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Timestamp: 2016-10-27 20:43:50+00:00

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Z.________, 1970, Beschwerdef�hrer, vertreten
durch F�rsprecher Alain Pfulg, Aarbergergasse 21,
Der 1970 in Asien geborene Z.________ kam im Alter von 16 Jahren in die Schweiz, absolvierte eine Lehre als Elektromaschinenbauer und war anschliessend im Verkauf sowie in der Informatikbranche t�tig. Zwischenzeitlich ist er verheiratet und Vater zweier 1996 und 1998 geborener T�chter. Nachdem er sich zufolge psychischer Probleme vom 20. bis 30. Juli 2002 im Kriseninterventionszentrum X.________ vom 31. Juli bis 28. Oktober 2002 in der Klinik Y.________, Klinik f�r Psychiatrie und Psychotherapie, sowie vom 3. bis 30. M�rz 2003 im Spital F.________, Abteilung f�r Psychosomatische und Psychotherapeutische Medizin, aufgehalten hatte und sein seit 1. Dezember 1996 bestehendes Anstellungsverh�ltnis als Abteilungsleiter/IT-Berater bei der Firma C.________ AG auf Ende April 2003 aufgel�st worden war, meldete er sich am 16. April 2003 mit der Begr�ndung zum Leistungsbezug an, er leide seit Ende M�rz 2002 an einer Neurasthenie (ICD-10: F 48.0). Die IV-Stelle Bern holte u.a. einen Auszug aus dem individuellen Konto (IK) sowie Berichte der ehemaligen Arbeitgeberin vom 20. Mai 2003 und des behandelnden Arztes Prof. Dr. med. A.________, Chefarzt Psychosomatik der Psychiatrischen Poliklinik des Spitals N.________, vom 1. Juni 2003 ein. Gest�tzt darauf gew�hrte sie dem Versicherten mit Verf�gung vom 12. Juni 2003 berufliche Massnahmen in Form von Berufsberatung und Abkl�rung der beruflichen Massnahmen. Auf Schlussbericht der Abteilung berufliche Eingliederung vom 14. August 2003 hin, worin die Pr�fung einer befristeten Rente beantragt wurde, veranlasste die Verwaltung gutachterliche Abkl�rungen in der Medizinischen Abkl�rungsstation (MEDAS) des Spitals N.________ (Expertise vom 23. September 2004). Nachdem der Versicherte mit Schreiben vom 9. Dezember 2004 auf seine Schadenminderungspflicht in Form einer geeigneten Therapie hingewiesen worden war, verf�gte die IV-Stelle am 10. Dezember 2004 erneut die Durchf�hrung berufsberaterischer Vorkehren, welche mit Schlussbericht vom 3. Februar 2005 ihren Abschluss fanden. Die Verwaltung zog erg�nzende Ausk�nfte des Prof. Dr. med. A.________ vom 22. Dezember 2004 bei und sprach dem Versicherten auf dieser Grundlage basierend auf einem Invalidit�tsgrad von 40 % f�r die Zeit vom 1. April 2003 bis 31. M�rz 2004 eine Viertelsrente und vom 1. April bis 30. September 2004 eine halbe H�rtefallrente zu (Verf�gung vom 8. M�rz 2005). Die dagegen erhobene Einsprache, mit welcher Z.________ einen Bericht des Prof. Dr. med. A.________ vom 29. April 2005 sowie eine Best�tigung der vormaligen Arbeitgeberin (neu: M.________ AG) vom 15. August 2005 auflegen liess, wies die IV-Stelle, nachdem sie den Versicherten auf eine allf�llige Verschlechterung seiner Rechtsposition sowie die M�glichkeit des Einspracher�ckzugs aufmerksam gemacht hatte, mit Einspracheentscheid vom 12. Oktober 2005 ab, hob die angefochtene Verf�gung auf und stellte fest, dass kein Anspruch auf eine Invalidenrente bestehe.
Z.________ l�sst Verwaltungsgerichtsbeschwerde f�hren und beantragen, in Aufhebung des vorinstanzlichen Entscheides sei ihm eine ganze Invalidenrente zuzusprechen; eventualiter seien die Akten zur weiteren Abkl�rung an die Verwaltung zur�ckzuweisen.
Mit Eingabe vom 13. April 2006 l�sst Z.________ einen Bericht des Prof. Dr. med. A.________ vom 9. April 2006 nachreichen.
Streitig und zu pr�fen ist, ob dem Beschwerdef�hrer auf Grund des Sachverhaltes, wie er sich bis zum Erlass des - rechtsprechungsgem�ss die zeitliche Grenze der gerichtlichen �berpr�fungsbefugnis bildenden (BGE 130 V 446 Erw. 1.2 mit Hinweisen) - Einspracheentscheides vom 12. Oktober 2005 entwickelt hat, Rentenleistungen zustehen. Auf Grund der medizinischen Akten zu Recht unbestritten ist, dass der Rentenbeginn nach Massgabe des Art. 29 Abs. 1 lit. b in Verbindung mit Abs. 2 IVG fr�hestens auf den 1. April 2003 fallen k�nnte. Weil in zeitlicher Hinsicht regelm�ssig diejenigen Rechtss�tze massgebend sind, die bei der Erf�llung des zu Rechtsfolgen f�hrenden Tatbestandes Geltung haben (BGE 131 V 11 Erw. 1 mit Hinweisen), sind somit intertemporalrechtlich die ab 1. Januar 2003 sowie die - im Zuge der 4. IV-Revision in Kraft getretenen - ab 1. Januar 2004 geltenden Bestimmungen anwendbar.
