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Timestamp: 2020-04-07 14:48:08+00:00

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Entscheidungen des OGH zu § 19 Abs. 3 StGB - Seite 1 - JUSLINE Österreich
Entscheidungen zu § 19 Abs. 3 StGB
Entscheidungen 1-24 von 24
TE OGH 2009/1/22 13Os115/08y
Gründe: Mit dem auch andere Schuldsprüche enthaltenden angefochtenen Urteil wurde Mario L***** jeweils mehrerer Finanzvergehen der gewerbsmäßigen Abgabenhinterziehung nach §§ 33 Abs 1, 38 Abs 1 lit a, 11 (dritter Fall) FinStrG (richtig: B iVm A/I) und nach §§ 33 Abs 2 lit b, 38 Abs 1 lit a, 11 (dritter Fall) FinStrG (richtig: B iVm A/II) schuldig erkannt. Ihm liegt - zusammengefasst - zur Last, gezielt Abgabenhinterziehungen durch Gesellschafter der Markus H***** GmbH und Co KG, für... mehr lesen...
Entscheidung | OGH | 22.01.2009
TE OGH 2008/10/22 7Ob200/08z
Kopf: Der Oberste Gerichtshof hat durch die Senatspräsidentin des Obersten Gerichtshofs Dr. Huber als Vorsitzende und die Hofräte des Obersten Gerichtshofs Dr. Schaumüller, Dr. Hoch, Dr. Kalivoda und Dr. Roch als weitere Richter in der Pflegschaftssache der Minderjährigen Mustafa A*****, geboren am *****, Mariam A*****, geboren am ***** und Omar A*****, geboren am *****, alle: *****, Mutter Ehlimana G*****, Vater DI Ahmed A*****, vertreten durch Mag. Marko Szucsich, Rechtsanwalt... mehr lesen...
Entscheidung | OGH | 22.10.2008
TE OGH 2008/2/14 2Ob195/07a
Begründung: Zu 1.: Dem Vater Michael G***** wurde der Beschluss des Obersten Gerichtshofs vom 29. 11. 2007, womit ihm die Beantwortung des außerordentlichen Revisionsrekurses der Mutter freigestellt wurde, am 4. 12. 2007 durch Hinterlegung zugestellt. Der Vater erstattete eine am 19. 12. 2007 zur Post gegebene Revisionsrekursbeantwortung. Die vierzehntägige Frist (§ 68 Abs 1 Satz 2 AußStrG) zur Beantwortung des Revisionsrekurses beginnt gemäß § 68 Abs 3 Z 3 AußStrG bei einem auße... mehr lesen...
Entscheidung | OGH | 14.02.2008
TE OGH 2007/9/11 1Ob123/07f
Kopf: Der Oberste Gerichtshof hat durch den Senatspräsidenten des Obersten Gerichtshofs Dr. Gerstenecker als Vorsitzenden und die Hofräte des Obersten Gerichtshofs Univ. Doz. Dr. Bydlinski, Dr. Fichtenau, Dr. E. Solé und Dr. Schwarzenbacher als weitere Richter in der Pflegschaftssache der minderjährigen Nadine H*****, über den außerordentlichen Revisionsrekurs der Mutter Rosmarie V*****, vertreten durch Dr. Johann Schilchegger, Rechtsanwalt in St. Johann im Pongau, gegen den Bes... mehr lesen...
TE OGH 2007/8/29 7Ob126/07s
Kopf: Der Oberste Gerichtshof hat durch die Senatspräsidentin des Obersten Gerichtshofes Dr. Huber als Vorsitzende und die Hofräte des Obersten Gerichtshofes Hon. Prof. Dr. Danzl, Dr. Schaumüller, Dr. Hoch und Dr. Kalivoda als weitere Richter in der Pflegschaftssache der minderjährigen Bianca H*****, wegen Entziehung der Obsorge, über den außerordentlichen Revisionsrekurs der Mutter R*****, vertreten durch Dr. Johann Schilchegger, Rechtsanwalt in St. Johann im Pongau, gegen den ... mehr lesen...
Entscheidung | OGH | 29.08.2007
TE OGH 2003/10/30 8Ob104/03g
Begründung: Bereits mit Beschluss des Erstgerichtes vom 16. April 1999 wurde über die 1997 geborene Minderjährige die Obsorge im Bereich Pflege und Erziehung dem Amt für Jugend und Familie übertragen, hingegen der Antrag des mütterlichen Großvaters und dessen Ehegattin auf Übernahme der Minderjährigen in ihre volle Obsorge abgewiesen. Auch dessen erneuter Antrag sowie ein späterer Antrag des Ehegatten der Kindesmutter blieben ohne Erfolg. Mit Beschluss des Erstgerichtes vom 21. 3.... mehr lesen...
