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Timestamp: 2017-12-17 12:19:56+00:00

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ZAF will Zusatzvereinbarung wegen zu wenig Einsatzstunden. - Erwerbslosen Forum Deutschland (ELO-Forum)
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07.02.2017, 16:55 #1
ZAF will Zusatzvereinbarung wegen zu wenig Einsatzstunden.
Hallo, ich bins wieder mal.
heute gabs mal wieder freudige Neuigkeiten meiner ZAF.
Die Disponentin eröffnete mir das ich übermorgen vorbei kommen muss um eine Zusatzvereinbarung zum Arbeitsvertrag zu unterzeichen.
Auf meine Frage worum es den genau ginge eröffnete Sie mir das wir nicht die im Arbeitsvertrag festgelegtem Monatssollstunden von 151,67h zusammen bekommen.
Ich soll jetzt mtl. 120h arbeiten und dafür unterschreiben oder Sie schicken mich die restliche Zeit in irgend eine andere Firma.
Zu einem anderen Betrieb möchte ich nicht für ein paar Stunden im Monat!
07.02.2017, 17:01 #2
AW: ZAF will Zusatzvereinbarung wegen zu wenig Einsatzstunden.
Die Veränderung nicht unterschreiben und gleichzeitig sagen das sie dich in Zukunft zum Einsatzort bringen müssen per Fahrservice.Wissen die das du ein Auto hast wenn ja ist es jetzt kaput.Ich wäre mit die fertig und dann warten auf die Kündigung.
07.02.2017, 17:35 #3
Ein Auto besitze ich nicht ... wohne allerdings in einer Stadt die mit öffis super Ausgebaut ist.
Bringservice zum Arbeitsplatz kann man nicht fordern
keine gute Idee ... Arbeitsverweigerung und fristlose Kündigung.
Unterschreiben werde ich das erstmal wohl nicht.
Ich denke mal das es auch um den letzten Monat geht, es gab auch 4 Tage ohne Einsatz
Fahrservice mit abholung würde mir auch gefallen
Geändert von Curt The Cat (08.02.2017 um 14:28 Uhr)
07.02.2017, 17:40 #4
Zitat von Dirk73
Ich hoffe während der Arbeitszeit?
07.02.2017, 18:21 #5
07.02.2017, 19:07 #6
Vieleicht habe ich mich da etwas unverständlich ausgedrückt.Ich meinte natürlich man fährt zu seinem Arbeitgeber also ZAF tritt dort seine Arbeit an wie jeder andere Arbeitnehmer in Deutschland auch also man ist ab da arbeitsbereit und dann soll die ZAF zusehen wie sie ein zum Einsatzort befördert.Weil es ist ja ihr Auftrag.Da du ab ZAF arbeitsbereit bist ist das dann keine Arbeitsverweigerung mehr da du ja da bist man kommt nur nicht zum Einsatzort da keine finanzielle Mittel für Dienstwege dafür von der ZAF glaube ich zur Verfügung gestellt wird.Und es ist dann auch schon Arbeitszeit.
07.02.2017, 19:11 #7
Was denkst Du wie schnell die Tante mit nem Vorschuss Scheck vor mir stehen würde, Dann hat sich das mit der Kohle schonmal erledigt ... trotzdem vielen Dank für die lustigen kommentare
Geändert von Curt The Cat (08.02.2017 um 14:30 Uhr) Grund: Für Deinen Einzeiler brauchts sicher kein Vollzitat ... ein einfaches @ täte es sicher auch
07.02.2017, 20:00 #8
Kann man sowas nicht hinauszögern mit dem Prüfungsrecht? Es dauert dann eben eine Woche bis man das unterschreibt oder ablehnt.
07.02.2017, 20:29 #9
Hallo @Dirk73,
wenn deine ZAF ein Anliegen an dich hat, sollen die dich anschreiben.
Zur ZAF kommen kannst du leider nicht, weil du tagsüber beim Entleiher arbeitest.
(...) es gab auch 4 Tage ohne Einsatz
Hierfür gibt es den sogenannten Annahmeverzug gemäß §615 BGB in Verbindung mit §11 Abs. 4 AÜG.
Alternativ dazu bliebe dir noch der §3.2.3. iGZ-MTV (falls dieser angewendet wird), so dass hier 2 Tage vom AZK gebucht werden und 2 Tage die ZAF zahlt.
Versuch macht klug,
07.02.2017, 21:25 #10
trotzdem vielen Dank für die lustigen kommentare
Was war an dem Kommentar lustig? karuso hat nur aufgezählt, wie man es machen könnte und das ohne Konsequenzen, da nur das gemacht wird, was einen auch zusteht.
