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Timestamp: 2019-08-20 16:12:55+00:00

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Körperschaftsteuererklärung 2016 - Vordruck KSt WiFö 1 / 4.13 Zeile 74
In dieser Zeile ist zu bestätigen, dass die Beschaffung und Veräußerung von Grundstücken ausschließlich der Unternehmensansiedlung dient. Diese Tätigkeit ist steuerunschädlich, obwohl sie als gewerblicher Grundstückshandel zu qualifizieren ist. Die Grundstücksbeschaffung zu anderen Zwecken, z. B. für Wohnzwecke oder den Bau von Freizeiteinrichtungen, ist steuerschädlich. Die...mehr
Körperschaftsteuererklärung 2016 - Vordruck KSt Kassen 1 / 3.5 Zeilen 29–32
Körperschaftsteuererklärung 2016 - Vordruck KSt 1 C / 7.5 Zeile 27
In dieser Zeile sind Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung i. S. d. § 21 EStG sowie Gewinne aus der Veräußerung von unbeweglichem Vermögen, von Sachinbegriffen und von Rechten einzutragen. Diese Einkünfte sind in den Betriebsstätteneinkünften der Zeile 23 noch nicht erfasst worden, da vermietete Grundstücke keine Betriebsstätten, sondern Teil der Vermögensverwaltung sind....mehr
Körperschaftsteuererklärung 2016 - Vordruck KSt 1 B / 7.1 Zeile 23
Die Zeile 23 dient der Erklärung der Gewinne der von der Körperschaft selbst betriebenen Gewerbebetriebe. Zu den Einkünften aus Gewerbebetrieb Kauffmann/Seppelt, in Frotscher/Geurts, EStG, § 15 EStG Rz.24 ff. Die Einkünfte aus Gewerbebetrieb sind aus Zeile 107 der Anlage GK hierher zu übertragen. Bei steuerbefreiten Körperschaften sind hier die Einkünfte aus wirtschaftlichen ...mehr
Schwarz/Pahlke, AO § 182 Wirkungen der gesonderten Fests ... / 1.1.2 Umfang der Bindungswirkung
Rz. 4 Die Bindung tritt ein, "soweit" die Feststellungen für Folgebescheide von Bedeutung sind. Inwieweit dies der Fall ist, ergibt sich aus der gesetzlichen Regelung der einzelnen Feststellungen, den im Verfügungsteil des Feststellungsbescheids getroffenen Feststellungen und der abhängigen Steuerarten. Die Feststellung, ob eine Aussage im Verfügungsteil getroffen worden und...mehr
Schwarz/Pahlke, AO § 180 Gesonderte Feststellung von Bes ... / 3.1.4.4a Rechtsformabhängige Steuerfreistellungen und -ermäßigungen
Rz. 69a Eine besondere Problematik ergibt sich, wenn die Gesellschaft (Mitunternehmerschaft) Einkünfte bezieht, die steuerlich freigestellt sind oder ermäßigt besteuert werden, bei denen die Steuerfreistellung oder -ermäßigung aber von der Rechtsform des Stpfl. abhängt. In diesem Fall richtet sich die Anwendbarkeit der Steuerfreistellung oder der Steuerermäßigung nicht nach ...mehr
Die Gewinnerzielungsabsicht ist weitere Voraussetzung für einen Gewerbebetrieb; Einkünfte aus Gewerbebetrieb kann also nur erzielen, wer in der Absicht – mindestens Nebenabsicht – tätig ist, "Gewinn zu erzielen". Die Gewinnerzielungsabsicht ergibt sich aus dem Gewinnbegriff. Danach ist Gewinn der Unterschiedsbetrag zwischen dem Betriebsvermögen am Schluss des Wirtschaftsjahr...mehr
Gewerbesteuererklärung 2016 / 2.1 Begriffsbestimmung und Abgrenzung
Schwarz/Pahlke, AO § 14 Wirtschaftlicher Geschäftsbetrieb / 3 Abgrenzung zur Vermögensverwaltung (§ 14 S. 3 AO)
