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Timestamp: 2013-05-23 02:17:21+00:00

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H&R Aktiengesellschaft: Bekanntmachung der Einberufung zur Hauptversammlung am 31.05.2012 in Hamburg mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung gemäß §121 AktG - dgap.de
Nachricht vom 19.04.2012 | 15:08
H&R Aktiengesellschaft: Bekanntmachung der Einberufung zur Hauptversammlung am 31.05.2012 in Hamburg mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung gemäß §121 AktG H&R Aktiengesellschaft / Bekanntmachung der Einberufung zur Hauptversammlung
19.04.2012 / 15:08
- ISIN DE0007757007 - - Wertpapier-Kenn-Nummer 775700 -
Donnerstag, dem 31. Mai 2012, um 10:00 Uhr,
im CCH-Congress Center Hamburg, Marseiller Straße 2 (Nähe Dammtorbahnhof) in 20355 Hamburg stattfindenden
Tagesordnung und Beschlussvorschläge der Verwaltung
1. Vorlage des festgestellten Jahresabschlusses und des vom Aufsichtsrat gebilligten Konzernabschlusses der H&R Aktiengesellschaft
zum 31. Dezember 2011, des zusammengefassten Lage- und Konzernlageberichts der H&R Aktiengesellschaft für das Geschäftsjahr
2011, des Vorschlags des Vorstands für die Verwendung des Bilanzgewinns, des Berichts des Aufsichtsrats sowie des erläuternden
Berichts des Vorstands zu den Angaben nach § 289 Abs. 4, § 315 Abs. 4 des Handelsgesetzbuches (HGB)
Der Aufsichtsrat hat den vom Vorstand aufgestellten Jahresabschluss und den Konzernabschluss am 27. März 2012 gebilligt und
den Jahresabschluss damit festgestellt. Somit entfällt eine Feststellung durch die Hauptversammlung. Die vorgenannten Unterlagen
sind der Hauptversammlung, ohne dass es nach dem Aktiengesetz einer Beschlussfassung bedarf, zugänglich zu machen. Die Aktionäre
haben auf der Hauptversammlung im Rahmen ihres Auskunftsrechts die Gelegenheit, Fragen hierzu zu stellen. Der Beschluss über
die Verwendung des Bilanzgewinns wird unter Punkt 2 der Tagesordnung gefasst.
Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor, den im festgestellten Jahresabschluss der H&R Aktiengesellschaft zum 31. Dezember
2011 ausgewiesenen Bilanzgewinn in Höhe von EUR 17.983.867,20 zur Ausschüttung einer Dividende von EUR 0,60 je dividendenberechtigter
Stückaktie, das sind insgesamt EUR 17.983.867,20 auf insgesamt 29.973.112 dividendenberechtigte Stückaktien, an die Aktionäre
Sollte sich die Anzahl der dividendenberechtigten Stückaktien bis zum Tag der Hauptversammlung ändern, wird der Hauptversammlung
ein an diese Änderung angepasster Beschlussvorschlag unterbreitet werden.
Die Dividende soll ab dem 1. Juni 2012 ausgezahlt werden.
5. Beschlussfassung über die Bestellung des Abschlussprüfers und des Konzernabschlussprüfers sowie des Prüfers für die prüferische
Durchsicht von Zwischenfinanzberichten für das Geschäftsjahr 2012
Gestützt auf die Empfehlung des Prüfungsausschusses schlägt der Aufsichtsrat vor, folgende Beschlüsse zu fassen:
a) Die PricewaterhouseCoopers Aktiengesellschaft, Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Hamburg wird zum Abschlussprüfer und Konzernabschlussprüfer
b) Die PricewaterhouseCoopers Aktiengesellschaft, Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Hamburg wird zum Prüfer für die prüferische
Durchsicht von Zwischenfinanzberichten für das Geschäftsjahr 2012 bestellt, sofern diese durchgeführt wird.
der PricewaterhouseCoopers Aktiengesellschaft, Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Hamburg zu deren Unabhängigkeit eingeholt.
Der Aufsichtsrat hat das bestehende und im Vergütungsbericht (Geschäftsbericht 2011) dargestellte System zur Vergütung der
Vorstandsmitglieder der H&R AG anlässlich der Bestellung von zwei neuen Vorstandsmitgliedern überprüft und aktualisiert. Es
findet auf Vorstandsanstellungsverträge der H&R AG Anwendung, die mit Wirkung zum oder nach dem 1. Januar 2012 neu abgeschlossen,
verlängert oder geändert werden.
Gemäß dem am 5. August 2009 in Kraft getretenen Gesetz zur Angemessenheit der Vorstandsvergütung (VorstAG) hat der Aufsichtsrat
bei der Festsetzung der Gesamtbezüge des einzelnen Vorstandsmitglieds dafür zu sorgen, dass diese in einem angemessenen Verhältnis
zu den Aufgaben und Leistungen des Vorstandsmitgliedes sowie zur Lage der Gesellschaft stehen und die übliche Vergütung nicht
ohne besondere Gründe übersteigen. Bei börsennotierten Gesellschaften wie der H&R AG ist die Vergütungsstruktur darüber hinaus
auf eine nachhaltige Unternehmensentwicklung auszurichten.
Die jährliche Gesamtvergütung der Vorstandsmitglieder setzt sich bei der H&R AG diesen Anforderungen folgend aus zwei Teilen
zusammen, nämlich aus einer erfolgsunabhängigen Grundvergütung (fixe Vergütung) sowie einer erfolgsabhängigen variablen Vergütung
(Zieltantieme).
Die fixe Vergütung besteht aus einer erfolgsunabhängigen Grundvergütung, die monatlich anteilig als Gehalt gezahlt wird, sowie
verschiedenen Nebenleistungen und Sachbezügen. Hierzu zählen im Wesentlichen Versicherungsprämien für private Todesfall- und
Invaliditätsversicherungen, Zuschüsse zur Renten-, Kranken- und Pflegeversicherung entsprechend dem Arbeitgeberanteil, der
bei voller Sozialversicherungspflicht anfiele, sowie die private Dienstwagennutzung. Sachbezüge sind von den Vorstandsmitgliedern
zu den nach steuerlichen Richtlinien anzusetzenden Werten zu versteuern.
Mit Ausnahme von Herrn Luis Rauch haben die Vorstandsmitglieder keine Pensionsansprüche. Mit Ablauf des 3. Jahres seiner Vorstandstätigkeit
erhält Herr Rauch eine Pensionszusage, in der sich die Gesellschaft verpflichtet, ihm mit Vollendung des 65. Lebensjahres
eine monatliche Alterspension zu zahlen und eine entsprechende Rückdeckungsversicherung abzuschließen. Die Alterspension wird
jährlich gemäß dem Verbraucherpreisindex des Statistischen Bundesamtes angepasst.
