Source: http://www.ferner-alsdorf.de/
Timestamp: 2015-08-31 08:46:37+00:00

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Rechtsanwalt Strafrecht Verkehrsrecht Wettbewerbsrecht > Anwaltskanzlei Ferner
Rechtsberatung in der Städteregion Aachen
Schwerpunkt Strafverteidigung - Die Profis im Strafrecht
Rund um Verkehrsunfall und Führerschein
An der Seite von Unternehmen
Von Softwarerecht bis zu Lizenzverträgen
Alle Tätigkeiten	Unsere KanzleiCarl-Zeiss-Strasse 5, 52477 Alsdorf02404-92100; Notfall: 0175-1075646anfrage@ferner-alsdorf.de	Die Anwaltskanzlei für die Städteregion Aachen - gelegen im Herzen der Städteregion: Die Rechtsanwälte Ferner in der Anwaltskanzlei Ferner (Städteregion Aachen) vertreten und beraten Sie bei Ihren rechtlichen Problemen, rund um das Strafrecht und Zivilrecht.
Unsere Schwerpunkte sind das Strafrecht, Verkehrsrecht - Verkehrsunfall, Arbeitsrecht, Wettbewerbsrecht, Urheberrecht und (IT-)Vertragsrecht. Rechtsanwalt Dieter Ferner ist Fachanwalt für Strafrecht, Rechtsanwalt Jens Ferner hat den Lehrgang zum Fachanwalt für IT-Recht abgeschlossen. Zu unseren Mandanten gehören neben Verbrauchern zahlreiche Unternehmen aus unterschiedlichen Sparten, vom Softwarehersteller über die produzierende Industrie bis zum Autohaus vor Ort - und natürlich Werbeagenturen.
Öffnungszeiten	DayFromTo
Monday08:0017:00
Tuesday08:0017:00
Wednesday08:0017:00
Thursday08:0017:00
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Rechtsberatung	Wir sind im gesamten Strafrecht und Zivilrecht tätig, Schwerpunkte sind die Strafverteidigung, das Verkehrsrecht und das Wirtschaftsrecht inklusive Wettbewerbsrecht, IT-Vertragsrecht und Urheberrecht.
Strafrecht: Fachanwalt für Strafrecht Dieter Ferner und Rechtsanwalt Jens Ferner helfen bei Ihren strafrechtlichen Problemen, z.B. im Betäubungsmittelrecht, bei Kapitaldelikten, IT-Strafrecht, Arztstrafrecht, Wirtschaftsstrafrecht und Steuerstrafrecht - auch zum Waffenrecht (Details).
im Verkehrsrecht sowie bei Ordnungswidrigkeiten, also wenn Sie einen Bussgeldbescheid erhalten haben oder Ihr Führerschein bedroht ist (Details)
im Verkehrszivilrecht und beim Verkehrsunfall: bei Unfallregulierung, Schadensersatz, Schmerzensgeld oder beim Kaufvertrag und rechtlicher Abwicklung eines Unfalls. Betreut werden hier nicht nur Verbraucher, sondern auch Autohäuser und Speditionen! (Details)
im Wettbewerbsrecht, speziell bei den Themen "Werberecht" & "Abmahnung", bietet Rechtsanwalt Jens Ferner einen Schwerpunkt und zügige Unterstützung für Betroffene und Unternehmen (Details)
im gesamten Urheberrecht (Details)
Unterstützung bieten wir speziell im IT-Recht und Wirtschaftsrecht: Urheberrecht, Markenrecht, Datenschutzrecht, Medienrecht, rund um das Vertragsrecht, insbesondere zum IT-Vertragsrecht samt Softwarerecht sowie AGB-Recht, Produkthaftungsrecht, Vergaberecht (Details)
im gesamten Arbeitsrecht, bei Kündigung, Abmahnung - sowohl für Arbeitnehmer wie Arbeitgeber. Auch bei "exotischen" Fragen zum IT-Arbeitsrecht, Beamtenrecht und Arbeitnehmer-Datenschutz (Details)
im Familienrecht, speziell bei Scheidungen (Details)
Im gesamten Zivilrecht helfen unsere Rechtsanwälte: Speziell im Kaufrecht, Vertragsrecht, Baurecht, Maklerrecht - aber auch im Mietrecht und Verbraucherrecht insgesamt (Details)
