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Timestamp: 2017-01-21 06:24:38+00:00

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Mit weniger Aufwand zur Steuerrückerstattung. Jetzt Steuererklärung starten Start Service Steuertipps Arbeitnehmer und Angestellte A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z Aktien im Steuerrecht Inhaltsverzeichnis 1. Bedeutung der Aktien im Steuerrecht 1.1. Übersicht 1.2. Die verschiedenen Aktien, vor allem unter Anschaffungsaspekten 2. Einkünfte aus Aktien nach § 20 EStG 2.1. Die Besteuerung von Dividenden (ab VZ 2009) – Die Abgeltungsteuer 2.2. Aufwendungen des Aktionärs 2.2.1. Werbungskosten bei im Privatvermögen gehaltenen Aktien 2.2.2. Aufwendungen bei im Betriebsvermögen gehaltenen Aktien 2.2.3. Werbungskosten und das Teileinkünfteverfahren 2.3. Exkurs: Abschreibung bei im Betriebsvermögen gehaltenen Aktien 2.4. Die personelle Zurechnung der Einnahmen aus einem Aktienbestand 2.4.1. Das gesetzliche »Leitbild« (§ 20 Abs. 2 Satz 1 Nr. 2 ff. EStG sowie § 20 Abs. 5 EStG) 2.4.2. Der Nießbrauch bei Kapitalvermögen – offene Fragen/neue Wege 3. Die Veräußerung von Aktien 4. Verlustverrechnung bzw. Verlustausgleich (§ 20 Abs. 6 EStG) 5. Aktien als Arbeitslohn 6. Literaturhinweise 7. Verwandte Lexikonartikel Zurück zur Übersicht »A« 1. Bedeutung der Aktien im Steuerrecht
Aktien lösen als WG im deutschen Steuerrecht unterschiedliche Folgen aus. Dies hängt mit ihrer Eigenschaft als Betriebsvermögen oder als Privatvermögen zusammen. Im ersten Fall können sie Beteiligungen darstellen, sind jedenfalls aktivierungspflichtige WG in der Bilanz des Unternehmens. Der Bereich der im Betriebsvermögen gehaltenen Aktien wird unter diesem Stichwort nicht näher behandelt; s.a. » Beteiligung an anderen Körperschaften und Personenvereinigungen und » Kapitalgesellschaften (KapG). Nachfolgend wird lediglich auf im Privatvermögen gehaltene Aktien eingegangen. Durch die zum VZ 2009 in Kraft getretene Abgeltungsteuer, die auch die Einkünfte aus Gewinnausschüttungen im Zusammenhang mit Aktien und dem Verkauf der Wertpapiere selbst erfasst, wurde die Besteuerung von im Privatvermögen gehaltenen Aktien grundlegend geändert.
Während die inkongruente » Gewinnausschüttung (der Dividendenbezug mehrerer GmbH-Gesellschafter weicht von dem konkreten GmbH-Geschäftsanteil ab) von der Rspr. toleriert wird (BFH Urteil vom 19.8.1999, BStBl II 2001, 43), soll nach Auffassung der Finanzverwaltung eine zweistufige Prüfung stattfinden (BMF vom 17.12.2013, BStBl I 2014, 63; vgl. zuvor den Nichtanwendungserlass vom 7.12.2000, BStBl I 2001, 47, krit. zum alten Nichtanwendungserlass: FG Hessen Urteil vom 25.2.2008, NZG 2009, 320; FG Baden-Württemberg Urteil vom 7.5.2008, EFG 2008, 1206, rkr. nach Revisionsrücknahme durch FA; BFH Beschluss vom 27.5.2010, BFH/NV 2010, 1865). Nach dem BMF-Schreiben vom 17.12.2013 (BStBl I 2014, 63) soll es in einem ersten Schritt nunmehr auf die zivilrechtliche Zulässigkeit der abweichenden Gewinnverteilung ankommen. Bei der GmbH ist z.B. maßgebend, ob gem. § 29 Abs. 2 Satz 3 GmbHG (bei der AG: § 60 Abs. 3 AktG) ein abweichender Gewinnverteilungsschlüssel im Gesellschaftsvertrag vorgesehen ist. Anschließend darf nach den Grundsätzen des § 42 AO keine rechtsmissbräuchliche Gestaltung vorliegen (vgl. zu den Ausnahmen § 42 Abs. 2 Satz 2 AO!).
