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Timestamp: 2020-07-05 07:30:04+00:00

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Ingelfinger GmbH BKF Schule - Kran-/Baumaschaschinen
Ingelfinger GmbH, Berufskraftfahrer Schule | Rufen Sie uns jederzeit an: +49 (0) 178 / 9756313 |info@bkf-schule.net
Berufskraftfahrer Weiterbildung Straubing 59 €
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Kran-/Baumaschaschinen2020-01-26T16:09:00+02:00
Baumaschinen- Bagger Lader Kranschein K U R S Baumaschinenführer Mobil Ketten Bagger Radlader
Brücken-kran Portal-kran LKW Ladekran Hub- Arbeitsbühne nach DGUV Info 0178 -975 6313 oder 09428 – 948477
Brückenkran & Portalkran – LKW Ladekran-Schein
Ausbilder haben Berufserfahrung u. Meisterbrief
Ausbildungsinhalt Krantechnik
Definition vom Kran
Kranbauarten Kran- Begriffe
Kranphysik Hebelgesetz, Massenbeschleunigung,- Trägheit
Kran Antrieb Baugruppen
Kran Hydraulik
Kran Pneumatik
Trag u. Anschlagmittel
Kranhaken – Sicherheitsfalle
Sicherheitseinrichtung, Endabschaltung
Kran- Standsicherheit, Kippgefahr, Abstützung Unterbau
Einsatzmöglichkeiten u. Arbeitsweise von Kranen
Handzeichen für Einweiser
Kranfahrweise, Nachlaufweg des Kranes Biegung der Krankonstruktion
Zusatzausbildung zB. Funkfernsteuerung
Gefährdung bei Kranarbeiten im Freien, Wind
Losreißen fester Lasten
Zusammenarbeit mehrerer Krane
Kran Lastaufnahmeeinrichtungen und Anschlagen von Lasten
Begriffe von Lastaufnahmeeinrichtungen
Kennzeichnung der Lastaufnahmeeinrichtungen
Abschätzen von Lasten
Auswahl geeigneter Lastaufnahme- und Anschlagmittel
Anschlagen von Lasten – Traverse
Absetzen und Lagern von Lasten
Ablegereife der Kran Anschlag und Lastaufnahmemittel
Brücken Kran & Portal Kran Lade Kran Ausbildung
Kranschein Pauschale 1 incl. Anfahrt, Betriebsanweisung, Beauftragung
Straubing Cham Deggendorf Regen Viechtach Zwiesel Dingolfing Landau Regensburg
747 € bei 3 Personen a 249 €
895 € bei 5 Personen a 179 €
1113 € bei 7 Personen a 159 €
1298,00 Euro bei 9 Personen a 144,22 €
1398,00 Euro bei 11 Personen a 127,09 €
Kranschein Pauschale 2 Anfahrt 29 €
Neumarkt Amberg Schwandorf Passau Freyung Grafenau Pfarrkirchen Eggenfelden Landshut Mühldorf Altötting Kelheim Mainburg Abensberg Ingolstadt
Kranschein Pauschale 3 Anfahrt 55 €
München Erding Dachau Fürstenfeldbruck Bad Tölz Rosenheim Traunstein Starnberg
Kranschein Pauschale 4 Anfahrt 69 €
Kaufbeuren Memmingen Kempten Augsburg Landsberg Würzburg Amberg Hof Ulm Nürnberg Erlangen Fürth Anfahrt 69 €
LKW Ladekran Seminar in ihrer Firma
Ausbilder mit praktischer Arbeitserfahrung und Meisterbrief
Wir bieten Ihnen die gesetzlich vorgeschriebenen Aus- und Fortbildungen für Ladekranführer, Baumaschinenführer und Arbeitsbühnenbediener an. Die Ausbildung für Ladekranführer ist von den Berufsgenossenschaften vorgeschrieben BGV D 6 § 29 Abs 3. Sie hat nach den Vorgaben der entsprechenden DGUV Grundsätzen und den DGUV Vorschriften, sowie nach der DGUV Vorschrift 1 alt BGV A1 zu erfolgen. Setzt ein Unternehmer Ladekranführer ohne die entsprechende Ausbildung und Beauftragung ein, kann ihm bei einem Unfall eine grob fahrlässige Handlung unterstellt werden, welche entsprechende Rechtsfolgen (Strafgesetz, OWIG, Regress) nach sich ziehen. Kräne spielen für den innerbetrieblichen Transport in Unternehmen eine entscheidende Rolle. Allerdings verlangt der Umgang mit dem Ladekran Können, Geschick und ein ausgeprägtes Verantwortungsbewusstsein. Viele Arbeitsunfälle jährlich belegen, dass die Kenntnisse der Ladekranführer hohen Anforderungen nicht ausreichend gerecht.
Ausbildungsinhalt Kran-technik
Antrieb Baugruppen
Standsicherheit, Kippgefahr Abstützung
Ensatzmöglichkeiten u. Arbeitsweise von Kranen
Kran-prüfung
Ablegereife der Kran-Anschlag und Lastaufnahmemittel
Begriffe von Lastaunahmeeinrichtungen
Kennzeichnungen der Lastaunahmeeinrichtungen
Ladekran-Schein – Krankurs
Pauschale 1 inkl. Anfahrt Betriebsanweisung und Beauftragung
747,- Euro bei 3 Personen a 249 €
895,- Euro bei 5 Personen a 179 €
1113,- Euro bei 7 Personen a 159 €
1298,- Euro bei 9 Personen a 144,22 €
1398,- Euro bei 11 Personen a 127,09 €
Ladekranschein Pauschale 2 Anfahrt 29 €
Ladekranschein Pauschale 3 Anfahrt 55 €
Ladekranschein Pauschale 4 Anfahrt 69 €
Kaufbeuren Memmingen Kempten Augsburg Landsberg Würzburg Amberg Hof Ulm Nürnberg Erlangen Fürth
Ausbildung zum (Erd-Tief) Baumaschinenführer- Baumaschinenkurs, Baggerschein, Laderschein,
nach DGUV 100 – 500 (BGR 500) 1 Tages Bedienerkurs
Abschluss mit Fahrausweis und Teilnahme-Zertifikat
Baumaschinen (Lader Bagger) werden unterschiedlich eingesetzt, so dass eine hohe Unfallgefahr durch unsachgemäße Bedienung besteht. Die BG Regeln und Vorschriften sowie die Hinweise der Hersteller sind daher strikt einzuhalten. Durch die BG Regeln ist festgelegt, dass jeder Fahrer seine Ausbildung Theoretisch und praktisch nachzuweisen hat.>Berufsgenossenschaftlichen Regel BGR 500/ 2.12 Betreiben von Baumaschinen: Zum führen der Baumaschine unterwiesen ist und seine Befähigung dem Untenehmer nachgewiesen hat. Sie müssen vom Unternehmer zum Führen der Erdbaumaschine bestimmt sein. Diese Staatliche Regel fordert seit 2007 die schriftliche Beauftragung von Erdbaumaschinenführer. Erforderlich ist eine schriftliche Beauftragung der Fahrer von Fahrzeugen mit Fahrersitz und Fahrerstand, Erdbaumaschinen Hubarbeitsbühnen.
