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Timestamp: 2020-04-07 15:30:43+00:00

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Deutschland : Essen - Kanalbauarbeiten | Emschergenossenschaft | Deutschland, Essen | — Ca. 600 m Kanalbau in offener Bauw...
Deutschland : Essen - Kanalbauarbeiten
— Ca. 600 m Kanalbau in offener Bauweise (DN 1200 und DN 2000),
— 5 Schachtbauwerke in Ortbetonbauweise,
— 3 Schachtbauwerke in Fertigteilbauweise,
— Tiefbauarbeiten für Kanalbau.
1.3.1) Eigenerklärung darüber, dass in den letzten 3 Geschäftsjahren in Leistungsumfang (Auftragswert) und Leistungsart vergleichbare Leistungen ausgeführt wurden. Falls das Angebot des Unternehmens in die engere Wahl kommt, ist innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderungen durch die Vergabestelle mindestens für 3 Referenzen (die Vorlage von mehr als 3 Referenzen ist ausdrücklich gestattet) jeweils eine Referenzbestätigung mit mindestens folgenden Angaben vorzulegen: das Projekt ist zu beschreiben. Hierbei ist insbesondere aufzuführen:
(1.) Name des Auftraggebers;
(2.) Bezeichnung des Projekts;
(3.) Inhaltliche Darstellung des Projekts;
(4.) Projektdauer (Anfangs- und Enddatum);
(5.) Art der verwendeten Geräte; und
(6.) Wieviel gewerbliche Mitarbeiter im Mittel auf der Baustelle tätig waren;
(7.) Hinzu kommen die Benennung eines Ansprechpartners beim Auftraggeber (Name, Funktion, Telefon, Tel, E-Mail, Post-Adresse); und
(8.) des Auftragswertes.
1.3.2) Nachweis der Zertifizierung gemäß §52 KrW-/AbfG (bei noch bestehender Gültigkeit) bzw.§54 KrWG und EfbV (Entsorgungsfachbetrieb) privilegiert für die folgenden Abfallschlüssel gemäß Abfallverzeichnis-Verordnung (AVV) vorzulegen: 170106*, 170503*, 170504, 170505*, 170506. Für die genannten Angaben nach 1.3.1 ist zunächst eine Eigenerklärung ausreichend. Dieser ist nur von den Bietern, deren Angebote in die engere Wahl kommen, durch entsprechende Bescheinigungen in der zuvor beschriebenen Weise zu bestätigen. Die Nachweise nach 1.3.2 sind auf Verlangen der Vergabestelle vorzulegen. Ausländische Bieterhaben die genannten Nachweise durch entsprechende Bescheinigungen ihres Herkunftsstaates – soweit erforderlich – zu erbringen; bei fremdsprachigen Bescheinigungen ist eine beglaubigte Übersetzung in deutscher Sprache vorzulegen. Im Falle einer Bietergemeinschaft sind die nach 1.3.1 bis 1.3.2 geforderten Angaben und Nachweise in der zuvor beschriebenen Weise von der Bietergemeinschaft insgesamt vorzulegen. Es wird schon jetzt darauf hingewiesen, dass ein Nachunternehmer für die von ihm zu übernehmenden Teile der Leistung in fachlicher, persönlicher und wirtschaftlicher Hinsicht denselben Eignungsanforderungen zu genügen hat wieder Bieter für jenen Leistungsteil (OLG Düsseldorf, Beschl. Vom 16.11.2011 – Verg60/11). Ist beabsichtigt,Teile der Leistung von Nachunternehmern ausführen zulassen, müssen die Bieter/Bietergemeinschaften in ihrem Angebot die Art und den Umfang der von dem/den Nachunternehmer(n) übernommenen Teilleistungen zweifelsfrei angeben. Die unter Abschnitt III.1.3 bezeichnete Nachweise nach 1.3.1 bis 1.3.2 sind bezogen auf den Leistungsteil der Nachunternehmer auf Verlangen der Vergabestelle vorzulegen. Die Bieter/Bietergemeinschaften haben auf gesondertes Verlangen die nach 1.3.1 genannten Eigenerklärungen auch für die Nachunternehmer bezogen auf deren Leistungsanteil und nur insoweit abzugeben. Ein Bieter kann sich, auch als Mitglied einer Bietergemeinschaft, zum Nachweis seiner Leistungsfähigkeit gemäß den Teilnahmebedingungen unter diesem Abschnitt III.1.3 der Fähigkeiten anderer Unternehmen bedienen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der zwischen ihm und diesen Unternehmen bestehenden Verbindungen (Eignungsleihe). In diesem Fall hat der Bieter diese anderen Unternehmen auf Verlangen der Vergabestelle zu benennen und die Anforderungen nach III.1.3 für diese Dritten in dem Umfang vorzulegen, in dem sich der Bieter auf die Fähigkeiten der Dritten zum Nachweis der Leistungsfähigkeit und/oder Fachkunde beruft. Alle Bescheinigungen bzgl. der Eignungen der Nachunternehmer nach 1.3.1-1.3.2 sind auf gesonderte Aufforderung der Vergabestelle vorzulegen;
1.3.3) Vorgehen bei fehlender geforderter Erklärungen gem. 1.1.5 und 1.2.5.
