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Timestamp: 2018-03-18 21:32:21+00:00

Document:
KVHH - Doku-Archiv 2016
27.12.2016 / -Information
Hamburger Kassen lehnen den Bezug des tetravalenten Grippeimpfstoffs – auch für besonders erkrankte Patienten wie z.B. Tumorpatienten - zu ihren Lasten ab. (Ausnahme Fluenz Tetra für 2- bis 6-jährige „Indikations“-Kinder). Mehr
21.12.2016 / -Information
Abgabe der Abrechnung Quartal 4/2016 ab sofort im Online-Portal möglich
Seit heute ist das Online-Portal unter www.ekvhh.de für die Abgabe der Abrechnung freigeschaltet.
20.12.2017 / -Information
Praxissoftware für die Heilmittelverordnung ab 1. Januar 2017 - Übergangsregelung
Ab 1. Januar 2017 ist gesetzlich vorgeschrieben, dass Vertragsärzte für die Verordnung von Heilmitteln nur noch zertifizierte Software einsetzen. Es ist jedoch absehbar, dass die Zertifizierung der Software bis zum Ende des Jahres nicht vollständig abgeschlossen werden kann, da bislang nicht alle Hersteller ihre für die Zertifizierung erforderlichen Unterlagen eingereicht haben. Die KBV und der GKV-Spitzenverband haben sich deshalb auf eine Übergangsregelung verständigt.
09.12.2016 / -Information
Abgabe der Abrechnung für das 4. Quartal 2016: Abgabefrist: 02. bis 13. Januar 2017
Neue Regelungen im EBM zum Notfall- und Bereitschaftsdienst
Ärzte im Notfall- und Bereitschaftsdienst erhalten ab April 2017 für besonders schwere und aufwändige Fälle eine höhere Vergütung. Außerdem wird es eine Abklärungspauschale für Patienten geben, die keine dringende Behandlung benötigen. Dies soll die Ambulanzen entlasten. Ein entsprechender Beschluss wurde von der KBV gefasst. Mehr
07.12.2016 / -Information
KVH-Telegramm Nr. 40 vom 06.12.2016
Honorarvereinbarung 2017 unter Dach und Fach
KV setzt Wirkstoffvereinbarung durch – Richtgrößen werden nachverhandelt
Großer Erfolg der „IT-Messe“ – Krankenhäuser bald angeschlossen
Ausschreibung der förderungsfähigen Weiterbildungsstellen (fachärztl. Versorgung)
Achtung: Neue Heilmittelformulare zum 1. Januar 2017
Terminservicestelle: Überweisungs-Codes unbegrenzt gültig
Mammutprogramm der Vertreterversammlung
25.11.2016 / -Information
Serviceheft "Ihre Praxis sicher am Netz!" ab sofort bestellbar
Das aktualisierte KVH-Serviceheft zur sicheren Kommunikation für Arzt- und Psychotherapeutenpraxen ist ab sofort kostenfrei bestellbar. Erfahren Sie übersichtlich aufbereitet alles Wichtige zum Sicheren Netz der KVen (SNK), KV-SafeNet und KV-Connect. Nutzen Sie für Ihre Bestellung einfach den Bestellschein für Infomaterial.
21.11.2016 / -Information
Glukokorticoid - Nasensprays für Patienten ab 18 Jahren zur symptomatischen Behandlung einer saisonalen allergischen Rhinitis keine Kassenleistung mehr!
Fluticason- und Mometason-haltige Nasensprays sind mit Wirkung zum 01.10.2016 in bestimmten Grenzen aus der Verschreibungspflicht entlassen worden (Änderung der Anlage 1 der Arznei­mittel­verschreibungs­verordnung – AMVV). Diese Veränderung beeinflusst die Verordnungsfähigkeit zulasten der gesetzlichen Kassen. Mehr
Hilfe für die Erstellung von Umsetzungshilfen für die QM-Richtlinie
Für die Anwendungsbereiche „Schmerzmanagement“und „Maßnahmen zur Vermeidung von Stürzen und Sturzfolgen“ bittet die KBV um Ihre Unterstützung. Bringen Sie sich als Experte und/ oder mit praktischen Beispielen aus der ambulanten Gesundheits­versorgung ein. Schicken Sie uns bis zum 15.12.2016 Beispiele für Regelungen, Ablaufbeschreibungen, Auszüge aus Behandlungspfaden, Checklisten, Patienten­informationen oder auch Material zur Mitarbeiterschulung mit entsprechenden Quellenangaben. Oder stellen Sie sich als Experte zur Verfügung. Unter den ersten 10 Einsendern verlost die KBV ein „LexikonQualitätsmanagement - Handbuch des Modernen Managements auf Basis des Qualitätsmanagements“. Kontakt: Sascha Förster, sfoerster@kbv.de, 030 4005-1227.
"Mein PraxisCheck" der KBV: Jetzt auch zum Thema Qualitätsmanagement
Haben Sie die Verantwortlichkeiten und Abläufe in Ihrer Praxis klar geregelt? Wie sorgen Sie für Patientensicherheit? Wie gehen Sie mit Beschwerden und Fehlern um? Wie organisieren Sie Teambesprechungen, Mitarbeiterbefragungen und Fortbildungen? Testen Sie, wie gut Ihr Qualitätsmanagement (QM) funktioniert und ob Sie alle Anforderungen der QM-Richtlinie erfüllen. Mehr
14.11.2016 / -Information
Infoveranstaltung "Ihr Weg in die eigene Praxis - Gut geplant ist halb gewonnen" am 24.11.2016
Sie planen den Schritt in die Niederlassung, um Ihr eigener Chef zu werden? Und Sie wünschen sich mehr Informationen als hilfreiche Wegweiser in die vertragsärztliche Tätigkeit? Holen Sie sich jetzt Rat von erfahrenen Experten! KV Hamburg und apoBank laden Sie herzlich ein: Am 24. November 2016, 17:00 Uhr bis ca. 20:30 Uhr im Lindner Park-Hotel Hagenbeck, Hagenbeckstr. 150, 22527 Hamburg. Anmeldung und weitere Informationen unter melanie.fehr@apobank.de.
11.11.2016 / -Information
Fortbildungsveranstaltung "Leichenschau im ärztlichen Notfalldienst am 07.12.2016"
Die Veranstaltung richtet sich an Ärztinnen und Ärzte, die am organisierten ärztlichen Notfalldienst teilnehmen. Als Referenten konnten wir Herrn Prof. Dr. med. Klaus Püschel, Facharzt für Rechtsmedizin, Direktor des Instituts für Rechtsmedizin des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf. gewinnen. Im Anschluss erfolgt eine Diskussions- und Fragerunde mit den Teilnehmern. Mehr Informationen und Anmeldung
Es geht um folgende Muster: Muster 13 (Maßnahmen der Physikalischen Therapie/Podologischen Therapie), Muster 14 (Maßnahmen der Stimm-, Sprech- und Sprachtherapie) und Muster 18 (Maßnahmen der Ergotherapie). Ab dem 1. Januar 2017 dürfen nur noch die neuen Muster verwendet werden. Alte Vordrucke werden ungültig. Der Paul-Albrechts-Verlag versendet aktuelle Bestellungen bereits mit den neuen Formularen. Bestellungen können Sie über das Fax-Bestellformular aufgeben.
10.11.2016 / -Information
Versand des Infopakets der KBV an Hamburger Praxen
Mitte November erhalten alle Arzt- und Psycho­therapeuten­praxen wieder ein Paket mit Infomaterialien zur KBV-Kampagne "Wir arbeiten für Ihr Leben gern". Neben drei Exemplaren der neuen Ausgabe des Patientenmagazins „Zimmer eins“ liegen ein Jahreskalender für 2017 und ein Terminzettelblock im Kampagnenlook bei. Der Versand der Infopakete an die Praxen erfolgt in der Woche vom 14. bis 18. November. Die Materialien können unter www.ihre-aerzte.de/service gegen einen geringen Unkostenbeitrag nachbestellt werden.
02.11.2016 / -Information
Praxisinformation zur Veranlassung und Abrechnung genetischer Laboruntersuchungen
Eine KBV-Praxisinformation richtet sich gezielt an Humangenetiker, Labormediziner, Pathologen und andere Ärzte, die solche Laboruntersuchungen durchführen und abrechnen. Die zweite KBV-Praxisinformation gibt einen Überblick für alle Vertragsärzte, die diese Leistungen beauftragen. Mehr
01.11.2016 / -Information
Die Zahl der Betreuungsstrukturverträge (BStV) / Rahmenverträge nimmt zu. Um Sie zu unterstützen, stellen wir Ihnen ab sofort eine zusammengeführte ICD-Liste aller BStV zur Verfügung. Nähere Informationen finden Sie hier.
