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Timestamp: 2016-09-26 19:01:43+00:00

Document:
4A_255/2016 (17.06.2016)
4A_255/2016 � � Urteil vom 17. Juni 2016
alle drei vertreten durch Rechtsanwalt D.A.________,
1. E.G.________,
2. F.G.________,
beide vertreten durch Advokat Bernhard Fischer,
dass der Pr�sident des Zivilkreisgerichts Basel-Landschaft Ost die Beschwerdef�hrer mit Urteil vom 30. Juni 2015 verpflichtete, den Beschwerdegegnern unter solidarischer Haftbarkeit einen Betrag von Fr. 3'020.-- nebst Zins zu bezahlen;
dass das Kantonsgericht Basel-Landschaft die dagegen von den Beschwerdef�hrern erhobene Beschwerde mit Entscheid vom 23. Februar 2016 abwies, soweit es darauf eintrat;
dass die Beschwerdef�hrer dem Bundesgericht mit Eingabe vom 29. April 2016 (Postaufgabe 1. Mai 2016) erkl�rten, den Entscheid des Kantonsgerichts Basel-Landschaft vom 23. Februar 2016 mit Beschwerde anfechten zu wollen;
dass die Beschwerdef�hrer dem Bundesgericht am 3. Mai 2016 eine Beschwerdeerg�nzung einreichten;
dass die Beschwerde gegen einen Entscheid innert 30 Tagen nach der Er�ffnung der vollst�ndigen Ausfertigung beim Bundesgericht einzureichen ist (Art. 100 Abs. 1 BGG);
dass der ausgefertigte Entscheid gem�ss Angaben des Kantonsgerichts Basel-Landschaft den Beschwerdef�hrern am 16. M�rz 2016 zugestellt wurde;
dass die Frist damit am folgenden Tag zu laufen begann (Art. 44 Abs. 1 BGG) und unter Ber�cksichtigung des Fristenstillstands nach Art. 46 Abs. 1 lit. a BGG und unter Ber�cksichtigung von Art. 45 Abs. 1 BGG am 2. Mai 2016 ablief;
dass die Eingabe vom 29. April 2016 (Postaufgabe 1. Mai 2016) somit rechtzeitig eingereicht wurde;
dass die Eingabe vom 3. Mai 2016 indessen versp�tet erfolgte und die darin enthaltenen Beschwerdeerg�nzungen unbeachtet bleiben m�ssen;
dass die Beschwerde in Zivilsachen gem�ss Art. 72 ff. BGG angesichts des massgebenden Streitwertes von Fr. 3'020.-- nicht erhoben werden kann (Art. 74 Abs. 1 lit. a BGG) und weder konkret dargelegt wird noch ersichtlich ist, dass dieses Rechtsmittel dennoch zul�ssig ist, weil sich eine Rechtsfrage von grunds�tzlicher Bedeutung im Sinne von Art. 74 Abs. 2 lit. a BGG stellt;
dass die Eingabe der Beschwerdef�hrer vom 29. April 2016 unter diesen Umst�nden als subsidi�re Verfassungsbeschwerde im Sinne der Art. 113 ff. BGG zu behandeln ist;
dass somit auf die R�gen wegen Verletzung verschiedener Bestimmungen der ZPO nicht einzutreten ist;
dass die Beschwerdef�hrer zwar geltend machen, der angefochtene Entscheid sei willk�rlich;
dass sich die Beschwerdef�hrer indessen in keiner Art und Weise mit den Erw�gungen des angefochtenen Entscheids auseinandersetzen und nicht aufzeigen, inwiefern die Vorinstanz gegen das Willk�rverbot verstossen h�tte;
dass die Eingabe der Beschwerdef�hrer den erw�hnten Begr�ndungsanforderungen daher offensichtlich nicht gen�gt;
dass daher auf die Beschwerde in Anwendung von Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG nicht einzutreten ist;

References: Art. 46
 Art. 45
 Art. 72
 Art. 74
 Art. 113
 Art. 108