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Timestamp: 2019-04-20 16:21:32+00:00

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wählen | Thomas Blechschmidt – Political author
John Locke, Two Tracts on Government, Tract I, Section 23, Absatz 23,
Tract I, Section 23, Absatz 23,
For first: From the end and intention of penalties and force especially in matters of religion, which are designed only to work obedience, outward violence being never to be applied but when there is hopes it may bend the dissenter to a submission and compliance.
But the understanding and assent (whereof God hath reserved the disposure to himself, and not so much as entrusted man a liberty at pleasure to believe or reject) being not to be wrought upon, by force a magistrate would in vain assault that part of man which owes no homage to his authority, or endeavor to establish his religion by those ways which would only increase an aversion and make enemies rather than proselytes.
But in things of indifference it is far otherwise, which depending freely upon the choice of the doer will be entertained or neglected proportionally as the law shall annex rewards or punishments to them, and the magistrate may expect to find those laws obeyed which demand not any performance above the power of the subject, so that though it be true that severity loses its end which is to remove the offence not the man (and is therefore not to be made use of) when it is employed to plant religion, which cannot be wrought into the hearts of men by any other power but that of its first Author, nor any other way than what he hath prescribed, yet it is able to reach the external and indifferent actions of men, and may in them be applied with success enough.
And though the magistrate ought not to torture poor creatures whom he hath no hopes to amend, and so to discredit and abuse punishments, the great instruments of government and remedies of disorders, as to set them upon impossibilities where they are sure to be ineffectual, yet this doth no way tie up his hands from prosecuting those faults which may be thereby amended.
‚Twould be tyranny in a father to whip a child, because his apprehensions were less quick, or his sight not so clear, or the lineaments of his face perhaps not so like his own as the rest of his brethren, who yet with equity enough might chastise the disobedience of his actions, and take this way to reclaim his willful disorders. To conclude, rigor which cannot work an internal persuasion may notwithstanding an outward conformity, all that is here required, and may be as necessary in the one as useless in the other.
Zum Ersten: Aus Sinn und Absicht von Bestrafung und physischer Gewalt in religiösen Angelegenheiten, die einzig beabsichtigen, Gehorsam zu erwirken, darf physische Gewalt von Außen niemals angewandt werden, es sei denn es bestehe Hoffnung, sie würde den Dissidenten an die Leine von Unterordnung und Fügsamkeit legen.
Da aber Verstehen und Zustimmung (Dinge, deren Verfügung sich Gott vorbehalten hat, statt auch nur ein wenig davon den Menschen zum frei verfügbaren Wohlgefallen des Glaubens oder Ablehnens zu überlassen) nicht vorgeschrieben werden können, würde eine Obrigkeit mittels physischer Gewalt vergeblich diesen Bereich des Menschen attackieren, der schließlich seiner Autorität keinerlei Ehrfurcht schuldet.
Oder sie würde durch den Versuch, ihre bevorzugte Religion auf derlei Wegen durchzusetzen lediglich die Abneigung vergrößern und Feinde erschaffen statt Bekehrter. Bei den unbedeutenden Angelegenheiten dagegen ist es weitgehend anders. Da sie von der freizügigen Wahl des Akteurs abhängen, werden sie in gewisser Verhältnismäßigkeit entweder unternommen oder vermieden, je nachdem ob das Gesetz sie mit Belohnung oder Strafen bedenkt.
Die Obrigkeit darf erwarten, alle Gesetze beachtet zu finden, die keine über die Möglichkeiten der Untergeordneten hinausgehende Anstrengung verlangen. Dergestalt würde ansonsten wahr, dass Strenge ihren Zweck verfehlt, der darin besteht die Verfehlung zu beseitigen und nicht den Delinquenten (weswegen sie gar nicht erst zur Anwendung kommen soll), sobald sie dafür verwendet wird, ein Glaubensbekenntnis zu implantieren, welches ohnehin durch keine andere Macht in die Herzen der Menschen geschrieben werden kann, als der seines ersten Verfassers oder auf anderem Weg, als er ihn vorgeschrieben hat.
