Source: https://joerg-reinholz.blogspot.com/2013/12/
Timestamp: 2020-07-05 20:04:28+00:00

Document:
🛠 Jörg Reinholz, Schlosser: Dezember 2013
Ganz genau so wie im Januar 2011 werde ich mich auch diesmal nicht im Sinne des Absenders beeindrucken lassen.
Offenbar hat das jemand noch immer nicht richtig verstanden. Also, falls da ein anderer jemand noch seinen Verstand beieinander hat und den Verursacher wissen oder ahnen sollte, wäre es doch im erheblichen Eigeninteresse der Euroweb und/oder der Kanzlei (jetzt "Buchholz und Kollegen") diesen Wirrkopf zurück zu pfeifen.
Eine Bedrohung wäre es übrigens nur dann, wenn ich mich bedroht fühlen würde. Aber dummes und leeres Geschwafel von allerlei "Dumpfbacken" bin ich inzwischen gewohnt, ich rechne auch fest damit auf diese Weise belästigt zu werden und nichts davon ist für mich neu, denn ich befasse mich seit Jahren mit kriminellem Pack, Rechtsmissbrauch durch solches und den geistigen Fehlleistungen einer real existierenden Kaste von Vollidioten, welche meinen als Ex-Jura-Student seien diese etwas besonderes und vor Strafe geschützt (was ja von einigen Staatsanwaltschaften - hier nenne ich ausdrücklich die StA Kassel - auch so praktiziert wird). Meiner Meinung nach gehört da der eine oder andere längst zum Arzt.
Damit meine ich ausdrücklich auch einen gewissen Schreihals, der noch im Sommer öffentlich auskotzte, dass das OLG Düsseldorf sich mit meiner psychischen Kondition befassen werde. Es sei ein selten starkes Stück, dass die Euroweb versuche mittels der Anzweiflung meiner Prozessfähigkeit einer Verurteilung wegen wettbewerbswidrigen Verhaltens zu entkommen - hieß es dazu vor dem OLG. Der garstige kleine Schreihals "hat damit fertig".
Labels: Bedrohung, Euroweb Internet GmbH, Philipp Berger
Andreas Buchholz und Kollegen - so jung und schon so abmahnfähig (Wettbewerbsrechtsverstoß)
"Herr Rechtsanwalt Philipp Berger ist Gründungsgesellschafter der Kanzlei BERGER LAW LLP, die seit 2001 im Markt überwiegend auf dem Gebiet des Forderungsmanagements/ Inkasso tätig war mit Zweigniederlassungen zunächst in Düsseldorf und später in Frankfurt. Diese Zweigniederlassungen der britischen Hauptgesellschaft sind geschlossen"
(Quelle: Webseite der erst kürzlich aus altem Material neu gegründeten Kanzlei "Buchholz und Kollegen" Düsseldorf)
Mit dem Vormachen einer "britischen Hauptgesellschaft" wird hinsichtlich des Philipp Berger eine Tätigkeit in einem international aufgestellten Unternehmen vorgemacht, somit eine Expertise vorgetäuscht, die nicht besteht.
Das die vorgemachte "britische Hauptgesellschaft" nur ein formelles juristisches Konstrukt war, mit dem - gewiss nicht grundlos - eine Haftungsbegrenzung für die ausschließlich in Deutschland tätige Berger Law LLP erzielt werden sollte, weiß der "angesprochene Verkehr" nämlich nicht.
Dieser Größenwahn ist "abmahnfähig", meine Herren Andreas Buchholz und Philipp Berger!
Bedenklich ist, dass die Kanzlei die große Fresse schwingt und öffentlich dummes Zeug von wegen "Erfahrung im Wettbewerbsrecht" schwätzt und dann selbst solchen Mist baut. Vielleicht hätten sich die dem schon stinkendem Eigenlob nach so "erfahrenen und erfolgreichen Herren" Philipp Berger und Andreas Buchholz mal von einem Rechtsanwalt beraten lassen sollen, statt auf die eigene, in den höchsten Tönen gelobte, tatsächlich aber eher fragwürdige Expertise zu setzen.
Für mich wird aus der Webseite buchholz-kollegen.de jedenfalls eine "erhebliche Selbstüberschätzung erkennbar, die im Rahmen der Kränkbarkeit zunimmt". Vielleicht hilft den Herren Philipp Berger und Andreas Buchholz deshalb auch auch ein Dr. Nau aus Köln weiter. Dieser, mit Philipp Berger offenbar eng verbundene Psychiater Dr. Nau hat nämlich "Wunderkräfte" und sieht Dinge, die "gewöhnliche Sterbliche" nicht sehen.
Labels: Andreas Buchholz, Berger Law LLP, Buchholz und Kollegen, Philipp Berger
OLG Nürnberg: Abmahnungen der REVOLUTIVE SYSTEMS GmbH sind Rechtsmissbrauch - Wie eine Abmahnbude pleite geht - Nachtrag: Zusammenhang mit U+C Pornoerpressern
Das OLG Nürnberg hat als Berufungsinstanz in einem Hauptsacheverfahren fest gestellt, dass eine - und dem Inhalt des Urteils nach alle - Abmahnungen dieser offenbar zum Zwecke des Abmahnens gegründeten "Revoluitive Systems GmbH" (Florian Blischke, Marco Hahn, letzterer inzwischen als GF ausgeschieden) zum Zwecke des Gelderwerbs und damit (als Rechtsmissbrauch) rechtswidrig erfolgten.
