Source: https://issuu.com/oranienburg/docs/osm_2014-06_mit-amtsblatt
Timestamp: 2017-01-24 05:24:41+00:00

Document:
Oranienburger Stadtmagazin (Juni 2014) by Stadt Oranienburg - issuu
O R A N I E N B U R G E R
AU S G A B E J U N I 2014
fotos: stadt oranienburg
BEILAG E ZUM
H ERAUSN EHM EN
REGINEHILDEBRANDT-HAUS
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A E R E R MA
D D 5.
oranienburger stadtmagazin 路 juni 2014
E D I TOR IAL | I N HA LT | IM PRES S UM
oranienburger stadtmagazin · juni 2014
4	Einblick in das Regine-Hildebrandt-Haus und das Bürgerzentrum
6	Irina Nekrasow
Oranienburg hat
gewählt! Neben den
Wahlen zum Europaparlament und zum Kreistag hat die Oranienburger Einwohnerschaft am 25. Mai auch die Zusammensetzung
der Stadtverordnetenversammlung und die der Ortsbeiräte in den Ortsteilen für die nächsten 5 Jahre bestimmt.
Langjährige aktive Kommunalpolitiker wie Hildegard
Busse und Eckhard Kuschel werden künftig nicht mehr in
der Stadtverordnetenversammlung vertreten sein. Beide
stehen mit ihrem Wirken stellvertretend für all diejenigen, die in den vergangenen Jahrzehnten Oranienburg
maßgeblich mit geprägt haben und einen erneuten Einzug in die kommunale Vertretung nicht geschafft haben
oder dies aus unterschiedlichen persönlichen Gründen
nicht mehr wollten. Ihnen allen gilt mein Dank für die
konstruktive, sachorientierte Arbeit der vergangenen
Jahre, die Oranienburg sichtbar voran gebracht hat.
An ihre Stelle sind erfreulich viele ideensprühende,
junge Leute in die Stadtverordnetenversammlung und
Ortsbeiräte eingezogen. Auch das zeigt, dass unsere Stadt
lebendig ist. Nur durch Erneuerung bleiben notwendige
Veränderungen und eine dynamische Stadtentwicklung
gewährleistet. Insofern freue ich mich über die gute Mischung aus erfahrenen Routiniers und unverbrauchtem
Nachwuchs, die Sie uns mit Ihrer Wahl zur Stadtverordnetenversammlung und zu den Ortsbeiräten beschert
Ich hoffe, dass auch in der neuen Oranienburger Stadtverordnetenversammlung das gemeinsame, achtungsvolle Suchen nach den besten Lösungen für unsere Stadt
Oranienburg, deren Wohl wir uns alle verpflichtet fühlen
sollten, stets vor eigenen oder parteipolitischen Interessen Vorrang besitzen möge.
Dann ist mir darum nicht bange, dass wir, im Unterschied zu anderen Gemeindevertretungen, die sich und
ihre Stadtentwicklung durch albernes Gezänk eigenhändig lähmen, Oranienburg mit seinen Ortsteilen weiter
positiv entwickeln werden.
AUS STADT UND VERWALTUNG
7	Neue Knöllchen für Falschparker
7	Maerker für Oranienburg jetzt online
8	Wieland-Förster-Zimmer eröffnet
8	Kita Leuchtturm eingeweiht
9	Mitmachen beim Malwettbewerb
9	Gutes aus dem Regionalladen
1 0	Franz-Bobzien-Preis 2014 verliehen
1 1	Großer Dank an alle Wahlhelfer
1 1	Bürgerhaus in Zehlendorf eröffnet
1 2	Aktuelle Baustellen
1 3	Expedition durch Oranienburg
1 4	Neues aus dem Wachstumskern
1 6 GLÜCKWÜNSCHE & JUBILÄEN	1 8 BILDERRÄTSEL
1 9 Veranstaltungstipps für Oranienburg	BEILAGE:
– Stadtmagazin –
Tel. (03301) 600-6014 (Frau Fehlauer)
Fax (03301) 600-99-6014
stadtmagazin@oranienburg.de
www.stadtmagazin.oranienburg.de
Jeder eingegangene Text wird von der Redaktion geprüft.
Die Redaktion behält sich vor, eingegangene Texte zu kürzen
oder zu bearbeiten. Es besteht kein Anspruch auf Veröffentlichung der zugesandten Informationen.
Die nächste Ausgabe des Oranienburger Stadtmagazins
erscheint voraussichtlich am 12. Juli 2014.
WWW.OR ANIENBURG.DE
IMPRESSUM oranienburger stadtmagazin · juni 2014
HERAUSGEBER Der Bürgermeister der Stadt Oranienburg, Schloßplatz 1, 16515 Oranienburg REDAKTION Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit und
Wirtschaftsförderung der Stadt Oranienburg LAYOUT/SATZ Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit und Wirtschaftsförderung der Stadt Oranienburg
und Heimatblatt Brandenburg Verlag GmbH FOTO-NACHWEISE Für nicht namentlich gekennzeichnete Bilder liegen alle Rechte bei der Stadt Oranienburg
VERLAG (ANZEIGEN/DRUCK) Heimatblatt Brandenburg Verlag GmbH, Panoramastr. 1, 10178 Berlin, Tel. (030) 28 09 93 45, Fax (030) 28 09 94 06
ABONNEMENT Das Oranienburger Stadtmagazin mit dem Amtsblatt für die Stadt Oranienburg kann mit einem Jahresabonnement in Höhe von 29,81 EUR
direkt vom Verlag (s. o.) bezogen werden AUFLAGE 24 000 Stück NACHDRUCK – auch auszugsweise – nur mit Genehmigung des Herausgebers gestattet
BE G E G N U N G S O R T E
BEGEGN U N G S ORT E
foto: stadt oranienburg
BEGEGNUNG Bürgerzentrum und Regine-Hildebrandt-Haus sind wichtige soziale Orte in Oranienburg
Viele tolle Veranstaltungen locken
regelmäßig Groß und Klein zum
Bürgerzentrum in die Mittelstadt.
ier kommt Oranienburg zusammen: Bürgerzentrum und RegineHildebrandt-Haus sind beliebte
Begegnungsstätten, die täglich ein abwechslungsreiches Freizeit- und Beratungsangebot für Jung und Alt bereithalten.
Zwölf sportlich gekleidete Frauen sitzen in lockerer Runde zusammen und
bewegen Arme, Beine und Kopf im
Takt der Musik. Trainerin Ursel gibt
Anweisungen und feuert ihre Damen
munter an. Der Gymnastikkurs ist
ein festes, wöchentliches Sportangebot im Regine-Hildebrandt-Haus, der
Begegnungsstätte in der Sachsenhausener Straße. Doch der Kurs ist weit
mehr als nur ein Sportangebot: Er ist
auch Gelegenheit zum Treffen, Plaudern und Beisammensein. Manche
der Frauen kommen schon seit Jahren. Und genau darum geht es in dem
knallroten Haus gegenüber der Havelpassage: Begegnung, Kommunikation, Gemeinschaft. 2002 wurde das
Haus an die Oranienburger übergeben und trägt seitdem den Namen der
populären, ein Jahr zuvor verstorbenen, ehemaligen brandenburgischen
Sozialministerin Regine Hildebrandt.
Vor allem mittwochs herrscht in den
hellen und freundlich eingerichteten Räumen ein reges Kommen und
Gehen. Während es im großen Saal
sportlich zur Sache geht, sitzen im Nete er nach der Wende eine Ausbildung
benraum mehrere Frauen und Mänzum Heilerziehungspfleger. Danach
ner. Den Blick auf den Monitor gefolgten Stationen in der Drogentheheftet, die Maus in der Hand. Gerade
rapie, Behindertenarbeit und Famililernen sie, wie man am besten einen
enhilfe. Zuletzt arbeitete er als Dozent
Link per E-Mail versendet. Kursleifür Pflegeberufe. Ob Singen im Chor,
terin Dagmar Daniel
erklärt geduldig, was
Plaudern im ErzählHier ist
zu beachten ist und
kaffee oder Bewegung
nimmt sich Zeit für
beim Tanzen – das
irgendjemand ist Regine-Hildebrandtjede Frage. Noch ein
Zimmer weiter tagt geimmer gerade vor Haus bietet einen
rade der Vorstand vom
bunten Strauß an FreiOrt aktiv.
Chor »Viva La Musica«
zeitangeboten für jeund im Vorraum wardes Alter. „Die meisten
ten bereits die ersten
Angebote sind sogar
Mitglieder des Fördervereins vom
kostenfrei oder gegen einen sehr moRegine-Hildebrandt-Haus auf ein freideraten Beitrag für jeden offen“, eres Plätzchen, um ihre nächsten Vorgänzt Steffen Herrmann und verweist
haben zu besprechen. „Hier ist stänauf den großen Saal, den Mehrzweckdig was los, irgendjemand ist immer
raum, Küche und Gemeinschaftsbüro,
gerade vor Ort aktiv“, freut sich Stefdie zur Verfügung stehen und größfen Herrmann. Er leitet das Reginetenteils barrierefrei und behindertenHildebrandt-Haus und auch das Bürgerecht sind. Das alles kommt gut an:
gerzentrum. Den sozialen Beruf hat er
2013 wurde die Einrichtung von rund
von der Pike auf gelernt. Nach seiner
18 000 Personen genutzt. Davon sind
Lehre zum Physiotherapeuten machgut 16 000 Dauernutzer, also feste
I N OR AN I E N B U RG
Vereinsmitglieder und Kursteilnehmer. Nicht gezählt sind die Besucher
der Volkssolidarität als festem Mieter
im Obergeschoss des Hauses.
Auch das Bürgerzentrum blickt auf
ein erfolgreiches letztes Jahr zurück.
„Fast 80 Vereine, Gruppen, Projekte
und Einzelnutzer haben das Bürgerzentrum im vergangenen Jahr genutzt und dabei unzählige Aktionen,
Veranstaltungen, Kurse oder Treffen
auf die Beine gestellt“, weiß Gerhard
Großmann zu berichten. Er ist Mitarbeiter im Bürgerzentrum und schon
dabei, seitdem die Einrichtung 2005
ihrer Bestimmung übergeben wurde.
Jeden Montagmorgen kommen er
und Steffen Herrmann zusammen,
um aktuelle Anliegen zu besprechen.
Wer ist wann in welchen Räumen?
Welche Raumanfragen liegen vor?
Was muss organisiert und besorgt
werden? Dabei kommt eine Menge
zusammen. Denn das barrierefreie
Bürgerzentrum bietet mit dem Veranstaltungssaal, mehreren Multifunktionsräumen, Küche und Außenbühne
jede Menge Raum für Versammlungen, Proben, Seminare und Veranstaltungen. Und das wird gern genutzt:
Für Theater- und Gesangsgruppen,
Tanzensembles, Nachbarschaftsfeste,
Vereinssitzungen, Sportkurse und
vieles mehr. „Wir haben auch ein Galeriesystem als Möglichkeit für Schulen, Kitas, Vereine und einzelne Personen, ihre Kunstwerke einem breiten
Publikum zugänglich zu machen“,
berichtet Gerhard Großmann. Auch
verschiedene soziale Träger bieten im
Bürgerzentrum ihre Beratungs- und
Hilfsangebote an, womit das Haus
längst zu einem wichtigen Anlaufpunkt für Ratsuchende geworden ist.
Mehr als 8 000 Personen haben die
Beratungsangebote 2013 wahrgenommen.
Ob Regine-Hildebrandt-Haus oder
Bürgerzentrum: Mit beiden Häusern
hat die Stadt Oranienburg feste Orte
für die Gemeinschaft geschaffen. „Wir
stellen mit den beiden Einrichtungen
die Ressourcen, es ist an den Bürgern
etwas daraus zu machen“, stellt Steffen
Herrmann heraus. Gerne möchte er
beide Häuser noch weiter öffnen und
zu Begegnungszentren für die ganze
Bevölkerung machen. Beim Bürgerzentrum liegt ihm vor allem das Umfeld am Herzen. „Ein Bürgertreffpunkt
in parkähnlicher Umgebung, wo man
sich zu Kaffee und Kuchen trifft und
zum Schwätzchen zusammensitzt, da
wollen wir noch mehr hin“, schwärmt
der Stadtmitarbeiter.
Ihre Orte der Begegnung in Oranienburg
Tel.: (03301) 53 13 07 | E-Mail: herrmann@oranienburg.de)
Tel.: (03301) 83 66 98 | E-Mail: grossmann@oranienburg.de
Weitere Infos auf www.oranienburg.de (unter »Bildung, Familie, Soziales«).
Dort finden Sie auch das Antragsformular zur Raumnutzung in beiden Häusern, die aktuelle Angebots- und Veranstaltungsübersicht sowie den Sozialatlas für Oranienburg – einen Wegweiser durch das soziale Oranienburg ...
Bürgerzentrum · Albert-Buchmann-Str. 17
Öffnungszeiten: Das Bürgerzentrum ist ganztags
offen. Die Mitarbeiter stehen Ihnen darüber hinaus
für Anfragen und Anträge, welche Raumnutzungen betreffen, montags von 9 bis 11, dienstags
und donnerstags von 14 bis 16 Uhr sowie nach
 PuR-Sozial- und Hartz-IV-Beratung
Frau Aglaster | Tel. 03301/206232
 DRK-Schwangerenberatung
Frau Diller | Tel. 03301/201945
 DRK-Erziehungs- und Familienberatung
Frau Klaembt | Tel. 03301/530107
 DRK-Suchtberatung
Herr Wulsten | Tel. 03302/801645
 DRK-Suchdienst
Frau Lewis | Tel. 03301/836108
 DRK-Migrationsberatung für Erwachsene
Frau Büsch | Tel. 03301/4259635
 Jugendmigrationsdienst Barnim-Oberhavel
Frau Nekrasow | Tel. 0175/2235434
 Mieterbund Nord
Frau Hensel | Tel. 03301/535900
 Verbraucherberatungsstelle
Frau Roggenkamp | Tel. 0331/98229995
 Communio Jugendhilfe
Herr de Werndt | Tel. 033932/66713
 Blinden- und Sehschwachenverein
Frau Borowski | Tel. 03301/524606
 Bund der Vertriebenen
Herr Speckmann | Tel. 033033/22971
Montag 15:00 Uhr: Frauenchor Oranienburg ·
17:00 Uhr: Gesangs-Ensemble „Quelle“ · 18:30 Uhr:
Line Dance · 19:00 Uhr: Chor „Abendklang“
Dienstag 09:30 Uhr: Seniorentanz · 16:00 Uhr:
Literaturkreis · 17:30 Uhr: Kinder-/Jugendtheater
Mittwoch 14:00 Uhr: Sprachkurs „Dialog“ ·
16:00 Uhr: Treff „Samowar“ · 18:30 Uhr: Line
Dance · 19:00 Uhr: Chor „Abendklang“
Donnerstag 09:30 Uhr: Seniorensport ·
15:00 Uhr: Schach für Jedermann · 17:00 Uhr:
Gesangs-Ensemble „Quelle“ · 17:30 Uhr: Kinderund Jugendtheater
Freitag 09:30 Uhr: Tanzgruppe „Flotte Motten“ ·
19:00 Uhr: IG Tanz
Regine-Hildebrandt-Haus · Sachsenhausener Str. 1
Öffnungszeiten: Das Haus ist den Veranstaltungen entsprechend geöffnet. Die Mitarbeiter im
Regine-Hildebrandt-Haus sind darüber hinaus
dienstags und freitags von 9 bis 11 sowie mittwochs von 14 bis 16 Uhr für Sie vor Ort.
Montag 09:30 Uhr: Erzählkaffee (14-tägig) ·
15:30 Uhr: Selbsthilfegruppe Rheuma · 14:00 Uhr:
Öffentl. Singen (letzter Montag im Monat) · 14:00
Uhr: Malzirkel (14-tägig) · 19:00 Uhr: Line Dance
Dienstag 09:00 Uhr: Gedächtnistraining · 09:30
Uhr: Gymnastik · 13:00 Uhr: Computerkurs ·
13:00 Uhr: Spielegruppen · 19:00 Uhr: Line Dance
Mittwoch 09:00 Uhr: Qi Gong · 10:00 Uhr: Computerclub 1 · 12:00 Uhr: Gymnastik · 12:30 Uhr:
Computerkurs · 15:00 Uhr: Chor „Viva la musica“ ·
17:00 Uhr: Handarbeit
Donnerstag 09:30 Uhr: Selbsthilfegruppe Fibromyalgie · 10:00 Uhr: Computer · 10:30 Uhr: Line
Dance · 18:00 Uhr: Tanzen
Freitag 09:00 Uhr: Computerclub 2 · 10:00 Uhr:
Gymnastik · 11:00 Uhr: Computerkurs
Sonnabend 13:00 Uhr: Spielegruppen
Dienstags von 13 bis 18 Uhr und
freitags von 9 bis 12 Uhr findet die
Sprechstunde von Irina
Nekrasow in Raum 2.03 des
Oranienburger Bürgerzentrums
statt. Tel.: 0175 - 2 23 54 34
ür Irina Nekrasow brach mit 14
Jahren eine Welt zusammen. „Ich
bleibe hier“, war der erste Gedanke,
als ihre Eltern beschlossen, Russland
zu verlassen und nach Deutschland
auszuwandern. Und doch musste sie
schließlich ihrer Heimat, ihren Freunden und allem was ihr vertraut war
den Rücken kehren. Heute, 13 Jahre
später, ist eine Rückkehr kein Thema
mehr. „Oranienburg ist mein Zuhause
geworden und ich bin froh darüber“,
sagt die kleine, zierliche Frau mit dem
buschigen rot-braunen Haarschopf.
Dafür hilft sie nun anderen neu zugewanderten Jugendlichen dabei, hierzulande Fuß zu fassen. Seit 2011 gehört
sie zum Team des Jugendmigrationsdienstes Barnim-Oberhavel, einer Beratungsstelle des Diakoniewerkes, die
Menschen mit ausländischer Herkunft
zwischen 12 und 27 bei allen Fragen, die
sich nach der Einreise nach Deutschland auftun, unterstützt. Dabei geht
es vor allem um schulische und berufliche Themen: Irina Nekrasow hilft
Bewerbungen zu schreiben, erklärt das
deutsche Bildungssystem, vermittelt
in Sprachkurse, weiß was zu tun ist,
um ausländische Berufsabschlüsse
anerkennen zu lassen oder unterstützt
bei der Suche nach einem Praktikumsplatz. Aber auch bei ganz alltäglichen
Dingen weiß die 27-Jährige Rat. Ob das
Portemonnaie plötzlich weg ist, eine
Bestellung aus dem Internet zurückgeschickt werden muss oder einer
ihrer Schützlinge etwas Bestimmtes
einkaufen und dafür mit dem Bus fahren muss – Irina Nekrasow hat ein offenes Ohr und hilft wo sie kann. Dabei
kommt sie viel herum. Neben den festen wöchentlichen Sprechstunden an
Irina Nekrasow hilft
jungen Zuwanderinnen und
Zuwanderern, sich in Deutschland zurechtzufinden.
verschiedenen Orten in Oranienburg
geraten. „In der ersten Zeit war der
und Hennigsdorf, begleitet sie auch bei
Fernseher mein Freund“, erinnert sie
Behördengängen oder macht Hausbesich mit leiser Stimme. Vor allem in
suche. „Ein Festnetzanschluss macht
der Schule hatte sie es schwer. Zwar
deshalb wenig Sinn, mich erreicht man
konnte sie einigermaßen gut lesen
am besten auf dem Handy“, erklärt die
und schreiben, aber verstanden hat
Integrationsberaterin. Sprache ist für
sie Lehrer und Mitschüler kaum. Doch
sie die wichtigste Voraussetzung, um
ihre Eltern bemühten sich sehr, ihr die
sich in Deutschland rasch zurechtzuneue Heimat nahe zu bringen, zeigten
finden. „Ich habe viel Verständnis für
ihr und ihrer Schwester das Land, undie Schwierigkeiten, die so ein Neuanternahmen zahlreiche Ausflüge. Und
fang mit sich bringt, aber ich erwarte
mit der Zeit fühlte sich das Fremde
auch, dass sich die Jugendlichen Mühe
dann zunehmend vertraut an. Irina
geben und schnell Deutsch lernen“, so
Nekrasow blieb in Deutschland, studie gebürtige Russin. Etwa 100 junge
dierte Sozialpädagogik und Soziale ArLeute ausländischer Herkunft betreut
beit und lebt heute mit ihrem Freund,
sie derzeit in Oberhavel. Nicht nur Rat
der selbst erst vor wenigen Jahren aus
zu wissen, sondern ihnen auch zuhöRussland zuwanderte, in der Oranienren zu können sei dabei
burger Mittelstadt. Erst zweisehr wichtig, betont Irina
mal war sie seit ihrem WegIn der
Nekrasov. Denn natürlich
gang in Russland. „Wenn ich
erfährt sie auch, was die
heute nach Russland fahre,
war der Fern- sage ich, dass ich zu Besuch
Jugendlichen bewegt und
was sie alles erlebt haben.
fahre und nicht, dass ich nach
seher mein
Sich in die jungen ZuwanHause fahre“, offenbart Irina
derer hineinzuversetzen
Nekrasow.
fällt ihr dabei gar nicht
Offene Ablehnung oder Ausschwer, schließlich hat auch sie eine
grenzung hat sie bislang in OranienZuwanderungsgeschichte und weiß,
burg nicht erlebt. Das wünscht Irina
was es bedeutet, in einem fremden
Nekrasov auch allen Flüchtlingen, die
Land noch einmal ganz von vorne
im Spätherbst im Asylbewerberheim
anfangen zu müssen. Das Aufnahmein Lehnitz ankommen werden. Dass
lager in Rastatt war nach der Landung
immer wieder Stimmen gegen die geam Flughafen von Frankfurt am Main
plante Gemeinschaftsunterkunft laut
ihre erste Station in der neuen Heiwerden, beunruhigt sie. „Da kommen
mat. Nach vier Wochen ging es in das
keine Massen, die die Stadt verwüsten,
Aufnahmelager ins brandenburgische
sondern Menschen, die Schlimmes
Peitz. Auch hier musste die Familie
erlebt haben und unsere Hilfe braumehrere Wochen ausharren, bis entchen“, betont sie und plädiert für mehr
schieden wurde, dass sie nach OraniOffenheit und Anteilnahme an dem
enburg kommen würde. Der Start war
Schicksal der Flüchtlinge. „Bitte gebt
für Irina Nekrasow alles andere als
euch einen Ruck und heißt die Asylsuleicht, das Leben völlig aus den Fugen
chenden willkommen!“
AU S S TA D T U N D V E RWA LT U N G
Neue Knöllchen
PARKVERSTÖSSE Ordnungsamt führt Scheibenwischerverwarnung ein
Mitte April hat das Ordnungsamt der Stadt Oranienburg neue Knöllchen
für Falschparker eingeführt. Die bisherigen,
Strafzettel gehören damit der
Manch einem werden sie
schon aufgefallen sein:
Die neuen Knöllchen, die
bei der Rückkehr zum
Auto an der Windschutzscheibe auf einen warten,
sofern es falsch geparkt
wurde. Zur Ahndung von
Parkverstößen im Stadtgebiet verteilen die Mitarbeiter des Ordnungsamtes seit Mitte April neue
Knöllchen in Form von so
genannten „Scheibenwischerverwarnungen“.
