Source: https://www.badrappenau.de/buergerservice/informationen-zum-coronavirus
Timestamp: 2020-07-16 03:15:23+00:00

Document:
Coronavirus Informationen - badrappenau.de
Hotline des Landkreises Heilbronn: Tel. 07131/994-8050 (nur noch bis 16.07.2020!)
Mo. - Fr. 8 - 12 Uhr und Mo. - Do. zusätzlich 13:30 - 16 Uhr
Gesundheitsamt des Landkreises Heilbronn (ab 20.07.2020)
Informationen zu Beratungsangeboten finden Sie hier: https://www.badrappenau.de/stadtleben/aktuelles/corona-virus-beratungsangebote
Corona-Hotline des Landkreises Heilbronn geht in Stand-By
Das Landratsamt Heilbronn informiert (Stand: 10.07.2020)
Da die Zahl der Anrufe stetig zurückgeht, stellt der Landkreis Heilbronn seine Hotline für allgemeine Fragen zum Coronavirus ab Freitag, 17.07.2020, ein. Bei Bedarf kann der Betrieb jederzeit wieder aufgenommen werden.
Künftig können sich Einwohnerinnen und Einwohner des Landkreises mit Fragen rund um konkrete Verdachts- oder Krankheitsfälle oder zur Kontaktpersonenermittlung wieder direkt an das Gesundheitsamt des Landkreises unter der Nummer 07131 994-100 wenden. Erreichbar ist das Gesundheitsamt von Montag bis Freitag zwischen 8 und 12 Uhr sowie von Montag bis Donnerstag zusätzlich nachmittags zwischen 13:30 und 16 Uhr.
Ansprechpartner für medizinische Fragen, beim Auftreten von Symptomen und für Tests auf COVID-19 sind weiterhin die Hausärzte. Außerhalb der Praxiszeiten ist der ärztliche Bereitschaftsdienst unter der Nummer 116117 zu erreichen.
Fragen zu den Corona-Verordnungen des Landes beantworten in erster Linie die Städte und Gemeinden. Darunter fallen Themen wie die maximal zulässige Personenanzahl für Geburtstagsfeiern, Möglichkeiten des Trainingsbetriebs von Sportvereinen, Quarantänemaßnahmen nach Auslandsreisen oder die Abläufe in Schulen und Kindergärten. Antworten zu diesen und zahlreichen weiteren Fragen hat das Land Baden-Württemberg auf seiner Internetseite nach Themenbereichen gegliedert. Diese FAQs sind unter https://www.baden-wuerttemberg.de/de/service/aktuelle-infos-zu-corona/uebersicht-fragen-und-antworten/ abrufbar. Grundsätzliche Informationen bietet auch die Homepage des Landkreises Heilbronn: https://www.landkreis-heilbronn.de/coronavirus.
Anträge auf Entschädigungsleistungen nach dem Infektionsschutzgesetz werden durch das Regierungspräsidium Stuttgart bearbeitet. Informationen gibt es unter https://ifsg-online.de/index.html
Coronavirus: Reisen ins Ausland und Quarantäne-Auflagen
Das Landratsamt Heilbronn informiert (Stand: 03.07.2020)
Inzwischen gibt es keine pauschale Einreise-Quarantäne mehr, auch nicht für Personen, die aus einem Staat außerhalb des Schengen-Raums einreisen. Seit dem 16. Juni 2020 ist entscheidend, ob sich eine Person in einem vom Robert Koch-Institut (RKI) ausgewiesenen Risikogebiet aufgehalten hat. Eine regelmäßig aktualisierte Liste der Risikogebiete finden Reisende auf der Website des Sozialministeriums (https://sozialministerium.baden-wuerttemberg.de/de/gesundheit-pflege/gesundheitsschutz/infektionsschutz-hygiene/informationen-zu-coronavirus/verordnungen/risikogebiete/).
Reisende, die aus einem vom RKI als Risikogebiet ausgewiesenen Staat zurückkehren, sind verpflichtet, sich unverzüglich nach der Einreise auf direktem Weg in die eigene Häuslichkeit oder eine andere geeignete Unterkunft zu begeben und sich für einen Zeitraum von 14 Tagen nach ihrer Einreise ständig dort abzusondern. Dies gilt auch für Personen, die zunächst in ein anderes Bundesland eingereist sind. Betroffene müssen darüber hinaus direkt nach ihrer Rückkehr Kontakt mit dem örtlichen Bürgermeisteramt aufnehmen. Bei einem Verstoß gegen die Quarantäne-Auflagen drohen Bußgelder nach dem Infektionsschutzgesetz.
Die Corona-Verordnung Einreise-Quarantäne des Sozialministeriums finden Sie hier:
Am 23.06.2020 hat die Landesregierung eine neue Corona-Verordnung beschlossen. Sie tritt am 01.07.2020 in Kraft.
Mehr Informationen findet man auf der Homepage des Landes Baden-Württemberg:
Informationen zur geltenden Rechtslage ab 01.07.2020
Auszüge aus der Zusammenfassung des Gemeindetages Baden-Württemberg, Stand: 25.06.2020
1) Lenkungsgruppe der Landesregierung: Beschlüsse vom 24.06.2020
Die Lenkungsgruppe der Landesregierung hat am 24.06.2020 die folgenden Beschlüsse gefasst und bekannt gegeben https://www.baden-wuerttemberg.de/de/service/aktuelle-infos-zu-corona/lenkungsgruppe-corona/
• Übersichtlicher und verständlicher: die neuen Corona-Einzelverordnungen Sport: Künftig gelten vereinfachte Regeln für den Sport. Von der 1,5-Meter-Abstandsregel kann im organisierten Trainings- und Übungsbetrieb abgewichen werden, sofern es für das jeweilige Training kurzfristig erforderlich ist. Bei andauerndem Körperkontakt sind feste Trainings- und Übungspaare zu bilden, etwa bei Kampfsportarten. Die maximale Gruppengröße für den Trainings- und Übungsbetrieb liegt bei 20 Personen. Weiterhin zwingend zu beachten sind die Hygienevorschriften und die Dokumentationspflichten. Ab dem 1. Juli sollen auch im Breitensport Wettkämpfe mit Körperkontakt möglich sein. Dabei dürfen maximal 100 Sportler teilnehmen und maximal 100 Zuschauer. Bei fester Sitzordnung und im Vorhinein festgelegtem Veranstaltungsprogramm sind maximal 250 Zuschauer zulässig. Diese Regel soll bis Ende Juli gelten, ab August dürfen dann bis zu 500 Sportler teilnehmen und bis zu 500 Zuschauer dabei sein.
• Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen: In den Pflegeeinrichtungen sollen künftig die Besuchszeiten nicht mehr begrenzt werden. Die Zahl der Besucher bleibt allerdings beschränkt: Bewohner können pro Tag zwei Besucher empfangen. Weiterhin gelten grundsätzlich Mindestabstand und Maskenpflicht. Auch die Einschränkungen in der Tages- und Nachtpflege sollen deutlich gelockert werden, ebenso bei Unterstützungsangeboten im Alltag oder ehrenamtlicher Initiativen in der Pflege. Damit soll jeweils ein „geschützter“ Regelbetrieb ermöglicht werden. Es gelten aber weiterhin Einschränkungen aufgrund der Schutz- und Hygienebestimmungen. Für den Bereich der Krankenhäuser gibt es keine Änderungen.
• Musik- und Jugendkunstschulen: Auch hier werden die Regeln vereinfacht. Bei Gruppenunterricht wird die maximale Gruppengröße auf 20 Teilnehmer beschränkt. Bei Unterricht in Gesang und an Blasinstrumenten gilt ein einheitlicher 2-Meter-Mindestabstand als maßgebliches Kriterium. Beim Unterricht von Blasmusikinstrumenten gelten weitere spezielle Regelungen. Die Hygienevorschriften und die Dokumentationspflichten sind weiterhin zwingend zu beachten.
• Bäder und Saunen: Die Verordnung regelt sowohl den Betrieb von Schwimm- und Hallenbädern, Thermal- und Spaßbädern sowie Badeseen mit kontrolliertem Zugang als auch den Betrieb von Saunen. Neben der Anzahl der zugelassenen Personen oder dem Zugang zu den Becken bzw. Saunen regelt die Verordnung die erforderlichen Infektions- und Hygienemaßnahmen. Schwimmkurse und Schwimmunterricht dürfen ausschließlich individuell oder in Gruppen bis maximal 20 Personen erfolgen. In Saunen sind Aufgüsse sowie Dampfbäder und Warmlufträume weiterhin untersagt.
• Reisebusse: Die Verordnung regelt den Betrieb von Reisebussen im touristischen Verkehr und für Fernbusse. Sie ist für die Betreiber, das Fahrpersonal und die Fahrgäste gültig. Neben der Vorgabe, wann ein Gast befördert wird und die Mitarbeiter Gäste befördern dürfen, fordert die Verordnung ein Hygienekonzept von den Anbietern und gibt eine klare Sitzplatzzuweisung vor.
Die neuen Einzelverordnungen gelten, sobald sie die jeweils zuständigen Ministerien notverkündet haben. Insgesamt 14 Einzelverordnungen der Ressorts werden aufgehoben aufgrund der Neuordnung der Corona-Verordnungen.