1-Tages-Kurs. Ausbildung zum (Erd- Tief) Baumaschinenführer- Baumaschinenkurs, Baggerschein, Laderschein
Baumaschinenführer, Laderschein, Baggerschein, Pauschale 1 inkl. Anfahrt Betriebsanweisung Beauftragung
747 € bei 3 Personen a 249
1113 € bei 7 Personen a 159 € Meister & Praxiserfahrung
1298 € bei 9 Personen a 144,22 €
1398 € bei 11 Personen a 127,09 €
Baumaschinenführer Pauschale 2 Anfahrt 29 €
Baumaschinenführer Pauschale 3 Anfahrt 55 €
Baumaschinenführer Pauschale 4 Anfahrt 69 € Kaufbeuren Memmingen, Ulm, Augsburg, Würzburg, Hof
BGI 800 Sicherungsmaßnahmen für Pannen Unfall Bergungs Abschlepper Arbeiten
Seminarinhalt, Meldebild Witterungbedingung Lichtverhältnisse Art von Pannenfahrzeugen Absicherung Str. Verkehrsvorschrift Personenschutz Bergungsmaßnahmen Abschleppen als Nothilfegedanke Schleppen mit Genehmigung Info unter Tel 0178/ 9756313
Preise Wie bei Arbeitsmaschinen
747 € bei 3 Personen
895 € bei 5 Personen
1113 bei 7 Personen – Meister & Praxiserfahrung
1298,- Euro bei 9 Personen
1398,- Euro bei 11 Personen info@bkf-schule.net
Ausbildung zum Bediener von selbstfahrenden Hubarbeitsbühnen nach BGG/GUV-G 966
Arbeitsbühne, (Steiger,Terex, JLG, Manitou, Grove, Genie, Merlo )
Inhalte: Bauarten
Scheren-arbeitsbühne, Teleskop-arbeitsbühne, Multifunktionsgeräte (Manitou, Merlo) im Arbeitsbühnenbetrieb,Seilkraneinsatz, Gabelbetrieb Aufbau, Bodenbeschaffenheit, Sicheres Abstützen, Sicherheitseinrichtungen elektronisch – hydraulisch- mechanisch. Arbeitsbühnen Endlageschalter, Standsicherheit. Einweisung in die Armaturen, Umrüsten auf eine andere Arbeitseinrichtung. In Theorie und Praxis Arbeiten mit den Arbeitseinrichtungen, Theorie und Praxis Absturzsicherung , Persönliche Schutzausstattung, Notablass. -Prüfung- Ausbildungsnachweis
Ausbilder mit Praktischer Erfahrung und Meisterbrief
Zur Beachtung von Betreibern von Hubarbeitsbühnen gelten unter anderen die
Maschinenverordnung (Konformitätsbewertungsverfahren)
GPSGV Beschaffenheit, CE Zeichen. EG Konformitätserklärung
DIN EN 280 Fahrbare Hubarbeitsbühnen. Berechnung , Standsicherheit, Prüfung hinsichtlich der Maschinenverordnung
Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG) – Verantwortung der Bediener von Hubarbeitsbühnen
Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV) – Bereitstellung und Prüfung von Arbeitsmitteln
Straßenverkehrsordnung (STVO) Betrieb im öffentlichen Straßenverkehr
Richtlinien der Sicherung von Arbeitsbühnen im Straßenbereich
Unfallverhütungsvorschriften BGV/GUV-V A1 Grundsätze der Prävention
Unfallverhütungsvorschriften BGV/GUV-V A3 Elektrische Anlagen und die Betriebsmittel , Schutzabstand zu spannungsführenden Leitungen
Unfallverhütungsvorschriften der Gartenbau BG GBB 1 Baumpflege im Gartenbau
Unfallverhütungsvorschrift VSG Gartenbau – Motorsägen in Arbeitsbühnen
BGR/ GUV R 500 Betreiben von Arbeitsmitteln – Hebebühnen
BGR/GUV R Einsatz von Persönlichen Sturz Schutzausrüstungen
BGR/ GUV R199 Benutzung von Schutzausrüstung zum Retten aus Höhen und Tiefen
BGI 720 Sicherer Umgang mit fahrbaren Hubarbeitsbühnen
BGI 887 Ausastarbeiten in Freileitungsnähe
BGG/GUV- G 945 Prüfung von Hebebühnen
Sowie der Betrieb mit verschiedenen Bauarten wie
Scherenhubarbeitsbühne
Teleskop Gelenk –Teleskop – Hubarbeitsbühne
Anhänger Hubarbeitsbühne
Hubarbeitsbühnen mit Kettenfahrwerk
Sonder Hubarbeitsbühnen
Betriebshandbuch Betriebsanleitung Bertriebsanweisung
Kennzeichnungen an der Arbeitsbühne
Zulässige Belastung mit Vertikal und Horizontalkräfte – Reichweitendiagramm
Der richtige Transport von Arbeitsbühnen
Die ordnungsgemäße Aufstellung einer Arbeitsbühne
Sicht und Funktionsprüfung vor der Arbeit
Standsicherer Aufbau am Hang und Gefälle – Unterbau
Kipp und Standsicheres Verfahren mit der Arbeitsbühne
Die Steuerungsfunktionen
Die Notablassfunktion
Benötigt ein Stapler / Lader ( Arbeitsmaschine ) einen Führerschein ? Bis 6 km/h freigestellt – 25 km/h
Klasse L (B) Das zGG ist egal. Über 25 km/h bei bis zu 3,5 t. Klasse B, bei bis zu 7,5 t. Klasse C 1 (alt3) über 7,5 t. Klasse C
Braucht ein Stapler bzw. ( Arbeitsmaschine ) eine Zulassung ? Bis 20 km/h nur eine Betriebserlaubnis und links die Halteranschrift. Selbstfahrende Arbeitsmaschinen (Stapler) sind Fahrzeuge zur Verrichtung von Arbeit , jedoch nicht zum Personen und Gütertransport. Vorsicht bei der mitnahme von Anhänger oder Material !
