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Timestamp: 2018-01-17 18:11:53+00:00

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Privatvermögen und Vermögensverwaltung. Die Besteuerung von ... | Hausarbeiten publizieren
Akademische Arbeit, 2009
2.1 Begriff Vermögensverwaltung
2.2 Private Vermögensverwaltung
3 Besteuerung von Vermögen in der Hand einer natürlichen Person
3.2 Ertragsteuerliche Belastung bei privater Vermögensverwaltung
3.2.1 Abgeltungsteuer
3.2.2 Exkurs: Teileinkünfteverfahren
3.2.3 Besteuerung auf der Ebene der natürlichen Person
3.2.4 Besteuerungsebenen bei Beteiligungen an Kapitalgesellschaften
3.2.5 Ertragsteuerliche Belastung ausgewählter Kapitalanlagen
3.2.6 Zusammenfassung und Fazit
Zum 01.01.2009 hat sich die deutsche Steuerlandschaft erheblich geändert. Traditionell wird das Privatvermögen im deutschen Ertragsteuerrecht gegenüber dem unter­nehmerischen Vermögen steuerlich begünstigt.[1] Im Veranlagungszeitraum 2008 sprach dafür unter anderem die Steuerfreiheit von Veräußerungsgewinnen außerhalb der Ein­jahres­frist und unterhalb einer Beteiligungshöhe von einem Prozent.
Die oben genannten steuerfreien Veräußerungsgewinne im Privatvermögen sowie die Spekulations­fristen sind mit der Einführung der Abgeltungsteuer im Privatvermögen weg­gefallen. Die bisherige Steuerfreiheit gem. § 8 b KStG im Betriebsvermögen einer GmbH bleibt hingegen bestehen.[2]
In dieser Arbeit soll die Frage nach der finanziellen Vorteilhaftigkeit der Art der Vermögens­verwaltung (private Vermögensverwaltung oder Vermögensverwaltung über eine GmbH)[3] von zins- und dividendenbringenden Kapitalanlagen aufgegriffen werden. Hierfür erfolgt die Betrachtung der Besteuerung von Vermögen in der Hand einer natürlichen Person. Am Anfang werden Grundlagen der Einkommensteuer und der Besteuerung auf den einzelnen Besteuerungsebenen beschrieben. Hierbei werden die unterschiedlichen Besteuerungs-systeme, denen eine natürliche Person mit ihrem Privat­vermögen unterliegen kann, betrachtet. Im Anschluss daran folgt die Berechnung der ertrag­steuerlichen Belastung ausgewählter Kapitalanlagen bei der privaten Vermögens­verwaltung.
Nach § 14 S. 3 Abgabenordnung (AO) liegt eine Vermögensverwaltung dann vor, wenn Einkünfte durch bloße Nutzungsüberlassung erzielt werden, beispielsweise bei der verzins­lichen Anlage von Kapitalvermögen oder bei der Vermietung und Verpachtung von un­beweglichem Vermögen.
Diese Arbeit betrachtet die Vermögensverwaltung am Beispiel von zins- und dividenden­bringenden Kapitalanlagen. Es wird unterscheiden zwischen der privaten Vermögens­verwaltung und der Vermögensverwaltung über eine GmbH.
Private Vermögensverwaltung soll nach dieser Begriffsbestimmung vorliegen, wenn eine unbeschränkt steuerpflichtige natürliche Person Erträge aus zins- und dividend­en­bringenden Kapitalanlagen im Privatvermögen realisiert. Die erzielten Erträge werden bei der natürlichen Person durch die Einkommensteuer und den Solidaritäts­zuschlag besteuert.[4]
Eine natürliche Person, die ihr Privatvermögen (z.B. selbst genutztes Haus oder Aktien­depot) verwaltet, betreibt private Vermögensverwaltung.
Bedeutsam für die private Vermögensverwaltung ist, dass eine Fruchtziehung (Ertrags­ziehung) verwirklicht wird, ohne dabei die Substanz der Wirtschaftsgüter aufzuzehren.[5] Die Einkünfte, die durch die Nutzungsüberlassung sowie die Fruchtziehung entstehen, sind Einkünfte aus Kapitalvermögen (§ 20 EStG), Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung (§ 21 EStG) oder Einkünfte aus privaten Veräußerungsgeschäften (§§ 22 Nr. 2, 23 EStG). Diese Einkünfte gehören zu den Überschusseinkünften.
