Source: http://magyar-vizsla-drahthaar-klub.at/aktuelles.html
Timestamp: 2018-04-19 09:42:48+00:00

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Aktuelles - Magyar Vizsla Drahthaar Klub Österreich
Hier finden Sie Artikel zu den Themen: Aktuelles, Jagdhund, Jagd, Gesetze, usw.
zu Eurer Erinnerung unsere Anlagenprüfung und Generalversammlung findet am Samstag den 14. April 2018 statt. Beginn und Treffpunkt der Anlagenprüfung um 8:00 Uhr im Landgasthaus zum Goldenen Hirschen A-3462 Bierbaum am Kleebühel, Landstrasse 51 (Familie Solich). Um 14:00 Uhr beginnt im selben Lokal unserer Generalversammlung. Um rege Teilnahme und zahlreiches Erscheinen der Mitglieder wird höflichst ersucht.
Sehr	geehrte Mitglieder!
Leider	muss das kostenlose Kugelgewehreinschiessen vor Beginn der	Schusszeit und der Vortrag über die richte Handhabung und Reinigung der Waffe	mit Tipps und Tricks vom Profi abgesagt werden, da eine zu geringe	Teilnehmeranzahl sich angemeldet hat.
Daher	findet diese Veranstaltung nicht am MITTWOCH, den 07. März 2018 beim HSV Wien Schiessplatz, A-1210 Wien, In den	Gabrissen 91, statt.
Unsere Waffen sind unser Handwerkzeug, das präzise funktionieren muss, deshalb veranstaltet der ÖKDUV mit dem BÖJV diesen kostenlosen Nachmittag für seine Mitglieder. Bitte um rechtzeitige Anmeldung zu dieser Veranstaltung entweder unter Email: mag.broneder@utanet.at oder Handy 0699 – 11 58 76 94. Herzlichen dank im Voraus.
Der Vorstand des Österreichischen Klub für drahthaarige Ungarische Vorstehhunde wünscht seinen Vereinsmitgliedern sowie allen Interessierten, Symphatisanten, Jagdhundeführer und WeidkameradenIn
zum Neuen Jahr alles Gute, Glück, Gesundheit,
viel Freude mit unseren vierbeinern mit dem drahtigen Gesicht.
Der Verein Grünes Kreuz veranstaltet am 16. November 2017 um 19:00 Uhr im Palais Eschenbach – Festsaal, A-1010 Wien, Eschenbachgasse 11, eine Vortrags- und Diskussionsabend mit internationalen und nationalen Experten zum Thema Aushöhlung des Jagdrechtes bis zur Abschaffung der Jagd. Einladung und Programm untenstehend. Der ÖKDUV erlaubt sich seinen Mitgliedern und allen JägerInnen herzlichst zu dieser Veranstaltung einzuladen.
17. Jägermesse des Vereines " Grünes Kreuz" in Wien.
Am Donnerstag, den 19. Oktober 2017 fand die 17. Jägermesse vom Verein Grünes Kreuz im Stephansdom in Wien statt. Der Vorstand des Vereines " Grünes Kreuz" hat seine Mitglieder und alle Freunde der Jagd und Natur zu dieser Festmesse eingeladen. Das Jagdhornblasen vor dem Dom wurde von der JHBG Heinis Ruth veranstaltet. Den Festgottesdienst hat Hwst. Abt Mag Gerhard Hafner OSB Benediktinerstift Admont mit den Conzelebranten Domkapitular Prälat Dr. Christoph Kühn und Toni Faber Dompfarrer zu St. Stefan zelebriert. Die Festmesse wurde musikalisch von dem Jagdhornbläsergruppe Waidhofen an der Ybbs musikalisch umrahmt. Zur Aufführung gelangte die „Waidhofener Jägermesse“ Komponist Prof. Anton Sollfelner. An der Orgel war Dommusikus Mag. Thomas Dolezal. Außerdem wurden auch wieder der feierliche Einzug der Fahnen und Standarten vieler Jagdvereine durchgeführt und im Dom aufgestellt. Im Anschluss an die Festmesse wurde die Agape im Stephanisaal des Curhauses St. Stephan abgehalten.
Afrikanische Schweinepest in Tschechien! Achtung sehr geehrte WeidkameradenIn und JagdhundeführerIn,
Der BÖJV und ÖKDUV erlaubt sich seinen Mitgliedern und allen JägerIn über die momentane Lage der Schweinepest zu Informieren.
Experten fordern höchste Wachsamkeit. Die Meldung von zwei durch die Afrikanische Schweinepest verendeten Wildschweinen in Tschechien am Dienstag kam auch für die österreichischen Behörden überraschend. Jetzt fordern sie - ohne dass bisher ein Verdachtsfall in Österreich aufgetreten ist - höchste Wachsamkeit speziell bei Landwirten und Jägern, hieß es am Donnerstag bei einem Hintergrundgespräch im Gesundheitsministerium in Wien.
Der BÖJV und ÖKDUV wird laufend über die weiteren Schritte und Entwicklung informieren.
Weiterführende Informationen zur Afrikanischen Schweinepest finden sich unter folgenden LINK:
Sehr geehrte WeidkameradenIn, JagdhundeführerIn und HundebesitzerIn,
Anträge dazu bitte bis 2. Juni 2017 abschicken, bis zu diesen Datum lauft das Begutachtungsverfahren zu den geplanten Änderungen des Wiener Tierhaltegesetzes. Wesentliche Änderungen sind die Aufhebung der Ausnahmebestimmungen hinsichtlich der Maulkorbpflicht bei Veranstaltungen mit Hunden und die Verschärfung von Strafbestimmungen. Selbstverständlich wird der ÖKDUV und BÖJV eine Stellungnahme abgeben, nützt aber auch Ihr euer persönliches Recht und gebt daher ebenfalls zeitgerecht eine Stellungnahme ab.
