Source: http://www.gerichtsentscheidungen.berlin-brandenburg.de/jportal/allianz/nav/produktdetailsseiten/strafverteidigung?id=produktdetails_59273.jsp
Timestamp: 2018-07-17 23:05:32+00:00

Document:
juris PartnerModul Strafverteidigung premium | juris AllianzShop
partnered by C.F. Müller | De Gruyter | Deutscher Anwaltverlag | Erich Schmidt Verlag | Kohlhammer | Verlag Dr. Otto Schmidt
Im juris PartnerModul Strafverteidigung premium stehen Ihnen mit dem „Löwe/Rosenberg StPO“ und dem „Leipziger Kommentar StGB“ zwei absolute Klassiker zur Verfügung. Die Online-Bibliothek, die das Themengebiet der Strafverteidigung über alle Stufen des Strafprozesses hinweg erschließt, wird Ihnen entscheidende Wettbewerbsvorteile verschaffen.
Alle Werke sind für die digitale Nutzung in der bewährten juris Qualität aufbereitet. Dank der professionellen Verlinkung mit der juris Rechtsprechung, dem juris Bundesrecht und den verlagsunabhängigen juris Literaturnachweisen recherchieren Sie effektiv und komfortabel.
Im Mittelpunkt des Premium-Moduls stehen zwei absolute Premium-Werke zum Strafrecht:
Der StPO-Kommentar von Löwe/Rosenberg ist nicht nur der älteste deutschsprachige juristische Kommentar. Das 11-bändige Werk gilt vor allem auch als umfassendste und grundlegendste Kommentierung des deutschen Strafprozessrechts. In der inzwischen 26. Auflage werden die StPO, das GVG, das EGGVG sowie die das Strafverfahren betreffenden Vorschriften der MRK und des IPBPR gründlich erläutert.
Der „Leipziger Kommentar“, DER traditionelle Großkommentar zum Strafgesetzbuch, stellt das geltende Strafrecht in 14 Bänden dar – von der Entstehungsgeschichte bis zu Reformfragen, vom Völkerstrafrecht bis hin zur Erläuterung verwandter Gesetze und Gebiete wie der Kriminologie. Der gegenwärtige Erkenntnisstand in Rechtsprechung und Literatur wird vollständig wiedergegeben.
Im Zusammenspiel mit den weiteren Standardwerken zu StVollzG, JGG und Maßregelvollzugsrecht und dem breiten Spektrum an Handbüchern und Zeitschriften wird das Themengebiet der Strafverteidigung gänzlich erschlossen.
129,00 € / Monat*
38,70 € / Monat*
Strafverteidiger Forum (StraFo)
Zeitschrift für die gesamte Strafrechtswissenschaft (ZStW)
von Dr. Klaus Leipold, Dr. Michael Tsambikakis, Prof. Dr. Mark A. Zöller
von Prof. Dr. Kurt Rebmann, Werner Roth, Dr. Siegfried Herrmann
von Rudolf Brunner, Dieter Dölling
von Dr. Herbert Diemer, Dr. Holger Schatz, Prof. Dr. Bernd-Rüdeger Sonnen
Löwe/Rosenberg StPO
von Prof. Dr. Volker Erb, Prof. Dr. Robert Esser, Dr. Ulrich Franke, Prof. Dr. Kirsten Graalmann-Scheerer, u.a.
von Heinz Kammeier
Strafgesetzbuch - Leipziger Kommentar
von Ruth Rissing-van Saan, Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Klaus Tiedemann, Heinrich Wilhelm von Laufhütte
von Dr. Björn Gercke, Dr. Karl-Peter Julius, Dr. Dieter Temming, Prof. Dr. Mark A. Zöller
von Hans-Dieter Schwind , Alexander Böhme, Jörg-Martin Jehle, Klaus Laubenthal
von Dr. Dirk Sauer, Dr. Sebastian Münkel
von Prof. Dr. Rainer Hamm, Jürgen Pauly
von VorsRiLG Univ.-Prof. Dr. Michael Heghmanns, OStA Gunnar Herrmann
Die Rechte des Verletzten im Strafprozess
von Marvin Schroth, Klaus Schroth
von Prof. Dr. Rainer Hamm
von Prof. Dr. Werner Beulke , Dr. Felix Ruhmannseder
von Prof. Dr. Matthias Jahn, Prof. Dr. Christoph Krehl, Dr. Markus Löffelmann, Dr. Georg-Friedrich Güntge
von Prof. Dr. Klaus Marxen, Dr. Frank Tiemann
von Olaf Klemke, Hansjörg Elbs
von Hans Dahs
von Prof. Dr. Heiko Ahlbrecht , Klaus Michael Böhm, Franziska Eckelmans, Prof. Dr. Robert Esser
von Wolf-Dieter Beck, Wolfgang Berr, Dr. Markus Schäpe
Psychologische und psychiatrische Sachverständige im Strafverfahren
von Prof. Dr. Günter Tondorf, Dr. Babette Tondorf
von Prof. Dr. Reinhold Schlothauer, Prof. Dr. Hans-Joachim Weider, Dr. Frank Nobis
von Dr. Klaus Himmelreich, Carsten Krumm, Carsten Staub
von Prof. Dr. Andreas Mertens
von Dr. Matthias Weihrauch, Dr. Jens Bosbach
von Prof. Dr. Reinhold Schlothauer, Prof. Dr. Hans-Joachim Weider, Dr. Sebastian Wollschläger
von Alexander Eberth, Prof. Dr. Eckhart Müller, Dr. Matthias Schütrumpf
von Dr. Klaus Malek
von Dr. Toralf Nöding, Dr. Matthias Zieger
von Prof. Dr. Steffen Stern
von Dr. jur. Ingo E. Fromm
von Uwe Freyschmidt, Carsten Krumm
von Dr. Helmut Pollähne, Dr. Ines Woynar
von Dr. Jens Schmidt
von Gabriele Jansen
von Steffen Breyer, Maximilian Endler, Bernhard Thurn
Verkündungsblätter:
verfügbar ab 1995
Strafverteidiger Forum dient der Fortbildung der Strafverteidiger, gerade auch im Hinblick auf die Weiterbildung zum "Fachanwalt für Strafrecht".
Ständige Rubriken: Verfahrensrecht, Verfassungsrecht, Strafrechtliche Nebengebiete/materielles Strafrecht, berufsrechtliche Entscheidungen, Strafvollstreckung/Strafvollzug, Gebühren und Kostenrecht.
Strafverteidiger Forum ist praxisnah: vom richtigen Einstieg in das Mandat zu besonderen Formen der Verteidigung, Verteidigungskonzept, Prozessanalysen Strafverteidiger Forum informiert über die aktuelle Rechtsprechung und Gesetzgebung Die Zeitschrift ist ein Diskussionsforum für alle Belange der Strafverteidigungalle Belange der Strafverteidigung.
Die ZStW ist seit ihrer Gründung im Jahre 1881 das führende Forum für die Diskussion grundlegender Fragen von Strafrecht und Kriminologie. Sie hat seither nicht nur in Deutschland Wissenschaft und Praxis wesentlich beeinflußt, sondern auch über die Grenzen hinaus den Ruf der deutschen Strafrechtswissenschaft gefestigt.