Bei der Vermögensverwaltung einer natürlichen Person ist die Abgrenzung zwischen der privaten oder gewerblichen Verwaltung nicht immer einfach. Bei der privaten Vermögens­verwaltung wird kein Gewerbebetrieb unterhalten. Es muss keine Gewerbesteuer gezahlt werden und es werden auch keine Betriebseinnahmen erzielt. Nach R 15.7 (1) EStR liegt ein Gewerbebetrieb dann vor, wenn nicht die Fruchtziehung aus zu erhaltenden Substanz­werten im Vordergrund steht, sondern die Ausnutzung von Substanzwert­steigerungen durch Umschichtung.[6] An dieser Stelle soll nicht weiter auf die Abgrenzungs­problematik eingegangen werden, es sei auf die bereits vorhandene Literatur zu diesem Thema hingewiesen.[7]
Die Einkommensteuer (ESt) ist eine Ertragsteuer und zählt zu den Personensteuern. Steuerpflichtig sind somit natürliche Personen mit den von Ihnen erzielten Einkünften.[8] Die Einkommensteuer erfasst die Vermögensmehrungen, welche durch eine Erwerbstätigkeit am Markt erwirtschaftet werden. Dabei werden die persönlichen Verhältnisse der Steuer­zahler, wie beispielsweise Einkommenshöhe, Familienstand, Kinder, etc. berücksichtigt. Sie ist eine Veranlagungssteuer. Wenn nichts anderes bestimmt ist, entsteht die Einkommen­steuer mit Ablauf des Kalenderjahres.[9] Besondere Erhebungsformen der Einkommen­steuer sind die Lohnsteuer und die Kapitalertragsteuer. Es handelt sich bei der Einkommensteuer um eine Gemeinschaftsteuer, sie steht jeweils zur Hälfte dem Bund und den Ländern zu.[10]
Das EStG trennt die Steuerpflicht in eine persönliche und eine sachliche Steuerpflicht.
Die persönliche Steuerpflicht beantwortet die Frage nach dem Steuersubjekt. Steuer­pflichtig sind nur natürliche Personen gemäß der in § 1 EStG genannten Kriterien.[11]
Die sachliche Steuerpflicht hingegen bestimmt das Steuerobjekt. Dieses ist gemäß § 2 Abs. 4 EStG das Einkommen, welches ein Steuerpflichtiger in einem Kalenderjahr erwirtschaftet. Das Einkommen wird als Summe der Einkünfte, die in § 2 Abs. 1 Nr. 1 bis 7 EStG aufgezählt sind, ermittelt. Dieser Betrag wird anschließend um Positionen vermindert, die die persönlichen Umstände des Steuerpflichtigen berücksichtigen. Der Dualismus der Einkünfteermittlung unterscheidet zwischen den Gewinn- und Überschusseinkünften.[12] Bei den Gewinneinkünften, zu denen Einkünfte aus Land- und Forstwirtschaft, Gewerbebetrieb und selbstständiger Arbeit gehören, wird als Belastungsgegenstand der Gewinn ermittelt (§ 4 Abs. 1 EStG). Die Besteuerung der Gewinneinkunftsarten erfolgt in Anlehnung an die Rein­­vermögens­zugangstheorie.[13] Diese besagt, dass sämtliche realisierten Vermögens­mehrungen besteuert werden, auch solche, die aus Veräußerungsvorgängen stammen.
Im Gegensatz dazu, wird bei den übrigen Einkünften der Überschuss der Einnahmen über die Werbungskosten (§§ 8, 9, 9 a EStG) als Belastungsgegenstand angesehen. Den Über­schuss­­einkünften liegt die Quellentheorie zu Grunde. Nach dieser werden Einkünfte nur dann besteuert, wenn sie aus einer laufenden Quelle stammen. Außerbetriebliche Vermögens­­­mehrungen bleiben somit auch dann unbesteuert, wenn sie im Zusammenhang mit der Einkunftsart entstehen.[14] Die Einkommensermittlung erfolgt nach einem festgelegten Schema.[15]
In § 2 Abs. 6 EStG wird zwischen der tariflichen und der festzusetzenden Einkommen­steuer unterschieden. Durch Anwendung des Tarifs auf das zu versteuernde Einkommen erhält man die tarifliche Einkommensteuer. In § 32 a EStG sieht der Normaltarif (§ 32 a Abs. 1 und 4 EStG) fünf Tarifzonen vor:
- Nullzone bis zu einem zu versteuernden Einkommen von 7.664 € (Einkommensteuer fällt nicht an, Grundfreibetrag)
- erste linear-progressive Tarifzone für zu versteuernde Einkommen zwischen 7.665 € und 12.739
- zweite linear-progressive Tarifzone für zu versteuernde Einkommen zwischen 12.740 € und 52.151 €
- erste Proportionalzone für zu versteuernde Einkommen zwischen 52.152 € und 250.000 € (42 v. H.)