3.1 Das kantonale Gericht hat die Normen und Grunds�tze �ber den Begriff der Invalidit�t (Art. 4 IVG in Verbindung mit Art. 8 ATSG), die Voraussetzungen und den Umfang des Rentenanspruchs (Art. 28 Abs. 1 und 1bis IVG in der bis Ende 2003 g�ltig gewesenen, Art. 28 Abs. 1 IVG in der seit 1. Januar 2004 geltenden Fassung), die Aufgabe des Arztes oder der �rztin bei der Invalidit�tsbemessung (BGE 125 V 261 Erw. 4 mit Hinweisen; AHI 2000 S. 319 Erw. 2b; vgl. auch AHI 2002 S. 70 Erw. 4b/cc [Urteil D. vom 27. November 2001, I 82/01]) sowie die richterliche Beweisw�rdigung medizinischer Berichte und Gutachten (BGE 125 V 352 Erw. 3a mit Hinweis; RKUV 2003 Nr. U 487 S. 345 f. Erw. 5.1 [Urteil B. vom 5. Juni 2003, U 38/01]; AHI 2001 S. 113 f. Erw. 3a [Urteil V. vom 24. Januar 2000, I 128/98]) zutreffend wiedergegeben. Darauf wird verwiesen.
3.2 Beizuf�gen bleibt, dass, wie in BGE 130 V 348 f. Erw. 3.4 mit Hinweisen erkannt wurde, Art. 16 ATSG keine Modifizierung der bisherigen Judikatur zur Invalidit�tsbemessung bei erwerbst�tigen Versicherten bewirkt hat, welche weiterhin nach der allgemeinen Methode des Einkommensvergleichs vorzunehmen ist (BGE 128 V 30 Erw. 1, 104 V 136 f. Erw. 2a und b). Ebenfalls nicht von einer �nderung betroffen sind die f�r die Festsetzung der Invalidit�t von Nichterwerbst�tigen im Sinne von Art. 5 Abs. 1 IVG in Verbindung mit Art. 8 Abs. 3 ATSG (je in der vom 1. Januar bis 31. Dezember 2003 in Kraft gestandenen Fassung), insbesondere im Haushalt besch�ftigten Versicherten, anzuwendende spezifische Methode des Bet�tigungsvergleichs (BGE 125 V 149 Erw. 2a, 104 V 136 Erw. 2a; AHI 1997 S. 291 Erw. 4a; vgl. auch BGE 128 V 31 Erw. 1; SVR 2005 IV Nr. 21 S. 82 f. Erw. 4 [Urteil M. vom 6. September 2004, I 249/04]) sowie die im Falle von teilerwerbst�tigen Versicherten beizuziehende gemischte Methode (BGE 130 V 393 [mit Hinweis auf BGE 125 V 146]; zur Weitergeltung der rechtsprechungsgem�ss f�r die Beurteilung der Statusfrage relevanten Kriterien: SVR 2005 IV Nr. 21 S. 83 Erw. 4.2 in fine [Urteil M. vom 6. September 2004, I 249/04, mit Hinweis u.a. auf BGE 117 V 194 ff. Erw. 3b]). Gleiches hat im �brigen f�r die im Rahmen der 4. IV-Revision auf 1. Januar 2004 eingetretenen Anpassungen in diesem Bereich zu gelten. Damit wurden einzig die bisherigen Art. 27 Abs. 1 (spezifische Methode des Bet�tigungsvergleichs) und Art. 27bis Abs. 1 IVV (gemischte Methode) aus Gr�nden der formalen Gleichbehandlung erwerbs-, teilerwerbs- und nicht erwerbst�tiger Personen grossmehrheitlich auf Gesetzesstufe gehoben und in die Art. 28 Abs. 2bis und 2ter IVG �berf�hrt (in Verbindung nunmehr mit Art. 27 und 27bis IVV sowie Art. 8 Abs. 3 und Art. 16 ATSG; SVR 2005 IV Nr. 21 S. 83 Erw. 4.1 [Urteil M. vom 6. September 2004. I 249/04]: spezifische Methode des Bet�tigungsvergleichs; BGE 130 V 394 f. Erw. 3.2 sowie Urteil E. vom 13. Dezember 2005, I 156/04, Erw. 5.3 in fine, je mit Hinweisen: gemischte Methode; zum Ganzen: Urteil M. vom 28. Februar 2005, I 380/04, Erw. 3.1 und 3.2, je mit Hinweisen).