Der Inlandsteil enthält sorgfältig ausgewählte Abhandlungen zu Fragen der Strafrechtsdogmatik, der Kriminalpolitik, des Strafprozeßrechts, der Strafrechtsgeschichte, der Rechtsphilosophie und der Kriminologie. Neue Rechtsentwicklungen werden im Überblick dargestellt und gewürdigt, Einzelprobleme vertieft untersucht und strafrechtliche Fragen im Lichte der Nachbarwissenschaften betrachtet.
In der Auslandsrundschau berichtet die ZStW über aktuelle Tendenzen in Strafgesetzgebung, Rechtsprechung, Strafrechtswissenschaft und Kriminologie im Ausland.
Sie können die ZStW ab dem Jahrgang 2003 bei juris online recherchieren. Die Beiträge der ZStW sind mit der zitierten und zitierenden Rechtsprechung und mit den gegenständlichen Normen verknüpft. Sie können sicher sein, alle Rechtsquellen ausgeschöpft zu haben.
Nutzen Sie jetzt die Vorteile der ZStW online bei juris.
Der AnwaltKommentar StGB erläutert alle wichtigen Fragen des Strafgesetzbuches in einer speziell für die Anforderungen der Praxis entwickelten Darstellungsweise. Hier finden Strafverteidiger, Strafrichter, Staatsanwälte und Polizei nicht nur Antworten auf alle essentiellen Problemstellungen, sondern auch richtungweisende Lösungsvorschläge.
Auch die Neuauflage des Kommentars
enthält wertvolle Hinweise für Taktik und Strategie einer effektiven Strafverteidigung,
bietet entscheidende Argumentationsstützen für viele neuralgische Fragestellungen,
wurde von erfahrenen, auf dem Gebiet ihrer Kommentierung jeweils spezialisierten Autoren aus Rechtsanwaltschaft und Wissenschaft verfasst,
garantiert hohen Praxisnutzen, ohne den wissenschaftlichen Blickwinkel außer Acht zu lassen,
überzeugt durch besondere Lesefreundlichkeit und klaren Aufbau der Kommentierungen.
Dr. Klaus Leipold Rechtsanwalt
Dr. Michael Tsambikakis Rechtsanwalt
Das Werk enthält nebst Kommentierung und vollständigem Bundesgesetzestext im Anhang auch die einschlägigen Rechtsvorschriften aus Bund und Ländern, wie z.B. die auszugsweise Wiedergabe der aktuellsten Fassungen des StGB, der StPO, des StVG, des JVEG, GKG, RVG u.a. für das OWiG einschlägiger Vorschriften sowie die stets aktuellste Bußgeldkatalog-Verordnung.
Aktualisierungen: in der Regel 1-2 Ergänzungslieferungen im Jahr. Bezugsbedingungen: Dieses Loseblattwerk wird zur Fortsetzung geliefert. Diese ist jederzeit wieder kündbar. Im Falle einer Überschneidung der Kündigung mit dem Versand einer Ergänzungslieferung wird die Kündigung nach dieser Lieferung wirksam.
Dr. Siegfried Herrmann Generalstaatsanwalt a.D.
Prof. Dr. Kurt Rebmann Generalbundesanwalt a.D.
Dr. Bernd Moritz Bösert Ministerialrat im Bundesministerium der Justiz
Dr. Hans-Jürgen Förster Rechtsanwalt
Bundesanwalt beim Bundesgerichtshof a.D.
Rolf Hannich Bundesanwalt beim Bundesgerichtshof a.D.
Dr. Christoph Reichert Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Karlsruhe
Das Standardwerk zum Jugendgerichtsgesetz wird mit der 13. Auflage auf den neuesten Stand gebracht.
Die Kommentierung berücksichtigt alle Änderungen des JGG bis Dezember 2016, insbesondere die Ersetzung der nachträglichen durch die vorbehaltene Sicherungsverwahrung für Jugendliche, die Einführung des "Einstiegsarrests", die gesetzliche Regelung der Vorbewährung und die Änderungen des JGG durch das Gesetz über die Besetzung der großen Straf- und Jugendkammern und durch das Gesetz zur Stärkung der Rechte von Opfern sexuellen Missbrauchs (StORMG). Die seit der Vorauflage erschienene umfangreiche Rechtsprechung und Literatur sind eingearbeitet.
Leitlinien des Kommentars bleiben die Grundgedanken des JGG, nach denen durch ein erzieherisch ausgestaltetes und rechtsstaatliches Jugendstrafrecht weitere Rechtsbrüche von Jugendlichen und Heranwachsenden verhindert sowie die Integration junger Menschen in die Gesellschaft gefördert werden sollen. Der Kommentar berücksichtigt die empirischen Befunde zur Jugendkriminalität und zu den jugendstrafrechtlichen Sanktionen. Er versteht sich als Unterstützung für die jugendstrafrechtliche Praxis.
Rudolf Brunner
Dieter Dölling Direktor des Instituts für Kriminologie der Universität Heidelberg
Jugendgerichtsgesetz mit Jugendstrafvollzugsgesetzen
Aktuell in der 6. Auflage:
Ergänzung zum Urteil des BVerfG vom 14.5.2011 zur Sicherungsverwahrung
JGG-Novellen zum 1.1. 2011!
Datenschutz, Fallkonferenzen, Verständigung im Jugendstrafverfahren
Neuerungen im Recht der Untersuchungshaft
Voraussetzungen der nachträglichen Sicherungsverwahrung bei Verurteilungen nach Jugendstrafrecht
Kommentierung von JGG und JStVollzG in einem Band
Hinweise auf abweichende Sonderregelungen in einzelnen Bundesländern
schnelle Problemlösung bei allen Fragen der täglichen Praxis
Dr. Herbert Diemer
Dr. Holger Schatz
Prof. Dr. Bernd-Rüdeger Sonnen
Die Strafprozeßordnung und das Gerichtsverfassungsgesetz
Der Löwe/Rosenberg enthält die grundlegende, umfassende Kommentierung des deutschen Strafprozessrechts und gibt dem Benutzer eine Hilfe zur Lösung nicht nur häufig auftauchender, sondern auch entlegener Sachfragen.
Der Großkommentar erläutert die StPO, das GVG, das EGGVG sowie die das Strafverfahren betreffenden Vorschriften der EMRK und des IPBPR. Der gegenwärtige Erkenntnisstand und der Stand der rechtlichen Kontroversen sind vollständig dargestellt.
Der Löwe/Rosenberg ist als Großkommentar der Praxis angelegt, bei Darstellung und Gewichtung wird stets auf Praxisbezug und Praxistauglichkeit geachtet. Auch für die Neuauflage konnten wieder besonders fachkundige Herausgeber und Autoren aus Wissenschaft und Praxis gewonnen werden, die für eine wissenschaftlich fundierte und zugleich praxisorientierte Erläuterung stehen.
Die Bände stehen sukzessive entsprechend dem Erscheinen der gedruckten Ausgaben online zur Verfügung.
