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Timestamp: 2018-02-22 16:26:19+00:00

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DGUV Vorschrift 68 / BGV D27 - Arbeitsschutzgesetz
DGUV Vorschrift 68 – Flurförderzeuge
1 DGUV Vorschrift 68 – Flurförderzeuge
1.2 II. Begriffsbestimmungen
1.2.1 § 2 Begriffsbestimmungen
1.3 III. Beschaffenheit
1.3.1 § 3 Beschaffenheit
1.4 IV. Betrieb
1.5 A. Gemeinsame Bestimmungen
1.5.1 § 4 Allgemeines
1.5.2 § 5 Betriebsanweisung
1.5.3 § 6 Bestimmungsgemäße Verwendung
1.5.4 § 7 Auftrag zum Steuern von Flurförderzeugen
1.5.5 § 8 Standsicherheit
1.5.6 § 9 Mängel
1.5.7 § 10 Instandsetzungsarbeiten
1.5.8 § 11 Beladung
1.5.9 § 12 Fahren
1.5.10 § 13 Aufnehmen, Absetzen und Stapeln von Lasten
1.5.11 § 14 Befördern von Flurförderzeugen in Aufzügen
1.5.12 § 15 Verlassen des Flurförderzeuges
1.5.13 § 16 Verhalten während des Betriebes
1.5.14 § 17 Be- und Entladen von Fahrzeugen und Wechselaufbauten
1.5.15 zu § 17 :
1.5.16 zu § 17 Abs. 1:
1.5.17 § 18 Flüssiggasantrieb
1.5.18 § 19 Einsatz im Freien
1.5.19 § 20 Einsatz in feuer- und explosionsgefährdeten Bereichen
1.5.20 zu § 20 Abs. 2:
1.5.21 § 21 Abgase
1.6 B. Besondere Bestimmungen für den Betrieb von Flurförderzeugen besonderer Bauart
1.6.1 § 22 Flurförderzeuge mit hebbarem Fahrer- oder Bedienplatz
1.6.2 § 23 Flurförderzeuge mit Anbaugeräten
1.6.3 § 24 Flurförderzeuge zum Verfahren von Anhängern
1.7 C. Besondere Bestimmungen für die Mitnahme von Versicherten
1.7.1 § 25 Mitnahme von Versicherten
1.8 D. Besondere Bestimmungen für den Einsatz von Flurförderzeugen mit Arbeitsbühnen
1.8.1 § 26 Einsatz von Flurförderzeugen mit Arbeitsbühnen
1.9 E. Besondere Bestimmungen für den Transport hängender Lasten
1.9.1 § 27 Transport hängender Lasten
1.10 F. Besondere Bestimmungen für den Betrieb von Flurförderzeugen in Schmalgängen
1.10.1 § 28 Zugangssicherung an Schmalgängen
1.10.2 § 29 Fluchtwege, Notausgänge
1.10.3 § 30 Quergänge
1.10.4 § 31 Abstandshaltung
1.10.5 § 32 Kennzeichnung von Zugangsverboten
1.10.6 § 33 Aufenthalt von Fußgängern
1.10.7 § 34 Nebenarbeiten
1.10.8 § 35 Arbeiten mit Regal- und Kommissionierstaplern
1.10.9 § 36 Durchgangsverkehr
1.11 V. Prüfung
1.11.1 § 37 Wiederkehrende Prüfungen
1.11.2 § 38 Prüfumfang
1.11.3 § 39 Prüfnachweis
1.12 VI. Ordnungswidrigkeiten
1.12.1 § 40 Ordnungswidrigkeiten
1.13 VII. Inkrafttreten
1.13.1 § 41 Inkrafttreten
1. Flurförderzeuge, die den Anforderungen des § 3 der UVV „Kraftbetriebene Flurförderzeuge“ (VBG 12b) vom 1. Januar 1989 entsprechen und bis zum 31. Dezember 1995 in den Verkehr gebracht worden sind,
2. sonstige Flurförderzeuge, die den Anforderungen des § 3 Abs. 1 und der §§ 4 bis 19 der UVV „Flurförderzeuge“ (VBG 12a) vom 1. April 1970 in der Fassung vom 1. Januar 1993 entsprechen und bis zum 31. Dezember 1994 in den Verkehr gebracht worden sind.
