Source: http://www.rechtsanwalt-trub.de/datenschutz/
Timestamp: 2019-09-17 07:36:31+00:00

Document:
Datenschutz – Rechtsanwalt Trub
Ich freue mich sehr über Ihr Interesse an meiner Kanzlei Rechtsanwalt Frederik Trub (im Folgenden „Kanzlei“ genannt). Datenschutz hat einen besonders hohen Stellenwert für mich.
Ich nehme Ihren Datenschutz daher sehr ernst und behandle Ihre personenbezogenen Daten vertraulich und stets im Einklang mit der Datenschutz-Grundverordnung und in Übereinstimmung mit den für die Kanzlei geltenden landesspezifischen Datenschutzbestimmungen. Durch neue Technologien und die ständige Weiterentwicklung dieser Webseite können Änderungen an dieser Datenschutzerklärung vorgenommen werden. Es wird daher empfohlen, sich die Datenschutzerklärung in regelmäßigen Abständen wieder durchzulesen.
Eine Nutzung der Internetseiten der Kanzlei ist grundsätzlich ohne jede Angabe personenbezogener Daten möglich. Sofern eine betroffene Person besondere Services der Kanzlei über die Internetseite in Anspruch nehmen möchte, könnte jedoch eine Verarbeitung personenbezogener Daten erforderlich werden. Ist die Verarbeitung personenbezogener Daten erforderlich und besteht für eine solche Verarbeitung keine gesetzliche Grundlage, holen wir generell eine Einwilligung der betroffenen Person ein.
Die Kanzlei hat als für die Verarbeitung Verantwortliche (s. 2.) zahlreiche technische und organisatorische Maßnahmen umgesetzt, um einen möglichst lückenlosen Schutz der über diese Internetseite verarbeiteten personenbezogenen Daten sicherzustellen. Dennoch können internetbasierte Datenübertragungen grundsätzlich Sicherheitslücken aufweisen, sodass ein absoluter Schutz nicht gewährleistet werden kann. Aus diesem Grund steht es jeder betroffenen Person frei, personenbezogene Daten auch auf alternativen Wegen, beispielsweise telefonisch, an die Kanzlei zu übermitteln.
Die Datenschutzerklärung der Kanzlei bedient sich der Begrifflichkeiten, die in den Europäischen Richtlinien- und Verordnungsgeber beim Erlass der Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) verwendet werden. Ziel ist eine sowohl für die Öffentlichkeit als auch für Kunden/Mandanten und Geschäftspartner einfach lesbare und verständliche Erklärung. Da die Begrifflichkeiten in Art. 4 der DS-GVO näher erläutert sind, die Datenschutzerklärung so kompakt und übersichtlich wie möglich gehalten werden soll und Sie nicht mit bereits vorgegebenen Texten belastet werden, wird auf diese Begriffsbestimmungen lediglich verwiesen und an dieser Stelle darauf verzichtet diese nochmals wiederzugegeben.
Verantwortlicher im Sinne der DS-GVO, sonstiger in den Mitgliedstaaten der Europäischen Union geltenden Datenschutzgesetze und anderer Bestimmungen mit Datenschutzbezug ist:
Rechtsanwalt Frederik Trub(„Kanzlei“)
35390 Gießen / Deutschland
Tel.: 0641 972243-12
E-Mail: info@rechtsanwalt-trub.de
Website: www.rechtsanwalt-trub.de
Die Internetseite www.rechtsanwalt-trub.de verwendet Cookies. Cookies sind Textdateien, welche über einen Internetbrowser auf einem Computersystem abgelegt und gespeichert werden.
4. Erfassung von allgemeinen Zugriffsdaten und Informationen
Bei jedem Aufruf der Internetseite werden automatisiert Daten und Informationen vom Computersystem des aufrufenden Rechners erfasst und in sog. Logfiles auf dem Server gespeichert.
