Source: https://www.competitionline.com/de/ergebnisse/193061
Timestamp: 2019-12-14 03:01:16+00:00

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Ergebnis: Erweiterung Planten un Blomen sowie Umgest...competitionline
Diashow Marseiller Straße wird zur Marseiller Esplanade, © POLA
(ID 3-193061)
Berufsgruppen Landschaftsarchitekten, Zusammenarbeit mit Verkehrsplanern dringend empfohlen
Preisgelder/Honorare 76.000	EUR	inkl. USt.
Preisrichter	 Prof. Henri Bava [Vorsitz], Berthold Eckebrecht, Bodo Hafke, Timo Herrmann, Prof. Gabriele G. Kiefer, Dr. Hellmut Körner, Prof. Cordula Loidl-Reisch, Prof. Jörn Walter	, Susanne Metz, Eva Henze
Das Congress Centrum Hamburg (CCH) führt aktuell (von 2014 bis 2019) die Sanierung des unter Denkmalschutz stehenden Gebäudes sowie seines direkten Umfeldes durch. In Abstimmung mit dem CCH möchte die Freie und Hansestadt Hamburg (FHH) die Umbauarbeiten nutzen, um den gesamten Raum um die Marseiller Straße neu zu ordnen. Das bestehende Vorfahrtsbauwerk in der Marseiller Straße mit der Zufahrt zum Radisson-Hotel und zur CCH-Tiefgarage wird in Teilen abgebrochen. Die Anfahrt zur Tiefgarage und der Hotelvorfahrt soll zukünftig über die im nördlich verlaufende Tiergartenstraße abgewickelt werden, so dass der Straßenbereich Marseiller Straße obsolet wird und der Trog nunmehr zur Disposition steht.
Im Zuge der oben genannten Maßnahmen erhält Hamburg die einmalige Chance, das innerstädtische Gartendenkmal Planten un Blomen wieder zu einer zusammenhängenden Parkanlage zu vereinen sowie den Dag-Hammarskjöld-Platz als repräsentative Fläche zwischen CCH, dem Bahnhof Dammtor und der Parkanlage umzugestalten. Ziel der Neugestaltung ist es, den CCH-Vorplatz barrierefrei anzubinden, dem Bahnhof Dammtor einen funktionalen Vorplatz mit hoher Aufenthaltsqualität zu ermöglichen sowie einen zusätzlichen Eingang zum Botanischen Garten direkt gegenüber dem Bahnhofsgebäude zu schaffen.
Mit dem Rückbau der Marseiller Straße besteht zudem die Herausforderung, die Verbindungsspange zwischen dem Dag-Hammarskjöld-Platz, der u.a. als Auftakt zu Bahnhof und Vorplatz des CCH fungiert und Messe-Eingang bzw. der Bucerius-Law-School mit ihren topografischen Besonderheiten zu einer attraktiven Verbindung und mit sinnfälligen Bezügen zu den angrenzenden historischen Parkanlagen zu entwickeln.
Die Ausstellung finden Sie im Virginiahaus, Osakaallee 16, in der HafenCity.
Zeitraum: 11. Juni bis 24. Juni 2015
Öffnungszeiten: Dienstag bis Freitag von 15:00 bis 19:00 Uhr und Samstag von 10:00 bis 14:00 Uhr
Die Finissage findet am 24. Juni 2015 um 18:00 Uhr in den Ausstellungsräumlichkeiten statt. Zur besseren Planung bitten wir um eine Anmeldung bis zum 22. Juni 2015 unter MTJla2Y+anNhZnJjcGZfbGJyLGJj.
Freie und Hansestadt Hamburg, Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt, Amt für Landes- und Landschaftsplanung
Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers / des Auftraggebers:http://www.hamburg.de/bsu/
Elektronischer Zugang zu Informationen:http://www.luchterhandt.de/verfahrensmanagement/4494
Zu Händen von: Karolin Kaiser, Daniel Luchterhandt
kaiser@luchterhandt.de
Erweiterung Planten un Blomen sowie Umgestaltung Dag-Hammarskjöld-Platz.