Auf dem Strafzettel sind
alle wichtigen Informationen enthalten: Neben
einen Blick: So
sehen die neuen
Knöllchen aus,
die jetzt im
beim Falschparken zum Einsatz
der Zeit, dem Ort und dem
Aktenzeichen steht hier, was
genau dem Fahrzeughalter
vorgeworfen wird und wie
viel er dafür bezahlen muss.
sich die Höhe des Verwarngeldes nach dem bundesweit
richtet und nicht im Ermessen der Stadt Oranienburg
liegt. Mit den aufgeführten
Informationen können Autofahrer das Verwarngeld
unmittelbar auf das angegebene Konto überweisen, wodurch das Bußgeldverfahren
ohne weiteren Schriftverkehr
sofort beendet ist. Sollte keine Zahlung geleistet werden,
geht den Betroffenen eine
schriftliche Verwarnung mit
erneuter Zahlungsaufforderung zu.
Für den Einsatz der Scheibenwischerverwarnung hat
das Ordnungsamt eine neue
Hard- und Software eingeführt. Sie
ermöglicht es den städtischen Außendienstmitarbeitern, mittels Smartphone und integriertem Thermodrucker die Verwarnung direkt am
Fahrzeug zu hinterlassen. Die Knöllchen bestehen aus beschichtetem
Thermopapier und halten Wind und
Feuchtigkeit stand.
Insgesamt sieben Außendienstmitarbeiter sind täglich in verschiedenen
Schichten im gesamten Stadtgebiet
unterwegs, um die Einhaltung der
Parkordnung sicherzustellen.
Ca. 21 000 kostenpflichtige Verwarnungen wurden dabei im vergangenen Jahr in Oranienburg verteilt.
Die meisten Verwarnungen erfolgten auf dem Parkplatz in der Fischerstraße. 
Bei Rückfragen zu den neuen Knöllchen steht Ihnen Steffen Burkhardt
vom Ordnungsamt zur Verfügung
(Telefon: 03301/600 695,
E-Mail: burkhardt@oranienburg.de).
BÜRG ERSERVICE »Maerker« für Oranienburg ist online
Jetzt gibt es ihn auch bei uns. Mit
der elektronischen Plattform »Maerker« können Sie der Stadtverwaltung schnell und einfach sagen, wo
etwas in Oranienburg nicht stimmt.
Viele Wege führen in die Oranienburger Stadtverwaltung. Ob persönlich,
Brief oder EMail, via Facebook oder
Internetseite – jedes
Anliegen findet über viele verschiedene Kontaktmöglichkeiten den richtigen Ansprechpartner. Mit dem virtuellen Mängelmelder Maerker gibt
es jetzt eine weitere Möglichkeit, die
Stadt zu erreichen und Missstände in
puncto Ordnung und Sicherheit mitzuteilen.
Ob defekte Straßenlaterne, kaputter
Bürgersteig oder nicht abgeholter
Sperrmüll: Per Computer oder Smart-
phone-App werden die entdeckten
Missstände über das Maerker-Portal
direkt an die Stadtverwaltung herangetragen. Die Hinweise können in den
Kategorien Abfall/Müll, Abwasser/
Wasser, Straßen und Wege, Öffentliches Grün/Spielplatz, Geruchs- und
Lärmbelästigung, Tiere/Ungeziefer
und Vandalismus gegeben werden.
bei den gemeldetenProblemen nicht um akute Notfälle handeln darf, hier ist nach wie vor die
direkte Kontaktaufnahme mit Polizei, Feuerwehr oder Ordnungsamt
notwendig. Außerdem werden nur
Hinweise in den oben genannten Kategorien entgegen genommen. Eintragungen außerhalb der Kategorien
sowie unsachliche oder beleidigende
Kommentare werden nicht für die Öffentlichkeit freigeschaltet.
Transparenz wird beim Maerker
großgeschrieben: Mithilfe einer grafischen Ampel können Sie immer den
aktuellen Bearbeitungsstand sehen
und erfahren so Schritt für Schritt, inwieweit Ihr Anliegen bereits bearbeitet wurde. Außerdem erhalten Sie per
E-Mail eine Mitteilung zum aktuellen
Stand der Bearbeitung. Allein in der
ersten Woche nach dem Start waren
schon über 20 Hinweise beim Oranienburger Maerker eingegangen. 
Der Maerker befindet sich auf der
Startseite der städtischen Internetseite unter www.oranienburg.de. Dort
finden Sie auch das Serviceversprechen, das die Stadt Oranienburg für
die Bearbeitung der eingegangenen
Infrastrukturhinweise abgegeben
hat. Weiterführende Informationen
zum Maerker Brandenburg finden Sie
unter http://maerker.brandenburg.
de/brandenburg
Berühmte Kunst in
Oranienburgs Mitte
AUSSTELLUNG »WielandFörster-Zimmer« eröffnet
Ein Leuchtturm am Schlosshafen
N EUBAU Christliche Kita hat eröffnet
Seit dem Orangefest am letzten Aprilwochenende ist Oranienburg um
eine weitere interessante Dauerausstellung reicher: Das »Wieland-Förster-Zimmer« im Amtshauptmannshaus.
Im Oranienburger Amtshauptmannshaus hat die Stadt Oranienburg zu
Ehren des renommierten Künstlers
Wieland Förster einen Ausstellungsraum eingerichtet. Im Beisein des
Künstlers wurde das Zimmer im Erdgeschoss des historischen Gebäudes
in der Breiten Straße 1, vis-à-vis vom
Schloss, Ende April feierlich eröffnet.
Professor Wieland Förster gehört zu
den bedeutendsten figurativen Bildhauern Deutschlands und schuf eine
beeindruckende Zahl von Skulpturen,
Denkmälern, Porträts, eigenständigen
Landschafts- und Aktzeichnungen sowie Druckgrafiken. Der auch international bekannte 84-jährige Künstler, der
im Oranienburger Ortsteil Wensickendorf lebt, hat der Stadt Oranienburg
eine Reihe von Objekten seines künstlerischen Schaffens als Dauerleihgabe
zur Verfügung gestellt, darunter ein
Dutzend Grafiken und drei Plastiken.
Erstmals ist in dieser Ausstellung auch
eine Fotodokumentation seines langen Arbeitslebens zu sehen. 
Das Wieland-Förster-Zimmer kann
nach Voranmeldung in der Tourist-Information (Schloßplatz 2, 03301/600
8110) besichtigt werden. Die TouristInformation ist täglich von 9 bis 18
Reden, Danksagungen und Glückwünsche: Zahlreiche große und kleine Gäste
kamen zur Einweihung der Kita Leuchtturm.
Seit Mitte Mai ist Oranienburg um
eine Kita reicher. Nach knapp einjähriger Bauzeit wurde die Kita
Leuchtturm am Schlosshafen 1 feierlich eingeweiht.
Von den ersten Überlegungen im Jahr
2007 bis zur Eröffnung vor wenigen
Wochen war es ein langer Weg: Viele Gespräche, Verhandlungen und
Berechnungen liegen hinter dem
Team vom Christlichen Jugendzentrum Oranienburg e.V., in deren Trägerschaft sich die neue Einrichtung
befindet. Doch die Mühe hat sich gelohnt. Am 15. Mai fand die offizielle
Eröffnungsfeier der Kita Leuchtturm
statt und die CJO-Mitglieder waren
sichtlich stolz. Auch Bürgermeister
Hans-Joachim Laesicke freut sich
über den Kita-Neuling: „Oranienburg
wächst, unsere Stadt ist mit vielen
jungen Familien gesegnet, wir können eine neue Kita gut gebrauchen“,
erklärte das Stadtoberhaupt bei der
Einweihung und lobte die Kita als gelungenes Beispiel für eine öffentlichprivate Partnerschaft. 400 000 Euro
gab die Stadt Oranienburg als direkten Zuschuss zu dem insgesamt 2,3
Millionen Euro teuren Neubau dazu.
Zusätzlich stellt die Stadt das 3.300
m2 große Grundstück kostenfrei zur
Verfügung und übernahm auch die
vor dem Bau notwendige ca. 100 000
Euro teure Altlastensanierung des
Bis zu 75 Kinder von null bis sechs
Jahren werden in der Kita betreut und
christlich erzogen. Darunter befinden
sich drei altersgemischte Gruppen
und eine Krippengruppe mit 15 Kindern. Schon jetzt gibt es weit mehr
Anmeldungen als freie Plätze. Auf
drei liebevoll eingerichteten Etagen
finden die Kleinen jede Menge Platz
zum Spielen, Toben und gemütliche
Ecken zum Verschnaufen. Neben
Aktiv- und Therapieräumen warten
im Obergeschoss sogar ein Matschraum und eine Kinderwerkstatt auf
die Kita-Knirpse. Ein Großteil des
Hauses wurde mit Holzelementen
versehen. Das ist nicht nur sehr
schalldämmend und energieeffizient, sondern sorgt auch für großes
Wohlbehagen. 
Näheres zur neuen Kita Leuchtturm
www.cjo.de/kindergarten/
MALWETTBEWERB Jetzt Bilder einreichen
Alle Kinder aufgepasst! Der Verein
„Kunstbotschaft Oranienburg e.V.“
und die Mitglieder des Malzirkels der
Jüdischen Gemeinde „Wiedergeburt“
rufen zu einem Malwettbewerb unter
dem Motto „Kinderträume“ auf.
Malen, Kritzeln, Pinseln – Oranienburgs Kinder können ihrer Phantasie
freien Lauf lassen und alles was ihnen
zum Thema Kinderträume einfällt zu
Papier bringen. Wie könnte das Leben
der Louise Henriette gewesen sein?
Wie mag sie im Waisenhaus gewirkt
haben? Von welchem Leben in Oranienburg träumt ihr heute? Gemeinsam
laden der Verein „Kunstbotschaft Oranienburg“ und die Jüdische Gemeinde Oberhavel Mädchen und Jungen
dazu ein, sich an dem Malwettbewerb
zu beteiligen. Mitmachen können alle
zwischen 4 und 18 Jahren.
Die schönsten Zeichnungen werden
im Herbst in einer kleinen Ausstellung in Oranienburg zu sehen sein.
Außerdem werden die 13 besten Werke von einer Jury als Motive für einen
Postkarten-Kalender ausgewählt, der
im Herbst 2014 zum Verkauf erscheinen wird. Die Bilder sollten deshalb
Rufen zum Wettbewerb auf: Kinder des Malzirkels der Jüdischen Gemeinde,
Ramona Schulze von der Bürgerstiftung Oranienburg, Hans Biereigel als Ehrenmitglied des Vereins Kunstbotschaft und Ruf Malt, Leiterin des Malzirkels der
Jüdischen Gemeinde (v.l.n.r.)
maximal 30 x 30 Zentimeter groß
sein. Der Erlös des Kalenders kommt
dem Projekt „Kinderträume“ der Bürgerstiftung Oranienburg zugute, mit
dem Kinder aus finanziell schwachen
Familien bei ihrer Freizeitgestaltung
Einsendeschluss für die gemalten
Träumereien ist der 22. August. Die
Bilder können im Gemeindehaus
der Jüdischen Gemeinde in der Sachsenhausener Straße 2 abgegeben
werden.
Weitere Informationen zum Malwettbewerb gibt es bei Elena Miropolskaja unter Tel. 03301/578750.
Kommen und probieren
REG IONALLADEN Köstliches aus der Nachbarschaft
Hier geht ganz sicher niemand weg,
ohne seinen Einkaufskorb prall gefüllt
zu haben! Mit Eröffnung der neuen
Stadtbibliothek und der Tourist-Information unter einem gemeinsamen
Dach hat auch ein kleiner Regionalladen im vorderen Gebäudeteil seinen
Platz gefunden. Ob köstliche Marmeladen, frisches Pesto, deftige Leberwurst, Dips oder besondere Tee- und
Honigsorten – hier sind so manche kulinarische Leckerbissen zu bekommen.
Aber auch Handwerkliches wie Keramik, Kerzen, Holzkunst für Kinder
oder Filzwaren wird angeboten. Und
das Besondere: Alles sind Produkte
von „hier“. Sie stammen von knapp 40
Erzeugern aus der nahen Region, fast
alle Mitglieder des Tourismusvereins
Oranienburg und Umland e.V. Darunter zum Beispiel der Linumer Landhof,
die Klosterfelder Senfmühle, die Chocolaterie aus Hammelspring oder die
Filzmade aus Oranienburg. 
Schon nach kurzer Zeit ein Renner: Endlich können in Oranienburg viele gute
Produkte aus der Region an einem Ort gekauft werden.
Der Oranienburger Regionalladen in der Tourist-Information hat täglich von 9-18
Uhr geöffnet. Mehr über die Angebote der Tourist-Information am Schloßplatz 2
erfahren Sie auf www.oranienburg-erleben.de und unter Tel. 03301/6008110.
Einsatz für Toleranz gewürdigt
FRANZ-BOBZI EN-PREIS 2014 Schule aus Berlin gewinnt
Die 7. Integrierte Sekundarschule in
der Ringstraße aus Berlin-Tempelhof
ist für ihr »Ziegelsteinprojekt« mit
dem Franz-Bobzien-Preis 2014 ausgezeichnet worden.
Mehr als 200 Gäste waren gekommen,
als der stellvertretende Ministerpräsident des Landes Brandenburg, Dr. Helmuth Markov, am 4. Mai den mit 3000
Euro dotierten Franz-Bobzien-Preis
2014 an die Schule aus Berlin-Tempelhof überreichte. Die Preisverleihung
fand im Rahmen des 69. Jahrestages
der Befreiung des Konzentrationslagers Sachsenhausen statt und wurde
von der Stadt Oranienburg und der
Gedenkstätte und dem Museum Sachsenhausen zum dritten Mal gemeinsam vergeben.
Als ein grenzüberschreitendes Projekt
in vielerlei Hinsicht lobte der stellvertretende Ministerpräsident das Ziegelsteinprojekt. Gemeinsam mit ihren
polnischen Partnerschülern helfen
Neuntklässler der Integrierten Sekundarschule aus Berlin-Tempelhof seit
2011 dabei, das ehemalige Kriegsgefangenenlager in der deutsch-polnischen
Stadt Görlitz/Zgorzelec in eine würdevolle Gedenkstätte umzuwandeln. Unter ihnen sind nicht nur Schülerinnen
und Schüler mit geistiger oder körperlicher Behinderung, sondern auch einige mit Migrationshintergrund und
Bürgerkriegserfahrungen. Neben den
gestalterischen und pflegerischen Arbeiten recherchieren die Projektteilnehmer auch die Lebensgeschichten
der damaligen Kriegsgefangenen und
legen mit deren Namen versehene
Die diesjährigen Gewinner des Franz-Bobzien-Preises mit Dr. Helmuth Markov
(stellvertretender Ministerpräsident Land Brandenburg), Dr. Günter Morsch
(Leiter Gedenkstätte Sachsenhausen) und Hans-Joachim Laesicke (Bürgermeister
Stadt Oranienburg).
Tonziegel aus eigener Herstellung in
einer feierlichen Zeremonie auf dem
Gelände nieder.
Um der Anzahl und der Vielfalt der
eingereichten Bewerbungen gerecht
zu werden, wurden in diesem Jahr
erstmals auch ein zweiter und dritter
Platz vergeben: Den zweiten Preis teilen sich das Bündnis gegen Fremdenfeindlichkeit, Rechtsextremismus und
Gewalt aus Schwedt für ihr Projekt
„Antirassismus macht Schule“ und die
drei Initiatoren Stadt Zossen, Evangelischer Kirchenkreis Teltow-Fläming sowie „Bildung und Aufklärung Zossen
e.V.“ (BAZ) für ihr Projekt „2013 – Zossen erinnert an 1933 und die Folgen“.
Um ihnen die Möglichkeit zum gegenseitigen Austausch zu geben, entschied die Jury, den zweiten Platz an
Viele Gäste kamen zur Preisverleihung: Dabei unter anderem zahlreiche Wettbewerbsteilnehmer und mehrere Überlebende des Konzentrationslagers Sachsenhausen.
diese beiden Projekte zu vergeben und
ihnen ein gemeinsames Wochenende
in der Jugendherberge Sachsenhausen
oder Ravensbrück zu ermöglichen. Mit
dem dritten Platz wurde die Initiative
„Willkommen in Oranienburg“ für ihr
gleichlautendes Projekt ausgezeichnet, mit dem Wertgutscheine von
Flüchtlingen in Bargeld umgetauscht
Insgesamt 29 Bewerbungen für den
Franz-Bobzien-Preis 2014 fanden bis
zum Bewerbungsschluss Ende Januar
ihren Weg in das Büro des Oranienburger Bürgermeisters. Um das Spektrum der Bewerber zu erweitern, war
der Preis diesmal nicht nur in Brandenburg, sondern auch in Berlin ausgeschrieben und inhaltlich stärker auf
Projekte der historisch-politischen Bildung fokussiert worden. Dieser neue
Ansatz zeigte den gewünschten Erfolg:
Die Bewerbungen kamen ungefähr je
zur Hälfte aus beiden Bundesländern.
Die Vielfalt der Bewerber erstreckte
sich von Schulen über Initiativen und
Vereine bis hin zu Einzelaktivitäten.
Die eingereichten Projekte stellen
eine bunte Palette an Aktivitäten dar:
Sie reichen von Schülerarbeiten, Begegnungsprojekten, Ideenwerkstätten
und Ausstellungen bis hin zu aufwändigen Filmprojekten.
Nähere Informationen zum Franz-Bobzien-Preis und Hintergründe zu den
ausgezeichneten Projekten finden Sie
auf www.oranienburg.de im Menüpunkt »Politik/Franz-Bobzien-Preis«.
Großer Dank an alle Wahlhelferinnen und Wahlhelfer!
Für die rundum erfolgreiche Durchführung der Wahlen
zum Europäischen Parlament, zum Kreistag, zur Stadtverordnetenversammlung und den Ortsbeiräten im Stadtgebiet bedankt sich der Bürgermeister der Stadt Oranienburg bei allen Wahlhelferinnen und Wahlhelfern! Sie
haben entscheidend dazu beigetragen, dass die verbundene Europa- und Kommunalwahl 2014 ordnungsgemäß
und zügig abgewickelt werden konnte.
Insgesamt 286 Personen, 206 Mitarbeiter der Stadt und 80
weitere Bürgerinnen und Bürger, waren in den 32 Urnenund 5 Briefwahllokalen tätig. Pünktlich um 8 Uhr öffneten
sie die Urnenwahlräume, prüften die Wahlberechtigung
der Wähler, gaben Stimmzettel aus, sorgten für die nötige
Ordnung im Wahlraum und ermittelten schließlich das
Wahlergebnis durch die Auszählung der vielen Stimmzettel. In den Briefwahllokalen waren ab 14.30 Uhr ebenfalls
Stimmzettel nach der Prüfung der Zulässigkeit der Wahlbriefe auszuzählen.
Gerne nutzen wir die Gelegenheit und weisen auf die
Landtagswahl am 14. September 2014 hin. Wenn Sie Interesse haben, aktiv mitzuwirken und als Wahlhelfer tätig zu
werden, können Sie sich jetzt bereits formlos bei der Stadtwahlleiterin melden: Telefon 03301/600-691 oder riad@
oranienburg.de. 
Ein Ort für die dörfliche Gemeinschaft
ZEH LEN DORF Ehemaliges Gutshaus fertig saniert
Aus dem ehemaligen Gutshaus in
Zehlendorf ist ein topmodernes,
prächtiges Dorfgemeinschaftshaus
geworden. Nach einjähriger Bauzeit
wurde das neue Gebäude Mitte Mai
Eines der prägendsten Gebäude des
Oranienburger Ortsteils Zehlendorf
aus dem 19. Jahrhundert hat eine
Landes Brandenburg wurde das einstige Schloss und Gutshaus in der Dorfstraße von der Stadt Oranienburg umund ausgebaut.
Im Erdgeschoss bietet das frisch sanierte Gebäude auf knapp 450 Quadratmetern ausreichend Platz für 45
Kinder der Kita »Rappelkiste«, die in
den letzten Monaten der Bauphase
in Wensickendorf betreut wurden. In
den hellen Räumen zwischen neuen
Angeboten wie Kinderküche, Werkbank und Kreativraum fühlen sich die
„Heimkehrer“ sichtlich wohl. Sogar
ein Kneipp-Becken hat die Kita bekommen, um so ihr gesundheitsorientiertes Angebot zu verbessern. Im
Obergeschoss befinden sich Räumlichkeiten für die Jugendarbeit, das Büro
des Ortsvorstehers und ein teilbarer,
etwa 100 Quadratmeter großer Gemeinschaftsraum, den die Zehlendor-
Mit der symbolischen Schlüsselübergabe am 16. Mai gab Bürgermeister Hans-Joachim Laesicke(links) das neu gemachte Schloss in die Hände von Ortsvorsteher
Holger Mücke (Mitte) und der weiteren Nutzer.
fer für sich nutzen können.
Im Rahmen der umfangreichen Bauarbeiten wurden historische Gebäudeteile nach Möglichkeit erhalten
und wiederhergestellt, so prägen zum
Beispiel die original aufgearbeiteten
alten Holzgeländer den historischen
Charme beider Treppenhäuser. Gleichzeitig wird das Bürgerhaus modernen
Ansprüchen rundherum gerecht: Ob
Fußböden, Fenster, Heizung, Sanitäranlagen oder Brandschutz: Alles
wurde umgekrempelt und auf einen
neuen Stand gebracht. Fahrstuhl,
Behinderten-WC und ein ebenerdiger
Haupteingang garantieren darüber
hinaus die Barrierefreiheit des Hauses.
Insgesamt 1,42 Millionen Euro hat die
Stadt Oranienburg in die Sanierung
des sogenannten Zehlendorfer Schlosses investiert. 775.000 Euro davon
kommen aus den beiden Programmen
des Brandenburger Ministeriums für
Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz zur Förderung der integrierten
ländlichen Entwicklung (ILE) und LEADER. Größtenteils blieben die Gelder
in der Region: Fast alle Unternehmen,
die an der Planung und Sanierung beteiligt waren, kommen auch bei dieser
Maßnahme aus Oranienburg bzw. der
Nachbarschaft unserer Stadt. 
STADTENTWICKLUNG Viele Straßen werden ausgebaut
Fast 3,3 Millionen Euro nimmt die
Stadt Oranienburg in diesem Jahr in
die Hand, um wichtige Straßen in
Oranienburg auszubauen und zu erneuern.
Auch 2014 geht es in Sachen Stadtentwicklung weiter voran. Vier große Bauvorhaben sind auf Oranienburgs Straßen bereits gestartet, ein
weiteres beginnt voraussichtlich in
Kürze. Gemeinsam mit den Stadtwerken Oranienburg und dem Entwässerungsbetrieb Oranienburg (EBO)
werden derzeit die Dr.-Kurt-Schumacher-Straße, die Heidelberger Straße,
die Birkenallee, die Sachsenhausener
Straße, die Kösener Straße und bald
auch der Kreuzungsbereich Berliner
Straße/Jenaer Straße ausgebaut.
