Source: https://hundkatzeboxer.de/Der-Verein/Satzung
Timestamp: 2020-01-22 17:23:08+00:00

Document:
hund-katze-boxer, tierschutzverein, boxer. hunde, notboxer, boxerinnot, tierheim - Satzung
Hund – Katze – Boxer e.V.
§ 1 – Name/Sitz/Geschäftsjahr
1. Der Verein führt den Namen: Hund-Katze-Boxer e.V.
2. Der Verein hat seinen Sitz in 55743 Idar-Oberstein,
Kloppstraße 177 (Klopp-Winterhauch)
3. Büro Hessen Anschrift: 63110 Rodgau, Beethovenstraße 3
5. Der Verein soll in das Vereinsregister eingetragen werden
§ 2 – Zweck und Zweckverwirklichung des Verein
1. Zweck des Vereins ist die Förderung des Tierschutzes nach § 52 Abs. 2 Nr. 14 AO
a) die Rettung gefährdeter Hunde und Katzen aus dem In-und Ausland
b) sinnvolle Zusammenarbeit mit den zuständigen Behörden bei nicht artgerechter Haltung, Missachtung des Tierschutzgesetzes und der auf seiner Grundlage erlassenen Rechtsverordnungen
c) Unterbringung und Vermittlung von Tieren, die durch Missbrauch oder Quälerei gezeichnet sind oder aus anderen Gründen ihr Heim verloren haben
d) Aufklärungsarbeit, um Verständnis für das Wesen und die Be- dürfnisse der Tiere zu wecken.
Der Verein ist selbstlos tätig, er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke. Die Mittel des Vereins dürfen nur für den in § 2 dieser Satzung angegebenen Zweck verwendet werden. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck der Körperschaft fremd sind oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen be- günstigt werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins. Die Mittelverwendungen des Vereines sind nach Ablauf des Kalenderjahres der Öffentlichkeit im Internet zugänglich zu machen.
Bei Auflösung oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke fällt das Vermögen des Vereins an den Landestierschutzverband Hessen e.V., Am Kiefernwald 64, 64297 Darmstadt, der es unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige, mildtätige oder kirchliche Zwecke zu verwenden hat.
Ordentliches Mitglied kann jede Person sein, die den Vereins- zweck anerkennt. Ordentliche Mitglieder sind stimmberechtigt.
Für den Erwerb der Mitgliedschaft ist ein schriftlicher Antrag erforderlich, über den der Vorstand in einfacher Mehrheit ent- scheidet.
Die Mitgliedschaft endet durch den Austritt, Tod, Ausschluss oder Streichung von der Mitgliederliste aus dem Verein.
Ein Mitglied kann schriftlich gegenüber dem Vorstand des Vereines seinen Austritt erklären. Der Austritt kann nur zum Ende eines Kalenderjahres mit einer Kündigungsfrist von sechs Wochen erklärt werden
Ein Mitglied kann durch Beschluss des Vorstandes von der Mitgliederliste gestrichen werden, wenn es trotz zweimaliger schriftlicher Mahnung mit der Zahlung der Mitgliedsbeiträge im Rückstand ist. Voraussetzung ist, dass nach Absendung der zweiten Mahnung mehr als zwei Monate vergangen sind und das Mitglied über die drohende Streichung von der Mitgliederliste informiert wurde. Ein Mitglied kann auch dann von der Liste gestrichen werden, wenn in den oben genannten Fällen die Zustellung einer Mahnung nur deswegen nicht erfolgen kann, weil der derzeitige Wohnort des Mitglieds unbekannt ist oder nur mit erheblichen Aufwand ermittelt werden kann. Das Mitglied ist nach Möglichkeit von der Streichung in Kenntnis zu setzen.
Ein Mitglied kann aus dem Verein ausgeschlossen werden, wenn ein wichtiger Grund bzw. schuldhaft in grober Weise die Interessen des Vereines verletzt werden. Über den Ausschluss entscheidet die Mitgliederversammlung, wobei eine Mehrheit von ¾ der Stimmen erforderlich ist.
