Source: http://www.arteqcue.de/category/artists/
Timestamp: 2018-01-17 23:43:04+00:00

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Artists | ARTEQCUE NETLABEL
Geboren und aufgewachsen in Chemnitz prägte Musik von je her das Leben von Tobias Brunn. Ein verschlungener Pfad vom Klavierunterricht, der Liebe zum E-Bass und dem Studium des E&Kontrabass, führten ihn nach anfänglicher Skepsis zur elektronischen Musik. Die technischen und stilistischen Freiheiten der Musik ermöglichten zum einen die gelegentliche Flucht aus der Realität, als auch den Aufbau einer künstlichen Welt unter dem Kopfhörer. Hier entstehen seither immer wieder Tracks, die ein Spiegelbild der Umgebung und Gefühle abliefern. Ehrliche Tracks, die an die Hand nehmen, faszinieren und einen kleinen Einblick in das Leben von Tobias Brunn ermöglichen.
König Saatgut legt schon seit geraumer Zeit auf und fabriziert diverse Tracks. Housemusik steht dabei im Mittelpunkt!
Zu wenig Infos? Dann einfach der Musik zuhören :)
web: koenig-saatgut.de, myspace, facebook
art.031 – könig saatgut “moog air ep”
Schlagwörter: könig saatgut
Als Echo Noir 1994 als grundsätzlich musikbegeisterter junger Mensch das erste Mal mit der damals euphorischen Techno- und Raveszene in Linz in Kontakt kam, entstand eine Faszination und Leidenschaft für elektronische Musik, die ihn seither nicht mehr los ließ.
Er wurde bald Stammgast auf den Partys und in den Clubs des Landes und machte Bekanntschaft mit zahlreichen DJs und Produzenten seiner Gegend.
Doch erst nach 10 Jahren intensiven Feierns keimte der Wunsch, selbst Musik zu produzieren. Sein Stil ist dabei geprägt von House, minimal funky Techno und Einflüssen aus Dub und Reggea.
Schlagwörter: echo noir
orechova poton, slovakia
Damolh33 is Gabriel Bernath from Orechova Poton, Slovakia.
His passion for music began materialized 1999 starting to play in local clubs and all over.
Continued with his musical growth he starts to make music with brother Mikulas in 2003 with few successful club tracks.
He release music on home label LFB and he also participate in great compilation “Slovakian Jewels” that Seta label released to promote interesting new electronic scene that grow in this new EU member. Gabriel preferred style varied from techno, minimal to more experimental and ambient sound
Schlagwörter: damolh33
In Beirut geboren und zu Kriegszeiten im Libanon aufgewachsen war Geralds Kindheit und Jugend wenig von Musik geprägt. Vor sechs Jahren kam er nach Deutschland, begann in Karlsruhe zu studieren. Es war das erste Set von Âme das er 2003 hört, das ihn zu Deep House und Nu-Jazz führte.
Als er erfuhr dass es diese Musik hauptsächlich auf Vinyl gibt, begann er Platten zu kaufen und somit seine Leidenschaft für diese Szene zu entdecken. Er verbrachte viele Nachmittage in der Plattentasche, einem Vinylshop in Karlsruhe und machte nach zwei Monaten die ersten Gehversuche, indem er jeden Dienstagabend bei sich zuhause für Freunde auflegte. Schnell wurde daraus ein Dienstagabendprogramm in der Mood Lounge – einer bekannten Karlsruher Bar.
Bereits ein Jahr später durfte Gerald das Vorprogramm für Âme spielen. Er wurde Resident DJ in der Mood Lounge und füllte bald ganze Abende. Seitdem er in Bochum lebt, pflegt er den Kontakt zu einer, von allen Musikrichtungen, geprägten Bar: Die Goldkante. Dort findet einmal im Monat seine Veranstaltung für puristische und deepe Musik: FUNKLOCH, wo dubiose Gäste wie Ruben Dominguez, Tanja Harde, Ingo Sänger, Paskal oder Dplay….. gastieren und mit jedem Set Spuren hinterlassen.
web: myspace url, discogs
Schlagwörter: gerald
Schlagwörter: zuat zu
zusammen mit michael r. war paskal lange zeit als private part aka die totmacher aktiv. aus dieser zusammenarbeit entstanden zahlreiche auftritte und produktionen, u.a. die erste ep “live vegas” – erschienen 1998 auf zyrix rec. später ist er maßgeblich an der entstehung von arteqcue beteiligt und veröffentlicht hier sein erstes netaudio release.
nach einer zeit des persönlichen wie auch musikalischen neubeginns, startet er später die arbeit am eigenen netlabel. zusammen mit dem schweizer fineline etabliert er das label recht schnell und es erscheinen einige sehr interessante veröffentlichungen.
web: myspace url, whiteinmusic netlabel, discogs
