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Timestamp: 2016-10-28 00:43:02+00:00

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H 109/01 (22.05.2003)
H 109/01
B.________, Dr. med. dent., 1944, Beschwerdegegner, vertreten durch die Treuhand X.________ AG
Dr. med. dent. B.________ ist seit 1. Februar 1988 der Ausgleichskasse der �rzte, Zahn�rzte und Tier�rzte als Selbstst�ndigerwerbender angeschlossen. Mit Verf�gung vom 1. Oktober 1999 setzte die Kasse die pers�nlichen Beitr�ge (einschliesslich Verwaltungskostenbeitrag) f�r 1998 und 1999 auf je Fr. 24'664.10 fest. Bemessungsgrundlage bildeten die 1995 und 1996 erzielten Einkommen (Fr. 235'517.- und Fr. 304'357.-) sowie das im Betrieb arbeitende Kapital (Fr. 260'000.-) gem�ss Meldung des Kantonalen Steueramtes, Abteilung Direkte Bundessteuer, vom 30. Juni 1999.
B.________ liess hiegegen Beschwerde erheben und beantragen, das selbstst�ndige Erwerbseinkommen 1996 sei auf Fr. 229'357.- festzusetzen. Zur Begr�ndung wurde ausgef�hrt, der in diesem Jahr get�tigte Einkauf von Beitragsjahren im Rahmen der freiwilligen beruflichen Vorsorge in der H�he von Fr. 150'000.- sei im Umfang von 50 % vom beitragspflichtigen Einkommen abzuziehen.
Die Ausgleichskasse schloss unter Hinweis auf die Stellungnahme des Kantonalen Steueramtes vom 17. Dezember 1999 auf Abweisung des Rechtsmittels. In Replik und Duplik hielten die Parteien an ihren Standpunkten fest.
Mit Entscheid vom 13. Februar 2001 hiess das Sozialversicherungsgericht des Kantons Z�rich die Beschwerde in dem Sinne gut, dass es die Verf�gung vom 1. Oktober 1999 aufhob und die Sache an die Ausgleichskasse zur�ckwies, damit sie nach erfolgten Abkl�rungen im Sinne der Erw�gungen �ber die pers�nlichen Beitr�ge f�r 1998 und 1999 neu verf�ge.
Das Bundesamt f�r Sozialversicherung f�hrt Verwaltungsgerichtsbeschwerde mit dem Rechtsbegehren, es sei der kantonale Gerichtsentscheid aufzuheben.
B.________ l�sst die Abweisung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde beantragen, die Ausgleichskasse deren Gutheissung.
Am 1. Januar 2003 ist das Bundesgesetz vom 6. Oktober 2000 �ber den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSG) in Kraft getreten. Mit ihm sind zahlreiche Bestimmungen im Bereich der Alters- und Hinterlassenenversicherung ge�ndert worden. Weil in zeitlicher Hinsicht grunds�tzlich diejenigen Rechtss�tze massgebend sind, die bei der Erf�llung des zu Rechtsfolgen f�hrenden Tatbestandes Geltung haben (BGE 127 V 467 Erw. 1), und weil ferner das Sozialversicherungsgericht bei der Beurteilung eines Falles in der Regel auf den bis zum Zeitpunkt des Erlasses der streitigen Verf�gung (hier: 23. April 1999) eingetretenen Sachverhalt abstellt (BGE 121 V 366 Erw. 1b), sind im vorliegenden Fall die bis zum 31. Dezember 2002 geltenden Bestimmungen anwendbar.
2.1 Als massgebender Lohn gilt jedes Entgelt f�r in unselbstst�ndiger Stellung auf bestimmte oder unbestimmte Zeit geleistete Arbeit (Art. 5 Abs. 2 erster Satz AHVG). Nicht zum massgebenden Lohn geh�ren u.a. reglementarische Beitr�ge des Arbeitgebers an Vorsorgeeinrichtungen, welche die Voraussetzungen der Steuerbefreiung nach dem DBG erf�llen (Art. 8 lit. a AHVV in der ab 1. Januar 1997 geltenden Fassung in Verbindung mit Art. 5 Abs. 4 AHVG).
