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Timestamp: 2019-07-17 17:45:06+00:00

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BFH, 18.12.2002 - I R 17/02 - dejure.org
https://dejure.org/2002,336
BFH, 18.12.2002 - I R 17/02 (https://dejure.org/2002,336)
BFH, Entscheidung vom 18.12.2002 - I R 17/02 (https://dejure.org/2002,336)
BFH, Entscheidung vom 18. Dezember 2002 - I R 17/02 (https://dejure.org/2002,336)
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KStG § 8 Abs. 1; EStG § 5 Abs. 1 Satz 1, § 5 Abs. 5 Satz 1 Nr. 2, § 5 Abs. 6; HGB § 240 Abs. 2, § 242 Abs. 1, § 246 Abs. 1, § 252 Abs. 1 Nr. 4, § 253 Abs. 1 Satz 2
Zur bilanzsteuerlichen Behandlung von Optionsgeschäften; Rechtmäßigkeit einer erfolgsneutralen Behandlung von für laufende Put/Call-Optionen vereinnahmten Prämien; Zur Ausbuchung von Verbindlichkeiten bei Ausübung oder Verfall einer Option
Bilanzierung; Behandlung vereinnahmter Optionsprämien
tu-darmstadt.de (Aufsatz mit Bezug zur Entscheidung)
Darstellung der im Rahmen der Subprime Krise bekannt gewordenen speziellen Geschäfte zwischen Kreditinstituten und Spezialgesellschaften im Jahresabschluss nach HGB und IAS/IFRS (Tobias König)
Zusammenfassung von "Teil-Nichtanwendungserlass zur Optionsprämienbilanzierung, Anmerkungen zum BMF-Schreiben vom 12.1.2004" von WP/StB Dr. Wolf-Dieter Hoffmann, original erschienen in: DStR 2004, 625 - 627.
Zusammenfassung von "Abgrenzung von Drohverlustrückstellungen und Rückstellungen für ungewisse Verbindlichkeiten" von StB Klaus D. Hahne u. RA, StB Jürgen Sievert, original erschienen in: DStR 2003, 1992 - 1996.
Zusammenfassung von "Zur steuerlichen Behandlung von Zinsbegrenzungen und Optionen nach dem BFH-Urteil zur bilanziellen Behandlung erhaltener Stillhalterprämien" von Stephan Rau, original erschienen in: DStR 2003, 1769 - 1775.
Zusammenfassung von "Zur steuerlichen Behandlung von Zinsbegrenzungen und Optionen nach dem BFH-Urteil zur bilanziellen Behandlung erhaltener Stillhalteprämien" von Stephan Rau, original erschienen in: DStR 10/2003, 1769 - 1775.
FG Hamburg, 06.12.2001 - VI 227/99
BFHE 201, 234
BB 2003, 1006
BB 2003, 1552
BB 2003, 890
DB 2003, 855
DB 2004, 159
DB 2005, 14
BStBl II 2004, 126
NZG 2003, 739
BFH, 11.10.2007 - IV R 52/04
Verpflichtung von Autohändlern zum Rückkauf von Leasing- und …
Gegenstand von Verbindlichkeiten können vielmehr Leistungen aller Art sein (BFH-Urteil vom 18. Dezember 2002 I R 17/02, BFHE 201, 234, BStBl II 2004, 126).
Damit scheidet auch eine passive Rechnungsabgrenzung gemäß § 5 Abs. 5 Satz 1 Nr. 2 EStG aus (vgl. BFH-Urteil in BFHE 201, 234, BStBl II 2004, 126).
Hat ausnahmsweise der zur Geldleistung Verpflichtete vorzuleisten, ist der Schwebezustand auch mit Erfüllung der Geldleistung beendet, obgleich die Sach- oder Dienstleistung noch nicht erbracht ist (vgl. BFH-Urteil in BFHE 201, 234, BStBl II 2004, 126, unter II.4. der Gründe).
