Source: https://www.wettbewerbe-aktuell.de/ergebnis/chemische-institute-campus-riedberg-14880
Timestamp: 2019-12-13 22:12:56+00:00

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Ergebnis: Chemische Institute und Technikzentrale auf dem Campus Riedberg Uni Frankfurt
Chemische Institute und Technikzentrale auf dem Campus Riedberg Goethe-Universität	, Frankfurt am Main/ Deutschland
wa-2021363
Mitarbeit: Benjamin Sieber · Alexandra Kranert
Haitham Raweh · Stefan Lemke · Barbara Breitenbach
L..Arch.: Gerber Architekten GmbH
Mitarbeit: Tim C. Kraus, V. Valladeres
Bauphysik/Energie: Graner & Partner, Herr Dörstel
Laborplanung: Dr. Heinekamp, Herr Zeltner
Brandschutz: IFBW GmbH, Herr Strupp
Mitarbeit: Norbert Sinning · Masoomeh Mostaan
Young Eun Ha · Dirk Siebel · Malgorzata Korsak
Nazanin Mehregan · Fabio Sacher
Tragwerk: osd (office for structural design), Frankfurt, Martin Schneider
Laborplanung: IB Dr. Heinekamp, Karlsfeld, Herr A. Hofer
TGA HLSK: Tcon, Sindelfingen, Herr A. Eberhart
Energiekonzept: ee-concept, Darmstadt, Herr M. Zeumer
Freiflächenplanung: SHK, Gießen, Herr R. Haase
Brandschutz: IfB, Bad Kreuznach, Herr Dr. K.-W. Bangert
Mitarbeit: Katja Klingholz · Susanne Slabon
Farah Fürst · Mark Kreppel · Carolin Schöllhorn
TGA-Planung: HKL Ingenieurgesellschaft mbH, Erfurt
Laborplanung: dr. heinekamp, Labor- und Institutsplanung GmbH, Karlsfeld
Brandschutzplanung: Kersken + Kirchner GmbH, München
Mitarbeit: Jana Keller · David Dahinten
Mitarbeit: Peter Feuerbach · Nadia Heredia
Ananda Ephraim Wiegandt · Ralf Margraf
Christopher Hammerschmidt · Thomas Busse
HTW Henzel, Tor-Westen + Partner Ingenieurgesellschaft mbH & Co. KG
Mitarbeit: Jason King · Jürgen Jänicke
Technische Gebäudeausstattung: GTB-Berlin, Berlin, Wolfgang Krause
Brandschutz: Krebs + Kiefer Ingenieure GmbH, Darmstadt
Nicht offener Realisierungswettbewerb mit 21 Teilnehmern
20/04/2016 S77 - - Dienstleistungen - Wettbewerbsbekanntmachung - Nicht offenes Verfahren Deutschland-Friedberg (Hessen): Architekturentwurf2016/S 077-137811WettbewerbsbekanntmachungDieser Wettbewerb fällt unter: Richtlinie 2004/18/EG
Land Hessen vertreten durch den Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen (LBIH), Niederlassung MitteSchützenrain 5 – 761169 Friedberg (Hessen) DEUTSCHLANDTelefon: +49 6031167-0E-Mail: vof-fbg.info@lbih.hessen.deFax: +49 6031167-126Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten KontaktstellenAusschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken: die oben genannten KontaktstellenAngebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten Kontaktstellen
Das Land Hessen beabsichtigt die Errichtung eines Gebäudes für die Chemischen Institute und einer Technikzentrale mit insgesamt ca. 5 050 m2 NF 1-7.Die Maßnahme stellt den vorläufigen Abschluss der Entwicklung des Campus Riedberg der Goethe-Universität Frankfurt dar und bildet einen Teil dessen südlicher Raumkante. Die Wettbewerbsaufgabe stellt den ersten Bauabschnitt einer Gesamtmaßnahme dar, deren zeitlicher Ablauf nicht feststeht. Im Zuge der Entwurfsbearbeitung ist daher konzeptionell darzustellen, wie sich das Gebäude modular um ein bis zwei weitere Bauabschnitte erweitern lässt, um gegebenenfalls weitere Flächen des Fachbereiches aufzunehmen. Der erste Bauabschnitt muss jedoch in jedem Fall für sich funktional und gestalterisch überzeugen. Das Auftragsversprechen umfasst nur den ersten Bauabschnitt.Für das Projekt ist ein nicht-offener Realisierungswettbewerb nach RPW 2013 im Rahmen eines VOF-Verfahrens mit vorangestelltem Teilnahmewettbewerb vorgesehen.
