Source: https://www.gym-raubling.de/schueler-a-eltern2/elternbeirat/74-schueler-und-eltern/elternbeirat.html
Timestamp: 2020-07-11 01:29:28+00:00

Document:
Gymnasium Raubling - Elternbeirat
Klassenelternsprecherabend
Der diesjährige Klassenelternsprecherabend findet am Montag, den 27.1.2020 statt.
Landeselternvereinigung: http://www.lev-gym-bayern.de/
Kultusministerium: https://www.km.bayern.de/eltern/was-tun-bei/rechte-und-pflichten.html
KM - Elternbeirat: https://www.km.bayern.de/eltern/schule-und-mehr/elternbeirat.html
Unterrichtsausfall wegen Elternzeit: Bitte beachten Sie unseren Anhang.
Digitales Klassenzimmer - IT Ausbildung unserer Kinder: http://www.tablet-in-der-schule.de/2016-10-12/auf-dem-weg-zum-digitalen-klassenzimmer-bund-will-milliarden-geben
https://www.elternmitwirkung.bayern//elternbeirat
... beachten Sie bitte auch unsere Anhänge!
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Einige Beispiele für Projekte, die der Elternbeirat realisiert.
5.März 2020.
Eltern- und Lehrertanzkurs
(ks 7.12.2018)
Elternbeirat Gymnasium Raubling
Der Elternbeirat des Gymnasiums Raubling gibt sich gemäß Art. 68 Absatz 1 Bayerisches
Gesetz über das Erziehungs- und Unterrichtswesen (BayEUG) in Verbindung mit § 21 Absatz
3 der Schulordnung für die Gymnasien in Bayern (Gymnasialschulordnung – GSO) im
Einvernehmen mit der Schulleitung folgende
§ 1 Zusammensetzung des Elternbeirats
Die Zusammensetzung des Elternbeirats ergibt sich aus Art. 66, Absatz 1 BayEUG. Danach sind am Gymnasium Raubling 12 Mitglieder des Elternbeirats zu wählen.
Die Wahlberechtigung ergibt sich aus § 21 Abs. 2 GSO. Wahlberechtigt sind alle Erziehungsberechtigten, die wenigstens ein Kind am Gymnasium Raubling haben und Eltern volljähriger Schülerinnen und Schüler.
Wählbar sind alle Wahlberechtigten mit Ausnahme der am Gymnasium Raubling tätigen Lehrkräfte. Eheleute können nicht gleichzeitig dem selben Elternbeirat angehören.
Die Erziehungsberechtigten einer Schülerin/ eines Schülers können eine andere volljährige Person, die die Schülerin/ den Schüler tatsächlich erzieht, ermächtigen, an ihrer Stelle an der Wahl des Elternbeirats teilzunehmen. Wer in dieser Weise ermächtigt ist, steht für die Dauer der Ermächtigung bei der Anwendung der Bestimmungen über den Elternbeirat einem Erziehungsberechtigen gleich. Die Ermächtigung ist schriftlich für die Dauer einer Amtszeit zu erteilen und der Schule spätestens bei der Wahl des Elternbeirats vorzulegen; sie erlischt, wenn sie widerrufen wird oder wenn die Schülerin/ der Schüler die Schule verlässt.
§ 3 Ort und Zeit der Wahl
Der oder die Vorsitzende des Elternbeirats setzt im Einvernehmen mit der Schulleiterin / dem Schulleiter Ort und Zeit der Wahlversammlung fest.
Der Wahltag ist in der Regel in den Oktober des Kalenderjahres zu legen, in dem die Amtszeit des vorherigen Elternbeirats (zwei Jahre) endet.
Der Elternbeirat wählt rechtzeitig vor den Neuwahlen einen Wahlausschuss für die Elternbeiratswahlen, bestehend aus dem oder der Vorsitzenden sowie zwei Beisitzern. Einer der beiden Beisitzenden wird vom Wahlleiter zum Schriftführer bestimmt.
Die Mitwirkung im Wahlvorstand ist ehrenamtlich. Die Mitglieder des Wahlvorstands sind zur Verschwiegenheit verpflichtet.
