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Timestamp: 2018-05-23 17:17:11+00:00

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Offizielle Eröffnung der BGE-WERKSTATT! - Seite 2 - Erwerbslosen Forum Deutschland (ELO-Forum)
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29.08.2012, 15:04 #26
AW: Offizielle Eröffnung der BGE-WERKSTATT!
die von mir angesprochenen arbeiten sind schon seit eh und jeh unbeliebt. wer glaubt mit einem BGE gut leben zu können wird sich dann mal umsehen müssen, grad in unserer gesellschaft in der die dienstleistung ja schon nichts zählt, würde dann ja noch mehr unter personalmangel leiden, somit wäre ein BGE so knapp bemessen, das man gezwungen ist, solch einen ungemütlichen anzunehmen job, egal zu welchem lohn.
kleines beispiel: mit der wehrpflicht fielen auch die wehrersatzpflichtigen dienste weg. dafür sollte die bürgerarbeit kommen, ich sehe nicht, das sich irgendwer drum reißt, obwohl es "nur" um 30 stunden die woche geht, und 900€ gibt. es langt ja nicht für diese schwere arbeit.... (das war nun gemein, gelle?)
so könnte doch auch ein BGE aussehen; 650€ und der rest wird als kleine vergütung obenauf gelegt, also wer mault dann immer noch?
sämtliche diskussionen in diese richtung gehen meilenweit an der realität vorbei.
die andere sache ist ja so; wer über solch kleine träumereien sitzt und schwärmt, beschäftigt sich nicht mit den ganz realen problemen die da anstehen, dem mindestlohn, dem gesundheitssystem, arbeitsplatzabbau, lohndumping, sinkendes rentenniveau, umstrukturierung und bürokratieabbau, steuerreformen, dem steten rückbau der notwendigen infrastrukturen, finanztransaktionssteuern, rückführung in volkswirtschaftliche betriebe mit schlüsselfunktionen....
ach ja, ich würd auch viel lieber nur mit den hunden gassi gehen als sie aufzuschneiden oder mit spritzen zu piesaken, oder gar einschläfern zu müssen...mir das gejammer von den pat. in meinem anderen job anhören, und lieber irgendwo auf einer parkbank sitzen....soll doch jemand anderes das machen wenn es ein BGE gibt
29.08.2012, 15:45 #27
Ein Bürgerdialog geht zu Ende (?)...
*Schön, dass wir darüber geredet haben* ...
Ergänzend zu #20 - Ein Zukunftsdialog, der 500 Seiten umfasst:
Quelle: Schön, dass wir darüber geredet haben | Telepolis
Wie soll das funktionieren? Die Menschen müssen in Umdenkprozesse für ein menschenwürdiges, ökologisches, gerechtes und soziales Zukunftssystem involviert werden ... so wie es jetzt läuft, läuft es gegen die Wand ... stetiges Wachstum wird unser *blauer Planet" nicht verkraften ...
... die Natur braucht uns nicht, aber wir brauchen die Natur!
Die Realität ist, dass die Zeit schon lange gegen uns läuft und dieser 'Normalzustand' ist schon jetzt eine Katastrophe für Mensch und Natur!
... nur sind wir inzwischen weit über den 'Normalzustand' hinaus ...
29.08.2012, 17:59 #28
FMArouet->Emailproblem
Ich bin erschrocken ...
Yep - ich bin erschrocken über die Art & Weise wie hier zum BGE diskutiert wird.
Das sind ja nicht nur "pros'n cons", mich erinnern die Beiträge eher an Glaubenskriege.
Wenn ich lese: "Das BGE wird kommen." ... weia - wir sind hier donnich inna Kirche.
Unnsa Omma hat ma gesacht: "Vonnix kommt nix!"
... auch nicht das BGE!
Wer es will, wer das BGE wirklich will, der muss auch was dafür tun.
In irgendeinem Beitrag hier les' ich: "... na sowas will ich hier auch haben" ... - ich kann dem grundsätzlich beipflichten nur: tu wat dafür!
Und genau DAS vermisse ich überwiegend in diesem thread.
Ich vermisse konkrete Vorschläge, Ideen was jeder bereit ist FÜR das BGE zu tun.
Ich vermisse konkrete Ideen, die umgesetzt werden damit das BGE real wird.
Tu wat ... für's BGE weil vonnix kommt nix.