Die "REVOLUTIVE SYSTEMS GmbH" aus 93128 Regenstauf hatte, von einem "Rechtsanwalt" Hans-Werner Kallert aus Maxhütte-Haidhof (Der Solist mit Kanzlei in einer beschaulichen Doppelhaushälfte nennt sich zum Erwecken eines dreifach größeren Anscheins gerne auch "Kanzlei HKW") vertreten, dem Urteil nach gegen mindestens 199 Firmen wegen angeblicher Verstöße gegen das Wettbewerbsrecht abgemahnt und den Ersatz angeblicher Kosten verlangt. Tatsächlich war das Unternehmen aber am Markt nahezu untätig.
Auf Grund des (hinsichtlich der anzunehmenden vorsätzlichen Unwahrheit strafrechtlich höchst bedenklichen) Vortrages des Trios kam es in der Sache 1 HKO 1884/12 zunächst zu einem, den Rechtsstaat beschämenden "Endurteil" des Landgerichtes Regensburg, welches am 3.12.2013 auf die Berufung der Beklagten hin durch das OLG Nürnberg (3 U 348/13) aufgehoben wurde.
Das OLG Nürnberg stellte wie folgt fest:
"Im Jahr 2012 wurden [durch die "REVOLUTIVE SYSTEMS GmbH"] insgesamt Umsätze in Höhe von brutto 187.350,12 Euro erzielt, wobei die Geschäftstätigkeit erst nach Umzug der Klägerin in Räume in Regenstauf im Februar 2012 begann. Die Umsätze umfassen ausweislich der vorgelegten Rechnungen Dienstleistungen und Warenverkäufe. Aus den Umsätzen mussten fünf Mitarbeiter bezahlt werden, sowie bei Warenverkäufen die Anschaffungskosten. Daneben mussten die Büroräume unterhalten werden. Bis zu den Abmahnungen im August 2012 waren Rechnungen erstellt, die Bruttoerlöse von weniger als 50.000,00 Euro, Nettoerlöse in Höhe von knapp 41.000,00 Euro zum Inhalt hatten (vgl. Rechnungskonvolut Kläger bis Rechnung 2012 - 0053). Dem stehen angefallene Kosten allein für die Abmahnungen in Höhe von 52.874,30 Euro (199 x 265,70 Euro) gegenüber. Das heißt, den bis zu den Abmahnungen in Rechnung gestellten Forderungen standen allein Forderungen des Prozessbevollmächtigten der Klägerin aus den Abmahnungen in Höhe von über 52.000,00 Euro gegenüber, was für sich allein schon auf Rechtsmissbräuchlichkeit schließen lässt.
Dabei ist das Prozesskostenrisiko aus negativen Feststellungsklagen bzw. aus selbständig weiterverfolgten Ansprüchen noch nicht berücksichtigt. Das Prozesskostenrisiko für eine einzige Unterlassungsklage für eine Instanz beliefe sich auf mindestens 1.250,00 Euro, bei annähernd 200 Verfahren wären dies 250.000,00 Euro. Selbst aus den Umsatzerlösen für das gesamte Jahr 2012 wäre dieses Risiko nicht zu bestreiten gewesen."
Ein weiteres, praktisch gleichlautendes Urteil des OLG Nürnberg - vom selben Tag und mit den selben Berufungsbeklagten - ist das in der Sache 3 U 410/13.
Ich denke jetzt, dass die "REVOLUTIVE SYSTEMS GmbH" uns demnächst mit einer Pleite "überraschen" wird, denn nach diesen Urteilen des OLG Regensburg werden zahlreiche der Abgemahnten versuchen auf dem Rechtsweg die eventuell bezahlten Kosten wieder zurück zu bekommen. Und das wird, wie das Gericht es beschreibt, teuer. Die Insolvenz der REVOLUTIVE SYSTEMS GmbH erscheint mir hier auf Grund der Angaben des Gerichtes vorprogrammiert.
Aber davor müssen die Abgemahnten aber keine Angst haben:
"Als Anspruchsgrundlage für den Ersatz der eigenen Rechtsverteidigungskosten kommt bei rechtsmissbräuchlichen wettbewerbsrechtlichen Abmahnungen insbesondere § 826 BGB in Betracht, wobei der Wettbewerber und der abmahnende Rechtsanwalt als Gesamtschuldner haften (LG Berlin, Urteil vom 18.01.2007, Az. 16 O 570/06; LG Bochum, Beschluss vom 18.03.2004, Az. 9 S 289/03; AG Schleiden, Urteil vom 01.12.2008, Az. 9 C 158/08)."
