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Timestamp: 2019-08-20 04:16:21+00:00

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Definitionen "ge-gh" im Gabler Wirtschaftslexikon (1)
Ergebnisse: 1 - 200 von 814
Abk. für Getreideeinheit. ... mehr >
BilanzierungAbschreibungen zur Aufwandsverteilung auf die Jahre der Nutzung zur Ermittlung des Periodenergebnisses. Gebäudeabschreibungen werden auch dann vorgenommen, wenn der Wert (z.B. in Zeiten steigender Preise) steigt; stille Rücklagen. In der Steuerbilanz neben den Absetzungen für... mehr >
sämtliche Besteuerungsvorgänge, die sich auf ein Bauwerk auf eigenem oder fremdem Boden beziehen, sowohl nach dem Wert (Gebäudewert) als auch nach dem Ertrag aus dem Gebäude (Einheitswert, Gebäudeabschreibungen). Zum Gesamtumfang der Gebäudebesteuerung gehören Vorgänge, die unter die... mehr >
Facility Management. ... mehr >
Wiederherstellungs- und Ausbesserungsarbeiten an Gebäuden. Großreparaturen, die das Gebäude verändern und/oder im Wert wesentlich erhöhen (Herstellungsaufwand), sind zu aktivieren; sie gehen auf dem Weg über die höheren Gebäudeabschreibungen in die Kostenrechnung ein. ... mehr >
1. Außenwirtschaftsrecht, Außenwirtschaftsgesetz (AWG); Gebietsansässige waren natürliche Personen (ohne Rücksicht auf Staatsangehörigkeit) mit Wohnsitz oder gewöhnlichem Aufenthalt im Wirtschaftsgebiet sowie juristische Personen und Personenhandelsgesellschaften mit Sitz oder Ort der... mehr >
Flächenstichprobenverfahren.... mehr >
kommunale Gebietsreform, Verwaltungsreform. ... mehr >
Gebietsschutz. ... mehr >
Methode zur Messung des Marketingerfolgs, (z.B. des ökonomischen Werbeerfolgs) oder des Erfolgs von Verkaufsförderungsaktionen (Werbeerfolgskontrolle). Gebietsverkaufstest beruht auf Absatzkontrollen bei repräsentativ ausgewählten Einzelhandelsunternehmen in regional begrenzten und gleichartig... mehr >
1. Allgemeine bzw. rohe Geborenenziffer: Anzahl der Lebendgeborenen, bezogen auf Tausend des mittleren Bevölkerungsstandes in einem Zeitraum, zumeist eines Jahres. Da die Anzahl der Lebendgeborenen auf die Gesamtbevölkerung bezogen wird, deren Mitglieder vom Geburtenvorgang selbst nicht betroffen... mehr >
Elektronischer Zolltarif (EZT).... mehr >
§§ 433, 640 BGB; vor dem endgültigen Gebrauch des Hauses oder der Wohnung ist diese formal abzunehmen. Dies geschieht einmal durch die genehmigungspflichtige Behörde, aber auch durch den Besteller. Dieser ist verpflichtet, das vertragsmäßig hergestellte Werk abzunehmen, sofern nicht nach der... mehr >
Gebrauchsmuster. ... mehr >
das Versehen von Gegenständen, Verpackungen, Anzeigen etc. mit dem Hinweis , der den Eindruck bestehenden Gebrauchsmusterschutzes hervorruft und damit den Auskunftsanspruch des § 30 GebrMG auslöst. Der Hinweis kann auch eine Abkürzung sein (DGM, DBGM). Besteht das Gebrauchsmuster nicht oder ist... mehr >
beim Deutschen Patent- und Markenamt (DPMA) geführtes Register über die eingetragenen Gebrauchsmuster (§ 8 GebrMG). Die Eintragung enthält Namen und Wohnsitz des Anmelders, eines etwa bestellten Inlandsvertreters sowie die Zeit der Anmeldung. Einsicht in Rolle und Akten: Akteneinsicht. ... mehr >
Patentstreitsache. ... mehr >
Teil des Gesamtverschleißes der Gebrauchsgüter, der sich durch ihre Inanspruchnahme bei der Leistungserstellung ergibt (Verschleiß). Gebrauchsverschleiß lässt sich meist nur schwer vom Zeitverschleiß isolieren, da seine Höhe oft vom Ausmaß des Zeitverschleißes abhängt und umgekehrt.... mehr >
