Source: https://issuu.com/az-anzeiger/docs/20171207_woz_lbaanz
Timestamp: 2020-04-10 14:05:46+00:00

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20171207 woz lbaanz by AZ-Anzeiger - Issuu
INHALT Amtliche 2–5 Stadt Lenzburg 8, 9, 12 Kirchenzettel 10/11 Im Gespräch 13 Immobilien 14
Region 15/17 Stellen 16 Seetal 18/19 Agenda 21 Szene/Hinweise 23
PP 5600 Lenzburg 1, Nummer 49, 118. Jahrgang, Post CH AG Amtliches Publikationsorgan für den Bezirk Lenzburg und angrenzenden Gemeinden
Das Turnzentrum in Niederlenz wird zur Supertalent-Schmiede. Lucas Fischer bereitet sich dort auf das Finale der RTL-Casting-Show «Supertalent» vor.
Mit über 80 Ständen hat der Christchindlimärt in Seengen bei seiner 22. Auflage die zahlreichen Besucher in Adventsstimmung versetzt.
Salzkorn Dialekt entlarvt den Chlaus
Dank für 11 Jahre Tätigkeit: Ortsbürgerkommissionspräsidentin Barbara Gurini verabschiedet an der Vernissage der Lenzburger Neujahrsblätter 2018 Heiner Halder (links) und Roland Kromer. Foto: Fritz Thut
Zäsur bei den Neujahrsblättern Bei der Vernissage der Lenzburger Neujahrsblätter 2018 diese Woche wurde nicht nur der 89. Jahrgang präsentiert, sondern auch eine Ära beendet: Heiner Halder und Roland Kromer hören auf. Fritz Thut
s begann wie immer. Redaktor Heiner Halder präsentierte in einer launigen Rede im Burghaldenhaus die markanten Inhaltspunkte der Lenzburger Neujahrsblätter mit der Jahreszahl 2018. Die von der Ortsbürgerkommission herausgegebene Jahrespublikation umfasst
neben der umfangreichen von Max Sommerhalder zusammengestellten Chronik grössere Artikel zu unterschiedlichen Themen.
Bedeutung von Flurnamen Der grösste Beitrag ist den Lenzburger Flurnamen gewidmet. Janine Gloor hat ihre «hervorragende Masterarbeit» (Halder) zu diesem Thema populär umgesetzt und so werden auf 24 Seiten, illustriert mit Fotos und Karten, die Bedeutung von Ortsbezeichnungen wie Angelrain, Gexi und Bölli erläutert. Weitere Artikel sind der Stadtkirche, der Stadtmusik, dem Cholerahaus, den letzten Theatertagen und weiteren Jubiläen unterschiedlicher Natur gewidmet. Es geht von den Schlossgeischt-Schränzern über die Chlausklöpfer bis zum Baumpflanzet am Waldtag der Schulen, der 2016 sein 50-Jahr-Jubiläum feierte.
«Leben in der Stadt bereichert» Ortsbürgerkommissionspräsidentin Barbara Gurini übergab zum Ende der Vernissage das Wort an Daniel Mosimann. Der Stadtammann würdigte das engagierte Wirken von Redaktor Heiner Halder und Medienentwickler Roland Kromer, die während 11 Ausgaben und 1700 Seiten die Neujahrsblätter geprägt haben und nun aufhören. «Die beiden waren ein gut funktionierendes Duo, das grosse Wirkung entfaltete und das gesellschaftliche Leben in Lenzburg bereichert hat.» Wie die Zukunft der Neujahrsblätter aussieht, wurde nicht verraten, aber Barbara Gurini versprach: «Es geht mit Sicherheit weiter.»
Lenzburger Neujahrsblätter 2018, 89. Jahrgang, 175 Seiten. Für 20 Franken erhältlich in der Buchhandlung Otz und weiteren Geschäften.
Nach Lenzburg kommt der Chlaus etwa eine Woche nach dem 6. Dezember. Am zweiten DezemberDonnerstag wird er frühmorgens mit Geisselklöpfen aus seinem Revier gelockt. Er tritt aber erst gegen Abend Helene Basler auf, wenn die Leute durch den Chlausmärt mit den an Knusperhäuschen erinnernden Marktständen schlendern. Es riecht nach süssem Glühwein und knusprigen Bratwürsten. Dann steigen auch bei Erwachsenen Erinnerungen an den Chlaustag auf. «Wenn wir das dem Samichlaus erzählen», drohten jeweils die Eltern, falls das Betragen zu wünschen übrig liess. Als ältere Kinder merkten wir zwar, dass der Chlaus nicht aus dem Schwarzwald kam, sondern lediglich ein Bekannter der Familie war. Wir atmeten auf, fanden es aber äusserst peinlich, dass der als Samichlaus verkleidete Bekannte Kenntnis unseres «Sündenregisters» hatte. Allerdings beschränkte er sich nach dem Aufzählen unserer Vergehen auf Ermahnungen. Die Rute übergab er den Eltern. Darauf schüttelte er Mandarinen, Nüsse und Lebkuchen aus seinem Sack. Als unsere eigenen Kinder allmählich ins kritische Alter kamen, baten wir einen Kollegen mit Freiämter Mundart, noch ein letztes Mal bei uns als Samichlaus zu wirken. Nicht als unheimlicher Polterer. Als gutmeinender Mahner sollte er unsere mehr oder weniger erfolgreichen Erziehungsversuche unterstützen. Er kam, sprach und verschwand wieder. Mit dem Ergebnis, dass die Kinder triumphierten, sie hätten sofort gemerkt, dass der Samichlaus Vaters Kollege gewesen sei. Auf unsere (heuchlerisch) erstaunte Frage, wie sie denn darauf kämen, erklärten sie, er habe eben «freiämterisch» gesprochen. Er habe nicht, wie bei uns üblich, «chömed Chinde», sondern «chömid Chinde, losid Chinde» gesagt. Helene Basler, Niederlenz
Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 7. Dezember 2017 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................
Gemeinden Hunzenschwil, Rupperswil, Schafisheim, Staufen Öffentliche Auflage eines Nationalstrassenprojekts (Baulinien) N01 Bereinigung Baulinien Kölliken–Lenzburg
163. Jahrgang 95. Jahrgang Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Ammerswil, Auenstein, Bettwil, Birrwil, Boniswil, Brunegg, Dintikon, Dürrenäsch, Egliswil, Fahrwangen, Hallwil, Hendschiken, Holderbank, Hunzenschwil, Lenzburg, Leutwil, Meisterschwanden-Tennwil, Möriken-Wildegg, Niederlenz, Othmarsingen, Rupperswil, Sarmenstorf, Schafisheim, Seengen, Seon, Staufen und Veltheim Regionale Wochenzeitung der Gemeinde Beinwil am See. Herausgeberin: AZ Anzeiger AG Geschäftsführer: Stefan Biedermann Adresse Redaktion/Verlag/Anzeigen: AZ Anzeiger AG Kronenplatz 12, 5600 Lenzburg www.lba.azmedien.ch Telefon 058 200 58 20, Fax 058 200 58 21 Kennzahlen: Gesamtauflage: 34 563 Ex. Erscheint jeden Donnerstag Kontakt: Alle Mitarbeiter erreichen Sie unter: vorname.name@azmedien.ch Redaktion redaktionLBA@azmedien.ch Telefon 058 200 58 12 Redaktionsleitung: Fritz Thut (tf) fritz.thut@azmedien.ch Redaktionsteam: Melanie Solloso (MS) melanie.solloso@azmedien.ch Redaktionelle Mitarbeit: Larissa Hunziker (LH), Alfred Gassmann (AG), Stefanie Osswald (StO), Alexander Studer (ASt), Pia Weber (PW), Peter Winkelmann (PWi) Redaktionsschluss: Dienstag, 12 Uhr Copyright: Herausgeberin Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandtes Material Anzeigen inserateLBA@azmedien.ch Telefon 058 200 58 20, Fax 058 200 58 21 Verkaufsleitung: Susanne Basler Telefon 058 200 58 28 susanne.basler@azmedien.ch Verkaufsteam: Fabian Engesser Telefon 058 200 58 18 fabian.engesser@azmedien.ch Dominique Althaus Telefon 058 200 58 27 dominique.althaus@azmedien.ch Inseratenannahmeschluss: Dienstag, 16 Uhr Probeabzüge: Freitag, 12 Uhr, Vorwoche Sistierungen/Korrekturen: Dienstag, 12 Uhr Todesanzeigen: Mittwoch, 11 Uhr Vertrieb: Die Post Aboservice und Zustellung abo@azmedien.ch Telefon 058 200 55 55, Fax 058 200 55 56 Druck: Mittelland Zeitungsdruck AG Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner www.azmedien.ch
Betroffene Gemeinden: Kölliken, Holziken, Oberentfelden, Unterentfelden, Suhr, Gränichen, Hunzenschwil, Rupperswil, Schafisheim, Staufen, Muhen Gesuchstellerin: Schweizerische Eidgenossenschaft, vertreten durch das Bundesamt für Strassen (ASTRA), Filiale Zofingen, Brühlstrasse 3, 4800 Zofingen Gegenstand: Für Detailinformationen wird auf die öffentlich zur Einsichtnahme aufgelegten Planunterlagen verwiesen. Verfahren: Das Eidg. Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) hat gestützt auf Art. 27a bis 27c des Bundesgesetzes über die Nationalstrassen (NSG; SR 725.11), auf Art. 12 der Verordnung über die Nationalstrassen (NSV; SR 725.111) sowie auf Art. 27 ff. des Bundesgesetzes über die Enteignung (EntG; SR 711) das ordentliche Plangenehmigungsverfahren eingeleitet. Öffentliche Auflage: Die Planunterlagen können vom 11. Dezember 2017 bis 25. Januar 2018 zu den ordentlichen Schalteröffnungszeiten bei folgenden Stellen eingesehen werden: • Gemeindekanzlei Hunzenschwil, Schulgasse 2, 5502 Hunzenschwil • Gemeindekanzlei Staufen, Zopfgasse 20, 5603 Staufen • Bauverwaltung Schafisheim, Winkelgasse 1, 5503 Schafisheim • Bauverwaltung Rupperswil, Poststrasse 4, 5102 Rupperswil Verfügungsbeschränkung: Vom Tag der öffentlichen Bekanntmachung der Auflage an dürfen ohne Bewilligung des ASTRA auf dem vom Auflageprojekt erfassten Gebiet keine rechtlichen oder tatsächlichen Verfügungen getroffen werden. Anhörung betroffener Dritter: Wer nach den Vorschriften des Eidgenössischen Verwaltungsverfahrensgesetzes (SR 172.021) oder des Bundesgesetzes über die Enteignung Partei ist, kann gestützt auf Art. 27d NSG während der Auflagefrist gegen das Projekt beim Eidgenössischen Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK), Kochergasse 6, 3003 Bern, schriftlich mit Antrag und Begründung Einsprache erheben. Wer keine Einsprache erhebt, ist vom weiteren Verfahren ausgeschlossen. Die Gemeinden wahren ihre Interessen mit Einsprache. Innerhalb der Auflagefrist sind auch sämtliche enteignungsrechtlichen Einwände sowie Begehren um Entschädigung oder Sachleistung geltend zu machen. Nachträgliche Einsprachen und Begehren nach den strengen Voraussetzungen in den Artikeln 39–41 EntG sind beim UVEK einzureichen. Aarau, 27. November 2017 Im Auftrag des Departements für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) Kanton Aargau, Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung für Baubewilligungen
Forstdienste Lenzia aktuell Weihnachtsbaumverkauf Frische Nordmann- und Rottannen aus FSC-Produktion im Angebot am: Samstag, 16. 12., 10.00–12.00 Uhr Mittwoch, 20. 12., 16.15–18.15 Uhr Freitag, 22. 12., 9.30–11.30 Uhr («Last minute») an der Werkhofstr. 12 Abholmarkt (Holzshop) gleichzeitig für: • Cheminéeholz und Finnenkerzen • Dekorationsäste und Holzschnitzel Forstdienste Lenzia Garten-, Sicherheits- und Spezialholzerei, Gehölz- und Biotoppflege, Holzprodukte, Lenzburger Tische und Bänke www.lenzburg.ch forstbetrieb@lenzburg.ch
Einwohnerrat Chlauschlöpfen Trainingsstunde für alle Samstag, 9. Dezember 2017 um 14.00 Uhr in der Begegnungszone der Lenzburger Altstadt. Treffpunkt: KV-Schulhaus. Jeder Teilnehmer erhält gratis ein Zvieri.
Donnerstag (Chlausmärt) 14. Dezember 2017 Umzug Chlauschlöpfe für Mittel- und Oberstufe (3. bis 9. Klasse), begleitet von Urs Schwager, Doel Silva, René Rohr und Jungtambouren Lenzburg
04.30 Uhr Besammlung Schulhaus Staufen 05.00 Uhr Schulhaus Lenzhard 05.30 Uhr Schulhaus Angelrain 05.50 Uhr Chlausbrunnen, Alter Gemeindesaal Lenzburg 06.00 Uhr Ausschank von Suppe und Tee c/o Bio Peter, Stadtgässli 9, Lenzburg (gesponsert von den Ortsbürgerkommissionen Lenzburg und Staufen)
Chlauschlöpfwettbewerb am
auf dem Metzgplatz Motto: Alle Schülerinnen und Schüler machen mit (es wird in vier Kategorien geklöpft)! 13.30–14.00 Uhr Einschreibung der Wettkämpfer 14.00 Uhr Wettkampfbeginn 15.30 Uhr Für alle Teilnehmer gratis ein Zvieri sowie Preisverteilung Kategorie 1: Jahrgänge 2008 und jünger Kategorie 2: Jahrgänge 2005, 2006 und 2007 Kategorie 3: Jahrgänge 2002, 2003 und 2004 Kategorie 4: Jahrgänge 2001 und älter Wir bitten die Anwohner um Verständnis.
Regionaler Chlauschlöpfwettbewerb am
ab 12.30 Uhr beim alten Gemeindesaal in Lenzburg Lenzburg, 7. Dezember 2017 ORTSBÜRGERKOMMISSION LENZBURG Kontaktperson: Urs Schwager Gustav-Henckell-Strasse 16, Lenzburg (Tel. 079 385 70 82) Das Stadtbauamt teilt Ihnen mit, dass die Kehrichttour vom 14. Dezember 2017 (Chlausmärt), östlich des Aabaches, auf Freitag, 15. Dezember 2017 verschoben wird. Für Ihr Verständnis dankt Ihnen das Stadtbauamt
Friedhof Rosengarten Lenzburg; Aufhebung von Grabstellen Gemäss § 31 des Bestattungs- und Friedhofreglements der Gemeinde Lenzburg vom 23. September 2004 werden auf dem Friedhof Rosengarten nach Ablauf der gesetzlichen Ruhezeit von 25 Jahren die Urnengräber im Grabfeld Sektor B (Teil West), 1984 bis 1991, Mitte März 2018 aufgehoben. Den Angehörigen wurde bereits schriftlich mitgeteilt, dass, gestützt auf den Beschluss des Stadtrats vom 30. August 2017 das Grabfeld Sektor B (Teil West), Urnengräber 1984 bis 1991, zu räumen ist. Die Angehörigen oder in deren Auftrag Dritte (mit einem entsprechenden Auftragsschreiben) sind eingeladen, bis zum Aufhebungstermin vom 15. März 2018 die individuellen Bestandteile wie Grabmäler und Bepflanzung abzuräumen. Nach diesem Termin können keine Ansprüche mehr erhoben werden. Wenn die Gräber durch die Angehörigen oder beauftragte Dritte nicht geräumt werden, erfolgt die Räumung im Auftrag der Einwohnergemeinde durch den Friedhofgärtner. Diese erfolgt für das genannte Grabfeld ab Mitte März 2018. Bei Fragen erteilt der Friedhofsgärtner, Herr Urs Willener, Telefon 079 706 45 36, weitere Auskünfte. Lenzburg, den 3. Dezember 2017 Stadtbauamt Lenzburg
Der Einwohnerrat hat an seiner Sitzung vom 1. Dezember 2017 folgende Beschlüsse gefasst: 1. Folgenden Bewerbern wird das Gemeindebürgerrecht von Lenzburg zugesichert: a) Debora Luisa Bengui, geboren 2003, Staatsangehörige von Angola b) Liberta Gashi, geboren 2003, Staatsangehörige von Kosovo c) Nathalie Richter, geboren 1969, zusammen mit ihrer Tochter Louisa Helene Holtkamp, geboren 2008, deutsche Staatsangehörige d) Lutz Klemens Fischediek, geboren 1964, deutscher Staatsangehöriger e) Maik Thünemann, geboren 1976, deutscher Staatsangehöriger 2. Die Motion der FDP «Gesundung des Finanzhaushaltes der Stadt Lenzburg» wird nicht an den Stadtrat überwiesen. 3. Der Sanierung und Verstärkung der Ringstrasse West, Abschnitt Zeughausstrasse bis General-Herzog-Strasse, wird zugestimmt und für die Ausführung des Vorhabens ein Verpflichtungskredit von Fr. 572’000.–, zuzüglich teuerungsbedingter Mehrkosten, bewilligt. 4. Die Kreditabrechnung für die Beschaffung und Einführung einer Geschäftsverwaltungslösung, schliessend mit Projektkosten von Fr. 57’615.80 und wiederkehrenden Kosten im 2016 von Fr. 21’890.20 und im 2017 von Fr. 25’548.55, wird genehmigt. --Die Beschlüsse Ziff. 3 und 4 unterliegen dem fakultativen Referendum. Sie sind der Urnenabstimmung zu unterstellen, wenn es mindestens der zehnte Teil der Stimmberechtigten der Gemeinde in einem Referendumsbegehren innert 30 Tagen nach der Veröffentlichung im Lenzburger Bezirks-Anzeiger verlangt. Bei der Stadtkanzlei kann das Muster einer Unterschriftenliste bezogen und vor Beginn der Unterschriftensammlung zur Vorprüfung des Wortlauts des Begehrens eingereicht werden. Die Referendumsfrist läuft am 8. Januar 2018 ab. Die Beschlüsse gemäss Ziff. 1 und 2 unterliegen nicht dem fakultativen Referendum. Der Gemeinderat
Ortsbürgergemeindeversammlung An der Ortsbürgergemeindeversammlung vom 4. Dezember 2017 wurden folgende Beschlüsse gefasst: 1. Wahlen für die Amtsperiode 2018/2021: a) Als Mitglieder des Wahlbüros wurden bei einem absoluten Mehr von 55 Stimmen gewählt: Rudolf Baumann (bisher) 108 Jakob Schüttel (bisher) 108 Adriano Picco (bisher) 109 b) Als Mitglieder der Finanzkommission wurden bei einem absoluten Mehr von 53 Stimmen gewählt: Kurt Frischknecht (bisher) 105 Kathrin Häusermann (bisher) 106 Remo Keller (bisher) 105 Thomas Müller (bisher) 104 Corinne Horisberger-Buri (neu) 100 2. Das Protokoll der Ortsbürgergemeindeversammlung vom 19. Juni 2017 wird genehmigt. 3. Gesuche um Aufnahme in das Ortsbürgerrecht: a) Dieter Edmund Wilhelm Wagner zusammen mit seiner Ehefrau Andrea Wagner geb. Hauner, von Lenzburg AG, Grabenweg 4; Einbürgerungsabgabe Fr. 700.– b) Peter Bruno Wartmann zusammen mit seiner Ehefrau Regula Elisabeth Wartmann geb. Gasenzer, von Lenzburg AG und Wetzikon ZH, Wylgasse 21, Einbürgerungsabgabe Fr. 350.– c) Kurt Badertscher zusammen mit seiner Ehefrau Elke Renate Badertscher geb. Legrand, von Lenzburg AG und Eggiwil BE, Niederlenzer Kirchweg 5a; Einbürgerungsabgabe Fr. 350.– d) Eckart Gert Siebel, von Lenzburg AG, Dragonerstrasse 64; Einbürgerungsabgabe Fr. 250.– e) Nadia Rita Flury geb. Wyrsch von Lenzburg AG, Lommiswil SO und Küssnacht SZ, zusammen mit ihrem Ehemann Oliver Herbert Flury und den gemeinsamen Kindern Gian Oliver und Nina Nadia, von Lenzburg AG und Lommiswil SO, Unterer Haldenweg 1; Einbürgerungsabgabe Fr. 350.– f) Daniel Buri, von Lenzburg AG und Bern BE, Bachstrasse 12; Einbürgerungsabgabe Fr. 250.– 4. Das Budget der Ortsbürgergemeinde für das Jahr 2018 wird gutgeheissen. Der Beschluss Ziff. 3 unterliegt nicht dem Referendum. Den übrigen Beschlüssen haben mehr als ein Fünftel der 525 stimmberechtigten Ortsbürgerinnen und Ortsbürger beigepflichtet (anwesend 113 Personen). Die Gemeinde hat damit über diese Geschäfte abschliessend Beschluss gefasst (§ 9 des Gesetzes über die Ortsbürgergemeinden in Verbindung mit § 30 des Gemeindegesetzes). Rechtsmittelbelehrung zu den unter Ziff. 1 publizierten Wahlen: Wahlbeschwerden (§ 66 ff. des Gesetzes über die politischen Rechte) gegen Unregelmässigkeiten bei der Vorbereitung oder Durchführung einer Wahl oder bei der Ermittlung eines Wahlergebnisses sind innert 3 Tagen seit der Entdeckung des Beschwerdegrunds, spätestens aber am dritten Tage nach der Veröffentlichung des Ergebnisses, dem Regierungsrat des Kantons Aargau, 5001 Aarau, eingeschrieben einzureichen. Lenzburg, 6. Dezember 2017 STADTRAT
Amtliche Publikation der Stadt Lenzburg
Lenzburg: Chlausmarkt vom 14. Dezember 2017
Verkehrsbeschränkungen Gestützt auf das Bundesgesetz über den Strassenverkehr vom 19. Dezember 1958 und die dazugehörige Verordnung über die Strassensignalisation vom 5. September 1979 werden folgende Verkehrsbeschränkungen verfügt: Von: Mittwoch, 13. 12. 2017, ab 15.00 Uhr bis: Freitag, 15. 12. 2017, 08.00 Uhr Aavorstadt: Ab Freischarenplatz (Vorsignal Sternenplatz ab 50 Meter). «Allgemeines Fahrverbot», «Mi.+ Fr. Ausgenommen öffentlicher Bus». Poststrasse: Aus allen Richtungen. «Allgemeines Fahrverbot, «Ausgenommen öffentlicher Bus». Niederlenzerstrasse In Richtung Gertrud Villiger Platz, «Einfahrt verboten», «Ausgenommen öffentlicher Bus» Promenade: Aus Richtung Gertrud Villiger Platz und Kronenplatz «Allgemeines Fahrverbot», «Mi.+ Fr. Ausgenommen öffentlicher Bus». Stadtgässli: Ab Einmündung Gemeindesaal (Metzgplatz). «Allgemeines Fahrverbot», «Ausgenommen Anwohner». Somit sind folgende Strassen in der Begegnungszone für sämtlichen Fahrzeugverkehr gesperrt und mit einem Fahrverbot belegt: Kirchgasse, Hintere Kirchgasse, Torgasse, Rathausgasse, Leuengasse und Eisengasse sowie gemäss Ausschreibung die Aavorstadt, Poststrasse, Niederlenzerstrasse, Promenade und Stadtgässli. Zusätzlich werden die öffentlichen InnenstadtParkplätze, an den obgenannten Strassen aufgehoben und mit einem Parkverbot belegt. In der Innenstadt stehen für die Besucher des Chlausmarktes, keine Parkplätze zur Verfügung. Besucherparkplätze werden zum Parkplatz Mehrzweckhalle, Obere Mühle und Parkplatz-Schwimmbad, beschildert. Weitere Parkplätze befinden sich beim Kino Urban und am Turnerweg, hinter der katholischen Kirche. Für die Anwohner der Eisengasse und Promenade steht das Parkhaus Sandweg zur Verfügung. Für eine entsprechende Parkbewilligung können sich diese bei der Regionalpolizei Lenzburg melden (062 886 45 55). Für die Anlieferungen der Innenstadtgeschäfte wird die Zufahrt zum Kronenplatz oder Gertrud Villiger Platz empfohlen. Bei dringenden Anlieferungen können dort die Fahrzeuge angehalten und der Güterumschlag vorgenommen werden. Eine Zufahrt in die Innenstadt ist am Markttag nicht möglich (es wird um eine entsprechende Mitteilung an die Lieferanten gebeten). Lenzburg, 30. November 2017 REGIONALPOLIZEI LENZBURG
Information der Regionalbus Lenzburg AG Donnerstag, 14. Dezember 2017, ganze Betriebszeit Infolge Chlausmarkt ergeben sich folgende Änderungen: Die Haltestellen der Linie 391 und 393, Bachstrasse, Poststrasse und Kronenplatz sind geschlossen. (Die Haltestelle Kronenplatz, in alle Richtungen, wird zum Gertrud Villiger Platz verschoben). Die Linie 392 verkehrt via Hypiplatz, Hendschikerstrasse, Schützenmattstrasse und Burghalden nach Ammerswil. Detaillierte Angaben finden Sie auf der Hompage: www.rbl.ch Für Ihr Verständnis danken wir Ihnen. Lenzburg, 30. November 2017 Regionalbus Lenzburg AG
Weihnachtsbaumverkauf Samstag, 16. Dezember, 10.00–10.45 Uhr, Bauamt (Entsorgungsstelle). Hinweise auch unter «Lenzburg». Forstdienste Lenzia
Folgende Personen haben bei der Gemeinde Fahrwangen ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt: • Osmani Valmir, 1984, männlich, Kosovo, Alte Aescherstrasse 9a • Osmani Blerina, 1985, weiblich, Kosovo, Alte Aescherstrasse 9a • Osmani Erdon, 2005, männlich, Kosovo, Alte Aescherstrasse 9a • Osmani Muhib, 2015, männlich, Kosovo, Alte Aescherstrasse 9a • Osmani Triumf, 2016, männlich, Kosovo, Alte Aescherstrasse 9a Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat eine schriftliche Eingabe zum Gesuch einreichen. Diese Eingaben können sowohl positive wie negative Aspekte enthalten. Der Gemeinderat wird die Eingaben prüfen und in seine Beurteilung einfliessen lassen. Fahrwangen, 07.12.2017 Gemeinderat Fahrwangen
Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 7. Dezember 2017 3 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................