Bereits Ende März startete unter abschnittsweiser Vollsperrung der Ausbau der Dr.-Kurt-Schumacher-Straße.
Bis Ende Oktober werden hier Fahrbahn, Gehwege und Nebenanlagen erneuert. 60 Parkplätze entstehen, 100
neue Bäume werden gepflanzt sowie
knapp 30 Straßenleuchten modernisiert und teilweise neu gebaut. Auch
ein Teil der Schmutzwasser-, Regenwasser- und Trinkwasserleitungen
wird vom EBO und den Stadtwerken
In den letzten Aprilwochen rollten
auch in der Heidelberger Straße die
Bagger an. Unter Vollsperrung wird
Emsiges Buddeln und Baggern in der Heidelberger Straße: Bis Ende November
wird hier alles neu gemacht.
hier der 320 Meter lange Abschnitt
zwischen Wiesbadener Straße und der
Kita Falkennest grundhaft ausgebaut.
Auch der Abschnitt zwischen AndréPican-Straße und der Kita Falkennest
wird auf 206 Metern saniert und mit
wechselseitigen Einengungen versehen, um Verkehrsgefährdungen für
die Kinder zu mindern. Während der
siebenmonatigen Bauzeit ist zudem
Wichtiger Verkehrsknotenpunkt: Am 21. Mai sind auch in der Sachsenhausener
Straße die Ausbauarbeiten angelaufen.
geplant, den Bereich zwischen André-Pican-Straße und Wörthstraße als
eine für Anlieger freie Fahrradstraße
auszubauen, um so die Lärm- und
Schadstoffbelastung zu reduzieren.
Sämtliche Gehwege sowie Nebenund Grünanlagen werden erneuert
und verschönert, die Straßenlaternen durch den Austausch der alten
Leuchtenköpfe in umweltfreundliche
und energiesparende LED-Leuchten
auf einen modernen Stand gebracht.
Vor der Kita Falkennest entstehen
neun zeitbegrenzte Parkplätze, vor
der TURM ErlebnisCity drei modernisierte Behindertenparkplätze. Auch
bei dieser Straßenbaumaßnahme
packen Stadtwerke und EBO mit an:
Die Stadtwerke verlegen und sanieren Trinkwasserleitungen, der EBO
saniert Schmutzwasser- und Regenwasserkanäle, um abgestimmt und
kostengünstig alle Arbeiten im Zuge
einer Baumaßnahme zu erledigen.
Seit Mitte Mai und bis voraussichtlich Ende November läuft in der Birkenallee, zwischen Berliner Straße
und Saarlandstraße, der grundhafte
Ausbau. Auf einer Länge von 430 Metern werden die Fahrbahn, Nebenanlagen und die Gehwege komplett
erneuert sowie zwei Bushaltestellen
ausgebaut, um so einen gefahrlosen
Ein- und Ausstieg zu gewährleisten.
17 Straßenlampen werden im Zuge
des Straßenausbaus modernisiert,
FÜ R DI E STADT ORAN I EN BU RG
Oranienburg, den 07.06.2014
ORAN I EN BU RG ER NACH RICHTEN
23. Jahrgang · Nummer 4
INHALTSVERZEICHNIS NUMMER 4/2014
1. Beschluss über den geprüften Jahresabschluss der Stadt Oranienburg zum 31.12.2012
in der Stadtverordnetenversammlung am 12.05.2014.............................................................................................................Seite 2
2. Beschluss über die Entlastung des Bürgermeisters für das Haushaltsjahr 2012
3. 1. Nachtragshaushaltssatzung der Stadt Oranienburg für das Haushaltsjahr 2014...................................................................Seite 2
4. Inkrafttreten des Bebauungsplanes Nr. 83 „Steuerung Vergnügungsstätten in der Innenstadt“...............................................Seite 3
5. Öffentliche Bekanntmachung des Landesamtes für Ländliche Entwicklung, Landwirtschaft und Flurneuordnung
2. Änderungsbeschluss Bodenordnungsverfahren Vehlefanz/Beregnungsanlage, Verf.-Nr.: 4129l wird zur
Unternehmensflurbereinigung Verf.-Nr.: 5-001-X.....................................................................................................................Seite 5
6. Bebauungsplan Nr. 39 „Speicher am Louise-Henriette-Steg“
Erneute Beteiligung der Öffentlichkeit gemäß § 13a Abs. 2 Nr. 1 BauGB i.V.m. § 13 Abs. 2 Nr. 2 BauGB und
§ 4a Abs: 3 BauGB.....................................................................................................................................................................Seite 9
7. Inkrafttreten des Bebauungsplanes Nr. 78 „Spechtweg/Kiebitzweg“......................................................................................Seite 10
8. Bebauungsplan Nr. 102 „Wohnbebauung Erich-Schmidt-Straße“
Bekanntmachung des Aufstellungsbeschlusses gemäß § 2 abs. 1 BauGB...............................................................................Seite 11
9. Niederschrift zur Durchführung der Versammlung der Jagdgenossenschaft
Oranienburg/Sachsenhausen am 08.04.2014.........................................................................................................................Seite 12
10. Einladung der Jagdgenossenschaft Germendorf zur Hauptversammlung am 30.06.2014......................................................Seite 13
11. Widmungsverfügung Schmalkaldener Straße........................................................................................................................Seite 13
12. Beschlüsse der Stadtverordnetenversammlung am 12.05.2014.............................................................................................Seite 14
13. Öffentliche Bekanntmachung der Wahlergebnisse für die Wahl der Stadtverordnetenversammlung und der
Wahlen der Ortsbeiräte am 25. Mai 2014 ...............................................................................................................................Seite 14
1.	2.	3. Hinweis der Schulverwaltung zur Essenversorgung in Schulen..............................................................................................Seite 23
Information des Stadtplanungsamtes –
Öffentlichkeitsbeteiligung im Rahmen der Fortschreibung des Lärmaktionsplanes für die Stadt Oranienburg ......................Seite 23
Information des Ordnungsamtes – Badesaison 2014.............................................................................................................Seite 23
IM PRESSUM Das AMTSBLATT FÜR DIE STADT ORANIENBURG / ORANIENBURGER NACHRICHTEN erscheint in der Regel elfmal im Jahr (Änderungen vorbehalten) und
wird einzeln oder als Beilage des „Oranienburger Stadtmagazins“ mit der Verbraucherzeitung „Märker“ in der Stadt Oranienburg verteilt sowie in der Stadtverwaltung ausgelegt.
Das Amtsblatt wird außerdem im Internet unter www.oranienburg.de (Menüpunkt Bürgerservice) veröffentlicht. ABONNEMENT Das Amtsblatt kann zudem gemeinsam mit dem
„Oranienburger Stadtmagazin“ direkt beim Heimatblatt Brandenburg Verlag (s. unten) mit einem Jahresabonnement in Höhe von EUR 29,81 bezogen werden. HERAUSGEBER des
Amtsblattes und verantwortlich für den amtlichen Teil: Stadt Oranienburg, Der Bürgermeister, Schloßplatz 1, 16515 Oranienburg VERLAG (PRODUKTION/ANZEIGEN) Heimatblatt
Brandenburg Verlag GmbH, Panoramastr. 1, 10178 Berlin, Tel. (030) 28 09 93 45, www.heimatblatt.de FOTONACHWEIS Alle Fotos, sofern nicht anders verzeichnet: Stadt Oranienburg
KONTAKT Stadt Oranienburg, Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit, Frau Rabe, Tel. (03301) 600-8102, Fax (03301) 600-99-8102, Informationen bitte an: amtsblatt@oranienburg.de
NÄCHSTE AUSGABE Die nächste Ausgabe des Amtsblattes erscheint voraussichtlich am Samstag, 12. Juli 2014. Redaktionsschluss ist der 25. Juni 2014.
AMTSBLATT FÜR DIE STADT ORANIENBURG
Nummer 2 • 15. März 2014
Beschluss über den geprüften Jahresabschluss der Stadt Oranienburg
zum 31.12.2012 in der Stadtverordnetenversammlung am 12.05.2014
Der geprüfte Jahresabschluss der Stadt Oranienburg zum 31. Dezember
2012 einschließlich seiner Anlagen ist während der Dienststunden Mo, Mi
und Do von 8.00 - 12.00 Uhr und 13.00 - 16.00 Uhr, Di 8.00 - 12.00 Uhr
und 13.00 - 17.00 Uhr und Freitag 8.00 - 12.00 Uhr für jedermann in der
Stadtverwaltung Oranienburg, Haus I, Zimmer 1.002 – Zentrale Dienste,
1. Die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Oranienburg beschließt
den vom Bürgermeister festgestellten und vom Rechnungsprüfungsamt
des Landkreises Oberhavel geprüften Jahresabschluss zum 31. Dezember 2012 in der vorliegenden Form (Anlage 1).
2. Die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Oranienburg nimmt den
Schlussbericht des Rechnungsprüfungsamtes des Landkreises Oberhavel über die Prüfung des Jahresabschlusses zum 31.12.2012 (Anlage 2)
3. Die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Oranienburg beschließt
die Änderung des Basisreinvermögens um 73.364,67 EUR auf
146.157.992,83 EUR.
Oranienburg, den 14.05.2014
Beschluss über die Entlastung des Bürgermeisters für das Haushaltsjahr 2012
in der Stadtverordnetenversammlung am 12.05.2014
Die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Oranienburg beschließt, dem Bürgermeister entsprechend der Empfehlung des RPA des LK OHV uneingeschränkt Entlastung für das Haushaltsjahr 2012 zu erteilen.
Oranienburg, den 14.05.2014	Hans-Joachim Laesicke
1. Nachtragshaushaltsatzung
der Gemeinde Stadt Oranienburg für das Haushaltsjahr 2014
Aufgrund des § 68 der Kommunalverfassung des Landes Brandenburg (BbgKVerf) in der Fassung vom 18.12.2007 (GVBl. I, S. 286) wird nach Beschluss der
Stadtverordnetenversammlung vom 12.05.2014 folgende Nachtragssatzung erlassen:
die bisher erhöht um	vermindert um	und damit der
festgesetzten Gesamtbetrag einschließlich
Gesamtbeträge von	Nachträge festgesetzt auf
ordentliche Erträge	71.348.400	21.433.800	581.800	92.200.400
ordentliche Aufwendungen	71.400.800	7.818.400	1.403.200	77.816.000
außerordentliche Erträge	außerordentliche Aufwendungen	700.200	700.200	397.000	397.000	0	0	1.097.200
die Einzahlungen	die Auszahlungen	82.972.200	82.281.600	26.732.200	7.354.900	854.000	8.428.300	108.850.400
81.208.200
davon bei den:
Einzahlungen aus laufender Verwaltungstätigkeit	Auszahlungen aus laufender Verwaltungstätigkeit	67.339.400	66.975.800	21.433.800	5.047.700	581.800	877.400	88.191.400
71.146.100
Einzahlungen aus der Investitionstätigkeit	Auszahlungen aus der Investitionstätigkeit	Einzahlungen aus der Finanzierungstätigkeit	Auszahlungen aus der Finanzierungstätigkeit	Einzahlungen aus der Auflösung von
Liquiditätsreserven	Auszahlungen an Liquiditätsreserven	5.286.200	14.924.000	4.823.100	2.142.200	272.200	7.407.900	9.837.100
9.658.300
0	381.800	0	165.000	0	143.000	0
0	0	0	0	0	0	§2
Der Gesamtbetrag der Kredite, deren Aufnahme zur Finanzierung von Investitionen und Investitionsförderungsmaßnahmen erforderlich ist, wird für das
Haushaltsjahr 2014 mit 0 € unverändert festgesetzt.
Der Gesamtbetrag der Verpflichtungsermächtigungen zur Leistung von Investitionsauszahlungen und Auszahlungen für Investitionsförderungsmaßnahmen in künftigen Haushaltsjahren wird für das Haushaltsjahr 2014 von
bisher 13.283.700 € um – 2.815.000 € vermindert und damit auf 10.468.700
Die Steuersätze für die Realsteuern, die in einer gesonderten Satzung festgesetzt worden sind, werden nicht geändert.
1. Die Wertgrenze, ab der außerordentliche Erträge und Aufwendungen
für die Stadt Oranienburg als von wesentlicher Bedeutung angesehen
werden, wird nicht geändert.
2. Die Wertgrenze, für die insgesamt erforderlichen Auszahlungen, ab
der Investitionen und Investitionsfördermaßnahmen im Finanzhaushalt
einzeln dazustellen sind, wird nicht geändert.
3. Die Wertgrenzen, ab der überplanmäßige und außerplanmäßige Aufwendungen und Auszahlungen der vorherigen Zustimmung der Gemeindevertretung bedürfen, werden nicht geändert.
4. Die Wertgrenzen, ab der eine Nachtragssatzung zu erlassen ist, werden
Die vorstehende Nachtragssatzung der Stadt Oranienburg für das Haushaltsjahr 2014 (und der Finanzplan einschließlich Investitionsprogramm für
den Planungszeitraum 2013 – 2017) wurden von der Stadtverordnetenversammlung auf ihrer Sitzung am 12.05.2014 unter der Beschlussnummer
0571/34/14 beschlossen.
Der Beschluss wurde dem Landkreis Oberhavel als unterer Rechtsaufsichtsbehörde vorgelegt. Die Nachtragshaushaltssatzung enthält keine genehmigungspflichtigen Teile.
Die vorstehende Nachtragssatzung 2014 der Stadt Oranienburg wird gemäß
§ 3 Absatz 3 bzw. § 68 Absatz 1 der Kommunalverfassung des Landes Brandenburg (BbgKVerf) in der Fassung vom 18. Dezember 2007 (GVBl. I/07, Nr.
19, S. 286) öffentlich bekannt gemacht.
Die Nachtragssatzung einschließlich ihrer Anlagen ist während der Dienststunden montags, mittwochs und donnerstags von 8 bis 12 und 13 bis 16
Uhr, dienstags von 8 bis 12 und 13 bis 17 Uhr sowie freitags von 8 bis 12
für jedermann in der Stadtverwaltung Oranienburg, Haus I, Zimmer 1.002,
Zentrale Dienste, zur Einsichtnahme ausgelegt.
Oranienburg, den 23.05.2014
„Steuerung Vergnügungsstätten in der Innenstadt“
Die Stadtverordnetenversammlung hat in ihrer Sitzung am 12.05.2014 den
Bebauungsplan Nr. 83 „Steuerung Vergnügungsstätten ihn der Innenstadt“
als Satzung beschlossen und die Begründung zum Bebauungsplan gebilligt.
Der Geltungsbereich ist aus der beiliegenden Kartenskizze zu entnehmen.
Das Plangebiet umfasst die westlich der Havel gelegene ehemalige barocke
Altstadt mit dem Schloss, die aus dem 18. und 19. Jahrhundert hervorgegangene „Mittelstadt“ zwischen Havel und Bahntrasse sowie Teile der
Neustadt entlang der mehrgeschossigen Bebauung der Bernauer Straße
zwischen Bahnbrücke und André-Pican-Straße/Straße der Einheit, einschließlich des Eckgrundstückes Bernauer Straße/Straße der Einheit (auf
dem gegenwärtig ein Discountmarkt steht (Flur 32, Flurstück 347 der Gemarkung Oranienburg). Der Anwendungsbereich eines Bebauungsplanes
gemäß § 9 Abs. 2 b BauGB bezieht sich nur auf die nach § 34 BauGB („im
Zusammenhang bebaute Ortsteile“). Aufgrund dessen sind die Gebiete mit
nachstehenden Bebauungsplänen
•	Vorhaben- und Erschließungsplan Nr. 2 „Wohn- und Geschäftshaus
Louise-Henriette-Center“
•	Bebauungsplan Nr. 23.1 „Bebauung am Fischerplatz“
•	Bebauungsplan Nr. 45 „Dritte Achse am Schlossplatz“
nicht Bestandteil des Geltungsbereiches des Bebauungsplanes Nr. 83.
Es handelt sich um einen Bebauungsplan nach § 9 Abs. 2 b BauGB, der für
den o.g. Geltungsbereich, Vergnügungsstätten oder bestimmte Arten von
Vergnügungsstätten zulässt oder nicht zulässt, um eine Beeinträchtigung
von Wohnnutzungen oder anderer schutzbedürftigen Anlagen wie Kirchen,
Schulen und Kindertagesstätten oder eine Beeinträchtigung der sich aus der
vorhandenen Nutzung ergebenden städtebaulichen Funktion des Gebiets,
insbesondere durch eine städtebauliche nachteilige Häufung von Vergnügungsstätten zu verhindern.
Der Bebauungsplan Nr. 83 „Steuerung von Vergnügungsstätten in der Innenstadt“ in der Fassung von Februar 2014 tritt mit dieser Bekanntmachung
gemäß §10 (3) BauGB in Kraft.
Nummer 4 • 7. Juni 2014
Der Bebauungsplan kann einschließlich seiner Begründung vom Tag der
Veröffentlichung dieser Bekanntmachung an in der Stadtverwaltung Oranienburg, Stadtplanungsamt, Schloßplatz 1, 16515 Oranienburg, Haus II, 1.
Obergeschoss, Zimmer 2.231 während der üblichen Dienststunden eingesehen werden. Jedermann kann über den Inhalt des Bebauungsplans und
seine Begründung Auskunft verlangen.
1. Auf die Vorschriften des § 44 Abs. 3 Satz 1 und 2 BauGB über die Fälligkeit etwaiger Entschädigungsansprüche, deren Leistung schriftlich
beim Entschädigungspflichtigen zu beantragen ist, und des § 44 Abs. 4
BauGB über das Erlöschen von Entschädigungsansprüchen wird gemäß
§ 44 Abs. 5 BauGB hingewiesen.
2. Eine Verletzung der in § 214 Abs. 1 Nr. 1-3 und Abs. 2 BauGB bezeichneten Verfahrens- und Formvorschriften sowie Mängel in der Abwägung nach § 214 Abs. 3 Satz 2 BauGB sind gemäß § 215 Abs. 1 Nr.
Bebauungsplan Nr. 83 „Steuerung Vergnügungsstätten in der Innenstadt“
1-3 BauGB unbeachtlich, wenn sie nicht innerhalb eines Jahres seit
dieser Bekanntmachung schriftlich gegenüber der Gemeinde geltend
gemacht worden sind. Bei der Geltendmachung ist der Sachverhalt,
3. Eine Verletzung von Verfahrens- oder Formvorschriften der Kommunalverfassung für das Land Brandenburg (BbgKVerf), in der zur Zeit gültigen Fassung, beim Zustandekommen dieser Satzung kann gemäß § 3
Abs. 4 BbgKVerf nach Ablauf eines Jahres seit dieser Bekanntmachung
nicht mehr geltend gemacht werden, es sei denn, Vorschriften über die
Genehmigung oder die öffentliche Bekanntmachung der Satzung sind
des Landesamtes für Ländliche Entwicklung, Landwirtschaft und Flurneuordnung
Das mit Beschluss vom 21. Juli 1999 gemäß §§ 64 und 56 LwAnpG i. V.
m. dem FlurbG angeordnete, durch 1. Änderungsbeschluss vom 11. Januar
2006 flächenmäßig geringfügig verkleinerte
Bodenordnungsverfahren Vehlefanz/
Beregnungsanlage, Verf.-Nr.: 4129I
wird als ein kombiniertes Verfahren mit der Bezeichnung
Unternehmensflurbereinigung Vehlefanz, Verf.-Nr.: 5-001-X
fortgeführt und gemäß § 8 Abs. 2 FlurbG hinsichtlich des Verfahrenszwecks
sowie des Verfahrensgebietes wie folgt geändert und erweitert:
1. Erweiterung des Verfahrensgebiets
Zum Verfahrensgebiet werden Flurstücke des Landes Brandenburg, Landkreis Oberhavel, Gemeinde Oberkrämer, aus den nachfolgend benannten
Gemarkungen hinzugezogen
Gemarkung Bärenklau	Gemarkung Eichstädt	Gemarkung Neu-Vehlefanz	Gemarkung Schwante	Gemarkung Vehlefanz	Flur 4, 5
Flur 1 - 7
Flur 1 - 9
und auch insoweit die Flurbereinigung angeordnet.
Die bisher zum Verfahrensgebiet gehörenden und die neu hinzugezogenen
Flurstücke sind in der Anlage 2 dieses Beschlusses ausgewiesen.
Das geänderte Verfahrensgebiet hat eine Größe von ca. 2.457 ha. Es ist in
der Gebietskarte, die diesem Beschluss als Anlage 1 beigefügt ist, unmaßstäblich dargestellt.
2. Erweiterung des Verfahrenszwecks
Neben der Neuordnung der Eigentumsverhältnisse gemäß den Bestimmungen des LwAnpG, wie im Anordnungsbeschluss vom 21. Juli 1999 näher
begründet, wird für das gesamte Verfahrensgebiet eine Unternehmensflurbereinigung gemäß §§ 87 ff. FlurbG zur Bereitstellung der Bedarfsflächen
für die planfestgestellten Vorhaben
–	6-streifiger Ausbau der Autobahn (A) 24 von km 204,675 (nördlich Anschlussstelle (AS) Neuruppin) bis km 236,921 (Autobahndreieck (AD)
Havelland) und der A 10 von km 153,675 (AD Havelland) bis km 161,625
(östlich AS Oberkrämer)
–	6-streifiger Ausbau der A 10, von östlich AS Oberkrämer bis westlich
AD Barnim (km 161,625 bis 193,7)
sowie eine Flurneuordnung gemäß § 1 i. V. m. § 37 FlurbG zur Förderung der
allgemeinen Landeskultur und der Landesentwicklung angeordnet.
An dem Unternehmensflurbereinigungsverfahren sind gemäß § 10 FlurbG
–	als Teilnehmer	die Eigentümer der zum Flurbereinigungsgebiet gehörenden Grundstücke, die den Eigentümern gleichstehenden Erbbauberechtigten sowie
die Inhaber von selbständigem Gebäude- und Anlageneigentum.
–	als Nebenbeteiligte
a)	der Träger des Unternehmens,
b) Gemeinden und Gemeindeverbände, in deren Bezirk Grundstücke
vom Unternehmensflurbereinigungsverfahren betroffen werden,
c) andere Körperschaften des öffentlichen Rechts, die Land für gemeinschaftliche oder öffentliche Anlagen erhalten (§§ 39 und
40 FlurbG) oder deren Grenzen geändert werden
(§ 58 Abs. 2
FlurbG),
d) Wasser- und Bodenverbände, deren Gebiet mit dem Unternehmensflurbereinigungsgebiet räumlich zusammenhängt und dieses beeinflusst oder von ihm beeinflusst wird,
e) Inhaber von Rechten an den zum Unternehmensflurbereinigungsgebiet gehörenden Grundstücken oder von Rechten an solchen
Rechten oder von persönlichen Rechten, die zum Besitz oder zur
Nutzung solcher Grundstücke berechtigen oder die Benutzung solcher Grundstücke beschränken,
f) Empfänger neuer Grundstücke nach den §§ 54 und 55 FlurbG bis
zum Eintritt des neuen Rechtszustandes (§ 61 Satz 2 FlurbG),
g) Eigentümer von nicht zum Unternehmensflurbereinigungsgebiet gehörenden Grundstücken, denen ein Beitrag zu den Unterhaltungsoder Ausführungskosten auferlegt wird (§§ 42 Abs. 3 und 106
FlurbG) oder die zur Errichtung fester Grenzzeichen an der Grenze
des Unternehmensflurbereinigungsgebietes mitzuwirken haben
(§ 56 FlurbG).
