Source: http://www.ausschreibungen360.ch/cpv/item/71000000-8
Timestamp: 2017-12-12 06:22:06+00:00

Document:
Ausschreibungen aus der Branche/CPV Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Leistungen der Objektplanung für Gebäude und der Technischen Ausrüstung gemäß §§ 33 ff. und § 55 ff. HOAI für den Neubau einer Fachklinik für psycosomatische Medizin am Standort Klinikum Leer.
Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen - 71000000-8
Technische Planungsleistungen im Tief- und Hochbau - 71322000-1
Leer - DE94C
Das Klinikum Leer plant auf dem eigenen Grundstück mit Anschluss an den Bestand die Errichtung einer Fachklinik für Psychosomatische Medizin. Eine Förderung gemäß Krankenhausfinanzierungsgesetz ist angestrebt. Der Neubau soll das Klinikum städtebaulich eingrenzen und erweitern. Der B-Plan lässt max. ein 5-geschossiges Gebäude zu. Ein genehmigtes Raumprogramm liegt vor. Gemäß Raumprogramm ist von einer gesamten Nutzfläche von ca. 2 000 m² auszugehen. Es sind Flächen für Untersuchung, Behandlung, Pflege, Verwaltung sowie Ver- und Entsorgung zu planen. Das Konzept sieht vor, dass 40 stationäre Plätze mit 20 Betten pro Station geplant sind. Darüber hinaus sind 10 Tagesklinikplätze vorgesehen.
Die Baumaßnahme muss ohne Beeinträchtigung des übrigen Krankenhausbetriebs erfolgen. Die Fer-tigstellung ist für das Frühjahr 2016 geplant.
Die Baukosten für die Maßnahme belaufen sich voraussichtlich auf 8,5 Mio. EUR einschließlich Umsatzsteuer.
Los 1: Leistungsphasen 2 bis 9 Objektplanung gem. § 34 HOAI, die Leistung wird in Stufen beauftragt werden.
Los 2: Leistungsphasen 2 bis 9 Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI, Anlagegruppen 1-8 gem. § 53 HOAI, die Leistung wird in Stufen beauftragt werden.
Fachplanerauswahlverfahren - "Neubau Hallenbad Sportpark" Friedrichshafen mit der Planungsleistung HLSK mit Bädertechnik und Gebäudeautomation gemäß § 53 HOAI. Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Zunächst wird Stufe 1 (LPH 2 (50 %)-4) beauftragt. Zur Projektvorbereitung wird eine Gewerke übergreifende Systemplanung erarbeitet, die den Fachplanern als Leitfaden für die weitere Planung dient.
Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen - 71240000-2
Stadtverwaltung Friedrichshafen, Stadtbauamt
Bodenseekreis - DE147
Fachplanerauswahlverfahren - „Neubau Hallenbad Sportpark“ Friedrichshafen mit der Planungsleistung ELT+Förderanlagen gemäß § 53 HOAI. Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Zunächst wird Stufe 1 (LPH 2 (50 %)-4) beauftragt. Zur Projektvorbereitung wird eine Gewerke übergreifende Systemplanung erarbeitet, die den Fachplanern als Leitfaden für die weitere Planung dient.
VOF-Verfahren zur Vergabe von Fachplanungsleistungen für den Neubau des Hallenbades in Friedrichshafen mit einem 25-Meter-Sportbecken, Lehrschwimmbecken, Kleinkindbecken, Erlebnisrutsche sowie einem Saunabereich am Standort „Sportpark“. Des Weiteren soll ein abgetrennter Bereich mit einer Schwimmhalle für Schulen und Vereine und einem Kursbecken realisiert werden. Bei der Planung soll auf Großzügigkeit geachtet werden. Abweichungen hiervon können sich im Verlauf der Planung ergeben, bedürfen aber der Zustimmung des Gemeinderates.
Fachplanerauswahlverfahren - "Neubau Hallenbad Sportpark Friedrichshafen" mit der Planungsleistung Tragwerksplanung gemäß § 49 HOAI + AHO, Heft 3. Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Zunächst wird Stufe 1 (LPH 2 (50 %)-4) beauftragt. Zur Projektvorbereitung wird eine Gewerke übergreifende Systemplanung erarbeitet, die den Fachplanern als Leitfaden für die weitere Planung dient.
