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Timestamp: 2020-08-07 22:25:00+00:00

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AU Folgebescheinigung seit 10 Tagen vergessen. Was nun? Panik | Erwerbslosenforum Deutschland
Starter*in Bismack25
Datum Start 24 Juni 2019
Bismack25
ich glaube, ich habe ziemliche Sch**** gebaut. Und zwar bin ich während des Bezugs von ALG1 krank geworden und beziehe mittlerweile Krankengeld. Nun habe ich gerade gemerkt, dass ich meinen letzten Arzttermin vergessen habe und vor 10 Tagen die Krankmeldung auslief (letzter Tag der AU 14.06) und auch kein Krankengeld mehr bekomme. Ich habe wegen persönlichen Schicksalsschläge in der Famile in letzter Zeit einiges vergessen und meine Krankheit macht es auch nicht besser. Ich hatte vorhin noch die Arzthelferin erreicht. Die sagte aber, dass die AU nur 3 Tage zurückdatiert werden kann.
Was soll ich nun machen? Es heißt doch, dass eine lückenlose Dokumentation wichtig ist, um weiterehin Krankengeld zu erhalten. Ich würde gerne arbeiten, bin aber wirklich nicht arbeitsfähig. Soll ich die Krankenkasse anrufen? Muss ich jetzt wieder zum Arbeitsamt? Kriege ich dann wieder ALG1 oder jetzt sogar ALG2?
Ich habe jetzt was zu §46 SGB V in Verbindung mit § 192 Absatz 1 Nummer 2 gelesen, dass die neue AU auch innerhalb eines Monats festgestellt werden kann. Wäre das meine Rettung?
Vielen vielen Dank schonmal an euch für Unterstützung.
Für die 10 Tage wirst du auf das Geld verzichten müssen und eventuell sogar noch Krankenversicherungsbeitraege nachzahlen.
Wenn du dich für einen Tag der Arbeitsvermittlung zur Verfügung stellst und dich dann wieder krankschreiben lässt, sollte der Schaden behoben sein.
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Wenn keine AU mehr ausgestellt ist, ist man dann nicht automatisch wieder im ALG1 Bezug? Oder muß man sich da wieder
melden und sagen "hier bin ich " ?
Ich meine, wenn das ALGI eingestellt ist, mussan sich persoenlich melden.
Früher (ich meine bis zum 1.5.19) gab es tatsächlich diese "Krankengeldfalle".
War man im Krankengeldbezug mussten die AUB jeweils lückenlos aufeinanderfolgen.
Sobald auch nur für einen Werktag keine AUB vorlag, endete der Krankengeldbezug und damit einhergehend die Mitgliedschaft bei der KK und somit der Versicherungsschutz inkl. der Leistungen wie bspw. KG.
Mittlerweile hat man wohl wirklich Zeit "innerhalb eines Monats" die weiterhin bestehende Arbeitsunfähigkeit wegen derselben Krankheit von einem Arzt feststellen zu lassen.
Der bisherigen Deutung der KKs eines "einem Monat" entsprechenden Zeitraumes würde ich hier von 30 Tagen ausgehen, innerhalb denen, gezählt ab Ablauf bzw. Ende der vorhergehenden AUB, die neue AUB ausgestellt werden müsste.
Fraglich ist i.m.A. noch ob innerhalb dieser Frist die AUB der KK bereits auch vorliegen muss und ob Rückdatierungen (3 Tage zurück) in Frage kommen.
M.W.n. ist nicht der vom Arzt eingetragene Tag "AU seit...", sondern der tatsächliche Tag der AUB-Ausstellung entscheidend.
Eine erneute Anmeldung bei der AfA oder eine Zuverfügungsstellung zur Vermittlung sollte nach meinem Verständnis nicht nötig sein.
Es sollte reichen sich vom Arzt eine AUB ausstellen zu lassen (mit gleicher Diagnose) und diese bei der KK einzureichen.
Damit dürfte die Mitgliedschaft und der Anspruch auf KG wieder "aufleben".
Abzuklären wäre noch, ob die erneute AUB als Erst- oder Folgebescheinigung auszustellen ist.
Zumindest nach den Vorgaben einiger Versicherungsträger, wäre es wohl aufgrund der "Lücke" eine Erstbescheinigung.
Im Zweifelsfall bzw. zur Sicherheit würde ich zuerst die AfA und ggf. noch die KK kontaktieren, um das Ganze abzuklären.
Das ist ja der Wahnsinn, wie schnell hier geantwortet wird. Ihr seit wirklich klasse. Ihr habt mir schon mal die Panik genommen, dass noch nichts verloren ist.
