Source: https://www.wettbewerbe-aktuell.de/ergebnis/neubau-mensa-und-aula-14524
Timestamp: 2018-11-14 08:49:13+00:00

Document:
Wettbewerbs-Ergebnis: Neubau Mensa und Aula des Berufsschulzentrums Nord
2. Preis: Gerber Architekten, Dortmund
3. Preis: v-architekten gmbh, Köln
4. Preis: wulf architekten GmbH, Stuttgart
1. Anerkennung: Auer Weber Architekten, Stuttgart
2. Anerkennung: Baurconsult Architekten Ingenieure, Haßfurt
Neubau Mensa und Aula des Berufsschulzentrums Nord	, Darmstadt/ Deutschland
wa-2014238
Planungsgruppe Dröge · Baader · Drescher, Salzgitter
Ingenieurbüro Alhäuser & König, Hamburg
Schreiber Ingenieure Systemplanung, Ulm
Neher · Butz Ing.-Büro für Gebäudetechnik, Konstanz
DS-Plan Ingenieurgesellschaft, München
Baurconsult Architekten Ingenieure, Haßfurt
kplan AG, Abensburg
Die Wissenschaftsstadt Darmstadt plant die Sanierung des Berufsschulzentrums Nord am Nordpark. Das Berufsschulzentrum liegt im Norden angrenzend an die Innenstadt und besteht aus 3 Berufsschulen:
Heinrich-Emanuel-Merck Schule,
Friedrich-List-Schule und
Martin-Behaim Schule.
Das in die Jahre gekommene Berufsschulzentrum mit insgesamt ca. 30 000 m2 BGF und über 3 000 Schülern weist nach rund 30 Jahren Nutzungsdauer erheblichen baulichen und funktionalen Sanierungsbedarf auf.
Dazu werden die Leistungen der Objektplanung Gebäude sowie die Leistungen der Technischen Ausrüstung und der Tragwerksplanung aktuell mit Hilfe von VOF-Verfahren vergeben.
In der unmittelbaren Umgebung des Berufsschulzentrums befinden sich weitere Schulen, sowie Sporthallen und Sportfelder, die zusammen einen Schulcampus bilden. Das Berufsschulzentrum Nord nimmt dabei eine übergeordnete Position ein.
Im Zuge der Sanierungsmaßnahmen soll diese Zentrumsfunktion durch den Neubau einer zentralen und repräsentativen Aula und Mensa verstärkt werden, auch für die angrenzenden Wohnviertel. Der Neubau soll im Erdgeschoss eine Mensa und im Obergeschoss eine Aula/Mediathek enthalten und neben den Schülern des Berufsschulzentrums sowie den angrenzenden Schulen auch der breiten Öffentlichkeit zur Verfügung stehen (auch in den Abendstunden/am Wochenende). Zusammen mit der Schule soll ein markantes einheitliches Erscheinungsbild mit einem repräsentativen Haupteingang unter Einbindung in den städtebaulichen Kontext geschaffen werden.
Das Raumprogramm umfasst ca. 1 800 m2 NF bei einer Bausumme von ca. 7 800 000 EUR netto (KG 300 + 400).
Gegenstand des Verfahrens sind die Generalplanerleistungen (mind. Leistungen nach §§ 34, 55 HOAI, LPH 2-9 sowie nach § 51 HOAI, LPH 2-6). Im Rahmen des Wettbewerbes werden dabei die Leistungen der Objektplanung für Gebäude sowie die Leistungen der Technischen Ausrüstung beurteilt. Die Erbringung von Leistungen der Tragwerksplanung in der Phase des Wettbewerbs ist nicht erforderlich.