Publikation von einem Gesuch um ordentliche Einbürgerung Folgende Person hat bei der Gemeinde Hendschiken ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt: – György Gabriella, 1961, weiblich, Ungarn, Hauptstrasse 16, 5604 Hendschiken Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat eine schriftliche Eingabe zum Gesuch einreichen. Diese Eingaben können sowohl positive wie negative Aspekte enthalten. Der Gemeinderat wird die Eingaben prüfen und in seine Beurteilung einfliessen lassen.
Auch dieses Jahr findet ein Weihnachtsbaumverkauf auf der Jugendfestwiese beim Friedhofweg statt. – Samstag, 16. Dezember 2017 (10.00 bis 11.30 Uhr) Die Forst- und Ortsbürgerkommission freuen sich auf Ihren Besuch! Gemeindeverwaltung
Hendschiken, 6. Dezember 2017
Die Gemeindeverwaltung Boniswil bleibt am Freitagnachmittag, 8. Dezember 2017, wegen Kursbesuch des Verwaltungspersonals geschlossen. Der Gemeinderat und die Verwaltung danken für das Verständnis. Gemeinderat Boniswil Boniswil, 7. Dezember 2017
GEMEINDE BRUNEGG Veröffentlichung von Gemeindeversammlungsbeschlüssen Gestützt auf § 26 Abs. 2 des Gemeindegesetzes werden die nachfolgenden Beschlüsse der Einwohnergemeindeversammlung vom 29. November 2017 veröffentlicht: 1.
Genehmigung des Protokolls der Einwohnergemeindeversammlung vom 7. Juni 2017. 2. Genehmigung des Stellenplans der Gemeindeverwaltung Brunegg. 3. Genehmigung Vertragsverlängerung und Defizitbeitrag an Bancomat Brunegg. 4. Genehmigung des Kinderbetreuungsreglementes. 5. Genehmigung des Musikschulreglementes. 6. Genehmigung Verpflichtungskredit von CHF 55’000.00 inkl. Mehrwertsteuer für den Ersatz des Kommunaltraktors des Bauamtes Brunegg. 7. Genehmigung Verpflichtungskredit von CHF 77’000.00 inkl. Mehrwertsteuer für die Sanierung der Abwasserleitung in der Oberbändlistrasse. 8. Genehmigung Verpflichtungskredit von CHF 90’000.00 inkl. Mehrwertsteuer für die Erneuerung der Wasserversorgungssteuerung. 9. Genehmigung einer jährlichen Rückstellung von maximal CHF 10’000.00 in den Erneuerungsfonds für die Geschäfts- und Wohnliegenschaft Nr. 103 (Dorfladen Brunegg). 10. Genehmigung des Budgets 2018, der Erfolgsrechnung und der Investitionsrechnung der Einwohnergemeinde Brunegg mit einem Steuerfuss von 99%. Sämtliche Beschlüsse unterstehen dem fakultativen Referendum. Dieses kann von einem Fünftel der Stimmberechtigten innert 30 Tagen ab Veröffentlichung der Beschlüsse verlangt werden. Die entsprechenden Unterschriftenlisten können bei der Gemeindekanzlei unentgeltlich bezogen werden. Vor Beginn der Unterschriftensammlung ist die Liste der Gemeindekanzlei zwecks Vorprüfung des Wortlautes des Begehrens einzureichen. Ablauf der Referendumsfrist: 8. Januar 2018 Brunegg, 7. Dezember 2017
Die Urnenöffnungszeiten am Wahl- oder Abstimmungstag sind in Meisterschwanden jeweils am Sonntag von 08.30 bis 09.30 Uhr. Da die Stimmabgabe an der Urne in den letzten Jahren kontinuierlich gesunken ist, hat der Gemeinderat entschieden, die Urnenöffnungszeiten ab sofort auf eine halbe Stunde von 08.30 bis 09.00 Uhr zu reduzieren. Wir bitten Sie, die neuen Urnenöffnungszeiten bei der nächsten Abstimmung am 4. März 2018 zu beachten.
B O N IS WI L
Anpassung Urnenöffnungszeiten Wahl- oder Abstimmungstag
Baugesuch Gesuchsteller/in: Astrid und Philipp Bujard, Wandfluh 5, Leutwil Bauvorhaben: Erstellung eines Ateliers für gewerbliche Zwecke Standort: Parzelle Nr. 692 / Wandfluh 5 Öffentliche Auflage in der Gemeindekanzlei vom 8. Dezember 2017 bis 8. Januar 2018 Einsprachen gegen das Bauvorhaben sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat zu richten. Gemeinderat Leutwil
Veröffentlichung von Gemeindeversammlungsbeschlüssen Gestützt auf § 26 Abs. 2 des Gemeindegesetzes und § 15 des Gesetzes über die Ortsbürgergemeinden werden die Beschlüsse der Einwohnerund Ortsbürgergemeindeversammlung vom 23. November 2017 veröffentlicht. Einwohnergemeinde 1. Genehmigung des Protokolls der Einwohnergemeindeversammlung vom 17. Mai 2017 2. Genehmigung des Voranschlages 2018 mit einem Steuerfuss von 117% 3. Genehmigung des Kinderbetreuungs- und Elternbeitragsreglements 4. Genehmigung eines Verpflichtungskredites von brutto Fr. 115’000.00 (Gemeindeanteil Fr. 34’500.00) für die Sanierung der Deponie Häfni 5. Genehmigung eines Verpflichtungskredites von Fr. 75’000.00 für den Ersatz der EDV-Anlage der Gemeindeverwaltung 6. Genehmigung eines Verpflichtungskredites von Fr. 32’000.00 für die Anschaffung einer neuen EDV-Anlage für die Schule Leutwil 7. Genehmigung eines Verpflichtungskredites von Fr. 42’384.00 als Gemeindeanteil für die Sanierung des Anlagebereiches der ARA Hallwilersee 8. Genehmigung eines Verpflichtungskredites von Fr. 35’000.00 für die Sanierung der Fassade am Schulhaus Leutwil 9. Genehmigung eines Verpflichtungskredites von Fr. 278’500.00 für die Erweiterung der Kanalisation im Gebiet Nassacker Sämtliche Beschlüsse der Einwohnergemeindeversammlung unterstehen dem fakultativen Referendum. Zwecks Einreichung eines Referendumsbegehrens kann bei der Gemeindekanzlei eine Unterschriftenliste unentgeltlich bezogen werden. Vor Beginn der Unterschriftensammlung kann die Liste der Gemeindekanzlei zwecks Vorprüfung des Wortlautes des Begehrens eingereicht werden. Ortsbürgergemeinde 1. Genehmigung des Protokolls der Ortsbürgergemeindeversammlung vom 17. Mai 2017 2. Genehmigung des Voranschlages 2018 der Ortsbürgergemeinde Die Beschlüsse der Ortsbürgergemeindeversammlung wurden abschliessend gefasst. Ablauf der Referendumsfrist: 3. Januar 2018 Leutwil, 23. November 2017 GEMEINDERAT
Bauherrschaft: Einwohnergemeinde Meisterschwanden, Hauptstrasse 10, 5616 Meisterschwanden Bauobjekt: Erneuerung Hydrantenleitung Seezopf bis Delphinweg, Parzelle Nrn. 1312, 965, 1311, 1461, 593, 586 Zus. Bew.: Kantonale Zustimmung Das Baugesuch liegt gemäss § 60 Abs. 2 BauG vom 08. Dezember 2017 bis 15. Januar 2018 auf der Gemeindekanzlei, Hauptstrasse 10, 5616 Meisterschwanden, zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind innert der Auflagefrist schriftlich mit Antrag und Begründung dem Gemeinderat Meisterschwanden einzureichen.
Baugesuch Bauherrschaft: Steiner Philipp, Hauptstrasse 56, 5616 Meisterschwanden Bauobjekt: Neue Pergola und Sitzplatz; Nachträgliches Baugesuch, Hauptstrasse 56, Parzelle Nr. 1302 Zus. Bew.: Kantonale Zustimmung Das Baugesuch liegt gemäss § 60 Abs. 2 BauG vom 08. Dezember 2017 bis 15. Januar 2018 auf der Gemeindekanzlei, Hauptstrasse 10, 5616 Meisterschwanden, zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind innert der Auflagefrist schriftlich mit Antrag und Begründung dem Gemeinderat Meisterschwanden einzureichen.
Baugesuch Bauherrschaft: Wipf-Niederhauser Elisabeth, Flückenstrasse 41, 5616 Meisterschwanden Bauobjekt: Umnutzung Estrich in Wohnraum Flückenstrasse 41, Parzelle Nr. 830 Zus. Bew.: – Das Baugesuch liegt gemäss § 60 Abs. 2 BauG vom 08. Dezember 2017 bis 15. Januar 2018 auf der Gemeindekanzlei, Hauptstrasse 10, 5616 Meisterschwanden, zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind innert der Auflagefrist schriftlich mit Antrag und Begründung dem Gemeinderat Meisterschwanden einzureichen.
Weihnachtsbaumverkauf am 16. Dezember 2017 Der Weihnachtsbaumverkauf für Meisterschwanden findet gemeinsam mit Fahrwangen am Samstag, 16. Dezember 2017 statt. Von 10:00 bis 11:30 Uhr können die Weihnachtsbäume direkt ab der Weihnachtsbaumkultur bei der Waldhütte im Flurenwald Meisterschwanden bezogen werden. Forstbetrieb Lindenberg
Weihnachtsbaumverkauf 2017 Samstag, 16. Dezember 2017, von 11 bis 14 Uhr beim Waldfestplatz in Möriken Familie Briner und die Forstkommission freuen sich, Ihnen auch dieses Jahr wieder ein grosses Angebot an Weihnachtsbäumen in verschiedenen Sorten und Grössen anbieten zu können. Es besteht wiederum die Möglichkeit, sich bei einer gebratenen Wurst vom Grill mit Brot und warmen Getränken sowie einem feinen Dessert die kalten Glieder und die Seele etwas aufzuwärmen. Gegen einen kleinen Unkostenbeitrag wird der ausgewählte Christbaum sicher und ohne Transportprobleme nach Hause gebracht. Die Organisatoren freuen sich, wenn das Angebot rege genutzt wird und möglichst viele Einwohnerinnen und Einwohner zu diesem traditionellen, vorweihnächtlichen Anlass begrüsst werden können. Tipp: Wenn Sie Ihren Weihnachtsbaum auf der Terrasse oder auf dem Balkon lagern, bleibt er bis zu Weihnachten frisch und nadelt weniger bis er in die Wohnung kommt. Weitere Bäume (jede Grösse) können auf Bestellung bei Familie Briner bezogen werden. Kranz-, Dekorations- und Deckäste liegen ab Mittwoch, 22. November 2017 mit Selbstbedienung ab Briner’s Buurehof, Othmarsingerstrasse 31, Möriken, bereit. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Forstkommission und Familie Briner
Departementsverteilung des Gemeinderats für die Amtsperiode 2018/2021 Für die Amtsperiode 2018/2021 wurden die Departemente des Gemeinderats wie folgt zugewiesen: Gemeindeammann Dr. Hans-Jürg Reinhart (Stv. Vizeammann Markus Eichenberger) • Allgemeine Verwaltung • Finanzen • Raumplanung • Gemeindeeigene Liegenschaften • Friedhof und Bestattung • Vorsorgekommission • Redaktionskommission möwizytig • Stiftungsrat Schlossdomäne Wildegg • Abgeordneter und Vorstand Lebensraum Lenzburg • Stv. Abgeordneter Krankenheim Lindenfeld Vizeammann Markus Eichenberger (Stv. Gemeinderätin Jeanine Glarner) • Bildung und Schule • Kultur • Gewerbe • IT • Vorsorgekommission • Betriebskommission Sportanlagen • Kulturkommission • Vorstand Abwasserverband Region Lenzburg Gemeinderat Josef Niederberger (Stv. Gemeindeammann Dr. Hans-Jürg Reinhart) • Soziales, Asylwesen • Alter • Jugend • Gesundheit • Kinderfreundliche Gemeinde Unicef • Berghaus • Freizeitwerkstatt • Berghauskommission • Kommission Freizeitwerkstätte • Verein Jugendtreff Choo • Vorstand Gemeindeverband Soziale Dienstleistungen • Abgeordneter Krankenheim Lindenfeld • Abgeordneter Spitex Region Lenzburg • Vorstand Alterszentrum Chestenberg Gemeinderat Beat Fehlmann (Stv. Gemeinderat Josef Niederberger) • Bauwesen, Tiefbau und Verkehr • Forstwesen und Ortsbürger • Landschaft • Gewässer • Entsorgung • Forstkommission • Landschaftskommission • Entsorgungs- und Litteringskommission • Abgeordneter Gemeindeverband Kehrichtbeseitigung Aarau-Lenzburg • Stv. Abgeordneter Abwasserverband Region Lenzburg Gemeinderätin Jeanine Glarner (Stv. Gemeinderat Beat Fehlmann) • Bauwesen, Hochbau • Öffentliche Sicherheit, Polizei • Feuerwehr • Schwimmbad • Sport • Jugendfest • Schwimmbadkommission • Jugendfestkommission • Abgeordnete Gemeindeverband Regionale Feuerwehr Chestenberg • Abgeordnete Gemeindeverband Regionalpolizei • Abgeordnete Gemeindeverband ZSO der Region Lenzburg • Abgeordnete Kerngruppe Raumplanung, Lebensraum Lenzburg Seetal Möriken, 5. Dezember 2017
Bauherrschaft Jura-Cement-Fabriken, Talstrasse 13, 5103 Wildegg Bauobjekt Einbau Lukarne NO Bürogebäude Bauplatz Parz. 1163, Geb. Nr. 237, Talstrasse 13 Öffentliche Auflage der Baugesuche in der Gemeindekanzlei vom 8. Dezember 2017 bis 8. Januar 2018 Einwendungen sind innert der Auflagefrist zu richten an den Gemeinderat Möriken-Wildegg, 5103 Möriken.
Bauherrschaft Porta, Marianne und Peter, Hermenweg 17, 5103 Möriken Bauobjekt Teichverschiebung und Anpassung in Swiss SPA-Teich Bauplatz Parz. 1323, Hermenweg 17 Öffentliche Auflage der Baugesuche in der Gemeindekanzlei vom 8. Dezember 2017 bis zum 8. Januar 2018 Einwendungen sind innert der Auflagefrist zu richten an den Gemeinderat Möriken-Wildegg, 5103 Möriken.
57. Chlausklöpf-Wettkampf 2017 Am Sonntag, 10. Dezember 2017, findet der traditionelle Chlauschlöpf-Wettkampf statt. Beginn des Wettkampfes: 13.00 Uhr auf dem Pausenplatz der Gemeindebaute Rössligasse. In der Festwirtschaft im Gemeindesaal werden Sie mit Raclette auf Brot, Getränken, Kaffee und Kuchen verwöhnt. Am Wettbewerb wird die Technik des Chlauschlöpfens bewertet. Am Morgen von 11.00 bis 12.00 Uhr findet auf dem Wettkampfplatz eine Instruktion statt und zusätzlich können alle Ihre Geisseln kontrollieren lassen. Eine Anmeldung vor Ort ist möglich! Chlausabend Am Donnerstag, 14. Dezember 2017, ziehen ab 16.00 Uhr wieder traditionell die «Schwarzen und Weissen» gemeinsam mit einigen Chlauschlöpfern durch Niederlenz. Auch dieses Jahr treffen sich ab 20.00 Uhr alle Interessierten zum gemütlichen Beisammensein auf dem Dorfplatz, die schwarzen und weissen Chläuse werden ebenfalls dort eintreffen.
20.15 Uhr: Eintreffen der schwarzen und weissen Chläuse 20.45 Uhr: Einmarsch und Vorführung der Trychler-Gruppe Rottenschwil
Spielnachmittag für Senioren Wir laden Sie ein zum Spielnachmittag für Senioren am Dienstag, 12. Dezember, um 14.00 Uhr, im Pavillon Waldrüti. Frauenverein Othmarsingen
Trottmann Lotti, Kirchrain 5, 5504 Othmarsingen Objekt: Um- und Anbau bestehendes Wohnhaus Ortslage: Kirchrain 5, Parzelle 26 Öffentliche Auflage vom 8. Dezember 2017 bis 8. Januar 2018 während der Bürostunden in der Gemeindekanzlei. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich, mit Antrag und Begründung, an den Gemeinderat, 5504 Othmarsingen, einzureichen. Othmarsingen, 5. Dezember 2017 Gemeindekanzlei
Chlausnacht 2017 Die Eltern resp. Schülerinnen und Schüler werden aufgefordert, sich in der Chlausnacht vom Mittwoch, 13. Dezember, auf den Donnerstag, 14. Dezember 2017, an folgende Weisungen zu halten: • Nur den Chlauschlöpfern und Chlauschlöpferinnen ist es erlaubt, ab 5.00 Uhr mit den Geisseln organisiert durchs Dorf zu ziehen (Treffpunkt um 5.00 Uhr vor dem Restaurant Pflug). • Gegenstände für Sachbeschädigungen und Verschmutzungen dürfen nicht mitgetragen werden. Auch in dieser Nacht liegt die Verantwortung über das Tun und Lassen der Kinder allein bei den Eltern. Bei Sachbeschädigungen wird vom Geschädigten Anzeige erstattet und die Jugendlichen resp. die Eltern werden für begangene Straftaten konsequent zur Rechenschaft gezogen. Im Dorf werden Präsenzgruppen unterwegs sein, welche sich für die Tradition und die Sicherheit in Othmarsingen einsetzen. 5. Dezember 2017
J. Realini AG v. d. Contractus AG Advokatur und Notariat Lenzburgerstrasse 2 5702 Niederlenz Bauobjekt: Abbruch der bestehenden Gebäude Objektadresse: Dorfrain 3 Parzelle 61, Gebäude Nr. 107 Dorfrain 5 Parzellen 57/58, Gebäude Nr. 106A/106B Öffentliche Auflage des Baugesuchs vom Freitag, 8. Dezember 2017 bis Montag, 8. Januar 2018 bei der Gemeindeverwaltung. Einwendungen sind schriftlich, mit Antrag und Begründung, innert der Auflagefrist, zu richten an den Gemeinderat, 5702 Niederlenz.