M.E. sind die Gründe, die möglicherweise gegen eine inkongruente » Gewinnausschüttung wegen des Missverhältnisses zwischen Gesellschaftsanteil und Dividendenanteil sprechen, nicht auf die vorliegende Thematik übertragbar. Von daher spricht aus ESt-Sicht nichts gegen diese Beteiligungsform.
Gem. § 32d Abs. 1 Satz 1 EStG beträgt der einheitliche Steuersatz für Einkünfte aus Kapitalvermögen, die nicht § 20 Abs. 8 EStG unterfallen, 25 %. Damit werden Kapitaleinkünfte i.S.d. § 20 Abs. 1 Nr. 1 und 2 EStG im Grundsatz von der Abgeltungsteuer erfasst und mit einem einheitlichen Steuersatz von 25 % besteuert. Der Hinweis auf die Subsidiaritätsregel des § 20 Abs. 8 EStG macht deutlich, dass Gewinneinkünfte und Einkünfte aus V+V nicht der Abgeltungsteuer unterfallen.
Der unbeschränkt steuerpflichtige A ist römisch-katholisch und hat Brutto-Dividendeneinkünfte aus Streubesitz (< 1 %) i.H.v. 10 000 €. Die anrechenbare ausländische Steuer beträgt 1 000 €.
Die Steuer ermittelt sich wie folgt:ErtragsteuernDividenden10 000 €ESt/Kapitalertragsteuer vor Kirchensteuer25 %2 500 €Einkommensteuerermäßigung wegen Kirchensteuer25 %./. 55 €ESt/Kapitalertragsteuer nach Kirchensteuer2 445 €Kirchensteuer9 %220 €SolZ5,5 %135 €Steuern insgesamt2 800 €anrechenbare ausländische Steuern1 000 €Gesamtsteuerbelastung1 800 €Netto-Ertrag nach inländischer Besteuerung8 200 €
Seit der Einführung der Abgeltungsteuer ist zwischen im Privat- und im Betriebsvermögen gehaltenen Aktien zu unterscheiden. Im PV greift das WK-Abzugsverbot des § 20 Abs. 9 EStG, im BV sind im Zusammenhang mit den Aktien anfallende Aufwendungen (vorbehaltlich des Vorliegens von [nachträglichen] Anschaffungskosten) gem. §§ 20 Abs. 8 EStG i.V.m. der vorliegenden Einkunftsart weiterhin (ggf. eingeschränkt im Rahmen des TEV) abzugsfähig.
Eine Zusammenveranlagung und somit die gemeinsame »Nutzung« des Sparer-Pauschbetrages ist wortlautgemäß nur bei Ehegatten möglich. Das BVerfG hat mit Beschluss vom 7.5.2013 (NJW 2013, 2257) entschieden, dass eingetragene Lebenspartnerschaften unter den gleichen Voraussetzungen wie Ehegatten eine Zusammenveranlagung (» Veranlagung) beantragen und die damit verbundenen Steuervorteile nutzen können. Eine Gleichbehandlung von Ehegatten und eingetragenen Lebenspartnerschaften ist demnach mit Wirkung ab dem 1.8.2011 bis zum Inkrafttreten einer Neuregelung für alle offenen Fälle geboten.