2) Diverse Ministerien: Notverkündung von Einzelverordnungen
Die verschiedenen Ministerien haben damit begonnen, die Einzelverordnungen an die ab 01.07.2020 geltende CoronaVO anzupassen. Dies sind aktuell:
• Verordnung des Kultusministeriums und des Sozialministeriums über die Sportausübung
• Verordnung des Kultusministeriums und des Sozialministeriums über den Betrieb von Musikschulen, Kunstschulen und Jugendkunstschulen
• Verordnung des Kultusministeriums und des Sozialministeriums über Bäder und Saunen
• Verordnung des Sozialministeriums zur Eindämmung von Übertragungen des Virus SARS-CoV-2 (Coronavirus) in Krankenhäusern, Pflegeeinrichtungen und vergleichbaren Einrichtungen sowie Unterstützungsangeboten im Vor- und Umfeld von Pflege
3) Wirtschaftsministerium und Sozialministerium: CoronaVO Beherbergungsverbot
Die „Verordnung des Wirtschaftsministeriums und des Sozialministeriums zur Eindämmung von Übertragungen des Corona-Virus (SARS-CoV-2) durch Beherbergungsverbote (Corona-Verordnung Beherbergungsverbot – CoronaVO Beherbergungsverbot)“ wurde am 25.06.2020 erlassen und trat am 26.06.2020 in Kraft.
Nach den aktuell beschlossenen Lockerungen der Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg sind wir ab Montag, den 15.06.2020 wieder persönlich für Sie da.
Dies ist ein Schritt in Richtung Normalität, es bleiben allerdings einige Vorgaben zum Schutze und zur Sicherheit der Besucher und Mitarbeiter der Betriebszentrale bis auf weiteres bestehen.
Hier appellieren wir an Ihr Verständnis und bitten Sie:
• Besuchen Sie unsere Betriebszentrale nur dann persönlich, wenn sich Ihr Anliegen nicht telefonisch, per E-Mail oder über den Postweg klären lässt.
• Ein persönliches Gespräch ist grundsätzlich nur nach vorheriger Terminvereinbarung während der nachfolgend genannten Sprechzeiten möglich.
• Besuchen Sie uns nur alleine oder mit den unbedingt erforderlichen Personen.
• Besucher müssen eine Mund-Nasen-Maske tragen, wie sie auch beim Einkaufen oder im öffentlichen Nahverkehr getragen werden muss.
• Bitte halten Sie die geltenden Mindestabstandsregeln von 1,5 - 2 Meter ein.
Unsere Sprechzeiten sind: Mo.-Fr. von 08:00-12:00 und Mo. u. Mi. von 14:00-15:30 Uhr
Änderung der Corona-Verordnung ab 10.06. bzw. 15.06.2020
Fieberambulanz in der Mühltalhalle wieder geschlossen
Die Fieberambulanz in Bad Rappenau wurde geschlossen, der letzte Dienst fand am Mittwoch, 10.6.2020, statt. Durch die mittlerweile gute Ausstattung mit persönlicher Schutzausrüstung betreuen die meisten Hausarztpraxen ihre COVID-Patienten inzwischen selbst.
Für die Praxen, die, aus welchen Gründen auch immer (z.B. selbst Angehörige vulnerabler Patientengruppen), COVID-Patienten nicht versorgen können, hat die Kassenärztliche Vereinigung Baden-Württemberg (KVBW) flächendeckend über 200 sogenannte Corona-Schwerpunktpraxen (CSP) etabliert. Die CSP stellen definierte Zeitslots für die Untersuchung, Behandlung und Abstriche von COVID-Verdächtigen zur Verfügung. So ist sichergestellt, dass alle Patienten in Baden-Württemberg bei Bedarf Abstriche erhalten. Die KVBW reagiert damit auf die zurückgehenden Infektionszahlen und damit die deutlich sinkenden Patientenzahlen in der Fieberambulanz, die den weiteren Bestand nicht rechtfertigen würden. Allerdings sei sie auf eine mögliche zweite Welle vorbereitet, sodass, wenn erforderlich, die Fieberambulanz auch schnell wieder eröffnet werden könnte.
Der stv. Vorstandsvorsitzende der KVBW, Dr. Johannes Fechner, bedankte sich bei allen Beteiligten: „Uns ist es gelungen, innerhalb sehr kurzer Zeit mit der Fieberambulanz eine Struktur zu schaffen, die einen wesentlichen Beitrag dazu geleistet hat, dass wir gut durch die Pandemie gekommen sind, was die Versorgung der Bevölkerung angeht. Das ist der engen Zusammenarbeit mit dem Landratsamt und den Vertretern der Stadt, aber auch dem großen Engagement der Ärztinnen und Ärzte und des medizinischen Fachpersonals zu verdanken. Gleichzeitig konnten wir den Krankenhäusern den Rücken freihalten, damit sie ihre Kapazitäten für die schweren Fälle einsetzen können. Dafür gebührt allen Beteiligten unser herzlicher Dank.
Erreichbarkeit Corona-Hotline und Antworten auf häufig gestellte Fragen (Stand: 04.06.2020)
Die Corona-Hotline im Landratsamt Heilbronn beantwortet die allgemeinen Fragen der Einwohnerinnen und Einwohner des Landkreises zum Thema Coronavirus. Viele Fragen beschäftigen sich dabei mit den derzeit gültigen Verordnungen. Mit wie vielen Personen kann ich Geburtstag feiern? Ab wann darf der Sportverein wieder trainieren? Was gilt für Schulen und Kindergärten? Das Land Baden-Württemberg hat Antworten zu diesen und zahlreichen weiteren Fragen auf seiner Internetseite nach Themenbereichen und Alltagssituationen gegliedert. Die FAQs des Landes finden Sie unter https://www.baden-wuerttemberg.de/de/service/aktuelle-infos-zu-corona/uebersicht-fragen-und-antworten/
Coronavirus im Landkreis Heilbronn - Aktueller Stand vom 29.05.2020
Weitere Öffnung der Sportangebote ab dem 02.06.2020
Gemeinsame Pressemitteilung des Kultus- und Sozialministeriums vom 23.05.2020
Ab Anfang Juni soll in Baden-Württemberg wieder mehr Sport möglich sein. Nach der Notverkündung der Corona-Verordnung Sportstätten des Kultus- und des Sozialministeriums am 22.05.2020 wird ab Anfang Juni auch der Indoor-Sport unter Auflagen wieder möglich sein. Ferner ist der Betrieb von Schwimmbädern für Schwimmkurse und den Schwimmunterricht sowie für das Training im Vereinssport wieder erlaubt.
Es ist allerdings wichtig, dass Hygiene- und Abstandsregelungen weiterhin strikt eingehalten werden, u.a. ein Abstand von mindestens 1,5 Metern. Training mit Körperkontakt ist weiterhin untersagt. Damit im Falle einer Infektion die lokalen Behörden die Infektionsketten nachvollziehen können, haben das Sozial- und das Kultusministerium die Dokumentationspflicht in der gemeinsamen Verordnung auch noch einmal konkretisiert. So sind Name, Datum und Zeit des Besuchs sowie Telefonnummer oder Adresse zu erfassen, falls diese nicht bereits vorliegen. Diese Informationen sind für vier Wochen aufzubewahren.
Unter diesen Auflagen können auch Fitnessstudios, Yogastudios, Tanzschulen und viele weitere Einrichtungen ab dem 02.06. den Betrieb wieder aufnehmen. Darüber hinaus gelten weitere Vorgaben, zum Beispiel zur Fläche, die einer Person zur Verfügung stehen muss. Es darf nur individuell oder in Gruppen von maximal zehn Personen trainiert werden. Dabei muss einer Person eine Fläche von 40 Quadratmetern zur Verfügung stehen. Eine Ausnahme bildet hier das Training an einem Gerät oder auf einer Matte, bei dem der Standort beibehalten wird. In diesem Fall können auch größere Trainings- und Übungsgruppen gebildet werden, und die Flächenvorgabe reduziert sich auf mindestens zehn Quadratmeter pro Person. Diese Regelungen gelten analog auch für den Sport im Freien, somit gilt die aktuelle Vorgabe, dass maximal fünf Personen auf einer Fläche von 1.000 Quadratmetern im Freien trainieren dürfen noch bis einschließlich 01.06. Im Indoor-Sport ist hochintensives Ausdauertraining, also ein Training, bei dem sich die Sportler über einen längeren Zeitraum an oder über der anaeroben Schwelle bewegen, aus Gründen des Infektionsschutzes aber weiterhin untersagt.
Eine Lockerung der Bestimmung erfolgt auch für Schwimmbäder, die allerdings den Betrieb nur eingeschränkt aufnehmen dürfen. Für Schwimmkurse, Schwimmunterricht, zur Prüfungsvorbereitung insbesondere auf die fachpraktische Prüfung für das Sport-Abitur sowie für Trainingseinheiten für Sportvereine können Schwimmbäder wieder geöffnet werden. Dabei gilt ebenfalls, dass maximal zehn Personen gleichzeitig am Schwimmunterricht teilnehmen beziehungsweise trainieren dürfen. Das Abstandsgebot von 1,5 Metern muss ebenso eingehalten werden, deshalb darf jede Bahn nur von maximal drei Personen gleichzeitig benutzt werden, ein Aufschwimmen oder Überholen ist dabei nicht gestattet. Nach Möglichkeit sollten die Bahnen außerdem durch Leinen voneinander getrennt werden.