Aber wie man so aus den Beiträgen rausliest, willst du bei der ZAF bleiben. Auch kein Problem, jeden das Seine. Also unterschreiben und bei der ZAF glücklich sein, oder halt nicht unterschreiben und mit den Konsequenzen leben.
Und Thema Vorschuß ist Quark. Vorschuß von meinen erarbeiteten Lohn? Ich muss nicht von meinen Lohn die Fahrtkosten zahlen, sondern die ZAF hat ab ZAF dafür zu sorgen, dass und wie der Mitarbeiter zum Entliehenen Betrieb kommt. Aber das hat ja karuso schon in seinen lustigen Kommentar geschrieben.
08.02.2017, 09:00 #11
Ich soll jetzt mtl. 120h arbeiten und dafür unterschreiben
Wenn du beim JC aufstockst oder wegen der geringeren Stundenzahlen in die Aufstockung rutschen würdest, solltest du das auf keinen Fall unterschreiben.
Der Erhöhung der Hilfebedürftigkeit kann sowohl eine Sanktion als auch einen Ersatzanspruch auslösen, oder auch beides.
Die verlangte Unterschrift wäre dann der erste Schritt auf dem Weg in die Privat-Inso, ich glaub das brauchst du nicht unbedingt ...
Du hast eine gültigen Vertrag, den hat die ZAF einzuhalten.
Andernfalls steht es denen frei zu kündigen.
Diese zwei Tage hätte die ZAF aber im Voraus festzulegen. Außerdem darf damit nicht der § 11 AÜG umgangen werden.
Und wir wissen nicht mal, welcher Tarif für den TE eigentlich gilt ...
08.02.2017, 13:27 #12
Nicht unterschreiben und der Dispe sagen, dass Du die Anderungskündigung, danach hört es sich für mich an egal wie sie Dispe es nennt, erst von einem Anwalt, Gewerkschaftler bzw sonstigem Fachkundigem durchsehen lassen möchtest. Deine ZAF hat meiner Meinung nach einen Vollknall.
Mein Tipp für die Zukunft...schließ eine Rechtschutzversicherung ab oder tritt einer Gewerkschaft bei. Bei der ZAF brauchst Du das in Zukunft bestimmt.
08.02.2017, 13:42 #13
Deinen Fall finde ich heftig, deine Zaf will dich damit oh wunder über das Ohr hauen.
Die Stunden die im Vertrag stehen, stehen dir zu auch bei nicht Einsatz. Es ist klar das die Zaf lieber nur weniger Stunden im Vertrag stehen haben will, damit sie sparen können bei nicht Einsatzzeit(kein Kunde da).
Als ich bei einer Zaf war, kam es auch mal dazu das es ein Telefonat geführt wurde zwischen mir und der Dispo. Ich komme nicht auf meine Stunden hiess es, ich sagte ihr das ich nichts dafür kann wenn der Leihbetrieb mich weniger einsetzt, da meinte die doch glatt ich solle ihr eine Email schreiben für die fehlenden Stunden das ich für die "Wunschfrei" möchte. Da ging mir der Hut hoch, weil ich wusste was das bedeutet, und sagte ihr das dies mit der Email und Wunschfrei eine verar... sei und ich das auf garkeinenfall
machen werde. Ende vom Lied war das es keine Probleme mit dem Gehalt gab.
Du solltest dich fragen ob du noch dort bleiben willst und ob für dich die Umschreibung der Stunden ok ist, falls nicht, ob für dich das ok ist für die Reststunden bei einer anderen Firma eingesetzt zu werden und evtl gekündigt zu werden. Evtl suchst du dir was anderes bei einer Firma und keine Zaf. Falls du nicht Elo sein magst, arbeite dort weiter und such dir nebenbei was anderes.
Nicht nur Zaf´s haben Rechte, auch der Lan hat diese.
08.02.2017, 13:51 #14
Zitat von Vizekanzler
Ich lese hier im Thread nichts von einer Änderungskündigung, die im Übrigen schriftlich zu erfolgen hätte und nicht per Telefon.
08.02.2017, 13:58 #15
Das zwar nicht, aber denk ein paar Schritte weiter. Zaf´s gehen mit Lan´s die "unbequem" sind meistens so um das die sie schnell "entfernen".
08.02.2017, 14:27 #16
Das weiß ich, aber darüber kann man diskutieren wenn es soweit ist.
