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Timestamp: 2020-02-22 11:07:07+00:00

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Schönefelder Gemeindeanzeiger Issue 9.2011, Ausg.05 - intranda GmbH
Schönefelder Gemeindeanzeiger Issue 9.2011, Ausg.05
urn:nbn:de:kobv:109-opus-132640
Mitteilungsblatt für die Gemeinde Schönefeld 9. Jahrgang • 5-2011 • 27. Mai 2011 Für die Ortsteile der Gemeinde Schönefeld: Großziethen Kiekebusch • Schönefeld • Selchow • Waltersdorf und Waßmannsdorf
Lärmgutachten in der Gemeindevertretung vorgestellt
In der letzten Beratung der Gemeindevertretung stand das Thema „Fluglärm“ auf der Tagesordnung. Ein für die Schönefelder dringliches und sehr brisantes Thema, das zeigte sich auch an den vielen Gästen im Brandenburgsaal des Rathauses. Es ging um die Frage „Wer wird bei welcher Flugroute in welchem Maße von Fluglärm betroffen“. Gutachter Dr. Volz stellte die Ergebnisse einer Studie vor, die die Gemeindevertreter in Auftrag gegeben hatten, um sich ein Bild zu machen von dieser komplizierten Materie. Dazu auch ein Bericht der Waltersdorfer Ortsvorsteherin über einen Test im Flugsimulator. Außerdem haben die Gemeindevertreter den Haushaltsplan 2011, der 29 Mio. € umfasst, einstimmig beschlossen. Es ist der erste doppische Haushalt der Gemeinde, dessen Erarbeitung eine große Herausforderung für die Mitarbeiter der Gemeindeverwaltung und den Finanzausschuss war. Die wichtigsten Projekte werden wir Ihnen im Gemeindeanzeiger vorstellen. In dieser Ausgabe beginnen wir mit den Projekten aus dem Bereich Hochbau. Die Projekte aus dem Bereich Tiefbau werden in der Juniausgabe veröffentlicht. Weiterhin stellen wir Ihnen die Citystreife vor, die seit kurzem dafür sorgt, dass der Schulweg für die Schönefelder Schüler sicherer wird und sich auch in Sachen Sauberkeit in der Gemeinde umsieht. Das ist immer noch ein leidliches Thema und erfordert viele Anstrengungen. Der Juni wird ein Monat mit vielen Höhepunkten werden, die Selchower Freiwillige Feuerwehr begeht ihr 85-jähriges Jubiläum, die Kiekebuscher feiern ihr traditionelles Sommerfest und den Waltersdorfern sind dann vielleicht schon in die BrandenburgLiga aufgestiegen. Wir werden darüber natürlich berichten. Ihre Angela Hybsier
„Ein Dankeschön an Kämmerin Simone Eberlein vom Vorsitzenden des Finanzausschusses für die immense Arbeit am ersten doppischen Haushaltsplan, den die Gemeindevertretung einstimmig verabschiedete.
Herzliche Glückwünsche zum Geburtstag verbunden mit vielem Dank für die langjährige Arbeit in der Gemeindevertretung vom Vorsitzenden der Gemeindevertretung, Olaf Damm, an Manfred Fuchs.
Vorgestellt: Robert Rust (AfE) Seite 6
Aus dem Haushaltsplan 2011 Seite 7
Tag der offenen Tür Seite 21
Beschlüsse der Gemeindevertretung vom 11.05.2011
32/11 Beschluss der Haushaltssatzung für das Jahr 2011 In dieser Ausgabe stellen wir Ihnen die Vorhaben des Haushaltplanes im Bereich Hochbau vor. In der nächsten Ausgabe folgen die Vorhaben aus dem Bereich Tiefbau. 33/11 Aufhebung des Beschlusses 105/06 der Gemeindevertretung in Bezug auf die Genehmigung von Ladenöffnungszeiten 34/11 Beschluss zur Bestätigung der Ordnungsbehördlichen Verordnung der Gemeinde Schönefeld über die Öffnung von Verkaufsstellen an Sonn- und Feiertagen im 2. Halbjahr 2011 aus besonderem Anlass gem. § 5 des Brandenburgischen Ladenöffnungsgesetzes Die Gemeindevertretung hat für das zweite Halbjahr die Öffnung von Verkaufsstellen an folgenden Sonn- und Feiertagen beschlossen: 04.09. Herbstfest; 02.10. Oktoberfest; 23.10. Erntedankfest; 06.11. Family & Friends Day; 04. und 18.12. Weihnachtsmarkt. 35/11 Beschluss des Protokolls des Bauausschusses vom 14.04.2011 36/11 Bestätigung der Unterstützung für die evangelische Schulstiftung am Standort Waßmannsdorf
Sitzungstermine Juni
07.06.2011, 18.00 Uhr 08.06.2011, 18.30 Uhr 16.06.2011, 18.00 Uhr 21.06.2011, 18.30 Uhr 22.06.2011, 18.30 Uhr 23.06.2011, 17.00 Uhr 29.06.2011, 30.06.2011, 18.30 Uhr Sitzung des Ortsbeirates Schönefeld Sitzung des Hauptausschusses Sitzung des Ausschusses Entwicklung Sitzung des Bildungs- und Sozialausschusses Sitzung der Gemeindevertretung Sitzung des Ausschusses Ortsbild Sitzung des Ortsbeirates Waßmannsdorf Sitzung des Bauausschusses
„Fliegender Botschafter“ für Schönefeld
Flugzeugtaufe am 10. Juni
Fast ein Jahr vor der geplanten Eröffnung des neuen Hauptstadtflughafens Berlin-Brandenburg International „Willy Brandt“ wird ein Lufthansa-Airbus vom Typ A 319 künftig Schönefeld als „Fliegender Botschafter“ auf den europäischen Luftstraßen und Airports repräsentieren. Die Flugzeugtaufe findet am 10. Juni 2011 statt. Zu der Zeremonie wird eine Schönefelder Delegation mit Bürgermeister Dr. Udo Haase an der Spitze zum Frankfurter Rhein-Main-Flughafen reisen. „Diese Flugzeugtaufe ist vor allem ein Dank an die Gemeinde Schönefeld, wo in den letzten 20 Jahren schon gut die Hälfte der insgesamt rund 3500 Lufthanseaten in der Hauptstadtregion ihre berufliche Heimat gefunden haben“, betont Thomas Kropp, Vorstandsbevollmächtigter der Lufthansa für Berlin/Brandenburg. Mit dem nagelneuen Airbus „Schönefeld“, der im innerdeutschen und Europaverkehr bis zu 138 Fluggästen Platz bietet, wächst die „Brandenburg-Flotte“ der Lufthansa auf insgesamt acht Flugzeuge: Die Städte Cottbus (A320), Frankfurt/Oder (A319), Eberswalde (Boeing 737), Prenzlau (CRJ 900) und Bad Belzig (CRJ 700) sind bereits durch „Fliegende Botschafter“ auf den europäischen Luftstraßen vertreten.
Informationen zu den Beschlüssen der Gemeindevertretung erfahren Sie auf der Internetseite der Gemeinde. www. gemeinde-schoenefeld in der Rubrik Politik/Bürgerinformationssystem, sowie im Amtsblatt der Gemeinde.
Amtsblatt Nr. 06/11 vom 15.4.2011 erschienen
Inhaltsverzeichnis: Amtliche Bekanntmachung  Bekanntmachung über die Aufhebung der Bekanntmachung zum Inkrafttreten der Satzung über die Straßenreinigung (Straßenreinigungssatzung – StrRS) der Gemeinde Schönefeld mit den Ortsteilen Großziethen, Kiekebusch, Schönefeld, Selchow, Waltersdorf und Waßmannsdorf vom 26. Januar 2011  Satzung über die Straßenreinigung (Straßenreinigungssatzung - StrRS)  Aufstellungsbeschluss frühzeitige Beteiligung zum Bebauungsplan 01/10 „Karl-MarxStraße Nord-West“ Ortsteil Großziethen  Änderung des Geltungsbereiches und öffentliche Auslegung gemäß § 3 (2) BauGB zum Bebauungsplan 03/10 „Veranstaltungsgelände“ OT Selchow  Satzung über die Änderung der Veränderungssperre für den Geltungsbereich des Bebauungsplanes 03/10 „Veranstaltungsgelände“ OT Selchow  Aufstellungsbeschluss zum Bebauungsplan 01/11 „Veranstaltungsgelände II“ OT Selchow  Satzung über die Veränderungssperre zum Bebauungsplan 01/11 „Veranstaltungsgelände II“ OT Selchow  Beschlüsse der Gemeindevertretung Schönefeld vom 10.03. und 13.04.2011 Das Amtsblatt der Gemeinde Schönefeld enthält aktuelle Bekanntmachungen der Gemeinde sowie die Beschlüsse der Gemeindevertretung. Es kann bezogen werden: im Rathaus der Gemeinde Schönefeld, 12529 Schönefeld, Hans-GradeAllee 11 sowie einzeln oder im Abonnement gegen Erstattung der Porto- und Versandkosten. Im Internet finden Sie es unter www.gemeinde-schoenefeld.de/ Amtsblatt
Bekanntmachung des Bürgermeisters
Werte Bürgerinnen und Bürger, Die Verwaltung der Gemeinde Schönefeld bleibt am Freitag, dem 3. Juni 2011, geschlossen. Dr. Udo Haase, Bürgermeister
Fotonachweis: S. 1 (3), 4 (2), 6, 8, 10, 13, 14 (3), 18 (3),
19, 21 (4) A. Hybsier
einen eigenen Weg beschreiten. Die Perspektive für Schönefeld sieht eine Einwohnerzahl von 30.–35.000 vor. Großziethens Bevölkerung ist bisher am stärksten gewachsen. Hier ist die Zahl der Einwohner in den letzten 20 Jahren von rund 1200 auf nunmehr 7487 geklettert. Bald werden der Ortsvorsteher und ich den 7500. Einwohner in diesem Ortsteil begrüßen können und sicherlich wird es im Herbst auch soweit sein, den 14.000. Einwohner der Gemeinde Schönefeld mit Blumen herzlich aufzunehmen. Ein anderes Ereignis wird dafür sorgen, dass der Name unseres Ortes am Rumpf eines Flugzeuges in viele Länder dieser Welt getragen wird. Ein Airbus A 319 wird am 10. Juni diesen Jahres in Frankfurt am Main auf den Namen „Schönefeld“ getauft. Die Deutsche Lufthansa bekennt sich zum Standort des BBI und würdigt mit dieser Namensverleihung auch die zwanzigjährige gute Zusammenarbeit zwischen Schönefeld und der Lufthansa. Dieses Bekenntnis und die Absicht, hier in Schönefeld künftig noch mehr „Flagge zu zeigen“, sind klare Aussagen des größten europäischen Luftfahrtunternehmens für den Schönefelder Standort. Bisher sind in Berlin Brandenburg ca. 3500 Mitarbeiter der Lufthansa beschäftigt. Ein noch stärkeres Engagement der Lufthansa bedeutet für unseren Ort noch mehr Arbeitsplätze, was mehr als zu begrüßen ist. Mit der gymnasialen Ausbildung in Schönefeld geht es ebenfalls mit großen Schritten voran. Die Evangelische Schulstiftung hat sich für den Standort Waßmannsdorf als Übergangslösung für das Aufstellen der Container entschieden. Hier finden sich gegenwärtig die wohl besten Bedingungen für eine Übergangslösung. Die Begegnungsstätte in Waßmannsdorf kann von den Gymnasiasten als Sporthalle und Aula genutzt werden, ein Sportplatz liegt in unmittelbarer Nähe, der Bus hält fast vor der Tür, der S-Bahnhaltepunkt wird in wenigen Monaten in Betrieb gehen und Radwege führen von Großziethen und Schönefeld aus verschiedenen Richtungen bis nach Waßmannsdorf. Das sind gute Übergangsbedingungen für einen Zeitraum von 3 Jahren. In der Zwischenzeit kann alles dafür getan werden, dass am Standort Großziethen der Neubau für das Gymnasium geplant und realisiert wird. Dass sich auch die Gemeinde Schönefeld dabei unterstützend einbringen wird, ist eine Selbstverständlichkeit. Geht es doch um das Wohl und die Bildung unserer Kinder. Was mich persönlich sehr freut, ist die Tatsache, dass die „Treffpunkt Bürgermeister“-Veranstaltungen, die als Busfahrt durch die gesamte Gemeinde und einer Besichtigung des neuen BBI und des Infotowers konzipiert und organisiert sind, so großen Anklang finden. Auf Grund des großen Interesses und der Nachfrage habe ich mich entschlossen, diese Fahrten fortzusetzen. Bereits im Juni ist eine zweite Tour für die Großziethener Senioren geplant. Ich möchte an dieser Stelle die Gelegenheit nutzen, Herrn Manfred Mikoleit, der seit Jahren im Auftrag der Flughafengesellschaft die immer beliebter werdenden Baustellenrundfahrten als Guide fachgerecht betreut und unsere Touren bereits mehrfach begleitete, ein großes Dankeschön sagen! Herr Mikoleit versteht es wie kaum ein anderer, mit seinem enzyklopädischen Zahlen- und Faktenwissen über den BBI die Zuhörer zu fesseln und zu faszinieren. Es ist einfach interessant und wissenswert, ihm zuzuhören und zu erfahren, was auf einem Fünftel des Territoriums (soviel Fläche nimmt der Flughafen Berlin Brandenburg ein) unserer Gemeinde passiert. Ihr Bürgermeister Dr. U. Haase
heute möchte ich meine Informationen mit einer Nachricht beginnen, die uns alle freuen wird: Schönefeld bekommt im Herbst diesen Jahres ein eigenes Standesamt. Damit wird ein lang gehegter Wunsch vieler unserer Bürger Wirklichkeit. Durch die ständig wachsende Einwohnerzahl, mittlerweile sind wir bei 13.610 angelangt, wurde dem Anliegen seitens des Innenministeriums Rechnung getragen und „Grünes Licht“ gegeben. Das ist ein guter Schritt in die richtige Richtung und unsere Heiratswilligen müssen nicht mehr bis nach Eichwalde fahren. Damit geht eine zwanzigjährige Zusammenarbeit mit den Nachbargemeinden Schulzendorf, Eichwalde und Zeuthen zu Ende und wir werden ab Herbst dieses Jahres mit unserem Standesamt
Erika Borowicz, Waltersdorf, Erika Weber , Großziethen, Karlheinz Roß, Schönefeld, Günter Stegler, Schönefeld, Franz Henneberg, Großziethen, Irmtraud Hornke, Waltersdorf, Lothar Besescheck, Großziethen, Gisela Gora, Waltersdorf, Brigitta Krüger, Waltersdorf, Karin Heymann, Großziethen, Jürgen Gnaß, Schönefeld, Christa Gruner, Großziethen, Jürgen Schmidt, Waltersdorf, Rosemarie Schneider, Waltersdorf, Manfred Unger, Großziethen, Ingrid Wachsmuth, Großziethen, Manfred Janke, Selchow, Monika Zimmermann, Schönefeld, Peter Thünken, Großziethen, Karla Kappel, Großziethen, Vera Krüger, Waltersdorf, Hans-Peter Michael, Großziethen, zum 99. zum 91. zum 80. zum 80. zum 80. zum 75. zum 75. zum 75. zum 75. zum 70. zum 70. zum 70. zum 70. zum 70. zum 70. zum 70. zum 70. zum 70. zum 70. zum 70. zum 65. zum 65. Gerhard Göbel, Schönefeld, zum 65. Doris Wulff, Großziethen, zum 65. Barbara Quenstedt, Schönefeld, zum 65. Horst Gehrke, Waßmannsdorf, zum 65. Fanni Potkura, Großziethen, zum 65. Petra Gosnik, Schönefeld, zum 60. Erhard Keidel, Selchow, zum 60. Angelika Ramnitz, Großziethen, zum 60. Karl-Wilhelm Ostermeier, Großziethen, zum 60. Christine Weida, Waltersdorf, zum 60. Manfred Fuchs, Großziethen, zum 60. Günther Madersbacher, Großziethen, zum 60. Lutz Lüer, Großziethen, zum 60. Brigitte Schwenn, Großziethen, zum 60. Helmut Koch, Schönefeld, zum 60. Marianne Bahr, Großziethen, zum 60. Olaf Kinberger, Schönefeld, zum 60. Peter Siebert, Schönefeld, zum 60. Detlef Schneider, Großziethen, zum 60. Brigitte Treptow, Schönefeld, zum 60.