Prof. Dr. Volker Erb Universität Mainz
Prof. Dr. Robert Esser Universität Passau
Dr. Ulrich Franke Richter am Bundesgerichtshof, Bundesgerichtshof, Karlsruhe
Prof. Dr. Kirsten Graalmann-Scheerer Generalsstaatsanwaltschaft Bremen
Prof. Dr. Dr. Alexander Ignor Rechtsanwalt, Berlin
Mit der neu bearbeiteten und erweiterten 3. Auflage wird das Standardwerk zum Maßregelvollzugsrecht auf den aktuellen Stand der Gesetzgebung aller 16 Länder und des Bundes sowie der Rechtsprechung und der Vollzugspraxis gebracht.
Die teils sehr unterschiedlich gestalteten Regelungen in den 16 Landesgesetzen (vollständig dokumentiert) werden grundsätzlich zu Themenbereichen zusammengefasst, aber dort, wo es erforderlich ist, auch differenzierend kommentiert.
Ausgehend von der historischen Entwicklung und der kriminalpolitischen Einordnung des Maßregelvollzugs werden die verfassungs- und verwaltungsrechtlichen Grundlagen von Freiheitsentzug und Wiedereingliederungsansprüchen – auch im Lichte internationaler Standards – vor die ausführliche Behandlung folgender Themen gestellt:
Grundrechte und zulässige Einschränkungen
Verhältnismäßigkeitsprinzip und Ungefährlichkeitsvermutung
Vollzugsorganisation und Kosten
Behandlungsplanung, Behandlung, Mitwirkungspflichten und Zwang
das Maß des zulässigen Freiheitsentzugs zwischen Sicherungsnotwendigkeit und Lockerungsanspruch
Dokumentationspflichten und Akteneinsichtsrechte
der gerichtliche Rechtsschutz.
In der 3. Auflage neu hinzugekommen ist eine umfangreiche Kommentierung des Vollstreckungsrechts sowie ein Kapitel über besondere Personengruppen im Maßregelvollzug.
Heinz Kammeier
Der "Leipziger Kommentar" bietet als der traditionelle Großkommentar zum Strafgesetzbuch die umfassendste Darstellung des geltenden Strafrechts. Sein hohes Ansehen beruht vor allem auf einer wissenschaftlich fundierten und zugleich praxisorientierten Kommentierung, die nicht zuletzt durch hervorragende und namhafte Herausgeber und Autoren aus Praxis und Wissenschaft gewährleistet wird.
Von der Entstehungsgeschichte bis zu Reformfragen, vom erstmals mit erläuterten Völkerstrafrecht, über rechtsvergleichende Darstellungen bis hin zur Erläuterung verwandter Gesetze und Gebiete wie der Kriminologie findet der Benutzer eine erschöpfende Darstellung und wissenschaftliche Aufbereitung der gesamten Materie.
So bietet der Kommentar Hilfe zur Lösung auch entlegener Probleme, die in keinem anderen Werk Berücksichtigung finden. Er gibt den gegenwärtigen Erkenntnisstand in Rechtsprechung und Literatur vollständig wieder.
Die Bände stehen sukzessive entsprechend dem Erscheinen des Druckbandes online zur Verfügung.
Ruth Rissing-van Saan Bundesgerichtshof, Karlsruhe
Heinrich Wilhelm von Laufhütte
Der Heidelberger Kommentar bietet Ihnen mit seinem interdisziplinären Autorenteam aus Anwaltschaft, Justiz und Wissenschaft eine praxisorientierte und ausgewogene Kommentierung der StPO, die das Strafverfahren aus jedem Blickwinkel betrachtet. Neu: Praxisorientierte Kommentierung von wichtigen GVGVorschriften.
Orientiert sich an der höchstrichterlichen Rechtsprechung, geht aber ausführlich auf strittige Fragen ein, bietet Argumentationshilfen und zeigt Alternativen auf
Berücksichtigt besonders die verfassungsrechtliche Position des Beschuldigten
Die Vorschriften der EMRK sind nutzergerecht in die StPO-Kommentierung eingebettet
Auf Besonderheiten in Wirtschaftsstrafsachen wird in der Kommentierung der jeweiligen Vorschriften gesondert hingewiesen
Dr. Karl-Peter Julius Rechtsanwalt
(Bund und Länder)
Mit der Föderalismusreform des Jahres 2007 hat eine bewährte Praxis auf der Grundlage eines Bundesgesetzes und bundeseinheitlich vereinbarter Verwaltungsvorschriften ein Ende gefunden. Auch wenn bislang erst drei Bundesländer von ihrer Gesetzgebungskompetenz Gebrauch gemacht haben, ist für die Vollzugslandschaft eine schwierige Situation entstanden.
Um die neue Lage abzubilden, musste für die vorliegende fünfte Auflage die Konzeption des Kommentars abgeändert werden. Die Landesvollzugsgesetze von Bayern, Hamburg und Niedersachsen sind in der Weise eingearbeitet, dass der Kommentierung jedes Paragraphen des StVollzG ein zusätzlicher Abschnitt "Landesgesetze" angefügt ist. Dort wird auf Übereinstimmungen mit bzw. Abweichungen von dem StVollzG aufmerksam gemacht sowie - soweit angebracht - aus den Gesetzesbegründungen zu den Landesgesetzen zitiert. Darüber hinaus werden in der Kommentierung des StVollzG Ländervorschriften angesprochen, wenn diese für das Verständnis und die Auslegung der Bundesregelung von Bedeutung sind. Damit die Leser in Bayern, Hamburg und Niedersachsen davon Gebrauch machen können, sind am Ende des Bandes die Landesgesetze abgedruckt, wobei jede Landesvorschrift mit einem Verweis auf die entsprechende Kommentierung im StVollzG versehen ist.
Das grundlegende Verständnis der Herausgeber ist indessen seit der ersten Auflage gleichgeblieben: Es handelt sich um einen Kommentar von Praktikern für Praktiker, der zugleich für sich in Anspruch nimmt, die Auseinandersetzung mit Rechtsprechung und wissenschaftlichen Auffassungen angemessen zu führen. Die Herausgeber und Mitarbeiter verfügen über reiche Erfahrungen mit dem Strafvollzug als Vollzugspraktiker, Kriminalpolitiker bzw. Forscher.
Alexander Böhme
Jörg-Martin Jehle
Fehler vermeiden, Risiken erkennen, Strategien entwickeln
Das Handbuch "Abprachen im Strafprozess" von Sauer/Münkel vermittelt nicht nur die rechtlichen Rahmenbedingungen für Absprachen, sondern hilft auch,
Chancen und Risiken vollständig zu überblicken und richtig einzuschätzen,
Mandanten bei der richtigen Strategiewahl optimal zu beraten und
Absprachen richtig anzubahnen und umzusetzen, um bestmögliche Ergebnisse für den Mandanten zu erreichen.
Dabei wird auch auf die grundlegende Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts zu den Absprachen im Strafprozess und zahlreiche weitere jüngst hierzu ergangene Entscheidungen eingegangen.
Auf typische Fehler und Risiken wird hingewiesen, erprobte Strategien werden vorgestellt, mögliche Szenarien entwickelt. Die oft vom Verteidiger vernachlässigten, für den Mandanten aber vielfach sehr erheblichen berufsrechtlichen (z.B. Beamten- oder Arztrecht) oder zivilrechtlichen Folgen bei Absprachen werden eingehend behandelt.