Entscheidung | OGH | 30.10.2003
RS OGH 2003/10/30 8Ob104/03g, 7Ob126/07s, 1Ob123/07f, 2Ob195/07a, 7Ob200/08z
Rechtssatz: Auch § 176 ABGB in der Fassung KindRÄG 2001 setzt für die Entziehung des Vertretungsrechtes durch die Eltern voraus, dass das konkrete Verhalten der Eltern das Wohl des mj Kindes gefährdet. Es muss sich um eine konkrete Gefährdung handeln, die eine Maßnahme des Pflegschaftsgerichts dringend geboten erscheinen lässt. Allgemeine Überlegungen zu den Verhältnissen in einem bestimmten Staat reichen nicht aus, eine solche konkrete Gefährdung zu begründen. Dies gilt auch be... mehr lesen...
Rechtssatz | OGH | 30.10.2003
RS OGH 2003/10/30 8Ob104/03g
Rechtssatz: §19 Staatsbürgerschaftsgesetz setzt immer voraus, dass ein Antrag einer berechtigten Person- entweder des 14-jährigen Minderjährigen oder des gesetzlichen Vertreters - vorhanden ist und nur die Zustimmung- einmal des gesetzlichen Vertreters das andere Mal des nicht eigenberechtigten Fremden - ersetzt werden muss. §19 Staatsbürgerschaftsgesetz regelt also nicht die Frage, wer gesetzlicher Vertreter des Minderjährigen im Zusammenhang mit der Antragstellung ist. ... mehr lesen...
TE OGH 1997/10/16 12Os44/97
Gründe: Mit dem angefochtenen Urteil wurde Ing.Eduard Z***** der Finanzvergehen der teils vollendeten, teils versuchten Abgabenhinterziehung nach §§ 33 Abs 1 und 13; 33 Abs 2 lit a und b FinStrG schuldig erkannt. Danach hat er als Geschäftsführer der E***** GmbH in Wien vorsätzlich in mehrfachen Tathandlungen eine Verkürzung nachangeführter Abgaben bewirkt bzw (im Falle I./A./5./) zu bewirken versucht, nämlich I./ unter Verletzung einer abgabenrechtlichen Offenlegungs- und W... mehr lesen...
Entscheidung | OGH | 16.10.1997
RS OGH 1996/4/18 15Os1/96, 15Os46/16b
Rechtssatz: Die Bemessung der Ersatzfreiheitsstrafe in Monaten statt in Tagen verstößt gegen § 19 Abs 3 StGB und bewirkt Nichtigkeit des Ausspruches über die Ersatzfreiheitsstrafe nach § 281 Abs 1 Z 11 StPO. Entscheidungstexte 15 Os 1/96 Entscheidungstext OGH 18.04.1996 15 Os 1/96 15 Os 46/16b Entscheidungstext OGH 25.05.2016 15 Os 46/16b ... mehr lesen...
Rechtssatz | OGH | 18.04.1996
TE OGH 1996/3/28 15Os1/96
Gründe: Mit dem angefochtenen Urteil, das auch andere Entscheidungen enthält, wurden Ingrid B***** des Verbrechens des Mißbrauchs der Amtsgewalt nach § 302 Abs 1 StGB (I) sowie Gerlinde K***** des gleichen Verbrechens, begangen als Bestimmungstäterin gemäß § 12 zweiter Fall StGB (II) schuldig erkannt. Darnach haben in Wien zu I Ingrid B***** als Beamtin des Arbeitsamtes für persönliche Dienste und Gastgewerbe und als Sachbearbeiterin in der Gruppe für Ausländer mit dem Vorsa... mehr lesen...
Entscheidung | OGH | 28.03.1996
TE OGH 1987/11/19 13Os112/87
Gründe: Der Justizwachebeamte Egon M*** wurde des Verbrechens des Mißbrauchs der Amtsgewalt nach § 302 Abs 1 StGB. schuldig erkannt. Darnach hat er im Juli 1986 in Garsten als Justizwachebeamter der dortigen Strafvollzugsanstalt mit dem Vorsatz, den Staat in Ausübung seiner Strafvollzugshoheit (an seinem konkreten Recht auf strafzweckbedingte Einschränkung des Verkehrs eines Strafgefangenen mit der Außenwelt, des Empfangs von Sendungen und des Besitzes von Gegenständen sowie auf W... mehr lesen...
