Source: https://directory.libsyn.com/shows/view/id/deubelli
Timestamp: 2020-02-23 15:29:59+00:00

Document:
kreativ[ge]recht - Rechtliche Tipps für Kreative - Anwaltsdeutsch verboten! | Libsyn Directory
info_outline 5 Dinge, die ich gerne gewusst hätte, als ich noch Rechtsreferendar gewesen bin 02/19/2020
5 Dinge, die ich gerne gewusst hätte, als ich noch Rechtsreferendar gewesen bin Dies ist mal eine ganz andere Folge meines Podcasts. Nach mittlerweile beinahe 10 Jahren Anwalt-Sein und beinahe 7 Jahren Selbstständigkeit war es mir ein anliegen, ein kleines Resümee für all diejenigen zu geben, die sich noch ganz am Anfang dieses Weges befinden. Vielleicht kann ich der oder dem ein oder anderen damit eine kleine Stütze auf dem langen und teilweise steinigen Weg in und durch die juristische Berufslaufbahn geben. Wenn Euch dieses und ähnliche Themen mehr oder aber auch überhaupt nicht interessieren, Ihr Fragen oder Anmerkungen zu dem Thema oder neue Ideen für weitere Folgen in diese Richtung habt, schreibt mir bitte immer gerne! Shownotes: --- mail web /episode/index/show/deubelli/id/13027022
info_outline Wie man Bilderklau in sozialen Netzwerken zu Geld macht mit Robert Kneschke 02/05/2020
Wie man Bilderklau in sozialen Netzwerken zu Geld macht mit Robert Kneschke Dies ist schon das zweite Interview mit dem Fotografen, Autoren, Blogger und Podcast-Kollegen Robert Kneschke. Diese Folge betrachtet ein Problem, das sehr viele Kreative kennen dürften, auf sehr anschauliche Weise: unberechtigte Verwendungen Eurer Bilder, Grafiken, Illustrationen oder anderer Werke in sozialen Netzwerken. Das Problem besteht hier vor allem darin, dass es gerade von im Ausland sitzenden Account-Betreibern nicht selten so gehandhabt wird, dass die Inhalte, welche man ohne Nutzungsrecht genutzt hat, entfernt und im Übrigen nicht mehr reagiert wird (unter Juristen auch als "Aussitzen" bekannt und beliebt). Der Kreative steht dann vor der Frage, ob es überhaupt möglich ist, in Deutschland ein Verfahren deswegen anzustoßen (ist es in der Regel) und ob hier Aussichten auf Erfolg bestehen. Spätestens in der Zwangsvollstreckung gegen ein ausländisches Unternehmen entstehen meiner Erfahrung nach große Probleme. Die Gefahr, dass man auch am Ende eines erfolgreichen Gerichtsverfahrens auf den Kosten und Gebühren sitzen bleibt, ist hier daher größer als in anderen Bereichen der Durchsetzung von Ansprüchen nach einer Urheberrechtsverletzung. Robert hat einen Weg gefunden, wie er Bilderdiebe auf ganz pragmatische Weise und vor allem unter Verwendung der Tools, die die Social Networks selbst vorgeben, zur Strecke bringt und am Ende auch Ersatzzahlungen von den Verwendern bekommen kann, ohne die Gerichte bemühen zu müssen. Er teilt diese Erfahrung dankenswerterweise sehr detailliert in dieser Folge mit uns. --- Shownotes: --- Links zu Robert Kneschke: podcast itunes bücher website & blog facebook mail --- Hier geht es zur neuen kreativ[ge]recht Facebook-Gruppe, in der wir gemeinsam auch diese Folge diskutieren werden: --- Ich freue mich über eine Bewertung oder jegliche Rückmeldung zu meinem Podcast! Fragen? Anregungen? Immer gern! Hier erreichst Du mich: mail facebook web /episode/index/show/deubelli/id/13026932
info_outline Eure Fragen live beantwortet 12/16/2019
Eure Fragen live beantwortet In dieser Folge bekommst Du einen Teil aus einer live Q&A, die wir in der kreativ[ge]recht Facebook Gruppe durchgeführt haben. Es geht unter anderem um DSGVO und Personenbilder, die EuGH-Cookie-Entscheidung, Nutzungsrechte und die Frage, ob ich als Designer Inhalte, die ich für einen Kunden erstellt habe, ohne Weiteres in meinem Portfolio zeigen darf. Hier geht es zur Anmeldung für das kreativ[ge]recht Webinar: Das Webinar findet am 19.12.2019 um 11:00 statt und ist mit 120 Minuten angesetzt. P.S.: Early Birds können noch bis zum 17.12.2019 sparen! /episode/index/show/deubelli/id/12415517
info_outline Live Q&A am 13.12.2019 - 15:00 12/12/2019
Live Q&A am 13.12.2019 - 15:00 Ich möchte euch ganz herzlich einladen, morgen an meiner Live Q&A Session zur letzten Podcastfolge aber auch zu allen anderen spannenden Themen unserer Umfragen teilzunehmen. Ich nehme mir 60 Minuten Zeit, um Eure Fragen zu all diesen Themenbereichen zu beantworten. Hier geht es zur kreativ[ge]recht Facebook Gruppe: Ich freue mich auf Euch! /episode/index/show/deubelli/id/12375173
info_outline DSGVO und Bildnutzungen - die aktuelle Rechtslage 12/11/2019
DSGVO und Bildnutzungen - die aktuelle Rechtslage Ihr seid der Wahnsinn!! Wir sind von der Resonanz auf unsere Umfrage überwältigt! Mit Eurer Hilfe konnten wir sehr viele wertvolle Informationen sammeln, mit denen unser Webinar noch wertvoller für die Teilnehmer wird. Damit Ihr nicht umsonst an der Umfrage teilgenommen habt, haben wir das erste Thema aus der Umfrage schon einmal kurz in der aktuellen Podastfolge beantwortet. Wenn Ihr mögt, kommentiert gerne bei oder , was Ihr davon haltet - aber das muss nicht sein. Mit der Teilnahme an der Umfrage habt Ihr uns schon genug geholfen ;-) Wir werden in den nächsten Tagen noch ein paar mehr Inhalte der Umfrage veröffentlichen. Und dann kommt ja auch noch das kreativ[ge]recht Webinar - stay tuned! --- Shownotes: --- Ich freue mich über eine Bewertung oder jegliche Rückmeldung zu meinem Podcast! --- Fragen? Anregungen? Immer gern! Hier erreichst Du mich: mail facebook web /episode/index/show/deubelli/id/12367841
info_outline Jahresrückblick und eine kleine Bitte 12/09/2019
Jahresrückblick und eine kleine Bitte Liebe kreativ[ge]recht Community, 2019 war für uns wieder ein Jahr voller spannender und teilweise wegweisender Fälle! Über einige haben wir hier im Podcast berichtet. Auf vielfachen Wunsch werden wir noch im Dezember unsere rechtlichen Erfahrungen in einem Webinar teilen und einen Ausblick auf die anstehenden Herausforderungen im kommenden Jahr geben. Wir möchten Euch alles Wichtige an die Hand geben, um 2020 ruhig schlafen zu können. Um aus diesem Webinar das Beste rauszuholen, möchte ich Euch heute kurz um Eure Unterstützung und Input bitten: Unter findet Ihr eine sehr kurze Umfrage (4 Fragen). Mit der Teilnahme an dieser Umfrage würdet Ihr uns und den Teilnehmern des Webinars einen wirklich großen Gefallen erweisen, da wir so sichergehen, dass wir das Jahr mit einer Veranstaltung schließen, die keine Fragen offenlässt! --- Shownotes: --- Ich freue mich über eine Bewertung oder jegliche Rückmeldung zu meinem Podcast! --- Fragen? Anregungen? Immer gern! Hier erreichst Du mich: mail facebook web /episode/index/show/deubelli/id/12332054
info_outline Alles über Nutzungsrechte und Social Media 12/04/2019