Diese Verpflichtung war erst mit Ausübung oder Verfall der jeweils eingeräumten Rückverkaufsoption erfolgswirksam auszubuchen (vgl. BFH-Urteil in BFHE 201, 234, BStBl II 2004, 126).
Unabhängig davon, ob hieraus sogar ein eigenes Vorschlagsrecht des Hauptaktionärs abzuleiten ist (vgl. Büchel NZG 2003, 739, 801;… Hasselbach in Kölner Komm.z.WPÜG 2. Aufl. § 327 c Rdn. 19;… im Ergebnis auch Koppensteiner aaO § 327 c Rdn. 11), war ein solcher Vorschlag nach Wortlaut sowie Sinn und Zweck des Gesetzes dem Hauptaktionär jedenfalls nicht verboten; denn dadurch wird die Unabhängigkeit der allein dem Gericht obliegenden Auswahl- bzw. Bestellungsentscheidung und damit zugleich die bestmögliche Gewähr für die Unabhängigkeit des Prüfers nicht tangiert.
Der Erwerber einer Kauf- oder Verkaufsoption (Call/Put-Option) - sogenannte long-Positionen - erwirbt wie bei einer Option im konventionellen Handel das Recht, vom Stillhalter jederzeit während der Laufzeit der Option (amerikanische Variante) oder zu einem vorgegebenen Zeitpunkt (europäische Variante) die den Gegenstand des Optionsgeschäftes bildenden Wertpapiere oder Rechte zum vereinbarten Preis zu kaufen oder an ihn zu verkaufen (BFH-Urteil vom 18.12.2002 I R 17/02 BStBl. II 2004, 126).
Es wird neben anderen Einflussgrößen auch durch die Optionslaufzeit und damit die Bindungsdauer des Stillhalters bestimmt, die auf der anderen Seite wiederum den Zeitwert des Optionsrechts des Inhabers als marktrelevante Größe beeinflusst (BFH-Urteile vom 18.12.2002 I R 17/02 BStBl. II 2004, 126 unter II. 2. a) der Gründe und vom 28.11.1990 X R 197/87 BStBl. II 1991, 300 unter I. 1. c) der Gründe, jeweils m. w. N.).
Die jeweils bestehenden Rechte am Optionsgegenstand bleiben bis zur Ausübung der Option bestehen, auch der Wert des Optionsgegenstandes selbst wird durch die Einräumung des Optionsrechtes nicht berührt (vgl. zum Vorstehenden BFH-Urteil vom 18.12.2002 I R 17/02, BStBl. II 2004, 126).
Der Erwerber einer Put/Call-Option - wie im Streitfall die Klin. - erwirbt wie bei einer Option im konventionellen Handel das Recht, vom Stillhalter jederzeit während der Laufzeit der Option (amerikanische Variante) oder zu einem vorgegebenen Zeitpunkt (europäische Variante) die den Gegenstand des Optionsgeschäfts bildenden Wertpapiere oder Rechte zum vereinbarten Preis zu kaufen oder an ihm zu verkaufen (BFH-Urteil vom 18.12.2002 I R 17/02 BStBl. II 2004, 126; zu den Besonderheiten bei der DTB (vgl. Häuselmann/Wiesenbart, DB 1990, 641, 642; Fleischmann DB 1996, 1747 ff.).
Der BFH geht in ständiger Rechtsprechung von einer Trennung zwischen Optionsvertrag und Übertragungsgeschäft aus (BFH-Urteile vom 28.11.1990 X R 197/87, BStBl. II 1991, 300 und im BFH-Urteil vom 8.12.2002 I R 17/02 BStBl. II 2004, 126; Harmacher, Wertpapier-Mitteilungen - WM - 1995, 777; vgl. auch Herzig/Briesemeister, DB 2002, 1570, 1576).