Umplatzierung Grünmulde Herrengasse, prov. Standort Bedingt durch den Abbruch und den Neubau des Kindergartens Herrengasse muss die Grünmulde vorübergehend umplatziert werden. Als provisorischer Standort dient die Wiese vor dem Erdwall bei der Einmündung Kännelmattweg–Herrengasse. Die Umplatzierung erfolgt sofort. Spätestens nach Vollendung des Neubaus Kindergarten Herrengasse (ca. August/September 2018) wird dieser Grünmuldenstandort wieder aufgehoben. Für das Verständnis wird gedankt. Gemeinderat
Weihnachtsbaumverkauf Frisch geschnittene Bäume aus nachhaltiger, regionaler Produktion. Zur Stärkung Butterzopf mit warmem Tee. Samstag, 16. Dezember, 8.30–10.00 Uhr, Bauamt (Werkhof) Hinweise auch unter «Lenzburg». Forstdienste Lenzia
Gestützt auf das Bundesgesetz über den Strassenverkehr vom 19. Dezember 1958 und die zugehörige Verordnung über die Strassensignalisation vom 5. September 1979 wird folgende Verkehrsbeschränkung verfügt: Gemeinderat Rupperswil Rupperswil Begegnungszone Dorfstrasse / Lottenweg – Halten verboten (2.49 SSV) Gegen diese Verkehrsbeschränkung kann innert 30 Tagen nach der Veröffentlichung im kantonalen Amtsblatt vom 9. Dezember 2017 bis 8. Januar 2018 beim Gemeinderat Rupperswil schriftlich Einsprache erhoben werden. Die Einsprache muss einen Antrag und eine Begründung enthalten. Rupperswil, 6. Dezember 2017 Gemeinderat Rupperswil
Weihnachtsbaumverkauf **Neuer Standort** Samstag, 16. Dezember 2017, 13.30 bis 15.00 Uhr Beim Werkhof (Waldhaus) Parkplätze beim Fussballstadion benützen Zusätzlicher Verkauf: Donnerstag, 21. Dezember 2017, 13.30 bis 18.00 Uhr beim Waldhaus Angebot des Forstamtes: • Reichhaltige Auswahl an Fichten und Nordmanntannen • Weihnachtsbäume aus unserem zertifizierten Wald übersichtlich präsentiert • Zubereitung der Weihnachtsbäume nach persönlichen Vorstellungen • Kostenlose Verpackung in Netzen für den Transport • Gratis-Glühwein und -Punsch am 16. Dezember 2017 Rupperswil, 7. Dezember 2017 Gemeinderat Ortsbürgerkommission und Forstamt
Weihnachtsbaumverkauf Samstag, 16. Dezember, 11.00 – 19.00 Uhr, Sonnenlädeli im Brynerhof (Heuerweg 1). Hinweise auch unter «Lenzburg». Forstdienste Lenzia
Alle sind herzlich eingeladen, auf den Dorfplatz zu kommen. Es wird für alle auch eine wärmende Stärkung geben. Kommen Sie vorbei, um den lässigen Brauch des Chlauschlöpfens zu unterstützen! Niederlenzer Chlauschlöpfer www.chlauschloepfer.ch
F. Berner-Iberg AG, Schützenstrasse 14, 5102 Rupperswil Bauobjekt Fassadenverkleidung und Einbau Tor (Süd- und West-Fassade) bei best. Lagerhalle (Assek.-Nr. 614) Bauplatz Parzelle 1308, Schweizistrasse Auflage 8. Dezember 2017 bis 15. Januar 2018 Einwendungen sind dem Gemeinderat während der Auflagefrist schriftlich und begründet einzureichen. Der Gemeinderat
Ott Max, Aarauerstrasse 41, 5102 Rupperswil Bauobjekt Liftanbau bei best. Mehrfamilienhaus (Nord-Fassade) Bauplatz Parzelle 2282, Oberdorf 41 Auflage 8. Dezember 2017 bis 15. Januar 2018 Einwendungen sind dem Gemeinderat während der Auflagefrist schriftlich und begründet einzureichen. Der Gemeinderat
Pro Senectute Senioren-Mittagessen Datum/Zeit: Donnerstag, 14. Dezember 2017 / 11.45 Uhr Ort/Restaurant: Rupperswil, Altersheim Länzerthus Nur Neu-Anmeldungen und Abwesenheiten an die Mittagstischleiterin melden: Marlis Weiler, 062 897 45 01
Sternsingen Schule Rupperswil
Die Sternsinger der 3. Klassen begeben sich auf den Weg am Dienstag, 12. Dezember 2017 um 18.00 Uhr Die Route sieht folgendermassen aus: 18.00 Uhr Park Stapfenackerhaus (bei grossem Weihnachtsbaum) 18.30 Uhr Alters- und Pflegeheim Länzerthus 19.00 Uhr Juraschulhaus vor dem Adventsfenster in der Begegnungszone Die Bevölkerung ist herzlich eingeladen, der anschliessenden Eröffnung des Adventsfensters beizuwohnen. SCHULPFLEGE RUPPERSWIL
Baugesuch Bauherrschaft: Genossenschaft Alpinit, Ulrich Merten, Alpinitstrasse 5b, 5614 Sarmenstorf Projektverf.: Hegi Koch Kolb + Partner Architekten, Zentralstrasse 30a, 5610 Wohlen Bauobjekt: Balkonüberdachungen, Pflanztröge Bauplatz: Alpinitstrasse 5a + b Zone: WG3 Parzelle: 1236 Öffentliche Auflage vom 8. Dezember 2017 bis 8. Januar 2018 auf der Gemeindekanzlei. Einwendungen sind innert dieser Frist schriftlich mit Begründung und Antrag dem Gemeinderat einzureichen. Auf eine Einwendung die den Anforderungen nicht entspricht kann nicht eingetreten werden. Der Gemeinderat
Weihnachtsbaumabgabe Am Samstag, 16. Dezember 2017, findet zwischen 13.15 und 14 Uhr die Weihnachtsbaumabgabe auf dem Schulhausplatz statt. Alle Einwohnerinnen und Einwohner erhalten gratis gegen Abgabe des Gutscheins einen Weihnachtsbaum (je Haushalt ein Baum). Der Gutschein wurde im Streuversand an alle Haushaltungen verteilt. Bitte den Gutschein vollständig ausgefüllt mitbringen. Ohne Gutschein wird kein Weihnachtsbaum abgegeben. Voranzeige: Die Weihnachtsbaumabfuhr findet am Montag, 8. Januar 2018, statt. Gemeinderat und Forstbetrieb Lindenberg
Weihnachtsbaumverkauf Der Verkauf der Weihnachtsbäume (Rottannen und Nordmanntannen) findet am
Samstag, 16. Dezember 2017 von 10.00 bis 11.00 Uhr beim Feuerwehrmagazin in Schafisheim statt. 5503 Schafisheim, 7. Dezember 2017 Forstbetriebsgemeinschaft Region Seon
Ablesung Strom- und Wasserzähler In den nächsten Tagen werden die Strom- und Wasserzähler aller Haushaltungen im Dorf wieder abgelesen. Die Abteilung Finanzen der Gemeindeverwaltung ist Ihnen dankbar, wenn Sie unseren beiden Ablesern Ruedi Suter und Marion Zubler Zutritt zu den Zählern gewährleisten. 7. Dezember 2017 Gemeindeverwaltung, Abteilung Finanzen
Gestaltungsplan «Bergmattstrasse-Retterswilerstrasse»
Der Gemeinderat hat am 27. November 2017 den Gestaltungsplan «Bergmattstrasse-Retterswilerstrasse» mit folgenden Änderungen in den Sondernutzungsvorschriften gegenüber der öffentlichen Auflage beschlossen: § 9 Abs. 2, neuer Schlusssatz: Die Flügelwand Ost bei der Tiefgaragenrampe ist auf der gesamten Länge um mind. 1,0 m über das Terrain zu erhöhen. Zudem gibt es folgende Anpassungen gegenüber der öffentlichen Vorlage im Situationsplan (Genehmigungsinhalt): • Vergrösserung des Grenzabstandes des BB 1 zu den östlichen Parzellen von 6,41 m auf 7,25 m. • Verschiebung der Sichtzone bei der Tiefgaragenzufahrt ohne Beanspruchung der Parzelle 3500 ausserhalb des Gestaltungsplanperimeters. Im Situationsplan (Orientierungsinhalt) gibt es zudem folgende Anpassung gegenüber der öffentlichen Vorlage: • Verschiebung der neuen Erschliessungsfläche Wer ein schutzwürdiges eigenes Interesse hat, kann gegen diesen Beschluss innert einer nicht erstreckbaren Frist von 30 Tagen seit der amtlichen Publikation im Amtsblatt bei der Rechtsabteilung des Departements Bau, Verkehr und Umwelt, Entfelderstrasse 22, 5001 Aarau, Beschwerde führen. Die nicht erstreckbare Beschwerdefrist von 30 Tagen beginnt mit der Publikation im Amtsblatt des Kantons Aargau zu laufen. Bei der Berechnung der Beschwerdefrist wird der Tag der Publikation nicht mitgezählt. Die Beschwerdeschrift ist von der Partei selbst oder von einer Vertreterin/einem Vertreter zu verfassen, welche/welcher die Voraussetzungen gemäss § 14 des Gesetzes über die Verwaltungsrechtspflege (VRPG) erfüllt. Die Beschwerdeschrift muss einen Antrag und eine Begründung enthalten, das heisst, es ist a) anzugeben, wie die Rechtsabteilung entscheiden soll, und b) darzulegen, aus welchen Gründen diese andere Entscheidung verlangt wird. Auf eine Beschwerde, welche diesen Anforderungen nicht entspricht, wird nicht eingetreten. Eine Kopie des angefochtenen Entscheids ist der Beschwerdeschrift beizulegen. Allfällige Beweismittel sind zu bezeichnen und soweit möglich einzureichen. Das Beschwerdeverfahren ist mit einem Kostenrisiko verbunden, das heisst, die unterliegende Partei hat in der Regel die Verfahrenskosten sowie gegebenenfalls die gegnerischen Anwaltskosten zu bezahlen. Der Beschluss und die einschlägigen Akten können während der Beschwerdefrist auf der Gemeindeverwaltung während der ordentlichen Bürozeiten eingesehen werden. Mit der Genehmigung des Gestaltungsplanes «Bergmattstrasse-Retterswilerstrasse» wird für die im Plan festgelegten, im öffentlichen Interesse liegenden Werke das Enteignungsrecht erteilt (§ 132 Abs. 1 BauG). Seon, 7. Dezember 2017 GEMEINDERAT SEON
Folgende Personen haben bei der Einwohnergemeinde Seon ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt: • Krasniqi, Blerim, 1979, männlich, Kosovo, in 5703 Seon, Spitzensteinstrasse 9 • Krasniqi, Arlinda, 1980, weiblich, Kosovo, in 5703 Seon, Spitzensteinstrasse 9 • Krasniqi, Lorik, 2006, männlich, Kosovo, in 5703 Seon, Spitzensteinstrasse 9 • Krasniqi, Lora, 2009, weiblich, Kosovo, in 5703 Seon, Spitzensteinstrasse 9 Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat eine schriftliche Eingabe zum jeweiligen Gesuch einreichen. Diese Eingaben können sowohl positive wie negative Aspekte enthalten und werden ins Verfahren einbezogen. Seon, 6. November 2017 Gemeinderat
Weihnachtsbaumverkauf Der diesjährige Weihnachtsbaumverkauf findet am Samstag, 16. Dezember 2017, 13.30 bis 15.00 Uhr beim Forstwerkhof an der Scheuerbergstrasse (gegenüber Schützenhaus Seon) statt. Sämtliche Bäume stammen aus dem eigenen Wald oder aus eigenen Kulturen und werden in der Woche vor dem Verkauf frisch geschnitten. Der Forstbetrieb offeriert jedem Weihnachtsbaumkunden ein heisses Getränk. Forstbetriebsgemeinschaft Region Seon Seon, 7. Dezember 2017
Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 7. Dezember 2017 5 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................
Baugesuche Bauherrschaft: Christian und Andrea Lüthi, Langmatten 3, 5707 Seengen Vorhaben: Erstellen von einer Poolanlage und Stützmauer Ortslage: Parzelle Nr. 3121, Langmatten 3 Bauherrschaft: Rudolf Suter, Rebenweg 26, 5707 Seengen Vorhaben: Sichtschutz-Stützmauer Ortslage: Parzelle Nr. 3145, Brestenbergstrasse 41 Bauherrschaft: Herbert und Gabriela Lechner, Weingartenstrasse 27, 5707 Seengen Vorhaben: Brüstung (Geländer) mit Steildach auf bestehendes Flachdach Ortslage: Parzelle Nr. 3528, Weingartenstrasse 27 Öffentliche Auflage vom 8. bis 22. Dezember 2017 und vom 3. bis 17. Januar 2018 bei der Bauverwaltung und Gemeindekanzlei Seengen. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat, 5707 Seengen, zu richten.
Das Senioren-Mittagessen findet am Freitag, 15. Dezember 2017, um 11.45 Uhr im Restaurant Rebstock, Seengen, statt. An- oder Abmeldungen nehmen Elsa Wacker, Telefon 062 777 12 23, oder Sonja Zingg, Telefon 062 777 06 88 entgegen. Pro Senectute
Die nächste Papiersammlung findet am Donnerstag, 14. Dezember 2017 statt. Wir bitten Sie, das Papier um 7.00 Uhr bereitzustellen. Es gilt die gleiche Route wie bei der normalen Kehrichtabfuhr. Gemeindekanzlei
Weihnachtsbaumverkauf Der diesjährige Weihnachtsbaumverkauf findet im Gerbi-Areal statt am: Samstag, 16. Dezember 2017 9 bis 12 Uhr
Baugesuche Bauherrschaft: Marcel und Isabella Häne, Badweg 5, 5707 Seengen Vorhaben: Gewächshaus, Biotop, Schopf (bereits erstellt) Ortslage: Parzelle Nr. 1365, Badweg 5 Bauherrschaft: Büchli-Messerli Theo, Neugasse 10, 5707 Seengen Vorhaben: Orientierungstafel zu Ruderalprojekt Ortslage: Parzelle Nr. 2349, Altackerstrasse Öffentliche Auflage vom 8. bis 22. Dezember 2017 und vom 3. bis 17. Januar 2018 bei der Bauverwaltung und Gemeindekanzlei Seengen. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat, 5707 Seengen, zu richten.
Baugesuch Bauherrschaft: Rudolf Fischer Büntenweg 12, 5603 Staufen Grundeigent.: do. Bauvorhaben: Geräteschuppen zum bestehenden Einfamilienhaus Nr. 232 Standort: Parzelle Nr. 137 Büntenweg 12 Öffentliche Auflage vom 8. Dezember 2017 bis 8. Januar 2018 in der Gemeindekanzlei. Rechtsgültig unterzeichnete Einwendungen sind während der Auflagefrist an den Gemeinderat zu richten und haben je einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Auf Einwendungen, die diesen Anforderungen nicht genügen, kann nicht eingetreten werden. Staufen, 7. Dezember 2017 Gemeinderat
Wechsel in der katholischen Kirchenpflege Die Katholische Kirchgemeinde Lenzburg wählte an ihrer Kirchgemeindeversammlung Maria Bühlmann-Della Vecchia aus Staufen einstimmig in die Kirchenpflege.
Bessere und schnellere Hilfe bei Suchtproblemen: Dies sichert eine Zusammenarbeit der Klinik Im Hasel AG mit der Spitex Region Lenzburg.
ie neue Kirchenpflegerin ist 40 Jahre alt, verheiratet und Mutter von zwei schulpflichtigen Söhnen. Sie führt in Aarau das kantonale Auslandschweizerstimmregister und amtet als Dolmetscherin. Die Ersatzwahl wurde durch die Demission von Brigitte Eyholzer Hämmerli, Othmarsingen, notwendig. Sie diente elf Jahre im Team und war Präsidentin der Orgelbaukommission. «Ich blicke auf lehrreiche Erfahrungen, spannende Begegnungen und auf die Arbeit in einem motivierten und konstruktiven Gremium zurück», sagte Eyholzer Hämmerli. Die Rechnung 2016 wie das Budget 2018 wurden gutgeheissen. Der Einnahmenüberschuss von 307 000 Franken soll
Spitex Region Lenzburg kooperiert mit der Klinik Im Hasel AG
Gratulation: Kirchenpflegepräsidentin Yvonne Rodel freut sich über die Wahl von Maria Bühlmann-Della Vecchia. Foto: AG den Reserven zugewiesen werden. Gemäss Finanzverwalter Thomas Huser gilt die Finanzlage als nach wie vor gesund. Dies obwohl die Ausstände bei den Steuerpflichtigen auf 737 000 Franken angewachsen sind. Der Jahresbericht 2016 von Präsidentin Yvonne Rodel, Niederlenz, lässt den Arbeitsumfang der Kirchenpflege erahnen und wurde mit Applaus quittiert. Im Lenzburger Pfarreizentrum erweist sich ein punktueller Umbau als erforderlich. Das Pfarreisekretariat wird mit den Büros des Hauswarts und des Sigristen
abgetauscht. Der Grund ist einfach: Vom Sekretariat her fehlt die Sicht zum Zentrumseingang, zudem begegnen sich immer wieder Kunden und Mitarbeiter im gleichen Raum. Mit dem bewilligten Verpflichtungskredit von 150 000 Franken lassen sich diese organisatorischen und betrieblichen Mängel beheben. Kirchenpflegerin Anita Berger, Staufen, orientierte mit verständlichen Worten über die Angliederung der Familienhilfe an die Spitex Region Lenzburg. Elf Ehrungen und ein Apéro rundeten die Versammlung ab.
rüherkennung von Suchtproblemen und dadurch schnellere und präzisere Massnahmen sowie eine professionelle und persönliche Nachbetreuung ihrer Patienten in den eigenen vier Wänden, das sind die Pfeiler, auf die die Klinik Im Hasel AG hinsichtlich einer optimierten ambulanten Suchtbehandlung setzt. Um diese Ziele zu verfolgen, wird die Zusammenarbeit mit der Spitex Region Lenzburg vertieft. Über Suchtprobleme spricht man nicht. Meist werden sie negiert, verschwiegen. Oft erkennt man die Abhängigkeit erst spät. Sucht, ob nun als Flucht oder aus Einsamkeit, aus Angst oder aus einem anderen Bedürfnis heraus, kann jeden treffen. Vor allem auch um die und während den Festtagen flüchten sich viele Menschen in Alkohol oder andere Drogen. Die Klinik Im Hasel in Gontenschwil hilft seit 1974 suchterkrankten Menschen, den Weg zurück in ein selbstbestimmtes Leben zu finden. Hier bekommen Abhängige während einem mehrmonatigen stationären Aufenthalt die Chance zu einem suchtfreien Leben. Zur Klinik Im Hasel AG gehören auch ein Ambulatorium und eine Tagesklinik in Lenzburg. Hier werden suchtmedizinische Abklärungen durchgeführt, Therapien angeboten und Patienten nach einem stationären Klinikaufenthalt ambulant weiterbetreut. In einer Kooperation mit der Spitex Region Lenzburg soll die Nachbetreuung der Klienten optimiert werden. Die Pflegefachpersonen der Spitex stehen in konINSERATE
Intensive Diskussionen: In Gruppengesprächen wurden Praxis-Beispiele besprochen und Anregungen ausgetauscht. Foto: zvg
«Kinder brauchen Vorbilder» An einem Vernetzungsanlass in Lenzburg war die Früherfassung von Risikokindern im Bezirk das Thema.
chulleitungen in der Region Lenzburg, zusammen mit der Stiftung Netz und dem Schulpsychologischen Dienst (SPD), planen eine bessere Vernetzung mit Leiterinnen von Vorschulangeboten und Tagestrukturen. Die Initiantinnen, vorab Sandra Wild, Schulleiterin an der Regionalschule Lenzburg, Jeannette Egli, Schulleiterin an der Schule Niederlenz, sowie Renat Köchli-Buri und Karin Halter, Kindergartenlehrpersonen, wollen damit erreichen, dass sogenannte Risikokinder noch vor dem Eintritt in den Kindergarten erfasst werden. Der Einladung zu einem Vernetzungsanlass mit dem Thema «Besser vernetzt – mehr Chancen für alle» folgten rund 80 Personen. «Es gibt zunehmend Kinder mit immer grösseren Auffälligkeiten aus immer schwierigeren Familiensystemen», stellte Jeannette Egli in der BeINSERATE
grüssung fest, «aber solche Kinder sollen idealerweise nicht erst im Kindergarten, sondern bereits vorher erkannt werden.» «Hinzu kommen sprachliche Probleme», ergänzte Sandra Wild. «Mit der Vernetzung und Zusammenarbeit zwischen Leiterinnen von Kitas und Spielgruppen sowie Kindergartenlehrpersonen erhoffen wir uns vonseiten Schule eine frühere Erfassung», so Sandra Wild. Reinhardt Staudenmann vom Schulpsychologischen Dienst Aarau/Lenzburg zeigte an Beispielen aus der Praxis auf, wie auffälliges Verhalten von Kindern schnell erkennbar ist, und nannte Anlaufstellen, wo die Leiterinnen jederzeit Ratschläge und Hilfe einholen können. Erika Moor von der Stiftung Netz erwähnte in ihrem Referat, wie wichtig für Kinder Vorbilder, ob Erwachsene oder Gleichaltrige, sind: «Beim Lernen spielt die Nachahmung eine wichtige Rolle, dafür brauchen Kinder aber Vorbilder.» Je früher für Risikokinder Hilfe eingesetzt wird, desto effektiver und lang anhaltender wirkt sie. Darum gilt für Erika Moor das Sprichwort «Was Hänschen nicht lernt . . .» nur halbwegs. (Eing.)
Kooperieren: Marco Gyr (Leiter Bereich Psychiatrische Pflege der Spitex Region Lenzburg) und Jörg Schaude (stellvertretender Chefarzt der Klinik Foto: zvg Im Hasel). tinuierlichem und regelmässigem Austausch mit den Ärzten, Therapeuten und Pflegenden der Klinik Im Hasel AG und können so die suchtspezifische Betreuung zu Hause kontinuierlich verbessern und deren Wirksamkeit erhöhen. «Wir haben uns für die Zusammenarbeit mit der Spitex Region Lenzburg entschlossen, weil wir aufgrund unserer bisherigen Erfahrungen wissen, dass wir hier auf einen höchst professionellen Partner mit optimal ausgebildeten Mitarbeitern und einem guten, abhängigkeitssensibilisierten Angebot zählen können», sagt Jörg Schaude, stellvertretender Chefarzt der Klinik Im Hasel. Marcel Gyr, der Leiter des Bereichs Psychiatrie der Spitex Region Lenzburg, sieht in der Kooperation einen Gewinn für alle Beteiligten: «Wir leisten überall dort Unterstützung, wo qualitativ hochwertige, bedarfsgerechte Dienstleistungen erforderlich sind, unabhängig von deren Komplexität.» (pd/srl)
Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 7. Dezember 2017 9 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................
Die «neue» Familienhilfe ist einsatzbereit Alfred Gassmann
Das Schloss mitten in der Stadt: Das «Klingende Lichterfest» auf dem Lenzburger Metzgplatz mit Projektion und der singenden Kantorei davor.
Passende Flocken zur Premiere Zum Start der Adventszeit gab es in der Lenzburger Altstadt erstmals ein «Klingendes Lichterfest». Zur Premiere liess Petrus die Flocken tanzen. Fritz Thut
ine grosse Zuschauerschar wollte sich diese Premiere nicht entgehen lassen: Schon lange vor dem offiziellen Start der Lichtershow standen die Interessierten auf dem Metzgplatz und harrten der Dinge, die kommen sollten. Stadtammann Daniel Mosimann gab dann mit seiner Begrüssung den symbolischen Startschuss. Mosimann freute sich, dass mit dem einsetzenden Schneefall gleich für die passende Ambiance gesorgt war. Anders als an vergleichbaren Veranstaltungen sorgte hier nicht Musik ab Konserve, sondern ein Ensemble der Lenzburger Kantorei mit Kirchen- und Weihnachtsliedern für die musikalische Untermalung der von Samuel Vogel und seinem Team kreierten Lichtprojektionen. Bei den Motiven wurde auf lokale Befindlichkeiten Rücksicht genommen: Da schwebte etwa das Schloss Lenzburg oder der farbig verfremdete Chlausbrunnen über die zur Leinwand umgewandelte Gemeindesaal-Fassade. «Ich bin sehr zufrieden mit dem neuen Anlass», zeigte sich Romana Wietlisbach, Leiterin Tourismusbüro, erfreut und zieht eine positive Bilanz: «Es hatte erfreulich viel Publikum und die Leute zeigten sich begeistert.» Dazu trugen die Chlausklöpfer bei, die Tee und Glühwein ausschenkten. INSERATE
Weitere Motive: Abstrakte Muster, der farbig verfremdete Chlausbrunnen und der Sonnenaufgang über der Erde.