... denn unter dem Pflaster liegt der Str@nd
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29.08.2012, 18:48 #29
Dann gründe doch mit Norbert Blüm nen Club...der sagte doch auch sowas Sinniges wie
Kann ich jetzt gerade nicht erkennen, dass er da Unrecht hatte. Oder fehlt irgendjemand die Rente?
29.08.2012, 19:08 #30
warum sollte ein BGE eher kommen, als irgendwelche Verbesserungen bei Hartz4?
Zum Beispiel könnte eingeführt werden, dass Menschen, die nachweisbar 40 Std/ Woche ehrenamtlich tätig sind, nicht mehr in Massnahmen müssen.
Das wäre ein kleiner Schritt, den Wert von Arbeit nicht mehr an Geld zu koppeln.
Wieso wird so ein kleiner Schritt nicht gemacht?
Was veranlasst euch, zu denken, dass ein riesen Fortschritt kommt, wenn nicht mal ein winziger möglich ist??
Warum gibt es am JC keine Wertschätzung für diejenigen, die Kindern Bildung vermitteln? Meine Tochter ist am Gym, ich sollte während ihrer ganzen Sommerferien 8 Stunden pro Tag in eine sinnlos- Massnahme. Arbeit als Nachhilfelehrerin/ Coach des eigenen Kindes gilt als nichts, weil kein Geld bringt.
Es gibt tausend Beispiele für Ungerechtigkeiten im Zusammenhang mit Hartz und Agenda. Warum also im Einzelfall was am System flicken, wenn das ganz Konzept Müll ist?
Schröder und Fischer haben damals zusammen mit den Gewerkschaften und der Großindustrie nachgedacht was sie mit den Arbeitslosen machen sollen. Und dann kamen sie auf die aberwitzige Idee von Hartz4. Allein daran sieht man doch, wie viele schlechte Ideen die Menschen haben können. Mit »Fördern und Fordern« meinten diese Leute die Wiedereinführung der Zwangsarbeit (hatten wir schon mal in der Nazizeit für Gesamtdeutschland). - Den damals Verantwortlichen und Fachleuten kam etwas in den Sinn, was falsch ist.
Wie geht man denn richtig mit den Arbeitslosen um?
Die Menschenrechte beachten
Eine menschenwürdige Versorgung gewährleisten
Keine Armut in der Gemeinschaft zulassen
Egal wer sich was ausdenkt, das muss beachtet werden.
29.08.2012, 19:53 #31
und immer demselben Argument: Jugendliche aus Berlin- Kreuzberg schwänzen Schule, weil sie wissen, dass sie später " hartzen" gehen können.
Und das ist tatsächlich ein Problem.
Wenn Jugendliche keinen Sinn im Leben sehen, hat das null mit Hartz zu tun. Wir müssen aufpassen, das wir jetzt die Dinge nicht vermischen. Wer sich mit dem bGE beschäftigt, hat eine Erklärung, warum sich was ändern muss in der Gesellschaft und sieht mit dem bGE einen richtigen Weg. Wenn ihr an was anderes glaubt, müsst ihr halt an euren Gott beten.
Die Sinnlosigkeit im Leben geht nicht dadurch weg, weil man einen Arbeitsplatz zugeteilt bekommt. Man kann höchstens die eigene Ratlosigkeit damit ersticken.
Allerdings hätten mit Bedingungslosem Grundeinkommen die Menschen viel mehr Freiheiten, ihr Leben zu planen und zu gestalten, als heute.
Was haben denn heute die Arbeitslosen zu erwarten? Vom Arbeitsamt bekommst du als Arbeitsloser nur Mülljobs angeboten: Zeitarbeit, schlecht bezahlt, zu schlechten Arbeitsbedingungen, Geld für den letzten Monat gibt es nicht am Monatsanfang, sondern zur Monatsmitte, Überstunden werden nicht ausbezahlt, sondern gesammelt, falls es mal keine Arbeit geben sollte, Kasernenton am Arbeitsplatz, wirst angeschnauzt, hast Vorgesetzte, die dich schlecht behandeln, wirst gemobbt, wenn du eine gute Stelle erwischt hast, damit du schnell wieder gehst.
Als Arbeitsloser bekommst du weder vom Arbeitsamt noch über Zeitung, Internet, etc. eine »gute« Stelle. Alle Stellen sind bereits vergeben oder werden unter der Hand an Freunde und Bekannte weitervermittelt. Es ist einfach Fakt: Es gibt nicht genügend »gute« Arbeitsstellen für alle Bürgerinnen und Bürger und es gibt überhaupt heute am Arbeitsmarkt nicht genügend Stellen für Arbeitssuchende.