Im Falle eines Widerrufs der Bestellung, der Amtsniederlegung durch das Vorstandsmitglied aus wichtigem Grund oder bei einer
sonstigen Beendigung der Organstellung durch die Gesellschaft enden die Dienstverträge der Vorstandsmitglieder mit Ablauf
von zwei Jahren nach dem Ende des Amtes, spätestens jedoch zum Ende der vorgesehenen Bestellungszeit. Die Gesellschaft ist
berechtigt, das Vorstandsmitglied im Fall einer Suspendierung oder einer Beendigung der Organstellung des Vorstandsmitglieds
von jeder weiteren Tätigkeit für die Gesellschaft für die verbleibende Laufzeit des Dienstvertrags freizustellen. Die Freistellung
des Vorstandsmitglieds erfolgt unter Fortzahlung des anteiligen Jahresfestgehalts und unter Anrechnung von bestehenden oder
zu erwerbenden Urlaubsansprüchen. Die variable Vergütung ist für Zeiten der Freistellung nicht geschuldet.
Darüber hinaus sieht der Vorstandsanstellungsvertrag von Herrn Luis Rauch für den Fall, dass ein Aktionär der Gesellschaft
(welcher nicht der Hansen und Rosenthal-Gruppe zuzurechnen ist) die Kontrolle im Sinne der §§ 29, 35 Abs. 1 Satz 1 WpÜG erlangt
und eine gravierende Veränderung der Zuständigkeiten oder sonstigen Verantwortlichkeiten des Vorstandsmitgliedes die Folge
ist (Change of Control), ein Sonderkündigungsrecht des Vorstandsmitglieds vor. Übt das Vorstandsmitglied sein Sonderkündigungsrecht
aus, erhält das Vorstandsmitglied eine Abfindung in Höhe des ihm für die Dauer der restlichen Vertragslaufzeit, längstens
jedoch für 2 Jahre, zustehenden Jahresfestgehalts. Die Abfindungszahlung ist vier Wochen nach Beendigung des Dienstvertrags
Die variable Vergütung (Zieltantieme) setzt sich je zur Hälfte aus einer Komponente mit kurzfristiger Anreizwirkung (Ergebnis-Komponente)
und einer Komponente mit langfristiger Anreizwirkung zusammen (Nachhaltigkeits-Komponente).
Die Ergebnis-Komponente kann bis zu 50% der gesamten jährlichen Zieltantieme erreichen und bemisst sich an dem jährlichen,
um ein außerordentliches Ergebnis im Sinne des § 275 Abs. 2 Nr. 16 HGB bereinigten, operativen Ergebnis des Konzerns (EBITDA).
Erreicht das EBITDA 110% oder mehr des im Geschäftsplan festgelegten EBITDA, so beläuft sich der Anspruch auf 100% der Ergebnis-Komponente.
Der maximale Anspruch auf die Ergebnis-Komponente mindert sich linear um den Anteil, um den das EBITDA den Plan unterschreitet.
Wird der Plan zum Beispiel zu 100% erfüllt, so beläuft sich der Anspruch auf 90% der Ergebnis-Komponente; werden 90% des geplanten
EBITDA erreicht, verringert sich der Anspruch auf 80% der Ergebnis-Komponente usw. Im Falle des stellvertretenden Vorstandsmitglieds
Detlev Wösten wurde im Rahmen der Ausgestaltung der variablen Vergütung mit Rücksicht auf die zunächst bis Ende 2013 befristete
Bestellung auf die Nachhaltigkeits-Komponente verzichtet. Die variable Vergütung von Herrn Wösten setzt sich zu gleichen Teilen
aus dem jährlichen, um ein außerordentliches Ergebnis im Sinne des § 275 Abs. 2 Nr. 16 HGB bereinigten operativen Konzernergebnis
(EBITDA) im vorgenannten Sinne und persönlichen Zielen zusammen (Ergebnis-Komponente).
Die Nachhaltigkeits-Komponente sieht eine variable Vergütung auf Basis der durchschnittlichen Rendite auf das eingesetzte
Kapital (Return on Capital Employed - ROCE) eines rollierenden 3-Jahres-Zeitraums vor. Das ROCE ermittelt sich als Verhältnis
von operativem Ergebnis vor Zinsen und Ertragsteuern (EBIT) zum durchschnittlich eingesetzten Kapital (Eigenkapital, zzgl.
Netto-Finanzverschuldung, Pensionsrückstellungen und sonstiger langfristiger Rückstellungen). Bei Erreichen einer durchschnittlich
jährlichen ROCE-Rendite von 20% oder mehr werden maximal 50% der definierten Zieltantieme vergütet. Die Vergütung reduziert
sich anteilig bis zu einer ROCE-Rendite von 5% auf 0%.
Die variable Vergütung ist zahlbar nach Feststellung des testierten Konzernabschlusses für das jeweilige Kalenderjahr. Die
maximal erzielbare variable Vergütung ist auf 100% der jeweiligen fixen Vergütung beschränkt.
Es steht darüber hinaus im Ermessen des Aufsichtsrates, ein Vorstandsmitglied auf der Grundlage eines gesonderten Aufsichtsratsbeschlusses
für besondere Leistungen jährlich einen Sonderbonus oder im Nachhinein einen Anerkennungsbonus von jeweils bis zu EUR 100.000,00
(in Worten Euro: einhunderttausend) zu gewähren. Andere Vergütung wird nicht geschuldet; insbesondere werden keine Gratifikationen,
Provisionen, Urlaubsgeld, etwaige Vergütung für Nacht-, Sonn- und Feiertagsarbeit oder für Mehrarbeit und Überstunden oder
sonstige Vergütung geschuldet und gezahlt. Wertpapierbezogene Anreizprogramme wie Aktienoptionsprogramme bestehen nicht.
Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor, das vorstehend beschriebene 'Vergütungssystem für den Vorstand' der H&R AG zu billigen.
7. Neuwahlen zum Aufsichtsrat und Wahl eines Ersatzmitglieds
Die Amtszeit der von der Hauptversammlung gewählten Mitglieder des Aufsichtsrats Bernd Günther und Nils Hansen endet nach
§ 8 Abs. 2 der Satzung der Gesellschaft mit Ablauf der diesjährigen ordentlichen Hauptversammlung der Gesellschaft. Zu diesem
Zeitpunkt endet auch die Amtszeit der gerichtlich bestellten Aufsichtsratsmitglieder Dr. Joachim Girg und Volker Woyke. Damit
sind vier Anteilseignervertreter von der Hauptversammlung neu zu wählen. Eine Wiederwahl der ausscheidenden Mitglieder ist
nach § 8 Abs. 3 der Satzung der Gesellschaft grundsätzlich zulässig. Die Geschäftsordnung für den Aufsichtsrat sieht in Übereinstimmung
mit Ziffer 5.4.1 des Deutschen Corporate Governance Kodex in der Fassung vom 26. Mai 2010 eine Altersgrenze für Aufsichtsratsmitglieder
vor. Danach sollen zur Wahl als Mitglied des Aufsichtsrats der Gesellschaft in der Regel nur Personen vorgeschlagen werden,
die das 70. Lebensjahr noch nicht vollendet haben.
Der Aufsichtsrat der Gesellschaft setzt sich nach §§ 96 Abs. 1 Alt. 4, 101 Abs. 1 Satz 1 AktG i.V.m. § 1 Abs. 1 Satz 1 Nr.