Das Werk ist in erster Auflage unter dem Titel "Konsensuale Verfahrensweisen im Wirtschafts- und Steuerstrafrecht" erschienen; ab der zweiten Auflage wird auch auf die übrigen Strafverfahren eingegangen.
Dr. Sebastian Münkel Rechtsanwalt in Mannheim
Dr. Dirk Sauer Rechtsanwalt in Mannheim, Fachanwalt für Strafrecht
Dieses Handbuch hilft dem Strafverteidiger, auf diesem schwierigen und äußerst fehlerträchtigen Gebiet des Prozessrechts Probleme zu erkennen, Fehler zu vermeiden und Beweisanträge richtig zu formulieren.
Systematik der AblehnungsgründeBesonderheiten bei Sachverständigenbeweis, Augenscheinsbeweis und beim AuslandszeugenBeweisantrag gem. § 245 i.V.m. § 220 StPO usw.
Stellung von Beweisanträgen außerhalb der Hauptverhandlung
In der praktischen Arbeit bei der Staatsanwaltschaft ist weit mehr gefragt als ein Studium vermitteln kann. Die Probleme sind weniger juristischer Natur, sondern vielmehr formaler, technischer und organisatorischer Art, zum Beispiel: Wie ist die Behörde strukturiert? Wie werden Ermittlungen initiiert und durchgeführt? Was gibt es im Verfahren zu bedenken, wer ist hinzuzuziehen? Was ist vor Gericht zu beachten und was ist nach einer gerichtlichen Entscheidung zu tun?
Dieses Werk begleitet die praktische Arbeit des Staatsanwalts über das gesamte Strafverfahren hinweg mit zahlreichen Beispielen, Mustern sowie Ratschlägen, Hinweisen und Hilfestellungen. Insbesondere für jüngere Staatsanwälte und Referendare ist das Buch eine wertvolle Hilfe. Als Nachschlagewerk dient es aber auch dem erfahrenen Dezernenten zur schnellen Orientierung in nicht alltäglichen Verfahrenssituationen.
VorsRiLG Univ.-Prof. Dr. Michael Heghmanns
OStA Gunnar Herrmann
Das Standardwerk zu den Opferrechten! In der Neuauflage sind die Entwicklung der „Opferschutzrechte“, die Aufgaben und die Tätigkeiten des Verletztenanwalts sowie die Rechte des von Straftaten verletzten Zeugens anschaulich und praxisnah dargestellt.
Die allgemeinen Verletztenrechte und der Täter-Opfer-Ausgleich werden genauso behandelt, wie das Klageerzwingungsverfahren, die Nebenklage, das Adhäsionsverfahren, die Privatklage, der Anspruch auf Entschädigung und weitere Rechte des Verletzten außerhalb des Strafprozesses.
Ein Anhang mit Mustern und einer Checkliste für das Mandantengespräch erleichtert die Arbeit und gibt praktische und taktische Ratschläge für Rechtsanwälte, aber auch für Hilfsorganisationen und andere Berufsgruppen sowie Einrichtungen, die sich mit Verletzten von Straftaten befassen.
Die 3. Auflage des Handbuchs berücksichtigt insbesondere die zahlreichen Änderungen durch das 3. Opferrechtsreformgesetz. Aktualisiert wurde auch die Adressenliste der wichtigsten Anlaufstellen und Hilfsorganisationen für Betroffene.
Das Werk ist nicht nur eine Hilfe für Rechtsanwälte, die vorwiegend Verletztenrechte wahrnehmen, sondern auch für Strafverteidiger, die hier viele Ansätze für eine sachgerechte Verteidigung finden können. Gleiches gilt selbstverständlich auch für Opferschutzeinrichtungen, Zeugenanlaufstellen und weitere öffentliche Einrichtungen, die sich mit dieser Materie befassen.
Klaus Schroth Rechtsanwalt und Fachanwalt für Strafrecht
Marvin Schroth Rechtsanwalt, Fachanwalt für Strafrecht
Die 7. Auflage des Standardwerks zum Revisionsrecht stellt gründlich und hervorragend das schwierige Rechtsgebiet der Revision im Strafprozess dar.
Das Werk wendet sich an alle mit der Revision in Strafsachen befassten Juristen in Praxis, Ausbildung und Wissenschaft, indem es insbesondere aus der Perspektive der Bearbeiter von Revisionsbegründungen den gesamten Gang des Rechtsmittels - von der Verkündung des anzufechtenden Urteils bis zur Entscheidung des Revisionsgerichts bzw. des neu mit der Sache befassten Tatgerichts - behandelt.
Die bewährte Struktur der Darstellung ermöglicht ein rasches Einarbeiten in die Rechtsmaterie, wie auch den gezielten Zugriff auf Problemschwerpunkte. Die umfassende Neubearbeitung greift die intensiv geführte Diskussion innerhalb des Gegenstandsbereiches, die Auswirkung auf die Rechtsprechung hatte, auf. In ihr gelingt es dem Verfasser – dem langjährigen Strafverteidiger und Honorarprofessor an der Universität Frankfurt am Main – die neueren Entwicklungen des Revisionsrechts abzubilden und mit eigenen kritischen Vorschlägen zu ergänzen.
Prof. Dr. Werner Beulke
Die Verfassungsbeschwerde in Strafsachen ist für die Strafverteidigung oft die letzte Möglichkeit, einen für den Mandanten unerwünschten Verlauf oder Ausgang des Strafverfahrens zu verhindern. Der Weg zu diesem Ziel ist jedoch voller Stolpersteine und Fallstricke.
Das Werk informiert schnell und praxisgerecht über die allgemeinen Zulässigkeits- und Substantiierungsanforderungen der Verfassungsbeschwerde in Strafsachen und die inhaltlichen Einzelprobleme quer durch das gesamte Straf- und Strafprozessrecht.
In der Neuauflage u.a.:
Neue Rechtsprechung des BVerfG u.a. zur Zulässigkeit der Verfassungsbeschwerde im Rechtshilferecht („Solange III“), zum Verständigungsgesetz, Maßregelrecht, Telekommunikationsüberwachung, Klageerzwingungsverfahren, Kommunikation des Beschuldigten zum Verteidiger
Erweiterte Prüfungskompetenz des BVerfG in wichtigen Sachbereichen
Neues zur Anhörungsrüge
Neue Praxishinweise und Checklisten zur Zulässigkeit der Verfassungsbeschwerde
Das Handbuch richtet sich nicht nur an den in Verfassungsbeschwerden mit strafrechtlichem Bezug bereits erfahrenen Juristen, sondern auch an Verteidiger, die nur gelegentlich mit dem Verfassungsrecht konfrontiert werden. Gerade für sie ist das Buch eine wichtige Hilfe, weil wegen des Grundsatzes der Subsidiarität die Basis für Erfolg oder Misserfolg der Verfassungsbeschwerde in der Instanz gelegt wird.
