Source: https://issuu.com/az-anzeiger/docs/20130516_woz_wobanz_web
Timestamp: 2017-05-24 22:47:16+00:00

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P.P. A 4144 ArlesheimUnser Artikel zu«Geld + Anlage»
auf Seite 2Donnerstag, 16. Mai 2013Redaktion: Telefon 061 706 20 22, Fax 061 706 20 30Amtliches Publikationsorgan104. JahrgangNr. 20Aufmarsch der FCB-Stars7ReinachInserate: Telefon 061 706 20 20, Fax 061 706 20 30Die grossen Namen des FC Basel gratulieren Marco Streller am Samstag zu seinem Cup-Jubiläum
Zum fünfjährigen Jubiläum des Marco-StrellerCups an Pfingsten werden auf dem Aescher
Löhrenacker mehrere
Stammspieler des FC Basel Autogramme geben.Siegesrausch: Bei seiner ersten Finalteilnahme holte sich der FC Reinach
den Pokal des Basler Cups.Tobias Gfeller19DornachFrischer Wind: Heinz Thommen,
Verwaltungsratspräsident der Mode
von Euw AG, bekundet Interesse, im
Gewerbeverein Dornach eine Führungsrolle zu übernehmen.Agenda
Stellen12Immobilien
11Für die FCB-Fans im Birseck und
vor allem für die Kinder erscheint
die Vorstellung, dass am Samstagnachmittag anlässlich des fünften
Marco-Streller-Cups acht Stammkräfte
Autogramme geben werden, wie ein
Traum. «Das ist das Nonplusultra», sagt
Turnierorganisator Gigi Pecoraro. «Ich
habe mit zwei oder drei Spielern gerechnet. Als mir Marco Streller sagte, er
bringe gleich sieben Kollegen mit, war
ich sprachlos.» Und diese sieben Mannschaftskollegen sind keinesfalls Spieler
aus der zweiten Reihe: Fabian Schär,
Yann Sommer, David und Philipp Degen, Mohammed Salah, Valentin Stocker, Fabian Frei und natürlich Marco
Streller selbst sind die Garanten für die
erfolgreichste Saison der Vereinsgeschichte.Streller identifiziert sich mit dem Cup
Nur ganz wenige Anlässe — etwa wenn
die grössten Sponsoren rufen — können
mit solch einem Staraufgebot Werbung
für sich machen. Dies weiss auch Gigi
Pecoraro zu schätzen. «Für uns ist dies
natürlich genial. Ich bin Marco Streller
für seine Hilfe enorm dankbar.» Denn
die Idee für die Autogrammstunde mit
den Mannschaftskollegen kam vomGutes Team: Gigi Pecoraro, OK-Chef des Marco-Streller-Cups, mit dem Patron und Namensgeber vor dem Stadion St. Jakob-Park.
FCB-Captain höchstpersönlich. «Ursprünglich dachten wir an ein Freundschaftsspiel zwischen der ersten Mannschaft des FC Aesch und dem FCB. Dies
war aber aufgrund des Cupfinals am
Pfingstmontag nicht möglich.» Marco
Streller beweise damit einmal mehr, wie
stark er sich mit dem Turnier identifiziert, findet Pecoraro. «Bis auf eine Ausnahme war er bei allen vier Austragungen dabei, was keinesfalls selbstverständlich ist.»Rekordandrang erwartet
Der Marco-Streller-Cup gehört zu den
Bis zu 550 Kinder werden sich in fünfzig
Mannschaften in vier Alterskategorien
um die Pokale duellieren. Jedes Team
bringt einen bis zwei Trainer mit, dazu
stehen diesen Samstag und am Pfingstmontag je vierzig Helfer im Einsatz.
«Wir erwarten wiederum bis zu 1500
Personen auf der Anlage, was unsere
Kapazitäten an die Grenzen bringt.»FOTO: GFELLERDie Zahlen beweisen: Der MarcoStreller-Cup ist eine Erfolgsgeschichte.
«Ich war damals Juniorentrainer beim
FC Aesch und wollte unbedingt, dass
mein Verein auch ein Juniorenturnier
ausrichtet», erinnert sich Pecoraro. Zu
Beginn habe er den Aufwand unterschätzt. Mittlerweile haben sich das Organisationsteam und alle restlichen Helfer gut eingespielt. Für dieses Jahr erwartet Pecoraro einen Rekordandrang.
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473326DIE ZWEITE2
Ihren Hausarzt zu erreichen.Donnerstag, 16. Mai 2013 Nr. 20Aufmarsch der FCB-Stars
Zum ersten Mal steht auch ein grosses Festzelt parat. Auch Gemeindepräsidentin Marianne Hollinger und diverse
Sponsoren haben sich für Samstagnachmittag angemeldet. Die Jubiläumstombola lockt mit tollen Preisen. Ein Kindervelo und unterschriebene Originaltrikots von Marco Streller werden bestimmt für einen florierenden Losverkauf sorgen. Die kompletten Einnahmen der Tombola gehen an die CleftKinder-Hilfe Schweiz, die Behandlungen und Operationen von Kindern mit
einer Lippen-Kiefer-Gaumenspalte in
Indien und im Niger möglich macht.Jedes Kind erhält einen Pokal
Neben dem prominenten Gast ist jeweils die Preisverleihung beim MarcoStreller-Cup für die kickenden Kinder
ein Highlight. «Bei uns bekommt jedes
Kind einen Pokal», erklärt Gigi Pecoraro stolz. Das sei nicht bei allen Turnieren so.
Zählt man das Jubiläumsturnier dazu,
werden in der Geschichte des MarcoStreller-Cups bis Montagabend über
2600 Pokale verteilt worden sein. Vielleicht sind die Pokale in diesem Jahr
aber nur die zweitwichtigsten Trophäen,
winken doch Autogramme der Basler
Fussballhelden.Indirekte Amortisation: Prüfen lohnt sich
Besitzer von Wohneigentum oder solche, die es werden möchten, sollten sich nicht nur Gedanken zum Hypothekarmodell machen. Es lohnt
sich auch, über die Art der Reduktion der Hypothekarbelastung nachzudenken. Eine indirekte Amortisation lohnt sich unter Umständen.
Wer Haus- oder Wohneigentum besitzt, der wird spätestens beim Ausfüllen der Steuererklärung an den Umstand erinnert, dass er in den eigenen vier Wänden wohnt. Zum einen muss der Eigenmietwert als Einkommen versteuert werden, zum anderen können Hypothekarzinsen
sowie die Kosten für den Unterhalt vom steuerbaren Einkommen abgezogen werden. Den Fiskus interessiert darüber hinaus auch der Steuerwert der Liegenschaft, welcher als Vermögen zu deklarieren ist. Davon
kann in der Regel die Hypothekarschuld abgezogen werden.
Es sind aber noch weitere Steuereinsparungen möglich, und dies dank
der indirekten Amortisation der Hypothek. Indirekte Amortisation bedeutet, dass in einem separaten Sparprozess Kapital zur Rückzahlung
einer Hypothek gebildet wird. Die Gelder fliessen auf ein Konto der gebundenen privaten Vorsorge 3a bei einer Bank oder Versicherung. Neben dem Bezug der Vorsorgegelder nach der Pensionierung kann das
angehäufte Guthaben auch für die Rückzahlung der Hypothek verwendet werden.
Die indirekte Amortisation hat je nach persönlicher Situation etliche Vorteile. So sorgt der Besitzer von Wohneigentum für gesicherte finanzielle
Verhältnisse im Ruhestand. Es gibt nämlich ausreichende Beispiele, die
zu denken geben müssten: Zu hohe Hypothekarschulden haben bei
Krankheit, Unfall oder im Alter schon öfters zu grossen finanziellen Problemen geführt.
Die Möglichkeit einer indirekten Amortisation von Hypotheken sollte
in jedem Fall sorgfältig geprüft werden. Beim Bezug der Gelder aus der
Säule 3a ist jedoch auch an die Steuerfolge zu denken: Die Auszahlung
ist getrennt vom übrigen Einkommen zu einem reduzierten Satz auf
Kantons- und Bundesebene zu versteuern.IMPRESSUMMachen Sie jetzt den ersten Schritt – mit einem Gespräch
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Tel. 061 717 98 60Fahrzeugmarkt3Donnerstag, 16. Mai 2013 Nr. 20Amtliche PublikationenARLESHEIMwww.arlesheim.ch
gemeindeverwaltung@arlesheim.chBaupublikationen
Saladin-Sarasin Beatrice, Nullenweg 28,
4144 Arlesheim – Carport, Nullenweg 28,
Parz. 1532, Arlesheim – (ProjektverfasserIn:
Huber Christian, Eggstrasse 25, 6315 Oberägeri)
Röthlisberger Beat und Djurdja, Neumattstrasse 56, 4144 Arlesheim – Umbau
und Renovation Einfamilienhaus, Waldstrasse
8, Parz. 2147, Arlesheim – (ProjektverfasserIn: Schäfer Eva Architektin, Bammertackerweg 12, 4105 Biel-Benken)
Einsprachefrist: 27. Mai 2013
Einsprachen sind 4-fach an das Kant.
Bauinspektorat, Rheinstr. 29, 4410 Liestal zu
richten.Pfingsten 2013Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung
Über die Pfingsttage ist die Gemeindeverwaltung ab Freitag, 17. Mai 2013, 16.00 Uhr bis
und mit Montag, 20. Mai 2013, geschlossen. Ab Dienstag, 21. Mai 2013, können Sie
uns zu den gewohnten Zeiten wieder
In Notfällen erhalten Sie über Tel. 061 706 95
55 bezüglich Pikettdienst Auskunft. Sie haben
ausserdem jederzeit die Möglichkeit uns eine
E-Mail (gemeindeverwaltung@arlesheim.bl.ch) oder einen Fax (061 706 95 65)
zu schicken. Wir werden dann am nächsten
Arbeitstag mit Ihnen Kontakt aufnehmen.
GemeindeverwaltungBudgetbegehrenEingaben bis 30. Juni 2013
Eingaben, die im Voranschlag pro 2014 berücksichtigt werden sollen, sind bis spätestens 30. Juni 2013 schriftlich und begründet an den Gemeinderat zu richten. Wir bitten alle Personen, Vereine und Organisationen, die ein Budgetbegehren einreichen
möchten, diese Frist einzuhalten. Dem Begehren von Vereinen und Organisationen ist die
letzte Jahresrechnung beizulegen. Begehren,
die nach dem 30. Juni 2013 eingehen, können nicht mehr berücksichtigt werden.
Der Gemeinderat dankt im Voraus für die
Einhaltung der Eingabefrist.
GemeinderatBeitrag zur SicherheitZurückschneiden von Bäumen
und SträuchernBäume/HeckenFahrbahnTrottoir Hecken/BäumeJetzt ist die richtige Zeit, Ihre Sträucher, Hecken und Bäume entlang der Strasse, des
Trottoirs und der Fusswege auf die gesetzlich
vorgeschriebene Höhe zurückzuschneiden (§
33 Polizeireglement). Dies bedeutet, dass der
Abstand zwischen Ästen und Fahrbahn mindestens 4,50 m und zwischen Ästen und
Trottoirs bzw. Fusswegen mindestens 2,50 m
betragen muss. Hecken, die direkt entlang der
Strassenlinie verlaufen, sind auf eine Höhe
von maximal 1,20 m zurückzuschneiden. Sie
haben die Gelegenheit, für das anfallende
Material unseren Häckseldienst zu beanspruchen. Alle notwendigen Informationen finden
Sie in der Abfallfibel, unter www.arlesheim.bl
/Verwaltung/Online-Schalter oder telefonisch
unter 061 706 95 55 (Gemeindeverwaltung).
Wir danken Ihnen für Ihre Mitarbeit, mit der
Sie zur Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer
und -teilnehmerinnen beitragen.
GemeindeverwaltungTraktandenlisteKirchgemeindeversammlung
Am Mittwoch, 29. Mai 2013, findet
um 20.00 Uhr die Kirchgemeindeversammlung der Röm.-kath. Kirchgemeinde im Saal
des Domhofs statt.Traktanden:
2. Wahl der Stimmenzählerinnen/der Stimmenzähler
4. Protokoll der Kirchgemeindeversammlung
vom 21. November 2012 ¹
6. Jahresrechnung 2012 der Kirchgemeinde ¹
6.1. Präsentation und Kommentare
7. Stiftung «St. Ottilien, Hilfe, Schutz & Segen»
7.1. Genehmigung des Tätigkeitsberichtes und
der Jahresrechnung 2012
7.2. Dechargeerteilung an den Stiftungsrat
(Gemäss § 8 der Stiftungsurkunde)
8. Sondervorlage Dom-Innensanierung mit
Kostendach von CHF 6 000 000.– ²
8.2. Genehmigung Sondervorlage Dom-Innensanierung mit Kredit für 1. Etappe von
CHF 3 200 000.–, 2. Etappe von
CHF 2 300 000.–, Reserve und Nebenkosten von CHF 500 000.– mit Kostendach
von CHF 6 000 000.–
8.3. Genehmigung Beitrag Kirchgemeinde
Arlesheim an Dom-Innensanierung
1. Etappe CHF 320 000.– und 2. Etappe
Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme. Im Anschluss
an die Versammlung sind alle zum Apéro
Die Stimm- und Wahlfähigkeit besteht ab
dem 16. Altersjahr (Kirchgemeindeordnung
vom 27. 06.2001 §6).
¹ Das Protokoll der Kirchgemeindeversammlung vom
21. November 2012 und die Rechnung 2012 der
Kirchgemeinde können zusammen mit der Sondervorlage ab Donnerstag, den 16. Mai 2013, während
den Bürozeiten im Pfarrei-Sekretariat, Domplatz 10,
auf Anfrage hin bezogen oder auf der Homepage,
www.rkk-arlesheim.ch eingesehen werden.² Die Dokumentation zur Dom-Innensanierung liegt
ab Donnerstag, den 16. Mai 2013, im Domhof auf
und kann dort kostenlos bezogen werden. Wir bitten
Sie, sich beim Bezug eines Exemplares in der aufgelegten Liste mit Namen und Adresse einzutragen. Die
Dokumentation kann ebenfalls auf der Homepage
www.rkk-arlesheim.ch eingesehen werden.KirchgemeinderatSommerferien 2013Tageslager für Kindergartenund Primarschulkinder
Die Stiftung Sunnegarte bietet, wie gewohnt,
während der Schulferien ein Tageslager an.
Es findet statt von Montag, 27. 7.2013, bis Freitag, 26. 7.2013 (4. Ferienwoche), und von Montag, 29. 7.2013, bis Freitag, 2. 8.2013, ohne
1. 8.2013 (5. Ferienwoche).
Mindestbelegung: zwei ganze Tage innerhalb
einer Tageslagerwoche.
Thema: 4 Elemente.
Anmeldeschluss: 14. 6.2013.
Weitere Auskünfte unter Tel. 061 701 49 25
oder tagesbetreuung@sunnegarte.org.
Die Anmeldeunterlagen können auch unter
www.sunnegarte.org/tagesbetreuung, Rubrik
Tageslager runtergeladen werden.
GemeindeverwaltungSchulergänzende TagesbetreuungAnmelde-, Änderungsund Kündigungstermin
Beginn des Schuljahres 2013/2014 in die schulergänzende Tagesbetreuung im Pfeffingerhof
eintreten möchten, müssen von den Erziehungsberechtigten bis zum 15. 6.2013 schriftlich und
verbindlich mittels Anmeldeformular angemeldet werden. Anmeldeformulare und ausführliche Informationen erhalten Sie unter Telefon 061 701 49 25 oder im Internet unter
www.sunnegarte.org/tagesbetreuung.
Neu: Ab Schuljahr 2013/2014 besteht für
Kinder, die den Kindergarten am Standort Blauenstrasse, Mattweg oder Lee oder die Unterstufe
(1. und 2. Klasse) im Schulhaus Gerenmatte besuchen, die Möglichkeit, die Betreuung am
Standort des Pilotprojektes Tageskindergarten
zu besuchen. Die Platzanzahl ist begrenzt. Aus
diesem Grund muss die Anmeldung für eine
gewünschte Betreuung am Standort Tageskindergarten Blauenstrasse bereits am
31. 5.2013 vorliegen.
GemeindeverwaltungTrüffel, Mord und TeufelswerkCharmanter Schotte: Der Schriftsteller Martin Walker beim Signieren seines neuen Buches.Am 8. Mai begeisterte
der Schriftsteller Martin
Walker in der Trotte das
zahlreich erschienene
Publikum. Er erwies sich
als humorvollen Causeur
und kenntnisreichen
Botschafter des Périgord.
Thomas BrunnschweilerDie Leiche einer nackten Frau
mit einem Pentagramm auf
dem Bauch treibt den Fluss
hinunter und schon ist man mittendrin
in «Femme fatale», dem fünften Bruno-Roman. Auch dieses Mal setzt sich
Bruno, der einzige Polizist der fiktiven
Ortschaft Saint-Denis, für die Gerechtigkeit ein. Nebenher kocht er schon
mal eine Omelette aus mit Trüffel aromatisierten Eiern oder kümmert sich
abwechslungsweise um Pamela und Isabelle. Brunos Weg führt in die Teufelshöhle, wo ein abgeschnittener Ziegenkopf und eine schwarz bemalte Madonna für Irritation sorgt, und er stösst auf
Prostituierte, eine falsche Krankenschwester, Waffengeschäfte mit dem Libanon und eine ehemalige Kämpferinder Résistance. Sicher ist: Auch nach
dem fünften Bruno-Roman bleiben Leserinnen und Leser mit Hunger und der
Lust auf die kulinarischen Freuden des
Périgord zurück.
Botschafter des Périgord
Der sympathische Schotte wurde erst
von Jean Pelluch willkommen geheissen,
erzählte dann auf Deutsch Anekdoten
über die Wirkung seiner Bücher auf sein
Dorf und las englische Ausschnitte aus
«The Devil’s Cave», wie «Femme fatale»
im englischen Original heisst, wobei er
sich als angenehmen Vorleser erwies.
Noëmi Niederberger und Luca Vincenzi
vom Jugendtheater «Junges M» lasen je
eine Passage auf Deutsch. Es fiel auf,
dass der sprachliche Rhythmus des Originals harmonischer wirkt als derjenige
Im Anschluss an die Lesung befragte
der Journalist Lukas Hausendorf den
Autor auf geschickte Weise. Autor fiktionaler Bücher sei er durch den Umzug ins Périgord (die geschichtsträchtige, malerische Gegend im Südwesten
Frankreichs) geworden, sagte Walker.
Da er an den Problemen der Globalisierung arbeite, flössen immer Konflikte der Welt in die ländliche Idylle. Walker ist der beste Botschafter der Region, was auch im kleinen Reiseführer
zum Ausdruck kommt, der diesem
Buch beiliegt.FOTO: THOMAS BRUNNSCHWEILERBald auch als Film
Walker fühlt sich trotz dem Erfolg nicht
unter einem Leistungsdruck. Nach seinen Rezepten gefragt, verriet er, er werde mit seiner Frau und Pierrot, dem
Dorfpolizisten, ein Kochbuch schreiben.
Seine Hühner trügen Namen von Politikern, wobei «Angela Merkel» am meisten Eier gebe. Seinen Fasan «Hollande»
müsse er hingegen wegen seines Verhaltens gegenüber den Hühnern bald in
«Strauss-Kahn» umbenennen. Walker
hatte mit solchen Geschichten die Lacher auf seiner Seite.
Man erfuhr, dass Walker mit dem
ZDF über eine Verfilmung des BrunoStoffs in Verhandlungen steht. Mit seinen in 15 Sprachen übersetzten Krimis
hat sich der Autor in die Bestsellerlisten
katapultiert. Der 1947 in Schottland geborene Historiker und politische Journalist erhielt seine Bildung in Oxford und
Harvard. Nach erfolgreichem Abschluss
seines Studiums war er 25 Jahre lang bei
der britischen Tageszeitung «The Guardian» tätig. Heute reist er in der ganzen
Welt herum. Seine Hauptwerke sind eigentlich Sachbücher über Politiker, den
Kalten Krieg und Russland.
Martin Walker: Femme fatale (The
Devil’s Cave), Diogenes-Verlag, Zürich
2013, 496 Seiten. Fr. 32.90. Alle Bruno-Romane finden Sie in der Buchhandlung Nische.MÄNNERCHOR ARLESHEIMALTERSVEREIN ARLESHEIMDoppelkonzert – jetzt
gibts TicketsPalliative CareNach dem Erfolg des Konzerts «Carmina Burana» im August 2010 wagt sich
der Männerchor nun mit zwei Konzerten unter dem Motto «Tango Vocal» an
südamerikanische Rhythmen. Verstärkt
mit Sängern des MCA-Projektes U30,
und unter Mitwirkung des Kinder- und
Jugendchors der Musikschule Arlesheim, gelangen neue Tangolieder des
argentinischen Komponisten Martin
Palmeri zur Aufführung.
Der Männerchor, die Sänger des
U30-Projekts und mehrere Solisten
sowie die jugendlichen Sängerinnen
und Sänger der Jugendmusikschule
freuen sich, Ihnen diese Welturaufführungen präsentieren zu können.
Freitag, 31. Mai 2013, um 19 Uhr und
am Sonntag, 9. Juni 2013, um 17 Uhr
jeweils in der reformierten Kirche Arlesheim statt. Eine Teilnahme lohnt
sich auf jeden Fall. Vorverkauf im
Musikhaus Ars Musica, Hauptstrasse
17, Arlesheim. Selbstverständlich
können die Billette auch bei allen aktiven Männerchörlern bezogen werden. Siehe auch Inserat in dieser Ausgabe. Wir freuen uns auf Ihren
Für das Konzert-OK:
Alfred MouttetWir wissen bestimmt, dass jeder Mensch
einmal stirbt. Wir wissen aber nicht,
wann, und wir wissen nicht, wie. Für
uns selbst können wir die Frage nach
dem «wie» verdrängen oder wir können
uns gelegentlich damit auseinandersetzen. Am Dienstagnachmittag, dem 7.
Mai, trafen sich rund 40 Zuhörerinnen
und Zuhörer in der Trotte in Arlesheim,
um sich aus erster Hand über die palliative Medizin informieren zu lassen. Die
Referentin Frau Ruth Merk befasst sich
als Leiterin des Pflegedienstes des Hospiz im Park täglich mit diesem «wie». Es
war beeindruckend zu hören, mit welchem Respekt und welcher Einfühlsamkeit jeder einzelne Patient vom Pflegeteam zusammen mit den Angehörigen
begleitet wird. Da sind nicht mehr Prozesse gefragt, Checklisten und Standards, da wird geholfen durch Einfühlen,
Zuhören, Verstehen, Beruhigen – mit
möglichst grosser Selbstbestimmung der
Betroffenen und ihrem Umfeld.
Eingeladen zum Vortrag hatten die
Stiftung Obesunne und der Altersverein
Arlesheim im Rahmen ihrer regelmässigen Informationsveranstaltungen. Sowohl Reto Wolf, der Geschäftsführer
der Obesunne, wie auch Anne-Marie
Scherler, die Präsidentin des Altersvereins, drückten ihren Respekt vor der Arbeit des Hospiz im Park aus. Rege be-nutzt wurde die Gelegenheit, Fragen zu
stellen, und beim anschliessend offerierten Apéro ergab sich noch manch interessantes Gespräch.