1, Abs. 2 Satz 1 Nr. 1, 4 Abs. 1 DrittelbG sowie § 8 Abs. 1 der Satzung aus sechs Mitgliedern der Anteilseigner und drei Mitgliedern
der Arbeitnehmer zusammen. Die Hauptversammlung ist an Wahlvorschläge nicht gebunden.
Gestützt auf die Empfehlung des Nominierungsausschusses schlägt der Aufsichtsrat vor, die folgenden Personen jeweils für die
Dauer bis zur Beendigung der Hauptversammlung, die über die Entlastung der Mitglieder des Aufsichtsrats für das Geschäftsjahr
2016 der Gesellschaft beschließt, als Vertreter der Anteilseigner in den Aufsichtsrat zu wählen. Es ist beabsichtigt, die
Hauptversammlung im Wege der Einzelabstimmung über die Wahl der Mitglieder des Aufsichtsrats abstimmen zu lassen:
a) Dr. Joachim Girg, München, Diplom-Kaufmann, Geschäftsführer der H&R Beteiligung GmbH, Hamburg
Herr Dr. Joachim Girg hat keine sonstigen Mitgliedschaften in gesetzlich zu bildenden Aufsichtsräten oder vergleichbaren in-
und ausländischen Kontrollgremien von Wirtschaftsunternehmen inne.
b) Nils Hansen, Hamburg, Kaufmann, persönlich haftender Gesellschafter von Gesellschaften der H&R Gruppe, Hamburg
Herr Nils Hansen hat folgende Mitgliedschaften in gesetzlich zu bildenden Aufsichtsräten oder vergleichbaren in- und ausländischen
Kontrollgremien von Wirtschaftsunternehmen inne:
Mitglied des Aufsichtsrates der Otto M. Schröder Bank Aktiengesellschaft, Hamburg
c) Anja Krusel, München, Diplom-Kauffrau, Mitglied der Geschäftsleitung Microsoft Deutschland GmbH, Unterschleißheim
Frau Anja Krusel hat keine sonstigen Mitgliedschaften in gesetzlich zu bildenden Aufsichtsräten oder vergleichbaren in- und
ausländischen Kontrollgremien von Wirtschaftsunternehmen inne.
d) Volker Woyke, Hamburg, Diplom-Ingenieur im Vorruhestand und selbstständiger Berater
Herr Volker Woyke hat keine sonstigen Mitgliedschaften in gesetzlich zu bildenden Aufsichtsräten oder vergleichbaren in- und
Ferner schlägt der Aufsichtsrat vor, gleichzeitig mit dem von der Hauptversammlung gewählten Aufsichtsratsmitglied Nils Hansen
Herrn Sven Hansen, wohnhaft in Hamburg, Kaufmann, mit der Maßgabe zum Ersatzmitglied zu wählen, dass er Mitglied des Aufsichtsrats
wird, wenn Herr Nils Hansen vor Ablauf seiner Amtszeit aus dem Aufsichtsrat ausscheidet. Herr Sven Hansen hat keine sonstigen
Mitgliedschaften in gesetzlich zu bildenden Aufsichtsräten oder vergleichbaren in- und ausländischen Kontrollgremien von Wirtschaftsunternehmen
Für den Fall ihrer Wahl ist vorgesehen, Herrn Dr. Joachim Girg zum Vorsitzenden des Aufsichtsrats zu wählen.
8. Beschlussfassung über die Aufhebung eines bestehenden genehmigten Kapitals und Schaffung eines neuen genehmigten Kapitals
mit der Möglichkeit zum Ausschluss des Bezugsrechts der Aktionäre und Satzungsänderung (Genehmigtes Kapital 2012)
Das bestehende Genehmigte Kapital 2007 der Gesellschaft gemäß § 4 Abs. (4) der Satzung ist bis zum 18. Juli 2012 befristet.
Vorstand und Aufsichtsrat halten auch künftig die Möglichkeit zur Ausgabe von neuen Aktien aus einem genehmigten Kapital für
sachgerecht und schlagen daher vor, wie folgt zu beschließen:
Unter Aufhebung der bestehenden satzungsmäßigen Ermächtigung des Vorstands zu Kapitalerhöhungen gemäß § 4 Absatz (4) der Satzung
(Genehmigtes Kapital 2007) mit Wirkung zum Zeitpunkt der Eintragung der hiermit beschlossenen Satzungsänderung in das Handelsregister
des Amtsgerichts Osnabrück wird ein genehmigtes Kapital durch Neufassung von § 4 Absatz (4) der Satzung wie folgt neu geschaffen:
Der Vorstand ist ermächtigt, das Grundkapital der Gesellschaft bis zum 30. Mai 2017 mit Zustimmung des Aufsichtsrats um bis
zu EUR 37.312.522,05 durch ein- oder mehrmalige Ausgabe von insgesamt bis zu 14.595.390 neuen, auf den Inhaber lautenden Stammaktien
ohne Nennbetrag (Stückaktien) gegen Bar- und/oder Sacheinlagen zu erhöhen (Genehmigtes Kapital 2012). Den Aktionären steht
grundsätzlich ein Bezugsrecht zu. Die neuen Aktien können auch von einem oder mehreren Kreditinstituten mit der Verpflichtung
a) soweit es erforderlich ist, um etwaige Spitzenbeträge von dem Bezugsrecht der Aktionäre auszunehmen;
b) soweit es erforderlich ist, um den Inhabern von Options- oder Wandlungsrechten bzw. -pflichten aus Options- oder Wandelschuldverschreibungen
ein Bezugsrecht auf neue Aktien in dem Umfang zu gewähren, wie es ihnen nach Ausübung des Options- bzw. Wandlungsrechts oder
der Erfüllung der Wandlungspflicht als Aktionär zustünde;
c) soweit die neuen Aktien gegen Bareinlagen ausgegeben werden und der auf die neu auszugebenden Aktien insgesamt entfallende
anteilige Betrag des Grundkapitals den Betrag von insgesamt EUR 7.662.503,90 oder, sollte dieser Betrag niedriger sein, von
insgesamt 10% des zum Zeitpunkt des Wirksamwerdens und zum Zeitpunkt der erstmaligen Ausübung dieser Ermächtigung zum Bezugsrechtsausschluss
('Höchstbetrag') bestehenden Grundkapitals nicht überschreitet und der Ausgabepreis der neuen Aktien den Börsenpreis der bereits
börsennotierten Aktien der Gesellschaft gleicher Ausstattung zum Zeitpunkt der endgültigen Festlegung des Ausgabepreises nicht
d) soweit die neuen Aktien gegen Sacheinlagen, insbesondere in Form von Unternehmen, Teilen von Unternehmen, Beteiligungen an
Unternehmen oder Forderungen ausgegeben werden und der auf die neu auszugebenden Aktien entfallende anteilige Betrag des Grundkapitals
den Betrag von EUR 15.325.007,80 oder, sollte dieser Betrag niedriger sein, von insgesamt 20% des zum Zeitpunkt des Wirksamwerdens
und zum Zeitpunkt der erstmaligen Ausübung dieser Ermächtigung zum Bezugsrechtsausschluss bestehenden Grundkapitals nicht
Von dem Höchstbetrag nach § 4 Abs. (4) lit. c) der Satzung ist der anteilige Betrag des Grundkapitals abzusetzen, der auf
neue oder auf zuvor erworbene eigene Aktien entfällt, die seit dem 31. Mai 2012 unter vereinfachtem Bezugsrechtsausschluss
gemäß oder entsprechend § 186 Abs. 3 Satz 4 AktG ausgegeben oder veräußert worden sind, sowie der anteilige Betrag des Grundkapitals,
der auf Aktien entfällt, die aufgrund von Options- oder Wandlungsrechten bzw. -pflichten bezogen werden können, die seit dem
31. Mai 2012 in sinngemäßer Anwendung von § 186 Abs. 3 Satz 4 AktG ausgegeben worden sind. Eine erfolgte Anrechnung entfällt,
soweit Ermächtigungen zur Ausgabe von Wandel- und/oder Optionsschuldverschreibungen gemäß § 221 Abs. 4 Satz 2, § 186 Abs.