Dr. Georg-Friedrich Güntge
Prof. Dr. Christoph Krehl
Dr. Markus Löffelmann
Die schwierige Materie des Wiederaufnahmerechts wird so dargestellt, dass der Praktiker schnell einen Überblick über das erforderliche Vorbringen bei einem Wiederaufnahmeantrag erhält.
Es wird dargelegt,
wie ein schlüssiger Sachvortrag zu erfolgen hat,
welche Beweismittel anzugeben sind,
welche Wiederaufnahmegründe vorliegen können.
Praktische Hinweise zum Verfahren, zahlreiche Fall- und Formulierungsbeispiele sowie Muster von Verteidigerschriftsätzen sind eine wertvolle Unterstützung bei der Mandatsbearbeitung.
Prof. Dr. Klaus Marxen
Dr. Frank Tiemann
Eine kompetente Strafverteidigung erfordert mehr als bloße Kenntnisse des Straf- und Strafprozessrechts: Das erfolgreiche "Verteidigen" will erlernt sein!
Der Band von Olaf Klemke und Hansjörg Elbs ist speziell auf die Bedürfnisse von Einsteigern zugeschnitten und behandelt knapp und anschaulich den Kernbereich der Verteidigertätigkeit von der Annahme des Mandats bis zur Rechtsmittelinstanz, ohne sich in Detailfragen und Spezialproblemen zu verlieren. Er befasst sich mit den alltäglichen Problemen der Verteidigung und vor allem mit Fragen der Verteidigertaktik. Insbesondere wird die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts, die zur strafrechtlichen Verständigung am 19. März 2013 ergangen ist, bereits berücksichtigt. Das Werk führt den Nutzer Schritt für Schritt durch das Mandat und unterstützt ihn dabei mit 120 Mustern von Verteidigerschreiben, Anträgen usw. Zahlreiche Vertiefungshinweise auf weiterführende Bände der bekannten Strafverteidigerreihe "Praxis der Strafverteidigung" sowie StPO-Lehrbücher und -Kommentare ermöglichen eine gezielte Klärung von Detailfragen, ohne die Darstellung zu überfrachten.
Das Werk bewahrt den Nutzer vor Verteidigerfehlern und ermutigt zu kreativer, kompetenter und selbstbewusster Verteidigung. Es wendet sich sowohl an den Berufsanfänger, dem es einen raschen Einstieg in die anspruchsvolle Verteidigertätigkeit ermöglicht, als auch an Studenten mit dem Schwerpunktbereich "Strafverteidigung/ Strafrechtspflege" und Referendare, die sich in der Anwaltsstation mit Strafverteidigung befassen.
Hansjörg Elbs Rechtsanwalt
Olaf Klemke Rechtsanwalt
Strafverteidigung ist eine Kunst, die weit mehr erfordert als das Wissen über die einschlägigen Rechtsnormen.
Menschenkenntnis, Lebens- und Berufserfahrung, Gespür und Psychologie sind weitere Schlüssel zum Erfolg. Darüber hinaus stehen Verteidiger in ständigen Spannungsfeldern: den Interessen des Mandanten zu dienen und dabei Organ der Rechtspflege zu sein, Verschwiegenheit zu wahren und dabei der Wahrheit verpflichtet zu sein, die prozessualen Möglichkeiten auszuschöpfen und dabei die berufsrechtlichen Bindungen zu achten, sind nur Beispiele.
Diese geschriebenen und ungeschriebenen Anforderungen des Berufs sind Stoff des Handbuchs. Behandelt werden u.a. die allgemeine Stellung des Verteidigers, seine Berufspflichten und sein Umgang mit der (Medien-)Öffentlichkeit, seine Stellung gegenüber allen anderen Verfahrensbeteiligten, seine Aufgaben in jedem Verfahrensstadium bis hin zur Strafvollstreckung, besondere Funktionen des Verteidgers z.B. als Unternehmens- oder Zeugenberater und die Honorierung.
Basierend auf jahrzehntelanger Erfahrung werden die Prinzipien des anwaltlichen Handelns vermittelt, die typischen ebenso wie außergewöhnliche Situationen und Fallgestaltungen beschrieben, Empfehlungen gegeben, vor Fallstricken gewarnt, kurzum: das Gespür für den Beruf vermittelt.
Auslieferung - Rechtshilfe - EGMR - int. Gerichtshöfe
Das Standardwerk zum internationalen Strafrecht gibt Hilfestellungen für anwaltliche Tätigkeit in Strafverfahren mit Auslandsbezug und zeigt Verteidigungs- und Rechtsmittelmöglichkeiten im internationalen Kontext auf.
Insbesondere in der komplexen Materie des Auslieferungsrechts ist das Handbuch unverzichtbar.
In der völlig neu bearbeiteten 2. Auflage:
Wichtige Änderungen beim Verfahren der EGMR-Individualbeschwerde durch das 14. Protokoll und die Änderung der Verfahrensordnung (2016)
Aktuelle strafrechtlich relevante UN-Spruchpraxis des Human Rights Council (HRC) und des Committee Against Torture (CAT)
Aktuelle Rechtsprechung und Strategiemöglichkeiten in Auslieferungsverfahren mit besonderem Schwerpunkt zum Europäischen Haftbefehl
Sonstige Rechtshilfe: Durchsuchung, Beschlagnahme und Sicherstellung im Wege der Rechtshilfe einschließlich der neu geltenden Europäischen Ermittlungsanordnung
Verteidigung vor internationalen Strafgerichtshöfen einschließlich Darstellung des internationalen Strafverfahrensrechts und des materiellen Völkerstrafrechts im Überblick
Klaus Michael Böhm
Franziska Eckelmans
Der Klassiker bei Verkehrsordnungswidrigkeiten!
Das bewährte Werk bietet Ihnen 3 Bücher in einem:
Mandatsleitfaden in OWi-Sachen
Fehlerquellen im Messverfahren
OWi-Sachen im Ausland.
Das Autorenteam aus der juristischen Zentrale des ADAC in München garantiert eine zuverlässige und absolut praxisgerechte Unterstützung für das gesamte OWi-Verfahren in Verkehrssachen. Hervorzuheben ist die besonders mandatsgerechte Darstellung des Leitfadens mit vielen Tabellen, Checklisten und taktischen Hinweisen.
Die Neuauflage bietet wichtige Erweiterungen insbesondere bei der Darstellung des Fahreignungsregisters nach der Reform des Punktesystems. Über neueste Messgeräte sowie deren Fehlerquellen und die hierzu ergangene Rechtsprechung wird umfassend informiert. Auch der wichtige Auslandsteil wurde nochmals erweitert und bietet unverzichtbare Unterstützung z.B. im Falle der Vollstreckung ausländischer Bußgeldbescheide.
Wolf-Dieter Beck Rechtsanwalt
Wolfgang Berr Rechtsanwalt
Dr. Markus Schäpe Rechtsanwalt, Fachanwalt für Verkehrsrecht
Verteidigung bei Schuldfähigkeits- und Prognosebegutachtung. Das Handbuch von Tondorf vermittelt der Verteidigung das notwendige Wissen, um im Strafverfahren die Tätigkeit des Gutachters richtig zu verstehen und zu bewerten.