31.10.2016 / -Information
Verordnungsausschluss für Praluent® und Repatha®
Die PCSK9 Hemmer Repatha® und Praluent® sind bis auf genannte Ausnahmen nicht verordnungsfähig zulasten der gesetzlichen Krankenkassen. Der Beschluss des Bundesausschusses zum Verordnungsausschluss von Alirocumab (Praluent®) ist am 25.10. in Kraft getreten. Der erste Vertreter dieser neuen Substanzklasse Evolocumab (Repatha®) ist schon seit dem 13.08. nur noch eingeschränkt verordnungsfähig (siehe KV Journal 9/2016). Eine Ausnahme bildet die Behandlung von Patienten für die eine Indikation zur LDL-Apherese besteht. Gleichzeit darf die Behandlung mit diesen Arzneimitteln nur durch bestimmte Facharztgruppen erfolgen. Mehr
Die aktuellen Impfempfehlungen der Ständigen Impfkommission wurden Anfang September veröffentlicht. (Epid. Bull. 34/2016). Der Gemeinsame Bundesausschuss prüft, ob er die aktualisierten Impfempfehlungen übernimmt und die Schutzimpfungs-Richtlinie (SI-RL) entsprechend anpasst. Nur die darin aufgeführten Schutzimpfungen können zu Lasten der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) durchgeführt werden. Wir informieren umgehend, sobald eine Anpassung der SI-RL rechtskräftig erfolgt ist. Mehr
28.10.2016 / -Information
Fortbildungsveranstaltung „Schmerztherapeutische Patientenversorgung im ärztlichen Notfalldienst“ am 16.11.2016
Sie sind herzlich zu unserer Schwerpunktveranstaltung am 16.11.2016 um 18:00 Uhr eingeladen. Inhaltliche Schwerpunkte der Veranstaltung sind differenzierte medikamentöse Therapien bei Schmerzen (Migräne, Zahnschmerzen, orthopädische Schmerzen etc.), Sucht und Abhängigkeit von Schmerzmitteln, Kombination von Medikamenten und Schmerzen bei Krebspatienten. Mehr
26.10.2016 / -Information
Wartungsarbeiten Online-Portal
Das Online-Portal wird Ihnen am Freitag, 28.10.2016, in der Zeit von 15:00 bis 15:30 Uhr wegen Wartungsarbeiten nicht zur Verfügung stehen. Wir bitten um Ihr Verständnis.
24.10.2016 / -Presseinformation
Die Kassenärztliche Vereinigung Hamburg (KVH) hat das Richtfest ihres neuen Verwaltungsgebäudes begangen. Sie dankte damit den Bauarbeitern, Zimmerleuten, Handwerkern und Architekten für ihre bisherige Arbeit. Mehr
18.10.2016 / -Information
Quartalsabrechnung: Technische Störungen
Wir hatten technische Schwierigkeiten mit dem Online-Portal und es kann immer noch zu einzelnen Störungen kommen. Die Abgabefrist für die Quartalsabrechnung wurde bis zum 24.10.2016 verlängert. Sie können ihre Abrechnung wieder hochladen, die Rückmeldung wird jedoch verzögert erfolgen. Wir bitten um Ihr Verständnis.
14.10.2016 / -Information
„MRSA - Fallkonferenz“ am Mittwoch, den 09. November 2016, 17.00 Uhr
Als Referenten konnten wir Frau Dr. med. Katja Peters MHP (Fachärztin für Allgemeinmedizin und Krankenhaushygienikerin) und Herrn Prof. Dr. med. Matthias Maaß (Facharzt für Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie) gewinnen. Es wird ausreichend Gelegenheit für eine Diskussion und Fragerunde mit den Teilnehmern geben. Weitere Informationen finden Sie im PDF-Dokument
07.10.2016 / -Information
Veröffentlichung der KVH-Honorarberichte auf dem Online-Portal
Mit dem Quartal 1/2016 legt die KVH ihren ersten Quartalsbericht zur Honorarsituation vor. Damit kommt sie einem vielfach geäußerten Wunsch nach, die Ergebnisse der Honorar­verteilung strukturiert aufbereitet zu erhalten. Sie finden im dem Quartalsbericht sowohl die Rahmenbedingungen aufgeführt, die für alle Mitglieder der KVH gelten, als auch die spezifischen Bedingungen für einen Versorgungsbereich oder eine Arztgruppe. Sie finden den aktuellen Bericht im Online-Portal (Anmeldung notwendig, Navigationspunkt "Honorarberichte").
06.10.2016 / -Information
Zum 01.10.2016 ist der Vertrag zu Versorgungs- und Wirtschaftlichkeitszielen bei der Behandlung chronisch entzündlicher Darmerkrankungen zwischen der KV Hamburg und der Barmer GEK in Kraft getreten. Mehr
05.10.2016 / -Information
Neuer Vertrag mit der DAK-Gesundheit ab 01.10.2016 verbessert Diabetiker-Versorgung
Die KV Hamburg hat mit der DAK-Gesundheit einen Vertrag über die Diagnostik und Behandlung von Spätfolgen und Begleiterkrankungen des Diabetes mellitus abgeschlossen. Ziel des Vertrages ist, dass Begleiterkrankungen frühzeitig erkannt und schwerwiegende Krankheitsstadien durch gezielte Behandlung verhindert bzw. deutlich verzögert werden. Nähere Informationen hierzu entnehmen Sie bitte dem Telegramm Nr. 39 des Vorstandes. Für die Abrechnung notwendige Formulare finden Sie hier.
KVH-Telegramm Nr. 39 vom 05.10.2016
KV Hamburg beginnt regelmäßige Honorar-Berichterstattung
Förderung der Weiterbildung rückwirkend ab 1. Juli 2016
Medikationsplan – Vergütung und Regelung im Bundesmantelvertrag-Ärzte
Neuer Exklusivvertrag mit der DAK-Gesundheit verbessert Diabetiker Versorgung
Wichtig: Umfrage zu fehlerhaften Anforderungen der Krankenhäuser
Infoblatt, Rückmeldebogen und Ausfüllhilfe zur Zi-Umfrage "Erhebung zu nicht gerechtfertigten Anforderungen von Krankenhäusern"
Umfrage in Vertragsarztpraxen zu ungerechtfertigten Anforderungen der Krankenhäuser
Häufig werden niedergelassene Ärzte von Krankenhäusern gebeten, weitere Einweisungen oder Überweisungen auszustellen, obwohl es hierfür keinen Rechtsgrund gibt. Sehr häufig werden die Patienten von der Klinik mit entsprechenden Aufforderungen zum Arzt geschickt, der dann seine liebe Not hat, den Patienten die wahre Rechtslage zu erklären. Da dieses Problem nicht nur in Hamburg existiert, ist das Zentralinstitut für die Kassenärztliche Versorgung (Zi) von den KVen beauftragt worden, eine bundesweite Erhebung durchzuführen, um das Ausmaß des Fehlverhaltens der Kliniken zu ermitteln. Auf dieser Basis sollen gesetzgeberische Aktivitäten eingefordert werden. Mehr
30.09.2016 / -Information
Am 01.10.2016 treten Änderungen der Ultraschall-Vereinbarung in Kraft. Über die wichtigsten Änderungen informieren wir Sie hier.
Erinnerung: Abgabe der Abrechnung für das 3. Quartal 2016 - Abgabefrist: 04. bis 17. Oktober 2016
Einführung des Medikationsplans ab 1. Oktober 2016
Patienten haben ab 1. Oktober 2016 Anspruch auf einen Medikationsplan, wenn sie mindestens drei verordnete, systemisch wirkende Medikamente gleichzeitig einnehmen. Ziel ist es, Patienten bei der richtigen Einnahme von Medikamenten zu unterstützen und damit die Arzneimitteltherapiesicherheit zu erhöhen. Die einheitliche Gestaltung des Plans soll Ärzten und Patienten die Handhabung erleichtern. Diese Praxisinformation stellt wesentliche Punkte zum Medikationsplan vor. In der Patienteninformation der KBV werden zudem die für Patienten relevanten Inhalte erklärt.
