Source: http://flat-golden.de/flatzuchtbes.htm
Timestamp: 2019-05-21 23:58:45+00:00

Document:
Zuchtbestimmungen Varietaeten im DRC
Zuchtordnung Varietäten im DRC
der Flat-Coated-,Curly-Coated-,Chesapeake-Bay- und
Nova-Scotia-Duck-Tolling-Retriever im DRC
Gültig ab 01.01.2001
(6) Nachweis der Schussfestigkeit
(7) Nachweis von Prüfungen
(8) Zuchtzulassungsprüfung
(9) Zuchtausschließende Fehler
(10) Zuchtzulassung
(11) Veröffentlichung der Ergebnisse
(1) Das Internationale Zuchtreglement der Féderation Cynologique Internationale (F.C.I.) und die Zuchtordnung des VDH gelten als Rahmenrichtlinien für alle im VDH zusammengeschlossenen Rassehunde-Vereine.
(3) Zuchtziel des DRC ist ein wesenssicherer, gesunder, leistungsfähiger Hund, der dem FCI- Standard entspricht. Erbliche Defekte und Krankheiten werden erfasst und systematisch bekämpft.
(4) Eine von einem der beteiligten Rassehunde-Zuchtvereine rechtswirksam ausgesprochene Zuchtbeschränkung oder -versagung kann nur einvernehmlich zwischen allen beteiligten Vereinen geändert werden. In diesen Fällen obliegt die Entscheidung dem VDH-Zuchtausschuss. Rechtswirksame Zuchtverbote sowie Ausschlüsse von Züchtern aus dem Verein sind der VDH- Geschäftsstelle unverzüglich zu melden.
(5) Die Zuchtordnung ist nach Änderung in ihrer jeweils gültigen Fassung unter Kennzeichnung der vorgenannten Änderung in dreifacher Ausfertigung unaufgefordert und unverzüglich an die VDH- Geschäftsstelle zu senden.
(6) Die Zuchtkommission muss mindestens einmal jährlich unter dem Vorsitz des Zuchtwarts tagen.
(7) Bei Zuwiderhandlung gegen diese Zuchtordnung greift die Satzung des DRC.
Züchter im DRC kann nur sein, wer Mitglied im DRC ist und das 18. Lebensjahr vollendet hat. Nicht als Mitglied gilt jemand, dessen Aufnahme noch nicht ausdrücklich bestätigt worden ist oder gegen den ein Vereinsverfahren auf Ausschluß oder Streichung im Sinne der Satzung läuft.
Als Züchter gilt der Zwingerbesitzer und der in der Zuchtzulassung eingetragene Besitzer einer Zuchthündin bzw. eines Deckrüden. Das Mieten von Hündinnen zur Zucht ist die Ausnahme, die der vorherigen Zustimmung der Zuchtkommission bedarf. Ein schriftlicher Vertrag (VDH-Vordruck empfohlen) ist beim Antrag vorzulegen. Ab dem Decktag muss die Hündin in Gewahrsam des Mieters sein. Stellvertretung durch Dritte ist unzulässig. Dies kann vom Zuchtwart oder einer von ihm beauftragten Person unangemeldet überprüft werden. Hündinnen, die im Eigentum oder Besitz von Personen stehen, denen das Zuchtbuch gesperrt ist, dürfen nicht zur Zuchtmiete herangezogen werden. Beim Import einer im Ausland belegten Hündin erhalten die Nachkommen aus diesem Wurf keine DRC-Ahnentafeln.
Nach dem Verkauf einer belegten Zuchthündin innerhalb der BRD gilt der neue Eigentümer als Züchter. Steht ein Hund in gemeinschaftlichem Besitz mehrerer Personen, so ist dem Zuchtwart von den Besitzern ein Zuchtverantwortlicher für das jeweilige Zuchtvorhaben im Sinne dieser Zuchtordnung schriftlich zu nennen.
