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Timestamp: 2019-08-19 07:57:36+00:00

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Recht A-Z | K3S Rechtsanwälte
Das Arbeitsrecht regelt rechtliche Pflichten zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer. In verschiedenen Gesetzen nehmen Regelungen Einfluss auf die Gestaltung von Arbeitsverhältnissen. So enthält das Kündigungsschutzgesetz z. B. Regelungen für die Kündigung eines Arbeitsverhältnisses, das Mutterschutzgesetz (MuSchG) Regelungen zum Mutterschutz oder das Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG) Regelungen für den Arbeitsschutz.
Damit Sie als Arbeitgeber oder Arbeitnehmer Ihre Rechte effizient wahrnehmen können, beraten wir zu allen Fragen im Arbeitsrecht: vor Beginn eines Arbeitsverhältnisses, im Zusammenhang mit einer Abmahnung oder wenn es z. B. um eine Kündigung und Kündigungsschutz geht.
Unsere Tätigkeitsbereiche im Arbeitsrecht:
Beratung und Vertretung von Arbeitnehmern und Arbeitgebern
Vertretung vor und nach Ausspruch von Kündigungen sowie im Kündigungsschutzverfahren
Überprüfung und Erstellung von Abmahnungen
Prüfung und Erstellung von Zeugnissen
Der Arbeitsvertrag ist neben gesetzlichen Regelungen im Arbeitsrecht die Basis für das Arbeitsverhältnis. Er regelt Rechte und Pflichten beider Parteien und kann als befristeter Arbeitsvertrag oder als unbefristeter Arbeitsvertrag abgeschlossen werden. Dabei gelten aber beispielsweise gerade für die Befristung eines Arbeitsvertrages gesetzliche Regelungen (Teilzeit und Befristungsgesetz, TzBfG), genauso für die Arbeitszeit (Arbeitszeitgesetz, ArbZG) oder z. B. Urlaub (Bundesurlaubsgesetz, BUrlG), in manchen Fällen auch Regelungen aus dem Arbeitnehmerüberlassungsgesetz (AÜG). In vielen Fällen sind außerdem Regelungen aus einem Tarifvertrag im Arbeitsvertrag zu berücksichtigen.
Damit der Arbeitsvertrag allen Interessen ausreichend Rechnung tragen kann, sollte er je nach Branche und konkreter Stelle möglichst individuell und zugleich variabel gestaltet sein. Deswegen unterstützen wir Arbeitgeber bei der Gestaltung von Arbeitsverträgen (auch Musterverträgen), prüfen aber auch für Arbeitnehmer ihren befristeten oder unbefristeten Arbeitsvertrag und beraten beide Seiten auch zu Fragen rund um das Thema Scheinselbstständigkeit. Geht es darum, einen Arbeitsvertrag einvernehmlich zu beenden, beraten und vertreten wir Sie gerne auch zum Thema Aufhebungsvertrag und Abwicklungsvertrag. Bei Bedarf gestalten wir einen solchen Vertrag individuell, ggfs. auch mit Regelungen zur Abfindung oder zu einem Wettbewerbsverbot.
Abmahnung und Kündigung führen im Arbeitsverhältnis wohl am häufigsten zu Auseinandersetzungen. Nachvollziehbar, denn im Zweifel geht es für beide Seiten – also Arbeitgeber und Arbeitnehmer – um viel: Für Arbeitgeber geht es um eine verlässliche Arbeitskraft für den eigenen Betrieb. Für Arbeitnehmer geht es um die finanzielle Absicherung, oftmals für eine ganze Familie. Aus diesem Grund ist für beide Seiten eine zuverlässige, kompetente Rechtsberatung im Arbeitsrecht unerlässlich, wenn eine Abmahnung (oft Vorstufe zur Kündigung) oder eine Kündigung im Raum steht.
