Source: https://www.dtad.de/details/Dienstleistungen_im_Zusammenhang_mit_Siedlungs_und_anderenAbfaellen_36391_Sinntal-5353646_3
Timestamp: 2017-10-17 02:39:49+00:00

Document:
Ausschreibung - Dienstleistungen im Zusammenhang mit Siedlungs- und anderenAbfällen in Sinntal (ID:5353646)
> DTAD-ID: 5353646
Abfalleinsammlung in der Gemeinde Sinntal. Abfallabfuhr von Restmüll, Bioabfall und PPK sowie Sammlung von Sperrmüll und Grünabfall in der Gemeinde Sinntal.
Org. Dok.-Nr: 233400-2010
Gemeinde Sinntal, Der Gemeindevorstand Am Rathaus 11 z. H. Herrn Michna 36391 Sinntal DEUTSCHLAND Tel. +49 666480-100 E-Mail: e.michna@sinntal.de Fax +49 666480-121 Internet-Adresse(n) Hauptadresse des Auftraggebers http://www.sinntal.de Weitere Auskünfte erteilen: PAW Dipl. Ing. Dietmar Kuhs Auf dem Wassergraben 18 z. H. Herrn Kuhs 37242 Bad Sooden-Allendorf DEUTSCHLAND Tel. +49 565291627 E-Mail: mail@paw-kuhs.de Fax +49 565291629 Internet: http://www.paw-kuhs.de Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) sind erhältlich bei: PAW Dipl. Ing. Dietmar Kuhs Auf dem Wassergraben 18 z. H. Herrn Kuhs 37242 Bad Sooden-Allendorf DEUTSCHLAND Tel. +49 565291627 E-Mail: mail@paw-kuhs.de Fax +49 565291629 Internet: http://www.paw-kuhs.de Angebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten Kontaktstellen
Abfalleinsammlung in der Gemeinde Sinntal.
Dienstleistung Dienstleistungsauftrag Dienstleistungskategorie: Nr. 16 Hauptort der Dienstleistung Gemeinde Sinntal. NUTS-Code DE719
Abfallabfuhr von Restmüll, Bioabfall und PPK sowie Sammlung von Sperrmüll und Grünabfall in der Gemeinde Sinntal.
Entleerung von Müllgefäßen (MGB von 50-1.100l, insgesamt ca. 8 650 Stück) sowie Abfallsäcke (ca. 3 700 Stück/a) und Abfuhr von ca. 540 Mg/a Restmüll 3wöchentlich, ca. 1 200 Mg/a Bioabfall 14tägig, im Oktober bis Mai alle 3 Wochen, ca. 800 Mg/a PPK (Prognose, die Gemeinde führt die Papiertonne ab 1.1.2011 ein) monatlich. Sammlung von ca. 530-690 Mg/a Sperrmüll (Mengen deutlich schwankend) und ca. 40 Mg/a Grünabfall an Samstagsterminen (1mal im Frühjahr und 2mal im Herbst), Sammlung an bestimmten Standorten in der Gemeinde an Sammelstellen mittels Pressmüllfahrzeug. Leistungsbestandteil ist ebenfalls der Transport der eingesammelten Abfälle zu den vom AG bzw. Main-Kinzig-Kreis bestimmten Anlagen.
wird — die Bietergemeinschaft hat mit ihrem Angebot eine von allen Mitgliedern rechtsverbindlich unterschriebene Erklärung abzugeben, — in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist, — in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der für die Durchführung des Vertrags bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist, — dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt, — dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften. Mit dem Angebot hat die Bietergemeinschaft die Gründe und Motive für die Zusammenarbeit darzulegen. Die Vergabestelle behält sich vor, ergänzende Unterlagen abzufordern, welche die Zulässigkeit des Zusammenschlusses nach § 1 GWB belegen.
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Aktuell gültige Zertifizierung nach EfbV (§ 52 KrW-/AbfG), für ausländische Bieter ein gleichwertiger Nachweis. Geforderte Eignungsnachweise, die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a.HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres Erklärungsumfangs zulässig.
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Angabe des Gesamtumsatzes des Unternehmens und des Umsatzes bezüglich der Durchführung der Abfalleinsammlung bezogen auf die jeweils letzten 3 Geschäftsjahre. Dazu ist das den Verdingungsunterlagen beigefügte Formular Umsatzangaben zu verwenden. Die Angaben können auf- oder abgerundet angegeben werden. Mindestens eine Erklärung durch ein Kreditinstitut oder eines Kreditversicherers, die dem Bieter finanziell geordnete Verhältnisse bescheinigen. Der AG kann bei Zweifeln an der finanziellen und wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit vom Bieter zusätzliche Nachweise verlangen. Auf gesonderte schriftliche Anforderung des AG oder seines Beauftragten ist eine Erklärung eines Kreditinstituts oder vergleichbare Einrichtung (s. o.), dass im Auftragsfall die geforderte Bürgschaft übernommen wird, vorzulegen. Geforderte Eignungsnachweise, die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a.HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres Erklärungsumfangs zulässig.