Aufbau eines kleinräumigen Verkehrsnachfragemodells für Hamburg und Umland.
Technische Planungsleistungen für Verkehrsanlagen - 71322500-6
Verkehrsregelung - 63712700-0
Durchführbarkeitsstudie, Beratung, Analyse - 71241000-9
Die Freie und Hansestadt Hamburg beabsichtigt den Aufbau eines kleinräumigen Verkehrsnachfragemodells für ihr Stadtgebiet und das Umland. Das Modell soll u. a. für Maßnahmenuntersuchungen und Wirkungsanalysen im Bereich der Luftreinhalteplanung und Lärmminderungsplanung, straßennetzplanerische und städtebauliche Untersuchungen sowie die Angebots- und Infrastrukturplanung im öffentlichen Personennahverkehr eingesetzt werden können und sowohl bei teilräumlichen als auch bei gesamtstädtischen Aufgaben der Infrastrukturplanung, der Umweltplanung und der städtebaulichen Planung Informationen liefern.
Es wird von einem Zeitbedarf von 24 Monaten für den Modellaufbau ausgegangen. Nach der Fertigstellung des Verkehrsmodells soll der beauftragte Anbieter für voraussichtlich 3 Jahre Modellanwendungen für den Auftraggeber durchführen. Hierfür wird in der späteren Leistungsbeschreibung der Leistungsumfang genauer spezifiziert (voraussichtlich Modellpflege zzgl.ca. 10 Einzelanwendungen/ Jahr). Eine zeitliche Verlängerung des Betriebs um weitere 2 Jahre ist optional vorgesehen.
Das Nachfragemodell soll für den Personen- und Güterverkehr (als Teilmodelle) im Modellraum Erzeugung, räumliche und zeitliche Verteilung, modale Aufteilung und Umlegung des Verkehrs berechnen und sowohl den Ist-Zustand als auch Prognosezustände berücksichtigen können. Die verwendeten Modellierungsverfahren müssen eine jederzeitige Rückkopplung zwischen den zugrunde liegenden raumbezogenen Strukturkennwerten und dem Verkehrsaufkommen sicherstellen. Das Modell soll das Stadtgebiet auf der Ebene der zZt. 928 statistischen Bezirke der Freien und Hansestadt Hamburg abbilden und wird unter Einbeziehung des Umlandes (wesentliche Teile der Metropolregion Hamburg) ca. 2 000 Verkehrsbezirke umfassen.
Das Verkehrsmodell soll mit einem am Markt etablierten Programmsystem erstellt werden. Die Umlegungsrechnung muss unter Anwendung des Programms VISUM erfolgen. Während der Entwicklung des Verkehrsmodells wird eine enge Abstimmung mit dem Auftraggeber, dessen sachberührten Dienststellen und weiteren beteiligten Institutionen erwartet. Die Schulung der für den Einsatz des Verkehrsmodells vorgesehenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Auftraggebers durch qualifiziertes Personal des Auftragnehmers ist Teil der zu erbringenden Leistungen.
Es wird von den Anbietern erwartet, dass die gesamte Kommunikation in der Angebotsphase und während der Auftragsabwicklung in deutscher Sprache stattfindet. Die Nutzeroberfläche des verwendeten Programmsystems muss für den Auftraggeber in deutscher Sprache verfügbar sein.
Eine ausführliche Beschreibung der Dienstleistung finden Sie unter dem Link http://www.hamburg.de/bsu/service/, Anhang 5. Die ergänzenden Informationen sind wichtig, um den Leistungsumfang und die Randbedingungen vollständig zu erfassen.
LabordiensteStadtplanung und LandschaftsgestaltungDienstleistungen im BauwesenTechnische Tests, Analysen und BeratungKontroll- und ÜberwachungsleistungenBeratung in den Bereichen Wasserversorgung und AbfälleDienstleistungen von IngenieurbürosDienstleistungen von Architekturbüros

References: § 55
 § 34
 § 55
 § 53
 § 53
 § 53
 § 49