Source: http://www.kirchenmusik-vem.de/about-us/satzung/
Timestamp: 2017-04-23 11:45:29+00:00

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Satzung - Verband Evangelischer Kirchenmusikerinnen und Kirchenmusiker in Deutschland Ihre Browserversion ist veraltet. Wir empfehlen, Ihren Browser auf die neueste Version zu aktualisieren.
Der Verband führt den Namen „Verband evangelischer Kirchenmusikerinnen und Kirchenmusiker in Deutschland“ (im folgenden „Verband“ genannt). Sitz des Verbandes ist das Kirchenamt der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Herrenhäuser Straße 12, 30419 Hannover.
§ 2 Zweck und Aufgaben des Verbandes Der Verband ist der Zusammenschluss der in den Landeskirchen der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) bestehenden selbständigen Landesverbände zum Zwecke der Förderung der Kirchenmusik.
Er ermöglichst deren Zusammenwirken bei der Wahrnehmung der fachlichen, beruflichen und sozialen Interessen der Kirchenmusikerinnen und Kirchenmusiker; dies geschieht durch regelmäßigen Informationsaustausch, die Erarbeitung von Stellungnahmen und Empfehlungen sowie durch Aktivitäten im Rahmen gesamtkirchlicher Unternehmungen.
Er vertritt sie gegebenenfalls gegenüber der Evangelischen Kirche in Deutschland und den Landeskirchen sowie gegenüber der Öffentlichkeit. Eine besondere Aufgabe des Verbandes ist die Unterstützung kirchenmusikalischer Arbeit in evangelischen Diaspora-Kirchen Europas.
Der Verband ist vertreten in der „Ständigen Konferenz für Kirchenmusik in der EKD“
Der Verband gibt eine Fachzeitschrift heraus.
Der Verband verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige, mildtätige und kirchliche Zwecke im Sinne des Abschnittes „Steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung. Er ist selbstlos tätig und verfolgt keine eigenwirtschaftlichen Zwecke.
Die Mittel des Verbandes sind an seine satzungsmäßigen Zwecke gebunden. Die Mitglieder erhalten keine sonstigen Zuwendungen aus denselben; sie haben weder bei ihrem Austritt noch bei der Auflösung des Verbandes ein Anrecht am Verbandsvermögen.
Es darf keine Person durch Ausgaben, die den Zwecken des Verbandes fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Zusendungen begünstigt werden. Die Vergütung von Dienstleistungen aufgrund besonderer Anstellungsverträge oder eines Beschlusses des Zentralrates bleibt hiervon unberührt.
Mitglieder des Verbandes sind die Landesverbände bzw. diesen vergleichbare Arbeitsgemeinschaften evangelischer Kirchenmusikerinnnen und Kirchenmusiker innerhalb der EKD.
Über die Aufnahme neuer Mitglieder entscheidet der Zentralrat.
Die Mitgliedschaft eines Landesverbandes endet bei dessen Auflösung oder durch Austritt: Der Austritt muss durch schriftliche Erklärung gegen
Wenn ein Mitglied gegen die Zwecke und Ziele des Verbandes verstößt oder seinen finanziellen Verpflichtungen nicht nachkommt, kann der Zentralrat ein Ruhen der aus einer Mitgliedschaft erwachsenen Rechte oder den Ausschluss aus dem Verband beschließen.
Die Mitgliedsbeiträge werden im Zentralrat festgelegt. Sie sind bis zum 31. März des laufenden Geschäftsjahres zu entrichten. Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.
die Präsidentin bzw. der Präsident.
§ 7 Der Zentralrat
Dem Zentralrat gehören an
zwei Vizepräsidentinnen/en