Wir unterstützen sowohl Arbeitgeber als auch Arbeitnehmer im Zusammenhang mit einer Abmahnung und Kündigung: Wir prüfen, ob und wie eine Abmahnung rechtmäßig ist oder war oder ob ggfs. ein Anspruch auf Entfernung aus der Personalakte besteht. Wir prüfen, ob eine Kündigung einer gerichtlichen Überprüfung, z. B. im Rahmen einer Kündigungsschutzklage vor dem Arbeitsgericht, standhalten würde und vertreten Sie vor Gericht.
Und nicht zuletzt unterstützen wir Arbeitgeber und Arbeitnehmer in allen Fragen zum Thema Arbeitszeugnis (Zeugnisanspruch, Zeugniskorrektur etc.).
Kündigungsschutz / Kündigungsschutzklage
Nach einer Kündigung ist es für Arbeitgeber und Arbeitnehmer wichtig zu wissen, ob die Kündigung wirksam und damit das Arbeitsverhältnis sofort („fristlose Kündigung“) oder zu einem bestimmten Zeitpunkt („ordentliche Kündigung“) beendet ist. Denn bei einer wirksamen Kündigung muss der Arbeitnehmer ab dem Kündigungszeitpunkt keine Arbeitsleistung mehr erbringen. Der Arbeitgeber ist nicht mehr verpflichtet Lohn / Gehalt oder Beiträge zur Sozialversicherung (Rentenversicherung, Krankenversicherung etc.) zu zahlen.
Ob eine Kündigung wirksam ist, hängt dabei von vielen Faktoren ab: Gilt das Kündigungsschutzgesetz (KSchG)? Liegt der dann erforderliche Kündigungsgrund vor (personenbedingte Kündigung, betriebsbedingte Kündigung, verhaltensbedingte Kündigung)? Wie lange ist die Kündigungsfrist? Hat eine Kündigungsschutzklage oder Klage gegen eine Änderungskündigung (Versetzung) eventuell Aussicht auf Erfolg?
Wir beantworten Ihnen – egal ob Sie Arbeitnehmer oder Arbeitgeber sind – diese und andere Fragen im Zusammenhang mit einer Kündigung. So erfahren Sie schnell und zuverlässig, worauf Sie sich einstellen können bzw. einstellen müssen. Und wir vertreten Sie natürlich in arbeitsrechtlichen Auseinandersetzungen außergerichtlich und vor dem Arbeitsgericht.
Mindestlohn, Mutterschutz, Elternzeit, Pflegezeit etc.
Auch in einem laufenden Arbeitsverhältnis können Fragen aus dem Arbeitsrecht entstehen. Das kann z. B. der Fall sein, wenn es um gesetzliche Ansprüche von Arbeitnehmern geht, aber auch, wenn gesetzliche Ansprüche im Arbeitsvertrag eventuell abweichend geregelt wurden.
So können sich Fragen zum Mindestlohn ergeben, Fragen zum Mutterschutz (z. B. Beschäftigungsverbot, Mutterschutzfrist), zu Ihrem Urlaubsanspruch (Übertragung ins neue Kalenderjahr z. B.) oder auch zu den Ansprüchen auf Elternzeit und Elterngeld nach dem Bundeselterngeld- und Elternzeitgesetz (BEEG) oder der Pflegezeit nach dem Pflegezeitgesetz.
Wir helfen Ihnen, herauszufinden, wem in welcher Situation welcher (gesetzliche) Anspruch zusteht – sei es im Zusammenhang mit dem Mindestlohn, mit Mutterschutz oder im Bereich Elternzeit / Elterngeld bzw. Pflegezeit. Wir unterstützen Sie, die „richtige“ – also gesetzmäßige bzw. vertragskonforme – Lösung für ein akutes „Problem“ im Arbeitsverhältnis zu finden und sachgerecht zu lösen. Und sollte Streit entstehen, unterstützen wir Sie natürlich auch vor dem Arbeitsgericht.
5 Mythen aus dem Arbeitsrecht
Richtungsweisendes Urteil im Bereich „Scheinselbständigkeit“
Top 11 Rechtsirrtümer bei Scheinselbstständigkeit
Ausschlussfristen in Arbeitsverträgen
Unter welchen Voraussetzungen besteht ein Anspruch auf Arbeitsbefreiung, Entgeltfortzahlung oder Kinderkrankengeld bei Krankheit des Kindes?
