Source: http://tierschutz-union.de/impressum/
Timestamp: 2018-05-20 19:25:28+00:00

Document:
Gst: Tüttleber Weg 13,99867 Gotha/Thür.
Tel.: (03621) 400766 u. 506610
(Messagin-Rufnummer): 0321 21 25 999 1
Webseite: www.tierschutz-union.de
Vorsitzender Harald von Fehr
Rechtsdurchsetzungsorganisation für Tierschutz, Natur und Umwelt Aktionsbündnis – „Natur ohne Jagd“
Union zum Schutz allen Lebens
angeschlossen bundesweit tätige Tier- und Naturschutzorganisationen und Einzelpersonen deren Arbeitsgebiet im karitativen und politischen Wirken
für Tiere, Natur und Umwelt liegt.
Kooperations- und Geschäftsleitung – Tüttleber Weg 13 – 99867 G o t h a ——————————————————————————–
Neu in der Bundesrepublik :
seit dem Welttierschutztag am 04. 10. 2005
gibt es erstmals bundesweit eine einheitliche, fest etablierte Notruf-Nummer für Tiere in Not
0700 58585810
Nach einer mehrwöchigen Probephase ist zum diesjährigen Welttierschutztag erstmalig eine einheitliche Tierschutz-Rufnummer als ständiger Bestandteil der Notrufe in der Bundesrepublik fest eingerichtet. 40 gemeinnützig tätige und eigenständige Tierschutzorganisationen und Initiativen aus verschiedenen Regionen Deutschlands haben sich zu einem Tierschutz-Notruf-Netzwerk zusammengeschlossen mit dem Ziel, diese Notrufnummer gemeinsam zu betreuen und somit einen weiteren Fortschritt für den Schutz und die Rechte der Tiere einzuleiten, sowie die karitative Arbeit der Tierheime zu ergänzen.
Unter der Telefonnummer 0700 58585810 (12C/min) erhalten tierliebe Bürger auch außerhalb der üblichen Bürozeiten, an Wochenenden und Feiertagen kompetente Beratung, Informationen, Unterstützung und Hilfe bei Fragen und Problemen „rund um das Tier und den Tierschutz, die Tierrechte“. Ob in Bayern, Schleswig-Holstein, in Nordrhein-Westfalen, in Thüringen und weiteren Bundesländern, ob im Norden, Süden, Osten, Westen: Unter der Tierschutz-Notruf-Nummer 0700-58585810 erreicht der besorgte Tierfreund einen Tierschutzverein in seiner Region. Wählt er irgendwo in Deutschland die Tierschutz-Notruf-Telefonnummer, so ist es durch die technische Unterstützung des Medienservices möglich, den Anruf zum nächstgelegenen Partnerverein umzuleiten. Eine Soforthilfe für Tierfreunde und Tiere in Not ist vor Ort dadurch wesentlich effektiver umzusetzen. Zudem wird dem Hilfe suchenden Bürger eine lange Rufnummersuche erspart, da er sich jetzt lediglich diese eine Telefonnummer notieren muss. Bisher existierte der Notruf für Tiere seit 1998 in Schleswig-Holstein als Einrichtung des Tierschutz-Notruf e. V.. Der Kieler Verein stellt seine bisherige Rufnummer den Partnervereinen zur Verfügung, die sich in einem Bündnis zusammengeschlossen haben. Nach Meinung der beteiligten Netzwerkvereine war dieser Schritt “schon längst überfällig“, da die 20 Millionen Tierhalter und die vielen Tausenden von Tierfreunden in Deutschland jetzt weitere direkte Ansprechpartner und Unterstützung haben. Der Schutz der Tiere genießt in der Bevölkerung der Bundesrepublik einen hohen Stellenwert, was aber nach Meinung der Tierschützer in dem Bereich der Politik viel zu wenig Beachtung findet . Die Tierschutzorganisationen kommen den tierfreundlichen Bürgern entgegen: Sie schaffen gemeinsam zum ersten Mal in der Bundesrepublik ein Novum: Die Einrichtung einer einheitlichen Tierschutz-Notruf-Nummer zum Schutz und für die Rechte der Tiere.