Trotz allem ist Strenge in der Lage die äußeren wie nebensächlichen Handlungen der Menschen zu beeinflussen und mag deshalb dort mit hinreichend Erfolg angewandt werden. Deswegen hat die Obrigkeit aber gefälligst keine armen Geschöpfe zu quälen, denen sie keine Hoffnung auf Verbesserung ihrer Lage machen kann. Sie würde auf diese Weise nur ihre Mittel der Bestrafung missbrauchen und entwerten, die wesentlichen Instrumente für Regierungen und Heilmittel gegen Chaos, statt auf Unmöglichkeiten gerade da zu setzen, wo diese mit Sicherheit unwirksam sind.
Nichtsdestotrotz hindert diese Erkenntnis der Obrigkeit Hände keineswegs, um eben die Verfehlungen zu verfolgen, die durch ihre Tätigkeit verbessert werden können.
Ein Vater, der sein Kind auspeitschte, weil es langsamer begreift, weil es schlechter sieht oder weil seine Gesichtszüge ihm womöglich weniger gleichen als die seiner Brüder, wäre ein Tyrann. Trotzdem wäre es angemessen genug, wenn er den Ungehorsam seiner Handlungen züchtigt und diesen Weg wählen würde, um es von mutwilliger Unbotmäßigkeit abzubringen.
Um das abzuschließen: Strenge, die niemals eine innere Überzeugung umarbeiten kann, vermag nichtsdestotrotz eine äußerliche Konformität zu bewirken und ist anzunehmender Weise im einen Fall so notwendig wie im anderen unnütz.
abhängenableAblehnens überlassenAbneigungAbsatz 22AbsichtabuseabverlangenabzubringenabzuschließenactionsAkteursamendamendedAngelegenheitenangemessenangewandtannexAnstrengungAnwendunganzunehmenderappliedapprehensionsArmenassaultassentattackierenaußenäußerenäußerlicheauthorauthorityAutoritätaversionbeabsichtigenbeachtetbedenktbeeinflussenbegreiftBekehrterbelieveBelohnungbendBereichbeseitigenBestrafungbevorzugtebewirkenbrethrenBruderChaoschastisechildchoicecomplianceconcludeconformitycreaturesdagegenDelinquentendemanddependingdergestaltdesignedDingediscreditdisobediencedisordersdisposuredissenterDissidentendoerdurchzusetzenEhrfurchteinzigemployedendendeavorenemiesEnoughentertainedentrustedentwertenequityErfolgErkenntniserschaffenerwartenerwirkenespeciallyestablishexpectexternalFatherfaultsFeindefindenforcefreelyfreifreizügigenFügsamkeitGehorsamGeschöpfegeschriebenGesetzGesetzeGesichtszügeGewaltGlaubensGlaubensbekenntnisGodGottgovernmentHandlungenheartsHeilmittelHerzenhinausgehendehinderthinreichendHoffnunghomagehopesimplantierenimpossibilitiesincreaseindifferenceindifferentineffectualInstrumenteinstrumentsintentioninternalJohn LockeKeineswegsKind auspeitschteKonformitätLagelawlawslediglichlegenLeinelibertylineamentsLosesmagistratemanmattersmenMenschenmissbrauchenMittelMöglichkeitenmutwilligernebensächlichennecessaryneglectedNichtsdestotrotzniemalsnotwendignotwithstandingobedienceobeyedObrigkeitoffenceotherwiseoutwardowespartpenaltiesperformancepersuasionphysischerplantpleasurepoorpowerprescribedproportionallyprosecutingproselytespunishmentsquälenratherreachreclaimRegierungenrejectReligionreligiösenremediesremoverequiredreservedrewardsrigorschuldetSection 22severitySicherheitsiehtsightSinnstattStrafenStrengesubjectsubmissionsuccesssureTätigkeittherebythingstie uptortureTract ITrotzdemtrueTwo Tracts on GovernmentTyranntyrannyÜberzeugungumarbeitenunbedeutendenUnbotmäßigkeitunderstandingungehorsamUnmöglichkeitenunnützUntergeordnetenunternommenUnterordnungunwirksamuselessvainVaterverbessertVerbesserungVerfassersverfehltVerfehlungverfolgenverfügbarenVerfügungvergrößernVerhältnismäßigkeitvermagvermiedenverstehenVersuchverwendetviolencevorbehaltenvorgeschriebenWahlwählenwahrwayWegWegenweiseweitgehendwesentlichenwhipWillwillfulWohlgefallenworkwroughtzüchtigtZustimmungZweck
TToG II § 216
§ 216. Thirdly: When, by the arbitrary power of the Prince, the electors, or ways of election are altered, without the consent, and contrary to the common interest of the people, there also the legislative is altered: For, if others than those whom the society hath authorized thereunto, do choose or in another way than
what the society hath prescribed, those chosen are not the legislative appointed by the people.
