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Timestamp: 2020-02-25 23:37:20+00:00

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Erziehung Fremdbetreuung Lernen Schule | www.archeviva.com
Archiv der Kategorie: Erziehung Fremdbetreuung Lernen Schule
Neue Studie aus Norwegen für Trennungskinder
„Wichtig für die Gesundheit von Trennungskindern ist, dass sie den Kontakt zu beiden Eltern behalten.“
Trennungskinder. Abgeschnitten von einer Wurzel. Manchmal von beiden. Wie ein Blatt im Wind. Haltlos. Foto: Dr. Eike Lauterbach. Layout: Heiderose Manthey.
Keltern. Ove Jacobssen veröffentlicht auf Facebook, die Herausgabe einer neue Studie aus Norwegen, publiziert am 13.12.2019: „Wichtig für die Gesundheit von Trennungskindern ist, dass sie den Kontakt zu beiden Eltern behalten.“
„Kinder, die mit einer Mutter aufwachsen, ohne ihren Vater zu treffen, haben es schwerer und stehen später im Leben häufiger vor Herausforderungen. Sie können ein geringeres Selbstwertgefühl haben, in der Schule schlechte Leistungen erbringen und die geistige und körperliche Gesundheit beeinträchtigen.
Willst du das Kindergesetz nach einer neuen Studie ändern: Für die Gesundheit des Kindes ist es wichtig, dass der Vater nach einer Scheidung den Kontakt aufrechterhält. Eine neue norwegische Studie hat untersucht, was mit der Vertrautheit der Kinder mit den Eltern nach einer Scheidung geschieht. Und wie bekommt das Kind es geistig und körperlich, wenn es keinen guten Kontakt zu beiden Elternteilen hat.„
Quelle: Scandinavian Journal of Public Health – Divorce and conversational difficulties with parents: Impact on adolescent health and self-esteem
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Wie Beziehungsmangel in der Kindheit zur Belastung fürs Zusammenleben wird
Die Suche nach sich selbst oder nach einem (wärmenden) Partner: Können unerfüllte Kindheitsbedürfnisse emotionale Kälte überwinden ? Foto: Heiderose Manthey.
Neuss. ‘Wir sind Analphabeten im Bereich unseres Gefühlslebens’, lässt der Regisseur Ingmar Bergman den Protagonisten in dem Beziehungsfilm “Das Schweigen” sagen. Und die Psychologin Jirina Prekop ruft dazu auf, die ‘Impotenz des Herzens’ zu überwinden. Dies ist jedoch in einem durch überzogene Selbstverwirklichungs-Postulate gekennzeichneten gesellschaftlichen Klima gar nicht so einfach. Denn: Wie können Paare ‚emotionale Kälte’ überwinden, wenn ihre Beziehungsbedürfnisse unerfüllt blieben und/oder Beziehungs-Brüche im Erwachsenenleben einen tief gründenden Selbstwert-Verlust auslösen ?
Was muss geschehen, dass solche Erfahrungen sich nicht als Generationen-Muster vererben ?
Lesen Sie hier den Bericht von Dr. Albert Wunsch.
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Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft widmet sich Missbrauch und Mobbing
MissbrauchTatort Odenwaldschule und Schwerpunkt Mobbing
E&W. Inhalte nicht nur für Gewerkschaftsmitglieder ! Foto: Heiderose Manthey.
Frankfurt/Weiler. Am 13.06.2019 ist in Xing-News ein Beitrag von Helga Haas-Rietschel, Redakteurin der E&W, erschienen. Er befasst sich mit Missbrauch und fasst damit das heiße Eisen „Missbrauch in Schulen“ an.
„Über Jahrzehnte sind Schülerinnen und Schüler an der Odenwaldschule genötigt, vergewaltigt und emotional ausgebeutet worden. Die Aufarbeitung dieser Verbrechen, der sich zwei Studien widmen, ist auch eine Geschichte des Versagens.“
Prof. Jens Brachmann von der Universität in Rostock konzentriert sich „auf die Institution und Organisation der Internatsschule sowie auf die Frage nach einem Tätersystem. Zirka 400 Meter Aktenmaterial – darunter Schülerlisten, Fotos, Videos, Sitzungsprotokolle – des Schularchivs haben die Rostocker Autoren durchforstet und ausgewertet.