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Vorlage von mindestens 2 Referenzen nach dem Formular "Formular Referenzen Abfallabfuhr.doc" (Beilage der Verdingungsunterlagen) über die vergangenen 3 Jahre (zurückgemessen ab dem Tag der Angebotsabgabe) bezüglich der Leistungen der Einsammlung von Abfällen entsprechend der ausgeschriebenen Leistungen mit Benennung der jeweiligen Auftraggeber. Der Bieter muss nachweisen, dass mindestens eine der beiden Referenzen sich auf Entsorgungsgebiete vergleichbarer Größe von mindestens 5 000 MGB bezieht. Geforderte Eignungsnachweise die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a.HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres Erklärungsumfangs zulässig. Möglicherweise geforderte Mindeststandards Darstellung des für die ausgeschriebene Leistung erforderlichen Fahrzeug- und Personaleinsatzes einschließlich Benennung der Sammelleistungen, die der Angebotskalkulation zugrunde liegen. Aus den Angaben und Darlegungen muss hervorgehen, dass die Leistung entsprechend den Anforderungen der Verdingungsunterlagen sicher zu erbringen ist (Kapazitätsnachweis). Die anzugebenden Sammelleistungen beziehen sich auf die anzugebende durchschnittliche Behälterentleerungszahl bzw. abgefahrene Tonnage incl. Zeitbedarf für die Abfalleinsammeltätigkeit und Gesamteinsatzstunden pro Tag und Sammelfahrzeug sowie die Angabe der für die Sammlung erforderliche Anzahl an Sammelfahrzeugen. Hierzu ist das beigefügte Formular Kapazitätsnachweis (auf CD-R, Beilage der Verdingungsunterlagen) zu verwenden.
Sinntal 01/10
Vorinformation Bekanntmachungsnummer im ABl.: 2010/S 111-168766 vom 10.6.2010
20.8.2010 - 11:00 Die Unterlagen sind kostenpflichtig Preis 35 EUR Zahlungsbedingungen und -weise: Überweisung des Erstattungsbetrags für Verdingungsunterlagen in Höhe von 35 EUR incl. CD-R auf das Konto PAW Dipl. Ing. Dietmar Kuhs, Ko-Nr. 095 365 1600 BLZ 820 800 00, Dresdner Bank (Commerzbank) Weimar. Nachweis der Einzahlung durch bankbestätigtem Überweisungsträger oder ähnliches. Nachweise, die per Fax oder E-Mail eingehen, werden als Einzahlungsnachweise akzeptiert. Der Betrag wird quittiert.
Der Auftraggeber weist darauf hin, dass gemäß § 19 EG Abs. 3 lit a) VOL/A Angebote, die nicht die geforderten oder nachgeforderten Erklärungen und Nachweise enthalten, ausgeschlossen werden. Die Bieter können nicht darauf vertrauen, dass fehlende Erklärungen und Nachweise vom Auftraggeber nach § 19 EG Abs. 2 VOL/A nachgefordert werden. Fordert jedoch der Auftraggeber fehlende Erklärungen und Nachweise nach und liefert der Bieter diese nicht binnen der von dem Auftraggeber gesetzten Frist ordnungsgemäß und vollständig ab, wird das Angebot ausgeschlossen. Abgeforderte Eignungsnachweise, die der Bieter den parallel abzugebenden Angeboten für die Kommunen Bad Soden-Salmünster, Schlüchtern, Hasselroth und Birstein beigelegt hat, müssen dann nicht beigelegt werden, wenn diese in einem Angebot für die genannten Kommunen enthalten sind. D. h. Eignungsnachweise wie beispielsweise die Erklärung eines Kreditinstituts gelten dann als dem Angebot beigelegt, wenn dieses Dokument in einem der Angebote für die anderen Kommunen enthalten ist. Gleiches gilt, wenn der Auftraggeber von seinem Recht zur Nachforderung fehlender Erklärungen und Nachweise Gebrauch macht, d. h. nachgeforderte Erklärungen und Nachweise, die für ein Angebot eingereicht werden, gelten für die anderen Angebote als ein- bzw. nachgereicht, sofern sie identisch sind. Auf die parallel laufenden Ausschreibungen für die genannten Kommunen des Main-Kinzig-Kreises wird explizit hingewiesen. Nachr. HAD-Ref. : 201/220. Nachr. V-Nr/AKZ : Sinntal 01/10.
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Nachfolgend ist der Wortlaut im Auszug von § 107 GWB wiedergegeben. Insbesondere wird auf Abs. 3 Nr. 4 hingewiesen. § 107 GWB Einleitung, Antrag. (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein; (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse am Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 7 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht; (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat; 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden; 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden; 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Die Adresse der Vergabekammer und Faxnummer ist Nr. VI 4.1 zu entnehmen.
Dienstleistungen im Zusammenhang mit Siedlungs- und anderenAbfällen 10.06.2010 Verfahren zur Vor-Information

References: § 1
 § 19
 § 19
 § 107
 § 107
 § 97