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Timestamp: 2020-04-04 17:57:25+00:00

Document:
Vorlage | Bebauungsplan Nr. 157/III "Jakob-Eulenberg-Weg"
Name: 2087/2013
Aktenzeichen: 613/26/157-III
Betreff: Bebauungsplan Nr. 157/III "Jakob-Eulenberg-Weg"
Anlage 1_Begründung Aufstellung_ 370 KB
Anlage 2_Geltungsbereich 364 KB
Anlage 3_Variante 1 745 KB
Anlage 4_Variante 2 745 KB
1. Für das grob umschriebene Gebiet, das eingefasst von der rückwärtigen Bebauung der „Quettinger Straße“ bzw. der Straße „In Holzhausen“ im Norden, der rückwärtigen Bebauung der „Dohrgasse“ im Osten, landwirtschaftlich genutzten Grünlandflächen im Süden sowie der rückwärtigen Bebauung der Straße „Feldsiefer Weg“ im Westen liegt, ist ein Bebauungsplan der Innenentwicklung im Sinne des § 30 Abs.1 BauGB aufzustellen. Die genaue Abgrenzung ist der Anlage 1 bzw. 2 zu entnehmen.
2. Der Bau- und Planungsausschuss stimmt dem Entwurf des Bebauungsplanes Nr. 157/III „Jakob-Eulenberg-Weg“ (Varianten 1-2) in der vorliegenden Fassung zu.
3. Für den Bebauungsplan Nr. 157/III „Jakob-Eulenberg-Weg“ ist die Öffentlichkeit frühzeitig zu beteiligen. Die Beteiligung ist in Form einer Bürgerversammlung unter dem Vorsitz des Oberbürgermeisters durchzuführen.
4. Die textliche Darstellung des Flächennutzungsplanes „freistehende Einfamilienhäuser auf großen Grundstücken“ ist nach Satzungsbeschluss anzupassen.
Die Aufstellung und Beteiligung erfolgt gemäß § 2 Abs. 1 Baugesetzbuch (BauGB), § 3 Abs. 1 und § 4 Abs. 1 BauGB in Verbindung mit § 13a BauGB (Beschleunigtes Verfahren), sowie Ziffer 1.1.2 der vom Rat am 13.07.87 mit Änderung vom 05.12.94 beschlossenen Richtlinien über das Verfahren zur Beteiligung der Bürger an der Planung.
Im Bereich des Bebauungsplanes Nr. 157/III „Jakob-Eulenberg-Weg“ sollen insgesamt 50-51 (je nach Variante) Doppelhäuser und freistehende Einfamilienhäuser realisiert werden.
Da in dem Bebauungsplangebiet bereits einige Gebäude nach § 34 BauGB realisiert worden sind, ist es notwendig, einen Bebauungsplan aufzustellen, um eine geordnete städtebauliche Entwicklung zu sichern. Deren Realisierung erscheint kurzfristig möglich, da die Grundstückseigentümer grundsätzlich eine Planung wünschen und mit einem Investor bereit sind, die Planungs- und Erschließungskosten zu übernehmen.
Da der Flächennutzungsplan zum Plangebiet eine textliche Darstellung „freistehende Einfamilienhäuser auf großen Grundstücken“ enthält, ist diese mit Satzungsbeschluss anzupassen.
Das Planverfahren ist im Arbeitsprogramm „Verbindliche Bauleitplanung“ 2010 als Projekt mit Potential und in 2013/14 als prioritäres Projekt eingeordnet.
Schnellübersicht über die finanziellen Auswirkungen der Vorlage Nr. 2087/2013
Ansprechpartner / Fachbereich / Telefon: Claudia Fricke /61/ 4066168
Das Planverfahren ist im Arbeitsprogramm Verbindliche Bauleitplanung als Projekt mit Potential (Ratsbeschluss vom 10.05.2010) enthalten.

References: § 30
 § 2
 § 3
 § 4
 § 13
 § 34