Die Ausnahmeregelung des § 32d Abs. 2 Nr. 3 EStG ist im Unterschied zur Günstigerregelung des § 32d Abs. 6 EStG für die Besteuerung der Anteilseigner wesentlich interessanter. So besteht hier neben der Möglichkeit, auf Antrag vom System der Abgeltungsteuer in das Veranlagungsverfahren zu wechseln, auch die Möglichkeit, die tatsächlichen WK geltend zu machen (§ 20 Abs. 6 und 9 EStG finden keine Anwendung) und Verluste nach den allgemeinen Regelungen zu verrechnen (» Verlustabzug) bzw. vor- und rückzutragen (» Verlustvortrag und -rücktrag).
Lösung 2:AbgeltungsteuerVeranlagungsverfahrenDividendeneinnahmen50 000 €(TEV: 50 000 € × 60 %)30 000 €./. WK/Sparer-Pauschbetrag801 €(15 000 € × 60 %)9 000 €Dividendeneinkünfte49 199 €21 000 €Abgeltungsteuer + SolZ (26,38 %)12 979 €individueller Steuersatz + SolZ (36,925 %)8 308 €
Für den Fall, dass keine tatsächlichen Werbungskosten geltend gemacht wurden, wurde bis einschließlich VZ 2008 nach Abzug eines Sparerfreibetrages (» Pauschbeträge bei Kapitaleinkünften) von 750 € (§ 20 Abs. 4 EStG a.F.) ein Werbungskostenpauschbetrag nach § 9 EStG i.H.v. 51 € für sämtliche Einkünfte aus Kapitalvermögen abgezogen. Bei zusammenveranlagten Ehegatten steht der Betrag einem jeden einzelnen Ehegatten zu.
In Gruppe 1 (TEV) befinden sich die Aktien, in Gruppe 2 (übrige) die Rentenpapiere. Von 100 € Depotgebühren entfallen 2/5 = 40 € auf die Aktien und sind nur mit dem 60 % (24 €) abzugsfähig, während die auf die festverzinslichen Papiere entfallenden Depotgebühren von 60 € voll abzugsfähig sind.
Abgesehen von der Sonderregelung in § 21 Abs. 1 Nr. 4 EStG (Besteuerung aufgrund der gesetzlichen Surrogation im V+V-Bereich) enthalten allein § 20 Abs. 2 Nr. 2 ff. EStG gesetzliche Antworten auf die Beteiligung mehrerer Personen an einer Einkunftsquelle. Diese im Jahre 1994 durch das StMBG als Klarstellung eingeführten Anwendungsfälle sind durch das (mögliche) Auseinanderfallen von Stammrecht (Aktie) und dem eigentlichen Ertragsanspruch (auch Gewinn-, Zins- oder Dividendenanspruch genannt) gekennzeichnet. Als weitere Begleiterscheinung ist bei der Gesamtschau des § 20 Abs. 2 Nr. 2 ff. EStG zusätzlich zu berücksichtigen, dass die vom Stammrecht isolierten Ertragsansprüche zusätzlich verbrieft sein können (als Dividendenscheine oder als Zinskupons), während umgekehrt die Einkunftsquelle selbst nicht verbrieft sein muss. Die Fälle der nicht verbrieften Inhaberschaft des Stammrechts werden gem. § 20 Abs. 2 Satz 2 EStG pauschal den verbrieften Wertpapieren gleichgestellt.
Bei der X-AG (Wj. = Kj.) veräußert A am 30.6.2001 sein Aktienpaket von 10 T€ an B, während der zweite Aktionär C den Restanteil von 15 T€ behält. Bei den Verhandlungen über den Kaufpreis (insgesamt 100 T€) wird vereinbart, dass hiervon 5 T€ auf den zu erwartenden Gewinnanspruch des Jahres 01 entfallen. Der am 1.4.2002 beschlossene auszuschüttende Gewinn ist so hoch wie das Stammkapital der X-AG (25 T€) und wird entsprechend der Beteiligungsverhältnisse an B und C überwiesen.
