, Zürich Fahrdienst: 062 897 28 71 Donnerstag, 16. Mai 2013 – 10.00 Uhr: Andacht im Länzerthus, Sr. Iniga
FREIE CHRISTENGEMEINDE LENZBURG Freitag, 10. Mai 2013 – 19.45 Uhr: Jugendgruppe Sonntag, 12. Mai 2013 – 9.30 Uhr: Gottesdienst mit Rafael von Arx Mittwoch, 15. Mai 2013 – 20.00 Uhr: Gebetsabend zu Pfingsten Donnerstag, 16. Mai 2013 – 20.00 Uhr: Gebetsabend zu Pfingsten www.fcg-lenzburg.ch Jeder ist herzlich willkommen.
STAUFBERG Freitag, 10. Mai 2013 – 16.30 Uhr: KiK-Träff im Schlössli Schafisheim – 16.45 Uhr: KiK-Träff im Zopfhuus, Staufen Sonntag, 12. Mai 2013 – 17.00 Uhr: Gottesdienst in der Kirche Schafisheim; Pfr. Gotthard Held, anschliessend kleiner Imbiss im Schlössli-Saal Text: Jesaja 6, 33 / Lieder: 156/237/499/597 Kollekte: Evang. Frauenhilfe Fahrdienst Staufen-Schafisheim: Bitte melden Sie sich am 12. Mai zwischen 15.30 und 16 Uhr unter der Natel-Nr. 078 960 67 50, wenn Sie den Gratisfahrdienst benützen möchten Dienstag, 14. Mai 2013 Probe des Kirchenchors Donnerstag, 16. Mai 2013, Auffahrt – 8.45 Uhr: Kurzandacht im Schlössli Schafisheim – 9.00 Uhr: Kurzandacht im Zopfhuus, Staufen – 12.00 Uhr: Treff 65+ mit Mittagessen im Zopfhuus Staufen. Anmeldung an: 062/891 80 25 www.ref-staufberg.ch
REFORMIERTE KIRCHE BONISWIL EGLISWIL HALLWIL SEENGEN Muttertag, Sonntag, 12. Mai 9.30 Uhr, Kirche Seengen Familiengottesdienst zu Muttertag mit dem Kolibri-Gschichte-Chor, der Musikgesellschaft Seengen, den Seenger 3.-Klässlern mit Katechetin Betty Meier, Kolibri-Team und Pfarrerin Susanne Meier-Bopp. Taufe von Meline Emilia Krapf, Seengen. Thema: Sorgen und Sorglosigkeit – oder: Frau Meier, die Amsel. Nach dem Gottesdienst Apéro und Ständli der Musikgesellschaft beim Kirchgemeindehaus. Zischtigzmorge Dienstag, 14. Mai 9.00 Uhr, Kirchgemeindehaus Laudes, Morgenlob Mittwoch, 15. Mai 6.30 Uhr, Kirche Seengen Senioren-Spielnachmittag Donnerstag, 16. Mai 14.00 Uhr, Kirchgemeindehaus www.kirche-seengen.ch
REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE SEON Sonntag, 12. Mai 2013 – 10.00 Uhr: Gottesdienst zum Muttertag mit Taufe von Ben Wiederkehr Pfr. Jürg von Niederhäusern Text: Psalm 27, 7 Thema: «Muttertag» Kollekte: Weisses Kreuz CHINDERCHILE Anschliessend Express-Kafi Montag, 13. Mai 2013 – 20.00 Uhr: GOSPEL-ON.ch: Chorprobe Dienstag, 14. Mai 2013 – 7.00 Uhr: Frühgebet Mittwoch, 15. Mai 2013 – 9.00 Uhr: Atemgymnastik – 20.15 Uhr: Singkreis Donnerstag, 16. Mai 2013 – 9.00 Uhr: Wochengebet – 11.30 Uhr: Mittagstisch 65+ im Rest. Sternen Pfingsten, Sonntag, 19. Mai 2013 – 10.00 Uhr: Pfingstgottesdienst mit Abendmahl Pfr. Jürg von Niederhäusern Mitwirkung: Singkreis www.ref-kirche-seon.ch
KATHOLISCHE KIRCHGEMEINDE BETTWIL • Pfarradministrator: Varghese Eerecheril 056 667 20 40 • Kirchenpflege: Stefan Keusch, Natel 079 324 88 10 • Sekretariat: Schulhausstrasse 4 Luzia Joho, Tel. 056 667 36 39; pfarramt_bettwil@bluewin.ch Freitag, 10. Mai 2013 – 18.00 Uhr: Eucharistiefeier – 18.30 Uhr: Rosenkranz Sonntag, 12. Mai 2013 – Muttertag 7. Sonntag der Osterzeit – 9.00 Uhr: Eucharistiefeier Muttertagskollekte des Aarg. Frauenbundes Mitwirkung des Querbeetchors Anschliessend Apéro und Musikständchen Donnerstag, 16. Mai 2013 – 19.30 Uhr: Maiandacht mit dem Frauenverein Freitag, 17. Mai 2013 – 18.00 Uhr: Eucharistiefeier – 18.30 Uhr: Rosenkranz
St. Annakirche Menziken Samstag, 11. Mai 2013 – 13.30 Trauung Sonntag, 12. Mai, 7. Ostersonntag, Muttertag – 10.15 Pfarreigottesdienst, Eucharistiefeier (Piotr Palczynski) – 10.15 Kindergottesdienst im Pfarreiheim – 11.30 Tauffeier – 16.00 Eucharistiefeier in kroatischer Sprache Donnerstag, 16. Mai – 18.15 Rosenkranz für den Frieden – 19.00 Eucharistiefeier, Dreissigster für Maria Karbon-Kobler, gest. Jahrzeit für Felix und Ida Schönenberger-Stehrenberger, anschl. Beichtgelegenheit
Spital Menziken Freitag, 17. Mai 2013 – 15.30 Spitalgottesdienst im Raum Aktivierungstherapie
St. Martinskirche Beinwil am See Samstag, 11. Mai 2013 – 17.30 Familiengottesdienst zum Muttertag, Eucharistiefeier (Piotr Palczynski), mitgestaltet von Kindern vom Religionsunterricht von Martha Fehlmann, gest. Jahrzeit für Anita Karrer-Borner Mittwoch, 15. Mai 2013 – 19.00 Eucharistiefeier anschl. Beichtgelegenheit
Vitaparcours instand gestellt
Vitaparcours: Die frisch sanierte Anlage in der freien Natur lockt zu sportlicher Betätigung. Foto: AG Der lang ersehnte Frühling ist endlich da. Die Sonne und die Wärme locken ins Freie. Warum nicht auf den Vitaparcours mit Start an der Wilstrasse in Lenzburg? Es gibt gute Gründe, ihn aufzusuchen, die Anlage ist instand gestellt worden, einerseits durch die Forstdienste Lenzia und anderseits durch die Lenzburger Sportvereine IGLS. Die Forstdienste haben entlang des Parcours forstliche Eingriffe vorgenommen, um für junge Eichen Wärme und Platz zu schaffen und um die Sicherheit für die Parcoursbenutzer zu erhöhen. Am letzten Samstagvormittag krempelten 50 Helferinnen und Helfer der Lenzburger Sportvereine die Ärmel hoch. An den Posten wurde das von den Forstdiensten herbeigeschaffte Kies verebnet und verdichtet. Die Turn- und Sportgeräte präsentieren sich gereinigt, ebenso die Parcourstafeln. Längs des Pfades wurde die Schlagräumung beseitigt und Sträucher und Pflanzen erhielten einen Frühlingsschnitt. Stadtoberförster Frank Haemmerli ist über die Leistungen des Lobes voll. «Nun ist der Parcours wieder in einem Topzustand», erklärt Haemmerli. Nichts fehlt mehr, ausser die Trainingskleider anzuziehen und die Turnschuhe zu schnüren. Bewegung ist in und schafft ein Wohlgefühl. AG
Bunter Markt für guten Zweck A
m letzten Samstag fand bereits der dritte Stiftungs-Märt der Stiftung für Behinderte «Orte zum Leben» in Lenzburg statt. Viele Besucher fanden den Weg auf das Gelände an der Tiliastrasse, wo nebst Produkten aus der eigenen Hausbäckerei vielfältige Kunstwerke aus Ton, Holz, Filz oder frischem Grün zum Kauf bereitstanden. Der Muttertag steht kurz bevor und wer nach einem passenden Geschenk für die geliebte Mutter Ausschau hielt, wurde bestimmt fündig. «Der Stiftungs-Märt bietet uns eine Plattform, all die Kunstwerke, welche durch das ganze Jahr entstanden sind, zu präsentieren», erklärt Fredy Brugger, Geschäftsführer der Stiftung in Lenzburg, den Anlass. Überraschend vielseitiges Angebot Eine bunte Palette an Eigenprodukten zog die Besucherinnen und Besucher an. Selbst gemachtes, frisches Brot oder Sirup, Werke aus der Töpferei, Blumenschalen, viele trendige Deko-Stücke, Filzoder Holzprodukte bot die Tagesstätte zum Verkauf an. «Die Besucher sind immer wieder überrascht. Mit dem Ansturm dieses Jahr sind wir sehr zufrieden», freute sich Fredy Brugger. Ein wahrer Magnet für die Kinder waren die von der Jungschar der Freien Christengemeinde Lenzburg durchge-
Erfolgreicher Stiftungs-Märt: Geschäftsführer Fredy Brugger (2.v.l.) freut sich über das Interesse der Besucher. führten Aussenspiele, wie ein Gumpischloss, das Kinderschminken oder Ballone. Auch für das leibliche Wohl war ge-
sorgt – in der Festwirtschaft oder am Grill unter freiem Himmel. Der nächste Stiftungs-Märt findet im
Mai 2014 statt. Am Tag der offenen Tür erhalten dann die Besucher Einblick in die Aktivitäten der Stiftung.
Kaiser Barbarossas Besuch auf der Lenzburg Pia Weber
chon beim Eintritt in den Schlosshof Lenzburg fühlt man sich in eine andere Zeit versetzt, wenn man überall auf historische Figuren trifft, welche korben, Kräuter anpreisen, Wolle spinnen, das Feuer hüten und vieles mehr. Und das Schöne ist, sie beantworten gern alle Fragen zu ihrer Betätigung und was damit zusammenhängt. Am letzten Sonntag wurden den Schlossbesuchern zum ersten Mal in diesem Jahr zusätzliche Blicke in die Vergangenheit ermöglicht. Und zwar von Bernward, einem Mann aus jener Zeit, der, wie er erklärte, schon viel erlebt hat und bei jedem wichtigen Ereignis dabei war. Und so begann er zu erzählen und das Publikum, das wie immer zahlreich erschienen war, zu verschiedenen Zeitfenstern zu führen, es zuschauen und zuhören zu lassen, was sich da im Jahre 1173 auf der Lenzburg zugetragen hat, als Kaiser Barbarossa hierher kam zur Verteilung des Erbes der ausgestorbenen Grafen von Lenzburg. Was bedeutete
dieses aussergewöhnliche Ereignis für die Mägde, Knechte und Bauern auf der Burg? Helene Brügmann, aus deren Feder dieses Stationentheater stammt und die auch als Regisseurin fungiert, äussert sich begeistert über das gute Gelingen. «Die Rollen konnten ideal besetzt werden, und sie machen das wirklich gut, auch diejenigen, welche noch nie ‹theateret› haben», erklärt sie und meint damit die sieben Museumsfreiwilligen, welche mit Herzblut und Geschick die mittelalterlichen Szenen auferstehen lassen. Einige von ihnen sind seit der ersten Theaterproduktion 2010 dabei, für andere ist es das erste Mal. Die weiteren Spieldaten: 2. Juni, 14. Juli, 29. September, 13. Oktober und 27. Oktober, jeweils um 11.30, 13.30 und 15.30 Uhr, am 7. Juli um 11.30 und 14.30 Uhr und am 1. September um 14.30 und 16.30 Uhr. Dauer etwa 30 Minuten. Anmeldung am Spieltag im Museumsshop, die Kosten sind im Museumseintritt inbegriffen. Ein Ritter erklärt Kuno, was aus dem Erbe wem zufallen wird.
«Endlich haben die SBB gehandelt und Sofortmassnahmen bei der Umsetzung der Billettpflicht im Fernverkehr und bei E-Tickets angekündigt», schreibt die Stiftung für Konsumentenschutz (SKS) in einer Mitteilung. «Dies allerdings, nachdem der Schaden und der Ärger bei vielen Kunden schon angerichtet sind», schränkt sie gleichzeitig ein. Die SKS begrüsst die angekündigten Massnahmen zwar, relativiert sie aber auch: ■ Die SBB hätten bereits angekündigt, dass Reisende, welche das Online- oder E-Ticket nicht vorweisen können, dies nachträglich erledigen können. Die Gebühr sei mit 30 Franken allerdings hoch und im Verhältnis zum Fahrpreis für kürzere Strecken unverhältnismässig. ■ Die Gratis-Helpline im Gebiet des Zürcher Verkehrsverbundes sei zwar löblich, in Stosszeiten aber für die Reisenden nicht immer leicht in Anspruch zu nehmen. Zudem zeige die Helpline, dass die Ticketautomaten viel zu kompliziert und schwer verständlich für die Reisenden seien. ■ Es sei zwar positiv, dass dem Zugpersonal mehr Handlungsspielraum eingeräumt werde. Für den Reisenden werde es aber eine besondere Herausforderung sein, dem Zugpersonal «die gute Absicht» zu beweisen, welche er beispielsweise beim Lösen eines Billetts mit falschem Reiseweg hatte. Die angekündigten Sofortmassnahmen seien für die SKS deshalb nur ein erster Schritt. Eine weitergehende Vereinfachung der Regeln sowie eine einfachere Handhabung der Ticketautomaten sind für die SKS unumgänglich. (Eing.)
