Source: http://www.heimkinder-ueberlebende.org/german.html
Timestamp: 2015-08-31 06:40:56+00:00

Document:
Wer war wie ich, in den 1960er Jahren, ein »jugendlicher
Zwangsarbeiter« für die von v. Bodelschwinghschen
Anstalten Bethel verbannt zur schweren »Moorarbeit« in
Freistatt im Wietingsmoor, ein riesiges Moorgebiet ? Ich
selbst war dort für über ein Jahr in Abteilung 1 in der
»geschlossenen Einrichtung« Haus Neuwerk in 1963, und
musste dort, in Freistatt, für das damalig grösste mit
Parochialrechten versehene diakonische Wirtschaftsunternehmen
Deutschlands, im Moor, in Akkordzeit, schuften, ohne dafür
einen Pfennig Lohn zu bekommen. Das Heim stand immer in enger
Verbindung mit der Evangelischen Kirche und der Inneren Mission.
Es gab damals (bis vor kurzem) in West Deutschland hunderte
solcher Heime wo »Kinder« und »Jugendliche«
ohne Lohn für die Kirche knechten mussten. Diese
systematische »Zwangsarbeit« / »Kindersklavenarbeit«
wurde von der Evangelischen Kirche, und auch der Katholischen
Kirche, betrieben, und wurde vom Staat gebilligt und unterstützt.
Das hielt an, ununterbrochen, für viele Jahrzehnte. Nach
vierzig Jahre langem Schweigen, was mich betrifft, will ich aber
jetzt darüber abrechnen. Wer steht mir zur Seite ? Und,
um auch noch mal daran zu erinnern: Anstalt Freistatt im
Wietingsmoor liegt zwischen Diepholz und Sulingen, im
Hannoverschen, in Niedersachsen, neben der Bundesstrasse B214.
Mein Vorname ist »Martin« und ich bin beinahe
57 Jahre alt. Ich habe gerade erst gelernt wie man so eine Meldung
ins Internet setzt. Ich wohne in Adelaide, Süd
Australien. Ich bin schon beinahe 40 Jahre in Australien, und war
damals ein »Heimatloser Ausländer«, ohne
Nationalität. Auch andere »jugendliche
Zwangsarbeiter«, die in anderen diakonischen oder
charitativen »geschlossenen Einrichtungen« in
Deutschland, zu anderen Zeiten, seit dem Zweiten Weltkrieg,
gewesen waren, und dort ausgebeutet, gedemütigt und
geschlagen oder irgendwie auf andere Weise
misshandelt worden sind, können sich bei mir melden. EIN
KIND ist jede junge Person im Alter von
und unter einundzwanzig Jahren, nur dann nicht wenn ein
Landesgesetz oder Bundesgesetz anders
bestimmt. »Zwangsarbeit« aber ist ein
Menschenverbrechen durch welches die Menschenrechte und die
Menschenwürde aller Betroffenen mit Füssen getreten
werden gleichgültig ob die Betroffenen »Kinder«,
»Jugendliche«, oder »Erwachsene« sind,
oder gewesen waren. Auch gemäss der Allgemeinen
Erklärung der Menschenrechte angenommen und proklamiert in
der Generalversammlung der Vereinten Nationen am 10. Dezember 1948
und gemäss dem am 23. Mai 1949 in Kraft tretenden deutschen
Grundgesetz ist »Zwangsarbeit« total gesetzlich
verboten. Zur weiteren Aufklärung der Themen
»jugendliche Zwangsarbeit« und »Kindesmisshandlung«
wird empfohlen der Artikel »KIRCHE
Unbarmherzige Schwestern«
im SPIEGEL ONLINE vom 19. Mai 2003. Ich selbst benutze das Internet immer nur in der öffentlichen
Bücherei, und meine E-mail Adresse ist
martinidegrossi@yahoo.com.auOder
man kann mir auch schreiben per Post: Martin Mitchell . P O Box
112 . LONSDALE . SA . 5160 . AUSTRALIAErstveröffentlichung
auf dieser Webseite 17. Juni 2003
Text darf ohne Veränderung von jedem kopiert, vervielfältigt
und auf jede Art weitergegeben werden.
in Deutschland!Hilfe und
Anerkennung anderen leidenden Opfern von Kindesmisshandlung in allen
Formen...Meldet
Euch, die Ihr in der "ANSTALT FREISTATT IM WIETINGSMOOR"
gewesen wartund dort geknechtet worden seit.Diese Anstalt war
Teil der "v. BODELSCHWINGHSCHEN ANSTALTEN BETHEL"(im
Hannoverschen)Eine Nachricht an alle die immer noch
nicht glauben, und auch an alle die es noch nicht wissen, daß
das von dem ich spreche, wirklich wahr ist, und ernst genommen werden
sollte, gebe ich bekannt: - Kindesmisshandlung war in
Freistatt an der Tagesordnung für viele Jahrzehnte nach dem
Zweiten Weltkrieg (für Tausende von Kindern und Jugendlichen!);
aber darüber wollen die dafür Verantwortlichen nicht
sprechen. Ich, aber, will und werde davon sprechen:
-DiakonieFreistatt.de.vu
@ www.freistatt.de.vu
(in Deutsch und Englisch mit vielen
Links).Und ich, einer der Betroffenen, werde nicht aufhören
davon zu sprechen, und der ganzen Welt davon zu erzählen, bis
dieses diakonische Wirtschaftsunternehmen sich für ihr damaliges
Handeln in aller Öffentlichkeit verantwortlich zeigt und sich
dafür öffentlich entschuldigt – jedem Einzelnen ihrer
Opfer gegenüber.»BETHEL« kennt genau, auch
beim Namen, jeden einzelnen Betroffenen
ihrer grossen Zahl von Opfern und wissen auch, wo diese zu finden
sind. Sie sind alle noch unter uns - und, viele von ihnen, leiden
schweigend weiter. Worauf wartet »BETHEL«? Warum muß
»BETHEL« erst von mir zu einer Stellungnahme aufgefordert
werden?Die damaligen Vergehen »BETHELs« an ihren
Opfern wiegen noch schwerer, da es ja die »EVANGELISCHE KIRCHE«
und die »INNERE MISSION« gewesen waren, die solche
Vergehen gegen Kinder und Jugendliche gebilligt und unterstützt
haben, unter dem Motto: "Arbeite und Bete!", mit Religions-
und Kirchgangszwang und allem anderen heiligen und scheinheiligen
Drum und Dran.Im Zusammenhang mit einer öffentlichen
Entschuldigung müssen »BETHEL« und die »EVANGELISCHE
KIRCHE« auch versuchen, den Schaden den sie mit ihrem damaligen
Verhalten und Pflichtvergessen den Kindern und Jugendlichen in ihrer
'Obhut' verursacht haben - und das weitergehende Leiden vieler ihrer
Opfer, für das sie weiterhin verantwortlich bleiben
- so weit wie irgend möglich, versuchen, wieder gut zu
machen.45 Jahre mußten vergehen - und die
fremdländischen Zwangsarbeiter des Dritten Reiches mußten
warten - bevor ein Sprecher der Evangelischen Kirche Pfarrer Jürgen
Gohde (Präsident des Diakonischen Werkes der EKD sowie des
Europäischen Verbandes für Diakonie, Eurodiaconia),
öffentlich zu diesen Menschenrechtsvergehen Stellung nahm, und sagte,
"Indem diakonische Einrichtungen an dem nationalsozialistischen
System der Zwangsarbeit partizipierten und teilweise profitierten,
haben wir uns beteiligt an einem Unrechtssystem und sind damit
mitschuldig geworden an den zumeist jungen Menschen, denen durch
Zwang, Erniedrigung und Entmündigung Unrecht und Leid zugefügt
wurden. Zwangsarbeit ist mit der Würde der Menschen nicht
vereinbar." (Diakonie Korrespondenz 7/2000).Und Dr.
Michael Häusler (Leiter des Archivs des Diakonischen Werkes der
EKD, Berlin), und Prof. Dr. Jochen-Christoph Kaiser (der Neuere
Kirchengeschichte an der Fakultät für Evangelische
Theologie der Philipps-Universität in Marburg lehrt und
Vorsitzender des wissenschaftlichen Beirats zur Diakoniegeschichte
des Diakonischen Werkes der EKD ist) äußerten sich auch
über die »Zwangsarbeit« der Nazizeit,
folgendermaßen, "[ . . . ] Das Unrecht, das Menschen, [ .
. . ] Minderheiten in Deutschland zugefügt wurde, klammert das
kirchliche und kirchennahe Umfeld nicht aus. [ . . . ] Kirche und
Innere Mission [ . . . ][machten sich zum Nutzen][ . . . ]
Zwangsarbeit, von der sie [ . . . ] profitierten und damit
mitverantwortlich für das Schicksal dieser Menschen wurden [ . .
. ]. (Diakonie Korrespondenz 7/2000).Ich verbleibe in der
Hoffnung auf Versöhnung auch mit uns - den deutschen (und auch
manchen "heimatlosen" / "staatenlosen") Kindern
und Jugendlichen von damals (1945-1991[?]). Hoffentlich, brauchen wir
nicht ebenfalls 45 Jahre auf eine Entschuldigung und eine
Wiedergutmachung zu warten!Herzlichst IhrMartin
Mitchell (Adelaide, Australien)Postanschrift: Martin
Mitchell, P O Box 112, LONSDALE SA 5160,
AUSTRALIAErstveröffentlichung
auf dieser Webseite 17. Juni 2003	Dieser
Der Betreiber dieser nichtkommerziellen Webseite ist der hoch-engagierte Martin Mitchell
in Australien (ein ehemaliges “Heimkind” in kirchlichen Heimen im
damaligen West-Deutschland)
diese Homepage "Heimkinder-Ueberlebende.org" betrifft.
Betreiber, ein Opfer von institutionellen Misshandlungen, sagt aus.
bin ein einfacher Mensch, mit wenig Schulung, und weniger Geld.
Die Sache – ganz einfach ausgedrückt –
verhält sich folgendermaßen:
Ich studiere und recherchiere, formuliere und
schreibe – ständig – vorwiegend für
mich, für meinen eigenen Bedarf, als Therapie.
Gewissermaßen schreibe ich eine "Chronik" / ein
"Sachbuch" / eine "Diplomarbeit", anstatt auf
Papier, auf meimem PC. Und ich diskutiere natürlich auch
darüber mit anderen in meinem Bekanntenkreis.
Meinem Schreiben wird fortdauernd neue
Information, und auch Zitate anderer Autoren, verschiedenem Umfangs
(vorschriftmäßig und ohne Verfehlen akkreditiert),
hinzugefügt. Alles
was ich schreibe wird in meimem Tresor – auf dieser meiner
Homepage – gesammelt und aufbewahrt. Gleichfalls erlaube ich
jedem der mich besucht, insbesondere anderen Opfern von
institutionellen Misshandlungen, unentgeldlich, Zugang zu all dem
was ich niedergeschrieben und gesammelt habe, für ihre eigene
von ihnen selbst entwickelte, vorgenommene, und geleitete Therapie.
Ich verspreche nichts, und nehme auch keine
Verantwortung für das Verhalten und Unternehmen anderer. Ich
kann nicht voraussehen wie ein jeder reagiert, oder was er selbst
unternimmt um sich zu helfen. Jeder ist für sich selbst
verantwortlich, und für das was er tut oder unterläßt.
Ich selbst vervielfältige und verbreite nichts. Ich
spiele auch nirgens niemandem vor, dass ich der Eigentümer oder
Urheber wissenschaftlicher Werke bin, welche das Eigentum anderer
Leute sind. Ich plagiiere nie.
Was andere Leute die mich besuchen, tun,
ist ihre Sache, und ich habe keine Kontrolle darüber. Ebenfalls
kann nicht von mir erwartet werden, dass ich Besucher kontrolliere,
oder ihnen vorschreibe was sie zu tun haben, oder nicht. Ich
verlange von niemandem sich erst einmal zu identifizieren und
auszuweisen und mir den Zweck ihres Besuches mitzuteilen. Ich tue
das nicht – in keiner Weise. Ich bin kein Kontrolleur. Das
Wächteramt gehört nicht mir.
Ich hoffe, dass auch andere Leute die mehr
geschult sind als ich selbst bin, meine Erklärung verstehen
können. Ich bin mir sicher, dass die Menschen die als Kinder in
deutschen Heimen und Anstalten der bundesrepublikanischen
Nachkriegszeit (Einrichtungen jeglicher Art) genauso misshandelt
wurden und gelitten haben wie ich, kein Problem haben werden mich zu
verstehen. Es
wird nichts bezwecken zu versuchen mich einzuschüchtern, oder
gegen mich vor Gericht zu ziehen. Ich werde nicht aufhören zu
sagen was gesagt werden muss. Die Schandtaten begangen in diesen
Einrichtungen in der Bundesrepublik Deutschland und Ihr Umfang
können nicht geleugnet werden. Und man wird mich nicht mundtot
machen können! Auch ist es wichtig für mich, dass Meinungsfreiheit und
Informationsfreiheit, und das Nutzungsrecht über alle
vorhandene Information weltweit bewahrt bleiben. Denn Freiheit ist
keine Selbstverstänlichkeit. Sie bedarf ständiger Wachsamkeit.
wichtige Notiz! Bitte nach oben scrollen.
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Berlin, 3. Dezember 2008 - Menschenrechte - Zypries - Bundesministerin f�r Justiz -Rede der Bundesministerin f�r Justiz Brigitte Zypries, MdB�SPD - Allgemeine Erkl�rungder Menschenrechte - Bundesjustizministerin Brigitte Zypries hat in Berlin heuteanl�sslich einer Veranstaltung des Forums Menschenrechte an die Entstehung derAllgemeinen Erkl�rung der Menschenrechte vor 60 Jahren erinnert - Die AllgemeineErkl�rung der Menschenrechte enth�lt in 30 Artikeln die grundlegenden Rechte, die jedemMenschen "ohne irgendeinen Unterschied, etwa nach Rasse, Hautfarbe, Geschlecht,Sprache, Religion, politischer oder sonstiger Anschauung nationaler oder sozialerHerkunft, Verm�gen, Geburt oder sonstigem Stand" zustehen.
Die Wochenzeitung „Das Parlament“ - Herausgeber DEUTSCHER BUNDESTAG -Das Parlament, Nr. 09 / 23.2.2009, ( ein Artikel von Helmut Stoltenberg ),berichtet, unter anderem, von nachkriegsdeutscher „moderne Sklaverei“,„Freiheitsberaubung“, „erzwungene Arbeit ohne Lohn“, „Misshandlungen“ und„sexueller Missbrauch“ - in kurz „Menschenrechtsverletzungen“ der schlimmsten Sorte -„Menschenverbrechen“ begangen an Kindern und Jugendlichen in westdeutschenErziehungseinrichtungen �ber einen Zeitraum von 30 bis 40 Jahren( von ca 1945 bis ca 1985 )
�Ehemalige Heimkinder k�mpfen um ihr Recht� berichtet KERNER.DE am 17.02.2009,und bisherige Leserkommentare dazu zeigen aber auch ebenso, klar und deutlich,da� „Ehemalige Heimkinder“ eine transparente Arbeitsweisedes �„Runder Tisch Heimkinder“ auf Bundesebene� fordern.
Liste der INTERNET-REPORTAGEN zum Thema „Runder Tisch Heimkinder“ /„Kleine Wahrheitskommission“ auf Bundesebene, unter dem Vorsitz von Dr. Antje Vollmer,die am Dienstag, 17. Februar 2009 in Berlin ihre Arbeit begann.
Petitionsausschuss Gr�nen Obmann Josef Winkler, MdB und sein unerm�dlicher Einsatzf�r „Ehemalige Heimkinder“ - Interview mit Deutschlandradio�Kultur vom 26.01.2009.Das Interview wurde gef�hrt von Ulrike Timm.
WDR-Fernsehen berichtet in seinem regelm��igen sonnt�glichen Abend-ProgrammWESTPOL am Sonntag 18. Januar 2009 : Politik Aktuell :�ber die Entscheidung der Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen,die gerade zum Anfang des neuen Jahres einen "Entsch�digungsfond"f�r "Ehemalige Heimkinder" "ausgeschlossen" hat.�Ehemalige Heimkinder sind entt�uscht�
TAGESSPIEGEL-Reportag� vom 13. Januar 2009 : Heimkinder-MISSBRAUCHSF�LLE�Neuer Streit um Entsch�digung von Heimkindern� hervorgerufen Anfang des Jahresvon Bundesministerin f�r Familie, Sinioren, Frauen und Jugend,Ursula von der Leyen.
PRESSEERKL�RUNG des�"VEREIN EHEMALIGER HEIMKINDER e V" vom 09.01.2009als Protest gegen die untragbaren „Anweisungen“ von BundesfamilienministerinUrsula von der Leyen
VERFAHRENSVORSCHL�GE an den „Runder Tisch Heimkinder“ auf Bundesebene.Diese „Verfahrensvorschl�ge“ wurden von dem am 31.01.2009 in den Ruhestand getretenenTagungsleiter der Evangelischen Akademie Boll, in Bad Boll, dem evangelischenTheologen und Diplom-Psychologen Dierk Sch�fer formuliert - Datum 8. M�rz 2009.
Freiepresse.de - Nachrichten aus Sachsen, Chemnitzer - das freizeitmagazin der stadt.Interview von�Antje Kloppenburg mit dem Hamburger Rechtsanwalt Gerrit Wilmans.Interview vom 18.02.2009 in�Freie Presse: Chemnitzer Verlag und Druck GmbH & Co. KG( Interview wiedergegeben mit Einverst�ndnis des Chef vom Dienst: G�nter Sonntag ).
FAZ - Die Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 21. August 2008 berichtet �berdeutsche��Jugend�mter� - das deutsche �Jugendamt� und seine �Mitarbeiter� -�Amtlicher Gr��enwahn� - dem �Gr��enwahn des Jugendamts� - �ErziehungsindustrieKindesentzug� -�Statusbedingte Aroganz� - �Dem Jugendamt ausgeliefert� sein undder deutschen �Jugendamtsb�rokratie� als �Ein rechtsfreier Raum�.
Radiosendung auf NDR1 Niedersachsen am 18. Dezember 2008:Unser Thema:��Im Namen der Kirche: geschlagen, ausgebeutet, vergessen�Niedersachsens Sozialministerin Mechthild Ross-Luttmann (CDU)k�ndigt �Hilfen f�r ehemalige Heimkinder� an. [ Hotline soll eingerichtet werden. ]Sowohl die nieders�chsische Sozialministerin als auch die Bisch�fin der evangelisch-lutherischen
Landeskirche, Margot K��mann, sprachen sich in der Radiosendung gegen pauschale
Entsch�digungszahlungen f�r Betroffene aus. Jeder Einzelfall m�sse genau gepr�ft werden.
Soll dies etwa bedeuten, da� jedes Heimkinderopfer alles was ihm oder ihr widerfahren ist
und was er oder sie gelitten hat „genau beweisen mu�“: „au�er jeden Zweifel“ stellen mu� ?
TAGESSPIEGEL-Reportag� von Dieter Hanisch vom 15. Dezember 2008�Die Leiden der Kinder von Gl�ckstadt� - �In Schleswig-Holstein hat die Aufarbeitungder Schicksale von Heimz�glingen bereits begonnen.�
�Die H�lle von Gl�ckstadt� - "F�rsorgeerziehung" oder "Freiwillige Erziehungshilfe", gepr�gtvon staatlich angeordneter Dem�tigung, Entw�rdigung, Misshandlung und Zwangsarbeit."F�rsorgez�gling" Ferdinand Ellerwald, einer von vielen "F�rsorgez�glingen", die die Fluchtaus dieser "F�rsorgeh�lle", oder aus anderen �hnlichen deutschen "F�rsorgeh�llen"im "Wirtschaftswunderland Westdeutschland" mit ihrem Leben bezahlt haben.Zum Gedenken an Ferdinand Ellerwald und all die anderen unz�hligen Opfer.
„F�rsorgeerziehungsz�glingsjagd“ - Menschenjagd auf „Z�glinge“ - Kam so etwas vorwenn „Z�glinge“ ausrissen aus den ‚Heimen' und ‚Anstalten' im „WirtschaftswunderlandWestdeutschland“, in den sp�ten 1940er, in den 1950er, 1960er, 1970er Jahren, oder nicht?In einer offiziellen Verwaltungsakte eines ‚Heims' aus dieser Zeit, werden „156 Todesf�lle“dokumentiert. Die jeweiligen „Todesursachen“ in diesen „156 Todesf�llen“ undvielen weiteren „Todesf�llen“ sind bisher noch nicht bekannt gegeben worden -d.h., diese jeweiligen „Todesursachen“ sind noch genau festzustellen.
HUMANISTISCHER PRESSEDIENST, Bericht Nr. 5844 vom 27. November 2008�"„Runder Tisch“ f�r ehemalige Heimkinder" der alten Bundesl�nder�. �"Aufarbeitungder Thematik der Heimkinder w�hrend der Zeit der „schwarzen P�dagogik“",ca 1945-1975, soll jetzt endlich beginnen�, so empfiehlt der Petitionsausschuss desDeutschen Bundestags einstimmig am 26.11.2008 nach 2-j�hriger intensiver Arbeit.
