Source: http://www.bw-b.at/Publikationen.htm
Timestamp: 2018-03-20 17:25:00+00:00

Document:
Univ.Prof. DI DR A. Kropik - Publikationen - Vorträge - Forschung........(Bauwirtschaft Bauvertrag Bauabrechnung Nachtragsmanagement Claimmanagemnt Preisumrechnung ÖNORM B 2110 ÖNORM B 2111 ÖNORM B 2117 ÖNORM B 2118)
Univ.Prof. Dipl.Ing. Dr. techn. Andreas Kropik
Publikationen – Vorträge – Forschung
Die Zusammenstellung ist laufend in Bearbeitung! Sie finden die Beiträge je Rubrik chronologisch absteigend sortiert. [Startseite]
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[Schriften u Broschüren ]
[Artikel und Beiträge ]
[Vorträge ]
2017.12:
Neue Artikel zum Thema „Mehrkostenforderung“ sowie ein Vergleich mit Deutschland vorhanden, die Artikel „Gibt es eine negative Preisumrechnung“ (siehe auch die Hinweise in der Rubrik Artikel) und „Entgelt für die Erstellung einer Mehrkostenforderung“ sind nun online. Eine Broschüre über die Abwicklung von Regieleistungen wurde im Auftrag der Geschäftsstelle Bau (WKO) erstellt.
Weiters online: Mittellohnpreisbroschüre für Bauindustrie und Baugewerbe mit Stichtag 1.5.2017, Überleitung Kostenrechnungsdaten zu K3-Blatt in der Version 1.1 (07/2017), Berechnungstool für die Prüfung der Preisangemessenheit von Bewehrungsarbeiten, Vorschlag für eine (mögliche) Neufassung der ÖNORM B 2061 (Kritik und Anregungen sind willkommen!).
· Kropik, Baukalkulation und Kostenrechnung
Die Qualität der Kalkulation ist für den wirtschaftlichen Erfolg eines Unternehmens entscheidend. Ebenso ist ein tiefgreifendes Wissen aller relevanten Projektbeteiligten über Kosten, Kostenverläufe und die Beeinflussbarkeit von Kosten notwendig. Dieses Buch schafft den Brückenschlag von der Entstehung von Kosten bis zu deren Verrechenbarkeit. Das Buch ist ein unverzichtbares Werk für all jene die sich mit der Kalkulation, dem Nachtragsmanagement oder der Preisprüfung beschäftigen. Auch Personen welche sich mit der Bauabwicklung in leitender Funktion beschäftigen, wie Projektleitung, Bauleitung oder Bauaufsicht, werden Wissenswertes für ihre tägliche Arbeit finden.
Format 17 × 24 cm, 448 Seiten; Eigenverlag, 2016, ISBN 978-3-950-42980-0
Die Unterlagen des Vortrages anlässlich der Buchpräsentation am 14.11.2016
Die Buchvorstellung im Newsflash des GSV
· Kropik, Bauvertrags- und Nachtragsmanagement
Die Abwicklung von Bauprojekten auf Basis von Bauwerkverträgen die auch meist Inhalte der ÖNORM B 2110 übernehmen stellt sich mitunter komplex dar. Viele Projektbeteiligte, kurze Ausführungsfristen, wettbewerbsbedingte Angebotspreise mit mitunter spekulativen Preisen, ein unerwarteter Verlauf des Projektgeschehens udgl können Konflikte auslösen die die Vertragspartner selbst nicht mehr lösen können. Der Weg zum Gericht ist dann nicht mehr weit und es wird den Beteiligten deutlich, dass neben vermeidbaren eigenen Fehlern auch eine Wahrheit abseits der eigenen Vorstellungen besteht.
Nur ein fundiertes Wissen über Bauvertragsrecht, Preis- und Terminbildung sowie betriebswirtschaftliche Zusammenhänge kann die Basis für tragfähige und partnerschaftliche Ansätze und Lösungen bilden. Das Buch hilft, das notwendige Rüstzeug für eine entsprechende Argumentation zu erlangen.
Format 17 × 24 cm, 970 Seiten, rd 100 explizite Anwenderhinweise und 200 Beispiele (davon viele Rechenbeispiele), Eigenverlag, ISBN 978-3-200-03502-7.
Preis: 175,– € zuzüglich 10% MwSt.
· Kropik / Mille / Sachs: Das Bundesvergabegesetz 2006 inklusive Novelle 2013
6. Auflage (2013), Service-GmbH der Wirtschaftskammer Österreich
· Kropik / Wiesinger: Generalunternehmer und Subunternehmer in der Bauwirtschaft
3. Auflage, Austrian Standards plus Publishing, 2012, ISBN 978-3-85402-258-9; Format: 17 x 24 cm, 240 Seiten
Zur Buchbesprechung und Bestellmöglichkeit auf AS+
Downloads: Muster Auftragsverhandlungsprotokoll und Checkliste Unternehmereignung
· Kropik [Hrsg]: Vergütungsänderung bei Kostenveränderungen im Bauwesen
Insbesondere nach der ÖNORM B 2111 –
Umrechnung veränderlicher Preise von Bauleistungen (Ausgabe 2007)
Autoren: Ingo Heegemann, Andreas Kropik, Peter Scherer
Österr. Normungsinstitut, 1. Auflage 2007; ISBN 978-3-85402-097-4; Format: 17 x 24 cm, 260 Seiten
Preisumrechnung im Internet: preisumrechnung.at
· Kropik: Mängel in Angeboten für Bauleistungen und ihre Behebbarkeit
Österr. Wirtschaftsverlag, 2. völlig neu bearbeitete und erweiterte Auflage 2001
ISBN 3-85212-112-4; Format: 16,7 x 24 cm, 272 Seiten
[Bestellschein]
· Kropik: Der Bauvertrag und die ÖNORM B 2110 – Ausgabe 2009
2. Auflage, Austrian Standards plus Publishing
Hinweis: Ersetzt durch Bauvertrags- und Nachtragsmanagement
· Kropik: Die Skontovereinbarung im Bauvertrag
Österr. Wirtschaftsverlag, 1. Auflage 1995
ISBN 3 - 85212 - 076 – 4; Format: 17 x 24 cm, 56 Seiten
Hinweis: Nicht mehr aktuell, siehe Buch Bauvertrags- und Nachtragsmanagement
· Kropik / Krammer: Mehrkostenforderungen beim Bauvertrag
Österr. Wirtschaftsverlag, 1. Auflage 1999
ISBN 3-85212-105-; Format: 16,7 x 24 cm 432 Seiten
Hinweis: Vergriffen,
Zu den Inhalten siehe Buch Bauvertrags- und Nachtragsmanagement
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· Kropik / Gallistel in "Festschrift zum 60.Geburtstag von Univ.-Prof.Dr.-Ing. Christoph Motzko", J. Fenner (Hrg.); herausgegeben von: Technische Universität Darmstadt; Eigenverlag, Darmstadt, 2017, ISBN: 978-3-941925-29-8, S. 435 - 450.