(4) Der Unternehmer hat dafür zu sorgen, daß Flurförderzeuge nach Absatz 2 spätestens am 1. Januar 1997 mindestens den Anforderungen der Richtlinie des Rates vom 30. November 1989 über Mindestvorschriften für Sicherheit und Gesundheitsschutz bei Benutzung von Arbeitsmitteln durch Arbeitnehmer bei der Arbeit (89/655/EWG) entsprechen.
bei Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor organisatorische Maßnahmen zur Immissionsminderung, z. B. Motorwartung, Abstellbereiche, Haltezonen, verbotene Fahrbereiche; siehe auch Technische Regeln für Gefahrstoffe „Dieselmotoremissionen (DME)“ (TRGS 554).
In die nach § 4 der Unfallverhütungsvorschrift „Grundsätze der Prävention“ (BGV A1) erforderliche Unterweisung der Versicherten vor der Beschäftigung ist der Inhalt der Betriebsanweisung aufzunehmen. Dabei sollten Inhalt und Zeitpunkt der Bekanntgabe schriftlich festgehalten und vom Unterwiesenen durch Unterschrift bestätigt werden. Der Inhalt der Betriebsanweisung sollte ferner in die wiederkehrende Unterweisung der Versicherten einbezogen werden.
zu § 6 :
Fahrersitzbügel in Schutzstellung gebrachtoder
Der Auftrag muß schriftlich erteilt werden.
Vor Erteilung der schriftlichen Beauftragung ist sowohl eine gerätespezifische Einweisung, als auch eine Unterweisung in Bezug auf die betrieblichen Gegebenheiten erforderlich; siehe auch BG-Grundsatz „Ausbildung und Beauftragung der Fahrer von Flurförderzeugen mit Fahrersitz und Fahrerstand“ (BGG 925). Die Beauftragung kann z. B. durch einen Fahrerausweis erfolgen und gilt immer nur für den Betrieb für den die Beauftragung erteilt wurde. Der Fahrerausweis ist nicht auf andere Betriebe übertragbar.
Flurförderzeuge müssen so betrieben werden, daß die Standsicherheit erhalten bleibt.
zu § 8 :
(2) Der Unternehmer hat dafür zu sorgen, dass Mängel, die die Sicherheit beeinträchtigen, vor dem Weiterbetrieb des Flurförderzeuges behoben werden.
Nach Abschnitt 5.9.2 DIN EN 1726-1 „Sicherheit von Flurförderzeugen; Teil 1: Motorkraftbetriebene Flurförderzeuge bis einschließlich 10000 kg Tragfähigkeit und Schlepper bis einschließlich 20000 N Zugkraft“ müssen Flurförderzeuge mit einer Hubhöhe von mehr als 1800 mm so beschaffen sein, daß sie mit einem Lastschutzgitter ausgerüstet werden können.
Muß mit Frontgabelstaplern ausnahmsweise eine große Last, die die Sicht auf die Fahrbahn versperrt, aufgenommen und bewegt werden, soll der Fahrer hierbei rückwärts fahren. Da die Last bei der Rückwärtsfahrt nicht beobachtet werden kann, soll mit Lasten, die seitlich über den Gabelstapler hinausragen, nicht rückwärts gefahren werden. Häufiges Rückwärtsfahren ist zu vermeiden, da hierbei die Wirbelsäule des Fahrers durch Verdrehung – insbesondere in Verbindung mit Vibrationen – übermäßig belastet werden kann.
Siehe auch BG-Regel „Lagereinrichtungen und -geräte“ (BGR 234).
(3) Flurförderzeuge dürfen in Aufzügen mit nicht allseitig geschlossenem Fahrkorb nur befördert werden, wenn sichergestellt ist, daß das Flurförderzeug einschließlich der Last nicht am Fahrschacht anstoßen oder hängenbleiben kann.
