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Timestamp: 2017-07-20 12:28:27+00:00

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Zurückweisung von „Angeboten.“ | leobrunnerblogde
Zurückweisung von „Angeboten.“
Veröffentlicht am 19. Februar 2016 von leobrunnerblogde	Alle sogenannten „staatlichen oder hoheitlichen – behördlichen“ Schreiben sind nur Angebote, auch wenn Sie es oft mit Erpressung versuchen. Es gibt seit der Wiedervereinigung 1990 nur noch private Firmen, keine hoheitlichen Organe.
Alle ( irrtümlich ) bezeichneten Behörden sind jetzt private Firmen und in den jeweiligen
Firmenregistern registriert. Eine private Firmenrechnung gegen Dich musst Du nur bezahlen, sofern Du einen Vertrag mit ihr hast, du eine Leistung oder Ware erhalten hast, oder sofern du konkludentes Verhalten zeigst:
Mensch oder Person – Zurückweisung des Angebots
13. JANUAR 2016ALEXANDER – KRIEGER DES LICHTSEIN KOMMENTAR
Der Unterzeichner ist unbestreitbar als Mensch geboren. Das geht bereits aus der Tatsache hervor, daß ihm vom Staat eine natürliche Person zugewiesen wird, was nach dessen Vorschriften nur bei Menschen zulässig ist.
Die Würde des Menschen ist als das Rechtswesen und der Rechtszustand des Menschen unantastbar. Die staatlichen Stellen sind gemäß ihrer Vorschrift Art. 1 Abs. 1 GG des deutschen Grundgesetzes bzw. § 17 ABGB und Art. 1 des Europäischen Verfassungsvertrages verpflichtet, die Unantastbarkeit der menschlichen Würde zu achten und den Menschen – und damit auch den Unterzeichner – in der Ausübung dieser Würde zu schützen. Es ist somit zu achten, daß der Unterzeichner einer Veränderung des, ihm durch Geburt zustehenden Rechtszustandes und Rechtswesens nicht zustimmt, was jedoch mit jeder rechtlichen Bindung und auch mit der Annahme staatlicher Rechte und Pflichten – insbes. jenen gem. Art. 7 und 10 BGBEG (deutsche Rechtsprechung) bzw. § 9 IPRG (ösetrreichische Gesetzgebung) gegeben wäre.
Das Angebot zum Erwerb dieser Rechte wird zurückgewiesen. Das Weitere entnehmen Sie bitte dem Negativzeugnis, ausgestellt vom Unterzeichner.
Die Missachtung der Tatsache, daß der Unterzeichner sowohl die Annahme von Rechten, als auch die Annahme jeglicher Aufträge zur Geschäftsbesorgung für das, dem Recht des Staates unterliegende Rechtsinstitut des Privatrechts Vorname Nachname zurückweist, ist verfassungswidrig im Sinne des Art. 1 Abs. 1 und 2 GG bzw. den sonstigen oben bereits erwähnten Gesetzen. Die Mißachtung dessen würde es unternehmen, die verfassungsmäßige Ordnung der Bundesrepublik Deutschland, die auf dem Grundgesetz beruht, bzw, die der Mitgliedsstaaten der EU, welche mit dem Europäischen Verfassungsvertrag rechtsverbinlicht vereinbart ist, zu verändern, bzw. zu beseitigen.
Auch die gewaltsame Unterwerfung des Unterzeichners zur Erzwingung der Ausführung eines Auftrages, den der Unterzeichner nicht rechtswirksam (durch Willenserklärung) angenommen hat – wie das hier der Fall ist- die Verhängung von Zwangsarbeit über den Unterzeichner bedeuten.
Weil es ich bei dem Unterzeichner nicht um eine Privatperson handelt und somit nicht um ein Rechtsinstitut des Staates, sondern um einen Menschen, dessen verfassungsmäßige Würde unantastbar ist, würde dieser Sachverhalt darüber hinaus den Tatbestand der Sklaverei erfüllen und wäre dieser verfassungswidrig.
Es wird daher gebeten, sich an den gesetzlichen Geschäfteherrn der Geschäfte der genannten Person als den, aus der Geschäftsführung der, diese Person betreffenden Geschäfte Berechtigten und Verpflichteten zu wenden, demnach den Staat, dem die Person angehört.
Es erübrigt sich, darauf hinzuweisen, daß der Unterzeichner sich ansonsten auch ohne willentliche Auftragsannahme genötigt sehen würde, die, zur Erhaltung der verfassungsmäßigen Würde und der verfassungsmäßigen Ordnung des Staates erforderlichen Geschäfte anstelle des, dafür zuständigen Staates zu besorgen, der wahre Zuständige dann offenkundig entwerder nicht willens oder nicht dazu in der Lage wäre, seine, im öffentlichen Interesse liegenden Verpflichtungen rechtzeitig zu erfüllen, woraus sich eine Notlage und ernsthafte akute Gefahr für die rechtsstaatliche Ordnung ergeben würde.
gez. der zur Geschäftebesorgung Genötigte
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References: Art. 1
 § 17
 Art. 1
 Art. 7
 § 9
 Art. 1