Entscheidung | OGH | 19.11.1987
TE OGH 1981/3/26 12Os9/81
Gründe: Mit dem durch einen Protokolls- und Urteilsvermerk beurkundeten (rechtskräftigen) Urteil des Einzelrichters des Landesgerichtes für Strafsachen Graz vom 22.Jänner 1980, GZ. 5 E Vr 3487/79-7, wurde auf Grund eines Strafantrages des öffentlichen Anklägers nach erteilter Ermächtigung durch den Ausschuß der Steiermärkischen Rechtsanwaltskammer in Graz der am 28.April 1949 geborene Redakteur Walter A des Vergehens der üblen Nachrede nach §§ 111 Abs 1 und Abs 2, 116 StGB. schuldig... mehr lesen...
Entscheidung | OGH | 26.03.1981
TE OGH 1981/2/17 10Os151/80
Gründe: Mit dem angefochtenen Urteil wurden Norbert A und Sonja A des Verbrechens nach § 6 Abs 1 SuchtgiftG sowie anderer strafbarer Handlungen schuldig erkannt und gemäß der zuvor bezeichneten Gesetzesstelle (unter Anwendung des § 28 StGB) zu Freiheitsstrafen sowie nach § 6 Abs 4 SuchtgiftG (unter Festsetzung von Ersatzfreiheitsstrafen für den Fall der Uneinbringlichkeit) zu Geldstrafen verurteilt; gemäß § 43 Abs 1 StGB wurden die über Sonja A verhängten (beiden) Strafen bedingt n... mehr lesen...
Entscheidung | OGH | 17.02.1981
RS OGH 1981/2/17 10Os151/80, 12Os44/97, 13Os115/08y, 13Os112/15t
Rechtssatz: Eine selbständige bedingte Nachsicht von Ersatzfreiheitsstrafen ist im Gesetz nicht vorgesehen. Entscheidungstexte 10 Os 151/80 Entscheidungstext OGH 17.02.1981 10 Os 151/80 Verstärkter Senat; Veröff: EvBl 1981/186 S 520 = RZ 1981/45 S 181 = SSt 52/8 12 Os 44/97 Entscheidungstext OGH 16.10.1997 12 Os 44/97 13 Os 11... mehr lesen...
Rechtssatz | OGH | 17.02.1981
TE OGH 1980/6/17 10Os45/80
Gründe: Mit Urteil des Kreisgerichtes Wels vom 13. Dezember 1977, GZ. 13 E Vr 579/77-13, wurde der am 12.November 1925 geborene Martin A auf Grund einer von Dr. Rupert B gegen ihn erhobenen Privatanklage des Vergehens der üblen Nachrede nach § 111 Abs. 1 und 2 StGB. schuldig erkannt und nach (Par) §(28) 111 Abs. 2 StGB. zu einer Geldstrafe verurteilt. Gemäß § 29 Abs. 2 PresseG. wurde ihm auch die Bezahlung einer Geldbuße von 5.000 S an den Beleidigten Dr.B auferlegt, deren Höhe das ... mehr lesen...
Entscheidung | OGH | 17.06.1980
RS OGH 1980/6/17 10Os45/80, 12Os9/81
Rechtssatz: Eine dem Beleidigten gemäß § 29 Abs 2 PresseG zugesprochene Geldbuße ist (materiell) keine Strafe, sondern dient der Abgeltung des materiellen und ideellen Schadens des Verletzten. Sie ist somit einem Privatbeteiligtenzuspruch gleichzuhalten und bildet daher lediglich einen Exekutionstitel (§ 1 Z 9 EO), von dem der Beleidigte nach seinem Belieben Gebrauch machen kann. Die Bestimmung einer "Ersatzfreiheitsstrafe" für den Fall, daß eine (ausschließlich dem Berechtigten... mehr lesen...
Rechtssatz | OGH | 17.06.1980
RS OGH 1980/6/17 10Os45/80
Rechtssatz: Keine Festsetzung einer Ersatzfreiheitsstrafe für den Fall der Uneinbringlichkeit einer dem Beleidigten gemäß § 29 Abs 2 PresseG zugesprochenen Geldbuße. Entscheidungstexte 10 Os 45/80 Entscheidungstext OGH 17.06.1980 10 Os 45/80 Veröff: EvBl 1981/33 S 101 European Case Law Identifier (ECLI) ECLI:AT:OGH0002:1980:RS0072055 Dokum... mehr lesen...
