Source: https://www.drk-bildungsinstitut.de/leichte-sprache/bildungsangebot/soziales/ausbildung.html
Timestamp: 2019-12-16 08:25:53+00:00

Document:
Senioren - Institut für Bildung und Kommunikation
Qualifizierung für ehrenamtliche Begleiter von Seniorenerholungsmaßnahmen - Aufbauseminar „Freizeitgestaltung in Seniorenerholungsmaßnahmen“
20014752 Ausgebucht!
Für ehrenamtlich Mitarbeitende, die über die Kreisverbände entsendet werden, ist die
Für einen kollegialen Austausch können alle Teilnehmenden ihre Ideen und Anregungen aus der Praxis mitbringen.
Institut für Bildung und Kommunikation in Münster (IBK)
Sabine Tietze, Dozentin in der Erwachsenenbildung, Fachreferentin für Gedächtnistraining
Miriam Schulz, Wildnispädagogin
„Gut gewappnet auf die Reise“ Qualifizierung für ehrenamtliche Begleiterinnen und Begleiter von Seniorenerholungsmaßnahmen - Grundlagenseminar
Menschen, die Senioren und Seniorinnen in Erholungsmaßnahmen begleiten möchten
Aktive und selbstbestimmte Ferientage, eine unbeschwerte Zeit, in der neue Kontakte geknüpft werden und eine Begleitung, die für persönliche Anliegen ansprechbar ist, das sind u. a. Wünsche der Teilnehmerinnen und Teilnehmer von Seniorenreisen. Ihr Erfolg hängt maßgeblich von den ehrenamtlichen Reisebegleiterinnen und -begleitern ab. Auf deren vielfältige und verantwortungsvolle Aufgabe möchte dieses Grundlagenseminar vorbereiten und dabei u. a. folgenden Themen bearbeiten:
• Seniorenreisen im DRK
• Rolle und Selbstverständnis der Reisebegleitung
• Aufgaben der ehrenamtlichen Reisebegleitung
• Die Zielgruppe, ihre Merkmale, Wünsche und Erwartungen
• Der Umgang mit Konflikten in der Reisegruppe
• Methodisches Handwerkszeug für die Organisation und Durchführung der Gruppenreisen
Für ehrenamtlich Mitarbeitende, die über die Kreisverbände entsendet werden, ist die Teilnahme kostenfrei
Michael Weber, Dozent in der Erwachsenenbildung, Marketing Betreutes Reisen
Meinen Rucksack der Resilienz packen - Herausforderungen des Älterwerdens annehmen - NEU -
Haupt-, Neben- und Ehrenamtliche, die in sozialen Kotexten tätig sind, alle Interessierten ab 50plus
InhalteResilienz ist ein Begriff, der in den letzten Jahren mehr und mehr im Zusammenhang mit der Förderung von psychischer Gesundheit und dem Umgang mit belastenden Lebenssituationen zu lesen und zu hören ist. Resilienz beschreibt die Fähigkeit, Veränderungen und Krisensituationen positiv und ohne anhaltende Beeinträchtigungen zu bewältigen. Resiliente Menschen gehen mit Druck und Belastungen so um, dass ihre ursprüngliche Gelassenheit nach Phasen der Anspannung zurückkehrt. Es gibt verschiedene Strategien, um die eigene Resilienz zu stärken und zu entwickeln.In diesem Seminar erfahren Sie mehr zu den verschiedenen Resilienzfaktoren und wie Sie diese auch noch im Älterwerden und im Alter stärken können. Einen besonderen Blick werfen Sie dabei auf die Aspekte der sozialen Eingebundenheit und einer realistischen und optimistischen Lebensgestaltung. Gemeinsam entdecken Sie, wie Sie in schwierigen Situationen innehalten, die eigenen Bedürfnisse wahrnehmen und aktiv nach Lösungswegen suchen können.Diese Inhalte können gut in die Arbeit mit Gruppen vor Ort integriert werden und tragen zu mehr Freude und Zufriedenheit bei.
Resilienz in Krisen- und Umbruchszeiten (z.B. am Übergang in den Ruhestand, bei Krankheit)
Folgende Ziele werden in dem Seminar erreicht:
Sie wissen, was Resilienz is und wie sie gestärkt werden kann.
