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Timestamp: 2020-01-22 08:00:05+00:00

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OJ/S 592333-2019 | Germany-Dresden: Engineering services..
Germany-Dresden: Engineering services
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OJEU (High Value) 592333-2019
(URL):https://www.evergabe.de/unterlagen/54321-Tender-16ec5edccfa-7946152afe307431
TGA AGR 1-3 u. 7 Ersatzneubau Einfeldschulsporthalle 102. GS in Dresden
Reference number: 2019-GB112-00044
Fachplanung Technische Ausrüstung (AGR 1-3, 7) gem. § 55 HOAI Lph. 1-9 für den Ersatzneubau einer Einfeldschulsporthalle der 102. Grundschule, Pfotenhauerstraße 40, 01307 Dresden.
Die Landeshauptstadt Dresden, vertreten durch das Schulverwaltungsamt (im folgendem AG genannt), beabsichtigt am Schulstandort der 102. Grundschule, „Johanna" in der Pfotenhauerstraße 40 in 01307 Dresden – Johannstadt eine neue Einfeldschulsporthalle zu errichten. Im Vorfeld soll die Bestandssporthalle abgerissen werden. Der AG beabsichtigt ein Planungs-/Ingenieurbüro (im folgendem AN genannt) mit der Umsetzung der Planung für die technischen Gebäudeausrüstung (AGR 1-3, 7) und Bauüberwachung für das Bauvorhaben Ersatzneubau einer Einfeldschulsporthalle zu beauftragen.
Die zu planende Einfeldschulsporthalle besteht aus dem Einfeldspielfeld und den zugehörigen notwendigen Räumen zur Nutzung der Halle, wie Geräteraum, Umkleide- und Sozialräume. Es ist vorgesehen, für das Bauvorhaben einen Antrag auf Gewährung einer Zuwendung nach EFRESchulInfra -FöriEFRE Teil A (EFRE- Förderung Komplexmaßnahmen) zu stellen. Ziel dieser Förderung ist es, dass ein energetisch innovativer Neubau entsteht. Die anrechenbaren Kosten betragen: AGR 1 (54 593,00 EUR netto), AGR 2 (79 698,00 EUR netto), AGR 3 (79 698,00 EUR netto), AGR 7 (5 180,00 EUR netto).
Der AG beabsichtigt, die Leistungsphasen (LPH) 1 bis 9 für Fachplanungsleistungen (FPL) Technische Gebäudeausrüstung (AGR 1-3, 7) gem. § 55 HOAI i. V. m. Anlage 15 HOAI zu beauftragen. Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Mit Abschluss des Vergabeverfahrens wird vorerst vertraglich die LPH 1-3 beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller LPH besteht nicht. Ebenso besteht kein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung nach Erbringung erster LPH. Der Abschluss der LPH 8 ist voraussichtlich im Jahr 2022.
II.2.7) Start 2020-02-18
II.2.7) End 2027-12-17
Stufenweise Beauftragung der einzelnen Leistungsphasen: Mit Abschluss des Offenen Verfahrens werden vorerst vertraglich die Leistungsphasen 1 bis 3 beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung weiterer Leistungsphasen besteht nicht. Ebenso besteht kein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung nach Erbringung der ersten Leistungsphase.
Das vollständig ausgefüllte Formular zur Eigenerklärung ist über die Vergabeplattform fristgerecht elektronisch einzureichen (Ausschlussgrund). Die Erklärungen müssen in Textform erfolgen. Eigenerklärungen die per Post, E-Mail, Fax oder über die Nachrichtenfunktion des AI Bietercockpits eingereicht werden, werden nicht berücksichtigt. Mitglieder von Bietergemeinschaften (BG) haben grundsätzlich alle Erklärungen/Nachweise für jedes Mitglied abzugeben mit Ausnahme der Angaben zum Projektleiter (PL) sowie zu den Referenzen.