Nach den Technischen Regeln für Aufzüge „Betrieb“ (TRA 007) muß unter anderem
(1) Der Fahrer darf Flurförderzeuge nur von den bestimmungsgemäß vorgesehenen Steuerplätzen aus steuern. Er hat bei allen Bewegungen des Flurförderzeuges darauf zu achten, daß Versicherte nicht gefährdet werden.
(2) Versicherte haben auf den Flurförderzeugverkehr zu achten. Sie haben sich aus Bereichen, in denen Lasten aufgenommen oder abgesetzt werden, fernzuhalten. Läßt sich dies nicht vermeiden, haben sie sich mit den Fahrern vorher zu verständigen.
Regelungen, wie sich Versicherte in Bereichen mit Flurförderzeugen zu verhalten haben, sollten Bestandteil der Unterweisung nach § 4 der Unfallverhütungsvorschrift „Grundsätze der Prävention“ (BGV A1) sein.
(3) Der Unternehmer hat dafür zu sorgen, daß sich der Fahrer des Flurförderzeuges oder der Aufsichtführende und der Fahrer des Fahrzeuges, das be- oder entladen werden soll, hinsichtlich des Arbeitsablaufes vorher verständigen.
zu § 17 :
Die Forderung hinsichtlich der Sicherung des Fahrzeuges gegen Rollen ist beim Befahren mit Flurförderzeugen in Längsrichtung z. B. erfüllt, wenn die Feststellbremse des Fahrzeuges angezogen ist und Unterlegkeile vor die nichtgelenkten Räder gelegt sind; siehe auch § 55 Abs. 1 Nr. 3 der Unfallverhütungsvorschrift „Fahrzeuge“ (BGV D29).
2. beim Be- oder Entladen die Gefahr besteht, daß der Sattelanhänger kippt.
Siehe auch BG-Information „Sicherer Umgang mit Wechselbehältern“ (BGI 598) (Neufassung in Vorbereitung).
Flurförderzeuge mit Flüssiggasantrieb dürfen in Räumen nur abgestellt werden, wenn diese über Erdgleiche liegen und ausreichend durchlüftet sind. Sie dürfen nicht in der Nähe von Öffnungen zu Räumen unter Erdgleiche abgestellt werden.
zu § 18 :
Weitere Bestimmungen zum Betrieb von Flurförderzeugen mit Flüssiggasantrieb siehe insbesondere § 29 der Unfallverhütungsvorschrift „Verwendung von Flüssiggas“ (BGV D34); Auszüge bezüglich des Betriebes unter Erdgleiche siehe Anhang 1.
Der Unternehmer hat dafür zu sorgen, daß die Fahrer von Flurförderzeugen mit Fahrersitz durch geeignete Einrichtungen an den Flurförderzeugen gegen Witterungseinflüsse geschützt sind, wenn die Flurförderzeuge nicht nur gelegentlich zu Arbeiten im Freien eingesetzt werden.
zu § 19 :
Für die Beschaffenheit von explosionsgeschützten Flurförderzeugen siehe auch DIN EN 1755 „Sicherheit von Flurförderzeugen; Einsatz in explosionsfähiger Atmosphäre; Einsatz von kraftbetriebenen Flurförderzeugen in Bereichen mit entflammbaren Gasen, Dämpfen, Nebeln und Stäuben“.
Flurförderzeuge mit Verbrennungsmotor dürfen in ganz oder teilweise geschlossenen Räumen nur betrieben werden, wenn in der Atemluft keine gefährlichen Konzentrationen gesundheitsschädlicher Abgasbestandteile entstehen können.
Gefährliche Konzentrationen gesundheitsschädlicher Abgasbestandteile liegen dann vor, wenn die Grenzwerte der Technischen Regeln für Gefahrstoffe „Grenzwerte in der Luft am Arbeitsplatz; Luftgrenzwerte“ (TRGS 900) überschritten sind. Besondere Schutzmaßnahmen für Arbeitsbereiche, in denen Dieselmotoremissionen auftreten, sind in den Technischen Regeln für Gefahrstoffe „Dieselmotoremissionen (DME)“ (TRGS 554) aufgeführt.