Im lebendigen Dialog mit den Bürgern
Gemeindevertreter informieren sich zum Thema Fluglärm
Die Beratung der Gemeindevertreter am 11. Mai hatte fast den Charakter einer Einwohnerversammlung. Der Brandenburgsaal im Rathaus war gefüllt mit interessierten Besuchern, die vor allem ein Thema beschäftigte. Wie sehr werden wir vom Lärm der startenden und landenden Flugzeuge des neuen Airports betroffen sein. Um mehr Klarheit in die komplizierten Fragen der möglichen Auswirkungen verschiedener Flugrouten zu bringen, hatten die Gemeindevertreter beschlossen, einen Gutachter zu beauftragen, der vor allem die Flugrouten in Richtung Osten, untersuchen sollte. Schwerpunkt sollte die so genannte HoffmannKurve sein. Bevor Gutachter Dr. Volz sein Gutachten vorstellte, informierte Robert Rust, Vertreter der Gemeinde in der Lärmschutzkommission, über die Sitzung dieses Gremiums am 9. Mai. Er informierte die Anwesenden darüber, dass zwei weitere Mitglieder aufgenommen worden seien, die Zahl der Mitglieder beträgt jetzt 41, eine Größenordnung, in der eine Stimme nur wenig Gewicht hat. Er zeigte anhand der Präsentation der deutschen Flugsicherung die diskutierten Varianten (die Präsentation ist veröffentlicht unter: http://www.mil.brandenburg. de/sixcms/detail.php/500119) Dabei fielen dann Begriffe wie LUDDI kurz als eine für Schönefeld gängige Variante und andere Fachbegriffe, die den Vorsitzenden der Gemeindevertretung, Olaf Damm, immer wieder veranlassten, nachzufragen, um Klarheit für Einwohner und Gemeindevertreter zu schaffen. Es war allerdings alles andere als Klarheit, was nach der Sitzung der Fluglärmkommission in der Pressekonferenz verkündet wurde und so war die Frage einer Journalistin, ob der große Durchbruch gelungen sei, eher rhetorisch. Noch zweimal wird die Kommission tagen. Am 6. Juni soll die Beratung dann abgeschlossen sein. Die Entscheidung soll durch die Bundesbehörden im Frühjahr 2012 fallen. Die Waltersdorfer Ortsvorstehenach einer gemeinsamen Lösung für alle suchen.“ Was wird unternommen, das von uns abzunehmen? Wie wird uns geholfen? Was macht die Gemeinde? Welchen Plan gibt es? Ist nicht alles schon zu spät? Das waren die Fragen der Bürger. Noch ist alles nicht entschieden. Es ist eine Diskussion mit vielen Beteiligten, mit viel Wenns und Abers und unterschiedlichen Betroffenheiten, eine Diskussion die verständlicherweise auch sehr emotional geführt wird. Es war ein langer Abend, aber die Zuhörer sind mit der Gewissheit gegangen, dass ihre Stimme gehört wurde. Karola Scheier aus Kiekebusch sagte nach der Beratung: „Wir haben jahrlang in der Annahme gelebt, dass die Routen geradeaus gehen. Dann kam plötzlich die Änderung und hat uns zu Betroffenen gemacht. Es ist gut, dass wir informiert werden und Fragen stellen können, aber wir möchten auch Antworten und wollen wissen, was aus uns wird. Wir brauchen Rückenhalt. Ich möchte gern in Kiekebusch bleiben, aber wenn der Lärm unseren Ort wie befürchtet trifft, dann würde ich auch umsiedeln.“ A.H.
Szenario 2 der Studie, bei der Kiekebusch und Karlshof in die Zange genonmmen werden rin, Renate Pillat, informierte in der Beratung über eine Reise mit Mitgliedern der Fluglärmkommission nach Frankfurt zu einer Flugsimulation. Ihren Bericht lesen Sie auf der Seite des Ortsteils Waltersdorf. Wie die Situation für Kiekebusch und Rotberg aussehen könnte, wenn die so genannte HoffmannKurve geflogen werden würde, erläuterte dann der Gutachter Dr. Volz. Er stellte zwei mögliche Szenarios mit entsprechenden Flugbewegungen und den daraus folgenden Lärmbelastungen vor. Nachdem er die unterschiedlichen Varianten erläutert hatte, brachte Olaf Damm es auf den Punkt, indem er sagte: „Bei Szenario 2 werden Kiekebusch und Karlshof in die Zange genommen, da muss unsere allererste Forderung „Ablehnung“ sein.“ Es blieben noch viele Fragen offen. Informationsveranstaltungen in den Ortsteilen Waltersdorf/Rotberg und Kiekebusch sollen diese beantworten. Das Ergebnis des Gutachtens ist auf der Internetseite der Gemeinde unter „Aktuelles“ veröffentlicht. Sollten Sie keinen Internetanschluss haben, wenden Sie sich bitte an die Gemeindeverwaltung. Vor den Schönefelder Gemeindevertretern steht jetzt die dringliche Frage: Was müssen wir tun, um uns Gehör zu verschaffen, denn das forderten die Bürger in der Beratung ein. Es war ein lebhaftes Gespräch zwischen Gemeindevertretern und Bürgern. Olaf Damm als Vorsitzender gab den Bürgern reichlich Gelegenheit, ihre Meinungen kund zu tun. Michael Smolinski meldete sich zu Wort: „Das Problem ist eigentlich kein Flugroutenproblem sondern ein Lärmproblem. Wir müssen als ganze Gemeinde auftreten und fragen ‚Was passiert hier?’ Nicht die einzelnen betroffenen Ortsteile müssen nach einer Lösung suchen, wir alle müssen
Die Vorsitzende der Fluglärmkommission, Schneider und der Vertreter der Flugsicherung, Niebergall
Sehr geehrter Herr Ministerpräsident, lieber Matthias Platzeck, mit diesem Schreiben möchte ich mich an Sie wenden, weil ich in den letzten Wochen und Monaten in der Öffentlichkeit Diskussionen erlebe, die ich nicht mehr verstehen kann. Was in Sachen Flugrouten und Lärmverteilung geschieht, ist vor allem für die Kiekebuscher, Rotberger und Waltersdorfer Bürger so nicht mehr zu verstehen. Durch die Arbeit der letzten Jahre wissen Sie, dass mit der Umsiedlung von Diepensee, der Teilumsiedlung von Selchow und der Absiedlung Kienbergs durch die Gemeinde Schönefeld in Sachen Schutz der Menschen sehr vieles geleistet wurde. Sie kennen meine Haltung zum Flughafen Berlin-Schönefeld, wissen, dass wir immer bemüht waren, Ihnen und der Landesregierung in Sachen Ausbau des Flughafens Schönefeld den Rücken zu stärken, auch wenn der Konsensbeschluss nicht die Zustimmung aller Gemeindemitglieder fand, vor allem, weil über die Köpfe der Hauptbetroffenen, die ja wohl unbestritten in der Gemeinde Schönefeld leben, entschieden wurde. Natürlich haben wir dabei vor allem das Wohl unserer Bürger im Auge. Seit dem nun aber auf völlig neuen Routen geflogen werden soll, besteht die reale Gefahr, dass eine Verlärmung bisher völlig unberührter Gebiete auf die Bürger zukommt. Ich denke an die Umsiedler aus Kienberg, die nach Rotberg-Süd gezogen sind, denke an einige Diepenseer, die heute in Kiekebusch leben und denke auch an unsere ehemaligen Mitbürger aus Diepensee, die an ihrem neuen Standort bedroht sind, überflogen zu werden. Dies alles kann ich nicht verstehen und werde es auch nicht wortlos hinnehmen. Ich bitte Sie, in Ihrer Eigenschaft als Mitglied des Aufsichtsrates der FBS, als Ministerpräsident dieses Landes, als Landesvater der Hauptbetroffenen, an diesem Flughafen Schönefeld um Unterstützung. Eine Lösung, die eine wirkliche Gefahr für eine bisher nicht betrachtete Verlärmung unserer Bürger darstellt, darf von Ihnen und uns nicht so einfach hingenommen werden, Es muss Möglichkeiten und Wege geben, unseren Bürgern zu helfen und diese Probleme im Sinne der Betroffenen zu lösen. Man darf nicht das Vertrauen der Menschen verlieren! Man sollte die Varianten, die jahrelang vorgestellt und diskutiert wurden, beibehalten und sollte Einfluss darauf nehmen, dass auch auf der Südbahn der Geradeausflug zum größten Teil eingehalten wird, was mit einem Mehr an Fluglotsen wohl machbar wäre. In der Hoffnung auf Ihre Unterstützung verbleibe ich mit freundlichen Grüßen Dr. Udo Haase
Die Bürgermeister des Regionalen Wachstumskerns Schönefeld, Franzke (Königs Wusterhausen), Malich (Wildau) und Haase (Schönefeld), wenden sich in einem Offenen Brief an den Ministerpräsidenten Matthias Platzeck. Darin heißt es u.a. „Das Land Brandenburg hat politisch richtungsweisend die Personalschlüssel für die Kinderbetreuung in Krippen und Kitas abgesenkt. Zeitgleich setzte in unseren Heimatkommunen seit 2010 ein verstärkter Zuzug von jungen Familien ein…Diese kurzfristige und unplanbare Kumulation führt zu einer aktuell kommunal nicht mehr lösbaren Problematik. Der von den Familien erwartete und auch qualitativ bisher deckbare Rechtsanspruch auf Kinderbetreuung in den Stufen Krippe, Kita Grundschule und Hort ist nicht mehr aufrecht zu erhalten.“ Die drei Bürgermeister fordern auch im Namen der 300 Familien, die auf den Wartelisten stehen, schnellstmögliche Sonderregelungen für die Ausbildung und Anwerbung der notwendigen Erzieherinnen und Erzieher sowie für sofort greifende Übergangsregelungen in bisher geltenden Kapazitätsund Ausstattungsstandards zu vereinbaren.
Die nächste Ausgabe des „Schönefelder Gemeindeanzeigers“ erscheint am 24. Juni 2011. Bürger, Ortsvorsteher, Gemeindevertreter, Pfarrer und Vereinsvorsitzende, die Beschlüsse, Beiträge und Termine veröffentlichen möchten, geben ihre Zuschriften in der Gemeindeverwaltung Schönefeld bis zum 9. Juni 2011 ab. Im Rathaus ist ein Postfach eingerichtet worden. Im Rathaus ist ein Fach eingerichtet worden. Es besteht auch die Möglichkeit, sich direkt an Frau Hybsier, Fax 030/44 04 69 19, Mobil 0178/866 16 57 oder per E-mail: angela.hybsier@gmail.com zu wenden.