Offizielle Aufzeichnung einer offiziellen �ffentlichen Bekanntgebung
�Petition zu �ffentlichen Erziehungsheimen von 1949 bis 1975�
�Ein dunkles Kapitel der deutschen Nachkriegsgeschichte��Petitionsausschuss bedauert Leid ehemaliger Heimkinder��Sie haben ihre Jugend in den Jahren des Wirtschaftswunders
in �ffentlichen Erziehungsheimen verbringen m�ssen,
und sie leiden noch heute darunter: die Heimkinder in der Bundesrepublik der Nachkriegszeit.�
�Entschuldigung� - �Entschuldigung des Bundestags bei ehemaligen Heimkindern�- 04.12.2008.�Dieser Bericht dar�ber wurde verfa�t von Martin Mitchell in Australienin den fr�hen Morgenstunden (MEZ), am Montag, 8. Dezember 2008,anhand nur sehr knapper und sehr ungenauer �ffentlich verf�gbarer Information dar�berim Internet.
Der neuste TAGESSPIEGEL��Heimkinder-Bericht� vom 28.11.2008 von Tissy Bruns -�In aller H�rte� -�Das Schicksal der Heimkinder in Deutschland zwischen 1945 und 1970wird endlich aufgearbeitet. Endlich gibt es ein offizielles Schuldanerkenntnisgegen�ber den Kindern, deren Rechte bis in die 70er Jahre hinein verletzt wurden.�
2008 Vortrag von Prof. Dr. Manfred Kappeler�( Erziehungswissenschaftler im Ruhestand ):��berlegungen zum Umgang mit Vergangenheitsschuld in der Kinder- und Jugendhilfe�betreffend den „Ehemaligen Heimkindern der alten Bundesl�nder“.
Augen�ffnende Textausz�ge, unter anderem, von �Bethel�und das Geld:die �konomische Entwicklung der v. Bodelschwinghschen Anstalten Bethel; 1867-1998 / Bethel�herausgegeben Wolfram Korn - Bielefeld: Bethel-Verlag, 1998 - ISBN 3-922463-89-4�( 146 Seiten )mit Beitr�gen von B�rbel Bitter, Karl-Heinz Hongsmeier, Rainer Norden und Walter Schroeder:�Bethel nach 1945 - Wiederaufbau und Fortsetzung der Arbeit im Geiste der V�ter�
Ein von "Ehemaliges Heimkind", Martin Mitchell, get�tigter Beitrag im Diakonie-Forum,
im Thread "Ehemalige Heimkinder und ihr heutiges Trauma �berw�ltigen helfen.",
in Antwort auf die �u�erungen des Pr�sidenten des Diakonischen Werkes, Klaus-Dieter Kottnik,auf Frontal21 vom 22.04.2008.
Heinrich Wilmking - Wer war Heinrich Wilmking? - Heinrich Wilmking war von 1936 - 1976„Kaufm�nnischer Angstellter“ f�r die „v. Bodelschwinghschen Anstalten Bethel“ in Bielefeldund seine Zweiganstalten - 26 Jahre lang Leiter der „Hauptkassenverwaltung“ in „Bethel“.( Diese Information st�tzt sich, unter anderem, auf einen Artikel in einem von „Bethel“selbst ver�ffentlichtem Kirchenblatt, dem „Der Ring“ aus dem Jahre 1976:�Vom Stehpult ins Computer-Zeitalter� - �Heinrich Wilmking: Am 1. Mai 40 Jahre in Bethel� )
Ein von "Ehemaliges Heimkind", Martin Mitchell, get�tigter Beitrag im Diakonie-Forum ,
German TV - Deutsches Fernsehen - ZDFde - 2DF - Frontal21 - 22.04.2008 �Zwangsarbeit f�r die Kirche?� - �Heimkinder fordern Entsch�digung� von Karsten Deventer und Eva Schmitz-G�mbel.
German TV - Deutsches Fernsehen - ZDFde - 2DF - Frontal21 - 22.04.2008Interview mit Erziehungswissenschaftler Prof. Manfred Kappeler betreffend den Methoden der �Heimerziehung in der Nachkriegszeit�.Presentiert von Karsten Deventer von Frontal21.
DER WESTEN - Das Portal der WAZ-Mediengruppe - berichtet am 14. April 2008:Ehemalige Heimkinder (in diesem Falle Behinderte) �Geschundene Seelen wagen den Blick zur�ck�Stadt/Region �Wetter. Berichte vom Leid der Kinder im Johanna-Helenen-Heim der Nachkriegszeitlassen sich jetzt auch im Internet nachlesen. Zusammengestellt hat sie die Freie-ArbeitsgruppeJohanna-Helenen-Heim 2006.�
M�NCHEN � Abendzeitung 20. / 21.03.2008 ( Seite 14 ). Ein Artikel von Natalie Kettinger.Ehemalige Heimkinder: Drei M�nner erinnern sich an ihre Leidenszeit in christlichen Heimen:�Die Erzieher damals - das waren Tiere�.
Ehemalige Heimkinder der 50er bis 70er Jahre in State Care : K�LN - 21.04.2008 - Landschaftsverband Rheinland ( LVR ) stellt sich seiner Verantwortung / Studie zur Aufarbeitung der Geschichte / Einrichtung einer Hotline f�r Betroffene.
Bundesrepublik Deutschland in der Kritik vom Europ�ischen Gerichtshof f�r Menschenrechte(EGMR) f�r ungerechtfertigte Kindswegnahme und das Plazieren von Kindern und Jugendlichenin Heime / Anstalten und Pflegefamilien ( dem Europ�ischen Gerichtshof f�r Menschenrechte liegen200 diesbetreffende Petition von Eltern in Deutschland vor ). Bericht von Katrin Hummel in derFRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG : FAZ vom 15.03.2008 Nr. 64 ( POLITIK Seite 3 ) :Die Verfahrensweise deutscher Jugend�mter scheint zu sein: "Wegnehmen ist das Einfachste".
Bis zum heutigen Zeitpunkt (16.04.2008) unbeantwortet bleibende F�rbitte (vom 01.04.2008) seitens Pfarrer Dierk Sch�fer - von der Evangelischen Akademie Bad Boll - an denDiakoniepr�sidenten, Pfarrer Klaus-Dieter K. Kottnik, betreffend den Ehemaligen Heimkindernder deutschen Nachkriegszeit und betreffend ernsten und ernst zu nehmenden M�glichkeitenihnen gegen�ber S�hne zu tun, sie zu entsch�digen, und ihre W�rde wiederherzustellen.
( Diese Ver�ffentlichung seitens des hiesigen Webseitenbetreibers, Martin Mitchell, ist nicht dazu gedacht etwas zu
skandalisieren, sondern einfach nur um zu informieren. Vielleicht antwortet der Diakoniepr�sident ja doch noch. )
( 29.02.2008 ) Rechtspolitische Dissertation von Rechtsanw�ltin Renate K�nast, MdB,Fraktionsvorsitzende der GR�NEN, zu einem Thema, das uns alle angeht: �Misshandelte Heimkinder in kirchlichen und staatlichen Heimen - "Entsch�digung f�r ehemalige Heimkinder"� ( zuerst ver�ffentlicht in ZRP 2008 Heft 2, Seite 33-36 ).
Mitgliederversammlung am Samstag, 1. M�rz 2008, in Bielefeld:Neuwahl und Erweiterung des Vorstandes des "Verein ehemaliger Heimkinder e. V."Die folgende ausschlaggebende Information kommt von absolut verl��licher Stelle:
Der Verein ehemaliger Heimkinder e. V. ist bem�ht, mit Hilfe aller Betroffenen,eine vollst�ndige Liste aller damals in Westdeutschland, d.h. in den alten Bundesl�ndernvon den "Privaten Tr�gern" sowohl wie vom Staat betriebenen Heimen und Anstaltenf�r Kinder und Jugendliche, zusammenzustellen. Jeder kann mithelfen diese Liste zu vervollst�ndigen.( Heime und Anstalten, die damals in der DDR existierten sind nicht auf dieser Liste ! )
Der�PARIT�TISCHE WOHLFAHRTSVERBAND BERLIN�berichtet am 22. Januar 2008�ber eine 3. Anh�rung (hinter verschlossenen T�ren) vor dem Petitionsausschussdes Deutschen Bundestages (am Montag, den 21 Januar 2008), der sich nochmaligmit der Petition ehemaliger Heimkinder der alten Bundesl�nder befasste und, diesmal,diesbetreffend, vier Wissenschaftler zu Wort kommen lie�; diese waren bereit an einerdarauffolgenden Pressekonfernz teilzunehmen. Reportag� von Norbert Struck.
Online domradio Bericht, basierend auf einen gleichlautenden online Bericht derKatholischen Nachrichten Agentur gleichen Datums - 22.01.2008:Wissenschaftler best�tigen die von "Ehemaligen Heimkindern der alten Bundesl�nder"in ihrer Petition angesprochenen "Menschenrechtsverletzungen" und "das Verfehlenstaatlicher Heimaufsicht in den 50er, 60er und 70er Jahren". Prof. Dr. Christian Schrapper,betonte, schon vor 50 Jahren h�tten F�rsorgeheime in der Kritik gestanden."Das war schon zur damaligen Zeit offensichtliches Unrecht".Rechtsanwalt Gerrit Wilmans forderte den Gesetzgeber zum Handeln auf.Politik und Kirchen d�rften nicht "auf eine biologische L�sung des Problems hoffen".
Jana Friedlinghaus berichtet am 23.01.2008 in der Tageszeitung Junge Welt �berdie am Montag, den 21. Januar 2008, von Erziehungswissenschaftlernvor dem Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages best�tigten Menschenrechtsverletzungen in der damaligen BRD Heimerziehung.
Die Kirchen vertreten noch immer die Ansicht, eine systematisch angeordnete odergeduldete Mi�handlung und Ausbeutung in den von ihnen betriebenen Heimen sei auszuschlie�en.
RBB Potsdam in seinem News-Journal-Programm�ZIBB ( "zuhause in Berlin & Brandenburg" )berichtet in seinem Tatsachenbericht vom 25.01.2008 �ber die Forderungen ehemaliger
Heimkinder der alten Bundesl�nder von Entsch�digung, u.a., f�r Sklavenarbeit,
f�r entgangenen Lohn und vorenthaltene Ausbildung in den damaligen BRD-Heimen,systematische Menschenrechtsverletzungen, die einstimmig von am 21.01.2008vor dem Pettitionsausschuss des Deutschen Bundestages erscheinendenErziehungswissenschaftlern best�tigt worden waren.
Deutschlandradio Kultur - L�NDERREPORT - 11.02.2008 - Moderator Matthias G�ntherZwei ehemalige "F�rsorgez�glinge" / Empf�nger der "Freiwilligen Erziehungshilfe" berichtenvon ihren Erfahrungen im "Landesf�rsorgeheim Gl�ckstadt" in Schleswig-Holstein:Zwangsarbeit f�r Jugendliche im Heim bis in die 70er Jahre: "Man wollte uns brechen."
Artikel von Matthias Schrief vom Samstag 23. Dezember 2006 in der aktuellen Ausgabe derNr. 298 "RHEINER VOLKSBLATT" - eine Zeitungsausgabe der "M�nsterl�ndische-Volkszeitung" -�"Dem Z�gling die Dankbarkeit mit dem Zuchtstock eingebl�ut"�von Patern der katholischen Br�dernschaft "Missionare vom Heiligen Herzen Jesu�(Hiltrup)"in dem katholischen "Z�glingsheim" ( Kloster ) "Johannesburg" im B�rgermoor bei Papenburg.
( heute "Jugendhilfeeinrichtung" "Surwold B�rgermoor" in Tr�gerschaft der "Hiltruper Herz-Jesu Missionare" ).
Artikel von Volker Resing ver�ffentlicht an einem Mittwoch im Dezember 2006in einer aktuellen WESTFALEN-Ausgabe der "M�nsterl�ndische-Volkszeitung" -�"Schuld und S�hne"� - betreffend "Ehemalige Heimkinder" und ihr Leidenin den damaligen Heimen und Anstalten im "Wirtschaftswunderland Westdeutschland",d.h. in der Bundesrepublik Deutschland - "in den alten Bundesl�ndern".
Bescheinigung dem ehemaligen "F�rsorgez�gling" Josef Dorsten�( Jahrgang 1932 )ausgestellt am 11. M�rz 1963 von dem Direktor der katholischen Erziehungsanstalt�JUGENDHEIM KLOSTER JOHANNESBURG - Surwold-B�rgermoor �ber Papenburg�,die bescheinigt, da� der Z�gling w�hrend seines Aufenthaltes und unfreiwilligenArbeiteinsatzes dort, vom 13.03.1947 bis 15.03.1949, "keinerlei Verdienst hatte"und "kein Mitglied der Krankenkasse und Invalidenversicherung" war.
Kurznachrichten im deutschen Nachrichtenmagazin FOCUS vom 12. Augsut 2007:�Verein ehemalige Heimkinder fordert von der Industrie Schadenersatz - „Firmen, die inHeimen arbeiten lie�en, sollen zahlen“�- gibt M�nchener Anwalt Michael Witti bekannt.
Forderungen ehemaliger Heimkinder der alten Bundesl�nder an die Kirchen, dendeutschen Staat und jetzt auch an die deutsche Industrie und andere deutschePrivatunternehmen - Nutznie�er von erzwungener, unentlohnter Arbeit vonminderj�hrigen jungen M�dchen und Jungen in Heimen und Anstalten im "Wirtschaftswunderland Westdeutschland", berichtet in dem Artikel von Katrin Sache"Auftakt zum Milliarden-Poker", Printausgabe FOCUS 33/2007 - 13.08.2007, Seiten 34-35.
Online domradio Bericht, basierend auf einen gleichlautenden online Bericht derKatholischen Nachrichten Agentur gleichen Datums - 13.08.2007 - "Verlorene Jahre" der Heimkinder -"Ehemalige Heimkinder weiten Forderungen aus" - Verein ehemaliger Heimkinder e.V.verlangt nun auch Schadenersatz von der deutschen Industrie,berichtet das Magazin FOCUS 33/2007 - 13.08.2007, Seiten 34-35.
ZDF TV "MONA LISA" 07.10.2007, 18:00 Uhr bis 18:30 Uhr.�Schwarze P�dagogik - Dunkle Seite der Heimerziehung�Bis in die 70er Jahre wurden Z�glinge geschlagen, gedem�tigt und gezwungen,Str�flingskleidung zu tragen. Die Jugendlichen mussten, u.a.,im "Landesf�rsorgeheim Gl�ckstadt" (ex NS-"Arbeitserziehungslager")unentlohnt, bis zur Ersch�pfung in Steinbr�chen arbeiten.Ein kaum bekanntes und d�steres Kapitel deutscher Zeitgeschichte.
ZDF TV "MONA LISA" 23.09.2007, 18:00 Uhr bis 18:30 Uhr.�Entsch�digung f�r eine gestohlene Kindheit - Heimkinder wollen Gerechtigkeit�Heimterror in den 50er bis 70er Jahren in der Bundesrepublik Deutschland (BRD).
NDR-Info Radio-Reportage vom 21.09.2007 betreffend "Ehemalige Heimkinder" der BRD�Misshandelt und ausgebeutet: Heimkinder in den 60er Jahren� - Viele von ihnenleiden�noch heute unter den Sp�tfolgen. Daher wollen sie Entsch�digung - finanzieller, vor allem aber moralischer Art. Der Petitionsausschuss des Bundestagesbefasst sich zur Zeit mit dem Thema.
�Schl�ge und Schikane im Heim��- Jugendamt-bestimmte Heimerziehung / F�rsorgeerziehungim "Wirtschaftswunderland Westdeutschland"�(ca 1945-1985). Ein Artikel im HOFER ANZEIGER /FRANKENPOST vom 26.10.2007, basierend auf einen Vortrag von Ehemaliges Heimkind,Wolfgang Rosenk�tter, an der Fachakademie f�r Sozialp�dagogik in Hof, am 15.10.2007,zum gleichen Thema: "Schwarze P�dagogik" in der nachkriegsdeutschen Bundesrepublik.
"REPORT MAINZ" 17.09.2007 - �Drangsaliert und ausgebeutetHeimkinder klagen an� - Thema: Die Arbeit in den Heimen.Zeitreise zur�ck in die f�nfziger, sechziger Jahre. Heimkinder.Mehr als eine halbe Million gibt es damals von ihnen,untergebracht in so genannten F�rsorgeheimen. Die systematische Ausbeutung von Heimz�glingen als billige Arbeitskr�fte.
Weiterhin in der demokratischen Bundesrepublik Deutschland bestehen bleibende "Arbeitslager" / "Arbeitsanstalten" / "Arbeitserziehungsanstalten" / "Arbeitszwangsanstalten"
: "Rheinische Arbeitsanstalt" (1949-1969); zu einem bestimmten Zeitpunkt umbenanntin "Landesf�rsorgeheim Braulweiler"; "Landesf�rsorgeheim Gl�ckstadt" - und,und dergleichen, wo Zwang und Gewalt und Entw�rdigung bis Mitte der 1980er Jahre GRUNDSATZ war, an der Tagesordnung blieb, und systematisch praktiziert wurde.Ausz�ge aus einem historischen Artikel: Sonderausgabe SSK, kumm eros, Nr. 30 (Aug. 2004).
"Einzelhaft und Zwangsarbeit" : Westdeutsche "Arbeitslager" / "Arbeitsanstalten" / "Arbeitserziehungsanstalten" / "Arbeitszwangsanstalten":u.a., "Gl�ckstadt" in Schleswig-Holstein, "Freistatt" in Niedersachsen, "Breitenau" und"Kalmenhof" in Hessen, "Dansweilerhof" / "Brauweiler" in Nordrhein-Westfalen;weitere, andere "Arbeitsanstalten"-�hnliche Einrichtungen auch in jedem der anderen"alten Bundesl�nder" - dem "Wirtschaftswunderland" - zwischen ca 1945 und 1975.
Leserbrief der Ehefrau eines damaligen Insassen - "Psychiatrie Patienten" - des"LANDESKRANKENHAUS BRAUWEILER" bei K�ln, wo, unter der Tr�gerschaftdes "LANDSCHAFTSVERBAND RHEINLAND", "Menschen wie Vieh gehalten" wurden.
WESER-KURIER Nr. 209 - Freitag, 7. September 2007 (Seite 6) : POLITIK :�Das harte Los der „Z�glinge“ - Im Erziehungsheim in Gl�ckstadtlebten Kinder wie Zwangsarbeiter� - BRD-Heimerziehung in den 50er bis 70er Jahren:„Schutzbefohlene“ in der „Freiwilligen Erziehungshilfe“ und „F�rsorgeerziehung“in Schleswig-Holstein; genauso wie in den anderen alten Bundesl�ndern auch.
�Brutale F�rsorge� im damaligen�"Wirtschaftswunderland Westdeutschland".Bis Anfang der siebziger Jahre sind in der Bundesrepublik Deutschland�sch�tzungsweise 800000� Jugendliche,�rechtsstaatswidrig, in staatlichenund in kirchlichen Einrichtungen zu Zwangsarbeit ausgenutzt worden.DIE ZEIT�| DEUTSCHLAND - DIE ZEIT, 01.11.2007 Nr. 45.
Zwangsarbeit in Schleswig-Holstein (NS-Zeit 1933-1945) und (BRD1945, bzw. 1949-1975).Das zu Nazi-Zeiten in Schleswig-Holstein mit der "Landesarbeitsanstalt Gl�ckstatt"kombinierte "Konzentrationslager Gl�ckstadt" an der Elbe (K�nigstra�e / Ecke Jungfernstieg),wo - wie in den n�chsten drei�ig Nachkriegsjahren auch - in internen WirtschaftsbetriebenFischernetze gekn�pft, Matten geflechtet, T�ten geklebt, und in der Landwirtschaft sowieim Steinbruch gearbeitet, werden mu�te(n) - ohne da� die Insassen daf�r entlohnt wurden.
Wichtige Mitteilung f�r ehemalige Heimkinder von den Representanten undRechtsvertretern f�r alle betroffenen Gesch�digten der damaligen Heimerziehung.Kurzfassung der Zielsetzung durch die Anwaltskanzlei Dr. Vehlow & Wilmans [ Hamburg ]und der Kanzlei Michael Witti�[ M�nchen ]. Hamburg, Freitag den 7. September 2007.
(�Von den Anw�lten�unabh�ngige Ver�ffentlichung, bzw. Weiterver�ffentlichung dieser Bekanntgebung auf dieser Webseite�)
Im Internet von GOOGLE indexierte Medien-Reportagen im Fall eines australischenGerichtsurteils: Schadenersatz f�r einen Ureinwohner der "Stolen Generation":
TREVORROW -v- STATE OF SOUTH AUSTRALIA (No 5) [2007] SASC 285Judgment of The Honourable Justice Gray - 1 August 2007
Hinweis auf eine Neuerscheining zur Geschichte der Heimerziehung in Deutschland:"Der Staat als Erzieher. Jugendpolitik und Jugendf�rsorge im Rheinland vom Kaiserreichbis zum Ende des Nazismus" von Sven Steinacker im Ibedem-Verlag - ISBN 978-3-89821-724-8.
