Source: https://www.dtad.de/details/Schneepfluege_56068_Koblenz-8501171_3
Timestamp: 2017-10-20 03:52:54+00:00

Document:
Ausschreibung - Schneepflüge in Koblenz (ID:8501171)
> DTAD-ID: 8501171
2013 / ZBL / Schneepflüge. Beschaffung von Front- und Seitenschneepflügen zum Anbau an Lastkraftwagen und Geräteträgern (Unimog).
Org. Dok.-Nr: 245254-2013
Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken: Vergabemarktplatz Rheinland-Pfalz 00000 Rheinland-Pfalz DEUTSCHLAND Internet-Adresse: http://www.vergabe.rlp.de Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: Zentrale Beschaffungsstelle des Landes Rheinland-Pfalz beim Landesbetrieb Moblität RLP Friedrich-Ebert-Ring 14 - 20 56068 Koblenz DEUTSCHLAND Telefon: +49 26130291777 E-Mail: zbl@lbm.rlp.de Fax: +49 261291411500
2013 / ZBL / Schneepflüge.
Dienstleistung Lieferauftrag Kauf Hauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung: Landesbetrieb Mobilität Rheinland-Pfalz, Friedrich-Ebert-Ring 14 - 20, 56068, Koblenz. NUTS-Code DEB
Beschaffung von Front- und Seitenschneepflügen zum Anbau an Lastkraftwagen und Geräteträgern (Unimog).
Los 1 - 10 Stück Frontschneepflüge RB 2,9 m für Geräteträger Los 2 - 4 Stück Frontschneepflug RB 2,9 m für Lastkraftwagen Los 3 - 22 Stück Frontschneepflug RB 3,1 m für Lastkraftwagen Los 4 - 2 Stück Frontschneepflug RB 4,0 m für Lastkraftwagen Los 5 - 4 Stück Seitenschneepflug System Schmidt RB >2,4 m für Lastkraftwagen Los 6 - 2 Stück Seitenschneepflug System Beilhack RB >2,4 m für Lastkraftwagen
Bezeichnung: Frontschneepflug Räumbreite 2,90 m für Geräteträger
Bezeichnung: Frontschneepflug Räumbreite 2,90 m für Lastkraftwagen
Bezeichnung: Frontschneepflug Räumbreite 3,10 m für Lastkraftwagen
Bezeichnung: Frontschneepflug Räumbreite > 4,00 m für Lastkraftwagen
Bezeichnung: Seitenschneepflug System Schmidt Räumbreite > 2,40 m für
Bezeichnung: Seitenschneepflug System Beilhack Räumbreite > 2,40 m für
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Vorzulegende Nachweise: LBM - Eigenerklärung zur Eignung - persönliche Lage: Der Bieter hat die "Eigenerklärung zur Eignung" auszufüllen, zu unterzeichnen und folgende Erklärungen abzugeben: — Eintragung in das Berufsregister Ihres Sitzes oder Wohnsitzes, — Angabe, ob ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt worden ist oder der Antrag mangels Masse abgelehnt oder ein Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt wurde, — Angabe, ob sich das Unternehmen in Liquidation befindet, — Angabe, dass nachweislich keine schwere Verfehlung begangen wurde, die die Zuverlässigkeit als Bewerber in Frage stellt, — Angabe, dass die Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt ist, soweit Sie der Pflicht zur Beitragszahlung unterliegen Die Einzelheiten ergeben sich aus den Vergabeunterlagen. (Mit dem Angebot mittels Eigenerklärung vorzulegen).
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Vorzulegende Nachweise: LBM - Umsatzauskünfte: Der Bieter hat auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle (d.h. nicht zwingend mit dem Angebot) Umsatzauskünfte der letzten 3 Jahre bzgl. der ausgeschriebenen Leistung vorzulegen. (Auf Verlangen der Vergabestelle mittels Eigenerklärung vorzulegen) LBM - Geschäftsbericht: Der Bieter hat auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle (d.h. nicht zwingend mit dem Angebot) einen Geschäftsbericht der letzten 3 Jahre vorzulegen. (Auf Verlangen der Vergabestelle mittels Eigenerklärung vorzulegen)
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Vorzulegende Nachweise: LBM - technische Leistungsfähigkeit - Referenzen: Der Bieter hat zum Nachweis seiner technischen Leistungsfähigkeit Referenzen unter Angabe von Auftragswert, -umfang, -zeitraum, -geber, Ansprechpartner und Tel.-Nr. Auftragsgeber zu benennen. Die Einzelheiten ergeben sich aus den Vergabeunterlagen. (Mit dem Angebot mittels Eigenerklärung vorzulegen) LBM - Unternehmensdarstellung: Der Bieter hat auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle (d.h. nicht zwingend mit dem Angebot) eine Unternehmensdarstellung hinsichtlich Organisation, Fachkunde und Leistungsfähigkeit vorzulegen. (Auf Verlangen der Vergabestelle mittels Eigenerklärung vorzulegen) LBM - technische Leistungsfähigkeit - Musterfahrzeuge: Der Bieter hat auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle (d.h. nicht zwingend mit dem Angebot) folgendes bereitzustellen: — Musterfahrzeuge und -geräte, — Sämtliche technischen Unterlagen zum angebotenen GerätDie Einzelheiten ergeben sich aus den Vergabeunterlagen. (Auf Verlangen der Vergabestelle mittels Eigenerklärung vorzulegen).
2013 / ZBL / Z.13-0026
27.8.2013 Kostenpflichtige Unterlagen: nein
28.8.2013 - 10:00
Tag: 28.8.2013 Ort: Koblenz Personen, die bei der Öffnung der Angebote anwesend sein dürfen: nein
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Die Vergabestelle weist ausdrücklich auf die Rügeobliegenheiten der Unternehmen/Bewerber/Bieter sowie auf die Präklusionsregelungen gemäß §107 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 bis Nr. 4 GWB hinsichtlich der Behauptung von Verstößen gegen die Bestimmungen über das Vergabeverfahren hin. § 107 Abs. 3 S. 1 GWB lautet: Der Antrag (auf Nachprüfung) ist unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat; 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden; 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden; 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Die Vergabestelle weist insbesondere darauf hin, dass ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens gemäß § 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB unzulässig ist, wenn nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen (Nichtabhilfeentscheidung), mehr als 15 Kalendertage vergangen sind. Die Vergabestelle wird gemäß § 101a GWB die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, hiervon vor Zuschlagserteilung nach Maßgabe des § 101a Abs. 1 GWB informieren. Bei schriftlicher Information darf der Vertrag erst 15 Kalendertage, bei Information per Telefax erst 10 Kalendertage nach Absendung der Information geschlossen werden (§ 101a Abs. 1 Satz 3 und 4 GWB). Die Frist beginnt am Tag der Absendung der Information durch den Auftraggeber, § 101a Abs. 1 Satz 5 GWB. Die Vergabestelle weist ferner darauf hin, dass Rügen im Sinne des § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr.1 GWB unverzüglich, spätestens jedoch innerhalb von 14 Tagen nach Erkennen des Rechtsverstoßes zu erheben sind.
erteilt Vergabeprüfstelle beim Landesbetrieb Mobilität Rheinland-Pfalz Friedrich-Ebert-Ring 14 - 20 56068 Koblenz DEUTSCHLAND E-Mail: lbm@lbm.rlp.de Telefon: +49 26130290 Internet-Adresse: www.lbm.rlp.de Fax: +49 261291411107

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