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Timestamp: 2018-11-18 04:35:02+00:00

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Version vom 09:01, 26. Nov. 2017 (bearbeiten)
(→14.07.2017, Fragen an Strafverteidiger)
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+ ==16.11.2017, Fragen an Strafverteidiger==
+ Eine Verhandlung in Abwesenheit des Angeklagten ist im § 232 StPO geregelt. Dort steht, dass Voraussetzung ist, dass „in der Ladung darauf hingewiesen worden ist, dass in seiner (des Angeklagten) Abwesenheit verhandelt werden kann”
+ Meine Frage
+ Fehlt der Angeklagte aus eigenem Anlass greift dann der § 231 Abs. 2 StPO.
+ D.h. darf in Abwesenheit des Angeklagten verhandelt werde?
+ Hebt der § 231 StPO den § 232 StPO auf?
+ Antworten bitte an [mailto:r.schaelike@schaelike.de r.schaelike@schaelike.de] oder [mailto:info@klaus-schaedel.de info@klaus-schaedel.de]
Version vom 17:03, 26. Nov. 2017
2.13 15. Verhandlungtag 16.11.2017
2.14 Nächste Verhandlungstage
3.1 26.05.2017: Hamburger Abendblatt
3.2 03.06.2017: Hamburger Abendblatt
3.3 15.06.2017, Hamburger Abendblatt
3.4 24.06.2017, Hamburger Abendblatt
3.5 08.07.2017, Hamburger Abendblatt
3.6 15.07.2017, Hamburger Abendblatt
3.7 29.07.2017, Hamburger Abendblatt
3.8 09.08.2017, Hamburger Abendblatt
4.1 24.05.2017, Frage an Strafverteidiger
4.2 14.06.2017, Frage an Strafverteidiger
4.3 23.06.2017, Frage an Strafverteidiger
4.4 07.07.2017, Frage an Strafverteidiger
4.5 14.07.2017, Fragen an Strafverteidiger
4.6 16.11.2017, Fragen an Strafverteidiger
Wer ist Dzubilla?
Klaus Schädel und Harald Dzubilla
Experiment, wie Harald Dzubilla die Justiz missbraucht
"Dzubilla pöbelt im Nazijargon", wird vom "Russenhass" getrieben, "Der irre und hinterhältige Provokateur Haralöd Dzubilla kann weiterhin Öl ins Feuer gießen, Rechtsanwälte/innen und Richter/innen missbrauchen.", "Weshalb wird dieser kranke Mensch als 'Satiriker' getarnt von der Ahrensburger Jusrtiz unterstützt?"
3. Verhandlungstag, 24.05.17 (Bericht)
4. Verhandlungstag, 02.06.17 (Bericht)
5. Verhandlungstag, 14.06.17 (Bericht)
6. Verhandlungstag, 23.06.17 (Bericht)
7. Verhandlungstag, 07.07.17 (Bericht)
8. Verhandlungstag, 14.07.17 (Bericht)
9. Verhandlungstag, 28.07.17 (Bericht)
10. Verhandlungstag, 08.08.17 (Bericht)
11. Verhandlungstag, 29.08.17 (Bericht)
12. Verhandlungstag, 18.09.17
13. Verhandlungstag, 16.10.17
14. Verhandlungstag, 25.10.2017
15. Verhandlungtag 16.11.2017
An der heutigenm Verhandlung (16.11.2017) nahm Klaus Schädel nicht teil.
Es wurde u.a. das Schreiebn von herr Schädel v. 15.11.17 an AG-Direktor Burmeister vorgelesen und erörtert.
Es gibng um "Beleidigungen" gegen Herr Schädel und die Frage, wie kann Herr Schädel für "Beleidigung" verurteilt werden, wenn die "Beleidigungen" anderer nicht verfolgt oder angeklagt werden?
Es fehle der Bezug zur heute abgeschlossenen Beweisaufnahme, meinte Ruichter Holtkamop. Auch Staatsanwaöt Dr. Buscher verneinte den Betzug und den direkten Einfluss auf das aktuelle Verfahren.