Zudem dienen die Daten zur Optimierung der Website und zur Optimierung der Sicherheit der informationstechnischen Systeme. Eine Auswertung der Daten zu Marketingzwecken findet in diesem Zusammenhang nicht statt.
Rechtsgrundlage für die vorübergehende Speicherung der Daten und der Logfiles ist Art. 6 Abs. 1 lit. F DSGVO. Die Server-Logfiles werden für maximal 7 Tage gespeichert und anschließend gelöscht. Die Speicherung der Daten erfolgt aus Sicherheitsgründen, um z. B. Missbrauchsfälle aufklären zu können. Müssen Daten aus Beweisgründen aufgehoben werden, sind sie solange von der Löschung ausgenommen bis der Vorfall endgültig geklärt ist.
Es wird sich vorbehalten, die Server-Logfiles nachträglich zu überprüfen, sollten konkrete Anhaltspunkte auf eine rechtswidrige Nutzung hinweisen.
Die Erfassung der Daten zur Bereitstellung der Website und die Speicherung der Daten in Logfiles ist für den Betrieb der Internetseite zwingend erforderlich. Es besteht folglich seitens des Nutzers diesbezüglich keine Widerspruchsmöglichkeit.
Die Internetseite der Kanzlei enthält aufgrund von gesetzlichen Vorschriften Angaben, die eine schnelle elektronische Kontaktaufnahme mit der Kanzlei sowie eine unmittelbare Kommunikation ermöglicht, was ebenfalls eine allgemeine Adresse der sogenannten elektronischen Post (E-Mail-Adresse) umfasst.
Im Falle der Kontaktaufnahme per E-Mail werden die mit der E-Mail übermittelten personenbezogenen Daten des Nutzers gespeichert.
Solche auf freiwilliger Basis von einer betroffenen Person an die Kanzlei übermittelten personenbezogenen Daten werden für Zwecke der Bearbeitung oder der Kontaktaufnahme zur betroffenen Person gespeichert. Es erfolgt keine Weitergabe dieser personenbezogenen Daten an Dritte.
Der Nutzer hat jederzeit die Möglichkeit, seine Einwilligung zur Verarbeitung der personenbezogenen Daten zu widerrufen. Nimmt der Nutzer per E-Mail Kontakt mit der Kanzlei auf, so kann er der Speicherung seiner personenbezogenen Daten jederzeit widersprechen. In einem solchen Fall kann die Konversation nicht fortgeführt werden.
Die Nutzung von Google Maps erfolgt im Interesse einer ansprechenden Darstellung des Online-Angebots, ebenso wie an einer leichten Auffindbarkeit der Kanzlei. Dies stellt ein berechtigtes Interesse im Sinne von Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO dar. Mehr Informationen zum Umgang mit Nutzerdaten finden Sie in der Datenschutzerklärung von Google:
Die Kanzlei verarbeitet und speichert personenbezogene Daten der betroffenen Person nur für den Zeitraum, der zur Erreichung des Speicherungszwecks erforderlich ist oder sofern dies durch durch den europäischen oder nationalen Gesetzgeber in unionsrechtlichen Verordnungen, Gesetzen oder sonstigen Vorschriften, denen der Verantwortliche unterliegt, vorgesehen wurde.
Jede betroffene Person hat das Recht, von der Kanzlei eine Bestätigung darüber zu verlangen, ob personenbezogene Daten über sie verarbeitet werden. Möchte eine betroffene Person dieses Bestätigungsrecht in Anspruch nehmen, kann sie sich jederzeit an einen Mitarbeiter der Kanzlei wenden.
Liegt eine Verarbeitung nach a) vor, können Sie von der Kanzlei über folgende Informationen Auskunft verlangen:
Möchte eine betroffene Person dieses Auskunftsrecht in Anspruch nehmen, kann sie sich jederzeit an einen Mitarbeiter der Kanzlei wenden.
Möchte eine betroffene Person dieses Berichtigungsrecht in Anspruch nehmen, kann sie sich jederzeit an einen Mitarbeiter der Kanzlei wenden.