Ihr Fazit: Die pädosexuelle Gewalt an der Odenwaldschule sei Ausdruck eines „Systemversagens“. Die Zahl der Opfer liegt nach Angaben der Forscher seit 1969 mindestens im mittleren, wenn nicht sogar im oberen dreistelligen Bereich. Das bedeute, vermutet Brachmann, dass 500 bis 900 Heranwachsende dem Druck eines Tätersystems ausgeliefert waren. Und: Es gab Mitwisserschaft, passive wie aktive Unterstützung und strukturelle wie kulturelle Rahmenbedingungen, Machtstrukturen und persönliche Allianzen, die den Missbrauch von Kindern und Jugendlichen über Jahrzehnte ermöglichten. …“
Lesen Sie auch in der Zeitschrift der Bildungsgewerkschaft GEW, E&W Erziehung & Wissenschaft, in Ausgabe 06/2019 die Beiträge über Mobbing. In der Fachzeitschrift beschäftigen sich auf insgesamt vierzehn Seiten der freie Journalist Matthias Holland-Letz, die freien Journalistinnen Jeanette Goddar, Kathrin Hedtke, Anja Dilk und Nadine Emmerich mit dem Thema Mobbing, einer Gewaltform, von der behauptet wird, dass sie auf Macht basiere.
Ausgewiesene spezifizierte Themen zu Mobbing
Mobbing in Bildungseinrichtungen: „Eine Gewaltform, die auf Macht basiert“
Interview mit Klaudia Kachelrieß: Schulleitung ist in der Pflicht
Unter Schülerinnen und Schülern: Wer glücklich ist, mobbt nicht
Interview mit Kaj Bochhofer: Es gibt keine Unbeteiligten
Cybermobbing auf dem Schulhof: „Geh sterben, du hässliche Kuh“.
→ Gewalt muss aufgedeckt werden ! Dafür tritt ARCHE ein.
Dieser Beitrag wurde unter Allgemein, Erziehung Fremdbetreuung Lernen Schule, Folter Kindesmisshandlung Missbrauch Psychologie Psychiatrie Psychosomatik, Kinder Eltern Familie Staat Finanzen Gender-Ideologie, Pädophilie und Frühsexualisierung abgelegt am 14. Juni 2019 von Heiderose Manthey.
Kinderrechte im Grundgesetz bergen eine große Gefahr
Verdrängen Kinderrechte das Elternrecht ?
Verdrängen Kinderrechte im Grundgesetz die Elternrechte ? Foto: Hermann Danne/Heiderose Manthey.
Demo für alle. „Seit Jahrzehnten träumt die politische Linke (SPD, Linke, Grüne) davon, sog. „Kinderrechte“ im Grundgesetz zu verankern. Die bürgerlichen Kräfte im Bundestag (CDU/CSU, FDP) haben diese Gefahr stets abgewehrt – im Interesse und zum Schutz der Familien. Inzwischen ist das „Kinderrechte“-Projekt allerdings im Koalitionsvertrag der GroKo gelandet.
Am 6. Juni haben bereits Bündnis90/Die Grünen und Die Linke ihre „Kinderrechte“-Entwürfe zur Änderung des Grundgesetzes im Bundestag ins Gesetzgebungsverfahren eingebracht. Der „Kinderrechte“-Alptraum droht, wahr zu werden. Wir müssen handeln, um die Elternentrechtung zu verhindern.“
Zum Video Gehören „Kinderrechte“ ins Grundgesetz ?
Kinderrechte im Grundgesetz seien sogar gefährlich: Kinderrechte verdrängten das Elternrecht. Der Staat könnte alle Kinder ab dem 1. Lebensjahr in eine Krippe verpflichten … Kinder könnten gegen den Willen ihrer Eltern von staatlicher Seite indoktriniert werden.
Das Schreckgespenst „Staatliche Lufthoheit über den Kinderbetten“ würde mit dem Einführen der „Kinderrechte“ ins Grundgesetz Wirklichkeit.
Fakt sei: „Kinder brauchen die Geborgenheit und Sicherheit bei Mama und Papa. … Nicht der Staat kann unsere Gesellschaft zusammenhalten. Das können wir, die Bürger, in vertrauensvollen Bindungen. … Das wertvollste Bindegewebe des Staates sind die Familien. Mischt sich der Staat in die Familien ein, schadet er Eltern und Kindern und treibt den Zerfall der Gesellschaft voran. Wir sagen deshalb: Kinderrechte gehören in Elternhände, nicht ins Grundgesetz.“
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„Gemeinschaft bedeutete Überleben – Alleinsein den Tod !“
Spitzer: „Das Gefühl für Empathiefähigkeit und für die Denkfähigkeit, die Perspektive des anderen einzunehmen, haben in den letzten Jahrzehnten deutlich abgenommen“
Zeichen der Einsamkeit. Wenn keiner mehr da ist. Wenn die Welt zum Feind wurde. Foto: Heiderose Manthey.
