Source: https://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Text=LKV%202011,%20124
Timestamp: 2019-11-15 22:35:32+00:00

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VerfG Brandenburg, 16.12.2010 - VfGBbg 18/10 - dejure.org
https://dejure.org/2010,3545
VerfG Brandenburg, 16.12.2010 - VfGBbg 18/10 (https://dejure.org/2010,3545)
VerfG Brandenburg, Entscheidung vom 16.12.2010 - VfGBbg 18/10 (https://dejure.org/2010,3545)
VerfG Brandenburg, Entscheidung vom 16. Dezember 2010 - VfGBbg 18/10 (https://dejure.org/2010,3545)
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Art 103 Abs 1 GG, Art 2 Abs 1 GG, Art 3 Abs 1 GG, § 2 Abs 1 GUVG BB, Art 10 Verf BB
Teils unzulässige, im Übrigen unbegründete Verfassungsbeschwerde gegen Heranziehung eines Waldeigentümers zur Gewässerunterhaltungsumlage nach einem reinen Flächenmaßstab - keine Verletzung des rechtlichen Gehörs iSv Art 52 Abs 3 Alt 2 Verf BB, des allgemeinen ...
LV Art. 10 i.V.m. Art. 2 Abs. 1 und 2; LV Art. 12 Abs. 1; LV Art. 52 Abs. 3; WHG a.F. § 28; WHG a.F. § 29; BrbWG § 80; GUVG § 1 Abs. 2
Gewässerunterhaltung; Umlage; Flächenmaßstab; Gleichheitssatz; Demokratieprinzip; Rechtliches Gehör; Sonderabgabe
Keine Sonderbehandlung für Waldbesitzer: Landesverfassungsgericht bestätigt Kostenverteilung für die Gewässerunterhaltung in Brandenburg
VG Potsdam, 05.10.2007 - 9 K 1936/01
VG Potsdam, 05.10.2007 - 9 K 2721/02
VG Potsdam, 05.10.2007 - 9 K 3173/4
VG Potsdam, 05.10.2007 - 9 K 874/04
LKV 2011, 124
VerfG Brandenburg, 25.08.2010 - VfGBbg 11/10
Ablehnung des Antrags auf Erlass einer eA die darauf gerichtet ist, Träger …
Die Verfahren VfGBbg 11/10 EA, VfGBbg 12/10 EA, VfGBbg 13/10 EA, VfGBbg 14/10 EA, VfGBbg 15/10 EA, VfGBbg 16/10 EA, VfGBbg 17/10 EA, VfGBbg 18/10 EA, VfGBbg 19/10 EA und VfGBbg 20/10 EA werden zur gemeinsamen Entscheidung verbunden.
das Gesundheitsamt der Stadt Brandenburg an der Havel für die postmortale Eheschließung seiner Eltern eine Vaterschaftsfeststellung vornimmt (VfGBbg 18/10),.
- Vgl. LVerfG Sachs-Anh, Urteil vom 12.07.2005 - LVG 6/04 -, LVerfGE 16, 569 [584]; BbgVerfG, Beschluss vom 16.12.2010 - VfGBbg 18/10 -, Rdnr. 35 (juris); im Ergebnis ebenso StGH, Beschluss vom 16.04.1997 - P.St. 1202 -, LVerfGE 6, 175 [197 f.]; BbgVerfG, Urteil vom 21.03.2002 - VfGBbg 19/01 -, LVerfGE 13, 128 [137 ff.]; Urteil vom 20.03.2003 - VfGBbg 54/01 -, LVerfGE 14, 146 [157 ff.] -.
Vielmehr folge bereits aus dem in § 1 Abs. 2 GUVG verwendeten Wort "ergeben", dass die Gemeindegebiete lediglich einen Anknüpfungspunkt darstellten; ungeachtet des Wortlauts des § 1 Abs. 2 GUVG bestimmten sich die Verbandsgebiete gerade nach den - durch Angabe von Gemeindegebieten lediglich gekennzeichneten - Einzugsgebieten der zu unterhaltenden Gewässer (VerfG Bbg, Beschluss vom 16. Dezember 2010, VfGBbg 18/10, juris, Rdnr. 45 f.).
