Source: http://rwb-bonn.de/
Timestamp: 2019-10-22 16:58:10+00:00

Document:
1905 gründete Robert Wetzlar eine Schule für junge Frauen und Mädchen, um ihnen berufliche Perspektiven zu eröffnen und ihre Fähigkeiten zu fördern. Heute bietet das Berufskolleg jungen Frauen und Männern vielfältige Möglichkeiten Schulabschlüsse nachzuholen, Grundkenntnisse in verschiedenen Berufsfeldern zu erlangen, einen Beruf vollschulisch oder im Dualen System zu erlernen. Das Berufskolleg wird momentan von 2300 Schülerinnen und Schülern besucht, die von 150 Lehrerinnen und Lehrern unterrichtet werden. Seit 1994 ist das Robert-Wetzlar-Berufskolleg anerkannte Unesco-Projekt-Schule und das Schulleben wird im Sinne der interkulturellen Verständigung und des interkulturellen Lernens gestaltet. Unser Ziel ist die Förderung der Entwicklung junger Menschen in beruflicher, sozialer und persönlicher Hinsicht.
Ein Erfahrungsbericht von zwei Kosmetischülerinnen …(mehr)
10 Jahre Tandem-Programm mit Namibia – 8 Jahre Pair & Share in Windhoek Als das RWB im Jahre 2010 die erste Reise für Azubis nach Namibia organisierte, war diese Fahrt ein echtes Abenteuer im kleinen Weiler Baumgartsbrunn. Seit 2012 findet das Begegnungsprojekt in der Hauptstadt Windhoek statt. Das lokale Netzwerk wurde stetig erweitert und gefestigt, sodass richtig enge, verlässliche Bekanntschaften aufgebaut werden konnten.…(mehr)
Anlässlich des 90. Geburtstags von Anne Frank erinnerten Schülerinnen und Schüler der Berufsfachschule Pflege und Gesundheit (BFH 218) und der Klassen der Jugendwerkstatt (JWS 118 und JWS 218) am und um den 12. Juni 2019 an den Nationalsozialismus .. …(mehr)
Ein gesunder Tag am RWB Das Robert Wetzlar Berufskolleg (RWB) hatte eingeladen und fast 150 Schülerinnen und Schüler der 9. Klasse und ihre Lehrerinnen und Lehrer aus ganz Bonn und Umgebung kamen in der letzten Schulwoche ….(mehr)
Für das Namibia-Projekt am RWB war ie Fundraising-Aktion in der Rheinaue am 15.06.2019 ein voller Erfolg. Mit dem Erlös aus dem Verkauf gespendeter Sachen kann nun der Flug für eine Namibianerin bezahlt werden, die zum kommenden Schuljahr ihre Ausbildung zur Fachkraft im Gastgewerbe …(mehr)
ANNE FRANK TAG AM RWB
ZEITZEUGINNEN ALS HOLOGRAMM IM KLASSENZIMMER
10 JAHRE NAMIBIA
In der Woche vom 01. - 05.07.2019 trafen sich 28 SchülerInnen und fünf LehrerInnen von 3 UNESCO-Projektschulen (Hansa-GY Köln, Johannes-Rau-GY Wuppertal, Robert-Wetzlar-Berufskolleg Bonn) und einer UNESCO-Projektschule in Anerkennung (Rurtal-GY Düren) im Schullandheim in Niedersgegen (Südeifel), um tiefer in das in den öffentlichen Medien sehr kontrovers diskutierte Thema der Vorteile und Gefahren der weltweiten Kunststoffproduktion, des wachsenden Kunstoffkonsums und der …(mehr)
FUNDRAISING AUF RHEINAUENFLOHMARKT
Der diesjährige Tag der offenen Tür findet am 16.11.2019 von 09:00 - 13:00 Uhr statt. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.
