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Timestamp: 2017-02-20 13:14:40+00:00

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Unrichtige Gestaltung eines Programms, § 263a Abs. 1, 1. Alt. StGB: Definition, Begriff und Erklärung im JuraForum.de
Neueintrag für Anwälte	Unrichtige Gestaltung eines Programms, § 263a Abs. 1, 1. Alt. StGBLexikon | Jetzt kommentieren(0) Teilen Twittern E-Mail
Erklärung zum Begriff Unrichtige Gestaltung eines Programms, § 263a Abs. 1, 1. Alt. StGBDie unrichtige Gestaltung eines Programmes stellt gemäß § 263a Abs. 1 StGB einen der Straftatbestände des Computerbetrugs dar.
Dies bedeutet, dass, wenn sich eine Person unberechtigter Weise Zugang zu einem Computer eines Dritten verschafft und dort durch die falsche Gestaltung eines Programmes das Vermögen des Computerbesitzers beschädigt und sich selbst einen rechtswidrigen Vermögensvorteil verschafft, ein "Computerbetrug" vorliegt. Dieser gilt als eine Straftat, welche mit einer Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder einer Geldstrafe bestraft wird.
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References: § 263
 § 263
 § 263
 § 263
 § 263
 § 263
 § 263
 § 263
 § 323