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Timestamp: 2019-01-16 20:26:29+00:00

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IFFERT - Referenzen Iffert
Referenzen Iffert
Versorgungsplanung und Entsorgungsplanung (Straße + Kanal)
Baugebiet südlich des Höhgrabens in der Kreisstadt Eschwege
Auftraggeber: Kreisstadt Eschwege
Ausführungsort: Kreisstadt Eschwege, Hessen
Investitionssumme: 3,5 Mio. €
Projektbeginn: Mitte 1999
Projektende: Ende 2001
Für das Neubaugebiet "Südlich des Höhgrabens" wurde die erforderliche Erschließungsplanung durchgeführt. Grundlage der Erschließungsplanung war der Bebauungsplan Nr. 133 der Kreisstadt Eschwege, die von unserem Büro durchgeführt Entwurfsvermessung und das von unserem Büro erstellte Baugrundgutachten. Die Erschließungsplanung umfasste die Objektplanung der Straßen und der Mischwasser-Kanalisation.
- Objektplanung für Verkehrsanlagen gem. § 55 HOAI, Lph. 1 bis 8
- Objektplanung für Ingenieurbauwerke gem. § 55 HOAI, Lph. 1 bis 8
- Leistungen der Entwurfs- und Bauvermessung gem. § 97 a und b HOAI,
Lph. 1 bis 6
- Leistungen der Baugrundbegutachtung gem. § 92 HOAI, Lph. 1 bis 3
Ver- und Entsorgung des Wohngebietes "Zur Hoppecke" in der Gemeinde Willingen (Upland)
Auftraggeber: Gemeinde Willingen (Upland)
Ausführungsort: Willingen, Hessen
Investitionssumme: 5,0 Mio. €
Projektbeginn: Mai 1998
Aufgrund der erheblichen Erweiterung der touristischen Einrichtungen und der Aussiedlung einiger Gewerbebetriebe im Süden der Gemeinde Willingen wurde seit Jahren eine Verbesserung der Anbindung an das überörtliche Verkehrsnetz angestrebt. Die Baumaßnahme umfasst die Verlegung (Neubau) der Nord-Süd-Verbindung an den westlichen Ortsrand einschließlich der notwendigen Anbindung an die B 251.
Im Zuge der Neu- bzw. Umbaumaßnahme im Straßenraum ist die bestehende Ver- und Entsorgung des Wohngebietes "Zur Hoppecke" und "Zum Hohen Eimberg" umzuplanen und den neuen Erfordernissen anzupassen.
- Leistungen der örtlichen Bauüberwachung gem. § 57 HOAI
Erschließungstraßen Calden
Auftraggeber: Gemeinde Calden
Ausführungsort: Calden, Hessen
Investitionssumme: 500 T€
Die Gemeinde Calden plant ihre innerstädtischen Erschließungsstraßen "Weserstraße", "Heckenstraße" und "Lindenstraße" grundhaft zu erneuern.
Die Neuaufteilung der Querschnitte berücksichtigt neben Fahrbahn, beidseitigem Gehweg und Parkstreifen auch ein Begleitgrün in Form von Baumpflanzungen. Alle Einmündungen werden verkehrsberuhigt aufgepflastert hergestellt. Die Einfahrten und Eingänge der Anliegerstraßen müssen teilweise im Zuge der Ausbaumaßnahmen geringfügig angepasst werden.
- Leistungsphasen 5, gem. § 55 (2) HOAI
- Objektplanung der Verkehrsanlagen
Anbindung einer Erschließungsstraße
Ausführungsort: Eschwege, Hessen
Investitionssumme: 300 T€
Projektbeginn: November 2003
Projektende: Februar 2005
Die Baumaßnahme umfasst die Anbindung einer Erschließungsstraße im Industriegebiet nördlich der "Thüringer Straße" an den geplanten Kreisverkehrsplatz Mitte der Bundesstraße 249 im Zuge der Ortsumgehung Eschwege. Der geplante Straßenabschnitt besteht aus einem einbahnigen, zweistreifigen Straßenquerschnitt und ist anbaufrei. Er verläuft zumeist in Dammlage und hat eine Ausbaulänge von rund 410 m. Die Ermittlung des Verlustes an Retentionsraum der nahgelegenen Fuldaaue gehört ebenfalls zur Aufgabenstellung.
- Objektplanung Verkehrsanlagen: Leistungsphasen 1 bis 2, gem. § 55 (2) HOAI
- Entwurfsvermessung: Leistungsphasen 1 bis 4 / 6, gem. § 97b HOAI
Neubau Umschlagbahnhof GVZ Kassel im Industriegebiet Kassel-Waldau
Auftraggeber: GVZ-Projektgesellschaft mbH
Ausführungsort: Stadt Kassel, Hessen
Investitionssumme: 6,5 Mio. €
Projektende: Januar 2004
Die GVZ-Projektgesellschaft plant den Neubau eines Terminals für den kombinierten Verkehr in Kassel-Waldau. Die Planungsleistungen umfassen die Anlagen für den schienengebundenen Verkehr und für den Straßenverkehr sowie die Anlagen für den Umschlag der Güter. Weiterhin ist die siedlungswasserwirtschaftliche Erschließung der Anlage sicherzustellen.