Ausbildung von Gelenkteleskop Arbeitsbühnen, Scheren Arbeitsbühnen, Teleskoparbeitsbühnen, Senkrechtlift, Teleskopstapler, Hubarbeitsbühnen u. Steiger nach BGG/GUV-G 966 Arbeitsbühne, (Steiger,Terex, JLG, Manitou, Grove, Genie, Merlo )
Hubarbeitsbühnen-kurs Pauschale 1 inkl. Anfahrt
789,- Euro bei 3 Personen
990,- Euro bei 5 Personen – 2 Ausbilder
978,- Euro bei 7 Personen – Meister & Praxiserfahrung
1398,- Euro bei 11 Personen
Hubarbeitsbühnen-kurs Anfahrt Pausch. 39 €
Hubarbeitsbühnen-kurs Anfahrt Pausch. 55 €
München Erding Dachau Fürstenfeldbruck Bad Tölz Rosenheim Traunstein Starnberg Amberg Weiden Nürnberg
Hubarbeitsbühnen-kurs Anfahrt Pausch. 69 €
Kaufbeuren Memmingen Kempten Augsburg Landsberg Würzburg Hof Ulm Erlangen Fürth
Pauschale 1 inkl. Anfahrt
598,- Euro bei 3 Personen
749,- Euro bei 5 Personen
944,- Euro bei 7 Personen
1098,- Euro bei 9 Personen
1298,- Euro bei 12 Personen
Pauschale 2 inkl. Anfahrt
619,- Euro bei 3 Personen
958,- Euro bei 7 Personen
Pauschale 3 inkl. Anfahrt
689,- Euro bei 3 Personen
749,- Euro bei 5 Personen – 2 Ausbilder
958,- Euro bei 7 Personen – Meister & Praxiserfahrung
Pauschale 4 inkl. Anfahrt
Der Digitale Tachograph mit Simulator
Seit dem Mai 2006 sind neu zugelassene Fahrzeuge zur Gewerblichen Arbeit über 3,5 t. Gesamtgewicht und Kraftomnibusse mit mehr als 8 Plätzen plus Fahrer, mit einem digitalen Kontrollgerät ausgestattet. Die Unternehmer müssen Ihre Fahrer in der richtigen Handhabung unterrichten.
Bei mindestens 7 Unterichtsstunden auch als Berufskraftfahrer Modul möglich
Aufbau des Kontrollgerätes
Tätigkeiten zu Schichtbeginn
Tätigkeiten zu Schichtende
Kontrolle, Mitführpflicht
Praktische Übungen am Original Kontrollgerät
Neuerungen Lenk- und Ruhezeiten
Einbaupflicht, Ausnahmen, Umrüstung
Übersicht Kontrollgeräte
Kartensysteme (Nutzung, Beantragung)
Gesetzliche Bestimmungen, Nachtrag
298,- Euro bei 3 Personen
398,- Euro bei 5 Personen
498,- Euro > 12 Personen
Pauschale 2 Anfahrt 39 €
Pauschale 3 Anfahrt 55 €
München Erding Dachau Fürstenfeldbruck Bad Tölz Rosenheim Traunstein Starnberg, Kaufbeuren Memmingen Kempten Augsburg Landsberg Würzburg Amberg Hof Ulm Nürnberg Erlangen Fürth
Jährliche Unterweisung nach § 4 (1) der BGV A1
Wir bieten nach BGV (R) A 1 § 4 die Unterweisung der Arbeitnehmer nach dem Arbeitsschutzgesetz sowie der Arbeitnehmerüberlassung .
Die Unterweisung muß 1 mal, für unter 18 jährige 2 mal jährlich durchgeführt werden
148 € bis 10 Personen, 178 € bis 20 Personen, 198 € bis 40 Personen
Pauschal bis Regensburg Landshut Passau Deggendorf Dingolfing München
Auszug aus DGUV 52 Vorschriften Kran ( Lkw Ladekran Portalkran Hallenkran Kranschein und Krankurse ) Krane müssen nach den Bestimmungen dieser Unfallverhütungsvorschrift und im Übrigen nach den allgemein anerkannten Regeln der Technik beschaffen sein und betrieben werden. Von den allgemein anerkannten Regeln der Technik darf abgewichen wer-den, wenn die gleiche Sicherheit auf andere Weise gewährleistet ist. Durchführungsanweisung zu § 3:Neben der Unfallverhütungsvorschrift „Krane“ (BGV D6, Kran e; Stahltragwerke, DIN 15019 Kran e; Standsicherheit, DIN 15020 Hebezeuge; Grundsätze für Seiltriebe, DIN 15030 Hebezeuge; Abnahmeprüfung von Kran Instandsetzung von Kran anlagen; Schweißen, Kran e in Gebäuden; Planungsgrundlagen, VDI 2397 Auswahl der Arbeitsgeschwindigkeiten von Brückenkran ,VDI 3570 Überlastungssicherungen für Kran ,VDI 3575 Wegbegrenzer; Mechanische und elektromechanische Einrichtungen VDI 3650 Einrichtungen zur Sicherung von Kranen gegen Abtreiben durch Wind. II. Bau und Ausrüstung) Gemeinsame Bestimmungen § 3a Kran e im Anwendungsbereich der Maschinenverordnung und der Arbeitsmittelbenutzungsverordnung(1) Der Unternehmer hat dafür zu sorgen, dass die Kran e entsprechend den Bestimmungen dieses Abschnittes II beschaffen sind.(2) Für Kran, die unter den Anwendungsbereich der Maschinenverordnung und der Arbeitsmittelbenutzungsverordnung fallen, gelten die folgenden Bestimmungen.(3) Für Kran e, die unter den Anwendungsbereich der Maschinenverordnung fallen, gelten anstatt der Beschaffenheitsanforderungen dieses Abschnittes die Beschaffenheitsanforderungen nach § 2 der Maschinenverordnung. Der Unternehmer darf Kran e erstmals nur in Betrieb nehmen, wenn die Voraussetzungen der §§ 3 und 4 der Maschinenverordnung erfüllt sind.(4) Absatz 3 gilt nicht für Krane, die den Anforderungen dieses Abschnittes entsprechen und bis zum 31. Dezember 1994 in den Verkehr gebracht worden sind.(5) Kran e, die nicht unter Absatz 2 fallen, müssen mindestens den Anforderungen des Anhangs der Arbeitsmittelbenutzungsverordnung entsprechen. BGV D6§ 16Lastmomentbegrenzer(1) Fahrbare Kran e und ortsveränderliche Kran e, bei denen die Last an einem Aus-leger hängt, müssen für ihre kraftbetriebenen Hub-, Auslegereinzieh- und Katzfahrwerke Einrichtungen haben, die ein Überschreiten des zulässigen Lastmomentes verhindern. Arbeitsbewegungen, die eine Verringerung des Lastmomentes bewirken, müssen nach Ansprechendes Lastmomentbegrenzers noch möglich sein.