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Timestamp: 2016-10-24 16:00:02+00:00

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Die X.________ AG bezweckt den An- und Verkauf sowie die Verwaltung von Liegenschaften und die Beratung im Architektur- und Baubereich. Sie ist unter anderem Eigent�merin der Liegenschaft an der A.________strasse bzw. B.________strasse in V.________. Hauptaktion�r und einziger Verwaltungsrat ist Z.________. Im Gesch�ftsjahr 1.7.2005 bis 30.6.2006 resultierte bei der Gesellschaft ein Gewinn von Fr. 195'698.--, und sie wies Verlustvortr�ge aus fr�heren Gesch�ftsjahren aus.
F�r die Steuerperiode vom 1. Juli 2005 bis 30. Juni 2006 deklarierte die X.________ AG einen steuerbaren Gewinn von Fr. 0. Der Steuerkommiss�r �bernahm zwar den ausgewiesenen Gewinn von Fr. 195'698.--, liess jedoch nur Vorjahresverluste von insgesamt Fr. 104'369.-- zur Verrechnung zu, was einen steuerbaren Gewinn von Fr. 91'300.-- (abgerundet) ergab. Eine Einsprache hiergegen wurde vom kantonalen Steueramt am 12. M�rz 2009, eine Beschwerde von der Steuerrekurskommission I am 17. Juni 2009 und schliesslich eine Beschwerde vom Verwaltungsgericht des Kantons Z�rich am 3. M�rz 2010 abgewiesen. Eine hiergegen erhobene Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten hiess das Bundesgericht am 18. Februar 2011 wegen Verletzung des rechtlichen Geh�rs gut und wies die Sache zur Neubeurteilung an die Vorinstanz zur�ck (Urteil 2C_356/2010, in: StE 2011 A 21.13 Nr. 9). Mit Urteil vom 30. November 2011 wies das Verwaltungsgericht des Kantons Z�rich die Beschwerde erneut ab.
Vor Bundesgericht beantragt die X.________ AG, das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Z�rich vom 30. November 2011 aufzuheben, den ausgewiesenen Reingewinn um eine nachtr�gliche Abschreibung von Fr. 100'000.-- zu reduzieren und im verbleibenden Umfang mit dem Verlustvortrag zu verrechnen, so dass ein steuerbarer Reingewinn von Fr. 0 resultiere, eventuell die Sache an die Vorinstanz zur�ckzuweisen. Sie r�gt eine unrichtige Sachverhaltsfeststellung sowie eine Verletzung von Bundesrecht.
Das Kantonale Steueramt Z�rich und das Verwaltungsgericht des Kantons Z�rich beantragen die Abweisung der Beschwerde, soweit darauf einzutreten ist, und die Eidgen�ssische Steuerverwaltung schliesst auf deren Abweisung.
1.1 Die Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten ist gem�ss Art. 82 ff. BGG in Verbindung mit Art. 146 DBG (SR 642.11) zul�ssig. Die Beschwerdef�hrerin ist gest�tzt auf Art. 89 Abs. 1 BGG zur Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten legitimiert. Auf die frist- und formgerecht eingereichte Beschwerde ist grunds�tzlich einzutreten (Art. 100 BGG).
1.2 Mit Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten kann namentlich die Verletzung von Bundesrecht ger�gt werden (Art. 95 lit. a und b BGG). Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Deren Sachverhaltsfeststellungen k�nnen nur berichtigt werden, wenn sie offensichtlich unrichtig sind oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruhen (Art. 105 Abs. 2 BGG). Das Bundesgericht wendet das Recht von Amtes wegen an (Art. 106 Abs. 1 BGG).
1.3 Gem�ss Art. 42 Abs. 1 BGG hat die Rechtsschrift die Begehren und deren Begr�ndung zu enthalten; im Rahmen der Begr�ndung ist in gedr�ngter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt (Art. 42 Abs. 2 BGG). Die vorliegende Beschwerdeschrift gen�gt diesen Anforderungen nur teilweise; soweit das nicht der Fall ist, kann auf die Beschwerde nicht eingetreten werden.