Die aktuellen Einwohnerzahlen (Hauptwohnung) der Gemeinde Schönefeld zum Stand 18.05.2011 lauten:
Großziethen 7294 Kiekebusch 208 Schönefeld 3085 Selchow 211 Waltersdorf 1725 Waßmannsdorf 680 Gesamt 13203
Vorgestellt: Robert Rust (AfE)
Alle für Eine beigetreten. Ich engagiere mich, weil ich mich zu gesund fühle, um zu Hause über Kreuzworträtseln zu sitzen. Ich möchte für die Kommune, in der ich lebe, etwas tun. Und richtig etwas tun kann man eigentlich nur, wenn man Zeit hat. Das habe ich inzwischen erkannt. Deshalb zolle ich allen, die im Berufsleben stehen und sich engagieren Hochachtung für ihre Arbeit. Die Arbeit in der Gemeindevertretung Für den Ortsteil Schönefeld ist es wichtig, dass ich als Ortsvorsteher gleichzeitig Gemeindevertreter bin. Aber auch alle anderen Ortsvorsteher können sich in jeder Beratung zu Wort melden. Wenn ich es ermöglichen kann, nehme ich auch an den Sitzungen der Ausschüsse teil, in denen ich kein Mitglied bin, um die Interessen des Ortsteiles wahrzunehmen. Ich bin der Meinung, dass wir uns in der Gemeindevertretung generell davon tragen lassen sollten, dass das kommunale Wohl unserer Bürger der oberste Grundsatz ist. Wir sollten keinen Kleinkrieg in der Gemeindevertretung führen. Die unterschiedlichen Standpunkte sollten in den Ausschüssen ausgetragen werden, dort kann man auch hart um die Meinung ringen, um dann einen Konsens finden. Was mir gefällt Die Gemeinde hat sich stark entwickelt. Wir haben viele Zukunftsideen, die auch eine gute Perspektive haben. Wir haben viele Vorhaben beschlossen und umgesetzt, wie den Ausbau der Hans-Grade-Allee, den Bau des Schwimmbades. Wir planen das Zentrum Schönefelds rund um das Rathaus und wollen, dass sich weitere Bürger in unserer Gemeinde ansiedeln. Da hoffe ich auf Zuwachs, das wird die Ortsteile beleben. Was mir Sorgen bereitet Ich denke, dass wir Erhaltenswürdiges hegen und pflegen müssen. Leider gelingt uns das aufgrund der Eigentumsverhältnisse manchmal nicht so schnell, wie ich mir das wünsche. Ein Beispiel ist die Gaststätte am Dorfanger, die ein Schandfleck ist. Daneben steht das schöne Haus von Familie Patzer und es ist traurig zu sehen, wie unterschiedlich sich die Eigentümer um ihren Besitz bemühen. Wir müssen auch einen Weg finden, den ländlichen Teil des Altdorfes zu erhalten, um eine kleine Oase der Erholung zu schaffen. Ich wünsche mir, dass das alles schneller gehen würde. Ich hoffe auch darauf, dass wir gemeinsam mit dem Flughafen eine Lösung für den Bau eines Weges um den Bauernsees finden werden, damit die Schönefelder dort einen kleinen Park bekommen, einen Ort der Erholung, der sonst kaum im Ortsteil vorhanden ist. Außerdem muss unbedingt die Sauberkeit in der Gemeinde erhöht werden. In anderen Orten geht das auch. Hier müssen wir noch viel tun. Auch das unkontrollierte Parken ist besonders in unserem Ortsteil ein Problem. Es sollte auch jeder Bürger in seinem Umfeld darauf achten, dass die Ortssatzung eingehalten wird. Was mir besondere Sorgen bereitet, ist die Lärmbelastung, der unsere Gemeinde durch den neuen Flughafen ausgesetzt ist. Als Vertreter der Gemeinde habe ich den Standpunkt der Gemeinde in der Fluglärmkommission vertreten. Bei inzwischen 41 Mitgliedern mit gleichem Stimmrecht aber einem unterschiedlichen Grad von Betroffenheit, ist es schwierig, sich durchzusetzen. Außerdem hat die Kommission nur ein Vorschlagsrecht und kann keine Beschlüsse fassen. Die Einwände der Bürgerbewegung in Kiekebusch und Rotberg haben wir weiter geleitet. Ein Gutachter hat in der Beratung der Gemeindevertretung am 11. Mai 2011 ein Gutachten dazu vorgestellt. Hier liegt noch viel Arbeit vor der Gemeindevertretung. Schönefeld in der Zukunft Ich wünsche mir, dass die einzelnen Ortsteile der Gemeinde weiter zusammen wachsen und dass sie bei Festen gemeinschaftlich auftreten. Jeder Gemeindevertreter will natürlich für seinen Ortsteil immer das Beste. Gleichzeitig wollen wir für die Gesamtkommune gemeinsam das meist Mögliche erreichen. Wir möchten gern für Schönefeld ein Zentrum schaffen, in dem es eine gute Infrastruktur gibt. Es ist nur sehr schwierig, weil Flughafen, Autobahn, Eisenbahn und die 96a dieses kompliziert gestalten. Einen Anfang haben wir mit der Schule, dem Rathaus und der Schwimmhalle gemacht, dort werden noch weiteren Einrichtungen entstehen, die dem Bürger das tägliche Leben erleichtern. Wir müssen Wert darauf legen achten, dass der Flächennutzungsplan eingehalten wird. Im Ausschuss Entwicklung müssen wir deshalb für Gewerbeansiedlungen gute Bedingungen schaffen, aber gleichzeitig die Bewohnbarkeit bewahren und Kultur, Einkaufsmöglichkeiten und Wohnraum sichern.
Gemeindevertreter Robert Rust Persönliches geb. 1942 in Danzig - Oliva, wohnt seit 1953 mit einer Unterbrechung in Schönefeld, Lehre bei der deutschen Reichsbahn als Betriebs- und Verkehrseisenbahner, danach Tätigkeit als Verkehrsökonom beim VEB Deutrans im Bereich Containerverkehr verheiratet, drei Töchter, Hobbys sind Holzarbeiten, hat gemeinsam mit Tischler Patzer den Schwibbogen für das Schönefelder Lichterfest gefertigt und Radfahren seit 2008 Mitglied der Gemeindevertretung und Ortsvorsteher des Ortsteils Schönefeld, Mitglied der Ausschüsse Entwicklung und Ortsbild, Mitglied des Bauausschusses, des Finanzausschusses und des Hauptausschusses, Vertreter der Gemeinde in der Fluglärmkommission, Fraktionsvorsitzender der Wählervereinigung AfE Mein Engagement in der Gemeinde Als sich mein Berufsleben dem Ende näherte, habe ich beschlossen, gesellschaftlich aktiv zu werden. Fünf Jahre vor dem Ende meiner Berufstätigkeit bin ich deshalb der Wählergemeinschaft
HAUSHALT 2011 – Hochbauprojekte
Hochbau - Anlagen im Bau
Ersatzherstellung/-investition Feuerwehr GRZ Neubau FFW GRZ • Bauvorhaben ist abgeschlossen – einige Schlussrechnungen sind noch offen • Ersatzpflanzungen – Fertigstellungspflege muss noch durchgeführt werden
Bauhof Perspektive Hofseite Ersatzherstellung/-investition Bauhof Bauantrag bei der Unteren Bauaufsichtsbehörde zur Genehmigung eingereicht • 1. BA 2011 – Abriss Wohnhaus und Lager – Neubau Sozialgebäude und Werkstattgebäude • 2. BA 2012 – Abriss altes Sozial- und Bürogebäude – Neubau Lager/ Garagen Neuinvestition Fachraum für den Werkunterricht Erstgespräch mit Schulleiter • Nutzungsänderung -Genehmigung durch die Untere Bauaufsichtsbehörde notwendig • Ortsbegehung mit dem Planer Ersatzinvestition Kita Schwalbennest, Zaun zur Schützenstraße
Erweiterungsinvestition Kita Gänseblümchen Erweiterung Kita „Gänseblümchen“, GRZ Abgeschlossene Gewerke • Rohbau-, Dach- und Außenputzarbeiten • Fenster und Türen • Trockenbau Laufende Gewerke • Elektro-, Heizung- und Sanitärinstallation Beauftragte Gewerke • Bodenleger-, Maler-, Fliesenlegerarbeiten Erweiterungsinvestition Sportplatz Standort Friedensweg Sportplatz GRZ • Anlage fertig gestellt • Ersatzpflanzungen müssen noch umgesetzt werden Neuinvestition Schwimmhalle • Gebäude in Nutzung – einige Schlussrechnungen sind noch offen • Außenanlagen sind zu 75 % fertig gestellt
Neuinvestition Feuerwehr und Rettungswache Abgeschlossene Gewerke • Rohbauarbeiten • Dacharbeiten • Klinkerfassade • Fenster, Türen und Rolltore Laufende Gewerke • Ausbaugewerke – Heizung, Sanitär, Lüftung, Elektro, Trockenbau, Tischler, Fliesenleger • Außenanlagen - Beginn ca. 17. KW • Übungsturm - Fertigstellung Anfang Mai Neuinvestition Mehrgenerationenspielplatz am Schwalbenweg Bauarbeiten wurde begonnen • Fertigstellung: Juni 2011 Kita „Schwalbennest“ Schönefeld Zaun zur Schützenstraße • Umsetzung im Rahmen der Errichtung des Mehrgenerationenspielplatzes
Hochbau - Neue Projekte (ab 2011)
Neuinvestition Park Waßmannsdorf, Umzäunung Nach Haushaltsbeschluss Angebotseinholung sowie Auftragsvergabe Sportplatz Wassmannsdorf Der Naturrasenplatz auf dem Sportplatz Wassmannsdorf soll grundhaft saniert werden. Planung wurde begonnen. Bodengutachter und Vermesser sollen demnächst beauftragt werden. Beginn der Bauarbeiten in diesem Jahr. Wenn es keine Komplikationen gibt, wird der Platz wahrscheinlich auch in diesem Jahr fertig gestellt.
Die Sprechzeiten der Schiedsstelle der Gemeinde Schönefeld finden im Raum 217, 2. Etage im Rathaus der Gemeinde Hans-Grade-Allee 11 in 12529 Schönefeld auf Vereinbarung statt. Bitte rufen Sie bei Bedarf eine der folgenden Rufnummern an, um einen Termin zu vereinbaren: Tel.: 030 633 83 27 Brigitte Bischof, Schiedsfrau Tel.: 03379 44 46 01 Herr Fuchs, Stellvertreter Erweiterungsinvestition Kita Kunterbunt (2. Gebäude) Bauantrag bei der Unteren Bauaufsichtsbehörde zur Genehmigung eingereicht • Baubeginn: ca. 07/2011 • Fertigstellung: ca. 07/2012
Informationen zu den Projekten aus dem Bereich Tiebau werden wir Ihnen in der Juniausgabe des Gemeindeanzeigers geben.
Sicher zur Schule mit der Citystreife
Am 2. Februar 2011 bestätigte die Gemeindevertretung einstimmig eine Vorlage zur Beschäftigung von fünf arbeitslosen erwerbsfähigen Hilfebedürftigen in den Ortsteilen Großziethen und Schönefeld im Rahmen der Bürgerarbeit. Eingebracht worden war die Vorlage von der Bürgerinitiative Schönefeld (BIS). Christian Hentschel, 1. Vorsitzender, erläutert die Motivation so: “An einem Tag, als ich meine Kinder zur Schule gebracht habe, habe ich die Teilnehmer am damaligen Projekt gesehen. Sie brachten die Kinder an den gefährlichen Ecken über die Straße. Von dieser Idee war ich begeistert. Mir hat gefallen, mit welchem Herzblut die Beteiligten dabei waren. Nachdem ich erfahren hatte, dass die Maßnahme Ende 2010 auslaufen würde, habe ich nach einer lich mit derartigen Fragen zu tun. Deshalb wusste ich auch, dass das Bundesministerium für Arbeit und Soziales solche Projekte unterstützt.“ Nachdem die Unterlagen vorbereitet waren, wurden Gespräche im Jobcenter geführt und nach 14 Tagen hatte die Gemeinde die Zustimmung. Das Programm wird über drei Jahre laufen. 2 Mitglieder der Citystreife werden in Großziethen tätig sein und sich neben der Schulwegsicherung auch um Ordnungsaufgaben in der Schule kümmern. Die anderen drei Mitglieder sind in der Astrid-Lindgren-Schule eingesetzt. Wenn die Kinder in der Schule sind, dann beginnt die Citystreife ihren Rundgang in Sachen Ordnung. Alle Beteiligten haben Spaß an ihrer Arbeit und freuen sich, dass ihr Dienst gut angenommen wird. A.H.
Mitglieder der Citystreife: Norbert Langer, Ulrike Schirr, Henriko Grothe und Helmut Koch v.l.n.r. Möglichkeit für die Weiterführung des Projekts gesucht. Ich arbeite bei der Bundesagentur für Arbeit und habe auch beruf-
Liebe Leserinnen und Leser, wie Sie sicher bereits wissen, findet in diesem Jahr die Wahl des hauptamtlichen Bürgermeisters in unserer Gemeinde Schönefeld statt. Der Bürgermeister ist entsprechend § 53 Absatz 2 der Kommunalverfassung des Landes Brandenburg für die Dauer von 8 Jahren zu wählen. Die Wahlzeit des jetzigen Bürgermeisters der Gemeinde Schönefeld läuft am 1. Dezember 2011 ab. Der Landrat des Landkreises Dahme-Spreewald als Aufsichtsbehörde hat gemäß § 64 Absatz 2 des Gesetzes über die Kommunalwahlen im Land Brandenburg Sonntag, den 11. September als Tag der Wahl und Sonntag, den 25. September als Tag einer etwa notwendig werdenden Stichwahl bestimmt. Zur Besetzung der Wahlvorstände werden Helfer gesucht und ich bitte wieder um Ihre Unterstützung. Bedingung ist, dass die Helfer am Tag der Wahl 18 Jahre alt sind und sie nicht für die Wahl am 11. September 2011 als Bürgermeister kandidieren. Aufgrund des Zuschnittes der Wahlbezirke ist es erforderlich, im Gegensatz zur EU- und zur Bundestagswahl im Juni und September 2009 mehr Wahllokale einzurichten. diese 12 Wahllokale werden wir an den bekannten Standorten einrichten. In Schönefeld werden die Wahllokale im Rathaus, im Bürgerhaus, Schwalbenweg 8 und in der Kita Spatzenhaus, Wehrmathen sein. In Großziethen richten wir die Wahllokale wieder in der Schule und in der Kita am Ernst-Thälmann-Platz ein, allerdings nicht 3, sondern insgesamt 5. Die Waltersdorfer wählen wie gehabt in der Berliner Straße 1 und in der Gaststätte Apel in Rotberg. Die Kiekebuscher wählen zu dieser Wahl wieder im Generationstreff, Kiekebuscher Dorfstraße. Die Selchower wählen mit den Waßmannsdorfern in der Begegnungsstätte in Waßmannsdorf, Dorfstr. 24. Rechtzeitig zur Wahl werden die entsprechenden Bekanntmachungen erfolgen und jeder Wähler bekommt seine Wahlbenachrichtigung mit den erforderlichen Angaben. Bitte melden Sie sich schon bald, denn aufgrund des Wahltermins und der Tatsache, dass die Urlaubszeit bevorsteht, wollen wir die Besetzung der Wahllokale rechtzeitig klären. Sie melden sich bitte bei Frau Korban, Gemeinde Schönefeld, Dezernat I, Tel. 030/53 67 20 45, E-mail: a.korban@gemeindeschoenefeld.de oder bei mir, Telefon 030/53 67 20 33, Email: d.schulze@gemeinde-schoenefeld.de. D. Schulze, Wahlleiterin
Zensus 2011 – die moderne Volkszählung
Im Landkreis Dahme-Spreewald kündigen sich ab Anfang Mai die Erhebungsbeauftragten (Interviewer) für die Haushaltebefragung an. Am 9. Mai begann bundesweit der Zensus 2011, die erste Volkszählung in Deutschland seit fast 25 Jahren. Für den registergestützten Zensus werden in erster Linie Daten aus den Registern der Meldebehörden und der Bundesagentur für Arbeit herangezogen. Ergänzend dazu werden neben der postalischen Befragung der Gebäude- und Wohnungseigentümer vom 9. Mai bis Ende Juli 2011 in Brandenburg zwölf Prozent der Bevölkerung in Interviews zu ihren Lebens- und Arbeitsverhältnissen befragt. Die Erhebungsbeauftragten (Interviewer) kommen nicht unangemeldet, sondern suchen zwecks Terminvereinbarung den Kontakt zu den per Stichprobe ausgewählten Haushalten. Rund 20.000 Einwohner im Landkreis Dahme-Spreewald werden demnach Anfang Mai eine Terminankündigungskarte im Briefkasten vorfinden. „Unangemeldet kommt kein Erhebungsbeauftragter und es wird auch keine telefonischen Befragungen geben“, betont Rene Findeklee, Leiter der Erhebungsstelle Lübben. Auch muss jeder der rund 285 für den Landkreis Dahme-Spreewald eingesetzten Interviewer einen speziellen Ausweis, der nur in Verbindung mit dem Personalausweis gültig ist, bei sich tragen. Ist ein Haushalt ausgewählt, werden alle darin lebenden Personen befragt. Sofern die übrigen Haushaltszugehörigen damit einverstanden sind, kann auch ein Haushaltsmitglied für alle antworten. Das Interview dauert zwischen 15 und 30 Minuten. Der befragte Haushalt kann den Interviewer dazu hereinbitten, muss es aber nicht. Ist ein Interview durch einen Erhebungsbeauftragten nicht gewünscht, kann der Fragebogen vom Auskunftspflichtigen auch selbst handschriftlich oder online ausgefüllt werden. Für die Rücksendung der ausgefüllten Fragebögen kann der Auskunftspflichtige den adressierten Rücksendeumschlag nutzen. Alle Informationen zum Zensus 2011 in Berlin und Brandenburg finden Sie unter www.zensusberlin-brandenburg.de. Informationen zum deutschlandweiten Zensus 2011 und die Musterfragebogen finden Sie unter www. zensus2011.de.