Der letzte Beitrag #5 bezieht sich wohl auf §46 SGB zusammen mit §192, wie ich oben schon erwähnt habe. Das heißt also, der Arzt sollte mir morgen eine AUB als Erstbescheinigung ausstellen mit "AU seit 25.06." und "festgestellt am 25.06.", diese schicke ich dann zur KK und das Krankengeld würde für die Zeit ab 15.06. gezahlt werden...also alles wie gehabt. Keine Vorstellung beim Arbeitsamt, keine Probleme mit der KK.
Ja, allerdings hättest du dir bereits heute, wo du doch scheinbar eh beim Arzt warst, eine neue AUB ausstellen lassen können.
Dann jetzt halt erst morgen.
Sollte auch nicht schädlich sein, wenn dein Arzt den heutigen Tag noch "rückwirkend" einschließt (also AU seit 24.6.)
Entweder wird der 24. dann mit anerkannt oder eben nicht.
Für die Tage ohne AUB gibt es allerdings im Nachhinein kein Geld, also nix mit rückwirkend bis zum 15.6.
Meine Aussagen beruhen allerdings auf meiner persönlichen Einschätzung und Auffassung der Sachlage.
Also nichts rechtsverbindliches.
Wie bereits geschrieben, wende dich für (hoffentlich) verbindliche Aussagen an die AfA oder deine KK.
Oder kontaktiere mal die Experten bei "krankenkassenforum.de".
Dort sind ehemalige und derzeitige KK - Mitarbeiter aktiv, die es genauer wissen sollten.
Für deine Ausführungen hast du sicherlich auch eine Rechtsgrundlage aus der man das entnehmen kann ?
Ganz abgesehen davon das hier eine Lücke von 10 Tagen vorliegt. 3 Tage hätte der Arzt noch zurückdatieren können aber keine 10 Tage.
Terminservicegesetz: „Krankengeldfalle“ wird nochmals entschärft
Absegnung des Terminservice- und Versorgungsgesetzes (TSVG): Regelungen zu Folgekrankschreibungen werden entschärft.
Wertungen: Stauer, Beasterhasi und Kerstin_K
Yupp, genau den Artikel hatte ich auch im Netz gefunden und mich darauf bezogen.
Die Gesetzesquelle hatte der TE ja im Eröffnungspost bereits genannt.
Ist allerdings wohl nicht am 1.5., sondern erst am 11.5. in Kraft getreten.
@HermineL Es geht nicht um das Rückdatieren einer AUB.
Da waren bzw. sind selbst die 3 Tage kritisch zu sehen, da der Tag des Ausstellungsdatums (der Tag des Arztbesuchs, "festgestellt am...") zählt und nicht das eingetragene "AU seit...".
Es geht hier darum, dass man im Gegensatz zur früheren Regelung sich innerhalb der Monatsfrist wg. der gleichen, fortbestehenden Krankheit/Erkrankung erneut AU schreiben lassen kann und somit erneut die Mitgliedschaft bei der KK und der Krankengeld-Bezug "auflebt".
Für die Lücke zw. den AUB gibt es kein Krankengeld.
Beiträge zur KV für die Lücke selber nachzahlen dürfte allerdings nicht nötig sein, da es ja die 30 Tage "Nachwirkung" der KV gibt.
Hoffen wir mal, dass die KK das auch wissen und sich daran halten und keine Spielchen spielen wollen.
Aus dem Terminservicegesetz - gültig ab 11.05.2019:
Nach § 46 Satz 2 wird folgender Satz eingefügt:„Für Versicherte, deren Mitgliedschaft nach § 192 Absatz 1 Nummer 2 vom Bestand des Anspruchs auf Krankengeld abhängig ist, bleibt der Anspruch auf Krankengeld auch dann bestehen,wenn die weitere Arbeitsunfähigkeit wegen derselben Krankheit nicht am nächsten Werktag im Sinne von Satz 2, aber spätestens innerhalb eines Monats nach dem zuletzt bescheinigten Ende der Arbeitsunfähigkeit ärztlich festgestellt wird.“
https://www.bundesgesundheitsministerium.de/fileadmin/Dateien/3_Downloads/Gesetze_und_Verordnungen/GuV/T/TSVG_BGBL.pdf
Somit gibt es für den TE keine Nachteile
Wertungen: Stauer, Beasterhasi und Gelöschtes Mitglied 64655
Sobald auch nur für einen Werktag keine AUB vorlag, endete der Krankengeldbezug und damit einhergehend die Mitgliedschaft bei der KK und somit der Versicherungsschutz inkl. der Leistungen wie bspw.
Soviel ich weiß, urteilte das BSG Ende letzten Jahres, dass die AU Meldung lückenlos zu erfolgen hat, um im Krankengeldbezug zu bleiben. Ich kann mich allerdings täuschen.
Diese Krankenkassen vertreten wenigstens diese Meinung.