Sofern einer der oben genannten Gründe zutrifft und eine betroffene Person die Löschung von personenbezogenen Daten, die bei der Kanzlei gespeichert sind, veranlassen möchte, kann sie sich jederzeit an einen Mitarbeiter des für die Verarbeitung Verantwortlichen wenden. Die Mitarbeiter der Kanzlei werden dann veranlassen, dass dem Löschverlangen unverzüglich nachgekommen wird.
Wurden die personenbezogenen Daten von der Kanzlei öffentlich gemacht und ist sie als Verantwortlicher gemäß Art. 17 Abs. 1 DS-GVO zur Löschung der personenbezogenen Daten verpflichtet, so trifft die Kanzlei unter Berücksichtigung der verfügbaren Technologie und der Implementierungskosten angemessene Maßnahmen, auch technischer Art, um andere für die Datenverarbeitung Verantwortliche, welche die veröffentlichten personenbezogenen Daten verarbeiten, darüber in Kenntnis zu setzen, dass die betroffene Person von diesen anderen für die Datenverarbeitung Verantwortlichen die Löschung sämtlicher Links zu diesen personenbezogenen Daten oder von Kopien oder Replikationen dieser personenbezogenen Daten verlangt hat, soweit die Verarbeitung nicht erforderlich ist. Der Mitarbeiter der Kanzlei wird im Einzelfall das Notwendige veranlassen.
Wenn eine der genannten Voraussetzungen gegeben ist und eine betroffene Person die Einschränkung von personenbezogenen Daten, die bei der Kanzlei gespeichert sind, verlangen möchte, kann sie sich hierzu jederzeit an einen Mitarbeiter der Kanzlei wenden. Der Mitarbeiter der Kanzlei wird die Einschränkung der Verarbeitung veranlassen.
Jede von der Verarbeitung personenbezogener Daten betroffene Person hat das Recht, aus Gründen, die sich aus ihrer besonderen Situation ergeben, jederzeit gegen die Verarbeitung sie betreffender personenbezogener Daten, die aufgrund von Art. 6 Abs. 1 Buchstaben e oder f DS-GVO erfolgt, Widerspruch einzulegen. Dies gilt auch für ein auf entsprechendes Profiling.
Die Kanzlei verarbeitet die personenbezogenen Daten im Falle des Widerspruchs nicht mehr, es sei denn, es können zwingende schutzwürdige Gründe für die Verarbeitung nachgewiesen werden, die die Interessen, Rechte und Freiheiten der betroffenen Person überwiegen. Gleiches gilt, wenn die Verarbeitung der Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen dient.
(2) erfolgt sie mit ausdrücklicher Einwilligung der betroffenen Person, trifft die Kanzlei angemessene Maßnahmen, um die Rechte und Freiheiten sowie die berechtigten Interessen der betroffenen Person zu wahren, wozu mindestens das Recht auf Erwirkung des Eingreifens einer Person seitens des Verantwortlichen, auf Darlegung des eigenen Standpunkts und auf Anfechtung der Entscheidung gehört.
Möchte die betroffene Person Rechte mit Bezug auf automatisierte Entscheidungen geltend machen, kann sie sich hierzu jederzeit an einen Mitarbeiter der Kanzlei wenden.
Der für die Verarbeitung Verantwortliche erhebt und verarbeitet die personenbezogenen Daten von Bewerbern zum Zwecke der Abwicklung des Bewerbungsverfahrens. Die Verarbeitung kann auch auf elektronischem Wege erfolgen, insbesondere wenn ein Bewerber entsprechende Bewerbungsunterlagen auf dem elektronischen Wege, beispielsweise per E-Mail an die Kanzlei übermittelt. Schließt die Kanzlei einen Anstellungsvertrag mit einem Bewerber, werden die übermittelten Daten zum Zwecke der Abwicklung des Beschäftigungsverhältnisses unter Beachtung der gesetzlichen Vorschriften gespeichert. Wird von der Kanzlei kein Anstellungsvertrag mit dem Bewerber geschlossen, so werden die Bewerbungsunterlagen zwei Monate nach Bekanntgabe der Absageentscheidung automatisch gelöscht, sofern einer Löschung keine sonstigen berechtigten Interessen der Kanzlei entgegenstehen. Sonstiges berechtigtes Interesse in diesem Sinne ist beispielsweise eine Beweispflicht in einem Verfahren nach dem Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz (AGG).