(2) Absatz 1 gilt nicht für1. Kran, deren höchstzulässiges Lastmoment nicht mehr als 2 mt beträgt,2. Konsolkrane,3. Kran mit Auslegern an hängend angeordneten Katzen,4. Derrickkrane ,5. Kran, bei denen die Summe aller Standmomente mindestens dreimal so groß ist wie die Summe aller Kippmomente Durchführungsanweisungen zu § 16 Abs. 1:Diese Forderung ist z. B. erfüllt, wenn die Einrichtungen bewirken, dass) eine unzulässig schwere Last nicht angehoben werden kann und) beim Überschreiten des zulässigen Lastmomentes alle Kran Arbeitsbewegungen, die eine Vergrößerung des Lastmomentes bewirken, selbsttätig zum Stillstand gebracht werden, z. B. das Ausziehen (Teleskopieren) oder Senken des Auslegers, das Ausfahren der Laufkatze. Wird die Auslegerlänge durch Teleskopieren unter Last verändert, so muss der Lastmomentbegrenzer diese Längenänderung selbsttätig mit erfassen. Bei Änderung der Auslegerlänge durch Ein- oder Ausbau von Ausleger Zwischen stücken genügt es, wenn die Umstellung der Lastmomentbegrenzungseinrichtung von Hand vorgenommen werden kann (siehe § 31 Abs. 2 Satz 2). Es ist zulässig, dass nach dem Ansprechen des Lastmomentbegrenzers Arbeitsbewegungen, die eine Verringerung des Lastmomentes bewirken, erst nach Betätigen eines besonderen Schalters (ohne Selbsthaltung) möglich sind. Dieser Schalter muss sich im Handbereich des Kranführers befinden. Ortsveränderliche Kran e sind z. B. Turmdreh Krane, Auto- und Mobil Krane. Das zulässige Lastmoment ergibt sich aus den vom Hersteller nach § 5 anzugebenden höchstzulässigen Belastungen bei den jeweiligen Auslegerstellungen Sicherheitstechnische Anforderungen an Hub- und Auslegereinziehwerke siehe Unfallverhütungsvorschrift „Winden, Hub und Zuggeräte“ . Hub- und Auslegereinziehwerke von Kran en sind nach § 12 Unfallverhütungsvorschrift „Winden, Hub und Zuggeräte“ bzw. nach Abschnitt 4.1.2.6 des Anhangs I der EG-Maschinen-Richtlinie mit Rücklaufsicherungen ausgerüstet, z. B. mit einem unmittelbar am Hydraulikzylinder angebrachten Rückschlagventil in hydraulischen Systemen. Die Forderung nach einem unbeabsichtigten Rücklauf beinhaltet die Vermeidung von Schlaff seil bzw. Schlaffkette. zu § 16 , Brücken kran mit hängend angeordneten Auslegerkatzen.§ 17Höchstgeschwindigkeit flurbedienter Kran e Die Nennfahrgeschwindigkeit flurbedienter Kran, mit denen der Kranführer mitgehen muss, darf nicht mehr als 63 m/min. betragen. § 18GleisanlagenGleise müssen auf einem tragfähigen Unterbau so verlegt und Schienen müssen so befestigt sein, dass die Kran e standsicher betrieben werden können. Durchführungsanweisung zu § 18:Diese Forderung ist z. B. erfüllt, wenn a) die Spurweite der Gleise sichergestellt ist, b) auf hölzernen Querschwellen die Schienen nur unter Verwendung von Schienenunterlag platten befestigt sind, c) zur Befestigung von Schienen und Unterlagplatten nur Schrauben oder gleichwertige Verbindungsmittel verwendet worden sind,) bei Turmdrehkranen die äußere Schiene in Kurven nicht überhöht ist § 19 Fahrbahnbegrenzungen Schienenfahrbahnen vom Kran müssen an ihren Enden mit Fahrbahnbegrenzungen ausgerüstet sein. Durchführungsanweisung zu § 19:Diese Forderung ist z. B. erfüllt, wenn Anschläge, Prellböcke, Puffer beidseitig und so angebracht sind, dass sie gleichzeitig zur Wirkung kommen. Auf DIN 15018 wird hingewiesen. § 20 Warneinrichtung(1) Kran e müssen eine Warneinrichtung haben. (2) Absatz 1 gilt nicht für 1. handbetriebene Kran e,2. flurbediente Kran e, bei denen der Kranführer, durch die Anordnung der Steuer-einrichtung bedingt, sich in der Nähe der Last aufhält und den Lastweg bei Portal Kran auch die Fahrbahn – überblicken kann,3. LKW-Ladekran. Durchführungsanweisung zu § 20 Abs. 1:Hierbei handelt es sich um eine Einrichtung, die vom Kranführer zu betätigen ist.§ 21 Montageanweisung Eine Montageanweisung muss bei ortsveränderlichen Kranen, die an ihrem jeweiligen Standort aufgebaut, abgebaut oder um gerüstet werden müssen, vorhanden sein Durchführungsanweisung zu § 21:Die Montageanweisung ist im Allgemeinen ein Teil der Betriebsanleitung, die nach § 20 Unfallverhütungsvorschrift „Kraft betriebene Arbeitsmittel“ (VBG 5) bzw. nach Abschnitt 4.4 des Anhangs I der EG-Maschinen-Richtlinie vorhanden ist und alle sicherheitstechnischen Hin-weise für die bestimmungsgemäße Verwendung enthält; dazu gehören z. B. gerätespezifische Angaben für die Prüfung durch den Sachkundigen, für Turmdreh Krane Angaben über die Herstellung und Instandhaltung der Gleisanlagen bzw. des Fundamentes, für ortsveränderliche Krane die Angabe der Stützdrücke und der erforderlichen Auflageflächen Kran und Kran Bauteile sind nach § 21 der Unfallverhütungsvorschrift „kraftbetriebene Arbeitsmittel“ (VBG 5) bzw. nach Abschnitt 1.1.5 des Anhangs I der EG-Maschinen-Richtlinie für Montage und Transport mit Transporthilfen (Anschlagstellen) ausgerüstet.