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Timestamp: 2017-03-23 07:03:43+00:00

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BVerwG 2 B 87.10 - Beschluss vom 28.02.2011
BVerwG 2 B 86.10 - Beschluss vom 28.02.2011
BVerwG 2 B 83.10 - Beschluss vom 28.02.2011
BVerwG 8 B 24.11 - Beschluss vom 28.02.2011
BVerwG 7 B 5.11 - Beschluss vom 25.02.2011
BVerwG 8 B 83.10 - Beschluss vom 25.02.2011
BVerwG 9 A 4.11 - Beschluss vom 25.02.2011
BVerwG 9 A 2.10 - Beschluss vom 25.02.2011
BVerwG 9 A 5.11 - Beschluss vom 25.02.2011
BVerwG 5 B 2.11 - Beschluss vom 24.02.2011
BVerwG 2 C 59.09 - Urteil vom 24.02.2011
BVerwG 10 C 3.10 - Urteil vom 24.02.2011
BVerwG 8 VR 1.11 - Beschluss vom 24.02.2011
BVerwG 2 C 58.09 - Urteil vom 24.02.2011
Ein Anspruch auf Auslandsverwendungszuschlag besteht nicht für die Teilnahme an einem Lehrgang bei dem Einsatzkontingent einer Auslandsmission im Einsatzgebiet, der der Vorbereitung auf künftige Auslandseinsätze dient.
BVerwG 2 C 40.09 - Urteil vom 24.02.2011
BVerwG 10 C 7.10 - Urteil vom 24.02.2011
BVerwG 2 C 9.11 - Beschluss vom 24.02.2011
BVerwG 6 VR 1.11 - Beschluss vom 24.02.2011
BVerwG 2 C 50.09 - Urteil vom 24.02.2011
BVerwG 10 C 5.10 - Urteil vom 24.02.2011
BVerwG 8 B 105.10 - Beschluss vom 24.02.2011
BVerwG 10 C 6.10 - Urteil vom 24.02.2011
BVerwG 7 KSt 1.11 - Beschluss vom 24.02.2011
BVerwG 10 C 9.10 - Urteil vom 24.02.2011
BVerwG 2 B 24.11 - Beschluss vom 24.02.2011
1. Die Zuerkennung der Flüchtlingseigenschaft ist nach § 73 Abs. 1 Satz 1 und 2 AsylVfG i.V.m Art. 11 Abs. 1 Buchst. e der Richtlinie 2004/83/EG zu widerrufen, wenn in Anbetracht einer erheblichen und nicht nur vorübergehenden Veränderung der Umstände im Herkunftsland diejenigen Umstände, aufgrund derer der Betreffende begründete Furcht vor Verfolgung aus einem der in Art. 2 Buchst. c der Richtlinie 2004/83/EG genannten Gründe hatte und als Flüchtling anerkannt worden war, weggefallen sind und er auch nicht aus anderen Gründen Furcht vor „Verfolgung“ im Sinne des Art. 2 Buchst. c der Richtlinie 2004/83/EG haben muss (im Anschluss an EuGH, Urteil vom 2. März 2010 - Rs. C-175/08 u.a., Abdulla u.a. - InfAuslR 2010, 188).
BVerwG 2 C 69.10 - Urteil vom 24.02.2011
BVerwG 2 C 8.11 - Beschluss vom 24.02.2011
BVerwG 2 C 9.10 - Urteil vom 24.02.2011
BVerwG 6 C 27.10 - Urteil vom 23.02.2011
BVerwG 2 B 58.10 - Beschluss vom 23.02.2011
BVerwG 8 C 50.09 - Urteil vom 23.02.2011
Erlaubt eine landesgesetzliche Regelung der Ladenöffnungszeiten Tankstellen nachts die Abgabe von Genussmitteln in „kleineren Mengen“ als Reisebedarf, ist es mit Art. 12 Abs. 1 sowie Art. 3 Abs. 1 GG vereinbar, den Verkauf alkoholischer Getränke mengenmäßig zu beschränken und den zulässigen Kundenkreis auf Kraftfahrer und deren Mitfahrer zu begrenzen.
