Source: http://www.siegbach.de/gemeinde/aus-dem-rathaus/
Timestamp: 2018-12-13 09:22:45+00:00

Document:
Grossgemeinde Siegbach: Aus dem Rathaus
Handliche "Bio-Minis" für Küchenabfälle
Nicht nur Bioabfälle aus dem Garten gehören in die Biotonne, sondern insbesondere die organischen Abfälle aus der Küche. Dazu zählen beispielsweise Kartoffel- und Eierschalen, Obst- und Gemüsereste sowie Kaffee- und Teefilter.
Wer Küchenabfälle sauber trennen möchte, greift am besten zu kleinen handlichen Vorsortierbehältern, die man in der Küche befüllt und später ganz einfach über der Biotonne ausleert. Das kann im Prinzip ein ganz normaler Eimer sein – am besten mit Deckel. Kurz ausgespült ist der Behälter sofort wieder einsatzbereit. Wer über keinen entsprechenden Behälter verfügt, kann sich ab sofort die praktischen „Bio-Minis“ (10 Liter) der Abfallwirtschaft Lahn-Dill besorgen. Diese werden für 6,00 Euro das Stück im Abfallwirtschaftszentrum Aßlar angeboten.
Wer es besonders sauber mag, kann das Gefäß mit etwas Zeitungspapier auslegen. Auf keinen Fall sollte man Kunststoffbeutel verwenden - selbst wenn sie "kompostierbar" sind. Wenn diese Tüten in der Biotonne landen, bereiten sie den Kompostwerken große Probleme.
können Sie jetzt auch im Rathaus in Eisemroth entsorgen. Ein entsprechender Sammelbehälter wurde uns freundlicherweise von der Abfallwirtschaft Lahn-Dill zur Verfügung gestellt.
Die Torwiesstraße in Oberndorf sowie der untere Teil der Austraße in Eisemroth sind Einbahnstraßen. In Kürze werden die beiden Einbahnstraßen für den Radverkehr in Gegenrichtung geöffnet. In den Straßen kommt es somit zu Gegenverkehr durch Radfahrer, da diese nun die beiden Einbahnstraßen entgegen der vorgeschriebenen Fahrtrichtung befahren dürfen. In der Torwiesstraße gilt dann zudem nur noch eine zulässige Höchstgeschwindigkeit von 30 Km/h.
Diese Maßnahme ist mit dem Verkehrsdienst der Polizei abgesprochen und wird aufgrund der in der Straße befindlichen Kita „Blumenwiese“ als notwendig angesehen.
Wir bitten daher alle Verkehrsteilnehmer, sich entsprechend darauf einzustellen und zum Wohle unserer Kinder rücksichtsvoll zu fahren.
Wer gewarnt werden möchte, muss sich registrieren!
(boh/md) Schwere Unwetter, Starkregen und Überflutungen – so sah die Wetterlage in der vergangenen Woche in Deutschland aus. Auch Teile des Lahn-Dill-Kreises waren von den Unwettern betroffen. Auch wenn es schon einige Jahre zurück liegt, werden es die Bürgerinnen und Bürger von Mittenaar und Siegbach nie vergessen, was diese Unwetter anrichten können.
Um die Bürgerinnen und Bürger in den betroffenen Unwetterregionen schnellstmöglich zu informieren und ihnen wichtige Verhaltenshinweise zu geben, gibt es KATWARN.
KATWARN ist ein kostenloses Handy-Warnsystem, das Menschen ortsgenau vor Katastrophen und
Unglücksfällen, wie zum Beispiel vor Unwettern, Großbränden oder Bombenfunden warnt. Viele Regionen in Deutschland haben KATWARN als ergänzendes Warnsystem zu Rundfunk, Sirenen und Lautsprechern eingeführt – so auch der Lahn-Dill-Kreis.
Zusätzlich zu den deutschlandweiten Unwetterwarnungen der Bundesbehörde Deutscher Wetterdienst (DWD) senden die regional angeschlossenen Leitstellen und Landeslagezentren über KATWARN ortsgenaue Warnungen direkt an die betroffenen Menschen.
Wichtige Voraussetzung: Die Bürgerinnen und Bürger müssen sich anmelden bei KATWARN und entweder die kostenlose Warn-App KATWARN auf ihr Smartphone laden oder sich für den SMS- und E-MailService registrieren.
Daher appellieren wir an alle Mittenaarer und Siegbacher, Eigenverantwortung zu übernehmen und sich den kostenlosen Warnservice KATWARN auf dem Smartphone zu installieren.