Rz. 9 Trotz Erfüllung der Tatbestandsmerkmale des § 14 AO ist eine selbstständige und nachhaltige Tätigkeit, durch die Einnahmen oder andere wirtschaftliche Vorteile erzielt werden, kein wirtschaftlicher Geschäftsbetrieb, wenn die Tätigkeit nach dem Gesamtbild der Verhältnisse über eine Vermögensverwaltung nicht hinausgeht. Der Begriff der Vermögensverwaltung stellt daher ei...mehr
Aneinander grenzende Mehrfamilienhäuser sind bei "Drei-Objekt-Grenze" einzeln zu zählen
Leitsatz Das Finanzgericht Düsseldorf entschied mit Urteil vom 3.11.2016, dass aneinander grenzende, rechtlich selbstständige Mehrfamilienhausgrundstücke bei der Beurteilung eines gewerblichen Grundstückshandels ("Drei-Objekt-Grenze") jeweils gesondert gezählt werden müssen. Sachverhalt Eheleute aus dem Rheinland erwarben in den Jahren 2005 und 2006 im Zuge von drei Großinves...mehr
Frotscher/Geurts, EStG § 34 Außerordentliche Einkünfte / 5.1 Begriff der außerordentlichen Einkünfte
Rz. 23 § 34 Abs. 2 EStG enthält keine Definition der außerordentlichen Einkünfte. Der Inhalt des Begriffs lässt sich nur aus dem Zweck von § 34 EStG, die Verschärfung der Tarifprogression infolge der Zusammenballung von außerordentlichen Einkünften zu mildern (Rz. 1), herleiten. Die außerordentlichen Einkünfte stehen damit im Gegensatz zu den laufenden Einkünften. Zum laufen...mehr
Bilanzberichtigung/Bilanzänderung / 2.5.3 "Nicht erkannter Gewerbebetrieb"
Liegt ein "nicht erkannter Gewerbebetrieb" vor, denkbar z. B. im Fall eines nicht erkannten gewerblichen Grundstückshandels, und wird für diesen Betrieb erst in einem späteren Wirtschaftsjahr nach der Betriebseröffnung mit der Bilanzierung begonnen, sind bei erstmaliger Bilanzaufstellung die Grundsätze des formellen Bilanzenzusammenhangs unbeachtlich. Die – gewinnneutrale – ...mehr
Honorargestaltung für Steuerberater 07/2016 / 2 Gerichtskosten: Streitwert bei Klage gegen die Festsetzung des Gewerbesteuermessbetrags
Der BFH hatte in einem Erinnerungsverfahren zur Frage der Bemessung des Streitwerts bei einer Klage gegen die Festsetzung des Gewerbesteuermessbetrags zu entscheiden. Im Hauptsacheverfahren war die Gewerbesteuerpflicht wegen der Frage, ob es sich bei der Tätigkeit des Klägers und Kostenschuldners um einen gewerblichen Grundstückshandel handelt, streitig. Der BFH hatte die Ge...mehr
Unbewegliches Vermögen – ABC IntStR / 2.1 Bedeutung im Rahmen der beschränkten Steuerpflicht
Nach § 49 Abs. 1 Nr. 2 Buchst. f EStG gehören zu den in der Bundesrepublik Deutschland beschr. stpfl. (vgl. "Beschränkte Steuerpflicht") gewerblichen Einkünften (§§ 15 – 17 EStG) auch Gewinne aus der Vermietung und Verpachtung sowie der Veräußerung von u. a. unbeweglichem Vermögen, soweit wie hierfür keine Betriebsstätte (vgl. "Betriebsstätte") und kein ständiger Vertreter (...mehr
Vermietung oder Verpachtung – ABC IntStR / 2.1 Begründung einer beschränkten Steuerpflicht
Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung unterliegen der beschr. Steuerpflicht (vgl. "Beschränkte Steuerpflicht") nach § 49 Abs. 1 Nr. 6 EStG, wenn das unbewegliche Vermögen, die Sachinbegriffe oder Rechte im Inland belegen oder in ein inländisches öffentliches Buch oder Register eingetragen sind oder in einer inländischen Betriebsstätte oder in einer anderen Einrichtung ver...mehr
