Source: http://www.sakog.at/statuten-kulturverein-sakog.html
Timestamp: 2019-01-24 02:03:01+00:00

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Statuten Kulturverein - Sakog | Kulturwerk | Club - Trimmelkam
Statuten Sakog Kulturverein
(1) Der Verein führt den Namen SAKOG Kulturverein
(2) Er hat seinen Sitz in St. Pantaleon und erstreckt seine Tätigkeit auf ganz Österreich
(3) Die Gründung von Zweigvereinen ist beabsichtigt
Der Verein, dessen Tätigkeit, nicht auf Gewinn ausgelegt ist, bezweckt die Förderung kultureller Veranstaltungen, Organisationen und Projekte, wobei hauptsächlich zeitgenössische Kunst und Kultur unterstützt werden sollen.
Hauptziel ist die Erhöhung des kulturellen Angebotes der Region Oberösterreich – Salzburg – Bayern für KonsumentInnen als auch für ProduzentenInnen.
Der Verein ist berechtigt, zur Erreichung seiner Ziele alle geeigneten Maßnahmen zu treffen und Betriebe zu errichten.
Diese Betriebe können ganz oder teilweise als gemeinnützige GmbH allein oder mit anderen Gesellschaftern gemeinsam geführt werden.
Die Tätigkeiten des Vereins sind gemeinnützig und mildtätig. Die betriebenen Einrichtungen müssen gemeinnützig sein und dürfen nur ohne Gewinnabsicht betrieben werden. Allfällig auftretende Zufallsgewinne sind ausschließlich dem satzungsgemäß angestrebten begünstigten Vereinszweck zu widmen.
Der Verein kann sich anderen österreichischen oder internationalen Organisationen mit gleichen oder ähnlichen Zielen anschließen.
Der Verein ist politisch und konfessionell neutral. Rassismus, Homophobie, Sexismus und desgleichen werden in den Vereinsräumlichkeiten jedoch nicht geduldet.
Der beabsichtigte Vereinszweck soll durch die in Folge angeführten ideellen und materiellen Mittel erreicht werden:
d) Spenden und Sponsoring
f) sonstige Zuwendungen (Schenkungen, Stiftungen, etc.)
g) ehrenamtliche Tätigkeit
f) Einrichtung und Führung eines Archives
(2) Die Mitglieder sind weder am Erfolg noch am Vermögen des Vereins beteiligt. Sie haben auch an einer während der Vereinszugehörigkeit eingetretenen Werterhöhung des Ver­einsvermögens nicht teil.
§ 5 Mitgliedschaften und deren Erwerb
Die Mitglieder des Vereins gliedern sich in ordentliche Mitglieder, außerordentliche Mitglieder und unterstützende Mitglieder
Vereinsmitglieder die sich durch ehrenamtliche Vereinstätigkeit auszeichnen, welche bei ordentlichen Mitgliedern vorausgesetzt werden darf. Gründungsmitglieder bzw. Vereinsmitglieder welche seit mindestens 12 Monaten als außerordentliches geführt wurden und einen dem entsprechenden Antrag gestellt haben. Jedes ordentliche Mitglied ist im Rahmen einer Generalversammlung stimmberechtigt. Ordentliche Mitglieder haben Jahresbeiträge zu entrichten, deren Höhe von der Generalversammlung festgestellt wird.
Die Aufnahme als ordentliches und damit stimmberechtigtes Mitglied erfolgt ausschließlich im Rahmen einer Generalversammlung und kann ausschließlich auf Vorschlag eines Vorstandsmitgliedes erfolgen. Für die endgültige Aufnahme ist die „einfache“ Stimmenmehrheit aller Wahlberechtigten, sowie die „einfache“ Stimmenmehrheit innerhalb des Vorstandes nötig.
(2) Außerordentliches Mitglied
Die Anmeldung zur Mitgliedschaft erfolgt schriftlich mittels einer Beitrittserklärung. Über die Aufnahme eines Mitgliedes entscheidet der Vorstand. Die Aufnahme kann ohne Angabe von Gründen verweigert werden. Die Mindestdauer einer Mitgliedschaft beträgt ein Jahr. Außerordentliche Mitglieder verfügen über kein Stimmrecht.