Text des Gesetzesentwurfes als LINK https://www.wien.gv.at/recht/landesrecht-wien/begutachtung/pdf/2017005.pdf
Bitte entweder auf der Homepage des ÖKV http://oekv.at nachlesen oder die Texte zu dem Änderungsentwurf unter den nachstehenden Links öffnen und lesen:
Tierschutzgesetz - Novelle 2017 unter http://www.oekv.at/uploads/media/Gesetzesentwurf.pdf
Textgegenüberstellung unter http://www.oekv.at/uploads/media/Textgegen%C3%BCberstellung_01.pdf
Erläuterungen unter http://www.oekv.at/uploads/media/Gesetzesentwurf.pdf
Folgenabschätzung unter http://www.oekv.at/uploads/media/Gesetzesentwurf.pdf
Leider nur eine kleine Waffengesetzänderung für uns JägerInnen,
Im Memoriam Mf. Brigitte Hackl
Mit tiefer Betroffenheit musste der Österreichische Klub für drahthaarige Ungarische Vorstehhunde die Nachricht vom Ableben seines Klubmitgliedes, Rechnungsprüferin, Formwert und Leistungsrichterin Frau Mf. Brigitte Hackl zur Kenntnis nehmen. Sie ist am 31. Oktober 2016 im siebensiebzigsten Lebensjahr plötzlich, dennoch unerwartet, verstorben.
Kynologisch galt ihre Liebe den Deutsch Drahthaar Vorstehhunden. Wenn es um die Angelegenheit Hund ging, war ihr Einsatz grenzenlos, daher war sie natürlich eine leidenschaftliche „Hundeführerin“. Teilnehmerin an diversen ÖJGV Jagd- und Vereinsprüfungen und Leistungsrichterin für Vorstehhunde. Sie war außerdem Formwertrichterin der FCI-Gruppen: 4 und 7 und der Rassen Bayrischer Gebirgsschweisshund, Dalmatiner, Hannoverscher Schweisshund, Rhodesian Ridgeback und Welsh Terrier.
Für all ihre Verdienste hat sie die ÖKV-Ehrennadel in Bronze, BÖJV-Ehrenbruch in Silber erhalten Die österreichische Kynologie wird Frau Mf. Brigitte Hackl infolge ihrer Verdienste stehst ein ehrendes Andenken bewahren. Der ÖKDUV hat eine ehrliche, unvergessliche Freundin verloren und wird ihr immer ein ehrendes Andenken bewahren. Uns bleibt nur, auf diesem Wege, unser ganzes Mitgefühl und tief empfundenes Beileid den Angehörigen auszudrücken.
Liebe Brigitte! Weidmannsruh!
diese wurde vom Bund Österreichischer Jagdvereinigungen und dem Magyar Vizsla Drahthaat Klub für seine Mitglieder und Interessierte am Freitag, den 28. Oktober 2016, Beginn 14,30 Uhr, beim Jagd- und Sportschützenclub in A-2020 Hollabrunn Schiessanlage Thernerberg, veranstaltet.
Büchsenmacher Kurt Pritz hat einen Vortrag und verschiedene Modelle von Schalldämpfern vorgestellt und es konnte jeder Teilnehmer auch probeschiessen. Es wurde natürlich auch ohne Schalldämpfer geschossen und nachher mit Schalldämpfer und hier war der unterschied gut hörbar.
Ein Schalldämpfer wäre bei der Jagd manchmal ein Gewinn. Ist aber verboten. In Deutschland kriegt man als Jäger oder auch als Sportschütze eine entsprechende Genehmigung, bei uns nicht. Bei uns sollen die Gruppe der Berufsjäger aber solche erhalten.
Außerdem wurde bereits ab 13,00 Uhr mit Büchsenmacher Erwin Weinrichter ein Flintenübungsschiessen beim Jagdparcours durchgeführt.
Der BÖJV und die Universität für Musik und darstellende Kunst Wien (Leopold Bernstein Institut) hat seine Mitglieder, Jagdhornbläsergruppen und Interessierte aus ganz Österreich, zu dieser Veranstaltung des Tages des musikalischen Brauchtums mit Schwerpunkt „Rund um das Jagdhorn“ am Samstag, den 24. September 2016 herzlichst eingeladen. Beginn war 9:30 Uhr. Ort A-1030 Wien Anton-von-Weber-Platz 1, Campus der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien.
Nach der Begrüßung durch den Präsidenten des BÖJV und ÖKDUV verkündete der Künstlerischer Leiter o. Univ. Prof. Klaus Lienbacher das Seminarprogramm und stellte die TutoInnen Univ. Prof. Mag. Klaus Mühlfellner, Univ. Prof. Mag. Christoph Peham, Prof. Mag. Jakob Gollien, Prof. Mag. Thomas Lachtner und Mag. Sebastian Löschberger vor. Gleichzeitig wurden die einzelnen Jagdhornbläsergruppen vorgestellt. Die Firma Musikhaus Votruba war mit einer Auswahl an Instrumenten und Mundstücken vor Ort.
Es haben sich zu diesen Seminar einige Jagdhornbläsergruppen aus ganz Österreich angemeldet und auch einige einzelne Jagdhornbläser.