Wert. ... mehr >
Altwaren, Waren der zweiten Hand; Konsum- bzw. Produktionsgüter, die vom Ersterwerber nach mehr oder weniger langer Nutzung erneut zum Verkauf angeboten werden. Vgl. auch Altwarenhandel, Secondhandshop.... mehr >
Altwarenhandel. ... mehr >
Abschreibungsverfahren (Abschreibung), das nach den Verschleißarten Gebrauchsverschleiß und Zeitverschleiß differenziert. Anwendung v.a. in der Grenzplankostenrechnung. Die gebrochene Abschreibung nimmt eine Aufteilung der Gesamtabschreibungen vor in fixe Abschreibungen (fixe Kosten), die dem... mehr >
Finanzwissenschaft1. Begriff: Abgabe, die als Entgelt für eine spezielle Gegenleistung einer Behörde oder öffentlichen Anstalt erhoben wird (vgl. z.B. § 4 II KAG-NW; Äquivalenzprinzip). Im Gegensatz zu Beiträgen belasten Gebühren den Einzelnen, der die öffentliche Leistung tatsächlich in... mehr >
VO i.d.F. vom 9.2.1996 (BGBl. I 210) m.spät.Änd., regelt die Gebühren, Entschädigung und Auslagen der Ärzte. Innerhalb des vorgeschriebenen Rahmens Festsetzung unter Berücksichtigung des Einzelfalles, des Zeitaufwands, der Vermögens- und Einkommensverhältnisse des Zahlungspflichtigen und der örtlichen Verhältnisse nach billigem Ermessen.... mehr >
Rechtsanwaltsvergütungsgesetz.... mehr >
Im Dezember 2012 wurde die Steuerberatergebührenverordnung (StBGebV) in Steuerberatervergütungsverordnung (StBVV) umbenannt.... mehr >
VO vom 28.7.1999 (BGBl. I 1691) m.spät.Änd., die die Vergütungen nach dem der VO beigefügten Gebührenverzeichnis regelt.... mehr >
VO vom 22.10.1987 (BGBl. I 2316) m.spät.Änd., regelt die Entschädigung etc. der Zahnärzte, ähnlich wie die Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ).... mehr >
Die Grundsteuer ist eine Jahressteuer, bei der die Verhältnisse zu Beginn des Kalenderjahres maßgeblich sind. Schuldner der Grundsteuer für das gesamte Kalenderjahr ist daher immer derjenige, der am 1.1. des betreffenden Jahres Eigentümer war.... mehr >
Verwarnung. ... mehr >
BegriffAbweichend von der engeren Definition in Art. 2 Nr. 7 IMD (Insurance Mediation Directive, das war die EU-Vermittlerrichtlinie vom 9.12.2002, inzwischen abgelöst durch die EU-Versicherungsvertriebsrichtlinie – Insurance Distribution Directive, kurz: IDD) ist ein gebundener Vermittler nach... mehr >
Zahlungsverkehr, dessen Abwicklung aufgrund des Zahlungsabkommens zwischen zwei Ländern an die im bilateralen Abkommen vereinbarte(n) Währung(en) gebunden ist. ... mehr >
Fertilitätsmaße, Geborenenziffer, Geburtenrate. ... mehr >
Generation. ... mehr >
Bevölkerungspolitik, demografischer Übergang, Bevölkerungswissenschaft, demografische Alterung.... mehr >
Kennzahl der Bevölkerungsstatistik für die natürliche, d.h. durch Geburten und Sterbefälle bewirkte Veränderung des Umfanges einer Bevölkerung. Die Differenz der Anzahlen der Lebendgeborenen und der Gestorbenen eines Jahres wird ggf. auf 1.000 Mitglieder der Bevölkerung relativiert. ... mehr >
Zuwendungen des Arbeitgebers an Arbeitnehmer beiderlei Geschlechts anlässlich der Geburt eines Kindes in Geld oder Sachwerten. Lohnsteuer: Geburtsbeihilfen waren früher einmal unter bestimmten Umständen steuerfrei (§ 3 Nr. 15 EStG bis Ende 2005), sind aber heute regulärer Bestandteil des steuerpflichtigen Arbeitslohns.... mehr >
Ersatzverfahren zur Gewinnung einer Zufallsstichprobe (Auswahlverfahren) aus einer Personengesamtheit. Ausgewählt werden die Personen, die an einem oder an mehreren bestimmten Tagen des Jahres Geburtstag haben. Pro Tag wird also ein Auswahlsatz von etwa 1/365 verwirklicht.... mehr >
