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Timestamp: 2020-01-20 03:45:08+00:00

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von Dipl.Volkswirt Eyüp Ilsever (Autor)
Projektarbeit 2012 39 Seiten
2 Grundlagen der Cashflow- und Kapitalflussrechnung
2.1 Begriffsabgrenzung und Definitionen
2.2 Ziele, Aufgaben und Anforderungen an die Kapitalflussrechnung
2.3 Gesetzliche Grundlagen der Kapitalflussrechnung
2.3.1 Rechtliche Grundlagen nach HGB/ DRS 2
2.3.2 Internationale Rahmenbedingung nach IFRS/ IAS 7
3 Darstellungen und Ermittlungsmethoden der Cashflow- und Kapitalflussrechnung
3.1 Ermittlung des einfachen und erweiterten Cashflow
3.2 Zusammenhang zwischen Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung und Kapitalflussrechnung
3.3 Methoden zur Ermittlung der Zahlungsströme
3.3.1 Originäre Ermittlung der Zahlungsströme
3.3.2 Derivative Ermittlung der Zahlungsströme
3.4 Formen der Gliederung und Formate
3.4.1 Konto- oder Staffelform
3.4.2 Finanzfluss- oder Aktivitätsformat
3.5 Methoden der Darstellung
3.5.1 Direkte Methode
3.5.2 Indirekte Methode
3.6 Die Kapitalflussrechnung als vollständiger Ausweis nach IAS 7/ DRS 2
4 Einsatzbereiche der Cashflow- Analyse
4.1 Analyse der Finanzkraft
4.1.1 Investitionskraft
4.1.2 Innenfinanzierungskraft
4.1.3 Schuldentilgungskraft
4.1.4 Gewinnausschüttungskraft
4.2 Analyse der Ertragskraft
5 Die Kaptalflussrechnung im Kontext der Bilanzpolitik und Bilanzanalyse
Abbildung 1: Ableitung der Kapitalflussrechnung aus der Bilanz und GuV
Abbildung 2: Vorgehensweise bei Originärer Ermittlung der Kapitalflussrechnung
Abbildung 3: Darstellung zwischen Ermittlungs- und Darstellungsmethoden der Kapitalflussrechnung
Abbildung 4: Beispiel zur Ermittlung des Vereinfachten Cashflow nach indirekter
Abbildung 5: Anwendungsbereiche und Aussagefähigkeit des Cashflow und der Kapitalflussrechnung
Tabelle 1: Vereinfachter Cashflow
Tabelle 2: Gliederungsschema der erweiterten Cashflow- Ermittlung nach DVFA/SG
Tabelle 3: Vorgehensweise bei Derivativer Ermittlung der Kapitalflussrechnung
Tabelle 4: Direkte Methode zur Ermittlung des einfachen operativen Cashflow
Tabelle 5: Indirekte Methode zur Ermittlung des einfachen operativen Cashflow
Tabelle 6: Mindestgliederungsschema der Kapitalflussrechnung nach Indirekter Methode gemäß DRS 2
Formel 1: Investitionsgrad
Formel 2: Wachstumsquote
Formel 3: Investitionsgrad der Umsatzeinzahlungen
Formel 4: Free Cashflow
Formel 5: Gesamtkapitalbezogene Free Cashflow Rate
Formel 6: Eigenkapitalbezogene Free Cashflow Rate
Formel 7: Leverage Index
Formel 8: Dynamischer Verschuldungsgrad
Formel 9: Dynamischer Schuldendeckungsgrad
Formel 10: Entschuldungsdauer
Formel 11: Tilgungsdeckung
Formel 12: Tilgungsgrad
Formel 13: Dividendendeckung
Formel 14: Stammaktienbezogene Dividendendeckung
Formel 15: Ausschüttungsrate
Formel 16: Cashflow- Umsatzrendite
Formel 17: Cashflow- Gesamtkapitalrentabilität
Formel 18: Cashflow- Eigenkapitalrentabilität
Formel 19: Cashflow Return on Invest (CFROI) 33
