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Timestamp: 2016-12-06 16:02:38+00:00

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SAARLAENDISCHES-OLG - 13.08.2003, 1 U 757/00 - JuraForum.de
SAARLAENDISCHES-OLG – Aktenzeichen: 1 U 757/00Urteil vom 13.08.2003
Rechtsgebiete:HOAI, ZPO, BGB, DÜG, EGZPOVorschriften:§ 15 II Ziff. 1 HOAI, § 15 II Ziff. 2 HOAI, § 15 II Ziff. 3 HOAI, § 15 II Ziff. 4 HOAI, § 15 II Ziff. 5 HOAI, § 265 Abs. 2 ZPO, § 540 Abs. 1 Nr. 1 ZPO, § 247 BGB, § 288 BGB, § 288 Abs. 1 BGB, § 326 Abs. 1 BGB, § 634 a.F. BGB, § 634 Abs. 1 a.F. BGB, § 634 Abs. 1 Satz 2 a.F. BGB, § 635 BGB, § BGB 3 636 Satz 2, § 1 DÜG, § 26 Nr. 5 EGZPOVerfahrensgang:LG Saarbrücken 16 O 258/97 vom 12.09.2000VolltextUm den Volltext vom SAARLAENDISCHES-OLG – Urteil vom 13.08.2003, Aktenzeichen: 1 U 757/00 anzusehen, müssen Sie die Einzelentscheidung kaufen.Volltext der Entscheidung kaufen
Weitere Entscheidungen vom SAARLAENDISCHES-OLGSAARLAENDISCHES-OLG – Urteil, 5 U 283/01 - 21 vom 06.08.2003Zur Frage einer wirksamen Verweisung in der BerufsunfähigkeitsversicherungSAARLAENDISCHES-OLG – Beschluss, 8 W 162/03 - 23 vom 01.08.20031. Bei der Kostenentscheidung gemäß § 91a ZPO ist jedenfalls dann maßgeblich auf dem Inhalt des zur Erledigung führenden Vergleichs in der Hauptsache abzustellen, wenn der Vergleichsinhalt ersichtlich die eigene Einschätzung der Parteien hinsichtlich der Erfolgsaussichten des Rechtsstreits widerspiegelt und damit zugleich als schlüssiges Indiz für den maßgeblichen Sach- und Streitstand vor Abschluss des Vergleichs zu betrachten ist.
2. Beim Eingehungsbetrug begründet die Gefahr, dass der Käufer einer Sache seiner Kaufpreisverpflichtung nicht nachkommen kann oder will, dann keinen Vermögensschadens i. S. des § 263 StGB, wenn der Käufer nicht vorzuleisten verpflichtet ist; dies gilt insbesondere auch bei Grundstücksgeschäften, wenn Auflassung und/oder Grundbucheintragung sowie Besitz- und Nutzungsübergang von der vorherigen Kaufpreiszahlung abhängen.SAARLAENDISCHES-OLG – Urteil, 7 U 59/02 - 16 vom 19.11.2002Haben die Parteien eines Kreditvertrages als Sicherungsmittel lediglich die Bestellung einer Grundschuld vereinbart, so entbehrt die in der später verfassten Grundschuldbestellungsurkunde enthaltene Klausel, dass der Kreditnehmer zusätzlich die persönliche Haftung für die Zahlung des Grundschuldbetrages übernimmt und sich insoweit der Zwangsvollstreckung in sein gesamtes Vermögen unterwirft, des rechtlichen Grundes. Die hierauf gestützte Zwangsvollstreckung des Kreditgebers ist unzulässig (§ 767 ZPO oder §§ 812, 821 BGB).
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References: § 15
 § 15
 § 15
 § 15
 § 265
 § 540
 § 247
 § 288
 § 288
 § 326
 § 634
 § 634
 § 634
 § 635
 § 1
 § 26
 § 91
 § 263