Die Doppelbesteuerung, mit der die h.M. das Problem löst (das Entgelt für die Begründung des Zuwendungsnießbrauches = Einnahme nach § 20 Abs. 2 Nr. 2a EStG für den Besteller und die zusätzliche Erfassung der späteren Gewinnanteile wiederum beim Besteller, soweit nicht § 20 Abs. 5 Satz 3 EStG greift), kann nicht hingenommen werden.
Es stellt sich die Frage des sachlichen Anwendungsbereiches der beiden hier thematisierten Vorschriften. Auf Grund des Subsidiaritätsprinzips des § 20 Abs. 8 EStG werden nur unwesentliche Beteiligungen an Körperschaften durch § 20 Abs. 2 Nr. 1 EStG erfasst, die nicht bereits durch § 17 EStG erfasst sind. § 17 EStG ist demnach vorrangig anzuwenden. Somit ist die Norm nur für Streubesitzanteile von weniger als 1 % einschlägig, die im Privatvermögen gehalten werden. Im Betriebsvermögen gehaltene Beteiligungen sind im Fall der Veräußerung ebenfalls wegen § 20 Abs. 8 EStG nach den allgemeinen Gewinnermittlungsvorschriften der §§ 4, 5 EStG als laufender Gewinn zu besteuern, während bei Alleinbeteiligungen (= 100 %) § 16 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 EStG eingreift. Von § 20 Abs. 2 Nr. 1 EStG erfasste Veräußerungsobjekte sind zunächst die Anteile an in- und ausländischen Körperschaften (Letztere, die im Rahmen eines Rechtsformvergleiches den inländischen KapG strukturell gleichen). Des Weiteren fallen hierunter die Veräußerung von Genussrechten an diesen Körperschaften, ähnliche Beteiligungen und Anwartschaften. Durch diese sehr weitreichende Norm wird letztendlich ein Gleichlauf mit § 20 Abs. 1 Nr. 1 EStG hergestellt. Von § 20 Abs. 2 Nr. 7 sind (vergleichbar der Generalnorm der sonstigen Kapitalerträge des § 20 Abs. 1 Nr. 7 EStG) insbesondere die Veräußerung von (festverzinslichen) Wertpapieren, Obligationen und sog. »Finanzinnovationen« u.Ä. erfasst.
Zu verbleibenden Zweifelsfragen, auch i.R.d. Veräußerungen i.S.d. neuen § 20 Abs. 2 EStG hat das BMF inzwischen durch mehrere Schreiben (umfassend vom 22.12.2009, BStBl I 2010, 94 [Nr. 1, § 43/1], vom 15.6.2009 [bis einschließlich VZ 2008], DB 2009, 1506, ergänzt durch Schreiben vom 20.12.2012, BStBl I 2013, 36; vgl. früher BMF vom 16.11.2010, BStBl I 2010, 1305 sowie vom 13.6.2008, DStR 2008, 1236) Stellung genommen. Nicht allein schon auf Grund der Komplexität dieser Schreiben wird die zentrale Stellung und die ebenfalls bestehende Komplexität des neuen § 20 Abs. 2 EStG verdeutlicht.
Alle anderen Veräußerungsgewinne sind (nach dem Verlustausgleich des § 43a Abs. 3 EStG = im Rahmen des Kapitalertragsteuerabzugsverfahrens) vorrangig mit Altverlusten aus privaten Veräußerungsgeschäften, die bis zum 31.12.2008 (egal aus welchen Anlagen) entstanden sind, zu verrechnen. Dabei ist es unerheblich, woraus diese Altverluste entstanden sind. Diese vorrangige Verrechnung ist erforderlich, da diese nur bis zum 31.12.2013 möglich ist. Für die Verrechnung mit Altverlusten, die nur i.R.d. Veranlagung erfolgt, muss der Steuerpflichtige eine Steuerbescheinigung nach § 45a Abs. 2 EStG (BMF vom 18.12.2009, BStBl I 2010, 94 [= Nr. 1, § 45a/1]) einreichen, in der die insgesamt erzielten Gewinne i.S.d. § 20 Abs. 2 EStG und die darin enthaltenen Gewinne aus Aktienveräußerungen angeführt werden. Die Altverluste können wahlweise auch mit Gewinnen aus § 23 EStG verrechnet werden. Diese Form der Verrechnungsmöglichkeit bleibt auch über den 31.12.2013 hinaus bestehen (§ 23 Abs. 3 Satz 7 bis 9 i.V.m. § 52a Abs. 11 Satz 11 EStG).
