Source: https://www.change.org/t/tiere-2?source_location=petition_show
Timestamp: 2017-12-17 08:22:10+00:00

Document:
Topic · Tiere · Change.org
40 petitions
641 new supporters this week
Petition to Seine Exzellenz Shi Mingde
Please, stop immediately the brutal slaughtering of dogs in China
A weekend in a country house at S. County,a county of Zhejiang province,China , when this group of visitors arrived on site they found an abandoned dog house keeper (the dog lived in the place where the house is located) they commonly decided to make a meal of him and to film the slaughter for to disseminate on internet, the poor wretch does not yet know what awaits him.. I decided to make this album as a tribute to this poor guard dog, murdered merciless. Photos: https://www.facebook.com/tony.zadel/media_set?set=a.412252275571871.1073741843.100003613067737 Link auf YouTube. Dog murdered http://mp.weixin.qq.com/s?__biz=MzA4MDQ0NzUzNw==&amp;mid=200365484&amp;idx=1&amp;sn=19a674d14a0cb1d649a66507d56e218c&amp;scene=1 Please sign this petition: SoftWarriorsforAnimalsprotection
Dr.Grabowski Annamaria
23,277 supporters
594 new supporters this week
Petition to Angela Merkel (CDU), EU-Ratsmitglied Angela Merkel, Europäisches Parlament, Europäische Kommission
1.000.000 Stimmen für Straßentiere!
German &amp; English! 1.000.000 Stimmen für ein Bürgerbegehren zum Schutz von Straßentieren! Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin Merkel, sehr geehrter Herr EU-Parlamentspräsident Antonio Tajani Laut eigener Auskunft der Kommission (auf Anfrage), verfügte im Jahre 2014 die Europäische Kommission (noch) nicht über die entsprechenden Kompetenzen, innerhalb der EU eigene Programme für die Eindämmung streunender Hunde zu finanzieren, wohl aber die Möglichkeit, im Rahmen des ELER ( Europäischer Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums) Zahlungen an Landwirte zu leisten, die sich freiwillig(!) zur Verbesserung des Tierwohls in ihren Betrieben verpflichten. So wurden beispielsweise allein in Rumänien, dem Land, welches plakativ für das barbarische Massentöten von Straßenhunden steht, im Jahre 2012 rund 320 Mio. Euro aus den ELER-Mitteln von den Behörden bereitgestellt.Für 2016 hat die EU 161 Millionen Euro an Ergänzungsfinanzierungen zur Bekämpfung von Tierkrankheiten und –seuchen bereitgestellt. Die Frage, aus welchem Grunde es der EU möglich ist, Landwirte für die Verbesserung der Tierschutzrichtlinien im Rahmen der gemeinsamen Agrarpolitik zu honorieren, oder Millionenbeträge zur Bekämpfung von (Nutz-)Tierkrankheiten zur Verfügung zu stellen, es jedoch (angeblich) nicht möglich sein soll, EU-Staaten bei der Einhaltung der Tierschutzrichtlinien und der Verbesserung des Tierwohls außerhalb der industriell-wirtschaftlichen Verwertung zu unterstützen, drängt sich dabei zwingend auf. Die Formulierung des Artikel 13 über die Arbeitsweise der Europäischen Union (AEUV) macht deutlich, dass es weiterhin in der EU keine eigenständige Tierschutzpolitik geben soll, mit der Tiere um ihrer selbst willen geschützt werden.Für die EU wäre es ein Leichtes, die Programme des Lissabonner Vertrages zur Minderung des Tierleides um einzelne Aspekte zu ergänzen. Die Vermutung liegt nahe, dass ein Interesse der EU zur Entwicklung eines Förderprogrammes eng mit wirtschaftlichen Faktoren verknüpft sein muss, nur so erklärt sich, dass die Kommission die zahlreichen Verstöße ihrer Mitgliedsstaaten bei Säuberungsaktionen und Tötungen von Straßentieren stillschweigend akzeptiert, bzw. schlichtweg ignoriert.Die steigende Anzahl von Vegetariern/Veganern, sowie der prozentuale Zuwachs der Mitglieder bei Parteien wie der Partei Mensch Umwelt Tierschutz/Tierschutzpartei zeigt deutlich, welchen Stellenwert der Tierschutz heute eingenommen hat. Die Ignoranz der einzelnen EU-Staaten, sowie auch dem ausführenden Organ der EU, bei der humanen Bekämpfung des Tierleids ist somit einem sträflichen Fehlverhalten gleichzusetzen und widerspricht dem Bürgerwillen. Wir fordern das EU-Parlament auf, beim kommenden Gipfeltreffen nach Art. 15 Abs. 3 EU-Vertrag über die Erweiterung der Maßnahmen zum Tierschutz in Art.13 AEUV zu beraten und diese zu beschließen! Weiterhin ist eine Entwicklung eines Straßentierkonzeptes, welches die Tötung ausschließt, zwingend erforderlich. Die Finanzierung von Kastrationsprojekten erweist sich langfristig als erfolgreicher, als sogenannte „Reinigungsaktionen“.Für die nachhaltige Eindämmung der Population helfen ausschließlich und nachweislich folgende Maßnahmen: C-N-R (Catch-Neuter-Release): Die Streunertiere müssen eingefangen, geimpft, kastriert und wieder in ihrem Revier ausgesetzt werden. Unterstützung der Tierheime und Förderung der Adoption Kontrolle über die zweckgebundene Verwendung der finanziellen Mittel Durch eine Umverteilung von Teilen der Fördermittel für Agrar-, Gesundheitswesen und Stadtentwicklung lassen sich dauerhaft oben genannte Projekte finanzieren und tragen somit zum allgemeinen Wohl von Mensch und Tier bei. Selbstverständlich erwarten wir, die Partei Mensch Umwelt Tierschutz/Tierschutzpartei, eine