Um 14:00 Uhr gab es ein Abschlusskonzert der einzelnen JHBG im Sinne des jagdlichen Brauchtums mit verschiedenen Jagdhunderassen und Beizvögel. Danach erfolgte die Darbierung erleserner Hornmusik mit dem Wiener Horn durch Studierende der Universität.
Hier einige Bilder dieser Veranstaltung.
Unter Videos gibt es auch einige musikalischen Darbietungen.
zum neuen Jahr guten Anblick und Weidmannsheil
wünscht der ÖKDUV Vorstand
Bekanntmachung des Ausschlusses eines Vereinsmitgliedes mit 06.08.2015
Lieber Klubmitglieder und Freunde des MVD,
Herr Leopold Amon wurde mit Beschluss vom 06-08-2015 aus dem ÖKDUV ausgeschlossen.
Er hat als Mitglied des ÖKDUV und als Züchter im Sinne des § 2 der Zuchtordnung des ÖKDUV
unter völliger Außerachtlassung der einen integrierenden Bestandteil der Satzungen des ÖKDUV bildenden Zuchtordnung des ÖKDUV einen Wurf von drahthaarigen
Ungarischen Vorstehhunden vorgenommen,
den ÖKDUV von diesem Wurf überhaupt nicht informiert und auch keine diesbezügliche Deckgenehmigung erhalten, da seine Hündin Bina von der Bartlmuehle ZB-MVD 415 einen gravierenden Gebissfehler (Qualzucht) hat,
er hat auch auf unser diesbezügliches Schreiben vom 07-07-2015 überhaupt nicht reagiert,
den Verein wichtige Informationen über den Deckrüden vorenthalten und die Abgabe der Welpen als drahthaarige Ungarische Vorstehhunde auf Seiner Facebook Seite Leopold Amon https://www.facebook.com/leopold.amon.3?fref=ts annonciert.
Er hat dadurch ein schweres Vergehen gegen die Bestimmungen der Satzung des ÖKDUV begangen und Handlungen vorgenommen, die geeignet sich, das Ansehen des Vereins zu schädigen.
Der Vorstand des Österreichischen Klub für drahthaarige Ungarische Vorstehhunde (ÖKDUV) schließt Herrn Leopold Amon, wohnhaft in A-3454 Reidling, Gutenbrunn 56
gemäß § 8 Absatz 4 der Satzungen des ÖKDUV mit sofortiger Wirkung als Mitglied des Vereines aus, und zwar
wegen Vergehens gegen die Bestimmungen der Satzung sowie
wegen Handlungen, die geeignet sind, das Ansehen des Vereins zu schädigen.
Gemäß § 2 der Satzungen des ÖKDUV ist die Förderung der Zucht des drahthaarigen Ungarischen Vorstehhundes der Zweck des Vereins, insbesondere durch Auslese des geeigneten Zuchtmaterials hinsichtlich Gebrauchs- und Zuchtwert.
Gemäß § 3, Absatz 1.11 der Satzungen des ÖKDUV stellen die Zucht- und Eintragungsbestimmungen des ÖKDUV in der jeweils gültigen Fassung einen integrierenden Bestandteil der ÖKDUV-Satzungen dar.
Gemäß § 6 Absatz 2 Punkt 2.1. der Satzungen des ÖKDUV sind die Mitglieder verpflichtet, die Interessen und das Ansehen des Vereins zu wahren und die Satzungen zu achten.
Gemäß § 8 Absatz 1 der Satzungen des ÖKDUV endet die Mitgliedschaft durch Ausschluss.
Gemäß § 8 Absatz 4 der Satzungen des ÖKDUV kann der Vorstand den Ausschluss eines Mitgliedes wegen Vergehens gegen die Bestimmungen der Satzungen und wegen Handlungen vornehmen, die geeignet sind, das Ansehen des Vereins zu schädigen.
Welpen aus diesem nicht genehmigten Wurf erhalten außerdem keine FCI-ÖKV-ÖKDUV Ahnentafeln und können somit Ausstellungen und Prüfungen NICHT absolvieren. Diese Welpen sind für Jäger, die einen geprüften Jagdhund mit Papieren benötigt, nicht geeignet!!! Nachdem eine Fehlbildung des Gebisses (Qualzuchtsymtome nach dem Tierschutzgesetz) besteht, sind die weiteren Folgen auf die Welpen und deren Nachkommen nicht abzusehen.
Mit tiefer Betroffenheit mussten der Österreichischer Klub für drahthaarige Ungarische Vorstehhunde und der Bund Österreichischer Jagdvereinigungen die Nachricht vom Ableben von Dr. Norbert Pirker zur Kenntnis nehmen. Er ist am 11. Juli 2015 im achtundsechzigsten Lebensjahr nach längeren Leiden plötzlich, dennoch unerwartet, verstorben.
Kynologisch galt seine Liebe in den letzten Jahrzehnten dem Magyar Vizsla Drahthaar. Wenn es um die Angelegenheit Hund ging, war sein Einsatz grenzenlos. Er war ein leidenschaftlicher Hundeführer und begeisteter Teilnehmer an diversen ÖJGV Jagdprüfungen und ÖKV Ausstellungen. Im ÖKV war er im 1. Disziplinarsenat, Formwert- und Leistungsrichteranwärter, Vizepräsident des Bund Österreichischer Jagdvereinigungen des Österreichischen Klub für Terrier sowie beim Jagdklub Nimrodfreunde. Beim Österreichischen Klub für drahthaarige Ungarische Vorstehhunde als Zuchtwartstellvertreter und Juristischer Beirat. Ebenfalls war er bei unzähligen internationalen und nationalen Rassehundeaustellungen als Schriftführer und als Sonderleiter tätig.