Schreiben des Gesch�ftsf�hrers der Diakonie Freistatt, Pastor Wolfgang Tereick,vom 28.08.2007, in dem mitgeteilt wird, da� sich die vorausgesehene Ver�ffentlichungdes Buches �ber die Geschichte der Diakonie Freistatt - �„Endstation“ Freistatt� -welche f�r den Herbst 2007 vorgesehen war, sich bis M�rz 2008 verz�gern wird.Anschlie�ende Anlage zu diesem Schreiben: "vorl�ufige Gliederung des Buches"und "ein paar Angaben zum gegenw�rtigen Sachstand der Untersuchungen".
Ehemalige Heimkinder nehmen die Initiative.Heimkinder wollen den Staat in die Pflicht nehmen.Ehemalige Heimkinder stellen eine sehr einfache Frage an die Deutsche Bundesregierung:The German Federal Government is being challenged to answer the following simple question:
D�sseldorf : Aachener Nachrichten�online�berichtet am 20.06.2007�ber Veranstaltung am 19.06.2007 in D�sseldorfer Fachhochschulein Anwesenheit des Erziehungswissenschaftler Manfred Kappeler.Ehemalige misshandelte Heimkinder fordern �FFENTLICHE Debattedes ihnen widerfahrenen Unrechts im "Wirtschaftswunderland"und eine �FENTLICHE Anh�rung dies betreffend im Bundestag.
Der Ort meiner Qualen unter der "F�rsorge"/"Obhut" der Evangelisch-Lutherischen Kirche
im Jahre 1962 - das "Burschenheim Beiserhaus" der damalig so genannten "Inneren Mission"im Dorf "Rengshausen" (Kn�llwald-Rengshausen, Kreis Schwalm-Eder), in Nord-Hessen,ein seit 1840 bestehendes, mit Parochialrechten versehenes Agrarunternehmen,wo f�r lange, lange Zeit alle Insassen gezwungen wurden unentlohnt zu arbeitenund sich der dort �blichen Religionslehre zu unterwerfen: "Arbeite und Bete".
GOOD NEWS I - Der HOLSTEINER COURIER in seiner ONLINE-AUSGAGE vom5. Juli 2007 stellt die folgende Frage: Wie viele Selbstmorde gab es in den Heimen?Ehemalige Heimkinder, auch in Schleswig-Holstein, stellen bestimmte Forderungen.Bei Sozialministerin Dr. Gitta Trauernicht stie�en sie mit ihren Forderungenauf Entgegenkommen. Anfang der Woche lud die Ministerin die ehemaligen Heimkinderzu einem pers�nlichen, mehrst�ndigen "Gespr�ch", dass "sehr positiv" "lief".
GOOD NEWS II - Ehemalige Heimkinder in einem mehrst�ndigen Treffen im Landeshausin Kiel, Schleswig-Holstein, mit Ministerin f�r Soziales, Gesundheit, Familie, Jugendund Senioren, Frau Dr. Gitta Trauernicht, am Dienstag den 3. Juli 2007, betreffendden damaligen, bedauernsw�rdigen Zust�nden in Heimen in Schleswig-Holstein.
GOOD NEWS III - FDP nimmt die Heimkinder-Geschichte und "Aufarbeitung" "sehr ernst"!Frage von Martin Mitchell (vom 01.06.2007) auf www.abgeordnetenwatch.de und Antwort dazuvon Dr. Guido Westerwelle, MdB�(vom 10.07.2007).
BERLIN: Gr�ne fordern Entsch�digung f�r Heimkinder.Die Gr�nen wollen ehemaligen Heimkindern Gerechtigkeit widerfahren lassen
und fordern deshalb eine neue Bundestiftung, die Entsch�digungen zahlt
PRESSEMITEILUNG NR. 0470 der Bundestagsfraktion B�NDNIS 90
- DIE GR�NEN - Datum 25. April 2007
@ http://www.gruene-bundestag.de/cms/presse/dok/180/180456.htm�
der �ffentlichkeit vorgelegten BeschlussesGerechtigkeit f�r ehemalige Heimkinder
der Anh�rung der Petition ehemaliger Heimkinder vor dem Petititionsausschuss
des Deutschen Bundestages, f�r Montag den 21. Mai 2007, eine BEKANNTGEBUNG,
Absolute Transparenz ist gefragt auf allen Ebenen und zu jedem Aspekt.Nichts als eine eingehende Untersuchung gen�gt.Eine Untersuchung von Seiten des Untersuchungsausschusses oder der Justiz."Ehemalige Heimkinder" prangern an und machen die folgenden Vorw�rfe.Rundschreiben formuliert und verbreitet von Martin Mitchell am 29.03.2007.
Bisherige deutsche Heimerziehungsaufarbeitung skandal�s !!!Ehemalige Heimkinder erwarten mehr - viel mehr !!!Rundschreiben formuliert und verbreitet von Martin Mitchell am 30.03.2007.
Heimkinder-Leiden in deutschen F�rsorgeeinrichtungen: �Gepr�gelt im Namen Gottes.�Ehemalige Heimkinder: �Sie wurden drangsaliert und ausgebeutet, gedem�tigt und gequ�lt.�Oberhessische-Presse (Tageszeitung f�r den Kreis Marburg-Biedenkopf), 20.11.2007.
Aktuelle Ausgabe der Kreis Lippe LIPPISCHE�LANDESZEITUNG Nr. 165 vom 19.07.2007(untere H�lfte, Seite 9), Interview mit Ehemaliges Heimkind Wolfgang Focke und Artikeldiesbetreffend von Ulrich Pfaff "Wir hatten keinerlei Rechte" � damalige Heimerziehung �"Wolfgang Focke k�mpft als ehemaliges Heimkind f�r eine Entsch�digung �Klares Bekenntnis vom Staat erwartet"( ebenfalls online, aber nur f�r Abonnementen zug�nglich @ xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx )
Pressekonferenz | Pressegespr�ch | press conference � Association of former Wards of the State� Verein ehemaliger Heimkinder e. V. � Montag, 11. Dezember 2006, um 17:00 Uhr, Berlin-Mitte:im Saal von Gangway e. V., Schuhmannstra�e 5, 10117 Berlin �ein 5 Minuten Fu�weg vom S-Bahnhof sowohl wie U-Bahnhof �Berlin-Friedrichstra�e�.
Deutsche Heimkinder / Kindersklaven verlangen eine anst�ndige Entsch�digung undWiedergutmachung; keine "Abfindung" / "kein Schweigegeld", keinen "Kompromiss" !German wards of the state / institutionalised children used as slave labourers (in the former WestGermany) demand adequate compensation and the making of appropriate amends; they don'twant to be "paid off" / "to be bribed henceforth to keep quiet"; no "compromise" !
Absolutes Verbot aller Formen von Zwangsarbeit (Pflichtarbeit) !, oder nicht ?War "Zwangsarbeit" / "Pflichtarbeit" / "Arbeitstherapie" /"Arbeitserziehung" / "Arbeitszucht" / "Arbeitszwang""Arbeiterverdingung" / "unentlohnte erzwungene Arbeit" damals legal in derBundesrepublik Deutschland, oder nicht? War so etwas legal in den 1950er, 1960er,1970er und 1980er Jahren? Ist es heute legal in der Bundesrepublik Deutschland?Sind nicht die Nutzung und Nutznie�ung von Zwangsarbeit v�lkerrechtliche Verbrechen und stellendiese nicht schwere Menschenrechtsverletzungen und Einschr�nkung der menschlichen Freiheit dar?
Petition vom 25.05.2007 der D�sseldorfer Dipl. Psychologin Gertrud Zovkican den Hessischen Landtag, f�r ehemaliges Heimkind im Kalmenhof -Insassin von 1943-1969 - Elfriede Schreyer�(Jahrgang 1931).
Die "Schwarze P�dagogik" der 50er, 60er und 70er Jahre wiederholt sich in 1980 - 2006.Abschiebung: Outsourcing deutscher "Problemkids" � im Alter von 11- bis 17 Jahrenzur "Arbeitstherapie" / "Knechtschaft" ins Ausland (unentlohnt), unter anderem auch nachKirgisien, Namibia, Nicaragua, Rum�nien, Estland, Portugal, Italien, Griechenland, Island,Russland und Kanada � f�r die Vermittler und Tr�ger eine lukrative Einnahmequelle."Damals fehlte die Kontrolle" was "Fremdplatzierung" betraf, und heute fehlt sie ebenso.
Germany : Menschenhandel: Beteiligung kirchlicher Einrichtungen : Kinder und Jugendliche alsArbeitssklaven auf Zeit von �seri�sen� Institutionen ohne Bedenken unter dem Deckmantelp�dagogischer Zielsetzung ausgeliehen � ins Ausland abgeschoben.
ZDF : 2DF − Frontal21 − Reportage von V. Neukum und A. Becker-Wenzel −03.04.2007 : "Verschoben und Vergessen − Gesch�fte mit Problemkindern".Menschenhandel. Deutsche Problemkinder ins Ausland abgeschoben.Globalisierung deutscher Jugendhilfe : Jugendhilfe-Odyssee.
Fremdplatzierung / Heimerziehung in Deutschland, damals und heute.�Letzte Chance oder gr��ter anzunehmender Unfall der Jugendhilfe?� -Montag, 12. Juni 2007 um 19 Uhr:Ein kleines Theaterst�ck mit anschlie�ender Podiumsdiskusionim Museum in der "Runden Ecke", Dittrichring 24, LEIPZIG.
CHRISTA SCHUDEJA Dipl.-Rel.-P�dagogin, Sozialtherapeutin − 12.02.2007 −Bundesrepublik Deutschland : verhaltensauff�llige Kinder und Jugendliche�Jugendhilfe in der Kritik� − �Die L�ge von der letzten Chance� −Menschenrechtsverletzungen anstatt Hilfe.
PROTESTAKTION − und nachtr�glicher Bericht dar�ber − betreffend Demonstrationam 13. und 14. Juli 2007 vor der Hessischen Landesvertretung in Berlingegen heutige Heimerziehungsmethoden: F�rderung von Misshandlungen anJugendlichen durch die Hessische Landesregierung im Trainingcamp Lothar Kannenberg.
Schwarze P�dagogik in der ehemaligen DDR : Deutsche Demokratische Republik.Artikel diesbetreffend von Helmuth Frauendorfer, in WochenzeitungRHEINISCHER MERKUR Nr. 47 vom 20.11.2003 : �Der Schock wirkt weiter� −DDR-Vergangenheit − Kommunismus − Jugendwerkhof Torgau − die versch�rftesteForm der militaristischen Ma�regelung und Umerziehung von Kindern und Jugendlichen,um sie kollektiv dem sozialistischen Menschenbild gleich machen zu k�nnen.
BRD: �Ehemaliges Jugendheim Gl�ckstadt - Schl�ge, Zwangsarbeit und Nazi-Uniformen.��Anhand neuer Akten wird nun der Skandal um das Heim Gl�ckstadt in Schleswig-Holsteinneu aufgerollt.� S�ddeutsche Zeitung: sueddeutsche.de - Panorama - 14.11.2007.
Detailierter Zeitzeugenbericht von ehemaliges Heimkind Rolf Breitfeld(Jahrgang 1948) �ber die staatliche Ausf�hrung der "Freiwilligen Erziehungshilfe"und der "F�rsorgeerziehung" in "Gl�ckstadt" an der Elbe in Schleswig-Holstein.Schilderung des tats�chlichen Umgangs Erwachsener mit jugendlichen "Schutzbefohlenen"in ihrer "Obhut". Die "Insassen" waren ihren erwachsenen Peinigern hilflos ausgeliefertund diese �berall in Westdeutschland staatlich verordnete und staatlich gesegnete Kinderqu�lereinahm jahrzehntelang, auch in Schleswig-Holstein, uneingeschr�nkt ihren Lauf.
RBB�Potsdam in seinem�TV-News-Journal -Programm STILBRUCH �Das Kulturmagazin Ein Beitrag von�Petra Dorrmann, vom 14.12.2006: �Der Autor Peter Wensierski schildert in seinem Buch "Schl�ge im Namen des Herrn" dasLeid ehemaliger Heimkinder kirchlicher und staatlicher Heime. Nun hat er die Anh�rungder Betroffenen vor dem Petitionsausschuss des Bundestags organisiert.�
Kieler Nachrichten, 21.01.2008, Nr.17 (Seite 12) : Heike St�ben : Landesf�rsorgeheimGl�ckstadt / Elbe : Menschenverachtende Behandlung und Brutalit�t.Gl�ckstadt, einst das Synonym f�r Endstation� � �Die Leiden der ehemaligen Heimopferwerden aufgearbeitet: �Alles kommt wieder hoch��.
Kieler Nachrichten, 23.06.2007 : Heike St�ben : Landesf�rsorgeheim Gl�ckstadt / Elbe�Im Namen der F�rsorge� Menschenverachtende Behandlung und Brutalit�t.Es wird verlangt: "Das Unrecht von damals darf nicht l�nger verdr�ngt und zudecktwerden. Das gebietet der Respekt vor denen, die dort gezeichnet, misshandelt wurdenoder gar zu Tode gekommen sind."
29.05.2007 / 30.05.2007 Artikel im�Schleswig-Holsteiner Zeitungsverlag - GmbHArtikel von Tanja Nissen : �"Wenn du nicht brav bist, kommst du ins Heim"�DIE H�LLE VON GL�CKSTADT - vorheriges "Arbeitserziehungslager" und dann in derBundesrepublik Deutschland "Landesf�rsorgeheim" Schleswig-Holstein, an der Elbe.
03.06.2008 Artikel im Schleswig-Holsteiner Zeitungsverlag - GmbHArtikel von Christine Reimers :��"ZDF-Dokumentation �ber F�rsorgeheim"�DIE H�LLE VON GL�CKSTADT�- und andere, weitere solcher F�rsorgeh�llen in derBundesrepublik Deutschland - das hei�t im "Wirtschaftswunderland Westdeutschland".
27.05.2008 Artikel im Schleswig-Holsteiner Zeitungsverlag - GmbHArtikel von Christine Reimers :��"Gefangen im Namen der F�rsorge"�DIE H�LLE VON GL�CKSTADT�- vorheriges "Arbeitserziehungslager"�und dann in derBundesrepublik Deutschland (bis 1974)�"Landesf�rsorgeheim"�Schleswig-Holstein, an der Elbe.
"ESV: Aufarbeitung der Nachkriegszeit" - Das zweite Treffen (Mitte Mai 2007)der Opfer der damaligen Heimerziehung aus dem Johanna-Helenen-Heimder Evangelischen Stiftung Volmarstein (ESV), in Wetter-Volmarstein (bei Hagen/Herdecke, s�dlich von Dortmund), ist Anlass f�r diese Bekanntgebung.Opfer fordern eine umfangreiche Entschuldigung von der ESV.Berichtet online in der Westfalen Post am 21. Mai 2007.
Re: SPIEGEL-Buch "Schl�ge im Namen des Herrn" von Peter Wensierski.
Buchempfehlung in einer Ver�ffentlichung der FACHKLINIK KAMILLUSHAUS GMBH :"Kamillushaus Informationen Essen", Ausgabe 1/2007�(April 2007), (Seite 14 - 17).
Das Kamillus Haus in Essen - Ordensprovinz der Kamillianer - 100 Jahre Heilst�tte undFachklinik f�r Suchtkranke war ebenfalls (besonder w�hrend der ersten H�lfte des20. Jahrhunderts) eine geschlossene Einrichtung, wo das Motto "Arbeite und Bete"auf der Tagesordnung stand und den Alltag der Insassen pr�gte und bestimmte.
SPIEGEL-online - 6. M�rz 2007 - Wissenschaft : Mensch -berichtet von Vlad Georgescu:"Psychische Gewalt so verheerend wie k�rperliche Folter",bassierent auf eine Studie ver�ffentlichtin dem Fachblatt "Archives of General Psychiatry",Volume 66, Page 277 (Band 66, Seite 277).Weitere Belege st�tzen sich auf das Fachblatt "Child Development"Volume 77, No. 3 (Band 77, Ausgabe 3).
Der PARIT�TISCHE WOHLFAHRTSVERBAND BERLIN im Interview mit Dietmar Krone"Ehemaliges Heimkind" von 1968-1973 in dem staatlichen "JugenderziehungsheimViersen-S�chteln", (in der N�he von M�nchen-Gladbach in Nordrhein-Westfalen),wo auch er auf das schwerste misshandelt und ausgebeutet wurde.Das Gespr�ch mit Dietmar Krone f�hrte der freiberufliche Journalist Martin Franke,am 26. M�rz 2007, in Berlin.
Buchrezension von EMPES zum Buch von Dietmar Krone: "Alptraum Erziehungsheim �Die Geschichte einer Jugend" � ISBN 978-3-86703-323-7 � 2007 Engelsdorfer Verlag.Rezensiert von Michael-Peter Schiltsky, Verein ehemaliger Heimkinder e.V.,unter der �berschrift "Kann man leise schreien?"
Fl�chendeckende Pressemeldung im deutschsprachigen Raum zur Neuerscheinung imEngelsdorfer Verlag, Leipzig: "Alptraum Erziehungsheim - Die Geschichte einer Jugend"von "Ehemaliges Heimkind" Dietmar Krone, der von 1968-1973 in dem staatlichen"Jugenderziehungsheim Viersen-S�chteln", (in der N�he von M�nchen-Gladbachin Nordrhein-Westfalen), auf das schwerste misshandelt und ausgebeutet wurde.
1960er �Ehemaliges Heimkind� in Anstalten kirchlicher Tr�gerschaft, Ausl�nder deutscher Herkunft,
Martin Mitchell, in seinem Fragestellen auf �Abgeordnetenwatch.de� an den Staatssekret�r
im Bundesministerium f�r �Familie, Senioren, Frauen und Jugend�, Dr Herrmann Kues, MdB, CDU
Nach der Heimkinder-Anh�rung vor dem�Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages,am Montag, den 11. Dezember 2006, Artikel von Anja K�hler, inDie Glocke-online vom 16. M�rz 2007 -Kreis Warendorf, "Warendorf: Gedem�tigte Heimkinder finden Geh�r".
Nach der Heimkinder-Anh�rung vor dem�Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages, am 11.12.2006.
Mail von Martin Mitchell (“Ehemaliges Heimkind” - Jahrgang 1946) an Frau Marlene Rupprecht, MdB (SPD),Vorsitzende der Kinderkommission des Deutschen Bundestages und Mitglied im Pettionsausschuss des
Deutschen Bundestages, und (speziell angepasst an die jeweilige Person) Mail auch an andereBundespolitikerInnen in der Grossen Koaltion, besonders auch an solche BundespolitikerInnen,
die ebenso wie Frau Marlene Rupprecht, dem Petitionausschuss angeh�ren. Mail vom 09.02.2007.
Drei Antwort-Mails von Gabriele L�sekrug-M�ller, MdB (SPD), Mitglied im Pettionsausschuss
Mail von Martin Mitchell (“Ehemaliges Heimkind” - Jahrgang 1946) an Gabriele L�sekrug-M�ller, MdB (SPD),Mitglied im Pettionsausschuss des Deutschen Bundestages. Mail vom 07.02.2007.
Nach der Heimkinder-Anh�rung vor dem�Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages,am Montag, den 11. Dezember 2006, in Berlin: Bericht von Volker Resing:Aktuelle Ausgabe Westf�lische Nachrichten, Freitag, 2. M�rz 2007, Seite 3:"Politiker sind schockiert" - Misshandlungen in der damaligen Heimerziehung sind zu verurteilen!
Nach der Heimkinder-Anh�rung vor dem Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages,am Montag, den 11. Dezember 2006, in Berlin: Bericht von Elmar Ries:Aktuelle Ausgabe Westf�lische Nachrichten, Freitag, 2. M�rz 2007, Seite 3:"F�rs Leben gezeichnet" - "Heimkinder fordern Entsch�digung f�r Misshandlungen".
Nach der Heimkinder-Anh�rung vor dem�Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages,am Montag, den 11. Dezember 2006, in Berlin: Bericht von Corinna Schulz:K�lner Stadtanzeiger�online, Dienstag, 27. Februar 2007: "Reise in die schmerzliche Vergangemheit" -"Der Fall ist exemplarisch f�r ein dunkles Kapitel der Nachkriegsgeschichte" : BRD Heimerziehung.
Nach der Heimkinder-Anh�rung vor dem Petitionsausschuss des Deutschen Bundestagesam Montag, den 11. Dezember 2006, in Berlin,Interview von Tissi Bruns, Leitende Redakteurin beim TAGESSPIEGEL,mit Gabriele L�sekrug-M�ller, Bundestagsabgeordnete aus Hameln-Pyrmont,SPD Sprecherin im Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages.Interview vom 6. Februar 2007 - ver�ffentlicht in der aktuellen Ausgabe des TAGESSPIEGEL.
Nach der Heimkinder-Anh�rung vor dem Petitionsausschuss des Deutschen Bundestagesam Montag, den 11. Dezember 2006, in Berlin �Junge Welt-online vom Donnerstag, den 4. Januar 2007 � Artikel von Jana Frielinghaus:�"Dokumentiert. Ehemalige Heimkinder im Petitionsausschu� des Bundestages"�.
