Source: http://phil-fak.uni-koeln.de/32391.html?L=1
Timestamp: 2019-09-17 10:35:58+00:00

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Alte Studiengänge/Frühere Prüfungsverfahren (Archiv) Show subpages
Bachelor (alte Prüfungsordnung 2008) Show subpages
Wechsel von der alten in die neue Prüfungsordnung (Bachelor)
Ein Wechsel in ein Studium nach der neuen Ordnung ist auf Antrag möglich. Der Antrag ist unwiderruflich, d.h. der Wechsel in die neuen Prüfungsordnungen kann nicht rückgängig gemacht werden.
Antragsverfahren und Überführung in die neuen Prüfungordnungen
Achtung: Die folgenden Ausführungen zum Antragsverfahren und zur Überführung in die neuen Prüfungsordnungen beziehen sich ausschließlich auf einen Wechsel in die neuen Prüfungsordnungen in den fachwissenschaftlichen/außerschulischen Studiengängen (Ein-Fach-Bachelor, Zwei-Fach-Bachelor und Verbundbachelor). Über den Wechsel im Lehramtsstudium informiert das ZfL-Beratungszentrum in der Immermannstraße 49.
Was muss ich bei Antragstellung und im Zuge der Überführung grundsätzlich beachten?
Im Zuge der Antragstellung und der Überführung in die neuen Prüfungsordnungen ist unbedingt folgendes zu beachten:
Informieren Sie sich genau und umfassend zu den Wechselbedingungen und insbesondere zu den Folgen des Wechsels, da der Antrag und der Wechsel unwiderruflich sind.
Beachten Sie dabei unbedingt auch die gegebenenfalls geänderten Studienvoraussetzungen (Sprachanforderungen), die nach dem Wechsel gemäß der neuen Prüfungsordnung i.d.R. bei der Meldung zur Bachelorarbeit im Zwei-Fach-Studium zugleich für beide Fächer nachzuweisen sind.
Nach dem Wechsel werden auf einem Transcript of Records nach neuer Ordnung nur die Leistungspunkte (ehemals Credit Points) in abgeschlossenen Modulen ausgewiesen und summiert, so dass ein geringerer Leistungspunktestand auf dem neuen Transcript of Records dokumentiert wird. Dies ist im Hinblick auf eine anvisierte Masterzulassung (z.B. bei der Bescheinigung über 80% der Leistungen) oder im Hinblick auf die BAFöG-Förderung (Bescheinigung über den Nachweis eines ordnungsgemäßen Leistungstandes gemäß § 48 BAFöG auf dem Formblatt 5) in Betracht zu ziehen.
Die (vorläufige) Gesamtnote des Abschlusses kann sich nach dem Wechselantrag und der Überführung verändern, weil einerseits nur noch die Noten von abgeschlossenen Modulprüfungen in die Berechnung eingehen und andererseits bislang nicht endnotenrelevante Prüfungen nach § 9 (alter) PO zu endnotenrelevanten Modulprüfungen nach neuer PO werden können und somit auch in die Endnotenberechnung eingehen. Dies ist im Bachelorstudium im Hinblick auf eine Masterbewerbung mit einer Bescheinigung über die vorläufige Gesamtnote in Betracht zu ziehen.
Der Wechselantrag muss sich immer auf ein bestimmtes Semester beziehen, damit die Prüfungsbedingungen zu Beginn eines neuen Studien- und Prüfungssemesters eindeutig feststehen.
Wechselanträge, die vor dem 01.04. (SoSe) bzw. 01.10. (WS) gestellt werden, werden in der Regel de jure erst mit dem Beginn des neuen Semesters also zum 01.04 bzw. zum 01.10. wirksam. Abweichend davon kann in Einzelfällen das Wirksamwerden auf einen späteren Zeitpunkt festgesetzt werden, wenn Hinderungsgründe (z.B. eine schwebendes Prüfungsverfahren wie beispielsweise die Anfertigung der Bachelorarbeit) einer Genehmigung zu entsprechendem Zeitpunkt entgegenstehen.
Bei Paralleleinschreibungen in zwei oder mehreren Studiengängen bezieht sich der Wechselantrag nur auf ein Studium mit einem bestimmten Studienziel (z.B. auf das Zwei-Fach-Studium mit Studienziel Bachelor of Arts). Bei einem Parallelstudium muss für jeden Studiengang, in dem man in die neue Prüfungsordnung wechseln möchte, ein eigener studiengangspezifischer Wechselantrag gestellt werden.
Der Wechselantrag bezieht sich auf das komplette Studium eines Studienziels (also auf beide Fächer im Zwei-Fach-Bachelorstudium bzw. auf das Pflichtfachstudium und das Wahlpflichtfachstudium in Bachelor-Verbundstudiengängen).
Sofern ein Fehlversuch bezüglich der Erbringung der Bachelorarbeit im alten Prüfungssystem vorliegt, wird er im neuen Prüfungssystem angerechnet.