Michelle Schwarz als Gemeindeschreiber-Stellvertreterin gewählt Margrit Suter-Schärer, Gemeindeschreiber-Stellvertreterin und Verwaltungsangestellte der Gemeindekanzlei, erwartet im Juni 2013 Nachwuchs und wird daher aus dem Dienst der Gemeinde Rupperswil ausscheiden. Als Nachfolgerin hat der Gemeinderat Michelle Schwarz, 1988, wohnhaft in Meisterschwanden, gewählt. Michelle Schwarz arbeitet derzeit in der Gemeindeverwaltung Muri in ähnlicher Funktion. Sie wird ihre Stelle in Rupperswil am 2. August 2013 antreten. Der Gemeinderat und das Personal heissen Michelle Schwarz bereits heute herzlich willkommen. Das Lied von der Glocke: Unter der Leitung von Erwin Heusser sangen der Männerchor Möriken-Wildegg, ein Ad-hocFrauenchor und fünf Solisten, begleitet von einem Ad-hoc-Orchester. Foto: Daniel Angelini
Ein feines Konzert zum Jubiläum E
in erster Höhepunkt zum 175-JahrJubiläum des Männerchors Möriken-Wildegg war am Samstagabend das Jubiläumskonzert in der katholischen Kirche Wildegg. Als wahre Trouvaille entpuppte sich die «Landerkennung» von Edvard Grieg nach einem Gedicht von Björnstjerne Björnsen. Die Originalkomposition wurde vom Männerchor und dem Bariton Serafin Heusser gesungen und vom Adhoc-Orchester begleitet. In der ausgezeichneten Akustik der Kirche kamen die Stimmen der Sänger und damit das ganze Werk besonders gut zur Geltung.
«Das Lied von der Glocke» von Friedrich Schiller kennen wohl viele noch von der Schule her. Ob es allerdings viele noch auswendig rezitieren könnten, ist fraglich. Einer kann es: Kurt Schneiter, Mitglied des Männerchors, trug die gesamte Ballade auswendig vor, bevor die Musik zum entsprechenden Teil erklang. Gesungen wurde das Werk vom Männerchor und einem ad hoc zusammengesetzten Frauenchor. Als Solisten brillierten die Sopranistin Monica Angelini, die Mezzosopranistin Monica Treichler, der Tenor Jan-Martin Mächler, der Bariton Serafin Heusser sowie der Bassist Micha-
el Hauenstein, der den imposanten Glockenguss-Meister gab. Im Wechselgesang von Duett, Quartett, Soli und Chor erklang das frühromantische Werk unter der Leitung von Erwin Heusser. Mit viel klanglicher und tempomässiger Abwechslung wurde der Komponist Andreas Romberg dem Werk Schillers gerecht. Die Sängerinnen und Sänger ihrerseits setzten die unterschiedlichen Stimmungen von lieblich über gefährlich bis zu fröhlich mit ausgefeilter Dynamik um. Das Publikum belohnte die gelungene Aufführung mit Standing Ovations und lang anhaltendem Applaus. DO
Altersnachmittag der Reformierten Kirchgemeinde «Wie war das so beim Radio»: Elisabeth Schnell, die ehemalige Radiofrau (zum Beispiel Kafichränzli und Nachtexpress) und Autorin erzählt den Besucherinnen und Besuchern in ihrer lebhaften Art aus jener Zeit beim Schweizer Radio. Selbst heute, mit über 80 Jahren, sitzt die Zürcherin noch immer gerne hinter dem Mikrofon und macht dies auch gerne am Altersnachmittag in Rupperswil. Alle über 60-jährigen Einwohnerinnen und Einwohner sind zu diesem interessanten und einmaligen Vortrag recht herzlich eingeladen. Es wird ein kostenloser Fahrdienst angeboten. Wer ihn in Anspruch nehmen möchte, meldet sich unter der Telefonnummer 062 897 28 71. Dienstag, 14. Mai, 14.30 Uhr, im Kirchgemeindehaus.
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Die WM als nächstes Ziel
Lucas Fischer spricht im Gespräch mit dem Lenzburger Bezirks-Anzeiger über seinen Erfolg in Moskau und den Kampf zurück ins Spitzenfeld. Melanie Lauper
or 10 Jahren standen Sie schon einmal in Moskau im Final – ebenfalls am Barren. Wie fühlt sich dieser neuerliche Erfolg nun an? Einfach unglaublich, und es ist ein Meilenstein für meine Zukunft! Dass ich 10 Jahre später mit einer Silbermedaille nach Hause komme, macht mich sehr stolz. Der Moment nach meiner Barrenübung, als ich sah, dass ich auf dem zweiten Platz stand, war unbeschreiblich und ich schrie laut «I can’t believe it!». Die Medaille steht symbolisch für meinen Durchhaltewillen und dass es wichtig ist, nach jedem Rückschlag wieder aufzustehen. Dann haben Sie für die Medaille bestimmt schon einen Ehrenplatz reserviert? Oh ja, den gibts auf jeden Fall! Ich bin noch nicht sicher, wo. Jetzt muss ich sie noch überall hin mitnehmen, denn schliesslich will sie jeder einmal anfassen (lächelt). Rückblickend, wie beschreiben Sie die EM in Moskau? Sie war für mich voller Emotionen, Wahnsinn und Freude pur! Sie haben sich nach harten Zeiten
Sportliche Eleganz am Barren – seine Paradedisziplin: 10 Jahre nach seinem ersten Finaleinzug in Moskau gelang ihm der Exploit. Foto: zvg zurückgekämpft bis an die Spitze. Woraus haben Sie diese Kraft dafür geschöpft? Die wichtigste Stütze war bestimmt das Singen, wo ich meine Emotionen und alles, was in dieser Zeit passierte, verarbeiten konnte. Meine Familie, Freunde und die Turnkollegen standen immer an meiner Seite und auch mein Mentaltrainer war jeden Tag für mich da. Nach dem Erfolg in Moskau sind Sie nun auch ein Vorbild für viele junge Kunstturnerinnen und Kunstturner. Was möchten Sie in dieser Funktion erreichen? Ich möchte ihnen mit auf den Weg geben, dass man immer weiterkämpfen und nie aufgeben soll. Kunstturnen ist ein schöner
Sport, der Spass macht, und das möchte ich vermitteln. Ich wünsche mir, dass mehr Leute auf den Turnsport aufmerksam werden.
gen das Nachtessen und die Entspannung. Ich kann mich am besten entspannen, wenn ich viel singe. Zweimal in der Woche nehme ich noch Gesangsunterricht.
Welche Tipps können Sie dem Nachwuchs mitgeben? Das Rezept ist einfach: dranbleiben und den Sport geniessen!
Und wo singen Sie am liebsten? Hmm . . . sehr gerne unter der Dusche! Aber noch lieber vor Menschen. Ich hatte bereits viele Auftritte und ich liebe es, Menschen mit meiner Stimme zu berühren. Besonders wenn ich merke, dass ich etwas in ihnen auslösen kann.
Wie sieht denn ein typischer Tag in Ihrem Leben aus? Während der Woche trainiere ich jeweils etwa sechs Stunden täglich. Ich stehe um acht Uhr auf, nehme mein Frühstück und setze mich an den Laptop. Danach wird trainiert bis mittags, dann kann ich mir die Zeit etwas vertreiben bis zum Nachmittagstraining. Nach Ende des Trainings fol-
Was sind Ihre nächsten Ziele und worauf freuen Sie sich besonders? Mein nächstes Ziel ist bestimmt die WM im Herbst in Belgien. Aber zuerst geniesse ich es, einfach nur Zeit mit meinen Liebsten zu verbringen.
ie Aargauer Feuerwehrleute sind wetterfest: Trotz drohender Regenwolken nahmen sie letzten Samstag in Hägglingen die 16 Kilometer des Aargauischen Kantonalen Feuerwehrmarsches unter die Füsse. Und sie wurden belohnt: Der Regen hörte im Laufe des Vormittags tatsächlich auf. Einige Vor dem Zwischen- Wege hatten halt in Büblikon. unter den starken Regenfällen zwar arg gelitten, doch die 602 Feuerwehrfrauen und -männer liessen sich nicht abschrecken. «An den schlimmsten Stellen haben wir die Route leicht verändert», sagt OK-Präsident Christoph Weibel. Auch mit Kinderwagen war der Marsch also durchaus zu bewältigen. Beim Feuerwehrmarsch zählt nicht die Zeit, sondern die Grösse der Gruppe. Insgesamt nahmen 47 Gruppen teil; die zehn grössten erhielten einen Pokal in Form einer stilisierten Hägglinger «Hächel». Die Siegergruppe, die Feuerwehr Wettingen (58 Teilnehmer), durfte mit dem von der Aargauischen Gebäudeversicherung gestifteten Wanderpokal nach Hause gehen. Gewinnt sie ihn noch zwei weitere Male, darf sie ihn behalten. Auf dem zweiten Platz landete die letztjährige Siegerin, die Regio Feuerwehr Lenzburg mit 44 Teilnehmenden. Rang 4 erreichte die Feuerwehr Rietenberg (35), Rang 8 die Feuerwehr Oberes Seetal (30). Rang 9 die Feuerwehr Sarmenstorf (29) und Rang 10 der Gipsy Club Möriken (23). Nächstes Jahr findet der Feuerwehrmarsch zum dritten Mal in Hägglingen statt, dann übernimmt ihn eine andere Gemeinde für drei Jahre. DO
Auf dem Weg: Der Gemeinderat Seengen.
Mit jedem Schritt gewonnen Gratulation: Lucas Fischer erhält von Gemeindeammann Hans-Jürg Reinhart nebst Blumen einen Gutschein für Gesangsstunden.
«Deine Freude ist Weltklasse» V
ergangenen Sonntag hiess die Gemeinde Möriken-Wildegg offiziell ihren Kunstturnstar Lucas Fischer mit einer emotionalen Feier im Gemeindesaal willkommen. «Von anno dazumal bis heute» wurde gemeinsam auf seine ersten Turnversuche bis zu seiner Medaillen-Kür am Barren in Moskau zurückgeblickt. Umrahmt wurde der Apéro von der Musikgesellschaft Möriken-Wildegg und einem Auftritt des «singenden Turners». Gefeiert wurde Lucas Fischer in den letzten Wochen beinahe überall, doch so schön wie zu Hause ist es bekanntlich ja nirgendwo sonst. «Ich wollte heute eigentlich nicht vor euch weinen», rief Lucas Fischer den Gästen von der Bühne aus zu, sichtlich ergriffen und mit Tränen in den Augen. Charmant, diszipliniert und mit einem Kämpferherz gesegnet ist Fischer nun selbst zum Vorbild avanciert. «Die Jungen eifern dir nach, weil sie sehen, was möglich ist mit einem Durch-
haltevermögen wie deinem», lobte Gemeindeammann Hans-Jürg Reinhart seinen «Luci», wie er ihn liebevoll nannte. Und überreichte ihm für viele weitere Gesangsstunden einen Gutschein. «Silbermedaille ist Gold wert» Der Satus ORO (Oberentfelden, Rothrist, Oftringen) liess Bilder für sich sprechen, welche Lucas Fischers Weg in den Kunstturnolymp ebneten. Mit fünf Jahren besuchte er zum ersten Mal die Kunstturnriege und trainierte bis zum EM-Erfolg in Moskau rund 18 000 Stunden. «Seine Freude ist Weltklasse und er ist für uns auch ein weltmeisterliches Vorbild. Seine Silbermedaille ist daher Gold wert», so seine Kunstturnkameraden. Ebenfalls gratulierte der Satus Möriken-Wildegg. Zum Schluss gab Lucas Fischer noch eine Kostprobe seiner Gesangskünste zum Besten. Hier, wo er seinen ersten Auftritt vor Publikum überhaupt hatte. (ml)
Seengen und Boniswil haben sich gemeinsam für eine Teilnahme an «schweiz.bewegt» entschieden. Eine Momentaufnahme am Sonntagnachmittag. Graziella Jämsä
urz vor 12 Uhr trifft sich der Gemeinderat auf dem Sportplatz Seengen. «Wir marschieren gemeinsam nach Boniswil. Wir wollen uns vor Ort ein Bild der sportlichen Aktivitäten unserer Partnerund Duellgemeinde machen», erklärt Gemeindeammann Nelli Ulmi. Eine knappe halbe Stunde später steht die Gruppe auf dem Sportplatz in Boniswil. Vor sich gut 40 Frauen, Kinder und Männer beim Zumba. Die Musik weckt die Lebensgeister und sorgt ebenso für gute Laune wie der aufsteigende Cervelatduft vom Grill. Wer die Schnitzeljagd oder besser den Wissenspaziergang durch Boniswil erfolgreich abgeschlossen hat, bekommt von den Feuerwehrleuten um Roland Boss seinen Cervelat. Mit Messern aller Art werden diese umgestaltet und nach dem Grillieren fotografiert. Gut 40 Cervelats werden so vor dem Verspeisen fotografisch festgehalten und treten im
aminfegermeister Kurt Fischer hatte das Telefon rasch zur Hand, als es darum ging, dem Radio SRF drei gute Gründe zu liefern, um Zuckerwatte nach Rupperswil zu liefern. Der Aufruf ging am 1. Mai durch den Äther, die Moderatorin suchte Personen, welche am Tag der Arbeit ihrer Arbeit nachgingen, um diesen dann mit Zuckerwatte den Arbeitstag zu versüssen. Doch was hatte denn Kurt Fischer für Gründe angeführt, welche zum Zuckerwattesegen führten? «Wir sind einerseits die offiziellen Schwarzarbeiter, in Rupperswil steht die Zuckerfabrik und schliesslich sieht rosa Zuckerwatte zu unseren schwarzen Gwändli hübsch aus», umreisst Fischer seine Gründe. Dem Radio gefiels, und so stand am 1. Mai der Übertragungswagen am Wiesenweg in Rupperswil. Natürlich schmeckte die Zuckerwatte, und schon bald war es nicht nur der Moderator Manuel Rothmund, welcher wacker den Zucker ums Stäbchen flocht, sondern auch das Team um Kurt Fischer half tüchtig mit. Doch da der 1. Mai für die Kaminfeger kein Feiertag war, rief schon bald wieder die Arbeit. ST
Schnitzkunst beim Cervelat-C up. Foto: zvg Cervelat-Cup in Sachen Bildwirkung gegeneinander an. Denn Geschmack lässt sich nicht auf Bildern festhalten. Die Zumba-Tänzer freuen sich immer lauter. Dazu haben sie auch einen guten Grund: Soll doch eine fantasievolle Choreografie am Mittwoch bei einer Flashmob-Aktion für grosse Augen sorgen. Mehr als 4000 Bewegungsstunden sind bis am Sonntagabend gesamthaft zusammengekommen. Noch liegt Boniswil vor Seengen, doch genau genommen wird mit jedem Schritt gewonnen beim gemeinsamen Bewegungsduell.