Littmann/Bitz/Pust, Das Einkommensteuerrecht, EStG § 23 ... / b) Gesellschaftsanteile an Immobilien-PersGes
Rn. 66 Stand: EL 116 – ET: 06/2016 Anteile an PersGes, deren Gesamthandsvermögen nur aus Grundstücken besteht (zB geschlossene Immobilienfonds), unterfielen nach BFH v 04.10.1990, BStBl II 1992, 211 nicht § 23 Abs 1 Nr 1 Buchst a EStG aF, da die Beteiligung kein grundstücksgleiches Recht darstellt und das Gesamthandseigentum auch keinen sachenrechtlichen Anteil am Grundstück ...mehr
Littmann/Bitz/Pust, Das Einkommensteuerrecht, EStG § 23 ... / Schrifttum:
Meyer/Ball, SteuerentlastungsG 1999/2000/2002: Zur Einbeziehung von Neubauten in die Besteuerung privater Veräußerungsgeschäfte gem § 23 EStG, FR 1999, 925; Bitz, StPfl von Immobilienveräußerungen – Abgrenzung zwischen Spekulationsgewinnen u gewerblichem Grundstückshandel, DStR 1999, 792; Walter/Stümper, Überschusserzielungsabsicht bei privaten Veräußerungsgeschäften: Spekulat...mehr
zerb 5/2016, Unternehmensnachfolge mit Minderjährigen / 1. Vermögensverwaltende GbR
Gemäß den §§ 1643 Abs. 1, 1822 Nr. 3 Alt. 2 BGB ist für den Abschluss eines Gesellschaftsvertrags zum Betrieb eines Erwerbsgeschäfts eine gerichtliche Genehmigung notwendig. Als Erwerbsgeschäft gilt dabei eine auf selbstständige Gewinnerzielung ausgerichtete Tätigkeit nicht unerheblichen Umfangs. Dementsprechend findet § 1822 Nr. 3 BGB bereits nach seinem Wortlaut keine Anwe...mehr
Leitsatz Das Finanzgericht München entschied mit Urteil vom 29.2.2016, dass einer GmbH nicht bereits deshalb die erweiterte Gewerbesteuerkürzung für Grundstücksunternehmen versagt werden kann, weil in ihrer Satzung die Befugnis zur Grundstücksveräußerung verankert ist und sie eine Kommanditbeteiligung an einer vermögensverwaltenden GmbH & Co. KG hält. Sachverhalt Eine GmbH ve...mehr
Schwarz/Pahlke, AO § 164 Steuerfestsetzung unter Vorbeha ... / 3.1 Änderung der Steuerfestsetzung aufgrund der Nachprüfung
Rz. 77 § 164 AO schließt die Bestandskraft der Steuerfestsetzung in weitem Umfang aus, da die Finanzbehörde den Steuerbescheid während der Wirksamkeit des Vorbehalts ändern kann, ohne dass zusätzliche Voraussetzungen vorliegen müssen. Die Aufhebung oder Änderung der Steuerfestsetzung ist zulässig, ohne dass zwischen Rechts- und Tatsachenfehlern unterschieden wird. Auch der Z...mehr
Gürsching/Stenger, Bewertungsrecht, BewG § 33 Begriff de ... / 5. Sonstige Betriebe
Rz. 247 Die Parzellierung und Veräußerung land- und forstwirtschaftlicher Grundstücke ist unabhängig von der Größe des Areals, der Anzahl der Parzellen und der Höhe des bei der Veräußerung erzielten Gewinns grundsätzlich als Hilfsgeschäft eines land- und forstwirtschaftlichen Betriebes und nicht als gewerblicher Grundstückshandel anzusehen. Von einem gewerblichen Grundstück...mehr
Gürsching/Stenger, Bewertungsrecht, BewG § 33 Begriff de ... / 2. Künftige Verwertungsmöglichkeiten
