Source: http://docplayer.org/2554123-Verband-schweizerischer-holding-und-finanzgesellschaften.html
Timestamp: 2017-03-28 01:08:16+00:00

Document:
1 VERBAND SCHWEIZERISCHER HOLDING- UND FINANZGESELLSCHAFTEN GESCHÄFTSBERICHT2 Vorstand Dr. Ulrich Vischer, Präsident, Basel Lucas Metzger, Vizepräsident, Binningen Dr. Peter A. Derendinger, Wilen b. Wollerau Max Kühne, Binningen Daniel Lüthi, Utzigen Geschäftsstelle Thomas W. Knell, Geschäftsführer Aeschenplatz 7, CH-4052 Basel Postfach 4182, CH-4002 Basel Tel Fax Internet Revisoren Jürg Allemann, Frenkendorf Dr. Georg Schürmann, Basel Ausgleichskasse für das schweizerische Bankgewerbe Familienausgleichskasse Banken Daniel Cerf, Geschäftsführer Ankerstrasse 53, CH-8004 Zürich Postfach 1170, 8026 Zürich Tel Fax Internet Le rapport annuel est disponible en allemand uniquement. 23 Inhaltsverzeichnis I. Vorwort des Präsidenten... 4 II. Ausgleichskassen AHV-Ausgleichskasse Übertragene Aufgaben Familienausgleichskasse Mutterschaftsversicherung Berufsbildungsfonds der Kantone Tessin und Zürich Organigramm Trägerschaft III. Interna Generalversammlung Mitgliederbestand Bilanz Erfolgsrechnung Revisionsbericht4 I. Vorwort des Präsidenten Die Hauptaufgabe des Verbands Schweizerischer Holding- und Finanzgesellschaften besteht darin, zusammen mit der Schweizerischen Bankiervereinigung die Trägerschaft für die Ausgleichskasse für das schweizerische Bankgewerbe zu bilden. Der Ausgleichskasse Banken ist zusätzlich die Durchführung der Familienausgleichskasse, der Mutterschaftszusatzversicherung im Kanton Genf sowie des Beitragsbezuges für den Berufsbildungsfonds der Kantone Tessin und Zürich übertragen worden. Auf die Generalversammlung 2015 hat Herr Max Kühne, ehemaliger Generaldirektor des Schweizerischen Bankvereins, seinen Rücktritt aus dem Vorstand eingereicht. Max Kühne wurde im Jahre 1977 in seiner Eigenschaft als Mitglied des Ausschusses der Konzernleitung des damaligen Schweizerischen Bankvereins in unseren Vorstand gewählt und gehört ihm seither ununterbrochen an. Wir danken ihm vielmals für das Engagement, das er in den vergangenen 38 Jahren in unserem Vorstand geleistet hat. Es ist uns gelungen, mit Herrn Dr. Balz Stückelberger einen idealen Nachfolger zu gewinnen. Balz Stückelberger, Geschäftsführer des Arbeitgeberverbands der Banken in der Schweiz, ist in dieser Funktion ein Spezialist in Arbeitgeberthemen und bringt damit beste Voraussetzungen für unseren Vorstand mit. Ich danke den Mitarbeitenden unserer Geschäftsstelle für ihre sorgfältige Arbeit und die gesetzeskonforme Durchführung der ihnen übertragenen Sozialversicherungen. Ihre Dienstleistungen werden von unseren Mitgliedern sehr geschätzt. Ulrich Vischer 45 II. Ausgleichskassen 1. AHV-Ausgleichskasse Die AK Banken wickelte in der Berichtsperiode den Verrechnungs- und Zahlungsverkehr im Zusammenhang mit der AHV, IV, EO und ALV mit gewohnter Sorgfalt, Zügigkeit und Verlässlichkeit ab hat die Kasse CHF Mio. (Vorjahr Mio.) an AHV-, IV-, EO- und ALV-Beiträgen eingenommen. Für AHV- bzw. IV-Renten und EO-Entschädigungen wurden 606 Mio. (607 Mio.) ausbezahlt. Sämtlichen Mitgliedern der Ausgleichskasse steht eine Webapplikation für die Meldung der monatlichen bzw. quartalsweisen Beitragsabrechnung zur Verfügung. Grundlage für dieses Verfahren ist die geschützte Internetlösung, kurz PartnerWeb genannt. Im Zuge der neuen Weisung über die Aktenführung in der AHV/IV/EO/ EL/FamZLw/FamZ (WAF) ist unsere Kasse in den nächsten Jahren mit veränderten Anforderungen an die Datenaufbewahrung konfrontiert. Um einerseits diesem Umstand Rechnung zu tragen und anderseits die Arbeitsabläufe mit unseren Mitgliedern zu optimieren, wurde zu Beginn des Berichtsjahres das Projekt Elektronische Führung der Arbeitgeberdossiers und der Dossiers der Selbständigerwerbenden (ELDO) verabschiedet. Bereits bei der Erarbeitung des Detailkonzeptes wurde ersichtlich, dass die Umsetzung des papierlosen Büros in der Abteilung Beiträge der Kasse zu einschneidenden Veränderungen in den Prozessabläufen führen wird. Für das Jahr 2015 ist als erster Meilenstein die Verarbeitung sämtlicher Lohnbescheinigungen am Jahresende in elektronischer Form via unser PartnerWeb vorgesehen. Erfreulicherweise kann das Projekt ELDO von den bereits gemachten Erfahrungen aus den Bereichen der Familienausgleichskasse und der Nichterwerbstätigen profitieren. Diese neuen Aufgaben werden bekanntlich ausschliesslich durch Prozessabläufe in elektronischer Form, ohne zusätzliche Erstellung von Papierdossiers, wahrgenommen. Das 56 Projekt ELDO wird uns aufgrund seines Umfanges auch in den nächsten zwei Jahren noch intensiv beschäftigen. Im August dieses Jahres wurde eine detaillierte Kundenumfrage bei den Mitgliedern der AK Banken durchgeführt. Rund 39 % der Mitglieder haben teilgenommen. Die Themenbereiche umfassten Informationsmittel, Kundenservice, PartnerWeb, Jahreslohnmeldungen, Abwicklung EO/Mutterschaftsentschädigung, Internationale Sozialversicherungsabkommen und den Bereich Familienausgleichskasse. Erfreulicherweise waren fast ausschliesslich alle Mitglieder mit dem Service zufrieden bis sehr zufrieden. Die Umfrage hat aufgezeigt, dass die erbrachten Dienstleistungen geschätzt werden. Die Umfrage hat andererseits aufgezeigt, dass viele der Mitglieder eine Verbesserung bzw. Modernisierung im Bereich des Datenaustausches wünschen. Die Übermittlung der Daten soll künftig elektronisch und in einem gesicherten Umfeld erfolgen. Das Projekt ELDO kommt gerade zur richtigen Zeit und wird erlauben, kurzfristig auf die Bedürfnisse der Mitglieder einzugehen. Dank des grossen Engagements aller beteiligten Personen können die vielseitigen Aufgaben ohne nennenswerte Probleme fristgerecht umgesetzt werden. Sie finden ein Organigramm der Kassen und ihrer Gründerverbände am Schluss des Kapitels. 