A) Angaben:
2) Allg. Angaben: Handelt es sich um Kleinstunternehmen, kleines Unternehmen (UN), mittleres UN o. großes UN- bei BG: Angaben zur Einordnung des UN für jedes Mitglied (MG); Rechtsform gem. § 43 (1) VgV 2016; Bestätigung des Wirtschaftsteilnehmers (WT) gem. § 73 (3) VgV 2016 (Unabhängigkeit v. Ausführungs- u. Lieferinteressen); Angaben des WT zu gewerbl. Schutzrechten gem. § 53 (8) VgV 2016;
3) Art der Angebotsabgabe: Einzelbieter oder BG (bei BG gem. § 43 (2) VgV 2016 Eigenerklärung v. jedem MG separat vorlegen); bei BG: a) Angabe welche Funktion der WT ausfüllt, b) welche weiteren TN gemeinsam am Vergabeverf. teilnehmen, c) Bezeichnung der teilnehm. Gruppe; bei BG: Erklär. ü. gesamtschuldnerische Haftung u. bevollmächtigten Vertreter als Anlage beifügen;
4) Angaben zum Projektteam (PT) für die FPL Technische Ausrüstung (AGR 1-3, 7): Hierarchie und namentl. Benennung d. MG d. PT durch Vorlage eines Organigramms mit Abdeckung der folgenden Planungsleistungen: Lph 1-9 sowie besondere Leistungen gem. § 55 in Verbindung mit Anlage 15 HOAI, Projektleiter (PL), Bauüberwacher (BÜ), weitere im Projekt gebundene Mitarbeiter/Stellv.; Personalunion zwischen PL und BÜ ist zulässig.
B) Angaben zu Vertretern des WT: Name, Position, Anschrift (Straße, PLZ, Ort), Tel., E-Mail, Erläuterungen zu Form, Umfang u. Zweck der Vertretungsberechtigung;
C) Angaben zu Unterauftragnehmern gem. § 36 VgV 2016: Unteraufträge an Dritte beabsichtigt, falls ja Namen der vorgeschlagenen Unterauftragnehmer u. Verpflichtungserklärung;
D) Angaben zur Inanspruchnahme der Kapazitäten anderer UN (Eignungsleihe) gem. § 47 (1) VgV 2016. Falls ja, ist für jedes UN jeweils separat die Eigenerklärung mit d. Abschn. A, B des Teils II u. III auszufüllen; falls ja, ist die Verpflichtungserklärung durch jedes der betreffenden UN als Anlage beizufügen.
A) Im Zusammenhang (Zshg.) mit einer strafrechtl. Verurteilung gem. § 123 (1) GWB. Falls ja, Angabe: Datum Verurteilung, Art der Straftat, Gründe für die Verurteilung; verurteilte Personen; soweit unmittelbar im Urteil festgelegt: Dauer des Ausschlusszeitraums u. Tatbestände. Im Fall einer Verurteilung: Angabe, ob Maßnahmen zur Selbstreinigung getroffen wurden. Falls ja, Beschreibung d. Maßnahmen;
B) Im Zshg. mit der Entrichtung von Steuern o. Sozialversicherungsbeiträgen gem. § 123 (4) GWB. Angabe, ob allen Verpflichtungen im Zshg. mit Entrichtung von Steuern o. Sozialversicherungsbeiträgen nachgekommen wurde. (zwingende Ausschlussgründe);
C) Im Zshg. mit Insolvenz, Interessenkonflikten o. berufl. Fehlverhalten gem. § 124 (1) GWB. (fakultative Ausschlussgründe). Liegen Ausschlussgründe vor? Falls ja, Ausführung, welche Gründe vorliegen. Wurden selbstreinigende Maßnahmen getroffen? Falls ja, welche?
A) Befähigung zur Berufsausübung gemäß § 44 (1) i. V. m. § 46 (3) Nr. 6 VgV 2016: Name Bieter/verantwortliche Führungskraft; Nachweis und Kopie Berufsausübungsberechtigung; Eintrag Handelsregister/Partnerschaftsregister, falls nein: Begründung; falls ja: Kopie des Handelsregisterauszugs /Partnerschaftsregisterauszuges (Registerauszüge nicht älter als 12 Monate zum Schlusstermin der Angebotsabgabe)
2) Werden die geforderten Deckungssummen in Höhe von mind. 2,0 Mio. EUR für Personenschäden, mind. 500 000 EUR für sonstige Schäden sowie die geforderte zweifache Maximierung nicht erreicht, so ist eine Erklärung des Versicherers beizufügen, dass
Bei Bietergemeinschaften ist der Nachweis von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft zu erbringen. Für geplante Nachunternehmer muss keine Versicherungsbestätigung vorliegen. Der Nachweis des Versicherers darf nicht älter als 12 Monate zum Schlusstermin der Angebotsabgabe sein. Der Nachweis ist als Anlage in Kopie beizufügen!