28.09.2016 / -Information
Qualitätssicherungsvereinbarung Schmerztherapie: Änderungen zum 01.10.2016
Die Partner des Bundesmantelvertrages haben die Qualitätssicherungsvereinbarung Schmerztherapie (§ 135 Abs. 2 SGB V) überarbeitet und aktualisiert. Die geänderte Fassung tritt zum 1. Oktober 2016 in Kraft. Wir haben die wichtigsten Änderungen für Sie zusammengefasst. Mehr
22.09.2016 / -Information
Umfrage zur Prävention sexualisierter Gewalt
Der Missbrauchsbeauftragte der Bundesregierung startet Anfang Oktober eine Umfrage bei niedergelassenen Ärzten und Psychotherapeuten. Dabei geht es darum, einen Überblick zu erhalten, inwieweit sich Praxen mit dem Thema „Prävention von sexualisierter Gewalt an Kindern und Jugendlichen“ beschäftigen und wo gegebenenfalls Unterstützungsbedarf besteht. Befragt werden sollen insgesamt rund 1.000 Kinder- und Jugendärzte, Hausärzte, Gynäkologen, Kinder- und Jugendpsychiater sowie Kinder- und Jugendpsychotherapeuten, die per Zufallsprinzip ausgewählt werden. Weitere Informationen finden Sie im Infoblatt.
17.09.2016 / -Information
Abgabe der Abrechnung für das 3. Quartal 2016 - Abgabefrist: 4. bis 17. Oktober 2016
15.09.2016 / -Information
Bescheinigung einer schwerwiegenden chronischen Erkrankung gem. § 62 SGB V: neues Formular ab 1. Oktober 2016
Ab 1. Oktober 2016 gibt es ein neues Formular, auf dem Vertragsärzte die sogenannte Chroniker­bescheinigung ausstellen können. Mit der Bescheinigung können Versicherte die Absenkung der Belastungsgrenze für Zuzahlungen von zwei auf ein Prozent der jährlichen Bruttoeinnahmen beantragen. Die Bescheinigung kann bereits jetzt über den Paul-Albrechts-Verlag vorbestellt werden.
14.09.2016 / -Information
Fortbildungsseminar für diabetologische Schwerpunktpraxen
Für die Teilnahme am DMP Diabetes in einer diabetischen Schwerpunktpraxis ist es Pflicht an einem Fortbildungsseminar zum Behandlungs- und Schulungsprogramm für Patienten mit intensivierter Insulintherapie teilzunehmen. Das Zentralinstitut für die kassenärztliche Versorgung bietet folgende Termine für die o.g. Schulung an: Mittwoch, 26. Oktober 2016 in Berlin, Freitag, 9. Dezember 2016 in Köln. Die Termine werden regelmäßig auf der Homepage des ZI veröffentlicht.
12.09.2016 / -Information
Veröffentlichung der amtlichen Endergebnisse
Die amtlichen Endergebnisse der KV-Wahl zur Vertreterversammlung und für die Wahl der Kreisobleute der Kassenärztlichen Vereinigung Hamburg für die Amtsperiode 2017 bis 2022 sind ab sofort online einsehbar. Mehr
09.09.2016 / -Information
Mit Wirkung zum 01.09.2016 tritt eine neue Vereinbarung zwischen der Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz, vertreten durch das Amt für Arbeitsschutz, der Ärztekammer Hamburg und der KVH in Kraft. Diese Vereinbarung ist die Grundlage für die Durchführung von Qualitätssicherungsmaßnahmen nach § 17a Röntgenverordnung und § 83 Strahlenschutzverordnung durch die Ärztlichen Stellen bei der Ärztekammer Hamburg bzw. der KVH. Mehr
02.09.2016 / -Information
Wartungsarbeiten am Online-Portal der KVH am 06.09.2016
Aufgrund von Wartungsarbeiten ist das Online-Portal der KVH am Dienstag, 06.09.2016, ganztägig nicht erreichbar. Wir bitten um Ihr Verständnis.
01.09.2016 / -Information
Pädiatrische Diagnoselisten
Seit dem 1. Januar 2016 müssen Kinderärzte, die auch an der fachärztlichen Versorgung teilnehmen und die Zusatzpauschale für fachärztliche Tätigkeit abrechnen wollen, die Versichertenpauschale mit einem „F“ kennzeichnen. Dieser „F“-Kennzeichnung muss eine entsprechende Diagnose zugrunde liegen damit sie nicht im Rahmen der Plausibilitätsprüfung gestrichen wird. Die Kennzeichnung ist dann entbehrlich, wenn Leistungen aus den Kapiteln 4.4 und 4.5 des EBM abgerechnet wurden oder eine Überweisung vorlag. Die Listen der anerkannten Diagnosen sind in Zusammenarbeit mit dem Berufsverband entwickelt worden und hier verfügbar.
17.08.2016 / -Information
Ausschreibung "Wegbereiter der Inklusion" bis 16.09.2016
Um zu zeigen, dass Inklusion gelingen kann, sollen in Hamburg Arztpraxen und therapeutische Praxen, Krankenhäuser und Krankenkassen, Apotheken, Verbände, Kammern, Vereine, Ausbildungsinstitute für Gesundheitsberufe oder andere Organisationen im Gesundheitswesen ausgezeichnet werden, deren Angebote von Menschen mit und ohne Behinderung gleichberechtigt frequentiert werden können. Mehr
15.08.2016 / -Information
Qualitätssicherungsvereinbarung zu spezialisierten geriatrischen Diagnostik seit 01.07.2016
Hausärzte können geriatrische Patienten für das weiterführende geriatrische Assessmentverfahren an einen spezialisierten geriatrischen Vertragsarzt oder an eine geriatrische Institutsambulanz überweisen. Ärzte, die eine entsprechende Genehmigung erhalten haben und ihr Einverständnis für die Datenweitergabe gegeben haben, können über die Arztsuche der KVH gefunden werden.
09.08.2016 / -Information
Lieferengpass Hylase 150 I.E. , Hylase 300 I.E. – Einzelimport im SSB
Aufgrund eines Lieferengpasses des Herstellers sind die Arzneimittel Hylase 150 I.E. 10 Vials, 150 I.E. 1 Vial, sowie Hylase 300 I.E. 10 Vials derzeit bis auf weiteres nicht lieferbar. Der Verband der Ersatzkassen in Hamburg hat uns im Namen der GKV informiert, dass aufgrund des Lieferengpasses ausnahmsweise - abweichend von den Regelungen der Sprechstundenbedarfsvereinbarung - preisgünstige alternative Präparate als Einzelimport bezogen werden können. Achtung: Diese Ausnahmeregelung gilt nur bis zum Ende der Nichtverfügbarkeit in Deutschland - längstens bis zum 01.10.2016 - und ist ausschließlich auf den genannten Einzelfall (Lieferengpass Hylase) beschränkt. Mehr
04.08.2016 / -Information
Die anhand des Behandlungsscheins erbrachten Leistungen werden über die KV abgerechnet. Der Behandlungsschein wird im Original der Abrechnung beigefügt. Eine Kopie des Originalscheines ist dem Überweisungsschein hinzuzufügen. Dieses ist zwingend zur Abrechnung der erbrachten Leistungen beim Kostenträger: VKNR: 02803 erforderlich! Mehr
27.07.2016 / -Information
Informationsveranstaltung in Kooperation mit der apobank am 03.09.2016: "Praxisabgabe: mit frühzeitiger Planung zum optimalen Ergebnis."
Die KVH und die apobank laden Sie gemeinsam herzlich zur Veranstaltung als Auftakt einer frühzeitigen Gestaltung Ihrer erfolgreichen Praxisabgabe ein. Bitte bestätigen Sie Ihre Teilnahme bis zum 20. August 2016.
26.07.2016 / -Information
Zum 01.07.2016 hat die AOK Rheinland/ Hamburg mit der KV Hamburg zur Optimierung der Versorgung von Patienten mit besonderen oder schwierigen und langwierigen Krankheiten (Anhang A), die eine erhöhte Beratungs- und Behandlungsintensität benötigen, Ergänzungspauschalen vereinbart. Mehr
22.07.2016 / -Information
KVH-Telegramm Nr. 37/38 vom 21.07.2016
Die KV Hamburg hat gewählt
Neue Leistungen zur Stärkung der Pflegeheimversorgung
NäPa jetzt auch für Fachärzte abrechnungsfähig
MRSA-Netzwerk: KVH klärt noch offene Fragen mit der Behörde
Zu guter Letzt: Einen erholsamen Urlaub!