Bearbeitung unseres Anliegens und bitten um schriftliche Bestätigung der Kenntnisnahme, sowie eine zeitnahe Stellungnahme. Hochachtungsvoll, der Bundesvorstand der Partei Mensch Umwelt Tierschutz ------------------------------------------------------------ 1.000.000 Voices for Citizens' initiative to protect strays! Dear Chancellor Merkel,Sir EU Parlament President Antonio Tajani According to its own statements, the Commission (on request), decreed in 2014, the European Commission (still) not have the appropriate skills within the EU programs for their containment of stray dogs to finance, but rather the possibility, under the EAFRD (European agricultural Fund to afford rural development) payments to farmers who voluntarily (!) undertake to improve animal welfare on their farms. For example, in 2012 around 320 million Euros were provided from the EAFRD to the authorities in Romania alone, the country that is striking for the barbaric mass killing of stray dogs.For 2016, the EU has provided 161 million Euros in supplementary financing to combat animal diseases and epidemics. The question, for which reason it is possible in the EU, rewarding farmers for improving animal welfare policies under the Common Agricultural Policy, or providing millions of dollars to fight animal diseases (livestock), however, it (supposedly) should not be possible, to assist the EU-States in compliance with animal welfare standards and to improve animal welfare outside the industrial and economic recovery, imposes itself necessarily. The formulation of Article 13 on the Functioning of the European Union (TFEU) makes it clear that it should continue to give the EU no independent policy on animal welfare, protecting the animals for their own sake.For the EU it would be easy to supplement the programs of the Lisbon Treaty to reduce the animal suffering to individual aspects. It is highly probable that an EU interest must be closely linked to the development of a support program with economic factors. Only that would explain that the Commission tacitly accepted the numerous violations of its Member States in purges and killings of stray animals, respectively simply ignored.The increasing number of vegetarians / vegans, and the percentage increase in membership in parties like the PARTEI MENSCH UMWELT TIERSCHUTZ / Animal Welfare Party to underline the importance of animal protection has taken today. The ignorance of the individual EU-countries, and also executive organ of the EU in the human fight against animal suffering is thus equivalent to a culpable misconduct and contradicts the citizens will. We call on the European Parlament, at the upcoming summit to Article 15 para. 3 EU Treaty on the enlargement of animal welfare measures to advise in Art.13 TFEU and to decide this! Furthermore, the development of a street animal concept, which excludes the killing, mandatory is urgently required. Funding for castration projects proves the long term as more successful, as so-called "clean-ups".Exclusively and demonstrably for sustainable curbing population the following measures will help: - C-N-R (Catch-Neuter-Release): The stray animals must be captured, vaccinated, neutered and re-suspended in their area. - Support the animal shelters and promote adoption - Control of the mandatory use of financial resources By redistribution of parts of the funding for agriculture, health and urban development above projects can be financed permanently and thus contribute to the general well-being of humans and animals in. Of course we, the PARTEI MENSCH UMWELT TIERSCHUTZ / Animal Welfare Party, expect a handling of our concerns and ask for written confirmation of knowledge, as well as a timely statement. Yours faithfully, Federal Executive of the PARTEI MENSCH UMWELT TIERSCHUTZ
21,821 supporters
261 new supporters this week
Petition to Papst Franziskus Palazzo Apostolico 00120 Città del Vaticano, Rom Italien:
Bitte um Freigabe des Essener Evangeliums, das Tieren Rechte, Würde und Schutz zuspricht.
Was passiert mit dem kleinen Kerl? Wie ein Schwerverbrecher wird er gefesselt und abgeführt! Was hat er denn verbrochen, dass ihm so schweres Leid bevorsteht? Es wird die Zeit kommen,... da das Verbrechen am Tier genauso geahndet wird, wie das Verbrechen am Menschen. Leonardo da Vinci Endlich ist es anhand einer langjährigen Studie gelungen die Authentizität eines Dokuments, das 90 Jahre, als eine Fälschung betrachtet wurde zu beweisen, "das Evangelium der Essener". Diese Studie beweist, dass das Neue Testament ein strategisch verändertes Plagiat des Evangeliums der Essener ist. Das bedeutet, dass das Evangelium der Essener viel älter ist als die Version des Neuen Testaments und somit die erste Botschaft Jesu. Das Essener Evangelium bezeichnet die Tiere, als unsere Freunde und Gefährten, die der Mensch schützen sollte, weil sie wehrlos sind, und verurteilt die Ausbeutung und Misshandlung von Tieren oder ihre Tötung wegen ihres Fleisches, und bezeichnet den Fleischkonsum, als die größte Sünde, die ein Mensch gegen seinen Körper und seine Seele