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Timestamp: 2017-05-23 07:01:52+00:00

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Kategorie:Allgemeiner Deutscher Biercomment – MarkomannenWiki
Kategorie:Allgemeiner Deutscher Biercomment
"Bei lieben Freunden, Bei ihren Scherzen Schwinden die Sorgen, Schweigen die Schmerzen; Drückt Kummer deinen Sinn, - Eile zur Kneipe hin : Salve Gambrine !" (Salve Gambrinus) Inhaltsverzeichnis
§ 20 Das Präsidium der Exkneipe wird vom Präsidium der vorhergehenden offiziellen Kneipe
aus der Reihe der Burschen bestimmt.
§ 21 Das Fuchsmajorat resp. Kontrapräsidium der Exkneipe wird vom Präsidium derselben
bestimmt, dazu können auch Brandfüchse genommen werden.
§ 22	Für die Fidulität wird meist ein Präsidium ernannt; gegebenen Falles wird es durch
Acclamation erwählt.
§ 23 Hat jemand irgend etwas vorzubringen, so bittet er das Präsidium um die Erlaubnis dazu mit den Worten: “Verbum peto” oder “Bitte ums Wort.” Dieses gibt seine Zustimmung mit den Worten: “habes,” andernfalls sagt es: “non habes.”
“In die Kanne! (Ex pleno!) Eins ist eins, zwei ist zwei, drei ist eine böse Z-a-h-l !” Ist bis zum Buchstaben “l” nicht getrunken, so folgt die Erklärung in B.-V.
“Komme dir etwas” (“Es kommt, steigt dir etwas; ich komme, steige, trinke dir ein Stück; komme dir meine Blume”) einem anderen etwas vorzutrinken.
§ 52 Jeder, dem etwas vorgetrunken wird (der “Honorierte”) kann das vorgetrunkene Quantum annehmen oder nicht. Letzteres geschieht mit den Worten: “Nicht acceptiert!” Jedoch gilt grundlose Verweigerung als Beleidigung.
“Prosit, komme mit,” oder wenn er nicht sogleich mitkommen will, so annonciert er dies mit den Worten:
“Prosit komme nach!” Das Nachtrinken wird dem Vortrinkenden angezeigt.
“N.N. getreten zum ersten.” Ist nach weiteren 5 Bierminuten das Nachtrinken nicht erfolgt, so heißt es: “N.N. getreten zum zweiten” und schließlich: “Getreten zum dritten.” Folgt er diesen letzen Aufforderung nicht und lässt die angegebene Zeit unbenutzt, so kann ihm der Honorierende einen Bierjungen aufbrummen oder ihn in B.-V. erklären lassen.
§ 61 Glaubt aber der auf diese Weise Honorierte dem Vortrinkenden einen Gegenehre erweisen zu wollen, so geschieht es mit den Worten: “N.N. ich löffele mich, revanchiere mich.” Es kann der Honorierende dies aber von vornherein ausschließen mit den Worten: “ Aufs Spezielle ohne Löffelung” oder “sine sine.”
§ 68 Das “in die Luft sprengen, sprengen, hochsetzen,” besteht darin, das mehrere zugleich eine Anzahl gleichgroße
aber mindestens je einen Halben betragende Quanta einem oder mehreren anderen vorkommen. Dies muß dem Gesprengten mit Angabe der Quanta vernehmlich und bevor zu trinken begonnen wird angezeigt werden. Wer schon zu trinken angefangen hat, bevor der Gesprengte “Prosit” gesagt hat und so die Annahme erklärt hat, dessen Quantum zählt nicht mit.
§ 70 Das “in die Luft sprengen” kann auch, um jemanden auszuzeichnen, “aufs Spezielle” geschehen. Dieser hat sich
jedoch dann mit einem guten Stück zu löffeln.
“Es geht (ging) ein .......... An unserm Tisch herum Dreimal drei ist neune Weißt ja, wie ich’s meine Zwanzig ist ja 2 x 10 Laßt eine gehen, laßt eine gehen.”
“N.N. soll leben hoch |: Sie lebe |: sie lebe, lebe hoch ! |: Sie lebe |: sie lebe, lebe hoch!
Es leben die Schwarzen, die Blonden, die Braunen,