Alles über Nutzungsrechte und Social Media First things first: , in dem wir Euch über das anstehende Webinar auf dem Laufenden halten und natürlich auch einen kleinen Bonus rausgeben werden. --- Diese Folge ist ein Ausschnitt meines Vortrages „Keine Angst vor der Social-Media-Lizenz“, den ich dieses Jahr in München im Rahmen der PICTAnight halten durfte. Ich behandle in dieser Folge die gängigen Fragen zu den praktischen Auswirkungen der AGB auf hochgeladene Bilder und Videos Nutzungsrechte für Verwendungen in Sozialen Netzwerke Teilen und Einbetten von Inhalten Rechtsverletzungen im Umgang mit Bildern und Videos in Sozialen Netzwerken Werbekennzeichnung, etc. und bekommt abschließend einen Überblick über die aktuellsten Gerichtsurteile. --- Shownotes: --- - mit dem Code "Podcast kreativ[ge]recht erhältst Du 50 % Rabatt auf die Teilnahmegebühr! Ich freue mich über eine Bewertung oder jegliche Rückmeldung zu meinem Podcast! --- Fragen? Anregungen? Immer gern! Hier erreichst Du mich: mail facebook web /episode/index/show/deubelli/id/12276353
info_outline Bildrechte – das Verhältnis zwischen Urheberrecht und Drittrechten 11/20/2019
Bildrechte – das Verhältnis zwischen Urheberrecht und Drittrechten In dieser Folge erklären wir Dir, welche Bildrechte es überhaupt gibt und wieso es mitunter so schwierig ist, in diesem komplexen Bereich rechtlich wirklich alles richtig zu machen. Neben dem Urheberrecht sind hier insbesondere das allgemeine Persönlichkeitsrecht von abgebildeten Personen, das Markenrecht an abgebildeten Logos und Grafiken, Hausrechte bezüglich des Grund und Bodens, von dem aus die Aufnahmen erstellt wurden und schließlich auch Urheberrechte an abgebildeten Bildern und Gegenständen relevant. Wir liefern in der Folge einen kurzen Überblick über alle diese Rechte und die geltenden Besonderheiten. Daneben räumen wir zu den gängigsten Irrtümern auf, was das Verhältnis der Rechte untereinander angeht. Sätze wie „solange ich das Bild nur redaktionell verwende, muss ich den Fotografen nicht fragen…“ „Das Bild wurde im Rahmen der Panoramafreiheit erstellt, daher brauchen die abgebildeten Touristen nicht um Erlaubnis gefragt zu werden…“ „Auf dem Bild bin ich zu sehen, also darf ich es auch bei Instagram posten…“ Kommen uns durchaus häufig unter. Leider ist der Wahrheitsgehalt hier eher grenzwertig und in dieser Folge lernst Du auch, wieso und was Du tun kannst, um künftig möglichst alles richtig zu machen. --- Shownotes: --- Ich freue mich über eine Bewertung oder jegliche Rückmeldung zu meinem Podcast! sehen wir uns auf der ? --- Fragen? Anregungen? Immer gern! Hier erreichst Du mich: mail facebook web /episode/index/show/deubelli/id/11929502
info_outline #Werbung - keine Kennzeichnungspflicht für Influencer 11/06/2019
#Werbung - keine Kennzeichnungspflicht für Influencer Das Landgericht Frankfurt am Main hat in einem von uns geführten Verfahren entschieden, dass in Influencer Posts, in denen er Marken nennt und Verlinkt, nicht als Werbung kennzeichnen muss, wenn er hierfür keine Gegenleistung erhalten hat. Wir haben in einigen älteren Folgen schon über den Gang dieses Verfahrens berichtet und wer auch der letzten Podcastfolge aufmerksam gelauscht hat, weiß, dass unser Mandant das Verfahren gewonnen hat. Nun liegt die Entscheidung allerdings mitsamt Urteilsbegründung vor, die wir Euch natürlich nicht vorenthalten möchten. Die Details der Entscheidung sowie auch das Urteil als PDF findet Ihr . --- Shownotes: --- Ich freue mich über eine Bewertung oder jegliche Rückmeldung zu meinem Podcast! --- Fragen? Anregungen? Immer gern! Hier erreichst Du mich: mail facebook web /episode/index/show/deubelli/id/11929415
info_outline Dreht die Rechtsprechung zur Werbekennzeichnung? 10/08/2019
Dreht die Rechtsprechung zur Werbekennzeichnung? Wir hatten bereits in einer vorhergehenden Folge darüber berichtet wie man es schaffen kann, dass man eine einstweilige Verfügung des Verbands Sozialer Wettbewerb abwehrt, ohne irgendwas dafür zu tun. Nachdem dieser hierauf keine Unterlassungserklärung abgegeben hat, wurde seitens des VSW eine einstweilige Verfügung beantragt. Diese wurde vom LG Frankfurt zurückgewiesen. Der VSW ist hierauf in die Beschwerdeinstanz zum OLG Frankfurt gegangen. Ab diesem Moment sind wir auch ins Verfahren eingestiegen haben die Argumente gegen die Erforderlichkeit der Werbekennzeichnung dargelegt. Das OLG Frankfurt am Main ist schließlich aber leider der Rechtsauffassung des VSW gefolgt und hat die einstweilige Verfügung gegen unseren Mandanten erlassen. Die Argumentation: „Empfiehlt ein „Influencer“ ein Produkt, ohne den kommerziellen Zweck kenntlich zu machen, stellt dies verbotene getarnte Werbung dar, wenn er sich hauptberuflich mit dem Geschäftsbereich des Produkts beschäftigt und geschäftliche Beziehungen zu den Unternehmen unterhält, deren Produkte er empfiehlt. Mit dieser Begründung untersagte das OLG Frankfurt am Main (OLG) mit heute veröffentlichtem Beschluss getarnte Werbung auf Instagram.“ Wir haben uns nun zusammen mit unserem Mandanten dazu entschlossen, über die Einlegung eines sogenannten Widerspruchs gegen diese Entscheidung eine mündliche Verhandlung zu erzwingen. Dieses fand Ende September statt und seit letzter Woche liegt uns die Entscheidung vor. Das LG Frankfurt entschied durch Urteil, dass der Beschluss des OLG Frankfurt aufgehoben und der Antrag auf Erlass der einstweiligen Verfügung des VSW abgewiesen wird. Wir konnten durch Vorlage einer eidesstattlichen Versicherung glaubhaft machen, dass unser Mandant für die angegriffenen Instagram-Posts keine Gegenleistung erhalten hat. Vielmehr wurden die Firmen nur aus dem Grund markiert, um den Besuchern seines Accounts die Nachfrage zu ersparen, welche Produkte er für das Design der von ihm gestalteten Aquarien verwendet. Das OLG hatte hier noch Bedenken und teilte die Auffassung des VSW, dass die Umstände schon irgendwie dafür sprechen würden, dass unser Mandant schon irgendeinen wirtschaftlichen Vorteil gehabt haben dürfte und lies diese bloße Vermutung zumindest für das einstweilige Verfügungsverfahren ausreichen: „Dass es sich hierbei um eine Präsentation des auf Instagram als (...) auftretenden Antragsgegners handelt, steht der Annahme einer geschäftlichen Handlung nicht entgegen, weil dieser nach der Einschätzung des Senats hierfür Entgelte oder sonstige Vorteile, wie z.B. Rabatte oder Zugaben erhält“, ergänzt das OLG. Dafür spreche zum einen, dass der Antragsgegner sich beruflich mit der Gestaltung von Aquarienlandschaften beschäftige. Zum anderen liege es nicht nur nahe, sondern sei hinsichtlich einer Firma auch belegt, dass er geschäftliche Beziehungen zu den Unternehmen unterhalte, deren Produkte er präsentiere.“ Nachdem wir diese Vermutung aber durch Vorlage der eidesstattlichen Versicherung entkräften konnten, musste die Entscheidung abgewiesen werden. Dies wurde vom Gericht noch dadurch untermauert, dass es sich bei unserem Mandanten um einen Aquascaper handelt, der für sein Business bei Instagram Werbung macht. Wenn er im Rahmen dieser Tätigkeit Produkte oder Firmen erwähnt/markiert, ist die Annahme näher, dass es sich dabei um zulässige Eigenwerbung und nicht um Influencer-Marketing für Dritte handelt. --- Shownotes: --- Ich freue mich über eine Bewertung oder jegliche Rückmeldung zu meinem Podcast! sehen wir uns auf der ? --- Fragen? Anregungen? Immer gern! Hier erreichst Du mich: mail facebook web /episode/index/show/deubelli/id/11557925