2.2.1 Einkommen aus selbstst�ndiger Erwerbst�tigkeit ist jedes Einkommen, das nicht Entgelt f�r in unselbstst�ndiger Stellung geleistete Arbeit darstellt (Art. 9 Abs. 1 AHVG). Es wird ermittelt, indem vom hierdurch erzielten rohen Einkommen u.a. die pers�nlichen Einlagen in Einrichtungen der beruflichen Vorsorge abgezogen werden, soweit sie dem �blichen Arbeitgeberanteil entsprechen (Art. 9 Abs. 2 lit. e AHVG in der ab 1. Januar 1997 geltenden Fassung).
F�r die Ausscheidung und das Ausmass der nach Art. 9 Abs. 2 lit. a-e AHVG zul�ssigen Abz�ge vom rohen Einkommen sind die Vorschriften �ber die direkte Bundessteuer massgebend (Art. 18 Abs. 1 AHVV in der ab 1. Januar 1997 geltenden Fassung).
2.2.2 Der Abzugstatbestand des Art. 9 Abs. 2 lit. e AHVG war bis Ende 1996 lediglich auf Verordnungsstufe geregelt. Nach dem vom Bundesrat gest�tzt auf Art. 9 Abs. 2 letzter Satz AHVG erlassenen Art. 18 Abs. 3 AHVV konnten pers�nliche Einlagen an Einrichtungen der beruflichen Vorsorge in dem Ausmasse abgezogen werden, das �blicherweise dem Arbeitgeberanteil solcher Einlagen entsprach (Satz 1). Die kantonalen Steuerbeh�rden ermittelten diese Abz�ge nach den Vorschriften �ber die direkte Bundessteuer (Satz 2).
Die �berf�hrung von Art. 18 Abs. 3 AHVV ins Gesetz erfolgte einzig aus Gr�nden der �bersichtlichkeit. Alle Abzugsm�glichkeiten sollten im Gesetz aufgez�hlt sein (Botschaft vom 5. M�rz 1990 �ber die zehnte Revision der Alters- und Hinterlassenenversicherung [BBl 1990 II 1 ff., 81]; vgl. auch AHI 1996 S. 22 f.). Die vom Bundesrat vorgeschlagene �nderung von Art. 9 Abs. 2 lit. e AHVG gab bei der parlamentarischen Beratung zu keinen Diskussionen Anlass (Amtl. Bull. 1991 S 257 f., 1993 N 251).
3.1 Umstritten ist, ob der Einkauf von Beitragsjahren durch Arbeitgeber oder Selbstst�ndigerwerbende ohne Arbeitnehmer im Rahmen der freiwilligen beruflichen Vorsorge (Art. 4 und 44 BVG) abzugsf�hige pers�nliche Einlagen in Einrichtungen der beruflichen Vorsorge im Sinne von Art. 9 Abs. 2 lit. e AHVG und Art. 18 Abs. 3 AHVV darstellen. Das kantonale Gericht hat diese Rechtsfrage im Grundsatz mit im Wesentlichen folgender Begr�ndung bejaht: Die Mitfinanzierung des Einkaufs von Beitragsjahren der Arbeitnehmer durch den Arbeitgeber stelle nach der Verwaltungspraxis zu Art. 8 lit. a AHVV (vgl. AHI 1996 S. 273) unter bestimmten Voraussetzungen nicht massgebenden Lohn dar. Ein Selbstst�ndigerwerbender w�rde daher gegen�ber einem Arbeitnehmer unter Umst�nden benachteiligt, wenn er f�r die gesamte pers�nliche Einkaufssumme aufkomme, ohne bei der AHV einen Abzug des "Arbeitgeberanteils" vornehmen zu k�nnen. Im �brigen seien in Bezug auf H�he und Modalit�ten statutarisch oder reglementarisch geregelte Einkaufsbeitr�ge im Recht der direkten Bundessteuer unter bestimmten Bedingungen wie ordentliche Beitr�ge vollumf�nglich abziehbar.