Zur Bewerbung um die Teilnahme am Wettbewerb aufgefordert sind Architekten (siehe III.2).Mit Erfüllung der formalen und fachlichen Mindestkriterien belegt der Bewerber seine Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit.Die Auswahl der Teilnehmer erfolgt bei Erfüllung der Mindestkriterien, sofern die Zahl der Bewerber die Mindestzahl der zum Wettbewerb aufzufordernden Teilnehmer überschreitet, ausschließlich auf Basis qualitativer Kriterien (Auswahlkriterien).Der Auslober behält sich das Recht vor, für den Fall gleichwertiger Bewerbungen per Los zu entscheiden.Für das Bewerbungsverfahren bezieht sich der Auslober auf Eigenerklärungen. Sollte sich im Verlauf des Verfahrens herausstellen, dass die Erklärungen nicht der Wahrheit entsprechen, wird der Bewerber aus dem Verfahren – unabhängig vom Verfahrensstand – ausgeschlossen. Der Auslober behält sich das Recht vor Nachweise zu verlangen oder nähere Informationen einzuholen.Im Falle von Bewerbergemeinschaften ist der Bewerbungsbogen von jedem Bewerber auszufüllen, geforderte Anlagen und Nachweise sind beizulegen; die geforderten Referenzen (III.1.2.b) können kumuliert werden.Die Auswahl der Teilnehmer erfolgt bei Erfüllung der Ausschlusskriterien ausschließlich auf der Basis der Auswahlkriterien. Für das Bewerbungsverfahren bezieht sich der Auslober weitgehend auf Eigenerklärungen in den Bewerbungsunterlagen. Sollte sich im Verlaufe des Verfahrens herausstellen, dass die Erklärungen nicht der Wahrheit entsprechen, wird der Bewerber aus dem Verfahren unabhängig vom Verfahrensstand ausgeschlossen. Der Auslober behält sich gemäß § 5 Abs. 3 VOF vor, Nachweise zu fordern.
a) Die Bewerbungsfrist ist beachtet;b) Die Bewerbungsunterlagen sind vollständig;c) Die Richtigkeit der geforderten Eigenerklärungen ist durch eigenhändige Unterschrift bestätigt;d) Die Bewerbung erfolgt in deutscher Sprache;e) Teilnahmehindernisse gemäß § 4 Abs. 6 und 9 VOF liegen nicht vor;f) Teilnahmehindernisse gemäß § 4 (2) RPW 2013 liegen nicht vor;g) Eine Berufshaftpflichtversicherung gemäß VOF § 5 Abs. 4 a liegt vor (mind. 3 000 000 EUR für Personen- sowie 5 000 000 EUR für sonst. Schäden mit 2-facher Maximierung pro Versicherungsjahr. Im Falle einer bestehenden Versicherung mit geringerer Versicherungssumme sichert der Bewerber zu, dass die Summen im Auftragsfall mindestens bis zu den geforderten Summen angehoben werden);h) Angaben zu den Umsätzen der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (2013, 2014, 2015);i) Im Falle von Bewerbergemeinschaften: Verbindliche Erklärung der Mitglieder der Bewerbergemeinschaft zur gesamtschuldnerischen Haftung und Benennung des bevollmächtigten Vertreters;j) Nachweis der Verpflichtungserklärung zu Tariftreue und Mindestentgelt bei öffentlichen Aufträgen nach dem Hessischen Vergabe- und Tariftreuegesetz (HVTG).
