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Timestamp: 2017-07-23 16:36:08+00:00

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Adolf Hitlers Rede am 1. Februar 1933 – Regierungserklärung: Aufruf an das deutsche Volk! – Deutscher Freiheitskampf
Adolf Hitlers Rede am 1. Februar 1933 – Regierungserklärung: Aufruf an das deutsche Volk!	Posted on 1. Februar 2017 by Epona GKT	Der neue Reichskanzler Adolf Hitler verlas am 1. Februar 1933 die Regierungserklärung, die zum ersten Mal nicht vor dem Reichstag abgegeben, sondern über den Rundfunksender Berlin direkt an das Volk gerichtet wurde.
Adolf Hitlers erste Ansprache als Reichskanzler am 1. Februar 1933 – Teil 1
Adolf Hitlers erste Ansprache als Reichskanzler am 1. Februar 1933 – Teil 2
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2 thoughts on “Adolf Hitlers Rede am 1. Februar 1933 – Regierungserklärung: Aufruf an das deutsche Volk!”	hst38 sagt:	1. Februar 2017 um 0:54	Schickt nachfolgendes Schreiben an euren Bürgermeister! Dieses Schreiben ist kein Einspruch, keine Beschwerde, kein Einlass, kein Stundungsantrag, kein Widerspruch & kein Antrag auf gerichtliche Entscheidung!
Sehr geehrter Herr/Frau Bürgermeister!
mit diesem Schreiben möchte ich Sie darüber in Kenntnis setzen, das ich mich zurzeit in einer Rechtsunsicherheit befinde, die einer sofortigen Klärung durch Ihre Person bedarf.
Bitte lassen Sie mich vor meiner eigentlichen Fragestellung nachfolgendes ausdrücken, warum mein Anliegen und deren Beantwortung durch Sie, wichtig im Leben eines Jeden Menschen sein dürfte. Ein Bürgermeister ist das Oberhaupt der Verwaltung einer Gemeinde, Verbandsgemeinde oder Stadt. Er müsste somit auch die gewählte und geistige, politische Vorhut sein. In den Gemeinden kommt der Einzelne am unmittelbarsten mit öffentlichen Angelegenheiten in Berührung wie z. Bsp. mit dem Wasser und Abwasserverband, der Stromversorgung, der Müllabfuhr, der Sozialhilfe, dem „Ordnungsamt“ und/oder der allgemeinen Politik, welche zu den kommunalen Aufgaben gehören. Zugleich dürfte theoretisch, der Bürger (Bürge für wen?) hier am ehesten die Möglichkeiten haben, mitzuwirken. Die Selbstverwaltung der Gemeinden, die der Art. 28 GG garantiert, hat in Deutschland eine lange Tradition.
Artikel GG
(1) (…) In den Ländern, Kreisen und Gemeinden muß das Volk eine Vertretung haben, die aus allgemeinen, unmittelbaren, freien, gleichen und geheimen Wahlen hervorgegangen ist. (…) In Gemeinden kann an die Stelle einer gewählten Körperschaft die Gemeindeversammlung treten.
(2) Den Gemeinden muß das Recht gewährleistet sein, alle Angelegenheiten der örtlichen Gemeinschaft im Rahmen der Gesetze in eigener Verantwortung zu regeln. Auch die Gemeindeverbände haben im Rahmen ihres gesetzlichen Aufgabenbereiches nach Maßgabe der Gesetze das Recht der Selbstverwaltung. (…)
Die politische Entscheidung, den Inhalt des Paragraphen 80 StGB abzuschaffen, ist zum Beispiel ein Eingriff in das Leben eines Jeden Menschen oder auch Bürgen(für wen).
Allgemein entscheidet man hinsichtlich der Zukunftserwartungen eines Entscheiders, Sicherheit und Unsicherheit. Bei Sicherheit kann der Entscheider das Ergebnis einer Aktion eindeutig vorhersagen, bei Unsicherheit dagegen gibt es mehrere mögliche Ergebnisse.
Aus diesem Grund würde mich eine aktuelle Stellungnahme durch Sie sehr interessieren.
Meine rechtliche und politische Unsicherheit besteht darin , wenn mehrere zukünftige Entwicklungen der politischen Umwelt möglich sind und nicht mit Sicherheit bestimmt werden können, welche Entwicklung eintreten wird oder von der politischen aufgezwungenen Kaste geplant sind.
Da das scheinbar mit Sicherheit nicht vorausgesagt werden kann, wird Ihre Antwort wesentliche Ursache für die nächsten Entscheidungsprozesse werden. So z. Bsp. die Wahlen im Wahljahr 2017.
(Wiederholt Begründet durch den 2. Der Deutsche Bundestag hat durch Beschluss des Neunzehnten Gesetzes zur Änderung des Bundeswahlgesetzes vom 25. November 2011 (Bundesgesetzblatt I Seite 2313) die Antragstellerin des Organstreitverfahrens sowie die dem Organstreitverfahren beigetretene sonstige Beteiligte in dem aus Nummer II. Ziffer 1. und 2. ersichtlichen Umfang in ihren Rechten auf Chancengleichheit nach Artikel 21 Absatz 1 und Artikel 38 Absatz 1 des Grundgesetzes verletzt.)
