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Timestamp: 2017-12-14 06:22:18+00:00

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§ 677 BGB - Pflichten des Geschäftsführers - Gesetze - JuraForum.de
§ 677 BGB - Pflichten des Geschäftsführers
Weitere Vorschriften um § 677 BGB
§ 676 BGB - Nachweis der Ausführung von Zahlungsvorgängen
§ 676b BGB - Anzeige nicht autorisierter oder fehlerhaft ausgeführter Zahlungsvorgänge
§ 676c BGB - Haftungsausschluss
§ 678 BGB - Geschäftsführung gegen den Willen des Geschäftsherrn
§ 679 BGB - Unbeachtlichkeit des entgegenstehenden Willens des Geschäftsherrn
§ 680 BGB - Geschäftsführung zur Gefahrenabwehr
§ 681 BGB - Nebenpflichten des Geschäftsführers
§ 682 BGB - Fehlende Geschäftsfähigkeit des Geschäftsführers
Folgende Vorschriften verweisen auf § 677 BGB:
Organisationspflichten des Geschäftsführers (11.02.2013, 12:29)
Den Geschäftsführer einer Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH) treffen in vielerlei Hinsicht Organisationspflichten. GRP Rainer Rechtsanwälte Steuerberater, Köln, Berlin, Bonn, Düsseldorf, Essen, Frankfurt, Hamburg, Hannover, München,...
Organisationsverschulden eines Geschäftsführers einer GmbH (05.09.2012, 10:43)
Nach einem aktuellen Urteil des Bundesgerichtshofs (BGH, II ZR 243/11 vom 19.06.2012) muss ein Geschäftsführer einer GmbH bei der Organisation der Gesellschaft darauf achten, dass er über eine ausreichende Übersicht über die wirtschaftliche und...
Entscheidungen zu § 677 BGB
BGH, 11.06.2015, I ZR 7/14
a) Eltern sind verpflichtet, die Internetnutzung ihres minderjährigen Kindes zu beaufsichtigen, um eine Schädigung Dritter durch eine Urheberrechte verletzende Teilnahme des Kindes an Tauschbörsen zu verhindern. Allerdings genügen Eltern ihrer Aufsichtspflicht über ein normal entwickeltes Kind, das ihre grundlegenden Gebote und Verbote...
VG-MUENCHEN, 16.04.2015, M 10 K 14.5633
1. Im Zweifelsfall ist aus Gründen des verfassungsrechtlich verankerten Tierschutzgebotes im Rahmen einer Regelvermutung zunächst davon auszugehen, dass ein aufgefundenes Tier nicht durch Aussetzen herrenlos geworden ist.2. Unter der notwendigen Beachtung des Tierschutzgebotes ist in den Fällen eines Tierfunds die Ablieferungspflicht...
VG-STUTTGART, 07.04.2014, 12 K 2584/13
§ 28 Abs. 1 Satz 1 des Gesetzes über den Rettungsdienst in der Fassung vom 08.02.2010 (GBl. S. 285) - RDG; juris: RettDG BW - enthält eine Rechtsgrundlage für die Heranziehung zu einem Benutzungsentgelt, das den Einsatz des Rettungswagens und des Notarztes umfasst. Ein Benutzungsverhältnis im Sinne des Gesetzes über den...
VG-STUTTGART, 16.12.2013, 4 K 29/13
1. a) Katzen werden grundsätzlich als Haustiere gehalten und sind daher keine Wildtiere. b) Wasserschildkröten sind in der Region Stuttgart keine Wildtiere. 2. Bei aufgefundenen Haustieren besteht die Regelvermutung, dass diese nicht entgegen dem Verbot des § 3 Nr. 3 TierSchG ausgesetzt worden sind, um sich ihrer zu entledigen. 3....
BGH, 22.03.2013, V ZR 28/12
Der Bereicherungsanspruch wegen Zweckverfehlung (hier: Leistung in Erwartung eines späteren Eigentumserwerbs infolge Erbeinsetzung) ist auch dann vererblich, wenn der bezweckte Erfolg wegen des Versterbens des Leistenden vor dem Leistungsempfänger nicht eintreten kann. In diesem Fall entsteht der Anspruch endgültig erst, wenn der...
HESSISCHER-VGH, 15.03.2013, 7 A 2386/11
1. Die Kostenlast für die gesundheitliche Betreuung und Überwachung von Schülern, die aufgrund § 149 HSchG Aufgabe der kreisfreien Städte und der Landkreise ist, weist § 156 Nr. 3 HSchG den Schulträgern zu, zu denen nach § 138 Abs. 2 HSchG auch bestimmte kreisangehörige Städte zählen. 2. Für Einschulungsuntersuchungen als Maßnahmen...
OVG-NORDRHEIN-WESTFALEN, 14.03.2013, 6 A 1760/11
Die bürgerlichrechtlichen Bestimmungen über die Geschäftsführung ohne Auftrag (§§ 677 ff. BGB) sind im öffentlichen Recht analog anwendbar. Ob die Voraussetzungen des § 679 BGB gegeben sind, ist dabei unter Berücksichtigung aller Umstände und unter Abwägung etwa widerstreitender öffentlicher Belange beurteilen. Zur Bereitstellung der...
OLG-KOELN, 15.01.2013, 6 W 12/13
Ein Rechteinhaber muss bei einer Filesharin-Klage zur Anzahl der Zugriffe auf den Computer des Verletzers vortragen. Andernfalls bleibt die Schadenshöhe in Form der fiktiven Lizenz unschlüssig.
Sicherheitsfrage 85 + Se.c/hs =
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§ 676

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§ 678

§ 679

§ 680

§ 681

§ 682
 § 677
 § 677

§ 28
 § 3
 § 149
 § 156
 § 138
 § 679