Source: http://gundula-schiffer.de/
Timestamp: 2019-08-24 02:09:47+00:00

Document:
photograph © Abe Frajndlich 2014
So long lives this, and this gives life to thee.“ (Shakespeare, 18. Sonett)
„So lange Menschen atmen, Augen sehn,
so lang lebt dies, und dies gibt dir dein Leben.“ (Deutsch von Klaus Reichert)
Übersetzung / Spracharbeit
Poesie / Essay
Litaktionen / Lehre
Werkstätten / Fortbildung
© Inga Geiser 2016 Gundula Schiffer, geboren 1980 in Bergisch Gladbach, lebt als Dichterin und literarische Übersetzerin in Köln. Studium der Komparatistik, Kunstgeschichte und Philosophie sowie der hebräischen Sprache und Literatur in München, Düsseldorf, Köln und Jerusalem. 2010 Promotion zur Poesie der Psalmen (Beredtheit der Form); 2013 Master Literaturübersetzen (Französisch und Englisch) in Düsseldorf. Sie erhielt zuletzt ein Arbeitsstipendium des Deutschen Übersetzerfonds für das Anthologie-Projekt "Hebräische Dichtung in Deutschland" (parasitenpresse 2019). Anfang 2017 erschien ihr Lyrikband Jerusalem-Köln. Süden über meinem Buch (Größenwahn Verlag). Gundula Schiffer schreibt Gedichte auf Deutsch und Hebräisch und überträgt sich selbst ins Deutsche.
Ich danke Abe Frajndlich für sein Photo von Rosebud Conway (1949-1978) und wünsche mir viele weitere Spenden an die Deutsche José Carreras Leukämie Stiftung. G″S, Sep14
Auf meiner Auorenseite bei Fixpoetry sind einige Gedichte online zu lesen.
Literatur-Atelier Köln (Leitung: Ekkehard Skoruppa)
Eurodram (europaweit agierendes Netzwerk für Theater in Übersetzung: Hebrew Committee)
VdÜ (Verband deutschsprachiger Übersetzer literarischer und wissenschaftlicher Werke)
Weltlesebühne (Übersetzer über internationale Literatur und ihre Co-Autoren )
Paul-Wühr-Gesellschaft (Erforschung und Dokumentation seines dichterischen Werks)
Mein Buch "Tirza Atar – Wenn alles berührt" (edition karo) nominiert für den Preis der Hotlist 2019
Please vote here bis zum 20. August 2019!
Gundula Schiffer: Tirza Atar – Wenn alles berührt. Eine Biographie der Dichterin in Essays und Übersetzungen, Berlin: edition karo 2019.
Ankündigungen für Oktober 2019: Zwischen den Zeilen, ein hebräisch-deutscher Lyrikband, hg. v. Yael Almog u. Michal Zamir, Wien: Passagen Verlag 2019, mit Gedichten von: Maya Kuperman, Zehava Khalfa, Heike Willingham und Gundula Schiffer.
Hebräische Dichtung in Deutschland, hg. von Adrian Kasnitz u. Gundula Schiffer, Köln: parasitenpresse 2019 (13 DichterInnen, die in Deutschland leben und auf Hebräisch schreiben; darunter Gundula Schiffer selbst mit fünf hebräischen Gedichten in deutscher Selbstübersetzung; Übersetzungen aus dem Hebräischen von Gundula Schiffer, daneben zwei DichterInnen auf Grundlage von Interlinearversionen in der Übertragung von Adrian Kasnitz).
Lyriklesung im August 2019, Erftstadt
Lyrik im Park, Lesung gemeinsam mit Simone Scharbert und Bernd Lüttgerding, eine Veranstaltung der VHS Erftstadt, Schlosspark Gracht, Haupteingang, Erftstadt-Liblar, Samstag, 31. August, 18h.
Lehrveranstaltung am Martin-Buber-Institut für Judaistik der UzK, WiSe 2019/20
Die Bibel in Literatur und Kunst, Proseminar am Martin-Buber-Institut für Judaistik der Universität zu Köln, Kerpener Str. 4, Beginn: 10.10.2019, Donnerstag: 10-11.30h.
Vortrag an der Hebräischen Universität Jerusalem, Givat Ram Campus im November 2019, Israel:
"אל תַאר, דַבר בְכוח. לתרגם את הדרמה האנושית של אורי צבי גרינברג"
"Don't Describe, Speak Force. Translating Uri Zvi Greenberg's Human Drama". Lecture in a workshop session given in Hebrew, Israel Institute for Advanced Studies, Edmund J. Safra Campus, Givat Ram, The Hebrew University of Jerusalem, 18.-21. November 2019.
Okt 2011 – Okt 2013 Masterstudiengang „Literaturübersetzen“ an der Heinrich-Heine Universität Düsseldorf (Französisch und Englisch; Masterarbeit: Subtile Titel. Zur Übertitelungspraxis von Massenets "Don Quichotte" an der Oper Wuppertal. Ein Werkstattbereicht, inklusive Dramaturgiehospitanz an den Wuppertaler Bühnen, März / April 2013).
2011-2013 Lehrerin für Hebräisch am Wilhelm-Dörpfeld-Gymnasium Wuppertal.
Feb 2010 – Mai 2011 Lehrkraft (in Ausbildung) für die Fächer Deutsch, Philosophie und Hebräisch am St.-Angela-Gymnasium Wipperfürth/Studienseminar für Lehrämter in Engelskirchen.
Juli 2010 Lehrpraktikum „Deutsch als Fremdsprache" an der Universität Bethlehem, Palästina, zweiwöchiger Deutschkurs für Anfänger.
März – Dez 2010 Weiterbildungsstudium „Deutsch als Zweitsprache / Deutsch als Fremdsprache“, Universität Bonn.
Juli 2010 Promotion Beredtheit der Form. Die (graphische) Deutung biblisch-hebräischer Poesie in der deutschen Übersetzung von Moses Mendelssohn, 1783 erkundet anhand des 68. Psalms (Prof. Dr. Hendrik Birus / Prof. Dr. Christoph Levin).
Juli 2009 „Großes Hebraicum” zur Erteilung des Sprachunterrichts in biblischem Hebräisch, Evangelisch-Theologische Fakultät der Universität München.
Okt 2008 – Jan 2009 ”Visiting Research Student“ im Rahmen des Graduate Year Program der Rothberg International School ”The Bible and Its World“ an der Hebräischen Universität in Jerusalem.
SoSe 2008 Vertretung einer halben Assistentenstelle am Institut für Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft (Komparatistik) der Ludwig-Maximilians-Universität München (Lehrstuhl Prof. Dr. Robert Stockhammer).
2005 – 2010 Münchener „Promotionsstudiengang Literaturwissenschaft“ (ProLit). Gaststudien der Theologie, Semitistik und Judaistik in München, Köln, Düsseldorf und Jerusalem.
2004 Staatliches und Theologisches Graecum und Hebraicum.
2000 – 2005 Magister: Studium der Allgemeinen und Vergleichenden Literaturwissenschaft (Komparatistik), Kunstgeschichte und Theaterwissenschaft, dann Philosophie an der Ludwig-Maximilians-Universität München (Magisterarbeit: Rilkes und Celans Übertragungen von Valérys Gedichten).
2019 Sharon Kantor: Schwanz. Das Ende einer Geschichte, 3. Kapitel, aus dem Hebräischen von Gundula Schiffer (im Auftrag von Shira Hefer, Verlegerin von Locus Books).
Efrat Shoham: Umarmungen für Anfänger (Chibukim lematchilim, Kinderbuch), Illustrationen: Yuval Yisraeli, aus dem Hebräischen von Gundula Schiffer (im Auftrag der Autorin).
Zusammenstellung und Übersetzung eines Dossiers mit hebräisch schreibenden AutorInnen, vier DichterInnen und zwei Romanautorinnen (Yael Dean Ben-Ivri, Yaara Ben-David, Yarden Ben-Zur, Rami Saari, Galit Dahan Carlibach und Lilah Nethanel), in: poetin nr. 27 (2019), S. 112-147 (erscheint im September).
Yossi Waxman: Liebchen (Jedi'ot Acharonot Verlag 2004), Roman-Auszug aus dem Hebräischen von Gundula Schiffer (im Auftrag des Schriftstellers); zwei Kapitel in gekürzter Form, in: Re:Levant. Nachrichten aus Israel (26.7.19)
Tehila Hakimi: "Frau im Raum / Unternehmen", Auszug aus dem Prosaband Unternehmen (Resling Verlag 2018), aus dem Hebräischen von Gundula Schiffer, in: Lichtungen 158 (2019), S. 32-34.
Hezy Leskly: "Hebräischstunde fünf / שִׁיעוּר עִבְרִית הֵא" (Gedicht), aus dem Hebräischen von Gundula Schiffer, in: KLiteratur #3 ("Austeilen"), S. 62.
Yoav Bartel / home made ensemble: "Shall We Dance" ("Auf in den Tanz"), (Theaterstück), aus dem Hebräischen von Gundula Schiffer, für die deutschen Übertitel zu zwei Aufführungen im Rahmen des Off Europa Festivals: Mapping Israel 2019, 20.-26. Mai in Leipzig, Dresden und Chemnitz.
Gundula Schiffer: Tirza Atar – Wenn alles berührt. Eine Biographie der Dichterin in Essays und Übersetzungen, Berlin: edition karo.
Michal Klein: Gold, Knobi, Zwiebel oder nix. Ein musikalisches Theaterstück in Reimen, nach Chaim Nachman Bialiks „Der Zwiebel-Meister und der Knobi-Meister“, aus dem Hebräischen von Gundula Schiffer (im Auftrag der Autorin).
Übersetzung der sieben hebräischen Gedichte von Sivan Beskin, Eli Eliahu, Daniel Oz und Sagi Elnekave für Grand Tour. Reisen durch die junge Lyrik Europas - von Albanien bis Zypern, hg. von Federico Italiano und Jan Wagner, München: Hanser Verlag, S.194-196, 202 und 207f.
2018 Übersetzung eines Gedichts von Lea Goldberg und von vier Kinderbüchern für Das Hebräer*innen-Projekt. Geschichte und Gegenwart der hebräischen Literatur und Illustration / Illustratorinnen aus Israel zu Gast im Museum, 14.-18.10.2018 im Jüdischen Museum Berlin (Lea Goldberg: Wanderung in den Bergen; Lea Goldberg / Naama Benziman: Der verirrte Heuschreck, Gil-ly Alon Curiel: Hinter der Tür ist ein Weg, Naomi Schemer / Aya Gordon Noy: Alef-Bet, Naama Benziman: Emilia).
Lea Goldberg: Fünf Gedichte (Die Liebe der Teresa de Meun, 11: "In meinem Herzen sitzt"; Bußgebete, 1: "Kamst zu mir"; "Werden noch Tage kommen"; "All unsere Meister sind verstummt"; Morgen, 2: "Morgen Abend"), aus dem Hebräischen von Gundula Schiffer, für das Programmheft zum Konzert von Mimi Sheffer (Sopran) und Ofra Yitzhaki (Klavier): Mein blaues Klavier, im Rahmen von KOL - Jüdische Musik erleben und beleben e. V., Potsdam Museum - Forum für Kunst und Geschichte, 7. Oktober 2018, 17h.
Bénédicte Fossey und Eric Romand: Wie zu Hause, aus dem Französischen von Gundula Schiffer, Berlin: Neue Pegasus Medienverlag 2018.
Ronit Matalon: Und die Braut schloss die Tür, aus dem Hebräischen von Gundula Schiffer, München: Luchterhand Literaturverlag 2018.
Yael Dean Ben-Ivri: Sieben Gedichte, aus dem Hebräischen von Gundula Schiffer (im Auftrag der Dichterin).
Yaara Ben-David: Fünf Gedichte, aus dem Hebräischen von Gundula Schiffer (im Auftrag der Dichterin).
Guy Amir und Hanan Savyon: Prollphone 6. Wannabe Musical, aus dem Hebräischen von Gundula Schiffer, Wien: Schultz & Schirm Bühnenverlag 2018.
2017 Hebräische Literatur der Gegenwart, hg. v. Tomer Gardi u. Tehila Hakimi, aus dem Hebräischen von Gundula Schiffer, in: Lichtungen 152 (2017), S.71-113 (mit Gedichten von: Shimon Adaf, Yaakov Biton, Adi Keissar, Yonit Naaman, Shira Stav und Prosa von: Almog Behar, Sami Berdugo, Dalia Betolin-Sherman, Amichai Chasson, Tehila Hakimi; Vorwort: "Tomer Gardi und Tehila Hakimi im Gespräch mit der Übersetzerin Gundula Schiffer" zu Fragen des Übersetzungsprozesses etc.)
