Source: https://bds-lv-nrw.de/satzung
Timestamp: 2019-05-22 21:40:51+00:00

Document:
im Bundesverband Deutscher Schwimmmeister e.V.
§ 1 Name, Wirkungsbereich, Geschäftsjahr und Sitz des Verbandes
1. Der Verein trägt den Namen LANDESVERBAND NORDRHEIN-WESTFALEN e.V. im
2. Der Wirkungsbereich des LV erstreckt sich auf das Land Nordrhein-Westfalen.
3. Der Sitz des Landesverbandes ist 45739 Oer-Erkenschwick.
4. Der Landesverband ist auf unbestimmte Zeit gegründet.
5. Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr
6. Der Dachverband des Landesverbandes NRW e.V. ist der Bundesverband Deutscher Schwimmmeister e.V.
mit Sitz in Wesseling.
Der LV verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts
1. Der LV bezweckt auf der Grundlage freiwilliger Mitgliedschaft den ideellen Zusammenschluss von
Schwimmmeistern, Schwimmmeistergehilfen und den Auszubildenden zum Erfahrungsaustausch auf Bezirks-,
Landes- und Bundesebene, zur öffentlichen Gesundheitspflege in den Bädern und hilft mit bei der körperlichen
Ertüchtigung des Volkes durch Schwimmsport.
Diesem Ziel dient auch das amtliche Organ des Bundesverbandes Deutscher Schwimmmeister e.V., die
Zeitschrift „Das Schwimmbad und sein Personal“.
2. Der LV ist eine gemeinnützige Organisation, er arbeitet grundsätzlich ehrenamtlich mit freiwilligen Helfern,
er verfolgt keine politischen, religiösen noch eigenwirtschaftliche Zwecke.
3. Mittel des LV dürfen nur für satzungsgemäße Zwecke verwendet werden.
Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus den Mitteln des Landesverbandes.
4.Bei Auflösung des LV fällt das Vermögen des LV an den BUNDESVERBAND DEUTSCHER
SCHWIMMMEISTER e.V., soweit das zuständige Finanzamt zustimmt.
1. Die Mitgliedschaft steht allen Berufsangehörigen im Aufsichtsdienst des Bäderbereiches offen.
2. Die Aufnahme erfolgt aufgrund einer schriftlichen Beitrittserklärung, über die der Bundesvorstand entscheidet.
Mit der Aufnahme in den BV ist gleichzeitig die Aufnahme in den LV beantragt. Der Aufnahmeantrag darf
nur abgelehnt werden, wenn durch die Aufnahme die Ziele oder Interessen des BV und des LV beeinträchtigt
werden. Bei Ablehnung entscheidet der Bundesbeirat in seiner nächsten Sitzung.
3. Ehrenmitglieder können auf Vorschlag ernannt werden.
1.. Alle Mitglieder sind gleichberechtigt
2. Die Mitglieder sind berechtigt, vom LV Rat und Auskunft, in allen den Beruf betreffenden Angelegenheiten,
einzuholen, Beistand im Rahmen der ihm gegebenen Möglichkeiten zu verlangen und seine Einrichtungen,
insbesondere die Berufsfortbildung zu nutzen. Die Bearbeitung arbeitsrechtliche Streitigkeiten sind durch den LV
1. Die Mitglieder sind verpflichtet, dem LV und dem BV in der Erreichung ihrer Ziele beizustehen.
2. Die Mitglieder haben die Satzung des LV und des BV einzuhalten und ordnungsgemäß gefasste Beschlüsse
der Organe des LV zu befolgen.
3. Die Mitglieder sind beitragspflichtig. Die Höhe des Jahresbeitrages und Fälligkeit werden von der
1. Die Mitgliedschaft erlischt durch den Tod des Mitgliedes, Austritt oder Ausschluss.
2. Der Austritt ist nur zum Jahresende unter Einhaltung einer Frist von 3 Monaten zulässig. Die Austrittserklärung
muss schriftlich per Einschreiben an die Bundesgeschäftsstelle des BDS erfolgen und darf nicht unter einer
Bedingung abgegeben werden.
a) wenn die Berufsausbildung von einer Behörde untersagt wird,
b) wegen schwerer Schädigung der Landesverbandsinteressen oder wegen ehrenrührigem Verhaltens,
wenn es das Ansehen des LV oder des BV erfordert.
c) wegen beharrlicher Verletzung der Mitgliederpflichten nach § 5 und bei Nichtentrichtung des Beitrages.
