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Timestamp: 2016-10-21 21:54:14+00:00

Document:
9C_451/2010 (23.06.2010)
9C_451/2010
H.________ und M.________,
Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Z�rich vom 16. April 2010.
dass das Sozialversicherungsgericht des Kantons Z�rich mit Entscheid vom 16. April 2010 die Beschwerde von H.________ und M.________ in dem Sinne guthiess, als es den Einspracheentscheid der Ausgleichskasse des Kantons Z�rich vom 5. September 2007 aufhob und die Streitsache an die Verwaltung zur�ckwies, damit diese, nach Ermittlung des massgebenden Einkommens aus selbst�ndiger Erwerbst�tigkeit und des gegebenenfalls im Betrieb investierten Eigenkapitals, �ber die pers�nlichen Beitr�ge f�r das Jahr 2002 neu verf�ge (Dispositiv-Ziffer 1 des genannten Entscheids in Verbindung mit den diesbez�glichen Erw�gungen),
dass H.________ und M.________ Beschwerde ans Bundesgericht f�hren,
dass der als Vor- oder Zwischenentscheid im Sinne des BGG zu qualifizierende (BGE 133 V 477 E. 4.2 S. 481), nicht die Zust�ndigkeit oder ein Ausstandsbegehren (vgl. Art. 92 BGG) betreffende kantonale R�ckweisungsentscheid vom 16. April 2010 nur unter den in Art. 93 Abs. 1 BGG genannten alternativen Voraussetzungen selbst�ndig anfechtbar ist,
dass nach der Rechtsprechung zu Art. 93 Abs. 1 BGG auf Beschwerden gegen vorinstanzliche R�ckweisungsentscheide, mit denen einzig eine erg�nzende Sachverhaltsfeststellung angeordnet wird, in der Regel nicht einzutreten ist (Urteil 9C_234/2007 vom 3. Oktober 2007),
dass indessen die Vorinstanz mit dem hier angefochtenen, nach Ansicht der Beschwerdef�hrer rechtswidrigen Zwischenentscheid vorab entschieden hat, dass die Verf�gung der Ausgleichskasse vom 10. April 2007 zufolge einer dagegen gef�hrten Einsprache nicht in Rechtskraft erwachsen sei und die Verwaltung daher zum Erlass ihres Einspracheentscheids vom 5. September 2007 befugt gewesen sei,
dass diese vorinstanzliche Erw�gung sowohl die Ausgleichskasse bei der von ihr zu erlassenden neuen Verf�gung als auch das kantonale Gericht, welches den Zwischenentscheid erlassen hat, bindet, nicht jedoch das Bundesgericht, welches sp�ter grunds�tzlich die nach Auffassung der Beschwerdef�hrer unzutreffende vorinstanzliche Rechtsanwendung korrigieren k�nnte, auch wenn der Zwischenentscheid nicht selbst�ndig angefochten werden kann (Art. 93 Abs. 3 BGG; BGE 133 V 477 E. 5.2.3 S. 484),
dass demnach ein irreversibler Nachteil f�r die Beschwerdef�hrer im Sinne von Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG zu verneinen ist (insbesondere mit Blick auf die Rechtsprechung, wonach die blosse Verl�ngerung oder Verteuerung des Verfahrens dieses Kriterium nicht erf�llt; BGE 133 V 477 E. 5.2.1 und 5.2.2 S. 483; in BGE 133 V 504 nicht amtlich publizierte, aber in SVR 2008 IV Nr. 31 S. 100 ver�ffentlichte E. 1.2),
dass auch der Eintretensgrund gem�ss Art. 93 Abs. 1 lit. b BGG (Vermeidung unn�tigen Verfahrensaufwandes) nicht gegeben ist, weil die Gutheissung der Beschwerde zwar sofort einen Endentscheid herbeif�hren w�rde, jedoch weder dargetan wird noch ersichtlich ist, inwiefern der damit eingesparte Zeit- und Kostenaufwand bedeutend w�re, zumal der R�ckweisungsentscheid zu keinem weitl�ufigen Beweisverfahren f�hrt,
dass nach dem Gesagten auf die offensichtlich unzul�ssige Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,

References: Art. 92
 Art. 93
 Art. 93
 BGE 
 Art. 93
 BGE 
 BGE 
 Art. 93
 Art. 108
 Art. 66