29/08/2015 S167 Mitgliedstaaten - Dienstleistungsauftrag - Wettbewerbsbekanntmachung - Nicht offenes Verfahren Deutschland-Darmstadt: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen2015/S 167-305471WettbewerbsbekanntmachungDieser Wettbewerb fällt unter: Richtlinie 2004/18/EG
Wissenschaftsstadt Darmstadt – Eigenbetrieb ImmobilienmanagementBessunger Straße 12564295 DarmstadtDEUTSCHLANDWeitere Auskünfte erteilen: Stadtbauplan GmbHRheinstraße 40-42Zu Händen von: Fr. Wagner64293 DarmstadtDEUTSCHLANDTelefon: +49 615199570E-Mail: bsz-wbw@stadtbauplan.deFax: +49 6151995730Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken: Stadtbauplan GmbHRheinstraße 40-4264283 DarmstadtDEUTSCHLANDTelefon: +49 615199570E-Mail: bsz-wbw@stadtbauplan.deFax: +49 6151995730Internet-Adresse: www.stadtbauplan.de/VerfahrenAngebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: Wissenschaftsstadt Darmstadt – Vergabe- und BeschaffungsstelleFrankfurter Straße 7164293 DarmstadtDEUTSCHLANDTelefon: +49 6151132680E-Mail: vergabe-und-beschaffungsstelle@darmstadt.deFax: +49 6151133451
Nichtoffener, einphasiger interdisziplinärer Realisierungswettbewerb mit vorgeschaltetem qualifizierten Auswahlverfahren „Neubau Mensa und Aula des Berufsschulzentrums Nord, Darmstadt“.
Die Wissenschaftsstadt Darmstadt plant die Sanierung des Berufsschulzentrums Nord am Nordpark. Das Berufsschulzentrum liegt im Norden angrenzend an die Innenstadt und besteht aus 3 Berufsschulen:Heinrich-Emanuel-Merck Schule,Friedrich-List-Schule undMartin-Behaim Schule.Das in die Jahre gekommene Berufsschulzentrum mit insgesamt ca. 30 000 m2 BGF und über 3 000 Schülern weist nach rund 30 Jahren Nutzungsdauer erheblichen baulichen und funktionalen Sanierungsbedarf auf.Dazu werden die Leistungen der Objektplanung Gebäude sowie die Leistungen der Technischen Ausrüstung und der Tragwerksplanung aktuell mit Hilfe von VOF-Verfahren vergeben.In der unmittelbaren Umgebung des Berufsschulzentrums befinden sich weitere Schulen, sowie Sporthallen und Sportfelder, die zusammen einen Schulcampus bilden. Das Berufsschulzentrum Nord nimmt dabei eine übergeordnete Position ein.Im Zuge der Sanierungsmaßnahmen soll diese Zentrumsfunktion durch den Neubau einer zentralen und repräsentativen Aula und Mensa verstärkt werden, auch für die angrenzenden Wohnviertel. Der Neubau soll im Erdgeschoss eine Mensa und im Obergeschoss eine Aula/Mediathek enthalten und neben den Schülern des Berufsschulzentrums sowie den angrenzenden Schulen auch der breiten Öffentlichkeit zur Verfügung stehen (auch in den Abendstunden/am Wochenende). Zusammen mit der Schule soll ein markantes einheitliches Erscheinungsbild mit einem repräsentativen Haupteingang unter Einbindung in den städtebaulichen Kontext geschaffen werden.Das Raumprogramm umfasst ca. 1 800 m2 NF bei einer Bausumme von ca. 7 800 000 EUR netto (KG 300 + 400).Gegenstand des Verfahrens sind die Generalplanerleistungen (mind. Leistungen nach §§ 34, 55 HOAI, LPH 2-9 sowie nach § 51 HOAI, LPH 2-6). Im Rahmen des Wettbewerbes werden dabei die Leistungen der Objektplanung für Gebäude sowie die Leistungen der Technischen Ausrüstung beurteilt. Die Erbringung von Leistungen der Tragwerksplanung in der Phase des Wettbewerbs ist nicht erforderlich.
