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Timestamp: 2019-11-13 07:04:23+00:00

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BGBl. I 1999 S. 18 - Bekanntmachung der Neufassung des Hochschulrahmengesetzes - dejure.org
BGBl. I 1999 S. 18
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Bundesgesetzblatt Jahrgang 1999 Teil I Nr. 3, ausgegeben am 27.01.1999, Seite 18
vom 19.01.1999
Der Masterabschluss ist ebenso wie das Diplom ein berufsqualifizierender Hochschulabschluss, der auf Grund von Prüfungen erworben wird und den Nachweis erbringt, dass ein (Master-)Studiengang erfolgreich absolviert worden ist (vgl. § 19 HRG i.d.F. der Bekanntmachung vom 19. Januar 1999 <BGBl. I S. 18>, zuletzt geändert durch Gesetz vom 8. August 2002 <BGBl. I S. 3138>; Ländergemeinsame Strukturvorgaben für die Akkreditierung von Bachelor- und Masterstudiengängen, Beschluss der Kultusministerkonferenz vom 10. Oktober 2003 i.d.F. vom 4. Februar 2010).
Hochschulrahmengesetz (HRG) in der Fassung vom 19. Januar 1999 (BGBl. I S. 18) , gültig vom 25. August 1998 bis 30. Dezember 2004:.
Zu den Einstellungsvoraussetzungen von Professoren gehört nach § 15 Abs. 1 Nr. 4 Buchstabe a HmbHG, § 44 Nr. 4 Buchstabe a des Hochschulrahmengesetzes (HRG) in der Fassung der Bekanntmachung vom 19. Januar 1999 (BGBl I S. 18, zuletzt geändert durch Art. 2 des Gesetzes vom 12. April 2007, BGBl I S. 506) der Nachweis "zusätzlicher wissenschaftlicher Leistungen", die durch eine Habilitation nachgewiesen werden können.
Das Hochschulrahmengesetz des Bundes (HRG hier - bezogen auf den streitigen Zeitraum der Jahre 2000 bis 2002 anzuwenden idF der Neubekanntmachung vom 19.1.1999, BGBl I 18 und der für diese Jahre maßgeblichen Folgefassungen, allerdings für die Zeit ab 15.8.2002 unter Berücksichtigung der Entscheidung des BVerfG vom 26.1.2005 - 2 BvF 1/03 - BVerfGE 112, 226), eröffnet den Bundesländern in § 41 Abs. 1 die Möglichkeit, Studentenschaften zur Wahrnehmung hochschulpolitischer, sozialer und kultureller Belange der Studierenden, zur Pflege der überregionalen und internationalen Studentenbeziehungen sowie zur Wahrnehmung studentischer Belange in Bezug auf die Aufgaben der Hochschulen zu bilden.
(1) Nach §§ 30 und 31 des Hochschulrahmengesetzes (HRG) in der Fassung vom 19. Januar 1999 (BGBl. I S. 19), zuletzt geändert durch Gesetz vom 28. August 2004 (BGBl. I S. 2298), und Art. 6 Abs. 1 sowie Art. 12 Abs. 1 Nr. 8 des Staatsvertrages über die Errichtung einer gemeinsamen Einrichtung für Hochschulzulassung (HZE- ErrStV) vom 5. Juni 2008 (GBl. S. 663) sind für die Vergabe von Studienplätzen, die in das zentrale Vergabeverfahren einbezogen sind, Zulassungszahlen nach Maßgabe des Landesrechts in Form einer Rechtsverordnung festzusetzen, wenn das Landesrecht dafür keine andere Rechtsform zulässt.
Die Hochschulausbildung sei keine zweckfreie Beschäftigung mit der Wissenschaft, sondern ermögliche vor allem die Erlangung einer Qualifizierung für eine berufliche Tätigkeit in der Wirtschaft, was auch dem Ziel des Studiums entspreche, wie es in § 7 des Hochschulrahmengesetzes vom 9. April 1987 (BGBl. I S. 1170) in der Fassung vom 19. Januar 1999 (BGBl. I S. 18) definiert sei.
Soweit die Beklagte das Fehlen der Mindestausbildungszeit darüber hinaus aus ihrer Unvereinbarkeit mit § 10 Abs. 2 und § 17 des Hochschulrahmengesetzes - HRG - in der Fassung der Bekanntmachung vom 19. Januar 1999 (BGBl. I S. 18), zuletzt geändert durch Gesetz vom 12. April 2007 (BGBl. I S. 506), sowie aus einem Verstoß gegen Art. 12 Abs. 1 und Art. 5 Abs. 3 GG herzuleiten sucht, wendet sie sich der Sache nach nicht gegen das begriffliche Vorliegen einer Mindestausbildungszeit, sondern rügt die Wirksamkeit ihrer Festlegung.
Nach § 19 HRG in der bis 1998 geltenden Fassung (vgl. BGBl I 1999, 18) des Gesetzes vom 9. April 1987 (BGBl I 1987, 1170), auf die sich der Kläger beruft, kann Landesrecht vorsehen, dass Kenntnisse und Fähigkeiten, die für ein erfolgreiches Studium erforderlich sind, von Studienbewerbern, die sie in anderer Weise als durch ein Studium erworben haben, in einer besonderen Hochschulprüfung (Einstufungsprüfung) nachgewiesen werden können; die Bewerber sollen nach dem Ergebnis dieser Prüfung in einem entsprechenden Abschnitt des Studiengangs zum Studium zugelassen werden.
Schließlich kann der Kläger auch aus § 19 Abs. 3 HRG i.d.F. der Neubekanntmachung des Gesetzes vom 19. Januar 1999 (BGBl I 1999, 18) nichts für sich herleiten.
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References: § 19
 § 15
 § 44
 Art. 2
 § 41
 Art. 6
 Art. 12
 § 7
 § 10
 § 17
 Art. 12
 Art. 5
 § 19
 § 19
 § 8