Budget: Das Wettbewerbsgebiet gliedert sich in zwei Bereiche: Der Teil um Planten un Boomen umfasst 3,48 ha und der Dag-Hammarskjöld-Platz misst 0,78 ha. Die anrechenbaren Baukosten betragen 6,4 Mio. Euro (netto).
Auftragsgegenstand: Das Preisgericht gibt eine schriftliche Empfehlung zur weiteren Entwicklung und Bearbeitung. Unter Würdigung der Empfehlungen des Preisgerichts wird der erste Preisträger des Wettbewerbs mit der weiteren Bearbeitung von Teilen der Leistungsphase 1 sowie der Leistungsphasen 2-8 gemäß HOAI beauftragt, sofern und soweit kein wichtiger Grund einer Beauftragung entgegensteht und die Ausführung im vorgesehenen Kostenrahmen möglich ist. Die Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt (BSU) im Einvernehmen mit dem Bezirksamt Hamburg-Mitte behalten sich vor, die Leistungsphasen stufenweise zu beauftragen. Ein Anspruch auf die Beauftragung sämtlicher Leistungsphasen besteht nicht. Die Ausloberin behält sich vor, den ggf. beteiligten Verkehrsplaner separat mit Teilleistungen zu beauftragen. Ein Anspruch auf Beauftragung besteht jedoch nicht.
An der Vorbereitung und Auslobung des Wettbewerbs hat der Wettbewerbsausschuss der Hamburgischen Architektenkammer mitgewirkt.
Die Vergabestelle lässt sich in der operativen Umsetzung des Wettbewerbsverfahrens durch das büro luchterhandt, Hamburg unterstützen und beratend begleiten.
Der Zulassungsbereich ist nicht auf einzelne Länder beschränkt.
Teilnahmeberechtigt ist, wer nach den Gesetzen der Länder berechtigt ist, die Berufsbezeichnung Landschaftsarchitektin/Landschaftsarchitekt zu tragen oder nach den einschlägigen EG-Richtlinien berechtigt ist, in der Bundesrepublik Deutschland als Landschaftsarchitektin/Landschaftsarchitekt tätig zu werden. Juristische Personen sind zuzulassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen Verantwortlichen mit entsprechender Qualifikation benennen. Landschaftsarchitekten wird die Zusammenarbeit mit Verkehrsplanern dringend empfohlen.
Jeder Teilnehmer hat seine Teilnahmeberechtigung eigenverantwortlich zu prüfen und mit Abgabe der Arbeit nachzuweisen (Kopie der Kammerurkunde o.ä.). Die Teilnahme erfolgt auf eigene Verantwortung. Bei der Abgabe der Wettbewerbsarbeiten sind in der Verfassererklärung sämtliche am Wettbewerb beteiligten Mitarbeiter/Mitarbeiterinnen mit Vor- und Zuname zu benennen. Jedes Büro darf sich nur mit einem Entwurf am Wettbewerb beteiligen.
Die Beurteilungskriterien zur Wertung der Wettbewerbsbeiträge werden den Wettbewerbsteilnehmern mit der
Tag: 13.4.2015 - 16:00
Anzahl und Höhe der zu vergebenden Preise: Für den Wettbewerb steht eine Wettbewerbsumme von netto 76.000 EUR (inkl. Nebenkosten) zur Verfügung. Für Preise und Anerkennungen ist folgende Verteilung vorgesehen:
1. Preis: 26.000 EUR
2. Preis: 19.000 EUR
3. Preis: 13.000 EUR
4. Preis: 8.000 EUR
5. Preis: 5.000 EUR
Anerkennungen: 5.000 EUR
Das Preisgericht kann einstimmig eine andere Aufteilung der Preis- und Ankaufsumme beschließen.
