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Timestamp: 2019-03-25 12:31:50+00:00

Document:
1 Berliner Programm zur vertieften Berufsorientierung
1.6 Datenerhebung und Datenschutz
1.8 Erfolgskontrolle
1.9 Kooperierende Verbände
1.10.1 Transparenz
1.10.1.1 Freiwilligkeit des Angebotes
1.10.2 Konzeption
1.11 Teilnehmende Schulen nach Bezirken
1.11.1 Charlottenburg-Wilmersdorf
1.11.2 Friedrichshain-Kreuzberg
1.11.3 Lichtenberg
1.11.4 Marzahn-Hellersdorf
1.11.5 Mitte
1.11.6 Neukölln
1.11.7 Pankow
1.11.8 Reinickendorf
1.11.9 Spandau
1.11.10 Steglitz-Zehlendorf
1.11.11 Tempelhof-Schöneberg
1.11.12 Treptow-Köpenick
Ansicht eines Assessment-Center-Bewertungsbogens
Das Berliner Berufsorientierungsprogramm, als eine Konsequenz der Berliner Schulstrukturreform, soll Jugendlichen die Möglichkeit bieten, eigene berufliche Fähigkeiten und Interessen kennenzulernen. Auf der anderen Seite soll die Schule auch den gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Anforderungen gerecht werden.[69] Dabei wurde mit der Umwandlung des Faches Arbeitslehre in das Fach Wirtschaft-Arbeit-Technik nicht nur eine Verbesserung des Dualen Lernens ermöglicht, sondern auch ein Unterrichtsfach gestärkt und etabliert, das die Lehre und Bildung unter einem ökonomischen und volkswirtschaftlichen Aspekt betrachtet.[70] Durch die Auslagerung der Berufsorientierung an externe Bildungsträger und Berufseinstiegsbegleitung verlieren Schulen einen Teil ihrer Bildungsautonomie. Die Kritikpunkte beziehen sich überwiegend auf die Themen Transparenz, Konzeption und Datenschutz.[60][71][72]
Darüber hinaus werden die bereits etablierten Bewertungs- und Kompetenzkonzepte innerhalb des Bildungssystems kritisiert, welche Bildung, Schule (wie z. B. durch PISA) und Schüler (wie z. B. durch Potenzial- und Kompetenzanalysen) in messbare Variablen und Kategorien einteilt und vornehmlich „zweckgerichtete (funktionale) Fähigkeiten des Denkens (Kognition), um Probleme zu lösen, sowie die dazu notwendige Motivation, der Wille und die sozialen Einstellungen“[73] betrachtet bzw. misst und als Qualitätsmerkmal für gute Lehre und Schule propagiert.[74][75][76][77]
In der Pressemitteilung zum Beschluss des Landeskonzeptes der Berufs- und Studienorientierung vom 17. März 2015 räumt selbst die Senatorin für Bildung, Jugend und Wissenschaft, Sandra Scheeres, ein, dass die Angebote und Initiativen des Programms nicht immer für die Schulen und die Öffentlichkeit überschaubar und ohne weiteres einzuordnen sind.[78] Auf den Internetseiten des BvBO-Programms wird die inhaltliche Ausrichtung der Module I-V beschrieben.[29] Die Beschreibungen sind eher allgemein gefasst und Schüler und Eltern können nicht klar erkennen, wie die festgelegten Ziele erreicht werden. Das Elternnetzwerk Berliner Programm vertiefte Berufsorientierung für Schülerinnen und Schüler (BvBO) stellte am 10. Oktober 2016 eine Anfrage an den Treuhänder der Maßnahme (zgs consult GmbH), um eine inhaltliche Transparenz zu erreichen.[71] Dabei ging es vor allem um folgende Fragen:
Kooperationspartner des Programms.[71]
Schüler bzw. ihre Erziehungsberechtigten müssen, um an der Maßnahme teilnehmen zu können, einen Anmeldebogen ausfüllen (Anmeldung zur Teilnahme an einer Maßnahme der vertieften Berufsorientierung nach § 48 SGB III bzw. der erweiterten Berufsorientierung nach § 48 i . V. m. § 130 SGB III und& Erklärung zur Übermittlung von persönlichen Daten an die Agentur für Arbeit).[79] Eltern werden in Form eines Elternschreibens über die Maßnahme und deren Umfang informiert.[80] In beiden Dokumenten fehlt der Hinweis, dass es sich bei der Maßnahme um ein freiwilliges Angebot handelt, das den Unterricht nicht ersetzen, sondern nur ergänzen soll.[27][16] Problematisch dabei ist, dass die Senatsverwaltung für Arbeit, Integration und Frauen davon ausgeht, dass die hohe Akzeptanz für das Programm durch die hohen Zahlen freiwilliger Teilnehmer erklärt werden kann. Boris Verlter von der Senatsverwaltung für Arbeit, Integration und Frauen erklärte dazu 2014: „Dass dieses Programm, obwohl die Teilnahme freiwillig ist, von den Schülerinnen und Schülern angenommen wird, belegen die hohen Teilnehmerzahlen.“[27] Da Eltern und Schüler über die Freiwilligkeit nicht informiert werden, ist es zweifelhaft, ob sich die Resonanz für das Programm in dieser Form erklären lässt.
