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Timestamp: 2020-08-05 11:10:04+00:00

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Wir haben Ihnen / euch eine umfassende Präsentation zur Verfügung gestellt, die Sie / ihr einsehen könnt. Bedienung für Tablets / Smartphones Mit den Wischgesten links und rechts wird umgeblättert und / oder eine kleine Präsentation mit den Zwischenschritten gestartet. Links unten ist ein Bedienungstool eingebettet (bitte klicken), mit dem Sie / ihr auf einzelnen Seiten der Präsentation springen könnt (Dropdownmenue) PC: Hier bitte die Pfeiltasten der Tastatur nutzen. Links unten ist auch hier ein Bedienungstool eingebettet (bitte klicken), mit dem Sie / ihr auf einzelnen Seiten springen könnt (Dropdownmenue) Mit dem Button (Zurück zur Homepage) können Sie /ihr jederzeit von jeder Seite dieser Präsentation auf unsere Homepage zurück gelangen. Stand: 24.07.2020
Mein Name ist Holger Nanz und bin für den Bereich Qualitätsmanagement, Projekt- und Konzeptentwicklung und als Datenschutzbeauftragter (DSB) beim Träger SoFa e.V. tätig. Die Stelle DSB ist organisatorisch beim Träger SoFa e.V. als Stabstelle der Geschäftsführung (GF) angedockt und stehen in Fragen der Umsetzung des Datenschutzes der GF/dem Träger beratend und unterstützend zur Seite. Ich bin bei den entsprechenden Aufsichtsbehörden im Land Niedersachsen und der Stadtgemeinde Bremen gemeldet, bei denen Sie sich, falls nach Ihrer Ansicht nicht pflegsam mit Ihren Daten umgegangen und eine eingehende Beschwerde von unserer Seite nicht mit Ihren Auffassungen des Datenschutzes bearbeitet wurde, beschweren können. Einen Link zu den entsprechenden Ansprechpersonen der Aufsichtsbehörden finden Sie in unserer Datenschutzerklärung. Sollten Sie irgendwelche Fragen an uns haben, dann können Sie sich an mich wenden. Für Beschwerden, Feedbacks oder Fragen zu Widerrufen oder Löschungen von Daten kontaktieren Sie uns/mich einfach. Für Beschwerden oder Feedbacks stehen Ihnen besondere Dienste bereit, die sie nutzen können. Auch auf diese Dienste und dem Umgang mit Daten bei Eingängen werden wir in dieser kleinen Präsentation eingehen.
Da wir bei uns beim Träger mehr als 10 Personen haben, die in ihrer Arbeit mit sensiblen Personaldaten zu tun haben, ergibt sich rechtlich aus § 38 Abs.1 Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) und Art. 37 Abs. 7 DS-GVO unsere Verpflichtung, einen Datenschutzbeauftragter (DSB) zu benennen. Mit Inkrafttreten des DS-GVO mit seinen umfassenden Bestimmungen und unseren täglichen Herausforderungen in den Arbeitsfeldern der Sozialen Arbeit ist davon auszugehen, dass es in der Folgezeit zu weiteren organisatorischen und administrativen Anpassungen kommen wird, die an dieser Stelle beschrieben werden. Die Aufgaben des Datenschutzbeauftragten ergeben sich aus Art. 39 DS-GVO • Unterrichtung und Beratung des Verantwortlichen oder des Auftragsverarbeiters und der Beschäftigten, die Verarbeitungen durchführen, hinsichtlich ihrer Pflichten nach dieser Verordnung sowie nach sonstigen Datenschutzvorschriften der Union bzw. der Mitgliedstaaten • Überwachung der Einhaltung dieser Verordnung sowie der Strategien des Verantwortlichen oder des Auftragsverarbeiters für den Schutz personenbezogener Daten einschließlich der Zuwesiung von Zuständigkeiten, der Sensibilisierung und Schulung der an den Verarbeitungsvorgängen beteiligter Mitarbeiter und der diesbezüglichen Überprüfungen, • Beratung - auf Anfrage- im Zusammenhang mir der DSFA (Datenschutzfolgeabschätzung) und Überwachung ihrer Durchführung, • Zusammenarbeit mit der Aufsichtsbehörde, • Anlaufstelle für die Aufsichtsbehörde.
