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Timestamp: 2016-10-26 15:20:11+00:00

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8C_219/2014 � � Urteil vom 25. M�rz 2014
Dagegen reicht S.________ am 14. M�rz 2014 (Poststempel) Beschwerde ein mit dem Rechtsbegehren, in Aufhebung des vorerw�hnten kantonalen Entscheides sei die Vorinstanz anzuweisen, ein medizinisches Gutachten durchzuf�hren und gem�ss dem Ausgang des Gutachtens die gesetzlichen UVG-Leistungen ab 1. April 2012 festzulegen; ferner sei ihm die unentgeltliche Rechtspflege (unentgeltliche Prozessf�hrung und Verbeist�ndung) zu gew�hren.
Die Vorinstanz hat die Beschwerde des Versicherten gutgeheissen und die Sache zur weiteren Abkl�rung im Sinne der Erw�gungen und zum Erlass eines neuen Entscheides an die Beschwerdegegnerin zur�ckgewiesen. Es stellt sich die Frage, ob der Beschwerdef�hrer diesbez�glich beschwert ist bzw. ob er ein schutzw�rdiges Interesse an der Aufhebung oder �nderung des angefochtenen Urteils hat, andernfalls auf das Rechtsmittel infolge fehlender Beschwerdebefugnis nicht einzutreten w�re (s. Art. 89 Abs. 1 BGG). Dies kann indessen letztlich offenbleiben, weil sich die Beschwerde ohnehin als unzul�ssig erweist, wie sich aus den nachfolgenden Erw�gungen ergibt.
2.2.�Praxisgem�ss bewirkt ein Entscheid, mit dem eine Sache - wie vorliegend bez�glich des Einspracheentscheides vom 26. April 2013 - zur neuen Abkl�rung und Entscheidung an die Vorinstanz zur�ckgewiesen wird, in der Regel keinen nicht wieder gutzumachenden Nachteil im Sinne von Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG (vgl. statt vieler z.B. Urteile 8C_509/2012 vom 25. Juli 2012 und 8C_502/2012 vom 10. August 2012 mit Hinweisen); er f�hrt in der Regel lediglich zu einer (dieses Kriterium nicht erf�llenden) Verl�ngerung des Verfahrens. Anderes gilt nur, wenn durch materiellrechtliche Anordnungen im R�ckweisungsentscheid der Beurteilungsspielraum der unteren Instanz wesentlich eingeschr�nkt und sie gezwungen wird, eine ihres Erachtens rechtswidrige neue Verf�gung zu erlassen (BGE 133 V 477 E. 5.2.4 S. 484). So verh�lt es sich hier nicht, denn die Beschwerdegegnerin hat vorliegend nach get�tigter Abkl�rung der Unfallkausalit�t (nochmalige Erhebung durch eine neutrale Fachperson) �ber den Leistungsanspruch des Versicherten zu befinden und hernach erneut zu verf�gen, ohne dass der angefochtene Entscheid - wie der Beschwerdef�hrer anzunehmen scheint - pr�judizierende Wirkung entfaltet (BGE 133 V 477 E. 5.2.4 S. 484). Daran �ndern die Einwendungen des Beschwerdef�hrers nichts.
Die Eintretensvoraussetzung des Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG ist damit nicht erf�llt. Dies gilt nach st�ndiger Rechtsprechung selbst wenn die vorinstanzliche Feststellung, der rechtserhebliche Sachverhalt sei ungen�gend abgekl�rt, offensichtlich unrichtig w�re oder auf einer qualifiziert unrichtigen oder sogar willk�rlichen Beweisw�rdigung beruhte. Auch eine solche Rechtsverletzung (Art. 95 lit. a und Art. 97 Abs. 1 BGG) verm�chte dem Nachteil an sich unn�tiger Abkl�rungen nicht rechtlichen Charakter zu geben (statt vieler: Urteile 8C_963/2012 vom 20. Dezember 2012 E. 2.2 und 9C_301/2007 vom 28. September 2007, E. 2.2). Auch eine nach BGE 137 V 210 ungerechtfertigte R�ckweisung ergibt f�r den Beschwerdef�hrer - entgegen seinen Vorbringen in der letztinstanzlichen Beschwerde - keinen nicht wieder gutzumachenden Nachteil, wie das Bundesgericht nunmehr in BGE 139 V 99 entschieden hat.
Da nach dem Gesagten die alternativen Sachurteilsvoraussetzungen des Art. 93 Abs. 1 BGG hier klarerweise nicht gegeben sind, ist auf die - offensichtlich unzul�ssige - Beschwerde im vereinfachten Verfahren (Art. 108 Abs. 1 lit. a und Abs. 2 BGG) ohne Schriftenwechsel (Art. 102 Abs. 1 BGG) nicht einzutreten. Die Gerichtskosten gehen ausgangsgem�ss zu Lasten des Beschwerdef�hrers (Art. 66 Abs. 1 BGG), weil die Voraussetzungen f�r die Gew�hrung der unentgeltlichen Rechtspflege (i.c. fehlende Nichtaussichtslosigkeit) hier nicht erf�llt sind (Art. 64 Abs. 1 BGG).

References: Art. 89
 Art. 93
 Art. 93
 Art. 97
 BGE 
 BGE 
 Art. 93