2. Übertragene Aufgaben 2.1 Familienausgleichskasse Im Sinne von Art. 130 und 131 AHVV ist der AK Banken die Durchführung der Familienausgleichskasse Banken (FAK Banken) übertragen worden. Das seit 1. Januar 2009 geltende Bundesgesetz über die Familienzulagen sieht aus solidarischen Gründen keine Befreiung von grossen Arbeitge- 67 bern mehr vor. Jeder Arbeitgeber in der Schweiz muss sich somit einer Familienausgleichskasse anschliessen. Im Grundsatz sieht die FAK Banken vor, die Durchführung, so weit dies gesetzlich möglich ist, an die Arbeitgeber zu delegieren. Die Kasse ermächtigt die angeschlossenen Arbeitgeber, die Arbeitnehmenden ohne formelle Verfügung bzw. Mitteilung über den Anspruch der Familienzulagen direkt zu entschädigen. In diesem Falle verbleiben die Unterlagen beim Arbeitgeber und müssen nicht an die Familienausgleichskasse weitergeleitet werden. Somit bleibt im Normalfall die Selbständigkeit in der Durchführung für den Arbeitgeber weitgehend gewahrt. Diese Durchführungsform der delegierten Dossierführung wurde gewählt, weil die meisten unserer Mitglieder über einen ausgebauten Personaldienst verfügen und die Familienzulagen, aufgrund ihrer bisherigen Befreiung, bereits in der Vergangenheit grösstenteils selbständig regelten. Die delegierte Dossierführung trägt zudem dem Hauptziel bei der Gründung der Familienausgleichskasse Banken Rechnung, nämlich einer kostengünstigen und unbürokratischen Durchführung des neuen Bundesgesetzes über die Familienzulagen. Stabile Verhältnisse prägten das Berichtsjahr. Die durch das Bundesgesetz über die Familienzulagen verursachten hektischen Anfangsjahre gehören der Vergangenheit an. Der Alltag ist eingekehrt und in der Durchführung ist vieles zur Routine geworden. Zudem sorgt die anhaltend tiefe Teuerung dafür, dass bezüglich der Höhe der heutigen Familienzulagen kein unmittelbarer Handlungsbedarf besteht. Das heisst aber nicht, dass durchwegs Ruhe herrscht. Auf kantonaler Ebene sind allein in den letzten Jahren 15 Fonds geschaffen worden. Ziel dieser Fonds ist es, die Berufsbildung, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie die einkommensschwachen Familien in Ergänzung zu den bestehenden Familienzulagen zu unterstützen. Die Einführung dieser Fonds führte und führt leider heute noch zu teilweise unverhältnismässigem Aufwand. Insbesondere der Berufsbildungsfonds im Kanton Zürich 78 (Befreiung möglich durch Abschluss eines Lehrvertrages, Unterstellung Branchenfonds, Mitgliedschaft in Lehrbetriebsverbund oder aufgrund der geringen Höhe der Lohnsumme) ist sowohl für die Arbeitgeber als auch für die Familienausgleichskassen mit jährlich wiederkehrendem, grossem Aufwand verbunden. Auf Intervention der Ausgleichskassen bzw. der Familienausgleichskassen hat sich das Bundesamt für Sozialversicherungen (BSV) diesem Thema angenommen. Es konnte erwirkt werden, dass die Übertragung von kantonalen Aufgaben (insbesondere im Bereich der Familienausgleichskassen) der Bewilligung des BSV bedarf. Das BSV definiert die Voraussetzungen, welche die Kantone zu erfüllen haben, um die Arbeit der Kassen und die Durchführung bei den Arbeitgebern nicht unnötig zu erschweren. Falls die Kantone die Vorgaben des BSV nicht beachten, so kann die Bewilligung verweigert oder widerrufen werden. Diese Massnahme hat dafür gesorgt, dass sich der administrative Aufwand für die neuen übertragenen Aufgaben in Grenzen hält. Eine Anpassung der Weisungen durch das Bundesamt für Sozialversicherung (BSV) sowie eine aufgrund von gemachten Erfahrungen mit dem Familienzulagenregister interne Anpassung unserer Prozessabläufe haben im Berichtsjahr jedoch trotzdem zu einem zusätzlichen Mehraufwand geführt. Eine Anpassung der Weisungen durch das BSV per 1. Januar 2014 sieht vor, dass im Falle von zu Unrecht an eine Person ausgerichteten Familienzulagen, die Familienausgleichskasse der anspruchsberechtigten Person, den Betrag direkt an die andere Familienausgleichskasse überweisen kann. Bedingung für die direkte Verrechnung innerhalb der Familienausgleichskasse ist, dass sowohl die anspruchsberechtigte Person als auch die Person, welche die Familienzulagen zu Unrecht erhalten hat, ihr schriftliches Einverständnis erklären. Sinn dieser neuen Regelung ist, dass die beteiligten Personen die Rückforderung der Familienzulagen nicht vorfinanzieren müssen, bis die Nachzahlung durch die andere Familienausgleichskasse erfolgt. Im Berichtsjahr wurde seitens der Familienzulagenbezüger aktiv von der neuen Weisung Gebrauch gemacht. Die 89 Bearbeitung und Überwachung dieser Fälle, in der Regel im Rahmen eines Einspracheverfahrens, führten zu erheblichem Mehraufwand. Unsere Erfahrungen im Zusammenhang mit dem Familienzulagenregister sind durchwegs positiv. Bei Doppelbezügen, die unsere Kasse betreffen, wurde jedoch festgestellt, dass es sich häufig um rückwirkende Anmeldungen von Familienzulagenansprüchen handelte. Um dieser Problematik entgegenzutreten, wurde seitens der Familienausgleichskasse beschlossen, dass bei Nachzahlungen von Familienzulagen, bei welchen der Anspruchsbeginn über sechs Monate zurückliegt, die Anspruchsberechtigung zwingend durch die Familienausgleichskasse geprüft werden muss. Die Familienausgleichskasse überprüft einen möglichen Doppelbezug und erlässt in der Regel eine entsprechende schriftliche Verfügung. Die Familienausgleichskasse hat im Jahre 2014 CHF 131 Mio. (Vorjahr: 136 Mio.) an Beiträgen eingenommen und 125 Mio. (126 Mio.) an Leistungen (inkl. kantonale Abgaben) ausbezahlt. Der Rückgang der Beiträge von 5 Mio. ist insbesondere auf die Reduktion des Beitragssatzes im Kanton Zürich von 0,88 % auf 0,83 % zurückzuführen. Aufgrund der guten finanziellen Situation unserer Schwankungsreserven wird im Jahre 2015 ein ausgeglichenes Budget angestrebt. Deshalb wurde der Beitragssatz im Kanton Zürich für das Jahr 2015 nochmals um 0,05 % reduziert und wird neu 0,78 % betragen. Dank der professionellen Mitarbeit der Mitglieder konnten auch im Geschäftsjahr wiederum alle gesetzlichen Vorgaben ohne nennenswerte Schwierigkeiten umgesetzt werden. Es wird der Ausgleichskasse sowie der Familienausgleichskasse auch in Zukunft ein grosses Anliegen sein, gute Dienstleistungen zu einem günstigen Preis anbieten zu können. 