Das Berliner Programm zur vertieften Berufsorientierung verfolgt, ebenso wie das bundesweit angelegte Berufsorientierungsprogamm, die Kooperation und Partnerschaft der Schulen mit der Wirtschaft sowie Wirtschaftsverbänden. Es ist erwünscht, dass die Wirtschaft auf Lehrer und die Schule Einfluss nimmt, um Schüler auf die Anforderungen der Wirtschaft adäquat vorbereiten zu können, wie z. B. durch die Vereinigung der Unternehmensverbände in Berlin und Brandenburg e. V. (UVB) und seinem ehemaligen Geschäftsführer Klaus-Dieter Teufel, der seit 1975 für die Arbeitgeberverbände der Berliner Region und als Geschäftsführer des Bildungswerkes der Wirtschaft (bbw) tätig gewesen ist.[67][81][82] In der Broschüre Duales Lernen – Handreichung für die Praxis titelte Norbert Geyer der Industrieholding GmbH: Berliner Unternehmen profitieren von der Verankerung des Dualen Lernens in den Schulalltag.[83]
Die Einflussnahme der Wirtschaft auf das Bildungssystem und das Eindringen von Firmen und freien Bildungsinstitutionen wurde und wird u. a. von der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW), dem Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB), der Deutschen Vereinigung für Politische Bildung e. V., LobbyControl e. V. als auch vom ehemaligen Bund Freiheit der Wissenschaft kritisiert.[84][85][86] Ferner wurde das Thema Lobbyismus an Schulen 2016 auf Antrag der Linksfraktion erstmals im Bundestag diskutiert.[87][88][89][90]
Exemplarisch kann das Unternehmen SchulePlus GmbH genannt werden, welches in Berlin als Bildungsträger und Ansprechpartner innerhalb des BvBO-Programms fungiert, aber auch bundesweit Geschäftbereiche innerhalb des Bildungssystems und Schulbetriebs forciert (wie z. B. digitale Bildungsangebote[91] und Schulkooperationen).[92] Das Sozialunternehmen SchulePLUS GmbH wurde zu 70 % von einem privaten Business Angel und einem institutionellen Investor finanziert, die auch am Umsatz des Unternehmens beteiligt sind.[92] Das Unternehmen gliedert seine Geschäftsfelder in die drei Bereiche: Unterstützung öffentlicher und privater Partner bei der Umsetzung von Schulprojekten,[93] Praktikumsplatzsuche[94] und digitale Lehrerfortbildung.[95][96][97][98][99] Die Firma SchulePlus GmbH und ihre Tochterunternehmen werden und wurden u. a. durch die Ashoka Deutschland gGmbH und die FASE (Finanzierungsagentur für Social Entrepreneurship) unterstützt und gefördert.[100][101][102][103][104][105][106] Der Sozialunternehmer Robert Greve, die Ashoka Deutschland gGmbH und die FASE stehen Wirtschaftsunternehmen und -Stiftungen wie u. a. der BMW Stiftung Herbert Quandt[107][108][109][110] nahe.[111][112][113]
In einem Interview mit dem Leiter der Europäischen Akademie Berlin, Eckart Stratenschulte, zum Thema Schule und Praxis: ein europäisches Modell sowie in einem Artikel in der Onlineausgabe der Huffington Post sieht Robert Greve die Notwendigkeit in einer Öffnung der Schule für externe Partner und Experten von außen, die strukturell eingebunden werden sollten. Die Rolle der zukünftigen Lehrkräfte in einer modernen Schule von morgen sieht Robert Greve in der eines Qualitätsmanagers, Qualitätsbeauftragten, Moderators und Netzwerkers, der “Teile der schulischen Bildung auch dahin bringt, externe Partner sehr stark einzubinden”.[114][115]
Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) und der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) haben bereits im Jahre 2011 Eckpunkte formuliert, die eine sozioökonomische Bildung an allgemeinbildenden Schulen fordert, die sich von einer eindimensional ökonomischen Bildung abgrenzt. Nach Auffassung von GEW und DGB drängen „Lobbyisten an die Schulen, um je nach Interesse Bildungsinhalte zu beeinflussen. Allen voran versuchen Arbeitgeber– und Wirtschaftsverbände die Vorstellungen der Schülerinnen und Schüler von Wirtschaft und Arbeit in ihrem Sinne zu lenken.“[89] Beide Gewerkschaften fordern eine umfassende sozioökonomischen Bildung, die nicht nur wirtschaftliche Aspekte ins Blickfeld nimmt, sondern auch die politischen, sozialen, kulturellen, ökologischen, rechtlichen und ethischen Dimensionen berücksichtigt. Es soll eine kritische Urteilsbildung ermöglicht werden, „um in einer von Interessensgegensätzen geleiteten Gesellschaft eigene Standpunkte finden und vertreten zu können“. Ferner soll sozioökonomische Bildung interdisziplinär, fächerübergreifend und -verbindend, lebens-, welt-, problem– und handlungsorientiert gestaltet und nicht durch ein monodisziplinäres ökonomistisches Fach abgedeckt werden. Es wird von den politischen Verantwortungsträgern gefordert, dass dem „Lobbyismus an Schulen und der Dominanz wirtschaftlicher Interessen – etwa bei der Belieferung von Schulen mit einschlägigen Unterrichtsmaterialien oder auf dem Feld der Praxiskontakte und Lernpartnerschaften – Einhalt geboten wird“. Auch die Aus-, Fort- und Weiterbildung von Lehrern sollte, nach Auffassung der Gewerkschaften, einem interdisziplinären Ansatz sozioökonomischer Bildung folgen.[89]
Die Deutsche Vereinigung für Politische Bildung e. V. hatte in ihrem 2014 veröffentlichten Transparenz-Kodex für Unterrichtsmaterialien notiert, wie Unterrichtsmaterialien zu kennzeichnen sind, um Herkunft und die eventuell dahinter stehenden Absichten besser ausmachen zu können. Da innerhalb des Berufsorientierungsprogramms (BvBO) der Berufswahlpass nicht das einzige Informationsmedium ist, welches von den Bildungsträgern eingesetzt wird, könnte die Forderung auch auf die Berufsorientierungsangebote und deren Materialien ausgedehnt werden.[116]
Moser-Schule – Schweizer Gymnasium Gym. FORUM Berufsbildung e. V.[117]
Quelle[118][119]
Schule am Königstor ISS FORUM Berufsbildung e. V.[117]
Andreas-Oberschule Gym. FORUM Berufsbildung e. V.[117]
Georg-Friedrich-Händel-Gymnasium Gym. FORUM Berufsbildung e. V.[117]
Grüner Campus Malchow[122] ISS Förderverein für arbeitslose Jugendliche e. V.
Quelle[123][124]
Rudolf-Virchow-Oberschule[125] ISS QE&U gGmbH Berlin
Caspar-David-Friedrich-Schule[126] ISS QE&U gGmbH Berlin
Diesterweg-Gymnasium Gym. FORUM Berufsbildung e. V. | mehr als lernen e. V.[129]
John-Lennon-Gymnasium[130] Gym. FORUM Berufsbildung e. V.[117]
Willy-Brandt-Schule ISS Zukunftsbau GmbH[131]
Herbert-Hoover-Schule ISS Zukunftsbau GmbH[132]
Heinrich-von-Stephan-Schule ISS SOS Berufsausbildungszentrum Berlin[133]
Theodor-Heuss-Schule ISS CJD Berlin-Brandenburg[134]
Ernst-Reuter-Schule ISS CJD Berlin-Brandenburg[135]
Hemingway-Schule ISS LIFE e. V.[136]
Jüdisches Gymnasium Moses-Mendelssohn Gymnasium Gym. SEK I: LIFEe.V. | SEK II: FORUM Berufsbildung e.V. [137]
Ernst-Schering-Schule ISS Pfefferwerk Stadtkultur gGmbH[138]
Evangelische Schule Berlin Zentrum ISS SEK I: Pfefferwerk Stadtkultur gGmbH | SK II: mehr als lernen e.V. [139]
Hedwig-Dohm-Schule ISS SOS Berufsausbildungszentrum Berlin[140]
Quinoa-Oberschule[141] ISS mehr als lernen e.V.