Zum 01.07.2016 ist die neue Qualitätssicherungs-Vereinbarung zur Positronenemissionstomographie (PET) bzw. zur Positronenemissionstomographie mit Computertomographie (PET/CT) in Kraft getreten. Mehr
20.07.2016 / -Presseinformation
Die Hamburger Vertragsärzte und -Psychotherapeuten setzen auf berufspolitische Kontinuität. Bei den Wahlen zur Vertreterversammlung der Kassenärztlichen Vereinigung Hamburg (KVH) konnte sich die Liste des Vorsitzenden, Dr. Dirk Heinrich, als stärkste Kraft behaupten: Die „Hamburger Allianz“ errang 11 der insgesamt 30 in der Vertreterversammlung zur Verfügung stehenden Sitze. Zweitstärkste Fraktion wird der Hausärzteverband (Listenführer: Dr. Frank Stüven) mit sieben Sitzen. Die ärztlichen Psychiater und Psychotherapeuten mit Listenführer Dr. Hans Ramm entsenden drei Vertreter. Mehr
20.07.2016 / -Information
Der Bewertungsausschuss hat zum 1. Juli 2016 zusätzliche GOP eingeführt, um die medizinische Versorgung von Pflegeheimbewohnern zu verbessern: Kapitel 37: Ärztliche Kooperations- und Koordinationsleistungen und Kapitel 38: Delegationsfähige Leistungen. Mehr
18.07.2016 / -Information
Ergebnisbericht der Ärztebefragung "Leben mit (beginnender) Demenz in Hamburg"
Im Rahmen des Modellvorhabens nach § 45c SGB XI "Leben mit (beginnender) Demenz in Hamburg (LeDeHa)" der HAW Hamburg wurde die Perspektive der Hamburger Ärzteschaft auf ihre Funktion als Schnittstellenposition zwischen den medizinischen und nicht-medizinischen Versorgungssystemen mittels einer schriftlichen Befragung konkret untersucht (Zeitraum Januar bis März 2015). Eine kurze Zusammenfassung der Ergebnisse finden Sie hier.
14.07.2016 / -Information
Eingeschränkte Erreichbarkeit der KVH am 15.07.2016
Aus betrieblichen Gründen sind die Abteilungen der KVH am Freitag, 15.07.2016, telefonisch nur eingeschränkt erreichbar. Die Kantine bleibt geschlossen. Wir bitten um Ihr Verständnis.
08.07.2016 / -Information
06.07.2016 / -Presseinformation
„Hecken agiert fern der Realität“ - KVH-Chef Plassmann: „Doppelte Facharztschiene ist ein Zombie aus der Kiste“
Die medizinische Versorgung der Bevölkerung darf nicht zum Experimentierfeld von realitätsfernen Theoretikern werden. Mit dieser Warnung reagierte der Vorsitzende der Kassenärztlichen Vereinigung Hamburg (KVH), Walter Plassmann, auf den Vorwurf des Vorsitzenden des Gemeinsamen Bundesausschusses, Joseph Hecken, das Gesundheitssystem sei innovationsfeindlich und würde den Fortschritt „viel zu schleppend“ umsetzen. Mehr
05.07.2016 / -Information
Teilnahme an bundesweiter Befragung zu Praxiskosten
Mehrere tausend niedergelassene Ärzte und Psycho­therapeuten sind aufgefordert, Auskunft zur wirtschaftlichen Situation ihrer Praxis zu geben. Das Zentralinstitut für die kassenärztliche Versorgung hat dazu etwa jede dritte Praxis angeschrieben. Die Befragung liefert wichtige Daten für die Honorarverhandlungen mit den Krankenkassen. Je größer der Rücklauf ist, desto aussagefähiger sind die Informationen. Teilnehmen können Sie bis Ende September. Weitere Informationen unter: https://www.zi-pp.de/
06.07.2016 / -Information
Abgabe der Abrechnung für das 2. Quartal 2016 - Abgabefrist: 1. bis 15. Juli 2016
Die Abrechnung muss grundsätzlich online übermittelt werden. Die Abrechnungsdatei kann innerhalb der Abgabefrist zu jeder Tageszeit an die KV geschickt werden.
Abgabezeiten in der KV
Sie können Ihre Abrechnung auch wie bisher auf einem Datenträger in die KV bringen und dort in einem bereitgestellten Computer einlesen. Bitte bringen Sie hierfür Ihre Zugangsdaten mit!
Ort: Heidenkampsweg 99, 20097 Hamburg
Zeit: Innerhalb der Abgabefrist Mo.- Fr. nur nach Vereinbarung mit Ihrem Sachbearbeiter
Die Frist zur Abgabe der Quartalsabrechnung kann nur in begründeten Fällen verlängert werden. Ein Antrag auf Fristverlängerung muss mit schriftlicher Begründung vor Ablauf der Abgabefrist bei der KV Hamburg vorliegen. Für ungenehmigt verspätet eingehende Abrechnungen wird für jeden über die Frist hinausgehenden Kalendertag eine Versäumnisgebühr von 20 Euro berechnet.
04.07.2016 / -Information
29.06.2016 / -Information
Die Qualitätssicherungsvereinbarung zur speziellen Diagnostik und Eradikationstherapie im Rahmen von Methicillin-resistenten Staphylococcus aureus tritt zum 1. Juli 2016 in Kraft. Diese Vereinbarung ist eine Maßnahme zur Qualitätssicherung, mit welcher die Qualität bei der Erbringung von ärztlichen Leistungen zur Diagnostik und zur ambulanten Eradikations-therapie von mit dem Methicillin-resistenten Staphylococcus aureus MRSA besiedelten und infizierten Patienten sowie von Risikopatienten gesichert werden soll. Ärzte, die bereits vor Inkrafttreten dieser Vereinbarung eine Genehmigung zur Ausführung und Abrechnung von MRSA haben, erhalten die Möglichkeit, über eine Übergangsregelung die Genehmigung neu zu erhalten.
KVH-Telegramm Nr. 36 vom 29.06.2016
Der Vorstand hat ein neues Telegramm veröffentlicht.
Nur noch wenige Tage bis zur Wahl! Wahlbrief sofort zurücksenden!
Cave: Hausärzte-ILB wird im kommenden Quartal deutlich sinken!
Kein Widerspruch wegen Labor-Finanzierung nötig
Neue Betreuungsstrukturverträge ab dem 1. Juli
Arzneimittel-Richtgrößen 2016: Warum ist mein Budget gesunken?
Erratum: GOP bei der sozialpädiatrischen Beratung
Versorgung von AOK Versicherten mit Hilfsmitteln gegen Dekubitus
Die AOK Rheinland/Hamburg hat im Rahmen eines Ausschreibungsverfahrens über die Versorgung ihrer Versicherten mit Hilfsmitteln gegen Dekubitus (Produktgruppe 11 des Hilfsmittelverzeichnisses gemäß § 139 Abs. 1 SGB V), zum 01.07.2016 Verträge gemäß § 127 Abs. 1 SCB V geschlossen. Die Versorgung dieser Versicherten mit Hilfsmitteln gegen Dekubitus (Bereich Ganzkörperversorgung Stadium/Kategorie I bis III) wird somit ab dem 01.07.2016 ausschließlich über bestimmte Vertragspartner der AOK Rheinland/Hamburg sichergestellt. Weitere Informationen und Ansprechpartner finden Sie unter: www.aok-gesundheitspartner.de/rh
28.06.2016 / -Fortbildung
Die richtige Verordnung von Sprechstundenbedarf – Grundlagen, Fallstricke und Fehlerprävention
Die Fortbildungsveranstaltung "Die richtige Verordnung von Sprechstundenbedarf – Grundlagen, Fallstricke und Fehlerprävention" am 29.06.2016 von 18.00 bis 20.15 Uhr fällt leider aus!
20.06.2016 / -Information
Fragen und Antworten zum bundeseinheitlichen Medikationsplan ab 1. Oktober 2016
Im Medikationsplan können Patienten auf einen Blick sehen, welche Arzneimittel sie zu welchen Zeiten einnehmen sollen. Patienten, die gleichzeitig mindestens drei verordnete Medikamente einnehmen beziehungsweise anwenden, haben ab 1. Oktober 2016 Anspruch auf einen für sie verständlichen Medikationsplan durch ihren behandelnden Arzt. Erste Fragen beantwortet Ihnen die KBV-Praxisinformation "FAQ zum bundeseinheitlichen Medikationsplan". Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage der KBV.
Abgabe der Abrechnung für das 2. Quartal 2016: Abgabefrist: 01. bis 15. Juli 2016
Die Abrechnung muss grundsätzlich online übermittelt werden. Die Abrechnungsdatei
kann innerhalb der Abgabefrist zu jeder Tageszeit an die KV geschickt werden. Mehr
17.06.2016 / -Information
Neue Online-Fortbildung zur Rehabilitation im KBV-Fortbildungsportal
Da seit dem 1. April 2016 alle Vertragsärzte medizinische Rehabilitation zulasten der gesetzlichen Krankenversicherung verordnen dürfen, bietet ab sofort die KBV den Vertragsärzten eine Online-Fortbildung an. Die Lernzielkontrolle erfolgt über zehn Multiple-Choice-Fragen. Beantwortet der Arzt alle zehn Fragen richtig, erhält er zwei CME-Punkte. Auf Wunsch des Arztes werden die CME-Punkte elektronisch an seine Ärztekammer übertragen und dem Fortbildungskonto gutgeschrieben. Vertragsärzte, die an der Schulung teilnehmen wollen, benötigen einen Anschluss an das sichere Netz der Kassenärztlichen Vereinigungen. Mehr
16.06.2016 / -Presseinformation
Die Hamburger Krankenkassen und die Kassenärztliche Vereinigung Hamburg (KVH) haben sich nach einer intensiven Verhandlungsrunde auf ein Honorarpaket verständigt, mit dem vor allem die ambulante Grundversorgung in Hamburg verbessert wird. Um die Maßnahmen umsetzen zu können, haben die Vertragsparteien erstmals einen Zwei-Jahres-Vertrag abgeschlossen. Mehr
15.06.2015 / -Information
Neu erschienen: KVH-Telegramm Nr. 35 vom 15.06.2016
Schwierige Honorarverhandlungen abgeschlossen – 2-Jahres-Vertrag mit deutlichem Plus
Richtgrößen sorgen für Verunsicherung – KV verhandelt über Nachfolgeregelung
Notfallreform: Verhandlungen laufen
Reform der Honorarverteilung war erfolgreich
Auch der Vorstand bittet: Wählen!