Vielen Kynologen ist Dr. Norbert Pirker noch als Delegierter zu ÖKV Obmännerkonferenzen und Generalversammlungen in Erinnerung. Seine Wortmeldungen und Diskussionsbeiträge waren von kynologischem Verständnis - immer das Wohl der Rassehunde im Blick - und blendender Rhetorik geprägt.
Für all seine Verdienste hat er das Ehrenzeichen in Bronze- Silber und Gold vom ÖKDUV und BÖJV erhalten. Vom ÖKfT erhielt er das Silberne Ehrenzeichen für seine Verdienste um den Verein. Die österreichische Kynologie wird Dr. Norbert Pirker infolge seiner Verdienste stehst ein ehrendes Andenken bewahren. Der ÖKDUV hat einen ehrlichen, unvergesslichen Freund verloren und wird ihm immer ein ehrendes Andenken bewahren. Uns bleibt nur, auf diesem Wege, unser ganzes Mitgefühl und tief empfundenes Beileid seiner Frau Dr. Christiane Pirker auszudrücken.
Der Präsident und Geschäftsführer des ÖKDUV LR Mag. art. Rudolf Broneder
!!! ACHTUNG !!! - Vorsicht vor derzeit illegalen Züchtung von Magyar Vizsla Drahthaar Welpen.
Herr Josef Doppelhofer aus der Steiermark annonciert im ÖSTERREICHS WEIDWERK mit folgenden Text:
Magyar-Vizsla-Drahthaar-Welpen abzugeben. Elterntiere jagdlich geführt. Der ideale Jagd- und Familienhund! Tel.: 0664/213 03 36
sowie in der Jagdzeitung DER ANBLICK mit folgenden Text:
Vergebe Ende Juli Ungarische Drahthaar-Welpen ohne Papiere, Elterntiere jagdlich geführt, € 500,-. Tel.: 0664/2130336.
Herr Josef Doppelhofer ist kein Mitglied unseres Vereines, daher fehlt für diesen Deckakt die notwendige Bewilligung unseres Rassezuchtvereines bzw. die HD-Untersuchung etc. Deshalb haben diese Welpen auch keine FCI-ÖKV-ÖKDUV Ahnentafeln (Hundepapiere) und können somit Ausstellungen und Prüfungen NICHT absolvieren. Diese Welpen sind für Jäger, die einen geprüften Jagdhund mit Papieren benötigt, nicht geeignet!!!
Achtung!!! Petition Sicherheit im Wald für ALLE.
Kurz reinschauen, unterschreiben......gegen die generelle Öffnung des Waldes für Mountainbiker. Eine Initiative des Österreichischen Forstvereines. Liebe Weidkameradinnen-kameraden bitte Unterschreiben auch Sie unbedingt diese Petition.
Listen zum Ausdrucken für Vereine etc. kann mit obigen Link erfolgen und weitere Informationen auf der Website http://www.sicherheitimwaldfueralle.at wo man auch Online Unterschreiben kann.
Sicherheit im Wald für ALLE. Keine generelle Öffnung des Waldes für Mountainbiker. Die seit Kurzem erhobene Forderung der generellen Öffnung der Forst- und Wanderwege für Mountainbiker gefährdet die Sicherheit und Qualität des österreichischen Waldes als Erholungsraum für alle.
Der Österreichische Forstverein ergreift deshalb die Initiative um dieser unkontrollierten Öffnung entgegenzuwirken.
Wir sind der Überzeugung, dass die generelle Öffnung kein zukunftsfähiger Weg für ein gutes Miteinander ist. Mit dem geltenden Forstgesetz sehen wir ausreichend Spielräume für einen kontrollierten Ausbau an Mountainbikestrecken gegeben und die Bedürfnisse aller NutzerInnen, der Wildtiere, des Naturschutzes der WaldbesitzerInnen und WaldarbeiterInnen, regionale Unterschiede und spezifische Rahmenbedingungen in Österreich berücksichtigt.
Generalversammlung mit Neuwahl des Vorstandes 2015:
Am Samstag, den 18. April 2015 fand unsere diesjährige Generalversammlung mit Neuwahl des Vorstandes in A-3462 Bierbaum am Kleebühel NÖ. Landstraße 51, Landgasthaus zum goldenen Hirschen statt. Es waren 30 Mitglieder anwesend. Als Wahlleiter fungierte Mf. o.Univ. Prof. Klaus Lienbacher. Der Wahlvorschlag des scheidenden Vorstandes wurde mit Stimmeneinigkeit gewählt. Folgende Personen gehören dem neuen Vorstand an:
LR Magister art. Rudolf BRONEDER, E-Mail: boejv-gf.mag.broneder@utanet.at, A-1230 Wien, Franz-Asenbauer-Gasse 36 A, Handy 0699-115876940699-11587694
Vizepräsidenten und Zuchtwart:
Alexandra BRONEDER, E-Mail: alexandra.broneder@utanet.at, A-1230 Wien, Franz Asenbauer Gasse 36 A, Handy 0699-111603310699-11160331.
Zuchtwartstellvertreter und Juristischer Beirat:
Dr. Norbert PIRKER, E-Mail: norbert.pirker@chello.at, A-1120 Wien, Hasenhutgasse 9, Haus 3, Telefon 01-812859801-8128598, Handy 0664 42333430664 4233343.
