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Timestamp: 2019-01-20 00:27:18+00:00

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Get Die Einbringung in der steuerlichen Beratungspraxis: PDF - Pro Extensionist Library
Get Die Einbringung in der steuerlichen Beratungspraxis: PDF
ISBN-10: 3834913340
ISBN-13: 9783834913340
ISBN-10: 3834982768
ISBN-13: 9783834982766
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Bei der Ausübung des Wahlrechtes ist die übernehmende Gesellschaft nicht an den Wertansatz in ihrer eigenen Handelsbilanz gebunden, da insoweit der Maßgeblichkeitsgrundsatz nicht zu beachten ist68. Bei dem Ansatzwahlrecht des § 20 Abs. 2 UmwStG handelt es sich um ein autonomes steuerliches Bewertungswahlrecht. Es besteht infolgedessen die Möglichkeit, dass der Wertansatz in der Handelsbilanz und in der Steuerbilanz der übernehmenden Gesellschaft nicht überstimmen. Die Wertabweichungen sind durch einen steuerlichen aktiven oder passiven Korrekturposten auszugleichen.
Z. B. 1989, BStBl II 1989, 653 f 37 vgl. W/M, § 20 UmwStG Rn. , S/H/S, § 20 UmwStG Rn. ; Ludwig Schmidt, § 16 Rn. ; Stuhrmann in Blümich, EStG, § 16 EStG Rn. ; Geissler in H/H/R, EStG, § 16 EStG Rn. 140 ff. 1998, BStBl II 1998, 367 35 2 2 §2 77 2 Zusammenfassend bleibt festzuhalten, dass, sollte in dem ein oder anderen Fall vom „alten“ Teilbetriebsbegriff des § 16 EStG abgewichen werden wollen, zunächst eine verbindliche Auskunft bei den zuständigen Finanzbehörden eingeholt werden sollte, solange die Finanzverwaltung noch an dem alten Teilbetriebsbegriff festhält.
Ausführlich Ludwig 94 Schmidt, § 15 Rn. ; Dötsch, § 20 UmwStG Rn. 128 ff. Nicht jedes Wirtschaftsgut, das notwendiges Sonderbetriebsvermögen I ist, stellt zugleich eine we- 95 sentliche Betriebsgrundlage dar. Als Wirtschaftsgüter des Sonderbetriebsvermögens I, die zu den wesentlichen Betriebsgrundlagen des Mitunternehmeranteils gehören, kommen insbesondere Betriebsgrundstücke, Erfindungen und Patente in Betracht. Nicht zu den wesentlichen Betriebsgrundlagen gehören in der Regel Forderungen eines Mitunternehmers aus einem Darlehen an die Mitunternehmerschaft.
Die Einbringung in der steuerlichen Beratungspraxis: Umwandlung bei Kapital-und Personengesellschaften – mit Musterverträgen und Gestaltungshinweisen by Steffen Huber
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References: § 20
 § 20
 § 20
 § 16
 § 16
 § 16
 §2
 § 16
 § 15
 § 20