Ganz anders sähe es nach Einführung des Bedingungslosen Grundeinkommens aus. Die Menschen wären in ihrer Existenz durch die Zuwendungen der Gemeinschaft gesichert, unabhängig von den Vorgängen am Arbeitsmarkt. Erstens. Dies betrifft aber nur alle notwendige Versorgung. Den Flachbildfernseher, das iPad, die Urlaubsreise müssen dann doch extra verdient werden, durch Arbeit, die am Arbeitsmarkt aufgenommen wird. Zweitens.
Das Tolle an diesem Arbeitsmarkt, nach Einführung des Bedingungslosen Grundeinkommens ist, dass dieser gigantisch anwachsen wird. Und für jeden wird was dabei sein. Denn anders als heute, kann man dann so viel oder so wenig hinzuverdienen, wie man will. Man kann 2, 20 oder 40 Stunden arbeiten. Alles ist möglich. Da die Lohnkosten sinken, wird viel mehr Arbeit als heute angeboten werden. - Aber die ganze Story kann ich nicht erzählen. Da sollte jede und jeder selbst sich mit beschäftigen. Am besten mit dem Grundeinkommes-Film (im Internet kostenlos) einsteigen und dann das Buch »Einkommen für alle« lesen.
29.08.2012, 20:17 #32
Ich habe ja nichts dagegen, wenn hier jeder seine Meinung kundtut, aber sorry, es gibt, zwei Möglichkeiten: Entweder du sagst bewusst die Unwahrheit über das Bedingungslose Grundeinkommen, oder du hast keine Ahnung und pflegst die.
Deine Aussagen über das bGE sind falsch.
die von mir angesprochenen arbeiten sind schon seit eh und jeh unbeliebt. wer glaubt mit einem BGE gut leben zu können
Es geht nicht um »gut leben«, sondern um die Existenzsicherung. Dies ist ein elementarer Unterschied.
Wird sich dann mal umsehen müssen, grad in unserer Gesellschaft in der die Dienstleistung ja schon nichts zählt
Dienstleistung zählt sehr wohl was, sie ist heute jedoch viel zu teuer. Deswegen kann sie sich niemand leisten, obwohl er sie gerne hätte.
, würde dann ja noch mehr unter personalmangel leiden
Das Gegenteil wäre der Fall, die Menschen könnten die Dienstleistungen sogar »kostenlos« erbringen, da sie ein Grundeinkommen haben.
, somit wäre ein BGE so knapp bemessen
Das bGE ist nie knapp bemessen, weil es die Existenz sichern muss. Sonst wäre es kein bGE.
, das man gezwungen ist, solch einen ungemütlichen anzunehmen job, egal zu welchem lohn.
So ein Quark. Es ist stattdessen tatsächlich so, dass nach Einführung des Bedingungslosen Grundeinkommens jede Bürgerin und jeder Bürger in völliger Freiheit entscheiden können, zu welchem Arbeitslohn sie bereit sind, eine Arbeit zu machen. Sie sind dann nämlich zum ersten Mal gleichberechtigter Partner auf dem Arbeitsmarkt.
29.08.2012, 20:22 #33
AW: Ich bin erschrocken ...
Zitat von FMArouet
Fange doch mal an von dir zu erzählen.
......... Ruhrgebiet.
Was tust du da für das bGE? Oder überhaupt, was tust du für das bGE?
29.08.2012, 20:26 #34
wenn du dein BGE hast dann kannst dich im krankenhaus dann sicherlich selbst versorgen, als krankenschwester wer ich und viele andere dann bestimmt nicht mehr arbeiten. wir können uns unsere lausige bezahlung auch nicht leisten.
29.08.2012, 22:35 #35
...So ein Quark. Es ist stattdessen tatsächlich so, dass nach Einführung des Bedingungslosen Grundeinkommens jede Bürgerin und jeder Bürger in völliger Freiheit entscheiden können, zu welchem Arbeitslohn sie bereit sind, eine Arbeit zu machen. Sie sind dann nämlich zum ersten Mal gleichberechtigter Partner auf dem Arbeitsmarkt.
Deine Kritikpunkte an den Statements von DieFrettchen teile ich.