§ 5 Einladung zur Wahlversammlung
Die Schulleiterin / der Schulleiter lädt alle Wahlberechtigten mindestens zwei Wochen vor dem Wahltag schriftlich zur Wahlversammlung ein. Die Einladung dient als Nachweis der Wahlberechtigung. Mit der Einladung zur Wahlversammlung werden die Wahlberechtigten zur Einreichung von Wahlvorschlägen aufgefordert.
Wahlvorschläge können alle Wahlberechtigten bei dem /der Vorsitzenden des Wahlvorstands einreichen. Die Vorgeschlagenen müssen ihr Einverständnis erklären. Der Wahlausschluss erstellt eine Vorschlagsliste und gibt sie der Wahlversammlung bekannt.
§ 6 Wahlversammlung
Die Wahlversammlung wird von der / dem Vorsitzenden des Elternbeirats eröffnet. Die Wahlhandlung wird von der / dem Vorsitzenden des Wahlvorstands geleitet.
Die Durchführung der Elternbeiratswahl ist nicht öffentlich. Zur Wahlversammlung haben die Wahlberechtigten und die Schulleiterin / der Schulleiter Zutritt.
Die Wahl erfolgt schriftlich und geheim auf vom Wahlleiter vorbereiteten Stimmzetteln. Sämtliche Mitglieder des Elternbeirats werden in einem Wahlgang aus der Vorschlagsliste gewählt. Stimmberechtigt sind nur die bei der Wahl anwesenden Wahlberechtigten. Wählbare Personen können auch dann gewählt werden, wenn sie in der Wahlversammlung nicht anwesend sind und eine Einverständniserklärung vorliegt. Die zur Wahl stehenden Personen sollen sich kurz vorstellen.
Für jedes die Schule besuchende Kind wird ein Stimmzettel an die für dieses Kind Wahlberechtigten ausgegeben. Jeder Wahlberechtigte hat 12 Stimmen. Mit einem Stimmzettel können so viele Stimmen abgegeben werden, wie Mitglieder des Elternbeirats zu wählen sind; auf jeden zu wählenden Kandidaten/Kandidatin kann höchstens eine Stimme entfallen. Die Stimmenvergabe muss aus dem Wahlzettel eindeutig ersichtlich sein, andernfalls ist dieser ungültig. Enthält ein Stimmzettel Namen von nicht wählbaren Personen oder wurden mehr Stimmen abgegeben als Mitglieder des Elternbeirats zu wählen sind, so ist der Stimmzettel ungültig.
Als Mitglieder des Elternbeirats sind die Kandidaten gewählt, die die meisten Stimmen erhalten haben. Bei Stimmengleichheit entscheidet das vom Wahlleiter zu ziehende Los. Die übrigen Kandidaten sind in der Reihenfolge der erzielten Stimmen Ersatzmitglieder des Elternbeirats.
Das Wahlergebnis wird vom Wahlausschuss festgestellt und zum Schluss der Wahlversammlung bekannt gegeben.
Der Schriftführer des Wahlausschusses erstellt ein Protokoll über die Wahlversammlung und die Sitzung des Wahlausschusses, die zu den Schulakten genommen wird.
Ist weder ein Vorsitzender des Elternbeirats noch dessen Stellvertreter im Amt, so werden seine Aufgaben von der Schulleiterin/ vom Schulleiter wahrgenommen.
§ 10 Wahlunterlagen
Die eingesammelten Wahlberechtigungen werden vernichtet.
Die Stimmzettel können nach Ablauf von sechs Monaten nach dem Zeitpunkt der Wahl vernichtet werden.
§ 11 Wahlprüfung
Jeder Wahlberechtigte kann binnen 14 Tagen nach Bekanntgabe des Wahlergebnisses die Wahl wegen Verletzung der gesetzlichen Bestimmungen durch schriftliche Erklärung beim Wahlleiter anfechten. Die Frist kann auch durch Anfechtung bei der Schulleiterin / dem Schulleiter gewahrt werden.
Der Elternbeirat prüft die eingereichte Beschwerde. Wenn er dieser nicht abhilft, wird die Beschwerde der Schulleiterin / dem Schulleiter vorgelegt. Gegen die Entscheidung der Schulleiterin / des Schulleiters ist die Aufsichtsbeschwerde zum Ministerial-beauftragten möglich.
Die Wahl einer nichtwählbaren Person wird vom Elternbeirat ohne deren Mitwirkung für ungültig erklärt.