Zu beurteilen ist vorab der f�r die Methode der Invalidit�tsbemessung relevante Status des Beschwerdef�hrers. W�hrend Vorinstanz und Beschwerdegegnerin davon ausgehen, dass der Versicherte sein bisheriges Vollpensum bei der Firma C.________ AG per 1. Januar 2002 dauerhaft um 20 % reduziert habe, macht dieser geltend, auf Grund der von ihm in der Periode von Januar bis M�rz 2002 geleisteten �berstunden sei anzunehmen, dass - wie bereits im Jahre 2001 - das zu Beginn des Jahres mit der Arbeitgeberin vereinbarte 80%-Pensum nachtr�glich wieder aufgestockt worden w�re.
4.1 Einem Schreiben der ehemaligen Arbeitgeberin vom 15. August 2005 (samt beiliegender Arbeitsvertrags�nderung vom 15. Januar 2001) ist zu entnehmen, dass der Beschwerdef�hrer - noch im Vollbesitz seiner k�rperlichen und psychischen Kr�fte - sein bisheriges 100%-Pensum auf den 1. Januar 2001 um 20 % reduzieren wollte. In Anbetracht der geleisteten �berstunden wurde der Besch�ftigungsgrad nach einigen Wochen indes wieder auf 100 % erh�ht und die Lohndifferenz r�ckwirkend ausbezahlt. Erst per 1. Januar 2002 konnte schliesslich die gew�nschte Arbeitszeitreduktion vorgenommen werden, wobei die �berstundenzahl - bei einer betrieblichen w�chentlichen Arbeitszeit von 42,5 Stunden (Arbeitgeberbericht vom 20. Mai 2003) - erneut hoch blieb (vgl. die Leistungserfassung f�r den Zeitraum vom 3. Januar bis 26. M�rz 2002 [Januar: 23,2; Februar: 33; M�rz: 21,5]). Als Grund f�r die Herabsetzung der Arbeitszeit hatte der Versicherte angegeben, dass er mehr Zeit f�r seine Familie ben�tige (vgl. Aktennotiz vom 9. November 2004).
4.2 Soweit in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde - wie auch bereits im kantonalen Verfahren - vorgebracht wird, die auf anfangs 2001 geplante, in der Vertrags�nderung vom 15. Januar 2001 verankerte Pensumsreduktion sei bereits durch Symptome der beruflichen �berforderung gepr�gt gewesen, kann dem nicht beigepflichtet werden. Namentlich aus dem MEDAS-Gutachten vom 23. September 2004 geht hervor, dass sich diesbez�gliche Hinweise fr�hestens ab Fr�hling 2001 abzuzeichnen begannen. Anhaltspunkte daf�r, dass das ab 2002 reduziert ausge�bte Arbeitspensum auf Grund der bis am 26. M�rz 2002 geleisteten hohen �berstundenzahlen im Gesundheitsfall - der Beschwerdef�hrer blieb seiner Arbeit ab April 2002 krankheitsbedingt fern - ebenfalls wieder r�ckwirkend heraufgesetzt worden w�re, bestehen sodann nicht. Aus der Leistungserfassung f�r die Monate Januar bis M�rz 2002 geht vielmehr hervor, dass der Versicherte - von wenigen Ausnahmen abgesehen - regelm�ssig einen Arbeitstag pro Woche frei gehabt und entsprechend an den �brigen Tagen mehr gearbeitet hatte, was ihm in Form von �berstundenentsch�digung entgolten wurde. Es ist daher mit dem kantonalen Gericht als �berwiegend wahrscheinlich anzusehen, dass der Beschwerdef�hrer auch weiterhin - bis jedenfalls aber zum vorliegend in zeitlicher Hinsicht massgeblichen Erlass des Einspracheentscheides vom 12. Oktober 2005 (vgl. Erw. 2 hievor) - zu einem Pensum von 80 % gem�ss Arbeitsvertrag gearbeitet h�tte. Entgegen der vorinstanzlichen Betrachtungsweise sind indessen keine Hinweise ersichtlich, dass der Versicherte bei guter Gesundheit die ihm verbliebenen 20 % nicht im Aufgabenbereich Haushalt, insbesondere in der Kindererziehung (vgl. Art. 27 Abs. 2 IVV [in der vom 1. Januar bis 31. Dezember 2003 in Kraft gestandenen Fassung], Art. 27 IVV [in der seit 1. Januar 2004 geltenden Fassung]), eingesetzt h�tte. F�r diesen Schluss spricht neben dem Umstand, dass die beiden 1996 und 1998 geborenen T�chter in diesem Zeitraum noch sehr klein waren und die Ehefrau ebenfalls einer 10 bis 30%igen Teilzeitbesch�ftigung als Pflegefachfrau nachgeht, auch die Tatsache, dass der Beschwerdef�hrer die Reduktion des Arbeitspensums laut Aktennotiz vom 9. November 2004 ausdr�cklich mit dem Wunsch nach mehr Zeit f�r die Familie begr�ndete. Dass er als Mitglied einer konzertierenden Band den arbeitsfreien Tag allenfalls auch stundenweise zu �bungszwecken verwendet hat bzw. h�tte, �ndert daran nichts.
