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Timestamp: 2016-09-27 06:58:48+00:00

Document:
8C_838/2015 (05.01.2016)
8C_838/2015 {T�0/2} � � Urteil vom 5. Januar 2016
Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Z�rich vom 25. September 2015.
in die Beschwerde des A.________ vom 11. November 2015 (Poststempel) gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Z�rich vom 25. September 2015,
dass eine Beschwerde an das Bundesgericht gem�ss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begr�ndung zu enthalten hat, wobei in der Begr�ndung in gedr�ngter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt, ansonsten auf das Rechtsmittel nicht eingetreten wird (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG); die Bestimmungen der Art. 95 ff. BGG nennen die vor Bundesgericht zul�ssigen Beschwerdegr�nde,
dass dabei konkret auf die f�r das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erw�gungen der Vorinstanz einzugehen und im Einzelnen aufzuzeigen ist, welche Vorschriften bzw. Rechte und weshalb sie von der Vorinstanz verletzt worden sind (BGE 134 V 53 E. 3.3 S. 60 und 133 IV 286 E. 1.4 S. 287); eine rein appellatorische Kritik gen�gt nicht (vgl. BGE 140 III 86 E. 2 S. 88 und 134 II 244 E. 2.1 f. S. 245 f.),
dass im vorliegenden Fall die Beschwerde des Versicherten vom 11. November 2015 den vorgenannten Erfordernissen offensichtlich nicht gerecht wird, da sie sich - abgesehen von einem rechtsgen�glichen Begehren - mit den f�r das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erw�gungen der Vorinstanz (insbesondere bez�glich der hier zufolge unterlassener Anzeige der per 1. Januar 2011 aufgenommenen Erwerbst�tigkeit vorliegenden Meldepflichtverletzung und der daher im Rahmen einer Wiedererw�gung r�ckwirkend verf�gten Aufhebung der Dreiviertelsrente) nicht in einer den gesetzlichen Anforderungen an die Begr�ndungspflicht gen�genden Weise auseinandersetzt, wobei in diesem Zusammenhang auch zu ber�cksichtigen ist,
dass die beim Bundesgericht eingereichte Rechtsschrift weitgehend appellatorische Kritik aufweist und bez�glich des materiellen Gehalts der Begr�ndung sinngem�sse Wiederholungen der R�gen - nament-lich mit Bezug auf den Lohnausweis des Jahres 2011 - enth�lt, welche der Versicherte schon vor dem kantonalen Sozialversicherungsgericht erhoben und mit der sich das erstinstanzliche Gericht bereits eingehend befasst hat (vgl. BGE 134 II 244 E. 2.1 ff. S. 245 ff.),
dass hieran auch der blosse Hinweis des Beschwerdef�hrers auf einen seines Erachtens bestehenden "Invalidit�tsgrad von mindestens 41 %" nichts zu �ndern vermag, da jedenfalls auch damit nicht in hinreichend substanziierter Weise aufgezeigt wird, inwiefern die Vorinstanz im angefochtenen Entscheid eine Rechtsverletzung gem�ss Art. 95 f. BGG begangen resp. - soweit �berhaupt beanstandet - den Sachverhalt gem�ss Art. 97 Abs. 1 BGG qualifiziert unrichtig oder als auf einer Rechtsverletzung beruhend festgestellt haben sollte,
dass deshalb auf die offensichtlich unzul�ssige Beschwerde - ohne Ansetzung einer Nachfrist zur Verbesserung (BGE 134 II 244 E. 2.4 S. 247) - in Anwendung von Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht eingetreten werden kann,
dass es sich vorliegend rechtfertigt, von der Erhebung von Gerichtskosten f�r das bundesgerichtliche Verfahren umst�ndehalber abzusehen (Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG),

References: Art. 42
 Art. 95
 BGE 
 BGE 
 Art. 95
 Art. 97
 Art. 108