BVerwG 2 B 22.11 - Beschluss vom 23.02.2011
BVerwG 6 C 25.10 - Urteil vom 23.02.2011
BVerwG 2 B 23.11 - Beschluss vom 23.02.2011
BVerwG 2 B 20.11 - Beschluss vom 23.02.2011
BVerwG 6 C 29.10 - Urteil vom 23.02.2011
BVerwG 2 B 21.11 - Beschluss vom 23.02.2011
BVerwG 6 C 26.10 - Urteil vom 23.02.2011
BVerwG 6 C 24.10 - Urteil vom 23.02.2011
BVerwG 4 CN 8.10 - Beschluss vom 23.02.2011
BVerwG 7 A 19.10 - Beschluss vom 23.02.2011
BVerwG 2 B 19.11 - Beschluss vom 23.02.2011
BVerwG 6 C 30.10 - Urteil vom 23.02.2011
BVerwG 6 C 23.10 - Urteil vom 23.02.2011
BVerwG 6 C 22.10 - Urteil vom 23.02.2011
BVerwG 8 C 51.09 - Urteil vom 23.02.2011
BVerwG 8 C 53.09 - Urteil vom 23.02.2011
Für ein Prüfungsrecht des Bundesrechnungshofs gegenüber einem privatrechtlich organisierten Verband von Sozialversicherungsträgern genügt es, dass (mindestens) ein Mitglied des Verbandes selbst der Prüfung durch den Bundesrechnungshof unterliegt.
BVerwG 6 C 28.10 - Urteil vom 23.02.2011
BVerwG 8 B 21.11 - Beschluss vom 23.02.2011
BVerwG 7 B 2.11 - Beschluss vom 23.02.2011
BVerwG 10 B 4.11 - Beschluss vom 23.02.2011
BVerwG 5 B 9.11 - Beschluss vom 22.02.2011
BVerwG 9 B 79.10 - Beschluss vom 22.02.2011
BVerwG 8 B 20.11 - Beschluss vom 22.02.2011
BVerwG 2 B 17.11 - Beschluss vom 22.02.2011
BVerwG 8 B 22.11 - Beschluss vom 22.02.2011
BVerwG 10 B 3.11 - Beschluss vom 22.02.2011
BVerwG 2 B 52.10 - Beschluss vom 22.02.2011
BVerwG 2 B 72.10 - Beschluss vom 22.02.2011
Steuerfahndungshelfer erhalten die so genannte Polizeizulage (Nr. 9 der Vorbemerkungen zu den Bundesbesoldungsordnungen A und B) nur, wenn die Gruppe der Fahndungshelfer im jeweiligen Zuständigkeitsbereich nach der für sie maßgeblichen Verwaltungspraxis den mit der Zulage abzugeltenden besonderen Belastungen ebenso unterliegt wie die Steuerfahndungsprüfer, denen sie zuarbeitet. Unerheblich ist, ob der einzelne Beamte den vom Zulagentatbestand erfassten Erschwernissen ausgesetzt ist.
BVerwG 6 PKH 2.11 - Beschluss vom 22.02.2011
BVerwG 6 P 12.10 - Beschluss vom 21.02.2011
1. Für die Wirksamkeit der materiellrechtlichen Ausübung des Gestaltungsrechts, welche mit der Antragstellung nach § 9 Abs. 4 BPersVG einhergeht, ist es erforderlich, dass derjenige, der den Antrag bei Gericht stellt, berechtigt ist, den öffentlichen Arbeitgeber gegenüber dem Arbeitnehmer in Angelegenheiten von dessen Arbeitsverhältnis zu vertreten.
2. Eine vom Oberbürgermeister ausgestellte Generalprozessvollmacht berechtigt als solche nicht zur Antragstellung nach § 9 Abs. 4 BPersVG.
BVerwG 6 CN 2.10 - Beschluss vom 21.02.2011
BVerwG 6 P 13.10 - Beschluss vom 21.02.2011
BVerwG 6 PKH 1.11 - Beschluss vom 21.02.2011
BVerwG 1 PKH 3.11 - Beschluss vom 21.02.2011
BVerwG 4 BN 7.11 - Beschluss vom 21.02.2011
BVerwG 2 B 54.10 - Beschluss vom 18.02.2011
BVerwG 2 B 53.10 - Beschluss vom 18.02.2011
Die Beihilfefähigkeit der Aufwendungen für Schutzimpfungen nach § 41 Abs. 3 der Bayerischen Beihilfeverordnung hängt vorrangig von der Empfehlung der obersten Landesgesundheitsbehörde ab. Ihr kommt im Verhältnis zur jeweiligen Empfehlung der Ständigen Impfkommission am Robert-Koch-Institut eigenständige Bedeutung zu.
