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Timestamp: 2019-01-21 21:19:20+00:00

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20180322 woz lbaanz by AZ-Anzeiger - Issuu
INHALT Amtliches Stadt Lenzburg Kirchenzettel Stellen Im Gespräch
2–4 5, 8, 9 10/11 12 13
Immobilien 14 Region 15/16 Seetal 17/19 Agenda 22 Szene/Hinweise 23
PP 5600 Lenzburg 1, Nummer 12, 119. Jahrgang, Post CH AG Amtliches Publikationsorgan für den Bezirk Lenzburg und angrenzenden Gemeinden
Zum 150-Jahr-Jubiläum hatte an der Aktionärs-Generalversammlung der Hypothekarbank Lenzburg Gründer Theodor Bertschinger einen Auftritt.
An der jüngsten Vorstandssitzung des «Lebensraum Lenzburg Seetal» wurde Mani Sokoll als neue Standortfördererin vorgestellt.
Auftritt des Gründers
Standortfördererin
Salzkorn Heimatgefühle
Kein Mahnfinger: Oberförster Frank Haemmerli und Kunstmaler Fritz Huser vor dem Waldknigge-Plakat.
Kunstplakat gibt Wald-Tipps Was darf man im Wald? Antworten auf diese Frage liefert das Waldknigge-Plakat von Kunstmaler Fritz Huser, das vorgestern in Lenzburg präsentiert wurde. Fritz Thut
mmer mehr Nutzer mit immer mehr Bedürfnissen drängen in den Wald. Aus diesem Grund veranstaltete man in Lenzburg vor etwa anderthalb Jahren einen «Waldgipfel» mit verschiedenen involvierten Organisationen, insbesondere den Jagdgesellschaften. Wie Frank Haemmerli, der Leiter der Forstdienste Lenzia, diese Woche im Rahmen der traditionellen Waldtage für
die Schuljugend erläuterte, ist in der Folge der «Waldknigge Lenzia» entstanden, der «10 Regeln für respektvolle Waldbesuche» auflistet. Ein Bild sagt mehr Solche Verhaltensvorgaben gibt es hierzulande einige und bald soll ein gesamtschweizerischer Waldknigge erscheinen, doch in der Region Lenzburg geht man schon einen Schritt weiter. Gemäss dem Motto «ein Bild sagt mehr als 1000 Worte» liess man den örtlichen Kunstmaler Fritz Huser ein Plakat kreieren, das die Regeln auf eine positive Weise zeigt. In Zusammenarbeit mit dem Büro Sieber & Liechti entstand ein Bild, das nicht in erster Linie den Mahnfinger erhebt und sagt, was alles verboten ist. In pädagogisch sinnvoller Art werden die Schönheiten des Waldes dargestellt, wie sie sich präsentieren, wenn man respekt-
voll Rücksicht auf die Natur und andere Waldbenützer nimmt. Kunstmaler Huser schilderte, wie er an dieses Projekt herangegangen ist: «Ich habe gerne schwierige Aufgaben.» An Waldtagen habe er sich an die Materie herangetastet. «Über 200 Stichworte habe ich da gehört», so Huser. Um wenigstens einen Teil der Anliegen berücksichtigen zu können, liess er die Äste des zentralen Baumes die Plakatfläche in verschiedene Bereiche einteilen: «Überall lässt sich etwas entdecken.» Deshalb erheischen die Plakate, die bei Rastplätzen und Waldeingängen montiert werden, längere Aufmerksamkeit. Das Motiv ziert auch mehrere Tausend Postkarten, die potenzielle Waldbesucher informieren sollen. «Wir wollen Ende Jahr überprüfen, ob sich das Verhalten der Waldbesucher verbessert hat», will der zuständige Stadtrat Martin Steinmann die Aktion später analysieren.
Fünf Adressen in fünfunddreissig Jahren, alle in Lenzburg: Kronenplatz, Steinbrüchliweg, Schlossgasse, Turnerweg und Murackerstrasse. Und trotz aller Konstanz spielte ich auch schon mit dem Gedanken, Rolf Kromer wegzuziehen. Weil Familie, Freunde und Arbeit in Lenzburg sind, habe ich es belassen. Es ist dem Zufall geschuldet, dass ich in Lenzburg aufgewachsen bin und nicht im Emmental. Diesem wunderschönen Tal zwischen Burgdorf und Langnau, aus dem die Verwandtschaft meiner Mutter kommt und in dem die Menschen herzlich sind. Manchmal frage ich mich, wer ich wohl geworden wäre, wenn ich nicht in einer Aargauer Kleinstadt, sondern im ländlichen Lützelflüh eingeschult worden wäre. Ich male mir aus, wie ich die Dorfschule besucht hätte und dass einige meiner Freunde auf einem Bauernhof aufgewachsen wären. Nach der Schule hätte ich vielleicht im Schuhladen meiner Grosseltern eine Lehre als Verkäufer gemacht. Ob es wohl ein anderes Lebensgefühl wäre, wenn ich nicht in der Stadtkirche in Lenzburg, sondern in der Dorfkirche in Lützelflüh getauft worden wäre, in der einst Jeremias Gotthelf Pfarrer gewesen ist? Ich trage das Emmental als Heimat in mir, als Sehnsuchtsort meiner Kindheit. Heimat ist für mich aber auch Lenzburg. Nicht wegen den Gebäuden, sondern wegen den Menschen, meinen Freunden und meiner Familie und vielleicht auch wegen Traditionen wie dem grossartigen Jugendfest und dem Metschgplatsch. Am Sonntag schliesst die StapferhausAusstellung «Heimat. Eine Grenzerfahrung» ihre Tore. Damit endet nicht nur eine erfolgreiche Ausstellung mit dem Riesenrad als Wahrzeichen, sondern es geht nach mehr als fünfzehn Jahren auch eine Ära zu Ende: Das Stapferhaus verlässt das Zeughausareal – und findet am Bahnhof Lenzburg eine neue Heimat. Rolf Kromer, Lenzburg
Lindenmattstrasse 15 5616 Meisterschwanden www.hyundai-swiss.ch Tel. 056 667 33 24
Frühlingsausstellung Sa, 24. März, 10–17 Uhr So, 25. März, 10–16 Uhr
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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 22. März 2018 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................
Einwohnerrat Der Einwohnerrat hat an seiner Sitzung vom 15. März 2018 folgende Beschlüsse gefasst: 1. Folgenden Bewerbern wird das Gemeindebürgerrecht von Lenzburg zugesichert: a) Dragan Milenkovic, geboren 1980, mit dem Sohn Stefan Milenkovic, geboren 2014, Staatsangehörige von Serbien b) Angela Galati, geboren 1986, zusammen mit ihrem Ehemann Francesco Galati, geboren 1984, und der gemeinsamen Tochter Noelia Galati, geboren 2016, Staatsangehörige von Italien c) Murat Ibraimov, geboren 1983, Staatsangehöriger von Mazedonien d) Carolina González Grosso, geboren 1971, Staatsangehörige von Mexiko e) Teresa Domenica Mazzara geb. Cudemo, geboren 1984, Staatsangehörige von Italien f) Gabriele Carlo Balducci, geboren 1972, Staatsangehöriger von Italien 2. Das Sitzungsgeld gemäss § 21 der Gemeindeordnung und die Entschädigungen gemäss § 33 des Geschäftsreglements werden für die Amtsperiode 2018/21 wie folgt festgelegt: 2.1 Das Sitzungsgeld gemäss § 21 der Gemeinde ordnung wird auf Fr. 60.– belassen. 2.2 Sitzungen während des Tages werden mit einem doppelten Sitzungsgeld (somit Fr. 120.–) pro Halbtag vergütet. 2.3 Unter Beibehaltung der bisherigen Ansätze werden gemäss § 33 des Geschäftsreglements folgende Entschädigungen ausgerichtet: a) Präsidium des Einwohnerrats: Fr. 2’000.– pro Jahr (nebst Sitzungsgeld) b Vizepräsidium des Einwohnerrats: doppeltes Sitzungsgeld bei Vorsitz c) Präsidium der Geschäftsprüfungs- und Finanzkommission: Fr. 3’000.– pro Jahr (nebst Sitzungsgeld) d) Präsidien weiterer einwohnerrätlicher Kommissionen: doppeltes Sitzungsgeld e) Aktuare/Protokollführer einwohnerrätlicher Kommissionen, sofern es sich nicht um Gemeindeangestellte handelt: doppeltes Sitzungsgeld f) Aktuare/Protokollführer einwohnerrätlicher Kommissionen, wenn es sich um Gemeindeangestellte handelt: einfaches Sitzungsgeld (entfällt, wenn die Sitzung während der ordentlichen Arbeitszeit stattfindet) 3. Der Sanierung der Schützenmattstrasse wird zugestimmt und für die Ausführung des Vorhabens ein Bruttokredit von Fr. 550’000.–, zuzüglich teuerungsbedingter Mehrkosten, bewilligt. 4. Folgende Kreditabrechungen werden genehmigt: a) für die Sanierung der Lenzhardstrasse (Abschnitt Süd), schliessend mit Aufwendungen von Fr 209’591.45 b) für die Umgestaltung im Bereich Kindergarten Widmi sowie für die Erschliessung der Baufelder 1 bis 3, schliessend mit Aufwendungen von Fr. 292’139.35 c) für den Ersatzbau des Salzsilos im Werkhof, schliessend mit Aufwendungen von Fr. 197’832.10 d) für die Sanierung Gebäudeautomation (Ersatz Heizsteuerung; ohne Anteil Neubau, HPS und Kindergarten), schliessend mit Netto-Aufwendungen von Fr. 179’821.80 5. Folgende schriftliche Anfragen werden vom Stadtrat beantwortet: a) Anfrage der GLP zur Lichtverschmutzung vom 1. Dezember 2017 b) Anfrage von Martin Killias und Mitunterzeichnenden zur Zukunft des Mieg-Hauses --Die Beschlüsse Ziff. 2 bis 4 unterliegen dem fakultativen Referendum. Sie sind der Urnenabstimmung zu unterstellen, wenn es mindestens der zehnte Teil der Stimmberechtigten der Gemeinde in einem Referendumsbegehren innert 30 Tagen nach der Veröffentlichung im Lenzburger Bezirks-Anzeiger verlangt. Bei der Stadtkanzlei kann das Muster einer Unterschriftenliste bezogen und vor Beginn der Unterschriftensammlung zur Vorprüfung des Wortlauts des Begehrens eingereicht werden. Die Referendumsfrist läuft am 23. April 2018 ab. Die Geschäfte gemäss Ziff. 1 und 5 unterliegen nicht dem fakultativen Referendum. Der Gemeinderat
Auftragsart: Lieferauftrag Gemäss GATT/WTO-Abkommen resp. Staatsvertrag: Nein Verfahrensart: Freihändiges Verfahren Publikationsdatum Kantonales Amtsblatt AG 22.03.2018 1. Auftraggeber 1.1 Offizieller Name und Adresse des Auftraggebers Bedarfsstelle/Vergabestelle: Stadt Lenzburg Ort der Bedarfstelle/Vergabestelle: Lenzburg Kanton der Bedarfstelle/Vergabestelle: AG Beschaffungsstelle/Organisator: Stadtbauamt Lenzburg Adresse: Kronenplatz 24 PLZ/Ort: 5600 Lenzburg Land: Schweiz 1.2 Art des Auftraggebers Gemeinde/Stadt 2. Beschaffungsobjekt 2.1 Projekttitel der Beschaffung Beschaffung der Möblierung 3. Zuschlagsentscheid 3.1 Vergabekriterien aufgrund der nachfolgenden Angaben: Gestützt auf Art. 6 ÖBG in Verbindung mit Art. 13 Ziffer 1 lit. f VöB 3.2 Berücksichtigter Anbieter Name: Novex AG Adresse: Bellevuestrasse 27 PLZ/Ort: 6280 Hochdorf Land: Schweiz Preis: CHF 310 000 3.3 Begründung des Zuschlagsentscheides Die Möblierung ergänzt die bestehende Möblierung der Schulanlage Bleicherain. Das Bedürfnis an Austauschbarkeit und wirtschaftlichem Unterhalt erfordert die freihändige Vergabe an denselben Lieferanten. Die Auftraggeberin beruft sich aus diesen Gründen auf das Recht gemäss Art. 13 Ziffer 1 lit. f VöB und Art. 6 ÖBG. 4. Andere Informationen 4.1 Ausschreibung entfällt 4.2 Datum des Zuschlags Datum: 23.03.2018 4.5 Rechtsmittelbelehrung Gegen diesen Entscheid über die Durchführung des freihändigen Verfahrens kann innert einer nicht erstreckbaren Frist von zehn Tagen, seit der ersten Publikation beim Verwaltungsgericht des Kantons Aargau, Obere Vorstadt 40, 5001 Aarau, Beschwerde erhoben werden. Der Stillstand der Fristen gemäss Zivilprozessrecht gilt nicht. Die Beschwerde ist schriftlich einzureichen und muss einen Antrag sowie eine Begründung enthalten. Das heisst, es ist a) anzugeben, wie das Verwaltungsgericht entscheiden soll, und b) darzulegen, aus welchen Gründen diese andere Entscheidung verlangt wird. Auf eine Beschwerde, welche den Anforderungen gemäss den Ziffern 1 und 2 nicht entspricht, wird nicht eingetreten. Die angefochtene Vergabe ist anzugeben, allfällige Beweismittel sind zu bezeichnen und soweit möglich beizulegen. Die Eingabe ist zu unterzeichnen. Das Beschwerdeverfahren ist mit einem Kostenrisiko verbunden, das heisst, die unterliegende Partei hat in der Regel die Verfahrenskosten sowie gegebenenfalls die gegnerischen Anwaltskosten zu bezahlen.
teilt Ihnen mit, dass die Grüngutabfuhr «OST» vom Freitag, 30. März 2018 auf Donnerstag, 29. März 2018 vorverschoben wird. Die Grüngutabfuhr und die Kehrichttour «Nord» vom Montag, 2. April 2018 wird auf Dienstag, 3. April 2018 verschoben. Öffnungszeiten Sammelplatz Werkhof während den Ostertagen: Karfreitag 30. März geschlossen Samstag 31. März 11.00–13.00 Uhr offen Ostermontag 2. April geschlossen Für Ihr Verständnis dankt Ihnen Ihr Stadtbauamt
Verein Industriekultur am Aabach, Bleicherrain 7, 5600 Lenzburg Planverfasser: am-architektur, Aavorstadt 1, 5600 Lenzburg Bauobjekt: Instandstellung Wasserrad Bleiche Bauplatz: Bleicherain 4, Parzelle 356 Bauherr:
Dr. Nora und Kurt MeyerLohner, Rennweg 1, 5600 Lenzburg Planverfasser: Hübscher Architekten AG, Burkardusstrasse 13, 5632 Buttwil Bauobjekt: Erweiterung Einfamilienhaus Bauplatz: Rennweg 1, Parzelle 2354 Öffentliche Auflage auf dem Stadtbauamt vom 23. März bis 23. April 2018. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Stadtrat schriftlich (mit Begehren und Begründung) einzureichen. Der Stadtrat
Am Samstag, 24. März, ab 8.00 Uhr sammelt der FC Lenzburg
Papier und Karton müssen beim Kehrichtsammelplatz wie folgt bereitgestellt werden: – Papier mit starker Schnur auf Zeitungsformat übers Kreuz gebündelt – Kartonschachteln zusammengelegt und übers Kreuz gut verschnürt, keine zu grossformatigen Bündel – handliche, nicht zu schwere Bündel, nicht über 8 kg, Einsammlung erfolgt durch Jugendliche Gefüllte Kartonschachteln, Papiersäcke und Papiertaschen als auch loses oder unsorgfältig gebündeltes Papier können nicht mehr eingesammelt werden. Nicht mitgenommen werden: – Tetrapackungen; – plastifizierte Wäschetrommeln; – verklebte und verschnürte Kartonschachteln; – offene Behältnisse mit Abfall vermischt. Für Ihre Unterstützung danken Ihnen der FC Lenzburg und das Stadtbauamt Lenzburg.
Baugesuch Bauherrschaft: Aeschbach Thomas, Ammerswil Bauvorhaben: Energetische Dachsanierung Ortslage: Parz.-Nr. 359, Obere Zihlrainstr. 16 Öffentliche Auflage vom 23. März bis 23. April 2018 in der Gemeindekanzlei Ammerswil und auf der Bauverwaltung Seengen. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet im Doppel dem Gemeinderat einzureichen. Ammerswil, 22. März 2018 Gemeinderat
Baugesuche Bauherrschaft: Meier-Hock Kurt und Arlette, Ammerswil Bauvorhaben: Badebottich (bereits erstellt) Ortslage: Parz. Nr. 450, Strohackerweg 3 Öffentliche Auflage vom 23. März 2018 bis 23. April 2018 in der Gemeindekanzlei Ammerswil und auf der Bauverwaltung Seengen. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet im Doppel dem Gemeinderat einzureichen. Ammerswil, 22. März 2018 Gemeinderat Ammerswil
Amtliche Publikation der Gemeinde Hallwil; Verkehrsbeschränkung Gestützt auf das Bundesgesetz über den Strassenverkehr vom 19. Dezember 1958, Art. 3 Abs. 2 – 4 SVG, § 1 des Gesetzes über den Vollzug des Strassenverkehrsrechts vom 6. März 1984 und die dazugehörige Verordnung über die Strassensignalisation vom 5. September 1979 werden folgende Verkehrsanordnungen verfügt: Hallwil: Seengerstrasse, ab Abzweigung Zelglistrasse, «Verbot für Motorwagen und Motorräder» Signal. 2.13 mit Zusatztext: «Zufahrt bis ARA gestattet. Keine Durchfahrt nach Seengen». Einsprachen Gegen diese Verkehrsbeschränkung kann jeder Betroffene innert 30 Tagen seit Publikation beim Gemeinderat Hallwil, Haldenweg 332, 5705 Hallwil, schriftlich Einsprache erheben. Die Einsprache muss einen Antrag und eine Begründung enthalten. Hallwil, 19. März 2018 Gemeinderat
Amtliche Publikation der Gemeinde Hallwil; Verkehrsanordnungen Gestützt auf das Bundesgesetz über den Strassenverkehr vom 19. Dezember 1958, Art. 3 Abs. 2 – 4 SVG, § 1 des Gesetzes über den Vollzug des Strassenverkehrsrechts vom 6. März 1984 und die dazugehörige Verordnung über die Strassensignalisation vom 5. September 1979 werden folgende Verkehrsanordnungen verfügt. Hallwil: Dürrenäscherstrasse, «Parkplatz Bahnhofplatz», Parzelle 1397 «Parkieren mit Parkscheibe», Signal 4.18 mit Zusatztext, «Maximale Parkzeit 4 Stunden, ausgenommen mit Parkkarte». Steinmattweg, «Parkplatz Käsereistrasse», Parzelle 1194 «Parkieren mit Parkscheibe», Signal 4.18 mit Zusatztext, «Maximale Parkzeit 4 Stunden, ausgenommen mit Parkkarte». Seetalstrasse, «Parkplatz Gemeindehaus», Parzelle 1196, «Parkieren mit Parkscheibe», Signal 4.18 mit Zusatztext, «Maximale Parkzeit 4 Stunden, ausgenommen mit Parkkarte». Einsprachen Gegen diese Verkehrsanordnung kann jeder Betroffene innert 30 Tagen seit Publikation beim Gemeinderat Hallwil, Haldenweg 332, 5705 Hallwil, schriftlich Einsprache erheben. Die Einsprache muss einen Antrag und eine Begründung enthalten. Hallwil, 19. März 2018 Gemeinderat
Erlass einer Planungszone im Gebiet «Weid» Gestützt auf Art. 27 des Bundesgesetzes über die Raumplanung (Raumplanungsgesetz RPG) und § 29 des Baugesetzes über die Raumentwicklung und Bauwesen (Baugesetz, BauG) hat der Gemeinderat am 19. März 2018 mit sofortiger Wirkung eine Planungszone über die folgenden Parzellen beschlossen: 354, 357, 358, 359, 363 (vollständig), 955, 963, 1045, 1412 (Teilbereiche). Der Beschluss des Gemeinderates, der Grundlagenbericht des zuständigen Ingenieursbüro, sowie der Situationsplan liegen vom 23. März 2018 bis 23. April 2018 während den ordentlichen Büroöffnungszeiten zur Einsichtnahme auf. Die Planungszone wird mit der öffentlichen Auflage wirksam und dauert bis zur Rechtskraft der revidierten Nutzungsplanung, längstens jedoch 5 Jahre. Während der Dauer der Planungszone bzw. bis zur Rechtskraft der revidierten Nutzungsplanung dürfen innerhalb der Planungszone keine Vorkehrungen getroffen werden, welche die Verwirklichung des Zwecks der anstehenden Revision Nutzungsplanung erschweren bzw. ihr entgegenstehen. Bewilligungen für Bauten dürfen nur erteilt werden, wenn feststeht, dass sie die Verwirklichung der neuen Pläne oder Vorschriften nicht erschweren (§ 29 Abs. 1 und 2 BauG). Wer ein eigenes schutzwürdiges Interesse hat, kann gegen die Festlegung der Planungszone während der Auflagefrist beim Gemeinderat Hallwil, Haldenweg 332, 5705 Hallwil, Einsprache erheben. Allfällige Einsprachen sind schriftlich einzureichen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Allfällige Einsprachen gegen den Erlass der Planungszone haben nach § 29 Abs. 3 BauG keine aufschiebende Wirkung. Hallwil, 19. März 2018 GEMEINDERAT HALLWIL
Dürrenäsch IO/AO – Hallwil AO; K 250 Ausbau mit Radstreifen Information Baustart und Verkehrsführung Für die Verbreiterung des Strassendamms in Hallwil nach Dürrenäsch wird eine Vollsperrung der K 250 ab dem 23. April 2018 für rund fünf Wochen eingerichtet. Die Vollsperrung ist aufgrund der Verkehrssicherheit sowie der technischen Ausführung notwendig. Die Verbindung der K 250 zwischen Dürrenäsch und Hallwil ist für diese Zeit unterbrochen. Ebenso müssen die Retterswilerstrasse sowie die Dornhügelstrasse infolge Strassenanpassung für diese Zeit im Knotenbereich gesperrt werden. Die Umleitung des Verkehrs erfolgt in dieser Zeit über Leutwil und Boniswil. In Boniswil bei der Engstelle K 341 (Boniswil - Leutwil) wird ein Verkehrsdienst eingesetzt, um das Queren von LKW und PW zu gewährleisten. Für den Radverkehr wird eine Umleitung signalisiert. Im Anschluss an die Vollsperrung wird ab circa Anfangs Juni bis Oktober 2018 der Abschnitt vom Knoten Dornhügel bis Dürrenäsch (Höhe Denkmal) realisiert. Während dieser Zeit sind sämtliche Verkehrsbeziehungen für den motorisierten Individualverkehr nutzbar. Die grossräumige Umleitung wird aufgehoben. Der Verkehr auf der K 250 wird einspurig geführt und mittels provisorischer Lichtsignalanlage geregelt. Die Zufahrten zu den Grundstücken sind im ganzen Projektperimeter gewährleistet. Für den Radverkehr wird bis Bauende weiterhin eine Umleitung signalisiert sein. Für weiterführende Informationen steht Ihnen das Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung Tiefbau, gerne zur Verfügung. Feuerbrand- und ambrosiaverantwortliche Personen 2018 auf Gemeindestufe Für das Jahr 2018 wurde wiederum Bauamtsvorsteher Daniel Hunziker als Feuerbrand- und Ambrosiaverantwortlicher der Gemeinde Boniswil benannt. Sein Stellvertreter ist Bauamtsmitarbeiter Rudolf Brunner. Bei Fragen darf sich die Bevölkerung gerne bei Herrn Hunziker, Herrn Brunner oder beim Landwirtschaftlichen Zentrum Liebegg in 5722 Gränichen melden.
Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 22. März 2018 3 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................
Baugesuch Bauherrschaft: Waffen Pauli AG, Rennweg 2, 5606 Dintikon Grundeigent.: Waffen Pauli AG, Rennweg 2, 5606 Dintikon Projektverf.: KOBAU, Hauptstrasse 62, 4655 Stüsslingen Bauobjekt: Glasüberdachung Standort: Rennweg 2, Parz. Nr. 963, Geb. Nr. 561 Öffentliche Auflage vom 23. März bis 23. April 2018 in der Gemeindekanzlei Dintikon. Einwendungen sind während der Auflagefrist beim Gemeinderat Dintikon schriftlich einzureichen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. DER GEMEINDERAT
Baugesuch Baugesuch Bauherrschaft: Siegrist Markus und Yvonne, Lerchenweg 1, 5616 Meisterschwanden Bauobjekt: 2 Parkplätze erstellen, Lerchenweg 1, Parzelle Nr. 1882 Das Baugesuch liegt gemäss § 60 Abs. 2 BauG vom 23. März 2018 bis 25. April 2018 auf der Gemeindekanzlei, Hauptstrasse 10, 5616 Meisterschwanden, zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind innert der Auflagefrist schriftlich mit Antrag und Begründung dem Gemeinderat Meisterschwanden einzureichen.
Baugesuch Baustart Erschliessung Ebnetweg Nord Im Zuge der Neuerschliessung wird auch der bestehende Ebnetweg saniert. Aufgrund der vorzunehmenden Arbeiten wird während der gesamten Bauzeit (von Montag, 26. 03. 2018 bis ca. Anfang August 2018) der Ebnetweg im Abschnitt Bettwilerstrasse bis alte Bettwilerstrasse gesperrt. Die Umleitung über die Schongauerstrasse und die alte Bettwilerstrasse wird signalisiert. Der ausführende Unternehmer ist die Notter Tiefbau AG, Wohlen. Die Bauleitung liegt bei der MSL Ingenieure AG, Muri, Tel. 056 675 39 39. Gemeinderat Fahrwangen
Ersatzwahlen für den Rest der Amtsperiode 2018/2021; Wahl des Vizeammanns; 2. Wahlgang vom 10. Juni 2018; Nachnomination Für die vorstehend erwähnte Wahl vom 10. Juni 2018 wurde folgender Kandidat angemeldet: Vizeammann (1 Sitz) • Steiner, Bruno, 1961, Mattenstrasse 1, SVP, neu Da weniger oder gleich viele wählbare Kandidaten vorgeschlagen, als zu wählen sind, ist gemäss § 33 Abs. 1 des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR) mit der Publikation der Namen eine Nachmeldefrist von 5 Tagen anzusetzen, innert der neue Vorschläge eingereicht werden können. Wahlvorschläge sind von 10 Stimmberechtigten des betreffenden Wahlkreises zu unterzeichnen und bei der Gemeindekanzlei innert 5 Tagen seit Publikation, d.h. bis Dienstag, 27. März 2018, 12.00 Uhr, abzugeben. Das erforderliche Formular kann bei der Gemeindekanzlei bezogen werden. Übertrifft die Anzahl der Anmeldungen nach dieser Frist die Anzahl der noch zu vergebenen Sitze nicht, wird der Vorgeschlagene vom Wahlbüro als in stiller Wahl gewählt erklärt (§ 33 Abs. 2 GPR). Wahlbüro Hendschiken
Bauherrschaft: Wipf-Niederhauser Elisabeth, Flückenstrasse 41, 5616 Meisterschwanden Bauobjekt: Vergrössern der vorhandenen Fenster im Dachgeschoss, Flückenstrasse 41 Parzelle Nr. 830 Das Baugesuch liegt gemäss § 60 Abs. 2 BauG vom 23. März bis 25. April 2018 auf der Gemeindekanzlei, Hauptstrasse 10, 5616 Meisterschwanden, zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind innert der Auflagefrist schriftlich mit Antrag und Begründung dem Gemeinderat Meisterschwanden einzureichen.
Senioren-Mittagstisch Pro Senectute Dienstag, 3. April 2018 11.30 Uhr Ort/Restaurant: Landgasthof Löwen Meisterschwanden An- und Abmeldungen zum Mittagessen oder Informationen zum Fahrdienst erhalten Sie bei Frau Mareike Hauri, Tel. 056 667 20 12.
Jacqueline Nückles Staufbergstrasse 33 5702 Niederlenz Bauobjekt: Umbau Gebäude Nr. 56, Abbruch Schopf und Garage, Terrainveränderung Objektadresse: Staufbergstrasse 33 Parzelle 35 Gebäude Nr. 56 Öffentliche Auflage des Baugesuchs vom Freitag, 23. März, bis Montag, 23. April 2018, bei der Gemeindeverwaltung. Einwendungen sind schriftlich, mit Antrag und Begründung, innert der Auflagefrist zu richten an den Gemeinderat, 5702 Niederlenz.
Gesamtrevision der Nutzungsordnung im Siedlungsgebiet und im Kulturland – Vorstellung des Räumlichen Entwicklungsleitbildes (REL)
Die speziell gebildete Arbeitsgruppe hat das Räumliche Entwicklungsleitbild (REL) erarbeitet. Die öffentliche Präsentation des REL erfolgt am Montag, 26. März 2018, 19.30 Uhr, Gemeindesaal, Gemeindebaute Rössligasse. Alle interessierten Personen sind ganz herzlich zu diesem Anlass eingeladen. Nutzen Sie die Gelegenheit, aus erster Hand Informationen zum REL zu erhalten. Gemeinderat
Für diejenigen Einwohner von Möriken-Wildegg, die das Baum- und Strauchschnittmaterial im eigenen Garten wiederverwenden möchten, stellt die Gemeinde einen Häckseldienst zur Verfügung. Das Häckselgut muss in jedem Fall zurückgenommen werden. Es sind dafür genügend grosse Behälter bereitzustellen. Der Häckseldienst findet statt am Donnerstag, 29. März 2018, ab 07.30 Uhr. Anmeldungen für diesen Häckseldienst sind bis Dienstag, 27. März 2018, 12.00 Uhr an die Regionalen Technischen Betriebe, Hardring 12, 5103 Wildegg, Telefon 062 887 80 60, zu richten. Das Häckselgut ist an einem für die Maschine gut zugänglichen Platz an der Strasse zu deponieren. Nach Möglichkeit ist das Material nach der Dicke der Äste aufzuteilen, da dies die Arbeit erleichtert. Bei regnerischem Wetter ist das Material etwas abzudecken. Die Bevölkerung wird eingeladen, von dieser Dienstleistung regen Gebrauch zu machen. Möriken, 27. Februar 2018 Regionale Technische Betriebe
Baugesuch Bauherrschaft Martin Kuse und Ursula Kühni Kuse, Unteräschstrasse 27, 5103 Möriken Bauobjekt Neubau Einfamilienhaus mit Carport Bauplatz Parz. 1347, Winterleweg Öffentliche Auflage der Baugesuche in der Gemeindekanzlei vom 23. März bis 23. April 2018 Einwendungen sind innert der Auflagefrist zu richten an den Gemeinderat Möriken-Wildegg, 5103 Möriken
Gesuch um ordentliche Einbürgerung Folgende Person hat in der Gemeinde MörikenWildegg ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt: • Liliana Barone, 1996, von Portugal, weiblich, Bruggerstrasse 2, 5103 Wildegg Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat eine schriftliche Eingabe zum Gesuch einreichen. Diese Eingaben können positive wie negative Aspekte enthalten. Der Gemeinderat wird die Eingaben prüfen und in seine Beurteilung zu Handen der Einwohnergemeindeversammlung einfliessen lassen. Möriken, 16. März 2018 Gemeindekanzlei
Rohrbach Martin und Franziska, Ebnet 4A, 5504 Othmarsingen Objekt: Neubau Pergola Ortslage: Ebnet 4A, Parzelle 1695 Öffentliche Auflage vom 23. März bis 23. April 2018 während der Bürostunden in der Gemeindekanzlei. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich, mit Antrag und Begründung, an den Gemeinderat, 5504 Othmarsingen, einzureichen. 5504 Othmarsingen, 13. März 2018 Gemeindekanzlei
Papiersammlung vom 27. März 2018 Die SchülerInnen der 3. bis 6. Klasse sammeln Altpapier. Die Bevölkerung von Othmarsingen wird gebeten • unbedingt darauf zu achten, dass die Bündel nicht zu schwer resp. nicht höher als 15 cm sind • Papier und Karton getrennt, gebündelt und gut sichtbar um 8.30 Uhr vor dem Haus bereitzuhalten • uns zu telefonieren (062 886 02 40), falls das Papier bis 11.00 Uhr nicht abgeholt wurde. Nicht mitgenommen werden: – Waschmittelboxen, plastifizierte oder beschichtete Papiere oder Behälter (Milch-, Eistee- und andere Tetrapackungen) – Loses Papier oder Karton in offenen Papiersäcken oder Kartons Schule Othmarsingen
Öffnungszeiten/ Kehrichtabfuhr über Ostern Die Gemeindeverwaltung bleibt vom Donnerstag, 29. März 2018, 16.00 Uhr, bis und mit Montag, 2. April 2018, geschlossen. Der Pikettdienst bei Todesfällen ist täglich von 09.00 Uhr bis 10.00 Uhr durch Gemeindeschreiber-Stv. Marc Döderlein über die Telefonnummer 078 821 48 89 gewährleistet. Die Kehrichtabfuhr vom Freitag, 30. März 2018, findet ausnahmsweise am Donnerstag, 29. März 2018, ab 12.00 Uhr, statt. Wir wünschen Ihnen frohe Ostern. Othmarsingen, 20. März 2018 Gemeinderat und Personal
Gestützt auf § 26 Abs. 2 des Gemeindegesetzes werden die nachstehenden Beschlüsse der ausserordentlichen Einwohnergemeindeversammlung vom 16. März 2018 veröffentlicht: Einwohnergemeinde 1. Protokoll 2. Budget 2018 Beide Traktanden sind gutgeheissen worden. Formulare für Referendumsbegehren können bei der Gemeindekanzlei unentgeltlich bezogen werden. Vor Beginn der Unterschriftensammlung kann die Liste mit dem formulierten Begehren der Gemeindekanzlei zur Vorprüfung unterbreitet werden. Ablauf der Referendumsfrist: 23. April 2018 Rupperswil, 19. März 2018 Der Gemeinderat
Berner Hans-Peter, Stockhardweg 5, 5102 Rupperswil Bauobjekt Ersatz best. Hofüberdachung (Nord-Fassade), Ersatz/Erhöhung best. Stützmauer mit Neubau Sichtschutzwand, Teilrückbau Schweinestall Bauplatz Parzelle 714, Stockhardweg 5 Auflage 23. März bis 23. April 2018 Einwendungen sind dem Gemeinderat während der Auflagefrist schriftlich und begründet einzureichen. Der Gemeinderat
Öffnungszeiten über Ostertage
Die Büros der Gemeindeverwaltung und der Technischen Betriebe inklusive Werkhof und Wasserversorgung bleiben vom Donnerstag, 29. März 2018, ab 16.00 Uhr bis und mit Montag, 2. April 2018, geschlossen. Die Gemeindekanzlei ist für Todesfälle jeweils von 9.00 bis 11.00 Uhr unter 079 532 01 00 (Marco Landert) oder 079 739 80 29 (Patrizia Sandmeier) erreichbar. Rupperswil, 22. März 2018 Der Gemeinderat
Verlegung öffentliches Fusswegrecht Auf der Parzelle Nr. 3022 ist ein öffentliches Fusswegrecht angemerkt. Es verläuft im nordöstlichen Bereich quer über den Vorplatz der belasteten Parzelle und mündet dann in die Weingartenstrasse. Im Zusammenhang mit einer Grenzbereinigung zwischen den Parzellen Nr. 3166 und Nr. 3022 wird der Verlauf dieses öffentlichen Fusswegrechts im nordöstlichen Bereich geändert, indem das öffentliche Fusswegrecht an die neue Parzellengrenze verlegt wird. Der verlegte Wegrechtsbereich lastet nach der Grenzbereinigung nach wie vor vollumfänglich auf der Parzelle Nr. 3022. Bis zum Vollzug der Grenzbereinigung lastet es auf der Parzelle Nr. 3166. Rechtsmittelbelehrung Gegen diesen Aufhebungsbeschluss kann innert 30 Tagen seit Publikation im Amtsblatt des Kantons Aargau vom 23. März 2018 beim Gemeinderat, 5707 Seengen, schriftlich Einwendung erhoben werden. Die Einwendung hat einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Beweismittel sind zu bezeichnen und soweit möglich beizulegen. Die Akten können während der Einwendungsfrist bei der Bauverwaltung Seengen eingesehen werden. Ablauf der Einwendungsfrist: 23. April 2018 Gemeinderat Seengen
Instrumenten-Vorstellung Mittwoch, 28. März 2018, 18.00 bis 20.00 Uhr, Musikraum Primarschule Schafisheim Zuhören, anfassen, ausprobieren, entscheiden Saxofon, Gitarre, Schlagzeug, Klavier, Trompete oder doch Blockflöte? Nach einem kurzen Begrüssungskonzert des Gitarrenensembles der Musikschule Schafisheim können die Kinder unter der Anleitung der Musiklehrpersonen sämtliche Instrumente ausprobieren. Die Eltern erhalten die Gelegenheit, Fragen zur Instrumentenwahl und zur Unterrichtweise mit den Lehrpersonen zu besprechen. Die Musiklehrer und Musiklehrerinnen beraten Sie gerne und freuen sich auf Ihren Besuch. Besuchswoche Dienstag, 3., bis Freitag, 6. April 2018 Schauen Sie den Musiklehrer und Musiklehrerinnen über die Schultern. Besuchen Sie ohne Voranmeldung die Musiklektionen. Weitere Informationen zur Musikschule finden Sie auf der Homepage der Schule Schafisheim www.schule-schafisheim.ch unter der Rubrik Musikschule 22. März 2018 Musikschule Schafisheim
Der Gemeinderat hat folgende Verkehrsbeschränkung verfügt: Unterer Gerbiweg 2, Parzelle 3353, ganzer Platz vor dem Polizeigebäude «Parkieren verboten», Signal 2.50 mit Zusatztext, «Ausgenommen in Verbindung mit der Regionalpolizei» Bezüglich allfälliger Einsprachen wird auf die Rechtsmittelbelehrung gemäss Publikation im Amtsblatt des Kantons Aargau vom 23. März 2018 verwiesen. Gemeinderat Seengen
Baugesuch Bauherrschaft: Benno Belser, Roosweg 51, 5707 Seengen Vorhaben: Umbau EFH Ortslage: Parzelle Nr. 3312, Roosweg 51 Öffentliche Auflage vom 23. März bis 23. April 2018 bei der Bauverwaltung und Gemeindekanzlei Seengen. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat, 5707 Seengen, zu richten.
Bauherrschaft: Rosmarie Grimm, Matten 12, 5707 Seengen Vorhaben: Fassaden-Renovierung Ortslage: Parzelle Nr. 3199, Oberdorfstrasse 12 Bauherrschaft: Matthias Remund, Sarmenstorferstrasse 34, 5707 Seengen Vorhaben: Ersatz Heizung Ortslage: Parzelle Nr. 3137, Sarmenstorferstrasse 34 Öffentliche Auflage vom 23. März bis 23. April 2018 bei der Bauverwaltung und Gemeindekanzlei Seengen. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat, 5707 Seengen, zu richten.
Öffnungszeiten Ostern Die Büros der Gemeindeverwaltung bleiben von Freitag, 30. März 2018, bis und mit Montag, 2. April 2018, geschlossen. Das Bestattungsamt Seon leistet während dieser Zeit unter der Telefonnummer 062 769 85 00 Pikettdienst. Wir wünschen allen Einwohnerinnen und Einwohnern ein frohes Osterfest. Das Verwaltungsteam ist gerne ab Dienstag, 3. April 2018, 8.00 Uhr wieder für Sie da. Seon, 22. März 2018 GEMEINDERAT SEON
Bauherrschaft: Schule Seon 5703 Seon Bauobjekt: Versetzung einer Kinderschaukel Ortslage: vom Schulhaus Hertimatt 3 (Oberdorfstrasse 23A) zum Kindergarten Mitteldorf (Hargartenstrasse 8A) Parz. Nr. 1025 Bemerkung: Ohne Profilierung Öffentliche Auflage bei der Gemeindekanzlei Seon vom 23. März bis 23. April 2018. Einwendungen sind innert der Auflagefrist im Doppel an den Gemeinderat Seon einzureichen. Der Gemeinderat
Bauherrschaft: Schumann Yves und Katharina, Aabachstrasse 41, 5703 Seon Bauobjekt: Neubau Stützmauer und Terrainaufschüttung / Neubau Treppe Ortslage: Aabachstrasse 41 Parz. Nr. 3889 Öffentliche Auflage bei der Gemeindekanzlei Seon vom 23. März bis 23. April 2018. Einwendungen sind innert der Auflagefrist im Doppel an den Gemeinderat Seon einzureichen. Der Gemeinderat
Das Betreibungsamt Seon, Schafisheim und Hallwil bleibt am Freitag, 23. März 2018, geschlossen. Seon, 26. Februar 2018 Betreibungsamt
Die Kehrichtabfuhr vom Karfreitag, 30. März 2018 fällt aus. Als Ersatz findet am Donnerstag, 29. März 2018 eine Abfuhr statt. Die Bevölkerung wird gebeten, das Abfallgut bis spätestens 12.00 Uhr bereitzustellen. Die nächste ordentliche Kehrichtabfuhr wird am Freitag, 6. April 2018 durchgeführt.
Papiersammlung des STV Staufen Samstag, 24. März 2018 Wichtig: – Bitte stellen Sie das Papier vor 7.30 Uhr bereit. – Binden Sie das Papier zu kleinen, handlichen Bündeln. – Der Karton muss separat zusammengebunden werden. Vielen Dank für Ihre Mithilfe. Gemeindekanzlei Staufen
Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 22. März 2018 5 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................
Licht und Schatten im Einwohnerrat Die Stadt Lenzburg will sich vermehrt gegen Lichtverschmutzung einsetzen und sieht keinen Anlass, die Peter-Mieg-Stiftung beim Erhalt des Hauses Sonnenberg finanziell zu unterstützen.
vision Nutzungsplanung wird in den nächsten Wochen der Bevölkerung vorgestellt.
n der jüngsten Sitzung des Einwohnerrats Lenzburg stand die Beantwortung von zwei Anfragen im Zentrum, da als einzige aktuelle Sachgeschäfte lediglich die Beibehaltung der eigenen Sitzungsgelder und der Kredit für die Sanierung der Schützenmattstrasse zur Beratung anstanden. Die 550 000 Franken für die kurze, aber «repräsentative» (so Remo Keller als Sprecher der Geschäftsprüfungs- und Finanzkommission) Strecke waren unbestritten. Zwischen Kronenplatz und Hendschikerstrasse werden wieder Gubersteine hingepflästert, doch diesmal etwas grössere – aus Lärmschutzgründen. Zusagen zu wenig verbindlich Die Grünliberalen haben ihr Steckenpferd, den Kampf gegen die zunehmende Lichtverschmutzung in unseren Breiten-
Soll verkauft werden: Das Haus Sonnenberg, in dem der Lenzburger Universalkünstler Peter Mieg gelebt hatte. Foto: Fritz Thut graden, auch im Lenzburger Stadtparlament geritten und den Stadtrat mit Fragen zu diesem Bereich eingedeckt. Der neue Leiter des Bauressorts, Stadtrat Martin Stücheli, verlas die Antwort. Er räumte ein, dass man bisher den Aspekt der Lichtverschmutzung nicht systematisch beachtet, sondern «im Einzelfall» angeschaut habe. Stücheli stellte einen Sinneswandel in Aussicht: «Der Stadtrat erachtet es als
sinnvoll, die Bauherrschaft und die Planer künftig im Baugesuchsverfahren, sogar bereits im Rahmen von Vorbesprechungen, systematisch auf die Thematik der Lichtverschmutzung hinzuweisen.» Adrian Höhn von der GLP war mit dieser Absichtserklärung nicht zufrieden: «Die Verbindlichkeit fehlt. Wir fordern die Aufnahme der entsprechenden Normen in die neue Bau- und Nutzungsordnung.» Der BNO-Entwurf als Teil der Gesamtre-
Kein Geld für Haus Sonnenberg Die Peter-Mieg-Stiftung will das Haus Sonnenberg, in dem der Lenzburger Universalkünstler bis zu seinem Tod im Jahr 1990 gelebt hat, verkaufen. SP-Einwohnerrat Martin Killias stellte dem Stadtrat in diesem Zusammenhang verschiedene Fragen, die Stadtammann Daniel Mosimann nun beantwortete. Der Stadtrat sei sich «der Wichtigkeit des Andenkens dieses Lenzburger Künstlers bewusst», doch die Unterstützung der bald in Finanznöte kommenden Stiftung sei auf Beratungen limitiert. Mit dem Verkaufserlös könne die Stiftung ihren Primärzweck, die Pflege der künstlerischen Hinterlassenschaft, weiter erfüllen, so die stadträtliche Antwort. Für das Haus Sonnenberg habe die Stadt selbst keine Verwendung; für Empfänge und Hochzeiten liege es «verkehrstechnisch ungünstig». Mosimann wurde noch deutlicher: «Der Stadtrat ist nicht bereit, die Stiftung mit Beiträgen für den Liegenschaftsunterhalt zu unterstützen.» Die geplante Kooperation mit dem Müllerhaus diene der Stiftung am besten. Selbstredend war Killias mit der Antwort unzufrieden: «Wir sind daran, unsere Schätze zu vertun», spielte er auf das zu erwartende Schicksal des Hauses an.