4. Die Teilnehmergemeinschaft
Die Eigentümer und Erbbauberechtigten der im Verfahrensgebiet gelegenen
Grundstücke und die Inhaber selbständigen Anlagen- und Gebäudeeigentums auf diesen Grundstücken bilden die Teilnehmergemeinschaft des Verfahrens und sind eine Körperschaft des öffentlichen Rechts (§ 16 FlurbG).
Die Teilnehmergemeinschaft führt den Namen „Teilnehmergemeinschaft
der Unternehmensflurbereinigung Vehlefanz“ und hat ihren Sitz in
16727 Oberkrämer.
Die Teilnehmergemeinschaft hat gemäß der ihr gemäß § 3 BbgLEG übertragenen Aufgaben die verfahrensrechtliche Stellung der Flurbereinigungsbehörde.
5. Aufforderung zur Anmeldung unbekannter Rechte
Rechte, die aus dem Grundbuch nicht ersichtlich sind, aber zur Beteiligung
an der Unternehmensflurbereinigung berechtigen, sind gemäß § 14 Abs. 1
FlurbG innerhalb einer Frist von drei Monaten nach erfolgter Bekanntmachung dieses Beschlusses beim
Dienstsitz Prenzlau
Grabowstraße 33
17291 Prenzlau	anzumelden.
Zu diesen Rechten gehören z. B. nicht eingetragene dingliche Rechte an
Grundstücken oder Rechte an solchen Rechten sowie persönliche Rechte,
die zum Besitz oder zur Nutzung von Grundstücken berechtigen oder die
Nutzung von Grundstücken beschränken.
Auf Verlangen der Flurbereinigungsbehörde hat der Anmeldende sein Recht
innerhalb einer von der Behörde zu setzenden Frist nachzuweisen. Nach
fruchtlosem Ablauf der Frist ist der Anmeldende nicht mehr zu beteiligen.
Werden Rechte erst nach Ablauf der bezeichneten Frist angemeldet oder
nachgewiesen, so kann die Flurbereinigungsbehörde die bisherigen Verhandlungen und Festsetzungen gemäß § 14 Abs. 2 FlurbG gelten lassen.
Der Inhaber eines bezeichneten Rechts muss nach § 14 Abs. 3 FlurbG die
Wirkung eines vor der Anmeldung eingetretenen Fristablaufes ebenso gegen sich gelten lassen wie der Beteiligte, dem gegenüber die Frist durch
Bekanntgabe des Verwaltungsaktes zuerst in Lauf gesetzt worden ist.
6. Zeitweilige Einschränkungen des Eigentums
In sinngemäßer Anwendung der §§ 34 und 85 Ziff. 5 FlurbG ist auch hinsichtlich der zugezogenen Flurstücke von der Bekanntgabe des Beschlusses
an bis zur Unanfechtbarkeit des Flurbereinigungsplanes in folgenden Fällen
die Zustimmung der Flurbereinigungsbehörde erforderlich:
a)	wenn die Nutzungsart der Grundstücke im Flurbereinigungsgebiet geändert werden soll; dies gilt nicht für die Änderungen, die zum ordnungsgemäßen Wirtschaftsbetrieb gehören,
b) wenn Bauwerke, Brunnen, Gräben, Einfriedungen, Hangterrassen und
ähnliche Anlagen errichtet, hergestellt, wesentlich verändert oder beseitigt werden sollen,
c) wenn Obstbäume, Beerensträucher, Rebstöcke, Hopfenstöcke, einzelne
Bäume, Hecken, Feld- und Ufergehölze beseitigt werden sollen. Die
Beseitigung ist nur in Ausnahmefällen möglich, soweit landeskulturelle
Belange, insbesondere die des Naturschutzes und der Landschaftspflege nicht beeinträchtigt werden,
d) wenn Holzeinschläge vorgenommen werden sollen, die den Rahmen
einer ordnungsgemäßen Bewirtschaftung übersteigen.
Sind entgegen den Anordnungen zu a) und b) Änderungen vorgenommen
oder Anlagen hergestellt oder beseitigt worden, so können sie im Unternehmensflurbereinigungsverfahren unberücksichtigt bleiben. Die obere
Flurbereinigungsbehörde kann den früheren Zustand gemäß § 137 FlurbG
wieder herstellen lassen, wenn dieses der Zusammenlegung dienlich ist.
Sind Eingriffe entgegen der Anordnung zu c) vorgenommen worden, so
muss die obere Flurbereinigungsbehörde Ersatzpflanzungen anordnen.
Sind entgegen der Anordnung zu d) Holzeinschläge vorgenommen worden,
so kann die obere Flurbereinigungsbehörde anordnen, dass derjenige, der
das Holz gefällt hat, die abgeholzte oder verlichtete Fläche nach Anweisungen der Forstaufsichtsbehörde wieder ordnungsgemäß in Bestand zu
bringen hat.
Zuwiderhandlungen gegen die Anordnung zu Buchstaben b), c) und d) dieses
Beschlusses sind Ordnungswidrigkeiten und können mit einer Geldbuße bis
zu 1.000,00 € für den einzelnen Fall geahndet werden (§ 154 FlurbG, §§
1 und 17 des OWiG). Unter Umständen kann auch eine höhere Geldbuße
auferlegt werden (§ 17 Abs. 4 OWiG). Außerdem können Gegenstände eingezogen werden, auf die sich die Ordnungswidrigkeit bezieht (§ 154 Abs.
3 FlurbG).
7. Finanzierung des Verfahrens
Die persönlichen und sächlichen Kosten der Behördenorganisation (Verfahrenskosten) trägt gemäß § 104 FlurbG das Land Brandenburg, soweit
diese Kosten nicht dem Vorhabensträger der verfahrensgegenständlichen
Vorhaben gemäß § 88 Nr. 9 FlurbG anzulasten sind.
Die nicht unternehmensbedingten Kosten zur Ausführung der Flurbereinigung fallen der Teilnehmergemeinschaft zur Last (Ausführungskosten gemäß § 105 FlurbG).
Aufgrund der Überlagerung der verschiedenen Verfahrensziele setzt die
obere Flurbereinigungsbehörde gem. § 88 Nr. 8 und 9 FlurbG die entsprechenden Kostenanteile fest.
8. Anordnung der Sofortige Vollziehung des Änderungsbeschlusses
Die sofortige Vollziehung dieses Beschlusses wird gemäß § 80 Abs. 2 Ziff.
4 VwGO angeordnet.
9. Bekanntmachung und Auslage
Der entscheidende Teil des Änderungsbeschlusses wird in der Flurbereinigungsgemeinde Oberkrämer und den daran angrenzenden Gemeinden
Der Änderungsbeschluss mit Gründen, Anlagen und Gebietskarte liegt zur
Einsichtnahme für die Beteiligten zwei Wochen lang nach der Bekanntmachung bei nachfolgenden Gemeinden/ Gemeindeverwaltungen, jeweils
während der Geschäftszeiten, aus:
Gemeindeverwaltung Leegebruch
Gemeindeverwaltung Schönwalde-Glien
Haus II, 1. OG
Auslegungszeitraum: 10.06. – 24.06.2014
Stadtverwaltung Kremmen
Gleichzeitig liegt der Änderungsbeschluss mit Gründen, Anlagen und Gebietskarte im
Gekürzt (siehe öffentliche Auslegung)
11. Rechtsbehelfsbelehrung
Gegen diesen 2. Änderungsbeschluss kann innerhalb eines Monats Widerspruch erhoben werden. Die Frist beginnt mit dem ersten Tag der Bekanntmachung des Änderungsbeschlusses. Der Widerspruch ist beim
Der Widerspruch hat gemäß § 80 Abs. 2 Ziffer 4 der VwGO keine aufschiebende Wirkung.
Groß Glienicke, den 30.04.2014
gez. Großelindemann
(DS)	Anlagen
Anlage 1: Gebietskarte zum 2. Änderungsbeschluss (gekürzt – siehe öffentliche Auslegung)
Anlage 2: Liste der in das Verfahrensgebiet einbezogenen Flurstücke
(Flurstücksliste – Verfahrensgebiet) (gekürzt – siehe öffentliche
Auslegung)
Anlage 2 – zum 2. Änderungsbeschluss zum Bodenordnungsverfahren Vehlefanz/Beregnungsanlage,
Az. 4-129-I (alt) bzw. zur Unternehmensflurbereinigung Vehlefanz, Az. 5-001-X (neu):
Flurstücksliste – Verfahrensgebiet
Gemarkung Bärenklau (12 3601)
Flur 4	– Flurstücke	153 bis 157, 159
Flur 5	– Flurstücke 1 bis 3, 4/3, 4/4, 4/5, 4/6, 5/4, 5/5, 6, 7/1, 7/4, 7/6, 7/7, 8/3, 10, 11, 12/1, 12/4, 12/5, 12/7, 12/8, 13/3, 13/5, 15, 66, 67, 77, 78, 90, 91, 92, 94, 103, 111, 112, 119, 120, 121, 122
Gemarkung Eichstädt (12 3615)
Flur 1	– Flurstücke	13, 16/1, 16/2, 17/1, 17/2, 17/3, 18/2, 18/3, 18/4, 19, 20, 161, 162
Flur 2	– Flurstücke 41, 47, 48, 49/1, 50, 54, 56, 217, 218, 230, 231, 232, 233, 234, 271/44, 272/46, 273/46, 274/46, 275/46, 276/46, 277/46, 278/46, 279/43, 313/55
Flur 3	– Flurstücke 1/1, 1/2, 2 bis 5, 6/1, 6/2, 6/3, 6/4, 6/5, 6/6, 6/7, 6/8, 7 bis 12, 14, 15, 17, 18, 21, 22, 30/6, 31/6, 32, 33, 34, 35, 39 bis 46
Gemarkung Neu-Vehlefanz (12 3692)
Flur 1	– Flurstücke 2/14, 17 bis 21, 25, 32 bis 45, 61 bis 78
Flur 2	– Flurstücke 6/1, 13 bis 15
Flur 3	– Flurstücke 1 bis 72, 89, 94 bis 98, 118/1, 120, 122 bis 125, 128 bis 138, 140/2, 141 bis 154, 155/1, 155/2, 155/3, 156, 157, 158/1, 158/2,
159 bis 166, 167/3, 168/3, 168/4, 169, 170, 172/2, 173, 174, 175/2, 176 bis 181, 184 bis 188, 190/2, 190/5, 190/6, 191 bis
194, 195/1, 195/4, 197, 198, 199/1, 199/2, 200/1, 200/2, 204, 205/2, 206/11, 209/2, 211, 212, 215, 218, 219, 221/2, 221/3,
222/1, 232/2, 232/3, 233, 234, 235/2, 235/3, 239/2, 239/3, 240 bis 242, 243/2, 243/3, 243/4, 243/5, 243/6, 245/7, 249/2,
249/3, 249/4, 249/5, 249/6, 250 bis 266, 268 bis 275, 277, 279 bis 286, 302, 303, 317 bis 319, 321 bis 330, 334 bis 345, 350
bis 355, 358, 360, 361, 362 bis 370, 372 bis 375, 377, 378, 380 bis 382, 384 bis 410, 416, 430, 431, 433
Gemarkung Schwante (12 8620)
Flur 1	– Flurstücke 1 bis 30, 31/1, 31/2, 32, 33, 34, 35/1, 36, 37, 38/1, 38/2, 39 bis 66, 68, 69, 70/1, 70/2, 71/1, 71/2, 73/1, 75 bis 84, 85/1, 86 bis
106, 107/1, 107/2, 108 bis 111, 119 bis 121, 123, 124, 125, 126/1, 126/2, 127 bis 132, 134 bis 137, 193, 239, 240, 241, 255,
256, 280, 282, 291, 297 bis 301
Flur 2	– Flurstücke 1 bis 26, 28, 46, 51/6, 52 bis 55, 58/1, 58/2, 73 bis 78, 79, 85/1, 94 bis 96, 97/2, 98/2, 99/1, 99/2, 99/3, 99/4, 99/5, 101 bis
105, 107, 108, 151, 152, 153/3, 154, 155, 157, 171/1, 171/2, 172, 174, 193, 200, 201, 202, 203, 221, 222
Flur 3	– Flurstücke 176 bis 181, 182/13
Flur 4	– Flurstücke 56, 57, 58, 59/1, 59/2, 59/3, 60 bis 66, 68 bis 79, 328
Flur 5	– Flurstücke 83 bis 101, 119, 122 bis 133, 138, 139
Flur 6	– Flurstücke 18, 19, 24/1, 27/1, 28/1, 29 bis 35, 36/1, 37, 38/1, 42/1, 56/1, 60/1, 90 bis 97, 99 bis 105, 107, 108, 110 bis 112, 121, 136, 137
bis 148, 150
Flur 7	– Flurstücke 11, 12/1, 17/1, 18/1, 19/1, 20/1, 25/1, 26/3, 26/4, 26/5, 27/1, 28/1, 34, 36, 70, 86/7, 135, 226
Gemarkung Vehlefanz (12 8635)
Flur 1 – Flurstücke 2, 4, 6/7, 7/5, 9 bis 15, 17/4, 18/3, 23 bis 32, 38/3, 39 bis 42, 43/1, 43/2, 44 bis 48, 49/1, 49/2, 50 bis 56, 57/1, 57/2, 58 bis
70, 71/1, 71/2, 71/3, 72 bis 80, 82/1, 83/1, 83/2, 83/3, 84/1, 84/4, 85, 86/1, 86/2, 86/3, 87/1, 87/2, 87/3, 88, 89, 90/1, 90/2,
90/3, 91/1, 91/2, 91/3, 92 bis 108, 128 bis 137, 144
Flur 2	– Flurstücke 1 bis 3, 4/1, 5 bis 8, 9/1, 10/1, 11,12,13, 15/1, 16/1, 17/1, 18/1, 19/1, 20/1, 21/1, 22/1, 23/1, 24/1, 25/1, 26 bis 29, 30/1, 31/1,
32, 33/1, 34/1, 39, 40/1, 41/1, 42/1, 43/1, 44/1, 45/1, 46/1, 47/1, 48/1, 49/1, 50/1, 51/1, 52/1, 53, 54/1, 55/1, 64 bis 76, 77/2,
77/3, 78 bis 108, 112 bis 143, 145, 155, 157
Flur 3	– Flurstücke 1, 8, 13, 29, 95, 192/1, 243, 244, 292, 293
Flur 4	– Flurstücke	29 bis 32, 70 bis 77, 78/2, 79 bis 98, 100 bis 104, 106 bis 118, 120 bis 130, 132 bis 134, 135/1, 135/2, 136 bis 142, 144/1,
144/2, 145 bis 173, 175 bis 178, 182/1, 182/2, 182/3, 182/4, 183 bis 188, 192, 193, 194, 197 bis 201, 545 bis 567, 573 bis 576,
606, 608 bis 619, 642
Flur 5	– Flurstücke 1/1, 1/2, 2 bis 7, 8/1, 8/2, 9 bis 18, 19/1, 19/2, 20 bis 34, 35/1, 35/2, 36 bis 39, 41 bis 47, 49, 50, 51, 52/1, 52/2, 53 bis 70,
79 bis 81, 86/1, 86/2, 86/3, 87, 88, 91, 112, 114, 115, 122/1, 122/2, 124 bis 142, 143, 146, 149, 152, 154, 156, 158, 159, 163,
166, 169, 170, 173/1, 174, 380 bis 397, 430
Flur 6	– Flurstücke 10 bis 12, 13/2, 15 bis 17, 18/2, 19, 20, 25/1, 25/2, 30/2, 31/2, 31/3, 32, 33/1, 33/3, 34/1, 34/3, 35 bis 37, 38/1, 39/1, 41 bis
43, 45/1, 45/2, 46 bis 48, 49/2, 49/3, 50/2, 50/3, 51/2, 51/3, 51/4, 52/1, 52/4, 52/5, 53/1, 53/2, 53/3, 54/1, 54/2, 54/5, 55/1,
55/2, 56/1, 56/2, 57/1, 58/1, 58/2, 59/1, 59/2, 60/1, 60/2, 61 bis 78, 79/1, 79/2, 80/1, 80/2, 81/1, 81/2, 81/3, 82/1, 82/2,
82/3, 83/1, 83/2, 83/3, 84/1, 84/2, 84/3, 85/1, 85/3, 86/1, 86/2, 86/3, 87/1, 87/2, 87/3, 88/1, 88/2, 88/3, 89/1, 89/2, 89/3,
90/1, 91/1, 91/2, 91/3, 92/1, 92/2, 92/3, 93/1, 93/2, 94/1, 94/3, 94/4, 94/5, 95/1, 95/3, 95/4, 96/1, 96/2, 97/1, 97/2, 98, 99/1,
99/2, 100/1, 100/2, 101, 102, 104/1, 104/2, 105 bis 107, 109 bis 112, 113/1, 113/2, 114/3, 114/4, 115/1, 115/2, 116/1, 116/2,
117/1, 117/2, 118/1, 118/3, 118/4, 119/1, 119/2, 120/1, 120/2, 120/3, 121, 122/1, 122/2, 123, 124/1, 124/2, 125/1, 125/3,
126/1, 126/3, 128/1, 129/1, 129/2, 129/4, 129/5, 130, 131, 135, 136, 137, 139 bis 148, 152 bis 163, 165 bis 169, 170/2, 172,
174/1, 174/2, 176/2, 178 bis 181, 184, 185, 187, 188, 190 bis 194, 196, 198 bis 205, 207, 210, 211, 214, 216 bis 223, 226, 227,
229 bis 242, 244 bis 285, 288 bis 291, 295, 296, 300, 303 bis 312, 315 bis 325, 327, 329, 331, 332, 333, 334, 335, 336, 337,
338, 339, 340, 341, 342, 343, 344, 345, 346, 347, 349, 350
Flur 7	Flur 8	– Flurstücke – Flurstücke Flur 9	– Flurstücke 1/1, 3, 4/1, 4/2, 4/3, 5 bis 40
1 bis 4, 5/1, 5/2, 5/3, 6 bis 16, 18, 22, 23, 24, 25/1, 25/2, 25/3, 26 bis 29, 30/1, 30/2, 30/3, 31/1, 31/2, 31/3, 32/1, 33/1, 35/1,
35/3, 36/1, 36/2, 36/3, 36/4, 36/5, 36/6, 37/1, 37/2, 37/3, 37/4, 37/5, 37/6, 38/1, 38/2, 39/1, 39/2, 39/3, 40/1, 40/2, 41, 42/1,
42/2, 43/1, 43/2, 44/1, 44/2, 45 bis 54, 55/1, 55/2, 56/1, 56/2, 56/3, 56/4, 57/1, 57/2, 57/3, 57/4, 57/5, 58/1, 58/2, 58/3, 59/1,
59/2, 59/3, 59/4, 59/5, 60,61,62, 63/1, 63/2, 64/1, 64/2, 65/1, 65/2, 66 bis 98, 100 bis 108
44 bis 50, 52 bis 54, 57 bis 61, 62/1, 62/2, 63 bis 72, 73/1, 80 bis 93, 97 bis 112, 114, 116 bis 142, 143/1, 143/2, 143/3, 144/1,
144/2, 144/3, 145, 146, 147/1, 147/2, 147/4, 147/5, 148 bis 163, 165 bis 173, 423, 424, 457 bis 464, 492, 495 bis 498
Bebauungsplan Nr. 39 „Speicher am Louise-Henriette-Steg“
Erneute Beteiligung der Öffentlichkeit gemäß § 13 a Abs. 2 Nr. 1 BauGB i.V.m.
§ 13 Abs. 2 Nr. 2 BauGB und § 4 a Ab. 3 BauGB
Bebauungsplanentwurf Nr. 39 „Speicher am Louise-Henriette-Steg“ gebilligt und die erneute Offenlegung der Planunterlagen beschlossen.
Das Plangebiet umfasst Teile der Flur 17 und 35 der Gemarkung Oranienburg und ist gemäß beiliegendem Lageplan wie folgt begrenzt: Im Süden
durch einen Havelaltarm, die Grünfläche Pferdeinsel sowie Geschosswohnungsbau (Flurstück 266 der Flur 17), im Westen durch Lagerhallen eines
Bootsvereines (Flurstück 3434/152 der Flur 35), im Norden durch den Louise-Henriette-Steg, im Osten durch die Lehnitzstraße.
Ziel des Bebauungsplanes ist die Entwicklung eines innerstädtischen
Wohnquartieres. Auf Grund von Änderungen der Planungsziele und Planinhalte gegenüber der Planfassung vom Mai 2008 (der Offenlegung nach
§ 3 Abs. 2 BauGB) werden u.a. nachstehende Änderungen vorgenommen:
–	Festsetzung eines „Allgemeinen Wohngebietes“ (WA) in Teilbereichen
(bisher „Mischgebiet“)
–	Herausnehmen der öffentlichen Verkehrsflächen (die innere Erschließung wird privatrechtlich geregelt)
–	Festsetzung einer Einfahrt an der Lehnitzstraße
–	Änderung der Baufelder
–	Überschreitung der gemäß § 17 Abs. 1 BauNVO zulässigen Maße der
baulichen Nutzung für ein Wohngebiet
–	Zonierung und Staffelung der Bebauungsdichte durch unterschiedliche
Festsetzungen der GFZ und Gebäudehöhen
–	Freihaltung des Speichers von Anbauten (technische Anbauten, z.B.
Fahrstuhl, sind zulässig)
–	Sicherstellung einer zumindest teilweisen gewerblichen Nutzung entlang der Lehnitzstraße durch Feinsteuerung der Art der baulichen Nutzung (Wohnen nur ausnahmsweise zulässig)
Der Flächennutzungsplan der Stadt Oranienburg wird gemäß § 13a (2) Nr. 2
BauGB im Wege der Berichtigung angepasst.
Der Bebauungsplan 39 „Speicher am Louise-Henriette-Steg“ wird nach
§ 13 a BauGB (Bebauungspläne der Innenentwicklung) im beschleunigten
Verfahren aufgestellt. Es wird darauf hingewiesen, dass gemäß § 13 a Abs.
3 Nr. 1 BauGB von einer Umweltprüfung und einem Umweltbericht abgesehen wird. Der durch die Nachverdichtung zu erreichende Wert an Grundfläche bleibt unterhalb des in § 13 a (1) Nr.1 BauGB genannten Schwellenwertes von 20.000 m².
Im Rahmen der erneuten Öffentlichkeitsbeteiligung liegt der Entwurf des
Bebauungsplanes Nr. 39 „Speicher am Louise-Henriette-Steg“ (Stand März
2014) mit Begründung gemäß § 13 a Abs. 2 Nr. 1 BauGB i.V.m. § 13 Abs. 2
Nr. 2 BauGB und § 4 a Ab. 3 BauGB
16.06.2014 bis 18.07.2014
im Stadtplanungsamt der Stadt Oranienburg, Schloßplatz 1, Haus II, 1.
