Source: http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?action=profile;u=1;area=showposts;start=3270
Timestamp: 2020-05-28 23:51:54+00:00

Document:
Aktivitäten zur Verringerung des Tabakrauches / Lüftungen, Raucherkabinen
« am: März 31, 2011, 23:08:20 Nachmittag »
L E S E R B R I E F E, Abstimmungen / Antwortschreiben von BM. Mitterlehner
« am: März 31, 2011, 00:37:38 Vormittag »
Gesendet: Mittwoch, 12. Jänner 2011 18:15
Betreff: AW: BM. Mitterlehner - Wein+Co 8010, usw.
In Österreich gilt bereits seit 1. Jänner 2009 in den Räumen von Betrieben, in denen Speisen und Getränke verabreicht werden, ein grundsätzliches Rauchverbot. Gemeinsam mit der Tourismuswirtschaft wurden allerdings Übergangsfristen und Ausnahmen geschaffen, um den Unternehmern die Chance einzuräumen, die notwendigen Veränderungen durchzuführen.
Die nunmehr gültige Nichtraucherschutzregelung, die übrigens kompetenzrechtlich in die Zuständigkeit von Gesundheitsminister Stöger fällt, ist natürlich eine Kompromisslösung. Diese wurde von der Politik gemeinsam mit der Wirtschaft ausverhandelt und kommt dem Schutz der Nichtraucher und somit dem Bedürfnis einer breiten Bevölkerungsgruppe entgegen. Aktuelle Vorhaben des Gesundheitsministers zur neuerlichen Änderung des Tabakgesetzes sind mir nicht bekannt, insofern kann ich die in Ihrer Mitteilung mir zugeschriebenen Aussagen nicht bestätigen.
Gesendet: Dienstag, 28. Dezember 2010 22:20
An: 'reinhold.mitterlehner@bmwfj.gv.at'; 'alois.stoeger@bmg.gv.at'; 'franz.pietsch@bmg.gv.at'
Betreff: BM. Mitterlehner - Wein+Co 8010, usw.
wir haben Sie in den letzten zwei Jahren quasi nie abschriftlich mit den 10.000 Anzeigen wegen Nichteinhaltung des NR.-Schutzes „belästigt“.
Heute komme ich mit einer Frage zu Ihnen:
Können Sie mir bitte sagen, ob für ein „allgemeines Rauchverbot“ bereits „die Weichen gestellt sind“, wie es mir Kollege Kammerer – s. u. - mitteilt?
Bis wann könnte es umgesetzt werden?
Dankbar wäre ich über eine rasche Antwort. Im Grunde genommen haben wir nämlich kein Interesse daran, dass Lokalbesitzer laufend tausende Euro an Strafen zahlen müssen, meine Kollegen durch unsere jetzt verstärkte Anzeigentätigkeiten „ausbluten“!
PS: Habe auch Familie und Kinder, schütztenswert, oder, was doch in Ihr Ministerium fällt?
L E S E R B R I E F E, Abstimmungen / Schreiben an Politiker und ..........
« am: März 31, 2011, 00:30:26 Vormittag »
Von: Michaela Walchshofer [mailto:michaela@walchshofer.com]
Gesendet: Sonntag, 13. März 2011 22:44
Cc: alois.stoeger@bmg.gv.at; Manfred Neuberger; nichtraucherschutz@aon.at; krebspatient-krebsforum@utanet.at; franz.pietsch@bmg.gv.at; christoph.leitl@wko.at
Betreff: derstandard.at, Übergangsregelung war ein Fehler
Herzlichen Dank für Ihre Aussagen zum Thema Nichtraucherschutz.
Mein Lokal ist seit 1. Juli 2010 rauchfrei und trotzdem es in meiner unmittelbaren Nachbarschaft zahlreiche (eigentlich nur) Raucherlokale gibt (sowohl "legitime" als auch solche, die das bestehende Tabakgesetz vollkommen mißachten oder ignorieren) habe ich wirtschaftlich kein Problem.
Wenn es nur rauchfreie Lokale gäbe und diese auch kontrolliert würden (!!!) hätten es die Wirte viel leichter weil
sie nicht, so wie derzeit, die Verantwortung und somit den "schwarzen Peter" für Rauch oder rauchfrei übernehmen müßten.
Aus eigener Erfahrung weiß ich: es funktioniert! (Sofern der Wirt nicht andere wirtschaftliche oder konzeptuelle
Probleme hat!)