Der Wahlausschuss oder der Ministerialbeauftragte erklären die Wahl für ungültig, wenn Wahlbestimmungen verletzt wurden und dadurch das Wahlergebnis verdunkelt werden konnte. Der Elternbeirat oder der Ministerialbeauftragte ordnen unverzüglich eine Neuwahl an.
Soweit diese Wahlordnung keine Regelungen enthält, gelten die Bestimmungen der Schulordnung für die Gymnasien in Bayern (GSO) und des Bayerischen Verwaltungsverfahrensgesetzes (BayVwVfG) in ihrer jeweiligen Fassung.
Diese Wahlordnung tritt am 1. Oktober 2009 in Kraft und ist den Wahlberechtigten und der Schule in geeigneter Weise bekannt zu geben.
Vorstehende Wahlordnung hat der Elternbeirat am 21.9.2009 beschlossen. Das Einvernehmen der Schulleiterin wurde am 21.9.2009 erteilt.
Raubling, 21.9.2009
Monika Binder Kathrin Hörmann-Lösch
Der Elternbeirat des Gymnasiums Raubling entstand gemäß Art. 66 Absatz 1 Satz 3 sowie Art. 64 Absatz 2 Satz 1 Bayerisches Gesetz über das Erziehungs- und Unterrichtswesen (BayEUG) und § 22 der Schulordnung für die Gymnasien in Bayern (Gymnasialschulordnung – GSO). Es wurde folgende Geschäftsordnung (GeschO EBR) beschlossen.
Die Geschäftsordnung gilt für den Elternbeirat und die Klassenelternsprecher. Aufgaben und Befugnisse des Elternbeirats und der Klassenelternsprecher ergeben sich aus dem Bayerischen Gesetz über das Erziehungs- und Unterrichtswesen (BayEUG) und der Schulordnung für die Gymnasien in Bayern (Gymnasialschulordnung – GSO) in ihrer jeweils geltenden Fassung. Ergänzend gelten die nachfolgenden Vorschriften.
Bei der Erfüllung ihres Auftrags haben die Schulen das verfassungsmäßige Recht der Eltern auf Erziehung ihrer Kinder zu achten (Art. 1 Absatz 2 BayEUG). Schulleiter, Lehrkräfte, sonstige Bedienstete, Schüler und Erziehungsberechtigte (Schulgemeinschaft) arbeiten vertrauensvoll zusammen. Die Schulgemeinschaft ist bestrebt, im Rahmen der gestärkten Eigenverantwortung der Schule das Lernklima und das Schulleben positiv und transparent zu gestalten und Meinungsverschiedenheiten im Rahmen der in der Schulgemeinschaft Verantwortlichen zu lösen (Art 2 Abs. 3 BayEUG).
(2) Der Elternbeirat nimmt die nach dem Gesetz übertragenen Aufgaben und Befugnisse wahr. Er wirkt im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen durch Erteilung der Zustimmung, des Einvernehmens und des Benehmens, durch Durchführung der Abstimmung, durch Wahrnehmung seiner Unterrichtungs-, Auskunfts- und Informationsrechte sowie durch Geltendmachung seiner Rechte, die Anwesenheit des Schulleiters, eines Vertreters des Sachaufwandsträgers oder anderer Personen zu verlangen, an den Entscheidungen der Schule mit.
(1) Zur ersten Sitzung nach einer Neuwahl des Elternbeirats lädt der bisherige Vorsitzende oder der Vorsitzende der Wahlversammlung zu einer konstituierenden Sitzung ein. 2Der Elternbeirat bestimmt einen Wahlvorstand und wählt in dieser Sitzung
- einen Kassier
(3) Die Aufgaben des Vorsitzenden, des Kassiers und des Schriftführers sollen von verschiedenen Personen wahrgenommen werden. Diese Beschränkung gilt nicht für den stellvertretenden Vorsitzenden.
Der Elternbeirat kann jederzeit und für ein bestimmte Zeit durch Beschluss gemäß Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BayEUG weitere Mitglieder, die die Wählbarkeitsvoraussetzungen erfüllen müssen, mit beratender Funktion hinzuziehen. Diese haben die Rechtsstellung wie die gewählten Mitglieder des Elternbeirats mit Ausnahme des aktiven und passiven Wahl- und Stimmrechts.