Die Verordnung des Kultusministeriums und des Sozialministeriums über Sportstätten (Corona-Verordnung-Sportstätten) vom 22.05. ist unter folgendem Link abrufbar: https://km-bw.de/,Lde/Startseite/Ablage+Einzelseiten+gemischte+Themen/Notverkuendung+Verordnung+des+KM+und+SM+ueber+Sportstaetten+gueltig+ab+2_+Juni.
Weitere Informationen zur Umsetzung der Regelungen in Bad Rappenau werden wir im Laufe der Woche über diese Homepage und die sozialen Medien veröffentlichen.
Pressemitteilung des Staatsministeriums vom 16.05.2020:
Kabinett beschließt Änderung der Corona-Verordnung.
CoronaVO Besuchsregelungen vom 14. Mai 2020
Das Sozialministerium hat heute (14.05.2020) seine Verordnung über Besuchsregelungen in Krankenhäusern, Pflegeeinrichtungen und vergleichbaren Einrichtungen (Corona-Verordnung Besuchsregelungen – CoronaVO Besuchsregelungen) auf seiner Website notverkündet. Sie tritt am 18.05.2020 in Kraft.
Download: CoronaVO Besuchsregelungen vom 14. Mai 2020
Übersicht: welche Geschäfte dürfen öffnen, welche müssen geschlossen bleiben (Stand 08.06.2020)
Das Wirtschaftsministerium hat eine aktualisierte Liste veröffentlicht, welche Läden und Betriebe auf Grund der Corona-Verordnung geschlossen bleiben müssen und welche öffnen dürfen.
Download: Die Liste kann man hier herunterladen (Stand: 08.06.2020).
Fahrplan zur schrittweisen Lockerung der Corona-Beschränkungen beschlossen (Stand 09.05.2020)
Mit Beschluss vom 09.05.2020 hat die Landesregierung ihre Rechtsverordnung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus erneut geändert. Die neuen Regelungen gelten ab Montag, den 11.05.2020.
Änderungen ab 11.05.2020:
Im öffentlichen Raum darf man nun auch mit den Personen eines weiteren Hausstands unterwegs sein. So kann man sich mit einer weiteren Familie oder den Bewohnerinnen und Bewohnern eines weiteren Haushalts im öffentlichen Raum treffen.
Sonnenstudios dürfen wieder öffnen. (Hygienevorschriften werden zeitnah veröffentlicht).
Weitere körpernahe Dienstleistungen mit vergleichbaren Hygienestandards wie Friseure dürfen öffnen. (Hygienevorschriften werden zeitnah veröffentlicht). Dazu zählen Massagestudios, Kosmetikstudios, Nagelstudios, Tattoo-Studios, Piercingstudios.
Freiluft-Sportanlagen für Sportaktivitäten ohne Körperkontakt dürfen unter Auflagen wieder öffnen. (Eine Verordnung, die die Auflagen regelt, steht momentan noch aus.)
Sportboothäfen dürfen unter Einhaltung der Abstands- und Hygieneregelnwieder den Betrieb aufnehmen.
Der Stufenplan für Baden-Württemberg unter Vorbehalt der Infektionslage (geplante Öffnungen bis Pfingsten)
Verkehrsministerium: Land ersetzt Elternanteil an nicht genutzten Schülertickets (Stand: 07.05.2020)
Mittels angefügter Pressemitteilung vom 07.05.2020 informiert das Verkehrsministerium wie folgt: Die Landtagsfraktionen von Bündnis 90/Die Grünen und CDU sowie das Verkehrs- und das Finanzministerium haben eine Lösung vereinbart, um die Familien von den Kosten für nicht genutzte Schüler-Abos während der Corona-Pandemie zu entlasten. Weil die Tickets von Mai bis zu den Pfingstferien von den meisten Schülerinnen und Schülern kaum oder nur wenig genutzt werden konnten, sollen die Familien bis zu den Sommerferien von zwei Monatsraten ihrer selbst zu zahlenden Kostenanteile entlastet werden. Vorgesehen ist, dass zwei Monatsraten der Abos nicht abgebucht werden, sofern die Abos nicht gekündigt wurden. In welchem Monat die Abbuchung ausgesetzt wird, kann aus organisatorischen Gründen je nach Verbund variieren. Für diese Entlastung der Familien wendet das Land bis zu 36,8 Mio. Euro auf. Das ergänzt die unbürokratische Soforthilfe über 200 Millionen Euro für die Städte, Gemeinden und Landkreise.
Download: Pressemitteilung vom 07.05.2020
Geplanter Fahrplan für weitere Öffnung des Schul- und Kitabetriebs (Stand: 06.05.2020)
Das Kultusministerium Baden-Württemberg hat am 06.05.2020 den folgenden Fahrplan für eine weitere Öffnung von Schulen und Kindertagesstätten bekannt gegeben (s. Grafik).
Eine Rechtsverordnung mit den verbindlichen Vorgaben zur Umsetzung fehlt momentan noch, sobald diese vorliegt, werden wir sie umsetzen. ERST WENN DIESE VERORDNUNG VORLIEGT, SIND VERBINDLICHE AUSSAGEN ZU EINER AUSWEITUNG DER KINDERBETREUUNG MÖGLICH!
Es gilt auch weiterhin die NOTBETREUUNG. Das heißt u.a., dass die Kernzeiteinrichtungen in Bad Rappenau NOCH NICHT wieder öffnen, auch wenn die Grundschulen wieder einen eingeschränkten Betrieb aufnehmen.
Die Notbetreuung in Baden-Württemberg wurde seit 27.04.2020 bereits deutlich ausgeweitet. Wir weisen darauf hin, dass die Betreuungskapazitäten in den einzelnen Einrichtungen aufgrund räumlicher oder personeller Gegebenheiten begrenzt sein können. Über die Belegung der Gruppen entscheidet die Gemeinde nach pflichtgemäßem Ermessen.
Über die weitergehende Öffnung bei der Kinderbetreuung will das Land erst Mitte Mai entscheiden, wenn die Ergebnisse einer Studie vorliegen, die derzeit untersucht, in welchem Maß Kinder ansteckend sind und wie häufig sie sich selbst ansteckend.
Je nach Infektionsgeschehen kann es sein, dass einzelne Lockerungen kurzfristig wieder zurückgenommen werden müssen.
Fahrplan zur schrittweisen Lockerung der Corona-Beschränkungen:
Ministerpräsident Winfried Kretschmann hat gestern nach der Ministerpräsidentenkonferenz den Fahrplan zum Ausstieg aus den Corona-Beschränkungen vorgestellt. Der Plan gilt vorbehaltlich der Infektionslage und muss noch vom Kabinett verabschiedet werden.
Das bedeutet, bisher handelt es sich nur um Ankündigungen, eine Umsetzung durch die Landesregierung muss erst noch erfolgen. Hierzu muss die Corona-Verordnung ein weiteres Mal geändert werden.
Landratsamt und Stadt Heilbronn teilen mit: Gemeinsame Hotline teilt sich auf / neue Telefonnummern für Corona-Hotline
Siebte Änderung der Corona-Verordnung beschlossen
Das Kabinett hat am 02.05.2020 im Umlaufverfahren die siebte Verordnung der Landesregierung zur Änderung der Corona-Verordnung beschlossen. Darin ist unter anderem die Öffnung der Spielplätze, Museen, Ausstellungen, Zoos und der außerschulischen beruflichen Bildung geregelt.
Allerdings gilt diese Öffnung erst ab Mittwoch, 06.05.2020. Das gilt ebenso für Museen, Freilichtmuseen, Ausstellungshäuser, Gedenkstätten, Zoos, Tierparke und botanische Gärten.
Einrichtungen für die außerschulische berufliche Bildung werden bereits ab Montag, 04.05.2020, wieder geöffnet, etwa bei den Industrie- und Handwerkskammern oder für die Pflegeberufe. Die Öffnung erfolgt nach einem Stufenkonzept.
Einzelhandelsgeschäfte können ab Montag, den 04.05.2020, wieder vollumfänglich öffnen, auch wenn ihre Verkaufsfläche größer als 800 Quadratmeter ist. Zahnärzte dürfen wieder alle Leistungen anbieten. Ebenso dürfen Friseursalons und Fußpflegestudios wieder öffnen. Alle Öffnungen unterliegen jeweils spezifischen und strengen Hygiene- und Schutzauflagen.
Einen Überblick über die neuen Regelungen finden Sie unter:
Siebte Verordnung der Landesregierung zur Änderung der Corona-Verordnung vom 02.05.2020
Verordnung der Landesregierung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Virus SARS-Cov-2 (Corona-Verordnung - CoronaVO) in der Fassung vom 04.05.2020
Das Land Baden-Württemberg beabsichtigt, weitere Beschränkungen der Corona-Verordnung aufzuheben.
Hierzu bedarf es jedoch zunächst einer Änderung der geltenden Corona-Verordnung, womit im Laufe des kommenden Wochenendes zu rechnen ist. Bis dahin bleibt es bei den derzeit bestehenden Regelungen.