Alle Züchter einer Zwingergemeinschaft müssen ihre Welpen bei demselben Zuchtverein einer Rasse eintragen lassen. Gleiches gilt für alle Zuchtstätten von in häuslicher Gemeinschaft lebenden Personen. Bei Zuchtgemeinschaften ist dem Zuchtwart jeweils für jeden geplanten Wurf ein Zuchtverantwortlicher im Sinne der VDH- und DRC-Zuchtordnung zu benennen.
Es muss eine vom DRC/VDH anerkannte Ahnentafel vorliegen. Die Tätowiernummer des Hundes muss mit der auf der Ahnentafel eingetragenen Tätowiernummer übereinstimmen. Importierte Hunde mit F.C.I.-Papieren müssen in das DRC-Zuchtbuch übernommen worden sein. Hunde mit zuchtausschließenden Fehlern können nicht zur Zucht eingesetzt werden .
A1 - 2 (HD-0) “frei”
B1 - 2 (HD-1) “Grenzfall”
C1 - 2 (HD-2) “leicht” (mit Auflage)
Die offizielle Röntgenaufnahme der Hüftgelenke darf erst nach Vollendung des ersten Lebensjahres des betreffenden Hundes durchgeführt werden. Die Ahnentafel ist dem Röntgentierarzt vorzulegen, der diese mit dem HD-Stempel versieht. In allen Röntgenaufnahmen sind der volle Name des Hundes und die Tätowiernummer so einzutragen, dass sie nicht verändert werden können. Ist der Hund nicht tätowiert, muss der Röntgentierarzt eine vom DRC angegebene Nummer in das rechte Ohr tätowieren.
- ED Grenzfall
- ED Grad I (leicht) (mit Auflage)
(4) Erbliche Augenerkrankungen (PRA, HC, RD)
2. Eltern von Hunden mit PRA-zweifelhaft sind vorläufig von der Zucht zu sperren, bis der PRA-frei Befund des Obergutachters dieser Nachkommen vorliegt.
5. bekannte PRA-Träger
Das Gebiß eines Zuchthundes muss wie folgt beschaffen sein:
- Anlage Vollzahnigkeit
- komplette Schere,
- Zange (mit Auflage - Zuchtpartner muss Scherengebiß haben )
Bescheinigungen über angelegte Vollzahnigkeit und unfallbedingte Kieferanomalien werden nur dann anerkannt, wenn das Attest von einer Veterinär-Uniklinik aufgrund einer röntgenologischen Untersuchung ausgestellt wurde. Dieses Attest ist im Original dem Zuchtwart einzureichen, der dies in die Ahnentafel einträgt.
Der Nachweis der Schussfestigkeit muss von einem in der VDH- bzw. JGHV-Richterliste eingetragenen Richter durchgeführt werden. Dieser Schusstest entfällt, wenn die Schussfestigkeit bei einer Prüfung bereits durch einen JGHV- bzw. VDH-Richter geprüft wurde.
Mindestanforderungen an Zuchthunde sind:
a ) mit Auflage
Bestandene Begleithundprüfung Teil A (BH/A) und Jugendprüfung für Retriever (JP/R)
oder bestandene Begleithundprüfung Teil A (BH/A) und Dummyprüfung Anfänger (DP/A).
Ein bestandener Wesenstest sollte in beiden Fällen vorhanden sein (einmalige Wiederholung möglich).
b ) ohne Auflage
Folgende bestandene vom DRC bzw. JGHV anerkannte Prüfungen:
Dummyprüfung Fortgeschrittene (DP/F)
Verbandgebrauchsprüfung (VGP)
Bei Zuchtzulassungen mit Auflage, gem.
7 a) dieser ZO muss vom Zuchtpartner eine der unter
7 b) dieser ZO aufgeführten Prüfungen nachgewiesen werden. Bei ausländischen Rüden gelten adäquate Prüfungen.
Für die Rassen Chesapeake-Bay-, Curly-Coated- und Nova-Scotia-Duck-Tolling-Retriever können von der Zuchtkommission auf begründeten, schriftlichen Antrag Ausnahmegenehmigungen, soweit es die Prüfungsanforderungen betrifft, erteilt werden.