bzw. eine Vizepräsidentin und ein Vizepräsident
die Vorsitzenden/Obleute der Landesverbände
oder deren Stellvertreterinnen bzw. Stellvertreter.
Der Zentralrat kann bis zu drei weitere Persönlichkeiten als stimmberechtigte Mitglieder für die Dauer von drei Jahren berufen.
Die Geschäftsführerin bzw. der Geschäftsführer des Verbandes und die Redakteurin bzw. der Redakteur der Verbandszeitschrift gehören dem Zentralrat mit beratender Stimme an, sofern sie nicht stimmberechtigte Mitglieder sind.
Zu den Sitzungen des Zentralrates werden eingeladen
des Verbandes evangelischer Kirchenchöre Deutschlands e.V.
des Evangelischen Posaunendienstes in Deutschland e.V.
Diese Personen haben beratende Stimme.
Die Präsidentin bzw. der Präsident kann Berater für spezielle Fragen sowie Gäste zu den Sitzungen des Zentralrates einladen.
Der Zentralrat ist das leitende Gremium des Verbandes.
Er hat im einzelnen folgende Aufgaben:
Beschlussfassung über Auslegung und Änderung der Satzung
Beschlussfassung über die Richtlinien der Verbandsarbeit (§ 2)
Wahl und ggf. Abwahl der Präsidentin bzw. des Präsidenten, Vizepräsidentinnen/en bzw. einer Vizepräsidentin und/oder eines Vizepräsidenten, der Geschäftsführerin bzw. des Geschäftsführers und der Kassenprüfer/innen bzw. des Kassenprüferin und/oder des Kassenprüfers
Wahl der Herausgeber/innen sowie der Redakteuren bzw. des Redakteurs der Verbandszeitschrift. Die Wahlen erfolgen für die Dauer von sechs Jahren. Wiederwahl ist zulässig.
Prüfung der Arbeit der Geschäftsstelle
Entlastung der Geschäftsführerin bzw. des Geschäftsführers
Beschlussfassung über die Aufwandsentschädigung der Geschäftsführerin bzw. des Geschäftsführers, über Aufwandsentschädigungen für Wahrnehmung besonderer Verbandsfunktionen sowie ggf. über die Vergütung der Angestellten (§ 3.3).
Beschlussfassung über die Aufnahme und ggf. Ausschluss von
Der Zentralrat tritt in der Regel zweimal im Jahr zusammen. Die Einladung zur Sitzung erfolgt durch die Präsidentin bzw. den Präsidenten; sie soll spätestens vier Wochen vor Sitzungstermin unter Angabe der Tagesordnung erfolgen. Anträge zur Tagesordnung sind bis zwei Wochen vor Sitzungsbeginn bei der Präsidentin bzw. dem Präsidenten einzureichen.
Eine außerordentliche Sitzung ist einzuberufen, wenn mindestens ein Drittel der Mitglieder des Zentralrates unter Angabe von Zweck und Gründen eine solche verlangt.
a) Der Zentralrat ist verhandlungsfähig ohne Rücksicht auf die Zahl der Erschienenen; er ist beschlussfähig, wenn mindestens die Hälfte der stimmberechtigten Mitglieder anwesend ist. Bei einer Doppelfunktion besteht nur einfaches Stimmrecht.
b) Beschlüsse werden mit einfacher Mehrheit der abgegebenen Stimmen gefasst. Bei Stimmengleichheit gilt ein Antrag als abgelehnt.
c) Eine Zweidrittelmehrheit aller Mitglieder des Zentralrates ist erforderlich bei
Abwahl einer Vizepräsidentin bzw. eines Vizepräsidenten
Abwahl der Geschäftsführerin bzw. des Geschäftsführers
Abwahl der Kassenprüferin/nen bzw. der Kassenprüfer
Ausschluss eines Landesverbandes.
Eine Dreiviertelmehrheit aller Mitglieder des Zentralrates ist
Abwahl der Präsidentin bzw. des Präsidenten
Jede Wahl findet im Rahmen einer Zentralratssitzung statt. Briefwahl ist nicht möglich. Eine erforderlich gewordene Nachwahl soll bei der nächsten Zentralratssitzung stattfinden.