Arbeiten trotz Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung?
Wann muss ich Vertragsstrafe bei Nichtantritt oder eigenmächtigem Verlassen einer neuen Stelle zahlen?
Wenn Ihr Arbeitsverhältnis in der zweiten Jahreshälfte aufgelöst wird haben Sie u.U. Anspruch auf den vollen Jahresurlaubsanspruch!
Observation durch einen Detektiv mit heimlicher Videoaufnahme
Urlaubsanspruch nach unbezahltem Sonderurlaub
Weihnachtsgeld trotz Kündigung vor Fälligkeit
Dauerhafte Arbeitnehmerüberlassung und Anstellungsverhältnis
Auskunftsanspruch des abgelehnten Stellenbewerbers
Leiharbeitnehmer zählen im Entleiherbetrieb mit !
Zeugnis - Kein Anspruch auf Dankes- und Bedauernsformel
Zeugnis - verschlüsselte Formulierung
Zugang der Kündigung eines Arbeitsvertrages
Sachgrundlose Befristung und „Zuvor-Beschäftigung"
Klagfrist bei Nichteinhaltung der Kündigungsfrist
"Fall Emmely" - fristlose Kündigung wegen Einlösens aufgefundener Leergutbons
Deutsche Kündigungsfrist verstößt gegen EU-Recht
Abmahnung wegen Weigerung, an einem Personalgespräch teilzunehmen
Unsere Tätigkeitsbereiche im Architektenrecht:
Mangelhafte Bauwerksleistungen
Geltendmachung von Architektenhonorar
Mängel des Architektenwerks
Absturz im Treppenhaus - Wer haftet?
Mangelhaft trotz Beachtung der allgemein anerkannten Regeln der Technik und der Herstellervorschriften?
Architektenverträge und Verbraucherschutzrecht
Richtiges Vorgehen bei Schäden am Gemeinschaftseigentum
Widerrufsrecht des Verbrauchers bei Abschluss von Werkverträgen
Anspruch auf trockenen Keller auch im kernsanierten Altbau
Wie gewonnen, so zerronnen! Beschluss des BGH vom 14.03.2018, V ZB 131/17
Architekt muss seinem Bauherrn Vertragsstrafen bezahlen!
Persönliche Haftung des Geschäftsführers für Werklohnforderungen
Bauträger verweigert zu Unrecht die Besitzübergabe – Was nun?
Schadenersatzanspruch bei Brandschaden durch das Nachbarhaus
Kehrtwende des BGH bei der Schadensberechnung
Die widerspenstige WEG
Nachbesserungsmöglichkeiten bei Kündigungen - Nachschieben von Kündigungsgründen
Ende der Schonzeit für Baustoffhändler - Ende der Schlechterstellung des Unternehmers gegenüber dem Verbraucher, der mangelhafte Ware erwirbt
Nichteinhaltung der allgemein anerkannten Regeln der Technik = Leistung mangelhaft?
Neues Baurecht in Kraft
Schwarzgeldabrede - Teil III
Mängelrügen leicht gemacht!
Brandneu! BGH: Nein, aber… Urteil des Bundesgerichtshofs zur Frage, ob der Besteller bereits vor der Abnahme seine Mängelrechte nach § 634 Nr. 2 bis 4 BGB ausüben kann.
Der gerichtliche Sachverständige und die ihm verordneten „Scheuklappen“
Wer nicht richtig schreibt, nicht lange bleibt!
Das teure Parkett
Hammerschlags- und Leiterrecht - Was bedeutet das konkret?
Abnahme und letzte Raten beim Bauträgervertrag
Eigentor des Bauträgers: Anstatt Verkürzung der Gewährleistungsfrist eine längere Gewährleistungsfrist!
Verbraucherschutz im Baurecht – 5 Jahre Gewährleistung für eine Photovoltaikanlage!
Ist § 8 Abs. 2 Nr. 1 Fall 2 i. V. m. § 8 Abs. 2 Nr. 2 VOB/B (2009) „insolvenzfest“?