Mit KATWARN können wir schneller reagieren und effektiver handeln im Ernstfall!“
Die Anmeldung am Warnsystem ist völlig unkompliziert. Die KATWARN-App steht kostenlos zur Verfügung:
Wer sich nicht über eine App auf dem Laufenden halten kann oder möchte, der kann sich alternativ auch via SMS/E-Mail durch KATWARN warnen lassen.
Anmelden können sich Interessierte unter www.katwarn.de. Dort gibt es alle nötigen Infos zu KATWARN auch noch einmal in ausführlicher Form zum Nachlesen.
Unterrichtung nach § 50 Abs. 5 des Bundesmeldegesetzes (BMG)
Die Meldebehörde hat einmal jährlich die Einwohnerinnen und Einwohner durch ortsübliche Bekanntmachung über die Möglichkeit der Eintragung von Übermittlungssperren nach dem Hessischen Meldegesetz zu unterrichten.
Nachstehenden Datenübermittlungen kann widersprochen werden:
1. der Auskunftserteilung über die Meldedaten an Parteien, Wählergruppen und anderen Trägern von Wahlvorschlägen im Zusammenhang mit Wahlen und Abstimmungen auf staatlicher und kommunaler Ebene (§ 50 Abs. 1 und 5 Bundesmeldegesetz).
2. der Auskunftserteilung über die Meldedaten an Mandatsträger, Presse oder Rundfunk über Alters- und Ehejubiläen (§ 50 Abs. 2 und 5 BMG).
3. der Auskunftserteilung über die Meldedaten an Adressbuchverlage (§ 50 Abs. 3 und 5 BMG).
4. der Auskunftserteilung über die Meldedaten an öffentlich-rechtliche Religionsgesellschaften, über Familienangehörige (Ehegatte oder Lebenspartner, minderjährige Kinder und Eltern von minderjährigen Kindern) die nicht derselben oder keiner öffentlich-rechtlichen Religionsgesellschaft angehören (§ 42 Abs. 2 und 3 BMG). Gilt nicht für Zwecke des Steuererhebungsrechts.
5. der Datenübermittlung an das Bundesamt für Personalmanagement der Bundeswehr nach § 36 Abs. 2 BMG (Die Sperre ist mit Ablauf des Jahres zu löschen , in dem die Person das 19. Lebensjahr vollendet). Die Datenübermittlung dient nur dem Zweck der Übersendung von Info-Material an Personen mit deutscher Staatsangehörigkeit, die im nächsten Jahr volljährig werden.
Die vorgenannten Übermittlungssperren können schriftlich beim
Der Wohnungsgeber unterliegt somit bei Meldevorgängen der Mitwirkungspflicht nach § 19 Bundesmeldegesetz. Die neue Regelung soll Scheinmeldungen verhindern.
Somit muss ab dem 01.11.2015 der Wohnungsgeber der meldepflichtigen Person die Wohnungsgeberbestätigung innerhalb von zwei Wochen nach dem erfolgten Einzug aushändigen, damit diese ihrer gesetzlichen Verpflichtung nachkommen kann.
Ein Formular „Wohnungsgeberbescheinigung“ finden Sie hier als PDF zum Download oder können es im Bürgerbüro abholen.
Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an die entsprechenden Fachbereiche in den Rathäusern. Mittenaar Tel. 02772 9650-13 oder 02772 9650-21, Siegbach 02778 9133-12.
Neue Fahrpläne 2016 sind da
Die neuen Fahrplanbücher Lahn-Dill-Region Mitte, Ausgabe 2016 des RMV sind eingetroffen und im Rathaus in Eisemroth im Bürgerbüro zum Preis von 0,50 Euro erhältlich.
Vorbeugung von Wohnungseinbrüchen
Zur Vorbeugung von Wohnungseinbrüchen bieten die Kriminalpolizeilichen Beratungsstellen des Polizeipräsidiums Mittelhessen eine fachliche Beratung zur möglichen Ausstattung mit entsprechenden Sicherheitsvorrichtungen an. Am ehesten lassen sich diese Sicherheitsmaßnahmen beim Bau von Wohnungseigentum realisieren. Aus polizeilicher Sicht ist es daher sinnvoll, bereits in der Planungsphase des Bauvorhabens – besser noch beim Erwerb des Baugrundstückes – über diese Möglichkeiten zu informieren.
Zu dieser Thematik hat die Polizei Informationsmaterial herausgegeben, welches Sie nachfolgend herunter laden können.