Sie lernen ausgewählte Strategien zur Förderung der eigenen Resilienz kennen.
Sie erhalten Anregungen für die nachhaltige Umsetzung im Alltag.
Methoden: Gruppen- und Einzelarbeit, Erfahrungsaustausch
Das Seminar beginnt am Freitag um 14:00 Uhr und endet am Samstag um 12:30 Uhr.
20023313
Haupt- und Ehrenamtliche aus sozialen Kontexten, die sich für und mit älteren Menschen engagieren, Betreuungsassistenten und Alltagsbegleitungen nach Landesrecht NRW (SGB XI §43b und §53c, vormals §87b) alle Interessierten
Tanzen im Sitzen (= TiS ) ist eine Tanzform von vielen, die speziell auf die Bedürfnisse älterer Menschen abgestimmt ist. Der Übergang zur rhythmischen Gymnastik auf dem Stuhl ist fließend.
Aus Rhythmus und Choreografie werden immer wieder neue Tänze gestaltet. Es werden einfache Tänze zu Schlagermusik, klassischer Musik und auch zu internationaler Folklore gelernt. Durch die Vielseitigkeit der Musik wird jede Tanzstunde immer wieder neu belebt. Der Einsatz von Handgeräten ist bei den Gruppenteilnehmern beliebt und aktiviert gleichzeitig die Bewegungsfreude. Die Konzentrations- und Reaktionsfähigkeiten werden durch Tänze im Sitzen verbessert ebenso wir d das Gedächtnis spielerisch aktiviert.
Das gemeinsame Miteinander in der Gruppe erleben und die Freude an Tanz und Musik bereichern alle Menschen in ihrem Tun.
Es werden Tänze in vereinfachter Form eingeübt.
Es werden Tanzbeschreibungen und Tanzstunden zu verschiedenen Themen erarbeitet.
Wichtiger Hinweis: Dieses Seminar ist für Ungeübte im Tanzen gedacht, die ihr Repertoire an Beschäftigungsmaßnahmen mit älteren Menschen in den Gruppen- oder Einzelstunden erweitern möchten. Es sind keine speziellen Vorkenntnisse im Tanzen nötig.
Das Seminar beginnt Samstag um 11:00 Uhr und endet am Sonntag um 12:30 Uhr.
Sonsitges: In diesem Seminar wird mit der Tanz-CD Bel Ami gearbeitet. Die CD kann kostenpflichtig über die Referentin erworben werden. Weitere Informationen erhalten Sie in Ihrem Einladungsschreiben oder bei Nadja Maier unter 0251-9739-229.
DRK.-Tagungshotel Münster gGmbH
Walburga Roggel
DRK-Übungsleitung Tanzen
Der Einsatz von Bewegung und Musik bei betagten Senioren
Übungsleitungen „Tanzen“ oder „Gymnastik“, Personen, die mit bewegungseingeschränkten Senioren in offenen Gruppen, im Betreuten Wohnen, in Alten-, Pflege- oder in Behinderteneinrichtungen arbeiten
Das Ziel dieses Seminares ist die Vermittlung von gymnastischen Elementen in Theorie und Praxis und der Einsatz von Musik für betagte Senioren sowie Senioren mit einer beginnenden dementiellen Beeinträchtigung.
Ein Schwerpunkt ist das gezielte Training von motorischen Leistungen, die für Alltagsbewegungen relevant sind. Betroffene können über spezielle Übungen ihre Alltagsmobilität und damit ihre Lebensqualität erhalten. So können Sturzgefahr, psychische Befindlichkeit und geistige Leistungen günstig beeinflusst werden.
Die erlernten gymnastischen Elemente lassen sich gut in die einzelnen Gruppenaktivitäten mit älteren Menschen (nicht nur in Gymnastik-Gruppen) integrieren.
Wichtiger Hinweis: Die Fortbildung ist für betagte Senioren ausgerichtet und ist nicht geeignet für Senioren, die durch eine fortgeschrittene Demenz beeinträchtigt sind.
Einführung und Begrifflichkeiten zu den Themen „betagte Senioren“ und „Demenz“.
Grundlagen zur Aktivierung von betagten Senioren und leicht demenziell beeinträchtigten Menschen.
Vorstellung und praktische Umsetzung von kleinen Aktivierungseinheiten.