(8) Zuchtzulassungsprüfungen
Zuchtzulassungsprüfungen werden vom DRC ausgeschrieben. Die Meldung erfolgt auf einem DRC-Meldebogen. Die Zuchtzulassungsprüfung erfolgt durch einen vom VDH zugelassenen Zuchtrichter auf einer vom DRC dafür benannten Veranstaltung. Es muss mindestens die Note “sehr gut” erreicht werden. Hunde mit der Formwertnote “gut” dürfen zur Zucht zugelassen werden, wenn sie eine RGP bestanden haben. Das Mindestalter beträgt 15 Monate. Die Zuchtzulassungsprüfung kann einmal wiederholt werden.
g) erhebliche Zahnfehler und Kieferanomalien, die mit einer Verkürzung des Ober- (Vorbiß) oder Unterkiefers (Rückbiß) einhergehen. Fehlende Zähne werden nicht toleriert.
h) auffällige Pigmentfehler
i) andere erbliche Krankheiten
j) starke Größenabweichungen von dem F.C.I. Standard
k) Hunde, die sich durch ihr Verhalten nicht beurteilen lassen (einmalige Wiedervorführung möglich)
Hundebesitzer, deren Hund alle Anforderungen für eine Zuchtzulassung erfüllt, können bei Vorlage folgender Original-Unterlagen und jeweils 2 Kopien eine Zuchtzulassung beim Zuchtwart beantragen:
1. Original-Ahnentafel
2. Original-Bescheinigungen entsprechender Prüfungen
3. Original-Bescheinigung der Zuchtzulassungsprüfung
4. Original-HD-Gutachten
5. Original-ED-Gutachten
6. Original Augenuntersuchungsbefund (nicht älter als ein Jahr)
7. gegebenenfalls Nachweis der Schussfestigkeit (ausgestellt von einem JGHV- oder VDH-Richter)
2. mit Auflage (z.B. HD C1/C2, Auflagen Zuchtzulassung, fehlender Nachweis einer Leistungsprüfung, etc.).
Nach Erteilung der Zuchtzulassung werden alle Unterlagen im Original sowie die Zuchtzulassungsbescheinigung per Nachnahme an den Besitzer gesandt. Die Zuchtzulassung wird erst nach Eingang beim Züchter rechtskräftig. Bereits erteilte Zuchtzulassungen können in
begründeten Fällen (siehe z.B. § 3 Abs. 9 der dieser ZO) durch die Zuchtkommission vorübergehend oder für immer, auch in Verbindung mit Auflagen eingezogen werden.
Sämtliche Ergebnisse nach § 3 Abs. 2 - 8 und teilweise 9 werden in dem offiziellen Mitteilungsorgan des DRC veröffentlicht.
Nach Teilnahme an 2 kynologischen Fortbildungsveranstaltungen erfolgt die Abnahme der
Zuchtstätte durch den Zuchtwart oder einen Wurfabnahmeberechtigten. Danach kann der Antrag auf internationalen Zwingerschutz (Zwingername) über den Zuchtwart der oben genannten Rassen des DRC an den VDH gestellt werden. Dieser prüft und gibt an die F.C.I. weiter. Der Antrag auf Zwingerschutz sollte mindestens 6 Monate vor dem ersten geplanten Zuchtvorhaben gestellt sein. Bei Änderung des Wohnsitzes ist eine Zwingerneubesichtigung mindestens 4 Wochen vor dem geplanten Deckakt beim Zuchtwart zu beantragen.
Der Züchter ist verpflichtet, seine Hunde und Welpen in bestem Ernährungszustand zu halten, gut zu pflegen, artgerecht und hygienisch unterzubringen und verhaltensgerechte Aufzuchtbedingungen mit menschlichem Kontakt zu schaffen. Es gilt die VDH Zuchtordnung § 7 und das Tierschutzgesetz in seiner jeweiligen Fassung.
Der Zuchtwart oder von ihm beauftragte Wurfabnahmeberechtigte sind berechtigt, dies unangemeldet zu überprüfen.