15.06.2016 / -Information
Band 4 und 6 der Reihe "Beratungsservice für Ärzte" ist in der jeweils 4. Auflage erschienen. Ärzte und Psycho­therapeuten können sich zu den Themen "Beschäftigung und Führung von Mitarbeitern" sowie "Finanzierung und Liquidität einer Praxis" informieren. Die Publikationen können über den Bestellservice für Infomaterial kostenfrei bestellt werden
10.06.2016 / -Information
Wiedereinführung des Genehmigungsverfahrens für die Heilmittelverordnungen in der Physio-bzw. physikalischen Therapie ab dem Verordnungsdatum 01.07.2016
Die AOK Rheinland / Hamburg wird das Genehmigungsverfahren im Bereich der physikalischen Therapie bei Verordnungen außerhalb des Regelfalles ab dem Ausstellungsdatum 01.07.2016 wieder einführen. Das gilt für alle physikalisch-therapeutischen und physiotherapeutischen außerhalb des Regelfalls ab dem Ausstellungsdatum 01.07.2016. Ausgenommen sind die Indikationsbereiche ZN1, AT3, EX4, LY2 und LY3.Die Verordnungen sind vor Behandlungsbeginn bei der AOK Rheinland / Hamburg einzureichen. Weitere Informationen unter www.aok-gesundheitspartner.de, Webcode W227635.
03.06.2016 / -Information
Fortbildungsveranstaltung "Die richtige Verordnung von Sprechstundenbedarf – Grundlagen, Fallstricke und Fehlerprävention“ am 29.06.2016
Die Veranstaltung dient dazu, die Mitglieder der KV Hamburg über die richtige Verordnung von Sprechstundenbedarf zu informieren und so unnötige Regresse zu vermeiden. Anhand von vielen praktischen Beispielen wird aufgezeigt, welche typischen Fehler leicht vermieden werden können. Achtung, begrenzte Teilnehmerzahl: Rechtzeitige Anmeldung erforderlich. Mehr
Start des Zi-Praxis-Panels: Bundesweite Befragung zu Praxiskosten
Mehrere tausend niedergelassene Ärzte und Psychotherapeuten sind aufgefordert, Auskunft zur wirtschaftlichen Situation ihrer Praxis zu geben. Das Zentralinstitut für die kassenärztliche Versorgung schreibt dazu etwa jede zweite Praxis an. Die Befragung liefert wichtige Daten für die Honorarverhandlungen mit den Krankenkassen und für die Weiterentwicklung des EBM. Je größer der Rücklauf ist, desto aussagefähiger sind die Informationen. Mehr
01.06.2016 / -Information
Ab heute Beantragung für Erstattungspauschale „gemalto GCR 5500-D“ möglich
Da betroffene Geräte die neue Generation der eGKs nicht mehr oder nicht mehr korrekt einlesen können, ist ein Austausch der Geräte nötig. Neue stationäre Kartenterminals, die durch die Umstellung notwendig sind, werden (bis zum Erreichen eines vorgegebenen bundesweiten Gesamtkontingents) mit einem Pauschalbetrag gefördert. Weitere Informationen sowie das entsprechende Formular wird auf der Homepage der gematik zur Verfügung gestellt. Mehr
25.05.2016 / -Information
In welchen Fällen ist kurative Mammographie gerechtfertigt?
Immer wieder werden die beratenden Ärzte der KVH gefragt, in welchen Fällen man eine kurative Mammographie zu Lasten der GKV veranlassen darf. Eine gute Entscheidungs­hilfe für diese Frage bietet eine Tabelle, die von den Ärztlichen Stellen veröffentlicht wurde. Die Übersicht stellt die KVH als PDF-Dokument zur Verfügung.
Austausch von Kartenterminals „gemalto GCR 5500-D“: Erstattungspauschale kann ab dem 01.06.2016 beantragt werden
Da betroffene Geräte die neue Generation der eGKs nicht mehr oder nicht mehr korrekt einlesen können, ist ein Austausch der Geräte nötig. Neue stationäre Kartenterminals, die durch die Umstellung notwendig sind, werden (bis zum Erreichen eines vorgegebenen bundesweiten Gesamtkontingents) mit einem Pauschalbetrag gefördert. Die Förderung kann ab dem 01.06.2016 beantragt werden. Das entsprechende Formular wird auf der Homepage der gematik zur Verfügung gestellt. Mehr
24.05.2016 / -Information
Selbst-Check des Unabhängigen Landeszentrums für Datenschutz Schleswig-Holstein (ULD)
Bei der Verarbeitung von Patientendaten in einer Arztpraxis sind nicht nur die allgemeinen datenschutzrechtlichen Vorschriften des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG), sondern zudem die besonderen Anforderungen der ärztlichen Schweigepflicht zu beachten. Die Anforderungen an den Schutz des Patientengeheimnisses sind hoch. Ein jetzt veröffentlichter Selbst-Check soll Arztpraxen dabei helfen. Das ULD steht Ärzten und Psychotherapeuten aber auch jederzeit für Fragen gern zur Verfügung. Mehr
17.05.2016 / -Information
2. Medizinstrafrechtsabend: "Korruption im Gesundheitswesen" am 31.05.2016
Der 2. Medizinstrafrechtsabend des WisteV-Arbeitskreises Medizinstrafrecht, des Wirtschaftsstrafrechtlichen Gesprächskreises der Bucerius Law School und der medstra, der Zeitschrift für Medizinstrafrecht, stellt die Einführung besonderer Korruptions­tat­bestände für das Gesundheitswesen in den Mittelpunkt. Er wird in diesem Jahr auch von der KVH ausgerichtet. Weitere Informationen finden Sie im Programmflyer.
12.05.2016 / -Information
Aktualisierung der Regelungen zur Terminservicestelle
Die Regelungen für Ärzte zum Umgang mit der Terminservicestelle wurden aktualisiert: Augenärzte müssen nur noch einen Termin monatlich melden (statt bisher zwei), Transfusionsmediziner und Strahlentherapeuten sind von der Pflicht zur Terminmeldung ab sofort gänzlich entbunden. Mehr
10.05.2016 / -Information
Vereinbarung von Qualitätssicherungsmaßnahmen nach § 135 Abs. 2 SGB V zur spezialisierten geriatrischen Diagnostik
Künftig können Hausärzte geriatrische Patienten für das weiterführende geriatrische Assessmentverfahren an einen spezialisierten geriatrischen Vertragsarzt oder eine ermächtigte Geriatrische Institutsambulanz (GIA) überweisen. Anhand des Assessmentverfahrens werden zum Beispiel Selbstversorgungsfähigkeit, Mobilität, Kognition, Emotion, Ernährung, Schmerz und instrumentelle Aktivitäten von geriatrischen Patienten erfasst. Parallel erstellt der spezialisierte geriatrische Vertragsarzt den individuellen Therapieplan und koordiniert die Behandlung durch ein Therapeutenteam (Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Logopäden). Die Vergütung der neuen Leistungen erfolgt extrabudgetär. Mehr
28.04.2016 / -Information
Im Online-Portal eDoku stehen einige bislang bereitgestellte Servicefunktionen nicht mehr zur Verfügung. Hintergrund ist ein laufendes Gerichtsverfahren, in dem ein Softwarehersteller eine Kassenärztliche Vereinigung auf Unterlassung und Schadenersatz verklagt hat, weil er in dem kostenfrei nutzbaren Online-Portal ein Konkurrenzprodukt zu seinem Praxisverwaltungssoftware-System sieht. Einem inzwischen erlassenen Gerichtsurteil zufolge darf die Kassenärztliche Vereinigung ihren Mitgliedern grundsätzlich auch weiterhin das Online-Portal eDoku zur Verfügung stellen, allerdings mit reduziertem Funktionsumfang. Mehr
Kurzzeitige Wartungsarbeiten am Online-Portal der KVH
Aufgrund von Wartungsarbeiten ist das Online-Portal der KVH am Freitag zwischen 12 und 13 Uhr nicht erreichbar. Wir bitten um Ihr Verständnis.