„Ein wahnsinnig spannendes Projekt!“, fanden die Schülerinnen und Schüler der BFH 218 und der GAH 119, nachdem Stefanie Vollmann vom WDR ihnen eine Unterrichtseinheit mit „Augmented Reality“ (=erweiterter Realität) präsentiert hatte …(mehr)
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DATENSCHUTZERKLÄRUNG Verantwortlicher und Datenschutzbeauftragter Verantwortlicher gem. Art. 4 Nr. 7 EU-Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO) ist Robert-Wetzlar-Berufskolleg Schulleiterin: Frau Hufnagel Kölnstraße 229 53117 Bonn dTel.: +(49) 228 - 77 70 66 E-Mail: rwbkschulleitung@schulen-bonn.de Website: www.rwb-bonn.de Den schulischen Datenschutzbeauftragten erreichen Sie unter Erik Lindener-Schmitz Karl-Simrock-Schule Am Burggraben 20 53121 Bonn dsb@schulen-bonn.de Ihre Rechte als Nutzer Sie haben nach Maßgabe der Artikel 15, 16, 17, 18 und 21 EU-DSGVO gegenüber uns folgende Rechte hinsichtlich der Sie betreffenden personenbezogenen Daten: • Recht auf Auskunft, • Recht auf Berichtigung oder Löschung, • Recht auf Einschränkung der Verarbeitung, • Recht auf Widerspruch gegen die Verarbeitung, • Recht auf Datenübertragbarkeit. Wenn Sie der Auffassung sind, dass eine Verarbeitung Ihrer personenbezogener Daten gegen Datenschutzrecht verstößt, haben Sie das Recht, sich bei der zuständigen Aufsichtsbehörde zu beschweren, die Sie unter folgenden Kontaktdaten erreichen können: Landesbeauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit Nordrhein-Westfalen Postfach 20 04 44 40102 Düsseldorf Tel.: 0211/38424-0 Fax: 0211/38424-10 E-Mail: poststelle@ldi.nrw.de Hinweise zur Datenverarbeitung (1) Bei dem Aufruf unserer Website werden personenbezogene Daten erhoben. Dies ist aus technischen Gründen erforderlich, um Ihnen unsere Website anzuzeigen und die Stabilität und Sicherheit zu gewährleisten. Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. e, Abs. 3EU-DSGVO in Verbindung mit § 3 Abs. 1 Datenschutzgesetz Nordrhein-Westfalen (DSG NRW). Das Internetangebot der Schule wird bei www.magix.com gehostet. Bei jedem Zugriff auf Inhalte des Internetangebotes werden dort personenbezogene Daten empfangen und vorübergehend über sogenannte Protokoll- oder Log-Dateien gespeichert. Die folgenden Daten werden bei jedem Aufruf der Internetseite erhoben: • IP-Adresse • Datum und Uhrzeit des Abrufs • Inhalt der Anforderung (konkrete Seite) • Zugriffsstatus/HTTP-Statuscode • jeweils übertragene Datenmenge • Website, von der die Anforderung kommt • Browser • Betriebssystem und dessen Oberfläche • Sprache und Version der Browsersoftware • Wir weisen darauf hin, dass Betreiber von fremden Internetseiten, die vom Portal aus verlinkt werden, die Daten von Besucherinnen bzw. Besuchern dieser Internetseiten erheben und auswerten können. (2) Bei Ihrer Kontaktaufnahme mit uns per E-Mail oder über ein Kontaktformular müssen die von Ihnen freiwillig mitgeteilten Daten (Ihre E-Mail-Adresse, ggf. Ihr Name und Ihre Telefonnummer) gespeichert werden, um Ihrem Anliegen entgegen kommen zu können. Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. e, Abs. 3 EU-DSGVO in Verbindung mit § 3 Abs. 1 Datenschutzgesetz Nordrhein-Westfalen (DSG NRW). Die von Ihnen eingegebenen persönlichen Daten verwenden wir nur zu dem von Ihnen gewünschten Zweck. Die in diesem Zusammenhang anfallenden Daten löschen wir, nachdem die Speicherung nicht mehr erforderlich ist. Nutzung von Cookies Das Homepage-Angebot verwendet sogenannte „Cookies“. Bei Cookies handelt es sich um kleine Textdateien, die auf Ihrem Rechner abgelegt werden u nd die Ihr Browser speichert. Diese dienen dazu, unser Angebot für Sie nutzerfreundlicher und effektiver zu machen. Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. e, Abs. 3 EU-DSGVO in Verbindung mit § 3 Abs.1 Datenschutzgesetz Nordrhein-Westfalen (DSG NRW). Sie können die Verwendung von Cookies dadurch unterbinden, indem Sie Ihren Internetbrowser so einstellen, dass dieser keine Cookies akzeptiert. Sie können in Ihrem Browser aber auch festlegen, ob Sie über das Setzen von Cookies informiert werden möchten und Cookies nur im Einzelfall erlauben, ob Sie die Annahme von Cookies für bestimmte Fälle oder eben auch generell ausschließen. Außerdem können Sie das automatische Löschen der Cookies beim Schließen des Browser aktivieren. Wie man das macht, hängt von Ihrem Browser ab. Beim erstmaligen Besuch des Internetangebotes bzw. einer Seite werden Sie automatisch auf die Cookie-Nutzung hingewiesen.