08.02.2017, 15:05 #17
@dagobert1: Er soll reinkommen (in die Niederlassung) und eine Zusatzvereinbarung unterschreiben! Musst schon genauer lesen ;-)
Meiner Meinung nach, geht die Änderung der vertraglich vereinbarten Arbeitszeit so ohne Weiteres nicht!
Hier ein bißchen Hintergrungfutter:
Welche Auswirkungen hat sie?
Wie ist mit ihr umzugehen?
Die Änderungskündigung ist eine besondere Form der Kündigung. Dabei kündigt der Arbeitgeber dem/der Beschäftigten das bestehende Arbeitsverhältnis. Gleichzeitig wird das Angebot der Fortsetzung eines Arbeitsverhältnisses unter geänderten Vertragsbedingungen ausgesprochen (§2 KSchG). Es handelt sich um ein Angebot, das durch den/die Arbeitnehmer/in erst angenommen werden muss, damit es zu einem neuen Arbeitsverhältnis kommt. Das Angebot muss innerhalb der Kündigungsfrist, spätestens drei Wochen nach Erhalt der Änderungskündigungen angenommen werden.
Der/die Arbeitnehmer/in muss das Angebot nicht annehmen. Man muss aber wissen, dass der alte Arbeitsvertrag in jedem Fall beendet ist. Nimmt der/die Arbeitnehmer/in den neuen Vertrag also nicht an, ist er/sie gekündigt.
Unter Vorbehalt annehmen
Neben der Möglichkeit das Angebot anzunehmen und damit den Vertrag unter den angebotenen Bedingungen abzuschließen, gibt es die Möglichkeit den Arbeitsvertrag „unter Vorbehalt“ anzunehmen (§2 Satz1 KSchG). Das bedeutet, dass der Vertrag zunächst geschlossen wird, der/die Arbeitnehmer/in sich aber vorbehält die Rechtswidrigkeit der Kündigung zu prüfen und evtl. gegen die Kündigung zu klagen. Dieser Vorbehalt muss gem. § 2 Satz 2 KSchG innerhalb der Kündigungsfrist, spätestens aber 3 Wochen nach der Kündigung erklärt werden. Es geht im Grunde darum, eine möglicherweise rechtswidrige Kündigung nicht durch die Annahme des neuen Arbeitsverhältnisses voll wirksam werden zu lassen. Nach der Annahme unter Vorbehalt kann der/die Arbeitnehmer/in prüfen ob rechtliche Schritte gegen die Kündigung möglich und sinnvoll sind.
Erst die Rechtslage prüfen!
Die Möglichkeiten gegen eine Kündigung vorzugehen hängt von der für den Betrieb und den/die Arbeitnehmer/in geltenden Rechtslage aus. So ist es z.B. wichtig, ob für den Betrieb und den/die Arbeitnehmer/in das Kündigungsschutzgesetz (KSchG) (siehe Frage 5.2.1) gilt und damit eine Klage möglich ist. Weitere rechtliche Möglichkeiten ergeben sich, wenn im Betrieb ein Betriebsrat besteht.
Neben dem so genannten allgemeinen Kündigungsschutzes des KSchG kann für den/die Beschäftigte möglicherweise ein besonderer Kündigungsschutz gelten. Das ist z.B. für Schwerbehinderte, werdende Mütter, Frauen in Mutterschutz, Eltern in Elternzeit, Wehr- oder Ersatzdienstleistende, Betriebsratsmitglieder und Jugend- und Auszubildendenvertreter/innen der Fall. In einem solchen Fall kann eine Kündigung durch ein Gesetz sogar völlig untersagt sein.
Gegen Kündigung hilft nur Klage
Ist eine Kündigung durch Arbeitgeber erfolgt, so kann diese nur durch eine Klage vor dem Arbeitsgericht wieder aufgehoben werden. Hierbei ist besonders auf die fristgerechte Einreichung der Klage beim Arbeitsgericht zu achten. Die Frist beträgt gem. §4 Satz 1 Kündigungsschutzgesetz (KSchG) drei Wochen nach dem Zugang der Kündigung. Als Zugang zählt die Zustellung in den Empfangsbereich der/des Arbeitnehmers/in (z.B. Briefkasten).
Bei einer Änderungskündigung ist die Frage, ob eine Klage sinnvoll ist, anders zu bewerten, da das Arbeitsverhältnis ja nicht gänzlich aufgelöst wurde sondern unter anderen Bedingungen fortgesetzt wird. Ein Sieg vor dem Arbeitsgericht führt bei Änderungskündigungen zur Wiedereinsetzung in den alten Arbeitsvertrag und Erstattung der entgangenen Leistungen.