Die bisherige Familienhilfe Lenzburg wurde am vergangenen 10. Mai der Spitex angegliedert. Nach intensiven Vorbereitungen ist die gleichnamige Organisation seit dem 1. Dezember 2017 neu formiert und einsatzbereit. «Familienhilfe Lenzburg, Barbara Zemann»: Das ist die neue Stimme der Familienhilfe Lenzburg am Telefon. Gefragt wird um Entlastung, Unterstützung oder Begleitung. Die Bedürfnisse mögen vielfältig und unterschiedlich sein. «So sind es auch unsere Fähigkeiten», lässt sich dem neuen, kecken Flyer entnehmen. Mit der Angliederung der Familienhilfe als eigenständiger Verein an die Spitex ist das Angebot an Hilfe komplettiert worden. Kaum mehr zu bewältigende Arbeiten auch von Alleinstehenden, Krankheit oder Unfall der Mutter, Wochenbett: Die Arbeiten und Aufgaben können über den Kopf wachsen und die Beziehungen zu kurz kommen lassen. Die Familienhilfe bringt die Lösung. Gründergedanke bleibt «Wir haben Mitarbeitende mit vielen Fähigkeiten und wir sind offen für alle Anfragen der Unterstützung», sagt Daniel Lukic, Geschäftsleiter der Spitex Region Lenzburg. Er denkt dabei auch an Angehörige und Nahestehende, die an ihre Grenzen kommen, sowohl physisch wie auch emotional. Und an Personen, die zu vereinsamen drohen. Sie verdienen, aus der Einsamkeit geholt zu werden, sei dies durch Gespräche, gemeinsames Kochen oder Spielen. Die Leistungen der Familienhilfe sollen für alle erschwinglich bleiben: Ab 21 Franken pro Stunde, je nach dem steuerbaren Einkommen. Die Gemeinden selber werden nicht belastet. Unterstützt wird die neu formierte Familienhilfe von der Reformierten Kirchgemeinde Lenzburg-Hendschiken und der Katholischen Kirchgemeinde Lenzburg. Die Familienhilfe wurde 1966 gegründet, um Familien zu helfen. Nach 50 Jahren galt es, sie gründlich unter die Lupe zu nehmen. Ergebnis: Die Familienhilfe Lenzburg hatte in der bisherigen Form keine Zukunft mehr, weder personell, finanziell noch strukturell. Nun ist sie neu formiert, doch der Gründergedanke bleibt aufrecht als gelebte Diakonie.
Hilfsbereit: Barbara Zemann am Telefon der Familienhilfe Lenzburg. Foto: AG
R U P P E R S WI L
Amtswoche für Abdankungen Pfarrer Michael Lo Sardo, Tel. 062 891 24 30 Sonntag, 10. Dezember 2017 – 9.30 Uhr Kirche Ammerswil: Gottesdienst Gestaltung: Pfarrerin Kristin Lamprecht, Musik: Christina Ischi Kollekte zugunsten Waldenserhilfe Montag, 11. Dezember 2017 Schweigemeditation – 9.15 bis 10.45 Uhr im Ökumeneraum Dottikon; Leitung: Lisbeth Wermelinger Kosten: freiwilliger Beitrag für Projekte Menschen in Not
A U E N S TE I N Donnerstag, 7. Dezember – 14.00 Uhr Seniorennachmittag Weihnachtliches mit Esther Joho und Pfr. Árpád Ferencz Sonntag, 10. Dezember – 9.45 Uhr Gottesdienst zum 2. Advent Pfrn. Ruth Zimmermann, Oberflachs Sonntagsschule Mittwoch, 13. Dezember – 6.45 Uhr Morgengebet in der Kirche Donnerstag, 14. Dezember – 20.00 Uhr Treffpunkt am Abend
Amtswochen: 12. bis 29. Dezember 2017 Pfr. Timothy Cooke, 062 897 11 57 Bazar-Nachverkauf bis 13. Dezember im UG des Kirchgemeindehauses Freitag, 8. Dezember – 10.00 Uhr Gesprächskreis Sonntag, 10. Dezember, 2. Advent – 10.00 Uhr Gottesdienst mit Taufe von Alessia Marzi, Pfr. Timothy Cooke Kollekte: Sozialwerke Pfr. Sieber Dienstag, 12. Dezember – 14.30 Uhr im Kirchgemeindehaus Seniorenadventsnachmittag mit dem «Trienger Nostalgiechörli» – 19.30 – 21.00 h in der Kirche Tanzkreis – Kreistanz Mittwoch, 13. Dezember – 20.00 Uhr im Kirchgemeindehaus Frauenadventsabend Donnerstag, 14. Dezember – 10.00 Uhr Andacht im Länzerthus Pfr. Andreas Ladner
L E U TW I L / D Ü R R E N Ä S C H Sonntag, 10. Dezember 2017 – 9.45 Gottesdienst zum 2. Advent in Leutwil mit Dr. Hanniel Strebel.
R E F. K I R C H G E M E I N D E LENZBURG - HENDSCHIKEN Bereitschaftsdienst vom 9. bis 15. Dezember 2017 Pfr. Martin Domann
Freitag, 8. Dezember 2017 – 6.45–7.15 Uhr Morgengebet im Kirchgemeindehaus – 18.00 Uhr offene Kirche im Advent in der Stadtkirche, Pfrn. Susanne Ziegler Geniessen Sie ein warmes Getränk, Stille, Besinnlichkeit und die Erzählung einer Weihnachtsgeschichte. Samstag, 9. Dezember 2017 – 10.00 Uhr Sonntagschule im Kirchgemeindehaus Sonntag, 10. Dezember 2017 – 10.00 Uhr Gottesdienst in der Stadtkirche Pfrn. Annemarie Kirchhofer; Predigt: Jakobus 5, 7–8 «Es lohnt sich zu warten» Lieder: 361 / 364 / 367 / 680 / 363 Musik: Andreas Jud, Orgel; Kollekte: Kinderspital Bethlehem; mit Kinderhüte Nach dem Gottesdienst sind alle herzlich zum Kirchenkaffee eingeladen. – 17.00 Uhr Familien-Adventskonzert der Lenzburg Kantorei in der Stadtkirche In diesem Jahr singen die Kantorei-Kinder zum ersten Mal begleitet von ihren Eltern das Adventskonzert. Eintritt frei, Kollekte. Montag, 11. Dezember 2017 – 6.45–7.15 Uhr Morgengebet in der Stadtkirche
Wir nehmen Abschied Traurig, aber mit vielen schönen Erinnerungen verabschieden wir uns von meinem lieben Lebenspartner, unserem Vater, Grossvater, Urgrossvater, Bruder und Götti, Verwandte und Bekannte
Arthur Schlotterbeck 7. September 1924 bis 2. Dezember 2017
Priska Kern Vreni und Pius Benz-Kern und Familien Sylvia und Beat Siegrist-Kern und Familie Trauerfeier in der Kirche Othmarsingen am Mittwoch, 13. Dezember, 13.30 Uhr. Vorgängig Urnenbeisetzung im Familienkreis. Anstelle von Blumen gedenke man der Caritas Aargau, Postkonto 01-31406-2. Traueradresse: Priska Kern, Tannenweg 4, 5504 Othmarsingen
Mittwoch, 13. Dezember 2017 – 10.00 Uhr Fiire mit de Chline in der katholischen Kirche Freitag, 15. Dezember 2017 – 6.45–7.15 Uhr Morgengebet im Kirchgemeindehaus – 14.00 Uhr Seniorenweihnachtsfeier im Kirchgemeindehaus Der Gemeinnützige Frauenverein Lenzburg lädt zu einem besinnlichen Nachmittag mit Gesang, Weihnachtsgeschichten, Kaffee und Kuchen ein. Wenn Sie einen Fahrdienst wünschen, melden Sie sich bitte bei Andrea Häfliger, Telefon 062 891 40 56 – 18.00 Uhr Konzert Oratorio de Noël in der Stadtkirche Der Kirchenchor Liturgia Lenzburg spielt mit Solisten, Harfe, Streicher und Orgel französische Weihnachtsmusik, Leitung Florian Zaunmayr. Eintritt frei, Kollekte.
Samstag, 9. Dezember 2017 – 10.00 Uhr ökumenischer KiK-Treff im Kirchenzentrum Sonntag, 10. Dezember 2017 – 9.00 Uhr Gottesdienst im Kirchenzentrum Pfrn. Annemarie Kirchhofer; Predigt: Jakobus 5, 7–8 «Es lohnt sich zu warten» Lieder: 361 / 364 / 367 / 680 / 363 Musik: Andreas Jud, Orgel Kollekte: Kinderspital Bethlehem – 19.00 Uhr Eröffnung des Adventsfensters im Kirchenzentrum – organisiert durch kultur plus+ hendschiken
K A T H . P A S TO R A L R A U M REGION LENZBURG Pastoralraumpfarrer Roland Häfliger Telefon 062 885 05 60 r.haefliger@pfarrei-lenzburg.ch Für weitere interessante Informationen unserer drei Pfarreien besuchen Sie bitte unsere Homepage: www.pastoralraum-lenzburg.ch
Samstag, 9. Dezember 2017 – 16.30 Uhr Gelegenheit zur Beichte – 17.15 Uhr Hl. Messe / Jahrzeitgedenken Sonntag, 10. Dezember 2017 – 8.45 Uhr Gelegenheit zur Beichte – 9.30 Uhr Feierliches Amt Dienstag, 12. Dezember 2017 – 9.00 Uhr Hl. Messe in Wildegg Mittwoch, 13. Dezember 2017 – 10.00 Uhr Fiire mit de Chline – 16.15 Uhr Rosenkranzgebet Donnerstag, 14. Dezember 2017 – 9.00 Uhr Hl. Messe
Samstag, 9. Dezember 2017 – 16.30 Uhr Familiengottesdienst mit Samichlausauszug anschliessend Punsch und Nüssli auf dem Kirchenvorplatz Sonntag, 10. Dezember 2017 2. Adventssonntag – 9.30 Uhr Heilige Messe in Lenzburg Dienstag, 12. Dezember 2017 – 9.00 Uhr Hl. Messe in Wildegg anschliessend Kaffee
Freitag, 8. Dezember 2017 – 18.00 Beten des Friedens-Rosenkranzes – 18.30 Eucharistiefeier Samstag 9. Dezember 2017 – 19.00 Eucharistiefeier in italienischer Sprache Sonntag, 10. Dezember 2017 – 9.45 Familiengottesdienst mit den Drittklässlern – 17.30 Abendgottesdienst Mittwoch, 13. Dezember 2017 – 6.00 Roratefeier mit anschliessendem Frühstück
Gott sagt: «Entheiligt nicht meinen heiligen Namen! 3. Mose 22, 32
Birr/Lupfig Donnerstag, 7. Dezember 2017 – 9.00 Treffpunkt Kleiderkarussell Freitag, 8. Dezember 2017 – 19.00 Jugendgottesdienst «ChurCHill» Samstag, 9. Dezember 2017 – 14.00 Jungschar – 19.00 Open Sports, Turnhalle Birr Sonntag, 10. Dezember 2017 – 10.00 Sonntagschule, Turnhalle Scherz – 10.10 Ökum. Advents-Gottesdienst, Pfrn. E. Graf und D. Fischer, kath. Gemeindeleiterin, Mitwirkung: Frauenchor Lupfig, anschl. Apéro Montag, 11. Dezember 2017 – 9.00 Chrabbel-Treff, Pfrundhaus Dienstag, 12. Dezember 2017 – 12.00 Seniorenmittagstisch, Haus Eigenamt, Anmeldung: 056 464 22 22 – 18.30 Streetdance Mittwoch, 13. Dezember 2017 – 9.30 S’Wopfi-Singe – 14.00 Treffpunkt Kleiderkarussell Donnerstag, 14. Dezember 2017 – 9.00 Treffpunkt Kleiderkarussell – 14.15 Seniorennachmittag, Pfrundhaus, Adventsfeier
Scherz Sonntag, 10. Dezember 2017 – 9.30 Sonntagsschule
Schinznach-Bad Dienstag, 12. Dezember 2017 – 14.00 Lismi-Treff Amtswoche alle Gemeinden bis 10. Dezember: Pfr. J. Luchsinger, 056 444 81 59 Amtswoche alle Gemeinden ab 11. Dezember: Pfrn. E. Graf, 056 443 10 11 Weitere Infos siehe www.ref-kirche-birr.ch
HOLDERBANK - MÖRIKEN WI L D E G G Bereitschaft 10. bis 16. Dezember: Pfr. Martin Kuse, Telefon 062 893 34 62 20. November bis 10. Dezember Kirche Möriken, Wanderausstellung «Reformiertsein» 1. bis 23. Dezember (ohne Sonntage) Kirche Möriken, «Musikalischer Advent»: Es ertönen adventliche Musikstücke über unsere neue Musikanlage: 8. Dezember, American Christmas Songs; 9. Dezember, Melodien aus der Renaissance; 11. Dezember, Lieder in den Landessprachen; 12. Dezember, Country; 13. Dezember, Adventslieder in Mundart; 14. Dezember, Schweizer Volksmusik Freitag 8. Dezember – 10.00 Andacht im Alterszentrum Wildegg Pfr. Martin Kuse Sonntag 10. Dezember – 10.00 Kirche Möriken, Bibliolog-Gottesdienst zum 2. Advent. Eintauchen in Licht und Dunkel, Hunger nach Gerechtigkeit und Frieden, Pfrn. Ursula Vock, Musik: Tabea Plattner. Wünschen Sie eine Fahrgelegenheit? Telefon 062 892 15 15 (1A-Chestenberg-Taxi) Anmeldung bis Samstagabend Der Fahrdienst ist kostenlos Sonntag 10. Dezember – 17.00 Kirche Möriken, Volkstümliches Adventskonzert mit dem Jodlerklub Schlossbrünneli, Möriken-Wildegg, Mitwirkende: Saxofon-Gruppe der Musikschule Möriken-Wildegg, MörWil-Örgeler und Fahnenschwinger, nach dem Konzert weihnachtlicher Ausklang im Freien, keine Platzreservation, Eintritt frei, Kollekte Dienstag 12. Dezember – 14.15 Foyer Gemeindehaus Möriken, Seniorennachmittag des Frauenvereins Möriken-Wildegg: Adventsprogramm mit der Musikschule und Pfr. Martin Kuse Spendenkonto Kirchenerneuerung Möriken: Hypothekarbank Lenzburg, 5103 Wildegg, IBAN: CH85 0830 7000 0460 4337 3 www.ref.ch/holderbank-moeriken-wildegg
Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 7. Dezember 2017 11 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................
R E F O R M I E R TE K I R C H G E M E I N D E B E I N WI L A M S E E Samstag, 9. Dezember – 9.30 Probe Krippenspiel mit Sozialdiakonin Andrea Kwiring in der Kirche Sonntag, 10. Dezember – 10.00 Gottesdienst mit zwei Taufen • Pfarrer Andreas Pauli • Predigttext Lukas 25, 28 • Lieder 181, 1–3; 181, 4; 370, 1–3 367, 1–3; 530, 6 • Orgel Elisabeth Müller • Kollekte Kinderspitex Plus • Sonntagsschule mit Sozialdiakonin Andrea Kwiring-Suter im Unterrichtszimmer Montag, 11. Dezember – 20.00 Singkreisprobe im Unterrichtszimmer Mittwoch, 13. Dezember – 10.00 Mini-Gottesdienst mit Sozialdiakonin Andrea Kwiring-Suter und Mini-Gottesdienst-Team im Chorraum der Kirche – 10.00 Morgenbesinnung im Dankensberg – 14.30 Seniorennachmittag im Dankensberg Weihnachtsfeier Gäste: Sven und Sabine Bachmann Donnerstag, 14. Dezember – 13.30–17.00 Jass-, Spiel- und Diskussionsnachmittag im Pavillon Willkommen sind Alt und Jung, einfach alle, die Freude haben, einen gemütlichen Nachmittag zu verbringen Samstag, 16. Dezember – 9.30 Probe Krippenspiel mit Sozialdiakonin Andrea Kwiring in der Kirche Sonntag, 17. Dezember – 10.00 Gottesdienst • Laienpredigerin Renate Bilinski • Orgel Hans-Dieter Lüscher • Kollekte Kinderspitex Plus • Kirchenkaffee mit Elisabeth Zingg und Corinne Rupp – 17.00 Adventskonzert der singenden und musizierenden Vereine der Musikschule und dem Singkreis Beinwil am See Mitwirkende: • Musikschule Beinwil am See Blockflötenensemble und Schülerchor Leitung: Petronella Zumsteg und Markus Neuweiler • Akkordeonorchester Beinwil am See – Birrwil Leitung: Regine Brunner Weibel • Jodlerchörli; Leitung: Martin Flury • Singkreis; Leitung: Tetyana Wismer • Musikgesellschaft; Leitung: Mirco Gribi • Moderation: Sonja Küpfer • Kollekte je zur Hälfte an den Dankensberg und die Spitex Beinwil am See • Anschliessend Öffnung vom Adventsfenster im Pavillon bei Glühwein und Lebkuchen Amtswoche Pfr. Andreas Pauli Chiletaxi Wenn Sie ein Chiletaxi benötigen, bitten wir Sie, sich vor dem gewünschten Sonntag bis am Samstagabend, 19.00 Uhr bei Kurt Lüscher anzumelden, Telefon-Nr. 079 155 06 56. www.ref-beinwil.ch
R E F O R M I E R TE KIRCHGEMEINDE M E I S TE R S C H WA N D E N F A H R WA N G E N Freitag, 8. Dezember – 18.30 Jugendtreff Zündschnur – 20.00 Taizé-Feier in Kirche Samstag, 9. Dezember – 14.00 Jungschar beim KGH – 18.00 Teens-Treff im KGH Sonntag, 10. Dezember – 2. Advent – 9.25 Gebet im KGH – 10.00 loGo! mit Band, Theater und vielem mehr Thema: Atempause Kollekte: Kommunität Don Camillo Kinderhüte während des Gottesdienstes Herzlich willkommen zum anschliessenden Mittagessen (keine Anmeldung nötig) Mittwoch, 13. Dezember – 9.00 Krabbelkreis im KGH – 11.30 ökumenischer Altersnachmittag im KGH: Weihnachtsfeier mit Mittagessen Kein Projekt «Warme Füsse» – Winterpause bis Ende Februar www.kirchweg5.ch Reformierte Kirchgemeinde Meisterschwanden-Fahrwangen
Die Kirchgemeindeversammlung vom Sonntag, 3. Dezember 2017, an der 64 Stimmberechtigte teilgenommen haben, hat folgende Beschlüsse gefasst: – Voranschlag 2018 mit gleichbleibendem Steuerfuss von 16% bewilligt – Wahl von Arianne Halser als Mitglied der Kirchenpflege und als Präsidentin Die Beschlüsse können mit Beschwerde beim Kirchenrat angefochten werden. Die Beschwerdefrist beträgt 10 Tage seit der Publikation Fahrwangen/Meisterschwanden 7. Dezember 2017
KATHOLISCHE PFARREI F A H R WA N G E N – M E I S TE R S C H WA N D E N – S E E N G E N Sonntag, 10. Dezember 2017 – 2. Advent – 10.00 Gottesdienst mit Christoph Heldner, musikalisch gestaltet von der Blockflötengruppe Bettwil unter der Leitung von Franziska Mösching. Orgel: Bernhard Kühne – 11.15 Taufe von Yannick Elias Schaffner Dienstag, 12. Dezember 2017 – 19.00 «Raum und Stille» – Kontemplation mit Claudia Nothelfer in der Pfarrkirche Mittwoch, 13. Dezember 2017 – 11.30 ökumenischer Alterszmittag mit Weihnachtsfeier im reformierten Kirchgemeindehaus Donnerstag, 14. Dezember 2017 – 19.00 Rosenkranzgebet pfarreibruderklaus.ch
H U N Z E N S C H WI L Sonntag, 10. Dezember – 9.10 Uhr Fahrdienst nach Suhr Abfahrt bei der Kirche – 9.30 Uhr Gottesdienst zum 2. Advent in Suhr, Pfr. U. Bauer; Numeri 13 Kollekte: Christl. Friedensdienst anschliessend Kirchgemeindeversammlung – 19.30 Uhr Musikalische Adventsfeier Kirche Suhr. Advents- und Weihnachtslieder zum Zuhören und Mitsingen Mitwirkung: Kirchenchor Mittwoch, 13. Dezember – 9 Uhr Zmorge mit Andacht Kirchgemeindehaus www.ref-suhr-hunzenschwil.ch
OTHMARSINGEN Sonntag, 10. Dezember 2017 – 9.30 Uhr: Gottesdienst zum 2. Advent mit Pfarrer Willi Fuchs Mittwoch, 13. Dezember 2017 – 15 Uhr: Weihnachtsspiel «De Himmel chunnt uf d’Ärde», gespielt und gesungen von Othmissinger Kinder und Erwachsenen, öffentliche Aufführung in der Cafeteria des Alterszentrums Tertianum Im Lenz, Lenzburg Donnerstag, 14. Dezember 2017 – 14 Uhr: Treffen der AlleinStehenden im Kirchgemeindehaus, Adventsfeier Amtswoche: Pfarrerin Christine Friderich Mehr Infos: www.kirche5504.ch
REFORMIERTE KIRCHE BONISWIL EGLISWIL HALLWIL SEENGEN Donnerstag, 7. Dezember Taizé-Gottesdienst – 19.30 Uhr, Kirche Seengen Samstag, 9. Dezember Adventsfenster-Eröffnung – 18.00 Uhr, Kirche Egliswil Sonntag, 10. Dezember, 2. Advent Gottesdienst mit Taufe von Selina Malea Liechti – 10.00 Uhr, Kirche Seengen Pfarrerin Sandra Karth Dienstag 12. Dezember Zischtig Zmorge – 9.00 Uhr, Kirchgemeindehaus Senioren-Treff – 14.00 Uhr, Gemeindesaal Boniswil Mittwoch, 13. Dezember – 7.00 Uhr, Kirche Seengen Laudes mit Pfarrer Jan Niemeier Donnerstag, 14. Dezember Taizé-Gottesdienst – 19.30 Uhr, Kirche Seengen www.kirche-seengen.ch
Sonntag, 10. Dezember 2. Adventssonntag – 7.00 Rorategottesdienst, Eucharistiefeier (Piotr Palczynski), anschl. Frühstücksbuffet im Pfarreiheim – 10.15 Kindergottesdienst in der St. Annakirche – 16.00 Eucharistiefeier in kroatischer Sprache Donnerstag, 14. Dezember – 17.15 Rosenkranz für den Frieden – 18.00 Eucharistiefeier, gest. Jahrzeit für Adelheid Stöckle, anschl. Beichtgelegenheit
Samstag, 9. Dezember – 17.30 Pfarreigottesdienst, Eucharistiefeier (Piotr Palczynski) Mittwoch, 13. Dezember – 18.00 Eucharistiefeier, anschl. Beichtgelegenheit
R E F O R M I E RT E KIRCHGEMEINDE SEON Sonntag, 10. Dezember, 2. Advent – 10.00 Uhr: Abschieds-Gottesdienst von Pfr. Hans Maurer Text: Psalm 24, 1–10 Thema: «Offen für Gottes Wirken» Kollekte: Cartons du Cœur Anschliessend Apéro – 12.15 Uhr: Adventsfeier 65+ im Kirchgemeindehaus SD Matthias Fässler Musikalischer Mitwirkung: Männerchor Seon Jodler/innen Seon/Seengen Kulinarik von den Landfrauen Seon Montag, 11. Dezember – 20.00 Uhr: GOSPEL-ON.ch Chorprobe Dienstag, 12. Dezember – 7.00 Uhr: Frühgebet – 12.00 Uhr: SEENER Männerstamm: Treffpunkt im Waldhaus Seon zum traditionellen Jahresabschluss mit selbst gebackenen Balchenfilets – 19.30 Uhr Hauskreis im Jugendraum (UG) des ref. KGH Mittwoch, 13. Dezember – 13.30 Uhr Monatlicher Blockunterricht Präparanden/-Innen – 13.30 Uhr Probe Gospelkids für Chinderchile-Wiehnacht – 19.00 Uhr Stille im Advent in der ref. Kirche, mit SD Matthias Fässler Donnerstag, 14. Dezember – 9.00 Uhr: Wochengebet – 11.30 Uhr: MITTAGSTISCH 65+ im Restaurant Frohsinn, Kontakt: SD Matthias Fässler, Tel. 062 769 10 99 Freitag, 15. Dezember – 18.00 Uhr: Jugendgottesdienst mit Anschlussprogramm bis ca. 20.45 Uhr Pfr. Hans Maurer und Pfr. Jürgen Will – 19.30 Uhr: Ökumenische Frauengruppe: Adventsfeier im Kath. Pfarreizentrum Samstag, 16. Dezember – 17.00 Uhr: Hauptprobe Gospelkids für Chinderchile-Wiehnacht www.ref-kirche-seon.ch
Sonntag, 10. Dezember 2017 – 10.00 Uhr Gottesdienst in der Kirche Pfr. Andreas Ladner Anschliessend Kirchenkaffee Fahrdienst von Staufen nach Schafisheim: 9.30 Uhr ab Lindenplatz, 9.35 Uhr ab Schulhaus, 9.40 Uhr ab Hinterdorf (Bushaltestelle). Mittwoch, 13. Dezember 2017 – 9.00 Uhr Ökumenischer Morgentreff im Schlössli: «500 Jahre Reformation – zur Geschichte des Staufbergs» ein Bericht von Werner Hausmann, Staufen – 19.30 Uhr Bibelabend im Schlössli mit Pfr. Andreas Ladner Donnerstag, 14. Dezember 2017 – 8.45 Uhr Kurzandacht im Schlössli
Freitag, 8. Dezember 2017 – 16.15 Uhr KiK-Träff im Zopfhuus Mittwoch, 13. Dezember 2017 – 18.00 Uhr Jugendgottesdienst im Zopfhuus Donnerstag, 14. Dezember 2017 – 9.00 Uhr Kurzandacht im Zopfhuus – 12.00 Uhr 65+ - Mittagessen im Zopfhuus Anmeldung: Telefon 062 891 51 36 sekretariat@ref-staufberg.ch www.ref-staufberg.ch
KATHOLISCHE K I R C H G E M E I N D E B E T TW I L Samstag, 9. Dezember 2. Adventssonntag – 19.00 Eucharistiefeier Aushilfe: Pfr. Hp. Schmidt Kollekte: Universität Freiburg Mitgestaltet durch die Flötengruppe Donnerstag, 14. Dezember – 8.30 Rosenkranz – 9.00 Eucharistiefeier
NIEDERLENZ Sonntag, 10. Dezember – 17.00 Uhr Weihnachtsspiel von Andrew Bond – De Himmel chunnt uf d Erde Mitwirkende sind: über 30 Kinder aus dem Religionsunterricht von der 2. bis zur 4. Klasse, Gabi Kehl (Katechetin) Pfrn. Christina Soland und Christina Heuking (musikalische Leitung). Autoabholdienst: Falls Sie zu Hause abgeholt werden möchten, melden Sie sich bis Samstag um 20 Uhr bei Pfrn. Christina Soland (Telefon 062 891 33 80) – 18.00 Uhr Eröffnung Adventsfenster mit winterlichem Apéro Dienstag, 12. Dezember – 9.30 Uhr Zwärgeträff im Seitenschiff der Kirche Amtswoche: Pfr. Claudius Jäggi Telefon 062 891 30 32
Keine Zusatz-Finanz-Kontrolle
Ressortrochade im Stadtrat
Ganz knapp beschloss der Lenzburger Einwohnerrat, eine Motion der FDP, die Massnahmen zur Gesundung der Stadtfinanzen vorschlug, nicht zu überweisen.