Für ein Unternehmen in der Marktwirtschaft gilt die Gewinnmaximierung als oberste Maxime. Um dieses zu erreichen wird ein Unternehmen von den vier finanzwirtschaftlichen Hauptzielen Liquidität, Rentabilität, Sicherheit und Unabhängigkeit geleitet. Obwohl diese Ziele eine gleichhohe Bedeutung haben, wird oftmals der Liquidität ein höherer Stellenwert zugeschrieben. Insbesondere wenn es um die kurzfristige Existenzsicherung geht, orientiert sich ein Unternehmen überwiegend an der Liquidität.[1] Die steigende Bedeutung der Kapitalmärkte für die Finanzierung eines Unternehmens für dessen Wachstums- und Überlebenschance, hat deshalb auch überragenden Einfluss auf das Reporting und die Rechnungslegung im Unternehmen.[2] Um die Finanzlage eines Unternehmens sowohl aus interner als auch aus externer Sicht darzustellen, gilt die Cash-Flow -bzw. Kapitalflussrechnung (KFR) als das Rechenwerk.[3] Die Bilanz als auch die Gewinn- und Verlustrechnung (GuV) liefern weitreichende explizite Informationen zur Ertrags- und Vermögenslage eines Unternehmens.[4] Zur Finanzlage liefern beide jedoch nur unzureichende Information. Die KFR liefert im Gegensatz dazu einen verbesserten und umfangreichen Einblick in die Finanzlage und gewährt damit eine aussagefähigere Beurteilung hinsichtlich der Liquidität.[5] Die KFR gilt daher neben der Bilanz und GuV als dritte Jahresrechnung, welche damit den Jahresabschluss um Informationen im Hinblick auf Herkunft und Verwendung der liquiden Mittel ergänzt.[6]
Insbesondere die Fähigkeit des Unternehmens aus seinem operativen Geschäft liquide Mittel zu erwirtschaften, um Investitions- und Finanzierungsaktivitäten zu tätigen soll durch die KFR abgebildet werden. Die KFR liefert damit Informationen zur Liquiditätslage und zeigt damit die Schwerpunkte des finanziellen Geschehens in der Vergangenheit. Darüber hinaus erlaubt es aber auch zukünftige Prognosen hinsichtlich der Liquiditätsentwicklung zu treffen.[7]
Die vorliegende Hausarbeit beschäftigt sich mit der Cash- Flow und Kapitalflussrechnung (KFR). Im ersten Teil der Arbeit werden die Begriffsabgrenzungen und Definitionen dargelegt, sowie die gesetzlichen Grundlagen aus nationaler nach HGB/DRS 2 und internationaler nach IFRS Sicht erläutert. Vor diesem Hintergrund werden die wichtigsten und Ziele, Aufgaben und Anforderungen an die KFR erörtert. Der dritte Abschnitt der Arbeit befasst sich mit den Darstellungen und Ermittlungsmethoden der KFR. Einführend werden die einfachen und erweiterten Methoden der Cashflow- Ermittlung erklärt. Danach erfolgt ein Übergang zur KFR, indem der Zusammenhang der GuV, Bilanz und der KFR skizziert wird. Es werden die Methoden zur Ermittlung der Zahlungsströme angesprochen. Dem Leser sollen in diesem Zusammenhang die Originäre sowie Derivative Ermittlung der Zahlungsströme vorgestellt werden. Ferner werden die beiden Methoden, Direkte und Indirekte Methode zur Darstellung der KFR erläutert. Darauf aufbauend erfolgt eine Beschreibung des ausführlichen und vollständigen Ausweises der KFR im Zusammenhang mit IAS 7/ DRS 2. Insbesondere sollen dem Leser die Bereichseinteilungen bzw. Funktionsbereiche aus operativer Geschäfts-, Investitions-, und Finanzierungstätigkeit sowie der Finanzmittelfonds geschildert werden.