Zumba mit Begeisterung, auch wenn noch nicht alle Schritte klappen.
Zuckerwatteherstellung
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Ein «Plan B» für alle Fälle
DINTIKON Wahlen vom 22. September Im Hinblick auf die Kommunalwahlen vom 22. September 2013 hat der Gemeinderat abgeklärt, wer für eine weitere Amtsperiode kandidieren will und wer zurücktritt. Aus dem Gemeinderat tritt Markus Siegrist nicht zur Wiederwahl an. Ruedi Würgler (Gemeindeammann), André Meyer (Vizeammann) und die Gemeinderäte Peter Reinhard und Armin Gloor stellen sich dagegen für eine weitere Amtsperiode zur Verfügung. In der Schulpflege bleibt Stephan Rauch, Jochen Külling und Christian Geissmann treten zurück. Auch in der Finanzkommission entsteht durch den Rücktritt von Monika Cacioppo und Thomas Zeder eine Doppelvakanz; Cécile Hänsli hingegen stellt sich zur Wiederwahl zur Verfügung. In der Steuerkommission sowie im Wahlbüro stellen sich alle Mitglieder für eine weitere Amtsperiode zur Verfügung.
Zum Abschluss der Themenwoche im Schulhaus Lenzhard in Lenzburg fand letzten Donnerstag die Präsentation des Filmes der Schüler in der Turnhalle statt. Manuela Lauper
nter professioneller Anleitung von Gregor Frei filmten die Schüler während geraumer Zeit, was die Handys hergaben. Entstanden sind dabei unzählige Filmaufnahmen aus der Schule und auf Klassenausflügen. Sowie die Erkenntnis, dass es einen «Plan B» im Leben öfter braucht und dieser auch eine gute Alternative sein kann. Filmen war nie einfacher als heute – den Smartphones sei Dank. Dreizehn Klassen der Oberstufe im Schulhaus Lenzhard waren am Schülerfilm beteiligt, welcher während der Themenwoche unter dem Motto «Plan B» entstand. «Insgesamt waren 230 Schülerinnen und Schüler mit dabei. Einziges Kriterium war, dass jedes Schulkind einmal im Film zu sehen ist. Ansonsten hatten sie freie Hand und Raum für die eigene Kreativität. «Mit den ersten Aufnahmen haben wir bereits im Februar begonnen», verriet Goffredo Frei, Lehrer. Jede Klasse delegierte jemanden ins Filmteam, welches zusammen mit Gregor Frei, zuständig für die professionelle Leitung, einen etwa 40-minütigen Film produzierte. Dabei entstanden sind Bil-
Helfer für Jugendfest gesucht Für das Jugendfest 2013 mit dem Motto «Dintikon baut Brücken» werden noch weitere Helfer gesucht. Freiwillige können sich in der Gemeindekanzlei melden oder sich direkt unter www.jugendfestdintikon.ch anmelden. Die jungen Kameraleute der Zukunft: v.l.n.r. Nicolas, Mark, Bianca, Antoine, Mathusan, Jo, Mergime, Melissa, Luca, Foto: ml Lars. Es fehlen: Selcan, Robin, Marcel und Alessio. der, die so nah und unerschrocken sind wie die Jugendlichen selbst. Vom Hallwilersee bis zum Kickboxtraining Nebst Aufnahmen aus dem Schulalltag im Klassenzimmer unternahm in der Themenwoche vom 29. April bis 3. Mai jede Klasse eine spezielle Reise. Und natürlich wurden diese Erlebnisse mit der Kamera festgehalten: mit dem Boot auf
dem Hallwilersee, bei der Bachputzete, im Schwimmbad, beim Kickboxtraining, beim Zeichnen, im Musik- oder Kochunterricht. Unterlegt mit passender Musik und einer von den Schülern geschaffenen Animation, welche sich als roter Faden durch den Film zieht. Die Schüler wie auch die Lehrer genossen diese spezielle Woche und hatten auf beiden Seiten Spass. Der Unterricht kann auch ausserhalb des Schulzimmers
Unterhaltungsabend bei vollem Haus D er Gemischte Chor Holderbank war überwältigt vom grossen Andrang am Unterhaltungsabend. Die Turnhalle platze fast aus den Nähten, bis alle Besucher einen Platz fanden. Das Motto hiess «Lass die Liebe wieder sprechen» und alles war darauf ausgerichtet: die Dekoration, das Musikprogramm und das Theater. Unter der Leitung des Dirigenten Hannes Roesti studierte der Chor Lieder ein, die die Liebe besingen und an frühere Zeiten erinnerten. Die sorgfältig ausgewählten und gefühlvoll vorgetragenen Lieder schienen zu gefallen. Vor allem die Solisten Urs Erne, Kurt Glatzfelder und Peter Schaffner begeisterten das Publikum mit «Io senza te» und «Marina». Das unter der Regie von Kurt Glatzfelder einstudierte Theater «Liebi per Poscht» ging zu Herzen. Die Theatergruppe wählt jeweils ein Stück aus, dessen Thema zeitgemäss ist und sich gut spielen lässt. Das Theater erinnerte an eige-
Der Gemischte Chor Holderbank unter der Leitung von Hannes Roesti. Foto: zvg ne Lebenssituationen und animierte zum herzhaften Lachen. Der Einsatz der Theatergruppe wurde mit lang anhaltendem Applaus gewürdigt.
stattfinden und die Schülerinnen und Schüler lernen genauso – nur auf eine andere Weise. Der Film bewies, dass ein «Plan B» nicht schlechter als ein «Plan A» sein muss. Im Gegenteil, verglich man die etwas gelangweilten Gesichter der Schüler im Klassenzimmer mit dem fröhlichen Lachen während eines Ausflugs. Manchmal war es rückblickend vielleicht sogar die bessere Wahl.
Das Duo «Via Mala» spielte nach dem Theater zum Tanz auf und an der Bar vergnügten sich einige bis in die frühen Morgenstunden. LAU
Gesamterneuerungswahlen Für die obligatorische Urnenwahl vom 9. Juni stellen sich alle fünf Gemeinderäte wieder zur Verfügung: Yvonne Berglund-Frei, Andreas Hofmann, Ulrich Salm, Samuel Schmid und Patrick Suppiger. Auch in der Schulpflege wurden die fünf bisherigen Mitglieder für eine weitere Amtsperiode angemeldet. Für die Finanzkommission wurden vier Bisherige angemeldet, für das fünfte Mitglied erfolgte keine Anmeldung. Genügend Anmeldungen gibt es für Stimmenzähler, Stimmenzähler-Ersatz und Steuerkommission, während für ein Ersatzmitglied Steuerkommission keine Anmeldung vorliegt. Da die Anzahl der Kandidierenden weniger oder der Anzahl der zu vergebenden Sitze entspricht, werden die Angemeldeten nach einer unbenützten Nachmeldefrist vom Wahlbüro als in stiller Wahl gewählt erklärt.
Hunde- und Pferdekot Wiederholt gingen beim Gemeinderat Reklamationen wegen freilaufenden Hunden ein. Ausserdem unterlassen es manche Hundehalter, den Kot ihres Hundes aufzunehmen. Das Gleiche gilt für Pferdehalter, die gemäss Polizeireglement Dintikon ebenfalls verpflichtet sind, den Kot ihrer Pferde einzusammeln und zweckmässig zu entsorgen. Amtliche Vermessung Los 2 Die amtliche Vermessung Dintikon wird im Verfahren der Katastererneuerung durchgeführt. Im letzten Jahr wurde dazu das neue Fixpunktnetz angelegt, gemessen und ausgewertet. Auf diesen Grundlagen wird die bestehende Grundbuchsituation neu berechnet und konstruiert. Die Arbeiten wurden an die Flury Planer + Ingenieure AG, 5600 Lenzburg, vergeben. Zur Durchführung der Arbeiten ist es unumgänglich, dass die privaten Grundstücke betreten werden. Die Grundeigentümerinnen und -eigentümer sind angehalten, die im öffentlichen Interesse liegenden Vermessungsarbeiten zuzulassen und den beauftragten Personen Zutritt zu den Grundstücken zu gewähren. Die Mitarbeiter der Firma Flury Planer + Ingenieure AG sind mit beschrifteten Firmenfahrzeugen unterwegs und können sich ausweisen. Neuer Pilzkontrolleur Als Nachfolger für den zurückgetretenen Wolfgang Müller, Villmergen, hat der Gemeinderat per 1. Januar 2013 Marcel Michel, Hägglingen (079 236 60 06) zum neuen Pilzkontrolleur von Dintikon gewählt. Stellvertreter ist Hans Sax, Dottikon (056 624 29 63).
Das Laufen lohnt sich
Börsenmeinung Die Börse zeigt sich weiter in sehr guter Laune. Die Wirtschaftszahlen, insbesondere im Euroraum, geben eigentlich zu grossen Sorgen Anlass, nähren aber gleichzeitig die Hoffnung auf eine fortlaufende, längerfristige expansive Geldpolitik der Notenbanken. Der Dow Jones erreichte erstmals die Marke von 15 000 Punkten. Die Unternehmensberichte fielen bis anhin grösstenteils zufriedenstellend bis gut aus. Obwohl die Bewertung vieler Aktien nicht mehr günstig erscheint, gibt es aktuell kaum Alternativen zu Aktienanlagen. Wir empfehlen weiterhin Aktien von Firmen mit einer gesunden Bilanz, einem nachhaltigen Geschäftsmodell und einer attraktiven Dividendenrendite, raten aber weiterhin auch zu Vorsicht. Die Höhenluft wird dünner.
HYPI-Aktie Kurswert CHF 4’139.00
7’942.75
7’463.95
8’133.50
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Nun beginnt sie wieder, die Laufsportsaison. Trainiert wird bereits eifrig für den Lenzburger-, Staufberg-, Homberg- oder Baldeggersee-Lauf. Unter dem Motto «Ned lang studiere, amelde und günne!» möchte Christian Döbeli von Döbeli Sport in Seon noch mehr Läufer zum Mitmachen motivieren. «Schliesslich eine gesunde Sache», bringt er es auf den Punkt. Wer sich an 3 der 4 Läufe klassiert, erhält eine Belohnung und zusätzlich werden 20 Gutscheine im Betrag von 200 Franken verlost. Für einmal werden nicht nur die Schnellsten, sondern die Aktivsten belohnt. Ein guter Grund, zum Anmeldetalon zu greifen und den Läufen ein grosses Teilnehmerfeld zu sichern. Informationen: www.lenzburgerlauf.ch / www.baldeggerseelauf.ch / www.homberglauf.ch / www.staufberglauf.ch
Verkauf 733.00
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Alle Angaben ohne Gewähr. Stichtag 6. 5. 2013
«Sonne, Mond und Sterne» ist das Jugendfestmotto in Rupperswil V
44’189.00 44’610.00 723.00
Jugendfest in Rupperswil: Vom 5. bis 7. Juli warten viele Überraschungen. Foto: zvg
Auf zu den Läufen.
iele «gute Seelen» sind schon seit Monaten an der Organisation zum Rupperswiler Jugendfest vom 5. bis 7. Juli. Das Motto «Sonne, Mond und Sterne» lässt schon im Vorfeld Freude auf die vielfältige Umsetzung aufkommen. Der erste Höhepunkt wird am Freitagabend bei der Eröffnung erwartet. Der Reigen ist schlichtweg sehenswert. Die Idee stammte von Andrea Fey. Die Festwirtschaft wird durch den STV Rupperswil geführt, auch hier sorgt ein tolles Rahmenprogramm für gute Unterhaltung. Jugendarbeiter Mich Wyser sorgt mit sei-
nen Helfern für den richtigen Sound in der Disco für die Oberstufe. Keine Geringeren als die «Master Pflaster» konnten für das Tanzprogramm im Festzelt engagiert werden. Man sieht, das Programm steht und macht Lust auf das Jugendfest. Was es noch braucht? «Es wäre toll, wenn in ganz Rupperswil viele Bogen über die Strassen das Jugendfest noch farbiger gestalten würden», ist vom OK zu vernehmen. Wer sich nun angesprochen fühlt und gerne mithelfen möchte, Bögen zu gestalten, der melde sich bei Gabriele Siotis, Telefon 062 897 27 55.
Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 9. Mai 2013
Muttertagsständli
Gemeinsam füllen Raffael Brogna von der Priora Generalunternehmung, Meisterschwandens Vizeammann Ueli Haller, Marianne Wildi von der Hypothekarbank und Architekt Ruedi Vogel den Koffer für den Grundstein. Foto: grh
Grundstein fürs Dorfzentrum gelegt Meisterschwandens Imagebroschüre, die Baupläne des Gemeindehauses, der Geschäftsbericht der Hypothekarbank, Auszüge der Baupläne sowie vier aktuelle Tageszeitungen verbergen sich in dem kleinen Koffer, der im Fundament des neuen Dorfzentrums einbetoniert worden ist. Graziella Jämsä
ngefangen habe alles 2003 mit dem ersten Baugesuch, schildert
Meisterschwandens Gemeindeammann Kurt Kaufmann. «Heute können wir sagen, zum Glück wurde das Gesuch zurückgezogen.» Der Gemeinderat beschliesst, die Parzelle zu erwerben. Zwei weitere Parzellen vervollständigen die Fläche. Coop wird zum Zugpferd des Projektes «Dorfzentrum». «Heute sind wir bei einer Coop-Filiale, der Gemeindeverwaltung, der Hypothekarbank Lenzburg, einer Apotheke und weiteren Dienstleistern sowie 40 Wohnungen», ergänzt der Gemeindeammann mit strahlendem Gesicht. Mehr als 50 Gäste, darunter Bauherrschaft, Finanziers, Handwerker und Anwohner, sind zur Grundsteinlegung ins künftige Dorfzentrum Meisterschwandens gekommen. Architekt Ruedi Vogel lieferte einige Zahlen zum
Bereits die sechste Summer X Party in Dürrenäsch S
ummer X Party, die Partyserie aus Dürrenäsch, welche mit ihrem Erfolg im Kanton Aargau grossen Bekanntheitsgrad geniesst. Was 2008 als kleine Bar mit 800 Besuchern am Jugendfest Dürrenäsch begann, hat sich zu einem Event der Superlative mit über 6000 Partygästen gemausert. Mittlerweile besteht das Helferteam aus 70 freiwilligen Jugendlichen, welche jedes Jahr fleissig und voller Elan auf den Grossanlass hinarbeiten. Der offizielle Summer-X-Verein wird von einem 11-köpfigen OK vertreten. Als Vereinspräsident und Kopf der ganzen Mannschaft ist Fabian Stalder nicht wegzudenken. Das monatliche OK-Brainstorming festigt und fördert neue Ideen und Vorschläge, die eine solche Party abverlangt. Von Star-DJs und Special-Acts, Werbung und Sponsoren, Getränkesortiment bis hin zum Sicherheitsdispositiv, der Anlass wird bis ins Detail genau besprochen und geplant. Für einen erfolgreichen Ablauf ist die Zusammenarbeit mit den Anwohnern und Behörden von grosser Wichtigkeit. Das Team ist stets bemüht, die Auswirkungen auf die Umgebung in Grenzen zu halten. Während zweier Wochen ist der gesamte Verein mit dem Auf- und Abbau der Party beschäftigt. Viel Arbeit steht vor der jungen Truppe. Über ein Kilometer Absperrzäune, diverse Zelte, 100 Meter In- und Outdoorbars und vieles mehr wartet darauf, zusammengebaut und aufgestellt zu werden. Im letzten Jahr konnte wegen der
Schon bald darf in Dürrenäsch wieder gefeiert werden. Foto: zvg strengen Auflagen leider vielen Gästen keinen Einlass mehr gewährt werden. Das Team hat auf den grossen Ansturm reagiert und dieses Jahr das Partyareal auf über 5000 Quadratmeter vergrössert. Dies ermöglicht eine Besucherzahl von 4000 Personen pro Abend. Somit steht garantiert niemand mehr vor verschlossenen Toren. Am 5. und 6. Juli steigt die Party bereits das 6. Mal in Folge. Mit Foodcorner, Jägermeister-Floor, Palmen, Pool und coolen Drinks lässt die Summer X Party keine Wünsche offen. Das Profilsager-Areal verwandelt sich auch dieses Jahr in eine sommerliche Party-Oase. Weitere Informationen und Impressionen zu dem Grossanlass sind unter www.summerxparty.ch zu finden. (Eing.)
Projekt: drei Orientierungsversammlungen für Meisterschwandens Bürgerinnen und Bürger, 11 000 Quadratmeter Bruttogeschossfläche, total 17 000 Quadratmeter zur Nutzung, davon rund ein Viertel für Dienstleistungen und Verkauf. «Und ich hoffe, dass wer auch immer im neuen Dorfzentrum unterwegs ist, genauso viel Spass dabei hat wie wir bei der Gestaltung.» Bilder von der Baustelle Wer den Moment des Flanierens kaum erwarten kann, findet auf der Gemeindehomepage etwas, was die Zeit verkürzen könnte, verrät Vizeammann Ueli Haller. «Eine Webcam auf der Baustelle liefert Betrachterinnen und Betrachtern immer Bilder des aktuellen Projektstandes.»
enn in Seengen momentan seltsame Geräusche zu hören sind, kommen die vielleicht von den Kindergärtlern bis Fünftklässlern, welche den BeatboxKurs vom Ferienpass Seengen besucht haben. Sowieso, wer in den Frühlingsferien zu Hause geblieben ist, konnte in Seengen in den Genuss eines interessanten und abwechslungsreichen Ferienpass-Programmes kommen. Organisiert wird der Ferienpass Seengen durch ein 7-köpfiges OK unter dem Patronat des Elternkreises Seengen. Während zweier Wochen wurden insgesamt knapp 50 Kurse angeboten, welche je nach Kursinhalt die Kindergärtler bis Oberstufenschüler aus Seengen angesprochen haben. So durften sie eine interessante Zeit mit der Regionalpolizei verbringen, in der Feuerwehr-Uniform und unter Anleitung der Feuerwehr Seengen diverse Disziplinen bewältigen oder mit dem Samariterverein das 1x1 der Ersten Hilfe erlernen. Für sportliche Betätigung wurde gesorgt mit dem Einradfahrkurs, beim Reiten auf der Seavalley Ranch, beim Trampolin-Springen in Möriken und
Wie ein Feuerwehrmann.
beim Bike-Kurs mit dem Velo- und Biketeam Seetal. Es wurde aber auch viel gebastelt – von Etageren über ein Herbarium zum Bilderbuch in der Bibliothek, es wurde ein Mobile aus Fundstücken im Wald hergestellt, mit Holz in der Schreinerei gewerkt oder mit Alu und Schere ein schönes Blumenkistli erschaffen. Die kulinarische Sparte wurde abgedeckt durch einen Kurs in der Metzgerei Reb-
Als Dankeschön an und für alle Mütter möchte die Musikgesellschaft Sarmenstorf auch in diesem Jahr wieder ein Ständli erbringen. Zwar gratulieren die Musiker eigentlich einen Tag zu früh, nämlich bereits am Samstag, 11. Mai, aber genauso herzlich. So freut sich die Musikgesellschaft darauf, viele Mamis um 19.30 Uhr im Zentrum begrüssen zu dürfen. Natürlich sind auch alle Papis, Musikfreunde und Interessierten ganz herzlich eingeladen. Die Musikgesellschaft freut sich, ein abwechslungsreiches und spannendes Programm zu präsentieren. (Eing.)
Unterstützung fürs Dekorations-Team Das Jugendfest Meisterschwanden/ Tennwil vom 28. bis zum 30. Juni rückt mit grossen Schritten näher. Um die Ortschaften festlich geschmückt präsentieren zu können, ist ein Dekorations-Team schon seit längerem am Planen. Vorgesehen sind zwei traditionelle Bogen sowie diverse Deko-Punkte, die dem Jugendfest-Motto «Natur pur» entsprechend gestaltet werden. Zudem werden entlang der Hauptstrasse bunt bemalte Fahnen aufgehängt. Die Bevölkerung ist herzlich dazu eingeladen, das Dekorations-Team bei den Arbeiten zu unterstützen; jede helfende Hand ist willkommen. Arbeitsdaten: für alle Quartiere an der Eggenstrasse 30, Meisterschwanden: Dienstag, 14., bis Donnerstag,
16. Mai, 13.30 bis 21 Uhr; Dienstag, 21., und Mittwoch, 22. Mai, 13.30 bis 20 Uhr; Donnerstag, 23., und Freitag, 24. Mai, 18.15 bis 21 Uhr; Samstag, 25. Mai, 9 bis 15 Uhr; Dienstag, 28., bis Donnerstag, 30. Mai, 13.30 bis 21 Uhr; Samstag, 1. Juni, 9 bis 15 Uhr. Das Kränzlen findet am Dienstag, 25., und Mittwoch, 26. Juni, von 13.30 bis 22 Uhr statt (bei der alten Hüetlifabrik beim Gemeindehaus). Die Fahnen zum Bemalen werden einerseits an alle Schüler abgegeben, andererseits ist auch hier die Mithilfe der Bevölkerung erwünscht. Wer also Lust verspürt, eine Fahnen-Kreation zu gestalten, kann den Stoff am Arbeitsort (während der Arbeitszeiten) oder bei Erika Gut (Eing.) (056 667 22 56) beziehen.
Generationen in der Schule Drüwil Pro Senectute Aargau engagiert sich schon einige Jahre für den generationenübergreifenden Austausch. Mit den Projekten «Generationen im Klassenzimmer» wird dieser Austausch in Zusammenarbeit mit den Schulen aktiv gefördert. Seniorinnen und Senioren nehmen als Freiwillige regelmässig am normalen Unterricht teil. Im Vordergrund steht dabei die Beziehung zwischen den Generationen, innerhalb des schulischen Rahmens. Pro Senectute Aargau und die Schule Drüwil der Gemeinden Boniswil, Leutwil und Hallwil informieren an der Veranstaltung vom 16. Mai um 17 Uhr im Saalbau Boniswil über das Angebot und hoffen, zahlreiche ältere Menschen für ein freiwilliges Engagement zu begeistern. Eine Seniorin, ein Senior besucht während mindestens einem Quartal jeweils an einem halben Tag pro Woche eine Schulklasse. Bei dieser unentgeltlichen Freiwilligenarbeit begegnen sich somit drei Generationen im Klassenzimmer. Für alle Beteiligten steht dabei die Bereicherung auf der Beziehungsebene im Vordergrund. Die Kinder erhalten eine zusätzliche Bezugsperson und die Seniorinnen und Senioren werden als unterstützende Klassenbegleitung geschätzt. Nähere Auskünfte zum Projekt erhalten Neugierige beim zuständigen Schulleiter Peter Felder, Tel. 062 767 61 30 / 079 479 81 68, oder bei der Pro Senectute Aargau, Leiterin Beratungsstelle Bezirk Lenzburg, Heidi Schatzmann, Tel. 062 891 77 66. (Eing.) Informationsveranstaltung: Donnerstag, 16. Mai, um 17 Uhr im Saalbau Boniswil.
Lehrreiche und spassige Angebote für Kinder W
stock, wo die Kinder selber Wienerli herstellen durften, bei einem Kochkurs rund ums Thema hausgemachter Fast Food sowie beim Marzipan-Modellierkurs in der Confiserie Studler. Die kleineren Kinder durften hinter die Kulissen vom Circus Monti schauen oder in der EichbergGärtnerei selber Setzlinge pflanzen. Die Mittelstufe durfte sich im Jassen üben, selber Konfi herstellen und im Brain Gym das Gehirn trainieren. Für die grösseren Kids stand neben dem Babysitterauch ein Kalligrafie-Kurs auf dem Programm, sie lernten den Umgang mit dem Sackmesser, haben sich im Go Easy GoKart ausgetobt oder die Olympiade auf dem Rütihof Gränichen erlebt. Auch haben sie die Kunst des alkoholfreien Cocktail-Shakens erlernt. Verschiedene Firmen und Institutionen wurden besichtigt, zum Beispiel Zweifel Pommes Chips, Radio Argovia, ARA Hallwilersee, Kernkraftwerk Gösgen, Bergwerk Käpfnach, Tierklinik Aarau West sowie der Kinderspital Aarau. (Eing.) Bildeindrücke unter www.ferienpassseengen.com.
Fussball stand im Zentrum des Juniorenlagers.
Juniorenlager des FC Sarmenstorf J
edes zweite Jahr organisiert die Juniorenkommission (JUKO) in der ersten Frühlingsferienwoche ein Lager mit viel Fussball, weiteren sportlichen Aktivitäten und Ausflügen. Selbstverständlich soll die Woche auch zur Förderung der Kameradschaft unter den Junioren des FCS genutzt werden. Die Abfahrt erfolgte am Samstagmorgen des 13. April beim Fussballplatz Bühlmoos in Sarmenstorf. 3 Juniorinnen und 42 Junioren machten sich auf den Weg nach Frutigen. Der Abschied von den Eltern fiel nicht allen gleich einfach. Im Kreis der Kollegen verflog der Abschiedsschmerz jedoch sehr bald. Bereits am Samstagnachmittag wurde eine intensive Trainingseinheit durchgeführt. Am Abend stand eine kleine Wanderung auf dem Programm, um den Teilnehmern Frutigen und seine Umgebung näher zu bringen. Die Rückkehr im Dunkeln erfolgte im Schein von Fackeln. Am Sonntagnachmittag reiste der Tross nach Bern, um das Spiel der Super League
BSC YB – FC Thun zu besuchen. Im Speziellen für die jüngeren Junioren war der Besuch eines Spiels der RSL ein Erlebnis. Die nächsten zwei Tage standen nun ganz im Zeichen des Fussballs. Die Trainer hatten richtig Zeit, mit den Nachwuchskickern zu üben. Die Stimmung war unter den Spielern und den Trainer ausgezeichnet. Selbstverständlich hat das sehr schöne Wetter dazu beigetragen. Wär hätte geglaubt, dass in kurzen Hosen und T-Shirt trainiert werden könnte? Am Freitag kurz nach Mittag wurde Frutigen verlassen und die Rückreise nach Sarmenstorf begann. In Bern wurde noch ein längerer Stopp eingelegt, um das Stade de Suisse Wankdorf einmal von «innen» zu besichtigen. Vor allem die Logen haben unsere Jungs recht beeindruckt. Auch in derselben Garderobe zu stehen, in welcher sich bereits Lionel Messi umgezogen hat, brachte einige zum Strahlen. Glücklich, müde und gesund kehrten die Gruppe wieder nach Sarmenstorf zurück. (Eing.)