Die Ansprüche des Auftragnehmers bei Störungen der Leistungserbringung in Österreich im Vergleich zur deutschen Judikatur zu Behinderungsschäden
· Kropik in: 20 Jahre Bauen und Gestalten Fachartikelsammlung des FH CAMPUS Wien; Band 15
Die Kostenremanenz – Ursachen und ihre Bedeutung im gestörten Bauablauf
· Kropik in: Festschrift anlässlich des 60. Geburtstag von Univ.Prof. DI Dr Arnold Tautschnig
Die ÖNORM B 2061 im Licht der modernen Kostenrechnung
Die ÖNORM B 2061, Preisermittlung für Bauleistungen, liegt mit Ausgabe 1999 vor. Nach ihrer Vorbemerkung enthält sie Richtlinien für die Ermittlung der Preise von Bauleistungen sowie für die Darstellung der Kalkulation. Sie soll auch, siehe Abschnitt 1 "Anwendungsbereich", als Grundlage für die Überprüfung der Angemessenheit der Preise im Sinne der ÖNORM A 2050 oder A 2051 dienen, was wohl auch das Bundesvergabegesetz betrifft. Damit ist sie ein mächtiges Instrument, entscheidet doch die Kalkulation, ihre Darstellung und die Begründung der Preise darüber, ob ein Angebot die vertiefte Angebotsprüfung besteht oder der Gefahr des Ausscheidens ausgesetzt ist. Die ÖNORM B 2061 bildet kein gesamtheitliches Kostenrechnungsschema ab. Ihre Vorgaben entsprechen einer Endkostenträgerrechnung. Ist diese normiert, müsste sich der Aufbau der Kostenrechnung danach richten. Die ÖNORM B 2061 steht aber auf einem Stand der Kostenrechnung, der der modernen Kostenrechnung nicht entspricht. Sie bildet eine Zuschlagskalkulation in eindimensionaler Form ab, in der alle Gemeinkosten im Geschäftsgemeinkostenzuschlag abgebildet werden sollen. Unabhängig vom Ressourcenverbrauch, sollen die Gemeinkosten nach dem Wert der direkten Kosten (Einzelkosten) verteilt werden. Das unabhängig davon, ob eine Leistung die Gemeinkosten stark oder schwach beansprucht. Auch das was unter Gemeinkosten verstanden werden soll, ist eng ausgelegt und steht so im Konflikt damit, dass als einziger Zuschlag nur jener für Geschäftsgemeinkosten in Frage kommt.
· Kropik in: "Festschrift anlässlich des 60. Geburtstages von Univ.Prof.Dr.Ing.Josef Zimmermann", Technische Universität München
Der Detailpauschalvertrag – eine systematische Behandlung möglicher Leistungsabweichungen
Problemstellung: Jedem Vertrag liegt ein Bau-SOLL zugrunde. Das Bau-SOLL enthält mehrere Komponenten: Was, und unter welchen Umständen es, zu bauen ist. Das „was“ kann in qualitative und quantitative Komponenten unterteilt werden. Unter Bauumstände kann das Umfeld des Bauens zusammengefasst werden. Dazu zählen neben dem Ort der Bauleistung, der Zeitraum der Erbringung der Bauleistung und das Management der vom Auftraggeber geschuldeten Vorleistungen. Betreffend des Ortes der Bauleistung ist es zB kalkulatorisch relevant ob unter Verkehrsbelastung gearbeitet werden muss, ob Beton in einem geschlossenen Raum eingebracht werden muss oder dergleichen. Der Zeitraum der Erbringung der Bauleistung ist insbesondere für die erwarteten Witterungsbedingungen aber auch für die Abschätzung des Risikos von Material- oder Lohnpreisveränderungen maßgeblich. Das Management der vom Auftraggeber geschuldeten Vorleistungen betrifft die Koordinierung der Leistung, die zeitgemäße Übergabe von Bau- oder Montageflächen, die zeitgerechte Übergabe der Ausführungs- oder Detailpläne udgl.
· Kropik in: "Festschrift anlässlich des 60. Geburtstages von Univ.Prof. Dr. Ing. Rainer Schach", issued by Technische Universität Dresden; Technische Universität Dresden, Dresden, 2011, ISBN: 978-3-86780-224-6, Seiten 275 – 281
Zur Frage der Preisangemessenheit von Baupreisen am Beispiel der österreichischen Vergabejudikatur
Zusammenfassung: Wie die Ausführungen zeigen, ist die Judikatur zur Frage, wie eine Preisangemessenheit festzustellen ist und welche Gründe für die Nachvollziehbarkeit sprechen, im Detail unterschiedlich. Das wohl auch deshalb, da jeder Fall als Einzelfall mit individuellen Gegebenheiten zu betrachten ist. Im Grundsatz geht es bei der Argumentation eines Preises immer darum, ob er betriebswirtschaftlich erklärbar ist und ob im Detail insbesondere nachgewiesen werden kann, ob die direkt zuordenbaren Kosten enthalten sind.
Besonderes Augenmerk wird dabei häufig auf die Mittellohnpreiskalkulation gelegt und geprüft, ob auch alle sozialrechtlichen Komponenten entsprechend kalkuliert sind. Kann das ein Bieter nicht nachweisen, und seien die Differenzen, die er nicht nachweisen kann, auch sehr gering, so ist das Angebot hochgradig ausscheidungsgefährdet. Allerdings, so zeigt uns die Judikatur, hilft manchmal auch entsprechende Fantasie bei der Begründung der angebotenen Preise. Mit Rabatten von Lieferanten, Baustoffe die auf Lager liegen, Markteintrittsgründen usw. kann die Erklärbarkeit des Preises durchaus betriebswirtschaftlich und nachvollziehbar argumentiert werden. Verpönt, und meist mit dem Ausschluss des Angebotes bestraft, sind nichtssagende Erklärungen wie zum Preis zu stehen, es entspreche firmeninternen Erfahrungswerten oder ähnliches. Wenn der Bagger, um den kalkulierten Leistungsansatz rechtfertigen zu können, 10-mal pro Minute um 180° Grad schwenken müsste, oder die Reinigungskraft mit ihrem Besen mit 15 km/h laufen müsste um den Stundenansatz zu begründen, zählt das Argument der „Erfahrung“ nicht mehr, weil die Werte nicht verplausibilisiert werden können. Auch eine eindeutige und sehr auffällige spekulative Preisgestaltung ist verpönt.
· Kropik in "Die wirtschaftliche Seite des Bauens", herausgegeben vom Institut für Bauwirtschaft und Baubetrieb an der TU Braunschweig; ISBN: 978-3-936214-18-5, S. 401 - 413.
Bau-Soll versus Kalkulationsannahmen
Die Österreichische Bauvertragsnorm ÖNORM B 2110 bedient sich seit ihrer Neuauflage des Begriffes des Bau-SOLL. Da dieser Begriff auch die Umstände der Leistungserbringung erfasst, diese allerding in der Praxis oftmals nicht eindeutig oder vollständig beschreibbar sind, ist eine nachträglich inhaltliche Ergänzung des Bau-SOLL unvermeidlich. Trotz offen liegender Kalkulation des Bieters die seine Annahmen allerdings zeigt darf die Auslegung nicht nach der subjektiven Einschätzung des Bieters erfolgen sondern nach objektiven Kriterien.
· Kropik / Heegemann in Festschrift 40 Jahre Institut für Baubetrieb und Bauwirtschaft, ISBN 978-3-211-85125-065-7, Verlag TU Graz (2009):
Ein Modell für die monetäre Vertragsanpassung an einen geänderten Bauablauf
Durch unvorhergesehene Ereignisse bedingt ist es oftmals notwendig Terminpläne zu ändern. Das bedeutet meist eine Änderung der Leistungsintensität. Verdichtete Leistung verursacht Mehrkosten wegen Produktivitätsverlusten oder Überstundenzahlungen und bei Leistungsverdünnung treten Leerkosten, also Kosten, denen keine entsprechende Vergütung gegenübersteht, auf. Sinnvoll kann auf eine solche Situation mit dem beschriebenen Modell reagiert werden, welches auch sämtliche Kapazitätsanomalien aus dem Bau-SOLL ohne Mehrkostenanspruch des AN berücksichtigt. Mit entsprechendem Projektmanagement ist der AG auch in der Lage, die Leistungserbringung des AN kostenneutral zu steuern, wenn er ihm innerhalb einer vordefinierten Bandbreite einen Arbeitseinsatz ermöglicht. Planbarer Kapazitäteneinsatz liegt auch im Interesse des AN, da er so verlustfrei seine Ka-pazitäten disponieren kann. Damit schafft das Modell die Voraussetzung für eine „WIN-WIN-Situation“.