Sie erwähnen in Ihrem Artikel einen „Psychiater“. Wahrscheinlich meinen Sie damit den Arzt und sog. sachverständigen Psychiater Dr. Tophinke, Hamburg, der auch schon in diesem Block zurück liegend mit Namen erwähnt wurde.
Nächste Verhandlungstage
Freitag, den 24.11.2017, 09:00 Uhr, Saal 2 - geplant: Schlussvorträge, zunächts seitens des Staatsanwalts Dr. Buscher
Freitag, den 08.12.2017, 09:00 Uhr, Saal 1
Dienstag, den 19.12.2017, 09:00 Uhr, Saal 3
Hamburger Abendblatt, Stormarn-Beilage
26.05.2017: Hamburger Abendblatt
Mann wegen Pöbeleien gegen Richter und Anwälte angeklagtvon Dorothea Benedikt
Der Artikel enthält erhebliche Fehler:
- So stimmt schon die Überschrift nicht. Angeklagt wurde auch wegen Mails - genauer Postings - etc. an Harald Dzubilla , der weder Richter noch Anwalt ist.
- Abgelehnt wurden nicht alle neun, sondern nur sieben Anträge
Der Artikel entspricht nicht den Grundsätzen der ausgeglichenen Berichterstattung.
Die Ursache für diese Fehler könnte die kriminell anmutende Justiz in Ahrensburg sein.
Rolf Schälike, 02.06.2017
03.06.2017: Hamburger Abendblatt
Großhansdorfer wegen Hetzerei vor Gericht in Ahrensburgvon Christian Thiesen
Auch diesmal ist der Bericht mit Fehlern behaftet, ohne Recherchen erstellt, nicht ausgeglichen.
So heißt es z.B. falsch "Die Anklageschrift der Staatsanwaltschaft umfaßt 16 Punkte."
Richtig müßte es heißen: "Die Anklage der Staatsanwaltschaft umfaßt 16 Anklageschriften mit insgesamt 34 Punkten"
Es wird verschwiegen, dass in der heutigen Verhandlung (02.06.2015) von den 34 Punkten schon 2 Punkte fallen gelassen wurden.
Es wird verschwiegen, dass 9 Anträge vom Angeklagten eingereicht wurden, welche beweisen sollen, dass der Zeuge ein notorischer Pöbler, Beleidiger, Lügner etc. ist und aus meiner Sicht beweisen werden, dass Harald Dzubilla dringend psychiatrisch behandelt werden sollte.
15.06.2017, Hamburger Abendblatt
Ein Angeklagter und das "Recht auf Gegenschlag von Dorothea Benedikt.
Diesmal ein relativ ausgeglichener Artikel, natürlich mit Fehlern. Es fehlen die Tatsachen, dass
- Harald Dzubilla in der ersten Phase nur beim AG Ahrensburg gewonnen, jedoch beim LG Lübeck verloren hat,
- Harald Dzubilla im Mammutprozess in der dritten Phase beim LG Hamburg äußerungsrechtlich in allen Sachen verloren, mehrere Unterlassungsverpflichtungen abgegeben, und einige einstweilige Verfügungen anerkannt hat,
- dem Gericht unklar ist, wer mit dem Pöbeln, Beleidigen, Schmähen anfing,
- dass Gericht die Frage stellte aber offen ließ, ob es von sich aus nicht nach § 199 StGBdie Anklage in den Punkten Harald Dzubilla fallen lässt.
Man kann von den Journalisten nicht zu viel verlangen.
Falsch ist auch, dass der Begriff „Mammutprozess“ von Klaus Schädel stammt. Diesen Begriff führte Harald Dzubilla in der ersten Vernehmung als Zeuge in das Verfahren ein.