Sitztänze mit einfachen Bewegungen.
Dieses Seminar ist geeignet als Fortbildung für Betreuungsassistenten, zusätzliche Betreuungskräfte und Alltagsbegleiter nach Landesrecht NRW §43b SGB XI (vormals § 87b SGB XI) und umfasst 8 Unterrichtseinheiten.
Haupt- und Ehrenamtliche aus sozialen Kontexten, die sich für und mit älteren Menschen engagieren, Ergotherapeuten, Betreuungsassistenten und Alltagsbegleitungen) sowie alle Interessierten
Musik weckt Gefühle und bewegt den Körper, der Fuß geht mit, die Menschen klatschen im Takt. Singen und Musik verbindet Menschen – und stärkt das Gemeinschaftsgefühl.
Gesellschaftliche Bedeutung von Musik
Spiele und Übungen mit Musik
Durch spielerische Übungen aus Sitztänzen, Bewegungselementen und Quiz- und Rätseleinheiten wird das Repertoire für Menschen, die in der Betreuung oder Begleitung von älteren Menschen beschäftigt sind, bereichert.
Das Seminar beginnt am Freitag um 15:00 Uhr und endet am Samstag um 12:30 Uhr.
Das Seminar ist geeignet als Fortbildung für Betreuungsassistenten, zusätzliche Betreuungskräfte und Alltagsbegleiter nach Landesrecht NRW (SGB XI §43b und §53c, vormals §87b SGB XI) und umfasst 12 Unterrichtsstunden.
Sabine Tietze, Fachreferentin für Gedächtnistraining, Dozentin in der Erwachsenenbildung
Haupt- und Ehrenamtliche aus sozialen Kontexten, die sich für und mit älteren Menschen engagieren, Pflege(fach)kräfte, Betreuungsassistenten und Alltagsbegleitungen, alle Interessierten
Das Seminar ist geeignet als Fortbildung für Betreuungsassistenten, zusätzliche Betreuungskräfte und Alltagsbegleiter nach Landesrecht NRW (SGB XI §43b und §53c, vormals §87b SGB XI) und umfasst 16 Unterrichtsstunden.
Bewegte Begegnung - Psychomotorik als Brücke zu Körper, Welt und Beziehung im Alter - NEU
Haupt- und Ehrenamtliche aus sozialen Kontexten, die sich für und mit älteren Menschen engagieren, Pflege(fach)kräfte, Betreuungsassistenten und Alltagsbegleitungen) alle Interessiertenn
In Alten- und Pflegeeinrichtungen haben Bewegung und Mobilität eine besondere Dimension: der alte Mensch spürt sich oft nur noch als kranker, schmerzender, funktional behandelter Körper. Rückzug und Apathie sind die Folge. Bewegungsangebote sollten deshalb Freude bereiten und zur Bewegung verlocken. Genau darum geht es: Die Person in ihrer Ganzheit als leiblich-geistiges und soziales Wesen anzuerkennen und die Bewegung als großartiges Medium zu nutzen, um mit dem alten Menschen ganzheitlich, d.h. mit seinem Körper, der Seele und dem Geist in Kontakt und Begegnung zu kommen.
Das Seminar vermittelt den Teilnehmenden eine Vielzahl praktischer Möglichkeiten, wie abwechslungsreiche, spielerische, erlebnisorientierte Angebote gemacht werden können, um den alte Menschen zu aktivieren, den eigenen Körper, die Welt und die Beziehung zu sich und anderen zu spüren und zu erleben.
Einführung in das Konzept der Motogeragogik
Erleben eines theoriegeleiteten Praxisseminars in den Bereichen der Ich-, Sozial- und Sachkompetenz
praktische Anregungen für „bewegte Begegnungen“ im Pflege- und Betreuungsalltag
Profitieren von der „Ideenbörse"
Das Seminar verbindet wissenschaftliche Erkenntnisse aus der Motogeragogik und der Pflege mit intensivem Praxisbezug und lädt in „bewegter“ Atmosphäre zu einem regen Erfahrungsaustausch ein, der sich zu einer spannenden Ideenbörse entwickelt!
Das Seminar ist geeignet als Fortbildung für Betreuungsassistenten, zusätzliche Betreuungskräfte und Alltagsbegleiter nach Landesrecht NRW (SGB XI §43b und §53c, vormals §87b SGB XI) und umfasst 8 Unterrichtsstunden.
