Source: https://chronologieeinerentmuendigung.blogspot.com/2014/01/
Timestamp: 2019-10-21 09:40:03+00:00

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Chronologie einer ENTMÜNDIGUNG : Januar 2014
Foltererlass zum Geburtstag: Bescheid vom Oberlandesgericht Wien: Zahlungsstundung wird stattgegeben
Pünktlich zum morgigen Geburtstag 24.1. läutet der Briefträger: Das hohe Oberlandesgericht Wien als zuständige Instanz für einen Gnadenerlass betreff Zahlungsnachlass teilt mit:
Meinem Antrag auf NACHLASS der ZAHLUNG wird nicht stattgegeben, dem Antrag auf
Stundung der Zahlung wird nicht stattgegeben.
Dem Antrag auf Stundung der Zahlung von Euro 354,-- wird bis 10. Juli 2014 statt gegeben.
Abgesehen von den vielen Fehlern, vor allem was Zahlungsbeträge, Buchungsbeträge, Forderungsbeträge und Daten betreff Pflegschaftsrechnungen und PVA-Zahlungen betrifft, ist dieser Bescheid für mich ein echtes Geburtsgeschenk und natürlich Folterminderung.
Trotzdem tun mir solche Fehler bei Zahlen und Daten als gelernte Buchhalterin, SAP-Beraterin und Spezialistin für das interne und vor allem externe Rechnungswesen ordentlich weh.
Schließlich ist mir trotz der Entmündigung von 2008 bis 2011 der Berufstitel "Betriebswirtschaftliche Assistentin" mit Zusatzausbildung in SAP (Module FI, MM, CO, HV-SAP, Audit Information System etc.) , Unternehmensprojektförderung und Immobilienverwaltung nicht aberkannt worden.
Bescheid Oberlandesgericht Wien, 15. Januar 2014 Seite 1
Kommentar/Korrektur: Das Oberlandesgericht gewährt eine Stundung der Gerichtsgebühren über Euro 354,-- bis 10. Juli 2014, geht jedoch in keinster Weise auf den Antrag der Antragsstellerin betreff einer Ratenzahlung ein. Das heißt, die Antragsstellerin hat die Gebühren bis zum Juli zu sparen. Interessant ist, dass das Oberlandesgericht nicht erkennt, dass die Antragstellerin für die Pflegschaftsrechnung von 2010 KEINEN ANTRAG auf VERFAHRENSHILFE gestellt hat. Dieser Fehler wird von Instanz zu Instanz verschleppt, offenbar haben gewisse Richterinnen keine Ausbildung in Rechnungswesen so wie die Antragsstellerin. ﻿
Bescheid Oberlandesgericht Wien, 15. Januar 2014 Seite 2
Kommentar/Korrektur: Aus Mangel an eigenen juristischen Ideen schreibt das Gericht auf Seite 2 den Text der Antragsstellerin ab - vermutlich um sich wieder einmal ehrenamtlich als psychiatrischer Gutachter zu betätigen (Alle Texte und Eingaben sind ein Beweis für die Psychiatrische Erkrankung) ﻿
Bescheid Oberlandesgericht Wien, 15. Januar 2014 Seite 3
Kommentar/Korrektur: Der hier angeführte Pensions-Betrag ist nicht korrekt. Diesmal ist dies allerdings zu meinen Gunsten, zu Gunsten der Antragstellerin. Dennoch weise ich darauf hin, um klar zu stellen, wie unschlüssig auch das Oberlandesgericht argumentiert und wie fehlerhaft die Quellen sind, aus denen zitiert wird. Es besteht der Verdacht, dass Gerichte keine Zahlen und Ziffern richtig abschreiben können.
Mit Beschluss des Bezirksgerichts Liesing vom 15.05.2012, 12 P 234/11t-84 wurde die vom ehemaligen Sachwalter für den Zeitraum 30.01.2010 bis zur Beendigung der Sachwalterschaft vorgelegte Pflegschaftsrechnung in Verbindung mit der Schlussrechnung, mit einem Saldo per 08.08.2011 von 4727,41 €, der auf das Konto Nr. 300331-xxxxx bei der ERSTE Bank AG überwiesen wurde, gemäß § 137 AußStrG bestätigt.
