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Timestamp: 2020-08-05 14:40:56+00:00

Document:
VORIS § 1 LwKAufgÜtrV ND | Landesnorm Niedersachsen | Verordnung zur Übertragung von staatlichen Aufgaben auf die Landwirtschaftskammer Niedersachsen vom 20. Dezember 2004 | gültig ab: 01.01.2020
Verordnung zur Übertragung von staatlichen Aufgaben auf die...
juris-Abkürzung: LwKAufgÜtrV ND
Gliederungs-Nr: 78120
Verordnung zur Übertragung von staatlichen
Aufgaben auf die Landwirtschaftskammer Niedersachsen
Der Landwirtschaftskammer Niedersachsen werden die folgenden Aufgaben zur Erfüllung nach Weisung übertragen:
von den Aufgaben nach der Verordnung (EU) 2016/1012 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 8. Juni 2016 über die Tierzucht- und Abstammungsbestimmungen für die Zucht, den Handel und die Verbringung in die Union von reinrassigen Zuchttieren und Hybridzuchtschweinen sowie deren Zuchtmaterial und zur Änderung der Verordnung (EU) Nr. 652/2014, der Richtlinien des Rates 89/608/EWG und 90/425/EWG sowie zur Aufhebung einiger Rechtsakte im Bereich der Tierzucht („Tierzuchtverordnung“) (ABl. EU Nr. L 171 S. 66) und dem Tierzuchtgesetz (TierZG) vom 18. Januar 2019 (BGBl. I S. 18),
die Anerkennung als Zuchtverband oder Zuchtunternehmen nach Artikel 4 Abs. 3 der Tierzuchtverordnung einschließlich ihrer Befristung nach § 7 Abs. 1 TierZG,
die Genehmigung von Zuchtprogrammen nach Artikel 8 Abs. 3 der Tierzuchtverordnung einschließlich ihrer Befristung nach § 7 Abs. 1 TierZG,
die Aufgabe der zuständigen Behörde nach Artikel 12 der Tierzuchtverordnung,
die Aufgaben der zuständigen und der anerkennenden Behörde nach § 4 Abs. 4 TierZG,
die Aufgaben der zuständigen Behörde zur Durchführung des Monitoring nach § 10 Abs. 1 TierZG und die Übermittlung der bei der Durchführung des Monitoring erhobenen Daten nach § 10 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 TierZG,
die Zulassung des Gewinnens von Samen außerhalb einer Besamungsstation nach § 14 Abs. 3 Satz 3 TierZG,
die Feststellung der Gleichwertigkeit, der Fertigkeiten, Kenntnisse und Fähigkeiten nach § 15 Abs. 2 Sätze 4 und 5 und nach § 17 Abs. 1 Sätze 3 und 4 TierZG,
die Erlaubnis zum Betrieb einer Besamungsstation oder einer Embryo-Entnahmeeinheit nach § 18 Abs. 1 bis 6 TierZG,
die Genehmigung von Ausnahmen nach § 18 Abs. 9 TierZG,
die Aufgabe der zuständigen Behörde nach § 21 TierZG,
die Aufgabe der zuständigen Behörde nach § 22 Abs. 1 bis 5 TierZG, nicht jedoch bei der staatlichen Gestütsverwaltung;
die Aufgaben der zuständigen Behörde nach Kapitel II der Verordnung (EU) 2016/1012 des Europäischen Parlamentes und des Rates vom 8. Juni 2016 über die Tierzucht- und Abstammungsbestimmungen für die Zucht, den Handel und die Verbringung in die Union von reinrassigen Zuchttieren und Hybridzuchtschweinen sowie deren Zuchtmaterial und zur Änderung der Verordnung (EU) Nr. 652/2014, der Richtlinien des Rates 89/608/EWG und 90/425/EWG sowie zur Aufhebung einiger Rechtsakte im Bereich der Tierzucht („Tierzuchtverordnung“) (ABl. EU Nr. L 171 S. 66);
von den Aufgaben nach der Samenverordnung vom 14. Oktober 2008 (BGBl. I S. 2053, 2181)
die Anweisung und die Bestimmung der Untersuchungseinrichtung nach § 3 Nr. 13 Buchst. a,
die Bestimmung der Untersuchungseinrichtung nach § 4 Abs. 1,
die Erteilung einer Nummer für eine Besamungsstation nach § 5 Abs. 1,
die Entgegennahme der Anzeige einer Zuchtorganisation nach § 9 Abs. 7 und
die Erteilung einer Nummer für eine Embryo-Entnahmeeinheit nach § 12 Abs. 1;
die Aufgaben der zuständigen Behörde nach § 1 Abs. 1, § 4 Abs. 2 Satz 2 Halbsatz 2, § 6 Abs. 3 und § 9 Abs. 2 der Verordnung über die Lehrgänge nach dem Tierzuchtgesetz vom 15. Oktober 1992 (BGBl. I S. 1776);
die Aufgaben der zuständigen Behörde nach der TSE-Resistenzzuchtverordnung vom 17. Oktober 2005 (BGBl. I S. 3028), zuletzt geändert durch Artikel 136 des Gesetzes vom 29. März 2017 (BGBl. I S. 626);.