Kassierin und Geschäftsführerstellvertreterin:
Ulrike MINNICH, E-Mail: f.minnich@utanet.at, A-3462 Hippersdorf, Wienerstraße 1, Tel. 02278-226702278-2267, Fax 02278-226716, Handy 0676-53310340676-5331034.
Magister Karin KOLLMANN, E-Mail: k.kollmann@A1.net, A-3400 Klosterneuburg, August Spanygasse 13, Tel/Fax/Anrufb. 02243-83113, Handy 0664-14072630664-1407263.
LR Mf. Brigitte HACKL, A-8502 Lannach, Mühlgasse 60, Telefon 03136-8225503136-82255, Handy 0664-92057410664-9205741.
HOL Reinhard OTTER, A-8261 Sinabelkirchen, Fünfling 63, Telefon 03111-82324, Handy 0664-34205510664-3420551.
Im Anschluss folgten einige Ehrungen für verdiente Weidkameraden. WK Friedrich Mikulics erhielt den Ehrenbuch in Bronze, WK Mag. Karin Kollmann, WK Dr. Norbert Pirker, WK Prof. Klaus Lienbacher und erhielten den Ehrenbruch in Gold. Wir gratulieren dazu herzlichst.
Von links nach rechts: Zuchtwartstellvertreter und Juristischer Beirat Dr. Norbert Pirker Ehrenbruch in Gold, Präsident Mag. art. Rudolf Broneder, Züchter Mf. o.Univ. Prof. Klaus Lienbacher Ehrenbruch in Gold, Kassierstellvertreterin Mag. Karin Kollmann Ehrenbruch in Gold und Züchter Friedrich Mikulics Ehrenbruch in Bronze.
Für jedes Tier muss ein Ausweis mitgeführt werden, der von einem von der zuständigen Be-hörde dazu ermächtigten Tierarzt ausgestellt ist und aus dem hervorgeht, dass eine gültige Tollwutimpfung des betreffenden Tieres – gegebenenfalls eine gültige Auffrischungsimpfung gegen Tollwut – vorgenommen wurde.
• das Tier mit einem inaktivierten Impfstoff oder rekombinanten Impfstoff gegen Toll-wut entsprechend den Genehmigungen für das Inverkehrbringen des Impfstoffes im Ursprungsstaat geimpft wurde,
• es sich um einen Impfstoff handelt, der die Anforderungen der Normenempfehlungen (Kapitel 2.1.13 Manual of Diagnostic Tests and Vaccines for Terrestrial Animals) der Weltorganisation für Tiergesundheit erfüllt,
• das Tier danach regelmäßig einer Auffrischungsimpfung unterzogen wurde.
• jedes Tier mittels Mikrochip gekennzeichnet ist,
• 3/3 Stand: Dezember 2014
• das Tier nicht gegen Tollwut geimpft wurde,
• vom Tierbesitzer mit einer Zusatzbestätigung (Tollwutunbedenklichkeitsbescheinigung), welche mitzuführen ist, bestätigt wird, dass das Tier seit seiner Geburt an dem Ort gehalten wurde, an dem es geboren ist, ohne mit wild lebenden Tieren, die einer Infektion ausgesetzt gewesen sein können, in Kontakt gekommen zu sein, oder wenn es seine Mutter begleitet, von der es noch abhängig ist. Das Muttertier muss dabei vor der Geburt der Welpen nachweislich eine gültige Tollwutimpfung erhalten haben.
• das Tier gegen Tollwut geimpft wurde,
Fax: +43 1 713 44 04 1707
Liebe Mitglieder, Freunde und Sympathisanten des Magyar Vizsla Drahthaar.
Zum Weihnachtsfest, besinnliche Stunden, zum neuen Jahr guten Anblick
und Weidmannsheil, wünscht der ÖKDUV Vorstand.
Mag. Rudolf Broneder Alexandra Broneder Ulrike Minnich Mag. Karin Kollmann Dr. Norbert Pirker
Unser Verein war wieder, aber erstmals in Kooperation mit dem Bund Österreichischer Jagdvereinigungen mit einer Koje auf einer Jagdmesse vertreten. Es waren Präsident Mag. Rudolf Broneder und unser Mitglied Univ.Prof. Klaus Lienbacher mit Gold-Chilli vom Steinberg vor Ort.
Für die Ortung von Tieren sind die Frequenzen 142,000 MHz , 142,0125 – 142,2500 MHz und 142,350 MHz vorgesehen. Entsprechende Funkgeräte, die die technischen Merkmale der Funkschnittstelle FSB-LS036 (siehe Beilage) einhalten, sind generell bewilligt und können in ganz Österreich betrieben werden.
Download Frequenzen
Weitere Auskünfte: Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie,
Abteilung III/PT3 – Technik,
Telefon: +43 1 711 62 - 65 4212+43 1 711 62 - 65 4212 Mobil: +43 664 8189065+43 664 8189065 Fax: +43 1 711 62 - 65 4209
E-Mail: florian.cziczatka@bmvit.gv.at Website: www.bmvit.gv.at
Bekanntmachung des Ausschlusses eines Vereinsmitgliedes mit 08.07.2014
Herr Karl Bacher hat als Mitglied des ÖKDUV und als Züchter im Sinne des § 2 der Zuchtordnung des ÖKDUV
• unter völliger Außerachtlassung der einen integrierenden Bestandteil der Satzungen des ÖKDUV bildenden
Zuchtordnung des ÖKDUV einen Wurf von drahthaarigen Ungarischen Vorstehhunden vorgenommen,
• den ÖKDUV von diesem Wurf überhaupt nicht informiert,
• den Verein wichtige Informationen über den Deckrüden vorenthalten und
• die Abgabe der Welpen als reinrassige drahthaarige Ungarische Vorstehhunde ohne Papiere annonciert.