(1) Der Elternbeirat setzt sich zusammen aus den nach Art. 66 Abs. 1 Satz 1 BayEUG und § 21 GSO gewählten und nach Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BayEUG kooptierten Mitgliedern. Er berät und entscheidet in Sitzungen. In besonders eiligen Fällen kann eine Beschlussfassung in elektronischer oder schriftlicher Form im Umlaufverfahren erfolgen. 4Soweit in Eilfällen eine rechtzeitige Beschlussfassung nach Satz 3 nicht herbeigeführt werden kann, trifft der Vorsitzende eine vorläufige Entscheidung.
(2) 1Der Vorsitzende beruft den Elternbeirat nach Bedarf schriftlich oder in elektronischer Form unter Beifügung der vorläufigen Tagesordnung mit einer Frist von einer Woche zu den Sitzungen ein, mindestens sechsmal im Schuljahr. Er muss ihn innerhalb von zwei Wochen einberufen, wenn ein Drittel der Mitglieder es beantragt. Der Vorsitzende bereitet die Beschlussfassung des Elternbeirats vor und vollzieht die Beschlüsse des Elternbeirates. In Kassenangelegenheiten kann der Vorsitzende Vorbereitung und Vollziehung der Beschlüsse dem Kassier übertragen, in anderen Angelegenheiten weiteren Mitgliedern des Elternbeirats nach § 4 Absatz 2.
(3) Der Elternbeirat tagt nicht öffentlich. Er ist beschlussfähig, wenn alle Mitglieder ordnungsgemäß geladen sind und mindestens die Hälfte der gewählten Mitglieder anwesend ist. Beschlüsse werden in offener Abstimmung mit einfacher Stimmenmehrheit gefasst. Bei Stimmengleichheit gibt die Stimme des Vorsitzenden den Ausschlag.
(4) Der Elternbeirat kann zu seinen Sitzungen zu allen Tagesordnungspunkten oder zu einzelnen Tagesordnungspunkten den Schulleiter einladen. 2Zur Beratung einzelner oder mehrerer Tagesordnungspunkte kann der Elternbeirat weitere Personen aus der Schulgemeinschaft, insbesondere einzelne Klassenelternsprecher und Vertreter des Sachaufwandsträgers einladen. 3Der Elternbeirat kann dem Schulleiter auch diejenigen Tagesordnungspunkte zur Kenntnis geben, zu denen er den Schulleiter nicht eingeladen hat.
(5) Über die Sitzungen des Elternbeirats wird eine Ergebnisniederschrift angefertigt, die vom Vorsitzenden und vom Protokollführer unterzeichnet und in der nächsten Elternbeiratssitzung genehmigt wird. 2Diese wird den Mitgliedern des Elternbeirats übermittelt. 3Die Ergebnisniederschrift kann, gegebenenfalls auszugsweise, den nach Absatz 4 eingeladenen Personen oder anderen Mitgliedern der Schulgemeinschaft zugänglich gemacht werden. Bis spätestens eine Woche nach möglicher Kenntnisnahme können gegenüber dem Vorsitzenden schriftlich oder in elektronischer Form Einwände erhoben werden.
(1) Der Elternbeirat trägt in besonderer Weise zur Verwirklichung der Erziehungs- und Verantwortungsgemeinschaft bei. Er hat die Aufgabe, die Erziehungs- und Bildungsarbeit der Schule zu fördern und mitzugestalten. Er soll den Schulleiter beraten, ihn unterstützen, Anregungen geben und Vorschläge unterbreiten. Der Elternbeiratsvorsitzende, bei Verhinderung sein Vertreter, vertritt die Eltern und den Elternbeirat der Schule nach außen und gegenüber dem Schulleiter, dem Sachaufwandsträgerträger, der staatlichen Schulverwaltung und der Öffentlichkeit. Der Vorsitzende des Elternbeirats ist, vorbehaltlich einer anderen Regelung durch den Elternbeirat, gemäß § 4 Absatz 2, verantwortlich für die Information in Elternversammlungen, Druckschriften oder elektronischen Medien sowie für die Öffentlichkeitsarbeit.