Es hilft, in der Hauptverhandlung die richtigen Fragen an den Sachverständigen zu stellen und zeigt auf, wie Fehler im Gutachten oder bei der Auswahl des Sachverständigen zu erkennen sind.
Wertvolle Hinweise zur richtigen Verteidigungsstrategie, zum Beweisantragsrecht und zu vielen den Sachverständigen betreffenden Fragen helfen der Strafverteidigung, die Interessen des Mandanten optimal wahrzunehmen.
Es zeigt aber auch Konfliktvermeidungsstrategien für alle Verfahrensbeteiligten bei Verfahren auf, in denen Schuldfähigkeits-, Prognose- und Jugendgutachten erstattet werden.
Viele Beispiele, Checklisten, Fragenkataloge und Tabellen machen das Werk zu einem nützlichen Handbuch für die Praxis.
Prof. Dr. Günter Tondorf Rechtsanwalt
Dr. Babette Tondorf Rechtsanwalt
Das Standardwerk zur Untersuchungshaft bietet einen aktuellen und umfassenden Überblick über die anwaltlichen Möglichkeiten, die von der Untersuchungshaft ausgehenden Eingriffe entweder ganz zu verhindern oder abzumildern und zu begrenzen.
Die 5. Auflage wurde umfassend überarbeitet und berücksichtigt u.a.
die umfangreiche Rechtsprechung zu den JVollzG bzw. UVollzG der Länder
das Gesetz zur Stärkung der Rechte des Beschuldigten im Strafverfahren (erheblich erweiterte Belehrungspflichten und nunmehr gesetzlich normiertes Recht auf Dolmetscherleistungen)
die neuere Rechtsprechung des BVerfG zum Beschleunigungsgebot in U-Haftsachen
die Voraussetzungen für die Anordnung von Untersuchungshaft gegen Deutsche im EU-Ausland sowie gegen Beschuldigte aus EU-Mitgliedstaaten
den Staatshaftungsanspruch für rechtswidrig erlittene U-Haft aus Art. 5 Abs. 5 EMRK
Dr. Frank Nobis
Prof. Dr. Reinhold Schlothauer Rechtsanwalt
Prof. Dr. Hans-Joachim Weider Rechtsanwalt
Unter Auswertung der gesamten Rechtsprechung zu § 142 StGB werden in diesem Handbuch alle Probleme der Verkehrsunfallflucht systematisch dargestellt und mit vielen Fallbeispielen veranschaulicht. Neben dem erforderlichen Sachwissen erhalten Sie auch wertvolle Hinweise zu geschickter und effektiver Strategie und Taktik.
Durch die langjährige Verteidigertätigkeit der Autoren profitieren Sie direkt von deren Erfahrungen und Spezialkenntnissen. Die im Werk enthaltenen Schriftmuster wie z.B. Verteidigeranträge und -schreiben, Tabellen, Informationsblätter für den Mandanten und Gutachten technischer Sachverständiger entlasten Sie bei der Mandatsbearbeitung und ermöglichen Ihnen die Standardisierung immer wiederkehrender Arbeitsschritte.
Neu aufgenommen wurden folgende Themen:
Verteidigung von Jugendlichen und Heranwachsenden
Einstellung des Verfahrens bei älteren Verkehrsteilnehmern
Rechtsprechungsbeispiel zu falschen Angaben am Unfallort
Strafzumessung bei schweren Sachschäden
Wissen und Wissen-Können von einem bedeutenden Fremd-Sach-Schaden i.S.d. § 69 Abs. 2 Nr. 3 StGB
Dr. Klaus Himmelreich Rechtsanwalt
Carsten Staub Rechtsanwalt
Das neue Werk zur Rechtsanwaltsvergütung in Strafsachen ist aus der Sicht des praktizierenden Strafverteidigers geschrieben und speziell auf die Bedürfnisse der Praxis zugeschnitten.
Übersichtlich und auch für Einsteiger verständlich wird die Systematik des RVG nebst Vergütungsverzeichnis vermittelt und der schnelle Zugriff auf die dann für die einzelne Abrechnung relevanten Buchabschnitte ermöglicht. Tabellen zu Beginn der Darstellung der jeweiligen Gebührentatbestände, viele Beispiele und Muster erhöhen die Praktikabilität.
Das Werk bietet rechtlich umfassende Erläuterungen zu allen konkret in der Praxis relevanten Fragen zur Verteidigervergütung und achtet dabei auf eine umfassende "Unterfütterung" durch aktuelle Rechtsprechung. Gerade bei umstrittenen Fragen werden dem Strafverteidiger nützliche Argumentationshilfen geliefert.
Besonderes Augenmerk liegt auf dem Kapitel zur Vergütungsvereinbarung, die in der Praxis von herausragender Bedeutung ist. Hier werden besonders praxisrelevante Fragen behandelt wie etwa das Problem, den "richtigen" Stundensatz zu ermitteln.
Prof. Dr. Andreas Mertens
Im Strafverfahren wird das anwaltliche Können vor allem im Vorverfahren gefordert. Falsche Ratschläge und unkluges Verhalten bei Prozesshandlungen oder gegenüber anderen Strafverfolgungsorganen haben für den Mandanten schwerwiegende Folgen.
Um so wichtiger ist für jeden Verteidiger eine gründliche Einarbeitung in die Materie. Dabei genügt Sachwissen allein nicht aus. Gefordert sind auch sichere Taktik und zielgerichtete Strategie. In dem bewährten Handbuch, das nun bereits in 7. Auflage vorliegt, geben die Autoren wertvolle Ratschläge und prozesstaktische Hinweise aus jahrzehntelanger Verteidigererfahrung weiter. Dargestellt wird das Handeln der Verteidigung von der Mandatsannahme bis hin zum Abschluss des Ermittlungsverfahrens.
Das Recht der Revision gehört zu den schwierigsten Materien des Strafprozessrechts. Der Verteidiger muss über vertiefte Kenntnisse der zahlreichen möglichen Verfahrensfehler verfügen, damit er die entsprechenden Rügen korrekt formulieren kann.
Das Handbuch Verteidigung im Revisionsverfahren von Schlothauer/Weider/Wollschläger navigiert den Benutzer mittels eines fragegestützten Leitsystems durch Hauptverhandlungsprotokoll und Urteil. So lässt sich rasch und systematisch erkennen, welche potentiellen Fehlerquellen in Betracht kommen.
In der Neuauflage wurden die über 300 Rügen und Rügevarianten nochmals um mehr als 20 Rügen sowie Rügevarianten erweitert und stellen Folgendes dar:
Voraussetzungen für das Vorliegen eines Verfahrensfehlers
Anforderungen an einen kunstgerechten Revisionsvortrag.
Weitere Erläuterungen unterstützen den Benutzer bei der Anfertigung der Revisionsbegründung und bei der Wahrung aller Form- und Fristerfordernisse – von der Einlegung des Rechtsmittels bis zur Entscheidung durch das Revisionsgericht.
