Source: https://www.ing-goebel.de/nordkurier-svz-landtag-mv/ttel-gtkw-art-tel/
Timestamp: 2017-10-20 11:01:28+00:00

Document:
13. TTEL Endlager - GTKW Endlager Maschine - ART-TEL Endlager
Telefon +41 (0) 79 424 61 48
Schnabelweg 15 / 8832 Wollerau
Architekt / Bauleiter / Dipl.-Ing.
TTEL, GTKW und ART-TEL / Planungen für Endlager BRD innerhalb BGE AG mit Asse, Konrad, Gorleben, Morsleben
Seit wir mit offen und ehrlich über die anstehenden Aufgaben, aber auch über die Misserfolge der Vergangenheit sprechen, gibt es ein ganz neues Arbeitsklima, in der alle Beteiligen zwar genau hinschauen, sich aber nicht mehr aufregen, da ein ehrliches konsensuales Arbeitsklima entstanden ist.
"Dogmen und Idiologien" lösten sich auf, und ein lustvolles und sachliches Arbeitsklima mit Konfliktantrieb entstand 2015 zwischen allen Beteiligten.
Stand 13. Jan 2016 EU, FI, DE, CH, RU + viel zu TTEL, GTKW, ART-TEL
informelle Vorentscheidung EU ging 403 zu 715 aus - Papier ist eine aktueller Stand plus Politik Darstellung und enthält sehr viel " Kernenergie " in 139 bis 142
EU_Resolution_mit_Kernenergie_403_zu_715[...]
PDF-Dokument [620.1 KB]
Vor dem Hintergrund der CO2 Problematik wird eine Stromlücke festgestellt und mit Endlagern hat die Kernenergie wieder eine Perspektive. Dez. 2015
Das Internet versachlicht so manche Diskussion. Wir sind ja heute alle viel besser informiert und nehmen Fortschritte gern am Monitor entgegen ...
Gegen Jahresende 2015, im Weihnachststrubel, gab es einige echt neue Nachrichten zu Entwicklungen von mit für unter wegen der Kernenergie.
http://www.nuklearforum.ch/de - http://www.world-nuclear-news.org/
Vattenfall stellt neuen Antrag bei BfS wg. Zwischenlager in Brunsbüttel. - Hä oder Ne ?
Europaweit werden in den nächsten Jahren bis 2050 ca. 130 AKW stillgelegt - ist das ein Generationenwechsel in der Technik ? Kann das nur mit Endlagerung und Material-Kreisläufen gelingen ? In 2016 wird das EU Parlament sich legislativ dazu verhalten ?
M-V Vorstand Die Grünen Herr Suhr hatte als Erster auf die Zusammenhänge hingewiesen - Daraufhin hat die M-V SPD Dr. Nieszery Mässigung angemahnt.
Deutscher Architekt und Dipl.-Ing. entwickelt von der Geothermie her kommend 3 prinzipielle Vor-Entwurfs Endlager Planungen mit Standorten / Zeitgleich mit und neben der Kommission Lagerung hoch radioaktiver Abfallstoffe, ein Ausschuss des Bundestags BRD
Titelbild_Endlager_Familie_BRD_Ing_Goebe[...]
Die Nagra CH darf Geologie vermessen, Schweden will Endlager bauen, USA will PU tief vergraben, DE macht leeres Napro mit 1 Ex-Erzlagerstätten Baustelle zur LLW Lagerung. Kein Mangel an neusten Nachrichten ...
Die Russen nehmen den BN-800 fast neutron shooting Reaktor in Betrieb, versuchen es also mit dem schnellen Brüter. Bei dieser doch schmutzigen Technologie bleibt am Ende ca. 10 % Abfall in PU Form übrig? Denn auf 3 Kettenreaktionen kommt eine PU Bildung. - Ob es nur 10 % sind, wie die Eigenschaften am Ende sind, ist noch nicht Stand von Wissenschaft und Technik. Die Engländer wollen 2 Brut-Reaktoren bauen die eine Einspeise- vergütung von 11,5 Cent/kWh vom dortigen Staat garantiert bekommen.