4. Der Ausschluss erfolgt auf Antrag des LV durch den Beschluss des Bundesverbandes (in Fällen des Buchstaben b).
Gegen den Ausschluss kann der Betroffene innerhalb von 2 Wochen schriftlich Einspruch einlegen. Er hat das
Recht, auf Antrag gehört zu werden.
Über den Einspruch entscheidet der Bundesbeirat.
§ 7 Räumliche Gliederung des Landesverbandes
1. Der Bereich des Landesverbandes wird in Bezirke aufgeteilt, deren Grenzen der Landesverband selbst festlegt.
2. Die Bezirke werden jeweils von einem Ansprechpartner geleitet.
3. Die Bezirke unterliegen der Aufsicht und Weisung des Landesverbandsvorstandes.
a) der Vorstand b) der Beirat c) die Mitgliederversammlung.
Der Vorstand des Landesverbandes besteht aus dem Vorsitzenden, dem stellvertretenden Vorsitzenden, dem
Schatzmeister, dem sportlichen Leiter und zwei Beisitzer.
Der LV wird gerichtlich und außergerichtlich durch zwei Vorstandsmitglieder gemeinschaftlich vertreten.
Rechtsgeschäfte mit einem Geschäftswert über 500,00 € sind für den Landesverband nur verbindlich, wenn die
Zustimmung des Landesbeirates hierzu schriftlich erteilt ist. Ausgenommen sind hiervon Rechtsgeschäfte, die in
einem unmittelbaren Zusammenhang mit Fachtagungen, -lehrgängen oder Seminaren stehen. Dies bedeutet ein kurzfristiges Vereinnahmen bzw. Verausgaben von Teilnehmergebühren auch über einen Geschäftswert von
500,00 € durch den Landesvorstand.
Der Vorstand ist für alle Angelegenheiten des LV zuständig, soweit sie nicht durch die Satzung einen anderen
Vereinsorgan zugewiesen ist.
4. Aufstellung eines Haushaltsplanes für das Geschäftsjahr, Buchführung , Erstellung eines Jahresberichtes.
5. Beschlussfassung über den Antrag zum Ausschluss von Mitgliedern durch den Bundesvorstand.
Der Vorstand kann in allen wichtigen Angelegenheiten die Zustimmung des Beirates einholen.
6. Der Beirat des Bundesverbandes besteht aus je einem Mitglied aller dem Bundesverband angehörenden Landes-
verbände. Jedes Mitglied hat eine Stimme. Beiratsmitglied kann nur werden, wer kein Delegierter des
Bundeskongresses und außerdem seit mindestens einer Wahlperiode Mitglied eines Landesvorstandes ist.
Die Bestellung erfolgt durch einen mit 2/3 Mehrheit des Landesvorstandes zu fassenden Beschlusses auf die
Dauer von 3 (drei) Jahren, gerechnet nach den Tagungsdaten der ordentlichen Bundeskongresse, zugleich wird
mit 2/3 Mehrheit ein Vertreter gewählt. Bei vorzeitigem Ausscheiden aus dem Beiratsamt oder dem betreffenden
Landesvorstand, bestellt dieser aus seiner Mitte für die restliche Amtszeit mit 2/3 Mehrheit das Ersatzmitglied.
Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung auf die Dauer von 5 Jahren, vom Tage der Wahl an
gerechnet, gewählt; er bleibt jedoch bis zur Neuwahl des Vorstandes im Amt.
Jedes Vorstandsmitglied ist einzeln zu wählen. Wählbar sind nur Vereinsmitglieder. Scheidet ein Vorstandsmitglied
während der Amtsperiode aus, so ernennt der Vorstand ein Ersatzmitglied bis zur nächsten Jahreshauptversammlung.
Der Vorstand fasst seine Beschlüsse im allgemeinen in Vorstandssitzungen, die vom Vorsitzenden, bei dessen
Verhinderung vom stellvertretenden Vorsitzenden, schriftlich, fernmündlich oder telegrafisch einberufen werden.
In jedem Fall ist eine Einberufungsfrist von drei Tagen einzuhalten.
Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn mindestens drei Vorstandsmitglieder, darunter der Vorsitzende oder der
stellvertretende Vorsitzende, anwesend sind.
Bei der Beschlussfassung entscheidet die Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen. Bei Stimmengleichheit
entscheidet die Stimme des Leiters der Vorstandssitzung. Die Vorstandssitzung leitet der Vorsitzende, bei dessen
Verhinderung der stellvertretende Vorsitzende.
Die Beschlüsse des Vorstandes sind zu Beweiszwecken in ein Beschlussbuch einzutragen und vom Sitzungsleiter
Die Niederschrift soll Ort und Zeit der Vorstandssitzung, die Namen der Teilnehmer, die gefassten Beschlüsse
und das Abstimmungsergebnis enthalten.
Ein Vorstandsbeschluss kann auf schriftlichem Wege gefasst werden, wenn alle Vorstandsmitglieder ihre Zustimmung
zu der zu beschließenden Regelung erklären.
Der Beirat besteht aus den Ansprechpartnern der Bezirke. Im Verhinderungsfall benennt das Beiratsmitglied einen
Vertreter seiner Wahl aus dem Bezirk, ausgenommen davon sind Landesvorstandsmitglieder.
Der Beirat hat die Aufgabe, den Vorstand in wichtigen Landesverbandsangelegenheiten zu beraten. Er unterrichtet
sich sich durch die Abhaltung von Sprechstunden oder in sonst geeigneter Weise über das Anliegen der Mitglieder
und macht dem Vorstand Vorschläge. Mindestens einmal im Jahr soll eine Sitzung des Beirates stattfinden. Der
Beirat wird vom Landesverbandsvorsitzenden oder vom stellvertretenden Vorsitzenden schriftlich, fernmündlich
oder telegrafisch mit einer Frist von mindestens einer Woche einberufen. Der Beirat muss einberufen werden, wenn
mindestens zwei Beiratsmitglieder die Einberufung schriftlich vom Vorstand verlangen. Wird dem Verlangen
innerhalb einer Frist von zwei Wochen nicht entsprochen, sind die Beiratsmitglieder, die die Einberufung vom
Vorstand verlangt haben, berechtigt, selbst den Beirat einzuberufen. Zu den Sitzungen des Beirates haben alle
Vorstandsmitglieder Zutritt, auch das Recht zur Diskussion, aber kein Stimmrecht. Die Vorstandsmitglieder sind von den Sitzungen des Beirates zu verständigen. Die Sitzungen des Beirates werden vom Landesverbandsvorsitzenden geleitet, bei dessen Verhinderung leitet das Beiratsmitglied die Sitzung, das am längsten dem Verein (Landesverband) angehört. Im Zweifelsfall bestimmen die erschienenen Beiratsmitglieder den Sitzungsleiter.
Der Beirat bildet seine Meinung durch Beschlussfassung. Bei der Beschlussfassung entscheidet die Mehrheit der
Scheidet ein Mitglied des Beirates vorzeitig aus, so ernennt der Beirat bis zur nächsten Jahreshauptversammlung
ein Ersatzmitglied.
Die Beschlüsse des Beirates sind zu Beweiszwecken in ein Beschlussbuch einzutragen und vom jeweiligen
In der Mitgliederversammlung hat jedes Mitglied – auch Ehrenmitglieder – eine Stimme.
Entgegennahme des Jahresberichtes des Vorstandes; Entlastung des Vorstandes
2. Festsetzung der Höhe und der Fälligkeit des Jahresbeitrages – zusätzlicher Landesverbandsbeitrag.
4. Wahl von zwei Kassenrevisoren, zuzüglich zwei Vertreter.
5. Beschlussfassung über Änderung der Satzung und über die Auflösung des Vereins.
6. I m übrigen regeln sich die Rechte und Aufgaben der Mitglieder durch das Bürgerliche Gesetzbuch (BGB).
In Angelegenheiten, die in den Zuständigkeitsbereich des Vorstandes fallen, kann die Mitgliederversammlung
Empfehlungen an den Vorstand beschließen.
Mindestens einmal im, möglichst im ersten Quartal, soll die ordentliche Mitgliederversammlung stattfinden.