Rekordbeteiligung am «Schnellsten Fahrwanger»
m 10. Mai kann unser Aktiv-Mitglied Ruedi Haller-Gautschi, Mattenweg 3, Meisterschwanden, im Kreise seiner grossen Familie und mit Freunden und Kollegen bei – dem Alter entsprechend – noch ausgezeichneter Gesundheit seinen 90. Geburtstag feiern. 1964 trat Ruedi in den zwei Jahre zuvor gegründeten Jodlerklub Seetal Meisterschwanden ein. Bereits vier Jahre später wurde er zum Präsidenten des Vereins gewählt. In dieser Funktion amtete der Jubilar während 14 Jahren. Statutengemäss erhielt er 1979 die Vereinsehrenmitgliedschaft. Als Dank für seinen geleisteten Einsatz wurde er 1982 einstimmig zum Ehrenpräsidenten ernannt. An der nächsten Delegiertenversammlung im Februar 2014 wird ihm dann sogar die Ehrenveteranenschaft des Eidgenössischen Jodlerverbandes EJV für 50 Jahre Aktivmitgliedschaft verliehen. Die sorgsame Pflege des überlieferten und traditionellen Jodler-Brauchtums liegt Ruedi noch immer sehr am Herzen. Der Jodlerklub Seetal Meisterschwanden gratuliert seinem Aktiv-Ehrenmitglied, Ehrenpräsidenten und Veteranen
Bei herrlichem Frühlingswetter fand die 18. Austragung des «Schnellsten Fahrwangers» statt. Die gemeldeten 126 Mädchen und Knaben entsprachen einem neuen Rekord. Der Frauenturnverein und die Männerriege waren für eine tadellose Organisation verantwortlich.
ach dem obligaten Aufwärmen begann der Wettkampf pünktlich um 11 Uhr mit den Jüngsten. Die Mädchen und Knaben waren in 6 Kategorien eingeteilt und hatten je nach Kategorie 50, 60 oder 80 Meter zurückzulegen. Nach Abschluss der Vorläufe wurde eine Mittagspause eingelegt und man konnte sich in der Festwirtschaft mit Salaten, Pommes frites und Grilladen stärken. Auch die von der Ludothek zur Verfügung gestellten Fahrzeuge wurden rege benutzt, und wie immer herrschte eine gemütliche und familiäre Atmosphäre. Am Nachmittag fanden dann die Halbfinals und Finals statt. Je älter die Wettkämpferinnen und Wettkämpfer waren, desto mehr waren Anspannung und der Ehrgeiz, zu gewinnen, erkennbar. Freude über den Sieg bei den einen und die Enttäuschung über eine verpasste Goldmedaille bei den anderen waren die Folge. Die Schnellsten in diesem Jahr waren Ylenia D’Amore in 12.01 und Luca Vitale in 10.58 über 80 m. Gut besetzt wie noch selten war auch das MU/VA-Rennen. 16 Mütter und 9 Väter liessen es sich nicht nehmen, ihren Sprösslingen Vorbild zu sein und ebenfalls zu starten. Die Rangverkündigung bildet für die jungen Sportlerinnen und Sportler immer einen besonderen Moment. Erstmals auf einem Podest zu stehen, die Medaille zu empfangen und den
Die Schnellsten: Luca Vitale und Ylenia D’Amore. Applaus der Zuschauer zu hören, erfüllt sicher jede und jeden mit etwas Stolz.
auch die Auszeichnungen habe ich noch», schliesst Peter Abegg. (Eing.)
Wichtig, dass sich die Jugend sportlich betätigt Dass alle Teilnehmenden einen Pin als bleibendes Andenken an den Anlass in Empfang nehmen konnten, war dem grosszügigen Sponsoring von Peter Abegg, Geschäftsleiter der Haller Gerüstbau AG, zu verdanken. «Es scheint mir zunehmend wichtiger, dass sich die Jugend sportlich betätigt. Die Freude am Sport war ausschlaggebend für meinen Entscheid, diesen Anlass zu unterstützen», erklärt Abegg sein Engagement. Aufgewachsen in Zürich, war er selber begeisterter Leichtathlet und als schnellster Altstetter hat er sich mehrmals für den «schnellsten Zürihegel» im Letzigrund qualifiziert. Die beste Rangierung war ein 2. Rang über 80 Meter, was mit einem Swissair-Flug von Zürich nach Bern belohnt wurde. «Die Erinnerung an diese Anlässe sind noch sehr präsent und
Unter www.stvfahrwangen.ch ist die ganze Rangliste aufgeschaltet.
Frühlingskonzert der Musikgesellschaft Dürrenäsch Am Freitag, 17. Mai, lädt die Musikgesellschaft Dürrenäsch zu einem Frühlings- und Jubilarenkonzert auf dem Schulhausplatz ein. Nach vielen positiven Rückmeldungen vom letzten Jahr werden auch in diesem Jahr alle, die den 75. oder 90. Geburtstag feiern, als spezielle Geburtstagsgäste am Frühlingskonzert begrüsst und können Gratulationen entgegennehmen. Zudem werden sie mit Speis und Trank verwöhnt. Es sind dies Erika Sager-Renold, Elisabeth Graser-Siegerist und Ida Walti mit 90 Jahren und Heinz Bertschi, Adelheid Schaub-Kiener, Kurt Hintermann, Paul Alpstäg, Heinz Brüstle, Giovanni Minnig und Heidy BertschiHauri mit 75 Jahren.
Zu diesem Anlass sind alle Verwandten, Bekannten und Freunde sowie die ganze Dorfbevölkerung herzlich eingeladen. Bei schönem Wetter ist schon ab 19 Uhr die Bar auf dem Schulhausplatz geöffnet. Bei schlechtem Wetter ist Platz in der Turnhalle. Das Konzert beginnt um 19.30 Uhr. Anschliessend besteht die Möglichkeit, sich etwas vom Grill zu erstehen und mit Kaffee und Kuchen den Abend ausklingen zu lassen. Die Musikgesellschaft mit den Jubilaren freuen sich auf eine grosse Schar Zuhörerinnen und Zuhörer und möchten mit allen ein paar gemütliche Stunden an einem schönen Frühlingsabend verbringen. (Eing.)
Der Pin als bleibende Erinnerung.
Buchstart in der Bibliothek Sarmenstorf Für Kinder von 1 bis 4 Jahren finden am 15. Mai und 22. Mai, jeweils um 15 Uhr, in der Bibliothek Sarmenstorf Buchstartveranstaltungen statt. Eltern, Geschwister oder Grosseltern sind herzlich eingeladen, mit den Kleinkindern spielerisch Kinderreime und Geschichten zu entdecken. Leseanimatorin Dorothea Schneiter und das Bibliotheks-Team freuen sich auf viele kleine und grosse Gäste. Jede Familie erhält das neue Buchstartpaket. Neu werden in der Bibliothek Sarmenstorf auch die Kindersachbücher tiptoi vom Ravensburgerverlag angeboten. Die Bücher ermöglichen Kindern ab 4 Jahren, spielerisch die Welt zu entdecken. (Eing.)
Einen Einblick in ihr Können gaben 58 Schülerinnen und Schüler, die den mCheck erfolgreich bestanden haben.
Jubilar Ruedi Haller-Gautschi
Ruedi Haller ganz herzlich zum 90. Wiegenfeste und wünscht ihm und seiner lieben Rita (sie durften im Februar 2013 bereits das 65. Hochzeitsfest feiern) weiterhin einen beschaulichen Lebensabend im Kreise seiner Familie und Freunde und alles Gute und Wohlergehen in der Zukunft. (Eing.)
mChek-Feier an der Kreismusikschule Seengen D ie Kreismusikschule Seengen führte diesen Test unter der Regie der neuen Musikschulleiterin Marina Geissbühler in der Woche vor Ostern erstmals durch. Nach intensiven Vorbereitungen und erfolgreich bestandenen Tests durfte am vergangenen Samstag nun endlich gefeiert werden. Gemeinderätin Regula Hechler dankte den Jugendlichen für den grossen Einsatz und freute sich sichtlich an den tollen Resultaten der 9- bis 16-jährigen Schülerinnen und Schüler. Auch Theres Leu, Präsidentin der Kreismusikschulkommission, zeigte sich stolz über die Leistungen des einheimischen musikalischen Nachwuchses und gab den Anwesenden Hintergrundwissen rund um die Idee und Ziele der Stufenprüfung. Mit einem Querschnittkonzert ausgewählter Beiträge und der anschliessenden Zertifikatsabgabe wurden alle 21 mCheckTeilnehmenden gebührend geehrt. Beim anschliessenden Apéro wurde nochmals
Eine Kostprobe ihres Könnens gaben Foto: zvg Schülerinnen und Schüler. angeregt diskutiert. Alle Anwesenden zeigten sich zufrieden und freuen sich bereits auf den nächsten mCheck. (Eing.)
Zurück auf der Siegerstrasse M eisterschwanden begann die Partie schwungvoll, stand von der ersten Minute an aktiv auf dem Platz, störte den FC Suhr bereits beim Spielaufbau und setze so den Gegner von Beginn an unter Druck. Man spürte beim FC Meisterschwanden einen neuen Elan. Eine Aussprache unter den Spielern mit dem klaren gemeinsamen Ziel, über Charakter und Kampf zurück zum Erfolg zu kommen, zeigte Wirkung. Das Spiel wurde intensiv geführt. Beide Mannschaften spielten aktiv nach vorne, mit dem klaren Ziel, 3 Punkte zu holen. So spielten auch beide Mannschaften ein offensives Spiel, welches jedoch dank zwei gut stehenden Verteidigungen immer wieder neutralisiert wurde. In der 26. Minute konnte der FC Meisterschwanden, dank ei-
ner Balleroberung im Mittelfeld, einen Angriff über die halblinke Seite ansetzen, welche dann Atdhe Hasanramaj auch mit dem 1:0 verwerten konnte. Beflügelt durch den Ausgleichstreffer drehte die Heimelf nun auf. Aber auch der FC Suhr erkämpfte sich vor und nach der Halbzeit immer wieder gute Angriffe, welche durch die Verteidigung oder den Torhüter eliminiert wurden. In der 55. Minute konnte Kastriod Hasanramaj einen weiteren Angriff vom FC Meisterschwanden zum 2:0 verwerten. Wer nun dachte, das Spiel sei gelaufen, täuschte sich. Der FC Suhr gab sich nicht auf, sondern kämpfte aktiv weiter und drückte weiter auf den Ausgleich, was dem FC Meisterschwanden viel Platz für Konter zulies. Der FC Meisterschwanden konnte das 2:1 über die Zeit bringen. (MB)
Hoffnungsvoller musikalischer Nachwuchs A
m vergangenen Samstag wurde in der Aula der Bezirksschule Fahrwangen den 58 Schülerinnen und Schülern, die den diesjährigen mCheck erfolgreich bestanden haben, ihr Zertifikat überreicht. Musikschulleiterin Marina Geissbühler führte durch das Programm und erläuterte den Anwesenden den Ablauf des mChecks. Die Sarmenstorfer Gemeinderätin Lucia Ambühl dankte in ihrer Ansprache den 13 beteiligten Musiklehrpersonen und allen Schülerinnen und Schülern sowie deren Eltern für den immensen Einsatz. Ausgewählte Beiträge einzelner Teilnehmerinnen und Teilnehmern liessen die stimmungsvolle Fei-
er zum musikalischen Genuss werden und es war hörbar, welche ausgezeichneten Resultate vom musikalischen Nachwuchs erzielt werden können. Als speziellen Höhepunkt konnte die Musikschulleiterin Marina Geissbühler zwei jungen Frauen gratulieren, die kürzlich die Aufnahmeprüfung in den Vorkurs der Hochschule Luzern, Abteilung Musik, bestanden haben. Sowohl Magdalena Zwahlen (Querflöte) wie auch Eva Sulai Koch (Akkordeon) gaben kurze Kostproben ihres bereits beachtlichen musikalischen Könnens. Der mCheck ist eine technische, musikalische und theoretische Standortbe-
stimmung im Instrumentalunterricht für Musikschülerinnen und -schüler und attestiert das Erreichen einer bestimmten musikalischen Entwicklungsstufe. Dieser kantonale Anlass ist initiiert von der Vereinigung Aargauischer Musikschulen (VAM), wird aber von den einzelnen Musikschulen durchgeführt. Der mCheck ist freiwillig und soll junge Menschen anspornen, mit Freude und auch etwas Ehrgeiz mit ihrem Instrument gekonnt Musik zu machen. Beim anschliessenden Apéro zeigten sich alle Anwesenden zufrieden und freuten sich bereits auf die nächste Ausgabe des mChecks. (Eing.)
3. Schülerfussballturnier Die Juniorenabteilung des FC Seon freut sich, in Partnerschaft mit «cool and clean» sportbegeisterte Jugendliche aus den Gemeinden des unteren Seetals zum dritten Fussball-Schülerturnier am Samstag, 22. Juni, auf dem Sportplatz Zelgli Seon einladen zu dürfen. Sport, Spiel und Spass sollen im Zentrum des Anlasses stehen, der für die Teilnehmerinnen und Teil-
nehmer völlig kostenlos sein wird (keine Teilnahmegebühren). Es wird in 3 Kategorien gespielt (1.–3. Klasse; 4.–6. Klasse; 7.–9. Klasse). Der Turniersieger jeder Kategorie erhält einen Wanderpokal, der im Jahr 2014 wieder verteidigt werden kann. Eine kleine Festwirtschaft sorgt für das leibliche Wohl. Anmeldung unter (Eing.) www.fcseon.ch.