schreibt Niklas Putte unter dem Titel: "Folgen der Missbrauchsurteile des OLG Nürnberg zu Facebook Massenabmahnungen"
Zudem entsteht aus dem Urteil der sehr ernsthafte Eindruck, dass der Herr "Rechtsanwalt" Hans-Werner Kallert aus Maxhütte-Haidhof hier erfolgsorientiert arbeitete, denn ist doch offensichtlich, dass seine theoretisch entstehenden Forderungen für die Abmahnungen für die Firma gar nicht finanzierbar waren. Hier drängt sich die Vermutung, dass der Anwalt durch ein wohl erfolgsfinanziertes Geschäftsmodell gegen das Berufsrecht verstoßen hat, geradezu vehement auf. Deshalb ist es nicht nur juristisch sondern auch moralisch gerechtfertigt den "Rechtsanwalt" Hans-Werner Kallert aus Maxhütte-Haidhof mit zu verklagen - er haftet ja als Gesamtschuldner bis zu vollen Höhe - soll er also auch "buckeln" um die Schulden abzutragen. Sollte der auch "pleite" gehen, so muss er die Anwaltskarte abgeben, was er wohl vermeiden möchte. Gute Karten für die, die sich wehren und ihr Geld wieder haben wollen.
Wie andere mir bekannte "Pappenheimer" aus der Klasse der Rechtsmissbraucher und Abmahnabzocker auch drang das Trio aus dem "Rechtsanwalt" Hans-Werner Kallert und den Herren Florian Blischke, Marco Hahn in die Öffentlichkeit und warben für sich mit u.a. diesem Urteil - veröffentlicht unter der URL http://www.revolutive-systems.com/wp-content/uploads/2012/10/Landgericht-Regensburg.pdf. Und zwar auch für mich ganz offensichtlich um weitere Abgemahnte zu einer Zahlung zu bewegen. Eine solche Vorgehensweise ist auch von anderen Firmen - z.B. von der Euroweb nebst "Berger/Buchholz-Law" aber auch den U+C-"Rechtsanwälten" und deren, schon 2010 nach Verhängung einer Haftstrafe durch Selbsthinrichtung aus der "Rechtsanwaltschaft" ausgeschiedenen "Kollege" Günter Freiherr von Gravenreuth (geb. Dörr) bekannt.
Mich wundert jetzt, wo endlich der Gerechtigkeit vom Ansatz her Genüge getan wurde, nur eines: Warum ist die deutsche Presse und auch so mancher deutscher Anwalt so feige und nennt die Namen nicht? Rechtlich zulässig ist dieses in einem solchen Fall nämlich.
Haben die Presse und viele deutsche Rechtsanwälte etwa Angst davor, dass der theoretisch bestehende "Rechtsstaat" weiterhin praktisch versagt und die theoretisch bestehenden Grundrechte aus Art. 5 GG nur Makulatur sind? Mein "Dank" für das Verbreiten von Angst und Schrecken zum Vorteil Krimineller geht an diejenigen schnarchnasigen "Richter" welche Deutschland von einem formellen Rechts- zu einem praktischen Zensurstaat machen. Insbesondere die Pressekammern des LG Köln, des LG Hamburg, des LG Berlin und auch andere dürfen sich von meiner vehementen Kritik angesprochen fühlen.
Vor einer solchen üblen, den Rechtsstaat missbrauchenden und somit beschädigenden Machenschaft wie dem nunmehr sichtbar gewordenen Handeln der Herren Florian Blischke, Marco Hahn und dem "Rechtsanwalt" Hans-Werner Kallert darf stets durch Nennung von Ross und Reiter gewarnt werden (BGH, BVerG konstant zu § 193 StGB). Immerhin haben die zahlreichen anderen Betroffenen ein nachvollziehbares Interesse daran, sich gegen diese betrügerische Abzocke und den üblen Rechtsmissbrauch zu wehren und müssen dazu erfahren, wer wann, was, wie, wo und warum getan hat - wozu aber nur die Veröffentlichung geeignet ist, weil die Interessenten an der Information naturgegeben nicht bekannt sind. Florian Blischke, Marco Hahn und "Rechtsanwalt" Hans-Werner Kallert können und sollen genau das als meine Antwort auf eine mögliche Abmahnung betrachten.
Die vormalige "Binary Services GmbH" hat sich während des Prozessverlaufs in "REVOLUTIVE SYSTEMS GmbH" umbenannt. Rechtsanwalt Niklas Plutte, der viele der Abmahnopfer vertritt, weist in seinem Blog auf www.ra-plutte.de darauf hin, dass das Rubrum anhängiger Klagen gegen die "Binary Services GmbH" entsprechend abgeändert werden sollte, um späteren Vollstreckungsproblemen vorzubeugen.
Der Name des selben Florian Bischke taucht auch im Zusammenhang mit Abmahnungen der Kanzlei U+C "Rechtsanwälte" auf:
"Spätestens seit einer Woche dürfte endgültig klar sein: Zumindest bei einer abmahnenden Kanzlei wurden Abmahnungen versandt, die jedoch auf fehlerhaften Datensätzen basierten. Betroffen ist die Regensburger Anwaltskanzlei U+C, die bereits seit mehreren Jahren Tauschbörsennutzer verfolgen lässt, um sie anschließend abzumahnen. Bei einer der jüngsten Verfolgungen ist es jedoch zu einem schweren Fehler bei den Hash-Summen gekommen (gulli:News berichtete!).