RS OGH 1978/6/14 10Os80/78, 15Os1/96-10, 15Os1/96-18
Rechtssatz: Die nach § 19 Abs 3 StGB für den Fall der Uneinbringlichkeit einer Geldstrafe festzusetzende Ersatzfreiheitsstrafe ist stets in Tagen - und nicht in Wochen oder Monaten - auszumessen. Entscheidungstexte 10 Os 80/78 Entscheidungstext OGH 14.06.1978 10 Os 80/78 Veröff: EvBl 1979/16 S 49 15 Os 1/96 Entscheidungstext OGH 28.03.1996 15 Os 1/96 ... mehr lesen...
Rechtssatz | OGH | 14.06.1978
RS OGH 1977/3/15 9Os157/76, 10Os18/77, 13Os32/78, 13Os34/78, 13Os30/78, 13Os107/79, 12Os54/85, 13Os1
Rechtssatz: Die unter Anwendung des § 37 StGB verhängte Geldstrafe ist originär und unmittelbar auf den Strafzweck zu bemessen und resultiert nicht aus der Umwandlung einer - allenfalls durch Anwendung von § 41 StGB (der somit formell nicht heranzuziehen ist) herabgesetzten - bestimmten Freiheitsstrafe. Entscheidungstexte 9 Os 157/76 Entscheidungstext OGH 15.03.1977 9 Os 157/76 ... mehr lesen...
Rechtssatz | OGH | 15.03.1977
RS OGH 1976/9/20 13Os131/76
Rechtssatz: Auch für die Ersatzfreiheitsstrafe gilt § 18 Abs 2 StGB. Entscheidungstexte 13 Os 131/76 Entscheidungstext OGH 20.09.1976 13 Os 131/76 Veröff: EvBl 1977/106 S 217 European Case Law Identifier (ECLI) ECLI:AT:OGH0002:1976:RS0090409 Dokumentnummer JJR_19760920_OGH0002_0130OS00131_7600000_003 mehr lesen...
Rechtssatz | OGH | 20.09.1976
RS OGH 1976/9/20 13Os131/76, 11Os45/77, 9Os12/78, 10Os80/78
Rechtssatz: Die Ersatzfreiheitsstrafe ist in Tagen (nicht in Monaten) zu bemessen. OLG Wien vom 04.06.1975, 13 Bs 215/75; Veröff: ZVR 1975/227 S 314 Entscheidungstexte 13 Os 131/76 Entscheidungstext OGH 20.09.1976 13 Os 131/76 Vgl; Beisatz: Mindestens ein Tag. (T1) 11 Os 45/77 Entscheidungstext OGH 09.09.1977 11 Os 45/77 Vgl; Beisatz: Der OGH hat § 37 StGB an... mehr lesen...
RS OGH 1975/11/14 11Os60/75, 11Os150/76
Rechtssatz: Ausgehend von dem Gedanken, daß ein Tagessatz sich an dem durchschnittlichen Tageseinkommen des Verurteilten orientieren soll (siehe auch EBRV 1971,95) und daß, um die Freiheit nicht unterzubewerten, zwei Tagessätze einem Tag Ersatzfreiheitsstrafe gleichgesetzt wurden (§ 19 Abs 3 zweiter Satz StGB, EBRV 1971,97), kommt es bei diesem Zeitraum nicht auf die Dauer der - der Tatschuld angemessenen - Ersatzfreiheitsstrafe, sondern auf die Anzahl der Tagessätze an. ... mehr lesen...
Rechtssatz | OGH | 14.11.1975
RS OGH 1975/6/13 13Os71/75, 13Os84/76
Rechtssatz: Die Festsetzung einer Ersatzfreiheitsstrafe als Teil des Strafausspruchs im Sinne des § 260 Abs 1 Z 3 StPO kann gemäß dem § 270 Abs 3 StPO im Wege einer Urteilsberichtigung nicht nachgetragen werden, aber nur für den Fall, daß auch im mündlich verkündeten Urteil dieser Ausspruch unterblieben ist. Entscheidungstexte 13 Os 71/75 Entscheidungstext OGH 13.06.1975 13 Os 71/75 Veröff: EvBl 1976/18 S 23 ... mehr lesen...
Rechtssatz | OGH | 13.06.1975
Zum § 19 StGB Haftungsausschluss

References: OGH 
 § 19
 § 19
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 § 68
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 § 176
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 §19
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 § 19
 § 281
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 § 302
 § 12
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 § 302
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 § 6
 § 28
 § 6
 § 43
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 § 111
 § 29
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 § 29
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 § 29
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 § 19
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 § 41
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 § 18
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