Korrektur: Abgesehen davon, dass der Betrag, den der Sachwalter in der Pflegschaftsendrechnung fordert (und der vom Mündel bei sonstiger Exekution in Raten abbezahlt wurde) in sämtlichen Instanzen in falscher Höhe angegeben wird, ist folgendes anzumerken: DER BETRAG von Euro 4.727, 41 wurde nicht auf das Girokonto des Mündels überwiesen, vielmehr war er IMMER auf dem Girokonto vorhanden, da es der Sachwalter nicht für nötig hielt, ein eigenes Mündelkonto zu errichten. Auch die Richterin Mag. Romana Wieser, die die Sachwalterschaft errichtet hatte, dachte immer, dass der Sachwalter ein MÜNDELKONTO errichtet hatte. Dies war aber nie der Fall. Soviel zur Informationspflicht der Pflegschaftsrichter und Richterinnen.
Die Gerichtsgebühren sind für die Beschlüsse des Bezirksgerichtes Liesing, 7 P 374/09s ON 39 vom 10.3.2010 und 12 P 234/11t ON 84 vom 15.5.2012 entstanden.
Korrektur: Die Antragstellerin hat lediglich für den Beschluss vom 15. Mai 2012 einen Antrag auf Verfahrenshilfe gestellt. Die Gerichtsgebühren für den Beschluss vom 10. März 2010 (Pflegschaftszwischen-Rechnung) sind möglicherweise bereits VERJÄHRT. Auch wurde die Antragstellerin im Rahmen des Pflegschaftsverfahrens KEIN EINZIGES MAL darüber informiert, dass für Beschlüsse des Bezirksgerichtes GEBÜHREN in Höhe von EIN VIERTEL DES SACHWALTERHONORARS entstehen.
Das Gericht ist also sehr einfallsreich, um die plötzliche Kostenforderung durch das Bezirksgericht im Juli 2013 - vermutlich nur wegen neuerlicher Nationalrats-Kandidatur - zu RECHTFERTIGEN.
Bescheid Oberlandesgericht Wien, 15. Januar 2014 Seite 4
Kommentar/Korrektur: Die Berechnung der Einschränkung auf das Existenzminimum beruht auf einer falschen Bemessungsgrundlage. Dies sei der Vollständigkeit halber angeführt. Es ist also nach wie vor NICHT NACHZUVOLLZIEHEN, warum das Bezirksgericht auf den Forderungsbetrag von EURO 354,-- aufrechnet.
Zitat: Im vorliegenden Fall wurde die Verfahrenshilfe am 22.08.2012 beantragt. Die beiden die Gerichtsgebühren auslösenden BESCHLÜSSE wurden bereits vor dem ANTRAG auf VERFAHRENSHILFE (am 10.3.2010 und 15.5.2012) ausgestellt Ende Zitat Bescheid 15. Januar 2014
KORREKTUR: Für die erste Pflegschaftsrechnung vom 10. März 2010 hat die Antragstellerin nie um VERFAHRENSHILFE angesucht, da das Bezirksgericht das vom Sachwalter geforderte Honorar im BESCHLUSS ohnehin um mehr als die Hälfte kürzte. (Seitdem kümmerte sich der Sachwalter kaum mehr um die Angelegenheiten des Mündels, da finanziell nichts zu holen war) Wie erwähnt ist also die Gebühr für den BESCHLUSS vom 10. März 2010 im Forderungsmonat Juli 2013 längst verjährt und nur eine Finte, um den falschen und erfundenen Forderungsbetrag des Bezirksgerichtes zu EXKULPIEREN.
Zitat: Zur Vermeidung der besonderen Härte (des Fehlers des Bezirksgerichtes) im Sinne des § 9 Abs 1 GEG (Gerichtsgebührengesetz) kann die Stundung bewilligt werden.
KOMMENTAR der ANTRAGSTELLERIN: Dies ist ein höchst erfreuliches Geburtstagsgeschenk. Man stelle sich vor, die Antragstellerin wird jetzt im Rahmen von Fair Game 1967 doch noch exekutiert. ﻿
Bescheid Oberlandesgericht Wien, 15. Januar 2014 Seite 5
Gegen diesen Bescheid ist das RECHTSMITTEL der BESCHWERDE an das BUNDESVERWALTUNGSGERICHT zulässig. Die Beschwerde ist innerhalb von vier Wochen einzubringen.
