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Timestamp: 2016-10-22 07:02:56+00:00

Document:
I 123/07 (19.03.2007)
I.________, 1957, Beschwerdef�hrerin, vertreten durch die Beratungsstelle f�r Ausl�nder, Sch�tzengasse 7, 8001 Z�rich,
dass die IV-Stelle Schwyz mit Verf�gung vom 5. M�rz 2003 der 1957 geborenen I.________ r�ckwirkend ab 1. September 2002 eine ganze Invalidenrente zusprach,
dass die IV-Stelle mit Verf�gung vom 21. Juni 2005 revisionsweise die ganze Rente mit Wirkung ab 1. August 2005 auf eine Dreiviertelsrente herabsetzte, was sie mit Einspracheentscheid vom 5. September 2006 best�tigte,
dass I.________ Verwaltungsgerichtsbeschwerde f�hren l�sst mit dem Rechtsbegehren, der kantonale Gerichtsentscheid sei aufzuheben und es sei ihr eine ganze Invalidenrente zuzusprechen,
dass der angefochtene Entscheid am 13. Dezember 2006 ergangen ist, weshalb sich das Verfahren noch nach dem Bundesgesetz �ber die Organisation der Bundesrechtspflege (OG) richtet (Art. 132 Abs. 1 BGG; BGE 132 V 393 E. 1.2 S. 395),
dass nach Art. 132 OG in der seit 1. Juli 2006 geltenden, vorliegend anwendbaren Fassung in Streitigkeiten betreffend Leistungen der Invalidenversicherung nur zu pr�fen ist, ob der angefochtene Entscheid Bundesrecht verletzt, einschliesslich �berschreitung oder Missbrauch des Ermessens (Art. 104 lit. a OG), oder ob das kantonale Gericht den rechtserheblichen Sachverhalt offensichtlich unrichtig, unvollst�ndig oder unter Verletzung wesentlicher Verfahrensbestimmungen festgestellt hat (Art. 104 lit. b OG und Art. 105 Abs. 2 OG),
dass es sich bei Fragen betreffend den Gesundheitszustand (Befund, Diagnose, Prognose etc.) und die trotz gesundheitlicher Beeintr�chtigung zumutbare Arbeitsf�higkeit grunds�tzlich um Tatfragen handelt und diesbez�gliche Feststellungen des kantonalen Gerichts lediglich unter eingeschr�nktem Blickwinkel �berpr�fbar sind (BGE 132 V 393 E. 3.2 S. 397),
dass das kantonale Gericht festgestellt hat, der Gesundheitszustand habe sich seit der Rentenzusprechung vom 5. M�rz 2003 bis zum Erlass des Einspracheentscheides vom 5. September 2006 leicht gebessert und zu einer Erh�hung der zumutbaren Arbeitsf�higkeit von 30 % auf 40 % gef�hrt (vgl. Art. 17 Abs. 1 ATSG),
dass die Vorinstanz auf dieser Grundlage durch Einkommensvergleich (Art. 16 ATSG sowie BGE 128 V 29 E. 1 S. 30 in Verbindung mit BGE 130 V 343) einen Invalidit�tsgrad von 64 % ermittelt und demzufolge die Herabsetzung der ganzen auf eine Dreiviertelsrente ab 1. August 2005 best�tigt hat,
dass in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde geltend gemacht wird, die somatischen Beschwerden seien zu wenig abgekl�rt worden und gem�ss dem schl�ssigen Bericht des behandelnden Psychiaters Dr. med. H.________ vom 26. September 2006 bestehe eine Arbeitsunf�higkeit von 100 %,
dass das kantonale Gericht sich einl�sslich mit den gleich lautenden Vorbringen in der vorinstanzlichen Beschwerde auseinandergesetzt und ihnen keine entscheidende Bedeutung beigemessen hat,
dass nicht dargelegt wird, inwiefern diese Sachverhaltsw�rdigung offensichtlich unrichtig ist oder auf einem unvollst�ndig festgestellten Sachverhalt beruht,
dass die vorinstanzliche Invalidit�tsbemessung im �brigen nicht beanstandet wird,
dass dem Prozessausgang entsprechend die Gerichtskosten der Beschwerdef�hrerin aufzuerlegen sind (Art. 134 zweiter Satz OG, in Kraft seit 1. Juli 2006, und Art. 156 Abs. 1 OG in Verbindung mit Art. 135 OG),
Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz, der Ausgleichskasse ALBICOLAC, Bern, und dem Bundesamt f�r Sozialversicherungen zugestellt.
Luzern, 19. M�rz 2007

References: BGE 
 Art. 132
 Art. 105
 Art. 17
 BGE 
 BGE 
 Art. 156
 Art. 135