die Aufgaben der zuständigen Behörde nach dem Pflanzenschutzgesetz (PflSchG) vom 6. Februar 2012 (BGBl. I S. 148, 1281), zuletzt geändert durch Artikel 4 Abs. 84 des Gesetzes vom 18. Juli 2016 (BGBl. I S. 1666), und den aufgrund des Pflanzenschutzgesetzes erlassenen Verordnungen, mit Ausnahme
der Überwachung der Pflanzenbestände sowie der Vorräte von Pflanzen und Pflanzenerzeugnissen auf das Auftreten von Schadorganismen nach § 59 Abs. 2 Nr. 1 PflSchG im Staatswald, im Kommunalwald sowie im Wald, der von der Anstalt Niedersächsische Landesforsten oder der Klosterkammer Hannover verwaltet oder betreut wird,
der Aufgaben nach § 59 Abs. 2 Nr. 4 PflSchG für den forstlichen Pflanzenschutz,
der Aufgaben nach § 59 Abs. 2 Nrn. 3 und 6 PflSchG in Bezug auf Staatswald und Kommunalwald sowie in Bezug auf Wald, der von der Anstalt Niedersächsische Landesforsten oder der Klosterkammer Hannover verwaltet oder betreut wird;
die Aufgaben der zuständigen Behörde nach der Verordnung (EU) 2016/2031 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 26. Oktober 2016 über Maßnahmen zum Schutz vor Pflanzenschädlingen, zur Änderung der Verordnungen (EU) Nr. 228/2013, (EU) Nr. 652/2014 und (EU) Nr. 1143/2014 des Europäischen Parlaments und des Rates und zur Aufhebung der Richtlinien 69/464/EWG, 74/647/EWG, 93/85/EWG, 98/57/EG, 2000/29/EG, 2006/91/EG und 2007/33/EG des Rates (ABl. EU Nr. L 317 S. 4), geändert durch die Verordnung (EU) 2017/625 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 15. März 2017 (ABl. EU Nr. L 95 S. 1);
die Durchführung von amtlichen Kontrollen zur Gewährleistung der Anwendung der Vorschriften über Pflanzengesundheit und Pflanzenschutzmittel nach der Verordnung (EU) 2017/625 des Europäischen Parlamentes und des Rates vom 15. März 2017 über amtliche Kontrollen und andere amtliche Tätigkeiten zur Gewährleistung der Anwendung des Lebens- und Futtermittelrechts und der Vorschriften über Tiergesundheit und Tierschutz, Pflanzengesundheit und Pflanzenschutzmittel, zur Änderung der Verordnungen (EG) Nr. 999/2001, (EG) Nr. 396/2005, (EG) Nr. 1069/2009, (EG) Nr. 1107/2009, (EU) Nr. 1151/2012, (EU) Nr. 652/2014, (EU) 2016/429 und (EU) 2016/2031 des Europäischen Parlaments und des Rates, der Verordnungen (EG) Nr. 1/2005 und (EG) Nr. 1099/2009 des Rates sowie der Richtlinien 98/58/EG, 1999/74/EG, 2007/43/EG, 2008/119/EG und 2008/120/EG des Rates und zur Aufhebung der Verordnungen (EG) Nr. 854/2004 und (EG) Nr. 882/2004 des Europäischen Parlaments und des Rates, der Richtlinien 89/608/EWG, 89/662/EWG, 90/425/EWG, 91/496/EEG, 96/23/EG, 96/93/EG und 97/78/EG des Rates und des Beschlusses 92/438/EWG des Rates (Verordnung über amtliche Kontrollen) (ABl. EU Nr. L 95 S. 1, Nr. L 137 S. 40; 2018 Nr. L 48 S. 44, Nr. L 322 S. 85), geändert durch die Delegierte Verordnung (EU) 2019/478 der Kommission vom 14. Januar 2019 (ABl. EU Nr. L 82 S. 4);
die Aufgaben der zuständigen Behörde nach den §§ 12 und 13 des Düngegesetzes vom 9. Januar 2009 (BGBl. I S. 54, 136), zuletzt geändert durch Artikel 1 des Gesetzes vom 5. Mai 2017 (BGBl. I S. 1068), und der aufgrund des Düngegesetzes erlassenen Verordnungen;
die Aufgaben der landwirtschaftlichen Fachbehörde nach der Bioabfallverordnung in der Fassung vom 4. April 2013 (BGBl. I S. 658), zuletzt geändert durch Artikel 3 Abs. 2 der Verordnung vom 27. September 2017 (BGBl. I S. 3465);
die Aufgaben der landwirtschaftlichen Fachbehörde nach § 5 Abs. 5 Satz 3 und § 8 Abs. 6 Satz 2 der Bundes-Bodenschutz- und Altlastenverordnung vom 12. Juli 1999 (BGBl. I S. 1554), zuletzt geändert durch Artikel 3 Abs. 4 der Verordnung vom 27. September 2017 (BGBl. I S. 3465);
die Aufgabe nach § 10 Abs. 6 des Niedersächsischen Bodenschutzgesetzes vom 19. Februar 1999 (Nds. GVBl. S. 46), zuletzt geändert durch Artikel 16 des Gesetzes vom 16. Mai 2018 (Nds. GVBl. S. 66);
die Aufgaben der landwirtschaftlichen Fachbehörde nach der Klärschlammverordnung (AbfKlärV) vom 27. September 2017 (BGBl. I S. 3465), zuletzt geändert durch Artikel 6 der Verordnung vom 27. September 2017 (BGBl. I S. 3465);