Der vierte Abschnitt widmet sich den Einsatzbereichen der Cashflow- Analyse und der KFR sowie dessen Anwendungen. Der Schwerpunkt der Abhandlung bezieht sich insbesondere auf die Anwendungsbereiche und Aussagefähigkeit des Cashflows und der KFR in der Unternehmensanalyse. Es wird vor allem auf die Bedeutung des Cashflows und verschiedener Cashflow- Größen, in Bezug auf die Finanzkraft und die Ertragskraft erklärt. Im Vordergrund stehen hierbei Kennzahlengestützte Analysen und Erläuterungen, wobei nur die Finanzkraft als wichtigster Indikator und die Ertragskraft erörtert wird.
Auf eine weitergehende Vertiefung der Themenfelder Shareholder Value Konzept und Aktienanalyse kann nicht eingegangen werden, da dieses den Rahmen der Arbeit sprengen würde. Außerdem wird im fünften Abschnitt auf die KFR im Kontext der Bilanzanalyse und Bilanzpolitik eingegangen.
Abschließend folgt eine kurze Zusammenfassung, indem die wichtigsten Erkenntnisse nochmals aufgegriffen werden und im Rahmen eines Fazits dargelegt werden.
Der Cashflow (CF) stellt eine finanzielle Stromgröße dar, welcher den Zahlungsmittelüberschuss einer Periode anzeigt.[8] Er umfasst alle liquiditätswirksamen Vorgänge (Ein- und Auszahlungen) einer Berichtsperiode und zeigt damit den Zahlungsmittelbestand eines Unternehmens zu einem bestimmten Zeitpunkt.[9] Bei wörtlicher Auslegung des Begriffs bezeichnet der Cashflow den "Geldfluss" bzw. "Finanzfluss". In diesem Sinne bezeichnet der Cashflow jede Bewegung im Bar- und Buchgeldbestand.[10] Die Cashflow- Rechnung (CFR) bzw. Kapitalflussrechnung (KFR) beziehen sich auf den ein und denselben Sachverhalt, ein Rechenwerk zur Erfassung bzw. Darstellung aller Bewegungen von Finanzmitteln (liquiden Mitteln) einer Periode.[11] Sie ist damit eine liquiditätsbezogene Stromgrößenrechnung. Die KFR stellt lediglich eine strukturierte, ausführliche und vollständige Erweiterung der CFR dar.[12] Als finanzwirtschaftliches Informationsinstrument gibt die KFR Auskunft über die Ein- und Auszahlungen sowie die Liquiditätsentwicklung während eines Zeitraumes, welche zur Einschätzung der gegenwärtigen und künftigen Finanzlage eines Unternehmens beitragen soll.[13] Sie wird vom Arbeitskreis "Finanzierungsrechnung" der Schmalenbach - Gesellschaft als Finanzierungsrechnung für Externe verstanden.[14] Damit soll bekräftigt werden, dass es sich vor allem um ein Publizitätsinstrument bzw. unternehmensextern orientierte retrospektive Finanzierungsrechnung handelt. Der Ausweis bzw. die Ergebnisse in der KFR werden in den Abgrenzungsbereichen als Cashflow bezeichnet.[15]
Das Hauptziel der KFR wird in der Offenlegung und Transparenz der Zahlungsströme für einen abgelaufenen Berichtszeitraum gesehen. Als liquiditätsorientierte und vergangenheitsbezogene Stromgrößenrechnung (retrospektive KFR) dient sie in erster Linie zur Finanzanalyse, aber auch zur Dokumentation und Kontrolle von Planrechnungen, die zugleich zur Prognose (prospektive KFR) von liquiditätsüber- und unterschreitungen eingesetzt wird, um damit die Aufrechterhaltung des finanziellen Gleichgewichts unter Rentabilitäts- und Risikoaspekten zu sichern. Im Rahmen von Finanzplanungen wird die (prospektive) KFR als Liquiditätsprognose aufgestellt.[16] Neben der GuV und Bilanz, welche ausreichende Informationen zur Vermögens- und Ertragslage aber geringe Informationen zur Finanzlage liefern, gilt die KFR als "dritte Jahresrechnung", welche explizite und gute Informationen zur Finanzlage eines Unternehmens liefert.[17]
