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Timestamp: 2016-10-28 12:23:34+00:00

Document:
I 608/00 (26.02.2002)
R.________, Beschwerdef�hrer, vertreten durch die Beratungsstelle f�r Ausl�nder, Weinbergstrasse 147, 8006 Z�rich,
dass die IV-Stelle des Kantons Z�rich dem von 1989 bis August 1996 als Hilfsmaler (bei der Firma Z.________ AG, Malergesch�ft) t�tig gewesenen R.________ (geb. 1953) auf Anmeldung zum Leistungsbezug (vom 25. August 1997) hin - u.a. gest�tzt auf die Akten der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (mit Gutachten des Spitals X.________ [Rheumaklinik und Institut f�r Physikalische Medizin, nachfolgend:
Rheumaklinik] vom 25. Juni 1997), einen Bericht der Rheumaklinik vom 6. November 1997 und einer Expertise des Zentrums f�r Medizinische Begutachtung (ZMB) vom 17. Dezember 1998 - eine am 1. August 1997 beginnende und bis 31. Dezember 1997 befristete ganze Invalidenrente zusprach (Verf�gung vom 15. Juni 1999),
dass das Sozialversicherungsgericht des Kantons Z�rich die gegen die Befristung der Rente erhobene Beschwerde abwies (Entscheid vom 14. September 2000),
dass R.________ Verwaltungsgerichtsbeschwerde f�hren l�sst mit dem Rechtsbegehren, es sei ihm, unter Aufhebung des kantonalen Gerichtsentscheides, "eine ganze IV-Rente ab dem 31.12.1997 auszurichten (...), eventuell einen serbisch sprechenden Psychiater zu beauftragen, den Arbeitsf�higkeitsgrad aus psychiatrischer Sicht festzustellen",
dass die IV-Stelle auf Abweisung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde schliesst, w�hrend das Bundesamt f�r Sozialversicherung auf eine Vernehmlassung verzichtet,
dass das kantonale Gericht die gesetzlichen Bestimmungen und Grunds�tze zum Invalidit�tsbegriff (Art. 4 Abs. 1 IVG), zum Umfang des Rentenanspruches (Art. 28 Abs. 1 IVG), zur Ermittlung des Invalidit�tsgrades durch Einkommensvergleich bei Erwerbst�tigen (Art. 28 Abs. 2 IVG) und zur Befristung einer Invalidenrente (Art. 41 IVG, Art. 88a Abs. 1 IVV; BGE 125 V 413) zutreffend dargelegt hat,
dass die im Rahmen der ZMB-Begutachtung vorgenommene, auf die eingeschr�nkten Deutschkenntnisse des Beschwerdef�hrers R�cksicht nehmende psychiatrische Exploration keinen invalidisierenden geistigen Gesundheitsschaden im Sinne der pr�zisierten Rechtsprechung zu Art. 4 Abs. 1 IVG (zur Publikation in BGE 127 V bestimmtes Urteil B. vom 5. Oktober 2001, I 724/99) ergeben hat,
dass die seitens der Rheumaklinik und des ZMB im Wesentlichen �bereinstimmend erhobenen Befunde am R�cken zwar die Aus�bung der bisher verrichteten Berufsarbeit und jeder anderen r�ckenbelastenden T�tigkeit ausschliessen, nicht aber eine leichte k�rperliche Arbeit, und zwar deswegen, weil die Befunde, namentlich die Diskushernien L3/4 und L4/5, nachgewiesenermassen keine Kompression des Nervenstranges und auch keine sonstigen objektivierbaren neurologischen Komplikationen oder Ausf�lle bewirken, was Dr.
med. H.________, Spezialarzt FMH Neurologie, in seinen Bemerkungen zum ZMB-Gutachten nicht gen�gend ber�cksichtigt (Schreiben vom 25. Oktober 1999 an den behandelnden Arzt Dr. med. A.________, Spezialarzt FMH f�r Allgemeinmedizin),
dass bei dieser medizinischen Ausgangslage der vorinstanzlich auf Grund der Tabellenwerte gem�ss Lohnstatistik durchgef�hrte Einkommensvergleich (Art. 28 IVG; BGE 124 V 322 f. Erw. 3b) in Ordnung geht, wobei selbst dann ein unter 40 % liegender Invalidit�tsgrad best�nde, wenn der h�chstm�gliche Abzug von 25 % (BGE 126 V 80 Erw. 5b/cc) gew�hrt w�rde,
dass diese Beurteilung auf Grund der Angaben der Rheumaklinik im Gutachten vom 25. Juni 1997 sowie insbesondere im Bericht vom 6. November 1997, wonach ab dem 1. Januar 1998 eine 100%ige Arbeitsf�higkeit f�r eine angepasste T�tigkeit bestehe, indessen auch erst ab diesem Datum Platz greifen kann,
dass deshalb die revisionsweise Rentenaufhebung gest�tzt auf Art. 88a Abs. 1 IVV erst nach Ablauf von drei Monaten stattzufinden hat,
dass dem Beschwerdef�hrer folglich die ganze Invalidenrente noch f�r die Zeit von Januar bis und mit M�rz 1998 auszurichten ist,
dass bei diesem Ausgang dem teilweise obsiegenden Beschwerdef�hrer eine reduzierte Parteientsch�digung zusteht (Art. 159 OG) und das Verfahren kostenfrei ist (Art. 134 OG),
des Kantons Z�rich vom 14. September 2000 und
die Verf�gung der IV-Stelle des Kantons Z�rich vom 15. Juni 1999 mit der Feststellung abge�ndert, dass
der Beschwerdef�hrer f�r die Monate Januar bis und mit
M�rz 1998 Anspruch auf eine ganze Invalidenrente hat.

References: Art. 88
 BGE 
 Art. 4
 BGE 
 BGE 
 Art. 88