Bitte lassen Sie sich nicht von der Wirtschaftskammer verunsichern. Die haben das verpfuschte Tabakgesetz in der jetzigen Form mit zu verantworten, haben den Wirten zu unsinnigen Investitionen geraten und müssen nun ihren Standpunkt verteidigen um ihre Glaubwürdigkeit nicht zu verlieren.
"Entbehrlich" sind sowohl die Aussagen als auch die Funktionen von Hinterleitner, Maier, und Rauch-verteidigenden Kämmerer-Kollegen.
Jeder Betrieb muß immer "Stand der Technik" entsprechen. Beim Tabakrauch spielt offensichtlich der Wissensstand keine Rolle, obwohl zahlreiche Studien und wissenschaftliche Erkenntnisse eindeutig die Gefahr sowohl für Raucher als auch für Passivraucher belegen.
Ignoriert werden diese Erkenntnisse in erster Linie nur von Rauchern (weil befangen), der Tabaklobby, der Wirtschaftskammer und vom "Gesundheits"Minister.
Natürlich befürworte auch ich ein generelles Rauchverbot um die Wettbewerbsverzerrung und den derzeitigen Unmut sowohl der Gäste als auch vieler Gastronomen zu verringern!
ALTE METZGEREI Imbiß und Vinothek
Tel.& Fax: +43 70 774434
Mobil: +43 664 51 53 034
mailto: michaela@walchshofer.com
"Übergangsregelung war ein Fehler"
Zeitungsbericht: Wirtschaftsminister erwartet EU-weites totales Rauchverbot in Lokalen
Durch die liberale Lösung in Österreich sei kein wirklicher Vorteil für die Gastronomie ersichtlich, so Mitterlehner. "Wir warten, was die EU verordnen wird. Ich bin sicher, dass sehr bald ein generelles Rauchverbot über den Arbeitnehmerschutz kommen wird."
Gastronomie: "Nicht nachvollziehbarer Schwenk"
Die Äußerungen des Wirtschaftsministers sorgte am Freitag innerhalb der Gastronomie für Unmut. "Der Kommentar des Ministers ist ein nicht nachvollziehbarer Schwenk und in jeder Hinsicht entbehrlich", sagte Helmut Hinterleitner, Obmann des Fachverbandes Gastronomie in der Wirtschaftskammer (WKÖ). Zahlreiche Gastronomiebetriebe hätten sehr viel Geld in die Hand genommen, um ihre Räumlichkeiten zu adaptieren - und würden durch diese Wortmeldung in Bezug auf ihre Rechts- und Investitionssicherheit verunsichert. "Gerade jetzt erwarten sich die Betriebe vom Wirtschaftsminister aber Unterstützung", so Hinterleitner. (APA)
J u g e n d , die Zielgruppe der Tabakmafia / Gesetz schützt Kinder mit Asthma
« am: März 31, 2011, 00:23:59 Vormittag »
Europa / Frankreich: Paris beschließt Heizpilz-Verbot
« am: März 30, 2011, 15:02:29 Nachmittag »
Paris beschließt Heizpilz-Verbot
Harter Schlag für Raucher: Ab 2013 dürfen Pariser Lokale keine Gas-Heizpilze mehr aufstellen. Auch Plastikplanen werden verboten.
http://kurier.at/wirtschaft/2085461.php?mobil#userkommentare
« am: März 30, 2011, 14:57:51 Nachmittag »
Stellungnahme zum Tiroler UVS-Urteil (siehe vor!):
Gesendet: Mittwoch, 30. März 2011 12:31
UVS Tirol entscheidet am 26.1.2011:
Anmerkung von Robert Rockenbauer:
Wenn das Verwaltungsstrafamt den Wirt wegen Verstoß gegen das Tabakgesetz (es wurde im Lokal über 80 qm ohne eigenen Raucherraum geraucht) mit 800,- Euro bestraft (40 Prozent von 2.000,- Euro), kann logischerweise die Ersatzhaftstrafe von 14 höchstmöglichen Tagen nicht 8 Tage sein. 40 Prozent wären nach meiner Rechnung 5 Tage. Der UVS reduziert die 8 Tage auf 4 Tage. Geht in Ordnung.
Gleichzeitig hat das Strafamt ein Vergehen darin gesehen, dass die Türe zur Mall der Rathausgalerie offen war und bewertet nun das Lokal wie wenn in einem öffentlichen Ort geraucht worden wäre und verhängt dafür eine Strafe von 1.000,- Euro. Das war äußerst ungeschickt, denn selbstverständlich wandelt sich das Lokal nicht plötzlich in einen öffentlichen Ort, nur weil die Türe offen war. Auch darin hat der UVS eine klare Entscheidung getroffen und diesen Vorwurf des Strafamtes aufgehoben.