die Aufgaben der Anerkennungsstelle nach den §§ 6 und 7, der Nachkontrollstelle nach § 12 Abs. 1 und der zuständigen Behörde nach § 11 Abs. 3 Nr. 1, § 12 Abs. 6, § 22 Abs. 1 Nr. 2 sowie den §§ 27 und 28 des Saatgutverkehrsgesetzes in der Fassung vom 16. Juli 2004 (BGBl. I S. 1673) und der aufgrund des Saatgutverkehrsgesetzes erlassenen Verordnungen;
die Erfassung und Aufbereitung der Buchführungsdaten von Testbetrieben für den Agrarbericht, die Durchführung der Kostenerstattung sowie die Durchführung der Schulung von Buchstellen und Testbetriebsinhabern (Landwirtschaftsgesetz vom 5. September 1955, BGBl. I S. 565, zuletzt geändert durch Artikel 173 der Verordnung vom 29. Oktober 2001, BGBl. I S. 2785);
die Aufgaben der zuständigen Landesstelle nach den §§ 27 bis 29 sowie § 52 in Verbindung mit den §§ 27 bis 29 Satz 1 der Milchquotenverordnung in der Fassung vom 3. Mai 2011 (BGBl. I S. 775), geändert durch Artikel 2 Abs. 98 des Gesetzes vom 22. Dezember 2011 (BGBl. I S. 3044);
die Aufgaben der Landesstelle nach § 2 der Schulmilch-Durchführungsverordnung vom 21. Mai 2015 (BGBl. I S. 827) in Verbindung mit § 8 Abs. 2 des Landwirtschaftserzeugnisse-Schulprogrammgesetzes vom 13. Dezember 2016 (BGBl. I S. 2858);
die Aufgaben der Bewilligungsstelle für die Durchführung des Sonderprogramms für Milchviehhalter nach dem Milch-Sonderprogrammgesetz vom 14. April 2010 (BGBl. I S. 410);
die Aufgaben der zuständigen Behörde nach § 2 Abs. 5 Satz 2 und Abs. 9 Satz 4 der Milch-Güteverordnung vom 9. Juli 1980 (BGBl. I S. 878, 1081), zuletzt geändert durch Artikel 1 der Verordnung vom 17. Dezember 2010 (BGBl. I S. 2132), und der zuständigen Stelle nach § 2 Abs. 7 und 8, § 3 Abs. 3 Satz 2 und § 5 Abs. 3 der Milch-Güteverordnung;
die Aufgaben der Überwachungsstelle nach § 16 Abs. 1 und 2 der Butterverordnung vom 3. Februar 1997 (BGBl. I S. 144), zuletzt geändert durch Artikel 2 Abs. 4 der Verordnung vom 10. November 2004 (BGBl. I S. 2799);
die Aufgaben der Überwachungsstelle nach § 11 Abs. 2 Satz 2 der Käseverordnung in der Fassung vom 14. April 1986 (BGBl. I S. 412), zuletzt geändert durch Artikel 2 Abs. 5 der Verordnung vom 10. November 2004 (BGBl. I S. 2799);
die Erhebung und Einziehung der Umlage nach § 22 des Milch- und Fettgesetzes in der im Bundesgesetzblatt Teil III, Gliederungsnummer 7842-1, veröffentlichen bereinigten Fassung, zuletzt geändert durch Artikel 156 der Verordnung vom 25. November 2003 (BGBl. I S. 2304);
die Rückforderung von Prämien, die nach § 7 Abs. 2 der Verordnung über die Gewährung einer Prämie für die Nichtvermarktung von Milch und Milcherzeugnissen und die Umstellung von Milchkuhbeständen zur Fleischerzeugung vom 22. Juni 1977 (BGBl. I S. 1006), zuletzt geändert durch Artikel 1 Abs. 5 Nr. 3 der Verordnung vom 5. April 2002 (BGBl. I S. 1250), zurückzuzahlen sind, und die Einforderung diesbezüglicher Zinsen;
die Aufgabe der land- und forstwirtschaftlichen Berufsvertretung nach § 32 des Gesetzes über das gerichtliche Verfahren in Landwirtschaftssachen in der im Bundesgesetzblatt Teil III, Gliederungsnummer 317-1, veröffentlichten bereinigten Fassung, zuletzt geändert durch Artikel 4 Abs. 23 des Gesetzes vom 5. Mai 2004 (BGBl. I S. 718);
die Ausstellung von Bescheinigungen nach § 21 Abs. 5 Satz 2 in Verbindung mit Abs. 5 Satz 1 Nrn. 2 bis 4 des Gesetzes über die Alterssicherung der Landwirte vom 29. Juli 1994 (BGBl. I S. 1890, 1891), zuletzt geändert durch Artikel 5 des Gesetzes vom 21. Juli 2004 (BGBl. I S. 1791);
die Aufgaben der zuständigen Stelle nach § 3 Abs. 1 des Agrarmarktstrukturgesetzes vom 20. April 2013 (BGBl. I S. 917) und der zuständigen Behörde nach § 23 Abs. 2 Satz 3 und Abs. 3 Satz 3 der Agrarmarktstrukturverordnung vom 15. November 2013 (BGBl. I S. 3998), geändert durch Artikel 6 der Verordnung vom 18. Juni 2014 (BGBl. I S. 798);
die Aufgaben der zuständigen Stelle nach § 2 Abs. 2 der EG-Obst- und Gemüse-Durchführungsverordnung vom 16. Juni 2008 (BGBl. I S. 1082) sowie die Aufgaben der zuständigen Stelle nach der Obst-Gemüse-Erzeugerorganisationendurchführungsverordnung vom 25. September 2014 (BGBl. I S. 1561), geändert durch Artikel 3 der Verordnung vom 24. Februar 2015 (BGBl. I S. 166);