22.04.2016 / -Information
Hinweise der DAK zur Verordnung häuslicher Krankenpflege
Aufgrund vermehrter Rückfragen zur Verordnung häuslicher Krankenpflege hat die DAK ein Infoblatt zusammengestellt, das die wichtigsten Erläuterungen zum Ausfüllen der Verordnung enthält sowie grundsätzliche Informationen zur Thematik. Das Infoblatt erhalten Sie als PDF-Dokument.
19.04.2016 / -Information
Lieferengpass Tuberkulintest – Einzelimport im SSB-Ausnahmeregelung bis 30.06.2016 verlängert
Aufgrund eines Lieferengpasses des Herstellers ist der einzige in Deutschland zugelassene Tuberkulintest (Tuberkulin PPD RT 23 SSI) derzeit nicht lieferbar. Die Landesverbände der Krankenkassen und der Verband der Ersatzkassen in Hamburg haben uns mit einem gemeinsamen Schreiben informiert, dass aufgrund des Lieferengpasses für Tuberkulin PPD RT 23 SSI ausnahmsweise - abweichend von den Regelungen der Sprechstundenbedarfsvereinbarung- ein preisgünstiges alternatives Präparat als Einzelimport bezogen werden kann. Mehr
13.04.2016 / -Information
Bei der Ausschreibung für die Grippesaison 2016/2017 haben die Krankenkassen zwei Grippeimpfstoffen den Zuschlag erteilt: Influvac® Fertigspritzen mit feststehender Kanüle (10er Packung) von Mylan Healthcare und Vaxigrip® ohne Kanüle (10er Packung) von Sanofi Pasteur MSD. Nähere Informationen zum Ablauf der Vorbestellung sowie weitere Informationen finden Sie hier.
Erinnerung: Abgabe der Abrechnung für das 1. Quartal 2016 vom 1. bis 15. April
11.04.2016 / -Information
Ergänzendes Hautkrebs-Screening: Neue Teilnahme-Modalitäten
Für die Sonderverträge zur ergänzenden Hautkrebsvorsorge zwischen der KV Hamburg und einigen Krankenkassen gibt es seit 1. April 2016 geänderte Teilnahme-Modalitäten. Ärzte müssen eine Teilnahmeerklärung abgeben. Hierfür füllen Sie ein Formular aus, auf dem Sie ankreuzen, an welchen Verträgen Sie teilnehmen wollen. Weitere Informationen zum Vorgehen finden Sie hier. Die notwendigen Dokumente finden Sie hier.
Verabschiedung von Dr. Klaus Voelker
Anlässlich seines berufspolitischen Abschieds hat die KV Hamburg ihren ehemaligen Vorsitzenden Dr. Klaus Voelker in einem emotionalen Festakt am 01.04.2016 gewürdigt. Er war bis dato zudem als Beratender Arzt für die KV tätig. Weggefährten, Kollegen und Freunde verabschiedeten den „Gentleman der KV Hamburg“ nach 42 Jahren verdienstvoller Tätigkeit in der ärztlichen Selbstverwaltung im Ehemaligen Hauptzollamt Hamburg. Zur Bildergalerie
06.04.2016 / -Information
Neuer Vertrag der Barmer GEK zur häuslichen Versorgung mit aufsaugenden Inkontinenzhilfen
Für die häusliche Versorgung mit aufsaugenden Inkontinenzhilfen hat die Barmer GEK ab dem 01.05.2016 neue Verträge abgeschlossen. Ab dem 01.05.2016 haben die Barmer GEK-Versicherten die Wahl zwischen mehreren Vertragspartnern. Eine Übersicht der aktuellen Vertragspartner finden Sie hier. Die betroffenen Versicherten benötigen ab dem 01.05.2016 - auch, wenn sie bei ihrem bisherigen Anbieter bleiben - eine neue ärztliche Verordnung.
05.04.2016 / -Information
AOK Rheinland/Hamburg: Produkte zur enteralen Ernährung dürfen nur noch von vertragsteilnehmenden Anbietern abgegeben werden
Die AOK Rheinland/Hamburg hat die Versorgung ihrer Versicherten mit Standard- und Spezialnahrung neu geregelt. Künftig bekommen ihre Versicherten diese Produkte nur noch von Anbietern, die dem entsprechenden Vertrag beigetreten sind. Da nach unserem derzeitigen Kenntnisstand noch keine Apotheke in Hamburg dem Vertrag beigetreten ist, kann es zu Problemen oder Verzögerungen bei der Versorgung kommen. Mehr
04.04.2016 / -Information
Aufruf der Staatl. Schule Gesundheitspflege W4: Arztpraxen für Hospitation gesucht
Im Juli dieses Jahres erhält die W4 für zwei Wochen einen Besuch von Studenten der Robert Morris University Chicago. Den amerikanischen Jugendlichen wird die Möglichkeit geboten, am Schulleben der W4 teilzunehmen sowie das duale Ausbildungssystem in Deutschland kennenzulernen. In diesem Zusammenhang suchen wir noch Arztpraxen, die bereit sind, 1-2 amerikanische Studenten für 2-4 Tage während der ersten beiden Juliwochen hospitieren zu lassen. Haben Sie Lust auf diese spannende Erfahrung? Die Lehrer Nina Jessen und Norbert Goetz freuen sich auf Ihren Anruf unter 040-428792-220 oder gerne auch per Email: nina.jessen@hamburg.de oder goetznorbert@aol.com.
Neue Auflage der Publikation "Gut informiert für den Start in die Praxis" erhältlich
Der Band der Reihe "Beratungsservice für Ärzte" ist in der 5. Auflage erschienen. Ärzte und Psycho­therapeuten können sich zu den geltenden Rahmen­bedingungen der Nieder­lassung informieren und finden Empfehlungen zu den aktuellen Möglichkeiten vertrags­ärztlicher bzw. -psycho­therapeutischer Tätigkeit. Die Publikation kann über den Bestellservice für Infomaterial kostenfrei bestellt werden.
Aktualisierung des Merkblattes zur Abrechnung von Asylbewerbern
Die gesammelten Informationen zur Abrechnung der für Asylbewerber und Flüchtlinge erbrachten Leistungen sowie die Erläuterungen zu den unterschiedlichen Varianten der Abrechnung wurden aktualisiert. Weitere Informationen finden Sie hier.
01.04.2016 / -Information
29.03.2016 / -Information
Wiedereinführung des Genehmigungsverfahrens für die Heilmittel-Verordnungen (außerhalb des Regelfalles) in der Ergotherapie ab dem Verordnungsdatum 01.04.2016 für Versicherte der AOK Rheinland/Hamburg
Damit ist § 8 der Heilmittel Richtlinie des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) wieder anzuwenden. Konkret bedeutet dies, dass alle Verordnungen der Ergotherapie außerhalb des Regelfalls ab dem Verordnungsdatum 01.04.2016 von den Versicherten der AOK Rheinland-Hamburg zwecks Genehmigung vorzulegen sind. Mehr
24.03.2016 / -Information
Abgabe der Abrechnung für das 1. Quartal 2016 vom 1. bis 15. April
21.03.2016 / -Information
Nichtärztliche Praxisassistenz in Ausbildung: Frist wird verlängert
Die Übergangsregelung zur Genehmigung und Vergütung von nichtärztlichen Praxisassistenten in Ausbildung wird um ein halbes Jahr verlängert. Statt am 30. Juni 2016 endet die Regelung am 31. Dezember 2016. Mehr
Informationen für Dialyse-Einrichtungen: Stichprobenprüfung: Auffälligkeitswert bei Hämodialyse über Katheterzugang festgelegt
Der GB-A hat einen Auffälligkeitswert für den Prüfparameter “Anteil Patienten mit Katheterzugang“ festgelegt. Dialyse-Einrichtungen, bei denen der Anteil an Patienten, die über einen Katheterzugang dialysiert werden, der 30% oder mehr beträgt, gelten als rechnerisch auffällig und können von der KV im Rahmen einer Stichprobenprüfung zur Abgabe einer Stellungnahme aufgefordert werden. Die KV Hamburg wird diesen Prüfparameter erstmals auf die Qualitätssicherungsdaten aus dem 1. Quartal 2016 anwenden. Mehr
17.03.2016 / -Information
KVH-Serviceheft "Die Versorgung von Säuglingen und Kleinkindern im Ärztlichen Notfalldienst" erschienen
Das Serviceheft enthält Hinweise zur Untersuchung und Therapie bei Kindern im Ärztlichen Notfalldienst. Weiterhin enthält sie eine Übersicht über die häufigsten Krankheits­bilder und Symptome. Das Serviceheft kann hier als PDF eingesehen werden und ist kostenfrei bestellbar über den Bestellservice für Infomaterial.