- Objektplanung für Verkehrsanlagen gem. § 55 HOAI, Lph. 1 bis 9
- Leistungen der Entwurfsvermessung gem. § 97b HOAI, Lph. 1 bis 6
- Leistungen der Bodenmechanik gem. § 92 HOAI, Lph. 1 bis 3
- Leistungen der landschaftspflegerischen Begleitplanung
Wiederinbetriebnahme Stadtbahnhof Kreisstadt Eschwege
Investitionssumme: 5,7 Mio. €
Projektbeginn: Mitte 1998
Die Wiederinbetriebnahme des Schienenpersonennahverkehrs (SPNV) nach Eschwege erfordert den Neubau von Bahnsteiganlagen und die Neuordnung der straßenseitigen Erschließung für den ÖPNV und IV im direkten Bahnhofsumfeld. Die straßenseitige Anbindung des zukünftigen Haltepunktes tangiert den bereits stark belasteten Knotenpunkt am Bahnhofsvorplatz. Dieser wird durch Neuordnung (Kreisverkehr) und Umgestaltung der anschließenden Straßenzüge an die neuen Erfordernisse angepasst.
Im Zuge der Umverlegung und Neubaus von Straßen wurde auch die Verlegung und der Neubau von Entwässerungskanälen (DN300 bis DN2000) erforderlich.
- Objektplanung für Verkehrsanlagen gem. § 55 HOAI, Lph. 1 bis 4
- Objektplanung für Ingenieurbauwerke gem. § 55 HOAI, Lph. 1 bis 4
- Leistungen der Entwurfsvermessung gem. § 97b HOAI, Lph. 1 bis 4,5
- Leistungen der Baugrundbeurteilung und Gründungsberatung gem. § 92 HOAI, Lph. 1 bis 3
- Landschaftsplanerische Leistungen gem. §§ 48a und 49a HOAI
Neubau einer Verbindungsstraße und Umbau der Bundesstraße B 251 im Gemeindebereich Willingen (Upland)
Auftraggeber: Gemeinde Willingen Upland
Ausführungsort: Gemeinde Willingen, Hessen
Investitionssumme: 2,5 Mio. €
Projektbeginn: Mai 1997
Projektende: Ende 2000
Aufgrund der erheblichen Erweiterung der touristischen Einrichtungen und der Aussiedlung einiger Gewerbebetriebe im Süden der Gemeinde Willingen wurde seit Jahren eine Verbesserung der verkehrlichen Anbindung an das überörtliche Verkehrsnetz angestrebt. Die Baumaßnahme umfasst die Verlegung (Neubau) der heute durch die dicht bebaute Ortslage führende Nord-Süd-Verbindung an den westlichen Ortsrand einschließlich der notwendigen Anbindung an die B251.
- Leistungen des Immissionsschutzes
Güterverkehrszentrum Kassel (GVZ) / "Lohfeldener Rüssel"
Auftraggeber: Zweckverband Raum Kassel
Investitionssumme: 12,5 Mio. €
Projektbeginn: Juni 1996
Die geplante Baumaßnahme umfasst den Neubau der äußeren Erschließung des Güterverkehrszentrum Kassel an das überregionale Fernverkehrsnetz. Die zukünftige Kreisstraße stellt den Lückenschluss der Haupterschließung mit der bereits fertiggestellten inneren Erschließung dar. Der Streckenabschnitt nord-westlich der A7 ist bereits hergestellt worden. Für den Bereich südöstlich der A7 ist das Planfeststellungsverfahren Anfang 2004 abgeschlossen worden. Die Umsetzung der Maßnahme in diesem Bereich ist für die Jahre 2004 bis 2006 vorgesehen.
- Leistungen der schalltechnischen Untersuchung
Infrastrukturanschlusses im GVZ Kassel
(Gleis zum Logistikgebäude "GAZELEY KASSEL UNIT 2")
Auftraggeber: GSE Deutschland GmbH
Ausführungsort: GVZ Kassel
Investitionssumme: 0,5 Mio. €
Projektende: August 2004
Für den Gleisanschluss des neuen Logistikgebäudes im Güterverkehrszentrum (GVZ) Kassel ist der Bau eines ca. 400 m langen Gleises erforderlich. Das neue Gleis schließt an den vorhandenen Gleisanschluss für das GVZ Kassel an. Für den Anschluss an das vorhandene Gleis ist der Einbau einer Weiche erforderlich.
Im Zuge der Baumaßnahmen wurden die Verlegung eines städtischen Entwässerungskanals und des Siechengrabens erforderlich. Darüber hinaus wurde die gesamte Erschließung des Logistikgebäudes, einschließlich der Entwässerungsanlagen geplant sowie die Bauüberwachung durchgeführt.