Das Seminar beginnt am Donnerstag um 09:30 Uhr und endet am Donnerstag um 17:00 Uhr.
Claudia Drastik-Schäfer, Sonderpädagogin, Personenzentrierte Beraterin (GwG)
Ehren-, Neben- und Hauptamtliche aus der Seniorenarbeit und der Altenhilfe, Betreuungsassistenten und Alltagsbegleitungen, alle Interessierten
Wie in den 20 Jahren zuvor stehen Themen im Vordergrund, die sich mit den vielfältigen Facetten von „Alter und Altern“ in unserer Gesellschaft auseinandersetzen.
Es werden spannende Angebote und neueste Entwicklungen in Form von Workshops und Vorträgen angeboten, die dieses Themenfeld beleuchten. Es werden wieder viele Impulse und Anregungen gegeben, die die Teilnehmenden direkt zu Hause vor Ort mit ihren Gruppen umsetzen können.
Die Veranstaltung beginnt am Donnerstag um 16:00 Uhr und endet am Sonntag um 14:00 Uhr.
Das Seminar ist geeignet als Fortbildung für Betreuungsassistenten, Alltagsbegleiter und zusätzliche Betreuungskräfte nach Landesrecht NRW (SGB XI §43b und §53c, vormals §87b) und umfasst 24 Unterrichtseinheiten (UE).
Das Seminar beginnt am Donnerstag um 16:00 Uhr und endet am Sonntag um 14:00 Uhr.
wichtiger Hinweis: Das Seminar ist auch für Ehrenamtliche kostenpflichtig!
DRK-Hauptamtlich / Externe
200,00 EUR im Doppelzimmer für Ehrenamtliche inkl. Unterkunft und Verpflegung
260,00 EUR im Einzelzimmer für Ehrenamtliche inkl. Unterkunft und Verpflegung
260,00 EUR im Doppelzimmer für Hauptamtliche inkl. Unterkunft und Verpflegung
320,00 EUR im Einzelzimmer für Hauptamtliche inkl. Unterkunft und Verpflegung
Nadja Maier, Diplom-Pädagogin und weitere Referenten
Hospizdienst trifft (auf) Demenz
Ehrenamtliche Helferinnen und Helfer, die in einem ambulanten Hospizdienst tätig sind
Das Thema Demenz stellt ehrenamtliche Helfer und Helferinnen der ambulanten Hospizarbeit vor besondere Herausforderungen. Eine verbale Auseinandersetzung und „Vorbereitung“ auf das bevorstehende Lebensende ist schwierig, gleichwohl ist anzunehmen, dass auch Menschen mit Demenz Fragen und Ahnungen haben, die sie dann auf ihre individuelle Weise äußern.Sterben Demenzkranke anders?Wie kann ich die Symbolsprache dementer Menschen verstehen?Wie kann ich kreative Medien nutzen, um im Kontakt zu bleiben?Diesen und anderen Fragen soll im angebotenen Seminar nachgegangen werden.Thematische Schwerpunkte sind:
Das „Demenz Balance-Modell©“
Nonverbale Kommunikation durch den Einsatz kreativer Medien
Wertschätzung und Achtsamkeit im Umgang mit Demenzkranken
Ziel des Seminars ist es, sich in die Erlebenswelt von Demenzkranken einzufühlen, und Handlungsstrategien zu entwickeln, die den Teilnehmenden ermöglichen, in ihrer ehrenamtlichen Tätigkeit achtsam und wertschätzend mit sterbenden Demenzkranken umzugehen.
Das Seminar beginnt am Samstag um 10:00 Uhr und endet am Sonntag um 12:30 Uhr
Martina Struensee, Gerontopsychiatrische Pflegefachkraft, Multiplikatorin für das Demenz Balance-Modell©
Brigitte Rathofer, Dipl. Pädagogin, Psycho-soziale Fachkraft für Palliative Care, Koordinatorin im DRK Hospizdienst Bochum, Supervisorin DGSv,
Sylvia Kikul-Brenscheidt, Krankenschwester, Palliative Care Fachkraft, Koordinatorin im DRK Hospizdienst Bochum

References: §43
 §53
 §87
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 § 87
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