2.1 Gem�ss Art. 58 Abs. 1 lit. a DBG bildet der Saldo der Erfolgsrechnung unter Ber�cksichtigung des Saldovortrages Ausgangspunkt f�r die Bestimmung des steuerbaren Reingewinns. Das Steuergesetz verweist damit ausdr�cklich auf den handelsrechtlichen Erfolgsausweis. Aus dieser expliziten Ankn�pfung wird der Grundsatz der Massgeblichkeit der Handelsbilanz f�r die Steuerbilanz abgeleitet. Dieses sog. Massgeblichkeitsprinzip gilt jedoch nur dann, wenn der Erfolgsausweis nicht unter Verletzung zwingender Bestimmungen des Handelsrechts zustande kam und sofern nicht spezielle steuerrechtliche Vorschriften f�r die Gewinnermittlung zu beachten sind (Urteil 2A.370/2004 vom 11. November 2005 E. 2.1, in: ASA 77, S. 257 ff., 260 f.; Urteil 2A.458/460/2002 vom 15. Oktober 2004 E. 4.1, in: StE 2005 B 72.15.2 Nr. 6, je mit Hinweisen). Dies wirkt sich auch in verfahrensrechtlicher Hinsicht aus: Die steuerpflichtige Gesellschaft muss sich nach diesen Vorschriften grunds�tzlich bei der von ihr in ihren ordnungsgem�ss gef�hrten B�chern erscheinenden Darstellung der Verm�genslage des Jahresergebnisses behaften lassen (Urteil 2C_515/2010 vom 13. September 2011 E. 2.2, in: StE 2011 B 23.41 Nr. 5, mit Hinweis). Wurden handelsrechtswidrige Ans�tze gew�hlt, ist eine Korrektur bis zum Eintritt der Rechtskraft der Veranlagung zul�ssig (sog. Bilanzberichtigung); demgegen�ber sind blosse Bilanz�nderungen, bei denen ein handelsrechtskonformer Wertansatz durch eine andere, ebenfalls handelsrechtskonforme Bewertung ersetzt wird (sog. Bilanz�nderung), nur bis zur Einreichung der Steuererkl�rung zul�ssig. Eine �nderung der Bilanz durch die steuerpflichtige Gesellschaft im Laufe des Veranlagungsverfahrens ist grunds�tzlich nur noch zul�ssig, wenn sich zeigt, dass sie in einem entschuldbaren Irrtum �ber die steuerlichen Folgen gewisse Buchungen vorgenommen hat. In der Regel ausgeschlossen sind hingegen Bilanz�nderungen, mit denen Wert�nderungen zum Ausgleich von Aufrechnungen im Veranlagungsverfahren erfolgen oder die lediglich aus Gr�nden der Steuerersparnis vorgenommen werden (Urteil 2P.140/2A.313/2004 vom 9. Dezember 2004 E. 5.4.1, in: StR 60, S. 429 ff., 433 f.; Urteil 2A.275/1998 vom 6. M�rz 2000 E. 3b/bb in fine). "Bilanzberichtigungen" aus denselben Motiven sind gleichfalls mit �usserster Zur�ckhaltung anzuerkennen.
2.2 Hier nahm die Beschwerdef�hrerin in angeblich "bilanzberichtigender" Weise eine ausserordentliche Abschreibung von Fr. 100'000.-- auf der Liegenschaft A.________strasse bzw. B.________strasse in V.________ vor. Dies nachdem sie vom Steuerkommiss�r nicht mit dem deklarierten steuerbaren Reingewinn von Fr. 0, sondern einem solchen von Fr. 91'300.-- veranlagt worden war. So w�re es beim von der Beschwerdef�hrerin deklarierten steuerbaren Reingewinn von Fr. 0 geblieben. Gegen ein derart sp�tes Entdecken einer behaupteten Handelsrechtswidrigkeit des Buchwertes der Liegenschaft A.________strasse bzw. B.________strasse bei einer Aktiengesellschaft, die von einem fachkompetenten Treuh�nder beherrscht wird, sind bereits erhebliche Zweifel angebracht (vgl. E. 2.1 in fine). Die Beschwerdef�hrerin erkl�rte nie, weshalb sie die behauptete �berbewertung erst nach der - ihr nicht passenden - Veranlagung entdeckt haben soll (vgl. den nichtssagenden "neuen" Revisionsbericht vom 11. September 2008). Zwar wird schon im Revisionsbericht vom 12. M�rz 2008 darauf hingewiesen, dass (vorl�ufig) auf der Liegenschaft keine Abschreibung vorgenommen wurde. Gleichzeitig wird bereits in Aussicht gestellt: "Vorbeh�ltlich der Steuereinsch�tzung muss diese Abschreibung nachtr�glich noch verbucht werden". Daraus erhellt, dass man