Gemäß § 47 (3) VgV 2016 kann der Auftraggeber eine gemeinsame Haftung des Bieters verlangen, sofern dieser die Kapazitäten eines anderen Unternehmens im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit in Anspruch nimmt (Eignungsleihe). Des Weiteren verlangt er die Auftragsausführung des anderen Unternehmens für Leistungen entsprechend des Umfangs der Eignungsleihe.
Ausbildungsnachweise und Bescheinigungen über die berufliche Befähigung des Projektteams gemäß § 46 (1) i. V. m. § 46 (3) Nr. 1, 2 und 6 VgV 2016
Angaben zum jeweils vorgesehenen PL/BÜ: Name, berufl. Qualifikation (Anlage), Berufserfahrung in Jahren, Tabellarischer Lebenslauf (Anlage)
Ref. gem. § 46 (3) Nr. 1 i. V. m. § 75 (5) VgV 2016
Büro Mindestref. Projekt 1: Fachplanung Technische Ausrüstung für ein Neubau- und/oder Sanierungs- /Umbauvorhaben eines Gebäudes gemäß § 55 i.V.m. Anlage 15 HOAI; mind. Lph 2-4 gem. § 55 HOAI erbracht; Lph 4 abgeschl. im Zeitraum (ZR): 15.1.2017 bis zum Ablauf der Angebotsfrist, mind. Honorarzone (HZ) II; Baukosten (BK) (KG 410 - 430 zzgl. 470) mind. 200 000 EUR brutto
Büro Mindestref. Projekt 2: Fachplanung Technische Ausrüstung für ein Neubau- und/oder Sanierungs- /Umbauvorhaben eines Gebäudes gemäß § 55 i. V. m. Anlage 15 HOAI; mind. Lph 5-8 gem. § 55 HOAI erbracht; Lph 8 abgeschl. im ZR: 15.1.2017 bis zum Ablauf Angebotsfrist, mind. HZ II; BK: (KG 410 - 430 zzgl. 470) mind. 200 000 EUR brutto
Referenzen gemäß § 46 (3) Nr. 1 i. V. m. § 75 (5) VgV 2016:
Angaben für Büroref.: Objektbezeichnung u. Beschreibung; AG: Bezeichnung, Ansprechpartner, Tel.; öffentl. AG (ja/nein); Ref.-bescheinigung liegt vor (ja/nein); erbrachte Lph; Leistungszeitraum (Beginn/Ende) Angabe je Lph; HZ; Baukosten (KG 410 - 430 zzgl. 470) in Euro brutto;
Vorlage Referenzblätter: Beschreibung und Vorstellung des Projektes auf max. 2 Seiten DIN A4 druckbar (gilt auch für Formatierung der digitalen Unterlagen)
Bei öffentlichen AG ist eine Referenzbescheinigung wünschenswert. Andernfalls gelten Eintragungen des Bieters als Eigenerklärung. Für den Nachweis der Eignung werden 2 Büroreferenzen, welche die Mindestanforderungen erfüllen müssen, gefordert. Sofern die jeweils geforderten Kriterien erfüllt werden, ist eine Mehrfachnennung der Referenzprojekte möglich.
Bewertet wird ausschließlich die jeweils geforderte Referenz. Falls mehr als eine Referenz der jeweils geforderten Referenz eingereicht wird, die die Mindestanforderungen erfüllen, ist anzugeben, welche Referenz der AG für seine Auswahlentscheidung berücksichtigen soll. Erfolgt keine Angabe, wird der AG die erste eingereichte Referenz seiner Auswahl zu Grunde legen.
Rechtsform von Bietergemeinschaften (BG): Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Abgabe Erklärung, dass Mitglieder BG (ARGE) gesamtschuldnerisch haften, auch über die Auflösung der ARGE hinaus. Die BG muss einen bevollmächtigten Vertreter benennen. Für die Erklärung ist das vorgegebene Formblatt zu verwenden (Anlage zum Formular der Eigenerklärung). Die Vorlage des Nachweises hat mit Abgabe des Angebotes zu erfolgen. Der AG behält sich vor, ergänzende Unterlagen abzufordern, welche die Zulässigkeit der Kooperation in Form einer BG (§ 1 GWB) belegen. Sollte sich im Laufe des Verfahrens eine bestehende BG in ihrer Zusammensetzung verändern oder ein Einzelbieter das Verfahren in BG fortsetzen wollen, ist dies nur mit schriftlicher Einwilligung des AG zulässig. Diese wird jedenfalls nicht erteilt, wenn durch die Veränderung der Wettbewerb wesentlich beeinträchtigt wird oder die Veränderung Auswirkungen auf Fachkunde, Leistungsfähigkeit u. Zuverlässigkeit hat.
