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Timestamp: 2016-12-07 12:34:28+00:00

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Erfahrungsbericht über die Verwendung der ID-Karte vom Königreich Deutschland | KRD-Blog – Königreich Deutschland Blog
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Von: 04.04.2015 Veröffentlicht in: Erfahrungsberichte2 Kommentare Drucken E-Mail
Über mich: Durch meine berufliche Tätigkeit habe ich viel mit Gerichten und Behörden zu tun. Ich erlebe dort z.B. fleißige Richter und Rechtspfleger, die wirklich gute Arbeit leisten. Arbeit, die jetzt getan werden muß, weil Menschen bedürftig oder straffällig werden. So ist es für mich einerseits eine Herausforderung, die ID-Karte einzusetzen, weil ich nicht weiß, wie diese Stellen damit umgehen werden. Andererseits sehe ich gerade darin eine Chance, das Königreich Deutschland bekannt zu machen, weil man mich dort seit Jahren durch meine Arbeit kennt. Man kann es nicht so leicht als Spinnerei abtun.
Zu den Ereignissen mit der ID-Karte
Im Zusammentreffen mit zwei Polizisten im Dezember 2014 ergab sich das nachfolgende Gespräch. Es entstand, weil ich mich auf die Nachfrage, ob ich mich ausweisen könne, mit meiner Identitätskarte vom Königreich Deutschland auswies. Ich habe mich bemüht, den nachfolgenden Dialog so wahrheitsgetreu wie möglich wiederzugeben. Im nachfolgenden Dialog steht „P“ für Polizei und „I“ für Ich.
Beim Vorzeigen der Identitätskarte wies ich bereits darauf hin, daß es sich um ein Ausweisdokument des Königreiches Deutschland handelt.
P: „Königreich Deutschland? Und Sie sind sicher, daß das ein Staat ist?“
I: „Ja, ganz sicher. Das ist ein neu gegründeter, deutscher Staat. Das KRD wurde am 16.09.2012 nach geltendem Völkerrecht gegründet.“
P: „Aha. Und wo ist der?“
I: „In Wittenberg.“
P: „Wieviele Menschen gehören da dazu?“
I: „So ca. 40 Staatsangehörige, und es gibt rund 600 Unterstützer.“
P: „Wann ist der nochmal gegründet worden?“
I: „Am 16.09.2012.“
Während der Polizist den Ausweis von allen Seiten betrachtet, erkläre ich von mir aus: „Ich möchte ganz klar dazusagen, daß ich kein Gegner des bestehenden Systems bin. Ich selbst lebe und arbeite darin und bin davon abhängig. Weil aber vieles nicht mehr paßt, setze ich mich für den Aufbau von etwas Neuem ein; das ist gut für uns alle.“
P: „Und mit dem wollen Sie auch verreisen?“
I: „Nein, verreisen kann ich mit dem nicht. Es wird aber bald auch Reisepässe geben. Dann ist auch das Verreisen mit Dokumenten des KRD möglich.“
Der Polizist, mit dem ich das Gespräch führe, dreht sich zu seinem Kollegen und meint scherzhaft:
P: „Na ja, Königreich Bayern könnte ich mich…“
Auch ich lache.
Das Gespräch kommt dann zum Ende und wir verabschieden uns.
Als Folge rief mich ca. zwei Monate später ein Kommissar der nächstgelegenen KriPo an. Er nahm Bezug zu dem Ereignis mit den Beamten und fragte nach, ob ich derjenige sei, der sich mit einem Ausweis vom Königreich Deutschland auswies. So fragte er zunächst meine persönlichen Daten ab, die ich ihm gerne nannte.
P: „… und Sie wiesen sich mit einem Ausweis des Königreiches Deutschland aus, ist das korrekt?“
I: „Ja, das ist korrekt.“
P: „War das ernsthaft, oder war das scherzhaft gemeint?“
I: „Nein, das war kein Scherz, sondern völlig ernst gemeint. Ich wollte mich auch nicht über Ihre Kollegen lustig machen.“
P: „Sie wissen aber schon, daß das zu Problemen führen kann, weil das eine Täuschung bedeuten kann, wenn Sie sich damit anstelle Ihres PA oder RP ausweisen.“
I: „Nein, das ist keine Täuschung. Das KRD ist ein völkerrechtlich wirksam gegründeter Staat, dessen Angehöriger ich bin. Das ist eine völlig legale, rechtmäßige Angelegenheit. Aber Herr …, was halten Sie davon, wenn wir das persönlich besprechen? Sie können gerne dazu bei mir vorbeikommen. Das wäre ein geeigneterer Rahmen als am Telefon.“
Der Kommissar ging nicht so recht darauf ein und sagte, er wolle nur noch kurz etwas fragen und fuhr fort.