Die Chinesen wollen direkt 2x 1.200 MW bauen. Auch Indien will bauen.
Die UNI HH hat ausgerechnet, dass man 6 solcher Reaktoren benötigen würde die ca. 150 Mrd. EUR kosten und dann 150 Jahre brauchen um den Müll zu konzentrieren. Das öffnen und separieren der spent fuel Stäbe stelle ich mir doch schmutzig vor. - Faktisch wartet die Fachwelt nun auf nachprüfbare Fakten aus Russland. - Das kann noch dauern weil man ja erst auf 35 % ist, eine ganze Charge "runterbrennen" muss, um dann die entstandenen Reste gegen bisheriges spent fuel zu bilanzieren. Natürlich hoffen wir das die Russen das am Ural diesmal unfallfrei bewerkstelligen.
Wenn bei "normalen" Reaktoren auf drei Kettenreaktionen eine PU Bildung kommt. Was "erbrütet" man dann aus schneller Neutronenbestrahlung von reinstem PU, was der BN-800 ja angeblich zu 100 % fressen soll. Die erste Lieferkette für den BN-350 war so dreckig das einige Dörfer im Umland bis zu 1,6 Sv hatten (evakuiert) und eine ganze Seelandschaft für ca. 25 Jahre stark belastet war. Mal angenommen die Russen können die Anreicherung auf PU heute besser, und haben mit dem BN-800 einen Reaktor der nur PU frisst, was kommt dann nach schneller Neutronenbestrahlung am Ende heraus ? Ein wieder weiter hoch konzentriertes Super PU für Super-Waffen ? oder nur noch ein harmloses Metalloxid ? oder ein super-toxisches noch weiter angereichertes Super-PU wovon 5,33 kg schon die kritische Masse sind ?
Wir wissen es nicht !!! Die Russen können froh sein, wenn Sie die Frage beantworten können ohne wieder ein Kraftwerk an " Kesselzerknall ", ein häufiges Phänomen der Technikgeschichte, zu verlieren, und zum dritten oder zum 1.000 Mal massiv die Biosphäre der Erde zu verseuchen ...
Der Reaktor könnte jetzt Ende Dezember schon bei weit über 70 % seiner Nennleistung von 800 MW laufen. - Es kann jetzt jeden Tag passieren ...
faktisch besteht der BN-800 bei Jekatarinenburg / Ural Gegend aus 10 einzelnen Reaktoren.
was noch alles an fast neutron shooting Reaktoren in der Ausprobier Pipeline ist ...
Gutachten der Uni HH und Ökoinstitut zu dem Thema ...
kmat_48-data_Gutachten_Transmutation_Kom[...]
Datensatz aus Russland - der BN-800 ist für 100 % PU Neutronen-Bestrahlung geplant, deshalb in 10 Einheiten unterteilt - Analyse aller Reste der Produktionskette nicht auffindbar ...
nuc_09089301c_114_Nikipelov Vladimir Leo[...]
in der Schweiz kommt endlich ein Antrag aus 2013 auf Abgeltung und Kompensation im Zusammenhang mit Tiefenlager auf einmal durch den Bundesrat. - Das gefällt ... Summe und Konditionen ähnlich wie BRD ?
in der Schweiz finden notwenige Transporte in gegliederter Art und Weise ohne Aufsehen und Protest statt. - Zwischenstation Zwischenlager und alles ganz ruhig und sorgfältig gemacht.
Finnland erteile Baugenehmigung für HLW Dauer-Zwischenlager Onkalo on Baltic Sea ...
na, können Sie jetzt auch spüren wie die Fahne im Westwind weht, wie es auf einmal zügig voran geht in allen Bereichen. - Endlager Planung ändert doch einiges - aber die Zeit und die Gesellschaft und die Technologien waren auch schon reif dafür ...
TTEL, ART-TEL und GTKW / Art. 1 / ÜBERSICHT + STAND
GTKW, TTEL und ART-TEL in einer Übersicht ...