Die Invalidit�t ist daher nicht nach der Einkommensvergleichsmethode (vgl. BGE 131 V 51) sondern nach der gemischten Methode mit einer hypothetischen Aufteilung der beiden Aufgabenbereiche im Gesundheitsfall von 80 % (Erwerbst�tigkeit) und 20 % (Haushalt) zu bemessen.
Zu pr�fen ist ferner, ob und bejahendenfalls in welchem Ausmass der Beschwerdef�hrer krankheitsbedingt in seinem erwerblichen Leistungsverm�gen eingeschr�nkt ist.
5.1 Die MEDAS-�rzte diagnostizierten im Rahmen ihrer Begutachtung - gest�tzt auf im Juni 2004 erfolgte spezial�rztliche Untersuchungen - gem�ss Expertise vom 23. September 2004, worauf Vorinstanz und Beschwerdegegnerin in erster Linie abstellten, eine seit ca. 2001 bestehende Neurasthenie (ICD-10: F48.0). Bez�glich der darauf zur�ckzuf�hrenden Beeintr�chtigung der Leistungsf�higkeit f�hrten sie aus, es f�nden sich zwischen April 2001 und M�rz 2002 keine Angaben �ber eine medizinisch begr�ndete Arbeitsunf�higkeit. Seit 2. April 2002 bis zum aktuellen Zeitpunkt sei dem Versicherten in seiner bisherigen T�tigkeit ein vollst�ndiges Leistungsunverm�gen, f�r angepasste Besch�ftigungen eine minimale Arbeitsf�higkeit, attestiert worden. Objektiv habe der Grad der Arbeitsf�higkeit durch die Aufnahme der Therapie bei Prof. Dr. med. A.________ im April 2003 auch in der angestammten T�tigkeit indes teilweise wiederhergestellt werden k�nnen und habe seither 50 % dauerhaft nicht unterschritten. Derzeit sei dem Beschwerdef�hrer die T�tigkeit als EDV-Supporter bzw. Computerexperte f�r Hard- und Software w�hrend sieben Stunden pro Tag zumutbar, wobei die Leistungsf�higkeit noch f�r l�ngere Zeit - der Erfolg der durch Prof. Dr. med. A.________ durchgef�hrten Therapie lasse sich fr�hestens in zw�lf Monaten beurteilen - zwischen 60 und 80 % schwanken werde. Prof. Dr. med. A.________ hatte demgegen�ber mit Bericht vom 1. Juni 2003 - ausgehend von einem Chronic Fatigue Syndrome (CFS) / Neurasthenie (ICD-10: F 48.0) sowie einer Panikst�rung mit Agoraphobie (ICD-10: F 40.01) - festgehalten, eine dem Leiden des Versicherten entsprechende T�tigkeit, welche nicht zu einer k�rperlichen oder geistigen Ersch�pfung f�hre, sei aktuell maximal w�hrend einer bis zwei Stunden t�glich zumutbar. Auch in diesem zeitlichen Rahmen sei die Leistungsf�higkeit aber zu 50 % eingeschr�nkt. Das durch die MEDAS bescheinigte Leistungsverm�gen erkl�rte er in seinem Bericht vom 22. Dezember 2004 als illusorisch und klar nicht umsetzbar. Am 29. April 2005 bekr�ftigte er seine Aussagen insofern, als er dem Versicherten eine zumutbare Arbeitsdauer von einer bis maximal zwei Stunden pro Tag attestierte; eine zweist�ndige Besch�ftigung sei jedoch auf zweimal eine Stunde aufzuteilen. In der bisherigen T�tigkeit als IT-Berater/EDV-Supporter weise der Beschwerdef�hrer eine 20%ige Arbeitsf�higkeit auf, wobei innerhalb dieses zeitlichen Rahmens zufolge der grunds�tzlichen Unberechenbarkeit der Symptomatik eine um ca. 30 % reduzierte Leistung zu erwarten sei. Es sei aber denkbar, dass in einer "geistig monotonen" Arbeit, die den intellektuellen Anforderungen eines EDV-Supporters in keiner Weise vergleichbar w�re, die 20%ige Arbeitsf�higkeit ohne die genannte Einschr�nkung des Leistungsverm�gens erreicht werden k�nnte. An dieser Beurteilung hielt der behandelnde Arzt auch in seinen Stellungnahmen vom 7. November 2005 und 9. April 2006 fest.