Verantwortlich für diesen Fehler ist der technische Dienstleister BHIP reliable Netservices. Dieser führt im Auftrag der Kanzlei U+C die Piratenjagd aus einem kleinen Ort in Bayern aus. War die BHIP reliable Netservices qualifiziert, um eine derartige Datenerhebung durchzuführen? Bedauerlicherweise verfügt das Unternehmen über keinen Webauftritt.
Doch eine spontane Suche nach dem Geschäftsführer der BHIP reliable Netservices, Herrn Florian B., offenbart Tätigkeitsfelder, die mit der Piratenjagd kaum in Verbindung gebracht werden können. Beginnend bei einem Beamer-Verleih über Digital- und Printlösungen (Werbebanner, Kugelschreiber, Webauftritte) bis hin zu einem Online-Shop für Wandtattoos."
Florian Bischke ist oder war (Mit-)Eigentümer der BHIP reliable Netservices GbR.
Auch die "Binary Services GmbH" des Florian Bischke hatte einst eine Adresse in der Zeißstr. 9, Regensburg. Das genau ist aber die Adresse der U + C "Rechtsanwälte". Ich glaube hier fest an Betrug.
Auch ein Rechtsanwalt Dr. Wachs aus Hamburg kennt dessen Name. Dr Wachs schreibt über Florian Bischke:
"Neulich im Forum der IAD meldete sich eine Person namens Florian Plischke angeblich ehemaliger Inhaber der BHIP reliable Netservices GbR und teilte mit wie folgt:
Sehr geehrte Forenmitglieder und Mitleser,
Das ehemalige Ermittlungsunternehmen BHIP reliable Netservices GbR, das u.a. durch mich selbst vertreten war, distanziert sich strikt von den Äußerungen der Kanzlei Urmann und Collegen Rechtsanwaltsgesellschaft mbH und dem hier auf dieser Plattform interviewten Geschäftsführer Thomas Urmann. Desweiteren verbieten wir hier nun öffentlich die weitere Verwendung von uns ermittelter Daten bis zur abschließenden Klärung der Eigentumsrechte.
Sollten SIE, als Forennutzer oder Mitleser NACH dem 18.01.2012 Post von Urmann und Collegen oder angeschlossenen Unternehmen betreffende P2P Filesharing erhalten haben, so bitten wir Sie um Mithilfe.
Bitte senden Sie derartige Unterlagen als Scan an florian.blischke@bhip-rns.com
Ich freu mich auf Ihre Rückantwort.
Bei den Äußerungen des Rechtsanwalts Urmann geht es wohl ein Interview, welche Sie hier lesen können und welches die geplante Prangerliste von U+C bespricht. Scheinbar gibt es zwischen Urmann und Collegen und Herrn Blischke Streit um “die weitere Verwendung von uns ermittelter Daten” mittelbar geht es also wieder um das liebe Geld."
Offenbar spielt jener Florian Blischke eine erhebliche Rolle in einer strikt organisierten Parallelgesellschaft deren Mitglieder das Recht als etwas ansehen was es auszubeuten gilt um sich auf Kosten Dritter zu bereichern.
Rechtsanwalt Frank Weiß schreibt:
"Heute hat uns ein Abmahnopfer der Binary Services GmbH (nun REVOLUTIVE SYSTEMS GmbH) mitgeteilt, dass es in einer "Ermittlungssache gegen Florian Blischke und andere wegen gewerbsmäßigem Bandenbetrug" als Zeuge vernommen worden ist."
"Channelpartner berichtet am 18.04.2013 darüber, dass auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Amberg die Geschäftsräume der Firma Binary Services GmbH (jetzt Revolutive Systems GmbH) durchsucht worden seien und dass dabei diverse Beweismittel, so z.B. Computer, beschlagnahmt worden seien ... ".
"Die Revolutive Systems GmbH, vertreten durch den Geschäftsführer Florian Blischke, Hauptstr. 24, 93128 Regenstauf sowie Florian Blischke, c/o Revolutive Systems GmbH, Hauptstraße 24, 93128 Regenstauf mahnen mich persönlich ab. Hiernach soll ich mich sowohl gegenüber der Revolutive Systems GmbH als auch gegenüber Herrn Florian Blischke verpflichten, es zu unterlassen, nachfolgenden Bericht und/oder die dieser Unterlassungserklärung als Anlage beigefügten Vorladung der Kriminalpolizei Amberg vom März 2013 öffentlich zugänglich zu machen und/oder sonstig zu verbreiten:" [Wiederholung des obigen]
(Einschub: Wäre ich Anwalt Frank Weiß, so würde ich jetzt Schmerzensgeld gegen den Herrn Blischke einklagen, weil ich mich infolge der Abmahnung krank gelacht hätte - was in den Lachpausen sehr schmerzhaft ist - und für mehrere Tage nicht arbeitsfähig war. Ich würde mich auch von einem völlig humorfreien Kollege vertreten lassen weil ich, so in der Klageschrift, jedes Mal einen Rückfall erleide wenn ich das "dümmliche Geschreibsel" auch nur sehe.)