§ 22 Abspannseile An Standmasten von Kranen, die mit Seilen abgespannt sind, müssen Zahl und Anordnung der Abspannseile so ausgelegt sein, dass bei Bruch eines beliebigen Seiles der Mast nicht umstürzt. b) Zusätzliche Bestimmungen für programmgesteuerte Krane § 23Schutz gegen Anfahren und Herabfallen der Last Bei programmgesteuerten Kranen müssen Arbeits- und Verkehrsbereiche so gesichert sein, dass Personen weder durch die Kran bewegung noch durch herabfallende Lasten verletzt werden. Diese Forderung ist z. B. erfüllt, wenn zum Schutz gegen Verletzungen durch Kran bewegungen der Gefahrenbereich abgeschrankt ist. Diese Forderung ist z. B. erfüllt, wenn zum Schutz gegen herabfallende Lasten) der Lastweg unterfangen, b) die Last verklammert oder der Gefahrbereich abgeschrankt ist. § 24 Nothalteinrichtunge an handbedienten Be- und Entladestellen programmgesteuerter Krane sowie in deren Arbeitsbereich müssen Nothalteinrichtungen vorhanden sein, die leicht zugänglich und so schnell erreichbar sind, dass der Kran bei Gefahr unverzüglich stillgesetzt werden kann. Die Nothalteinrichtungen müssen als solche auffällig gekennzeichnet sein. Durchführungsanweisung zu § 24:Das schnelle Erreichen ist nur bei einer ausreichenden Zahl von Nothalteinrichtungen sicher-gestellt. Im Allgemeinen dürft e es ausreichen, wenn zwischen den Nothalteinrichtungen der Abstand nicht mehr als 50 m beträgt. Prüfungen § 25 Prüfung vor der ersten Inbetriebnahme und nach wesentlichen Änderungen(1) Der Unternehmer hat dafür zu sorgen, dass kraft betriebene Kran vor der ersten Inbetriebnahme und nach wesentlichen Änderungen vor der Wiederinbetriebnahme durch einen Sachverständigen geprüft werden. Satz 1 gilt auch für handbetriebene oder teilkraft betriebene Kran mit einer Tragfähigkeit von mehr als1000 kg und für teilkraftbetriebene Turmdreh Kran e.(2) Die Prüfung vor der ersten Inbetriebnahme nach Absatz 1 erstreckt sich auf die ordnungsgemäße Aufstellung, Ausrüstung und Betriebsbereitschaft (3) Für Kran e nach § 3a Abs. 3 besteht die Prüfung vor der ersten Inbetriebnahme aus Vor-, Bau- und Abnahmeprüfung.(4) Die Prüfung vor der ersten Inbetriebnahme nach Absatz 1 ist nicht erforderlich für Kran e, die betriebsbereit angeliefert werden und für die der Nachweis einer Typprüfung oder die EG-Konformitätserklärung vorliegt. Durchführungsanweisungen zu § 25 Abs. 1:Wesentliche Änderungen sind z. B. Erhöhung der Tragfähigkeit, Auswechseln von Katzen oder Auslegern, Veränderung der Antriebe, Verlegung von Steuerständen, Änderung der Stromart, Schweißungen an tragenden Teilen (siehe VDI 2382 „Instandsetzung von Kran anlagen“), Umsetzen von Kran en auf andere Kran bahnen bei ortsfesten Kran Anlagen, Umbau auf eine andere Steuerungsart, Änderung der Betriebsverhältnisse hinsichtlich der Laufzeitklasse und des Lastkollektivs des Kran es. Nicht als wesentliche Änderung ist dagegen ein Ersatz von Teilen gleicher Art und das Umrüsten von Kran en anzusehen, z. B. Auslegerverlängerungen durch Einsetzen von Zwischenstücken, soweit der Rüstzustand Gegenstand der Prüfung vor der ersten Inbetriebnahme war. Siehe auch BG-Grundsatz „Prüfung von Kran en“ zu § 25 Abs. 2: Ausrüstungsbestimmungen enthalten die Bestimmungen der §§ 10, 11, 13, 21 und 24. § 26 Wiederkehrende Prüfungen(1) Der Unternehmer hat dafür zu sorgen, dass Kran e entsprechend den Einsatzbedingungen und den betrieblichen Verhältnissen nach Bedarf, jährlich jedoch mindestens einmal, durch einen Sachkundigen geprüft werden. Dabei sind die Prüfhinweise der Hersteller in den Betriebsanleitungen zu beachte(2) Der Unternehmer hat dafür zu sorgen, dass Turmdreh Kran e zusätzlich zu Absatz 1 bei jeder Aufstellung und nach jedem Umrüsten durch einen Sachkundigen geprüft wer-den.3) Der Unternehmer hat dafür zu sorgen, dass1. kraft betriebene Turmdreh Kran e,2. kraft betriebene Fahrzeug Kran e,3. ortsveränderliche kraft betriebene Derrick kran e,4. LKW-Anbau Kran e mindestens alle 4 Jahre durch einen Sachverständigen geprüft werden. Diese Sachverständigenprüfung ersetzt eine Sachkundigenprüfung nach Absatz 1 (4) Der Unternehmer hat dafür zu sorgen, dass zusätzlich zu Absatz 3kraft betriebene Turmdreh Kran e im 14. und 16. Betriebsjahr und danach jährlich, kraftbetriebene Fahrzeug Kran e im 13. Betriebsjahr und danach jährlich durch einen Sachverständigen geprüft werden. Diese Sachverständigenprüfung ersetzt eine Sachkundigenprüfung nach Absatz 1.