Jede betroffene Person hat grundsätzlich das Recht auf Auskunft über die betreffenden personenbezogene Daten (Art. 15 DS-DVO), auf Berichtigung Art. 16 DS-GVO, Löschung (Art. 17 DS-GVO), auf Einschränkung der Verarbeitung (Art. 18 DS-GVO), auf Widerspruch (Art. 21 DS-GVO) sowie das Beschwerderecht bei der zuständigen Datenschutzbehörde (Art. 77 DS-GVO). Dies beinhaltet auch die Informationspflicht bei der Erhebung von personenbezogenen Daten, Näheres können Sie dem Art. 13 der DS-GVO entnehmen oder eine Vorlage als Beispiel aus dem Landkreis Diepholz entnehmen, Dienstleistungsbereich Hilfe zur Erziehung. oder Alternativlink Besonderheit Löschung nach Aufgabenerfüllung Nach § 84 SGB X sind die Daten auch dann zu löschen, wenn ihre Erforderlichkeit zur Aufgabenerfüllung entfallen ist und kein Grund zu der Annahme besteht, dass durch die Löschung schutzwürdiger Interessen des Betroffenen beeinträchtigt werden. Dieses ist meist dann anzunehmen, wenn die Jugendhilfemaßnahme erbracht wurde und ein weiterer Vollzug anderer Maßnahmen nicht mehr anzunehmen ist. Gerade für den Bereich der Jugendhilfeleistung ist eine solche Prognose, dass weitere Maßnahmen auch künftig nicht mehr notwendig sein werden, oftmals nicht eindeutig.
Soziale Organisationen (wie SoFa e.V.) bieten Dienstleistungen an. Sind wir als eingetragener Verein befasst, so unterliegt die Grundlage unserer Arbeit der in der Vereinssatzung beschriebenem Satzungszweck der Gemein- nützigkeit. Siehe § 52 AO, gemeinnütziger Zweck In der Regel dient diese Aufgabenerfüllung der Erbringung von in den SGB´s festgelegten Sozialleistungen. Träger dieser Sozialleistungen sind die im Sozialgesetzbuch I genannten Leistungsträger, z. B. der Sozial- und Jugendhilfeträger, die gesetzlichen Krankenkassen, die gesetzliche Rentenversicherung, die Agentur für Arbeit u. a.. Begehrt ein Bürger eine Sozialleistung, so stellt der zuständige Leistungsträger den Anspruch in der Regel in einem förmlichen Bescheid fest. Es entsteht ein Sozialleistungsverhältnis, in dem beide Seiten Rechte und Pflichten haben. Der Leistungsbescheid ist ein hoheitlicher Akt. Handelt es sich bei der be-gehrten Sozialleistung um eine Dienstleistung (Sachleistung), so erbringt der Leistungsträger in den meisten Fällen die Sozialleistungen nicht selbst. Er verweist den anspruchsberechtigten Bürger z. B. auf die Leistungs-angebote von sozialen Organisationen der freien Wohlfahrtspflege. Zur Leistungserbringung schließen sie mit dem anspruchsberechtigten Bürger privatrechtliche (Dienstleistungs-) Verträge ab. Die Kostenübernahme wird zwischen dem Leistungsträger und der sozialen Organisation als Leistungserbringerin geregelt (Leistungs- und Versorgungsvertrag). Auch auf dieser Ebene entsteht ein Rechtsverhältnis. In diesen drei Rechtsverhältnissen ist auch der Datenschutz zu beachten. Aufgrund des informationellen Selbstbestimmungsrechts bleibt der/die Anspruchsberechtigte weiter Herr/Frau über seine personenbezogenen Daten. Überwiegend dient dieses sozialrechtliche Dreieck der Gestaltung der Rechtsbeziehungen bei Leistungserbringung durch soziale Organisationen. Daneben erbringen soziale Organisationen im Rahmen ihrer satzungsgemäßen Aufgabenerfüllung auch Leistungen in anderen rechtlichen Konstellationen, Datenschutzfragen sind z.B. auch bei Selbstfinanzierung durch die Leistungsempfänger nochmals anders zu bewerten. .