Folgende Lockerungen sind vorgesehen:
Weitere Informationen: https://www.baden-wuerttemberg.de/de/service/alle-meldungen/meldung/pid/weitere-lockerungen-der-corona-verordnung/
Trotz der gegebenen Umstände wünsche ich Ihnen einen schönen Feiertag. Bleiben Sie gesund!
Die Verordnung tritt am 04.05.2020 in Kraft. Sie kann unter dem folgenden Link nachgelesen werden:
Richtlinie zur Öffnung von Friseurbetrieben ab 04.05.2020
Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau und das Ministerium für Soziales und Integration haben am 28.04.2020 eine gemeinsame Richtlinie zu den Hygiene- und Schutzmaßnahmen in Friseurbetrieben veröffentlicht.
Hier werden konkrete Schutzmaßnahmen zur Vermeidung von Infektionen mit dem Corona-Virus definiert. Damit steht der Ausübung des Friseurhandwerks und der Versorgung der Bevölkerung mit Friseurleistungen ab dem 04.05.2020 nichts mehr im Wege.
In der Richtlinie ist klar und leicht nachvollziehbar geregelt, welche Maßnahmen die Friseurbetriebe ergreifen müssen, um die Vorgaben des Arbeitsschutzes und des Infektionsschutzes zur Verhinderung
von Infektionen mit SARS-CoV-2 zu erfüllen. Die Richtlinie sieht unter anderem Vorgaben zu den Abläufen bei der Terminvergabe, zur Verwendung von Schutzmasken und zu den erforderlichen Reinigungsintervallen vor.
Kundinnen und Kunden müssen während des Aufenthalts im Friseursalon eine Mund-Nasen-Bedeckung (sogenannte Community-Maske) tragen. Auch die Beschäftigten müssen bei Anwesenheit von Kundinnen und Kunden Schutzmasken tragen. Nach jeder Bedienung einer Kundin oder eines Kunden ist der Friseurstuhl zu reinigen und das Friseurwerkzeug zu desinfizieren. Konkrete Vorgaben zu Reinigungsintervallen von Pausenräumen sind ebenso enthalten wie die Pflicht zur Bereitstellung von ausreichend Waschgelegenheiten für die Beschäftigten.
Im Rahmen der verpflichtenden Gefährdungsbeurteilung im Arbeitsschutz sind weitere individuell angemessene Maßnahmen zu prüfen, um die Ansteckungsgefahr zu minimieren. Zudem wird festgelegt, dass die Terminvergabe nur elektronisch oder fernmündlich erfolgen darf.
Download: Gemeinsame Richtlinie zu den Hygiene- und Schutzmaßnahmen in Friseurbetrieben
Corona-Verordnung des Landes: Neuerungen ab 27.04.2020
Mit Beschluss vom 23.04.2020 hat die Landesregierung ihre Rechtsverordnung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus erneut geändert.
Die wesentlichen Änderungen zum 27.04.2020:
- im öffentlichen Personennahverkehr, also zum Beispiel in U-Bahnen und Bussen sowie an Bahn- und Bussteigen;
Einführung einer erweiterten Notbetreuung:
Die erweiterte Notbetreuung vom 27.04.2020 gibt es für Schülerinnen und Schüler
-sowie für Kinder in Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflege, soweit sie noch nicht wieder am Betrieb der Einrichtung oder der Tagespflegestelle teilnehmen.
Änderung am 22.04.2020: Zulässig ist nun auch eine Verkleinerung der Verkaufsfläche auf max. 800m².
Geschäfte, die bisher gemäß der Auslegung in der „Gemeinsame Richtlinie des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau und des Ministeriums für Soziales und Integration zur Öffnung von Einrichtungen des Einzelhandels ge-mäß § 4 Absatz 3 der Corona-Verordnung“ wegen Überschreitung der Verkaufs-fläche von 800 m² geschlossen bleiben müssen, dürfen nun einzelne Bereiche bis zu einer Gesamtverkaufsfläche von 800 m² abtrennen und diese abgetrennte Fläche für den Verkauf öffnen. Die abgesperrten Verkaufsflächen dürfen für den Kundenverkehr nicht zugänglich sein. Die sonstigen Hygiene- und Abstandsregeln für den Einzelhandel sind zu beachten. Die Neuregelung gilt seit 23.04.2020.
Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau und das Ministerium für Soziales und Integration haben heute auf Basis der innerhalb der Landesregierung erfolgten Abstimmungen eine gemeinsame Richtlinie zu den Voraussetzungen der Öffnung im Einzelhandel veröffentlicht. Mit dieser Richtlinie wird in Form einer Checkliste konkretisiert, welche Hygieneregeln von Geschäften des Einzelhandels einzuhalten sind. Zudem enthält die Richtlinie Vorgaben, nach welchen Regeln die Verkaufsfläche von 800 qm zu berechnen ist, bis zu der Geschäfte des Einzelhandels aufgrund der Corona-Verordnung ab dem 20.04.2020 wieder öffnen dürfen.
Informationen des Wirtschaftsministeriums zur Corona-Krise:
Fünfte Verordnung der Landesregierung zur Änderung der Corona-Verordnung (CoronaVO), Stand: 17.04.2020
Durch die Änderung der Verordnung ergeben sich vorsichtige Lockerungen. Die Änderungs-Verordnung tritt am Samstag, 18. April 2020 (Artikel 1) und am Montag, 20. April 2020 in Kraft.
Die Einstellung des Betriebs an Schulen, Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflegestellen wird bis zum 3. Mai 2020 verlängert (§ 1 Abs. 1). Die für die Notbetreuung relevanten Bereiche der kritischen Infrastruktur bleiben unverändert (§ 1 Abs. 6).
An Hochschulen bleibt der Studienbetrieb bis zum 3. Mai 2020 ausgesetzt. Er soll in digitalen Formaten durchgeführt werden (§ 2 Abs. 1).
Der Zeitraum für das Verbot des Aufenthalt im öffentlichen Raum, von Veranstaltungen und sonstigen Ansammlungen und der Zeitraum für die Schließung von Einrichtungen werden angeglichen und bis zum 3. Mai 2020 befristet (§ 3 Abs. 1 Satz 1, Abs. 2, Abs. 4 und § 4 Abs. 1).
Beim Aufenthalt im öffentlichen Raum wird das Tragen einer nicht-medizinische Alltagsmaske, die Mund und Nase bedeckt, empfohlen, wo mit einer Einhaltung des Mindestabstands nicht gerechnet werden kann. Als Beispiele für solche Orte werden der öffentliche Personennahverkehr und der Einkauf genannt (§ 3 Abs. 1 Satz 2).
Allgemein zulässig sind nunmehr auch „sonstige Einzelhandelsgeschäfte mit einer Verkaufsfläche von nicht mehr als 800 Quadratmetern“ (§ 4 Abs. 3 Satz 1 Nr. 12a). Die Mischsortimentregelung findet insoweit keine Anwendung (§ 4 Abs. 3 Satz 4). Unabhängig von der Verkaufsfläche bleiben die bisherigen Ausnahmen (§ 4 Abs. 3 Satz 1) zulässig. Diese Ausnahmen werden ergänzt um den Betrieb von Wein- und Spirituosenhandlungen (Aufhebung von Nr. 1 a. F.), den Außer-Haus-Verkauf von Cafés und Eisdielen (Nr. 4 – Sitzmöglichkeiten bleiben nach § 4 Abs. 1 Nr. 10 untersagt), den Handel mit Kraftfahrzeugen und Fahrrädern (Nr. 7a), den Buchhandel (Nr. 10) und den Betrieb von Bibliotheken und Archiven (Nr. 14). Die bislang zulässige Sonderöffnung an Sonn- und Feiertagen wird aufgehoben (Aufhebung von § 4 Abs. 3 Satz 4 a. F.).
Die Hygieneregeln für Betriebe und Einrichtungen mit Kundenverkehr sind nicht mehr auf geschlossene Räume begrenzt (§ 4 Abs. 5).
Bei den Maßnahmen zum Schutz besonders gefährdeter Personen wird das Betretungsverbot zu Besuchszwecken auf teilstationäre (§ 6 Abs. 1 Satz 1) und stationäre (§ 6 Abs. 2 Satz 1) Einrichtungen der Wohnungslosenhilfe sowie auf ambulant betreute Wohnprojekte der Wohnungslosenhilfe (§ 6 Abs. 2 Satz 1) erweitert.
Quarantäne für das Altenpflegeheim „Alpenland“ aufgehoben
Erfreuliche Nachrichten für die Bewohner und das Personal des Altenpflegeheims „Alpenland“ in Bad Rappenau. Das Gesundheitsamt hat die Gesamtquarantäne am 14.04.2020 aufgehoben. Dies bedeutet, dass für das Pflegeheim die „normalen“ Regelungen aus der Corona-Verordnung für Pflegeheime gelten, mit den darin geregelten Besuchsbeschränkungen. Die Bewohner selbst dürfen wieder innerhalb des Heimes ihre Zimmer verlassen. Wir freuen uns über diese gute Nachricht und die Erleichterung, die dies für die Bewohner und das Personal mit sich bringt.
