Source: http://www.anwalt24.de/rund-ums-recht/Paragraph_26_FAG_Ergaenzungsansaetze-d7405361,27.html
Timestamp: 2016-10-25 14:35:23+00:00

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Gesetz zur Regelung des Finanzausgleichs (Finanzausgleichsgesetz - FAG) Landesre...…§ 26 FAG, Ergänzungsansätze§ 27 FAG, Steuerkraftmesszahl§ 28 FAG, Solidaritätsumlage auf abundante Steuerkraft§ 29 FAG, Schlüsselzuweisungen§ 30 FAG, Ausgleichsmesszahl, Gesamtansatz§ 31 FAG, Hauptansatz§ 32 FAG, Ergänzungsansätze§ 33 FAG, Umlagekraftmesszahl§ 34 FAG, Solidaritätsumlage auf abundante Umlagekraft§ 35 FAG, Finanzzuweisung an den Landeswohlfahrtsverband Hessen§ 36 FAG, Allgemeine Grundsätze§ 37 FAG, Zuweisungen für Betreuungsangebote an Schulen§ 38 FAG, Zuweisungen zu den Auszahlungen für Kinder- und Jugenderholung, für Pr...§ 39 FAG, Zuweisungen nach den §§ 32, 32a und 32c des Hessischen Kinder- und Jug...§ 40 FAG, Zuweisungen für den öffentlichen Personennahverkehr§ 41 FAG, Zuweisungen zu den Auszahlungen für Theater§ 42 FAG, Zuweisungen zu den Auszahlungen für Bibliotheken, Museen und Musikschu...§ 43 FAG, Zuweisungen zu den Auszahlungen für Straßen§ 44 FAG, Zuweisungen zu den Belastungen der Heilkurorte§ 45 FAG, Allgemeine Grundsätze§ 46 FAG, Pauschale Investitionsförderung im Ländlichen Raum…§ 74 FAG, Inkrafttreten
§ 26 FAG, Ergänzungsansätze
§ 26 FAGGesetz zur Regelung des Finanzausgleichs (Finanzausgleichsgesetz - FAG)Landesrecht HessenDRITTER TEIL – Allgemeine Finanzzuweisungen → Dritter Abschnitt – Schlüsselzuweisungen an die kreisfreien StädteTitel: Gesetz zur Regelung des Finanzausgleichs (Finanzausgleichsgesetz - FAG)Normgeber: HessenAmtliche Abkürzung: FAGGliederungs-Nr.: 41-42gilt ab: 01.01.2016Normtyp: Gesetzgilt bis: [keine Angabe]Fundstelle: GVBl. 2015 S. 298 vom 03.08.2015(1) 1Ist die Einwohnerzahl einer kreisfreien Stadt zum Stichtag nach § 3 Abs. 2 Satz 1 um mehr als 5 Prozent geringer, als sie zehn Jahre zuvor war, wird ihr ein Ergänzungsansatz für Bevölkerungsrückgang gewährt. 2Der Ergänzungsansatz wird ermittelt, indem der Hauptansatz mit dem 5 Prozent übersteigenden Prozentsatz des Bevölkerungsrückgangs multipliziert wird. 3§ 3 Abs. 2 Satz 2 gilt entsprechend.(2) 1Überschreitet in einer kreisfreien Stadt die Anzahl der nach dem örtlichen Mietniveau gewichteten Bedarfsgemeinschaften nach § 7 Abs. 3 des Zweiten Buches Sozialgesetzbuch je Einwohnerin und Einwohner die durchschnittliche Anzahl der nach dem örtlichen Mietniveau gewichteten Bedarfsgemeinschaften je Einwohnerin und Einwohner in allen kreisfreien Städten um mehr als 5 Prozent, erhält sie einen Ergänzungsansatz in Höhe von 90 Prozent der den Durchschnitt um mehr als 5 Prozent überschreitenden Anzahl der nach dem örtlichen Mietniveau gewichteten Bedarfsgemeinschaften. 2Für die Gewichtung ist die für das Gebiet der kreisfreien Stadt geltende Mietenstufe nach der Anlage zu § 1 Abs. 3 der Wohngeldverordnung in der Fassung vom 19. Oktober 2001 (BGBl. I S. 2722), zuletzt geändert durch Verordnung vom 11. Dezember 2012 (BGBl. I S. 2654), in der Weise zugrunde zu legen, dass ab der Mietenstufe 2 die Zahl der Bedarfsgemeinschaften je Stufe um 15 Prozent erhöht wird.
§ 25 FAG, Hauptansatz§ 27 FAG, Steuerkraftmesszahl

References: § 26

§ 26

§ 26
 § 3
 § 7
 § 1

§ 25