David Grossman: Aus der Zeit fallen, dramatisiert von Orit Gal (Lichtenstadt) und Dedi Baron, unter Verwendung der Übersetzung von Anne Birkenhauer (neben anderen Grossman-Texten in deutscher Übersetzung) aus dem Hebräischen übertragen von Gundula Schiffer, Theater Krefeld Mönchengladbach, Regie: Dedi Baron, Premiere am 2. Februar 2018.
Shlomi Moskovitz: Eine Woche (Theaterstück), aus dem Hebräischen von Gundula Schiffer (im Auftrag der Regisseurin Dedi Baron).
2016 Steve Hawes: Erbsünde (Theaterstück), aus dem Englischen von Gundula Schiffer, Berlin: Neue Pegasus Medienverlag.
Catherine Bédarida: Zwischen (poetische Prosa), aus dem Französischen von Gundula Schiffer, für eine Lesung von Agnes Pollner und Ralf Peters, stimmfeld e.V., Willi-Sieke-Str. 21, Köln, 14. Januar 2016, 19.30h. Der Text ist im November 2016 in mansukripte. Zeitschrift für Literatur (214/2016) erschienen (S. 55-62).
Die Siedler der Westbank. Ein Film von Shimon Dotan (Kanada 2016), Übersetzungen der hebräischen Redebeiträge für Voice-over und Untertitel, Studio 7 Synchron und Untertitel GmbH Karlsruhe, ARTE-Sendetermine, Teil 1: Dienstag, 27. September, 20:15h (52 Min.) (Wdh.: Do, 29.9. + Di, 25.10, 9:25h) und Teil 2: Dienstag, 27. September, 21:10h (52 Min.) (Wdh.: Do, 29.9. + Di, 25.10, 10:15h). Wiederholung in der ARD, Do, 29. September, 00:00h.
Joshua Sobol: Sabinas Verlangen (ein Stück über die russisch-jüdische Psychoanalytikerin Sabina Spielrein), aus dem Hebräischen von Gundula Schiffer, München: Litag Theaterverlag 2016.
Gilad Evron: König von Jerusalem (Am Ende bleibt nur die Sprache) (Theaterstück), aus dem Hebräischen von Gundula Schiffer (im Auftrag des Dramatikers).
Joshua Sobol: Man Wreck / Zusammenbruch, aus dem Hebräischen von Gundula Schiffer, München: Litag Theaterverlag 2016.
Lea Goldberg: Verluste – Antonia gewidmet, aus dem Hebräischen und mit einem Nachwort hg. v. Gundula Schiffer, Wuppertal u. Wien: Arco 2016.
2015 Tal Nitzán: Zu deiner Frage. Gedichte, aus dem Hebräischen von Gundula Schiffer, Illustrationen von Jul Gordon, Berlin: Verlagshaus Berlin 2015 (= Edition Polyphon, Quartheft 61).
Inna Eizenberg: Mein Gesichterbuch, aus dem Hebräischen von Gundula Schiffer, München: Litag Theaterverlag 2015, im Rahmen des Deutsch-israelischen Dramatikerdialogs 2015 (12.-18. Oktober) an der Akademie der Künste Berlin (Vorpremiere am Theater Nestroyhof / Hamakom, Wien, Samstag, 11.10.15, 20h).
Jason Danino Holt: Gehäutet, aus dem Hebräischen von Gundula Schiffer, im Rahmen des Deutsch-israelischen Dramatikerdialogs 2015 (12.-18. Oktober) an der Akademie der Künste Berlin.
Shimon Bouzaglo: Gedichte, aus dem Hebräischen von Gundula Schiffer, Neue Rundschau 2/2015, S. 120-139.
Tuvia Rübner: „Drei Gedichte", aus dem Hebräischen von Gundula Schiffer, in: Tuvia Rübner lesen. Erfahrungen mit seinen Büchern, hg. v. Jürgen Nelles, Aachen: Rimbaud 2015, S. 13-16.
Der Polizist / Haschoter (ein Film von Nadav Lapid, Israel 2011), Übersetzung für die deutsche Synchronfassung, Studio Hamburg Synchron, ARTE-Sendetermine: Mo, 30.03.2015, 22.00h; Sa, 04.04.2015, 0.25h; Mi, 08.04.2015, 1.00h (106 Min.).
Zukunftsarchäolgie. Eine Anthologie hebräischer Gedichte, hg. v. Giddon Ticotsky u. Lina Barouch, anlässlich „50 Jahre deutsch-israelische diplomatische Beziehungen", Frankfurt/Main: Vittorio Klostermann 2015. (Übersetzung von Gedichten David Vogels, Lea Goldbergs, Dan Pagis′ und Jehuda Amichais, einschließlich der Einleitung und der Dichterbiographien)
Joyce Farmer: Besondere Jahre. Ein Abschied in Bildern, aus dem Amerikanischen von Gundula Schiffer, Köln: Egmont Graphic Novel 2015.
Claudine Galea: Die Unsichtbaren, aus dem Französischen von Gundula Schiffer (im Rahmen von Theater Transfer (TT) Transfert Théâtral 2014).
2014 Otho Eskin: Wien 1910 – Weltenbruch, aus dem Amerikanischen von Gundula Schiffer, Berlin: Neue Pegaus Medienverlag 2014.
Nir Bergman: Yona, Filmuntertitelung aus dem Hebräischen, gemeinsam mit Florian Becker, sub:werk 2014.
Claudine Galea: Der Sommer als der Himmel Kopf stand / L′été où le ciel s′est renversé (Theaterstück), aus dem Französischen von Gundula Schiffer 2014 (DÜF-Aufenthaltsstipendium im CITL in Arles).
2013 Shlomo Sand: Warum ich aufhöre Jude zu sein. Ein israelischer Standpunkt, aus dem Hebräischen von Gundula Schiffer, Berlin: Ullstein/Propyläen 2013.
Stephen Clark: Bis auf die Haut, aus dem Englischen von Gundula Schiffer, Berlin: Neue Pegasus Medienverlag 2013.
Rutu Modan: Das Erbe (Graphic Novel), aus dem Hebräischen von Gundula Schiffer, Hamburg: Carlsen 2013.
David Grossman: „Die Reifenpanne, das Wiedersehen und die Millionen Jahre dazwischen“, aus dem Hebräischen von Gundula Schiffer, in: »Folge deinem Traum«. Das Buch zum Jubiläum 20 Jahre Hanser Kinderbuch, hg. v. Michael Krüger, München: Hanser 2013, S. 106-113.
Anat Gov: Oh mein Gott!, aus dem Hebräischen von Gundula Schiffer, Berlin: Neue Pegasus Medienverlag 2013.
Tal Nitzán: „7 Gedichte", aus dem Hebräischen von Gundula Schiffer, mit einer kurzen Darstellung zu Leben und Werk der Dichterin, poetenladen online (2013).
Tal Nitzán: „4 Gedichte" hebräisch/deutsch, aus dem Hebräischen von Gundula Schiffer in: poet nr. 15, literaturmagazin (2013), S. 8-15.
2012 Lea Goldberg: „Gedichte“, aus dem Hebräischen von Gundula Schiffer, in: Akzente 4 (2012), S. 351-361.
2011 Tal Nitzán: „10 Gedichte", aus dem Hebräischen von Gundula Schiffer, in: lyrikline (2011).
2. Spracharbeit
2019 Saul Tschernichowsky: Das dichterische Werk, 3 Bde., aus dem Hebräischen von Jörg Schulte, Berlin: Edition Rugerup (Herbst 2019). Deutsch-hebräisches Übersetzungslektorat sowie Mitwrkung am Kommentar-Band: Das dichterische Werk III. Kommentar, von Jörg Schulte, unter Mitarbeit von Gundula Schiffer.
2013 Subtile Titel. Zur Übertitelungspraxis von Massenets „Don Quichotte“ an der Oper Wuppertal. Ein Werkstattbericht, Masterarbeit, HHU Düsseldorf.
2010 Beredtheit der Form. Die (graphische) Deutung biblisch-hebräischer Poesie in der deutschen Übersetzung von Moses Mendelssohn, 1783 erkundet anhand des 68. Psalms. Dissertation, LMU München: Fakultät für Sprach- und Literaturwissenschaften.
2008 „How This Poetry Masters the Flow of Speech. The Structure of Psalm 4 in the Hebrew Original as Found by Investigating Two Layouts and Supported by an Observation on Mendelssohn’s and Meschonnic’s Translations”, Trans 6. Révue de littérature générale et comparée (2008).
2005 Rilkes und Celans Übertragungen von Valérys Gedichten, Magisterarbeit, LMU München (Prof. Dr. Hendrik Birus / Prof. Dr. Bernhard Teuber).
2019 "Gebetbuch, in mich versungen", "Siebter September 77", "Zirkus am Rande" und "Wie man ein Foto fühlt", in: poetin nr. 27 (2019) S. 73-78.
"Ama-" und "Mein Gegenüber, das Glück", in: Versnetze_zwölf. Deutschsprachige Lyrik der Gegenwart, hg. v. Axel Kutsch, Weilerswist: Verlag Ralf Liebe 2019, S. 122f.
"Stimm Same Seele / קולי, נפשי", in: Über die Verhältnisse. 30 Jahre Literatur-Atelier Köln, hg. v. Bettina Hesse u. Liane Dirks, Weilerswist-Metternich: Dittrich 2019, S.186-188.
"Geteiltes Meer", "Ana to me" und "Chronik Melankolik", in: Cinema Lyrikanthologie, hg. von Dincer Gücyeter und Wolfgang Schiffer, Nettetal: Elif Verlag 2019, S. 33-37.
"Wiegenlied" in: Gundula Schiffer: Tirza Atar – Wenn alles berührt. Eine Biographie der Dichterin in Essays und Übersetzungen, Berlin: edition karo 2019, S.8.
"בלוז שפתי המיטה" (Bettkanten-Blues), aus dem Deutschen von Yarden Ben-Zur, in: Haaretz (15.3.19: ״שיר / המטבח מרעיף עלי חבוקים ונשיקות״).
2018 "Das Jahr um den Bauchnabel rum", in: DAS GEDICHT 26 (2018) ("Der poetische Dreh/Wendepunkte"), hg. von Melanie Arzenheimer und Anton G. Leitner, S. 26.
"nicht mal für eins, Wort", in: Fixpoetry, "Gedicht des Tages" (29.11.2018).
"I May-Day You", in der hebräischen Übersetzung von Yarden Ben-Zur, "Gedicht des Tages", in: Jediot Acharonot, ״שיר ביום״ (25.10.18).
Vier meiner Gedichte in der hebräischen Übersetzung von Yarden Ben-Zur: "Süden über meinem Buch / דרום על פני ספרי"; "I May-Day You" ; "Bettkanten-Blues / בלוז שפתי המיטה"; "Der Wald gehört zur Familie / היער הוא חלק מהמשפחה", im Rahmen von „Jerusalem-Köln". Deutsch-hebräischer Lyrikabend mit der Dichterin und Übersetzerin Gundula Schiffer, sowie mit Prof. Galili Shahar und dem Dichter und Übersetzer Yarden Ben-Zur, Moderation: Dr. Lina Barouch, mit freundlicher Unterstützung der Heinrich Böll Stiftung Israel, Montag, 29. Oktober 2018, 20h, Buchhandlung Tola’at Sfarim, Maze Street 7, Tel Aviv.
"Bienen-Lieder", in: Fixpoetry, "Gedicht des Tages" (12.10.2018).
"Bienen-Lieder" und "Nah-Ost in Köln-West", in: Versnetze_elf. Deutschsprachige Lyrik der Gegenwart, hg. v. Axel Kutsch, Weilerswist: Verlag Ralf Liebe 2018, S. 112f.
"Ama-", in: Fixpoetry, "Von Frauenhand/Gedicht des Tages" (30.4.2018).
„Tischtausch", in: Kritische Ausgabe 34 (2018) ("Jugend"), S. 101.
"Like My Grave", in: DAS GEDICHT blog (= Religion und Lyrik - Folge 53, begleitende Netz-Anthologie zu DAS GEDICHT 25, zusammengestellt u. ediert v. Anton G. Leitner u. José F. A. Oliver) (20.2.2018).
"Gehäuse wie diese", in: Fixpoetry, "Gedicht des Tages" (8.1.2018).
2017 „Dir auf den Rücken, Lieber / עַל גַּבְּךֳ, אֲהוּבִי", in: Fixpoetry, "Gedicht des Tages" (12.12.2017).