(2) 1Der Elternbeirat wirkt in allen Angelegenheiten mit, die für die Schule von allgemeiner Bedeutung sind. Aufgabe des Elternbeirats ist es insbesondere,
(3) Der Schulleiter unterrichtet den Elternbeirat und die Klassenelternsprecher zum frühestmöglichen Zeitpunkt über alle Angelegenheiten, die für die Verwirklichung der Erziehungs- und Verantwortungsgemeinschaft von wesentlicher Bedeutung sind, und erteilt notwendige Auskünfte. Auf Wunsch des Elternbeirats soll der Schulleiter auch einzelnen Lehrkräften Gelegenheit geben, den Elternbeirat zu informieren. 3Insbesondere soll der Elternbeirat informiert werden über
(4) Der Zustimmung des Elternbeirats bedarf/bedürfen:
(5) Der Beteiligung des Elternbeirats bedarf:
(8) Verweigert der Elternbeirat bei Angelegenheiten die Zustimmung oder sein Einvernehmen, kann die Angelegenheit durch Beschluss des Elternbeirats dem Schulforum vorgelegt werden, das einen Vermittlungsvorschlag unterbreitet (Art 69 Abs. 4 Satz 7 BayEUG).
9) Im Übrigen kann gemäß Art. 111 Abs. 1 BayEUG das Bayerische Staatsministerium für Unterricht und Kultus zur Beratung und nach § 2 Abs. 1 Satz 2 GSO der Ministerialbeauftragte zur Beratung und in Konfliktfällen angerufen werden.
(1) In den Jahrgangsstufen 5 bis 10 werden als Helfer des Elternbeirats (§ 22 GSO und Art. 64 Abs. 1 Satz 1 BayEUG) Klassenelternsprecher und ein Stellvertreter für den Verhinderungsfall gewählt.
(2) Die Erziehungsberechtigten der Schüler einer Klasse wählen aus ihrer Mitte den Klassenelternsprecher und seinen Stellvertreter. Die Amtszeit beträgt ein Schuljahr, wobei die Geschäfte bis zur Wahl eines Nachfolgers fortzuführen sind.
(3) Der Schulleiter setzt im Einvernehmen mit dem Vorsitzenden des Elternbeirats Ort und Zeit der Wahl fest und lädt zu ihr ein. Die Leitung der Wahl obliegt der Person, die von den Erziehungsberechtigten aus ihrer Mitte bestimmt wird. Die Wahl hat möglichst in der ersten Klassenelternversammlung nach den Sommerferien stattzufinden.
(4) Stimmberechtigt sind die bei der Wahl anwesenden Wahlberechtigten. Für jedes die Klasse besuchende Kind kann eine Stimme abgegeben werden. Die Stimme ist auch dann gültig, wenn sie nur von einem sorgeberechtigten Elternteil abgegeben ist.
(7) Gewählt ist, wer die meisten Stimmen erhalten hat. Haben mehrere Bewerber die gleiche Stimmenzahl erhalten, so findet eine Stichwahl statt. 3Ergibt sich auch in der Stichwahl Stimmengleichheit, so entscheidet das vom Leiter der Wahlversammlung zu ziehende Los. Für die Wahl des Vertreters gelten die vorstehenden Bestimmungen entsprechend.
(8) Über die Wahl wird eine Niederschrift angefertigt. 2Diese enthält insbesondere den wesentlichen Gang der Wahl und die Feststellung des Wahlergebnisses.
(9) Die Erziehungsberechtigten eines Schülers können eine andere volljährige Person, die den Schüler tatsächlich erzieht, ermächtigen, an der Wahl des Klassenelternsprechers teilzunehmen. Wer in dieser Weise ermächtigt ist, steht für die Dauer der Ermächtigung bei der Anwendung der Bestimmungen über den Klassenelternsprecher einem Erziehungsberechtigten gleich. Die Ermächtigung ist schriftlich für die Dauer einer Amtszeit zu erteilen und der Schule spätestens bei der Wahl des Klassenelternsprechers vorzulegen; sie erlischt, wenn sie widerrufen wird oder wenn der Schüler die Schule verlässt.
