Source: https://www.allnative.de/de/agb/
Timestamp: 2020-06-03 11:00:05+00:00

Document:
Allgemeine Geschäftsbedingungen ALLNATIVE communications GmbH
(1) Unsere Geschäftsbedingungen gelten ausschließlich, entgegenstehende oder von unseren Geschäftsbedingungen abweichende Bedingungen des Kunden erkennen wir nicht an, es sei denn, wir hätten ausdrücklich schriftlich ihrer Geltung zugestimmt. Unsere Geschäftsbedingungen gelten auch dann, wenn wir in Kenntnis entgegenstehender oder von unseren Geschäftsbedingungen abweichender Bedingungen des Kunden die Übersetzungsarbeiten vorbehaltlos ausführen.
(1) Unsere Angebote sind freibleibend und verpflichten uns nicht zur Auftragsannahme. Sämtliche schriftlich oder mündlich erteilten Aufträge bedürfen zur Annahme, sofern nicht Annahme unsererseits durch Auftragsausführung erfolgt, unserer schriftlichen Bestätigung. Unsere Rechnungserteilung gilt ebenfalls als Annahme. Die vom Kunden unterzeichnete Bestellung ist ein bindendes Angebot. Wir sind berechtigt, dieses Angebot innerhalb von zwei Wochen anzunehmen.
§ 3. Auftragserteilung / Mitwirkungspflichten des Kunden
§ 5. Auftragsausführung/Leistungen
(1) Die Übersetzung wird vollständig, gemäß den grammatikalischen Regeln sowie in Übereinstimmung mit dem Textsinn und dem Verwendungszweck der Übersetzung nach bestem Wissen und Gewissen zu Informationszwecken angefertigt. Sind informatorisches Begleitmaterial oder besondere Anweisungen vom Auftraggeber nicht übermittelt worden, werden Fachausdrücke in allgemein üblicher und allgemein verständlicher Form übersetzt. Bei Eilaufträgen, die das Aufteilen der Leistung auf mehrere Mitarbeiter erforderlich machen, kann für eine einheitliche Terminologie keine Gewähr übernommen werden. Eine stilistische Überarbeitung ist nicht Gegenstand der Übersetzungsleistung. Der Auftraggeber erhält die Übersetzung in der vereinbarten Form.
(2) Der Versand der Übersetzung erfolgt nach Wünschen des Kunden per E-Mail, Fax, Kurier oder Post. Eine Lieferung gilt als erfolgt, wenn die Übersetzung an den Kunden nachweisbar ( Absendeprotokoll ) abgeschickt wurde. Das Versandrisiko trägt der Kunde.
§ 6. Ausführung durch Dritte
§ 7. Lieferfristen und Teillieferung
§ 8. Lieferzeit
§ 9. Störungen, höhere Gewalt, Netz – und Serverfehler, Viren
(3) Ist der Kunde Verbraucher, so hat er einen offensichtlichen Mangel innerhalb von 7 Tagen nach Übersendung der Übersetzung schriftlich anzuzeigen. Dies gilt auch für die Beanstandung einer Nachbesserung. Nicht offensichtliche Mängel sind innerhalb eines Jahres, gerechnet ab Gefahrübergang anzuzeigen. Erfolgt die Anzeige nicht innerhalb der vorgenannten Fristen, erlöschen die Gewährleistungsrechte.
Soweit sich die Bedeutung eines Wortes bei Wörtern mit mehreren Bedeutungen nur aus dem inhaltlichen Zusammenhang des Textes, gehen Übersetzungsfehler zu Lasten des Kunden, wenn dieser das zur Anfertigung der Übersetzung erforderliche begleitende Informationsmaterial uns nicht ausgehändigt hat.
(6) Soweit ein Mangel der Übersetzung vorliegt, ist der Kunde nach seiner Wahl zur Nacherfüllung in Form einer Mangelbeseitigung oder zur Lieferung einer neuen mangelfreien Übersetzung berechtigt.
(11) Beanstandung bei Dolmetscheraufträgen: Stuft der Kunde die Leistung eines Dolmetschers als mangelhaft ein, muss er Allnative Communications dies umgehend in schriftlicher Form, unter konkreter Nennung der Mängel, anzeigen. Eine Beanstandung entbindet den Auftraggeber unter keinen Umständen von seinen Zahlungsverpflichtungen. Im Falle einer Beanstandung wird Allnative Communications den vom Kunden angezeigten Mangel prüfen. Wird die Beanstandung als berechtigt beurteilt, behält sich Allnative Communications das Recht der Nacherfüllung vor, was beispielsweise den Austausch des Dolmetschers bedeuten kann. Schlägt die Nacherfüllung fehl, kann der Kunde die Rückerstattung seiner im Voraus erbrachten Zahlungen fordern. Die Höhe der Rückerstattung wird individuell verhandelt und richtet sich nach dem Ausmaß der Beanstandung.
(12) Soweit nicht vorstehend etwas Abweichendes geregelt, ist die Haftung ausgeschlossen.
§11. Auftragsstornierung
(1) Die Stornierung eines Übersetzer- oder Dolmetscherauftrags bedarf der Schriftform.
(2) Der Auftraggeber eines Dolmetscherauftrags hat das Recht, seinen Auftrag bis mindestens 4 Wochen vor der Veranstaltung zu stornieren. In diesem Fall werden bereits geleistete Zahlungen, abzüglich nachweislich bis zu diesem Zeitpunkt entstandener Kosten (z.B. Buchungen) und einer Bearbeitungspauschale von 100,00 Euro, erstattet.
(3) Tritt der Auftraggeber zu einem späteren Zeitpunkt vor Veranstaltungsbeginn vom Vertrag zurück, so hat er bei:
Rücktritt bis zu 14 Tagen vor Einsatzbeginn 30%
Rücktritt bis zu 7 Tagen vor Einsatzbeginn 50%
Rücktritt bis zu 2 Tagen vor Einsatzbeginn 75%
Rücktritt zu einem späteren Zeitpunkt oder bei Einsatzabbruch 100%
der im Vertrag vereinbarten Honorare als Verdienstausfallentschädigung (Ausfallhonorar) zu entrichten.
(4) Im Falle einer Stornierung eines Übersetzungsauftrags wird der bereits angefertigte Teil der Übersetzung, in allen Fällen aber mindestens eine Unkostenpauschale von 60,- Euro in Rechnung gestellt.
(4) Ansprüche aus Vertragsverletzung aller Art verjähren nach 2 Monaten. Sie sind uns bis zum Ablauf einer Frist mitzuteilen. Unterbleibt die Mitteilung, so gilt der Anspruch als verwirkt.
(2) Der Kunde stellt uns von urheberrechtlichen Ansprüchen frei, die aufgrund der Übersetzung – auch von Dritten- an uns gestellt werden könnten.
(3) Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland. Gerichtsstand ist das Registergericht Münster in NRW.

References: § 3

§ 5

§ 6

§ 7

§ 8

§ 9

§11