Source: http://www.svw.info/service/ordnungen/14299-wettkampf-und-turnierordnung-des-schachverbandes-wuerttemberg-e-v-3
Timestamp: 2019-04-21 14:39:23+00:00

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2Der Verbandsspielausschuss ist gehalten, für jeden Kalendermonat in der Regel ein Wochenende zu benennen, das von Mannschaftskämpfen freizuhalten ist. 3 Der Verbandsspielausschuss ist im Einvernehmen mit dem Verbandspräsidium berechtigt, in ganz besonders gelagerten Ausnahmefällen eine Höherstufung einer Mannschaft auf einen Antrag hin vorzunehmen.
1Die Mannschaftskämpfe der Oberliga (Herren) werden von neutralen Schiedsrichtern geleitet, die mindestens eine gültige regionale Schiedsrichterlizenz und ELO-Zulassung besitzen. 2Diese haben Anspruch auf ein Tagegeld, dessen Höhe vom Verbandsspielausschuss festgelegt wird, Fahrtkostenerstattung und Erstattung wettkampfbezogener Auslagen, die auf Antrag vom Schatzmeister des SVW erstattet werden. 3Ist kein neutraler Schiedsrichter anwesend, wird der Schiedsrichter in der Regel vom Platzverein gestellt.
1Bei Mannschaftskämpfen in der Verbandsliga und allen niedrigeren Klassen wird der Schiedsrichter in der Regel vom Platzverein gestellt. ²Der Platzverein ist dafür verantwortlich, einen regelkundigen Schiedsrichter zu stellen. ³In der Verbandsliga soll der eingesetzte Schiedsrichter mindestens eine gültige Verbandsligaschiedsrichterlizenz besitzen. 4Dieser ist verpflichtet, die FIDE-Regeln und die WTO jeweils in ihrer aktuellen Fassung mitzuführen und in Zweifelsfällen zu konsultieren. 7Schiedsrichter kann auch ein Spieler der gastgebenden Mannschaft sein. 6Falls keine ausdrückliche Namensnennung erfolgt, gilt der Mannschaftsführer als bestimmt. 6Der (spielende) Schiedsrichter darf im Falle einer erforderlichen Regelung an einem anderen Brett seine Uhr neutralisieren und diese nach seiner Entscheidung wieder in Gang setzen. 7Entsteht ein Streitfall über seine eigene Partie, so muss der Schiedsrichter zur Entscheidung einen Stellvertreter benennen.
1Zwei Vereine können in der Kreisklasse und in den nachfolgenden Klassen Spielgemeinschaften bilden, die aus Spielern beider Vereine bestehen. 2Bei einer Spielgemeinschaft handelt es sich um eine Kooperation zwischen zwei Vereinen, ohne das hiermit eine eigene Körperschaft entsteht. Diese Spielgemeinschaft besteht aus Spielern beider Vereine.
1 Diese Spielgemeinschaft erhält dann in der Regel einen neuen Namen, bzw. einen Doppelnamen beider Vereine. 2Die Vereine verständigen sich darauf, welcher Verein beim Staffelleiter den Antrag stellt, eine seiner Mannschaften in eine Spielgemeinschafts-Mannschaft umzuwandeln, für die er weiterhin alle Rechte und Pflichten wahrnimmt (Hauptverein), und somit die Aussenvertretung der SG Übernimmt. 3Der Hauptverein wird bei der Nennung der Spielgemeinschaft an erster Stelle, der andere Verein (Zweitverein) an zweiter Stelle genannt. 4Der Zweitverein teilt dem Hauptverein verbindlich mit, welche seiner Spieler als Stammspieler und welche als Ersatzspieler gemeldet werden dürfen.
1Für die Spielgemeinschaft und ihre Spieler gilt § 9 mit der Maßgabe, dass sie jeweils eine Mannschaft in beiden d ie Spielgemeinschaft bildenden Vereinen ist. 2Für den Zweitverein ist sie wie eine zusätzliche Mannschaft zu betrachten.
1 Der zuständige Staffelleiter bestätigt den Antrag des Hauptvereins auf die Bildung der Spielgemeinschaft für die nachfolgende Spielzeit. 2Die Bestätigung bleibt für weitere Spielzeiten bestehen, wenn sie nicht von einem die Spielgemeinschaft bildenden Verein aufgekündigt wird. 3In diesem Fall behält der Hauptverein die Spielberechtigung in der aktuellen Klasse der Spielgemeinschaft.
