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Timestamp: 2018-07-19 03:33:38+00:00

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STATUTEN TENNISCLUB NEUFELD BERN - PDF
STATUTEN TENNISCLUB NEUFELD BERN
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1 STATUTEN TENNISCLUB NEUFELD BERN Name und Zweck Art. 1 Unter dem Namen Tennisclub Neufeld Bern besteht in Bern ein Verein zur Pflege des Tennissportes. Zur Förderung der persönlichen Kontakte unter den Mitgliedern organisiert der Club auch gesellige Anlässe. Der Tennisclub Neufeld Bern ist Mitglied des Schweiz. Tennisverbandes. Mitgliedschaft Art. 2 Der Club besteht aus Ehrenmitgliedern, Aktivmitgliedern, Studenten, Junioren, Schülern und Passivmitgliedern. Es gelten als - Ehrenmitglieder: Personen, die sich um den Club in irgendeiner Weise besonders verdient gemacht haben und deshalb von der Generalversammlung zum Ehrenmitglied ernannt wurden. Sie bezahlen keinen Mitgliederbeitrag, geniessen aber die gleichen Rechte wie die Aktivmitglieder. - Aktivmitglieder: Personen, die das 18. Altersjahr zurückgelegt haben, soweit sie nicht unter die Kategorie Studenten fallen. - Studenten: Personen, die das 18. Altersjahr zurückgelegt haben und noch in der Ausbildung stehen. Dieser Status kann jedoch längstens bis und mit dem Jahr in Anspruch genommen werden, in dem das 28. Altersjahr vollendet wird. Studenten haben die gleichen Rechte wie Aktivmitglieder. - Junioren: Jugendliche, die das 15. Altersjahr zurückgelegt haben, bis und mit dem Jahr, in dem sie das 18. Altersjahr vollenden. Junioren haben kein Stimm- und Wahlrecht. - Schüler: Jugendliche bis und mit dem Jahr, in dem sie das 15. Altersjahr vollenden. Schüler haben kein Stimm- und Wahlrecht. - Passive: Personen, die dem Club anzugehören wünschen, ohne von der Spielberechti- gung der übrigen Mitgliederkategorien Gebrauch zu machen. Passivmitglieder sind berechtigt, an allen Clubanlässen teilzunehmen und haben freien Eintritt bei Turnieren des Clubs. An der Generalversammlung haben sie beratende Stimme. Passivmitgliedschaft ist auch für juristische Personen möglich. 1
2 Art. 3 Die Aufnahme in den Club erfolgt nach schriftlicher Anmeldung (womöglich mit Empfehlung eines Clubmitgliedes) durch den Vorstand in offener Abstimmung. Die Aufnahme ist dem Kandidaten schriftlich unter Beilage der Statuten und des Spielreglementes mitzuteilen. Bei Ablehnung eines Aufnahmegesuches ist der Vorstand zur Angabe der Gründe nicht verpflichtet. Der Vorstand ist ermächtigt, die Mitgliederzahl gegebenenfalls zu begrenzen. Die Mitgliedschaft hat während des ersten Jahres provisorischen Charakter. Der Vorstand hat die Möglichkeit, dem Kandidaten innerhalb eines Jahres nach der provisorischen Aufnahme mitzuteilen, dass er nicht definitiv in den Club aufgenommen wird. Die Verweigerung der Aufnahme muss nicht begründet werden. Art.4 Austritte und Übertritte zu den Passivmitgliedern sind dem Vorstand schriftlich bis zum 31. Dezember des laufenden Jahres mitzuteilen. Die Mitgliedschaft bleibt sonst für das folgende Jahr bestehen. Art. 5 Über den Ausschluss von Mitgliedern entscheidet die Generalversammlung in geheimer Abstimmung mit einfachem Mehr der Stimmenden. Es steht der Generalversammlung frei, die Verfügung des Ausschlusses zu begründen oder nicht. Die Organe des Clubs Art. 6 Organe des Clubs sind: - die Generalversammlung - der Vorstand - die Spielkommission - die Rechnungsrevisoren. Die Amtsdauer der Mitglieder des Vorstandes und der Spielkommission beträgt 1 Jahr, die der Rechnungsrevisoren 2 Jahre. Die Generalversammlung Art.7 Die ordentliche Generalversammlung findet jährlich einmal und zwar im Monat November oder Dezember statt. Eine ausserordentliche Generalversammlung kann auf Beschluss des Vorstandes oder auf schriftliches Begehren eines Fünftels aller Stimmberechtigten einberufen werden. Die Einladungen dazu sind vom Vorstand spätestens 14 Tage vorher schriftlich unter Angabe der Traktanden zu erlassen. Anträge betreffend Abänderung oder Ergänzung der Traktandenliste sind spätestens 7 Tage vor der Generalversammlung dem Vorstand schriftlich einzureichen. 2