Mit Freude der eigenen Neigung folgen Zum dritten Mal lud die Berufsschule Lenzburg zum Anlass «Sek I trifft Sek II». Die Referenten zeigten, welche Karrieren nach einer Berufslehre möglich sind. Fritz Thut
it dem regelmässigen halbtägigen Anlass «Sek I trifft Sek II» will die Berufsschule Lenzburg (BSL) seit 2016 das Verständnis zwischen OberstufenLehrkräften und Schulleitungen auf der einen und den Berufsschulen auf der andern Seite fördern. «Wir sind Partner», sagte BSL-Rektor Ruedi Suter in seiner Begrüssung: «Wir begleiten beide Jugendliche in die Berufswelt.» Der Anlass solle dazu beitragen, dass «Schnittstellen zu Nahtstellen» werden. Nicht zuletzt geht es den Organisatoren darum, «auf die Attraktivität von Berufslehren hinzuweisen». Vor allem Christine Davatz, Vizedirektorin des Schweizerischen Gewerbeverbandes, wies auf die Einzigartigkeit des Schweizer Systems mit seiner grossen Durchlässigkeit hin. Mit einer Berufslehre stünden einem jungen Menschen anschliessend alle Möglichkeiten offen; selbst der akademische Weg ist nicht verbaut. Zu wenig Schnupper-Chancen Wie ein roter Faden führte eine Erkenntnis durch die Einstiegsreferate, bevor die Gäste aus dem Sek-I-Sektor bei individuell wählbaren Rundgängen und Besuchen den laufenden BSL-Betrieb verfolgen konnten: Den jungen Menschen ist am besten gedient, wenn sie mit Freude und Überzeugung ihren eigenen Neigungen folgen können. Aller-
Referenten und Rektor bei «Sek I trifft Sek II» an der Berufsschule Lenzburg: Berufsexperte Rainer Honegger, Gewerbeverbands-Vizedirektorin und Worldskills-Delegationsleiterin Christine Davatz, Zimmermann-Silbermedaillengewinner Florian Nock, «Hypi»-CEO Marianne Wildi und Rektor Ruedi Suter. Foto: Fritz Thut dings wurde von den Lehrkräften auch darauf hingewiesen, dass es im Oberstufenalter nicht einfach ist, diese Neigungen zu eruieren – auch weil Wirtschaft und Gewerbe zu wenig Gelegenheit bieten, unverbindlich in verschiedenen Berufsfeldern zu schnuppern. Dass in jedem Segment Herausforderungen lauern und der Wille zu Leistung ausgelebt werden kann, zeigte die Präsenz von Formenbauer-Berufsexperten Rainer Honegger und von Zimmermann Florian Nock. Nock wurde an den letztjährigen Worldskills in Abu Dhabi Vize-
Do, 22. März 19.30 – 21.30 Uhr Gabriela Glaus
Malen mit Klang Mi, 4. April 19.30 – 21.30 Uhr Mariella Casella
mit Duftreise Fr, 6. April 19.30 – 21.30 Uhr Anna Weidkuhn
Praxis Sonnenfalter, Diana Setz Stadtgässli 10, 5600 Lenzburg 078 627 48 32 / www.sonnenfalter.ch
Weltmeister. Nock kam via Umweg zur Meisterschaft im Beruf. Das Gymnasium brach er nach einem halben Jahr ab: «Das war nicht mein Ding. Ich empfehle allen Jungen, ihren Neigungen zu folgen.» Polizistin Marianne Wildi Eine prominente Umsteigerin, die auf dem Podium von ihren Erfahrungen berichtete, war Marianne Wildi, die heutige CEO der Hypothekarbank Lenzburg, die verriet, dass sie ursprünglich Polizistin habe werden wollen. Weil dies eine abgeschlossene Berufslehre erforderte,
wurde sie einem eigenen Grundsatz untreu: «Ich wollte ursprünglich nie in einem Büro arbeiten.» Via KV und Informatik kam ihre Laufbahn voran. «Ich habe immer gern etwas Neues gelernt. Und bei uns ist auf verschiedenen Ebenen alles möglich.» Diese Erkenntnis sollte, gemäss Wildi, allen Jugendlichen weitergegeben werden, denn: «Die Welt steht allen offen – allen, die etwas wollen.» Wo der eigene Weg sie hinführt, liess die Bankdirektorin offen: «Vielleicht an die Senioren-Uni oder ich werde Musiklehrerin», scherzte sie.
Neue Statuten für die Volkshochschule
Wie schon im Vorjahr die Stadtbibliothek, so hat nun auch die Volkshochschule Lenzburg ihre Satzungen «der Realität angepasst». Auch in diesem Fall ist nicht klar, ob die Statuten von 2004 überhaupt je rechtskräftig verabschiedet wurden. «Jedenfalls hielt man sich nicht streng daran», erklärte Martin Humbel an der 47. Generalversammlung. Es galt, viele Artikel zu revidieren, Begriffe klar zu definieren, Abläufe neu zu formulieren und Rahmenbedingungen zu aktualisieren. Der Zweck der Volkshochschule Lenzburg (VHL) «ist die Pflege und Förderung der Erwachsenenbildung, namentlich die Organisation und Vermittlung von hochwertigen Kultur- und Bildungsveranstaltungen zu fairen Bedingungen» – und das nicht gewinnorientiert. In diesem Sinn wurden in den Herbstund Frühjahrsprogrammen 2016/2017 25 Kurse, Referate, Workshops, Ausflüge und Reisen vorbereitet, wovon 21 durchgeführt werden konnten. An den Projekten nahmen rund 300 Personen teil, «58 Prozent Frauen und 42 Prozent Männer», präzisiert VHL-Präsidentin Barbara Brennwald im Jahresbericht. Der Verein umfasst 161 Einzel- und Familienmitglieder sowie 9 Gönner und Gemeinden und noch 2 Sponsoren. Behandelt wurden Themen wie die Auswirkungen des Klimawandels auf Gesellschaft und Wirtschaft; Schönheit und Liebe philosophisch angegangen; im Berner Haus der Religionen trat man in den Dialog der Kulturen; anlässlich der Präsidentschaftswahlen in Frankreich beschäftigte man sich mit dem Nachbarland. Die Reisen führten die VHL nach Sri Lanka, Sizilien und Sachsen. Man besuchte die Museen Fondation Beyeler, Rietberg und Gugelmanns poetische Maschinen. Grosse Namen wie Mozart und Einstein prägten die Programme, und praktisch wurde unter fachgerechter Anleitung fotografiert und Literatur betrachtet. Schliesslich faszinierte das «Rätsel von Antikythera», der antike Kalenderrechner vom Grund der Ägäis. Die Finanzen sind im Lot, Lenzburg leistet 4500 Franken, Schafisheim und Hunzenschwil je 100 Franken. Um den Betrieb rationeller zu gestalten, wurden die Aufgaben im Vorstand neu verteilt, es entsteht eine neue Webseite, und gemäss nationalem Verband der Pflicht zur Bildung von Qualitätszirkeln mit der Partnerschaft der Volkshochschule Zofingen nachgelebt. Die Mitglieder genehmigten sämtliche Anträge einstimmig. (HH.)
Auf dem Highway des Lebens braucht es Leitplanken Bei der 15. Ausgabe von «Lenzburg Persönlich» blicken die Gefängsnisseelsorgerin und Ordensschwester Iniga Affentranger und der Polizeichef der Regionalpolizei Lenzburg Ferdinand Bürgi aus verschiedenen Perspektiven auf Lenzburg, auf das Leben, die Gesellschaft und ihre Menschen. Novum in der Vereinsgeschichte: Corin Ballhaus darf als erste Präsidentin die Gratulationen von Vorgänger Hansjörg Salm entgegennehmen. Foto Alfred Gassmann
Ortsbürger-Rebbauern wählten eine Präsidentin Die Ortsbürger-RebbauernVereinigung Lenzburg wählte an ihrer Generalversammlung Corin Ballhaus als Nachfolgerin von Hansjörg Salm zur Präsidentin. Damit wird der Verein erstmals von einer Frau geführt. Alfred Gassmann
ie neue und erste Präsidentin der Lenzburger Rebbauern-Vereinigung heisst Corin Ballhaus. An der 69. Generalversammlung wurde die selbstständige Kommunikationsfachfrau zusammen mit Hans Rodel, Niederlenz, einstimmig in den Vorstand berufen. «Ich trete zurück, darum braucht es jetzt zwei neue», schmunzelte Hansjörg Salm und sorgte für lachende Gesichter. Corin Ballhaus, im vergangenem November in den Einwohnerrat gewählt, ist in Lenzburg aufgewachsen und erst vor zwei Jahren ins Städtli zurückgekehrt. Sie versprach, mit vollem Elan anzupacken. Kurt Wernli blickte auf die 5-jährige Präsidialzeit von Hansjörg Salm zurück und attestierte ihm mit grossem Dank, viel für die Vereinigung geleistet zu haben. Als Stichworte nannte er die Veränderungen in der Produktevielfalt, im Pflanzenschutz, im Mähen sowie die Suche
nach seiner Nachfolge. Ein Schwerpunkt seiner Arbeit bildete die geplante Rebbergerweiterung am Schlosshang. Die Natur bügelt die Frostnacht aus Der Rebbergverantwortliche Werner Volkmar kam selbstredend auf die Frostnacht vom 19./20. April zu sprechen. Wegen der fortgeschrittenen Vegetation wurden grössere Ernteausfälle befürchtet, hinzu kam am 8. Juli ein Hagelwetter. Erstaunlich: Die Reben erholten sich flott. «Wir durften trotzdem von einem guten Behang reden», führte Volkmar aus. Im Rebberg wurden von den «Räblüüs» 1600 Arbeitsstunden geleistet und 2,8 Tonnen Trauben geerntet. Thomas Lindenmann, Seengen, wird Claudio und Kathrin Hartmann, Schinznach-Dorf, als Kellermeister ersetzen. Rebbergerweiterung stockt Vorstandsmitglied Max Werder orientierte über den Plan, am Schlosshang die Rebfläche von 40 Aren auf etwa 80 Aren brutto in Richtung Norden auszudehnen. Die Rebfläche liegt in der Spezialzone Schloss-Gofi. Artikel 16 der Nutzungsordnung schliesst in dieser Zone Terrainveränderungen wie Rebterrassen aus. Einzelne kantonale Fachstellen verweigern daher eine Zustimmung zur Terrassierung. Ein Gespräch mit ihnen verlief ergebnislos. Der Vorstand steht nun vor der Frage, ob er in Aarau eine Zustimmung erwirken oder die Rechtskraft der revidierten Nutzungsordnung abwarten soll.
GV der SP Lenzburg-Ammerswil
Die gut besuchte Generalversammlung der SP Lenzburg-Ammerswil fand erneut im Restaurant Phönix statt. An Traktanden standen wenige wichtige Geschäfte an und so wurden vor allem das intensive letzte Wahljahr und das Engagement der vielen Beteiligten gewürdigt. Der Einwohnerratswahlkampf endete ja mit einem Sitzgewinn für die SP, womit sie nun die stärkste Fraktion im Lenzburger Einwohnerrat ist. Daneben wurde Daniel Mosimann als Stadtammann glanzvoll wiedergewählt. INSERATE
Erneut konnte die Sektion einen Anstieg der Mitgliederzahlen verzeichnen, eine Entwicklung, die nun schon länger anhält. Anschliessend galt es noch, die Rechnung zu genehmigen und den Vorstand zu wählen. Alle Mitglieder wurden einstimmig bestätigt. Somit blieb ausreichend Zeit, um auf anstehende politische Geschäfte – national und in Lenzburg – hinzuweisen. Am 23. April ab 19.30 Uhr findet im Restaurant Barracuda eine öffentliche Veranstaltung zur Vollgeld-Initiative statt. (tsc)
ie Stimmung ist nachdenklich. Es sind tiefe Fragen, welche die Lenzburger an diesem frostigen Märzsonntag im Müllerhaus zur fünfzehnten Ausgabe des Gesprächs «Lenzburg Persönlich» zusammenbringen. Zu Gast zwei Menschen an den sozialen Schnittstellen. Gekonnt und humorvoll führt Moderationsleiter Tinu Niederhauser durch die einstündige Gesprächsrunde und schlägt die Brücke zwischen zwei Rollenbildern, die zunächst keine Parallelen erwarten lassen. «Links und rechts von mir zwei Leitplanken. Die Hüterin der göttlichen Gesetze, Ordensschwester Iniga Affentranger, zu meiner Rechten und der Vertre-
ter der weltlichen Ordnung, Polizeichef und Wogenglätter Ferdinand Bürgi, zur Linken», spasst Niederhauser bei der Gesprächseröffnung und zieht den Leitplankenvergleich.
«Bewaffneter Sozialarbeiter» Als Leiter eines 27-köpfigen Polizeikorps steht der in Gränichen lebende Ferdinand Bürgi stets im Spannungsfeld der Gesellschaft. Bei seiner Arbeit gilt es für den zweifachen Familienvater regelmässig zwischen der Wahrung allgemeiner Sicherheit und Ordnung und dem Respekt vor der Freiheit des Einzelnen abzuwägen. «Ich schaue, dass Leute sinnbildlich gesprochen nicht über die Mittelleitplanke hinauskommen.», meint Bürgi, der sich selbst mit einem scheuen Augenzwinkern als «bewaffneten Sozialarbeiter» bezeichnet, ohne dabei seine ernste Miene zu verziehen. Über einen Menschen anhand seiner Taten urteilen möchte Bürgi jedoch nicht. «Mich interessieren vor allem die Beweggründe einer Tat. Die Gründe für eine Entgleisung», führt er aus. Der Mensch erhalte auch immer nur die Rolle, die man ihm zuspreche. Blick hinter die Fassade Die 1944 geborene und in Hitzkirch aufgewachsene Iniga Affentranger lebt als eine von 220 Schwestern in der Ordensgemeinschaft des Klosters Baldegg. Die Ordenstracht und das Gelübde der
Armut, der Ehelosigkeit und des Gehorsams binden sie an die Gemeinschaft. Von 2000 bis Januar 2018 war sie Gefängnisseelsorgerin in der Justizvollzugsanstalt (JVA) Lenzburg und sprach während beinahe zwei Jahrzehnten mit Inhaftierten über das Leben, ihre Schuld und das Alleinsein. Dabei blickte sie hinter die Fassade der Menschen, die wegen ihrer Taten auch von der Gesellschaft verurteilt wurden. Vieles habe ihr auf den Magen geschlagen, als sie über die Verbrechen erfuhr. Doch für die Ordensschwester steht nicht die Geschichte eines Menschen im Vordergrund. «Der Mensch ist immer das, was er jetzt ist – mit all seinen Ecken und Kanten», betont die 74-jährige Dame mit der freundlichen und dennoch bestimmten Ausstrahlung. Eine Person dürfe nicht nur aufgrund einer Handlung beurteilt werden. Über Menschen könne man nicht urteilen. Dennoch müsse es klare Linien geben.
Es braucht Regeln und Normen Über eines sind sich Schwester Affentranger und Polizist Bürgi einig: Eine Gesellschaft brauche Regeln und Normen, die für alle gelten, um ein Zusammenleben zu ermöglichen. Es sind die Leitplanken auf dem Highway des Lebens, die einerseits Einschränkung bedeuten, aber auch Orientierung, Identität und den Halt innerhalb einer Gemeinschaft bieten und dazu beitragen, auf dem richtigen Weg zu bleiben.
15. Ausgabe von «Lenzburg Persönlich»: Ordensschwester Iniga Affentranger, Gesprächsleiter Tinu Niederhauser und Polizeichef Ferdinand Bürgi im Müllerhaus. Foto: Stefanie Osswald INSERATE
Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 22. März 2018 9 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................
Ein uralter Präsident und eine neue Verwaltungsrätin Im Jubiläumsjahr der Hypothekarbank Lenzburg («Hypi») wies die Aktionärs-Generalversammlung einige besondere Züge auf. Beim Geschäftlichen wurde der Zweckartikel der Bank erweitert und mit Doris Agotai eine neue Verwaltungsrätin gewählt. Fritz Thut
ei uns gibt es noch Theater, und zwar richtiges Theater.» Mit diesem Bonmot eröffnete «Hypi»-Verwaltungsratspräsident Gerhard Hanhart den offiziellen Teil der 149. ordentlichen Generalversammlung mit einer ordentlichen Verspätung. Zuvor hatten Mitglieder des Vereins Landschaftstheater Lenzburg die 1284 anwesenden Aktionäre in die Gründungszeit der «Hypi» entführt. Werner Christen trat als Theodor Bertschinger-Amsler ans Rednerpult. Bertschinger war der erste Verwaltungsratspräsident, als am 21. Juni 1868 die «Hypothekar- und Leihkasse Lenzburg», die heutige «Hypi», gegründet wurde. Fast 150 Jahre später hob Bertschinger den Mahnfinger und mahnte – nach einigen amüsanten Müsterchen aus der Firmengeschichte – die heutigen Verantwortlichen: «Setzt das Geld sinnvoll ein, setzt keinen Staub an und bleibt beweglich.»
Offiziell auch Software-Schmiede Dies musste man dem Präsidenten und Marianne Wildi, der Vorsitzenden der Geschäftsleitung, nicht zweimal sagen. Wildi konnte von ganz andern Summen berichten als Bertschinger: Erstmals lag die Bilanzsumme über fünf Milliarden Franken und das Geld wurde derart sinnvoll eingesetzt, dass trotz «weiterhin tiefem Zinsumfeld» ein Jahresgewinn von 22,1 Millionen resultierte. Selbstredend wehrten sich die Aktionäre nicht gegen den Antrag, ihnen neben der schon traditionellen Dividende von 110 Franken zusätzlich 40 Franken in Form einer Nennwertrückzahlung auszubezahlen. 150 Franken pro Aktie zu 150 Jahre «Hypi». Dies machte eine Statutenanpassung nötig und da nutzte man die Gelegenheit, gleich den Zweckartikel um den Satz «Die Bank kann IT- und Service-Leistungen für Dritte erbringen.» zu ergänzen. Mit Doris Agotai, «einer anerkannten Expertin in Human-Computer-Interaction», wird im Verwaltungsrat die ITKompetenz gesteigert. Mit einer Zustimmung von 96 Prozent erhielt die FachINSERATE
Klimaschutz geht um die Welt: «Earth Hour» auch in Lenzburg Übermorgen Samstag, 24. März, findet die zwölfte weltweite «Earth Hour» statt. Im Fokus der Aktion sind die Erfolge im Klimaschutz. Zu den weltweit rund 7000 teilnehmenden Städten in 184 Ländern gehört auch Lenzburg. Die «Earth Hour» ist eine der grössten Umweltaktionen des Planeten: Tausende von Städten löschen für eine Stunde die Beleuchtung ihrer Monumente – als Zeichen für mehr Klimaschutz. Auch Millionen von Privaten und Unternehmen beteiligen sich an der «Earth Hour». Die «Earth Hour» 2018 ist die 12. Auflage und beginnt am 24. März um 20.30 Uhr Lokalzeit. Zum 10-Jahr-Jubiläum im Jahre 2016 beteiligte sich die Energiestadt Lenzburg zum ersten Mal an der Aktion. Auch in diesem Jahr ist sie wieder mit dabei und es werden nicht nur die Lichter rund ums Schloss Lenzburg, sondern auch die reformierte Stadtkirche, das Rathaus und das Burghaldenhaus im Dunkeln stehen. Die «Earth Hour» zeigt wie kein zweiter Anlass: Auf der ganzen Welt setzen sich zahlreiche Menschen für den Klimaschutz ein. (bta)
204. Jahresversammlung der Stadtbibliothek
Hob den Mahnfinger: Theodor Bertschinger-Amsler, der erste Verwaltungsratspräsident der «Hypi» von 1868, an der Generalversammlung 2018, verkörpert von Werner Christen. Fotos: Fritz Thut
ADAM RIESE Die verlorene GV Die Teilhaber kamen am letzten Samstag zur «149. ordentlichen Generalversammlung» zusammen. Da die «Hypi» 1868 gegründet wurde, hätte gemäss Adam Riese 2018 mindestens die 150. GV abgehalten werden müssen. Wann und wo hier eine GV verloren gegangen ist, konnten die Verantwortlichen nicht sagen. Ausgerechnet auf der Bank hat man Mühe mit dem Zählen und Rechnen? «Wir gehen der Sache nach», so CEO Marianne Wildi. (tf) hochschul-Professorin dicke Vorschusslorbeeren. Auch sonst waren die Aktionäre in Jubiläums-Laune und hiessen alle Anträge deutlich und damit die Eigenständigkeitsstrategie mit dem Zusatz «persönlich und digital» gut. Jubiläumsbuch und Znacht Die GV-Teilnehmer hatten schon beim Zugang zur Mehrzweckhalle Schützenmatt neben den üblichen Pralinés ein Exemplar des druckfrischen, 152-seitigen
An der 204. Jahresversammlung der Bibliotheks-Gesellschaft Lenzburg wurde mit Genugtuung zur Kenntnis genommen, dass auf der ganzen Linie, insbesondere in der Leseförderung von Kindern und Jugendlichen, Rekordzahlen erreicht wurden und das Institut zu einem attraktiven Begegnungs- und Denkraum mit vielfältigem Angebot geworden ist (vgl. Ausgabe vom 8. März 2018). Unter der Leitung von Barbara Hediger beraten und bedienen Lotti Brauen, Maria Winkler und Barbara Engel die immer zahlreicher werdenden Benutzer und Besucher. Aus der Bibliothekskommission sind Daniela Naef, Schafisheim, (seit 2012) und Urs Egloff, Lenzburg, (seit 2006) zurückgetreten. Als Ersatz delegiert der Gemeinderat Schafisheim Gemeinderätin Simonetta Cator-Stirnemann, der Lenzburger Stadtrat Filomena Hostettler. Alle Anträge wurden einstimmig angenommen. (HH.)
Verstärkung in Sachen Human-Computer-Interaction: Verwaltungsratspräsident Gerhard Hanhart und Neu-Verwaltungsrätin Doris Agotai. Jubiläumsbuches «Die Hypi-Story» erhalten. Das vorerst letzte Geschenk vor zahlreichen auf das ganze Jahr verteilten Ju-
biläums-Events war die Naturaldividende in Form eines Nachtessens in einem Lenzburger Restaurant.
