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Timestamp: 2018-01-16 07:38:24+00:00

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Aktuelle Zeit: 16. Jan 2018, 08:38 Uhr
Beitrag von Vitaliy Grachov erstellt am: 20. Nov 2017, 21:11 Uhr
Viven hat geschrieben: Ach, danke! Jetzt gehts mir schon wieder etwas besser. Ich hoffe einfach, es hat irgendwie gereicht.
Gute Besserung! Du hast vollkommen recht, das war sicher wichtig. Ich wollte eigentlich darauf hinaus, ob bei Frage 1 und 3 (als Umkehrschluss sozusagen ) kein Mitverschulden zu prüfen war, also bei den Behandlungskosten.
Beitrag von Apfelstrudel erstellt am: 21. Nov 2017, 16:48 Uhr
was kam denn heute dran?
Beitrag von Vitaliy Grachov erstellt am: 21. Nov 2017, 19:03 Uhr
Apfelstrudel hat geschrieben: Hallo liebe Mitstreiter,
Zwei Fälle, ein Existenzgründerkredit, also Verbraucherdarlehensrecht, und recht viel Mietrecht (ein Haus zu Wohn- und Geschäftszwecken) mit einer ZPO Zusatzfrage zur Zuständigkeit.
Beitrag von Euskadi erstellt am: 21. Nov 2017, 23:09 Uhr
Hi liebe Mitstreiter.
Wie habt ihr das mit dem ständigen Hinweis auf die Mietminderung gelöst?
Hatte A einen Anspruch auf die 1500€ wegen Beseitigung der Grafitti?
Beitrag von 2424 erstellt am: 22. Nov 2017, 17:43 Uhr
Vitaliy Grachov hat geschrieben:
also ich glaube der Grund warum nur Frage 2 und 4 im Bearbeitervermerk erwähnt wurden liegt darin, dass es bei genau diesen Fragen um Ansprüche auf Schmerzensgeld ging und die Ausführungen des V sich (ausschließlich oder zumindest vorrangig) auf die Schmerzen bezogen. Bei Frage 1 und 3 hab ich trotzdem ein Mitverschulden geprüft.
Meine Frage: Schreiben wir alle unabhängig vom Ort die selben Klausuren innerhalb NRWs oder sind es unterschiedliche Klausuren? Zivilrecht 2 spielte sich in Köln Brühl ab. Ich habe die Vermutung, dass die Klausuren diesen Monat vom OLG Köln kommen?
Übrigens hab ich die ABC-GbR nicht als Verbraucher angesehen und hilfsgutachterlich weitergeprüft. Hoffe das war kein Fehler.. Der BGH hat dazu etwas entschieden, was dafür spricht die GbR aufgrund ihres nach Außen erkennbaren Willens sich selbstständig zu machen, nicht als Verbraucherin einzustufen (Urteil vom 30.9.2009, Az. VIII ZR 7/09).
Weiterhin jedem sehr viel Erfolg und Glück!
Beitrag von Viven erstellt am: 22. Nov 2017, 20:42 Uhr
Vitaliy Grachov hat geschrieben: Gute Besserung! Du hast vollkommen recht, das war sicher wichtig. Ich wollte eigentlich darauf hinaus, ob bei Frage 1 und 3 (als Umkehrschluss sozusagen ) kein Mitverschulden zu prüfen war, also bei den Behandlungskosten.
Achso, ich hatte das Mitverschulden überall angesprochen. Hattest du es nur bei 1 und 3 erwähnt?
Soweit ich weiß, schreiben wir alle die gleichen.
Keine Ahnung, wie das mit der Gbr gewertet wird - wenn du es gut begründet hast und ein Hilfsgutachten erstellt hast dürfte es doch okay sein. Meine Freundin hat den 513 auch nicht gekannt, aber auch Hilfsgutachten gemacht. Ich denke, wenn die Ausführungen zum Widerruf trotzdem da stehen ist es nicht so dramatisch und es war ja auch nur Teil 1.
Im Mietrecht habe ich total rumgeeiert. Ich weiß überhaupt nicht mehr, was ich da für einen Schrott geschrieben hab. Irgendwie kein einziges richtiges Problem, tausend Sachen übersehen, eine falsche AGL - gut, dass einem das immer erst nachmittags und nicht mal während der Klausur auffällt.
Ich hoffe einfach, es hat irgendwie trotzdem gereicht. Mal sehen, was die nächsten Tage noch kommt.
Beitrag von Apfelstrudel erstellt am: 23. Nov 2017, 15:11 Uhr
tut mir leid, dass ich schon wieder nerve, aber was kam denn heute dran?
Beitrag von Maiki erstellt am: 23. Nov 2017, 15:46 Uhr
...Eine ganz komische Konstellation von Z-Klausuren, die uns da erwischt hat...ich war der festen Überzeugung dass heute ein Nebengebiet kommen MUSS.