Faltblatt Ungebetene Gäste
Broschüre Ungebetene Gäste
Beilage Grundstückserwerber
Die Hessische Fachstelle für Wohnberatung führt in diesem Jahr eine Grundlagenschulung zur Wohnberatung für Ehrenamtliche sowie die14. Grundschulung zur Wohnberatung durch.
Nähere Informationen erhalten Sie hier bzw. hier als PDF-Dokumente zum Download.
Flyer Feld- und Flurknigge
Unter dem Motto "Rücksicht macht Wege frei" wirbt die Abteilung für den ländlichen Raum des Lahn-Dill-Kreis für ein Miteinander von Landwirten und den Menschen, die sich in ihrer Freizeit in Feld und Flur und somit auf der Existenzgrundlage des Landwirtes bewegen.
Zu diesem Thema hat das Landwirtschaftsamt einen Flyer Feld- und Flurknigge heraus gegeben, den Sie sich hier herunter laden können.
Brennholzpreise Industrieholz 2014/2015
Für die Einschlagsaison 2014/2015 wurde die Preise für Industrieholz im Staats- und Kommunalwald (gerückt am Weg) wie folgt festgesetzt:
Buche, lang 60,00 Euro/Festmeter
Eiche, lang 50,00 Euro/Festmeter
Hartlaubholz, lang 55,00 Euro/Festmeter
Nadelholz, lang 45,00 Euro/Festmeter
Schlagabraum 25,00 Euro/Raummeter inkl. USt.
Die v. g. Preise beinhalten jeweils 5,5 % Mehrwertsteuer. Wie das Forstamt Heborn mit Schreiben vom 23.09.2014 mitteilte, wird zukünftig im Staatswald grundsätzlich kein Schlagabraum „auf der Fläche“ mehr angeboten.
Hundehalter aufgepasst: Ab sofort sind im Rathaus in Eisemroth Hundekotbeutel erhältlich. Diese können im Bürgerbüro kostenlos abgeholt werden. Bitte machen Sie von diesem Service Gebrauch und nutzen Sie die Beutel, wenn Sie mit ihrem Hund Gassi gehen.
Stärkung des heimischen Einzelhandels
Der Gemeindevorstand der Gemeinde Siegbach weist daraufhin, dass unser heimisches Gewerbe zu unterstützen ist.
Gerade im Einzelhandel (u. a. Nahrungsmittel) stehen einzelne Geschäfte kurz vor der Schließung.
Wir befinden uns im ländlichen Bereich mit einer „aktuell sehr schlechten öffentlichen Verkehrsanbindung“.
Daher ist es dem Gemeindevorstand ein Anliegen unsere Geschäfte so lange wie möglich zu erhalten.
Nutzen Sie die kurzen Wege und kaufen Sie ein, nach dem Motto:
„Fahr nicht fort, kauf im Ort“.
Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenschutz (BBK) hat eine neue informative Broschüre „Katastrophenalarm“ und eine „Checkliste“ für die Vorratshaltung erstellt. Hier finden Sie Infos zu allen wichtigen Themen – vom Lebensmittelvorrat bis zum Notgepäck – um persönlich für den Notfall gerüstet zu sein.
Diese Broschüren können kostenfrei über das Bundesamt für Bevölkerungsschutz bezogen werden. Des weiteren steht die Broschüre auch auf der Internetseite des BBK (www.bbk.bund.de) zum Download zur Verfügung.
1. Öffentlich empfohlene Schutzimpfungen
Aufgrund §20 Abs. 3 des Gesetzes zur Verhütung und Bekämpfung von Infektionskrankheiten beim Menschen (Infektionsschutzgesetzes – IfSG) vom 20. Juli 2000 (BGBI. I S. 1045), zuletzt geändert durch Gesetz vom 7. August 2013 (BGBI. I S. 3154), werden für Hessen folgende Schutzimpfungen öffentlich empfohlen:
a) a) Die Schutzimpfungen der jeweils gültigen Impfempfehlungen der Ständigen Impfkommission (STIKO) am Robert-Koch-Institut,
b) die Schutzimpfung gegen Influenza nach dem sechsten Lebensmonat.