5.2 Im angefochtenen Entscheid wurde zu Recht darauf hingewiesen, dass bei der W�rdigung der dargelegten �rztlichen Stellungnahmen zur verbliebenen Arbeitsf�higkeit dem Umstand Rechnung zu tragen ist, dass dabei offenbar von unterschiedlichen Krankheitsbegriffen ausgegangen wurde. Das in der Medizin verbreitete - und von Prof. Dr. med. A.________ gem�ss Angaben in seinem Bericht vom 7. November 2005 angewandte - bio-psycho-soziale Krankheitsmodell (vgl. dazu Christfried-Ulrich Mayer, Schmerz und Arbeitsunf�higkeit, in: Sozialversicherungsrechtstagung 2002, St. Gallen 2002, S. 95) ist weiter gefasst als der f�r die Belange der Rechtsanwendung massgebende sozialversicherungsrechtliche Begriff der gesundheitlichen Beeintr�chtigung (vgl. BGE 127 V 299 f. Erw. 5a; Urteile H. vom 2. M�rz 2006, I 616/05, Erw. 2.3, A. vom 12. September 2005, I 430/05, Erw. 2.2, und E. vom 28. Dezember 2004, U 22/04, Erw. 2.2.1). Krankheit wird dabei nicht ausschliesslich als Beeintr�chtigung der biologischen oder psychischen Integrit�t begriffen; massgebend sind vielmehr auch Wechselwirkungen zwischen sich k�rperlich oder psychisch manifestierenden St�rungen und der sozialen Umwelt (Urteil V. vom 8. August 2005, I 306/05, Erw. 2.2). Beruht die Abweichung indessen allein auf der Verwendung unterschiedlicher krankheitsbegifflicher Pr�missen, so liegen keine einander widersprechenden Einsch�tzungen im Sinne von BGE 125 V 352 Erw. 3a vor. Im hier zu beurteilenden Fall ist von einer derartigen Ausgangslage auszugehen. Die beteiligten �rzte nennen als f�r die Leistungsverminderung verantwortlich einzig die Diagnose der Neurasthenie bzw. des CFS. Weitere somatische oder psychische Beschwerden, namentlich spezifischere St�rungen wie etwa eine depressive oder eine Angstst�rung, werden �bereinstimmend ausgeschlossen (vgl. insbesondere den Bericht des Prof. Dr. med. A.________ vom 22. Dezember 2004), sodass es an einem eigentlichen objektivierbaren psychischen oder somatischen Substrat mangelt. Die Diagnose eines psychiatrischen Beschwerdebildes als solche, vor allem in Form eines neurotischen bzw. psychosomatischen Leidens, vermag f�r sich allein aber noch keine Invalidit�t zu begr�nden. Nicht als Folgen eines psychischen Gesundheitsschadens und damit im vorliegenden Kontext nicht als relevant gelten Einschr�nkungen der Erwerbsf�higkeit, welche die versicherte Person bei Aufbietung allen guten Willens, die verbleibende Leistungsf�higkeit zu verwerten, abwenden k�nnte; das Mass des Forderbaren wird dabei weitgehend objektiv bestimmt (BGE 131 V 49 Erw. 1.2 mit Hinweisen).
Vor diesem Hintergrund ist mit der Vorinstanz anzunehmen, dass die von Prof. Dr. med. A.________ bescheinigte Arbeitsunf�higkeit, soweit sie das durch die MEDAS-�rzte attestierte Leistungsunverm�gen �bersteigt, ihre Ursache in der Verwendung des - invalidenversicherungsrechtlich jedoch nicht relevanten - bio-psycho-sozialen Krankheitsmodelles und dessen Folgen hat. Es ist mithin davon auszugehen, dass von April 2003 (Beginn der Therapie bei Prof. Dr. med. A.________) bis Juni 2004 (MEDAS-Untersuchungen) eine Arbeitsf�higkeit von 50 % bestand. Ab diesem Zeitpunkt ist der Beschwerdef�hrer in der Lage, seine bisherige T�tigkeit w�hrend sieben Stunden pro Tag auszu�ben, wobei die Leistungsf�higkeit in diesem zeitlichen Rahmen als um 20 bis 40 % eingeschr�nkt zu gelten hat.
Weitere medizinische Abkl�rungen, wie in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde beantragt, sind angesichts dieser Verh�ltnisse mangels daraus resultierender neuer wesentlicher Erkenntnisse nicht erforderlich (antizipierte Beweisw�rdigung; BGE 124 V 94 Erw. 4b; RKUV 2003 Nr. U 473 S. 50 Erw. 3.4 mit Hinweisen [Urteil R. vom 6. November 2002, U 131/02]).
Umstritten sind schliesslich auch die erwerblichen Auswirkungen der festgestellten Arbeitsunf�higkeit. Dem hierf�r vorzunehmenden Einkommensvergleich sind, da diesbez�glich der Zeitpunkt des potentiellen Rentenbeginns relevant ist, die Einkommensverh�ltnisse des Jahres 2003 zu Grunde zu legen (vgl. Erw. 2 hievor). Bestehen Hinweise daf�r, dass in der dem Rentenbeginn folgenden Zeit eine erhebliche Ver�nderung der hypothetischen Bezugsgr�ssen eingetreten ist, hat ein weiterer Einkommensvergleich zu erfolgen (BGE 129 V 222).