A) Das Preisgericht gibt eine schriftliche Empfehlung zur weiteren Entwicklung und Bearbeitung. Unter Würdigung der Empfehlungen des Preisgerichts wird der erste Preisträger des Wettbewerbs mit der weiteren Bearbeitung von Teilen der Leistungsphase 1 sowie der Leistungsphasen 2-8 gemäß HOAI beauftragt, sofern und soweit kein wichtiger Grund einer Beauftragung entgegensteht und die Ausführung im vorgesehenen Kostenrahmen möglich ist. Die Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt (BSU) im Einvernehmen mit dem Bezirksamt Hamburg-Mitte behalten sich vor, die Leistungsphasen stufenweise zu beauftragen. Ein Anspruch auf die Beauftragung sämtlicher Leistungsphasen besteht nicht. Die Ausloberin behält sich vor, den ggf. beteiligten Verkehrsplaner separat mit Teilleistungen zu beauftragen. Ein Anspruch auf Beauftragung besteht jedoch nicht.
Im Falle einer weiteren Beauftragung werden durch den Wettbewerb bereits erbrachte Leistungen bis zur Höhe der Preissumme nicht erneut vergütet, wenn der Wettbewerbsentwurf in wesentlichen Teilen unverändert einer weiteren Beauftragung zugrunde gelegt werden kann. Mit ihrer Teilnahme erklären sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit dem vertraglichen Rahmen (Mustervertrag) einverstanden.
B) Das Preisgericht wird wie folgt besetzt:
— Prof. Jörn Walter, BSU, Oberbaudirektor
— Susanne Metz, BSU, Leitung Amt für Landes- und Landschaftsplanung
— Bodo Hafke, Bezirksamt Hamburg-Mitte, Leiter Dezernat, Wirtschaft und Umwelt
— Eva Henze, Bezirksamt Hamburg-Mitte, MR
— Berthold Eckebrecht, freier Landschaftsarchitekt, Hamburg
— Gabriele Kiefer, freie Landschaftsarchitektin, Berlin
— N.N., freie/r Landschaftsarchitekt/in
— Dr. Hellmut Körner, BWVI
— Klaus Martin Hoffmann, Beauftragter der ReGe
— N.N., Vertreter Politik
Stellv. Preisrichter/-innen
— Andrea Krupski von Mansberg, BSU Referentin OD
— Klaus Hoppe, BSU, Abtl. Landschafts- und Grünplanung
— Michael Mathe, Bezirksamt Hamburg-Mitte, SL
— Friedo Hauff, BA Hamburg-Mitte, MR
— Edgar Hirt, Hamburg Messe und Congress
C) Für den Download der Unterlagen (Auslobungsbroschüre inkl. Anlagen) sowie den Versand des Rückfragenprotokolls ist eine Registrierung unterwww.luchterhandt.de/verfahrensmanagement/4494 erforderlich.
ab 06.03.2015 Registrierung/Bereitstellung der digitalen Unterlagen
10.03.2015 Frist für schriftliche Rückfragen (18 Uhr)
13.03.2015 Rückfragenkolloquium (10 bis 13 Uhr)
13.04.2015 Abgabe der Pläne (bis 16 Uhr)
04./05.05.2015 Preisgerichtssitzung.
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Gemäß §107 Abs. 1 GWB leitet die Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der
Antrag ist gemäß §107 Abs. 3 Nr. 1 GWB unzulässig, wenn der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen
Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt
hat. Die Rüge gilt nur dann als unverzüglich, wenn sie nicht später als 14 Kalendertage nach Kenntnis des
behaupteten Verstoßes eingelegt wird.