Aktuelle Situation im Landkreis Heilbronn (Pressemitteilung Landratsamt Heilbronn vom 14.04.2020)
Aktuelle Zahlen Aktuelle Zahlen für alle Landkreise in Baden-Württemberg veröffentlicht das Ministerium für Soziales und Integration tagesaktuell unter folgendem Link:
https://sozialministerium.baden-wuerttemberg.de/de/gesundheit-pflege/gesundheitsschutz/infektionsschutz-hygiene/informationen-zu-coronavirus/lage-in-baden-wuerttemberg/
Das Landratsamt Heilbronn hat am Karfreitag eine erste, lang ersehnte Lieferung von Schutzausrüstung aus China erhalten. Ehrenamtliche Helferinnen und Helfer des DRK-Kreisverbandes Heilbronn sowie zahlreiche DRK-Ortsvereine unterstützen das Landratsamt dankenswerterweise bei der Abholung und der anschließenden Verteilung der Schutzausrüstung.Die Ausrüstung wird an Alten- und Pflegeheime, ambulante Pflegedienste und Behinderteneinrichtungen verteilt. Zusätzlich muss der Landkreis das Klinikum am Weissenhof ausstatten. Außerdem erhielten in der letzten Woche auch Hebammen Schutzausrüstung. Das Landratsamt steht darüber hinaus mit der Kassenzahnärztliche Vereinigung und dem Verband für Physiotherapie in Kontakt, um hier ggf. mit Material auszuhelfen.
Zur Selbsteinschätzung über ein mögliches Infektionsrisiko und zur Einstufung als Kontaktperson jat der Landkreis ein Schema erstellt:
Verordnung des Sozialministeriums zu Quarantänemaßnahmen für Ein- und Rückreisende zur Eindämmung des Virus SARS-Cov-2 (Stand: 11.04.2020)
Die Verordnung tritt am Samstag, 11.04.2020 in Kraft.
Bestimmte systemrelevante Berufsgruppen sind aus naheliegenden Erwägungen ausgenommen (§ 3). Von besonderer Relevanz ist auch die Regelung für Saisonarbeitskräfte (§ 3 Abs. 2). Hier stehen die Arbeitgeber in der Pflicht besondere Vorkehrungen zu treffen.
Download: Verordnung des Sozialministeriums zu Quarantänemaßnahmen für Ein- und Rückreisende
Aktuelle Änderung der Corona-Verordnung des Landes (Stand: 10.04.2020)
Die Landesregierung hat ihre Rechtsverordnung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus erneut geändert. Die neuen Regelungen gelten ab Freitag, den 10.04.2020.
Abs. 3 S. 4: Der Öffnungstatbestand wird um den Karfreitag (10.04.2020) und Ostersonntag (12.04.2020) reduziert.
Die Änderungsverordnung wurde am 09.04.2020 notverkündet. Die Änderungen gelten mit Ausnahme des §3a (neu) mit Inkrafttreten ab 10.04.2020. Der § 3a (neu) tritt mit der entsprechenden Verordnung des Sozialministeriums in Kraft, solange gilt § 3a in der seitherigen Fassung weiter.
Über diesen Link finden Sie nähere Informationen:
Informationskanal der Landesregierung via „Threema“ und „Telegram“ (Stand: 09.04.2020)
Die Landesregierung teilt mit, dass sie aktuelle Nachrichten auch über die Messenger-Dienste „Threema“ und „Telegram“ zur Verfügung stellt. Aus Datenschutzgründen wird der Service nicht über „WhatsApp“ angeboten.
Informationen gibt es vor allem über aktuelle Zahlen zur Verbreitung des Corona-Virus in Baden-Württemberg, wichtige Maßnahmen zur Eindämmung des Corona-Virus in Baden-Württemberg, hilfreiche Tipps, Tricks und Hinweise zur Umgang mit der aktuellen Situation. Außerdem erhält man alle wichtigen Informationen und Beschlüsse der Landesregierung, aktuelle Videos zur Lage, Hinweise auf Pressekonferenzen, Live-Streams und vieles mehr.
Weitere Informationen findet man hier: https://www.baden-wuerttemberg.de/de/service/aktuelle-infos-zu-corona/aktuelle-nachrichten-per-messenger/
Aktuelle Zahlen im Landkreis Heilbronn (Stand: 08.04.2020)
Selbsteinschätzung: Infektionsrisiko und Einstufung als Kontaktperson (Stand: 08.04.2020)
Neue Verordnung des Sozialministeriums (Stand 08.04.2020)
Der Ministerrat hat am 07.04.2020 Ausgangsbeschränkungen für Bewohnerinnen und Bewohner von Alten- und Pflegeheimen beschlossen. Die Verordnung tritt am 08.04.2020 in Kraft. Demnach sollen die Bewohner ihre Einrichtung nur noch aus triftigen Gründen, wie z.B. Arztbesuchen, verlassen dürfen. Auch Spaziergänge sollen nach Möglichkeit nur noch auf dem Gelände der Einrichtungen stattfinden bzw. dann nur noch unter strengen Auflagen im öffentlichen Raum möglich sein. Ziel ist es, zu verdeutlichen, wie wichtig eine strikte Kontaktpersonenreduzierung gerade für Heimbewohnerinnen und Heimbewohner ist. Mit der neuen Verordnung sollen die Heimträger außerdem mehr Rechtssicherheit erhalten.
Download: Verordnung des Sozialministeriums vom 07.04.2020
Fieberambulanz in Bad Rappenau startet am 06.04.2020
Zur weiteren Optimierung der Versorgung von Corona-Patienten richtet die Kassenärztliche Vereinigung Baden-Württemberg (KVBW) mit Unterstützung der Stadt Bad Rappenau und des Landratsamtes Heilbronn eine zentrale Fieberambulanz in Bad Rappenau ein.
Ab Montag, den 06.04.2020, werden dort Patienten mit Verdacht auf eine Corona-Infektion oder mit fieberhaften Infekten untersucht und behandelt. Darüber hinaus gibt es im Landkreis weitere Corona-Schwerpunktpraxen.
Die Fieberambulanz in der Mühltalhalle Bad Rappenau wird Montag bis Freitag von 13:30 bis 17:30 Uhr geöffnet sein. In der Ambulanz untersuchen Ärzte Infektionspatienten, nehmen bei Bedarf einen Abstrich vor und entscheiden je nach Symptomen und Krankheitsbild, ob die Patienten in häusliche Quarantäne geschickt werden oder bei schwerem Verlauf stationär im Krankenhaus aufgenommen werden.
Der Weg für die Patienten in die Fieberambulanz führt ausschließlich über die Hausärzte. Auf keinen Fall sollen Patienten direkt ohne vorherige Anmeldung in die Ambulanz kommen.
Gleiches gilt für die Corona-Schwerpunktpraxen im Landkreis. Hier bieten bestehende Arztpraxen zu bestimmten Zeiten eine Infektionssprechstunde für Patienten mit Verdacht auf eine Corona-Infektion an. Auch hier erfolgt die Anmeldung über die Hausärzte.
Hier einige Bilder aus der Bad Rappenauer Fieberambulanz:
Toiletten auf den Friedhöfen in Bad Rappenau bleiben geschlossen
Die Friedhofsverwaltung weist darauf hin, dass aufgrund der momentanen „Corona-Situation“ die Toiletten auf den Friedhöfen geschlossen bleiben. Wir bitten die Friedhofsbesucher um Verständnis.
Das Landratsamt informiert: aktuelle Zahlen im Landkreis Heilbronn (Stand: 02.04.2020)
Die Gesamtzahl aller Personen, die sich im Landkreis Heilbronn bisher mit dem Coronavirus infiziert haben, ist von Mittwoch, 01.04., auf Donnerstag, 02.04., um 26 auf 453 gestiegen. Die Zahl der Gesundgemeldeten stieg um neun auf insgesamt 83 an. Die Zahl der Verstorbenen blieb mit acht unverändert. Die Zahl der aktuell festgestellten Infizierten beträgt demnach 362.
Das Landratsamt informiert: Außerbetriebsetzung von Fahrzeugen auch ohne Termin möglich (Stand 30.03.2020)
Anpassung der Corona-Verordnung der Landesregierung (Stand: 29.03.2020)
Die Landesregierung hat ihre Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Corona-Virus erneut angepasst.
Die neuen Regelungen gelten seit heute, Sonntag, den 29.03.2020. Die Landesregierung bittet eindringlich alle Bürgerinnen und Bürger des Landes, sich an die Verordnung zu halten und darüber hinaus von sich aus alle nicht unbedingt notwendigen Sozialkontakte einzustellen.
Verordnung der Landesregierung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Virus SARS-Cov-2 (konsolidierte Fasssung, Stand: 28.03.2020)
Pressemitteilung zum Bußgeldkatalog der Landesregierung bei Verstößen gegen die Corona-Verordnung
Landkreis ändert Allgemeinverfügung über die häuliche Absonderung (Ergänzung 27.03.2020)
Bei vermutlich infizierten Personen (Verdachtsfälle) endet die häusliche Absonderung nach dem Eingang des negativen Befunds (Ziffer I, Nr. 1 b).
Bei Verdachtsfällen hat die Übermittlung der Kontaktpersonenliste erst nach Eingang des positiven Befunds zu erfolgen (Ziffer I, Nr. 1 l).
Kontaktpersonen von Verdachtsfällen müssen sich erst nach Eingang des positiven Befundes häuslich absondern (Ziffer II, Nr. 1 a).
Die Allgemeinverfügung tritt am Freitag, 27.03.2020, in Kraft.