Von den Mitgliedern werden jährliche Beiträge erhoben. Die Höhe der Beiträge wird von der Mitgliederversammlung bestimmt. Fälligkeit der Mitgliedsbeiträge ist jeweils am 3. Werktag des neuen Kalender-jahres. Der erste Beitrag ist nach Aufnahme in den Verein fällig.
Der Vorstand des Vereines besteht aus dem Vorsitzenden und zwei Stellvertretern. Der Vorstand wird für die Dauer von drei Jahren gewählt. Er bleibt jedoch auch nach Ablauf seiner Amtszeit bis zur Neuwahl im Amt.
Der Vorstand kann Beisitzer mit besonderen Aufgabengebieten bestimmen, die jedoch nicht zur Vertretung des Vereines be- rechtigt sind.
Dem Vorstand obliegt die Führung der laufenden Vereins-geschäfte. Alle Mitglieder des Vorstandes üben ihre Tätigkeit ehrenamtlich aus. Es besteht lediglich ein Anspruch auf Ersatz der tatsächlich entstandenen Auslagen.
Eine ordentliche Mitgliederversammlung findet einmal im Jahr statt. Versammlungsort muss nicht zwingend der Vereinssitz sein.
Außerordentliche Mitgliederversammlungen finden dann statt, wenn dies dem Interesse des Vereines dient oder wenn die Einberufung einer Mitgliederversammlung von 25 % der Mitglieder schriftlich ver- langt wird.
Die Mitgliederversammlung wird vom Vorstandsvorsitzenden, bei sei- ner Verhinderung durch den stellvertretenden Vorsitzenden einberufen. Die Einberufung erfolgt durch das Einladungsschreiben. Diese ist die vom Vorstand festgelegte Tagesordnung hinzuzufügen. Bei einer außerordentlichen Mitgliederversammlung, die von der in § 9 dieser Satzung genannten Anzahl der Mitglieder verlangt wird, hat der Vor- stand die von diesen Mitgliedern gewünschten Tagesordnungspunkten mit aufzunehmen. Die Einberufungsfrist beträgt vier Wochen.
§ 11 Gang der Mitgliederversammlung
Die Mitgliederversammlung wird vom Vorsandvorsitzenden, bei dessen Verhinderung durch den stellvertretenden Vorsitzenden geleitet. Ist auch dieser verhindert oder wünscht die Mit- gliederversammlung dies, kann die Mitgliederversammlung einen Versammlungsleiter wählen. Ein Versammlungsleiter ist auch dann zu bestimmen, wenn ein neuer Vorstand gewählt werden soll.
Die Mitgliederversammlung ist beschlussfähig, wenn die ordentlichen Mitglieder ordnungsgemäß eingeladen werden.
Beschlüsse der Mitgliederversammlung werden mit einfacher Mehrheit gefasst. Enthaltungen gelten als ungültige Stimmen. Zum Ausschluss von Mitgliedern ist eine Mehrheit von ¾, zur Auflösung des Vereins sind die Stimmen von 80 % der Mitglieder erforderlich. Soll der Vereinszweck geändert werden, sind die Stimmen aller anwesenden Mitglieder sowie das schriftliche Einverständnis der abwesenden Mitglieder erfor-derlich.
Die Mitgliederversammlung muss einen Protokollführer wählen. In dem von ihm geführten Protokoll sind Beschlüsse unter Angabe von Ort und Zeit der Versammlung sowie das Ab- stimmungsergebnis niederzuschreiben. Das Protokoll haben der Versammlungsleiter, der Vorstandsvorsitzende sowie der Protokollführer zu unterschreiben.
Die Rechnungsprüfung und Anfertigung der Steuererklärung erfolgt durch einen unabhängigen Wirtschafts-/Steuerberater. Dieser darf nicht Mitglied des Vereines sein.
Über das Ergebnis ist auf der jeweils nächsten Mitgliederver-sammlung und auf der Vereinseigenen Homepage zu berichten.
Der Vorstand ist ermächtigt, Änderungen der Satzung, die vom Registergericht oder von einer Verwaltungsbehörde verlangt werden, selbständig vorzunehmen.
Die vorgenommenen Änderungen der Satzung sind den Vereins-mitgliedern unverzüglich mitzuteilen.

References: § 1

§ 2
 § 52
 § 2
 § 9

§ 11