- zweite Proportionalzone ab einem zu versteuernden Einkommen von 250.000 € (Reichensteuer – 45 v. H.).[16]
Auf der tariflichen Einkommensteuer, die um bestimmte Steuerermäßigungen vermindert (z.B. Steuerermäßigungen gemäß § 35 EStG) und um bestimmte Hinzurechnungsbeträge vermehrt wird, basiert die festzusetzende Einkommensteuer.
Zusammenfassend ist über den Einkommensteuertarif zu sagen, dass dieser einen linear progressiven Verlauf mit einer Nullzone (Grundfreibetrag), einem niedrigen Eingangs­steuersatz und anschließend eine bis zum Spitzensteuersatz ansteigende Gerade für den Grenzsteuersatz hat. Ab VZ 2009 gilt ein Grenzsteuersatz von 45% für alle Einkunftsarten.
Beim Solidaritätszuschlag handelt es sich um eine Ergänzungsabgabe zur Einkommen­steuer gemäß § 1 Abs. 1 SolZG 1995. Die Bemessungsgrundlage bildet die festzusetzende Einkommensteuer. Momentan beträgt der Steuersatz für den Solidaritätszuschlag 5,5 %.
Zum besseren Verständnis wird vorab kurz auf die Funktionsweise der Abgeltungsteuer eingegangen. Anschließend erfolgt ein kurzer Exkurs zum Teileinkünfteverfahren. Auch wenn dieses in der Arbeit nicht betrachtet wird, wird es doch an einigen Stellen in der Arbeit erwähnt.
Durch die Unternehmensteuerreform von 2001 wurde das Körperschaftsteuersystem stark verändert. Die bisherige Vollanrechnung der Körperschaftsteuer ist entfallen, sie wurde durch das Halbeinkünfteverfahren (HEV) für natürliche Personen und die Steuerbefreiung für Körperschaften ersetzt.[17] Da diese Ausschüttungen bereits auf Ebene der Gesellschaft der Körperschaftsteuer unterworfen wurden, soll somit eine Zweifacherfassung (noch­malige Besteuerung beim Anteilseigner) vermieden oder zumindest gemildert werden.
Ab dem VZ 2009 wird durch das UntStRefG 2008[18] das Halbeinkünfteverfahren ab­geschafft. Es ist nun erheblich, ob die Anteile des Gesellschafters an der Körperschaft im Privatvermögen oder im Betriebsvermögen gehalten werden. Um im Folgenden eine umfassende Vergleichbarkeit zu ermöglichen, wird davon ausgegangen, dass der Anteilseigner seine Kapital­anlagen im Privatvermögen hält. Dies wird bei der privaten Vermögensverwaltung genauso unterstellt wie bei der Verwaltung über eine GmbH. Wenn der Anteilseigner (hier natürliche Person) seine Kapitaleinkünfte im Privatvermögen hält, unterliegen diese am VZ 2009 der Abgeltungsteuer (25 % - Entlastung durch Reduzierung des Steuersatzes). Sie beruht auf dem Konzept des Steuerabzugs an der Quelle,[19] damit sind für den Privatanleger Einkommensteuer, Solidaritätszuschlag und eine eventuelle Kirchensteuer abgegolten.[20]
Werden die Anteile an der Kapitalgesellschaft im gewerblichen Betriebsvermögen der natürlichen Person gehalten, führen die Dividenden bzw. Veräußerungsgewinne zu Einkünften aus Gewerbebetrieb.[21] Hier wird die Doppelbelastung durch Körperschaftsteuer und Einkommensteuer durch das Teileinkünfteverfahren abgeschwächt. Es wird eine Steuerbefreiung von 40% der Dividenden bzw. Veräußerungsgewinne, die zu Einkünften aus Gewerbebetrieb führen, gewährt. Somit sind diese nur zu 60% steuerpflichtig (§§ 3 Nr. 40 Bst. a bzw. d, Nr. 40 Satz 2, 3 c Abs. 2 EStG).[22] Die Einkünfte werden bei der Einkommensveranlagung berücksichtigt und mit dem progressiven Einkommensteuersatz besteuert. Betriebsausgaben können beim Teileinkünfteverfahren geltend gemacht werden, sie werden zu 60% berücksichtigt (§ 3 c Abs. 2 Satz 1 EStG). Für die Einkünfte wird der Sparer-Pauschbetrag i. S. v. § 20 Abs. 9 EStG nicht gewährt (§ 32 d Abs. 2 Nr. 3 Satz 2 EStG).
Als Grundlage für die folgenden Berechnungen wird hier die allgemeine Steuerbelastung einer natürlichen Person ermittelt.