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DATENSCHUTZ AM RWB
Wer sind wir: Wir sind Lehrer, Lehrerinnen, ehemalige Schülerinnen und Schüler des RWB, Firmen und Institutionen Unsere Ziele : • Wir unterstützen das Robert-Wetzlar-Berufskolleg und seine Schüler und Schülerinnen im Schulalltag. • Die Ziele werden verwirklicht durch: • Förderung von kreativen Unterrichtsprojekten aller Berufsfelder • Förderung der UNESCO-Arbeit • Veranstaltungen zur Förderung fachlicher, sozialer, kultureller und kommunikativer Kompetenz • Öffnung der Berufsbildenden Schule und Zusammenarbeit mit außerschulischen Einrichtungen • Unterstützende Zusammenarbeit mit der Schülervertretung Hilfen für Schüler, die aus sozialen oder finanziellen Gründen die Bildungsangebote der Schule oder des Vereins nicht voll in Anspruch nehmen können Was machen wir: Wir fördern und unterstützen das Schulleben durch praktische und finanzielle Beiträge. Beispiele für unsere finanzielle Unterstützung: • Zuschüsse und Unterstützung zu Klassenfahrten, Orientierungstagen, Ausflügen kulturelle und Info-Veranstaltungen; Veranstaltungen zur Förderung fachlicher, sozialer, kultureller und kommunikativer Kompetenz • Öffnung der Schule und Zusammenarbeit mit außerschulischen Einrichtungen • Arbeitsmittel und -geräte für die Unterrichtsarbeit • Schulfeste • neue Technologien • Unterstützung bei 1. Hilfe-Kursen • Ausstellungen, Stellwände • Veranstaltungen und Vorträge und vieles mehr Anschrift: Förderverein des RWB, Kölnstraße 229, 53117 Bonn Ansprechpartner: Joachim Bauer, Vorsitzender Christoph Spaniol, Geschäftsführer/Kassenwart Bankverbindung: Kreissparkasse Köln, IBAN: DE15 3705 0299 0035 0030 78 Tel. Schule: +49 (0)228-777061), oder in den entsprechenden Brieffächern eine Nachricht hinterlassen.
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FÖRDERVEREIN DES RWB
Verein zur Förderung von Bildung und Jugendarbeit am Robert-Wetzlar-Berufskolleg Bonn e.V.
Es sind Begegnungen mit Menschen, die das Leben lebenswert machen. Das Robert-Wetzlar-Berufskolleg ist das Bonner Berufskolleg für die
Integration und Förderung,
Körperpflege und Kosmetik,
informiert, beraten und unterstützt, um ihr Bildungsziel zu erreichen.
Berufswahlorientierung,
für das gemeinsame Lernen, indem wir mit selbstorganisiertem Lernen den Lernerfolg gemeinsam planen und erreichen.
bildungsgangübergreifenden
Bildungsgang?
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Schulleiterin Birgit Hufnagel und stellvertretender Schulleiter Julian Anselm
HERZLICH WILLKOMMEN AUF DEN SEITEN DES ROBERT-WETZLAR-BERUFSKOLLEGS!
Robert-Wetzlar-Berufskolleg Bonn Kölnstraße 229 53117 Bonn
Außenstelle Bonn Röttgen: Robert-Wetzlar-Berufskolleg Bonn Reichsstraße 23-25 53125 Bonn
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Erreichbar von 07:30 Uhr - 15:45 Uhr unter: Tel: 0228 77-7061 Fax: 0228 77-7074 rwbkschulleitung@schulen-bonn.de
Frau Thomas Frau Herzog
Frau Bungarten
Schülerbüro II Hotel- und Gaststättengewerbe Körperpflege Friseure Ausbildungsvorbereitung und Integration Jugendliche ohne Ausbildung Zeugniszweitschriften
Erreichbar von 07:30 Uhr - 12:00 Uhr unter: Tel: 0228 77-7067Fax: 0228 77-6515 rwbkberufsschule@schulen-bonn.de
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Schülerbüro I Gesundheit und Soziales Ernährung und Hauswirtschaft Schülerticket Urkundenzweitschriften
„WIRTSCHAFTSDIENST“
Aus organisatorischen Gründen finden die Projekttage „Wirtschaftsdienst“ an folgenden Tagen statt:
BSH118
BSH218
BSH318
BSH418
Der Unterricht findet an diesen Tagen zwischen 08:15 Uhr und 15:15 Uhr im Raum C216 am Robert-Wetzlar-Berufskolleg ergänzend zum normalen Unterricht statt. Falls verfügbar bringen Sie bitte einen Laptop und USB-Stick.