3 Satz 4 AktG oder zur Veräußerung von eigenen Aktien gemäß § 71 Abs. 1 Nr. 8, § 186 Abs. 3 Satz 4 AktG oder zur Ausgabe neuer
Aktien gemäß oder entsprechend § 186 Abs. 3 Satz 4 AktG nach einer Ausübung solcher Ermächtigungen, die zur Anrechnung geführt
haben, von der Hauptversammlung erneut erteilt werden.
Der Vorstand ist ermächtigt, mit Zustimmung des Aufsichtsrats die weiteren Einzelheiten der Kapitalerhöhung, insbesondere
den Inhalt der Aktienrechte und die Bedingungen der Aktienausgabe festzulegen. Der Aufsichtsrat ist ermächtigt, § 4 der Satzung
nach vollständiger oder teilweiser Durchführung der Erhöhung des Grundkapitals entsprechend der jeweiligen Inanspruchnahme
des genehmigten Kapitals und nach Ablauf der Ermächtigungsfrist anzupassen.'
Bericht des Vorstands an die Hauptversammlung zu Tagesordnungspunkt 8 über den Ausschluss des Bezugsrechts gemäß § 203 Abs.
2 in Verbindung mit § 186 Absatz 3 Satz 4, Absatz 4 Satz 2 AktG:
Die Erteilung einer Ermächtigung zur Erhöhung des Grundkapitals (Genehmigtes Kapital 2012) soll der Verwaltung für die folgenden
fünf Jahre die Möglichkeit geben, sich im Bedarfsfall rasch und flexibel erforderlich werdendes Eigenkapital beschaffen zu
können. Dabei ist die Verfügbarkeit von Finanzierungsinstrumenten unabhängig vom Turnus der jährlichen ordentlichen Hauptversammlungen
von besonderer Wichtigkeit, da der Zeitpunkt, zu dem entsprechende Mittel beschafft werden müssen, nicht im Voraus bestimmt
werden kann. Etwaige Transaktionen können im Wettbewerb mit anderen Unternehmen zudem häufig nur erfolgreich durchgeführt
werden, wenn gesicherte Finanzierungsinstrumente bereits zum Zeitpunkt des Verhandlungsbeginns zur Verfügung stehen. Der Gesetzgeber
hat dem sich daraus ergebenden Bedürfnis der Unternehmen Rechnung getragen und räumt Aktiengesellschaften die Möglichkeit
ein, die Verwaltung zeitlich befristet und betragsmäßig beschränkt zu ermächtigen, das Grundkapital ohne einen weiteren Hauptversammlungsbeschluss
zu erhöhen. Die Verwaltung schlägt der Hauptversammlung daher vor, eine solche Ermächtigung zu erteilen.
als auch ihre wertmäßige Beteiligung an der Gesellschaft aufrecht erhalten. Dies gilt insbesondere auch dann, wenn die neuen
Bezug anzubieten. Der Beschlussvorschlag sieht daher eine entsprechende Regelung vor.
Die in Buchstabe a) vorgeschlagene Ermächtigung des Vorstands, mit Zustimmung des Aufsichtsrats etwaige Spitzenbeträge von
dem Bezugsrecht der Aktionäre auszuschließen, dient dazu, im Hinblick auf den Betrag der jeweiligen Kapitalerhöhung ein praktikables
Bezugsrechtsverhältnis darstellen zu können. Der in Buchstabe b) weiter vorgesehene Bezugsrechtsausschluss zum Zweck der Gewährung
von Bezugsrechten an die Inhaber von Wandlungs- oder Optionsrechten bzw. an die Wandlungsverpflichteten aus Wandelschuldverschreibungen
ist erforderlich und angemessen, um sie im gleichen Maße wie Aktionäre vor Verwässerung ihrer Rechte schützen zu können. Zur
Gewährleistung eines solchen Verwässerungsschutzes ist es erforderlich, den Inhabern von Wandlungs- und Optionsrechten bzw.
den Wandlungsverpflichteten ein Bezugsrecht auf die neuen Aktien in der Weise zu gewähren, wie es ihnen nach Ausübung der
Wandlungs- bzw. Optionsrechte oder Erfüllung der Wandlungspflichten zustünde. Mit einer solchen Bezugsrechtsgewährung entfiele
die Notwendigkeit, den Wandlungs- bzw. Optionspreis für die nach Maßgabe der Bedingungen der Wandel- bzw. Optionsschuldverschreibungen
Die in Buchstabe c) vorgesehene Ermächtigung, bei Ausgabe neuer Aktien gegen Bareinlagen das Bezugsrecht der Aktionäre einmalig
oder mehrmals für einen Teilbetrag des genehmigten Kapitals auszuschließen, der 10% des derzeitigen Grundkapitals und 10%
des bei erstmaliger Ausübung der Ermächtigung bestehenden Grundkapitals nicht übersteigt, stützt sich auf die Bestimmung des
§ 186 Absatz 3 Satz 4 AktG. Die Begrenzung des Ermächtigungsbetrags für eine solche Kapitalerhöhung auf 10% des Grundkapitals
und das Erfordernis, dass der Ausgabebetrag der neuen Aktien den jeweiligen Börsenkurs der schon notierten Aktien zum Zeitpunkt
der Ausgabe nicht wesentlich unterschreiten darf, stellen sicher, dass der Schutzbereich des Bezugsrechts, nämlich die Sicherung
der Aktionäre vor einem Einflussverlust und einer Wertverwässerung, nicht bzw. nur in einem zumutbaren Maße berührt wird.
Der Einfluss der vom Bezug ausgeschlossenen Aktionäre kann durch Nachkauf über die Börse gesichert werden; durch die Beschränkung
des Bezugsrechtsausschlusses auf eine Kapitalerhöhung, die 10% des Grundkapitals nicht übersteigt, ist angesichts des liquiden
Marktes für H&R-Aktien gewährleistet, dass ein solcher Nachkauf über die Börse auch tatsächlich realisiert werden kann.