71240000, 71221000, 71242000, 71315000
Bereits für den Teilnahmewettbewerb ist eine bindende Bewerbergemeinschaft bestehend aus Architekten sowie beratenden Ingenieuren (Bereich Technische Ausrüstung) zu bilden. Dabei soll dem Architekten eine federführende Rolle zukommen. Dies kann lediglich für den Fall entfallen, dass der Bewerber sämtliche hier ausgeschriebenen Leistungen im eigenen Hause erbringt. Alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft (ggfs. z. B. Tragwerksplaner) müssen mit dem Teilnahmeantrag benannt werden Eine nachträgliche Bildung von Arbeitsgemeinschaften ist nicht möglich.Einzureichende Unterlagen:— ausgefüllter und von einem bevollmächtigten Vertreter des Büros/der Bewerbergemeinschaft unterschriebener Bewerbungsbogen (Teilnahmeantrag),— im Falle einer Bewerbergemeinschaft das ausgefüllte und von jedem Mitglied unterschriebene Formblatt „Bewerbergemeinschaftserklärung“,— Erklärung, dass die Ausschlusskriterien des § 4 Abs. 6, 9 VOF 2009 nicht vorliegen,— Verpflichtungserklärung nach dem Hessischen Vergabe- und Tariftreuegesetz (HVTG) zur Tariftreue (nach § 4 Abs. 1 bis 3 HVTG), Mindestentgelt (nach § 6 HVTG) und Nach- und Verleihunternehmen (nach § 8 Abs. 2 HVTG) wird durch die Unterschrift des bevollmächtigten Vertreters im Teilnahmeantrag versichert,— bei juristischen Personen ein aktueller Handelsregisterauszug (soweit erforderlich, ggfs. auch von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft),— unterschriebene Erklärung, dass im Falle einer Beauftragung eine Deckungszusage über 2 000 000 EUR für Personenschäden und 2 000 000 EUR für sonstige Schäden einer Berufshaftpflichtversicherung (ggf. über eine Objekthaftpflichtversicherung) in erforderlicher Höhe vorliegt, (bei Bewerbergemeinschaften von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft),— unterschriebene Erklärung im Teilnahmeantrag, dass im Falle einer Beauftragung qualifiziertes Personal (Projektleiter und Bauüberwacher) mit mind. 5 Jahren Berufserfahrung eingesetzt wird,— Nachweis der Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung Architekt und Beratender Ingenieur durch beigefügte Kopie der Eintragungsurkunde in die Architektenkammer bzw. die Ingenieurkammer,— Angabe des Auftragsanteils, für den der Bewerber im Falle einer Auftragserteilung im Anschluss an den Wettbewerb einen Unterauftrag gem. § 5 Abs. 5 h VOF 2009 zu erteilen beabsichtigt (z.B. Tragwerksplanung).Nichtvorlage bzw. nicht rechtzeitige Vorlage des ausgefüllten und unterschriebenen Bewerbungsbogens, trotz Aufforderung fehlende Nachweis und/oder Erklärungen, eine fehlende Bewerbergemeinschaftserklärung im Fall einer Bewerbergemeinschaft und Bewerbungen nur für Teilleistungen führten zum Ausschluss der Bewerbung.Vergaberechtsrelevante Mehrfachbeteiligungen, die zu einem Verstoß gegen den Geheimwettbewerb führen, sind ausgeschlossen. Der Bewerber ist aufgefordert, in diesem Fall bereits mit seiner Bewerbung darzulegen, wie für die Wettbewerbsphase ein Verstoß gegen den Geheimwettbewerb ausgeschlossen werden kann.Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit:— Umsatz für vergleichbare Leistungen (Objektplanung Gebäude gemäß § 34 HOAI und Technische Ausrüstung gemäß § 55 HOAI), in den letzten 3 Jahren, bei Bewerbergemeinschaften zählt der Umsatz in Summe.Nachweis der technischen Leistungsfähigkeit:Referenzprojekte der letzten 7 Jahre (Abschluss der Leistungen ohne LPH 9 nicht vor 2008) mit Leistungen der Generalplanung bzw. der Objektplanung für Gebäude gemäß §§ 33 ff. HOAI bzw. Leistungen der Technischen Ausrüstung gem. §§ 53 ff. HOAI, Anl.-Gr. 1-5 bei welchen je mindestens 40 % der geforderten Grundleistungen nach HOAI § 34, § 51 bzw. § 55 erbracht wurden und zwar für:A. Generalplanung (Federführung durch Architekten):— Projekte mit Leistungen als Generalplaner (mindestens mit Leistungen der Objektplanung Gebäude, Technischen Ausrüstung und der Tragwerksplanung) mit mind. 4 000 000 EUR netto KG 300+400.B. Objektplanung Gebäude:Projekte mit Leistungen der Objektplanung Gebäude mit einer Mindestgröße KG 300+400 von 4 000 000 EUR netto:— aus dem Bereich Mensa/Kantine/Küche mit mind. 400 Essen,— aus dem Bereich Versammlungsstätten,— aus dem Bereich energieeffizientes Bauen (Nichtwohngebäude, EnEV2009 -30 %, Neubau) — für öffentliche Auftraggeber,— mit vergleichbaren gestalterischen Anforderungen wie die geplante Aula/Mensa (zentraler repräsentativer Eingangsbereich) mit grafischem Nachweis (max. 1 Seite DIN A3),— mit Darstellung der eigenen Architektursprache (mit grafischem Nachweis – max. 1 Seite DIN A3).C. Technische Ausrüstung:Projekte mit Leistungen der Technischen Ausrüstung mit einer Mindestgröße je KG 410-450 von 100 000 EUR netto:— aus dem Bereich Mensa/Kantine/Küche mit mind. 400 Essen,— aus dem Bereich Versammlungsstätten,— aus dem Bereich energieeffizientes Bauen (Nichtwohngebäude, EnEV 2009 -30 %, Neubau).Wertung (siehe auch Einzelbewertungsmatrix):1. Umsatz:Der Umsatz wird gewertet im Mittel der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre für Leistungen der Objektplanung Gebäude und der Technischen Ausrüstung. Die volle Punktzahl von 10 Punkten wird bei den Leistungen der Objektplanung Gebäude ab einem Umsatz von 0,8 Mio. Euro netto erreicht. Ein Umsatz in Höhe von 0,4 Mio. Euro netto gilt als Mindesteignung und gibt 2 Punkte. Zwischen 0,4 Mio. Euro und 0,8 Mio. Euro wird linear interpoliert. Ein Umsatz von weniger als 0,4 Mio. Euro netto führt zum Ausschluss der Bewerbung. Bei der Technischen Ausrüstung wird die volle Punktzahl von 10 Punkten ab einem Umsatz von 0,6 Mio. Euro netto erreicht. Ein Umsatz in Höhe von 0,3 Mio. Euro netto gilt als Mindesteignung und gibt 2 Punkte. Zwischen 0,3 Mio. Euro und 0,6 Mio. Euro wird linear interpoliert. Ein Umsatz von weniger als 0,3 Mio. Euro netto führt zum Ausschluss der Bewerbung2. Referenzen:Referenzen werden in allen Kategorien gewertet, deren geforderte Merkmale nachvollziehbar erfüllt sind. Grundsätzlich wertungsfähig sind Referenzen unter folgenden Voraussetzungen:— Leistungszeitraum: Abschluss der Leistungen (ohne LPH 9) nicht vor 2008. Bei noch nicht abgeschlossenen Projekten wird der Umfang der erbrachten Leistungen bis zum Stichtag dieser Bekanntmachung gewertet. Ggf. ist dazu der bis dahin erbrachte Anteil der aktuell laufenden Leistungsphase anzugeben.