Die Bestimmung des Inhalts der Impfempfehlungen stellt revisionsrechtlich nicht Rechtsanwendung, sondern Tatsachenfeststellung dar.
BVerwG 4 BN 1.11 - Beschluss vom 17.02.2011
BVerwG 4 C 9.10 - Urteil vom 17.02.2011
1. Die in § 35 Abs. 4 Satz 1 BauGB aufgeführten Belange sind unabhängig von ihrem Gewicht schlechthin unbeachtlich.
2. Ein von § 35 Abs. 4 Satz 1 Nr. 6 BauGB privilegiertes Erweiterungsvorhaben muss nicht nur den funktionalen Zusammenhang zum vorhandenen Betrieb wahren, sondern darüber hinaus auch räumlich im Verhältnis zum vorhandenen Gebäude eine Erweiterung darstellen.
BVerwG 5 B 43.10 - Beschluss vom 17.02.2011
BVerwG 3 B 3.11 - Beschluss vom 16.02.2011
BVerwG 3 B 2.11 - Beschluss vom 16.02.2011
BVerwG 3 B 11.11 - Beschluss vom 16.02.2011
BVerwG 8 B 18.11 - Beschluss vom 16.02.2011
BVerwG 1 C 20.10 - Beschluss vom 16.02.2011
BVerwG 2 PKH 1.11 - Beschluss vom 16.02.2011
BVerwG 2 B 6.11 - Beschluss vom 15.02.2011
BVerwG 10 B 24.10 - Beschluss vom 15.02.2011
BVerwG 2 WD 16.10 - Beschluss vom 15.02.2011
BVerwG 2 B 16.11 - Beschluss vom 15.02.2011
BVerwG 1 WB 21.10 - Beschluss vom 14.02.2011
BVerwG 7 B 69.10 - Beschluss vom 14.02.2011
BVerwG 7 B 49.10 - Beschluss vom 14.02.2011
1. Der Beklagte ist grundsätzlich befugt, gegen die Nichtzulassung der Revision in einem die Klage als unzulässig abweisenden Berufungsurteil Beschwerde einzulegen (im Anschluss an Urteile vom 10. Februar 1960 - BVerwG 5 C 14.58 - BVerwGE 10, 148 <149> und vom 10. April 1968 - BVerwG 4 C 160.65 - NJW 1968, 1795).
2. Eine Zwischenfeststellungsklage (§ 173 VwGO i.V.m. § 256 Abs. 2 ZPO) ist zulässig, wenn ein Rechtsverhältnis zwischen den Beteiligten streitig ist und von der Feststellung dieses Rechtsverhältnisses die Entscheidung in der Hauptsache abhängt. Ein berechtigtes Interesse im Sinne des § 43 Abs. 1 VwGO an der Feststellung ist insoweit nicht erforderlich (im Anschluss an ständige Rechtsprechung des BGH u.a. Urteil vom 6. Juli 1989 - IX ZR 280/88 - NJW-RR 1990, 318 <320>).