Stand und Nutzen der Planungen :
TTEL und ART-TEL sind Dauer-Zwischenlager-Parkplätze, die sich aber schon in Endlager-Geologien befinden ! Damit wird erst mal die Ober-
fläche der Biosphäre von gefährlichen Abfällen befreit. Im TTEL warten Castoren darauf, ob die Schnelle Brüter Technologie Erfolge aufweist.
Im ART-TEL wird Low Level Volumen Abfall eingelagert für den niemand
eine weitere Verwendung haben wird. Das ART-TEL hat einen brauchbaren Entwicklungs-Stand, am TTEL sind noch ähnliche Fleissarbeiten notwendig.
GTKW ist eine Technologie Idee mit grossen Wärmetauscher-Kavernen die
man mit CO2 als Druckträger Medium bei nur 48°C betreiben kann. Der
Antrieb ist zum Teil geothermisch, kann aber durch warme Korrosion in
fast passiver Art und Weise betrieben werden. - Sollte man später auf
die Idee verfallen mit Neutronen auf das spent fuel zu schiessen, oder
direkt "bleibende" Klein-Reaktor-Einheiten einzubauen, kann man das
gerne tun. Beim Anblick der GTKW Zeichnungen freuen sich Physiker.
(Alternativ dazu ist z. B. der Einbau von exothermen Fusionseinheiten)
Warum oberirdisch tun was unterirdisch viel ungefährlicher ist ... Das
GTKW Thema ist so spannend, dass man gar nicht weiss, was man zuerst rechnen lassen soll ...
Empfehlungen und Perspektiven :
ART-TEL und TTEL sollen bitte zügig weiter geplant und gebaut werden.
Man kann ja auch beides im XXLSalzkissen Möckow richtig anordnen ...
GTKW ist eine Technologie Idee die man planerisch weiterentwickeln
soll, weil damit wahrscheinlich finales Endlager und Übergang von der
CO2 blast zur CO2 use Technologie möglich werden wird. - So etwas
kann man im Kleinst-Modell prüfen und solange weiter dimensionieren
bis Politik, EVU und Gesellschaft überzeugt sind das wagen zu wollen.
Sämtliche alte Bergwerks-Umnutzungs Ideen der Generation 1 sind
in geordneter Art und Weise abzuhängen, zu schliessen und so weit
wie sinnvoll zurückzubauen. Technologiewandel bedeutet nicht mehr,
sondern kleiner und intelligenter. - Die BGE AG wird das alles leisten !
Weil die BGE ein geschäftsführende Holdingmutter ist bitte als " AG "
Nicht jede "AG" ist am Aktienmarkt notiert ! (Bleibt aber eine Option.)
(mit Asse II GmbH, Konrad GmbH, Gorleben GmbH, Morsleben GmbH)
Erneut schlage ich für den Gesellschaftervertrag nicht nur die Inhalte vor, sondern auch den Schlüssel für eine dauerhafte Handlungfähigkeit. 49 % Staat / 2 % Architekt / 49 % EVU und die EVU bestimmen weitestgehend wie die Mittel für die Endlagerung dann konkret " verbaut " werden ...
16909 Heiligengrabe, der Ort liegt in Brandenburg - dort kann die BGE
Mutter auch Ihren Hauptsitz haben - ist ca. 100 km von allen Tochter
GmbHs entfernt, also verkehrstechnisch gut gelegen. Eine vollständig
pragatische Entscheidung ohne Allüren ...
TTEL, ART-TEL und GTKW / Art. 2 / Vier KALKULATIONEN
(hoffnungsvolle Anfänge auf Basis erster Angebote der Industrie, in
Summe 10,2 Mrd. Euro - ich arbeite mit das es nicht so teuer wird.)
es gibt jetzt 3 Kalkulationen die über ein Jahr herangereift sind und die auch mit Angeboten von Firmen schon z. T. hinterlegt sind. Mit 25 % Sicherheit sind es in Summe 10,2 Mrd. EUR
Vorschaubild_Kalkulationen_drei_Endlager[...]