6.1 Das Einkommen, welches der Beschwerdef�hrer ohne gesundheitliche Einschr�nkungen zu erzielen verm�chte (Valideneinkommen), ist - f�r ein 80%-Pensum (vgl. Erw. 4.2 hievor) - basierend auf den Lohnangaben der vormaligen Arbeitgeberin vom 20. Mai 2003 festzusetzen. Danach erzielte der Versicherte im Zeitraum von Januar bis M�rz 2002 einen Verdienst von - einschliesslich eines Anteils am 13. Monatslohn von Fr. 1500.- (vgl. Schreiben der Arbeitgeberin vom 15. August 2005) - Fr. 24'507.80, woraus sich ein massgebliches Monatseinkommen von Fr. 8169.30 ergibt. Dass dieses Einkommen betr�chtlich �ber dem gem�ss Angaben der Arbeitgeberin vom 15. August 2005 f�r das Jahr 2002 mit Fr. 6000.- bzw. - inklusive des Anteils am 13. Monatslohn - Fr. 6500.- bezifferten monatlichen Bruttolohnes liegt (vgl. auch den Arbeitsvertrag vom 15. Januar 2001), ist auf die hohe Anzahl an �berstunden zur�ckzuf�hren, die der Beschwerdef�hrer w�hrend dieses Zeitraums unbestrittenermassen geleistet hat (vgl. Leistungserfassung f�r die Monate Januar bis M�rz 2002). Diese wie auch die im Jahre 2001 auf Grund der �berstundenzahl r�ckwirkend erfolgte Erh�hung des anf�nglich vereinbarten Besch�ftigungsgrades von 80 % auf ein 100%-Pensum belegen, dass die �berzeit - gerade auch im Rahmen eines 80%igen Arbeitspensums - regelm�ssig in einem erheblichen Umfang anfiel und daher Lohnbestandteil darstellte, weshalb sie bei der Invalidit�tsbemessung mitzuber�cksichtigen ist (RKUV 1989 Nr. U 69 S. 181 f.; Urteil A. vom 29. Mai 2000, I 658/99, Erw. 3). In Anbetracht einer Lohnentwicklung 2002/2003 von 1,6 % (Die Volkswirtschaft, 7/8/2006, S. 91, Tabelle B10.2, Noga-Abschnitt J/K [Kredit- und Vers.-Gewerbe; Immobilien; Vermarktung; Informatik; F&E]) resultiert daraus ein Jahreseinkommen von Fr. 99'600.10. Entgegen den Vorbringen des Beschwerdef�hrers hat keine Aufrechnung der bei der ehemaligen Arbeitgeberin angefallenen Lohnnebenkosten in Form des auch privat nutzbaren Firmenautos und eines Mobiltelefons (�bernahme von Benzin, Versicherungen, Geb�hren etc. durch die Arbeitgeberfirma) zu erfolgen. Art. 28 Abs. 2 IVG in Verbindung mit Art. 16 ATSG schreiben vor, dass der Invalidit�tsgrad auf Grund des Vergleichs der "Erwerbseinkommen" zu ermitteln ist. Dieser Begriff umfasst den Wert der beim Arbeitgeber allenfalls angefallenen Lohnnebenkosten nicht, auch wenn diese dem Arbeitnehmer zus�tzlich zum Lohn zugute kommen. Dementsprechend wurde denn auch Art. 25 Abs. 1 IVV in konstanter Praxis als gesetzeskonform betrachtet, der bestimmt, dass als Erwerbseinkommen im Sinne von Art. 16 ATSG mutmassliche j�hrliche Erwerbseinkommen gelten, "von denen Beitr�ge gem�ss AHVG erhoben w�rden", was bei Lohnnebenkosten nicht der Fall ist (ZAK 1986 S. 413 f. Erw. 3b). In diesem Sinne ergibt sich denn auch aus dem IK-Auszug, dass f�r 2001 lediglich ein AHV-beitragspflichtiges Einkommen von Fr. 97'500.- deklariert wurde, was dem Bruttojahreslohn (vgl. Angaben der Arbeitgeberin vom 15. August 2005) - ohne etwaige Lohnnebenkosten - entspricht.
6.2 Zur Festsetzung des trotz gesundheitlicher Beeintr�chtigung zumutbarerweise noch realisierbaren Einkommens (Invalideneinkommen) ist mit dem kantonalen Gericht - der Versicherte geht ausweislich der Akten keiner erwerblichen Besch�ftigung mehr nach - auf die vom Bundesamt f�r Statistik herausgegebene Schweizerische Lohnstrukturerhebung (LSE) abzustellen (vgl. BGE 129 V 475 Erw. 4.2.1 mit Hinweisen).