Widerruf der Zustimmung zur Wirtetätigkeit ohne Fähigkeitsausweis Aufgrund polizeilicher Feststellungen Anfang März kommt der Stadtrat zum Schluss, dass ein Geschäftsführer eines Gastronomiebetriebs nicht willens oder/und nicht in der Lage ist, als Wirt in Ausbildung sein Lokal vorschrifts- und ordnungsgemäss zu führen. Der Stadtrat widerruft seine Zustimmung zur Wirtetätigkeit für diesen Wirt in Ausbildung an der Niederlenzerstrasse 29. Aufgrund der Verhältnisse ist eine sofortige Schliessung des Betriebs und Einstellung der Wirtetätigkeit unumgänglich. (skl)
Ehrenpräsident und Ehrenmitglied An der 144. GV des Gartenbauvereins Lenzburg und Umgebung wurden der abtretende Präsident und der abtretende Sekretär zum Ehrenpräsidenten respektive Ehrenmitglied ernannt.
räsident Markus Steimer konnte 43 Mitglieder zur 144. Generalversammlung des Gartenbauvereins Lenzburg und Umgebung im Restaurant Sonne in Niederlenz begrüssen. Die GV stand ganz im Zeichen der Wahl eines neuen Vorstandes. Die ersten sieben Traktanden waren reine Formsache. Unter dem Traktandum Wahlen, die vom Tagespräsidenten Ruedi Roth durchgeführt wurden, wurden die bisherigen Vorstandsmitglieder, Susanne Bopp, Lisa Ferrari und Ruedi Schnyder, einstimmig wiedergewählt. Ebenso wurde das neue Vorstandsmitglied Alfio Pinti aus Rupperswil als Sekretär einstimmig gewählt. Als neue Präsidentin wurde Lisa Ferrari aus Hendschiken einstimmig ge-
Zäsur an der Spitze des Gartenbauvereins: Ehrenmitglied Andres Schmocker, Präsidentin Lisa Ferrari und Ehrenpräsident Markus Steimer. Foto: zvg wählt. Sie ist bereits seit sechs Jahren im Vorstand des Gartenbauvereins Lenzburg tätig. Der Höhepunkt der Versammlung waren die Ehrungen. Lisa Ferrari erwähnte in ihrer Laudatio das grandiose Organisationstalent, die unermüdliche und jahrelange Arbeit von Markus Steimer: 2 Jahre als Beisitzer und 19 Jahre als Präsident, die den Verein geprägt und weitergebracht haben. Ebenso gelobt wurde die konstruktive, respektvolle und freundschaftliche Zusammenarbeit im Vor-
stand. Für seine 21-jährige Vereinstätigkeit als Präsident, Kursleiter und Beisitzer wurde Markus Steimer zum Ehrenpräsidenten, Andres Schmocker für seine 25-jährige Vereinstätigkeit als Sekretär, Kursleiter und Beisitzer zum Ehrenmitglied gewählt. Unter grossem Applaus werden den beiden von der neuen Präsidentin die Ehrenurkunden mit Blumenstrauss überreicht. Im Anschluss folgte ein Referat über Pfingstrosen von Walter Good aus Russikon. (api)
R E F. K I R C H G E M E I N D E LENZBURG - HENDSCHIKEN Bereitschaftsdienst vom 24. bis 30. März 2018 Pfrn. Annemarie Kirchhofer, Tel. 056 249 03 43
Meisterschwanden, im März 2018
Freitag, 23. März 2018 – 6.45–7.15 Uhr Morgengebet im Kirchgemeindehaus Samstag, 24. März 2018 – 10.00 Uhr Sonntagschule im Kirchgemeindehaus Sonntag, 25. März 2018 – 10.00 Uhr Konfirmations-Gottesdienst in der Stadtkirche, Pfr. Martin Domann Lieder: 529 / 242 / 343; Musik: Ensemble der Kantorei unter der Leitung von Kristine Jaunalksne, und Andreas Jud, Orgel; Kollekte: Kirchliche Jugendarbeit, ½ Gemeinde, ½ Landeskirche – kantonal; mit Kinderhüte Montag, 26. März 2018 – 6.45 – 7.15 Uhr Morgengebet in der Stadtkirche
Mit vielen guten Erinnerungen nehmen wir in Liebe und Dankbarkeit Abschied von meinem Ehemann, unserem Vater, Schwiegervater, Grossvater, Urgrossvater, Bruder, Onkel und Götti
Rudolf Haller-Gautschi 10. Mai 1923 bis 14. März 2018 Wir alle vermissen Dich sehr Rita Haller-Gautschi Bethli und Hans Dubler-Haller mit Familie Ruedi und Martha Haller-Rhyner mit Familie Lina Haller Peter und Yvonne Haller-Fürst mit Familie, Kanada Ueli Haller mit Familie Adele Steiner-Haller, Schwester Enkel und Urenkel Verwandte und Freunde Wir nehmen Abschied am Freitag, 23. März 2018, um 11.00 Uhr in der reformierten Kirche in Meisterschwanden.
Hendschiken Traurig nehmen wir Abschied von
Rudolf Haller Landwirt 10. Mai 1923 bis 14. März 2018
Die Urnenbeisetzung findet vorgängig im engsten Familienkreis statt.
Der Verstorbene war vom 01.01.1962 bis 31.12.1985 Ersatzmitglied der Steuerkommission und vom 01.01.1966 bis 31.12.1973 Mitglied der Schulpflege.
Anstelle von Blumen unterstützte man die Spitex Oberes Seetal, IBAN CH33 0900 0000 5001 7539 6, Postkonto 50-17539-6, Vermerk: Rudolf Haller.
Zudem war Rudolf Haller vom 16.01.1962 bis 31.12.1971 als Viehinspektor-Stv. und vom 01.01.1972 bis zur Aufhebung dieser Stelle am 30.06.1999 als Viehinspektor tätig.
Traueradresse: Rita Haller, Mattenweg 3, 5616 Meisterschwanden
Mit dem Tod von Rudolf Haller verliert die Gemeinde eine allseits geschätzte Persönlichkeit. Seine Dienste zum Wohl der Bevölkerung verdienen unsere Wertschätzung und Dankbarkeit. Wir werden ihn in bleibender Erinnerung behalten und ihm ein ehrendes Andenken bewahren. Den Angehörigen sprechen wir unser tief empfundenes Mitgefühl aus. Gemeinderat Meisterschwanden Der Trauergottesdienst findet am Freitag, 23. März 2018, 11.00 Uhr in der reformierten Kirche Meisterschwanden statt.
Sonntag, 25. März 2018 Herzliche Einladung zum Gottesdienst in Lenzburg
Samstag, 24. März 2018 – 17.15 Uhr Heilige Messe mit Segnung der Palmzweige Sonntag, 25. März 2018 – 9.30 Uhr Feierliches Amt / Familiengottesdienst Feier mit Palmweihe auf der Piazza anschliessend Einzug in die Kirche Dienstag, 27. März 2018 – 19.00 Uhr Buss- und Versöhnungsfeier für Jugendliche und Erwachsene anschliessend Gelegenheit zur persönlichen Beichte Hoher Donnerstag, 29. März 2018 – 19.00 Uhr Heilige Messe / Regionaler Gottesdienst in Wildegg mit Fusswaschung und Abendmahl
Palmsonntag, 25. März – 11.00 Uhr Heilige Messe mit Einzug der geweihten Palmen Dienstag, 27. März – 9.00 Uhr Heilige Messe anschliessend Kaffee Hoher Donnerstag, 29. März – 19.30 Uhr Heilige Messe mit Fusswaschung der Erstkommunikanten anschliessend Wachen und Beten Karfreitag, 30. März – 15.00 Uhr Reg. Karfreitagsliturgie in Lenzburg Samstag, 31. März – 18.30 Uhr Osternachtsfeier mit Segnung des Osterfeuers und Eucharistie anschliessend Eiertütschen im Pfarreisaal
Freitag, 23. März 2018 – 18.30 Segensfeier für die Erstkommunionkinder und ihre Eltern Samstag, 24. März 2018 – 19.00 Eucharistiefeier in italienischer Sprache Sonntag, 25. März 2018 – 9.45 Kindergottesdienst im Pfarreisaal – 9.45 Eucharistiefeier zum Palmsonntag mit festlicher Musik Gemeinsamer Beginn mit Palmsegnung auf dem unteren Parkplatz Donnerstag, 29. März – 19.00 Pessachfeier mit Eucharistie im Pfarreisaal, Anmeldung bis 23. März
A U E N S TE I N Sonntag, 25. März – 9.45 Konfirmations-Gottesdienst Pfr. Árpád Ferencz und die Konfirmandinnen und Konfirmanden Mittwoch, 28. März – 6.45 Uhr Morgengebet in der Kirche
Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 22. März 2018 11 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................
A M M E R S WI L Amtswoche für Abdankungen Pfarrer Michael Lo Sardo, Tel. 062 891 24 30 Sonntag, 25. März 2018 – 10.15 Uhr Kirche Ammerswil: Konfirmationsfeier der Klasse Ammerswil-Dintikon Gestaltung: Pfarrer Michael Lo Sardo und Konfirmanden; Musik: Alois Bürger (Orgel) und Sabine Bürger (Querflöte) Kantonalkollekte: Jugendarbeit anschliessend Apéro
R E F O R M I E R TE K I R C H G E M E I N D E B E I N WI L A M S E E Sonntag, 25. März – 10.00 Palmsonntag Konfirmationsgottesdienst • Pfarrer Andreas Pauli • Mitgestaltung der Konfirmanden und Konfirmandinnen zum Thema Freundschaft • Musikalische Begleitung der Konfirmanden/-innen: Mihaly Horvath • Kantonalkollekte für die Kirchliche Jugendarbeit: ½ Kirchgemeinde, ½ Landeskirche • Anschliessend Apéro Montag, 26. März – 18.30–20.00 Singen im Unterrichtszimmer mit Fabian Tschopp • Neue und moderne Kirchenlieder – Sinkgreisprobe mit Tetyana Wismer Mittwoch, 28. März – 10.00 Morgenbesinnung im Dankensberg Karfreitag, 30. März – 10.00 Gottesdienst mit Abendmahl • Pfarrer Peter Hürlimann • Mitwirkung Singkreis Leitung Tetyana Wismer • Orgel Tetyana Wismer • Kollekte Brot für alle Ref. Kirchgemeinde Birrwil Ostern, 1. April – 5.30 OSTERMORGENLITURGIE MIT OSTERFEUER • Pfarrerin Helene Widmer • Treffpunkt Parkplatz vor dem Pfarrhaus Birrwil. Bitte Taschenlampe mitnehmen und warme Kleider anziehen. Wir werden in dieser Stunde die meiste Zeit draussen sein. • Anschliessenden Eiertütschete in der Chileschüür, Birrwil Ostern, 1. April – 10.00 Gottesdienst mit Abendmahl • Pfarrer Andreas Pauli • Orgel Martin Feucht • Kollekte Christlicher Friedensdienst • Anschliessend Kirchenkaffee Mittwoch, 4. April – 10.00 Mini-Gottesdienst im Chorraum der Kirche – Morgenbesinnung im Dankensberg Donnerstag, 5. April – 13.45 Pro Senectute Aargau im Pavillion • Jassen mit Ruth Pfluger Samstag, 7. April – 18.00 Spielabend (Offene Jugendarbeit PH3/PH4) mit Sozialdiakonin Andrea Kwiring im Jugendraum Sonntag, 8. April – 17.00 Auszeit für die Seele • Pfarrer Pfr. Andreas Pauli • Orgel Hans-Dieter Lüscher • Anschliessend sind alle zum gemütlichen Umtrunk eingeladen • Kollekte Pfarrer Ernst Sieber www.ref-beinwil.ch
Donnerstag, 22. März 2018 – 9.00 Kleiderkarussell – 10.00 Andacht Haus Eigenamt – 14.15 Seniorennachmittag Freitag, 23. März 2018 – 17.30 Jump5 Samstag, 24. März 2018 – 13.30 Jungschar Sonntag, 25. März 2018 – 10.00 Sonntagsschule Scherz – 10.10 Konfirmation, Pfr. J. Luchsinger Montag, 26. März 2018 – 9.00 Chrabbeltreff, Pfrundhaus Dienstag, 27. März 2018 – 18.30 Streetdance, Pfrundhaus Mittwoch, 28. März 2018 – 9.30 Wopfi-Singen, Pfrundhaus – 14.00 Kleiderkarussell – 20.00 Good Time, Kirche Donnerstag, 29. März 2018 – 9.00 Kleiderkarussell Amtswoche alle Gemeinden: Pfr. J. Luchsinger, Telefon 056 444 81 59 Weitere Infos: www.ref-kirche-birr.ch
OTHMARSINGEN Freitag, 23. März 2018 – 17.00 Uhr: Fiire mit de Chliine, in der Kirche Sonntag, 25. März 2018 – 10.00 Uhr: Konfirmationsgottesdienst, gestaltet von den Konfirmanden/-innen und Pfarrerin Christine Friderich, Musik: Bläser-Trio unter der Leitung von Lukas Setz Dienstag, 27. März 2018 – 13.30 Uhr: Mitenand goht’s besser im Kirchgemeindehaus Gründonnerstag, 29. März 2018 – 18.00 Uhr: Abendmahls-Gottesdienst mitgestaltet von den Drittklässlern, mit Katechetin Karin Rätzer und Pfarrerin Christine Friderich
HOLDERBANK - MÖRIKEN WI L D E G G Bereitschaft 25. bis 31. März: Pfrn. Ursula Vock, Telefon 062 893 46 11 Palmsonntag 25. März – 10.00 Möriken, Musik-Gottesdienst Glocken-Orgelstücke, Musik: Christina Ischi, Predigt M.Kuse, Pfr.: «Über unser Kirchengeläut und das Läuten überhaupt» Wünschen Sie eine Fahrgelegenheit? Telefon 062 892 15 15 (1A-Chestenberg-Taxi), Anmeldung bis am Vorabend. Der Fahrdienst ist kostenlos. – 17.00 Holderbank, Frühlingskonzert der Musikgesellschaft Holderbank Mittwoch 28. März – 10.00 Möriken, Fiire mit de Chliine, Pfrn. Ursula Vock Gründonnerstag 29. März – 10.00 Oster-Andacht mit Abendmahl im Alterszentrum Wildegg, Pfr. Martin Kuse – 18.30 Möriken, Gründonnerstagsmahl, gemeinsames Essen und Abendmahl in der Kirche, besinnlicher Teil und anschliessend «Teilete» (wer kommt, bringt etwas zum Essen für ein Buffet, etwa so viel, wie man selber essen würde), Abschluss ca. 20.30 Uhr. Alle sind willkommen, auch Familien mit Kindern, Pfrn. Ursula Vock Spendenkonto Kirchenerneuerung Möriken: Hypothekarbank Lenzburg, 5103 Wildegg IBAN: CH85 0830 7000 0460 4337 3 www.ref.ch/holderbank-moeriken-wildegg
R E F O R M I E R TE KIRCHGEMEINDE M E I S TE R S C H WA N D E N F A H R WA N G E N Freitag, 23. März – 18.30 Zündschnur im KGH ab 19.30 Zündschnur special – 19.30 Allianz-Anlass im ref. Kirchgemeindehaus in Dürrenäsch: Geheimnisvolles Zentralasien Sonntag, 25. März (Zeitumstelllung beachten) – 9.25 Gebet im KGH – 10.00 Konfirmations-Gottesdienst Mitwirkung der Band Thema: Gute Zeiten, Schlechte Zeiten Kollekte: Jugendarbeit Kinderhüte während des Gottesdienstes Anschliessend Chilekafi im KGH Mittwoch, 28. März – 19.00 Treffpunkt international im KGH: Nachtessen und Möglichkeit zum Austausch für Menschen mit Migrationshintergrund www.kirchweg5.ch
KATHOLISCHE PFARREI F A H R WA N G E N – M E I S TE R S C H WA N D E N – S E E N G E N Samstag, 24. März 2018 – 13.00 Palmbinden bei der Pfarrkirche Sonntag, 25. März 2018 – 10.00 Palmsegnung vor der Kirche Einzug der Palmen Gottesdienst mit Pater Toni Schönbächler Donnerstag, 29. März 2018 – 18.30 Gottesdienst zur Erinnerung des Abendmahls, mit Christoph Heldner in der Pfarrkirche pfarreibruderklaus.ch
KATHOLISCHE K I R C H G E M E I N D E B E T TW I L Donnerstag, 22. März Keine Messfeier am Morgen – 19.00 Eucharistiefeier mit Bussandacht Sonntag, 25. März - Heilige Woche Palmsonntag – 9.00 Eucharistiefeier Segnung der Palmen findet beim Pfarrhaus statt; danach Einzug mit Palmen und Palmkörbchen Es singt der Kirchenchor Sarmenstorf Kollekte: Schweizer Fastenopfer, Projekt Haiti Donnerstag, 29. März Hoher Donnerstag – 16.30 Beichtgelegenheit bis 17.30 Uhr – 18.00 Gottesdienst vom Letzten Abendmahl; Kommunion unter beiden Gestalten; Übertragung des Allerheiligsten. Freitag, 30. März - Karfreitag Fast- und Abstinenztag – 10.00 Kreuzwegandacht für Familien für beide Pfarreien in der Kirche Bettwil; mit der Liturgiegruppe und Pfr. M. Vonarburg – 15.00 Karfreitagsliturgie in der Pfarrkirche Sarmenstorf, mit dem Kirchenchor
Donnerstag, 29. März 2018 – 8.45 Uhr Kurzandacht im Schlössli
Freitag, 23. März 2018 – 16.15 Uhr KiK-Träff im Zopfhuus Sonntag, 25. März 2018 – 10.00 Uhr Konfirmations-Gottesdienst der Schofiser Gruppe, gestaltet von Konfirmandinnen und Konfirmanden Pfr. Andreas Ladner, Ruth Furer (Kirchenpflegepräsidentin), Max Rohr (Orgel und Piano), Fabian Remensberger (Trompete), Dominic Remensberger (Oboe) und Nina Müller (Gesang) Anschliessend sind alle zum Apéro eingeladen. Die Strasse auf den Staufberg ist für jeden Verkehr gesperrt. Ab 9 Uhr verkehrt ein Shuttlebus ab Lindenplatz und Schulhaus. Donnerstag, 29. März 2018 – 17.00 Uhr Gründonnerstags-Gottesdienst mit Abendmahl im Zopfhuus Pfr. Astrid Köning www.ref-staufberg.ch
H U N Z E N S C H WI L Sonntag, 25. März – 10.00 Uhr Gottesdienst mit Konfirmation, Pfr. U. Bauer. Kollekte: Jugendarbeit, ½ Kanton, ½ Kirchgemeinde Donnerstag, 29. März – 20.00 Uhr Passionskonzert, Kirche Suhr Geistliche Kammermusik mit dem Trio «Charme-Alarm» www.ref-suhr-hunzenschwil.ch
L E U TW I L / D Ü R R E N Ä S C H Freitag, 23. März 2018 – 19.30 Uhr Allianzvortrag «Geheimnisvolles Zentralasien» von Open Doors im KGH Dürrenäsch, Apéro Sonntag, 25. März 2018 – 9.45 Uhr Gottesdienst zum Palmsonntag in Dürrenäsch mit Martin Brunner Mitwirkung der Band
NIEDERLENZ Sonntag, 25. März – 9.45 Uhr Konfirmation mit Pfr. Claudius Jäggi Thema: Freundschaft Musik: Christina Heuking (Orgel und Klavier) Kollekte: Kirchliche Jugendarbeit Dienstag, 27. März – 9.30 Uhr Shibashi im Seitenschiff der Kirche Amtswoche: Pfrn. Christina Soland Telefon 062 891 33 80
REFORMIERTE KIRCHE BONISWIL EGLISWIL HALLWIL SEENGEN Sonntag, 25. März Konfirmation B – 10.00 Uhr Kirche Seengen Pfarrerin Sandra Karth Montag, 26. März Offener Fasten-Treff – 19.00 Uhr Kirchgemeindehaus, UG Mittwoch, 28. März Laudes – 7.00 Uhr Kirche Seengen Gründonnerstag, 29. März Passionskonzert mit dem Kirchenchor, dem Barock-Orchester Capriccio und dem Bass-Sänger Sebastian Mattmüller – 20.00 Uhr Kirche Seengen www.kirche-seengen.ch
R E F O R M I E RT E KIRCHGEMEINDE SEON Sonntag, 25. März – 10.00 Uhr: Gottesdienst zur Konfirmation Pfr. Jürgen Will, SD Matthias Fässler Text: Jeremia 29, 11–14a Thema: Yesterday / NOW / Tomorrow Kollekte: Kirchliche Jugendarbeit: ½ Kirchgemeinde, ½ Landeskirche (kantonal) anschliessend Apéro Montag, 26. März – 14.00 Uhr: Basarrückblick im KGH – 20.00 Uhr: GOSPEL-ON.ch: Chorprobe Dienstag, 27. März – 7.00 Uhr: Frühgebet Donnerstag, 29. März – 19.30 Uhr: Passionsandacht mit Abendmahl Pfr. Jürgen Will Kollekte: ACAT-Schweiz – Für eine Welt frei von Folter und Todesstrafe Karfreitag, 30. März – 10.00 Uhr: Gottesdienst mit Abendmahl Pfr. Jürgen Will Text: Markus 15, 16-20 Thema: Wie sich Gottverlassenheit in Gottesgegenwart verwandelt Kollekte: ACAT-Schweiz – Für eine Welt frei von Folter und Todesstrafe anschliessend Express- Kafi www.ref-kirche-seon.ch
Donnerstag, 22. März – 14.00 Eucharistiefeier, anschliessend Seniorennachmittag – ca. 17.00 Rosenkranz für den Frieden – 18.00 kein Gottesdienst Sonntag, 25. März Palmsonntag – 10.15 Pfarreigottesdienst, Eucharistiefeier mit Palmsegnung (Piotr Palczynski) – 10.15 Kindergottesdienst im Pfarreiheim – 16.00 Eucharistiefeier in kroatischer Sprache Gründonnerstag, 29. März – 17.15 Rosenkranz im Pfarreiheim – 18.30 Feier vom Letzten Abendmahl mit Fusswaschung der Erstkommunikanten Karfreitag, 30. März Fast- und Abstinenztag – 17.00 Karfreitagsliturgie
Samstag, 24. März – 17.30 Pfarreigottesdienst Eucharistiefeier mit Palmsegnung (Piotr Palczynski) Gründonnerstag, 29. März – 17.00 Feier vom Letzten Abendmahl mit Fusswaschung der Erstkommunikanten
Abschied und Dank Es gibt eine Zeit zum Leben und eine Zeit zum Sterben. Wenn die Kraft zu Ende geht, ist es kein Sterben – es ist Erlösung.
