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Timestamp: 2017-08-21 02:37:59+00:00

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Politik | FreeClanOrgies // PANIK!
„He will not divide us“ wurde aufgelöst
Die „He will not divide us“ Aktion war ein „Kunstprojekt“ von Shia Labeouf, um gegen Trump zu demonstrieren, gestartet wurde dieses Projekt mit der Amtseinführung von Trump am 20. Jänner 2017.
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Tagged Antifa, Meinung, Milo, Politik, Terror
Wie leicht sich Medien verarschen lassen
nach DoodleSack 1. Oktober 2016 13. Oktober 2016 Internet, Soziales
Ist es nicht interessant, was hier passiert ist?
Tagged 4Chan, Meme, Pepe, Politik
Nicht IHR entscheidet! Lasst die Gerichte bzw. Behörden entscheiden!
nach DoodleSack 15. September 2015 15. September 2015 Internet, Netzpolitik, Soziales
Uff, das ist sehr gefährlich, was hier passiert.
Natürlich im Auftrag „Alle gegen Rechts“ und im Auftrag des „Hausverstandes“. – Im vergangenen Beitrag versuchte ich zu erläutern, warum mir Links immer suspekter und gefährlicher wird.
Er sieht die Wörter „Gutmensch“ und „Social Justice Warrior“ als Kompliment an, dass es sich hierbei aber um ironische Begriffe handelt, ist ihm wohl entgangen.
Ob das „Hetzen“ (Es ist erst dann eine Straftat, wenn ein Gericht das auch bestätigt) nun Verboten ist, oder nicht: Es ist einfach falsch, dafür zu Sorgen, dass diese Person den Job verliert. Was hat man davon, außer ein größeres Ego und das Gefühl der Macht?
Es ist Interessant wieviele „Gutmenschen“ sich aufgrund von simplen Sätzen gleich im Auftrag der Flüchtlinge „beleidigt“ bzw. „gehetzt“ fühlen. – Da war doch mal der Fall mit den Lehrling, der gekündigt wurde wegen eines „hetzerischen“ Satzes (das wurde nicht vom Gericht so entschieden, die Person ist daher Unschuldig.) – Selbst die Mutter des Flüchtlingsmädchens sieht das Entspannter.
Wenn etwas gegen die Flüchtlinge gesagt wird, fühlen sich seltsamerweise hauptsächlich nur die „Gutmenschen“ persönlich beleidigt. Die Flüchtlinge selbst haben andere Gedanken, zB: Werden sie heute was zu Essen bekommen? werden sie heute ein Dach über dem Kopf haben? Werden sie sicher an ihr Ziel -wo auch immer das ist- ankommen?
Achja, was ist eigentlich daraus geworden? „Unschuldig, bis die Schuld bewiesen ist„. – Unter den Gutmenschen muss man seine Unschuld nämlich immer erst beweisen.
Etwas bedenklich finde ich auch Aussagen, wie zB „Zeige Menschlichkeit, indem du den Flüchtlingen was spendest“ – Solche Sätze suggerieren, dass ich Unmenschlich bin, weil ich nichts Spende? – also legt man keinen Wert auf andere menschliche Eigenschaften.
Wirklich sehr traurig zu beobachten, wie sich die linke Seite immer mehr zum hetzerischen Monster entwickelt und selbst „Rechtsradikal“ wird…
(PPS: Ich bin gegen Hasspostings jeglicher Art, jedoch die „Lösung“ indem man die Hassposter beim Arbeitgeber meldet, verschlimmert die Sache (Arbeitslose haben schließlich viel mehr Zeit). Meldet diese Leute bei den Behörden und lasst diese auch entscheiden!)
(PPPPS: zur Erinnerung: Aufgrunddessen, dass ich andere Meinung bin, als die Mehrheit der „Tumblr-Poster“, bin ich bereits ein „Frauenfeind“, „Vergewaltiger“ und „Mörder“, daher interessiert es mich wenig, was du mir jetzt noch zusätzlich vorhalten willst, Sorry.)