verübt, gewissermaßen als einen Fluch gegen sich selbst. Das Neue Testament bezeichnet das Tier als seelenlos und minderwertig und zum Verzehr geeignet und ermutigt dadurch Menschen gegenüber Tiere brutal zu sein oder ihr Fleisch zu essen, weil diese Haltung für sie keine Sünde ist und keine Konsequenz vor Gott hat. Durch die Bekanntgabe dieses Dokument, das den Nachweis erbringt, dass das Evangelium der Essener die wahre Botschaft ist, würden die Menschen endlich erfahren, dass das Töten oder Quälen eines Tieres vor Gott so geahndet wird, wie ein Verbrechen gegen Menschen. Mit dieser Petition bitten wir den Papst Franziskus und seinen Experten dieses Dokument, das beweist, dass Jesus die Tiere keinesfalls als seelenlos betrachtete, zu untersuchen und über seinen Inhalt Stellung zu nehmen. Das Bekanntwerden dieses Dokuments ist für die Tiere, der Schlüssel zur Freiheit. Die folgende Datei ist ein Entwurf des Dokuments, das Papst Franziskus und seinen Experten vorgelegt wird, das die falsche Wiedergabe der Worte Jesu beweist, und auf das sie Stellung nehmen werden. https://www.dropbox.com/s/ib6zj322ie8w2we/Nachweis-f%C3%BCr-die-Authentizit%C3%A4t-des-Essener-Evangeliums%20u.%20%C3%9Cberblick%20%C3%BCber%20die%20Verf%C3%A4lschungsstrategie..pdf?dl=0 https://www.amazon.de/Das-Geheimnis-wahren-Evangeliums-Geheimbotschaft/dp/1506005373 xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx RENDEZ L'ÉVANGILE DES ÉSSENIENS, QUI ENSEIGNE LA PROTECTION DES ANIMAUX, ACCESSIBLE AU PUBLIC! Cette pétition est adressée au pape Francois, Palazzo Apostolico 00120 Città del Vaticano, Rom Italien: Le temps viendra ... où le crime envers l'animal sera punissable comme le crime envers l'homme. Léonard de Vinci Enfin, nous avons réussi à prouver que le Nouveau Testament est un plagiat déterminément modifié de l'évangile des Esséniens. Cela signifie que l'Évangile des Esséniens est évidemment plus ancien que le Nouveau Testament et donc incontestablement le message original. L'Evangile des Esséniens condamne l'exploitation des animaux et le massacre pour leur viande et décrit la consommation de viande comme le plus grand péché que l'homme puisse faire contre son corps et contre son âme, comme un acte de malédiction contre lui-même. La doctrine du christianisme dénote l'animal comme sans âme et inférieur, encourageant de cette façon les gens à être brutales envers les animaux ou à manger leur viande, parce que cette attitude n’est à leurs yeux, pas un péché et n'a aucune conséquence négative devant Dieu. À cause de la publication de cet évangile des Esséniens, qui est le véritable évangile, les gens apprendrons enfin que le meurtre, la cruauté ou la brutalité envers un animal, est devant Dieu autant punissable qu'un crime envers l'homme. La publication de ce document est la clé de libération des animaux de leurs souffrances. Vous pouvez obtenir ce document gratuitement en Allemand et en Anglais ici: joanjohanne7@gmail.com Veuillez signer cette pétition et la partager! xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx RELEASE THE GOSPEL OF THE ESSENES CONDEMNING THE MISTREATMENT AND KILLIG OF ANIMALS: The time will come when crimes against animals will be viewed as seriously as crimes against humans. It has finally been proven that the New Testament is an expediently altered plagiarism of the Gospel of the Essenes. This means the Gospel of the Essenes is beyond all doubt older than the New Testament and therefore obviously the original Gospel. However, the Vatican keeps this Gospel locked away. Hence this demand presented to the Pope that this Gospel be made available to the public. The Gospel of the Essenes condemns the killing and exploitation of animals for their flesh and decries consumption of meat as the greatest sin a person can commit against his body and soul, equivalent to a curse upon oneself. Christian doctrine describes animals as lacking a soul and inferior, thus encouraging humans to treat animals with brutality and eat their flesh. Christian doctrine does not consider this attitude and behavior as sinful, hence of no consequence before God. With the revelation of the Gospel of the Essenes, which is proven to be the true Gospel, people would finally learn that the torture and killing of animals is an anathema before God, just as crimes against humans. Through this petition the Vatican will be compelled to deal with the proof and facts presented by the document and to take a position or dispute the evidence. Supported by 20,000 signatures the petition would receive attention by the press, such that the Vatican could not ignore this petition with regard to the document. Truth is similar to light and life: no one can keep it captive forever. J.Joan The public release of this document is the key to freedom for animals. The treatise that proves the authenticity of the Gospel of the Essenes can be obtained free of charge through: joanjohanne7@gmail.com
177 new supporters this week
Petition to Niedersächsisches Ministerium für Umwelt Energie und Klimaschutz Herrn Stefan Wenzel
Mit dem Menschen! - Für den Wolf!