Gundula Schiffer und Zehava Khalfa: "Nah-Ost in Köln-West / מזרח תיכון בקלן מערב" und "Das Weinen der Sprache / בכי השפה", aus dem Deutschen übersetzt in Zusammenarbeit mit Zehava Khalfa für die Veranstaltung und das Booklet zu Inzwischen Zeilen. Ein Abend mit israelischen und deutschen Dichterinnen, in Kooperation mit der Hebräischen Bücherei Berlin, Jüdisches Museum Berlin, Lindenstraße 9-14, 9. September 2017, 18-20h.
Gundula Schiffer / Maya Kuperman: "mir übers Haupt zwei Türme / שני מגדלים מעל ראשי", aus dem Deutschen übersetzt von Maya Kuperman, für die Veranstaltung und das Booklet zu Inzwischen Zeilen. Ein Abend mit israelischen und deutschen Dichterinnen, in Kooperation mit der Hebräischen Bücherei Berlin, Jüdisches Museum Berlin, Lindenstraße 9-14, 9. September 2017, 18-20h.
"עַל גַּבּךָ, אָהוּבִי / Dir auf den Rücken, Lieber", in: Kritische Ausgabe 33 (2017) ("Freiheit"), S. 115.
"Süden über meinem Buch", in: Fixpoetry, "Gedicht des Tages" (25.6.2017).
„Telefonüberhörer", in: Versnetze_zehn. Deutschsprachige Lyrik der Gegenwart, hg. v. Axel Kutsch, Weilerswist: Verlag Ralf Liebe 2017, S. 114.
Gundula Schiffer: Jerusalem-Köln. Süden über meinem Buch. Poesie & Liebes-Psalmen, mit einem Vorwort von Adrian Kasnitz und einem Nachwort von Karin Lorenz-Lindemann, Frankfurt: Größenwahn Verlag 2017.
2016 „Mieser Mai", in: Versnetze_neun. Deutschsprachige Lyrik der Gegenwart, hg. v. Axel Kutsch, Weilerswist: Verlag Ralf Liebe 2016, S. 118.
2015 „du-grundiert", in: Versnetze_acht. Deutschsprachige Lyrik der Gegenwart, hg. v. Axel Kutsch, Weilerswist: Verlag Ralf Liebe 2015, S. 113f.
2014 „Ode an", in: Versnetze_sieben. Deutschsprachige Lyrik der Gegenwart, hg. v. Axel Kutsch, Weilerswist: Verlag Ralf Liebe 2014, S. 106.
2013 „Ach ich will dir sein Scheherazade deiner kahlen Nächte", in: Versnetze_sechs. Deutschsprachige Lyrik der Gegenwart, hg. v. Axel Kutsch, Weilerswist: Verlag Ralf Liebe 2013, S. 123.
2019 "Schilfmeer, hilf mir. Wandern im Gedicht", in: Über die Verhältnisse. 30 Jahre Literatur-Atelier Köln, hg. v. Bettina Hesse u. Liane Dirks, Weilerswist-Metternich: Dittrich 2019, S.185-192.
2017 "Dezente Klage, fragile Kraft. Die israelische Dichterin Tal Nitzán. Eine Hinführung von Gundula Schiffer", Verlagshaus Berlin, Blog "BlackBox" (13.7.2017).
2015 „»I am homesick after mine own kind«. Nachwort", in: Lea Goldberg: Verluste - Antonia gewidmet, aus dem Hebräischen und mit einem Nachwort hg. von Gundula Schiffer, Wuppertal u. Wien: Arco 2015, S. 377-409.
„»Desiring Texts«. Etwas zum Antrieb des Übersetzens mit Blick auf Gedichte Shimon Bouzaglos”, Neue Rundschau 2/2015, S. 140-148.
„»Herz, stirb oder singe.« Der Dichter Tuvia Rübner im Lichte seiner Selbstübersetzungen aus dem Hebräischen ins Deutsche”, in: Tuvia Rübner lesen. Erfahrungen mit seinen Büchern, hg. v. Jürgen Nelles, Aachen: Rimbaud 2015, S. 253-275.
2013 „Lea Goldberg: Tel Aviv 1935. Erinnerung ist die kürzeste Reise”, in: Vom Verreisen in Versen. Zwölf Gedichte aus zwölf Sprachen. Original – Übersetzung – Kommentar, hg. v. Brigitte Rath und Slávka Rude-Porubská, Leipzig: Leipziger Literaturverlag 2013, S. 159-172.
2012 „Zu einer Auswahl von Gedichten Lea Goldbergs″, in Akzente 4/2012, S. 362-366.
2009 „Shakespeare’s Sonnets in Hebrew“, in: William Shakespeare’s Sonnets for the First Time Globally Reprinted. A Quatercentenary Anthology (with a DVD), hg. v. Manfred Pfister u. Jürgen Gutsch, Dozwil: Edition SIGNAThUR 2009, S. 313-323.
Juli 2019 Mein Buch Tirza Atar – Wenn alles berührt (edition karo) aus 160 Einreichungen unter die „30 besten Büchern aus unabhängigen Verlagen“ gewählt und für den Preis der Hotlist 2019 nominiert.
März 2019 Arbeitsstipendium des Deutschen Übersetzerfonds (Frühjahrsvergabe 2019) für das Anthologie-Projekt Hebräische Dichtung in Deutschland, hg. von Adrian Kasnitz u. Gundula Schiffer, Köln: parasitenpresse.
Dez 2015 Reisestipendium des Deutschen Übersetzerfonds (Herbstvergabe 2015) für eine allgemeine landeskundliche Reise nach Israel, drei Wochen im Februar / März 2016.
Mai 2014 Erstes Nachwuchsstipendium für Literaturübersetzer der Kunsstiftung NRW im Rahmen von "Sprachwandeln. Düsseldorfer Tage zur Kunst des Übersetzens" am 23.05.2014 für die Übersetzung aus dem Hebräischen von Lea Goldbergs Roman Verluste – Antonia gewidmet (Arco Verlag 2016).
Theater-Transfer (TT) Transfert Théâtral (DVA-Stiftung, Bureau du Théâtre et de la Danse Berlin, Association Beaumarchais, Paris, Maison Antoine Vitez, Goethe Institut): Stipendium für die Übersetzung von Claudine Galeas Stück Les Invisibles.
Dez 2013 Aufenthaltsstipendium des Deutschen Übersetzerfonds (Herbstvergabe 2013) im Collège International des Traducteures Littéraires (CITL) in Arles für die Arbeit an der Übersetzung von Claudine Galeas Theaterstück L′été où le ciel s′est renversé / Der Sommer als der Himmel Kopf stand, zwei Wochen im Januar / Februar 2014.
2007-2010 Promotionsstipendien durch die Dr. Ludwig Wolde-Stiftung und die Bayerische Eliteförderung.
verschiedene Interviews etc.:
2019 Interview mit Lilly Amankwah vom Kölncampus Radio in der Sendung "Frührausch" (10.6.2019) zu meinem Buch "Tirza Atar - Wenn alles berührt" (edition karo 2019) im Hinblick auf die Kölner Premiere in der Stadtteilbibliothek Sülz am 12.6.2019: Wie übersetzt man eigentlich hebräische Gedichte?.
Eindrücke zur "Transfer Werkstatt Kinder- und Jungendtheater in Übersetzung" (Leitung: Dr. Barbara Christ, 21.-25. März 2019, im Rahmen des "Starke Stücke"-Festivals im Kinder- und Jungendtheaterzentrum in Frankfurt am Main) im KJTZ-Blog: Wie war eigentlich... die Übersetzer*innenwerkstatt "Tranfer"? Teil 1 von 5 Gundula Schiffer (15.4.19), mit meinem Projekt: "Gold, Knobi, Zwiebel oder nix" von Michal Klein.
Rückblick zur Münchner Festlesung von DAS GEDICHT 26: Wendepunkte/Der poetische Dreh: "Von herzzerreißend bis herrlich bösartig" (DAS GEDICHT blog, Jan-Eike Hornauer, 20.3.19).
2017 "4 Fragen zu Rolf Dieter Brinkmann" habe ich Roberto Di Bella auf seinem Blog "Das wildgefleckte Panorama eines anderen Traums" beantwortet (25.4.17). Denn in meinem Lyrikband Jerusalem-Köln gibt es auch das Gedicht "Brinkmanns Nacht".
2016 Im Interview mit dem israelischen "Kulturdetektiv" und Comicexperten Eli Eshed (Hebräisch): ״›עברית שפה ׳קטנה׳, אבל העניין בה גדול יחסית‹ – ראיון עם ד״ר גונדולה שיפר, מתרגמת מעברית לגרמנית״ ("›Hebräisch ist eine ′kleine′ Sprache, aber das Interesse an ihr ist relativ groß‹ – Interview mit Dr. Gundula Schiffer, Übersetzerin aus dem Hebräischen ins Deutsche"), Jekum Tarbut (30.3.16).
zu meinen Lyrikband Jerusalem-Köln. Süden über meinem Buch, Poesie & Liebes-Psalmen, Frankfurt: Größenwahn 2017:
2018 Monika Kaczek: „Bis sie sich endlich von Jerusalem in den Arm nehmen lässt", in: DAVID. Jüdische Kulturzeitschrift 119 (Dezember 2018), S. 78.
Drei Gedichte aus Jerusalem-Köln ("Worttrauben-Glanz", "bin ich nicht umzäunt umsäumt", "in die Stille boxen") wurden in der Sendung "Poetinnen" gelesen (im Rahmen der Reihe "Poesie und Musik") auf Radio LoRa, Zürich, Montag, 7. Mai, 21-22h (Wiedolung am Freitag, 11. Mai, 11-12h).
2017 Thomas Linden: "Zwei Lichter auf dem finstren Meer. Gundula Schiffer legt mit ‚Jerusalem Köln’ einen spannenden Gedichtband vor", Kölnische Rundschau (4.8.17).
zu Gundula Schiffer: Tirza Atar – Wenn alles berührt. Eine Biographie der Dichterin in Essays und Übersetzungen, Berlin: edition karo 2019.
2019 Karin Lorenz-Lindemann: "Eine Arche aus Versen", in: Fixpoetry (20.5.2019).
zu Ronit Matalon: Und die Braut schloss die Tür, aus dem Hebräischen von Gundula Schiffer, München: Luchterhand Literaturverlag 2018:
2019 Konstanze Breitebenr liest einen Auszug aus "Und die Braut schloss die Tür" von Ronit Matalon in meiner Übersetzung, in der Sendereihe: Radiogeschichten, Gestaltung: Friederike Raderer, Ö1/ORF, 31.1.2019.
2018 Jakob Hessing: "Aus dem Jawort wird ein dreifaches Nein", in: Frankfurter Allgemeine Zeitung (13.12.18).
Ayala Goldmann: "Die Braut, die keine Trauung wollte. In ihrem letzten Buch lotet die israelisch-sefardische Schriftstellerin Ronit Matalon das Potenzial weiblicher Verweigerung aus", in: Jüdische Allgemeine (11.10.18).
zu Hebräische Literatur der Gegenwart, hg. v. Tomer Gardi u. Tehila Hakimi, aus dem Hebräischen von Gundula Schiffer, in: Lichtungen 152 (2017):
Prosa und Gedichte aus dieser Ausgabe (von Sami Berdugo, Shira Stav, Tehila Hakimi, Dalia Betolin-Sherman, Yonit Naaman, Adi Keissar und Almog Behar) wurden in der Sendung "Mit den Ohren lesen und schreiben" als "Dramatisierte Texte" vorgetragen, Radio Helsinki, 9. Juni 2018, 20h.
zu Lea Goldberg: Verluste - Antonia gewidmet, aus dem Hebräischen u. mit einem Nachwort hg. von Gundula Schiffer, Wuppertal u. Wien: Arco 2016:
2016 Galina Hristeva: "Lehrreiche Zeit in Berlin. Lea Goldberg erzählt in ihrem Künstlerroman ‚Verluste′ vom Leben eines jüdischen Intellektuellen in den letzten Tagen der Weimarer Republik und kurz nach der Machtergreifung", in: literaturkritik.de (19.12.16).
Die Rezension von Galina Hristeva kann man auch als Radiobeitrag auf Literatur Radio Bayern (17.2.17) hören (Sprecherin: Susanna Bummel-Vohland).
Galina Hristevas Rezension "Lehrreiche Zeit" in Berlin auch auf haGalil.com (3.1.17).