910 2.2 Mutterschaftsversicherung Im Sinne von Art. 130 und 131 AHVV ist der AK Banken die Durchführung der Zusatzversicherung der Mutterschaftsversicherung im Kanton Genf übertragen worden. 2.3 Berufsbildungsfonds der Kantone Tessin und Zürich Im Sinne von Art. 130 und 131 AHVV ist der AK Banken die Durchführung des Beitragsbezuges für die Berufsbildungsfonds der Kantone Tessin und Zürich übertragen worden. 1011 3. Organigramm Trägerschaft Schweizerische Bankiervereinigung Verwaltungsrat: P. Odier, Präsident, Lombard Odier & Cie A. Weber, Vizepräsident, UBS AG U. Rohner, Credit Suisse Group AG C.-A. Margelisch, Delegierter, SBVg J. Berthoud, Banque Bonhôte & Cie SA M. Bizzozero, Deutsche Bank (Schweiz) AG S. Coduri, BSI SA B. Collardi, Julius Bär Gruppe AG B. Goetschin, Banque Cantonale de Genève J. Gutzwiller, RBA-Holding AG P. Kiener, Banque Cantonale Vaudoise R. Ledergerber, St. Gallische Kantonalbank Y. Mirabaud, Mirabaud & Cie SA F. Morra, HSBC Private Bank (Suisse) SA U. Müller, Verb. Schweiz. Kantonalbanken N. Pictet, Pictet & Cie H. J. Scheidt, Bank Vontobel AG M. Scholl, Zürcher Kantonalbank P. Vincenz, Raiffeisen Gruppe S. Weigelt, acrevis Bank AG CEO: Claude-Alain Margelisch Stv. CEO: Jakob Schaad Stv. CEO: Thomas Sutter Verband Schweizerischer Holding- und Finanzgesellschaften Vorstand: U. Vischer, Vischer AG, Präsident L. Metzger, SBVg, Vizepräsident P. Derendinger, ALPHA Associates M. Kühne D. Lüthi, Notar Geschäftsführer: Thomas Knell Ausgleichskasse für das schweizerische Bankgewerbe Vorstand: L. Metzler, Credit Suisse AG, Präsident U. Vischer, Vischer AG, Vizepräsident D. Burkhard, BDO AG N. Hagmann-Rohrer, Raiffeisen Schweiz L. Metzger, SBVg P. Minder, UBS AG D. Rüedi, Baumann & Cie Geschäftsführer: Daniel Cerf Stv. Geschäftsführer: Urs Haueter Familienausgleichskasse Banken Vorstand und Geschäftsführer: siehe Ausgleichskasse für das schweizerische Bankgewerbe 1112 III. Interna 1. Generalversammlung Die 56. ordentliche Generalversammlung unseres Verbands fand am 5. Mai 2014 unter der Leitung von Dr. Ulrich Vischer im Hotel Savoy Baur en Ville, Zürich, statt. Der Präsident kam rückblickend auf die Entwicklung unseres Verbands und der von ihm getragenen Sozialversicherungskassen zu sprechen. Nach Genehmigung von Jahresbericht und Jahresrechnung wurde der Vorstand für das Geschäftsjahr 2013 entlastet. Auf die Generalversammlung endete die Amtsdauer der Revisoren. Sie wählte die Herren Jürg Allemann und Dr. Georg Schürmann für eine weitere Amtsperiode von vier Jahren. Das Protokoll ist unter (Generalversammlungen) einsehbar. 2. Mitgliederbestand Der Mitgliederbestand des Verbands entwickelte sich wie folgt: Bestand am 1. Januar Eintritte Austritte Bestand am 31. Dezember13 3. Bilanz in CHF Aktiven Bankkonten Debitoren Eidg. Steuerverwaltung Vst Transitorische Aktiven Wertschriften Passiven 1 Transitorische Passiven Vermögen Veränderung des Vermögens Stand per 1. Januar Reingewinn per 31. Dezember Stand per 31. Dezember Zur Sicherung der gesetzlichen Haftpflicht unseres Verbands und der Schweizerischen Bankiervereinigung als Trägerverbände der Ausgleichskasse für das schweizerische Bankgewerbe (Art. 78 Abs. 1 ATSG, Art. 70 AHVG) besteht eine Solidarbürgschaft der Basler Kantonalbank über CHF 500'000 zu Gunsten der beiden Verbände (Art. 55 AHVG). 1314 4. Erfolgsrechnung Aufwand Entschädigungen und Honorare Ausgleichskasse (Sozialabgaben) Steueraufwand Drucksachen Portispesen Bankspesen Reise- und Sitzungsspesen Dienstleistungseinkauf GV und Vorstandssitzung Revision Diverse Unkosten Einnahmenüberschuss Ertrag Eintrittsgelder und Jahresbeiträge Wertschriftenertrag Bankzinsen Diverse Einnahmen15 5. Revisionsbericht Sehr geehrter Herr Präsident Sehr geehrte Damen und Herren Als unabhängige Revisoren Ihres Verbands haben wir die Jahresrechnung für das am 31. Dezember 2014 abgeschlossene Geschäftsjahr geprüft. Aufgrund dieser Prüfungen stellen wir fest, dass die Bilanz und die Erfolgsrechnung, die mit einem Reingewinn von CHF abschliessen, mit der Buchhaltung übereinstimmen die Buchhaltung ordnungsgemäss geführt ist bei der Darstellung der Vermögenslage und des Geschäftsergebnisses die gesetzlichen Vorschriften und die Vorschriften der Statuten eingehalten sind. Wir empfehlen, die Jahresrechnung 2014 zu genehmigen. Freundliche Grüsse J. Allemann Dr. G. Schürmann 15 Ähnliche Dokumente
VERBAND SCHWEIZERISCHER HOLDING- UND FINANZGESELLSCHAFTEN GESCHÄFTSBERICHT 2012 1 Vorstand Dr. Georg Stucky, Präsident, Baar Dr. Peter A. Derendinger, Wilen b. Wollerau Max Kühne, Binningen Daniel Lüthi, Mehr VERBAND SCHWEIZERISCHER HOLDING- UND FINANZGESELLSCHAFTEN
VERBAND SCHWEIZERISCHER HOLDING- UND FINANZGESELLSCHAFTEN GESCHÄFTSBERICHT 2011 1 Vorstand Dr. Georg Stucky, Präsident, Baar Dr. Peter A. Derendinger, Wilen b. Wollerau Christoph Huber, Gossau Max Kühne, Mehr An die Mitglieder der Ausgleichskasse für das schweizerische Bankgewerbe
Mitteilung Nr. 164 An die Mitglieder der Ausgleichskasse für das schweizerische Bankgewerbe Zürich, im Mai 2008 Detaillierte Informationen zum Beitritt in die Familienausgleichskasse Banken sowie das Vorgehen Mehr An die Mitglieder der Ausgleichskasse für das schweizerische Bankgewerbe
Mitteilung Nr. 171 B An die Mitglieder der Ausgleichskasse für das schweizerische Bankgewerbe (welche noch nicht Mitglied der Familienausgleichskasse Banken sind) Zürich, im Januar 2010 Mitgliedschaft Mehr 1. Allgemeines. Vernehmlassungsentwurf vom 14. Mai 2008. Geltendes Recht Vernehmlassungsentwurf vom Bemerkungen
Einführungsgesetz zum Familienzulagengesetz (EG FamZG); Totalrevision des Gesetzes über Kinderzulagen für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer; Gesetzestext in synoptischer Darstellung Vernehmlassungsentwurf Mehr gestützt auf das Bundesgesetz über die Familienzulagen vom 24. März 2006 (FamZG) 1).