(PPPPPS: Wisst ihr wer die wahren Helden dieser ganzen Geschichte sind? Nicht die, die die Hetzer mit fragwürdigen Methoden jagen, sondern diejenigen, die an der Landesgrenze, oder sonst wo den Flüchtlingen mit Nahrung, Kleidung und Unterkunft helfen und sich durch „Hetz“kommentare nicht ablenken lassen. DAS sind die wahren Helden!)
Tagged Facebook, Hetze, Links, Politik, Rechts
Die Vorratsdatenspeicherung ist (endlich) Geschichte!
nach DoodleSack 30. Juni 2014 17. August 2014 Internet
Nachdem sich der EuGH und auch das VfGH gegen die Vorratsdatenspeicherung gestimmt hat, hat nun auch Bundeskanzler Österreichs dagegen entschieden.
Ab Dienstag, 01. Juli 2014, um Mitternacht werden keine Daten mehr aufgezeichnet, bzw. dürfen auch nicht mehr verwendet werden.
Österreichische Internetprovider werden die Daten der vergangenen sechs Monate ebenfalls noch löschen.
Hier hat offensichtlich die Demokratie einmal nicht versagt.
Tagged Gesetze, Österreich, Politik, VDS, Vorratsdatenspeicherung
Willkommen in Europa, dem neuen China
nach DoodleSack 22. Mai 2014 24. März 2017 Internet, Soziales
Vor einigen Tagen wurde vom EuGH entschieden, dass Suchmaschinen für den Inhalt Dritter verantwortlich sind, weil Suchmaschinen diese Daten ja auch verarbeiten.
Ich finde dieses Urteil sehr beängstigend, noch schlimmer finde ich, dass es viele Kommentare gibt, die dieses Urteil begrüßen.
Dies zeigt mir folgendes:
Entweder, das Internet besteht aus vielen Trollen, die sich rapide vermehren können, denn es werden immer mehr davon
Oder, das Internet besteht aus immer mehr werdenden Ahnungslosen Usern, die eigentlich überhaupt nicht verstehen, wie das Internet funktioniert, geschweige denn technisches Verständnis haben und einfach nur Google, oder andere Dienste „bashen“, weil es gerade in Mode ist.
Ja, richtig! Die ganze Datenschutzthematik ist eine Modeerscheinung, zumindest so wie das Thema aktuell behandelt wird.
Es werden Gesetze erlassen unter den Decknamen „Datenschutz“, genauso wie die USA ihre Gesetze mit „Terrorismusbekämpfung“ rechtfertigt.
Wie auch immer; für Zweiteres habe ich eine Lösung, nämlich diesen Artikel hier; mein Wissen, meine Erfahrung.
Fangen wir einmal an…
Eine Webseite ist das, was sich öffnet, wenn du eine Internetadresse (URL) in deinen Browser (das Ding, was Webseiten anzeigen kann) eingibst.
www.free-clan.org ist zB eine Webseite, www.derStandard.at und www.orf.at sind auch Webseiten. Ja, selbst www.youporn.com ist auch eine Webseite (kaum zu glauben!).
Die Betreiber dieser Webseiten veröffentlichen Inhalt, egal, ob es sich dabei um Bild, Ton, Video, Text handelt.
Diese Betreiber sind für den Inhalt verantwortlich.
Es wird nun etwas kompliziert, vorsicht!
Suchmaschinen sind Webseiten, die andere Webseiten durchsuchen können.
Suchmaschinen können nur auf öffentliche Inhalte zugreifen, diese werden dann -je nach Suchmaschine- nach bestimmten Kriterien sortiert und analysiert.
Wenn nun jemand in einer Suchmaschine nach bestimmten Stichwörtern sucht, dann zeigt die Suchmaschine in ihrem Ergebnis Links zu Webseiten zu den gesuchten Stichwort an, die man dann auch anklicken kann, um zu dieser Webseite weitergeleitet zu werden. – Ab diesen Punkt befindet man sich nicht mehr bei der Suchmaschine, sondern auf der jeweiligen Webseite, die man angeklickt hat.
Der Sinn einer Suchmaschine ist jener, dass man öffentliche Inhalte leichter finden kann.