Max Ammann 17. Dezember 1921 bis 17. März 2018 Nach einem langen Leben wurde er von seinen Altersbeschwerden erlöst. Er ist friedlich und in Anwesenheit seiner engsten Familienangehörigen eingeschlafen. Wir sind dankbar für das, was er uns Gutes getan hat. Die Trauerfamilien Marianne und Peter Grimm-Ammann Petra Grimm und Leo Moccia mit Luca Thomas Grimm und Andrea Thurnherr mit Vanessa, Alexander und Anna Karin und Fabio Pelli-Grimm mit Alessia und Marco Rita und Franz Kissling-Ammann Stefan Fischer und Corinne Briner mit Kim und Nando Robin Fischer und Nadia Baumann Alice und Ernst Zürcher-Ammann Verwandte und Freunde Wir danken allen, die den Verstorbenen im Leben im guten Sinne begleitet haben. Insbesondere danken wir dem Personal des Alterszentrums Wildegg für die stets herzliche und gefühlvolle Pflege. Abdankung: Montag, 26. März 2018, 14.00 Uhr in der Stadtkirche in Lenzburg. Die Urnenbeisetzung findet im engsten Familienkreis statt. Traueradresse: Marianne Grimm, Industriestrasse 5 B, 4632 Trimbach Leidzirkulare werden nur nach auswärts versandt.
Servichefachangestellte NR, w., 100%, 3-Schicht-Betrieb, 2 davon mit Zimmerstunde. Wir würden Sie gerne in unserem Team willkommen heissen. Nähere Auskünfte: Aldo Rohr verlangen Telefon 062 893 13 01 Talstrasse 7, 5106 Au-Velthaim E-Mail rest.burehus@bluewin.ch www.restaurant-Burehus.ch
Kundalini Yoga aktiviert die Selbstheilung Bei der wachsenden Anzahl von Yoga-Arten wie Power Yoga, Vinyasa Flow, Hatha Yoga, Yin Yoga etc., die in Fitness- und Yogastudios angeboten werden, ist es nicht einfach, den Überblick zu behalten. Kundalini Yoga ist eine der ältesten YogaFormen, die durch die zeitgleiche Kombination von Körperstellungen (Asanas), Atemübungen (Pranayama), Fingerstellungen (Mudras) und Meditationen eine potenzierte Wirkung auf den Körper und den Geist ausübt. Zudem aktivieren die Übungsreihen im Besonderen das Drüsenund Lymphsystem und begünstigen den hormonellen Ausgleich. Unangenehme Gefühle wie Angst, Stress oder Wut vermögen durch diese Drüsenaktivierung geklärt
werden. Das Praktizieren von Kundalini Yoga erlaubt es daher, in kurzer Zeit den Körper und die Psyche zu regenerieren und die Selbstheilung zu aktivieren. Mariane Steffen hat sich nach einer langen Berufserfahrung als Kommunikationsspezialistin für globale Unternehmen zur 500-Std.-Kundalini-Yoga-Trainerin ausbilden lassen und bietet diese wirkungsvolle Yogatechnik im «Gleis 1» in Lenzburg an (jeweils Dienstag).
Mariane Steffen Kundalini Yoga, Meditation Niederlenzer Kirchweg 1 5600 Lenzburg Tel. 078 819 89 04 www.marianesteffen.ch
Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 22. März 2018 13 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................
DIE GROSSRATSDEBATTE AUS SICHT VON JEANINE GLARNER
Wenige Traktanden – heftige Diskussionen
Der Grosse Rat hat sich diese Woche lediglich zu einer Halbtagessitzung getroffen. Die Zeit reichte allerdings nicht aus, um alle traktandierten Geschäfte zu behandeln, da wenige Themen heftige Diskussionen auslösten.
Was ist Service Public? Die SP-Fraktion wollte eine StanJeanine desinitiative des Glarner Kantons Aargau nach Bern schicken, wonach keine weiteren Poststellen geschlossen werden dürfen, und begründete dies mit dem Argument des Service Public. Es stellt sich die entscheidende Frage, was denn Service Public überhaupt ist. Ist damit gemeint, dass es weiter-
hin in jedem Dorf eine Poststelle geben muss, oder nicht vielmehr, dass der Post-Service flächendeckend aufrechterhalten werden soll? Muss die Post weiterhin Leistungen erbringen, die keinem Bedarf mehr entsprechen? Oder darf sich die Post dem gesellschaftlichen Wandel anpassen? Haben Sie sich nicht auch schon mal die Frage gestellt, wann Sie zum letzten Mal eine Poststelle besucht haben? Mir persönlich ist es egal, mein Paket im Volg abzuholen oder den Brief in der Papeterie aufzugeben – ich will es einfach tun können. Die grosse Mehrheit des Grossen Rats sah dies gleich und verwarf den Vorstoss der SP.
Was genügt für den Übertritt ans Gymnasium? Für den Übertritt an das Gymnasium muss beim Bezirksschulabschluss nicht nur ein Notenschnitt von 4,7 erreicht werden, es darf auch weder in Mathematik noch in Deutsch eine ungenügen-
de Note im Zeugnis stehen. Zwei Bezirksschülerinnen haben im letzten Jahr eine Petition eingereicht, weil eine Mitschülerin zwar den Notendurchschnitt von 4,7 erreichte, aber in Deutsch eine ungenügende Note aufwies und dadurch nicht ans Gymnasium übertreten durfte. Der Grosse Rat hatte sich mit der Forderung der beiden Bezirksschülerinnen zu beschäftigen, dass nur noch der Notendurchschnitt für den Übertritt an die Aargauer Mittelschulen entscheidend sein dürfe.
Ist es eine besondere Leistung, eine ungenügende Note in Deutsch oder Mathematik mit allen anderen Fächern so kompensieren zu können, dass im Abschlusszeugnis ein Notendurchschnitt von mindestens 4,7 erreicht wird? Oder darf von künftigen Gymnasiasten verlangt werden, dass sie die Basics in Mathematik und Deutsch beherrschen und in diesen Fächern mindestens eine 4,0 erreichen? An diesen Fragen schieden sich die Geister – entsprechend eng wurde die Abstimmung: Beim Resultat von 66 zu 66 musste Grossratspräsident Bernhard Scholl den Stichentscheid fällen. Es bleibt alles beim Alten: Für den Übertritt an das Gymnasium und alle anderen Mittelschulen müssen die Bezirksschul-Abschlussnoten in Deutsch und Mathematik weiterhin zwingend genügend sein. Jeanine Glarner, FDP, Möriken-Wildegg
Am Ende kullert eine Träne Am Sonntag öffnet die Stapferhaus-Ausstellung «Heimat. Eine Grenzerfahrung» zum letzten Mal. Es ist gleichzeitig der Abschied vom Zeughaus. Ohne Melancholie geht es nicht. Fritz Thut
ssoziation. Was ist denn das für ein Konfitüren-, Ravioli- oder ErbsliHappening, von dem man noch nichts gehört hat? «Bühne frei für ‹HeroFest›» war eine Medienmitteilung überschrieben. Dieses «HeroFest» hat, wenn man weiterliest, nichts mit dem Lenzburger Lebensmittelkonzern zu tun, sondern ist eine Spielwaren-Ausstellung im Berner Expogelände. Dort hat man in jüngster Vergangenheit die klassischen von den elektronischen Spielen getrennt. Die «Suisse Toy Classic» macht heuer Pause, dafür wird die «Suisse Toy Digital» ausgebaut und soll vom 12. bis 14. Oktober 2018 unter dem neuen Namen «HeroFest» zum «wichtigsten Festival der Gaming- und Geek-Szene avancieren», so die Medienmitteilung. (lba) uftritt. Der Mut des Dintiker Gemeindeammanns Ruedi Würgler hat sich gelohnt: Spontan und sehr kurzfristig hatte er ein Konzert mit der 15jährigen amerikanisch-rumänischen Sängerin Laura Bretan organisiert. Nachdem in Lenzburg eine Zusage zurückgezogen wurde, musste Würgler eine neue Lösung suchen und wurde in der katholischen Kirche St. Peter und Paul in Villmergen fündig. Dort hatte man sich sehr kooperativ gezeigt und eine Heilige Messe etwas speditiver abgewickelt, damit am letzten Freitag um Viertel vor neun schliesslich der Youtube-Star Laura Bretan vors Mikrofon treten konnte. Und ihre kräftige Stimme zog in Villmergen mehr als 300 Personen in den Bann. Gospels, Arien und Lieder, etwa von Andrew Lloyd Webber oder Giacomo Puccini, zeigten, welch immenses Potenzial diese junge Sängerin besitzt. Kongenial begleitet wurde Bretan von fünf ebenfalls sehr jungen Instrumentalistinnen rund um die Classic Twins, Hanna und Katrin Friedrich aus Bad Säckingen. (tf)
«Tolle neue Heimat» Die Herausforderungen gehen weiter. Nach «Heimat. Eine Grenzerfahrung» ist vor «Fake. Die ganze Wahrheit». Vor der neuen Ausstellung steht der Umzug an den neuen festen Stapferhaus-Sitz unmittelbar beim Bahnhof an. «Wir kümmern uns mit grosser Leidenschaft um das neue Haus. Für uns wie auch für die Stadt Lenzburg wird das eine tolle neue
bgang. In Lenzburg hingen am letzten Donnerstag alle Fahnen auf halbmast. Die Trauer in der Region war gross. «Die einzige Lenzburger Nationalrätin zieht um und ist in Zukunft nur noch im Herzen Lenzburgerin», stand am 15. März in einem Mail von Irène Kälin. Die Grüne, die am 27. November 2017 anstelle von Jonas Fricker in Irène Kälin den Nationalrat nachgerückt ist, ist neu in Oberflachs wohnhaft. «Selbstverständlich werde ich im Herzen immer auch eine Lenzburgerin bleiben, denn zum Glück kann man zu mehreren Orten eine besondere Verbundenheit entwickeln, aber die aktive Bezeichnung ‹Lenzburgerin› muss ich wohl ablegen», schreibt Kälin weiter. Weniger als vier Monate war die Gewerkschafterin in die Fussstapfen von Nationalräten des Bezirks Lenzburg wie Markus Zemp, Ueli Siegrist oder Ueli Fischer getreten. (tf)
m Sonntag, abends um fünf, ist Ende mit «Heimat». Und es ist Ende mit Stapferhaus-Ausstellungen im Lenzburger Zeughausareal. Stapferhaus-Leiterin Sibylle Lichtensteiger weiss, dass dies nicht ohne Emotionen und ohne Wehmut abgeht: «Es werden sicherlich einige Tränchen verdrückt.» «Heimat» ist die elfte Ausstellung, mit der die Stiftung Stapferhaus die Besucher zum Nachdenken über aktuelle Aspekte der Gesellschaft anregt. Seit «Autolust» im Jahr 2002 geniesst das Stapferhaus – aktuell zum achten Mal – Gastrecht auf dem Zeughausareal im Westen von Lenzburg. Grosserfolg zum Abschluss Nun ist Schluss. «Wir alle vom ganzen Team haben das Zeughausareal gern. Wir hatten hier viele tolle Erlebnisse und haben gute Erinnerungen an diesen Ort», sagt Leiterin Lichtensteiger. Nun gehe man von hier weg, «für immer und ewig». Da könne schon ein wenig Melancholie aufkommen: «Da steckt viel persönliches Herzblut drin.» Der Abschied vom Zeughaus fällt vielleicht noch eine Spur schwerer, weil die letzte Ausstellung schon vor dem Vorliegen der finalen Bilanz als Grosserfolg gewertet werden kann. 90 000 Besucher kamen in die «Heimat», darunter reisten 95 Prozent von auswärts an. Dass die Stapferhaus-Ausstellungen als Katalysator für die lokale Gastronomie wirken, zeigt die Zahl von 15 300 Personen, die den Lenzburg-Abstecher mit einem Restaurantbesuch hier verbanden. Der Ansturm brachte die Infrastruktur teilweise an den Anschlag. «Die 90 000 Besucher sind mehr, als wir budgetiert haben. Dies ist einerseits ein Traum, bedeutet für den Betrieb jedoch eine enorme Belastung. Wir sind alle an Grenzen gestossen», räumt Sibylle Lichtensteiger ein, lobt jedoch im gleichen Atemzug das grenzenlose Engagement aller Mitarbeiter: «Das gesamte Team hat einen Superjob gemacht und immer gut auf neue Herausforderungen reagiert.»
Bezaubernd: Nachwuchssängerin Laura Bretan in der Kirche Villmergen. INSERATE
Wehmut: Stapferhaus-Leiterin Sibylle Lichtensteiger vor dem «Heimat»-Eingang und dem Riesenrad. Heimat», blickt Sibylle Lichtensteiger voraus. Am 7. Juli kann die Öffentlichkeit einen Blick in das noch unbespielte Gebäude werfen, ehe anschliessend «Fake» eingerichtet wird, die dann Ende Oktober ihre Pforten öffnet. Sibylle Lichtensteiger rührt für die erste Ausstellung im fixen Heim schon fleissig die Werbetrommel: «Fake ist ein megaspannendes Thema. Das Konzept ist stark und nun sind wir in der Umsetzungsphase.»
DAS «HEIMAT»-FINALE Die Ausstellung «Heimat. Eine Grenzerfahrung» geht in den Schlussspurt. Heute Donnerstag und morgen Freitag gibt es einen «Abendverkauf»; die Öffnungszeiten sind auf 9 bis 22 Uhr verlängert. Mittags und abends gibts Soulfood beim Bio-Foodtruck. Am Samstag und Sonntag gelten die normalen Öffnungszeiten von 9 bis 17 Uhr. Voraus-
sichtlich wird der Zugang wegen dem erwarteten Andrang wie an den letzten Sonntagen bereits ab 14 Uhr gestoppt. Übermorgen Samstag, zwischen 17.30 und 18.30 Uhr, gibt es nur für die Lenzburger Bevölkerung eine Extrafahrt auf dem Riesenrad, das zum äusseren Wahrzeichen der letzten Ausstellung beim Zeughaus wurde. (tf)
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Im Notfall immer für Sie da: Carrosserie Nyffeler geht vom Vater an den Sohn
Wenn es kracht, sitzt der Schrecken meistens tief, und im ersten Moment denkt man: «Das wird wohl nie wieder gut!» Ob Beule, Schramme oder beschädigte Windschutzscheibe: Überlegen Sie nicht lange, rufen Sie als Erstes uns an. Sie werden staunen: Wir erledigen alles für Sie, inklusive der Korrespondenz mit der Versicherung. Ihr Wagen wird nach der Reparatur wieder wie neu aussehen! Im Schadensfall sind wir das Notfallteam für Ihr Auto – und dies seit 37 Jahren. Als erfahrener und zertifizierter Fachbetrieb führen wir alle Reparaturen und Lackierarbeiten sowie individuelle Anpassungen an der Karosserie von Personen- und Nutzfahrzeugen aus. Wir sind zudem langjährige Spezialisten für Oldtimer-Restaurationen. Dass wir unser Handwerk verstehen, beweisen die Treue unserer langjährigen Kunden und die Zertifizierungen durch diverse Partner und den Schweizerischen Carrosserieverband.
Geschätzte Kundinnen und Kunden 37 Jahre lang durfte ich auf Ihre Treue zählen, vom ersten Tag an bis heute. Dafür möchte ich mich bei Ihnen bedanken. Ihr Vertrauen und Ihre Zufriedenheit machten mich genauso
Nach 37 Jahren übernimmt der Junior Per 1. Januar 2018 übergibt Hans Nyffeler das Geschäft seinem Sohn Jürg. Die Geschäftsführung liegt bereits seit 2015 in dessen Händen. Jürg Nyffelers Rucksack enthält 15 Jahre Berufserfahrung als Carrosserie-Spengler und eine kaufmännische Zweitausbildung. Der exakte Handwerker ist somit auch bestens für die digitale Zukunft gerüstet. Für den ehemaligen Chef Hans Nyffeler bedeutet die Geschäftsübergabe, dass er sich vermehrt seiner Leidenschaft, der Restaurationen von Oldtimern, widmen kann – und in Zukunft dann und wann auch wochentags bei schönem Wetter die neu gewonnene Freiheit auf einer Ausfahrt mit einem seiner Bijous geniessen wird.
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glücklich wie all die Autos, die nach der Reparatur bei uns wieder wie neu aussahen. Dank Ihrer Treue kann ich das Geschäft mit gutem Gefühl meinem Sohn Jürg übergeben. Er wird das Familienunternehmen mit grossem Geschick in die
Zukunft führen. Das eigentliche Handwerk ist noch immer dasselbe wie damals, und er macht es genauso gut wie sein Vater! Aber viele neue Techniken sind dazugekommen, zudem wird er den gesamten administrativen Versicherungskram für Sie erledigen – und das mit ein paar Mausklicks.
Ich freue mich, auch in Zukunft im Betrieb noch mit Hand anzulegen, insbesondere werde ich mich meiner Spezialität, der Restauration von Oldtimern, widmen.
Ihnen, geschätzte Kundinnen und Kunden, wünsche ich gute Fahrt. Und falls es irgendwo kratzt oder beult: Sie wissen, wo wir zu finden sind
Ich wünsche meinem Sohn Jürg Freude und Erfolg im eigenen Geschäft.
Mit einem grossen Dankeschön Hans Nyffeler
Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 22. März 2018 15 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................
Startschuss zur Erschliessung «Huest»
In Hunzenschwil soll das letzte grosse Gewerbegebiet erschlossen werden: Am Rande der Autobahn erfolgte diese Woche der Spatenstich zur Erschliessung «Huest». Fritz Thut
wischen der A1 und dem Äusseren Hübelacherweg lag bisher die grösste verbliebene Gewerbezone von Hunzenschwil brach. Die total 300 Aren gehören zwei Erbengemeinschaften und der Ortsbürgergemeinde. Diese drei Parteien haben sich nun für die Erschliessung des Areals Hübelacher und Stägacher in der eigens gegründeten Aktiengesellschaft Huest AG zusammengeschlossen. Für rund zweieinhalb Millionen Franken soll das trapezförmige Gelände mit einer Zufahrt und den nötigen unterirdischen Versorgungsleitungen erschlossen werden. Anschliessend will man die erschlossenen Parzellen an Gewerbetreibende veräussern. Wie Franz Bitterli, der Geschäftsführer der Huest AG, am Spatenstich betonte, ist Interesse vorhanden: «Praktisch alle Parzellen sind schon vergeben.» Im Gegensatz zu Wohnungen («davon haben wir genug») sind laut Bitterli «Gewerbeflächen rar und gesucht». Sondernutzungsvorschriften Für dieses Areal am Rand der Wohnzone besteht seit 2015 ein rechtskräftiger
Die S26 hält ab Dezember nicht mehr in Rupperswil
Veltheim: Ergebnis Rechnungsabschluss 2017 Einwohnergemeinde: Die Erfolgsrechnung der Einwohnergemeinde inkl. Eigenwirtschaftsbetriebe zeigt einen Aufwand und Ertrag von 7 505 755 Franken (Vorjahr: 7 412 547). Im Budget wurde mit 7 260 923 Franken und einem Ertragsüberschuss von 129 373 Franken gerechnet. Die Rechnung 2017 kann mit einem Ertragsüberschuss von 450 898 Franken abschliessen. Der bessere Abschluss ist auf geringere Nettoaufwände
Gestaltungsplan mit Sondernutzungsvorschriften. Diese verhindern, dass sich hier dereinst verkehrsintensive Nutzungen, stark störendes Gewerbe oder Lagerhäuser niederlassen. Mit der Zufahrt möglichst nahe der Hauptstrasse, gleich hinter dem Auto Germann, wird der Quartierverkehr minimiert. Zudem mindert die neue Gewerbezone künftig den Lärm von der Autobahn
in den Bereichen Bildung, Gesundheit und Soziale Sicherheit zurückzuführen. Ortsbürgergemeinde: Das Jahr 2017 schliesst mit einer Netto-Einlage in das Eigenkapital von 8364 Franken ab. Der Voranschlag rechnete mit einem Ertragsüberschuss von 12 100 Franken. Im Bereich Wald wurde ein Aufwandüberschuss von 5821 Franken dem Forstreservefonds belastet. Die Forstwirtschaft schliesst mit einem Aufwand und einem Ertrag von je 94 780 Franken (Vorjahr 83 817) ab. Der neue Forstreservebestand beträgt 273 206 Franken. Aus der Einlage in das Eigenkapital und der Entnahme aus der Forstreserve resultiert ein Ertragsüberschuss von 2543 Franken. Schafisheim: Weihnachtswunsch Strassenbeleuchtung Dem Weihnachtswunsch nach einer Erweiterung der Strassenbeleuchtung am Ende des Grubenwegs kann der Gemeinderat nicht nachkommen, da es sich um eine Privatstrasse handelt und somit die Grundeigentümer der Strasse für die Umsetzung aufkommen müssten.
Kinderartikelbörse in Möriken-Wildegg Am 28. März findet im Foyer des Gemeindesaals Möriken eine der grössten Kinderartikelbörsen der Umgebung mit Kinderhort und Kuchen- und Getränkeverkauf statt. Warenannahme: Mittwoch, 28. März, 8.30 bis 9.30 Uhr. Verkauf: 14 bis 15.30 Uhr. Rückgabe nicht verkaufter Artikel und Auszahlung: 18 bis 18.30 Uhr. Verkauft werden Frühling- und Sommerbekleidung in den Grössen 50 bis 176, Schuhe, Spielsachen, Laufräder, Trottinette, Kinderwagen usw. Jeder Artikel muss im Voraus mit grossen Hänge-
Frühlingsgefühle: Männerchor HunFoto: zvg zenschwil-Schafisheim. sen (Suliko, Katjuscha), einmal lebhaft voller Kraft und Energie, dann wieder ruhig/pianissimo, vorgetragen. Begleitet wurde der Chor durch das «duo cabriolas», welches auch selber drei musikalische Einlagen zum Besten gab. Bei Kaffee und Kuchen im neuen Gemeindesaal wurde manch toller Gedanke zum Konzert ausgetauscht. Die Besucher kehrten zufrieden nach Hause zurück.
S26: Ohne Halt in Rupperswil. Foto:zvg
Auftakt zur letzten Phase: Spatenstich zur Erschliessung im Areal Hübelacher/Stägacher in Hunzenschwil.