Ich fand die Klausur, obwohl es alles Standardprobleme waren, schon recht anspruchsvoll, weil es so viel zu prüfen war...wie habt ihr das mit dem Anspruch des L auf Wiederherstellung des Knotengartens gelöst?
Weiterhin viel Erfolg morgen bei StrafR.
Beitrag von 2424 erstellt am: 24. Nov 2017, 14:56 Uhr
WAS in Gottes Namen sollte man im ersten Teil der Strafrechtsklausur prüfen?
Beitrag von Wettlauf erstellt am: 24. Nov 2017, 15:26 Uhr
Man musste 271 verneinen und falsche Verdächtigung bejahen
Beitrag von Viven erstellt am: 24. Nov 2017, 16:00 Uhr
Komische Klausur. Also mit sowas hab ich nicht gerechnet.
Den 271 hab ich nicht gesehen, hab nur 267 verneint.
Falsche Verdächtigung hab ich auch. 145d hab ich noch geprüft, aber war ja keine Straftat, sondern nur Owi.
258 hatte ich noch, wusste aber nicht, ob diese Fahrregisterdings als Maßnahme reicht.
Was habt ihr beim 2. Teil geprüft?
Beitrag von lawlylaw erstellt am: 24. Nov 2017, 16:24 Uhr
Mag hier wer seine Vorahnung für ÖR preisgeben?
Beitrag von Jägermeister erstellt am: 24. Nov 2017, 16:29 Uhr
Hoffe ich krieg das noch zusammen. Der erste Teil basierte in leicht abgewandelter Form auf den Urteilen des OLG Stuttgarts und des LG Heilbronn.
Stehen in RÜ 2017, 504 sowie JUS 2017, 795 und RÜ 2015, 573.
153 (-) weil keine eideszuständliche stelle (161a stpo)
258 I (-) weil Owi keine rw. Tat vgl § 11 I Nr. 5 und Bußgeldbescheid keine Maßnahme § 11 I Nr. 8
164 II (-) weil straflose Selbstbezichtigung (TBM anderer)
145d II (-) keine rw. Tat
267 I 1. var. und 3. Var. (-) weil wenn Urkunde bejaht, dann nicht unecht
271 (-) weil Fahreignungsregister kein öffentliches sondern nur behördeninterne Nutzung (vgl. § 4, 28, 30 STVG Sachverhaltsbemerkung) und Bußgeldbescheid beweist nicht dieWahrheit der Sachlage, sondern nur dass sie Bußgeldzahlen muss vgl. § 417 ZPO
A durch eigenen Anhörungsbogen:
153 (-) s.o.
258 (-) eigene tat und außerdem keine rw. Tat und keine Maßnahme §11 I Nr. 8 (s.o.)
164 II (+) --> für 164 II muss keine rechtswidrige Tat vorliegen
267 (-) weil keine unechte urkunde
A durch Bitten der F ihren Anhörungsbogen falsch auszufüllen:
164 II, 25 I 2 (-) durch Veranlassung der F zur Selbstbezichtigung
--> Problemschwerpunkt OLG Stuttgart 2. Strafsenat (2015 (+)) vs LG Heilbronn, Lit. und OLG stuttgart 1. Strafsenat (-)
Zum Verhalten im Straßenverkehr war dann Urteil RÜ 2017, 646 und Jus 2017, 563
auch in leicht abgewandelter Form
315b plus Quali III iVm 315 III (+) Problem Pervertierter Inneneingriff usw
315c (+) Str. Konkurrenzverhältnis zu 315b (aber in Urteilen so auch nicht benannt)
und Verstoß könnte falsches überholen § 5 IV 4 StVO gewesen sein
223, 224 (+)
227 (+)
Je nachdem in welchen Reihenfolgen man geprüft hat, musste man bei einem Delikt die objektive Zurechenbarkeit wegen des leicht fahrlässigen Fehlers des A noch ansprechen und sowas. Ansonsten die Standardstreitentscheide zu den einzelnen Delikten.
Vorsätzliche Tötungsdelikte habe ich wegen des klar fehlenden Vorsatzes nicht angesprochen.
Hoffe mal das passt.
Beitrag von Nemo-tenetur erstellt am: 24. Nov 2017, 17:10 Uhr
https://rsw.beck.de/aktuell/meldung/Urt ... rafR201707
https://jura-online.de/blog/2017/08/08/ ... echtigung-§-164-stgb/
Das waren quasi beide Fälle, leicht abgewandelt.
Beitrag von Examen99 erstellt am: 25. Nov 2017, 00:45 Uhr
Kann vielleicht jemand nochmal kurz den Sachverhalt der ZR 2 mit der Gbr wiedergeben

References: BGH 
 § 11
 § 11
 § 4
 § 417
 §11
 § 5