"Nun macht die Revolutive Systems GmbH durch Florian Blischke eine Vertragsstrafe in Höhe von 3.000 EUR geltend, da die entsprechende Facebook-Seite auf mobilen Endgeräten die gem. § 5 TMG erforderlichen Angaben nicht vorhalten würde."
Offenbar hat der Herr Florian Blischke noch nichts von der (rechtskräftigen) Verurteilung seiner durch nahezu identisches Vorgehen aufgefallenen Vorgänger aus dem Umfeld des Selbstmörders Günter Werner von Gravenreuth durch das LG Osnabrück gehört. Einer von denen sitzt im Knast und weiß noch nicht wann er wieder raus kommt!
Für die Herren Hans-Werner Kallert und den Herren Florian Blischke, Marco Hahn:
Mir ist schon aufgefallen, dass Sie mittels einer robots.txt die Archivierung von Teilen ihrer eigenen (Wordpress-)Webseite verhindern wollen.
Labels: Abmahnung, Binary Services GmbH, Florian Blischke, Hans-Werner Kallert, LG Hamburg, Marco Hahn, Rechtsmissbrauch, REVOLUTIVE SYSTEMS GmbH, U+C Rechtsanwälte, Urmann und Collegen, Urmann und Kollegen
U+C-Pornoabmahnungen - Das dem LG Köln vorgelegte Gutachten ist sehr wahrscheinlich vorsätzlich falsch
Das Landgericht Köln teilte Carl Christian Müller (Kanzlei Müller Müller Rößner, Berlin) zum Gutachten wie folgt mit:
Der wesentliche Inhalt des Gutachtens lässt sich wie folgt zusammenfassen (wörtliche Zitate aus dem Gutachten sind in Anführungszeichen gesetzt):
Das Gutachten hatte laut seiner Einleitung zum Ziel festzustellen, ob mit der Software Download-Aktionen von im Internet betriebenen Medien-Hostern korrekt erfasst werden, wobei insbesondere die Identität der heruntergeladenen Datei, die Uhrzeit des Beginns des Downloads sowie die IP-Adresse des herunterladenden Computers Gegenstand der Überprüfung gewesen sein sollen.
Dies soll anhand dreier Testdateien auf drei verschiedenen Webseiten untersucht worden sein (drtuber.com, tnaflix.com und xvideos.com), bei denen die Darstellung der Videos im Webbrowser erfolgte.
Laut Gutachten wurden die hinterlegten Testdateien sodann von dem Gutachter mit verschiedenen Browsern abgerufen und die Uhrzeit protokolliert. Im Anschluss hieran habe der Gutachter über die Software GLADII 1.1.3 eine Übersicht der überwachten Medien-Hoster aufgerufen. Die Software habe dabei eine Reihe von Informationen, unter anderem die IP-Adressen der Besucher der jeweiligen Seite, angeboten. Dabei seien auch die testweise erfolgten Abrufe der oben genannten Dateien angezeigt worden (inklusive zwischenzeitlichem Stoppen und Fortsetzen der Wiedergabe des Videos).
Die protokollierten Zeiten und Aktionen stimmten laut Gutachten exakt mit den testweise durchgeführten Abrufen überein. Laut Gutachten beruhten die bei den Tests durchgeführten Aktionen „technisch auf üblichen Internet-Technologien, welche beim Einsatz in dem verwendeten Test-Szenario keine Bedenken hinsichtlich etwaigen Gesetzesverstößen erkennen ließen“.
Als Schlussfolgerung hält das Gutachten fest, dass die verwendete Software geeignet sei, die Identität der heruntergeladenen Datei, die Uhrzeit des Beginns des Downloads sowie die IP-Adresse des herunterladenden Computers korrekt zu erfassen.“
An der gleichen Stelle lese ich weiter:
"Auf weitere Nachfrage teilte das Landgericht Köln heute Nachmittag mit, dass in dem Gutachten weitere Ausführungen zum Vorgang der Überwachung nicht gemacht werden."
Da hat sich das LG Köln aber schön verarschen lassen!
Zwingend hat der "Gutachter" entweder gleich gelogen oder aber seinen Test auf die folgende Weise ausgeführt:
Der Rechner von dem die Downloads durchgeführt wurden und der auf dem dieser Vorgang protokolliert wurde befanden sich in ein und dem selben Netzwerk und die Rechner in diesem Netzwerk waren nicht über einen Switch sondern über einen HUB verbunden. Diese Dinger gibt es kaum noch zu kaufen, weil sie der Datensicherheit und der Performance der Netzwerke höchst abträglich sind.
Nur in diesem - äußerst speziellen - Fall ist es nämlich möglich den Datenverkehr eines anderen Rechners z.B. mit tcpdump mitzuschneiden und auszuwerten. (siehe hierzu weiter unten bei Netzwerk-Grundlagen)
Die "Software GLADII 1.1.3" hat dabei offenbar weitere "Zugriffe" entweder mittels hart in die Software hineinprogrammierte oder mit einem Zufallsgenerator fest gelegte IP-Adressen eingestreut.