Die Neuauflage berücksichtigt die aktuelle Rechtsprechung
zur unterjährigen Änderung des Geschäftsverteilungsplans und zur Gerichtsbesetzung
zur Verletzung der Mitteilungspflicht in Bezug auf verständigungsbezogene Erörterungen
zum Urkundenbeweis, Unmittelbarkeitsgrundsatz und zu den Beweissurrogaten
zur Berufungsverwerfung bei Ausbleiben des (insbesondere durch einen Verteidiger vertretenen) Angeklagten
zum Verständigungsverfahren
zu den neuesten Entwicklungen auf dem Gebiet der Beweisverwertungsverbote und
zur rechtsstaatswidrigen Tatprovokation
das Gesetz zur effektiveren und praxistauglicheren Ausgestaltung des Strafverfahrens vom 17.8.2017 und
das Zweite Gesetz zur Stärkung der Verfahrensrechte von Beschuldigten im Strafverfahren und zur Änderung des Schöffenrechts vom 27.8.2017.
Dr. Sebastian Wollschläger Rechtsanwalt und Fachanwalt für Strafrecht, Köln
Das Handbuch übermittelt in drei Teilen das erforderliche Wissen für die Strafbarkeit im Umgang mit Betäubungsmitteln, die Folgen und Auswirkungen sowie die verfahrensrechtlichen Besonderheiten.
So wird z.B. über die gängigen Betäubungsmittel und deren Wirkungen informiert und bei den speziellen Straftatbeständen des BtMG auch auf die Besonderheiten auf der Sanktionsebene eingegangen, da sich gerade im Rechtsfolgenbereich für den engagierten Anwalt große Einflussmöglichkeiten eröffnen.
Neben der kompakten Darstellung aller wichtigen materiell- und prozessrechtlichen Probleme werden ausführliche Hinweise zur Prozesstaktik gegeben, die auf langjähriger Verteidigererfahrung der Autoren beruhen. Musterschreiben zu speziellen Anträgen nach dem BtMG unterstützen bei der Mandatsbearbeitung.
Zudem wurden aktuelle gesetzliche Änderungen berücksichtigt:
am 26.11.2016 in Kraft getretene Gesetz zur Bekämpfung der Verbreitung neuer psychoaktiver Stoffe (NpSG)
Gesetz zur Änderung betäubungsmittelrechtlicher und anderer Vorschriften vom 6.3.2017
die Verordnung zur Substitution vom 22.5.2017
zum 1.7.2017 in Kraft getretenen Gesetzes zur Reform der strafrechtlichen Vermögensabschöpfung
am 24.8.2017 in Kraft getretene Gesetz zur effektiveren und praxistauglicheren Ausgestaltung des Strafverfahrens.
Die höchstrichterliche Rechtsprechung ist bis Stand Januar 2018 eingearbeitet.
Alexander Eberth Rechtsanwalt
Prof. Dr. Eckhart Müller Rechtsanwalt
Dr. Matthias Schütrumpf Rechtsanwalt
Mit diesem Buch verschaffen Sie sich nicht nur alle notwendigen strafprozessualen Kenntnisse, sondern auch verfahrenstaktische und -psychologische Aspekte der Verteidigung in der Hauptverhandlung.
Auf der Grundlage jahrzehntelanger Erfahrung als Strafverteidiger vermittelt Dr. Klaus Malek nicht nur die notwendigen strafprozessualen Kenntnisse, sondern legt besonderes Gewicht auf die verfahrenstaktischen und psychologischen Aspekte der Verteidigertätigkeit in der Hauptverhandlung. Zahlreiche Muster von Verteidigeranträgen und -erklärungen erleichtern die tägliche Arbeit im Gerichtssaal und bieten dem Berufsanfänger ebenso wie dem erfahrenen „Profi“ wertvolle Anregungen für eigene Lösungswege zur bestmöglichen Wahrnehmung der Mandanteninteressen.
Die Neuauflage enthält:
Verteidigungsziele - Strategie und Taktik
ausführliche Darstellung der aktuellen Verständigungspraxis
Neubewertung des rechtswidrigen V-Mann-Einsatzes
Neuregelungen des Berufungsverfahrens und des Beschleunigungsgebots bei laufender Hauptverhandlung
Dr. Klaus Malek Rechtsanwalt
Das Handbuch gibt eine Fülle von gezielten Ratschlägen für die einzelnen Verfahrensstadien und liefert Muster von Verteidigeranträgen und Verteidigerschreiben.
Das Werk vermittelt die für die Verteidigung in Jugendstrafsachen erforderlichen Kenntnisse. Es ermöglicht sowohl die gezielte Einarbeitung in dieses Rechtsgebiet, dient zugleich aber auch dem erfahrenen Verteidiger als Hilfsmittel zur vertieften Problembearbeitung. Eine Fülle von gezielten Ratschlägen für die Verteidigungspraxis in den einzelnen Verfahrensstadien und zahlreiche Muster von Verteidigeranträgen und Verteidigerschreiben unterstreichen den klaren Zuschnitt auf die Bedürfnisse von Rechtsanwälten, die sich auf dem Gebiet des Jugendstrafrechts engagieren.
Die 7. Auflage bringt das Praxishandbuch auf den Stand des Januar 2018.
Dr. Toralf Nöding Rechtsanwalt
Dr. Matthias Zieger Rechtsanwalt
Dieses Werk bietet Ihnen neben einer Darstellung des materiellen Rechts Strategien und unentbehrliche Ratschläge für das richtige Verteidigerverhalten in allen Verfahrensabschnitten. Mit vielen Strategien und Tipps!
Dieser praxisorientierte Leitfaden hilft Ihnen, das gesamte Schwurgerichtsverfahren in all seinen typischen Phasen und Facetten kennen zu lernen und aus Verteidigersicht zu betrachten.
Besonders nützlich und praxisnah: zahlreiche Mustertexte, Schaubilder und Tabellen sowie die im Anhang befindlichen Erläuterungen gebräuchlicher gerichtsmedizinischer Begriffe.
Prof. Dr. Steffen Stern Rechtsanwalt
Auch die 2. Auflage setzt sich das Ziel, eine Hilfestellung für eine effektive Verteidigung zu geben. Sie wurde vollständig überarbeitet, umfassend erweitert und auf den neuesten Stand gebracht.
Die seit der Vorauflage ergangene Rechtsprechung wurde ebenso eingearbeitet wie die ab 01.05.14 geltende Gesetzeslage. In das thematisch geordnete umfassende Werk auf dem Gebiet der Verkehrsordnungswidrigkeiten wurden neue Kapitel eingefügt, u.a. Fahrerermittlungen, Nichteinhaltung des vorgeschriebenen Mindestabstands, Bußgeldverfahren nach Verkehrsunfällen, Konkurrenzen, Fahrtenbuchauflage, Kostentragungspflicht. Ebenso wurden bestehende Kapitelausgebaut, u.a. Verjährungsregelungen, technische Messverfahren, Fahrverbot nach beharrlicher Pflichtverletzung etc. Das Werk hat die starke Ausrichtung an die Praxis noch vertieft und enthält weitere Formulierungsbeispiele.
Dr. jur. Ingo E. Fromm Rechtsanwalt und Fachanwalt für Strafrecht
Das bewährte Handbuch bietet komprimiert und topaktuell das unverzichtbare Know-how für die Strafverteidigung in Straßenverkehrssachen - von der Übernahme des Mandats über die Anklageerhebung und Hauptverhandlung bis hin zu den Rechtsmitteln.