Ist nämlich sachlich so ziemlich falsch und zeigt deutlich, dass DieFrettchen noch nicht einmal im Ansatz den Grundgedanke BGE verstanden hat oder verstehen will.
Dein letzter Absatz ist aber leider auch absoluter Quatsch. Niemals wird von einem gleichberechtigten Partner auf dem Arbeitsmarkt die Rede sein können. Die Zeichen stehen zwar auf BGE und alle Parteien diskutieren dies sehr ernsthaft. Ein BGE wird aber nur kommen, wenn dieses von den Wirtschaftskreisen abgesegnet wird und diese ihre Vorteile sehen. Glaubt hier immer noch einer, dass irgendein Politiker gegen die Wirtschaftsinteressen handeln wird.
@ FMArouet
Ja, ich gehe jeden Sonntag in die Kirche und bete, vielleicht auch nicht wer weiß. Aber der Pfarrer im Beichtstuhl hat mir verraten, dass selbst die FDP das BGE diskutiert.
30.08.2012, 08:36 #36
warum am Einzelfall flicken, wenn das ganze Konzept Müll ist?
Weil sonst nur geredet wird.
Eine einzelne Gruppierung sanktionsfrei zu stellen, haben wir schon: Das sind Erziehende mit Kindern unter drei jahren, und Menschen über 58. gibts noch welche?
Weitermachen. Nächste Gruppe. Irgedendwelche, wo das arbeitende Volk nicht gleich schreien kann: " Spätrömische Dekadenz!! Nutzloses Pack! FAule Säue!"
Dann kann man auch den ganzen Warnungen den Wind aus den Segeln nehmen. Deutschland wird nicht untergehen, wenn man z.B. mal sagt: ok, Kinder am Gymnasium zu haben wird ab jetzt als Leistung anerkannt. Die Leistung muss geleistet werden, sonst gibt es einen Einbruch, nämlich bei der Bildung der Kinder. Massnahmen für Bildungs-vermittelnde Eltern nurnoch halbtags erlaubt.
Wenn es in den Köpfen der Menschen angekommen ist, dass davon Deutschland nicht untergeht, werden Menschen befreit, die als Künstler anerkannt sind,Ausstellungen haben usw, aber nciht genug Verdienst. Und ehrenamtliche, Menschen die Angehörige pflegen.
Als letztes denkt man über die nach, wo dann argumentiert wird: Die tragen nichts bei.
Wenn es nicht so gemacht wird, gibt es immer eine ja/ nein Abstimmung. ob im Bundestag, oder Volksabstimmung. Und diese Abstimmung ergibt bisher ein klares Nein. Die Linke reicht regelmässig die Forderung zur Abschaffung alles Sanktionsgrundlagen ein. CDU, FDP und SPD stimmen dann für die Sanktionen ! Das ist die Realität! ist doch egal, was die reden, wenn sie so abstimmen.
Wie wollt ihr um diese Abstimmung herumkommen?
30.08.2012, 09:06 #37
Grundsätzlich sehr zu begrüßen.
Das BGE wird ohnehin kommen und wird schon in allen Parteien diskutiert.
Selbst die FDP hat das BGE entdeckt.
Nun kann sich ja jeder denken, dass ein BGE mit FDP-Handschrift sicher nicht positiv ausfallen wird.
Aus diesem Grund ist die Diskussion ja so wichtig.
Nicht alles was sich BGE nennt ist auch ein solches. Die Variante der FDP beispielsweise würde noch niedriger ausfallen, als die bisherigen Leistungen, ist also Etikettenschwindel. Die Variante der Piraten wäre finanziell etwa auf dem bisherigen Niveau der Leistungen und damit deutlich zu niedrig angesiedelt.
Hier wird oft genug eine gute Idee mißbraucht.
30.08.2012, 09:19 #38
ach der berliner hilfe tropf,
ich habe mich damit beschäftigt, und ich mußt sagen müll, was ich bisher gelesen habe, neoliberaler müll....
liebe grüße vom barbara
30.08.2012, 09:23 #39
Geht es hier auch ohne die dumme Anmache?
30.08.2012, 10:08 #40
Das ist richtig und da liegen ja auch die Gefahren.
Mehr als ein kleines Plus gegenüber Hartz 4 wird aber politisch nicht durchsetzbar sein und dies auch nur, wenn eine entsprechend breite Diskussion geführt wird.
Dies dann bedingungslos, also Sanktion und Terrorfrei, wäre schon eine Besserstellung.