Man kann diese zwar auch ohne Suchmaschine finden, dauert aber etwas länger. Und in der heutigen, stressigen Welt, hat ja niemand mehr die Zeit, um sich lange mit der Suche zu beschäftigen.
Wie funktioniert das mit der Suchmaschine und einer Webseite?
Der Crawler einer Suchmaschine (quasi ein Bot) durchsucht die Webseiten nach öffentlichen Inhalten und schmeisst diese auf den eigenen Index, dabei werden auch externe Links zu anderen Seiten beachtet und mit einbezogen.
Webseitenbesitzer können dies unterbinden indem sie,
Die jeweilige Seite nicht der Öffentlichkeit zur Verfügung stellen, oder
Die jeweilige Seite nicht der Öffentlichkeit zur Verfügung stellen,
mittels robots.txt, (FCO hat auch eine robots.txt!) oder
mittels Meta-Tags
Ein Webseitenbetreiber sollte wissen was dies bedeuted, immerhin sind das die Basics, die man als Webseitenbetreiber wissen sollte!
Eigentlich ist ein Webseitenbetreiber dafür verantwortlich, sollte einer etwas veröffentlicht haben, was eigentlich nicht Öffentlich sein sollte, oder nicht von Suchmaschinen gefunden werden sollte, dann sollte sich der Webseitenbetreiber selbst an die Nase nehmen und dies beheben.
Mit den Urteil vom EuGH ist das nun Geschichte, denn ab jetzt sind Suchmaschinen für das Fehlverhalten der Webseitenbesitzer verantwortlich. Das ist sehr bedauerlich, dass der EuGH kein technisches Verständnis dafür hat und dass ahnungslose über Lächerlichkeiten wie diese entscheiden und ein Urteil darüber fällen dürfen.
Was wurde beim EuGH entschieden?
Es wurde entschieden, dass Google und andere Suchmaschinen (zB Bing, Yahoo, etc.) die eine Niederlassung im europäischen Raum haben, keine Ergebnisse anzeigen sollen, wenn ein anderer User nach einen Namen sucht.
Natürlich gilt das nur, wenn der Gesuchte das bei der jeweiligen Suchmaschine vorher beantragt hat.
Dies betrifft nur Suchmaschinen, jedoch nicht Webseitenbetreiber.
Der „unerwünschte“ Inhalt bleibt also weiterhin für die Öffentlichkeit ersichtlich.
– Daher sinnlos.
Welche Konsequenzen hat das nun? Und was hat das mit Zensur zu tun?
Nunja, manche werden sich denken, dass es vermutlich keine tragischen Konsequenzen haben wird.
Und so gesehen, ist es auch keine Zensur. – Aber es ist ein Anfang!
Bereits als die Contentindustrie verlangte, dass Links zu Torrentseiten & Co. entfernt werden sollen, stellten sich mir die Haare auf. Man versucht es sich einfach zu machen, indem man einfach die Links aus der Suchmaschine entfernt, anstatt die Seite zu entfernen.
Wer bitte braucht denn schon eine Suchmaschine, wenn man die URL zur PirateBay auswendig kennt? – Auch andere Seiten in diesen Bereich, merkt man sich leicht und findet man eher durch Mundpropaganda. – Das Entfernen der Suchergebnisse hilft hier also absolut garnichts. – Das Selbe gilt auch für das Entfernen von Namen aus der Suchmaschine. Solange der Inhalt weiterhin im Internet veröffentlicht ist, ist er auch vorhanden. – Die Entfernung aus einer Suchmaschine verschleiert nur.
Gewisse „Datenschutzkämpfer“ klopfen sich nun gegenseitig auf die Schulter und masturbieren zu ihren „Ja, wir haben was für den Datenschutz gemacht„.
Medien beschreiben den dummen User, wie super das ist, wenn dann Daten aus dem „gesamten“ Netz verschwinden.
(Tatsache ist: Es wird nur aus der Suchmaschine ausgetragen, die Daten sind weiterhin im „gesamten“ Netz, öffentlich ersichtlich!)