(5) Absatz 3 gilt nicht für LKW-Ladekrane. Durchführungsanweisungen zu § 26 Abs. 1:Sachkundiger ist, wer auf Grund seiner fachlichen Ausbildung und Erfahrung ausreichende Kenntnisse auf dem Gebiet der Kran e hat und mit den einschlägigen staatlichen Arbeitsschutzvorschriften, Unfallverhütungsvorschriften und allgemein anerkannten Regeln der Technik (z. B. BG-Regeln, DIN-Normen, VDE-Bestimmungen, technische Regeln anderer Mitgliedstaaten der Europäischen Union oder anderer Vertragsstaaten des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum) soweit dass er den arbeitssicheren Zustand von Kran en beurteilen kann. Als Sachkundige für die Prüfung können neben den Sachverständigen auch Betriebsingenieure, Maschinenmeister, Kran Meister oder hierfür besonders ausgebildetes Fachpersonal herangezogen werden, sofern sie Erfahrungen und ausreichende Kenntnisse haben, um den sicheren Zustand des zu prüfenden Kran es zu beurteilen. Ein Kran mit einer großen Betriebsstundenzahl (z. B. Drei-Schichten-Betrieb), der noch dazu überwiegend mit Volllast fährt, ist häufiger zu prüfen als beispielsweise ein Kran, der nur gelegentlich zu Montagezwecken benutzt wird. Auch die umgebende Atmosphäre ist bei den zu wählenden Prüfabständen von Bedeutung, z. B. bei Kran en in Beizereien mit aggressiven Dämpfen. Die Prüfabstände werden zweckmäßigerweise im Einvernehmen mit dem Kran her-steller festgelegt. Siehe auch BG-Grundsatz „Prüfung von Kran en“ Bei der Prüfung ist auch der verbrauchte Anteil der vom Hersteller genannten theoretischen Nutzungsdauer für Kran hubwerke zu berücksichtigen; siehe hierzu § 23 Abs. 4 der Unfallverhütungsvorschrift „Winden, Hub und Zuggeräte“ zu § 26 Abs. 2:Die Prüfung von Turmdreh Kran en bei jeder Aufstellung und nach jedem Umrüsten ist eine Sicht- und Funktionsprüfung. Sie umfasst insbesondere die Funktion der Sicherheitseinrichtungen, das Hubseileinschließlich Lasthaken, die richtige Aufstellung sowie die Konstruktionsteile, die bei der Aufstellung montiert bzw. verändert werden müssen. Hierzu gehören neben der Kontrolle auf augenfällige Mängel insbesondere die Kontrolle von Bolzen, Schrauben, Seilführungen, Seilverbindungen, Ballastierungen § 27Prüfbuch(1) Der Unternehmer hat dafür zu sorgen, dass die Ergebnisse der Prüfungen nach § 25 und 26 in ein Prüfbuch eingetragen werden.(2) Der Unternehmer hat die Kenntnisnahme und die Abstellung festgestellter Mängel im Prüfbuch zu bestätigen. Er hat dafür zu sorgen, dass diese Mängel behoben wer-den. Bestehen nach Art und Umfang der Mängel gegen die Inbetriebnahme, die Wieder-inbetriebnahme oder den Weiterbetrieb Bedenken, hat er dafür zusorgen, dass der Kran außer Betrieb gesetzt wird. Er darf den Kran erst in Betrieb nehmen bzw. weiter betreiben, wenn die Mängel behoben und eventuell erforderliche Nachprüfungen, die er zu veranlassen hat, durchgeführt sind.(3) Der Unternehmer hat das Prüfbuch auf Verlangen dem Technischen Aufsichtsbeamten vorzulegen. Bei ortsveränderlichen Kran en hat er dafür zu sorgen, dass eine Kopie des letzten Prüfberichtes des Sachkundigen und des Sachverständigen beim Kran aufbewahrt wird Personentransport(1) Der Kran Führer darf Personen mit der Last oder der Lastaufnahmeeinrichtung nicht befördern.(2) Angehobene Lasten oder angehobene Lastaufnahmemittel dürfen nicht betreten werden.(3) Absätze 1 und 2 gelten nicht für das Mitfahren auf Traversen zur Seilkontrolle, sofern der Mitfahrende einen festen Standplatz hat und gegen Absturz gesichert ist.(4) Das Befördern von Personen mit Personenaufnahmemitteln und das Arbeiten von diesen Personenaufnahmemitteln aus ist gestattet, wenn der Unternehmer geeignete Sicherheitsmaßnahmen trifft und die beabsichtigten Vorhaben der Berufsgenossenschaft schriftlich mitteilt. Für die Personenbeförderung ist die Mitteilung mindestens zwei Wochen vor der geplanten Beförderung erforderlich. Der Unternehmer hat die mitgeteilten sicherheitstechnischen Maßnahmen durchzuführen. (5) Der Unternehmer hat dafür zu sorgen, dass Kran e mit Hubwerken, deren Getriebe über eine Leerlaufstellung verfügen oder bei denen die Last im freien Fall abgelassen werden kann, nicht für Arbeiten nach Absatz 4 verwendet werden.(6) Kran Führer dürfen Arbeiten nach Absatz 4 nicht mit Kranen ausführen, die mit Hubwerken ausgerüstet sind, deren Getriebe über eine Leerlaufstellung verfügen oder bei denen die Last im freien Fall abgelassen werden kann. Durchführungsanweisungen zu § 36 Abs. 1: Siehe auch § 41 Abs. 1 Satz 2. zu § 36 Abs. 4:Diese Forderung beinhaltet auch eine Mitteilung an andere Berufsgenossenschaften, falls deren Versicherte in die Personenbeförderung einbezogen werden. Geeignete Sicherheitsmaßnahmen sind die in der BG-Regel „Hochziehbare Personenaufnahmemittel“ (BGR 159, bisherige ZH 1/461) genannten Bestimmungen. § 37 Schrägziehen, Schleifen von Lasten sowie Bewegen von Fahrzeugen mit Kranen (1) Der Kran Führer darf nicht 1. Lasten schrägziehen oder schleifen,2. Fahrzeuge mit Hilfe der Last oder der Lastaufnahmeeinrichtung bewegen.