Öffentlich empfohlen werden auch andere Maßnahmen der spezifischen Prophylaxe, sofern diese von der STIKO empfohlen werden. Für die empfohlenen Schutzimpfungen und anderen Maßnahmen der spezifischen Prophylaxe dürfen nur Impfstoffe und Medikamente verwendet werden, die vom Bundesamt für Sera und Impfstoffe (Paul-Ehrlich-Institut) oder von der europäischen oder dem Rat der Europäischen Union zugelassen wurden und deren einzelnen Chargen vom Paul-Ehrlich-Institut freigegeben oder von der Freigabe freigestellt sind.
2. Impfschäden
Wer durch eine in Ziffer 1 genannten öffentlich empfohlenen Schutzimpfungen oder eine andere dort genannte Maßnahme der spezifischen Prophylaxe eine gesundheitliche Schädigung erleidet, erhält auf Antrag nach § 60 Abs. 1 IfSG wegen der gesundheitlichen und wirtschaftlichen Folge dieser Schädigung eine Versorgung entsprechend der Vorschriften des Bundesversorgungsgesetzes, sofern § 60 bis 63 IfSG nichts abweichendes bestimmen.
Der Antrag ist beim Hessischen Amt für Versorgung und Soziales, Sitz Fulda, einzureichen.
18d2100-0009/2007/007
StAnz. 46/2013 S. 1404
Das Land Hessen hat eine neue Energiesparinformation „Energieeinsparung an Fenstern und Außentüren“ heraus gebracht. In der Broschüre erfahren Sie wissenswertes über die Erneuerung und Sanierung von Fenstern und Türen. Die Borschüre ist im Rathaus oder zum Download im Internet unter
www.energieland.hessen.de erhältlich.
Brennholzablagerung im Außenbereich
Die steigenden Preise für fossile Energieträger, vor allem Erdgas und Erdöl, veranlassen zunehmend viele Bürgerinnen und Bürger auf alternative Brennstoffe auszuweichen. In einer ländlich strukturierten Region, wie im Lahn-Dill-Kreis mit hohem Waldanteil, spielt die Nutzung von Brennholz dabei eine große Rolle.
In vielen Fällen wird das Holz selbst aufgearbeitet und zum Trocken an der Luft gestapelt. Meist handelt es sich dabei um kleinere Holzstapel für den Hausgebrauch. Sie stellen wertvolle Lebensbereiche für Vögel, kleinere Säugetiere und Reptilien dar. Allerdings sind große Holzstapel, vor allem wenn die Aufarbeitung von Brennholz mit Zu- und Abfahrten verbunden ist, oft mit nachteiligen Auswirkungen auf Natur und Landschaft verbunden. Insofern ist nicht jede Brennholzablagerung im Außenbereich genehmigungsfrei. Wichtige Hinweise enthalten das Bau- und das Naturschutzrecht.
Das Hessische Ministerium für Umwelt, Energie, Landwirtschaft und Verbraucherschutz hat zu diesem Thema einen Leitfaden erarbeitet, der im Internet auf der Homepage des Ministeriums www.hmuelv.hessen.de abrufbar ist. Dort wird die mit der Holzlagerung im Außenbereich verbundene Problematik erläutert und es werden verschiedene Lösungsmöglichkeiten aufgezeigt.
Gemäß § 27 Abs. 5 des Hessischen Straßengesetzes sind die Eigentümer und Besitzer von Grundstücken innerhalb der geschlossenen Ortslage verpflichtet, den von ihrem Grundstück auf öffentliche Straßen, hierzu zählen auch Gehwege, ragenden Bewuchs zu beseitigen.
Kommen diese ihrer Verpflichtung nicht nach, so kann die Straßenbaubehörde nach Aufforderung und Fristsetzung auf Kosten des Eigentümers oder Besitzers die Beseitigung des überhängenden oder
hineinragenden Bewuchses veranlassen. Bei Gefahr im Verzug kann die zuständige Straßenbaubehörde (bei Gemeindestraßen, Wegen, Gehwegen und Parkplätzen ist dies die Gemeinde-verwaltung) die Anpflanzungen bzw. Hindernisse sofort beseitigen oder zurückschneiden. Die Kosten für das Ausführen dieser Maßnahmen werden dann den Veranlassern bzw. Eigentümers oder Besitzern in Rechnung gestellt.
Besonders gefährdet sind Kinder, die nach der Straßenverkehrsordnung bis zum vollendeten achten Lebensjahr mit ihrem Fahrrad den Gehweg benutzen müssen. Werden sie durch überhängende Äste zum Ausweichen auf die Straße verleitet, besteht erhöhte Unfallgefahr für sie. Neben der möglichen Verletzung des Kindes drohen Ihnen erhebliche Schadensersatzanforderungen.