Altersverein Arlesheim, Heinz Heller4Donnerstag, 16. Mai 2013 Nr. 20VEREIN FREUNDE DES DOMESFestwirtschaft, Musik und
Gemütlichkeit beim PulverhüsliGeneralversammlung im Domhof
Am 8. Mai, pünktlich um 20 Uhr,
konnte Präsident Marcel Huber die
Generalversammlung der Freunde
des Domes eröffnen. Vor der Behandlung der Traktanden referierte Vizepräsident Dr. Felix Ackermann über
die ehemalige Odilienkirche auf dem
alten Friedhof zu Arlesheim. Leider
sind darüber nur wenig verlässliche
Dokumente vorhanden, dennoch versuchte der Referent, uns deren wechselvolle Geschichte und Zusammenhänge mit dem Andlauerhof aufzuzeigen. Eine Frage steht im Raum: Wer
weiss etwas über den Verbleib der
Vorgängerin der heutigen Ottilienstatue im Dom?
Nach kurzer Pause begann die eigentliche GV, die von 39 Personen
besucht wurde. In den Jahresberichten 2011 und 2012 musste die Versammlung leider den Hinschied von
21 Mitgliedern zur Kenntnis nehmen.
Tagespräsident Bruno Weishaupt leitete die Wahlgeschäfte. In gediegener
Versform verabschiedete Marcel Huber die Herren Robert Piller (12 Jahre
im Vorstand), Kurt Schuler (6 Jahre)und Frau Edith Rüttimann (6 Jahre).
M. Huber gibt das Präsidium nach 10
Jahren an das neu gewählte Vorstandsmitglied Dr. med. Niklaus B.
Schaub weiter, verbleibt aber zur Gewährleistung des Übergangs einstweilen im Vorstand. Weiter werden neu
gewählt die Damen Berit Drechsel
und Edith Fischer sowie die Bisherigen Felix Ackermann, Bruno Holzer
und Heinz Meier. Frau Claire Zaia ist
Delegierte des Kirchenrates und gehört dem Vorstand von Amtes wegen
an. Namens des Vereins verdankte
der Vizepräsident die engagierte Arbeit des scheidenden Präsidenten und
wünschte den Neugewählten Freude
und Befriedigung in der neuen Aufgabe. Frau Zaia überbrachte den Dank
des Kirchenrates für den Einsatz zugunsten unseres Domes. Für die
nächste Periode sind diverse Veranstaltungen wie Reisen und Besichtigungen sowie die Vorbereitungen
zum historischen Ereignis «200 Jahre
Wiener Kongress» im Jahre 2015 geplant.
Anna KilchherrSENIORENAUSFAHRTWillisauer Ringli für Senioren
Am Montag, 29. April, um 12.45 Uhr
fahren wir mit 42 Senioren und Seniorinnen los – am Steuer Godi Aeschlimann, bewährter Chauffeur von Birseck-Reisen. Das regnerische Wetter
stört uns wenig. Diese besondere Ausfahrt wird von der katholischen Kirchgemeinde und vom katholischen Frauenverein getragen. Moni Allemann begrüsst vorerst Pfarrer D. Fischler, dann
die Mitglieder und einige vom Vorstand
ganz herzlich und spricht einen Reisesegen. Nun gehts Richtung Willisau. Wir
erreichen die Firma Hug (Willisauer
Ringli) um 14 Uhr. Beim Eintritt erhalten wir ein Häubchen und gehen in
zwei Gruppen einmal durch den Einkaufsbereich, wo alle diese Köstlichkeiten probiert und danach gekauft werdenkönnen; die andere Gruppe erfährt Interessantes über die Firma. Josef Hug
hat im Jahr 1877 in Luzern angefangen,
Süssigkeiten herzustellen. Zurzeit ist die
vierte Generation mit Werner und Andreas Hug für die Firma zuständig. Seit
1840 dürfen die Willisauer Ringli nur in
Willisau hergestellt werden und in Malters werden sie abgepackt.
Anschliessend Weiterfahrt Richtung
Huttwil durch Dürrenroth zum Bauernhof Horn, wo uns ein sehr gutes Zvieri
angeboten wird. Um 18 Uhr fahren wir
bei Regen auf die Autobahn Richtung
Arlesheim. Alle bedanken sich bei unserer Reisefee Moni Allemann und beim
Chauffeur Godi. Wir erreichen alle
glücklich über den schönen Nachmittag
Bea Hilber
Arlesheim um 19.30 Uhr.Gross und Klein geniessen die gute Stimmung: Besucher auf dem Festplatz in der Ermitage.Zahlreiche Arlesheimer
sind am letzten Donnerstag der Einladung der
Bürgergemeinde zum
Pulverhüslifest gefolgt
und freuten sich über die
beim Festplatz.
Isabelle HitzObwohl der Wetterbericht eine
verregnete Auffahrt vorausgesagt hatte, fand sich beim Pulverhüsli dennoch eine grosse Zahl von
Festfreudigen ein, um das gesellige Mittagessen im Grünen zu geniessen. Unddas Wetter hat entgegen den Prognosen
doch noch einigermassen mit gespielt:
es blieb trocken, und hin und wieder
drangen sogar ein paar Sonnenstrahlen
durch das Blätterdach aufs Festzelt.
Sehr beliebt war auch dieses Jahr das
Angebot von Susanne Wüst, die mit
dem Pferdewagen die Besucher durch
die Ermitage zum Pulverhüsli brachte.
Stephan Kink, Präsident der Bürgergemeinde Arlesheim, ist zufrieden, obwohl
an einem Banntag mit schönem Wetter
zum Festplatz kommen.
Banntagswanderung und Pulverhüslifest
Da in Arlesheim nur alle zwei Jahre eine
Banntagswanderung stattfindet, organisiert die Bürgergemeinde in den Zwischenjahren wie diesem das ebenfalls
beliebte Pulverhüslifest. Begonnen haben die Festlichkeiten mit dem ökume-FOTO: ISABELLE HITZnischen Gottesdienst um 10 Uhr im
Dom. Wie üblich betreute der Bürgerrat
die Festwirtschaft: Neben Steaks und
Würsten vom Grill gabs auch Spaghetti,
Pommes, Salat und ein feines Kuchenbuffet, das von den Bürgerinnen und
Bürgern gestiftet wurde. Musikalisch
umrahmt wurde sowohl der Gottesdienst als auch das mittägliche Zusammensein vom Musikverein Arlesheim.
Sinn und Zweck des Festes ist es, Bürger und Einwohner zusammenzubringen,
erklärt Stephan Kink. Besonders freut er
sich, wenn auch neu eingebürgerte Arlesheimer die Einladung annehmen und den
Anlass nutzen, um neue Bekanntschaften
zu schliessen. Wenn die Festwirtschaft
zusätzlich noch einen Reingewinn abwirft, ist dieser Zustupf fürs Pulverhüsli
oder das Bürgerhaus willkommen, im
Vordergrund steht aber klar das gemütliche Zusammensein.LESERBRIEFJa zu Augusta Raurica
Augusta Raurica ist ein wichtiges, wenn
nicht das bedeutendste kulturelle Erbe
unseres Kantons. Jährlich besuchen zig
Tausende Menschen die Römerstadt
und setzen sich mit der Vergangenheit
auseinander. Die Kulturgüter werden jedoch unzureichend aufbewahrt, ein
Provisorium folgt dem nächsten.
Augusta Raurica verfügt über eine der
weltweit grössten und am besten dokumentierten Sammlungen römischer
Funde. Diese lagern aber unter miserablen klimatischen Bedingungen: zu heiss
– zu kalt – zu feucht – zu trocken, ganz
wie es unseren Witterungsverhältnissenentspricht. Ein Pilzbefall tut sein Übriges. Resultat: Die Stücke zerfallen unwiederbringlich. Manche Stücke lagern
zudem unter völlig ungenügenden Sicherheitsbedingungen. Kein beruhigendes Gefühl!
Der geplante Neubau in Etappen
nimmt Rücksicht auf die angespannten
Finanzen des Kantons und ist zum
Schluss günstiger als Provisorien und
Containerlösungen. Deshalb sage ich
am 9. Juni Ja zum Projektierungskredit
für den Neubau eines Sammlungszentrums.
Sibylle von HeydebrandLESERBRIEFFAMILIENZENTRUM OASETempo 20 / 30 –
und im Wald?Tag der offenen Tür am 26. MaiAls Fussgängerin fühle ich mich im
Dorfkern in der Tempo-20-Zone sicher.
Ebenso in den neu geschaffenen flächendeckenden Tempo-30-Zonen.
Schade nur, dass ich im Wald nicht
vor Tempobolzern geschützt bin. Ob auf
befestigten Waldwegen oder auf unübersichtlichen, schmalen Pfaden mitten im Wald, einige Mountain-Biker
sind überall und viel zu schnell unterwegs! Vielleicht könnte man im Wald
ebenfalls Tempo 20 einführen?
Susanne Meier, ArlesheimORTSMUSEUM TROTTE
THEATER AUF DEM LANDETheaterwochenende im Hofgut
Die Scheune im Hofgut wird am 31. Mai
und 1. Juni wieder zur Bühne, der schöne Platz zum gemütlichen Treffpunkt
für kleine und grosse Kleinkunstfans.
Unser legendäres Theaterwochen-Theater auf dem Lande
Theater im Andlauer Hofgut
Freitag, 31. Mai, 20.15 Uhr
Volk & Glory„Schrott und Schrot“
Kasse, Bar und Grill 2 Stunden vor BeginnSamstag, 1. Juni, 14.30 Uhr
Figurentheater Felucca„Der Mond im Koffer“
Musique Simili„Nomades“
Kasse, Bar und Grill 2 Stunden vor BeginnRes.: info@tadl.ch und 061 701 15 74ende startet am Freitag, 31. Mai, um
20.15 Uhr mit volk & glory und ihrem
Programm «schrott & schrot» – Christina Volk und Ursina Gregori sind mit
einem Haufen Musikinstrumente ausgerüstet und begeistern als prächtige
Matronen zwischen Folklore und Pop.
Der Samstagnachmittag, 1. Juni, gehört den Kleinen: Um 14.30 Uhr spielt
das Figurentheater felucca das witzige
und poesievolle Stück «der Mond im
Koffer», eine Geschichte über Neugier
und den Mut, sich überraschen zu lassen – für weise Eulen und alle anderen
Am Samstagabend entführen uns
musique simili mit «nomades» in die
Steppen des Balkans und in die Dünen
Okzitaniens – eine musikalische Fata
Morgana. Reservieren Sie schon jetzt
Ihre Tickets unter info@tadl.ch .
Wir freuen uns auf wunderbare
Kleinkunst, auf gutes Wetter und auf
Ihr Theater auf dem LandeKunst zum
Im Domplatzschulhaus und Projektraum des ehemaligen Feuerwehrmagazins findet zur Zeit eine MixedmediaAusstellung mit der Künstlerin Paula
Pakery statt. Sie ist als Gast geladen
durch das Ortsmuseum Trotte. Speziell
gemixt u. a. sind Sehenswürdigkeiten
mit historischen «Tintenfass-Produkten» auf neuen Kunstwerken sowie in
alten Schreibheften. Lichtobjekte und
Installationen prägen den Raum gekonnt als inszenierte Gestaltung. Daneben angefügt sind Schülerworkshoparbeiten von ca. 60 Schülern einer
EK sowie 3. und 5. Primarklasse, die
unter der Anleitung der Künstlerin
zum Thema 100-Jahr-Feier fantasievolle Arbeiten kreiert haben. Die Finissage findet am Freitag, dem 17. Mai,
um 18 Uhr. Besucher schreiben begeistert ins Gästebuch: «Diese Ausstellung
zeigt die Jugend auf den richtigen Weg
geführt – beizeiten dabei sein ist alles.»
Dora MinceWollten Sie schon lange einmal wissen,
was eigentlich im Familienzentrum geboten wird? Oder waren ihre Kinder, als
sie noch kleiner waren, in der Oase in
der Spielgruppe? Und sie hätten Lust
mit Ihren Kids die Leiterinnen wieder
einmal zu sehen? Oder würden Sie einfach mal gerne das neue Zentrum von
innen sehen?
Dann besuchen Sie uns am Sonntag,
dem 26 Mai. Egal, ob es Vereinsmitglieder des Trägervereins Elternbildung Arlesheim, ehemalige Familien, Kursteilnehmer, Sponsoren, Spielgruppenkinder, Interessierte, Nachbarn oder Untermieter sind. Alle sind ganz herzlich willkommen. Das Familienzentrum ist nun
seit Januar 2012 in seinem neuen Gebäude heimisch geworden und möchte
dies mit der Gemeinde Arlesheim feiern.
Zwischen 11.30 und 16 Uhr finden
allerlei Angebote statt. Angefangen beim
Kinderschminken, beim gemeinsamen
Filzen mit Wolle, Balifahnenbemalen
oder beim Verzieren von Bäckereien bishin zum gemütlichen Beisammensein
und Essen. Es werden allerlei Köstlichkeiten geboten, die frei zur Verfügung
stehen. Es hat, solange es hat. Das ist
das Motto. Damit nicht genug, stehen
noch weitere tolle Attraktionen auf dem
Programm. Die Spielsprachschule Abrakadabra, die seit 2012 in Kooperation
mit dem Familienzentrum Oase Sprachkurse anbietet, lädt Kinder zu englischen Spielen im Garten ein. Und Gaby
Zbinden, die Naturpädagogin und Leiterin des Projekts Tripp und Trapp,
Münchenstein, wird einen Postenlauf
mit ihren Hunden veranstalten. Die
Kinder, die Lust haben mit einem Hund
auf die Pirsch zu gehen, dürfen unter ihrer Leitung die Suche wagen.
Das Oase-Team freut sich auf das
Wiedersehen, auf Gespräche mit der Arleser Bevölkerung und darauf, sich auch
Interessierten vorstellen zu dürfen.
Sandra Joppen, Elternbildung
Arlesheim, FAZ OASEEINELTERNFAMILIENAusflug der Alleinerziehenden
Alleinerziehen ist eine sehr anspruchsvolle Aufgabe. Die oft neue, andere Situation annehmen, mit ihr umgehen
und sie positiv gestalten, ist eine grosse
Aufgabe für Alleinerziehende. Wir glauben, dass wir uns gegenseitig im Gespräch und in konkreter Hilfe bei allen
Unterschieden zur Seite stehen können
mit dem gleichen Ziel: das «Jetzt», so
wie es ist, für sich und die Kinder gut zu
meistern und gelingen zu lassen. Wir
gönnen uns daher einen wunderschönen Ausflug mit unseren Kindern!
Dafür treffen wir uns am 18. Mai um
10.30 Uhr am Bahnhof Dornach mit al-len Interessierten, wo wir (auf eigene
Kosten) den Bus 10.39 Uhr nach Pfeffingen nehmen. Je nach Wetter und
Lust: 1. Kurzer Aufstieg zum Pfeffiger
Schloss, Wanderung, Bräteln, Ballspiel
und Slackline auf dem Plattenpass. Zurück das Klusbächli entlang nach Aesch.
2. Burgenweg in die hintere Klus. Kurzer Aufstieg durch die Reben Richtung
Waldhaus in Aesch. Bräteln, Ballspiel
und Slackline. Zurück das Klusbächli
entlang nach Aesch. Für den Proviant
Alexandra und Anita5Donnerstag, 16. Mai 2013 Nr. 20GOTTESDIENSTE
19.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier.
Gest. Messe für Paul Mattmann
17.00 Firmgottesdienst mit Weihbischof
musikalisch begleitet von Carole
Wiesmann, Barock-Oboe
7.00 Krypta: Gottesdienst mit Eucharistiefeier, anschliessend ewige Anbetung
19.30 Maiandacht, gestaltet durch den
Vorstand des katholischen Frauenvereins
Gest. Messe für Emil Saladin
20.00 Krypta: Anbetung und Rosenkranz bis 22.00Freitag, 24. Mai
15.00 Altersstube im Kirchgemeindehaus:
«Eine Frömmigkeitsbewegung in Basel
berührt die Herzen-Hieronymus Annoni
(1697–1770), ein Wegbereiter des Basler
Pietismus». Hildegard Gantner erzählt
aus einer packenden Lebensgeschichte
Abendmahl im Säli der «Obesunne»
10.00 Pfingsten. Abendmahls-Gottesdienst. Pfarrer Rudolf Stumpf zu Apg 2,
2: «Kirche als Heimat». Anschliessend
12.00 Mittagstisch im Kirchgemeindehaus. An- und Abmeldungen jeweils bis
spätestens am Vortag, 10 h im Kleinladen
der «Obesunne». 061 705 07 09
(9.00–19.00)
15.00 Von Zeit zu Zeit. Im Domhof: Was
gibts für Neuigkeiten aus dem Kirchlichen Sozialdienst Arlesheim? – Corinne
Ruch-André erzählt aus ihrem KiSA-Alltag und freut sich auf ein anregendes
20.15 Chorprobe im Kirchgemeindehaus:
Carmen Ehinger, 061 701 27 44;
Katharina Baeschlin, 061 701 13 52ARLESER FLOHMARKTAnmeldung für den 31. August jetzt einreichen!
Am Samstag, 31. August, zwischen 9
und 16 Uhr, findet der 22. Arleser
Flohmärt in Arlesheim statt. Erwachsene und Kinder, alle sind herzlich eingeladen, daran teilzunehmen. Man
darf sich einen Tisch, einen Marktstand oder eine einfache Bodenfläche
(ca. 2 × 3 Meter) wünschen. Die Teilnahme am Flohmarkt ist gratis, einzig
für die Benutzung eines Marktstandes
(Tisch mit Dach) wird eine Gebühr
von 30 Franken erhoben. SchriftlicheAnmeldungen, per Post: Gemeindeverwaltung, Arleser Flohmärt, Domplatz
8, 4144 Arlesheim, per Fax: 061 706 95
65. Via Internet unter mregez@intergga.ch kommen die Anmeldungen auch
richtig an. Anmeldefrist: Ende Juni.
In den ersten August-Tagen werden
die Bestätigungsbriefe (oder allfällige
Absagen, falls zu viele Anmeldungen)
Energie- und UmweltkommissionSamstag, 31. August 2013
von 9 bis 16 Uhr22. ArleserFlohmärt
im ganzen Dorfkern ArlesheimVEREINSNACHRICHTEN
Donnerstag des Monats im Restaurant Gempenblick (ehem. Rebmesser) Reinach. Kontaktperson: August Dietrich, Arlesheim, 061 701 27 86.Kathrin Pregger, 061 701 84 40; Thomas Keller,
Elternbildung Arlesheim. Präsident: Dieter
Hügli, Familienzentrum Oase, Im oberen Boden 26, Leitung Sandra Joppen, 061 701 60 01,
Spielgruppen, Kurse und Angebote für Kinder
und Erwachsene. Aktuelles Programm unter:
www.elternbildung-arlesheim.ch. Babysittervermittlung: Jaqueline Tanner, 061 702 10 64.Domchor Arlesheim. Probe Dienstag 20.15–
21.45 im Domhofkeller. Information: C. Ehinger, 061 702 20 75. Präsidentin: Jarmila Roesle,
061 702 14 00.FC Arlesheim. Der Fussballclub bietet Trainingsmöglichkeiten für alle. Geselligkeit auf dem
Sportplatz und im Clubhaus in den Widen ist
uns wichtig. Co-Präsidenten: Lumir Kunovits,
079 796 32 87, lumir.kunovits@fcarlesheim.ch
und Flurin Lutz, 079 614 70 73, flurin.lutz@
fcarlesheim.ch. Junioren, Juniorinnen und Aktive
melden sich bei Flurin Lutz. Zusätzliche Infos
und viel Spannendes auf www.fcarlesheim.chElternplattform Arlesheim. Kontaktadressen:FDP.Die Liberalen Arlesheim. Kontaktadres-sen: Balz Stückelberger, Präsident, Mobil: 079
628 20 28; Hannes Felchlin, Vizepräsident,
Feldschützengesellschaft Arlesheim. Schiessen:
10m Schiesskeller Sportanlage Hagenbuchen
Arlesheim. Interessierte 300m oder 10m Schützen/Innen sind herzlich willkommen. Weiter Infos
sind unter www.fsg-arlesheim.ch abrufbar.
Frauenverein Arlesheim. Auskunft über Veranstaltungen und Mitgliedschaft erteilt die Präsidentin, Daniela Reith Plattner, Blauenstrasse 15,
4144 Arlesheim, Tel. 061 702 28 26.
821 00 10, WD RegioNet AG, 4710 Balsthal.Familienzentrum
11.30 bis 16.00 UhrVerpflegung: Crêpes, Hotdog, Kuchen und Kaffee . . .
Programm: Kinderschminken, dekoratives Filzen,
Fischlispiel, Bali-Fahnen malen, Konditorei461189061 717 80 80Kaufe
für den Flohmarkt.
Porzellan, Bilder,
Antikes, Nippsachen,
Fotoapparate, Modeschmuck, Uhren u. a.
Tel. 061 701 86 41Büromöbel, Garderobeschränke,
Güterstrasse 155, 4053 Basel, Tel. 061 361 59 59auch grössere und kleinere Gartenanlagen mit Kräuterspiralen, Weidenhäusern, Trockenmauern und allem
anderen, was ein professioneller
Gärtnereibetrieb zu bieten hat. Gerne
gehen wir dabei auf Kundenwünsche
ein.Im Rahmen unseres 30-Jahr-Jubiläums stellen wir der Öﬀentlichkeit
zwei unserer Betriebe näher vor.
S ung für Arbeitsintegra on
www.werkstar.chVor 30 Jahren begann die Geschichte
des Vereins WEKSTAR mit dem Gärtnereibetrieb. Wir bewirtscha eten
über 20 Jahre ein Stück Land gegenüber dem Friedhof Bromhübel. Seitdieser Zeit hat sich bei uns einiges
geändert. Heute ist es ein kleineres
Stück Land am Bruggweg in Arlesheim. Neue Standbeine für den
Gartenbau sind hinzugekommen:
Naturnahe Gartenbewirtscha ung,
Rasenmähen, Bäume und Sträucher
schneiden, Neu- und Umpflanzungen.
Ausserdem planen und erstellen wirEin weiterer Betrieb in unserer Ins tu on ist die Schreinerei. Dort bieten
wir neben der Produk on von Nistkästen, Fu erhäuschen, Altpapierbindern, Bilderrahmen, usw. auch die
Fer gung von Möbeln nach Mass an.
Kleinere Bauschreinerarbeiten und
Restaura onen von Massivholzmöbeln werden ebenfalls professionell
erledigt. Unsere Gärtnerei kann auf
die handwerkliche Unterstützung der
Schreinerei zurückgreifen, wenn es
zum Beispiel um das Anlegen eines
Hochbeets oder die Erstellung einer
Pergola geht.Die Philosophie beider Betriebe besteht darin, die Natur mit Arbeit und
Produk on möglichst wenig zu belasten und wenn möglich sogar neue,
naturnahe Lebensräume zu schaﬀen.