Ansprechpartner in Gotha/Thüringen
ist die Unabhängige Tierschutz-Union Deutschlands, Kooperationsleiter Harald von Fehr
hier noch eine Pressemeldung über unsere Tierschutz-Notrufnummer.
Die Überschrift ist zwar sehr gewöhnungsbedürftig und weist den Leser keinesfalls auf den eigentlichen Inhalt hin – doch was sehr deutlich darin zum Ausdruck kommt, ist die Einstellung des Deutschen Tierschutzbundes zur sofortigen Hilfe für Tiere. Wie gerade der Deutsche Tierschutzbund den „seriösen Tierschutz“ auslebt, zeigen uns täglich die nichtverfolgten Tierschutzverstöße in der ganzen Republik und vor Allem die ständige Nichtansprechbarkeit und der Umgang mit kostenintensiven Tieren der Tierheime des Deutschen Tierschutzbundes.
Leider vertritt der Deutsche Tierschutzbund den Standpunkt, hier in dieser Pressemeldung wieder ganz deutlich zu lesen, was nicht von ihm kommt, das dann auch nichts taugt. Wie sich gerade der Deutsche Tierschutzbund in Notsituationen verhält, wird doch wohl mittlerweile jedem bekannt sein.
Wenn man sich nicht selbst ins Rampenlicht setzen kann und obendrein bei viel Aufwand nichts rüberkommt, möchte man nicht unbedingt mit eingebunden sein.
Tierschutz ja – doch es muß auch etwas dabei rumkommen.
Eine traurige Einstellung, die ganz deutlich zeigt, wer eigentlich Tieren helfen will und wer dies leider nur vorgibt.
die den Schutz der Tiere noch mit dem Herzen betreiben.
Vorstandsmitglieder der UT-UD und deren Funktionen:
Harald von Fehr…………….Kooperationsleiter u. Webseitenbetreiber
Astrid Suchanek…………….Schriftführerin
Ulrich Dittmann…………….Pressesprecher
Silvia Granold………………..Beratung Tierrechte
Adile Pannicke……………….Tiernotaufnahmetierheimleiterin
Karsta Rößler…………………Tiernotaufnahmepensionsleiterin
Helga von Fehr……………….Beisitzerin
zur Zeit gültige Vereinssatzung:
Name, Sitz, Rechtsform –
(1) Sein Tätigkeitsgebiet erstreckt sich auf ganz Deutschland
(2) Sitz und die Geschäftsstelle des Vereins ist Tüttleber Weg 13 in 99867 Gotha / Thüringen
(3) Der Verein soll in das Vereinsregister eingetragen werden. Nach der Eintragung führt er zu seinem Namen den Zusatz e.V.
(1) Der Verein kann sich Dachverbänden anschließen und Kooperationspartner suchen.
Zwecke und Ziele des Vereins
(1) Der Verein hat sich die Aufgabe gestellt, nach den Grundsätzen der Freiwilligkeit und unter Ausschluß von parteipolitischen, konfessionellen, beruflichen und rassischen Gesichtspunkten den
Tierschutz zu vertreten und entsprechend zu fördern.
