Source: https://geschaeftsbericht.deutsche-bank.de/2015/q1/lagebericht/risikobericht/aufsichtsrechtliches-eigenkapital/mindestkapitalanforderungen.html
Timestamp: 2019-11-18 06:03:21+00:00

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Deutsche Bank Zwischenbericht 1Q2015 - Mindestkapital­anforderungen
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Mindestkapital­anforderungen und zusätzliche Kapitalpuffer
Die für den Deutschen Bank-Konzern anwendbare Mindestkapitalanforderung für das Harte Kernkapital von 4 % der risikogewichteten Aktiva (RWA) im Jahr 2014 erhöhte sich und von 2015 an beträgt sie 4,5 % der RWA.
Im März 2015 wurde die Deutsche Bank von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) im Einvernehmen mit der Deutschen Bundesbank als global systemrelevantes Institut (G-SII) eingestuft, was zu einer zusätzlichen Anforderung von 2 % Hartes Kernkapital der RWA führt, die ab 2019 vollumfänglich in Kraft tritt. Dies steht im Einklang mit der vom Financial Stability Board (FSB) getroffenen Beurteilung der Systemrelevanz auf der Grundlage der Indikatoren, welche im Jahr 2014 veröffentlicht wurden. Diese zusätzliche Kapitalpufferanforderung wird auf Basis einer Übergangsregelung ab 2016 eingeführt.
Ferner kann die Europäische Zentralbank (EZB) gemäß dem aufsichtlichen Überprüfungs- und Bewertungsprozess (Supervisory Review and Evaluation Process, SREP) einzelnen Banken Eigenkapitalanforderungen auferlegen, die strenger als die gesetzlichen Anforderungen sind. Am 20. Februar 2015 hat die EZB uns mitgeteilt, dass wir verpflichtet sind, eine Harte Kernkapitalquote von mindestens 10 % (basierend auf den Übergangsregelungen) zu jeder Zeit aufrecht zu erhalten.
Weitere Informationen zu den für uns anwendbaren Mindestkapitalanforderungen und zusätzlichen Kapitalpuffern sind in unserem Finanzbericht 2014 enthalten.
Zusammenfassung des aufsichtsrechtlichen Eigenkapitals, der RWA und Kapitalquoten
CRR/CRD 4 Vollumsetzung
Hartes Kernkapital vor aufsichtsrechtlichen Anpassungen
Gesamte aufsichtsrechtliche Anpassungen des harten Kernkapitals
–21.742
–10.216
–19.674
–6.072
Zusätzliches Kernkapital vor aufsichtsrechtlichen Anpassungen
Gesamte aufsichtsrechtliche Anpassungen des zusätzlichen Kernkapitals (AT1)
–8.816
–10.902
Kernkapital (T1 = CET 1 + AT1)
Ergänzungskapital vor aufsichtsrechtlichen Anpassungen
Gesamte aufsichtsrechtliche Anpassungen des Ergänzungskapitals (T2)
Gesamtkapital (TC = T1 + T2)
Harte Kernkapitalquote (als prozentualer Anteil der risikogewichteten Aktiva)
Kernkapitalquote (als prozentualer Anteil der risikogewichteten Aktiva)
Gesamtkapitalquote (als prozentualer Anteil der risikogewichteten Aktiva)
Überleitung der konsolidierten Bilanz nach IFRS zur aufsichtsrechtlichen Bilanz (nicht testiert)
Konzernbilanz lt. Konzern-
Dekon­solidie­rung/Konso­lidie­rung von Gesell­schaften
rechtliche Konzernbilanz
rungsent-
scheidung von Gesellschaften
Referenzen ordnen die aufsichtsrechtlichen Bilanzpositionen, die zur Berechnung des aufsichtsrechtlichen Kapitals angegeben werden, in der Spalte „Referenzen“ in der Tabelle „Offenlegung des aufsichtsrechtlichen Eigenkapitals, der RWA und Kapitalquoten (nicht testiert)“ ein. Gegebenenfalls werden weitere detaillierte Informationen im jeweiligen Fußnotenreferenz-Abschnitt zur Verfügung gestellt.