Wettbewerbsrecht: Werbung mit einem im Internet veröffentlichten Testergebnis zulässig	Der 6. Zivilsenat des Oberlandesgerichts Oldenburg hat es einem Händler aus Oldenburg gestattet, mit einem im Internet veröffentlichten Testergebnis zu werben. Damit ist eine Entscheidung des Landgerichts Oldenburg geändert worden. Der Händler warb in einem Bestellmagazin für einen Staubsauger und pries diesen mit dem Testergebnis „sehr gut“ an. Als Fundstelle für das Testergebnis nannte er […]
Zur Kontrollpflicht des Rechtsanwalts bei fehlerhaft adressiertem Schriftsatz	Beim Bundesgerichtshof (XII ZB 583/14) ging es – wieder einmal – um die stets zuverlässige Angestellte des Rechtsanwalts, wobei es auf Grund eines Adressierungsfehlers zu einem Fristversäumnis kam: Ein Rechtsanwalt genügt der von ihm geforderten üblichen Sorgfalt jedenfalls dann nicht mehr, wenn er dieselbe Kanzleikraft, die zuvor weisungswidrig den falsch adressierten und von ihm unterzeichneten […]
AGB-Recht: Kein Verzicht auf Wirkungen der Restschuldbefreiung in AGB	Der BGH (IX ZR 199/14) hat – wenig überraschend, gleichwohl interessant – festgestellt: Der vollständige oder teilweise Verzicht auf die Wirkungen der Restschuldbefreiung in Allgemeinen Geschäftsbedingungen ist unwirksam. Der Schuldner kann den Schuldgrund einer vorsätzlich begangenen unerlaubten Handlung in Allgemeinen Geschäftsbedingungen nicht wirksam anerkennen. Es ging hier um den „Klassiker“ eines von einem Inkassobüro verwendeten […]
Zivilprozess: Berufungsschrift muss nur einen wesentlichen Punkt angreifen	In der jüngeren Vergangenheit mehren sich die Entscheidungen des BGH zum notwendigen Vortrag in der Berufung. Dabei machte es mitunter den Eindruck, der BGH verlange ein Ausufern der Berufungsschrift – dem ist der BGH (II ZR 166/14) nun aber entgegen getreten, wenn er feststellt: Liegt dem Rechtsstreit ein einheitlicher Streitgegenstand zugrunde, muss der Beru- fungskläger […]
Annahmeverzug bei rückwirkender Begründung eines Arbeitsverhältnisses	Der Anspruch auf Vergütung wegen Annahmeverzugs setzt ein erfüllbares, dh. tatsächlich durchführbares Arbeitsverhältnis voraus. Bei rückwirkender Begründung des Arbeitsverhältnisses liegt ein solches für den vergangenen Zeitraum nicht vor.
Verkehrsunfall: Vorgaben des Sachverständigen sind bei Reparatur einzuhalten	Der Bundesgerichtshof (VI ZR 387/14) hat sich erneut zur Frage der Ersatzfähigkeit von Reparaturkosten, die über dem Wiederbeschaffungswert eines unfallbeschädigten Kraftfahrzeugs liegen geäußert. Dabei hat der BGH nochmals klargestellt, dass die Vorgaben des Sachverständigen genau umzusetzen sind und eigenmächtige Abweichungen (die ein Unterschreiten der 130% Grenze ermöglichen) zu unterlassen sind: Nach der Rechtsprechung (…) kann […]
Unterlassungsverpflichtungserklärung: Nur eine Vertragsstrafe bei einheitlichem Verstoß	Beim Bundesgerichtshof (I ZR 224/13) ging es um die typische Streitfrage nach Abgabe einer Unterlassungserklärung – wenn hiergegen durch mehrere einzelne Verstöße verstoßen wird, ist eine Vertragsstrafe verwirkt oder können mehrere Vertragsstrafen verlangt werden? Naturgemäß wünschen die Gläubiger für jeden wahrnehmbaren Verstoß eine einzelne Strafe, während Schuldner diese zu einheitlichen Handlungen zusammen fassen möchten. Die […]