Die KFR soll demnach im Wesentlichen folgende Sachverhalte darstellen:[18]
- finanzwirtschaftliche Analyse und Beurteilung eines Unternehmens
- Erfassung und Darstellung der Zahlungsströme einer Berichtsperiode eines Unternehmens
- Abbildung der Finanz- und Liquiditätskraft eines Unternehmens zur Beurteilung der Finanzlage, insbesondere der Insolvenzanfälligkeit im Rahmen von Bonitätsprüfungen
- als Publikations- und Informationsinstrument zur Finanzanalyse bzw. Finanzlage eines Unternehmens, vorwiegend für externe Adressaten
- die Erwirtschaftung von Finanzmitteln bzw. Ermittlung des Finanzbedarfs
- aus operativer Geschäftstätigkeit
- aus Investitionstätigkeit
- aus Finanzierungstätigkeit
Wie alle Finanzierungsrechnungen, so muss auch die KFR eine Reihe von grundlegenden Anforderungen erfüllen. Neben den Grundsätzen ordnungsgemäßer Buchführung (GoB) wie z.B. Willkürfreiheit, Klarheit, Übersichtlichkeit usw. gelten noch einige konzeptionelle Regeln die bei der Erstellung und Gestaltung der KFR zu beachten sind.[19]
- Periodisierung: Grundsätzlich sind alle Zahlungsströme einer Abrechnungsperiode zu erfassen und von vergangenen bzw. zukünftigen Perioden abzugrenzen.
- Vollständigkeit: Es sind alle Ein- und Auszahlungen einer Periode zu erfassen.
- Stetigkeit: Damit die Kapitalflussrechnung zeitlich vergleichbar bleiben soll, müssen für die Abgrenzungsbereiche aus Geschäft-, Investitions- und Finanzierungstätigkeit sowie dem Finanzmittelfond immer die gleichen Kriterien des Vorjahres gelten.
- Bruttoprinzip: Grundsätzliches Saldierungsverbot, da alle Ein- und Auszahlungen ausgewiesen werden sollen.
- Nachprüfbarkeit: Die KFR beruht auf Geschäftsvorfallen, demnach soll sie einem externen Dritten aus den entsprechenden Daten ableitbar sein.
- Wesentlichkeit: Auf den Ausweis einzelner Zahlungsströme darf verzichtet werden, wenn durch den entstandenen Informationsverlust das Gesamtbild nicht verfälscht wird.
Im Handelsrecht wird für Kaptalgesellschaften nach § 264 Abs. 2 S.1 HGB unter Beachtung der Grundsätze ordnungsgemäßer Buchführung (GoB) neben der Ertrags- und Vermögenslage ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Finanzanlage verlangt.[20] Die Pflicht zu einer Aufstellung einer KFR im Einzelabschluss gilt jedoch ausschließlich für kapitalmarktorientierte Kapitalgesellschaften nach § 264 Abs.1 S.2 HGB.[21] Für kapitalmarktorientierte Kapitalgesellschaften, welche einen Konzernabschluss erstellen müssen, haben nach § 297 Abs. 1 S.1 HGB i.v.m § 290 Abs.1 S.1HGB ebenfalls eine KFR zu erstellen und unterliegen damit der Publizitätspflicht §11 PublG.[22]
Demzufolge haben alle kapitalmarktorientierten Kapitalgesellschaften eine KFR aufzustellen, unabhängig davon ob ein Einzel- oder Konzernabschluss erstellt wird.[23] Ein Unternehmen, welches im Rahmen eines Konzernabschlusses eine KFR aufstellt, muss diese gemäß § 315a HGB nach dem International Financial Reporting Standard (IFRS) erstellen.[24]