Die BESCHWERDE hat zu enthalten
- die Bezeichnung des angefochtenen Bescheids
- die Bezeichnung der belangten Behörde (jene Behörde, die den Bescheid erlassen hat)
- die Gründe, auf die sich die BEHAUPTUNG der RECHTSWIDRIGKEIT stützt oder die ERKLÄRUNG über den UMFANG der ANFECHTUNG
- jene ANGABEN, die erforderlich sind, um zu beurteilen, ob die Beschwerde rechtzeitig eingebracht ist.
KOMMENTAR: Diese Rechtsmittelbelehrung ist äußerst mangelhaft, sie erwähnt z.B. nicht die Kosten, die dem Antragsteller/der Antragstellerin im Falle einer Beschwerde an den Bundesverwaltungsgerichtshof entstehen. Die Kosten könnten den ursprünglichen STREITWERT von Euro 354,-- bei Weitem übersteigen.
Siehe dazu Rechtsmittelbelehrung
Bescheid Landesgericht für Zivilrechtssachen, 4.12.2013
Dem Antrag auf Zahlungsberichtigung wird nicht Folge gegeben:
Dieser Bescheid kann gemäß § 7 Abs. 7 GEG nicht durch ein ordentliches RECHTSMITTEL angefochten werden.
Gegen diesen Bescheid kann binnen 6 Wochen ab der Zustellung Beschwerde an den Verwaltungsgerichtshof und den Verfassungsgerichtshof erhoben werden. Eine solche Beschwerde bedarf der Unterschrift eines Rechtsanwalts und muss mit EUR 240,-- je angerufenem Gerichtshof vergebührt werden.
Läuft die Frist für eine Beschwerde beim Verwaltungsgerichtshof oder Verfassungsgerichtshof mit 31. Dezember 2013 noch und haben Sie bis zu diesem Zeitpunkt keine Beschwerde erhoben, so können Sie gegen diesen Bescheid noch bis zum Ablauf des 12. Februar 2014 in sinngemäßer Anwendung des Art. 133 Abs.1 Z 1 B-VG Revision beim Verwaltungsgerichtshof bzw. Beschwerde gemäß Art.144 B-VG beim Verfassungsgerichtshof erheben. Wenn Ihnen dieser Bescheid nach Ablauf des 31. Dezember 2013 zugestellt wird, können Sie innerhalb von sechs Wochen in sinngemäßer Anwendung des Art. 133 Abs. 1 Z 1 B-VG Revision beim Verwaltungsgerichtshof bzw. Beschwerde gemäß Art. 144 B-VG beim Verfassungsgerichtshof erheben.
Für die Präsidentin: Mag. Haas ﻿
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Um Himmels willen: Was hat das mit mir zu tun? Meine Geschichte für Gertie-Oma kindgerecht erzählt
Liebe Gerti-Oma,
Deine Frage „Was hat das alles mit Dir zu tun“ hat mir deutlich gezeigt, dass Du meine Geschichte noch immer nicht ganz verstanden hast. Danke für Deinen Tipp betreff ICH-Botschaft als literarische Gattung (Ich-Erzählung).
Daher hier noch einmal eine kurze Chronologie
Das Inquisitionsverfahren gegen Mag. Hoedl - ein Kreuz und Leidensweg mit Folgen
„Lieber eine Entmündigung als eine MG-Mündung vor dem Gesicht“ (in memoriam Minister Lütgendorf und Gerhard Praschak)
Frühjahr 1998: Prof. Max Friedrich erklärt in alkoholisiertem Zustand bei einem familienpsychologischen Gutachtergespräch: Sie haben Theologie und Religionspädagogik studiert, daher muss man davon ausgehen, dass sie Ihr Kind wie Abraham opfern wollen. Sie können die Obsorge für Ihr Kind nicht übernehmen. Stief-Oma Edith M. stirbt aufgrund der Aufregungen mit 61 Jahren.