Des Weiteren ist gemäß §107 Abs. 3 Nr. 4 GWB der Nachprüfungsantrag unzulässig, wenn mehr als 15 Tage
11/07/2015 S132 Mitgliedstaaten - Dienstleistungsauftrag - Wettbewerbsergebnisse - Entfällt
Deutschland-Hamburg: Landschaftsgärtnerische Gestaltung
2015/S 132-244196
Zu Händen von: Christina Leicht
Telefon: +49 40428403926
E-Mail: MjEyV1xmXWdoXWJVImBZXVdcaDRWZ2kiXFVhVmlmWyJYWQ==
Offener freiraumplanerischer Wettbewerb „Erweiterung Planten un Blomen sowie Umgestaltung Dag-Hammarskjöld-Platz“.
Das Congress Center Hamburg (CCH) führt aktuell (von 2014 bis 2019) die Revitalisierung des unter Denkmalschutz stehenden Gebäudeensembles sowie seines direkten Umfeldes durch. Der Bauantrag wurde im Dezember 2014 eingereicht. In Abstimmung mit diesen Maßnahmen nutzt die Freie und Hansestadt Hamburg (FHH) diesen Anlass, um den angrenzenden Raum um die Marseiller Straße neu zu ordnen. Das bestehende Vorfahrtsbauwerk über der Marseiller Straße mit der Zufahrt zum Radisson Blu Hotel und zur CCH-Tiefgarage wird in Gänze abgebrochen. Die Anfahrt zur Tiefgarage soll zukünftig über die Tiergartenstraße abgewickelt werden, so dass der Straßenbereich Marseiller Straße obsolet wird und der Trog nunmehr zur Disposition steht.
Im Zuge der oben genannten Maßnahmen erhält Hamburg die einmalige Chance, den Parkteil Planten un Blomen durch die Umnutzung der Marseiller Straße zu vergrößern, sowie den Dag-Hammarskjöld-Platz als repräsentative Fläche zwischen CCH, Radisson Blu Hotel, Bahnhof Dammtor und der Parkanlage umzugestalten.
Ziel der Neugestaltung ist es, dem Bahnhof einen funktionalen Vorplatz mit hoher Aufenthaltsqualität zu ermöglichen, sowie zu prüfen, einen zusätzlichen Eingang zum Parkteil Alter Botanischer Garten direkt gegenüber dem Bahnhofsgebäude zu schaffen. Mit dem Rückbau der Marseiller Straße besteht zudem die Herausforderung, zwischen dem Dag-Hammarskjöld-Platz als Auftakt für den Bahnhof Dammtor, dem CCH-Vorplatz und dem Messe-Eingang bzw. der Bucerius Law School eine Verbindungsspange herzustellen, wobei die topografischen Besonderheiten und die Bezüge zu den historischen Parkanlagen herauszustellen sind. Die Planungen sind ggf. durch ein Baufeld zu ergänzen.
Bekanntmachungsnummer im ABl: 2015/S 47-082185 vom 7.3.2015
E-Mail: MTJrX2dqPm5tal8rYGNwamdsLGJj
Telefon: +49 3024083415
Internet-Adresse: http://www.pola-berlin.de
Fax: +49 3024083418
Höhe der vergebenen Preise ohne MwSt: 76 000 EUR
Das Preisgericht hat in seiner Sitzung am 4.5.2015 die Arbeit von POLA Landschaftsarchitekten, Berlin, in Kooperation mit bube Fachberatung, Rotterdam, mit dem ersten Preis ausgezeichnet. Das Preisgericht empfiehlt, die Verfasser unter Berücksichtigung der gemeinsam formulierten Überarbeitungsbedarfe mit der weiteren Planung zu beauftragen.