die Ausstellung von Stammzertifikaten nach § 8 Abs. 2 Satz 1 des Forstvermehrungsgutgesetzes vom 22. Mai 2002 (BGBl. I S. 1658);
die amtliche Anerkennung von Betriebsgutachten im Sinne des § 34 b Abs. 4 Nr. 1 des Einkommenssteuergesetzes in der Fassung vom 19. Oktober 2002 (BGBl. I S. 4210; 2003 I S. 179), zuletzt geändert durch Artikel 10 des Gesetzes vom 20. April 2007 (BGBl. I S. 554), für Privatwald einschließlich Genossenschaftswald, die nicht durch die Anstalt Niedersächsische Landesforsten im Rahmen eines Betreuungsauftrags erstellt werden;
die Durchführung staatlicher Fördermaßnahmen nach den Artikeln 43, 63, 68 und 69 der Verordnung (EU) Nr. 508/2014 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 15. Mai 2014 über den Europäischen Meeres- und Fischereifonds und zur Aufhebung der Verordnungen (EG) Nr. 2328/2003, (EG) Nr. 861/2006, (EG) Nr. 1198/2006 und (EG) Nr. 791/2007 des Rates und der Verordnung (EU) Nr. 1255/2011 des Europäischen Parlaments und des Rates (ABl. EU Nr. L 149 S. 1; 2017 Nr. L 88 S. 22), zuletzt geändert durch die Verordnung (EU) 2019/1022 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 20. Juni 2019 (ABl. EU Nr. L 172 S. 1), in Verbindung mit dem GAK-Gesetz in der Fassung vom 21. Juli 1988 (BGBl. I S. 1055), zuletzt geändert durch Gesetz vom 11. Oktober 2016 (BGBl. I S. 2231);
die Förderung von Berufsbildungs- und Informationsmaßnahmen nach Artikel 20 Buchst. a Ziffer i der Verordnung (EG) Nr. 1698/2005 des Rates vom 20. September 2005 über die Förderung der Entwicklung des ländlichen Raums durch den Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums (ELER) (ABl. EU Nr. L 277 S. 1), zuletzt geändert durch Artikel 2 der Verordnung (EG) Nr. 2012/2006 des Rates vom 19. Dezember 2006 (ABl. EU Nr. L 384 S. 8), und die Förderung von Berufsbildungsmaßnahmen nach Artikel 9 der Verordnung (EG) Nr. 1257/1999 des Rates vom 17. Mai 1999 über die Förderung der Entwicklung des ländlichen Raums durch den Europäischen Ausrichtungs- und Garantiefonds für die Landwirtschaft (EAGFL) und zur Änderung bzw. Aufhebung bestimmter Verordnungen (ABl. EG Nr. L 160 S. 80; 2000 Nr. L 302 S. 72), zuletzt geändert durch Artikel 93 der Verordnung (EG) Nr. 1698/2005 des Rates vom 20. September 2005 (ABl. EU Nr. L 277 S. 1), soweit die Maßnahmen von der Kommission vor dem 1. Januar 2007 genehmigt wurden;
die Förderung im Rahmen von
Wissenstransfer und Informationsmaßnahmen nach Artikel 14 der Verordnung (EU) Nr. 1305/2013 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 17. Dezember 2013 über die Förderung der ländlichen Entwicklung durch den Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums (ELER) und zur Aufhebung der Verordnung (EG) Nr. 1698/2005 (ABl. EU Nr. L 347 S. 487), zuletzt geändert durch die Delegierte Verordnung (EU) 2015/791 der Kommission vom 27. April 2015 (ABl. EU Nr. L 127 S. 1), in Bezug auf Maßnahmen der Berufsbildung und des Erwerbs von Qualifikationen für Personen, die in der Land- oder Forstwirtschaft oder im Gartenbau tätig sind, und
Zusammenarbeit nach Artikel 35 der Verordnung (EU) Nr. 1305/2013 in Bezug auf die Diversifizierung von landwirtschaftlichen Tätigkeiten durch Tätigkeiten in den Bereichen Gesundheitsversorgung, soziale Integration, durch Kommunen unterstützte Landwirtschaft sowie Bildung in Bezug auf Umwelt und Ernährung;
die Umsetzung der Europäischen Innovationspartnerschaft „Landwirtschaftliche Produktivität und Nachhaltigkeit“ nach Artikel 35 in Verbindung mit den Artikeln 55 bis 57 der Verordnung (EU) Nr. 1305/2013;
die Entgegennahme der Angaben aus den Registern nach § 34 Abs. 3 Satz 1 AbfKlärV und die Übermittlung dieser Angaben nach § 34 Abs. 3 Satz 2 AbfKlärV;
die Erstellung eines Auf- oder Einbringungsplans nach § 35 Satz 1 AbfKlärV;