1 Alle Partien müssen am Brett beendet werden. 2Eine Abschätzung ist nicht zulässig. 3Tritt ein Spieler oder eine Mannschaft nach der Auslosung, aber vor dem Beginn der Spiele zurück, so wird neu ausgelost, wenn dadurch die Anzahl der Runden verringert wird. 4Sofern der Spieler oder die Mannschaft bei einem Rundenturnier nach dem Beginn der Spiele zurück- oder nicht mehr antreten, werden die Partien bzw. Mannschaftskämpfe gestrichen und nicht gewertet, wenn die zweite Hälfte des Turniers bzw. der Rundenkämpfe noch nicht begonnen hat. 5Die DWZ-Auswertung bleibt hiervon unberührt. 6Hat die zweite Hälfte des Turniers begonnen, werden die nicht gespielten oder nicht beendeten Partien bzw. Mannschaftskämpfe als kampflos verloren (Partieresultat jeweils -:+) und für die Gegenpartei als kampflos gewonnen (Partieresultat jeweils +:-) gewertet.
1 Bei Mannschaftskämpfen und Einzelturnieren mit Turnierbedenkzeit besteht für zu spät kommende Spieler eine zulässige Verspätungszeit von 30 Minuten. 2Die zulässige Verspätungszeit beginnt mit dem von der Spielleitung (§ 2) offiziell angesetzten Spielbeginn. 3Die Ausschreibung einer Veranstaltung kann eine andere zulässige Verspätungszeit festlegen.
Abschnitt II: Württembergische Mannschaftsmeisterschaften (WMM)
1 Die Landesliga spielt in sechs Gruppen. 2Jeder Schachbezirk hat eine Landesligagruppe, die ihm untersteht und für die er eine Abstiegsregelung zu treffen hat. 3Die Gruppensieger steigen in die Verbandsliga auf.
1Jede Mannschaft besteht aus acht Spielern und bis zu acht Ersatzspielern in festgelegter Reihenfolge. 1Mannschaftskämpfe werden an acht Brettern ausgetragen. Der Kader einer Mannschaft besteht aus bis zu 16 Spielern in festgelegter Reihenfolge, wovon mindestens die ersten acht Spieler Stammspieler sein müssen. 2 An den ersten beiden Brettern der Ober- und Verbandsliga müssen zwei der fünf wertungsstärksten Spieler (DWZ vor ELO) gemeldet werden. 3Es gelten die Zahlen des 01. August eines jeden Jahres. 4 In der Ober- und Verbandsliga können die Kader der Mannschaften um zwei jugendliche Ersatzspieler (die zu Beginn des Kalenderjahres, in dem die Saison endet, das 20. Lebensjahr noch nicht vollendet haben)auf Platz 17 und 18 erweitert werden
1Auch bei einem Mannschaftswettkampf führt jeder Spieler seine Partie selbständig ohne Hilfe Dritter. ²Unbeschadet von § 10 Abs. 1 S. 2 c) ist jede Art von partiebezogenen Ratschlägen unzulässig. ³erlaubt sind allgemeine mannschaftstaktische Empfehlungen, die auf den aktuellen Spielstand Bezug nehmen. 4Wer einem Spieler verbotene Ratschläge erteilt oder in anderer unzulässiger Weise einen Mannschaftswettkampf beeinflusst, kann vom Schiedsrichter entsprechend des Strafenkatalogs der aktuell gültigen Art. 13.4 und 13.7 FIDE-Regeln bestraft werden. 5In besonders schweren Fällen ist die zuständige Spielleitung berechtigt, das Punktresultat des Mannschaftswettkampfes zu ändern. 6 Eine persönliche Strafe gegen einen schuldlosen Spieler ist ausgeschlossen.
1 Unerledigte Partien und Mannschaftskämpfe sind in jedem Fall bis zur nächsten Runde zu beenden. 2Einzelne Partien oder Mannschaftskämpfe der letzten Runde dürfen nicht verlegt werden.