info_outline 3 Rechtstipps für den Umgang mit Personenbildern 09/10/2019
3 Rechtstipps für den Umgang mit Personenbildern 3 Rechtstipps für den Umgang mit Personenbildern Um die Verwendung von Personenbildern ranken sich vielerlei Mythen und Gerüchte. In dieser Podcastfolge bekommt Ihr die 3 wichtigsten Tipps, die Ihr für die Nutzung solcher Fotos braucht! Falls Ihr Bilder von erkennbaren Menschen in Eurer Unternehmenskommunikation, Eurem Marketing oder wo auch immer verwendet, sind es die immer wiederkehrenden drei Punkte, die Ihr Euch kurz vergegenwärtigen solltet und bei deren Beachtung Ihr die meisten juristischen Stolpersteine im Hinblick auf das allgemeine Persönlichkeitsrecht vermeiden könnt. Einwilligung Den Ausgangsfall finden wir schon bei einem bloßen Blick ins Gesetz: „§ 22 Gesetz betreffend das Urheberrecht an Werken der bildenden Künste und der Photographie Bildnisse dürfen nur mit Einwilligung des Abgebildeten verbreitet oder öffentlich zur Schau gestellt werden. Die Einwilligung gilt im Zweifel als erteilt, wenn der Abgebildete dafür, daß er sich abbilden ließ, eine Entlohnung erhielt. Nach dem Tode des Abgebildeten bedarf es bis zum Ablaufe von 10 Jahren der Einwilligung der Angehörigen des Abgebildeten. Angehörige im Sinne dieses Gesetzes sind der überlebende Ehegatte oder Lebenspartner und die Kinder des Abgebildeten und, wenn weder ein Ehegatte oder Lebenspartner noch Kinder vorhanden sind, die Eltern des Abgebildeten.“ Das bedeutet, dass Ihr bei Bildnutzungen darauf achten solltet, dass Ihr ein entsprechendes Release vorliegen habt. Dies wird umso wichtiger, wenn Ihr die Person auf den Bildern nicht kennt und zu dieser auch keinen Zugang mehr habt. Nutzt Ihr beispielsweise Stockbilder, werdet Ihr keine Möglichkeit mehr haben, die Einwilligung im Nachhinein einzuholen und müsst Euch auf die Garantie des Vorliegens einer solchen Erklärung seitens der Bildagentur verlassen können. Die Einwilligung sollte sich auch hinsichtlich des Umfangs auf exakt die Verwendung beziehen, die Ihr mit dem Bild oder den Bildern vorhabt. Eine vor 5 Jahren erteilte Einwilligung wird eine nun vorgenommene Verwendung eventuell nicht mehr mit abdecken und kann für diesen Fall wertlos sein. Formerfordernisse bestehen nicht, allerdings rate ich dazu, die Einwilligung in Schriftform oder zumindest digital, etwa per Mail, einzuholen, da Ihr dann im Falle einer rechtlichen Auseinandersetzung etwas vorlegen könnt. Nutzung von Bildern ohne Einwilligung Es gibt einige Möglichkeiten, wie Ihr Personenbilder auch ohne Einwilligung verwenden könnt: „§ 23 Gesetz betreffend das Urheberrecht an Werken der bildenden Künste und der Photographie (1) Ohne die nach § 22 erforderliche Einwilligung dürfen verbreitet und zur Schau gestellt werden: Bildnisse aus dem Bereiche der Zeitgeschichte; Bilder, auf denen die Personen nur als Beiwerk neben einer Landschaft oder sonstigen Örtlichkeit erscheinen; Bilder von Versammlungen, Aufzügen und ähnlichen Vorgängen, an denen die dargestellten Personen teilgenommen haben; Bildnisse, die nicht auf Bestellung angefertigt sind, sofern die Verbreitung oder Schaustellung einem höheren Interesse der Kunst dient.“ Die sicherste in der Praxis relevanteste Alternative ist die Nutzung von Bildnissen über zeitgeschichtliche Ereignisse. Nach der Rechtsprechung verhält es sich hier so, dass das Recht am Bild der abgebildeten Person dann zurückzutreten hat, wenn das Berichterstattungsinteresse bei einer Abwägung überwiegt. Das wird in der Regel der Fall sein, wenn sich die Berichterstattung zur Bildverwendung möglichst konkret und umfassend mit dem Motiv auf dem Bild beschäftigt. Könnte man sich das Bild im Prinzip auch wegdenken und die Wortberichterstattung würde dadurch in Ihrer Aussagekraft nicht sonderlich leiden, habt Ihr ein starkes Indiz dafür, dass Ihr das Bild lieber nicht verwenden solltet. Die Rechtsprechung ist einigermaßen großzügig, was die Messlatte für so ein zeitgeschichtliches Ereignis angeht. So wurde beispielsweise entschieden, dass die Berichterstattung über ein lokales Mieterfest ausreichen kann, um Bilder der daran beteiligten Mieter ohne Namensnennung zu zeigen. Personenbildern und DSGVO? Nach der DSGVO ist alles anders. Oder? Auch die DSGVO setzt hohe Anforderungen an die Nutzung von Personenbildern, die als personenbezogene Daten gelten und damit in den Schutzbereich der DSGVO fallen. Auch hier gibt es die Möglichkeit, dass man sich über eine Einwilligung die Befugnis der abgebildeten Person holt. Da diese aber im Gegensatz zur oben geschilderten Einwilligung nach 22 KUG frei widerruflich ist und ich der abgebildeten Person das vorher auch klar und verständlich so erklären muss, ist diese Einwilligung in der Praxis deutlich weniger verlässlich. Alternativ darf man Personenbilder aber auch unter der DSGVO verwenden, wenn es berechtigten Interessen dient. Hierzu entschied das OLG Köln, dass die oben geschilderten Umstände zum zeitgeschichtlichen Ereignisse als solche berechtigten Interessen im Rahmen der DSGVO gelten. Sprich: Alles neu, aber trotzdem gelten die gleichen Anforderungen an eine einwilligungsfreie Verwendung von Personenbilder, wie vor der DSGVO. Das Ganze hat nur einen Haken: Die Kölner Richter haben die Entscheidung nur auf journalistische Presseberichterstattung bezogen. Wie sich das Ganze also im Commercial Bereich verhält, bleibt abzuwarten. --- Shownotes: --- Ich freue mich über eine Bewertung oder jegliche Rückmeldung zu meinem Podcast! Hier geht es zur Anmeldung für das kostenfreie Webinar --- Fragen? Anregungen? Immer gern! Hier erreichst Du mich: mail facebook web /episode/index/show/deubelli/id/11192324
info_outline Das Landgericht Frankfurt weist einstweilige Verfügung des VSW ab 04/29/2019