ILI News (1.8.16) verweist unter "Bücher" auf die Literaturtipps der Jüdischen Allgemeinen: Lea Goldbergs Roman "Verluste - Antonia gewidmet" (Ingo Way), wo es u.a. heißt: "Das Buch wurde kongenial ins Deutsche übertragen von Gundula Schiffer."
Ingo Way: "Flucht aus Berlin. Lea Goldbergs Roman aus den 30er Jahren erscheint erstmals auf Deutsch", in: Jüdische Allgemeine (1.8.16).
Britta Jürgs: "Maiglöckchen und Zahnbürste. Lea Goldberg – Antonia gewidmet", in: Virginia 58 (März 2016).
Magdalena Herzog: Lea Goldberg. Verluste – Antonia gewidmet, in: AVIVA-Berlin.de (6.3.16).
Die schönsten Übersetzungen - Empfehlungen der Kurt Wolff Stiftung, buchhandel.de.
zu Tal Nitzán: Zu deiner Frage, aus dem Hebräischen von Gundula Schiffer, Berlin: Verlagshaus Berlin 2015:
2016 Monika Kaczek: „Ich träume und schreibe auf Hebräisch", in: DAVID. Jüdische Kulturzeitschrift 108 (April 2016), S. 80f.
Simone Thielmann: Der Mensch und sein Land. Tal Nitzán ist eine der wichtigsten Stimmen der hebräischen Poesie, WDR 5 Scala (3.2.16).
Elisabeth Nehring: Die Stimme der hebräischen Poesie. Ein Porträt der Dichterin Tal Nitzán, WDR 3 Mosaik (22.1.16).
Monika Vasik: "Taubenfederne Last", in: Fixpoetry, "Kritik" (21.1.16).
2015 Marina Büttner: "Die israelische Lyrikerin Tal Nitzán ist ene Entdeckung!", in: literaturleuchtet. Ein Literaturblog von Marina Büttner (13.11.15).
zu Vom Verreisen in Versen. Zwölf Gedichte aus zwölf Sprachen, Leipzig: Leipziger Literaturverlag 2013:
2013 Ralf Julke: „Vom Verreisen in Versen: Was Wissenschaftler beim Übersetzen von Gedichten so alles entdecken können“, Leipziger Internet Zeitung (30.4.13).
zu Lea Goldberg: Gedichte, Akzente 4/2012:
2013 Friederike Heimann: „In einem Land zwischen Schnee und Disteln. Friederike Heimann über Gedichte von Lea Goldberg, aus dem Hebräischen übersetzt von Gundula Schiffer“, in ReLü online 14 (17.3.13).
2019 Buchpremiere Gundula Schiffer: Tirza Atar – Wenn alles berührt, Literaturhaus Berlin, Fasanenstraße 23, 28. Juni 2019, 19h.
Buchpremiere mit Gundula Schiffer: Wenn alles berührt - Wer ist Tirza Atar?, eine Veranstaltung von Lesezeichen e.V., Stadtteilbibliothek Köln-Sülz, Wichterichstr.1, Mittwoch, 12. Juni, 19h.
Buchpremiere der Anthologie Über die Verhältnisse. 30 Jahre Literatur-Atelier Köln, hg. v. Bettina Hesse u. Liane Dirks (Dittrich Verlag), gemeinsam mit Ekkehard Skoruppa und Norbert Hummelt, Eva Hesse, Ruth Löbner, Martin Mandler, Hans Schneiderhans, Hermann Ühlein und Barbara Zoschke, musikalische Begleitung mit Liedern von Carolyn Soyka, Literaturhaus Köln, Großer Griechenmarkt 39, 19. Mai 2019, 18h.
Reise um die Welt in einer Nacht. Mit Kölner Literaturübersetzerinnen und -übersetzern unterwegs, im Rahmen der 1. Kölner Literaturnacht, gemeinsam mit Larissa Bender (Arabisch), Paul Berf (Schwedisch, Norwegisch), Christine Ammann (Englisch, Italienisch, Französisch), Tina Flecken (Isländisch), Sabine Müller (Indonesisch, Englisch) und Heike Patzschke (Japanisch), Buchladen Neusser Straße 197, 4. Mai 2019,18-22h.
19-19.45h mit Christine Ammann über das Übersetzen von Akustischem und Klang wie etwa Vogelstimmen und Reimen, mit unseren Lieblingsbüchern David G. Haskell: Das verborgene Leben des Waldes und Gundula Schiffer: Tirza Atar – Wenn alles berührt. Eine Biographie der Dichterin in Essays und Übersetzungen.
Gespräche von Aufbruch und Ankunft. Das Interkulturelle Autorencafé fremdwOrte stellt sich vor, gemeinsam mit Roberto Di Bella, Mahmudul Haque Munshi, Jabbar Abdullah, Christine Battermann und Patricia Falkenburg, Lochnerstraße 12, 4. Mai 2019, 18-23h.
21-21.40h mit der Lyrikerin Patricia Falkenburg unter dem Titel "Von Treibgut und Gebetskernen" Lesung aus neueren Gedichten, die dem Motiven des Wanderns, der Verflechtung von Dichten und Übersetzen und der Verbindung von Gedicht und Gebet nachgehen.
Münchner Festlesung von DAS GEDICHT 26: Wendepunkte/Der poetische Dreh, gemeinsam u.a. mit Leander Beil, Lars-Arvid Brischke, Paul-Henri Campbell, Gerald Fiebig, Uwe-Michael Gutzschhahn, Anna Münkel, Ludwig Steinherr sowie Mitherausgeberin Melanie Arzenheimer und Editor Anton G. Leitner, München, Lyrik Kabinett, Amalienstraße 83a, Donnerstag, 14. März 2019, 19h.
"Ins Reden kommen. Hinführung zum Übersetzen von Theaterstücken (Englisch-Deutsch)" (= "Übersetzen literarischer Texte aus Sicht der Berufspraktiker"), Lehrauftrag im Masterstudiengang "Lteraturübersetzen" an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, Blockseminar: 16./17.11.2018 (Fr/Sa) und 11./12.1.2019 (Fr/Sa).
2018 Lesung im Rahmen des Projekts "Babelsprech International // Eurovision Poetry", gemeinsam mit: Özlem Özgül Dündar, Adrian Kasnitz, Christoph Wenzel, Vera Zlatic, Christoph Danne und Paul-Henri Campell, Traumathek Videostore & Filmcafé, Engelberstr. 45, Köln, 23. November 2018, 20h.
„Jerusalem-Köln". Deutsch-hebräischer Lyrikabend mit der Dichterin und Übersetzerin Gundula Schiffer, sowie mit Prof. Galili Shahar und dem Dichter und Übersetzer Yarden Ben-Zur, Moderation: Dr. Lina Barouch, mit freundlicher Unterstützung der Heinrich Böll Stiftung Israel, Montag, 29. Oktober 2018, 20h, Buchhandlung Tola’at Sfarim, Maze Street 7, Tel Aviv.
״ירושלים־קלן״. ערב שירה עכשווית בין גרמנית לעברית עם המשוררת והמתרגמת גונדולה שיפר, משתתפים: פרופ׳ גלילי שחר והמשורר והמתרגם ירדן בן־צור, מנחה: ד״ר לינה ברוך, תמיכתה של קרן היינריך בל בישראל, יום שני, 29 באוקטובר 2018 בשעה 20, ״תולעת ספרים״, רחוב מאז״ה 7, תל אביב
"Von nah und fern? Interlinearversion und Nachdichtung als Wege der Lyrikübertragung aus dem Georgischen", Lesung und Gespräch mit Norbert Hummelt und Bela Chekurishvili zu den Lyrikbänden "Wir, die Apfelbäume" und "Barfuß", Moderation: Gundula Schiffer, eine Veranstaltung der Weltlesebühne Köln e.V. zum Hieronymustag 2018 in Zusammenarbeit mit der Lengfeld'sche Buchhandlung, mit freundlicher Unterstützung des Kulturamts der Stadt Köln, gefördert von TOLEDO - ein Programm der Robert Bosch Stiftung und des Deutschen Übersetzerfonds, Kolpingplatz 1, 11h.
Lyrik am See, Spaziergang und Lesung am Bliesheimer Silbersee, gemeinsam mit Simone Scharbert und Xaver Römer, eine Veranstaltung der VHS Erfstadt, Treffpunkt: Parkplatz am Bliesheimer Wald zum Silbersee, 1. September 2018, 18h.
Als Autorin eingeladen zu den Bieler Gesprächen 2018, 3./4. Februar 2018, Textatelier: Lyrik-Lesung und Autorengespräch, gemeinsam mit Dolores Linggi, moderiert von Sabine Haupt und Roger Monnerat, Schweizerisches Literaturinstitut, Seevorstadt 99, 2502 Biel, Samstag, 3. Februar 2018, 13.30-15h.
Lyrischer Abend gemeinsam mit Simone Scharbert im Literatur Café Khawaran, Luxemburger Str. 338, Hürth, 13. Januar 2018, 18.30h.
2017 Vorstellung der Lichtungen 152 mit einem Schwerpunkt zur "Hebräschen Literatur der Gegenwart", hg. von Tomer Gadi und Tehila Hakimi in meiner deutschen Übersetzung, gemeinsam mit den Herausgebern, der Autorin Yonit Naaman und Andrea Stift-Laube, deutschsprachige Lesung: Bettina Rossbacher, Buch Wien / Österreichische Gesellschaft für Literatur, Herrengasse 5, 1010 Wien, 13. November, 19h.
2. Offenbacher Lyriknacht "Der nächste Ruf" (Hendrik Nicolaas Werkmann). Zeitgenössische avangardistische Lyrik: 12 Lyriker_innen und deren Darstellungen über Leben und Freiheit und Klang, ausgerichtet vom Größenwahn Verlag im Rahmen der Frankfurter Buchmesse, Klingspor Museum, Offenbach am Main, es lesen u.a. Gundula Schiffer, Katharina Eismann, Liza Kuryanovich, Tamara Labas, 14. Oktober, 19.30h.
Als Mitglied der Kölner "Weltlesebühne" im Interview mit Hilde Regeniter vom domradio ("Der Tag") zum Hieronymustag, dem Internationalen Übersetzertag. Es ging um Hieronymus als Hebraisten, Bibel-Übersetzer und Schutzpatron der Übersetzer. Und um das Poetische an den Psalmen, ihr Echo bis in die Dichtung der Gegenwart und die "Liebes-Psalmen" in meinem Lyrikband Jerusalem-Köln (Größenwahn Verlag 2017).
Inzwischen Zeilen - Ein Abend mit israelischen und deutschen Dichterinnen, gemeinsam mit Maya Kuperman, Zehava Khalfa und Heike Willingham, Moderation: Dr. Yael Almog, in Kooperation mit der Hebräischen Bücherei Berlin, Jüdisches Museum Berlin, Lindenstraße 9-14, 9. September, 18-20h. Einen Video-Mitschnitt der Veranstaltung gibt es auf dem youtube-Kanal des jmberlin (03.11.2017).
"Heimgedichtet ins Hebräische." Einführung zu Lea Goldberg für das Stück Lea - ich gehe zu mir, Aufführung anlässlich des 20jährigen Bestehens des Kölner Theater Michoels, des ersten jüdschen Theater Deutschlands der Nachkriegszeit, Franz-Herschtritt Saal, Jüdisches Wohlfahrtszentrum Köln, 20. Juli 2017, 19.30h. Auf youtube gibt es einen Mitschnitt der Begrüßung durch die Oberbürgermeisterin Heriette Reker und meiner Einführung sowie von Fragementen aus dem musiktheatralischen Stück.
Zu deiner Frage. Deutsch-hebräischer Poesieabend mit Tal Nitzán und Gundula Schiffer, Bühne der Kulturen Köln, 14. Juli, 20h.
Bunter Lyrikabend "Barfuß durch die Welt", gemeinsam mit Christoph Danne und Adrian Kasnitz, Moderation: Roberto Di Bella, Forough Books Köln, 6. Juli, 20h.
Lyrikabend mit dem Literaturklub im Köttinger Dorflädchen, gemeinsam mt Adrian Kasnitz, Christoph Danne und Xaver Römer, Peter-May-Str. 43, Erftstadt/Köttingen, 10. Juni 2017, 19h.
Lesung im Rahmen von HELLOPOETRY!, Kölner Lesebühne für (Gegenwarts-)Lyrik, mit den Dichterinnen & Dichtern Assal Abedi, Gundula Schiffer, Paul Becker, Giuliano Spagnolo und Christoph Danne, Kulturcafé Lichtung, Ubierring 13, Freitag, 2. Juni 2017, 20h.