Um Gefahrensituationen zu vermeiden und allen Beteiligten zusätzlichen Aufwand zu ersparen, bitten wir folgende Hinweise zu beachten:
2. Schneiden Sie Hecken, Sträucher und Bäume an Straßen, Wegen und Gehwegen rechtzeitig so weit zurück, dass Fußgänger und andere Verkehrsteilnehmer den ihnen zugedachten Verkehrsraum auch ohne Gefahren nutzen können. Beachten Sie auch das sog. „Lichtraumprofil“, das von allen Grundstückseigentümern einzuhalten ist, deren Grundstücke an öffentliche Straßen sowie Geh- und Radwege angrenzen: Der Pflanzenwuchs sollte bis zu einer Höhe von 2,30 Metern nicht über den Gehweg ragen (bei Radwegen ist eine Höhe von 2,50 m einzuhalten). Grenzt das Grundstück direkt an eine öffentliche Straße, dürfen die Pflanzen bis zu einer Höhe von 4 Metern nicht in die Straße hineinragen. Über die gesamte Fahrbahn muss ein Lichtraum von 4,5 Metern frei bleiben.
Nehmen Sie auf Ihre Mitmenschen Rücksicht und beachten Sie diese Hinweise. Als Verkehrsteilnehmer erwarten Sie, dass andere Grundstückseigentümer bzw. –besitzer alles unternehmen, um Sie selbst und Ihre Angehörigen vor Gefahren zu schützen. Legen Sie diesen Maßstab auch an Ihr eigenes Verhalten an. Beachten Sie bitte auch, dass Sie als Grundstückseigentümer bzw. –besitzer verkehrssicherungspflichtig sind und im Schadensfall mit erheblichen Schadensersatzansprüchen konfrontiert werden können.
Zu beachten ist dabei allerdings, dass die abgeschnittenen Sträucher und Äste nicht im Wald entsorgt werden dürfen. Dafür gibt es die „Braunen Tonnen“ oder aber auch die Abgabemöglichkeit beim Wertstoff. Allerdings nur in den Mengen, die in einem Pkw (ohne Anhänger) transportiert werden können. Das Entsorgen des Schnittgutes im Wald bzw. außerhalb zugelassener Anlagen stellt eine Ordnungswidrigkeit dar und kann mit einer Geldbuße geahndet werden.
Kindereinträge im Reisepass der Eltern sind ab dem 26.06.2012 ungültig und berechtigen das Kind nicht mehr zum Grenzübertritt. Dies ergibt sich aufgrund europäischer Vorgaben. Alle Kinder (ab Geburt) müssen nunmehr bei Reisen ins Ausland über ein eigenes Reisedokument verfügen. Für die Eltern als Passinhaber bleibt das Dokument dagegen uneingeschränkt gültig.
Ein Nachweis (z. B. Quittung) über das beantragte Führungszeugnis
zur Vorlage bei der Behörde
Ein Nachweis über die beantragte Auskunft aus dem
Zuständige Gaststättenbehörden sind wie bisher die Ordnungs- u. Gewerbeämter bei den Städten und Gemeinden. Für weitere Auskünfte stehen Ihnen Herr Franz im Rathaus Eisemroth (Tel. 02778/913312) zur Verfügung.
Jakobskreuzkraut - Eine giftige Pflanze breitet sich aus
Das Jakobskreuzkraut (JKK) tritt in den vergangenen Jahren auch in Mittelhessen verstärkt auf. Die Pflanze breitete sich seit 1990 insbesondere auf extensiv genutztem Grünland, wenig gepflegten Dauerweiden, Stilllegungs- und Ruderalflächen, unbebauten Baugrundstücken und entlang von Böschungen von Wegen, Straßen und Eisenbahnen aus. Die gelbblühende Pflanze ist insbesondere für Pferde und Rinder aber auch für Schafe und Ziegen giftig. Die Pyrrolizidinalalkaloide, die in allen Pflanzenteilen vorkommen und über das Futter aufgenommen werden, verursachen insbesondere Leberschäden, die bis zum Tod des Tieres führen können.