Dieser Argumentation h�lt die Aufsichtsbeh�rde entgegen, die Gleichbehandlung der Selbstst�ndigerwerbenden mit den Unselbstst�ndigerwerbenden sei zwar Anlass f�r die Einf�hrung der Abzugsm�glichkeit nach Art. 18 Abs. 3 AHVV gewesen. Diese Verordnungsbestimmung und damit auch Art. 9 Abs. 2 lit. e AHVG ebenso auf den Einkauf von Beitragsjahren anzuwenden, schiesse indessen �ber das Ziel hinaus. Dadurch w�rden die Selbstst�ndigerwerbenden eindeutig privilegiert statt, wie angestrebt, mit diesen gleichgestellt. Die Arbeitnehmer k�nnten n�mlich mittels Einkauf von Beitragsjahren zur Schliessung von Vorsorgel�cken ihr beitragspflichtiges Einkommen nicht vermindern. Im Weitern ergebe sich aus den Erl�uterungen des Bundesrates zu Art. 18 Abs. 3 AHVV das Erfordernis der gesch�ftsm�ssigen Begr�ndetheit der zum Abzug zugelassenen "pers�nlichen Einlagen an Einrichtungen der beruflichen Vorsorge" (vgl. ZAK 1987 S. 5 f.). Darunter fielen somit lediglich die in die Berechnungsperiode fallenden laufenden Beitr�ge des Arbeitgebers an seine eigene berufliche Vorsorge. Diese Regelung entspreche der bundessteuerrechtlichen Ordnung, wonach die Beitr�ge der selbstst�ndigerwerbenden Personen an ihre eigene 2. S�ule nicht Gewinnungskosten im Sinne von Art. 27 Abs. 2 lit. c DBG darstellten und grunds�tzlich nur im Rahmen von Art. 33 Abs. 1 lit. d DBG von den Eink�nften abgezogen werden k�nnten. Die Steuerrechtspraxis lasse zwar unter gewissen Voraussetzungen Ausnahmen zu, indessen nur f�r laufende Beitr�ge. Im �brigen halte nunmehr Rz 1104 der Wegleitung �ber die Beitr�ge der Selbstst�ndigerwerbenden und Nichterwerbst�tigen (WSN) in der Fassung vom 1. Januar 2001 ausdr�cklich fest, dass pers�nliche Einkaufssummen nicht gest�tzt auf Art. 9 Abs. 2 lit. e AHVG vom rohen Einkommen abziehbar sind.
3.2 Das Eidgen�ssische Versicherungsgericht hat in dem zur Publikation in der Amtlichen Sammlung vorgesehenen Urteil W. vom 13. Mai 2003 (H 113/01) zur Frage der Abzugsf�higkeit des Einkaufs von Beitragsjahren durch Arbeitgeber oder Selbstst�ndigerwerbende ohne Arbeitnehmer im Rahmen der freiwilligen beruflichen Vorsorge gest�tzt auf Art. 9 Abs. 2 lit. e AHVG ausf�hrlich Stellung genommen. Das Gericht hat Folgendes erwogen:
3.2.1 Art. 9 Abs. 2 lit. e AHVG spricht wie schon Art. 18 Abs. 3 AHVV von pers�nlichen "Einlagen" in Einrichtungen der beruflichen Vorsorge ("versements", "versamenti" in der franz�sischen und italienischen Textfassung). Unter diesen Begriff lassen sich sowohl periodisch zu entrichtende (laufende) Beitr�ge im Rahmen der freiwilligen beruflichen Vorsorge gem�ss Art. 4 und 44 BVG als auch der Einkauf von Beitragsjahren zur Schliessung von Vorsorgel�cken subsumieren. Dieser Wortsinn wird dadurch gest�tzt, dass die H�he des Abzugs auf den "�blichen Arbeitgeberanteil" ("part habituellement prise en charge par l'employeur", "quota generalmente assunta dal datore di lavoro") begrenzt wird. Mit diesem Terminus wird Bezug genommen auf Leistungen des Arbeitgebers an die berufliche Vorsorge der Arbeitnehmer. Dabei ist in erster Linie an die periodisch, mindestens j�hrlich zu entrichtenden Beitr�ge gem�ss Art. 66 Abs. 1 BVG und Art. 331 Abs. 3 OR zu denken. Nach Satz 2 jener Bestimmung muss der Beitrag des Arbeitgebers mindestens gleich hoch sein wie die gesamten Beitr�ge aller seiner Arbeitnehmer. Im Rahmen der �berobligatorischen beruflichen Vorsorge f�llt indessen auch die Beteiligung des Arbeitgebers an der Finanzierung des Einkaufs von Beitragsjahren der Arbeitnehmer in Betracht. So wie das Reglement der Vorsorgeeinrichtung einen h�heren Beitragsanteil des Arbeitgebers festlegen kann, kann es die Mitfinanzierung des Einkaufs der Arbeitnehmer durch den Arbeitgeber vorsehen (vgl. BGE 122 V 142).