den "Abschreibungsbedarf" offensichtlich vom (zufriedenstellenden) Ergebnis der Veranlagung abh�ngig machte. Ein solches Vorgehen ist aber mit Treu und Glauben nicht vereinbar. Dabei geht es hier um die Frage der Zul�ssigkeit einer ausserordentlichen Abschreibung von rund 1 Prozent, weshalb der Hinweis auf die im Merkblatt �ber Abschreibungen gesch�ftlicher Betriebe von der Eidgen�ssischen Steuerverwaltung festgelegten Normals�tze f�r ordentliche Abschreibungen (ASA 63, S. 632 ff.) verfehlt ist. Im �brigen verkennt die Beschwerdef�hrerin, dass nach anerkannter Bewertungspraxis (HEINZ WENGER/MUCK MARC WENGER/WOLFGANG NAEGELI, Der Liegenschaftenbewerter, 5. Aufl. Z�rich 2009, S. 26 ff.) und nach der Weisung des Regierungsrates an die Steuerbeh�rden �ber die Bewertung von Liegenschaften und die Festsetzung der Eigenmietwerte ab Steuerperiode 2003 (Weisung 2003) vom 19. M�rz 2003, Ziff. 38 ff. (vgl. auch FELIX RICHNER/WALTER FREI/STEFAN KAUFMANN/HANS ULRICH MEUTER, Kommentar zum harmonisierten Z�rcher Steuergesetz, 2. Aufl. Z�rich 2006, Rz. 74 zu � 39 StG) f�r die Ertragswertbestimmung der Bruttoertrag der Mietzinsen massgebend ist. Die Beschwerdef�hrerin geht aber bei ihren Ertragswertberechnungen stets von einem Nettoertrag - nach Abzug der Unterhaltskosten - aus, weshalb ihr gest�tzt darauf ermittelter "Verkehrswert" der Liegenschaft A.________strasse/B.________strasse �berhaupt nicht schl�ssig ist. Nachdem sie f�r steuermindernde Tatsachen die Beweislast tr�gt (BGE 133 II 153 E. 4.3 S. 158), muss dieser Beweis eines angeblich tieferen Verkehrswertes als gescheitert angesehen werden. Deshalb ist der Schluss der Vorinstanz, die Voraussetzungen f�r eine nachtr�gliche "Bilanzberichtigung" seien hier nicht erf�llt, nicht zu beanstanden.
3.1 Vom Reingewinn der Steuerperiode k�nnen Verluste aus sieben der Steuerperiode vorangegangenen Gesch�ftsjahren abgezogen werden, soweit sie bei der Berechnung des steuerbaren Reingewinns dieser Jahre nicht ber�cksichtigt werden konnten (Art. 67 Abs. 1 DBG). Die vortragbaren Verluste sind f�r Zwecke der direkten Bundessteuer laufend nachzuf�hren und zu dokumentieren. Die H�he des Verlustvortrags wird erst gepr�ft, wenn sie mit Gewinnen verrechnet werden sollen, d.h. auch f�r zur�ckliegende Steuerperioden (Urteil 2C_645/2011 vom 12 M�rz 2012 E. 3.4, in: StR 67, S. 436 ff., 441 f., mit Hinweisen). Streitig ist hier die H�he des verrechenbaren Verlustvortrags aus dem Gesch�ftsjahr 2002/03.
3.2 Die Beschwerdef�hrerin hat vor der Vorinstanz die Berechnung des anrechenbaren Verlustvortrages unter zwei Aspekten ger�gt, n�mlich die Verteilung einer Zinsr�ckstellung auf mehrere Gesch�ftsjahre und die zweimalige Aufrechnung einer fr�heren Aufwertung. Mit beiden Vorbringen setzt sich die Vorinstanz eingehend auseinander und beurteilt sie als nicht berechtigt. Die Beschwerdef�hrerin begr�ndet nicht n�her, weshalb diese Erw�gungen willk�rlich sein sollen bzw. den Sachverhalt offensichtlich unrichtig feststellen. Sie l�sst es mit pauschaler Kritik und unqualifizierten Unmuts�usserungen bewenden und zieht die Fachkompetenz der Vorinstanzen generell in Zweifel. Auf solche Vorbringen tritt das Bundesgericht nicht ein (vgl. E. 1.3).
Nach dem Gesagten erweist sich die Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten als unbegr�ndet und ist abzuweisen, soweit darauf eingetreten werden kann.
Dem Verfahrensausgang entsprechend sind die Kosten des bundesgerichtlichen Verfahrens der Beschwerdef�hrerin aufzuerlegen (Art. 65 f. BGG). Eine Parteientsch�digung ist nicht zuzusprechen (Art. 68 BGG).

References: Art. 82
 Art. 146
 Art. 89
 Art. 95
 Art. 42
 Art. 58
in fine
in fine