Bei der Neuanschaffung von Flurförderzeugen ist nach der Gefahrstoffverordnung bei Geräten mit Dieselmotor auch nach den Technischen Regeln für Gefahrstoffe TRGS 554 „Dieselmotoremissionen (DME)“ (TRGS 554) – zu prüfen, ob in ganz oder teilweise geschlossenen Räumen auf den Einsatz verbrennungsmotorisch angetriebener Flurförderzeuge verzichtet werden kann. Ist Letzteres nicht möglich, ist zu prüfen, ob beim Einsatz verbrennungsmotorisch angetriebener Flurförderzeuge die Grenzwerte gesundheitsschädlicher Bestandteile in der Atemluft beim Betrieb der Flurförderzeuge überschritten werden. In gegebenem Falle sind Maßnahmen zu treffen, um den Austritt gesundheitsschädlicher Abgasbestandteile in die Atemluft gering zu halten, oder die Konzentration gesundheitsschädlicher Abgasbestandteile in der Atemluft ist durch Lüftung zu verringern. Um den Austritt gesundheitsschädlicher Abgasbestandteile in die Atemluft gering zu halten, können z. B. Nachverbrennungskatalysatoren oder Abgasfilter in Betracht kommen. Unter Umständen kann auch eine Kombination mehrerer Maßnahmen zweckmäßig sein.
(1) Der Unternehmer hat dafür zu sorgen, daß mit Flurförderzeugen Anhänger nur verfahren werden, wenn Flurförderzeug und Anhänger hierfür eingerichtet sind und der Zug bei allen Fahrbewegungen sicher gebremst werden kann.
(2) Der Unternehmer hat die für den Einsatzort zulässige Anhängelast festzustellen und den Fahrern bekanntzugeben.
(4) Der Fahrer hat sich vor Fahrtbeginn zu vergewissern, daß die Anhänger ordnungsgemäß gekuppelt sind.
zu § 24 Abs. 1 :
Hinsichtlich der Verwendung von Flurförderzeugen zum Verziehen von Schienenfahrzeugen siehe § 27 Abs. 2 der Unfallverhütungsvorschrift „Schienenbahnen“ (BGV D30). Danach muß ein Flurförderzeug, das bestimmungsgemäß zum Verziehen von Schienenfahrzeugen vorgesehen ist, mit einer Einrichtung versehen sein, die verhindert, daß das Flurförderzeug vom Schienenfahrzeug mit- oder umgerissen wird.
zu § 24 Abs. 2 :
(1) Der Unternehmer hat, sofern Versicherte mit der Hubeinrichtung von Flurförderzeugen zu Arbeiten an hochgelegenen Stellen auf- oder abwärtsfahren sollen, Flurförderzeuge mit ausreichender Tragfähigkeit und einer Arbeitsbühne zur Verfügung zu stellen, bei der die Versicherten gegen Absturz sowie gegen Quetsch- und Schergefahren durch die Hubeinrichtung geschützt sind.
(3) Der Fahrer hat darauf zu achten, daß sich Versicherte, die hängende Lasten während der Fahrbewegung führen, außerhalb der Fahrspur des Flurförderzeuges und – in Fahrtrichtung gesehen – nicht vor der Last aufhalten. Er hat Versicherte, die die Lasten während der Fahrbewegung führen, zu beobachten.
(5) Versicherte, die hängende Lasten während der Fahrbewegung führen, dürfen sich nicht innerhalb der Fahrspur des Flurförderzeuges und – in Fahrtrichtung gesehen – nicht vor der Last aufhalten.
zu § 28 :
Diese Forderung ist für leitliniengeführte Flurförderzeuge z. B. erfüllt, wenn die für das jeweilige Lagersystem nach DIN 15185-2 „Lagersysteme mit leitliniengeführten Flurförderzeugen; Personenschutz beim Einsatz von Flurförderzeugen in Schmalgängen; Sicherheitstechnische Anforderungen, Prüfung“ erforderlichen Maßnahmen durchgeführt sind.