In den Verbundstudiengängen mit Studienanteilen und Prüfungen an der Rechtswissenschaftlichen Fakultät (Europäische Rechtslinguistik, Medienwissenschaften/Medienrecht, Regionalstudien China, Regionalstudien Ost- und Mitteleuropa), die einer Versuchsrestriktion unterliegen, werden Fehlversuche aus dem alten Prüfungssystem auf das Prüfungsverfahren nach neuem System so angerechnet, dass den Prüflingen für den Abschluss eines Moduls die gleiche Anzahl Prüfungsversuche verbleiben wie im alten System.
Studierende, die nach der neuen Prüfungsordnung studieren, werden ausschließlich in KLIPS 2.0 geführt. Die Migration der Prüfungsdaten erfolgt im Prüfungsamt manuell auf der Grundlage der verbindlichen Äquivalenztabellen und mithilfe des Überführungstools oder der Überführungstabellen und kann daher nach der Genehmigung des Wechselantrags einige Wochen oder Monate in Anspruch nehmen.
Anmerkung: Bei einem Wechsel von der alten zur reakkreditierten neuen Prüfungsordnung werden die Studierenden innerhalb eines Studiums gemäß den Übergangsregelungen in das neue System „überführt“ und ihre Studien- und Prüfungsdaten von KLIPS 1.0 nach KLIPS 2.0 „migriert“. Es handelt sich bei dem Überführungsprozess in die neue Prüfungsordnung innerhalb eines Studiums i.d.R. um keine „Anerkennung“ im Sinne des § 11 Abs. 1 der Prüfungsordnung, da es sich bei der Überführung um keinen Studiengang- oder Hochschulortswechsel handelt.
Welche Fächer/Verbundstudien können nicht in die neue Prüfungsordnung überführt werden?
Die folgenden Studienfächer oder Verbundstudien aus der alten PO werden im Zuge der Reform mit Ablauf des Wintersemesters 2018/2019 eingestellt und finden sich folglich nicht in der neuen PO wieder. (Sie sind daher weder in KLIPS 2.0 noch im Migrationsassistenten abgebildet):
Kulturen und Gesellschaften Asiens – China/Japan/Indien-Studien
Medienwissenschaften/Medienpsychologie
Medienwissenschaften/Ökonomie und Soziologie der Medien
Die folgenden Bachelorstudien sind neu eingerichtet worden, so dass ein Wechsel in diese Fächer keine Überführung in die neue Prüfungsordnung darstellt, sondern es sich um einen Fachwechsel (ggf. mit Quereinstieg im höheren Fachsemester) handelt, bei dem eine Anerkennung durchgeführt werden muss und die Fachberater*innen die übliche Stellungnahme zur Anrechenbarkeit wie bei Orts- und Fachwechsler*innen abgeben:
Südasien- und Südostasienstudien
Sprachen und Kulturen der islamischen Welt (nur wenn es sich um den Ein-Fach-Bachelor handelt)
Wann kann ich den freiwilligen Wechsel in die neue PO beantragen?
In den fachwissenschaftlichen/außerschulischen Studiengängen kann ein Wechselantrag zum Wintersemester 2016/2017 im Bachelorstudium in der Zeit von
Montag, 18.07.2016, bis Donnerstag, 04.08.2016, (jeweils 12:00 - 13:00 Uhr)
und in der Zeit von
Montag, 15.08.2016, bis Donnerstag, 15.09.2016, (jeweils 12:00 - 13:00 Uhr)
im Prüfungsamt & Studierendenservice der Philosophischen Fakultät mit dem Antragsformular (s.u.) beantragt werden.
Später eingehende Wechselanträge werden nicht mehr für einen Wechsel zum Wintersemester 2016/2017 bearbeitet.
Wie kann ich freiwillig in die neue Prüfungsordnung wechseln?
Der freiwillige Wechsel in die neue Ordnung erfolgt durch einen Antrag auf Anwendung der neuen Prüfungsordnung (PO) gemäß § 28 Abs. 2 PO (im Folgenden „Wechselantrag“).
Das Rektorat hat für diesen Zweck ein einheitliches Antragsformular und Migrationsverfahren entwickelt, welches aus einem sogenannten „Migrationsassistenten“ als webbasiertes Überführungstool (http://stufo.uni-koeln.de) heraus generiert werden kann.
Das Wechselverfahren kann in vielen Fächern mit Unterstützung des Migrationsassistenten vollständig automatisiert erfolgen. Für einige Fächer (s.u.) muss es jedoch ganz oder teilweise manuell mit Unterstützung und mit Stellungnahmen der Fachvertreter*innen durchgeführt werden. Je nach Fächerkombination müssen ggf. das automatisierte und das manuelle Verfahren kombiniert werden. In beiden Fällen muss der Wechselantrag aus dem Migrationsassistenten generiert werden und die Zusatzerklärung zum Wechselantrag abgegeben werden.