86.00 Gesetz über Familien- und Sozialzulagen (FSG) vom. September 008 Der Kantonsrat Schaffhausen, gestützt auf das Bundesgesetz über die Familienzulagen vom. März 006 (FamZG) ). beschliesst als Gesetz: Mehr SOZIALVERSICHERUNGEN BASELBIETER KMU
SOZIALVERSICHERUNGEN FÜR DIE BASELBIETER KMU Familienausgleichskasse GEFAK Familienausgleichskasse GEFAK Altmarktstrasse 96 4410 Liestal Telefon: 061 927 64 21 Telefax: 061 927 65 65 E-Mail: info@gefak.ch Mehr Jahresbericht Verein. Herzlichen Dank für die solidarischen Beiträge!
Jahresbericht Verein 2013 Für eine berufliche Entwicklung braucht es finanzielle Sicherheit Geld, das für viele nicht verfügbar ist und leider auch nicht auf der Strasse herumliegt. Dank den Spenden von Mehr VAKA Der aargauische Gesundheitspartner. Jahresbericht Familienausgleichskasse der Aargauischen Spitäler, Kliniken und Pflegeinstitutionen
VAKA Der aargauische Gesundheitspartner Jahresbericht Familienausgleichskasse der Aargauischen Spitäler, 2014 Inhalt Editorial 2 Editorial 2 Erfolgreiches 2014 ein Überblick 4 Erfolgsrechnung 5 Bilanz Mehr SRL Nr. 885. Gesetz über die Familienzulagen (Kantonales Familienzulagengesetz) vom 8. September 2008* I. Gegenstand und Unterstellung.
SRL Nr. 885 Gesetz über die Familienzulagen (Kantonales Familienzulagengesetz) vom 8. September 2008* Der Kantonsrat des Kantons Luzern, nach Einsicht in die Botschaft des Regierungsrates vom 22. April Mehr HOTELA Familienausgleichskasse. Statuten
05.2013 HOTELA Familienausgleichskasse Statuten Gültig ab 5. Juni 2013 Seite 1 1. Name, Sitz, Gerichtsstand und Zweck Name, Sitz, Gerichtsstand Art. 1 1 Unter dem Namen «HOTELA Familienausgleichskasse» Mehr MITTEILUNG 2013 LOHNBESCHEINIGUNG (LB) 1. Die Firmen, die keine eigenen EDV- Lohnbescheinigungen erstellen, ergänzen die von uns
Steinbockstrasse 8 Postfach 7002 Chur Tel: +41-81 258 31 41 Fax:+41-81 258 31 49 www.ak87.ch info@ak87.ch MITTEILUNG 2013 An unsere Mitgliedfirmen Chur, im Dezember 2013 Sehr geehrte Mitglieder Die nachfolgende Mehr Kundenbefragung 2015. Informationen Resultate Analysen Massnahmen
Informationen Resultate Analysen Massnahmen Inhalt Allgemein Zusammenfassung der Umfrage 3 Durchführung der Umfrage 3 Massnahmen aufgrund der Umfrage 3 Umfrage nach Kundensegmente Arbeitgeber Grossbetriebe Mehr Bundesgesetz über die Alters- und Hinterlassenenversicherung
Bundesgesetz über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG) Entwurf Änderung vom Die Bundesversammlung der Schweizerischen Eidgenossenschaft, nach Einsicht in die Botschaft des Bundesrates vom Mehr Jahresbericht 2014. Bild: Victoria Fäh
Jahresbericht 2014 Bild: Victoria Fäh Eine chancenreiche Zukunft und erfolgsverheissende Aussichten benötigen Einsatz und Durchhaltevermögen. Auf dem Weg dahin müssen viele Teilziele erreicht werden. Neben Mehr Ihre Sozialversicherungen unser Metier.
Schwyzer Schlüssel zur sozialen Sicherheit Ihre Sozialversicherungen unser Metier. Wir sind für Sie da. Als kantonal verankertes Kompetenzzentrum sichern wir der gesamten Schwyzer Bevölkerung den Zugang Mehr Militärdienstkasse Schweizerischer Baumeisterverband. Statuten und Reglement
Militärdienstkasse Schweizerischer Baumeisterverband Statuten und Reglement Ausgabe 2002 Statuten Art. 1 Name, Sitz und Zweck 1.1 Der Schweizerische Baumeisterverband (SBV) gründet unter dem Namen "Militärdienstkasse Mehr VEREINBARUNG. zwischen. Schweizerischer Bankpersonalverband (SBPV) und. Arbeitgeberverband der Banken in der Schweiz (AGV Banken)
VEREINBARUNG zwischen Schweizerischer Bankpersonalverband (SBPV) und Arbeitgeberverband der Banken in der Schweiz (AGV Banken) Schweizerische Bankiervereinigung (SBVg) PRÄAMBEL Die nachfolgende Vereinbarung Mehr Vereinfachtes Abrechnungsverfahren
2.07 Beiträge Vereinfachtes Abrechnungsverfahren für Arbeitgebende Stand am 1. Januar 2015 1 Auf einen Blick Das vereinfachte Abrechnungsverfahren ist Teil des Bundesgesetzes über Massnahmen zur Bekämpfung Mehr Einladung zur ordentlichen Generalversammlung der Aktionäre der ABB Ltd, Zürich Donnerstag, 26. April 2012, 10.00 Uhr
Einladung zur ordentlichen Generalversammlung der Aktionäre der ABB Ltd, Zürich Donnerstag, 26. April 2012, 10.00 Uhr Einladung Die ordentliche Generalversammlung der ABB Ltd findet statt am Donnerstag, Mehr Informationen zur Lohnbescheinigung 2015
AUSGLEICHSKASSE ZUG Informationen zur Lohnbescheinigung 2015 Beitragsbezug Fristen Formulare Achtung! Einreichefrist 30. Januar 2016 BEITRAGSBEZUG 2 ABRECHNUNG DER BEITRÄGE Während des Jahres rechnen Sie Mehr Berufsbildungsfonds Treuhand und Immobilientreuhand
Jahresbericht 2013 Berufsbildungsfonds Treuhand und Immobilientreuhand Editor ial Der Berufsbildungsfonds Treuhand und Immobilientreuhand befindet sich bereits in seinem dritten Geschäftsjahr. Die anfänglichen Mehr STATUTEN. Verein Spitex Richterswil/Samstagern
STATUTEN Verein Spitex Richterswil/Samstagern Statuten Verein Spitex Richterswil / Samstagern Wesen Zweck Art. 1 Der Verein Spitex Richterswil/Samstagern ist ein politisch und konfessionell neutraler Verein Mehr 1.2009. Änderungen auf 1. Januar 2009 bei Beiträgen und Leistungen. Übersicht. Beiträge. Stand am 1. Januar 2009
1.2009 Stand am 1. Januar 2009 Änderungen auf 1. Januar 2009 bei Beiträgen und Leistungen Übersicht Randziffern Beiträge 1-4 Leistungen der AHV 5-6 Leistungen der IV 7-8 Ergänzungsleistungen zur AHV und Mehr SVS Schweizerischer Verband der Sozialversicherungs-Fachleute Berufsprüfung 2008. Probeprüfung