Man nennt es „Recht auf Vergessen„, in Wirklichkeit sind die Inhalte aber weiterhin verfügbar. Suchmaschine hin, oder her. Man hat nur einen Vorhang davor gespannt, damit man den wahren Inhalt nicht sieht.
Einen Vorhang, an dem man leicht vorbei gehen kann, um den Inhalt sehen zu können.
Lächerliche Spekulationen werden in Pressemitteilungen ausgesandt.
Kinder, wo soll das nur hinführen, wenn man ein ernstes Thema wie Datenschutz mit solcher Hysterie und Verschwörungen debattiert?
„Kein Google-Nutzer wird ernsthaft annehmen, dass bei seiner Suchanfrage „das Internet“ in Echtzeit durchsucht wird. Dies würde etliche Wochen und nicht einige Millisekunden dauern. Tatsächlich wird von Google – auf Vorrat – der öffentliche Teil des Internets in einer Datenbank erfasst, dies passiert vollautomatisch.“
Das machen Suchmaschinen nunmal so. Und das schon seit langer, langer Zeit. Das ist auch der Sinn einer Suchmaschine.
Das Wort „Vorrat“ hört sich so negativ an, deswegen schreiben wir es ja auch, damit ja etwas negatives suggeriert wird. (Das ist normal!)
„Diese Datenbank, die viele zehntausend Terabyte umfasst[…]“
Ja schmeissen wir irgendwelche Zahlen in den Text, am besten eine hohe Zahl, und verwenden wir das Wort „Terabyte“, weil das hört sich schließlich so gigantisch an, soviele „böse“ Daten hat Google von uns!
Außerdem: Irrelevant und Spekulativ
„[…]ist wohl die größte Vorratsdatenspeicherung der Welt.“
Wieder wird ein „böses“ Wort reingeschmissen. Die Funktion einer Suchmaschine hat allerdings nichts mit einer Vorratsdatenspeicherung zu tun. Man will auch hier nur „Böses“ suggerieren.
„Es ist leicht nachvollziehbar, dass ein derartiges System die Begehrlichkeiten von Geheimdiensten á la NSA und Co weckte.“
Wieder kommt man hier mit einen Vergleich, der nichts mit den ursprünglichen Fall zu tun hat, eine Suchmaschine ist nun mal zum durchsuchen öffentlicher Daten da, das ist der Sinn einer Suchmaschine. Egal von wem sie verwendet wird.
Es wird hier wieder nur etwas „böses“ suggeriert. Die gesamte Pressemitteilung besteht aus solchen Bullshit.
„Da diese Datenbank auch Informationen von Privatpersonen enthält, hat der EuGH in seinem Urteil klargestellt, dass die Datenschutzbestimmungen anzuwenden sind.“
Es sollte auch klar und deutlich gesagt sein, dass es sich hierbei um öffentliche Daten handelt. Diese sind der breiten Öffentlichkeit (Jedem!) verfügbar. Der Job einer Suchmaschine ist nun mal öffentliche Informationen zusammenzufassen.
Wären diese Informationen nicht bereits öffentlich auf Webseiten verfügbar, dann wären diese auch nicht in Suchmaschinen. Sollte eine Webseite den Inhalt „privatisieren“ würde der Inhalt bzw. der Link zum Inhalt auch automatisch aus der Suchmaschine verschwinden.
Auf ArgeDaten.at gibt es auch nur einen Muster Brief, um sich aus Google austragen zu lassen, für andere Suchmaschinen gibt es keinen Muster Brief.
Es ist schade, dass sich die Arge Daten zu sehr auf Google Bashing konzentrieren und sich nicht um wirkliche Datenschutzprobleme kümmern.
Nun,… Zuerst wurden Torrent Links entfernt, jetzt werden Namen entfernt. In beiden Fällen ist der Inhalt weiterhin verfügbar, aber was wir als nächstes aus Suchmaschinen entfernt? Werden bald politische Skandale verschleiert? Daher auch der reißerische Titel.
Tagged Datenschutz, EUGH, Google, Politik, Suchmaschinen

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