Schönefeld OT Waltersdorf – Schulstraße
Die Schulstraße ist als verkehrsberuhigter Bereich angeordnet, da sich dort der Kindergarten und der Sportplatz befinden. Seit dem letzten Jahr haben wir dort auch einen Spielplatz für Kleinkinder. Immer häufiger beschweren sich Fußgänger, da sie vor viel zu schnell fahrenden Autos flüchten müssen. Wir als Ordnungsbehörde haben wiederholt Geschwindigkeitsmessungen vorgenommen – und staunten nicht schlecht. Aktuelle Messungen legten wieder einmal offen, dass das Hauptproblem zum Einen bei den Eltern der Kinder, die unsere dortige Kita besuchen, und zum Anderen bei den Sportfreunden, welche den Sportplatz nutzen, und deren Besuchern liegt. Die Fußgänger werden in der Schulstraße oft in Angst und Schrecken versetzt und machen sich vor allem Sorgen um die Sicherheit der Kinder, da viele Autofahrer viel zu schnell fahren. Diese Verkehrsteilnehmer ignorieren die Vorschriften, die im verkehrsberuhigten Bereich gelten: Kraftfahrer, Radler und Fußgänger sind dort gleichberechtigt, müssen aufeinander Rücksicht nehmen und haben sich nicht unnötig zu behindern, sprich: Fußgänger dürfen nicht provozierend langsam die Straße überqueren und Autofahrer zum Anhalten zwingen. Andererseits müssen Kraftfahrer die Schrittgeschwindigkeit (max. 7 km/h) 2. Tabelle: einhalten und jederzeit anhalten, wenn es die Situation erfordert. Das gelingt bei Geschwindigkeiten über 7 km/h nicht. Da es sich bei den Nutzern der Schulstraße nicht um „Fremdnutzer“ handelt und jeder um die dortige Situation weiß, sollte es den Fahrzeugführern nicht schwer fallen, die dort vorgeschriebenen Regeln einzuhalten. Ein paar aktuelle Messergebnisse aus diesem Jahr siehe Tabelle 1.
Tabelle 1 Datum Fahrz. Schritt. überhöhte max. (km/h) gesamt geschw. Geschw. Überschreitung (km/h) 146 275 282 315 86 113 234 303 301 300 274 268 187 281 269 208 266 283 234 179 269 281 240 300 267 162 69 294 2 4 3 8 4 4 0 2 1 1 1 3 4 1 4 4 12 10 23 14 15 18 9 13 20 15 11 3 20 0 142 272 274 314 182 113 232 302 300 299 271 264 186 277 265 196 256 260 220 16 251 272 227 280 252 151 66 274 32 60 50 50 60 50 60 50 50 50 50 50 70 60 40 60 40 60 50 80 60 60 50 50 50 50 60 50 50 40 verstärktes Verkehrsaufk. (Uhrzeit) 21:00 09:00 19:30 19:00 -20:00 13:00 -15:00 15:30 20:00 -21:00 19:00 -20:30 20:00 18:30 09:30 15:30 16:00 14:30 -16:30 20:30 19:30 -21:00 19:00 18:00 -19:00 12:30 19:00 17:30 19:30 20:00 18:00 -20:00 13:00 /17:30 12:30 14:30 19:00 08:00
Fahrz. Schritt. überhöhte max. (km/h) verstärktes gesamt geschw. Geschw. Überschreitung Verkehrsaufk. (km/h) (Uhrzeit) 86 342 278 289 278 148 251 294 6 28 23 26 14 4 11 15 80 314 255 263 264 144 240 279 60 50 50 50 60 60 50 50 19:00 16:00 / 19:00 18:00 / 20:00 15:30 10:30 / 14:00 13:00 /16:00 19:00 19:00 / 20:00
Di. 08.03. Mi. 09.03. Do. 10.03. Fr. 11.03. Sa. 12.03. So. 13.03. Mo. 14.03. Di. 15.03. Mi. 16.03. Do. 17.03. Fr. 18.03. Sa. 19.03. So. 20.03. Mo. 21.03. Di. 22.03. Mi. 3.03. Do. 24.03. Fr. 25.03. Sa. 26.03. So. 27.03. Mo. 8.03. Di. 29.03. Mi. 30.03. Do. 31.03. Fr. 01.04. Sa. 02.04. So. 03.04. Mo. 04.04. Di. 05.04.
Di. 05.04. Mi. 6.04. Do. 07.04 Fr. 08.04. Sa. 09.04. So. 10.04. Mo. 11.04. Di. 12.04.
Fazit: Nur 6,5% der Kraftfahrer haben die Geschwindigkeitsbeschränkung eingehalten. 93.5% waren dagegen wieder deutlich zu schnell. Bereits im vergangenen Jahr gemessen. haben wir über die Verkehrs- Unser Appell gilt den Kraftsituation in der Schulstraße fahrern, sich im Interesse der berichtet. Die Kraftfahrer haben Sicherheit unserer Kinder und ihr Fahrverhalten nicht geän- Fußgänger zukünftig an die dert. Die Geschwindigkeiten, mit vorgeschriebenen Verkehrsdenen sie unterwegs sind, haben regelungen zu halten – und sich sogar erhöht. Selbst Spit- das, bevor es zu spät ist. zenwerte von 80 km/h wurden Schulze / Dezernat I
Fazit: Nur 3,3% der Kraftfahrer haben die Geschwindigkeitsbeschränkung eingehalten. 96.7% waren dagegen deutlich zu schnell.
Parksituation in Großziethen, Ernst-Thälmann-Straße Einmündung Helga Hahnemann Straße
In Höhe der Einmündung Helga-Hahnemann-Straße befindet sich am Fahrbahnrand eine weiße Begrenzungslinie. Regelmäßig stellen wir bei unseren Kontrollen fest, dass Fahrzeugführer links und rechts davon oder mit dem halben Fahrzeug über dieser Linie parken. Die Fahrbahnbegrenzungslinie Zeichen 295 soll den Fahrbahnrand für die Fahrzeugführer deutlich kennzeichnen. Sie ist zu unterscheiden von einer Fahrstreifenbegrenzung, die ebenso als Zeichen 295 mit einer weißen Linie gekennzeichnet ist, sich aber in der Mitte einer Fahrbahn befindet oder einzelne Fahrstreifen bei mehrspurigen Fahrbahnen voneinander trennt. Handelt es sich bei dieser Linie um eine Fahrstreifenbegrenzung, darf nur dann auf der Fahrbahn geparkt werden, wenn die Restbreite zwischen Fahrbahnrand und der Linie 3 m beträgt. Ist sie jedoch eine Fahrbahnbegrenzung, dann ist links von ihr absolutes Haltverbot. In der Ernst-Thälmann–Straße handelt es sich um eine Fahrbahnbegrenzungslinie, an die sich rechts ein Gehweg anschließt. Das Halten und Parken ist links von dieser Linie, also auf der Fahrbahn, verboten. Rechts davon, auf dem Gehweg, darf ebenfalls nicht geparkt werden.
Otto-Lilienthal-Center in Stölln
Das eng mit der Entwicklung der Fliegerei verbundene Dorf Stölln im Nordwesten Brandenburgs besitzt jetzt ein OttoLilienthal-Centrum mit einer Ausstellung über den Namensgeber. Auf dem nicht weit entfernten Gollenberg waren Lilienthal 1893 als erstem Mensch Flüge mit Weiten bis zu 250 Metern gelungen. Am 9. August 1896 wurde sein Gleiter aber von einer Windböe erfasst, sodass er aus 17 Meter Höhe abstürzte. Er starb an seinen Verletzungen am nächsten Tag in einer Berliner Klinik. An Lilienthals Leben erinnert nun die Schau im aufwendig umgebauten Brennereigebäude in Stöllns Mitte. An Lilienthal erinnert im Ort auch eine kleine Ausstellung in der einstigen Interflug- Passagiermaschine IL 62, die Flugkaptitän Heinz-Dieter Kallbach 1989 in einer spektakulären Aktion auf einem Hügel am Dorfrand landete. Sie trägt heute den Namen „Lady Agnes“ – benannt nach dem Vornamen von Lilienthals Ehefrau. Das Cockpit und der Innenraum sind im ursprünglichen Zustand erhalten geblieben und können besichtigt werden. Außerdem finden hier regelmäßig Hochzeiten statt. Das Lilienthal- Centrum ist von März bis Oktober Dienstag bis Sonntag 10 bis 17 Uhr geöffnet, von November bis Februar Samstag und Sonntag von 10 bis 17 Uhr. Weitere Informationen unter www.lilienthal-centrum.de und www.reiseland-brandenburg.de.
Herzlichen Glückwunsch zum 80. Geburtstag und ein herzliches Dankeschön an Günter Spengler für den schön bepflanzten Blumenkasten in der Schönefelder Fasanenpromenade. Anneliese und Günter Spengler sind 1991 „richtige“ Schönefelder geworden, vorher waren sie Sommergäste auf dem Grundstück, das Günter Spenglers Vater 1935 erworben hatte. Die Kiste vor seinem Grundstück war lange ein Mülleimer. Das störte ihn und er bat die Gemeindearbeiter um Hilfe. Die nahmen den Müll mit und brachten Erde vorbei. Das war 1994 und seitdem blühen dort farbenfrohe Pflanzen. Die züchtet Günther Spengler in seinem Garten. Sie werden liebevoll gepflegt und gewässert und in jedem Frühjahr blühen neue Blumen zur Freude der Nachbarn.
Wildschweine in der Gemeinde
Immer wieder kommt es zu Schäden in Gärten und auf landwirtschaftlichen Flächen durch Wildschweine. Die Jäger, die im Gemeindegebiet tätig sind, erlegen jährlich eine große Anzahl von Schwarzwild. Jedoch reicht das nicht aus, um die Population soweit einzudämmen, dass die Tiere in ihrem natürlichen Lebensraum verbleiben. Sollte es immer wieder vorkommen, dass sich auf Ihrem Grundstück Wildschweine rumtreiben, können Sie wie folgt schützen: Errichten Sie einen Zaun mit einen Fundament, denn dieser ist nicht einfach anzuheben oder zu zerstören. Grundstücke mit Maschendrahtzäunen können auch entsprechend gegen Wildschweine geschützt werden. Die Jäger können Sie dahingehend beraten. Vor allem aber vermeiden Sie es, fressbare Abfälle (z. B. Fallobst, Nüsse, Küchenreste usw.) auf Ihrem Grundstück zu belassen bzw. auf dem Komposthaufen zu lagern, da das Fressen die Tiere anzieht. Ebenso gehören Küchenreste und Fallobst nicht an den Waldesrand oder auf das Feld. Jedoch gibt es immer wieder Bürger, die Ihren Abfall so entsorgen. Das hat unweigerlich zur Folge, dass es die Wildschweine an Ortsrand und bis in die Ortslagen zieht. Bei Problemen mit Wildschweinen wenden Sie sich an das Ordnungsamt der Gemeinde Schönefeld unter der Rufnummer 030/ 53 67 20 – 48. Wir werden uns dann unverzüglich mit den Jägern in Verbindung gesetzt. Dezernat I, Bürgerdienste
Informationen der Jagdgenossenschaft Rotberg
Werte Mitglieder der Jagdgenossenschaft Rotberg, Der Jagdvorstand Rotberg hat beschlossen, am 3.09.2011 die nächste Mitgliederversammlung einzuberufen. Mitglieder einer Jagdgenossenschaft sind laut Gesetzgebung alle Eigentümer von land- und forstwirtschaftlichen Grundflächen, ausgenommen sind dabei laut BbgJagdG § 5 Abs.1 nur Hofräume, Hausgärten und eingefriedete Betriebsgelände. Wer in der Jagdgenossenschaft seine Stimm- und Anteilsrechte nachkommen möchte, muss dafür im Jagdkataster der Jagdgenossenschaft Rotberg registriert sein. Wegen den gesetzlichen Datenschutzregelungen sind die Flächeneigentümer dazu verpflichtet ihre Flächenanteile selbst auszuweisen. Wer dem noch nicht nachgekommen ist, bitte ich als Vorsitzender der Jagdgenossenschaft Rotberg, um die Vorlage eines aktuellen Grundbuch-auszuges zur Feststellung des persönlichen Flächenanteiles bis zum 31.08.2011. Meine Adresse: Rainer Mischke Mühlenstr. 14 in 12529 Schönefeld. Eigentümer von Grundflächen, die nicht im Jagdkataster registriert sind, gelten als unbekannt und das jeweilige Stimmrecht ruht nach BbgJagdG § 62 Abs.1. Mit freundlichen Grüßen Rainer Mischke Vorsitzender der Jagdgenossenschaft Rotberg
Neue Karte der Gemeinde. Wegen der vielen Veränderungen in der Infrastruktur der Gemeinde hat die Gemeindeverwaltung eine neue Karte mit einem Straßenverzeichnis veröffentlicht. Sie können die Karte für 2,50 € an der Rezeption im Rathaus erwerben.
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Sperrmüllabfälle in der Rudower Allee in Großziethen, der AlfredDöblin-Allee in Schönefeld sowie Am Fuchsberg in Kleinziethen
Liebe Bürgerinnen und Bürger, zurzeit erhalten wir fast täglich 2-3 Anzeigen von wachsamen Bürgern, aber auch von Mitarbeitern unserer Gemeindeverwaltung, über Standorte an denen ignorante Bürger ihren Müll jeglicher Art entsorgen. Mit Freude nehmen wir zur Kenntnis, dass es Bürger gibt,
die diesbezüglich sehr sensibel reagieren, wenn sie illegale Müllablagerungen beobachten und alle für uns wichtigen Informationen, z.B. Kfz-Kennzeichen notieren. Natürlich hat man nicht ständig eine Kamera oder ein Fotohandy zur Hand, aber als mögliches Beweismittel wäre Fotomaterial sehr hilfreich.
