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Timestamp: 2019-09-15 18:21:26+00:00

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﻿ Tradition Burbach 1850 e.V. TRADITION BURBACH 1850 e
Teil 1: Satzung
vom 8. April 1982, zuletzt geändert am 8. April 2016
(2) Der Sitz des Vereins ist Hürth-Burbach.
(5) Das ausgeschlossene Mitglied hat bis zu diesem Zeitpunkt voll und ganz die Pflichten gegenüber dem Verein zu erfüllen.
(6) In Sonderfällen kann von einem sofortigen Ausschluss durch Beschluss des Vorstandes mit zwei Drittel Mehrheit abgesehen werden, wenn die Sachlage erwarten lässt, dass das Mitglied in der Zukunft seinen Pflichten gegenüber dem Verein nachkommt. In diesen Fällen kann das Ruhen der Mitgliedschaft angeordnet werden, jedoch nicht über den Zeitraum eines Jahres hinaus.
3. der Rechts- und Ehrenausschuss
(1) Der Vorstand besteht aus mindestens zwei Personen, die gemeinsam vertretungsberechtigt sind. Über die Gesamtzahl der Vorstandsmitglieder entscheidet die Mitgliederversammlung bei der Wahl des Vorstands.
(4) In den Vorstand werden mindestens der/die Vorsitzende und der/die Stellvertretende Vorsitzende gewählt. Sie vertreten den Verein gemeinsam gerichtlich und außergerichtlich im Sinne von § 26 BGB. Stehen Kandidaten zur Verfügung, werden zwei weitere Vorstandsmitglieder als Schatzmeister/in und als Geschäftsführer/in gewählt. Alle gemeinsam bilden sie den geschäftsführenden Vorstand. Es werden Beisitzer/innen gewählt, wenn sich Kandidaten finden. Sie bilden zusammen mit dem geschäftsführenden Vorstand den erweiterten Vorstand. Scheidet ein nicht vertretungsberechtigtes Mitglied des Vorstands vor Ablauf der Wahlperiode aus, so übernimmt eines der verbleibenden Vorstandsmitglieder diese Funktion bis zur nächsten Mitgliederversammlung. Die beiden vertretungsberechtigten Vorstandsmitglieder teilen sich die jeweiligen Aufgaben. Sind im Falle ihres Rücktritts ihre Positionen nicht mehr besetzt, so findet innerhalb der nächsten 4 Wochen eine außerordentliche Mitgliederversammlung statt, auf der der gesamte Vorstand für den Rest der Periode neu gewählt wird.
(6) Abstimmungen im Vorstand werden mit einfacher Mehrheit wirksam. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des Vorsitzenden, bei dessen Abwesenheit die des stellvertretenden Vorsitzenden.
(7) Der Ehrenvorsitzende hat Gastrecht im Vorstand und ist zu allen Vorstandssitzungen einzuladen.
1. Entgegennahme des Berichts des Vorstandes,
2. Entgegennahme des Berichts über den Jahresabschluss für das zurückliegende Geschäftsjahr,
3. Entgegennahme des Berichts der Abschlussprüfer,
4. Entgegennahme des Berichts des Rechts- und Ehrenausschusses,
6. Wahl des Vorstandes, alle 2 Jahre,
7. Wahl der Abschlussprüfer, alle 2 Jahre,
8. Wahl des Rechts- und Ehrenausschusses (gekorene Mitglieder), alle 2 Jahre,
9. Festsetzung des Aufnahme- und Jahresbeitrages,
10. Änderungen der Satzung,
11. Änderungen der Ehrenordnung,
12. Änderungen der Geschäftsordnung
13. Abberufung des Vorstandes. (siehe §12 (5))
(3) Die Beisitzer sind öffentlich durch Handzeichen zu wählen.