GEMEINDENOTIZEN Rupperswil: Missstände bei der Grünabfuhr Seit geraumer Zeit befinden sich nebst dem eigentlichen Grüngut vermehrt Plastikabfälle, Kunststoffgebinde und ganze Kehrichtsäcke in den Abfuhrbehältern. Das Fremdmaterial wird oft erst nach dem Kippen des Containers entdeckt und muss dann in mühsamer Handarbeit aus dem Sammelfahrzeug herausgelesen werden. Das Abfuhrpersonal wird falsch entsorgte Fremdstoffe künftig vor Ort hinterlassen.
Schlechte Neuigkeiten für die Rupperswiler Bahnbenützer: Die bisher stündlich ab Rupperswil nach Lenzburg-Rotkreuz bestehende Zugsverbindung S26 soll mit dem nächsten Fahrplanwechsel im Dezember 2018 aufgehoben werden. Konkret bedeutet dies, dass die S26 den Bahnhof Rupperswil künftig ohne Halt passieren wird. Der Gemeinderat hat diesbezüglich beim zuständigen Departement Bau, Verkehr und Umwelt (DBVU) in Aarau interveniert und eine Stellungnahme verlangt. Leider bestätigte das DBVU diese Änderung des Angebots, mit welcher der bisherige Halbstundentakt nach Lenzburg wegfällt. Dies basiere auf dem durch den Grossen Rat am 9. Januar 2014 genehmigten Konzept «S-Bahn Aargau 2016 ff», lautet die Begründung. Bedingt durch die leicht geänderte Lage der S26 zwischen Lenzburg und Aarau – eines der am stärksten belasteten Bahnabschnitte der Schweiz – sei der Halt in Rupperswil leider nicht mehr möglich. Im Gegenzug würden die Verbindungen in Richtung der stärksten Nachfrage (Rupperswil–Aarau) sowie nach Brugg schrittweise aufgewertet. In Richtung Lenzburg verbleibe die stündlich verkehrende S23-Verbindung. Der Gemeinderat habe sich bereits in anderen Fällen und wiederholt gegen einen Leistungsabbau im öffentlichen Verkehr eingesetzt, heisst es in einer Mitteilung. Letztendlich müsse im vorliegenden Fall gleichwohl akzeptiert werden, dass sich die kommunalen Anliegen bei der Gestaltung des ÖV-Angebots den überregionalen Interessen unterordnen müssen.
etiketten mit Kundennummer, Kleidergrösse und Verkaufspreis beschriftet werden. Die persönliche Kundennummer und das Merkblatt sind bei Brigitte Schödler (062 893 07 12 oder E-Mail: b.schoedler@gmx.ch) erhältlich. Nebst dem normalen Börsenbetrieb ist es ausserdem möglich, selber an einem eigenen Tisch gegen eine kleine Gebühr die funktionstüchtigen Kleider und Spielsachen zu verkaufen. Der Erlös (20 Prozent des Verkaufspreises) wird dem Jugendtreff Choo in Möriken-Wildegg gespendet. (lba)
im angrenzenden Wohnquartier. Abgestuft ist die maximale Bauhöhe an der Autobahn mit zwölf Metern am höchsten und entlang dem Äusseren Hübelacherweg mit acht Metern am tiefsten. Eine lange Geschichte Am Spatenstich erinnert Bitterli an die lange Entstehungsgeschichte. Erste Studien haben bereits 2003 stattgefunden.
Mit der Überarbeitung der Bau- und Nutzungsordnung, der Einzonung, der Erarbeitung von Gestaltungsplan und Sondernutzungsvorschriften gingen Jahre ins Land. Doch nun soll es zügig vorwärtsgehen. Bis Ende November dieses Jahres sollen die Erschliessungsarbeiten abgeschlossen sein. Da bildet auch der halbstündige Spatenstich vom Montag kein Hindernis.
Frühlingskonzert des Männerchors Hunzenschwil-Schafisheim D er Chor lud zum Frühlingskonzert unter dem Motto «Nimm die Stunden, wie sie kommen» in die reformierte Kirche nach Hunzenschwil ein. Vor zahlreichem Publikum präsentierten die zwanzig Sänger sowie das «duo cabriolas» (Sabine und Sven Bachmann-Frey) ein gut einstudiertes und unterhaltsames Programm. Die Leitung hatte Marie-Theres Hermann. Trotz des nochmaligen Kälteeinflusses in der Natur kamen in der Kirche mit dem Gesang schnell Frühlingsgefühle auf. Im ersten Teil waren eher melancholische, besinnliche Stücke zu hören (Abendrot, Veilchen blau) sowie zwei Solostücke von Marie-Theres Hermann (Dirigentin). Danach folgten Volksweisen mit sehr tiefgründigem Charakter (La Golondrina, Island in the Sun), welche die Lebensgeschichten der damaligen Zeit und Welt aufzeigten. Im letzten Programmteil wurden russische Volkswei-
Lernen «Met Chopf, Härz ond Hand» An der Projektwoche der Primarschule Dintikon unter dem Motto «Met Chopf, Härz ond Hand» gab es für jedes Kind ein Thema, das begeisterte.
ür den Kindergarten und die Unterstufenkinder standen acht verschiedene Kursangebote zur Auswahl: Das Töpfern und Gestalten mit Ton, Konzentration und Kreativität zum Thema Mandala, die Kunst des Fotografierens und das Gestalten von Figuren und Anhängern mit Speckstein. Echte Baumeister konnten aus dem Angebot von Duplos, Kaplas, Stäben, Brettern und Steinen auswählen, während kleine Gärtner und Gärtnerinnen säten und setzten, damit es im Frühling im Schulgelände bunt blüht. Trotz eisiger Kälte erkundeten die «Waldkinder» die Natur und andere begaben sich auf die Reise vom Korn zum Brot. Die Mittelstufenkinder waren ebenfalls aktiv. Sie stellten ein eigenes «Eile mit Weile»-Spiel aus Holz her oder gingen physikalischen Fragen zum Thema Rollen und Drehen nach. Die vier Elemente wurden durch Malen, Tanz, Gesang und eigene Gedichte kreativ umge-
Gestalten, erkunden, machen: Die Themen an der Projektwoche der Primarschule Dintikon boten vielfältige Möglichkeiten. Foto: zvg setzt, während andere Kinder zum Thema Farbe und Form malten, bastelten, veränderten und gestalteten. Grosse Aufmerksamkeit und Einfühlungsvermögen forderte der Umgang mit Haustieren. Die Kinder lernten Pferde und Hunde beob-
achten und Tierspuren lesen. Bei diesen vielen attraktiven Angeboten fand jedes Kind ein Thema, das motivierte und begeisterte. Lehrpersonen wie auch Kinder sind sich einig: «Met Chopf, Härz ond Hand» macht Lernen Spass.
Treibende Kraft übergibt das Ruder Nach 40 Jahren Vorstandsarbeit übergibt Gründungsmitglied und Präsident der Musikgesellschaft Schafisheim René Widmer sein Amt. Für den Verein hat er viel geleistet.
Vereins in diversen Organisationskomitees eingesetzt, unter anderem hat er zwei Neuuniformierungen und eine Neuinstrumentierung vorangetrieben, er war auch in den Millenniumsjahren die treibende Kraft, dass es mit dem Verein weiterging. Während andere Musikgesellschaften aufgrund fehlender Mitglieder ihren Verein auflösten, sicherte sich die MG Schafisheim den Weiterbestand mit einem Zusammenschluss mit der MG Hunzenschwil. «René Widmer hat sich sehr für diese Spielgemeinschaft eingesetzt», erinnert sich Schaffner.
ené Widmer lebt für Musik. Sein Engagement dafür zieht sich wie ein roter Faden durch sein Leben. Musikstunden brauchte er dafür nicht. Das Trompetenspiel etwa lernte der gebürtige Schofiser als Kind von seinem Vater. Mit blutjungen 15 Jahren war er dann eine der treibenden Kräfte für die Gründung des Musikvereins Schafisheim am 19. Februar 1971. Sieben Jahre später trat er, damals 22-jährig, als Kassier in den Vorstand des Vereins. Der Beginn einer engagierten 40-jährigen Vorstandstätigkeit, deren Abschluss kürzlich an der diesjährigen 49. Generalversammlung offiziell bekannt gegeben wurde. Das Zepter wurde nach einstimmiger Wahl an Rolf Schaffner übergeben, den bisherigen Archivar des Vereins. Auch er blickt auf eine langjährige Vereinsaktivität zurück, er ist seit 36 Jahren in der MG Schafisheim und engagiert sich seit 20 Jahren im Vorstand. «Es muss weitergehen», sagt der 52-jährige gebürtige Schofiser zu seiner Wahl.
Ehrenpräsident und Gründungsmitglied René Widmer ist seit 47 Jahren in der Musikgesellschaft Schafisheim. Überraschend kam die Stabübergabe für die Vereinsmitglieder nicht. Schon seit vergangenem Sommer konnte René Widmer an den Vereinstätigkeiten aufgrund einer schweren Krankheit nicht mehr teilhaben. Trotzdem haben seine Kollegen auf seine Rückkehr gehofft und tun es immer noch. «Am Unterhaltungskonzert vom 17. No-
vember möchten wir den grossen Einsatz von René für den Verein offiziell verdanken», sagt Präsident und Kollege Schaffner. Der Verein hat dem mittlerweile 62-jährigen René Widmer mit seinem guten Netzwerk zu anderen Vereinen und der Gemeinde viel zu verdanken. Nicht nur hat er sich während den goldenen Jahren des
Ein guter Präsident und Kamerad René Widmer mit seiner geradlinigen, korrekten und verbindlichen Schaffensart wurde aber nicht nur für sein Vereins-Engagement sehr geschätzt. Auch als Kollege schätze man ihn sehr. «Er war nicht nur Präsident, sondern ist auch ein toller Kollege und guter Kamerad», sagt Kollege Schaffner. Mit der Stabübergabe übergibt René Widmer auch ein bisschen ein Lebenswerk. Während 40 Jahren hat er sich unermüdlich für den Verein eingesetzt. «Seine Demission ist ein grosser Verlust», sagt sein Nachfolger. Rolf Schaffner tritt in grosse Fussstapfen. Er möchte den Verein im Sinne von René Widmer weiterführen. Und auch das Anliegen des Ehrenpräsidenten für eine verjüngte MG nimmt Schaffner ernst. «Die Einbindung der neuen Generation steht bei uns im Fokus.» Nur so könne die Musikgesellschaft Schafisheim auch weiterhin erfolgreich bestehen.
Patrick Braun zum Ehrenpräsidenten gewählt Seit 23 Jahren war Patrick Braun ein umsichtiger und loyaler Präsident des Fussballclubs Niederlenz. Am vergangenen Freitag, 16. März, wurde er zum zweiten Ehrenpräsidenten des FCN gekürt.
Schürmann und André Egger.
ie 58. Generalversammlung des FC Niederlenz war ein Gemütslauf für den scheidenden Präsidenten. «Das Vereinsjahr 2017 wird mir immer in Erinnerung bleiben», eröffnete Patrick Braun die GV, «es war mein letztes als Präsi – und es war ein turbulentes Jahr, aber das ist ja normal.» Im neuen Vereinsbeizli auf dem Altfeld wurde es immer enger, je näher der Uhrzeiger auf acht Uhr abends rückte. Aktive Spielerinnen und Spieler, Senioren und der erste Ehrenpräsident des FCN, Max Suter, wollten diesen wohlverdienten Abgang miterleben.
Von Patrick zu Patrick Unter dem statutarischen Traktandum «Wahlen» sorgte Tagespräsident Roger
Zwei Vorbilder für den neuen FCN-Präsidenten Patrick Fricker: Der neugewählte Ehrenpräsident Patrick Braun (links) und der erste Ehrenpräsident Max Suter (rechts) mit jeweils über 20 Jahren Präsitätigkeit. Foto: Peter Winkelmann Suter für eine gute Stimmung im Beizli. Als neuer Vereinspräsident wurde Patrick Fricker einstimmig und mit grossem Applaus gewählt. Der 32-Jährige eignete sich durch seine bisherigen Tätigkeiten als Vizepräsident, Vorstandsmitglied, Schiedsrichter und Trainer ein hohes Fachwissen und umfassende Kenntnisse
an – beste Voraussetzungen für eine langjährige Präsidentschaft. Vorbilder hat er ja jetzt schon zwei. Zum neuen Vizepräsidenten wurde Thomas Wernli gewählt und die weiteren bisherigen Vorstandsmitglieder wurden mit Applaus in ihren Ämtern bestätigt. Neu im Vorstand sind Markus
Fricker würdigte seinen Vorgänger Viele positive wie auch negative Erlebnisse prägten das 23-jährige Präsidialamt von Patrick Braun. Patrick Fricker beschrieb seinen Vorgänger als einen Präsidenten, der es immer verstanden hat, jedes Vereinsmitglied so zu nehmen, wie es auch wirklich war. Aber auch «Problemkinder» konnte Patrick gut anpacken – er wollte es allen möglichst recht machen. Patrick Braun erlebte viele schöne Momente, wie die Aufstiege in die nächst höhere Liga. Aber natürlich auch die jeweiligen Abstiege, die ihn umso mehr beschäftigten. Aber für Patrick Braun gab es immer Lösungen, und er versprühte stets viel Freude und Zuversicht. Höhepunkte in seinem Amt waren der Bau des Soccer-Corners, wo sich Fussballer und Freunde des FCN gerne trafen, Europa- und Weltmeisterschaften am TV verfolgten und viele Siege gefeiert wurden. Ein Meilenstein war der Bau des neuen Klubhauses und der neuen Flutlichtanlage auf dem Altfeld. «Ein Traum bleibt aber bestehen», schloss Patrick Fricker seine Auflistung mit einem Augenzwinkern an seinen Vorgänger, «nämlich der Traum von einem Kunstrasen auf dem Altfeld.»
Der Frauenturnverein Hendschiken tagte Präsidentin Brigitte Maurer begrüsste im Restaurant Pflug in Othmarsingen die Mitglieder und Delegationen von STV, Damenriege und Männerriege sowie die Ehrenmitglieder zur 55. Generalversammlung. Als neues Mitglied wurde Irene Landolt willkommen geheissen. Die von Kassierin Pia Gehrig präsentierte Jahresrechnung und das Budget wurden gutgeheissen. Brigitte Maurer erwähnte in ihrem Jahresbericht das Walken im Mai unter der Leitung von Rosmarie, die Einladung zum Erdbeerenschmaus bei Alice sowie das Baden im Hallwilersee im Juni und August. Im September fand die Vereinsreise ins Appenzellische unter der Leitung von Erna und Marianne statt. Rosmarie organisierte die Metzgete in Thalheim. Im Oktober verbrachte man einen Kinoabend in Baden. Im November trafen endlich die selbst gemachten Käsemutschli aus Appenzell ein, die man bei einem geselligen Abend geniessen durfte. Im November fanden die Theaterabende statt, in denen FTVMitglied Alice mitspielte und der Verein diverse Arbeitseinsätze leistete. Das Weihnachtsessen genoss man dieses Jahr im Restaurant Bären in Rupperswil. Ein grosser Dank geht an die Leiterinnen Brigitte Sommer und Silvia Zobrist für die tollen und mit grossem Einsatz geleiteten Turnstunden während des Jahres. Nach 8 Jahren als Präsidentin im FTV verliessen Brigitte Maurer und nach 10 Jahren als Aktuarin Doris Bucher den Vorstand. Als Dank für ihren grossen Einsatz im Verein erhielten beide Präsente und Blumen. Als neue Vorstandsmitglieder wurden Marianne Rotter und Rosmarie Mutti als Präsidentinnen und Lotti Zimmermann als Aktuarin gewählt. Für 10 Jahre aktives Turnen im FTV wurde Brigitte Maurer geehrt. Gar auf 20 Jahre blicken Alice Heubacher, Erna Käser, Brigitte Sommer und Marianne Fellmann zurück. Im Juni findet das Kreisturnfest in Dintikon statt, wo 5 Turnerinnen vom FTV mit der Männerriege beim Fit-und-FunParcours mitmachen. Brigitte Maurer und Regula Dünki werden im September die 2-tägige Vereinsreise organisieren. Der Turnerabend Hendschiken findet am 2/.3. November statt. Da wird der Verein wieder mitmachen. Brigitte Maurer überbrachte den Dank von der Gemeinde für das grosse Engagement des Vereins und bedankte sich bei allen Vorstandskolleginnen, den Delegationen und den Turnerfrauen. (DB) Turnstunden FTV Hendschiken Montag, von 19.30 bis 21 Uhr www.stvhendschiken.ch
Turnveteranen gehen auf Wanderschaft
m Donnerstag, 19. April, findet in Schafisheim die Frühlingswanderung der Turnveteranen des Kreises Lenzburg statt. Die Organisatoren erwarten rund 180 Teilnehmer. Der Anlass findet bei jeder Witterung statt. Besammlung ist um 13.15 Uhr bei der Mehrzweckhalle, vis-à-vis Gemeindehaus. Ab 16 Uhr gibt es in der Mehrzweckhalle für die Teilnehmer Salat und Schweinsgeschnetzeltes mit Teigwaren zum Preis von 15 Franken. Für die Wanderung anmelden kann man sich mit Angabe der Ortsgruppe bis zum 7. April bei Fredi Portmann, Schafisheimerstr. 3, 5502 Hunzenschwil, Tel. 062 897 07 57. (eing.)
Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 22. März 2018
Es gilt ernst mit Standortförderung
24. Generalversammlung des Trachtenchors Seetal Dürrenäsch
An der Vorstandssitzung in Fahrwangen machte der Gemeindeverband Lebensraum Lenzburg Seetal vorwärts mit der Standortförderung. Stelleninhaberin Mani Sokoll stellte sich vor und die neue Kerngruppe wurde gebildet.
Kürzlich trafen sich die Mitglieder des Trachtenchors Seetal Dürrenäsch zur ordentlichen Generalversammlung im «Rote Leu» in Dürrenäsch. 28 Anwesende konnte die Präsidentin, Hannelore Mörgeli, begrüssen und nach einem Lied konnte ein feines Nachtessen genossen werden. Danach wurden die Traktanden speditiv abgehandelt und so manche Erinnerung und Schmunzeln rief der Jahresbericht der Präsidentin hervor. Das Protokoll und die Jahresrechnung gaben zu keiner Diskussion Anlass, wurden doch beide gewissenhaft geführt und vorgängig schriftlich zugesandt. Die Rechnung schloss sogar mit einem kleinen Plusbetrag. Die Präsidentin konnte ein neues Mitglied zum ersten Mal begrüssen und so zählt der Verein 32 Mitglieder und die Singleitung. Wahlen waren nicht auf dem Programm, doch gab die Vizepräsidentin wegen sonstiger privater Auslastung ihren Austritt aus dem Vorstand, bleibt dem Verein aber als Sängerin treu. Für die Verwaltung des Notenmaterials, die die Vizepräsidentin innehatte, stellte sich spontan ein Mitglied zur Verfügung. Unter der kompetenten Leitung von Kathrin Regli aus Staufen darf der Verein immer wieder in der Öffentlichkeit auftreten und Freude bereiten. Das Jahr 2018 bringt noch ein grosses Ereignis. So tritt der Chor an Pfingsten, 20. Mai, in der reformierten Kirche Seon auf und singt die Toggenburger Messe «Juchzed und singed», worauf man sich, zusammen mit Gastsängerinnen und -sängern, fleissig vorbereitet. Der Chor trifft sich alle zwei Wochen am Mittwoch zur Probe im Gemeindesaal Dürrenäsch und vor allem Männerstimmen sind herzlich willkommen. Präsidentin Hannelore Mörgeli, Böhlerstrasse 2, 5726 Unterkulm, gibt unter Telefon 062 777 22 13 Auskunft. (hmö)
ie erste Vorstandssitzung des Gemeindeverbandes Lebensraum Lenzburg Seetal (LLS) in der Amtsperiode 2018–2021 in der Aula des Fahrwanger Primarschulhauses war geprägt von vielen neuen Gesichtern. In etlichen Gemeinden hat der Delegierte, der meistens mit dem Gemeindeammann identisch ist, geändert. Nicht so in Lenzburg. Stadtammann und LLS-Präsident Daniel Mosimann konnte dafür mit Gemeindeammann Andrea Kuzma erstmals eine Vertretung von Dürrenäsch begrüssen. Dürrenäsch ist das 26. Mitglied des Gemeindeverbandes.
Umsetzung der Vorwärtsstrategie Dem Geschäftsbericht 2017, dem die Delegierten diskussions- und oppositionslos zustimmten, kann entnommen werden, dass das letzte Jahr von der Diskussion über die strategische Ausrichtung geprägt war. Mit den drei englischen Adjektiven powerful (innovationsfreundliche Region für KMU und Industrie), beautiful (attraktive Wohnregion) und tasteful (Genuss- und Schlossregion) hat man drei Stossrichtungen definiert. Ende des Jahres beschlossen die Vorstandsmitglieder zudem die Schaffung einer eigenen Teilzeitstelle für die Belange der Standortförderung.