Falls Sie Fragen oder einen Au rag für
uns haben, nehmen wir diese gerne
Das Gärtnerei- und SchreinereiteamSchleierseide
Fr. 14.50Pongeseide weiss
ca. 115 cmFr. 18.50Dornach
www.alfredneuman.chRollladenservice
Bruggweg 36, 4143 DornachHellfühlende
und heilende Hände
leiten mich, um Sie zu unterstützen.
Zur Aktivierung Ihrer Selbstheilungskräfte und der Verbindung
mit Ihrem höchsten Selbst.
Bei psychosomatischen und chronischen Erkrankungen, Lebensängsten,
Trauer, seelischen Blockaden.
Tel. 076 212 64 93 in BaselErfahrene Lehrerin
erteiltPrivatstunden
4629217Donnerstag, 16. Mai 2013 Nr. 20Amtliche PublikationenREINACHwww.reinach-bl.ch
info@reinach-bl.chA. AMTLICHE MITTEILUNGEN
Gesuchsteller: Schaffner Peter und Silvia,
Gartenstrasse 6, 4153 Reinach – Projekt:
Anbau Sitzplatzüberdachung an Garage,
Parz. 311, Gartenstrasse 6 – Projektverfasser:
Mensch Rolladen AG, Neuhofweg 51,
Gesuchsteller: Fischer-Merz Walter und Silvia,
Jungstrasse 10, 4153 Reinach – Projekt:
Einbau Cheminée-Ofen mit Aussenkamin,
Parz. 3688, Jungstrasse 10 – Projektverfasser:
Füürparadies GmbH, Hertnerstrasse 17,
Gesuchsteller: Baukonsortium Baumgartner
Architektur GmbH, Neuhofweg 51, 4147
Aesch – Projekt: Abbruch Einfamilienhaus
und Neubau Zweifamilienhaus, Parz. 125,
Hauptstrasse – Projektverfasser: Baukonsortium Baumgartner Architektur GmbH,
Gemeinderat bewilligt Holzdeck
mit Sitzbänken im Kägenwald
Mit Entscheid vom 7. Mai 2013 hat der Gemeinderat Reinach das Baugesuch 044/13 A
- K 719/13 (Bauherrschaft: Gemeinde Reinach, Technische Verwaltung, Hauptstrasse
10, 4153 Reinach, Projekt: Holzdeck mit Sitzbänken (Kägenwald), Parzelle Nr. 2507, Projektverantwortliche Person: Pg Landschaften/
mit Dr. phil. Michael Zemp Gerbergässlein 1,
4450 Sissach) bewilligt. Beschwerden gegenEin Moment für die Ewigkeitdiesen Entscheid sind innerhalb der Auflagefrist
vom 17. bis 28. Mai 2013 bei der Baurekurskommission, Rheinstrasse 29 in 4410 Liestal
einzureichen und innert weiteren 10 Tagen zu
begründen. Die Beschwerdebegründung ist im
Doppel einzureichen. Die Baugesuchsunterlagen
können während der Auflagefrist beim Bauinspektorat, Hauptstrasse 10 in 4153 Reinach
eingesehen werden.B. DIE GEMEINDE INFORMIERT
Pfingstmontag gesamte Gemeindeverwaltung geschlossen
Am Pfingstmontag, 20. Mai 2013, bleibt die
gesamte Gemeindeverwaltung geschlossen. Ab
dem 21. Mai ist das Stadtbüro wieder zu den
üblichen Öffnungszeiten für Sie da: Montag,
Dienstag und Donnerstag 8.30–12 Uhr und
14–17 Uhr, Mittwoch bis 18.30 Uhr (ausser
während der Schulsommerferien bis 17 Uhr),
Freitag bis 16 Uhr. Fachabteilungen: Montag–
Freitag 8.30–12 Uhr sowie nach Vereinbarung.
Grünabfuhr,
der Abfallfibel der Gemeinde, auf www.reinach-bl.ch sowie auf
der App der Gemeinde (für i-Phone auch als Push abonnierbar).
Pfingstmontag keine Kehrichtabfuhr
Am Pfingstmontag, 20. Mai 2013, findet im
Kreis Ost keine Kehrichtabfuhr statt. Am Donnerstag, 23. Mai 2013, wird deshalb in beiden
Kreisen Kehricht eingesammelt. Dies kann dazu
führen, dass die Firma Saxer bereits am
Mittwoch bei einzelnen Gewerbebetrieben die
Container leert.
(Fortsetzung auf Seite 8)Tage wie dieser! Die 1. Mannschaft des FC Reinach feiert am Auffahrtstag den Gewinn des Basler Cups 2013.Der FC Reinach besiegt
den FC Dardania mit 5:2
(2:2, 1:2) nach Verlängerung und gewinnt bei
seiner ersten Finalteilnahme den Basler Cup.
Alan HeckelSeit dem 9. Mai um 18.56 Uhr hat
der FC Reinach seinen Platz in
Fussballgeschichtsbüchern auf sicher. Dann nämlich pfiff Schiedsrichter Patrick Scheck
den Final des Basler Cups 2013 auf der
Riehener Grendelmatte ab. Die Reinacher, die den FC Dardania in der Verlängerung mit 5:2 geschlagen hatten, durften
ihre Arme hochreissen und wurden sofort
von den eigenen Fans bestürmt.«Das ist einfach das Geilste!»
Danach drehte sich das Gefühlskarussell
bei den Spielern mit Höchstgeschwindigkeit. «Das ist einfach das Geilste!»,
entfuhr es Captain Siro Nichele. «Ein
absolutes Highlight», jubelte der dreifache Torschütze Nicolas Maissen und
lobte seine Mitspieler: «Kompliment an
die Mannschaft. Sie hat 120 Minuten
lang gegen einen grandiosen Gegner alles gegeben.» Maissens Respektbekundung für Dardania war keine leere Floskel, denn das albanische Team aus Baselsah vor über 1000 Zuschauern über eine
Stunde lang wie der Sieger aus. Zwar
hatte der Jüngere der Maissen-Brüder
den FCR früh in Führung gebracht, doch
das Spieldiktat gehörte in der ersten
Halbzeit den cleveren, technisch guten
Baslern, die nicht unverdient mit einer
2:1-Führung in die Pause gingen.
Nach dem Seitenwechsel änderte sich
das Bild. Reinachs Abwehrchef Mirco
Maissen stiess immer öfter ins Mittelfeld
und in die Spitze vor, dazu hatte das
Team von Boris Zimmermann die Lufthoheit und die bessere Kondition. «Wir
haben schon ein wenig darauf spekuliert, dass Dardania einbricht», sagte der
FCR-Trainer. Ein Kopfballtor von Ivano
Biancavilla sicherte den Reinachern in
der 71. Minute schliesslich die Verlängerung, in der sich die Reinacher Überlegenheit fortsetzte.
Entscheidende Figur war Tobias Böhlen, der mit Tempo und Technik auf der
linken Seite immer wieder für Gefahr
sorgte. In der 100. Minute entwischte er
seinem Gegenspieler und umkurvte
Goalie Kajum Osmani. Böhlens Schuss
geriet zwar zu schwach, doch Nicolas
Maissen drückte ihn über die Linie.
Physisch und mental stärker
Mit der Führung im Rücken konnte die
Zimmermann-Elf ihre Schnelligkeit bei
Kontern ausspielen. Als Böhlen nach
117 Minuten ein weiteres Mal durchbrach, konnte er von Shaban Kryeziu
nur regelwidrig im Strafraum gebremst
werden. Der FCD-Spieler musste mitFOTO: AZ MEDIENGelbrot vom Platz und der 19-jährige
Vasco Zambenedetti verwandelte den
fälligen Penalty im Stile eines abgebrühten Routiniers. Der Reinacher Sieg war
im Trockenen, Nicolas Maissens 5:2
kurz vor Schluss war noch die Sahne auf
der Cuptorte.
«Wir gerieten im diesjährigen CupWettbewerb gegen höherklassige Teams
stets in Rückstand, deshalb konnte die
Mannschaft gut damit umgehen», nannte Nicolas Maissen einen der Gründe für
die Wende. «Unter dem Strich waren
wir physisch und mental stärker», ergänzte Siro Nichele, nachdem er den
Pokal aus den Händen von FVNW-Präsident Roland Paolucci in Empfang genommen hatte. «Ich bin einfach nur
stolz und glücklich, Captain dieses
Teams sein zu dürfen.»
Nächstes Ziel: Aufstieg
Während der Siegesfeier wurden allerdings schon erste Gedanken auf das
nächste Meisterschaftsspiel, das am letzten Samstag, also keine 47 Stunden nach
dem Cupfinal, stattfand, gerichtet. «Es
ist besser als Basler Cupsieger in diese
Partie zu gehen», lächelte Boris Zimmermann – und sollte recht behalten.
Der Reinacher Atem reichte, auch den
FC Riederwald mit 5:2 zu bezwingen.
Der Aufstieg in die 2. Liga regional
könnte bereits nächste Woche Tatsache
werden. Wenn der FC Reinach sein
Nachtragsspiel am Mittwoch, 22. Mai, in
Oberwil (19.45 Uhr) gewinnt, ist der
Aufstieg perfekt.AUS DER GEMEINDEEnsemble der Musikschule Reinach erspielt 1. Preis
Beim 38. Schweizerischen Jugendmusikwettbewerb hat ein Ensemble der
Musikschule Reinach einen 1. Preis erspielt.
Das Ensemble Archi del Mondo unter der Leitung von Elisabeth Stähelin
erhielt in der Kategorie Alte Musik vor
1750 einen ersten Preis. Einen zweiten
Preis erhielten Nicola Schweizer (Hornunterricht bei Heiner Krause) und Tierry Hörmann (Klavierunterricht bei Catherine Sarasin). Kinder und Jugendliche aus allen Landesteilen nahmen Anfang Mai in Bern am Finale des
38. Schweizer Jugendmusikwettbewerbes teil. Mit dabei waren auch Reinacher Musikschülerinnen und Musikschüler, welche sich im April an den Regionalausscheidungen für den Final
und Gewinnern zu ihrem Erfolg und
wünschen weiterhin viel Freude an der
Musikschule Reinach1. Preis für das Ensemble Archi del Mondo (v. l.: Tejas Krishnan, Vitoria Zhu, Kedar
Krishnan, Uma Tulluri, Jasmin Johnston, Henrique Zhu, Marine Pertz und die Lehrperson Elisabeth Stähelin).8Donnerstag, 16. Mai 2013 Nr. 20Amtliche PublikationenMit Daniela Grieder sicher die
Banngrenzen entlangREINACHwww.reinach-bl.ch
(Fortsetzung von Seite 7)3. Online-Tipps2. Veranstaltungshinweise
Am Mittwoch, 22. Mai 2013, spielen Schülerinnen und Schüler von Katharina Andres
(Blockflöte), Martin Beck (Gitarre) und Stefanie Bischof (Violine) um 18 Uhr in der Aula
Bachmatten.
Einführungskurse im Bewegungspark
Das Sportamt Baselland bietet in Zusammenarbeit mit der Gemeinde Reinach Einführungskurse an den Geräten des Bewegungsparks Reinach an. Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung ist nicht notwendig. Die
nächsten Kursdaten: Donnerstag, 16. Mai,
14-15.30 Uhr, Dienstag, 21. Mai, 11-12 Uhr,
Samstag, 25. Mai, 13.30-15 Uhr.Reinach aktuell:
Nächste Sendung ist online
Das Team des Gemeinde-TV hat die neu eröffnete Bürgerhütte im Leywald besichtigt und
nimmt Sie mit auf einen Rundgang durch das
neue Juwel. Im «Blick hinter die Kulissen» der
Gemeindeverwaltung erfahren Sie, was die Abteilung Kommunikation der Gemeinde auf Trab
hält. Und: Ab 14. Mai bietet das Sportamt BL im
Bewegungspark Mischeli wieder Einführungskurse an den Geräten an. Die Bevölkerung ist
herzlich eingeladen teilzunehmen.
Die Sendung «Reinach aktuell» wird online auf
www.reinach-bl.ch sowie auf dem Service-Kanal
der interGGA (Frequenz 140.25 MHz) gezeigt
und kann auch mit der App der Gemeinde
unterwegs angeschaut werden.Mittagshalt der Tagesrotte: Die Konkordia-Buben sorgten mit ihrem Spiel über dem Reinacher Rebberg für gute Laune.Erstmals führte Daniela
Grieder beim Banntag
die Ganztagesrotte an.
Sie meisterte die Aufgabe souverän, ohne dabei
Land zu «erobern».
Heiner LeuthardtW
DIE POLIZEI MELDETFeuer in Einfamilienhaus
WoB. Am frühen Dienstagmorgen ist
bei der Polizei Basel-Landschaft die
Meldung eingegangen. An der Ziegelgasse in Reinach war ein Einfamilienhaus in Vollbrand geraten. Die alarmierte Stützpunktfeuerwehr Reinach war
rasch vor Ort und bekämpfte das Feuer
mit mehreren Druckleitungen. Nach einiger Zeit konnte das Feuer unter Kontrolle gebracht werden. Die Bewohner
der Liegenschaft – ein 43-jähriger
Mann, eine 23-jährige Frau sowie einKleinkind – konnten sich vor dem Eintreffen der Rettungskräfte selbstständig
ins Freie retten. Alle drei Personen
mussten durch die Sanität Käch zur
Kontrolle ins Spital eingeliefert werden.
und Gegenstand von weiteren Abklärungen durch die Polizei. An der Liegenschaft entstand erheblicher Sachschaden, die Höhe ist noch unbekannt.
Die Liegenschaft konnte bislang noch
nicht betreten werden.REGIERUNGSRATSWAHLENStandaktion mit Anton Lauber
Am vergangenen Samstag bekam die
Reinacher Bevölkerung die Gelegenheit, Anton Lauber persönlich kennen
zu lernen. Der CVP-Regierungsratskan-didat, der auch von SVP, FDP und BDP
unterstützt wird, nahm an einer Standaktion vor der Raiffeisenbank teil.
Die Stimmung war sehr gut, obwohl
an diesem Samstagmorgen wegen der
«Auffahrts-Brücke» weniger Leute im
Dorf waren als üblich. Im Gespräch mit
stellte Toni Lauber seine Volksnähe unter Beweis und diskutierte während
rund eineinhalb Stunden mit den Leuten diverse Themen und beantwortete
viele Fragen. Die Anwesenden nutzten
den Anlass, um auch mit lokalen Politikern ins Gespräch zu kommen. An der
Standaktion nahmen unter anderem diverse Mitglieder des Einwohnerrates
teil: Marie-Therese Müller und Daniel
Baier von der BDP, Caroline Mall und
Adrian Billerbeck von der SVP sowie
Andrea Brügger, Eva Eusebio, Myrian
Kobler (alle CVP). Mit ihrer Anwesenheit unterstrichen sie ihre Unterstützung
für Anton Lauber.
In den nächsten Tagen erhalten die
Stimmberechtigten die Wahlunterlagen.
Ich wähle mit Überzeugung Anton
Lauber in die Baselbieter Regierung.
Sein Leistungsausweis (u. a. als Gemeindepräsident von Allschwil) und seine politischen Ansichten zeigen, dass er
der richtige Mann für die Regierung ist!
Präsident CVP Reinacheit über 100 Personen fanden sich am Auffahrtsmorgen beim Tierpark ein, trotz
dem grau verhangenen Himmel, der
nichts Gutes anzukünden schien.
Glücklicherweise kam es anders und
die Sonne begleitete zwischendurch die
Banntägler, auch jene, die am frühen
Nachmittag starteten. «Der Banntag,
bei dem die Grenzen abgeschritten werden, ist bei uns, wie bei vielen anderen
Gemeinden, ein grosses Familienfest»,
erklärte Peter Meier, Präsident der Bürgergemeinde. Zu diesem lud er alle ein.
Das Abschreiten der Gemeindegrenze
setzte er auch in einen grösseren Zusammenhang, «weil Grenzen unsere
Gefühle ansprechen, wie etwa bei derWiedervereinigungsdebatte. Oft stossen
Menschen aber auch an die Grenzen
ihres eigenen Handelns.» Grenzen
prägten ebenso unser Leben, wobei es
nicht immer einfach sei, sich an diese zu
Appell an unsere Verantwortung
Die Grenzen des Reinacher Banns einzuhalten, das war die Aufgabe der frisch
gewählten Bürgerrätin Daniela Grieder.
Sie hat das Ressort Kultur von Vreni
Schultheiss übernommen. Als Kulturverantwortliche kommt ihr die Aufgabe
zu, die Ganztagesrotte anzuführen. Auf
die Frage, ob sie nervös sei, meinte sie
mit schelmischem Lachen: «Ich habe
gut geschlafen. Es ist eine Aufgabe, die
ich zu lösen habe und die lösbar ist.»
Und los ging sie, begleitet von ihrem
Mann Urs. Ihnen folgte eine grosse
Schar von Banntäglern. Dank Daniela
Grieder blieben alle auch auf dem rechten Weg!
Dieser führte wie immer durch das
Kägenquartier, zum Neuhof und zum
Schlatthof, wo ein Zwischenhalt angesagt war. Danach ging es zum Rastplatz des Leuwaldes, wo die traditionelle Besinnungsfeier stattfand. Die
katholische Theologin Josiane Nüscheler zitierte dabei aus einer Indianer-FOTO: HEINER LAUTHARDTrede, in der mit viel Weitblick auf die
Beziehung des Menschen zur Natur,
der Mutter Erde und dem Himmel hingewiesen wird. «An keinem Tag, wie
an Christi Himmelfahrt, ist sie derart
zutreffend.» Aus dem Buch der Weisheit las Pfarrerin Florence Develey die
Zeilen, die klarmachen, dass Gott uns
alle Macht für das Leben auf Erden gegeben habe. «Gott setzt uns einen
Rahmen, zeigt uns den Weg und beschützt uns.» Zugleich übertrage er
uns auch die Verantwortung für das irdische Leben.
Wie die ökumenische Feier bereicherten die Konkordia-Buben den
Mittagshalt auch auf dem Rebberg, bevor sie sich auf der Banntagswiese zu
ihrer «Konkordia» gesellten. Die
Banntägler wiederum zogen über das
Bruderholz zur Banntagswiese, wo
sich alle zum gemütlichen Ausklang
einfanden. Peter Meier begrüsste hier
die Vertreter der E. E. Zunft zu Schiffleuten, den Meister Franz Haerri und
den Irtenmeister Peter Thommen sowie den Burgermeister von Eggerberg,
Reinhard Wasmer, und den Vizeburgermeister Dionys Zimmermann. Sie
übergaben Peter Meier eine Bildcollage vom letztjährigen Jubiläumsfest in
Eggerberg.AUS DER GEMEINDEGemeinderat beschliesst Energiestrategie
Der Gemeinderat Reinach hat eine
kommunale Energiestrategie 20132030 beschlossen. Er hat dazu Ziele
definiert, die in den Prozess der Erneuerung des Strategischen Sachplans
Raum, Bau, Umwelt während der
nächsten vier Jahre einfliessen sollen.Basis bildeten die Energiestrategien
von Bund und Kanton
Nach der Nuklearkatastrophe in Fukushima und dem darauffolgend im 2011
be-schlossenen Ausstieg der Schweiz
aus der Kernenergie haben einerseits
der Bundesrat und anderseits der Regierungsrat Basel-Landschaft eine breite
Vernehmlassung für eine neue nationale
und eine neue kantonale Energiestrategie eröffnet. Vor diesem Hinter-grund
sowie mit Blick auf die anstehende Aktualisierung mehrerer strategischer
Sachpläne (SSP) für den Einwohnerrat
Reinach und die im nächsten Jahr geplante Re-Zertifizierung der Energiestadt Reinach, hat der Gemeinderat das
Ingenieurunternehmen Amstein+Walthert AG in Zürich mit einer strategischen Neuausrichtung der eigenen
kommunalen Energiestrategie beauftragt.
mit vier Zielgrössen
Diese strategische Neuausrichtung hat
der Gemeinderat mittlerweile verab-schiedet und entsprechende Ziele in die
laufende Überarbeitung des strategischen Sachplans Raum, Bau, Umwelt
Mit der kommunalen Energiestrategie 2013-2030 verfolgt der Gemeinderat
vier Zielgrössen:
• Senkung des gesamten Energieverbrauchs der Gemeinde mit Ziel in
Richtung 2000 Watt-Gesellschaft
• Reduktion der klimawirksamen Gase, um so das Klima zu schützen und
die Klimaziele von Bund und Kanton
• Die eingesetzte Energie soll erneuerbar sein, dafür wird der Anteil an
Energieträgern, die weder fossil noch
atomar sind, erhöht
• Mehr Unabhängigkeit von importierter Energie durch Steigerung der lokal
erzeugten erneuerbaren Energie.
Diese Zielgrössen sind im soeben an
den Einwohnerrat überwiesenen Strategischen Sachplan Raum, Bau, Umwelt
mit entsprechenden Indikatoren abgebildet und sollen zur Überprüfung der
Resultate der eingeleiteten Energiewende periodisch nachgeführt werden.
«Reinach soll weiterhin zu den führenden Energiestädten im Kanton gehören», so das erklärte Ziel von Gemeinderat Silvio Tondi. «Ein entsprechender
Massnahmenkatalog zum Energiestadtprogramm Reinach 2014-2017 soll demDer Gemeinderat Reinach hat für 20132030 eine Energiestrategie beschlossen.
Einwohnerrat mit einer Sondervorlage
vorgelegt werden.»
Gemeinderat Reinach9Donnerstag, 16. Mai 2013 Nr. 20LESERBRIEFDIE POLIZEI MELDETHallenbad: Ausreden gibt es immer!1,67 Promille: Fahrer
landet auf dem DachWenn man ein Hallenbad, wie Frau Kobler fordert, tatsächlich 365 Tage im
Jahr betreiben könnte, würde man einiges an Kosten sparen, da es ja nie wegen
Reinigung, Unterhalt und Feiertagen
schliessen müsste. Im Sommer an schönen Tagen gehen die Schwimmer sowieso lieber ins Hallenbad, weil sie keinen
lästigen Sonnenbrand und Insektenangriffe befürchten müssen. Folglich können wir das Gartenbad schliessen und
die Badmeister und die eingesparten
Kosten dort einsetzen. Das frei gewordene Land gewinnbringend verkaufen
und für Gutbetuchte im Grünen Luxuswohnungen bauen.
Gleichzeitig errichteten wir ein Velodrom in einem Untergeschoss des Bades. Dort strampeln dann alle Velofahrer der Gemeinde das ganze Jahr durch
vor einer Kinoleinwand mit Bildern un-serer schönen Gegend – dabei müssen
sie sich nicht den Gefahren des Verkehrs und der Umwelt aussetzen. Über
die Dynamos der Velos erzeugen wir die
kolossale Energie, die so ein Hallenbad
vergeudet. Wir können Bau-, Unterhalts- und Personalkosten getrost ausblenden, da die Steuereinnahmen der
reichen Bewohner in der Heide genug
Münz in die Gemeindekasse spülen.