Nach der ständigen Rechtsprechung des BFH erfüllt die im Rahmen eines Stillhaltergeschäfts eingeräumte Option beim Optionsgeber (hier beim Kl.) nicht die Merkmale eines selbstgeschaffenen Wirtschaftsguts (BFH-Urteile vom 28.11.1984 I R 290/81 BStBl. II 1985, 264; vom 28.11.1990 X R 197/87 BStBl. II 1991, 300 unter I. 3 und BFH-Urteil vom 18.12.2002 I R 17/02 BStBl. II 2004, 126, bereits zum Handel an der DTB).
bb) Der Erwerber einer Option --wie im Streitfall der Kläger-- erlangt wie bei einer Option im konventionellen Handel das Recht, vom Stillhalter jederzeit während der Laufzeit der Option (amerikanische Variante) oder zu einem vorgegebenen Zeitpunkt (europäische Variante) die den Gegenstand des Optionsgeschäfts bildenden Basiswerte (z.B. Wertpapiere) zum vereinbarten Preis zu kaufen oder an ihn zu verkaufen (so BFH-Urteil vom 18. Dezember 2002 I R 17/02, BFHE 201, 234, BStBl II 2004, 126; Schreiben des Bundesministeriums der Finanzen --BMF-- vom 12. Januar 2004, BStBl I 2004, 192).
Dies gilt auch für den Optionshandel an der DTB (so BFH-Urteile in BFHE 201, 234, BStBl II 2004, 126, und in BFHE 202, 351, BStBl II 2003, 752).
Dieses Stillhalten bedeutet eine wirtschaftlich und rechtlich selbständige Leistung, die losgelöst von dem nachfolgenden Effektengeschäft und damit auch unabhängig davon zu beurteilen ist, ob es zu einer Abnahme oder Lieferung von Basiswerten oder von vornherein lediglich zu einem Ausgleich in Geld kommt (vgl. BFH-Urteil in BFHE 201, 234, BStBl II 2004, 126 unter II. 2. a).
Nach der ständigen Rechtsprechung des BFH erfüllt die im Rahmen eines Stillhaltergeschäfts eingeräumte Option beim Optionsgeber (hier der Kläger) nicht die Merkmale eines selbst geschaffenen Wirtschaftsguts (so BFH-Urteile vom 28. November 1984 I R 290/81, BFHE 143, 38, BStBl II 1985, 264; in BFHE 163, 175, BStBl II 1991, 300 unter I. 3.; in BFHE 201, 234, BStBl II 2004, 126, bereits zum Handel an der DTB).
BFH, 17.11.2010 - I R 83/09
Passivierung einer Verpflichtung aus einer Rückverkaufsoption
In der Einräumung einer Option ist nach der Rechtsprechung des Senats eine wirtschaftlich und rechtlich selbständige Leistung zu sehen, die losgelöst von dem nachfolgenden (Rück-)Übertragungsgeschäft zu beurteilen ist (vgl. Senatsurteil vom 18. Dezember 2002 I R 17/02, BFHE 201, 234, BStBl II 2004, 126).
Dies entspricht der auch von der Finanzverwaltung anerkannten Gesetzesauslegung des Senats zur Bilanzierung von Optionsrechten im Bereich des Wertpapierhandels (Senatsurteil in BFHE 201, 234, BStBl II 2004, 126; BMF-Schreiben vom 12. Januar 2004, BStBl I 2004, 192; ebenso Hahne, Betriebs-Berater --BB-- 2005, 819; Buciek, Deutsche Steuer-Zeitung 2003, 354; Christiansen, Höchstrichterliche Finanzrechtsprechung 2003, 554; Gosch, Die Steuerliche Betriebsprüfung 2003, 189; Hoffmann, Deutsches Steuerrecht --DStR-- 2003, 681; Weber-Grellet, Finanz-Rundschau --FR-- 2003, 514; Wehrheim/Krause, BB 2003, 1552).
Steht die Entstehung einer Verbindlichkeit in ursächlichem Zusammenhang mit dem Zufluss eines Ertrags, wird der den Anschaffungs"kosten" entsprechende Wert durch den Anschaffungs"ertrag", also die vereinnahmten Optionsprämien, bestimmt (vgl. Senatsurteil in BFHE 201, 234, BStBl II 2004, 126).