SVS Schweizerischer Verband der Sozialversicherungs-Fachleute Berufsprüfung 2008 Probeprüfung 2008 Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHV) - Beiträge Lösungsvorschläge Zeitvorgabe: max. Punktzahl: Mehr Gesetz über die Kinder- und Ausbildungszulagen
86. Gesetz über die Kinder- und Ausbildungszulagen vom 9. September 986 ) I. Allgemeines Kinder- und Ausbildungszulagen dienen dem teilweisen Ausgleich der Familienlasten. Das Gesetz regelt die Ansprüche Mehr 2.07 Stand 1. Januar 2011
2.07 Stand 1. Januar 2011 Vereinfachtes Abrechnungsverfahren für Arbeitgeber Allgemeines 1 Das vereinfachte Abrechnungsverfahren ist Teil des Bundesgesetzes über Massnahmen zur Bekämpfung der Schwarzarbeit Mehr Statuten Alumni ZHAW MSc BA
I. Name, Sitz und Zweck Art. 1 Unter dem Namen Alumni ZHAW MSc BA besteht ein Verein im Sinne von Art. 60 ff. ZGB, der die ehemaligen Studierenden der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW) Mehr Weisung über die Aktenführung in der AHV/IV/EO/EL/FamZLw/FamZ (WAF)
Weisung über die Aktenführung in der AHV/IV/EO/EL/FamZLw/FamZ (WAF) Gültig ab 1. Januar 2011 318.107.10 d WAF 11.10 2 Vorwort Die vorliegende Fassung ist eine Neuausgabe und tritt auf 1. Januar 2011 in Mehr An die Mitglieder der Ausgleichskasse für das schweizerische Bankgewerbe
Mitteilung Nr. 162 An die Mitglieder der Ausgleichskasse für das schweizerische Bankgewerbe Zürich, im April 2008 Einführung der neuen 13-stelligen AHV-Nummer Durchführungsinstruktionen mit Terminplan Mehr STATUTEN. Kommission für Sicherheit und Gesundheitsschutz im Getreidehandel und der Getreideverarbeitung KSGGV. Art. 1
STATUTEN Kommission für Sicherheit und Gesundheitsschutz im Getreidehandel und der Getreideverarbeitung KSGGV I. Name, Sitz und Zweck Art. 1 Unter dem Namen Kommission für Sicherheit und Gesundheitsschutz Mehr Stromboli Verein Kinderbetreuung Kleinbasel STATUTEN
Stromboli Verein Kinderbetreuung Kleinbasel STATUTEN 1. Name und Sitz Unter dem Namen Stromboli Verein Kinderbetreuung Kleinbasel besteht ein Verein im Sinne von Art.60 79 ff. ZGB mit Sitz in Basel. Der Mehr Revisorenbericht zur Jahresrechnung 2014 der Lesegesellschaft Stäfa (Verein und Veranstaltungen, Legat Rebmann)
Revisorenbericht zur Jahresrechnung 2014 der Lesegesellschaft Stäfa (Verein und Veranstaltungen, Legat Rebmann) Die beiden unterzeichnenden Revisoren haben die Jahresrechnung 2014 der Lesegesellschaft Mehr Verwaltungsrat Herren Gilbert Achermann, Präsident (Vorsitz) Dr. Andreas Casutt, Vizepräsident Reto Garzetti Dr. Felix K. Meyer
1 / 7 Protokoll 110. ordentliche Generalversammlung Donnerstag, 18. April 2013, 10.00 Uhr, im Stadtsaal Zofingen Präsenz Verwaltungsrat Herren Gilbert Achermann, Präsident (Vorsitz) Dr. Andreas Casutt, Mehr DIE STATUTEN DES VEREINS ZENTRALE ABRECHNUNGSSTELLE FÜR SOZIALVERSICHERUNGEN (ZAS)
DIE STATUTEN DES VEREINS ZENTRALE ABRECHNUNGSSTELLE FÜR SOZIALVERSICHERUNGEN (ZAS) A. NAME, SITZ UND VERTRETUNG Art. 1 Name und Sitz Unter dem Namen ZENTRALE ABRECHNUNGSSTELLE FÜR SOZIALVERSICHERUNGEN Mehr Protokoll der Generalversammlung vom 22. Juni 2010
Protokoll der Generalversammlung vom 22. Juni 2010 Anwesende: Wormstetter Beat Trachsel Heinz Wiederkehr Rolf Hof Georges Bauer Ruedi Kindlimann Peter Peccanti Giuliano Ryf Ernst Mazzei Giuseppe Huber Mehr MITTEILUNG 2015 BEITRAGSSÄTZE GÜLTIG AB An unsere Mitgliedfirmen. Chur, im Dezember Sehr geehrte Mitglieder
MITTEILUNG 2015 An unsere Mitgliedfirmen Chur, im Dezember 2015 Sehr geehrte Mitglieder Die nachfolgende Mitteilung 2015 enthält allgemeine Informationen für das kommende Jahr. Die Anleitung für die korrekte Mehr Sozialversicherungen 2014
An unsere Kunden Baden-Dättwil, November Sozialversicherungen 2014 Sehr geehrte Damen und Herren Mit der nachfolgenden Zusammenstellung geben wir Ihnen einen Überblick über die Neuerungen in den schweizerischen Mehr B E S C H L U S S P R O T O K O L L. der 50. ordentlichen Generalversammlung. der Aktionäre der INTERSHOP HOLDING AG, ZÜRICH
B E S C H L U S S P R O T O K O L L der 50. ordentlichen Generalversammlung der Aktionäre der INTERSHOP HOLDING AG, ZÜRICH Datum Donnerstag, 4. April 2013 Beginn 16.00 Uhr Ende 16.50 Uhr Ort Cigarettenfabrik Mehr Risikomanagement Gesetzlicher Rahmen 2007. SAQ Sektion Zürich: Risikomanagement ein Erfolgsfaktor. Risikomanagement
SAQ Sektion Zürich: Risikomanagement ein Erfolgsfaktor Risikomanagement Gesetzlicher Rahmen IBR INSTITUT FÜR BETRIEBS- UND REGIONALÖKONOMIE Thomas Votruba, Leiter MAS Risk Management, Projektleiter, Dozent Mehr Erfolgsrechnung. Für die am 31. Dezember endenden Geschäftsjahre
Erfolgsrechnung Für die am 31. Dezember endenden Geschäftsjahre Jahresrechnung der Holding AG 90 in 1000 CHF 2011 2010 Ertrag Beteiligungsertrag 12 456 16 347 Gewinn aus Verkauf Beteiligung 0 17 518 Lizenzertrag Mehr Änderungen im Schweizerischen Obligationenrecht (OR) Einreichung der Berichterstattungsunterlagen Rechnungsjahr 2015
BVSA BVG- und Stiftungsaufsicht Aargau Postfach 2427, 5001 Aarau Telefon 062 544 99 40 Fax 062 544 99 49 E-Mail info@bvsa.ch Aarau, 19. Januar 2016 Berichterstattung 2015 an die BVSA und gesetzliche Neuerungen Mehr Abrechnungsverfahren 2014
AUSGLEICHSKASSE ZUG Informationen zur Lohnbescheinigung im vereinfachten Abrechnungsverfahren 2014 Beitragsbezug Fristen Formulare Achtung! Einreichefrist 30. Januar 2015 Beitragsbezug 2 VEREINFACHTES Mehr Sozialversicherungen 2009
An unsere Kunden Baden-Dättwil, November Sozialversicherungen 2009 Sehr geehrte Damen und Herren Mit der nachfolgenden Zusammenstellung geben wir Ihnen einen Überblick über die Neuerungen in den schweizerischen Mehr Art. 1 Unter dem Namen Freunde des Wildpferdes besteht mit Sitz in CH-8135 Sihlwald ein Verein gemäss Art. 60 ff. ZGB.
