Source: https://www.ris.bka.gv.at/NormDokument.wxe?Abfrage=Bundesnormen&Gesetzesnummer=10009265&FassungVom=2020-08-31&Artikel=&Paragraf=8a&Anlage=&Uebergangsrecht=
Timestamp: 2019-12-07 03:57:20+00:00

Document:
RIS - Schulorganisationsgesetz § 8a - Bundesrecht konsolidiert, Fassung vom 31.08.2020
Bundesrecht konsolidiert: Schulorganisationsgesetz § 8a, Fassung vom 31.08.2020
Schulorganisationsgesetz § 8a
§ 8b am 31.08.2020
§ 8a gültig ab 01.09.2020 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 101/2018
§ 8a gültig von 01.09.2018 bis 31.08.2020 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 35/2018
§ 8a gültig von 01.09.2018 bis 31.08.2018 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 138/2017
§ 8a gültig von 01.09.2017 bis 31.08.2018 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 75/2013
§ 8a gültig von 01.09.2017 bis 31.12.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 9/2012
§ 8a gültig von 01.01.2014 bis 31.08.2017 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 75/2013
§ 8a gültig von 01.09.2012 bis 31.12.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 9/2012
§ 8a gültig von 15.02.2012 bis 31.08.2012 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 9/2012
§ 8a gültig von 01.09.2010 bis 14.02.2012 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 44/2010
§ 8a gültig von 01.09.2008 bis 31.08.2010 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 116/2008
§ 8a gültig von 01.10.2007 bis 31.08.2008 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 113/2006
§ 8a gültig von 01.09.2006 bis 30.09.2007 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 113/2006
§ 8a gültig von 01.09.2006 bis 24.07.2006 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 20/2006
§ 8a gültig von 25.07.2006 bis 31.08.2006 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 113/2006
§ 8a gültig von 13.07.2001 bis 24.07.2006 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 77/2001
§ 8a gültig von 01.09.1999 bis 12.07.2001 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 96/1999
§ 8a gültig von 31.12.1996 bis 31.08.1999 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 766/1996
§ 8a gültig von 01.09.1994 bis 30.12.1996 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 512/1993
§ 8a gültig von 01.09.1993 bis 31.08.1994 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 323/1993
BGBl. Nr. 242/1962 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 35/2018
Abs. 2 ist auf Festlegungen, die gemäß diesem Bundesgesetz in der Fassung BGBl. I Nr. 35/2018 zu treffen sind, bereits vor dem 1.9.2018 anzuwenden (vgl. § 131 Abs. 37 Z 3).
Führung von alternativen Pflichtgegenständen, Freigegenständen, unverbindlichen Übungen und eines Förderunterrichtes sowie Bildung von Schülergruppen
unter welchen Voraussetzungen Klassen und Schülergruppen zu bilden sind,
unter welchen Voraussetzungen in leistungsdifferenzierten Pflichtgegenständen an Berufsschulen und Polytechnischen Schulen Schülergruppen im Hinblick auf die Leistungsgruppen zu führen sind,
bei welcher Mindestzahl von zum Betreuungsteil angemeldeten Schülerinnen und Schülern an ganztägigen Schulformen Gruppen zu bilden sind und
(2) Die Festlegungen gemäß Abs. 1 sind unter Bedachtnahme auf allfällige allenfalls notwendige Änderungen auf Grund des § 8h Abs. 2 dem Schulforum oder dem Schulgemeinschaftsausschuss oder bei Schulclustern dem Schulclusterbeirat spätestens sechs Wochen vor dem Ende des Unterrichtsjahres, das dem betreffenden Schuljahr vorangeht, zur Kenntnis zu bringen. Wenn das Schulforum bzw. der Schulgemeinschaftsausschuss bzw. der Schulclusterbeirat mit der Festlegung des Schulleiters oder der Schulleiterin nicht einverstanden ist, so hat dieser oder diese das Einvernehmen mit dem Schulforum bzw. Schulgemeinschaftsausschuss bzw. Schulclusterbeirat anzustreben. Kann ein Einvernehmen nicht hergestellt werden, so kann das Schulforum bzw. der Schulgemeinschaftsausschuss bzw. der Schulclusterbeirat mit einer Anwesenheit und einer Mehrheit von zumindest zwei Dritteln der stimmberechtigten Mitglieder die Entscheidung des Schulleiters oder der Schulleiterin bis spätestens vier Wochen vor dem Ende des dem betreffenden Schuljahr vorangehenden Unterrichtsjahres der Bildungsdirektion zur Prüfung und Entscheidung vorlegen. Dieser Vorlage an die Bildungsdirektion kommt keine aufschiebende Wirkung zu. Die Bildungsdirektion hat im Einvernehmen mit dem jeweils zuständigen Zentralausschuss oder den jeweils zuständigen Zentralausschüssen für Landeslehrerinnen und -lehrer bzw. dem jeweils zuständigen Fachausschuss oder den jeweils zuständigen Fachausschüssen für Bundeslehrerinnen und -lehrer bis zum Ende des genannten Unterrichtsjahres zu entscheiden. Die Entscheidung ist ohne Aufschub dem Schulleiter oder der Schulleiterin bekannt zu geben sowie dem Schulforum bzw. dem Schulgemeinschaftsausschuss bzw. dem Schulclusterbeirat zur Kenntnis zu bringen.
(4) Für Privatschulen steht die Festlegung der Mindestzahlen nach Abs. 1 dem Schulerhalter zu. Wenn der Bund verpflichtet ist, den Lehrer-Personalaufwand in einem Ausmaß von mindestens der Hälfte zu tragen und durch Maßnahmen des Schulerhalters ein höherer Lehrer-Personalaufwand entsteht, verkürzt sich diese Verpflichtung, und zwar im Verhältnis zu dem an vergleichbaren öffentlichen Schulen erforderlichen Lehrer-Personalaufwand.
Eröffnungszahl, Landeslehrer, Klassenschülerzahl
NOR40203717
https://www.ris.bka.gv.at/eli/bgbl/1962/242/P8a/NOR40203717

References: § 8
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 § 131
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