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Regeln für Diener Gottes - Arche Internetz Forum
Regeln für Diener Gottes
Registriert: Di 13. Dez 2016, 17:06
Beitragvon DOech » Mi 14. Dez 2016, 18:20
ich habe für mich selbst, aber auch für andere ein kleines Regelbuch für Diener Gottes zusammengestellt.
Es würde mich freuen Ihre Meinungen zur Idee und zum Wortlaut zu hören.
§ 1 Auftrag zum Dienen
1. Jeder hat den freiwillgen Auftrag, dem Herrn Jesus zu dienen.
2. Jeder Diener des Herrn gleicht einem Edelstein, der der Lehre besonderen Glanz verleiht, wenn er sich den Anweisungen Gottes entsprechend verhält uns seinem Herrn auf diese Weise dient. Das Verhalten der Knechte Gottes darf die Lehre zieren.
§ 2 Der Knecht soll unterwürfig sein
1. Gott erwartet von einem Knecht, dass er die Autorität des Herrn Jesus nicht nur in seinem Leben, sondern auch in seinem Dienst akzeptiert.
2. Es ist nicht “Das Werk Jesu”, in dem der Knecht arbeiten darf, sondern es wird ausdrücklich das “Werk des Herrn” genannt.
3. Gehorsam bezieht sich auf ausdrückliche Gebote und Verbote, während Unterwürfigkeit eine grundsätzliche Herzenshaltung ausdrückt, die eine über ihr stehende Autorität anerkennt.
4. Deshalb geht es nicht nur um Gehorsam, sondern auch um die grundsätzliche Haltung der Unterwürfigkeit des Knechtes.
§ 3 Der Knecht soll in allem wohlgefällig sein
1. Die Unterordnung eines Knechtes unter seinen Herrn sollte nicht widerwillig, aus Zwang oder rein mechanisch, sondern von Herzen erfolgen.
2. Der Knecht fragt nicht “Was muss ich jetzt tun?” sondern er fragt: “Wie kann ich meinem Herrn jetzt eine Freude bereiten?”
§ 4 Der Knecht darf nicht widersprechen
1. Ein Knecht soll keine Widerworte geben
2. Ein Knecht soll durch sein Verhalten in seinem Reden und Handeln seinem Herrn bei dem, was er tut, nicht im Weg stehen
§ 5 Der Knecht darf nichts unterschlagen
1. Die Gefahr für einen Sklaven bestand immer, sich etwas anzueignen, was ihm nicht zustand
2. Die Knechte sollen “nichts beseite schaffe” ob materielle Dinge, von Gott gegebene Zeit, oder geistliche Wrte
3. Dem Knecht ist verboten, das was der Herr ihm anvertraut hat, nicht für Ihn, sondern für andere Zwecke einsetzen
4. Wenn der Herr dem Knecht bestimmte Gaben gegeben hat und er sich weigert diese Gaben in seinem Werk einzusetzen, dann unterschlägt der Knecht etwas
1. Der Knecht ist für immer zur Treue seinem Herrn verpflichtet
2. In jeder Angelegenheit, die Er einem aufträgt, soll ein Knecht treu und zuverlässig arbeiten. Gott mist ihren Wirkungsgrad nicht an der Größe dr Aufgabe und auch nicht so sehr an den Ergebnissen, die erzielt werden, sondern daran, ob der Knecht die von Ihm gegebenen Aufträge treu ausführt. Dies soll dem Knecht mut machen. Es geht nicht darum, dass der Knecht nach großen Dingen trachtetn, sondern darum, da treu zu sein, wo der Herr den Knecht befiehlt.
3. Der Knecht darf sich für finanzielle Angelegenheiten ausdrücklich nur dem Herrn zuwenden, und nicht den Menschen.
VERBOTE / GEBOTE
§ 7 Dem Herrn missfälliges Verhalten
1. Dem Knecht sind folgende Verhaltensweisen untersagt:
a. Arroganz, Hochmut, Hochnäßigkeit
b. Habgier, Neid
c. Völlerei, Verschwendung
d. Selbstbefriedigung
e. Zorn, Wut
2. Jedes Fehlverhalten macht den Knecht für den Herrn unbrauchbar und nutzlos.
§ 8 Züchtigung / Buße
1. Der Knecht ist für jedes Fehlverhalten zur Züchtigung und Buße verpflichtet. Die Züchtigung wird sofort ohne Zögern, Widerworte und zur Liebe zum Herrn durch eigene Initiative ohne Aufforderung des Herrn vollzogen . Der Knecht hat darauf zu achten, dass seine Körperliche und Seelische Leistungsfähigkeit dabei erhalten bleiben soll. Der Knecht hat darauf zu achten, dass der Name seines Herrn durch die Züchtigung nicht in Ungnade fällt, ebenso hat der Knecht darauf zu achten, dass seine Züchtigung dem Willen seines Herrn entspricht. Die Mittel zur Züchtigung und das Züchtigungsmaß werden vom Herrn ausgewählt.