(2) Weitere Zwecke und Ziele des Vereins sind:
Aufklärung und Belehrung über Tierschutzprobleme sowie Förderung und Wecken des Verständnisses der Öffentlichkeit für das Wohlergehen und eine artgerechte Haltung der Tiere-
Verhütung von Tierquälereien oder Tiermißhandlungen und des Tiermißbrauchs
Veranlassung der strafrechtlichen Verfolgung von Zuwiderhandlungen gegen das Tierschutzgesetz und der auf seiner Grundlage erlassenen Rechtsverordnungen ohne Ansehen der Person des Täters
Verbreitung des Tierschutzgedankens in seinem gesamten Umfang in der Öffentlichkeit
Beeinflussung von Politik, Behörden und Medien den Umgang mit dem Mitgeschöpf „Tier“ zu verbessern
Zusammenarbeit mit Tierheimen, zwecks Hilfe für hilfebedürftige Tiere
Aufdeckung und Verfolgung von Mißständen in Tierheimen
– Schaffung von Pflegestellen für hilfebedürftige Tiere
(3) Die satzungsmäßige Tätigkeit des Vereins erstreckt sich speziell:
Sowohl auf den Schutz der Haus – und Nutztiere, wie auch auf den Schutz der Natur und in deren Freiheit lebende Tierwelt;
(4) Er bietet ebenfalls in rechtlichen Angelegenheiten:
Unterstützung bei Rechtsstreitigkeiten, die im Zusammenleben von Mensch und Tier entstehen, sowie bei rechtswidriger ungesetzlicher Verfolgung von Tierfreunden durch Justizorgane.
Zweckerfüllung; -erreichung, -verwirklichung
(1) Die Beschaffung der für den Satzungszweck notwendigen Mittel erfolgt insbesondere durch:
a) Spenden (Geld- und Sachspenden)
b) Zuschüsse aus öffentlichen Mitteln (Bund, Länder, Gemeinden und sonstigen öffentlichen Körperschaften
c) Zuschüsse der Kooperationspartner
d) sonstige Förderung
a) Aufklärung der Tierhalter und der Bevölkerung durch Presse, Rundfunk, Fernsehen oder andere Medien
b) Vorträge, Seminare und sonstige Maßnahmen
c) öffentliche Veranstaltungen
d) Unterstützung des Naturschutzes bei der Arterhaltung wildlebender Tiere und Pflanzen
e) Gewährleistung von Schutzmaßnahmen für Tiere und Pflanzen
(3) Darüber hinaus kann der Verein mit Städten und Gemeinden, Absprachen über die Aufnahme und Weitervermittlung von Fundtieren sowie über finanzielle Zuwendungen, die ausschließlich der Unterstützung des Satzungszweckes dienen, treffen.
(1) Der Verein verfolgt seine Ziele ausschließlich und unmittelbar durch eigenes Wirken auf gemeinnütziger Grundlage i. S. des Abschnitts „Steuerbegünstigte Zwecke“, § 51 — 68 AO (Abgabenordnung) in der jeweiligen gültigen Fassung.
(3) Etwaige Gewinne und alle sonstigen Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden.
(4) Die Mitglieder des Vereins erhalten in ihrer Eigenschaft als Mitglied während der Mitgliedschaft, bei ihrem Ausscheiden, bei Auflösung oder Aufhebung des Vereins keine Zuwendungen oder Anteile aus Mitteln des Vereins oder dem Vereinsvermögen.
(5) Es darf darüber hinaus keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen, begünstigt werden.
aktive (ordentliche) Mitglieder – natürliche Personen,
fördernde (außerordentliche) Mitglieder – natürliche oder juristische Personen,
Vereine, Organisationen und sonstige Zusammenschlüsse, die sich vorrangig für Tier – und Naturschutz einsetzen, Ehrenmitglieder.
(2) Aktives Mitglied kann jede natürliche Person werden, die das …(18.) Lebensjahr vollendet hat.
(3) Förderndes Mitglied im Verein kann jede natürliche oder juristische Person oder eine Gesellschaft werden. Fördernde Mitglieder unterstützen den Verein finanziell durch regelmäßige Beiträge, Spenden oder in anderer Weise.
(5) Die Mitglieder haben das Recht an allen Veranstaltungen des Vereins teilzunehmen und die Einrichtungen des Vereins zu nutzen.
(1) Voraussetzung für den Erwerb der Mitgliedschaft ist das Stellen eines schriftlichen Antrages, mit der Bitte, um Aufnahme in den Verein. Der Aufnahmeantrag ist an den Vorstand zu richten.