Folgende Nachweise müssen mit Abgabe des Angebots (für den Bieter bzw. Bietergemeinschaft und Nachunternehmer) eingereicht werden:
1.1.1) Eigenerklärung gem. Ziffer 3.2 des Runderlasses des Innenministeriums (Anh. 5);
1.1.2) Eigenerklärung darüber, dass die Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt wurde. Falls das Angebot in die engere Wahl gelangt, ist innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung durch die Vergabestelle eine Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse, eine Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes sowie eine Freistellungsbescheinigung nach § 48b EStG vorzulegen;
1.1.3) Eigenerklärung darüber, dass das Unternehmen Mitglied einer Berufsgenossenschaft ist. Falls das Angebot in die engere Wahl gelangt, ist eine qualifizierten Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des für das Unternehmen zuständigen Versicherungsträgers mit Angabe der Lohnsummen innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderungen durch die Vergabestelle vorzulegen;
1.1.4) Eigenerklärung darüber, dass eine Eintragung in das Berufsregister des Sitzes oder Wohnsitzes des Bieters vorliegt bzw. entsprechende Eintragung im Sitz eines anderen Mitgliedsstaats der Europäischen Union. Falls das Angebot in die engere Wahl gelangt, ist auf Anforderung durch die Vergabestelle zur Bestätigung der Erklärung eine Gewerbeanmeldung, einen Handelsregisterauszug (zum Zeitpunkt der Vorlage nicht älter als 6 Monate) und eine Eintragung in der Handwerksrolle oder bei der Industrie- und Handelskammer innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung durch die Vergabestelle vorzulegen;
1.1.5) Für den Fall der fehlender geforderter Erklärungen wird auf § 16a EU VOB/A verwiesen.
Für den Bieter bzw. Bietergemeinschaft und Nachunternehmer:
1.2.1) Eigenerklärung gem. § 6a EU Nr. 2a) bis c) VOB/A;
1.2.2) Eigenerklärungen und Angaben auf Verlangen der Vergabestelle: Bescheinigungen der zuständigen Stellen zu Umständen gem. § 6e EU Abs. 4 Nr.1, Abs.6 Nr. 2 und Nr. 3 VOB/A, soweit hierzu mit Angebotsabgabe Eigenerklärungen verlangt wurden;
1.2.3) Eigenerklärung darüber, dass die für die Ausführung der Leistungen erforderlichen Arbeitskräfte zur Verfügung stehen;
1.2.4) Bescheinigungen der in 1.2.1 und 1.2.2 genannten Anforderungen auf Anforderung der Vergabestelle;
1.2.5) Für den Fall der fehlender geforderter Erklärungen wird auf § 16a EU VOB/A verwiesen.
Für die Einlegung von Rechtsbehelfen gelten die Fristen-Regelungen des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Die Vergabestelle weist insbesondere und ausdrücklich auf die in den §§134, 135 und 160 GWB normierten Fristen hin.
Die Vergabeunterlagen werden ausschließlich in elektronischer Form auf der Vergabeplattform www.vergabe.rib.de bis zum 2.10.2018 zum Download bereitgestellt. Eine Angebotsabgabe für Bauleistungen oberhalb des Schwellenwertes und für sämtliche Liefer- und Dienstleistungen (unabhängig von Auftragswert) ist bei EG/LV ausschließlich elektronisch möglich.
Anfragen zum Vergabeverfahren oder zum technischen Inhalt der Unterlagen sind nur digital über die Vergabeplattform zulässig und können bis zum 24.9.2018 gestellt werden. Danach eintreffende Anfragen werden nicht mehr beantwortet.
+49 2011040
Main CPV code 45247110
Herr Brzoska
Tenderer contact: +49 2011042709

References: §52
 § 48
 § 16
 § 6
 § 6
 § 16