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Timestamp: 2019-05-26 01:38:53+00:00

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Fassung § 57a WiPrO a.F. bis 06.09.2007 (geändert durch Artikel 1 G. v. 03.09.2007 BGBl. I S. 2178)
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Änderung § 57a Wirtschaftsprüferordnung vom 06.09.2007
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(nur bei geänderter Numerierung hier alte Norm auswählen)§ 3 Berufliche Niederlassung§ 4 Wirtschaftsprüferkammer§ 5 Prüfungsstelle, Rechtsschutz§ 9 Voraussetzungen für die Zulassung (Prüfungstätigkeit)§ 10 Versagung der Zulassung§ 10a Ärztliches Gutachten im Zulassungsverfahren§ 11 Rücknahme und Widerruf der Zulassung§ 16 Versagung der Bestellung§ 16a (neu) § 17 Berufsurkunde und Berufseid§ 18 Berufsbezeichnung§ 20 Rücknahme und Widerruf der Bestellung§ 20a Ärztliches Gutachten im Widerrufsverfahren§ 27 Rechtsform§ 28 Voraussetzungen für die Anerkennung§ 31 Bezeichnung "Wirtschaftsprüfungsgesellschaft"§ 32 Bestätigungsvermerke§ 34 Rücknahme und Widerruf der Anerkennung§ 36a Untersuchungsgrundsatz, Mitwirkungspflicht, Übermittlung personenbezogener Daten§ 37 Registerführende Stelle§ 38 Eintragung§ 39 Löschung§ 40 Verfahren§ 43a Regeln der Berufsausübung§ 45 Prokuristen§ 48 Siegel§ 51b Handakten§ 52 Kundmachung und berufswidrige Werbung§ 53 Wechsel des Auftraggebers§ 54 Berufshaftpflichtversicherung§ 55 Gebührenordnung§ 55a Vergütung§ 55b Qualitätssicherungssystem§ 55c (neu) § 56 Anwendung der Vorschriften über die Rechte und Pflichten der Wirtschaftsprüfer auf Wirtschaftsprüfungsgesellschaften§ 57 Aufgaben der Wirtschaftsprüferkammer§ 57b Verschwiegenheitspflicht und Verantwortlichkeit§ 57c Satzung für Qualitätskontrolle§ 57e Kommission für Qualitätskontrolle§ 57f Überwachung der Qualitätskontrolle§ 57h Qualitätskontrolle bei Prüfungsstellen der Sparkassen- und Giroverbände§ 58 Mitgliedschaft§ 60 Satzung, Wirtschaftsplan§ 61 Beiträge und Gebühren§ 61a Zuständigkeit§ 62 Pflicht zum Erscheinen vor der Wirtschaftsprüferkammer, Auskunfts- und Vorlagepflichten§ 62a Zwangsgeld bei Verletzung von Mitwirkungspflichten§ 62b (neu) § 63 Rügerecht des Vorstandes§ 63a Antrag auf berufsgerichtliche Entscheidung§ 66 Staatsaufsicht§ 66a Abschlussprüferaufsicht§ 66b (neu) § 68 Berufsgerichtliche Maßnahmen§ 68a Untersagungsverfügung, Verfahren§ 69a Anderweitige Ahndung§ 70 Verjährung der Verfolgung einer Pflichtverletzung§ 71 Vorschriften für Mitglieder der Wirtschaftsprüferkammer, die nicht Wirtschaftsprüfer sind§ 81 Vorschriften für das Verfahren§ 82b Akteneinsicht§ 83a Verhältnis des berufsgerichtlichen Verfahrens zu den Verfahren anderer Berufsgerichtsbarkeiten§ 83b Aussetzung des berufsgerichtlichen Verfahrens§ 84a Unterrichtung der Staatsanwaltschaft und der Wirtschaftsprüferkammer§ 111 Voraussetzung des Verbotes§ 119 Außerkrafttreten des Verbotes§ 126 Vollstreckung der berufsgerichtlichen Maßnahmen und der Kosten§ 126a Tilgung§ 130 Anwendung von Vorschriften des Gesetzes§ 131g Zulassung zur Eignungsprüfung als Wirtschaftsprüfer§ 131h Eignungsprüfung als Wirtschaftsprüfer§ 131k Bestellung§ 132 Verbot verwechselungsfähiger Berufsbezeichnungen§ 133a Unbefugte Verwertung fremder Betriebs- oder Geschäftsgeheimnisse§ 133b Unbefugte Offenbarung fremder Betriebs- oder Geschäftsgeheimnisse§ 133c (neu) § 134 § 136 Übergangsregelung für § 57a§ 137 (neu) § 112 Mündliche Verhandlung§ 113 Abstimmung über das Verbot§ 114 Verbot im Anschluß an die Hauptverhandlung§ 116 Wirkungen des Verbotes§ 117 Zuwiderhandlungen gegen das Verbot§ 118 Beschwerde§ 120 Aufhebung des Verbotes§ 120a Mitteilung des Verbotes§ 121 Bestellung eines Vertreters
(1) Wirtschaftsprüfer in eigener Praxis und Wirtschaftsprüfungsgesellschaften sind verpflichtet, sich im Abstand von drei Jahren einer Qualitätskontrolle zu unterziehen, wenn sie gesetzlich vorgeschriebene Abschlussprüfungen durchführen. Zur Vermeidung von Härtefällen kann die Wirtschaftsprüferkammer auf Antrag befristete Ausnahmegenehmigungen erteilen. Die Ausnahmegenehmigung kann wiederholt erteilt werden.