Ertragsteuerforderungen und –verbindlichkeiten umfassen latente und laufende Steuern.
Anrechenbare Instrumente für Zusätzliches Kernkapital und Ergänzungskapital sind in diesen Bilanzpositionen mit ihren Werten nach IFRS dargestellt.
Stammaktien, Kapitalrücklage und Eigene Aktien im Bestand sind aufsichtsrechtlich als Hartes Kernkapital anrechenbar.
Die Position Gewinnrücklagen in der aufsichtsrechtlichen Konzernbilanz beinhaltet den Deutsche Bank-Aktionären zurechenbare Konzernergebnis in Höhe von 544 Mio € (2014: 1.663 Mio €). Diese Komponente ist in der Position Gewinnrücklagen innerhalb dieser Tabelle zur Offenlegung des aufsichtsrechtlichen Eigenkapitals nicht enthalten und wird separat mit der Abgrenzung für Dividenden und AT1-Kupons in Höhe von 1.726 Mio € (2014: 1.182 Mio €) in der Position Von unabhängiger Seite geprüfte Zwischengewinne abzüglich aller vorhersehbaren Abgaben oder Dividenden ausgewiesen.
Unterschiede zur aufsichtsrechtlichen Konzernbilanz beruhen auf prudentiellen Filtern für unrealisierte Gewinne und Verluste.
Phase-out, das heißt das schrittweise Auslaufen von Anteilen ohne beherrschenden Einfluss, die nach den neuen Regeln nicht mehr anrechenbar sind, mit einem Prozentsatz von 60 % in 2015 (2014: 80 %).
Der aufsichtsrechtlich anrechenbare Betrag ist Geschäfts- oder Firmenwert und sonstige immaterielle Vermögenswerte in Höhe von 14.032 Mio € (2014: 13.134 Mio €) sowie Geschäfts- oder Firmenwert für nach der Equitymethode bilanzierte Beteiligungen in Höhe von 486 Mio € (2014: 430 Mio €), gemäß der aufsichtsrechtlichen Konzernbilanz, abzüglich Steuerverbindlichkeiten aus latenten Steuern für immaterielle Vermögenswerte in Höhe von 618 Mio € (2014: 585 Mio €). Die Abzüge vom Harten Kernkapital werden mit einem Prozentsatz von 40 % in 2015 (20 % in 2014) stufenweise berücksichtigt. Der verbleibende Betrag wird vom Zusätzlichen Kernkapital abgezogen.
Unterschiede zur aufsichtsrechtlichen Konzernbilanz beruhen auf aufsichtsrechtlichen Anpassungen gemäß Artikel 38 (2) bis (5) CRR (beispielsweise besondere Vorschriften zur Saldierung).
Phase-in, das heißt die schrittweise Berücksichtigung von aufsichtsrechtlichen Anpassungen mit einem Prozentsatz von 40 % in 2015 (2014: 20 %).
Hua Xia Bank Company Limited ist unsere wesentliche nach der Equitymethode bilanzierte Beteiligung und stellt den Großteil der wesentlichen Beteiligungen an den Harten Kernkapital-Instrumenten von Unternehmen des Finanzsektors, vorbehaltlich der Schwellenwert-Abzüge. Die Abzüge vom Harten Kernkapital werden mit einem Prozentsatz von 40 % stufenweise berücksichtigt. Der verbleibende Betrag wird vom Zusätzlichen Kernkapital abgezogen.
Zusätzliche Eigenkapitalbestandteile sind aufsichtsrechtlich als Zusätzliches Kernkapital anrechenbar.
Unterschiede zur aufsichtsrechtlichen Konzernbilanz beruhen auf aufsichtsrechtlichen Anpassungen gemäß Artikeln 51 bis 61 CRR (beispielsweise die aktuelle Obergrenze für Instrumente des Zusätzlichen Kernkapitals, für die Auslaufregelungen gelten).