Der Hofberichterstattung, im übertragenen Sinn die kritiklose Veröffentlichung von Informationen im Interesse von Politikern, Parteien oder Institutionen durch subventionierte wie auch sonst abhängige Medien kann man nicht als Maßstab verwenden.
Denn Wahrheit also die Übereinstimmung einer Aussage mit der Sache, über die sie gemacht wird, ergo Erkenntnis als Spiegelbild der Wirklichkeit kann mit den tatsächlich existierenden Medien weiß Gott nicht verglichen werden.
Sie kennen doch den Slogan:
Jede Lüge braucht einen Vollidioten, der sie druckt oder Sendet. (s. Gemeindeblatt)
Doch nun zu meiner eigentlichen Fragestellung:
Schon seit Monaten ist das Säbelrasseln der NATO nicht mehr zu übersehen. Es werden Truppen an der Grenze zu Russland stationiert und Militärübungen abgehalten.
Von der Bevölkerung fast gar nicht wahrgenommen, beschloss der Bundestag bereits am 1. Dezember 2016 die Abschaffung des § 80 des Strafgesetzbuches.
Bisher konnte man dort lesen:
Zum 1. Januar 2017 wurde dieser Paragraph nun abgeschafft. Die „Vorbereitung eines Angriffskrieges“ ist durch Beschluss des Bundestages seit dem nicht mehr im Deutschen Strafgesetzbuch gelistet.
Warum schafft man einen Paragraphen eines gültigen Strafprozessgesetzbuches einfach ab?
Der Verdacht liegt nahe, dass die Abschaffung es ermöglichen soll, straffrei Angriffskriege vorzubereiten und durchzuführen.
Bisher wurden zwar auch keine Politiker und Richter aufgrund des § 80 StGB zur Rechenschaft gezogen, doch für die Zukunft will man wohl auf Nummer Sicher gehen. Oder vielleicht sich dem motu proprio gegeben zu Rom, aus dem Apostolischen Palast, am 11. Juli 2013, im ersten Jahr meines Pontifikats. zu entziehen?)
In den Systemmedien und im zwangsfinanzierten GEZ-Rundfunk hörte man bisher nichts von der Streichung des § 80 StGB. Will man die Bevölkerung offenbar nicht verunsichern, wie es immer so schön heißt:
Deshalb zensiere man ja die Nachrichten.
Ob der „Deutsche Michel“ und die Polizei (Trotz Wortmarke aber auch Mensch nach BGB § 1), die wieder mal für alles gerade stehen muss/soll, dafür noch dankbar ist, wenn man sie wieder mitten im Krieg aufwachen lässt?
Sollten gängige Gesetze nach der Verfassung von 1871 incl. des übergeordneten GG, die SMAD und SHAEF-Gesetze sowie die HLKO uns (alle in der Welt) nicht vor Unheil beschützen?
Bitte beantworten Sie mir alle aufgeworfenen Fragen um die Löschung des § 80 StGB und seine Konsequenzen gerichtsverwertbar in Kenntnis und im Bewusstsein der Strafbarkeit,
fahrlässig, falschen Aussagen, Sie als Amtsträger auf dem Boden des Grundgesetzes in der genehmigten Fassung von 1949 für die Bundesrepublik Deutschland und die Anwendung geltenden deutschen Rechts. (vgl. § 11 StGB)Amtsträger (mit gültigen Amtsausweis), Beamter oder Angestellte(r) in einer Behörde. Hochachtungsvoll
Gaskammertemperatur sagt:	2. Februar 2017 um 20:41	Warum in Herrgotts Namen sollten wir den Bürgermeistern einen solchen Mist zusenden? Wir alle kennen doch die Antwort!
Weil es die Juden, die diese Bananenrepublik ebenso wie alle anderen Bananenrepubliken regieren, es so wünschen! Uns interessiert doch nicht im Geringsten die Meinung eines von Juden eingesetzten Bürgermeisters, der wahrscheinlich selbst ein Jude ist!
Was soll außerdem der Unfug mit „gültigen Wahlen, gültigen BRD-Gesetzen, gültigem Amtsausweis usw.“?
Mit dem Feind wird NICHT verhandelt oder diskutiert. Der Feind wird vor vollendete Tatsachen gestellt und AUS!
Gib deinem Bürgermeister lieber DAS zum Lesen und frag ihn dann nach seiner „Meinung“. Du wirst über sein lautes Schweigen sehr überrascht sein!
https://deutscher-freiheitskampf.com/2017/01/01/wichtig-die-gaskammertemperatur-beidseitig-ausdrucken-und-ueberall-verteilen-und-verbreiten/
https://deutscher-freiheitskampf.com/2017/01/01/juden-in-aller-welt-zittern-erneut-wegen-holocaust-ausdrucken-und-verteilen/
Komm uns aber bitte nie wieder mit solch einem Bettelmist. Wir betteln bei unseren Feinden nicht um Erklärungen. Wir konfrontieren sie mit der Wahrheit!

References: Art. 28
 § 80
 § 80
 § 80
 § 1
 § 80
 § 11