§ 216. Drittens: Sollten mittels willkürlicher Ausübung der Macht des Fürsten die Wähler oder die Art der Wahl manipuliert werden, ohne Zustimmung und gegen das gemeinsame Interesse der Bevölkerung, dann wird damit die Legislative verändert. Wenn andere wählen als die, welche die Gesellschaft dazu ermächtigt hat, oder nach einer anderen Art, als die Gesellschaft vorgeschrieben hat, bilden die Gewählten keine Legislative, die vom Volk bestimmt worden wäre.
absolutealteredAnspruchappointedarbitraryauthorityauthorizedAutoritätBesitzbestimmtBevölkerungchoosechosencommoncommonwealthcommunityconsentcontrarydazudominionEigentumEinvernehmenelectionelectorsermächtigtestateexecutionexecutiveexekutiveforceFreedomFreiheitFürstgegenGemeinbesitzGemeinschaftGemeinwesenGesellschaftGesetzgewähltenGewährGewaltgoverngovernedgovernmentgovernorHerrschaftHerrscherhindernhindersinconvenienceInteresseinterestJohn Lockejurisdictionjustjusticelawlaw of naturelawfulLebenlegislativeLeutelibertylifelivelivesMachtmagistratemanipuliertnackte GewaltNaturgesetzNaturrechtNaturzustandObrigkeitpeoplePersonpoliticpolitischpositivpossessionpowerprescribedprinceprivatprivatepropertyreasonRechtrechtmäßigRechtmäßigkeitRechtsprechungRegelRegentenRegentschaftRegierenRegierungrightrohe GewaltrulesocietiessocietySouveränitätsovereignsovereigntyState of NaturesubjectthereuntotitleTToG II § 216Two Treatises of GovernmentUnannehmbarkeitunjustunjustlyunlawfulunrechtmäßigunrechtmäßigeunrechtmäßigerverändertVermögenVernunftviolenceVolkVollzugvorgeschriebenWahlwählenWählerwillkürlicher
TToG II § 192
§ 192. By the second, the inhabitants of any country, who are descended, and derive a title to their estates from those who are subdued, and had a government forced upon them against their free consent, retain a right to the possession of their ancestors, though they
consent not freely to the government, whose hard conditions were by force imposed on the possessors of that country: For the first conqueror never having had a title to the land of that country, the people who are the descendents of, or claim under those who were forced to submit to the yoke of a government by constraint, have always a right to shake it off, and free themselves from the usurpation or tyranny which the sword hath brought in upon them, till their rulers put them under such a frame of government, as they willingly and of choice consent to.
Who doubts but the Grecian Christians, descendents of the ancient possessors of that country, may justly cast off the Turkish yoke, which they have so long groaned under, whenever they have an opportunity to do it? For no government can have a right to obedience from a people who have not freely consented to it; which they can never be supposed to do, till either they are put in a full state of liberty to choose their government and governors, or at least till they have such standing laws, to which they have by themselves or their representatives given their free consent, and also till they are allowed their due property, which is so to be proprietors of what they have, that nobody can take away any part of it without their own consent, without which, men under any government are not in the state of freemen, but are direct slaves under the force of war.
§ 192. Durch das zweite behalten nachfolgende Bewohner eines Landes, deren Ahnen eine Regierung gegen ihr freies Einvernehmen aufgezwungen wurde, und die von diesen auch Anspruch auf Landbesitz herleiten, das Recht auf diesen Besitz ihrer Vorfahren. Vor allem, wenn sie der Regierung nicht frei zustimmen, deren harte Bedingungen den Besitzern des Landes mit Gewalt auferlegt wurden. Da der erste Eroberer nie Anspruch auf Grund und Boden des Landes haben konnte, hat das Volk, das seine Abstammung oder sonstige Ansprüche von jenen herleitet, die sich dem Joch einer gewaltsam aufgezwungenen Regierung beugen mussten, immer ein Recht es abzuschütteln.