JPG-Datei [642.0 KB]
bisher ist die Angebots-Lage noch mager. Wir haben noch kein offizielles Mandat und oft ist noch nicht einmal genau definiert was wir anfragen, es
ist doch ein Zusammenraufen mit den Zulieferbetrieben BRD und Markt ...
Volker Goebel hat schon als Student für 2,5 Jahre Kampf- und Schützen-panzer Baureihen mit Millionenbeträgen kalkuliert. Das war vor 25 Jahren.
Seitdem nur noch in Millionen kalkuliert. Meistens Mehrfamilien-Gebäude.
Das Geld für den Endlagerbau kommt vom Stromkunden und vom Steuer-
zahler. - Mit Steuergeldern ist sorgfältig umzugehen. Ich bin nicht vorbe-
straft. Mit Geld bin ich nicht zu bestechen. Mit Frauen hat es noch keiner
versucht. - Das ganze ist ein massives M-V "bau auf, bau auf" Programm.
Offene Excel Dateien - Basis für Ihre Kalkulation die Sie mir dann um die
Ohren hauen können. Die Vergaben erfolgen mit einer deutschen Firma
nach Europa-Recht. Das kann zu Qualitätsproblemen führen ... Mit einer
Schweizer Firma sind wir frei das ganze Geld in Deutschland zu drehen -
und damit lokale BRD Unternehmen in die Verantwortung zu nehmen ...
Ich mache Web und Planung nach vorn. Geld setzen die EVU selbst ein !
reicht der Durchmesser ? Kann Kalkulation noch verändern
010_Kalkulation_TTEL_ENDLAGER_Vers_0.1.0[...]
Microsoft Excel-Dokument [348.6 KB]
aufgrund von Angeboten schon eine recht belastbare Kalkulation
010_Kalkulation_ART-TEL_ENDLAGER_Vers_0.[...]
mit Kühlkasten gegen freigemessene Bauteile / gewagt UMPACK-HALLE ist in der Kalkulation GTKW enthalten.
010_Kalkulation_GTKW_ENDLAGER_Vers_0.1.0[...]
Microsoft Excel-Dokument [846.8 KB]
TTEL, ART-TEL und GTKW / Art. 3 / Vier " BAU "ZEITEN
(die begonnenen Zeit-Planungen sind als reine Bauzeiten zu sehen.
die "Rede" Zeiten sind unkalkulierbar - bauen geht viel schneller ...)
... goes by so fast ... Verteidigungsminister U. Maurer ist alt - Ing. Goebel ist jetzt richtig - Anne ist jung ...
Vorschaubild_Zeitliche_Planung_TTEL_ENDL[...]
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trotzdem sollte man Bauzeiten von Dauer-Zwischenlagern und Endlagern nicht unterschätzen ... die Bau-Zeiten annahmen unten sind optimistisch.
in Ihrem Bundesland NRW geht der Stromversorger als erstes Pleite. Sie sagen gerne wie komplex alles sei. Wenn es Ihnen zu komplex ist können Sie den Vorsitz im Umwelt-Ausschuss nach ca. 200 Jahren ja mal jemand Anderem anvertrauen. Klar, Sie haben auch Ihre Verdienste. Aber irgend-wann muss auch mal Schluss sein. Wir schicken Sie für 10 Jahre auf eine Feldforschung in die Cook Islands. - Dort können Sie in Ruhe nachdenken.
Wir wollen eine effizientere Arbeitskultur und viel weniger Sitzungskultur.
Auf Herrn Thomauske wollen wir auch verzichten. Den können Sie einfach
mitnehmen und Ihm den Begriff Selbstgefälliger Vollakademiker erklären. Was ich von Staatssekretär Flasbarth geb. 1962 halte ist noch nicht klar.
Mit besten Grüssen, volker goebel
009_Zeitliche_Planung_TTEL_ENDLAGER_bei_[...]
009_Zeitliche_Planung_GTKW_MV5_ENDLAGER_[...]