In folgenden Fächern kann keine automatische Überführung der Prüfungsdaten mit dem Migrationsassistenten erfolgen; es sind für die Überführung der weiteren Prüfungsdaten die Stellungnahmen der Fachvertreter*innen auf den Überführungsformularen erforderlich:
ASuK Judaistik
ASuK Archäologie
ASuK Griechische Philologie/Byzantinistik
ASuK Historisch-Vergleichende Sprachwissenschaft
ASuK Lateinische/Mittellateinische Philologie
In folgenden Fächern kann die Überführung nur teilweise automatisch erfolgen und es sind für die Überführung der weiteren Prüfungsdaten die Stellungnahmen der Fachvertreter*innen auf den Überführungsformularen erforderlich:
ASuK Alte Geschichte (alles automatisch bis auf den Ergänzungsbereich)
ASuK Klassische Literaturwissenschaft (alles automatisch bis auf den Ergänzungsbereich)
In den Verbundstudiengängen kann die Überführung fast vollständig über das Migrationstool simuliert werden. Dabei werden u.a. Prüfungen nach neuer Prüfungsordnung aufgrund inhaltlich nicht gleichwertiger Prüfungen nach alter Ordnung erlassen, sofern sie in der Struktur des Studiums eine nach Leistungspunkten gleichwertige Leistung darstellen (d.h. das neue Modul „Einführung in die Betriebswirtschaftslehre“ mit 12 Leistungspunkten kann durch das inhaltlich nicht äquivalente Modul „Genossenschaftswesen“ mit 8 Leistungspunkten ersetzt werden; dafür gibt es in dem Migrationstool die Möglichkeit Überführungsoptionen anzugeben). Sofern dabei aber zwei Leistungen (z.B. 2 Leistungen mit je 4 Leistungspunkten) eine Leistung (mit bspw. 8 Leistungspunkten) ersetzen sollen, muss dies mit einem vom der oder dem Antragstellenden manuell ausgefüllten Überführungsformular beantragt werden. Eine Stellungnahme der FachvertreterInnen ist in diesen Fällen nicht erforderlich.
Wie erfolgt der Wechselantrag mit Migrationsassistenten?
Mit dem Migrationsassistenten / Überführungstool (http://stufo.uni-koeln.de) wird die Überführung der Studien- und Prüfungsleistungen in die neue PO zunächst nur simuliert, um die Auswirkungen der neuen Studiengangstrukturen im Rahmen eines freiwilligen Wechsels entsprechend einer Gegenüberstellung des alten mit dem neuen Modulhandbuchs sowie den Äquivalenztabellen zur Kenntnis zu nehmen. Dabei empfiehlt es sich, die Äquivalenztabellen ebenfalls zur Hand zu nehmen und die alten und neuen Modulhandbücher gegenüberzustellen.
Wenn man entsprechend dieser Simulation in die neue PO wechseln möchte, kann man mit dem Migrationsassistenten den Wechselantrag sowie individuelle Äquivalenztabellen generieren und ausdrucken, um sie im Prüfungsamt & Studierendenservice mit der Zusatzerklärung zum Wechselantrag zur Genehmigung und weiteren Bearbeitung im Rahmen der dafür vorgesehenen Servicezeiten einzureichen (s.u.).
Wie erfolgt das automatisierte Wechselverfahren mit dem Migrationsassistenten?
Der Migrationsassistent importiert die registrierten Studien- und Prüfungsdaten aus KLIPS 1.0, beeinträchtigt aber den KLIPS 1.0 Datensatz selbst nicht. Für eine strukturierte Datenübernahme aus KLIPS 1.0 ist es unbedingt notwendig, dass die Leistungen alle ordnungsgemäß registriert sind, die überführt werden können, d.h. es sollen alle und dürfen nur die Leistungen registriert werden, die die alte PO auch vorsieht.
Beim Wechselverfahren mit oder ohne Migrationsassistenten sind folgende Schritte seitens des antragstellenden Studierenden einzuhalten:
Die Studierenden melden sich beim Migrationsassistenten an (Log-In).
Die Studierenden starten den Migrationsassistenten.
Die Studierenden bestätigen ihre persönlichen Daten.
Die Studierenden stimmen dem Import der Daten aus KLIPS 1.0 zu.
Die Studierenden sehen ihre Daten in KLIPS 1.0 und bestätigen ihre Korrektheit.
Die Studierenden sehen eine Simulation der Überführung, die zeigt, welche Leistungen im neuen System wofür angerechnet werden. (Hier werden eventuell Hilfetexte für die Studierenden angezeigt, die gelesen und berücksichtigt werden müssen; in Einzelfällen wird auf die oder den FachberaterIn verwiesen). Eventuell müssen die Studierenden selbst Leistungen zuordnen.