Nach der Erneuerungswahl für die Amtsperiode 2018 bis 2021, bei der die vier wieder kandidierenden Mitglieder des Stadtrats und neu Andreas Schmid gewählt wurden, diskutierte und beschloss der Stadtrat in der künftigen Besetzung die neue Ressortverteilung. Dabei kommt es bei den Bisherigen zu einem Abtausch: Martin Steinmann übernimmt von Martin Stücheli die Verantwortung über das Polizeiwesen und ist für die Belange der Ortsbürgergemeinde, inklusive Organisation, Immobilien (Verwaltung, Entwicklung), Forst, Rohstoffversorgung Kies sowie die Rekultivierung zuständig. Weiterhin wird er für den Betrieb der Gemeindebauten und Sportanlagen verantwortlich sein. Martin Stücheli übernimmt die wesentlichen Teile des Stadtbauamts und trägt somit die Verantwortung für den Hoch- und Tiefbau, den Verkehr, die Raumplanung und die Entsorgung. Für die Bereiche Landwirtschaft, Umweltschutz und Gewässer bleibt er weiterhin verantwortlich. Der neu gewählte Stadtrat Andreas Schmid wird sich dem Ressort «Soziales und Gesundheit sowie Jugend und Alter» widmen, wozu auch das Einbürgerungswesen gehört. Zudem übernimmt er von Franziska Möhl den Bereich IT. Stadtammann Daniel Mosimann wird sein Ressort Bildung und Kultur weiterführen sowie weiterhin die Verantwortung für die Organisation und Führung der allgemeinen Verwaltung innehaben. Auch für die Stadtentwicklung und das Marketing bleibt er zuständig. Vizeammann Franziska Möhl bleibt für die Führung der Finanzen, die Steuern sowie den Bevölkerungsschutz (inklusive Feuerwehr) verantwortlich. (lba)
ie 21. und letzte Sitzung der Amtsperiode hatte es nochmals in sich. Bevor nach einer umfangreichen Diskussion über die Sanierung von 210 Metern der Ringstrasse West für 572 000 Franken und dort über die Beschaffenheit und die Lebensdauer von verschiedenartigen Flüsterbelägen gestritten wurde, ging es um noch Grundsätzlicheres. Die FDP hatte eine Motion zur «Gesundung des Finanzhaushaltes der Stadt Lenzburg» eingereicht. Die Diskussion über die Überweisung drehte sich in der Folge hauptsächlich ums Vertrauen – Vertrauen ins städtische Personal, Vertrauen in die bestehenden Institutionen wie die Geschäftsprüfungs- und Finanzkommission und Vertrauen in den Stadtrat und seinen Sparwillen. «Dringender Handlungsbedarf» Francis Kuhlen zeigte sich zu Beginn seiner Ausführungen erfreut darüber, dass die Motion «schon viele Diskussionen ausgelöst» habe. Doch damit wollten sich die Freisinnigen nicht zufriedengeben. Man sei sich zwar bewusst, dass der Voranschlag 2018 inzwischen sogar vom Volk abgesegnet sei, doch sei es «nicht verboten, bei den Ausgaben unter dem
Budget zu bleiben». Ebenfalls sei man sich bewusst, dass bei einer überwiesenen Motion lediglich ein Jahr zum Handeln bleibe. «Die FDP ist bereit, über Termine zu diskutieren», räumte Kuhlen ein. Auch sonst war die FDP bereit für Konzessionen und hielt zudem fest, dass die Mitarbeiter der Stadt wegen des schnellen Wachstums und des Aufbürdens neuer Aufgaben mehr leisteten und trotzdem in den letzten Jahren Schulden abgebaut worden seien. Doch wegen des Betriebsdefizits im Budget 2018 habe die Stadt ein «strukturelles Problem». Kuhlen: «Es besteht dringender Handlungsbedarf.» Auch wenn offensichtlich «vieles nicht so gemeint ist, wie in der Motion geschrieben» sei, hatte Gemeindeammann Daniel Mosimann kein Verständnis für die Einsetzung einer zusätzlichen Finanzkontrollinstanz: «Bei uns funktioniert das Controlling seit 2005 bestens.» Den Zuzug von neuen externen Stellen für solche Vorhaben hielt Mosimann für kontraproduktiv. Insbesondere verwahrte sich den Stadtammann gegen den verkappten Vorwurf, die Verwaltung arbeite ineffizient. Von linker Seite wehrten sich verschiedene Redner gegen die Motion. Von «negativen Impulsen für das Personal», ja von «billiger Wahlkampfrhetorik» war die Rede. In der Abstimmung wurde es doch noch sehr knapp. Wegen drei dissidenten SVP-Vertretern wurde die Motion mit 16 Ja zu 20 Nein bei 2 Enthaltungen nicht überwiesen. Am Schluss hatte sich also der Stadtrat durchgesetzt. Genau wie vorher beim Flüsterbelag. Dort obsiegte die langlebigere, aber etwas weniger leise Variante mit 23 zu 10 Stimmen.
Blumen zum Abgang: Einwohnerratspräsidentin Marianne Tribaldos (CVP) und ihre voraussichtliche Nachfolgerin Brigitte Vogel (SVP). Foto: Fabio Baranzini
«Lenzburg first» als Motto Traditionellerweise bestreitet in Lenzburg die Partei des abtretenden Präsidenten oder in diesem Fall der abtretenden Präsidentin den Abschlussabend, der sich nahezu nahtlos an die letzte Sitzung der zweijährigen Präsidialzeit anfügt. Diesmal war die CVP an der Reihe und der Abend, der deutlich die Handschrift von bald alt Präsidentin Marianne Tribaldos trug, stand unter dem Motto «Lenzburg first». Während der USA-Präsident, der diesen Slogan geprägt hat, durch gnadenlos aggressive Rhetorik auffällt, wurde «Lenzburg first» in verschiedenen Sketches mit kräftigem Augenzwinkern umgesetzt: Mit selbst gehäkelten «Orden», Grünpflanzen und Chlaussäcken bedankte sich die «höchste Lenzburgerin» bei zahlreichen Feiergästen für die Unterstützung während der Amtszeit. Bei beschwingten Jazz-Klängen und einem Dreigänger aus der «Krone»-Küche liess die Gesellschaft das politische Jahr ausklingen. (tf)
Museum Burghalde im Zeitplan
Strom in Lenzburg etwas teurer, aber sicherer
Das Museum Burghalde in Lenzburg wird gegenwärtig für fast 7 Millionen Franken umgebaut. Die Ortsbürger, die mit der entsprechenden Kreditsprechung im Sommer 2016 diese Anpassung an die aktuellen Bedürfnisse erst ermöglicht hatten, waren zu einer Besichtigung des Rohbaus geladen. Diese Gelegenheit stiess auf grosses Interesse. Stiftungsratspräsident Urs F. Meier und Museumsleiterin Christine von Arx führten durch die noch nackten Räume und erläuterten, welche Ausstellungsabteilung dereinst wo eingerichtet werden soll. Vor allem der Eingangsbereich mit dem neuen Zugang auf der Längsseite des Gebäudes verspricht eine massive Verbesserung der Abläufe. Gemäss Meier wird das Museumsteam ab Mai 2018 mit dem Einrichten beginnen können, damit der Start wie versprochen im September erfolgen kann. «Es wird ein modernes Museum mit vielen Knöpfen zum Drücken», versprach der Präsident. (tf)
Weil die SWL Energie AG relativ viele Industrieunternehmen versorgt, sind hier die Stromkosten etwas höher.
n einer Zusammenstellung in der «AZ Aargauer Zeitung» im November wurde aufgezeigt, dass die Stromkonsumenten in Lenzburg mehr bezahlen müssen als in den meisten umliegenden Gemeinden. Pro Jahr kann die Differenz bei einem Verbrauch von 4500 Kilowattstunden rund 100 Franken ausmachen. Gemäss Markus Blättler, Geschäftsführer der SWL Energie AG, habe dieser Zeitungsartikel «viele Anfragen von Konsumenten» ausgelöst. Blättler stellt die Zahlen nicht infrage, verweist aber auf die speziellen Rahmenbedingungen: «Die Netzkosten der verschiedenen Gemeinden lassen sich nur bedingt vergleichen,
Sicheres Netz: Werkleitungsarbeiten der SWL Energie AG, hier an der Dragonerstrasse in Lenzburg. weil die Stromnetze unterschiedlich aufgebaut sind.» Dazu muss man wissen, dass die Kosten der Netznutzung bei der Berechnung des Strompreises etwa die Hälfte ausmachen. Die reinen Energiekosten (in Lenzburg alles zertifizierte Wasserkraft), die Abgaben an Gemeinwesen und die vom Bund fixierten Förderabgaben teilen sich die andere Hälfte.
Die Netzkosten sind in Lenzburg höher, weil hier «deutlich mehr Industrieund Gewerbeunternehmen» zu beliefern sind. Hier sind die Anforderungen bedeutend höher als bei Elektrizitätswerken, die fast ausschliesslich Privathaushalte bedienen können. Für die etwas höheren Kosten erhalten die SWL-Kunden eine höhere Versor-
gungssicherheit. In Lenzburg sind laut Blättler die meisten Quartiere von mindestens zwei Seiten her erschlossen, was allfällige Ausfälle schnell überbrücken hilft. Hier gibt es Betriebe, bei denen schon 10-sekündige Stromausfälle Schäden von einer halben Millionen Franken auslösen können. Da sind Investitionen in die sichere Versorgung angebracht.
Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 7. Dezember 2017 13 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................
Blickpunkt P
lanung: Kaum sind die letzten geführten Wanderungen der Aargauer Wanderwege 2017 absolviert, liegt das «Wanderprogramm 2018» in Papierform im Briefkasten. Das Programm umfasst 37 Wanderungen. Ob jung oder alt, ob geübt oder weniger geübt – das Wanderprogramm enthält Wanderungen in allen Teilen der Schweiz mit unWanderterschiedlichen Anprogramm forderungen. Reizt eine Schneeschuhwanderung im Val Müstair, eine NaturKräuterwanderung im Raum Bremgarten, eine Schlosswanderung, die Wandernacht oder nur eine Wanderung zum Esterliturm? Die Wandersaison endet am Samstag, den 10. November, im Geisshof in Gontenschwil. Auf der Suche nach einem Weihnachtsgeschenk? Da ist der Gedanke an die Wanderausrüstung nicht weit weg: ein neuer Schuh, ein neuer Stock, ein neuer Rucksack oder auch nur eine tolle Mütze. (AG)
Q Lucas Fischer aus Möriken-Wildegg ist jetzt Entertainer: Man darf hoffen, dass er auf seinem zweiten Berufsweg Erfolg hat und als Stern am Showbiz-FirmaFotos: Alfred Gassmann ment bleibt – ohne Absturz.
Vom Spitzensport ins Showbiz Der ehemalige Hoffnungsstern der Schweizer Kunstturn-Elite, Lucas Fischer aus Möriken, ist der erste Schweizer, der direkt ins Finale der RTL-Castingshow «Supertalent» gewählt wird. Derzeit feilt er im Turnzentrum in Niederlenz an den letzten Details für seine Show. Melanie Solloso
uartett: Gleich vier Künstler aus dem Raum Lenzburg haben es in die «Auswahl 2017» des Aargauer Kunsthauses in Aarau geschafft. Hier geht das Ausstellungsjahr traditionellerweise mit einem Querschnitt durch das aktuelle Kunstschaffen im Kanton zu Ende. Gleich zwei Jurys haben die total 190 eingereichten Dossiers beurteilt Marc und nachher 55 Hartmann Künstlerinnen und Künstler eingeladen, ihre jüngsten Werke in der «Auswahl 2017» zu präsentieren. Aus der Region haben laut dem Kunsthaus-Pressedienst Stefan Gritsch, Arlette Ochsner und Anna Andris-Schwindt sowie Marc Hartmann den Sprung geschafft, wobei Hartmann zusammen mit Philipp Hänger diesmal sogar als Gast geladen ist: «Mit ortsbezogenen Installationen macht das Künstlerduo durch architektonische und skulpturale Eingriffe den Ausstellungsraum neu erfahrbar», werden die beiden Gastkünstler beschrieben. (lba) nderungen: Der Fahrplanwechsel
vom nächsten Sonntag, 10. DezemÄ ber, bringt auf dem Netz des Regional-
er Mörkner Lucas Fischer, ehemaliger Hoffnungsträger der Schweizer Kunstturnelite, ist zurück am Barren vor Juroren. Bestehen muss er aber nicht vor dem strengen Auge der Spitzensport-Juroren, sondern unter anderem vor dem allseits gefürchteten, knallharten Urteil der Showbiz-Grösse Dieter Bohlen. Seinen ersten Auftritt am 4. November bei der RTL-Castingshow «Supertalent» meisterte Lucas Fischer mit Bravour und überzeugte die Juroren inklusive Bohlen, allen voran Nazan Eckes, die den Möriker mit dem Goldenen Buzzer direkt ins Finale der Castingshow «drückte». Beeindruckt hat die Juroren nicht nur das spezielle Konzept der Show des 27-Jährigen, eine Mischung aus Barrenturnen und Gesang, sondern auch die bewegende Lebensgeschichte des ehemaligen Spitzensportlers. Schockierende Diagnose Denn Lucas Fischer ist eigentlich ein Ausnahmetalent im Kunstturnen, dafür wird er 2013 auch zum Aargauer des Jahres gewählt. Als Kind und Jugendlicher träumt er von einer Teilnahme bei den Olympischen Spielen, das Turnzentrum in Niederlenz, das Trainingscenter für die Aargauer Turn-Elite, ist sein zweites Zuhause. Mit 17 Jahren gewinnt er fünf Schweizer-Meister-Titel bei den Junioren. Ein Jahr später wird er Schweizer Vizemeister am Reck und 2013 holt er sich die Silbermedaille am Barren bei den Europameisterschaften in Moskau – sein grösster und leider auch letzter Erfolg. Im Alter von 20 Jahren erkrankt Lucas Fischer unerwartet an Epilepsie. Die Weltmeisterschaft anschliessend an die EM
Die Final-Show für das «Supertalent» entsteht im Turnzentrum in Niederlenz: Im Showbusiness darf der ehemalige Elite-Kunstturner Lucas Fischer auch seine künstlerische Ader ausleben. muss er kurzfristig absagen. Es folgt ein Schicksalsschlag nach dem anderen: Fünf Fussoperationen, zwei Knieoperationen und sieben epileptische Anfälle später zwingt ihn 2015 schliesslich eine chronische Handverletzung zum Rücktritt vom Spitzensport. Seit der EM 2013 hatte er keinen Wettkampf mehr turnen können. «Wenn der Körper nicht mitmacht, nützt alles Wollen nichts», sagt er heute. Zuerst die Leere, dann der Absturz Turnen war seine Welt, etwas anderes kannte er nicht. Die Leere nach dem Aus liess nicht lange auf sich warten. Er stürzt ab, lässt sich gehen. Aber irgendwann habe er realisiert: Es gibt ein Leben nach dem Turnen. Geholfen haben ihm dabei die Natur und das Schreiben. An der Bünz schrieb sich Lucas Fischer die Dämonen weg und komponierte erste Songs. «So habe ich wieder gelernt, die Welt als Geschenk anzuschauen.» Ein Jahr nach seinem Rücktritt vom
«TIGERHERZ» Lucas Fischer hat als 27-Jähriger schon viel erlebt, genug für eine spannende Biografie, befand Autorin Katrin Sutter. 2017 erschien seine Biografie «Lucas Fischer – Tigerherz: Die Schicksalsgeschichte eines Spitzenturners mit Epilepsie». Das Buch
behandelt nicht nur den Erfolg und den Fall des Ausnahmetalents im Kunstturnen, sondern auch die Neuorientierung mit der Karriere im Showbusiness. Das Buch ist im Buchhandel oder direkt bei arisverlag.ch erhältich. (lba)
Spitzensport steht Lucas Fischer Anfang 2016 zum ersten Mal wieder vor Publikum. In Paderborn zeigt er ein neu entwickeltes Show-Konzept; mit dem er seiner Leidenschaft «Turnen» treu bleiben kann. Die Show kommt gut an. «Da waren 1200 Leute im Saal und die sind alle aufgestanden», erzählt er heute noch etwas ungläubig. «Da wusste ich: Das will ich machen.» Von da an setzt Lucas Fischer ganz auf die Karte «Showkarriere» – und das mit beeindruckendem Erfolg. Anfang dieses Jahres gewinnt er zusammen mit der Gruppe «Holmikers» am internationalen Zirkusfestival in Monte Carlo einen Bronzenen Clown. Vom Mai bis Ende August 2017 war er Darsteller im Musical Cats an den Thunerseespielen. Und kurz darauf wird er bei der elften Staffel von «Supertalent» als erster Schweizer direkt ins Finale gewählt. Die Branche hat er gewechselt: vom Spitzensport ins Showbiz. Dass sich der Erfolg mit seiner Neuorientierung so rasch einstellen würde, damit hat Lucas Fischer nicht gerechnet. «Ich war völlig baff», sagt er zu seinem umweglosen Finaleinzug. Damit ist Fischer wieder oben angekommen. Talent auch im Singen Heute ist der ehemalige Spitzensportler sein eigener Trainer. Die neu gewonnenen Freiheiten, die ihm das Showbusiness bescheren, schätzt der sympathische und
auf dem Boden gebliebene Fischer. «Es muss nicht mehr so perfektionistisch sein, die künstlerischen Möglichkeiten darf ich ausschöpfen.» Für das Finale bereitet er seine Show aber minutiös vor. Beim ersten Auftritt sei die Vorbereitung aus Zeitgründen etwas unter die Räder gekommen, gesteht er entschuldigend. Gemerkt hat davon jedoch weder die Jury noch das Publikum etwas. Kein Wunder: Lucas Fischer hat Talent. Am Barren, das ist bekannt, aber neu überzeugt er auch mit seiner Stimme. In den Gesang steckt er denn auch grosse Hoffnungen. «Mein Ziel ist es, irgendwann eigene Musik zu machen», verrät er. Vor Dieter Bohlen hat er schon einmal bestanden. Einstudieren darf er seine Show für das Finale im Turnzentrum Niederlenz. «Das bedeutet mir viel, das Turnzentrum ist meine zweite Heimat», sagt Fischer. Da, wo alles angefangen hat, geht es nun also weiter. Nur die Richtung ist etwas anders. Erwarten darf man am Finale das gleiche Konzept mit Singen und Turnen. Mehr möchte Fischer aber noch nicht verraten. Am 16. Dezember kämpft er in Köln gegen zwölf weitere Finalisten um den Titel «Supertalent 2017». Die Chancen, dass Lucas Fischer den Titel nach Möriken holt, stehen gut. Entscheiden tun schlussendlich die Zuschauer per Telefon mit ihren Anrufen. Samstag, 16. Dezember, 20.15 Uhr, RTL
bus Lenzburg (RBL) wenig Veränderungen. Neben der Verlängerung von einzelnen Kursen auf der Linie 393 (Lenzburg–Mägenwil) werden vor allem wenig nachgefragte Leistungen aus Kostengründen gestrichen. Neben Regionalbus einzelnen äusserst Lenzburg selten beanspruchten Randstundenkursen wird die Nachtbus-Linie N99 von Lenzburg nach Beinwil am See gänzlich aufgehoben. Generell sei festzustellen, so schreibt der RBL in einer Mitteilung, dass «die Frequenzen auf allen Nachtbuslinien rückläufig» sind: «Ein wichtiger Grund dürfte zweifellos das veränderte Ausgehverhalten sein. Da die einschlägigen Clubs an den Wochenenden heute bis frühmorgens geöffnet sind, werden für die Heimfahrt oft die ersten Frühverbindungen am Samstag oder Sonntag benutzt.» (lba) INSERATE
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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 7. Dezember 2017 15 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................