"................ Festgehalten sei, dass ein Raum seine Qualifikation als solchen durch das Offenlassen einer Türe noch nicht verliert. Wenn nämlich alleine durch das Offenlassen einer Türe ein Raum der Gastronomie zu einem Raum des öffentlichen Ortes werden würde, würde die vom Gesetzgeber ausdrücklich vorgesehene Trennung zwischen öffentlichen Orten und Betrieben gemäß § 13a Abs 1 Tabakgesetz unterlaufen, zumal der Charakter des Lokals alleine durch das Öffnen der Türe beim Betreten eines Gastes jedes Mal geändert würde. Der Umstand, dass der Gesetzgeber in § 13a Abs 2 Tabakgesetz das Öffnen der Türe nur zum Durchschreiten zulässt und bei einem längeren Offenlassen die Ausnahme nicht mehr realisiert werden soll steht dieser Feststellung nicht entgegen, wird doch auch in § 13a Abs 2 Tabakgesetz nicht angeordnet, dass ein Raum durch Offenlassen der Türe seine Qualifikation als eigenständiger Raum verliert."
Der UVS bestätigt die verhängte Strafe von 800,- Euro. Alle Gegenargumente des Wirte-Anwaltes waren dreist, lächerlich und dumm und hatten keinen Erfolg.
Es ist zu hoffen, dass die Wirte bei eindeutigen Verstößen gegen das Tabakgesetz auf Berufungen verzichten, weil inzwischen schon so viele Entscheidungen getroffen wurden (UVS, VwGH, VfGH, OGH), die klargemacht haben, dass die Gerichte dem Nichtraucherschutz allen Vorrang geben und alle noch so erfinderischen Argumente für verbotenes Rauchen keinen Erfolg haben können.
2010/15/3291-3Nächstes Suchergebnis
Vorheriges SuchergebnisTabakgesetz §13aNächstes Suchergebnis
Sie, Herr A. A., haben es als Inhaber eines nicht protokollierten Einzelunternehmens mit Sitz der Unternehmensleitung in I., XY-Platz 3, und zwar als Inhaber des Restaurant „G.“ in Innsbruck, XY-Platz 3, XY-Galerien, (mit der Berechtigung zur dortigen Ausübung des Gastgewerbes in der Betriebsart Restaurant), welcher lediglich über eine für die Verabreichung von Speisen und Getränken an Gäste geeignete Räumlichkeit im Ausmaß von etwa 158m2 verfügt, entgegen der Ihnen zufolge § 13 Abs 2 Z 4 des Tabakgesetzes obliegenden Verpflichtung am 30.9.2010 um ca 10.00 Uhr unterlassen dafür zu sorgen, dass in der der Verabreichung von Speisen und Getränken bestimmten Räumlichkeit in welcher ein absolutes gesetzliches Rauchverbot besteht, nicht geraucht wird, indem das Personal dieses Ihres Gastbetriebes nicht in geeigneter Weise informiert und nicht angewiesen wurde, Raucherinnen und Rauchern das Rauchen zu verbieten, auf das Rauchverbot nicht hinreichend hingewiesen wurde sowie Aschenbecher im hinteren Bereich auf Tischen aufgestellt waren und somit nicht dafür Sorge getragen wurde, dass das im dortigen Gastbetrieb bestehende Rauchverbot entsprechend beachtet wird, weil, wie anlässlich einer seinerzeitigen amtlichen Kontrolle festgestellt wurde, am 30.9.2010 um ca 10.00 Uhr im dortigen Gastbetrieb und zwar in dem der Verabreichung von Speisen und Getränken bestimmten Raum (Gastraum) im hinteren Bereich (räumlich nicht abgetrennt) zwei Personen (Gäste) Zigaretten geraucht haben.
Ein Schelm, der dabei nicht lacht! / Kein Schutz für Nichtraucher! Warum?