Rz. 170 Land- und forstwirtschaftlich genutzte Flächen sind dann dem Grundvermögen zuzurechnen, wenn nach ihrer Lage, den im Feststellungszeitpunkt bestehenden Verwertungsmöglichkeiten oder den sonstigen Umständen anzunehmen ist, dass sie in absehbarer Zeit anderen als land- und forstwirtschaftlichen Zwecken, insbesondere als Bauland oder Land für Verkehrszwecke dienen werd...mehr
Gewerblicher Grundstückshandel: Nachhaltigkeit bei Veräußerung mehrerer Objekte an einen einzigen Erwerber
Der Gewinn aus einem gewerblichen Grundstückshandel unterliegt der Gewerbesteuer, wenn die Tätigkeit nachhaltig ausgeübt wird. Verkauf an verschiedene Erwerber Von der höchstrichterlichen Rechtsprechung wird der Verkauf mehrerer Objekte an verschiedene Erwerber stets als nachhaltig angesehen. Dies gilt auch dann, wenn alle Verkäufe am selben Tag vorgenommen werden. Ebenso ist ...mehr
Leitsatz 1. Bei der Beurteilung der Frage, ob ein Steuerpflichtiger als gewerblicher Grundstückshändler anzusehen ist, sind diesem ebenfalls die Grundstücksgeschäfte zuzurechnen, die von einer Personalgesellschaft, an der er beteiligt ist, getätigt wurden (ständige BFH-Rechtsprechung, vgl. z.B. Senatsurteil vom 22.8.2012, X R 24/11, BFHE 238, 180, BStBl II 2012, 865). Auch d...mehr
Littmann/Bitz/Pust, Das Einkommensteuerrecht, EStG § 55 ... / 1. Sachlicher Anwendungsbereich
Rn. 10 Stand: EL 112 – ET: 10/2015 Die Regelungen des § 55 EStG sind auf Grund u Boden anzuwenden, der mit Ablauf des 30.06.1970 bzw 14.08.1971 zum inl AV eines StPfl gehörte, soweit dieser seinen Gewinn nach § 4 Abs 1 bzw 3 EStG ermittelte. Ausgeschlossen von einer Bewertung nach § 55 EStG war danach Grund u Boden, der zum UV, zB im Rahmen eines gewerblichen Grundstückshande...mehr
Littmann/Bitz/Pust, Das Einkommensteuerrecht, EStG § 49 ... / fa) Tatbestandsmerkmale
Rn. 149 Stand: EL 112 – ET: 10/2015 Es müssen Einkünfte aus Gewerbebetrieb vorliegen, dh, sämtliche Voraussetzungen von § 15 Abs 2 EStG müssen erfüllt sein. Hinsichtlich der grds Annahme eines gewerblichen Grundstückshandels bei der Veräußerung von mehr als drei Objekten innerhalb von fünf Jahren (BFH BStBl II 2002, 291) werden auch ausl Grundstücke mitberücksichtigt (BMF BSt...mehr
Einheitliche und gesonderte Feststellung / 7 Folgen bei Aufhebung/Änderung des Feststellungsbescheids
Nach § 175 Abs. 1 Nr. 1 AO ist ein Steuerbescheid (als Folgebescheid) zu ändern, soweit ein Grundlagenbescheid aufgehoben oder geändert wird, dem Bindungswirkung für diesen Steuerbescheid zukommt. Diese spezielle Berichtigungsnorm dient zum einen dazu, die vom Grundlagenbescheid ausgehende Bindungswirkung verfahrensrechtlich zur Geltung zu bringen, zum anderen trägt sie der ...mehr
§ 11 Vermögensbezogenes Steuerrecht / 3. Gewerblicher Grundstückshandel
Rz. 83 Neben einer möglichen Steuerpflicht nach § 23 EStG kommt auch eine Steuerpflicht wegen gewerblichen Grundstückshandels im Rahmen der Übertragung von Grundstücken bei Vermögensauseinandersetzung in Betracht. Die Rechtsprechung zum gewerblichen Grundstückshandel stellt nach Auffassung des BVerfG eine zulässige Rechtsfortbildung dar. Rz. 84 Es gilt auch insoweit die Drei-...mehr
§ 11 Vermögensbezogenes Steuerrecht / d) Grundstücke im Privatvermögen