a) Der Bewerber ist wirtschaftlich und finanziell leistungsfähig;b) Der Bewerber erfüllt die Anforderungen an die fachliche Qualifikation (s.u. III.2);c) Der Bewerber ist verantwortlich für die Planung und Realisierung von zwei Neubauten als Referenzprojekte (A und B), bei denen die folgenden Anforderungen erfüllt sein müssen:— Beide Referenzprojekte entsprechen mindestens der Honorarzone IV (§ 34 HOAI);— Bei beiden Referenzprojekten ist der Bewerber verantwortlich mind. für die LPH 2 bis 8 § 15 (alt) bzw. § 33 (2009) bzw. § 34 (2013) HOAI;— Die Referenzprojekte müssen fertig gestellt sein (LPH 8 nicht vor dem 31.12.2008 abgeschlossen), sie sind im fertig gestellten Zustand auf den beizufügenden Referenzblättern darzustellen (Fotografien);— Weitere Referenzprojekte führen nicht zu Vorteilen. Lediglich für „Junge Büros“ (s.u.) ist ggf. ein weiteres Referenzprojekt C erforderlich.d) Ausnahmeregelung: „Junge Büros“ (Bürogründung im Jahre 2012 und später) können sich mit bis zu zwei entsprechenden Referenzprojekten („Fremdprojekt/e“) bewerben, die sie in verantwortlicher Position in einem vormaligen Beschäftigungsverhältnis bearbeitet haben. Die verantwortliche Position ist nachzuweisen. Das/die „Fremdprojekte“ müssen die o.g. Anforderungen an das bzw. die Referenzprojekte erfüllen. Werden die o.g. Anforderungen lediglich durch das/die Fremdprojekte erfüllt, so muss zusätzlich ein eigenes Projekt (Referenzprojekt C) eingereicht werden, das zur Beurteilung der eigenen „Handschrift“ des Bewerbers dient. Für dieses Projekt gibt es keine Mindestkriterien. Bezüglich des Geschäftsumsatzes (III 1.1 h) sind lediglich die bis dato gebrachten Umsätze nachzuweisen.
Der Auslober entscheidet anhand der Referenzprojekte auf Grundlage der beigefügten Referenzblätter, mithilfe eines Punktesystems (bis zu 100 Punkte) über die Zulassung zur Teilnahme. Die Referenzblätter müssen aussagekräftige Fotos der fertig gestellten Gebäude aufweisen und Aussagen zu gestalterischer Qualität, städtebaulicher Qualität, Funktionalität, Vergleichbarkeit zum geplanten Projekt (Gebäude mit überdurchschnittlicher technischer Ausstattung wie z. B. Institute, Labore, Kliniken etc.) und technischer Komplexität in Relation zur Größe treffen. Die Bewertung erfolgt als Gesamtbewertung der aufgeführten Aspekte. Ist auch nach dieser Differenzierung keine Auswahl aufgrund gleichrangiger Bewerbungen möglich, so behält sich der Auslober das Recht vor, per Los zu entscheiden.Die Beurteilung erfolgt in einer Gesamtschau der eingereichten Referenzprojekte ausschließlich auf Grundlage der eingereichten Unterlagen dahingehend, ob die anhand der Referenzen/auf den Referenzblättern erkennbare Qualität einen Beitrag zur gestellten Wettbewerbsaufgabe erwarten lässt.Die Bewertung erfolgt durch Zuordnung zu einer der nachfolgenden 5 Kategorien in folgender Abstufung (max. 100 Punkte):— zu erwarten ist kein Beitrag = 0 Punkte,— ein ausreichender Beitrag = 25 Punkte,— ein befriedigender Beitrag = 50 Punkte,— ein guter Beitrag = 75 Punkte— ein sehr guter Beitrag = 100 Punkte,Die Bewertung/Zuordnung zu einer der Kategorien erfolgt durch ein Auswahlgremium, deren Vertreter die Qualifikation der Wettbewerbsteilnehmer haben. Jedes Mitglied des Auswahlgremiums erhält eine Stimme und vergibt Punkte in einer der 5 Kategorien je Bewerbung. Jede Stimme zählt gleichwertig. Ergebnis der Bewertung ist der Mittelwert der Bewertungen (Punkte gemäß einer der 5 Kategorien), der sich aus den zugewiesenen Punkten je Stimme der Mitglieder des Auswahlgremiums je Bewerbung ergibt.