1Tritt eine Mannschaft nicht an oder erscheint sie mit weniger als vier Spielern an den Brettern, ist der Kampf für sie als verloren und für den Gegner als gewonnen zu werten bei einem Brettpunktverhältnis 8:0 (Partieresultat jeweils +:- ) zugunsten des Gegners). 2Treten beide Mannschaften nicht an, wird der Kampf für beide als verloren gewertet (Partieresultat jeweils -:-, Gesamtresultat 0:0). 3Bei fehlerhafter Reihenfolge haben alle gemäß ihrer gemeldeten Reihenfolge zu tief nominierte Spieler ihre Partien verloren (Partieresultat jeweils -:+). 4Wird bei einer Spielverlegung ein Spieler am ursprünglichen und am verlegten Spieltag in zwei Mannschaften nominiert, gilt er in der Mannschaft als falsch nominiert, welche zum späteren Termin spielt, alle gemäß ihrer gemeldeten Reihenfolge zu tief nominierte Spieler haben ihre Partien verloren (Partieresultat jeweils-:+) 5Dies muss von der zuständigen Spielleitung korrigiert werden. 5Die DWZ-Auswertung erfolgt jedoch auf Grundlage der realen Partieergebnisse.
1Nominiert eine Mannschaft auf dem Spielbericht einen oder mehrere nicht teilnahmeberechtigte Spieler, ist der Mannschaftskampf für sie mit 0:8 als verloren und für den Gegner mit 8:0 als gewonnen zu werten (Partieresultat jeweils +:- zugunsten des Gegners). 2Dies muss von der zuständigen Spielleitung korrigiert werden. ³Wird ein Spieler am selben Spieltag (außer bei Spielverlegung, siehe § 12 (3) Satz 4) in zwei verschiedenen Mannschaften nominiert, gilt er in der Mannschaft als teilnahmeberechtigt, in der er tatsächlich gespielt hat, ansonsten nur in der rangniedrigeren Mannschaft.
§ 13 – Württembergische Senioren-Mannschaftsmeisterschaften (WSMM)
§ 14 – Württembergische Frauen-Mannschaftsmeisterschaften (WFMM)
1 Die Vereine melden zum festgesetzten Termin pro Mannschaft vier Stammspielerinnen und bis zu 12 Ersatzspielerinnen. 2Nach diesem Termin kann die Meldung nicht mehr geändert oder ergänzt werden. 3Es dürfen pro Runde höchstens zwei Spielerinnen mit Gastspielgenehmigung nominiert werden. 4Gastspielgenehmigungen werden nur anerkannt, wenn der abgebende Verein selbst keine Mannschaft im Spielbetrieb der Frauen-Mannschaftsmeisterschaften (Württembergische Frauen-Mannschaftsmeisterschaft, Frauen-Regionalligen, Frauen-Bundesligen) gemeldet hat. 5Die Erteilung einer Gastspielgenehmigung ändert nicht die Vereinszugehörigkeit. 6Wenn ein Verein für eine Spielerin eine Gastspielgenehmigung erteilt, bleibt diese Spielerin weiterhin Vereinsmitglied und startet in Einzelmeisterschaften, Einladungsturnieren, Mannschaftskämpfen der Männer, der männlichen bzw. weiblichen Jugend und bei der Frauen-Mannschaftsmeisterschaft der Landesverbände als Vertreterin ihres Heimatvereines. 7Die Spielerin, die von ihrem Verein eine Gastspielgenehmigung für eine andere Frauen-Vereins-Mannschaft erhält, ist aber im Bereich der Frauen-Mannschaftsmeisterschaften (auch Blitz) nur noch für den Gastverein spielberechtigt.
1Jede Mannschaft besteht aus vier Spielerinnen. 2 Es müssen mindestens zwei Spielerinnen zu einem Mannschaftskampf antreten.
§ 15 – Württembergische Einzelmeisterschaft - Internationales Meisterturnier (WEM-IMT)
1Das Turnier wird als Rundenturnier gespielt. 2Das Turnier hat 10 Teilnehmer. 3 Teilnahmeberechtigt sind:
1Die bestplatzierten Spieler oder Spielerinnen, welche die Anforderungen für die Teilnahmeberechtigung gemäß der Turnierordnung des Deutschen Schachbundes erfüllen, sind im folgenden Jahr an der Deutschen Schachmeisterschaft (DEM), zur Teilnahme für den SVW berechtigt. 2Die Anzahl richtet sich nach der Quotierung durch den DSB. 3Im Falle von Punktgleichheit gilt der gleiche Tiebreak wie beim Turniersieg, siehe (4). 4Der bestplatzierte "Nicht Einladungs-Spieler" (nach (3d)) Spieler mit aktiver Spielberechtigung in Württemberg wird „Württembergischer Meister 20..“.