12000 Franken für gute Zwecke M ary Geiger, Präsidentin des Missionsvereins Staufen, ist glücklich und dankbar. Obwohl der Umsatz vom letztjährigen Missionsbazar nicht ganz erreicht wurde, kann sich der Brutto-Erlös von fast 12 000 Franken sehen lassen. Wie viel Arbeit, Einsatz, Vorbereitung und Organisation in dieser Summe steckt, wissen wohl nur die direkt Beteiligten; die Missionsfrauen und ihre Männer scheuten keine Mühe, das Zopfhuus wiederum zu einem gemütlichen Treffpunkt zu machen. Im Saal fanden Hungrige die berühmte Suppe mit Wienerli; für den Gluscht nach Süssem bot ein Tisch aus dem Schlaraffenland SofortRettung bei einem Kalorien-Tief. Wer sich
auf Einkaufstour begab, kam nicht zu kurz. Ein Adventsgesteck, duftende Züpfen, besonders aktuelle Bettsocken, Kappen, Handschuhe, Schönes und Praktisches. Besonders begehrt waren die exklusiven Leder-Accessoires, die ein Designer wiederum zur Verfügung stellte. Die MissionsFrauen sind nicht nur gute Bäckerinnen, Handarbeiterinnen und Floristinnen – sie zeigten auch, dass sie ihre Erzeugnisse originell präsentieren können. Der Reinerlös des Bazars wird wiederum Mission 21, Schulbildung für benachteiligte Kinder in Sabah/Malaysien, sowie anderen Hilfswerken in In- und Ausland zugutekommen und manche Not lindern helfen. (vs)
Ausgezeichnet: Neugestaltung der Hauptstrasse in Niederlenz.
Niederlenz gewinnt Fussgängerpreis Zeigten ihr Können: Die Sängerinnen und Sänger am Adventskonzert.
Die Gemeinde Niederlenz hat im Rahmen des Wettbewerbs Flâneur d’Or eine Auszeichnung für die Umgestaltung der Hauptstrasse erhalten.
Adventskonzert in der Staufbergkirche S
m 1. Dezember lud die Musikschule Staufen traditionell zum stimmigen Adventskonzert in die Staufbergkirche ein. Eröffnet wurde das Konzert mit den Blockflöten und «Freude schöner Götterfunken» – der perfekte Einstieg in ein abwechslungsreiches Programm. Für jeden Musikgeschmack war etwas dabei. Wie zum Beispiel aus dem Barock ein Ausschnitt aus dem Konzert für vier Violinen in D-Dur von G. Ph. Telemann oder aus der Romantik, von der Oboe hervorragend vorgetragen, das Fantasiestück von C. Nielsen. Aber auch Musik aus der neueren Zeit kam nicht zu kurz. Etwa «Seven Years» von Lukas Graham, gespielt von den Querflö-
tenschülerinnen, oder «Give in to me» von M. Jackson, bei welchem Saxofon, E-Gitarre und E-Bass zusammen auf der Bühne harmonierten. Das Bläserensemble Piccolino verzückte die Zuschauer mit «This little light of mine» oder «No Woman, no cry». Die Schülerinnen und Schüler vom Chor brillierten mit «De Pinguin» oder «Tannigi Hose». Das selbst komponierte Trommelstück von Andreas Wettstein gab den Schlagzeugschülerinnen und -schülern Gelegenheit, ihr Können zu zeigen. Den Abschluss des diesjährigen Adventskonzerts machten die Blockflöten mit Klavierbegleitung, die mit weihnachtlichen Klängen zum Mitsingen anregten. (Eing.)
ichere, direkte Fusswege und attraktive öffentliche Räume sind die Voraussetzung, damit Menschen gern zu Fuss unterwegs sind. Der «Flâneur d’Or – Fussverkehrspreis Infrastruktur», der dieses Jahr bereits zum neunten Mal vergeben wird, zeichnet Projekte aus, die die Attraktivität des Zufussgehens erhöhen. Der Hauptpreis des Flâneur d’Or 2017 geht an die Stadt Biel für die Schaffung eines neuen Parks im Herzen der Stadt. Acht weitere Projekte wurden mit einer Auszeichnung geehrt, darunter die Gemeinde Niederlenz für die Neugestaltung der Hauptstrasse, die 2016 fertiggestellt wurde. Die Umsetzung trotz einengenden Rahmenbedingungen überzeugte die Juroren von Fussverkehr Schweiz, dem Fachverband der Fussgängerinnen und Fussgänger, gleich in mehreren Punkten.
«Obwohl täglich rund 10 000 Fahrzeuge das Dorf durchqueren, konnten Attraktivität und Sicherheit für die Zufussgehenden erhöht werden», schreibt der Verband. Mutige Neuverteilung Der Platz sei für den Fussverkehr, den motorisierten Verkehr sowie den Aabach mutig und mit ästhetischem Fingerspitzengefühl neu verteilt worden. Um zusätzlichen Raum zu schaffen, wurden der Aabach und die Strasse nach Westen verschoben und gleichzeitig die Strassenbreite im zentralen Abschnitt auf durchwegs 6,20 Meter reduziert. Neu entstanden grosszügigere Vorbereiche, mit denen das Ortsbild aufgewertet und gleichzeitig mehr Platz für Fussgänger geschaffen wurde. Mit der offenen Raumgestaltung sei der Dorfplatz im Zentrum aufgewertet worden. Ebenfalls positiv bewertete der Verband, dass die schlichte Gestaltung mit niedrigen Randabschlüssen und grosszügigen Seitenbereichen ein rücksichtsvolles Verhalten der Fahrzeuglenkenden fordert. Die Zielgeschwindigkeit in der
neu gestalteten Strasse beträgt 40 Kilometer pro Stunde. Gut angekommen ist beim Fachverband, dass die neu gestaltete Kantonsstrasse den öffentlichen Raum betont, während sie vorher schlicht verkehrsorientiert war. Der Verband hält fest: «Das Zusammenspiel von reduzierter Fahrbahn, aufgeweitetem Fussgängerbereich und Vorbereichen, Gestaltung von Fassade zu Fassade sowie Einbezug von Einfallsachsen und Kleinplätzen vermittelt mehr Dorf statt Strasse.» Die Gestaltung unterstreiche so die bessere Koexistenz zwischen motorisiertem und nichtmotorisiertem Verkehr. Als «elegante Lösung» wurde die neue Bushaltestelle bezeichnet, die sich überhängend über dem Aabach-Platz befindet. Der einzige Punkt, den die Jury bemängelte: «Die Haltekante sollte für den behindertengerechten Zustieg höher ausgestaltet sein.» Der Preis für fussgängerfreundliche Infrastrukturen wird alle drei Jahre von Fussverkehr Schweiz, dem Fachverband der Fussgängerinnen und Fussgänger, überreicht. (lba)
LESERBRIEF Lesermeinung zu den Wahlen in Hendschiken: Ich hatte im Laufe der letzten Wochen viele Gespräche mit Personen aus unterschiedlichen politischen Lagern in Hendschiken. Dabei kam ich zum Schluss, dass die Werte für einen wertschätzenden Umgang miteinander und ein anständiger Umgangston untereinander wieder stark gewichtet werden. Mein Eindruck ist auch, dass die Hendschikerinnen und Hendschiker wieder näher zusammenrücken und sich an Fakten halten wollen. Dies als eine bewusste Reaktion auf die
verletzenden und unanständigen Flugblätter und den x-ten anonymen Versuch, das Klima in unserem Dorf zu vergiften. Dies hat letztlich nicht verfangen, denn viele tragen mit ihrer Überzeugung und ihrem Verhalten dazu bei, dass eine Gegenbewegung im Dorf entstand und eine positive Grundhaltung aufrechterhalten und gepflegt wird. Sie SP Hendschiken hofft, dass die jetzt spürbare positive Stimmung auch in Zukunft anhält und das Dorf weiterbringt. SP Hendschiken, der Präsident Karl Röthlisberger
GEMEINDEN Auenstein: Situationsbezogener Winterdienst Der Gemeinderat hat beschlossen, ab dem Winter 2017/18 auf den Fuss- und Treppenwegen offiziell einen reduzierten Winterdienst einzuführen. In Auenstein werden in erster Priorität die vom Bus befahrenen Strassen, die Schulwege und steilen Strassen wenn möglich gepfadet und gesalzen. Hendschiken: Ersatzwahlen Aufgrund der Demission von Sabina Vögtli-Fischer als Frau Vizeammann sowie der Demission von Beat Schär als Ersatzmitglied der Steuerkommission für die Amtsperiode 2018/2021 wurden auf den 4. März 2018 Ersatzwahlen für den Rest der Amtsperiode 2018/2021 angeordnet. Wahlvorschläge für Kandidaturen müssen bis spätestens Freitag, 19. Januar 2018, 12 Uhr, bei der Gemeindekanzlei Hendschiken eingereicht werden.
Aarcalit-Immobilien erfüllt Weihnachtswünsche Wer noch nicht in den eigenen vier Wänden wohnt, kennt den Wunsch bestens: Einmal eine Wohnung, ein Haus sein Eigen nennen und das Gefühl haben, da gelandet zu sein, wo man am liebsten alt werden möchte. Für die Kinder eine Umgebung zu schaffen, in der sie nach Herzenslust spielen können, ohne immer zur Ruhe gemahnt werden zu müssen. Für sich selbst die Wohnumgebung nach eigenen Vorstellungen planen zu dürfen. Mit Familie und Freunden gemütliche Stunden daheim zu verbringen. Wenn auf Ihrer Wunschliste das Eigenheim an oberster Stelle steht und Sie nicht mehr daran glauben, dass das Weihnachtskind alle Wünsche erfüllt, ist der richtige Schritt, mit einem erfahrenen Fachmann eine saubere Situationsanalyse zu machen: Was für ein Objekt schwebt Ihnen vor? Welche Mittel stehen gesamthaft zur Verfügung? Welche Eigenleistungen können Sie selbst erbringen? Und welche Möglichkeiten gibt es, falls zwischen Wunsch und Wirklichkeit der Abgrund unüberwindbar scheint? Vereinbaren Sie mit mir einen Termin, damit wir gemeinsam mögliche Strategien entwickeln können. Vielleicht feiern Sie nächstes
Jahr Weihnachten bereits in den eigenen vier Wänden?
Neue Beleuchtung in Staufen Aarcalit-Dienstleistungen • Kauf/Verkauf von Grundstücken und Liegenschaften • Neubauten und Renovationen • Finanzierungen • Vermietung von Miet-, Gewerbeund Industrieobjekten • ALL-INCLUSIVE-Paket: Bewertung, Dokumentation, Inserat/Internet – ohne Kosten bis zum erfolgreichen Verkauf. Aarcalit Immobilien Max Ott, Inhaber Sägestrasse 30, 5600 Lenzburg 062 891 06 06, www.aarcalit.ch
«O Tannenbaum, wie grün sind deine Blätter, du grünst nicht nur zur Sommerzeit, nein, auch im Winter, wenn es schneit . . .». Kein Lied hätte am Donnerstag vor dem ersten Adventssonntag auf dem Lindenplatz in Staufen vor dem mit Lichtern geschmückten Baum besser gepasst. Die rund 50 Kindergartenkinder sangen engagiert und verbreiteten eine adventliche Stimmung. Der 18. Baum seit 2000 stammt aus dem Garten der Gebrüder Markus und Thomas Fischer am Erlenweg. «Ein fesches Stück», würden die Österreicher sagen. Um die Sicherheit zu erhöhen, wurde auch der Bus bis 19 Uhr umgeleitet. Anstelle der kaltblauen Lichter kommen nun warm-weis-
se LED-Lichterketten zum Zug. 80 an der Zahl mit total 4000 Lämpchen. Gemeindeammann Otto Moser, Gemeinderätin Katja Früh und Gemeinderat Pascal Furer mischten sich zur Feier des errichteten Baumes ebenfalls unter die Bevölkerung. Heuer mit auffallend vielen Leuten, trotz teilweisem Schneefall. Allesamt warm eingepackt mit Stiefel, Kappen, Schal und Handschuhen. Wein war wenig gefragt, hingegen die Angebote des Vereins «Läbigs Staufen»: Glühwein und allerlei liebevoll zubereitete Backwaren. Da gabs Gespräche, Kontakte und Möglichkeiten, auch Neuzuzüger kennenzulernen. (Text und Foto: Alfred Gassmann)
Die Schule Seengen sucht für das Schulsekretariat per 1. Mai 2018 eine Schulsekretärin / einen Schulsekretär mit 50 – 60% Arbeitspensum Das Schulsekretariat entlastet die Schulleitung und die Schulpflege von administrativen sowie organisatorischen Arbeiten und bildet den «Dreh- und Angelpunkt» im Kontakt zwischen Schule und Öffentlichkeit. Ihr Aufgabenbereich – Allgemeine Sekretariats- und Verwaltungsarbeiten – Protokollführung an Schulpflegesitzungen und Gesprächen – Kontakt und Korrespondenz mit lokalen und kantonalen Amts- und Verwaltungsstellen – Vertragswesen der Lehrpersonen – Allgemeine Unterstützung der Schulleitung und der Schulpflege – Mithilfe bei der Organisation von Anlässen Wir erwarten – Abgeschlossene kaufmännische Ausbildung und einige Jahre Berufserfahrung, vorzugsweise in der Schuladministration – Selbstständige, zuverlässige und exakte Arbeitsweise – Hohe Kompetenz und Stilsicherheit in der Anwendung der deutschen Sprache – Ausgewiesene, sehr gute PC-Anwenderkenntnisse, Erfahrung mit ALSA von Vorteil – Sicheres und freundliches Auftreten im Umgang mit allen an der Schule Beteiligten – Diskretion und Loyalität – Interesse an bildungspolitischen Themen und Entwicklungen – Einsatzfreude, Flexibilität, Belastbarkeit und Teamgeist Wir bieten – Moderne, geleitete Schule – Interessante und spannende Tätigkeit mit viel Eigenverantwortung – Motivierte Teams Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann senden Sie Ihre Bewerbung bitte bis 24. Dezember 2017 an die Schulpflege Seengen, Frau Bettina Stähli, Schulstrasse 8, 5707 Seengen. Für Fragen steht Ihnen der Schulleiter, Herr Urs Bögli, 062 767 80 40, schulleitung@schule-seengen.ch, zur Verfügung.
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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 7. Dezember 2017 17 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................
Auf dem Marti-Areal geht es vorwärts
Manuela Riner hat demissioniert
Die Neuausrichtung des Marti-Areals ist auf der Zielgeraden. Ein Investor ist gefunden. Melanie Solloso Ehrung: Manuela Riner wurde für ihren Einsatz für die Jugend zum Ehrenmitglied ernannt. Felix Häusermann (r) übernimmt ihren Posten im Vorstand.
ie 20. Delegiertenversammlung (DV) des Kreisturnverbandes Lenzburg (KTVL) fand dieses Jahr in Ammerswil statt. Der Präsident Daniel Ackle durfte in der vom Turnverein Ammerswil schön dekorierten Mehrzweckhalle knapp 160 stimmberechtigte Ehrenmitglieder sowie Delegierte aus den Mitgliedervereinen und Gäste begrüssen. Die Delegierten genehmigten die Rechnung 2017 und das Budget 2018. Leider musste der Vorstand per DV 2017 die Demission von Manuela Riner, Verantwortliche Jugend im KTVL, entgegennehmen. Für ihr Engagement und ihren Einsatz zugunsten der Jugend wurde sie von der Versammlung zum Ehrenmitglied ernannt. Felix Häusermann übernimmt ihren Posten im Vorstand. In die Gilde der Verdienten Turner wurde Gabi Turnherr aufgenommen. Sie war während 17 Jahren für die Jugendkommission (Juko) tätig. Andrea Barth und Johanna Meienberger werden neu die Juko verstärken. Annie Siegrist gab nach 20 Jahren ihr Amt als Verantwortliche Frauen/Männer/Senioren an Doris Furter weiter. Annie ist bereits viele Jahre Ehrenmitglied im KTVL. Das Kreisturnfest 2018 wird vom 16. bis 24. Juni in Dintikon stattfinden. Das Turnfest, das unter dem Motto «Zäme Gwönne» steht, wird von den Turnenden Vereinen Dintikon und den Kreisturnverbänden Lenzburg und Freiamt gemeinsam organisiert. (SH)
ie Gemeinde Othmarsingen kann aufatmen. Die Überbauung auf dem Marti-Areal wird Realität. Mit der Priora AG, einem der führenden Projektentwicklungs- und Generalunternehmen der Schweiz, habe man endlich den richtigen Partner gefunden», schreibt die derzeitige Grundeigentümerin des Areals, der Fleischverarbeiter Centravo AG, in einer gemeinsamen Mitteilung. Die Priora AG übernimmt von der Centravo den gesamten Perimeter des «Marti-Areals» sowie die Parzellen des Restaurants Pflug. Das Restaurant werde mit einem neuen Pächter solange als bautechnisch möglich in Betrieb bleiben. «Für den Kaufentscheid war die gute Lage entscheidend», sagt Claudia Aepli von Priora AG auf Anfrage. Aber auch die geplante Mischnutzung von Wohnen, Retail und Büros werde als «sehr positiv» erachtet. Die Überbauung auf dem rund 25 000 Quadratmeter grossen Areal wird im Rahmen des bereits im Jahr 2014 genehmigten Gestaltungsplanes erfolgen. Allenfalls gebe es noch leichte Korrekturen, heisst es in der Mitteilung. Baugesuch für 2018 vorgesehen Geplant sind knapp 200 Wohnungen, Gewerbeflächen, Büros und Ladengeschäfte. «Die Überbauung wird ein belebtes und beliebtes Zentrum im Dorfkern von Othmarsingen bilden», schreiben Centravo und Priora. Die Eingabe des integralen Baugesuchs für die verschiedenen Realisierungsetappen sei für 2018 vorgesehen. Dass Bewegung in die Neugestaltung für das Marti-Areal kommt, sorgt auch beim Gemeinderat von Othmarsingen
Blick auf das ehemalige Marti-Areal in Othmarsingen: Restaurant Pflug im Vordergrund. für Aufatmen, denn für die Gemeinde ist der Standort mitten im Dorf von strategisch wichtiger Bedeutung. «Der Gemeinderat ist sehr erfreut, dass für das gesamte Centravo-Areal mit der Priora ein erfahrener und renommierter Investor gefunden werden konnte, der umgehend die ersten Schritte für die Zentrumsüberbauung in Angriff nimmt», so Vizeammann Hans Rätzer. Das ist auch der Startschuss für die Aufnahme der Planungsarbeiten für die Realisierung der neuen Gemeindeverwaltung im neuen Zentrum. Im Juni 2013 hat die Einwohnergemeindeversammlung dem neuen Gemeindeverwaltungsstandort in der südwestlichen Ecke des Gestaltungsplanperimeters «In den Matten» im Bereich der
ehemaligen Käserei zugestimmt. Ausserdem sind im neuen Dorfzentrum ein Ärztehaus und eine Apothekenfiliale vorgesehen. Verzögerungen bei der Planung Bereits 2008, als die Centravo die MartiProtein AG mit deren Produktionsstätten in Othmarsingen übernahm, war klar, dass ihre Präsenz an diesem Standort zeitlich begrenzt sein wird. Denn das Areal mitten im Dorfzentrum eignet sich wesentlich besser für eine Nutzung als Wohn- und Geschäftszentrum als für einen industriellen Fleischverarbeitungsbetrieb. Eigentlich hätte Centravo bereits auf Ende 2016 das Produktionsgelände in Othmarsingen verlassen und einen Neubau beziehen sollen. Doch bei der Pla-
Foto: Pascal Meier
nung und Ausführung habe es Verzögerungen gegeben. Und auch die Suche nach einem Investor gestaltete sich als schwierig. Die Centravo wird den Betrieb nach Oensingen verlagern, das Betriebsgebäude ist bereits erstellt. In Othmarsingen werde der Betrieb vorläufig auf einem reduzierten Niveau aufrechterhalten, so, dass die Wartung der Anlagen und der Infrastruktur bis zum eigentlichen Baubeginn sinnvoll gewährleistet bleibe. Sollte das Planungs- und Genehmigungsverfahren reibungslos über die Bühne gehen, wird die Bauphase mit dem Rückbau der alten Anlagen im Frühjahr 2019 starten können und die erste Etappe des Bauprojekts im Laufe des Jahres 2021 fertiggestellt sein.
Repol Lenzburg rettet Leben Die Repol Lenzburg konnte in Staufen durch ihren fachkundigen Einsatz und die Mitführung eines Defibrillators einem Menschen das Leben retten.
Zeigten ihr Können: Schüler der Musikschule Holderbank.
Besuch der Musikschule in der Reha D ie Atelierleiterin Kathrin Leu hat die diesjährige Adventsausstellung unter das Motto Musik gestellt. Zum Thema passend hat die Musikschule Holderbank einen Besuch in der Reha Effingerhort gemacht. Die Musiklehrerin Beatrice Fischer hat mit ihren Schülern und Schülerinnen ein lebendiges Konzert zusammengestellt. Die sieben kleinen Musiker und Musikerinnen spielten auf der Blockflöte und auf dem Klavier einzeln oder in der Gruppe flotte Stücke. Es ist interessant, was sie in den letzten ein bis
drei Jahren gelernt hatten. Jeden Montag üben sie als Ensemble «Seven Stars» zusammen. Anschliessend zeigte auch die ältere Gruppe ihr Können in einem rassigen Konzert. Sie haben bereits eine längere Erfahrung, was sich in der Schwierigkeit der vorgetragenen Stücke zeigte. Die beiden Konzerte wurde von den Besuchern der Adventsausstellung geschätzt. Die Ausstellung dauert noch bis zum 15. Dezember, Mo bis Fr von 8 bis 17.30 Uhr, Effingerhort Holderbank. (lc)
or wenigen Tagen hatten alle Polizisten der Repol Lenzburg ihren Auffrischungskurs für lebenserhaltende Massnahmen und für die Anwendung des Defibrillators erfolgreich abgeschlossen und nur wenige Tage danach erfolgte ein Erstfall. Am Freitag erhielt eine Patrouille der Regionalpolizei Lenzburg die Meldung einer leblosen Person an der Aarauerstrasse in Staufen. Der Aufruf der Einsatzzentrale der Kapo AG erfolgte, als die Repol-Patrouille auf Höhe der Raiffeisenbank auf der Bahnhofstrasse in Richtung Bahnhof fuhr. Entsprechend war sie zirka 30 bis 45 Sekunden später bereits am Ereignisort. Beim Eintreffen lag der Patient im Café am Boden und wurde von zwei Personen mittels Herzmassage und Mundzu-Mund-Beatmung reanimiert. Der Patient war zu diesem Zeitpunkt im Gesicht
bereits leicht bläulich angelaufen. Während der eine Repol-Polizist mit der Kleiderschere den Oberkörper des Patienten befreit hatte, bereitete der andere den Defibrillator vor. Abwechselnd mit Reanimation, Analysen durch den «Defi» und drei Schocks konnte der Patient wieder zum Atmen gebracht werden.
Neue Vereinsjacken
Enkelin von Charlie Chaplin in Hunzenschwil
Einheitlich: Die Schafisheimer Chlausklöpfer. Foto: zvg
ie Schafisheimer Chlausklöpfer erkennt man jetzt noch besser in der Dunkelheit, wenn sie mit ihren neuen reflektierenden Vereinsjacken den Chlöpfer-Nachwuchs durch die Gassen begleiten. Den Abschluss der diesjährigen Chlöpfer-Saison und das Verstummen der Geisseln bildet der Regionale Chlausklöpfwettbewerb am 17. Dezember in Lenzburg. (Eing.)