3.2.3.1 Allgemeine Belastung der natürlichen Person
In dem folgenden Schema wird die Belastung normal besteuerter Einkommensteile durch den Spitzensteuersatz von 45% (ESt) und der Belastung durch den Solidaritätszuschlag dargestellt. Die natürliche Person erwirtschaftet Ihre Einkünfte durch eigene wirtschaftliche Tätigkeit. Somit kann es nicht zu einer Doppelbesteuerung kommen, da bei einer unmittel­baren Einkommenserzielung nur Einkommensteuer anfällt.
[1] Vgl. Watrin, GmbHR, 2001, S. 853.
[2] Vgl. Wehrheim/Steinhoff, DStR, 2008, S. 989.
[3] Vgl. Scheffler, BB, 2001, S. 2298.
[4] Vgl. Steinhoff, Die vermögensverwaltende GmbH, S. 13.
[5] Vgl. MemS 2008, Nr. 2957.
[6] Vgl. BFH – Urteil vom 4.3.1980 – BStBl II S. 389 – und vom 29.10.1998 – BStBl 1999 II S. 448.
[7] Vgl. u.a. Tipke/Lang, Steuerrecht, § 9 RZ. 183, 417; Zenthöfer/Schulze zur Wiesche, Einkommensteuer, S. 445 ff. Scheffler, Besteuerung von Unternehmen I, S. 56, 77, 84.
[8] Vgl. Zenthöfer/Schulze zur Wiesche, Einkommensteuer, 2007, S. 1 ff.
[9] Vgl. von Sicherer, Einkommensteuer, 2005, S. 27.
[10] Vgl. Tipke/Lang, Steuerrecht, § 9 Rz. 1-8.
[11] Vgl. Scheffler, Besteuerung von Unternehmen I, S. 43 ff.
[12] Vgl. Scheffler, Besteuerung von Unternehmen I, S. 45 ff.
[13] Vgl. u. a. Tipke/Lang, Steuerrecht, § 9 Rz. 181; von Sicherer, Einkommensteuer, 2005, S. 20.
[14] Vgl. weiterführend zu diesem Thema Tipke/Lang, Steuerrecht, § 9 Rz. 40-52, 180-186 sowie Scheffler, Besteuerung von Unternehmen I, S. 45-48; Dommermuth/Herrler/Hottmann/Huber-Jahn/­Schmidt/­Weggen­mann, Ertragsteuern, 2006, S.12.
[15] Vgl. Tipke/Lang, Steuerrecht, § 9 RZ 105; R 2 EStR.
[16] Dazu u. a. Scheffler, Besteuerung der Unternehmung I, S. 139 ff; Tipke/Lang, Steuerrecht, §9 Rz. 800 – 807.
[17] Vgl. MemS 2008, Nr. 3996.
[18] Unternehmensteuerreformgesetz 2008 v. 14.08.2007, BGBl I 2007, 1912, BStBl I 2007, 630.
[19] Vgl. BMF, 11.10.2007, „Der Gesetzgeber hat mit dem neuen System der Besteuerung der Einkünfte aus Kapital­vermögen eine besonders ausgestaltete Schedule neben den Gewinn- und den Überschusseinkünften im Rahmen der synthetischen Einkommensteuer geschaffen. Mit der allgemeinen Besteuerung von Veräußerungs­gewinnen wird auf die Entwicklung auf Kapitalmärkten reagiert, die zunehmend Modelle mit der Austauschbarkeit von laufenden Erträgen und Veräußerungs- oder Einlösungsergebnissen hervorbringt.“
[20] Vgl. u. a. Spengel/Ernst, DStR, 17/2008, 835; Weber-Grellert, NJW 9/2008, S. 545; Tipke/Lang, Steuerrecht, § 9 Rz. 492 ff.
[21] §§ 20 Abs. 1 Nr. 1 bzw. Abs. 2 Nr. 1, Abs. 8, 15 Abs. 1 Nr. 1 EStG.
[22] Dazu u. a. Scheffler, Besteuerung von Unternehmen I, S. 202 ff; Wehrheim, Grundzüge der Unternehmens­besteuerung, S. 41 ff.
Michaela Reichelt (Autor)
V285670
9783656855521
9783656864165
privatvermögen vermögensverwaltung besteuerung kapitalanlagen hand person
Michaela Reichelt (Autor), 2009, Privatvermögen und Vermögensverwaltung. Die Besteuerung von Kapitalanlagen in der Hand einer natürlichen Person, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/285670
Die Besteuerung ausgewählter Kapitalanlagen im Privatvermögen unter...

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 § 2
 § 2
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 § 32
 § 35
 § 1
 § 20
 § 9
 § 9
 § 9
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 §9
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