3.2.2 Es stellt sich die Frage, ob triftige Gr�nde bestehen, dass der insoweit klare Wortlaut von Art. 9 Abs. 2 lit. e AHVG zu weit gefasst ist und in dem Sinne einer restriktiven Interpretation zu weichen hat, dass lediglich ordentliche resp. laufende Einlagen, nicht hingegen Einkaufssummen in bestimmtem Umfang vom rohen Einkommen nach Art. 9 Abs. 1 AHVG abziehbar sind (BGE 127 V 417 Erw. 3b, 121 III 224 ff. Erw. 1d/aa ["Teleologische Reduktion"]).
3.2.2.1 Das Bundesamt weist vorab auf ZAK 1987 S. 5 ff. hin, wo der Bundesrat die Beweggr�nde f�r die Schaffung des Art. 18 Abs. 3 AHVV darlegt. Danach sollte mit dieser Abzugsm�glichkeit der insofern unbefriedigenden Rechtslage begegnet werden, als die gem�ss Art. 66 Abs. 1 BVG mindestens zur H�lfte vom Arbeitgeber zu �bernehmenden Beitr�ge zur Finanzierung der beruflichen Vorsorge der Arbeitnehmer (nach Art. 8 lit. a AHVV) nicht massgebenden Lohn darstellten, die pers�nlichen Beitr�ge der Selbstst�ndigerwerbenden an die 2. S�ule hingegen nicht, auch nicht teilweise, vom rohen Einkommen abgezogen werden konnten. Das Gebot der rechtsgleichen Behandlung erfordere, so der Bundesrat, dass solche Beitr�ge AHV-rechtlich als gesch�ftsm�ssig begr�ndeter Aufwand zum Abzug zugelassen w�rden. F�r Selbstst�ndigerwerbende ohne Arbeitnehmer sei in analoger Anwendung von Art. 66 Abs. 1 BVG die H�lfte dieser Beitr�ge vom rohen Einkommen abziehbar (ZAK 1987 S. 6 oben).
Die Erl�uterungen des damaligen Verordnungsgebers sprechen zwar daf�r, dass unter Art. 18 Abs. 3 AHVV lediglich laufende Beitr�ge des Arbeitgebers an seine eigene berufliche Vorsorge im Rahmen des BVG fallen (sollten). Insbesondere wird einzig von Beitr�gen geredet. Der Begriff "Einlagen" wird nicht verwendet. Anderseits werden lediglich die pers�nlichen Beitr�ge Selbstst�ndigerwerbender an die S�ule 3a ausdr�cklich vom Abzug nach Art. 18 Abs. 3 AHVV ausgenommen (ZAK 1987 S. 6; vgl. auch BGE 115 V 337). Es bleibt indessen festzuhalten, dass im Verordnungstext und ebenfalls in Art. 9 Abs. 2 lit. e AHVG von Einlagen und nicht von Beitr�gen gesprochen wird. Insofern hat der vom Bundesamt ins Feld gef�hrte Wille des Verordnungsgebers keinen Niederschlag im Wortlaut gefunden.