Gymnasium Tiergarten Gym. SEK I: Pfefferwerk Stadtkultur gGmbH | SK II: mehr als lernen e.V. [142], FORUM Berufsbildung e. V.
Quelle[143][144]
Hermann-von-Helmholtz-Schule ISS FORUM Berufsbildung e. V.[117]
Kurt-Schwitters-Schule[147] ISS QE&U gGmbH Berlin
Quelle[148][149]
Quellen[152][153]
Wilma-Rudolph-Schule Gym. FORUM Berufsbildung e. V.
Helene-Lange-Schule ISS FORUM Berufsbildung e. V.[117]
Sophie-Scholl-Schule ISS FORUM Berufsbildung e. V.[117]
Merian-Schule ISS FORUM Berufsbildung e. V.[117]
American Federation of Teachers (AFT): PISA 2015 Shows Education Privatization Doesn’t Work (Video)
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↑ a b c Clara Herrmann, Özcan Mutlu, Prof. Dr. E. Jürgen Zöllner: Masse statt Klasse – Berufsorientierung ohne individuelle Bedarfsanalyse und ohne Ausschreibung? (PDF) Abgeordnetenhaus Berlin, 15. September 2007, S. 3, abgerufen am 3. Oktober 2016.
↑ zgs consult GmbH neuer Dienstleister für die öffentliche Hand..
↑ a b c Katrin Möller, i. V. Boris Velter: Berliner Landesprogramm für vertiefte Berufsorientierung (BVBO) – wie weiter im Schuljahr 2014/15? (PDF) Abgeordnetenhaus Berlin, 2. Juli 2014, S. 2, abgerufen am 3. Oktober 2016.
↑ Schriftliche Anfrage der Abgeordneten Katrin Möller (LINKE). (PDF) Drucksache 17 / 14007. Abgeordnetenhaus Berlin, Juli 2014, S. 1, abgerufen am 2. Oktober 2016.
↑ Jana Pampel: Regionales Übergangsmanagement Berlin. (PDF). Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2
↑ Jana Pampel (Leitung), Ralph Döring, Silvana Kathmann, Carsten Welker: Regionales Übergangsmanagement Berlin | Band 1 : Bestandsaufnahmen | Ziele | Planung | Empfehlungen zur Durchführung. (PDF) SPI Consult GmbH, 2011, abgerufen am 1. Oktober 2016.
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↑ BVBO 2.0 — SchulePLUS.. Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2
↑ Dr. Thomas Nix: Duales Lernen in der Integrierten Sekundarschule. (PDF). Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2
↑ Dennis Merbach: DIA-TRAIN.. Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2
↑ Anmeldung zur Teilnahme an einer Maßnahme der vertieften Berufsorientierung nach § 48 SGB III bzw. der erweiterten Berufsorientierung nach § 48 i . V. m. § 130 SGB III und Erklärung zur Übermittlung von persönlichen Daten a n die Agentur für Arbeit. (PDF) Anlage 4 GA Berufsorientierungsmaßnahmen. Bundesagentur für Arbeit, abgerufen am 19. Oktober 2016.
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↑ a b Carolina Böhm & Jana Pampel: Landesprogramm der vertieften Berufsorientierung für Berliner Schülerinnen und Schüler (BVBO) – Sachbericht 2013/2014. (PDF). Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2
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↑ Thomas Nix: Duales Lernen in der Integrierten Sekundarschule. (PDF). Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2
↑ Jens Bartels, Thomas Nix: Berliner Schule – Duales Lernen – Handreichung für die Praxis. (PDF) Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung, Dezember 2010, S. 30, abgerufen am 9. Oktober 2016.