wird als ein Speichersystem konzeptualisiert, in dem Erfahrungen unterschiedlich lange bewahrt werden... mehr >
1. Allgemein: Herbeiführung eines Zustandes, bei dem die Wahrscheinlichkeit und begründete Besorgnis des Eintritts einer Verletzung gegeben sind. 2. Abgabenordnung: Gefährdung der Abzugsteuern, Gefährdung der Einfuhr- und Ausfuhrabgaben.... mehr >
Steuerordnungswidrigkeit nach § 380 AO. Wer vorsätzlich oder leichtfertig seiner Verpflichtung, Steuerabzugsbeträge (wie z.B. Lohnsteuer, Kapitalertragssteuer) einzubehalten und abzuführen, nicht vollständig oder nicht rechtzeitig nachkommt, kann wegen Ordnungswidrigkeit mit einer Geldbuße bis... mehr >
Steuerordnungswidrigkeit nach § 382 AO. Wer als Pflichtiger oder bei der Wahrnehmung der Angelegenheiten eines Pflichtigen vorsätzlich oder fahrlässig Vorschriften der Zollgesetze, der dazu erlassenen Rechtsverordnungen oder der einschlägigen Verordnungen des Rates oder der Kommission der... mehr >
schadensgeneigte Arbeit. 1. Begriff: Gefahrgeneigte Arbeit liegt vor, wenn sich der Arbeitnehmer z.Z. des Schadensereignisses in einer Situation befindet, in der erfahrungsgemäß auch einem sorgfältig arbeitenden Arbeitnehmer Fehler unterlaufen können, die zwar vermeidbar sind, mit denen aber... mehr >
Unternehmer und Inhaber eines Betriebes, die an der Beförderung gefährlicher Güter mit Eisenbahn-, Straßen- oder Wasserfahrzeugen beteiligt sind, müssen mind. einen Gefahrgutbeauftragten bestellen (vgl. § 3 I der Gefahrgutbeauftragtenverordnung [GbV] i.d.F. vom 25.2.2011 (BGBl. I... mehr >
die unter die Begriffe der Anlage zur GefahrgutVO Straße, Eisenbahn und Binnenschifffahrt i.d.F. der Bekanntmachung vom 30.3.2017 (BGBl. I S. 568) fallenden Stoffe und Gegenstände. Gefahrgüter im Bahnverkehr sind nur bedingt zur Bahnbeförderung zugelassen und müssen die Anforderungen der... mehr >
Recht (Eisenbahnrecht)
unter die Anlagen A und B zum Europäischen Übereinkommen über die internationale Beförderung gefährlicher Güter (Gefahrgut) auf der Straße (BGBl. 2010 II 1412) fallende Stoffe und Gegenstände. Einzelheiten über die Zulassung der Beförderung, die bei der Beförderung zu beachtenden allg.... mehr >
logistische Prozesse (Logistik) für Gefahrgüter. Aus der Sicht der Logistik sind die Aufgaben der Lagerung und der Verpackung sowie insbesondere des Transports gefährlicher Güter hervorzuheben. Im Rahmen der Lagerung müssen spezielle Sicherheitsläger für Gefahrgüter eingerichtet werden, die... mehr >
unterliegen gemäß § 3 Haftpflichtgesetz (HPflG) einer bes. Haftung. Der Betriebsunternehmer haftet, wenn ein Bevollmächtigter oder ein Repräsentant oder eine zur Leitung oder Beaufsichtigung des Betriebes oder der Arbeiter angenommene Person durch ein Verschulden in Ausführung der... mehr >
Stoffe, die explosionsgefährlich, brandfördernd, hochentzündlich, leicht entzündlich, entzündlich, (sehr) giftig, gesundheitsschädlich, ätzend, reizend, sensibilisierend, krebserzeugend, fortpflanzungsgefährdend, erbgutverändernd oder umweltgefährlich sind, geregelt in der Gefahrstoffverordnung vom 26.11.2010 (BGBl. I 1643) m.spät.Änd.... mehr >
VO zum Schutz vor Gefahrstoffen vom 26.11.2010 (BGBl. I 1643) m.spät.Änd. Zweck: Schutz des Menschen vor arbeitsbedingten und sonstigen Gesundheitsgefahren sowie der Umwelt vor stoffbedingten Schädigungen. Inhalt: 1. Inverkehrbringen von Stoffen und Zubereitungen: Hersteller und Einführer... mehr >