P: „Und Sie glauben, das KRD könnte die BRD ersetzen, mit Rechtssystem, Wirtschaftssystem usw.?“
I: „Ja, das glaube ich. Ich möchte aber auch an dieser Stelle nochmal ganz klar zum
Ausdruck bringen: Ich bin kein Gegner des aktuellen Systems, der BRD. Aber ich setze
mich für den Aufbau von etwas Neuem ein. Ich bin nicht gegen das aktuelle System, weil
wir eine Ordnung brauchen. Ohne Ordnung hätten wir Chaos und das bringt niemandem
etwas. Ich arbeite ja auch in dieser Ordnung und bin selbst darauf angewiesen. Aber ich
setze mich wie gesagt für den Neuaufbau eines besseren Systems ein. Das ist gut für uns alle.“
P: „Und Ihre anderen Ausweise haben Sie nicht mehr, Personalausweis oder Reisepaß?“
I: „Doch, auch diese habe ich noch und verwende sie. Den Personalausweis gebe ich bald zurück. Aber den Reisepaß behalte ich noch, ohne den könnte ich nicht verreisen. Ich bin zwar eh die meiste Zeit zuhause und fahre kaum weiter weg, aber den Reisepaß behalte ich noch. Später wird es dann auch noch Reisepässe des Königreiches Deutschland geben.“
P: „Aha. Haben Sie dann jetzt eine doppelte Staatsangehörigkeit?“
I: „Gewissermaßen. Welche Staatsangehörigkeit habe ich denn Ihrer Meinung nach?“
P: „Staatsangehörigkeit der Bundesrepublik Deutschland“
I: „Nein, die gibt es nicht. Es gibt keine Staatsangehörigkeit der Bundesrepublik D, weil die
BRD kein Staat ist.“
P: „Wo steht das?“
I: „In Art. 133 GG steht deutlich, daß die BRD kein Staat ist: ‚Der Bund tritt in die Rechte und Pflichten der Verwaltung des Vereinigten Wirtschaftsgebietes ein…‘ und in Art. 116 GG: ‚Deutscher ist, wer die Deutsche Staatsangehörigkeit besitzt…‘ und die wird geregelt vom RuStAG von 1913, das heute StAG heißt.“
P: „Aha, des muß ich mal nachlesen.“
I: „Ja, recherchieren Sie selbst, das kann ich Ihnen nur empfehlen. Sie können auch gerne mal vorbeikommen.“
In der Verwendung der Identitätskarte habe ich gemerkt, wie gerne ich mit den Menschen hinsichtlich der Situation in Deutschland ins Gespräch komme. Es ist mir ein Bedürfnis. Auch merke ich, daß die Gespräche immer positiver verlaufen, als angenommen. Ich werde dies Schritt für Schritt ausweiten und die Verwendung der ID-Karte eröffnet dazu hervorragende Gelegenheiten. Dabei folge ich dem Ansatz, die Menschen mit ins Boot zu holen: Wir vom Königreich Deutschland sind nicht gegen etwas, sondern für etwas Neues! Ich bemerke, daß dies auf fruchtbaren Boden fällt.
28.11.2016 2 Kommentare	1	Solemio 11. September 2015 um 18:53
bitte begründe mir, warum aus Art. 133 GG hervorgehen soll, dass die BRD kein Staat ist. Würde mich mal interessieren.
Solemio a-m-g (alles mit Geduld)
Antworten	2	Matthias 12. Februar 2016 um 11:06
Die Frage läßt sich leicht beantworten. Was besagt Art. 133 GG:
Um den Artikel verstehen zu können, muß man auch die Entstehungsgeschichte des Grundgesetzes kennen.
„Bund“ ist noch kein Hinweis auf eigene Staatlichkeit; der Völkerbund war auch ein Bund, die UNO ist auch ein Bund, der Deutsche Fußballbund auch usw.