Die richtige Handhabe kann Leben retten: Die Beamten der Repol Lenzburg werden bei der Bedienung des Defibrillators geschult. Foto: Archiv/Felix Gerber Im Anschluss an den dritten Schock musste der Patient nicht wieder reanimiert werden. Sein Zustand verbesserte sich zusehends. Die eintreffende Ambulanz musste schliesslich lediglich noch die Gerätschaften umhängen, eine Infusion anschliessen und den Patienten verladen. Bis zum Abtransport war der Patient wieder vollständig ansprechbar. (lba)
oger Märki präsentierte die Künstlerin Laura Chaplin, Enkelin des berühmten Charlie Chaplin, mit einer grossen Gala. Über 700 Gäste aus der ganzen Deutschschweiz folgten der Einladung zur Vernissage. In einer launigen Ansprache führte Roger Märki, Inhaber Möbel Märki, die Gäste gekonnt in das Kunstschaffen von Laura Chaplin ein. Die Künstlerin war den ganzen Abend persönlich anwesend und präsentierte einen Teil ihres Schaffens. Nebst Bildern konnte man auch die Wein-Kollektion von Laura Chaplin verkosten. Alle Weinetiketten wurden von der Künstlerin gestaltet. Die über 700 Gäste genossen einen inspirierenden Abend mit Kunst und Wein inmitten schöner Wohnwelten. Die Tatsache, dass Möbel Märki und Laura Chaplin sich ge-
Grosses Interesse: Laura Chaplin präsentierte in Hunzenschwil ihre Foto: zvg Werke. meinsam für wohltätige Zwecke wie die Kinderhilfe «Petit Suisse» einsetzen, rundet einen gelungen Abend ab. (sb)
Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 7. Dezember 2017
Aufbruch und Abschied beim «Lebensraum»
An der letzten Sitzung der Amtsperiode beschloss der Vorstand des Gemeindeverbandes Lebensraum Lenzburg Seetal (LLS) Details zur neuen Standortförderungsstelle und verabschiedete Mitglieder. Fritz Thut
GEMEINDE-NOTIZEN
ereits an der letzten Sitzung hatte der LLS-Vorstand, der zur Hauptsache aus den Gemeindeammännern der 25 angeschlossenen Gemeinden besteht, im Grundsatz die Schaffung einer Standortförderungsstelle beschlossen (Ausgabe vom 28. September). Nun wurden in Seon an der letzten Sitzung der Ende Jahr zu Ende gehenden Amtsperiode genaue Details beschlossen. Während einzelne Votanten, etwa der Egliswiler Gemeindeammann Rolf Jäggi, fanden, die maximal vorgesehene Dotation der Stelle erscheine mit 60 Prozent zu hoch, man solle doch mit höchstens 40 Prozent starten, entgegneten andere, dass man erst mit 60 Stellenprozenten die erforderlichen Ergebnisse erzielen könne. In einer Abstimmung sprachen sich die LLS-Delegierten mit 17 zu 3 Stimmen für die Variante mit maximal 60 Stellenprozenten aus.
Kompetenz an Kommission Um die durch die Dauer der Unterstützung durch Gelder der Neuen Regionalpolitik (NRP) limitierte Zeit bis Ende 2019 gut zu nützen, erfolgte die Ausschreibung der Standortförderungsstelle bereits. Wie an der Sitzung in Seon bekannt gegeben wurde, gab es zahlreiche gute Bewerbungen. Um weiter Zeit zu sparen, erteilte der Vorstand einer fünf-
Beinwil am See: Skaterplatz Der neue Skaterplatz Steineggli ist seit September in Betrieb. In Zusammenarbeit mit dem Elternverein und der Jugendarbeit findet am Freitag, 15. Dezember, 18 Uhr, ein Eröffnungsanlass statt. Gleichzeitig wird das von der Jugendarbeit und dem Elternverein gestaltete Adventsfenster präsentiert. (gkb)
Scheiden Ende Jahr aus ihren «Lebenraum»-Ämtern: Walter Scheurer (Leutwil), Heinz Bürki (Seon), Vreni Christen (Birrwil), Daniel Lüem (Hendschiken), Silvana Richner (Hunzenschwil), Martin Bolliger (Vorsitz Kerngruppe Wirtschaft), Dölf Egli (Schafisheim), Hanspeter Gehrig (Ammerswil). Foto: Fritz Thut köpfigen Findungskommission die Kompetenz für Bewerbungsgespräche und schliesslich für die Wahl. Wie Ueli Haller (Meisterschwanden) als Sprecher der Kommission mitteilte, hofft man auf eine Entscheidung bis Ende Jahr. Ende Jahr läuft auch erstmals eine volle Amtszeit der verschiedenen «Lebensraum»-Funktionäre ab. So wurde das Traktandum Wahlen zu einem «happigen Geschäft», wie sich LLS-Präsident Daniel Mosimann (Lenzburg) ausdrückte. Durch zurückgetretene und abgewählte Ge-
meindeammänner erfährt der Vorstand ab 2018 eine neue Zusammensetzung. Für den achtköpfigen Ausschuss gab es für die Vertretung des Seetals eine Kampfwahl: Der Seenger Ammann Jörg Bruder setzte sich dabei gegen seinen erst drei Tage zuvor gewählten Amtskollegen aus Seon, Hans Peter Dössegger, durch und ist neu auch LLS-Vizepräsident. Neuer Vertreter der Lottengemeinden ist Urs Wiederkehr aus Hunzenschwil. Noch unbesetzt ist der Posten des Vorsitzenden der Kerngruppe Standort-
Neue Kirchenpflege-Präsidentin
it einer Geschichte eröffnete Edith Mauch die Kirchgemeindeversammlung der Reformierten Kirchgemeinde Meisterschwanden-Fahrwangen. Florian Stern, Ressortinhaber Finanzen, erläuterte wichtige Eckpunkte des Budgets, das die 64 anwesenden Stimmberechtigten anschliessend einstimmig genehmigten. Edith Mauch verabschiedete mit persönlichen Worten und einem Geschenk René Räber, der als Finanzverwalter Ende Februar 2018 in Pension geht und mit der Rechnung 2017 seine 25. Rechnung für die Kirchgemeinde erstellt haben wird. Als neues Kirchenpflegemitglied und zugleich als Kirchenpflegepräsidentin wählten die Anwesenden Arianne Hasler-Widmer. Seit einigen Monaten nimmt sie schon ohne Stimmrecht an den Kirchenpflegesitzungen teil. Sie tritt ihr Amt Anfang 2018 an.
Ablösung: Edith Mauch und Nachfolgerin Arianne Hasler. Foto: zvg Pfarrerin Nica Spreng stellte das Projekt Spielplatz vor, das in Zusammenarbeit mit dem Elternverein und der politischen Gemeinde geplant ist und reali-
nd schon wieder ist ein «Tea Time»Wochenende des Frauenchors Seon vorbei. Trotz Regen am Samstag und wechselhaftem Wetter am Sonntag fanden sich viele Besucher in der Turnhalle 4 ein. Bei frischen Canapés und selbst gebackenen Kuchen stärkten sich die Gäste und genossen diverse Getränke. Auch Hotdogs oder Waffeln fanden einen grossen Zuspruch. Am Samstagnachmittag unterhielt die Trachtentanzgruppe SeonNiederlenz die Anwesenden mit rassigen Tänzen. Am Sonntag gab es zum Mittagessen neben der Gulaschsuppe neu eine Kür-
bissuppe. Alle Esswaren wie Canapés, Kuchen, Waffeln und Suppen werden von Chormitgliedern und Angehörigen selber hergestellt. Am Nachmittag, um 15 Uhr, boten die Sängerinnen unter der Leitung ihrer neuen Dirigentin Vera Gros neben neuen Liedern auch einige bekannte Klänge aus ihrem Repertoire dar. Für Kinder gab es dieses Jahr ein Rätsel zu lösen und mit dem ausgefüllten Bogen durften sie ein feines Zvieri abholen. Damit die Eltern in aller Ruhe den «Tea Time»-Besuch geniessen konnten, bot sich Julia Schweighauser an, den Kinderhütedienst zu übernehmen. (KMR)
siert werden soll. An zwei Seiten des Kirchgemeindehauses ist je ein Spielplatz geplant, und zwar für kleinere und etwas grössere Kinder; diese sollen zu Begegnungszonen werden. Christiane Hinrich vom Elternverein erläuterte, warum der Spielplatz in Zusammenarbeit mit dem Naturama naturnah und suchtmittelfrei geplant wird. Gemeinderat Marcel Meyer lobte die sehr gute Zusammenarbeit und hob hervor, dass der Gemeinderat dieses Projekt voll und ganz unterstütze. Wenn alles gut geht, wird noch im Januar 2018 das Baugesuch eingereicht und im Juni der Spielplatz realisiert. Nach acht Jahren Mitarbeit in der Kirchenpflege, davon vier Jahre als Präsidentin, verabschiedete sich Edith Mauch und dankte für das Vertrauen, das ihr in all den Jahren entgegengebracht wurde. Sie lud zu einem «Tschüss»-Apéro ein. Vorher dankte Käthi Pang der scheidenden Präsidentin für ihren Einsatz. (pna)
Gesang: «Tea Time» in Seon.
In Birrwil wurde die CVP Bezirk Kulm gegründet Die CVP Bezirk Kulm erlebt ein Comeback und ist wieder mit von der politischen Partie. In der «Schifflände» in Birrwil fand die Neugründung statt. Der Vorstand besteht aus Bezirksparteipräsidentin Isabell Landolfo, Kassierin Ilaria Lopez und Aktuar Roger Baumberger. Ruth
Rötheli wurde als Revisorin gewählt. Sie freuen sich auf die Arbeit und sind sehr motiviert, die CVP im Bezirk Kulm wieder zu etablieren. «Die CVP Mitte bewegt sich wieder in Kulm», bekräftigte Isabell Landolfo während der Gründungsversammlung.
Boniswil-Hallwil: Feuerwehr An der letzten Hauptübung wurde Moritz Frei, Hallwil, vom Korporal zum Oberleutnant befördert. Gleichzeitig haben ihn die Gemeinderäte von Hallwil und Boniswil als Nachfolger von Roland Boss, Boniswil, zum Vizekommandanten der Feuerwehr gewählt. (gkb) Fahrwangen: Gemeindeordnung Nachdem den Änderungen der Gemeindeordnung an der Urne zugestimmt wurde, hat nun auch der Kanton seine Zustimmung erteilt. (gkf)
Höherer Überschuss in Sarmenstorf
«Tea Time» des Seoner Frauenchors U
förderung, deren gesamte Zusammensetzung noch offen ist. Dössegger unterlag in einer zweiten Kampfwahl um den Sitz «unteres Seetal» in der Kerngruppe Regionalplanung dem Egliswiler Rolf Jäggi. Im gleichen Gremium wird wegen der Ressort-Rochade im Lenzburger Stadtrat Martin Stücheli anstelle von Martin Steinmann Einsitz nehmen. Mit persönlichen Worten verabschiedete Präsident Mosimann die Ende Jahr ausscheidenden LLS-Funktionäre.
Bettwil: Maria Empfängnis Die Gemeindeverwaltung bleibt an Maria Empfängnis, am Freitag, 8. Dezember, geschlossen. Bei Todesfällen oder sonstigen dringenden Fällen ist der Gemeindeschreiber telefonisch erreichbar unter 079 404 34 70. (gkb)
Die nächsten Schritte des Vorstands sind die Planung von Standaktionen in den Gemeinden des Bezirks für das kommende Jahr. Auf der Homepage www.lkc.ch finden Interessierte weitere Informationen über die Tätigkeiten der neuen Bezirkspartei. (ila)
An der Kirchgemeindeversammlung der Römisch-Katholischen Kirchgemeinde nahmen 50 Stimmbürger teil. Finanzkommissionspräsident Hanspeter Leimgruber führte durch die Rechnung 2016. Diese schliesst mit einem Aufwand und Ertrag von fast 740 000 Franken. Im Budget wurde ein Ertragsüberschuss von 41 000 Franken gerechnet. Trotz teilweise höheren Ausgaben wurde dieses Ziel mit gut 111 000 Franken deutlich übertroffen. Den Voranschlag 2018 mit einem Steuerfuss von 20 Prozent hiessen die Stimmbürger mit grosser Mehrheit gut. Dem Kredit von 95 000 Franken für die INSERATE
Trockenreinigung der Pfarrkirche wurde zugestimmt. Pfarrer Marco Vonarburg wurde für die laufende Legislatur 2017 bis 2018 in die Kirchenpflege gewählt. Zum Schluss dankte Präsidentin Edith Müller allen Beteiligten, insbesondere ihren Kollegen in der Kirchenpflege, für den grossen Einsatz. Einen speziellen Dank richtete sie an Marco Vonarburg, der seinen strengen Start in Sarmenstorf gut gemeistert hat. Die Pfarrei kann auf eine grosse Unterstützung von freiwilligen und ehrenamtlichen Helfern zählen, was erheblich zu ihrer Lebendigkeit beiträgt. (emü)
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Seenger Christchindlimärt als perfekte Weihnachtseinstimmung Trotz eisiger Kälte und starker Bise war der Seenger Christchindlimärt auch dieses Jahr ein Treffpunkt für Jung und Alt. Alexander Studer
ie in den vergangenen Jahren bietet der jeweils um die Adventszeit stattfindende Christchindlimärt in Seengen eine grosse Auswahl an diversen Höhepunkten. Hunger und Durst konnten mehr als gestillt werden, die verschiedenen Käsestände, Würste, Risotto, Magenbrot und vieles mehr luden dazu ein. Der obligate Glühwein durfte natürlich ebenso wenig fehlen wie die Berliner und Zigerkrapfen und viele andere Leckereien.
Viel Kreatives Was die rund 85 Aussteller auf die Beine gestellt haben, mit welcher Kreativität, Arbeit und Fleiss ihre Werke gefertigt wurden, verdient Respekt. Krippenfiguren und die Engel gehören natürlich zu jedem Weihnachtsmarkt. Kränze, Kerzen, Lichtkugeln, Gestecke, Girlanden, Weihnachtskarten und Strickwaren wurden präsentiert. Die verschiedenen Aussteller haben sich wie jedes Jahr mächtig ins Zeug gelegt und dazu beigetragen, dass auch der diesjährige, der 22. Märt bestens in Erinnerung bleiben wird. Wer es zwischendurch ein wenig ruhiger haben wollte, konnte in der reformierten Kirche Adventsmusik mit Orgel, Panflöte und Klavier geniessen. Das Karussell erfreute auch dieses Jahr die Kleinen wie auch das Kerzenziehen im Pfarrhauskeller, dessen Erlös einem guten Zweck zukam.
Zum Märt gehörte natürlich der bei Jung und Alt beliebte Chlausklöpf-Wettbewerb. In der Mehrzweckhalle erzählte die gute Fee Märchen und bastelte mit den Kleinsten zusammen. Dass Airbrush und Kinderschminken heutzutage in ist, zeigte sich ebenfalls am diesjährigen Märt. Die Kinder machten davon regen Gebrauch. Aufwärmen im Märt-Stübli So mannigfaltig war die Auswahl, dass der Nachmittag zu schnell vorbei war. Wer sich nach dem Märt-Umgang ein wenig aufwärmen wollte, tat dies mit einem Besuch des Märt-Stüblis in der Mehrzweckhalle. Bis spät am Abend wurden warme Gerichte serviert und man war froh, sich ein wenig auszuruhen. An den leuchtenden Augen der Kinder konnte man sehen, die Weihnachtszeit hat begonnen; der Christchindlimärt hat vielen einen schönen Tag beschert.
20 Jahre Samichlaus in Bettwil Seit 20 Jahren bringen in Bettwil der Samichlaus (Felix Furrer) und Schmutzli (Ueli Joho) viel Freude in die Stuben des Dorfes, wo die Kinder mit leuchtenden Augen ihre Verslein aufsagen. Die beiden Darsteller könnten wohl viele Ge-
schichten erzählen von ihren Besuchen in all den Jahren. Der Frauenverein gratuliert dem Samichlaus und dem Schmutzli zu diesem Jubiläum und dankt herzlich für das Engagement.
Text und Foto: tha
Erwartungsfroh: Sechstklässler an der Gemeindeversammlung Boniswil. Foto: zvg Erfreute sich grosser Beliebtheit: Das Kinder-Karussell am Christchindlimärt in Seengen.
Bahn-Schnupperkurs im Grenchner Velodrome des Velo- und-Bike-Teams Seetal Eine 16-köpfige Gruppe des Velo- undBike-Teams (VBT) Seetal reiste ins solothurnische Grenchen, um einen zweistündigen Schnupperkurs auf der Rennbahn zu absolvieren. Nachdem alle Teilnehmer ihre voreingestellten Bahnräder in Empfang genommen und deren Pneus vom letzten Staub und Schmutz befreit hatten, wurden sie von drei Instruktoren des Vereins Velodrome Suisse begrüsst. In drei Gruppen eingeteilt, wurden die Seetaler auf die ersten Runden geschickt.
Man musste sich erst wieder an die Eigenheiten dieser Velos gewöhnen – die Bremsen suchte man vergebens, dafür musste man mit dem Starrlauf klarkommen – und sich langsam von der hellblauen «Côte d’Azur» über die schwarze Mess-, die rote Sprinter- an die blaue Steherlinie herantasten. Spätestens mitten in den 46 Grad steilen Kurven der 250 Meter langen Bahn war dann auch das Adrenalin bei allen spürbar. Nach weiteren kurzen Instruktionen konnten sich die Seetaler im Ablösungs-
fahren üben, versuchten Rundengewinne zu erzielen und starteten ein Bahnvierer-Verfolgungsrennen. Dabei mussten die Bahnrad-Schnupperer merken, dass es gar nicht so einfach ist, als ganze Gruppe ins Ziel zu kommen, wenn das Team nicht so eingespielt ist wie bei den Profis. Nach rund zwei unfallfreien Stunden, unzähligen Runden und mehr oder weniger müden Beinen ging der Schnupperkurs mit einem Erinnerungsfoto in der Steilwandkurve zu Ende. (efr)
Politik und Schule in Boniswil
ie Boniswiler Sechstklässler durften an der Gemeindeversammlung teilnehmen. Es wurde ein happiges, aber trotzdem vielfältiges Lehrstück für die Schüler. Die 6. Klasse von Hans-Dieter Lüscher war von Gemeinderätin Silvia Gebhard an zwei Mittwochvormittagen in zwei intensiven, aber niederschwelligen politischen Lektionen auf diesen Abend vorbereitet worden. Aufmerksam verfolgten die Schüler den Ablauf der Gemeindeversammlung im gut gefüllten Saalbau. Dank ganz verschiedener Traktanden während dieser
zwei Stunden konnten sie erleben, wie diskutiert wird, wie Anträge gestellt werden und in welcher Reihenfolge darüber abgestimmt wird, wie ein Kredit genehmigt wird, wie man eine Vorlage vorstellt und wie eingebürgert wird. Die Verantwortlichen freuen sich, wenn die Sechstklässler in sechs Jahren, im Jahr 2023, als Stimmbürger selber an Abstimmungen teilnehmen. Mit einer sehr schönen Verabschiedung würdigte Gemeindeammann Gérald Strub die Arbeit der zurücktretenden Gemeinderätinnen Silvia Gebhard und Heidi Villiger. (sge)
GEMEINDE-NOTIZEN Sarmenstorf: Abteilung Finanzen Am 22. November hatte Mathias Gyger, Leiter Regionale Abteilung Finanzen Sarmenstorf Uezwil, seinen letzten Arbeitstag. Nachfolgerin Brigitte Stacher wird ihre 100-Prozent-Anstellung im Januar 2018 antreten. (gks) Seengen: Steueramt Als neue Sachbearbeiterin beim Regionalen Steueramt Seengen-Egliswil-Ammerswil wurde Nicole Meier, Othmarsingen, gewählt. Sie wird ihre Stelle am 1. Januar 2018 antreten. (gks) Seon: Sodbrunnen Zelgli Die Museumskommission will den Sodbrunnen Zelgli zu neuem Leben erwecken. Trotz vielen freiwilligen Helfern entstehen Kosten für die Materialbeschaffung. Die Kostenübernahme wurde vom Gemeinderat zugesprochen. (gks) Seon: IT-Verantwortlicher Roger Peier hat als IT-Verantwortlicher der Gemeinde Seon per 31. Dezember gekündigt. Die Überbrückung bis zur Neubesetzung der vakanten Stelle wird mit einem Dienstleistungs-Vertrag mit der Lake Solutions AG, Wallisellen, sichergestellt. (gks)
Hier entsteht die «MS 2018» der Schifffahrtsgesellschaft Hallwilersee Die ersten Fotos des künftigen Schiffes der Schifffahrtsgesellschaft Hallwilersee (SGH) liegen vor: In der Lux-Werft in Mondorf in der politischen Gemeinde
Niederkassel zwischen Köln und Bonn am Rhein ist die Kiellegung erfolgt. In den nächsten Wochen und Monaten wird die «MS 2018», wie das Schiff bei der SGH
vorerst noch heisst, gebaut und im Frühling ins Seetal überführt. Schon in der nächsten Saison soll der «Fortuna»-Ersatz eingesetzt werden. (tf) Foto: zvg
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Agenda vom 8. bis 14. Dezember LITERATUR
Montag, 11. Dezember Lenzburg: Stadtbibliothek 15–17 Uhr. Die Geschichte des Fräulein von Sternheim, Soll und Haben, Melnitz. Jüdische und weibliche Figuren im Roman. Lenzburg: Aargauer Literaturhaus Lenzburg 19.15 Uhr. «Textstatt» – die Schlusslesung.
Lenzburg: Baronessa 21 Uhr. Jubiläumskonzert 30 Jahre Master Pflaster.
Samstag, 9. Dezember Beinwil am See: Chalet Elim 19.30 Uhr. «Time after Time». PopStubete & Live-Songs zum Mitsingen.
Sonntag, 10. Dezember Dürrenäsch: Kirchgemeindehaus 16 Uhr. Offenes Singen und Konzert mit Hackbrett und Cello. Adventssingen. Anschliessend Einladung zu Weihnachtsguetzli und Kaffee. Freiwillige Kollekte. Hunzenschwil: Ref. Kirche 17 Uhr. Konzert des Gospelchors Kumbaya». Mit anschliessendem Apéro.
Mittwoch, 13. Dezember Schafisheim: Schlössli 9–11 Uhr. Morgentreff für alle: «500 Jahre Reformation – zur Geschichte des Staufbergs». Referent: Werner Hausmann, Staufen.
Freitag, 8. Dezember Lenzburg: Schulhaus Lenzhard 20.15 Uhr. Ch-Dok-Film: «Docteur Jack». Der Film von Benoît Lange und PierreAntoine Hiroz begleitet Docteur Jack durch die Strassen Kalkuttas. Die Filmemacher sind eingeladen. Abendkasse und CinéBar ab 19 Uhr. Lenzburg: vor dem Tourismusbüro am Kronenplatz 24 18.30 Uhr. Adventsführung in Lenzburg. Führung durch die weihnachtlich beleuchtete Altstadt. Eine Vorführung der Chlausklöpfer und eine kleine Stärkung inklusive. Der Preis pro Person beträgt 10 Franken. Anmeldung bis Freitag, INSERAT
In der Fortsetzung des internationalen Erfolgs von 2015 verbünden sich Vater Dusty (Mark Wahlberg) und Stiefvater Brad (Will Ferrell), um ihren Kindern ein perfektes Weihnachtsfest zu bieten. Ihre neue Partnerschaft wird jedoch auf die Probe gestellt, als Dustys Vater, ein Macho alter Schule (Mel Gibson), und Brads extrem liebevoller und emotionaler Vater (John Lithgow) genau im richtigen Moment auftauchen, um die Festtage ins Chaos zu stürzen. Kino Urban: D/6 Jahre. Do bis Sa, Mo bis Mi täglich 20 Uhr, So 18.15 und 20.15 Uhr.