Der "Gutachter" hat sicher angegeben, "vom Fach" zu sein. Dann muss er aber 1.) und 2.) gewusst haben, weil er das folgende dann auch weiß:
Das Mitschneiden des Datenverkehrs zwischen zwei anderen Rechner erfordert zwei Dinge:
das der Datenverkehr an der Netzwerkschnittstelle des aufzeichnenden Rechners überhaupt sichtbar wird. Grundvoraussetzung hierfür ist, dass sich einer der beiden Rechner (der dessen Datenverkehr analysiert wird) und der Analyse-Rechner im selben Layer-1 Netzwerk befinden (hierfür ist die Verbindung über einen HUB zwingend erforderlich!) und
das die Netzwerkkarte des aufzeichnenden Rechners in den Promiscous-Modus geschaltet wird.
Diese Grundvoraussetzung ist aber definitiv nicht gegeben. Es ist vollkommen unglaubwürdig, wenn irgend jemand behauptet, er könne Datenverkehr zwischen zwei beliebigen Rechnern im Internet aufzeichnen und analysieren. Beim Abgemahnten zu Hause geht das nicht. Wer das will muss also in das Netzwerk des Servers eingedrungen sein und dort mittels eines weiteren Rechners - der mit dem Server über ein HUB verbunden ist (was hinsichtlich des Servers in Rechenzentren aus den oben genannten Gründen (Datensicherheit, Performance) definitiv nicht stattfindet - die werden "geswitcht", gerade weil in Netzwerken, die durch Switches gebildet werden der Promiscuous Mode zum Abfangen von Daten nutzlos ist) den Datenverkehr aufzeichnen, filtern und an den lokalen Rechner des Beobachters weiter geleitet haben. Das wäre außerdem eine veritable Straftat: § 202 a StGB "Ausspähen von Daten" und § 202 b StGB "Abfangen von Daten" ist hier einschlägig.
Sollte es je zu einem Prozess kommen, so wäre es doch sehr interessant, was U+C oder der Herr "Rechtsanwalt" Daniel Sebastian dazu vortragen, wie deren Partei also an die Daten gekommen sein will. Ich empfehle nach dem Erlass einer einstweiligen Verfügung (bei der unter deutschen Richtern leider verbreiteten Schnarchnasigkeit muss man damit rechnen) den Zwang zur Hauptsache gemäß § 926 ZPO. Und vergessen Sie nicht, den Gutachter als Zeuge laden zu lassen. Ich jedenfalls würde dem gerne ein paar sehr konkrete und konkret sehr unangenehme Fragen stellen.
Zudem hätte der Gutachter kein Gutachten über die Software gemacht, sondern nur über das, was er vor sich hatte - also gerade nicht die Software, sondern nur einen Teil davon, das Frontend.
Weiter - und das hätte dem Gericht auffallen müssen - ist bei der Begutachtung nichts ersichtlich geworden was begründen könnte das es keine "false positives" gibt. Das Gutachten liefert keinerlei Beweis oder auch nur Anhaltspunkt dafür, dass die Software "Software GLADII 1.1.3" tatsächlich funktioniert.
Das Gutachten ist zu lückenhaft um irgend etwas zu beweisen, denn es ist völlig unklar, was wie und wo aufgezeichnet wurde. Auch das die angeblich begutachtete Software tatsächlich zur Ermittlung der IP-Adressen verwendet wurde ist zu bestreiten. Was hier begutachtet wurde ist schlicht "Tohubawow", "Schabernack" oder ein "Zauberkunststück".
Es erscheint sehr viel wahrscheinlicher, dass die IP-Adressen aus anderen Quellen kommen. Interessantes zeigt auch ein Jan Broer via heise.de. Dann wäre da noch die Sache mit wix.com: Die angeblichen Rechteinhaber und die Hersteller der Software "GLADII 1.1.3", eine Firma "itGuards Inc." sind nämlich merkwürdig eng beieinander, beide wurden erst jüngst als Briefkstenfirmen gegründet und haben sogar denselben Webdesigner.
Ich denke, es handelt sich mal wieder um einen groß angelegten Betrug, mal wieder durch idiotisches Verhalten einiger Kölner Richter unterstützt.
Ach so: Den entweder normal oder vorsätzlich dummen "Gutachter" anzuzeigen macht keinen Sinn, denn die Staatsanwaltschaft wird nicht wegen uneidlicher Falschaussage verfolgen, so lange der Bursche nicht vor Gericht gelogen hat und Bandenbetrug wird offenbar erst ab mehreren tausend Strafanzeigen, die bei der selben Staatsanwaltschaft vorliegen verfolgt. Vorsätzliche Blödheit von Richtern wird überhaupt nicht verfolgt.
U+C-Chef Thomas Urmann erzählt auch Unsinn und ist noch stolz darauf.