Unterschiede zur aufsichtsrechtlichen Konzernbilanz beruhen auf aufsichtsrechtlichen Anpassungen gemäß Artikeln 62 bis 71 CRR (beispielsweise Restlaufzeit-Abschläge, Minderheitenanteile).
–6.624
–7.846
630.379
–14.118
–12.490
–20.248
1.063.831
–19.915
923.009
Nach der Equitymethode bilanzierte Beteiligungen
davon: Geschäfts- oder Firmenwert
–2.860
davon: Vermögenswerte leistungsdefinierter Pensionsfonds
Ertragsteuerforderungen2
–28.504
1.926.961
1.708.703
–27.832
1.680.872
–2.530
–9.654
–8.523
–11.432
–10.435
–6.839
–8.780
–13.690
–12.628
Ertragsteuerverbindlichkeiten2
davon: Nachrangige Verbindlichkeiten3
Hybride Kapitalinstrumente3
1.877.533
–26.717
1.850.816
1.635.481
–26.308
1.609.173
Stammaktien, ohne Nennwert, rechnerischer Nominalwert 2,56 €
Eigene Aktien im Bestand zu Anschaffungskosten
Kumulierte sonstige erfolgsneutrale Eigenkapitalveränderung
–1.419
Offenlegung des aufsichtsrechtlichen Eigenkapitals, der RWA und Kapitalquoten (nicht testiert)
Referenzen ordnen die aufsichtsrechtlichen Bilanzpositionen, die zur Berechnung des aufsichtsrechtlichen Kapitals angegeben werden, in der Spalte „Referenzen“ in der Tabelle „Überleitung der konsolidierten Bilanz nach IFRS zur aufsichtsrechtlichen Bilanz (nicht testiert)“ ein. Gegebenenfalls werden weitere detaillierte Informationen im jeweiligen Fußnotenreferenz-Abschnitt zur Verfügung gestellt.
Basierend auf der Liste der EBA gemäß Artikel 26 (3) CRR.
Berücksichtigt die Entscheidung (EU) (2015/4) der EZB vom 4. Februar 2015 über die Anrechnung von Jahresend- und Zwischengewinnen im Harten Kernkapital.
Der technische Regulierungsstandard der EBA wurde von der Europäischen Kommission noch nicht verabschiedet und veröffentlicht. Die Deutsche Bank schätzt den Betrag für die zusätzliche Bewertungsanpassung, die sich bei künftiger Anwendung des neuen Standards ergäben, derzeit mit einem Wert zwischen 1,5 und 2,0 Mrd € ab, vor Berücksichtigung von ausgleichenden Effekten aus dem Fehlbetrag zwischen Wertberichtigungen und erwartetem Verlust.
Durch Veränderungen der eigenen Bonität bedingte Gewinne oder Verluste aus zum beizulegenden Zeitwert bewerteten eigenen Verbindlichkeiten gemäß Artikel 33 (1) (b) CRR sowie Gewinne und Verluste aus zum Zeitwert bilanzierten derivativen Verbindlichkeiten, die aus dem eigenen Kreditrisiko des Instituts gemäß Artikel 33 (1) (c) CRR resultieren.
Ohne eigene Instrumente, die bereits im bilanziellen Ausweis der Kapitalinstrumente als Abzug berücksichtigt sind.
Basierend auf unserer gegenwärtigen Interpretation werden keine Abzüge erwartet.
Prudentielle Filter für Fonds zur bauspartechnischen Absicherung.
11Antizyklische Pufferraten sind noch nicht verfügbar.
G-SII-Puffer offiziell von der BaFin im März 2015 gefordert, der auf Basis einer Übergangsregelung ab 2016 eingeführt wird.
Berechnet als Hartes Kernkapital abzüglich aller Harten Kernkapitalposten, die zur Erfüllung der Harten Kernkapital- und Gesamtkapitalanforderungen verwendet werden.