die Durchführung von Notifizierungsverfahren nach der Verordnung (EG) Nr. 1013/2006 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 14. Juni 2006 über die Verbringung von Abfällen (ABl. EU Nr. L 190 S. 1; 2008 Nr. L 299 S. 50, Nr. L 318 S. 15; 2013 Nr. L 334 S. 46), zuletzt geändert durch die Verordnung (EU) Nr. 1234/2014 der Kommission vom 18. November 2014 (ABl. EU Nr. L 332 S. 15), mit den zugehörigen Aufgaben nach dem Abfallverbringungsgesetz (AbfVerbrG) vom 19. Juli 2007 (BGBl. I S. 1462), zuletzt geändert durch Artikel 4 Abs. 34 des Gesetzes vom 7. August 2013 (BGBl. I S. 3154), und den aufgrund des Abfallverbringungsgesetzes erlassenen Verordnungen sowie Anordnungen nach § 13 AbfVerbrG, jeweils für die folgenden Verwertungsverfahren im Sinne des Anhangs II der Richtlinie 2008/98/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 19. November 2008 über Abfälle und zur Aufhebung bestimmter Richtlinien (ABl. EU Nr. L 312 S. 3; 2009 Nr. L 127 S. 24), geändert durch die Verordnung (EU) Nr. 1357/2014 der Kommission vom 18. Dezember 2014 (ABl. EU Nr. L 365 S. 89):
R 1 und R 3, wenn die Verwertung in einer Biogasanlage zur Gaserzeugung durchgeführt werden soll,
R 10, wenn die Abfälle direkt oder über eine vorläufige Verwertung (R 12 oder R 13) auf landwirtschaftliche Flächen aufgebracht werden sollen;
die Durchführung staatlicher Fördermaßnahmen in der Land- und Forstwirtschaft in Bezug auf
Wirtschaftsberatungsringe,
Beratungsdienste nach Artikel 15 der Verordnung (EU) Nr. 1305/2013 in Bezug auf die einzelbetriebliche Beratung,
Agrarinvestitionsförderungsprogramme,
einzelbetriebliche Investitionsförderungsprogramme,
Kontrollringe für Leistungsprüfungen in der Tierzucht,
Tierzucht und pflanzliche Erzeugung,
Informationen für Tierproduzenten,
Anpassungshilfen für ältere landwirtschaftliche Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer,
die Förderung wegen Schäden, die durch Naturkatastrophen oder sonstige außergewöhnliche Ereignisse in der Landwirtschaft eingetreten sind,
regionale Bildungsprojekte in allgemein bildenden Schulen und allgemein bildenden Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe und der Erwachsenenbildung,
Kommunalwald und Privatwald einschließlich Genossenschaftswald, ausgenommen Beihilfen zur Brandschutzversicherung nach § 22 des Niedersächsischen Gesetzes über den Wald und die Landschaftsordnung,
die Verbesserung der Verarbeitung und Vermarktung landwirtschaftlicher Erzeugnisse aufgrund von Kapitel VII der Verordnung (EG) Nr. 1257/1999 des Rates vom 17. Mai 1999 über die Förderung der Entwicklung des ländlichen Raumes durch den Europäischen Ausrichtungs- und Garantiefonds für die Landwirtschaft (EAGFL) und zur Änderung bzw. Aufhebung bestimmter Verordnungen,
Projekte aufgrund des Marktstrukturgesetzes,
Projekte zur Marktstrukturverbesserung in den Bereichen Obst, Gemüse, Blumen und Zierpflanzen, Baumschulerzeugnisse, Kartoffeln sowie Vieh und Fleisch,
den ökologischen Landbau und die damit im Zusammenhang stehenden Unternehmensbereiche,
den Absatz landwirtschaftlicher Erzeugnisse,
Beihilfen im Sektor Obst und Gemüse nach Teil II Titel I Kapitel IV Abschnitt IV a Unterabschnitte I und II der Verordnung (EG) Nr. 1234/2007 des Rates vom 22. Oktober 2007 über eine gemeinsame Organisation der Agrarmärkte und mit Sondervorschriften für bestimmte landwirtschaftliche Erzeugnisse (Verordnung über die einheitliche GMO) (ABl. EU Nr. L 299 S. 1), zuletzt geändert durch Verordnung (EU) Nr. 1234/2010 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 15. Dezember 2010 (ABl. EU Nr. L 346 S. 11), sowie nach Teil II Titel I Kapitel II Abschnitt 3 der ab dem 1. August 2017 geltenden Fassung der Verordnung (EU) Nr. 1308/2013 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 17. Dezember 2013 über eine gemeinsame Marktorganisation für landwirtschaftliche Erzeugnisse und zur Aufhebung der Verordnungen (EWG) Nr. 922/72, (EWG) Nr. 234/79, (EG) Nr. 1037/2001 und (EG) Nr. 1234/2007 (ABl. EU Nr. L 347 S. 671; 2014 Nr. L 189 S. 261; 2016 Nr. L 130 S. 18; 2017 Nr. L 34 S. 41), zuletzt geändert durch die Delegierte Verordnung (EU) 2016/1226 der Kommission vom 4. Mai 2016 (ABl. EU Nr. L 202 S. 5),
Verbesserung der Erzeugungs- und Vermarktungsbedingungen für Bienenzuchterzeugnisse,
die Erhaltung der genetischen Vielfalt,
die Verbilligung von Liquiditätshilfekrediten,
die Ausgleichszulage in benachteiligten Gebieten,
wolfsabweisende Präventionsmaßnahmen;