Das Landgericht Frankfurt weist einstweilige Verfügung des VSW ab Für dieses Interview stand uns dankenswerterweise Jurijs vom my-fish-Podcast zur Verfügung, für den ich vor einiger Zeit ein Interview gegeben habe, das sich mit dem Thema der Werbekennzeichnung befasst hatte (Link dazu findet Ihr weiter unten). Kurz nach dem Interview bekam Jurijs eine Abmahnung des vom Verband Sozialer Wettbewerb (VSW) wegen vermeintlich rechtswidrig unterlassener Werbekennzeichnung. Das Besondere: Die Posts, die bemängelt wurden, wurden von mir noch im Interview zuvor als unbedenklich eingestuft… Jurijs hat sich entschieden, die Ansprüche nicht zu erfüllen und schon kurz darauf fand er einen dicken Umschlag in seinem Briefkasten. Darin befand sich Post vom Gericht. Doch nicht etwa wie in ähnlichen Fällen aus Vergangenheit eine einstweilige Verfügung des VSW, mit dem er gezwungen gewesen wäre, die Posts zu kennzeichnen. Nein, diesmal hat das Gericht den darauf abzielenden Antrag des VSW ansatzlos und vollumfänglich abgelehnt. Hier die wesentliche Argumentation: „Eine geschäftliche Handlung, die die Pflicht zur Kennzeichnung als Werbung bzw. Anzeige auslösen würde, ist nicht erkennbar. Geschäftliche Handlung bedeutet nach der Legaldefinition des S 2 Abs. 2 Nr. 1 UWG jedes Verhalten einer Person zu Gunsten des eigenen oder eines fremden Unternehmens vor, bei oder nach einem Geschäftsabschluss, das mit der Förderung des Absatzes oder des Bezugs von Waren oder Dienstleistungen oder mit dem Abschluss oder der Durchführung eines Vertrags über Waren oder Dienstleistungen objektiv zusammenhängt. Dies Voraussetzung der Absatzförderung fremder Produkte erfüllt jede Empfehlung eines Produktes, etwa auch durch Setzen von Links. Ferner kann das Interesse an fremden Produkten durch den Antragsgegner geweckt werden, wenn diese im Zusammenhang mit seiner Person auf seinem Instagram-Account präsentiert werden. Zusätzlich hat aber eine Abgrenzung zwischen reinem privatem Handeln und einer privaten grundrechtlich geschützten Meinungsäußerung von einem auf Erwerbszwecke gerichteten geschäftlichen bzw. kommerziellen Handeln zu erfolgen. Eine geschäftliche Handlung ist daher entgegen der Auffassung des LG Hagen (GRUR-RR 2017, 510) nicht allein in der bloßen Verlinkung zu Webseiten dritter Markeninhaber bzw. Unternehmen zu sehen; hier in dem Setzen einzelner "tags" auf Instagram.“ (…) „Vor dem Hintergrund, dass auch von Berufswegen tätig werdenden Personen (…) das grundgesetzlich geschützte Recht auf Meinungsfreiheit zusteht, kann von diesen nicht verlangt werden, jeden Post als „Werbung" oder „Anzeige" zu markieren, auch wenn der Post einer rein privaten Empfehlung entspringt.“ Vorliegend haben wir also eine Entscheidung, welche meiner Ansicht nach absolut zutreffend wiedergibt, was und vor allem was nicht als Werbung in sozialen Netzwerken gekennzeichnet werden muss. Damit wird der bisherigen gerichtlichen Praxis, dass zunächst eine einstweilige Verfügung erlassen wird, gegen die sich der Betroffene mühsam verteidigen muss, eine erste und klare Absage erteilt. Es bleibt abzuwarten, ob dies tatsächlich eine Kehrtwende der bisherigen gerichtlichen Rechtsprechungspraxis darstellt und ob der VSW hier künftig für jeden Einzelfall belegen müsste, dass tatsächlich eine geschäftliche Handlung vorgelegen hat und dies nicht nur vermuten kann. Zu hoffen wäre es! . --- Shownotes: --- Links zu Jurijs: --- Ich freue mich über eine Bewertung oder jegliche Rückmeldung zu meinem Podcast! --- Fragen? Anregungen? Immer gern! Hier erreichst Du mich: mail facebook web /episode/index/show/deubelli/id/9571382
info_outline Mit Vreni Frost über Werbekennzeichnung bei Instagram 03/19/2019
Mit Vreni Frost über Werbekennzeichnung bei Instagram Für dieses Interview habe ich die Bloggerin und „Bundesinfluencerin“ Vreni Frost in Berlin getroffen. Wer sich ein wenig mit dem Thema Werbekennzeichnung bei Instagram und den dazugehörigen Abmahnungen / Gerichtsverfahren durch den Verband Sozialer Wettbewerb befasst hat, dem wird Vreni sicher ein Begriff sein. Sie hat es als eine der wenigen gewagt, sich gegen eine Abmahnung und die darauffolgende einstweilige Verfügung zur Wehr zu setzen und es nun erreicht, dass diese Verfügung in letzter Instanz teilweise in sehr entscheidenden Teilen aufgehoben wurde. Vreni schildert uns nicht nur das gesamte Verfahren im Schnelldurchlauf, sondern gibt insbesondere Einblicke, was bei so einem langwierigen und kostenintensiven Verfahren hinter den Kulissen der Mandantin passiert. Ich war selbst ein Wenig überrascht, was so ein Gerichtsverfahren alles in einem Menschen bewegen kann, wurde ich hier durch alltägliche Abnutzung im Laufe der Jahre und den vielen Gerichtsverfahren, die ich bestritten habe, doch ziemlich desensibilisiert… Schließlich erfahren wir im Detail, welcher von Vrenis beanstandeten Posts in der jüngsten Entscheidung nun doch noch von der Kennzeichnungspflicht befreit wurde und was das insbesondere für Vrenis aktuelle Kennzeichnungspraxis für Auswirkungen hat. Natürlich kommt auch der Ausblick auf die Entwicklung der aktuell eigentlich nicht hinnehmbaren Kennzeichnungspraxis nicht zu kurz! --- Shownotes: --- Links zu Vreni Frost: web mail instagram --- Ich freue mich über eine Bewertung oder jegliche Rückmeldung zu meinem Podcast! Links zu Beiträgen zum Thema Werbekennzeichnung: Fragen? Anregungen? Immer gern! Hier erreichst Du mich: mail facebook web /episode/index/show/deubelli/id/9068666
info_outline 051 - Mit Kerstin und Paul Rockstein über Fotobusiness und die Frage, ob eine Hochzeitsreportage auch dann bezahlt werden muss, wenn das Paar sich schon wieder getrennt hat 03/06/2019
051 - Mit Kerstin und Paul Rockstein über Fotobusiness und die Frage, ob eine Hochzeitsreportage auch dann bezahlt werden muss, wenn das Paar sich schon wieder getrennt hat Mit Kerstin und Paul von ROCKSTEIN fotografie hatte ich ein sehr launiges Interview, bei dem wir beinahe vergessen hätten, über Recht zu sprechen. Die beiden sind verheiratet, arbeiten zusammen und haben sich auf die Fotografie im Bereich Hochzeitsreportage spezialisiert. Wir sprechen in dem Interview darüber, wie sie zur Fotografie und die Idee gekommen sind, das auch noch zusammen zu machen und wie es klappt, wenn Mann und Frau sich neben Tisch und Bett auch noch das Büro teilen. Schließlich haben wir doch noch einen sehr interessanten Fall gefunden, in dem das Recht eine Rolle spielt. Kerstin und Paul hatten den Fall, dass sie eine Hochzeitsreportage fotografiert haben und die Rechnung nicht beglichen wurde, da das Paar sich nach der Hochzeit wieder getrennt hatte. Der "Nutzen" der Fotos sei damit dahin und die Noch-Eheleute haben die Verantwortung jeweils auf den/die andere(n) geschoben. Wir gehen hier auf die Details der gesamtschuldnerischen Haftung zweier Auftraggeber ein und Ihr bekommt in der Folge natürlich auch ein paar weitere Tipps, wie Ihr Euch für solche Fälle perfekt absichern könnt. --- Shownotes: --- Links zu Kerstin und Paul Rockstein: web mail instagram facebook --- Ich freue mich über eine Bewertung oder jegliche Rückmeldung zu meinem Podcast! Fragen? Anregungen? Immer gern! Hier erreichst Du mich: mail facebook web /episode/index/show/deubelli/id/8896961