Folgende Fälle, in denen die Ausgabe von Aktien als Arbeitslohn zu erfassen sein kann sind zu beachten:Bezeichnung des VorgangesEigen-Betriebliches Interesse des AGArbeitslohnWeitere Hinweise, BegründungRechtsprechung, VerwaltungsanweisungenBeteiligung des Arbeitnehmers am Unternehmen des Arbeitgebers:Für die Ermittlung des gemeinen Wertes der Aktien s. auch BFH vom 29.7.2010, VI R 30/07die Arbeitnehmerstellung ist nicht mitprägend für den Erwerb der Aktien, sondern allein maßgeblich für die Auswahl der KäuferneinFG Hessen vom 10.12.2009, LEXinform 5010193Ausgabe von GratisaktienmöglichjaEs muss nach Aussage des Gerichts ein ganz überwiegendes eigenbetriebliches Interesse des AG vorliegen.FG Düsseldorf vom 26.5.2010, LEXinform 5010156
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Autor(en): Prof. Dr. Michael Preißer Adam Piontek Steuer-Rechner 15000 60000 120000 Bruttojahresgehalt (€): 0 5 10 Anzahl Ihrer Kinder: Weiter Verwandte Lexikonartikel Ausschüttungen Dividende Einkünfte aus Kapitalvermögen Gewinnausschüttung Inländische Einkünfte Kapitalertragsteuer Nießbrauch Pauschbeträge bei Kapitaleinkünften Weitere Lexikonartikel mit »A« Abfindungen Abgabefristen von Steuererklärungen Abgabenordnung Abgeltungsteuer Abgeordnetenbezüge Ablaufleistung aus Versicherungen Abnutzbare Wirtschaftsgüter Abrechnungsbescheid Abschreibung Abtretung Interessante Steuertipps Gezielter Verkauf von Wertpapieren Abschluss von Versicherungen seit 2005 Haftpflichtversicherung Antrag auf Einkommensteuer-Veranlagung Sonderausgaben Geldanlagen als Altersvorsorge smartsteuer Blog In vier Schritten den Steuerbescheid prüfen Steuerliche Stolperfalle: Riesterrente Arbeiten von zuhause aus – was kann man dabei steuerlich geltend machen? Geld stinkt nicht. Oder: Was sind eigentlich Steuern? Kaffee oder Tee? Was alles versteuert wird Top-Themen bei smartsteuer Lohnsteuerklassen Vorsorgepauschale Entfernungspauschale Photovoltaikanlage Nebenberufliche Tätigkeit Einsatzwechseltätigkeit Eigenheimzulage Gewerbesteuerrechner Weitere Tipps Steuer online Abgabefristen Steuererklärung Steuererklärungspflicht Vorsorgeaufwendungen Altersentlastungsbetrag Doppelte Haushaltsführung Steuertipps Freiberufler Geringwertige Wirtschaftsgüter Technischer Support (Kundenservice) (0800) 7 238 222 7 Tage die Woche, rund um die Uhr –kostenfrei! Oder senden Sie uns einfach jederzeit eine E-Mail an die Adresse hilfe@smartsteuer.de Impressum AGB Presse Datenschutz Bestellung und Zahlung Partnerprogramm Jobs Newsletter Kann man das absetzen? steuern.de ©

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