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Lindenberg / Unteres Seetal HALLWIL Gekürzte Budget- und Rechnungsversion Das Gemeindeinspektorat hat bekannt gegeben, dass das Budget durch HRM2 (Harmonisiertes Rechnungsmodell) umfangreicher wird. Die Detailversionen von Budget und Rechnung, wie diese heute mehrheitlich an die Stimmberechtigten abgegeben werden, sind gemäss Gemeindeabteilung in Zukunft nicht mehr empfehlenswert. Es
wird daher eine gekürzte Version dieser Unterlagen empfohlen. Die Behörde Hallwil wird diesem Umstand Rechnung tragen und künftig eine gekürzte Budget- und Rechnungsversion anfertigen lassen. Damit können auch die Kosten reduziert werden. Wahlbüro Das Wahlbüro-Aufgebot für die Eidgenös-
sischen und Kantonalen Volksabstimmungen vom Sonntag, 9. Juni, wird erlassen. Am 7. Juni findet die Einwohner- und Ortsbürgergemeindeversammlung statt. Baubewilligungen Es wird folgende Baubewilligung unter Auflagen und Bedingungen erteilt: Einwohnergemeinde Hallwil, für die Sanierung der Seengerstrasse (bis Abwasserrei-
nigungsanlage Hallwilersee); Strasse mit Ersatz Wasserleitung sowie Sanierung einzelner Abwasserleitungsabschnitte inkl. Verstärkung der Aabach brücke auf Parzellen Nrn. 1221, 672 und 1199, Seengerstrasse. Das Baugesuch für den Abbruch der Herti-Liegenschaften Nrn. 51 und 52 auf Parz. Nr. 691 wird im Einvernehmen der Bauherrschaft von der Kontrolle abgeschrieben. Sobald die Projektierung für ei-
ne künftige Überbauung des Herti-Areals erfolgt ist, wird die Bauherrschaft ein neues Baugesuch einreichen. Dorf-Fussballturnier Dem Turnverein Hallwil wird die Benützungsbewilligung zur Durchführung des Dorf-Fussballturniers am Samstag, 17. August, auf dem Rasensportplatz unter Auflagen erteilt. (Eing.)
Willkommen zur Toyota-Probefahrtwoche vom 13. bis 18. Mai T Ernst und Sabine Fehlmann.
Doppeltes Jubiläum bei der ALESA AG in Seengen G
leich ein doppeltes Arbeitsjubiläum konnte in der Werkzeugfabrik ALESA AG gefeiert werden. Hanspeter Kunz und Ernst Fehlmann sind beide seit 40 Jahren Alesaner! Gemeinsam sind sie im Frühling 1973 in eine Lehre gestartet und der Firma ALESA AG seither treu geblieben. Beide Jubilare haben in all den vielen Jahren fast alle Abteilungen in der Produktion gesehen und so an sehr unterschiedlichen Maschinen und Arbeitsplätzen innerhalb des Betriebs gearbeitet. Ihre grosse Flexibilität und die Bereitschaft, auch nach 40 Jahren noch vollen Einsatz zu leisten, ist absolut vorbildlich. Ernst Fehlmann arbeitete nach der Lehrzeit lange Zeit in der Fräserei, zuerst noch an konventionellen Maschinen. Mit der Zeit hielt die CNC-Technologie immer mehr Einzug und es kamen neue, computergesteuerte Anlagen zu seinem Arbeitsfeld dazu. Seit Längerem verantwortet Ernst nun in der Wendeplattenproduktion verschiedene komplexe Schleifmaschinen und hilft so mit, die berühmte Qualität der ALESA-Werkzeuge herzustellen.
Hanspeter Kunz hat nach der Lehre viele Jahre als Dreher gearbeitet, um sich anschliessend ganz dem Hinterdrehen zu widmen. Für viele Jahre war Hanspeter Kunz einer der ganz wenigen – um nicht zu sagen der beste – Hinterdreher in der Schweiz. Die Technologie «Hinterdrehen» ist leider abgelöst und so bedient Hanspeter nebst diversen CNC-Fräs- und Bohrmaschinen heute auch die grosse computergesteuerte Laserschneidanlage zur Blechbearbeitung. Geschäftsleitung und Mitarbeiter der ALESA AG gratulieren den beiden Jubilaren an dieser Stelle ganz herzlich zu ihrem seltenen Jubiläum, danken ihnen für ihre Treue zur Firma und für die stets überaus gute Zusammenarbeit. Für die Zukunft wünschen wir ihnen und ihren Familien nur das Beste und gute Gesundheit. ALESA AG Werkzeugfabrik Schulstrasse 11 5707 Seengen Tel. 062 767 62 62 www.alesa.ch
esten Sie jetzt Ihr Wunschmodell aus der einzigartigen neuen ToyotaPalette. Ob elektrisch durch die Stadt, traktionsstark ins Gelände, dynamisch auf die Rennstrecke oder zu siebt in die Ferien: Toyota hat für alle das richtige Auto. Zum Beispiel den äusserst effizienten Toyota Yaris Hybrid, der einzige Kleinwagen mit dem millionenfach bewährten Vollhybridantrieb. Die beliebten Toyota-Modelle Auris, Verso und RAV4 sind in bei uns im neuen Look eingetroffen. Neben diversen Optimierungen bei der Technik bieten sie ein neues, noch attraktiveres Design mit dem aktuellen Toyota-Markengesicht.
Toyota RAV4 im neuen Look. Grosses Toyota-Modellangebot Während der neue kompakte Toyota Auris für fast alle Bedürfnisse die richtige Mischung aus Platz und übersichtlichen Abmessungen bietet, geht der Verso beim Raumangebot noch einen Schritt weiter: Bis zu sieben Personen können im praktischen Familienvan mitfahren, wobei er mit unter 4,5 Meter Aussenlänge äusserst wendig bleibt. Auch der neue Toyota RAV4 bietet ein herausragendes Platzangebot und beste Funktionalität, kommt aber wenn nötig dank seines in-
telligenten Vierrad-Antriebes selbst im groben Gelände voran. Der sportliche Toyota GT86 fühlt sich eher auf festen Strassen wohl und begeistert dort mit dynamischen Fahreigenschaften – Fahrspass garantiert!
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Neue Kollektionen bei STREBEL eingetroffen charm-Kollektion von Capolavoro verbindet verschiedene Schmuckelemente – beispielsweise Goldschmuck und Farbedelsteine. Neu eingetroffen ist bei STREBEL Edelstahlschmuck von Apero. Diese Marke fertigt qualitativ hochwertigen Schmuck aus Edelstahl, Carbon und Gold an und kombiniert diesen mit Diamanten, Farbsteinen und Perlen. Am 12. Mai ist übrigens Muttertag, und eines ist an diesem Tage in jedem Land gleich: Die Mutter steht an erster Stelle und darf von ihren Liebsten verwöhnt und beschenkt werden. Bei STREBEL können Sie sich unverbindlich informieren und inspirieren lassen.
Farbedelsteine sind so farbenfroh wir die Natur im Frühling, wenn die Sonne die ersten warmen Strahlen sendet und die Krokusse auf den Wiesen erblühen. Aufgrund ihrer kräftigen Farben werden diese Juwelen sehr geschätzt.
G Hanspeter und Renate Kunz.
Landi Maiengrün wächst weiter Die Landi Maiengrün ist in den vergangenen Jahren stetig gewachsen und hat 2012 mit 56 Millionen Franken einen neuen Umsatzrekord erzielt. Neu gehören auch Auenstein-Veltheim und Dintikon dazu. Sämtliche Geschäftsbereiche entwickelten sich positiv. Der Agrarumsatz ist um 8,7 Prozent angestiegen. Dabei bezieht sich der Anstieg sowohl auf die Vermittlung von Hilfsstoffen wie Saatgut, Pflanzennahrung und Futtermittel als aber auch auf den Anstieg bei der Übernahme von Landesprodukten der Bauern. Im Bereich Detailhandel stieg der Umsatz um 1,9 Prozent, und dies trotz Schliessung der Volg-Filiale in Niederlenz Ende Oktober. Die fünfzehn verbleibenden Volg-Läden entwickelten sich unterschiedlich, grundsätzlich ha-
VR-Präsident Kurt Eggimann ehrt die Jubilare. Silvia Frei (45 Dienstjahre), Kari Savoldi (30) und Karin Geissmann (20).
ben die kleinen Verkaufsstellen mehr Mühe, sich am Markt zu behaupten. Der massive Anstieg bei den Brennund Treibstoffen ist zum grössten Teil preisbedingt. Die Tochtergesellschaft, die Rüebliland AG, wagte sich 2012 ins TankstellenShop-Geschäft. Zusätzlich konnten weitere sechs Volg-Filialen mit Brot und Backwaren beliefert werden. Ab November wurde in Wohlen eine Brotverkaufsstelle eröffnet. Der Umsatz der Rüebliland AG stieg somit um 56 Prozent an. Der konsolidierte Umsatz der Landi Maiengrün und der Rüebliland AG beträgt somit 56 364 Millionen. An der Generalversammlung vom 26. April 2013 in der Vianco Arena in Brunegg hat die Genossenschaft sich klar für ein weiteres Wachstum ausgesprochen. Einstimmig sind die Fusionen mit der Konsumgenossenschaft Dintikon sowie der Gnossi Auenstein-Veltheim bewilligt worden. Die Landi Maiengrün besteht nun aus 10 kleineren und mittleren Genossenschaften. Die Zahl der Mitarbeitenden steigt ohne die Rüebliland AG auf rund 140 Personen, dies entspricht etwa 120 Stellenprozenten. Zusammen mit der Rüebliland AG beschäftigt die Landi somit knapp 200 Personen. «Die Landi Maiengrün hat ab heute 400 Mitglieder, die optimistisch in die Zukunft blicken dürfen», freut sich Geschäftsführer Josef Bucher.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Montag, 13., bis Freitag, 17. Mai: 7.30– 18 Uhr; Samstag, 18. Mai: 9–12 Uhr.
arderobe und Accessoires können mit den Farbedelsteinen, die es in vielfältigen Variationen gibt, leicht aufeinander abgestimmt werden. Ein schöner Aquamarin, als Ohrstecker, Halskette oder in einem edlen Armband verarbeitet, ist das entscheidende Detail bei einer in Blautönen gehaltenen Kleidung. Oder die leuchtende Farbe eines Amethysts, kombiniert mit Beerentönen. Das Uhren- und Schmuckgeschäft
Accessoires mit Eigenwirkung. STREBEL in Wohlen bietet unter anderem Goldschmuck mit Farbsteinen von Capolavoro an. Diese Marke besticht durch italienische Leichtigkeit und unterstreicht den persönlichen Stil der Trägerin. Die Royal-
Strebel Uhren Schmuck Zentralstrasse 19 5610 Wohlen Tel. 056 622 23 38 info@strebeluhren.ch www.strebeluhren.ch shop.strebeluhren.ch
Die erste Adresse für Fenstersanierungen W
enn die Firma Alpsteg AG, Lenzburg, zur Sanierungsmesse einlädt, müssen viele Würste und viele Salate bereitgestellt werden. Der Anlass ist beliebt und informativ. Auf dem Parkplatz lassen sich daher beileibe nicht nur Autos aus dem Aargau finden. Die Interessenten und Kunden wissen, wo die erste Adresse für Fenstersanierungen ihren Sitz hat und wo man sich kompetent beraten lassen kann. Seit 30 Jahren setzt sich die Firma mit Energie und mit bestem Wissen für die Weiterentwicklung der Fenster- und Sanierungstechnik ein. Ob Holzfenster, HolzAlu-Fenster, Kunststofffenster oder Sicherheitsfenster: Da kommen viele Jahre Erfahrung zusammen. Die Firma Alpsteg AG ist aufgebaut auf dem Fundament der Geschäftsethik, der Qualitätsarbeit und der gewissenhaften Ausführung. An der Sanierungsmesse vom letzten Samstag das gewohnte Bild. Einheitlich gekleidete Berater erklären den Besuchern den Aufbau der Fenster, die Fabrikate, die Systeme und das Vorgehen. An zahlreichen Stehtischen wird auf Kunden eingegangen, skizziert und notiert. Wohl bilden Fenstersanierungen das Kerngeschäft der Firma. Doch die
Sanierungsmesse bei der Alpsteg AG Lenzburg. Firma liefert und montiert auch Rollläden, Storen, Aluminium-Fensterläden und Hauseingangstüren. Ein Kontakt lohnt sich jederzeit, da muss nicht ein Jahr gewartet werden, bis sich die Türen der Sanierungsmesse wieder öffnen. Die über 1500 Quadratmeter informative Ausstellung ist täglich offen zur freien Besichtigung: Mo–Fr: 8–12 Uhr und 13.30–17 Uhr, Sa 8–12 Uhr.
Die Alpsteg Fenster AG freut sich auf Ihren Besuch! Alpsteg Fenster AG Niederlenzer Kirchweg 15 CH-5600 Lenzburg Fon 062 888 80 50 Fax 062 888 70 20 www.alpsteg.ch E-Mail: info@alpsteg.ch
Agenda zu kirchlichen Anlässen: Sekretariat, 062 897 28 71. Veranstalter: Reformierte Kirchgemeinde Rupperswil.
