Source: https://ausschreibungen-deutschland.de/443516_Abschleppen_von_zugelassenen_Fahrzeugen_aller_Art_bis_35_t_LDL005____________Referenznummer_2018_Frankfurt_am_Main
Timestamp: 2019-01-22 23:30:46+00:00

Document:
Öffentliche Ausschreibung Frankfurt am Main 2018 Abschleppen von zugelassenen Fahrzeugen aller Art bis 3,5 t [LDL005] Referenznummer der Bekanntmachung: 36-2018-00007 2018-05-17
Abschleppen von zugelassenen Fahrzeugen aller Art bis 3,5 t [LDL005] Referenznummer ...
Abschleppen von zugelassenen Fahrzeugen aller Art bis 3,5 t [LDL005] Referenznummer der Bekanntmachung: 36-2018-00007
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: https://vergabe.stadt-frankfurt.de/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-1635d0c5b29-2d983db963daa9f7
Stadt Frankfurt am Main, Amt für Bau und Immobilien -Submissionsstelle-
Abschleppen von zugelassenen Fahrzeugen aller Art bis 3,5 t [LDL005]
Referenznummer der Bekanntmachung: 36-2018-00007
Abschleppen von zugelassenen Fahrzeugen aller Art bis 3,5t, die Verwahrung und Herausgabe an die Berechtigten
Alt- und Innenstadt
Von der Stadt Frankfurt am Main, Ordnungsbehörde und/oder Straßenverkehrsbehörde bestimmte Abschlepp- und ggf. Verwahrgelände
Abschleppkategorien (ca. max) im Zeitraum von 12 Monaten
Abschleppungen=1140
Teilleistungen= 80
Leerfahrten=350
Um weitere 24 Monate
Abschleppungen=1 630
Teilleistungen=70
Leerfahrten=180
Sachsenhausen u. Oberrad
Abschleppungen=980
Teilleistungen=40
Leerfahrten=95
Zeilsheim, Sindlingen, Unterliederbach, Höchst, Sossenheim, Nied, Griesheim, Bockenheim und Rödelheim
Abschleppungen=725
Teilleistungen= 60
Gutleutviertel, Gallus und Bahnhofsviertel
Abschleppungen=900
Teilleistungen=60
Leerfahrten=140
Ostend, Riederwald, Fechenheim, Bergen-Enkheim und Seckbach
Abschleppungen=760
Leerfahrten=100
Bornheim, Hausen, Praunheim, Ginnheim, etc.
Von der Stadt Frankfurt am Main, Ordnungsbehörde und/oder Straßenverkehrsbehörde bestimmte Abschlepp- und ggf. Verwahrgelände.
Abschleppkategorien (ca. max) im Zeitraum von 12 Monaten;
Abschleppungen=890
Teilleistungen=45
Leerfahrten=130
Das Los 7 umfasst innerhalb des Stadtgebietes der Stadt Frankfurt am Main die Stadtteile Bornheim, Hausen, Praunheim, Ginnheim, Heddernheim, Niederursel, Kalbach-Riedberg, Eschersheim, Preungesheim, Nieder-Erlenbach, Nieder-Eschbach, Berkersheim, Bonames, Dornbusch, Eckenheim, Frankfurter Berg und Harheim
Schwanheim, Flughafen und Niederrad
Abschleppungen=420
Teilleistungen=30
Leerfahrten=60
Abschleppungen=385
Leerfahrten=30
Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder durch Eigenerklärungen:
- Kopie der Anmeldungs- bzw. Eintragungsbescheinigungen zum Nachweis der ordnungsgemäßen Gewerbeanmeldung /Gewerbeummeldung bzw. Eintragung ins Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Herkunftslandes; andernfalls vergleichbarer Nachweis für die Existenz und den Gegenstand des Unternehmens des Bieters/jedes Mitglieds der Bietergemeinschaft (D.).