Die Studierenden drucken den Antrag (mit der persönliche Wechseltabelle in der Anlage) aus.
Die Studierenden unterschreiben den Antrag und geben ihn im Prüfungsamt zusammen mit der Zusatzerklärung zum Wechselantrag ab.
Wie erfolgt das manuelle/teilweise manuelle Wechselverfahren ohne Migrationsassistenten?
Beim manuellen oder teilweise manuellen Wechselverfahren ist mit dem Wechselantrag, der aus dem Migrationsassistenten (http://stufo.uni-koeln.de) generiert wird und der Zusatzerklärung zum Wechselantrag, zusätzlich für jedes Fach/Wahlpflichtfach ein eigenständig bzw. durch die FachberaterInnen ausgefülltes Überführungsformular einzureichen, mit dem die oder der Antragstellende angibt, wie sie oder er – entsprechend den Überführungstabellen – die Überführung der Studien- und Prüfungsleistungen wünscht. Das Prüfungsamt überprüft dies und gibt der oder dem Antragstellenden im Zusammenhang mit der schriftlichen Überführungsbestätigung (s.u.) Rückmeldung, ob die Leistungen entsprechend überführt werden können oder nicht
Was ist beim Zwei-Fach-Bachelorstudium mit einem Fachstudium an einer anderen Fakultät (Erziehungswissenschaft, Geographie, Musikvermittlung) zu beachten?
Im Zwei-Fach-Bachelor mit dem Fach Geographie an der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät wird der Wechsel komplett über den federführenden Prüfungsausschuss der Philosophischen Fakultät genehmigt bzw. durch das Prüfungsamt der Philosophischen Fakultät verwaltet. Es ist daher auch in diesem Fall nur ein Antrag nötig. Das Prüfungsamt der Philosophischen Fakultät veranlasst dann die Überführung für beide Fächer.
Im Zwei-Fach-Bachelor mit den Fächern Erziehungswissenschaft oder Musikvermittlung an der Humanwissenschaftlichen Fakultät sind zunächst die jeweiligen Wechsel- und Überführungsmodalitäten für diese Fächer beim zuständigen Prüfungsausschuss der Humanwissenschaftlichen Fakultät zu klären. Dafür muss dort ein entsprechender Antrag gestellt werden.
Nachdem einer entsprechenden Rückmeldung des Prüfungsausschusses der Humanwissenschaftlichen Fakultät veranlasst das Prüfungsamt der Philosophischen Fakultät nach erfolgter Genehmigung die zeitgleiche Überführung der Immatrikulationsdaten für beide Fächer in die neue Prüfungsordnung bzw. nach KLIPS 2.0.
Was ist bei fakultätsübergreifenden Verbundstudiengängen zu beachten?
In den Verbundstudiengängen mit Wahlpflichtfächern (Studienbereichen) an der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät oder an der Rechtswissenschaftlichen Fakultät wird der Wechsel komplett über den federführenden Prüfungsausschuss genehmigt bzw. durch das Prüfungsamt der Philosophischen Fakultät verwaltet. Es ist daher auch in diesem Fall nur ein Antrag nötig. Das Prüfungsamt der Philosophischen Fakultät veranlasst dann die Überführung für den gesamten Verbundstudiengang.
Zu welchem Zeitpunkt muss, wenn nötig, die Fachberaterin oder der Fachberater aufgesucht werden (vor oder nach der Antragsstellung)?
Sofern im Wechselverfahren die FachberaterInnen aufgesucht werden müssen, sollte dies i.d.R. vor der Antragstellung erfolgen, damit alle zu klärenden Aspekte vor der Antragstellung entschieden und auf dem in der Anlage zum Wechselantrag beigefügten Überführungsformular fixiert sind und keine Rückfragen mehr nötig werden.
In Einzelfällen, in denen die FachvertreterInnen nicht vor Ablauf der Antragsfrist erreicht werden konnten, kann das in der Anlage beizufügende Überführungsformular nachgereicht werden. Der Wechselantrag selbst ist aber auch in diesem Fall fristwahrend im vorgegebenen Zeitfenster einzureichen. Da die Klärung der konkreten Überführungsmodalitäten mit den FachvertreterInnen in diesen Fällen dann erst nachträglich erfolgt und der Antrag unwiderruflich ist, birgt diese Vorgehensweise Risiken.
Gibt es besondere Regelungen für die Überführung von abgeschlossenen Fachstudien in die neue Prüfungsordnung?
Neben der Möglichkeit einzelne Studien- und Prüfungsleistungen mit oder ohne Migrationsassistent in die neue PO zu überführen, besteht die Möglichkeit, im Zwei-Fach-Bachelorstudium nach alter PO komplett abgeschlossene Fachstudien im Umfang von 78 CP (d.h. einschließlich Bachelorprüfung nach § 10 alter PO!) einschließlich Fachnote pauschal für das Studium nach neuer PO anerkennen zu lassen. Entsprechendes gilt für die Pflichtfächer oder Wahlpflichtfächer in den Verbundstudien. Darüber informiert im Einzelfall das Prüfungsamt & Studierendenservice im Rahmen der Beratungsangebote.