Microsoft Excel-Dokument [45.4 KB]
TTEL, ART-TEL und GTKW / Art. 4 / 4 MITARBEITER Teams
(Schattenkabinett - Personen, Typen die dafür in Frage kommen)
Die meisten Mit-Arbeiter kommen allerdings von den zuliefernden
Industrieunternehmen und Bau-Dienstleistern, das wird schon ...)
Kader für Endlager-Planung und Endlager-Bau - da muss ich auch noch bei der DBE räubern.
offene Excel Download Dateien ... da können Sie Vorschläge machen ...
008_Organigramm_TTEL_Endlager_bei_Guelze[...]
Microsoft Excel-Dokument [100.2 KB]
Microsoft Excel-Dokument [241.9 KB]
008_Organigramm_GTKW_Endlager_suedlich_K[...]
Microsoft Excel-Dokument [154.0 KB]
TTEL, ART-TEL und GTKW / Art. 5 / Drei GEOLOGIEN
(erste Geologien ohne die keine Planung, Entwicklung möglich ist)
sie sehen in einer vereinfachten Darstellung einen Salzstock, und 3 feine Salzkissen. Das Salz ist 250 Mio. Jahre alt und hat sich ca. 3-7 Mio. Jahre später so hingelegt wie es heute da liegt. - Trocken, sein 243 Mio. Jahren. (Total-Knochen-Trocken)
die drei besten verfügbaren Steinsalz-Geologien BRD sind bereits gefunden.
Steinsalz_Geologie_Beispiel_Mecklenburg_[...]
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001_Geologische_Tabelle_Faktoren_3_Endla[...]
Microsoft Word-Dokument [449.0 KB]
DRILLERS - ARE GETTING DEEPER ...
TTEL, ART-TEL und GTKW / Art. 6 / Vier BAUSTELLEN
(man muss es schon ernsthaft denken um es konzipieren zu können)
Baustellen Vor-Planung für TTEL, ART-TEL und GTKW (noch unvollständig, aber ein Anfang)
Vorschaubild_Baustellen_Vor-Planungs_Tab[...]
JPG-Datei [514.5 KB]
001_Baustellen_Vor-Planungs_Tabelle_3_En[...]
001_Baustellen_Planungs_Tabelle_3_Endlag[...]
Microsoft Word-Dokument [447.0 KB]
Was wir da vorhaben sind XL Grossbaustellen mit Tunnel- und Tiefbohr-
technik - Salz und Beton werden in unglaublichen Dimensionen bewegt ...
Die Deutsche Bahn kann sich das auch alles schon mal in Ruhe ansehen.
Die Deutschland AG kann bauen ... das sehen Sie doch jeden Tag ... nur
die Westfalen aus dem Ruhrgebiet rühren auch schon mal gerne mit der
grossen Kelle an, das hatte auch lange Tradition. - Baustellen in M-V ...
TTEL, ART-TEL und GTKW / Art. 7 / 2+3 VORSCHAUFILME
("Ziel-Definition2 in anschaulicher Art und Weise für alle schnell erklärt)
TTEL, ART-TEL und GTKW / Art. 8 / Drei PERSPEKTIVEN
(3D Vorschau Bilder sagen zusammenfassend mehr als viele Worte)
Perspektive Tiefst-Tunnel-End-Lager für ca. 2.000 Castoren / Rückholbar ! / könnte auch jahrelang gefahrlos völlig unter Wasser stehen / Einlagertiefe -1.500 bis -2.250 Meter
DE_Castor_TTEL_003_Tiefes_Tunnel_Endlage[...]
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Persp. Zugänge ART-TEL Volumen-Endlager für schwach radioaktive Abfälle bis 1,2 Mio. m3
DE_ART-TEL_Zugang_Low_Level_Waste_in_Moe[...]
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Perspektive XXL Asse-Reste-Tief-Tunnel-End-Lager in und auf Möckow / Rückholbar !
DE_ART-TEL_Alles_LLW_in_Moeckow_Perspekt[...]