3.2.2.2 Dieser Feststellung kommt durchaus Bedeutung zu. Mit dem in Art. 18 Abs. 3 AHVV, seit 1. Januar 1997 in Art. 9 Abs. 2 lit. e AHVG vorgesehenen Abzug pers�nlicher Einlagen in Einrichtungen der beruflichen Vorsorge (2. S�ule) wollte der Bundesrat ausdr�cklich die beitragsrechtliche Stellung der Selbstst�ndigerwerbenden derjenigen der Arbeitnehmer angleichen. So wie die vom Arbeitgeber �bernommenen Einlagen in Einrichtungen der beruflichen Vorsorge seiner Arbeitnehmer nicht zum massgebenden Lohn im Sinne von Art. 5 Abs. 2 AHVG geh�rten, so wenig sollten die f�r sich pers�nlich geleisteten Einlagen im Rahmen der freiwilligen beruflichen Vorsorge abgabepflichtiges Einkommen aus selbstst�ndiger Erwerbst�tigkeit darstellen (vgl. BGE 115 V 339 Erw. 2a). Unter dem Gesichtspunkt der Gleichbehandlung der obligatorisch und der freiwillig Versicherten gem�ss BVG erscheint es daher nahe liegend, pers�nliche Einkaufssummen zum Abzug vom rohen Einkommen zuzulassen, wenn und soweit die reglementarisch vorgesehene Beteiligung des Arbeitgebers am Einkauf von Beitragsjahren der Arbeitnehmer nicht massgebenden Lohn darstellt.
Das kantonale Gericht weist in diesem Zusammenhang zu Recht auf die Erl�uterungen des Bundesrates zur �nderung von Art. 8 lit. a AHVV auf den 1. Januar 1997 gem�ss Verordnung vom 16. September 1996 hin (vgl. AHI 1996 S. 263 ff.). Mit der Neufassung dieser Verordnungsbestimmung soll u.a. eine Anpassung an die mit den Bundesgesetzen �ber die berufliche Vorsorge (BVG) und �ber die direkte Bundessteuer (DBG) geschaffene Rechtslage vorgenommen werden. F�r die vorliegenden Belange von Interesse ist, dass nach dem revidierten Art. 8 lit. a AHVV nebst den laufenden Beitr�gen ebenfalls statutarisch oder reglementarisch vorgesehene, von den Arbeitgebern f�r die Arbeitnehmer get�tigte Einkaufsbeitr�ge nicht zum massgebenden Lohn geh�ren, soweit sie sich in einem angemessenen Rahmen bewegen (S. 273; vgl. auch nachstehende Erw. 3.3).
3.2.2.4 In gesetzessystematischer Hinsicht schliesslich weist die Aufsichtsbeh�rde auf die bundessteuerrechtliche Abzugsordnung hin. Danach stellen laufende Beitr�ge des Arbeitgebers an die (�ber-)obligatorische berufliche Vorsorge der Arbeitnehmer im Rahmen von Art. 66 BVG und Art. 331 Abs. 3 OR gesch�fts- oder berufsm�ssig begr�ndete Kosten resp. gesch�ftsm�ssig begr�ndeten Aufwand nach Art. 27 Abs. 1 und Art. 59 DBG dar. Es handelt sich hiebei um Zuwendungen an Vorsorgeeinrichtungen zu Gunsten des eigenen Personals im Sinne von Art. 27 Abs. 2 lit. c und Art. 59 lit. b DBG (Peter Agner/Beat Jung/Gotthard Steinmann, Kommentar zum Gesetz �ber die direkte Bundessteuer, Z�rich 1995, S. 112 f. N 4). Dabei bezieht sich Art. 59 lit. b DBG auf Art. 81 Abs. 1 BVG (Markus Reich/Marina Z�ger, in: Kommentar zum Schweizerischen Steuerrecht [Martin Zweifel/ Peter Athanas (Hrsg.)], Band I/2a [Bundesgesetz �ber die direkte Bundessteuer (DBG).Art. 1-82] S. 760 Rz 10 zu Art. 59). Danach gelten die Beitr�ge der Arbeitgeber an Vorsorgeeinrichtungen bei den direkten Steuern des Bundes, der Kantone und der Gemeinden als Gesch�ftsaufwand. In analoger