Agenda vom 10. bis 16. Mai
Donnerstag, 16. Mai Boniswil: Saalbau 17 Uhr. Infoveranstaltung «Generationen im Klassenzimmer». Staufen: Lenzopark 13.30 Uhr. Velogruppe der Pro Senectute Bezirk Lenzburg. Von Lenzburg geht es via Suhr über den Eppenberg nach Schönenwerd. Die Rückfahrt führt entlang des idyllischen Aare-Radweges bis Rupperswil und weiter nach Lenzburg. Hauptleitung: Christine Sandmeier.
Sonntag, 12. Mai Seengen: Schloss Hallwyl 9.30 Uhr. «Franziska Romana erzählt». Szenisches Theater. Schauspiel: Annagret Fisch und Rösly Koch. Text und Regie: Nicole Davi. Dauer: Rund 30 Minuten.
Montag, 13. Mai Lenzburg: Aargauer Literaturhaus Lenzburg 19.15 Uhr. Treffpunkt: «Ganz Ohr: die offene Bühne». Ab 18.45 Uhr ist die Türe geöffnet und die Liste für die Auftrittswilligen liegt zum Einschreiben bereit. Eintritt frei.
Samstag, 11. Mai Lenzburg: Wisabar (Wisagloria-Gelände) 21 Uhr. BluesRock mit Brugglyn Blue. Werner Amann (g), Warwick Richard (b, voc), Matt Graf (dr). Eintritt frei, Kollekte.
Donnerstag, 16. Mai Lenzburg: Hächlerhaus 20.30 Uhr. Donnerstags im Hächlerhaus: Anneler im Duo. Jazz. Reto Anneler (as). 19.30 Uhr: Öffnung/Bar.
Freitag, 10. Mai Lenzburg: Rathausgasse 13–17 Uhr. Lenzburger Wochenmarkt.
Samstag, 11. Mai Hendschiken: Atelier Anders 11–17 Uhr. Muttertags-Ausstellung. Seengen: Schloss Hallwyl 14 und 15.30 Uhr. Spezialführungen zum Thema Mühle im Rahmen des Schweizerischen Mühletages.
Internationaler Museumstag Geschichte zum Anfassen für Gross und Klein am Sonntag, 12. Mai.
Sonntag, 12. Mai Hendschiken: Atelier Anders 11–17 Uhr. Muttertags-Ausstellung. Lenzburg: Museum Burghalde 11–17 Uhr. Internationaler Museumstag: «Konfitürenträume und -geschichten». Mütter und ihre Kinder erhalten freien Eintritt. Anmeldung nicht erforderlich. Lenzburg: Schloss 14 Uhr. Christliche Ritter, öffentliche Spezialführungen zum internationalen Museumstag. Lenzburg: Zeughaus 11.15 / 14.15 Uhr. «Lebensentscheide: Eine Begegnung mit zwei mutigen Entscheidern.» Im Rahmen der Internationalen Museumstags 2013. Möriken-Wildegg: Altes WärterStellwerk Wildegg 10–16 Uhr. Internationaler Museumstag. Der Verein Altes Stellwerk Wildegg präsentiert sein technisches Museum. Vom Bahnhof Wildegg 150 m entlang der Geleise Richtung Brugg. Niederlenz: Dorfmuseum 10–16 Uhr. Ausstellung «Requisiten aus der aktiven Zeit der damaligen Musikgesellschaft Niederlenz». Zum Internationalen Museumstag. Sarmenstorf: Zentrum 19.30 Uhr. Muttertagsständli der Musikgesellschaft Sarmenstorf. Seengen: Schloss Hallwyl 14.30–16.30 Uhr. «Zigarrendrehen». Altes Handwerk: Dem Publikum wird gezeigt,
wie aus Einlage, Umblatt und Deckblatt edle, handgerollte Stumpen entstehen. 9.30 und 15 Uhr. Revolutionäre Ideen, öffentliche Spezialführungen zum internationalen Museumstag. Wildegg: Schloss 14 Uhr. Sonnenkönig Ludwig XIV, öffentliche Spezialführungen zum internationalen Museumstag.
Dienstag, 14. Mai Lenzburg: Rathausgasse 7.30–11 Uhr. Lenzburger Wochenmarkt. Seon: KITA PLUS 15.30–16.30 Uhr. PingPong.
Mittwoch, 15. Mai Hunzenschwil: Jugendtreff Chill-In 14 Uhr. U14-Treff mit Party. Lenzburg: familie+ 15.30–17.30 Uhr. English Storytime. Schenk mir eine Geschichte: Erzählung von Kindergeschichten auf Englisch für Eltern und Kinder, anschliessend Zeit für Kaffee. Sarmenstorf: Bibliothek 15 Uhr. Buchstart für Kinder bis vier Jahre. Leseanimatorin Dorothea Schneiter stellt Kinderreime und Geschichten vor.
Donnerstag, 16. Mai Boniswil: Saalbau 17 Uhr. Informationsveranstaltung zum
Projekt Generationen im Klassenzimmer in der Schule Drüwil.
Lenzburg: Galerie Aquatinta Do–So 15–18.30 Uhr. Ausstellung von Renata Schalcher. Bis 1. Juni. Lenzburg: Museum Burghalde Di–Sa 14–17 Uhr / So 11–17 Uhr. Sonderausstellung «Hero – seit 1886 in aller Munde». Lenzburg: Zeughaus Di–So 10–17 Uhr, Do 10–20 Uhr. «Entscheiden». Sonderöffnungen von 10–17 Uhr: 27.5./17.6; Feiertage unter www.stapferhaus.ch. Ausstellung bis 30. November. Wildegg: Alterszentrum Chestenberg Mo–So, 9–17 Uhr. Heinz Fehlmann zeigt Bleistiftzeichnungen, Skizzen, Abbildungen und Bilder. Ausstellung bis 30. Juni.
Frauenverein: Maiandacht am Donnerstag, 16. Mai, 19.30 Uhr in der Kirche Bettwil.
Staufen Pistolensektion der Schützengesellschaft: Freiwillige Übungen am Samstag, 11. Mai, 16–17.30 Uhr, und Mittwoch, 15. Mai, 18–19.30 Uhr. Vogelschutzverein: Am Sonntag, 12. Mai, findet die Generalversammlung statt. Bei schönem Wetter beim Brünneli, bei schlechtem Wetter im Holzschopf Staufen. Das Programm: 10.30 Uhr GV. Ab 12 Uhr «Suppe mit Spatz». Es sind alle herzlich willkommen.
MUSEEN Auenstein: Hexenmuseum Mittwoch 14–17 Uhr und Freitag 14–18 Uhr sowie am Sonntag, 12. Mai, von 13–17 Uhr zur Feier des Internationalen Museumstages. Die Geschichte der Hexenprozesse. Alte Orakelkarten oder Kristallkugeln sind ebenso zu sehen. Lenzburg: Schloss Lenzburg Di–So 10–17 Uhr. Dauerausstellung. Wohnmuseum, Gefängnis, Waffen, Kindermuseum. Bis 31. Oktober.
Rupperswil: Ref. Kirchgemeindehaus 14.30 Uhr. Altersnachmittag: «Wie war das so beim Radio?» Mit Elisabeth Schnell, Zürich. Kostenloser Fahrdienst
Filmtipp Iron Man 3 – 3D Dieses Mal bekommt es Tony Stark (Robert Downey jr.), der eben erst New York City von der Zerstörung bewahrt hat, mit einem Gegner zu tun, dessen Reichweite keine Grenzen zu kennen scheint. Der Mandarin (Ben Kingsley), Kopf der Terrororganisation «Die Zehn Ringe», zerstört das komplette Leben des berühmten Iron Man. Dieser muss sich der äusserst schwierigen Aufgabe stellen, seine Welt wieder in Ordnung zu bringen und jene zu beschützen, die ihn am nächsten stehen – vor allem seine grosse Liebe Pepper Potts (Gwyneth Paltrow). Einmal mehr sind dafür sein ganzer Mut und all sein Können gefragt. INSERAT
Starks Lage ist allerdings alles andere als aussichtsreich. Er steht mit dem Rücken zur Wand und muss sich auf seine ureigensten Stärken zurückbesinnen: seinen Einfallsreichtum sowie seine guten Instinkte. Schritt für Schritt kämpft er sich vor, doch um dieses Mal zu gewinnen, muss er sich auch der Frage stellen, die ihn schon lange verfolgt: Macht ihn erst sein Kampfanzug zum Helden, oder ist er bereits ein Held, der lediglich einen Kampfanzug trägt? Kino Urban 3D: Do–So und Di je 20 Uhr, So auch 17 Uhr; 2D: Do 17 Uhr, Mo und Mi je 20 Uhr, D, 14/12 Jahre.
Hanni und Nanni 3 Mon dieu, es spukt! Die entsetzte Französischlehrerin Mademoiselle Bertoux (Katharina Thalbach) und Hanni und Nanni (Jana und Sophia Münster) sehen eines Nachts auf den Internatsfluren eine Gestalt im purpurnen Kapuzengewand herumschleichen. Treibt jetzt etwa ein Geist sein Unwesen in dem alten Gemäuer? Am besten geht man der Sache zusammen mit den englischen Austauschschülerinnen auf den Grund, deren Ankunft der Lindenhof aufgeregt erwartet. Als die angekündigten Mädchen sich allerdings aufgrund eines Versehens als Busladung englischer Jungs entpuppen, sind alle wie vom Donner gerührt, auch Interims-Köchin Daphne Diehl (Barbara Schöneberger), die eigentlich Ladies bekochen wollte. Nur Mademoiselle Bertoux sieht das Ganze unverkrampft und verpflichtet die Gäste umgehend für die bevorstehende Schulaufführung von Shakespeares Romeo und Julia. Die Theaterproben geraten jedoch völlig aus dem Ruder, weil nicht nur Hanni und Nanni sich ausge-
rechnet in den smarten Hauptdarsteller Clyde (Leopold Klieeisen) verlieben, sondern auch die zickige Daniela (Nele Guderian) ein Auge auf den aus England importierten Romeo geworfen hat. Nun setzt sie alles daran, die Julia-Rolle zu ergattern. Ausserdem haben die Kids ihre ganz eigenen Vorstellungen von dem in ihren Augen so verstaubten Bühnenklassiker und machen daraus kurzerhand eine coole Dance-Nummer . . . Kino Urban Do/So/Mi je 14.30 Uhr, Fr/Sa je 17 Uhr, D, 8/6 Jahre.
Epic – 3D Der Film entführt den Zuschauer in eine verborgene Welt jenseits aller Vorstellung. Klein und versteckt existiert sie, ohne dass die Menschen sie erahnen. Doch in diesem aussergewöhnlichen und fantastischen Königreich herrscht seit langem ein Kampf zwischen Gut und Böse, der alles zerstören könnte. Nur M.K., die Tochter eines verrückten Professors, die auf wundersame Weise in diese Welt hineingezogen wird, kann sie beschützen. Wird sie es schaffen, das verborgene Königreich vor dem Bösen zu retten? Kino Urban Mittwoch 17 Uhr, D, ab 8 Jahren.
Star Trek VI – Into the Darkness – 3D Nach dem erfolgreichen Neustart der Science-Fiction-Franchise im Jahre 2009 ist jetzt die Fortsetzung angesagt. Wieder unter der Regie von J.J. Abrams und erstmals in 3D, beides Garantien, dass auch dieses neue Kapitel durch seine Grösse, die Special Effects, eine
Story mit Herz und die junge, heisse Besetzung der klassischen Charaktere zu den Must-see-Movies des Jahres zählen wird. Kino Löwen täglich 20 Uhr, Do und So auch 14 Uhr, D, 14 Jahre.
Side Effects – Tödliche Nebenwirkungen Emily Hawkins (Rooney Mara) ist eine aufgewühlte junge Frau, deren Ehemann (Channing Tatum) bald aus dem Gefängnis entlassen werden soll. Zwei Psychiater (Jude Law und Catherine Zeta-Jones) kümmern sich um Emily und sollen ihr helfen, mit ihrer Angst und den Depressionen fertig zu werden. Dazu nimmt sie eine ganze Menge an verschreibungspflichtigen Drogen. Nachdem sie ein neues Medikament bekommt, bringt sie unwissentlich ihren Mann um und steht danach vor Gericht. Kino Löwen Do/Sa/So je 17 Uhr, D, 14 Jahre.
More Than Honey Mehr als ein Drittel unserer Nahrungsmittel ist abhängig von der Bestäubung durch Bienen. Der Physiker Albert Einstein soll gesagt haben: Wenn die Bienen aussterben, sterben vier Jahre später auch die Menschen aus. Der renommierte Regisseur Markus Imhoof war früh mit der einzigartigen Welt der emsigen Insekten vertraut und ist auch heute noch familiär mit ihnen verbunden: Schon das Bienenhaus seines Grossvaters war für ihn ein magischer Ort. Heute sind es seine Tochter und der Schwiegersohn, die in Australien
ein Forschungsprojekt mit Bienen leiten. Markus Imhoof reiste für seinen Film um die Welt. Er besucht Imker in den Schweizer Bergen, interviewt Wissenschaftler, erzählt von der phänomenalen Intelligenz der Bienen und ihrem sozialen Zusammenleben. Dank modernster Kameratechnik sehen wir beeindruckende und einzigartige Bilder von Bienen, das Leben im Inneren eines Bienenstocks oder die Begattung einer Königin in vollem Flug. Kino Löwen Sa 14.30 Uhr, D/Int., ab 10 Jahren. Weitere Filme und Infos unter: www.kinolenzburg.ch www.rex-wohlen.ch www.atelierkino.ch INSERAT
Muttertag im Hexenmuseum D
Ein Heimkonzert für Reto Anneler
as Hexenmuseum Schweiz in 5105 Auenstein ist am 12. Mai von 13 bis 17 Uhr geöffnet und bietet KräutergartenFührungen um 14 Uhr und 16 Uhr an. 13 Kräuter für die Küchenhexe – kreative Ideen für die etwas andere Verwendung von gängigen Gartenkräutern aus dem Bereich des Volksglaubens. Statt im Salat, mal ganz anders genutzt – kreative Ideen, wie man die gängigen Gartenkräuter wie Petersilie, Melisse, Salbei und Lavendel ganz bewusst einsetzen kann. Geschichten dazu aus dem Mittelalter bis in die heutige
Am 18. Mai ist der Lenzburger Saxofonist Reto Anneler im Hächlerhaus in Lenzburg zu Gast mit dem Konzert «Anneler im Duo». Zusammen mit dem Zürcher Bassisten Christoph Sprenger spielt er Jazz-Standards. Das Zusammenspiel dieser beiden Instrumente verspricht einen nicht alltäglichen musikalischen Leckerbissen.