Wem gegenüber haftet der Prüfingenieur – Schadensersatzansprüche gegen den sogenannten „Prüfingenieur“?
BGH: Sonderkündigungsrecht gemäß § 8 Abs. 2 VOB/B im Falle der Insolvenz des Auftragnehmers wirksam!
Zukunftsmusik für Bauschaffende - Entwurf zur Änderung des Kaufrechts und der Reform des Bauvertragsrecht
Risikogeschäft Schwarzarbeit
Bauhandwerkersicherheit nach § 648 a BGB, Ein stumpfes Schwert?
Verträge mit der öffentlichen Hand
Fristsetzung ohne Angabe einer Frist
Nacherfüllung und Mitwirkungspflicht des Auftraggebers
Mehrwertsteuer bei der Geltendmachung von Schadensersatz
Ansprüche des Käufers für den Fall des Erwerbs und Einbaus einer mangelhaften Sache
Unsere Tätigkeitsbereiche im Ausländerrecht:
Unsere Tätigkeitsbereiche im Bankrecht:
Vertretung und gerichtliche Geltendmachung von Schadensersatzansprüchen bei fehlerhafter Beratung
Unsere Tätigkeitsbereiche im Baurecht:
Prüfung und Gestaltung von Werkverträgen
Schon zu Lebzeiten ist es wichtig zu wissen, wie man seinen letzten Willen so gestaltet, dass ein Testament oder Erbvertrag wirklich das wiedergibt, was man sich vorstellt. Anwaltliche Unterstützung ist hier oft Gold wert! Professionelle Unterstützung im Erbrecht ist aber auch und gerade für Erben wichtig, die nach einem Todesfall erfahren wollen, ob und in welchem Umfang sie geerbt haben oder für Erben, die Unterstützung bei der Erbauseinandersetzung (Erbengemeinschaft) benötigen.
Deswegen beraten wir Sie in allen Fragen zum Erbrecht – fachlich versiert, mit viel praktischer Erfahrung und immer mit dem richtigen Augenmaß. Haben Sie eine Rechtsschutzversicherung für den Bereich Erbrecht, kümmern wir uns gerne um eine Kostendeckungszusage, damit diese Versicherung unsere Kosten etc. übernimmt.
Unsere Tätigkeitsbereiche im Erbrecht:
Beratung und Vertretung von Erben, Vermächtnisnehmern und Pflichtteilsberechtigten bei Erbstreitigkeiten
Betreuung bei Nachlassauseinandersetzungen
Gestaltung von letztwilligen Verfügungen (Testament, Erbvertrag) zur Vermeidung von Erbstreitigkeiten und Verminderung von Pflichtteilsansprüchen
Beratung im Rahmen der vorweggenommenen Erbfolge (Gestaltung von Übergabeverträgen – lebzeitige Übertragung von Vermögen, Unternehmensnachfolgeplanung)
Betreuung in Erbfällen mit internationalem Bezug (internationales Erbrecht)
Testamentsvollstreckung, Nachlassverwaltung und Verwaltung von Familienvermögen
Hinterlässt ein Verstorbener keine letztwillige Verfügung – also z. B. kein Testament oder keinen Erbvertrag – regelt das gesetzliche Erbrecht den Nachlass des Verstorbenen. Die Regelungen dazu finden sich im Bürgerlichen Gesetzbuch (BGB). Dieses gesetzliche Erbrecht ernennt in erster Linie seine Abkömmlinge (leibliche Kinder, adoptierte Kinder), seinen Ehegatten / Lebenspartner bzw. Eltern und ggfs. Geschwister zu gesetzlichen Erben.
Wenn Sie wissen wollen, wie im Falle Ihres Todes die erbrechtliche Lage nach dem Gesetz aussehen würde oder Sie wissen wollen was passiert, wenn Ihre Eltern keine letztwillige Verfügung getroffen haben, sprechen Sie uns gerne an. Sprechen Sie uns auch gerne an, wenn Sie wissen wollen, was das Erbrecht z. B. im Falle des Todes Ihres Ehepartners oder Lebenspartners für Auswirkungen auf Sie hat. Wir erklären Ihnen ausführlich und umfassend, welche gesetzlichen Rechte und Ansprüche Sie nach einem Erbfall haben oder wie die gesetzliche Erbfolge aussehen würde, wenn Sie (plötzlich) versterben.