(2) Der Unternehmer hat dafür zu sorgen, daß Regalanlagen – ausgenommen im Notfall – nicht durch Notausgänge betreten werden können. Dies gilt nicht, sofern die Notausgänge entsprechend § 28 Abs. 1 gesichert sind.
(3) Der Unternehmer hat dafür zu sorgen, daß Quergänge, die ausschließlich als Fluchtweg aus der Regalanlage bestimmt sind, nicht als Verkehrswege benutzt werden.
bei Lagersystemen, in denen sich bestimmungsgemäß keine Fußgänger aufhalten, durch entsprechende Sicherheitskennzeichnung der Quergänge, z. B. Zeichen P03 „Für Fußgänger verboten“ nach Anlage 2 der Unfallverhütungsvorschrift „Sicherheits- und Gesundheitsschutzkennzeichnung am Arbeitsplatz“ (BGV A8) mit einem Zusatzzeichen mit der Aufschrift
Der Unternehmer hat Zugangsverbote für Fußgänger kenntlich zu machen.
zu § 32 :
Die Forderung ist z. B. erfüllt, wenn Sicherheitszeichen entsprechend der Unfallverhütungsvorschrift „Sicherheits- und Gesundheitsschutzkennzeichnung am Arbeitsplatz“ (BGV A8), gegebenenfalls ergänzt durch die in DIN 15185-2 vorgesehenen Zusatzzeichen, vorhanden sind.
(1) Der Unternehmer hat Versicherte, die Schmalgänge zu Lager- oder Nebenarbeiten aus betrieblichen Gründen betreten müssen, hiermit zu beauftragen.
Hinsichtlich des Begriffes „Nebenarbeiten“ siehe Durchführungsanweisungen zu § 34 .
(1) Der Unternehmer hat dafür zu sorgen, daß für Nebenarbeiten in Schmalgängen Einrichtungen vorhanden sind, mit denen die Schmalgänge gegen das Einfahren von Regal- und Kommissionierstaplern gesperrt werden können. Er hat dafür zu sorgen, daß diese Einrichtungen gegen unbefugtes oder irrtümliches Entfernen gesichert werden können.
zu § 34 :
Diese Forderung ist z. B. erfüllt, wenn eine deutlich erkennbare und gegen unbefugtes oder irrtümliches Entfernen gesicherte Schranke sowie das Verbotszeichen P07 „Für Flurförderzeuge verboten“ nach der Unfallverhütungsvorschrift „Sicherhelts- und Gesundheitsschutzkennzeichnung am Arbeitsplatz“ (BGV A8) angebracht sind; siehe auch DIN 15185-2.
(1) Der Unternehmer hat dafür zu sorgen, daß Flurförderzeuge, ihre Anbaugeräte sowie die nach dieser Unfallverhütungsvorschrift für den Betrieb von Flurförderzeugen in Schmalgängen erforderlichen Sicherheitseinrichtungen in Abständen von längstens einem Jahr durch einen Sachkundigen geprüft werden.
zu § 38 :
(3) Der Unternehmer hat dafür zu sorgen, daß die Prüfnachweise bei Bedarf eingesehen werden können.
 „Flurförderzeuge“ (VBG 12a) vom 1. April 1970 in der Fassung vom 1. Januar 1993
 „Kraftbetriebene Flurförderzeuge“ (VBG 12b) vom 1. Januar 1989
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References: § 2
 § 3
 § 4
 § 5
 § 6
 § 7
 § 8
 § 9
 § 10
 § 11
 § 12
 § 13
 § 14
 § 15
 § 16
 § 17
 § 17
 § 17
 § 18
 § 19
 § 20
 § 20
 § 21
 § 22
 § 23
 § 24
 § 25
 § 26
 § 27
 § 28
 § 29
 § 30
 § 31
 § 32
 § 33
 § 34
 § 35
 § 36
 § 37
 § 38
 § 39
 § 40
 § 41
 § 3
 § 3
 § 4
 § 6
 § 8
 § 4
 § 17
 § 55
 § 18
 § 29
 § 19
 § 24
 § 27
 § 24
 § 28
 § 28
 § 32
 § 34
 § 34
 § 38