(1) Die Klassenelternsprecher bilden zusammen mit dem Elternbeirat die Elternvertretung. 2Elternbeirat und Klassenelternsprecher stehen in ständigem Informationsaustausch und unterrichten sich wechselseitig über alle wesentlichen Angelegenheiten, die für ihre jeweilige Arbeit von Bedeutung sind. 3Der Vorsitzende des Elternbeirats soll alle Klassenelternsprecher mindestens zweimal jährlich zu Klassenelternversammlungen einladen; die Mitglieder (mind. ein Teil) des Elternbeirats sollen an den Klassenelternversammlungen teilnehmen.
- organisatorische Fragen der Klasse und des Unterrichts,
- Durchführung von Veranstaltungen, die der Pflege und Förderung der Gemeinschaftsarbeit von Klasse und Elternhaus dienen, einschließlich der schulischen Freizeitgestaltung,
- Anträge und Wünsche an den Elternbeirat,
- die Einberufung von Klassenelternversammlungen; zu Klassenelternversammlungen können die Klassenelternsprecher - insgesamt oder zu einzelnen Tagesordnungspunkten – den Klassleiter und die übrigen in der Klasse unterrichtenden Lehrkräfte hinzubitten; der Elternbeirat ist von der Durchführung von Klassenelternversammlungen zu unterrichten; der Vorsitzende des Elternbeirates oder ein vom Elternbeirat beauftragtes Mitglied des Elternbeirates können an den Klassenelternversammlungen teilnehmen.
(1) Diese Geschäftsordnung tritt am 17.1.2008 in Kraft, gilt auf unbestimmte Zeit und kann durch Beschluss des Elternbeirats geändert werden.
Vorstehende Geschäftsordnung hat der Elternbeirat am 17.1.2008 beschlossen.
Raubling, 17.1.2008
Monika Binder - 1. Vorsitzende des Elternbeirats
Das EB-Team freut sich auf die bevorstehenden Aufgaben!
Die Zusammensetzung des Elternbeirates im Schuljahr 2019/20 lt. Wahl vom 9.10.2019 und konstituierender Sitzung vom 5.11.2019
Vorsitz, LEV Vertreter,
Schulforumvertreter, AK Schulprofil
Sohn in Jgst. 11
Tel.: 0176 / 1 9038 200
stellv. Vorsitz, LEV Vertreter
Kinder in Jgst. 11 u 12
Sandra Zegas
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Karin Sönmez
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Michaela Brecheisen
Sohn in Jgst. 7 und 5
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Michael Imdahl-Schmidt
Sohn in Jgst. 6
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! Schulforumvertreter Tochter in Jgst. 10
Ralph Leber
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Tanja Biegon
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Sybille Wackerle
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! Protokollführung, LEV Vertreter Sohn in Jgst. 9
Kirsten Kürzinger
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Im Weiteren haben sich noch folgende Eltern als Nachrücker und in beratender Funktion zur Verfügung gestellt
Anja Ebhardt
Helga Schachtner
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Dr. Alexandra Gschwendtner
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Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! Kinder in Jgst. 5 und 9
Der Elternbeirat ist die gewählte Vertretung der Erziehungsberechtigten der Schülerinnen und Schüler sowie der Eltern volljähriger Schülerinnen und Schüler einer Schule. Er wirkt in Angelegenheiten, die für die Schule von allgemeiner Bedeutung sind, beratend mit.
Aufgabe des Elternbeirats ist es, das Vertrauensverhältnis zwischen den Eltern und Lehrkräften, die gemeinsam für die Bildung und Erziehung der Schüler verantwortlich sind, zu vertiefen, das Interesse der Eltern für die Bildung und Erziehung der Schüler zu wahren, den Eltern aller Schüler oder den Schülern einzelner Klassen in besonderen Veranstaltungen Gelegenheit zur Unterrichtung und zur Aussprache zu geben, Wünsche, Anregungen und Vorschläge der Eltern zu beraten,durch gewählte Vertreter an den Beratungen des Schulforums teilzunehmen,bei der Entscheidung über einen unterrichtsfreien Tag das Einvernehmen herzustellen, bei der Verwendung bestimmter Lernmittel einvernehmliche Entscheidungen herbeizuführen, im Verfahren, das zur Entlassung eines Schülers führen kann, die entsprechenden Rechte wahrzunehmen, im Verfahren, das zum Ausschluss eines Schülers von allen Schulen einer oder mehrerer Schularten führen kann, die entsprechenden Rechte wahrzunehmen, bei Errichtung und Auflösung von staatlichen und kommunalen Schulen mitzuwirken,bei Abweichungen von den Sprengelgrenzen mitzuwirken, bei der Bestimmung eines Namens für die Schule mitzuwirken.
