Source: https://www.stifa.li/taetigkeitsberichte-stifa/
Timestamp: 2019-02-20 04:37:07+00:00

Document:
Stiftungsaufsichtsbehörde Liechtenstein | Tätigkeitsberichte STIFA
Der Personalstand der STIFA umfasste Ende 2017 den Abteilungsleiter (100%) und die Stv. Abteilungsleiterin (50%).
Anfangs 2017 unterstanden 1’326 gemeinnützige Stiftungen, vier gemeinnützige Anstalten sowie 19 privatnützige Stiftungen der Aufsicht. Ende 2017 erhöhte sich die Zahl auf 1’355 gemeinnützige Stiftungen, fünf gemeinnützige Anstalten sowie 20 privatnützige Stiftungen. Für jede der STIFA unterstellte Stiftung oder Anstalt bestimmt das Landgericht eine unabhängige Revisionsstelle. Diese erstattet der STIFA innert neun Monaten nach Abschluss des Geschäftsjahres Bericht. Per Ende 2017 waren 141 Revisionsstellenberichte ausstehend.
Auf Antrag kann die STIFA gemeinnützige Stiftungen und Anstalten von der Pflicht zur Bestellung einer Revisionsstelle befreien und nimmt dann die Prüfung in der Regel alle drei Jahre selbst vor. Per 31. Dezember 2017 waren 156 gemeinnützige Stiftungen von dieser Pflicht befreit.
Im Vordergrund standen wie in den Vorjahren die Durchführung von Prüfungen durch die STIFA bei den befreiten Stiftungen (Art. 552 § 29 Abs. 3 PGR) und die Bearbeitung von Berichten der Revisionsstellen mit Beanstandungen und Hinweisen bezüglich der Verwaltung und/oder Verwendung des Stiftungsvermögens. In zwölf Fällen (Vorjahre 20; 15; 24; 23) beantragte die STIFA aufsichtsrechtliche Massnahmen beim Landgericht.
Mittels Stichproben wurden die Richtigkeit der Gründungs- und Änderungsanzeigen von nicht im Handelsregister eingetragenen privatnützigen Stiftungen (Art. 552 § 21 PGR) geprüft. Zwei von 72 Berichten enthielten Hinweise (einer im Vorjahr). Es erfolgten keine (im Vorjahr drei) Beanstandungen.
In Form von Vorträgen wie beispielsweise bei Mittagsveranstaltungen suchte die STIFA wie in den Vorjahren den Dialog und Austausch mit Marktteilnehmern. Dem Erfahrungsaustausch und der Weiterbildung dienten Treffen mit der Vereinigung liechtensteinischer gemeinnütziger Stiftungen (VLGS), der Wirtschaftsprüfervereinigung, der Steuerverwaltung, dem European Foundation Center EFC und der Ostschweizer Regionalgruppe Aufsicht über Vorsorgeeinrichtungen und klassische Stiftungen.
Die STIFA nahm als Gast Teil an der Jahresversammlung der kantonalen Stiftungsaufsichtsbehörden. Im Herbst organisierte sie ein zweitägiges Treffen mit europäischen Stiftungsaufsichtsbehörden in Vaduz. Dabei wurden Themen wie die Digitalisierung der Aufsicht, die Rolle der Stiftungsaufsichtsbehörden in den Länderexamen der FATF, die Entwicklungen der FATF Grundsätze betreffend NPO-Organisationen und die EU-Richtlinie betreffend wirtschaftliche Berechtigung an gemeinnützigen Organisationen besprochen. An zwei Weiterbildungsveranstaltungen der Wirtschaftsprüfervereinigung informierte die STIFA über Aktuelles und die Berichterstattungen für das Geschäftsjahr 2016. Am Stiftungstag referierte die STIFA an der Uni Liechtenstein über aktuelle Entwicklungen des Stiftungsaufsichtsrechts. Schliesslich wirkte die STIFA mit in verschiedenen Arbeitsgruppen.