Außerordentliche Mitglieder zeichnen sich durch die Leistung eines erhöhten Mitgliedsbeitrages aus, dies berechtigt sie diverse Vergünstigungen in Anspruch zu nehmen. Die Höhe der Mitgliedsbeiträge und der damit verbundenen Vergünstigungen werden durch den Vorstand beschlossen.
Ehrenmitglieder sind natürliche Personen, die hierzu wegen besonderer Verdienste um den Verein von der Mitgliederversammlung ernannt werden
Der freiwillige Austritt kann nur am Ende eines Kalenderjahres erfolgen. Er ist dem Vorstand schriftlich mitzuteilen.
Die Streichung eines Mitgliedes kann der Vorstand vornehmen, wenn dieses seine Beiträge während zwei Jahren nicht entrichtet hat. Die Streichung ist sofort rechtskräftig.
Der Ausschluss eines Mitgliedes aus dem Verein kann vom Präsidium wegen grober Verletzung der Mitgliedspflichten und wegen unehrenhaften Verhaltens verfügt werden und ist sofort rechtskräftig.
Gegen die Streichung und den Ausschluss ist die Berufung an die Generalversammlung innerhalb von 14 Tagen nach erfolgter Zustellung zulässig. Die Verpflichtung zur Zahlung der fällig gewordenen Mitgliedsbeiträge bleibt hiervon unberührt. Bis zur Entscheidung der Generalversammlung ruhen die Mitgliedsrechte.
Organe des Vereines sind die Generalversammlung (siehe § 9 und § 10), der Vorstand (siehe § 11 bis § 13), die RechnungsprüferInnen (siehe § 14) und das Schiedsgericht (siehe § 15).
(7) Die Generalversammlung ist bei Anwesenheit der Hälfte aller stimmberechtigten Mitglieder bzw. ihrer VertreterInnen (siehe Abs. 6) beschlussfähig. Ist die Generalversammlung zur festgesetzten Stunde nicht beschlussfähig, so findet die Generalversammlung 30 Minuten später mit derselben Tagesordnung statt, die ohne Rücksicht auf die Anzahl der Erschienenen beschlussfähig ist.
(9) Den Vorsitz in der Generalversammlung führt der Obmann/die Obfrau, in dessen Verhinderung seinE StellvertreterIn. Wenn auch dieseR verhindert ist, so führt das an Jahren älteste anwesende Vorstandsmitglied den Vorsitz
• Wahl, Bestellung und Enthebung der Mitglieder des Vorstandes und der RechnungsprüferInnen; Genehmigung von Rechtsgeschäften zwischen Vorstandsmitgliedern und Rechnungsprüfern mit dem Verein;
(1) Der Vorstand besteht aus 3 Mitgliedern, aus dem Obmann/der Obfrau samt dem Schriftführer/der Schriftführerin und dem Kassier/der Kassierin.
(2) Der Vorstand wird von der Generalversammlung gewählt. Der Vorstand hat bei Ausscheiden eines gewählten Mitgliedes das Recht, an seine Stelle ein anderes wählbares Mitglied zu kooptieren, wozu die nachträgliche Genehmigung in der nächstfolgenden Generalversammlung einzuholen ist. Fällt der Vorstand ohne Selbstergänzung durch Kooptierung überhaupt oder auf unvorhersehbar lange Zeit aus, ist jedeR RechnungsprüferIn verpflichtet, unverzüglich eine außerordentliche Generalversammlung zum Zweck der Neuwahl eines Vorstandes einzuberufen. Sollten auch die Rechnungsprüfer handlungsunfähig oder nicht vorhanden sein, hat jedes ordentliche Mitglied, das die Notsituation erkennt, unverzüglich die Bestellung eines Kurators beim zuständigen Gericht zu beantragen, der umgehend eine außerordentliche Generalversammlung einzuberufen hat.
(7) Den Vorsitz führt der Obmann/die Obfrau, bei Verhinderung der/die Kassier/in.
(10) Die Vorstandsmitglieder können jederzeit schriftlich ihren Rücktritt erklären. Die Rücktrittserklärung ist an den Vorstand, im Falle des Rücktrittes des gesamten Vorstandes an die Generalversammlung zu richten. Der Rücktritt wird erst mit Wahl bzw. Kooptierung (siehe § 11 Abs. 2) eines Nachfolgers/einer Nachfolgerin wirksam.