Nach der Heimkinder-Anh�rung vor dem Petitionsausschuss des Deutschen Bundestagesam Montag, den 11. Dezember 2006, in Berlin �Junge Welt-online vom Donnerstag, den 4. Januar 2007 � Artikel von Jana Frielinghaus:�"Diagnose: Verwahrlost" �"Verbrechen an Kindern in kirchlichen und staatlichen >Erziehungsanstalten< der BRDwerden aufgearbeitet. Opferverband geht von rund 500000 Leidtragenden aus"�
Nach der Heimkinder-Anh�rung vor dem Petitionsausschuss des Deutschen Bundestagesam Montag, den 11. Dezember 2006, in Berlin �Junge Welt-online vom Donnerstag, den 4. Januar 2007 �Artikel von Jana Frielinghaus: �"Petition der Opfer"�
Nach der Heimkinder-Anh�rung vor dem Petitionsausschuss des Deutschen Bundestagesam Montag, den 11. Dezember 2006, in Berlin �HNA-online (Tageszeitung aus Kassel f�r Nordhessen und S�dniedersachsen; HNA MitteldeutscheVerlags GmbH � Kassel; Verlag Dierichs GmbH & Co KG) vom Dienstag, den 2. Januar 2007 �Artikel von Andreas Berger: �"Es tut noch immer weh." �Wie ehemalige Heimkinder litten � Petitionsausschuss des Bundestages will helfen�.
Nach der Heimkinder-Anh�rung vor dem Petitionsausschuss des Deutschen Bundestagesam Montag, den 11. Dezember 2006, in Berlin �SPIEGEL-online vom Donnerstag, den 28. Dezember 2006 �Artikel von Peter Wensierski: �HEIMKINDER."Kein Tag, an dem ich nicht mit Angst ins Bett ging und mit Angst aufstand"�.
Nach der Heimkinder-Anh�rung vor dem Petitionsausschuss des Deutschen Bundestagesam Montag, den 11. Dezember 2006, in Berlin �DER TAGESSPIEGEL-online vom Dienstag, den 19. Dezember 2006 �Artikel von Tissy Bruns: �Heimkinder. Helft, jetzt !�
Nach der Heimkinder-Anh�rung vor dem Petitionsausschuss des Deutschen Bundestagesam Montag, den 11. Dezember 2006, in Berlin �DER TAGESSPIEGEL-online vom Dienstag, den 19. Dezember 2006 �Artikel von Tissy Bruns: "Parlament soll Unrecht an Heimkindern anerkennen".
Nach der Heimkinder-Anh�rung vor dem Petitionsausschuss des Deutschen Bundestagesam Montag, den 11. Dezember 2006, in Berlin �Evangelischer Pressendienst online vom 15.12.2006 � Artikel von Bettina Markmeyer:"Beschwerden wurden mit Pr�geln erledigt"."Bundestag besch�ftigt sich erstmals mit Schicksalen ehemaliger Heimkinder".
Aachener Nachrichten � 13.12.2006 � Artikel von Bettina Markmeyer:Heimkinder: "Unsere Beschwerden wurden durch Pr�gel erledigt".Petitionsausschuss des Bundestages besch�ftigt sich mit dem Schicksalvon Kindern aus kirchlichen und staatlichen Erziehungsheimen.
Nach der Heimkinder-Anh�rung vor dem Petitionsausschuss des Deutschen Bundestagesam Montag, den 11. Dezember 2006, in BerlinDER TAGESSPIEGEL-online vom Mittwoch, den 13. Dezember 2006 �Artikel von Tissy Bruns: "Das Trauma vom fr�hen Leid im Heim".
Nach der Heimkinder-Anh�rung vor dem Petitionsausschuss des Deutschen Bundestagesam Montag, den 11. Dezember 2006, in Berlin �NRZ-online (Neue Ruhr Zeitung) vom Dienstag, den 12. Dezember 2006 �Artikel von Rosali Kurtzbach: �"Blo� nicht aus der Reihe tanzen."HEIMKINDER brechen ihr Schweigen: berichten �ber die damalige Heimerziehung�.
Nach der Heimkinder-Anh�rung vor dem Petitionsausschuss des Deutschen Bundestagesam Montag, den 11. Dezember 2006, in Berlin �HZ-online (Pressehaus Heidenheim - Bayern) vom Dienstag, den 12. Dezember 2006 �Artikel von Elisabeth Zoll: �"ERZIEHUNG � Ehemalige Heimkinder reden in Berlin �ber ihrSchicksal � Die Zeit des Schweigens ist vorbei" � "Nicht nur als Arbeitskr�fte missbraucht. �Hoffnung auf Anerkennen der Sp�tfolgen"�.
Montag, 11. Dezember 2006, 12:07 Uhr � Rundfunk Berlin-Brandenburg � rbbonline� Radio-Interview mit Michael-Peter Schiltsky vom Verein ehemaliger Heimkinder e. V.betreffend der an diesem Tag um 13:00 Uhr beginnenden historisch erstmaligen Anh�rung"Ehemaliger Heimkinder" vor dem Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages.
SOZIALEXTRA. Zeitschrift f�r Soziale Arbeit und Sozialpolitik. Dezember 2006(Seite 6-11) � Interview � Regina R�tz-Heinisch, Beir�tin von SOZIALEXTRAim Gespr�ch mit SPIEGEL-Journalist Peter Wensierski �ber sein Buch"Schl�ge im Namen des Herrn � Die verdr�ngte Geschichte der Heimkinderin der Bundesrepublik" � ISBN 342105892X.
Ehemaliges Heimkind Wolfgang Rosenk�tter erz�hlt seine Geschichte:"Mein erster Tag in Freistatt" - [ Freistatt im Wietingsmoor - Diakonie Freistatt ] -
im SOZIALEXTRA. Zeitschrift f�r Soziale Arbeit und Sozialpolitik. Dezember 2006(Seite 18). Auch im "SWR2Eckpunkt" hat Wolfgang Rosenk�tter schon am 26. September 2006
unter dem Titel "Ich habe nur Angst gehabt" von seinen Erfahrungen berichtet."Mein erster Tag in Freistatt" ver�ffentlicht auch�auf�dieser�Webseite: Heimkinder-
ueberlebende.org mit freundlicher Erlaubnis von dem Autor,
Wolfgang Rosenk�tter.
All diese "damalige Heimerziehung"s-Information wird der Deutschen Bundesregierungunendgeldlich und unverbindlich zur Verf�gung gestellt von dem inoffiziellenThemenfachmann und Konsultant "Ehemaliges Heimkind" Martin Mitchell in Australien,heute � schon seit dem 17. Juni 2003 � Betreiber der Webseite Heimkinder-Uberlebende.org,ganz besonders auch zur Verf�gung gestellt den f�r diese Bereiche zust�ndigen Bundesministernund Bundesministerinnen in der in Deutschland seit dem 22. November 2006 bestehenden"Grossen Koalition" unter der Leitung von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU).
Horrific (hidden) POSTWAR GERMAN HISTORY unearthed !!!Justice at last for abused wards of the state being detained and slave laboured in �institutional care� in (West) Germanyby church and state (a couple of million of them between 1945-1975+;the exact number has not as yet been able to be determined).However, whether these victims will in fact obtain justice�remains to be seen.
"Ehemaliges Heimkind" Carl-W. Holzapfel, der am 18.11.2006, die folgende Emailan den Deutschen Bundestag geschrieben hatteund um n�here Auskunft betreffend der Anh�rung im Bundestag ehemaliger Heimkinder,die zu grossen Anzahlen in deutschen Heimen der Nachkreigszeit misshandelt worden waren,gebeten hatte, hat daraufhin, am 21.11.2006, von der auch dort ans��igen "Kinderkommision"die folgende, darunterstehende, Antwort erhalten.
Der Vorstand des Verein ehemaliger Heimkinder e. V.,auf seiner Vereinswebseite @ http://www.vehev.org gibt bekanntden Beschluss der Deutschen Bundesregierung einer Anh�rungim Deutschen Bundestag der damalig im �WirtschaftswunderWestdeutschland� Misshandelten Heimkindersowohl wie auch der ehemaligen Heimkinder,die unter dem DDR-System misshandelt worden sind( wortw�rtliches Zitat der Bekanntgebung ):
Die Tageszeitung / TAZ 18.01.2008 - Heike Haarhoff -�Justizskandal im Jugendheim� - �Das Leiden von Gl�ckstadt�"Schl�ge, Dem�tigungen, Zwangsarbeit: 35 Jahre haben sie dar�ber geschwiegenwas sie in Gl�ckstadt erlitten. Nun brechen ehemalige Insassen ihr Schweigen."
SPIEGEL-ONLINE : 13. November 2006 � berichtet von Peter Wensierski :MISSHANDELTE HEIMKINDER � Opfer bekommen Anh�rung im Bundestag, ab 11.12.2006.Hunderttausende Kinder und Jugendliche wurden zwischen 1945 und 1975 in Heimenunter kirchlicher Obhut gequ�lt und misshandelt. Nun haben die Opfer eine Anh�rungvor dem Bundestag erreicht. Dort sollen Details des Missbrauchs zur Sprache kommen.
Artikel in der Ostwestfalen-Lippe Zeitung Nr. 231 vom 5. Oktober 2006 � Seite 00 �Heimkinder in Westdeutschland: Dem�tigung, Missbrauch und Ausbeutung im Heim.Systematische Menschenrechtsverletungen in der damaligen Heimerziehung.Damalige Erziehungsmethoden und Traumatisierungen am Pranger: �Dr�ngen auf S�hne��Heimkinder wollen den Staat in die Pflicht nehmen� : German Federal Republik.Berichtet von Anja Hustert.
Die Geschichte der Heime und ihrer Schirmherren und Schirmherrinnen � unter ihnen auchBundesministerin f�r Familie, Senioren, Frauen und Jugend Ursula von der Leyen, die Bundesministerin,die gerade, erst vor kurzem, ein neues "Erziehungsb�ndnis mit den Kirchen" abgeschlossen hat.Bisher, aber, kein einziges Wort von der Ministerin in Angelegenheiten "Ehemalige Heimkinder",obwohl sie schon mehrmals als Ministerin, pers�nlich, zu diesem Thema angesprochen worden ist �in Deutsch, sowie auch in Englisch (was sie ebensogut versteht wie Deutsch).
�Die Heim-M�dchen aus Haus Elim�. "Damalige Bedingungen �hnlich wie im Knast."Die Rede ist hier von dem, dem Neukirchener Erziehungsverein geh�renden,"Heim f�r schwererziehbare M�dchen" in Neukirchen-Vluyn, wor�ber am 15.02.2006in der Sendung HINTERGRUND im WDR.de Fernsehen berichtet wurde.
Die Arbeitsgemeinschaft f�r Kinder- und Jugendhilfe - AGJ � im Monat November 2006 � gibt bekannt:Anh�rung ehemaliger Heimkinder im Bundestag: Tausende Kinder und Jugendlichedurchlitten in den 50er und 60er Jahren die Schrecken staatlicher und kirchlicher Heimerziehung.Nun hat ein Aufarbeitungsprozess begonnen, dem sich neben Fachverb�nden auch die Politikund die Kirchen annehmen. Am 11.12.2006 findet eine Anh�rung vor dem Bundestag statt,in der Details des Missbrauchs zur Sprache kommen sollen.
Martin Mitchell � Fotos aus seiner Kindheit und Jugendzeit(chronologisch arrangiert � 1946-1964 � von unten aufw�rts)
Die Leidensgeschichte des damalig staatenlosen Jugendlichen Martin Mitchellin westdeutscher �F�rsorgeerziehung� in den 1960er Jahren, geschildert undbelegt an Hand von aktuellen Schriftst�cken aus der �F�rsorgeerziehungsakte�damalig gef�hrt von der Anstaltsleitung der Betheler Zweiganstalten Freistatt �Anstalt Freistatt im Wietingsmoor (Kreis Diepholz, Niedersachsen) � Teilanstaltder v. Bodelschwinghschen Anstalten Bethel (bei Bielefeld, Nordrhein-Westfalen).( Akte erhalten in Australien am 16. Mai 2006. )
Medienberichte zu der Veranstanltung mit SPIEGEL-Buch Autor und Journalist Peter Wensierskiin der Moorkirche in Diakonie-Freistatt am Donnerstag den 4. Mai 2006
Evangelische Zeitung (EZ) � Christliche Wochenzeitung f�r Niedersachsen Nr. 19/14.05.2006. �berschrift, Titelseite: "Schl�ge im Namen des Herrn" � "Diakonie Freistattstellt sich seiner dunklen Vergangenheit: Ehemalige Z�glinge berichten von ihren Qualen".Artikel betreffend der Veranstaltung in Freistatt mit SPIEGEL-Buch Autor und JournalistPeter Wensierski am 04.05.2006: Buchlesung mit anschlie�ender eingehender Diskussion.
Diakonie-Freistatt Pressemitteilung vom 5. Mai 2006 betreffend der Veranstaltungin Freistatt mit SPIEGEL-Buch Autor und Journalist Peter Wensierski am 4. Mai 2006.Bericht ver�ffentlicht im Internet-Auftritt der Diakonie-Freistatt@ http://www.diakonie-freistatt.de/presse_print.php?id=217
DER RING � Monatszeitschrift der v. Bodelschwinghschen Anstalten Bethel, Juni 2006:Heimkinder Debatte in der Diakonie Freistatt �Die Wahrheit darf niemand in Frage stellen�.Umfangreicher Bericht von Bethel-Sprecher Jens U. Garlichs, auf Seite 8 und 9.'Bethel-Vorstandsmitglied Dr. Rolf Engels ergreift schlie�lich eindeutig Parteif�r die ehemaligen Heimkinder: "Alles, was Sie erz�hlen, muss uns angehen,die Wahrheit r�hrt uns an und Ihre Wahrheit darf niemand in Frage stellen.Wir h�ren mit tiefer Betroffenheit zu und verschlie�en uns Ihnen nicht."'
Frankfurter-Allgemeine � FAZ.NET � vom 16.05.2006 � Damalige Heimerziehung:"Nichts f�r zartbesaitete" � "Geschichte der Heimkinder in der fr�hen Bundesrepublik".Mehr als eine halbe Million deutsche Kinder und Jugendliche warenbis in die siebziger Jahre in etwa 3000 Erziehungsheimen untergebracht,80 Prozent davon in kirchlicher Hand.Zus�tzlich, ein Leserbrief zu diesem Artikel.
In Anstalt Freistatt, einem Ableger der v. Bodelschinghschen Anstalten in Bethelwaren damals rund 400 14-21j�hrige Jungens untergebracht, die oft jahrelangim Sommer sowie im Winter unbezahlt im Moor schuften musten.Donnerstag den 4. Mai 2006: Lesung in der Moorkirche von Peter Wensierskiaus seinem am 07.02.2006 ver�ffentlichten Sachbuch "Schl�ge im Namen des Herrn �Die verdr�ngte Geschichte der Heimkinder in der Bundesrepublik". Aufarbeitung.Ehemalige Z�glinge besuchen erstmals nach Jahrzehnten wieder dieseF�rsorgeeinrichtung, in der sie damals auch geschlagen wurden.
Artikel aus der aktuellen Ausgabe "Die Wochenpost" � Unabh�ngige Wochenzeitungf�r die Landkreise Diepholz und Nienburg � in der Ausgabe vom 3. Mai 2006:"Blick auf die Freist�tter Vergangenheit" betreffend einer Veranstaltungsansagef�r eine Lesung in der Diakonie Freistatt Moorkirche mit SPIEGEL-Buch Autor undJournalist Peter Wensierski aus seinem am 07.02.2006 erschienenen Sachbuch "Schl�geim Namen des Herrn � Die Verdr�ngte Geschichte der Heimkinder in der Bundesrepublik",am Donnerstag den 4. Mai 2006, mit anschlie�ender eingehender Diskussion.
UNSERE KIRCHE (UK) � Wochenzeitschrift der Evangelischen Kirche in Westfalenund Lippe vom 21.05.2006 � Seite 6 � Rubrik "DIAKONIE" � mit der �berschrift"Eine Vertrauensperson fehlte" ( so sagen Ehemalige Heimkinder ).VERGANGENHEITSBEW�LTIGUNG � Bethel stellt sich seiner Vergangenheit.Bericht von Karin Ilgenfritz �ber eine Veranstaltung in Diakonie Freistatt am 4. Mai 2006.
Syker-Kurier: Aktuelle Ausgabe vom 18.03.2006 � Artikel von Redakteur Ulrich Tate(Gruppe der � Bremer Tageszeitungen AG (BTAG), zu der der Weser-Kurier geh�rt):"Peter Wensierski schrieb ein Buch �ber brutale Methoden der Heimerziehung"in "Schl�ge im Namen des Herrn � Die verdr�ngte Geschichte der Heimkinder in derBundesrepublik" (ISBN 342105892X), erschienen im SPIEGEL-Verlag am 07.02.2006.
Diakonie Freistatt � Aufarbeitung der Heimerziehung in der Nachkriegszeit.Online-Artikel @ www.kirchenkreis-diepholz.de und auch in den aktuellen Ausgabendes Diepholzer-Kreisblatt und der Sulinger-Kreiszeitung vom 18. M�rz 2006.Re: SPIEGEL-Buch "Schl�ge im Namen des Herrn", Autor Peter Wensierski.Pastor Wolfgang Tereick: "Auch in Freistatt wurden F�rsorgez�glinge geschlagen".
Evangelische SONNTAGS-ZEITUNG � Christliches Leben in Hessen und Nassauvom 5. M�rz 2006 � Seite 9 � Rubrik "HINTERGRUND" � mit der �berschrift"Schl�ge im Namen des Herrn" � "Kirchliche Kinderheime und ihre Methodenin den 50er und 60er Jahren stehen am Pranger" � Von Wolfgang Plischke.Artikel betreffend dem SPIEGEL-Buch "Schl�ge im Namen des Herrn �Die verdr�ngte Geschichte der Heimkinder in der Bundesrepublik"von Autor und Journalist Peter Wensierski, erschienen am 7. Februar 2006.
Betreffend SPIEGEL-Buch: "Schl�ge im Namen des Herrn �Die verdr�ngte Geschichte der Heimkinder in der Bundesrepublik"Buch-Rezension, Oktober 2006, von Prof. Barbara Rose, Sozialp�dagogin,Rektorin bis 30.09.2006 � Evangelische Fachhochschule f�r Sozialp�dagogikder "Diakonenanstalt des Rauen Hauses", Hamburg.( Rezension ver�ffentlicht in dem zweimonatlichen evangelischen Magazin "Der Bote" )
Buchrezension von Sven Steinacker. Rezension des SPIEGEL-Buchesvon Peter Wensierski: "Schl�ge im Namen des Herrn -Die verdr�ngte Geschichte der Heimkinder in der Bundesrepublik".Diese Rezension erschien im Sozialwissenschaftliche Literatur Rundschau 54,Heft 1/2007, S. 107-109.
Buchrezension von Prof. Dr. Peter Sch�tt vom 08.10.2007, re SPIEGEL-Buchvon Peter Wensierski: "Schl�ge im Namen des Herrn - Die verdr�ngte Geschichte der Heimkinder in der Bundesrepublik".Diese Rezension erschien am 11.10.2007 im Internetauftritt socialnet.de.
Aufschlu�reicher Artikel aus der katholischen ORDENSKORRESPONDENZ:Zeitschrift f�r Fragen des Ordenslebens - Nr. 47, Jahrgang 2006, Heft 2.Buchrezension von Joachim Schmied. Rezension des SPIEGEL-Buchesvon Peter Wensierski: "Schl�ge im Namen des Herrn -Die verdr�ngte Geschichte der Heimkinder in der Bundesrepublik".
► Heimkinder: Gratis Studienmaterial und Information f�r alle. Extensive Rechercheund Analyse der Geschichte der bundesrepublikanischen Heimerziehung undF�rsorgeerziehung (FE) �ber mehrere Jahrzehnte nach dem Zeiten Weltkrieg(Westdeutschland ca 1945-1985), geschildert vom Standpunkt der Opfer.
Stellungnahme vom 07.03.2006 von dem Bethel-Sprecher Jens U. Garlichs zu demdamaligen Unrecht in der Heimerziehung und den Missst�nden in der BethelEinrichtung Diakonie Freistatt nach dem 2. Weltkrieg, die Bethel "schon lange dabei"sei "aufzuarbeiten" und "�ffentlich zu machen".
Bethels DRITTE offizielle �ffentliche Stellungnahme,vom 21. Februar 2006, hervorgerufen durch einen G�stebucheintrag,an diesem Tag, im G�stebuch von Bethel, von J�rg Schmidt aus Juist-Soltau,einem wohlwollenden langj�hrigen Unterst�tzer von Bethel.Stellungnahme von Bethel-Presse-Sprecher Jens U. Garlichs.
Undatierte �ffentliche Stellungnahme der v. Bodelschwinghschen Anstalten Bethel,anscheinend durch ihren Bethel-Presse-Sprecher Jens U. Garlichs,anscheinend erstmalig auf der Bethel-Webseite ver�ffentlicht ca Mitte M�rz 2006.
In Bezug auf das SPIEGEL-Buch �Schl�ge im Namen des Herrn� � Stellungnahme von Pfarrer J�rgen Gohde, Pr�sident des Diakonischen Werkesder Evangelischen Kirche in Deutschland.Interview: Katharina Sperber, Frankfurter Rundschau, 07.03.2006 | child slave labour
J�rgen Gohde, Pr�sident des Diakonischen Werkes der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD)�ber die Kritik an der Heimerziehung auch in diakonischen Einrichtungen der Nachkriegsjahre.Interview in dem Magazin zeitzeichen - Ausgabe 4/2006 (auf Seite 41-42) -Evangelische Kommentare zu Religion und Gesellschaft. Die Fragen stellte Kathrin J�tte.