1Die Auslosung der Startplätze nimmt das zuständige Mitglied des Verbandsspielausschusses oder der Verbandsspielleiter vor. 2Dabei ist darauf zu achten, dass die eingeladenen Spieler in den letzten zwei Runden in der letzten Runde gegeneinander spielen.
§ 16 – Württembergische Einzelmeisterschaft - Kandidatenturnier (WEM-KT)
(1)1Alle Teilnehmer müssen die Spielberechtigung für den SVW besitzen. 2Grundsätzlich vorqualifiziert sind (maximal 34):
f) die Siegerin der Frauen-Einzelmeisterschaft;
g)je 2 Qualifikanten aus den Bezirken
2Es können so viele Freiplätze vergeben werden, dass die Zahl der Spieler nicht über 34 steigt. 3Die Freiplätze werden vom Verbandsspielausschuss vergeben. 4Insbesondere sollen Spieler mit einer DWZ oder einer ELO-Zahl über 2100 2000 berücksichtigt werden, der Ausrichter erhält einen Freiplatz, wenn dieser Spieler eine DWZ oder ELO größer 2100 2000 hat.
§ 17 – Württembergische Einzelmeisterschaft - Offenes Turnier (WEM-OT)
1Das Offene Württembergische Turnier wird offen ausgetragen. 2Die Obergrenze der Teilnehmerzahl richtet sich nach dem Veranstaltungsort. 3Die Reihenfolge der Zulassung der Spieler richtet sich nach der Reihenfolge der Anmeldung. 4Alles weitere regelt die Ausschreibung, welche vom Verbandsspielausschuss erstellt wird. 5Teilnahmeberechtigt sind Spieler mit aktiver württembergischer Spielberechtigung. 5Der Verbandsspielausschuss kann einen Organisationsbeitrag erheben.
§ 18 – Württembergische Einzelmeisterschaft – Junioren U25 (WEM-U25)
§ 20 – Württembergische Frauen-Einzelmeisterschaften (WFEM)
1In den Jahren vor der DFEM wird als Qualifikationsturnier für die DFEM ein Frauen-Meisterturnier (A-Turnier) durchgeführt. 2 Bis sechs Teilnehmerinnen wird ein Rundenturnier gespielt, ab sieben Teilnehmerinnen fünf Runden nach Schweizer System. 3Die Siegerin des A-Turniers erhält den Titel „Württembergische Meisterin 20..“ und ist für das nächste Herren-Kandidatenturnier vorberechtigt. 4Die Erstplatzierten des A-Turniers sind entsprechend der Festlegung der Teilnehmerzahl durch den Bundesspielausschuss berechtigt, an der Deutschen Schachmeisterschaft der Frauen (DFEM) teilzunehmen.
§ 21 – Württembergische Senioren-Einzelmeisterschaft (WSEM – 50+/65+)
§ 23 – Württembergischer Mannschaftspokal (Viererpokal) (WMP)
1Jeder Bezirk stellt eine Mannschaft. 2Die beiden mitgliederstärksten Bezirke stellen je eine weitere Mannschaft. 3 Zugelassen sind nur Vereinsmannschaften. 4Vereine mit einer Mannschaft in der Bundesliga oder 2. Bundesliga und die beiden Finalisten des Vorjahres erhalten auf Antrag einen Freiplatz; die Antragstellung dazu muss zu Saisonbeginn (01.09.) erfolgen und es muss dabei die Mannschaftsmeldung eingereicht werden.
- Die Vorrunde wird vom Verbandsspielausschuss so ausgelost, dass für die 1. Hauptrunde acht Mannschaften verbleiben; die Mannschaften, die in der Vorrunde gegeneinander spielen müssen, erhalten dieselbe Startnummer, allerdings mit Index a und b versehen.
- In der 1. Hauptrunde spielen:
- In der 3. Hauptrunde spielen:
(Spiel um Platz 3)
Partie Nr. 32: Verlierer Partie Nr. 21 – Verlierer Partie Nr. 22
Die 2. und 3. Hauptrunde sollen als „Final Four“ Turnier zentral an einem Wochenende stattfinden.
1 Die Gastmannschaft hat an den Brettern eins und vier die weißen Steine. 2Die Heimmannschaft hat an den Brettern zwei und drei die weißen Steine.
