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Timestamp: 2019-03-21 20:09:45+00:00

Document:
Landesrecht BW § 35 BGVO | Landesnorm Baden-Württemberg | - Meldung zur Prüfung | Verordnung des Kultusministeriums über die Jahrgangsstufen sowie über die Abiturprüfung an beruflichen Gymnasien (Abiturverordnung berufliche Gymnasien - BGVO) vom 12. März 2014 | gültig ab: 24.04.2014
252.405
Verordnung des Kultusministeriums über die Jahrgangsstufen...
§ 1 - § 7 ABSCHNITT 1 - Allgemeines
§ 8 - § 13 ABSCHNITT 2 - Kurssystem
§ 14 - § 28 ABSCHNITT 3 - Gesamtqualifikation und ordentliche...
§ 29 - § 31 ABSCHNITT 4 - Wiederholung, Entlassung
§ 32 - § 39 5. ABSCHNITT - Abiturprüfung für Schulfremde
§ 32 - Teilnehmer
§ 33 - Termin der Prüfung
§ 34 - Form der Prüfung, Prüfungsfächer
§ 35 - Meldung zur Prüfung
§ 36 - Voraussetzungen für die Zulassung
§ 37 - Entscheidung über die Zulassung
§ 38 - Durchführung der Prüfung
§ 39 - Ergebnis der Prüfung, Zeugnis der allgemeinen Hochschulreife
§ 40 - § 40 ABSCHNITT 6 - Übergangs- und Schlussbestimmungen
Anlage 1 - Stundentafel für die Jahrgangsstufen des beruflichen...
Anlage 2 - Stundentafel für die Jahrgangsstufen des beruflichen...
Anlage 3 - Stundentafel für die Jahrgangsstufen des beruflichen...
Anlage 4 - Stundentafel für die Jahrgangsstufen des beruflichen...
Anlage 5 - Stundentafel für die Jahrgangsstufen des beruflichen...
Anlage 6 - Stundentafel für die Jahrgangsstufen des beruflichen...
Anlage 7 - Tabelle für die Ermittlung des vierfach gewerteten...
Anlage 8 - Umrechnung der Gesamtpunktzahl in eine Gesamtnote
Amtliche Abkürzung: BGVO
Fassung vom: 12.03.2014
Gültig ab: 24.04.2014
Gliederungs-Nr: 2215-1
Verordnung des Kultusministeriums über die Jahrgangsstufen
sowie über die Abiturprüfung an beruflichen Gymnasien
(Abiturverordnung berufliche Gymnasien - BGVO)
Vom 12. März 2014
Meldung zur Prüfung
(1) Die Meldung ist bis zum 1. Dezember für die Prüfung im darauf folgenden Jahr an die für den Wohnsitz zuständige obere Schulaufsichtsbehörde zu richten. Für die Schülerinnen und Schüler der staatlich genehmigten privaten beruflichen Gymnasien ist die obere Schulaufsichtsbehörde zuständig, in deren Bezirk das Gymnasium liegt. Bewerberinnen und Bewerber, die sich durch Teilnahme an einem Fernlehrgang auf die Prüfung vorbereitet haben, können ihre Bewerbung an die für ihren Wohnsitz oder an die für den Sitz des Veranstalters des Fernlehrgangs zuständige obere Schulaufsichtsbehörde richten.
(2) Der Meldung zur Prüfung sind beizufügen:
zur Klärung der Zuständigkeit nach Absatz 1 eine Erklärung darüber,
ob die Vorbereitung auf die Prüfung an einem staatlich genehmigten Gymnasium erfolgte oder
sofern die Vorbereitung durch einen Fernlehrgang durchgeführt wurde und die Meldung an die für den Sitz des Veranstalters des Fernlehrgangs zuständige Schulaufsichtsbehörde gerichtet wird, bei welchem Veranstalter der Fernlehrgang erfolgte;
zur Prüfung des Vorliegens der Zulassungsvoraussetzungen nach § 36 Absatz 1
eine beglaubigte Abschrift des Zeugnisses, das die Erfüllung der Aufnahmevoraussetzungen für das berufliche Gymnasium nachweist,
eine Übersicht über den schulischen Werdegang ab Erwerb des Zeugnisses nach Buchstabe a mit der Angabe des Namens, Vornamens, Geburtsdatums und Geburtsorts zugleich zur Organisation und Durchführung der Prüfung,
eine Erklärung darüber, ob und gegebenenfalls mit welchem Ergebnis schon einmal an einer Prüfung zum Erwerb der allgemeinen oder fachgebundenen Hochschulreife teilgenommen wurde,
beglaubigte Abschriften der Abschluss- oder Abgangszeugnisse der nach dem Erwerb des Zeugnisses nach Buchstabe a besuchten Schulen oder jeweils eine Bestätigung der Schule über den dort besuchten Bildungsgang, das Datum der Aufnahme in den Bildungsgang und des Verlassens des Bildungsgangs und, sofern der Bildungsgang zur allgemeinen oder fachgebundenen Hochschulreife führte, dass der Bildungsgang nicht erfolgreich abgeschlossen wurde;
eine Erklärung über die Wahl der Prüfungsfächer (§ 34 Absatz 3).
Die Erklärung nach Nummer 1 Buchstabe a oder b ist eine Bescheinigung des staatlich genehmigten Gymnasiums oder des Veranstalters des Fernlehrgangs darüber beizufügen, dass die Bewerberin oder der Bewerber dort auf die Schulfremdenprüfung vorbereitet wurde.
(3) Für Schülerinnen und Schüler der staatlich genehmigten privaten beruflichen Gymnasien kann anstelle einzelner Meldungen die Sammelmeldung des Gymnasiums treten, die jeweils Vor- und Zuname, Geburtstag, Geburtsort und Anschrift enthalten muss. Der Sammelmeldung sind die Unterlagen nach Absatz 2 beizufügen. Dies gilt für die Teilnehmer an einem Fernlehrgang oder für die Schülerinnen und Schüler von Ergänzungsschulen entsprechend.
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References: § 35

§ 1
 § 7

§ 8
 § 13

§ 14
 § 28

§ 29
 § 31

§ 32
 § 39

§ 32

§ 33

§ 34

§ 35

§ 36

§ 37

§ 38

§ 39

§ 40
 § 40
 § 36