info_outline 050 - 3 Tipps für den Umgang mit Nutzungsrechten im Arbeitsverhältnis 01/02/2019
050 - 3 Tipps für den Umgang mit Nutzungsrechten im Arbeitsverhältnis Diese Folge richtet sich an Arbeitgeber und Arbeitnehmer in der Kreativsparte und gibt Euch 3 praktische Tipps für den Umgang mit Euren Nutzungsrechten. Wieso ist das denn überhaupt ein Problem? Es ist doch klar, dass meine Angestellten nur für mich tätig sind und ich mit den Werken, welche sie für mich schaffen, machen kann was ich will. Oder? Die Besonderheit ergibt sich hier aus dem elementaren Grundsatz des § 7 UrhG: „Urheber ist der Schöpfer des Werkes.“ Es ist demnach egal, wer was wo und womit schafft. Er ist Urheber und hat damit das stärkste Recht inne, das wir kennen. Doch hat der deutsche Gesetzgeber den allseits etablierten Grundsatz „wer zahlt schafft an“ keineswegs unberücksichtigt gelassen. So lesen wir in § 43 UrhG „Die Vorschriften dieses Unterabschnitts sind auch anzuwenden, wenn der Urheber das Werk in Erfüllung seiner Verpflichtungen aus einem Arbeits- oder Dienstverhältnis geschaffen hat, soweit sich aus dem Inhalt oder dem Wesen des Arbeits- oder Dienstverhältnisses nichts anderes ergibt.“ Der Formulierung "in Erfüllung seiner Verpflichtung" bringt uns zum ersten Punkt dieser Podcastfolge: 1. Pflichtwerke Diejenigen Werke, die der Arbeitnehmer aufgrund seiner arbeitsvertraglichen Verpflichtung schaffen muss, fallen automatisch dem Arbeitgeber zu. Da das nicht geht, wird der Arbeitgeber aber nicht etwa als Urheber behandelt. Er bekommt aber ein ausschließliches Nutzungsrecht an den Pflichtwerken. Im Zusammenhang mit den Pflichtwerken spielt der Arbeitsvertrag eine große Rolle. Man sollte als Arbeitgeber darauf achten, dass die Tätigkeitsbeschreibung exakt ist und auch wirklich wiedergibt, was der Arbeitnehmer leisten muss. Dann nur das, was hierunter fällt, kann auch ein Pflichtwerk sein. Was passiert, wenn ein Arbeitnehmer ein Werk schafft, das hiervon nicht erfasst ist? Dann handelt es sich um sogenannte 2. Freie Werke Hierbei ist die oben genannte Folge nicht beachtlich. Vielmehr bleibt es bei dem Ausgangsfall, dass der Schöpfer der Urheber ist. Punkt. Der Arbeitgeber müsste daher dem Arbeitnehmer Nutzungsrechte abkaufen, was in der Praxis wohl auch häufig daran scheitern wird, dass der Arbeitnehmer den Arbeitgeber überhaupt nicht davon in Kenntnis setzen wird, dass er Dinge getan hat, die nicht in seinem, Arbeitsvertrag stehen. Die herrschende Meinung nimmt hier allerdings an, dass der Arbeitnehmer dem Arbeitgeber diese freien Werke als erstes anbieten muss, ihm also die Möglichkeit geben muss, Nutzungsrechte an diesen Werken zu erwerben, die keine Pflichtwerke darstellen, aber in einem Zusammenhang mit dem Arbeitsverhältnis stehen. 3. Urhebernennung Schließlich kommen wir noch zum Urheberpersönlichkeitsrecht der Urhebernennung. § 13 UrhG sieht vor, dass der Urheber bei Veröffentlichungen seines Werkes zu nennen ist. Da es hierzu keine gesetzliche Ausnahme, wie den § 43 UrhG für die Frage der Nutzungsrechte gibt, bleibt diese, dem Arbeitgeber in der Regel eher lästige Vorschrift, auch in Arbeitsverhältnissen in Kraft. Das bedeutet, dass der Arbeitgeber hier einen Verzicht des Arbeitnehmers benötigt, um die Werke auch ohne Nennung an seine Kunden weitergeben zu können. Eine Ausnahme, auf die ich mich aber nicht verlassen würde, ist dann anzunehmen, wenn es absolut branchenunüblich ist, den Urheber am Werk zu nennen. Fazit: Zusammengefasst kann man daher festhalten, dass der Arbeitgeber bei sogenannten Pflichtwerken des Arbeitnehmers ganz gut abgesichert wird. Bei freien Werken und schließlich besonders bei der Urhebernennung lassen die gesetzlichen Vorschriften den Arbeitgeber aber rasch hängen. Daher sollte neben einer guten Beschreibung des Tätigkeitsbereichs auch diese beiden Punkte im Arbeitsvertrag geregelt werden. --- Shownotes: --- hier geht's zur kreativ[ge]recht Facebook Gruppe hier zur Podcast Folge "Urheberrecht und Teamwork - Tipps zur vertraglichen Regelung der Zusammenarbeit Kreativer" --- Ich freue mich über eine Bewertung oder jegliche Rückmeldung zu meinem Podcast! Fragen? Anregungen? Immer gern! Hier erreichst Du mich: mail sebastian.deubelli@deubelli.com facebook www.facebook.com/kanzleideubelli/ web www.deubelli.com /episode/index/show/deubelli/id/8106200
info_outline 049 - Mit Felix Humel von BuzzBird über Influencer Marketing 11/07/2018
049 - Mit Felix Humel von BuzzBird über Influencer Marketing Ich durfte im Oktober Felix Hummel, den Geschäftsführer von BuzzBird im Rahmen der Medientage München rund um alle wichtigen Fragen zum Thema Influencer Marketing live interviewen. Wir haben uns insbesondere mit der Frage beschäftigt, ob das Influencer Marketing denn nun wirklich eine Bedrohung für „herkömmliche“ Kreative, wie etwa Fotografen, darstellt. Gerade von Fotografen hört man gelegentlich, dass diese Influencer etwa von der Fotografie an sich keine Ahnung hätten, aber dennoch Geld mit Ihren Bildern verdienen, was dem bisherigen Grundsatz, gute Bilder für gutes Geld abzuliefern, zuwiderlaufen würde. Felix räumt mit dieser Position auf und auch ich muss sagen, dass ich genügend ausgebildete Fotografen kenne, die es trotz oder gerade weil sie handwerklich sehr gute Arbeit abliefern, geschafft haben, durch den Zweig des Influencer Marketings eine zusätzliche Einkommensquelle zu schaffen. Schließlich widmen Felix und ich uns dem Social Media Klassiker der Werbekennzeichnung bei Instagram. Wir beleuchten kurz den aktuellen rechtlichen Stand der Dinge, konzentrieren uns aber dann hauptsächlich darauf, wohin die Reise gehen kann und ob und wir man es schaffen kann, die aktuelle Situation zu ändern. --- Shownotes: --- Links zu Felix Hummel: web www.buzzbird.de mail instagram --- Ich freue mich über eine Bewertung oder jegliche Rückmeldung zu meinem Podcast! Fragen? Anregungen? Immer gern! Hier erreichst Du mich: mail facebook web /episode/index/show/deubelli/id/7467614
info_outline 048 - Stefanie Auer im Interview mit Creative Producerin Tatiana Braun 09/26/2018