J�rgen Gohde, Pr�sident des Diakonischen Werkes der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD)versichert ehemaligen Heimkindern, die in damaligen Heimen der Inneren Mission, bzw. der Diakonieerzogen und ausgebildeten worden sind, dass die Diakonie "jeden dabei unterst�tzen" wird"seine Akten einzusehen". "Wir haben kein Interesse, etwas unter den Tisch zu kehren.", sagt er,in einem Interview, dass er im chrismon PLUS - das evangelische Magazin - 06/2006(auf Seite 47) Anfang Juni 2006 gegeben hat. Die Fragen stellte Burkhard Weitz.
Aktuelle Ausgabe "Diakonie Report" ( Innere Mission, M�nchen ) Nr. 35 - 2006 �� ( Seite 7 ):"Systematische Misshandlungen gab es nicht [ in der evangelischen Heimerziehung ]",meint Michael H�usler, Leiter des Archivs des Diakonischen Werkesder Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD).
EVANGELISCHER ERZIEHUNGSVERBAND IN DAMAGE CONTROL:Bundesverband Evangelischer Einrichtungen und Dienste e. V. regt an undgibt Ratschl�ge wie man mit Betroffenen damaliger Misshandlungen undTraumatisierungen in eigenen Einrichtungen umgehen sollte und m�glichenvon Betroffenen ausgehenden Rechtsanspr�chen aus dem Wege gehen k�nnte.
Bischof Dr. Wolfgang Huber, Vorsitzender des Rates der Evangelischen Kirchein Deutschland (EKD) äußerte sich innerhalb seines Vortrages am 10.03.2006in Dortmund − zu den damalig auch in Heimen und Erziehungsanstaltenin evangelischer Trägerschaft angewendeten Gewaltmethoden.
Vereinsberater Michael-Peter Schiltsky: Verein ehemaliger Heimkinder e. V.Schiltsky ist Heimkind der Wirtschaftswunderzeit, ein geschundenes,ein missbrauchtes Kind. Und er hat, als einer von ganz, ganz wenigender vielen Heimkinder der Nachkriegszeit in der Bundesrepublik,das Abitur geschafft und studiert.Vorgestellt vom T�glicher Anzeiger (Kreis Holzminden) am 25.03.2006.
Vom Verein ehemaliger Heimkinder e. V. im Internet ver�ffentlichteoffizielle �ffentliche Stellungnahme der EKD vom 22. M�rz 2006,in Antwort auf ein Schreiben des Vereins � Anfang Februar 2006 �an den Ratsvorsitzenden der EKD Bischof Dr. Wolfgang Huber.
( Das Vereinsschreiben selbst, an die EKD � bzw. an den Ratsvorsitzenden der EKD Bischof Dr. Wolgang Hunber �ist leider bisher noch nirgens ver�ffentlicht worden )
Der Spiegel, 16/2006 � Sp�te Reue � Kirchen unter Erkl�rungsdruckzur Geschichte der Heimerziehung und schwarzen P�dagogikin der Bundesrepublik Deutschland.
Das katholische DOM Nr. 23 � 4. Juni 2006 � Seite 20 � ERZBISTUM Paderborn.Scherfede: St. Johannisstift organisierte Fachtagung zur Heimerziehung.Katholische DOM-Magazin Artikel-�berschrift: �Wer nicht lieb war, kam ins Heim�.
Westfalen-Blatt Nr. 122 � Dh11 � LOKALES � 27./28. Mai 2006 � Seite 00 � Paderborn.Scherfede: St. Johannisstift stellt sich der Vergangenheit.Tagung zum Thema Heimerziehung mit Betroffenen.Fachtagung zur �Historie der Heimerziehung�.
�Beispiel f�r p�dagogische Fehler�Kinder- und Jugendhilfe St. Johannisstift setzt sich mit Heimerziehung auseinanderWestf�lische Nachrichten � berichtet von Anja Sparbrod � Mai 2006.
Pfarrer Wolfgang Wagner von der evangelischen Akademie Boll nimmt Stellungzur Heimerziehung im Nachkriegsdeutschland (BRD) (Westdeutschland),dem SPIEGEL-Buch “Schläge im Namen des Herrn”,und zu den Aussagen von Jürgen Gohde, Präsident des Diakonischen Werkes, dazu.
Leserbrief von Pfarrer Dierk Schäfer – Akademie Boll – 14.03.2006 – undseine persönliche Stellungnahme zu der im Nachkriegsdeutschland (in der BRD)in der Heimerziehung weiter fortgeführten “Schwarzen Pädagogik der Nazis” |– sein persönlicher Aufruf zur Aufarbeitung der Geschichte, und zum Sühne tun –
Offener Brief von Pfarrer Dierk Sch�fer � Akademie Boll � 12.04.2006 � anPfarrer J�rgen Gohde, Pr�sident des Diakonischen Werkes der Evangelischen Kirchein Deutschland, worin Pfarrer Dierk Sch�fer, u. a., ganz besonders darauf hinweisst,dass zu einer umfassenden Aufarbeitung der Mi�st�ndein den Nachkriegs-Heimen Westdeutschlands,auch eine Neubewertung des Tuns, Wirkens und Handelns von Johann-Hinrich Wichern,Gr�nder der Inneren Mission und Vater des damaligen Rettungshausgedanken, geh�rt.
CARITAS-Pr�sident Peter Neher im Spiegel-Interview: �Es tut mir leid!�Pr�sident der deutschen Caritas, Peter Neher, fordert einenoffeneren Umgang mit einem dunklen Kapitel deutscher Geschichte:die Geschichte der Heimerziehung im Nachkriegsdeutschland.
Offener Brief an die Deutsche Bischofskonferenz am 6. M�rz 2006.Appell des Verein ehemaliger Heimkinder e. V. an die Deutsche Bischofskonferenz.Michael-Peter Schiltsky : Im Auftrag des Vorstandes : Verein ehemaliger Heimkinder e. V.
Caritas stellt sich Diskussion um Heimerziehung der Nachkriegszeit,w�hrend welcher Zeit "Strafe statt P�dagogik" und "intensive Arbeitseins�tze"auch in Heimen und Anstalten katholischer Orden � unter der F�hrung der verschiedenenDi�zesan Caritasverb�nde in der BRD, bzw. der "Caritas", an der Tagesordnung waren.Kurzfristige Terminansage am 18.09.2006 f�r ein Termin am 25.09.2006 in M�nster.
Kommentar (vom 18.03.2006) zur �Aufarbeitung der damaligen Heimerziehung�von J�rgen Sauer � Presse- und �ffentlichkeitsreferent beim Di�zesan-Caritasverbandf�r das Erzbistum Paderborn und Mitglied der Redaktion von "Caritas in NRW"und "Caritas in NRW � AKTUELL�.
B�cher von Bethel � v. Bodelschwinghschen Anstalten Bethel � oder von derInneren Mission, der Diakonie, oder von der Evangelischen Kirche in Deutschlandselbst in Auftrag gegebene Ver�ffentlichungen,angeblich zur Aufarbeitung ihrer Geschichte,und angeblich ganz besonders auch zur Aufarbeitung ihrer Geschichteim Umgang mit Kindern und Jugendlichenin der diakonischen Heimerziehung der Nachkriegszeit(d. h. �der diakonischen Heimerziehung� nach dem Zweiten Welkrieg,w�hrend dem Wirtschaftswunder Westdeutschlands).Wo sind diese angeblichen �Aufarbeitungen der Geschichteder diakonischen Heimerziehungder Nachriegszeit� zu finden ?
Einige weiterhin an einigen Stellen im Internet bestehen bleibendezu der Zeit notwendige �ffentliche Bekanntgebungenvon Martin Mitchell aus Australien, nachdem Bethel und die DiakonieFreistatt und die Evangelische Kirche in Deutschland im August 2003begann zu zensieren und zu blockieren.
SPIEGEL-Buch: "Schl�ge im Namen des Herrn � Die verdr�ngte Geschichte der Heimkinder in der Bundesrepublik" |Buchauthor, Dokumentarfilmer und Fernsehjournalist: Peter Wensierski |ISBN: 342105892X | Ab 07.02.2006 auch in Buchl�den erh�ltlich.
Zum ersten Jahrestag der Veröffentlichung des SPIEGEL-Buches"Schläge im Namen des Herrn - Die verdrängte Geschichte der Heimkinder in der Bundesrepublik"11. Februar 2007 - „Herzlichen Dank“ sagt Peter Wensierski „an“ „alle“, „die“ zuvorund seither „mitgewirkt" und „mitgeholfen“ „haben" „das jahrzehntelange Schweigenüber eines der dunkelsten Kapitel der Nachkriegsgeschichte zu brechen“.
HEIMKINDER-SCHICKSALE: "Wie gepr�gelte Hunde" - Von Peter WensierskiSie wurden geschlagen, erniedrigt und eingesperrt. Unter oft unvorstellbarenBedingungen wuchsen in den f�nfziger und sechziger Jahren Hunderttausende Kinder und Jugendlichein kirchlichen Heimen auf."Wir waren Zwangsarbeiter", sagen sie heute. Ein dunkles Kapitel deutscher Nachkriegsgeschichte
J�rgen Schubert � F�nfzehn Jahre Leid im Heim under der Macht des ORDENDER RECHTHABENDEN, der Barmherzigen Schwestern in Marsberg.SPIEGEL-online-Panorama 19.05.2006 � �20 Euro f�r 15 Jahre Leid.�Kirchen und Politik in Deutschland nehmen sich jetzt erstmalig des Schicksalsder Ehemaligen Heimkinder der bundesrepublikanischen Nachkriegszeit an.
Heimkinder weinen noch immer � auch noch 30, 40, 50, 60, 70 Jahre sp�ter,nach den Qualen und Misshandlungen, denen sie als �Schutzbefohlene�von ihren damaligen �Erziehern� in christlichen sowie auch in staatlichen Heimen ausgesetzt wurden.Ihre Traumata und ihr Leiden begleitet sie ihr ganzes restliches Leben !!!( Aktuelle Ausgabe, Hessische Zeitung, Guxhagen, Mittwoch, 8. M�rz 2006 )
Die Neue Westf�lische, Paderborner Kreiszeitung,Ostwestfalen-Lippe, No. 273 , am Montag, 24 November 2003, berichtet auf Seite 4 �Heimkinder wollen nicht vergessen werdenLandschaftsverband sagt Betroffenen Hilfe zu.
Offizieller Bericht und Beschl�sse � LWL - Landschaftsverband Westfalen-Lippe� Landesjugendamt � in M�nster � Vorlage 11/1891 vom 16.12.2003 �betreffend "Aufarbeitung der F�rsogeerziehung in den 60er- und 70er-Jahren",und der Anfang, diesbetreffend, gemacht von Gisela Nurthen und Marion Zagermann.
BUCHVORSTELLUNG � SPIEGEL-Buch � "Schl�ge im Namen des Herrn �Die verdr�ngte Geschichte der Heimkinder in der Bundesrepublik" � WENSIERSKI, Peter �Deutsche Verlags-Anstalt, M�nchen 2006 � ISBN 342105892X � Gebunden, 249 Seiten, 19,90 EUR� Buchvorstellung verfasst von Marion Zagermann am 1. Februar 2006 �
Deutschlandfunk - dradio.de : 27.03.2006 - Vorstellung und Rezension drei verschiedener B�cher:Politische Literatur - eins davon: damalige Heimerziehung�"Schl�ge im Namen des Herrn -Die verdr�ngte Geschichte der Heimkinder in der Bundesrepublik" von Peter Wensierski.Redakteur am Mikrofon: Hermann Thei�en;Rezensenten: [ 1.) ]�Volker Ullrich, [ 2.) ]�Otto Langels, [ 3.) ]�Marcus Heumann.
Kurzvorstellung des neusten SPIEGEL-Buches von Peter Wensierski: "Schl�ge im Namen des Herrn - Die verdr�ngte Geschichte der Heimkinder in der Bundesrepublik" von l�r/borvom 22.05.2006 in "Die Berliner Literaturkritik", unter der �berschrift"Knute und Halleluja" - "Die Geschichte der Heimkinder in der Bundesrepublik".
"IN DEN-KLAUEN DER KIRCHE" - Mai 2006 Buchrezension : TIP Berlinonlinevon Margit Miosga zum SPIEGEL Buch �SCHL�GE IM NAMEN DES HERRN -Die verdr�ngte Geschichte der Heimkinder in der Bundesrepublik�, Peter Wensierski,ISBN 342105892X, erschienen im SPIEGEL-Verlag, 11.02.2006.
Buch-Rezension des neusten SPIEGEL-Buches von Peter Wensierski: "Schl�ge im Namen des Herrn -Die verdr�ngte Geschichte der Heimkinder in der Bundesrepublik" von Victoria Grossvom 04.09.2006 in "Die Berliner Literaturkritik", unter der �berschrift"Kirchlicher F�rsorgeknast - Rohrstockrepublik Deutschland"."Ein Buch �ber Menschenrechtsverletzungen in westdeutschen Heimen".
Fr�here Heimkinder haben (Ende 2003) eine Interessengemeinschaft gegr�ndet:Sie wollen entsch�digt werden f�r erlittenes Unrecht, Pr�gel und Zwangsarbeit, denensie in vielen staatlichen sowohl wie auch konfessionellen Heimen ausgeliefert waren.
Heimerziehung in den 50er und 60er Jahren:LWV-Verbandsversammlung entschuldigt sichbei damaligen Heimkindern f�r erlittene Gewalt:�Der Landeswohlfahrtsverband Hessen spricht sein tiefstes Bedauern�ber die damaligen Verh�ltnisse in seinen Heimen ausund entschuldigt sich bei den ehemaligen Bewohnerinnen und Bewohnern,die k�rperliche und psychische Dem�tigungen und Verletzungen erlitten haben.�
Die Verbandsversammlung des Landeswohlfahrtsverbandes Hessenhat in ihrer Plenarsitzung am 5. April 2006 einstimmig beschlossensich bei den ehemaligen Heimkindern aller ihrer damaligen Einrichtungenzu entschuldigen.Rede auf der Plenarsitzung der Verbandsversammlung 2006 desLandeswohlfahrtsverbandes Hessen am 5. April 2006.
Frankfurter Rundschau 06.04.2006.Entschuldigung bei Heimkindern.Landeswohlfahrtsverband spricht "tiefstes Bedauern" �ber Gewaltin Erziehungsanstalten der Nachkriegszeit ausDer Landeswohlfahrtsverband LWV will ehemaligen Heimkindern bei ihrem Kampfum Anerkennung und Unterst�tzung helfen. Das hat die Verbandsversammlungam Mittwoch einstimmig beschlossen. In manchen Erziehungsanstaltenwurden bis in die 70er Jahre hinein Kinder misshandelt.
Frankfurter Rundschau 06.04.2006.Entschuldigung aber keine Entsch�digung.Beim Formulieren der Erkl�rung des Landeswohlfahrtsverbandes Hessenam Mittwoch den 5. M�rz 2006, wurde alles vermieden,was Anspr�che gegen den Heimtr�ger begr�nden k�nnte.
►Heimerziehung: Lekt�re / Tagungsbeitrag von Prof. Dr. Christian Schrapper �Professor f�r P�dagogik und Sozialp�dagogik an der Universit�t Koblenz �an die Anwesenden der Veranstaltung am 9. Juni 2006 in Idstein im Taunus,mit Kommentaren, u. a., von Wolfram Sch�fer (Philipps Universit�t Marburg)und Peter Wensierski (SPIEGEL - Berlin).
J�rgen Schubert, Vorsitzende des Verein ehemaliger Heimkinder e.V., 09.06.2006, auf dervom Landwohlfahrtsverband Hessen angesetzten Tagung in Idstein im Taunus,klar und deutlich tr�gt vor die Forderungen der ehemaligen Heimkinderan Kirche und Staat � d.h. an die beiden deutschen Amtskirchen und an dieBundesrepublik Deutschland, sowie an alle damals beteiligten Landesregierungen.
► Damalige Heimerziehung: Dreiteilige Ansprache von Michael-Peter Schiltsky �Vereinsberater: Verein ehemaliger Heimkinder e.V. �an die Anwesenden der Veranstaltung am 9. Juni 2006 in Idstein im Taunus, eine Tagung, die vom Landeswohlfahrtsverband Hessen angesetzt worden war.
►Heimerziehung: Tagungsbeitrag/Diskussionsbeitragvon Prof. Dr. Mechthild Wolff � Fachhochschule Landshutund Internationale Gesellschaft f�r erzieherische Hilfen (IGfH), am 9. Juni 2006, auf dervom Landeswohlfahrtsverband Hessen angesetzten Tagung in Idstein im Taunus.
►Damalige Heimerziehung: Tagungsbeitrag/Diskussionsbeitragvon Pro. Dr. Dr. hc. Reinhard Wiesner,Bundesministerium f�r Familie, Senioren, Frauen, und Jugend(Deutscher Bundestag = German Federal Parliament), am 9. Juni 2006, auf dervom Landwohlfahrtsverband Hessen angesetzten Tagung in Idstein im Taunus.
►Damalige Heimerziehung: Tagungsbeitr�ge/Diskussionsbeitr�ge(1.) von Frau Evelin Sch�nhut-Keil, Erste Beigeordnete des Landeswohlfahrtsverbandes	Hessen, und (2.) von Frau Susanne N�cker, Hessisches Sozialministerium, 09.06.2006,	auf der vom Landeswohlfahrtsverband Hessen angesetzten Tagung in Idstein im Taunus.
►Damalige Heimerziehung: Tagungsbeitrag/Diskussionsbeitragvon Dr. Matthias Almstedt, Leiter der Abteilung Sozialp�dagogik an der K�the-Kollwitz-Schule in Marburg, vom 9. Juni 2006, auf dervom Landeswohlfahrtsverband Hessen angesetzten Tagung in Idstein im Taunus.
►Damalige Heimerziehung: Tagungsbeitrag/Diskussionsbeitragvon Herrn Andreas Prinz, Leiter des Landesjugendamtes Giessen, in Hessen, 09.06.2006,auf der vom Landeswohlfahrtsverband Hessen angesetzten Tagung in Idstein im Taunus.
►Heimerziehung: Tagungsbeitrag/Diskussionsbeitrag von MdP Marlene Rupprecht(SPD) � Mitglied des Petitionsausschusses im Deutschen Bundestag, am 9. Juni 2006,auf der vom Landeswohlfahrtsverband Hessen angesetzten Tagung in Idstein im Taunus.
Menschenw�rde und Menschenrechte:Die Aufgabe des Bundestags-Ausschusses f�r Menschenrechte und Humanit�re Hilfeist es, unter anderem, "Verletzungen zu korrigieren".Das Forum Menschenrechte ist ein Netzwerk von mehr als 40 deutschenNichtregierungsorganisationen (NGOs), die sich f�r einen verbesserten, umfassendenMenschenrechtschutz einsetzen.
LWV-Landes-direktor vom Landeswohlfahrtsverband Hessen, Uwe Br�ckmann,�ber die Heimerziehung in der Bundesrepublik Deutschland in den 50ern und 60ern."Damals fehlte die Kontrolle" � FORUM � HNA-online � Interview vom 31.03.2006.
Zwei wichtige Leserbriefe - unter anderen - @ Kobinet Nachrichten.Leserbriefe (1.) von Diplom Psychologin, Gertrud Zovkic, vom 04.04.2006und (2.) von einem damalig Betroffenen, Heinz-Peter Junge, vom 19.04.2006.
In Anerkennung und zur Erinnerung an die Initiatorin der Heimkinder-Sache,Gisela Nurthen, und all ihre Arbeit und all ihre Bem�hungenzur Aufdeckung der Schandtaten begangen an Hunderttausendenvon Kindern und Jugendlichen in Heimen in der Bundesrepublik Deutschlandw�hrend des �Wirtschaftswunders� der Nachkriegsjahrzehnte.Ausz�ge aus dem SPIEGEL-Buch von Peter Wensierski�Schl�ge im Namen des Herrn � Die verdr�ngte Geschichte der Heimkinderin der Bundesrepublik�
Fotogalerie zwangarbeitender Jungens.Zwangsverpflichtet im Vaterland!"ZWANGSARBEIT" � "ARBEITSDIENST" � "ARBEITSTHERAPIE" � "KEIN PFENNIG JOBS"� F�rsorgeerziehung, Jugendwohlfahrt und Arbeiterwohlfahrt und ihre Abartenin der Geschichte Deutschlands
Fotogalerie zwangarbeitender M�dchen.Zwangsverpflichtet im Vaterland!"ZWANGSARBEIT" � "ARBEITSDIENST" � "ARBEITSTHERAPIE" � "KEIN PFENNIG JOBS"� F�rsorgeerziehung, Jugendwohlfahrt und Arbeiterwohlfahrt und ihre Abartenin der Geschichte Deutschlands
Braunschweiger Hauszeitschrift des Marienstiftes "Doppelpunkt" - Heft Nr. 3/2000Aus der Geschichte des Marienstiftes [und anderen solcher Einrichtungen]:So, ungef�hr, sah es aus � �ber einen Zeitraum von zwischen 50 bis 70 Jahren �f�r �verwahrloste� M�dchen unter dem "Jugendwohlfahrtsgesetz"in allen deutschen (M�dchen)Erziehungsanstalten / M�dchenheimen( ob evangelisch-lutherisch oder katholisch ! ),also auch in der Nachkriegszeit, im "Wirtschaftswunder Westdeutschland".