« am: März 30, 2011, 13:29:21 Nachmittag »
http://www.bahamut-online.net/images/stories/bilder/smoking-area.jpg
Ö s t e r r e i c h Medienberichte 1 / Stöger sprach immer wieder von "Tabak"-Lobbyisten
« am: März 29, 2011, 22:46:49 Nachmittag »
Ö s t e r r e i c h Medienberichte 1 / Tabakgesetz weiterhin ein großes Ärgernis
« am: März 29, 2011, 18:09:46 Nachmittag »
Tabakgesetz weiterhin ein großes Ärgernis
Utl: 40.000 Betriebe halten sich in irgendeiner Weise nicht an das Tabakgesetz
Utl: Bevölkerung lässt sich nicht als Kontrollorgan missbrauchen
Die Wirtschaftskammer in Österreich werde nicht müde, mit falschen Behauptungen ein funktionierendes Tabakgesetz vorzugaukeln. Habe man zuerst mit lächerlichen 400 Telefonumfragen versucht, die Zufriedenheit der Bevölkerung mit dem Tabakgesetz zu dokumentieren, werden jetzt die zurückgehenden Anzeigen als ein Erfolg für die Einhaltung des Nichtraucherschutzes in der Gastronomie gewertet.
Das Gegenteil sei der Fall, so Bundesleiter Robert Rockenbauer von der Österreichischen Schutzgemeinschaft für Nichtraucher. Immer noch gäbe es Einkaufszentren, wo im offenen Bereich geraucht werde. Und 80 Prozent jener Lokale, die einen abgetrennten Raucherraum vorweisen oder neu geschaffen hätten, lasse die Türen zum Raucherraum offen. Nach Schätzungen des Bundesleiters halten sich über 40.000 (!) Betriebe in irgendeiner Weise nicht an das Tabakgesetz! Verstöße sind vielfach die offenen Türen zu den Raucherräumen, falsche oder nicht vorhandende Kennzeichnung und die falsche Beurteilung des Hauptraumes, der meist der Raucherraum ist statt der Nichtraucherraum.
Gäbe es einen Zeugenschutz bzw. müssten die Behörden einfachen Hinweisen aus der Bevölkerung nachgehen und selbst ermitteln, hätten wir tausende Anzeigen mehr, so Rockenbauer. Damit wäre die Untauglichkeit des Tabakgesetzes unter Beweis gestellt. Ein Rückgang der Anzeigen sei kein Zeichen dafür, dass das Tabakgesetz eingehalten werde, sondern ein Zeichen dafür, dass sich die Bevölkerung nicht als Kontrollorgan missbrauchen lasse bzw. müde geworden sei, ständig als Zeugen bei den Behörden und Gerichten auszusagen.
Bundesleiter Robert Rockenbauer fordert vom Staat ein Tabakgesetz ohne Ausnahmen. Nur ein generelles Rauchverbot in der Gastronomie könne die Konflikte zwischen Rauchern und Nichtrauchern und Umsatzeinbußen vieler Wirte verhindern und gleichzeitig dem Gesundheitsschutz den nötigen Vorrang geben. Die beste Tabakprävention ergebe sich sich durch weitreichende Rauchverbote und eine massive Informationspolitik über die Gesundheitsschäden durch das Aktiv- und Passivrauchen. Politiker, die gegen ihr besseres Wissen und Gewissen handeln, solle man haftbar machen können, fordert Rockenbauer. Dem Tabaklobbyismus müsse energisch widerstanden werden.
Wie kann man wen, wo anzeigen?
Siehe: http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=570.msg2202#msg2202
A N Z E I G E N Österreich bis Ende 2012 / Linz und Umgebung
« am: März 29, 2011, 18:05:41 Nachmittag »
Gesendet: Dienstag, 29. März 2011 11:03
Cc: D. Erlacher
Gestern 29.3.2011 war ich von 18.30 bis 20.30 UHR als Gast im Restaurant Surace in der Lentia City in 4040 Linz.
Die Türe zum Raucherraum, welche bis zur Decke reicht und daher den Rauch ungehindert in die Halle abziehen läßt, war ständig geöffnet.
Es waren variierend 4 bis 8 qualmende Personen anwesen.
Es entsteht in mir der Eindruck, Herr Surace sieht sich als Guerilla gegen das Tabakgesetz und es scheint ihm durchaus Spaß zu machen.
A N Z E I G E N Österreich bis Ende 2012 / HAUSVERBOT kann nicht rechtens sein!
« am: März 29, 2011, 02:16:25 Vormittag »
Von: Ge
Gesendet: Dienstag, 29. März 2011 00:06
Betreff: Posting mit dem Hausverbot
Ich würde an dessen Stelle, das Hausverbotsschreiben dem Magistrat und dem BM für Gesundheit übermitteln (Pietsch, Stöger).
Inwieweit das rechtlich zulässig ist, weiß ich nicht. Vielleicht kann ich dazu was im Internet recherchieren.