Wünsche, Anregungen und Vorschläge des Elternbeirats im Sinne des Art. 43 Abs. 1 BayEUG (jetzt: Art. 65 Abs. 1 BayEUG) können sich insbesondere auch beziehen auf
grundlegende organisatorische Fragen des Unterrichtsbetriebs; die Zahl der Schulaufgaben, der Kurzarbeiten und Stegreifaufgaben sowie auf die Frage, ob im ersten Halbjahr der Jahrgangsstufe 5 an die Stelle von Schulaufgaben kleinere schriftliche Arbeiten treten; die Durchführung von Veranstaltungen, die der Pflege und Förderung der Gemeinschaftsarbeit von Schule und Elternhaus dienen, sowie auf Fragen der schulischen Freizeitgestaltung; die Aufrechterhaltung der Ordnung in der Schule und die Verbesserung der äußeren Schulverhältnisse; die Einführung neuer Lernmittel im Rahmen der Lernmittelfreiheit sowie die Ausstattung der Schülerbibliothek; Grundlegende Fragen der Erziehung in der Schule; Fragen der Gesundheitspflege, der Berufsberatung, der Jugendförderung und des Jugendschutzes im Rahmen der Schule; die Einführung von Schulversuchen. Die Zustimmung des Elternbeirats ist außer in den Fällen des Art. 43 Abs. 1 Satz 3 Nr. 6 und 7 BayEUG (jetzt: Art.65 Abs. 1 Satz 3 Nr. 6 und 7 BayEUG) erforderlich für die Durchführung von Schullandheimaufenthalten, Schulskikursen, Studienfahrten sowie von Fahrten im Rahmen des internationalen Schüleraustausches.
Unsere Schule möchte den Schülerinnen und Schülern nicht nur Wissen und Können vermitteln, sondern auch Persönlichkeits- und Charakterbildung ausprägen.
Unter diesem Fokus will der EB unterstützen, wo auch immer Unterstützung nötig ist:
Besonders wichtig ist uns, immer ein offenes Ohr für Anliegen der Eltern zu haben und diese an die Schule weiter zu geben. Wenn Sie ein Anliegen haben, das schulische Themen betrifft, können Sie uns jederzeit gerne ansprechen.
Ebenso wichtig ist die finanziellen Unterstützung (*) von finanziell bedürftigen oder in Not geratenen Familien und Schülern bei Klassenfahrten oder Schüleraustausch (siehe Anhang).
Wir setzen uns ein für AKs und Initiativen - finanziell und mit 'Hands on' - vom Streitschlichter Seminar bis zum Neuaufbau des Schulkleidungsshops. Uns ist es wichtig, dass mit solchen Maßnahmen bei den Schülern soziale Kompetenz und Persönlichkeitsbildung gefestigt werden.
Natürlich unterstützen wir die Schule auch äußerst tatkräftig bei der Organisation von Festen, die den 'Spaß an der Schule' vermitteln und gleichtzeitig oft verborgene Talente von Schülern zu Tage fördern.
Bei Anregungen, Lob aber auch Kritik, können Sie gerne Kontakt aufnehmen: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
(*) diese Unterstützung können wir nur leisten mit Ihren Spenden
Spendenkonto Elternbeirat Gymnasium Raubling:
IBAN: DE47 7116 0000 0000 2700 32 , BIC: GENODEF1VRR
(ks 19.11.2019)
Information_zur_Beantragung_von_Zuschüssen [Information_zur_Beantragung_von_Zuschüssen] 200 KB
Herzlich Willkommen auf der Webseite des Elternbeirats
Team Ziele und Aufgaben Projekte und Initiativen Spenden Organisatorisches
Der am 9.10.2019 für zwei Jahre gewählte Elternbeirat will als Bindeglied zwischen Schule und Eltern das Vertrauensverhältnis und die Kommunikation zwischen beiden stärken. Außerdem engagiert sich der Elternbeirat bei Projekten und Festen für die Schüler und unterstützt mit Zuschüssen, die aus Elternspenden finanziert werden.