Zeit. Gartenkräuter als Naturheilmittel, Aphrodisiakum, Schutz vor dem bösen Blick oder als Hilfe für die Konzentration. Im malerischen Garten des Hexenmuseums Schweiz entführt die Museumsleiterin Wicca Meier-Spring ihre Gäste in die magische Welt der duftenden Kräuter. Und wieso nicht zum Muttertag ins Museum? Im Hexenmuseum Schweiz erhält je(Eing.) de Mutter eine Überraschung. Kontakt und weitere Informationen www.hexenmuseum.ch
in Heimkonzert für Reto Anneler. Er freut sich: «Es ist schön, auch in Lenzburg zu spielen, das kommt nicht so oft vor.» Es ist etwas Spezielles für ihn, im Duo mit einem Bassisten spielen zu können. «Da ist kein Harmonieinstrument dabei, das gibt einem ein wenig mehr Freiheiten in der Improvisation.» Mit etwa 12 Jahren hat er mit dem Saxofonunterricht begonnen. Auch seinen ersten Auftritt hatte er in Lenzburg, an der Schlussfeier der Bezirksschule. Nach verschiedenen Schülerkonzerten in der Bezirksschule hat er später in der Kantonsschule im «Swiss Youth Jazz Orchestra» gespielt. Nun musste er sich entscheiden, ob für ihn ein Sport- oder ein Musikstudium infrage kam. «Sport kann ich später nicht mehr machen», sagte er sich, also studierte er zuerst Sport an der ETH Zürich, hängte jedoch das Musikstudium gleich hinten an und studierte Saxofon an der damaligen Jazzschule in Luzern.
Reto Anneler freut sich auf das Heimkonzert in Lenzburg. Es sei ihm nicht zu viel gewesen, sagte er. Im Gegenteil, er habe sich gefreut, nun mit dem hinausgeschobenen Musikstudium beginnen zu können. Da er musikalisch schon einiges gemacht habe, sei es ihm relativ leicht gefallen. Während des Musikstudiums konnte er an der Bezirksschule Lenzburg bereits einige Stunden Sport unterrichten und sich so das Studium finanzieren. «Bis jetzt hatte ich das Glück, mit sehr vielen tollen, national und international bekannten Musikern zusammenspielen zu können». Reto Anneler gibt heute
Konfitürenträume und -geschichten Am 12. Mai, dem Internationalen Museumstag und Muttertag, gibt es im Museum Burghalde von 11 bis 17 Uhr Konfitürenträume und -geschichten zum Entdecken und Geniessen. Ab 11 Uhr wird zum feinen Brunch geladen mit einer grossen Auswahl an Hero-Konfitüren zum Probieren und vielem mehr. Um 14 Uhr findet eine Spezialführung durch die Sonderausstellung «Hero – seit 1886 in aller Munde» zum Thema Konfitüre statt. Das Kinderprogramm umfasst Muttertagsgeschenk-Basteln, eine unterhaltsame Rätselsuche durch die Hero-Ausstellung sowie Spiel und Spass mit Dosen. Mütter und ihre Kinder erhalten freien Eintritt. Anmeldung nicht erforderlich. Weitere Infos auf www. (Eing.) museumburghalde.ch.
rund 50 Konzerte im Jahr, in Zürich, Bern, Basel, ausserhalb der Schweiz vor allem in Deutschland, aber auch in andern europäischen Ländern. Das ist relativ viel, und doch kann man davon nicht leben. Deshalb gibt er Unterricht, und zwar nicht Musik-, sondern Sportunterricht. Er sei weitherum der einzige Musiker, der Sport unterrichte, aber für ihn sei das ideal, ein prima Ausgleich. So unterrichtet er den Tag hindurch Turnen und am Abend habe er dann richtig Lust darauf, Musik zu machen.
«Flyer-Klassik»-Trio Am Sonntag, 26. Mai, um 11 Uhr findet im Risi-Lichthof in Dottikon die Jubiläumsmatinee mit dem «Flyer-Klassik»Trio (Maya Schaufelbühl, Flöte, Gun-
hard Mattes, Oboe, und Christina Reburg, Klavier) statt. Sie spielen musikalische Leckerbissen von Barock bis Musical. (Eing.)
Strohflechten – kleine Kunstwerke
Die Kleider geben einen Einblick in eine andere Zeit.
Konfitürenträume
Strohkunstwerke
Vor den Zuschauern wird demonstriert, wie kunstvolle Gebilde aus Roggenstroh entstehen, die früher für das Verzieren der weltberühmten Freiämter Strohhüte gebraucht wurden. Mit Ottilia Lehmann. Den Einblick in diese Kunst gibt es am Sonntag, 19. Mai, von 14 bis 16 Uhr. Weitere Informationen unter www. schlosshallwyl.ch / +41 (0)848 871 200 oder schlosshallwyl@ag.ch. (Eing.)
Zwei Entscheider
Roundabout treten am 17. Mai in der Baronessa auf.
Im Rahmen des Internationalen Museumstags findet in der aktuellen Ausstellung des Stapferhauses «Entscheiden» eine Begegnung statt. Am 12. Mai, jeweils um 11.15 Uhr und 14.15 Uhr. (Eing.)
Pfingsten im Schloss Hallwyl I n einem unterhaltsamen Spiel zwischen damals und heute wird die Liebesgeschichte zwischen Heinrich Pestalozzi und Anna Schulthess, einer Freundin Franziska Romanas, erzählt. Es handelt sich um die Uraufführung von «Oh Liebe! Oh Bildung! Die Pestalozzis» von Cornelia Bernoulli, die im Schloss Hallwyl aufgeführt wird. Die beiden Schauspieler Cornelia Bernoulli und Peter Holliger lesen aus den zu Theaterdialogen verkürzten Originalbriefen und steigen zwischendrin aus ihren Rollen aus, um sich zu fragen, wie aktuell die Kernthesen des Reformpädagogen heute noch sind. Sie wundern sich über die emanzipierte Anna, und sie spielen mit den Rollenbildern der Medienstars des 18./19. Jahrhunderts. Auch Franziska Romana verkehrte mit dem Ehepaar Pestalozzi. Die beiden Frauen verband eine ganz besondere Beziehung. Gespielt wird am Samstag, 18. Mai, um 19 Uhr.
Wer Lust hat, die Figur der Franziska Romana von Hallwyl etwas besser kennenzulernen, hat dazu ebenfalls am Pfingstwochenende, genauer am Sonntag, 19., und Montag, 20. Mai, von 10 bis 17 Uhr Gelegenheit. Die Gräfin lebte im 18. und 19. Jahrhundert: Als ihr Gast tauchen die Gäste ein in die damalige Lebenswelt mit Kulinarischem, Musik, einer Modenschau, Franziska Romanas Leidenschaft fürs Briefeschreiben und vielem mehr. Die Sonderausstellung bietet einen vertieften Blick in das Beziehungsnetzwerk einer Frau um 1800. Es finden Kurzführungen und szenische Rundgänge zu Franziska Romana und szenische Auftritte einer Schlossmagd statt. Höhepunkt bildet am Sonntag um 17.30 Uhr die historische Modenschau mit Kleidern aus der Zeit von Franziska Romana im Stil des Rokoko, des Biedermeiers und des Empire. (Eing.)
Roundabout im Baronessa
«Tuishi pamoja» – Kindermusical in Ammerswil
wei Frauen- und eine Männerstimme, E-Gitarre, Bass und Schlagzeug bilden «Roundabout». Die fünf begeisterten Musizierenden lassen die unvergesslichen und eingängigen Melodien aus den Sechzigern und angrenzenden Jahren aufleben. Hits wie «Speedy Gonzales», «Lolipop», «Twist and shout» und «Surfin USA», Rock-’n’-Roll-Hits aus den Fünfzigern wie «I’m a Believer», «See you later alligator» oder «Runaround Sue» sowie bekannte Balladen wie «Be my baby» aus dem Dirty-Dancing-Film-Roundabout frischen die Erinnerung an viele Oldies auf. Bruno Driutti, der erfahrene Gitarrenlehrer, legt an seiner E-Gitarre die Klangspur zurück zum Sound der Sechzigerjahre und setzt in zahlreichen Songs seine Stimme identisch ein. Christian Bachmann lässt an seinem Höfner Bass keine Note der Originalsongs aus. Schlagzeuger
Manuel Kägi wäre am liebsten Ringo von den Beatles gewesen und begleitet die Songs authentisch und wirkungsvoll. Die Jüngste der Band, Sabrina Büchi, überzeugt mit Engagement und geschmeidigen Bewegungen und unterstützt die klare, helle Stimme von Cécile Driutti, die den unvergänglichen Oldies mit ihrem Gesang immer wieder unverkennbar frisches Leben einhaucht. Der mehrstimmige Gesang und die einzelnen Stimmen wie auch die einzelnen Instrumentalisten überzeugen in den zahlreichen bekannten Songs aus der guten alten Zeit. (Eing.) Die Sixties-Coverband Roundabout spielt am 17. Mai in der Baronessa (Wisa-Gloria-Areal). Türöffnung 20 Uhr / Beginn 21 Uhr. Weitere Infos auf www.roundaboutband.ch
m Sonntag, den 26. Mai, führen 16 Kinder der Kinderchorwoche der Reformierten Kirchgemeinde Paulus in Zürich das Kindermusical Tuishi pamoja für Gross und Klein auf. In der wilden Savanne geraten sich die Giraffen und Zebras ständig in die Haare, wer denn nun die schönere Fellbemalung trage. Überrascht vom Angriff der hungrigen Löwen suchen sie schnellstens das Weite, doch – oh Schreck! – ein Giraffenkind und ein junges Zebra bleiben zurück! Wie mag es den beiden wohl ergehen? 16 Zürcher Primarschülerinnen und -schüler haben während eines Ferienangebots der Reformierten Kirchgemeinde Paulus in Zürich dieses Kindermusical unter der Leitung von Stephan Fuchs und Katherine Portmann-Spälti einstudiert. Begleitet werden die Lie-
Kindermusical erzählt in Ammerswil eine Geschichte aus der Savanne. der von einer Band. Kinder und Erwachsene jeden Alters sind ganz herzlich eingeladen. (Eing.)
Sonntag, 26. Mai, 16 Uhr, Gemeindesaal Ammerswil, Eintritt frei, Kollekte, weitere Infos auf www.ammerswilkultur.ch
Veranstaltungen Ladenstrasse
Seon Unterdorf
3-D: DO bis SO+ DI je 20 Uhr, SO auch 17 Uhr 2-D: SA 17 Uhr, MO + MI je 20 Uhr, D, ab 14/12 Jahren:
Schweizer Premiere – 2. Woche
IRON MAN 3 – 3-D
IRON MAN 3 in Dolby 3-D Täglich 20.15 Uhr Deutsch – ab 14 Jahren
DO/SO/MI je 14.30 Uhr, FR/SA je 17 Uhr, D, ab 8/6 Jahren:
SCARY MOVIE 5 Donnerstag bis Sonntag, täglich 18.00 Uhr Mittwoch, 18.15 Uhr Deutsch – ab 14 Jahren
Mittwoch 17 Uhr, D, ab 8 Jahren:
EPIC – 3-D
MAMA Donnerstag bis Samstag, täglich 22.55 Uhr Deutsch – ab 16 Jahren
Im Unterdorf d’Seon esch immer öppis los!
8. Woche – letzte Vorstellungen
in Dolby 3-D Donnerstag bis Sonntag, täglich 15.45 Uhr Deutsch – ab 6 Jahren Vorpremiere
EPIC in Dolby 3-D Mittwoch, 15. Mai, 15.45 Uhr Deutsch – ab 10 Jahren
Donnerstag bis Sonntag und Mittwoch, 13.30 Uhr Deutsch – ab 8 Jahren
Samstag 14.30 Uhr, D, ab 10 Jahren:
In Anwesenheit des Filmemachers Erich Langjahr Dienstag, 14.15 Uhr Dialekt – ab 10 Jahren
STAR TREK VI – INTO DARKNESS – 3-D DO/SA/SO je 17 Uhr, D, ab 14 Jahren:
Tägl. 20 Uhr, DO+SO auch je 14 Uhr, D, ab 14 Jahren:
Gunvor erteilt dir gern Stepptanzunterricht in der Tanzfabrik Niederlenz.
Der Sommer kommt bestimmt! Gluschtiges Grillbuffet
Ein grosse Auswahl an diversen Glückwunschkarten Jeden Donnerstag ab 16. Mai 2013 Kinder ab 17 Uhr Erwachsene Anfänger ab 18 Uhr Erw. Fortgeschrittene ab 19 Uhr Mehr Infos unter www.gunvor.com oder g.guggisberg@hotmail.com
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«Sein eigenes Mineralwasser» mit Soda-Club und Soda-Stream
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LBA_19_2013

References: § 14
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 § 21
 § 21
 § 29
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