· Kropik in Schramm, J., Aicher, J., Fruhmann, M., Thienel, R. (Hrsg.), Kommentar zum Bundesvergabegesetz 2006, ISBN 978-3-211-69927-0, Verlag SpringerWienNewYork (2009)
Kommentar zu den §§ 124, 125, 268 BVergG 2006
[Information zum Kommentar]
· Kropik in Aktuelles im Bau- und Vergaberecht; FS zum 30-jährigen Bestehen der Österr. Gesellschaft für Baurecht (Hrsg: ÖGEBAU); Verlag Manz (2009):
Zur Bedeutung der K-Blätter bei Angebotsprüfung und Vertragsfortschreibung
Kalkulationsformblätter (K-Blätter) spielen in der zwischen Auftraggeber und Auftragnehmer oft still geführten Kommunikation über Kalkulationsannahmen und Preisgrundlagen eine bedeutende Rolle. Es beginnt mit der Ausschreibung und den darin festgelegten Forderungen des Auftraggebers, welche Kalkulationsdaten vom Bieter offen zu legen sind und endet beim Nachtragsmanagement, wenn der Auftragnehmer dem Auftraggeber erläutert, was nicht alles aus den K-Blättern an relevanten Preisgrundlagen herauszulesen sei. Mit nachfolgendem Beitrag, durch einige Beispiele illustriert, geht der Verfasser auf die in der Literatur weitgehend unkommentierte Stellung von Kalkulationsformblättern ein. Weiters wird der Aufbau der Kalkulation, die Darstellungsregeln der ÖNORM B 2061 und der Konnex zum BVergG dargestellt. Damit werden interdisziplinär die Gebiete Vergabewesen, Bauvertragswesen und Bauwirtschaft zusammengeführt und es soll damit die Positionierung der Österreichischen Gesellschaft für Baurecht, zu deren 30 jährigem Bestehen der Verfasser recht herzlich gratuliert, unterstrichen werden.
· Kropik in Altinger / Heegemann / Jurecka (Hrsg), Festschrift anlässlich des 60. Geburtstags von Univ. Prof. DI DR Hans Georg Jodl; Institut für interdisziplinäres Bauprozessmanagement, im Eigenverlag, Wien 2007, ISBN 978-3-200-00959-2:
Nachtragsmanagement – Die Bestimmung von Preisgrundlagen
Der Grundsatz, dass bei Leistungsabweichungen, also bei Mehrkostenberechnungen bei Behinderungen und Leistungsänderungen, die Preisgrundlagen des Ur-Vertrages relevant für die Bestimmung des neuen Preises ist, ist allgemein bekannt und sowohl aus rechtlicher als auch bauwirtschaftlicher Sicht sinnvoll. Die Anwendung dieser Regel stößt oft auf Schwierigkeiten. Die heranzuziehenden Preisgrundlagen können nicht nach subjektiven Gesichtspunkten bestimmt werden, sondern sind nach objektiven Kriterien aus dem Vertrag zu filtern und gegebenenfalls anzupassen.
· Kropik in Willi Hasselmann und Wolfdietrich Kalusche (Hrsg), Die Bauwirtschaft als Terra Incognita Aedificatoris, Festschrift zum 80. Geburtstag von Prof. Dr. Karlheinz Pfarr; DVP Verlag Berlin, 2007, ISBN 978-3-937130-23-1:
Der Umgang mit außergewöhnlichen Kostenveränderungen
· Kropik in Straube/Aicher (Hrsg):
Handbuch Bauvertrags- und Bauhaftungsrecht II
Manz Verlag 2001, ISBN 978-3-214-08901-6, Hinweis: Loseblattsammlung, lfd aktualisiert;
Information zum Werk
· Kropik in Sachs (Hrsg) Schwerpunkte II zum BVergG 2006; MANZ Verlag, 1. Auflage 2005; ISBN 3-214-00327–5; 358 Seiten
Die vertiefte Angebotsprüfung und die Beurteilung der Preisangemessenheit von Bauleistungen
· Kropik in Festschrift Prof. Stadler; Verlag der Techn. Universität Graz (2005); ISBN 3-902465-09-3:
Gedanken zur Ermittlung von Mehrkosten aus Behinderung und Forcierung bei komplexen Bauvorhaben
· Kropik, Regieleistungen
(Knowhow am Bau Ausgabe 5) Um Regieleistungen rechtssicher abrechnen zu können, bedarf es der Einhaltung von Regeln. Viele Bauunternehmer verlieren bei der Ausführung von Regieleistungen Geld, weil sie im Vorfeld (1) nicht darauf geachtet haben, eine konkrete und nachweisbare Aufforderung des Auftraggebers (AG) zur Ausführung von Arbeiten in Regie zu erwirken, (2) nicht darauf geachtet haben, ob jener Projektbeteiligte, welcher Regieleistungen anordnet, überhaupt zur Anordnung berechtigt ist, (3) nicht abgeklärt haben, was an Produktionsmittel einzusetzen ist, (4) die Leistungen nicht ordnungsgemäß aufgezeichnet haben, (5) die Aufzeichnungen nicht rechtzeitig dem AG übermittelt haben oder (6) weil der Nachweis nicht gelingt, dass die in Regie ausgeführten Leistungen nicht mit vereinbarten Einheitspreisen bereits abgerechnet sind oder abzurechnen gewesen wären. Diese Broschüre gibt für alle Projektbeteiligte nützliche Hinweise und soll dazu beitragen, Fehler in der Abwicklung, und daraus resultierende Konflikte, zu vermeiden.
Download der Folderserie (Geschäftsstelle Bau)
Download Broschüre Regieleistungen
· Kropik, Von der betrieblichen Kostenrechnung zu den Werten im K3-Blatt
Anleitung und Rechentabellen um von Werten aus der Kostenrechnung zu einem ausgefüllten K3-Blatt nach der ÖNORM B 2061 zu gelangen.
02. Auflage 2017
Broschüre erstellt im Auftrag der Geschäftsstelle Bau in der Wirtschaftskammer Österreich
Zum Download auf der Seite der GS Bau (WKO)
Direkter Download der Broschüre
Direkter Download der Überleitungstabellen
· Kropik, Mittellohnpreiskalkulation 2017 in Baugewerbe und Bauindustrie
Übungs- und Schulungsheft (nach dem KV für Baugewerbe und Bauindustrie)
25.Auflage 2017
· Kropik/Hirm, Mittellohnpreiskalkulation 2016 im eisen- und metallverarbeitenden Gewerbe
Übungs- und Schulungsheft (nach dem KV für das eisen- und metallverarbeitende Gewerbe)
02. Auflage 2016
Broschüre erstellt im Auftrag der Arge Bauwirtschaft in der Wirtschaftskammer Kärnten
· Kropik / Ellmer, Die Baudokumentation
Eine Formularsammlung mit Bautagesbericht, Regiebericht und Planeingangsbuch
Österr. Normungsinstitut, 2003
Ausgewählte Artikel und Beiträge von Andreas Kropik
· 2017-12: ZVB 2017/130 (538)
Mehrkostenforderungen von Bauunternehmern (Teil II) – Beweistiefe, Grenzen der Nachweismöglichkeiten und Berechnungsmethoden
Der erste Teil dieses Beitrages (ZVB 2017, 489) behandelt vor allem den aktuellen Stand der Diskussion, wobei auch zu betriebswirtschaftlichen Fragestellungen übergeleitet wird. Im zweiten Teil werden Themen des Beweismaßes sowie Methoden der Berechnung von Mehrkosten wegen hindernder Umstände, auch anhand von praxisbezogenen Fällen, erläutert.