16.03.2016 / -Information
KVH-Versorgungsbericht 2015 erschienen
Der Versorgungsbericht enthält Informationen und Statistiken zu einem breiten versorgungspolitischen Themenspektrum. Auf anschauliche Weise erläutert er mit aktuellen Zahlen aus dem Jahr 2015 die ambulante medizinische und psychotherapeutische Versorgungsstruktur der Hansestadt Hamburg. Der Bericht kann hier als PDF eingesehen werden und ist kostenfrei bestellbar über den Bestellservice für Infomaterial.
14.03.2016 / -Information
Änderungen des Leistungs-und Gebührenverzeichnisses in der gesetzl. Unfallversicherung zum 01.03.2016
- Anerkennung bestimmter Formen des weißen Hautkrebses, die durch Sonnenstrahlen verursacht werden, als Berufskrankheit. Ärzte können seit dem 1.März 2016 die Leistungen zulasten der gesetzlichen Unfallversicherung abrechnen.
- Die Gebühren für konsiliarische Erörterungen zwischen Psychotherapeuten und für die konsiliarische Erörterung mit mitbehandelnden Ärzten können mit den Unfallversicherungsträgern abgerechnet werden.
- In der Gebührenordnung für Ärzte für die Abrechnung mit den gesetzlichen Unfallversicherungsträgern (UV-GOÄ) wurde im Teil C, Nr. VIII, 1.5, Allgemeine Bestimmungen, auch die Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgen neben den Hautärzten eingefügt.
Ausnahmefall für Krankenfahrten zur Chemotherapie konkretisiert - Richtlinie gilt künftig auch für Zahnärzte
Krankenfahrten zur ambulanten Behandlung sind zu Lasten der GKV nur in Ausnahmefällen wie Dialysebehandlung, onkologischer Strahlen- und onkologischer Chemotherapie verordnungsfähig.
Da der bisherige Begriff "onkologische Chemotherapie" nicht das heute breitere Behandlungsspektrum abdeckt, lautet die neue Formulierung nun " parenterale antineoplastische Arzneimitteltherapie/parenterale onkologische Chemotherapie". Damit werden nun auch antineoplastische Arzneimitteltherapien inkludiert , wie z.B. monoklonale Antikörper. Künftig können auch Vertragszahnärzte in bestimmten Ausnahmefällen Krankenfahrten zur ambulanten Behandlung zu Lasten der GKV verordnen, vorausgesetzt, die Krankenbeförderung steht im Zusammenhang mit einer zahnärztlichen Behandlungsbedürftigkeit. Der Beschluss tritt nach Veröffentlichung im Bundesanzeiger in Kraft.
Anfragen zur Bedruckung von Kassenrezepten
Aufgrund vermehrter Anfragen zur Bedruckung von Kassenrezepten weist die KVH auf eine Ausfüllanleitung für das Muster 16 hin. Das Merkblatt finden Sie hier.
Verordnung med. Rehabilitation nicht mehr genehmigungspflichtig ab 01.04.2016
Ab dem 01.04.2016 ist eine gesonderte Qualifikation zur Verordnung von medizinischer Rehabilitation (Formular 61) nicht mehr erforderlich. Somit können alle Vertragsärzte Rehabilitationsleistungen der gesetzlichen Krankenversicherung verordnen. Mehr
07.03.2016 / -Information
Ab 01.06.2016 neue Vergütungsvereinbarung zur Versorgung der Versicherten der LKK mit physikalischen Leistungen
In der angehängten Datei finden Sie die neue Vergütungsvereinbarung der LKK mit den Leistungserbringern zum Bereich der Physikalischen Therapie mit Gültigkeit zum 01.Juni 2016. Z.Zt. befindet sich die Vereinbarung noch im Unterschriftenverfahren.
Vergütungsvereinbarung der LKK mit den Leistungserbringern
Glinide bei Diabetes nicht mehr verordnungsfähig - Beschluss des Bundesausschuss tritt voraussichtlich zum 01.07.2016 in Kraft
Glinide (Nateglinid z.B. Starlix®; Repaglinid z.B. Novonorm®) zur Behandlung des Diabetes sind nicht mehr zulasten der gesetzlichen Krankenversicherung verordnungsfähig. Eine Ausnahme sieht der Beschluss für Patienten mit Diabetes mellitus Typ 2 mit schweren Nierenfunktionsstörungen (Kreatin-Clearance < 25 Milliliter je Minute) vor. Ihnen kann der Wirkstoff Repaglinid (Enyglid®; Novonorm®; Regaglinid Generika) weiterhin zulasten der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) verordnet werden, wenn keine anderen oralen Antidiabetika infrage kommen und eine Insulintherapie nicht angezeigt ist. Hintergründe zur Entscheidung entnehmen Sie bitte den Tragenden Gründen zum Beschluss (www.g-ba.de).
29.02.2016 / -Information
Achtung! Computervirus „Locky“ verbreitet sich im Internet
Wie in den letzten Tagen in den Medien berichtet, verbreitet sich der Computervirus „Locky“ mit rasender Geschwindigkeit und macht auch nicht vor ärztlichen Computern halt. So soll jetzt ein MVZ Opfer des Virus geworden sein. Verlassen Sie sich beim Schutz Ihrer Praxisdaten nicht allein auf die Sicherheitstechnik, wie Anti-Viren-Programme, Firewalls, etc., sondern handeln Sie umsichtig: Öffnen Sie keine Dateianhänge von E-Mails, deren Herkunft unbekannt oder deren Vertrauenswürdigkeit zweifelhaft ist. Auch bekannte Absender können „gehackt“ worden sein und verseuchte Mails versenden. Klicken Sie nicht leichtfertig auf Links oder Web-Verweise, und starten Sie keine ausführbaren Dateien, wenn Sie Zweifel an deren Unbedenklichkeit haben. Im Zweifel gilt immer: Besser nicht anklicken, wenn man sich nicht sicher ist!
Praxisinformationen zur Verordnung von Krankentransporten erschienen
Das Verordnen von Fahrten zur ärztlichen Behandlung wirft immer wieder Fragen auf – zum Beispiel in welchen Fällen eine Genehmigung der Krankenkasse benötigt wird. Was Ärzte wissen sollten und welche Besonderheiten es zu beachten gilt, ist in dieser Praxisinformation zusammengestellt.
17.02.2016 / -Information
Bundesausschuss hat die Stiko-Empfehlung von 2015 umgesetzt* – Meningokokken B Impfung bei bestimmten Indikationen Kassenleistung *Die entsprechende Änderung der Schutzimpfungsrichtlinie ist seit 6 Februar in Kraft getreten.
Die Stiko hat die Meningokokken B Impfung als Indikationsimpfung für Kinder, Jugendliche und Erwachsene in Ihre Impfempfehlungen (Epid.Bull. 34/2015) aufgenommen. Im Impfkalender für Kinder wurde die Empfehlung für die Pneumokokkenimpfung für reifgeborene Säuglinge in ein 2+1 Schema (zwei Grundimmunisierungen und eine Auffrischung) geändert. Die KVH hat die bestehenden Impfübersichten entsprechend angepasst.
