Source: http://sfneustadt.de/Aktuelles/Satzung.htm
Timestamp: 2018-11-20 07:36:56+00:00

Document:
der Sportfreunde Neustadt / Wied e. V.
Sportfreunde Neustadt / Wied e. V.
1. wegen Nichterfüllen satzungsmäßiger Verpflichtungen und Nichtbefolgung von Anordnungen der Vereinsleitung;
2. wegen Nichtzahlung von 6 Monatsbeiträgen trotz Aufforderung;
3. wegen eines schweren Verstoßes gegen die Interessen des Vereins oder groben unsportlichen Verhaltens;
Die Mitgliederversammlung entscheidet mit einfacher Mehrheit der anwesenden stimmberechtigten Mitglieder. Bei Stimmengleichheit gibt die Stimme des 1. Vorsitzenden den Ausschlag. Bei Satzungsänderungen ist eine Zweidrittel - Mehrheit der erschienenen stimmberechtigten Mitglieder erforderlich.
Die Mitgliederversammlung ist ohne Rücksicht auf die Zahl der erschienenen stimmberechtigten Mitglieder beschlussfähig. In ihr kann über Anträge nur abgestimmt werden, die mindestens sieben Tage vorher schriftlich vorgelegen haben, es sei denn, dass die Mitgliederversammlung die Dringlichkeit des Antrages mit Zweidrittel - Mehrheit anerkennt.
c) Beschlussfassung über vorliegende Anträge und Festsetzung der Mitgliederbeiträge
d) Entlastung des Kassierers
e) Entlastung des Vorstandes jährlich, Wahl des Vorstandes, der Kassenprüfer sowie der Leiter der einzelnen Sportabteilungen alle zwei Jahre
f) Falls bei den Wahlen kein neuer Vorstand zustande kommt, führt der bisherige Vorstand die Geschäfte für längstens 4 Monate weiter.
b) die Abteilungsleiter und deren Stellvertreter
c) die Jugendleiter
1. Bewilligung von Ausgaben
2. die Durchführung der Beschlüsse der Mitgliederversammlungen;
3. die Erstellung einer satzungskonformen Geschäftsordnung, die das Innenverhältnis der Vorstandsarbeit sowie das Verhältnis zu und in den Abteilungsausschüssen regelt;
4. die Aufnahme, den Ausschluss und die Bestrafung von Mitgliedern;
5. alle Entscheidungen, soweit die Vereinsinteressen berührt werden.
2. Geldstrafe bis € 250,--
4. Ein zeitlich begrenztes Verbot des Betretens und der Benutzung der Sportanlagen
Gegen eine Ablehnung der Aufnahme ( § 2 ), gegen einen Ausschluss ( § 25 Nr. 5 ) sowie gegen eine Maßregelung ( § 24 Nr. 1 - 4 ) ist Einspruch zulässig. Dieser ist innerhalb von 2 Wochen - vom Zugang des Bescheides gerechnet - beim Vorsitzenden einzureichen. Über den Einspruch entscheidet der Vorstand endgültig.
Zur Durchführung der Satzung gibt sich der Verein ein Geschäftsordnung, eine Finanzordnung, eine Jugendordnung sowie eine Ordnung für die Benutzung der Sportstätten. Die Ordnungen werden vom Gesamtvorstand mit einer Zweidrittel - Mehrheit beschlossen.
Die Versammlung ist beschlussfähig, wenn mindestens 50% der stimmberechtigten Mitglieder anwesend sind. Zur Auflösung ist eine Dreiviertel - Mehrheit der anwesenden stimmberechtigten Mitglieder erforderlich. Die Abstimmung über die Auflösung ist namentlich vorzunehmen.
Siehe § 9 - 14 der Satzung
b. a. ) 1. Vorsitzender
- Einberufung der Vorstands- und Beiratssitzungen
- Leitung der Sitzungen
- Aufgabenverteilung an einzelne Abteilungen
- Vertretung des Vereins gegenüber der Gemeinde und bei öffentlichen Veranstaltungen
- zukunftsorientierte Planungen
- Beaufsichtigung der satzungsgemäß festgeschriebenen Vereinsgeschäfte
b. b. ) 2. Vorsitzender
- stellvertretender Bereich zum 1. Vorsitzenden
- Planung und Durchführung von Festlichkeiten / Vereinsveranstaltungen
b. c. ) Geschäftsführer
- Abwicklung Geschäftsverkehr mit den Sportverbänden
- Hallenpläne und Hallenzeiten
- Hallenbelegung Wochenende
b. d. ) Schriftführer
- Protokollierung sämtlicher Sitzungen und deren schriftliche Ausarbeitung
- Bearbeitung des anfallenden Schriftverkehrs nach Maßgabe
b. e. ) 1. Kassierer
- Regelung der geschäftlichen Angelegenheiten des Vereins, Beitragseinzug, Bearbeitung der Anträge der einzelnen Abteilungen mit dem Vorstand, Mitgliederwesen,
- versicherungstechnische Abwicklungen
b. f. ) 2. Kassierer
- Hilfestellung für 1. Kassierer und 2. Vorsitzenden
- Vertretung der Abteilung gegenüber dem Vorstand und den anderen Abteilungen sowie gegenüber dem jeweiligen Fachverband
- Durchsetzung der Beschlüsse der Beiratssitzungen gegenüber der Abteilung
- Regelung der geschäftlichen Angelegenheiten der Abteilung mit dem Verband
- Etaterstellung und dessen Abstimmung mit dem Vorstand
- Siehe § 1 der Jugendordnung.