Sie dürfen sich von Usurpation und Tyrannei, die das Schwert über die Ahnen gebracht hatte, befreien, bis ihre Anführer ihnen eine Regierungsform aufstellen, der sie willig und aus freier Wahl zustimmen.
Wer bezweifelt, dass die Griechischen Christen, Nachkommen der alten Besitzer jenes Landes, mit vollem Recht das türkische Joch, unter dem sie schon lange stöhnen, abwerfen dürfen, sobald sie Gelegenheit dazu finden? Keine Regierung kann ein Recht auf Gehorsam von Seiten einer Bevölkerung haben, die ihr nicht frei zugestimmt hat.
Man darf keinesfalls annehmen, es stimme jemals zu, solange sie weder den Zustand völliger Freiheit erreichen, ihre Regierung und Regenten zu wählen, noch solange sie nicht mindestens stehende Gesetze haben, denen sie selbst oder durch Vertreter seine freie Einvernehmen gegeben haben. Gleiches gilt, bis ihnen ihr fälliges Eigentum zuerkannt wird, das darin besteht, in der Weise Eigentümer ihres Besitzes zu sein, dass niemand ohne ihre Einvernehmen einen Teil davon nehmen darf. Ohne das haben Menschen unter keiner Regierung den Status freier Menschen, sondern sind geradezu Sklaven unter der rohen Gewalt des Kriegs.
absoluteAbstammungabzuschüttelnAhnenallowedAltenancestorsancientannehmenAnspruchAnsprücheauferlegtaufgezwungenaufgezwungenenauthorityAutoritätBedingungenBesitzbeugenBevölkerungBewohnerbezweifeltchoicechooseChristenChristiansclaimcommoncommonwealthcommunityconditionsconquerorconsentconsentedconstraintderiveddescendeddescendentsdescendingdirectdisclaimdominiondoubtsEigentumEinvernehmenErobererestateforceforcedframeFreedomfreelyfreiFreiheitGehorsamGelegenheitGemeinbesitzGemeinschaftGemeinwesengeradezuGesellschaftGesetzGewährgoverngovernedgovernmentgovernorGrecianGriechischengroanedherleitenHerrschaftHerrscherimposedinhabitantsJochJohn LockejurisdictionjustjusticeKriegslawlaw of naturelawfulLebenLeutelibertylifelivelivesMachtmagistratenachfolgendenackte GewaltNaturgesetzNaturrechtNaturzustandobedienceObrigkeitopportunitypeoplepoliticpolitischpositivpossessionpowerprivatprivatepropertyquitreasonRechtrechtmäßigRechtmäßigkeitRechtsprechungRegelRegentenRegentschaftRegierenRegierungRegierungsformrepresentativesrightrohe GewaltruleSchwertshakeSklavenslavessocietiessocietySouveränitätsovereignsovereigntystandingState of NaturestehendestöhnensubduedsubjectsubjectionsubmitsupposedswordtitleTToG II § 192türkischeTurkishTwo Treatises of GovernmentTyranneityrannyübergehendenunjustunjustlyunlawfulunrechtmäßigunrechtmäßigeunrechtmäßigerUnterordnungUsurpationverliertVermögenVernunftVertreterVerwirftviolenceVolkVorfahrenWahlwählenwarwilligwillinglyyokezuerkanntzugestimmt
TToG II § 155
§ 155. It may be demanded here: What if the executive power, being possessed of the force of the commonwealth, shall make use of that force to hinder the meeting and acting of the legislative, when the original constitution or the public exigencies require it? I say, using force upon the people without authority, and contrary to the trust put in him that does so, is a state of war with the people, who have a right to reinstate their legislative in the exercise of their power:
For having erected a legislative, with an intent they should exercise the power of making laws, either at certain set times, or when there is need of it, when they are hindered by any force from what is so necessary to the society, and wherein the safety and
preservation of the people consists, the people have a right to remove it by force. In all state and conditions, the true remedy of force without authority, is to oppose force to it. The use of force without authority always puts him that uses it into a state of tear, as the aggressor, and renders him liable to be treated accordingly.