Jetzt erhebt sich die vom Präsidium bestimmte Anzahl der zur Rechten aufeinanderfolgenden Mitglieder mit dem Glase und singt: “Ob ich’s wag’ und ob ich’s thu’ Ob’s die Herrn auch lassen zu ?” Der Chor antwortet: |: “Hinunter mit dem Plunder |: Hinunter mit ihm !”
“En Angleterre Nous irons Chercher la guerre Sans canons, |: C’est pour la prouver De l’artillerie |: |: Brave soldatesca Tirez ! Tirez ! Tirez !”
“Ah! ce brave compagnon Qui sait tirez sans canon!”
“Auf mit dem Becher An den Mund ! Auf und leert ihn Bis zum Grund ! |:Trinket und schlürfet Den köstlichen Trank :| |:Auf tapfre Zecher !:| Ziehet ! Ziehet ! Ziehet ! Ha, das ist ein wackrer Mann, Der den Becher leeren kann !”
So lang es noch glüht !” i Bei “Auf” erhebt sich die vom Präsidium bestimmte Anzahl der zur rechten aufeinanderfolgenden Mitglieder der Corona und trinkt bei dem Wort “glüht” ihren Rest. Diejenigen, welche ausgetrunken haben, erheben mit dem Worte “auf” ihr Glas, stoßen es mit dem Worte “nieder” auf den Tisch und begleiten die Worte “schmiedet - glüht” mit Stoßen, das Wort “glüht” mit Trommeln.
§ 77 Bei diesem Comment singen alle :
Ins versoffene Lager ziehen wir, da gibt’s schöne Mädchen, Wein und Bier ! Wohlauf, Kameraden, ladet die Gewehre, es gilt unserm Freunde dem N.N. zur Ehre!
Worte: Weise i: Nach dem ersten “Feuer” erhebt sich der rechte Nebenmann des Präsidiums und trinkt bei dem letzten “Feuer” seinen Rest. Darauf reicht man sich kreuzweise die Hände und singt :
Ihr Brüder zur Rechten, Ihr Brüder zur Linken, Wir wollen einander Ein Schmollis zutrinken ! |: Ihr Brüder Hallo ! Macht’s alleweil so ! |:
Bei dem Wort “so” klatscht man in die Hände und schließt die Kette wieder; beim wiederholten “so” wird mit Händeklatschen geschlossen. Dann hebt der Comment von neuem an . Nebenbemerkung
Worte: Weise i: Varianten
Ins verschlossene Lager ziehen wir, tausend schöne Mädel, Wein und Bier ! Wohlauf, Kameraden, ladet die Gewehre, es gilt unserm Bruder N.N. zur Ehre!
§ 78 Der Summ - Comment geht in folgender Weise vor sich: Das Präsidium ruft: “Wer summt mit einem Viertel ?”
Darf es aber nur, wenn das Präsidium antwortet: “N.N. habes.” Nachdem einige gesungen haben, fragt das Präsidium: “Wer summt mit einem Halben?” und schließlich: “Wer summt mit einem Ganzen?”
Wer gesungen hat, trinkt sofort sein betreffendes Quantum. Will niemand mehr singen, so wird der Comment geschlossen. Für jeden Summ - Comment bestimmt das Präsidium mehrere Mitglieder der Kneiptafel als Refrainkommission, die nach jedem Liede einen passenden Refrain anzustimmen hat.
1. Es hatten drei Gesellen ein fein Kollegium,
|: es kreiste so fröhlich der Becher in dem kleinen Kreise herum. :|
2. Sie lachten dazu und sangen und waren froh und frei,
|:des Weltlaufs Elend und Sorgen, sie gingen an ihnen vorbei. :|
4. Und wenn die Stunde gekommen des Zechens und der Lust,
|: dann tat er die Becher füllen und sang aus voller Brust. :|
6. „Ich trink' euch ein Schmollis, ihr Brüder! Wie sitzt ihr so stumm und still?
|:Was soll aus der Welt denn werden, wenn keiner mehr trinken will?":|
7. Da klangen der Gläser dreie und wurden mählich leer:
|:„Fiducit, fröhlicher Bruder!" — Der trank keinen Tropfen mehr.:|
{{#ev:youtube|tptfC8h5HhI|100|right}} Worte: Elias Salomon, 1834 (1831?) (1814—1885)
Weise i: August Wilhelm Robert Briesewitz, 1834 (1810—1876) (Aus d. Dt. Kommersbuch. Verl. Herder Frbg.)