BSR118
BSR218
FACHABITUR / ALLGEMEINE HOCHSCHULREIFE (ABITUR)
· „Zweijährigen Berufsfachschule Ernährung- und Hauswirtschaft“ Die „zweijährigen Berufsfachschule Ernährung- und Hauswirtschaft“ spricht insbesondere die Bewerber an, die Interesse an der Thematik Ernährung- und Versorgungsmanagement mitbringen. Im Rahmen der „zweijährigen Berufsfachschule Ernährung- und Hauswirtschaft“ erhalten Sie berufliche Kenntnisse auf diesem Fachgebiet, wodurch bereits ein guter Grundstein für eine spätere Tätigkeit oder ein Studium z.B. im Bereich der Gastronomie, Betriebswirtschaft, Ernährungswissenschaft, Lebensmitteltechnologie etc. gelegt wird. Im Sinne der Verknüpfung von Theorie und Praxis sind Praktika in Betrieben der Gastronomie bzw. Lebensmittelverarbeitung in die zweijährige Ausbildung integriert. „Dreijährige Berufsfachschule mit Kosmetikausbildung“ Die „dreijährige Berufsfachschule mit Kosmetikausbildung“ ist für Bewerber ausgerichtet, die den Beruf der Kosmetikerin/ des Kosmetikers anvisieren und gleichzeitig das Fachabitur absolvieren möchten. Im Rahmen der Ausbildung erfolgt die theoretische sowie die praktische Ausbildung am Robert-Wetzlar-Berufskolleg. Eine Ergänzung dessen erfolgt im Sinne der Verknüpfung von Theorie und Praxis durch mehrwöchige Praktika. „ Einjährige Fachoberschule“ Die „einjährige Fachoberschule“ richtet sich an Bewerber, die bereits eine Ausbildung im Bereich der Gastronomie, des Lebensmittelverarbeitenden Gewerbes bzw. eine Ausbildung in einem Beruf des Sozialwesens absolviert haben. Ist diese Voraussetzung gegeben, so können Sie an unserem Berufskolleg in diesem Bildungsgang in einem Jahr das Fachabitur erwerben. „Zweijährige Fachoberschule für Gesundheit/ Soziales und Erziehung“ Die „zweijährige Fachoberschule für Gesundheit/ Soziales und Erziehung“ bietet ihren Bewerbern die Möglichkeit, das Fachabitur mit dem Schwerpunktfach „Erziehungswissenschaften“ zu erlangen. Im ersten Ausbildungsjahr erfolgt der Unterricht am Robert-Wetzlar-Berufskolleg im Rahmen von zwei Tagen pro Woche. Ergänzend dazu werden drei Tage wöchentlich in einer sozialen Einrichtung absolviert. „Zweijährige Berufsfachschule für Gesundheit/ Soziales und Erziehung“ Die „zweijährige Berufsfachschule für Gesundheit/ Soziales und Erziehung“ bietet ihren Bewerbern die Möglichkeit das Fachabitur mit dem Schwerpunktfach „Gesundheitswissenschaften“ zu erlangen. Im Rahmen der zweijährigen Ausbildung und im Sinne der Verknüpfung von Theorie und Praxis werden Block-Praktika im Kindergarten, einer Einrichtung der Behindertenhilfe sowie der Altenpflege absolviert.
· „Berufliches Gymnasium Erzieher“ Das „berufliches Gymnasium Erzieher“ spricht insbesondere die Bewerber an, die großes Interesse an der Ausbildung zur Erzieherin/ zum Erzieher mitbringen und zeitgleich das Abitur anstreben. Im schulischen Rahmen sind die Leistungskurse Erziehungswissenschaften und Deutsch festgelegt. Als zweite zu erlernende Fremdsprache ist das Fach Spanisch vorgesehen. „Berufliche Gymnasium Gesundheit“ Das „berufliches Gymnasium Erzieher“ spricht insbesondere die Bewerber an, die großes Interesse an Themen der Gesundheitswissenschaften, Psychologie oder Biologie vorweisen und den Abschluss des Abiturs anvisieren. Im schulischen Rahmen sind die Leistungskurse Gesundheitswissenschaft und Biologie festgelegt. Auch hier ist die zweite Fremdsprache Spanisch.