Da das Wohlergehen von Jugendlichen, besser aller Einwohner dieser Gemeinde, von einem Hallenbad abhängig
zu sein scheint, können wir alle anderen
Sport- und Kultureinrichtungen vernachlässigen. Mit etwas Ideenreichtum
braucht es keine Ausreden und es lassen
sich kostspielige Projekte wie ein Hallenbad durchaus umsetzen
SteuerzahlerELTERNBILDUNG REINACHDübeln statt grübeln …
… oder selbst ist die Frau! Wie kann
ich bestehende Dübellöcher fachgerecht verschliessen? Welches Werkzeug wird benötigt? Während des
halbtätigen Kurses lernen Sie die wichtigsten Dübelarten, deren Funktionsweise und Verwendung kennen. Danach können Sie das Dübeln selber aktiv an verschiedenen Materialien ausprobieren! Selbst ausgeführte Reparaturen im Haushalt können Geld sparen – wenn man weiss wie! Der Ganztageskurs vermittelt die notwendigen
Kenntnisse und Fähigkeiten zur Ausführung alltäglicher Reparaturarbeitenin einem Haushalt. Alle Reparaturen
werden ausführlich und für jedermann/-frau verständlich erklärt. Es
sind keine Grundkenntnisse notwendig. Unter Anleitung einer gelernten
Schreinerin und Erwachsenenbildnerin können Arbeiten direkt im Kurs
ausprobiert werden. Lernen Sie die
wichtigsten Maschinen und Werkzeuge fachgerecht zu handhaben und die
häufigsten Reparaturen selbstständig
durchzuführen! Wir freuen uns auf
neugierige Frauen und Männer (s.
Doris Vögeli,
Präsidentin Elternbildung ReinachMUSIKGESELLSCHAFT KONKORDIAVorbereitungskonzert
Am Wochenende vom 8./9. Juni findet
in Chur das kantonale Musikfest Graubünden statt. Dabei werden über 70
Musikvereine am Wettbewerb teilnehmen, wobei jeder Verein ein Aufgabenstück (pro Stärkeklasse dasselbe Stück)
und ein Selbstwahlstück (vom Verein
ausgewählt) vor einer Fachjury vorspielt
und mit Punkten bewertet wird. Mit der
(1. Klasse Harmonie), dem Musikverein
Arlesheim (2. Klasse Harmonie) und der
Stadtmusik Basel (1. Klasse Harmonie)wird auch die Region beider Basel gut
vertreten sein. Das Aufgabenstück für
die 1. Klasse Harmonie ist das Werk
«Mont-Blanc» von Otto M. Schwarz,
für die 2. Klasse Harmonie wurde «Slavia» von Jan van der Roost ausgewählt.
Um uns optimal vorbereiten zu können und den Ernstfall vor Publikum zu
proben, veranstalten wir zusammen mit
dem Musikverein Arlesheim und der
Stadtmusik Basel ein Vorbereitungskonzert, zu dem wir Sie herzlich einladen. Sie haben dabei die Möglichkeit,
drei verschiedene harmonische Blasorchester im direkten Vergleich erleben zu
können. Das Konzert findet am Freitag,
24. Mai, in der Kirche St. Nikolaus statt,
Wir freuen uns, Sie am 24. Mai in
Reinach begrüssen zu dürfen. Der Eintritt ist frei (Kollekte). Weitere Informationen finden Sie auf unserer Website
www.mgkreinach.ch.
Musikgesellschaft KonkordiaWAHLEN UND ABSTIMMUNGENEmpfehlungen der SP
Im Hinblick auf den Urnengang vom
9. Juni empfiehlt Ihnen der Vorstand der
SP Reinach die beiden eidgenössischen
Vorlagen abzulehnen, die drei kantonalen und die kommunale Vorlage anzunehmen und in Bezug auf die Regierungsratsersatzwahl, die Stimme Thomi
Jourdan zu geben. Thomi Jourdan über-Reinach BLNationale Vorlagen
NEIN Volkswahl Bundesrat
NEIN Asylgesetzrevision
JA Transparenz-Initiative
JA Projektierungskreidit Augusta Raurica
JA Stipendien-Konkordat und damit
verbundene Gesetzes-Änderung
Gemeindevorlage
JA Verkauf Areal Alter Werkhof
JA Thomi Jourdanzeugt nicht nur durch sein deutlich sozialeres und ökologischeres Profil als sein
Gegenkandidat, sondern auch durch die
offenere und klarere Art, die Probleme
anzupacken, sie zu analysieren und Lösungen zu präsentieren.
Bei den Bundesvorlagen wehrt sich
die SP, wie es die humanitäre Tradition
unseres Landes gebietet, insbesondere
gegen eine Verschärfung des Asylgesetzes, weil hierbei Massnahmen in Kraft
treten, die die Schwächsten treffen – wie
zum Beispiel die Abschaffung des Botschaftsasyls. Bei den kantonalen Vorlagen steht die Transparenz-Initiative im
Fokus der Aufmerksamkeit. Durch eine
Annahme dieser Initiative können Sie
einen Beitrag gegen die undurchsichtigen Finanzierung von Wahl- und Abstimmungskämpfen leisten.
Auf Ebene der Gemeinde schliesslich
ist es für die SP unbestritten, dass es den
Verkauf des Areals Alter Werkhof gut zu
heissen gilt und damit der Volksentscheid aus dem Jahr 2011 bestätigt werden soll, bei dem bereits damals einer
Deponiesanierung mit anschliessender
Überbauung des Areals zugestimmt
worden war. Vorstand der SP ReinachWoB. In der Fleischbachstrasse in Reinach ereignete sich in der Nacht auf
Samstag, 11. Mai, ein spektakulärer
Selbstunfall eines Personenwagens. Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der
Polizei war ein 59-jähriger, in der Region wohnhafter Schweizer mit seinem
Auto von der Baselstrasse her in der
Fleischbachstrasse unterwegs und kollidierte aus noch nicht restlos geklärten
Gründen mit einem am rechten Strassenrand in einem Parkfeld parkierten
Durch die Kollision überschlug es das
Auto des 59-Jährigen und es kam
schliesslich auf dem gegenüberliegenden Trottoir auf dem Dach liegend zum
Stillstand. Der Verursacher blieb unverletzt und kam mit dem Schrecken davon. Ein bei ihm vor Ort durchgeführter
Alkoholtest ergab einen Wert von 1,67
Promille. Er musste seinen Führerausweis an Ort und Stelle abgeben und
wird entsprechend an die Staatsanwaltschaft Basel-Landschaft verzeigt. Beide
Fahrzeuge wurden stark beschädigt und
mussten abgeschleppt werden. Der entstandene Sachschaden beträgt mehrere
1000 Franken.DIE POLIZEI MELDETRentnerin rammt mit
Auto die Baustelle
WoB. In der Hauptstrasse in Reinach
kam es am Auffahrtstag zu einem
Selbstunfall im Dorfzentrum, bei welchem eine Autofahrerin verletzt wurde.
Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Polizei Basel-Landschaft war die
77-jährige, in der Region wohnhafte
Schweizerin mit ihrem Personenwagen
in Fahrtrichtung Münchenstein unterwegs und kollidierte aus noch ungeklärten Gründen mit einer Baustellenabschrankung. Die Frau erlitt einen
Schock und musste in der Folge zwecks
medizinischer Überprüfung durch die
Sanität Käch ins Spital eingeliefert werden. Am Auto sowie an der Baustellenabschrankung entstand Sachschaden.BIBLIOTHEK REINACHLesung mit Alain
Wo ist Basel am schönsten? Auf dem
Münsterplatz oder am Rhein? Wo ist
die Stadt am lebendigsten oder am interessantesten? Und nicht zuletzt: Liebe
ich Basel?
Alain Claude Sulzer nähert sich der
Stadt, in welcher er seine Jugend verbracht hat und in welcher er heute,
nebst Berlin und im Elsass, als freier
Schriftsteller lebt. Er erzählt vom Basler
Daig, von der Chemie und der Fasnacht.
Über das Schwimmen im Rhein und wo
es am Ufer am schönsten ist.
In seinem neuen Buch «Basel» welches bei Hoffmann und Campe soeben
erschienen ist, erzählt er uns von Altbekanntem, vielleicht auch von Vergessenem. Hintergründe, Eindrücke und Einblicke in die Stadt, die er am besten
kennt, die ihm manchmal fremd und
manchmal sehr nah ist. Empfindsam
und poetisch. Aus ganz persönlicher
Claude Sulzer ist diplomierter Bibliothekar, Journalist, Übersetzer, Herausgeber und Autor. Im Jahr 2012 nominiert für den Schweizer Buchpreis mit
seinem international erfolgreichen Roman «Aus den Fugen», wird er heute
Abend aus seinem neuen Buch lesen.
Um 19.30 in der Gemeinde- und Schulbibliothek Reinach. Beim anschliessenden Apéro haben Sie die Gelegenheit,
seine Bücher zu erwerben und vom Autor signieren zu lassen. Pascale StockerK469214/003-73835710Donnerstag, 16. Mai 2013 Nr. 208.30 Rosenkranz
9.15 GottesdienstGOTTESDIENSTE
10.30 Festgottesdienst mit Eucharistiefeier, es singt der Kirchenchor
Pfarreizentrum St. MarienEv.-ref. Kirchgemeinde Reinach
10.00 Krabbelgottesdienst «Fiire
mit de Chliine» in der Mischeli-Kirche,
10.00 KiKi-Regenbogenland
in der Mischeli-Kirche, Pfarrerin
Aumatt, Abendmahl, Pfarrerin Gabriella
10.30 Gottesdienst in der MischeliKirche, Abendmahl, Pfarrerin Gabriella
18.30 Gottesdienst in der Fiechtenkapelle, Abendmahl, Pfarrerin Gabriella
Montag, 17.00)
Ab 19.00 «Nacht des Glaubens»in Basel
Samstag, 18.–Montag, 20. Mai
Jungschi-Pfingstlager
10.00 Gottesdienst (Pfingsten), Predigt
von Hans Wüst: «Einer gegen alle»,
9.30 Gottesdienst, Kinderhort
Birseck), www.cbb-reinach.ch, Kägenstrasse 14, 3. Stock, Infotel 079 229 22 53
14.30 55+-Nachmittag. Leitung:
Yvette Roth-Quinche
10.00 Pfingstgottesdienst. Predigt:
Walter Eggenberg
Darttraining siehe HomepageMÄNNERCHOR REINACHLiedermatinée im Seniorenzentrum
Jeweils am Vormittag des ersten Sonntags im Mai finden sich die Sänger des
Männerchors Reinach im Seniorenzentrum Aumatt ein. Mit wachsender Spannung und sichtbarer Freude warten die
Seniorinnen und Senioren jeweils auf
die angekündigte Liedermatinée. Mit erläuternden und erheiternden Worten
zur Thematik der einzelnen Lieder
stimmte die Dirigentin Barbara Hahn
die Zuhörer auf die von den fast 40 Sängern vorgetragenen Lieder ein.
Die Spanne der Vorträge reichte von
einheimischem über russisches bis zu
südamerikanischem Liedgut. Die strahlenden Gesichter, die leuchtenden Augen und der starke Applaus der vielen
betagten Zuhörer zeigten auf, dass es
dem Chor gelang, Abwechslung in den
Alltag und damit viel Freude zu bereiten. Lilly Senn, Stiftungsrätin des Seniorenzentrums, bedankte sich im Namen
der Zuhörer herzlich für das schöne
Liederkonzert und die den Bewohnern
damit bereitete Freude. Der von der Leitung des Seniorenzentrums den Sängern anschliessend offerierte Apéro seihiermit herzlich verdankt.
Nebst den jährlich wiederkehrenden
Auftritten am Bettag und an Allerheiligen beteiligt sich der Männerchor am
15./16. Juni am Bezirksgesangsfest in
Biel-Benken. Im Advent wird der Chor
zwei Konzerte geben. Gesangfreudige
Männer, die an diesem Projekt mitwirken möchten, sind gebeten sich unter
Telefon 061 711 58 76 mit Karl-Heinz
Hohl in Verbindung zu setzen.
Bobo RealiniPfeffinger Forum
am 10. September 2013Bundesrat Alain Berset
Toni Brunner (NR SVP)
Christophe Darbellay (NR CVP)
Christian Levrat (SR SP)
und Philipp Müller (NR FDP)
Siehe Artikel im Textteil Aesch/Pfeffingen
Und www.pfeffingerforum.chVEREINSNACHRICHTEN
Altersverein Reinach & Umgebung, Postfach
Amicale de langue française de Reinach et
environs. Réunion mensuelle. S’adresser à Vilém
Knebort, Tulpenweg 3, 4153 Reinach, téléphone
061 361 37 87.
Yvette Hafner, 061 701 68 04; Weihnachtsmarkt: Miriam Elsener, 061 711 56 45; JazzWeekend und Vereinspräsidium: Petra Kaderli,
Baha’i von Reinach. «Der Hauptzweck, der den
Glauben Gottes und Seine Religion beseelt, ist,
das Wohl des Menschengeschlechts zu sichern,
seine Einheit zu fördern und den Geist der Liebe
und Verbundenheit unter den Menschen zu pflegen.»Aus den Baha’i-Schriften.Wir bieten kostenlose Andachten, Kinder- und Juniorenklassen
sowie Erwachsenenkurse zum Thema «Nachdenken über das geistige Leben» an.reinach@
bahai.ch, www.bahai.ch oder 061 711 27 06.BESJ Jungschar Reinach. Kids ab 6- bis 14-jährig. Treffpunkt Wiedenweg 7, jeden 2. Samstag
um 14.00 Uhr. Kontaktadresse: Nadine Schäfer,
Natel 079 442 33 03. www.jungschireinach.chund Vorträgen unter Leitung erfahrener Fachkräfte
OASE, Wiedenweg 7, Reinach. www.elternbildungreinach.ch. Babysittervermittlung: 077 444 48 14.Betagtenhilfe Reinach. Anfragen betr. Haushalt-Hilfedienst: Frau D. Veltin und Frau I. Visentin, Auskunft und Beratung Mo–Fr
9.00–11.00 Uhr, Do 14.00-16.00 Uhr, Tel. 061
711 22 20. Mittagsclub: Frau E. Garnier, Tel. 061
711 22 20 jeweils bis Mittwoch, 11.00 Uhr.
Mahlzeitendienst: Frau D. Veltin, Tel. 061 711
22 20, Mo–Fr 9.00–11.00 Uhr. Seniorenwandergruppe 60+: Informationen erhalten Sie unter:
061 711 22 20. Wandergruggpe I: (21/2–4 Sdt.);
Kurz-Wandergruppe II: (11/2–2 Sdt.). Theatergruppe: Frau M. Berger 061 713 20 25. Senioren-Volkstanz: Herr F. Briner 061 711 54 20.El Puente Reinach unterstützt Schulungs- und
www.elpuente-info.chBriefmarkensammlerverein Birseck. Informationen, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten
Donnerstag des Monats im Restaurant Gempenblick (ehem. Rebmesser) Reinach. Kontaktperson: Urs Vetter, Tel. 061 711 23 74.
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nach der Reinigung über Gesicht, Hals
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entfernen sanft die überschüssigen abge-storbenen Hautzellen, der Teint wirkt sofort frischer und strahlender. Dazu werden Linien und kleine Fältchen sichtbar
vermindert und die Poren verkleinert. Ein
weiterer Bonus? Pickel und Mitesser werden ebenfalls reduziert.
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ein Lächeln ins Gesicht zaubern zu können.»11Donnerstag, 16. Mai 2013 Nr. 20Hauseigentümerverein Reinach
Sekretariat c/o Online Treuhand AG Nenzlingerweg 5 4153 Reinach Tel. 061 717 81 99Wir laden Sie ganz herzlich ein, an unserer47. Generalversammlung
Donnerstag, 16. Mai 2013, um 20.00 Uhr
Gemeindezentrum, Gemeindesaal
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als Gast teilzunehmen und uns kennen zu lernen.
Im Anschluss an die GV referiert zum Thema
«Herausforderungen auf dem
Schweizer Immobilienmarkt»
Herr Dr. Riccardo Boscardin.
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Freitag, 17. Mai 13
17– 20 Uhr
und jeden Donnerstag
16 –19 UhrErmitage-Führungen 2013
organisiert durch die Vereinigung zur Förderung
regionaler Sehenswürdigkeiten VFS
Sonntag, 18. August, 11.00 Uhr
Sonntag, 8. September, 11.00 Uhr
Samstag, 19. Oktober, 14.30 Uhr
Treffpunkt:Trotteplatz, Ermitagestrasse, Arlesheim
(gegenüber Hotel Gasthof zum Ochsen)Dauer:etwa 1½ bis 2 StundenKosten:Fr. 15.–; Fr. 8.– für Jugendliche und
Personen in AusbildungAusrüstung: zweckmässige Kleidung und gutes
Schuhwerk (wir bewegen uns auf
Naturwegen mit in den Felsen
gehauenen Stufen)
Anmeldung: nur für Gruppen ab 8 Personen
E-Mail: Ermitage@intergga.chAm Mittwoch, dem 22. Mai 2013
Das Café der anderen Art öffnet wieder
die Türen für Sie bis am
Kommen Sie vorbei und entspannen Sie
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erwachsener Menschen mit vorwiegend
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Dornach SO (Pikettdienst).
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stattfindenden Sitzungen und Weiterbildungen im Verlaufe des Jahres.
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Johannes Sieweke, Geschäftsleitung
E-Mail vereintake@gmail.com
Website www.verbund-take.chAusbildung • Weiterbildung • Kurse • LehrstellenCoachingklasse für Jugendliche,
die auf Ausbildungssuche sind.
INFOABEND: 23. Mai 2013, 18.30 Uhr
www.schuleundberuf.chDer erfolgreiche Weg zu besseren Noten:Einzelnachhilfe– zu Hause –
K48456013Donnerstag, 16. Mai 2013 Nr. 20Amtliche PublikationenEin Banntag mit MusikAESCHwww.aesch.bl.ch
gemeindeverwaltung@aesch.bl.chAus der Gemeinderatssitzung
Der Gemeinderat hat beschlossen, sich der
Stellungnahme der Gemeinden Ettingen,
Biel-Benken, Oberwil und Therwil gegen
die kantonsübergreifenden Standortsuche für die Aushub-/Inertstoffentsorgung in der Region Basel - Laufen Thierstein - Dorneck anzuschliessen. Diese
Stellungnahme ergänzt die eigene Stellungnahme des Gemeinderats gegen eine Inertstoffdeponie im Gebiet Schlatt.
Der Gemeinderat hat festgestellt, dass der
Kanton in seiner Wirtschaftsoffensive
diejenigen Gemeinden nicht berücksichtigt,
die sich bisher schon aktiv für Ansiedlungen
einsetzten. Viel wichtiger, als neue Wirtschaftsstandorte festzulegen, wäre vorhandene Ansiedlungsgebiete wie Aesch Nord zu
fördern. Dazu gehört prioritär die Forcierung des Durchstichs unter Hauptstrasse und Tram.
Der Gemeinderat hat der Rechnungsprüfungskommission, der Finanzplanungskommission und einer Delegation der Gemeindekommission den neuen und verbesserten Finanzplan mit den möglichen
Massnahmen zur Erreichung des Sparziels
Gemeinderat AeschÖffnungszeiten der Gemeinde
über Pfingsten 2013
Am Montag, 20. Mai (Pfingstmontag) sind
die Schalter im Gemeindezentrum, der
Werkhof der Gemeinde Aesch und die
Mütter-/Väterberatungsstelle geschlossen. Ab Dienstag, 21. Mai 2013 sind wir gerne wieder zu den gewohnten Öffnungszeiten
Am Samstag, 18. Mai, findet wie üblich die
Grüngutannahme im Werkhof statt.
Wir wünschen allen erholsame Pfingsten!
Gemeindezentrum AeschHerzlich willkommen
Am 2. Mai 2013 hat
Herr Pietro Nanni
Gemeindepolizist in
Aesch aufgenommen. Herr Nanni hat
im Jahr 2001 die Polizeischule in Liestal
absolviert. Seither
war er bei der Kantonspolizei BaselLandschaft tätig, wovon zwei Jahre auf dem
Polizeiposten in Aesch. Während all der Jahre
konnte Herr Nanni breitgefächerte berufliche
Erfahrungen sammeln und sein Wissen stetig
Marco Dähler, Arbeitskollege und Ressortleiter öffentliche Sicherheit, wird ihn gründlich
in alle Aufgaben einführen, so dass die gegenseitige Stellvertretung gewährleistet ist.
Wir freuen uns, mit Herrn Nanni einen qualifizierten Polizisten gefunden zu haben und
wünschen ihm viel Freude an der neuen
Tätigkeit in unserer Gemeinde.
Gemeinderat AeschSperrgutabfuhr brennbar
und unbrennbar: Mittwoch,
Mit der Sperrgutabfuhr vom Mittwoch,
22. Mai 2013 darf brennbares und
unbrennbares Sperrgut bis zu einer max.
Grösse von 200 cm × 100 cm × 50 cm entsorgt werden. Das zu entsorgende Material
ist mit der nötigen Menge Gebührenmarken zu versehen.Sämtliche elektrischen und elektronischen Geräte wie Bügeleisen, Staubsauger, Haartrockner,
Computer, Radio, TV usw. können im Fachhandel kostenlos zur Entsorgung abgegeben
Bauabteilung AeschBaupublikation
Baugesuch Nr.: 0780/2013
Parzelle(n) Nr.: 3131 – Projekt: Vordachanbau,
am Baselweg 4, 4147 Aesch – GesuchstellerIn:
Häring-Plattner R. und R., Am Baselweg , 4147
Aesch – ProjektverfasserIn: Schmidlin E. + Th.
Architektur und Immobilien GmbH, Hauptstrasse
88, 4147 Aesch
Auflagefrist: 27.05.2013
zu richten.Naturnahe Gärten am 25. Mai
2013 am Früschmärt
Am 25. Mai 2013 bietet die Umweltschutz- und
Energiekommission Informationen zum Thema
naturnahe Gärten an. Kommen Sie doch vorbei
Ist Ihr Garten schon naturnah? Dann machen
Sie bei unserem Wettbewerb mit: der schönste
naturnahe Garten Aeschs wird prämiert (siehe
separater Artikel).
Zudem wird sich am Früschmärt auch wieder der
beliebte Pfannenflicker kostenlos um Ihre Pfannen kümmern und die Böden für eine bessere
Energienutzung begradigen. Bringen Sie ihm
alle Ihre Pfannen mit – es lohnt sich!
Umweltschutz- & EnergiekommissionNaturnahe Gärten in Aesch
beginnt die Gartensaison auch dieses Jahr.
Wie sieht Ihr Garten
aus? Die Umweltschutz- und Energiekommission wird an
Standaktion vom 25.
Mai auf dem Früschmärt den schönsten naturnahen Garten in Aesch prämieren.
Was heisst naturnaher Garten?
– Der Natur Raum und Zeit lassen
– Nicht alles planen, auf Zufälligkeiten spontan
– Ein Nebeneinander von Zulassen und
– Dynamik und Abwechslung
– Hauptsächlich einheimische und
– Ressourcenschonender Umgang mit
– Kein Einsatz von Dünger und Pestiziden
– Strukturreichtum
Falls Ihr Garten diesen Kriterien entspricht und
Sie bei unserem Wettbewerb mitmachen möchten, bitten wir Sie, uns ein repräsentatives Foto
Ihres Gartens mit einer kleine Beschreibung zu
schicken. Eine fachkundige Jury wird an der
Standaktion die schönsten 3 naturnahen Gärten
von Aesch prämieren. Als Preise winken Gärtnereigutscheine im Gesamtwert von über CHF
200.–. Einsendeschluss ist der 22. Mai 2013 (an
die Bauabteilung Aesch oder per E-Mail an
oliver.standke@aesch.bl.ch).