Über die Homepage der Gemeindeverwaltung kann man die gesammelten Daten bzw. das Fotomaterial an den zuständigen Sachbearbeiter des Ordnungsamtes weiterleiten. Für jeden Hinweis sind wir sehr dankbar und appellieren hiermit an jeden Bürger im Sinne eines gepflegten Ortsbildes, die
Augen offen zu halten. An dieser Stelle weisen wir nochmals darauf hin, die vielfältigen Angebote der Entsorgungsfirmen der Umgebung zu nutzen. Danke! Mit freundlichen Grüßen A. Danker, Dezernat I, Bürgerdienste
Ziegelformen für jedermann im Museumspark Mildenberg
Im Ziegeleipark Mildenberg bei Zehdenick im nordöstlichen Brandenburg kann ab sofort jedermann selbst Ziegel aus Ton formen. Gelegenheit dafür bieten die „Handstrichtage“ zu Pfingsten sowie an den Wochenenden vom 16./17. Juli und 13./14. August. Unter sachkundiger Anleitung entstehen dann Ziegel mit einer ganz persönlichen Note, die anschließend getrocknet und im September in einem eigens für die Aktion errichteten Feldbrandofen gebrannt werden. Bei Lagerfeuer, Stockbrot, Live-Musik und einem Grillbuffet wird dieser Ofen am 2. Oktober mit einem feierlichen Akt aufgebrochen. Dann kann jeder Teilnehmer das Ergebnis seiner Arbeit bewundern. Weitere Auskünfte unter www. ziegelpark.de und www.reiselandbrandenburg.de.
Erstes Bürogebäude in der Airport City
So wird das neue ²BAC Gebäude, das unmittelbar am Terminal des Flughafens, stehen wird, aussehen. (Bildquelle: Fay Projects GmbH) Das Berlin Brandenburg Airport Center (²BAC) wird das erste Bürogebäude in der Airport City. Das Büro- und Dienstleistungszentrum deckt unter anderem den über das Terminal hinausgehenden Bürobedarf für Unternehmen, wie beispielsweise Airlines und anderen flughafenaffinen Dienstleistern. Eröffnung soll pünktlich zur Inbetriebnahme des BBI sein. Das ²BAC entsteht auf 4.300 Quadratmetern Grundfläche. Es wird ein modernes Büro- und Dienstleistungszentrum auf sechs Etagen sein mit 18.700 Quadratmetern Bürofläche sowie einer hervorragenden Infrastrukturanbindung. Mit dem Innenausbau ²BAC soll im Oktober 2011 begonnen werden. Die Fertigstellung des Objektes ist für April 2012 geplant.
Prof. Dr. Rainer Schwarz, Sprecher der Geschäftsführung der Berliner Flughäfen (l.) und Ralf Esser, Geschäftsführender Gesellschafter der Fay Projects GmbH versenken den Kupferzylinder mit Zeitzeugnissen im Grundstein.
Neues vom BBI unter www.berlin-airport.de
Ü30-PARTY 2.7.11
„Sangria aus Eimern“ Sitzplätze bitte reservieren!
NEU!! „Malle-Edition“ NEU!!
Himmelfahrts-Brunch Donnerstag 2.6.2011 Pfingstsonntag Brunch 12.6.2011(ausgebucht!) Brunch am Pfingstmontag 13.6.2011 Leckere SPARGELGERICHTE im sonnigen Biergarten
Um Reservierung wird gebeten! Tel. 03379-44080 „Wilde Wochen“ mit leckeren Wildgerichten
A R B E I TG E B E R I N D E R G E M E I N D E Holiday Inn Berlin International Airport
Das Hotel hat vor kurzem nach der Erweiterung und des Relaunch seinen Namen gewechselt und Schönefeld kommt darin nicht mehr vor, aber die Nähe zur Gemeinde ist natürlich da. Das versichert Hoteldirektor Thomas Tarnok. Das Hotel gibt es schon seit 1998 und damals war keineswegs klar, ob es an diesem Standort eine Perspektive haben würde. „Ich hatte eigentlich geplant, wie es im Hotelbusiness üblich ist, ein oder zwei Jahre hier zu bleiben. Damals war völlig unklar, ob der Flughafen gebaut wird oder nicht. Jetzt bin ich mit einer kurzen Unterbrechung immer noch hier. Und ich fühle mich wohl, mein Herz hängt an diesem Hotel und dem Standort. Unser Hotel hat einen engen Bezug zur Region, vor allem durch die Mitarbeiter aber auch durch andere Dinge. Wir kaufen die Produkte in der Region, haben enge Partnerschaften zu den Lieferanten und wir freuen uns über die Gäste aus der Umgebung“, erklärt Thomas Tarnok, der Hoteldirektor. Das Hotel macht viele Angebote nicht nur für die vielen internationalen Gäste sondern auch für die aus der Region. Kürzlich wurde ein Spielplatz „Kids Airport“ eröffnet, der natürlich auch für die Schönefelder Kinder jederzeit offen steht. Auch der Wellnessbereich ist nicht nur für Hotelgäste zugänglich. Jeder, der Lust hat auf Entspannung, kann vorbei kommen. Nach der Erweiterung des Hotels arbeiten 100 Mitarbeiter im Hotel und 25 Azubis werden ausgebildet. Das Hotel ist noch auf der Suche nach geeigneten Mitarbeitern. „Dabei steht die fachliche Qualifizierung nicht unbedingt an erster Stelle, besonders wichtig sind Freundlichkeit, Spaß an der Arbeit und Wissbegierde“, versichert Hotelchef Tarnok. Falls Sie gern unter Menschen sind und Interesse haben an einem Job im Hotel Holiday Inn Airport, dann informieren Sie sich auf der Internetseite des Hotels www.holidayinn-berlin.de oder wenden Sie sich direkt an Herrn Ribak, der Ihnen gern Auskunft gibt Tel.: 030/63401 805.
Philipp Bade, Koch, Großziethen Philipp Bade wohnt seit 5 Jahren in Großziethen. Seine Ausbildung zum Koch erhielt er im „Theodor Tucher“ am Brandenburger Tor. „Koch zu werden, war schon immer mein Berufswunsch. Nach vier Jahren im Tucher, wollte ich mich verändern, neue Erfahrungen machen und bin jetzt seit 1 ½ Jahren hier. Ich bin hauptsächlich in der Spätschicht eingesetzt im á la carte Geschäft, aber auch beim Brunch.“ Wer Philipp Bade bei der Arbeit zusehen möchte, kann das, wenn er in der Showküche im SKY Restaurant ihre Lieblingsgerichte zubereitet. Großveranstaltungen und Kongresse sind für Mitarbeiter in der Küche eine besondere Herausforderung, denn alles muss auf den Punkt fertig sein. „Damals beim Umbau war es schwierig in der Küche, wir mussten improvisieren, aber die Gäste haben davon nichts gespürt. Es macht mir viel Spaß, in einem internationalen Hotel zu arbeiten. Es ist ein schönes Gefühl, wenn Gäste kommen und sich bedanken für einen schönen Abend und ein gutes Essen“, sagt er. Persönlich bevorzugt er Kombinationen aus deutscher, italienischer oder asiatischer Küche. Er bewundert Alfons Schubeck und kocht auch für die Familie.
Isabella Mergans, Azubi, Schönefeld Isabelle Mergans ist wegen ihrer Ausbildung vor drei Jahren nach Schönefeld gezogen. Ihr gefällt, dass trotz des Flughafens der dörfliche Charakter noch vorhanden ist. Und die Nähe zu Berlin ist auch ein Vorteil. „Nach dem Abitur habe ich mich hier für eine Ausbildung zur Hotelfachfrau beworben. Ich wollte immer reisen und ein Beruf im Tourismusbereich ergreifen. Ich war zum Probearbeiten und habe dann 2008 mit meiner Lehre begonnen. Später werde ich vielleicht an einer Hotelfachschule studieren oder zu einem Reiseveranstalter wechseln“, erzählt Isabelle Mergans. Ihre Ausbildung umfasst drei Bereiche Rezeption, Housekeeping und Service. Am meisten Spaß machen ihr die Arbeit an der Rezeption und im Service an der Bar. Dort kommt sie mit Gästen in Kontakt und das gefällt ihr. „Ich fühle mich hier sehr wohl. Die Arbeit macht Spaß und es ist ein hervorragendes Team.“ Und dass sie Freude bei der Arbeit hat, sieht man an ihrem freundlichen Lächeln, das sie den Gästen schenkt. Im Hotel Holiday Inn Airport können die Azubis auch zeigen, was sie können. Sie organisieren eigenständig Veranstaltungen von der Planung über die Zusammenstellung des Menüs bis zur Dekoration. Ende Juli wird Isabella Mergans ihre Ausbildung beendet haben und dann als Hotelfachfrau die Wünsche ihrer Gäste erfüllen.
Frank Ribbecke, Haustechniker, Großziethen Frank Ribbecke ist ein alteingesessener Schönefelder. Er wohnt jetzt in Großziethen, ist seinem alten Wohnort Selchow aber treu geblieben als Ortswehrführer der Freiwilligen Feuerwehr. Seit 4 ½ Jahren arbeitet Frank Ribbecke im Hotel Holiday Inn als Haustechniker. Er und seine zwei Kollegen kümmern sich um die Überwachung und Kontrolle der technischen Anlagen im Haus. Wenn eine Glühlampe nicht brennt, der Fernseher nicht läuft, die Steckdose kaputt ist oder ein Gast technische Probleme in seinem Zimmer hat, ist er oder einer Kollegen zur Stelle. „Wir finden immer eine Lösung, wenn etwas nicht funktioniert. Man muss viel ausprobieren und manchmal improvisieren, aber jeder, der mal ein Haus gebaut hat, der weiß sich zu helfen. Die Arbeit macht viel Spaß. Ich arbeite gern hier und die Gäste bedanken sich, wenn alles wieder funktioniert. Egal, woher die Gäste kommen, man versteht sich irgendwie“ sagt er. A.H.
Sommerfest in Schönefeld
Am 25. Juni findet das 14. Schönefelder Dorffest am Dorfanger statt
Nachmittagsprogramm 15.00 bis 19.00 Uhr Es treten u.a. auf: die Kindertanzgruppe des MGH Schönefeld, die Folklore Gruppe Schönefeld, der CVJM, die Musikschule Fröhlich, die Astrid-Lindgren-Grundschule, Clown Natascha, Sängerin Alica, Jürgen und seine Freunde (Bauchredner). Abendprogramm 19.00 bis 01.00 Uhr Tanzmusik mit der Diskothek NAUTILUS Das Feuerwerk beginnt um 22.45 Uhr Die Fleischerei Palm und die Bäckerei Wolter werden für das leibliche Wohl sorgen. Auch Getränke und Eis werden den Besuchern angeboten. Wir freuen uns auf Ihren Besuch Der Ortsbeirat Schönefeld
Schönefelder Geschichte hautnah erleben
Ein Frühjahrsspaziergang durch den historischen Dorfkern unseres Heimatortes
Frühjahrsspaziergang in die Geschichte Am 28.04.2011 führten wir einen Frühjahrsspaziergang in Schönefeld durch. Veranstalter war das Schönefelder Mehrgenerationenhaus im Schwalbenweg 8. Ziel der Wanderung war der alte Dorfanger in Schönefeld sowie ein Rundgang über den Schönefelder Friedhof. Gegen 10 Uhr ging es bei schönem Wetter im Schwalbenweg los. Acht interessierte Schönefelder hatten sich auch eingefunden, um Schönefelder Geschichte rund um den Dorfanger und die Geschichte unseres Friedhofes zu erfahren. Als Mitstreiter an der Schönefelder Ortschronik wurde ich gebeten, diesen Spaziergang zu begleiten und den Anwesenden Geschichte aus längst vergangenen Zeiten zu vermitteln. Die Ausführungen und Bilder aus dem alten Schönefeld wurden mit großem Interesse aufgenommen. Viele Fragen über das alte Schönefeld wurden schon auf dem Hinweg gestellt, und ich war bemüht, diese Fragen zu beantworten. Wer wusste schon, dass die ehemalige Schönefelder Dorfgaststätte (Spessart) und deren Wurzeln bis in das Jahr 1871 zurückgehen. Ein Kaufmann, Herr Rabe, war der Erbauer dieses Hauses. Oder die alten Familiengrabstellen der Schönefelder Großbauern. Sie sind in ihrer Architektur noch heute ein Hinweis, dass es in Schönefeld recht vermögende Großbauern gab. Auch Kriegsgräber des 1.und 2.Weltkrieges sind noch erhalten und fanden bei den Wanderern reges Interesse. Nach knapp 3 Stunden waren wir zurück im Schwalbenweg, wo es zum Abschluss noch eine leckere Gemüsesuppe, Tee und Kaffee zur Stärkung gab. Alle Teilnehmer waren von der Wanderung begeistert. Es wären aber ein paar mehr Mitwanderer wünschenswert. Aber mitten in der Woche, um diese Uhrzeit sind ohnehin nur Rentner in der Lage, diesen Termin wahrzunehmen. Vielleicht wäre es sinnvoller, einen Termin zu organisieren, an dem auch berufstätige Schönefelder teilnehmen können. Hans Schäfer
Inge und Rudolf Schmidt aus Schönefeld feierten am 28.4.2011 das Fest der Diamantenen Hochzeit. Ortsvorsteher Robert Rust und Bürgermeister Dr. Haase überbrachten Glückwünsche, über die sich die Inge und Rudolf Schmidt sehr gefreut haben.
Gisela und Alfons Hantke begingen kürzlich ihr 60. Ehejubiläum. Im Namen der Gemeinde gratulierten der Ortsvorsteher Robert Rust und Dorothea Schulze dem Ehepaar ganz herzlich zur Diamantenen Hochzeit.