24.06.2017, Hamburger Abendblatt
Wenn zwei sich streiten ... stellt das Gericht einvon Dorothea Benedikt
Diesmal ein recht ausgeglichener Artikel, was die Tatsachen der Gerichtsverhandlung betrifft.
Etwas unausgeglichen, was die gegenseitigen Beleidigungen, Schmähungen betrifft. Da war Dzubilla wesentlich stärker und vor allem, Dzubilla hat immer angefangen. Die Richter des LG Hamburg wollten und konnten und nur der Ahrensburger Strafrichter Paul Holtkomp will es nicht aufklären. Harald Dzubilla pöbelt, beleidigt nun weiter weltweit in seinem Blog, wird sich steigern, klagen, auf Verknastung seines Gegners plädieren nach seiner "Methode Dzubilla"
08.07.2017, Hamburger Abendblatt
Pöbler redet sich vor Ahrensburger Gericht in Rage von Dorothea Benedikt
Angepöbelt wurde sogar die Ehefrau von Dzubilla. Das wird im Abendblatt verschwiegen.
Wird es Strafrichter Holtkamp packen? Diese Frage stellt sich die Presse nicht. Oder wird der Strafrichter möglicherweise den Falschen verurteilen?
Diese Frage fehlt im Bericht.
Nebenbeibemerkt:
"Die Anwälte, die L. vertraten, und die Richter, die offenbar gegen den Großhansdorfer entschieden, wurden laut Anklage ebenfalls immer wieder beschimpft " stimmt so nicht ganz. Richterin Anne Katrin Stange u.a. haben nicht immer gegen Herrn Schädel entschieden. Beschimpft wurde aber auch diese Richterin.
15.07.2017, Hamburger Abendblatt
"Prozess in Ahrensburg: Zeugenbefragung nimmt keine Ende" von Marc R. Hofmann
Wieder mal allerhand Ungenauigkeiten im Zeitungsbericht: Stinkender Nazi“, „Frauenschänder“, „Internetnazipöbler“ – wegen solcher und anderer Äußerungen muss sich ein Großhansdorfer derzeit vor dem Ahrensburger Amtsgericht verantworten" stimmt so nicht. Dagegen klagte der weltbekannte Ahrensburger Oberpöbler Harald Dzubilla und verlor, weil er selber bis zum geht nicht mehr gegen Schädel pöbelt, diesen beleidigt und schmäht. Eine Zivilklage wäre angebracht, dürfte allerdings ebenso wenig Erfolg versprechen. Das ist das Ergebnis der "Satire" dieses Internet-Schmutzfinks.
Immerhin werden wir vielleicht auch aus dieser Zeitung mal erfahren, dass "Nazi" und "Betrüger" keine strafbaren Meinungsäußerungen sind, was manche Rechtsanwälte und Richter betrifft.
Vielleicht werden dann Rechtsanwalt Roß, Rechtsanwältin Ellerbrock-Roß, Dzubilla und einige Richter und Richterinnen des AG Ahrensburg noch Dissidenten, weil sie die Welt eines demokratischen Staates westlicher Prägung nicht verstehen können und dazu offenbar nicht bereit sind. Wie sich der Landgerichtspräsident entwickeln wird, wissen wir nicht. Rolf Schälike, 15.07.2017
29.07.2017, Hamburger Abendblatt
Wir haben den Berichtdes Hamburger Abendblattes vom 29.07.2015 von Dorothea Benedikt „Erneut bepöbelt Angeklagter Zeugen im Amtsgericht“
Es wird falsch berichtet: “Doch bevor der Angeklagte eine Frage stellt, sagt er über den Zeugen: "Ich halte ihn für einen sehr gefährlichen Nazi-Anwalt."“
Wir haben die Verhandlung protokolliert und meinen, nun ein gutes Beispiel zu besitzen, wie das Hamburger Abendblatt lügt. Die Nazivorwürfe kamen erst nach gut drei Dutzend Fragen.