Für die Gesellschaft führt die bezugsrechtsfreie Kapitalerhöhung zu einer größtmöglichen Kapitalschöpfung und zu optimalen
Erlösen. Die Gesellschaft wird insbesondere in die Lage versetzt, auf günstige Börsensituationen schnell und flexibel reagieren
zu können. Zwar gestattet § 186 Absatz 2 Satz 2 AktG eine Veröffentlichung des Bezugspreises bis spätestens drei Tage vor
Ablauf der (mindestens zweiwöchigen) Bezugsfrist. Angesichts der Volatilität an den Aktienmärkten ist aber auch in diesem
Fall ein Marktrisiko, namentlich ein Kursänderungsrisiko, über mehrere Tage in Rechnung zu stellen, das zu Sicherheitsabschlägen
bei der Festlegung des Veräußerungspreises und so zu nicht marktnahen Konditionen führen kann. Zudem kann die Gesellschaft
bei Einräumung eines Bezugsrechts wegen der Länge der Bezugsfrist nicht kurzfristig auf günstige Marktverhältnisse reagieren.
Die Ermächtigung zum Ausschluss des Bezugsrechts liegt damit im Interesse der Gesellschaft und ihrer Aktionäre. Zum weiteren
Schutz der Aktionäre vor Einflussverlust und Wertverwässerung ist die Ermächtigung für einen Bezugsrechtsausschluss dadurch
begrenzt, dass andere, wie eine bezugsrechtslose Barkapitalerhöhung wirkende Kapitalmaßnahmen auf den Höchstbetrag angerechnet
werden, bis zu dem eine Barkapitalerhöhung unter Bezugsrechtsausschluss erfolgen kann. So sieht die Ermächtigung vor, dass
eine Veräußerung von Aktien, die die Gesellschaft aufgrund der Ermächtigung der Hauptversammlung gemäß § 71 Absatz 1 Nr. 8
AktG erworben und gegen Barzahlung an Dritte veräußert hat, ohne den Aktionären den Bezug dieser Aktien anzubieten, den Höchstbetrag
ebenso reduziert, wie eine zukünftige Ausgabe von Options- und/oder Wandelschuldverschreibungen gegen Bareinlagen, soweit
den Aktionären entsprechend § 186 Absatz 3 Satz 4 AktG kein Bezugsrecht an ihnen eingeräumt wird.
Die vorstehende Anrechnung soll jedoch wieder entfallen, soweit nach einer Ausgabe von Wandel- und/oder Optionsschuldverschreibungen
in entsprechender Anwendung von § 186 Abs. 3 Satz 4 AktG die Hauptversammlung eine neue Ermächtigung zur Ausgabe von Wandel-
und/oder Optionsschuldverschreibungen mit der Möglichkeit zum erleichterten Bezugsrechtsausschluss in entsprechender Anwendung
von § 186 Abs. 3 Satz 4 AktG beschließt oder die Hauptversammlung erneut eine Ermächtigung zum Erwerb und zur Verwendung eigener
Aktien mit der Möglichkeit zum erleichterten Bezugsrechtsausschluss in entsprechender Anwendung von § 186 Abs. 3 Satz 4 AktG
erteilt. Denn in diesen Fällen hat die Hauptversammlung erneut über die Ermächtigung zu einem erleichterten Bezugsrechtsausschluss
entschieden, so dass der Grund der Anrechnung wieder entfallen ist. Soweit erneut eigene Aktien oder Wandel- und/oder Optionsschuldverschreibungen
unter erleichtertem Bezugsrechtsausschluss ausgegeben werden können, soll die Ermächtigung zum erleichterten Bezugsrechtsausschluss
für die (Rest-)Laufzeit der Ermächtigung auch wieder für die Ausgabe neuer Aktien aus dem genehmigten Kapital bestehen. Mit
Inkrafttreten der neuen Ermächtigung zum erleichterten Bezugsrechtsausschluss fällt nämlich die durch die Ausgabe eigener
Aktien gemäß § 71 Abs. 1 Nr. 8, § 186 Abs. 3 Satz 4 AktG bzw. die durch die Ausgabe von Wandel- und/oder Optionsschuldverschreibungen
mit der Möglichkeit zum Bezugsrechtsausschluss entsprechend § 186 Abs. 3 Satz 4 AktG entstandene Sperre hinsichtlich der Ausgabe
neuer Aktien aus dem genehmigten Kapital weg. Da die Mehrheitsanforderungen an einen solchen Beschluss mit denen eines Beschlusses
über die Ermächtigung zur Ausgabe neuer Aktien aus dem genehmigten Kapital unter erleichtertem Bezugsrechtsausschluss entsprechend
§ 186 Abs. 3 Satz 4 AktG identisch sind, ist in der Beschlussfassung der Hauptversammlung über die Schaffung einer neuen Ermächtigung
zum Bezugsrechtsausschluss gemäß § 186 Abs. 3 Satz 4 AktG im Rahmen der Veräußerung eigener Aktien oder einer neuen Ermächtigung
zur Ausgabe von Wandel- und/oder Optionsschuldverschreibungen mit der Möglichkeit zum Bezugsrechtsausschluss entsprechend
§ 186 Abs. 3 Satz 4 AktG zugleich auch eine Bestätigung hinsichtlich des Ermächtigungsbeschlusses zur Ausgabe neuer Aktien
aus dem genehmigten Kapital gemäß § 203 Abs. 2, § 186 Abs. 3 Satz 4 AktG zu sehen.
Im Falle einer erneuten Ausübung einer Ermächtigung zum Bezugsrechtsausschluss in direkter oder entsprechender Anwendung von
§ 186 Abs. 3 Satz 4 AktG erfolgt die Anrechnung erneut. Im Ergebnis führt diese Regelung dazu, dass (i) der Vorstand ohne
erneute Beschlussfassung der Hauptversammlung während der (Rest-)Laufzeit der Ermächtigung insgesamt nur einmal vom erleichterten
Bezugsrechtsausschluss gemäß oder entsprechend § 186 Abs. 3 Satz 4 AktG Gebrauch machen kann und (ii) im Falle einer erneuten
Beschlussfassung der Hauptversammlung der Vorstand während der (Rest-)Laufzeit der Ermächtigung wieder frei in der Wahl ist,
ob er von den Erleichterungen des § 186 Abs. 3 Satz 4 AktG innerhalb der gesetzlichen Grenzen im Zusammenhang mit Barkapitalerhöhungen
aus genehmigtem Kapital Gebrauch macht.
Die in Buchstabe d) vorgeschlagene Ermächtigung zum Bezugsrechtsausschluss soll der Gesellschaft insbesondere den Erwerb von
Unternehmen, Unternehmensteilen oder Beteiligungen an Unternehmen, von Forderungen oder anderen Wirtschaftsgütern gegen Gewährung
von Aktien ermöglichen. Dies ist eine übliche Form der Akquisition. Die Praxis zeigt, dass in vielen Fällen die Inhaber attraktiver
Akquisitionsobjekte als Gegenleistung insbesondere für die Veräußerung ihrer Anteile oder eines Unternehmens die Verschaffung
von Aktien der erwerbenden Gesellschaft verlangen. Um auch solche Akquisitionsobjekte erwerben zu können, muss die Gesellschaft
die Möglichkeit haben, ihr Grundkapital unter Umständen sehr kurzfristig gegen Sacheinlage unter Ausschluss des Bezugsrechts
der Aktionäre zu erhöhen. Außerdem wird es der Gesellschaft ermöglicht, Unternehmen, Unternehmensteile oder Beteiligungen
an Unternehmen sowie sonstige Vermögensgegenstände, wie z. B. auch Lizenzrechte oder Forderungen gegen die Gesellschaft, zu
erwerben, ohne dabei über Gebühr die eigene Liquidität in Anspruch nehmen zu müssen.