Der Personalstand der STIFA umfasst Ende 2016 einen Abteilungsleiter (100%), eine Abteilungsleiter-Stellvertreterin (50%) und eine juristische Mitarbeiterin (50%).
Anfangs 2016 unterstanden 1’286 gemeinnützige Stiftungen sowie 18 privatnützige Stiftungen der Aufsicht durch die STIFA. Ende 2016 belief sich die Zahl auf 1’323 gemeinnützige Stiftungen, vier gemeinnützige Anstalten sowie 19 privatnützige Stiftungen. Für jede der STIFA unterstellte Einheit bestimmt das Landgericht eine unabhängige Revisionsstelle, die der STIFA innert neun Monaten nach Abschluss des Geschäftsjahres Bericht erstattet. 103 Berichte der Revisionsstellen für das Geschäftsjahr 2015 waren per Jahresende 2016 ausstehend.
Auf Antrag kann die STIFA von der Pflicht zur Bestellung einer Revisionsstelle bei einer gemeinnützigen Stiftung oder Anstalt befreien und nimmt dann die Prüfung in der Regel alle drei Jahre selbst vor. Per 31. Dezember 2016 waren 162 gemeinnützige Stiftungen von dieser Pflicht befreit.
Im Vordergrund standen wie in den Vorjahren die Durchführung von Prüfungen durch die STIFA bei den befreiten Stiftungen (Art. 552 § 29 Abs. 3 PGR) und die Bearbeitung von Berichten der Revisionsstellen mit Beanstandungen bezüglich der Verwaltung und/oder Verwendung des Stiftungsvermögens. In 20 Fällen (Vorjahre 15; 24; 23) beantragte die STIFA aufsichtsrechtliche Massnahmen beim Landgericht.
Mittels Stichproben wurden die Richtigkeit der Gründungs- und Änderungsanzeigen von nicht im Handelsregister eingetragenen privatnützigen Stiftungen (Art. 552 § 21 PGR) geprüft.
In Form von Vorträgen wie beispielsweise bei Mittagsveranstaltungen suchte die STIFA wie in den Vorjahren den Dialog und Austausch mit Marktteilnehmern. Dem Erfahrungsaustausch dienten dabei Treffen mit der Vereinigung liechtensteinischer gemeinnütziger Stiftungen (VLGS), der Wirtschaftsprüfervereinigung, der Steuerverwaltung, dem European Foundation Center EFC und der Ostschweizer Regionalgruppe Aufsicht über Vorsorgeeinrichtungen und klassische Stiftungen.
Die STIFA nahm Teil an der Jahresversammlung der kantonalen Stiftungsaufsichtsbehörden sowie an Treffen mit europäischen Stiftungsaufsichtsbehörden; letzteres insbesondere betreffend die grenzüberschreitende Bekämpfung der Finanzierung des Terrorismus. An zwei Weiterbildungsveranstaltungen wurden den Mitgliedern der Wirtschaftsprüfervereinigung die aktuelle Tätigkeit der STIFA und die Ergebnisse der Berichterstattungen der Revisionsstellen vorgestellt. Am Stiftungstag sowie im Rahmen des Executive Master of Laws (LL.M.) im Gesellschafts-, Stiftungs- und Trustrecht referierte die STIFA an der Uni Liechtenstein über aktuelle Entwicklungen des Stiftungsaufsichtsrechts. Schliesslich wirkte die STIFA in verschiedenen Arbeitsgruppen mit.
Der Personalstand der STIFA umfasst Ende 2015 einen Abteilungsleiter (100 %), eine Abteilungsleiter-Stellvertreterin (50 %) und eine juristische Mitarbeiterin (50 %).