• Erstellung des Jahresvoranschlages sowie Abfassung des Rechenschaftsberichtes und des Rechnungsabschlusses;
• Vorbereitung der Generalversammlung;
• Einberufung der ordentlichen und der außerordentlichen Generalversammlung;
• Aufnahme und Ausschluss von Vereinsmitgliedern;
(1) Der Obmann/die Obfrau vertritt den Verein nach außen. Schriftliche Ausfertigungen des Vereines bedürfen zu ihrer Gültigkeit der Unterschriften des Obmannes/der Obfrau und des Schriftführers/der Schriftführerin, in Geldangelegenheiten (= vermögenswerte Dispositionen) des Obmannes/der Obfrau und des Kassiers/der Kassierin. Rechtsgeschäfte zwischen Vorstandsmitgliedern und dem Verein bedürfen zu ihrer Gültigkeit außerdem der Genehmigung der Generalversammlung.
(2) Rechtsgeschäftliche Bevollmächtigungen, den Verein nach außen zu vertreten bzw. für ihn zu zeichnen, können ausschließlich von den in § 13 Abs.1 genannten FunktionärInnen erteilt werden.
(3) Bei Gefahr im Verzug ist der Obmann/die Obfrau berechtigt, auch in Angelegenheiten, die in den Wirkungsbereich der Generalversammlung oder des Vorstandes fallen, unter eigener Verantwortung selbständig Anordnungen zu treffen; diese bedürfen jedoch der nachträglichen Genehmigung durch das zuständige Vereinsorgan.
(4) Der Obmann/die Obfrau führt den Vorsitz in der Generalversammlung und im Vorstand.
(5) Der/die SchriftführerIn hat den Obmann/die Obfrau bei der Führung der Vereinsgeschäfte zu unterstützen. Ihm obliegt die Führung der Protokolle der Generalversammlung und des Vorstandes.
(6) Der Kassier/die Kassierin ist für die ordnungsgemäße Geldgebarung des Vereines verantwortlich.
(7) Im Falle der Verhinderung treten an die Stelle des Obmannes/der Obfrau, des Schriftführers/der Schriftführerin und des Kassiers/der Kassierin die jeweils anderen Vorstandsmitglieder und zwar in folgender Reihenfolge: Der Obmann/die Obfrau wird durch den Kassier/die Kassierin, bei dessen/deren Verhinderung durch den Schriftführer/die Schriftführerin vertreten, der Kassier/die Kassierin wird durch den Obmann/die Obfrau, bei dessen/deren Verhinderung durch den Schriftführer/die Schriftfrüherin vertreten, der Schriftführer/die Schriftfüherin wird durch den Kassier/ die Kassierin, bei dessen/deren Verhinderung durch den Obmann/die Obfrau vertreten. Der Schriftführer/die Schriftfüherin kann auch durch ein anderes Vereinsmitglied vertreten werden.
(1) Die zwei RechnungsprüferInnen werden von der Generalversammlung auf die Dauer von einem Jahr gewählt. Wiederwahl ist möglich.
(2) Den RechnungsprüferInnenn obliegt die laufende Geschäftskontrolle und die Überprüfung des Rechnungsabschlusses. Sie haben der Generalversammlung über das Ergebnis der Überprüfung zu berichten.
(2) Das Schiedsgericht setzt sich aus drei ordentlichen Vereinsmitgliedern zusammen. Es wird derart gebildet, dass ein Streitteil dem Vorstand ein Mitglied als SchiedsrichterIn schriftlich namhaft macht. Über Aufforderung durch den Vorstand binnen sieben Tagen macht der andere Streitteil innerhalb von 14 Tagen seinerseits ein Mitglied des Schiedsgerichtes namhaft. Nach Verständigung durch den Vorstand innerhalb von sieben Tagen wählen die namhaft gemachten SchiedsrichterInnen binnen weiterer 14 Tage ein drittes ordentliches Mitglied zum Vorsitzenden des Schiedsgerichtes. Bei Stimmengleichheit entscheidet unter den Vorgeschlagenen das Los.
(3) Bei Auflösung des Vereines oder bei Wegfall des bisherigen begünstigten Vereinszweckes ist das verbleibende Vereinsvermögen für gemeinnützige oder mildtätige Zwecke im Sinne der §§ 34 ff Bundesabgabenordnung zu verwenden.

References: § 5
 § 9
 § 10
 § 11
 § 13
 § 14
 § 15
 § 11
 § 13