Die Allgemeinverfügung des Landratsamts Heilbronn vom 13. März 2020 über das Verbot und die Einschränkung von Veranstaltungen zur Eindämmung der Atemwegserkrankung SARS-CoV-2 (neuartiges Corona-Virus 2019) sowie die Allgemeinverfügung des Landratsamts Heilbronn vom 13. März 2020 zum Schutz vor der Verbreitung der Erkrankung COVID-19 und zur Aufrechterhaltung der Funktionsfähigkeit von Einrichtungen werden mit der heute erlassenen Allgemeinverfügung aufgehobent widerrufen. Die Inhalte sind inzwischen durch Rechtsverordnungen des Landes geregelt.
Download: Allgemeinverfügung des Landratsamtes Heilbronn über die häusliche Absonderung vom 27.03.2020
Die Informationen zum Kontaktverbot aufgrund des Corona-Virus und zu allgemeinen Regelungen hierzu wurden in verschiedenen Sprachen veröffentlicht. Bitte geben Sie diese im Rahmen Ihrer Möglichkeiten an jene Menschen weiter, die von deutschsprachigen Veröffentlichungen nicht erreicht werden.
Informationen zum richtigen Verhalten bei Krankheitssymptomen in verschiedenen Sprachen
Unter dem Titel „Ich fühle mich nicht gut. Was mache ich jetzt?“ wird kurz zusammengefasst, wie sich betroffene Personen verhalten sollen, an wen sie sich wenden können und wann die Allgemeinverfügung des Landkreises zur häuslichen Absonderung gilt.
In Kürze folgt auch eine Übersetzung des Flyers in Kurdisch (Kurmandschi, Sorani und Badini).
Kanalisation und Abwasserreinigung nicht überfordern - Feuchttücher, Desinfektionstücher und Zeitungspapier gehören nicht in die Toilette
„Wenn wegen des scheinbaren Mangels an Klopapier andere Stoffe für die Hygiene genutzt werden und in der Toilette landen, verstopfen die Kanalisation und die Abwasserpumpen der Kläranlagen“, sagte Umweltminister Franz Untersteller heute (26.03.) in Stuttgart. „In der derzeitigen Situation, in der überall mit perso-neller Notfallbesetzung gearbeitet werden muss, sind zusätzliche Einsätze zur Störungsbehebung aber nur schwer zu schaffen. Mit dem Risiko, dass durch Rückstau ein riesiges Problem für die Anwohner entsteht.“
Untersteller bat eindringlich darum, auf langfristige Vorratskäufe von Klopapier zu verzichten. Gerade jetzt, in der für alle belastenden Situation, sei es enorm wichtig, durch umsichtiges und verantwortungsvolles Verhalten, zusätzliche „hausgemachte“ Probleme zu vermeiden. „Kommunen und Kreise und deren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter tun alles, um den reibungslosen Betrieb sowohlbei der Abwasserbeseitigung als auch bei der Abfallentsorgung zu gewährleisten. Gleiches gilt für die Beschäftigten privatwirtschaftlicher Unternehmen. Jede und jeder Einzelne kann sie dabei durch eigenes Verhalten unterstützen.“
Entsorgung von mit dem Coronavirus kontaminierten Abfällen aus privaten Haushalten und Einrichtungen des Gesundheitsdienstes
Da die aktuellen Entwicklungen zum Coronavirus auch zu Auswirkungen auf die Entsorgung von Abfällen führen, gibt das Umweltministerium wichtige Hinweise für eine sichere Abfallentsorgung in Baden-Württemberg.
"Auch über nachlässig entsorgte Abfälle aus Quarantäne-Haushalten, Arztpraxen oder Kliniken ist die Ansteckung mit dem Coronavirus eventuell möglich“, sagte Umweltminister Franz Untersteller. „Um eine sichere Entsorgung zu gewährleisten, sind deshalb Vorsichtsmaßnahmen nötig. Dabei geht es um die Gesundheit insbesondere der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Entsorgungsträger.“
Die Abfälle sind in stabilen, möglichst reißfesten Müllsäcken zu sammeln, die fest verschlossen (z.B. verknotet) werden müssen.
2. Abfälle aus Einrichtungen des Gesundheitsdienstes mit gehäuftem Anfall virenbelasteter Abfälle (z.B. Kliniken und Schwerpunktpraxen)
Übersicht: welche Geschäfte dürfen öffnen, welche müssen geschlossen bleiben (Stand 09.04.2020)
Das Wirtschaftsministerium hat eine Liste veröffentlicht, welche Läden und Betriebe auf Grund der Corona-Verordnung geschlossen bleiben müssen und welche öffnen dürfen.
Download: Die Liste kann man hier herunterladen (Stand: 09.04.2020, 9 Uhr).
Aktuelle Informationen zum Thema Auswirkungen des Coronavirus findet man auf der Website des Wirtschaftsministeriums Baden-Württemberg: https://wm.baden-wuerttemberg.de/de/wirtschaft/informationen-zu-den-auswirkungen-des-coronavirus/
Information des Landratsamtes Heilbronn (Stand. 25.03.2020)
Durch die derzeitige Lage kann es jederzeit zu kurzfristigen Änderungen kommen. Es ist deshalb empfehlenswert, sich vorab immer auf der Homepage des Landkreises über den aktuellen Stand zu informieren www.landkreis-heilbronn.de/aktuelles-awb. Der Abfallwirtschaftsbetrieb weist ausdrücklich darauf hin, dass seine Einrichtungen nur den Bewohnerinnen und Bewohnern des Landkreises Heilbronn zur Verfügung stehen und die Einhaltung dieser Vorgabe auch kontrolliert wird.
Coronavirus: Aktuelle Situation im Landkreis Heilbronn (Stand: 25.03.2020)
Coronavirus: Aktueller Stand im Landkreis Heilbronn (23.03.2020)
Neue Regelungen gültig ab 23.03.2020
Die Landesregierung hat ihre Rechtsverordnung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus erneut geändert. Die neuen Regelungen gelten ab Montag, den 23.03.2020.
Die Änderungen dienen der Umsetzung der erweiterten Leitlinien, die am 22.03.2020 zwischen der Bundeskanzlerin und den Regierungschefinnen und -chefs der Länder vereinbart worden sind. Dabei wurde auf weitergehende Ausgangssperren verzichtet, statt dessen erfolgte die Einigung auf ein umfangreiches Kontaktverbot. In Baden-Württemberg ist bereits durch den Erlass zur Änderung der Corona-Verordnung vom 20.03.2020 eine weitestgehende Umsetzung eines solchen Kontaktverbotes umgesetzt.
Damit wird das bisherige Verbot des Verweilens in ein weitergehendes Verbot des Aufenthalts verändert, die zulässige Personenzahl auf grundsätzlich zwei Personen reduziert (Ausnahmen u.a. Angehörige des eigenen Hausstands, Partnerinnen und Partner) und der zu anderen Personen einzuhaltende Mindestabstand definiert.
Download: Verordnung der Landesregierung über infektionsschützende Maßnahmen, konsolidierte Fassung einschl. Änderungen (Stand: 22.03.2020)
Link: aktuelle Informationen der Landesregierung zum Coronavirus
Weitergehende Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus beschlossen (Stand 21.03.2020)
Die Landesregierung hat weitere Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus beschlossen. Sie gelten ab Samstag, 21.03.2020, 0 Uhr:
Alle Zusammenkünfte und Ansammlungen auf öffentlichen sind Plätzen verboten. Gruppenbildungen von mehr als 3 Personen darf es nicht mehr geben. Wir werden das streng kontrollieren, durchsetzen und sanktionieren. Aber natürlich können Familien oder Menschen, die zusammenleben, weiter gemeinsam auf die Straße.
Konsolidierte Fassung der Verordnung einschließlich der Änderungen vom 20.03.2020
aktuelle Meldungen der Landesregierung zum Corona-Virus
Landkreis erlässt weitere Allgemeinverfügung über die häuliche Absonderung (Ergänzung 23.03.2020)
Aufgrund der hohen Zahl an infizierten Personen muss das bisherige Vorgehen zur Eindämmung des Virus geändert werden. Das Gesundheitsamt ist jetzt auf eine größere Mitwirkung der betroffenen Personen angewiesen. Es hat deshalb deren Pflichten in einer Allgemeinverfügung geregelt. Das Gesundheitsamt wird Infizierte künftig nicht mehr einzeln über ihre Pflichten informieren und auch nicht mehr deren Kontaktpersonen ermitteln. Die infizierten Personen sind nun verpflichtet, selbst eine Liste über ihre Kontaktpersonen zu erstellen und diese an das Gesundheitsamt sowie an das örtliche Bürgermeisteramt zu übermitteln. In Bad Rappenau senden Sie die Liste an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, Teil. 07264/922-314
Außerdem müssen die Infizierten ihre Kontaktpersonen selbst benachrichtigen. Die betroffenen Personen sollten die Allgemeinverfügung genau lesen und sich über ihre Pflichten informieren.
Die Allgemeinverfügung tritt am Samstag, 21.03.2020, in Kraft.
Die vom Landkreis am 13.03.2020 erlassenen Allgemeinverfügungen über die Einschränkungen von Veranstaltungen und das Besuchsverbot in Krankenhäusern werden mit der heute erlassenen Allgemeinverfügung aufgehoben. Die Inhalte sind inzwischen durch Rechtsverordnungen des Landes geregelt.