Umweltschutz- und Energiekommission Aesch
(Fortsetzung auf Seite 14)Gesäumt von leuchtend gelbem Raps: Die Ganztagesrotte auf dem Weg zum Schlatthof.Zwar fanden sich zum
Bannumgang am Auffahrtstag weniger Menschen ein als letztes Jahr,
aber die Stimmung der
Rottenteilnehmer war
bestens. Der Musikverein
Aesch sorgte für gute
Thomas BrunnschweilerBereits am frühen Morgen blies
eine Gruppe des Musikvereins
in mehreren Quartieren zur Tagwacht. Die Ganztagesrotte startete um
9 Uhr auf dem Mühleplatz, um sich der
Klus und dem Pfeffinger Grenzweg zuzuwenden. Von da gings über das
Schloss Angenstein, die Dugginger und
Dornacher Grenze. Die rund 190 Teilnehmenden wurden von Guido Währy
bei der Steiner-Schule mit einem Znüni
verköstigt. Anschliessend begab man
sich auf den Weg zum Schlatthof, wo in
der Gulaschkanone der BanntagkücheFOTO: THOMAS BRUNNSCHWEILERder wohlverdiente «Spatz» köchelte.
Unter der Leitung von Rolf Imgrüt kümmern sich zehn stramme Mannen mit
Hut schon im dritten Jahr um die Mittagsverpflegung. Die Gulaschkanone ist
mittlerweile 103 Jahre alt.der Ganztagesrotte vor. Die Rotte Häring startete am Nachmittag bei der Gemeindeverwaltung, ebenso die Rotte
Vogel mit den Kinderwagen. Schliesslich marschierte die Rotte Hauser vom
Neumattschulhaus ab.Familienbanner im Einsatz
Bürgerrätin Monika Mohn-Speich organisierte den Banntag. Für die Verpflegung am Morgen und auf den Klusböden konnten Guido Währy vom Kluserstübli und sein Team gewonnen werden. Für die Sicherheit sorgen jeweils
die Rottenführer selbst, die auf dem
Umgang auch historische Informationen weitergeben. Tatsächlich ist es
für die Grenzsicherheit heute nicht
mehr erforderlich, Begehungen zu machen. Längst sind die Grenzen genauestens vermessen und niemandem käme
es mehr in den Sinn, einen der 26
Grenzsteine zu den sechs Nachbargemeinden in böser Absicht zu verschieben. Heute ist der Banntag – wie auch in
Reinach, Pfeffingen, Muttenz oder Liestal – ein gesellschaftlicher Anlass, bei
dem man mit der ganzen Familie den
Bannern der Aescher Bürgerfamilien
folgt. Bruno Theiler, Peter Meyer und
Peter Nebel standen als BannerträgerTrotz Wetterunsicherheit ein Erfolg
Um etwa 15 Uhr trafen sich alle Rotten
auf den Klusböden, wo alle Teilnehmenden ein Wurstsäckli entgegennehmen
konnten. Die Zunft zu Wein- und Herbergsleuten hatten wie immer den Kletterbaum mit feinen Würsten aufgestellt,
wo die Kleinen – oft mit tatkräftiger Hilfe
der Eltern – in die Höhe emporarbeiteten.
Der Kletterbaum war wegen des Ansturms von vielen Kindern auch bald leergeplündert. Der Musikverein spielte
mehrmals ein kleines Programm. Schätzungsweise 800 Aescherinnen, Aescher
und Gäste hatten sich auf den Klusböden
eingefunden und genossen die gute Stimmung. «Wir hätten aufgrund des nicht
optimalen Wetters nicht mit so vielen
Teilnehmenden gerechnet», erklärte Monika Mohn. Da Guido Währy und sein
Team in weiser Voraussicht über einige
Tische Planen gespannt hatten, konnten
die Nimmermüden auch noch bis in den
späteren Abend sitzen bleiben.VEREIN ATTRAKTIVES AESCHAescher Kulturnacht 2013: In 43 Tagen ist es so weit
Nach den intensiven Vorbereitungsarbeiten steht fest – die dritte Aescher Kulturnacht bietet mehr denn je. Dutzende
Künstler aller Fachrichtungen haben ihre Mitwirkung zugesagt und werden Sie
am Freitag, 28. Juni, ab 18 Uhr unterhalten. Unterhaltung bedeutet für Sie, Besinnliches wie Lesungen, Unterhaltsames wie Volkstänze und Strassenkünstler, Erstaunliches wie Nail-Airbrush und
Graffitikunst u. v. a. mehr vor Ort in
Tuchfühlung mit den Künstlern zu geniessen. Orte des Geschehens sind die
beiden Bühnen im Freien, die katholische Kirche, der Schlossplatz, der
Schlosskeller, die Bürgerschüre, das
Heimatmuseum und die Hauptstrasse
zwischen der Bahnhofstrasse und dem
Schlossareal. Der gemischte Chor ausder Partnergemeinde Pruntrut, der Cäcilienchor, der Männerchor sowie der
Bacchanal-Chor werden die Freunde
des Gesangs begeistern.
Für den Bacchanal-Chor ist der Auftritt an der Kulturnacht von besonderer
Bedeutung: Der Bacchanal-Chor Aesch
feiert seinen 20. Geburtstag! Unter dem
Patronat des Männerchors Aesch und
des Weinbauvereins wurde die Aufführung des dem Weingott Bacchus gewidmeten Festspiels zu einem tollen Erfolg.
Dazu waren im Ad-hoc-Chor im Lauf
der intensiven Proben die Begeisterung
und der Kitt so gross geworden, dass
spontan beschlossen wurde weiterzumachen. So ist der Bacchanal-Chor entstanden und hat bis heute Jahr für Jahr
mit ganz verschiedenen Darbietungensein Publikum bestens unterhalten.
Unterstützt wird der Anlass von der
Gemeinde Aesch, der Kulturkommission, von Sponsoren und von Inserenten.
Als Hauptsponsor konnte die Raiffeisenbank Aesch-Pfeffingen und als Medienpartner das «Wochenblatt» gewonOK Kulturnacht
nen werden.14Donnerstag, 16. Mai 2013 Nr. 20Amtliche PublikationenAESCHwww.aesch.bl.ch
(Fortsetzung von Seite 13)76. Seniorentreff
Der nächste Treff findet am Dienstag, 21. Mai
2013, um 14.30 Uhr im Gasthof Mühle in
Aesch statt. Wir freuen uns, Sie zu einem
Bildervortrag von Herrn Adrian Baumeyer,
Kurator Zolli Basel, über das Thema «Wir
Affen» einladen zu dürfen.
Die Tiere, die uns Menschen wohl am meisten
faszinieren, sind unsere nächsten Verwandten, die Affen. Vor allem die Menschenaffen
(Schimpansen, Gorillas und Orang-Utans) stehen uns besonders nahe. Biologisch gesehen
gehört der Mensch sogar in die gleicheTiergruppe. Der Vortrag nimmt Sie mit auf einen
kleinen Exkurs in die Welt der Menschenaffen
und versucht zu erklären, wie viel Affe in uns
und wie viel Mensch im Affen steckt. Kurator
Adrian Baumeyer bringt Ihnen die Tiere aus dem
Zolli näher und erzählt ausgewählte Beispiele
aus ihrem Alltag und ihrem Zusammenleben.
Wir hoffen, dass wir Ihr Interesse für diesen
Vortrag geweckt haben, und freuen uns auf ein
zahlreiches Erscheinen. Die Teilnahme am Seniorentreff steht allen Seniorinnen, Senioren und
andern Interessierten offen. Die Veranstaltung
ist kostenlos. Die Getränke sind jedoch durch
die Besucher selbst zu bezahlen.
Für den Seniorenrat F. Albrecht,
M. Meyer, R. Schillinger, M. StreuleLESERBRIEFFür Folgekosten aufkommen
Die Personenfreizügigkeit hat in
massiven Einwanderung von Arbeitskräften in die
Schweiz geführt.
Ob Billiglohnarbeiter oder KaderStefan J. Meyer
leute, die Wirt(FDP)
schaft freut sich
über das zusätzliche Personalangebot.
Doch während die Volkswirtschaft
gerade wegen der Zuwanderung floriert,
bleibt der Bevölkerung die unschöne
Kehrseite der Medaille. Voll gestopfte
Züge, steigende Mietzinsen und mangelnde Integration sind dabei nur drei
Dinge, die oft mit der Einwanderungspolitik in Verbindung gebracht werden.
Vielmehr stehen auch die Schweizer Sozialwerke vor grossen Herausforderungen. So haben vor allem schlecht ausge-bildete Immigranten gute Chancen, binnen kürzester Zeit wieder arbeitslos zu
werden. Denn in vielen Branchen sind
die Auftragsmengen stark von der Wirtschaftslage im Ausland abhängig.
Und nun? Lieber Einwanderungsstopp oder doch eine strikte Quotenregelung? Die einfache Antwort: Keines
von beiden. Das Zauberwort heisst Kostenwahrheit. Der Ökonom meint damit,
dass diejenigen, welche die Arbeitskräfte ins Land holen, nicht nur deren Löhne bezahlen müssen, sondern für alle
Folgekosten aufkommen sollten, die die
Immigration dieser Leute mit sich
bringt. So könnte man beispielsweise
Firmen, die Leute nur für kurze Zeit einstellen und dann wieder in die Arbeitslosigkeit entlassen, risikogerechte und
daher höhere AL-Beiträge aufbürden.
Denn solche nicht nachhaltigen Geschäftsmodelle zahlt am Ende jeder Erwerbstätige in diesem Land mit.
Stefan J. Meyer (FDP)PFEFFINGER FORUM 2013MUSIKVEREIN AESCHBundesrat Alain Berset
in PfeffingenJugendblasmusik-PreisAnlässlich
vom 21. November 2012 hat Bundesrat Berset die
Leitlinien der Reform der Altersvorsorge 2020 im
Rahmen der Sozi(Forumsleiter)
alpolitik präsentiert. Diese Reform betrifft insbesondere
die 1. und 2. Säule (AHV und BFG). Ein
Thema, das auch die Bevölkerung stark
interessiert. Aus diesem Grund lautet
das Motto des diesjährigen Forums «Sozialpolitik – neue Akzente». Bundesrat
Berset wird zum Thema «Sozialpolitik»
In der anschliessenden Podiumsdiskussion vertiefen die Präsidenten der
grossen Parteien der Schweiz, Toni
Brunner (NR SVP), Christophe Darbellay (NR CVP), Christian Levrat (SR SP)
und Philipp Müller (NR FDP) das Thema und beantworten danach Fragen aus
dem Publikum. Für Spannung ist gesorgt. Reservieren Sie sich diesen Dienstagabend, 10. September. Achtung, das
Forum beginnt dieses Jahr um 19 Uhr
(Saalöffnung ab 18 Uhr). Weitere Einzelheiten sind auch auf unserer Homepage www.pfeffingerforum.ch ersicht
Leiter Pfeff. Forum/ehem. LandratAm Samstag, 25. Mai, führt der Musikverein Aesch im Auftrag des Musikverbandes beider Basel den Jugendblasmusikpreis Dreiländereck 2013 in der
Mehrzweckhalle Löhrenacker in Aesch
Der Jugendblasmusikpreis ist ein
Wettbewerb für Jungmusikantinnen un
-musikanten – vergleichbar mit dem
kantonalen Musiktag der Musikvereine.
Sieben Jugendformationen werden sich
an diesem Wettbewerb bewerten lassen.
Ein spannender, aufregender und erlebnisreicher Tag wartet auf die rund 170
Jugendlichen. In der Kategorie 1 treten
die Future Band Buckten und die Jugendmusik Bubendorf an. In der Kategorie 2 messen sich die Jugendbrassband Früh-Frech, Früh-Frech Juniors,Jugendband Foiflybertal, Jugendmusik
Gilgenberg und die JM Big Ben aus
Kleinlützel. Ein Anlass für Jung und Alt.
Für Kinder, die ein Instrument spielen,
für Eltern und Grosseltern, die gerne
den jungen Musikantinnen und Musikanten zuhören. Gerne laden wir Sie
ein, diesem Anlass beizuwohnen und
die jungen Talente mit Ihrer Anwesenheit und Begeisterung zu unterstützen.
Der Eintritt ist frei. Um 9.30 Uhr beginnt der Wettbewerb in der Kategorie 2
und um 13.30 Uhr folgen die Vorträge
der Kategorie 1. Um zirka 15 Uhr findet
die Rangverkündung statt.
Die Jugend ist unsere Zukunft – auch
in der Blasmusik. Wir freuen uns jetzt
schon auf Ihren Besuch.
Jaqueline Cueni-MeuryPFINGSTENÖkumenischer Pfingstgottesdienst
Am 19. Mai findet um 10.30 Uhr in der
katholischen Kirche in Aesch der traditionelle ökumenische Pfingstgottesdienst statt, welcher von der Ökumenischen Gruppe und der Querflötistin Caterine Nuesch mitgestaltet wird.
An Pfingsten erinnern sich die christlichen Kirchen auf der ganzen Welt an
die Entstehung der ersten christlichen
Gemeinde in Jerusalem. Nach dem Tod
von Jesus zog sich seine Gemeinschaft
für sieben Wochen aus dem öffentlichen
Leben zurück, bis sie dann an Pfingsten,ermutigt durch den Heiligen Geist, unerschrocken der Bevölkerung die Worte
und Taten von Jesus verkündigt hat.
Dies war dann der Beginn der Apostelgeschichte und der Gründung von zahlreichen weiteren christlichen Gemeinden im damaligen Römischen Reich. In
unserem Gottesdienst erzählen wir vom
Wirken des Heiligen Geistes in unserer
Zeit. Zu diesem ökumenischen Gottesdienst möchten wir Sie ganz herzlich
Pfr. B. Schibli und Pfr. A. DiethelmREGIERUNGSRATSWAHLENThomi Jourdan
Am vergangen Samstag besuchte Regierungsratskandidat Thomi Jourdan den
Früschmärt von Aesch. Viele Märtbesucher nutzten die Gelegenheit Thomi
Jourdan kennen zu lernen. Ich bin überzeugt, dass Thomi Jourdan der richtige
Mann für den Regierungsrat ist. Er hat
den beruflichen und politischen Rucksack dazu. Er studierte Gesundheitsökonomie, war rund acht Jahre im
Landrat und ist Gemeinderat von Muttenz. Er führt dort das Departement
Hochbau und Planung. Als SP-Frau ziehe ich ihn klar dem anderen Kandidierenden vor. Jourdan ist teamfähig und
politisiert lösungsorientiert.
Christine Koch, Landrätin SPLESERBRIEFKeine Schwimmkurse am Samstag
Mit grosser Bestürzung haben wir erfahren, dass der Gemeinderat entschieden
hat, dass ab August 2013 am Samstag
keine Schwimmkurse im Hallenbad des
Schützenmattschulhauses mehr durchgeführt werden. Den Grund dafür, «dass
das Wasser ruhen müsse», finden wir
mehr als nur skandalös. Jedermann
weiss, dass bei Hallenbädern eine tägliche und sorgfältige Kontrolle für eine
gute Wasserqualität wichtig ist. Ruhen
von Wasser trägt allerdings in keiner
Weise dazu bei, die Wasserqualität zu
verbessern, denn sonst müssten alle öffentlichen Bäder, welche sieben Tage die
Woche geöffnet haben, mindestens einen Tag schliessen. Bei Kindern ist Ertrinken eine der häufigsten Todesursa-chen, deshalb sind solche Angebote wie
das der Schwimmschule A–Z so wichtig, denn sie können lebensrettend sein!
Schulpflichtige Kinder können oft
nur an Samstagen solche Angebote nutzen; finden solche nicht mehr statt, ist
dies mehr als nur traurig. Viele Eltern
und Aescher Steuerzahler sind sehr enttäuscht, dass politische Spiele der Grossen auf dem Rücken der Kleinsten ausgetragen werden. Den vielen Kindern
zuliebe wäre es wünschenswert, wenn
der Gemeinderat seinen Entscheid noch
einmal überdenkt. Dem Wasser ist es
egal, wie viele Kinder darin schwimmen
lernen, den Kindern hingegen können
solche Kurse das Leben retten.
Bianca SalzmannMUSIKSCHULEVioline, Klavier
und QuerflöteGOTTESDIENSTE
14.00 Hochzeitsgottesdienst
mit Jahrzeiten
10.30 Ökumenischer Gottesdienstmit
Eucharistiefeier zu Pfingsten in unserer
Kirche, anschl. Apéro
19.00 Maiandacht des Frauenvereins
Donnerstag, 23. Mai17.00 Rosenkranzgebet
10.30 Ökumenischer Pfingst-Gottesdienst. Kath. Kirche Aesch. Pfarrer
Adrian Diethelm und Pfarrer Bernhard
Schibli mit der ökumenischen Gruppe
Aesch. Kollekte: Brot für Alle – Fastenopfer in ihrem Einsatz gegen das Landgrabbing in den armen Ländern dieser
Amtswoche: 18.–24. Mai
Am Pfingstmontag, 20. Mai 2013, bleiben
das Sekretariat, die Sozialdiakonie und
das Steinackerhaus geschlossen.
9.30 Pfingst-Gottesdienst in Kilchzimmer/Langenbruck (KEB EuropaZentrum), Predigt: Pfarrer Reinhard
Möller. Kinderbetreuung. KEIN GOTTESDIENST in AeschMorgen Freitag, 17. Mai, musizieren
Schüler aus der Violinklasse von Simone Schmidlin und der Klavierklasse von
Roland Schmidlin um 18.30 Uhr im
Saal der Musikschule an der Dornacherstrasse 43. Am Mittwoch, 22. Mai,
musizieren Schüler aus der Querflötenklasse von Andrea Lötscher um 18.30
Bernhard StadelmannREGIERUNGSRATSWAHLENGut für das Baselbiet: Thomi Jourdan
Unbestritten, beide Kandidaten haben
das Zeug zu Regierungsrat. Beide haben
eine fundierte Ausbildung, politische Erfahrungen, stehen in der Mitte und sichern somit die bürgerliche Mehrheit im
Regierungsrat. Und doch werde ich
Thomi Jourdan wählen.
Als ehemaliger Landrat kennt er im
Gegensatz zu seinem Kontrahenten die
Parlamentsarbeit und die kantonale
Verwaltung bestens. Er vertritt die junge, unverbrauchte Politikergeneration
und ist nicht Teil eines Politkonglomerats. Wer ihn wie ich in der landrätlichen Finanzkommission und im Landrat erlebt hat, weiss, dass Thomi Jourdanein leidenschaftlicher, fairer Teamplayer
ist, ein brillanter Redner, der als Ökonom die Dossier perfekt beherrscht. Ich
bin überzeugt, dass Thomi Jourdan als
eigenständiger, kompetenter Politiker
gewissenhaft für das ganze Baselbieter
Volk politisieren wird. Mit seinen Visionen und seinem Wahlprogramm hat er
gezeigt, dass er durchaus in der Lage ist,
unseren Kanton vorwärtszubringen.
Brechen wir die verkrustete Politlandschaft auf und geben der Jugend eine
Chance, wählen wir Thomi Jourdan in
Paul Svoboda,
alt Landrat AeschVERKEHRSVEREIN AESCH-PFEFFINGENSeniorenausfahrt – jetzt anmelden
Wie jedes Jahr organisiert der Verkehrsverein Aesch-Pfeffingen auch dieses
Jahr eine Seniorenausfahrt. Diese findet
am Mittwoch, 5. Juni 2013, statt. Alle älteren Einwohner und Einwohnerinnen
von Aesch und Pfeffingen (Jahrgänge
1943 und ältere; im Altersheim wohnend auch jüngere Jahrgänge) sind zu
dieser Ausfahrt recht herzlich eingeladen. Programm: Abfahrt zu einer «Fahrt
ins Blaue» um 8 Uhr beim kath. Pfarreiheim in Aesch; Rückkehr nach Aesch
um ca. 18 Uhr. Nehmen auch Sie an unserer Ausfahrt teil und melden Sie sich
bis spätestens Donnerstag, 25. Mai, mit
nachfolgendem Talon an. Ihre Anmeldung senden Sie an: H. Juzl, «Senioren-ausfahrt», Ziegelbüntenweg 13, 4147
------ erscheint nur 1× -----------Ich/Wir nehme(n) an der Seniorenausfahrt vom Mittwoch, 5. Juni 2013, teil:
AdresseDatum
Unterschrift15Donnerstag, 16. Mai 2013 Nr. 20Amtliche PublikationenHeute werden auch in Pfeffingen
keine Grenzsteine mehr versetztPFEFFINGENwww.pfeffingen.ch
gemeindeverwaltung@pfeffingen.bl.chÖffnungszeiten der Verwaltung
und des Werkhofes
an Pfingsten 2013
Die Schalter der Gemeindeverwaltung und
der Werkhof bleiben am Pfingstmontag,
20. Mai 2013 geschlossen.
Wir bitten um Kenntnisnahme und wünschen
allen Einwohnerinnen und Einwohnern einen
geruhsamen und schönen Feiertag.
GemeindemitarbeiterGemeindesteuern 2013 –
Skontotermin
Im Laufe des Monats März erhielten alle
Steuerpflichtigen eine Vorausrechnung für
das Jahr 2013, mit Ausnahme derjenigen, die
aufgrund Zuzuges, Trennung oder Volljährigkeit erst im Laufe des Jahres 2013 in die
Steuerpflicht eingetreten sind oder noch
Wir erinnern Sie daran, dass wir für alle
Zahlungen (im Maximum bis zur Höhe des
definitiven Steuerbetrages), welche bis am
31. Mai 2013 bei uns eintreffen, einen
Skonto von 1% gewähren. Die Vorausrechnungen sind am 30. September 2013 zur
Zahlung fällig. Auf dem definitiv geschuldeten
Steuerbetrag wird, sofern keine Vorauszahlung geleistet wurde, ab 1. Oktober 2013 ein
Verzugszins von 5% berechnet.
Falls Sie noch weitere Einzahlungsscheine benötigen, können Sie diese auf der Gemeindeverwaltung beziehen, telefonisch anfordern
oder am einfachsten in unseren Online-Schalter unter www.pfeffingen.ch bestellen. Einzahlungen können jederzeit auch direkt auf
unser PC-Konto 40-5583-5, Gemeindeverwaltung, 4148 Pfeffingen, vorgenommen
werden. Für ergänzende Auskünfte stehen
wir Ihnen gerne unter der Telefonnummer
061 756 81 23 zur Verfügung.
Gemeindeverwaltung PfeffingenFahrplanvernehmlassung –
Das Amt für Raumplanung führt dieses Jahr
wieder eine Fahrplanvernehmlassung durch.Ab 21. Mai bis 14. Juni 2013 werden die Fahrplanentwürfe aller Linien im Baselbiet für den
Fahrplan 2014 (gültig ab Dezember 2013) im
Internet unter www.bl.ch/fahrplan publiziert.
Die interessierte Bevölkerung ist eingeladen,
zum Fahrplanentwurf Stellung zu nehmen. Hierzu ist ab 21. Mai 2013 unter www.bl.ch/fahrplan ein entsprechendes Formular aufgeschaltet.