Der Nazivorwurf erfolgte nach der provokativen Falschbehauptung des Rechtsanwalts Tomas Roß, dass Schädel zur Gewalt aufrufen würde, und der idiotischen Antwort dieses Ahrensburger Rechtsanwalts und Notars auf die entsprechende Nachfrage von Klaus Schädel.
09.08.2017, Hamburger Abendblatt
In Internet haben wir den Berichtdes Hamburger Abendblattes vom 09.08.2015 von Dorothea Benedikt „Psychiater hält Großhansdorfer Pöbler für voll schuldfähig“
Es stimmt wieder nicht, wenn geschrieben steht: “"Wir könnten das Verfahren einfach einstellen. Das wäre sinnvoll und würde uns allen den Sommer retten", sagte der wegen Beleidigung angeklagte Erwin T. (Name geändert) am Dienstag vor Gericht. Der Ahrensburger Richter Paul Holtkamp zog die Augenbrauen hoch, als er diese Worte hörte, war zunächst sprachlos.“
Klaus Schädel sagte: Herr Holtkamp gleich zum ersten Verhandlungstag (am 25.05.17) stellte ich den Antrag, das gesamte Verfahren (bezüglich der Richter und Rechtsanwälte) einzustellen. (Ein öffentliches Interesse an meiner Strafverfolgung wegen Beleidigung und übler Nachrede besteht nicht.) Wir könnten das Verfahren einfach einstellen. Das wäre sinnvoll und würde uns allen den Sommer retten. Zur Erleichterung der Einstellung des Verfahrens und zur Vermeidung von zivilrechtlichen Prozessen, bin ich bereit, mich zu verpflichten, die streitgegenständlichen Äußerungen gegenüber den Richter/innen und Anwälten/innen in Zukunft nicht mehr zu äußern.
Richter Holtkamp war nicht sprachlos. Er kannte diesen Antrag und sagte dazu: Das kann Gegenstand des Rechtsgespräches am 29.08.2017 sein.
Falsch ist auch die Bewertung des Schreibens an Richterin Grawe als "verstörte Phantasie". Wenn schon, so ist es eine Satire im Stil eines Harald Dzubilla. Der Richterin Grawe war es nämlich offenbar egal, dass Klaus Schädel mit einer Baggerschaufel - schlimmer als mit einem Hammer - lebensgefährlich bedroht wurde, und er an einer mit vom Zeugen Tomas Roß als Rechtsanwalt begleitenden Lagerräumung durch enorme Staub- und Lärmentwicklung einer Zerkleinerungsmühle - zeitweilig aufgestellt neben dem Lager - durch den mandanten des Zeigene Tomas Roß gehindert wurde. Dagegen hatte Klaus Schädel eine einstweilige Verfügung bei Richterin Grawe erreichen wollen. Richterin Grawe sah allerdings keine Störung durch Lärm und Staub. Diese "verstörte Phantasie" (HA, Dorothea Benedikt) sollte Richterin Grawe vor Augen führen, welches kriminell anmutendes Handeln eine Richterin mit ihrer formalen Herangehensweise de facto unterstützt.
Fragen an interessierte Strafverteidiger
24.05.2017, Frage an Strafverteidiger
In der Anklageschrift vom 05.12.2014 steht nicht, wer durch die zitierten Äußerungen sich beleidigt fühlt. In dem Strafantrag der Kanzlei Roß & Partner vom 09.07.2014 steht nicht, welche Passagen in dem Konvolut an Anlagen beanstandet werden und nach welchen §§ des StGB der Strafantrag gestellt ist.
Darf auf Basis einer solchen Anklageschrift das Hauptverfahren eröffnet werden?
Falls nein, was kann man dagegen tun, wenn es schon zur einer Verhandlung mit Verlesung der Anklageschrift kam?
Das betrifft von den 16 Anklageschriften fünf.
Für helfende Hinweise wären Herr Schädel info@klaus-schaedel.de und ich r.schaelike@schaelike.de dankbar.