3 Dringliche Geschäfte, die nicht auf der Traktandenliste stehen, können nur mit Zustimmung der Mehrheit der Anwesenden beraten und beschlossen werden. Art. 8 Die Generalversammlung besorgt folgende Geschäfte: a) Genehmigung des Protokolls, der Jahresberichte, der Jahresrechnung und der Abrech nung über ausserordentliche Bauausgaben b) Wahl des Vorstandes, der Spielkommission und der Rechnungsrevisoren c) Festsetzung der Mitgliederbeiträge und der Eintrittsgebühren d) Genehmigung der Budgets für die Betriebsrechnung (Jahresrechnung) und eventl. ausserordentliche Bauausgaben e) Ernennung von Ehrenmitgliedern f) Ausschluss von Mitgliedern, ausgenommen im Falle von Art. 16 g) Revision der Statuten und des Statuts für die Verwaltung der Tennisanlage h) Revision des Platz- und Spielreglementes i) Beschlussfassung über allfällige weitere Anträge. Die Geschäfte a-d sind an jeder ordentlichen Generalversammlung zu behandeln. Art. 9 Jede Generalversammlung ist unabhängig von der Zahl der Anwesenden beschlussfähig. Bei Abstimmungen entscheidet, soweit diese Statuten nicht ein qualifiziertes Mehr verlangen, das absolute Mehr der Stimmen. Bei Wahlen entscheidet das relative Mehr. Der Präsident hat bei Stimmengleichheit Stichentscheid. Stimmvertretung ist nicht gestattet. Wenn nichts anderes beschlossen wird, erfolgen alle Abstimmungen offen, mit Ausnahme der in den Statuten vorgesehenen Fälle geheimer Abstimmung. Der Vorstand Art. 10 Der Vorstand besteht aus dem Präsidenten, dem Sekretär, dem 1. und 2. Kassier, dem Platzchef, höchstens zwei Beisitzern, dem Obmann der Spielkommission und einem weiteren Mitglied der Spielkommission. Der Vorstand besorgt die Leitung des Clubs und die Verwaltung der Tennisanlage. Er beschliesst über sämtliche Geschäfte des Clubs, soweit sie nicht in die Kompetenz der Generalversammlung fallen, und vertritt den Club nach aussen. Die rechtsverbindliche Unterschrift für den Club führt der Präsident (im Verhinderungsfall sein Stellvertreter) zusammen mit dem betreffenden Ressortchef. Art. 11 Der Vorstand versammelt sich auf Einladung des Präsidenten oder dessen Stellvertreter. Über die Verhandlungen des Vorstandes ist ein Protokoll zu führen. Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn mindestens drei Mitglieder anwesend sind. Er fasst seine Beschlüsse mit einfachem Mehr. Der Präsident ist auch stimmberechtigt. Der Präsident leitet alle Verhandlungen des Vorstandes und der Generalversammlung und sorgt für die Vollziehung der gefassten Beschlüsse. Er verwaltet das Archiv und hat den Jahresbericht zusammenzustellen. 3
4 Der Sekretär führt ein Mitgliederverzeichnis und besorgt die Korrespondenzen mit Ausnahme derjenigen des 1. und 2. Kassiers. Er führt die Protokolle der Vorstandssitzungen und der Generalversammlungen. Der Vorstand bestimmt für jede Amtsperiode in eigener Kompetenz, wer den Präsidenten im Verhinderungsfall zu vertreten hat. Der 1. Kassier führt das Rechnungswesen und erstellt die Jahresrechnung. Der 2. Kassier besorgt den Einzug der Mitgliederbeiträge und der Eintrittsgebühren. Der Obmann der Spielkommission gehört dem Vorstand von Amtes wegen an. Der Platzchef ist verantwortlich für den Unterhalt der gesamten Tennisanlage inklusive Clubhaus. Er erteilt dem Platzwart die notwendigen Anordnungen und überwacht deren Durchführung. Er führt eine Kontrolle über das Mobiliar und die Geräte des Clubs. Die Beisitzer stehen dem Vorstand für spezielle Aufgaben zur Verfügung. Die Spielkommission Art. 12 Die Spielkommission besteht aus höchstens acht Mitgliedern. Sie konstituiert sich selbst. Die Spielkommission stellt im Einvernehmen mit dem Vorstand und unter Vorbehalt der Genehmigung durch die Generalversammlung das Spielreglement auf und sorgt für dessen Innehaltung. Sie übernimmt die Organisation aller sportlichen Veranstaltungen des Clubs und bestimmt die Mannschaften, die den Club jeweils vertreten. Sie fördert die Junioren und Schüler im Rahmen der personellen und finanziellen Möglichkeiten des Clubs. Die