Statuten Name, Sitz und Zweck Art. 1 Unter dem Namen Freunde des Wildpferdes besteht mit Sitz in CH-8135 Sihlwald ein Verein gemäss Art. 60 ff. ZGB. Zweck des Vereins ist die Wiederansiedlung des Ur-Pferdes Mehr Schweizerische kollektive Kapitalanlagen Mutationen - August 2008
Schweizerische kollektive Kapitalanlagen Mutationen - August 2008 Genehmigungen: FundStreet Property Fund China One - Kommanditgesellschaft für kollektive Kapitalanlagen Depotstelle: Zahlstelle: FundStreet Mehr - Aktionäre oder deren Vertreter 79.22 % (3 440 579) - Unabhängigen Stimmrechtsvertreter 20.78 % ( 902 745)
Protokoll 22. ordentliche Generalversammlung Emmi AG Datum und Zeit 22. April 2015, 16.00 Uhr Ort Sport- und Freizeitcenter Rex, Hansmatt 5, Stans Vorsitz Konrad Graber, Präsident des Verwaltungsrats Protokoll Mehr Sozialversicherungen 2013
An unsere Kunden Baden-Dättwil, November Sozialversicherungen 2013 Sehr geehrte Damen und Herren Mit der nachfolgenden Zusammenstellung geben wir Ihnen einen Überblick über die Neuerungen in den schweizerischen Mehr Verordnung über die Swisslos-Sportfonds-Kommission und die Verwendung der Mittel aus dem Swisslos-Sportfonds (Swisslos-Sportfonds-Verordnung)
Swisslos-Sportfonds: Verordnung 56. Verordnung über die Swisslos-Sportfonds-Kommission und die Verwendung der Mittel aus dem Swisslos-Sportfonds (Swisslos-Sportfonds-Verordnung) Vom 6. November 0 (Stand. Mehr Synoptische Darstellung Teilrevision des Sozialgesetzes (FamZG) S. 1/10
Synoptische Darstellung Teilrevision des Sozialgesetzes (FamZG) S. /0. Abschnitt: Familienausgleichskassen 7. Familienausgleichskassen; Aufgaben Durchführung Die Familienausgleichskassen haben die Kinderzulagen Mehr GEMEINNÜTZIGE GESELLSCHAFT DES KANTONS ZÜRICH
GEMEINNÜTZIGE GESELLSCHAFT DES KANTONS ZÜRICH STATUTEN Fassung vom 31. Mai 2007 1 Die "Gemeinnützige Gesellschaft des Kantons Zürich", gegründet 1829, ist ein Verein im Sinne von Art. 60 des Schweizerischen Mehr B E S C H L U S S P R O T O K O L L
B E S C H L U S S P R O T O K O L L der 46. ordentlichen Generalversammlung der Sika AG vom 15. April 2014, 16.00 bis 17.30 Uhr, Lorzensaal, Cham Vorsitzender: Dr. Paul Hälg, Präsident des Verwaltungsrates Mehr Einladung zur 17. Ordentlichen Generalversammlung
Schlieren, 5. Juni 2015 An die Aktionäre der Cytos Biotechnology AG Einladung zur 17. Ordentlichen Generalversammlung Datum: Ort: 29. Juni 2015, 11.00 Uhr Cytos Biotechnology AG, Wagistrasse 25, CH-8952 Mehr AUSGLEICHSKASSE IV-STELLE NIDWALDEN
AUSGLEICHSKASSE IV-STELLE NIDWALDEN NIDWALDNER SCHLÜSSEL ZUR SOZIALEN SICHERHEIT UMFASSENDE DIENSTLEISTUNGEN SCHLANKE ORGANISATION WICHTIGSTE KENNZAHLEN INHALT 3 DIE SOZIALVERSICHERUNGEN BILDEN EIN NETZ, Mehr 2.04. Verzicht auf die Bezahlung der Beiträge an die AHV, die IV, die EO und die ALV bei geringem Nebenerwerb
2.04 Stand am 1. Januar 2001 Verzicht auf die Bezahlung der Beiträge an die AHV, die IV, die EO und die ALV bei geringem Nebenerwerb Verzicht nur in bestimmten Fällen 1 Grundsätzlich sind von jeder Lohnzahlung Mehr Statuten des American Folk Club "Rocking Chair"
Statuten des American Folk Club "Rocking Chair" 1. Name, Sitz und Zweck 1.1. Unter dem Namen American Folk Club Rocking Chair besteht mit Sitz in Winkel ein Verein im Sinne von Art. 60ff des Schweizerischen Mehr Kindernothilfe Schweiz, Aarau
BILANZ 31.12.2013 31.12.2012 AKTIVEN CHF CHF Flüssige Mittel 736'731.67 465'370.11 Verrechnungssteuer 3'454.37 3'446.05 Wertschriften (inkl. Marchzinsen) 804'336.00 798'997.00 Aktive Rechnungsabgrenzung Mehr der 49. ordentlichen Generalversammlung der SAQ
Stauffacherstrasse 65/42 Tel +41 (0)31 330 99 00 info@saq.ch CH-3014 Bern Fax +41 (0)31 330 99 10 www.saq.ch Protokoll der 49. ordentlichen Generalversammlung der SAQ Datum: 9. Juni 2015 Zeit: Vorsitz: Mehr SOLOTHURNER FUSSBALLVERBAND. FINANZTAGUNG vom 21. November 2013
SOLOTHURNER FUSSBALLVERBAND FINANZTAGUNG vom 21. November 2013 Referent Thomas De Micheli dipl. Wirtschaftsprüfer Kassier 1998 bis 2008 vom FC Deitingen Direktwahl +41 (0)32 624 63 26 E-Mail: thomas.demicheli@bdo.ch Mehr Reglement über den Berufsbildungsfonds Treuhand und Immobilientreuhand mit AVE
Reglement über den Berufsbildungsfonds Treuhand und Immobilientreuhand mit AVE 1 Name, Trägerschaft und Zweck Art. 1 Name und Trägerschaft 1 Der Verein Berufsbildungsfonds Organisation kaufmännische Grundbildung Mehr Protokoll der 2. ordentlichen Generalversammlung 2007
Protokoll der 2. ordentlichen Generalversammlung 2007 Datum: Freitag, 14. September 2007 Zeit: 20.15 Uhr Ort: Singsaal Schulhaus Hettlingen Traktanden: a) Appell b) Wahl der Stimmenzähler c) Abnahme des Mehr Verein Jurtenhotel Balmeggberg
Verein Jurtenhotel Balmeggberg Balmeggberg CH-3556 Trub Telefon +41 34 495 50 88 palmeggberg@bluewin.ch Postkonto 85-541107-1, IBAN-Nr. CH09 0900 0000 8554 1107 1 Vereinsstatuten Jurtenhotel Balmeggberg Mehr Statuten The Pirates Bikers & Friends
Statuten The Pirates Bikers & Friends 1 Name, Sitz und Zweck 2 2 Organisation 2 2.1 Mitgliedschaft 2 2.2 Neueintritte 2 2.3 Ehrenmitgliedschaft 2 2.4 Haftung 2 2.5 Austritte 2 2.5.1 Streichung 2 2.5.2 Mehr HOTELA Krankenkasse. Statuten
0.0 HOTELA Krankenkasse Statuten Gültig ab. Januar 0 Rue de la Gare 8, Case postale 5, 80 Montreux, Tél. 0 96 49 49, www.hotela.ch Seite I. Name, Sitz, Zweck Art. Name, Rechtsnatur, Sitz und Registrierung Mehr Bei Personenbezeichnungen gilt die weibliche Form auch für die männliche und umgekehrt.