14.06.2017, Frage an Strafverteidiger
Frank-Eckhard Brand (Lübeck) antwortete auf die Frage des Angeklagten:
Bei der anstehenden Zeugenbefragung am 14.Juni 2017 von Herrn Dzubilla, Herrn Ross und Frau Ellerbrock-Ross möchte ich den Zeugen Dokumente vorhalten und dazu Fragen stellen.
Muss Richter Holtkamp diese Dokumente vorher erhalten und zur Vorlage genehmigen?
Es entwickelte sich der folgende Mailverkehr. Erst im Fahrstuhl bei Gericht, einige Minuten vor der Verhandlung, erhielt der Angeklagte die klare Aussage Natürlich dürfen Sie alle Dokumente vorlegen.
Ist ein solcher Strafverteidiger als Pflichtverteidiger tragbar?
23.06.2017, Frage an Strafverteidiger
In der Gewaltschutzsache 24 F 944/15 wurde Herrn Schädel verboten:
"Dem Antragsgegner wird aufgegeben, es zu unterlassen, in irgendeiner Form Kontakt mit dem Antragsteller aufzunehmen, auch unter Verwendung von Fernkommunikationsmitteln, insbesondere per Mail oder durch Kommentare zu dem Blog www.szene-ahrensburg.de."
Dieser Beschluss gilt immer noch, wurde bis 30.06.2017 verlängert.
Unterliegt diesem Verbot auch die Befragung des Zeugen Dzubilla in einem Strafverfahren durch Herrn Schädel? Antworten bitte an r.schaelike@schaelike.de oder info@klaus-schaedel.de .
07.07.2017, Frage an Strafverteidiger
Der Strafrichter Holtkamp befasste sich 2014 in einem Zivilverfahren mit Herrn Schädel und wies einen Antrag von Schädel rechtsirrig wegen "Treuwidrigkeit" zurück.
Seit Januar 2015 ist er als Strafrichter gegen Schädel tätig. Stafanzeigender ist u.a. der gleiche Rechtsanwalt, welcher 2014 den Gegner von Klaus Schädel vertrat.
Genügen die vorgebrachten Tatsachen im Schriftsatz von Herrn Schädel dafür, dass sich Strafrichter Holtkamp wegen Vorbefassung als befangen erklärt.
Antworten bitte an r.schaelike@schaelike.deoder info@klaus-schaedel.de
14.07.2017, Fragen an Strafverteidiger
§ 69 StPO, Abs.2. besagt: ". Vor seiner Vernehmung ist dem Zeugen der Gegenstand der Untersuchung und die Person des Beschuldigten, sofern ein solcher vorhanden ist, zu bezeichnen."
Geschieht das in der Verhandlung nicht, muss dann die Zeugenvernehmung wiederholt werden? Oder darf man voraussetzen, das der Zeuge den Gegenstand der Untersuchung kennt?
Rechtsanwalt Roß stellte in den letzten Jahren mehr als 30 Strafanzeigen, ohne jemals zivilrechtlich gegen Schädel geklagt zu haben.
Ist es in einem solchen Fall zulässig, dass der Staat ein öffentliches Interesse bejaht und ein Hauptverfahren auf Basis der letzten Strafanzeigen eröffnet?
Antworten bitte an r.schaelike@schaelike.de oder info@klaus-schaedel.de
16.11.2017, Fragen an Strafverteidiger
Eine Verhandlung in Abwesenheit des Angeklagten ist im § 232 StPO geregelt. Dort steht, dass Voraussetzung ist, dass „in der Ladung darauf hingewiesen worden ist, dass in seiner (des Angeklagten) Abwesenheit verhandelt werden kann”
Fehlt der Angeklagte aus eigenem Anlass greift dann der § 231 Abs. 2 StPO.
D.h. darf in Abwesenheit des Angeklagten verhandelt werde?
Hebt der § 231 StPO den § 232 StPO auf?

References: § 232
 § 231
 § 231
 § 232
 § 199

§ 69
 § 232
 § 231
 § 231
 § 232