(2) Der Vorstand entscheidet über den Aufnahmeantrag des Bewerbers nach freiem Ermessen mit einfacher Mehrheit der abgegebenen Stimmen. Der Bewerber ist über die vom Vorstand getroffene Entscheidung in Kenntnis zu setzen.
(3) Jedem Mitglied ist nach Aufnahme in den Verein eine Satzung und wenn möglich, ein Mitgliedsausweis auszuhändigen.
freiwilligen Austritt – Tod oder Auflösung – Ausschluß – Löschung aus der Mitgliederliste
(2) Der freiwillige Austritt muß durch schriftliche Austrittserklärung gegenüber dem Vorstand erfolgen.
(3) Durch den Tod wird bei einer natürlichen Person die Mitgliedschaft sofort beendet. Handelt es sich um eine juristische Person, endet die Mitgliedschaft durch deren Auflösung und somit dem Verlust der Rechtsfähigkeit.
(4) Durch Ausschluß aus folgenden Gründen: Wegen unehrenhaftem und vereinsschädigendem Verhalten innerhalb und außerhalb des Vereins, wegen Verstoßes gegen die Vereinssatzung.
Der Ausschluß kann nur aus den bereits genannten Gründen erfolgen und muß durch Beschluß des Vorstandes erfolgen. Vor Beschlußfassung muß der Vorstand dem Mitglied Gelegenheit zur mündlichen oder schriftlichen Stellungnahme geben. Der Beschluß des Vorstandes ist schriftlich zu begründen und dem Mitglied durch eingeschriebenen Brief zuzusenden. Gegen den Beschluß kann das Mitglied Einspruch einlegen. Der Einspruch ist innerhalb eines Monats nach Zugang des Beschlusses an den Vorstand zu richten. Der Vorstand hat binnen eines Monats nach fristgemäßer Einlegung des Einspruchs eine Mitgliederversammlung einzuberufen, die abschließend über den Ausschluß entscheidet.
Die Mitgliedskarte ist nach wirksamen Ausschluß zurückzugeben.
(5) Ein Mitglied kann durch Beschluß des Vorstands von der Mitgliederliste gelöscht werden, wenn es trotz zweimaliger schriftlicher Mahnung nicht bereit ist, die satzungsmäßigen Vorgaben einzuhalten. Die Löschung darf erst beschlossen werden, wenn nach Absendung der zweiten Mahnung die Löschung angedroht wurde. Der Beschluß des Vorstandes über die Löschung sollte dem Mitglied mitgeteilt werden.
(1) Vorerst werden von den Mitgliedern keine Mitgliedsbeiträge gefordert.
(2) Eine evtl. spätere Einführung und Höhe von Mitgliedsbeiträgen wird von der Mitgliederversammlung festgesetzt.
(4) Ehrenmitglieder sind von der Pflicht zur Zahlung eines Jahresbeitrages befreit.
(5) Der jeweilige festgesetzte Jahresbeitrag ist dann bis zum 31. März eines jeden Jahres fällig. Er ist ohne besondere Aufforderung zu entrichten.
(6) Mitgliedern, die unverschuldet in Not geraten sind, können die Beiträge gestundet oder für die Zeit der Notlage teilweise oder ganz erlassen werden. Über die Stundung und die Höhe des Erlasses entscheidet der Vorstand.
a) Entlastung des Gesamtvorstandes
c) Beschlußfassung über Änderung der Satzung und über die Auflösung des Vereins
d) Beschlußfassung über den Einspruch von Mitgliedern gegen den Ausschließungsbeschluß des Vorstandes
g) Entgegennahme und Genehmigung des schriftl. Jahresberichtes des Vorstandes und des Rechnungsabschlusses
h) Entgegennahme und Genehmigung des Berichts des Rechnungsprüfers
i) Vorschläge für die Verleihung oder Aberkennung der Ehrenmitgliedschaft
j) Beratung und Beschlußfassung über sonstige auf der Tagesordnung stehende Fragen.