In beiden Bildungsgängen erfolgt der Unterricht im Klassenverband. Eine Verknüpfung von Theorieinhalten und beruflicher Praxis wird jeweils durch Blockpraktika gewährleistet
Das Robert-Wetzlar Berufskolleg bietet Ihnen als Interessent/ Interessentin sowie Schüler/ Schülerin gleich zwei Möglichkeiten, die zur allgemeinen Hochschulreife (Abitur) führen:
Das Robert-Wetzlar Berufskolleg bietet Ihnen als Interessent/ Interessentin sowie Schüler/ Schülerin außerdem unterschiedlichste Wege, die mit dem Fachabitur abschließen:
Das Robert Wetzlar Berufskolleg (RWB) hatte eingeladen und fast 150 Schülerinnen und Schüler der 9. Klasse und ihre Lehrerinnen und Lehrer aus ganz Bonn und Umgebung kamen in der letzten Schulwoche vor den Sommerferien, um hier einen „gesunden Tag“ zu erleben. An diesem Schnuppertag gewannen die Gäste in verschiedenen Workshops Einblicke in eine gesunde Lebensführung und auch, was ein Berufskolleg und insbesondere das RWB ausmacht. Dies war vor allem mit Blick auf den nahenden Schulabschluss im nächsten Schuljahr und die damit verbundene Frage, nach den beruflichen und schulischen Möglichkeiten, besonders wichtig. Das Besondere an diesem Tag: Schüler*innen und nicht die Lehrer*innen betreuten die Gäste und leiteten die Gesundheitsworkshops. Die Schüler*innen besuchen die beiden beruflichen Gymnasien des RWB, einmal das berufliche Gymnasium für Gesundheit und zum anderen das berufliche Gymnasium mit der Ausbildung zum Erzieher*in. Der Unterricht fand somit auf Augenhöhe statt, wodurch eine besondere Lernsituation für alle entstand. Die Schüler*innen des RWB zeigten und wandten ihr erworbenes Wissen auch praktisch an und die Gastschüler konnten sich mit den Schülern*innen des RWB über den Unterricht und das Lernen am Berufskolleg entspannt austauschen. Dementsprechend war die Motivation auf beiden Seiten der Schülerschaft groß. Die Gastschüler wählten zwischen für die Gesundheit relevanten Themenschwerpunkten (Ernährung, Hygiene/Pflege und Sport) aus: 1. Spanisch kochen für Einsteiger. Na, dann koch’ mal, olé! 2. Haut gut, alles gut! 3. Die Ruhe und Kraft in Dir. Der Sport macht’s! Die Fächer Ernährung, Spanisch als zweite Fremdsprache, Biochemie, Pflege, Gesundheitswissenschaften auch der Gesundheitssport sind unter anderem neue Fächer der Oberstufe des beruflichen Gymnasiums. Workshop 1 fand in der Küche statt. Dort kochten die Neuntklässler - im wahrsten Sinne des Wortes - auf Spanisch. Neben den typischen spanischen Speisen wie Tortilla Españole, Pan con tomate, Jamón Serrano con mélon, Crema Catalana lernten die Gastschüler auch die spanische Sprache kennen. Im zweiten Workshop erfuhren die Gäste viel über die Herstellung von Hautcremes. Mit Kipp- und Schüttelversuchen lernten sie deren Grundlage, die Emulsion und deren Eigenschaften kennen. Unter Anleitung der Schüler*innen der beruflichen Gymnasien stellten sie dann eine eigene Pflegecreme mit individuellem Duft her. Das war Biologie - bzw. Chemie für den Alltag! Beim Sport zeigten die RWB-Schüler den Gastschülern wie sie Sport individuell und gezielt für den Schulalltag, sei es zur Verbesserung der Fitness oder zum Stressabbau und zur Konzentrationssteigerung einsetzen können. Am Ende des Schüler schulen Schüler -Tages wurde gemeinsam das spanische Essen probiert und genossen, so dass alle Beteiligten gestärkt und mit vielen für sie wichtigen Informatione aus dem Projekt hinausgingen. Angelika Horstmeyer
SCHÜLER SCHULEN SCHÜLER Ein gesunder Tag
ANNE FRANK TAG 2019 AM 12. Juni AM ROBERT-WETZLAR-BERUFSKOLLEG Erinnerung und Gedenken an den Nationalsozialismus in Bonn und Köln Anlässlich des 90. Geburtstags von Anne Frank erinnerten Schülerinnen und Schüler der Berufsfachschule Pflege und Gesundheit (BFH 218) und der Klassen der Jugendwerkstatt (JWS 118 und JWS 218) am und um den 12. Juni 2019 an den Nationalsozialismus und die Ermordung der europäischen Jüdinnen und Juden. Bundesweit beteiligten sich 250 Schulen an diesem Aktionstag. Das RWB zeigte vom 7. bis 28. Juni eine Ausstellung über Anne Frank und führte Projekte durch. Nachdem die Schülerinnen und Schüler der BFH 218 sich mit einzelnen Themen des Nationalsozialismus beschäftigt hatten, führte Beke Ritgen von der Gedenkstätte und dem NS-Dokumentationszentrum Bonn e.V. sie durch Bonn und erläuterte ihnen die historischen Ereignisse in Bonn. Gemeinsam diskutierten sie, wie man hier der Geschichte und insbesondere der Ermordeten gedenkt. Am Beispiel des Mahnmals für die Zerstörung der Synagoge am 10. November, des Denkmals für die Bücherverbrennung, den Stolpersteinen und dem „Walk of Fame“ in der Bonngasse erklärte Ritgen, dass das Gedenken in Bonn häufig in den Boden eingelassen ist. Mit der Aktualität von Rassismus, Homophobie und Antisemitismus beschäftigten sich die Schülerinnen und Schüler der JWS in drei Workshops der Info- und Bildungsstätte gegen Rechtsextremismus der Stadt Köln (IBS). Eine andere Art des Gedenkens lernten sie während einer Exkursion ins EL DE Haus kennen, das ehemalige Gestapogefängnis in der Kölner Innenstadt, in dem zahlreiche Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter sowie Mitglieder der Edelweißpiraten inhaftiert waren und zu einem großen Teil ermordet wurden. Vor allem die erhaltenen Inschriften im Gefängniskeller des Hauses und der Innenhof, in dem die Menschen erschossen wurden, berührten viele Schülerinnen und Schüler sehr.