Aufgrund der vorstehenden Ausführungen ist die Ermächtigung zum Bezugsrechtsausschluss in allen vier Fällen in den umschriebenen
Grenzen erforderlich und im Interesse der Gesellschaft geboten.
Der Vorstand wird im Einzelfall sorgfältig prüfen, ob er von der Ermächtigung zur Kapitalerhöhung unter Bezugsrechtsausschluss
Gebrauch macht, falls sich die Möglichkeiten zum Erwerb von Unternehmen, Unternehmensteilen oder Beteiligungen an Unternehmen
oder sonstigen Vermögensgegenständen konkretisieren und dabei auch sorgfältig abwägen, ob als Gegenleistung zu übertragende
Aktien ganz oder teilweise durch eine Kapitalerhöhung beschafft werden. Der Vorstand wird das Bezugsrecht der Aktionäre nur
dann ausschließen, wenn der Erwerb gegen Ausgabe von Aktien der Gesellschaft in ihrem wohl verstandenen Interesse liegt. Der
Aufsichtsrat wird seine erforderliche Zustimmung zur Ausnutzung des genehmigten Kapitals unter Ausschluss des Bezugsrechts
der Aktionäre nur dann erteilen, wenn die beschriebenen sowie sämtliche satzungsmäßigen und gesetzlichen Voraussetzungen erfüllt
sind. Über die Einzelheiten der Ausnutzung des genehmigten Kapitals unter Bezugsrechtsausschluss wird der Vorstand in der
Hauptversammlung berichten, die auf eine etwaige Ausnutzung des genehmigten Kapitals folgt.
9. Beschlussfassung über Satzungsänderungen zur Modernisierung und Stärkung der Effektivität der Aufsichtsratstätigkeit sowie
zur Anpassung der Satzung an die erfolgte Umfirmierung
Die Satzungsregelungen über die Beschlussfassung des Aufsichtsrats sollen aktualisiert und noch weitgehender für die Nutzung
elektronischer Medien geöffnet werden und in diesem Zuge die Bestimmungen zur Beschlussfähigkeit und Beschlussfassung im Aufsichtsrat
neu gefasst werden. Zusätzlich soll klargestellt werden, dass der Aufsichtsrat über die Regelungen des bisherigen § 13 der
Satzung hinaus den Katalog der zustimmungspflichtigen Geschäfte erweitern kann. Schließlich enthält die aktuelle Satzung der
Gesellschaft einen Verweis auf die alte Webseite der Gesellschaft, die durch die zwischenzeitlich erfolgte Umfirmierung der
Gesellschaft unrichtig geworden ist und daher auch insoweit korrigiert werden soll.
a) § 10 Absatz 1 Satz 1 der Satzung (Vorsitz im Aufsichtsrat) wird wie folgt geändert und neu gefasst:
'Der Aufsichtsrat wählt in einer Sitzung, die ohne besondere Einladung im Anschluss an die Hauptversammlung stattfindet, in
der eine Neuwahl von mindestens der Hälfte der Anteilseignervertreter erfolgte, aus seiner Mitte für die Dauer der Zugehörigkeit
der Gewählten zum Aufsichtsrat einen Vorsitzenden und einen oder mehrere Stellvertreter.'
b) § 11 der Satzung (Beschlussfassung im Aufsichtsrat) wird insgesamt geändert und wie folgt neu gefasst:
Der Aufsichtsrat ist beschlussfähig, wenn die Mitglieder unter der zuletzt bekannt gegebenen Anschrift eingeladen und mehr
als die Hälfte der Mitglieder, aus denen er insgesamt zu bestehen hat, anwesend sind. Bei Feststellung der Beschlussfähigkeit
werden Aufsichtsratsmitglieder, die sich der Stimme enthalten, mitgezählt.
Aufsichtsratsmitglieder, können in begründeten Ausnahmefällen mit Zustimmung des Vorsitzenden auch per Telefon- oder Videokonferenz
an einer Sitzung des Aufsichtsrats teilnehmen.
Mitglieder des Aufsichtsrats, die weder präsent sind noch nach vorstehendem Absatz 2 an der Sitzung teilnehmen, können dadurch
an der Beschlussfassung des Aufsichtsrats teilnehmen, dass sie vor der Abstimmung schriftliche Stimmabgaben (auch per Telefax)
dem Sitzungsleiter zukommen lassen oder in der Sitzung überreichen lassen.
Nehmen an einer Aufsichtsratssitzung nicht sämtliche Aufsichtsratsmitglieder teil, wobei eine Teilnahme auch im Sinne der
vorstehenden Absätze 2 und 3 ausreicht, ist die Beschlussfassung auf Antrag von mindestens zwei an der Sitzung teilnehmenden
Aufsichtsratsmitgliedern zu vertagen. Im Fall einer Vertagung findet die erneute Beschlussfassung, sofern keine besondere
Aufsichtsratssitzung einberufen wird, in der nächsten turnusmäßigen Sitzung statt. Ein erneutes Minderheitsverlangen auf Vertagung
ist bei einer erneuten Beschlussfassung nicht zulässig.
Der Aufsichtsrat fasst seine Beschlüsse mit einfacher Stimmenmehrheit. Bei Stimmengleichheit gibt die Stimme des Vorsitzenden
der betreffenden Sitzung - auch bei Wahlen - den Ausschlag. Die Art der Abstimmung bestimmt der Vorsitzende. Bei schriftlicher,
fernmündlicher, fernkopierter oder mit Hilfe sonstiger Mittel der Telekommunikation, wobei auch eine Kombination dieser Kommunikationsmittel
möglich ist, durchgeführter Stimmabgabe gelten diese Bestimmungen entsprechend.
Eine Beschlussfassung durch schriftliche, fernmündliche, fernkopierte oder mit Hilfe sonstiger Mittel der Telekommunikation
durchgeführte Stimmabgabe (oder durch eine Kombination dieser Kommunikationsmittel) ist zulässig, wenn der Vorsitzende des
Aufsichtsrats aus besonderen Gründen eine solche Beschlussfassung anordnet und kein Mitglied des Aufsichtsrats diesem Verfahren
innerhalb der vom Vorsitzenden angeordneten Frist widerspricht; Absatz 1 und 5 gelten bei der Beschlussfassung im Umlaufverfahren
Über die Sitzungen des Aufsichtsrats ist eine Niederschrift anzufertigen, die der Vorsitzende zu unterzeichnen hat. Der Vorsitzende
bestimmt den Inhalt der Niederschrift. In der Niederschrift sind Ort und Tag der Sitzung, Teilnehmer, Gegenstände der Tagesordnung
und der wesentliche Inhalt der Verhandlungen mit den Beschlüssen festzuhalten. Jedes Aufsichtsratsmitglied kann verlangen,
dass seine Stimmabgabe in der Niederschrift festgehalten wird.