für den in § 71 Abs. 3 des Berufsbildungsgesetzes (BBiG) vom 23. März 2005 (BGBl. I S. 931), zuletzt geändert durch Artikel 14 des Gesetzes vom 17. Juli 2017 (BGBl. I S. 2581), genannten Berufsbereich und den Berufsbereich der nichtländlichen Hauswirtschaft die den nach Landesrecht zuständigen Behörden obliegenden Aufgaben
Anerkennung als Ausbildungsstätte nach § 27 Abs. 3 Satz 1 und Abs. 4 Satz 1 BBiG,
widerrufliche Zuerkennung der fachlichen Eignung zum Ausbilden nach § 30 Abs. 6 BBiG,
Entgegennahme der Mitteilung nach § 32 Abs. 2 Satz 2 BBiG,
Untersagung des Einstellens von Auszubildenden und des Ausbildens nach § 33 BBiG und
Untersagung der Berufsausbildungsvorbereitung nach § 70 Abs. 1 BBiG;
die Kontrollmaßnahmen nach der Verordnung (EG) Nr. 1082/2003 der Kommission vom 23. Juni 2003 mit Durchführungsvorschriften zur Verordnung (EG) Nr. 1760/2000 des Europäischen Parlaments und des Rates für die Mindestkontrollen im Rahmen des Systems zur Kennzeichnung und Registrierung von Rindern (ABl. EU Nr. L 156 S. 9), zuletzt geändert durch die Verordnung (EU) Nr. 1034/2010 der Kommission vom 15. November 2010 (ABl. EU Nr. L 298 S. 7);
die Kontrollen nach der Verordnung (EG) Nr. 1505/ 2006 der Kommission vom 11. Oktober 2006 zur Durchführung der Verordnung (EG) Nr. 21/2004 des Rates bezüglich der erforderlichen Mindestkontrollen im Zusammenhang mit der Kennzeichnung und Registrierung von Schafen und Ziegen (ABl. EU Nr. L 280 S. 3), geändert durch die Verordnung (EU) Nr. 1033/2010 der Kommission vom 15. November 2010 (ABl. EU Nr. L 298 S. 5);
die Kontrolle der elektronischen Datenbank mit Angaben zu Schweinen nach Artikel 14 Abs. 3 Buchst. C Nrn. 2, 3 und 4 der Richtlinie 64/432/EWG des Rates vom 26. Juni 1964 zur Regelung viehseuchenrechtlicher Fragen beim innergemeinschaftlichen Handelsverkehr mit Rindern und Schweinen (ABl. EG Nr. L 121 S. 1977; Nr. L 176 S. 2799), zuletzt geändert durch Beschluss 2009/976/EU der Kommission vom 15. Dezember 2009 (ABl. EU Nr. L 336 S. 36), im Rahmen von Kontrollen nach Nummer 38 Buchst. a;
die Anerkennung von Haltungsbetrieben für Ziegen als Betriebe mit dem Status „vernachlässigbares Risiko“ oder „kontrolliertes Risiko“ klassischer Scrapie nach Anhang VIII Kapitel A Teil A Nrn. 1.2 und 1.3 der Verordnung (EG) Nr. 999/2001 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 22. Mai 2001 mit Vorschriften zur Verhütung, Kontrolle und Tilgung bestimmter transmissibler spongiformer Enzephalopathien (ABl. EU Nr. L 147 S. 1), zuletzt geändert durch die Verordnung (EU) 2019/1091 der Kommission vom 26. Juni 2019 (ABl. EU Nr. L 173 S. 42);
der Landesstelle nach § 2 Abs. 1 der InVeKoSVerordnung (InVeKoSV) vom 24. Februar 2015 (BGBl. I S. 166), geändert durch Artikel 3 der Verordnung vom 10. Juli 2015 (BAnz AT 13.07.2015 V1), soweit durch Rechtsvorschrift nicht ausdrücklich etwas anderes bestimmt ist, und
der Verwaltungsbehörde zur Verfolgung und Ahndung von Ordnungswidrigkeiten im Sinne des § 34 InVeKoSV in Verbindung mit § 36 Abs. 1 Nr. 1 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten;
der zuständigen Kontrollbehörde im Sinne des Artikels 67 Abs. 2 der Durchführungsverordnung (EU) Nr. 809/2014 der Kommission vom 17. Juli 2014 mit Durchführungsbestimmungen zur Verordnung (EU) Nr. 1306/2013 des Europäischen Parlaments und des Rates hinsichtlich des integrierten Verwaltungs- und Kontrollsystems, der Maßnahmen zur Entwicklung des ländlichen Raums und der Cross-Compliance (ABl. EU Nr. L 227 S. 69), auch in Bezug auf Kontrollen im Sinne des Artikels 68 Abs. 1 Satz 1 der Verordnung (EU) Nr. 809/2014 hinsichtlich der Grundanforderungen an die Betriebsführung nach Artikel 93 in Verbindung mit Anhang II GAB 2, 3, 6, 7 und 8 der Verordnung (EU) Nr. 1306/2013 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 17. Dezember 2013 über die Finanzierung, die Verwaltung und das Kontrollsystem der Gemeinsamen Agrarpolitik und zur Aufhebung der Verordnungen (EWG) Nr. 352/78, (EG) Nr. 165/94, (EG) Nr. 2799/98, (EG) Nr. 814/2000, (EG) Nr. 1290/2005 und (EG) Nr. 485/2008 des Rates (ABl. EU Nr. L 347 S. 549), geändert durch die Verordnung (EU) Nr. 1310/2013;
der zuständigen Kontrollbehörde im Sinne des Artikels 67 Abs. 1 Buchst. a der Verordnung (EU) Nr. 809/2014 in Bezug auf anlassbezogene und systematische Kontrollen hinsichtlich