Die aktuelle Version der Allgemeinverfügung kann weiter oben heruntergeladen werden.
Für die öffentlichen Einrichtungen in Bad Rappenau gelten ab sofort die folgenden Einschränkungen (Stand: 20.03.2020):
Das Rathaus Bad Rappenau ist bis auf weiteres für den Publikumsverkehr geschlossen. Die Mitarbeiter sind aber von Montag bis Freitag zu den üblichen Dienstzeiten erreichbar.
Bürgerinnen und Bürger, die etwas bei der Stadtverwaltung erledigen möchten, werden gebeten, ihr Anliegen telefonisch oder per E-Mail zu klären und von einem persönlichen Besuch abzusehen. Kontaktdaten der Mitarbeiter finden Sie hier:
https://www.badrappenau.de/buergerservice/rathaus-online/aufgaben-und-zustaendigkeiten oder hier
https://www.badrappenau.de/buergerservice/rathaus-online/ansprechpartner
Wenn eine persönliche Vorsprache unvermeidlich ist, vereinbaren Sie bitte vorab einen Termin mit dem entsprechenden Sachbearbeiter.
Auch alle externen Beratungsangebote (Migrationsberatung, Rentenberatung, Erziehungsberatung usw.) sind von der Schließung betroffen und finden bis auf weiteres nicht statt.
Alle BürgerBüros sind bis auf weiteres für den Publikumsverkehr geschlossen. Es gelten die Regelungen wie fürs Rathaus Bad Rappenau.
Kontaktdaten der Mitarbeiter in den BürgerBüros finden Sie hier:
https://www.badrappenau.de/buergerservice/rathaus-online/oeffnungs-sprechzeiten
Die Besuche von städtischen Vertretern bei Alters- und Ehejubilaren werden bis auf weiteres ausgesetzt.
Schulen, Kindertagesstätten, Kindertagespflege
Voraussichtlich bis einschließlich 19.04.2020 geschlossen.
Die Verwaltung bittet um Verständnis, dass im Hinblick auf die derzeit anstehenden Herausforderungen die Entscheidung über eine Erstattung von Betreuungsgebühren zurückgestellt werden muss. Die Stadt ist an einer sozialverträglichen Lösung interessiert und wird alle betroffenen Eltern zu gegebener Zeit informieren.
Voraussichtlich bis einschließlich 20.04.2020 geschlossen.
Die Leihfrist aller entliehenen Medien wird automatisch bis 2 Wochen nach Ende der Schließzeit verlängert. Die Rückgabe von Medien ist bis zur Wiedereröffnung nicht möglich! Die digitalen Angebote wie Onleihe, Tigerbooks, Brockhaus und Munzinger Archiv können genutzt werden.
VHS Unterland in Bad Rappenau
Voraussichtlich. bis einschließlich 19.04.2020 finden keine Kurse statt.
Die ausgefallenen Termine werden nach Möglichkeit zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt.
Voraussichtlich bis einschließlich 19.04.2020 findet kein Unterricht statt.
Jugendhaus Maxi-Mal
Alle öffentlichen Veranstaltungen und Ausstellungen bis Ende April sind abgesagt.
Museum im Kulturhaus Forum Fränkischer Hof
Ausstellung Salz & Sole im Bohrhausmagazin
Über die Erstattung von Nutzungsgebühren an die Vereine wegen des Trainingsausfalls wird zu einem späteren Zeitpunkt entschieden. Sobald eine Entscheidung getroffen ist, werden wir hier informieren.
Spiel- und Sportplätze im gesamten Stadtgebiet
Bewegungsbad Obergimpern
Das Bewegungsbad Obergimpern ist seit 17.03.2020 geschlossen.
Alle Veranstaltungen im Kurhaus sind bis Ende April abgesagt. Das Kurhaus ist geschlossen.
Tourist-Informationen im Bahnhof und im RappSoDie
Sind seit 17.03.2020 bis auf weiteres geschlossen.
Discgolf-Anlage im Kurpark
Recyclinghöfe bleiben geöffnet – Besuch trotzdem auf einen späteren Zeitpunkt verschieben (19.03.2020)
Zahl der Infizierten steigt rasant an; Anordnungen einhalten – Todesfälle vermeiden (18.03.2020)
Die aktive Mitwirkung aller ist auch von elementarer Bedeutung für die Aufrechterhaltung des Gesundheitswesens. Wenn die Ausbreitung des Virus nicht verlangsamt werden kann, wird auch bei uns die Situation eintreten, die bereits in anderen Ländern Wirklichkeit geworden ist. Es werden nicht mehr alle Menschen mit Infektionen in geeigneter Form behandelt werden können. In Folge dessen kann es zu Todesfällen kommen, die unter anderen Umständen hätten verhindert werden können.
Die behördlichen Verbote müssen deshalb unbedingt eingehalten werden, gerade auch von Menschen, die keiner Risikogruppe angehören. Sie sind die entscheidenden Überträger. Außerdem hat sich inzwischen gezeigt, dass das Virus auch bei Personen, die keiner Risikogruppe angehören, zu schweren Erkrankungen führen kann.
Anmerkung der Stadt Bad Rappenau: Bei uns in der Stadt gibt es derzeit keine weiteren Fälle.
Die Landesregierung hat eine neue Verordnung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus beschlossen (18.03.2020)
Die Verordnung tritt am Mittwoch, 18.03.2020 in Kraft.
Um die weitere Ausbreitung des Corona-Virus zu verlangsamen werden Einrichtung und Geschäfte in großem Umfang geschlossen.
- die Plätze für die Gäste so angeordnet werden, dass ein Abstand von
mindestens 1,5 Metern zwischen den Tischen gewährleistet ist,
- Stehplätze so gestaltet sind, dass ein Abstand von mindestens 1,5 Metern
zwischen den Gästen gewährleistet ist.
- Kultureinrichtungen aller Art, insbes. Museen, Theater, Schauspielhäuser, Freilichttheater
- Bildungseinrichtungen aller Art, insbes. Akademien, Fortbildungseinrichtungen
- alle öffentlichen und privaten Sportanlagen und Sportstätten, insbesondere - Fitnessstudios, und ähnliche Einrichtungen
- Vergnügungsstätten, insbes. Spielhallen, Spielbanken, Wettannahmestellen
- Eisdielen, Bars, Shisha-Bars, Clubs, Diskotheken, Kneipen und ähnliche Einrichtungen
- Messen, Ausstellungen, Freizeit- und Tierparks sowie Anbieter von Freizeitaktivitäten (auch außerhalb geschlossener Räume),
Auch alle sonstigen öffentlichen und privaten Veranstaltungen sind untersagt.
Download: Verordnung der Landesregierung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Virus SARS-Cov-2 (Corona-Verordnung - CoronaVO) vom 17.03.2020
Vierter Todesfall in Baden-Württemberg im Zusammenhang mit dem Coronavirus (17.03.2020)
Das Landesgesundheitsamt und das Landratsamt Heilbronn haben das Gesundheitsministerium am heutigen Dienstag (17. März) über einen weiteren Todesfall im Zusammenhang mit dem Coronavirus in Baden-Württemberg informiert.
Coronavirus: Schließung von Schulen, Kindertagesstätten und Kindertagespflegeeinrichtungen (14.03.2020)
Aufgrund der dynamischen Verbreitung des Coronavirus hat der Schutz der Bevölkerung oberste Priorität. Das Land Baden-Württemberg und das Landratsamt Heilbronn haben daher verschiedene Maßnahmen ergriffen, die sich unmittelbar auf die Einwohnerinnen und Einwohner der Stadt Bad Rappenau auswirken.
Schließung von Schulen und Kindergärten ab Dienstag, 17.03.2020 bis zum Ende der Osterferien
Das Land Baden-Württemberg hat am 13.03.2020 beschlossen, dass alle Schulen, Kindertageseinrichtungen und die Kindertagespflege ab Dienstag, 17.03.2020, geschlossen sind. Diese Anordnung gilt bis zum Ende der Osterferien am Freitag, 17.04.2020.
Notfallbetreuung für Kinder von Beschäftigten in „kritischen Infrastrukturen“
Um die kritische Infrastruktur wie z.B. Krankenhäuser, Pflegeeinrichtungen, Polizei, Wasserversorgung, Lebensmittelproduktion und Abfallentsorgung weiterhin zu gewährleisten, werden wir in Abstimmung mit den Schul- und Kita-Leitungen und den kirchlichen und freien Träger eine Notbetreuung zur Verfügung stellen.
Dort werden nach den Vorgaben der Landesregierung nur Kinder betreut, wenn beide Elternteile (bei Alleinerziehenden der betreuende Elternteil) im Bereich der kritischen Infrastruktur beschäftigt sind und eine anderweitige Betreuung nicht gewährleistet werden kann. Wichtig ist, dass die Notfallbetreuung auf das unerlässliche Maß beschränkt bleibt, um nicht die übergeordneten Ziele (Unterbrechung der Infektionskette und Zeitgewinn) zu gefährden.