Weise gelten pers�nliche Beitr�ge eines Selbstst�ndigerwerbenden ohne Arbeitnehmer im Rahmen der eigenen freiwilligen beruflichen Vorsorge nach Art. 4 und 44 BVG im Umfang von 50 % als abzugsf�higer Gesch�ftsaufwand (Reich/Z�ger a.a.O. S. 319 Rz 50 zu Art. 27 DBG; Agner/Jung/Steinmann a.a.O. S. 133 N 16 zu Art. 33 DBG). Demgegen�ber kann der Einkauf von Beitragsjahren zur Schliessung von Vorsorgel�cken in der 2. S�ule durch Arbeitgeber oder Unselbstst�ndigerwerbende in der Regel lediglich als allgemeiner Abzug im Sinne von Art. 33 Abs. 1 lit. d DBG geltend gemacht werden (Reich/Z�ger a.a.O. S. 407 Rz 25 zu Art. 33 DBG). Es handelt sich hiebei vorsorgerechtlich um sogenannte Arbeitnehmerleistungen (vgl. BGE 122 V 147 Erw. 5b), welche nicht Gesch�ftsaufwand im Sinne von Art. 81 Abs. 1 BVG darstellen (Urteil des Bundesgerichts vom 15. M�rz 2001 in Sachen C.J. und B.J. [2P.155/2000, auszugsweise publiziert in Pra 2001 Nr. 129 S. 774 ff.] Erw. 3b).
Die bundessteuerrechtliche Regelung steht indessen einem Abzug pers�nlicher Einkaufssummen Selbstst�ndigerwerbender im Rahmen der freiwilligen beruflichen Vorsorge vom rohen Einkommen gest�tzt auf Art. 9 Abs. 2 lit. e AHVG nicht entgegen. Zu beachten ist vorab, dass in Art. 18 Abs. 1 AHVV integral auf die Vorschriften �ber die direkte Bundessteuer verwiesen wird. Insbesondere wird nicht unterschieden, ob der Abzug gesch�ftsm�ssig begr�ndet (Art. 27 und 59 DBG) oder allgemein zul�ssig (Art. 33 DBG) ist. Sodann steht Art. 18 Abs. 1 AHVV unter dem Vorbehalt einer Einschr�nkung auf Gesetzesstufe (vgl. Hanspeter K�ser, Unterstellung und Beitragswesen in der obligatorischen AHV, 2. Aufl., S. 200 f. Rz 8.7; Ueli Kieser, Alters- und Hinterlassenenversicherung, in: Schweizerisches Bundesverwaltungsrecht [SBVR]/Soziale Sicherheit S. 29 Rz 40; Reto B�hi, Der unterschiedliche Einkommensbegriff im Steuerrecht und im Sozialversicherungsrecht und seine Auswirkungen auf die Beitragserhebung, Diss. Bern 2001, S. 125). Ein solcher der bundessteuerrechtlichen Ordnung derogierender Umstand ist unter dem Gesichtspunkt des Normzweckes sowie der angestrebten Gleichbehandlung Unselbstst�ndig- und Selbstst�ndigerwerbender (Erw. 3.2.2.2 und 3.2.2.3) darin zu erblicken, dass ein Abzug vom rohen Einkommen lediglich in der H�he des "�blichen Arbeitgeberanteils" gestattet ist.
3.3.1 Ob ein Abzug pers�nlicher Einkaufssummen vom rohen Einkommen nach Art. 9 Abs. 2 lit. e AHVG �berhaupt zul�ssig ist, bestimmt sich nach richtiger Auffassung des kantonalen Gerichts auf Grund der Statuten und des Reglementes der Vorsorgeeinrichtung des in Frage stehenden Selbstst�ndigerwerbenden. Diese m�ssen bei Arbeitgebern eine Beteiligung am Einkauf fehlender Beitragsjahre der Arbeitnehmer in die 2. S�ule vorsehen. Bei einem selbstst�ndig Erwerbst�tigen ohne Arbeitnehmer ist gem�ss Vorinstanz danach zu fragen, ob er als Unselbstst�ndigerwerbender aufgrund der beruflichen Stellung im Betrieb �blicherweise Anspruch auf �bernahme eines Teils der Einkaufssumme durch den Arbeitgeber h�tte. Lediglich wenn das zu bejahen ist, findet Art. 9 Abs. 2 lit. e AHVG Anwendung.