Da sie begrifflich einen weiter bestehenden Leistungsaustausch voraussetzen, sind schwebende Geschäfte beendet, wenn einer der gegenseitig zur Leistung Verpflichteten (im Regelfall der zur Sach- oder Dienstleistung verpflichtete Vertragspartner) seine vertraglich geschuldete Leistung in vollem Umfange erbracht hat (BFH-Urteil vom 18. Dezember 2002 I R 17/02, BFHE 201, 234, BStBl II 2004, 126).
Eine Verbindlichkeit verkörpert eine dem Inhalt und der Höhe nach bestimmte Leistungspflicht, die erzwingbar ist und deren Erfüllung eine wirtschaftliche Belastung darstellt (vgl. Urteil des Bundesfinanzhofs --BFH-- vom 18. Dezember 2002 I R 17/02, BFHE 201, 234, BStBl II 2004, 126, m.w.N.).
Dies ist regelmäßig der Fall, wenn sie von dem sach- oder dienstleistungspflichtigen Vertragspartner noch nicht vollständig erfüllt sind (vgl. BFH-Urteil in BFHE 201, 234, BStBl II 2004, 126).
FG Bremen, 26.08.2004 - 1 K 99/04
Rückstellungen für Rückkaufverpflichtungen im Rahmen von …
Der vorliegende Fall sei damit auch vergleichbar mit Optionsfällen, wie sie dem BFH-Urteil vom 18. Dezember 2002 I R 17/02 (BFHE 201, 234, BStBl II 2004, 126) zugrunde lägen: Die Rückstellung für die Belastung aus dem Rückkauf von Leasingfahrzeugen entspreche der Rückstellung eines Stillhalters beim Handel mit Verkaufsoptionen.
Nach dem BFH-Urteil vom 18. Dezember 2002 I R 17/02 (…a. a. O.) dürften das Optionsgeschäft (Handel mit der Option) und das Effektengeschäft (Handel mit den Wertpapieren) nicht isoliert betrachtet werden.
-- Das zur bilanziellen Behandlung von vereinnahmten Optionsprämien ergangene BFH-Urteil vom 18. Dezember 2002 I R 17/02 (BFHE 201, 234, BStBl II 2004, 126) sei wegen zu großer Unterschiede im Sachverhalt nicht auf den vorliegenden Fall übertragbar.
Konsequenterweise hat die Klägerin in ihrer Handelsbilanz auch nicht - in Anlehnung an die bilanzielle Behandlung von Optionsprämien nach Maßgabe des BFH-Urteils vom 18. Dezember 2002 I R 17/02 (BFHE 201, 234, BStBl II 2004, 126) - jeweils eine Verpflichtung in Höhe einer aus dem Kaufpreis ausgeschiedenen "Risikoprämie" passiviert.
Im Übrigen lässt sich der vom Beklagten zutreffend zitierten Passage aus dem BFH-Urteil vom 18. Dezember 2002 I R 17/02 (BFHE 201, 234, BStBl II 2004, 126) entnehmen, dass die Passivierung einer Rückstellung aufgrund des Risikos aus der späteren Ausübung der Option auch bei Passivierung der vereinnahmten Optionsprämie stets gesondert zu beurteilen ist.
BFH, 24.06.2003 - IX R 2/02
Der Erwerber einer Put/ Call-Option --wie im Streitfall die Klägerin-- erwirbt wie bei einer Option im konventionellen Handel das Recht, vom Stillhalter jederzeit während der Laufzeit der Option (amerikanische Variante) oder zu einem vorgegebenen Zeitpunkt (europäische Variante) die den Gegenstand des Optionsgeschäfts bildenden Wertpapiere oder Rechte zum vereinbarten Preis zu kaufen oder an ihn zu verkaufen (BFH-Urteil vom 18. Dezember 2002 I R 17/02, BFHE 201, 234; zu den Besonderheiten bei der DTB vgl. Häuselmann/Wiesenbart, Der Betrieb --DB-- 1990, 641, 642; Fleischmann, DB 1996, 1747 ff.).