Zusammenfassung: Der AN muss beweisen, dass eine Störung vorliegt und der AG den auslösenden Umstand zu vertreten hat. Dafür gibt es keine Beweiserleichterung. Überspannte Anforderungen an die Nachweisführung betreffend die Auswirkungen auf den Bauablauf und betreffend die Berechnung der Höhe der Mehrkostenforderungen sind unangebracht, weil sie zu einer unüberschaubaren Flut von Nachweisen betreffend den IST-Zustand führen, hingegen der SOLL-Zustand gar nicht so detailliert vorliegt. Erschwerend kommt hinzu, dass sich gestörte mit ungestörter Produktion vermischen und eine Trennung der Produktionskosten, die für einen Einzelnachweis unerlässlich ist, praktisch unmöglich ist. Die strenge Forderung nach Einzelnachweisen würde bei vielen Bauprojekten mehrere hundert Beweispunkte bringen. Sowohl deren Aufarbeitung als auch deren Abarbeitung bei Gericht würde so manche Grenze sprengen. Beweiserleichterungen, Zusammenfassungen, globale Betrachtungen und auch die richterliche Schätzung sind zulässig. Die Baubetriebswissenschaft hat Erfahrungssätze entwickelt, wie sich einzelne Störungen auf den Bauablauf auswirken können und welche Mehrkosten sie verursachen können. Analysemethoden und Berechnungsmethoden müssen aber immer auf den konkreten Bauvertrag und Bauablauf Bezug nehmen. Strenge Anforderungen an die Durchsetzbarkeit von berechtigten Forderungen werden vermehrt zu Rücktritten der AN führen, wenn ihnen zum Ausgleich der Nachteile die praktische Möglichkeit genommen wird.
· 2017-11: ZVB 2017/125 (489)
Mehrkostenforderungen von Bauunternehmern (Teil I) – eine rechtliche und bauwirtschaftliche Analyse
Zurzeit beherrscht ein Thema maßgebend die baurechtliche und bauwirtschaftliche Diskussion. Wohl bedingt durch einzelne- nicht rund verlaufende- Großbauvorhaben und die nach Österreich getragene deutsche Judikatur werden Fragen des Beweismaßes, der Beweismöglichkeiten und der Berechnungsmethoden von Mehrkostenforderungen zunehmend mit verhärteten Fronten diskutiert. Im ersten Teil dieses Beitrags wird der aktuelle Diskussionsstand zusammengefasst. Da die Diskussion bislang vor allem auf rechtlicher Ebene geführt wurde, wird auch ein umfassender bauwirtschaftlicher Input vermittelt. Die Verknüpfung bauwirtschaftlicher und rechtlicher Aspekte sollte geeignet sein, neue Aspekte, vielleicht sogar neue Lösungsansätze zu generieren. Der Beitrag will auch die Bauwirtschaftslehre wieder in ein besseres Licht rücken, weil ihre Berechnungsmethoden von manchen Rechtsexperten kritisiert werden, was wohl an der praktischen Erfahrung mit Bauabläufen und Kostenauswirkungen, vielleicht aber auch an der Konfrontation mit bauwirtschaftlich nicht sachgerecht aufbereiteten Mehrkostenforderungen liegen dürfte. Deshalb ist bauwirtschaftlichen Gedanken auch breiter Raum gewidmet.
Zusammenfassung: Aktuell herrscht große Meinungsvielfalt darüber, welche Anforderungen der AN erfüllen muss, um Mehrkosten aus einer Störung der Leistungserbringung durchzusetzen. Der Blick nach Deutschland erweitert zwar den Horizont, bringt aber für die richtige Anwendung des § 1168 Abs 1 ABGB nicht viel. Ein Abstellen der Argumente auf die deutsche Judikatur ist nicht zielführend, weil die Rechtsgrundlagen in Deutschland andere sind und die deutsche Judikatur zudem widersprüchliche Inhalte zum Beweismaß aufweist. Fraglich ist, ob mit AGB ein Anspruch auf Vergütung nach § 1168 Abs 1 Satz 2 ausschließbar ist. Für jene Fälle, in denen der AG durch ein Verhalten eine Leistungsstörung auslöst, stößt das Abbedingen der gesetzlichen Normallage auf rechtliche Grenzen. Produktivitätsannahmen sind ein wesentlicher Teil jeder
Kalkulation, obwohl das von manchen Rechtsexperten bestritten wird. Welche Folgen eine Störung auf die Produktionsfaktoren auslöst, ob sie nichts tuend warten oder zB in eine Ersatzbeschäftigung eingegliedert werden können, hängt von vielen Faktoren ab. Vermischen sich unplanmäßig arbeitende mit planmäßig arbeitenden Produktionsfaktoren, so kann ein Produktivitätsverlust nicht separiert dargestellt werden. Auch daran scheitert die Forderung nach Einzelnachweisen
· 2017-05: bauaktuell 2017, 189
Der Produktivitätsverlust – Eine Triplik
· 2017-05: bauaktuell 2017, 114
Der Produktivitätsverlust - Der tatsächlich holprige Weg für dessen Ermittlung!
Eine Replik zu Oberndorfer/Haring in Bau Aktuell 2016/211
Die Autoren Wolfgang Oberndorfer und Roland Haring stellen in der Ausgabe vom November 2016 Überlegungen zu einer bauwirtschaftlich fairen Berechnung des Produktivitätsverlustes an. Ihre Kernaussage, nämlich dass Produktivitätsverluste nicht ausschließlich mit Tabellenwerten aus der Literatur, die Autoren bezeichnen diese als kalkulative Ansätze, bestimmt werden sollten, ist grundsätzlich zutreffend. In manchen Fällen wird diese Methode in Ermangelung anderer Datenquellen aber der bauwirtschaftlich einzig mögliche Weg sein. Daher hat die Verwendung von Tabellenwerten durchaus eine Berechtigung. Einige Aussagen der beiden Autoren bedürfen dennoch einer vertieften Betrachtung und teilweise scheinen Klarstellungen notwendig.
· 2017-05: a3 bau 2017 Heft 05
BVergG 2017 (Entwurf): Preisangemessenheit unzulänglich geregelt
Die Novelle des Bundesvergabegesetzes hat es leider verabsäumt, unter Bedachtnahme auf die Grundsätze der sparsamen Verwendung öffentlicher Mittel und eines fairen Wettbewerbes, Regeln zur Beurteilung der Preise zu schaffen. Die Melange von Preisprüfungsvorschriften nach dem BVergG und den Regelungen der Önorm B 2061 ist fatal.
· 2016-12: ZVB 2016/125
Entgelt für die Erstellung einer Mehrkostenforderung?
Häufig herrscht zwischen AG und AN Uneinigkeit darüber, ob die Erstellung eines Angebots bzw einer Mehrkostenforderung (MKF) eine entgeltpflichtige Leistung darstellt oder nicht.