6.2.1 Da dem Beschwerdef�hrer von April bis Dezember 2003 eine Besch�ftigung in der bisherigen Branche im Umfang von 50 % zumutbar war (vgl. Erw. 5.2 hievor), erscheint es angemessen, aus der Lohnstatistik den im Wirtschaftszweig "Informatikdienste; Dienstl. f�r Unternehmen" geltenden Zentralwert beizuziehen. Gem�ss Tabelle TA1 der LSE 2002 (S. 43, Wirtschaftszweige 72/74) betr�gt dieser f�r im privaten Sektor arbeitende M�nner, welche selbstst�ndige und qualifizierte Arbeiten verrichten (Anforderungsniveau 2), bei einer w�chentlichen Arbeitszeit von 40 Stunden Fr. 8646.- monatlich oder Fr. 103'752.- j�hrlich. In Ber�cksichtigung der massgeblichen Nominallohnerh�hung von 1,6 % (vgl. Erw. 6.1 hievor) sowie der im Jahre 2003 betriebs�blichen Wochenarbeitszeit von 41,7 Stunden (Die Volkswirtschaft, a.a.O., S. 90, Tabelle B9.2, Noga-Abschnitt K [Immobilien; Informatik; F&E]) ist das j�hrliche Einkommen f�r ein Vollpensum mit Fr. 109'892.- zu beziffern. Auf Grund der Ausbildung, beruflichen Erfahrung und Vorkenntnisse des Versicherten ist vom Anforderungsniveau 2 des Arbeitsplatzes und nicht - wie in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde gefordert - 3 ("Berufs- und Fachkenntnisse vorausgesetzt") auszugehen. Einer allenfalls fehlenden Stressresistenz wurde vorliegend bereits durch die Annahme eines nur noch beschr�nkt zumutbaren Arbeitspensums Rechnung getragen. Daraus ergibt sich ein Einkommen gest�tzt auf ein 50%iges Arbeitspensum von Fr. 54'946.-. Hinsichtlich eines Abzugs von den Tabellenl�hnen (vgl. BGE 126 V 78 ff. Erw. 5; AHI 2002 S. 71 Erw. 4b/cc [Urteil D. vom 27. November 2001, I 82/01]) f�llt einzig das Kriterium der Teilzeitbesch�ftigung als lohnmindernd in Betracht (vgl. LSE 2002, S. 28, Tabelle T8*), da auch der Umstand der m�glicherweise auf gesundheitliche Gr�nde zur�ckzuf�hrenden Lohnbenachteiligungen mit der Zugrundelegung einer nur 50%igen Arbeitsf�higkeit abgegolten wurde. Es rechtfertigt sich folglich ein Abzug von 10 %, was zu einem Invalideneinkommen von Fr. 49'451.40 f�hrt.
In Gegen�berstellung zum Valideneinkommen (Fr. 99'600.10) resultiert daraus ein Invalidit�tsgrad im erwerblichen Aufgabenbereich von 50,35 % bzw. - gewichtet - 40,28 % (0,8 x 50,35 %).
6.2.2 Von Januar bis Juni 2004 war der Beschwerdef�hrer ebenfalls zu 50 % in seiner Arbeitsleistung eingeschr�nkt. Das Valideneinkommen f�r das Jahr 2004 betr�gt in Anbetracht einer nominellen Lohnentwicklung von 1,3 % (Die Volkswirtschaft, a.a.O., S. 91, Tabelle B10.2, Noga-Abschnitt J/K) Fr. 100'894.90. Bez�glich des Invalideneinkommens ist, gest�tzt auf die LSE 2004 (S. 53, Tabelle TA1, Wirtschaftszweige 72/74, M�nner, Anforderungsniveau 2 [Fr. 8708.-/Monat]) sowie in Nachachtung einer betriebs�blichen Wochenarbeitszeit von 41,7 Stunden in diesem Sektor (Die Volkswirtschaft, a.a.O., S. 90, Tabelle B9.2, Noga-Abschnitt K [Immobilien, Informatik, F&E]), von einem Verdienst f�r ein Vollpensum von Fr. 108'937.10 auszugehen. Bei einem Besch�ftigungsgrad von 50 % bel�uft sich das Invalideneinkommen, einen 10%igen Teilzeitabzug ber�cksichtigend (vgl. dazu LSE 2004, S. 25, Tabelle 6*), auf Fr. 49'021.70.
Der Grad der Erwerbsunf�higkeit ist f�r diesen Zeitraum somit auf 51,41 % oder - unter Gewichtung der Aufgabenbereiche - 41,13 % (0,8 x 51,41 %) festzusetzen.
6.2.3 Ab Juli 2004 ist von einer Arbeitsf�higkeit des Beschwerdef�hrers von sieben Stunden t�glich auszugehen, reduziert um 20 bis 40 % (Erw. 5.2 hievor). Angesichts einer in der Informatikbranche betriebs�blichen w�chentlichen Arbeitszeit von 41,7 Stunden (vgl. Erw. 6.2.2 hievor) bedeutet dies, bezogen auf ein siebenst�ndiges Pensum, ein Leistungsverm�gen von rund 84 %. Da der Beschwerdef�hrer auch im Gesundheitsfall lediglich einer Besch�ftigung im Umfang von 80 % nachginge (vgl. Erw. 4.2 hievor), ist dem Invalideneinkommen ebenfalls dieses Pensum zugrunde zu legen (vgl. u.a. Urteil W. vom 26. Juli 2004, I 155/04, Erw. 4.2.2). Daraus folgert ein Einkommen von Fr. 87'149.70, welches sich, da der Versicherte innerhalb eines derartigen Arbeitsverh�ltnisses zus�tzlich um durchschnittlich 30 % in seinem Leistungsverm�gen beeintr�chtigt ist, auf Fr. 61'004.80 vermindert. Hinsichtlich des auf den Umstand des Teilzeiterwerbs zur�ckzuf�hrenden Abzugs rechtfertigt sich vor diesem Hintergrund lediglich eine Reduktion von 5 % (vgl. LSE 2004, S. 25, Tabelle T6*). Das Invalideneinkommen betr�gt somit Fr. 57'954.60.