"Wortleuchten und Satzgesten. Zur Übersetzung von Lea Goldbergs Roman Avedot / Verluste ins Deutsche", Vortrag im Rahmen des Seminars "Cultural History of Modern Hebrew Literature 1880-1980" von Dr. Lilach Nethanel (Israel Institute Awards: Schusterman Visiting Israeli Artist) am Historischen Seminar, Abteilung für Jüdische Geschichte und Kultur, Ludwig-Maxmilians-Universität München, Historisches Seminar, Raum 022, Dienstag, 30. Mai 2017, 16.15h.
Lesung & Gespräch zu meinem Lyrikband Jerusalem-Köln (Moderation: Tilmann Strasser, Literaturhaus) im Rahmen des Kölner Rausgegangen Festivals "Zusammen leuchten", Girlitzweg 30, Köln-Müngersdorf, Samstag, 27. Mai, 14.45h.
Lesungen auf der Leipziger Buchmesse im März:
Buchvorstellung meines Lyrikbands Jerusalem-Köln (Größenwahn Verlag, Moderation: Steffen Marciniak), gemeinsam mit Safiye Can (Diese Haltestelle hab ich mir gemacht), Schillerhaus, Menckestr. 42, Do, 23.3., 19-20h.
Lyrikbuchhandlung, Donnerstagslesungen, D21 Kunstraum Leipzig, Demmeringstr. 21, Do, 23.3.17, 00:10h.
2016 "Preciseness, Hebrewness and Tenderness. Ilse Aichinger's Writing Explored by a Translator", im Rahmen von Reading Ilse Aichinger in Israel. Internationaler Workshop, Konzept: Prof. Dr. Annegret Pelz, Universität Wien, Prof. Dr. Birgit Erdle, DAAD Walter Benjamin Chair, The Hebrew University of Jerusalem, 27. u. 28. November 2016, 28.11.16, 10.30-11.30h.
Im Rahmen der Lesebühne Tu etwas Mond an das, was du schreibst und in Zusammenarbeit mit der Weltlesebühne, Thema: Götter des Gemetzels: Eine ganz besondere Ausgabe der Literaturshow im TAS. Über de Kunst des Übersetzens und übers Theater, mit Frank Heibert und Gundula Schiffer, Richard Hucke (Schauspieler) und Joe Knipp (Regisseur und Theaterleiter), Gastgeberin: Gerlis Zillgens, TAS - Theater am Sachensring, Sachsenring 3, Köln, 23. Oktober 2016, 18h.
Lehrauftrag am Martin-Buber-Institut für Judaistik der Universität zu Köln: Moderne hebräische Literatur. Ein Einblick in deutscher bzw. englischer Übersetzung, Sommersemester 2016. Am 30. Mai war Jörg Schulte im Seminar zu Gast und stellte den hebräischen Dichter Saul Tchernichowsky sowie seine deutschen Übersetzungen von dessen lyrischem Werk vor.
Leichen im Keller. Poetische Ausgrabungen von Kölner Lyrikerinnen und Lyriker der Gegenwart. Es lesen: Christoph Danne, Anke Glasmacher, Magdalena Jagelke, Boaz Kaizman, David Krause, Peter Rosenthal und Gundula Schiffer, Theater der Keller, Kleingedankstr. 6, Köln, 20. September 2016, 20h.
Lesung und Gespräch zu Lea Goldbergs Roman Verluste - Antonia gewidmet, Jüdischer Salon am Grindel, Gastgeberin ist Friederike Heimann, Grindelhof 59, Hamburg, 9. Juni 2016, 20h.
Quadratisch, praktisch, hebräisch. Comics aus Israel. Vortrag im Rahmen von Kreativität - im Kasten! Seminar zum Übersetzen von Comics, Leitung: Uljana Wolf und Andreas Platthaus, Europäisches Übersetzer-Kollegium Straelen, Kuhstraße 15-19, 19. Mai 2016.
Lea Goldbergs Petrarca. Ein Widerhall biblischer und weltlicher Poesie, Lengfeld′sche Buchhandlung Köln, Kolpingplatz 1, 22. April 2016, 19.30h. Eine Veranstaltung der Weltlesebühne e.V.
”On The Plus of Variants. Lea Goldberg's Poetry Composed in German. Lecture & Workshop with Translator Gundula Schiffer (Cologne)", im Rahmen des Workshops Museums of What Is Still to Happen. Encounters of Hebrew and German Language in 20th Century Hebrew Poetry, Hebräische Universität Jerusalem, Mount Scopus, The Franz Rosenzweig Minerva Research Center, DAAD Walter Benjamin Chair, Rabin Building, R. 2001, 5. April 2016, 16.30h.
Zu deiner Frage, Hebräische-deutsche Lesung und Gespräch mit Tal Nitzán und ihrer Übersetzerin Gundula Schiffer, Goethe-Institut Tel Aviv, Weizmann Str. 4, Mittwoch, 2. März 2016, 19h; 2. Lesung in der NYU Tel Aviv, mit Stipendiaten des Ernst Ludwig Ehrlich Studienwerks (ELES) Berlin, Bnei Dan Str. 36, 19.30h.
Lyrik & Prosa - ÜuO, im Rahmen von Land in Sicht. Lesereihe für junge Literatur, Café Fleur, Lindenstr. 10, Köln, 21. Januar 2016, 20h.
2015 Literatur, Kulturkontakt, Zugehörigkeit: Lesung und Gespräch mit der Übersetzerin Gundula Schiffer über Lea Goldbergs Roman Verluste - Antonia gewidmet (2015). Das Gespräch führt Prof. Dr. Sabine Sielke, Universität Bonn, Hörsaal 16, Universitätshauptgebäude, Regina-Pacis-Weg 3, 2. Dezember, 15-17h.
Mit der Veranstaltung im Rahmen des Dies academicus feiert das Zentrum für Kulturwissenschaft/Cultural Studies (ZfKW) sein 10jähriges Bestehen und lädt im Anschluss zu einem kleinen Empfang.
Lesung mit der Dichterin Tal Nitzán aus dem Band Zu deiner Frage (Verlagshaus Berlin 2015), im Rahmen der Frankfurter Buchmesse, Expedition Lyrik, Kapellchen im Römer, Paulsplatz 7, Frankfurt, Freitag, 16.10., 20h.
Musikalisch-literarischer Salon im Bahnhof Belvedere Köln: Die Schauspieler Sibylle Bertsch und Konrad Krauss (Literaturkonzert) tragen Literarisches zur Eisenbahn vor; die Übersetzerin Gundula Schiffer liest einen Auszug aus Lea Goldbergs Roman Verluste - Antonia gewidmet, der mit einer Begegnung im Zug beginnt. Für die musikalische Umrahmung sorgt Sebastian Engelhardt mit einem Streichquartett aus Mitgliedern des WDR-Sinfonieorchesters. Tag des offenen Denkmals, Bahnhof Belvedere Müngersdorf, Köln-Müngersdorf, Samstag, 12. September, 17h. 16h: Führung durch den Bahnhof Belvedere.
Frühling im Sommer. Deutsch-Hebräischer Lyrikabend mit Shimon Bouzaglo, Gedichte gelesen von Almut Zilcher, Ofira Henig, Shimon Bouzaglo und der Übersetzerin Gundula Schiffer, Einar & Bert Theaterbuchhandlung, Winsstraße 72, Berlin Prenzlauer Berg, Donnerstag, 10. September, 20h.
2014 30.9. Hieronymustag: Gläserner Übersetzer / Die Stimme des Übersetzers. Kölner Übersetzer arbeiten an Übersetzungen aus dem Italienischen, Englischen, Französischen und Indonesischen, anschließend Podiumsgespräch mit Larissa Bender (Arabisch), Sabine Müller (Indonesisch) und Gundula Schiffer (Hebräisch), Moderation: Achim Wurm, Lengfeldsch’sche Buchhandlung, Kolpingplatz 1, 12-18h / 19.30h. Eine Veranstaltung der Weltlesebühne e.V. zum Hieronymustag 2014 (Trailer) in Zusammenarbeit mit dem Literaturhaus Köln und der Lengfeld′schen Buchhandlung. Gefördert von der Kunststiftung NRW.
Words & Music - Hadara Levin-Areddy - Konzert Lesung Gespräch. Übersetzungen: Gundula Schiffer & Sebastian Schirrmeister, Köln, Kulturcafé Lichtung: 3.9.2014, 20h / Die Wohngemeinschaft: 5.9.2014, 20h. Hadara Levin-Areddy-Here's to Music. Gefördert durch: Kulturamt der Stadt Köln / Botschaft des Staates Israel in Berlin.
2019 Transfer Werkstatt - Kinder- und Jugendtheater in Übersetzung (Leitung: Dr. Barbara Christ) im Rahmen des Internationalen Theaterfestivals für junges Publikum Rhein-Main Starke Stücke, 21.-25. März im KJTZ in Frankfurt am Main (mit einem Stück von Michal Klein: "זהב, בצל ושום דבר בכלל / Gold, Knobi, Zwiebel oder nix"). Eine Veranstaltung des Kinder- und Jugendtheaterzentrums in der Bundesrepublik Deutschland (KJTZ), in Zusammenarbeit mit dem Theaterhaus Frankfurt, der KulturRegion FrankfurtRheinMain und mit Unterstützung des Deutschen Übersetzerfonds.
2018 ViceVersa: Vierte Deutsch-Hebräische Werkstatt für Literaturübersetzer im Beit Ben-Yehuda, Jerusalem (Leitung: Anne Birkenhauer und Gadi Goldberg; gefördert aus dem TOLEDO-Programm des Deutschen Übersetzerfonds und der Robert-Bosch-Stiftung sowie durch das Auswärtige Amt und das Goethe Institut), 4.-10.11.2018 (Anthologie-Projekt: Hebräische Dichtung in Deutschland, hg. von Adrian Kasnitz und Gundula Schiffer, Köln: parasitenpresse, Herbst 2019).
2015 Passeurs d'histoires. Deutsch-Französische Übersetzerwerkstatt rund um Comics und Graphic Novels, Institut Français Stuttgart, Werkstattleitung: Dr. Eckart Sackmann, 23.-27.11.2015.
ViceVersa: Dritte Deutsch-Hebräische Übersetzerwerkstatt im Europäischen Übersetzer-Kollegium, Straelen (Deutscher Übersetzerfonds), Leitung: Anne Birkenhauer und Gadi Goldberg, 21.-27.6.2015 (Projekt: Petrarca hebraicus. Lea Goldbergs Canzoniere-Übersetzungen und ihr Teresa de Meun-Zyklus).
2012 ViceVersa: Zweite Deutsch-Hebräische Übersetzerwerkstatt im Beit Ben-Yehuda, Jerusalem (Deutscher Übersetzerfonds), Leitung: Anne Birkenhauer und Gadi Goldberg, 11.-16.11.2012 (Projekt: Anat Gov: Oi Elohim / Oh mein Gott!, Pegasus Theater- und Medienverlag 2013).
Deutsch-französische Weiterbildungswerkstatt für junge LiteraturübersetzerInnen ⁄ 15. Nord-Sud-Passage (Tom Bresemann, Ludovic Bablon, Christine Pfammatter), Leitung: François Mathieu u. Sabine Günther, ZEMS der TU Berlin und Literaturhaus Lettrétage (Projekt: Albane Gellé: Gedichte), vgl. 13.-17.7.12.
Getting Acrozz – Transfer von Theaterproduktionen. Symposium für Übersetzer_Innen, Theatermacher_Innen und Festivalmacher_Innen im Rahmen des 3. Internationalen Performing Arts / PAZZ Festival am Oldenburgischen Staatstheater, Leitung Yvonne Griesel, David Maß und Karen Witthuhn, 25.-28. 4.12.
2011 Text, Form, Klang. Sprachübergreifendes Seminar zum Übersetzen von Lyrik (Deutscher Übersetzerfonds), Leitung: Marie Luise Knott und Ulf Stolterfoht, Literarisches Colloquium Berlin (Projekt: Lea Goldberg: Gedichte), 24.11.-27.11.11.
31. Erlanger Poetenfest, 8. Erlanger Übersetzerwerkstatt, Markgrafentheater (Projekt: Lea Goldberg: Gedichte), 26.8.2011.
2019 Maya Kuperman: Drei Gedichte, aus dem Hebräischen von Gundula Schiffer, erscheint in: Zwischen den Zeilen, ein hebräisch-deutscher Lyrikband, hg. v. Yael Almog u. Michal Zamir, Wien: Passagen Verlag 2019 (erscheint im Oktober), mit Gedichten von: Maya Kuperman, Zehava Khalfa, Heike Willingham und Gundula Schiffer.