(2) Die Qualitätskontrolle dient der Überwachung, ob die Grundsätze und Maßnahmen zur Qualitätssicherung nach Maßgabe der gesetzlichen Vorschriften und der Berufssatzung insgesamt und bei der Durchführung einzelner Aufträge eingehalten werden. Sie erstreckt sich auf betriebswirtschaftliche Prüfungen im Sinne von § 2 Abs. 1, bei denen das Siegel geführt wird.
3. in den letzten fünf Jahren nicht berufsgerichtlich wegen der Verletzung einer Pflicht nach § 43 Abs. 1 verurteilt worden ist, die seine Eignung als Prüfer für Qualitätskontrolle ausschließt;
4. nach erstmaliger Registrierung eine spezielle Fortbildung über die Qualitätssicherung nachweisen kann.
(6) Die zu kontrollierende Person reicht bei der Kommission für Qualitätskontrolle bis zu drei Vorschläge für mögliche Prüfer oder Prüferinnen für Qualitätskontrolle ein. Die eingereichten Vorschläge müssen jeweils um eine Unabhängigkeitsbestätigung des Prüfers oder der Prüferin für Qualitätskontrolle nach Maßgabe der Satzung für Qualitätskontrolle ergänzt sein (§ 57c Abs. 2 Nr. 6). Von den Vorschlägen kann die Kommission für Qualitätskontrolle in angemessener Frist und unter Angabe der Gründe einzelne oder alle ablehnen (Widerspruchsrecht); die Absicht, Vorschläge abzulehnen, ist innerhalb von vier Wochen seit Einreichung der zu kontrollierenden Person mitzuteilen, ansonsten gelten die Vorschläge als anerkannt. Bei Ablehnung aller Vorschläge kann die zu kontrollierende Person bis zu drei neue Vorschläge einreichen; die Sätze 2 und 3 finden Anwendung. Der Prüfer oder die Prüferin für Qualitätskontrolle wird von der zu kontrollierenden Person eigenverantwortlich beauftragt. Nach Abschluss der Prüfung leitet der Prüfer oder die Prüferin für Qualitätskontrolle eine Ausfertigung des Qualitätskontrollberichts der Wirtschaftsprüferkammer unverzüglich zu; dies soll in elektronischer Form geschehen. Nach Eingang des Qualitätskontrollberichts bescheinigt die Wirtschaftsprüferkammer dem Wirtschaftsprüfer oder der Wirtschaftsprüferin in eigener Praxis oder der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft die Teilnahme an der Qualitätskontrolle. Die Bescheinigung ist bis zum Zeitpunkt, zu dem die nächste Qualitätskontrolle nach Absatz 1 Satz 1 durchzuführen ist, zu befristen. Sie wird nicht erteilt, wenn die Qualitätskontrolle unter Verstoß gegen Absatz 3 Satz 1 und 5 durchgeführt oder die Erklärung nach Absatz 5 Satz 3 versagt wurde. Erkennt die Wirtschaftsprüferkammer, dass eine Teilnahmebescheinigung nicht erteilt werden soll, so ist der Vorgang vor Entscheidungsbekanntgabe der Abschlussprüferaufsichtskommission vorzulegen.
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References: § 57
 § 57
 § 57
 § 57
 § 17
 § 56
 § 63
 § 68
 § 134
 § 136
 § 57
 § 112
 § 2
 § 43