Informationen über Änderungen der Bekanntmachungen/Vergabeunterlagen sowie sämtliche nach der Angebotsöffnung folgende Kommunikation (z.B. Nachforderungen von Unterlagen, Bieterinformationen, Auftragsschreiben) werden elektronisch über eVergabe.de bereitgestellt.
Die Einreichung der Angebote über die Nachrichtenfunktion des AI Bietercockpits, per Telefax oder E-Mail ist nicht zulässig. Elektronische Angebotsabgabe ist nur in Textform zugelassen.
Die Bieter erklären förmlich, dass die von Ihnen angegebenen Informationen in der von Ihnen eingereichten Eigenerklärung genau und korrekt sind und sie sich der Konsequenzen einer schwerwiegenden Täuschung bewusst sind. Die Bieter erklären förmlich, dass Sie in der Lage sind, die Bescheinigungen und andere genannte dokumentarische Nachweise unverzüglich auf Anfrage beizubringen.
Die Teilnahme am Verfahren erfolgt über das vollständig auszufüllende Formular zur Eigenerklärung, das um die in den Ziffern III.1) u. III.2) dieser Bekanntmachung geforderten Angaben u. Nachweise zu ergänzen ist. Das Formular zur Eigenerklärung kann unter der im Punkt I.3) dieser Bekanntmachung angegebenen Internetadresse abgerufen werden. Nicht fristgerecht elektronisch eingereichte Unterlagen werden nicht berücksichtigt. Der AG behält sich nach § 56 (2) bis (4) VgV vor, fehlende Nachweise und Erklärungen nachzufordern. Angebote, die nicht alle geforderten Angaben, Nachweise und Referenzen enthalten werden ausgeschlossen, sofern diese auf Anforderung nicht innerhalb einer gesetzten Frist nachgeliefert werden
Nicht deutschsprachige Nachweise müssen als beglaubigte Übersetzung in Deutsch vorgelegt werden (Mindestanforderung). Im Auftragsfall hat der Auftragnehmer die ihm übertragenen Leistungen in seinem Büro bzw. gemäß den Angaben im Angebot zu erbringen. Nur mit vorheriger schriftlicher Zustimmung des Auftraggebers ist eine weitere, im Angebot nicht angekündigte Unterbeauftragung zulässig. Für die gesamte Projektlaufzeit ist die personelle Kontinuität hinsichtlich der Präsenz vor Ort zu gewährleisten.
Nicht erwünscht sind allgemeine Werbebroschüren und weitere Unterlagen zur Vorstellung des Bieters sowie zusätzliche Angaben, die über die geforderten hinausgehen. Diese werden im Verfahren nicht berücksichtigt.
Für die Ausarbeitung der Angebotsunterlagen werden keine Kosten erstattet. Hinweis: Vorlage der Verpflichtungserklärungen gem. § 47 VgV 2016 der Nachunternehmer und ggf. deren Nachunternehmern, soweit sich der Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, oder ein Mitglied einer BG, die den Zuschlag erhalten soll, auf die Fachkunde oder Leistungsfähigkeit von Nachunternehmern beruft. Sollten Verpflichtungserklärungen der Nachunternehmer zum Zeitpunkt der beabsichtigten Zuschlagserteilung nicht vorgelegt werden können, erfolgt ein nachträglicher Ausschluss wegen mangelnder Eignung (Ausschlusskriterium).
Enthalten die Bekanntmachung oder die Vergabeunterlagen Unklarheiten, Widersprüche oder verstoßen diese nach Auffassung des Bieters gegen geltendes Recht, so hat der Bieter den Auftraggeber unverzüglich schriftlich darauf hinzuweisen. Erfolgt dies nicht, ist der Bieter mit diesen Einwendungen präkludiert.
Im Rahmen der Angebotsabgabe sind sämtliche einzureichende Dokumente (Formulare sowie Anlagen) als separate Dateien einzureichen.
1) Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb eines Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2,

References: § 55
 § 55
 § 43
 § 73
 § 53
 § 43
 § 55
 § 36
 § 47
 § 123
 § 123
 § 124
 § 44
 § 46
 § 47
 § 46
 § 46
 § 46
 § 75
 § 55
 § 55
 § 55
 § 55
 § 46
 § 75
 § 56
 § 47
 § 134