Source: https://kg-essen.de/der-verein/mitgliedschaft/satzung
Timestamp: 2019-11-13 10:10:42+00:00

Document:
Satzung der KGE
KGE Satzung
Der am 21.11.1971 in Essen gegründete Verein führt den Namen Kanusport-Gemeinschaft Essen e.V..
Er ist Mitglied im Kanu-Verband Nordrhein-Westfalen e.V..
Er ist in das Vereinsregister beim Amtsgericht Essen eingetragen.
Zweck des Vereins ist insbesondere die Förderung des Kanuleistungssports sowie der Jugendarbeit.
Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsmäßigenZwecke verwendet werden.
Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins. Auch bei Aus-scheiden, bei der Aufhebung oder Auflösung des Vereins erhalten die Mitglieder keinen Anteil am Vereinsvermögen. Die Honorierung von Übungsleitern sowie die Zahlung von Aufwandsentschädigungen für Sportler und die Geschäftsführung sind zulässig.
Mitglied des Vereins kann jede natürliche und juristische Person werden sowie rechts-fähige Essener Kanu-Vereine oder Kanuabteilungen Essener Sportvereine.
Mitglieder haben Stimm- und Wahlrecht, jugendliche Mitglieder bis 18 Jahre haben Stimm- und Wahlrecht innerhalb der Jugendvertretung des Vereins.
Der Aufnahmeantrag muß schriftlich an den Vorstand des Vereins gerichtet werden. Bei Minderjährigen ist die Einwilligung der gesetzlichen Vertreter erforderlich.
Über die Aufnahme entscheidet der Vorstand. Die Ablehnung muß dem Antragsteller/ der Antragstellerin schriftlich mitgeteilt werden.
Der Austritt erfolgt durch schriftliche Erklärung gegenüber dem Vorstand und ist nur unter Einhaltung einer 3-monatigen Kündigungsfrist zum Schluß des Kalenderjahres möglich. (Also den 30.09. j, J. bedenken.)
Der Ausschluß aus dem Verein kann aus wichtigem Grund erfolgen, wenn ein Mitglied gegen die Interessen des Vereins verstößt oder nach zweimaliger erfolgloser schriftlicher Abmahnung den Mitgliedbeitrag oder die Aufnahmegebühr oder die Umlage nicht gezahlt hat.
Über den Ausschluß entscheidet der Vorstand. Zuvor ist dem Mitglied Gelegenheit rechtlichen Gehörs zu gewähren. Der Ausschluß ist schriftlich mitzuteilen.
§ 5 Gebühren, Beiträge, Umlagen
Der Verein erhebt Mitgliedsbeiträge. Er kann Aufnahmegebühren und Umlagen fest-setzen.
Mitgliedsbeiträge, Aufnahmegebühren und Umlagen werden von der Mitgliederver-sammlung festgelegt.
Die Beiträge sind jährlich im 1. Quartal eines Jahres per Bankeinzug zu erbringen. Über Ausnahmen entscheidet der Vorstand.
Der Vorstand ist berechtigt, den Mitgliedsbeitrag für ein bestimmtes Mitglied auf dessen Antrag zu ermäßigen, zu stunden, oder zu erlassen.
Die Mitgliederversammlung ist von dem/der Vorsitzenden, im Verhinderungsfall von dem/der stellvertretenden Vorsitzenden, mindestens alle 2 Jahre einzuberufen. Die Einladung erfolgt unter Angabe der Tagesordnung schriftlich mindestens 14 Tage vor der Versammlung. Der Vorstand kann eine außerordentliche Mitgliederversammlung einbe-rufen. Der Vorstand hat eine außerordentliche Mitgliederversammlung einzuberufen, wenn mindestens 25% der stimmberechtigten Mitglieder dies unter Angabe der Gründe verlangen.
Jedem volljährigen Mitglied und jedem Mitgliedsverein steht eine Stimme zu. Das Stimmrecht ist nicht übertragbar.
Jedes Mitglied kann bis 3 Tage vor der Mitgliederversammlung Anträge zur Ergänzung der Tagesordnung schriftlich beim Vorstand einreichen. Ausgenommen sind Anträge zur Satzungsänderung und Auflösung des Vereins. Über die Aufnahme in die Tagesordnung entscheidet die Mitgliederversammlung.
Die Mitgliederversammlung ist ohne Rücksicht auf die Anzahl der erschienenen Mit-glieder beschlußfähig.
Die Entscheidungen der Mitgliederversammlung werden mit einfacher Mehrheit der abgegebenen Stimmen getroffen. Die Entscheidung über die Auflösung des Vereins sowie über Satzungsänderungen sind mit einer 2/3-Mehrheit zu fällen. Stimmenthaltungen gelten als ungültige Stimmen.
Über die Mitgliederversammlung ist eine Niederschrift zu fertigen. Sie ist von dem/der Versammlungsleiter/in und von dem/der von der Mitgliederversammlung gewählten Proto-kollführer/in zu unterzeichnen.
Die Mitgliederversammlung ist indbesondere für die folgenden Angelgenheiten zu-ständig:
Genehmigung der vom Vorstand aufgestellten Haushaltspläne für die nächsten zwei Geschäftsjahre
Festlegung der Jahresrechnungen
Entgegennahme des Zweiahresberichtes des Vorstandes
Beschlußfassung über Satzungsänderungen und Auflösung des Vereins (Die Satzungsänderung und Auflösung des Vereins müssen als Tagesordnungspunkte in der Einladung enthalten sein)