Bei einer Kündigungsschutzklage erhalten Mitglieder von der IG Metall kostenlos Rechtschutz und –beratung.
[Quelle: www.igmetall.de]
Einzelne Bestandteile eines Arbeitsvertrages können nicht gekündigt bzw geändert werden...soweit ich das verstanden habe. Wie die Dispe den Schrieb nennt, Ergänzung, Anhang, Zusatzvereinbarung etc, ist unerheblich. De jure dürfte es eine Änderungskündigung sein...aber bitte ich bin kein Rechtanwalt für Arbeitsrecht! Deshalb auch mein Rat nix vor Ort zu unterschreiben, und den Wisch von einem Profi ansehen zu lassen - also RA oder Gewerkschaft.
08.02.2017, 15:19 #18
Ich hab's gelesen, und deshalb mir ist (immer noch) schleierhaft warum du hier was von einer Änderungskündigung schreibst.
Eine solche liegt (jedenfalls bisher) nicht vor.
Einzelne Bestandteile eines Arbeitsvertrages können nicht gekündigt bzw geändert werden...soweit ich das verstanden habe. Wie die Dispe den Schrieb nennt, Ergänzung, Anhang, Zusatzvereinbarung etc, ist unerheblich.
Einvernehmlich geht das immer, deshalb will die Dispe ja eine Unterschrift haben.
De jure dürfte es eine Änderungskündigung sein...aber bitte ich bin kein Rechtanwalt für Arbeitsrecht!
Ich auch nicht, aber ich kenne den § 623 BGB, der für die Kündigung von Arbeitsverhältnissen ausdrücklich die Schriftform vorschreibt.
Sowas liegt nicht vor, also hör endlich auf mit der Änderungskündigung. Die gibt's hier nicht.
Die hätte für die ZAF auch den Nachteil, dass der TE gerichtlich dagegen vorgehen könnte.
08.02.2017, 15:43 #19
Vertagsänderung geht von beiden Seiten aus. Die Innitative geht hier nicht von beiden Seiten aus! Die Dispe will den Vertrag einseitig ändern...zu Gunsten des AG. (Man sollte hier auch GO beachten) Bei einseitiger Änderung geht aber nur eine Änderungskündigung.
Welcher AN ist schon so blöd und läßt einen Arbeitsvertag zu seinem Nachteil ändern?
08.02.2017, 15:57 #20
bei uns im Betrieb arbeiten mehrere LAN aus der gleichen Leihbude, wie ich auch.
gestern habe ich erfahren das 2 weitere diese Vereinbarung unterschreiben sollten, ein Kollege hat es heute vormittag getan.
Gestern noch wies ich Ihn darauf hin aufs Datum zu achten und oder besser nicht zu unterschreiben.
Er meinte nur ... naja, wenn es mehr Stunden werden, werden die auch gezahlt ;)
Jetzt weis ich auch warum 2 weitere Kollegen mich fragten wie viele Stunden in meinem Vertrag stehen.
Die werden wohl auch ne Unterschrift geleistet haben, jedem das seine !!!
Heute nun mal wieder was neues ...
Termin zur Unterschrift von mir auf unbestimmt verschoben, ich hab noch drauf hingewiesen das ich ne Email Adresse habe und sie mir das Ding auch schicken können ... schicke ich dann wenn es pass,t oder auch nicht .... irgendwann zurück ... geiler Laden
also alles beim alten
08.02.2017, 16:10 #21
... geiler Laden
Sieh zu, dass Du auch eine geile Rechtschutzversicherung bekommst.
Falls das Schreiben kommt stelle es doch bitte hier ein.
08.02.2017, 16:33 #22
Einzelne Bestandteile eines Arbeitsvertrages können nicht gekündigt bzw geändert werden...soweit ich das verstanden habe.
Genau.Vertrag ist Vertrag.Einzelne Bestandteile des Arbeitsvertrages können nicht geändert werden aber der Arbeitgeber kann mit einer Änderungskündigung daher kommen und ich glaube das ist es was die ZAF vorhat.Das bedeutet er kündigt den alten Vertrag und will das man einen neuen Vertrag unterschreibt mit anderen Bedinngungen.
Es giebt drei Optionen:
1: Sie nehmen die Änderungsvereinbarung zum ursprünglichen Arbeitsvertrag an. Sie arbeiten ab dem Zeitpunkt, der in der Änderungskündigung als letzter Arbeitstag aufgeführt wurde zu den veränderten Konditionen an Ihrem alten oder einem neuen Arbeitsplatz weiter.