Sofern man diese Möglichkeit in Anspruch nehmen möchte, ist dies unbedingt im Rahmen der Zusatzerklärung zum Wechselantrag zu beantragen.
Wie wird der Leistungsstand zum Zeitpunkt der Migration der Daten von KLIPS 1.0 nach KLIPS 2.0 dokumentiert?
Im Zuge der Bearbeitung des Antrags wird im Prüfungsamt zeitnah ein Transcript of Records aus KLIPS 1.0 ausgedruckt, auf deren Grundlage die Überführung der Studien- und Prüfungsdaten erfolgt. Es ist dabei zu beachten:
Es ist unbedingt erforderlich, dass die Studierenden möglichst vor dem Wechselantrag noch in KLIPS 1.0 alle vorliegenden Leistungen registrieren. Noch ausstehende und nicht verbuchte Prüfungsergebnisse können bei der Antragstellung bzw. bei der automatischen Überführung der Daten nicht berücksichtigt werden. Sie können jedoch nach erfolgtem Wechsel über das Prüfungsamt auf Antrag in KLIPS 2.0 nachgetragen werden.
Nachdem der unwiderrufliche Antrag für das Folgesemester genehmigt wurde und das Studium auf KLIPS 2.0 umgestellt ist, haben die Studierenden in den Folgesemestern voraussichtlich keine Einsicht mehr in ihre Daten in KLIPS 1.0 und können keine Leistungen mehr in KLIPS 1.0 registrieren. Die Daten aus KLIPS 1.0 bleiben weiterhin erhalten und können vorübergehend über eine Transcript of Records durch das Prüfungsamt ausgegeben werden.
Nicht registrierte Leistungen sowie die übrigen Leistungen unter „Sonstige Leistungen“ können nicht migriert werden und sind im neuen System KLIPS 2.0 nicht verfügbar.
Wie erfolgt die Übertragung der Daten von KLIPS 1.0. nach KLIPS 2.0?
Die Übertragung der Daten aus dem alten in das neue System erfolgt in verschiedenen zeitversetzten Schritten:
Die Umstellung der Immatrikulationsdaten erfolgt im Zusammenhang mit der Genehmigung des Antrags. Prüfungsrechtlich ist der Wechsel dann vollzogen, wenn der Antrag schriftlich genehmigt ist und die Immatrikulation und Prüfungsverwaltung in KLIPS 2.0 (i.d.R. zum 01.10. bzw. 01.04. des Folgesemesters) freigeschaltet ist.
Die Migration der überführbaren Prüfungs- und Belegungsdaten erfolgt zeitversetzt und manuell im Prüfungsamt und kann daher mehrere Wochen und Monate in Anspruch nehmen.
Achtung: Eine Migration der Daten von konkreten Veranstaltungsbelegungen aus früheren Semestern oder für das laufende Semester ist nicht vorgesehen (s.u.).
Wie erfolgt die Überführung des Studium Integrale?
Sofern bereits mit 12 CP abgeschlossen, soll die Überführung des Studium Integrale pauschal erfolgen, d.h. in KLIPS 2.0 wird das absolvierte Studium Integrale als mit 12 Leistungspunkten absolviert verbucht.
Wenn das Studium Integrale zum Zeitpunkt des Wechsels noch nicht abgeschlossen ist, wird seitens des Prüfungsamtes in KLIPS 2.0 im Rahmen der Bearbeitung des Wechselantrags eine Anrechnung der Leistungspunkte in Höhe der bereits absolvierten Credit Points aus KLIPS 1.0 verbucht.
Darüber hinaus können nach der Genehmigung des Antrags Leistungen Lehrveranstaltungen aus dem Fachstudium für das Studium Integrale im Nachhinein angerechnet werden, sofern wenn sie nach dem beim Überführungsprozess für das im Fachstudium nach neuer Prüfungsordnung nicht erforderlich sind. Dies erfolgt über die Beratungsstelle für das Studium Integrale.
Nach der Überführung werden keine Daten über die konkret belegten Lehrveranstaltungen im Transcript of Records von KLIPS 2.0 ausgewiesen. Welche Veranstaltungen man im Rahmen des Studium Integrale also vor dem Wechsel konkret belegt hat, kann man nach dem Wechsel nur mit dem alten Transcript of Records aus KLIPS 1.0 nachweisen, welches vorübergehend noch vom Prüfungsamt ausgestellt wird.
Was passiert mit Leistungen, die zum Zeitpunkt der Antragsstellung noch nicht in KLIPS 1.0 registriert oder eingetragen sind?