Hartes Kernkapital (CET 1): Instrumente und Rücklagen
Davon: Aktien2
Betrag der Posten im Sinne von Art. 484 (3) CRR zuzüglich der entsprechenden Emissionsagiokonten, deren Anrechnung im CET 1-Kapital ausläuft
Von unabhängiger Seite geprüfte Zwischengewinne, abzüglich aller vorhersehbaren Abgaben oder Dividenden3
Hartes Kernkapital: aufsichtsrechtliche Anpassungen
Zusätzliche Bewertungsanpassungen (negativer Betrag)4
–13.900
–5.560
–12.979
–2.854
Durch Veränderungen der eigenen Bonität bedingte Gewinne oder Verluste aus zum beizulegenden Zeitwert bewerteten eigenen Verbindlichkeiten5
Direkte, indirekte und synthetische Positionen des Instituts in eigenen Instrumenten des harten Kernkapitals (negativer Betrag)6
Direkte, indirekte und synthetische Positionen in Instrumenten des harten Kernkapitals von Unternehmen der Finanzbranche, die eine Überkreuzbeteiligung mit dem Institut eingegangen sind, die dem Ziel dient, dessen Eigenmittel künstlich zu erhöhen (negativer Betrag)
Direkte, indirekte und synthetische Positionen des Instituts in Instrumenten des harten Kernkapitals von Unternehmen der Finanzbranche, an denen das Institut keine wesentliche Beteiligung hält (Betrag liegt über der 10 %-Schwelle und ist abzüglich anrechenbarer Verkaufspositionen) (negativer Betrag)7
Direkte, indirekte und synthetische Positionen des Instituts in Instrumenten des harten Kernkapitals von Unternehmen der Finanzbranche, an denen das Institut eine wesentliche Beteiligung hält (Betrag liegt über der 10 %-Schwelle und ist abzüglich anrechenbarer Verkaufspositionen) (negativer Betrag)
–1.199
Direkte, indirekte und synthetische Positionen des Instituts in Instrumenten des harten Kernkapitals von Unternehmen der Finanzbranche, an denen das Institut eine wesentliche Beteiligung hält
Aufsichtsrechtliche Anpassungen des Harten Kernkapitals in Bezug auf Beträge, die der Vor-CRR-Behandlung unterliegen
Aufsichtsrechtliche Anpassungen in Zusammenhang mit nicht realisierten Gewinnen und Verlusten gemäß Art. 467 und 468 CRR
Vom Harten Kernkapital in Abzug zu bringender oder hinzuzurechnender Betrag in Bezug auf zusätzliche Abzugs- und Korrekturposten und gemäß der Vor-CCR-Behandlung erforderlicher Abzüge8
Betrag der von den Posten des zusätzlichen Kernkapitals in Abzug zu bringenden Posten, der das zusätzliche Kernkapital des Instituts überschreitet (negativer Betrag)
Sonstige aufsichtsrechtliche Anpassungen
Gesamte aufsichtsrechtliche Anpassungen des Harten Kernkapitals (CET 1)
Zum konsolidierten zusätzlichen Kernkapital zählende Instrumente des qualifizierten Kernkapitals, die von Tochterunternehmen begeben worden sind und von Drittparteien gehalten werden
Zusätzliches Kernkapital (AT1) vor aufsichtsrechtlichen Anpassungen
Zusätzliches Kernkapital (AT1): aufsichtsrechtliche Anpassungen
Direkte, indirekte und synthetische Positionen des Instituts in eigenen Instrumenten des zusätzlichen Kernkapitals (negativer Betrag)
Direkte, indirekte und synthetische Positionen in Instrumenten des zusätzlichen Kernkapitals von Unternehmen der Finanzbranche, die eine Überkreuzbeteiligung mit dem Institut eingegangen sind, die dem Ziel dient, dessen Eigenmittel künstlich zu erhöhen (negativer Betrag)