Perspektive GTKW ENDLAGER - nimmt Brennstäbe, Kokillen, MOX, PU, Graphit Kugeln, Hexaflourid und Uran Oxid an, packt in leichteste Endlagerbehälter um und gibt es der Erdkruste in warmer Korrosion zurück. + 50 MWel + 250.000 m2 Gewächshäuser + CO2 sammeln
De_Vivere_GTKW_ENDLAGER_Pure_System_2015[...]
JPG-Datei [486.4 KB]
TTEL, ART-TEL und GTKW / Art. 9 / Drei PETITIONEN
(Petitionsausschuss leitet/e wg. Stellungnahme an BMUB weiter)
Petition-59116_TTEL_ENDLAGER_Bundestag_e[...]
Petition-62786_ART_TEL_ENDLAGER_Bundesta[...]
Petition-57935_GTKW_ENDLAGER_Bundestag_e[...]
Anfang Januar 2016 trifft die Wortmeldung einer bekannten Wirtschafts-Professorin ein - die Downloads zeigen, dass Sie das Thema schon länger eingespannt hat, die Zahlen gut neu zusammenfassen konnte, und auch laut über eine Gründung nachdenkt. - Die Schmeichelei mit der Anrede Herr Dr. Goebel tut mir auch mal ganz gut. - Lesen Sie selbst :
Sehr geehrt Herr Dr. Goebel
vielen Dank für Ihre Nachricht an Prof. Kemfert und die Zusendung der interessanten Informationen. Gern möchten wir Sie auf unsere Forschungsergebnisse zu dem von Ihnen benannten Thema aufmerksam machen
http://www.diw.de/documents/publikationen/73/diw_01.c.518250.de/15-45-3.pdf
http://www.diw.de/documents/publikationen/73/diw_01.c.505850.de/15-22-1.pdf
http://www.diw.de/documents/publikationen/73/diw_01.c.505852.de/15-22-2.pdf
Wir wünschen Ihnen einen guten Start ins neue Jahr
Büro Prof. Dr. Claudia Kemfert
Tel.: +49 30 89789 663/329/429
Fax: +49 30 89789 113
E-Mail: ckemfert@diw.de
Prof. Marcel Fratzscher, Ph.D. (Präsident)
Dr. Cornelius Richter, LL.M. (Geschäftsführer)
Vereinsregister: Berlin-Charlottenburg
Prof. Dr. Claudia Kemfert ist auch bei Facebook und Twitter
Von: Volker Goebel <info@ing-goebel.de>
An: ckemfert@diw.de
Datum: 28.12.2015 13:31
Betreff: >>> Frau Dr. Kempfert / 3 Endlager Planungen BRD existent
Sehr geehrte Frau Prof. Dr. Kemfert,
als Ingenieur sehe ich Sie sehr gern im Fernsehen sprechen.
in der Anlage finden Sie Hinweise zu 3 bereits weitgehend
existierenden Endlager-Planungen BRD für LLW and HLW.
>>> http://www.ing-goebel.de/endlager-bau-konsens-brd/
Um die Person Ing. V. Goebel zu sehen z. B. bei Google+ :
https://plus.google.com/u/0/+VolkerGoebel/posts
https://plus.google.com/u/1/+GoebelVolker/posts
https://plus.google.com/u/2/+DiplIngVolkerGoebel/posts
https://plus.google.com/u/3/+ArchiMcGoebel/posts
ist auch Download Backup für ALLE Bilder dieser Website
Sehr geehrte Frau Prof. Dr. Kempfert, sehr geehrtes DIW Berlin,
Bitte bedenken Sie das wir bei der Firmengründung eine Gesellschaftsform und einen Gesellschaftervertrag finden müssen, der den EVU weitgehende Rechte bei der "konkreten Mittelverwendung" innerhalb eines vernünftigen Ziel-Kanals einräumen müssen ! - Es braucht eine robuste Firma, Stiftung oder öffentlich rechtliche Organisation, für die ich 49 / 2 / 49 vorschlage, weil Staat und EVU sich auch bisher eben nicht in jeder Frage einig sind.