Der Vorstand des Österreichischen Klub für drahthaarige Ungarische Vorstehhunde (ÖKDUV) schließt Herrn Karl Bacher, wohnhaft in A-3430 Tulln/Nitzing, Sackgasse 2
• wegen Vergehens gegen die Bestimmungen der Satzung sowie
• wegen Handlungen, die geeignet sind, das Ansehen des Vereins zu schädigen.
!!! ACHTUNG !!! - Vorsicht vor derzeit illegalen Züchtungen von Magyar Vizsla Drahthaar die ohne Bewilligung unseres Rassezuchtvereines in der Österreichischen Jagdzeitung angeboten werden. Es fehlt für diesen Deckakt die notwendige Bewilligung unseres Rassezuchtvereines bzw. die HD-Untersuchung etc. Daher haben diese Welpen auch keine FCI-ÖKV-ÖKDUV Ahnentafeln (Hundepapiere) und können somit Ausstellungen und Prüfungen NICHT absolvieren. Diese Welpen sind für Jäger, die einen geprüften Jagdhund mit Papieren benötigt, nicht geeignet!!!
Alle derzeitigen Zuchttiere unseres Vereines entsprechen den strengen Zuchtbestimmungen des ÖKV-ÖKDUV. Momentan hat ein seriöser, legaler Rassehundezüchter einen Wurf Magyar Vizsla Drahthaar, in der Zuchtstätte "vom Steinberg", Mf. Univ. Prof. Klaus & Edith Lienbacher, A-2000 Stockerau, Wiesenerstraße 6, Telefon 02266-8040802266-80408, Handy 0664-83196950664-8319695. Weitere Informationen dazu finden Sie auf dieser Website unter ZUCHT/WURF/WELPEN.
Achtung: Gesetzliche Meldepflicht von Zuchttieren
Schreiben vom ÖKV betreffend Meldepflicht.
Neu: PO Jagliche Eignung auf Schwarzwild
10. Nachweis der jadlichen Einigung auf Schwarzwild (SwE)
Aufgrund des in den letzten Jahren stark angestiegenen Bestandes an Schwarzwild, vor allem in den östlichen Bundesländern, kommt dem Einsatz geeigneter Jagdhunde besondere Bedeutung zu.
Für die erfolgreiche Arbeit "vor dem Schuss" an Schwarzwild ist die Ausgewogenheit verschiedener Anlagen (Nervenstärke, Härte, Schärfe, Ausdauer, Jagdverstand) die Grundlage. Zusammen mit praktischer Erfahrung kennzeichnen sie jene Jagdhunde, von denen, wie die Peaxis zeigt, der ERfolg derartiger Schwarzwildjagden entsprechend abhängt.
Um Jagdhunde, die zuverlässig an Schwarzwild arbeiten, besonders herauszustellen, kann das Leistungszeichen "SwE" vergeben werden, wenn ein Hund bei der praktischen Jagdausübung im Zuge einer Schwarzwildjagd nachweislich folgende Leistungen erbringt:
1. Der Hund wird allein zum Stöbern geschnallt, es dürfen weder andere Hunde in dem zugewiesenen Bereich arbeiten, noch Treiber eingesetzt sein. Das Gelände, in dem der Hund das Schwarzwild alleine finden muss, muss eine ca. 2 ha große Dickung aufweisen. Er muss das gefundene Schwarzwild (Rotte) sprengen bzw. Einzelstücke so ausdauernd laut jagen, bis sie den abgestellten Bereich verlassen und somit bejagbar sind. Lassen sich die Sauen nicht jagen, so muss der Hund anhaltend stellen (mindestens 10 Minuten).
2. Kann der Hund trotz hartnäckigem Stellen die Sauen nicht in Bewegung bringen, darf der Hundeführernach 10 Minuten den Standlaut angehen um seinen Hund zu unterstützen. Der Hund muss dann die so rege gemachten Sauen selbständig verfolgen und sie aus dem abgestellten Bereich jagen.
3. Das Leistungszeichen darf nicht vergeben werden:
a. wenn die Arbeit lediglich an geringen Frischlingen (ohne Bache) erfolgt, die gestellte Sau soll ca. 30 kg haben
b. wenn der Hund mit Selbstgefährdung die Sau stellt
c. wenn er im Laufe der Schwarzwildjagd in der Mitte mitjagt
d. wenn der Hund das Schwarzwild in der zugewiesenen Deckung nicht innerhalb von 15 Minuten gefunden hat
4. Die Arbeit muss von mindestens zwei Jägern, von denen einer Leistungsrichter mit Erfahrung in der Schwarzwildbejagung sein muss, im Rahmen einer Schwarzwildjagd bestätigt werden.
Achtung Export Pedigree:
Leider sind die Juristen der FCI zum Schluss gekommen, dass die bisher in Österreich geübte Praxis, aus EU Ländern kein Export Pedigree zu verlangen, nicht dem Artikel 8 (9) der FCI Geschäftsordnung entspricht.
Achtung neue ÖKV Ausstellungsordnung mit 01.01.2014:
Der ÖKV Vorstand hat eine Änderung der Ausstellungsordnung mit Gültigkeit vom 01.01.2014 beschlossen. Die vollständige Ausstellungsordnung können Sie auf der ÖKV Website einsehen oder unter downloaden.