Ehemalige Insassin des "Haus Weiher"(1964-1968), Sieglinde Alexander, m�chtewissen: Wer kennt Waltraud Jung aus dem "M�dchenheim Weiher"? - "Haus Weiher" -eine evangelisch-lutherische Erziehungsanstalt f�r 'schwererziehbare' M�dchen,damalig, bis 1972, ein Teil der Rummelsberger Anstalten, in Hersbruck,nord-nord-westlich von N�rnberg.
Bisher unbeantwortete Korrespondenz an Renate Schmidt MdB (SPD)Heimkinder-�berlebene bem�hen sich um Geh�r bei der BundesregierungZust�ndige Bundesministerien aber schweigen
Bethels ERSTE offizielle �ffentliche 'Stellungnahme',vom 28. August 2003, in Antwort auf die Anklage von Seiten eines ihrer vielen Heimkinder Opfer,Martin Mitchell aus Australien, Betroffener von "Kindesmisshandlung" und "Kinderzwangsarbeit" unter ihrer Hand,der damals von ihnen in ihrem privat-kirchlichen Wirtschaftsunternehmen in Freistatt im Wietingsmoorgeknechtet und misshandelt wurde. Anstatt Wiedergutmachung und Vers�hnung, weitere Verh�hnung.
Antwort (vom 31.7.2003) von Martin Mitchell aus Australien auf Bethels ERSTE offizielle �ffentliche 'Stellungnahme'(vom 28.7.2003), die aber bald danach von Bethel gel�scht wurde.
Bethels ZWEITE offizielle �ffentliche 'Stellungnahme',vom 15. M�rz 2004, in Antwort auf die Anklage von Seiten eines ihrer vielen Heimkinder Opfer,Martin Mitchell aus Australien, Betroffener von "Kindesmisshandlung" und "Kinderzwangsarbeit" unter ihrer Hand,der damals von ihnen in ihrem privat-kirchlichen Wirtschaftsunternehmen in Freistatt im Wietingsmoorgeknechtet und misshandelt wurde. Eine 'Stellungnahme', die, in vielen von Herrn Pastor Ulrich Pohl- dem Pressespecher der v. Bodelschwinghschen Anstalten Bethel -angesprochenen Punkten, nicht den Tatsachen entspricht, sondern, wie auch schon die ERSTE 'Stellungnahme' Bethels,wieder an absichtliche Disinformation grenzt
Antwort (vom 19.3.2004) von Martin Mitchell aus Australien auf Bethels ZWEITE offizielle �ffentliche 'Stellungnahme'(vom 18.3.2004).
Antwort (vom 31.7.2004) von Martin Mitchell aus Australien auf Pastor Wolfgang Tereicks ERSTE offizielle �ffentliche 'Stellungnahme' als Gesch�ftsf�hrer der heutigen Diakonie Freistatt (vom 30.7.2004).
Antwort (vom 7.8.2003) von Martin Mitchell aus Australien auf Pastor Wolfgang Tereicks ZWEITE offizielle �ffentliche 'Stellungnahme' als Gesch�ftsf�hrer der heutigen Diakonie Freistatt (vom 5.8.2004).
3. Stellungnahme von Pastor Wolfgang Tereick, Gesh�ftsf�hrer Diakonie Freistatt, 06.05.2004, und obwohl er hierin zu einer Aufkl�rung einl�d, sind Lauterkeit, Bescheidenheit und Entgegenkommen hierin, wiederum, nicht seine St�rke. Stattdessen versucht er, auch diesmal, dem Opfer (bzw. dem damaligen "Z�gling") die Vorgehensweise zu diktieren.
Antwort (vom 13.5.2004) von Martin Mitchell aus Australien auf Pastor Wolfgang Tereicks DRITTE offizielle �ffentliche 'Stellungnahme' als Gesch�ftsf�hrer der heutigen Diakonie Freistatt (vom 6.5.2004).
Heimkinder-Ueberlebende � Wer will was wissen, und wer hat das Recht dazu? �Gewalttaten gegen unschuldige Kinder und Jugendliche � Ehemalige Heimkinder,und ihre Peiniger, und ihr Verhalten gestern und heute.
Zwei beim Bundeskongress am 29.05.2004 in Kassel, anwesende "Ehemaliger Heimkinder" Deutschlands berichten hier kurz dar�ber, und auch �ber ihr Treffen dort mit dem jetzigen Gesch�ftsf�hrer der Diakonie Freistatt, Pastor Wolfgang Tereick, der auch anwesend war (anscheinend aber nur um den damaligen Z�glingsnamen von Martin Mitchell aus Australien festzustellen - dass war das Einzige was ihn zu interessieren schien).
4. und 5. Stellungnahme von Pastor Wolfgang Tereick, Gesh�ftsf�hrer DiakonieFreistatt, zu damaligen �Erziehungsmethoden� in Freistatt �und Antworten darauf aus historischen Texten, zusammengetragen von einemZeitzeugen � einem �Z�gling� � der selbst im Alter von 16-17 Jahren in Freistattgefangen gehalten wurde und dort misshandelt und geknechtet wurde,bevor er nach Australien entfliehen konnte.
6. Stellungnahme von Pastor Wolfgang Tereick, Gesch�ftsf�hrer Diakonie Freistatt, vom 04.03.2006− in EVANGELISCHE WOCHENZEITUNG F�R WESTFALEN UND LIPPE: UK "Unsere Kirche" −folgend der Ver�ffentlichung des Buches "Schl�ge im Namen des Herrn".
Der einzige evangelische Theologe, der sich bisher positiv zum dem Thema�Ehemalige Heimkinder� ge�ussert hat � obwohl auch nur so nebenbei �ist Diplom-Psychologe und Diplom-Theologe Dirk Sch�fervon der evangelischen Akademie Bad Boll.Ausz�ge von seinem Vortrag / Artikel.
Der gesamte bisherige Korrespondenz-Strang- Martin Mitchell geg. v. Bodelschwinghschen Anstalten Bethel -aufgef�hrt in chronologischer Reihenfolge, von unten nach oben.( The complete up-to-date correspondence thread - Martin Mitchell -v- v. Bodelschwinghschen Anstalten Bethel -presented in chronological order, starting from the bottom up. )
Kinderzwangsarbeit � Die Wahrheit �ber Kinder-Zwangsarbeit in Deutschland � z. B.,Bethel-eigene Anstalt Freistatt im Wietingsmoor� Erziehungsziel : �Arbeite und Bete!�.Seit 1899 bestehendendes, und heute weiterhin bestehendes, evangelisch-lutherischesWirtschaftsunternehmen � Diakonische Heime Freistatt � DiakonieFreistatt.de.vu
Kinderzwangsarbeit in Deutschland (1945-1985)� Die Wahrheit �ber Kinder-Zwangsarbeit in Deutschland �The truth about child slave labour in GermanyDie Evangelische Kirche in Deutschland sowie auch die Katholische Kirche inDeutschland, war masiv daran beteiligt, und auch die damalig �gr�ssteSozialhilfeeinrichtung Deutschlands�,die v. Bodelschwinghschen Anstalten Bethel, waren masiv daran beteiligt
Emigrant Martin Mitchell mit 17� Jahren (23. November 1963)Photograph with the compliments of the Australian Department of Immigration.
Anforderung unter Vorbehalt des Sachverhalts und der Rechte beider Seiten!ANFORDERUNG von Martin Mitchellgerichtet an v. Bodelschwinghschen Anstalten Bethelf�r Ausgebliebene Lohngelder f�r Arbeit geleistet in Freistatt
Bethel-eigene Anstalt Freistatt im Wietingsmoor � Erziehungsziel �Arbeite und Bete!� �Stellungnahme dazu eines weiteren Betroffenen (12.01.2006):�Freist�tter H�lle!� � �Das Moor ist die H�lle!�� F�nf Jahre hatte er dort verbringen m�ssen! �
Mail (vom 16.02.2006) des heutigen Gesch�ftsf�hrers der Diakonie Freistatt,Pastor Wolfgang Tereick, an den ehemaligen Freistatt Insassen, Peter Remmers,worin der Herr Pastor die Ehrlichkeit des ehemaligen Z�glings in Frage stellt..
Ehemaliger Freistatt Insasse, Peter Remmers, am 16.02.2006, antwortetedem heutigen Gesch�ftsf�hrer der Diakonie Freistatt, Pastor Wolfgang Tereick,auf dessen Anschuldigungen, vom 18.02.2006..
E-mail Schreiben von einem der von "Kindesmisshandlung" in Deutschland betroffenen "Ehemaligen Heimkinder",der jetzt in Australien lebt, an das Oberhaupt der Evangelischen Kirche in Deutschland, Bischof Wolfgang Huber.
Offizielle Stellungnahme der EKD: Unfassbares Verhalten der Evangelischen Kirche in Deutschlandgegen�ber den "Ehemaligen Heimkindern" Deutschlands, und besonders gegen�ber Martin Mitchell aus Australien- einer ihrer vielen Opfer der u.a. von Bethel in ihrem Freist�tter Wietingsmoor von ihnen dort geknechtet wurde -der sie heute �ffentlich wegen institutioneller Kindesmisshandlung anklagt,was damals tats�chlich in vielen ihrer Institution ungez�gelt vor sich ging und sehr weit verbreitet war.
Ehemalige Heimkinder stellten die folgende Frage an die Evangelische Kirche inDeutschland, an die Diakonie, an Bethel, und an die Innere Mission � Anfang Mai 2004.Alle aber setzen ihr Schweigen fort und weigern sich Rede und Antwort zu geben.
Einleitung zum Buch GESTOHLENE KINDHEIT bei Alexander Markus Homes � Berlin : Ulstein, 1998 � ISBN 3-548-35766-0 � Durch psychische, physische und verbale Gewalt werden Kinder in Heimen ihrer Kindheit beraubt. Heimkinder durchleiden Unglaubliches. Was totgeschwiegen wird in Deutschland! Instititionelle Kindesmisshandlung und Institioneller Kindesmissbrauch.
"Heimerziehung: Lebenshilfe oder Beugehaft? Gewalt und Lust im Namen Gottes"bei Alexander Markus Homes344 Seiten, ISBN 3-8334-4780-X, Preis: 22,- Euro, Books on Demand, Norderstedt, 2006.
Rezensionen einer Nachkriegsbiographie � MUNDTOT bei Aachener J�rgen Schubert. J�rgen Schubert ist einer der vielen damaligen ehemaligen Heimkinder die als Kinder und Jugendliche in psychiatrischen Anstalten und anderen geschlossenen Einrichtungen in der Bundesrepublik Deutschland ihrer Kindheit und Jugendzeit beraubt wurden und ihr Leben im erwachsenen Alter dadurch weitgehend ruiniert sahen.
Institutionelle Kindesmisshandlung : Kirchliche Heime in DeutschlandInstitutionelle Kindesmisshandlung in kirchlichen Heimen in Deutschland. Hilfe f�r Opfer institutioneller Kindesmisshandlung. Schlie�t Euch zusammen um jetzt f�r Eure Rechte zu k�mpfen. F�rderverein Ehemaliger Heimkinder. Besucht DiakonieFreistatt.de.vu, www.freistatt.de.vu unter Benutzung der erstmaligen Adresse
S.�.H.N.E. verlangt S�hne! - Sachkundige �berlebende Heimkinder nehmen EigeninitiativeOrganisation �berlebender Heimkinder @ www.Heimkinder-Ueberlebende.org
"Kinderrechte" – ein Teil einer umfassenden 1995 Diplomarbeit von Andreas Stenzel. "Die (Nicht-) Diskussion um das Züchtigungsrecht in der Bundesrepublik Deutschland.""Das explizite Züchtigungsrecht wurde 1957 durch die ersatzlose Streichungdes § 1631 Abs. 2 Satz 1 a. F. BGB im Rechtssystem der Bundesrepublik abgeschafft." QUAERE: Existierte, dennoch, nach 1957, ein fortdauerdes "Züchtigungsrecht" der vom Staat eingesetzten "Erziehungsberechtigten" über die in ihre Obhut gegebenen Heimkinder, dass jede Misshandlung ihrer Schutzbefohlenen in ihren Institutionen und Anstalten legitimisierte ? (fragt der Betreiber dieser Webseite – selbst ein Heimkind-Opfer und Überlebender solcher institutionellen Misshandlungen).
Deutsche Menschenrechtsanw�lte, gibt es die?
KIRCHE: Fortdauernde Ausbeutung der �rmsten und Schw�chsten unserer Gesellschaft.KIRCHE: Unterschlagung und Nichtabf�hren von Sozialversicherungsabgaben.( "Hilfeleistungen"(?) von Sozialeinrichtungen, oder was soll das damals gewesen sein? )
KIRCHE hat jahrzehntelang gestohlen, will aber ihren unrechtm��igen Gewinn nicht zur�ckgeben und Bu�e tun;und zeigt auch keine Reue f�r ihr damaliges Verhalten.
Massiver jahrzehntelanger Sozialversicherungsabgaben-Betrug.KIRCHE: Jahrzehntelange Lohnenthaltung und Unterschlagung undNichtabf�hren von Sozialversicherungsabgaben.Einige bekannte private Grossunternehmen mit internationalen Verbindungenwaren jahrzehntelang in enger Zusammenarbeit mit den Kirchen in derBundesrepublik Deutschland daran beteiligt.
Kleine private Wirtschaftsunternehem, heute, im Vergleich zu massiven privatenWirtschaftsunternehmen, gestern � welche sind steuerpflichtig, und welche nicht?
Sozialversicherungsabgaben in Deutschland, damals und heute.Nichtabführung von Sozialabgaben strafrechtlich sowie auch zivilrechtlich verfolgbar.Oder hatten die beiden deutschen Amtskirchen schon immereinen "Freifahrtschein",auch was diese Angelegenheiten betrifft?Was können die Heimkinder-Überlebenden der damaligen kirchlichen Einrichtungen für ihre jahrelange damalige unentlohnte Sklavenarbeit,heute, als Rentner, auf Grund dessen, erwarten?
Misshandelte Zukunft. � Eine Jugend in der Heimerziehung. � Erscheinungsdatum: Februar 2006 (Neuauflage) - Erschienen bei: pg-belletristik � ISBN 3-927223-57-3 � Harry Graeber beschreibt in seiner Autobiographie seine Erziehung in Kinder- und Jugendheimen. H�rte und Lieblosigkeit der Erzieher Dressur und Fremdbestimmung lassen ein nur schwer �berwindbares Trauma und Angst vor einem sp�teren eigenverantwortlichen Leben entstehen. Rezension.
Harry Graeber � Misshandelte Zukunft. � Heimerziehung in der Bundesrepublik Deutschland � Erscheinungsdatum: Februar 2006 (Neuauflage) - Erschienen bei: pg-belletristik � ISBN 3-927223-57-3 � Presse Echo.
Misshandelte Zukunft. � [ Heimerziehung und ihre Folgen. � Schwarze Paedagogik. � Tatsachenbericht ] � Harry Graeber. � Erscheinungsdatum: Februar 2006 (Neuauflage) - Erschienen bei: pg-belletristik � ISBN 3-927223-57-3 � Biographie. � Rezesion.
Ehemalige Heimkinder wollen nicht mit anderen verwechselt werden.Sie haben ihre eigene Webseite: Heimkinder-Ueberlebende.org @ www.heimkinder-Ueberlebende.org
Intensive Handarbeit im Moor in Anstalt Freistatt, damals � historische Bilder �( im Oktober 1993 umbenannt in Diakonie Freistatt).Virtueller Rundgang durch das damalige Freist�tter Wietingsmoor in Niedersachsen
F�rsorgeerziehung im Nationalsozialismus �"Bewahrung" und "erbbiologische Aussiebung" von F�rsorgez�glingen.Verm�chtnis und Auswirkungen dieser Ideologien im Nachkriegsdeutschland und in der Bundesrepublik(1945 - 1985)
F�rsorgeerziehung im Dritten Reich �Werner Villinger, Chefarzt von Bethel, und seine Ideologien und Karrierein der Jugendf�rsorge und Jugendpsychiatrieauch in West-Deutschland, nach 1945.
Ein weiterer Beweis f�r das was den M�chtigen weiterhin in Deutschland wichtig warsofort nach dem zweiten Weltkrieg,und ihnen auch weitergehend wichtig war in der Bundesrepublik Deutschland,nach 1949, besonders in der F�rsorgeerziehung.Ein Beispiel f�r die Kontinuit�t in der Sozialf�rsorge: Helene Wessel
Zwangsverpflichtet im Vaterland!"ZWANGSARBEIT" � "ARBEITSDIENST" � "ARBEITSTHERAPIE" � "KEIN PFENNIG JOBS"� F�rsorgeerziehung, Jugendwohlfahrt und Arbeiterwohlfahrt und ihre Abartenin der Geschichte Deutschlands � hier ein Beispiel aus dem Dritten Reich �und ein Moor,Torfabbau und anstaltseigenes Torfwerk geh�rten auch hier wieder mit dazu.
Geschlossene Unterbringung.Die Geschichte des geschlossenen M�dchenheims Feuerbergstra�e in Hamburg-Altona.F�rsorgeerziehung unter dem Jugendwohlfahrtsgesetz:Weimarer Republik. Drittes Reich. Bundesrepublik (BRD).
Damalige Erziehungsanstalten gleicher Art wie jahrzehntelang in Westdeutschland betrieben wurden,existierten auch in der Bundesrepublik �sterreich.Ein Betroffener aus �sterreich meldet sich zu Wort.
Die bisher verdr�ngte Geschichte der Heimerziehung in der Republik �sterreich - SchwarzeP�dagogik der Nachkriegszeit, genauso wie in der Bundesrepublik Deutschland.WANDERAUSSTELLUNG zur Geschichte der Heimerziehung in �sterreich - Nachkriegszeit.Ein Heim Namens "WEGSCHEID", in Linz, �ber-Osterreich, wird vorgestellt:Ausstellungskatalogue: Michael John / Wolfgang Reder, "Wegscheid. Von der Korrektionsbarackezur sozialp�dagogischen Institution", Linz 2006, ISBN-10: 3-200-00657-9.
�Der unwerte Schatz� � Roman einer Kindheit � Vernichtung �unwerten� Lebens.Roman von Tino Hemmann, Engelsdorfer Verlag, Leipzig 2005 � ISBN 3-938288-41-8
DVD 112 / 2005: "LEBENSUNWERT � Paul Brune � NS-Psychiatrie und ihre Folgenca. 45 Min. Film plus 15 Min. erg�nzendes Material � erh�ltlich vom Medienshopdes Westf�lischen Landesmedienzentrum � Landschaftsverband Westfalen-Lippe, M�nster.
Lebenswert � Lebensunwert � ERNST KLEE : "Deutsche Medizin im Dritten Reich"S. Fischer Verlag Frankfurt/M., Oktober 2001, ISBN 3-10-039310-4416.Rezension von dem Soziologen Dr. Robert Krieg (geb. 1949) selbst Autor und Regisseur:
Schutzbefohlene Heimkinder / Insassen Hinter Mauern : Ein Fallbeispiel � Der Leidensweg des Paul Brune
Paul Brune � Fallbeispiel � �Lebensunwert� � Filmbiographie�ber die langen Schatten der Psychiatrie des 'Dritten Reiches',aber auch ihre dunkle Kontinuit�t in der Bundesrepublikbis fast in die Gegenwart � konzentriert sich hier auf die Situation in Einrichtungen der Provinz Westfalen in der Tr�gerschaft des Provinzialverbandes,Vorl�ufer des Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL).
Paul Brune � �Lebensunwert� � Und wer sonst noch? � Eine sp�te Entschuldigung!NS-Ideologie im Dritten Reich und ihre Folgen � auch noch f�r lange Zeit danach.Beitr�ge, Erkl�rungen und Korrespondenz zu diesen Themen � aus dem Jahre 2003.
Gott und die Welt. - Einzelhaft und Zwangsarbeit � F�rsorgeerziehungin Deutschland [BRD] [50er, 60er, 70er und 80er Jahre] � im WDR Fernsehen, Sonntag 11.09.2005 um 16:25;Wiederholung, Dienstag 13.09.2005 um 10:15, (L�nge 30 Min.).
WDR FERNSEHEN � Dokumention: "Lebensunwert" � Der Weg des Paul Brune
Zum Thema Antifaschismus:�Lebensunwert? - NS-Psychiatrie, Zwangssterilisierung und Widerstand� -Irrsinnige Ideology und ihre Langzeit Folgen im Nachkriegsdeutschland. -Herausgeber dieses Sachbuches, erstver�ffentlicht in 2007, istder Freundeskreis Paul Wulf. Erschienen im Graswurzel Verlag. ISBN 3-939045-05-5.