2. Die Züchtigung hat zur Verhaltenskorrektur zu erfolgen und nicht zur sechsuellen Erregung. Falls die Züchtigung zu diesem Zeitpunkt nicht dem Willen des Herrn entspricht, nicht der Erziehung dient, oder eine sechsuelle Erregung hervorruft, hat der Knecht die Züchtigung sofort zu unterbinden und an einem späteren Zeitpunkt fortzuführen.
3. Der Knecht darf die Züchtigung nicht aus eigenen Willen beenden und hat sich ihr vollständig bis zum Schluss zu entziehen.
4. Kommt der Knecht seiner Verpflichtung zur Züchtigung und Buße nicht nach, so liegt sein weiteres Schicksal in den Händen seines Herren.
1. Der Knecht ist in jedem Fall verpflichtet jeden Tag das Wort Gottes, die Bibel, zu studieren und sich mit Seinem Wortlaut, den Zusagen Gottes, den Anweisen und Geboten des Herrn vertraut zu machen.
2. Von Absatz 1 gibt es keine Ausnahmen.
3. Wenn die Bibel bereits zu Ende gelesen wurde, ist der Knecht dennoch dazu verpflichtet und fängt von Beginn an zu lesen.
4. Kommt der Knecht seinen Verpflichtungen aus § 9 nicht nach, so ist er zur Züchtigung und Buße gem. § 8 verpflichtet.
Ich wünsche Ihnen allen einen schönen Abend und eine gesegnete Zeit
Beitragvon Levitikus » Mi 14. Dez 2016, 20:21
Häretiker Doech,
Das absolut einzige Werk, aus dem ein wahrer Diener des HERRn die Regeln entnimmt, an die er sich zu halten hat, ist, wie eigentlich jeder wissen sollte, dessen Hirn nicht durch exzessiven Patexkonsum verklebt ist, die heilige Schrift; die Bibel. Sie sind nicht befugt derlei Dinge zu bestimmen!
G-a-s-t • Alberto Bonappetito
Beitragvon G-a-s-t » Mi 14. Dez 2016, 20:36
Herr DOech!
Wenn Sie das wirklich so genau wissen wollen: Ihr Schriftstück ist zum Kotzen, mein erster Gedanke war, ob Sie SklaveMA oder einer dieser widerlichen Sado-Masochisten sind, die gelegentlich dieses Brett beschmutzen, und ich bitte hiermit die Brettleitung, die IchP zu prüfen, um ggf. diesem Gesindel hier von Anfang an keinen Raum zu geben.
Beitragvon Barmherziger Günther » Do 15. Dez 2016, 08:31
Fanatiker Doech,
DOech hat geschrieben: ich habe für mich selbst, aber auch für andere ein kleines Regelbuch für Diener Gottes zusammengestellt.
An dieser Stelle habe ich bereits aufgehört zu lesen. Trotzdem bin ich mir ziemlich sicher, dass Ihr Skriptum keiner Bewertung würdig ist, weil es einfach nur schlecht ist.
Beitragvon Martin Berger » Do 15. Dez 2016, 17:51
Levitikus hat geschrieben: Das absolut einzige Werk, aus dem ein wahrer Diener des HERRn die Regeln entnimmt, an die er sich zu halten hat, ist, wie eigentlich jeder wissen sollte, dessen Hirn nicht durch exzessiven Patexkonsum verklebt ist, die heilige Schrift; die Bibel. Sie sind nicht befugt derlei Dinge zu bestimmen!
mehr als dies gibt es darüber kaum zu sagen. Jeder denkende Mensch wird Ihnen vollumfänglich zustimmen, denn welches Regelwerk könnte die Heilige Schrift ergänzen oder gar ersetzen? Wie man sich zu verhalten hat und welches Tun GOTTgefällig ist, ist Wort für Wort in der Bibel niedergeschrieben. Alles andere ist Unfug und Ketzerei, impliziert doch die angebliche Notwendigkeit eines weiteren Regelwerks, daß die uns vom HERRn höchstselbst gegebene Heilige Schrift fehlerhaft und unvollständig ist. Jeden redlichen Christen treibt dies die Zornesröte ins Gesicht.
Feuerrot angelaufen,

References: § 1

§ 2

§ 3

§ 4

§ 5

§ 7

§ 8
 § 9
 § 8