der Grundanforderungen an die Betriebsführung nach Artikel 93 in Verbindung mit Anhang II GAB 1 und 10 der Verordnung (EU) Nr. 1306/2013,
der Erhaltung der landwirtschaftlichen Flächen in gutem landwirtschaftlichen und ökologischen Zustand nach Artikel 94 in Verbindung mit Anhang II GLÖZ 1 bis 7 der Verordnung (EU) Nr. 1306/2013, in Bezug auf anlassbezogene Kontrollen aber nicht, wenn andere Fachbehörden zuständig sind;
die Aufgaben der zuständigen Behörde nach § 2 Abs. 3 des Agrarzahlungen-Verpflichtungengesetzes (AgrarZahlVerpflG) vom 2. Dezember 2014 (BGBl. I S. 1928), soweit Kontrollen im Sinne der Nummer 38 b betroffen sind, wobei eine Genehmigung einer Ausnahme von den §§ 5 sowie 7 und 8 der Agrarzahlungen-Verpflichtungenverordnung (AgrarZahlVerpflV) vom 17. Dezember 2014 (BAnz AT 23.12.2014 V1), geändert durch Artikel 2 der Verordnung vom 10. Juli 2015 (BAnz AT 13.07.2015 V1), nur im Benehmen mit der für naturschutz- oder umweltfachrechtliche Belange zuständigen Behörde erteilt werden darf;
die Aufgabe der zuständigen Behörde nach § 6 Abs. 5 AgrarZahlVerpflV;
die Übermittlung von Informationen nach § 2 Abs. 2 AgrarZahlVerpflG;
die Aufgaben der Landesstelle nach
§ 2 Abs. 1 der Flächenzahlungs-Verordnung vom 6. Januar 2000 (BGBl. I S. 15, 36), zuletzt geändert durch Verordnung vom 8. Oktober 2004 (BGBl. I S. 2595),
§ 2 der Rinder- und Schafprämien-Verordnung vom 22. Dezember 1999 (BGBl. I S. 2588), zuletzt geändert durch Verordnung vom 2. Juli 2004 (BGBl. I S. 1449), und
§ 2 Abs. 1 der Milchprämienverordnung vom 18. Februar 2004 (BGBl. I S. 267, 900), geändert durch Artikel 1 der Verordnung vom 9. August 2004 (BGBl. I S. 2140);
die Gewährung von Beihilfen und Zahlungen
für Agrarumweltmaßnahmen nach Titel IV Kapitel I Abschnitt 2 der Verordnung (EG) Nr. 1698/2005 des Rates vom 20. September 2005 über die Förderung der Entwicklung des ländlichen Raums durch den Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums (ELER) (ABl. EU Nr. L 277 S. 1; 2007 Nr. L 48 S. 3), zuletzt geändert durch die Verordnung (EG) Nr. 2012/2006 des Rates vom 19. Dezember 2006 (ABl. EU Nr. L 384 S. 8),
für Agrarumwelt- und Klimamaßnahmen nach Artikel 28 der Verordnung (EU) Nr. 1305/2013,
für die Einführung oder Beibehaltung des ökologischen Landbaus nach Artikel 29 der Verordnung (EU) Nr. 1305/2013,
für die Stilllegung von Ackerflächen nach Artikel 1 Satz 2 Buchst. e der Verordnung (EWG) Nr. 2078/92 des Rates vom 30. Juni 1992 für umweltgerechte und den natürlichen Lebensraum schützende landwirtschaftliche Produktionsverfahren (ABl. EG Nr. L 215 S. 85), zuletzt geändert durch die Verordnung (EG) Nr. 2772/95 der Kommission vom 30. November 1995 (ABl. EG Nr. L 288 S. 35);
die Aufgaben der zuständigen Stelle nach der Kartoffelstärkeprämienverordnung vom 17. Juli 1997 (BGBl. I S. 1815, 2032), zuletzt geändert durch Verordnung vom 8. Oktober 2004 (BGBl. I S. 2595);
die Förderung nach der Richtlinie über die Gewährung von Zuwendungen zur Förderung der Milchwirtschaft in Niedersachsen nach § 22 Abs. 2 des Milch- und Fettgesetzes vom 8. November 1985 (Nds. MBl. S. 1056);
die Aufgaben, die das Land für die Freie Hansestadt Bremen nach dem Staatsvertrag zwischen der Freien Hansestadt Bremen und dem Land Niedersachsen im Bereich der beiden EU-Fonds Europäischer Garantiefonds für die Landwirtschaft (EGFL) und Europäischer Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums (ELER) sowie nationaler Fördermaßnahmen vom 9./30. Juli 2018 (Nds. GVBl. S. 197) übernommen hat, soweit die Landwirtschaftskammer für diese Aufgaben auch in Niedersachsen zuständig ist;
Restabwicklung von ausgelaufenen Maßnahmen der land- oder forstwirtschaftlichen Förderung, für die bis zum 31. Dezember 2004 die damaligen Bezirksregierungen und Ämter für Agrarstruktur zuständig waren;
die Aufgaben der Verwaltungsbehörde nach § 20 der Betriebsprämiendurchführungsverordnung in der Fassung vom 26. Oktober 2006 (BGBl. I S. 2376), zuletzt geändert durch Artikel 1 der Verordnung vom 7. Mai 2010 (eBAnz AT51 2010 V1), in Verbindung mit dem Marktorganisationsgesetz in der Fassung vom 24. Juni 2005 (BGBl. I S. 1847), zuletzt geändert durch Artikel 24 des Gesetzes vom 9. Dezember 2010 (BGBl. I S. 1934),