§ 155. Hier könnte man fragen:
Was geschieht, wenn die Exekutive, im Besitz der Macht des Gemeinwesens, diese Macht missbraucht, um Zusammentritt und Tätigkeit der Legislative in Fällen zu hindern, in denen die ursprüngliche Verfassung oder offenbare Dringlichkeiten es erfordern?
Meine Antwort: Missbrauch von Macht gegen die Bevölkerung ohne Vollmacht und im Gegensatz zu dem ihm gewährten Vertrauen? Wer so handelt befindet sich dem Volk gegenüber im Kriegszustand. Jenes hat das Recht, seiner Legislative wieder zur Ausübung ihrer Macht zu verhelfen. Da das Volk es eine Legislative in der Absicht errichtet hat, sie die gesetzgebende Macht entweder zu festgesetzten Zeiten oder bei Bedarf ausüben zu lassen, hat die Bevölkerung, wenn die Legislative durch irgendeine Macht daran gehindert wird zu tun was für den Staat notwendig ist und worauf final Sicherheit und Erhalt der Bevölkerung beruhen, ein Recht, die widrige Macht durch seine vereinte Macht zu beseitigen.
Unter allen Umständen und in allen Lagen besteht das richtige Heilmittel gegen ungesetzliche Macht darin, ihr Macht entgegenzustellen. Durch rechtswidrigen Missbrauch von Macht löst der, der sie missbraucht, als Angreifer immer in einen tränenreichen Zustand aus und verdient folglich eine entsprechende Behandlung.
AbsichtabsoluteaccordinglyactingaggressorAngehörigeAngreiferAnspruchArbeitausgehenausgenommenausgeübtAusübungauthorityAutoritätbedarfBehandlungBeliebenberuhenbeseitigenBesitzbestimmtenBevölkerungbeziehenBürgerncertaincommoncommonwealthcommunitycompactconcludeconditionsconsentconsistsconstitutionscontraryconvenientconvokingdeclareddemandedderivedifferentdominionDringlichkeitenEigentumEinvernehmeneinzuberufenelectionsentsprechendeerectederfordernErhalterrichtetexecutionexecutiveexekutiveexemptexerciseexercisedexigenciesfederativefestgesetztenFöderativefolglichforcefordertfragenFreedomFreiheitgegengehindertGemeinbesitzGemeinschaftGemeinwesenGesellschaftGesetzGewährgovernedgovernmentgovernorHeilmittelHerrschaftHerrscherhinderhinderedhindernhöchstehöherintentIntervallenintervalsJohn LockejudgejudgesjurisdictionjusticeKlugheitKriegszustandlaborLagenlawlaw of naturelawfullegislativelegislativenlegislatureLeuteliablelibertyMachtmagistratemankindmeetingmembersMenschheitMitgliedernackte GewaltNaturgesetzNaturrechtNaturzustandnecessaryneednotwendigntgegenzustellenobersteObrigkeitoffenbareopposeoriginalpassendpeoplePersonpleasurepoliticpolitischpositivpossessedpossessionpowerpreservationprivatprivatepropertyprudencepublicreasonRechtrechtmäßigRechtmäßigkeitRechtsprechungRegelRegentschaftRegierenRegierungreinstateremedyremoverendersrepresentationrepresentativesrequirerequiresRichterrightrohe GewaltrulesafetySicherheitsocietiessocietySouveränitätsovereignsovereigntystateState of Naturestate of tearstate of warsubjectssubordinatesubordinationsuperiorsupremeTätigkeittränenreichen ZustandtreatedtrustTToG II § 155Two Treatises of GovernmentUmständenUntergeordnetUnterordnungUrsprünglicheverdientVerfassungenverhelfenverkündetenVernunftverschiedenenVertragVertrauenVertreterVertretungviolenceVolkVollzugwählenWillWillenzusammentrittZustimmung
TToG II § 154
§ 154. If the legislative, or any part of it, be made up of representatives chosen for that time by the people, which afterwards return into the ordinary state of subjects, and have no share in the legislature but upon a new choice, this power of choosing must also be exercised by the people, either at certain appointed seasons, or else when they are summoned to it; and in this latter case, the power of convoking the legislative is ordinarily placed in the executive, and has one of these two limitations in respect of time:
That either the original constitution requires their assembling and acting at certain intervals, and then the executive power does nothing but ministerially issue directions for their electing and assembling, according to due forms; or else it is left to his prudence to call them by new elections, when the occasions or exigencies of the public require the amendment of old, or making of new laws, or the redress or prevention of any inconveniencies, that lie on, or threaten the people.