Im Einzelfall können erst später – d.h. nach der Migration – vorliegende Leistungen berücksichtigt und in KLIPS 2.0 nachgetragen werden, wenn die Prüferin oder der Prüfer das Ergebnis der Leistungserbringung einen Leistungsnachweis in KLIPS 1.0 eingetragen hat. Eine Registrierung dieser Leistungen ist technisch nicht möglich. Daher soll mit dem Antragsformular für Nachtragungen die Verortung der Leistung in den Modulen der alten Prüfungsordnung mitgeteilt werden, damit sie entsprechend der Äquivalenztabellen nachträglich überführt werden können. Bereits erbrachte „Sonstige Leistungen“ können nur über das alte Transcript of Records aus KLIPS 1.0 nachgewiesen werden.
Was passiert mit den früheren Veranstaltungsbelegungen aus KLIPS 1.0?
In das neue System werden nur
die Immatrikulationsdaten,
die Daten von absolvierten Modulveranstaltungen und
von absolvierten Prüfungen/Modulprüfungen
migriert.
Es werden dabei keine Daten über konkrete Belegungen von absolvierten Lehrveranstaltungen (also die Angabe über die Belegung einer bestimmten Lehrveranstaltung bei einer oder einem bestimmten Lehrenden; z.B. Hauptseminar „Schillers Werk“ im WS 15/16 bei Prof. Goethe), sondern nur die neutrale/generische Bezeichnung ohne Semesterangabe (Hauptseminar „Deutsche Literaturwissenschaft“) ausgewiesen. (In KLIPS 1.0 bleiben die konkreten Belegungsdaten jedoch vorübergehend dokumentiert und können zeitlich befristet über ein Transcript of Records bescheinigt werden.)
In welchem System sollen bei einem Wechsel die Veranstaltungen für das Folgesemester belegt werden: KLIPS 1.0 oder KLIPS 2.0?
Bei einem Wechselantrag sollen Lehrveranstaltungsbelegungen für das Folgesemester in KLIPS 2.0 vorgenommen werden.
Sofern vor dem Wechselantrag im Rahmen des KLIPS 1.0 Vergabeverfahrens bereits Veranstaltungsbelegungen erfolgt sind, sollte zur Dokumentation derselben vor dem Wechselantrag ein Ausdruck mit den aktuellen Veranstaltungsbelegungsdaten ausgedruckt werden.
Nach dem Wechsel können und sollen i.d.R. während der Restplatzvergabe im Rahmen der verbleibenden Kapazitäten dieselben Veranstaltungen erneut belegt werden. Über die Dozentinnen oder Dozenten der Lehrveranstaltung oder ggf. über die Geschäftszimmer der Institute können Belegungsdaten von KLIPS 1.0 nach KLIPS 2.0 ggf. gegen Vorlage des Belegdatenausdrucks aus KLIPS 1.0 übertragen werden und so Doppelbelegungen in beiden Systemen getilgt oder verhindert werden.
Wann und wo muss ich den Wechselantrag einreichen?
In den fachwissenschaftlichen/außerschulischen Studiengängen ist der Wechselantrag aus dem Migrationstool einschließlich Anlagen (Zusatzerklärung zum Wechselantrag,; ggf. mit individuellen Überführungs-/Äquivalenztabellen) zur Bearbeitung im Prüfungsamt & Studierendenservice der Philosophischen Fakultät (Philosophikum Erdgeschoss) einzureichen. Dabei ist zu unterscheiden:
Die Wechselanträge werden an der Rezeption des Prüfungsamtes entgegengenommen und dabei nur auf Vollständigkeit überprüft.
Sofern noch komplexe Rückfragen zum Wechselverfahren geklärt werden müssen, kann dies nur im Rahmen einer persönlichen Beratung zu den Sprechzeiten der folgenden MitarbeiterInnen im Prüfungsamt & Studierendenservice (Afonso, Dr. Iken, Johnen) erfolgen.
Nur in Ausnahmefällen kann eine fristwahrende postalische Zusendung des Wechselantrags erfolgen. In diesem Fall hat die oder der Antragstellende die Vollständigkeit seines Wechselantrages zu gewährleisten. Unvollständige Anträge können nicht bearbeitet werden.
ACHTUNG: Studierende der Fächer Erziehungswissenschaften und Musikvermittlung müssen für diese Fächer auch einen Antrag an Humanwissenschaftlichen Fakultät einreichen.
Wer genehmigt mir den Wechselantrag?
Der Wechselantrag wird ausschließlich von den MitarbeiterInnen von Prüfungsamt & Studierendenservice der Philosophischen Fakultät im Auftrag des zuständigen Gemeinsamen Prüfungsausschusses der Philosophischen Fakultät genehmigt. Der Antrag und die Genehmigung sind unwiderruflich.
Wie erfahre ich, ob mein Wechselantrag genehmigt wurde?