(2) Der Kran Führer darf abweichend von Absatz 1 Nr. 1 folgende Lasten schrägziehen oder schleifen, wenn der Kran für die bei diesen Arbeiten auftretenden Kräfte bemessen und eingerichtet ist:1. für die Beseitigung von Gefahren bei Betriebsstörungen in Walzwerken, wenn die Arbeiten von einem Aufsichtführenden überwacht werden,2. mit Brückenkranen, sofern diese mit einer Überlastsicherung ausgerüstet sind, die Bewegung über eine Umlenkrolle erfolgt und die Bewegung der Last kontrolliert abläuft,3. für das Bergen von Fahrzeugen unter zusätzlicher Verwendung einer Berge-winde oder eines Zugmittels,4. für Derrick kranen in der Steingewinnung und auf Holzlagerplätzen,5. beim Verholen von Stammholz mit Kran en ohne Seiltrieb,6. beim Befördern von Heu, Stroh, Silage, Dung oder dergleichen. Durchführungsanweisungen zu § 37 Abs. 1: Bewegen von Fahrzeugen betrifft sowohl Ziehen als auch Drücken. Kran es; die Ausnahme erlaubt den hierbei unumgänglichen Schrägzug. Als Zugmittel finden Seile oder Zugstangen Verwendung.§ 38 Losreißen festsitzender Lasten(1) Der Unternehmer darf zum Losreißen festsitzender Lasten nur Kran e mit Überlastsicherung einsetzen. Er darf Fahrzeugund Turmdreh Kran e nicht zum Losreißen festsitzender Lasten einsetzen. Der Kran Führer darf festsitzende Lasten mit Fahrzeug- und Turmdreh Kran en nicht losreißen, mit anderen Kran en nur, wenn sie mit einer Überlastsicherung ausgerüstet sind. § 39 Einsatz bei Gefahren durch elektrischen Strom. Der Unternehmer hat dafür zu sorgen, dass bei Arbeiten mit Kran en in der Nähe von unter Spannung stehenden Teilen elektrischer Anlagen und Betriebsmittel Personen nicht durch den elektrischen Strom gefährdet werden. Der Kran Führer hat darauf zu achten, dass bei Arbeiten mit Kran en in der Nähe von unter Spannung stehenden Teilen elektrischer Anlagen und Betriebsmittel Personen nicht durch den elektrischen Strom gefährdet werden. Durchführungsanweisung zu § 39:Diese Forderung ist erfüllt, wenn z. B.1. spannungsführende Teile abgeschaltet und geerdet werden,2. spannungsführende Teile im Arbeitsbereich der Kran umwehrt werden,3. spannungsführende Teile isoliert werden,4. Gefahr bringende Kran bewegungen begrenzt werden, z. B. Begrenzung des Drehwerk-bereiches, des Auslegereinziehwerkbereiches, oder5. nachfolgende Sicherheitsabstände nach DIN VDE 0105 eingehalten werde Sicherheitsabstände (Schutzabstände) bei Freileitungen nach DIN VDE 0105-1 „Betrieb von Starkstromanlagen; Allgemeine Festlegungen“: Nennspannung (Volt)Sicherheitsabstand (Meter) Sicherheitsabstände (Schutzabstände) bei Fahrleitungen elektrischer Bahnen siehe DIN VDE 0105-3 „Betrieb von Starkstromanlagen; Zusatzfestlegungen für Bahnen“. Die Werte für den Sicherheitsabstand müssen auch beim Ausschwingen von Leitungsseilen, Lasten, Tragmitteln und Lastaufnahmemitteln gewährleistet sein. Die Kranabmessungen, bei der Verwendung von Anbaugeräten deren Bewegungen, gegebenenfalls der Aufenthalt von Personen auf Kran en sind entsprechend zu berücksichtigen.§ 40 Aufb au, Abbau und Umrüsten ortsveränderlicher Krane(1) Der Unternehmer hat dafür zu sorgen, dass ortsveränderliche Kran e nur auf tragfähigem Untergrund eingesetzt werden.(2) Der Kran Führer hat die Abstützungen bestimmungsgemäß zu benutzen und in Abhängigkeit von der Tragfähigkeit des Untergrundes entsprechend der Montageanweisung zu unterbauen.(3) Der Unternehmer hat einen Aufsichtführenden zu bestimmen, unter dessen Verantwortung ortsveränderliche Kran e, die auf Grund ihrer Abmessung oder ihres Gewichtes für den Transport zerlegt werden müssen, entsprechend der Montageanweisung aufgebaut, abgebaut oder umgerüstet Der Unternehmer hat dafür zu sorgen, dass1. LKW-Anbaukran e nur von Personen an- oder abgebaut werden, die in der Durchführung dieser Arbeiten unterwiesen sind und von deren Fähigkeiten er sich überzeugt hat,2. beim An- und Abbau die Vorgaben der Kran- und Fahrzeughersteller beachtet werden.§ 41Wartungs- und Inspektionsarbeiten(1) Versicherte dürfen Wartungs- und Inspektionsarbeiten nur durchführen, nachdem sie sich davon überzeugt haben, dass der Kran abgeschaltet und gegen unbefugtes Wiedereinschalten gesichert ist. Sie dürfen Wartungsarbeiten, die nicht vom Boden ausmöglich sind, nur von Arbeitsständen oder -bühnen aus durchführen.(2) Absatz 1 Satz 1 gilt nicht, wenn die Wartungs- und Inspektionsarbeiten nur im eingeschalteten Zustand durchgeführt werden können und während der Arbeit1. keine Quetsch- und Absturzgefahren bestehen,2. keine Gefahren des Berührens unter Spannung stehender Teile elektrischer Anlagen und Betriebsmittel bestehen und3. Sprech- oder Sichtverbindung mit dem Kran Führer vorhanden ist. Durchführungsanweisungen zu § 41 Abs. 1:Wartungsarbeiten sind Arbeiten an elektrischen und maschinellen Einrichtungen, soweit es sich nicht um Instandsetzungs- und Änderungsarbeiten handelt. Als Wartungsarbeit gilt z. B. das Schmieren der Triebwerke, Laufräder, Rollen, Seile. Das Abschalten erfolgt bei elektrisch betriebenen Kranen durch Trennschalter oder Netzaus-schlussschalter und bei Kranen, die durch Verbrennungsmotor angetrieben werden, durch Stillsetzen des Motors. Siehe auch DIN 31051 „Instandhaltung; Begriff e und Maßnahmen“ zu § 41 Abs. 2:Wartungsarbeiten, die nur im eingeschalteten Zustand durchgeführt werden können, sind z. B. Schmierarbeiten bestimmten Tragmitteln wie Zangenbäume von Stripper krane, Seile. Inspektionsarbeiten, die nur im eingeschalteten Zustand durchgeführt werden können, sind z. B. Funktionsprüfungen der elektrischen Anlage, Seilkontrollen.