Die Ausarbeitung einer MKF ist dann entgeltpflichtig, wenn sie mit einem über die reine Kalkulationsarbeit hinausgehenden Planungsaufwand verbunden ist, die Planung selbst einen Nutzen für den AG bringt und der AN zur Ausarbeitung der MKF verpflichtet ist. Ist dies der Fall, sollte die Thematik der Abgeltung vom AN klar angesprochen werden. Um einem Anspruchsverlust zu entgehen, müssen auch die Kosten für die Erstellung der MKF vorab dem Grunde nach angemeldet werden. Sind die Planungsaufwendungen in den Preisansätzen des Ur-Angebotes enthalten, entsteht nur dann ein eigener Anspruch auf Abgeltung, wenn die Leistungsänderung nicht zur Ausführung gelangt.
· 2016-11: ZVB 2016/113
ÖNORM B 2111: Gibt es eine negative Preisumrechnung?
Bei manchen Projekten sehen sich Auftragnehmer (AN) mit negativen Preisumrechnungen konfrontiert. Ob die ÖNORM B 2111 eine solche überhaupt deckt oder sie einer Gewohnheit ohne Anspruchsgrundlage entspringt, ist Gegenstand dieses Artikels. Da Normen nach dem Wortlaut auszulegen sind, und die ÖNORM B 2111 eine Preisumrechnung erst dann vorsieht, wenn der Veränderungsprozentsatz den Schwellenwert von 2% erreicht (V >= 2%), ist gegen der üblichen Usance eine negative Preisumrechnung wohl nicht möglich. Ist ein Schwellenwert von +2% vereinbart, kann nämlich nicht davon ausgegangen werden, dass damit auch gleichsam die Gegenzahl (-2%) ebenfalls als vereinbart gilt.
Als Gegenargument zu meinen Ausführungen wird oft OGH 6 Ob 151/05g genannt. In der Tat hat der OGH ausgeführt, dass der AG einen entsprechenden Abzug von der Schlussrechnungssumme vornehmen kann. Aber das hat der OGH unter einem anderen Vorbringen entschieden. Es ging um die Frage der Verjährung der negativen Preisgleitung. Nicht vorgebracht und eingewendet wurde vom AN, dass gar keine negative Preisgleitung zulässig sei (darüber hinaus fußt das Urteil auf der Ausgabe 1992 der B 2111). Begehrt hatte die Klägerin: „Die Klägerin begehrt mit der am 18. 4. 2002 eingelangten Klage von der Beklagten Zahlung von 41.974,72 EUR samt Zinsen ab 9. 2. 2001. Die Höhe des Klagebegehrens einschließlich der begehrten Zinsen steht außer Streit. Die Klägerin macht geltend, in Fällen, in denen veränderliche Preise vereinbart worden seien, habe der Auftragnehmer die Erhöhung, der Auftraggeber eine Verminderung geltend zu machen. Eine Mitteilungspflicht des Auftragnehmers entfalle, wenn sich die Preisdeterminanten aus öffentlichen Indizes ergeben. Die Schlussrechnung sei im vorliegenden Fall am 9. 2. 2001 fällig geworden. Die Beklagte habe sich erstmals in einer Besprechung vom 12. 3. 2001 - somit nach Fälligkeit der Schlussrechnung - auf eine „negative Preisgleitung" berufen. Ihr Anspruch sei daher nach Punkt 2.2.5 der ÖNORM B 2111 idF 1992 verfristet. Mangels einer Überzahlung komme Punkt 2.16 der ÖNORM B 2110 idF 1983 nicht zur Anwendung. Im Übrigen wäre ein Rückzahlungsanspruch ebenso verfristet, weil sich die Beklagte erstmals in der Tagsatzung vom 8. 5. 2003 auf diese Bestimmung berufen habe. …“ Was bei Gericht im Zivilverfahren nicht vorgebracht wird, ist nicht Gegenstand des Urteils. Dieses Urteil sagt damit nichts darüber aus, ob eine negative Gleitung in der ÖNORM B 2111 eine Anspruchsgrundlage findet.
· 2016-10: FS FH-Campus Wien
· 2016-10: ZVB 2016/87
Die Bauabwicklung unter Einfluss von außergewöhnlicher Witterung – Fristverlängerung und Mehrkosten
Bauleistungen werden im Freien erbracht und unterliegen vielfältigen Witterungseinflüssen. Nach der gesetzlichen Normallage (§ 1168 ABGB) sind Einflüsse aus der Witterung keine auf Seite des Bestellers liegende Umstände. Weil aber Bauvorhaben in der Regel am Grundstück des Auftraggebers errichtet werden und die Erstellung von Bauleistungen unter bestimmten Witterungsverhältnissen nicht oder nur erschwert möglich ist, sehen die einschlägigen ÖNormen (ÖNORM B 2110 und ÖNORM B 2118) eine Risikoteilung vor. Seit dem letzten Artikel des Autors in ZVB 2010, 5, haben sich in der Praxis einige Detailfragen gestellt, die eine Überarbeitung des bisher Gesagten notwendig machen.
· 2016-06: ZVB 2016/64 (268)
Deutschland: Neues Werkvertragsrecht geplant
In Deutschland ist das Werkvertragsrecht des Bürgerlichen Gesetzbuches (BGB) in Diskussion. Der Bauvertrag, der Verbraucherbauvertrag, der Ingenieur- und Architektenvertrag sowie der Bauträgervertrag sollen im BGB gesondert geregelt werden. Es wird der – auch für Österreich nicht uninteressante – Diskussionsstand zur Leistungs- und Vergütungsänderung bei Bauverträgen näher erörtert.
· 2016-01: ÖGEBAU-Journal 1-2016
Beschädigung der Bauleistung - Fragen und Antworten
Die Bauabwicklung erfordert den Einsatz mehrerer Unternehmer. Sie erstellen gemeinsam, teilweise hintereinander, teilweisenebeneinander, aber auch, weil eine Verzahnung ihrer Leistungen besteht, miteinanderihre Leistung. Sie bauen dabei auf eine vom Auftraggeber (AG) beigestellte Bausubstanz, die zum Teil von anderen Auftragnehmern(AN) des Auftraggebers errichtet, aber vom AG noch nicht übernommen ist. Beschädigungen, die aus diesem Mit- und Nebeneinanderresultieren, sind (leider) an der Tagesordnung. Die Behebungskosten können mitunterbedeutsame Beträge erreichen, was das Konfliktpotenzial auf der Baustelle erhöht.
· 2015-06: bau-aktuell Mai 2015, Seite 83ff
Kalkulation abseits der Usancen der Bauindustrie – Angaben im K3-Blatt
Leistungen der Haustechnik (Elektro, Gas. Wasser, Wärme, Kälte oder MSR [Messtechnik, Steuerungstechnik, Regelungstechnik]), des Stahlbaus oder des Fassadenbaus1 unterliegen bei der Kalkulation einigen Besonderheiten, welche im Bauhauptgewerbe in der Regel nicht relevant sind. Es wird daher häufig die Meinung vertreten, dass die ÖNORM B 2061 für diese Gewerke keine geeignete Richtlinie darstellt. Kritisiert wird vor allem das Kalkulationsformblatt K3. ln diesem sind die Eckdaten der Kalkulation darzustellen. Die Möglichkeiten, die das K3-Blatt bietet, seien für die Umsetzung eines individuellen Kalkulations- und Kostenrechnungsablaufs nicht geeignet, so die häufig zu vernehmende Meinung. Nachfolgend sind jene Möglichkeiten des K3-Blattes aufgezeigt, die eine Kompatibilität mit Kalkulationsusancen, auch abseits jener der Bauindustrie, herstellen.