Unser Aufgabe bei SoFa e.V. ist, den Datenschutzes gemäß DS-GVO umzusetzen, daher haben wir ein Datenschutzmanagementsystems aufgebaut, was in der Vorgehensweise dem gleicht, was sich in unserem QMS etabliert hat, nämlich unter den gegebene Ressourcen die Prozesse nach dem PDCA-Zyklus zu betrachten, zu betreiben und daraus Verbesserungen abzuleiten. PDCA steht für: • Plan – Risikoorientierte Planung bezüglich Art und Zweck der Verarbeitung der personenbezogenen Daten. Identifizierung und Bewertung der Risiken für die persönlichen Rechte und Freiheiten. • Do – Umsetzung von geeigneten technischen und organisatorischen Maßnahmen. Nachweis der Verarbeitung gemäß der DS-GVO. • Check – Regelmäßige Überwachung der umgesetzten Maßnahmen. • Act – Aktualisierung ggf. Ergänzung der Maßnahmen. Die Datenschutz-Folgenabschätzung (DSFA) ist grundsätzlich eigentlich nichts anderes, als die bisher im deutschen Datenschutzrecht schon bekannte Vorabkontrolle (§ 4d Abs. 5 BDSG). Verlinkte gesetzliche Vorgabe ist veraltet Diese ist immer dann durchzuführen, wenn besonders sensible Daten nach § 3 Abs. 9 BDSG verarbeitet werden oder die Datenverarbeitung dazu bestimmt war, die Persönlichkeit des Betroffenen, einschließlich seiner Fähigkeiten, Leistungen oder seines Verhaltens zu bewerten. In diesen Fällen prüft der Datenschutzbeauftragte die dem Verfahren innewohnenden besonderen Risiken für die Rechte und Freiheiten des Betroffenen und gibt am Ende dieser Prüfung eine Stellungnahme zur Rechtmäßigkeit der Datenverarbeitung ab. Genau wie die Vorabkontrolle dient die Datenschutz- Folgenabschätzung also der Bewertung von Risiken und deren mögliche Folgen für die persönlichen Rechte und Freiheiten der Betroffenen. Nach Art. 35 Abs. 1 DS-GVO ist eine DSFA grundsätzlich immer dann durchzuführen…bitte Art. 35 Abs. 1 DS-GVO drücken
Interner Umgang mit Covid 19
Wie schon unter “Aktuelles” beschrieben http://shared.xara.com/6q6NHpYPGG/#xl_xr_page_umgang%20mit%20covid%2019%20-%201 gibt es datenschutzrechtliche Besonderheit im Umgang mit Covid 19. Es muss u.a eine Checkliste über Teilnehmer_Innen eines Angebotes geführt werden, um bei eventuellen Neuinfektionen von Besucher_Innen nachweisen zu können, an welchem Angebot der/die Infizierte teilgenommen hat und mit welchem Personen er/sie in Kontakt war. Wir sind als Träger für diese Datenerhebung verpflichtet. Die Datenerhebung erfolgt daher auf der Grundlage des Art. 6 Absatz 1 S. 1 lit.c, Abs. 3 der DSGVO Diese Checkliste muss für jedes einzelne stattfindende Angebot geführt werden und unter datenschutzrechtlichen Bedingungen gesichert sein. Gesichert heißt, die Listen müssen in einem abschließbaren Schrank, wenn möglich, in dem Büro der Einrichtung aufbewahrt werden. Die Listen dürfen nicht öffentlich einsehbar sein. Nach 21 Tagen müssen die Listen entweder in unserer Datenschutztonne entsorgt oder mittels den in den Einrichtungen vorhandenen P-4 Aktenschreddern vernichtet werden, damit entfällt der Zweck der Speicherung. Ein/e Besucher_In oder die Erziehungsberechtigten kann nicht nach Teilnahme eines Angebotes darauf drängen, dass der Name in der Liste vor Ablauf der 21 Tagefrist gelöscht wird. Besucher_Innen oder die Erziehungsberechtigten der Besucher_Innen, die keine Datenerfassung z.B. durch das interne Dokument 7_Checkliste TN wollen, dürften folgerichtig nicht am Angebot teilnehmen bzw. die Einrichtung als “Nichterfasste_r” besuchen. Für die Datenerfassung im Umgang mit Covid 19 mittels der internen Dokumente wird keine Einwilligung benötigt. Wichtig ist jedoch, dass den Besucher_Innen und/oder Erziehungsberechtigten der Sinn und Zweck der Erhebung personenbezogener Daten erklärt wird, wir den Grundsätzen der Vertraulichkeit und Transparenz nachkommen.