Die Bewerbungsunterlagen umfassena) Den ausgefüllten Bewerbungsbogen mit den Eigenerklärungen; hier sind alle Angaben einzutragen. Der Bewerbungsbogen ist kostenlos herunter zu laden von der Website des Wettbewerbs der HAD. Es erfolgt kein Versand per Email.b) Je Referenzprojekt max. zwei DIN A4-Blätter (Querformat) zur Darstellung. Die Referenzblätter müssen Aussagen zu gestalterischer Qualität, städtebaulicher Qualität, Funktionalität, Vergleichbarkeit zum geplanten Projekt (Gebäude mit überdurchschnittlicher technischer Ausstattung wie z. B. Institute, Labore, Kliniken etc.) und technischer Komplexität in Relation zur Größe treffen. Die Abbildungen auf den Referenzblättern umfassen Fotos und ggf. zusätzliche Plandarstellung zur ergänzenden Erläuterung.c) Die Bewerbungsunterlagen sind zweifach, jedoch zeitgleich in einem verschlossenen Umschlag einzureichen – einmal als Ausdruck bzw. in Papierform im Original unterschrieben und einmal als pdf-Datei auf Datenträger,d) Andere als die verlangten Erklärungen und Informationen werden nicht zur Kenntnis genommen. Für den Fall, dass über das geforderte Maximum hinausgehende Referenzprojekte und/oder Referenzblätter eingereicht werden, wird die Auswahl der zu wertenden Unterlagen vom Auftraggeber getroffen. Hierbei hat der Bewerber keinen Anspruch auf die Wertung einer bestimmten Unterlage.Zusatzinformation bezüglich der Referenzen:Sofern Bewerber bereits für das Land Hessen tätig waren, haben sie dies bezogen auf die letzten 3 Geschäftsjahre – unter Angabe laufender und abgeschlossener Baumaßnahmen, des konkreten Leistungsumfangs sowie eines Ansprechpartners – vollständig mitzuteilen.
Teilnahme ist einem bestimmten Berufsstand vorbehalten: jaTeilnahmeberechtigt sind natürliche und juristische Personen, die die geforderten fachlichen Anforderungen erfüllen. Bei natürlichen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn sie gemäß Rechtsvorschrift ihres Heimatstaates berechtigt sind, am Tage der Bekanntmachung die Berufsbezeichnung Architektin/Architekt zu führen. Ist in dem Heimatstaat des Bewerbers die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen als Architektin/Architekt, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG – Berufsanerkennungsrichtlinie – gewährleistet ist und den Vorgaben des Rates vom 7. September 2005 über die Anerkennung von Berufsqualifikationen (ABI. EU Nr. L 255 S.22) entspricht.Bei juristischen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn zu ihrem satzungsgemäßen Geschäftszweck Planungsleistungen gehören, die der anstehenden Planungsaufgabe entsprechen, und wenn ein bevollmächtigter Vertreter der juristischen Person und der Verfasser der Wettbewerbsarbeit die fachlichen Anforderungen erfüllt, die an natürliche Personen gestellt werden. Bewerbergemeinschaften natürlicher und juristischer Personen sind ebenfalls teilnahmeberechtigt, wenn jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft teilnahmeberechtigt ist. Jeder Teilnehmer hat seine Teilnahmeberechtigung eigenverantwortlich zu prüfen. Die Teilnahme erfolgt auf eigene Verantwortung. Im Falle von Bewerbergemeinschaften ist der Bewerbungsbogen von jedem Bewerber auszufüllenDen Teilnehmern ist freigestellt, Fachberater bei der Entwurfserstellung hinzuzuziehen. Die Beratung durch Laborplaner wird ausdrücklich empfohlen. Für diese gelten die Teilnahmebedingungen nicht. Bei der Abgabe der Wettbewerbsarbeiten sind in der Verfassererklärung sämtliche am Wettbewerb beteiligten Mitarbeiter/Mitarbeiterinnen mit Vor- und Zuname zu benennen. Die Beauftragung der weiteren Fachplanerdienstleistungen (einschließlich Laborplaner) erfolgt durch separate Vergabeverfahren.