Sorgen für Standortförderung im «Lebensraum Lenzburg Seetal»: Stelleninhaberin Mani Sokoll und Kerngruppenpräsidentin Maya Bally stimmen an der Vorstandssitzung in Fahrwangen ihre Termine ab. Foto: Fritz Thut
Mani Sokoll besucht Gemeinden Inzwischen wurde die Stelle besetzt und Inhaberin Mani Sokoll konnte sich in Fahrwangen vorstellen. Die Mediatorin war 2014 kurzzeitig Gemeinderätin in Leutwil, arbeitete danach in Nicaragua, besitzt Erfahrungen in der Standortförderung (etwa sechs Jahre in der Region Baden) und hat sich in der neuen Aufgabe schon gut eingelebt: «Die Arbeit macht Spass. Ich habe gemerkt, dass mein Netzwerk gut funktioniert.» Sokoll übt ihr 60-Prozent-Pensum in der Regel von Montag bis Mittwoch aus. Sie ist Anlaufstelle für alle Belange der
Standortförderung, und zwar sowohl LLS-intern für die angeschlossenen Gemeinden als auch für externe Anfragen. Intern hat sie bereits mit Besuchen bei den Gemeinden begonnen. «Es ist mir wichtig, Stimmen und Stimmungen vor Ort abzuholen.» Zwei grosse Projekte stehen während der Startphase im Zentrum: Der Aufbau einer Immobilien-Datenbank und die Pflege der Genuss- und Schlossregion. Unterstützt wird Sokoll von der in Fahrwangen aus der Taufe gehobenen Kerngruppe Standortförderung, die die bisherigen Kerngruppen Wirtschaft und Regio Marketing zusammenführt und ablöst. Als Präsidentin dieses Gremiums wurde Grossrätin Maya Bally (Hendschiken) gewählt. Sie habe die Entwicklung des «Lebensraums» mit Interesse verfolgt. «Das ist eine gute Sache», erklärte sie vor den Gemeindevertretern. Sie sei von der definierten Strategie angetan und deshalb habe sie nach der Anfrage
Seetaler Singwoche: «Love is all around» sucht Sängerinnen und Sänger
«Uf em Puurehof isch immer öppis los» T
Unter dem Titel «Love is all around» lanciert der Seetaler Sängerverband «seetalsingt» vom 5. bis 9. August 2018 die zweite Chorwoche. Im Tagungshaus Rügel in Seengen wird ein Programm eingeübt. Diesen Termin notieren sich begeisterte Choristinnen und Choristen. Anmeldung und weitere Informationen finden sie auf www.seetalsingt.ch. Martin Kuttruff vermittelt zusammen mit Franziska Lieder den Sängerinnen und Sängern populäre Songs und Gesangsstücke. Kuttruff ist in der Region mittlerweile bekannt als Leiter des Aargauer Projektchores. Kürzlich genossen rund 600 Zuhörer dessen Konzert in der Stadtkirche Aarau. Franziska Lieder unterrichtet Schulmusik und Gesang. Als Stimmbildnerin und Dirigentin steht sie oftmals auch vor Chören. Die Singwoche auf dem Rügel bietet die Möglichkeit, dass in der Nähe wohnende Sängerinnen und Sänger zu Hause schlafen können und nur den Tag auf dem Rügel mitmusizieren. Stationären Teilnehmerinnen und Teilnehmern steht selbstverständlich die Hotellerie des Hauses zur Verfügung. In der Kirche Beinwil, also auf der anderen Seite des Hallwilersees, wird am 9. August das krönende öffentliche Sommerkonzert aufgeführt. Beim letztjährigen anschliessenden Apéro waren vorwiegend positive Kritiken vom Publikum zu hören. Ein klangvoller Sommerevent also in der letzten Sommer-Schulferienwoche; so jedenfalls schwärmen die ehemaligen Teilnehmerinnen und Teilnehmer. (Eing.)
atsächlich war auf dem Bauernhof der Boniswiler Spielgruppe «Wichtelhuus» von Tonja Haefeli viel los, jedenfalls auf der Bühne im Gemeindesaal in Egliswil, vor einer erstaunlichen Zuschauerzahl von etwa 250 Personen. Tonja Haefeli hatte im Vorfeld während 5 Wochen mit den 43 ihr anvertrauten Kindern von zwei bis vier Jahren zum Thema Bauernhof erzählt, gebastelt und geübt. Nun zeigten die Kinder zu peppigen, passenden Liedern auf spielerische Weise, wie der Bauer und die Bäuerin von morgens bis abends fleissig arbeiten müssen, die Hühner gut versorgen, Äpfel vom Baum schütteln, aus den Äpfeln Most herstellen und mit dem Besen Haus und Hof reinigen. Die kleinen Rösslein zeigten ihre Hüpf- und Kletterkünste. Die Knechte halfen bei der Arbeit
zugesagt: «Ich bin sehr gerne bereit, etwas zur Entwicklung des ‹Lebensraums› beizutragen.» LLS-Geschäftsführer Jörg Kyburz machte auf die nächsten Anlässe aufmerksam. Etwa auf das bereits zur Tradition gewordene Forum «Wirtschaft trifft Politik», das am 21. August ebenfalls im Zeichen der Standortförderung stehen wird. Details stehen noch nicht fest, aber ein Arbeitstitel lautet «Bringen Schlösser Arbeitsplätze?». Rechnung positiv, aber unrevidiert Die andern Geschäfte an der Vorstandssitzung in Fahrwangen warfen ebenfalls keine hohen Wellen. Die Jahresrechnung, die aus buchungstechnischen Gründen mit einem über Gebühr hohen Gewinn von 76 000 Franken abschliesst, konnte erst zur Kenntnis genommen und noch nicht abgesegnet werden, da die ordentliche Revision noch nicht erfolgen konnte.
Fleissig: Die Kinder zeigen, wie «uf em Puurehof» gearbeitet wird. Foto: zvg tüchtig mit und kurvten mit ihren «Traktoren» durch das Gelände. Natürlich fehlten die herzigen Büsi nicht. Sie schlichen
KERNGRUPPE Die neue Kerngruppe (KG) Standortförderung ist die Verschmelzung der Ende 2017 aufgelösten Kerngruppen Wirtschaft und Regio Marketing. Neben Präsidentin Maya Bally, der BDPGrossrätin aus Hendschiken, wurden folgende zehn Mitglieder gewählt: Hans Michael Kellner (CEO Messer Schweiz AG), Philipp Gloor (CEO Realit AG), Eli Wengenmaier (Hotelier, Seengen), Markus Möhl (Unternehmer), Erhard Luginbühl (Unternehmer, bisher KG Wirtschaft), Markus Fisler (Generalagent Die Mobiliar, bisher KG Wirtschaft), Ruedi Würgler (Gemeindeammann Dintikon, bisher KG Wirtschaft), René Bossard (Seetaltourismus, bisher KG Regio Marketing), Christoph Egger (comboxx, bisher KG Regio Marketing), Raphael Enzler (bisher KG Regio Marketing).
über den Boden, kratzten am Apfelbaum und rutschten die Bänklirutschbahn hinunter, um schliesslich müde ihre Äuglein zu schliessen und sich auf dem Kissen gemütlich auszuruhen. Wenn nun aber der Bauer auch nicht mehr so richtig mag und niemand mehr die Bauernarbeit machen will, ja, da kommen die Bauarbeiter. Da muss zuerst der Apfelbaum umgesägt werden. Und dann wird fleissig Baumaterial geliefert und aus den riesigen Legosteinen eine ganze Überbauung auf die Bühne gezaubert. Na ja, da hat uns die Gegenwart buchstäblich eingeholt. Zum guten Ende gab es ein gemeinsames Kinderlied, und dann waren alle zu einem reichhaltigen Zvieri – gespendet von den beteiligten Familien – eingeladen. (sg)
Der Männerturnverein (MTV) Seengen erneuert sich An der GV des MTV Seengen wurden zwei verdiente, langjährige Vereinsleiter zu Ehrenmitgliedern ernannt. Andreas Sandmeier hat den Vorstand nach 18 Jahren in diversen Chargen verlassen. Als Spielführer der Faustballer, als Leiter und Vize-Oberturner, aber auch als versierter Vereinsfotograf und Begründer und Betreuer der Homepage ist Res in seiner 24-jährigen Zugehörigkeit zum Verein immer allen mit Rat und Tat zur Seite gestanden. Der Präsident Hans Sandmeier ehrte Res mit der Ehrenmitgliedschaft und überreichte ihm einen gravierten Flachmann. Res Sandmeier wird die Homepage auch weiterhin unter seinen Fittichen haben. Die Versammlung dankte ihm mit einem grossen Ap-
plaus und wählte ihn zum Ehrenmitglied. Urs Bolliger trat 1997 der Männerriege bei. Bereits nach 5 Jahren stellte er sich als Vize-Oberturner zur Verfügung und seit 2008 amtet er gar als Oberturner. Urs hat in diesen 15 Jahren mit seiner offenen Art und unbelastet von althergebrachter turnerischer Vergangenheit viele Neuerungen in der Turnhalle etabliert. Er sorgte für interessante Turnstunden, abwechslungsreiche Vereinsmeisterschaften, hitzige Diskussionen und lustige Momente. Seiner grossen Arbeit in der Halle, seinem enormen organisatorischen Aufwand für Turnfeste und Turnerabende und der immer abwechslungsreichen Vereinsmeisterschaft mit überraschenden Preisen wurde grosse Dankbarkeit
gezollt. Die Versammlung verlieh ihm die Ehrenmitgliedschaft mit Akklamation. Hans überreichte auch ihm einen Flachmann mit persönlicher Gravur. Urs wird dem Verein noch ein Jahr lang als Riegenleiter erhalten bleiben. Die neuen Leiter Neben Präsident Hans Sandmeier, welcher sich für ein weiteres Jahr zur Verfügung stellte, sieht die technische Leitung jetzt folgendermassen aus: Franz Schön amtet als Oberturner und Hanspeter Rohrer stellt sich als Vize-Oberturner zur Verfügung. Urs Bolliger wird noch ein Jahr lang als Riegenleiter in der Turnhalle für einen sanften Übergang zur jüngeren Leiter-Generation sorgen. (KH)
GEMEINDENOTIZEN Meisterschwanden: Rechnungsabschluss 2017 Der Gemeinderat nahm an seiner letzten Sitzung den Rechnungsabschluss 2017 zur Kenntnis. Die Erfolgsrechnung der Einwohnergemeinde Meisterschwanden ohne Betriebe weist einen Aufwandüberschuss von 188 098 Franken aus. Wie im Vorjahr ist eine Entnahme aus der Aufwertungsreserve von 307 675 Franken enthalten, die der Differenz der Abschreibungen zwischen altem und neuem Rechnungsmodell entspricht. Bekanntlich mussten die Investitionen der letzten 20 Jahre aufgewertet und neu abgeschrieben werden. Das Eigenkapital inkl. der Betriebe wird per 31. Dezember 2017 mit 49 345 360 Franken (Vorjahr 50 000 844) ausgewiesen. Beim Wasserwerk fällt das Ergebnis um 75 467 Franken schlechter aus als budgetiert. Der Aufwandüberschuss beläuft sich auf 146 367 Franken. Das Nettovermögen gegenüber der Einwohnergemeinde beträgt per 31. Dezember 2017 2 146 788 Franken. Die Rechnung der Abwasserbeseitigung weist gegenüber dem Budget ein um 59 792 Franken besseres Ergebnis aus. Der Aufwandüberschuss beträgt 45 507 Franken. Das Nettovermögen gegenüber der Einwohnergemeinde beträgt neu 1 407 257 Franken. Im Bereich Abfallwirtschaft präsentiert sich das Ergebnis um 11 014 Franken besser als budgetiert. Es wird ein Ertragsüberschuss von 24 014 Franken ausgewiesen. Das Nettovermögen gegenüber der Einwohnergemeinde beträgt neu 362 960 Franken. Bei der Ortsbürgergemeinde ohne Waldwirtschaft resultiert ein Aufwandüberschuss von 5933 Franken. Budgetiert war ein Aufwandüberschuss von 3400 Franken. Das Eigenkapital beträgt per 31. Dezember 2017 insgesamt 7 709 253 Franken (Vorjahr 7 714 890). Die Verzinsung des Forstreservefonds von 296 Franken wurde diesem gutgeschrieben. Der Bestand per Ende 2017 beträgt 148 465 Franken. Fahrwangen: Einwohnerzahl hat leicht abgenommen Per 31. Dezember 2017 waren 2069 (Vorjahr 2063) Einwohner in Fahrwangen gemeldet. Davon sind 1596 (1607) Schweizer und 473 (456) ausländische Staatsangehörige. Im Jahr 2017 wurden 16 (21) Geburten, 15 (6) Todesfälle, 150 (180) Zuzüge und 145 (139) Wegzüge registriert.
Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 22. März 2018 .........................................................................................................................................................................................................................................
Betet für die Schweiz, für Afrin und die Christen in Syrien.
Garage Gut, Meisterschwanden Bei der Garage Gut in Meisterschwanden ist man nicht nur an der richtigen Adresse, wenn man sich einen Neuwagen anschaffen will oder sich für einen geprüften Gebrauchtwagen zu einem vernünftigen Preis interessiert. Man ist auch am richtigen Ort, wenn man in Sachen Service, Bereitstellung für MFK, Wiederherstellung nach einem Karosserieschaden, Scheibenersatz, Reifenwechsel einen kompetenten Partner sucht. Dabei spielt es keine Rolle, um welche Marke es sich handelt. Das erstklassig ausgebildete und eingespielte Team um Pius und Erika Gut berät Sie gerne persönlich und fachmännisch. Dabei spielt es keine Rolle, um welche Marke es sich handelt. Bei uns sind auch ältere Fahrzeuge gut aufgehoben Mit eigener MigrolTankstelle und der Selbstbedienungs-Waschanlage mit Lift für die Unterbodenreinigung wird das Rundum-Angebot optimal ergänzt.
Ausstellung An diesem Wochenende, an unserer Frühlingsausstellung vom 24. und 25. März, können Sie bei uns die neuesten Modelle von Hyundai bestaunen. Es stehen unter anderem 5! Exemplare des Hyundai Kona am Start. Und, ja – auch ein i30 N mit 275 PS wartet auf Sie! Wers verpasst, ist selber schuld Wir verwöhnen Sie an beiden Tagen mit feinen Hamburger Wir freuen uns sehr auf Sie!
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Mehr Lebensqualität in den Quartieren von Seon D
er Strassenverkehr wird immer dichter, der Bezirk Lenzburg verzeichnet in den letzten 10 Jahren eine Zunahme von 8900 Fahrzeugen. Auch die Bevölkerung nimmt zu, die Quartierstrassen sind jedoch gleich geblieben. Gefährliche Strassenverhältnisse durch enge und unübersichtliche Sichtzonen, teilweise fehlende Trottoirs und unbeachtete Rechtsvortritte sind keine Seltenheit. Die Anwohner sind täglichen Gefahren ausgesetzt. Ein angepasstes Tempo erhöht Wohnklima und Sicherheit und reduziert den Lärm wesentlich. Tempo 30 ist in Seon ein bekanntes Thema. Nun ist es Zeit, für Wohnquartiere zukunftsweisend zu denken und zu handeln. Der Vorstand der IG Verkehrssicherheit Seon besteht aus 9 Seonern und Seonerinnen und setzt sich seit der Gründung im August 2017 für die Bevölkerung ein. Ein wichtiger Aspekt sind Schul- und Kindergartenwege, dort gibt
Tempo 30: Abstimmung am 15. Juni. es immer gefährliche Situationen. An der Gemeindeversammlung vom 15. Juni 2018 wird Seon über die Einführung von Tempo 30 in Quartieren abstimmen. Tempo 50 auf den Hauptstras-
sen, Tempo 30 in Quartieren – ein guter Kompromiss für alle Beteiligten. In umliegenden Gemeinden, wie etwa Niederlenz, bewährt sich Tempo 30 seit Jahren und spendet den Anwohnern grossen Mehrwert. Fussgängerstreifen bei Schulen, Kindergärten oder Heimen können weiterhin realisiert werden. Die Umsetzung von Tempo 30 erfolgt ohne Schwellen und Hindernisse, lediglich mit Zonensignalen und Bodenbeschriftungen. Für jedes Quartier wird nach der Abstimmung ein öffentliches Baugesuch aufliegen, in dem konkrete Massnahmen aufgezeigt werden. Jede Stimme zählt am 15. Juni. Die IG Verkehrssicherheit organisiert am Abend der Gemeindeversammlung mit KiTa Seon einen Kinderhütedienst (ab 4 Jahren). (Eing.) Anmeldung und Informationen: igvs.seon@gmail.com.
Traditioneller Frühlingsbrunch Auch dieses Jahr öffnete das Alters- und Pflegeheim Unteres Seetal zum traditionellen Frühlingsbrunch seine Türen. Einmal mehr strahlte das Haus durch die von der Aktivierungs- und Alltagsgestaltung (ATAG) hergestellte Frühlingsdekoration. Das Buffet zeigte sich mit einer grossen Auswahl an Fleischund Käsesorten, diversen Broten und Zöpfen, einem schmackhaften Birchermüesli und einem erfrischenden Fruchtsalat sowie vielen kleinen Des-
serts von der besten Seite. Der feine Duft von gebratener Rösti und Spiegeleiern regte zu zahlreichen Bestellungen beim Servicepersonal an. Dazu durfte ein erfrischendes Glas Orangensaft oder ein wärmender Kaffee natürlich nicht fehlen. Die von den Bewohnern handgemachte Osterdekoration fand grossen Anklang und auch die hausgemachten Bretzeli waren wie immer sehr beliebt. Es war wiederum ein gelungener Anlass bei gemütlicher Atmosphäre.
Einheitlicher Auftritt: Die Seoner Samariter im neuen Outfit.
Neue Kleider für Seoner Samariter K ürzlich fand die 93. Vereinsversammlung des Samaritervereins Seon statt. Nach einem feinen Nachtessen im Restaurant Sternen in Seon wurden alle Traktanden zügig und problemlos durchgearbeitet. Der Verein besteht heute aus 34 Aktivmitgliedern. Wichtige Änderungen gibt es im Vorstand: Neu teilen sich Ursula Eichenberger und Hermann Probst das Präsidium im Job-Sharing. Robert Loosli übernimmt das Amt als Chef des Sanitätsdienstes. Die restlichen Vorstandsmitglieder bleiben in ihrem Amt: Heidi Walti (Aktuarin), Dora Gloor (Krankenmobilien), Esther Zehnder (Kasse), Anita Lüscher (Medien), Daniela Häfeli (KL/TL-Verantwortliche). Zu Ehrenmitgliedern ernannt und beschenkt wurden Dora Gloor (19 Jahre im Vorstand) und Heidi Walti (18 Jahre im Vorstand). Änderungen gibt es auch bei der Organisation vom Blutspenden. Das Blutspenden wird nun dreimal pro Jahr anstatt INSERATE
wie bisher zweimal pro Jahr durchgeführt. Die potenziellen Blutspender werden direkt vom Blutspendedienst mit einem vorgeschlagenen, bevorzugten Zeitfenster angeschrieben. Ziel ist es heute nicht mehr, möglichst viele Blutspenden zu erhalten, sondern die am meisten gebrauchten. Neu kommt das BlutspendeTeam mit einem grossen Fahrzeug, das nur noch vier Betten enthält, auf den Platz vor den Turnhallen. Vor einem Jahr wurde die Anschaffung von neuen, einheitlichen und wetterfesten Sanitätskleidern beschlossen. Dies hat den Vorteil, dass man die Samariter und Samariterinnen an einem Anlass sofort erkennt. Am Schluss der Versammlung durften alle, die regelmässig Sanitätsdienst leisten, ihre neuen Kleider entgegennehmen. Alle wichtigen Informationen zu Sanitätsdienst, Blutspenden, Nothelferkursen, Jahresprogramm und Ähnlichem finden Interessierte auf www.samariter-seon.ch. (AL)
ur 107. Generalversammlung begrüsste die Präsidentin Bettina Bruder alle Anwesenden und rief im Jahresbericht das Vereinsjahr in Erinnerung. Im 2017 leistete der SV Seengen 170 Einsatzstunden, was nur durch das Engagement jedes Einzelnen möglich war. Der Vereinsausflug an den Walensee, der Familientag und der Sommerplausch rundeten den geselligen Teil des Vereinsjahres ab. An der GV gab Bettina Bruder ihr Amt als Präsidentin ab, das sie seit 2013 ausübte. Bettina Stähli fasste in einer Laudatio die wichtigen Momente zusammen: Während 21 Jahren im Verein und 19
Jahren Vorstandsarbeit hat sie sich stark für den SV Seengen engagiert. Für ihre Verdienste erhielt Bettina Bruder die Ehrenmitgliedschaft mit einem grossen Applaus. Als neue Präsidentin wurde Maja Sandmeier gewählt, die sich ebenfalls seit vielen Jahren für den Samariterverein engagiert. Alle Mitglieder wünschen ihr viel Freude in ihrem neuen Amt. An der GV wurde Roland Fischer begrüsst, der als neuer Vereinsarzt bei medizinischen Fragen unterstützend zur Seite stehen wird. Er übernimmt das Amt von seinem Vater Albrecht Fischer, der seit Kurzem seine wohlverdiente Pension geniesst. Nach 33 Jahren durfte er für sei-
ne Verdienste die Ehrenmitgliedschaft entgegennehmen. Die Kursleiterinnen werden auch 2018 die diversen Angebote für die Bevölkerung ermöglichen, wie zum Beispiel die Nothilfekurse, Notfälle bei Kleinkindern und Kurse in Reanimation. Die Präsidentin bedankte sich bei den Leiterinnen für den grossen Einsatz im Jahr 2017. Erfreulicherweise konnte der Verein zwei neue Samariterinnen aufnehmen. Bettina Bruder dankte zum Schluss allen Mitgliedern für die aktiven Beiträge, den grossen Einsatz und die Kameradschaft, die letztendlich ein gutes Vereinsleben ermöglichen. (GUL)
Seener Dorfjass 2018
Suppentag in Seon
Genau 100 Jasser und Jasserinnen gaben am diesjährigen Dorfjass in der Turnhalle 4 in Seon ihr Bestes. Wie jedes Jahr gab es für die ersten drei Ränge in der Kategorie des Einzelschiebers drei Goldvreneli, gesponsert von der Hypothekarbank Lenzburg und der Valiant Bank Seon, zu gewinnen. Mit 4239 Punkten errang Peter Schmid aus Seon den ersten Rang. Der zweite Rang ging mit nur einem Punkt weniger nach Obergösgen zu Helmut Bär. Dritter wurde mit 4232 Punkten Hanspeter Maurer aus Erlinsbach. In der Gruppe des Partnerschiebers, welche dieses Jahr dank 14 vertrauten Jasspartnern und Jasspartnerinnen erneut entstand, galt es um einen Übernachtungsgutschein, welcher vom Fünfsternhotel Valbella Inn gesponsert wurde, zu jassen. Diesen ergatterten die beiden erfolgreichen Seener Hansjörg Hauller und Willi Hofmann mit sagenhaften 4306 Punkten, dicht gefolgt von Brigitte und Urs Etter mit 4282 Punkten und Peter Gloor zusammen mit Monika Ott mit 4231 Punkten. (nw)
Zur Feier des diesjährigen Suppentages fand sich eine grosse Gemeinde in der reformierten Kirche Seon ein. Mit einem schwungvollen «Halleluja» eröffneten die Aabachsänger den Gottesdienst mit einer ermutigenden Predigt von Pfarrer Jürgen Will. Die Gemeinde will das «Brot für alle»-Projekt «Neue Perspektiven für junge Erwachsene im Kongo» unterstütze. So kommen die Kollekte vom Suppentag und der Reinerlös von Speis und Trank vollumfänglich diesem Projekt zugute. Im Bewusstsein, auf diese Weise Solidarität in bestem Sinne zu leben, begab man sich nach dem Gottesdienst ins Kirchgemeindehaus. Vier sehr schmackhafte Suppen fanden grossen Anklang. Auch das reichhaltige Dessertbuffet erfreute sich eines regen Zuspruchs. Man blieb gerne noch eine Weile beisammen. Die Aabachsänger setzten mit fröhlichen Weisen den musikalischen Schlusspunkt. Die Sonnenstrahlen lockten ins Freie. Zugunsten von «Brot für alle» konnten über 900 Franken überwiesen werden (Kollekte und Kulinarik). (Eing.)