· 2015-03: Trockenbau Journal 1/2015
Bestbieterkriterien – der Weg zu einer fairen Vergabe?
Die Themen rund um faire Vergabe (faire-vergaben.at) vermitteln viele Botschaften. Eine lautet: Faire Vergaben sichern Arbeitsplätze! Einige Vorschläge, wie Bestbieter statt Billigstbieter - ohne Ausnahme, tangieren das Vergaberecht.
· 2014-05: ZVB 2014/120
Verweigerung der Übernahme wegen mangelhafter Leistung - Verzug des AN oder Annahmeverzug des AG?
Beim Bauvertrag nach ÖNORM B 2110 ist zu beachten, dass eine Verweigerung der Übernahme nur unter der engen Voraussetzung, dass der Mangel den Gebrauch der Sache wesentlich beeinträchtigt, zulässig ist. Da ein Mangel grundsätzlich auch eine Unvollständigkeit der Leistung sein kann, ist es möglich, dass der AG trotz an sich noch nicht fertiggestellter Leistung zur Übernahme verpflichtet ist. Auch der Einbehalt einer Pönale ist daher nur gerechtfertigt, wenn die noch ausständigen Leistungen eine wesentliche Gebrauchsbeeinträchtigung verursachen. Eine Nutzung der unvollständigen Leistung durch den AG vor der förmlichen Übernahme kann ein Indiz dafür sein, dass keine derartige Beeinträchtigung vorliegt. Der Übergang zum Gewährleistungsrecht erfolgt in solchen Fällen ohne förmliche Mitwirkung des AG.
· 2014-05: ZVB 2014/64
Die Bedeutung von K-Blättern
Kalkulationsformblätter, sogenannte K-Blätter, spielen, insbesondere bei Mehrkostenforderungen, eine besondere Rolle. Neue Preise sind aus den Preisgrundlagen des Vertrages abzuleiten. Es entsteht nun häufig die Frage, ob Annahmen des Auftragnehmers (AN), die er im K-Blatt niedergeschrieben hat, auch einen vertragsrelevanten Charakter aufweisen.
· 2014-04: ZVB 2014/23
Die Beschädigung der Bauleistung
Die Bauschadensregelung der ÖNORM B 2110 ist ein angemessenes Instrument, um die AN zum sorgfältigen Umgang mit bereits erstellten Leistungen anderer AN und der vorhandenen Bausubstanz anzuhalten. Über die Bauschadensregelung haften sie anteilig. Beschädigungen durch parallel arbeitende Unternehmer sind unabwendbare Ereignisse. Für diese haftet der AG nach Abschnitt 12.1.1 (2) der ÖNORM B 2110. Über die Bauschadensregelung nach Abschnitt 12.4 werden die Behebungskosten auf alle in Frage kommenden AN verteilt. Damit die AN Kosten für die Behebung von Beschädigungen an ihren erbrachten Leistungen weiterreichen können, müssen sie zeitgerecht und sachlich den AG informieren. Der AG hat in der Folge die möglichen Verursacher zu informieren. Das hat ebenfalls zeitgerecht und sachlich zu erfolgen. Die Informationen müssen geeignet sein, den potentiellen haftpflichtigen Unternehmern den Freibeweis zu ermöglichen.
· 2013-12: ZVB 2013/148
Das Mengenrisiko beim Detailpauschalvertrag
Pauschalpreisvereinbarungen legen sich schützend vor den Angebotspreis und machen ihn grundsätzlich änderungsimmun. Pauschalverträge finden im Bauwesen weite Verbreitung, weil der Auftraggeber (AG) mit größerer Kostensicherheit rechnet. Rechte und Pflichten sind den Vertragspartnern allerdings oftmals nicht abschließend bekannt. Insbes bei Mengenabweichungen, stellt sich die Frage, wer das Risiko von gegenüber der Angabe in der Ausschreibung abweichender Menge zu tragen hat. Es spitzt sich die Diskussion darauf zu ob, und bejahendenfalls wie, der Pauschalpreis anzupassen ist.
Ausführliche Hinweise zum Pauschalvertrag finden Sie auch im Buch Bauvertrags- und Nachtragsmanagement
· 2012-06: Der Sachverständige (Heft 2/2012, Seite 79)
Störung des Bauablaufes – Auswirkungen auf Bauzeit und Kosten
Störungen im Bauablauf und die Feststellung der aus resultierenden Kosten und zeitlichen Auswirkungen stellen eine Herausforderung für Juristen und Sachverständige dar. Vom Sachverständigen ist dabei interdisziplinäres Wissen aus der Bautechnik, der Betriebswirtschaft, der Kalkulation und Kostenrechnung sowie aus dem Vertragsrecht erforderlich. Es geht dabei um Anspruchsgrundlagen, das Filtern relevanter Ereignisse und Umstände und deren Zuordnung zur Sphäre eines Vertragspartners, dem Aufstellen eines Bewertungs- und Berechnungsmodells sowohl in zeitlicher als auch kostenmäßiger Hinsicht usw. Im Regelfall ist das ein interaktiver Prozess der zwischen den Fachbereichen Baurecht und Bauwirtschaft pendelt.
Auf eine Bauabwicklung wirken meistens viele Umstände ein und die Risikobereiche der beiden Vertragspartner überlagen sich. Beispielsweise steht das Kalkulationsrisiko, als Risiko des Auftragnehmers, im Spannungsfeld zum Beschreibungsrisiko (Leistungsbeschreibung oder –verzeichnis, Gutachten, Pläne usw), welches als Risiko des Auftraggebers gilt. Erst die Beschreibung der Umstände der Leistungserbringung in terminlicher oder örtlicher Hinsicht, macht einen Arbeitseinsatz erst planbar und kalkulierbar. So ist es beispielsweise ein Unterschied, ob der Unternehmer während der Bauausführung mit durchgängiger Beschäftigung rechnen kann oder ob er mit Unterbrechungen zu rechnen hat.
Auch das Dispositionsrisiko, als Risiko des Auftragnehmers, steht im Spannungsfeld zum Koordinierungsrisiko, als Risiko des Auftraggebers. Es sind oft schwierig zu lösende Beweisfragen, ob ein Bauzeitverzug aufgrund mangelhafter Koordinierung durch den Auftraggeber oder wegen Fehldispositionen des Auftragnehmers eingetreten ist. Ebenso ist es häufig schwierig zu beurteilen, ob ein tatsächlich höherer als kalkulierter Stundenverbrauch einer Fehlkalkulation oder einer Behinderung entsprungen ist.
· 2012-06: Zeitschrift für Vergabe- und Baurecht (ZVB 2012/76 (S 256))
Normkonforme Ermittlung der Außergewöhnlichkeit von Witterungsverhältnissen gemäß ÖNORM B 2110
(gemeinsam mit Ingo Heegemann)
Auch bei Vereinbarung der ÖNORM B 2110 können die Schlechtwetterkriterien der ÖNORM B 2118 zur Beurteilung der Vorhersehbarkeit von außergewöhnlichen Witterungsereignissen herangezogen werden, weil die ÖNORM B 2110 keine eigenen Kriterien definiert. Kriterium ist dann, ob die in der ÖNORM B 2118 definierten „Schlechtwettertage Bau“ in einer Häufigkeit innerhalb eines Betrachtungszeitraumes auftreten, die seltener als durchschnittlich alle zehn Jahre zu verzeichnen ist. Zusätzlich zu einer Untersuchung nach diesem Kriterium stehen für einen Nachweis von nicht vorhersehbaren Witterungsverhältnissen gemäß der ÖNORM B 2110 auch andere Schlechtwetterkriterien offen.