Anfangs 2015 unterstanden 1’239 gemeinnützige Stiftungen sowie 15 privatnützige Stiftungen der Aufsicht durch die STIFA. Ende 2015 belief sich die Zahl auf 1’286 gemeinnützige sowie 18 privatnützige Stiftungen. Für jede der STIFA unterstellte Stiftung bestimmt das Landgericht eine unabhängige Revisionsstelle, die der STIFA innert neun Monaten nach Abschluss des Geschäftsjahres der Stiftung Bericht erstattet. Auf Antrag kann die STIFA von der Pflicht zur Bestel-lung einer Revisionsstelle bei einer gemeinnützigen Stiftung befreien und nimmt dann die Prüfung in der Regel alle drei Jahre selbst vor. Per 31. Dezember 2015 waren von den 1’286 gemeinnützigen Stiftungen 164 von dieser Pflicht befreit.
Die nachfolgenden Zahlen, insbesondere betreffend die Berichterstattung durch die Revisionsstellen, entsprechen dem Stand zum 12.01.2016. Zu diesem Zeitpunkt waren 118 von total 1’074 im Jahre 2015 fälligen Berichten ausstehend.
Im Vordergrund standen wie in den Vorjahren die Durchführung von Prüfungen durch die STIFA bei den befreiten Stiftungen (Art. 552 § 29 Abs. 3 PGR) und die Bearbeitung von Berichten der Revisionsstellen mit Beanstandungen bezüglich der Verwaltung und/oder Verwendung des Stiftungsvermögens. In 15 Fällen (2014: 24; 2013: 23) beantragte die STIFA aufsichtsrechtliche Massnahmen beim Landgericht.
Die STIFA nahm an einer Fortbildungsveranstaltung für Stiftungsreferenten teil, an der Jahresversammlung der kantonalen Stiftungsaufsichtsbehörden sowie an Treffen mit europäischen Stiftungsaufsichtsbehörden; letzteres ins-besondere betreffend die grenzüberschreitende Bekämpfung der Finanzierung des Terrorismus. An zwei Weiterbil-dungsveranstaltungen wurden den Mitgliedern der Wirtschaftsprüfervereinigung die aktuelle Tätigkeit der STIFA und die Ergebnisse der Berichterstattungen der Revisionsstellen vorgestellt. Schliesslich wirkte die STIFA in verschiedenen Arbeitsgruppen mit (Schiedsgerichte, National Risk Assessment, WB Register, EU Supra National Risk Assessment).
Der Personalstand der Stiftungsaufsichtsbehörde (STIFA) umfasst Ende 2014 einen Abteilungsleiter (100 %) und zwei juristische Mitarbeiterinnen in Teilzeitbeschäftigung (je 50 %).
Anfangs 2014 unterstanden 1’199 gemeinnützige Stiftungen sowie zehn privatnützige Stiftungen der Aufsicht durch die STIFA. Ende 2014 belief sich die Zahl auf 1’239 gemeinnützige sowie 15 privatnützige Stiftungen. Auf Antrag kann die STIFA von der Pflicht zur Bestellung einer Revisionsstelle bei einer gemeinnützigen Stiftung befreien und nimmt dann die Prüfung in der Regel alle drei Jahre selbst vor. Per 31. Dezember 2014 waren von den 1’239 gemeinnützigen Stiftungen 166 von dieser Pflicht befreit.
Im Vordergrund standen wie in den Vorjahren die Durchführung von Prüfungen durch die STIFA bei den befreiten Stiftungen (§ 29 Abs. 3 StiftG), die Bearbeitung von Berichten der Revisionsstellen mit Beanstandungen bezüglich der Verwaltung und/oder Verwendung des Stiftungsvermögens sowie die Prüfung von privatnützigen Stiftungen auf die Richtigkeit der hinterlegten Gründungs- und Änderungsanzeigen (§ 21 StiftG). In 24 Fällen (im Jahr 2013 in 17 Fällen) beantragte die STIFA aufsichtsrechtliche Massnahmen beim Landgericht.