(1) Der Rechts- und Ehrenausschuss besteht aus dem Ehrenvorsitzenden, seinem Stellvertreter sowie einem Beisitzer. Der Ehrenvorsitzende ist geborenes Mitglied. Gibt es mehr als einen Ehrenvorsitzenden, so reduziert sich die Anzahl der zu wählenden Per-sonen entsprechend. Gibt es keinen Ehrenvorsitzenden, so sind alle Mitglieder zu wählen. Kenntnisse im Vereinsrecht sind für die Befähigung hilfreich, aber keine Bedin-gung. Der Ehrenvorsitzende leitet den Rechts- und Ehrenausschuss. Gibt es mehr als einen Ehrenvorsitzenden so hat derjenige mit der längsten Ehrungszeit den Vorsitz.
(2) Die zu wählenden Mitglieder des Rechts- und Ehrenausschusses werden von der Mitgliederversammlung für den Ablauf von 2 Jahren gewählt.
(3) Der Rechts- und Ehrenausschuss wacht über die Ehrenordnung, die in einer eigenen Ordnung durch die Mitgliederversammlung beschlossen und verabschiedet wird. Er ist ausschließlich der Mitgliederversammlung Rechenschaft schuldig. Des Weiteren stellt er das Schiedsgericht bei Streitigkeiten von Mitgliedern in Vereins-angelegenheiten, wenn beide Parteien sich vorher bedingungslos dem Schiedsspruch unterwerfen. Das Schiedsgericht ist bei der Erfüllung seiner Aufgaben unabhängig. In Fällen, die die Ehrenordnung betreffen, stellt er das Ehrengericht. Das Schieds- und das Ehrengericht sind zur Verschwiegenheit verpflichtet, sofern sie nicht ausdrücklich davon entbunden sind.
(4) Jedes Mitglied kann den Rechts- und Ehrenausschuss zur Klärung in Vereinsfragen (Satzung, Geschäftsordnung, Ehrenordnung) anrufen.
(5) Soll der gesamte Vorstand abberufen werden, so ist dieser Antrag an den Rechts- und Ehrenausschuss zu richten. Aus dem Antrag müssen die Gründe für die Absetzung eindeutig hervorgehen. Der Rechts- und Ehrenausschuss beruft aus seiner Mitte ein Ehrengericht, das über den Antrag befindet. Wird dem Antrag stattgegeben, wird innerhalb von 4 Wochen eine außerordentliche Mitgliederversammlung einberufen, die dann über die Absetzung entscheidet und einen neuen Vorstand wählt. Richtet sich der Antrag auf Ausschluss eines Vorstandsmitgliedes, so kann das Ehrengericht nach Prüfung der Rechtslage diesen Ausschluss aussprechen. Sofern ein Ersatzvorstandsmitglied nötig ist, wird gemäß §8 Nr. 4. verfahren.
(2) Sie wird nach Beschluss durch die Mitgliederversammlung vom Vorsitzenden und vom stellvertretenden Vorsitzenden des Rechts- und Ehrenausschusses, sowie vom Vorsitzenden und vom stellvertretenden Vorsitzenden unterzeichnet.
(3) Anträge auf Ergänzung bzw. Änderung der Ehrenordnung können schriftlich zur ordentlichen Mitgliederversammlung gestellt werden. Die Änderungen werden mit einer Mehrheit von 2 Dritteln der erschienen Mitglieder wirksam.
(1) Zur Änderung des Zwecks des Vereins ist die Zustimmung aller Mitglieder erforderlich; die Zustimmung der nicht erschienen Mitglieder kann schriftlich erfolgen.
(3) Bei Auflösung des Vereins fällt dessen Vermögen an die Stadt Hürth mit der Maßgabe, die Gelder zur Förderung der Denkmalpflege zu verwenden, insbesondere zur Erhaltung der Denk- und Ehrenmäler des Ortsteils Hürth-Alstädten/Burbach.