Soweit für Verarbeitungsvorgänge personenbezogener Daten eine Einwilligung der betroffenen Person einholt wird, dient Art. 6 Abs. 1 lit. a EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) als Rechtsgrundlage.
Soweit eine Verarbeitung personenbezogener Daten zur Erfüllung einer rechtlichen Verpflichtung erforderlich ist, der die Kanzlei unterliegt, dient Art. 6 Abs. 1 lit. c DSGVO als Rechtsgrundlage. Dies wäre z.B. bei Steuerpflichten der Fall.
Für den Fall, dass lebenswichtige Interessen der betroffenen Person oder einer anderen natürlichen Person eine Verarbeitung personenbezogener Daten erforderlich machen, dient Art. 6 Abs. 1 lit. d DSGVO als Rechtsgrundlage. Dies wäre beispielsweise der Fall, wenn ein Besucher in dem Betrieb verletzt werden würde und daraufhin sein Name, sein Alter, seine Krankenkassendaten oder sonstige lebenswichtige Informationen an einen Arzt, ein Krankenhaus oder sonstige Dritte weitergegeben werden müssten.
Ist die Verarbeitung zur Wahrung eines berechtigten Interesses der Kanzlei oder eines Dritten erforderlich und überwiegen die Interessen, Grundrechte und Grundfreiheiten des Betroffenen das erstgenannte Interesse nicht, so dient Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO als Rechtsgrundlage für die Verarbeitung. Der europäische Gesetzgeber besonders vertritt insoweit die Auffassung, dass ein berechtigtes Interesse anzunehmen sein könnte, wenn die betroffene Person ein Kunde des Verantwortlichen ist (Erwägungsgrund 47 Satz 2 DS-GVO).
Ich kläre Sie darüber auf, dass die Bereitstellung personenbezogener Daten zum Teil gesetzlich vorgeschrieben ist (z.B. Steuervorschriften) oder sich auch aus vertraglichen Regelungen (z.B. Angaben zum Vertragspartner) ergeben kann. Mitunter kann es zu einem Vertragsschluss erforderlich sein, dass eine betroffene Person der Kanzlei personenbezogene Daten zur Verfügung stellt, die in der Folge durch diese verarbeitet werden müssen. Die betroffene Person ist beispielsweise verpflichtet der Kanzlei personenbezogene Daten bereitzustellen, wenn die Kanzlei mit ihr einen Vertrag abschließt. Eine Nichtbereitstellung der personenbezogenen Daten hätte zur Folge, dass der Vertrag mit dem Betroffenen nicht geschlossen werden könnte. Vor einer Bereitstellung personenbezogener Daten durch den Betroffenen muss sich der Betroffene an einen der Mitarbeiter wenden. Der Mitarbeiter klärt den Betroffenen einzelfallbezogen darüber auf, ob die Bereitstellung der personenbezogenen Daten gesetzlich oder vertraglich vorgeschrieben oder für den Vertragsabschluss erforderlich ist, ob eine Verpflichtung besteht, die personenbezogenen Daten bereitzustellen, und welche Folgen die Nichtbereitstellung der personenbezogenen Daten hätte.
14. Automatisiertee Entscheidungsfindung

References: Art. 4
 Art. 6
 Art. 6
 Art. 17
 Art. 6
 Art. 6
 Art. 6
 Art. 6
 Art. 6