(1) Mindestens einmal im Jahr, wenn möglich im ersten Halbjahr des Kalenderjahres, ist eine ordentliche Mitgliederversammlung einzuberufen. Sie wird nach einem Vorstandsbeschluß vom Vorstand einberufen. Die Einberufung erfolgt telefonisch, per Fax oder E-Mail unter Angabe der Tagesordnung, mit einer Frist von zwei Wochen. Die Tagesordnung setzt der Vorstand fest.
(2) Jedes Mitglied kann bis spätestens 14 Tage vor der Mitgliederversammlung beim Vorstand schriftlich eine Ergänzung der Tagesordnung beantragen. Der Versammlungsleiter hat zu Beginn der Mitgliederversammlung die Ergänzung bekanntzugeben. Über Anträge auf Ergänzung der Tagesordnung, die in der Mitgliederversammlung gestellt werden, beschließt die Versammlung.
Eine außerordentliche Mitgliederversammlung ist vom Vorstand einzuberufen, wenn das Interesse des Vereins dies erfordert oder 10 % der Mitglieder dies schriftlich, unter Angabe des Zwecks und der Gründe, beantragt.
(1) Stimmberechtigt sind nur die ordentlichen Mitglieder des Vereins. Jedes ordentliche Mitglied hat eine Stimme. (2) Die Mitgliederversammlung ist erst beschlußfähig, wenn mindestens 3 (drei) der ordentlichen Mitglieder anwesend sind.
(3) Die Übertragung des Stimmrechts auf andere Vereinsmitglieder durch schriftliche Vollmacht ist möglich, sofern sich dadurch nicht mehr als 3 fremde Stimmen in einer Hand vereinigen. Die schriftliche Vollmacht ist dem Versammlungsleiter rechtzeitig vor dem Beginn der jeweiligen Mitgliederversammlung vorzulegen.
(4) Die Mitgliederversammlung wird von einem Vorstandsmitglied geleitet.
(5) Die Art der Abstimmung bestimmt der Versammlungsleiter. Die Abstimmung muß schriftlich und geheim durchgeführt werden, wenn auch nur ein erschienenes stimmberechtigtes Mitglied dies beantragt.
(6) Bei der Beschlußfassung entscheidet die Zweidrittelmehrheit der abgegebenen Stimmen. Stimmenthaltungen gelten als ungültige Stimmen. Beschlüsse über Satzungsänderungen bedürfen einer 2/3 Mehrheit, die freiwillige Auflösung des Vereins einer 4/5 Mehrheit aller Mitglieder.
a) Der Versammlungsleiter oder der Vorstand kann die Versammlungsleitung für die Dauer des Wahlgangs und der vorhergehenden Diskussion einem Wahlausschuß übertragen.
b) Stehen außer den bisherigen Vorstandsmitgliedern keine weiteren Kandidaten zur Verfügung, so kann die Mitgliederversammlung die Wiederwahl in einem Durchgang beschließen und vornehmen, auch wenn sich, abgesehen von den Personen des Vorstands, eine andere Ämterverteilung ergibt.
d) Gewählt ist, wer mehr als die Hälfte der abgegebenen gültigen Stimmen auf sich vereinigt. Erhält kein Bewerber diese Mehrheit, so findet unmittelbar im Anschluß eine Stichwahl unter den Bewerbern statt. Zur Stichwahl stellen sich die Bewerber, die beim ersten Wahlgang die höchsten Stimmenzahlen erhalten haben. Ergibt sich bei mehreren Bewerbern im ersten Wahlgang Stimmengleichheit, entscheidet das Los, wer für eine Stichwahl kandidiert. im Falle einer Stichwahl ist der Bewerber gewählt, der von den gültig abgegebenen Stimmen die höchste Stimmenzahl erhält. Bei gleicher Stimmenzahl entscheidet das Los.
(1) Die in der Mitgliederversammlung gefaßten Beschlüsse sind zu protokollieren (niederzuschreiben).