— Leistungsumfang: Bei mindestens zu 80 % erbrachtem Leistungsumfang (von Grundleistungen gemäß §§ 34 HOAI bzw. § 51 bzw. § 55 HOAI) wird die Referenz voll bewertet. Wurden min. 40 % der Grundleistungen (aber weniger als 80 %) erbracht, wird die Referenz zur Hälfte gewertet. Bei weniger als 40 % erbrachtem Leistungsumfang wird die Referenz nicht gewertet.— Größe: Bauwerkskosten min. 4 000 000 EUR netto für KG 300+400 bei Leistungen der Generalplanung und Leistungen der Objektplanung Gebäude sowie 100 000 EUR je KG 410-450 bei Leistungen der Technischen Ausrüstung.— Es werden keine Sammelreferenzen oder Rahmenverträge gewertet.Kriterienspezifische Anforderungen:A. Generalplanung:— 10 Punkte ab 1 voll wertbaren Referenz mit Leistungen als Generalplaner (mindestens mit Leistungen der Objektplanung Gebäude, Technischen Ausrüstung und der Tragwerksplanung).B. Objektplanung Gebäude:— Mensa/Kantine/Küche: 7 Punkte ab 1 voll wertbaren Referenz mit mind. 400 Essen,— Versammlungsstätte: 7 Punkte ab 1 voll wertbaren Referenz,— energieeffizientes Bauen: 5 Punkte ab 1 voll wertbaren Referenz, Nichtwohngebäude, EnEV 2009 -30 %, nur Neubau,— Öffentlicher Auftraggeber: 6 Punkte ab 2 voll wertbaren Referenzen (jeweils 3 Punkte).— vergleichbare gestalterische Anforderungen wie die geplante Aula/Mensa (zentraler repräsentativer Eingangsbereich): 10 Punkte ab 1 voll wertbaren Referenz mit grafischem Nachweis. Die Wertung erfolgt dabei im Vergleich mit der hier vorliegenden Situation (zentraler repräsentativer Eingangsbereich) unter Hinzuziehung des grafischen Nachweises. Dabei wird eine voll vergleichbare Referenz mit 10 Punkten, eine teilweise vergleichbare Referenz mit 5 Punkten und eine nicht/kaum vergleichbare Referenz mit 0 Punkten bewertet. Die Vergleichbarkeit bemisst sich dabei anhand der Beschreibung des hier gegenständlichen Projektes unter Pkt. II.1.2).— Darstellung der eigenen Architektursprache: 10 Punkte ab 1 voll wertbaren Referenz mit grafischem Nachweis mit anspruchsvoller, zeitgemäßer und angemessener Architektursprache. Die Bewertung erfolgt dabei in drei Stufen: voll überzeugend = 10 Punkte, teilweise überzeugend = 5 Punkte, kaum/nicht überzeugend = 0 Punkte. Die Bewertung erfolgt durch ein fachkundiges Auswahlgremium.C. Technische Ausrüstung:— Mensa/Kantine/Küche: 10 Punkte ab 1 voll wertbaren Referenz mit mind. 400 Essen,— Versammlungsstätte: 10 Punkte ab 1 voll wertbaren Referenz,— energieeffizientes Bauen: 5 Punkte ab 1 voll wertbaren Referenz, Nichtwohngebäude, EnEV 2009 -30 %, nur Neubau.Eine Mehrfachnennung von Referenzprojekten in verschiedenen Kategorien ist möglich.Zum Nachweis der technischen Leistungsfähigkeit können bei der Technischen Ausrüstung (Einzelbewertungsmatrix Punkt 4.1-4.3) die Anl.-Gr. auch in mehreren Referenzprojekten mit je 100 000 EUR je nachzuweisender KG (Anl.