Die Firma TFC Flugbetrieb und -technik Beratungsgesellschaft mbH sucht dringend zum 1.9.2011 Bewerberinnen/Bewerber in Schönefeld für eine Ausbildungsstelle im Bereich Bürokommunikation. Telefon: 030 - 62 64 09 16 Email: bbi@tfc-kaeufer.de
Am 27.02.2011 brannte es im Autohaus Wunderlich in Waßmannsdorf – technischer Defekt wurde später festgestellt. Durch die Umsicht der Kameraden vor Ort hielt sich der Schaden für das Autohaus in Grenzen, verletzt wurde niemand – sehr zur Erleichterung der Inhaber. Um dieser Erleichterung Ausdruck zu verleihen und als Dankeschön an die Kameraden vor Ort wollte Herr Wunderlich sich ganz persönlich bei den Feuerwehren aus Waßmannsdorf, Selchow, Großziethen und Schönefeld bedanken. Er wollte feiern, ganz zwanglos und zivil. Am 14.05.2011 war es soweit - die Kameraden aus Waßmannsdorf fuhren die Fahrzeuge aus der Wache, die Bierzeltgarnituren wurden in Position gebracht, die Musikanla-
ge aufgebaut und kurz danach rückte die Cateringfirma auch schon mit kaltem und warmem Buffet an um die Kameraden mit „Anhang“ zu verwöhnen. Ein besonderer Gag war der Kinderpool, der mit Eis gefüllt, laufend gekühlte Getränke lieferte. Bier vom Fass, Prosecco, Wein, Säfte und Cola waren reichlich vorhanden. Es schmeckte allen hervorragend und wenn auch keiner tanzen mochte, wurden dennoch viele anregende Gespräche geführt. Die Familie Wunderlich war mittendrin und überall dabei. Sehr überrascht war Herr Wunderlich, als Ihm Dr. Haase als Dankeschön von allen eine kleine Säule überreichte, als Erinnerung nicht nur an diesen Abend. Und alle die dort waren stellten fest – der Abend war rundum gelungen. Petra Schukat
Der Inhaber des Autohauses, Herr Wunderlich, bedankte sich mit einer Party bei den Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr aus Schönefeld. Er sagte: “Die Feuerwehrleute der Gemeinde haben einen tollen Job gemacht. Ich habe damals nach dem Brand gesagt, dass wir eine große Party feiern werden, wenn alles wieder geregelt ist. Und das machen wir heute. Ich war der erste Investor hier in Waßmannsdorf und ich fühle mich hier in der Gemeinde sehr wohl.“
„Der Wein erfreut des Menschen Herz“, heißt es in der Bibel (Psalm 104,15)
„Eine spritzige Idee“, so nannte die Märkische Allgemeine Zeitung einmal das Angebot der Kirchengemeinde Großziethen, Sekt von der Wein- und Sektkellerei Jacob Gerhardt in Flaschen, die ein spezielles Etikett mit dem Bild unserer Dorfkirche tragen, abfüllen zu lassen. In diesem Jahr haben wir nicht mehr Sekt sondern trockenen Rotwein abfüllen lassen, Das Besondere ist auch jetzt das Etikett mit dem Bild unserer Kirche, das von einem Großziethener entworfen wurde und der Schriftzug „Dorfkirche Großziethen“. Dieser Wein eignet sich deshalb hervorragend nicht nur zum selber trinken, sondern auch als Mitbringsel aus Großziethen. Man kann den Wein gegen eine Spende (Richtwert 7,50 € erwerben nach Veranstaltungen in unserer Kirche und unserem Gemeindezentrum während der Sprechzeiten im Gemeindebüro im Gemeindezentrum, während der Offenen Kirche sonntags von 15.00-18.00 Uhr oder nach telefonischer Vereinbarung mit i.R. Pfarrer Rainer Borrmann (Tel.: 03379/44 74 25). In Berlin und Brandenburg liefern wir auf Wunsch auch frei Haus. Der gesamte gespendete Beitrag kommt der Arbeit in unserem Gemeindezentrum zugute.
Am 18. Juni von 14 bis 18 Uhr findet im und um den Generationstreff in Kiekebusch wieder ein Sommerfest statt. Alle Kiekebuscher Gruppen haben für dieses Fest
Kiekebuscher Sommerfest
ein buntes Programm für alle Altersgruppen zusammengestellt. So werden die Kinder mit Spielen, Hüpfburg, Ponyreiten und Streichelzoo fröhliche Stunden verbringen, während die Erwachsenen bei selbstgebackenem Kuchen und Bratwurst unentbehrliche Dinge im Trödel aufstöbern. Neben all den Ständen wird uns folgendes Programm durch den Nachmittag begleiten: 14.00 Uhr Eröffnung durch den Ortsvorsteher 14.10 -16.00 Uhr Musik in der Kirche und einen Vortrag zur Geschichte der Kirche 16.00 -16.30 Uhr Line Dancer 16.30 -17.00 Uhr Zauberer Bitte den Termin vormerken, wir freuen uns auf Ihren Besuch.
Redaktionsschluss für die Juniausgabe des Schönefelder Gemeindeanzeigers ist der 9. Juni 2011
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Engagierte Seniorenarbeit
Christel Mette, Ingrid Drobbe und Ingrid Valentin sind die guten Seelen der Seniorengruppe in Selchow. Schon seit vielen Jahren treffen sich die Selchower Senioren einmal im Monat. Christel Mette erinnert sich:“ Dass wir im leerstehenden Gebäude des ehemaligen Kindergartens einen Seniorenklub bekommen haben, verdanken wir Christel Domnik. Sie wollte, dass die Gruppe zusammen bleibt und hatte sich damals bei der Gemeinde dafür eingesetzt.“ Die Gemeinde kümmerte sich darum, baute um und mit der Unterstützung vieler Helfer wurde der Klub zum Treffpunkt nicht nur für die Senioren. Zur Gruppe gehören 30 Personen, die zum Teil schon in fortgeschrittenem Alter sind. Alle kommen gern zu den Nachmittagen und selbst die, die nicht mehr in Selchow wohnen, finden sich zum Seniorennachmittag ein. „Es ist ein schöner Zusammenhalt und eine gute Stimmung. Wir helfen uns auch untereinander und kümmern uns. Und wenn irgendwo die Rollläden einmal etwas länger unten bleiben, dann gucken wir, ob alles in Ordnung ist“, sagt Ingrid Drobbe. Es gibt Spielenachmittage, zweimal im Jahr eine Modenschau mit eigenen Models. Auf dem Programm stehen Tagesfahrten und auch ein Ausflug im August auf den Darß, nicht zu vergessen die Weihnachtsfeier und natürlich werden auch die Geburtstage gemeinsam gefeiert. Eine große Gruppe wird auch zur Seniorenfeier in die Mehrzweckhalle nach Großziethen fahren. Ortsvorsteher Alfred Mann sagt stolz. „Wir glänzen durch Anwesenheit.“ Mit der Feuerwehr sind die Senioren auf besondere Weise verbunden. Für das 85-jährige Jubiläum bereiten sie eine Kaffeetafel mit selbstgebackenem Kuchen vor. Den Erlös bekommt die Feuerwehr. Ein Dankeschön für die rührige Arbeit und noch viele schöne Stunden. A.H.
Ingrid Drobbe (l.) und Christel Mette
85 Jahre Freiwillige Feuerwehr in Selchow
Ortswehr Selchow
Jugendfeuerwehr Selchow 14.00 Uhr offizielle Eröffnung 14.30 Uhr Feuerwehr Wettkämpfe 16.00 Uhr Siegerehrung 16.30 Uhr Konzert in der Kirche 19.00 Uhr Tanz mit Livemusik und Showeinlagen 01.00 Uhr Ende Weitere Highlights: Tombola, Riesenhüpfburg, Kinderspiele, diverse Feuerwehrfahrzeuge Auch für das leibliche Wohl ist gesorgt. Für Kaffee und selbstgebackenen Kuchen sorgen die Selchower Senioren. Der Erlös wird der Freiwilligen Feuerwehr gespendet. Parkmöglichkeiten sind vorhanden.
Der Ortsbeirat des Ortsteils Selchow lädt herzlich ein zum 85. Jahrestag der Gründung der Freiwilligen Feuerwehr in Selchow
Der Wall von Selchow
Es ist ein sonniger Tag. Im Garten von Sabine Kinscher blühen die Frühlingsblumen. Man blickt ins Grüne. Fast idyllisch. Dann kommt der erste Flieger und wenn man genau hinguckt, dann sieht man den Tower vom Flughafen und man ist wieder in der Wirklichkeit. Den fünf Meter hohen Immissionsschutzwall hat der Flughafen gebaut, um Selchow vor allem vor dem Staub und Lärm der Baustelle zu schützen. Wie lange er dort stehen würde und ob er wieder abgetragen wird, ist bis heute nicht klar. Ortsvorsteher Alfred Mann hat ein klare Meinung und das ist auch die Meinung vieler anderer Selchower: „Wir haben uns an den Wall gewöhnt. Er ist uns ans Herz gewachsen und wir möchten ihn unbedingt behalten. Alle, die dort wohnen, haben in der ersten Etage mehr Ruhe und weniger Lärm. Aber der Wall ist in Gefahr durch den Bebauungsplan von airberlin, der einen Teil des Geländes einschließt, auf dem er steht. Es gibt verschiedene Gedanken, wie man das Problem lösen könnte. Man könnte den Wall landeinwärts verschieben oder die Gemeinde könnte das Land kaufen. Das ist offen. Eins möchten ich nochmals betonen: Wir möchten den Wall unbedingt behalten.“ Das hatten die Selchower schon 2009 in einer Einwohnerversammlung gefordert, bei der auch die Umlandbeauftragte des BBI Rosemarie Meichsner anwesend war. Außerdem möchten die Selchower, dass die Lücke zwischen dem Immissionsschutzwall
Der Immissionsschutzwall in Selchow und der Lärmschutzmauer, die im Rahmen der Straßenbauarbeiten an der Glasower Straße durch die Messe Berlin errichtet wird, geschlossen wird. Alfred Mann erklärt: „Das bedeutet, dass der Wall verlängert werden müsste. Diese Lärmschutzwand ist von uns angeregt worden mit der Bitte der Grundstücksanlieger, die Mauer direkt an die Grundstücke zu bauen.“ Eine Gruppe von Selchowern, die die Meinungsvielfalt im Ort repräsentiert, führt regelmäßig Gespräche mit der Messe Berlin und trotz geteilter Meinungen, versuchen die Parteien, Lösungen zu finden, die konsensfähig sind. Die Messe wird den Gutspark mit seinem alten und schönen Baumbestand für eine Million Euro wieder herrichten. Auch der Teich wird wieder aufgefüllt werden. Darauf freuen sich die Selchower. Auf Unverständnis stößt bei ihnen allerdings, dass die Pferde aufgrund langfristiger Pachtverträge im Park verbleiben sollen. „Das sind alles Dinge, die wir noch bereden müssen und wir hoffen, dass wir eine gute Lösung für uns und die Pferde finden werden. Eins möchte ich noch hinzufügen. Wir möchten einbezogen bei Terminen, die in der Ortslage Selchow stattfinden. Wir wohnen hier und möchten wissen, was passiert“, betont der Ortsvorsteher und , ergänzt „Unmut bei erregt bei den Bürgern auch der Lärm durch die LKWs, die am Tag und auch nachts mitten durch den Ort fahren. Aber das ist nicht nur ein Problem, das die Selchower betrifft. Deshalb sollte ein einheitliches Verkehrskonzept für die Ortsteile entwickelt werden, das unnötige Lärmbelastung durch LKWs vermindert.“ A.H.
Mitglieder der Fluglärmkommission besuchen Flugsimulator in Frankfurt/Main
Die Deutsche Flugsicherung (DFS) hatte in der Fluglärmkommission angeboten, mit Hilfe von Simulator-Vorführungen den Verlauf und die Machbarkeit der so genannten „Hoffmann-Kurve“ nachzuweisen. Insbesondere Zeuthen wollte den Nachweis, dass die Kurve wirklich wie vorgesehen geflogen werden kann und nicht doch über Zeuthen verläuft. Die Bürger des Mühlenschlags in Schulzendorf haben sich ebenfalls große Sorgen gemacht. Für uns in Waltersdorf war die Hoffmann-Kurve eine massive Bedrohung, Kiekebusch würde erstmals überhaupt von Fluglärm betroffen werden. Grund genug, sich an der Vorführung zu beteiligen. Leider hat unser Mitglied der Fluglärmkommission unser berechtigtes Interesse nicht angemeldet. Da ich seit September regelmäßig die Möglichkeit der Bürgerbewegungen wahrnehme, nach der Sitzung der FLK Informationen zu bekommen und Fragen zu stellen, habe ich die Vorsitzende der FLK und den Chef der Deutschen Flugsicherung gebeten, mir diese Möglichkeit zu eröffnen. Am 3. Mai war dann soweit. Zwischen 22.00 und 3.00 Uhr gab es nach Einweisung durch einen Lufthansa-Flugkapitän Simulationen sämtlicher Varianten der Hoffmann-Kurve. Geflogen wurde mit einem Simulator des A 320 – gängiges Flugzeug in Schönefeld, z.B. von Easy-Jet. Herr Pfeiffer, Bürgermeister von Mittenwalde und Frau Burgschweiger, Bürgermeisterin von Zeuthen und ihr Berater (sie hatte sich durch Aufruf im Internet fachliche Beratung gesucht und brachte einen Piloten mit) konnten alle Varianten in der „emotionalen“ Version, bei der ein echtes Fluggefühl vermittelt wird, ausprobieren. Anwesend waren auch Herr Niebergall und Herr Ertler von der DFS. Geflogen wurde mit geringem und dem Maximalgewicht, jeweils bei 15 und 30 Grad Außentemperatur, was Steigfähigkeit und Geschwindigkeit beeinflusst. Leider wurde unsere Erwartung, wir könnten unsere Orte erkennen, nicht erfüllt. Ein Flugsimulator ist nicht „Google-Earth“, die Umgebung wird nicht programmiert, weil die Piloten fliegen lernen sollen und nicht aus dem Fenster gucken. Es ist nicht notwendig für den eigentlichen Simulatoren-Zweck. Für uns war es schade. Der Pilot und in meinem Fall Herr Ertler haben penibel alle Daten während der Simulation erfasst, um die Flüge in Karten einarbeiten können. Dabei geht es um den Nachweis der Abweichungen von der vorgeschlagenen Route. Die Vorführungen haben ergeben, dass die Kurve aus Sicht des Piloten leicht und ohne jedes Problem geflogen werden kann. Sie stellt keine besondere Herausforderung für einen Piloten dar. Mein Eindruck war – soweit das möglich ist – dass Waltersdorf nicht direkt überflogen wird. Die Kurve verläuft, wie von der DFS gezeichnet, zwischen Ortsausgang und Flutgraben Richtung Königs Wusterhausen, kommt aber Kiekebusch sehr nahe. Die Möglichkeit, die Kurve noch enger zu fliegen und damit Rotberg Süd zu gefährden, wurde von allen Beteiligten strikt abgelehnt, dann wird’s auch schon gefährlicher und noch lauter für Kiekebusch. Die DFS kann – und wir hatten den Eindruck - wird das ausschließen. Wir werden sehen, wie die Fluglärmkommission auf einen weiteren Vorschlag reagiert, der am 9. Mai vorgestellt wird. Hier würden wichtige Entscheidungen für Waltersdorf einschließlich Siedlung fallen: Es gibt Überlegungen, den Geradeausstart von der Südbahn ganz wegfallen zu lassen. Ich kann dies nicht vorwegnehmen und werde Sie weiter informieren. Renate Pillat, Ortsvorsteherin
Vorläufiges Ende der Sperrung in der Siedlung Waltersdorf
Wenn Mitte Mai die neue Brücke auf der L 400 zwischen Waltersdorf und Bohnsdorf wieder eröffnet wird, bleibt der Schwarze Weg in der Siedlung für weitere vier Wochen geschlossen. Die Busse verkehren wieder auf ihrer alten Route. Die Sperrung ist notwendig, um die alten Gleisanlagen zurückbauen zu können. Seit Rechtskraft der Planfeststellung habe ich mich in der Verwaltung dafür verwendet, dass die Baumaßnahme der Gemeinde nahtlos angeschlossen wird. Die Strecke zwischen Brückenrampe und Siedlungseingang soll erneuert und der Radweg soll – aus dem Wald heraus – ebenfalls an der Straße entlang geführt werden. Dazu sind Grunderwerb und eine Erlaubnis zur Waldumwandlung erforderlich. Über beides wird seit Jahren gesprochen. Beantragt wurde beides nach meinen Informationen erst vor kurzem. Die Planungsunterlagen liegen vor. Eine Ausschreibung hat es noch nicht gegeben, weil der Haushalt erst im Mai beschlossen werden kann. In Absprache mit dem Vorsitzenden des Finanzausschusses und durch einen Vorgriff auf den durchdiskutierten Haushalt hätte es durchaus Möglichkeiten gegeben, die Ausschreibung durchzuführen. Wenn man gewollt hätte. Nun passiert genau das, was sich schon andeutete: Die Straße bleibt gesperrt, wird dann geöffnet, wird wieder gesperrt …. Man hätte das koordinieren können, schade! Renate Pillat, Ortsvorsteherin
Information aus dem Dezernat Bau- und Investorenservice
Seit Inkrafttreten des Haushalts 2010 arbeitet die Verwaltung intensiv an der Vorbereitung des Ausbaus des Schwarzen Weges. Hierzu erfolgte zeitnah die Beauftragung der Planung einschließlich Vermessung und Baugrunduntersuchung. Nach Vorlage erster Ergebnisse im Rahmen der Vorplanung wurden Vorabstimmungen mit der Forst hinsichtlich der Antragstellung zur notwendigen Waldumwandlung sowie der Ermittlung von Ausgleichsflächen geführt. Zeitlich zurück geworfen wurde das Vorhaben durch einen Zuständigkeitswechsel in der Forstverwaltung. Mit der Eingangsbestätigung des Antrages Ende März 2011 erhielten wir seitens der Forstverwaltung weitere Auflagen und Hinweise, die nun abgearbeitet werden müssen. Die vorbereitenden Planungen werden Anfang Juni 2011 abgeschlossen, so dass nach Durchführung der Ausschreibung, vorausgesetzt die Bauerlaubnisverträge mit der Forst und der Bahn liegen vor, Ende Juni 2011 mit den Bauarbeiten am Schwarzen Weg begonnen werden kann.