Jedes Mitglied des Aufsichtsrates hat das Recht und die Pflicht, gegen einen Beschluss unverzüglich Widerspruch zu Protokoll
zu geben, wenn nach seiner Auffassung durch den Beschluss erhebliche Nachteile für das Unternehmen zu befürchten sind.'
c) § 13 Absatz 1 der Satzung wird um den Halbsatz 'oder durch Festlegung in der Geschäftsordnung des Vorstands' ergänzt und lautet
Abgesehen von den gesetzlich vorgesehenen und vom Aufsichtsrat durch Beschluss oder durch Festlegung in der Geschäftsordnung
des Vorstands zu bestimmenden Fällen bedarf der Vorstand der Zustimmung des Aufsichtsrats:
(a) zur Aufnahme langfristiger Verbindlichkeiten, insbesondere von Anleihen,
(b) zur Errichtung und Auflösung von Zweigniederlassungen,
(c) zur Errichtung, Liquidation, Veräußerung, Verschmelzung oder Umwandlung von Tochtergesellschaften.'
d) § 3 Absatz 1 Satz 2 der Satzung wird wie folgt geändert und neu gefasst:
'Freiwillige Bekanntmachungen können auch nur auf der Webseite der Gesellschaft erfolgen.'
Vom Zeitpunkt der Einberufung der Hauptversammlung an liegen in den Geschäftsräumen der Gesellschaft in 48499 Salzbergen,
Neuenkirchener Straße 8 sowie 20457 Hamburg, Am Sandtorkai 64, folgende Unterlagen zur Einsicht der Aktionäre während der
üblichen Geschäftszeiten aus und sind ab diesem Zeitpunkt im Internet unter http://www.hur.com im Bereich H&R AG - Investor
Relations - Hauptversammlung zugänglich:
die in Tagesordnungspunkt 1 genannten Unterlagen;
der Bericht des Vorstands an die Hauptversammlung zu Punkt 8 der Tagesordnung über den Ausschluss des Bezugsrechts gemäß §
203 Abs. 2 in Verbindung mit § 186 Abs. 4 Satz 2 AktG.
Auf Wunsch wird jedem Aktionär von der Gesellschaft unverzüglich und kostenlos eine Abschrift der vorgenannten Unterlagen
erteilt. Die Unterlagen werden auch in der Hauptversammlung zur Einsicht ausliegen bzw. zugänglich sein.
Im Zeitpunkt der Einberufung der Hauptversammlung beträgt das Grundkapital der Gesellschaft EUR 76.625.044,11. Es ist eingeteilt
in 29.973.112 Stückaktien. Jede Stückaktie gewährt in der Hauptversammlung eine Stimme. Die Gesamtzahl der Stimmrechte im
Zeitpunkt der Einberufung der Hauptversammlung beträgt somit 29.973.112 Stimmrechte. Es bestehen keine unterschiedlichen Gattungen
von Aktien. Die Gesellschaft hält im Zeitpunkt der Einberufung der Hauptversammlung keine eigenen Aktien.
Voraussetzungen für die Teilnahme an der Hauptversammlung und die Ausübung des Stimmrechts (mit Nachweisstichtag nach § 123
vor der Hauptversammlung anmelden und der Gesellschaft ihren Anteilsbesitz nachweisen.
Die Anmeldung und der Nachweis müssen der Gesellschaft spätestens bis zum 24. Mai 2012, 24.00 Uhr unter der nachfolgend genannten, für die Gesellschaft empfangsberechtigten Stelle (die Anmeldeadresse) zugehen:
H&R Aktiengesellschaft c/o PR IM TURM HV-Service Aktiengesellschaft Römerstraße 72-74 68259 Mannheim Telefax: 0621 / 7177213 E-Mail: eintrittskarte@pr-im-turm.de
Die Anmeldung zur Teilnahme an der Hauptversammlung hat in Textform (§ 126b BGB) in deutscher oder englischer Sprache zu erfolgen.
Die Berechtigung zur Teilnahme an der Hauptversammlung und zur Ausübung des Stimmrechts ist durch einen ebenfalls in Textform
(§ 126b BGB) erstellten und in deutscher oder englischer Sprache abgefassten besonderen Nachweis des Anteilsbesitzes durch
das depotführende Institut nachzuweisen. Der besondere Nachweis des Anteilsbesitzes muss sich auf den Beginn des 21. Tages
vor der Hauptversammlung, also auf den 10. Mai 2012, 0.00 Uhr (der Nachweisstichtag) beziehen.
keine Sperre für die Veräußerbarkeit des Aktienbesitzes einher. Auch im Fall der vollständigen oder teilweisen Veräußerung
des Aktienbesitzes nach dem Nachweisstichtag ist für die Teilnahme und den Umfang des Stimmrechts ausschließlich der Aktienbesitz
teilnahme- und stimmberechtigt. Der Nachweisstichtag hat keine Bedeutung für die Dividendenberechtigung.
Nach Eingang der Anmeldung und des besonderen Nachweises des Anteilsbesitzes werden den Aktionären Eintrittskarten für die
Hauptversammlung übersandt. Um den rechtzeitigen Erhalt der Eintrittskarten sicherzustellen, bitten wir unsere Aktionäre,
frühzeitig für die Anmeldung und die Übersendung des Nachweises des Anteilsbesitzes Sorge zu tragen und empfehlen unseren
Aktionären, sich alsbald mit ihrem depotführenden Institut in Verbindung zu setzen.
Teilnahmeberechtigte Aktionäre, die nicht persönlich an der Hauptversammlung teilnehmen können oder möchten, haben die Möglichkeit,
ihr Stimmrecht in der Hauptversammlung durch einen Bevollmächtigten, zum Beispiel durch ein Kreditinstitut, eine Aktionärsvereinigung,
von der Gesellschaft benannte Stimmrechtsvertreter oder eine andere Person ihrer Wahl ausüben zu lassen. Auch in diesem Fall
haben sich die Bevollmächtigten nach den vorstehenden Bestimmungen rechtzeitig selbst anzumelden oder durch den Aktionär anmelden
zu lassen. Bevollmächtigt ein Aktionär mehr als eine Person, so kann die Gesellschaft eine oder mehrere von diesen zurückweisen.