2: Sie nehmen die Änderung im Arbeitsvertrag nur unter einem Vorbehalt an, nämlich dass die vorgenommenen Modifikationen nicht sozial ungerechtfertigt sind. Diese Erklärung muss in der Kündigungsfrist bzw. spätestens jedoch nach den bereits erwähnten drei Wochen folgen (§ 2 Kündigungsschutzgesetz (KSchG)). In diesem Fall erheben Sie Klage und lassen ein Arbeitsgericht prüfen, ob die Änderung des Arbeitsvertrages durch den Arbeitgeber gerechtfertigt und damit wirksam ist. Geht der Prozess erfolgreich für Sie aus, ist der Arbeitgeber dazu verpflichtet, Sie unter den alten Arbeitsbedingungen weiter zu beschäftigen.
3: Sie entschließen sich dazu, den Änderungsvertrag nicht zu unterschrieben, sondern stattdessen Kündigungsschutzklage am Arbeitsgericht einzureichen. Lassen Sie die Dreiwochenfrist verstreichen, scheiden Sie zum angegebenen Zeitpunkt aus dem Unternehmen aus.
An Stelle von Dirk73 ist die dritte Option die beste ohne Kündigungsschutzklage.Das bedeutet er scheidet unter Einhaltung der Kündigungsfrist normal aus der ZAF aus.Keine Sanktion da Kündigung von ZAF ausging.Die erste Option wäre für ihn die schlechteste das bedeutet er erhöht seine Hilfebedürftigkeit da er ja dann absichtlich aufstocken tut wegen verringerung der Stunden was zur Folge hat das er eine Sanktion oder Strafe vom Amt bekommen würde wegen absichtlicher Herbeiführung der Hilfebedürftigkeit.Wie er vorgeht muß er selbst entscheiden.
08.02.2017, 17:03 #23
Wenn da was kommt stelle ich es gerne hier ein... glaube aber jetzt nicht mehr dran weil jetzt genug unterschrieben haben.
08.02.2017, 17:07 #24
Werde mich auf eine interne Stelle bewerben.
Sollte da nichts kommen habe ich Pech gehabt und bin in diesem Laden falsch.
09.02.2017, 06:12 #25
Vertagsänderung geht von beiden Seiten aus.
Nein, es müssen nur beide Seiten einverstanden sein.
Die Innitative geht hier nicht von beiden Seiten aus!
Wenn du keine Ahnung von Vertragsrecht hast, solltest du dich aus solchen Threads vielleicht besser raushalten.
Die Dispe will den Vertrag einseitig ändern...zu Gunsten des AG.
Ich will auch so manches und bekomme es nicht ...
(Man sollte hier auch GO beachten)
Was ist "GO"?
Bei einseitiger Änderung geht aber nur eine Änderungskündigung.
Die dem AN schriftlich zugehen müsste, das ist bisher aber nicht geschehen. Soweit waren wir schon mal.
Eine Änderungskündigung könnte die ZAF übrigens einfach per Post schicken, da müssten die nicht lange betteln dass er ins Büro kommen soll.
Wenn direkt oder indirekt mit Kündigung gedroht wird: sehr viele.
Der denkt auch nur von zwölf bis Mttag ...
Genau.Vertrag ist Vertrag.Einzelne Bestandteile des Arbeitsvertrages können nicht geändert werden
Hatten wir auch schon mal:
aber der Arbeitgeber kann mit einer Änderungskündigung daher kommen und ich glaube das ist es was die ZAF vorhat.Das bedeutet er kündigt den alten Vertrag und will das man einen neuen Vertrag unterschreibt mit anderen Bedinngungen.
Jetzt fang du nicht auch noch damit an ...
Es gibt bisher keine Änderungskündigung. Wenn die ZAF sowas vorhätte, würde das Teil dem TE längst vorliegen.
So eine Änderungskündigung wäre für die ZAF auch nachteilig, da
1.) nur unter Einhaltung der Kündigungsfrist möglich.
2.) gerichtlich anfecht- und überprüfbar
Eine Vertragsänderung/Änderungsvereinbarung ist für die ZAF wesentlich komfortabler, da die von jetzt auf gleich wirksam werden kann und (außer bei sittenwidrgen Inhalten) auch kaum gerichtlich angegriffen werden kann. Der AN muss nur dumm genug sein zu unterschreiben.
Sanktionsfalle wegen zu wenig Bewerbungen Onkel Tom ALG II - Sanktion, Kürzung, Sperre 28 19.05.2015 14:56
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Anfechtung einer Zusatzvereinbarung zum Arbeitsvertrag Stundenreduzierung amarasel Zeitarbeit und -Firmen 7 31.01.2013 14:56

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