Rettet den Wolf im Goldenstedter Moor in Vechta (Deutschland) vor dem Abschuß und helft eine sachliche Diskussion zu fördern. Ihr findet unsere Petition auch auf google+ Hintergrundinfos zur Wölfin und zum WolfNeueste Meldungen über Wölfe in den MedienAktionen zum Thema Wolf (national und international)Dokumentationen, uvm.Damit Ihr immer auf dem aktuellen Stand seit! https://plus.google.com/u/0/115345367903101041775/posts ----------------------------------------------------------------------------------------- Aktuell 09.06.2017 Herzlichen Dank für Eure tolle Beteiligung! Macht bitte weiter so! Die Wölfe brauchen Wolfsfreunde wie Euch! Nur gemeinsam können wir unsere Wölfe beschützen! Ich bin sehr stolz auf Euch! Herzliche Grüße Jan Olsson Liebe Wolfsfreunde! Liebe Unterstützer/innen der Petition Mit dem Menschen! - Für den Wolf! Das Wolf-Informations-und Schutz-Zentrum-Vechta e.V. (W-I-S-Z-V) ist in Vechta gegründet worden. Ein starker Vertreter für den Wolf kann es nur mit Eurer Unterstützung werden! Bitte helft die Wölfe vor Ort (z.B. in Vechta), in Niedersachsen und Deutschland vor den vielfältigen Gefahren, die ihnen drohen, zu schützen! Wie Ihr mitmachen könnt, erfahrt in der Neuigkeit an die Unterstützer (bitte runter scrollen) oder auf der neuen website des W-I-S-Z-V: http://www.w-i-s-z-v.de Die Wölfe und das W-I-S-Z-V freuen sich auf Eure zahlreiche Unterstützung! Vielen herzlichen Dank! Alles für die Wölfe! Herzliche Grüße Jan Olsson --------------------------------------------------------------------------------------------------- Das Reaktionsschreiben unserer Petition an den Staatsminister in Sachsen zu Eurer Information! Petition Mit dem Menschen! - Für den Wolf! change.org/wolfDie größte Petition für den Wolf in Deutschland Dipl.-Ing. (FH) Jan Olsson Vechta, 21.01.17 49377 Vechta/Niedersachsen 113.722 Wolfsfreunde haben unterzeichnet Sächsisches Staatsministerium für Umwelt und LandwirtschaftHerrn Staatsminister Thomas SchmidtPostfach 10 05 10 01076 Dresden Erschießung des Wolfes im Landkreis Görlitz Sehr geehrter Herr Schmidt, mit großer Bestürzung haben wir davon Kenntnis erhalten, das Sie Ihr Einvernehmen zu der Erschießung dieses Wolfes gegeben haben. Sie haben die Erschießung eines streng geschützten Tieres angeordnet, ohne das ein nachvollziehbarer Grund ersichtlich ist. Sie führen in Ihrer Pressemitteilung aus, das die Gefahr einer weiteren Eskalation besteht. Den Konjunktiv (könnte, vielleicht, müßte etc.) als Kausalkette für den Abschuss zu wählen, ist nicht nachvollziehbar und extrem unglaubwürdig. Nach unserer Kenntnis hat der Wolf zu keinem Zeitpunkt einen Menschen gefährdet. Die Futtersuche als Abschussgrund zu benennen, entbehrt jeglicher Grundlage und mißachtet die Verhaltensbiologie eines Beutegreifers, wie der des Wolfes. Nach den auch in Ihren Richtlinien im Wolfsmanagementsplan (2008) aufgeführten Positionen, gehört das „Erscheinen“ eines Wolfes in der Nähe von menschlichen Strukturen, nicht zu „auffälligem“ Verhalten (Punkt 8.5. Wolfsverhalten: Ursachen und Handlungsbedarf). Zum jetzigen Zeitpunkt ist noch keine zwingende Definition der „Auffälligkeit“ belegt und eine Projektion der Denkweise des Menschen auf den Wolf. Dies entspricht aber nicht der Verhaltensbiologie des Wolfes. Weiterhin ist davon auszugehen, das es beim dem ca. zweijährigen Rüden um einen Wolf handelt, dem auch von Experten vor Ort, kein ungewöhnliches Verhalten attestiert wird. Wir fordern Sie daher dringend auf, von Ihrem Vorhaben den Wolf zu erschießen, abzusehen. Wir prüfen zur Zeit die Durchführung weiterer Maßnahmen und juristischer Schritte. Mit freundlichem Gruß Jan Olsson (Petition Mit dem Menschen! - Für den Wolf!) ------------------------------------------------------------------------------------------ Kommentar der Petition Mit dem Menschen! - Für den Wolf! Zu dem Antwortschreiben von Herrn Dr. Frank Krüger, Umweltministerium Niedersachsen vom 09.11.16, an die Teilnehmer der Email-Aktion, Kommentarpunkte: 1. Es ist keine Antwort von Herrn Wenzel persönlich. Er ist aber derjenige, der potentielle Tötungsbefehle erteilt. Kein anderer! 2 .”Ohne erkennbaren Grund”... Das ist ein schlechter Scherz...Es gab mehrere Medienmitteilungen über die Besenderungsaktion. Ich habe Herrn Wenzel am Montag, den 31.10.16 eine weitere email zugesendet und bis heute von ihm persönlich keine Verneinung der Besenderung der Wölfin erhalten. 3. Eine Überwindung von angeblich wolfsabweisenden Herdenschutz ist eine Farce. Die Angaben stimmen definitiv nicht. Dafür habe ich sogar Fotobeweise. Die “Verstärkungen” der Herdenschutzmaßnahmen sind zur Zeit immer noch unzureichend oder gar nicht vorhanden. Hinzu kommt das Verhalten und die Biologie der Beutetiere des Wolfes. Rehe, ihre bevorzugte Beute, hatten bis zum Herbst Kitze, die leicht zu jagen waren. Das erklärt auch die von Juli bis Oktober nur wenigen Risse. Laut Wildtiermanagementliste ist es noch nicht nachgewiesen, das es überhaupt der Wolf war. 4. Letztes Jahr wollte das UM eine Besenderung, dann im Frühjahr diesen Jahres nicht mehr... Dieses Verhalten des UM “kennen” wir schon durch den Umgang mit MT6 und seiner Schwester. Erst wird etwas öffentlich dargestellt, dann eine Gegendarstellung veröffentlicht und abschließend wird es doch gemacht (die sogenannte Vergrämung von MT6). Und zwar sehr schnell (Erschießung von MT6) Etwa vier Wochen später wird seine Schwester tot „aufgefunden“. 