§ 42 Instandsetzungs- und Änderungsarbeiten an Kran en und Arbeiten im Kran fahrbereich Bei allen Instandsetzungs- und Änderungsarbeiten an Kran en und bei Arbeiten in Bereichen, in denen Personen durch den bewegten Kran gefährdet werden können, hat der Unternehmer folgende Sicherheitsmaßnahmen anzuordnen und zu überwachen:1. Der Kran ist abzuschalten und gegen unbefugtes Wiedereinschalten zu sichern.2. Besteht die Gefahr des Herabfallens von Gegenständen, ist der 3. Der Kran ist so zu sichern, dass er von anderen Kranen nicht angefahren werden kann.4. Die Kran Führer der Nachbarkrane auf der gleichen Fahrbahn, nötigenfalls auch auf den benachbarten Fahrbahnen, sind über Art und Ort der Arbeiten zu unter-richten. Dies gilt auch für Ablöser bei Schichtwechsel.(2) Sind die in Absatz 1 genannten Sicherheitsmaßnahmen nicht zweckentsprechend oder aus betrieblichen Gründen nicht zu treffen oder nicht ausreichend, hat der Unter-nehmer andere oder weitere Sicherheitsmaßnahmen anzuordnen und zu überwachen. Durchführungsanweisungen zu § 42 Abs. 1:Bereiche, in denen Personen durch den bewegten Kran gefährdet werden können, sind z. B. Hallenwände, Dachkonstruktionen, Arbeitsbühnen auf Maschinen und Anlagen, in den Fahr-bereich hineinragende Gerüste oder Rohrleitungen. Siehe auch §§ 6 und 7 der Unfallverhütungsvorschrift „Elektrische Anlagen und Betriebsmittel“ (BGV A2, bisherige VBG Gegen unbefugtes Wiedereinschalten werden Kran mit elektrischem Antrieb durch ein Vorhängeschloss oder einen Schlüsselschalter,2. mit Antrieb durch Verbrennungsmotor durch Abziehen des Schalt- oder Zündschlüssels gesichert. zu § 42 Abs. 1 Nr. 3:Sicherheitsmaßnahmen gegen Angefahren werden sind z. B. Schienensperren, Distanziereinrichtungen, selbsttätige Abschaltungen, Aufstellen von Warnposten. Wiederinbetriebnahme nach Instandsetzungs- und Änderungsarbeiten Kran e dürfen nach Instandsetzungs- und Änderungsarbeiten oder nach Arbeiten im Kran Fahrbereich nur in Betrieb genommen werden, wenn der Unternehmer den Betrieb wieder freigibt. Vor der Freigabe hat der Unternehmer oder sein Beauftragter sich zu über-zeugen, dass die Arbeiten endgültig abgeschlossen sind,2. sich der gesamte Kran wieder in sicherem Zustand befindet und3. alle an den Arbeiten Beteiligten den Kran verlassen haben. Durchführungsanweisung zu § 43 Nr. 2:Zur Herstellung des sicheren Zustandes gehört auch das Entfernen von Werkzeugen, Werk-stücken oder anderen losen Teilen vom Kran oder deren Sicherung gegen Herabfallen.
DGUV A 1 § 4 Unterweisung, der Versicherten. Der Unternehmer hat die Versicherten über Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit, insbesondere über die mit ihrer Arbeit verbundenen Gefährdungen und die Maßnahmen zu ihrer Verhütung, entsprechend §12 Absatz 1 Arbeitsschutzgesetz sowie bei einer Arbeitnehmerüberlassung entsprechend §12 Absatz 2 Arbeitsschutzgesetz zu unterweisen; die Unterweisung muss erforderlichenfalls wiederholt werden, mindestens aber einmal jährlich erfolgen; sie muss dokumentiert werden. (2)Der Unternehmer hat den Versicherten die für ihren Arbeitsbereich oder für ihre Tätigkeit relevanten Inhalte der geltenden Unfallverhütungsvorschriften und Regeln der Unfallversicherungsträger sowie des einschlägigen staatlichen Vorschriften- und Regelwerks in verständlicher Weise zu vermitteln. (3)Der Unternehmer nach §136 Absatz 3 Nummer 3 Alternative 2 Sozialgesetzbuch Siebtes Buch (SGB VII) hat den Schulhoheitsträger hinsichtlich Unterweisungen für Versicherte nach §2 Absatz 1 Nummer 8 Buchstabe b SGB VII zu unterstützen
149,- Euro bis 10 Personen
178,- Euro bis 20 Personen
198,- Euro bis 30 Personen
Ingelfinger GmbH

References: § 29
 § 4
 § 4
 § 3
 § 3
 § 2
 § 16
 § 31
 § 5
 § 12
 § 16
 § 18
 § 18
 § 19
 § 19
 § 20
 § 20
 § 21
 § 20
 § 21
 § 23
 § 24
 § 24
 § 25
 § 3
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 § 26
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 § 23
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 § 27
 § 25
 § 36
 § 41
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 § 37
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 § 39
 § 39
 § 41
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 § 42
 § 42
 § 43
 § 4
 §12
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 §136
 §2