Liebe Leserinnen und Leser im Ortsteil Waltersdorf,
Leider lagen bei Redaktionsschluss die Termine des „Jusec“ – Jugend- und Seniorenclubs, nicht vor. Bitte erkundigen Sie sich direkt im Jusec unter Telefon: (030) 63 31 15 62
Tag der offenen Tür bei der Waltersdorfer Jugendfeuerwehr
Bei der Feuerwehr wird der Kaffee kalt – auch in Waltersdorf, denn nicht nur in dem beliebten Kinderbuch hat die Feuerwehr viel zu tun auch bei der Waltersdorfer Ortswehr ist das so. Damit im Notfall schnell und fachmännisch geholfen werden kann, müssen die Feuerwehrleute viele Dinge wissen und alle Handgriffe üben. Wie überall gilt hier auch die Regel „Früh übt sich…“ Und so luden die Waltersdorfer Kinder und Jungendliche und deren Eltern zum Tag der offenen Tür ein. Hier zeigten die jungen Feuerwehrleute, was sie in ihrer Ausbildung gelernt haben. Tim und Liza demonstrierten, wie man auf einen Notruf reagiert, welche Informationen eingeholt werden müssen, damit der Einsatz schnell eingeleitet werden kann. Der Landkreis hatte Anschauungsmaterial zur Verfügung gestellt, Fotos, einen Notrufkasten und ein Rauchdemohaus Mit einer Nebelmaschine wird hier demonstriert, wie sich bei einem Brand der Rauch im Haus verbreitet und wie ein Rauchmelder funktioniert. Die Vorführung war nicht nur für die Kinder und Jugendlichen interessant. Höhepunkt war eine Löschübung. Ein kleines Holzhaus stand lichterloh in Flammen. Dann musste alles schnell gehen. Die Feuerlöscher wurden auf den Wagen der Jugendfeuerwehr gepackt und dann wurde gelöscht. Nur mit den Feuerlöschern konnte der Brand nicht gelöscht werden. Deshalb kam das Löschfahrzeug mit Sondersignal. Dann zeigten die Mitglieder der Jugendfeuerwehr, was sie bei der Ausbildung gelernt haben, Schläuche kuppeln und ausrollen und dann „Wasser marsch“. So konnte dann der Brand fachmännisch gelöscht werden. Ortswehrführer Herbert Henschel und Jugendwart Uwe Pardeike hoffen, dass die Vorführungen Kinder und Jugendliche neugierig gemacht haben und die Jugendfeuerwehr bald Verstärkung bekommen wird. A.H. Liza, Jan, Christopher, Dominique und Tim gehören zur Waltersdorfer Jugendfeuerwehr, hinten Ortswehrführer Herbert Henschel und Jugendfeuerwehrwart Uwe Pardeike
links: Im Rauchdemohaus kann man sehen, wie sich der Rauch in einem Haus ausbreitet.
Informationen zur Freiwilligen Feuerwehr im Ortsteil Waltersdorf finden Sie unter: www.feuerwehrwaltersdorf.de
Tim und Liza üben, wie man einen Notruf absetzt.
Lichterloh brennt das kleine Haus.
DAS M EH RG EN ER AT I O N EN H AUS I N FO RM I ERT: Dorffest in Schönefeld
Das Mehrgenerationenhaus und das Eltern-Kind-Zentrum präsentieren sich mit den Angeboten und Aktivitäten des Jahres sowie einem Schminkstand am 25. Juni 2011 auf dem Dorffest in Schönefeld. Wir freuen uns, wenn Sie an unserem Stand vorbeischauen!
Radtour für Jedermann Freitag, 17. Juni 2011 30 km Tour Rotberg. In einer Pause beim gemeinsamen Spargelessen Treffpunkt: 9.45 Uhr, Mehrgenerationenhaus, Schwalbenweg 8 Malen & Zeichnen VHSSchnupperkurs 20.06. / 27.06. / 04.07.2011 3 x Montag 16,30 –18.00 Uhr Gebühr 15.00 €* (zzgl. Raummiete) Mehrgenerationenhaus Schönefeld
Rommé für Alt und Jung Jeden 1. und 3. Mittwoch im Monat von 15.00 bis 18.00 Uhr Generationsübergreifende Rommérunde für jedes Alter Bibliothekscafé Jeden 2. und 4. Dienstag im Monat von 14.00 bis 17.00 Uhr Stöbern, Lesen, Erzählen – Gemütliches Beisammensein in der Bibliothek der Senioren Seniorensprechstunde Jeden ersten Mittwoch im Monat ab 15.00 Uhr Wenden Sie sich mit Ihren Fragen im Servicebüro des Mehrgenerationshauses an Helga Rust Sprechstunde im Servicebüro des Mehrgenerationenhauses Jeden Dienstag von 14-18 Uhr Für die Vermittlung von Beratungs-, Kultur- und Weiterbildungsangeboten sowie nachbarschaftlichen Hilfen und Dienstleistungen rund um den Haushalt und die Familie Telefonisch sind wir zu erreichen unter 030 - 61 50 40 17/ Fax 030 - 61 50 42 03 Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Ihr Team vom Mehrgenerationenhaus Schönefeld, Kindheit e.V., Schwalbenweg 8, 12529 Schönefeld
Über Unterstützung von Menschen jeden Lebensalters, die sich ehrenamtlich engagieren möchten, würden wir uns sehr freuen. Sie lernen neue Menschen kennen und können ihr Interesse aktiv in eine Gruppe bzw. einem Angebot einbringen. Auf diesem Wege können Sie anderen Menschen Ihre Lebenserfahrung und Ihr Wissen anbieten und vermitteln. Geben Sie ihre Fähigkeiten und Erfahrungen in Lernpatenschaften weiter, um Kinder zu unterstützen und mehr Sicherheit beim Lernen zu schaffen. Wer eine Familie unterstützen möchte, ein Herz für Kinder hat und genug Zeit und Energie, um sich um ein Kind zu kümmern, kann als „Wunschoma“ oder „Wunschopa“ helfen. Angebote wie zum Beispiel „Kreativwerkstatt“, „Spielerunden“, „Kochen für Jung und Alt“ sowie Feste, Veranstaltungen und Ausflüge benötigen Ihre Ideen und Unterstützung. Engagierte Bürger können Hilfebedürftigen durch ihre Unterstützung im Alltag helfen. Über aktuelle Einsatzmöglichkeiten erhalten Sie im Servicebüro Informationen. Auch Ihre Ideen und Wünsche sind gefragt! Ihr Team vom Mehrgenerationenhaus Schönefeld, Kindheit e.V., Schwalbenweg 8, 12529 Schönefeld
VHS-Sprachkurs Englisch Jeden Donnerstag von 9.30 bis 11.00 Uhr Auffrischungskurs Line-Dance für Erwachsene Jeden Donnerstag von 19.00 bis 20.30 Uhr Veranstaltungssaal des Restaurants „Doppeldecker“, Schwalbenweg 7 Unter der Leitung der Tanzlehrerin Sabine Nitschke können Country- und Westerntänze gemeinsam mit anderen Interessierten erlernt werden.
VHS Schnupperkurs- Malen und Zeichnen für Anfänger
In Kooperation mit dem Mehrgenerationenhaus bietet die VHS Dahme-Spreewald Weiterbildungskurse in verschiedenen Bereichen an. Im Kurs „Malen und Zeichnen“ werden Grundkenntnisse in der Darstellung von Stillleben und Landschaften erworben. Eine breite Palette von Zeichenmaterialien wird eingesetzt, so dass die Teilnehmer kreativen Gestaltungsraum bei der Umsetzung der Techniken haben. Der Kurs findet am 20.06./27.06./04.07.2011 jeweils Montags von 16:30 bis 18:00 Uhr im Mehrgenerationenhaus Schönefeld, Schwalbenweg 8 statt. Die Gebühr beträgt 15,- € (zzgl. Raummiete). Kursanmeldung und Informationen: Dagmar Hellmund, 03375-262518 bzw. Mehrgenerationenhaus, 03061504017.
Romane, Erzählungen, Sachbücher, Kinderbücher Literatur für Jung und Alt Öffnungszeiten: Jeden Dienstag: 14 – 17 Uhr Ausleihe kostenlos!
Jeder, der Spaß am Radfahren in einer lustigen Gruppe hat, ist herzlich eingeladen mitzuradeln. Am 17. Juni 2011 führt die Strecke über Rotberg. In Rotberg kann jeder die Pause bei einem gemeinsamen Spargelessen genießen. Um Voranmeldung wird gebeten. Treffpunkt zur Abfahrt ist um 9.45 Uhr am Mehrgenerationenhaus Schönefeld, Schwalbenweg 8. Für weitere Informationen & Anmeldung stehen Herr Wargenau unter der Tel. 030/6332371 sowie die Mitarbeiter des Mehrgenerationenhauses unter der Tel. 030/61504017 gern zur Verfügung.
Vertiefen Sie mit Massage die emotionale und körperliche Bindung zu Ihrem Kind. So stärken Sie sein Immunsystem und lernen seine Körpersprache kennen. Ihr Baby kompensiert dadurch besser Stress. Die Teilnahme ist kostenlos! Besuchen Sie uns jeden ersten, zweiten und dritten Freitag im Monat von 10.00 Uhr bis 11.00 Uhr im Eltern-Kind-Zentrum Schönefeld. Interessenten melden sich bitte unter der Telefonnummer 030 62 64 09 58. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.
Freitag, 24. Juni 09.30 - 11.30 Uhr Eltern-Kind-Frühstück Wir laden alle Interessierten recht herzlich ein und freuen uns auf Ihren Besuch. Ihr Team der Eltern-Kind-Gruppe, Kindheit e.V., Schwalbenweg 8, 12529 Schönefeld Tel.: 030 - 62 64 09 58
Monatsangebot im Juni:
WASSERSPIELBAHN SELBST GEBAUT
Im Juni (01.06./08.06./ 15.06./22.06.2011), jeweils in der Zeit von 16.00-17.30 Uhr, fertigen wir gemeinsam eine Wasserbahn für Spielzeugboote an. Um diese auszuprobieren, bauen wir auch Boote, die mit nach Hause genommen werden können. Es empfiehlt sich, ein Handtuch dabei zu haben. Um Anmeldung wird gebeten Mittwoch, 15. Juni 2011 16.00 – 17.30 Uhr Mittwoch, 22. Juni 2011 16.00 – 17.30 Uhr
Montag, 15.00 - 17.00 Uhr offenes Angebot Dienstag, 16.00 - 19.00 Uhr Kochen Mittwoch 16.00-18.00 Uhr Wasserspielbahn selbst gebaut Donnerstag 09.00 - 11.00 Uhr Kleinkind-Eltern-Gruppe Donnerstag, 15.00 - 18.00 Uhr Elterncafé Donnerstag, 17.00Uhr Entspannung für Eltern
Neuerung im Eltern-Kind-Zentrum:
Wie bisher bieten wir donnerstags Nachmittag ab 15 Uhr unser Elterncafé an. In gemütlicher Runde und bei Kaffee können Eltern mit Diplom-Psychologen und Diplom-Pädagogen über Themen rund um Familie, Erziehung und Entwicklung sprechen oder sich einfach nur gemeinsam an den Kindern freuen. Neu ist, dass Eltern ab 17 Uhr zu einer Entspannung vom Alltagsstress mit Diplom- Psychologin Frau Dr. Schiersch eingeladen werden. Die Kinder werden betreut. Jeden 2. Donnerstag im Monat wird dieses Angebot in der benachbarten KiTa Schwalbennest zu Besuch sein. Wir freuen uns auf Ihren Besuch im Eltern-Kind-Zentrum sowie in der KiTa Schwalbennest!