Der Gesetzgeber verpflichtet zwar bestimmte Unternehmen eine KFR aufzustellen, hat aber diesbezüglich keine genauen Vorgaben hinsichtlich der Gestaltung getroffen.[25]
Das Deutsche Rechnungslegung Standard Committee (DRSC) hat ein Standard festgelegt DRS 2 Nr.2 "Kapitalflussrechnung", wonach Unternehmen die verpflichtet sind eine KFR aufzustellen, hinsichtlich der Aufstellung und der Gestaltung an das DRS 2 Nr.2 richten können.[26] Die inhaltlichen Gliederungen und Gestaltungsgrundsätze des DRS 2 erfüllen bis auf vereinzelte Ausnahmen den Anforderungen der internationalen Erstellungsgrundsätzen IAS 7.[27] Nach dem Bilanzrechtsreformgesetz (BilReG) haben aber auch nicht- kapitalmarktorientierte Unternehmen das Wahlrecht, die IFRS/IAS zu Informationszwecken im Konzern- oder Einzelabschluss freiwillig anzuwenden.[28]
Die KFR wurde erstmals im Jahre 1987 in den USA mit dem Statement of Financial Accounting Standard (FAS 95) vom US- amerikanischen Financial Accounting Standard Board (FASB) als Pflichtbestandteil des Jahresabschlusses für Unternehmen eingeführt, welche nach den US- amerikanischen Generally Accepted Accounting Principles (US-GAAP) berichten müssen.[29] In Europa veröffentlichte erstmals das International Accounting Standards Committee (IASC) später International Accounting Board (IASB) eine KFR unter dem Begriff "Statement of Cash Flows", welche nach dem International Accounting Standard No.7 (IAS 7) festgelegt wurde.[30] Dieser Standard orientiert sich stark am US- amerikanischen Standard (FAS 95). Das IASB entwickelte dann im Laufe das international Financial Reporting Standard (IFRS), worunter auch das IAS 7 fällt. In Deutschland wird die KFR im Rahmen der IFRS/IAS 7 erstmalig seit 2005 für kapitalmarktorientierte Unterhemen gesetzlich vorgeschrieben.
[1] vgl. Meyer 2007, S.2
[2] vgl. Sonnabend/Raab 2008, S.1
[3] vgl. Coenenberg u.a.2012, S.785; Küting/Weber 2008, S.591
[4] vgl. Eiselt/Müller 2008, S17; Coenenberg u.a.2012, S.785
[5] vgl. Coenenberg u.a. 2012, S.785; Sonnabend/ Raab 2008, S.5 f.
[6] vgl. Küting/Weber 2008, S.591
[7] vgl. Küting/Weber 2008. S.591; Coenenberg u.a. 2012, S.785 f.
[8] vgl. Behringer 2007, S. 52
[9] vgl. Behringer 2007, S.52
[10] vgl. Meyer 2007, S.86
[11] vgl. Coenenberg u.a. 2012, S.786
[12] vgl. Sonnabend/Raab 2008, S.13
[13] vgl. Meyer 2007, S.2; Coenenberg u.a. 2012, S.787
[14] vgl. Schmalenbach- Gesellschaft 1996, S.1; Coenenberg u.a. 2012, S.787
[15] vgl. Behringer 2007, S.63 f
[16] vgl. Meyer 2007, S.3 ; Coenenberg u.a.2012, S.787
[17] vgl. Küting/Weber 2008, S.591; Coenenberg u.a. 2012, S.788 f.
[18] vgl. DRS 2.1; IAS 7, S.1 f.; Coenenberg u.a. 2012, S.788; Zingel 2009; S.2
[19] vgl. Eiselt/Müller 2008, S.41; Küting/Weber 2008, S.591
[20] vgl. HGB § 264 Abs.2, S.1
[21] vgl. HGB § 264 Abs.1, S.2; DRS 2d.
[22] vgl. HGB § 297 Abs. 1, S.1; HGB § 290 Abs.1, S.1; DRS 2; 2a.
[23] vgl. Eiselt/Müller 2008, S.19
[24] vgl. HGB § 315a
[25] vgl. Baetge u.a.2009, S.471
[26] vgl. Lüdenbach 2010, S. 314; DRS 2 2.; 2 2d.;2 3.
[27] vgl. Küting/Weber 2009, S.590
[28] vgl. BDI u.a.2008; S.3
[29] vgl. Meyer 2007; S.3
[30] vgl. Meyer 2007, S.3
9783656654605
9783656654599
v273182
cashflow- kapitalflussrechnung
Dipl.Volkswirt Eyüp Ilsever (Autor)

References: § 264
 § 264
 § 297
 § 290
 §11
 § 315
 § 264
 § 264
 § 297
 § 290
 § 315