Anlage zur Schweigepflicht oder Alternativlink
Obwohl der Hinweis in der Fußzeile / Signatur einer Nachricht, dass diese vertraulich und bei Fehlversendung zu löschen sei, bei der richtigen E-Mail Kommunikation nicht im Sinne der DS-GVO ist, möchten wir trotzdem darum bitten, folgenden Passus in die Signaturen eurer E-Mail zu schreiben. “ Diese Mail kann vertrauliche und/oder rechtlich geschützte Informationen enthalten. Wenn Sie nicht der richtige Adressat sind oder diese E-Mail irrtümlich erhalten haben, informieren Sie bitte sofort den Absender und vernichten Sie diese Mail. Anhänge, die dieser Mail beigefügt wurden, dürfen dabei nicht geöffnet werden. Das unerlaubte Kopieren, Abspeichern und Verschicken fremder E-Mailanlagen sowie die unbefugte Weitergabe des Inhaltes dieser E-Mail ist nicht gestattet.” Verändert umgehend daher eure E-Mailsignaturen ….. Weiter Infos zur E-Mailversendung Wenn du eine E-Mail verschicken möchtest und die E-Mail-Adressen der Empfänger in das An-Feld schreibst, sind die E- Mail-Adressen aller Empfänger für alle Beteiligten sichtbar, dies nicht empfehlenswert. Stattdessen bietet es sich oftmals an, eine so genannte Blindkopie zu versenden. Wenn du die E-Mail an alle Adressaten als Blindkopie verschickt hast, können die Empfänger dieser Blindkopie nicht herausfinden, an wen die E-Mail versendet wurde. Alle E-Mail-Adressen, die du ins Bcc-Feld eingetragen hast, können von den Empfängern nicht eingesehen werden, dies macht Sinn, wenn E-Mails außerhalb unseres kollegialen Austausches auch an andere Personen verschickt werden sollen. Um eine E-Mail als Blindkopie zu verschicken, schreibe die E-Mail- Adressen der Empfänger nicht in das An- oder Cc-Feld, sondern in das Bcc-Feld. Das Bcc-Feld liegt bei outlock unter dem Cc-Feld. Bcc ist übrigens eine Abkürzung des englischen Wortes Blind Carbon Copy und heißt auf Deutsch Blindkopie. Generell kannst du die Empfänger einer E-Mail in die drei Felder An, Cc und Bcc eintragen.
Über den Anbieter cookiebot scannen wir 1x im Monat unsere Homepage und erhalten einen ausführlichen Bericht aller Cookies. Aufgrund dieses Scans haben wir unseren Cookiebanner auf die entsprechenden Cookietypen angepasst, die sie ablehnen oder bestätigen können. Cookies sind kleine Textdateien, die von Webseiten verwendet werden, um die Benutzererfahrung effizienter zu gestalten. Laut Gesetz können wir Cookies auf Ihrem Gerät speichern, wenn diese für den Betrieb dieser Seite unbedingt notwendig sind. Für alle anderen Cookie-Typen benötigen wir Ihre Erlaubnis. Diese Seite verwendet unterschiedliche Cookie-Typen. Einige Cookies werden von Drittparteien platziert, die auf unseren Seiten erscheinen. Sie können über unseren neuen Cookiebanner jederzeit Cookies an- oder ablehnen. Es gibt folgende Cookietypen: Präferenz-Cookies ermöglichen einer Webseite sich an Informationen zu erinnern, die die Art beeinflussen, wie sich eine Webseite verhält oder aussieht, wie z. B. Ihre bevorzugte Sprache oder die Region in der Sie sich befinden. Statistik-Cookies helfen Webseiten-Besitzern zu verstehen, wie Besucher mit Webseiten interagieren, indem Informationen anonym gesammelt und gemeldet werden. Marketing-Cookies werden verwendet, um Besuchern auf Webseiten zu folgen. Die Absicht ist, Anzeigen zu zeigen, die relevant und ansprechend für den einzelnen Benutzer sind und daher wertvoller für Publisher und werbetreibende Drittparteien sind. Nicht klassifizierte Cookies sind Cookies, die wir gerade versuchen zu klassifizieren, zusammen mit Anbietern von individuellen Cookies. Hier beispielhaft ein Scanbericht unserer Homepage vom Mai 2020 --bitte anklicken--