11. Der Zentralrat kann für begrenzte Zeit Ausschüsse und Einzelpersonen mit der Wahrnehmung bestimmter Aufgaben betrauen.
12. Bei jeder Zentralratssitzung ist ein Protokoll zu führen, das von der Präsidentin bzw. dem Präsidenten zu unterzeichnen und allen Mitgliedern des Zentralrates zuzuleiten ist. 13. Der Zentralrat kann sich eine Geschäftsordnung geben.
§ 8 Die Präsidentin bzw. der Präsident
Die Präsidentin bzw. der Präsident vertritt den Verband nach innen und außen. Sie bzw. er führt die laufenden Geschäfte des Verbandes und ist dem Zentralrat verantwortlich.
Die Präsidentin bzw. der Präsident muss nicht Vorsitzende bzw. Vorsitzender, jedoch Mitglied eines dem Verband angehörenden Landesverbandes sein.
Die Präsidentin bzw. der Präsident lädt zu den Sitzungen des Zentralrates ein und leitet diese.
Die Präsidentin bzw. der Präsident wird vom Zentralrat mit der Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen für die Dauer von sechs Jahren gewählt. Wiederwahl ist zulässig. Das Wahlergebnis ist der EKD anzuzeigen und in der Verbandszeitschrift zu veröffentlichen.
Im Falle der Verhinderung oder des Ausscheidens nehmen die Vizepräsidenten/innen bzw. die Vizepräsidentin und der Vizepräsident die Stellvertretung wahr.
Die Präsidentin bzw. der Präsident kann wegen schwerwiegender Verstöße gegen die Satzung oder wegen erheblicher Mängel in der Amtsführung durch Zentralratsbeschluss abgewählt werden.
§ 9 Vizepräsidenten/innen bzw. Vizepräsidentin und Vizepräsident
Die beiden Vizepräsidenten/innen bzw. die Vizepräsidentin und der Vizepräsident unterstützen und vertreten die Präsidentin bzw. den Präsidenten gemäß gegenseitig getroffener Vereinbarungen. Sie sind dem Zentralrat verantwortlich.
Mindestens eine Vizepräsidentin bzw. ein Vizepräsident muss Vorsitzender eines dem Verband angehörenden Landesverbandes sein. Bei der zweiten Person genügt Mitgliedschaft in einem solchen.
Die Vizepräsidentinnen/en bzw. die Vizepräsidentin und der Vizepräsident werden vom Zentralrat mit der Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen für die Dauer von sechs Jahren gewählt. Wiederwahl ist zulässig.
Betreffend Abwahl gilt § 8.6 entsprechend.
§ 10 Die Geschäftsführerin bzw. der Geschäftsführer
1. Die Geschäftsführerin bzw. der Geschäftsführer nimmt die Verwaltungsgeschäfte wahr. Einzelheiten insbesondere der Stellvertretung und der Erteilung von Vollmachten regelt der Zentralrat.
Die Geschäftsführerin bzw. der Geschäftsführer wird vom Zentralrat mit der Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen für die Dauer von sechs Jahren gewählt. Wiederwahl ist zulässig.
Zur Prüfung der Rechnungs- und Kassenunterlagen des Verbandes werden vom Zentralrat zwei Personen für die Dauer von drei Jahren als Kassenprüferin/innen bzw. Kassenprüfer gewählt. Wiederwahl ist zulässig. Über die Prüfungsergebnisse ist dem Zentralrat schriftlich zu berichten.
Die Auflösung des Verbandes kann nur mit einer Dreiviertelmehrheit aller Mitglieder des Zentralrates erfolgen.
Bei der Auflösung des Verbandes ist ein bestehendes Vermögen an die Evangelische Kirche in Deutschland mit der Auflage zu übertragen, dasselbe ausschließlich und unmittelbar für kirchenmusikalische Zwecke zu verwenden.
Diese Fassung der Satzung gilbt ab

References: § 2

§ 7

§ 8

§ 9
 § 8

§ 10