Ein VORWORT von Journalist, Filmmacher und Autor Robert Krieg zum Sachbuch�Lebensunwert? - NS-Psychiatrie, Zwangssterilisierung und Widerstand�
[ Heimerziehung � Z�glinge - Heimkinder ] Zwischen Disziplinierung und Integration� Westf�lisches Institute f�r Regionalgeschichte � Landschaftsverband Westfalen-Lippe M�nster �FORSCHUNGEN ZUR REGIONALGESCHICHTE � Markus K�ster und Thomas K�ster (Hg.)[ Anstaltserziehung � F�rsorgeerziehung � Weimarer Republik � Drittes Reich � Bundesrepublik ]
Dipl.-P�d. Wolfram Sch�fer, Institut f�r Erziehungswissenschaft, Philipps-Universit�t Marburg:F�rsorgeerziehung und Jugendpsychiatrie im NationalsozialismusDie erbbiologisch begr�ndete Forderung nach der �Aussonderung Unerziehbarer� aus der F�rsorgeerziehung war von den f�hrenden Vertretern der deutschen Jugendpsychiatrie bruchlos aus der Weimarer Republik �ber die NS-Diktatur in die Bundesrepublik tradiert worden. Die Auswirkungen auf die Gestaltung der Heimerziehung in der jungen Demokratie waren bekannterma�en fatal.
Sieglinde WALTRAUD Jung�s Leidensgeschichte als Gefangeneund unentlohnter Arbeitssklave der Rummelsberger Anstalten,im "Haus Weiher" (1965-1968) � (zugeh�rend zur Bayrischen Inneren Mission)� "Heim f�r 'schwererziehbare' M�dchen" � "M�dchenheim Weiher" (1938-1972)in Hersbruck, bei N�rnberg, eine Zweigstelle der Rummelsberger Anstalten, in Bayern,Bundesrepublik Deutschland � "Wirtschaftsunternehmen" im "Wirtschaftswunder BRD".
Ehemalige Heimkinder schildern �Schwere Schicksale im Bundestag�,Berichtet im Der Westen (Das Portal der WAZ Mediengruppe), 16.11.2007.Sabine N�lke: Der Petitionsausschuss des Bundestags befa�te sicherstmals im Dezember 2006 mit dem Schicksal ehemaliger Heimkinder.
�Die weggesperrten Kinder der Nachkriegszeit.��Heimz�glinge der 50er und 60er Jahre haben ihr Schweigen gebrochen -Jetzt fordern sie eine Entsch�digung.�J�rgen Potthoff berichtet im Der Westen (Das Portal der WAZ Mediengruppe), 20.11.2007.
Regina Eppert (Regina Page) mit Peter Wensierski vom SPIEGEL berichten�ber, und diskutieren, die damalige Heimerziehung der Nachkriegszeit (ca 1945-1979)in ihren Sachb�chern "Schl�ge im Namen der Herrn � Die verdr�ngte Geschichteder Heimkinder in der Bundesrepublik" und "Der Alptraum meiner Kindheit und Jugend �Zwangseinweisung in deutsche Erziehungsheime"Berichtet @ westline � in Westf�lische Nachrichten � 20. Oktober 2006,in einem Artikel mit der �berschrift "Lachen und Weinen strengstens verboten".
"M�dchenknast" � Dortmunder Vincenzheim � September 1977 � auch hier werden Heimkinder weitergehend gefangen gehalten und als unentlohnte Arbeitskr�fte � Zwangsarbeiter � von der Katholischen Kirche von Deutschland ausgebeutet � hier in einer Waschanstalt / Gro�w�scherei der Paderborner Vinzentinerinnen.
Das damalige Vincenzheim (f�r M�dchen) - die heutige Kinder- und Jugendhilfeeinrichtung "Vincenzheim Ausbildungsst�tte" - in Dortmund lehnt den Vorwurf von damaligen Misshandlungen gegen ihre jugendlichen Heim-Insassen ab. Und auch Theo Breul, Abteilungsleiter beim Caritas-Verband in Paderborn, was das Salvator-Jugendheim in H�velhof - das damalige Salvator-Kollege (f�r Jungens) - betrifft, weist alle Vorw�rfe zur�ck.
Bundesrepublik Deutschland: Kinder alleinerziehenden Müttern entrissen und in konfessionelle Heime gesperrt, um christlich erzogen zu werden. Heimkinder wegen läppischer „Vergehen“ – nur bei Hinreichung einmal täglich von Wasser und Brot – in Isolationshaft gesperrt.Heimkinder-Ueberlebende überall in der Bundesrepublik Deutschlandberichten von jahrelanger unentlohnter „Zwangsarbeit“ und schwerwiegenden Misshandlungen und Entwürdigungen –und sind noch heute davon traumatisiert.
Heimkinder-�berlebende brechen ihr Schweigen: Schl�ge und Qu�lereien von Kindern und Jugendlichen - "Unglaublich. " - "Niemand hat etwas davon gewu�t." "Es kann doch nicht m�glich sein. " - "Niemand [von den Heim-Insassen] hat sich beschwert. " - Es habe "allerdings keine regelm��igen Kontrollen gegeben. " - Heute wird von den Verantwortlichen nur geleugnet, bagatellisiert, oder einfach v�llig geschwiegen.
�Moorhof zur H�lle� � Freistatt im Wietingsmoor in den 50er Jahren. Opfer �ber die damaligen Methoden in dieser Anstalt; berichtet mit Hilfe eines Zeitungsartikels der am 13.5.1999 im Weser-Kurier ver�ffentlicht wurde � das Jahr des 100. Jubil�umsfestes der Diakonie Freistatt.
Die wahre Geschichte der damaligen ANSTALT FREISTATT aufgedeckt und erstmalig im Internet ver�ffentlicht! ANSTALT FREISTATT, Torfgewinnungsgesellschaft im Bethel eigenen Wietingsmoor, ein privat-kirchliches Wirtschaftsunternehmen und Moorlager Arbeitserziehungslager / Arbeitszwangslager der Diakonie (1899-1991), das noch jahrzehntelang nach dem Zweiten Welt Krieg in der Bundesrepublik Deutschland angewendet wurde, wo 14 bis 21 Jahre alte �schwererziehbare� jugendliche deutsche Zwangsarbeiter systematisch getrimmt und auf das Schlimmste misshandelt wurden.
Freistatt � Wirtschaftsunternehmen � Teil IFreistatt � Anstalt Freistatt � Diakonische Heime Freistatt � Diakonie Freistatt � Freistatt im Wietingsmoor � Betheler Zweiganstalten im Wietingsmoor � Arbeiterkolonie Freistatt � Arbeitsdienstlager Freistatt � Moorkolonie Freistatt ��Zwangsarbeitslager Freistatt�Was entspricht der Wahrheit, und was nicht?
Freistatt � Wirtschaftsunternehmen � Teil IIZweimalige Flucht eines jugendlichen Zwangsarbeiters aus Freistatt im WietingsmoorHOLZNER, MICHAEL � TREIBJAGD � Die Geschichte des Benjamin Holberg �ein auf Fakten bassierender Roman �ber die F�rsorgeerziehung und ihre Folgenin der Bundesrepublik Deutschland.AUSZ�GE.
Tatorte schwerwiegender Misshandlung von Kindern und Jugendlichenim Bethel eigenen Freistatt im Wietingsmoor:Deckertau, Haus Neuwerk, Heimstatt, Moorburg, Moorhof, Moorhort, Moorpenison, Moorstatt, Wegwende, und Wietingshof.
Bethel-eigene Anstalt Freistatt im Wietingsmoor � Erziehungsziel �Arbeite und Bete!� �Stellungnahme dazu eines weiteren Betroffenen, Peter Remmers (vom 12.01.2006):�Freist�tter H�lle!� � �Das Moor ist die H�lle!�� F�nf Jahre hatte er dort verbringen m�ssen! �
Der heute 61-j�hrige ehemalige F�rsorgez�gling Willi Komnickerstmalig nach 40 Jahren, am 5. Mai 2006, besucht die heutige Diakonie Freistatt �damalige Anstalt Freistatt im Wietingsmoor, gelegen in einem riesigenHochmoorgebiet zwischen Diepholz und Sulingen im Hannoverschen, in Niedersachsen �ein Ableger der �v. BodelschwinghschenAnstalten� Bethel, bei Bielefeld,in Nordrhein-Westfalen � wo die damaligen jugendlichen Insassensystematisch misshandelt und ausgebeutet worden waren.
Warum habt ihr mich geschlagen?, fragen heute die ehemaligen Insassen,die damals in Anstalt Freistatt im Wietingsmoor, einem riesigen Hochmoorgebietzwischen Diepholz und Sulingen im Hannoverschen, in Niedersachsen �einem Ableger der �v. BodelschwinghschenAnstalten� Bethel, bei Bielefeld, inNordrhein-Westfalen � systematisch misshandelt und ausgebeutet worden waren.
W�hrend sich die Bundesrepublik Deutschland im Wirtschaftswunder befand,und begann Goldbarren in Manhatten Banken zu stapeln,wurden Kinder und Jugendliche im ganzen Land in Heimen und Anstaltenmeistens kirchlicher Tr�gerschaft auf das Schlimmste misshandelt,geknechtet und ausgebeutet,und dort nicht nur um ihre Kindheit und Jugendzeit gebracht,aber dort auch um ihre L�hne und ihre ihnen sp�ter zustehenden Rentenanteile betrogen.
Im Heim [ Anstalt Freistatt in den 70er Jahren ]: Gewalt und Zwang weitergehend auf der Tagesordnung. Schwerarbeit ohne Entlohnung in Bethel eigenen Betrieben fortgesetzt. Verpachtung der Z�glinge auch an umliegende Bauerh�fe ohne dass ihrerseits, oder von Seiten der Mutter-Anstalt Bethel, Sozialversicherungsabgaben entrichtet werden.
Schikanen �berall, auch beim "Reichsarbeitsdienst" (RAD) 1940:Erfahrungsbericht eines Reicharbeitsdienstlers, Werner Mork (*1921),aus Kronach, aufgezeichnet Juli 2004
[ Nationalsozialistische Ideologie als Hilfe zur Erziehung � der Anfang des Endes. ]
Von der F�rsorgeerziehung zur Kinder- und Jugendhilfe.Vom Jugendwohlfahrtsgesetz zum Kinder- und Jugendhilfegesetz.Historischer Wandel der Hilfe zur Erziehung
Heime und Anstalten in der Bundesrepublik Deutschland 1968/69. Anzahl der Heimpl�tze in den 60er Jahren,und das Vorherrschen der �Freien Tr�ger� in der Heimerziehung.
Kirchen Ost und West im Zahlenspiegel � Anzahl der kirchlichen Heime in Deutschland in 1986 � evangelische Einrichtungen und katholische Einrichtungen f�r Kinder und Jugendliche.
Kindesmisshandlung verursacht Ver�nderungen im Gehirn � 25.10.2002 (MF) � Forschungsergebnisse zeigen, dass Misshandlungen und Traumatisierungen im fr�hen Kindesalter die Entwicklung des Gehirns derart beeinflussen, dass die St�rungen im Erwachsenenalter nachzuweisen sind.
Narben im Gehirn.Emotionaler Stress in der fr�hen Kindheit hinterl�sst Spuren. Traumatische Erlebnisse undmangelnde emotionale Zuwendung in fr�her Kindheit beeinflussen nicht nur durchErinnerungen das Leben des Menschen, sie k�nnen sich auch als ver�nderte Gehirn-Struktur manifestieren und dem Betroffenen Lernen und soziale Integration erschweren.
Was ist Kindesmisshandlung? � [ Definition der Experten ] FRAGE (die jeder f�r sich selbst beantworten kann): Gem�ss dieser Definition und den existierenden Beweisen: In vielen der damaligen Einrichtungen, hat sich das Anstaltspersonal nicht der Kindesmisshandlung an den ihnen in ihre Obhut gegebenen Heimkinder schuldig gemacht?
Was ist Vernachl�ssigung von Kindern? � [ Definition der Experten ].Vernachl�ssigung: Wer die Bed�rfnisse eines Kindes missachtet, f�gt ihm Gewalt zu.FRAGE (die jeder f�r sich selbst beantworten kann): Gem�ss dieser Definition und den existierenden Beweisen: In vielen der damaligen Einrichtungen, hat sich das Anstaltspersonal nicht der Vernachl�ssigung der ihnen in ihre Obhut gegebenen Heimkinder schuldig gemacht?
Hiebe statt Liebe � Die Aus�bung von k�rperlicher und seelischer Gewalt
[ „Heimkinder-Überlebende“ ]▼
Sozialwaisen – Kleinkinder ohne FamilienAuswirkungen von Hospitalismus[ Orphans – Infants without FamiliesConsequences of Institutionalisation ]Maximilian RieländerFür eine Zeitschrift der „Gesellschaft für Sozialwaisen“ e. V. (GeSo)Münster 1982
Professor Dr. Roland Schleiffer vom Seminar f�r Heilp�dagogische Psychologieund Psychiatrie der Universit�t zu K�ln:� 28.05.2002 � (idw) Universit�t zu K�ln:�Heimkinder brauche N�he. � Beziehungsarbeit ist wichtig f�r die Heimerziehung.
Pers�nliche Stellungnahme von Pastor Johannes Majoros-Steinmetz "�ffentlichkeitsarbeit im Kirchenkreis Soest" (Region : Werl, Soest, Lippstatt : Westfalen) zu den Forderung der "ehemaligen Heimkinder" nach einer Aufarbeitung und Schuldanerkenntnis von Seiten der Kirchen
[ Kindesmisshandlung und Kindesmissbrauch ][ sehr ] T R A U M A T I S C H [ f�r die damaligen Heimkinder ] Artikel in FOCUS ONLINE re "Heimkinder" 30.05.04
E-mail Schreiben von einem der von �Kindesmisshandlung� in Deutschland betroffenen �Ehemaligen Heimkinder�, der jetzt in Australien lebt, an das Oberhaupt der Katholischen Kirche von Deutschland, Kardinal Karl Lehmann.
Offizielle Stellungnahme der EKD: Unfassbares Verhalten der Evangelischen Kirche in Deutschland gegen�ber den "Ehemaligen Heimkindern" Deutschlands, und besonders gegen�ber Martin Mitchell aus Australien - einer ihrer vielen Opfer der u.a. von Bethel in ihrem Freist�tter Wietingsmoor von ihnen dort geknechtet wurde - der sie heute �ffentlich wegen institutioneller Kindesmisshandlung anklagt, was damals tats�chlich in vielen ihrer Institution ungez�gelt vor sich ging und sehr weit verbreitet war.
E-mail Schreiben von einem der von �Kindesmisshandlung� in Deutschland betroffenen �Ehemaligen Heimkinder�, der jetzt in Australien lebt, an das Oberhaupt der Evangelischen Kirche in Deutschland, Bischof Wolfgang Huber.
Schreiben von Frau Ute Berg, Mitglied des Deutschen Bundestages, an Kardinal Karl Lehman betreffs �Kindesmisshandlung� und �Kindesmissbrauch� begangen �ber mehrere Jahrzehnte an einer gro�en Anzahl von Betroffenen der �ehemaligen Heimkinder� in Institutionen der Katholischen Kirche.
Schreiben von Frau Ute Berg, Mitglied des Deutschen Bundestages, an Bischof Wolfgang Huber betreffs �Kindesmisshandlung� und �Kindesmissbrauch� begangen �ber mehrere Jahrzehnte an einer gro�en Anzahl von Betroffenen der �ehemaligen Heimkinder� in Institutionen der Evangelischen Kirche.
E-mail Schreiben von einem der von �Kindesmisshandlung� in Deutschland betroffenen �Ehemaligen Heimkinder�, der jetzt in Australien lebt, an das Oberhaupt von Amnesty International in Deutschland, Frau Barbara Lochbihler.
Offener Brief einer �berlebenden − Carola Koszinoffski − von institutioneller Kindesmisshandlung Betroffenen �an alle, und besonders auch an alle Kirchengemeinden und ihre Mitglieder.
Nicht nur Bethel / Freistatt, die Innere Mission, die Diakonie, und somit die Evangelische Kirche in Deutschland � was die Misshandlung von Kindern und Jugendlichen in ihren Institutionen / Anstalten betrifft � hat viel Schuld auf sich geladen, aber die Katholische Kirche von Deutschland auch. Ein Beispiel von vielen: Leserbrief vom 13.7.2004 eines Opfers von Kindesmisshandlung in einem katholischen Kinderheim: Eschweiler Kinderheim.
In der aktuellen Ausgabe BILD der FRAU 31/2008 ( Seite 30 ) ( aufgezeichnet von S. Rieselmann )Jahrelange Qual im HeimAls Baby kam Carola Koszinoffski (47) in ein Kinderheim.Dort gab es f�r sie nur Schl�ge, Dem�tigungen, Psychterror und harte Arbeit.Das Kinderheim war das katholische Kinderheim in Eschweiler, �St. Josef Kinderheim� genannt.Das Kinderheim hat heute einen neuen Betreiber.
"Ehemalige Heimkinder" strafrechtlich verfolgt !!!Die 'Aufarbeitung' der Heimkinder-Geschichte seitens der Ordensgemeinschaft derArmen Dienstm�gde Jesu Christi (damalige Betreiber des Kinderheim St. Josef in Eschweiler)und der katholischen Pfarrgemeinde St. Peter und Paul in Eschweiler mit Hilfe derStaatsanwaltschaft Aachen, der Bonner Rechtsanwaltskanzlei Busse & Miesen, und derEschweiler Rechtsanwaltskanzlei von Christoph Lingemann.Anklageschrift f�r Reportagezwecke rekonstruiert und durch kurze Erkl�rungen erweitertum sie f�r den Laien besser verst�ndlich zu machen.
Aus verschiedenen Quellen: Zur Information �ber die Schwestern der Ordensgemeinschaftder Armen Dienstm�gde Jesu Christi.
Die Leidensgeschichte der Geschwister Schl��er in der damaligen Heimerziehung:K�lner Stadtanzeiger - online, vom Donnerstag, den 3. August 2006:Artikel von Susanne Rohlfing:�"Die verdr�ngte Gewalt".Heimkinder in der Obhut der Schwestern vom Orden der Borrom�erinnen.
�sterreich: Kathweb Nachrichten � 26.02.2004 � Kindesmissbrauch US � Missbrauch durch Priester: US-Bisch�fe m�chten "wissen, wie es geschehen konnte". Nach katholischer Auffassung [(zumindest in den USA)] seien "Gewissenserforschung und Herzensreue" notwendige Vorstufen des "guten Vorsatzes", nicht mehr in die alten Fehler zur�ckzufallen. Was ist die Situation in Deutschland?
SPIEGEL ONLINE � 17. Februar 2004 � Missbrauchs-Skandal � US-Kirche gesteht 11 000 F�lle (zwischen (1950 und 2002). Wie viele solcher F�lle von Kindesmissbrauch gab es in Deutschland (�ber die gleiche Zeispanne), besonders in Institutionen betrieben von der Katholischen Kirche von Deutschland mit Sanktion des Staates, der L�nder und der Jugend�mter? Und was ist ihr Verhalten zu diesem Thema � Institutionelle Kindesmisshandlung und Institutioneller Kindesmissbrauch � heute?
religiON NEWS � News 12.11.2002 � US-Bisch�fe diskutieren Umgang mit Missbrauch.Was ist die Situation in Deutschland?
Ein schwarzes Kapitel der katholischen Kirche � aus aus der Berichterstattung des SWR und der Katholischen Nachrichtenagentur (KNA) � 27.09.2002 � M�nner mit Kutte und Kross begehen Kindesmisshandlung
news.ch � 14. June 2002 � Sexuelle �bergriffe [durch Priester, an Kindern]: US-Bisch�fe entschuldigen sich. Kirche: Kindesmisshandlung und Kindesmissbrauch. Was ist die Situation in Deutschland?
Katholische Nachrichten-Agentur (KNA) � 13.06.2002 � Kindesmissbrauch � Katholische Kirche in der USA � Beichte, Reue und Umkehr. � Was ist die Situation in Deutschland selbst?
Z�rich - NZZ am Sonntag - INTERNATIONAL - Sonntag, 16.06.2002, Nr. 14 - Kindesmissbrauch - Katholische Kirche in der USA in der Defensive - Die Konference der US-Bisch�fe in Dallas will sexuellen Missbrauch unterbinden
Paderborner Erzbischof Johannes Joachim Kardinal Degenhardt l�d ein US-Bischof Wilton D. Gregory � Verfechter des Schutzes von Kindern gegen Missbrauch durch Priester � zum Besuch nach Paderborn.
Institutioneller Kindesmissbrauch und Kindesmisshandlung in katholischem Kinderheim -sechs Jahre hindurch von einem Prister missbraucht - zehn Jahre lang misshandelt -Katholische Kirche in Deutschland verklagt wegen Sexuellem Missbrauch -Tatort: "Marienheim" in W�rzburg in den Jahren 1964 bis 1974.
Bild.T-Online � News 10.10.2004 � Bundesrepublik Deutschland.Institutioneller Kindesmissbrauch im katholischen Marienheim in W�rzburg.Kirche zahlt Schweigegeld und versucht Opfer zum Schweigen zu verpflichten.
�ffentliche Stellungnahme der Katholischen Kirche zur Anschuldigungvon "Zahlung von Schweigegeld an Missbrauchsopfer", ein ehemaliges Heimkindim Marienheim in W�rzburg (1964 � 1972, im Alter von 4 -12 Jahren).Es war "Hilfe aus rein karitativen Gr�nden" meint das Ordinariat W�rzburg.
KIRCHE: Verirrte Hirten vergreifen sich an einem Minderj�hrigen: Norbert Denef40 Jahre nachdem sich ein Priester an einem Ministranten verging,hat die katholische Kirche Deutschlandsnun erstmals das Opfer eines sexuellen Missbrauchs entsch�digt.