§ 19 Beschluss und Eintragung
Unterschrieben für den Vorstand: Vorsitzender und Geschäftsführer
Teil 2: Ehrenordnung
„Wahrheit und Recht sind des Bürgers Pflicht!“.
(3.1.2) In besonderen Fällen kann auch ohne obige Voraussetzung die Ehrenmitgliedschaft verliehen werden.
(3.1.3) Auch Nichtmitglieder können zu Ehrenmitgliedern ernannt werden, sofern sie sich um den Verein verdient gemacht haben.
(3.1.4) Der Vorstand entscheidet mit einer 2 Drittel Mehrheit über die Ehrenmitgliedschaft. Dem Ehrenmitglied ist eine Urkunde zu überreichen. Das Ehrenmitglied ist von der Beitragsleistung befreit.
(3.2) Ehrenvorsitzende(r)
Die Vereinsehrungen werden grundsätzlich auf der Jahreshauptversammlung ausgesprochen. Der Vorstand kann beschließen, dass die Verleihung der Ehrungen auch bei besonderen Vereinsfesten sowie eines Vereinsjubiläums vorgenommen werden kann. Alle Vereinsehrungen sollen vom Vorsitzenden des Vereins vorgenommen werden.
(5) Beantragung einer Ehrung
Sollte der Vorstand mit einer Entscheidung des Rechts- und Ehrenausschusses nicht einverstanden sein, so wird in einer gemeinsamen Sitzung mit dem Rechts- und Ehrenausschuss über den Beschluss erneut beraten. Der Vorstand kann mit 2 Drittel der anwesenden Vorstandsmitglieder den Beschluss des Rechts- und Ehrenausschusses aufheben, abändern, oder erneut zur Beratung und Entscheidung an den Rechts- und Ehrenausschuss verweisen.
(7) Aberkennung einer Ehrung durch das Ehrengericht
Sollten sich nach einer Ehrung Tatbestände ergeben, die eine Aberkennung zur Folge haben, so sind diese Tatbestände dem Rechts- und Ehrenausschuss unverzüglich vorzulegen. Das Ehrengericht prüft die Sachlage und bei einem positiven Bescheid wird die Aberkennung der Ehrung ausgesprochen. Gegen den Bescheid ist Einspruch bei der Mitgliederversammlung möglich.
(8) Ermittlung der Dauer der Vereinszugehörigkeit
Unterschrieben für den Rechts- und Ehrenausschuss: Vorsitzender und stellvertretender Vorsitzender
für den Vereinsvorstand: Vorsitzender und stellvertretender Vorsitzender
Teil 3: Geschäftsordnung
Die Mitgliederversammlung der Tradition Burbach e.V. hat mit Mehrheitsbeschluss vom 29. Mai 2009 nachstehende Geschäftsordnung, die aus zwei Teilen besteht, verabschiedet.
§ 1 Einladungen
(2) Die Tagesordnung wird in der Reihenfolge, die in der Einladung angegeben ist, beraten.
(3) Einwände gegen die Tagesordnung, Anträge auf Erweiterung, Absetzung einzelner Punkte und Änderung der Tagesordnung können vor Eintritt in die Beratung gestellt werden. Die anwesenden Mitglieder entscheiden über die Zulassung dieser Anträge, die als Dringlichkeitsanträge behandelt werden. Hierzu bedarf es der Zweidrittelmehrheit der anwesenden Mitglieder.
Jedes Mitglied kann Anfragen an das Gremium richten, in dem es stimmberechtigt ist. Anfragen sollen mindestens 3 Tage vor dem Versammlungstermin schriftlich beim Vorsitzenden eingereicht werden. Anfragen werden als letzter Punkt der Tagesordnung behandelt und ohne Erörterung beantwortet.