Besonders hilfreich für die Mandatsbearbeitung sind die - optisch hervorgehobenen - zahlreichen Praxishinweise. Schriftsatzmuster und Formulierungsvorschläge erleichtern die tägliche Arbeit in der Kanzlei und im Gerichtssaal.
Materielles Verkehrsstrafrecht (§§ 142, 212, 222, 229, 240, 315b, 315c, 316, 323a StGB, 21 StVG, 1, 6 PflVG)
Fahrverbot und Fahrerlaubnisentziehung
Basiswissen im Strafprozessrecht
Uwe Freyschmidt
Strafverteidigung endet nicht mit der Rechtskraft des Urteils. Vielmehr bieten sich auch in der Vollstreckung und im Vollzug der jeweiligen Sanktionen (Haupt- und Nebenstrafen, Maßregeln etc.) viele Möglichkeiten, dem Mandanten zu helfen und Verbesserungen zu erwirken.
Das bewährte Handbuch orientiert sich an den Grundrechten der Betroffenen und den jeweiligen Rechtsschutzoptionen und zeigt Ihnen zahlreiche Ansatzpunkte für eine erfolgversprechende Verteidigung auf. Die durch das Zusammenspiel von verwaltungs- und strafverfahrensrechtlichen Regelungen recht unübersichtliche und komplizierte Materie wird kompakt und praxisnah dargestellt. Besonders hilfreich sind die zahlreichen Muster von Verteidigerschreiben.
In der 5. Auflage neu aufgenommen:
Ausführungen zur Strafrechtsentschädigung (nach StrEG) und zum Registerrecht (nach BZRG).
Die Neuauflage berücksichtigt außerdem:
Änderungen im JGG 2013 (insb. Warnschuss-Arrest)
Änderungen im Recht der Sicherungsverwahrung 2011/2013 (insb. zum sog. "Abstandsgebot")
Neufassung der Strafvollstreckungsordnung (2011)
Rechtsprechung des BVerfG zum
Dr. Helmut Pollähne Rechtsanwalt
Dr. Ines Woynar Rechtsanwältin und Fachanwältin für Strafrecht
Bei der Verteidigung von Ausländern gibt es viele Besonderheiten, die Sie dringend kennen sollten, um Ihren Mandanten optimal zu vertreten. Die Schnittstelle zwischen Ausländer- und Strafrecht wird in diesem Buch ebenso beleuchtet wie die zahlreichen Ausnahmen im Rahmen der einzelnen Verfahrensabschnitte.
Das Buch schafft einen Überblick über die vielen Besonderheiten bei der Verteidigung von Ausländern, die der Verteidiger dringend kennen sollte, um seinen Mandanten optimal zu vertreten. Die Schnittstelle zwischen Ausländer- und Strafrecht wird ebenso beleuchtet wie die zahlreichen Besonderheiten im Rahmen der einzelnen Verfahrensabschnitte. Dabei richtet es sich in erster Linie an den strafrechtlich tätigen Rechtsanwalt, wobei es für Berufsanfänger und den erfahrenen Strafverteidiger gleichermaßen geeignet ist. Viele Arbeitshilfen wie z.B. Tabellen, (Schnell-)Übersichten und Musterschriftsätze erleichtern die praktische Arbeit.
Dr. Jens Schmidt Rechtsanwalt
Bei Zeugenbefragungen unentbehrlich, denn der Zeuge ist das häufigste Beweismittel im Strafprozess! Die Beurteilung der Aussage ist insbesondere in Fällen, in denen "Aussage gegen Aussage" steht, entscheidend für die Einstellung oder Anklageerhebung, den Freispruch oder die Verurteilung.
Sie erhalten das notwendige Grundwissen zur Zeugenvernehmung, zur Würdigung der Zeugenaussage und zur Überprüfung aussagepsychologischer Gutachten. Dazu stellt die Autorin Ihnen die aktuelle höchstrichterliche Rechtsprechung und die einschlägige aussagepsychologische Literatur ausführlich dar.
Die erweiterte Neuauflage enthält außerdem:
die Selbstpräsentation des Zeugen
die Auswirkungen des Opferschutzes auf die Zeugenaussage
Beurteilung von Aussagen über Traumata
wichtige neue Rechtsprechung
Zahlreiche Praxishinweise und Checklisten erleichtern Ihnen die Beurteilung von Aussagen oder die Befragung von Zeugen.
Gabriele Jansen Rechtsanwältin
Die komplexe Materie wird in der bewährten Darstellungsweise der AnwaltFormulare aufbereitet. Typische Praxissituationen werden aufgezeigt und die dazugehörigen rechtlichen Grundlagen erläutert. Die vielen Checklisten und Schriftsatzmuster helfen Ihnen bei der praktischen Umsetzung.
Sie profitieren von weiteren Vorteilen
Beratungssicherheit: Die Autoren sind versierte Praktiker, die Ihnen aus ihrem wertvollen Erfahrungsschatz bewährte Lösungsvorschläge anbieten. Neu eingearbeitet sind die Themen Strafbefehlsverfahren und Täter-Opfer-Ausgleich.
Optimales taktisches Vorgehen: Neben dem prozessualen und kostenrechtlichen Blickwinkel erhalten Sie auch strategische Alternativen und deren Folgen.
Echte Zeitersparnis: Die über 180 Muster können Sie problemlos von der beiliegenden CD-ROM in Ihre Software übernehmen und bearbeiten.
Perfekte Übersicht: Die Kosten sind in einem gesonderten, ausführlichen Kapitel behandelt.
Besondere Deliktsbereiche, Verfahrenskonstellationen und Verfahrensarten (Jugendstrafrecht, Verkehrsstrafrecht und OWi-Verfahren, Betäubungsmittelstrafrecht)
Kosten/RVG
Steffen Breyer
Maximilian Endler Rechtsanwalt und Fachanwalt für Strafrecht, Mannheim
Recherchieren Sie online in allen Jahrgängen des Bundesgesetzblattes Teil I und Teil II von 1949 bis heute.
Das Bundesgesetzblatt Teil I enthält alle Bundesgesetze, Verordnungen von wesentlicher oder dauernder Bedeutung, Entscheidungen über die sachliche Zuständigkeit nach Artikel 129 Abs. 1 des Grundgesetzes, die Entscheidungsformeln der Urteile des Bundesverfassungsgerichts nach § 31 Abs. 2 Satz 1 des Gesetzes über das Bundesverfassungsgericht, Anordnungen und Erlasse des Bundespräsidenten, Bekanntmachungen über innere Angelegenheiten des Bundestags und des Bundesrats und andere Bekanntmachungen.
Das Bundesgesetzblatt Teil II enthält die völkerrechtlichen Übereinkünfte und Verträge, die zu ihrer Inkraftsetzung oder Durchsetzung erlassenen Rechtsvorschriften und damit zusammenhängende Bekanntmachungen sowie die Rechtsvorschriften auf dem Gebiet des Zollwesens.

References: § 245
 § 220
 EGMR 
 Art. 5
 § 142
 § 69
 § 31