Diese Stellungnahmen, z.B. bei fehlenden Anschlüssen oder nicht mehr möglichen Fahrten,
werden zusammen mit den Transportunternehmungen geprüft und je nach Machbarkeit in den
Fahrplan 2014 oder für die weitere Planung
Tiefbauamt Kanton Basel-Landschaft76. Seniorentreff
2013 um 14.30 Uhr im Gasthof Mühle in Aesch
statt. Wir freuen uns, Sie zu einem Bildervortrag
von Herrn Adrian Baumeyer, Kurator Zolli Basel,
über das Thema «Wir Affen» einladen zu
faszinieren, sind unsere nächsten Verwandten,
die Affen. Vor allem die Menschenaffen (Schimpansen, Gorillas und Orang-Utans) stehen uns
besonders nahe. Biologisch gesehen gehört der
Mensch sogar in die gleiche Tiergruppe. Der
Vortrag nimmt Sie mit auf einen kleinen Exkurs
in die Welt der Menschenaffen und versucht zu
erklären, wie viel Affe in uns und wie viel
Mensch im Affen steckt. Kurator Adrian Baumeyer bringt Ihnen die Tiere aus dem Zolli näher
und erzählt ausgewählte Beispiele aus ihrem
Alltag und ihrem Zusammenleben.
Vortrag geweckt haben und freuen uns auf ein
ist kos-tenlos. Die Getränke sind jedoch durch
F. Albrecht, M. Meyer, R. Schillinger, M. StreuleEntsorgungskalender
Metallfindet statt am:
Mittwoch, 23. Oktober 2013Kompetenter Rottenführer: Bürgergemeindepräsident Werner Schneider schreitet Richtung Klus.Auf dem alle zwei Jahre
stattfindenden Bannumgang berichtete Bürgergemeindepräsident Werner
Schneider über die historischen Wurzeln. Auf
der Eggfluh klang der
Banntag aus.
Thomas BrunnschweilerAm Auffahrtstag waren 16 Unentwegte bereits um 9.30 Uhr von
der Waldschule aus zum grossen
Umgang gestartet und wurden am Mittag
beim Kinderspielplatz Muggenberg mit
einem währschaften Mittagessen verköstigt. «Die ganze Tour dauert etwa vier
Stunden», sagte Werner Schneider, «und
setzt eine gewisse Marschtüchtigkeit voraus, da es einige Höhenmeter zu überwinden gilt.» Der Bürgergemeindepräsident konnte um 13 Uhr auf dem Dorfplatz rund 80 Einwohner zur Teilbegehung West begrüssen. Zu dieser Gruppe
gehörten auch zahlreiche Kinder und Ju-gendliche, welche das gemeinsame Begehen der Grenzen sichtlich genossen. Die
Rotte zog Richtung Klus, um später auf
die Ganztagesrotte auf der Eggfluh zu
stossen. Für all jene, die schlecht zu Fuss
waren, stand ein Kleinbus zur Verfügung.
Auf der Eggfluh fanden sich am späten
Nachmittag rund 220 Personen ein.
«Wir hatten erstmals Flyers in den Schulen verteilt», erklärte Werner Schneider,
«deshalb kamen wohl so viele Kinder
und neue Familien.» Die Feldschützen
sorgten für das leibliche Wohl. Neben
Steaks und Bratwürsten gab es auch ein
grosses Kuchenbuffet und natürlich feinen Wein. Und auch ein Handörgeler
durfte nicht fehlen, der für lüpfige Klänge sorgte. Petrus schliesslich hatte mit
den Banntäglern ein Einsehen, denn es
begann erst nach 8 Uhr abends leicht zu
Von Werner Schneider konnte man Interessantes zur früheren Grenzmarkierung erfahren. Bis ins Mittelalter galten
oft Waldecken als Grenzmarkierungen.
Nach den grossen Rodungen dienten
Grenzbäume oder Findlinge als Markierungen. Seit dem 15. Jahrhundert existierten Grenzsteine, wie sie heute nochFOTO: THOMAS BRUNNSCHWEILERzu finden sind. Früher gab es im Zusammenhang mit der Marksteinsetzung
recht drastische Gebräuche. Dorfschöffen erhielten etwa bei der Landmarke einige kräftige Ohrfeigen, um sich den Ort
«hinter die Ohren zu schreiben». Der
Bannumgang wurde in anderen Regionen auch «Snatgang» genannt. Bis ins
Jahr 1964 zählten Grenzbäume auch als
verbindlicher Beweis vor Gericht. Missbräuchliche
Grenzsteinversetzungen
waren in früheren Zeiten üblich. So tragen die Therwiler bis heute den Namen
«99er» oder «Gränzsteischlyffer», weil
sie angeblich einmal mit 100 Eseln zur
Reinacher Grenze zogen, um einen
Grenzstein zu versetzen, und nur mit 99
Tieren zurückkehrten.
Der nächste Banntag findet in Pfeffingen
erst wieder 2015 statt. Nächstes Jahr gibt
es für die Bürgerinnen und Bürger die
Waldbegehung, wie in jedem Jahr mit
gerader Zahl. Für alle, die den Banntagsumgang verpasst haben, steht auf der
Homepage der Bürgergemeinde ein Fotoarchiv zur Verfügung, das zahlreiche
(http://www.bgpfeffingen.ch/Foto-Archiv.html).PARTEIEN
LESERBRIEFAlphornklänge verstummen
Wir schreiben das Jahr 1982. Als junger
Mann erstellt Willi Aregger im Lindacker einen Schopf. Kein Zonenplan regelt zu jener Zeit die Bautätigkeit im
Landwirtschaftsgebiet. Den Schopf
braucht Willi Aregger für seine Schafe.
Aber nicht nur – in seiner Freizeit spielt
er dort auch Alphorn. Und dieser «Alphornsegen» trägt sich seit Jahren vom
Hügel hinunter bis in die Dörfer, bei
Nun verändert sich alles. Der Pachtvertrag für den Flecken Land läuft ausund ohne Pachtvertrag muss auch der
Schopf weichen. Brett für Brett wird in
diesen Tagen weggetragen. Im Lindacker verschwindet ein Gebäude, das
mehr war als eine Bretterbude. Mit ihm
geht ein Idyll hoch über Aesch und Pfeffingen verloren.
Wir trauern um diesen Ort, der uns mit
der Klus und den Dörfern darum herum
verbindet. Wir trauern aber auch um die
Alphornklänge, die wir mit Willi zusammen vom Hügel ins Tal senden konnten.
Alphorngruppe zur frohen AussichtAngriff auf unser bewährtes System
Initiativ- und Referendumskomitees, die sich an
kantonalen und
kommunalen Abstimmungen und
Wahlen beteiligen,
Susanne Schindler müssen ihre Finanzen offen le(FDP)
gen. So will es die
Transparenzinitiative der Juso, über die
wir am 9. Juni abstimmen werden. Die
Forderung: Wer mehr als 5000 Franken
pro Kalenderjahr spendet (juristischePersonen 1000 Franken), soll öffentlich
gemacht werden. Die Überprüfung soll
der Staat sicherstellen – mit den entsprechenden Kosten.
Die Initiative ist ein direkter Angriff
auf unser bewährtes politisches System.
Denn anders als in der EU – wo die Idee
herstammt – gibt es bei uns ein Vielfaches an Abstimmungen, für die sich Parteien, Gruppierungen und immer wieder auch Ad-hoc-Komitees einsetzen.
Die Initiative hätte also nicht nur beim
Staat eine Kostenexplosion zur Folge,
sondern auch bei den politischen Akteuren. Trotz Mehrkosten würde aber
weniger Geld in die politische Arbeitfliessen – gerade auf Gemeindeebene.
Denn der ortsansässige Gewerbler wird
kein Geld mehr spenden, wenn er damit
rechnen muss, dass ihn die Gegenseite
nach der Veröffentlichung seines Namens boykottiert.
Fazit: Die Initiative liegt im Trend der
Zeit. Die Juso geben vor, Transparenz
zu schaffen. Stattdessen wollen sie
Spenderinnen und Spender an den
Pranger stellen. Die Delegierten der
FDP Baselland haben am 8. Mai die
Nein-Parole gefasst und empfehlen die
Transparenzinitiative zur Ablehnung.
Susanne Schindler,
Vizepräsidentin FDP Pfeffingen25 Jahre Spitex Birstal
Am Mittwoch, 24. April 2013, konnte Markus Gisin, Präsident Spitex Birstal, 60 Mitglieder sowie 20 weitere Interessierte zur Feier des 25-Jahr-Jubiläums begrüssen. Drei
Violinistinnen und ein Pianist der Musikschule Aesch umrahmten unter der Leitung von Simone Schmidlin den
Abend im frühlingshaft geschmückten Mehrzweckraum im
Alterszentrum Brüel in Aesch. Zu Beginn überbrachte
Maya Greuter, Gemeindepräsidentin von Pfeffingen, die
Grussbotschaft der Gründergemeinden des Vereins für
Hauspflege und Betagtenhilfe Aesch-Pfeffingen. Sie hat in
ihrer Ansprache auf die grosse Bedeutung der Spitex für
die Bewohner der heute zusammen mit Duggingen und
Grellingen vier Gemeinden hingewiesen, die gute Arbeit
über all die Jahre verdankt und für die kommenden 25
Jahre weiterhin viel Erfolg gewünscht. Präsidentin Juliana
Nufer überbrachte die Grussbotschaft des Spitexverbands
Baselland. In ihrem Referat ging sie allgemein auf die historische Entwicklung der Betagtenhilfe und Hauspflege
ein und unterstrich, dass Veränderungen der Spitex-Landschaft im Kanton und schweizweit auch in Zukunft weitergehen werden.
Ein Höhepunkt des Abends war die lebendige Schilderung
von Martina Lindenberger zum Spitex-Alltag. Seit 21 Jahren arbeitet sie für die Spitex Birstal über all die Jahre wie
alle Mitarbeitenden mit grossem Engagement, Freude und
mit herzlicher Anteilnahme an den Sorgen der Kundinnen
und Kunden. Ihr Referat hat die Dienstleistungsstärke unserer Organisation aufgezeigt und insbesondere auch die
menschliche Wärme für die betreuten Menschen, neben
der grossen fachlichen Kompetenz.
Die langjährige Mitarbeiterin Martina Lindenberger zieht mit ihrem Rückblick das Publikum in den Bann.
Hansruedi Ritz, erster Präsident für 17 Jahre, schilderte in seinem Referat aus Sicht des Vorstands die Entwicklung der letzten 25 Jahre zur heutigen Spitex Birstal. Mit seinem mit vielen Anekdoten gespickten Vortrag weckte er bei den Anwesenden etliche Erinnerungen. Genau wie Juliana Nufer rief auch er dazu auf, die organisatorische Entwicklung und Anpassung an das sich
laufend ändernde gesellschaftliche und gesundheitspolitische Umfeld als fortlaufenden Prozess umsichtig weiterzuführen.
Die Feier zum 25-Jahr-Jubiläum war ein gelungener Anlass, ganz besonders auch dank der erfreulichen Anwesenheit sehr vieler Mitglieder, welche dem Verein Spitex Birstal damit seine solide
Verankerung in den vier auftraggebenden Gemeinden bestätigten.
Im Anschluss an die Jubiläumsfeier fand unter Leitung des Präsidenten die diesjährige Mitgliederversammlung statt. Die statutarischen Geschäfte wurden speditiv beraten und allen Vorschlägen des Vorstandes zugestimmt. Die Versammlung honorierte mit einem grossen Applaus die Jahresleistung der Mitarbeitenden und freiwilligen Helfer. Für 260 Kundinnen und Kunden wurden
mit 25 500 Einsätzen 15 000 Stunden Pflege und Hauswirtschaft erbracht sowie 6500 warme Mahlzeiten ausgeliefert. Zum Ausklang hatten alle Anwesenden Zeit und Gelegenheit, sich bei
einem reichlichen Apéro ungezwungen auszutauschen.
Spitex Birstal ist die in Ihrer Nähe regional tätige Non-Profit-Organisation mit einem öffentlichen Auftrag der vier Gemeinden Aesch, Duggingen, Grellingen und Pfeffingen. Sie unterstützt
wirksam Menschen, welche auf Hilfe und Pflege zu Hause angewiesen sind, damit ein Spital- oder Pflegeheimaufenthalt verhindert oder verkürzt werden kann. Unser Zentrum befindet sich
am Neuhofweg 51 in Aesch. Auskunft und Beratung erhalten sie unter Telefon 061 753 16 16 oder per E-Mail: info@spitex-birstal.ch. Weitere Informationen sind im Internet einsehbar unter
www.spitex-birstal.ch.
Vorstand Spitex BirstalVertrauen, das sich auszahlt!Liegenschaftsverkauf
MarktwertanalysenHallo mein Name ist Emil Salathé
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Gesuchsteller: Seiler-Wullschleger Marcel und
Ursula, Birkenstrasse 29, 4142 Münchenstein
– Projekt: Aufstockung EFH mit Dachaufbauten, Parzelle 3219, Birkenstrasse 29, 4142
Münchenstein – Projektverfasser: Montanaro
und Kriesi Architekten GmbH, Goldenthalweg 1, 4104 Oberwil
Auflagefrist: 27. Mai 2013Gemeindeverwaltung am
alle Schalter der Gemeindeverwaltung und
der Bestattungsdienst geschlossen.
Pikettdienst Wasserversorgung:
079 8 416 416
Die GemeindeverwaltungGemeindebibliothek bleibt am
20. und 23. Mai geschlossen
An folgenden Tagen bleibt die Gemeindebibliothek geschlossen:
– Montag, 20. Mai (Pfingstmontag)
– Donnerstag, 23. Mai (Kantonaler
Bibliotheksausflug)
Ihre GemeindebibliothekJahresrechnung 2012:
Die Gemeinde Münchenstein kann in ihrer
Jahresrechnung 2012 trotz weiter gestiegener
Sozialhilfekosten einen Ertragsüberschuss von
543 860 Franken aufweisen. Dieser wird dem
Eigenkapital zugewiesen, das somit auf rund
10 775 191 Franken ansteigt.
Aus dem laufenden Ergebnis 2012 hat der
Gemeinderat bereits eine Zuweisung von
1 Million Franken in die Vorfinanzierungen
vorgenommen. Davon entfallen auf die Vorfinanzierung für Sekundarschulbauten 585 943
Franken und auf die Vorfinanzierung für Infrastrukturbauten 414 057 Franken. Mit den Einlagen in die Vorfinanzierungen werden die
Rechnungsergebnisse der Folgejahre entlastet
und ein zusätzlicher Freiraum für künftige Investitionen geschaffen.
Das Bruttoergebnis 2012 zeigt folglich einen
Ertragsüberschuss von 1 534 861 Franken.
Dies darf als sehr erfreulich bezeichnet
werden, konnte doch im Zeitpunkt der Budgetierung nicht mit einem derart positiven
Ergebnis gerechnet werden.
Mittels Entnahmen aus der Vorfinanzierung
von rund 6 Millionen Franken wurden zusätzliche Abschreibungen bei den Investitionszuschüssen an das Alters- und Pflegeheim Hofmatt und beim Wohnheim für Asylsuchende
bestimmungsgemäss kompensiert. Durch diese Transaktionen stiegen der Gesamtaufwand
und -ertrag auf über 57,2 Millionen Franken
Die komplette Jahresrechnung wird ausführlich an der kommenden Gemeindeversammlung vom Montag, 17. Juni 2013, behandelt
und ist in Kürze online auf der Webseite der
Gemeinde Münchenstein www.muenchenstein.ch zugänglich (Siehe: Politik ››› Gemeindeversammlungen ››› 17. Juni 2013 ››› Dokumente) oder kann auf der Gemeindeverwaltung Münchenstein bezogen werden.
Die GemeindeverwaltungMitwirkungsverfahren:
Areale Läckerlihuus und Dychrain/Umzonung und Einzonung
Die Firma Läckerlihuus AG wird ihren Produktionsstandort in Münchenstein bis in zwei
Jahren aufgeben. Neben diesem Areal liegt
die Parzelle am Dychrain, die heute der Landwirtschaftszone zugeordnet ist. Dieses Gebiet
kann jedoch aufgrund seiner Lage nicht mehr
optimal landwirtschaftlich genutzt werden.
Der Gemeinderat möchte beide Areale der
Wohnnutzung zuführen. Um dieses Ziel
optimal zu erreichen, sollen in einem ersten
Schritt beide Areale einer Zone mit Quartierplanpflicht zugeordnet werden. Ist der Quartierplan ausgearbeitet, wird dieser der
Bevölkerung zur Mitwirkung und Abstimmung vorgelegt.
Gemäss § 7 des kantonalen Raumplanungsund Baugesetzes lädt der Gemeinderat die
Bevölkerung zur Mitwirkung ein. Die entsprechenden Unterlagen sind vom 16. Mai bis
zum 15. Juni 2013 bei der Bauverwaltung
während der Schalterstunden öffentlich
aufgelegt; ebenfalls einsehbar unter
www.muenchensteinplant.ch (Aktuelles).
Interessierte und Betroffene können sichBöllerschüsse und Pferde gehören
zum Münchensteiner Banntaginnerhalb der Auflagefrist schriftlich dazu äussern. Die Eingaben sind bis spätestens Montag,
17. Juni 2013, (Poststempel-A) an den Gemeinderat zu richten, Schulackerstr. 4, 4142 Münchenstein.
Der GemeinderatMitwirkungsverfahren:
Industriezone Gstad/Mutation
Auf dem Areal der Firma van Baerle AG gilt heute eine maximale Gebäudehöhe von 25 Meter.
Aufgrund eines Bauvorhabens der Firma soll im
zentralen Bereich die Gebäudehöhe auf 35 Meter erweitert werden. Im Gegenzug wird die Höhe gegenüber den bestehenden Wohnhäusern
von 25 Meter auf 15 Meter verringert. Der Gemeinderat unterstützt diesen Abtausch insbesondere darum, weil die Situation gegenüber
den Wohnhäusern wesentlich verbessert wird.
Zudem kann sich die in Münchenstein langjährig
ansässige Firma weiterentwickeln und es
besteht die Möglichkeit, neue Arbeitsplätze zu
Gemäss § 7 des kantonalen Raumplanungsund Baugesetz lädt der Gemeinderat die Bevölkerung zur Mitwirkung ein. Die entsprechenden
Unterlagen sind vom 16. Mai bis zum 15. Juni
2013 bei der Bauverwaltung während der
Schalterstunden öffentlich aufgelegt; ebenfalls
einsehbar unter www.muenchensteinplant.ch
(Aktuelles) Interessierte und Betroffene können
sich innerhalb der Auflagefrist schriftlich dazu
äussern. Die Eingaben sind bis spätestens
Montag, 17. Juni 2013, (Poststempel-A) an den
Gemeinderat zu richten, Schulackerstrasse 4,
Der GemeinderatInforeihe Kindergartenstandortkonzept/Ausbau Schulanlage für
HarmoS: Standort Löffelmatt
An der kommenden Gemeindeversammlung
vom Montag, 17. Juni 2013, wird der Souverän
über einen Planungskredit für die Erweiterung
des Schulhauses Lange Heid sowie über einen
Baukredit für das Schulhaus Löffelmatt befinden.
Diese Projekte beinhalten einerseits die notwendigen Ausbauten der Schulhäuser im Rahmen
der interkantonalen Vereinbarung über die Harmonisierung des Bildungswesens (Harmos) und
des neuen Kindergartenkonzepts der Gemeinde
Münchenstein, über das an dieser Stelle und in
den nächsten Wochen ausführlich informiert
Der Schulstandort Löffelmatt war bislang kein
Kindergartenstandort. Hier soll im Rahmen des
Harmos-konformen Umbaus bis 2015 ein Doppelkindergarten entstehen (siehe auch Beitrag
im Wochenblatt vom 2. Mai 2013). Der Gemeinderat hat in diesem Zusammenhang den Architekten Niklaus Nüscheler mit der Ausarbeitung
eines Vorprojekts mit Kostenangaben für die
Erweiterung des Schulhauses Löffelmatt mit
zusätzlichen Schulräumen und einem Doppelkindergarten beauftragt. Das ausgearbeitete
Vorprojekt wird von der eingesetzten Baukommission (Vertreter aus Gemeinderat, Schulrat,
Schulleitung und Bauverwaltung) unterstützt.
Für die Finanzierung des Neubaus beim Schulhaus Löffelmatt ist kurzfristig die Aufnahme
eines entsprechenden Darlehens notwendig. Die
Rückzahlung und Amortisation dieses Darlehens
soll durch Verkäufe von geeigneten gemeindeeigenen Grundstücken erfolgen, über die der
Souverän zu einem späteren Zeitpunkt befinden
Die BauverwaltungGrosser Flohmarkt
und Pflanzentauschbörse
auf dem Werkhofareal
Am Samstag, 25. Mai 2013, von 9.00 bis 16.00
Uhr findet gleichzeitig mit dem Flohmarkt auf
dem Werkhofareal an der Pumpwerkstrasse 7
(neben APH Hofmatt) eine Pflanzentauschbörse
statt. Besucherinnen und Besucher haben die
Möglichkeit, ihre überzähligen Pflanzen vom
Steckling bis zur Kübelpflanze zum Werkhof zu
bringen und kostenlos gegen andere Pflanzen
umzutauschen. Gefragt und geboten werden
zum Beispiel Stauden, Stecklinge, Kräuter,
Gemüse-Setzlinge, Zimmerpflanzen usw.
Das Flohmarktbeizli, das von den Mitarbeitenden des Werkhofs betrieben wird, ist auch dieses Jahr wieder in Betrieb und bietet zu
familienfreundlichen Preisen ein vielfältiges
Verpflegungsangebot.
Wir freuen uns auf eine rege Teilnahme und auf
einen interessanten Austausch unter Pflanzenund Gartenfreunden.
(Fortsetzung auf Seite 18)Vorhut: Auch Kanonendonner kann die Reiter und ihre Pferde nicht verunsichern.Sechs Böllerschüsse
morgens um sechs Uhr:
Mit dieser Tradition beginnt in Münchenstein
der Banntag, der nach
wie vor äusserst beliebt
ist und auch viele
Jugendliche anlockt.
Bea AsperDie jungen Verkehrssicherheitsleute, die den Autofahrern mitteilen, dass die Strasse im
Münchensteiner Dorf für eine Stunde
gesperrt bleibt, bekommen einiges zu
hören. Genervt versuchen einige angehaltene Autofahrer um einige Meter
Weiterfahrt zu feilschen, reklamieren
lautstark und zeigen beim Wendemanöver Gereiztheit. Doch es gibt nichts zu
rütteln. Am Auffahrtstag gehört von 13
bis 14 Uhr das Münchensteiner Dorf
den Pferden, Hunden und Fussgängern.
Es sind auch nicht wenige, die am Spektakel teilnehmen. Knapp 1000 Leute
verköstigt die Bürgergemeinde amBanntag. «Nicht mit Steuergeldern der
Einwohnergemeinde, sondern aus der
Kasse der Bürgergemeinde», klärt Bürgergemeindepräsident Clive Spichty auf.
Rund 10 000 Franken gibt die Bürgergemeinde aus, um die Tradition des Banntags für Münchenstein aufrechtzuerhalten.