Prinzipiell ist es rechtlich gedeckt, dass der Beschuldigte die Personalien des Anzeigers/des Zeugen erfahren darf. Dass der Beschuldigte dann aber Kontakt mit dem Zeugen aufnimmt, halte ich eigentlich für unzulässig. Das geht ja schon in Richtung Zeugenbeeinflussung….Außerdem würde ich mich an das Hausverbot nicht halten. Solange er nicht mit seinem Gesicht bekannt ist, kann er ja gar nicht abgewiesen werden. Und ob der Lokalinhaber dann später den „Gesperrten“ klagt, darauf würde ich es ankommen lassen…
1 - Wien / Gasometer Konzert muss Rauchfrei sein!
« am: März 29, 2011, 01:54:34 Vormittag »
AB 1. JULI 2010: PLANQUADRAT ÖSTERREICH / "BETRETEN von LIEGENSCHAFTEN, RÄUMEN und TRANSPORT-MITTELN, MITWIRKUNGS-PFLICHT"
« am: März 29, 2011, 01:42:43 Vormittag »
Gesendet: Sonntag, 06. März 2011 19:55
Betreff: § 36 TSchG "BETRETEN von LIEGENSCHAFTEN, RÄUMEN und TRANSPORT-MITTELN, MITWIRKUNGS-PFLICHT"
Abs.(1) Die Organe der mit der Vollziehung dieses BG betrauten Behörden und die zugezogenen Sachverständigen sowie die Veterinär-SV der Komission der Europäischen Gemeinschaften haben ....das Recht, Liegenschaften, Räume und Transportmittel zum Zwecke der Kontrolle zu betreten und sich zu ihnen unter Wahrung der Verhältnis-Mäßigkeit der eingesetzten Mittel Zutritt zu verschaffen, wenn dieser nicht freiwillig gewährt wird. Dies gilt auch, wenn sich der begründete Verdacht ergibt, daß eine Übertretung dieses BG erfolgt ist. Dem für die Tierhaltung Verantwortlichen ist........
Abs.(2) Die über die betroffenen Liegenschaften , Räume und Transportmittel VERFÜGUNGS-BERECHTIGTEN haben die Ausübung der Befugnisse nach Abs.1 zu DULDEN.
Abs. (3) Die mit der Tierhaltung befaßten Personen haben auf Verlangen die erforderlichen Auskünfte zu erteilen. Die Verpflichtung zur Erteilung von Auskünften besteht nicht, sofern......derartige Gründe sind glaubhaft zu machen."
Text Ende § 36 TSchG.
Auch hier sehen wir, daß es im Tabak-G keinerlei gesetzliche Grundlage für ein Betreten von Betrieben nur zu Kontroll-Zwecken gibt und somit ständig die Gefahr besteht, daß sich notorische Gesetzesbrecher mt Haus-Verboten und derlei mehr zur Wehr setzen. Es muß also auch dieser unverzichtbare Aspekt ganz neu und ausführlich gesetzlich geregelt werden.
http://www.ris.bka.gv.at/Dokument.wxe?Abfrage=Bundesnormen&Dokumentnummer=NOR40055141&ResultFunctionToken=2ccbbdb5-ed4a-43a2-99fc-557d031f26d5&Kundmachungsorgan=&Index=&Titel=tschg&Gesetzesnummer=&VonArtikel=&BisArtikel=&VonParagraf=36&BisParagraf=&VonAnlage=&BisAnlage=&Typ=&Kundmachungsnummer=&Unterzeichnungsdatum=&FassungVom=19.02.2011&ImRisSeit=Undefined&ResultPageSize=100&Suchworte=
AB 1. JULI 2010: PLANQUADRAT ÖSTERREICH / § 2 BLRG "VER-PFLICHTUNG zur REIN-HALTUNG der LUFT"
« am: März 29, 2011, 00:19:05 Vormittag »
Gesendet: Montag, 28. März 2011 15:55
Betreff: § 2 BLRG "VER-PFLICHTUNG zur REIN-HALTUNG der LUFT"
Abs.(1) Jedermann ist ver-pflichtet, bei all seinen Handlungen und Unterlassungen darauf zu achten, daß die natürliche Zusammensetzung der Luft durch Luft-Schadstoffe im Sinne des § 2 Abs.1 IG-L, (BGBl.I/115/1997 in der nun geltenden Fassung durch BGBl.I/77/2010) - wie Partikel, Gase, Dämpfe, Geruchsstoffe und Aeorosole, nicht in einem dem Ziel dieses BG widersprechenden Ausmaß verändert wird.