In Form von Vorträgen wie beispielsweise bei Mittagsveranstaltungen suchte die STIFA wie in den Vorjahren den Dialog und Austausch mit Markteilnehmern. Dem Erfahrungsaustausch dienten verschiedene Treffen mit der Vereinigung liechtensteinischer gemeinnütziger Stiftungen (VLGS), der Wirtschaftsprüfervereinigung, der Steuerverwaltung, dem European Foundation Center EFC, der Regionalgruppe Aufsicht über Vorsorgeeinrichtungen und klassische Stiftungen. Die STIFA nahm Teil an einer Fortbildungsveranstaltung für Stiftungsreferenten, der Jahresversammlung der kantonalen Stiftungsaufsichtsbehörden sowie an Besprechungen europäischer Stiftungsaufsichtsbehörden. Im Rahmen des Executive Master of Laws (LL.M.) im Gesellschafts-, Stiftungs- und Trustrecht wurde den Teilnehmern die Aufsicht über gemeinnützige Stiftungen vorgestellt, beim 7. Stiftungstag an der Uni Liechtenstein die Praxis der STIFA im Jahre 2014 und schliesslich an zwei Weiterbildungsveranstaltungen der Wirtschaftsprüfervereinigung die Prüfungsergebnisse für das Geschäftsjahr 2013. Intern wurde das Projekt Datenbank „StiCH“ (bspw. Mahnwesen, Beanstandungen und Hinweise, Aufsichtsverfahren usw.) umgesetzt und erfolgreich abgeschlossen.
Der Personalstand der STIFA umfasste Ende 2013 den Abteilungsleiter, zwei juristische Mitarbeiterinnen in Teilzeitbeschäftigung (je 50 %) sowie eine Sachbearbeiterin/Sekretärin (80 %).
Anfangs 2013 unterstanden 1’169 gemeinnützige Stiftungen sowie zehn privatnützige Stiftungen der Aufsicht durch die STIFA. Ende 2013 belief sich die Zahl auf 1‘199 gemeinnützige sowie zehn privatnützige Stiftungen. Auf Antrag kann die STIFA von der Pflicht zur Bestellung einer Revisionsstelle bei einer gemeinnützigen Stiftung befreien und nimmt dann das Recht auf Einsicht in der Regel selbst war. Per 31. Dezember 2013 waren von den 1‘199 gemeinnützigen Stiftungen 187 von dieser Pflicht befreit.
Im Vordergrund standen die Durchführung von Prüfungen durch die STIFA bei den befreiten Stiftungen (§ 29 Abs. 3 StiftG), die Bearbeitung von Berichten der Revisionsstellen mit Beanstandungen bezüglich der Verwaltung und/oder Verwendung des Stiftungsvermögens sowie die Prüfung von privatnützigen Stiftungen auf die Richtigkeit der hinterlegten Gründungs- und Änderungsanzeigen (§ 21 StiftG). In 17 Fällen beantragte die STIFA aufsichtsrechtliche Massnahmen beim Landgericht.
In Form von kleineren Vorträgen wie beispielsweise bei Mittagsveranstaltungen suchte die STIFA wie in den Vorjahren den Dialog und Austausch mit Markteilnehmern. Dem Erfahrungsaustausch dienten verschiedene Treffen mit der Wirtschaftsprüfervereinigung, dem Lehrstuhl für Gesellschafts-, Stiftungs- und Trustrecht an der Universität Liechtenstein, der Steuerverwaltung, der Staatsanwaltschaft, dem European Foundation Center sowie der Vereinigung liechtensteinischer gemeinnütziger Stiftungen. Im Rahmen der Jahresversammlung der kantonalen Stiftungsaufsichtsbehörden präsentierte die STIFA das liechtensteinische Aufsichtssystem über gemeinnützige Stiftungen. Der Auftritt der STIFA ist neu auf www.stifa.li und ebenfalls auf Englisch und bietet ebenfalls neu eine Plattform für Philanthropie. Intern wurde die Datenbank der STIFA neu gestaltet.