Der Vergleich von Validen- (Fr. 100'894.90) und Invalideneinkommen (Fr. 57'954.60) ergibt eine Erwerbsunf�higkeit ab Juli 2004 von 42,56 % bzw. gewichtet von 34 % (0,8 x 42,56 %).
Mit Bezug auf die invalidenversicherungsrechtlich massgebliche Einschr�nkung im Haushalt fehlt es, unter Ber�cksichtigung insbesondere der in diesem T�tigkeitsfeld geltenden Schadenminderungspflicht in Form der zumutbaren - erweiterten - Mithilfe von im gleichen Haushalt lebenden Familienangeh�rigen (in BGE 130 V 369 nicht publizierte Erw. 8 des Urteils B. vom 18. Mai 2004, I 457/02, mit weiteren Hinweisen [SVR 2005 IV Nr. 6 S. 21]; Urteile J. vom 20. Januar 2006, I 725/04, Erw. 3.2, und S. vom 16. Februar 2005, I 568/04, Erw. 4.2.2 mit Hinweisen), an aussagekr�ftigen Unterlagen. Die Sache ist daher in diesem Punkt zur Vornahme erg�nzender Abkl�rungen an die Beschwerdegegnerin zur�ckzuweisen. Zu beachten sein wird dabei namentlich, dass die gem�ss Art. 69 Abs. 2 IVV im Haushalt vorgenommenen Abkl�rungen ihrer Natur nach in erster Linie auf die Ermittlung des Ausmasses physisch bedingter Beeintr�chtigungen zugeschnitten sind. Ihre grunds�tzliche Massgeblichkeit erf�hrt daher praxisgem�ss Einschr�nkungen, wenn die versicherte Person an psychischen Beschwerden leidet (AHI 2001 S. 162 Erw. 3d mit Hinweis [Urteil S. vom 26. Oktober 2000, I 99/00]). Im - in AHI 2004 S. 137 ver�ffentlichten - Urteil B. vom 22. Dezember 2003, I 311/03, hat das Eidgen�ssische Versicherungsgericht seine Rechtsprechung zur Bemessung der Invalidit�t ganz oder teilweise im Haushalt t�tiger Personen, welche an einem psychischen Gesundheitsschaden leiden, pr�zisiert. Danach bildet die Abkl�rung im Haushalt auch hier grunds�tzlich ein geeignetes Mittel der Invalidit�tsbemessung im Aufgabenbereich. Im Falle eines Widerspruchs zwischen den Ergebnissen der Abkl�rung vor Ort und den fachmedizinischen Feststellungen zur F�higkeit der versicherten Person, ihre gewohnten Aufgaben zu erf�llen, ist jedoch den �rztlichen Stellungnahmen in der Regel mehr Gewicht einzur�umen als dem Bericht �ber die Haushaltsabkl�rung. Diese prinzipielle Gewichtung hat ihren Grund darin, dass es f�r die Abkl�rungsperson regelm�ssig nur beschr�nkt m�glich ist, das Ausmass des psychischen Leidens und der damit verbundenen Einschr�nkungen zu erkennen. Ferner wird die IV-Stelle zu ber�cksichtigen haben, dass bei der Besorgung des Haushalts in der Regel mehr Spielraum f�r die Einteilung der Arbeit und auch die Art und Weise, wie sie ausgef�hrt wird, besteht als im erwerblichen Aufgabenbereich (Urteil W. vom 6. Januar 2006, I 753/03, Erw. 7.2).
Ist die invalidenversicherungsrechtlich relevante Behinderung im Haushalt bestimmt, wird es Aufgabe der Verwaltung sein, auf Grund der zu ermittelnden Gesamtinvalidit�t festzustellen, ob der Beschwerdef�hrer Anspruch auf eine - allenfalls abgestufte oder befristete - Invalidenrente hat.
Das Verfahren ist kostenlos (Art. 134 OG). Dem Ausgang des Prozesses entsprechend steht dem anwaltlich vertretenen Beschwerdef�hrer eine Parteientsch�digung zu (Art. 159 Abs. 1 und 2 in Verbindung mit Art. 135 OG).
Die Verwaltungsgerichtsbeschwerde wird in dem Sinne gutgeheissen, dass der Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern vom 22. Februar 2006 und der Einspracheentscheid vom 12. Oktober 2005 aufgehoben werden und die Sache an die IV-Stelle Bern zur�ckgewiesen wird, damit sie im Sinne der Erw�gungen verfahre und erneut �ber den Rentenanspruch des Beschwerdef�hrers befinde.

References: Art. 29
 Art. 8
 Art. 28
 BGE 
 Art. 16
 Art. 5
 Art. 8
 BGE 
 BGE 
in fine
 BGE 
 Art. 27
 Art. 27
 Art. 28
 Art. 27
 Art. 8
 Art. 16
 BGE 
in fine
 Art. 27
 Art. 27
 BGE 
 BGE 
 BGE 
 BGE 
 Art. 28
 Art. 16
 Art. 25
 Art. 16
 BGE 
 BGE 
 BGE 
 Art. 69
 Art. 135