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Timestamp: 2016-10-27 16:43:55+00:00

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§ 925 BGB - Auflassung - Gesetze - JuraForum.de
JuraForum.de > Gesetze > B > BGB > § 925 BGB - Auflassung § 925 BGB - AuflassungBürgerliches Gesetzbuch | Jetzt kommentieren (0) Teilen Twittern E-Mail
Stand: 24.10.2016 Buch 3 (Sachenrecht) Abschnitt 3 (Eigentum) Titel 2 (Erwerb und Verlust des Eigentums
an Grundstücken)(1) Die zur Übertragung des Eigentums an einem Grundstück nach § 873 erforderliche Einigung des Veräußerers und des Erwerbers (Auflassung) muss bei gleichzeitiger Anwesenheit beider Teile vor einer zuständigen Stelle erklärt werden. Zur Entgegennahme der Auflassung ist, unbeschadet der Zuständigkeit weiterer Stellen, jeder Notar zuständig. Eine Auflassung kann auch in einem gerichtlichen Vergleich oder in einem rechtskräftig bestätigten Insolvenzplan erklärt werden.
(2) Eine Auflassung, die unter einer Bedingung oder einer Zeitbestimmung erfolgt, ist unwirksam.Weitere Vorschriften um § 925 BGB§ 920 BGB - Grenzverwirrung§ 921 BGB - Gemeinschaftliche Benutzung von Grenzanlagen§ 922 BGB - Art der Benutzung und Unterhaltung§ 923 BGB - Grenzbaum§ 924 BGB - Unverjährbarkeit nachbarrechtlicher Ansprüche§ 925 BGB - Auflassung§ 925a BGB - Urkunde über Grundgeschäft§ 926 BGB - Zubehör des Grundstücks§ 927 BGB - Aufgebotsverfahren§ 928 BGB - Aufgabe des Eigentums, Aneignung des Fiskus§ 929 BGB - Einigung und ÜbergabeErwähnungen von § 925 BGB in anderen VorschriftenFolgende Vorschriften verweisen auf § 925 BGB:
§ 57 Nachrichten zum ThemaBGB Urteile im Hinblick auf die Werbung namensgleicher Unternehmen (05.03.2013, 15:21)Sind namensgleiche Unternehmen in getrennten Wirtschaftsräumen tätig, dürfen diese unter Umständen auch im Gebiet des jeweils anderen Unternehmens für sich werben, wenn sie einige Formalien beachten.
Entscheidungen zu § 925 BGBKG, 14.06.2016, 1 W 166/16Übertragen die miteinander verheirateten Gesellschafter einer Gesellschaft bürgerlichen Rechts in Ansehung der Auseinandersetzung der Gesellschaft ein zum Gesellschaftsvermögen gehörendes Wohnungseigentum auf sich zu Bruchteilen, ist die Zustimmung des Verwalters auch dann erforderlich, wenn als Ausnahme hiervon die Veräußerung an...OLG-MUENCHEN, 26.10.2015, 34 Wx 233/15Fällt die Erbschaft Eltern, die im Güterstand der Gütergemeinschaft leben, als gesetzlichen Erben zweiter Ordnung an, so ist für eine rechtsgeschäftliche Übertragung des Vermögens von der Erbengemeinschaft in das Gesamtgut der Ehegatten kein Raum, weil die Erbschaft kraft Gesetzes in das Gesamtgut fällt.OLG-MUENCHEN, 09.09.2015, 34 Wx 260/15(Fehlende) Voraussetzungen für die Eintragung einer Zwangshypothek aufgrund eines Titels gegen einen Miterben an einem zum Nachlass der Erbengemeinschaft gehörenden Grundeigentum, wenn die Auseinandersetzung bisher nicht vollzogen ist.OLG-STUTTGART, 16.07.2015, 8 W 255/15Die Gebührenbefreiung der Nr. 14110 Z. 1 Abs. 1 S. 1 und S. 2 GNotKG-KV begünstigt auch die Eintragung eines Erben des eingetragenen Eigentümers, dessen Erwerb erfolgt ist durch die Ausübung eines erbvertraglich eingeräumten Übernahmerechts, Abschluss eines Übernahmevertrags zwischen sämtlichen Erben einschließlich Auflassung,...OLG-HAMM, 14.07.2015, 15 W 136/15Zu der Frage, ob einem gerichtlichen Vergleich im Wege der Auslegung eine Einigung zur Auflassung eines Miteigentumsanteils entnommen werden kann.KG, 14.07.2015, 1 W 381/14Die Mitteilung nach § 1829 Abs. 1 S. 2 BGB kann erst erfolgen, wenn die gerichtliche Genehmigung mit ihrer Rechtskraft (§ 40 Abs. 2 FamFG) wirksam geworden ist.OLG-MUENCHEN, 02.04.2015, 34 Wx 482/141. Der Abschluss des dem Eintragungsantrag zugrunde liegenden Rechtsgeschäfts (hier: wirksame Auflassung) kann mit der Zwischenverfügung nicht verlangt werden.2. Die zur notarieller Niederschrift vorgenommene Bestätigung einer wegen Geschäftsunfähigkeit formnichtigen Rückauflassung durch den Betreuer für den Betreuten belegt keine...KG, 17.02.2015, 1 W 370-379/14Zum grundbuchrechtlichen Vollzug der Umwandlung von Gemeinschafts- in Sondereigentum ist die Bewilligung des Berechtigten eines gegen einen Wohnungseigentümer ergangenen gerichtlichen Verfügungsverbots erforderlich.KG, 20.01.2015, 1 W 559 + 560/14Die nur öffentlich beglaubigte Erklärung einer Person, die sowohl den Veräußerer als auch den Erwerber bei der Einigung über den Eigentumsübergang vertritt, genügt den Formerfordernissen des § 925 Abs. 1 S. 1 BGB nicht.KG, 26.05.2014, 1 W 55/14Macht die Teilungserklärung die Veräußerung des Wohnungseigentums von der Zustimmung des Verwalters mit Ausnahme der Erstveräußerung abhängig, ist diese Ausnahme "verbraucht", wenn die teilende Eigentümerin eine Gesellschaft bürgerlichen Rechts ist und die entstandenen Wohnungseigentumsrechte auf ihre Gesellschafter übertragen werden....
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References: § 925
 § 925
 § 873
 § 925
 § 925
 § 925

§ 57
 § 925
 § 1829
 § 925