Weiler. Wer kennt es nicht das bauchverzehrende Gefühl der Einsamkeit ? „Wir alle fühlen uns mal einsam – aber in den letzten Jahrzehnten ist dieses Gefühl für Millionen von Menschen zur Normalität geworden.“
Gerade Menschen, deren Familien durch Krieg, Vertreibung, Flucht, Entwurzelung, Beziehungsrisse, auch durch Scheidung und Kinderraub zerstört wurden und die zusätzlich noch gesellschaftlicher Ächtung, Ausstoß aus der Gesellschaft ausgesetzt sind, Verfolgung durch Justiz, Polizei und Staatsanwaltschaft erleben mussten, sind ganz besonders stark von Isolation betroffen.
Sie fliehen zum Schutz vor Verfolgung und Diskriminierung in die Einsamkeit, um überhaupt überleben zu können. Gewaltsame Bindungsabbrüche bringen Eiseskälte und tödliche Einsamkeit hervor. Betroffene torkeln von einem psychischen Tod in den anderen. Können Menschen aus der tödlichen Isolation wieder herausfinden ?
Einsamkeit kann für alle tödlich werden
Das nachfolgende Video erklärt in sehr beeindruckender Weise die Gründe, warum für uns alle Einsamkeit tödlich wird. Die wichtigsten Thesen dazu entnehmen sie den angefügten Textbausteinen.
Thesen aus dem Video
Wenn Einsamkeit tödlich wird …
„… In den letzten Jahrzehnten ist das Gefühl von Einsamkeit chronisch geworden.
… In Großbritannien geben 60% der 18 bis 34-Jährigen an, sich ziemlich oft einsam zu fühlen.
… In den USA fühlen sich 46% der gesamten Bevölkerung regelmäßig allein.
… Einsamkeit trifft bei weitem nicht nur Menschen, die sozial nicht kompetent sind. Laut Studien haben soziale Kompetenzen kaum Einfluss auf soziale Kontakte.
… Einsamkeit kann jeden treffen. Geld, Ruhm, Macht, Schönheit, Sozialkompetenz, ein feiner Charakter … das alles kann nicht vor Einsamkeit schützen. Einsamkeit liegt in deiner Natur.
… Einsamkeit ist ein Signal des Körpers wie Hunger. Einsamkeit macht dich auf deine sozialen Bedürfnisse aufmerksam. Ein guter Indikator für deine Überlebenschancen.
→ Gemeinschaft bedeutete Überleben – Alleinsein den Tod ! …“
Lesen Sie hier mehr dazu: Dinge Erklärt – Kurzgesagt
Quellen und weitere Infos finden Sie hier.
Das Hirn ändert sich mit dem Gebrauch …
Wichtige Aussagen aus dem Interview mit Manfred Spitzer
Und noch ein ganz neuer Befund auf Zeitleiste 09:15: „Amerikanische Mädchen, bei denen hat sich die Selbstmordrate in den letzten Jahren verdoppelt und die Suizidalität nimmt mit jeder Stunde Medienkonsum so (Spitzers Arm geht steil nach oben) zu.“
Zeitleiste 10:30: „Die neuesten Zahlen aus den USA: Die 8-12jährigen haben sechs Stunden Medienkonsum täglich im Durchschnitt und die 13-18jährigen haben 9 Stunden Medienkonsum täglich im Durchschnitt.“ Draußen sein, Sport machen, musizieren, miteinander reden … das alles tun sie nicht mehr.
Zum Interview mit dem Psychiater, Hochschullehrer und Autor Manfred Spitzer auf Youtube: „Die Todesursache Nummer eins heißt Einsamkeit„
Die wichtigsten Zahlen und Thesen finden Sie hier.
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Warnung aus dem Vatikan vor Gendertheorie an Schulen
Gender ist eine hinterlistige Indoktrinierung zur Zerstörung der Familie
„Gesellschaft ohne sexuelle Unterschiede“
Papst Franziskus: „Ideologie, die den Unterschied (…) in der Natur eines Mannes und einer Frau leugnet und eine Gesellschaft ohne geschlechtliche Unterschiede vorsieht und somit die anthropologische Grundlage der Familie eliminiert“.
Spiegel Online. „An Schulen werde eine „Ideologie“ unterrichtet, die den Unterschied zwischen Mann und Frau leugne und Familien destabilisiere, heißt es in einem offiziellen Dokument des Vatikans. Der Leitfaden wird scharf kritisiert.