Der Frauenturnverein Leutwil freute sich, 89 Teilnehmende zu einem geselligen Jassabend begrüssen zu dürfen. Nach dem Nachtessen und dem Startwunsch «Guet Jass» konnte der friedliche Wettstreit eröffnet werden. Nebst Können und gutem Gedächtnis trägt auch eine Portion Glück als wichtigstes Element zum guten Gelingen bei. Eifrig wurde an den Tischen gemischt und verteilt. Bereits in den ersten Runden wurden wertvolle Punkte gesammelt und es blieb spannend bis zum letzten Durchgang. Alle waren gespannt. Ob man zu den Favoriten gehörte, zeigte sich natürlich erst beim Rangverlesen. Bis dahin konnte man sich am Kuchenbuffet mit Nervennahrung eindecken. Alles lief fix und der Sieger konnte ausgerufen werden, mit 4366 Punkten Doris Bruder, Staufen, gefolgt vom einheimischen Jasser Ueli Bolliger mit 4360 Punkten und als gute Dritte mit 4191 Punkten Vreni Bucher, Lostorf/SO. Ein dank grosszügiger Sponsoren reichhaltiger Gabentisch belohnte die drei Glückspilze . (ES)
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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 22. MĂ¤rz 2018 21 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................
Agenda vom 23. bis 29. März
Filmtipp Tomb Raider 2D Lara Croft ist die leidenschaftlich emanzipierte Tochter eines exzentrischen Abenteurers, der spurlos verschwunden ist, als sie noch ein kleines Mädchen war. Inzwischen ist Lara erwachsen, aber ihr fehlt ein klares Lebensziel. Doch irgendetwas treibt sie dazu, endlich herauszufinden, was ihrem Vater passiert ist. Kino Urban D/14 Jahre. Fr/So/Di je 20 Uhr.
Samstag, 24. März Möriken-Wildegg: Gemeindesaal 14 Uhr. MärliMusicalTheater – «Miss Mallow – Die Drachen-Nanny». Von Andrew Bond.
1971 steht mit Katharine «Kay» Graham (Meryl Streep) eine Frau an der Spitze des Verlags, der die renommierte «Washington Post» herausbringt. Als erste weibliche Zeitungsverlegerin der USA hat Kay ohnehin keinen leichten Stand, ausserdem steht die Zeitung kurz vor dem Börsengang. Kino Urban D/10 Jahre. Do/Sa/Mo/Mi je 20 Uhr, So 17.30 Uhr.
Beinwil am See: Löwensaal 19.30 Uhr. Argovia Philharmonic: 3. Löwenkonzert: «Leben – Liebe – Natur». Dvorák: «In der Natur» – Konzertouvertüre für Orchester op. 91. Haydn: Konzert für Violoncello und Orchester C-Dur Hob. VIIb: 1. Franck: Symphonie d-Moll. Leitung: Matthias Bamert. Laura van der Heijden (Violoncello).
Di chli Häx (Karoline Herfurth) hat ein grosses Problem: Sie ist erst 127 Jahre alt und damit viel zu jung, um mit den anderen Hexen in der Walpurgisnacht zu tanzen. Deshalb schleicht sie sich heimlich auf das wichtigste aller Hexenfeste – und fliegt auf! Kino Urban CH/6 Jahre. Sa 17.15 Uhr, So 13 Uhr.
Seengen: Ref. Kirche 20 Uhr. Abendmusik zur Passion. Gründonnerstag. Eintritt frei, Kollekte.
Seengen: Tagungshaus Rügel 18–22 Uhr. «Diner Surprise auf dem Rügel: Luzärner Mundartgeschichte». Jürg Hochuli liest, das Seehotel Hallwil kocht. Staufen: Zopfhuus 20–21.45 Uhr. Lesung von Lea Grossmann. Abendkasse und Bar ab 19.15 Uhr geöffnet.
Dienstag, 27. März Lenzburg: Aargauer Literaturhaus Lenzburg 19.15 Uhr. Daniel Goetsch: «Fünfers Schatten». Lesung und Gespräch. Moderation: Christa Baumberger (Germanistin).
Freitag, 23. März Lenzburg: WISA 21 Uhr. Konzert: Shades of Purple.
Saisoneröffnung: Am Gründonnerstag sind die Schlösser Hallwyl, Lenzburg und Wildegg wieder geöffnet.
Foto: Archiv/Chris Iseli
16.30–17.30 Uhr. Ostergeschichte. Edith Gloor erzählt Ostergeschichten für Kinder der Kindergärten und der unteren Primarschulklassen. Eintritt frei. Niederlenz: Aargauer Turnzentrum 9.30–11 Uhr. Für die Kleinsten wird das Turnzentrum Niederlenz zum grössten Indoor-Spielplatz im Aargau. Für Kinder bis Kindergartenalter. Eine Anmeldung ist nicht nötig. Weitere Infos unter 062 892 11 70 und www.aargau-aktiv.ch. Seengen: Tagungshaus Rügel 17–18 Uhr. «Auf dem Weg zur Mitte». Jahreszeiten feiern im Rügel-Labyrinth.
Lenzburg: Baronessa 21 Uhr. Konzert von Me & the Operators. Country and Roots Rock.
Lenzburg: Alter Gemeindesaal 8.30–12 Uhr. 37. Lenzburger Velobörse. Org.: Kinderkrippe Purzelhuus.
Lenzburg: Niederlenzerstrasse 34 11 Uhr. Einweihung Stele Wirkungsstätte «Hundertfüfzg Johr Sophie HaemmerliMarti».
Lenzburg: Wisa-Bar (Wisa-GloriaGelände) 21 Uhr. Konzert: Kilmister. Swiss Motörhead Tribute Band. Türe: 19 Uhr.
Mittwoch, 28. März Seon: Mühlerama 20.30 Uhr. Das Trio Harter Fuchs spielt sein neues Repertoire.
Freitag, 23. März Lenzburg: Alter Gemeindesaal 20 Uhr. Chrissi Sokoll mit der Soloshow «Alles beschtens!».
Freitag, 23. März Niederlenz: Gemeindebibliothek INSERAT
Lenzburg: Familie+ 10–12 Uhr. Workshop zum Tag der Frankophonie. Kostenlos. Reservierung unter info@familieplus.ch. Niederlenz: Gemeindebibliothek 10–10.30 Uhr. «Versli-Morgen». Für Kinder von 9 bis 24 Monaten. Die Veranstaltung dauert ca. 30 Min. und ist kostenlos. Egliswil: Gesundheitszentrum 9–12 Uhr und 14–17 Uhr. Samstags-Café. Frühstücksbuffet, Kaffee und Kuchen. Schafisheim: Rudolf Steiner Schule Aargau Ab 9 Uhr. Frühlingsfest und Markt. Zopfteigtierli backen, Spielzeug aus Holz basteln und Ostereier färben. Ab 9 Uhr: Johannes Greiner spricht über die Spiritualität im Jugendalter. Um 14.15 und um 15.15 Uhr: Puppenbühne zeigt «Jorinde und Joringel». 13 Uhr: Singspiel «Hans im
Glück» der 5. Klasse. Detailliertes Programm unter www.steinerschule-aargau.ch.
Montag, 26. März Beinwil am See: Kath. Kirche 19.30–21.30 Uhr. Gemeinsames Singen von Mantras und Kraftliedern aus verschiedenen Kulturen. Begleitet von diversen Naturinstrumenten. Infos: 062 771 77 22 und www.sternenklang.ch.
Dienstag, 27. März Lenzburg: Alter Gemeindesaal 7.30–11 Uhr. Traditioneller Lenzburger Wochenmarkt.
Mittwoch, 28. März Möriken-Wildegg: Gemeindehaus 14–15.30 Uhr. Kinderartikelbörse Frühling 2018. Warenannahme: 8.30–9.30 Uhr. Verkauf: 14–15.30 Uhr. Rückgabe nicht verkaufter Artikel und Auszahlung: 18–18.30 Uhr.
Donnerstag, 29. März Lenzburg: Rathausgasse 13–16 Uhr. Lenzburger Wochenmarkt. Lenzburg: Rathausgasse 13 Uhr. Der Gemeinnützige Frauenverein Lenzburg verkauft selbstgefärbte Ostereier für einen guten Zweck. Der Erlös des diesjährigen Verkaufs wird der Ludothek Lenzburg, der Berghilfe und anderen Schweizer Hilfsorganisationen gespendet.
Lenzburg Zeughaus 9–20 Uhr. «Heimat. Eine Grenzerfahrung». Das Stapferhaus Lenzburg lädt ein, die eigenen Heimatgefühle zu erkunden. Der letzte Ausstellungstag ist am Sonntag, 25. März. Öffnungszeiten: Donnerstag, 22. März: 9–22 Uhr; Freitag, 23. März: 9–22 Uhr; Samstag und Sonntag:
9–17 Uhr. Gruppenreservation sind nicht mehr möglich am letzten Wochenende. Aufgrund der hohen Besucherzahl ist insbesondere am Wochenende mit langen Wartezeiten zu rechnen. Infos unter www.stapferhaus.ch. Museum Burghalde «Do it yourself – Werken wie in der Steinzeit». Bis 15. Juli 2018. Freitag und Samstag 14–17 Uhr, Sonntag 11–17 Uhr. Weitere Informationen findet man unter www.museumburghalde.ch. Schloss Lenzburg (Schlossgasse) Öffnungszeiten: Wiedereröffnung der Museumssaison am Donnerstag, 29. März. Öffnungszeiten: Dienstag–Sonntag, 10–17 Uhr. Montag geschlossen.
Möriken-Wildegg Schloss Wildegg (Effingerweg 5) Öffnungszeiten: Wiedereröffnung der Museumssaison am Donnerstag, 29. März. Dienstag–Sonntag, 10–17 Uhr. Montag geschlossen.
Seengen Schloss Hallwyl Öffnungszeiten: Wiedereröffnung der Museumssaison am Donnerstag, 29. März. Dienstag–Sonntag, 10–17 Uhr. Montag geschlossen.
Freitag, 23. März Seengen: Restaurant Testarossa 19.30 Uhr. Vortrag «Der Weissstorch». Im Anschluss GV des Natur- und Vogelschutzvereins Seengen.
Freitag, 23. März Wildegg: Hotel Aarehof 11 Uhr. Mittagstisch der Pro Senectute Aargau. An-/Abmeldung beim Hotel Aarehof, Tel. 062 887 84 84.
Donnerstag, 29. März Fahrwangen: Restaurant Bauernhof 11.30 Uhr. Mittagstisch der Pro Senectute Aargau. Abfahrt bei der Bäckerei Lingg ins Restaurant Bauernhof nach Bettwil. An-/Abmeldung bei Claire Frey, Tel. 056 667 23 38.
Peter und seine Familie nehmen das Grundstück des alten Mr. McGregor in Beschlag und feiern mit Früchten, Gemüse und schlechtem Benehmen eine einzige grosse Party. Als der jüngere, anspruchsvollere McGregor auftaucht, um sein Erbe einzufordern, ist Peter entschlossen, wie bisher weiterzumachen. Aber der junge McGregor ist nicht nur ein eindrucksvoller Gegner, er verliebt sich auch noch in Bea, die örtliche Malerin und Ersatzmutter der Hasen. Kino Urban D/6 Jahre. Fr+Mi je 17.30 Uhr, Sa 14.30 Uhr, So 15.15 Uhr.
Die Sch’tis in Paris Die Innenarchitekten Valentin D. (Danny Boon) und Constance Brandt (Laurence Arné) sind in den exklusiven Pariser Gesellschaftskreisen sehr angesagt. Gerade soll im Palais de Tokyo eine Retrospektive über ihre Arbeit eröffnet werden. Was niemand weiss: Valentin hat der High Society seine Sch’ti-Herkunft verschwiegen. Valentins Bruder Gustave hingegen lebt mit Frau und Tochter in Nordfrankreich in einem Wohnwagen. Kino Löwen ab 6 Jahren. Deutsch: Do–Sa, Mo+Mi je 20 Uhr. Fd: So+Di je 20 Uhr.
Darkest Hour Mai 1940: Das anfängliche Kriegsglück der Nazis stürzt die britische Regierung in eine existenzielle Krise, Premierminister Chamberlain tritt zurück. Nur dem reichlich unpopulären Winston Churchill traut man zu, die scheinbar ausweglose Lage in den Griff zu bekommen. Kino Löwen D/12 Jahre. So 17 Uhr.
Eldorado Der Schweizer Regisseur Markus Imhoof erzählt erneut eine sehr persönliche Geschichte, um ein globales Phänomen – das Schicksal von Tausenden von Menschen auf ihrer Flucht nach Europa – erfahrbar zu machen. Seine Fragen nach Menschlichkeit und gesellschaftlicher Verantwortung in der heutigen Welt führen ihn zurück in seine Kindheit und zu seiner tiefen Verbundenheit mit dem italienischen Flüchtlingskind Giovanna. Kino Löwen CH/D/8 Jahre. Sa 14 Uhr, So 15 Uhr.
Early Man Angesiedelt in der Vorzeit, als urzeitliche Kreaturen und wollige Mammuts die Erde bevölkerten, erzählt Early Man, wie der gewitzte Steinzeitmensch Dug zusammen mit seinem Kumpel, dem prähistorischen Wildschwein Hognob, seinen Stamm dazu bringt, gemeinsam den Kampf gegen die überheblichen Bronzezeitmenschen aufzunehmen, und wie er sich mit seinen eigenen Mitteln durchschlägt. Kino Löwen D/6 Jahre. Sa 17 Uhr, So 13 Uhr.
Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 22. März 2018 23 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................
Kurzgeschichten zum Nachdenken Nach dem gelungenen Auftritt von Simon Enzler gastiert mit Lea Grossmann eine gebürtige Staufnerin im Zopfhuus.
Frankreich und seine Wahrzeichen: Eine farbenfrohe Kinderillustration.
Workshop in Familie+ zum Tag der Frankophonie D er Internationale Tag der Frankophonie wird weltweit jährlich am 20. März gefeiert. In der Schweiz findet um diesen Tag herum ebenfalls die Woche der französischen Sprache und der Frankophonie (Semaine de la langue française et de la francophonie, SLFF) statt. Federführend für die SLFF ist die Konferenz der kantonalen Erziehungsdirektoren der Westschweiz und des Tessins. Jährlich werden im Rahmen der SLFF viele kulturelle Anlässe in den verschiedenen Sprachregionen der Schweiz durchgeführt – in diesem Jahr zum 2. Mal auch in Lenzburg. Vom 15. bis 25. März 2018 findet nun die 23. Ausgabe
der SLFF statt. Im Rahmen der diesjährigen Ausgabe wird in Familie+ in Lenzburg am Samstag, 24. März, ein «Atelier de la Francophonie» von 10 bis 12 Uhr geführt. Der Workshop auf Französisch und Deutsch mit Kurzgeschichten und Malerei richtet sich an Kinder ab 6 Jahren und Jugendliche – ist also auch eine «farbige» Einführung für Einsteigerinnen und Einsteiger in «die Sprache von Molière». Infos zum Tag der Frankophonie findet man unter www.slff.ch. Der Anlass ist kostenlos. Eine Reservierung ist erforderlich. Reservationen unter info@familie-plus.ch. Samstag, 24. März 2017, 10–12 Uhr, Familie+, Walkeweg 19, Lenzburg.
Ein feuriges Märchen-Musical D ie Grafen im Burgenland eifern dem jährlichen Burgenwettbewerb entgegen. Gräfin Waldegund von Niederlagen möchte dieses Jahr endlich Graf Günther von Siebensieg und seinen Drachen Füffü übertreffen. Um sich voll auf den Wettbewerb zu fokussieren, sucht die Gräfin per Inserat eine Nanny für ihre Kinder Wentzel und Waltraud. Es meldet sich Miss Mallow, ein schräger, bunter Vogel, der überhaupt nicht zur grauen Steinburg passt und gänzlich andere Vorstellungen von Erziehung hat oder davon, wie etwa ein Kinderzimmer aussehen soll. Die Entdeckung, dass unter dem Dach verwandelte Drachen hausen, stellt alles endgültig auf den Kopf. Diese Drachen bringen Farbe und Feuer zur Burg und ins neue Musical «Miss Mallow – Die Drachen-Nanny» des MärliMusicalTheaters von Andrew Bond, das mit herrlichen Einfällen, witzigen Dialogen, viel Tempo und grossartigen Songs begeistert. Infos unter www.musical.ch/de/missmallow.
us einem traditionell bewirtschafteten Bauernbetrieb mit Schweinehaltung und Milchproduktion ist die Straussenfarm am Sempachersee entstanden. Die Pro Senectute Lenzburg organisiert einen Ausflug auf die Farm. Bei der Hofbesichtigung erhält man Einblicke in den Acker- und Futterbau und begegnet nebst den Nutztieren einer Vielzahl von Kleintieren. Die Führung findet am Donnerstag, 12. April, 14 bis 15.30 Uhr statt. Der Anmeldeschluss ist der 2. April. Auskunft und Anmeldung unter 062 891 77 66 oder unter www.ag.prosenectute.ch.
Scharfe Beobachterin mit präzisem Schreibstil: Lea Grossmann. ven Parry. Der Eintritt kostet 15 Franken. Vorverkauf unter www.kultur-staufen.ch.
Freitag, 23. März, 20 Uhr, Kasse und Bar ab 19.15 Uhr geöffnet, Zopfhuus, Staufen.
Harter Fuchs auf neuen Pfaden D as Trio mit der ungewöhnlichen Besetzung ist nach längerer Pause wieder unterwegs. Mit neuen Stücken im Gepäck begeben sich Harter Fuchs auf musikalische Pirsch und nehmen die Zuhörer mit auf ihre Reise. Da gehts über bluesige Folkstücke zu irischen Jigs, skandinavische Klänge vermischen sich mit Tango und Jazz. Und doch klingt die Gruppe nie beliebig, dafür sorgt alleine schon die spezielle Besetzung mit Denise Fuchs am Akkordeon, Mathias Harter an der Gitarre und Erich Güntensperger am Schlagzeug. Die drei Musiker sind «ausgefuchste» Profis mit grosser Spielfreude und Leidenschaft für die Musik und schaffen es, den doch recht unterschiedlichen Stücken durch ihr feinfühliges Zusammen-
spiel eine eigene, verbindende Note zu geben.
Neues Repertoire mit vielen Eigenkompositionen Ursprünglich im Duo unterwegs, spielen Denise Fuchs und Mathias Harter seit 2013 auch immer wieder mit Erich Güntensperger zusammen. Kennen tun sich die drei Musiker aber schon viel länger, unterrichten sie doch gemeinsam seit Jahren an der Musikschule Seon. Nach gut dreijähriger Konzertpause freuen sich Harter Fuchs, ihr neues Repertoire, darunter viele Eigenkompositionen aus der Feder von Mathias Harter, endlich auf die Bühne zu bringen. Mittwoch, 28. März, 20.30 Uhr, Mühlerama Seon, Türöffnung 20 Uhr.
Geistliche Kammermusik mit Charme-Alarm Temporeiches Musical: Miss Mallow – Die Drachen-Nanny. Foto: zvg Samstag, 24. März, 14 Uhr, Gemeindesaal Möriken-Wildegg.
Abendmusik zur Passion in der Kirche Seengen «Singt, o singt dem Herrn» lautet das Thema der Seenger Abendmusik zur Passion. Der Kirchenchor musiziert zusammen mit professionellen Musikerinnen und Musikern des renommierten Ba-
om Kabarettstar zur Nachwuchshoffnung: Simon Enzler und Lea Grossmann dokumentieren das breite Spektrum des von der Kulturkommission Staufen organisierten Programms. Bekannt wurde Lea Grossmann, welche in Lenzburg lebt, dank ihrer Kolumnen in der Aargauer Zeitung. Bereits hier stellte sie ihr grosses Schreibtalent unter Beweis. Kurz darauf erschien ihr erstes Buch unter dem Titel «Das Leben. Mit dem hast du nicht gerechnet». Darin nimmt die Autorin die Leser mit in die Welt der Kurzgeschichten. Diese regen zum Nachdenken und Schmunzeln an, sind frei erfunden und wurden auch mit einem Augenzwinkern geschrieben. Es geht dabei um zwischenmenschliche Alltagssituationen und -probleme – ein klein wenig Lebensberatung für die Zuhörer im Publikum. Lea Grossmann ist eine scharfe Beobachterin mit präzisem Schreibstil. Auch als FDP-Politikerin kam ihr das exakte Kommunizieren zugute. Die Besucher können sich auf einen Abend mit einer guten Mischung von Wort und Klang freuen. Die Lesung wird musikalisch umrahmt vom erfolgreichen Aarauer Musiker, Komponisten und Produzenten Ste-
rock-Orchesters Capriccio sowie dem Bass-Sänger Sebastian Mattmüller. Eintritt frei. Es gibt eine Kollekte. Gründonnerstag, 29. März, 20 Uhr, Kirche Seengen.
Die Reformierte Kirchgemeinde SuhrHunzenschwil präsentiert ein Passionskonzert mit dem Trio Charme-Alarm. Das Programm des Trios ist dreiteilig aufgebaut. Beginnend mit Ausschnitten aus dem Stabat mater von Pergolesi wird das Leiden der Mutter um ihren sterbenden Sohn musikalisch ausgedrückt. In einem zweiten Teil wird mit Musik von Fauré und anderen die Kreuzigung in den Mittelpunkt gestellt. Im letzten Teil wandelt die Musik von Snow und Jenkins Trauer und Tod in Hoffnung und Trost. Eintritt frei, Kollekte. Donnerstag, 29. März, 20 Uhr, reformierte Kirche Suhr.
Das Trio ist zurück: Harter Fuchs.
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Deutsch: DO – SA, MO/MI je 20h, Orig. Fd: SO/DI 20h, ab 6J.:
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ELDORADO SA 17h, SO 13h, D/6J.:
Sportplatz Zelgli Freitag, 23. März 2018
Seon 1 - FC Buchs 2 Sponsor: Athleticum Sportmarkets AG Bernstrasse Ost 49, 5034 Suhr www.athleticum.ch
In buddhistischem Tempel Sophie-Hämmerli-Strasse 22 5600 Lenzburg (2 Fussminuten ab Bhf.) Keine Vorkenntnisse nötig, keine Kosten Kursdaten 17. 4., 24. 4. und 8. 5. 2018 19.00 bis 20.00 Uhr Anmeldung erbeten (076 340 02 04), da Platz beschränkt
20180322 woz lbaanz

References: § 21
 § 33
 § 21
 § 33
 Art. 6
 Art. 13
 Art. 13
 Art. 6
 Art. 3
 § 1
 Art. 3
 § 1
 Art. 27
 § 29
 § 29
 § 60
 § 33
 § 60
 § 26