(2) Die Richtigkeit und Vollständigkeit des Protokolls ist von dem Protokollführer und dem Versammlungsleiter zu unterzeichnen. Das Protokoll muß außerdem Ort, Datum, Tagungszeit (Beginn – Ende) und die jeweiligen Beschluß- und Abstimmungsergebnisse enthalten.
(3) Jedes Mitglied hat das Recht, seine eigenen Anträge in das Protokoll aufnehmen zu lassen.
(4) Die Protokolle sind vor Verlust zu schützen und beim Vorstand zu verwahren.
(1) Dem Vorstand gehören mindestens 3 Mitglieder an, die gleichberechtigt sind.
Ein Vorstandsmitglied fungiert als Schatzmeister.
(3) Mitglieder des Vorstands üben ihr Amt ehrenamtlich aus. Ihnen entstandene Kosten sind vom Verein in nachgewiesener Höhe zu erstatten.
(4) Übersteigt das Ehrenamt das Maß des Zumutbaren, dann können hauptamtliche Mitarbeiter eingestellt werden.
Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung für die Dauer von 5 Jahren gewählt Er bleibt jedoch bis zur Neuwahl des Vorstandes im Amt. Zu Vorstandsmitgliedern können nur Mitglieder des Vereins gewählt werden. Mit der Beendigung der Mitgliedschaft im Verein, endet auch das Amt eines Vorstandsmitgliedes. Scheidet ein Mitglied des Vorstandes während der Amtsperiode aus, so wählt der Vorstand ein Ersatzmitglied für die restliche Amtsdauer des ausgeschiedenen Mitglieds.
(1) Dem Vorstand obliegt die Leitung des Vereins. Er führt die laufenden Geschäfte des Vereins. Er soll sich mehrfach im Jahr zu Vorstandssitzungen zusammenfinden.
(2) In seinem Wirkungskreis fallen insbesondere folgende Angelegenheiten:
b) Ausführung von Beschlüssen der Mitgliederversammlung und des Vorstandes
c) Beschlußfassung über die Aufnahme von Mitgliedern
d) Beschlußfassung über Löschung eines Mitgliedes von der Mitgliederliste sowie über dessen Ausschluß
e) Berufung und Abberufung von Ehrenmitgliedern
Verfahrensordnung für die Beschlüsse anläßlich von Vorstandssitzungen
(1) Der Vorstand beschließt die Sitzungen, die von dem dafür benannten Vorstandsmitglied einberufen werden; die Tagesordnung braucht nicht angekündigt zu werden, eine Einberufungsfrist von einer Woche soll eingehalten werden.
(2) Der Vorstand ist beschlußfähig, wenn alle Vorstandsmitglieder anwesend sind. Bei Beschlußfassung entscheidet die Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen.
(1) Die Rechnungsprüfer prüfen alle Bücher, Belege, Unterlagen und sonstigen Aufzeichnungen, den gesamten Zahlungsverkehr, die im abgelaufenen Geschäftsjahr (Kalenderjahr) erteilten Spendenbescheinigungen und das vorhandene Vermögen. Dies kann jederzeit auch stichprobenweise erfolgen. Das Ergebnis der Prüfung ist schriftlich und als Bericht abzufassen. In der Jahreshauptversammlung (Mitgliederversammlung) erstatten sie gegenüber den Mitgliedern Bericht und stellen den Antrag auf Entlastung des Schatzmeisters bzw. seines Stellvertreters. Es können auch unangekündigte Prüfungen vorgenommen werden.
(2) Die von der Mitgliederversammlung zu wählenden Rechnungsprüfer müssen die Befähigung besitzen, die Buchführung ordnungsgemäß zu prüfen. Sie dürfen weder dem Vorstand angehören noch zum Verein in einem Dienstverhältnis stehen.
(1) Innerhalb des Vereins kann sich eine Jugendgruppe bilden. Der Jugendgruppe können Personen vom 12. bis 18. Lebensjahr angehören.