Shlomi Moskovitz: "Brüder m Geiste. Ein musikalisch-utopisches Schauspiel", Exposé für ein Theaterprojekt, aus dem Hebräischen von Gundula Schiffer (im Auftrag der Regisseurin Dedi Baron).
2018 Ron Leschem: Euphoria, Auszug (Übersetzungsprobe) aus dem unveröffentlichten Roman (nach dem gleichnamigen israelischen Fernsehdrama), aus dem Hebräischen von Gundula Schiffer, für den Rowohlt Verlag Berlin.
Lea Goldberg: "Gibst du mir Anteil" (Gedicht), aus dem Hebräischen von Gundula Schiffer, im Auftrag von Marianne Schwach (Wien) für den Film "Wounded Healer" von Sharona Lewitan über Nathan Durst, den Psychotherapeuten und Mitbegründer von AMCHA, dem psychotherapeutischen Zentrum für Holocaustüberlebende in Jerusalem.
2017 Gad Kaynar: "Mit dem Herzen hören: Heilung und Erlösung durch die Frau in den Theaterstücken von Shlomi Moskovitz", Auszüge aus dem Hebräischen von Gundula Schiffer (im Auftrag von Dedi Baron und Shlomi Moskovitz).
Maya Kuperman: "mit drückender Luft und Weingeruch / füllen die Häuser sich", aus dem Hebräischen von Gundula Schiffer, für die Veranstaltung und das Booklet zu Inzwischen Zeilen. Ein Abend mit israelischen und deutschen Dichterinnen, in Kooperation mit der Hebräischen Bücherei Berlin, Jüdisches Museum Berlin, Lindenstraße 9-14, 9. September 2017, 18-20h.
Lea Goldberg: "Im geliebten Land, 2", aus dem Hebräischen von Gundula Schiffer für das Stück "Lea - ich gehe zu mir", Aufführung anlässlich des 20jährigen Bestehens des Kölner Theater Michoels, des ersten jüdschen Theater Deutschlands der Nachkriegszeit, Franz-Herschtritt Saal, Jüdisches Wohlfahrtszentrum Köln, 20. Juli 2017, 19.30h.
Hani Sterenberg: Wiederholter Besuch (eine Israelin reist zur familiären Spurensuche nach Transsilvanien), Kurzgeschichte, aus dem Hebräischen von Gundula Schiffer (im Auftrag der Autorin).
Sheikha Halawy und Rajaa Natour: Gedichte ("Schreiben", "Wüste", "Heimat zum Wechseln", "Bach"/ "Ich rette dich mit meinem Körper", "Flügelschlag gefangener Tauben"), arabische Originaltexte auf Grundlage von hebräischen (Selbst-)Übersetzungen übersetzt von Gundula Schiffer, für die Sendung "Poesie und Musik" von Radio LoRa, Zürich am 6. Februar 2017, 21-22h (Wiederholung am Freitag, 10. Februar 2017, 11-12h) mit Gedichten der palästinensischen Dichterinnen Sheikha Halawy, Jasmine Daher, Mona Daher und Rajaa Natour (alle anderen Gedichte aus dem Arabischen von Christine Battermann).
Erez Majerantz: „Glück ist relativ" und „Robin, der Engel". Zwei Kurzgeschichten, aus dem Hebräschen von Gundula Schiffer ("Robin, der Engel" erschien in: AphorismA 22 (2017)).
2016 Lyrik in Köln: Veto! Dichter gegen Fremdenfeindlichkeit, Faltblatt von Lyrik in Köln mit Gedichten von Sharon D. Cohagan, Kathrin Kiss-Elder, Patrizia Falkenburg, Franz Ott u.a., Übersetzung ins Hebräische von Gundula Schiffer.
Tali Okavi: Silvester. Kurzgeschichte, aus dem Hebräischen von Gundula Schiffer.
Tal Nitzán: הסונטה על מעצב האקווריונים / Sonett vom Aquarien-Macher und בורות / Gruben (Gedichte), aus dem Hebräischen von Gundula Schiffer, für die Hälfte des Äthers - die feministische Radio-Sendung von Radio Lora/Frauen, Zürich im Rahmen der Sendung "Poesie und Musik" und anlässlich "50 Jahre israelische Besatzung Palästinas", Sendetermin: Montag, 5. September, 21h.
Erez Majerantz: Vereinigung der Gegensätze. Kurzgeschichte, aus dem Hebräischen von Gundula Schiffer.
Ronny Someck: Und ihr Mann hauchte: Buchenwald (Gedicht), aus dem Hebräischen von Gundula Schiffer, für ein Projekt der bildenden Künstlerin Sigalit Landau.
Natan Zach: Gebt acht auf das flimmernde Violett (Gedicht), aus dem Hebräischen von Gundula Schiffer, für die Ausstellung Sorrow Grove mit Videoarbeiten von Sigalit Landau im Rahmen der Wiener Festwochen, Mai/Juni 2016.
Poetik des Gehirns. Ein Dokumentarfilm von Nurith Aviv (Frankreich 2015), Voice-over-Übersetzung der hebräischen Redebeiträge (u.a. von Yadin Dudai u. Noam Sobel), Studio 7 Synchron und Untertitel GmbH Karlsruhe, ARTE-Sendetermin: Montag, 13. Juni 2016, 23:35h (66 Min.).
2015 Hanoch Levin: Das Kind träumt, An-Übersetzung aus dem Hebräischen von Gundula Schiffer, für die Regisseurin Ofira Henig.
Jonatan Levy: General Raful und das Meer, An-Übersetzung aus dem Hebräischen und Synopsis für die Akademie der Künste Berlin zur Vorbereitung des Deutsch-israelischen Dramatikerdialogs 2015 (12.-18. Oktober).
Uri Nitzan: Erste Hochzeitsnächte, An-Übersetzung aus dem Hebräischen und Synopsis für die Akademie der Künste Berlin zur Vorbereitung des Deutsch-israelischen Dramatikerdialogs 2015 (12.-18. Oktober).
Mati Shemoelof: Zwei Gedichte aus dem Band Preda Beberlin / Last Tango in Berlin, aus dem Hebräischen von Gundula Schiffer, für die Veranstaltung der Literaturwerkstatt Berlin am 11.05.2015, 19h: Das Neue Berlin: Hebräische Dichtung. Lesung & Gespräch.
Jehuda Amichai: „Schlaflied" (Gedicht), aus dem Hebräischen von Gundula Schiffer für die Produktion If At All (Choreographie Rami Be’er, Video auf youtube) der Kibbutz Contemporary Dance Company, Kibbutz Ga′aton, Israel.
2014 Hadara Levin-Areddy: "Poems, Raps & Songs", aus dem Hebräischen von Gundula Schiffer, vorgetragen im Rahmen von Words & Music - Hadara Levin-Areddy - Konzert Lesung Gespräch, Köln: Kulturcafé Lichtung / Die Wohngemeinschaft, 3./5.9.2014.
Der Kapitalismus (1): Adam Smith und der freie Markt / (2): Adam Smith und der Wohlstand der Nationen (hebräische Redebeiträge des israelischen Historikers Yuval Noah Harari), Voice-over-Übersetzung, Studio 7 Synchron und Untertitel GmbH Karlsruhe, ARTE-Sendung: Di, 14.10.2014, 20.15h / 21.10h.
Amnon Ramon: „Wo Doktor neben Doktor wohnte." Das Rechavia-Viertel in Jerusalem. Geschichte, Flair, Rundgänge, Jerusalem: Jad Jizchak Ben-Zvi 2006 (Auszüge für den Jüdischen Verlag im Suhrkamp Verlag 2014).
Martin Buber: „‚Weahavta lere'acha kamocha’ – ‚Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst′", im Rahmen einer Forschungsarbeit von Frau PD Dr. Katharina Westerhorstmann, Universitäten Bonn/Paderborn, Moraltheologisches Seminar/Institut für Humanwissenschaften - Philosophie 2014.
Oded Liphshitz: Albert, An-Übersetzung aus dem Hebräischen und Synopsis für die Akademie der Künste Berlin zur Vorbereitung des Deutsch-israelischen Dramatikerdialogs 2015 (12. -18. Oktober).
2013 „Zwei Briefe" aus dem Briefwechsel zwischen Thaïs Jacobovitz und André Courraud, Paris-Hamburg-Paris, 1943-1944, für den Literaturabend mit Béatrice Courraud Juive? Jüdin!, 3./4.12.2013, Synagogen-Gemeinde Köln⁄Jüdische Gemeinde Düsseldorf.
Lea Goldberg: „Weiße Tage" u.a., Gedichte von Lea Goldberg in den deutschen Übersetzungen von Gundula Schiffer innerhalb der Theater–Hommage Lea – ich gehe zu mir des Kölner Theater Michoels, Leitung: Alex Schneider, 4.–7.12.2013.
Lea Goldberg: „Tel Aviv 1935", aus dem Hebräischen von Gundula Schiffer, in: Vom Verreisen in Versen. Zwölf Gedichte aus zwölf Sprachen. Original – Übersetzung – Kommentar, hg. v. Brigitte Rath u. Slávka Rude–Porubská, Leipzig: Leipziger Literaturverlag 2013, S. 160f.
Khadi Fall: „Kersa ci tudde sama bopp bindkat / Das Unbehagen, mich selbst als Schriftsteller zu bezeichnen", aus dem Wolof von Seynabou Ndiaye und Gundula Schiffer, in: Vom Verreisen in Versen. Zwölf Gedichte aus zwölf Sprachen. Original – Übersetzung – Kommentar, hg. v. Brigitte Rath u. Slávka Rude–Porubská, Leipzig: Leipziger Literaturverlag 2013, S. 174-179.
Einayim / Oculi, Heft „Weiß“, israelische Kinderzeitschrift, gemeinsam mit Ulrike Harnisch, Jerusalem: Einayim Publishers/Haaretz.
2012 Ludovic Bablon: „Drei Versionen von Imaginations concernant Natacha", aus dem Französischen von Gundula Schiffer.
Albane Gellé: Gedichte, im Rahmen der Deutsch-französische Weiterbildungswerkstatt für junge LiteraturübersetzerInnen ⁄ 15. Nord-Sud-Passage.
2011 Tal Nitzán: „Das dritte Kind“, aus dem Hebräischen von Gundula Schiffer, in: Zeitkunst. Internationale Literatur der Gegenwart im Dialog mit zeitgenössischer Kammermusik, hg. v. Johannes CS Frank u. Aurélie Maurin, Berlin: Verlagshaus J. Frank 2011 (= Edition Polyphon, Quarterheft 30), S. 123.
„8. Erlanger Übersetzerwerkstatt: Gedichte von Lea Goldberg”, Literaturportal Bayern/Blog, 1.9.2011.
Poesie / Essay / Prosa
2016 "Mondboje" (Apr), "Willkommen die Rosen" (Juni), "der Morgen, da am Gesang der Vögel" (Juli), "Gehäuse wie diese" (Dez), in: Naturgedichte. Lyrikkalender 2017, hg. von Kathrin Kiss-Elder, Köln: Lyrik in Köln 2016.
2015 „Mondboje", in: Lyrik in Köln, Monatsblatt No. 43, Dezember 2015, Schwerpunkt Märchen.
„Willkommen die Rosen" (Mai), in Veto. Lyrikkalender 2016, hg. von Kathrin Kiss-Elder, Köln: Lyrik in Köln, 2015.
2005„Geschichte der Gauklerin“, in: Die Literareon Lyrik-Bibliothek, hg. v. Anja Zimmermann, Bd. 4, München: Herbert Utz Verlag 2005, S. 207.
2004„Rosenblut“, in: Die Literareon Lyrik-Bibliothek, hg. v. Anja Zimmermann u. Thomas Roediger, Bd. 1, München: Herbert Utz Verlag 2004, S. 188.
Marienlied und Königin voll Herrlichkeit. Textdichtung zu Marienliedern von Peter Huber und Wilhelm Lechleitner für den Kirchenchor St. Martin, Egling (Eglinger Mariensingen, 16.5.2004).
2016 „»אני השירה / Ani haschira / Ich bin die Poesie« - Dank für ein Lebensgeschenk an Karl Neuwirth (für den Band in Planung: Karl Neuwirth in der Erinnerung seiner Freunde und Kollegen).
2012 Bericht zu „»Text, Form, Klang«: Seminar zum Übersetzen von Lyrik, Berlin 24. – 27. November 2011“, in: Übersetzen 01 (2012), hg. v. Verband deutschsprachiger Übersetzer literarischer und wissenschaftlicher Werke e. V. (VDÜ) in Zusammenarbeit mit der Bundessparte Übersetzer in ver.di, S. 10.