Achtung, Ergänzung der ÖKV Zucht- und Eintragungsbestimmungen (ZEO):
Diese wurden in der Vorstandsitzung vom 29.05.2013 und mit Zustimmung des Beirates am 12.06.2013, in der UH 7/8 2013 veröffentlicht.
Bei folgenden Paragraphen wurden Änderungen durchgeführt: § 2 , § 5, § 9, § 10 und § 16.
Die gesamte Zucht- und Eintragungsbestimmungen können Sie auf unserer Website unter Downloaden Zucht – und Eintragungsbestimmungen des ÖKV einsehen. Unten angeführt die Änderungen:
§ 2 ZÜCHTER UND IHRE RECHTE SOWIE PFLICHTEN
(12)Jeder Züchter hat die vorgesehenen Abstände zwischen zwei Würfen einzuhalten. Sollte bei einer Hündin im Wiederholungsfall der Nichteinhaltung der vorgesehenen Abstände (siehe § 5, Punkt 2) wieder ein Wurf fallen, so muss eine Bestätigung einer Aufzuchtbegleitung durch einen Tierarzt und ein Gesundheitsattest der Mutterhündin beigebracht werden.
§ 5 ZUCHTVERWENDUNG
(1) Grundsätzliche Voraussetzung für die Zuchtverwendung sind Gesundheit, artgemäße Entwicklung, ein rassetypisches Wesen und die Erreichung der vollen Zuchtreife.
(2) Zur Zucht dürfen nur Hunde verwendet werden, die erwarten lassen, dass bei ihren Nachkommen keine Qualzuchtmerkmale auftreten werden (siehe § 5 Abs 2 Z 1 Tierschutzgesetz, Verbot von Qualzucht)
(3) Die zur Zucht verwendeten Hunde dürfen keine Merkmale und Eigenschaften aufweisen, die im jeweiligen FCI Standard als „ausschließende Fehler“ angeführt sind.
(4) Einer Hündin ist im Allgemeinen nicht mehr als ein Wurf innerhalb von 12 Monaten zuzumuten.
(5) Gesundheitsatteste, die eine Zuchtzulassung bewirken sollen, dürfen nicht aufgrund von tierärztlichen Tätigkeiten erstellt werden, die ein Tierarzt an einem Hund vornimmt, dessen Eigentümer, Miteigentümer, Ausbilder,( Trainer entgeltlich oder unentgeltlich ), Führer, Halter, Pfleger oder Verkäufer er innerhalb der letzten sechs Monate vor dem Tag der tierärztlichen Tätigkeit war. Dies gilt auch für Hunde, die Familienangehörigen gehören, ungeachtet dessen, wo diese ihren Wohnsitz haben. Weiters gilt dies auch für Hunde, die Personen gehören, die in Hausgemeinschaft mit dem Tierarzt leben.
§ 9 ALLGEMEINE EINTRAGUNGSVORAUSSETZUNGEN
(1) In das ÖHZB werden Rassehunde nur dann eingetragen, wenn sie mittels Mikrochip gekennzeichnet sind.
§ 10 GLIEDERUNG DES ÖHZB – BESONDERE EINTRAGUNGSVORAUSSETZUNGEN
(1) Das ÖHZB besteht aus dem : A-Blatt, B-Blatt und Anhang (Register)
1. In das A-Blatt ……..insbesondere:
a) drei Ahnenreihen,….;
b) Bewertung der Elterntiere bei internationalen, nationalen Ausstellungen oder Zuchtschauen mit Vergabe des CACA oder einer Mindestmeldezahl von zwanzig Hunden, mindestens mit dem Formwert "Gut", soweit nicht die Zuchtbestimmungen der zuchtmäßig rassebetreuenden VK einen höheren Formwert verlangen. Für nicht in österreichischem Besitz stehende Rüden (ausländische Deckrüden) ist eine Beschreibung durch einen FCI anerkannten Formwertrichter erforderlich, die einem Mindestformwert von „Gut“ entsprechen würde. Sollte das rassetypische Erscheinungsbild durch die Zuchtverantwortlichen der VK oder den Zuchtbuchführer des ÖKV mit Begründung angezweifelt werden, so ist eine Bestätigung des jeweils erforderlichen Formwertes durch zwei vom ÖKV bestimmte Allgemeinrichter beizubringen.
2. In das B-Blatt werden jene Rassehunde eingetragen, die zwar hinsichtlich ihrer Abstammung, nicht jedoch hinsichtlich der Qualität der Elterntiere in Bezug auf Gesundheit, Leistungsfähigkeit und / oder Wesen und Formwert allen diesbezüglichen Bestimmungen des ÖKV und der zuchtmäßig rassebetreuenden VK entsprechen. Die Eintragung in das B-Blatt bedeutet, dass die Rassehunde mit einem höheren Risiko bezüglich Gesundheit, Leistungsfähigkeit oder Wesen belastet sind als im A-Blatt eingetragene Hunde.
§ 16 ABSTAMMUNGSURKUNDE
(2) Auf der Abstammungsurkunde werden mindestens drei Generationen angeführt. Bei allen Ahnen sind die Originalzuchtbuchnummern (ÖHZB-Nummer und/oder ausländische Zuchtbuchnummer) anzugeben.
