Source: https://ted.europa.eu/udl?uri=TED:NOTICE:76620-2020:TEXT:DE:HTML&WT.mc_id=RSS-Feed&WT.rss_f=Construction+and+Real+Estate&WT.rss_a=76620-2020&WT.rss_ev=a
Timestamp: 2020-04-09 02:18:11+00:00

Document:
Bauleistung - 76620-2020 - TED Tenders Electronic Daily
Bauleistung - 76620-2020
Deutschland-Braunschweig: Komplett- oder Teilbauleistungen im Hochbau sowie Tiefbauarbeiten
2020/S 033-076620
Kontaktstelle(n): Abt. 31
E-Mail: vergabe31@tu-braunschweig.de
Telefon: +49 531391-4129
Fax: +49 531391-4450
Hauptadresse: https://www.tu-braunschweig.de/
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: https://vergabe.niedersachsen.de/Satellite/notice/CXQ6YY4YQFQ/documents
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via: https://vergabe.niedersachsen.de/Satellite/notice/CXQ6YY4YQFQ
Außenanlagen und Tiefbau – Zentrum für Brandforschung (ZeBra), Beethovenstraße, 38106 BS
Referenznummer der Bekanntmachung: GB3 20/013-36 EU
Baustelleneinrichtung, Bauleistungen des Tiefbaus für Schmutz- und Regenwasserentwässerung, Straßenbau, Pflasterarbeiten, nichtöffentliche Erschließung, Abbruchmaßnahmen Fundamente:
1) Räumen des Geländes einschl. Abtragen des Oberbodens (Dicke 30 cm) auf einer Fläche von 4 800 m2;
2) Boden lösen und entsorgen ca. 1 800 m3;
3) Herstellung von Straßen, Höfen und Wegen auf einer Fläche von 2 400 m2;
4) Herstellung eines Zaunes (tlw. vorhandenes Material) auf einer Länge von 130 m;
5) Herstellung der RW-Kanalisation DN 300 = 225 m und SW-Kanalisation DN 100 = 65 m;
6) Herstellung der Versorgungsleitungen Trinkwasser = 35 m, Fernwärme = 40 m, Leerrohre Strom= 600 m, Leerrohre Fernmelde = 190 m;
7) Materialentsorgung Boden Z0 = 4 000 t und Oberboden Z2 = 2 000 t.
Bauleistungen, Bereitstellung der Baustelleneinrichtung für alle Gewerke, Freimachen des Baugeländes, Abbruch alter Fundamente, Tiefbau für Erschließung, Schmutz- und Regenwasser, Regenrückhaltung, Pflaster- und Straßenbauarbeiten, Pflanzflächen, Zäune.
Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) und ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf gesondertes Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen, ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. Die Eintragung in ein gleichwertiges Verzeichnis anderer Mitgliedstaaten ist als Nachweis ebenso zugelassen. Nicht präqualifizierte Unternehmen haben zum Nachweis der Eignung mit dem Angebot das ausgefüllte Formblatt Eigenerklärung zur Eignung vorzulegen. Bei Einsatz von Nachunternehmen sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben. Sind die Nachunternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden. Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der Nachunternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der Eigenerklärung zur Eignung genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen (§ 6b EU Abs. 1 und Abs. 2 VOB/A 2019). Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen. Das Formblatt 124 Eigenerklärung zur Eignung liegt den Ausschreibungsunterlagen bei. Der öffentliche Auftraggeber akzeptiert als vorläufigen Nachweis auch eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE).
Der Nachweis umfasst folgende Angaben gemäß § 6a EU Abs. 2 VOB/A 2019:
— den Umsatz des Unternehmens jeweils bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenen Leistung vergleichbar sind unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen (Eigenerklärung),
— ob ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt wurden ist oder der Antrag mangels Masse abgelehnt wurde oder ein Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt wurde (Eigenerklärung),
— ob sich das Unternehmen in Liquidation befindet (Eigenerklärung),
— dass die Verpflichtung zur Zahlung von Steuern, Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt wurde (Eigenerklärung).
Der Nachweis umfasst folgende Angaben gemäß § 6a EU Abs. 3 VOB/A 2019:
— die Ausführung von Leistungen in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, die mit der zu vergebenen Leistung vergleichbar sind (Eigenerklärung),
— die Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich,
Beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohngruppen mit gesondert ausgewiesenem technischem Leitungspersonal (Eigenerklärung),
— dass nachweislich keine schwere Verfehlung begangen wurde, die die Zuverlässigkeit als Bewerber oder Bieter in Frage stellt (Eigenerklärung).
Keine Anwesenheit von Personen, da Europaweite Ausschreibung.
Die Bereitstellung der Vergabeunterlagen sowie die Abgabe des Angebots erfolgen elektronisch über die Vergabeplattform www.vergabeportal.niedersachsen.de
Bekanntmachungs-ID: CXQ6YY4YQFQ
Fax: +49 4131 / 1529-43
Rüge innerhalb von 10 Tagen gegenüber dem Auftraggeber gem. § 160 Abs. 3 GWB. Gemäß § 160 Abs. 1 GWB leitet die Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt (§ 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB). Der Nachprüfungsantrag ist gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB ebenfalls unzulässig, soweit Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. Der Vergabenachprüfungsantrag ist ferner nach § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB unzulässig, soweit Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. Der Nachprüfungsantrag ist gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB schließlich dann unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Für die weiteren Voraussetzungen der Zulässigkeit wird auf §§ 160 und 161 GWB verwiesen.
Telefon: +49 531391-4133
Internet-Adresse: https://www.tu-braunschweig.de/

References: § 6
 § 6
 § 160
 § 160
 § 134
 § 160
 § 160
 § 160