-Gr.) nachgewiesen werden.Referenzen aus früheren Tätigkeiten in anderen Büros werden zugelassen, soweit eine Bescheinigung des früheren Arbeitgebers oder Auftraggebers vorliegt, dass diese Referenzen in leitender Position bearbeitet wurden.Sollten mehr als die gewünschte Anzahl Bewerber die Anforderungen gleich gut erfüllen, erfolgt die Auswahl durch Losverfahren aus dem Kreis der gleich gut geeignet erscheinenden Büros.Modalitäten der Bewerbung:Die Bewerbungsunterlagen können kostenlos unter www.stadtbauplan.de heruntergeladen werden. Eine schriftliche Anforderung der Unterlagen ist nicht notwendig. Diese sind ausschließlich digital erhältlich.Bewerbungsunterlagen, die über den geforderten Umfang hinausgehen, werden nicht berücksichtigt. Es sind lediglich zum Nachweis des Kriteriums „vergleichbare gestalterische Anforderungen“ und „Architektursprache“ grafische Nachweise zu erbringen. Maßgeblich sind die Angaben im Bewerbungsbogen. Der von einem bevollmächtigten Vertreter des Bewerbers im Original unterschriebene Bewerbungsbogen mit Anlagen ist bis spätestens 23.9.2015, 12:00 Uhr in Papierform (mit originaler Unterschrift) zu senden an:Magistrat der Wissenschaftsstadt Darmstadt – Vergabe- und Beschaffungsstelle, Frankfurter Straße 71, 64293 Darmstadt.
Teilnahme ist einem bestimmten Berufsstand vorbehalten: jaTeilnahmeberechtigt sind: Architekten und beratende Ingenieure in bindender Arbeitsgemeinschaft.Die Teilnahmeberechtigung gilt für natürliche und juristische Personen, welche die geforderten fachlichen Anforderungen erfüllen.Bei natürlichen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn sie gemäß Rechtsvorschrift ihres Heimatstaates berechtigt sind, am Tage der Bekanntmachung die Berufsbezeichnung „Architekt“ bzw. „Beratender Ingenieur“ zu führen. Ist in dem jeweiligen Herkunftsmitgliedstaat die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen des Architekten bzw. beratenden Ingenieurs, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36 EG gewährleistet war und den Vorgaben des Rates vom 7. September 2005 über die Berufsqualifikationen (ABI. EU Nr. L 255 S. 22) entspricht.Bei juristischen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn zu ihrem satzungsgemäßen Geschäftszweck Planungsleistungen gehören, die der anstehenden Planungsaufgabe entsprechen, und wenn der bevollmächtigte Vertreter der juristischen Person und der Verfasser der Wettbewerbsarbeit die fachlichen Anforderungen erfüllt, die an natürliche Personen gestellt werden. Arbeitsgemeinschaften natürlicher und juristischer Personen sind ebenfalls teilnahmeberechtigt; dabei muss jedes Mitglied der Arbeitsgemeinschaft teilnahmeberechtigt sein.Sachverständige, Fachplaner oder andere Berater müssen nicht teilnahmeberechtigt sein, wenn sie keine Planungsleistung erbringen, die der Wettbewerbsaufgabe entspricht, und wenn sie überwiegend und ständig auf ihrem Fachgebiet tätig sind.
Die im Folgenden aufgeführten Kriterien für die Prüfung bzw. Preisrichterbeurteilung werden sein:— Leitidee,— Architektursprache,— äußere Gestaltung, Maß und Proportion des Baukörpers, städtebauliche Einbindung,— Erfüllung des Raumprogramms und der funktionalen Anforderungen,— innere und äußere Erschließung,— technische Realisierbarkeit,— Angemessenheit der Mittel und Materialien, Wirtschaftlichkeit, Nachhaltigkeit,— energetisches Konzept,— Baurecht.Die Reihenfolge der aufgeführten Beurteilungskriterien stellt keine Gewichtung dar.