Begriff des Straßenverkehrsrechts für die unentgeltliche Beförderung eines Dritten im Kraftfahrzeug. Vorführungs- und Probefahrten sind keine Gefälligkeitsfahrten Haftung für Verschulden ist bei Gefälligkeitsfahrt nicht ausgeschlossen; regelt sich nach den Vorschriften über unerlaubte Handlungen und Kraftfahrzeughaftung.... mehr >
Freiheitsstrafe. ... mehr >
die andere Buchung eines Buchungssatzes in der doppelten Buchführung. Vgl. auch Buchungssatz. Anders: Stornobuchung. ... mehr >
Begriff des Presserechts. Auf Verlangen der von einer Tatsachenbehauptung in einer periodischen Druckschrift betroffenen Privatperson oder Behörde von dem verantwortlichen Redakteur und Verleger - nach manchen Landespressegesetzen auch vom Drucker - abzudruckende Gegenäußerung.... mehr >
Kompensationshandel, Kompensationsgeschäft. ... mehr >
Kompensationsgeschäft, Kompensationshandel. ... mehr >
1. Begriff: umsatzsteuerliche Bezeichnung für körperliche Gegenstände aller Art (§ 90 BGB) einschließlich Tiere sowie sonstige Wirtschaftgüter, die im Verkehr wie Sachen umgesetzt werden (z.B. Elektrizität und Firmenwert). Die Existenz eines Liefergegenstandes grenzt die Lieferung von der... mehr >
Kombination der Top-down- und Bottom-up-Planung der Unternehmensplanung.... mehr >
außergesetzlicher Rechtsbehelf, mit welchem das Gericht, das die Entscheidung erlassen hat, zur Überprüfung seiner Entscheidung veranlasst werden soll. Wird v.a. in Fällen der Verletzung rechtlichen Gehörs eingesetzt. ... mehr >
Organisation Kontrollmaßnahme, die überall da vorzuschreiben ist, wo Willensäußerungen untergeordneter Organe durch verantwortliche leitende Personen zu decken sind. Handelsrecht Gesamthandlungsvollmacht, Gesamtprokura.... mehr >
BWL (Grundlagen und Funktionen der Organisation ) , Recht (Allgemeines)
Koalition. ... mehr >
Arbeitsentgelt für Angestellte. ... mehr >
Gehalts- und Lohnstrukturerhebungen
Lohnstatistik. ... mehr >
Lohnkonto.... mehr >
1. Begriff des Umsatzsteuerrechts, bezeichnet den Fall, dass jemand einem anderen einen Gegenstand übergibt, dieser aber nur einen Bestandteil daraus (den er noch selbst daraus extrahieren muss) behalten darf und den Rest (Nebenerzeugnisse, Abfälle) zurückgeben muss. 2. Bei der Gehaltslieferung... mehr >
Lohntarifvertrag. ... mehr >
überholter Ausdruck für Entgeltumwandlung.... mehr >
Geheimbuchführung sind Teile der Buchführung, die vor Angestellten geheim gehalten werden sollen, z.B. über Eigenkapital, Darlehen, Entnahmen, Ertragslage und Kostenziffern Aufschluss gebendes Zahlenmaterial. Bei Außenprüfung des Finanzamtes ist die Geheimbuchführung vorzulegen.... mehr >
werden für Erfindungen eingetragen, deren Gegenstand ein Staatsgeheimnis (§ 93 StGB) ist, Offenlegung und Bekanntmachung unterbleiben (Akteneinsicht), die Eintragung erfolgt in einer gesonderten Rolle (§ 9 GebrMG). ... mehr >
Für Angehörige der Kartellbehörde und Personen, die mit einer Prüfung von Unternehmen betraut werden, ist die Geheimhaltungspflicht nicht mehr in § 46 GWB geregelt, es gilt vielmehr die allg. Geheimhaltungsvorschrift des § 203 II StGB sowie für Beamte die Regelung des § 67 BBG und der... mehr >
Information Hiding. ... mehr >
Betriebs- und Geschäftsgeheimnis.... mehr >
Für Erfindungen, deren Gegenstand ein Staatsgeheimnis (§ 93 StGB) ist, ordnet die beim Deutschen Patent- und Markenamt (DPMA) zuständige Prüfstelle von Amts wegen an, dass jede Veröffentlichung unterbleibt (§ 50 I, IV PatG). Das gilt entsprechend für beim DPMA eingereichte europäische und... mehr >
