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Timestamp: 2019-03-25 12:58:34+00:00

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BGBl. I 1961 S. 241 - Personenbeförderungsgesetz - dejure.org
BGBl. I 1961 S. 241
Bundesgesetzblatt Jahrgang 1961 Teil I Nr. 18, ausgegeben am 27.03.1961, Seite 241
Durch die im Personenbeförderungsgesetz vorgesehenen Beförderungsentgelte mit Festpreischarakter soll im Interesse der Gesamtwirtschaft und der Ordnung im Verkehr eine unerlässliche Koordinierung der Beförderungsentgelte der einzelnen Verkehrsträger untereinander und im Verhältnis zum Schienenverkehr erreicht werden (Begründung des Regierungsentwurfs eines Personenbeförderungsgesetzes, BT-Drucks. III/255, S. 30).
cc) Eine abweichende Beurteilung ist auch nicht deshalb geboten, weil die für den Taxiverkehr geltenden Festpreise der im Interesse der Gesamtwirtschaft und der Ordnung im Verkehr unerlässlichen Koordinierung der Beförderungsentgelte der einzelnen Verkehrsträger untereinander und im Verhältnis zum Schienenverkehr dienen sollen (vgl. Begründung des Regierungsentwurfs eines Personenbeförderungsgesetzes, BT-Drucks. III/255, S. 30).
1. Das Personenbeförderungsgesetz ( PBefG ) vom 21. März 1961 (BGBl I S. 241) faßt die entgeltliche oder geschäftsmäßige Beförderung von Personen mit Kraftfahrzeugen, die nicht Linienverkehr ist, unter dem Begriff des Gelegenheitsverkehrs zusammen (§ 1 Abs. 1, § 46 Abs. 1).
Die Vorschrift findet auch Anwendung auf die Ausübung des Personenbeförderungsgewerbes, für die eine nach § 2 Abs. 1 des Personenbeförderungsgesetzes (PBefG) vom 21. März 1961 (BGBl. I S. 241), das zuletzt durch Artikel 2 Absatz 147 des Gesetzes vom 7. August 2013 (BGBl. I S. 3154) geändert worden ist, erforderliche Genehmigung nicht erteilt wurde.
BVerwG, 27.08.2015 - 3 C 14.14
Entgeltliche oder geschäftsmäßige Personenbeförderung; Beförderung mit …
Regelmäßigkeit im Sinne von § 42 Satz 1 PBefG setzt ausweislich der Gesetzesbegründung voraus, dass die Fahrten in einer erkennbaren zeitlichen Ordnung wiederholt werden und dass die Fahrgäste sich auf das Vorhandensein einer Verkehrsverbindung einrichten können (BT-Drs. 3/2450 S. 8).
Parkverbot vor dem Justizministerium - Verkehrsregelung, Abgrenzung …
Die Beklagte verkennt aber, daß es sich hierbei um eine in der Straßenverkehrsordnung ausdrücklich vorgesehene Anordnung handelt, die auf § 47 des Personenbeforderungsgesetzes vom 21. März 1961 (BGBl. I S. 241) - PBefG - und auf § 42 der Verordnung über den Betrieb von Kraftfahrunternehmen im Personenverkehr in der Fassung vom 7. Juli 1960 (BGBl. I S. 554) beruht.
"ob das den §§ 1, 2 des Personenbeförderungsgesetzes vom 21. März 1961 (BGBl. I, 241) zu entnehmende und durch § 60 dieses Gesetzes unter Strafe gestellte Verbot rechtsgültig ist, welches Beförderungen mit Personenkraftwagen gegen ein die Betriebskosten der Fahrt nicht übersteigendes Gesamtentgelt trifft, wenn Fahrer und Mitfahrer durch öffentliche Vermittlung oder durch Werbung zusammengeführt worden sind.".
Rechtsgrundlage hierfür sind die Vorschriften des Personenbeförderungsgesetzes vom 21. März 1961 (BGBl I S 241) - PBefG - sowie der Zweite Teil des Hamburgischen Enteignungsgesetzes vom 14. Juni 1963 (GVBl I S 77) - HambEnteigG -.
(1) Ist eine unterirdische Anlage für den öffentlichen Verkehr in ihrer Ausdehnung und Tiefenlage durch einen Plan nach § 6 dieses Gesetzes, nach § 28 des Personenbeförderungsgesetzes ( PBefG ) vom 21. März 1961 (Bundesgesetzblatt I S 241) oder nach § 17 Abs. 1 des Bundesfernstraßengesetzes ( FStrG ) in der Fassung vom 6. August 1961 (Bundesgesetzblatt I S 1742) ausgewiesen, so entsteht an den davon betroffenen Grundstücken eine öffentliche Last.
Das Personenbeförderungsgesetz enthielt zwar bereits in seiner Erstfassung vom 21. März 1961 (BGBl I S. 241) nebeneinander eine den Bund und eine die Länder begünstigende Verordnungsermächtigung.
Nach der amtlichen Begründung (BT-Drucks 3/255, 30) ist der Festpreischarakter der Beförderungsentgelte bei den betroffenen Verkehrsarten bzw. Verkehrsformen im Interesse der Gesamtwirtschaft und der Ordnung im Verkehr sowie zur Koordinierung der Beförderungsentgelte der einzelnen Verkehrsträger untereinander und im Verhältnis zum Schienenverkehr unerlässlich.
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