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Timestamp: 2017-06-23 20:42:51+00:00

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wesernetz - Netzbetreiber für Strom, Gas, Wasser, Wärme in Bremen | Netznutzung > Bremen > Stromnetz > Entgelte
Preisblatt Netznutzung Strom, gültig ab 01.01.2017
Preisblatt 1 Netznutzung Strom
Preisblatt 2 Entgelte für Messstellenbetrieb Entnahme
Preisblatt 3 sonstige Entgelte
Preisblatt 4 Entgelt für dezentrale Einspeisung - vermiedene Netzentgelte
Preisblatt 5 individuelle Netzentgelte nach § 19 Abs. 3 StromNEV
Preisblätter Netznutzung Strom 2016
Preisblätter Netznutzung Strom 2015
Meldung selbstverbrauchter Strommengen gem. § 26 Abs. 2 KWK-G 2016 für das Kalenderjahr 2016
Privilegierung von Letztverbrauchern - Kategorie B
Privilegierung von Letztverbrauchern - Kategorie C
Gemäß § 19 Abs. 2 Satz 1 StromNEV ist wesernetz Bremen GmbH verpflichtet, einem Letztverbraucher in Abweichung von § 16 StromNEV ein individuelles Netzentgelt anzubieten, wenn auf Grund vorliegender oder prognostizierter Verbrauchsdaten oder auf Grund technischer oder vertraglicher Gegebenheiten offensichtlich ist, dass der Höchstlastbeitrag eines Letztverbrauchers vorhersehbar erheblich von der zeitgleichen Jahreshöchstlast aller Entnahmen dieser Netz- oder Umspannebene abweicht. wesernetz Bremen GmbH hat nach den Vorgaben der Bundesnetzagentur die entsprechenden Hochlastzeitfenster für die vier Jahreszeiten je Netzanschlussebene (Hochspannung, Umspannung Hochspannung/Mittelspannung, Mittelspannung, und Niederspannung) ermittelt. Auf Basis dieser Hochlastzeitfenster vereinbart wesernetz Bremen GmbH mit Letztverbrauchern, deren Stromentnahme aus dem Netz des Verteilnetzbetreibers für den eigenen Verbrauch an der Kunden-Entnahmestelle im der Antragstellung vorangegangenen Zeitraum, in der Regel vom 01. September des Vorjahres bis zum 31. August des laufenden Jahres, eine erhebliche Abweichung aufwiesen oder die auf andere Weise glaubhaft darlegen, dass eine erhebliche Abweichung der Jahreshöchstlast für das Folgejahr eintreten wird, ein individuelles Netzentgelt gemäß § 19 Absatz 2 Satz 1 StromNEV. Für die Definition einer erheblichen Abweichung sind die im Leitfaden der Bundesnetzagentur zur Genehmigung individueller Netzentgeltvereinbarungen nach § 19 Abs. 2 S. 1 und 2 StromNEV vorgegebenen Erheblichkeitsschwellen maßgeblich. Die mit dem Netznutzer zu treffende Vereinbarung über ein reduziertes Netzentgelt gemäß § 19 Abs. 2 S. 1 StromNEV unterliegt der Genehmigungspflicht durch die Bundesnetzagentur, und erlangt erst nach Vorliegen des Genehmigungsbescheides ihre Gültigkeit. Die Hochlastzeitfenster von wesernetz Bremen GmbH finden Sie in folgender Datei:
Prognose Hochlastzeitfenster 2017
Prognose Hochlastzeitfenster 2016
Prognose Hochlastzeitfenster 2015
Prognose Hochlastzeitfenster 2014
Schwachlastregelung, HT / NT Schaltzeiten Schwachlastregelung Schwachlastzeit ist von 22.00 bis 06.00 Uhr. Nachweis zum Schwachlasttarif Erhebt der Netznutzer Anspruch auf die niedrigere Schwachlast-Konzessionsabgabe, hat er wesernetz die Berechtigung durch einen Nachweis in nach der Konzessionsabgabenverordnung (KAV) geeigneter Form nachzuweisen. Weiterhin ist das Vorhandensein eines “echten“ Schwachlasttarifs Voraussetzung für die Beanspruchung der Schwachlast-KA. Es muss sich folglich um einen Tarif handeln, dessen Preisspreizung größer ist als die bloße Differenz zwischen der hohen gemeindegrößenabhängigen Konzessionsabgabe (§ 2 Abs. 2 Satz 1 Nr. 1. b KAV) und der Konzessionsabgabe für Lieferungen in der Schwachlastzeit (§ 2 Abs. 2 Satz 1 Nr. 1. a KAV). Der Nachweis ist auf Verlangen von wesernetz vor Belieferung in geeigneter Form (zum Beispiel Kundenverträge oder Wirtschaftsprüfertestat) zu erbringen. Voraussetzung neben der GPKE-konformen Meldung ist, dass an der betreffenden Entnahmestelle der Schwachlastverbrauch gemäß den veröffentlichten Schwachlastzeiten von wesernetz gesondert gemessen wird. Eine rechnerische Ermittlung der Schwachlastmenge sowie eine rückwirkende Verrechnung sind ausgeschlossen.