Die gesetzliche Erbfolge ist allerdings nicht in Stein gemeißelt. Sie dient vielmehr dazu, für Rechtsklarheit zu sorgen, wenn eine Person keine letztwillige Verfügung hinterlässt. In Deutschland gilt nämlich Testierfreiheit: Jedermann kann beispielsweise mit einem Testament oder Erbvertrag die gesetzliche Erbfolge ändern. So kann man als Erblasser seinen Nachlass genauso regeln, wie man es sich wünscht – z. B. in einem Testament (Einzeltestament, Ehegattentestament / Berliner Testament – für Ehepartner und Lebenspartner!) oder in einem Erbvertrag.
Damit Sie Ihrem Letzten Willen mit einem Testament oder Erbvertrag den Inhalt geben können, den Sie sich vorstellen, beraten wir Sie gerne über Gestaltungsmöglichkeiten im deutschen Erbrecht, z. B. auch darüber, wie eine Vorerbschaft / Nacherbschaft geregelt werden kann, ob und eine Enterbung möglich ist oder wie Sie ein Vermächtnis anordnen können. Dabei klären wir Sie natürlich auch darüber auf, wie Sie Ihren letzten Willen gestalten müssen, damit er wirksam niedergelegt ist (eigenhändiges Testament, notarielles Testament etc.) und Gerichte an ihn gebunden sind.
In letztwilligen Verfügungen kann man vieles regeln. Auch eine „Enterbung“ kann man mit einer Verfügung von Todes wegen – also mit einem Testament oder in einem Erbvertrag – durchaus anordnen. Eine vollständige Enterbung ist aber im deutschen Erbrecht nur in sehr seltenen Fällen möglich. Denn wer z. B. als Kind oder Ehepartner des Erblassers ein gesetzliches Erbrecht hat, dem steht auch im Falle einer Enterbung etwas zu: der Pflichtteil bzw. der Pflichtteilsanspruch. Die Höhe des Pflichtteilanspruches beträgt dabei immerhin die Hälfte von dem Wert, der der Person nach dem gesetzlichen Erbrecht als Erbe zustehen würde. Letztlich führt nur eine ausdrückliche Entziehung des Pflichtteils wirklich dazu, dass die betroffene Person gar nicht am Nachlass Teil hat, also „enterbt“ ist im umgangssprachlichen Sinne.
Damit Sie zu Ihrem Recht kommen, wenn es um den Pflichtteil geht, beraten wir Sie gerne zu allen Fragen rund um den Pflichtteil. Und natürlich unterstützen wir Sie, Ihren Pflichtteilsanspruch gegen Erben geltend zu machen oder unberechtigte Ansprüche abzuwehren. Lässt sich der Gang vor Gericht nicht vermeiden, vertreten wir Sie selbstverständlich auch mit Nachdruck vor Gericht.
Ehegattentestament und die Pflichtteilsstrafklausel
Keine Befreiung des Vorerben durch einen „Wunsch eines langen Lebens“
Notarielles Nachlassverzeichnis bei Vorliegen eines Privatverzeichnisses
Anfechtung der Annahme einer Erbschaft wegen Überschuldung des Nachlasses
Facebook - digitaler Nachlass
Anfechtung der Annahme einer Erbschaft zum Zwecke der Geltendmachung des Pflichtteilsanspruchs zulässig.
BGH: Hunderte Patientenverfügungen für unwirksam erklärt
Inkrafttreten der europäischen Erbrechtsverordnung
Im Familienrecht geht es um grundlegende rechtliche Regelungen zwischen Ehegatten bzw. Lebenspartnern oder Eltern und Kindern. Eine Scheidung oder die Aufhebung der Lebenspartnerschaft und auch der Ehevertrag oder Lebenspartnerschaftsvertrag sind wichtige Themen im Familienrecht. Fragen zum Unterhalt, zur Vermögensauseinandersetzung, zum Sorgerecht, Umgang, Adoption, zur Ehewohnungszuweisung und zum Gewaltschutz gehen oft damit einher, stellen sich aber auch ohne Trauschein und Ehescheidung.