1996 „Liebe Philomena!“, in: Ich mit Dir. Geschichten über die Liebe von jungen Autorinnen & Autoren, hg. v. Anne u. Abraham Teuter, Frankfurt: Alibaba Verlag 1996, S. 170-189.
April 2019: Die Einreichung von fünf Gedichten zum Gertrud-Kolmar-Preis 2019 ist nach 1044 Einreichungen unter den 168 Texten, die die Vorjury (Judith Sombray, Stefan Schmitzer und Astrid Nischkauer) für die Hauptjury (Insa Wilke, Beate Tröger, Olga Martynova, Nefeli Kavouras und Esther Dischereit) ausgewählt hat (Preisverleihung am 27. September 2019 in Hamburg, nominiert sind: Ulrike Draesner, Pega Mund und Ronya Othmann).
2014 Axel Hill: "‚Wo darf ich eingreifen?’ Gundula Schiffer über Tücken bei Hebräisch-Übersetzungen", Kölnische Rundschau (18.7.14).
zu meinem Lyrikband Jerusalem-Köln. Süden über meinem Buch, Poesie & Liebes-Psalmen, Frankfurt: Größenwahn 2017:
Sewastos Sampsounis über das Lyrik-Programm im Größenwahn Verlag, darin auch über meinen Lyrikband Jerusalem-Köln. Süden über meinem Buch, Ein Nachmittag mit LYRIK (21.6.17).
Mein Lyrikband war für den "Beauty and the Book Award" 2017 nominiert (das schönste Buch-Cover wird auf der Frankfurter Buchmesse im Oktober gekürt). Voten konnte man hier - merci: Jerusalem-Köln.
zu Versnetze_zehn. Deutschsprachige Lyrik der Gegenwart, hg. von Axel Kutsch, Weilerswst: Verlag Ralf Liebe 2017 (darin auf S. 114 mein Gedicht "Telefonüberhörer"):
2018 Matthias Ehlers, im Rahmen von "Aktuelle Lyrik – Ein Gedicht: 'Kolumbus' von Hartwig Mauritz" WDR 5 (8.3.18).
2017 Jonis Hartmann: "#networking", Fixpoetry, "Kritik" (5.7.17).
zu David Grossman: Aus der Zeit fallen, Übertragung der hebräischen Bühnenfassung von Gundula Schiffer, 2017 (im Auftrag von Dedi Baron)
Aus der Zeit fallen, dramatisiert von Orit Gal und Dedi Baron, unter Verwendung der Übersetzung von Anne Birkenhauer aus dem Hebräischen übertragen von Gundula Schiffer, Theater Krefeld Mönchengladbach, Regie: Dedi Baron, Premiere am 2. Februar 2018.
Stefan Seitz: "Staubsaugervertreterliebe und Gold auf der Straße" (in diesem Artikel über Neuerscheinungen im Arco Verlag schreibt der Rezensent auch einen Passus über Lea Goldbergs Roman Verluste - Antonia gewidmet), Wuppertaler Rundschau (29.6.16).
zu Joyce Farmer: Besondere Jahre. Ein Abschied in Bildern, aus dem Amerikanischen von Gundula Schiffer, Köln: Egmont Graphic Novel 2015:
Susanne Billig: "Ein Gleichnis über das Altern und Sterben", Deutschlandfunk Kultur, "Buchkritik" (30.12.15).
zu Stephen Clark: Bis auf die Haut, aus dem Englischen von Gundula Schiffer, Berlin: Pegasus 2013:
2016 Deutsche Erstaufführung von Stephen Clarks Stripped - Bis auf die Haut (Neue Pegasus), aus dem Englischen übersetzt von Gundula Schiffer, ACUD-Theater Berlin-Mitte, Regie: Johanna Hasse, Premiere am 2. Juni 2016, 20h. Weitere Vorstellungen: 3., 4., 5., 11. & 12. Juni 2016, 20h.
zu Rutu Modan: Das Erbe, Hamburg: Carlsen 2013:
2013 Christian Gasser: „Die Präsenz des Verschatteten", Neue Zürcher Zeitung (11.10.13).
Lars von Törne: „‚Ich liebe Konflikte’. Interview mit Rutu Modan (Das Erbe)", Der Tagesspiegel (1.10.13).
Ulrike Schimming: „Großmutters Geheimnis", Letteraturen (29.9.13).
Christian Schlüter: „‚Majdanek steckt sogar Auschwitz in die Tasche’”, Berliner Zeitung (25.8.13).
Christoph Haas: „Das Geheimnis der alten Dame. Trip von Israel nach Warschau: Rutu Modans Graphic Novel Das Erbe", Süddeutsche Zeitung (12.8.13).
Katrin Richter: „Das Geheimnis der Nowolipki 18. Rutu Modan erzählt in Das Erbe die Geschichte ihrer Familie zwischen Polen und Israel", Jüdische Allgemeine (1.8.2013).
Madeleine Jeschke: „Rutu Modan - Das Erbe", AVIVA-Berlin.de (1.8.13).
zu Schlomo Sand: Warum ich aufhöre, Jude zu sein, Berlin: Ullstein/Propyläen 2013:
2013 Klaus Hödl: Absage an die jüdische Identität, Beitrag in "Lesart", Deutschlandradio Kultur (22.12.13).
Michael Wuliger: „Ich ist ein anderer", Jüdische Allgemeine (31.10.13).
zu Anat Gov: Oh mein Gott!, aus dem Hebräischen von Gundula Schiffer, Berlin: Pegasus 2013:
2019 Oh mein Gott! von Anat Gov in meiner Übersetzung (Neue Pegasus Medienverlag 2013), eine Aufführung des jüdischen Theaters Michoels, im Rahmen der Jüdischen Kulturtage Rhein-Ruhr 2019, mit Maren Pfeiffer und Victor Tabor, Inszenierung: Rafael Tabor, Opernhaus Bonn (Foyer-Bühne), Im Boeselagerhof 1, 9. April, 19.30h.
2018 "Oh mein Gott" von Anat Gov, mit Maren Pfeiffer und Victor Tabor, Inszenierung: Rafael Tabor, in der Übersetzung von Gundula Schiffer, Theater die Pathologie Bonn, Premiere: 25. Oktober 2018.
2017 "Oh mein Gott" von Anat Gov mit Tania Golden und Hubsi Kramer, aus dem Hebräischen von Gundula Schiffer, Aufführung im Rahmen von "Israel Stücke Aktuell". Festival aus neuer israelischer Dramatik vom 8.11. bis 22.11.2017, Arena Bar Theater, Wien (wiederholt im Juni 2018).
2015 "Oh mein Gott!" am Theater Kopfüber in Ansbach (Regie: Bernd Schramm).
2014 Ursula Düring: „Sommerhaus: Wenn Gott zur Therapie muss", Main-Post, 16.5.2014, zur deutschen Erstaufführung von Oh mein Gott!, Komödie von Anat Gov, Übersetzung: Gundula Schiffer, Rechte: Pegasus Theater- und Medienverlag, am Theater Sommerhaus, Regie: Iwona Jera, Sommerhausen, 14.5.2014, 20h.
„Verreisen in Versen, Buchveröffentlichung“, Ludwig-Maximilians-Universität München, Pressetext „Forschung“ (30.4.13).
2019 Einführung zu dem Stück Oh mein Gott! von Anat Gov in meiner Übersetzung (Neue Pegasus Medienverlag 2013), eine Aufführung des jüdischen Theaters Michoels, im Rahmen der Jüdischen Kulturtage Rhein-Ruhr 2019, mit Maren Pfeiffer und Victor Tabor, Inszenierung: Rafael Tabor, Opernhaus Bonn (Foyer-Bühne), Im Boeselagerhof 1, 9. April, 19.30h.
2018 Internationale literarische Adventsfeier, Lesung von eigenen und anderen Lieblingstexten u.a. auf Deutsch, Griechisch, Hebräisch und Persisch, gemeinsam mit: Anna Mehdipor, Adrian Kasnitz, Jonas Linnebank und Elena Pallantza, eine Veranstaltung von Forough Book und parasitenpresse, Forough Book, Jahnstraße 24, Köln 1. Dezember, 19h.
Als Goldberg-Übersetzerin im Anschluss an die Aufführung für Fragen und zur Signerstunde am Büchertisch anwesend: "Lea - ich gehe zu mir", Hommage an die hebräische Dichterin Lea Goldberg, musikalisches Theaterstück des jüdischen Theater Michoels, anlässlich des 60-jährigen Jubiläums der Kölnischen Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit, FORUM Volkshochschule Köln im Musem am Neumarkt, Cäclienstr. 29-33, 8. Oktober, 19h.
"Der Club der hebräischen DichterInnen". Zur Wiedergeburt einer Poesie zwischen Europa und Eretz Israel (1900-1950), Proseminar am Martin-Buber-Institut für Judaistik, Kerpener Str. 4, 50937 Köln, Beginn: 8.10.2018, Montag: 10-11.30h (wegen zu geringer Teilnehmerzahl ausgefallen).
2017 "Internationaler literarischer Advent", parasitenpresse, Junge Verlagsmenschen Köln/Bonn und Forough Book laden zum dritten Mal ein, es lesen: Isabelle Daguin, Christoph Danne, Adrian Kasnitz, Pablo Ortega, Elena Pallantza, Gundula Schiffer, Bastian Schneider und Gerrit Wustmann, Texte in verschiedenen Sprachen, dazu Musik von Deniz Avsar, Jahnstr. 24, Köln, 25. November 2017, 18h.
Zu Gast im Interkulturellen Autorencafé fremdwOrte (Leitung: Roberto Di Bella) mit meinem Lyrikband Jerusalem-Köln (Größenwahn Verlag 2017) und Gedichten von Tal Nitzán in meiner Übersetzung (Zu deiner Frage, Verlagshaus Berlin 2015), gemeinsam und im Gespräch mit Barbara Derkow Disselbeck, Literaturhaus Köln, 18.4., 16-18h.
Buchvorstellung meines Lyrikbands Jerusalem-Köln (Größenwahn Verlag, Oderation: Sewastos Sampsounis)), Buchmesse/Forum, Halle 4/F 100, Fr, 24.3., 12.30-13h.
Am Stand des Größenwahn Verlags: Interview/Buchvorstellung und Signierstunde, Halle 4/D 109, Fr, 24.3., 13.15-13.30h, 13-14h.
2016 Internationalen literarischen Adventssause. Es lesen eigene und fremde Texte: Assal Abedi, Christoph Danne, Roberto Di Bella, Jenny Drai, Adrian Kasnitz und Gundula Schiffer. Eine Veranstaltung von parasitenpresse, Junge Verlagsmenschen Köln-Bonn, Forough Verlag & Buchhandlung, Forough Buchhandlung, Jahnstraße 24 Köln, 15. Dezember, 19h.
Vortrag von drei Gedichten aus dem Ende Januar 2017 erscheinenden Band Süden über meinem Buch (Größenwahn) im Rahmen des LYRIS-Treffens (Gruppe deutschsprachiger Lyriker in Jerusalem) im Hause von Yvonne Livay, Jerusalem, Beit Hakerem, 5. Dezember, 19h.
1. Offenbacher Lyriknacht im Kunstverein Offenbach am Main im Rahmen der Frankfurter Buchmesse 2016: »Meine Heimat, die empfindsame Seele«, eine Veranstaltung des Größenwahn Verlags Frankfurt in Kooperation mit dem Literaturclub der Frauen aus aller Welt e. V., mit Safiye Can, Francisco Cienfuegos, Elizaveta Kuryanovich, Tamara Labas-Primorac, Doris Lerche, Gundula Schiffer u.a., musikalische Umrahmung: Shahram Moghaddam (Klassische Gitarre), Kunstverein Offenbach, KOMM Einkaufscenter, Aliceplatz 11, Offenbach am Rhein, 22. Oktober 2016, 18h.
Textproben - Die Autorenwerkstatt der Universität Köln stellt ihre Texte vor. Es lesen: Martin Baumeister, Lorenz Bien, Felix Güßfeld, Tarmo Pyysalo und Gundula Schiffer, Moderation: Bernd Pütz, Stadtteilbibliothek Köln-Sülz, Wichterichstr. 1/Sülzburgstraße, 14. Juli 2016, 20h.
„Erst ein Buch, dann ein Bier" – Lesung zum Welttag des Buches. Mit Christoph Danne, Dominik Dombrowski, Adrian Kasnitz, David Krause und Gundula Schiffer, Stadtgarten am Sprecheckenstein, Köln, 23. April 2016, ab 17h.