Direkte, indirekte und synthetische Positionen des Instituts in Instrumenten des zusätzlichen Kernkaptials von Unternehmen der Finanzbranche, an denen das Institut keine wesentliche Beteiligung hält (Betrag liegt über der 10 %-Schwelle und ist abzüglich anrechenbarer Verkaufspositionen) (negativer Betrag)7
Direkte, indirekte und synthetische Positionen des Instituts in Instrumenten des zusätzlichen Kernkaptials von Unternehmen der Finanzbranche, an denen das Institut eine wesentliche Beteiligung hält (Betrag liegt über der 10 %-Schwelle und ist abzüglich anrechenbarer Verkaufspositionen) (negativer Betrag)
Aufsichtsrechtliche Anpassungen des zusätzlichen Kernkapitals in Bezug auf Beträge, die der Vor-CRR-Behandlung und Behandlungen während der Übergangsphase unterliegen, für die Auslaufregelungen gemäß CRR gelten (d.h. CRR-Restbeträge)
Vom zusätzlichen Kernkapital in Abzug zu bringende Restbeträge in Bezug auf vom harten Kernkapital in Abzug zu bringende Posten während der Übergangsphase gemäß Art. 472 CRR
–8.805
–10.845
–8.340
–10.383
Direkte, indirekte und synthetische Positionen des Instituts in Instrumenten des harten Kernkapitals von anderen Unternehmen der Finanzbranche, an denen das Institut eine wesentliche Beteiligung hält
Vom zusätzlichen Kernkapital in Abzug zu bringende Restbeträge in Bezug auf vom Ergänzungskapital in Abzug zu bringende Posten während der Übergangsphase gemäß Art. 475 CRR
Vom zusätzlichen Kernkapital in Abzug zu bringender oder hinzuzurechnender Betrag in Bezug auf zusätzliche Abzugs- und Korrekturposten und gemäß der Vor-CRR-Behandlung erforderliche Abzüge
Kapitalinstrumente und Emissionsagiokonto9
Ergänzungskapital (T2) vor aufsichtsrechtlichen Anpassungen
Ergänzungskapital (T2): aufsichtsrechtliche Anpassungen
Direkte, indirekte und synthetische Positionen des Instituts in eigenen Instrumenten des Ergänzungskapitals und nachrangigen Darlehen (negativer Betrag)
Direkte, indirekte und synthetische Positionen in Instrumenten des Ergänzungskapitals und nachrangigen Darlehen von Unternehmen der Finanzbranche, die eine Überkreuzbeteiligung mit dem Institut eingegangen sind, die dem Ziel dient, dessen Eigenmittel künstlich zu erhöhen (negativer Betrag)
Direkte, indirekte und synthetische Positionen des Instituts in Instrumenten des Ergänzungskapitals und nachrangigen Darlehen von Unternehmen der Finanzbranche, an denen das Institut keine wesentliche Beteiligung hält (Betrag liegt über der 10 %-Schwelle und ist abzüglich anrechenbarer Verkaufspositionen) (negativer Betrag)7
Direkte, indirekte und synthetische Positionen des Instituts in Instrumenten des Ergänzungskapitals und nachrangigen Darlehen von Unternehmen der Finanzbranche, an denen das Institut eine wesentliche Beteiligung hält (abzüglich anrechenbarer Verkaufspositionen) (negativer Betrag)
Aufsichtsrechtliche Anpassungen des Ergänzungskapitals (T2) in Bezug auf Beträge, die der Vor-CRR-Behandlung und Behandlungen während der Übergangsphase unterliegen, für die Auslaufregeln gemäß CRR gelten (d.h. CRR-Restbeträge)
Vom Ergängzungskapital in Abzug zu bringende Restbeträge in Bezug auf vom harten Kernkapital in Abzug zu bringende Posten während der Übergangsphase gemäß Art. 472 CRR
Vom Ergänzungskapital in Abzug zu bringende Restbeträge in Bezug auf vom zusätzlichen Kernkapital in Abzug zu bringende Posten während der Übergangsphase gemäß Art. 475 CRR
Überkreuzbeteiligungen an Instrumenten des zusätzlichen Kernkapitals