von den Aufgaben nach der Verordnung über erosionsgefährdete landwirtschaftliche Flächen vom 16. Dezember 2015 (Nds. GVBl. S. 407)
die Entscheidung über Anträge nach § 2 Abs. 2 Satz 2 und
die Gewährung der Einsichtnahme in die digitale Karte nach § 2 Abs. 3 Satz 2;
die Förderung der Verarbeitung und Vermarktung landwirtschaftlicher Erzeugnisse nach Artikel 17 Abs. 1 Buchst. b der Verordnung (EU) Nr. 1305/2013;
die Gewährung von Tierschutzzahlungen nach Artikel 33 der Verordnung (EU) Nr. 1305/2013;
die Abwicklung von Projekten der Förderperiode 2007 bis 2013 im Rahmen von LEADER im Sinne der Artikel 61 bis 65 der Verordnung (EG) Nr. 1698/2005, und zwar für folgende Projekte:
Berufsbildungs- und Qualifikationsmaßnahmen nach Artikel 20 Buchst. a Ziff. i und Artikel 21 der Verordnung (EG) Nr. 1698/2005,
Einzelbetriebliche Managementsysteme,
Agrarinvestitionsförderprogramm,
Verarbeitung und Vermarktung,
Ausgleichszulage,
Erschwernisausgleich,
Niedersächsisches und Bremisches Agrarumweltprogramm,
Grundwasser schonende Landbewirtschaftung,
Kooperationsprogramm Naturschutz,
Spezieller Arten- und Biotopschutz,
Wiederaufbau des forstwirtschaftlichen Potenzials,
Nichtproduktive Investitionen Forst,
Transparenz schaffen von der Ladentheke bis zum Erzeuger;
die Gewährung von Beihilfen für die Abgabe von Obst und Gemüse, Verarbeitungserzeugnissen aus Obst und Gemüse sowie von Bananenerzeugnissen an Kinder nach Artikel 23 der in der am 31. Juli 2017 geltenden Fassung der Verordnung (EU) Nr. 1308/2013, geändert durch die Verordnung (EU) Nr. 1310/2013 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 17. Dezember 2013 (ABl. EU Nr. L 347 S. 865), die Delegierte Verordnung (EU) 2016/1166 der Kommission vom 17. Mai 2016 (ABl. EU Nr. L 193 S. 17) und die Delegierte Verordnung (EU) Nr. 2016/1226 der Kommission vom 4. Mai 2016 (ABl. EU Nr. L 202 S. 5);
die Aufgaben der zuständigen Stelle im Rahmen von Maßnahmen der Kommission gegen Marktstörungen nach Artikel 219 oder Artikel 220 der Verordnung (EU) Nr. 1308/2013 im Sektor Obst und Gemüse;
die Gewährung von Beihilfen für die Abgabe von Schulobst und -gemüse und von Schulmilch nach Artikel 23 in der ab dem 1. August 2017 geltenden Fassung der Verordnung (EU) Nr. 1308/2013;
die Gewährung von Beihilfen und Zahlungen für Hilfs-, Krisen- und Sondermaßnahmen über den Europäischen Garantiefonds für die Landwirtschaft (EGFL) sowie aus ergänzenden Mitteln des Bundes oder des Landes;
die Gewährung von Billigkeitsleistungen in der Land- und Forstwirtschaft nach § 53 der Niedersächsischen Landeshaushaltsordnung in der Fassung vom 30. April 2001 (Nds. GVBl. S. 276), zuletzt geändert durch Artikel 10 des Gesetzes vom 16. Dezember 2013 (Nds. GVBl. S. 310), soweit den Billigkeitsleistungen eine Verwaltungsvorschrift zugrunde liegt;
Datenerhebung für das Niedersächsische Bodeninformationssystem (§ 8 Abs. 1 des Niedersächsischen Bodenschutzgesetzes) durch
Ertragsermittlungen auf vom Land bestimmten landwirtschaftlich genutzten Bodendauerbeobachtungsflächen,
die Gewinnung von Pflanzen- und Düngemittelproben auf diesen Bodendauerbeobachtungsflächen und die Analyse dieser Proben auf Nähr- und Schadstoffe,
die Gewinnung von Bodenproben auf diesen Bodendauerbeobachtungsflächen und die Analyse dieser und weiterer auf diesen Flächen gewonnener Bodenproben auf Nähr- und Schadstoffe sowie
die Erfassung von Bewirtschaftungsdaten in Bezug auf diese Bodendauerbeobachtungsflächen.
http://www.voris.niedersachsen.de/jportal/?quelle=jlink&query=LwKAufg%C3%9CtrV+ND+%C2%A7+1&psml=bsvorisprod.psml&max=true

References: § 1
 § 7
 § 7
 § 4
 § 10
 § 10
 § 14
 § 15
 § 17
 § 18
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 § 21
 § 22
 § 3
 § 4
 § 5
 § 9
 § 12
 § 1
 § 4
 § 6
 § 9
 § 59
 § 59
 § 59
 § 5
 § 8
 § 10
 § 12
 § 11
 § 12
 § 22
 § 52
 § 2
 § 8
 § 2
 § 2
 § 3
 § 5
 § 16
 § 11
 § 22
 § 7
 § 32
 § 21
 § 3
 § 23
 § 2
 § 8
 § 34
 § 34
 § 34
 § 35
 § 13
 § 22
 § 71
 § 27
 § 30
 § 32
 § 33
 § 70
 § 2
 § 34
 § 36
 § 2
 § 6
 § 2

§ 2

§ 2

§ 2
 § 22
 § 20
 § 2
 § 2
 § 53