Source: http://detektei-schuett.blogspot.com/2013/03/stalking-opfer-sind-nicht-schutzlos.html
Timestamp: 2017-10-23 13:14:52+00:00

Document:
Detektei für Hamburg und Norddeutschland: Stalking - Opfer sind nicht schutzlos!
Stalking - Opfer sind nicht schutzlos!
Was Stalking ist und wie es mittlerweile bestraft wird brauchen wir Ihnen von der Detektei Schütt wohl nicht mehr erklären, wenn Sie selbst Opfer eines Stalkers sind und Hilfe benötigen. Viele Webseiten haben hilfreiche Tipps und weisen auf Unterstützungsvereine wie den Weißen Ring hin.
Bei den meisten Stalkern handelt es sich um Ex-Partner, ein abgewiesener Freund, Kollege oder ein Nachbar, nur selten ist es ein völlig Unbekannter. In der Regel sind es Männer, seltener ist es eine weibliche Person. Das Ziel ist es Macht und Kontrolle über sein Opfer zu erlangen, sei es aus Rache, verschmähter Liebe oder schlicht aus reiner Bösartigkeit.
Die Möglichkeiten diese Macht zu erlangen ist vielfältig und kann über das reine beobachten ausgeübt werden oder unter zu Hilfenahme terrorisierender Anrufe, SMS und Emails. Auch Verleumdungen in der Nachbarschaft, auf der Arbeit, das auflauern zu Hause oder in der Wohnung oder die Bestellung von Waren auf den Namen des Opfers sind die weit aus schlimmeren Formen des Stalkings. Das Ende der Eskalation, die sich meistens über Jahre hinweg aufbaut, endet, wenn Sie, das Stalkingopfer oder ihre Liebsten von dem persönlich angegriffen werden und körperlichen Schaden davon tragen, sogar bis hin zum Todesfall, wie ein jüngster Übergriff wieder einmal bestätigt.
http://www.bild.de/news/inland/berlin-aktuell/mord-vor-ladenschluss-verkaeuferin-tot-eberswalde-29312086.bild.html
Doch weder Sie, noch Ihre Angehörigen sind schutzlos, denn folgende Tatbestände in alphabetischer Reihenfolge sind strafrechtlich relevant und können zur Anzeige gebracht werden:
• Bedrohung nach § 241 des StGB
• Beleidigung nach § 185 des StGB
• Diebstahl nach § 242 des StGB
• Freiheitsberaubung nach § 239 des StGB
• Hausfriedensbruch nach § 123 des StGB
• Körperverletzung nach § 223 des StGB
• Nötigung nach § 240des StGB.
• Verleumdung nach § 187 des StGB
• Zuwiderhandlung gegen eine gerichtliche Anordnung nach § 4 des GewSchG
Alle diese aufgeführten Tatbestände sind strafrechtlich relevant und helfen, insbesondere wenn diese kumulativ auftreten, für eine Verurteilung des Stalkers. Wichtig ist es, diese Verstöße präzise zu dokumentieren, am besten durch weitere Personen und wiederholte Anzeigen bei der Polizei zu tätigen.
Sie können für diese Art von Dokumentation vertraute Personen einbinden oder Detektive engagieren, die Ihnen dabei helfen diese Verstöße aufzunehmen und als unabhängige Zeugen aufzutreten, wenn diese vor Gericht benötigt werden. Auch die Einbindung von Kollegen auf der Arbeit und in der Nachbarschaft kann hilfreich sein, damit der Stalker bekannt und erkannt wird, wenn er sich in Ihre Nähe begibt.
Wir von der Detektei Schütt oder jede andere seriöse Detektei kann, wie oben bereits erwähnt, diese Vorfälle dokumentieren und als unabhängige Zeugen vor Gericht auftreten, wenn der Stalker gegen einen oder mehrere der in der Liste genannten Tatbestände verstößt. Auch eine Recherche im Umfeld des Stalkers kann durchgeführt werden und vielleicht frühere Fälle von Stalking ermittelt werden und weitere aktenkundige Delikte, wenn es sich um einen bereits bekannten Straftäter handelt.
Zu dem verfügen wir durch eine Partnerschaft mit einem renommierten Sicherheitsunternehmen über die Möglichkeit einen Begleit- oder Personenschutz anzubieten und ihre Sicherheit zu gewährleisten, wenn z.B. Termine außer Haus anstehen, wo Sie von dem Stalker aufgelauert werden könnten, da dieser über Ihre Aktivitäten genauestens informiert ist.
Sollten Sie noch Fragen haben, wenden Sie sich Bitte über unsere Webseite
www.detektei-schuett.de an uns und wir helfen Ihnen gerne weiter.
Eingestellt von Detektei für Hamburg und Norddeutschland um Freitag, März 01, 2013
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Aufklärung bei Brandstiftung

References: § 241
 § 185
 § 242
 § 239
 § 123
 § 223
 § 240
 § 187
 § 4