UnterlagenSchlusstermin für die Anforderung von Unterlagen oder die Einsichtnahme: 23.9.2015 - 10:00
Tag: 23.9.2015 - 12:00
BewerberTag: 16.10.2015
Es werden ein oder mehrere Preise vergeben: jaAnzahl und Höhe der zu vergebenden Preise: Als Wettbewerbssumme stellt der Auslober einen Gesamtbetrag in Höhe von 113 000 EUR (zzgl. MwSt.) zur Verfügung.Es werden nachfolgende Preise und Anerkennungen ausgelobt (zzgl. MwSt.):1. Preis 25 200 EUR2. Preis 15 750 EUR3. Preis 9 450 EURsowie für Anerkennungen: 12 600 EURDas Preisgericht ist berechtigt, die Gesamtsumme durch einstimmigen Beschluss anders zu verteilen.
Für alle Teilnehmer, die einen prüffähigen Beitrag abgeben, werden Bearbeitungshonorare in Höhe von insgesamt 50 000 EUR ausgeschüttet.Der Betrag wird gleichmäßig verteilt, die Höhe ist abhängig von der Teilnehmerzahl.
1. Prof. Anett-Maud Joppien, Architektin, Frankfurt2. Wilhelmina Katzschmann, Ingenieurin, Mannheim3. Michael Frielinghaus, Architekt, Friedberg4. Prof. Peter Schürmann, Architekt, Stuttgart5. Cornelia Zuschke, Architektin, Darmstadt6. Jochen Krehbiel, Leiter Stadtplanungsamt Darmstadt7. Wiltrud Lamm, Schulamt, Darmstadt8. Bernd Neis, Architekt, Darmstadt9. Rafael Reißer, Bürgermeister Darmstadt
Die Teilnehmer sind für Ihren Informationsstand selbst verantwortlich.Weitere Beauftragung:Der Auslober wird gemäß § 8 Abs. 2 RPW 2013 den Gewinner (1. Preis) unter Würdigung der Empfehlungen des Preisgerichts mit Leistungen der Generalplanung beauftragen.Der Auslober beabsichtigt dabei den Generalplaner mit der Bearbeitung der für die Umsetzung und weiteren Bearbeitung des Wettbewerbsentwurfes notwendigen Planungsleistungen, mindestens jedoch mit Leistungen der Objektplanung Gebäude gem. § 34 HOAI, LPH 2-9 und Leistungen der Technischen Ausrüstung gem. § 55 HOAI, LPH 2-9 sowie Leistungen der Tragwerksplanung gem. § 51 HOAI, LPH 2-6 zu beauftragen. Die Beauftragung ist stufenweise vorgesehen.Sollte unter Würdigung der Empfehlungen des Preisgerichts kein Gewinner (1. Preis) aus dem Wettbewerb hervorgehen, so wird im Anschluss an die Preisgerichtssitzung gemäß § 3 Abs. 4b VOF ein Verhandlungsverfahren mit sämtlichen Preisträgern des Wettbewerbs durchgeführt. Der Wettbewerbsbeitrag geht hierbei mit 50 % in die Gesamtbewertung ein.Im Falle einer weiteren Beauftragung werden durch den Wettbewerb bereits erbrachte Leistungen bis zur Höhe des zuerkannten Preises nicht erneut vergütet, wenn und soweit der Wettbewerbsentwurf in seinen wesentlichen Teilen unverändert der weiteren Bearbeitung zugrunde gelegt wird.Die Wettbewerbsteilnehmer verpflichten sich im Falle einer Beauftragung durch den Auslober, die weitere Bearbeitung zu übernehmen und durchzuführen.Voraussichtliche Termine:Versand der Auslobung an die Teilnehmer: Mitte Oktober 2015Kolloquium: Anfang November 2015Abgabe Pläne: Mitte Dezember 2015Abgabe Modell: Mitte Januar 2016Preisgerichtssitzung: Anfang Februar 2016nachr. HAD-Ref. : 2916/233nachr. V-Nr/AKZ: 13107.

References: § 51
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 § 6
 § 8
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