1. Die Versammlungen werden vom Vorsitzenden ( nachfolgend Versammlungsleiter genannt ) oder dessen Stellvertreter eröffnet, geleitet und geschlossen.
2. Dem Versammlungsleiter stehen alle zur Aufrechterhaltung der Ordnung erforderlichen Befugnisse zu. Ist die ordnungsgemäße Durchführung der Versammlung gefährdet, kann er insbesondere das Wort entziehen, Ausschlüsse von Einzelmitgliedern auf Zeit oder für die ganze Versammlungszeit, Unterbrechungen oder Aufhebung der Versammlung anordnen.
3. Nach Eröffnung prüft der Versammlungsleiter die Ordnungsmäßigkeit der Einberufung, die Anwesenheitsliste und die Stimmberechtigung und gibt die Tagesordnung bekannt. Die Prüfungen können delegiert werden.
4. Die einzelnen Tagesordnungspunkte kommen in der festgesetzten Reihenfolge zur Beratung und Abstimmung.
1. Zu jedem Punkt der Tagesordnung ist eine Rednerliste aufzustellen. Die Eintragung erfolgt in der Reihenfolge der Wortmeldungen. Die Rednerliste darf nicht vor Beginn der Aussprache eröffnet werden.
2. Das Wort zur Aussprache erteilt der Versammlungsleiter. Die Worterteilung erfolgt in der Reihenfolge der Rednerliste.
3. Teilnehmer einer Versammlung müssen den Versammlungsraum verlassen, wenn Tagesordnungspunkte behandelt werden, die sie in materieller Hinsicht persönlich betreffen.
1. Die Antragsberechtigung zur Mitgliederversammlung ist in § 11 der Satzung festgelegt. Anträge an die anderen Organe und Gremien können die stimmberechtigten und beratenden Mitglieder der entsprechenden Organe und Gremien stellen.
2. Soweit die Frist zur Einreichung von Anträgen nicht durch die Satzung geregelt ist, müssen Anträge 7 Tage vor dem Versammlungstermin vorliegen.
3. Alle Anträge müssen schriftlich eingereicht und ausreichend begründet werden. Anträge ohne Unterschriften dürfen nicht behandelt werden.
4. Anträge, die sich aus der Beratung eines Antrages ergeben und diesen verbessern, kürzen oder erweitern, sind ohne Feststellung der Dringlichkeit zugelassen.
5. Für Anträge auf Satzungsänderungen gelten die Bestimmungen des § 10 der Satzung.
1. Anträge über nicht auf der Tagesordnung stehende Fragen gelten als Dringlichkeitsanträge und können nur mit Zustimmung einer Zweidrittel - Mehrheit zur Beratung und Beschlussfassung kommen. Dringlichkeitsanträge müssen dem Versammlungsleiter schriftlich vorgelegt werden.
2. Über die Dringlichkeit eines Antrages ist außerhalb der Rednerliste sofort abzustimmen, nachdem der Antragsteller gesprochen hat. Ein Gegenredner ist zuzulassen.
1. Über die Anträge zur Geschäftsordnung, auf Schluss der Debatte oder Begrenzung der Rednerzeit ist außerhalb der Rednerliste sofort abzustimmen, nachdem der Antragsteller und sein Gegenredner gesprochen haben.
3. Vor Abstimmung über einen Antrag auf Schluss der Debatte oder Begrenzung der Redezeit sind die Namen der in der Rednerliste noch eingetragenen Redner zu verlesen.
4. Wird der Antrag angenommen, erteilt der Versammlungsleiter auf Verlangen nur noch dem Antragsteller oder Berichterstatter das Wort.
5. Anträge auf Schluss der Rednerliste sind unzulässig.
1. Die Reihenfolge der zur Abstimmung kommenden Anträge, ist vor der Abstimmung deutlich bekannt zu geben.
3. Liegen zu einer Sache mehrere Anträge vor, so ist über den weitestgehenden Antrag zuerst abzustimmen. Bestehen Zweifel, welcher Antrag der weitestgehende ist, so entscheidet die Versammlung ohne Aussprache.