§ 80 Beim Liebes - Comment dürfen nur Liebeslieder gesungen werden. Das Präsidium bestimmt ein Mitglied der Kneiptafel, welches anfängt; dann wird der Reihenfolge nach gesungen, jedoch nur, nachdem das Präsidium vivat sequens gerufen hat. Das Präsidium darf auch einen oder mehrere übergehen. Wer kein Lied singt, stärkt sich mit einem Halben und wem kein Lied einfällt, während das Präsidium 1, 2, 3 zählt, ebenfalls einen Halben.
“Freut euch des Lebens, Weil noch das Lämpchen glüht, Pflückt die Rose, Eh‘ sie verblüht!”
Statt nun weiter zu singen: "Mann schafft so gern sich Sorg und Müh´
“Und lässt das Veilchen unbemerkt, Das dort am Wege blüht!”
“Unser Hans hat Hosa an Und dia sind blau;
Schnell wie der Wind weht, Und wie der Hahn kräht;
Unser Hans hat Hosa an Und dia sind blau!”
Während die Worte gesungen werden: • “Und dia sind,” • “Schnell wie der Wind,” • “Und wie der Hahn,” trinkt jeder der Reihe nach, rechts vom Präsidium angefangen, bei jeder Zeile ein andere, und muss dann das Wort singen: “blau, weht, kräht, blau.”
Die Corona singt: |: Dat Relativum Qui, quae, quod |:
Qui: Dat sünd wi! Quae: Dat is hä! Quod: is dä Pott
Worte: Weise i: Bei den beiden letzten Versen wird im Takt auf den Tisch gehämmert und der letzte Vers oder auch nur das Wort “mott” so lange wiederholt, bis die Betreffenden ihren Rest getrunken haben.
§ 89 Ein Bierfass wird als Fürstenthron auf den Tisch gestellt. Das jeweilige Präsidium setzt sich auf das Fass, alle anderen stellen sich in einer Reihe auf, die Gläser in der Hand. Hierauf wird das Lied: “Ich bin der Fürst von Thoren” in folgender Weise gesungen:
unter fortwährendem Absingen der 4. Strophe bewegt sich die aufgestellte Reihe um den Fürsten herum und jeder reicht diesem der Reihe nach das geöffnete Deckelglas zum Trinken dar, welches er dann auf der linken Seite vom Fürsten wieder empfängt. Alle:
Nachdem in dieser Weise die ganze Reihe vorbeigezogen, singt der Fürst die letzte Strophe Solo bis: “Ich leg‘ nun in N.N.s Hand,” wodurch er seinen Nachfolger bestimmt. Einer: (Weise wie Vers 1)
Worte: Weise i: Jetzt wird getrunken; darauf ernennen sich beide ein Substitut und alle vier singen wieder; dann ernennen sich diese vier weitere vier Substituten und singen vom neuen etc., bis alle daran waren.
Mit zehn mal hunderttausend Mann Rückt General Laudon an. General Laudon, Laudon rückt an.”
Worte: Weise i: Darauf werden von den einzelnen Mitgliedern der Corona vom rechten Nachbar des Präsidiums angefangen, folgende Kommandos abgegeben:
Nach abermaliger Wiederholung der Strophe kommandieren erneut A. und B., zusätzlich ergänzt C.: "Ronde!" Das ganze wird durch folgende Kommandos durchexerziert:
Variationen der Kommandos sind je nach Größe der Corona zulässig.
Darauf werden von den einzelnen Mitgliedern der Corona vom rechten Nachbar des Präsidiums angefangen, folgende Kommandos abgegeben :
§ 92 Die ganze Kneiptafel singt :
|: “ Bruder Liederlich, Bruder Liederlich, Warum sauft Ihr denn so fürchterlich? |:
Worte: Weise i: Am Sonntag, da kocht die Meistrin Bohnen, 1808 aus Küstrin, veröffentlicht in Erk-Irmers "Deutschen Volksliedern" I 5, Berlin 1840. Die Corona singt darauf:
§ 94 Nach dem Einleitungskantus kommandiert das Präsidium: “1. Semester!”
Ein Mitglied der Kneiptafel im 1. Semester erhebt sich und spricht:
“Standet uff ihr Chaiba! de rechte Hand an de rechta Schankul, de link Hand an de linka Schankul!
de recht Hand ans Gläsli! De link Hand uff de Tisch! De Dackchel ufi! ´s Gläsli ans Maul! Sufet ihr
Chaiba! no emol ihr Chaiba! Sufet us ihr Chaiba! ´s Gläsli uff de Tisch! De Dackchel zu” De recht Hand