(2) Der/die Jugendgruppenleiter/in werden auf jederzeitigen Widerruf vom Vorstand ernannt. Sie müssen durch ihre Persönlichkeit Gewähr für ordnungsgemäße, auf die Jugend abgestellte Leitung, bieten. Sie üben ihre Tätigkeit nach den vom Vorstand erteilten Richtlinien ehrenamtlich aus.
(1) Die Auflösung des Vereins kann nur in einer Mitgliederversammlung mit einer 4/5 Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen beschlossen werden.
(2) Falls die Mitgliederversammlung nichts anderes beschließt, wird der Vorstand zu Liquidatoren benannt. Zur Beschlußfassung der Liquidatoren ist Einstimmigkeit erforderlich.
(3) Bei Auflösung des Vereins oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke fällt das Vermögen des Vereins an eine andere steuerbegünstigte Körperschaft zwecks Verwendung für die Förderung des Tierschutzes.
(1) Diese Satzung tritt im Zeitpunkt der Beschlußfassung durch die Gründungsversammlung in Kraft.
(2) Diese Satzung wurde in der Gründungsversammlung am 27.03.2007 mit der hierfür erforderlichen Mehrheit beschlossen.
(3) Die vorstehenden Bestimmungen gelten entsprechend, wenn der Verein, aus welchem Grund auch immer, aufgelöst wird oder seine Rechtsfähigkeit verliert.
Gotha, den 27.03.2007
Nachtrag: Die anwesenden Mitglieder waren sich in der Mitgliederversammlung am 13.05.2009 darin einig, daß der § 4 der Satzung im Sinne des Naturschutzes – der vom Tierschutz ehe nicht zu trennen ist – abgeändert und im § 18 aufgrund der Probleme des persönlichen Erscheinens der Mitglieder, durch weit auseinander liegende Wohnorte, die Dauer der Vorstandstätigkeit und somit die vorgesehene Wahlperiode satzungsmäßig verlängert wird. Bei unveränderten übrigen Paragraphen ist somit obige Satzung die z. Zt. vom 13.05.2009 gültige Vereinssatzung.
Gotha, den 13.05.2009
Weiterer Nachtrag: 1.)Die anwesenden Mitglieder waren sich in der Mitglieder – Wahlversammlung am 27.09.2014 darin einig, daß der §1 (3) der Satzung dahingehend abgeändert wird, daß der Verein in das Vereinsregister eingetragen werden soll und nach Eintragung zu seinem Namen den Zusatz e.V. erhält.
2.) Weiter wurde in Abänderung des § 23 (3) vereinbart, da seit 2012 der Arbeitskreis für humanen Tierschutz und gegen Tierversuche e.V. Am Bauholz 9 in 97490 Kützberg-Poppenhausen nicht mehr existiert, daß im Falle der Auflösung des Vereins oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke, das Vermögen des Vereins an eine juristische Person des öffentlichen Rechts oder eine andere steuerbegünstigte Körperschaft zwecks Verwendung für die Förderung des Tierschutzes fällt. In einer dafür vorgesehenen Mitgliederversammlung wird bestimmt, welcher Tierschutzorganisation das zu diesem Zeitpunkt vorhandene Vereinsvermögen zufallen soll, die es unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige Zwecke im Sinne des § 4 Abs. 1 der Satzung zu verwenden hat.
Bei unveränderten übrigen §§ ist somit obige Satzung die z. Zt. vom 27.09.2014 gültige Vereinssatzung.
Gotha, den 27.09.2014
Gemeinnützigkeit – letzter Freistellungsbescheid
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IBAN: DE61 8206 4038 0000 3813 90
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01.06.2013 Harald v. Fehr
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Hier noch eine Pressemeldung (TA vom 05.10.2009), wie der Betreiber dieser Homepage von denen gesehen wird, die ihn so garnicht mögen – spuckt er ihnen doch ständig in die Suppe, die eigentlich für andere Unaufgeklärte zum Auslöffeln immer wieder bereitgestellt wird:

References: § 51
 § 4
 § 18
 §1
 § 23
 § 4