Verband Bernischer Tageselternvereine VBT Statuten Bei Personenbezeichnungen gilt die weibliche Form auch für die männliche und umgekehrt. 1. Name Unter dem Namen "Verband Bernischer Tageselternvereine" Mehr Pflichtenheft Kantonalkasse
Pflichtenheft Kantonalkasse Vorstandsamt Kantonalkasse Der Ressortverantwortliche ist zuständig für: Aufgaben Termin 1 Hauptaufgabe: Führung der Buchhaltung laufend 2 Betreuung Personaldossier Sekretariat Mehr Was Schweizerinnen und Schweizer über die Banken denken
November 2015 Was Schweizerinnen und Schweizer über die Banken denken Erkenntnisse aus der Meinungsforschung der Schweizerischen Bankiervereinigung SBVg Einleitung Welche Vorteile bringen der Bankenplatz Mehr Orientierung über Beitrags- und Abrechnungspflicht, Beitragsbezug und Leistungen
Orientierung über Beitrags- und Abrechnungspflicht, Beitragsbezug und Leistungen Selbständigerwerbende Inhaltsübersicht 1. Beitragspflicht 2 1.1 Allgemeines 2 1.2 AHV/IV/EO-Beiträge der Selbständigerwerbenden Mehr Statuten vom 4. Dezember 2014
Statuten vom 4. Dezember 2014 Art. 1: Name, Sitz und Geschäftsjahr 1. Unter dem Namen SQMH (Schweizerische Gesellschaft für Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen) besteht ein Verein von unbestimmter Mehr Familienzulagen im Kanton Zug
Familienzulagen im Kanton Zug Seit 1. Januar 2009 ist das Bundesgesetz über die Familienzulagen und die entsprechende Ausführungsgesetzgebung im Kanton Zug in Kraft. Mit den Familienzulagen wird bezweckt, Mehr KOOPERATIONSVEREINBARUNG
Inkrafttreten:..009 KOOPERATIONSVEREINBARUNG zwischen der Universität Bern, Hochschulstrasse 4, 0 Bern, vertreten durch die Universitätsleitung und der Universität Freiburg, Avenue de l Europe 0, 700 Freiburg, Mehr Mitteilungen zum Jahresende und für das kommende Jahr Lohnmeldelisten für das Jahr 2016
REVOR Sammelstiftung Postfach 5365, 3001 Bern An unsere Kunden Gümligen, 11. November 2015 Peter Gurtner T 031 359 79 46 Peter.Gurtner@revor.ch Mitteilungen zum Jahresende und für das kommende Jahr Lohnmeldelisten Mehr Schutz gegen die wirtschaftlichen Folgen von Alter und Tod in Form von Alters-, Witwen- und Waisenrenten. oder geistigen Gesundheitsschaden.
37.01 Bezeichnung der Sozialversicherung Vervollständigen Sie das folgende Schema zu den in der Lohnabrechnung berücksichtigten Sozialversicherungen: AHV EO Zweck Beiträge in % des Bruttolohnes Schutz Mehr SPITEX ZÜRICH SIHL STATUTEN
Statuten A Allgemeine Bestimmungen Name und Sitz Zweck des Vereins B Mitgliedschaft Mitglieder Erwerb und Verlust der Mitgliedschaft Mitgliederbeiträge C Vorstand Stellung Zusammensetzung Aufgaben D Generalversammlung Mehr Pensionskasse SHP Jahresbericht 2014
Pensionskasse SHP Jahresbericht 2014 Inhaltsverzeichnis Seite Jahresbericht des Stiftungsrates 3 Organisation 4 Bilanz 5 Betriebsrechnung 6 Vermögensanlage 7 Versichertenbestand 9 Kennzahlen 10 Jahresbericht Mehr ERFOLGSRECHNUNG Für die am 31. Dezember endenden Geschäftsjahre
JAHRESRECHNUNG DER BACHEM HOLDING AG ERFOLGSRECHNUNG Für die am 31. Dezember endenden Geschäftsjahre in 1 000 CHF 2014 2013 Ertrag Beteiligungsertrag 12 210 12 222 Lizenzertrag 15 875 13 615 Zinsertrag Mehr Vereinsstatuten Disc Club Panthers Bern
Art. 1 Name / Sitz Neutralität Unter der Bezeichnung DISC CLUB PANTHERS, gegründet am 6. März 1990, in der Folge auch Verein genannt, besteht eine Institution gemäss Art. 60 ff des ZGB. Sein rechtlicher Mehr Arbeitgeberverband der Banken in der Schweiz Association patronale des banques en Suisse Associazione padronale delle Banche in Svizzera Employers
Arbeitgeberverband der Banken in der Schweiz Association patronale des banques en Suisse Associazione padronale delle Banche in Svizzera Employers Association of Banks in Switzerland ARBEITGEBER BANKEN Mehr Corporate Governance
Corporate Governance Der Verwaltungsrat Aufgaben Art. 716a OR Abs. 1 Der Verwaltungsrat hat folgende unübertragbare und unentziehbare Aufgaben: 1. die Oberleitung der Gesellschaft und die Erteilung der Mehr Art. 4 Personen und Institutionen kann die Ehrenmitgliedschaft verliehen werden.