art.021 – paskal “feelings”
art.015 – paskal “candid ep”
Schlagwörter: paskal
Juan Solar aka Mentelibre was born in Berlin in 1987, at an age of just 21 he has been producing electronic music for three years and is playing beside as a DJ in berlin. specialized after hour tunes Juan Solar mirrors the “Berlin backyard open air feelings” in his tracks. Up to 2009 his first after hour live-set will be finished, which will be played in Berlin regulary.
art.024 – juan solar “another day”
Schlagwörter: juan solar
PNFA ist der kreative Audio- und mittlerweile auch Video- Output von Wolfram Gruss. Der serviert unter diesem Decknamen seit 1994 elektronische Musik auf hohem Niveau, wobei er sich dabei nicht auf irgendwelche Stilrichtungen konzentriert sondern vielmehr auf einen deepen, homogenen Sound. Das Projekt forschte demnach anfangs in den unerklommenen Weiten des Trance und Techno, fand seinen Weg über Breakbeats zum Drum’n’Bass, halbierte die Geschwindigkeit zum Triphop und wurde in letzter Zeit sehr häufig im House Lager gesehen. Mittlerweile gibt es bereits neun Alben in voller bis Über-Länge und dazu über hundert Tracks und Remixe, die zu Labels und Compilations auf der ganzen Welt gefunden haben. Dass dieses Modell sich tief in die Herzen einer großen Zuhörerschaft gebort hat, beweisen zum Beispiel Internet Plays die in die Millionen gehen. Abgesehen davon ist PNFA seit 2004 auch der Haus- und Hofkomponist der deutschen Abteilung des bekannten Modeschöpfers René Lezard.
web: pnfa.net, myspace, discogs
art.014 – pnfa “push it again”
Schlagwörter: pnfa
The Nautilus Project, firstly based and orientated by minimal effects, was modulated and
successfully born due to a deep passion of electronic sounds in every way.
The main intention of Nemo, the artist of this project himself, is to generate unique music inspired by
Mindspace Electronica & Dub. Thereby he launched his project by adding the well-known ship name
as a match to transport his creations. The substance of this music you are about to hear is not related
to any stuff of Jules Verne’s novels except the names of “Nemo” and “Nautilus”.
The artist’s pseudonym is an insider dedication of his youth, in which he merged since he was 14 years old.
He had started his music career as a DJ after 2003, acting between different national and
international clubs within the dark electro scene. Solidifying his own style, he did this work more and
more digitally and recorded a lot of different Nonstop-Mixes, when his heart became addicted to the roots
of the Techno he heard in his youth, later strongly influenced by Dub and powerful Delays. It was not enough
for him to hear and mix the sounds, he would want to produce his own tracks,
so The Nautilus Project is the manifested result of what he wants to transmit into reality.
web: myspace url
Schlagwörter: the nautilus project
1980 in Osthessen geboren, begann f.l.o. mit 13 Jahren seine ersten Vinyls zu erwerben. Geprägt vom Hardstyle und Detroit Techno der 90er sammelt er im laufe der zeit die ersten Cluberfahrungen. Zahlreiche Auftritte in regionalen Clubs und Radiosendungen folgen. später erscheint die erste veröffentlichung auf einmaleins musik zusammen mit andomat3000.
Nach kurzer “Aus”Zeit meldet sich f.l.o. mit frischem Klangmaterial und einem netaudiodebüt auf arteqcue zurück.
art.025 – f.l.o. “solanaceous”
art.018 – f.l.o. “monday”
Schlagwörter: flo
Mit der Veröffentlichung auf Arteqcue kehrt M. Telemann zu seinen Wurzeln zurück. Der DJ und Produzent lebt heute in Karlsruhe und ist hier in verschiedenen Bereichen der elektronischen Musik aktiv. Dennoch zieht es ihn immer wieder in seine Heimatstadt. In Magdeburg machte er im rosigen Alter von 13 Jahren die ersten Erfahrungen als DJ. Nach ersten Gehversuchen in Schuldiskos, öffneten sich recht bald auch die Türen der Clubs. Rave war der Sound dieser Zeit, auch in der damaligen Factory. Hier spielt auch M. Telemann, der sich noch Paradisco nennt. Später gibt es Auftritte im Heaven und auf MDR Sputnik.
In Karlsruhe angekommen knüpft er recht schnell die ersten Kontakte. In der Plattentasche, einem feinen Plattenladen in der Karlsruher Südstadt, begegnet er Gleichgesinnten wie Florian Hucker, könig saatgut, bianca, florian kunze, reniar und christian plath. Durch diese Verbindung kommt es zu verschiedenen Auftritten, u.a. im Lagerhaus Mannheim, der “stadtmitte”, ghetto disco und dem nicotine club im gotec.