Der Vatikan hat einen Leitfaden veröffentlicht, der scharf vor der Vermittlung der Gendertheorie an Schulen warnt. Die Annahme, dass Menschen ihr Geschlecht wählen oder wechseln könnten, sei eine „Ideologie, die den Unterschied (…) in der Natur eines Mannes und einer Frau leugnet und eine Gesellschaft ohne geschlechtliche Unterschiede vorsieht und somit die anthropologische Grundlage der Familie eliminiert“. …“
Dieser Beitrag wurde unter Allgemein, Erziehung Fremdbetreuung Lernen Schule, Folter Kindesmisshandlung Missbrauch Psychologie Psychiatrie Psychosomatik, Gerichte Gutachterwesen ICC Den Haag Jugendamt Justiz Polizei EGMR Europäisches Parlament Deutscher Bundestag, Kinder Eltern Familie Staat Finanzen Gender-Ideologie, Pädophilie und Frühsexualisierung, Presse Offenlegung Whistleblower abgelegt am 12. Juni 2019 von Heiderose Manthey.
Gehirnforscher Gerald Hüther: Was passiert in Schule ?
Wir leben im System des „Konsumismus“
… und unsere Schüler sind exakt in dieses System hinein erzogen !
Gerald Hüther. Sanfter Revolutionär für unser Schulsystem. Foto: Hüter.
Weiler. Der Neurobiologe Gerald Hüther, Dr. rer. nat. Dr. med. habil., gilt als einer der populärsten Hirnforscher unserer Zeit. Eine seiner wichtigsten Botschaften an uns widmet er sich der „Versklavung“ unserer Schüler zur Gewinnoptimierung des herrschenden Systems.
„Es ist wichtig, dass man versteht, dass Schule nicht, ja noch nie ein Ort gewesen ist, an dem Kinder oder Heranwachsende die Talente und Begabungen entfalten sollten, die da drin stecken. Ich glaube, dass wir da einer furchtbaren Illusion aufsitzen. … Die Realität ist: Schule ist schon immer ein Ort gewesen, wo Kinder so darauf vorbereitet wurden, dass sie später das betreffende System stabilisieren können.
Im Kaiserreich brauchte man andere Schulen, da sollte das Kaiserreich stabilisiert werden, im Nazireich sollte das Regime stabilisiert werden.
Hier im Sozialismus und im Kommunismus … sollten diese Systeme stabilisiert werden und es ist doch ein bisschen absurd, wenn man denkt, hier bei uns und im jetzigen System nicht auch irgendetwas stabilisiert werden solle. … Und da kommt man dann schnell darauf, dass wir in einem Konsumsystem leben …
Dieses ganze Zeug, das braucht doch kein Mensch !
… die eigentlichen Bedürfnisse bekommen die Kinder nicht erfüllt.“
Dieser Beitrag wurde unter Allgemein, Erziehung Fremdbetreuung Lernen Schule, Folter Kindesmisshandlung Missbrauch Psychologie Psychiatrie Psychosomatik, Kinder Eltern Familie Staat Finanzen Gender-Ideologie, Pädophilie und Frühsexualisierung, Presse Offenlegung Whistleblower abgelegt am 26. März 2019 von Heiderose Manthey.
Worauf setzt die Familienpartei bei der Überwindung von kid – eke – pas in der Europawahl 2019 ?
Horst Schmeil zu den Vorschlägen von der Familienpartei zur Europawahl 2019.
Güstrow/Weiler. Der Diplompädagoge Horst Schmeil reagiert auf den Artikel von heute Vormittag: „Es genügt nicht etwas zu ändern, wenn das Kind in den Brunnen gefallen ist. Es sind präventive Einrichtungen zu gründen und zu erweitern, die derartige Katastrophen verhindern.
Dazu gehören Frerizeiteinrichtungern für Kinder und Jugendliche, Beratungsstellen zum Erhalt der Familien, verbindliche Schlichtungen bevor ein Familienverfahren eingeleitet werden darf und ein Elterngehalt für die ersten sechs Jahre eines Kindes, das sowohl den Bedarf des Elternteils deckt (bis zum Schulanfang), als auch für die Sozialversicherungen noch genügend übrig lässt.“
Lesen Sie auch Gedanken von Horst Schmeil zur Epigenetik im Familienrecht: Kindeswohl und Epigenetik
Dieser Beitrag wurde unter Allgemein, Erziehung Fremdbetreuung Lernen Schule, Folter Kindesmisshandlung Missbrauch Psychologie Psychiatrie Psychosomatik, Gerichte Gutachterwesen ICC Den Haag Jugendamt Justiz Polizei EGMR Europäisches Parlament Deutscher Bundestag, kid - eke - pas Kindesraub in Deutschland - Eltern-Kind-Entfremdung - Parental-Alienation-Syndrome, Kinder Eltern Familie Staat Finanzen Gender-Ideologie, Pädophilie und Frühsexualisierung abgelegt am 23. März 2019 von Heiderose Manthey.

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