an de linka Schankul! De link Hand an de rechta Schankul! So jetzt hocket abi, ihr Chaiba!”
Worte: 1826 fast gleichleutend von Karl Leibl als "Lied ohne Text" für den Kölner Karnevalsverein komponiert.
Als Bierwalzer später im Kommersbuch für den deutschen Studenten, Magdeburg (1857/1859)
Worte: Weise i: Es werden auf einer Tafel für die Worte: “Graf” “Luxemburg” “Geld” “verjuckt” “100.000” “Taler” “Nacht” entsprechende Bilder gezeichnet. Das Präsidium bestimmt nun einen, der, während das Lied gesungen wird, mit einem Stock auf das betreffende Bild zu zeigen hat. Zeigt der Betreffende auf ein falsches Bild, so fährt er mit dem bestimmten Quantum bei.
Die Bieruhr geht folgendermaßen von sich: Das Präsidium teilt die Corona nach Tischen auf. Jede Abteilung
macht für ihren Bereich mit Kreide einen Kreis auf den Tisch. Die Anzahl der Radien entsprechend der Personen-
zahl. Im Zentrum eines jeden Kreises wird ein Schlüssel eingesetzt; auf Kommando des Präsidiums wird der
Schlüssel gedreht. Derjenige, bei welchem der Bart des Schlüssels stehen bleibt, erhält einen Bierstrich, was
solange fortgesetzt wird, bis jeder wenigstens einen solchen hat. Dann erfolgt vom Präsidium die Mitteilung des
zu zahlenden Quantums.
Worte: Weise i: Die folgenden Strophen werden von einem durchs Präsidium bestimmten Solosänger vorgetragen.
Jeder Fehler eines Solosängers wird angemerkt und je nach der Anzahl der Bierstriche bestimmt sich der
Beitrag zum Fiskus.
“|: Hinterm Ofen :| liegt ein alter Ranzen;
Worte: Weise i: Für die folgenden Strophen werden vom Präsidium Solosänger bestimmt.
2. Strophe: Die Silben “O, Ran, tan” werden weggelassen. 3. Strophe: “fen, zen” wird ausgelassen. 4. Strophe: “Ofen, Ranzen, tanzen” bleibt weg. 5. Strophe: “Ofen, Ranzen, Tanzen” wird gesungen, alles andere mit stummen Lippenbewegungen. 6. Strophe: “Ofen, Ranzen, tanzen” wird gepfiffen, alles andere ausgelassen. 7. Strophe: “Ofen, Ranzen, tanzen” wird gesungen, das andere gepfiffen. 8. Strophe: “Ofen, Ranzen, tanzen” wird gemimt, das andere gesungen. 9. Strophe: wie 1. Strophe Jeder Fehler wird mit einem Bierstrich geahndet und nach deren Anzahl das zum Fiskus beizutragende Quantum bestimmt.
§ 108 Die abgefaßte Stange darf nicht an dem Eigentümer vorbeigereicht werden und es muß vorher dessen Nachbar zur
Linken, selbst wenn er der Abfassende ist, dieselbe bis auf den schäbigen Mist austrinken.
§ 111 Läßt jemand sein Glas, dessen Blume bereits abgetrunken ist, offen stehen ohne das selbe anzufassen, so hat
jeder das Recht, sein Glas auf das geöffnete zu setzen und die Corona mit den Worten: “Füchse herbei!” aufzufordern, dasselbe zu thun, bis von irgend einem der Deckel des obersten Glases zugeschlagen wird.
Der Inhaber des untersten Glases zahlt die sämtlichen aufgesetzten Gläser.
§ 116 Auf die Tusche “Gelehrt,” “Doktor,” “Papst” muß man binnen 5 Bierminuten fordern oder überstürzen, d. h.
mit schwerem Tusch antworten.
§ 120 Wer zuerst sein geleertes Glas auf den Tisch gesetzt hat, wird vom Unparteiischen der Blutung und Nagelprobe
als Sieger erklärt.
§ 121 Mancherorts (Norddeutschland) wird bei schwereren Bierbeleidigungen auf “kleiner Ocean” oder “Großer Ocean!”
gefordert. - Kleiner Ocean = 6 Ganze; Großer Ocean = 12 Ganze.
§ 122 Ist jemand mit “Bierjunge” tuschiert worden (ein Bierjunge aufgebrummt worden), so kann der Beleidigte
nicht mehr überstürzen, sondern muß fordern.