Obergeschoss, Foyer zu folgenden Zeiten aus:
Montag, Mittwoch, Donnerstag	8.00 bis 12.00 und 13.00 bis 16.00 Uhr
Dienstag	8.00 bis 12.00 und 13.00 bis 17.00 Uhr
Freitag	8.00 bis 13.00 Uhr.
Neben den o.g. Planunterlagen liegen folgende umweltrelevante Informationen und Untersuchungen aus:
–	Boden: Einzelflächenbeschreibung des Bodens; Stellungnahme des Landesamtes für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz (LUGV), Abt.
Verbraucherschutz, zu radiologischen Bodenverunreinigungen und dem
Umgang mit radiologischen Altlasten
–	Kultur: Stellungnahme des Landesamtes für Denkmalpflege zum eingetragenen Baudenkmal Silogebäude der Dampfmühle Oranienburg
–	Arten und Biotope: Einzelbeschreibung der Biotoptypen; Stellungnahmen des Landkreises Oberhavel/untere Naturschutzbehörde zum Artenund Biotopschutz, insbesondere zum Erhalt von Baumarten, Freihaltung
des Uferbereiches und dem Umgang mit Nist- , Brut- und Lebensstätten
besonders geschützter Arten
Während der erneuten Offenlegung können gemäß § 4 a (3) BauGB Hinweise und Anregungen zum Planentwurf schriftlich oder während der Dienstzeiten zur Niederschrift vorgebracht werden. Die vorgebrachten Hinweise und
Anregungen werden in die anschließende Abwägung der öffentlichen und
privaten Belange gegeneinander und untereinander einbezogen.
Es wird darauf hingewiesen, dass nicht fristgerecht abgegebene Stellungnahmen bei der Beschlussfassung über den Bebauungsplan unberücksichtigt bleiben und dass ein Antrag nach § 47 der Verwaltungsgerichtsordnung
ungültig ist, soweit mit ihm Einwendungen geltend gemacht werden, die
von dem Antragsteller im Rahmen der Auslegung nicht oder verspätet geltend gemacht wurden, aber hätten geltend gemacht werden können.
Geltungsbereich B-Plan 39 „Speicher am Louise-Henriette-Steg“
Inkrafttreten des Bebauungsplanes Nr. 78 „Spechtweg/Kiebitzweg“
Bebauungsplan Nr. 78 „Spechtweg/Kiebitzweg“ als Satzung beschlossen
und die Begründung zum Bebauungsplan gebilligt.
Das Plangebiet liegt westlich des Spechtweges zwischen Falkenweg (im
Norden) und Drosselweg (im Süden). Ein kleiner Teil des Plangebietes befindet sich östlich des Spechtweges, nördlich des Drosselweges.
Der Bebauungsplan Nr. 78 „Spechtweg/Kiebitzweg“ in der Fassung von
Dezember 2013 tritt mit dieser Bekanntmachung gemäß § 10 (3) BauGB in
Kraft. Mit dem Inkrafttreten des Bebauungsplanes Nr. 78 wird der Vorhaben- und Erschließungsplan Nr. 3 „Kiebitzweg/Spechtweg“ in der Fassung
der vom 20.12.2000, letztmalig rückwirkend ausgefertigt am 15.12.2005,
dessen Geltungsbereich dem des B-Planes Nr. 78 entspricht, aufgehoben.
Veröffentlichung dieser Bekanntmachung an in der Stadtverwaltung Oranienburg, Stadtplanungsamt, Schloßplatz 1, 16515 Oranienburg, Haus II,
1. Obergeschoss, Zimmer 2.231 während der üblichen Dienststunden eingesehen werden. Jedermann kann über den Inhalt des Bebauungsplans und
Bebauungsplan Nr. 78 „Spechtweg/Kiebitzweg“
Bebauungsplan Nr. 102 „Wohnbebauung Erich-Schmidt-Straße“
Die Stadtverordnetenversammlung hat in ihrer Sitzung am 12.05.2014 die
Aufstellung des Bebauungsplanes mit der Bezeichnung Nr. 102 „Wohnbebauung Erich-Schmidt-Straße“ beschlossen. Das Plangebiet, ca. 0,8 ha
große, ist begrenzt im Westen und Norden durch die Erich-Schmidt-Straße,
im Osten durch einen Gewerbehof, in Süden durch die rückwärtige Wohnbebauung am Schäferweg.
Mit der Aufstellung des Bebauungsplanes sollen die planungsrechtlichen
Voraussetzungen zur Entwicklung eines Wohngebietes und die Sicherung
der Erschließung geschaffen werden.
Das Planverfahren wird als beschleunigtes Verfahren nach § 13 a BauGB
(Bebauungsplan der Innenentwicklung) durchgeführt. Es wird darauf hingewiesen, dass gemäß § 13 a Abs. 3 BauGB von der Umweltprüfung nach § 2
Abs. 4 BauGB abgesehen wird.
Gemäß § 13 a Abs. 3 BauGB kann sich die Öffentlichkeit im Stadtplanungs-
amt der Stadt Oranienburg, Schloßplatz 1, Haus II, 1. Obergeschoss, Zimmer 2.230 über die allgemeinen Ziele und Zwecke sowie die wesentlichen
Auswirkungen der Planung unterrichten lassen. Es können Hinweise und
Anregungen zur Planung schriftlich oder während der Dienstzeiten zur Niederschrift vorgebracht werden.
Niederschrift zur Durchführung
der Versammlung der Jagdgenossenschaft Oranienburg/ Sachsenhausen
Am Dienstag, den 08.04.2014 um 19:00 Uhr
Ort: Stadtverwaltung Oranienburg, Haus I
Die Haushaltsprüfung richtet sich nach dem öffentlichen Recht,
d.h. Erträge – Aufwendungen –Investitionen.
7 Jagdgenossen mit zusammen 12,3243 ha Grundfläche waren selbst anwesend oder durch den Ehegatten oder einen volljährigen Verwandten in
gerader Linie vertreten.
16 Jagdgenossen mit zusammen 1046,0038 ha Grundfläche wurden durch
einen der anwesenden volljährigen Jagdgenossen aufgrund einer schriftlichen Vollmacht vertreten.
Vorsitzender: Herr Jörg Lagatz
Protokollantin: Frau Stefanie Häußler
Am Samstag, den 15.03.2014 wurde die Einladung amtlich bekannt gemacht.
Rechenschaftsbericht für das Haushaltsjahr 2012/13
(01.04.2012 bis 31.03.2013)
Kontostand am 31.03.2012:	628,54 €
Einnahmen:	2.679,82 €
Ausgaben:	1.627,03 €
Kontostand am 31.03.2013:	1.681,33 €
TOP: 1 Eröffnung
Der Jagdvorsitzende (!) eröffnete die Versammlung um 19:20 Uhr und stellte
zu Beginn fest, dass die Einladung satzungsgemäß, insbesondere rechtzeitig
und unter Angabe der nachstehenden Tagesordnung erfolgt ist.
TOP: 2 Rechenschaftslegung
Frau Paetke als Vertreterin des Notvorstandes:
Die Rechenschaftslegung erfolgt für die Jagdjahre 2012/13 und 2013/14
mit dem Ziel, den Bürgermeister der Stadt Oranienburg als Notvorstand
Rechenschaftsbericht für das Haushaltsjahr 2013/14
(01.04.2013 bis 31.03.2014)
Einnahmen:	2.507,96 €
Ausgaben:	504,32 €
Kontostand am 31.03.2014:	3.684,97 €
TOP: 3 Beschlussfassung zur Entlastung des Bürgermeisters
Ergebnis der Abstimmung: Entlastung des Bürgermeister als Vorsitzender
des Notvorstandes erfolgte einstimmig.
Keine Nein-Stimmen; keine Enthaltung
TOP: 4 Sicherstellung der Jagd für den Übergangszeitraum
ab 01.04.2014 – Dringlichkeitsantrag
Abstimmung zum Dringlichkeitsantrag auf Weiterbejagung ab 01. April
Der Dringlichkeitsantrag wurde einstimmig mit Ja beschlossen, Keine NeinStimmen und keine Enthaltung.
– Die Jagd erfolgt durch angestellte Jäger ab dem 01. April 2014
Ergebnis der Abstimmung: Der Anstellung von Jägern wurde einstimmig
zugestimmt. Keine Nein-Stimmen und keine Stimmenenthaltung
Allgemeine Anfragen und Hinweise:
– PAE bittet um Zusendung des Protokolls
– Die Stadt Oranienburg wird zukünftig einen Vertreter für ihre Liegenschaften zu den Sitzungen senden.
Oranienburg, 22.04.2014	Oranienburg, 22.04.2014
Jörg Lagatz	Stefanie Häußler
Vorstand	Protokollant
Einladung der Jagdgenossenschaft Germendorf an alle Grundeigentümer bejagbarer
Flächen in Germendorf und Leegebruch zur Hauptversammlung
am Montag, den 30.06.2014 um 18:00 Uhr
In den Räumen der Baustoffwerke Havelland GmbH & Co. KG,
Veltener Str. 12 -13 in 16515 Oranienburg OT Germendorf
2. Genehmigung des Protokolls der letzten Sitzung vom 27.05.2013
4. Beschluss zum Haushalt und zur Pachtzahlung
a) Bericht über das Haushaltsjahr 2013/2014 – Kassenbericht
b) Vorstellung des Haushaltplanes zum Haushaltsjahr 2014/2015
c) Beschlussfassung über das Haushaltsjahr 2014/2015
d) Beschlussfassung zur Jagdpachtauszahlung Jagdjahr 2014/2015
6. Neuwahl des Vorstandes entsprechend der Satzung § 11
7. Bericht der Jäger
Bei Benennung eines Vertreters ist eine entsprechende Vollmacht des
Grundeigentümers vorzulegen.
Germendorf, 24.04.2014
gez. Paul Bertmaring
Widmungsverfügung Schmalkaldener Straße
Nach § 6 Brandenburgischem Straßengesetz (BbgStrG) in der Fassung der
Bekanntmachung vom 28. Juli 2009, veröffentlicht im Gesetz- und Verordnungsplatt für das Land Brandenburg – GVBl I/09, Nr. 15, S. 358, zuletzt geändert durch Gesetz vom 21. Januar 2013 (GVBl. I/13, Nr. 03) erhält die im
Lageplan gekennzeichnete Verkehrsfläche aus der Gemarkung Oranienburg
Flur 4 mit dem Flurstück 3675 mit einer Größe von 536 m² die Eigenschaft
einer öffentlichen Straße und wird der Allgemeinheit für den öffentlichen
Verkehr zur Verfügung gestellt.
Die oben genannte Verkehrsfläche befindet sich im Eigentum und in der
Baulast der Stadt Oranienburg, wird in die Gruppe der Gemeindestraßen
eingestuft und wird Bestandteil der Straße mit der Bezeichnung
„Schmalkaldener Straße“ – Straßenschlüssel-Nr. 00206. Der vorhandene
Straßenabschnitt 10 wird durch die neu angelegte Verkehrsfläche erweitert.
Die Information und Beteiligung der Bürger und Träger öffentlicher Belange
erfolgte im Bebauungsplanverfahren zum B-Plan-Nr. 99 – „Wohnbebauung
Weißenfelser Straße/Schmalkaldener Straße“.
verwaltung der Stadt Oranienburg am Schloßplatz 1 in 16515 Oranienburg
Oranienburg, den 22.04.2014
Gegen diese Verfügung kann innerhalb eines Monats nach Bekanntgabe
Widerspruch erhoben werden. Der Widerspruch ist beim
Für den Fall, dass Sie gegen die vorliegende Allgemeinverfügung Widerspruch einlegen wollen, wird zur schnelleren Bearbeitung empfohlen, den
Widerspruch an das Tiefbauamt des Bürgermeisters der Stadt Oranienburg
zu übersenden. Zur Entgegennahme Ihres Widerspruchs ist aber auch jedes
andere städtische Amt am Dienstsitz Schloßplatz 1 in 16515 Oranienburg
befugt. Ein Widerspruchsschreiben kann auch im Briefkasten der Stadt-
Widmungsfläche der Erweiterung der Schmalkaldener Straße in Oranienburg-Süd, Straßenschlüssel Nr. 00206, Abs. 10
Folgende Beschlüsse (Kurzform) wurden in der Stadtverordnetenversammlung
am 12.05.2014 gefasst:
1. Beschluss-Nr: 0571/34/14
Nachtragssatzung zur Haushaltssatzung der Stadt Oranienburg 2014
2. Beschluss-Nr: 0572/34/14
zum 31.12.2012
3. Beschluss-Nr: 0573/34/14
4. Beschluss-Nr: 0574/34/14
Genehmigung der Eilentscheidung des Bürgermeisters über die Bereitstellung finanzieller Mittel für die Erneuerung Schmutzwassersammler
und Schmutzwasserhausanschlüsse Ausbau Sachsenhausener Straße
von Bernauer Straße bis Rungestraße
5 . Beschluss-Nr: 0575/34/14
Projektbeschluss zur Erweiterung der einzügigen Grundschule Sachsenhausen um ein Hort-und Aulagebäude
6. Beschluss-Nr: 0576/34/14
1.	Aufhebung des VE-Planes Nr. 3;
2. Abwägungsbeschluss;
3. Satzungsbeschluss;
4. Billigung der Begründung
7. Beschluss-Nr: 0577/34/14
1.	Änderung der Planungsziele;
2. Billigungsbeschluss;
3. Offenlegungsbeschluss
8. Beschluss-Nr: 0578/34/14
9.	Beschluss-Nr: 0579/34/14
1. Abwägungsbeschluss;
2. Satzungsbeschluss;
3. Billigung der Begründung
10. Beschluss-Nr: 0580/34/14
Aufhebung folgender Planverfahren
–	Vorhaben- und Erschließungsplan Nr. 1 „Tagungs- und Erholungspark (TEP) am Lehnitzsee“ in Lehnitz
–	Bebauungsplan 7.2 „ehemaliger Busbahnhof“ in Oranienburg
–	Vorhaben- und Erschließungsplan Nr. 28 „Neißestraße“ in Oranienburg
–	Vorhaben- und Erschließungsplan Nr. 29 „Stadtvillen Lehnitzstraße“
–	VE-Plan Nr. 5 „Hotel Seeblick“ in der Gemeinde Lehnitz
–	Bebauungsplan Nr. 7 „Seeblick“ in der Gemeinde Lehnitz
–	Vorhaben- und Erschließungsplan Nr. 1 „Wohnpark Germendorf“ in
der Gemeinde Germendorf
–	Bebauungsplan Nr. 2 „Ringstraße“ in der Gemeinde Germendorf
11. Beschluss-Nr: 0581/34/14
Änderung von Gemeindegebietsgrenzen
12. Beschluss-Nr: 0582/34/14
Verkauf eines Grundstückes in Oranienburg
13.	Beschluss-Nr: 0583/34/14
Dienstaufsichtsbeschwerde gegen den Bürgermeister der Stadt Oranienburg
der Wahlergebnisse für die Wahl der Stadtverordnetenversammlung der Stadt Oranienburg
und der Wahlen der Ortsbeiräte der Ortsteile Friedrichsthal, Germendorf, Lehnitz, Malz,
Sachsenhausen, Schmachtenhagen, Wensickendorf und Zehlendorf am 25. Mai 2014
Der Wahlausschuss hat in seiner Sitzung am 27. Mai 2014 die Wahlergebnisse der o.g. Wahlen ermittelt und festgestellt:
1. Wahlergebnis für die Wahl der Stadtverordnetenversammlung
2. Zusammenfassung der gültigen Stimmen nach den Wahlvorschlagsträgern und den Wahlkreisen
Summe Wahlgebiet
3. Zusammenfassung der Sitzverteilung im Wahlgebiet und in den Wahlkreisen
4. Verteilung der gültigen Stimmen auf die Wahlvorschläge und die auf ihnen benannten Wahlbewerber und die Feststellung der gewählten Bewerber,
der Ersatzpersonen und ihre Reihenfolge
Wahlvorschlag der SPD	gewählte Bewerber
gültige Stimmen: 2.862	Reihenfolge
Wilde, Burkhard
Pamperin, Jens
Pompetzki, Andreas
Zahl der Sitze: 3
Wahlvorschlag Die Linke	gewählte Bewerber
gültige Stimmen: 2.197	Reihenfolge
Fehlow, Michael
Riemschüssel, Tobias
Zahn, Marianne
Sablotny, Jürgen Kurt
Wahlvorschlag der CDU	gewählte Bewerber
gültige Stimmen: 2.184	Reihenfolge
Mundt, Werner Erich
Rzehaczek, Frank
Hutschreuther, Janine
Wahlvorschlag B90/Die Grünen	gewählter Bewerber
gültige Stimmen: 598	Reihenfolge
Roitsch, Jörg
Diedrich, Alexander
Zahl der Sitze: 1
Wahlvorschlag der NPD	gewählter Bewerber
gültige Stimmen: 600	Reihenfolge
Appel, Detlef
Wahlvorschlag der SPD	gewählte Bewerber/in
gültige Stimmen: 2.581	Reihenfolge
Mücke, Holger
Kulgemeyer, Meike
Kuschel, Eckhard
gültige Stimmen: 2.278	Reihenfolge
Manzl, Hans-Dieter
Kästner, Olaf
Schlicht, Joachim
Gerlicher, Thomas
Wahlvorschlag der CDU	gewählte Bewerber/in	gültige Stimmen: 2.123	Reihenfolge
Hörig, Grit
Ganschow, Horst
Reisen, Thomas
Garbas, Petra
Wahlvorschlag B90/ Die Grünen	gewählter Bewerber
gültige Stimmen: 799	Reihenfolge
Hebestreit, Thomas
Papst, Sigrun
Wahlvorschlag der FWO	gewählte Bewerberin
gültige Stimmen: 599	Reihenfolge
Balfanz, Annedore
Weinert, Hans-Joachim 89
Wahlvorschlag der SPD	gewählte Bewerberin
gültige Stimmen: 1.549	Reihenfolge
Jancke, Jürgen
Collin, Jennifer
Wiegandt, Ilona
Feeder, Klaus
Wahlvorschlag Die Linke	gewählter Bewerber
gültige Stimmen: 2.045	Reihenfolge
Bujok, Ralph
Busse, Hildegard
Wiesjahn, Daniel
Miropolskaja, Elena
Eichelmann, Frank
Wahlvorschlag der CDU	gewählter Bewerber
gültige Stimmen: 1.183	Reihenfolge
Lecke, Carsten
Dr. Haedicke,
Graf, Kristina
gültige Stimmen: 2.824	Reihenfolge
Bendin, Olaf
Apostel, Barbara
Ristau, Lieselotte
Götze, Viola
Wahlvorschlag Die Linke	gewählte Bewerber/in
gültige Stimmen: 2.148	Reihenfolge
Rossius, Enrico
Hildegard Elfriede
Kertscher, Irmgard
Gödde, Rainer Joachim 357
Täge, Michael Heinz
Dahms, Manfred
gültige Stimmen: 2.061	Reihenfolge
Rogosky, Klaus
Wackrow, Dietmar
Koffke, Heinz
gültige Stimmen: 560	Reihenfolge
Leibner, Reimar
gültige Stimmen: 2.507	Reihenfolge
Blettermann, Dirk
Dreher, Holger
gültige Stimmen: 2.387	Reihenfolge
Kästner, Elke Gudrun
Ulack, Manfred
Große, Hans Harald
Wahlvorschlag der CDU	gewählte Bewerber/in
gültige Stimmen: 2.595	Reihenfolge
Walter-Mundt,
Nicole Ulla
Göhler, Liane
Garbas, Norbert
gültige Stimmen: 1.337	Reihenfolge
Klemp, Heiner
Dölle, Ulrike
Krämer, Arnold
Wahlvorschlag der FDP	gewählter Bewerber
gültige Stimmen: 396	Reihenfolge
Hebestreit, Ulrich
Reipert, Torsten
Brettschneider, Mario
Wahlvorschlag der FWO	gewählter Bewerber
gültige Stimmen: 605	Reihenfolge
Dr. Jores, Nicola
Ließke, Heinz
5. Wahlergebnisse für die Wahl der Ortsbeiräte
5.1. Friedrichsthal
Zahl der wahlberechtigten Personen: 1.780
Zahl der Wähler:	757	Zahl der gültigen Stimmen:
Zahl der ungültigen Stimmen: 15
Stimmenverteilung und Verteilung der Sitze auf die Wahlvorschläge und
der auf ihnen benannten Wahlbewerber und die Feststellung der gewählten
Bewerber, der Ersatzpersonen sowie ihre Reihenfolge:
Wahlvorschlag SPD – gültige Stimmen: 1.000 – Zahl der Sitze : 2
Gewählte Bewerber:
1. Pamperin, Jens
gültige Stimmen: 885
2. Pompetzki, Andres
Wahlvorschlag DIE LINKE – gültige Stimmen: 354 – Zahl der Sitze: 1
Gewählte Bewerberin:
1. Zahn, Marianne
gültige Stimmen: 354
Wahlvorschlag: CDU – gültige Stimmen: 424 – Zahl der Sitze: 1 Gewählter Bewerber:
1. Rzehaczek, Frank
gültige Stimmen: 424
Wahlvorschlag Einzelbewerberin Tessmann – gültige Stimmen: 248 –
1. Tessmann, Karina gültige Stimmen: 248
Hinweis: Es gibt keine Ersatzpersonen für die Gewählten.