Mancher will ja aus psychologischen Gründen Pornto verschwenden und antworten:
Denkbare Antwort:
per Fax an: +49 941 89 96 48-99
Ihr Schreiben mit dem Scheiß-Aktenzeichen [...] vom [...]
Allerwerteste "Rechtsanwälte",
Ihrem, allenfalls "dämlich" zu nennenden Versuch der Erpressung begegne ich mit einem klaren "Sie können mich mal - und zwar abmahnen!"
Mit der Ihnen zustehenden Mindesthöflichkeit!
Man muss denen aber nicht antworten. Die Kanzlei ist als wenig klagefreudig bekannt und lebt offenbar von den Fällen in denen aus Angst vor einem öffentlich werden des Fauxpas gezahlt wird. Der geforderte Betrag ist offensichtlich daran angepasst. Sowas nenn ich "kleine Erpressung im großen Stil".
So unschuldig wie Thomas Urmann und seine Kollegen sich geben sind die Herren meiner Ansicht nach nicht. Ich erinnere an die Arschlochnummer mit dem Pornopranger.
Und jetzt kann mich der Herr "Rechtsanwalt" Thomas Urmann mal was - abmahnen nämlich!
Labels: Daniel Sebastian (Berlin), Thomas Urmann, Urmann und Collegen, Urmann und Kollegen
Betrügerische Pornoabmahnungen, Idiotenrichter am LG Köln und was der Richtervorbehalt hinsichtlich der Vorratsdatenspeicherung noch taugen kann
Die wegen der nicht nur von mir als ziemlich dumm erachteten öffentlichen Ankündigung einer Vielzahl von Straftaten bereits bekannte Kanzlei Urmann und Kollegen mahnt derzeit massiv Nutzer eines Pornoportals "RedTube" ab. Wegen der sehr angeblichen Verbreitung urheberrechtlich geschützter Inhalte. Verlangt werden insgesamt ungefähr 250 Euro, der enthaltene "Schadensersatz" beträgt rund 15 Euro. Sicherlich nicht zufällig genau eine Summe, welche wohl mancher zahlen wird um ggf. einen Rufschaden zu vermeiden. Genau diese durchaus strafbare Nötigung hat die Kanzlei Urmann und Kollegen ja auch mit der angekündigten und übermäßig offensichtlich strafbaren Veröffentlichung im Auge gehabt. Für mich steht fest, dass Urmann und Kollegen außerhalb des vom Gesetzgeber gesetzten Rahmens agieren und ich nenne das "kriminell".
Anders als bei der Überwachung von Tauschbörsen kann mit der Software "GladII 1.1.3" gerade kein Nachweis erbracht werden, dass die Benutzer die Schmuddelfilme weiter verbreitet hätten.
Und ohne Zugriff auf die Router der Internet-Provider zu haben oder gar direkt die IP-Adressen der Nutzer bei RedTube zu beziehen hätten diese die IP-Adressen zu denen die Nutzerdaten begehrt wurden gar nicht erfahren.
Auch die Frage ob im Falle der Pornofilmchen überhaupt eine den Urheberrechtsschutz begründende Schaffenshöhe gegeben ist, ist zulässig. Soweit bekannt haben die doch bis auf wenige und nicht weniger schematische Abweichungen stets das gleiche Muster: "Oralverkehr, Normalverkehr, Analverkehr und dann öffentliches Ejakulieren". Aber hier kennt man die faschistoide Haltung mancher Richter und die Gerichte an denen diese tätig sind. Bei manchen hat man den Eindruck, dass diese jedes und alles als "Kunstwerk" durchwinken.
Die merkwürdige Rolle eines Berliner "Rechtsanwaltes" Daniel Sebastian
Ein Daniel Sebastian, laut verschiedenen Quellen angeblich Berliner, angeblich auch "Rechtsanwalt", soll beim LG Köln beantragt haben das die Telekom zu abertausenden IP-Adressen Auskünfte geben muss. Im Antrag hat der angebliche Anwalt offenbar unwahr behauptet das durch die Nutzer des Streams(!) eine Weiterverbreitung stattfand. Der Anwalt hat auch offensiv und - wenn man wegen des behaupteten Berufes nicht geistige Beschränktheit anerkennen will - offensichtlich vorsätzlich unwahr behauptet, eine Firma "itGuards" mit der Software "GladII 1.1.3" habe die IP-Adressen ermittelt. Aus der Verfahrensakte geht dann auch nicht hervor, wie die Software die IP-Adressen ermittelt haben will - so jedenfalls laut Spiegel Online ein Rechtsanwalt von Rüden. Das ist, wie wir schon wissen, nicht das einzige was alles andere als "gerichtsfest" ist.
Erkennende Richter des LG Köln stehen tausende Male mehr als Vorsatztrottel da
Gerade den mir auch sonst gerade nicht als besonders verfassungstreu geltenden Richtern des LG Köln muss man vorhalten, dass diese nicht angemessen geprüft haben. Niemals hätten diese die Telekom zur Herausgabe der Nutzerdaten verpflichten dürfen. Was diese Richter da abgeliefert haben ist nichts anderes als "Vorsatztrottelei" in tausenden von Fällen.