Sommer 2000 bis Januar 2005: SAP-Ausbildung, Anstellung im Bundesrechenzentrum, Finanzministerium, Oberste Organe, BMVIT im Bereich Umstellung der Bundeshaushaltsverrechnung auf SAP
11.11.2003: Regierungsrat Schweinhammer, Finanzministerium, stirbt am Arbeitsplatz, die Hoedl muss seine Aufgaben übernehmen.
Herbst 2005: Anstellung BWL-Software Redemptoristen Wien
Januar 2006: Ich erstatte Anzeige bei Staatsanwaltschaft Wien wegen mysteriöser Todesfälle in BMF, BRZ, BUHAG – Kopie an Bundesnachrichtendienst Deutschland
April 2006: Ich werde beim Verfassungsschutz wie eine Verbrecherin vorgeladen, bnd schickte Anzeige nach Wien zurück.
März 2007: Ich werde auf www.peterpilz.at als Scientologin denunziert, die Daten manipuliert und Akte gestohlen hätte.
August 2007: Ich erstatte Anzeige beim BG Innere Stadt wegen www.peterpilz.at
9. Januar 2008: Scheinverhandlung LG Strafsachen wegen Denunzierung auf pilz.at, der Anwalt der Grünen diktiert der Richterin das Urteil und sagt zu mir: Sie haben eh kein Geld für eine Privatklage
August/ September 2008: Ich kandidiere für den Nationalrat und helfe der Christenpartei, die 2600 Unterstützungs-Stimmen zu erhalten.
28. November 2008: Bei einer Tagsatzung wegen einer erfundenen Zahlungsklage leitet die Richterin Bauer-Moitzi am Bezirksgericht Wien-Liesing das Entmündigungsverfahren gegen mich ein.
16. Dezember 2008: Erstanhörung BG Liesing, mit Gerti-Oma in Oberlaa! Ich erzähle Gertie-Oma noch, welch nette Richterin ich getroffen habe, es stellt sich aber heraus, dass sie meine Henkerin werden sollte.
19. Dezember 2008: Alexandra Bader, Stalkerin von Norbert Darabos, wird in die geschlossene Abteilung der Psychiatrie in Wien eingesperrt.
7. Januar 2009 bis 21. Juni 2011: Sachwalterschaft (Entmündigung) wird über Frau Mag. Hoedl verhängt. Begründung: Alles, was sie über die Vorkommnisse in Finanzministerium, Bundesrechenzentrum und Buchhaltungsagentur des Bundes erzählt, steht unter der Prämisse ihrer schweren psychischen Erkrankung.
Mit Hilfe von schweren Medikamenten (Neuroleptika) wollte die Psychiaterin Dr. Susanne Zadro-Jäger Frau Mag. Hoedl einreden, sie hätte die Arbeit für das Finanzministerium nur „geträumt“.
Der Sachwalter hält das Polit-Mündel kurz, während sich die Tausender auf dem Girokonto bei der ERSTE Bank häufen. Begründung: Je höher das Mündelvermögen, desto höher das Sachwalter-Honorar.
Währenddessen gibt es nicht einmal zusätzliches Geld für Psychotherapie und Medikamente.