5.2. Germendorf
Zahl der wahlberechtigten Personen: 1.477
Wahlvorschlag SPD – gültige Stimmen: 1.056 – Zahl der Sitze: 3
1. Bendin, Olaf
2. Krüger, Stefan
gültige Stimmen: 201
3. Götze, Viola
gültige Stimmen: 74
1. Trubig, Kristina
2. Mahlo, Fanny
3. Grzesiak, Jenifer
gültige Stimmen: 63
gültige Stimmen: 61
gültige Stimmen: 55
Wahlvorschlag DIE LINKE – gültige Stimmen: 259 – Zahl der Sitze: 1
1. Kertscher, Irmgard Brigitte gültige Stimmen: 259
Keine Ersatzperson
Wahlvorschlag CDU – gültige Stimmen: 520 – Zahl der Sitze: 1
Gewählter Bewerber:
1. Wackrow, Dietmar
gültige Stimmen: 520
5.3 Lehnitz
Zahl der wahlberechtigten Personen: 2.594
Wahlvorschlag SPD – gültige Stimmen: 1.192 – Zahl der Sitze: 3
1. Becker, Bodo
gültige Stimmen: 449
2. Hennig, Matthias gültige Stimmen: 390
3. Probandt, Arne gültige Stimmen: 115
1. Lehmann, Yvonne 2. Hübner, Stefan
3. Curran, Mareen
gültige Stimmen: 109
gültige Stimmen: 40
Wahlvorschlag DIE LINKE – gültige Stimmen: 512 – Zahl der Sitze: 1
1. Berthold, Andreas gültige Stimmen: 257
1. Ulack, Manfred gültige Stimmen: 255
Wahlvorschlag CDU – gültige Stimmen: 612 – Zahl der Sitze: 1
1. Kiefer, Jochen gültige Stimmen: 311
1. Gröhler, Liane gültige Stimmen: 301
Wahlvorschlag GRÜNE / B 90 – gültige Stimmen: 575 – Zahl der Sitze: 1
1. Dölle, Ulrike gültige Stimmen: 233
1. Herold, Timo
2. Sohr, Roland
3. Dietrich, Heiner
gültige Stimmen: 179
gültige Stimmen: 142
gültige Stimmen: 21
Wahlvorschlag FWO – gültige Stimmen 195 – Zahl der Sitze: 1
1. Dr. Jores, Nicola gültige Stimmen: 195
Wahlvorschlag Einzelbewerber Baer – gültige Stimmen 1.027 –
1. Baer, Gerd gültige Stimmen: 1.027
5.4. Malz
Zahl der wahlberechtigten Personen: 459
Zahl der Wähler:	242
Wahlvorschlag SPD – gültige Stimmen: 248 – Zahl der Sitze: 1
1. Richter, Michael gültige Stimmen: 158
1. Kind, Kerstin
2. Schulz, Frank
3. Münchhoff, Marga gültige Stimmen: 32
Wahlvorschlag Bürgerbewegung Malz e.V. – gültige Stimmen: 445 –
1. Hartmann, Manfred gültige Stimmen: 268
2. Grochowski, Claudia gültige Stimmen: 86
1. Jähn, Susann
2. Büttner, Petra
gültige Stimmen: 58
5.5. Sachsenhausen
Zahl der wahlberechtigten Personen: 2.429
Wahlvorschlag CDU – gültige Stimmen: 332 – Zahl der Sitze: 1
1. Müller, Klaus
gültige Stimmen: 332
Wahlvorschlag Wählergruppe „Sachsenhausen“ –
gültige Stimmen: 2.465 – Zahl der Sitze: 8
1. Wruck, Jürgen
gültige Stimmen: 704
2. Fehlow, Michael
3. Munkelt, Margita
gültige Stimmen: 343
4. Fienke, Nicole
gültige Stimmen: 241
5. Diedrich, Alexander gültige Stimmen: 174
6. Leymann, Peter
gültige Stimmen: 173
7. Stöwe, Ronny
gültige Stimmen: 155
8. Schmidt, Peter
gültige Stimmen: 69
1. Stein-Wilde, Marion 2. Wagner, Jörg	gültige Stimmen: 62
gültige Stimmen: 51	5.6 Schmachtenhagen
Zahl der wahlberechtigten Personen: 1.991
Wahlvorschlag SPD – gültige Stimmen: 345 – Zahl der Sitze: 1
1. Lehmann, Thomas	gültige Stimmen: 345
Wahlvorschlag DIE LINKE – gültige Stimmen: 766 – Zahl der Sitze: 2
1. Manzl, Hans-Dieter gültige Stimmen: 587
2. Lehmann, Günter gültige Stimmen: 179
Wahlvorschlag CDU – gültige Stimmen: 452 – Zahl der Sitze: 1
1. Kühne, Jürgen gültige Stimmen: 330
1. Azone, Ulf
gültige Stimmen: 122
Wahlvorschlag Einzelbewerberin Neumann – gültige Stimmen: 527 –
1. Neumann, Dolores gültige Stimmen: 527
5.7 Wensickendorf
Zahl der wahlberechtigten Personen: 888
Wahlvorschlag FDP – gültige Stimmen: 213 – Zahl der Sitze: 1
1. Langhoff, Daniel
gültige Stimmen: 213
Wahlvorschlag FWO – gültige Stimmen: 272 – Zahl der Sitze: 1
1. Ließke, Heinz gültige Stimmen: 272
Wahlvorschlag Landwirtschaft, Gartenbau, Umwelt – gültige Stimmen: 440
– Zahl der Sitze 1
1. Schmidt, Eberhardt
gültige Stimmen: 246
1. Kraeft, Olaf
gültige Stimmen: 194
5.8 Zehlendorf
Zahl der wahlberechtigten Personen: 835
Wahlvorschlag SPD – gültige Stimmen: 471 – Zahl der Sitze: 1
1. Mücke, Holger
gültige Stimmen:471
Wahlvorschlag DIE LINKE – gültige Stimmen: 193 – Zahl der Sitze: 1
1. Armswald, René
gültige Stimmen: 193
Wahlvorschlag CDU – gültige Stimmen: 193 – Zahl der Sitze: 1
1. Eichstädt, Thomas gültige Stimmen: 193
Gemäß § 55 des Brandenburgischen Kommunalwahlgesetztes kann Einspruch gegen die Gültigkeit der Wahl mit der Begründung erhoben werden,
dass die Wahl nicht den gesetzlichen Vorschriften entsprechend vorbereitet
oder durchgeführt oder in anderer unzulässiger Weise in ihrem Ergebnis
beeinflusst worden ist. Der Wahleinspruch ist bei der Wahlleiterin spätestens 2 Wochen nach Bekanntgabe des Wahlergebnisses mit Begründung
schriftlich einzureichen oder mündlich zur Niederschrift zu erklären.
Anschrift: Stadt Oranienburg
Oranienburg, 28. Mai 2014
Wichtiger Hinweis der Schulverwaltung zur Essenversorgung in Schulen
(betrifft nur Essenteilnehmer ohne Hortbetreuung)
Eltern, deren Kind ab dem neuen Schuljahr 2014/15 nicht mehr an der Mittagsversorgung in der jeweiligen Schule teilnehmen soll – z.B. bei Schulabgang oder Schulwechsel –, müssen die Teilnahme an der Mittagsversorgung schriftlich kündigen (eine Unterschrift ist notwendig).
Kündigungsfrist:	2 Wochen zum Monatsende
Die Kündigung ist bei der Schulverwaltung der Stadt Oranienburg, Schloßplatz 1, 16515 Oranienburg oder per Fax (03301 60099703) einzureichen.
Besuchen Abgänger der 6. Klasse ab dem neuen Schuljahr die Jean-Clermont-Schule, genügt eine schriftliche Mitteilung (per E-Mail ist ausreichend) an die Schulverwaltung (Frau Altmann), sofern auch dort die Teilnahme an der Mittagsversorgung gewünscht wird. Eine Kündigung ist dann
Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die zuständige Sachbearbeiterin, Frau Altmann, Zi. 2.204 – Telefonnummer 03301 600703, Fax 03301
60099703 bzw. E-Mail: altmann@oranienburg.de.
Information des Ordnungsamts – Beginn der Badesaison 2014!
Zu Beginn der Badesaison 2014, im Zeitraum vom 15.05. bis 15.09., erinnert
das Ordnungsamt an die Verhaltensregeln an den öffentlichen Badestellen
Nachfolgende öffentliche Badestellen befinden sich im Stadtgebiet von
•	Oranienburg, Lehnitzsee (Stadtseite, neben der Bootsanlegestelle)
•	Oranienburg Ortsteil Lehnitz, Lehnitzsee („Weißer Strand“)
•	Oranienburg Ortsteil Lehnitz, Lehnitzsee („Bolli“)
•	Oranienburg Ortsteil Schmachtenhagen, Grabowsee
Das Baden ist an allen Uferstellen, die nicht als ausgewiesene Badestellen
gekennzeichnet sind, untersagt. Zu den Badestellen gehören der Badebereich, der Strand und die Liegewiese.
An den Badestellen Oranienburger Seite des Lehnitzsees und am „Weißen
Strand“ – Lehnitzsee – besteht, je nach Wetterlage, an den Wochenen-
den eine Badeaufsicht durch die Wasserwacht Oranienburg, in der Zeit von
09:00 – 18:00 Uhr. Den Anweisungen der Badeaufsicht ist Folge zu leisten.
An allen übrigen öffentlichen Badestellen ist keine Badeaufsicht vorhanden.
Es wird gebeten, allen Unrat wie zum Beispiel Flaschen, Dosen, Papier und
Zigarettenkippen in die dafür vorgesehenen Mülleimer zu entsorgen.
Das Mitbringen von Hunden und anderen Tieren an den Badestellen ist
untersagt. Ebenfalls besteht an Badestellen ein Grillverbot bzw. ein Verbot
für offenes Feuer.
Mobile Sanitäreinrichtungen stehen an den Badestellen Lehnitz „Weißer
Strand“/ „Bolli“ sowie am Grabowsee für die Badegäste zur Verfügung.
Das Abstellen von Kraftfahrzeugen ist im Bereich der Badestelle untersagt.
Das Einhalten der Badeordnung sowie der ordnungsgemäße Zustand der
Badestelle wird von den Mitarbeitern des Ordnungsamtes regelmäßig kontrolliert werden.
Die Stadt Oranienburg wünscht allen Badegästen einen angenehmen Aufenthalt an den Oranienburger Badestellen!
Öffentlichkeitsbeteiligung im Rahmen der Fortschreibung des
Lärmaktionsplanes für die Stadt Oranienburg
Am 21. September 2009 wurde der erste Lärmaktionsplan (LAP) für die
Stadt Oranienburg von der Stadtverordnetenversammlung beschlossen.
Damit ist die Stadt der sich aus dem Bundesimmissionsschutzgesetz (BImSchG) ergebenden Verpflichtung nachgekommen, geeignete Maßnahmen
zur Lärmminderung im Verlauf von Straßenzügen auszuarbeiten, die zum
damaligen Zeitpunkt eine Verkehrsbelastung von über 16.000 Kfz/24 Std
aufwiesen. Vor dem Hintergrund, dass sich der Untersuchungsbedarf von
Straßenverkehrslärm fünf Jahre später auch auf Straßenzüge ausdehnen
würde, auf denen nur eine Belegung von rund 8.000 Kfz/24 Std zu verzeichnen ist, wurde die Planung im Rahmen des LAP bereits auf Straßenzüge mit
diesem niedrigeren Belastungswert ausgedehnt.
Ungeachtet dessen sieht das BImSchG nach Verstreichen der Fünfjahresfrist
eine Fortschreibung des LAP vor, in welchem das seinerzeit beschlossene
Maßnahmenpaket zur Lärmminderung einer Erfolgskontrolle zu unterziehen
ist. Wie bereits in der ersten Stufe der Lärmaktionsplanung geschehen, ist
auch bei der Fortschreibung der Planung die Öffentlichkeit zu informieren
und zu beteiligen.
Vor diesem Hintergrund fand am 24. März dieses Jahres eine erste Informationsveranstaltung zum LAP statt, bei der die Bestandsanalyse der
aktuellen Verkehrslärmbelastung und die ermittelten Lärmbrennpunkte im
Straßennetz präsentiert wurden. In einer weiteren Veranstaltung sollen
nunmehr die in Betracht kommenden Lärmminderungsmaßnahmen für diese
Lärmbrennpunkte vorgestellt und diskutiert werden. Neben Vertretern des
Baudezernates der Stadt Oranienburg werden auch wieder Mitarbeiter des
mit der Aktionsplanung beauftragten Büros LK Argus anwesend sein, um
die Maßnahmenvorschläge vorzustellen.
11.06.2014 von 18.00 bis ca. 20.00 Uhr
im Konferenzsaal des Schlosses statt.
Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, sich auf der Homepage der Stadt
über den jeweils aktuellen Bearbeitungsstand der Lärmaktionsplanung zu
Ende des nichtamtlichen Teils
VE R AN STALTU NGE N & TE RM I N E
TE R M I N E , A N G E B OTE U N D NACH R ICH TEN VO N
KIRCHEN, VEREINEN UND EINRICHTUNGEN
Gemeindebüro: Lehnitzstr. 32, Tel.: 34 16
Internet: www.st-nicolai.info
 Sankt Nicolai-Kirche Jeden Sonntag
9:30 Uhr (08.06.: Konfirmation; 22.06., 17 Uhr:
DeaGo)  Bethlehemkapelle-Süd Jeden
Sonntag 9:00 Uhr (und 09.06., Pfingstmontag)
 Lehnitz, Florastr. 35 Sonntag (09.06.,
22.06.) 11:00 Uhr; und 04.07., 18 Uhr: Gottesdienst am Lagerfeuer  Dorfkirche Germendorf Sonntag (Pfingstmontag 09.06.,
15.06., 29.06., 13.07.), 11:00 Uhr  Dorfkirche Schmachtenhagen Sonntag (15.06.),
11:00 Uhr  Seniorenheim Villacher Str. 4
Montag, 07.07., 10:00 Uhr
 Bibelstunde: Mo., 19:00 Uhr (16.06.,
30.06.), St. Nicolai Kirche  Bibelstunde
Lehnitz: Di., 14 Uhr (03.06.,17.06.,08.07.),
Florastr. 35, Lehnitz  Bläserchor:
Mi.,18:00 Uhr, St. Nicolai Kirche Oranienburg
 Christenlehre Oranienburg: Di.,16:00
Uhr (1.-3. Klasse: 10.06.,17.06.,24.06. | 4.-6.
Klasse: 10.06.,17.06.,24.06.), St. Nicolai Kirche
 Christenlehre Lehnitz: Do.,15:00 Uhr (1.3. Klasse: 12.06., 19.06., 26.06. | 4.-6. Klasse:
12.06., 19.06., 26.06.), Florastr. 35/Lehnitz
 Eltern-Kind-Treff: Fr., 09:30 Uhr, St.
Nicolai Kirche  Junge Gemeinde: Fr., 18:00
Uhr, St. Nicolai Kirche  Kinderchor: Di.,
15:30 Uhr; Anfrage über Jack Day (Tel. 015234341945)  Konfirmandentag 7. Kl.: Sa.,
09:00 Uhr (05.04., 03.05.), St. Nicolai Kirche
 Konfirmanden 8. Kl.: Mi., 16:45 Uhr, St.
Nicolai Kirche  Ökumenischer Chor: Mi.,
19:30 Uhr, St. Nicolai Kirche  Seniorenkreis:
Do., 10:00 Uhr (12.06., 03.07.), Ort nach
Vereinbarung (Tel. 03301-3090)  Suchtgefährdetenstunde: 1. und 3. Mi., 17:30 Uhr;
Gemeindehaus  Juks: Sa., 14.06., 10:00
Uhr, St. Nicolai Kirche  Eine-Welt-Laden
(Gemeindehaus, Lehnitzstr. 32): Di., 15-18
Uhr | Sa. 10-13 Uhr KIRCHENMUSIK
 Sankt Nicolai, Havelstr. So., 29.06., 16
Uhr: Turmbläser Jeden Dienstag, 12:15 Uhr:
Orgelmusik mit Kantor Jack Day
VERANSTALTUNGEN  Bibliothek,
Havelstr. So., 29.06., 14:30 Uhr: Eröffnung
mit einer Buchlesung (Frau Kirchmann)
KATHOLISCHE KIRCHENGEMEINDE „HERZ JESU“
Kath. Pfarramt: Augustin-Sandtner-Str. 3,
Tel.: 31 49 | www.herzjesu-oranienburg.de
GOTTESDIENSTE  Pfarrkirche Herz
Jesu, Augustin-Sandtner-Str. 3 Sonntags,
10:00 Uhr: Heilige Messe Dienstags, 8:30
Uhr: Rosenkranzgebet; 9:00 Uhr: Heilige
Messe Mittwochs, 8:30 Uhr: Heilige Messe
Freitags, 19:00 Uhr: Heilige Messe
 Kapelle St. Johannesberg, Berliner Str.
91 Samstags, 19:00 Uhr: Heilige Messe
REGELM. ANGEBOTE  Chor: 1., 2.
und 3. Donnerstag im Monat, 19:30 Uhr,
Gemeindehaus, Augustin-Sandtner-Str. 3
 Familienkreis: jeden 2. Dienstag im
Monat (außerhalb der Schulferien) um 20:00
Uhr im Gemeindehaus; Info: Tel. (03301) 53 00
64  Jugendstunden (ab 8. Klasse): jeder
2. Freitag, 19-22 Uhr im Jugendraum des Gemeindehauses, 13.06. Dekanatsjugendfete
 Schönstatt-Müttergruppe: Jeden 2.
GEMEINSCHAFT (LKG)
Landeskirchliche Gemeinschaft in Oranienburg-Eden, Baltzerweg 70, Tel.: 52 88 25
Internet: www.lkg-oranienburg-eden.de
 Baltzerweg 70 Sonntags 10:00 Uhr,
Gottesdienst und Kinderstunde
REGELM. ANGEBOTE  Bibelstunde:
Di., 18:30 Uhr, Gemeindehaus der ev. Kirchengem., Lehnitzstr. 32  Biblisches Gespräch:
18.06., 09.07. um 9:00 Uhr, Baltzerweg 70
Mittelstraße 13/14, Tel.: 53 19 00
www.efg-oranienburg.de
GOTTESDIENSTE Sonntag, 9:30 Uhr –
mit Kinderstunde in drei Altersgruppen
REGELM. ANGEBOTE Mo.: 16:30
Uhr Jungschar für Kinder von 9 bis 13 Jahren
Do.: 19:00 Uhr Bibelgespräch Sa.: 18:30 Uhr
Teenkreis für Jugendliche ab 14 Jahren
VERANSTALTUNGEN  Straßenfest
in der Schulstraße mit Aktionen für
Kinder und Erwachsene, Musik, Puppenspiel,
Andacht, Zuckerwatte, Hüpfburg, Bratwurst;
Eintritt frei Sa., 05.07., 10:00-15:00 Uhr
 Gemeindefest – 75 Jahre EFG mit Familiengottesdienst So., 06.07., 9:30 Uhr
KIRCHE ORANIENBURG
Früher: „KiC“ (Kirche im Container) | Gemeindehaus: Julius-Leber-Str. 26, Tel.: 70 60 29 |
GOTTESDIENSTE in der Regel Sonntag
10:30 Uhr: Gottesdienst und Kindergottesdienst (meist im Anschluss Kirchenkaffee);
bitte aktuell im Internet einsehen.
„KIC INN“ Offener Kindertreff mit diversen Aktivitäten und Projekten (bitte konkret
auf der Internetseite nachsehen)
Erzbergerstr. 43 | www.nak-oranienburg.de
GOTTESDIENSTE Sonntag, 9:30 Uhr
und Mittwoch, 19:30 Uhr.
SIEBENTEN-TAGS-ADVENTISTEN IN ORANIENBURG
Gemeinde der ev. Freikirche der SiebentenTags-Adventisten, Martin-Luther-Str. 34, Tel.
573166 | adventgemeinde-oranienburg.de
GOTTESDIENSTE Samstags 9:30 Uhr
Bibelgespräch und Kindergottesdienst; 10:30
Uhr Predigt REGELM. ANGEBOTE Di.,
19:00 Uhr: Bibelschule Mi., 19:00 Uhr: Gebetstreffen für alle, die gerne in Gruppen beten
Königreichssaal der Zeugen Jehovas:
Clara-Zetkin-Str. 34 (Ortsteil Sachsenhausen)
VERSAMMLUNG  So., 10:00 Uhr
ELTERN-KIND-TREFF DER
Kitzbüheler Straße 1a, Tel. 03301 - 5792887
www.ekt.oranienburg.de
So./Mo./Di. geschl. | Mi. 13-19 Uhr | Do. 1317:30 Uhr | Fr. 13-17:30 Uhr | Sa. 10-17:30 Uhr
 Lese-Ecke: Sa., 07.06., 12-13 Uhr:
„Drachengeschichten“ – Von Tabaluga, Eragon,
Fuchur und anderen kleinen Drachen Sa.,
21.06., 12-13 Uhr: „Detektivgeschichten“
Sa., 28.06., 12-13 Uhr: „Schulgeschichten“ –
Wenn alles schläft und einer spricht  Kochprojekt: (Anmeldung; Unkostenbeitrag je
2,– €; Kinder unter 3 J. und Geschwisterkinder
frei) Mi., 11.06., 17 Uhr: „Selbstgefüllte
Blätterteigtaschen“ Mi., 18.06., 17 Uhr:
„Selbstgemachte Pizza““ Mi., 25.06., 17 Uhr:
„Bunte Gemüsepfanne mit Reis“  Projektarbeit: Sa., 07.06., 14-17:00 Uhr: „Bauen
einer Kindergarderobe“ | € 1,– Sa., 21.06.,
14-17:00 Uhr: „Kindermusik- und Talentshow“
| € 1,– Sa., 28.06., 14-17:00 Uhr: Schmuckbasteln – Mit Perlen und Bändern herstellen
von Schmuck | € 1,–
(DRK) IN ORANIENBURG
Geschäftsstelle: Berliner Str. 104,
Tel. 03301 - 200 96 0 | www.drk-mos.de
 Geschäftsstelle: Montags, 15:30 bis
19:00 Uhr (16.06., 30.06., 14.07.) Freitags, 8
bis 11 Uhr (04.07.)
 Finanzamt, Heinrich-Grüber-Platz 3
Mittwochs, 9 bis 12 Uhr (21.05.)
CJO – CHRISTL. JUGENDZENTRUM ORANIENBURG
Rungestr. 35, Tel. 03301 - 53 51 66
Vollständ. Angebot online unter www.cjo.de
 JugendCafé (Teens ab 13 J.):
Di., 16-21:00 Uhr: offenes JugendCafé Do.,
19-21:00 Uhr: Mädchengruppe „Prime“ (Voranmeldung) Fr., 16-22 Uhr: offenes JugendCafé Sa., 16-21:00 Uhr: offenes JugendCafé
mit „Refill“, dem Abendessen mit Special Story
 KinderHaus – KinderTreff (6 - 13 J.):
Di. und Mi., jeweils 14-17:00 Uhr: Spielplatzeinsatz mit dem KinderMobil, Spielplatz am
Bötzower Platz Do., 14-17:00 Uhr: KidsTreff
– offener Treffpunkt für Kinder von 6-13 J.
 Eltern-Kind-Gruppe (Eltern mit Kindern
von 0-3 Jahre) – Hauptgebäude Rungestr.
35 Mo.-Fr. ab 9:00 Uhr: Eltern-Kind-Gruppe
(Eintritt frei, Unkostenbeiträge möglich.)
VERANSTALTUNGEN  Internation.
Tage: Besuch aus den USA 03.-19.06.
Schloßplatz 2, Tel.: 600-8660
 Belletristik
 Brown, Sandra: Glut unter der Haut
 Camilleri, Andrea: Der Tanz der Möwe
 Kabus, Christine: Töchter des Nordlichts
 Lorentz, Iny: Der weiße Stern
 Nooteboom, Cees: Briefe an Poseidon
 Rosnay, Tatiana de: Drei Tage in der Sonne
 Safier, David: 28 Tage lang
 Schwarz, Stefan: Die Grossrussin
 Tartt, Donna: Der Distelfink
 Wünsche, Mathias: Kölner Schatten
 Sachliteratur
 Aberger, Manuela: Die 8 häufigsten Volks-
 Allererstes Basteln: für Kindergarten, Grund-
schule und zu Hause
 Brändle, Sabine: Mein bunter Garten
 Eichel, Christine: Deutschland, deine Lehrer
 Fischer, Peter: Sozialpsychologie für Bachelor
 Gerberding, Eva: Wer sagt, dass Männer
 Härtel-Petri, Roland: Crystal Meth
 Hecht, Martin: Lebenskrisen bewältigen
 Kreiß, Christian: Geplanter Verschleiß
 Schepper, Lene: Lillikip – dekoratives
 Wensierski, Peter: Die verbotene Reise
 CDs
 Bendzko, Tim: Am seidenen Faden
 Beyonce: Beyonce
 Birdy: Fire Within
 Bosse: Kraniche
 Bravo Black Vol. 30
 Cocker, Joe: Fire it up
 Eminem: The marshall mothers 2
 Garrett, David: Garrett vs Paganini
 Jupiter Jones: Deluxe Edition
 Perry, Katie: Prism
 DVD – Spielfilme
 Alles eine Frage der Zeit
 Broken City
 Da geht noch was
 Dead me down
 Der Teufelsgeiger
 Fack ju Göhte
 König von Deutschland
 Mr. Morgans last love
 Side effects
 White house down
 DVD – Kinderfilme
 Belle & Sebastian
 Bibi Blocksberg
 Briefe von Felix: Teil 1-6
 Caillou der Superheld und andere Geschichten
 Die Eiskönigin völlig unverfroren
 Die Kobolde sind los
 Happy Fish 2
 Das kleine Gespenst
 Knerten in der Klemme
 Legends of Chima: Teil 1-4
 Wunder Hunde – eine magische Geschichte
25 Birken neu angepflanzt sowie Versorgungsleitungen vom EBO und den
Stadtwerken erneuert.