Da das Jakobskreuzkraut über ein enormes Samenpotenzial von bis zu 150.000 gut flugfähigen Samen verfügt ist eine Beseitigung der Pflanze vor der Blüte von äußerster Bedeutung. Eine Zusammenarbeit von Privatpersonen, Landwirten, Kommunen, Straßenmeistereien und Eigentümern ist angesichts dieses Ausbreitungspotenziales notwendig. Die landwirtschaftlichen Betriebe werden seit mehreren Jahren auf die Pflanze aufmerksam gemacht und haben auch zumeist das Ausreißen und Vernichten der Pflanze (nicht kompostieren) bereits praktiziert. Durch Mähen und Mulchen von Wegerändern und Gräben auf denen JKK wächst vor der Blüte kann der Samenflug ebenfalls verhindert werden. Eine möglichst geschlossene Grasnarbe sollte immer Ziel sein, um dem JKK keine Möglichkeit der Ausbreitung zu geben.
Verwechselungsmöglichkeiten bestehen zu dem ebenfalls gelb blühendem Rainfarn und dem Johanniskraut. Genauere Bilder zum Erkennen der Pflanze sind im Internet unter:
„www.llh.hessen > Pflanzenproduktion > Grünland/Futterbau/Landschaftspflege > Jakobskreuzkraut > Eine giftige Pflanzenart breitet sich aus“ hinterlegt.
Alle Hinweise deuten daraufhin, dass nur die breitangelegte Zusammenarbeit von allen Nutzern zur Reduzierung des JKK führen kann.
Torwiesstraße in Oberndorf
Manche Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer haben anscheinend immer noch nicht bemerkt, dass die Torwiesstraße in Oberndorf seit August 2008 eine Einbahnstraße ist. Eine Zufahrt in die Straße von der Tringensteiner Straße aus ist nicht mehr möglich. An der Einmündung der Torwiesstraße in die Tringensteiner Straße sind zwei entsprechende Verkehrszeichen Nr. 267 der Straßenverkehrsordnung (Verbot der Einfahrt) aufgestellt, die nicht zu übersehen sind.
Diese Regelung gilt rund um die Uhr und bedeutet für alle, (Autos, Motorräder, Traktoren etc.), dass das Befahren der Torwiesstraße nur noch in eine Richtung möglich ist, auch in der Zeit, wo der Kindergarten geschlossen ist. Trotzdem gibt es jedoch immer wieder Verkehrsteilnehmer, die die Einbahnstraße entgegen der vorgeschriebenen Fahrtrichtung befahren. An gleicher Stelle haben wir bereits mehrmals darauf hingewiesen. Wir bitten daher nochmals um strikte Beachtung der aufgestellten Beschilderung, da wir Verstöße ansonsten künftig zu Anzeige bringen.
In diesem Zusammenhang möchten wir auch die Eltern der Kindergartenkinder und Besucher des Kindergartens bitten, den neu geschaffenen Parkplatz gegenüber dem Kindergarten zu nutzen. Bitte Parken sie keine Hof- und Garagenausfahren im Bereich
des Kindergartens zu.
Neuer Flyer der Abfallwirtschaft Lahn-Dill
Die Abfallwirtschaft Lahn-Dill hat einen neuen Flyer „Bioabfall und Grünschnitt“ heraus gebracht. Dieser ist im Rathaus im Eisemroth erhältlich.
Vom Hessischen Landesamt für Umwelt und Geologie in Wiesbaden wurde dieser Tage das Buch GeoMuseen in Hessen – Sehenswertes zu Geologie und Bergbau“ herausgegeben. Das Buch hat ca. 300 Seiten und enthält auch einen dreiseitigen Bericht über die Bergbau-Stube von Dieter Heimann in Tringenstein. Es kostet 20,00 Euro und ist über den Buchhandel oder die Vertriebsstelle des Hessischen Landesamtes für Umwelt und Geologie (HLUG), Rheingaustr. 186, 65203 Wiesbaden, Tel. 0611/6939-111, E-Mail: vertrieb(at)hlug.hessen.de zu beziehen. Das aktuelle Verzeichnis aller Veröffentlichungen des HLUG finden Sie im Internet unter www.hlug.de/fileadmin/dokumente/vertrieb/vv2011.pdf.
Meldung von Zweckfeuern
Frühlingserwachen in Siegbach !!
Seitens der Freiwilligen Feuerwehr möchten wir Sie auf die Problematik des Abbrennens von Baumschnitt bzw. Gartenabfällen hinweisen.
Grundsätzlich ist so ein Feuer immer beim Ordnungsamt an zu melden. Die Gemeinde meldet dieses Zweckfeuer dann bei der Leitstelle mit Sitz in Wetzlar an, geht nun über die Notrufnummer 112 eine Brandmeldung in der Leitstelle ein, so kann diese auf ein allfälliges Zweckfeuer rückschließen.