Abs.(2) Beeinträchtigungen und Belästigungen Dritter durch Rauch und üble Gerüche sind - soweit dies nach dem Stand der Technik möglich ist - zu vermeiden. Bloß geringfügige Geruchs- und Rauch-Entwicklung gilt nicht als Beeinträchtigung und Belästigung.
Abs.(3) Ausgenommen von den Bestimmungen in Abs.1 und 2 sind Emissionen von Luft-Schadstoffen, die durch eine (gewerbliche bzw.heizungsbezogene) luftreinhalterechtliche Genehmigung gedeckt sind oder bei ordnungsgemäßer landwirtschaftlicher Bewirtschaftung entstehen."
Text Ende § 2 BLRG.
Wir sehen hier also einen durchaus umfassend gedachten Katalog von Verpflichtungen, der schon in den Erläuterungen der bezughabenden RV 1159/ XXI.GP., sowie im AB 1226 und erst recht in der lebhaften Plenar-Debatte der 110.Sitzung des Nationalrates und der 690.Sitzung des Bundesrates im Frühjahr 2002 zu großen Meinungsverschiedenheiten und Auseinandersetzungen geführt hat. Es sei jedem beflissenen Rauch-Bekämpfer dringend empfohlen, diese parlamentarischen Materialien gründlich nachzulesen.
Somit landen wir nun unausweichlich bei unserem flotten, freundlichen und auch kompetenten BMLFUW Niki B. der uns garantieren sollte, daß die grundsätzlichen Zielsetzungen dieses BG auch durch die kapnomanisierten Horden der degenerierten Sub-Species HOMO INSIPIENS FUMANS eingehalten werden.
Denn nach derzeitiger Rechts-Lage stellt das TabakG ausschließlich ab auf "RÄUME" , die allseits geschlossen sind oder zumindest abschließbar mit Tür und Tor, mit Schloß und Riegel.
Wohingegen die Terminologie der übergeordneten WHO-FCTC BGBL.III/219/2005 und auch der Empfehlung C 296 des RATES der EU vom 30.11.2009 samt angehängter LEIT-LINIEN WHO 2007 eine ganz andere Begriffs-Welt aufweisen: sie umfassen auch "RAUCH-FREIE UM-GEBUNGEN" abseits geschlossener Plätze wie Kinder-Spielplätze, Schul-Höfe, belebte Fußgänger-Zonen, offene Verkehrs-Stationen etc.
Somit: NIKI VOR - NOCH EIN TOR.....unser Umwelt-Minister wird nun samt Umwelt-Bundesamt entschlossen vor-preschen und die Führung übernehmen bei der Bekämpfung der katastrophalen anthropogenen Luft-Verschmutzung in diesen Bereichen !
A N Z E I G E N Österreich bis Ende 2012 / AUFRUF für Villacher! Meidet/Meldet die Stinkerwirte, die Gesetzlosen! So z. B.
« am: März 28, 2011, 23:54:38 Nachmittag »
Weiters:[/color]
Wie sieht es aus im Atrio, sind die Türen zu bei den Raucherlounges immer noch offen? Kleine Hilfe:
Name des Betriebs: EKZ Atrio (alle Lokale im ersten Stock Stern, Bellagio und Roasted Bean (ohne Kennzeichnung)
Postleitzahl / Ort: 9500 Villach
Strasse / Hausnummer: Kärntner Straße 34
Anzahl der Raucher: 5 -20 je nach Zeit
Anzahl der Nichtraucher: 10-15 je nach Zeit
Die Türen der Glaskäfige stehen immer(!) offen. Ich habe noch nicht einmal eine geschlossene Türe gesehen. Der Geruch dringt ungehindert in das Einkaufszentrum. Als Nichtraucher riecht man den Rauch schon in geringen Konzentrationen.
Aus dem Thalia sieht man jetzt keine Amici Cafe Lounge Bar mehr es ist weg! Ein Modegeschäft hat es ersetzt. Ich wunderte mich im Thalia schon, dass es nicht mehr nach Rauch riecht.
Beim Vorbeigehen am Bellagio dito offen – Stern immer offen
Ich war schon oft hier – es war immer offen – ich habe noch nie geschlossene Türen gesehen - auch nicht für kurze Zeit…
Hier 2 Fotos (leider im Vorbeigehen etwas unscharf) als Beilage
Wen kann ich aller anzeigen, und wie?

References: § 13
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 § 36
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