Die Beurteilungskriterien sind:— Architektonische und städtebauliche Qualität— Programm- und Funktionserfüllung— Technische Realisierungsfähigkeit— Nachhaltigkeit/Ökologie/Energieeffizienz— Wirtschaftlichkeit.
UnterlagenSchlusstermin für die Anforderung von Unterlagen oder die Einsichtnahme: 17.5.2016 - 12:00
Tag: 18.5.2016 - 10:00
Es werden ein oder mehrere Preise vergeben: jaAnzahl und Höhe der zu vergebenden Preise: 1. Preis 68.000 EUR.2. Preis 58 000 EUR.3. Preis 39 000 EUR.4. Preis 24 000 EUR.5. Preis 12 000 EUR.Anerkennungen 9 000 EUR.Summe 210 000 EUR.(jeweils brutto inkl. Gesetzlicher MWSt.)
Der Auslober wird gemäß Ziff. 8.2 RPW bei der Umsetzung des Projekts (= 1. Bauabschnitt, s. Ziff. II.1.2) einen der Preisträger unter Berücksichtigung der Empfehlung des Preisgerichts mit den weiteren Planungsleistungen gemäß § 34 HOAI 2013 mit den Leistungsphasen 2-8 beauftragen, sofern kein wichtiger Grund der Beauftragung entgegensteht. Die Beauftragung der einzelnen Leistungsphasen erfolgt gemäß RBBau stufenweise.Es wird darauf hingewiesen, dass im Anschluss an den Wettbewerb ein Verhandlungsverfahren gemäß VOF 2009 durchgeführt wird, in das alle Preisträger einbezogen werden. Die den Verhandlungen zugrunde gelegten Zuschlagskriterien werden den Preisträgern rechtzeitig mitgeteilt. Das Wettbewerbsergebnis bzw. die Empfehlung des Preisgerichts wird dabei angemessen berücksichtigt werden.Der Auslober behält sich in Abhängigkeit vom Ergebnis des Wettbewerbes vor, die Preisträgerentwürfe zur Konkretisierung des Auftragsgegenstandes weiterentwickeln/optimieren zu lassen. Diese Weiterentwicklungs-/Optimierungsphase wird – ggfs. abweichend von der RPW 2013 nicht anonym – im Rahmen des Verhandlungsverfahrens durchgeführt werden.Termine:— Eventuell auftretende Fragen sind spätestens bis zum 10.5.2015, 12:00 Uhr schriftlich per E-Mail an die in I.1) (Verdingungs- / Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen) genannte Kontaktadresse zu richten.— Ein kostenfreier Download der Bewerbungsunterlagen besteht auf: www.had.de/langfassung (mit Angabe der HAD-Referenz-Nr. und Vergabe-Nr. / Aktenzeichen),— Es werden nur Bewerbungen berücksichtigt, die bis zum Abgabetermin eingegangen sind. Das Versandrisiko für den rechtzeitigen Eingang liegt beim Bewerber. Es gilt keine Poststempel-Abgabe!Auswahl der Teilnehmer voraussichtlich 22. KW 2016Versand der Auslobung voraussichtlich 23. KW 2016Abgabe Wettbewerbsarbeit Plansätze voraussichtlich 31. KW 2016, Abgabe Modell voraussichtlich32. KW 2016Preisgerichtssitzung, voraussichtlich 37. KW 2016Auf die Rügepflichten gemäß § 107 Abs. 3 Satz 1 Nrn. 1 bis 4 GWB wird ausdrücklich hingewiesen, insbesondere auf die Frist des § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB: Danach ist ein Antrag auf Nachprüfung unzulässig, soweit nach Eingang der Mitteilung der Vergabestelle, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, mehr als 15 Kalendertage vergangen sind.Kostenfreier Download der Unterlagen auf: www.had.de/onlinesuche_langfassung.html?showpub=BH7NRP849RHBSS6Bnachr. HAD-Ref. : 39/6088nachr. V-Nr/AKZ: A.0433.065284.

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