Wenn Arbeitnehmer länger als sechs Wochen arbeitsunfähig sind, wird statt des Gehalts von der Krankenkasse Krankengeld gezahlt. Was dabei zu berücksichtigen ist, erfahren Sie in diesem Webartikel.
Welche Fristen sind bei der Beantragung von Krankengeld zu beachten? Wie ist es während einer Schwangerschaft oder bei Kündigung? Diese und weitere Fragen zum Thema Krankengeld beantwortet Ihnen die AOK.
Was anderes fand ich bei Recherche auch nicht, allerdings einen Kommentar des gewerkschaftseigenen Verlages
Demzufolge sollte sich der/die TE umgehend wieder persönlich bei der Agentur melden. Da keiner für 10 Tage rückwirkend krank- bzw. gesundschreiben kann, bleibt ihm/ihr nichts anderes übrig. Normaler Weise teilt die Agentur das aber auch im Aufhebungsbescheid mit.
Arbeitslosengeld: Krankheit & Pflege - Bundesagentur für Arbeit
Wenn Sie arbeitslos sind und krank werden oder einen Familienangehörigen pflegen, gibt es vieles zu beachten. Erhalten Sie Antworten auf häufige Fragen.
Es geht hier um das neue Terminservicegesetz gültig ab 11.05.2019
DGB Hinweise vom 06.06.2019 folgendes:
Die Folgebescheinigung der Arbeitsunfähigkeit schloss bisher dann lückenlos an die Erstbescheinigung an, wenn die zweite ärztliche Feststellung „ . . . spätestens am nächsten Werktag nach dem zuletzt bescheinigten Ende der Arbeitsunfähigkeit erfolgt.“
Das bedeutet, dass der Arzt die Folgebescheinigung spätestens am Montag ausstellen muss, wenn die letzte Arbeitsunfähigkeit am Freitag zuvor geendet hat.
Dies galt für Menschen, die während der Krankheit ihren Arbeitsplatz verloren haben, ebenso wie für Menschen in einem bestehenden Arbeitsverhältnis.
Neuregelung für arbeitslose Menschen
Während diese Vorschrift für Menschen mit Arbeitsverhältnis unverändert bleibt, bringt eine neue Regelung für arbeitslose Menschen Vorteile.
Statt am nächsten Werktag reicht es aus, wenn der Arzt die Fortdauer derselben Krankheit innerhalb eines Monats nach dem zuletzt bescheinigten Ende der Arbeitsunfähigkeit feststellt.
Der Anspruch auf Krankengeld bleibt also bestehen, wenn Versicherte diese Monatsfrist einhalten. Und mit dem Anspruch auf Krankengeld bleibt auch der gesamte Schutz der gesetzlichen Krankenversicherung erhalten.
Vorsicht: Krankengeld ruht
Trotz dieser Neuregelung ist arbeitslosen Bezieher*innen von Krankengeld dringend anzuraten, die Monatsfrist nicht in Anspruch zu nehmen und die Folgebescheinigung umgehend nach dem Ende der Erstbescheinigung bei der Krankenkasse vorzulegen. Denn in der Zeit zwischen dem Ende der Erstbescheinigung und der Vorlage der Folgebescheinigung ruht der Anspruch auf Krankengeld. Damit bedeutet jeder Tag, an dem der Krankenkasse eine ärztliche Bescheinigung über die Arbeitsunfähigkeit nicht vorliegt, den Verlust von barem Geld.
Neues zur Krankengeldlücke - DGB Rechtsschutz GmbH
Neuregelung zur Krankengeldglücke für arbeitslose Menschen
Wertungen: Gelöschtes Mitglied 28373 und Gelöschtes Mitglied 58736
Du täuscht dich nicht, was die bisherige Rechtssprechung des BSG angeht.
Nur galt eben im letzten Jahr auch noch nicht die am 11.5.2019 in Kraft getretene Gesetzesänderung.
Dass die Krankenkassen damit nicht "hausieren" gehen, also auf die geänderte Rechtslage explizit hinweisen, ist klar.
Schließlich geht diese Änderung zu deren Lasten, da Betroffene jetzt nicht mehr (so schnell) in die "Krankengeldfalle" tappen können und die KK weniger "einsparen" werden.
Revidieren muss ich allerdings meine obige Aussage, dass eine Meldung bei der AfA unnötig sei.
Laut Merkblatt muss Beginn und Ende einer AU der AfA mitgeteilt werden.
Weiterhin steht dort, dass man sich nach dem Bezug von Krankengeld erneut persönlich arbeitslos melden muss.
Wertungen: Beasterhasi
Steht in meinem Link zum DGB-eigenen Verlag was anderes? Jedenfalls konnte man genau diese Ausführungen da heute morgen lesen.
Sollte der Link zum Bund-Verlag nicht mehr stimmen, bitte ignorieren.