Was ist Rassismus? Welche Formen von Rassismus und Diskriminierung sind ihnen schon begegnet? Die Schülerinnen und Schüler der JWS 118 und der JWS 218 betrachten Situationen und Alltagsgegenstände und überlegen sich Handlungsoptionen.
Erschöpft, aber doch noch konzentriert: Die Schülerinnen und Schüler der JWS nach der Besichtigung des Kölner EL DE Hauses.
Geschichte wird anschaulich: Zwei Schülerinnen der BFH 218 bauen das Modell des Anne Frank Hauses.
Bonn gestern und heute: Beke Ritgen erläutert der BFH 218 die Ereignisse der Progromnacht in Bonn am 10. November 1938.
Welche Geschichten gehören zu den Daten? Beke Ritgen erläutert SchÜlerinnen der BFH 218 einige Stolpersteine in der Innenstadt.
10 JAHRE TANDEM-PROGRAMM MIT NAMIBIA 8 Jahre Pair & Share in Windhoek Als das RWB im Jahre 2010 die erste Reise für Azubis nach Namibia organisierte, war diese Fahrt ein echtes Abenteuer im kleinen Weiler Baumgartsbrunn. Seit 2012 findet das Begegnungsprojekt in der Hauptstadt Windhoek statt. Das lokale Netzwerk wurde stetig erweitert und gefestigt, sodass richtig enge, verlässliche Bekanntschaften aufgebaut werden konnten. Im Jubiläumsjahr 2019 sind 8 Schülerinnen und 2 Schüler des RWB mit einer Begleitperson drei Wochen lang im südlichen Afrika. Zum Programm Pair & Share gehört, dass sich junge Leute im jeweiligen Berufsfeld begegnen, gemeinsam berufliche Erfahrung sammeln und es in kleinem Rahmen auch einen Gegenbesuch in Bonn gibt. Zu unseren Partner zählt in diesem Jahr die NUST Hotel School, die Teil der Universität in Windhoek ist. Ralf Herrgott als Küchenchef in der Training Kitchen sowie die Leiterin der Hotel School, Liesl Liebenberg, tragen gemeinsam mit den namibianischen Azubis und Festangestellten zum Gelingen der Begegnung bei. Beim Partner Wolwedans Foundation und speziell in den Ausbildungsschwerpunkten Service und Küche im NICE gibt es nach innerbetrieblichen Veränderungen einen Neuanfang mit Tagungsbetrieb. Besitzer Stefan Brückner sowie Ausbildungsleiter Phillip Rheyer stehen uns zur Seite. In der UNESCO-Partnerschule Waldorf School Windhoek dürfen zwei Schülerinnen des RWB, die in Deutschland ebenfalls einen Waldorf- Kindergarten besucht hatten und nun als Erzieherinnen ausgebildet werden, im namibianischen Kindergarten berufliche Erfahrungen sammeln. Dank geht hier an Nicola Brodie, die schon im Vorfeld als Kontaktperson wertvolle Dienste geleistet hat. Neu als Partner bietet die Kindertageseinrichtung Pooh`s Corner zwei Schülerinnen die Möglichkeit, dort ein paar Tage zu „schnuppern“. Neben der Möglichkeit, beruflich und fremdsprachlich neue, internationale Erfahrung zu sammeln und Ausbildungsmöglichkeiten in Windhoek und Bonn zu vergleichen, steht der soziale und kulturelle Austausch im Mittelpunkt der Begegnungsreise. Bei Stadtbesichtigung und lokalem Kulturprogramm begleiten uns selbstverständlich einige Namibianer/-innen. Zu Beginn und am Ende der Fahrt gibt es im Jubiläumsjahr zwei Kurzreisen: einmal in die Namibwüste nach Sesriem und Sossousvlei sowie an den Atlantik nach Swakopmund und Walvis Bay. In der Wüste erlebt man ganz direkt, wie die globale Klimaerwärmung und lange Trockenperioden sich negativ auf Fauna und Flora auswirken. Im Museum von Swakop kann man viel über die deutsch-namibianische Kolonialgeschichte sowie die Traditionen unterschiedlicher Ethnien Namibias lernen; in Walvis Bay ist die Problematik der Mikroplastik im Ozean dominantes Thema sowohl für den Fischfang, die Flamingopopulation als auch die Salzgewinnung in der Lagune. Wir danken allen, die es uns auch dieses Jahr ermöglichen, das Begegnungsprogramm Pair & Share durchzuführen. Das Programm wird durch finanzielle Mittel des Konkreten Friedensdienstes bei Engagement Global sowie durch Eigenmittel finanziert. zurück zur Starseite