· 2012-04: Zeitschrift für Vergabe- und Baurecht (ZVB 2012/49 (168))
Die Baustellengemeinkosten
Die Kalkulation von Baustellengemeinkosten unterliegt einer Vielzahl von Einflüssen, welche sich zunächst aus dem Bauvorhaben (1) und dem Leistungsverzeichnis (2) ergeben, sofern dieses dem Unternehmer beigestellt wird. Weitere Einflussfaktoren entstammen dem Bereich des Unternehmers (3).
(1) Die unter den Baustellengemeinkosten zu erfassenden Aufwände sind zunächst von den Spezifika des jeweiligen Bauvorhabens abhängig (Leistungsumfang, Bauzeit, Komplexität, usw). (2) Die kalkulatorische Behandlung der Baustellengemeinkosten ergibt sich auch aus den Vorgaben des Leistungsverzeichnisses. Sind Baustellengemeinkosten gesondert in Positionen erfasst können die als Baustellengemeinkosten angesehen Kosten diesen zugerechnet werden. Bestehen keine gesonderten Position für die gesamten, oder für Teile der Baustellengemeinkosten so müssen Kostenumlagen vorgenommen werden. (3) In Abhängigkeit der individuellen Betrachtungsweise und der Kostenrechnungsphilosophie des Unternehmers können typischerweise als Baustellengemeinkosten angesehene Kosten sowohl den Einzelkosten als auch den Geschäftsgemeinkosten zugeordnet werden. Starre Grenzen der Kostenzuordnung existieren nicht.
Die kalkulierten Einzelansätze variieren in Anhängigkeit der oben genannten Faktoren im jeweiligen Einzelfall, weshalb auch eine direkte Vergleichbarkeit von angebotenen Preisen zu Baustellengemeinkosten im Regelfall erschwert ist.
· 2012-03: ZVB 2012/36
Der Mittellohnpreis
Das K3-Blatt der ÖNORM B 2061 ist nach vielen Ausschreibungen zwingender Angebotsbestandteil. Es unterliegt im Regelfall auch einer Prüfung durch den Auftraggeber. Die Plausibilität der Höhe der Mittellohnkosten oder des Mittellohnpreises abzuschätzen ist relativ einfach. Die Detailansätze im K3-Blatt unterliegen betriebsindividuellen Schwankungen und auch die Kostenrechnung, die die Kalkulationswerte generiert, ist von Unternehmen zu Unternehmen verschieden. Eine Vergleichbarkeit der Einzelansätze ist daher nicht immer gegeben.
· 2012-01: ZVB 2012/11
Der Einfluss funktionaler Leistungsbeschreibungen auf den Wettbewerb
(gemeinsam mit Markus Gmoser)
Eine Forschungsarbeit an der TU Wien zeigt wie Auftragnehmer funktionale Leistungsbeschreibungen im Hinblick auf den Wettbewerb beurteilen. Sehr eindeutig ist das Ergebnis: Funktionale Leistungsbeschreibungen bedeuten weniger Wettbewerb. Die Konkurrenzsituation ist entschärft, eine geringere Beteiligung der Konkurrenz lässt die Auftragswahrscheinlichkeit signifikant steigen. Die funktionale Leistungsbeschreibung erfordert vom Bieter einen höheren Aufwand für die Angebotserstellung. Offensichtlich stellt die größere Auftragswahrscheinlichkeit einen Ausgleich zu den höheren Angebotsbearbeitungskosten dar. Eine funktionale Leistungsbeschreibung macht für den Auftraggeber daher nur dann Sinn, wenn Innovationen von Bieterseite gefragt sind. Mögliches Einsparungspotential aus gestalterischer, planerischer und technischer Sicht gleicht (wahrscheinlich) das höhere Preisniveau als Folge der funktionalen Leistungsbeschreibung ausgleichen.
· 2010-05: Zeitschrift für Vergabe- und Baurecht (ZVB 2010/60 (208))
Besondere rechtliche Vertragsbestimmungen für Bauleistungen an Straßen(RVS 10.01.11)
Die RVS 10.01.11 enthält als Ergänzung zur ÖNORM B 2110 Vertragsbestimmungen für den Straßenbau. Darunter sind auch Brückenbauten zu verstehen. Sie ist als „geeignete Leitlinie“ im Sinne des § 99 Abs 2 BVergG anzusehen. Die RVS 10.01.11 ist, wenn nicht für besonders große und komplexe Bauvorhaben die ÖNORM B 2118 Anwendung findet, Vertragsgrundlage praktisch jeder öffentlichen Straßen- oder Brückenbauausschreibung. Seit Dezember 2009 liegt sie in einer Neuauflage vor. Wesentliche Änderungen gegenüber der ÖNORM B 2110, auf der die RVS aufbaut, betreffen die Einbeziehung von Richtlinien und Vorschriften für das Straßenwesen (RVS), geänderte Regelungen über Beistellungen für infrastrukturelle Maßnahmen (Wasser, Energie), Sonderregelungen für die Aufrechterhaltung des Verkehrs, eine gänzlich geänderte Risikoverteilung bei außergewöhnlicher Witterung, einen Zusatz bei der sogenannten 20% Klausel der ÖNORM B 2110 und eine Ausdehnung der Beweislastumkehrung im Gewährleistungsrecht auf 2 Jahre.
· 2010-01: ZVB 2010/3
Die bauwirtschaftlichen Folgen von Schlechtwetter
Besondere Witterungsverhältnisse können den Bauablauf stören. Welcher Sphäre einzelne Ereignisse zuzuordnen sind, ist einer der zentralen Regelungen in Bauverträgen. Die ÖNORMEN B 2110 und B 2118 sehen unterschiedliche Standards vor.
· 2010_01: bau-aktuell, Nr. 1/2010, S. 16 - 18
Preisumrechnung nach ÖNORM B 2111 und nicht repräsentierte Kostenart
Die ÖNORM B 2111 stellt mit Abschnitt 5.8.1 durch nachträgliches Einbeziehen einer neuen Kostenart ein Instrument zur Anpassung des vereinbarten Index zur Verfügung. Auf derzeit vermehrt auftretende Situationen – nämlich starker Rückgang der Indexwerte (ausgelöst z.B. durch den Stahlpreisverfall), aber kostenmäßig wertstabil bleibende andere im Index nicht oder nicht ausreichend berücksichtigte Stoffe, kann mit der ÖNORM-Regelung nur nach deren sachgerechter Interpretation reagiert werden. Außerdem führt die festgelegte Eintrittsschwelle in manchen Fällen zu paradoxen Ergebnissen. Es besteht allerdings auch für solche Fälle des Versagens der Preisumrechnung ein vertraglicher Anspruch auf nachträgliche Adaption des vereinbarten Index der durch Auslegung der ÖNORM-Bestimmung entsteht.
· 2009-10: ZVB 2009/81
Das Preisaufschlags- und Nachlassverfahren - Kalkulation, Preisfindung und Preisprüfung
Einzelpreise die sich im Preisaufschlag- und Nachlassverfahren ergeben verschließen sich einer vertieften positionsweisen Angebotsprüfung. Da der Bieter auf den Einzelpreis keinen individuellen Einfluss nehmen kann, kann auch nur der durch Preisfaktoren verbundene Gruppenpreis, wenn überhaupt nur ein Preisfaktor angeboten werden kann, der Gesamtpreis auf Preisangemessenheit und betriebswirtschaftliche Erklärbarkeit überprüft werden. Weil der Bieter keinen Einfluss auf den Einzelpreis nehmen kann, sind bei Bauaufträgen auch Kalkulationsmethoden außerhalb des Schemas der ÖNORM B 2061 zulässig.