Unter diesen Vorzeichen könnte ein BGE gebastelt werden, dass durchaus eine Win-Win-Situation für alle Beteiligten wäre.
Warum sollte sich ein Mindestlohn von 10 € und ein BGE gegenseitig ausschließen?
30.08.2012, 11:52 #41
..tja, der miese ton hab nicht ich angefangen. es verhält sich nur so, wie man in den wald ruft, schallt es auch wieder raus.
das hier ist sowieso das einzige forum das überhaupt ein unterforum für BGE "freunde" zulässt.
30.08.2012, 12:16 #42
Mal ganz langsam:
Dies ist das einzige was ich zu Deinen Statements geschrieben habe:
Damit habe ich Dir in der Sache widersprochen. Wo ist da nun ein mieser Ton oder eine Beleidigung?
Der miese Ton und die Beleidigungen kommen eindeutig von Dir.
Verdrehe hier bitte nicht die Tatsachen.
Ansonsten bin ich kein glühender Fan von einem BGE und verweise ständig auf die Gefahren.
Ist aber trotzdem diskussionsfähig und würdig.
Dies reicht aus, um in diesem Forum Mobbing der übelsten Art zu erfahren.
30.08.2012, 12:26 #43
Ach Leutchen, nun streitet Euch doch nicht wegen einer Sache, die nie eintreten wird....ist die Realität nicht streitwürdig genug ?
Wozu um Wolkenkuckucksheim zanken ?
30.08.2012, 12:44 #44
Stell Dir mal vor, ich bin ein sehr harmoniebedürftiger Mensch.
Ich werde mir aber weiterhin das Recht auf freie Meinungsäußerung beibehalten.
Und nein, ich werde mich hier nicht rausmobben lassen.
Weder von ethos noch von Die Frettchen oder von sonst wem.
30.08.2012, 12:45 #45
Meine Fresse, ein Gegenwörtchen und schon die Mobbing-Keule rausholen ? Na das kann ja heiter werden, beim "Kampf" um das bGe....
30.08.2012, 13:00 #46
Auch von Dir politisch hochbegabten Menschen werde ich mich nicht rausmobben lassen.
So und nun Ende und akzeptiere dies bitte so.
30.08.2012, 13:04 #47
Ich komme gleich mit der Schinkenkeule .............
Dann lade ich euch alle zum Essen ein.
30.08.2012, 13:05 #48
Du Mobber
30.08.2012, 13:13 #49
"eine Sache", die doch uns alle irgendwie aus unterschiedlichen Gründen umtreibt, viele (stille) Mitleser sich ein offenes Wort in dieser zu verfluchten Rubrik "Grundeinkommen" nicht abgewinnen können.
Ist das nicht ein Diskussionsforum?
Egal wie "die Sache" ein Bild bekommt, nur so entwickeln sich die einzelnen Menschen/Individuen ... nicht wie 80% der Gesellschaft, wo Kopien, Fassaden und Masken rumlaufen ... geplagt und gehetzt von Stress, Burnout, Depressionen, Lebensverlust an Freude und Freunde ... Familien am jetzigen System zerbrechen (Familiendramen sich hinter verschlossenen Türen abspielen)... und wie lange wollen wir noch die STIGMATISIERUNG von Erwerbslosen in Kauf nehmen, wie lange wollen wir noch zusehen, wie Menschen in Pfegeheimen oder sogenannten Seniorenresidenzen ihr Dasein fristen müssen ... usw.?
... die Bretter vor dem Kopf haben noch nie die Welt bedeutet ...
... ja und die SCHWEIZ ist da ganz oben auf "zur Sache" mit der Initiative Grundeinkommen!
... die Zukunft der Erwerbsarbeit wird eine andere sein (müssen) ...
... die Welt lebt von mehr Menschen, die mehr tun als nur ihre Pflicht ... ABER: wer ein Ziel hat, nimmt auch schlechte Straßen in Kauf ...
Ist es ein Schritt in die richtige Richtung oder muss vorher die ANGST des MACHTVERLUSTES (wie das Gerangel, der Kampf auch hier in den eigenen Reihen stattfindet) erst geklärt sein?
Dank an (at) Kayo und (at) Hilfeopfer.
30.08.2012, 13:23 #50
es ist ein Tipp für Freitag, die alle "ausgestoßenen Berliner" doch wahrnehmen könnten!
Also macht' was draus!
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