5. Bei der persönlichen Übergabe unserer Petition in Hannover, im März 2016 an Herrn Wenzel, bestätigte mir Herr Wenzel persönlich, das ein Rüde bei der Wölfin ist. Weitere Hinweise auf ein Rudel habe ich selber ermittelt. Selbst Wolfsgegner hier in Vechta, sprechen von einem Rudel. 6. “Ein solches, wissenschaftliches, Untersuchungsvorhaben mit Besenderung mehrer Wölfe ist auch in Niedersachsen geplant” Genau das ist der Punkt! Es fehlt die Transparenz für die „Aktionen“ des UM. Das Umweltministerium führt ein Besenderungsprojekt durch. Ohne Veröffentlichung, fast schon “heimlich”, ohne diese Aktion genauer zu beschreiben oder sogar auf mehrfache schriftliche Anfragen monatelang nicht zu reagieren... Genau wie im Frühjahr...seit der „Aktion“ mit MT6 („Kurti“) ...Die Folgen sind bekannt! 7.”In Niedersachsen ist keine Besenderung zur permanenten Überwachung geplant” Das heißt im Klartext, keine universitäre Begleitung der Besenderungsaktionen (mögliche Schaffung von “Judaswölfen”). Keine Langzeitstudie. Von Wissenschaft kann keine Rede sein. Eine wissenschaftliche Studie besteht aus: Einem kompetenten Fachbereich einer Universität (z.B. Wildbiologie). Mindestens einem zuständigen Professor oder sogar Zusammenarbeit mehrerer Universitäten. Diplomanden, Doktoranden mit spezifischen Themen und Abschlußarbeiten. Zwischen- und Abschlußbericht. Einer Langzeitstudie (mindestens 3 Jahre). Hauptuntersuchungsgebiet mit mindestens einem Vergleichsgebiet (nicht Einzelwölfen) zur Überprüfung der gemachen Thesen, usw. D.h. sie führen genauso eine Aktion durch, ähnlich wie mit MT6 (“Kurti”) und seiner Schwester (und ihren toten unbesenderten Welpen). Die einzigen beiden besenderten Wölfe sind tot... 8. “Die Fähe FT 10 ist an einer Sepsis, verursacht durch Bissverletzungen am Bauch, gestorben” Ist das wirklich so? Wir gehen von einer Vergiftung aus...Die Welpen wurden nie “gefunden”! Aus eigener Erfahrung weiß ich sehr genau wie der Kenntnisstand von Förstern ist. Der zuständige Revierförster, der für den Truppenübungsplatz Munster zuständig ist, wußte genau, wo die Wurfhöhlen der Wölfe in seinem “Revier” sind. Er weiß es auch von Dachs, Fuchs, sogar wo die Marder ihren Einstand haben. Und die Welpen haben sie nicht „gefunden“ geschweigedenn nach ihnen gesucht? Fazit: Die Wölfin hat hier soviele Feinde, das ich gar nicht genug “Finger” habe, um diese aufzuzählen... Die Nutztierhalter beschweren sich schon lange. Beantragen, obwohl sie seit zwei Jahren im Wolfsgebiet sind, nicht einmal Präventiv- oder Förderleistungen. Geben ihren Unmut aber ständig in den Medien zu “Besten”. Ganz vorne ist der sogenannte Schafzüchter Herr Tino Barth. Es wird immer behauptet er wäre “Vollzeitschäfer”. Das stimmt so auch nicht. Er behauptet ständig, mit der Unterstützung der hiesigen Zeitungen, seine Zäune wären 1,40 m hoch. Das ist durch Film und Fotohinweise widerlegt. In einem Filmbericht des ZDF steht er sogar neben einem 0,90 m Zaun, ohne Strom und fachmännischer Aufstellung und behauptet, seine Zäune wären 1,40 m hoch usw...und er hat bereits in der vergangenen Zeit etliche tausend Euro Fördermittel erhalten... Kurz gesagt, hier werden Meldungen und Wahrheiten mit Absicht verbogen, verändert und völlig anders dargelegt, nur um dem Wolf zu schaden. Wenn ich Euch alles aufzählen würde, was in Niedersachsen und Vechta in Sachen Wolf schiefläuft, hättet Ihr einen Roman vor Euch liegen. Deshalb ist auf die Äußerungen, auch in dieser email des UM, mit absoluter Vorsicht und hoher Kritikfähigkeit zu reagieren... Viele Grüße Jan Olsson ----------------------------------------Montag, 07.11.16 / 22.00 Uhr---------------------------------------Die Email-Aktion ist beendet! The e-mail action has ended --------------------------------------------------------------------------------Aktuell 09.11.16 Vielen herzlichen Dank für Eure Teilnahme an unserer Email-Aktion und Euer Engagement für die Goldenstedter Wölfin! Sehr, sehr viele Wolfsfreunde haben daran teilgenommen! Danke dafür! Die Email-Aktion ist ein klares Statement für die Goldenstedter Wölfin und die Wölfe in Niedersachsen und Deutschland! Herzlichst Euer Jan Olsson News 11.09.16Thank you very much for your participation in our email campaign and your commitment to the Goldenstedter Wölfin!Very, very many wolf friends have participated in it! Thanks for that!The email action is a clear statement for the Goldenstedter Wölfin and the wolves in Lower Saxony and Germany! Heartly greetings Jan Olsson ---------------------------------------------------------------------------------- You can find the English version of the petition if you scroll further down! Bild: Ein Wolfspaar, von Gunnar Ries (Eigenes Werk (own photo)) [CC BY-SA 2.5 (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.5 via Wikimedia Commons Unsere Petition war im NDR Fernsehen (10.05.16 " Hallo Niedersachsen" 19.30 Uhr), hier der Link: http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/hallo_niedersachsen/Soll-auch-die-Goldenstedter-Woelfin-sterben,hallonds32790.html Bald wird unsere Petition im Landtagsausschuss (Umwelt, Energie und Klimaschutz) von Niedersachsen diskutiert werden. Die Zusage dafür habe ich schon. Ich werde, wenn es soweit ist, vor Ort sein! Beantragt habe ich auch, eine Rede vor dem Ausschuss halten zu können! Auszug aus der Homepage des Niedersächsischen Landtages: "...Die Beschlussempfehlung des Ausschusses, mit der die Eingabe abgeschlossen werden soll, wird vom Landtag in der öffentlichen Plenarsitzung beraten und entschieden..." Setzt mit Eurer Unterzeichnung ein sehr starkes Signal nach Hannover, das wir die Tötung von Wölfen absolut verurteilen.Jetzt ist unsere Petition noch wichtiger als je zuvor! Bis dahin macht bitte alle mit! Helft unserer Wölfin! Erreichen wir weit über 100.000 Unterstützer/innen! Um das sinnlose Töten zu beenden. Helft bitte unendlich viele Unterstützer zu gewinnen! Herzliche Grüsse Jan Olsson Sehr traurige Nachrichten! UM Herr Stefan Wenzel hat den Wolf MT6 töten lassen! Liebe Wolfsfreunde, heute ist ein trauriger Tag (28.04.16). Der Munsteraner Wolf (MT6 oder "Kurti") ist im Auftrag des Umweltministeriums gestern erschossen worden. (Das seht ihr auf dem Link zu Ndr online, weiter unten!). Der Goldenstedter Wolf und ich brauchen jetzt ganz dringend Eure Unterstützung! Ich befürchte das jetzt unsere Goldenstedter Wölfin an der Reihe sein könnte. Der Munsteraner Wolf hatte nichts getan. Er lebte bisher auch in Niedersachsen, wie unsere Goldenstedter Wölfin. Das Ministerium konnte nach meinem Anruf bei Frau Kottwitz gestern (Staatssekretärin im Umweltminsterium), keine seriösen Fakten darlegen (Punkte 1-5!), die eine Tötung des Munsteraner Wolfes rechtfertigen. Und sie haben es trotzdem getan! Punkt 1: Es gibt keine DNA-Analyse der Wunde des Hundes. Es wird auch keine geben. Punkt 2: Der GPS Sender ist seit Dezember 2015 ausgefallen. MT6 wurde per Funkpeilung gesucht. D.h. sein Standort konnte nur zeitversetzt ermittelt werden. Punkt 3: Mitarbeiter des Wolfsbüros waren vor Ort, um "Beweise" zu sichern. Sie waren natürlich erst nach dem "Vorfall" vor Ort. So konnte kein direkter Zusammenhang mit den Ereignissen festgestellt werden. Punkt 4: Es liegen keine eidesstattlichen Aussagen der Zeugen vor. Nach den Erfahrungen von Wardböhmen, Gartow und dann Breloh, ist das als sehr fraglich zu bewerten. Punkt 5: Das eine Video (30 Sek.). Die sogenannte Nahbegegnung, soll nach dem Ausschalten der Kamera geschehen sein. Dafür gibt es aber auch keinen Nachweis. Jetzt ist eine Hemmschwelle weitere Wölfe in Niedersachsen und Deutschland zu töten nicht mehr vorhanden. Wölfische Grüsse Jan Olsson https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/lueneburg_heide_unterelbe/Wolf-Kurti-starb-um-kurz-nach-20-Uhr,wolf2460.html Mit dem Menschen! - Für den Wolf! Petition inklusive Maßnahmenkatalog Liebe Unterstützer und Wolfsfreunde, mein Name ist Jan Olsson und ich wohne im Landkreis Vechta. Ich bin Dipl.- Ing. (FH) für Landespflege, mit dem Schwerpunkt Wildbiologie. Ehrenamtlich habe ich mich jahrelang im Naturschutz engagiert. Mein treuer Deutsch Kurzhaar, genannt Hanna, begleitet mich seit Jahren. Damit setzt Ihr/Sie ein deutliches Zeichen für Toleranz und Artenvielfalt! Aktuelle Situation In Vechta und auf Landesebene wird von einigen Politikern „jeden zweiten Tag“ der Abschuss des „einen“ Wolfes gefordert. Dieses Denken halte ich für sehr bedenklich... Es gibt deutlich bessere Alternativen (siehe Maßnahmenkatalog unten)! Lassen wir nicht zu, das ein streng geschütztes potentielles Elterntier, eines möglichen neuen Wolfsrudels erschossen wird und die Welpen elendig verhungern müssen... Ein Schutz der Nutztiere ist möglich und wird auch nach Antrag gefördert (z.B. Herdenschutzhunde, elektrische Zäune mit Lappen, usw.). Selbstverständlich ist auch, wenn ein Schaden an Nutztieren entstanden und der Wolf nachweislich daran beteiligt ist, das z.B. der Schäfer, unverzüglich finanziell unterstützt werden muss. Kompetente und seriöse Informationen über den Wolf, Herdenschutz und Schadenkompensation in Sachsen, Niedersachsen und Deutschland, etc., kann man erfahren über das Kontaktbüro Wolfsregion Lausitz (www.wolfsregion-lausitz.de) Ziel Mit der Unterzeichnung dieser Petition zeigen wir öffentlich, das sehr viele Menschen mit dem Wolf in Niedersachsen und Deutschland einverstanden sind. Um den Abschuss des Wolfes zu verhindern und eine sachliche Diskussion zu fördern, bitte ich alle Freunde des Wolfes diese Petition zu unterzeichnen. Diese Petition wurde dem Umweltminister von Niedersachsen Herrn Stefan Wenzel am 11.03.16 überreicht (mit über 70.000 Unterzeichnungen!) (Niedersächsisches Ministerium für Umwelt, Energie und Klimaschutz, Hannover) Die Petition bleibt aber weiterhin offen für jeden Wolfsfreund, der die Goldenstedter Wölfin und andere Wölfe unterstützen möchte! Denn jetzt ist die Goldenstedter Wölfin bedroht! Maßnahmenkatalogvorschlag! Aufgrund der aktuellen Situation ist der Maßnahmenkatalog modifiziert! 