Bei Zuchtzulassungen ohne Auflagen hat der Zuchthündinnenbesitzer freie Wahl unter den im DRC zur Zucht zugelassenen Rüden. Der Wechsel des Deckrüden ist während einer andauerten Läufigkeit nur in Absprache mit einem Mitglied der Zuchtkommission möglich. Wurde bei der Zuchtzulassung eine Auflage erteilt, ist der Züchter verpflichtet, die Auflagen strikt zu beachten.
Wurfwiederholungen müssen von der Zuchtkommission genehmigt werden. Ausländische Rüden können auf schriftlichen Antrag an die Zuchtkommission verwendet werden, wenn der Züchter vor dem geplanten Deckakt dem Zuchtwart FCI-Ahnentafel, HD- und gegebenenfalls ED-Befund sowie einen gültigen Augenuntersuchungsbefund, Prüfungen etc. vorlegt.
Für die Einhaltung der Zuchtbestimmungen ist der jeweilige Züchter selbst verantwortlich.
Das Mindestalter für den ersten Deckakt wird für die Hündin auf 24 Monate, das Höchstalter auf 6 Jahre festgelegt. Für den Rüden wird das Mindestalter für den ersten Deckakt auf 15 Monate festgelegt. Maßgebend ist das Alter am Decktag.
Mit Vollendung des 8 Lebensjahres scheiden Hündinnen aus der Zucht aus. Maßgebend ist das Alter am Decktag. Für Rüden ist keine Altersgrenze festgelegt.
Der Deckscheinvordruck ist rechtzeitig unter Vorlage der gültigen Augenuntersuchung beider Deckpartner vor dem Deckakt vom Zuchthündinnenbesitzer beim Zuchtwart anzufordern. Der Deckrüde wird auf dem Deckschein eingetragen. Der Vordruck ist vom Besitzer des Rüden und vom Zuchthündinnenbesitzer nach erfolgtem Deckakt zu unterschreiben und innerhalb von 8 Tagen vom Zuchthündinnenbesitzer gemäß Verteiler zu versenden. Die Gültigkeit des Deckscheins beträgt 2 Monate, eine Verlängerung ist formlos möglich und nicht benötigte Deckscheine sind sofort dem Zuchtwart zurückzusenden.
Der Rüdenbesitzer hat über die Deckakte seines Rüden schriftlich Nachweis zu führen (Deckbuch/Zuchtbuch). Das Deckbuch kann jederzeit von dem Zuchtwart zur Einsicht angefordert werden. Deckrüdenbesitzer und Zuchthündinnenbesitzer müssen sich vor dem Deckakt vom Vorliegen einer gültigen Zuchtzulassung und Augenuntersuchung überzeugen, sowie eventuelle Zuchtauflagen beachten. Über Unregelmäßigkeiten muss der Zuchtwart unterrichtet werden, ggf. darf sogar die Deckung nicht durchgeführt werden.
Züchter müssen Würfe innerhalb von 8 Tagen auf dem Wurfmeldeformular schriftlich melden, ebenso ist das Leerbleiben der Hündin nach Feststellung sofort formlos dem Zuchtwart mitzuteilen.
Die Wurfabnahme, die Tätowierung und die Eintragung der Welpen darf erst in der 8. Lebens- woche (vom 50. bis 56. Lebenstag) der Welpen erfolgen. Der gesamte Wurf und die Mutterhündin muss am Wohnsitz und im Beisein des Züchters durch einen Wurfabnahmeberechtigten abgenommen werden.
