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Timestamp: 2016-10-28 21:47:10+00:00

Document:
8C_632/2014 (25.09.2014)
8C_632/2014 { T 0/2 } � � Urteil vom 25. September 2014
Bundesrichterin Leuzinger, Pr�sidentin,
Gerichtsschreiber Gr�nvogel.
Beschwerdef�hrer,
IV-Stelle des Kantons Z�rich,
R�ntgenstrasse 17, 8005 Z�rich,
Invalidenversicherung (Prozessvoraussetzung),
Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Z�rich
vom 30. Juni 2014.
in die Beschwerde vom 1. September 2014 (Poststempel) gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Z�rich vom 30. Juni 2014,
dass ein Rechtsmittel gem�ss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begr�ndung zu enthalten hat, wobei in der Begr�ndung in gedr�ngter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, ansonsten auf das Rechtsmittel nicht eingetreten wird (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG),
dass dabei konkret auf die f�r das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erw�gungen der Vorinstanz einzugehen und im Einzelnen zu zeigen ist, welche Vorschriften und weshalb sie von der Vorinstanz verletzt worden sind (BGE 134 V 53 E. 3.3 S. 60 und 133 IV 286 E. 1.4 S. 287), w�hrend eine rein appellatorische Kritik nicht gen�gt (vgl. BGE 136 I 65 E. 1.3.1 S. 68 und 134 II 244 E. 2.1 f. S. 245 f.),
dass das kantonale Gericht in einl�sslicher Auseinandersetzung mit den Parteivorbringen und W�rdigung der in den Akten liegenden Arztberichte dem geltend gemachten depressiven Leiden eine invalidisierende Wirkung aberkannte,
dass der Beschwerdef�hrer die dabei vorgenommene Beweisw�rdigung zwar kritisiert, indem er sich im Wesentlichen unter Verweis auf Angaben involvierter Arztpersonen auf eine eigene, von der Vorinstanz abweichende Beweisw�rdigung und Darstellung seiner gesundheitlichen Verh�ltnisse beschr�nkt,
dass er es dabei indessen unterl�sst, auf die dazu bereits ergangenen Erw�gungen der Vorinstanz konkret einzugehen und aufzuzeigen, inwiefern die dabei vorgenommene Beweisw�rdigung und Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG auf einer Rechtsverletzung beruhen oder qualifiziert unzutreffend (d.h. unhaltbar, willk�rlich: BGE 135 II 145 E. 8.1 S. 153) sein sollen,
dass dieser Begr�ndungsmangel offensichtlich ist, weshalb das vereinfachte Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG zur Anwendung gelangt,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,
dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird, womit das Gesuch um unentgeltliche Prozessf�hrung gegenstandslos ist,
erkennt die Pr�sidentin:
Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Z�rich und dem Bundesamt f�r Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 25. September 2014
Die Pr�sidentin: Leuzinger
Der Gerichtsschreiber: Gr�nvogel

References: Art. 42
 BGE 
 Art. 97
 BGE 
 Art. 108
 Art. 108
 Art. 66