Was taugt jetzt der "Richtervorbehalt" hinsichtlich der Auskünfte aus der von rechtsextremistischen Kräften der CDU/CSU/SPD geplanten Vorratsdatenspeicherung?
Nichts. Wenn Richter so ahnungslos sind und dann keinen technischen Sachverstand hinzuziehen, regelrecht dummdreist (weil zum Zwecke der Arbeitsvermeidung) alles glauben was im Antrag steht (das halte ich den Richtern des LG Köln vor) dann taugt ein Richtervorbehalt eben auch nur einen Dreck.
Unter diesem Gesichtspunkt weiß ich schon jetzt, dass die Vorratsdaten mit Sicherheit für diesen und jenen Schabernack missbraucht werden - es ist geradezu asozial hinsichtlich des Richtervorbehaltes von einer "wirksamen Schranke" zu sprechen, wenn die Anträge auf Verwendung der Daten dann von solchen desinteressierten Durchwinkrichtern ohne jede ernst zu nehmende Prüfung erlaubt wird.
Das ich das LG Köln insgesamt nicht mehr ernst nehme dürfte bekannt sein. Dessen Urteile gelten in meinem Machtbereich nicht ohne eigene rechtliche und sachliche Nachprüfung. Das kann sich nur ändern, wenn die Kölner Richter nachweislich erfolgreich an einem einjährigen Kurs im Verfassungsrecht und in Logik teilnehmen und dann beweisen, dass deren danach verfasste Urteile etwas ganz anderes als das bisherige Geblahfasel sind.
Labels: U+C Rechtsanwälte, Urmann und Collegen, Urmann und Kollegen
Xaver gegen Deutschlands dümmsten Millionär ... 6:0
"Auf Keitum sei heute Nacht Wasser eingedrungen, sechs Anwesen sind betroffen." ... "Der Grund für das Eindringen von Wasser in Keitum: Ein Bürger hat einen Erdwall abgegraben, um vom eigenen Grundstück aus eine bessere Sicht auf das Meer zu haben."
meldet der Focus. (Meldung von 10:12)
Keitum liegt auf der Insel Sylt. Genau dort, wo Deutschlands Neureiche im Bestand unsichere Grundstücke aus der Insolvenzmasse ihrer Vorgänger oder aus von der Staatsanwaltschaft im Gewinnabschöpfungsverfahren beschlagnahmten Vermögen erwerben. Man trifft dort Idioten jedes Grades und zu jeder Zeit und in jedem Zustand des Alkoholmissbrauches.
Also auch vollkommen volle Vollidioten.
Nur solche graben den Deich "ein wenig" ab um eine bessere Sicht zu haben.
Euroweb: Beste Referenzen? - Hockenheimring - Und eine Wette
Derzeit tingelt die Euroweb mal wieder durch die Presseportale und blökt
"Wir haben die Webseite des Hockenheimrings gemacht!"
Dabei ist das leicht zu erkennen.
Rund 2,5 Megabyte werden für die Startseite geladen. Einige der Grafiken brauchen hierfür über 2 Sekunden. Der Browsercache wird durch einen Trick sogar deaktiviert. Wozu das gut sein soll erschließt sich nicht.
44 Fehler meldet der HTML-Validator.
56 Fehler meldet der CSS-Validator.
Es wird - für ein neue Webseite - das veraltete JQuery 1.7.1 benutzt. Gut zu sehen im Quelltext.
In genau dem Quelltext finden sich dann weitere Grausamkeiten. Ich denke, der "über 100-Fehler-Schund", den die Euroweb diesem "Referenzkunde" lieferte, repräsentiert genau das, was die Euroweb am besten kann:
Die große Fresse schwingen.
Ich nehme Wetten an, bei welchem Preiseverleiher sich die Euroweb einen Award für diese Webseite mit den interessanten Dysfunktionen kauft.
Kauft die Euroweb
den "Mobile Web Award" des William "Bill Rice" aus einem Kuhkaff in Connecticut (schon ab 225 USD, 2013 von 175 Idioten gekauft) und/oder
den "Web Award" des selben William "Bill Rice" zum gleichen Preis (2013 gekauft von 545 glücklichen Rindviehern!) und/oder
den "IAC Award" (225 USD ist offenbar der Standardpreis bei William "Bill Rice", ich zähle die "IAC"-schreienden Lastenträger noch) und/oder
den "Interactive Media Award", vom dem 2013 nur 591 Stück an per Vorkasse zahlende Kunden vergeben wurden (ab günstigen 175 USD) und/oder
den "IMA Award", der nur eine Namensvariation für die Presse ist und also keinen Cent zusätzlich kostet und/oder
vielleicht doch nur den deutlich günstigeren "CSSDesignAward" für den geradezu unglaublichen Preis von nur USD 14,00?
Labels: Christoph Preuß, Daniel Fratzscher, Euroweb Internet GmbH, Hockenheimring, Lachnummer, Spezialisten

References: § 826
 Art. 5
 BVerG 
 § 193
 § 5
 § 202
 § 202
 § 926