Der Wechselantrag wird vom Prüfungsausschuss schriftlich genehmigt und die Genehmigung postalisch zugeschickt.
Nach Genehmigung des Antrags koordiniert das Prüfungsamt die Überführung in die neue Prüfungsordnung und führt die Migration der Studien- und Prüfungsdaten von KLIPS 1.0 nach KLIPS 2.0 durch. Die Überführung erfolgt entsprechend den vom Prüfungsausschuss beschlossenen Überführungstabellen bzw. gemäß den von den Fachvertreter*innen entsprechend ausgestellten Überführungsformularen.
Die Überführung der Prüfungsdaten kann unter Umständen aus verschiedenen Gründen nicht immer zeitnah und vollständig erfolgen, z.B. wenn die oder der Antragstellende noch Leistungen zur späteren Begutachtung, Registrierung und Überführung ausstehen hat. Sofern bei Antragstellung nicht alle Leistungen registriert waren, muss die oder der Antragstellende Eintragung des letzten Prüfungsergebnisses in KLIPS 1.0 im Prüfungsamt einen Antrag auf Nachtragung einreichen.
Sofern weiterer Klärungsbedarf besteht oder Hinderungsgründe vorliegen (z.B. während der Anfertigung der Bachelorarbeit), kann die Genehmigung des Antrags zeitweilig verschoben oder vorübergehend versagt werden.
Der Wechselprozess ist abgeschlossen mit der Überführung aller Studien- und Prüfungsdaten.
Mit der Bestätigung des Wechsels und im Zuge der Überführung der Prüfungsdaten wird auch ein letztes Transcript of Records aus KLIPS 1.0 ausgegeben und zugeschickt, welches die Studierenden unbedingt zur Dokumentation ihres eigenen Studiums sorgfältig und langfristig zu verwahren haben. Spätestens nach fünf Jahren sollen die Daten in KLIPS 1.0 gemäß den Datenschutzbestimmungen gelöscht werden und sind somit nicht mehr verfügbar.
Wer hilft mir bei Problemen oder weiteren Fragen?
Fragen zum Verständnis der neuen Modulhandbücher sind mit den Fachberater*innen im Rahmen ihrer Sprechzeiten zu klären.
Fragen zur Auslegung der neuen Prüfungsordnung, zur Antragstellung, zur Überführung in die neue Ordnung anhand der Äquivalenztabellen, zu Anerkennungsmöglichkeiten sind mit den zuständigen MitarbeiterInnen von Prüfungsamt & Studierendenservice im Rahmen ihrer entsprechenden Beratungsangebote zu klären.
Technische Probleme oder Fragen im Umgang mit dem Migrationsassistenten sind mit dem zuständigen IT-Fachpersonal zu klären. Es ist in der Regel zu den Servicezeiten für die Entgegennahme der Wechselanträge, montags – donnerstags 12:00-13:00 Uhr, ebenfalls im Prüfungsamt ansprechbar.
Zur Beachtung nach dem Wechsel in die neue Ordnung
Bei der Belegung von Lehrveranstaltungen und Meldung zu Modulprüfungen ist im Zuge des Wechsels Folgendes zu beachten:
Da der Wechsel vor der dritten Belegungsphase beantragt wird, sollen Vorlesungen in der dritten Belegungsphase in KLIPS 2.0 belegt werden. Lehrveranstaltungen, die in der ersten und zweiten Belegungsphase noch in KLIPS 1.0 belegt wurden, sind nicht automatisch in KLIPS 2.0 und daher nach Überführung des Prüflings in die neue Prüfungsordnung zunächst in KLIPS 2.0 nicht sichtbar. Die Überführung dieser Belegungen ist mit den Geschäftszimmern der Fächer zu klären.
Die Meldung zu Modulprüfungen muss nach dem Wechsel in jedem Fall unabhängig von der Lehrveranstaltungsbelegung fristwahrend in KLIPS 2.0 erfolgen. Prüfungen, die nach altem Prüfungsrecht bestanden wurden, werden entsprechend den Überführungstabellen vom Prüfungsamt als Modulprüfungen in das neue Prüfungsrecht überführt.
Bei den Prüfungsverfahren ist Folgendes zu beachten:
Laufende Prüfungsverfahren, die noch zu den Bedingungen des alten Prüfungsrechts im laufenden Semester vor dem Wechselantrag gemeldet oder eingeleitet wurden sind – ggf. auch nach dem Inkrafttreten der neuen PO am 1. Oktober 2015 – wie folgt abzulegen:
a) Nach bereits erfolgter Zulassung müssen laufende Bachelor- und Masterarbeiten zu den Bedingungen der alten Prüfungsordnung abgelegt und folglich zu den nach altem Prüfungsrecht gesetzten Fristen (einschließlich Verlängerungsfristen) eingereicht werden. In diesen Fällen wird der Wechselantrag erst nach Einreichen der Arbeit genehmigt. Die Begutachtung erfolgt ebenfalls nach altem Prüfungsrecht.