§ 24 – Württembergischer Einzelpokal (Dähne-Pokal) (WEP)
1 Jeder Spieler erhält eine Startnummer, die vom Verbandsspielausschuss ausgelost wird. 2Es gilt dann nachstehender Spielplan: In der 1. Runde spielen:
§ 26 – Württembergische Mannschaftsmeisterschaft – Blitz (WMM-Blitz)
§ 27 – Württembergische Einzelmeisterschaft – Blitz (WEM – Blitz)
§ 28 – Württembergische Frauen-Einzelmeisterschaft – Blitz (WFEM – Blitz)
1Bis 14 Teilnehmerinnen wird ein Doppel-Rundenturnier, bis 30 Teilnehmerinnen ein einfaches Rundenturnier, bei mehr als 30 Teilnehmerinnen im Gruppen-System mit Vor- und Endrunde gespielt. 2In der Vorrunde werden etwa gleich starke Gruppen mit jeweils 8-12 Spielerinnen nach einer aktuellen DWZ-Liste gebildet (z.B. Gruppe 1: Spieler 1, 6, 7, 12; Gruppe 2: Spieler 2, 5, 8, 11; Gruppe 3: Spieler 3, 4, 9, 10). 3Aus jeder Gruppe steigen gleich viele Spielerinnen in die Endrunde auf. 4Die Endrunde wird mit 12 Spielerinnen als Rundenturnier ausgetragen. 5Die Punkte aus den Vorrundengruppen werden nicht übernommen. 6 Bei Punktgleichheit mehrerer Spielerinnen entscheidet über die Platzierung in dieser Reihenfolge:
1Die Frauen-Blitz- Mannschaftsmeisterschaft wird jährlich direkt im Anschluss an die Blitz-Einzelmeisterschaft ausgetragen. 2Es wird ein Rundenturnier gespielt. 3Bezüglich der Aufstellung, dem Einsatz von Gastspielerinnen und dem Verfahren bei Punktgleichheit gilt § 14 (2) bis (4).
§ 29 – Württembergische Mannschaftsmeisterschaft - Schnell (WMM -Schnell)
1Die Meisterschaft wird nach Schweizer-System gespielt. 2Die Meisterschaft ist offen für Vereinsmannschaften die aus Spielern mit Spielberechtigung in Württemberg bestehen, Spielgemeinschaften sind nicht gestattet. 3Eine Mannschaft besteht aus vier Spielern und bis zu vier Ersatzspielern. 4Weitere Details regelt die Ausschreibung.
1Die Mannschaftsmeldung ist vor Beginn der Meisterschaft in festgelegter Reihenfolge abzugeben. 2Die Reihenfolge kann während der Meisterschaft nicht geändert werden.
1 Die Siegermannschaft erhält den Titel "Schnellschach-Mannschaftsmeister von Württemberg 20..".
1Es wird ein Organisationsbeitrag erhoben, der zur Finanzierung der Organisationskosten und des Preisfonds dient. 2Der Verband garantiert Preise für die drei Erstplatzierten.
§ 30 – Württembergische Einzelmeisterschaft – Schnell (WEM – Schnell)
Es wird ein Startgeld erhoben, das zur Finazierung der Organisationskosten und des Preisfonds dient. 2Der Verband garantiert drei erste Preise. 3Die Turnierausschreibung erfolgt durch den Veranstalter jeweils rechtzeitig und legt einen Meldeschlusstermin fest.
§ 31 – Württembergische Frauen-Einzelmeisterschaft – Schnell (WFEM – Schnell)
(1) 1Die Württembergische Frauen-Schnellschachmeisterschaft wird jährlich ausgerichtet und kann in einer gemeinsamen Veranstaltung mit der Herren-Schnellschachmeisterschaft durchgeführt werden. 2Spielerinnen, die keine aktive Spielberechtigung im SVW haben, werden nicht berücksichtigt (Preise, Wertung, Titel, Qualifikation).
(2) Die bestplatzierte württembergische Spielerin erhält den Titel "Württembergische Schnellschachmeisterin 20..".
(3) Bei Punktgleichheit entscheidet über die Platzierung der württembergischen Spielerinnen in dieser Reihenfolge (nur gültig wenn nicht mit den Herren zusammen gespielt wird):

References: § 9
 § 10
 Art. 13
 § 12

§ 13

§ 14

§ 15

§ 16

§ 17

§ 18

§ 20

§ 21

§ 23

§ 24

§ 26

§ 27

§ 28
 § 14

§ 29

§ 30

§ 31