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Timestamp: 2016-10-25 06:40:43+00:00

Document:
vertreten durch Eidgen�ssische Finanzverwaltung, Zentrale Inkassostelle, Christoffelgasse 5, 3003 Bern.
Klage auf Bestreitung neuen Verm�gens,
Verfassungsbeschwerde gegen den Zirkular-Erledigungsbeschluss vom 20. Juni 2007 des Obergerichts des Kantons Z�rich, III. Zivilkammer.
in die als Verfassungsbeschwerde entgegengenommene Eingabe gegen den Zirkular-Erledigungsbeschluss (PN070137) vom 20. Juni 2007 des Obergerichts des Kantons Z�rich, das auf (missbr�uchliche) Ablehnungsbegehren des Beschwerdef�hrers nicht eintrat, diesem die unentgeltliche Rechtspflege (zufolge Aussichtslosigkeit) verweigerte und auf dessen Nichtigkeitsbeschwerde gegen einen erstinstanzlichen Nichteintretensentscheid (Nichteintreten - mangels Prozesskautionszahlung - auf eine Klage des Beschwerdef�hrers auf Bestreitung neuen Verm�gens in einer Betreibung der Beschwerdegegnerin f�r Fr. 6'400.--) nicht eintrat,
dass sodann auf die pauschalen, allein zum Zweck der Blockierung der Justiz gestellten und damit missbr�uchlichen Ausstandsbegehren des Beschwerdef�hrers u.a. gegen s�mtliche (an fr�heren Urteilen gegen den Beschwerdef�hrer beteiligten) Bundesrichter(innen) und Gerichtsschreiber(innen) nicht eingetreten wird (BGE 111 Ia 148 E. 2, 105 Ib 301 E. 1c und d), zumal die Mitwirkung dieser Personen an solchen Urteilen ebenso wenig geeignet w�re, sie als befangen erscheinen zu lassen (BGE 114 Ia 278 E. 1, 105 Ib 301 E. 1c), wie die gegen eine Vielzahl von Gerichtspersonen beim Friedensrichteramt Z�rich 6 und 10 eingereichte Klage wegen Pers�nlichkeitsverletzung und die beim Europ�ischen Gerichtshof f�r Menschenrechte erhobenen Individualbeschwerden des Beschwerdef�hrers,
dass die Verfassungsbeschwerde zum Vornherein unzul�ssig ist, soweit der Beschwerdef�hrer darin andere Entscheide (insbesondere die erstinstanzliche Verf�gung) als den obergerichtlichen Beschluss vom 20. Juni 2007 anficht (Art. 113 BGG sowie Art. 114 BGG i.V.m. Art. 75 BGG bzw. Art. 117 BGG i.V.m. Art. 100 BGG),
dass die Zul�ssigkeit der subsidi�ren Verfassungsbeschwerde voraussetzt (Art. 117 BGG i.V.m. Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG), dass in der Beschwerdeschrift die R�ge der Verletzung verfassungsm�ssiger Rechte vorgebracht und begr�ndet (Art. 116 und 117 i.V.m. Art. 106 Abs. 2 BGG), d.h. (entsprechend den altrechtlichen Anforderungen des Art. 90 Abs. 1 lit. b OG: Botschaft vom 28. Februar 2001 zur Totalrevision der Bundesrechtspflege, BBl 2001 S. 4207ff., Ziff. 4.1.2.4 zu Art. 39 Entwurf, S. 4294) anhand der Erw�gungen des kantonalen Entscheids klar und detailliert dargelegt wird, welche verfassungsm�ssigen Rechte und inwiefern sie durch diesen Entscheid verletzt sein sollen (BGE 130 I 258 E. 1.3 S. 261f.),
dass das Obergericht im vorliegend angefochtenen Beschluss erwog, hinsichtlich des erstinstanzlichen Nichteintretensentscheids enthalte die Nichtigkeitsbeschwerde des Beschwerdef�hrers nur Antr�ge und Argumente, welche dieser bereits in unz�hligen fr�heren Verfahren ohne Erfolg gestellt bzw. vorgebracht habe, weshalb entsprechend der im obergerichtlichen Beschluss vom 5. Dezember 2003 (Verfahren PN030300) enthaltenen Androhung vorgegangen werde,
dass zwar der Beschwerdef�hrer in seiner Eingabe an das Bundesgericht u.a. Verfassungs- und EMRK-Verletzungen behauptet,
Die Gerichtsgeb�hr von Fr. 700.-- wird dem Beschwerdef�hrer auferlegt.

References: Art. 114
 Art. 75
 Art. 117
 Art. 100
 Art. 108
 Art. 106
 Art. 90
 Art. 39