S�ddeutsche Zeitung-online vom 04.07.2007: Matthias Drobinski: �Sexueller Missbrauch��Das Schweigen der Hirten� � Sexuelle �bergriffe an Kindern und Jugendlichenbei Priestern und Kirchenangestellten in der Katholischen Kirche in Deutschland.Missbrauchsopfer Norbert Denef will eine Stiftung einrichtenum anderen kirchlichen Missbrauchsopfern zu helfen.
nicht nur in Deutschland . . . Kindesmissbrauch [im katholischen Internat in �sterreich auch]:Die M�nner tragen Kutte und Kreuz�STERREICHISCHES "WOMAN" Magazine, Heft 22/04, und WOMANonline@www.news.at/article/0432/550/88999.shtml
�sterreicherin Eva Nowatschek, Mutter eines von den Katholischen Schulbr�dernin einem �sterreischen Internat �ber l�ngere Zeit hinweg missbrauchten Sohn, teilt mit
Leserbrief von Eva Nowatschek aus �sterreich zum Thema "Kindesmisshandlung", "Kindesmissbrauch", und "Kinderzwangsarbeit" in Deutschland.
Schreiben von Dr. Gerhard Schomburg, im Auftrag der Bundesministerin der Justiz, Frau Brigitte Zypries, vom 9. Februar 2004, betreffs �Kindesmisshandlung� erlitten auch von diesen beiden der gro�en Anzahl der Betroffenen der �ehemaligen Heimkinder�, in Antwort auf ein von ihnen beiden geteiltes Schreiben an die Bundesministerin.
Achtung "Ehemalige Heimkinder"! Gerichtsurteil betreffs unentlohnter "Kinderzwangsarbeit" Pr�zedenzfall: Jugendlicher Zwangsarbeiter klagt im Landgericht!
Misshandlungen, Missbrauch, und Ausbeutung von Kindern und Jugendlichen �von Seiten der beiden deutschen Amtskirchen � als sie "Ehemalige Heimkinder"in konfessionellen Heimen waren (in West-Deutschland, 1945-1985).
E-mail Schreiben an einen der von �Kindesmisshandlung� in Deutschland betroffenen �Ehemaligen Heimkinder�, der jetzt in Australien lebt, von der Bundesministerin, Frau Brigitte Zypries, vom �Mon 15 Dec 2003 16:00:05 +0100�, das Datum an dem die E-mail wirklich bei Martin Mitchell in Australien eintraf.
§225 StGB – Misshandlung von Schutzbefohlenen – BGHSt 3,105 BGH Urteil vom 06.06.52Gratis Zugang für alle Studierenden der Rechtswissenschaften zum Volltext dieses führenden Urteilsdes Bundesverfassungsgerichts, nur auf dieser Webseite:
Schreiben der Frauen Gisela Nurthen und Marion Zagermann, zwei der Betroffenen der �Ehemaligen Heimkinder�, an die Bundesministerin der Justiz, Frau Brigitte Zypries, vom 15. Dezember 2003, betreffs �Kindesmisshandlung� erlitten von ihnen selbst und einer gro�en Anzahl der Betroffenen in Institutionen meistens kirchlicher Tr�gerschaft.
§225 StGB - Mißhandlung von SchutzbefohlenenDateiformat: PDF/Adobe Acrobat... Dr. U. Schwedhelm § 225 StGB - Mißhandlung von Schutzbefohlenen Alternativen:- rohe Mißhandlung - Gesundheitsbeschädigung in der Form der körperlichen Züchtigung ...
Ehemalige Heimkinder sch�pfen neue Hoffnung, bassierend auf ein neues Gerichtsurteil - Kammergericht Berlin-Moabit - 15. Dezember 2004 - zum Thema ***Menschenentw�rdigende freiheitenziehende Massnahmen ( Geschlossene Unterbringung ) zuwider dem Grundgesetz und zuwider allen Menschenrechtskonventionen***. Das Urteil kondemniert insbesondere die Vorgehensweise und Zust�nde in Erziehungseinrichtungen der *Jugendhilfe* in der ehemaligen DDR (Az.: 5 Ws 169/04 REHA) ((551 Rh) 3 Js 322/03 (286/03)).
"Ehemalige Heimkinder" : Institutionelle "Kindesmisshandlung" als solche war auch "zu damaligen Zeiten" (1945-1985) gesetzwidrig, aber die damaligen minderj�hrigen Opfer von "Misshandlungen" - was das dann existierende Gesetz betraf - wussten dies nat�rlich nicht, . . . Anschliessend hierzu, die Wiedergabe eines zutreffenden Urteils: Bundesgerichtshof - BGH ST 3, 105 - BGH, Urteil vom 06.06.52 - 1 StR 708/51 - Misshandlung von Schutzbefohlenen
"Ehemalige Heimkinder" Deutschlands (1945-1985) sch�pfen neue Hoffnung, auf Grund eines Schreibens des deutschen Bundesministeriums der Finanzen vom 5. M�rz 2004. Werden sie trotzdem wieder von der Regierung entt�uscht werden? � Teilweises Zitat des Schreibens. � Betrifft: "Nachricht von den "Ehemaligen Heimkindern" Deutschlands (1945-1985) an die Bundesregierung Deutschland vom 16. Februar 2004".
Schreiben von Frau Brigitte Zypries, Bundesministerin der Justiz, vom 28. November 2003, betreffs �Kindesmisshandlung� erlitten von einer der gro�en Anzahl der Betroffenen der �ehemaligen Heimkinder�, in Antwort auf ein Schreiben an die Bundesministerin von Frau Ute Berg, Mitglied des Deutschen Bundestages, dem ein Schreiben dieser Betroffenen selbst beigelegt war.
Das zum ersten mal in Deutschland am 1. Mai 1961 verwirklichte und am 1. Juni 1962 in Kraft tretende Bewahrungsgesetzwurde f�nf Jahre sp�ter vom Bundesverfassungsgericht f�r verfassungswidrig - nicht im Einklang mit dem Grundgesetz - erkl�rt.Urteil des Bundesverfassungsgerichts zur Verfassungswidrigkeit von � 73 Abs. 2 und 3 Bundessozialhilfegesetz vom 18. Juli 1967.
Opfer von Gewalt und Zwang in deutschen F�rsorgeanstalten (meistens kirchlicher Tr�gerschaft beider deutschen Amtskirchen) unter allen politischen Systemen, bis in die j�ngsten Tage
�berlebende im Gespr�ch mit Verb�ndeten. � Wie werden aus Zuschauerinnen und Zuschauern Verb�ndete? � Einige �berlegungen. � Heimkinder-�berlebende suchen das Gespr�ch mit den damals verantwortlichen Institutionen und staatlichen Dienststellen und Aufsichtsbeh�rden. � �ber einige Besonderheiten des Gespr�chs zwischen Gewalt�berlebenden und Verb�ndeten.
Zwei beim Bundeskongress am 29.05.2004 in Kassel, anwesende "Ehemaliger Heimkinder" Deutschlands berichten hier kurz dar�ber, und auch �ber ihr Treffen dort mit dem jetzigen Gesch�ftsf�hrer der Diakonie Freistatt, Pastor Wolfgang Tereick, der auch anwesend war (anscheinend aber nur um den damaligen Z�glingsnamen von Martin Mitchell aus Australien festzustellen � dass war das Einzige was ihn zu interessieren schien).
Pressemitteilung - Quartal CAMPO-Magazin-Artikel erscheint in K�rze
Heft 4 - I. Quartal (Jan 2004) CAMPO-Magazin-Artikel von Martin Mitchell �Pr�zedenz oder weitere (Ent)t�uschung ?� Leserbrief betreffs Magazin-Artikel �Pr�zedenz oder weitere (Ent)t�uschung�, von Martin Mitchell
[Das Leiden �ehemaliger Heimkinder� in Deutschland (1945-1885)] : Schl�ge und Missbrauch im Namen Gottes
( � 2003 Transcript-Herstellung und Herausgabe: Martin Mitchell aus Australien; Vollst�ndige Urheberrecht-Notiz am Ende des Transcripts )
DAS SCHWEIGEN DER (UNSCHULDS)L�MMER : KIRCHE UND STAAT � betreffs Institutioneller Kindesmisshandlung in meistens kirchlichen Heimen in Deutschland
SPIEGEL-Buch: Schl�ge im Namen des Herrn � Die verdr�ngte Geschichte der Heimkinder in der Bundesrepublik |Buchauthor, Dokumentarfilmer und Fernsehjournalist: Peter Wensierski |ISBN: 342105892X | Ab 07.02.2006 auch in Buchl�den erh�ltlich.
"ARBEITST�CHTIGKEIT" oder "ARBEITSUNT�CHTIGKEIT" � "ARBEITSFLEISS", oder "ARBEITSUNLUST" / "FAULHEIT" � Die Innere Mission und ihre Rolle bei der Zwangssterilisation und dennationalsozialistischen Krankenmorden.
BETHEL � Bedingte Menschenw�rde: Das Fehlverhalten von Bethel,der Diakonie, der Inneren Mission, und der Evangelischen Kirche,zu verschiedenen Zeiten in ihrer Geschichte. � Das Schweigen brechen. �Erinnern - Gedenken - Verantwortlich handeln.
Ehemaliger Bethel-Erzieher Paul Sch�fer: Menschenretteroder unverbesserlicher Gewohnheitsverbrecher? � Colonia Dignidad:Erfolgsgeschichte Ewiggestriger � �Arbeit ist Gottesdienst�.Maloche in der Sch�fer eigenen Kolonie der W�rde in Chile.
DEUTSCHER BUNDESTAG – 14. Wahlperiode – 06.11.2001– Kleine Anfrage der Abgeordneten Ulla Jelpke und der Fraktion der PDS – Erkentnisse der Bundesregierung über die Colonia Dignidad – deutsche Kolonie der Würde und Mildtätigkeitsverein – in Chile.
DEUTSCHER BUNDESTAG – 14. Wahlperiode – 13.11.2001– Den Opfern der sogenannten Colonia Dignidad helfen – Bundesregierung befasst sich mit der deutschen Kolonie der Würde, und Mildtätigkeitsverein, in Chile.
DEUTSCHER BUNDESTAG – 14. Wahlperiode – 13.11.2001 – Bundesregierung beschliesst den deutschen Opfern der sogenannten deutschen Colonia Dignidad – Kolonie der Würde, in Chile, zu helfen.
Berliner Morgenpost Panorama: LEIPZIG (15.06.04) � DER MEERANE PROZESS � Misshandlungen von Heimkindern im DDR-Spezialkinderheim Meerane. Prozess ohne Tatsachenbefund von Staatsanwaltschaft eingestellt. Mutma�liche T�ter kommen ohne Schuldbekenntnis mit Geldbu�en davon. Die Opfer leiden weiter, und unter diesen Umst�nden kann hier wohl kaum von "Genugtuung" die Rede sein. "Abspeisung" beschreibt es genau.
e110 Crime Aktuell NEWS: LEIPZIG (15.6.04) � DER MEERANE PROZESS � DDR-Heimkinder Misshandlungsprozess gegen Zahlung der Angeklagten von minimalen Geldbu�en eingestellt. Arrangement von der Staatsanwaltschaft vorgeschlagen und der von Verteidigung akzeptiert. Die Opfer kamen dabei nicht zu Wort, und waren nicht erlaubt ihre mutma�lichen damaligen Peiniger mit ihren Aussagen �ffentlich zu konfrontieren. Und mit einer Entschuldigung f�r erlittenes Leid konnten sie schon garnicht rechnen.
SZ-online � Sachsen im Netz: LEIPZIG (15.6.2004) � DER MEERANE PROZESS � Strafverfahren nach Vorlesung der Anklageschrift von der Chemnitzer Staatsanwaltschaft "beschleunigt" � einfach eingestellt. Einr�umung des Auswegs einer minimalen Geldbu�e zahlbar an die misshandelten Z�glinge (Heimkinder), ohne Schuldbekenntnis der Angeklagten.
SPIEGEL ONLINE: (15.9.04) � DER MEERANE PROZESS � Das Verfahren gegen vier ehemalige DDR-Erzieher, die wegen Missbrauchs und Misshandlung Schutzbefohlener vor Gericht standen, ist �berraschend eingestellt worden. Drei Beschuldigte m�ssen den Opfern nun Entsch�digungen zahlen. Aber zu einer Aufkl�rung und Aufarbeitung f�r die Opfer ist es bisher nicht gekommen. Darauf werden auch sie wohl auch vergeblich warten m�ssen, genau so wie die in kirchlichen Heimen misshandelten Heimkinder im Westen.
SVZonline: LEIPZIG (09.06.04) � DER MEERANE PROZESS � Ehemalige Z�glinge brechen ihr Schweigen. Heimkinder, Opfer der Heimerziehung der damaligen Deutschen Demokratischen Republik (DDR), klagen an. Prozess gegen vier Erzieher aus DDR-Spezialkinderheim Meerane wegen Misshandlung. Versp�tete Aufarbeitung eines der letzten d�steren Kapitel der DDR.
SPIEGEL Bericht Nr. 29/17.7.2000: Die Leidensgeschichte des Mario Selzer als Zw�lfj�hriger in einem Heim der �Jugendhilfe� (1986) � Schlagzeilen: Stockschl�ge und Kniebeugen � im einstigen DDR-Kinderheim Meerane. Ein Strafprozess beginnt gegen vier ehemalige Erzieher (28.04.2000) � eingestellt (11.08.2000) � wieder aufgenommen (09.06.2004), aber dann pl�tzlich einfach ein f�r alle Male, und ohne Schuldbeschluss, eingestellt (15.06.2004).
Martin Mitchell aus Australien, ein Opfer von "Institutioneller Kindesmisshandlung" in kirchlichen Heimen in Deutschland, der jetzt in Australien lebt, stellt diese und viele andere �hnliche Fragen, an alle Leidensgenossen und Leidensgenossinen der "Ehemaligen Heimkinder", und auch an alle T�ter und Heeler, die damals f�r das schwerwiegende Leiden das sie Kindern und Jugendlichen in ihrer Obhut zugef�gt haben, verantwortlich waren
DIE RECHTSFRAGE F�R ALLE EHEMALIGEN "HEIMKINDER" SOLLTE SEIN:� Verfassungsm�ssigkeit geschlossener Unterbringung �War Deine / meine oft jahrelange Internierung, diese Internierung selbst, in einer geschlossenen Einrichtung, rechtswidrig oder nicht?
Institutional Child Abuse: Apologising for Serious Wrongdoing:Social, Psychological and Legal Considerations, Report of May 1999, Final Report authored by SUSAN ALTER, Researcher, prepared for Law Commission of Canada,
Responding to Child Abuse in Canadian Institutions. (An Executive Summary of this Reportis available under separate cover: ISBN: 0-662-64474-3 and CAT: JL2-7/2000-1);[
http://www.lcc.gc.ca
]. © Minister of Public Works and Government Services, 2000).Full length Report, March 13, 2000: ISBN: 0-662-28154-3 and CAT: JL2-7/2000-2E. http://www.lcc.gc.ca/research_project/child_abuse-en.asp
Das katholisches Kinderheim / Waisenhaus �Heilig Kreuz� in Cloppenburg-Stapelfeldund der damalige Umgang mit Kindern und Kleinkindern dort.Heinrich S., aus Cloppenburg, schildert wie er damals (zusammen mit seinen drei Geschwistern) mit 5 ins Heim kam, und sagt heute dazu,�Ich hatte keine Kindheit�.
Die diesj�hrige Bischofskonferenz im Oldenburger M�nsterland(welche auf dem Gel�nde des ehemaligen Kinderheims �Heilig Kreuz� in Cloppenburg-Stapelfeld stattfand)– 14. bis 17. Februar 2005 – war eine wunderbare Opportunit�t f�r die Katholische Kirche ausDeutschland sich der Leiden der Heimkinder-�berlebenden der damaligenkatholischen Einrichtungen Deutschlands anzunehmen und sich �ffentlich bei ihnen zu entschuldigen,eine Opportunit�t die der Vorsitzende der Konferenz, Mainzer Kardinal KarlLehmann, obwohl er schon mehrmals zu diesem Thema pers�nlich angesprochen worden ist, leider aber nicht wahrgenommen hat.
Eine weitere kommende gute Opportunit�t f�r die Katholische Kirche aus Deutschland,und ihre W�rdentr�ger, sich bei allen Heimkinder-�berlebenden �Opfern ihrer damaligen �Erziehungsmethoden� � zu entschuldigen, ist der Weltjugendtag 2005.
US-Bank JP Morgan entschuldigt sich f�r die Sklaven-Gesch�fte ihrerVorg�ngerbanken, zwischen 1831 und 1865, in Amerika.Die deutschen Kirchen aber � was ihre vielen damaligen Kindersklaven in ihrenmassiven (steuerfreien!) Wirtschaftsunternehmen, zwischen 1945 und 1985,in Deutschland, betrifft � weigern sich weiterhin diesem Beispiel zu folgen.
Angebliche Verh�hnung der Kirche bei Rockstar Westernhagen.Kirche verlangt Entschuldigung. Bisch�fe fordern Bu�e von Westernhagen.[ Ihr Scheinheiligen, zieht erst die Balken aus euren eigenen Augen, dann k�nnt ihr euch um den Splinter im Auge eures Bruders k�mmern. ( Lukas 6:42) [Die Bibel in heutigem Deutsch] ]
Entschuldigung für schwere Kindesmisshandlung = Apologizing for serious Wrongdoing against childrenAusz�ge = Extracts
Ein weiterer von Bethel von ihrem G�stebuch gel�schter Beitrag, von Mike Jung, dem Betreiber von Jugendwerkhof.info (den er selbst eigenh�ndig formuliert und dort im Bethel G�stebuch am 2. August 2003 eingetragen hatte).
SUCHE NACH INFORMATION �ber Moorlager Anstalt Freistatt im Wietingsmoor im Hannoverschen, ein Wirtschaftunternehmen der v. Bodelschwinghschen Anstalten Bethel, in Niedersachsen. Erste Aufnahmen von Kontakt von Martin Mitchell aus Australien mit Helfern in Deutschland per Luftpostbrief, 18. Februar 2003. Antwort vom 1. April 2003:
Ehemalige Heimkinder sch�pfen neue Hoffnung, bassierend auf ein neues Gerichtsurteil � Kammergericht Berlin-Moabit � 15. Dezember 2004 � zum Thema ***Menschenentw�rdigende freiheitenziehende Massnahmen ( Geschlossene Unterbringung ) zuwider dem Grundgesetz und zuwider allen Menschenrechtskonventionen***. Das Urteil kondemniert insbesondere die Vorgehensweise und Zust�nde in Erziehungseinrichtungen der *Jugendhilfe* in der ehemaligen DDR (Az.: 5 Ws 169/04 REHA) ((551 Rh) 3 Js 322/03 (286/03)).
Schwarze P�dagogik in der ehemaligen DDR : Deutsche Demokratische Republik.Artikel diesbetreffend von Helmuth Frauendorfer, in WochenzeitungRHEINISCHER MERKUR Nr. 47 vom 20.11.2003 : �Der Schock wirkt weiter� -DDR-Vergangenheit - Kommunismus - Jugendwerkhof Torgau - die versch�rftesteForm der militaristischen Ma�regelung und Umerziehung von Kindern und Jugendlichen,um sie kollektiv dem sozialistischen Menschenbild gleich machen zu k�nnen.
Gelöschter Beitrag von Email solltollsein@yahoo.de im Bethel Gästebuch – 24.07.2003, 19:18:07Martin Mitchell aus Australien in Antwort auf Beitrag im Bethel Gästebuch von dem Benutzer von Email "solltollsein@yahoo.de" 24.07.2003, 19:18:07
im Bethel Gästebuch zu diesem Thema die auch von Bethel
Aufkl�rung der Leser und www.surfer �ber Internet-Troll und Cyber-Stalker "Huckebein" und seine Methoden im Internet, um "ehemalige Heimkinder" zu st�ren, in einem Versuch sie weiter zu traumatisieren und einzusch�chtern. Beitrag im Bethel- und auch im Freistatt- G�stebuch vom 16.8.2003, seither von diesen beiden G�steb�chern von den jeweiligen Betreibern gel�scht.
Ein von Bethel und Freistatt seither von ihren jeweiligen G�steb�chern gel�schter Beitrag, vom 9.8.2003, der eine Antwort war von Martin Mitchell aus Australien gegen�ber einem sehr aufdringlichen Internet-Troll und Cyber-Stalker der u.a. den Pseudonym "Huckebein" benutzte um die Kampagne der "ehemaligen Heimkinder" die jetzt angefangen haben ihre damaligen Peiniger zu belangen und f�r ihre Rechte zu k�mpfen, zu st�ren.
Martin Martin Mitchell aus Australien in Antwort auf einen Beitrag im Bethel G�stebuch von Internet-Troll und Cyber-Stalker "Huckebein", 03.08.2003, 19:24:34 (einer von mehreren Beitr�gen von Martin Mitchell und anderen Leuten, die seither von Bethel von ihrem G�stebuch gel�scht worden sind).
Opfer von "Kindesmisshandlung", Martin Mitchell aus Australian, in Antwort auf einen seither von Bethel gel�schten G�stebuch-Beitrag von Internet-Troll und Cyber-Stalker "Huckebein" vom 25.07.2003, 14:01:30.
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References: § 1631

§225
 BGH 

§225
 § 225
 BGH