Der Auszug aus dem Handelsregister/vergleichbare Nachweis darf zum Zeitpunkt des Schlusstermins für den Eingang der Angebote nicht älter als 6 Monate sein.
- Ablichtung der gültigen Erlaubnis nach § 3 Güterkraftverkehrsgesetz oder eine Gemeinschaftslizenz nach Art. 3 und 4 der Verordnung (EG) 1072/2009 (F1.).
Des Weiteren ist Ziff,er VI.3 zu beachten.
- Erklärung über den Umsatz des Bieters/der einzelnen Mitglieder der Bietergemeinschaft und den Umsatz für den zu vergebenden Leistung entsprechenden Leistungen in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (E1.).
- Erläuterung der Erforderlichkeit der Bildung einer Bietergemeinschaft (A.)
Nachweis von Versicherungen (E3.):
- Betriebshaftpflichtversicherung (bei Bietergemeinschaften für die einzelnen Mitglieder oder der Bietergemeinschaft insgesamt) - die das Kraftfahrzeugbergungs- und dem Kraftfahrzeugtransportrisiko alle während der Verwahrung - einschließlich der durch unbefugte Benutzung oder Verlust des Fahrzeuges bzw. der mitgeführten Gegenstände - entstehenden Schäden abdeckt.
- Gültige Hakenlastversicherung für Güter-, Güterfolge- und Vermögensschäden nach § 7 a Güterkraftverkehrsgesetz (GüKG vom 22.6.98, BGBl. I S. 1485 in der jeweils gültigen Fassung.
Der Nachweis ist entweder durch eine Bestätigung des Versicherers über das Bestehen der Versicherung mit den genannten Deckungssummen zu erbringen, oder durch die Bestätigung des Versicherers über die Bereitschaft, im Auftragsfall eine Versicherung mit den genannten Deckungssummen bereitzustellen.
Des Weiteren ist Ziffer VI.3 zu beachten.
- Mindestens 1 geeignete Referenz - wünschenswert 2 - pro Los aus den letzten 3 Geschäftsjahren mit der Angabe der Fallzahlen pro Jahr und Reaktionszeiten, sowie der Auftraggeberin oder des Auftraggebers mit Ansprechpartner sowie stichwortartige Benennung des Leistungsumfanges, der mit eigenem Personal ausgeführt wurde (E4.).
- Erklärung des Bieters zur Anzahl und Art der Abschleppfahrzeuge (E5), nebst Ablichtung der Fahrzeugscheine und ggfs. der letzten gültigen Prüfung des Kanstammblattes je Fahrzeug.
- Erklärung zu dem/den Verwahrgelände/n über Größe, Standort, technische und bauliche Gegebenheiten, Erreichbarkeit mit öffentlichen Verkehrsmitteln, Eigentums/Besitzverhältnisse (bei noch nicht niedergelassenen Bieter durch entsprechende Absichtserklärung über die Vermietung oder Verpachtung durch den Eigentümer oder den zum Besitzberechtigten durch Vertrag oder Vorvertrag) (E6.).
Die Referenzen müssen der/den Losgröße(n) entsprechen.
Auftragnehmer muss innerhalb von 30 Minuten am Einsatzort sein.
Mit dem Angebot sind außerdem vorzulegen:
- Vorlage der Urkalkukation (G.).
- Antrag über die Beantragung von polizeilichen Führungszeugnissen der Belegart 0 für den/die Inhaber oder den/die gesetzlichen Vertreter des Unternehmens (nicht älter als zwei Monate) (F2.).
- Ablichtung der Fahrzeugscheine (F5.).
- Ablichtung/en ggf. der letzten gültigen Prüfung des Kranstammblattes (Kranprüfbuch) (F5.).
Im Falle des Zuschlags insbesondere sind folgende Unterlagen vorzulegen:
- Sicherheitsleistung (5 %).
- Vertragsstrafe (5 %).
- Rechnungen sind spätestens 7 Kalendertage nach Beendigung des Einzelauftrages zu stellen.