BVerwG 1 WDS-VR 5.10 - Beschluss vom 11.02.2011
BVerwG 2 WDB 1.11 - Beschluss vom 11.02.2011
BVerwG 1 WDS-VR 4.10 - Beschluss vom 11.02.2011
BVerwG 7 VR 6.11 - Beschluss vom 10.02.2011
BVerwG 1 B 22.10 - Beschluss vom 10.02.2011
BVerwG 4 BN 3.11 - Beschluss vom 10.02.2011
BVerwG 7 VR 4.11 - Beschluss vom 09.02.2011
BVerwG 5 B 1.11 - Beschluss vom 09.02.2011
BVerwG 1 B 21.10 - Beschluss vom 09.02.2011
BVerwG 4 A 4001.09 - Beschluss vom 09.02.2011
BVerwG 7 VR 5.11 - Beschluss vom 09.02.2011
BVerwG 2 C 25.10 - Beschluss vom 09.02.2011
BVerwG 4 BN 43.10 - Beschluss vom 09.02.2011
BVerwG 2 WD 38.10 - Beschluss vom 08.02.2011
BVerwG 20 F 14.10 - Beschluss vom 08.02.2011
BVerwG 2 WD 42.09 - Beschluss vom 08.02.2011
BVerwG 20 F 13.10 - Beschluss vom 08.02.2011
BVerwG 10 B 1.11 - Beschluss vom 08.02.2011
Mit einer Gefahrenprognose (hier: Ablehnung einer Extremgefahr gemäß § 60 Abs. 7 Satz 1 und 3 AufenthG in verfassungskonformer Anwendung) verfehlt das Berufungsgericht nicht deswegen das von § 108 Abs. 1 Satz 1 VwGO geforderte Regelbeweismaß der Überzeugungsgewissheit, weil seine Wahrscheinlichkeitsaussage auch andere Geschehensverläufe nicht auszuschließen vermag.
BVerwG 8 B 99.10 - Beschluss vom 08.02.2011
BVerwG 3 B 76.10 - Beschluss vom 07.02.2011
BVerwG 4 B 48.10 - Beschluss vom 07.02.2011
BVerwG 3 B 71.10 - Beschluss vom 07.02.2011
BVerwG 5 B 6.11 - Beschluss vom 07.02.2011
BVerwG 9 B 55.10 - Beschluss vom 04.02.2011
BVerwG 2 A 6.09 - Beschluss vom 04.02.2011
BVerwG 2 PKH 5.10 - Beschluss vom 03.02.2011
BVerwG 7 B 3.11 - Beschluss vom 03.02.2011
BVerwG 2 B 77.10 - Beschluss vom 03.02.2011
BVerwG 1 B 26.10 - Beschluss vom 03.02.2011
BVerwG 10 B 32.10 - Beschluss vom 03.02.2011
BVerwG 7 B 16.11 - Beschluss vom 03.02.2011
BVerwG 7 B 15.11 - Beschluss vom 03.02.2011
BVerwG 7 B 1.11 - Beschluss vom 03.02.2011
BVerwG 2 B 31.10 - Beschluss vom 03.02.2011
BVerwG 2 WD 17.10 - Beschluss vom 03.02.2011
BVerwG 6 B 42.10 - Beschluss vom 02.02.2011
BVerwG 10 C 22.10 - Beschluss vom 02.02.2011
BVerwG 1 PKH 1.11 - Beschluss vom 02.02.2011
BVerwG 1 WB 2.11 - Beschluss vom 02.02.2011
BVerwG 6 B 38.10 - Beschluss vom 02.02.2011
BVerwG 2 B 60.10 - Beschluss vom 02.02.2011
BVerwG 6 C 44.10 - Beschluss vom 02.02.2011
BVerwG 6 B 37.10 - Beschluss vom 02.02.2011
BVerwG 7 B 9.11 - Beschluss vom 01.02.2011
BVerwG 1 WB 40.10 - Beschluss vom 01.02.2011
BVerwG 1 WB 6.10 - Beschluss vom 01.02.2011
1. § 23 Abs. 1 Satz 1 SBG enthält keinen Beteiligungstatbestand für die Anhörung der Vertrauensperson zur vorzeitigen Beendigung einer besonderen Auslandsverwendung („Repatriierung“).
BVerwG 7 B 46.10 - Beschluss vom 01.02.2011
BVerwG 1 WB 15.10 - Beschluss vom 01.02.2011
BVerwG 7 B 10.11 - Beschluss vom 01.02.2011
BVerwG 7 B 45.10 - Beschluss vom 01.02.2011
BVerwG 7 B 47.10 - Beschluss vom 01.02.2011
BVerwG 6 B 68.10 - Beschluss vom 01.02.2011
BVerwG 20 F 17.10 - Beschluss vom 01.02.2011
BVerwG 5 B 46.10 - Beschluss vom 01.02.2011

References: § 73
 Art. 11
 Art. 2
 Art. 2
 Art. 12
 Art. 3
 § 9
 § 9
 § 41
 § 35
 § 35
 § 256
 § 43
 BGH 
 § 60
 § 108
 § 23