048 - Stefanie Auer im Interview mit Creative Producerin Tatiana Braun Rechtsanwältin Stefanie Auer ist diesmal im Interview mit Tatjana Braun, Creative Producerin der Berliner Agentur „dasprogramm“. Tatjana erklärt Euch in dieser Folge, wie Ihr insbesondere dir Content-Marketing-Mittel Podcast und Vlog als Kreative nutzen könnt. Es wird im Besonderen auf folgende Fragen eingegangen: Was Ihr Euch vor dem Start überlegen solltet? Was ist für Euch besser geeignet – Podcast oder Vlog? Welche technischen Voraussetzungen solltet Ihr erfüllen? Welche Inhalte bringen Euch wirklich neue Kunden? Was bringt Euch Content Marketing wirklich? --- Shownotes: --- Links zu Tatiana Braun: web www.dasprogramm.de podcast www.dasprogramm.de/podcast/ mail tatiana.braun@dasprogramm.de instagram @dasprogramm.de --- Ich freue mich über eine Bewertung oder jegliche Rückmeldung zu meinem Podcast! Fragen? Anregungen? Immer gern! Hier erreichst Du uns: mail mail facebook web /episode/index/show/deubelli/id/7092808
info_outline Q & A - Werbung richtig Kennzeichnen mit Frau Hölle 09/05/2018
Q & A - Werbung richtig Kennzeichnen mit Frau Hölle Hier bekommt Ihr den Mitschnitt eines Facebook Livestreams, den wir vor Kurzem im Frau Hölle Studio aufgenommen haben. Wie der Titel schon sagt, behandeln wir auch hier wieder das Thema der Kennzeichnungspflicht in Sozialen Netzwerken. Dabei durfte uns die Frau-Hölle-Community über eine Stunde mit Fragen löchern und wir sind uns ziemlich sicher, dass auch Deine Frage dabei ist. Wenn nicht, her damit, dann beantworten wir Sie eben jetzt! --- Shownotes: Hier geht es zu unseren anderen Folgen zur Kennzeichnungspflicht: --- Ich freue mich über eine Bewertung oder jegliche Rückmeldung zu meinem Podcast! Fragen? Anregungen? Immer gern! Hier erreichst Du mich: mail facebook www.facebook.com/kanzleideubelli/ web www.deubelli.com /episode/index/show/deubelli/id/7010835
info_outline 046 - Q&A - Werbung richtig Kennzeichnen 08/01/2018
046 - Q&A - Werbung richtig Kennzeichnen Zusammen mit Rechtsanwältin Stefanie Lade beantworten wir in dieser Folge die zahlreichen Fragen, die Ihr uns zur korrekten Kennzeichnung von Posts in sozialen Netzwerken und darüber hinaus gestellt habt. Das Thema scheint Euch zu beschäftigen und wir gehen insbesondere auf Fragen wie - Was muss ich als Fotograf kennzeichnen, wenn ich in einem Hochzeitsfoto Sänger Location oder Blumen verlinke? - Was muss ein Kunde kennzeichnen, der mich als Urheber nennen muss ? Ist das Werbung? - Wie sind Affiliates (auch in alten Blogs) zu kennzeichnen? - Ist es schon Werbung wenn ich über die Entwicklung eines Buchs, das ich illustriere blogge und Bilder in den Netzwerken poste? - Wie ist es mit erkennbaren Marken im Bildhintergrund? Alles abkleben oder wegretuschieren? - Wie verhält es sich bei meiner Webseite oder Facebook, wenn ich zu anderen Verlinke oder diese nenne? - Wie verhält es sich wenn man gelegentlichen auch private Inhalte aus seinen Kanälen veröffentlicht? - Spricht etwas dagegen alles als Werbung zu taggen? Machte Stefan Raab doch glaube ich auch so. - Muss ich auch etwas als Werbung kennzeichnen, wenn ich kein Influencer bin? - Muss ich Ist kennzeichnen, obwohl ich keine Kooperation mit den Jeweiligen habe? - Gilt das nur für Posts in Deutschland gepostet? Kann ich in England nach dortigem Recht posten? Was ist, wenn ich konsequent auf Englisch schreibe? Fragen über Fragen? ein. --- Shownotes: --- Ich freue mich über eine Bewertung oder jegliche Rückmeldung zu meinem Podcast! Fragen? Anregungen? Immer gern! Hier erreichst Du mich: mail und Steffi unter mail facebook www.facebook.com/kanzleideubelli/ web www.deubelli.com /episode/index/show/deubelli/id/6874534
info_outline 045 - Urteil - Wer darf gegen Influencer vorgehen, die gegen die Kennzeichnungspflicht verstoßen? 06/13/2018
045 - Urteil - Wer darf gegen Influencer vorgehen, die gegen die Kennzeichnungspflicht verstoßen? Am 6.6.2018 hat das LG Düsseldorf (12 O 22/18) in einem von uns geführten Verfahren beschlossen, dass auch eine Influencerin, die Ihrer Community Schminktipps gibt, in einem Wettbewerbsverhältnis zu einer Schönheitsklinik stehen kann. Wir haben den Rechtsstreit zwar trotzdem für unsere Mandantin gewonnen und klargestellt, sie ist keine Mitbewerberin. Das nehmen wir zum Anlass, um in dieser Podcastfolge folgende Fragen zu beantworten: Wann hat ein Influencer eine Mitbewerberstellung nicht nur gegenüber anderen Influencern, sondern auch klassischen wirtschaftlichen Unternehmen? Und welche Auswirkungen hat das? geht es zur Entscheidung im Volltext und unserem ergänzenden Blogpost dazu. --- Shownotes: --- Ich freue mich über eine Bewertung oder jegliche Rückmeldung zu meinem Podcast! Fragen? Anregungen? Immer gern! Hier erreichst Du mich: mail sebastian.deubelli@deubelli.com facebook www.facebook.com/kanzleideubelli/ web www.deubelli.com /episode/index/show/deubelli/id/6699646
info_outline 044 - Ein emotionales Interview mit Fotografin und Coach Nina Schnitzenbaumer 06/06/2018
044 - Ein emotionales Interview mit Fotografin und Coach Nina Schnitzenbaumer Nina ist Fotografin und bietet daneben auch Workshops und Coachings rund um diesen Bereich an. Eine kleine Besonderheit ist dabei Ihre Leistung im Bereich Marketing, in dem Sie besonders auf echte Emotionen setzt. Nina geht mit uns in diesem Interview durch Ihre gesamte und beeindruckende Laufbahn und wir dürfen Sie von Ihrer Entscheidung für die Fotografie durch die Ausbildung über die Selbstständigkeit hin zu dem Portfolio begleiten, welches Sie aktuell ihren Kunden anbietet. Natürlich bekommen wir auch einen Einblick in Ninas vertraglichen Workflow und sie schildert uns auch einen ihrer wenigen Rechtsfälle. --- Shownotes: --- Links zu Nina Schnitzenbaumer: web www.ninaschnitzenbaumer.com podcast mail kontakt@ninaschnitzenbaumer.com instagram www.instagram.com/ninaschnitzenbaumer --- Ich freue mich über eine Bewertung oder jegliche Rückmeldung zu meinem Podcast! Fragen? Anregungen? Immer gern! Hier erreichst Du mich: mail facebook web /episode/index/show/deubelli/id/6674673
info_outline Q&A zur DSGVO - müssen wir am 25.05.2018 alle sterben? 05/14/2018
Q&A zur DSGVO - müssen wir am 25.05.2018 alle sterben? Am 25.05.2018 ist es soweit - die Schonfrist für die bereits seit knapp 2 Jahren in Kraft befindliche europäische Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) läuft ab. Aktuell herrscht quer über alle Berufsgruppen Panik, was dies nun zu bedeuten hat und wie man sich gegen Bußgelder bis zu 20.000.000,00 € und Abmahnungen von Mitbewerbern absichern kann. Die rechtliche Ausgangslage ist unbefriedigend und auch wir Anwälte trauen uns wieder mal nicht, die einfachen Fragen dazu („Wie mache ich einfach alles richtig?“) und verständlich zu beantworten. In dieser Podcast Folge möchte ich weniger auf Details zur DSGVO eingehen - hier gibt es sicherlich qualifiziertere Kolleginnen und Kollegen - und vieles bis alles wurde hierzu bereits gesagt. Ich möchte vielmehr versuchen, Euch einen Eindruck von dem zu geben, was (und vor allem was nicht) meiner Meinung nach am 25.05.2018 passieren wird und wieso ich das ein Wenig anders sehe, als viele andere. Am Ende bekommt Ihr noch die Möglichkeit, den Mitschnitt eines wirklich guten Webinars zu dem Thema für einen stark rabattierten Preis zu bekommen. Bleibt also bis zum Schluss dran. --- Shownotes: --- Wenn Ihr sehen möchtet, wie die Diskussion um dieses Thema weitergeht, werdet Teil der kreativ[ge]recht Community und tretet der Facebook-Gruppe bei https://www.facebook.com/groups/184466058760026/ FAQ des BMI Webinar BVPA --- Ich freue mich über eine Bewertung oder jegliche Rückmeldung zu meinem Podcast! Fragen? Anregungen? Immer gern! Hier erreichst Du mich: mail sebastian.deubelli@deubelli.com facebook www.facebook.com/kanzleideubelli/ web www.deubelli.com /episode/index/show/deubelli/id/6589988