Wenn ich diesen Link aufrufe, erscheint eine Meldung aus dem Jahre 2015.
Also eigentlich veraltete Infos und nur noch teilweise stimmig.
Sorry, dich gestört zu haben. Ich wollte Dir auch nicht auf die Füße latschen.
Heute morgen wollte sich bei mir weder ein Link zu Haufe noch zu den DGB Dingern öffnen. (Es gab mit dem Füchslein oder der Ente auch bei meinen Lesezeichen ein paar Stündchen Probleme. )
Da das Bund-Teil ja nicht bezüglich der Zahlungsmodalitäten und der Zeitfolge falsch war, habe ich es verlinkt. Die Kassen weisen ja nicht aus lauter Spaß daraufhin, dass die einzige erlaubte zeitliche Unterbrechung sein darf, wenn zwischen dem Enddatum der letzten Krankschreibung und der neuen AU Feiertage oder ein Wochenende liegt.
Wenn ich er wäre, würde ich morgen bei der Agentur aufschlagen und ein paar Tage "gesund" sein. Wenn es mir dann immer noch gesundheitlich mies ginge, ließe ich mich wieder krankschreiben. Dann geht das Spiel mit den sechs Wochen halt wieder los.
Die Wahrscheinlichkeit, dass die Agentur ausgerechnet in meiner "gesunden" Phase ein Stellenangebot für mich hätte, ist eher unwahrscheinlich.
Keine Bange, du hast mich weder gestört noch bist du mir auf die Füße getreten 😉
Allerdings habe ich den Eindruck, dass du die mittlerweile mehrfach erwähnten und zitierten Gesetzesänderungen entweder nicht gelesen oder nicht verstanden hast.
Sorry, wenn ich das so schroff schreibe, aber anders kann ich es mir nicht erklären, dass du immer noch von der Notwendigkeit einer "lückenlosen" AUB schreibst.
Was die Krankenkassen zum Thema Krankengeld schreiben, ist ja erstmal nicht grundsätzlich falsch, trifft aber eben aufgrund der Gesetzesänderung seit dem 11.5.2019 nicht mehr für alle zu.
Die Krankenkassen haben nach der / den vorherigen Gesetzeslage/n in der Vergangenheit einiges an Krankengeld eingespart, da Versicherte (auch unverschuldet) oft in die sogenannte "Krankengeldfalle" gerieten.
Allein das es für diese Situation, nämlich den unwiderruflichen Wegfall des Krankengeldes, damit automatisch die Beendigung der Mitgliedschaft bei der KK und somit der Verlust der Krankenversicherung, eben dieses "geflügelte" Wort "Krankengeldfalle" gibt, zeigt welches "Schreckgespenst" dieser Umstand in der Vergangenheit war.
Wie du ja selber feststellen musstest, finden sich im Internet noch genügend veraltete Infos zu dem Thema und so hoffen die KK vermutlich, dass Betroffene sich aufgrund dieser veralteten Infos mit dem Wegfall des Krankengeldes "zufrieden" geben und sie somit viel Geld sparen können.
Natürlich sind die KK daher nicht daran interessiert die Informationen zu dieser Thematik auf ihren Webseiten anzupassen oder gar explizit auf diese "Sonderfälle" hinzuweisen".
Jeder ist sich halt selbst der Nächste.
Vielen vielen Dank für die vielen Antworten.
Ich habe heute morgen bei der KK angerufen und denen die Situation erklärt. Aussage war, dass das Krankengeld durch die neue AUB wieder auflebt (die neue Regelung seit 11.05.19 haben sie auf Nachfrage bestätigt), die Lücke nicht bezahlt wird, die AUB als Folgebescheinigung auszustellen sei und ich keine anderen Stellen informieren brauche.
Das AA habe ich dann trotzdem noch angerufen und die sagten, diese Situation interessiert sie nicht und ich nichts zu tun brauche. Ich müsste mich erst wieder zurückmelden, wenn ich wirklich keine AUB mehr brauche und ich gesund dem Arbeitsmarkt zur Verfügung stehen würde.
Nun warte ich mal ab, ob es wirklich so ist. Ich gebe euch dann Rückmeldung.
Die lückenlose AU ist nach wie vor wichtig wenn man kein Geld verschenken will. Für die Tage ohne AU gibt es kein Krankengeld.
Wertungen: Stauer, iwis, Beasterhasi und eine andere Person
Ich entschuldige mich erstmal, dass meine Rückmeldung so lange gedauert hat.
Das was ich in #20 geschrieben habe, ist genauso eingetreten.
Zusätzlich wurde ich allerdings für die Zeit der Lücke bei der Rentenkasse abgemeldet (und durch das neue auflebende Krankengeld wieder angemeldet).
Wertungen: inserv und Stauer
2.121.244

References: §46
 § 192
 §46
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 § 46
 § 192