Sie wird vom Vorstand unter Einbehaltung einer Frist von drei Wochen schriftlich unter Angabe der Tagesordnung
einberufen. Die Tagesordnung setzt der Vorstand fest.
Die Mitgliederversammlung wird vom Vorsitzenden, bei dessen Verhinderung vom stellvertretenden Vorsitzenden
oder einem anderen Vorstandsmitglied geleitet. Bei Wahlen kann die Versammlungsleitung für die Dauer des
Wahlvorganges einen Wahlleiter übertragen. Die Art der Abstimmung bestimmt die Mitgliederversammlung.
Die Abstimmung muss schriftlich – geheim – durchgeführt werden, wenn ein Mitglied der bei Abstimmung
anwesenden stimmberechtigten Mitglieder dies verlangt. Die Mitgliederversammlung ist nicht öffentlich. Der Vorstand kann Gäste zulassen. Die Mitgliederversammlung fasst Beschlüsse mit einfacher Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen.
Zur Änderung der Satzung ist jedoch eine ¾ Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen, zur Auflösung des Vereins
eine solche von 4/5 erforderlich.
Für Wahlen gilt:
Hat im ersten Wahlgang kein Kandidat die Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen erreicht, findet eine Stichwahl
zwischen den Kandidaten statt, welche die beiden höchsten Stimmenzahlen erreicht haben.
Über die Beschlüsse der Mitgliederversammlung ist eine Niederschrift aufzunehmen, die vom jeweiligen
Versammlungsleiter und dem Schriftführer zu unterzeichnen sind.
Sie folgende Feststellungen enthalten:
- die Person des Versammlungsleitung und die des Schriftführers,
- die Anwesenheitsliste der Mitglieder,
Jedes Mitglied kann bis spätestens eine Woche vor dem Tag der Mitgliederversammlung beim Vorstand schriftlich
beantragen, das weitere Angelegenheiten nachträglich auf die Tagesordnung gesetzt werden. Der Versammlungsleiter
hat zu Beginn der Mitgliederversammlung die Tagesordnung entsprechend zu ergänzen.
Der Vorstand kann jederzeit eine außerordentliche Mitgliederversammlung einberufen. Diese muß einberufen
werden, wenn das Interesse des Vereins es erfordert, oder wenn die Einberufung von einem Drittel aller Mitglieder
schriftlich unter Angabe des Zwecks und der Gründe vom Vorstand verlangt wird. Für die außerordentliche
Mitgliederversammlung gelten die §§ 14, 15,16 und 17 entsprechend.
§ 19 Fachberater
Bei Bedarf können geeignete Personen als Fachberater vom Landesvorstand berufen werden.
§ 20 Kassenführung
1. Der Schatzmeister ist für eine ordentliche Kassenführung des LV verantwortlich.
2. Der Schatzmeister ist befugt, über Geldbeträge bis 250,00 € zu verfügen. Für Beträge von über 250,00 €
bis 500,00 € ist die Unterschrift des Vorsitzenden oder die eines anderen Vorstandsmitglied erforderlich.
Über 500,00 € ist die Zustimmung des Beirates schriftlich einzuholen.
3. Die Kassenrevisoren haben den Jahresabschluss einschließlich der Kassenbücher und -belege zu prüfen und
der Beiratsversammlung einen Prüfbericht vorzulegen.
Dier Auflösung des Landesverbandes (Verein) kann nur in einer Mitgliederversammlung mit der im § 16 festgelegten
Stimmenmehrheit beschlossen werden.
Sofern die Mitgliederversammlung nichts anderes beschließt, sind der Vorsitzende und der stellvertretende Vorsitzende
gemeinsam berechtigte Liquidatoren.
Die vorstehenden Vorschriften gelten entsprechend für den Fall, dass der Landesverband (Verein) aus einem
Bei Auflösung des Landesverbandes (Verein) fällt dessen Vermögen mit Einwilligung des zuständigen
Finanzamtes an den
mit Sitz in 50375 Wesseling (vgl. § 2 Ziffer 4).
Beschlossen von der Mitgliederversammlung in 59174 Kamen am 8.März 2014
Schwimmsport Meyer
Praxis Lehrgang 2019
WDR Interview 2019
© 2019 Landesverband NRW e.V. im BDS e.V

References: § 1
 § 5

§ 7

§ 19

§ 20
 § 16
 § 2