Der BFH geht in ständiger Rechtsprechung von einer Trennung zwischen Optionsvertrag und Übertragungsgeschäft aus (BFH-Urteile vom 28. November 1990 X R 197/87, BFHE 163, 175, BStBl II 1991, 300, und in BFHE 201, 234; Hamacher, Wertpapier-Mitteilungen/Zeitschrift für Wirtschafts- und Bankrecht --WM-- 1995, 777; vgl. auch Herzig/ Briesemeister, DB 2002, 1570, 1576).
Dies gilt auch für den Optionshandel an der DTB (so BFH in BFHE 201, 234 zur bilanziellen Behandlung von Optionsprämien beim Stillhalter).
d) Schließlich ist der Streitfall nicht mit dem vom Senat mit Urteil vom 18. Dezember 2002 I R 17/02 (BFHE 201, 234, BStBl II 2004, 126) entschiedenen Fall vergleichbar (so aber FG München, Urteil vom 4. Februar 2004 7 K 4666/01, EFG 2004, 846).
Gegenstand der Option waren aber nicht wie im Falle des BFH-Urteils in BFHE 201, 234, BStBl II 2004, 126 fremde Aktien, deren Verkauf oder Ankauf aus dem Betriebsvermögen der Gesellschaft zu leisten war; vielmehr waren im Falle der Ausübung der Option Gesellschaftsrechte in Form neuer Aktien der Gesellschaft selbst, wenn auch zu vorbestimmten Konditionen einzuräumen.
BFH, 06.03.2013 - I R 18/12
Sog. Stillhalterprämien aus Optionsgeschäften im Zusammenhang mit Anteilsankäufen …
FG Münster, 25.08.2009 - 9 K 4142/04
Rückkaufsverpflichtung von Kfz-Händlern ist als Verbindlichkeit zu bilanzieren
BFH, 14.12.2004 - VIII R 81/03
Zur steuerlichen Behandlung von Scheinrenditen aus einem Schneeballsystem; …
FG Düsseldorf, 13.12.2011 - 6 K 1209/09
Möglichkeit der Einordnung von Optionsprämien für einen Stillhalter als einen …
FG München, 27.04.2015 - 7 K 1760/13
Passivierung von "Buy-Back"-Rückstellungen
FG München, 04.06.2014 - 1 K 1333/12
Offenbare Unrichtigkeit bei vom Erklärungsformular abweichender Rechtsmeinung
FG Münster, 27.04.2017 - 13 K 2946/14
FG München, 04.02.2004 - 7 K 4666/01
Steuerliche Behandlung des bei der Ausgabe von Optionsanleihen vereinnahmten …
Wirtschaftsstrafrecht, Bilanzierung: Unrichtige Darstellung der Verhältnisse …
FG Düsseldorf, 28.10.2003 - 6 K 5326/01
Ausgabeaufgeld; Aufgeld; Optionsanleihe; Optionsfristablauf; Rücklagenauflösung; …
FG Berlin, 10.03.2004 - 6 K 6394/99
Wiederholte Übernahme von Bürgschaften als gewerbliche Tätigkeit
Kein Hauptverfahren vor dem Landgericht Berlin wegen des Vorwurfs unrichtiger …
FG Hamburg, 04.04.2011 - 2 K 91/10
Passiver RAP und § 6b EStG-Rücklage: Einbeziehung des Gewinns aus der Auflösung …
FG Baden-Württemberg, 25.11.2009 - 1 K 154/07
Stillhalterprämien aus Optionsgeschäften als Leistungen gemäß § 22 Nr. 3 EStG
FG Hamburg, 31.07.2008 - 5 K 40/07
Einkommensteuer: Besteuerung von Stillhalterprämien gem. § 22 Nr. 3 EStG im …
FG Hamburg, 06.11.2008 - 5 K 137/07
Besteuerung von Stillhalterprämien gem. § 22 Nr. 3 EStG in den …

References: § 8
 § 5
 § 5
 § 5
 § 240
 § 242
 § 246
 § 252
 § 253
 § 5
 § 327
 § 327
 § 6
 § 22
 § 22
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