- Objektplanung für Verkehrsanlagen gem. § 55 HOAI, Lph. 2 bis 9
- Objektplanung der Entwässerungsanlagen
- Leistungen der Entwurfsvermessung gem. § 97b HOAI, Lph. 1 bis 3
Umbauten von Gleisanlagen und Bahnhöfen / Haltepunkten
Haltepunkt Heinebach (DB Strecke 6340) Halle-Guntershausen
Ausführungsort: Heinebach, Hessen
Investitionssumme: 1,0 Mio. €
Projektbeginn: April 2001
Der Nordhessische VerkehrsVerbund (NVV) ist von den Aufgabenträgern des Schienenpersonennahverkehrs beauftragt, den Personenverkehr auf der Schiene zu stärken und das Fahrgastaufkommen nach Möglichkeit zu steigern.
Im Rahmen dieser Maßnahmen soll der Haltepunkt Alheim-Heinebach an der Regionalbahnstrecke R1 Bebra–Kassel-Göttingen wiedereröffnet und zu einer funktionellen und für den Fahrgast attraktiven Station aus- und umgebaut werden.
Unsere Leistungen (in Kooperation mit der Planungsgruppe Nord (PGN) Kassel):
- Objektplanung für Verkehrsanlagen gem. §55 HOAI, Lph. 1 bis 4
- Baugrundbegutachtung gem. §92 HOAI, Lph. 1 bis 3
- Entwurfsvermessung gem §97b HOAI, Lph. 1 bis 5
Gleisplanung / Straßenplanung
Umschlagbahnhof Kali und Salz für das Werk Hattorf
Auftraggeber: Kali und Salz GmbH
Ausführungsort: Philippsthal, LK Hersfeld–Rotenburg
Investitionssumme: 5,77 Mio. €
Projektbeginn: Januar 2002
Projektende: Juli 2002
Im Werk Werra der Kali und Salz GmbH in Philippsthal im Landkreis Hersfeld–Rotenburg soll ein Umschlagbahnhof für den kombinierten Ladeverkehr (KV) errichtet werden. Der Bedarf eines KV–Terminals wird von der Werksleitung als sinnvolle Alternative zum Straßengüterverkehr angesehen. Als möglicher Standort des Umschlagbahnhofs in Nähe vorhandener Gleisanlagen mit Anbindung an das überörtliche Gleisnetz und günstiger Verkehrsanbindung an das öffentliche Straßennetz kommen zwei Flächen in Werksnähe in Frage. Für beide Standorte wurde im Rahmen einer Voruntersuchung die Machbarkeit nachgewiesen und die Vor- und Nachteile des jeweiligen Standortes dargestellt. Aufbauend auf den Planunterlagen im Rahmen der Voruntersuchung wurde eine vergleichende Kostenschätzung für die Investitionskosten erstellt.
- Objektplanung für Verkehrsanlagen gem. § 55 HOAI, Lph. 1 und 25
Schalltechnisches Gutachten: RBK Strecke Baunatal
Auftraggeber: KVG AG
Ausführungsort: Baunatal bei Kassel, Hessen
Investitionssumme: 0,25 Mio. €
Projektbeginn: Januar 2000
Projektende: März 2000
Die Straßenbahnstrecke zwischen Altenbauna und Großenritte im Stadtgebiet Baunatal wurde im Mai 1995 ihrer Bestimmung übergeben. Zum Zeitpunkt der Fertigstellung waren keine aktiven und/oder passiven Schallschutzmassnahmen notwendig. Aufgrund höherer Taktfrequenzen und anderer Fahrzeugtypen /-traktionen wurde eine Zunahme der Schallemissionen seitens des Betreibers befürchtet. Das beauftragte schalltechnische Gutachten sollte aufzeigen, welche schalltechnischen Veränderungen zwischenzeitlich eingetreten sind und welche Maßnahmen zu ergreifen wären, um die Situationen zur Planfeststellung wieder herzustellen.
- Trigonometrisches Einmessen der Immissionsorte, Bestandsaufnahme
- Bestimmung der schalltechnischen Situationen
- Berechnung der Schallimmissionen an definierten Immissionsorten (Beurteilungspegel LR)
- Beurteilung der Berechnungsergebnisse, Wirtschaftlichkeitsuntersuchung (Kosten-Nutzen-Analyse)
- Darstellung der Ergebnisse in Schallzonenkarten (Rasterlärmkarten)
Landschaftsplanung/ -architektur
Altlasten / Abfall
EKVO-Prüfstelle

References: § 55
 § 55
 § 97
 § 92
 § 57
 § 55
 § 55
 § 97
 § 55
 § 97
 § 92
 § 55
 § 55
 § 97
 § 92
 § 55
 § 97
 §55
 §92
 §97
 § 55