info_outline 042 - Vertragsrecht für Kreative - das Recht zur Bearbeitung 05/02/2018
042 - Vertragsrecht für Kreative - das Recht zur Bearbeitung Mit der Serie "Vertragsrecht für Kreative" liefern wir Euch einmal im Monat Informationen zu rechtlichen Tücken, die bei Gestaltung und Verhandlung von Verträgen über Kreativleistungen aller Art lauern können. Diesmal geht es um das Recht zur Bearbeitung. In dieser Folge erkläre ich Euch, ob Kunden oder auch völlig Fremde Eure Inhalte verändern dürfen ohne Euch zu fragen. Hier spielt die Schranke der freien Benutzung, geregelt in § 24 UrhG eine Rolle. Diese greift aber weitaus weniger, als landläufig angenommen, sodass wir auch rasch zu der Frage kommen, was passiert, wenn eine Bearbeitung ohne Eure Einwilligung vorgenommen wird. Ein Beispiel hatten wir dazu bereits in unserem Blog dargestellt. Wenn Ihr mögt, schaut Euch den Artikel 25.000,00 € für unberechtigte Bildbearbeitung an: Schließlich bekommt Ihr auch die passenden Formulierungen auf den Weg, wir Ihr das Recht zur Bearbeitung in Euren Verträgen regeln könnt. --- Shownotes: --- Ich freue mich über eine Bewertung oder jegliche Rückmeldung zu meinem Podcast! Fragen? Anregungen? Immer gern! Hier erreichst Du mich: mail sebastian.deubelli@deubelli.com facebook www.facebook.com/kanzleideubelli/ web www.deubelli.com /episode/index/show/deubelli/id/6546910
info_outline 041 - Q&A - Eure Fragen rund um das Thema Filmrecht 04/18/2018
041 - Q&A - Eure Fragen rund um das Thema Filmrecht In dieser Q [&] A Folge habe ich mich den Fragen gewidmet, die bei mir rund um das Thema Film eingegangen sind. Darunter Klassiker, wie die Frage der Darstellung von Referenzen auf der eigenen Portfolioseite, aber auch exotische Themen, wie die Frage, ob ich in Naturschutzgebieten filmen darf. --- Shownotes: --- Ich freue mich über eine Bewertung oder jegliche Rückmeldung zu meinem Podcast! Fragen? Anregungen? Immer gern! Hier erreichst Du mich: mail sebastian.deubelli@deubelli.com facebook www.facebook.com/kanzleideubelli/ web www.deubelli.com /episode/index/show/deubelli/id/6494228
info_outline 040 - Selbstständig als Kreativer - Interview mit dem Erfolgscoach Steffen Kirchner 04/12/2018
040 - Selbstständig als Kreativer - Interview mit dem Erfolgscoach Steffen Kirchner Steffen Kirchner ist Speaker, Unternehmer und Erfolgscoach und hilft Menschen in nahezu allen Lebenslagen dabei, ihr Leben in den Griff zu bekommen und stets motiviert zu bleiben. in diesem Interview sind wir mit ihm zusammen die einzelnen Stadien kreativer Selbstständigkeit durchgegangen und haben uns die jeweils spezifischen Probleme vorgenommen. Von der Selbstständigkeit "nebenbei" über den Kreativjob als Ein-Mann (oder -Frau)-Show bis hin zum kreativen Unternehmen mit mehreren Mitarbeitern - Probleme und Fragen gibt es im Alltag eines Selbstständigen mehr als genügend. Und neben dem stetig wachsenden Papier- und Emailberg kommt die Arbeit am Unternehmen rasch zu kurz. Wir haben uns die Klassiker angesehen, mit denen Selbstständige im Kreativbereich zu kämpfen haben und Steffen gibt Euch in diesem Podcast allerhand wertvolle Informationen, wie Ihr in der selbst gewählten Position des Selbstständigen auch allzeit selbst Herr (oder Frau) der Lage bleibt und Euch nicht versehentlich ein viel riesigeres Hamsterrad erschafft,als es sich Angestellte nur erträumen können. Zum Schluss bekommt Ihr noch einen satten Rabatt auf Steffens Veranstaltung "Erfolgreich selbständig – Strategien für unternehmerischen Erfolg" am 22.07.2018 am Flughafen München. --- Shownotes: --- Links zu Manuel Steffen Kirchner: web veranstaltung erfolgreich selbstständig podcast mail instagram https://www.instagram.com/steffen.kirchner --- Ich freue mich über eine Bewertung oder jegliche Rückmeldung zu meinem Podcast! Fragen? Anregungen? Immer gern! Hier erreichst Du mich: mail facebook web /episode/index/show/deubelli/id/6473158
info_outline 039 - Q&A - Wie kann ich meinem Kunden Nutzungsrechte verkaufen? 03/28/2018
039 - Q&A - Wie kann ich meinem Kunden Nutzungsrechte verkaufen? Kennt Ihr das? Der Kunde ist der Auffassung, dass er mit Eurem Tages- oder Stundensatz eigentlich schon alles bezahlt hat und die während dieser Zeit erstellten Fotos, Illustrationen, Filme, Grafiken oder was auch immer sowieso ihm gehören? Wie soll man da denn nun noch Geld für Nutzungsrechte bekommen? Mit dieser Frage werde ich so häufig konfrontiert, dass sie auf jeden Fall eine eigene Folge wert ist. Die Antwort darauf kann ich Euch leider nicht geben. Dennoch möchte ich mal ein wenig dazu ausholen. Das Wichtigste vorab: Ich kenne und vertrete eine ganze Reihe Kreativer, die es durchaus schaffen, sich ein sehr solides Auskommen mit Ihren Honoraren für Nutzungsrechte zu sichern. Wenn Ihr das auch möchtet, ist es denke ich das Wichtigste mit alten Glaubenssätzen wie: "Meine Kunden bezahlen generell nicht für Nutzungsrechte.“ „Wenn ich damit anfange, Nutzungsrechte zu berechnen, gehen meine Kunden zu jemandem, der das nicht tut.“ „Meine Kunden wollen immer ausschließliche Nutzungsrechte / ein Buyout. Da brauche ich mit einzelnen Nutzungsarten gar nicht anzufangen.“ aufzuräumen, da Euch diese sicherlich nicht dabei helfen werden, mit breiter Brust in die nächste Verhandlung zu stolzieren. Und damit sind wir beim eigentlichen Kern: Verhandeln. Eine Tätigkeit, für Dich ich kraft meines Berufs viel übrig habe, aber für die auch ich Seminare belege und Bücher lese. Ich verhandle gerne und weiß, dass es unter Euch einige gibt, die das eben nicht tun. Verhandeln. Das ist ja fast sowas wie Verkaufen... Falsch. Verhandeln ist eigentlich genau das Gleiche wie Verkaufen. Und wenn Ihr möchtet, dass Ihr künftig Geld für Nutzungsrechte bekommt, werdet Ihr nicht drumherum kommen, ebendas zu tun. Hört hierzu doch auch mal gerne in die Podcast Folgen: Podcast kreativ[ge]recht - 016 Über Verkaufsgespräche und Vertrauen mit Marco Schwarz und Podcast kreativ[ge]recht - 012 Thomas Kiessling über Vertrieb für Fotografen und warum ein Fotograf einen Musiker verklagt --- Shownotes: --- Ich freue mich über eine Bewertung oder jegliche Rückmeldung zu meinem Podcast! Fragen? Anregungen? Immer gern! Hier erreichst Du mich: mail sebastian.deubelli@deubelli.com facebook www.facebook.com/kanzleideubelli/ web www.deubelli.com /episode/index/show/deubelli/id/6364191