Siehe auch : Schüleraustausch
September 2019 06.09. Lehrerausflug 19.09. Sport- und Begegnungsfest 25.09. 18:00 Uhr Bildungsgangpflegschaft 26.09. 19:00 Uhr Schulpflegschaft
November 2019 16.11. Tag der offenen Tür 26.11. Beratungstag
Dezember 2019 10.12. Tag der Menschenrechte 11.12. 13:30 Uhr Lehrerkonferenz
Oktober 2019 03.10.2019 Tag der deutschen Einheit (unterrichtsfrei) 04.10.2019 Beweglicher Ferientag
In der Woche vom 01. - 05.07.2019 trafen sich 28 SchülerInnen und fünf LehrerInnen von 3 UNESCO-Projektschulen (Hansa-GY Köln, Johannes-Rau-GY Wuppertal, Robert- Wetzel-Berufskolleg Bonn) und einer UNESCO-Projektschule in Anerkennung (Rurtal-GY Düren) im Schullandheim in Niedersgegen (Südeifel), um tiefer in das in den öffentlichen Mediensehr kontrovers diskutierte Thema der Vorteile und Gefahren der weltweitenKunststoffproduktion, des wachsenden Kunstoffkonsums und der Kunststoffentsorgung einzusteigen. Nach einem spannenden Impulsvortrag einer Referentin der Uni Duisburg-Essen haben wir uns in Gruppen auf verschiedene Schwerpunkte in diesem Themenbereich konzentriert. Im Einzelnen haben wir uns mit der Herstellung und Anwendung von Kunststoffen, Recycling,Arbeitsbedingungen in der Plastikindustrie und den globalen Folgen für Mensch und Umwelt beschäftigt. Unsere Referate und anschließende Diskussionen zeigten schnell, dass Kunststoffe in unserem täglichen Leben allgegenwärtig sind. Ihre Einsatzgebiete sind nahezu grenzenlos und dies führt insbesondere bei der Entsorgung zu gigantischen Problemen. Während im europäischen Raum Entsorgungssysteme existieren, die eine Verwertung und damit einhergehend geringe Verschmutzung der Umwelt zum Ziel haben, wird in vielen Teilen der Welt Kunststoffabfall nicht umweltgerecht und nachhaltig entsorgt. Zusätzlich führen Exporte der Industrieländer zu einer Verschärfung der Situation in den Entwicklungs- und Schwellenländern. Luft, Wasser und Boden werden großflächig vergiftet und die Menschenrechte der Bewohner mit Füßen getreten. Die nationalen Regierungen verschließen davor häufig die Augen und richten ihr Augenmerk eher auf Profite und kurzfristiges Wirtschaftswachstum. Die Verschmutzung der Ozeane durch den Eintrag von jährlich über acht Millionen Tonnen Plastikmüll wird sich zum Nachteil der gesamten Weltbevölkerung auswirken, da unter anderem Fischbestände immer weiter dezimiert werden. In unserer Abschlussrunde haben wir uns gefragt, was wir konkret als Schüler, zum Beispiel an unseren Schulen, im Alltag tun können, um die Plastikflut einzudämmen. Wir wollen uns dafür stark machen, das in unseren Mensen und Kiosken weniger Plastikbesteck und -geschirr zum Einsatz kommt und unverpackte Lebensmittel günstiger als jene in Plastikverpackung abgegeben werden. Wir wollen uns dafür einsetzen, dass die Schülerinnen und Schüler neu eingeschulter Klassen Brotdosen bzw. Trinkflaschen als Begrüßungsgeschenke erhalten, um die Flut an Plastiktüten und -flaschen zu mindern. Wir wünschen uns die Anschaffung von Wasserspendern in den Schulgebäuden, die zur Auffüllung eigener Wasserflaschen genutzt werden können. In den weiteren Projekten wollen wir uns intensiv mit Upcycling von Kunststoffabfällen auseinandersetzen oder uns mit nachhaltigen Kleiderbasaren an die Schülerschaft wenden. Von unseren Schulträgern erwarten wir die Aufstellung von Müllgefäßen, die eine sinnvolle Trennung des Mülls und damit die Zuführung von Verpackungsmüll ins Recyclingsystem ermöglichen.