Die Bundesnetzagentur hat im Wege der Anreizregulierung die Erlösobergrenzen der wesernetz Bremen GmbH festgelegt, welche von wesernetz Bremen GmbH entsprechend der Stromnetzentgeltverordnungen in die Entgelte für den Zugang zu den Energieversorgungsnetzen umgesetzt wurden.
Ergebnis der Differenzbilanzierung 2015
Ergebnis der Differenzbilanzierung 2014
Ergebnis der Differenzbilanzierung 2013
Ergebnis der Differenzbilanzierung 2012
Die Mehr-/Mindermengen gemäß § 13 Abs. 3 Strom NZV ergeben sich bei Abnahmestellen mit Standardlastprofil- (SLP) und temperaturabhängigen (TLP) Netznutzungsverträgen aus der Differenz zwischen der auf Basis einer Prognose vom Lieferanten bereitgestellten Energie und der vom Kunden tatsächlich bezogenen Energie. Eine Mehrmenge führt zu einer Vergütung an den Lieferanten, eine Mindermenge zu einer Nachverrechnung an den Lieferanten. Die Mehr-/Mindermengen werden gemäß dem VDEW-Verfahren abgerechnet. In den nachfolgenden Tabelle finden Sie die Mehr-/Mindermengenpreise nach dem VDEW-Verfahren. Mit diesen Preisen ist lediglich die Bereitstellung der "mehr" oder "minder" gelieferten Energiemengen abgegolten, die Netznutzung entsprechend der tatsächlich bezogenen Energie für diese Mengen wird separat mit der Netznutzungsabrechnung für die jeweilige Abnahmestelle abgerechnet.
für SLP-Kunden in ct/kWh (netto) 2014 2015 2016
März 3,360
Mai 3,225
Juni 3,311
Juli 3,329
Der Grundversorger für das Netzgebiet der allgemeinen Versorgung der wesernetz Bremen GmbH wurde gem. §36 Abs.2 EnWG am 01.07.2015 für den Zeitraum vom 01.07.2015 bis zum 30.06.2018 festgelegt. Zum Grundversorger in der Freie und Hansestadt Bremen wurde bestimmt: swb Vertrieb Bremen GmbH, Bremen Bedingungen Grundversorgung
Die Bedingungen für die Grundversorgung entnehmen Sie bitte den Internetseiten des nach § 36 Abs.1 EnWG bestimmten Grundversorgers.
Die Preise für die Grundversorgung entnehmen Sie bitte den Internetseiten des nach § 36 Abs.1 EnWG bestimmten Grundversorgers. Bedingungen Ersatzversorgung
Sofern Letztverbraucher über das Energieversorgungsnetz der wesernetz Bremen GmbH im Niederspannungsnetz Energie beziehen, ohne dass dieser Bezug einer Lieferung oder einem bestimmten Liefervertrag zugeordnet werden kann, gilt die Energie als von dem Unternehmen geliefert, das nach § 36 Abs.1 EnWG berechtigt und verpflichtet ist.
Die Preise für die Ersatzversorgung entnehmen Sie bitte den Internetseiten des nach § 36 Abs.1 EnWG bestimmten Unternehmens.
Die Anteile von Energieträgern am Gesamtenergieträgermix entnehmen Sie bitte den Internetseiten des nach § 36 Abs.1 EnWG bestimmten Grundversorgers.
Netznutzung > Bremen > Stromnetz > Entgelte

References: § 19
 § 26
 § 19
 § 16
 § 19
 § 19
 § 19
 § 13
 §36
 § 36
 § 36
 § 36
 § 36
 § 36