Rz. 22 Verkehrswert abzüglich fiktiver latenter Steuerlast, soweit sich das Grundstück zum Bewertungsstichtag noch in der 10-jährigen Spekulationsfrist befindet, und soweit keine Ausnahme zur Steuerbarkeit gemäß § 23 Abs. 1 Nr. 1 S. 3 EStG bejaht werden kann. Die Fiktion des Verkaufs zum Bewertungsstichtag kann bei mehreren Grundstücken gegebenenfalls zu einer Fiktion eines ...mehr
Liebhaberei – ABC / Gewerblicher Grundstückshandel
Er kann nach längerer Verlustperiode und wegen fehlender Umstrukturierungsmaßnahmen als Liebhaberei anzusehen sein.mehr
Frotscher/Geurts, EStG § 13 Einkünfte aus Land- und Fors ... / 9.2.9 Gewerblicher Grundstückshandel
Rz. 435 Die Veräußerungen land- und forstwirtschaftlich genutzter Grundstücke sind Hilfsgeschäfte eines land- und forstwirtschaftlichen Betriebs und nicht Gegenstand eines selbstständigen gewerblichen Betriebs, es sei denn, der Landwirt veräußert wiederholt innerhalb eines überschaubaren Zeitraums mit Gewinnabsicht land- und forstwirtschaftliche Grundstücke oder Betriebe, di...mehr
Frotscher/Geurts, EStG § 13 Einkünfte aus Land- und Fors ... / 11.5.1 Notwendiges Betriebsvermögen
Rz. 525 Zum notwendigen Betriebsvermögen des land- und forstwirtschaftlichen Betriebs gehören alle Wirtschaftsgüter, die objektiv erkennbar dem land- und forstwirtschaftlichen Betrieb unmittelbar und dauerhaft zu dienen bestimmt sind. Für die Zuordnung gelten die allgemeinen Grundsätze. Bei land- und forstwirtschaftlich tätigen Mitunternehmerschaften gehören alle Wirtschafts...mehr
Leitsatz Ein Steuerpflichtiger wird nachhaltig tätig, wenn zehn Personengesellschaften, an denen er beteiligt ist, in einer notariellen Urkunde, die eigenständige und voneinander unabhängige Kaufverträge beinhaltet, insgesamt zehn Grundstücke innerhalb von fünf Jahren nach dem jeweiligen Erwerb an acht verschiedene Erwerber-Kapitalgesellschaften veräußern, selbst wenn diese ...mehr
Sonderfälle der Mitunternehmerschaft / 3.2 Vergleichbare Gemeinschaften
Nicht nur Personengesellschaften, sondern auch wirtschaftlich vergleichbare Gemeinschaften können eine Mitunternehmerschaft darstellen. Dies betrifft z. B. eine Bruchteilsgemeinschaft mit einer gewerblichen Betätigung, z. B. gewerblicher Grundstückshandel, Besitzunternehmen einer Betriebsaufspaltung; eine eheliche Gütergemeinschaft, sofern die Ehegatten einen Gewerbebetrieb im ...mehr
Dokumentation der Einlage von gewillkürtem Betriebsvermögen in der Buchhaltung
Leitsatz Soll ein Wertpapierdepot als gewillkürtes Betriebsvermögen qualifiziert werden, ist der Widmungsakt zeitnah zu dokumentieren. Dies kann durch ein zeitnahes Festschreiben der Buchhaltung oder eine schriftliche Anzeige gegenüber dem Finanzamt erfolgen. Sachverhalt Klägerin ist eine Personengesellschaft, die einen gewerblichen Grundstückshandel betreibt. Beim fremdfinan...mehr
Körperschaftsteuererklärung 2014 - Anlage GR / 4.3 Zeile 21
Körperschaftsteuererklärung 2014 - Vordruck KSt WiFö 1 / 4.10 Zeile 74
Körperschaftsteuererklärung 2014 - Vordruck KSt Kassen 1 / 3.5 Zeilen 29–32

References: § 21
 § 15
 § 182
 § 180
 § 14
 § 14
 § 34
 § 34
 § 34
 § 49
 § 49
 § 23
 § 23
 § 23
 § 23
 § 1822
 § 164
 § 164
 § 33
 § 33
 § 55
 § 55
 § 4
 § 55
 § 49
 § 15
 § 175

§ 11
 § 23

§ 11
 § 23
 § 13
 § 13