Erst vor wenigen Wochen begann unter halbseitiger Straßensperrung der
grundhafte Ausbau der Sachsenhausener Straße. Der Bau wird in zwei
Abschnitten ausgeführt: Zunächst
wird von Mai bis November 2014 von
der Bernauer Straße bis zur Rungestraße gearbeitet. Von April bis Oktober 2015 erfolgt dann der Umbau
des Knotenpunktes Rungestraße zu
einem Kreisverkehr. Im Zentrum der
Baumaßnahme steht ein verbesserter Fahrbahnzustand, denn insbesondere durch den Neubau der »Kita
Leuchtturm« sowie den geplanten
Bau von Stadtvillen am Schlosshafen
durch die städtische Wohnungsbaugesellschaft ist mit einem deutlich
erhöhten Verkehrsaufkommen zu
rechnen. Darüber hinaus werden die
Ver- und Entsorgungsleitungen sowie
die Beleuchtung erneuert und der
vorhandene Baumbestand ergänzt.
Für Radlerinnen und Radler soll es
künftig einen eigenen Fahrstreifen
stadteinwärts geben.
In Kürze beginnt das große Buddeln
voraussichtlich auch im Kreuzungsbereich Berliner Straße/Jenaer Straße in Oranienburg-Süd. Dies soll zu
einem sicheren Schulweg beitragen,
denn es wird vor allem dieser Knotenpunkt sein, über den die Zufahrt
zur neuen Comenius-Schule ab 2016
hauptsächlich erfolgen wird. Im Rahmen der Bauarbeiten werden die anliegenden Straßen verbreitert und die
Bushaltestellen in der Berliner Straße
leicht in Richtung Jenaer Straße versetzt. Außerdem entstehen eine neue
Ampelanlage für Fußgänger sowie
eine Linksabbiegerspur in die Jenaer
Straße. Auch die Einmündung in die
Gothaer Straße wird in diesem Zuge
gleich mit erneuert. Ein paar Meter
in der Berliner Straße weiter wird
zudem ab Sommer eine Fußgängerampel auf Höhe von St. Johannesberg
gebaut, um insbesondere den Bewohnern und Beschäftigten der Behinderteneinrichtung mehr Sicherheit zu
geben.
Ausführliche Informationen zu allen
laufenden Bauvorhaben finden Sie
auf www.oranienburg.de in der Rubrik
»Baustellen«.
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J U B I L Ä E N U N D G LÜ C K W Ü N S C H E
JUBI LÄEN
Klara Reinsch
Vera Fellenberg
Gisela Korbas
Elfriede Bragoner
Waltraut Jeschke
Gesundheit, Wohlergehen und viel Glück!
Der Bürgermeister gratuliert allen Jubilaren
nachträglich zu ihrem Ehrentag im April!
Renate Bauer, Erika Schulz
Gisela Vehlewald, Rosemarie Kiepsch
Gertrude Röper, Winfried Manderla
Annelies Pfeiffer, Rosemarie Horyza
Gerda Junge, Hildegard Engel
Günter Zabel, Heinz Angrick
Ingrid Kollath, Arno Fleischhauer
Gertrud Maass, Fritz Zetzsche
Horst Winkler, Renate Seczyck
Helmut Blech, Erika Lück
Rudolf Wilde, Margot Lormis
Inge Risse, Curt Eckstein
Herta Luniak
Erna Falkenstein
Hannelore Wolf, Marlies Krüger
Fritz Dzeick, Werner Lingnau
Lothar Golz, Manfred König
Hannelore Werner, Siegfried Bartosch
Adolf Kobbe, Günter Plessow
Reimund Bolte, Monika Leetz
Manfred Misko, Brigitte Viola
Dieter Oschmann, Helga Brach
Gertraud Bürger, Günter Kieseling
Herta Priebe, Gisela Rosnerski
Ruth Schulz, Wilhelm Traut
Hans-Jürgen Krause, Alfred Erlach
Rotraut Seel, Werner Hapke
Klaus Dölle, Horst Blumenschein
Wilfried Hartwig, Monika Linke
Karlheinz Rogin, Sieglinde Büch
Peter Tetzlaff, Erich Bauer
Klaus-Hinrich Rohde, Horst Witte
Regina Junge, Marianne Schröter
Margit Wohlang
Klaus Wüst, Gunda Schulz
Armin Lutz, Joachim Mewes
Gerhard Holle
Anita Ernst, Anna Naugk
Dieter Schütte, Dürk Gornig
Valentina Schmidt, Richard Hoffmann
Hermann Poley
Regina Schölzel
Flora Grimm
Anni Blankenburg
Ingeborg Kandelhardt
Dieter Jacob, Klaus-Peter Ströhl
Wolfgang Pfaffenroth, Dietmar Görsch
Alfred Schulze, Willi Langerwisch
Anita Krause, Elisabeth Schmidt
Andrea Thum, Rosemarie Schmidt
Hannelore Bugiel, Marlis Prestin
Hartmut Richter, Monika Ullerich
Irene Wehner, Edith Wulst
Jürgen Stark, Lothar Kurth
Brigitte Wolff, Heinz Siefke
Gerhard Illgen, Dagmar Plume
Fritz Ristau, Ute Böhme
Hannelore Maier, Dietger Schultz
Ingedore Eisermann, Günther Kaminski
Martha Fielitz
Gerda Mücke
Ursula Ritrich
Dorothea Saß, Ella Tusche
Anneliese Horend
Erna Rasenack
Else Quetschke
Irmgard Meißner
Elli Zielke
Ingeborg Ludwigs
Eberhard Schadow
Ursula Ihme
Wilhelm Senße
Dzerzina Vijka
Vera Motzkus
Ljubov Aichler
Helmut Pillar
Inge Niewiem
65. Ehejubiläum
Horst und Irmgard Kornemann
Erhard und Ruth Steinigen
Bruno und Doris Hoppe
Karl-Heinz und Christel Otto
55. Ehejubiläum
Herbert und Ingeborg Kraus
Manfred und Waltraut Graf
Georg und Gerda Wolff
Günter und Renate Weigelt
Erwin und Ursula Döbel
Rüdiger und Christel Woite
Eberhard und Lieselotte Lehmann
12.03.	13.03.	13.03.	16.03.	18.03.	19.03.	19.03.	21.03.	21.03.	21.03.	22.03.	23.03.	24.03.	24.03.	27.03.	30.03.	30.03.	01.04.	02.04.	04.04.	04.04.	04.04.	05.04.	07.04.	09.04.	13.04.	16.04.	22.04.	24.04.	25.04.	28.04.	28.04.	Milene Schewitsch
Annabell Anja Schröder
Christine Petra Ney
Leonid Klug
Lena Annemarie Joschko
Marie Garkisch
Marlien Sophie Bitsch
Ewa Mundhenk
Isa Mundhenk
Pius Windemuth
Lotta Darge
Glenn Stabe
Lena Hermanski
Fiona Emely Hahne
Félix Maximilian Steffan Lorenz
Emelie Ray Friedrich
Jeff Brüning
Hannah Edith Matthes
Lewin Maxim Stahlberg
Fynn Liam Jankowski
Emilia Banga
Tim Lennard Nojack
Marie-Sophie Steg
Ellena Schmidt
Mara Derscheid
Johanna Eichendorff
Kiara Nehring
Hanna Knittel
Anna Freudenreich
Irmgard Witkowski
Hilde Krieg
Berta Leder
Hildegard Kunefke
Brigitte Latawitz
Frieda Kalus
Hilde Molleß
Herbert Dittebrand
Edith Jädicke
Willi Tiller
Irmgard Bunn
Benno Kart
Irmgard Ristau
Irmgard Falkenthal
Heinz-Jochen Hoffmeister
Christa Tugend
Charlotte Salzwedel
Olga Scheschenja
Hanni Otto
Eva-Sybille Werner
Michael Tinus
Christel Daskewitz
Helga Protz
Ruth Steinigen
Christel Bründel
Eva Badziong
nachträglich zu ihrem Ehrentag im Mai!
Eva-Maria Behnisch
Ursula Doyé
Gerda Bielicke, Edeltraud Will
Jürgen Hupp, Annemarie Zitzmann
Christel Krause, Edith Limprich
Ingrid Pieper, Winfried Dietzsch
Edeltraud Gneiser, Albert Pfister
Hans-Jürgen Zwenker
Paul Lindemann, Günter Heising
Erich Misko, Wolfgang Apitz
Inge Rennert, Alfons Horyza
Ursula Singer, Günther Brack
Klaus Schmidt, Christa Jentsch
Rosemarie Dombrowsky
Werner Ewest, Gisela Fischer
Bärbel Kulicke
Ingeborg Künz, Werner Knopf
Heide Brücher, Peter Polack
Peter Blisse, Margarete Kirchner
Dora Werner, Ingrid Bengsch
Hildegard Lippe, Harald Scheunemann
Günter Nowotny, Manfred Woldt
Dieter Roch, Reinhard Protz
Christel Griese, Alfred Rühl
Rosemarie Staats, Beate Börger
Klaus Ege, Wilma Lippert
Ilse Schönknecht, Elfriede Mews
Ursula Weiser, Peter Jäger
Othmar Rackwitz, Gisela Rother
Werner Scheider, Ilsedore Dambeck
Hildegard Fiedler, Fred Dahlke
Thea Ackermann, Georgine Schwettge
Jutta Stier, Margund Wickert
Marion Ritter, Gertrud Griepentrog
Alfred Steuernagel, Lothar Küßner
Erna Böge, Ingrid Thiele
Brigitte Baehr, Brigitte Hauschildt
Renate Scholz, Günter Holweg
Detlef Krenz, Hannelore Kaspar
Georg Liedtke, Günter Orthmann
Edeltraud Rath, Eva-Maria Heinze
Karin Dombert, Helge Merker
Hansjoachim Stolzenburg
Synnöve Hilgenfeld, Georg Gruszka
Edeltraut Posch, Heike Meyer
Sabine Roßbach, Annerose Gützlaff
Christine Melms, Sigrid Bethke
Karin Guhl, Wolfgang Fischer
Ulrich Warnke, Helga Bode
Ingrid Millies, Inge Dietterle
Dieter Schrandt, Herta Hoffmann
Werner Schneider, Harald Schulze
Helga Brambach, Isolde Kopp
Erika Großmann, Silvia Dittmann
Hannelore Nitz, Hans Helbig
Ingrid Krüger, Regina Winskowski
Joachim Dugge, Helmut Bielicke
Peter Kosslitz, Gisela Weigelt
Monika Briese, Helga Dräwe
Brigitte Lindenberg, Gerd Greifzu
Hans-Günter Förster, Jürgen Pierstorf
Benno und Margarete Schober
Rudolf und Irmgard Schulz
Wolfgang und Renate Harbig
Josef und Susanne Reimann
Dr. Uwe und Jutta Bühn
Werner und Anneliese Kaufmann
Günter und Rosemarie Sager
Herwig und Inge Neureither
Heinz und Ruth Kowalewski
Karl-Heinz und Waltraut Riebe
Bernd und Waltraut Adler
Nikolaus und Sieglinde Mayer
Peter und Ursula Ortlieb
Günter und Edelgard Herzberg
Erwin Müller-Gadegast und
Hugo und Waltraud Ahrendt
Kurt und Gisela Dieckow
Walter und Hildegard Engel
Manfred und Helma Michulitz
Horst und Heidemarie Rudloff
Klaus und Karin Schönfeld
Lothar und Sabine Wagner
Wolfgang und Ingrid Busse
Martin und Ingrid Pawlowski
Artur und Helga Petrikat
Werner und Renate Mach
Klaus-Dieter und Eveline Barsikow
03.05.	07.05.	08.05.	09.05.	09.05.	11.05.	Kiara Louisa Sundermann
Lene Paula Ludwig
Daniel Berwald
Leonie Rübbelke
Jeremy Tyler Rünzel
B I L D E R R ÄT S E L
Das Oranienburger Bilderrätsel
RATEN SIE MIT und gewinnen Sie ein Oranienburger Überraschungspaket!
Sportlich, sportlich: Wo in
Oranienburg suchen diese
beiden athletischen Knaben
den Weg nach oben?
Wenn Sie wissen, wo wir dieses
Kunstwerk fotografiert haben,
schreiben Sie uns unter Angabe Ihrer
Anschrift und Telefonnummer an:
2. DER LOHN
Einsendungen verlosen
wir ein Oranienburger
(03301) 600 99 6014
Einsendeschluss ist der 20. Juni
2014. Mitarbeiter/innen der Stadtverwaltung sind von der Teilnahme
VIEL G LÜCK!
AUFLÖSUNG AUS DER LETZTEN AUSGABE
Tierische Grüße vom Wegesrand: Umgeben
von viel Grün, mitten auf der Pferdeinsel zwischen Havel und Lehnitzstraße steht dieser hölzerne Vierbeiner. Schon seit fast zehn Jahren ist das Pferd hier zu Hause. Stück für Stück sind seither noch weitere
wegbegleitende Spielgeräte dazugekommen, unter anderem zwei Balancierstangen, drei Wackeltiere,
ein Reck und vieles mehr ... Über jeweils zwei Dauerkarten für den Schlosspark können sich Hannelore
Steinberg und Kristin Gahlbeck freuen. Herzlichen Glückwunsch!
Weitere Informationen finden Sie jederzeit online unter www.oranienburg.de/veranstaltungen
07.06. | SAMSTAG
8:00 - 14:00 | Oranienburger
Floh- und Trödelmarkt mit
Kinderbasar.  Friedensstr.
10 (neben Möbel Boss) | € frei
(Standmiete € 3,–/lfd. Meter;
Anmeldung: 0178 - 523 65 45 )
bis 14. Juni | Schaufensterwettbewerb der CGO. Vom 5.
bis 14. Juni präsentieren sich
14 Geschäfte in der Oranienburger City mit kreativ gestalteten Schaufenstern einer
großen Jury – der Kundschaft.
Das Motto: Brasilien! Die
Aktion läuft im Rahmen des
IHK-Wettbewerbs „Handel(n)
& Verwandeln – Innenstädte
neu beleben“ in Kooperation
mit dem Georg-MendheimOberstufenzentrum, dessen
zwölf verschiedene Schaufenster gestalten. Weitere
Schaufenster werden von
Schülern der Torhorstschule
gestaltet. Die Gewinnerteams
werden am 14. Juni auf der
Bühne des Oranienburger
Stadtfestes gekürt.
 Geschäfte in der Oranienburger City
10:00 - 19:00 | 5. Ritterfest
am Schloss Oranienburg.
Die Besucher erwarten wieder
ein Mittelalter- und Rittermarkt, historische Musik
und Show mit »Ohrenpeyn«,
Gauklertheater, Akrobatik
und Feuershow mit den
»Flugträumern«, ein Ritterlager von »Midgards Feuerbund« sowie Ritterkämpfe
mit Axt, Schild, Schwert und
Morgenstern – Ritterschule
Deftige Gaumenschmausereien nach Mittelalter-Art, die
mit einem Becher Met oder
einem zünftigen Gerstengebräu heruntergespült werden
können, sind hier ebenfalls
zu finden. Fürs »kleine Volk«
gibt es: Bogen-& Armbrustschießen, Axt- und Messerwerfen, Ritterspielzeug, Ritterkämpfe und Ponyreiten.
Neu ist in diesem Jahr die
3-Tage-Karte – das heißt: für
nur wenige Taler mehr als
der Tagespreis gleich an allen
drei Tagen feiern, Spaß haben
und das Programm genießen!
 Schloss Oranienburg
€ (Tageskarte/in Klammern:
3-Tageskarte): bis 5 Jahre frei
(frei), 6-16 J. 4,– € (6,–), Schüler/Stud./Gewandete 5,– € (8,–),
Ritter/Edelleute 6,– €(10,–),
Ritterfamilie (2 Erw. mit eig.
Kindern bis 16 J.) 15,– € (20,–).
10:00 | Boule-Turnier –
1. Brandenburg-Cup in Oranienburg im Rahmen der
Turnierserie des Grand Prix d’
Allemagne (Doublette, ACBDKO). Mannschaften aus Brandenburg und Berlin treten
erstmalig im Oranienburger
Schlosspark in dem französischen FreizeitKugelspiel gegeneinander an.
von Mannschaften sind am
Veranstaltungstag bis 10 Uhr
 Schlosspark |
€ 10,– pro Team
www.bc-kreuzberg.de
08.06. | SONNTAG
Sa./So./Mo., 10:00 - 19:00
5. Ritterfest am Schloss (siehe 7.06.).  Schloss (Innenhof)
14:00 | Sachsenhausen:
Konzentrationslager – Speziallager – Gedenkstätte.
die Gedenkstätte, welche die
verschiedenen Phasen der
Geschichte von Sachsenhau-
sen als NS-Konzentrationslager, sowjet. Speziallager
und Natio­nale Mahn- und
Gedenkstätte der DDR thematisiert.  Gedenkstätte und
Museum Sachsenhausen, Straße der Nationen 22 | € 3,–/2,–
ter Oranienburg, Breite Str. 1,
Telefon (03301) 59690
18:00 | 10. Oranienburger
Tanz- und Folkfest. Die Folkgruppe »The Stout Scouts«
lädt zu einem bunten, abendfüllenden Programm rund
um das Thema Folklore und
Irland ein. Wunderschöne
Tanzstücke und Songs mit
den beliebten Texten sind
versprochen. Neben den
»Stout Scouts« sind die »The
Celtic Gobshites« und die
Steptanzshows von »Grooves
In Motion« und »Inisheer« zu
bewundern.  Weidengarten,
Adolf-Mertens-Str. 1
19:00 | Abendmeditation.
Zu viele Gedanken? Zeit zu
entspannen ... Jeden Dienstag
stattfindende, einfache geleitete Meditationen und Vorträge. Jeder ist willkommen,
Vorkenntnisse nicht nötig.
Jede Sitzung ist in sich abgeschlossen.  Oranienwerk,
Kremmener Str. 43 | € 6,–
09.06. | MONTAG
14:00 | Bolli-Pop-Orchester.
im  Waldhaus am Lehnitzsee, Bernauer Str. 147
10.06. | DIENSTAG
10:00 - 15:00 Uhr | Beratungstag für Unternehmer
Kostenlose Beratungen der
Industrie- und Handelskammer. Es können bei Bedarf
vereinbart werden. Anmeldung telefonisch unter (0331)
660-1657 oder per E-Mail:
cornelia.malinowski@ilb.de
 IHK Potsdam, RegionalCen-
12:15 | Orgelmusik in der
Nicolai-Kirche mit Kantor
Jack Day.  St.-Nicolai-Kirche,
Havelstr. 28 | € frei
12.06. | DONNERSTAG
19:00 | »Grünes Kino«: »Der
Grüne Planet – Wie sehr
Pflanzen unsere Erde prägen«. Ein Team der BBC hat
sich daran gemacht, die Erfolgsgeschichte der Pflanzen
nachzuzeichnen. In diesem
Film berichten die Reporter
in drei Kapiteln aus dem
geheimnisvollen Leben der
Gewächse. Eine Reise durch
das faszinierende Reich der
Pflanzen, die uns offenbart,
wie sehr die grüne Macht unseren Planeten prägt.  Presshaus Eden, Struveweg 503
13.06. | FREITAG
14:00 | „El Hierro!“ – DiaFoto-Show mit Dr. Rönz.
 Regine-Hildebrandt-Haus,
17:00 | Oranienburger
Stadtfest mit Drachenbootrennen – mit einer tollen
Schaustellermeile mit Fahrgeschäften, einer Händlermeile,
einem bunten Abendprogramm sowie dem Drachenbootrennen – begeistert
alljährlich tausende Gäste.
 Innenstadt zw. Schlossplatz
und »Bollwerk« an der Havel |
FR., 13.06. BIS SO., 15.06. | Innenstadt
Oranienburg feiert
mit Drachenbootrennen & Stadtsportfest
13. bis 15. Juni ist es wieder
soweit: Oranienburg
feiert sein Stadtfest. Mit
einer tollen Schaustellerund Händlermeile, einem
bunten Abendprogramm,
dem beliebten Drachen-
bootrennen auf der Havel
sowie dem Stadtsportfest
am Samstag kann das
Stadtfest auch dieses Jahr
wieder punkten. Natürlich
wird auch die große Lasershow mit Feuerwerk nicht
9:00 bis 14:00 Uhr Regattastrecke
am Bollwerk: Drachenbootrennen –
9:00 bis 18:00 Uhr Innenstadt:
Schaufensterwettbewerb – 15 Geschäfte
der City-Gemeinschaft Oranien­burg (CGO)
haben sich von Schülern Fenster zum
Thema »Brasilien« gestalten lassen
17:00 bis 24:00 Uhr Stadtwerke-Bühne
auf dem Schlossplatz: »Stout Scouts«,
»Stumbling Jay and the Fabulous«,
»Projekt Muetzen«, »Strange Brew« ·
Im Anschluss: Multivisions-Licht-und
10:00 bis 12:30 Uhr Sportplatz hinter
dem Schloss: Stadtsportfest (alle Infos
unter www.oranienburg.de)
9:00 bis 17:00 Uhr Regattastrecke am
Bollwerk: Drachenbootrennen
(9 Uhr: Mixed · 16 Uhr: 500-MeterRennen · 17 Uhr: Siegerehrung)
Unterhaltung an Land mit DJ, BB-Radio
mit Moderator und viel Musik
9:00 bis 18:00 Uhr Innenstadt: Einzelhandelsflohmarkt »Für’n Appel & ‘n Ei«
12:00 bis 18:00 Uhr Gute Unterhaltung
mit dem Luminée-Theater auf Stelzen
14:00 bis 18:00 Uhr Bühne am
Dreiseithof im Schlosspark: Kulturvereine
stellen sich vor. Der Lehnitzer Frauenchor,
die Volkstanzgruppe der KVHS und das
Ensemble Quelle sind u. a. dabei
17:00 Uhr Stadtwerke-Bühne auf dem
Schlossplatz: Siegerehrung des CGOSchaufensterwettbewerbs
19:30 bis 24:00 Uhr Stadtwerke-Bühne
19:00 | »Das bist Du«. Zehn
Schülerinnen des MosaikGymnasiums widmen sich
Friedrich Wolf. In der Auseinandersetzung mit sich selbst
und ihrer Mitwelt nähern
sie sich dem expressionistischen Text von Friedrich
Wolf auf ihre Art und Weise.