§ 8 Worterteilungen
Der Vorsitzende sorgt für die Ordnung in den Versammlungen und Vorstandssitzungen. Er kann zur Sache verweisen und zur Ordnung rufen. Beim dritten Ordnungsruf kann der Vorsitzende dem Redner das Wort entziehen und kann es ihm in derselben Versammlung nicht wieder erteilen. Vorher ist auf den zweiten Ordnungsruf hinzuweisen.
(1) Die Geschäftsführung gemäß § 26 BGB - nachstehend Vorstand genannt - besteht mindestens aus dem Vorsitzenden und dem stellvertretenden Vorsitzenden, sowie dem Schatzmeister und dem Geschäftsführer, wenn sie gewählt wurden. Die Mitglieder der Geschäftsführung werden von der Mitgliederversammlung ernannt und abberufen. Das gleiche gilt auch für die Beisitzer im erweiterten Vorstand, wenn sie gewählt wurden.
Der Vorsitzende repräsentiert den Verein nach außen und innen. Seine Aufgaben ergeben sich aus Teil 1 der Geschäftsordnung.
Ehrungen durch den Vorsitzenden:
Runde Geburtstage: Mitglieder die das 70., 75., 80., 85. etc. Lebensjahr vollendet haben, sind vom Vorsitzenden zu ehren. Die Ehrung hat mit einem Blumengebinde einen angemessenen Rahmen.
Hochzeiten: Bei Hochzeitsjubiläen (50., 60., 65.), obliegt es Vorsitzenden im Namen des Vereins Glückwünsche zu überbringen, sofern die Jubiläen gekannt sind.
Der Schatzmeister ist verantwortlich für die finanzielle Verwaltung des Vereins. Ihm obliegt die Überwachung der Beitragsleistungen und sonstigen finanziellen Transaktionen, die sich aus Verpflichtungen des Vereins ergeben. Er erstellt den Jahresabschluss für das abgelaufene Geschäftsjahr, aus dem die Ertrags- und Vermögenslage des Vereins ersichtlich ist. Er erstellt die Unterlagen für steuerliche Zwecke, besonders zur Erlangung, bzw. Erhaltung der Gemeinnützigkeit.
Im Rahmen der Abschlussprüfung unterstützt er die Prüfer. Insbesondere händigt er den Prüfern eine vom geschäftsführenden Vorstand unterschriebe Vollständigkeitserklärung aus. Die Abschlussprüfung durch die Kassenprüfer hat innerhalb der ersten zwei Monate im neuen Geschäftsjahr zu erfolgen. Kann diese Frist nicht eingehalten werden, so ist der Rechts- und Ehrenausschuss unverzüglich zu informieren. Dieser legt dann einen endgültigen Prüfungstermin fest.
Verfügungen über Vereinskonten (Bankvollmacht) sind nur mit zwei Unterschriften möglich, wobei mindestens eine Unterschrift vom Vorsitzenden bzw. stellvertretenden Vorsitzenden notwendig ist.
Der Geschäftsführer leitet den gesamten Schriftverkehr. In Sitzungen führt er Protokoll. Bei seiner Abwesenheit wird ein Protokollführer ernannt.
(1) Der Vorstand soll mindestens vor den jeweiligen Veranstaltungen zu Sitzungen zusammentreten. Darüber hinaus hat eine Sitzung immer dann stattzufinden, wenn dafür ein besonderes Bedürfnis besteht. Das Recht zur Einberufung einer außerordentlichen Vorstandssitzung steht jedem Vorstandsmitglied zu. Die Sitzungen finden nicht öffentlich statt.
(2) Die Einberufung und Leitung der Sitzungen obliegt dem Vorsitzenden des Vereins. Ist er abwesend, tritt an seine Stelle der stellvertretende Vorsitzende.
(3) In den Sitzungen wird über alle Angelegenheiten von grundsätzlicher Bedeutung für den Verein beraten. Die Ergebnisse der Beratungen werden in einer Niederschrift festgehalten.

References: § 26
 §12
 §8

§ 19

§ 1

§ 8
 § 26