In diesem Sinne sei auch der Beschluss des Verfassungsgerichts des Landes Brandenburg vom 16. Dezember 2010 (VfGBbg 18/10, juris, Rdnr. 45 f.) zu verstehen.
Das Verwaltungsgericht habe auch den Beschluss des Verfassungsgerichts des Landes Brandenburg vom 16. Dezember 2010, VfGBbg 18/10, unrichtig interpretiert.
Dabei kann offen bleiben, ob dem Beschluss des Verfassungsgerichts des Landes Brandenburg vom 16. Dezember 2010, VfGBbg 18/10, juris, die Aussage zu entnehmen ist, dass eine strikte Identität von Verbandsgebiet und oberirdischem Gewässereinzugsgebiet oder jedenfalls eine Orientierung der Verbandsgebiete an den Gewässereinzugsgebieten erforderlich sei; denn jedenfalls besteht insoweit ungeachtet des Beschlusses kein Grund für freie Abweichungen vom Gewässereinzugsgebiet, sondern ein Rechtfertigungsbedarf, zu dessen Ausfüllung der Beklagte - wie ausgeführt - nichts vorgebracht hat.
Allerdings ist mit Blick darauf, dass rechtliches Gehör, Willkürverbot und der Grundsatz "Keine Strafe ohne Gesetz" durch Grundgesetz und Landesverfassung inhaltsgleich gewährleistet werden (Beschlüsse vom 16. April 1998 - VfGBbg 1/98 -, LVerfGE 8, 82, 85; vom 16. Dezember 2010 - VfGBbg 18/10 -, LKV 2011, 124, 125, und vom 19. Juni 2013 - VfGBbg 61/12 -, www.verfassungsgericht.brandenburg.de) und der Beschwerdeführer neben den Vorschriften des Grundgesetzes zugleich auch die entsprechenden Normen der Landesverfassung, nämlich Art. 52 Abs. 3, Art. 12 Abs. 1, Art. 53 Abs. 1 LV, nennt, auch im Blick auf diese Grundrechte die umfassende Überprüfung durch das Verfassungsgericht geboten.
Die insoweit erforderlichen Voraussetzungen (vgl. Beschluss vom 16. Dezember 2010 - VfGBbg 18/10 -, LKV 2011, 124 f) sind erfüllt.
Die insoweit erforderlichen Voraussetzungen (vgl. zuletzt: Beschluss vom 16. Dezember 2010 - VfGBbg 18/10 -, www.verfassungsgericht.brandenburg.de) sind erfüllt: Ein Bundesgericht war mit dem Antrag auf Abänderung des Sorgerechts nicht befasst.
Die insoweit erforderlichen Voraussetzungen sind erfüllt (vgl. Beschluss vom 16. Dezember 2010 - VfGBbg 18/10 -, www.verfassungsgericht.brandenburg.de).
Die insoweit erforderlichen Voraussetzungen (vgl. Beschluss vom 16. Dezember 2010 - VfGBbg 18/10 -, LKV 2011, 124 f; Beschluss vom 26. August 2004 - VfGBbg 10/04 -, LVerfGE 15, 110, 113) sind erfüllt.
OVG Berlin-Brandenburg, 22.01.2014 - 9 N 182.12
Gewässerunterhaltung; Wasser- und Bodenverband; Gewässerunterhaltungsbeitrag; …
VerfG Brandenburg, 16.09.2011 - VfGBbg 60/10
Entziehung des gesetzlichen Richters
VerfG Brandenburg, 20.09.2013 - VfGBbg 68/12
Willkürverbot; rechtliches Gehör; Rechtswegerschöpfung; Subsidiarität; …
VerfG Brandenburg, 20.09.2013 - VfGBbg 67/12
VG Potsdam, 05.12.2012 - 6 K 973/10

References: § 2
 Art. 10
 Art. 2
 Art. 12
 Art. 52
 § 28
 § 29
 § 80
 § 1
 § 1
 § 1
 Art. 52
 Art. 12
 Art. 53