Elektrogesetz: Zur dauerhaften Kennzeichnung eines Elektro- oder Elektronikgeräts	Der Bundesgerichtshof (I ZR 224/13) hat sich zur Frage geäußert, wann eine Kennzeichnung im Sinne des Elektrogesetzes dauerhaft ist: Die Kennzeichnung eines Elektro- oder Elektronikgeräts ist als dauerhaft im Sinne von § 7 Satz 1 ElektroG anzusehen, wenn sie ein Mindestmaß an Unzerstörbarkeit aufweist und auch sonst nicht unschwer zu entfernen ist. (…) Von diesem […]
Markenrecht: Zur Verwechslungsgefahr bei kurzen Marken	Der Bundesgerichtshof (I ZR 161/13) hat sich zur klanglichen Verwechslungsgefahr bei „kurzen“ Marken geäußert. Hier ging es um die Buchstabenfolgen IPS und ISP, bei denen der BGH eine Verwechslungsgefahr annahm. Dieser hat nun klargestellt, dass bei aus Buchstaben bestehenden Zeichen die Vokalfolge regelmäßig ausschlaggebend sein wird: Zeichen, die aus denselben, jedoch in unterschiedlicher Reihenfolge angeordneten […]
Besonderes elektronisches Anwaltspostfach: Kosten	Es tut sich was beim besonderen elektronischen Anwaltspostfach – angeblich sollen schon bald über die Bundesnotarkammer die BEA-Karten und Lesegeräte für den Registrierungsprozess und die spätere Nutzung zu bestellen sein. Dabei zeigt sich auf der entsprechenden Webseite ein erster Einblick, mit welchen Kosten zu rechnen sein wird. BEA-Karte Wer sich die Basis-Karte ohne Signaturfunktion („Basis“) […]
Konsequenzen von Hasspostings	Unbedacht oder vorsätzlich geäußerte „Hasspostings“ in sozialen Netzwerken können empfindliche Konsequenzen haben, die auf unserer Seite im Einzelnen dargestellt sind: Strafrechtlich: Es droht eine frühe Strafbarkeit, die häufig unterschätzt wird Arbeitsrechtlich: Auch wenn im privaten Umfeld, ausserhalb der Arbeitszeit, agiert wird, kann der Verlust des Arbeitsplatzes drohen
Volksverhetzung durch Hasspostings	So genannte Hasspostings können auf der einen Seite arbeitsrechtliche Konsequenzen haben – aber daneben auch strafrechtliche Folgen haben. Dabei wird der Tatbestand der „Volksverhetzung“ – §130 StGB – häufig falsch dargestellt. Die Strafbarkeit steht hier schneller im Raum als viele glauben und wird auch zunehmend verfolgt.
Kündigung: Arbeitsrechtliche Konsequenzen bei sogenannten „Hasspostings“	Man stelle sich vor, eine Altenpflegerin schreibt auf Facebook diesen Beitrag: „Irgendwann wird es eh so kommen dass man hinz und kunz aufnehmen muss. dank meiner medizinischen Ausbildung wird bei mir keiner überleben.“ Wie geht man damit als Arbeitgeber um? Kann man sich als Arbeitgeber überhaupt wehren, wenn Arbeitnehmer in Ihrer Freizeit so genannte „Hasspostings“ […]
Sexting – Rechtslage und rechtliche Folgen	Das so genannte „Sexting“ – gemeint ist das digitale versenden von eigenen Nacktaufnahmen – beschäftigt immer häufiger Juristen. Im August 2015 hat die Staatsanwaltschaft Aachen in der Aachener Zeitung (Ausgabe 191, Seite 9) das Thema offensiv angesprochen und vor den Folgen gewarnt. Die dortigen Hinweise decken sich insoweit auch mit unseren Erfahrungen in solchen Fällen.
BTM-Strafrecht: Strafzumessung bei kleiner Menge Betäubungsmittel	Beim Oberlandesgericht Hamm (2 RVs 33/14) gibt es um das Strafmaß bei Besitz von 0,9 g netto einer Marihuanazubereitung. Zuvor war der Betroffene noch zu einer Freiheitsstrafe von 2 Monaten verurteilt worden – dies will das OLG Hamm korrigiert sehen, es mahnt an, auch im BTM-Strafrecht Bagatelldelikte entsprechend zu handhaben: Ergänzend weist der Senat darauf […]

References: BGH 
 BGH 
 BGH 
 BGH 
 BGH 
 § 7
 BGH 
 §130