Paddington sorgt wieder für viel Wirbel und erobert erneut die Herzen von Gross und Klein im Sturm. Kino Urban: D/6 Jahre, Sa 14.30 Uhr, So 13.30 Uhr.
Lenzburg: KV Lenzburg Reinach, Schulhaus Lenzburg 18–20 Uhr. Literatur am KV: Lesung von Andreas Neeser. Anschliessend Apéro. Eintritt frei.
Lenzburg: Baronessa 20 Uhr. Doppelkonzert Rockin’ Chair/ The Bowlerhats. 70er-Jahre Hardrock/ Alternativ Rock. Abendkasse ab 19 Uhr. Lenzburg: Wisa-Bar (WisagloriaGelände) 21 Uhr. Konzert: D.D.Dogz.
Adventlicher geht nicht: Weiss gezuckerte Rathausgasse Lenzburg. An der Adventsführung von Tourismus Lenzburg Seetal vom Freitag, 8. Dezember, kann man sich durch die weihnachtlich beleuchtete Altstadt führen lassen. Foto: zvg Rupperswil: Ref. Kirche 19.30–21 Uhr. Tanzkreis. Leitung: Brigitte Frey, Tanzleiterin für Tanzfolklore und meditativen Tanz, Vordemwald.
8. Dezember, um 11.45 Uhr an: Tourismus Lenzburg Seetal, tourismus@lenzburg.ch, Tel. 062 886 45 46 Niederlenz: Turnzentrum 9.30–11 Uhr. Im grössten Indoor-Spielplatz des Aargaus können sich Kinder durch viele verschiedene Möglichkeiten spielend und koordinativ beschäftigen. Kosten Fr. 7.– p/Kind. Ohne Anmeldung. Seengen: Pfarrhauskeller 19–23 Uhr. Kerzenziehen. Nur für Erwachsene. Der Reinerlös des Kerzenziehens wird verwendet für «Source de vie», ein Projekt zur Berufsbildung junger Menschen in Benin. Seon: Forum Seon 20.15 Uhr. Auftritt des musikalischen Trios «Musique Simili» im Forum Seon. Reservationen unter 062 775 22 75 oder unter www.forumseon.ch
Lenzburg: Familie+ 9.15–10.45 Uhr. «Schenk mir eine Geschichte» – italienische Kindergeschichte. Telefon 062 891 52 32. Kostenlos. Seengen: Pfarrhauskeller 14–20 Uhr. Kerzenziehen. Der Reinerlös des Kerzenziehens wird verwendet für «Source de vie», ein Projekt zur Berufsbildung junger Menschen in Benin. Schafisheim: Schlössli 9–11 Uhr. Morgentreff für alle. «500 Jahre Reformation - zur Geschichte des Staufbergs» Referent: Werner Hausmann, Staufen. Kleiner Unkostenbeitrag.
Lenzburg: Familie+ 9.30–11 Uhr. «Schenk mir eine Geschichte»: tamilische Kindergeschichten. Interkulturelle Leseanimation. Kostenloses Angebot. Lenzburg: KV Schulhaus 14 Uhr. Chlausklöpfen. Trainingsstunden für alle. Seengen: Pfarrhauskeller 12–17 Uhr. Kerzenziehen. Nur für Erwachsene. Der Reinerlös des Kerzenziehens wird verwendet für «Source de vie», ein Projekt zur Berufsbildung junger Menschen in Benin.
Auenstein: diverse Orte Ab 19.15 Uhr. Vier Advents-Ständli der Musikgesellschaft Auenstein. Die Route startet um 19.15 Uhr auf der Kreuzung Obermatt/Schulhausstrasse. Anschliessend: 19.45 Uhr: Bushaltestelle Kirche, 20.30 Uhr: Kreuzung In den Reben/Leigrueb, 21 Uhr: Dorfplatz vor dem Volg-Laden. Seengen: Ref. Kirche 19.30–20.30 Uhr. «Taizé-Feier». Es warten eine Kirche voller Kerzenlicht, Lieder mit tragenden und aufbauenden Melodien, Lesungen und Stille. Die Gottesdienste sind eine Oase der Ruhe im sonst so hektischen Advent.
Sonntag, 10. Dezember Niederlenz: Kirche 17 Uhr. Weihnachtsspiel von Andrew Bond, vorgeführt von über 30 Kindern von der 2. bis 4. Klasse.
Montag, 11. Dezember Veltheim: Aula 19 Uhr. Musizierstunde der Musikschule Schenkenbergertal. Es werden Melodien aus aller Welt und weihnächtliche Musik gespielt. Anschliessend Apéro.
Dienstag, 12. Dezember Ammerswil: Praxis Dunas 9–10.30 Uhr. Kreatives Malen und Kartenlegen für Erwachsene. Lenzburg: Alter Gemeindesaal 7.30–11 Uhr. Wochenmarkt.
Bettwil Frauenverein Bettwil: Adventsfeier am Mittwoch, 13. Dezember, um 19.30 Uhr im Schulhaus (Vereinszimmer).
Dienstag, 12. Dezember Hallwil: Vereinszimmer Schulhaus Hallwil 12 Uhr. Senioren-Mittagstisch der Pro Senectute. Telefon 062 777 37 06. Möriken-Wildegg: Foyer Gemeindehaus 14.15 Uhr. Seniorennachmittag: Thema
«Adventsprogramm mit der Musikschule und Pfarrer Martin Kuse. Abholdienst: M. Flühmann, Tel. 062 893 15 61. Rupperswil: Kirchgemeindehaus 14.30 Uhr. Seniorenadventsnachmittag mit dem «Trienger Nostalgiechörli». Kostenloser Fahrdienst: 062 897 28 71.
Mittwoch, 13. Dezember Holderbank: Restaurant Felsgarten 11.15 Uhr. Senioren-Mittagstisch der Pro-Senectute. Telefon 062 893 36 03.
Donnerstag, 14. Dezember Ammerswil: Restaurant / Hotel Lenzburg 11.30 Uhr. Senioren-Mittagstisch der Pro Senectute. Telefon 062 891 35 03. Fahrwangen: vis-à-vis Bäckerei Lingg 11.30 Uhr. Senioren-Mittagstisch der Pro Senectute. Tel. 056 667 23 38. Hendschiken: Restaurant Jägerstübli 11.15 Uhr. Senioren-Mittagstisch der Pro Senectute. Telefon: 062 892 40 66. Lenzburg: Bahnhof SBB, Besammlung 7.45 Uhr. Pro-Senectute-Lenzburg-Wandergruppe: Stadtführung Murten. Staufen: Zopfhuus 12 Uhr. 65+ – Mittagessen.
Lenzburg Zeughaus Dienstag–Sonntag 9–17 Uhr, Donnerstag 9–20 Uhr. «Heimat. Eine Grenzerfahrung». Das Stapferhaus nimmt mit auf eine Entdeckungsreise: von der ersten Heimat bis in die Weiten des Weltraums. Dazwischen erfährt man Angst, Sehnsucht und Zuversicht. Infos unter www.stapferhaus.ch Museum Burghalde «Do it yourself – Werken wie in der Steinzeit». Das Museum lädt in der Erlebniswerkstatt zum Mitmachen ein. Bis am 15. Juli 2018. Öffnungszeiten: Fr und Sa 14–17 Uhr, So 11–17 Uhr. Gewölbekeller Müllerhaus Acrylmalerei, Keramik-Objekte und Druckgrafik von Vroni Greule und Beat Balmer. Öffnungszeiten täglich 16–19 Uhr, bis 8. Dezember.
In «Jumanji: Welcome to the Jungle» werden vier ungleiche Teenager in die gefährliche Welt von Jumanji hineingezogen und in Avatare mit einzigartigen Fähigkeiten verwandelt. Dort müssen sie das waghalsigste Abenteuer ihres Lebens bestehen – andernfalls bleiben sie für immer im Spiel gefangen. Kino Urban: D/12 Jahre. Sa 17 Uhr, So 16 Uhr.
Ferdinand 2D Ferdinand erzählt die Geschichte eines riesigen Stiers mit einem grossen Herzen. Nachdem man Ferdinand irrtümlich für ein wildes Tier hält, wird er gefangen genommen und von zu Hause weggeschafft. Fest entschlossen, zu seiner Familie zurückzukehren, trommelt er ein Team von Aussenseitern für das ultimative Abenteuer zusammen. Kino Urban: D/6 Jahre. Mi 17 Uhr.
Mord im Orient-Express Was als luxuriöse Zugfahrt durch Europa beginnt, entwickelt sich schnell zu einer der stilvollsten, spannendsten und aufregendsten Mysterien, die je erzählt wurden. Die Geschichte von dreizehn Fremden in einem Zug, von denen jeder ein Verdächtigter ist. Kino Löwen: ab 12 Jahren. Sa/So/Di je 20 Uhr.
Die letzte Pointe Für ihre 89 Lenze ist Gertrud Forster beneidenswert vital und selbstständig. Ihre grösste Angst ist es, dement im Altersheim zu enden. Umso schockierter ist sie, als ein eleganter Engländer bei ihr auftaucht, weil sie ihn auf einer Dating-Plattform für Senioren angeschrieben hat. Da Gertrud sich an nichts dergleichen erinnern kann, möchte sie nur noch eins: ihr möglichst selbstbestimmtes Ende, bevor sie auf der Demenzstation landet. Die Familie hat keine Ahnung von Gertruds finalem Vorhaben. Doch alle glauben, besser zu wissen, was für Gertrud richtig ist. Kino Löwen: D/ab 10 Jahren. Do/Fr/Mo/Mi je 20 Uhr, Sa und So je 17 Uhr.
Coco Im Vorspann: Die Eiskönigin – Olav taut auf. Der angehende Musiker Miguel bestreitet mit dem charmanten Schwindler Hector eine aussergewöhnliche Reise zur Geschichte seiner Familie durch das farbenfrohe Land der Toten. Kino Löwen: D/6 Jahre. Fr und Mi je 17 Uhr, Sa und So je 14 Uhr.
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Weihnachtsspiel von Andrew Bond in der Kirche Niederlenz
ährend der Chor der Engel sich bereits auf den Flug nach Bethlehem machte, sucht der kleine, übermütige Engel Zetnael im Himmel noch nach seinem Heiligenschein. Dabei findet er den vergessenen Taktstock vom Dirigenten Gabriel. Er will ihn sofort zu ihm bringen. Aber wohin? Auf der Suche nach dem himmlischen Chor trifft Zetnael den halb blinden Esel von Josef, den Stallknecht der drei Weisen, das Hirtenmädchen Zippora. Treffen die vier rechtzeitig in Bethlehem ein? Die Reformierte Landeskir-
che Aargau hat zum Reformationsjubiläum 2017 ein Weihnachtsspiel herausgegeben. Am Sonntag, 10. Dezember, um 17 Uhr zeigen über 30 Kinder von der 2. bis 4. Klasse dieses Weihnachtsspiel von Andrew Bond in der Kirche Niederlenz. Anschliessend wird um 18 Uhr das Adventsfenster der Kirche eröffnet. Auch dieses widmet sich dem Himmel, der auf Erden kommt. Anschliessend sind alle Besuchenden zu einem winterlichen Apéro auf dem Vorplatz der Kirche eingeladen. (ur)
Sind in Lenzburg verwurzelt: Ueli Häusermann, Urs Rimle und Rick Hochuli von «Master Pflaster».
30 Jahre und kein bisschen heiser Helen Schatzmann
D Geht unter die Haut: Der Dokumentarfilm «Docteur Jack» versetzt den Zuschauer Foto: zvg mitten hinein in die heruntergekommenen Armenviertel.
CH-Dok-Film: «Docteur Jack»
ie kommt es dazu, dass ein Kind mit jüdischen Wurzeln, aufgewachsen in Manchester, zuerst Landwirt wurde und sich 40 Jahre später in den Strassen Kalkuttas als Arzt wiederfindet? Wie konnte er aus dem Nichts eine der ersten NGOs in Indien gründen, die sich heute in der bengalischen Metropole weiterentwickeln? Der Dokumentarfilm «Docteur Jack» von Benoît Lange und Pierre-Antoine Hiroz stürzt die Zuschauer ins Herz des asketischen Lebens dieses Mannes, der mit 86 Jahren täglich immer wieder aufsteht, um Leben zu retten. Docteur Jack versetzt den Zuschauer mitten hinein in die
heruntergekommenen Armenviertel. In Gegenden, in denen Krankheiten wie Lepra und Tuberkulose für unermessliches Leid sorgen. Denn die finanziellen und medizinischen Mittel fehlen, um alle ausreichend zu versorgen. Einfühlsam zeigen die Regisseure die Lebensgeschichte dieses aussergewöhnlichen Mannes. Zum ersten Mal erzählt Doktor Jack Preger von sich selber und öffnet einen Einblick in seine eigene Welt. Freitag, 8. Dezember, Filmbeginn 20.15 Uhr, Abendkasse und CinéBar ab 19 Uhr, Aula des Schulhauses Lenzhard, keine Reservation.
Zwei Weihnachtskonzerte der speziellen Art Der Jodlerklub Dottikon und die Blaskapelle Sorgenbrecher stimmen auf die Festtage ein. Jodelklänge und Blaskapellentöne im böhmischen Stil sind eine einzigartige Mischung zweier Formationen. Der Jodlerklub steht unter der Leitung von Sepp Bachmann, Villmergen, und die Blaska-
pelle Sorgenbrecher wird von Markus Meier, Sarmenstorf, dirigiert. Der Eintritt ist frei. Kollekte beim Ausgang. Das erste Konzert findet in der kath. Kirche in Sarmenstorf am Freitag, 15. Dezember, um 20 Uhr statt. Das zweite in Dottikon, ebenfalls in der kath. Kirche am Sonntag, 17. Dezember, um 16 Uhr.
Offenes Weihnachtssingen Am 3. Adventssonntag findet das traditionelle offene Weihnachtssingen in Lenzburg statt. Der Oberstufenchor Lenzburg und der Oberstufenchor Möriken-Wildegg singen zusammen mit den Besucherinnen und Besuchern, unter der Leitung von Andreas Zweifel und der Begleitung von Albin Stöckli, bekannte und
seltenere Advents- und Weihnachtslieder. Dieses Jahr findet das Offene Weihnachtssingen wieder in der Stadtkirche von Lenzburg statt. Warum nicht nach dem Sonntagsverkauf eine besinnliche Stunde im Klange der Lieder verbringen? Sonntag 17. Dezember, 17 Uhr, Stadtkirche Lenzburg.
Jüdische und weibliche Figuren im Roman An vier Montagnachmittagen geht die Germanistin Brigitte Künzli dem Thema «Jüdische und weibliche Figuren im Roman» nach. Während der Aufklärung gelangten zwei diskriminierte Gruppen in den Fokus von Autorinnen und Autoren: Lessing setzte sich mit «Nathan der Weise» für die Juden ein. Zudem machten weibliche Figuren, auch jüdische, Karriere in der Literatur. Während im 19. Jahrhundert Antisemi-
tismus und Frauenfeindlichkeit wieder grassierten, veränderte sich nach der Gleichstellung der Religionen und der Emanzipationsbewegung die Darstellung jüdischer und weiblicher Figuren erneut. Eine Veranstaltung der Volkshochschule Lenzburg. Infos und Anmeldung unter www.vhlenzburg.ch Vier Montagnachmittage: 11. Dezember 2017 und 8., 15. und 22. Januar 2018, jeweils 15–17 Uhr, Aula Lenzhard, Lenzburg
Eine Location – zwei Konzerte «The Bowlerhats» – das sind fünf junge Musiker aus der Region Lenzburg/Brugg. Beim Namen denkt man vielleicht in erster Linie an die Kult-Hüte aus dem frühen 19. Jahrhundert. Beinahe so Kult wie die Kopfbedeckung sind die Jungs mit ihrer rockigen und abwechslungsreichen Musik. Mit ihr begeistern sie Musikfans der alternativen Musik-Szene sowie auch Rockund Funk-Fans. Ihre Lieder schreiben sie alle selber und lassen sich von alltäglichen Erlebnissen, Fragen, die sich jeder einmal stellt, aber auch einfach durch die Freude an der Musik inspirieren.
Um 22 Uhr steht der Support Act Rockin Chair auf dem Programm – eine echte 70 Rock Style Band. Wer diese Musik liebt, darf diese legendäre Band auf keinen Fall verpassen. Rockin Chair besticht live durch hohe Musikalität und enorme Spielfreude. Wunderschöne Kompositionen mit herrlichen Orgel- und Gitarrensoli, so spielt die Band auch die klassichen Covers dieser Zeit, ohne je ihren eigenen Sound zu verlieren. Freitag, 8. Dezember, 20 Uhr: The Bowlerhats, 22 Uhr: Rockin Chair, Türöffnung 19.30 Uhr, Baronessa Lenzburg
er Lenzburger Metzgplatz bebte beim ersten Konzert von Rock-Urgestein Master Pflaster im Sommer 1987. Seither rocken die vier aufgestellten Musiker durch zahlreiche Konzerthallen, Festzelte und Music-Pubs. Alle Trends und Moden überlebt, steht die Band für Rockmusik, die in keine Schublade passt. Und sie zählt zu den namhaftesten in der Aargauer Rockszene. 1992 wurde der Hit «Born to be wild» als Beitrag zum CDSampler «Zofi-Rock» aufgenommen. Zwei Jahre später erschien die eigene CD «Live». Zu den Highlights der mittlerweile dreihundert Auftritte gehören Konzerte in Deutschland, Frankreich und Spanien.
Die Band spielte mit internationalen Gruppen wie Krokus, Dr. Feelgood oder Polo Hofer. «Sternstunden bot das Projekt «Ship of fools» auf dem Hallwilersee zum 25sten», so Ueli Häusermann im Rückblick. Mit «in concert» waren damals auch Pfurri Baldenweg sowie Ernst und Ruedi Häusermann, die «Master Pflaster» durch die ganze Laufbahn begleitet und auch ein Stück geprägt hätten. «Rock, Blues und Pop ’n’ Roll» Ueli Häusermann, Urs Rimle und Rick Hochuli haben die 68er mitgelebt und dabei Rock und Blues in frühester Jugend zum wichtigen Lebensinhalt gemacht. Die Mitglieder der heute dreiköpfigen Coverband sind in Lenzburg verwurzelt. Regionale Auftritte wie ein Gemein-
schaftskonzert mit der Stadtmusik Lenzburg standen auch 2017 im festen Jahresprogramm. Einzementierte Rituale bei den wöchentlichen Proben dank verständnisvollen Partnerinnen ebenfalls. Was sich in drei Jahrzehnten entwickelt hat, darf sich weiterhin sehen respektive hören lassen! Ohne Midifiles oder anderes Playback geben sie bei Auftritten alles, was eine gelungene «Master Pflaster»-Performance ausmacht und unter die Haut geht. «Rock, Blues und Pop ’n ’ Roll» halten offensichtlich jung und man ist sich einig: «Wir spielen weiter, solange es uns Freude macht!» Weitere Infos zur Band findet man unter www.masterpflaster.ch Jubiläumskonzert am Samstag, 9. Dezember, 21 Uhr, Kulturbar Baronessa, Lenzburg
Lichtspektakel und Weihnachtsmarkt Am Wochenende vom 15./16. Dezember findet auf Schloss Wildegg der traditionelle Weihnachtsmarkt statt. Als Besonderheit erstrahlt die Schloss-Fassade zum 725-JahrJubiläum der Gemeinde Möriken-Wildegg in weihnächtlicher Beleuchtung.
in traditionell geschmückter Weihnachtsbaum in der grossen Eingangshalle, das alte Karussell bei der Volière, Marktstände mit vielen Geschenkideen, Glühwein und Marroni – das sind die perfekten Zutaten für den romantischen Weihnachtsmarkt auf Schloss Wildegg. Doch damit nicht genug: Dieses Jahr feiert die Gemeinde Möriken-Wildegg ihr 725Jahr-Jubiläum und lässt die Schlossfassade in spektakulärer Beleuchtung erscheinen. Während der beiden Markttage zeigt sich auf der Schlossfassade eine eindrückliche Inszenierung: Sobald die Dunkelheit einbricht, wird das Schloss etwa im Halbstundentakt in ein neues Bildsujet getaucht. Von einer Soundkulisse begleitet, zeigt sich das Schloss immer wieder in neuem Gewand und zaubert hoch über dem Weihnachtsmarkt ein wahres
Auch sonst stimmungsvoll: Dieses Jahr anlässlich des 725-Jahr-Jubiläums der Gemeinde Möriken Wildegg noch mehr. Das Schloss erhält eine spezielle Beleuchtung. Foto: Archiv/MS Lichtspektakel, das weit herum zu sehen sein wird. Für die Inszenierung ist die Firma auviso unter der Leitung von Martin Elmiger verantwortlich, die 2016 unter anderem die Fassade des Bundeshauses spektakulär bespielt hat. Charmanter Weihnachtsmarkt Während sich auf der Schlossfassade eine weihnächtliche Lichtinszenierung zeigt, bieten auf der Lindenterrasse und im Schlosshof die Marktbetreiber ihre Waren feil. Kinder dürfen in der Schloss-
scheune backen und basteln und in der Märchenstunde der Frau Holle lauschen. Musikalisch wird der Markt von den Turmbläsern der Musikgesellschaft Möriken-Wildegg umrahmt, es spielt eine Jazzband, und ein Chor aus MörikenWildegg singt Weihnachtslieder. Natürlich darf auch der Samichlaus nicht fehlen: Er taucht am Samstag auf dem Schloss auf und wer sich danach noch traut, kann im dunklen Schloss auf eine Taschenlampenführung gehen. Programm unter www.schlosswildegg.ch
Weihnachtskonzert des argovia philharmonic I m mittlerweile zur Tradition gewordenen Weihnachtskonzert des argovia philharmonic führt Leo Wundergut charmant-unterhaltend durch den ersten Konzertteil, in dem das Orchester unter seinem Chefdirigenten Douglas Bostock mit zur Weihnachtszeit passenden Werken von Prokofjew, Rimski-Korsakow, Humperdinck, Rossini und Waldteufel aufspielt. In der zweiten Konzerthälfte übernimmt der Gesellschaftstenor dann auch musikalisch das Zepter und bietet zusammen mit seinen beiden Kollegen Sig. Benedetto Rubini und Herrn Kammersänger Ernst Müller-Thurgau Musikkabarett vom Feinsten. Das traditionelle Mitsingen zum Schluss wird auch in diesem Jahr nicht fehlen. Vorverkaufsstellen unter www.argoviaphil.ch Freitag, 15. Dezember, 19.30 Uhr, Gemeindesaal, Möriken-Wildegg
Weiss zu unterhalten: Gesellschaftstenor Leo Wundergut (Mitte) mit seinen Jetset-Singers. Foto: zvg
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References: Art. 27
 Art. 12
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 § 60
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