“Solche Brüder müssen wir haben, Die versaufen, was sie haben Strümpf‘ und Schuh‘, Strümpf‘ und Schuh‘,
Laufen dem Teufel barfuß zu! Zum Zippel, zum Zappel, zum Kellerloch hinein, Heute muß alles versoffen sein!”
8. “Komm du blanker Weihedegen Freier Männer, freie Wehr!
Bringt ihn festlich mir entgegen, Von durchbohrten Hüten schwer!
9. “Laßt uns festlich ihn entlasten, Jeder Scheitel sei bedeckt
Und dann laßt ihn unbefleckt Bis zur nächsten Feier rasten!”
NB. Je öfter eine Mütze den Landesvater mitgemacht hat, je mehr sie durchbohrt ist, um so größeren Wert hat sie
- wie bei den Kriegern die zerfetzten Fahnen. Davon zeugen die alten Verse :
“Silentium! Präpariert euch zum Salamander auf N.N.” Der weitere Verlauf ist dann:
“Ego N.N., pro témpore vúlpium májor, te recípio in nómine cerevísiae in civitátem amicítiae et in locum fidelitátis, ut sis vúlpes in oboediéntia, tabácum cigarrósque semper tecum portans burschibúsque liberáliter offérens.”
§ 146 Die Brandung des Füchse findet am Ende ihres ersten Semesters statt. Einheitlich ist: Unter Absingen des Liedes: 1. |: Was kommt dort von der Höh’, :|
{{#ev:youtube|YPmv5c5h_h0|100|right}} Weise: 18. Jhdt.
Nachdem die Füchse in ulkiger Weise examiniert sind, vollendet der Fuchsmajor die Brandung mit den Worten: "Ego N.N.
grandíssimum nómino, nominátum decláro, declarátum proclámo.”
Zum Schluss folgt das Lied: 1. Ich war Brandfuchs noch an Jahren, zwei Semester zählt' ich nur,
ex auctoritáte convéntus et dignitáte, te N.N. búrschium nómino, nominátum decláro, declarátum proclámo." Variante
ex auctoritáte convéntus et dignitáte mea, te vúlpem N.N. bursárium nómino, nominátum decláro, declarátum proclámo! Grátulor! 6. Die Totenfeier
2. Sive per Syrtes iter aestuosas, sive facturus per inhospitalem Caucasum,
3. Namque me silva lupus in Sabina, dum meam canto Lalagen et ultra
terminuni curis vagor expeditis, fugit inermem;
4. Quale portentum neque militaris Daunias latis alit aesculetis, nec lubae tellus generat, leonum arida nutrix.
5. Pone me, pigris ubi nulla campis arbor aestiva recreatur aura, quod
latus mundi nebulae malusque luppiter urget;
6. Pone sub curru nimium propinqui solis in terra domibus negata: dulce ridentem Lalagen amabo, dulce loquentem.
{{#ev:youtube|8wzI1jLCAuM|100|right}} Übersetzung
Fuscus, des Köchers 2.sei es, dass er durch die Syrten den Weg, durch die sengenden,
4. wie es weder die kriegerische Daunias nährt in weiten Eichenwäldern,
Weise i: Friedrich Ferdinand Flemming, vor 1811 (1778—1813) 3. Vom hoh'n Olymp herab
|:Feierlich schalle der Jubelgesang schwärmender Brüder beim Becherklang!:|
(leise:)|:Wir weinen und wünschen Ruhe hinab in unsers Bruders stilles Grab.:|
{{#ev:youtube|90t-k0FYuQ4|100|right}} Worte und Weise i: Heinr. Christian Schnoor, vor 1795 (1762-1828)
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Auf mit dem HammerB
Bruder LiederlichD
Dat Relativum Qui, quae, quod
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Hinterm OfenI
Ich war Brandfuchs noch an Jahren
Ins versoffene LagerL
Lasset die feurigen Bomben
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Unser Hans hat Hosa anV
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Wir steigen einen Halben
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References: § 20

§ 21

§ 22

§ 23

§ 52

§ 61

§ 68

§ 70

§ 77

§ 78

§ 80

§ 89

§ 92

§ 94

§ 108

§ 111

§ 116

§ 120

§ 121

§ 122

§ 146