Source: http://www.uniorchester.uni-freiburg.de/satzung.html
Timestamp: 2017-10-17 09:16:32+00:00

Document:
» Akademisches-Orchester-Freiburg
Programm | Organisation | Links | Impressum
Petite Symphonie für
Bläsernonett
Ed Argenziano:
Funky Buckets
Brent Chase:
Felix Mildenberger,
Leitung (als Gast)
Joonas Pitkänen, Leitung
Freitag, 16.2.2018 20:00 Uhr
Samstag, 17.2.2018, 19:00 Uhr
Festsaal der Neuen Aula, Universität Tübingen
SATZUNG des Akademischen Orchesters Freiburg e.V.
in der Fassung vom 20.06.2014
(1) Der Verein führt den Namen "Akademisches Orchester Freiburg". Er soll in das Vereinsregister eingetragen werden; nach Eintragung lautet der Name "Akademisches Orchester Freiburg e. V.".
(1) Zweck des Vereins ist die Förderung der Laienmusik. Der Satzungszweck wird insbesondere durch regelmäßige Probenarbeit, Probenwochenenden und Konzerte verwirklicht. Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts "Steuerbegünstigte Zwecke" der Abgabenordnung.
(2) Der Verein besteht (a) aktiven Mitglieder und (b) passiven bzw. fördernden Mitgliedern.
(5) Ohne das nach Abs. 1 vorgeschriebene Probespiel hat Anspruch auf aktive Mitgliedschaft,
(7) Förderndes Mitglied kann jeder werden, der die Ziele des Vereins in anderer Weise als durch aktive Teilnahme an den Proben und Konzerten unterstützt. Die Unterstützung erfolgt im allgemeinen durch die Zahlung von Spenden in beliebiger Höhe. Fördernde Mitglieder werden über die Orchesterarbeit informiert, können jederzeit bei den Proben zuhören und erhalten den Link, über den Orchestermitglieder ermäßigte Konzertkarten beziehen können (Ermäßigung Stand Juni 2014: 1 € pro Karte).
(1) Die ordentliche Mitgliederversammlung findet einmal in einem Semester statt.
Außerordentliche Mitgliederversammlungen finden statt, wenn dies im Interesse des Vereins erforderlich ist oder die Einberufung einer derartigen Versammlung von einem Fünftel der Mitglieder schriftlich vom Vorstand verlangt wird; dabei sollen die Gründe angeben werden.
Beschlüsse sind unter Angabe von Ort und Zeit der Versammlung sowie Ergebnis der Abstimmungen in einer Niederschrift festzuhalten; die Niederschrift ist vom Protokollührer zu unterschreiben.
§ 11 Diskussionsforum mit dem Dirigenten. (weggefallen m.W.v. 27.1.2001)
§ 12 Wahl des Konzertmeisters.
Der Konzertmeister wird durch die Stimmgruppe der ersten Geigen gewählt.
Gegen diese Wahl können die Stimmführer der Streicher und der Dirigent mit einer Mehrheit von drei Vierteln ein Veto einlegen.
§ 13 Wahl des Dirigenten.
(1) Der Dirigent wird von einer hierfür einberufenen Mitgliederversammlung für vier Semester gewählt. Die Vorauswahl der Kandidaten trifft der Vorstand. In der Mitgliederversammlung werden zwei Wahlgänge durchgeführt, denen jeweils eine Runde Probenarbeit der Kandidaten vorausgeht.
Soweit nach Satz 13 erforderlich, findet noch ein dritter Wahlgang statt. lm ersten Wahlgang hat jedes anwesende Mitglied so viele Stimmen, wie es Kandidaten gibt. Ein Mitglied kann einem Kandidaten entweder eine Stimme geben oder keine, die Stimmen dürfen also nicht kumuliert werden. Zu dem zweiten Wahlgang werden die Kandidaten mit den meisten bis viertmeisten Stimmen zugelassen. Der Vorstand kann auch weniger, mindestens jedoch zwei Kandidaten zulassen. lm zweiten Wahlgang wird wie folgt abgestimmt: Jedes Mitglied ordnet die Kandidaten aufsteigend in der Reihenfolge seiner Präferenz. Stimmzettel, die dieser Anforderung nicht genügen, sind ungültig. Der Kandidat auf dem letzten Listenplatz erhält null Punkte und jeder nachfolgende Kandidat einen Punkt mehr als der direkt darunter Platzierte. Gewählt ist, wer die meisten Punkte auf sich vereinigen konnte. Erreichen mehrere Kandidaten die höchste Punktzahl, erfolgt eine Stichwahl, bei der zwischen diesen Kandidaten entschieden wird. In diesem Wahlgang hat jedes Mitglied eine Stimme. Gewählt ist der Kandidat, der die meisten Stimmen auf sich vereinigen konnte.
(2) An dem den Konzerten vorausgehenden Probenwochenende des dritten Semesters der laufenden Amtsperiode des Dirigenten entscheidet die Mitgliederversammlung in geheimer Abstimmung, ob die Zusammenarbeit mit dem Dirigenten nach Ablauf des vierten Semesters seiner laufenden Amtsperiode fortgesetzt werden soll. Die Zusammenarbeit wird fortgesetzt, wenn die Mehrheit der anwesenden Mitglieder für die Fortsetzung der Zusammenarbeit stimmt; sie wird beendet, wenn die Mehrheit der anwesenden Mitglieder gegen die Fortsetzung der Zusammenarbeit stimmt. Wird eine Mehrheit der anwesenden Mitglieder nicht erreicht, wird die Zusammenarbeit fortgesetzt oder beendet, wenn in einem zweiten Wahlgang die Mehrheit der gültigen Stimmen i.S.d. § 9 Abs. 3 auf Fortsetzung oder Beendigung der Zusammenarbeit entfällt.
Der Vorstand darf das Ergebnis der Abstimmung den Mitgliedern des Orchesters und dem Dirigenten erst nach den Konzerten des jeweiligen Semesters bekanntgeben.
§ 14 Aufgaben der Stimmführer.
§ 15 Anwesenheitspflicht.
§ 16 Konzerte im Auftrage Dritter.
Führt das Orchester oder einzelne Musiker desselben im Auftrage Dritter Konzerte durch und sind mit dem Dritten für die Konzerte Honorare sowohl für das Orchester wie auch für die einzelnen Mitwirkenden vereinbart, so erhalten die Mitwirkenden 80 v. H. des Gesamthonorars ausbezahlt, in jedem Falle aber mindestens 80 Euro. Die verbleibenden 20 v. H. des Gesamthonorars fallen an das Orchester.
Übersteigen die 80 v. H. des Gesamthonorars, die an die Mitwirkenden auszuzahlen sind, die Summe von 500 Euro, erhöht sich der Anteil von 20 v. H., der dem Orchester zusteht, um den die 500 Euro übersteigenden Betrag.
§ 17 Programmkommission.
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References: § 11

§ 12

§ 13
 § 9

§ 14

§ 15

§ 16

§ 17