Achtung; wichtiger Hinweis bezüglich des Prüfungsverbots für kupierte Jagdhunderassen:
Der ÖKDUV möchte allen Mitglieder und Interessenten für Jagdhunderassen auf folgende Prüfungsmodalität ab 2014 aufmerksam machen:
Prüfungsverbot in Österreich ab 2014 für kupierte Jagdhunderassen.
Nachdem bei der letzten GV des Österreichischen Jagdgebrauchshunde-Verbandes (ÖJGV) am 16. März 2013 mit 01. Jänner 2014, jeder Verbandsverein einen Ausbildungsreferenten namhaft zu machen hat, wurde diese Aufgabe, für den Magyar Vizsla Drahthaar Verein unseren Präsidenten Herrn Magister art. Rudolf Broneder übertragen, der ab sofort für diesen Verein als Ausbildungsreferent für Leistungsrichteranwärter (LRA) jetzt zuständig ist. Das Aufgabengebiet umfasst die Betreuung der Richteranwärter während der gesamten Ausbildungszeit, Kontrolle und Freigabe der verfassten Berichte sowie Eingabe sämtlicher Unterlagen zu den Prüfungen. Bei der Neuorientierung der Anwärterausbildung muss dieser ein Seminar über Anatomie, Genetik, Jagdhundeausbildung (Verordnung zur tierschutzkonformen Ausbildung von Hunden), Gesetze (Tierschutzgesetz, Landesjagdgesetze) sowie eine praktische Ausbildung mit Teilnahme an Übungstagen und Jagdhundeführerkursen absolvieren.
Der Revierhund in Niederösterreich zur nochmaligen Erinnerung:
Der Jagdausübungsberechtigte ist verpflichtet ab 1. Jänner 2011 für die Haltung von Jagdhunden mit Herkunftsnachweis, sowie den für seine Rasse/Rassegruppe notwendigen Prüfungs- und Leistungsnachweisen (Gebrauchsfähigkeit) zu sorgen und dem NÖLJV zu melden.
Die Reinrassigkeit ist durch einen vom Österreichischen Kynologenverband (ÖKV) ausgestellten oder anerkannten Abstammungsnachweis nach den Bestimmungen der Federation Cynologique International (FCI) zu belegen. Andere Kynologischen Vereinigungen wie ÖHU, RVÖ, werden keinesfalls anerkannt.
Die Gebrauchsfähigkeit muss durch Prüfungen bzw. Leistungsnachweise des Österreichischen Jagdgebrauchshunde Verbandes (ÖJGV) und seiner Mitgliedervereine, die den Anforderungen der NÖ. Jagdverordnung Abschnitt 25 entsprechen.
Änderung des Tierschutzgesetzes vom 6.12.2012;
Bitte Informieren Sie sich daher rechtzeitig ob der jeweilige Kursleiter über die rechtlichen notwendigen Voraussetzungen verfügt. Die aktuelle Leistungsrichterliste ist unter http://www.oejgv.at/Richterliste im PDF-Format einsicht zu nehmen.
Bleischrotverbot bei der Jagd auf Wasservögel ab 1. Juli 2012:
Durch Kundmachung der Verordnung des Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft (BGBI. II Nr. 331/2011) trifft mit 1. Juli 2012 ein Verbot für die Verwendung von Bleischrotmunition bei der Jagd auf Wasservögel in Kraft. Ab diesen Zeitpunkt darf nur Stahlschrotmunition verwendet werden. Bitte kontrolieren Sie Ihre Flinten ob diese für Stahlschrotmunition geeignet ist. Suchen Sie im Zweifelsfall den Büchsenmacher oder das Beschussamt zur Beratung auf.
Revierhund in Niederösterreich:
Die Reinrassigkeit ist durch einen vom Österreichischen Kynologenverband (ÖKV) aus-gestellten oder anerkannten Abstammungsnachweis nach den Bestimmungen der Federation Cynologique International (FCI) zu belegen.
Aujeszky´sche Krankheit:
■Hauptwirte für das Virus sind Wild- und Hausschweine (der Hausschweinebestand in Österreich ist virusfrei)
■Keine Gefahr für Menschen
■Keine Übertragung von Hund zu Hund bzw. Hund zu Mensch (Fleischfresser sind Endwirte)
■Übertragung vom Wildschwein auf den Hund
■Große Virusmengen im Schwein: Nervengewebe, Lymhgewebe, Nasen-, Maul- und Rachenschleimhäute, Gescheide
■Für Hunde in jedem Fall innerhalb weniger Tage (1 bis 3 Tage) tötlich (Gehirn- und Rückenmarksentzündung, starker Juckreiz, Atemnot, starkes speicheln, Fressunlust, Fieber)
■Für Hunde gibt es keinen Impfstoff
■Geringes Auftreten bei Jagdhunden in Österreich
■Für Jagdhunde ist das Gefährdungspotential schwer einschätzbar, da Österreich frei von der Aujeszkschen Krankheit bei Hausschwein ist und einer ständigen Überwachung unterliegt
■kein Kontakt des Jagdhundes mit dem Aufbruch des Schwarzwild
■kein Kontakt mit Schwarzwild bei Streckenlegung
■keinen Schwarzwildaufbruch oder rohes Wildschweinfleisch verfüttern
■kein “genossen machen” mit Teilen von Schwarzwild (Lecker, etc.)
■kein Kontakt des Jagdhundes mit Ein-und Ausschuss bei Wildschweinen

References: § 2
 § 8
 § 2
 § 3
 § 6
 § 8
 § 8
 § 2
 § 2
 § 5
 § 9
 § 10
 § 16

§ 2
 § 5

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