Sechs Böllerschüsse morgens um
sechs Uhr läuten den Banntag in Münchenstein ein. Sie werden mit Schwarzpulver abgefeuert in einem Rohr vom
Steinbruch aus, sind nicht zu überhören
und wiederholen sich im Lauf des Tages.
«Das gehört zum Banntag dazu, wie
auch der Musikverein, die Pferde unter
den Reitern und auch die Hunde, für die
aber natürlich gemäss Waldgesetz die
Leinenpflicht gilt», erklärt Spichty.
Festzeit im Frühlingswald
Die Musiker machen den Auftakt zur
Grenzwanderung – mit Pauken und Posaunen. Dann zieht die grosse Menschenschar los. Angeführt von dem Dutzend Reiter und ein paar Fahnenträgern
schreitet man fröhlich durchs Dorf, an
den Häusern und Restaurants vorbei
und dann bergaufwärts in den Wald, der
erfüllt ist voller Frühlingserwachen und
Bärlauch-Duft. Die Pferdeschar zweigt
ab in den westlichen Teil von München-FOTO: BEA ASPERstein und die Fussgänger besichtigen das
östliche Banngebiet. Sie kommen in den
Genuss einer herrlichen Wanderung
und von interessanten Erklärungen zum
Gemeindebann und zur Geschichte von
Dann lädt die Bürgergemeinde beim
Forsthaus zum Fest ein und spendiert
eine kleine Mahlzeit. In Fronarbeit wurden am Tag zuvor ein grosses Zelt aufgebaut, Tisch und Bank bereitgestellt
und der Einkauf erledigt. Eingeladen
sind nicht nur die Bürger, sondern alle
Einwohner. Dass diese so zahlreich erschienen sind, freut den Bürgergemeindepräsidenten. In diesem Jahr besonders ist auch die rege Teilnahme Jugendlicher. Spichty führt dies darauf zurück,
dass der Banntag vom Musikverein und
der Jugendmusikschule, aber auch von
Reitverein-Mitgliedern mitgeprägt wird.
Es werde Tradition verbunden mit den
heutigen Freizeit-Interessen.
Und auch das dieses Jahr wieder aufgeflackerte Münchensteiner Fasnachtsfeuer soll in Zukunft weitergeführt werden, sagt Spichty. Die Bürgergemeinde
habe in diesem Jahr den Grundstein dafür gelegt und arbeite an einem breit abgestützten Konzept zur Wiederbelebung
und Zukunftssicherung des alten
Brauchs.THEATERDer Staatspräsident Hoffmann in Münchenstein
Haben Sie die Plakate bereits entdeckt,
die da und dort in Münchenstein zu sehen sind? Oder sogar einen Flyer in der
Hand gehabt? Ein grosses Spektakel
kündigt sich an: Der Gemeinde Münchenstein kommt überraschend die Ehre zu, den Staatspräsidenten zum vorgezogenen Jahrtausendwechsel zu empfangen. Seine Ansprache wird er am 25.
Mai 2013 um 20 Uhr im Saal der RudolfSteiner Schule vor geladenem Publikum
halten: Viel Prominenz wird erwartet.
Da unmöglich alle Leute im Saal Platz
finden werden, wird Staatspräsident
Hoffmann seine Ansprache am 26. Mai
um 17 Uhr wiederholen. Ebenso ist eine
Liveübertragung in die gute Stube vorgesehen. Die Vorbereitungen laufen auf
Hochtouren. Eine Probe jagt die andere.
Alle Beteiligten geben ihr Bestes und fürÜberraschungen ist gesorgt. Selbst der
Regisseur bekommt ein gutes Stück davon ab. Streichen Sie also den 25. oder
26. Mai in Ihrer Agenda mit grossen, roten Lettern an. Das Ereignis zwischen
den beiden Jahrtausenden will niemand
verpassen! Weitere Informationen:
www.textprojekt.ch.
Für die Vorbereitungscrew,
Christoph Frommherz.VE R E I N Z U M SC HWAN E NBanntagsanlass beim Mönchskeller
Nach sechs Banntagsanlässen auf der
Holzbrücke in Münchenstein haben wir
in diesem Jahr die Festwirtschaft hinter
dem Mönchskeller aufgebaut. Unsere
Überlegungen, wieder näher am Geschehen im Dorf zu sein und von einer
kompletteren Infrastruktur profitieren
zu können, waren richtig. Wie immer
hängt vieles, ja doch fast alles vom Wetter ab. In diesem Jahr verbesserte sich
die Lage stündlich, am Nachmittag
konnten die Gäste bei angenehmen
Temperaturen im Freien Platz nehmen;
alternativ stand uns ja der Mönchskeller
Mit längerer Öffnungszeit kamen wir
den Gästen entgegen, und so können
wir letztlich mit dem Gästezuspruch
sehr zufrieden sein. Wir haben wieder
auf Grilladen gesetzt und Schnitzel und
Bratwürste angeboten. Alles verkaufte
sich gut; die Nachfrage bei den Getränken spiegelte sich in der Entwicklung
des Wetters wider. Das Kuchenbuffetüberzeugte wieder einmal mehr: Es war
reichhaltig und gut sortiert. Unser ganz
herzlicher Dank geht an alle Bäckerinnen für diese grossartige Unterstützung.
Unser Dank geht auch an alle Gäste
und an ein sehr engagiertes Helferteam.
Monika Rath18Donnerstag, 16. Mai 2013 Nr. 20Amtliche PublikationenMÜNCHENSTEINwww.muenchenstein.ch
die Bauverwaltung und der WerkhofOrdentliches eisenbahnrechtliches Plangenehmigungsverfahren
Die Baselland Transport AG (BLT) informiert
über ein Plangenehmigungsgesuch über die
Absicherung des Bahnübergangs Emil FreyStrasse sowie die Verschiebung der Haltestelle Ruchfeld auf der Linie 11. Die Gesuchsunterlagen können vom 20. Mai 2013 bis
18. Juni 2013 während den ordentlichen
Öffnungszeiten bei der Bauverwaltung
Münchenstein (Schulackerstrasse 4) eingesehen werden. Einsprache kann erheben, wer
nach dem Bundesgesetz über das Verwaltungsverfahren (VwVG; SR 172.101) und
dem EntG Partei ist.
Einsprachen müssen schriftlich und im Doppel
innert der Auflagefrist (Datum der Postaufgabe) beim Bundesamt für Verkehr (Sektion Bewilligungen II, 3003 Bern) eingereicht werden. Wer keine Einsprache erhebt, ist vom
enteignungsrechtliche Einwände sowie Begehren um Entschädigung oder Sachleistung
geltend zu machen (vgl. Art. 18f Abs. 2 EBG
in Verbindung mit Art. 35 - 37 EntG). Für
nachträgliche Forderungen gilt Art. 41 EntG.
Einwände betreffend Aussteckung sind sofort,
jedenfalls vor Ablauf der Auflagefrist, beim
Bundesamt für Verkehr vorzubringen.
Die BauverwaltungGOTTESDIENSTEREGIERUNGSRATSWAHLENMünchenstein gratis die Neuauflage der
Mobilitätskarte auf. Sie informiert unter anderem über alle öV-Verbindungen sowie Fuss- und
Velowege im Birstal und zeigt Alternativen zum
Autoverkehr auf. Diese zu nutzen ist nicht nur
umweltfreundlich und gut für die Gesundheit, es
trägt auch zur Entlastung des Strassenverkehrsnetzes bei. Initiiert wird die Mobilitätskarte von
den Energiestadt-Gemeinden Arlesheim,
Münchenstein, Muttenz, Reinach, Aesch und
Die BauverwaltungAnton Lauber
in der GartenstadtRef. Kirchgemeinde Münchenstein
mit Abendmahl. Predigt: Pfarrerin
Tabitha Walther. Kollekte: Kinderspitex
15.00–18.00 Offener Eltern-, Babyund Kleinkind-Treff
14.00–16.30 Wabadu, Treffpunkt
beim KGH
Anlässe im Gruethuus
9.00 Kreativ-Gruppe
Pfarrerin Tabitha Walther, 061 411 96 77Haben Sie Fragen an unseren Regierungsratskandidaten Anton Lauber
oder wollen Sie ihn einfach kennen
lernen? Dann haben Sie die Möglichkeit, ihn am Samstag, 18. Mai, ab 13
Uhr in der Gartenstadt in Münchenstein zu treffen. Lernen Sie seine offene Art kennen, seine Ideen und Wertvorstellungen. Überzeugen Sie sich
selbst, dass er der neue Regierungsrat
ist, der Sie ernst nimmt und die Anliegen der Bevölkerung als «einer für alle» auch umsetzen kann. Wir freuen
Ihre CVP MünchensteinBioabfall-Abfuhr: «Biochübeli»
und kompostierbare BeutelZur Sammlung von Rüst- und Speiseabfällen in
der Küche bietet sich das praktische «Biochübeli» mit Deckel an. Dieses ist im gut sortierten
Handel in verschiedenen Grössen bis zu zehn Litern erhältlich. Die neuere Generation der Sammelbehälter für die Küche ist mit Belüftungsschlitzen versehen. Durch die Luftzirkulation verdunstet das in den Küchenabfällen enthaltene
Wasser, so dass sich kein Schimmel bildet und
unangenehme Gerüche reduziert werden.
Das «Biochübeli» sollte geschlossen sein sowie
regelmässig entleert und von Zeit zu Zeit mit
Wasser ausgespült werden. Auf dem Boden des
Behälters ausgebreitetes Papier erleichtert die
Reinigung des Behälters. Alternativ dazu wurden speziell für die Sammlung von Bioabfällen
zu 100% kompostierbare Beutel entwickelt, die
im Detailhandel erhältlich sind (Kennzeichnung
durch einen Gitteraufdruck). Diese Säcke aus
Maisstärke sind besonders reissfest und wasserundurchlässig. Ist das «Biochübeli» voll, kann
DIE ENERGIESTADT MÜNCHENSTEIN
der Beutel einfach verknotet und direkt per BioINFORMIERT
abfall-Container entsorgt werden. Somit bleibt
- auch der Container sauber.
Die Verwendung von Plastiksäcken ist hingegen
nicht erlaubt. Diese können nicht biologisch abgebaut werden und stören daher den Vergärungsprozess.
Wie das «Wochenblatt» vor zwei Wochen
berichtete, liegt in der GemeindeverwaltungKath. Pfarrei St. Franz Xaver
18.30 Gottesdienst mit EucharistiefeierMünchenstein
Donnerstag des Monats im Restaurant Gempenblick (ehem. Rebmesser) Reinach. Kontaktperson: Dr. Bernhard Glutz, Tel. 061 411 62 54.
BSV Münchenstein. Handball für Jung und Alt.
Minihandball, Junioren- und Aktivmannschaften. Info zu den Trainingszeiten unter
www.bsvmuenchenstein.com. Kontakt: MarieFrance Berger, 076 382 28 65; Präsident: Michel
Wellig, 079 430 91 49.Praxis SchultzeCVP Christlich-demokratische Volkspartei Mün-Eckstein Birseck
Keine Anlässe. Nächste Veranstaltung:
26. Mai. Tel. 061 411 58 90chenstein. Kontakt: Thomas Argast, Hauptstrasse 39, 4142 Münchenstein, Tel. 079 379 74 27,
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10.00 Gottesdienst/Abendmahl/KIGOVEREINSNACHRICHTENCäcilienchor Münchenstein. Neue Sängerinnen
und Sänger sind herzlich willkommen. Wir proben jeden Dienstag um 20 Uhr im kath. Pfarreiheim. Auskunft: Monika Schmid, Tel. 061 411
91 42, www.caecilienchor-muenchenstein.chDiplomierte individualpsychologische Beraterin (SGIPA)
Diplomierte Beraterin in oganismisch-integrativer formativer Beratung (OIP)
Fachkraft Spiraldynamik (Intermediate)
Ausbildungen in Fussreflexzonentherapie und Energiemedizin
Diplomierte PflegefachfrauSonntag, 19. Mai
9.45 Gottesdienst mit Eucharistiefeier
Geschichtenerzählen für Kinder.
Kollekte: Priesterseminar St. Beat
18.30 Gottesdienst mit Eucharistiefeier
17.00 Stunde der Einkehr entfällt
15.30 Gottesdienst Altersheim Hofmatt
Sonntag, 19. Mai: Kaffi Ziibeledurm nach
Donnerstag, 23. Mai: 19.00 Vinzenzverein im Pfarreiheim
Freitag, 24. Mai: 17.15 Relitour –
Asylbewerberheim. Treffpunkt vor der
KircheWeitere Informationen erhalten Sie unter:
http://kita.ecksteinbirseck.org/schnuppern
oder unter 061 416 83 33Der Staatspräsident
25. Mai 2013 um 20.00 Uhr
26. Mai 2013 um 17.00 Uhr
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info@dornach.chGemeindeverwaltung
Schliessung der Büros der Gemeindeverwaltung und des Werkhofes über
die Pfingstfeiertage 2013
Am Montag, 20. Mai 2013 (Pfingstmontag) bleiben die Schalter der Verwaltung und der Werkhof geschlossen.
Sie erreichen uns wieder ab Dienstag, 21.
Mai 2013, zu den üblichen Schalterstunden.
GemeindepräsidiumBaupublikationen
Dossier-Nr.: 2013-0050
Bauherr: Giger-Nebel Ernst + Doris – Adresse: Magdalenenweg 1, 4143 Dornach –
Grundeigentümer: Gesuchsteller – Bauobjekt:
Einbau Fenster Südfassade – Bauplatz: Magdalenenweg 1 – Parzelle GB Dornach Nr.:
1030 – Projektverfasser: Giger-Nebel Ernst +
Doris, Magdalenenweg 1, 4143 Dornach
Dossier-Nr.: 2013-0051
Bauherr: Tavcar Fanika – Adresse: Apfelseestrasse 19, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Gesuchsteller – Bauobjekt: Einbau Solaranlage auf Süddach, Anbau – Bauplatz: Apfelseestrasse 71 – Parzelle GB Dornach Nr.:
2734 – Projektverfasser: Donzé Gérald,
Apfelseestrasse 19, 4143 Dornach
Dossier-Nr.: 2013-0052
Bauherr: Handschin Daniel – Adresse: Büneweg 6, 4114 Hofstetten – Grundeigentümer:
Gesuchsteller – Bauobjekt: Umbau Innenräume bestehendes Café/Bäckerei – Bauplatz:
Amthausstrasse 16 – Parzelle GB Dornach
Nr.: 16 – Architekt: Taddio Gordon, Maiersackerweg 1, 4242 Laufen
Einsprachefrist bis: 31. Mai 2013
Bauverwaltung DornachVerkehrspolizeiliche
Der Gemeinderat der Einwohnergemeinde
Dornach hat am 6. Mai 2013 folgendeVerkehrsmassnahmen beschlossen:
1. Zonensignalisation
Zone Brühl/Tal: Beginn und Ende der
Zone (2.59.1/2.59.2):
Tempo-30-Zone (2.30)
Die Zonenbegrenzungen werden wie folgt
– Norden/Osten:
Bruggweg/Hauptstrasse/Gempenstrasse/Hochwaldstrasse
– Westen:
Weidenstrasse/Apfelseestrasse
– Süden:
Innerhalb dieses Gebietes besteht
Rechtsvortritt mit folgenden
– Gempenring, beide Einmündungen in die
Werbhollenstrasse (Die STOP-Signalisationen
bleiben bestehen)
Alle im Widerspruch stehenden Signalisationen
in der Tempo-30-Zone sind aufgehoben.
2. Diverse Änderungen betreffend
Parkierregelungen
3. Aufhebung der Signalisation:
Hindernis links umfahren (2.33)
– Gempenring, nördlich der Einmündung
4. Anpassung der Markierung
Der Plan mit den geplanten Verkehrsmassnahmen kann während der
Beschwerdefrist in der Gemeindeverwaltung Dornach während den Schalterstunden eingesehen werden.
Gegen diesen Beschluss kann innert 10 Tagen
seit der Veröffentlichung beim Bau- und Justizdepartement, Amt für Verkehr und Tiefbau, Rötihof, 4509 Solothurn, Beschwerde eingereicht
werden. Sie ist schriftlich zu begründen und hat
einen Antrag zu enthalten. Innert derselben Frist
ist bei der Staatskasse in Solothurn (PC-Nr. 451-4) mit dem Vermerk «Verkehrsmassnahmen:
Konto-Nr. 2006074/006» ein Kostenvorschuss
Der GemeinderatFreude schenken
Der Schwarzbubentaler ist eine originelle
Geschenk-Idee für Geburtstage, Jubiläen und
viele andere Gelegenheiten. Die Taler sind
erhältlich als 10-, 20- oder 50-Franken-Gutscheine. Sie können die Taler gegen Barzahlung
am Eingangsschalter der Gemeindeverwaltung
beziehen. Die Taler können in Geschäften eingelöst werden, welche den Gewerbevereinen Dornach, Dorneckberg, Gilgenberg, hinteres Leimental, Lüssel- und Lützeltal angeschlossen
Gemeindekanzlei Dornach19Gewerbeverein Dornach: Wechsel an
der Vorstandsspitze zeichnet sich abKann die langjährige Präsidentin bald kürzertreten? Heinz Thommen, neuer Verwaltungsratspräsident der Mode von Euw AG, wird neues
Mitglied des Dornacher Gewerbevereins und bekundet bei Felicitas Schneider sogleich Interesse an einer Führungsrolle.
FOTO: LUKAS HAUSENDORFSeit Jahren schon sucht
Vereinspräsidentin Felicitas Schneider vergebens einen Amtsnachfolger. An der Generalversammlung im Juni wird
sie einen Kandidaten
Lukas HausendorfIm Gewerbeverein Dornach läuft es
seit geraumer Zeit nicht mehr so
rund. Vor zwei Jahren scheiterte eine Gewerbeausstellung an mangelnder
Beteiligung und die langjährige Präsidentin Felicitas Schneider wollte schon
vor zwei Jahren ihr Amt zur Verfügung
stellen. Nur fand sich aus der Mitte der
Dornacher Gewerbetreibenden keiner,
der die Vereinsführung übernehmen
wollte. Hoffnungen ruhten einst auf Johannes Cueni, dem ehemaligen Inhaber
des Modegeschäfts von Euw am Nepomukplatz. Er engagierte sich stark für
die am Ende abgesagte Gewerbeschau,verlegte seine Aktivitäten letztes Jahr
aber nach Adelboden.
In der Gemeinde etwas bewegen
Jetzt bekundet ausgerechnet sein Geschäftsnachfolger Heinz Thommen Interesse, den Gewerbeverein aus der Talsohle zu führen. Im letzten August hatte
er mit seinem Sohn Pascal von Cueni
den Laden übernommen und signalisierte schon damals den Willen, in der
Gemeinde etwas bewegen zu wollen.
Beispielsweise würde er gerne den Nepomukplatz für das Gewerbe attraktiver
machen. Dazu müsse man sich aber integrieren und aktiv werden. Und warum
nicht im Gewerbeverein? «Ich könnte
mir gut vorstellen, das Amt ein Jahr lang
gemeinsam mit Schneider als Doppelspitze auszuüben, um mich einzuleben»,
sagt er. Thommens einziges Manko: Er
ist neu in Dornach. Genau das könnte
aber auch von Vorteil sein. Jemand, der
frischen Wind in den Verein bringt.
Felicitas Schneider zeigte sich hocherfreut, als das «Wochenblatt» sie mit
Thommens Ambitionen konfrontierte.
«Das wäre super», sagt sie. Noch ist
aber nichts entschieden. Der Vorstand
wird nächste Woche tagen und eine Option diskutieren. Ein Entscheid wirdvoraussichtlich Anfang Juni an der Generalversammlung fallen. Schon heute
scheint aber klar, dass der neue starke
Mann im Gewerbeverein bald Heinz
Thommen heissen wird. Nachdem sich
jahrelang keine Person aus der Mitte der
Dornacher Unternehmer für das Präsidium interessierte, dürfte das auch jetzt
Als Verwaltungsratspräsident der Mode
von Euw AG ist Heinz Thommen nicht
Vollzeit im Tagesgeschäft der Firma eingebunden und würde über die zeitlichen
Ressourcen verfügen, sich für das Dornacher Gewerbe zu engagieren. Der
Manager mit langjähriger Erfahrung in
der chemischen Industrie und Strategieberatung ist im Modegeschäft ein Quereinsteiger. Nicht so sein Sohn, der das
Geschäft operativ führt. Pascal Thommen hat bereits ein Masskonfektionsgeschäft aufgebaut.
Würde Heinz Thommen die Führung
des Gewerbevereins Dornach übernehmen, bliebe das Amt übrigens fest in der
Hand der Konfektionsbranche. Felicitas
Schneider führte bis 2003 die SchlossBoutique, die sie 1975 mit Monika Meyer gründete.KLOSTER DORNACHGötterspeise und Höllenfrass
Am Dienstag, 21. Mai, wird der weithin bekannte Theologe und Philosoph Pater Dr. Anton Rotzetter in der
Klosterbibliothek zum Thema Ernährung sprechen (Beginn 19.30 Uhr).
Der 1939 in Basel geborene Kapuziner ist Fachmann für franziskanisch
und biblisch geprägte Spiritualität. Er
hat sich im Zusammenhang mit dem
Thema «Tier» auch intensiv mit Ernährung auseinandergesetzt. Sein
Buch «Streicheln, Mästen, Töten» ist
ein Plädoyer für eine fleischlose Ernährung. Auf seiner Homepage
schreibt Rotzetter: «In den letzten
Jahrzehnten ist die Schöpfung immermehr dem Absolutheitsanspruch der
Ökonomie anheimgefallen. Alles wird
zur Sache, die man beliebig gebraucht, zum Objekt, das man ausbeutet.» Pater Rotzetter sprach zum
Thema «Das Tier bei Franz von Assisi» schon letztes Jahr im Kloster und
zeigte sich als profilierter Redner und
Denker. Sein spezifischer Beitrag zu
unserem Hauptthema «Ernährung
zwischen Verschwendung und Mangel» ist sicherlich ein fruchtbarer Beitrag zur Diskussion. Wie immer ist
der Eintritt frei, wobei wir für eine
Kollekte dankbar sind.
