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Timestamp: 2019-11-13 19:52:50+00:00

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Fassung § 7 WHG a.F. bis 01.06.2016 (geändert durch Artikel 12 G. v. 24.05.2016 BGBl. I S. 1217)
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Änderung § 7 WHG vom 01.06.2016
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§ 7 WHG a.F. (alte Fassung)
§ 7 WHG n.F. (neue Fassung)
durch Artikel 12 G. v. 24.05.2016 BGBl. I S. 1217
(nur bei geänderter Numerierung hier alte Norm auswählen)§ 34 Durchgängigkeit oberirdischer Gewässer
(1) 1 Die Gewässer sind nach Flussgebietseinheiten zu bewirtschaften. 2 Die Flussgebietseinheiten sind:
3 Die Flussgebietseinheiten sind in der Anlage 2 in Kartenform dargestellt.
(4) 1 Soweit die Verwaltung der Bundeswasserstraßen berührt ist, ist bei der Koordinierung nach den Absätzen 2 und 3 das Einvernehmen der zuständigen Wasser- und Schifffahrtsdirektionen einzuholen. 2 Soweit gesamtstaatliche Belange bei der Pflege der Beziehungen zur Europäischen Union, zu auswärtigen Staaten oder zu internationalen Organisationen berührt sind, ist bei der Koordinierung nach Absatz 3 das Einvernehmen des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit einzuholen.
(4) 1 Soweit die Verwaltung der Bundeswasserstraßen berührt ist, ist bei der Koordinierung nach den Absätzen 2 und 3 das Einvernehmen der Generaldirektion Wasserstraßen und Schifffahrt einzuholen. 2 Soweit gesamtstaatliche Belange bei der Pflege der Beziehungen zur Europäischen Union, zu auswärtigen Staaten oder zu internationalen Organisationen berührt sind, ist bei der Koordinierung nach Absatz 3 das Einvernehmen des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit einzuholen.
(5) 1 Die zuständigen Behörden der Länder ordnen innerhalb der Landesgrenzen die Einzugsgebiete oberirdischer Gewässer sowie Küstengewässer und das Grundwasser einer Flussgebietseinheit zu. 2 Bei Küstengewässern gilt dies für die Flächen auf der landwärtigen Seite einer Linie, auf der sich jeder Punkt eine Seemeile seewärts vom nächsten Punkt der Basislinie befindet, von der aus die Breite der Hoheitsgewässer gemessen wird, mindestens bis zur äußeren Grenze der Gewässer, die im Wesentlichen von Süßwasserströmungen beeinflusst sind. 3 Die Länder können die Zuordnung auch durch Gesetz regeln.
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References: § 7
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