↑ Janina Kühn: Von der Schule in den Beruf – Die effektive Nutzung des Übergangssystems. (PDF) Ein Berufsorientierungskonzept für Berline rOberschulen. Alice Salomon Hochschule Berlin, 28. Januar 2014, S. 8, 17-20, abgerufen am 23. Dezember 2016.
↑ Prof. Dr. Ulf Schrader, Manfred Triebe: Für eine starke Arbeitslehre an der Berliner Sekundarschule ! (PDF) Presseinformation. Institut für Berufliche Bildung und Arbeitslehre (IBBA) der TU Berlin und Gesellschaft für Arbeitslehre Berlin (GfAl), 12. Mai 2010, abgerufen am 23. Dezember 2016.
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↑ Jochen Krautz: Kompetenzen machen unmündig. (PDF) Streitschriften zur Bildung, Heft 1. Hrsg. Fachgruppe Grundschulen der GEW Berlin, 22. Juni 2015, S. 10, abgerufen am 1. Januar 2017: „Gemäß dem Kompetenz-Dogma sollen nicht mehr Inhalte, sondern „Fähigkeiten“ unterrichtet werden: Die Schüler sollen nicht nur „totes Wissen“ anhäufen, sondern etwas können, heißt es.“
↑ Jochen Krautz: Kompetenzen machen unmündig. (PDF) In: Streitschriften zur Bildung, Heft 1. Fachgruppe Grundschulen der GEW Berlin, 22. Juni 2015, S. 8-10, abgerufen am 1. Januar 2017.
↑ Jens Berger: Wider die marktkonforme Demokratie. Interview mit Pierangelo Maset. In: nachdenkseiten.de. 12. April 2016, abgerufen am 20. Oktober 2018.
↑ Jens Berger: „PISA beschädigt die Bildung weltweit“. In: nachdenkseiten.de. 9. Mai 2014, abgerufen am 25. Januar 2019.
↑ Anmeldung zur Teilnahme an einer Maßnahme der vertieften Berufsorientierung nach § 48 SGB III bzw. der erweiterten Berufsorientierung nach § 48 i . V. m. § 130 SGB III und Erklärung zur Übermittlung von persönlichen Daten a n die Agentur für Arbeit. (PDF) SPI Consult GmbH, abgerufen am 29. Januar 2017.
↑ SPI Consult GmbH: Elternanschreibe BvBO 2.0. (PDF) Abgerufen am 29. Januar 2017.
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↑ Das Fach Wirtschaft als trojanisches Pferd? In: gew.de. 14. Dezember 2016, abgerufen am 20. März 2019.
↑ Dr. Rosemarie Hein, Sigrid Hupach, Karin Binder, Nicole Gohlke, Ralph Lenkert, Norbert Müller, Harald Petzold (Havelland), Dr. Petra Sitte, Halina Wawzyniak, Katrin Werner, Jörn Wunderlich und der Fraktion DIE LINKE: Kein Lobbyismus im Klassenzimmer. (PDF) Deutscher Bundestag, 22. Juni 2016, abgerufen am 1. Januar 2017.
↑ Kein Lobbyismus im Klassenzimmer. (PDF) Plenarprotokoll – 193. Sitzung. Deutscher Bundestag, 29. September 2016, S. 19266, abgerufen am 1. Januar 2017.
↑ SchulePlus GmbH: Das ist SchulePLUS.. Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2
↑ Soziales unternehmen.. Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2
↑ Ashoka.. Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2
↑ Schule und Praxis: ein europäisches Modell (Europazeit). Interview mit Robert Greve von SchulePlus. TV.Berlin – Der Hauptstadtsender, 15. Dezember 2013, abgerufen am 24. Februar 2017.
↑ Unternehmen an der Schule – Fünf Forderungen an die Politik. Abgerufen am 1. März 2017 (deutsch).
↑ Der „DVPB-Transparenz-Kodex für Unterrichtsmaterialien“ im Wortlaut. (PDF) Beschlussfassung des DVPB-Bun- desvorstands vom 24. Februar 2014. Deutsche Vereinigung für Politische Bildung e. V., abgerufen am 11. Januar 2017.
↑ Berufs- und Studienorientierung.. Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2
↑ Jahresplanung BVBO – John-Lennon-Gymnasium Berlin.. Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2
↑ Berliner Programm vertiefte Berufsorientierung – Programmübersicht.. Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2
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