1. Der Wolf ist wieder da! Und das ist gut so! Verstärkte Maßnahmen und Aufklärung der Bevölkerung zur Förderung der Akzeptanz 2. Wissenschaftliche (!) Begleitung von einzelnen Wölfen durch kompetente Institute ( Universitäten) und damit nur in diesem Zusammenhang in Ausnahmefällen, eine Besenderung einzelner Wölfe3. Zügige bundesweite Koordination jeglicher am Wolf beteiligten Personen, Vereine, Institutionen4. Regelmäßige überregionale Treffen zur Koordination des Wolfsmonitorings und "Wolfmanagements".5. Kein Abschuss! – Für den Wolf gilt bis zum definitiven Nachweis: In dubio pro reo! 6. Zügige Abwicklung der genetischen Untersuchungen 7. Förderung von Schadenverhinderungsmaßnahmen (u.a. Futter für Hütehunde, etc.) für mehrere Jahre mit Erhöhung der Budgetbegrenzung!8. Schnelle und angemessene Entschädigung bei Schaden durch Wolf (Nach Schaden 4-6 Wochen inklusive Auszahlung)9. Geförderte Weiterbildung der für die Schadensermittlung zuständigen Personen (Erhöhung der fachlichen Qualifikation) English version MT6 is dead! The munsteraner Wolf is shooten by policemen in the order of the Minister of the Environment of Lower Saxony Mr. Stefan Wenzel. Who is the next...? Probably our Goldenstedter Wölfin...! Rescue the Wolf in the Goldenstedter moor in Vechta/Germany before the shooting death and help to promote an objective discussion! With the people! - For the wolf! Petition including list of measures. So you set a clear sign for tolerance and biodiversity. My name is Jan Olsson and I live in Vechta, Niedersachsen (Lower Saxony) Germany. I am a graduate engineer for Landscape Management with an emphasis on wildlife biology. For years I have committed myself unsaleried in conservation organisations. My faithful dog, a German Shorthaired Pointer, called Hanna, accompanied me for years. Current situation The wolf is back, even in Vechta and that's good. The wolf is not dangerous to humans. Over the past 50 years there has been in Europe nine assignable attacks on humans. Five of them by contracted rabies specimens. The wolf snatches not babies and small children.A protection of farm animals is possible. You just have to submit an application for funding of the protective measures (for example herding dogs, electric fences with rag, etc.). Of course, even if damage to farm animals has arisen and the wolf is demonstrably involved, the shepherd must receive compensation promptly financially. Every second day is demanded by some politicians in Vechta and at the state level, the shooting of one wolf. This thinking I think is very questionable. There are much better alternatives (see list of measures below). Let us not allow that a strictly protected potential parent animal, of a possible new wolf pack is shot and the puppies need to starve miserably! Recently, it has demonstrated in Vechta through a genetic test, which was the wolf involved in 31 killings. The number of killed farm animals is considerably higher. Dog DNA has also been frequently observed. The typical throat bite of the wolf was missing in many cases. The sheep were often seriously injured. In Germany there are already shepherds, who are protected by „their“ wolves against migrant wolves or other threats (territorial defense). More competent and reliable information about the wolf, herd protection and damage compensation in Saxony, Lower Saxony and Germany, etc., can also be obtained via the contact office Wolfsregion Lausitz in Saxony (www.wolfsregion-lausitz.de) Objective So we show the public that many people in Lower Saxony, Germany and in other countries find the presence of the wolf good. In order to prevent the shooting of a wolf and to promote an objective discussion, I ask all friends of the wolf to sign this petition. Become an advocate and supporter (lawjer) of an impressive wild animal. The following is a suggestion for improving of more effective measures! List of measures The action catalog has been modified due to the current situation! 1. The wolf is back! And that's good! Improved measures and educating the population to promote the acceptance2. Scientific (!) Monitoring of individual wolves by competent institutes (universities) and thus only in this case in exceptional cases, a radio-marking of individual wolves.3. Faster nationwide coordination of the people involved in the wolf, Associations and Institutions4. Regular nationwide meetings to coordinate the Wolf Monitoring and "Wolf management"5. No shooting! For the wolf shall apply until a definitive proof: „In dubio pro reo!“6. Fast processing of genetic tests7. Promotion of damage prevention measures (among other food for herding dogs, etc.) for several years with increasing the budget limit8. Fast and adequate compensation for damage by the wolf. After 4-6 weeks including damage payout.9. Promoted further development of persons reponsible for the injury determination (improvement of technical qualifications)
117,238 supporters
Update posted 19 hours ago
Petition to Lic. Danilo Medina, Danilo Medina
Enforce the law 248-12! No more animal abuse and poisonings in the Dominican Republic!