Der Personalbestand umfasst Ende 2011 den Abteilungsleiter, eine juristische Mitarbeiterin in Teilzeitbeschäftigung (50 %) sowie eine Sachbearbeiterin/Sekretärin (80 %).
Anfangs 2011 unterstanden 1’003 gemeinnützige Stiftungen sowie sechs privatnützige Stiftungen der Aufsicht durch die STIFA. Ende 2011 beläuft sich die Zahl auf 1’137 gemeinnützige sowie sieben privatnützige Stiftungen. Auf Antrag kann die STIFA von der Pflicht zur Bestellung einer Revisionsstelle bei einer gemeinnützigen Stiftung befreien und nimmt dann das Recht auf Einsicht in der Regel selbst wahr. Per 31. Dezember 2011 waren von den 1’137 gemeinnützigen Stiftungen 215 von der Pflicht zur Bestellung einer Revisionsstelle befreit.
Der Personalstand umfasst Ende 2010 zwei juristische Mitarbeiterinnen in Teilzeitbeschäftigung (je 50 %) sowie eine Sachbearbeiterin/Sekretärin (80 %). Die Abteilungsführung wird weiterhin von der Amtsleitung ad interim wahrgenommen.
Anfangs 2010 unterstanden 460 gemeinnützige Stiftungen sowie eine privatnützige Stiftung der Aufsicht durch die STIFA. Ende 2010 beläuft sich die Zahl auf 1’003 gemeinnützige sowie sechs privatnützige Stiftungen. Weiterhin standen die Festlegung von Prozessabläufen sowie die Erteilung von Auskünften an die von der praktischen Umsetzung des neuen Stiftungsrechts betroffenen Teilnehmer des Finanzplatzes im Vordergrund.
Auf Antrag kann die STIFA von der Pflicht zur Bestellung einer Revisionsstelle bei einer gemeinnützigen Stiftung befreien. Per 31. Dezember 2010 waren von den 1’003 gemeinnützigen Stiftungen 174 von der Pflicht befreit. Bei diesen befreiten Stiftungen nimmt die STIFA das Recht auf Einsichtsnahme in der Regel selbst war.
Der Personalstand umfasst 2 juristische Mitarbeiterinnen in Teilzeitbeschäftigung (je 50 %). Somit waren von den insgesamt 3 vom Landtag für die STIFA bewilligten Stellen nur eine Stelle um Umfang von 100 Stellenprozenten besetzt.
Am 1. April 2009 nahm die STIFA offiziell ihre Tätigkeit auf. In den ersten Monaten stand die Festlegung von Prozessabläufen sowie die Erteilung von Auskünften an die von der praktischen Umsetzung des neuen Stiftungsrechts betroffenen Teilnehmer des Finanzplatzes im Vordergrund. Hierzu wurden zahlreiche Informationen und Merkblätter zum neuen Stiftungsrecht konzipiert, und die Homepage des GBOERA entsprechend ergänzt. Die weiteren Tätigkeiten der Behörde konzentrierten sich auf die Ausarbeitung diverser Entwürfe von ausführenden Richtlinien zur Stiftungsrechtsverordnung. Darüber hinaus nahm die Stiftungsaufsichtsbehörde im ersten Tätigkeitsjahr mit aktiven Beiträgen an diversen Veranstaltungen rund ums Stiftungsrecht teil und knüpfte zudem bereits erste Kontakte mit ausländischen Aufsichtsbehörden.
Per Ende 2009 unterstanden – primär auf Grundlage der gemäss Art. 1 Abs. 4 Übergangsbestimmungen, LGBl. 2008 Nr. 220, einzureichenden Anzeigen – 460 gemeinnützige Stiftungen sowie eine privatnützige Stiftung der Aufsicht durch die STIFA. Dementsprechend erfolgten zahlreiche Eingaben zu Handen des Landgerichts im Zusammenhang mit der Bestellung von Revisionsstellen.

References: § 29
 § 21
 § 29
 § 21
 § 29
 Art. 1