Besondere Veranstaltungen im Juni:
Mittwoch, 08. Juni 2011 Elternseminar in der Kita in Waltersdorf zum Thema „Doktorspiele“ Montag, 20. Juni 2011 ab 16.00 Uhr Kino im ElKiZ „Findet Nemo“ Wir laden alle Interessierten recht herzlich ein und freuen uns auf Ihren Besuch. Ihr Team vom Eltern-Kind-Zentrum Schönefeld, Kindheit e.V., Schwalbenweg 8, 12529 Schönefeld Tel.: 030 – 62 64 09 58
Wasserspielbahn selbst gebaut Mittwoch, 01. Juni 2011 16.00 – 17.30 Uhr Mittwoch, 08. Juni 2011 16.00 – 17.30 Uhr
Einmal im Quartal bietet das Eltern-Kind-Zentrum Schönefeld eine Kindergeburtstagsfeier an. Dabei sollen vor allem Eltern Anregungen erhalten, wie sie ihren Kindern eine erlebnisreiche, kindgemäße, aber auch entspannte Geburtstagsfeier ausrichten können. Vielen Eltern bereitet der Gedanke, ihren Kindern eine Geburtstagsparty zu planen, eher Unmut als Freude. Um das zu ändern, bieten die Mitarbeiter des Eltern-Kind-Zentrums Ideen und Unterstützung an, damit dieser Tag für das Kind, die Gäste, aber auch die Eltern ein besonderer Tag mit positiven Eindrücken bleibt. Am Donnerstag, 23. Juni 2011, werden im Eltern-Kind-Zentrum Schönefeld in der Zeit von 16.00 bis 17.30 Uhr die Geburtstagskinder des zweiten Quartals gefeiert. Wir laden alle Interessierten recht herzlich ein und freuen uns auf Ihren Besuch. Ihr Team vom Eltern-Kind-Zentrum Schönefeld, Kindheit e.V., Schwalbenweg 8, 12529 Schönefeld Tel.: 030 – 62 64 09 58
Neues aus der Kita Schwalbennest
Hallo Leute, ich bin Lena, und muss Euch unbedingt von einem ganz besonderen Tag im Kindergarten erzählen. Am 6.5. waren alle Muttis zum Muttertagsprogramm im Kindergarten eingeladen. Schon lange haben sich alle Gruppen darauf vorbereitet. Es war alles ein großes Geheimnis, denn es sollte ja eine Überraschung werden. Und ich schwöre, ich habe zu Hause nichts erzählt. Endlich war er da, der große Tag und es gab noch so viel zu tun. Gleich um 9.00 Uhr rührten wir den Kuchenteig ein, später wurden Erdbeeren darauf verteilt. Dann die Generalprobe. Nach dem Mittag haben wir die Tische schön eingedeckt, so richtig mit zum Singen auf. Die Begrüßung übernahm Manuela, unsere Erzieherin, dann gab es den ersten Song. „Klingelbim jetzt kommt die Straßenbahn...“. Das nächste Lied „Mein Dackel Waldemar und ich...“, trällert Mama seitdem immer zu. Die großen Kinder von uns haben auch schon ein Solo übernommen. Ich durfte das Muttertagsgedicht aufsagen. Dann bekamen die Muttis einen dicken Kuss und eine Rose. Unser Kuchen war übrigens super lecker. Das nächste Highlight ist nicht weit, am 1.Juni ist Kindertag. Da überraschen uns unsere Erzieher mit einem einstudierten Märchen. Alles andere ist ein großes Geheimnis. Eure Lena
Manuelas Gruppe Tischdecke und gutem Geschirr. Jeder suchte einen Platz für seine Mutti aus und markierte ihn mit einer selbst gebastelten Blume. Mittags sind wir natürlich nicht so schell eingeschlafen wie sonst, wir waren alle ganz schön aufgeregt. 15.00 Uhr, unsere Muttis kommen. Wir führen sie an ihre Plätze und stellen uns
Eintrit t:
Zieht der Frühling durch das Land, wird gebraucht jede helfende Hand. Bei schönstem Sonnenschein, luden wir zum Arbeitseinsatz ein. Bänke schleifen, Unkraut jäten, graben, streichen, Beete pflegen. Gemeinsam mit vereinter Kraft, haben wir wieder ein Stück geschafft. Unseren fleißigen Helfern VIELEN DANK, besser geht es Hand in Hand.
Spatzenhaus Team
Veranstaltungen / Leserbrief
Thema: „Der wilde, wilde Westen“ in der Kneipp- Kita „Sonnenblick“, Alt Großziethen 53 12529 Schönefeld am Freitag,17.06.2011 ab 14.30 Uhr in und auf unserem Gelände der Einrichtung. Wir laden zu diesem Termin alle Freunde und Liebhaber des wilden Westen recht herzlich ein. Gespannt sind wir an diesem Tag auch auf so manch ein Kostüm bei Groß und Klein.
Leserbrief zum Artikel des Schönefelder Gemeindeanzeiger vom 29.4.11 betreffend Sperrmüllablagerungen
Ich begrüße es, dass die Außendienstmitarbeiter des Dezernats I Bürgerdienste in ihrer Funktion unser Gemeindegebiet begehen und diese Missstände aufzeigen und sie bekannt geben. Jedoch möchte ich als Gemeindevertreterin ganz stark meinen Unmut darüber äußern, dass der Eindruck im Bericht entstehen konnte, die geschilderte Ignoranz der Entledigung von Sperrmüll in der Öffentlichkeit unsere Gemeinde Schönefeld könnte von unseren Bürgern ausgehen. Ich glaube nicht, dass unsere Bürger interessiert daran sind, ihren Sperrmüll „einzupacken“ und ihn zu transportieren, um sich dann dessen an den Rändern unserer Wege und Straßen zu entledigen, wenn durch den kommunalen Entsorgungsbetrieb 2x im Jahr die Möglichkeit besteht, durch Abrufkarten diesen Sperrmüll direkt und kostenlos an der eigenen Haustür abholen zulassen. Vielmehr wird es den „Mülltouristen“ aus den angrenzenden Siedlungsgebieten wie z.B. Berlin nach meinem Empfinden viel zu leicht ermöglicht, sich ihres Sperrmülls auf unser aller Kosten in unserem Gemeindegebiet zu entledigen, da eben durch die Gemeindeverwaltung anscheinend nicht genügend dafür Sorge getragen wird, dass die Feldwege, Radfahrstraßen und Zuwegungen in die Feldflur vernünftig abgepollert bzw. versperrt sind, damit eben keine Fahrzeuge unberechtigt diese Strecken befahren können und die Abgeschiedenheit der Örtlichkeit bei Tag und Nacht nutzen können, um die Abfälle abzulagern und damit einen negativen Eindruck unseres Gemeindeortsbildes entstehen zu lassen. Sabine Henck, Gemeindevertreterin
Ein entsprechendes Programm zu diesem Thema ist in voller Vorbereitung und hat so einige Überraschungen für unsere Gäste. Ursula Langer – Leiterin- und das Festkomitee der Einrichtung
Peter Pan & Käpt‘n Hook in Großziethen
Der Kinderbauernhof „Ilse Reichel“ in Großziethen lädt zu seinem wird die Geschichte „Peter Pans“ als eine Reitquadrille auf dem Reitplatz inmitten schattenspendender Bäume aufgeführt. Wir freuen uns Ihnen als zusätzlichen Höhepunkt die Darbietung der Tanzmäuse aus Großziethen ankündigen zu dürfen. Für die musikalische Untermalung der ganz besonderen Art werden die Spielleute „Taraxacum“ sorgen. Am Sonntag wird die CountryBand “QuareBeat“ für die passende musikalische Untermalung sorgen. Für Kinder stehen mit Ponyreiten, Karussell fahren und diversen spannenden Spielen schöne, erlebnisreiche Aktivitäten zur Verfügung.
alle Interessierten, ob Groß, ob Klein, Jung oder Alt herzlich ein. Das diesjährige Hoffest steht ganz im Motto „Peter Pan“. Der Kinderbauernhof ist ein Ort für die ganze Familie. Bei einem frisch gezapften Bier oder einer kalten Cola kann man Schauspiele ganz unterschiedlicher Art genießen: Auch dieses Jahr dürfen wir uns wieder auf die Darbietungen der hofeigenen Schauspieltruppe, den „Flotten Lotten“, freuen. Im Anschluss an deren Programm
Hoffest am 18. und 19. Juni ab 13 Uhr
Pfingsten - Nacht der offenen Kirchen
12. Juni 2011, von 20.00 bis 24.00 Uhr. Folgendes Programm ist vorgesehen: 20.00 Uhr Musikalischer Auftakt 20.00-24.00 Uhr Musikalische Leckerbissen (Chor und Blockflöten) In den Pausen: Nächtliche Kirchturmbesteigungen Imbiss und Getränke Wir laden herzlich ein.
Das World Culture Festival findet vom 2. – 3. Juli in Berlin statt. 70.000 Menschen aus 151 Ländern treffen sich zu einem großen Kulturfestival mit Yoga, Tanz, Musik und Dialog im Berliner Olympiastadion. In vier Pavillons der Kontinente kann man in 48 Stunden um die Welt reisen. Mehr Informationen dazu unter: www.worldculturefestival.org
Viele Kirchen in Berlin und Brandenburg werden in der Nacht vom Pfingstsonntag zum Pfingstmontag wieder die Türen weit aufmachen und zu einer „Nacht der offenen Kirchen“ einladen. Die Dorfkirche in Großziethen ist geöffnet am Pfingstsonntag,
Veranstaltungen im Landkreis Dahme-Spreewald finden Sie unter: www.dahme-spreewald.de Aktuelles
F-Jugend - SG Großziethen e.V. – Trikots gesponsert
Sonnengelbe Trikots für die F-Jugend
Die Sonne erfreut uns bereits seit einigen Wochen. Die 1. F-Jugend erfreut sich nicht nur an dem schönen Wetter, sondern auch an den neuen sonnengelben Trikots. Dieser neue Trikotsatz wurde uns freundlicherweise vom Inhaber der Firma Gala Bau Landwirtschaft, Daniel Messinger. gesponsert. Die Firma Gala Bau aus Kleinziethen kümmert sich um Grünflächenpflege, Pflasterarbeiten, Gartengestaltung und Landwirtschaft. Der Verein und besonders natürlich unsere Mannschaft sind dankbar für diese großzügige Unterstützung. Aus diesem Grund möchten sich alle unsere Kindern, die Trainer und Betreuerinnen bei unserem Sponsor bedanken. Nancy Görs
Schönefelder Auswahl spielt in Großziethen
Hallo Sportsfreunde, der Schönefelder Bürgermeister und ich hatten die Idee eine Schönefelder Auswahlmannschaft ins Leben zu rufen. Diese Mannschaft soll bei auswärtigen Veranstaltungen die Gemeinde repräsentieren. Außerdem kommen sich dabei die Vereine der Ortsteile näher. Am 2.6.2011 findet anlässlich der Einweihung des Kunstrasenplatzes in Großziethen (Friedensweg) das erste Spiel der Auswahl Schönefeld statt. Beginn ist 14.00 Uhr. Der Gegner stand bei Redaktionsschluss noch nicht fest. Rainer Lehnert
Integrationssportfest in Schönefeld
Am 31. Mai findet in der Zeit von 10.00 bis 13.00 Uhr auf dem Sportplatz in Schönefeld das Integrationssportfest statt. Dieses Jahr wird das Fest erweitert und zusammen mit dem Integrationsfest des Landkreises zusammengelegt. Gäste sind herzlich eingeladen, um die Sportler bei ihren Wettkämpfen anzufeuern.
Saisoneröffnung beim SC Mega Sports e.V.
Die Tennissaison ist wieder eröffnet. Am 1. Mai trafen sich Mitglieder, Freunde und Bekannte auf der Alpha-Tennisanlage in Großziethen und spielten die gerade fertig gewordenen Plätze ein. Gleichzeitig nahm der Verein an
der Initiative des DTB, „Deutschland spielt Tennis“, teil. Interessierte hatten Gelegenheit, selbst einmal unter Anleitung den Tennisschläger zu schwingen und dabei gleichzeitig am ungezwungenen Vereinsleben des SC Mega Sports teilzuhaben.
Wer mehr über diesen schönen Sport und uns wissen möchte, nur Mut, es ist immer ein Ansprechpartner vor Ort. Noch besser über www.scmegasports-ev.de Kontakt aufnehmen. In diesem Jahr nimmt der
SC Mega Sports e.V. mit 10 Jugendmannschaften an den Wettspielen teil. Übrigens, die Spieltermine unserer Mannschaften findet Ihr auch auf unserer Website. Vorbeischauen lohnt sich, also bis dann. Jürgen Vauck
Die sportlichste Verbindung in der Gemeinde Schönefeld
Der RSV Waltersdorf 09 mit einem großen Dankeschön an das Leonardo Airport Hotel
Der RSV Waltersdorf 09 ist derzeit mit seiner ersten Männermannschaft sehr erfolgreich in der Landesliga Süd, steuert als Tabellenerster direkt auf die Brandenburg-Liga zu. Doch ein dauerhafter Vereinserfolg ist nur mit guter Nachwuchsarbeit zu erreichen. Gerade im A-Juniorenbereich gibt es da besondere Schwierigkeiten. Zum einen sind unsere jugendlichen Spieler in diesem Alter mit Schulprüfungen und Ausbildungen beschäftigt und zum anderen wohnen die meisten in Schönefeld, haben kaum die Möglichkeit, nach Waltersdorf zum Training zu kommen. Für die kommende Saison planen wir wieder ein Team bei den A-Junioren. Möglich ist dies auch durch die große Unterstützung des Leonardo Airport Hotel BerlinSchönefeld. Zweimal die Woche wird das Hotel die Jugendlichen in Vorbereitung auf die nächste Saison und in der kommenden Spielserie zum Training bringen und wieder abholen. Ein großes Geschenk, ein Sponsoring der besonderen Art. Zum Dankeschön überreichte RSV-Präsident
Trainings-Shuttle für die A-Junioren Jürgen Pflanz die Vereinsaktie für besondere Verdienste für den Verein an Melanie Borchert, General Managerin des Leonardo Airport Hotel Berlin-Schönefeld. Und gut speisen kann man im Gastronomiebereich des Hotels auch. In Vorbereitung auf den Saisonhöhepunkt wurden der Vorstand und der Trainerstab von der ersten Mannschaft hier zu einem Mannschaftsessen eingeladen. Und wir konnten uns davon überzeugen. Die sportlichste Verbindung in der Gemeinde Schönefeld und Gewinner sind die Jugendlichen damit schon. Heiko Hoppenheit
Tanzcafé: 7.6.2011 von 14.00 - 17.00 Uhr Bingo: 14.6. und 28.6.2011 von 14.30 - 17.00 Uhr

References: § 5
 § 3
 § 53
 § 64
 § 5
 § 62