Einige Projekte, die in der Vergangenheit vom Elternbeirat angestoßen wurden, sind abgeschlossen bzw. laufen in guten Bahnen. Die neue Mensa wird von Schülern und Lehrern größtenteils sehr gut angenommen. Hier hatte ja der Elternbeirat entscheidende Schritte beim Wechsel des Mensabetreibers begleitet. Das Projekt 'Leichtere Schulranzen' wurde durch Maßnahmen der neuen Schulleitung in gute Bahnen gelenkt. Die 'Starterpakete', die dieses Jahr zum zweiten mal angeboten wurden. erleichtern den Schülern und Eltern den Beginn bei uns erheblich. Der Schulshop, der unter größtem Engagement des Elternbeirates neu gestaltet wurde, konnte an die verantwortlichen Lehrer übergeben werden.
Auch das Schuljahr 2019/20 wird wieder neue Projekte mit sich bringen, für die sich der Elternbeirat engagieren wird. Die nächste große Herausforderung wird wiederum die zweijährlich stattfindende Jobbörse sein. In den letzten Jahren war diese Veranstalung für alle Beteiligten sehr spannend. Einsteiger, die gerade erst den Bachelor hinter sich gebracht hatten bis hin zu langjährigen Berufsprofis brachten den Jugendlichen die ganze Bandbreite an Tätigkeitsfeldern im Betrieb nahe. Dazu stellten viele Firmen mit Ständen in der Aula ihr Aufgabenspektrum dar. So wird es auch in diesem Jahr eine ganz besondere Herausforderung für den Elternbeirat, diese Veranstaltung, die am 5.März 2020 stattfinden wird, wieder reibungslos und erfolgreich über die Bühne zu bringen.
Das Projekt der Schulleitung 'Digiatisierung in der Schule' wird den Elternbeirat fordern, um die Argumente der eventuell teilweise kritischen Elternschaft zu bewerten und mit der Schulleitung zu besprechen. Und natürlich auch, um im Gremium der Schulentwicklung das Projekt gut zu begleiten.
Wir unterstützen Festivitäten der Schule - sei es durch Organisation und tatkräftiges Zupacken oder sei es durch Ausstattung mit vielen kulinarischen Köstlichkeiten.
An dieser Stelle möchten wir uns einmal ausdrücklich für die Unterstützung der Eltern bedanken, ohne deren Hilfe beim Kuchen backen, Salate zubereiten, Verkauf der Köstlichkeiten und vieles mehr, keine so tollen Feste möglich wären.
Mit diesen Einnahmen, ebenso wie mit den Elternspenden, können wir die sozialen Aufgaben des Elternbeirats wahrnehmen.
Wie schon erwähnt, umfasst der Zuständigkeitsbereich des EB auch soziale Aufgaben. Kindern, deren Eltern sich in einer finanziellen Notsituation befinden, sollen Klassenfahrten und Schüleraustausch ermöglicht werden. Das ist ein wichtiger Teilbereich, in den die Elternspenden fließen.
Ebenso gewähren wir Zuschüsse z.B. zu den Schülerlotsen, Streitschlichtern, Theater AG, Respektwettbewerb, Schulshop, Kunstfachschaft, Schach AG, ....
Um dies alles leisten zu können, sind wir auch in diesem Schuljahr wieder auf Ihre Spenden angewiesen.
Wir engagagieren uns für alle Schüler.
Bitte tragen Sie mit einer Spende zur Unterstützung unserer Arbeit bei.
Es freut uns, dass Sie sich für die Arbeit des Elternbeirats des Gymnasiums Raubling interessieren.
Gerne können Sie zu uns Kontakt aufnehmen: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Wir wünschen allen Schülern, Eltern und Lehrern ein erfolgreiches Schuljahr!
(ks 1.11.2019)

References: Art. 68
 § 21

§ 1
 Art. 66
 § 21

§ 3

§ 5

§ 6

§ 10

§ 11
 Art. 66
 Art. 64
 § 22
 Art. 66
 Art. 66
 § 21
 Art. 66
 § 4
 § 4
 Art. 111
 § 2
 Art. 64
 Art. 43
 Art. 65
 Art. 43
 Art.65