Der „Bund“ beschrieb und beschreibt also lediglich ein gemeinsames Vorgehen der betroffenen Länder der westlichen Besatzungszone.
In diesem Zusammenhang gilt zu berücksichtigen, daß zur Einführung des Grundgesetzes zu keinem Zeitpunkt die Absicht bestand, einen neuen deutschen Staat zu gründen. Das Grundgesetz war als Übergangsordnung gedacht, weshalb sie auch „Grundgesetz“ und nicht „Verfassung“ genannt wurde (Jarass/Pieroth, Kommentar zum GG, 10. Aufl., Einleitung, Rn. 1).
Und dieser Bund ist es, der „in die Rechte und Pflichten der Verwaltung“ der Besatzungszone, „Wirtschaftsgebiet“ genannt, eintreten sollte. Die Alliierten Besatzer haben also einfach die Verwaltung der von ihnen ausgeübten Besatzung auf die dort lebenden Deutschen übertragen, besser gesagt abgewälzt. Mehr nicht. Damit sind sie lediglich ihrer gemäß Haager Landkriegsordnung, Art. 43 obliegenden völkerrechtlichen Pflicht nachgekommen.
Zudem umfaßt „Verwaltung“ lediglich einen Teil der Exekutive. Legislative und Judikative sind davon nicht umfaßt. Damit fehlen wesentliche Elemente eigener Staatlichkeit.
Daß das GG ein Besatzungsrecht ist, geht auch aus den bis heute darin enthaltenen Regelungen zur Übernahme der Besatzungskosten hervor, die wiederum auf Art. 48, 49, 52 HLKO zurückgehen. Man findet sie z.B. in Art. 120 Abs. 1, 125 Nr. 1, 130 Abs. 1, 135a Abs. 1 Nr. 3.
Es ist kein Geheimnis, daß alle in Deutschland stationierten ausländischen Streitkräfte von deutschen Steuergeldern bezahlt werden.
Daß das Besatzungsrecht noch bis heute besteht, wurde erst wieder von Prof. Dr. Josef Foschepoth von der Universität Freiburg mit seinem 2014 erschienen Buch „Überwachtes Deutschland“ unstrittig bewiesen (Foschepoth, Josef (2014, 2012). Überwachtes Deutschland. Post- und Telefonüberwachung in der alten Bundesrepublik. Göttingen/Bristol: Vandenhoeck&Ruprecht Verlag). In seinem Buch sind auch bislang geheime Abkommen zwischen der Bundesregierung und den Alliierten abgedruckt, die dies belegen.
Nun wurde Art. 133 GG nie geändert. Wenn heute argumentiert wird, der Artikel sei nicht mehr zu beachten, ist das lediglich ein Verschleiern von Tatsachen. Bei bislang 60 Änderungen (!) des Grundgesetzes wäre es leicht gewesen, diesen Artikel einfach zu streichen oder umzuformulieren.
Wurde er aber nicht. Genauso wenig wurden die Artikel zur Besatzung geändert. Und das hat seinen Grund!
So ergibt sich einfach und klar, daß Art. 133 GG noch die gleiche Bedeutung trägt, wie zu seiner Einführung. Daraus ergibt sich, daß bis heute keine wirklich souveräne Staatlichkeit vorliegt.
Zwangsauflagen können nur auf Grund eines schriftlichen Befehl und unter Verantwortlichkeit eines selbständig kommandierenden Generals erhoben werden. Die Erhebung soll so viel wie möglich nach den Vorschriften über die Ansetzung und Verteilung der bestehenden Abgaben erfolgen.
Über jede auferlegte Leistung wird den Leistungspflichtigen eine Empfangsbestätigung erteilt. Artikel 52.
Derartige Natural- und Dienstleistungen können nur mit Ermächtigung des Befehlshabers der besetzten Örtlichkeit gefordert werden. Die Naturalleistungen sind so viel wie möglich bar zu bezahlen. Andernfalls sind dafür Empfangsbestätigungen auszustellen; die Zahlung der geschuldeten Summen soll möglichst bald bewirkt werden.
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References: Art. 133
 Art. 116
 Art. 133
 Art. 133
 Art. 43
 Art. 48
 Art. 120
 Art. 133
 Art. 133