The Dominican animal welfare law Ley 248-12 has been developed by the Dominican animal rights organization Sociedad Dominicana para la prevencion de Crueldad a los animales / SODOPRECA and was passed on the 08/15/2012 by the Dominican government. It is probably the best animal welfare law in all of the Caribbean but it is rarely put into practice and often ignored or violated by exactly those authorities that should guarantee its enforcement! According to the law animal abuse and poisonings of animals are punished with 3 months – 1 year in prison or fines of 26 – 50 monthly minimum wages. But there are countless offences with complete impunity and many poisonings of animals already spayed and neutered. Often authorities like Public Health or hotel managers in centers of tourism are involved. October 7th 2017 a great number of poisoned cats and dogs were found in San José de Ocoa near San Christobal In March 2017 dogs were poisoned directly at the palace of justice of San Pedro de Macoris. Everything was done to hush up this crime and to delete all info in the internet. In February 2016 19 already spayed and neutered dogs and cats were poisoned on the grounds of the Feria Ganadera in Santo Domingo which resulted in a big protest march. In August 2016 11 owned dogs and cats were poisoned in Vista del Caribe, Cabarete. 2014 all dogs at the beach of Boca Chica were poisoned. In September 2014 the Britisch author Alfred Fox reported about the poisoning of 40 dogs by the hotel Sirenis, Bavaro Uvero Alto, Punta Cana, which occurred while he was staying there: http://alfredfox.hubpages.com/hub/Beach-Dogs-in-the-Dominican-Republic On Oktober 11th 2014 dogs and cats were poisoned near the hospital Vinicio Calve that were cared for by animal welfare activists. 2012 40 dogs were poisoned in Bayahibe that had been already spayed and neuterd by the animal welfare organization Collares Rojos. These are only a few examples of crimes where the offenders never were punished. Together with SODOPRECA and other Dominican animal welfare organizations we fight for the enforcement of the Dominican animal welfare law Ley 248-12 and ask the Dominican president Danilo Medina to ensurethat the law is put into practice! We ask all that have already signed our petition “No more poisoned and abused dogs and cats at hotels, beaches and in communities of the Caribbean!” and therefore can’t signed the reopened petition anymore to sign the petition of Alexandra Morillo Velastegui: https://www.change.org/p/cumpla-la-ley-248-12-de-protecci%C3%B3n-contra-el-maltrato-y-tenencia-responsable-de-animales?recruiter=8420764&amp;utm_source=share_petition&amp;utm_medium=facebook&amp;utm_campaign=autopublish&amp;utm_term=des-lg-no_src-no_msg Las INSTITUCIONES PUBLICAS son las primeras llamadas a cumplir y hacer cumplir las Leyes. Sin embargo, el Ministerio de Salud Pública realiza permanentes envenenamientos de perros y gatos, muchas veces ya esterilizados y protegidos por las Organizaciones sin fines de lucro o grupos de proteccionistas organizados. El 11 de octubre del 2014, envenenaron varios que vivian en los alrededores del Hospital Vinicio Calventi y que estaban bajo la custodia de activistas. El 28 de octubre, varios peluditos ya esterilizados y que su protectora amaba y cuidaba a diario, también mueren infamemente envenenados. Hace unos meses y de manera repetida envenenaron de manera masiva todos los perros de las playas de Boca Chica. En febrero del 2016, una vez más enveneron perros y gatos ya esterilizados, y que son alimentados por voluntarios. Envenenan en los alrededores de los hoteles, por pedido de sus gerentes o propietarios. Envenenan porque es la salida fácil y destruyen todo lo que hacemos con tanto esfuerzo. Los grupos organizados estamos cansados de luchar contra la violencia, contra la ignorancia, contra la falta de humanidad y educación, pero además estamos hartos de ver como el propio gobierno viola las leyes como si no fuera nada! En octubre del 2016 en flagrante violación al Artículo 58, se permite la presentación del Circo Hermanos Suárez en Santo Domingo, a pesar que dicho artículo prohíbe específicamente la presentación de Circos con animales. Y ahora, en enero del 2017, en una acción totalmente intolerable, el Ministerio de Medio Ambiente y el Zoológico de Santo Domingo provocan la muerte de un león, al realizar un traslado en el que claramente carecían de una estrategia clara, conocimiento técnico, mecanismos necesarios, y personal calificado o por lo menos con ética en el trato a los animales. Los videos muestran el hecho que ha sido repudiado nacional e internacionalmente, y ya calificado como un ACTO DE CRUELDAD por PETA. Esta acción es responsabilidad directa de los funcionarios a cargo de ambas instituciones, realizada en respuesta a la denuncia que acogió el Tratado de Libre Comercio (DR-CAFTA), vía la Secretaría de Medio Ambiente de ese organismo internacional. Dicha denuncia fue realizada por una de las fundaciones protectoras de los animales en el país: SODOPRECA. Sr. Presidente, pedimos que se inicie un diálogo serio entre las Fundaciones, grupos protectores de animales y el gobierno para viabilizar la aplicación de esta ley y para ello acoga una propuesta de Decreto que el año anterior el actual Ministro de Medio Ambiente, en ese momento Procurador, se comprometió a gestionar ante usted. Ha pasado casi un año de ese compromiso y no tenemos respuesta, solo más muerte, dolor y violencia expresada contra los animales en todo el país.
34,020 supporters
Petition to EU parlament, EU Parlamentspräsident Antonio Tajani
Ein EU-weites vernünftiges Gesetz zum Tierschutz
Weshalb dies wichtig istWeil das Leid der Tiere immer unbeschreiblicher wird! STOPPT TIERQUÄLEREI!HÖHERE STRAFEN, BEI SCHWEREN VERLETZUNGEN UND TODESFALL GEFÄNGNIS! STOPPT MASSENTIERHALTUNG!NICHT NUR DIE TIERE KOMMEN GRAUSAMST ZU TODE, AUCH DIE MENSCHEN, DIE DIESES FLEISCH ESSEN WERDEN NICHT GESÜNDER ... STOPPT "LEBEND"TIERTRANSPORTE!DAS IST ABSOLUT UNVERANTWORTLICH UND UNNÜTZ. ZURÜCK ZUM KLASSISCHEN BAUERNHOF ERSPART TIEREN UND MENSCHEN VIEL LEID ...und tausende weitere "Punkte", die wohl jeder von Euch selbst weiß!Lasst es uns angehen und die Stimmen der Tiere sein!Vielen Dank! Michael Elfried Wittmann &amp; Esther Kemperle Why this is important? Because animals are suffering more and more cruelly! STOP ANIMAL CRUELTY! Higher penalties for strong injuries and prison sentence for killing animals! STOP INTENSIVE LIVESTOCK FARMING! Not only animals are dying by violence, also people who eat this kind of meat will not become any healthier… STOP TRANSPORTING LIVING ANIMALS! This is absolutely irresponsible and pointless. Going back to a classic farm will spare many animal’s and people’s sorrow. Thank you! Michael Elfried WIttmann &amp; Esther Kemperle
3,710 supporters

References: Art. 15
 Art.13
 Art.13
In dubio
In dubio
in fine