§ 154. Wenn die Legislative oder ein Teil davon durch Vertreter gebildet wird, die auf Zeit vom Volk gewählt werden, die danach in den gewöhnlichen Stand von Bürgern zurückkehren und nur durch neue Wahl wieder Anteil an der Legislativen erhalten, dann darf die Macht zu wählen auch nur von der Bevölkerung ausgeübt werden, entweder zu bestimmten vereinbarten Zeiten oder wenn sie zu den Urnen gerufen wird. Im letzteren Fall wird die Macht die Legislative einzuberufen in der Regel bei der Exekutive liegen und ist den Zeithorizont betreffend an eine der beiden folgenden Bedingungen gebunden:
Entweder fordert die ursprüngliche Verfassung die Zusammenkunft der Legislative in bestimmten Intervallen. Dann hat die exekutive Macht nichts weiter zu tun, als im Dienst der Legislative behördliche Anordnungen für Wahl und Versammlung in pflichtgemäßer Form zu erlassen.
Oder es bleibt ihrer Klugheit überlassen, die Bevölkerung zu neuen Wahlen aufzurufen, falls Gegebenheiten oder offenbare Dringlichkeit erfordern, bestehende Gesetze zu verbessern oder neue zu erlassen. Gleiches gilt im Fall irgendwelche Unannehmbarkeiten wären zu beseitigen oder zu verhindern, sollten solche auf der Bevölkerung lasten oder sie beunruhigen.
absoluteaccordingactingamendmentAngehörigeAnordnungenAnspruchappointedArbeitassemblingausgehenausgenommenausgeübtausübenauthorityAutoritätbehördlicheBeliebenbeseitigenBesitzbestimmtenbetreffendbeunruhigenBevölkerungbeziehenBürgerncasecertainchoicechoosingchosencommoncommonwealthcommunitycompactconcludeconsentconstitutionsconvenientconvokingdeclaredderiveDienstdifferentdirectionsdominiondueEigentumEinvernehmeneinzuberufenelectingelectionserlassenexecutionexecutiveexekutiveexemptexerciseexercisedexigenciesFallfederativeFöderativeforcefordertFormformsFreedomFreiheitgebundenGegebenheitenGemeinbesitzGemeinschaftGemeinwesenGesellschaftGesetzgewähltGewährgewöhnlichengovernedgovernmentgovernorHerrschaftHerrscherhöchstehöherinconvenienciesIntervallenintervalsissueJohn LockejudgejudgesjurisdictionjusticeKlugheitlaborlastenlatterlawlaw of naturelawfullegislativelegislativenlegislatureletzterenLeutelibertylie onlimitationsMachtmagistratemankindmembersMenschheitministerialministeriallyMitgliedernackte GewaltNaturgesetzNaturrechtNaturzustandnecessarynotwendigobersteObrigkeitoccasionsoffenbare DringlichkeitordinaryoriginalpassendpeoplePersonpflichtgemäßerpleasurepoliticpolitischpositivpossessionpowerprescribedpreventionprivatprivatepropertyprudencereasonRechtrechtmäßigRechtmäßigkeitRechtsprechungredressRegelRegentschaftRegierenRegierungrepresentationrepresentativesrequiresrespectreturnRichterrightrohe GewaltruleseasonssocietiessocietySouveränitätsovereignsovereigntyStandstateState of NaturesubjectssubordinatesubordinationsummonedsuperiorsupremethreatenTToG II § 154Two Treatises of GovernmentUnannehmbarkeitenUntergeordnetUnterordnungUrsprünglicheverbessernvereinbartenVerfassungenverhindernverkündetenVernunftverschiedenenVertragVertreterVertretungviolenceVolkVollzugWahlwählenWillWillenzeitenzu den Urnen gerufenzu tunzurückkehrenZusammenkunftZustimmung

References: § 216

§ 216

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 § 192

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 § 155

§ 155

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 § 154

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