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Timestamp: 2018-05-21 13:08:07+00:00

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XVIII. Branntweinmonop...
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141 § 468 Nr. 1: Der Strafrichter braucht keine Vorentscheidung der Finanzbehör- den oder Finanzgerichte abzuwarten, wenn der zuständige Vertreter der Finanzbehörde in dem Verfahren erklärt, dass diese Behörde keine Vor- entscheidung treffen wolle, sondern die Frage zur Entscheidung des Ge- richts stelle (S. 4). Urt. v. 23.5.1950 gegen Z. u.a. – 1 StS 37/50 (Köln) – OGHSt 3, 44 XVIII. Branntweinmonopolgesetz vom 8. April 1922 (RGBl. I S. 405) in der Fassung des Gesetzes vom 25. März 1939 (RGBl. I S. 604) § 119 Nr. 1: Wann ist Schwarzbrennen ausschließlich für den Hausbedarf dem inneren Tatbestand nach Monopolhinterziehung? Begriff der Bereiche- rungsabsicht. Urt. v. 4.10.1949 gegen N. – StS 35/48 (Oldenburg) – OGHSt 2, 213 § 122 Nr. 1: Der vorübergehend durch das Kontrollratsgesetz Nr. 27 erhöhte Strafrahmen ist durch das Gesetz des Wirtschaftsrats vom 21. Oktober 1948 (VOBl. BZ S. 319) auf das frühere Maß zurückgeführt, was vom Revisionsgericht auch für Fälle zu beachten ist, die tatrichterlich vor dem Inkrafttreten des Gesetzes vom 21. Oktober 1948 abgeurteilt worden sind. Urt. v. 4.10.1949 gegen M. – StS 132/49 (Hamm) – OGHSt 2, 187 § 123 Nr. 1: Schwarzbrenngerät, bei dem die Voraussetzungen für die Einzie- hung nach § 123 BrMonG oder der Sicherstellung mit nachfolgender Überführung in Staatseigentum fehlen, kann nach § 40 StGB eingezogen werden. Urt. v. 4.10.1949 gegen N. – StS 35/48 (Oldenburg) – OGHSt 2, 213 § 124 Nr. 1: Auch bei Monopolhehlerei ist auf Einziehung bzw. Wertersatz zu erkennen. Das ergibt...

References: § 468
 § 119
 § 122
 § 123
 § 123
 § 40
 § 124