5. Abstimmungen erfolgen offen. Sind Stimmkarten ausgegeben, sind diese vorzuzeigen. Der Versammlungsleiter kann jedoch eine geheime oder namentliche Abstimmung anordnen. Er muss dies tun, wenn es auf Antrag beschlossen wird. Bei der Mitgliederversammlung muss dieser Antrag von mindestens 10 Stimmberechtigten unterstützt werden.
6. Die namentliche Abstimmung erfolgt durch Namensaufruf nach der Anwesenheitsliste, die Namen der Abstimmenden und ihre Entscheidungen sind im Protokoll festzuhalten.
9. Bei allen Abstimmungen entscheidet, soweit die Satzung nichts anderes vorschreibt, die einfache Mehrheit der abgegebenen Stimmen. Stimmengleichheit bedeutet Ablehnung. Stimmenenthaltung und ungültige Stimmen werden nicht mitgezählt.
10. Angezweifelte offene Abstimmungen müssen auf Antragsbeschluss namentlich oder geheim wiederholt werden.
1. Wahlen dürfen nur dann durchgeführt werden, wenn sie satzungsgemäß anstehen, auf der Tagesordnung vorgesehen und bei der Einberufung bekannt gegeben worden sind.
2. Vor Wahlen ist ein Wahlausschuss mit mindestens drei Mitgliedern zu bestellen, der die Aufgabe hat, die gegebenen Stimmen zu zählen und zu kontrollieren.
3. Der Wahlausschuss hat einen Wahlleiter zu bestimmen, der während des Wahlganges die Rechte und Pflichten eines Versammlungsleiters hat.
4. Vor dem Wahlgang hat der Wahlausschuss zu prüfen, ob die zur Wahl vorgeschlagenen Kandidaten die Voraussetzungen erfüllen, die die Satzung vorschreibt.
5. Vor der Wahl sind die Kandidaten zu fragen, ob sie im Falle einer Wahl das Amt annehmen.
6. Das Wahlergebnis ist durch den Wahlausschuss festzustellen, dem Versammlungsleiter bekannt zu geben und seine Gültigkeit ausdrücklich für das Protokoll zu bestätigen.
7. Im Falle eines Ausscheidens von Mitgliedern des Vorstandes, der Ausschüsse oder der Abteilungen während der Legislaturperiode beruft der Vorstand auf Vorschlag des betreffenden Gremiums ein geeignetes Ersatzmitglied bis zur nächsten satzungsgemäß festgelegten Wahl.
1. Über alle Versammlungen sind Protokolle zu führen, die innerhalb von zwei Wochen den Versammlungsteilnehmern und den Mitgliedern des Vorstandes in Abschrift zuzustellen sind.
2. Die Protokolle gelten als angenommen, wenn nicht innerhalb von 4 Wochen nach Zustellung schriftlich Einspruch gegen die Fassung des Protokolls erhoben worden ist.
3. Beschlüsse der Gremien gelten als genehmigt, wenn nicht innerhalb von 14 Tagen nach Veröffentlichung von Mitgliedern des Vorstandes schriftlich beim Vorsitzenden Einspruch erhoben wird. Über die endgültige Billigung oder Aufhebung des Beschlusses entscheidet der Vorstand auf seiner nächsten Sitzung.
Grundsätze für Jugend - Wettkampfmannschaften
Soll eine Wettkampfmannschaft gebildet werden, so muss vor der Saison eine Namensliste erstellt werden, worauf sich die namentliche Aufgeführten bereit erklären, für diese eine Meisterschafts- - Saison dieser Sportart in erster Linie zur Verfügung zu stehen. Dazu können parallel Sportarten betrieben werden, auch wettkampfmäßig, aber nur, wenn es zu keiner Überschneidung kommt.
Der Kassierer ist im Rahmen des Haushaltsplanes für Ausgaben des internen Geschäfts- und Verwaltungsbetriebes bis zu einem Höchstbetrag von € 250,-- auch allein zeichnungsberechtigt. Bei Beträgen ab € 250,-- ist dies nur mit Genehmigung eines Vorstands - Beschlusses zu leisten.
Für Jugendliche bis zur Vollendung des 17. Lebensjahres 48,-- €
Schüler / Studenten / Zivildienstleistende / Bundeswehr 48,-- €
Für Seniorensport (ab Beginn 65. Lebensjahr) 48,-- €
Für Inaktive 36,-- €
Für Erwachsene (ab Beginn 18. Lebensjahr ) 102,-- €
Familienbeitrag 168,-- €
- für Teilnehmer (mit Zuschuss der Krankenkasse) 96,-- €
- für Partner 102,-- €
- für Teilnahme (ohne Zuschuss der Krankenkasse) 168,-- €

References: § 2
 § 25
 § 24
 § 9
 § 1
 § 11
 § 10