Was muss die Meldung des Zweckfeuers beinhalten!!
Genaue Ortsangabe des Zweckfeuers
Tag, Uhrzeit und geplante Dauer des Zweckfeuers
Ein solches Zweckfeuer muss mindestens 2 Tage im Vorhinein angemeldet werden!!
Wichtiger Hinweis: Zweckfeuer innerhalb der Ortslage sind nicht gestattet!!
Die Voranmeldung eines Zweckfeuers soll eine Alarmierung der Freiwilligen Feuerwehr durch die Leitstelle verhindern, weil dadurch dem Verursacher hohe Kosten entstehen können.
Ihre Freiwillige Feuerwehr Siegbach
Aufgrund der Programmumstellung für den neuen Personalausweis seit dem 01.11.2010 kommt es zu einer verlängerten Wartezeit im Antragsverfahren. Wir bitten, dies bei der Antragstellung zu berücksichtigen. In diesem Zusammenhang möchten wir darüber informieren, dass seit dem 01.11.2010 für alle Passdokumente nur noch Passbilder entgegen genommen werden, die den biometrischen Anforderungen entsprechen.
Lieferinformationen seitens der Gemeinde erfolgen nicht mehr. Die Bundesdruckerei versendet an jeden Antragsteller eines Personalausweises einen sogenannten „PIN-Brief“. Der Personalausweis kann dann zwei bis drei Tage nach Erhalt des Briefes im Rathaus abgeholt werden.
Bitte denken Sie daran und überprüfen Sie, insbesondere vor geplanten Urlaubsreisen, die Gültigkeitsdauer Ihrer Ausweise.
Neue Telefonnummern des Service-Center der E.ON
Mit dem Ziel, ihren Kundenservice weiter zu verbessern, hat E.ON Mitte die Telefonnummern ihres ServiceCenters sowie die Nummern der Entstörungsdienste Strom und Gas auf kostenfreie 0800-Nummern umgestellt.
E.ON Mitte AG Strom- und Gasversorgung
Strom: 0800 - 34 101 34
Gas: 0800 - 34 202 34
Flurbereinigungsverfahren Siegbachtal
Das Amt für Bodenmanagement Marburg gibt bekannt, dass die Internetseite zum Flurbereinigungsverfahren nunmehr zur Verfügung steht. Über diese Seite können die Teilnehmer am Verfahren alle wichtigen Informationen über das Flurbereinigungsverfahren abrufen. Dazu gehören Karten, Texte, die Inhalte von sog. Verwaltungsakten und wichtige Termine. Sie kommen auf folgendem Wege auf die Seite:
Internetseite der Verwaltung für Bodenmanagement und Geoinformation aufrufen über www.hvbg.hessen.de
Reiter Bodenmanagement anklicken
am linken Rand aktuelle Flurbereinigungsverfahren anklicken
in der aufklappenden, alphabetisch geordneten Tabelle Siegbachtal anklicken.
Altpapier ist ein wertvoller Rohstoff. Um so viel Papier, Pappe und Kartonagen wie möglich zu erfassen, werden von der Abfallwirtschaft Lahn-Dill nur noch 240 l Altpapiertonnen verteilt. Wenn aus verschiedenen Gründen (Platzmangel, kein Bedarf usw.) keine 240 l Tonne gewünscht wird, können die Bürgerinnen und Bürger natürlich auch eine 120 l Tonne bekommen.
Feld- und Spazierwege sind keine öffentliche Hundetoilette
Aus gegebenen Anlass möchten wir nochmals alle Hundehalter/innen darauf aufmerksam machen, dass Feld- und Spazierwege keine öffentliche Hundetoilette sind. Auf dem Verbindungsweg zwischen Eisemroth und Übernthal (Verlängerung der Steingasse) wurden auf einer Strecke von 500 Meter 92 Hundehaufen gezählt!
Hunde brauchen Auslauf und müssen selbstverständlich auch ihr Geschäft verrichten. Bitte denken Sie jedoch auch an Spaziergänger und Kinder, für die es nicht sehr angenehm ist, wenn sie in die Hinterlassenschaften Ihres Hundes treten. Nehmen Sie also beim Gassi gehen ein Tütchen und eine Schaufel mit und beseitigen Sie die Hinterlassenschaften des Hundes darin. Ihre Mitbürger werden Ihnen dafür dankbar sein.