art.023 – the nautlius project “20000 miles below remixes”
Schlagwörter: m. telemann
He has been listening to house & techno music since 1991 and producing tracks since 1994.
Mainly in the mod scene. after some years he stopped producing, due to some changes in his life which took all available time. A half year ago he found new time and inspiration to start producing again.
finally he is here.
art.027 – deymare “games we play”
art.010 – deymare “conquistador”
Schlagwörter: deymare
„As a platform for various musicstyles without trying to be stylish.“, Ivo Siemonsmeier describes his electronic project Cubehog.
From ambient to neurofunk D´n´B everything is possible. „To live in Magdeburg is an advantage. You can focus on the development of your own unique music.“
Having a „guitaric“ past, his tracks evolve by picking chords and melodies from the fingerboard. While playing in two guitar-orientated bands Cubehog means a whole different outlet for his creativity.
While playing in two bands means for him to „celebrate friendship“ Cubehog is an „egothing, where I don´t need to make any comprises“.
„Eine Platform für verschiedene Musikstile ohne dabei stylisch sein zu wollen“, so beschreibt Ivo Siemonsmeier seine elektronische Musik unter seinem Pseudonym Cubehog.
Von Ambient bis NeuroFunk und D’n’B ist alles möglich. „In Magdeburg zu leben ist ein Vorteil. Du kannst dich auf die Entwicklung deiner eigenständigen Musik konzentrieren.“ Seine Gitaren-Vergangenheit macht sich bei der Auswahl von Chords und Melodien bemerkbar. Während er als Ivo in zwei gitarren orientierten Bands spielt, ist Cubehog für ihn eine Ventil seiner Kreativität.
Das Spielen in zwei Bands stüzt sich auf Freundschaften und Zwischenmenschlichen Beziehungen, dagegen ist Cubehog „ein Egoding, wo ich keine Kompromisse eingehen muss.“
art.007 – cubehog “the way back home”
Schlagwörter: cubehog
kowi, aka nicolas koweindl, born 1983 in buenos aires – agentina, was involved with electronic music in the year 2000.
after nearly 6 years of playing heavy metal on the guitar, he started to experience with music software and exploring the concept. by the year 2003 he decided to go to a local electronic music school an studied software such as reason and cubase.
kowi got no definded style, because the productions go from house to ambient. the sound is defining is self as time goes by!
kowi, aka nicolas koweindl, geboren 1983 in buenos aires – argentinien, kam im jahr 2000 zum ersten mal in berührung mit elektronischer musik.
nach fast 6 jahren mit gitarre und heavy metal, begann er mit software wie cubase und reason zu experimentieren. im jahr 2003 besuchte er eine musikschule für elektronische musik und beschäftigte sich dort näher mit musik und software.
kowi lässt sich nicht auf einen syle festlegen, seine produktionen reichen von house bis ambient. die definition des sounds überlässt er dem lauf der zeit!
art.005 – kowi “numb”
art.008 – kowi “panel walk”
Schlagwörter: kowi
Schlagwörter: michael r., paskal, private part
Schlagwörter: achtheit
die frequenz 91.9 mhz, auf der ultra-kurz-welle, sollte gordon aka mindtrap damals gegen 1995 in richtung der elektronischen tanzmusik polarisieren. die radio-sendung “rave satellite” auf fritz und “steve mason’s – experience show” auf bfbs prägten seinen geschmack, was den damaligen techno-sound anging.
1997 wurde zum ersten mal ein plattenladen betreten und der grundstein war gelegt, die ersten drei platten. der damals noch nicht pitchbare ddr plattenspieler wurde schließlich so um 2001 gegen einen riemengetriebenen, ein zwei kanal-mischpult ohne equalizer und einen direktgetriebenen plattenspieler ausgetauscht. ende 2003 kam er zu seinen ersten sets in verschiedenen cocktailbars und diversen privaten parties.
musikalisch orientiert sich seine musik an minimalem house bis hin zu minimalen techno, wobei es auch bei sonnigen tagen mal zu einem funky-disco-set kommen kann.
Schlagwörter: mindtrap

References: art.031

art.021

art.015

art.024

art.014

art.025

art.018

art.023

art.027

art.010

art.007

art.005

art.008