- Ggf. Kauf-, Miet- oder Pachtverträge für die Verwahrflächen.
- Ggf. Versicherungsbescheinigungen.
- Quittung über die Beantragung der polizeilichen Führungszeugnisse der Belegart 0 für die einzusetzenden Mitarbeiter/innen (nicht älter als 2 Monate)
Das Angebot muss gültig bleiben bis: 15/08/2018
Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist gem. § 160 GWB unzulässig, soweit.
- Erklärung zu den Ausschlussgründen nach den §§ 123 und 124 GWB (B.).
Erklärungen des Bieters, dass das Unternehmen nicht wegen einer in § 42 Abs. 1 VgV i.V.m. § 123 Abs. 1 - 4 GWB genannten Vorschriften verurteilt ist und dass keine Ausschlussgründe nach § 42 Abs. 1 VgV i.V.m. § 124 GWB vorliegen.
- Erklärungen zu anderen Unternehmen und Unterauftragnehmer (C.).
Die Nachweise und Erklärungen sind bei Bietergemeinschaften von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft zu erbringen.
- Erklärungen und Nachweise zur Eignungsleihe (C1.).
Der Bieter kann sich gemäß § 47 VgV bei der Erfüllung der Eignungsanforderungen der Fähigkeiten anderer Unternehmen bedienen und zwar ungeachtet des rechtlichen Charakters der zwischen ihm und diesem Unternehmen bestehenden Verbindung (Eignungsleihe).
Die Ausgestaltung der "Eignungsleihe", die Art der Erklärung, der Verpflichtung, der Haftung als auch der Eignungsanforderungen und der damit verbundenen etwaigen Ausschlussregelungen richten sich nach § 47 VgV und sind in Form von Eigen- und Verpflichtungserklärungen abzugeben.
- Erklärungen und Nachweise zum Einsatz von Unterauftragnehmern (C2.).
Ist beabsichtigt, Teile der Leistung von Unterauftragnehmern im Wege der Unterauftragsvergabe ausführen zu lassen, muss gemäß § 36 VgV der Bieter in seinem Angebot die Art und den Umfang der von dem Unterauftragnehmer übernommenen Teilleistungen zweifelsfrei angeben. Es wird darauf hingewiesen, dass ein Unterauftragnehmer für die von ihm zu übernehmenden Teile der Leistung in fachlicher, persönlicher und wirtschaftlicher Hinsicht denselben Eignungsanforderungen zu genügen hat wie der Bieter für jenen Leistungsteil (OLG Düsseldorf, Beschl. vom 16.11.2011 - Verg 60/11). Die Ausgestaltung der "Unterauftragsvergabe", die Art der Erklärung, der Verpflichtung, der Haftung als auch der Eignungsanforderungen und der damit verbundenen etwaigen Ausschlussregelungen richten sich nach § 36 VgV und sind in Form von Eigen- und Verpflichtungserklärungen abzugeben.
Es wird daraufhin gewiesen, dass die Regelungen des Hessischen Vergabe- und Tariftreuegesetz (HVTG) vom 19.12.2014, GVBl. S. 354 zu beachten sind. Hiernach sind die zur Angebotsabgabe aufgeforderten Bieter bzw. Bietergemeinschaften sowie deren Nachunternehmer und Verleihunternehmen - soweit diese bereits bekannt sind - verpflichtet, die Verpflichtungserklärung nach § 4 Abs. 1 bis 5 (Tariftreueerklärung), § 6 (Mindestentgelterklärung) und § 8 Abs. 2 HVTG abzugeben.
Erklärungen zur Bietergemeinschaft - falls erforderlich (Anlage Verzeichnis, Erklärungen und Nachweise).

References: § 3
 Art. 3
 § 7
 § 160
 § 42
 § 123
 § 42
 § 124
 § 47
 § 47
 § 36
 § 36
 § 4
 § 6
 § 8