Professionelle Unterstützung vom Fachanwalt für Familienrecht ist in all diesen Fällen wichtig und sinnvoll. Deshalb beraten wir Sie in allen Fragen zum Familienrecht fachlich versiert, mit viel praktischer Erfahrung und immer mit dem richtigen Augenmaß. Haben Sie eine Rechtsschutzversicherung für den Bereich Familienrecht, kümmern wir uns gerne um eine Kostendeckungszusage, damit diese Versicherung unsere Kosten etc. übernimmt.
Unsere Tätigkeitsbereiche im Familienrecht:
Rechtliche Beratung und Vertretung im Zusammenhang mit Trennung und Scheidung
Durchsetzung familienrechtlicher Ansprüche, wie z. B. Unterhalt, Zugewinnausgleich, Gesamtschuldnerausgleich
Regelung der Hausratsverteilung, des Umgangs- und Sorgerechts
Beratung und Vertretung bei der Auseinandersetzung nichtehelicher Lebensgemeinschaften
Gestaltung familiengesellschaftsrechtlicher Verträge oder von Unternehmensbeteiligungen
Regelung der Unternehmensnachfolge (Familienpool)
Beratung und Vertretung bei Fragen zur Abstammung und Adoption
Durch einen Ehevertrag kann man einige wichtige Dinge regeln. Auswirkung hat ein Ehevertrag oder Lebenspartnerschaftsvertrag nur, wenn die Ehe oder Lebenspartnerschaft endet. Deswegen kann und sollte man den Ehevertrag in erster Linie als „Notfall-Regelung“ begreifen und nicht als Ausdruck von gegenseitigem Misstrauen. Ein Ehevertrag kann vor oder während einer bestehenden Ehe vereinbart werden. Selbst nach der Trennung kann er als Scheidungsfolgenvereinbarung einen „Rosenkrieg“ frühzeitig verhindern, indem die relevanten Probleme einvernehmlich geregelt werden.
Im Ehevertrag wird z. B. Gütertrennung statt Zugewinngemeinschaft als Güterstand vereinbart. In Betracht kommt auch die Vereinbarung einer modifizierten Zugewinngemeinschaft (z. B. „Herausnahme“ einer eigenen Firma), die für Selbstständige interessant ist.
Aber auch viele andere Dinge können in einem Ehevertrag oder einem Lebenspartnerschaftsvertrag geregelt werden. Zum Beispiel kann vereinbart werden, ab wann Ehepartner mit gemeinsamen Kindern nach einer Trennung bzw. Scheidung wieder Vollzeit arbeiten gehen müssen, (Erwerbsobliegenheit) oder es können Regelungen zum nachehelichen Unterhalt oder Versorgungsausgleich getroffen werden. Außerdem kann im Ehevertrag / Lebenspartnerschaftsvertrag auch ein Erbvertrag geschlossen werden.
Planen Sie zu heiraten und denken über einen Ehevertrag nach, haben Sie geheiratet und wollen nachträglich einen Ehevertrag oder Lebenspartnerschaftsvertrag abschließen – sprechen Sie uns an! Wir beantworten Ihnen alle Fragen zu diesem Thema. Haben Sie einen Ehevertrag unterzeichnet und denken jetzt über eine Scheidung nach, klären wir Sie umfassend darüber auf, welche Folgen das für Sie bei einer Scheidung hat.
Scheidung und Aufhebung der Lebenspartnerschaft
Funktioniert eine Ehe bzw. Lebenspartnerschaft nicht mehr, ist es oft nicht sinnvoll daran festzuhalten. Wen die Schuld am Scheitern einer Ehe trifft, ist für die Scheidung irrelevant. Dabei gilt aber: Auch wenn ein Fehlverhalten (wiederholtes Fremdgehen etc.) in der Ehe bzw. Partnerschaft in der Regel keine Folgen für die Scheidung hat, kann z. B. eine neue Beziehung durchaus Auswirkungen auf Unterhaltsansprüche haben.