Genehmigungen von Ordnungen und deren Änderung
Wahl des/der Protokollführerin
dem/der Sportwart(in
dem/der Boots- und Gerätewart/in
Vorstand im Sinne des § 26 des BGB sind der/die Vorsitzende, der/die stellvertretende Vorsitzende und der Schatzmeister/die Schatzmeisterin. Von diesen drei Personen sind jeweils zwei gemeinsam berechtigt, den Verein gerichtlich und außergereichtlich zu verteten.
Der Vorstand wird durch die Mitgliederversammlung für die Dauer von vier Jahren gewählt; der Vorstand der Jugend durch die Jugendversammlung. Dieser bedarf der Bestätigung durch die Mitgliederversammlung. Der Vorstand bleibt so lange im Amt, bis ein neuer gewählt ist. Wiederwahl ist zulässig.
Ab 2007 werden alle vier Jahre der/die stellvertretende Vorsitzende, der/die Geschäftsführer/in, der/die Boots- und Gerätewart/in, der/die Pressewartin gewählt.
Ab 2005 sind alle vier Jahre die übrigen Vorstansmitglieder zu wählen. Dieser Rhythmus ist beizubehalten.
Der/die Vorsitzende, im Verhinderungsfall der/die stellvertretende Vorsitzende, beruft und leitet die Sitzung des Vorstandes. Er/sie ist verpflichtet, den Vorstand einzuberufen, wenn es das Vereinsintersse erfordert oder aber wenn die von der Mehrheit der Vor-standsmitglieder verlangst wird.
Der Vorstand ist beschlußfähig, wenn mindestens 5 Vorstandsmitglieder anwesend sind. Bei Beschlußfassung entscheidet die einfache Mehrheit der abgegebenen Stimmen.
Der Vorstand des Vereins ist für alle Aufgaben zuständig, für die er durch die Mit-gliederversammlung beauftragt ist, die sich aus dem laufenden Geschäftsbetrieb ergeben und die nicht der Mitgliederversammlung vorbehalten sind.
Die Entscheidung über eine entgeltliche Vereinstätigkeit nach Abs. (2) trifft das Präsidium. Gleiches gilt für die Vertragsinhalte und die Vertragsbeendigung.
Das Präsidium ist ermächtigt, Tätigkeiten für die KG Essen gegen Zahlung einer angemessenen Vergütung oder Aufwandsentschädigung zu beauftragen. Maßgebend ist die Haushaltslage der KG Essen.
Im Übrigen haben die Mitglieder und Mitarbeiter der KG Essen einen Aufwendungsersatzanspruch nach § 670 BGB für solche Aufwendungen, die ihnen durch die Tätigkeit für den Verein entstanden sind. Hierzu gehören insbesondere Fahrtkosten, Reisekosten, Porto, Telefon usw.
Der Anspruch auf Aufwendungsersatz muss zeitnah nach seiner Entstehung, unbedingt vor Ablauf des Haushaltsjahres geltend gemacht werden.
Vom Präsidium können per Beschluss im Rahmen der steuerrechtlichen Möglichkeiten Grenzen über die Höhe des Aufwendungsersatzes nach § 670 BGB festgesetzt werden.
Alles Nähere regelt die Jugendordnung. Diese wird auf Vorschlag der Jugendver-sammlung von der Mitgliederversammlung beschlossen. Sie ist nicht Satzungsbestandteil
§ 12 Sportausschuß
Der Sportausschuß besteht aus:
dem/der Vorsitzenden oder dem/der stellvertretenden Vorsitzenden
dem Trainer/der Trainerin
dem/der Mannschaftsführer/in (der/die Mannschaftsführer/in wird vom Trainer benannt und von der Mannschaft bestätigt)
Der Sportausschuß erstellt die Sportordnung und regelt im Sinne dieser Sportordnung das sportliche Geschehen des Vereins.
Die ordungsgemäße Buch- und Kassenführung des Vereins durch den/die Schatzmeister/in wird regelmäßig in jedem Jahr durch zwei von der Mitgliederversammlung gewählte Kassenprüfer/innen geprüft. Diese erstatten der Mitgliederversammlung einen Prüfungsbericht.
Zu Kassenprüfern/innen werden 2 Personen für 4 Jahre gewählt, wovon in jedem zweiten Jahr eine Person ausscheidet. Wiederwahl ist zulässig
Für die Schlichtung oder Ahndung interner Streitfälle ist, soweit es die Vereinssatzung nicht vorsieht, die Rechtsordung des Deutschen Kanu-Verbandes maßgebend.
Bei Auflösung oder Aufhebung des Vereins oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke fällt des Vermögen an den Stadtsportbund Essen e.V. mit der Zweckbestimmung, daß dieses Vermögen unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige Zwecke und zur Förderung von Kanusport verwendet werden darf. Beschlüsse über die künftige Verwen-dung des Vermögens dürfen erst nach Einwilligung des Finanzamtes ausgeführt werden.
Als Liquidatoren werden der/die Vorsitzende und ein/e Stellvertreter/in von der Mitgliederversammlung bestellt.
§ 16 Gesetzliche Einbindung
Sollte eine oder mehrere Bestimmungen dieser Satzung gegen gesetzliche Vorschriften verstoßen, so gelten insoweit die gesetzlichen Bestimmungen. Die übrigen Bestimmun-gen dieser Satzung werden davon nicht berührt.

References: § 5
 § 26
 § 670
 § 670

§ 12

§ 16