2015 Literarische Adventsfeier der parasitenpresse, der Jungen Verlagsmenschen Köln/Bonn und der Buchhandlung Forough Books mit Andrea Karimé, Amir Shaheen, Marwan Ali, Gundula Schiffer, Adrian Kasnitz u.a., Forough Verlag und Buchhandlung, Köln, Jahnstraße 24, Samstag, 12. Dezember, 17h.
Worte auf der Goldwaage. Zum Übersetzen von Comics mit Blick auf verwandte Textformen, Workshop am Institut für Linguistik/Romanistik, Universität Stuttgart, im Rahmen von Passeurs d′histoires. Deutsch-Französische Übersetzerwerkstatt rund um Comics und Graphic Novels, Donnerstag, 26. November, 9.45-11.15h.
Ein Nachmittag mit Dichtern – und Gedichten –. Eine Lesung von Lyrik in Köln, mit Kathrin Kiss-Elder, Patricia Falkenburg, Gundula Schiffer und Franz Ott, Kaffee Krema, Aachener Str. 10, Samstag, 21. November, 17h.
Spiel-Platz – Basics fürs Comicübersetzen. Workshop im Rahmen der Summer School Literaturübersetzen 2015. Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, Mittwoch, 29. Juli, 11.30-13.30h.
»poetisiert euch. 10 Jahre Verlagshaus Berlin«. Wibke Ladwig und die drei Verleger - Johannes CS Frank, Andrea Schmidt und Dominik Ziller - präsentieren ausgewählte Texte aus dem Verlagsprogramm. Es lesen Swantje Lichtenstein, Crauss. und Gundula Schiffer (Tal Nitzán: Zu deiner Frage. Gedichte, aus dem Hebräischen von Gundula Schiffer), Buchladen Neusser Straße, Köln, Dienstag, 1. Juni, 19h.
Gläserner Übersetzer - Öffentliche Übersetzung aus dem Hebräischen: „Avedot. Mukdasch le-Antonia" von Lea Goldberg (erscheint im Arco Verlag, Herbst 2015) auf der Leipziger Buchmesse, Forum International mit Übersetzerzentrum, Veranstalter: Weltlesebühne e.V., Samstag, 14.3.15, 13-14h. Schwerpunkt Israel auf der Leipziger Buchmesse 2015 anlässlich „50 Jahre diplomatische Beziehungen Deutschland-Israel"
2014 „Mit meinem Gott überspringe ich Mauern." Begegnung mit den Psalmen. Hebräisch/Israelischer Literaturabend im Rahmen von Milch&Honig. Jüdisches Kulturzentrum Köln e.V., Synagogen-Gemeinde Köln, Judaica, 30. April 2014, 19.30h.
Graphic Novels – Neuland für Übersetzer? Die Übersetzerinnen Anja Kootz und Gundula Schiffer diskutieren mit Jonas Blaumann (Egmont Verlag). Moderation: Larissa Bender, Lengfeld′sche Buchhandlung Köln, 28.3.14, 20h. Eine Veranstaltung der Weltlesebühne.
Dazu Gundula Schiffer im Gespräch mit Ana Schotte auf WDR 5, Kulturmagazin Scala. Den Beitrag hören: Von Micky-Mäusen und Menschen. Anspruchsvolle Comics stellen Übersetzer vor neue Herausforderungen.
Besonderheitden des Comicübersetzens im Vergleich mit anderen Textformen anhand von Rutu Modans ‚Das Erbe’. Seminarvortrag und Diskussion an der Universität Mainz/Germersheim, Fachbereich Translations-, Sprach- und Kulturwissenschaft, Arbeitsbereich Polnisch, Frau Dr. Makarska, 6.2.2014.
2013 Juive? Juive! Literaturabend mit der jüdisch–französischen Schriftstellerin Béatrice Courraud, in Zusammenarbeit mit Dr. Hildegard Holtschneider, Synagogen–Gemeinde Köln/Jüdische Gemeinde Düsseldorf in Kooperation mit Milch&Honig. Jüdisches Kulturzentrum Köln/Institut français, 3./4.12.13.
Hebräisch/Israelische Literaturabende im Rahmen von Milch&Honig. Jüdisches Kulturzentrum Köln e.V. zu Tuvia Rübner, Ludwig Strauß, Lea Goldberg, Sep-Nov 2013.
2012 Schnupperkurs außereuropäische Sprachen: Hebräisch, Summer School Literaturübersetzen, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, 2.8.2012.
2011 Lea Goldbergs ‚Zauberhutʼ hebräisch und deutsch für Kinder, Katholischer Kindergarten und Kindertagesstätte St. Nikolaus Bensberg, 20.9.11.
2010 Lehrpraktikum „Deutsch als Fremdsprache”: zweiwöchiger Deutschkurs für Anfänger, Universität Bethlehem, Palästina im Rahmen des Weiterbildungsstudiengangs „Deutsch als Zweitsprache/ Fremdsprache“ an der Universität Bonn, 19.7.-30.7.2010. Abschlussvideo mit den Studenten Speaking About My Way of Life in German.
2010-2011 Lehrerin für Deutsch, Philosophie, Politik und Hebräisch am St. Angela Gymnasium Wipperfürth.
2009 Informationsveranstaltung Hebräisch AG: ‚Das nächste Fremde.’ Sprache(n) – Bibel(n) – Namen – Geschichte(n) –Spiritualität – Kunst – Nachrichten aus Israel und aller Welt, St. Angela Gymnasium Wipperfürth, 17.11.2009.
Poesie der Psalmen. Zugänge zur Struktur ihrer Sprache und ihrer graphischen Tradition im Hebräischen und in den deutschen Übersetzungen von Luther, 1545, Mendelssohn, 1783 und Buber, 1935, zweitägige Lehrveranstaltung im Rahmen des „Studiums an der Akademie: Theologie“ (STARK) bei Dr. Martin Bock, Melanchthon Akademie Köln, 23./24.10.2009.
Einblick in das moderne Hebräisch/Ivrit am Beispiel von Lea Goldbergs Kindergedicht ‚Zauberhutʼ, Kirchliche Hochschule Wuppertal/Bethel, Hebräisch-Kurs von Dr. Alexander Ernst, 5.10.2009.
2008 Proseminar II A/B Poesie der Psalmen. Die Übersetzung von Moses Mendelssohn, 1783 zwischen jüdischer Tradition und europäischer Aufklärung, Institut für Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft (Komparatistik), Universität München.
Wissenschaftliche Übung Closer Reading: Weltpoesie mit Werkzeugkasten: Gedichte und Übersetzungen, Poetologien und strukturalistische Analysen, Institut für Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft (Komparatistik), Universität München.
2006 Lektürekurs zur Vorbereitung auf die Zwischenprüfung am Institut für Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft (Komparatistik) München.
2003/2004 Tutorium zur Einführung in die Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft am Institut für Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft (Komparatistik) München.
2016 13. Wolfenbütteler Gespräch. Jahrestagung der Literaturübersetzer vom 10. bis 12. Juni 2016. Workshops: Angewandte Pedantologie 2.0 (Ricarda Essrich u. Gesine Schröder) und Von Strophen und Strümpfen. (Theoretisches und Praktisches) Zum Übersetzen von Lyrik (Uljana Wolf).
2015 12. Wolfenbütteler Gespräch. Jahrestagung der Literaturübersetzer vom 12. bis 14. Juni 2015. Workshops: Lese- und Auftrittstraining (Thomas Lang) und Auf die Plätze, fertig - schreibt! Trainingslager Literatursprint (Olaf Kutzmutz).
2013 Übersetzerwerkstatt für Übersetzer deutschsprachiger Dramatik im Rahmen der Stücke, 11.-29. Mai 2013 in Mülheim an der Ruhr, eine Kooperation mit dem Internationalen Theaterinstitut (ITI) Deutschland und dem Goetheinstitut. Leitung der Werkstatt: Dr. Thomas Engel, Seminarleitung in Mülheim: Heinz Schwarzinger, Hospitanz, 14.5.13.
Workshop Filmuntertitelung, Französisch: Les Tontons flinguers / Mein Onkel, der Gangster (1963) von Georges Lautner mit Dialogen von Michel Audiard, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, Leitung: Nathalie Voß, 25.2.-1.3.2013.
2012 Blockseminar Praxis und Beruf (Teil 2): Englisch, im Masterstudiengang „Literaturübersetzen“ der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, Europäisches Übersetzerkollegium Straelen, Leitung: Marieke Heimburger (Eigenprojekt: David Wood/Sheila Ruskin (1968): The Owl and the Pussycat Went to See...), 1.-5.10.2012.
9. Wolfenbütteler Gespräch. Jahrestagung der Literaturübersetzer vom 15. - 17. Juni 2012. Workshops: ‚Das mögen Kinder, glaube ichʼ. – Kinder- und Jugendliteratur (Andrea Kluitmann) und Untertitelung – Lust und Frust eines Nischenfaches (Anja Günther).
Blockseminar Praxis und Beruf (Teil 1): Französisch, im Masterstudiengang „Literaturübersetzen“ der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, Europäisches Übersetzerkollegium Straelen, Leitung: Sonja Finck, 13.-18.2.12.
2011 Summer School Literaturübersetzen, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, 2.-4.8.11.
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Gerne unterrichte ich Sie über Ihre Rechte unter der DS-GVO als „betroffene Person“. Danach stehen Ihnen hinsichtlich der Sie betreffenden personenbezogenen folgende Rechte zu:
-	Widerrufsrecht (Art. 7 Abs. 3 DS-GVO)
-	Beschwerderecht bei einer Aufsichtsbehörde (Art. 77 DS-GVO)
Ergänzend fasse ich für Sie Eckpunkte der Betroffenenrechte unter der DS-GVO wie folgt zusammen, wobei diese Darstellung keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt, sondern lediglich die Grundzüge der Betroffenenrechte unter der DS-GVO adressiert:
-	Recht auf Auskunft (einschließlich Recht auf Bestätigung und Rechte auf Datenbereitstellung)
-	das Bestehen einer automatisierten Entscheidungsfindung einschließlich Profiling gemäß Art. 22 Abs. 1 und 4 DS-GVO und – zumindest in diesen Fällen – aussagekräftige Informationen über die involvierte Logik sowie die Tragweite und die angestrebten Auswirkungen einer derartigen Verarbeitung für die betroffene Person;
-	wenn personenbezogene Daten an ein Drittland oder an eine internationale Organisation übermittelt werden, über die geeigneten Garantien gemäß Art. 46 DS-GVO im Zusammenhang mit der Übermittlung unterrichtet zu werden.
-	die betroffene Person Widerspruch gegen die Verarbeitung gemäß Art. 21 Abs. 1 DS-GVO eingelegt hat, solange noch nicht feststeht, ob die berechtigten Gründe des Verantwortlichen gegenüber denen der betroffenen Person überwiegen.
-	Löschungsrecht
-	Die betroffene Person widerruft ihre Einwilligung, auf die sich die Verarbeitung gemäß Art. 6 Abs. 1 lit. a oder Art. 9 Abs. 2 lit. a DS-GVO stützte, und es fehlt an einer anderweitigen Rechtsgrundlage für die Verarbeitung.
-	Die betroffene Person legt gemäß Art. 21 Abs. 1 DS-GVO Widerspruch gegen die Verarbeitung ein und es liegen keine vorrangigen berechtigten Gründe für die Verarbeitung vor, oder die betroffene Person legt gemäß Art. 21 Abs. 2 DS-GVO Widerspruch gegen die Verarbeitung ein.
-	Widerrufsrecht
-	Beschwerderecht bei einer Aufsichtsbehörde
Die für uns zuständige Datenschutz-Aufsichtsbehörde ist: Landesbeauftragte für Daten-schutz und Informationsfreiheit Nordrhein-Westfalen, Kavalleriestr. 2-4, 40213 Düsseldorf, Telefon: 0211/38424-0, Fax: 0211/38424-10, E-Mail: poststelle@ldi.nrw.de
-	Gesonderter Hinweis auf Widerspruchsrechte gemäß Art. 21 Abs. 1, 2 DS-GVO
Für die Ausübung von Betroffenenrechten sowie bei allgemeinen Fragen zum Datenschutz können Sie sich jederzeit an mich wenden, z.B. per E-Mail an info@gundula-schiffer.de oder unter Nutzung der weiteren unter Kontakt / Impressum bereitgestellten Kontaktinformationen.

References: § 55
 Art. 6
 Art. 6
 Art. 6
 Art. 22
 Art. 46
 Art. 21
 Art. 6
 Art. 9
 Art. 21
 Art. 21
 Art. 21