· 2009-10: Stahlbau Rundschau, Nr. 102 - Oktober 2009 (2009), 102; S. 36 – 38
Auswirkungen der neuen ÖNORM B 2110 auf die Praxis
· Österreichische Bauzeitung, 14/09 (2009); S. 16 – 18 und 15/09 (2009); S. 18 – 20
Teil 1: ÖNORM B 2110 - Über die Auswirkungen auf den Bauvertrag
Teil 2: ÖNORM B 2110 - Die Leistungsabweichung und ihre Folgen
· 2007-06: Österreichische Bauwirtschaft (Heft 7-8/2007)
Umrechnung veränderlicher Preise - die neue ÖNORM B 2111
· 2007-03: Österreichisches Magazin Betonstahl (Nr. 92 1/07)
Die Behandlung außergewöhnlicher Kostenveränderungen
am Baustahlmarkt bei der Abwicklung von Bauverträgen
· 2006-11: Zeitschrift für Vergaberecht und Beschaffungspraxis (ZVB 2006/84 (296))
Die Beschreibung von Bauleistungen: konstruktiv vs funktional
· 2006-06: Zeitschrift für Vergaberecht und Beschaffungspraxis (ZVB 2006/53 (181))
Antragslegitimation auszuscheidender Bieter bei ex-lege-Widerruf
· 2006-05: Österreichische Bauwirtschaft Nr. 5/2006
Co-Autor DI Dr. Roland Haring
Revision des Baukostenindex für den Wohnhaus- und Siedlungsbau
· 2006-04: Zeitschrift für Vergaberecht und Beschaffungspraxis (ZVB 2006/31 (105))
Alternativangebote und Abänderungsangebote im Lichte des BVergG 2006
· 2006-02: Österreichische Bauzeitung (ÖBZ Nr. 4/5/6/7/2006)
Ausschreibung & Angebot nach dem BVergG 2006
· 2005-11: Zeitschrift für Vergaberecht und Beschaffungspraxis (ZVB 2005/97 (295))
Zur Spruchpraxis der Vergabekontrolle …
im Allgemeinen und zur Entscheidung BVA 31.3.2005, 14N-10/05-15, im Besonderen
· 2005-08: Zeitschrift für Vergaberecht und Beschaffungspraxis (ZVB 2005/87 (262))
RVS 10.111: Neuauflage der besonderen rechtlichen Vertragsbestimmungen
für Bauleistungen an Straßen
· 2005-02: Österreichische Bauzeitung Nr. 9/2005
Co-Autor Oberndorfer Wolfgang
Die Verfristung von Mehrkostenforderungen
· 2005-02: Zeitschrift für Vergaberecht und Beschaffungspraxis (ZVB 2005/14 (38))
Der Subunternehmer im Vergabeverfahren
· 2004-11: Österreichische Bauzeitung Nr. 46/47/48/2004
Eignungs- und Zuschlagskriterien: Der Weg zum Bestbieter bei der
Vergabe von Leistungen im Elektroanlagenbau
· 2003-09: Zeitschrift für Vergaberecht und Beschaffungspraxis (ZVB 2003/81 (234))
Ausscheiden von Angeboten: zwingende Ausschlussbedingungen sind einzuhalten
· 2003-05: Zeitschrift für Vergaberecht und Beschaffungspraxis (ZVB 2003/48 (132))
Alternativangebote im Lichte des Bundesvergabegesetzes 2002
· 2002-04: Zeitschrift für Vergaberecht und Beschaffungspraxis (ZVB 2002/50 (121))
Rechenfehler in Angeboten - Vorreihungsverbot vs Bestbieterermittlung
· 2001-03: Zeitschrift für Vergaberecht und Beschaffungspraxis (ZVB 2001/35 (79))
Die Wertung von kalkulatorischen Kosten im Rahmen der vertieften
Angebotsprüfung von Bauleistungen
Seminarangebot siehe [Seminar- und Schulungsangebot]
· 2016-11: Vertiefte Angebotsprüfung, Nachtragsmanagement und Baukalkulation: Irrtümer und Missverständnisse
Veranstalter: IBPM
· 2016-11: Forcierung der regionalen Wirtschaft durch Fördermodelle
Veranstalter: Landesinnung Bau NÖ
· 2016-10: Vortrag anlässlich der internationalen ESCL Congress 2016:
Zivilrecht und Vertragsnormen – Gegensatz, Schnittstelle oder sinnvolle Ergänzung
Veranstalter: ÖGEBAU
· 2017-12: Ein Vorschlag für eine Neufassung der ÖNORM B 2061
Download Vorschlag Kropik für eine Neufassung der ÖNORM B 2061
· 2017-06: Prüfung der Preisangemessenheit von Bewehrungsarbeiten
Ein Tool hilft die Plausibilität des Preisanteils Lohn für Bewehrungsarbeiten nach Positionen der LB-HB bzw LB-VI zu überprüfen.
Download der Prüftabelle
· 2016: Baukostenindex für den Wohnhaus- und Siedlungsbau, Revision 2015
Warenkorb BKI Wohnhaus- und Siedlungsbau 2015 (Quelle: Statistik Austria)
Baukostenindex für den Brücken- und Straßenbau, Revision 2015
Auftraggeber: Statistik Austria mit Finanzierung durch Geschäftsstelle Bau (WKO), ASFINAG, ÖBB, Landesregierungen und weitere
Warenkorb Straßenbau (Quelle: Statistik Austria)
Indexwerte (Quelle: Statistik Austria)
Artikel der Geschäftsstelle Bau (DI Peter Scherer)
· 2015: Kostenindex für Polymerbitumen-Abdichtungsbahnen
Auftraggeber: Güteschutzgemeinschaft Bitumen Dach- und Abdichtungsbahnen
Zum Index (Zahlenreihe)
Forschungsbericht - Grundlagen des Index
· 2012: Kostenindex für Kies
Auftraggeber: Fachverband der Stein- und Keramischen Industrie (WKO)
Zum Fachartikel in "Steine und Erden"
Zur Homepage der Zeitschrift "Steine und Erde"
· 2012: Transportbetonkostenindex, Revision 2011
· 2010: Baukostenindex für den Wohnhaus- und Siedlungsbau, Revision 2010
Auftraggeber: Statistik Austria und Geschäftsstelle Bau (WKO)
· 2008: Wirtschaftlichkeitsparameter im Wohnungsbau
gemeinsam mit Univ.Prof. DI DR Andreas Kolbitsch
Auftraggeber: Arbeitskreis Wr. Wohnbau in der Geschäftsstelle Bau (WKO) [Downloads auf GS Bau]
· 2005: Baukostenindex für den Wohnhaus- und Siedlungsbau, Revision 2005
· 2005: Auswirkungen der LKW-Maut auf die Baukosten
gemeinsam mit Prof.(FH) Dipl.Ing. Dr. techn. Rainer Stempkovski
Auftraggeber: Geschäftsstelle Bau (WKO)
· 2004: Leitfaden zur Behandlung der Stahlpreisentwicklung
Auftraggeber: Landesinnung Bau in der Wirtschaftskammer Tirol
· 2003: Studie für die Berücksichtigung von Mehrkosten in Baubetrieben durch die Einführung der LKW-Maut ab 1.1.2004
gemeinsam mit Prof. (FH) Dipl.Ing. Dr. techn. Rainer Stempkovski

References: § 1168
 § 1168
 OGH 
 OGH 
 OGH 
 § 99