(§ 126b BGB), es sei denn, die Vollmachtserteilung erfolgt an ein Kreditinstitut, eine Aktionärsvereinigung oder an eine andere
der in § 135 AktG gleichgestellten Personen oder Institutionen. Bei der Bevollmächtigung eines Kreditinstituts, einer Aktionärsvereinigung
oder einer diesen nach § 135 AktG gleichgestellten Person oder Institution können Besonderheiten gelten; die Aktionäre werden
gebeten, sich in einem solchen Fall mit dem zu Bevollmächtigenden rechtzeitig wegen einer von ihm möglicherweise geforderten
das Formular zu verwenden, das die Gesellschaft hierfür bereit hält. Es wird den ordnungsgemäß angemeldeten Personen zusammen
mit der Eintrittskarte zugesendet. Es kann zudem unter der oben genannten Anmeldeadresse postalisch, per Fax oder per E-Mail
angefordert werden. Es steht ferner auf der Internetseite der Gesellschaft http://www.hur.com im Bereich H&R AG - Investor
Relations - Hauptversammlung zum Herunterladen bereit.
bzw. Aktionärsvertreter bitte die oben genannte Anmeldeadresse. Der Nachweis kann ferner unter der E-Mail-Adresse hauptversammlung2012@hur.com
übermittelt werden. Vorstehende Übermittlungswege stehen auch zur Verfügung, wenn die Erteilung der Vollmacht durch Erklärung
gegenüber der Gesellschaft erfolgen soll; ein gesonderter Nachweis über die Erteilung der Bevollmächtigung erübrigt sich in
diesem Fall. Auch der Widerruf einer bereits erteilten Vollmacht kann auf den vorgenannten Übermittlungswegen unmittelbar
ihrer Bevollmächtigung nur weisungsgebunden aus. Die Vollmachten mit Weisungen müssen ebenfalls in Textform (§ 126b BGB) erteilt
mit der Eintrittskarte zugesandte Vollmachts- und Weisungsformular verwendet werden. Das Formular kann zudem unter der oben
genannten Anmeldeadresse postalisch, per Fax oder per E-Mail angefordert werden. Es steht ferner auf der Internetseite der
Gesellschaft http://www.hur.com im Bereich H&R AG - Investor Relations - Hauptversammlung zum Herunterladen bereit.
Erleichterung gebeten, die Vollmachten nebst Weisungen spätestens bis zum 27. Mai 2012 (Zugang) per Post oder per Fax an die oben genannte Anmeldeadresse oder per E-Mail an hauptversammlung2012@hur.com zu übermitteln.
Aktionäre, deren Anteile zusammen den anteiligen Betrag von EUR 500.000,00 am Grundkapital erreichen, das entspricht 195.583
ganzen Stückaktien (die Mindestbeteiligung), können verlangen, dass Gegenstände auf die Tagesordnung gesetzt und bekannt gemacht werden. Die Mindestbeteiligung muss
der Gesellschaft nachgewiesen werden, wobei eine Vorlage von Bankbescheinigungen genügt. Die Antragsteller haben ferner nachzuweisen,
dass sie seit mindestens drei Monaten Inhaber der Aktien sind und dass sie die Aktien bis zur Entscheidung über das Verlangen
Das Verlangen ist schriftlich (§ 126 BGB) an die durch den Vorstand vertretene Gesellschaft zu richten, wobei jedem neuen
Gegenstand der Tagesordnung eine Begründung oder eine Beschlussvorlage beiliegen muss. Das Ergänzungsverlangen kann auch auf
einen beschlusslosen Diskussionspunkt zielen. Es muss der Gesellschaft spätestens bis zum 30. April 2012, 24.00 Uhr unter der nachfolgend genannten Adresse zugehen:
H&R Aktiengesellschaft - Vorstand - Neuenkirchener Str. 8 48499 Salzbergen
Aktionäre sind berechtigt, Gegenanträge gegen einen Vorschlag von Vorstand und Aufsichtsrat zu einem bestimmten Punkt der
Tagesordnung zu stellen. Etwaige Gegenanträge müssen der Gesellschaft schriftlich, per Telefax oder per E-Mail spätestens
bis zum 16. Mai 2012, 24.00 Uhr mit Begründung ausschließlich unter der folgenden Adresse zugegangen sein:
H&R Aktiengesellschaft Investor Relations - HV 2012 Neuenkirchener Str. 8 48499 Salzbergen Fax: +49 (0)5976-94 53 08 E-Mail: investor.relations@hur.com
Anderweitig adressierte Anträge werden nicht berücksichtigt. Zugänglich zu machende Gegenanträge von Aktionären werden einschließlich
des Namens des Aktionärs und einer Begründung des Antrags unverzüglich nach ihrem Eingang im Internet unter http://www.hur.com
im Bereich H&R AG - Investor Relations - Hauptversammlung zugänglich gemacht. Eventuelle Stellungnahmen der Verwaltung hierzu
werden ebenfalls unter dieser Internetadresse zugänglich gemacht.
Von einer Zugänglichmachung eines Gegenantrags und seiner Begründung kann die Gesellschaft absehen, wenn einer der Ausschlusstatbestände
führen würde. Eine Begründung eines Gegenantrages braucht nicht zugänglich gemacht zu werden, wenn sie insgesamt mehr als
Aktionäre sind ferner berechtigt, Wahlvorschläge zur Wahl von Aufsichtsratsmitgliedern oder von Abschlussprüfern zu unterbreiten.
Für sie gilt die vorstehende Regelung zu Gegenanträgen sinngemäß mit der Maßgabe, dass der Wahlvorschlag nicht begründet zu
werden braucht. Über die vorgenannten Ausschlusstatbestände des § 126 Abs. 2 AktG hinaus braucht der Wahlvorschlag auch dann
nicht zugänglich gemacht zu werden, wenn der Wahlvorschlag nicht Namen, ausgeübten Beruf und Wohnort des zur Wahl vorgeschlagenen
verlangen, soweit diese Auskunft zur sachgemäßen Beurteilung des Gegenstands der Tagesordnung erforderlich ist. Die Auskunftspflicht
erstreckt sich auch auf die rechtlichen und geschäftlichen Beziehungen der Gesellschaft zu einem verbundenen Unternehmen und
Nach § 19 Abs. 4 Satz 1 der Satzung der Gesellschaft ist der Versammlungsleiter ermächtigt, das Frage- und Rederecht des Aktionärs
zeitlich angemessen zu beschränken. Außerdem ist der Vorstand berechtigt, in bestimmten, im Aktiengesetz abschließend geregelten
Fällen (§ 131 Abs. 3 AktG) die Auskunft zu verweigern, etwa weil die Erteilung der Auskunft nach vernünftiger kaufmännischer
Die Informationen nach § 124a AktG zur Hauptversammlung finden sich auf der Internetseite der Gesellschaft unter http://www.hur.com
im Bereich H&R AG - Investor Relations - Hauptversammlung.
Salzbergen, im April 2012
19.04.2012 Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap-medientreff.de und http://www.dgap.de
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Auslandsbörse(n) Hamburg, Düsseldorf, Stuttgart, München, XETRA
165691 19.04.2012

References: §121
 §121
 § 289
 § 315
 § 275
 § 275

§ 8
 § 8
 § 1
 § 8
 § 4
 § 4
 § 4
 § 4
 § 186
 § 186
 § 221
 § 186
 § 71
 § 186
 § 186
 § 4
 § 203
 § 186

§ 186
 § 186
 § 71
 § 186
 § 186
 § 186
 § 186
 § 71
 § 186
 § 186

§ 186
 § 186

§ 186
 § 203
 § 186

§ 186
 § 186
 § 186
 § 13
 § 10
 § 11
 § 13
 § 3
 §
203
 § 186
 § 123
 § 135
 § 135
 § 126
 § 19
 § 124