Statuten Alumni Organisation Executive MBA Universität Zürich I. Name, Sitz und Zweck Art. 1 Unter dem Namen "Alumni Organisation Executive MBA Universität Zürich" besteht ein Verein im Sinne von Art. Mehr Medienmitteilung. Schwyz, 17. April 2014 / Autor: SZKB. Bürgschaftsfonds des Kantons Schwyz publiziert Jahresbericht
Medienmitteilung Schwyz, 17. April 2014 / Autor: SZKB Bürgschaftsfonds des Kantons Schwyz publiziert Jahresbericht Das tiefe Zinsumfeld führte zu einem weiteren Rückgang der Gesuche sowie zu einem tieferen Mehr F I N A N Z O R D N U N G
F I N A N Z O R D N U N G 1. Geschäftsjahr Geschäftsjahr des BFSVN ist das Kalenderjahr. 2. Haushaltsplan Der Haushaltsplan ist die Grundlage für die Verwaltung der Einnahmen und Ausgaben des BFSVN. Die Mehr Herzlich willkommen > Personen und Beiträge > Geld > Termine > Ereignisse > Service > Dokumente > FAQ > SVA Zürich
Sozialversicherungen in der Praxis Das Wichtigste für Arbeitgebende von Angestellten im Privathaushalt und Arbeitgebende mit vereinfachtem Abrechnungsverfahren Gültig ab 1. Januar 2015 123 Sie haben sich Mehr 1. Name, Sitz und Zweck
1. Name, Sitz und Zweck Art. 1 1 Die Männerriege Ettingen (MRE), gegründet im Jahre 1945, ist ein Verein im Sinne von Art. 60ff des Schweizerischen Zivilgesetzbuches mit Sitz in Ettingen. Art. 2 1 Die Mehr Familienausgleichskasse PROMEA. Reglement. Gültig ab 01.01.2013
Familienausgleichskasse PROMEA Ifangstrasse 8, Postfach, 8952 Schlieren Tel. 044 738 53 53, Fax 044 738 54 73 info@promea.ch, www.promea.ch Familienausgleichskasse PROMEA Reglement Gültig ab 01.01.2013 Mehr Entwurf Gemeindereglement Pflegewohnheim Bärgmättli AG
Entwurf Gemeindereglement Pflegewohnheim Bärgmättli AG Stand: Verabschiedet durch Projektausschuss Strategie Zukunft Bärgmättli: 5.09.05 und durch den Gemeinderat: 5.0.05 Die Gemeindeversammlung der Gemeinde Mehr Schweizerische Gesellschaft Technik und Armee (STA) Statuten. Art. 1 Name, Sitz, Gerichtsstand und Dauer
Schweizerische Gesellschaft Technik und Armee (STA) Statuten Art. 1 Name, Sitz, Gerichtsstand und Dauer 1.1 Die Schweizerische Gesellschaft Technik und Armee (STA) ist ein Verein im Sinne von Art. 60 ff Mehr SPV Schweizerischer Plattenverband Sektion Zürich
SPV Schweizerischer Plattenverband Sektion Zürich STATUTEN I. Name, Dauer und Zweck Art. 1 Unter dem Namen "Schweizerischer Plattenverband Sektion Zürich", nachstehend "SPV Sektion Zürich" genannt, besteht Mehr Ausführungsgesetz zum Bundesgesetz über die Familienzulagen (AGFamZG)
Ausführungsgesetz zum Bundesgesetz über die Familienzulagen (AGFamZG) vom.. Der Grosse Rat des Kantons Wallis eingesehen die Artikel 31 Absatz 3 und 42 Absatz 2 der Kantonsverfassung vom 8. März 1907 ; Mehr Bundesratsbeschluss über die Allgemeinverbindlicherklärung des Berufsbildungsfonds Treuhand und Immobilientreuhand
Bundesratsbeschluss über die Allgemeinverbindlicherklärung des Berufsbildungsfonds Treuhand und Immobilientreuhand vom 6. Februar 2012 Der Schweizerische Bundesrat, gestützt auf Artikel 60 Absatz 3 des Mehr Statuten VDSS ASMFD ASMLD
Verein diplomierter Spenglermeister der Schweiz Association suisse des maîtres ferblantiers diplômés Associazione svizzera dei maestri lattonieri diplomati Statuten VDSS ASMFD ASMLD Verein diplomierter Mehr Der Berner-Verein Zürich (BVZ) ist ein Verein nach Art. 60 ff ZGB mit Sitz in Zürich.
Name und Sitz Art. 1 Statutenentwurf z.hd. 136. BVZ-Generalversammlung Der Berner-Verein Zürich (BVZ) ist ein Verein nach Art. 60 ff ZGB mit Sitz in Zürich. Zweck Art. 2 Der BVZ bezweckt die Förderung Mehr Gesetz über das Zentrum für Labormedizin
In der Gesetzessammlung veröffentlicht im Dezember 2010 320.22 Gesetz über das Zentrum für Labormedizin vom 26. Januar 2010 1 Der Kantonsrat des Kantons St.Gallen hat von der Botschaft der Regierung vom Mehr Statuten Spitex-Verein Untersiggenthal 24.03.2011. Statuten. Spitex-Verein Untersiggenthal
Statuten Spitex-Verein Untersiggenthal I. Grundlagen 1. Name, Sitz Unter dem Namen Spitex-Verein Untersiggenthal besteht ein Verein im Sinne von Artikel 60 ff. des Schweizerischen Zivilgesetzbuches (ZGB) Mehr Alumni. Alumni. Verband ehemaliger Studenten des Nachdiplomstudiums Corporate Finance CFO FH. Statuten
NDS NDS CFO CFO FH FH Finance Statuten vom 11. April 200827. Mai 2005 NDS NDS Finance 1. Name, Rechtsform, Sitz Unter dem Namen MAS Corporate Finance, Banking und Insurance NDS CFO FH (nachfolgend ACFBI)ANCF) Mehr 3.05 Leistungen der AHV Drittauszahlung von Leistungen der AHV/IV/EO/EL/FZ
3.05 Leistungen der AHV Drittauszahlung von Leistungen der AHV/IV/EO/EL/FZ Stand am 1. Januar 2015 1 Auf einen Blick Leistungen der Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHV) und der Invalidenversicherung Mehr EINLADUNG ORDENTLICHE GENERALVERSAMMLUNG DER SIKA AG. Dienstag, 15. April 2014, 16.00 Uhr, im Lorzensaal, Cham Türöffnung: 14.30 Uhr.
EINLADUNG ORDENTLICHE GENERALVERSAMMLUNG DER SIKA AG Dienstag, 15. April 2014, 16.00 Uhr, im Lorzensaal, Cham Türöffnung: 14.30 Uhr. SEHR GEEHRTE AKTIONÄRINNEN, SEHR GEEHRTE AKTIONÄRE Der Verwaltungsrat Mehr 2017 © DocPlayer.org Datenschutzbestimmungen | Nutzungsbedingungen | Feedback

References: Art. 130
 Art. 130
 Art. 130
 Art. 70
 Art. 1
 Art. 1
 Art. 1
 Art. 1
 Art. 60
 Art. 1
 Art. 1
 Art.60
 Art. 1
 Art. 1
 Art. 60
 Art. 1
 Art. 60
 Art. 60
 Art. 60
 Art. 1
 Art. 1

Art. 1
 Art. 60
 Art. 716
 Art. 4
 Art. 1
 Art. 1
 Art. 60
 Art. 2
 Art. 1
 Art. 1
 Art. 60
 Art. 1
 Art. 60
 Art. 1
 Art. 60
 Art. 2