Unabhängig vom Scheidungsgrund gibt es nach einer Trennung und vor einer Scheidung etliche rechtliche Dinge zu berücksichtigen bzw. zu regeln: Vor Ablauf des Trennungsjahres ist eine Scheidung z. B. nur in Ausnahmefällen möglich und es muss fast immer geklärt werden, wer weiterhin in der Ehewohnung wohnen darf und welcher Partner zukünftig welche Kredite „bedient“ etc.
Wir klären Sie darüber auf, welche Folgen eine Scheidung für Sie und ggfs. für Ihre Kinder haben kann oder haben wird und erklären, worauf Sie im Vorfeld einer Scheidung achten müssen. Und natürlich vertreten wir Sie im Scheidungsverfahren außergerichtlich und vor Gericht – egal ob streitige oder einvernehmliche Scheidung.
Unterhalt (Kindesunterhalt, Ehegattenunterhalt- und Elternunterhalt)
Fragen zum Unterhalt und Unterhaltsansprüchen treten vor allem oft im Zusammenhang mit einer Scheidung auf, besonders wenn gemeinsame Kinder aus der Ehe hervorgegangen sind. Trennungsunterhalt und der nacheheliche Unterhalt sichern Ex-Partner in einem gewissen finanziellen und zeitlichen Umfang ab, der Kindesunterhalt sichert die Existenzgrundlage gemeinsamer Kinder und richtet sich nach der aktuell gültigen Düsseldorfer Tabelle. Aber auch Partner ohne Trauschein haben unter bestimmten Voraussetzungen einen gesetzlichen Anspruch auf Unterhalt, ebenso wie nichteheliche Kinder, die gegenüber ehelichen Kindern nicht benachteiligt sind.
Ein Thema, das im Unterhaltsrecht außerdem immer mehr Bedeutung bekommt, ist der Elternunterhalt. Denn unter bestimmten Voraussetzungen sind Kinder tatsächlich verpflichtet finanziell für die eigenen Eltern aufzukommen.
Deswegen beantworten wir Ihnen gerne alle Fragen zum Thema Unterhalt und Unterhaltsrecht – ob Trennungsunterhalt, nachehelicher Unterhalt, Partnerunterhalt, Kindesunterhalt oder Elternunterhalt. So erfahren Sie zuverlässig, in welchem Umfang Ihnen ggfs. Unterhaltsleistungen zustehen bzw. in welchem Umfang Sie Unterhalt leisten müssen. Und selbstverständlich klagen wir bei Bedarf Ihren Unterhaltsanspruch mit Nachdruck ein oder wehren unberechtigte Unterhaltsforderungen ab.
Rückfallklausel bei Grundstücksübertragungen
Was passiert nach der Trennung?
Ehe für alle – eine Errungenschaft
Durchbruch für das Wechselmodell?
Umgangsrecht leiblicher Väter gestärkt
Erwerbspflicht im ersten Trennungsjahr
BGH: Darlegungs- und Beweislast der Heimkosten obliegt dem Sozialhilfeträger
Unsere Tätigkeitsbereiche im Führerscheinrecht:
Medizinisch-Psychologische-Untersuchung (MPU) "Idiotentest"
Vertretung in Führerscheinverfahren
Neubeantragung von Führerscheinen
Führerscheinsperren
Unsere Tätigkeitsbereiche im Handels- und Gesellschaftsrecht:
Gestaltung von Verträgen jeglicher Art
Beratung und Vertretung von Unternehmen in allen handels- und gesellschaftsrechtlichen Angelegenheiten von der Unternehmensgründung bis hin zur Nachfolgeplanung
Vertretung bei gesellschaftsrechtlichen Auseinandersetzungen
Gestaltung und Beratung von Geschäftsführerverträgen u. a.
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References: BGH 
 BGH 
 § 634
 § 8
 § 8
 § 8
 § 648