info_outline 038 - Vertragsrecht für Kreative - das ausschließliche Nutzungsrecht 03/21/2018
038 - Vertragsrecht für Kreative - das ausschließliche Nutzungsrecht Mit der Serie "Vertragsrecht für Kreative" liefern wir Euch einmal im Monat Informationen zu rechtlichen Tücken, die bei Gestaltung und Verhandlung von Verträgen über Kreativleistungen aller Art lauern können. Diesmal geht es um das ausschließliche oder auch exklusive Nutzungsrecht. Da die Ausführungen in Folge 24 dazu schon alles enthalten, was Ihr über das ausschließliche Nutzungsrecht wissen müsst, das aber trotzdem so wichtig ist, dass es auch in dieser Serie noch einmal erwähnt werden muss, seid bitte nicht böse, dass wir uns hier einfach auf die stoische Wiederholung des bereits Gesagten beschränken: Das ausschließliche Nutzungsrecht scheint mehr und mehr das Objekt der Begierde vieler Lizenznehmer zu sein und gleichzeitig verursacht beinahe nichts mehr Kopfzerbrechen auf Seiten der kreativen Lizenzgeber. Dabei stelle ich häufig fest, dass viele gar nicht genau wissen, was es überhaupt mit sich bringt, wenn ausschließliche Rechte übertragen werden. Diese Folge widmet sich den Top 3 Punkten rund um das ausschließliche Nutzungsrecht und soll Kreativen eine Hilfestellung für künftige Vertragsverhandlungen über diesen durchaus wichtigen Punkte geben. --- Shownotes: --- Ich freue mich über eine Bewertung oder jegliche Rückmeldung zu meinem Podcast! Fragen? Anregungen? Immer gern! Hier erreichst Du mich: mail sebastian.deubelli@deubelli.com facebook www.facebook.com/kanzleideubelli/ web www.deubelli.com /episode/index/show/deubelli/id/6364162
info_outline 037 - Grafikdesigner und Agenturinhaber Manuel Casasola Merkle im Interview 03/14/2018
037 - Grafikdesigner und Agenturinhaber Manuel Casasola Merkle im Interview Manuel Casasola Merkle ist Grafikdesigner und hat es geschafft, die Schritte von der Ausbildung über die Tätigkeit als Freelancer hin zum CGI-Agenturinhaber zu machen. Daneben ist er auch noch Mitbegründer der Tutorial Plattform Entagma. Wir haben uns sehr darüber gefreut, dass er unsere Interviewanfrage angenommen und uns in seiner Agentur empfangen hat. Manuel erklärt uns in dem Interview zunächst seinen Werdegang und wir legen den Fokus auf die einzelnen Stufen, die er dabei durchwandert hat. Wir sprechen auch allgemein darüber, wir man das Thema Selbstständigkeit als Kreativer angehen kann und soll und ob Manuel selbst denkt, dass sein Werdegang hierfür als Blaupause herhalten könnte. Auch sprechen wir über die Konkurrenz zwischen CGI und "echten" Bildern aus den Bereichen Fotografie und Film und ob Manuel hier wirklich eine echte Konkurrenz sieht oder ob es nicht doch möglich ist, dass diese Bereich sich ergänzen. Gerade hieraus können Kreative aus den beiden Lagern meiner Meinung nach viel lernen, da man sich durchaus mit überschaubarem Aufwand auch für beide Disziplinen aufstellen kann. Schließlich hören wir, wie es ist, für internationale Sportartikel- oder Energy-Drink-Hersteller tätig zu sein und ob sich hier neben Ruhm und Ehre auch Nachteile einstellen. --- Shownotes: --- Links zu Manuel Casasola Merkle: web agentur web tutorials mail instagram --- Lust mich auf dem Canon Pro Forum am 17.04.2018 in Krefeld zu treffen? Hier geht's zur Veranstaltung: --- Ich freue mich über eine Bewertung oder jegliche Rückmeldung zu meinem Podcast! Fragen? Anregungen? Immer gern! Hier erreichst Du mich: mail facebook web /episode/index/show/deubelli/id/6364075
info_outline 036 - Q&A - Keine Abmahnung ohne vorherige Kontaktaufnahme 02/15/2018
036 - Q&A - Keine Abmahnung ohne vorherige Kontaktaufnahme Kann der Hinweis "Keine Abmahnung ohne vorhergehende Kontaktaufnahme" wirklich Seitenbetreiber davor bewahren, für Rechtsverletzungen auf ihrer Seite zur Verantwortung gezogen zu werden? In dieser Folge beantworte ich eine Frage aus der kreativ[ge]recht Facebookgruppe, die sich mit der Frage befasst, ob ich wirklich durch einen Hinweis auf meiner Website geltendes (Urheber-) Recht außer Kraft setzen und Kreative auf einen kostenfreien Hinweis darauf, dass ich ihre Inhalte ohne Nutzungsrecht verwende, verweisen kann. Im konkreten Fall wurde für den Verstoß gegen diese vermeintliche Hinweispflicht auch noch eine Gegenklage angekündigt. Kann das sein? Nein. Warum und wieso das Ganze für den Websitebetreiber sogar noch zum rechtlichen Bumerang werden kann, erkläre ich Dir in dieser Folge. --- Shownotes: --- kostenfreies Webinar "5 Tipps für den richtigen Umgang mit Bilderklau" --- Ich freue mich über eine Bewertung oder jegliche Rückmeldung zu meinem Podcast! Fragen? Anregungen? Immer gern! Hier erreichst Du mich: mail sebastian.deubelli@deubelli.com facebook www.facebook.com/kanzleideubelli/ web www.deubelli.com /episode/index/show/deubelli/id/6263154
info_outline 035 - Vertragsrecht für Kreative - das Werk 02/07/2018
035 - Vertragsrecht für Kreative - das Werk Mit der Serie "Vertragsrecht für Kreative" liefern wir Euch einmal im Monat Informationen zu rechtlichen Tücken, die bei Gestaltung und Verhandlung von Verträgen über Kreativleistungen aller Art lauern können. Diesmal geht es um das Werk. Diese Folge beschäftigt sich damit, was Ihr bei der Übertragung von Nutzungsrechten an Euren Fotos, Eurem Film, Eurem Buch oder Euren Designs, Grafiken oder Illustrationen beachten solltet. Meistens ist völlig klar, was gemeint ist, wenn man einen Vertrag über ein Werk abschließt. Leider ist es aber auch von Zeit zu Zeit anders und ich hatte inzwischen wahrlich schon genügend Fälle auf dem Tisch, bei denen man sich im Nachhinein darüber gestritten hat, ob der Kreative nun doch alle Entwürfe an den Kunden herausgeben muss. Auch die Frage, ob die Rohdaten von erstellten Werken dem Kunden zustehen oder nicht, ist ein wahrer Klassiker und wird anhand von praktischen Beispielen aus meinem Kanzleialltag in dieser Folge beantwortet. Ihr bekommt in dieser Folge viele Beispiele dessen, was schief laufen kann, wenn man das Werk in einem Vertrag nicht ordentlich bezeichnet und ich verrate Euch natürlich auch, wie Ihr damit umgehen könne, um Ärger zu vermeiden. --- Shownotes: --- Ich freue mich über eine Bewertung oder jegliche Rückmeldung zu meinem Podcast! Fragen? Anregungen? Immer gern! Hier erreichst Du mich: mail sebastian.deubelli@deubelli.com facebook www.facebook.com/kanzleideubelli/ web www.deubelli.com /episode/index/show/deubelli/id/6234208

References: § 22
 § 7
 § 43
 § 13
 § 43
 § 24