Dabei wird ein ausführlicher Wurfabnahmebericht erstellt (DRC-Vordruck muss verwendet werden); der Züchter erhält ein Exemplar dieses Berichtes ausgehändigt. Die Welpen werden zum Zeitpunkt der Wurfabnahme tätowiert, sollten schutzgeimpft (SHL-P) und müssen mehrfach (mindestens 4 x) entwurmt sein. Die Schutzimpfung ist durch einen internationalen Impfpass zu belegen. Bei erfolgter Impfung nach der Wurfabnahme muss eine tierärztliche Bescheinigung beim Zuchtwart nachgereicht werden. Die Abgabe der Welpen ist ab dem Tag der Vollendung der 8. Lebenswoche nur nach erfolgter Schutzimpfung erlaubt. Sind aufgrund des Wurfabnahmeberichtes nachträgliche Bescheinigungen über den erfolgten Hodenabstieg beizubringen, werden diese nur anerkannt, wenn die Untersuchung in den ersten 6 Lebens-Monaten des Rüden erfolgt ist. Ein Verkauf an den Handel bzw. eine Abgabe zur Kaufvermittlung durch Dritte wird mit Ausschluß und Zuchtbuchsperre geahndet.
Nach einem zweiten Kaiserschnitt ist die Hündin von weiterer Zucht ausgeschlossen.
Eine Hündin darf insgesamt nicht mehr als drei Würfe großziehen. Hündinnen, die in drei Würfen insgesamt nicht mehr als 25 Welpen aufgezogen haben, können auf Antrag an die Zuchtkommission einen vierten Wurf genehmigt bekommen. Voraussetzungen dafür sind Einhaltung der oberen Altersgrenze. In die Beurteilung fließen unter anderem ein: Vollhodigkeit, HD/ED-Ergebnisse und Leistungsnachweise der Nachzucht. In einem Zwinger dürfen nicht mehr als zwei Würfe im Jahr fallen und keine Würfe gleichzeitig großgezogen werden. Zu der Anzahl der Würfe werden auch die addiert, die nicht die Voraussetzung dieser Zuchtordnung erfüllen.
Hündinnen dürfen innerhalb von 12 Monaten maximal einen Wurf aufziehen, vom Decktag des vorherigen Wurfes gerechnet.
Zwingername, Name und Anschrift des Züchters, Wurftag der Welpen, Kaiserschnitt, Namen und Zuchtbuchnummern der Eltern und Großeltern sowie deren Gesundheitsstatus (HD,ED,Augen), Geschlecht, Farbe, Name, Tätowiernummern der Welpen.
Bei Eintragung in das Zuchtbuch müssen bei den Vorfahren mindestens drei Generationen nachgewiesen werden, die in vom VDH oder der FCI anerkannten Zuchtbüchern eingetragen sind und neben den Namen und Zuchtbuchnummern Eintragungen über Tätowierungen,
Farbe, abgelegte Leistungsprüfungen, Siegertitel und Zuchtzulassungen aufweisen.
Gedruckte Zuchtbücher sollen nach Möglichkeit jedes Jahr herausgegeben werden. Mindestens aber als Sammelband alle 3 Jahre. ( VDH-ZO § 8 Nr. 2.1 )
§ 8 Ahnentafeln / Abstammungsnachweise
(1) Ahnentafeln sind Abstammungsnachweise, für die der Zuchtbuchführer gewährleistet, dass diese mit den Zuchtbucheintragungen identisch sind. Die Ahnentafeln sind deutlich mit dem Emblem des VDH, JGHV und der F.C.I. gekennzeichnet.
(8) Die DRC-Züchter sind verpflichtet, alle Würfe und alle Welpen der Zuchtbuchführung zur Eintragung zu melden.
1. Standardzucht
Ein Elternteil muss eine Leistungsprüfung haben.
Ausnahme §3 Abs.7 letzter Satz
2. jagdliche Leistungszucht
Beide Elternteile haben jagdliche Leistungsprüfungen, die sowohl vom DRC als auch vom JGHV anerkannt sind.
3. spezielle jagdliche Leistungszucht
Alle Eltern- und Großelternteile haben jagdliche Leistungsprüfungen, die sowohl vom DRC als auch vom JGHV anerkannt sind.
Die Zuchtordnung gilt für 3 Jahre
siehe auch Zuchtzulassung für Flat-Coated Retriever

References: § 3
 § 3
 § 7
 § 8

§ 8
 §3