Thomas BrunnschweilerGOTTESDIENSTE
Katholische Gottesdienste in DornachKatholische Gottesdienste in HochwaldSamstag, 18. Mai
15.30 Gottesdienst mit Kommunion
im Spital DornachPfingstsonntag, 19. Mai
19.00 MaiandachtPfingstsonntag, 19. Mai
mitgestaltet vom Cäcilienchor
mit Eucharistie im Kloster DornachPfingstmontag, 20. Mai
7.00 Bittgang
8.15 Pfarrkirche Seewen. Gottesdienst
mit EucharistiePfingstmontag, 20. Mai
10.30 Gottesdienst mit EucharistieEvangelische-reformierte Kirchgemeinde
Dornach-Gempen-HochwaldMittwoch, 22. Mai
19.30 Maiandacht bei der Muttergotteseiche (siehe MitteilungenSonntag, 19. Mai
10.00 Pfingsten, Gottesdienst mit Abendmahl geleitet von Pfarrer Dan Breda,
Organistin Ekaterina Bergen und
Querflötistin Regula Hannich im Timotheus-Zentrum in DornachKatholische Gottesdienste in Gempen
18.30 Gottesdienst mit EucharistieKULTUR IM OEPFELSEEMUSEUMSKONZERTE 2013Konzert-Highlight«sinnlich/besinnlich»Am Freitag, 17. Mai, singt der Basler Liedermacher Roger Monnerat um 20.30
Uhr im Restaurant Oepfelsee. Begleitet
wird er vom Gitarristen Stephan Anastasia. Die beiden Künstler bringen «eigene und andere Lieder» zu Gehör. Roger Monnerat, der stark von der französischen Chanson-Tradition beeinflusst
ist, hat seine eigenen Lieder im Jahr
2008 auf einer Doppel-CD herausgebracht, eine kleine, feine Ausgabe mit
Texten und Musik, die in einer begrenzten Auflage von 400 Stück hergestellt
wurde. Mit Stephan Anastasia singt der
Basler auch Lieder von Brecht, Herder
und Heine. Das Konzert am Freitag ist
ein ganz besonderer Leckerbissen im
diesjährigen Programm von «Kultur im
Oepfelsee». Roger Monnerat ist nicht
nur Liedermacher, sondern auch
Schriftsteller. Von ihm erscheint in Kürze der Roman «Das Marienbadspiel und
ein Mercedes für Marjampole». Monnerat hat eine spannende Biografie. Er war
ursprünglich Lehrer, ist grösstenteils
Autodidakt, gehört zu den Begründern
der «Wochenzeitung» und war für diese
lange Redakteur. Er hat ein Gespür für
die Realien der Welt und des Lebens,
aber auch für die Menschen, die Gefühlen wie Trauer, Hass und Liebe ausgeliefert sind. Der Eintritt zu diesem Konzert
ist frei; es wird eine Kollekte erhoben.
Es ist empfehlenswert, zum vorhergehenden Essen einen Tisch zu reservieren (061 702 02 01). Th. BrunnschweilerNoch einmal darf ich heute zum Besuch
der Museumskonzerte im gewohnten
Rahmen einladen. Zu Konzerten, die
seit 1980 während der Sommermonate
ein geschätztes kulturelles Angebot bilden. Mehr als 15000 Besucher haben in
all den Jahren die Matineen besucht.
Die diesjährige Reihe unter dem Jahresmotto «sinnlich/besinnlich» beginnt
am 26. Mai mit dem Jubiläumskonzert
der Schwarzbuebe-Jodler, die auf 60
Jahre zurückblicken können.
Das Amaranth-Trio Basel wird am
7. Juli im Schwarzbuben-Museum zu
Gast sein. Auf dem abwechslungsreichen, bunten Programm stehen an diesem Sonntag Werke von Joseph Lauber,
Marcel Tournier und des Basel-Zeitgenossen Rudolf Kelterborn; aber auch eine Sonate für Violine solo von Eugène
Ysaÿe und die berühmte Sonate für
Flûte, Alto et Harpe (1915) von Claude
Debussy werden zu hören sein. Im Zentrum des Konzertes vom 11. August
steht die Flöte. Eva Oertle wird zusammen mit dem renommierten GémeauxQuartett Konzerte und Quintette von
Luigi Boccherini, Joseph Stalder und
des Mozartzeitgenossen Johann Martin
Kraus präsentieren.
Werke von Louis Spohr und Ludwig
van Beethoven stehen am 25. August
auf dem Programm. Die Geigerin Isabel
Schau, Marlis Walter an ihrem prachtvollen Hammerflügel und der BassBariton Patrick Oetterli werden mit Lie-dern und Romanzen von Louis Spohr
(1772–1879) das Publikum überraschen
und als zentraler Höhepunkt wird Beethovens berühmte «Kreutzersonate», die
Leo Tolstoi zu einer faszinierenden Erzählung inspiriert hat, erklingen.
Und wenn am 1. September das 177.
Museumskonzert mit der wundersamen
Tenor-Arie «Quando le sere al placido»
aus Giuseppe Verdis Oper «Luisa Miller» besinnlich ausklingt, geht für mich
ein Lebensabschnitt zu Ende. Seit dem
Sommer 1980 durfte ich im wunderschönen Rahmen der alten MauritiusKirche von Oberdornach Konzerte gestalten, die mit ihren attraktiven Programmen weit über die Region ausstrahlten. Wie freue ich mich, wenn Sie
auch in diesem Sommer noch einmal
dabei sein werden! Kurt HeckendornTODESANZEIGEN / DANKSAGUNGEN20Donnerstag, 16. Mai 2013 Nr. 20TODESFÄLLE
Magdalena Roth-Köhli, geb. 10. September 1929, von Basel/BS, Grindelwald/BE (Bromhübelweg 15).
Trauerfeier und Beisetzung finden im
Markus Meyer, geb. 7. Juli 1930, gest.
9. Mai 2013, von Stein am Rhein/SH
(Dorneckstrasse 57). Die Trauerfeier
und die Beisetzung finden im engsten
Bruno Walliser-Boder, geb. 4. Oktober 1930, gest. 14. Mai 2013, von
Dornach/SO (Schlossweg 127). Die
Finn Steger, geb. 12. März 2013,
gest. 7. Mai 2013, von Altstätten/SG
(Rebgasse 9). Wurde bestattet.
Kurt Bolzern, geb. 18. März 1927,
gest. 14. Mai 2013, von Reinach/BL
(Alemannenstrasse 5). Trauerfeier
und Urnenbeisetzung: Donnerstag,
23. März 2013, 14.00 Uhr, Friedhof
Luzius Dettli-Spillmann, geb.
24. August 1923, gest. 2. Mai 2013,
von Sufers/GR (Lindenstrasse 1).
Margrit Karrer-Wenger, geb. 22. Oktober 1921, gest. 7. Mai 2013, von
Röschenz/BL (Aumattstrasse 79).
11.00 Uhr, Friedhof Fiechten,
Dr. iur. Beat Schulthess-Ahne, geb.
18. November 1929, gest. 7. Mai
2013, von Riehen/BS, Zürich, Zofingen/AG (Binningerstrasse 20). Trauerfeier: Dienstag, 21. Mai 2013,
14.00 Uhr, Friedhof Fiechten, Reinach. Spätere Urnenbeisetzung im
Theophil Stirnemann, geb. 31. Mai
1943, gest. 13. Mai 2013, von Gränichen/AG (Gempenweg 2). Trauerfeier und Urnenbeisetzung: Freitag,
24. Mai 2013, 14.00 Uhr, Friedhof
Fiechten, Reinach.Lions Club Dorneck
District 102 CentroUnerwartet ist unser lieber Lions-FreundFranz Zumthor
am 6. Mai 2013 im 80. Lebensjahr verstorben. Franz Zumthor hat als
Gründungsmitglied, Präsident 1978/79 sowie als langjähriger Revisor
unser Klubleben massgebend geprägt.
Seiner Frau Ruth, seiner Tochter Franziska und der ganzen Trauerfamilie entbieten wir unsere tiefste Anteilnahme.
In ehrendem Gedenken nehmen wir am Freitag, 17. Mai 2013, um
14.00 Uhr in der katholischen Kirche Therwil von Franz Zumthor
Abschied.Präsident, Vorstand und Mitglieder des Lions Club DomeckDORNACHER, GEMPNER UND HOCHWALDNER WOCHENBLATT
SCHWINGKLUB DORNECK-THIERSTEIN-LAUFENTALGOETHEANUMStarke Jungschwinger«Eine Brücke ist
der Mensch»Die Jungschwinger vom Schwingklub
Dorneck-Thierstein-Laufental erzielten auch am baselstädtischen Nachwuchsschwingertag
Samstag Glanzresultate und holten
sich neun Zweige nach Hause.
Bei den Jüngsten konnte sich der
Liesberger Jonas Odermatt mit seinem «Hüfter» durchsetzen und platzierte sich auf den genialen zweiten
Rang. In der Kat. 02/03 erreichte Patrick Oehler aus Dittingen den Rang
6 und Dario Christ aus Gempen
Rang 8. In der nächsten Alterskategorie belegte der Beinwiler Reto
Schaub mit fünf gewonnenen Gängen den tollen 3. Rang.Und bei den Ältesten glänzten einmal mehr der Himmelrieder Björn
Gabathuler und der Liesberger Jan
Haymoz mit ihren Leistungen und
der grossen Freude am Schwingen.
Mit einem Notenblatt von je 56.75
erreichten beide den ausgezeichneten 4. Rang. Man sieht, dass der
Nachwuchs fleissig am Trainieren ist.
Er trifft sich jeden Dienstag um 18.30
Uhr im Schwingkeller in Dornach
(Turnhalle Bruggweg) und bekommt
von Köbi Christ (Technischer Leiter)
und Urs Oehler (Co-Leiter) wichtige
Tipps und diverse Unterstützung.
Dorly LeutwylerRAIFFEISENBANKImmobilien als Anlage
Am Mittwoch, 5. Juni, veranstalten wir
um 19 Uhr in der Aula des SchulhausesBrühl in Dornach einen Informationsanlass unter dem Titel «Immobilien als
Anlage»
Herr Alain Chaney, als ausgewiesener
Immobilien-Experte, informiert neutral
über die aktuellen Immobilien-Entwicklungen und wird dabei auf den Eigenheimmarkt wie auch auf neue Kennzahlen aus dem Anlagebereich (Renditeliegenschaften, Immobilienfonds, Immobilien-AGs) eingehen. Dabei stehen sowohl die gegenwärtigen Tendenzen und
Risiken für den Schweizer Immobilienmarkt wie auch diejenigen für den Immobilienmarkt Nordwestschweiz im
Im Anschluss an das Referat offerieren wir Ihnen einen Apéro und stehen
Ihnen für individuelle Gespräche gerne
zur Verfügung. Die Teilnehmerzahl ist
limitiert (Reihenfolge Anmeldeeingang).
Telefonische Anmeldungen nehmen wir
gerne unter Telefon 061 706 86 86 oder
Raiffeisenbank DornachWoB. Die einstündige Eurythmie-Choreografie der durch Barbara Mraz, Cornelia Szelies und Mikko Jairi begründeten «Compagnie Phoenix Berlin» lässt
keinen Augenblick Zweifel darüber, was
die drei einstigen Mitglieder des Dornacher Bühnenensembles künstlerisch
wollen. In der Stille entfaltet sich langsam, differenziert ein dramatisches imaginatives Bewegungsgeschehen, das als
übersinnliche Seelensituation des Menschen erlebbar wird und schliesslich am
Ende im verlöschenden Farbfluten einer
einzigen, in den Hintergrund der Bühne
schreitenden Gestalt den Menschen zu
sich zurückführt. «Eine Brücke», die der
Mensch frei in übender Verwandlung
seines Denkens opfernd zur Michaelwesenheit baut.
Der Schwerpunkt des Abends liegt
auf Prosatexten aus den Michael-Briefen sowie einem Text aus einer Jugendansprache Rudolf Steiners. In dieser
werden die Kräfte des ätherischen Herzens angesprochen, die dazu befähigen,
mit Begeisterung in die Zukunft zu streben. Musikalische Beiträge mit Werken
von: Schnittke, Schostakowitsch, Bach
und Schönberg. Mittwoch, 22. Mai, um
20.30 Uhr. Vorverkauf und Reservation:
Goetheanum, 061 706 44 44, tickets@goetheanum.chVEREINSNACHRICHTEN
15.30 - 17.30 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 712 00 39, Anja Juzl. Spielgruppe «Räupli»: (ab 3 – 5 Jahren), jeden Dienstag und Freitag, 9 – 11 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 703 06 93, Christi-ne Melcher-Ruh. Kindertreff: (ab 7 Jahren), jeden Mittwoch und Donnerstag, 14 – 17 Uhr im
Götz, Tel. 061 701 35 68.MUSEUMSKONZERTE 2013
«sinnlich/besinnlich»
Sonntag, 26. Mai 2013, um 11 Uhr60 Jahre Schwarzbuebe-Jodler
Jubiläumskonzert und Apéro
Sonntag, 23. Juni 2013, um 11 UhrFidelia-Ensemble
Helene Liebmann und Franz Schubert (Trio in B D898)
Sonntag, 7. Juli 2013, um 11 UhrAmaranth-Trio Basel
Ysaÿe, Tournier, Kelterborn und Ravel
(Sonate für Flöte, Viola und Harfe)
Sonntag, 11. August 2013, um 11 UhrEva Oertle (Flöte) und Gémeaux Quartett
Boccherini, Stalder, Verdi und Johann Martin Kraus
(Flötenquintett)
Sonntag, 25. August 2013, um 11 UhrIsabel Schau, Marlis Walter und Patrick Oetterli
Louis Spohr und Ludwig van Beethoven (Kreutzersonate)
Sonntag, 1. September 2013, um 11 UhrRolf Romei (Tenor) und Kammerensemble
Tschaikowski (Souvenir de Florence) und Verdi
(Quartett e-Moll und Arien)
Abonnemente – reservierte Sitzplätze! – für alle 6 Konzerte
à Fr. 120.– (Einzeleintritte jeweils Fr. 30.–)
Das detaillierte Programmheft ist erhältlich bei:
MUSEUMSKONZERTE, Postfach 409, 4143 Dornach
museums-konzerte@bluewin.chÖffentlicher Vortrag
Jeweils von 19 bis 21 Uhr. Apéro in der Pause
Roland Stohler und Brigitte Frei freuen sich
auf Ihre Anmeldung. Platzzahl beschränkt.Für eine Beratung bitte Termin vereinbaren.
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niggi.ky.immob@intergga.chFahrzeugmarktWOCHENBLATT AGENDA24Musik - Eurythmie. Mit einer Einführung
von Michael Kurtz. Gedichte in deutscher, norwegischer, englischer und japanischer Sprache. Musik von Zoltán Kodály, Torben Maiwald und Yoichi Usami.
Goetheanum Eurythmie-Bühne; Margrethe Solstad, künstlerische Leitung.
Katja Axe, Trond Solstad, Sprache; Joachim Pfeffinger, Querflöte; Hartwig Joerges und Dominique Maintier, Klavier.
Goetheanum, Grosser Saal. 20 Uhr.
 Morecash. Rockfact, Tramstrasse 66.
20 Uhr.Sonntag, 19. Mai
 Pfingstliches Sprechchor-Programm
und Eurythmieaufführung. Alanus ab Insulis: Aus der Predigt zum Pfingsttag;
Rudolf Steiner: Planetentanz, Zwölf
Stimmungen; Johann Sebastian Bach:
Doppelkonzert in d-Moll für zwei Violinen; Knut Nystedt: Symphonie für Streicher op. 26 u.a. Sprechchor-Initiative;
Sylvia Baur, künstlerische Leitung, Goetheanum Eurythmie-Bühne; Margrethe
Solstad, künstlerische Leitung. Goetheanum, Grosser Saal. 20 Uhr.Mittwoch, 22. Mai
Sichtbar machen: «20 Hz» Video von Semiconductor im Haus für elektronische Künste.Donnerstag, 16. Mai
 Künstlerische Aufführung (in georgischer Sprache) mit Eurythmie, Sprache,
Musik mit Künstlern aus Georgien (Kollekte). Eurythmeum CH, Apfelseestrasse
9a. 20 Uhr.
 «schön». Trio Heinz de Specht. Kabarettistischer Liederabend mit Christian
Weiss, Daniel Schaub und Roman Riklin. Forum Würth, Dornwydenweg 11.
 «Basel» – Lesung von Alain Claude
Sulzer. Gemeinde- und Schulbibliothek,
Weiermattstr. 11. 19.30 UhrZVGFreitag, 17. Mai
 Planetenqualitäten in Musik, Natur
und Plastik. Werkstattkonzert des
Streichseptett Heiligenberg mit Einführung von Michael Kurtz und Franz Lohri. Werke von Peter Michael Riehm, Paul
Hindemith, Raimund Schwedeler, Christoph Peter und Martin Smolka. Goetheanum, Grosser Saal. 20 Uhr.Samstag, 18. Mai
 Ludwig van Beethoven: Fantasie für
Klavier in g-Moll. Eurythmieaufführung
der Goetheanum Eurythmie-Bühne mit
Einführung von Armin Husemann. Margrethe Solstad, künstlerische Leitung.
Goetheanum, Grosser Saal. 15.30 Uhr.
 Sterne - Blumen - Kristalle. Lyrik -Dornach
 Eine Brücke ist der Mensch. Ein Eurythmieabend mit der Compagnie Phoenix Berlin. Mit michaelischen Prosatexten Rudolf Steiners und musikalischen
Werken von Johann Sebastian Bach, Arnold Schönberg und Anderen. Barbara
Mraz, Cornelia Szelies, Mikko Jairi, Eurythmie; Catherine Ann Schmid, Sprache; Michaela Catranis, Klavier; Florian
Schaller, Lichtgestaltung und Bühne.
Goetheanum, Grosser Saal. 20.30 Uhr.
 Tanznachmittag für Junggebliebene.
Saal des Pfarreiheims St. Nikolaus. 14 bis
17 Uhr.Donnerstag, 23. Mai
 AUSland. Schauspiel. Gastspiel. Dalit
Bloch-Ensemble. Spiel Hagar Admoni,
Franziska von Arx, Alexander PeutzHerzlichen
GlückwunschTanz Norbert Steinwarz. Regie Dalit
Bloch, Autor Lukas Linder. Neues Theater am Bahnhof. Stollenrain. 20 Uhr.Ausstellungen
 Kunst im Schulgarten. 12 bildende
Künstler/-innen aus der Region. Bis 26.
Mai. Rudolf Steiner Schule Birseck.
Sonntag, 19. Mai, 11 Uhr: «Die Welt
wird Traum, der Traum wird Welt ...».
Aus Heinrich von Ofterdingen von Novalis. Sprache: Sandra Giraud, Cello: Milena Kowarik.
 «Nasen riechen Tulpen. Kunst von besonderen Menschen.» Sammlung Würth
und Kreativwerkstatt Bürgerspital Basel.
Forum Würth, Dornwydenweg 11.
Täglich 11–17 Uhr, auch am Tag der Arbeit 1. 5., Auffahrt 9. 5., Pfingsten 19. 5.,
Pfingstmontag 20. 5., Nationalfeiertag,
1. 8. Bis 22. September.
 Bilder im Gespräch. Ausstellung von
Ninetta Sombart und Dorothea Templeton. Ita Wegman Klinik, Foyer. Bis 20.
 Paula Pakery Mexedmedia. «Freud am
Läbe», Ausstellung-Workshops. Die
Trotte Arlesheim zu Gast im Domplatzschulhaus anlässlich der 100-Jahr-Feier.
Öffnungszeiten: Di–Fr 16–19 Uhr, Sa–So
11–16 Uhr. Bis 19. Mai.
 «Focus on Man». Posterausstellung zu
Rudolf Steiner und der Anthroposophie
in Namibia, im Ambulanzhaus der Lukas
Klinik, Brachmattstrasse 19. Täglich
8–18 Uhr. Bis 28. Juni.
 Andreas Jaeggi. Bilder. HirslandenKlinik Birshof. Bis August 2013.
 «Let There Be Light». Ausstellung des
britischen Künstlerduos Semiconductor.
Haus für elektronische Künste, Oslostrasse 10 (Dreispitzareal). Mi–So 13–17
 Carmen Christoph. Bilder. WBZ,
Wohn- und Bürozentrum für Körperbehinderte. Mo–Do 7.30–12 Uhr, 13–17
Uhr; Fr bis 16 Uhr. 10 Mai bis 5. Juli
 «Tränen geschmolzener Bronze». Anna Kristina Camille, Basel. Ölbilder. Heimatmuseum, Kirchgasse 9. Di 19–21
Uhr, Sa/So 14–17 Uhr. Bis 19. Mai.Arnon Grünberg1.«Der jüdische Messias»JEAN-LUC BANNALEC:
Krimi, Kiepenheuer &
2.Diogenes Verlag 2013Gewonnen hat beim Kreuzworträtsel
R. Wise-Birsfelder
Rosenweg 16, 4153 Reinach
Was treibt einen nichtjüdischen jungen
Mann aus Basel an, sich für «das Leiden
der Juden» zu interessieren? Eine
groteske Farce und ein Angriff auf so
ziemlich alle wohlbehüteten Tabus.Ihre Einsendungen müssen bis spätestens Freitag, 17. Mai 2013, bei
ausgeschlossen.Basels
19/2013:
RundreiseBücher gibts am Bankenplatz.
www.biderundtanner.chDonnerstag, 16. Mai 2013 Nr. 20Xavier Radek lernt Awrommele, den
Sohn des Rabbiners, kennen und
lieben. Der bringt ihm Jiddisch bei,
indem sie gemeinsam «Mein Kampf»
von Adolf Hitler übersetzen, und verhilft
ihm zur Beschneidung, bei der Xavier
einen Hoden verliert – er trägt ihn künftig
im Einmachglas mit sich und tauft ihn
auf den Namen «König David». Der
Versuch, sich in Amsterdam als Künstler
zu profilieren, scheitert. Im Gelobten
Land dagegen entdeckt Xavier sein
Talent als Politiker und Führerpersönlichkeit . . .
Lesung mit dem niederländischen Autor
Arnon Grünberg in deutscher Sprache
Kulturhaus Bider & Tannner
(Türöffnung 19.15 Uhr)
Fr. 15.–, mit der Bider-&-TannerKundenkarte Fr. 10.–
Telefon 061 206 99 96 oder
ticket@biderundtanner.ch1.
Mani Matter. Eine
Gewürze. Fünfzig Gewürze
und hundertfünfzig
Die Frau im Hintergrund, Rezepte, Kochen, AT Verlag
Basel, Sachbuch Basel,
Pfauenstolz, Krimi,
Eine Liebe zu sich selbst,
die glücklich macht,
Biografie, S. Fischer Verlag
Femme fatale. Der fünfte 5.
Fall für Bruno,
ALEXANDER EBEN:
Chef de police, Krimi,
Blick in die Ewigkeit. Die
faszinierende Nahtoderfahrung eines Neurochirurgen,
Erfahrungsbericht, Ansata
PHILLIPE CRUZ, LOI TO:
Nachmittags-Ausflüge.
Mit 30 Halbtages-Wanderungen, Region Basel,
Abendruh, Krimi,
Anna, die Schule und der
liebe Gott. Der Verrat des
Die Tage des Zweifels.
Bildungssystems an
Commissario Montalbano unseren Kindern,
Pädagogik, Goldmann Verlag
Krimi, Lübbe Verlag
Alles Boulevard. Wer seine
Kultur verliert, verliert sich
Mit dem letzten Schiff – selbst, Kulturgeschichte,
von Varian Fry, Roman,
meine Harlekine? Mein
Grossvater, der KunstDer Feind meines Vaters, händler Paul Rosenberg,
Biografie, Kunstmann Verlag
Der Henker von Paris,
Roman, Lenos VerlagAll pages:1234567891011121314151617181920222324InfoSaveLikeShareDownloadMore20130516_WOB Published on May 17, 2013 Aufmarsch der FCB-Stars. Die grossen Namen des FC Basel gratulieren Marco Streller am Samstag zu seinem Cup-Jubiläum.az-anzeigerFollowRead moreRead moreSimilar toPopular nowJust for youGo explore

References: § 8
 §6
 § 7
 § 7
 Art. 18
 Art. 35
 Art. 41