Vom Ergängzungskapital in Abzug zu bringender oder hinzuzurechnender Betrag in Bezug auf zusätzliche Abzugs- und Korrekturposten und gemäß der Vor-CRR-Behandlung erforderliche Abzüge
Risikogewichtete Aktiva in Bezug auf Beträge, die der Vor-CRR-Behandlung und Behandlungen während der Übergangsphase unterliegen, für die Auslaufregelungen gemäß CRR gelten (d.h. CRR-Restbeträge)10
Nicht vom harten Kernkapital in Abzug zu bringende Posten (CRR-Restbeträge)
Nicht von Posten des zusätzlichen Kernkapitals in Abzug zu bringende Posten (CRR-Restbeträge)
Kreditrisiko (einschließlich Abwicklungsrisiko)
Institutsspezifische Kapitalpufferanforderung (Mindestanforderungen an die harte Kernkapitalquote gemäß Art. 92 (1) (a) CRR zuzüglich eines Kapitalerhaltungspuffers und eines antizyklischen Kapitalpuffers, zuzüglich eines Systemrisikopuffers, zuzüglich des Puffers für systemrelevante Institute (G-SII- oder O-SII-Puffer), ausgedrückt als Prozentsatz der risikogewichteten Aktiva)
Antizyklischer Kapitalpuffer11
Puffer für globale systemrelevante Institute (G-SII) oder Puffer für sonstige systemrelevante Institute (O-SII)12
Verfügbares Kernkapital für die Puffer (ausgedrückt als Prozentsatz der risikogewichteten Aktiva)13
Direkte, indirekte und synthetische Positionen des Instituts in Kapitalinstrumenten von Unternehmen der Finanzbranche, an denen das Institut keine wesentliche Beteiligung hält (Betrag liegt unter der 10 %-Schwelle und ist abzüglich anrechenbarer Verkaufspositionen)7
Direkte, indirekte und synthetische Positionen des Instituts in Instrumenten des harten Kernkapitals von Unternehmen der Finanzbranche, an denen das Institut eine wesentliche Beteiligung hält (Betrag liegt unter der 10 %-Schwelle und ist abzüglich anrechenbarer Verkaufspositionen)
Anwendbare Obergrenzen für die Einbeziehung von Wertberichtigungen im Ergänzungskapital
Obergrenze für die Anrechnung von Kreditrisikoanpassungen auf das Ergänzungskapital im Rahmen des Standardansatzes
Obergrenze für die Anrechnung von Kreditrisikoanpassungen auf das Ergänzungskapital im Rahmen des auf internen Beurteilungen basierenden Ansatzes
Bezieht sich im Wesentlichen auf prudentielle Filter für Fonds zur bauspartechnischen Absicherung.
Abgrenzung für Dividenden und AT1 Kupons
Prudentielle Filter
Zusätzliche Bewertungsanpassungen
Anstieg des Eigenkapitals durch verbriefte Vermögenswerte
Rücklagen aus Gewinnen oder Verlusten aus zeitwertbilanzierten Geschäften zur Absicherung von Zahlungsströmen und durch Veränderungen der eigenen Bonität bedingte Gewinne oder Verluste aus zum beizulegenden Zeitwert bewerteten eigenen Verbindlichkeiten
–8.498
–4.032
Immaterielle Vermögenswerte(abzüglich der damit verbundenen Steuerverbindlichkeiten)
Von der künftigen Rentabilität abhängige latente Steueransprüche
Verbriefungspositionen, nicht in risikogewichteten Aktiva enthalten
Zusätzliche Kernkapital-Anleihen
Gemäß Bilanz
Dekonsolidierung/Konsolidierung von Gesellschaften
Aufsichtsrechtliche Anpassungen zum Bilanzausweis
Vom AT1-Kapital aufgrund der Obergrenze ausgenommener Betrag
Abzüge vom zusätzlichen Kernkapital
–1.868
Abschreibungen gemäß Art. 64 CRR
–1.636
Berücksichtigung des vom AT1-Kapital aufgrund der Obergrenze ausgenommenen Betrags
Abzüge vom Ergänzungskapital
Zwischenbericht Seite(n) 58-66

References: Art. 484
 Art. 467
 Art. 472
 Art. 475
 Art. 472
 Art. 475
 Art. 92
 Art. 64