Mit Fragen, die nicht nur sie
sich stellen ...  Friedrich-WolfGedenkstätte Lehnitz, Alter
Zehlendorfer Dorffest.
Ausrichter sind passend zum
110-jährigen Bestehen die
Feuerwehr und die Mitglieder
des Fördervereins und viele
weitere Akteure wie der Kirchenchor, der das Fest eröffnet.  Zehlendorf
14.06. | SAMSTAG
auf dem Schlossplatz: Musik und Show
der Extraklasse mit »The Clogs« und der
derzeit angesagtesten Depeche-ModeCoverband »Forced To Mode«.
Und zum Abschluss des Tages: fulminante
Multivisions-Lasershow mit Feuerwerk.
10 (neben Möbel Boss) | ��� frei
Anmeldung: 0178 - 523 65 45)
9:00 | „Für‘n Appel & ‘n Ei“.
Unter diesem Motto lädt die
Citygemeinschaft Oranienburg (CGO) bis 18 Uhr zum
Stadtbummel ein. Einzelhändler in der City bieten auf
Ständen vor den Geschäften
und alte Dekorationsmaterialien an. Flohmarktbegeisterte
und Schnäppchenjäger sind
hier genau richtig.  Innenstadt
Bollwerk: Drachenbootrennen – Open,
Jugend, Handycup, Women
Unterhaltung an Land mit DJ · Stelzenläufer »Puppenstelz« an der Regattastrecke
(11:00 bis 16:00 Uhr) · 16:00 Uhr 500-Meter-Rennen · 17:00 Uhr Siegerehrung
14:00 bis 18:00 Uhr Schlosspark:
Familien-/Kinderprogramm, Spiel-Mobil
der Straßenverkehrswacht, Eintritt frei
10:00 bis 19:00 Uhr Stadtwerke-Bühne
auf dem Schlossplatz: »Viva la Musica«,
Blasmusikverein Oranienburg e. V.,
Familientheater mit den UMB Schwedt
(»Max und Moritz«), Schlagershow mit
»Die Dandys«
Der Rummel gegenüber dem Schlossplatz mit Break-Dance, Auto-Scooter,
Barock-Karussell, Bungee-Jumper und
vielem mehr öffnet bereits ab Donnerstag, 12. Juni 2014, um 16 Uhr seine Tore.
Eine Händler-Marktmeile lädt an allen
drei Tagen rund um die neue Stadtbiblio­
thek/Tourist-Info zum Flanieren ein. Auf
der Uferpromenade zwischen Schlossbrücke und Bollwerk sind Samstag u.a. lokale
Initiativen und die Stadt Oranien­burg mit
dem Info-Mobil zu finden.
Mehr Infos: www.oranienburg.de
09:00 | Oranienburger
10:00 - 11:30 | Nordic Walking. Gesundheitssport
genießen und Runden drehen
in Oranienburgs größtem
Garten: eine kleine Technikeinführung in Sachen „Nordic
Walking“ und gemeinsame
Übungen – mit erfahrener
Trainerin. Regelmäßige Treffen sind geplant.  Schlosspark | € zzgl. SchlossparkEintritt von 2,50 Euro pro Tag;
Tipp: Jahreskarte kostet 18,– €)
14.-15.06. | 20. Brandenburger Landpartie. Die
Brandenburger Landpartie,
das ist eine ganz besondere
Einladung ins Märkische. Seit
nunmehr zwanzig Jahren
öffnen alljährlich im Juni jene
ihre Stalltüren, die den Städtern den Hof machen wollen.
Am 14. und 15. Juni 2014 sind
über 250 Betriebe, von der
Agrargenossenschaft bis zum
Urlaubsbauernhof, auf Gäste
aus Nah und Fern eingestellt.
Jeweils mehr als 100 000
Besucher waren in den Vorjahren am Landpartie-Wochenende auf Entdeckungstour zwischen Lenzen in der
Prignitz und Proschim in der
Niederlausitz. Mit dabei sind
in Oranienburg auch:
 Hobbyimkerei »Am Sachsenhausener Wiesenrand« (Sa. 10
- 17 Uhr, So. 10 - 17 Uhr)
Angebot: Besichtigung eines
Bienenvolkes, Honigverkostung und -verkauf, Infos über
Bienenhaltung, Bienenschaukästen, Bratwurst vom Grill,
 Regine Müller, Triftstraße 10
Oranienburg, OT Sachsenhausen | www.bee-meadowborder-collies.de
 Oberhavel Bauernmarkt
(Sa. 9 - 16 Uhr, So. 9 - 16 Uhr)
Oranienburg, OT Schmachtenhagen | www.oberhavelbauernmarkt.de
Angebot: Informative Landwirtschaft zum Anfassen,
Besichtigung der Milchvieh­
anlage und Biogasanlage,
Eiersammeln im Hühnerstall,
Strohburg im Kinderparadies.
foto: liebke
110-jähriges Bestehen der
Germendorf. Die Freiwillige
(Löschzug 5) feiert ihr 110-jähriges Bestehen.  Germendorf
15.06. | SONNTAG
Stadtfest mit Drachenbootrennen.  Innenstadt zw.
Schlossplatz und »Bollwerk«
an der Havel | (s. nebenstehenden Artikel)
14:00 | Arbeitsteilige Täterschaft. Mord und Massenmord im KZ Sachsenhausen
Öffentliche Führung. Thema:
Orte und Anlagen, die im KZ
Sachsenhausen zur Ermordung von Menschen dienten.
Dabei werden einzelne Mordund Massenmordaktionen,
wie die Ermordung von
mehr als 13 000 sowjetischen
Kriegsgefangenen im Herbst
1941, beleuchtet. Referent:
Prof. Dr. Günter Morsch, Direktor der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten.
 Gedenkstätte und Museum
Sachsenhausen, Straße der
Nationen 22 | € 3,–/2,–
15:00 | Cornelia Norden:
»Anamnese« – eine Ärztin
aus der DDR erzählt.
Lange hat Cornelia Norden
mit sich gehadert, ob sie ihr
bewegtes Leben als Ärztin
und medizinische Wissenschaftlerin aufschreiben soll.
Sie hat sich letztlich durchgerungen. Entstanden ist eine
einer Ärztin in der DDR und
danach ...  Friedrich-WolfGedenkstätte Lehnitz, Alter
Potsdamer Zentrum zurück
zum Bahnhof Potsdam.
Tagestour (ca. 32 km) unter
Leitung von Werner Schötz.
 Treffpunkt: Bahnhof Oranienburg | Infos: (03301) 582886
 Oranienwerk, Kremmener
Str. 43 | € 6,– (siehe 10.06.)
19.06. | DONNERSTAG
14.-15.06. | 20. Brandenburger Landpartie. In ganz
Brandenburg – und in Oranienburg ... (s. Eintrag 14.06.)
17.06. | DIENSTAG
9:00 | ADFC-Radtour:
Seniorentour nach Potsdam.
Mit dem Zug geht es nach
Potsdam. Weiter mit dem Rad
über Caputh, Ferch, Geltow,
10:00 | Spatzenkino: »Reise
um die Welt«. »Schiff Ahoi!«
und »Der kleine Maulwurf
reist um die Welt«. Beim kleinen Maulwurf geht es um die
kranke Maus, die Kamillentee
benötigt ...
Kamille aussieht, bevor
sie im Tee
landet? Im Kifoto: promo
nosaal könnt
ihr es sehen und an echten
Kamillenblüten schnuppern.
 Filmpalast, Berliner Str. 40
| € 1,50 | Kinder ab 4 J. | Anm.
(030) 4494750
15:00 | Tanzkaffee. Die »Jahresringe« e. V. veranstalten im
Rahmen der Seniorenwoche
von 15 bis 18 Uhr ein öffentliches Tanzkaffee.  RegineHildebrandt-Haus, Sachsenhausener Str. 1 | € frei
18:30 | »Diagnose: Normaler Mensch.« Wie Theodor
Eicke Kommandant des KZ
Dachau und Inspekteur der
Konzentrationslager wurde.
Vortag und Diskussion mit
Dr. Niels Weise, Institut für
Zeigeschichte München.
19:00 | Absolventenkonzert
der Musikwerkstatt Eden.
Die Absolventen der Musikwerkstatt Eden spielen
verschiedene Musikstücke
mit Klavier, Flöte, Viola
und Violine.  Orangerie im
20.06. | FREITAG
20.06. - 22.06. | Ortsteilfest
in Sachsenhausen und
Heute: ab 18 Uhr Andacht in
17:00 - 20:00 | Schlossplatz Oranienburg
Band-Contest für Toleranz
Zu einem Bandcontest für Toleranz lädt das »Netzwerk
Courage«, ein Zusammenschluss von Schülerinnen
und Schülern verschiedener Schulen in Oberhavel, auf
den Oranienburger Schlossplatz ein.
Die Idee, mit einer Musikveranstaltung aktiv für Toleranz zu werben, kam den jungen Leuten vor einem
Jahr. Es folgte eine intensive Vorbereitung. Nun stellt
sich eine beachtliche Zahl von Bands dem Publikum mit
eigenen Songs zum Thema und weiteren Stücken aus
ihrem Repertoire vor. Neben den Bandauftritten runden
Tanzgruppen, leckeres Essen, Interviews und vieles
mehr diesen Abend ab.
Beteiligt sind u. a. die Schülerbands »The Jugheads«,
»Against The Wall«, »Hidden Impact«, »Output«, »Projekt Bunt« und »Jonny Herms«. Außerdem beteiligen
sich auch die Gruppen »Between Garbage and Flowers«,
»Abbruch« und »GPRZ« mit eigenen Auftritten.
Der Sieger des Bandcontests gewinnt ein Wochenende
in einem professionellen Tonstudio. In der Jury sitzt u. a.
Tina K., die Schwester des im Oktober 2012 bei einem
Schlichtungsversuch am Berliner Alexanderplatz zu
Tode getretenen 20-jährigen Jonny K.
der Kirche, ab 18:20 Uhr Empfang für geladene Gäste im
Festzelt.  Sachsenhausen
17:00 - 20:00 | Bandcontest
für Toleranz. Bandcontest
zwischen Schülerbands zum
Thema Toleranz und Rassismus.  Schlossplatz | € frei
21.06. | SAMSTAG
Heute: ab 10 Uhr Fußballturnier der Christenlehre auf
dem Sportplatz; ab 13 Uhr:
Volksfest, unter anderem mit
Line Dance, Posaunenchor,
Modenschau, dem Tanzteam
»Kesse Sohle«, den »Quartettfreunden« und Sängern
von »Viva la Musica«; abends:
Disco.  Sachsenhausen
19:00 | 10 Jahre „KulturKONSUM“. Feiern Sie mit ...
Es spielen für Sie: »Lüül &
Band« mit ihrer TourkollerTour, »The Beez« mit ihren
anrührenden, albernen, alles
und nichts sagenden Popund Rocksongs aus aller Welt
und das »Sergio-Teatro So«,
die Geschichten ohne Worte
mit visueller Poesie erzählen.
 KulturKonsum, Heidelberger
Str. 22 (Hinterhof) |
www.kulturkonsum-ev.de
19:30 | Theater im Schloss:
»Sophie Charlotte und
Leibniz«. In der szenischen
Lesung der „Compagnia die
Prosa“ geht es um die intensive Freundschaft zwischen der
preußischen Königin Sophie
Charlotte, der zweiten Gemahlin Friedrichs I. und dem
Universalgelehrten Gottfried
Wilhelm Leibniz ...  Schlossmuseum | € 12,– (erm. 10,–)
10:00 - 14:30 | »Treffen der
Generationen«: Die Folgen
Junge Menschen aus Oranienburg treffen sich auf
Einladung des BdV (Bund der
Vertriebenen) mit Zeitzeugen
zum Thema »Folgen des II.
Weltkriegs – Kriegskinder –
Wolfskinder«.
Präsentiert wird der ZDFDokumentationsfilm „Wolfs­
kinder“ aus der ZDF-Trilogie
„Kinder der Flucht“. Zudem
berichten Zeitzeugen, wie
sie als elternlose Kinder teils
mehrere Jahre lang in ostpreußischen und litauischen
Wäldern um ihr tägliches
Überleben kämpfen mussten
und stellen sich den Fragen
der Teilnehmer. Anschließend Podiumsdiskussion.
Moderation: ZDF-Journalistin, Buchautorin und Filmemacherin Ingeborg Jacobs.
(033055) 22 971 oder E-Mail:
speckmann24@web.de
 Takeda-Saal (ehemals
Nycomed-Saal), Dr.-HeinrichByk-Str. 1
22.06. | SONNTAG
Heute: ab 9:00 Uhr Bläsermusik von der Kirche; ab
9:30 Uhr Festgottesdienst
mit Bischof Dröge; ab 10:45
Uhr Frühschoppen mit den
»Quartettfreunden«, Kaffee,
Kuchen, Kesselgulasch und
Bratwurst.  Sachsenhausen
10:00 | 2. Oranienburger
Senioren-Boule-Turnier
zum Abschluss der Brandenburgischen Seniorenwoche.
 Schlosspark
17:00 | »Zu Gast bei Frau
Luna« – ein szenisches Konzert mit den beliebtesten
„Frau Luna“ von Paul Lincke.
 Orangerie im Schlosspark
24.06. | DIENSTAG
 IHK Potsdam, RegionalCenter Oranienburg, Breite Str. 1,
27.06. | FREITAG
14:00 | Orientalischer Tanz
mit den „Sultaninen“ im
28.06. | SAMSTAG
8:45 | ADFC-Radtour: Natio­
nalpark Müritz. Die Tour
beginnt mit einer Bahnfahrt
nach Waren (Müritz), von
dort geht es weiter mit dem
Fahrrad über Federow, Müritz
Ostufer, Boek und Kratzeburg. Die Tour (45 km) unter
Leitung von Wolf-Rüdiger
Harder endet mit der Bahnfahrt nach Oranienburg.
14:00 | Stadtteilfest »Weiße
Stadt«. Das Gemeindezentrum der KiC (Evangelischmethodistische Kirche) wird
5 Jahre alt. Darum lädt die KiC
zum Stadtteilfest in die »Weiße Stadt« ein.  Wiese an der
Walther-Bothe-Straße / Ecke
16:00 | Jubiläumskonzert
Die Musikwerkstatt Eden feiert 10-jähriges Bestehen. Zu
diesem Anlass findet ein großes Jubiläumskonzert statt,
in dem die Orchester der
Musikwerkstatt zu hören sein
werden. Auf dem Programm
steht u.a. das musikalische
Märchen „Peter und der
Wolf“. Zu einer anschließenden Feierlichkeit in den Räumen der Musikwerkstatt wird
 Saal der Eden-Genossenschaft, Struveweg 500
29.06. | SONNTAG
16:00 | Turmblasen. Die Bläser des Posaunenchors lassen
auch in der »neuen« Saison
wieder bekannte Choräle
und Werke vom Kirchtum erklingen ...  St.-Nicolai-Kirche,
01.07. | DIENSTAG
04.07. | FREITAG
11:45 | »Concours
d‘Elégance« des ADAC
Vom 3. bis 6. Juli 2014 findet
wieder die ADAC Deutschland Klassik für historische
statt – diesmal werden
beim »Oldtimer-Wandern«
kulturelles Welterbe und
traumhafte Landschaften mit
automobilen Schmuckstücken in der Metropolregion
rund um Potsdam erobert.
Darunter auch in Oberhavel:
heute geht es von 8 bis 18 Uhr
durch die Region Oberhavel
(um den Vredestein-Pokal).
Mittags (ca. 11:45 bis 16:00
Uhr) gibt es den »Concours
d‘Elégance« am Schloss
Oranienburg. Die OldtimerPrämierung wird mit allen
Teilnehmerfahrzeugen ein
imposantes Bild abgeben.
Eine Fachjury bewertet die
Fahrzeuge in den einzelnen
Altersklassen.  Schloss
85 Jahre Feuerwehr Malz
und Dorffest.  Ortsteil Malz
05.07. | SAMSTAG
07.07. | MONTAG
17:00 | Lebenscafé „LichtBlick“. Café für Trauernde.
 Oberhavel Hospiz e. V., Sachsenhausener Str. 36
10:00 | 85 Jahre Feuerwehr
Malz und Dorffest. Korso mit
histor. Feuerwehrfahrzeugen.
Für das leibliche Wohl ist gesorgt.  Ortsteil Malz
10:00 - 14:00 | Straßenfest
»75 Jahre EFG Oranienburg«. Ein Fest mit Musik,
Gedanken zum Auftanken,
Spaß und Spiel für Kinder,
guten Gesprächen bei Kaffee
& Kuchen, Grillwurst ...
14:00 | Süßer Samstag mal
»Anders«. Ab 14.00 Uhr
können Sie der Schreibgruppe »Anders schreiben« bei
süßen Köstlichkeiten und
zuhören. Es lesen Oswin Werner: »Australischer Rotwein«,
Iris Köhler-Terz: »Hotelnacht«
(süße Sehnsucht) und Elke
Ring: »Die Umkehr«.
»Kaffeetante« – Café/Bistro
im »Oranienwerk«, Kremmener Str. 43
06.07. | SONNTAG
8:30 | ADFC-Radtour: Von der
Panke nach Oranienburg.
Die Radtour beginnt mit
der Bahnfahrt zum Berliner
Hauptbahnhof. Auf dem Weg
nach Oranienburg folgen
wir dem Lauf der Panke und
des Nordgrabens, erreichen
Lübars, das Tegeler Fließ und
die Bieselheide. Tagestour (48
km) unter Leitung von Dieter
Kunke.  Treffpunkt: Bahnhof
Oranienburg | Infos: (03301)
10:30 | 48. Havelländischer
Posaunentag. Es spielen
die 9 Posaunenchöre des Ev.
Kirchenkreises Oberes Havelland. Dies werden ca. 50 Mitspieler sein. Die musikalische
Leitung hat die Landesposaunenwartin Barbara Barsch.
 Schlosspark Oranienburg
08.07. | DIENSTAG
Jack Day).  St.-Nicolai-Kirche,
11.07. | FREITAG
14:00 | „Burma“ –Teil 2: DiaFoto-Show mit Hans Neumann.  Regine-HildebrandtHaus, Sachsenhausener Str. 1
12.07. | SAMSTAG
22.06.2014 bis 31.10.2014
Sonderausstellung: Kindheit hinter Stacheldraht.
Die Wanderausstellung von
Alexander Latotzky thematisiert anhand von zwölf
individuellen Schicksalen die
Geschichte von Kindern in
sowjetischen Speziallagern.
Ausstellungseröffnung: 21.
Juni 2014 um 15:00 Uhr.
 Neues Museum, Gedenkstätte und Museum Sachsenhausen, Straße der Nationen 22
15.01. bis 31.12.2014
»Ihr sollt mich immer gut
wissen, im Wünschen, Den-
ken, Wollen und Handeln –
daß ich mich nicht verliere«
Schneller (1890-1944), Pädagoge – Kommunist – Opfer
09.02. bis 02.11.2014
Sonderausstellung: Wilhelm
Groß – „Kunst als Verkündigung“. Anlässlich des 40. Todestages des Bildhauers, Grafikers und Predigers Wilhelm
Sonderausstellung und
ehrt damit
einen Künstler, der zu
seinen Lebzeiten nicht die
öffentliche Anerkennung erfahren hat, die ihm als einem
der bedeutendsten deutschen
Meister expressiver Sakralkunst gebührt hätte. Während
der NS-Zeit erhielt er wegen
seiner „nicht arischen“ Herkunft
Ausstellungsverbot,
wurden seine Werke als „entartete Kunst“ diffamiert.
 Kreismuseum Oberhavel,
01.06. bis 15.08.2014
Gemälde von Wolfgang
Büttner. Im Mittelpunkt der
Ausstellung steht die islamische Kunst der Ornamentik.
Hierbei wird der Beweis
angetreten, dass Ästhetik und
Mathematik eins sind.
Bei der islamischen Ornamentik handelt es sich
zweifellos um die nachhaltigste, phantasievollste und
perfekteste Anwendung, die
Ornamente in der Geschichte
der Weltkultur überhaupt
gefunden haben ...
www.galerie-ars-pro-vita.de
 Tourist-Information, Schloßplatz 2
»Impressionen«. 23 Künstler/innen des Glienicker
Künstlerstammtischs bieten
den Besuchern in einer
Einblicke in ihr kreatives
Schaffen. Mehr als 60 Werke
in größter künstlerischer
Vielseitigkeit – von realistisch
und abstrakt bis experimentell – sind hier zu sehen. In
der Schau, die den Titel „Impressionen“ trägt, verbinden
sich vielfältige Ideen aus
Malerei, Objektkunst, Fotografie, Keramik und Kalligraphie. Es ist bereits die zweite
Ausstellung des Glienicker
Künstlerstammtischs in der
 Lankreis Oberhavel, AdolfDechert-Straße 1
bis 26.09.2014
»Diktatur und Demokratie
im Zeitalter der Extreme«
Die Ausstellung erzählt
Europas 20. Jahrhundert als
dramatische Geschichte zwischen Freiheit und Tyrannei,
zwischen Demokratie und
Diktatur. Sie lädt zu einer historischen Ortsbestimmung
ein, zu der das Jahr 2014 herausfordert: 2014 jährt sich der
zum 100. Mal, 75 Jahre sind
seit Beginn des von Deutschland entfesselten 2. Weltkriegs vergangen, 25 Jahre seit
den friedlichen Revolutionen
und zehn Jahre seit der EUOsterweiterung.
Auf 26 Tafeln präsentiert
die Ausstellung rund 190
zeithistorische Fotos sowie 24
historische Tondokumente,
die mit internetfähigen Telefonen via QR-Codes abgerufen werden können.  Schloss
Oranienburg, Verwaltungstrakt (Gang zum Büro des
Bürgermeisters, 2. OG)
Oranienburger Stadtmagazin (Juni 2014)
Das »Oranienburger Stadtmagazin« mit dem »Amtsblatt für die Stadt Oranienburg« erscheint in der Regel monatlich und enthält neben Nachrichten aus Stadt und Verwaltung sowie Veranstaltungen und Termine auch andere Themen aus Historie und Zeitgeschehen der Stadt Oranienburg.

References: § 13
 § 13

§ 4
 § 2
 § 68
	§2

§ 3
 § 68
 § 9
 § 34
 § 9
 §10
 § 44
 § 44

§ 44
 § 214
 § 214
 § 215
 § 3
 § 8
 § 1
 § 37
 § 10
 § 3
 § 14
 § 14
 § 14
 § 137
 § 104
 § 88
 § 105
 § 88
 § 80
 § 80
 § 13

§ 13
 § 4

§ 3
 § 17
 § 13

§ 13
 § 13
 § 13
 § 13
 § 13
 § 4
 § 4
 § 47
 § 10
 § 13
 § 13
 § 2
 § 13
 § 11
 § 6
 § 55