Markante Datierungen:
29. April 2009: Sektionschef WINTER aus dem Finanzministerium ruft beim Bezirksgericht Liesing an. Folgendes Protokoll wird im Akt notiert: Der Psychiater Dr. Herbert KÖGLER aus Mödling wird gebeten, die Hoedl ELF JAHRE rückwirkend als geschäftsunfähig zu diagnostizieren vor allem für
Frühjahr bis Herbst 1998: Obsorgeverfahren (Gerichtsdokumente im Bundesrechenzentrum gespeichert)
Mai 2005: Mysteriöser Tod eines Betriebsrates im Bundesrechenzentrum
März 2007: Denunzierung der Hoedl auf www.peterpilz.at, gleichzeitig Höhepunkt des parlamentarischen Eurofighter-U-Ausschusses (Vorsitzender: Peter Pilz)
2009 bis 2011: Mobbing, Lärmterror, Zerstörung von Blumentöpfen durch Nachbarn, die Scientologen sind und an der Entmündigung der Hoedl durch ihre Tätigkeit bei A1 Telekom mitgewirkt haben („Erfundene Zahlungsklagen bei Gericht“, Verweigerung von Ratenzahlungen…..“)
13. März 2011: Ing. Bernhard Lascy (ehemals Bundesrechenzentrum, Projekt ELEKTRONISCHER AKT) und Dr. Wolfgang Lederbauer (so for humanity, Rechnungshof) treten im ALPENPARLAMENT auf (deutsches Internet-Fernsehen, Dr. Vogt): Lassy sagt über die HOEDL: Sie wollte bei Machenschaften rund um Geheimkonten der Republik nicht mitmachen, ist zuerst fristlos entlassen worden und heute entmündigt und aller Bürgerrechte beraubt, sie hat einen Sachwalter, der sie trotz hoher Vermögenswerte auf dem Girokonto fast verhungern lässt. Die Hoedl hat aber noch Glück: IN RUSSLAND WÄRE DIE HOEDL TOT. (Originalton Lassy)
18. Oktober 2012: Sachwalter Dr. Weiser nötigt die Hoedl in Anwesenheit von Johann Branis, dass er gegen sie Exekution führen wolle, wenn sie seinen Namen weiterhin in Internetforen in kreditschädigender Weise nennt.
9. November 2012: Bescheid Rechtsanwaltskammer Wien: Für das Verfahren beim Obersten Gerichtshof wird der Hoedl der Rechtsanwalt Dr. Trischler beigestellt. Anmerkung: Dr. Trischler hat den Auftrag die Jüdin Gisela Frimmel zu enteignen und von ihrer schönen Innenstadt-Wohnung in ein Heim zu transferieren.
28. Mai 2013: Ablehnender Bescheid LG für Zivilrechtssachen betreff OGH-Verfahren Entmündigung Hoedl
2. Juli 2013: Mag. Hoedl unterschreibt auf Wunsch die Kandidatur für BZÖ auf Nationalratswahl-Landesliste
8. Juli 2013: Im Auftrag versucht das Bezirksgericht Wien-Liesing wieder Zahlungsklagen zu erfinden, um der Hoedl jeglichen Erfolg bei der Wahl zu verunmöglichen.
31. Juli 2013: Briefe an das Gericht werden an die Hoedl zurück geschickt, Briefe an ihren Sohn (Geburtstag) liegen geöffnet (aus fadenscheinigen Gründen retourniert) im Briefkasten. Das Mobbing durch die Scientologen im dritten Stock des Wohnhauses der Hoedl erreicht einen weiteren Höhepunkt.
29. September 2013: Nationalratswahl, das BZÖ fliegt aus dem Nationalrat
4. Dezember 2013: Bescheid Landesgericht für Zivilrechtssachen Wien (unterzeichnet von der Präsident des Gerichts): ES WIRD DIE LEX HOEDL erfunden. Zusätzlich zur Pflegschaftsrechnung muss das Mündel auch noch ein Viertel des Betrags der Pflegschaftsrechnung als GERICHTSGEBÜHREN bezahlen.
Conclusio: Nur um die Fehler des Bezirksgerichtes Liesing zu vertuschen, wird die Lex Hoedl erfunden, um immer wieder weitere Zahlungsklagen und Schulden zu erfinden, um die Hoedl finanziell endgültig zu vernichten. Somit ist sicher gestellt, dass sie eine schwer kranke Frau ist, deren Aussagen in bezug auf ihre Tätigkeit „Umstellung der Bundeshaushaltsverrechnung auf SAP“ (BM für Finanzen, Bundesrechenzentrum, BM für Verkehr, Innovation, Technologie, Oberste Organe) man in keiner Weise ernst nehmen kann. Eine Delogierung ist leider daneben gegangen, weil die Bankangestellte in Mödling gegen den Willen des Sachwalters (der den Auftrag hatte, die Hoedl komplett zu vernichten) Miete und Wohnungsreparatur-Rechnungen pünktlich vom Girokonto abbuchte. Dank sei Gott und der lieben Frau Mag. Ulrike Vokroj-Ossig.
Oberste Organe Republik Österreich
Präsidentschaftskanzlei des Bundespräsidenten
Rechnungshof des Republik Österreich

References: § 137
 § 9
 § 7
 Art. 133
 Art.144
 Art. 133
 Art. 144