In masslicher Hinsicht sodann kann ein Abzug lediglich in dem Umfang vorgenommen werden, in welchem der Einkauf fehlender Beitragsjahre im Rahmen der freiwilligen beruflichen Vorsorge gem�ss BVG auch nach dem Recht der direkten Bundessteuer steuerbefreit ist. F�r Selbstst�ndigerwerbende, die Arbeitnehmer besch�ftigen, kann an dieser Stelle auf die Ausf�hrungen in AHI 1996 S. 270 ff. zur �nderung von Art. 8 lit. a AHVV hingewiesen werden (vgl. Erw. 3.2.2.2 zweiter Abschnitt).
3.3 Im Lichte der vorstehenden Erw�gungen, an denen festzuhalten ist, sind die Akten in Bezug auf die streitige Abzugsberechtigung f�r 1996 an sich sowie die H�he des vom rohen Einkommen allenfalls abzuziehenden Betrages nicht liquid. Die Vorinstanz hat daher zu Recht die Sache zur Abkl�rung der insoweit noch offenen Punkte und anschliessend neuer Verf�gung �ber die Beitragspflicht f�r 1998/99 an die Ausgleichskasse zur�ckgewiesen.
Das Verfahren ist kostenpflichtig (Art. 134 OG e contrario). Die Gerichtskosten hat grunds�tzlich die unterliegende Partei zu tragen (Art. 156 Abs. 1 OG in Verbindung mit Art. 135 OG). Dem Bundesamt sind indessen in Abweichung von dieser Regel keine Kosten aufzuerlegen (Art. 156 Abs. 2 OG).
Der Beschwerdegegner hat Anspruch auf eine u.a. nach dem Vertretungsaufwand bemessene Parteientsch�digung (Art. 159 OG in Verbindung mit Art. 135 OG, Art. 2 Abs. 1 des Tarifs �ber die Entsch�digungen an die Gegenpartei f�r das Verfahren vor dem Eidgen�ssischen Versicherungsgericht und Art. 160 OG).
Das Bundesamt f�r Sozialversicherung hat dem Beschwerdegegner f�r das Verfahren vor dem Eidgen�ssischen Versicherungsgericht eine Parteientsch�digung von Fr. 400.- (einschliesslich Mehrwertsteuer) zu bezahlen.
Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Z�rich und der Ausgleichskasse der �rzte, Zahn�rzte und Tier�rzte zugestellt.

References: Art. 5
 Art. 9
 Art. 9
 Art. 9
 Art. 18
 Art. 18
 Art. 9
 Art. 9
 Art. 18
 Art. 8
 Art. 18
 Art. 9
 Art. 18
 Art. 27
 Art. 33
 Art. 9
 Art. 9
 Art. 9
 Art. 18
 Art. 4
 Art. 66
 Art. 331
 BGE 
 Art. 9
 Art. 9
 Art. 18
 Art. 66
 Art. 8
 Art. 66
 Art. 18
 Art. 18
 BGE 
 Art. 9
 Art. 18
 Art. 9
 Art. 5
 BGE 
 Art. 8
 Art. 8
 Art. 66
 Art. 331
 Art. 27
 Art. 59
 Art. 27
 Art. 59
 Art. 59
 Art. 81
 Art. 59
 Art. 4
 Art. 27
 Art. 33
 Art. 33
 Art. 33
 BGE 
 Art. 81
 Art. 9
 Art. 18
 Art. 18
 Art. 9
 Art. 9
 Art. 8
e contrario
 Art. 135
 Art. 135
 Art. 2
 Art. 160