Surfen im Internet ohne Cookies
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Für unseres Beschwerdemanagement und Feedback nutzen wir den Anbieter JotForm. Wir haben mit JotForm einen Datenverarbeitungs-Addendums (DPAs) abgeschlossen. Die Datenschutzvereinbarungen von JotForm bieten Vertragsbedingungen an, die den DS-GVO-Anforderungen erfüllen. Auszug JotForm: Wir als JotForm respektieren Ihre Daten und Ihre Privatsphäre sehr. Als der europäische Gerichtshof das EU-US Safe Harbor agreement für ungültig erklärt hat, haben wir mit unseren EU Safe Forms geantwortet. EU Safe Forms bietet Ihren Daten eine sichere Lokation auf unseren exklusiv für diesen Zweck bereitgestellten Servern in Deutschland. Feedback: Über das erweiterte Kontaktformular „Feedback“ nehmen Sie Kontakt zum Qualitätsbeauftragten von SoFa e.V., Holger Nanz auf. Ihre Versendung wird nach Eingang über meine Mailadresse umgehend durch mich beantwortet. Sie erhalten einen Auszug Ihrer Eingaben. Die Mail und der Eingang im System des Anbieters JotForm werden umgehend gelöscht. Ihr Eingang wird in unser internes System passwortgeschützt abgespeichert , als Vorgang bearbeitet und über einen Maßnahmeplan in unserem Qualitätsmanagementsystem gesteuert. Sie können jederzeit Einblick (Kopie des schriftlichen Einganges) über die relevante Eingangsbearbeitung erhalten, wenn es zwingende Gründe dafür gibt und Sie es einfordern. Zudem können Sie Ihr Feedback im System durch Holger Nanz als Qualitätsbeauftragten löschen lassen. Eine Zusammenfassung aller Eingänge ist ohne Angaben personenbezogener Daten über das Infografikportal infogr.am aufgeführt, grafisch aufbereitet und nur über ein Passwort für den QB einsehbar. Dieser Vorgang ist im „Verzeichnis von Verarbeitungstätigkeiten“ beschrieben.
Weitere Infos Schutzauftrag bei Kindeswohlgefährdung
Soweit dem Träger bzw. den von ihm beschäftigten Fachkräften zur Sicherstellung dieses Schutzauftrags Informationen bekannt werden oder von ihm ermittelt werden müssen und die Weitergabe dieser Informationen zur Sicherstellung des Schutzauftrags erforderlich ist, bestehen keine die Wahrnehmung dieser Aufgabe einschränkenden datenschutzrechtlichen Vorbehalte. Insofern gilt der Grundsatz, dass Sozialdaten zu dem Zweck übermittelt oder genutzt werden dürfen, zu dem sie erhoben worden sind (§ 64 Abs. 1 SGB VIII, § 69 Abs. 1 Nr. 1 und 2 SGB X). Bei anvertrauten Daten sind die Regelungen des § 65 Abs. 1 Nr. 4 SGB VIII zu beachten. Die für eine 2 Gefährdungseinschätzung notwendigen Informationen sind gemäß § 64 Absatz 2a SGB VIII ausschließlich in pseudonymisierter Form an die insoweit erfahrene Fachkraft zu übermitteln. Der Träger der Einrichtung hat den Schutz der Sozialdaten des Kindes und seiner Personensorge- bzw. Erziehungsberechtigten in der den §§ 61 bis 65 SGB VIII entsprechenden Weise zu gewährleisten.
Link zu den entsprechenden Paragrafen https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_8/__64.html https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_8/__61.html https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_8/__62.html https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_8/__63.html https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_8/__65.html https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_10/__69.html
Link zu entsprechenden Paragrafen SGB 8
Link zum entsprechenden Paragrafen SGB 10

References: § 38
 Art. 37
 Art. 39
 Art. 16
 Art. 13
 § 84
 § 52
 § 3
 Art. 35
 Art. 35
 Art. 6
 § 69
 § 65
 § 64