Daher muss in jedem Einzelfall geprüft werden, ob die Voraussetzungen für den Besuch der Notfallbetreuung vorliegen. Wenn die o.g. Voraussetzungen (beide Elternteile arbeiten in einer „kritischen Infrastruktur“ und Betreuung der Kinder kann nicht anderweitig organisiert werden) bei Ihnen vorliegen, melden Sie sich bitte am Montag, 16.03.2020, bis 12:00 Uhr bei Ihrer Kita- / Schulleitung und bestätigen Sie, dass die Voraussetzungen bei Ihnen vorliegen oder senden Sie bitte eine Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Um schnell über eine Notfallbetreuung entscheiden zu können, benötigen wir folgende Angaben von Ihnen:
- Einrichtung, die Ihr Kind besucht und Betreuungszeit
- Arbeitgeber der Erziehungsberechtigten (möglichst mit Nachweis) und jew. Beschäftigungsumfang
- Telefon- / Handynr. / E-Mail-Adresse
Wir informieren Sie dann schnellstmöglich, ob und wo ihr Kind betreut werden kann.
Weitere Fragen zur Schul- und Kitaschließung, wie z. B. die Erstattung von Gebühren, werden wir möglichst zeitnah klären und Sie hier informieren.
Aktueller Stand Altenpflegeheim Bad Rappenau
(3. gemeinsame Pressemitteilung der Stadt Bad Rappenau und des Landkreises Heilbronn, Stand 11.03.2020)
Insgesamt 17 Personen sind im Zusammenhang mit dem Pflegeheim seit Ende Februar positiv auf das Corona-Virus getestet worden (Stand: 11.03.2020), davon 15 Personen aus Bad Rappenau. Es handelt sich um acht Bewohner und vier Mitarbeiter eines Altenpflegeheims sowie fünf Personen der Tagespflege. Ein Mitarbeiter und drei Heimbewohner befinden sich in der SLK-Klinik in Löwenstein, alle anderen befinden sich in häuslicher Quarantäne.
Einige weitere Mitarbeiter/innen und Angehörige, die nachweislich direkten Kontakt zu positiv getesteten Personen hatten, stehen ebenfalls unter häuslicher Quarantäne.
62 von der Quarantäne betroffene Personen wurden mittlerweile mit negativem Ergebnis getestet.
Neue Fälle im Pflegeheim in Bad Rappenau bestätigt
(2. gemeinsame Pressemitteilung der Stadt Bad Rappenau und des Landkreises Heilbronn, Stand 05.03.2020)
Nachdem seit Ende Februar bei zwei Pflegern eines Altenpflegeheims in Bad Rappenau Coronavirus-Erkrankungen (Covid-19) nachgewiesen wurden, sind inzwischen sämtliche Bewohnerinnen und Bewohner der betroffenen Wohnbereiche und diensthabende Mitarbeitende beprobt. Teilergebnisse liegen nun vor. Bei vier weiteren Bewohnern konnte das Virus nachgewiesen werden, 15 Proben waren ohne Befund. Damit erhöht sich die Zahl der infizierten Heimbewohner auf insgesamt fünf. Allen fünf Senioren geht es bislang gut. Sie leben alle in derselben Wohngruppe. Andere Gruppen des Altenpflegeheims sind derzeit nicht betroffen.
Das Pflegepersonal der betroffenen Wohngruppe steht weiterhin unter Quarantäne und arbeitet nicht. Das Pflegepersonal, das keinen direkten Kontakt mit der betroffenen Wohngruppe bzw. den infizierten Pflegern hatte und bereits seit Auftreten der ersten Infektionen mit entsprechenden Schutzvorkehrungen gearbeitet hat, kann weiterarbeiten. Für diese Personengruppe hat die Stadt Bad Rappenau auf Empfehlung des Landesgesundheitsamtes die Quarantäne aufgehoben.
Pflegeheim in Bad Rappenau steht unter Quarantäne
(1. gemeinsame Pressemitteilung der Stadt Bad Rappenau und des Landkreises Heilbronn, Stand. 04.03.2020)
Nachdem zwei Mitarbeitende sowie ein Bewohner eines Pflegeheims in Bad Rappenau positiv auf das Coronavirus getestet wurden, hat die Stadt Bad Rappenau in Absprache mit dem Gesundheitsamt des Landkreises Heilbronn am Montag, 2. März 2020 die Quarantäne für den Altenpflegebereich angeordnet. Diese beträgt 14 Tage. In dieser Zeit dürfen die Bewohnerinnen und Bewohner das Pflegeheim nicht verlassen und auch keinen Besuch empfangen.
Für das Pflegepersonal wurden sogenannte „Quarantänekorridore“ eingerichtet. Das bedeutet, dass sich das Pflegepersonal grundsätzlich in häuslicher Quarantäne befindet. Symptomfreies Pflegepersonal darf allerdings ausschließlich für die Tätigkeit im Pflegeheim die Wohnung verlassen. Der Arbeitsweg muss allein im eigenen PKW und auf direktem Weg zurückgelegt werden.
Für die Angehörigen des Pflegepersonals muss grundsätzlich keine Quarantäne angeordnet werden. Das Robert Koch-Institut empfiehlt nach Möglichkeit eine zeitliche und räumliche Trennung der Kontaktperson von anderen Haushaltsmitgliedern. Eine „zeitliche Trennung“ kann z.B. dadurch erfolgen, dass die Mahlzeiten nicht gemeinsam, sondern nacheinander eingenommen werden. Eine räumliche Trennung kann z.B. dadurch erfolgen, dass sich die Kontaktperson in einem anderen Raum als die anderen Haushaltsmitglieder aufhält.
In besonders gelagerten Ausnahmefällen kann für Angehörige ebenfalls Quarantäne angeordnet werden. Im Zusammenhang mit dem Pflegeheim in Bad Rappenau wurden keine Haushaltsangehörigen von Mitarbeitenden unter häusliche Quarantäne gestellt.
Zum jetzigen Zeitpunkt gibt es außer bei den bereits bestätigten Fällen im Pflegeheim bei keinen weiteren Pflegekräften oder Bewohnern Erkenntnisse, die auf eine Infektion mit dem Coronavirus schließen lassen würden.
Im selben Gebäude wie das Pflegeheim sind auch Wohngruppen für Eingliederungshilfe untergebracht. Diese sind jedoch innerhalb des Gebäudes räumlich vom Pflegebereich getrennt und stehen deshalb nicht unter Quarantäne. Personen, die den Eingang des Gebäudes verlassen oder betreten, können deshalb nicht zwangsläufig mit dem Pflegeheim in Verbindung gebracht werden.
Für den Altenpflegebereich des Hauses der Betreuung und Pflege in Bad Rappenau hat die Stadtverwaltung mit Wirkung vom 02.03.2020 die Einrichtung einer Quarantänezone verfügt. (03.03.2020)
Bereits am Wochenende war bei einem dort tätigen Pfleger das neuartige Coronavirus nachgewiesen und die von ihm betreute Wohngruppe auf Verfügung des Gesundheitsamtes des Landkreises Heilbronn stationär isoliert worden. Mittlerweile wurden in der Einrichtung weitere Infektionsfälle nachgewiesen. Darüber hinaus besteht der Verdacht, dass auch andere Wohngruppen betroffen sein könnten, sodass der gesamte Altenpflegebereich stationär zu isolieren war.
Die Stadtverwaltung folgt damit einer Empfehlung des Gesundheitsamtes sowie des Landesgesundheitsamtes Baden-Württemberg. Die Stadt Bad Rappenau steht mit diesen Fachämtern ebenso im engen Austausch, ebenso mit der betroffenen Einrichtung selbst.
Die mit dem heutigen Tag getroffene Entscheidung bedeutet, dass Bewohner das Heim nicht verlassen dürfen, Besucher dürfen die Bewohner nicht aufsuchen.
Für die Mitarbeiter des Heimes gilt eine erweiterte Quarantäneanordnung. Diese dürfen ihre Wohnung ausschließlich zu dem Zweck verlassen, ihrer Tätigkeit im Altenpflegeheim nachzugehen. Hierbei dürfen sie lediglich alleine mit dem eigenen PKW auf direktem Weg anreisen und sind verpflichtet, während ihrer Tätigkeit geeignete Schutzkleidung zu tragen.
Die Quarantäne wird zunächst für die Dauer von 2 Wochen angeordnet. Sobald neue Informationen verfügbar sind, werden sie an dieser Stelle veröffentlicht.
Eine Gefahr für in örtlicher Nähe befindliche Einrichtungen besteht nach Aussage des Gesundheitsamtes aktuell nicht.
Das Landratsamt Heilbronn informiert (Stand 02.03.2020):
Coronavirus-Hotline: Im Verdachtsfall zuerst telefonisch abklären, ob Coronavirus in Frage kommt: Hotline seit Freitag, 28. Februar
Hierfür richten die SLK-Kliniken und die Gesundheitsämter der Stadt Heilbronn und des Landkreises Heilbronn eine gemeinsame Hotline ein, die seit Freitag, 28.2.2020, geschaltet ist. Unter der Nummer 07131-4933333 können sich Patienten oder auch Hausärzte ab dem 28.2.2020 täglich (auch am Wochenende) zwischen 8 und 22 Uhr informieren, was im konkreten Verdachtsfall zu tun ist.
bei der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung unter https://www.infektionsschutz.de/coronavirus-2019-ncov.html
beim Landesgesundheitsamt unter https://www.gesundheitsamt-bw.de
Merkblatt: die 10 wichtigsten Hygienetipps (Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung)
Infoblatt der Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau

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