Spielkommission hat dem Vorstand zuhanden der Generalversammlung einen Jahresbericht zusammenzustellen. Die Rechnungsrevisoren Art. 13 Zwei Rechnungsrevisoren, die nicht dem Vorstand angehören dürfen, üben die Kontrolle über die Geschäftsführung der Kassiere aus und erstatten der Generalversammlung schriftlich Bericht. Rechnungsjahr Art. 14 Das Rechnungsjahr umfasst die Zeit zwischen zwei ordentlichen Generalversammlungen. Mitgliederbeiträge und Clubvermögen Art. 15 Der Vorstand gibt jährlich in geeigneter Weise die von der Generalversammlung gutgeheissenen Mitgliederbeiträge, Eintrittsgebühren und sonstigen Beiträge bekannt. Die Mitglieder des Vorstandes und der Spielkommission bezahlen keine Mitgliederbeiträge. 4
5 Art. 16 Die Mitgliederbeiträge sind bis 15. März zu bezahlen. Spielberechtigt ist nur, wer seinen finanziellen Verpflichtungen nachgekommen ist. Wer trotz Mahnung seine finanziellen Verpflichtungen nicht erfüllt, wird vom Vorstand aus dem Club ausgeschlossen. Art. 17 Nach vorheriger Rücksprache mit dem 2. Kassier (Mitgliederkassier) können Aktive und Studenten in begründeten Fällen (Militärdienst, Abwesenheit, Krankheit usw.) die Spielberechtigung für nur eine Saisonhälfte beantragen. Sie bezahlen einen reduzierten Mitgliederbeitrag. Die erste Saisonhälfte dauert von Saisonbeginn bis zum 15. Juli, die zweite Hälfte vom 16. Juli bis Saisonabschluss. Art. 18 Ist ein Mitglied aus persönlichen Gründen am Tennisspielen verhindert, so besteht kein Anspruch auf Reduktion oder Rückvergütung des bezahlten Beitrages. Der Vorstand kann ausnahmsweise in begründeten Fällen, jedoch ohne Anerkennung einer Rechtspflicht, eine angemessene Reduktion oder Rückvergütung gewähren. Der Entscheid des Vorstandes ist endgültig. Art. 19 Der Club haftet für allfällige Verbindlichkeiten nur in der Höhe des Clubvermögens. Jede persönliche Haftbarkeit ist ausgeschlossen. Die Clubgelder sind zinstragend anzulegen. Um die notwendigen Mittel für Erneuerungsarbeiten sicherzustellen, ist ein Erneuerungsfonds zu bilden. Sofern genügend finanzielle Mittel zur Verfügung stehen, sind diesem jährlich mindestens bis zu Fr zuzuweisen. Die Generalversammlung entscheidet im Falle der Auflösung des Clubs über die Verwendung des Clubvermögens. Haftpflicht Art. 20 Jedes Mitglied haftet persönlich für allfällige von ihm verursachte Schäden (verlorene Tennisbälle, Beschädigung der Platzanlage usw). Der Club haftet gegenüber den Mitgliedern weder bei Unfällen noch für verlorene oder gestohlene Gegenstände. Statutenrevision, Auflösung des Clubs Art. 21 Eine Statutenrevision darf von der Generalversammlung nur vorgenommen werden, wenn sie als Traktandum vorgesehen ist. Es bedarf dazu der Zweidrittelsmehrheit der anwesenden Stimmberechtigten. 5
6 Art. 22 Die Auflösung des Clubs kann nur durch Beschluss einer Generalversammlung herbeigeführt werden. Es bedarf dazu der Zweidrittelsmehrheit der anwesenden Stimmberechtigten. Art. 23 Als Ergänzung dieser Statuten gelten die Vorschriften der Art. 60 ff. ZGB. Übergangsbestimmungen Alle früheren Generalversammlungsbeschlüsse, die mit diesen Statuten im Widerspruch stehen, sind aufgehoben. Diese Statuten wurden an der ordentlichen Generalversammlung vom 11. November 1977 genehmigt und treten sofort in Kraft. Sie ersetzen die Statuten vom 1. Dezember Die Art. 4, 8 Bst.f, 16 und 19 wurden von der Generalversammlung vom 4. Dezember 1990 beschlossen. Art. 19 Abs. 2 wurde von der Generalversammlung vom 9. Dezember 2003 beschlossen. TENNISCLUB NEUFELD BERN Der Präsident: Hans E. Rüegsegger Der Obmann der Spielkommission: Daniel Burkhard 6
STATUTEN TENNISCLUB GROSSHÖCHSTETTEN
STATUTEN TENNISCLUB GROSSHÖCHSTETTEN März 2016 STATUTEN I. Name, Sitz und Zweck Artikel 1 Name Unter dem Namen Tennisclub Grosshöchstetten (nachstehend TCG genannt) besteht ein Verein im Sinne von Art.

References: Art. 1
 Art. 2
 Art. 3
 Art.4
 Art. 5
 Art. 6
 Art.7
 Art. 8
 Art. 16
 Art. 9
 Art. 10
 Art. 11
 Art. 12
 Art. 13
 Art. 14
 Art. 15
 Art. 16
 Art. 17
 Art. 18
 Art. 19
 Art. 20
 Art. 21
 Art. 22
 Art. 23
 Art. 60
 Art. 4
 Art. 19