b) Bereits gemeldete mündliche Bachelor- und Masterprüfungen nach § 10 PO müssen zu den Bedingungen der alten Prüfungsordnung abgelegt werden, auch wenn sie auf einen Zeitpunkt nach dem 01. Oktober 2015 terminiert wurden. In diesen Fällen wird der Wechselantrag erst nach dem Ablegen der mündlichen Prüfung genehmigt. Prüflinge können sich weiterhin bis eine Woche vor der Prüfung abmelden, so dass dieser Hinderungsgrund entfällt und der Wechsel unverzüglich genehmigt werden kann.
c) Ergebnisse von Prüfungen im Rahmen von Lehrveranstaltungen gemäß § 9 PO (Klausuren, mündliche Prüfungen, Hausarbeiten etc.) aus dem Sommersemester 2015 und früher sollen idealiter (einschließlich der Ergebnisse von Wiederholungsprüfungen) bis spätestens 15.09.2016 in KLIPS 1.0 eingetragen und registriert sein. Erst im Anschluss daran sollte der Antrag auf Überführung der Prüfungsdaten gestellt und bearbeitet werden. Später eingetragene Prüfungsergebnisse können zusätzlich mit den Antrag auf Nachtragungen nachträglich überführt werden.
Nach den ab 1.10.2015 geltenden Prüfungsordnungen gibt es keine Prüfungen mehr im Rahmen von Lehrveranstaltungen (§ 9 PO) und keine versuchsrestringierten Bachelor- oder Masterprüfungen (§ 10 PO). An ihre Stelle treten Modulprüfungen, die den Stoff einzelner, mehrerer oder aller Lehrveranstaltungen des Moduls zum Gegenstand haben und durch die die im Modul zu vermittelnden Kompetenzen geprüft und nachgewiesen werden. Sie können gemäß Prüfungsordnung und Modulhandbuch in Form von Klausuren, mündlichen Prüfungen, Hausarbeiten, Referaten mit schriftlicher Ausarbeitung etc. durchgeführt werden. Sie können in den Studienfächern und -bereichen an der Philosophischen Fakultät sowie im Kombinationsfach Geographie an der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät bei Nichtbestehen unbeschränkt wiederholt werden.
In den Studienbereichen der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät und der Rechtswissenschaftlichen Fakultät in den Verbundstudiengängen oder im Zwei-Fach-Bachelor mit den Fächern Erziehungswissenschaften oder Musikvermittlung an der Humanwissenschaftlichen Fakultät unterliegen alle Prüfungen einer Versuchsrestriktion (i.d.R. maximal drei Prüfungsversuche bzw. spezielle Regelungen an der Rechtswissenschaftlichen Fakultät gemäß den Fachspezifischen Anhängen zur PO).
Die Meldung zu den Modulprüfungen erfolgt nicht mehr wie bisher über eine Belegung einer Lehrveranstaltung, sondern muss getrennt von der Lehrveranstaltungsbelegung erfolgen.
Im Rahmen von Lehrveranstaltungen sind ggf. Studienleistungen zu erbringen, durch die eine aktive Mitwirkung in der Lehrveranstaltung belegt wird.
Für die Modulprüfungen an der Philosophischen Fakultät werden semesterbezogen von den Prüfenden zwei zeitnahe Prüfungstermine angeboten. Bei Klausurprüfungen erfolgt die erste Prüfung in der Regel gegen Ende der Vorlesungszeit. Der zweite Klausurprüfungstermin erfolgt in der vorlesungsfreien oder zu Beginn der Vorlesungszeit des Folgesemesters. Der zweite Prüfungstermin kann nur als Wiederholungstermin wahrgenommen werden, sofern der erste Termin wahrgenommen wurde. Entsprechendes gilt für mündliche Modulprüfungen oder schriftliche Modulprüfungen in Form von Hausarbeiten. Der Anspruch über den Stoff einer bestimmten Lehrveranstaltung in einem Modul geprüft zu werden, erlischt nach drei Semestern. Weitere Wiederholungstermine für diese Modulprüfung werden in den Folgesemestern – ggf. von anderen Prüferinnen und Prüfern zu den Inhalten ihrer Lehrveranstaltung – angeboten.
Bestandene Modulprüfungen dürfen nicht mehr wiederholt werden.
Bereits belegte Veranstaltungen können nicht ohne Tilgung einer früheren Belegung erneut belegt werden.
Die nach neuer PO geänderten Studienvoraussetzungen sind in der Regel bei der Meldung zur Bachelorarbeit nachzuweisen; im Zwei-Fach-Bachelor erfolgt dieses für beide Fächer bei der Meldung zur Bachelorarbeit.
Created: 28. March 2017, changed: 27. September 2018

References: § 48
 § 9
 § 11
 § 28
 § 10
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