Am Rathaus in Eisemroth wurde ein neuer Behindertenparkplatz eingerichtet, auf dem zwei Pkw Platz finden und der selbstverständlich auch als Behindertenparkplatz gekennzeichnet ist. Die Zufahrt wird noch in diesem Jahr verbreitert. Es musste jedoch bereits festgestellt werden, dass der Parkplatz auch von nicht behinderten Menschen benutzt wird. Wir bitten daher, den Parkplatz für behinderte Mitbürger frei zu halten, da diese auf ihn angewiesen sind. Am Bürgerhaus stehen genügend andere Parkplätze zur Verfügung.
Neuer Personalausweis verfügbar
Ab 01. November 2010 werden die Personalausweise nun im Scheckkkartenformat mit eID-Funktion ausgestellt. Die Beantragung erfolgt nach wie vor am Hauptwohnsitz. Bei Antragstellung erhalten Sie mündliche, wie auch schriftliche Informationen zur neuen Online-Ausweisfunktion.
Der Ausweis ist - wie bisher - 10 Jahre gültig (für Antragsteller über 24 Jahre); bei Personen, die das 24. Lebensjahr noch nicht vollendet haben, beträgt die Gültigkeit 6 Jahre.
Mit der Einführung des neuen Personalausweises ergeben sich geänderte Gebührentatbestände. Nachfolgend die neue Gebührentabelle, gültig ab 01.11.2010:
Ausstellung eines Personalausweises für
Antragsteller ab 24 Jahre ………………….. 28,80 €
Antragsteller unter 24 Jahre ……………… 22,80 €
vorläufiger Personalausweis ……………….. 10,00 €
Erstmaliges Einschalten bzw. jedes Ausschalten der Online-
Ausweisfunktion bei der Ausgabe oder bei der Vollendung des
16. Lebensjahres und Ändern der Transport-PIN in eine
persönliche PIN ……………………………………………. gebührenfrei
Nachträgliches Einschalten der Online-Ausweisfunktion …… 6,00 €
Ändern der PIN im Bürgerbüro (z.B. PIN vergessen) .…… 6,00 €
Ändern der Anschrift bei Umzügen ………………………… gebührenfrei
Sperren der Online-Ausweisfunktion im Verlustfall ………… gebührenfrei
Entsperren der Online-Ausweisfunktion …………………….. 6,00 €
Wir weisen noch darauf hin, dass ab sofort die Gebühr jeweils bei Antragstellung zu entrichten ist. Sollten Sie noch Fragen zu dem neuen Personalausweis haben, wenden Sie sich bitte an Ihr zuständiges Passamt bei der Gemeinde Siegbach, Austraße 23. Frau Sigrun Heimann, Telef.: 02778/913311, gibt Ihnen gerne weitere Auskunft.
Anbringung und Unterhaltung der Hausnummerierung
Der Eigentümer bzw. die Eigentümerin eines Hausgrundstückes ist gesetzlich dazu verpflichtet, die von der Gemeinde zugeteilte Hausnummer an seinem Haus anzubringen und zu unterhalten. Wie uns das Landratsamt in Wetzlar mitteilte, hat der Rettungsdienst in unserem Kreis mitunter massive Probleme, seine Einsatzzeit im vorgegebenen Zeitfenster einzuhalten. Dies ist in den meisten Fällen auf eine schlechte bis ausgebliebene Kennzeichnung der Häuser zurückzuführen. Wir möchten Sie daher nochmals in Ihrem eigenen Interesse bitten, Ihre Hausnummerierung zu überprüfen und bei schlechter Erkennbarkeit der Schilder diese zu erneuern bzw. bei fehlender Kennzeichnung eine Hausnummer anzubringen.
Die Revierförsterei Siegbach hat die Gemeinde informiert, dass das Befahren von gesperrten Wald- und Forstwegen, insbesondere im Bereich der Wilhelmsteine, in der letzten Zeit vermehrt zugenommen hat. Wir weisen daher ausdrücklich daraufhin, dass dies nicht zulässig ist und Verstöße zukünftig sofort zur Anzeige gebracht werden.
Rad- und Wanderweg Übernthal – Bischoffen
Im Rathaus wurde berichtet, dass der Rad- und Wanderweg zwischen Übernthal und Bischoffen in der letzten Zeit stark mit Autos befahren wird. Wir machen darauf aufmerksam, dass der Weg für den normalen Kraftfahrzeugverkehr gesperrt ist und bitten daher um Beachtung der dort aufgestellten Verkehrsschilder.

References: § 50
 § 36
 § 19
 §20
 § 60
 § 60
 § 27