E-Mail: MjE0aFdkWVNUV11TX19XZDJUZWcgWlNfVGdkWSBWVw==
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Gemäß §107 Abs. 1 GWB leitet die Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist gemäß § 107 Abs. 3 Nr. 1 GWB unzulässig, wenn der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat. Die Rüge gilt nur dann als unverzüglich, wenn sie nicht später als 14 Kalendertage nach Kenntnis des behaupteten Verstoßes eingelegt wird. Des Weiteren ist gemäß § 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB der Nachprüfungsantrag unzulässig, wenn mehr als 15 Tage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
E-Mail: MjEwbFtoXVdYW2FXY2NbaDZYaWskXldjWGtoXSRaWw==
2016/S 031-050502
Kontaktstelle(n): Behörde für Umwelt und Energie, Amt für Naturschutz, Grünplanung und Energie, Abteilung Landschaftsplanung und Stadtgrün
E-Mail: MjEzVltlXGZnXGFUIV9YXFZbZzNVaFghW1RgVWhlWiFXWA==
Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers: http://www.hamburg.de/bue/
Das Congress Center Hamburg (CCH) führt aktuell (von 2014 bis 2019) die Revitalisierung des unter Denkmalschutz stehenden Gebäudeensembles sowie seines direkten Umfeldes durch. Der Bauantrag wurde im Dezember 2014 eingereicht. In Abstimmung mit diesen Maßnahmen nutzt die Freie und Hansestadt Hamburg (FHH) diesen Anlass, um den angrenzenden Raum um die Marseiller Straße neu zu ordnen. Das bestehende Vorfahrtsbauwerk über der Marseiller Straße mit der Zufahrt zum Radisson Blu Hotel und zur CCH-Tiefgarage wird in Gänze abgebrochen. Die Anfahrt zur Tiefgarage soll zukünftig über die Tiergartenstraße abgewickelt werden, so dass der Straßenbereich Marseiller Straße obsolet wird und der Trog nunmehr zur Disposition steht. Im Zuge der oben genannten Maßnahmen erhält Hamburg die einmalige Chance, den Parkteil Planten un Blomen durch die Umnutzung der Marseiller Straße zu vergrößern, sowie den Dag-Hammarskjöld-Platz als repräsentative Fläche zwischen CCH, Radisson Blu Hotel, Bahnhof Dammtor und der Parkanlage umzugestalten. Ziel der Neugestaltung ist es, dem Bahnhof einen funktionalen Vorplatz mit hoher Aufenthaltsqualität zu ermöglichen, sowie zu prüfen, einen zusätzlichen Eingang zum Parkteil Alter Botanischer Garten direkt gegenüber dem Bahnhofsgebäude zu schaffen. Mit dem Rückbau der Marseiller Straße besteht zudem die Herausforderung, zwischen dem Dag-Hammarskjöld-Platz als Auftakt für den Bahnhof Dammtor, dem CCH-Vorplatz und dem Messe-Eingang bzw. der Bucerius Law School eine Verbindungsspange herzustellen, wobei die topografischen Besonderheiten und die Bezüge zu den historischen Parkanlagen herauszustellen sind. Die Planungen sind ggf. durch ein Baufeld zu ergänzen.
Bekanntmachungsnummer im ABl: 2015/S 047-082185 vom 7.3.2015
Bekanntmachungsnummer im ABl: 2015/S 132-244196 vom 11.7.2015
Bezeichnung: Objektplanung Freianlagen § 39 HOAI 2013
E-Mail: MTFsYGhrP29ua2AsYWRxa2htLWNk
E-Mail: MjEzaVhlWlRVWF5UYGBYZTNVZmohW1RgVWhlWiFXWA==
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Gemäß § 107 Abs. 1 GWB leitet die Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist gemäß § 107 Abs. 3 Nr. 1 GWB unzulässig, wenn der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat. Die Rüge gilt nur dann als unverzüglich, wenn sie nicht später als 14 Kalendertage nach Kenntnis des behaupteten Verstoßes eingelegt wird. Des Weiteren ist gemäß § 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB der Nachprüfungsantrag unzulässig, wenn mehr als 15 Tage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Ausschreibung veröffentlicht 05.03.2015
Wettbewerbs-ID 3-193061
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References: §107
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 § 39
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