bei unanfechtbaren Urteilen im ersten Rechtszug der Zivilgerichte ist auf die Rüge der beschwerten Partei der Prozess fortzuführen, wenn das Gericht den Anspruch auf rechtliches Gehör verletzt hat und die Gehörsverletzung entscheidungserheblich war.... mehr >
gekoppeltes Darlehen
Gekoppelte Darlehen sind tilgungsfreie, endfällige Darlehen. Anstelle der Tilgung werden während der Laufzeit Leistungen in eine Kapital-Lebens-/ Rentenversicherung oder auf einen Bausparvertrag erbracht. Die bei der Versicherung oder Bausparkasse gebildeten Werte werden an das Finanzierungsinstitut abgetreten und dienen der Tilgung des Darlehens.... mehr >
Orderpapiere. ... mehr >
Geldmenge. ... mehr >
Akkordlohn.... mehr >
Geldmarkt, Geldtheorie. ... mehr >
monetäre Basis. ... mehr >
Verfahren, durch Gegenüberstellung von Mittelherkunft und Mittelverwendung die Vermögens- und Finanzentwicklung eines Unternehmens in einer bestimmten Periode darzustellen. Verfahren der Geldbewegungsrechnung: Kapitalflussrechnung, finanzwirtschaftliche Bewegungsbilanz.... mehr >
Summe der flüssigen Mittel, die einer Unternehmung innerhalb eines Zeitraums als Erlös aus dem Verkauf ihrer Waren oder Dienstleistungen oder aus sonstigen Forderungen zufließen.... mehr >
Inflation. ... mehr >
Begriff der Arbeitsbewertung. Bei Zeitakkord ist der Geldfaktor mit der Vorgabezeit zu multiplizieren, um den Akkordlohn pro Stück zu erhalten. Der Geldfaktor entspricht dem Akkordrichtsatz (= Stundenlohn für Akkordarbeit bei Normalleistung) geteilt durch 60. Der Geldfaktor stellt also den Lohn pro Minute der Vorgabezeit dar. Anders: Steigerungsfaktor.... mehr >
Geld, Geldtheorie. ... mehr >
psychologisch begründete Einstellung zum Geldwert mit bes. Vertrauen in seine (scheinbar) objektive Gegebenheit und Stabilität, d.h. Vertrauen der Wirtschaftssubjekte zum umlaufenden Geld. Dahinter steht das Vertrauen der Bevölkerung in die durch den Staat geschaffene und durch seine Autorität... mehr >
VWL (Geldpolitik und - theorie) , VWL (Grundlagen der Makroökonomie )
Girogo (kontaktlose Geldkarte).... mehr >
1. Kreditgeschäft: Ausleihe von Geld im Rahmen festgelegter Bedingungen als Kredit. Gegensatz: Kreditleihe. 2. Geldmarktgeschäft: Austausch von Zentralbankguthaben unter Banken in verschiedenen Formen wie Tagesgeld und Termingeld. ... mehr >
Hierbei handelt es sich um Investmentfonds, die in Bankguthaben und liquide Geldmarktinstrumente investieren, wie Schuldscheindarlehen, Anleihen, festverzinsliche Wertpapiere mit kurzer Restlaufzeit u. dgl. Haupteinflussfaktor für die Rendite ist die Zinsentwicklung am Geldmarkt.... mehr >
Zins für kurzfristige Geldanlagen, z.B. Tagesgeld oder Dreimonatsgeld. ... mehr >
Geldmenge. Vgl. auch Geldpolitik.... mehr >
Geldmengenziel.... mehr >
VWL (Grundlagen der Prozesspolitik ) key contribution
Geldtheorie.... mehr >
Geschäftsbanken verfügen über freie liquide Mittel (freie Liquiditätsreserven), mit deren Hilfe sie Kredite gewähren können. I.d.R. werden diese Kredite zu dem Zweck aufgenommen, Zahlungen für Käufe von Gütern und Dienstleistungen vorzunehmen. Somit kommt es wieder zu Einzahlungen bei... mehr >
statistische Erfassung und ökonomische Auswertung aller Zahlungs- und Kreditvorgänge in einer Volkswirtschaft.... mehr >
VWL (Geldpolitik und - theorie) key contribution
Geldmenge, Geldpolitik. ... mehr >
Bankumsätze.... mehr >

References: § 30
 § 4
 Art. 2
 § 380
 § 382
 § 3
 § 3
 § 46
 § 203
 § 67