Praxisbesonderheiten Heilmittel: Änderung durch Einführung der ICD-10-GM-2016
Die KBV und der GKV-Spitzenverband haben ihre Vereinbarung über Praxis­besonderheiten rückwirkend zum 1. Januar 2016 angepasst. Die Lokalisation des Gelenkimplantates wird in Codes berücksichtigt. Der bis zum 31. Dezember 2015 gültige Diagnosecode Z96.6 "Vorhandensein von orthopädischen Gelenkimplantaten" wurde um eine fünfte Stelle ergänzt: Z96.60 bis Z96.68. Mehr
05.02.2016 / -Information
Information zum Nachverfolgen von Terminen, die über die Terminservicestelle vermittelt worden sind
Die KVH bietet ab sofort ein Tutorial, mit dessen Hilfe Ärzten erleichtert wird, ihre von der Terminservicestelle vergebenen Termine nachzuverfolgen. Über das Online-Portal der KVH wird dies bequem online möglich. Mehr
03.02.2016 / -Information
Die Dokumentationsprüfungen für die Akupunkturbehandlungen chronisch schmerz­kranker Patienten sind für die nächsten zwei Jahre nicht mehr verpflichtend vorgeschrieben. Darauf haben sich KBV und Krankenkassen verständigt. Für Ärzte verringert sich der bürokratische Aufwand, der mit der Überprüfung verbunden ist. Mehr
02.02.2016 / -Information
Ab 09. Februar startet Befragung zum dritten Ärztemonitor
Der Ärztemonitor stellt eine der umfassendsten und größten Befragungen niedergelassener Ärzte und Psychotherapeuten in Europa dar. Das Ziel ist, ein aktualisiertes Bild über die reale Situation der Niedergelassenen in Deutschland zu erhalten und die berufspolitische Arbeit noch mehr an den Bedürfnissen der Ärzte und Psychotherapeuten auszurichten. Das Institut für angewandte Sozialwissenschaft (infas) führt dafür in den kommenden Wochen Telefoninterviews mit Tausenden per Zufallsverfahren ausgewählten Ärzten und Psychotherapeuten durch. Sollten Sie kontaktiert werden, bitten wir Sie ausdrücklich um Ihre aktive Beteiligung. Mehr
25.01.2016 / -Information
Seit dem 01.01.2016 haben sich Änderungen des oben genannten Vertrages wie folgt ergeben:
§ 5 Abs. 4: Die Teilnahme der Vertragsärzte erfolgt durch schriftliche Erklärung gegenüber der KV. Beginn der Teilnahme ist in dem Quartal, in dem die KV die Teilnahme schriftlich bestätigt. Mehr
20.01.2016 / -Presseinformation
„Keine signifkanten Patientenvorteile zu erwarten“
Die Terminservicestelle der Kassenärztlichen Vereinigung Hamburg (KVH) nimmt am Montag, den 25. Januar 2016, fristgerecht und den gesetzlichen Vorgaben entsprechend ihre Arbeit auf. Aufgabe der Terminservicestelle ist es, einer Patientin bzw. einem Patienten bei Vorliegen einer entsprechend gekennzeichneten Überweisung innerhalb einer Woche einen Termin bei einem Facharzt zu vermitteln. Dieser Termin hat in einem Zeitfenster von vier Wochen ab dem Anruf der Patientin bzw. des Patienten bei der Terminservicestelle zu liegen. Einen Anspruch auf einen Termin bei einem Wunscharzt, zu einer Wunschzeit oder in einer Wunschregion gibt es nicht. Mehr
19.01.2016 / -Information
Neue Broschüre der KBV-Publikationsreihe PraxisWissen: Demenz
Demenz ist ein komplexes Krankheitsbild und eine Herausforderung für jeden behandelnden Arzt. Die Broschüre gibt hier Hilfestellung. Die Themen reichen von der Diagnose über die Therapie bis zur Pflege. ein Schwerpunkt ist die Kommunikation mit Patienten, aber auch mit deren Angehörigen. Die Broschüre kann per E-Mail an versand@kbv.de kostenfrei bestellt werden.
14.01.2016 / -Information
Achtung Regressgefahr: Dipyridamol und ASS-haltige Arzneimittelkombinationen (Aggrenox®, Generika) im Visier der Kassen
Die DAK Gesundheit- aber auch andere Kassen- haben systematisch die Verordnung von Arzneimitteln, die Dipyridamol und ASS enthalten, im Rahmen von Einzelprüfanträgen im Visier. Hintergrund ist der Verordnungsausschluss dieser Präparate nach den Bestimmungen der Arzneimittelrichtlinie (Anlage III; Nr. 53). Einzige Ausnahme wäre eine Verordnung in einem besonderen medizinisch begründbaren Einzelfall. Mehr
11.01.2016 / -Information
Krankentransporte zur ambulanten Behandlung müssen vorab genehmigt werden - Arzt muss die angeforderte Ausstattung des Wagens begründen
Seit August 2015 müssen Krankentransporte zu einer ambulanten Behandlung vorab durch die Krankenkassen genehmigt werden. Nicht genehmigungspflichtig bleiben auch in Zukunft Krankentransporte
von oder zu einer stationären Behandlung im Krankenhaus,
bei vor- und nachstationären Leistungen im Krankenhaus (§115a SGB V),
bei ambulanten Operationen gemäß §115b SGB V und
zu Vor- und Nachbehandlungen ambulanter Operationen.
Transporte im Rahmen des Rettungsdienstes und des ärztlichen Notfalldienstes.
Die AOK Rheinland-Hamburg hat darauf hingewiesen, dass der Arzt in jedem Fall eine Begründung für die Erforderlichkeit der medizinisch-technischen Ausstattung beziehungsweise der medizinisch-fachlichen Betreuung angeben muss. Diese Verpflichtung gilt bei allen gesetzlich Versicherten, unabhängig von deren Kassenzugehörigkeit.
07.01.2016 / -Information
Beratungsservice für Ärzte Band 3: Neue Auflage erschienen
In der Reihe "Beratungsservice für Ärzte" ist der Band 3 "Kooperationen" in der nun vierten Auflage erschienen. Die Broschüre gibt aktuelle Empfehlungen für Ärzte und Psychologische Psycho­therapeuten, die sich zu diesem Themenkomplex informieren möchten. Der Band kann über den KVH-Infomaterial-Bestellservice kostenfrei angefordert werden.
06.01.2016 / -Information
Kursangebot "Medizin für Menschen mit geistiger oder mehrfacher Behinderung"
Bei der Behandlung von Menschen mit Behinderung wird spezielles Wissen in bestimmten Situationen, wie z. B. intensivmedizinischem Betreuungsbedarf, benötigt. Es gibt die Möglichkeit, sich im Rahmen des Kurses „Medizin für Menschen mit geistiger oder mehrfacher Behinderung“, 5. bis 6. Februar 2016 in der Fortbildungs­akademie der Ärztekammer Hamburg, dieses Wissen anzueignen. Information und Anmeldung unter www.aerztekammer-hamburg.org
Regressgefahr beim Sprechstundenbedarf - Liste potentiell regressgefährdeter Mittel online abrufbar
Neben der Abwicklung des Sprechstundenbedarfs zum 01.01.2015 haben die Krankenkassen in Hamburg auch die Prüfung („Sachlich-rechnerische Richtigstellung“) der SSB-Verordnungen auf die Rezeptprüfstelle Duderstadt (RPD) übertragen. Das erste durch die RPD geprüfte Quartal ist das Verordnungsquartal 02/2014, die entsprechenden Anträge bzw. Bescheide liegen mittlerweile vor. Da sich aufgrund dieses Wechsels Verschiebungen im Prüfungsschwerpunkt ergeben könnten, stellen wir künftig - beginnend mit den derzeitigen Erfahrungen aus dem Prüfquartal 02/2014 – eine Liste zur Verfügung, die Ihnen zeigt, welche Mittel am häufigsten beanstandet werden. Mehr
05.01.2016 / -Information
Erinnerung: Abgabe der Abrechnung für das 4. Quartal 2015 - Abgabefrist: 2. bis 15. Januar 2016
Lieferengpass Tuberkulintest – Einzelimport im SSB
Aufgrund eines Lieferengpasses des Herstellers ist der einzige in Deutschland zugelassene Tuberkulintest (Tuberkulin PPD RT 23 SSI) derzeit - voraussichtlich bis mindestens Februar/März 2016 - nicht lieferbar. Die Landesverbände der Krankenkassen und der Verband der Ersatzkassen in Hamburg haben uns mit einem gemeinsamen Schreiben informiert, dass aufgrund des Lieferengpasses für Tuberkulin PPD RT 23 SSI ausnahmsweise - abweichend von den Regelungen der Sprech­stunden­bedarfs­vereinbarung - ein preisgünstiges alternatives Präparat als Einzelimport bezogen werden kann. Achtung: Diese Ausnahmeregelung gilt nur bis zum Ende der Nichtverfügbarkeit in Deutschland - längstens bis zum 31.03.2016 - und ist ausschließlich auf den genannten Einzelfall (Lieferengpass Tuberkulin PPD RT 23 SSI) beschränkt. Die Zusage entfaltet keine Präjudiz auf ähnlich gelagerte Lieferschwierigkeiten anderer Präparate oder zukünftige, etwaige Lieferengpässe desselben Produktes.
04.01.2016 / -Information
Vertriebseinstellung von Insulin degludec (Tresiba®) zum 15. Januar 2016
Novo Nordisk wird den Vertrieb von Insulin degludec (Tresiba®) in Deutschland am 15. Januar 2016 einstellen. Die ursprünglich für Oktober 2015 angekündigte Marktrücknahme wurde zunächst ausgesetzt um eine Umstellung der Patienten auf andere Basalinsuline zu ermöglichen. Das Unternehmen ruft in einer Pressemitteilung alle Ärzte erneut auf, Patienten, die derzeit noch Tresiba® erhalten, auf eine alternative Therapie einzustellen.

References: § 62
 § 17
 § 83
 § 45
 § 139
 § 127
 § 135
 § 8

§ 5
 §115