„Ein wahnsinnig spannendes Projekt!“, fanden die Schülerinnen und Schüler der BFH 218 (Berufsfachschule für Gesundheit und Ernährung) und der GAH 119 (Berufliches Gymnasium Gesundheit), nachdem Stefanie Vollmann vom WDR ihnen eine Unterrichtseinheit mit „Augmented Reality“ (=erweiterter Realität) präsentiert hatte. Alle hatten bereits von Anne Frank gehört, die aufgrund ihrer jüdischen Religionszugehörigkeit während des Nationalsozialismus ermordet wurde. Viele hatten sogar das Tagebuch gelesen, das das jüdische Mädchen in seinem Versteck in Amsterdam führte und das es nach seinem Tod im Konzentrationslager Bergen- Belsen weltweit berühmt machte. Zwei Freundinnen von Anne berichteten den Schülerinnen und Schülern nun als Hologramme mittels eines iPads von der Freundschaft mit Anne während der Schulzeit auf der jüdischen Schule in Amsterdam sowie von zufälligen Begegnungen im Konzentrationslager, in dem Anne mit ihrer Schwester Margot ermordet wurde. Hierbei schien es, als säßen sie vor den Schülerinnen und Schülern im Raum. Auszüge aus Annes Tagebuch und animierte Dokumentationen ergänzten ihre Ausführungen so, dass die Schülerinnen und Schüler sich als Teil der dargestellten Geschichte fühlten. Die computergestützte Technik der Augmented Reality nimmt die Umgebung auf und ergänzt sie um virtuelle Informationen.„Das macht die Begegnungen mit Zeitzeugen real.“, sagte Vollmann, die Autorin des Anne Frank Projektes. „Es bringt die Zeitzeuginnen auch dann noch ins Klassenzimmer, wenn sie es aufgrund ihres Alters nicht mehr schaffen.“ Die Journalistin hatte Jaqueline von Maarsen in Amsterdam und Hannah Elisabeth Goslar in Jerusalem besucht, sie interviewt und mit mehreren Kameras zeitgleich gefilmt, um den Eindruck von Dreidimensionalität herzustellen. Beiden Frauen ist es wichtig, dass ihre Geschichten von jungen Menschen gehört und nicht vergessen werden. So viele ihrer jüdischen Schulfreundinnen und ihrer Familienangehörigen wurden im Nationalsozialismus ermordet. Das dürfe nicht vergessen werden. Insbesondere heutzutage müsse man erinnern, betont Hannah Goslar in einem abschließenden Filmausschnitt: „Damit so etwas nie wieder passiert!“
JUDEN UND MUSLIME ZUM ANFASSEN - VORTRAG AM RWB
Von ihren persönlichen Erfahrungen mit Antisemitismus und Rassismus berichteten ein muslimischer und ein jüdischer Referent den 28 Schülerinnen und Schülern der BFEH am 27.September. Vier Stunden ließen sie die Jugendlichen in sehr persönlichen Berichten an ihrem Leben und den Geschichten ihrer Familien teilhaben. Unter dem Motto „Vielfalt zum Anfassen“ sensibilisiert die Initiative „Juden und Muslime in Deutschland (JuMu Deutschland)“ Jugendliche in Schulen für die aktuellen Existenzformen von Rassismus und Menschenfeindlichkeit. Deren Referenten zeigten zunächst den theoretischen Hintergrund von Juden- und Islamfeindschaft auf und erläuterten im Anschluss daran die Gemeinsamkeiten der Religionen. Auf diese Weise klären sie auf und gehen gegen Antisemitismus und Islamfeindlichkeit vor. Nach vier Stunden intensiver Vorträge freuten sich die Schülerinnen und Schüler über das leckere koscher-halal Buffet, das die „JuMu Deutschland“ ihnen zum gemeinsamen Abschluss mitgebracht hatte. ZEITZEUGINNEN ALS HOLOGRAMM IM KLASSENZIMMER

References: Art. 4
 Art. 6
 § 3
 Art. 6
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 Art. 6
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