Die 3 begonnenen Endlager-Planungen haben in diesem Zusammenhang sicherlich ein Gewicht von 2 % wenn sich BFE/BMUB darauf verständigen können, die notwendigen Machbarkeits-Studien innerhalb BGE AG zu er-möglichen. Das dauert, da kann die Standortsuche zeitgleich und parallel dazu stattfinden. - Schreiben Sie doch mal auf, welche Auswirkungen der Endlagerbau BRD auf die Branche hat. Darüber wissen wir viel zu wenig ...
Ich wünsche Ihnen auch ein erfolgreiches neues Jahr 2016 und hoffe sehr das sich unsere Wege mal persönlich begegnen.
Ihr könnt Datei-Namen für Eure DIV .pdf vergeben die so lang sind wie eine Ansprache. Dann finde ich die Sachen auch. Nur "15-22-1.pdf " ist
nicht auffindbar. Ein DIW Webmaster sollte das wissen und können ...
TTEL, ART-TEL und GTKW / Art. 10 / 4 ZEICHNUNGSSÄTZE
(masstäbliche techn. Planungs Zeichnungen Stand Vor-Entwurf)
Vorschaubild techn. Zeichnung TTEL Schnitte masstäblich ausdruckbar aus .pdf download
Download Datei tech. Zeichnung / muss überarbeitet werden
X_018 TT_Endlager_SCHNITTE_01_02_03_Tief[...]
Vorschaubild techn. Zeichnung Tiefst-Tunnel-End-Lager mit moderner Tunnelbohrmaschine
X_019 TT_Endlager_GRUNDRISS_Oberirdisch_[...]
Vorschaubild Schnitt ART-TEL, techn. Zeichnung, aus .pdf ausdruckbar, guter Stand
Vorschaubild Quer-Schnitte ART-TEL Volumen Endlager für leicht radioaktive Abfallstoffe
Vorschaubild ART-TEL Grundriss, Zugangsgebäude auf Möckow, Lagerung in Salzkissen M.
Vorschaubild Schnitt Asse-Reste-Tief-Tunnel-Endlager / rückholbar / tief in Steinsalz-Kissen
021_Prinzip-Schnitt-ART-TEL_Entwurf_1_10[...]
Vorschaubild Perspektiven ART-TEL (noch nicht vollständig)
023_Perspektiven_IuA_3D_ART_TEL.pdf
Vorschaubild Grundriss 1 Zugangsgebäude für DB, Prüfung, Handling, Conditionierung etc.
Vorschaubild Ansichte 1 von 2 Zugangsgebäude, klassische Bauform mit Zonierungen
Vorschaubild Schnitte Zugangsgebäude ART-TEL mit Herrenknecht TBM 12 Meter pro Tag
Vorschaubild GTKW ENDLAGER Schnitte - Hoffnungsträger für Standort südlich Kröpelin M-V
Download Datei / neuer Zeichnungs Release in 2016 mit kl. Korrekturen geplant
X_018_Zeichnung_GTKW_ENDLAGER_SCHNITTE_0[...]
Vorschaubild GTKW ENDLAGER BRD oberirdisch, mit Turbinenhaus, Abwärme-Nutzung und CO2 Becken und hohem Rand und Wasserbecken auf Korrosions-Endlager. (Nobel + Pulitzer)
X_019_Zeichnung_GTKW_ENDLAGER_GRUNDRISS_[...]
Vorschaubild UMPACKHALLE GTKW - Brennstabbündel robotisch von Castor in kl. Behälter
22_Schnitte Umpack-Halle Castoren_Endlag[...]
Vorschaubild Grundriss GTKW UMPACKHALLE - mit geschütztem DB Eingangslager 500 Stk.
TTEL, ART-TEL und GTKW / Art. 11 / Vier DATENSÄTZE
(Download-Bereich der ArchiCAD 16 und 18 in Archiv Dateien)
Vorschaubild_ArchiCAD_CAAD_Software_Scre[...]
JPG-Datei [646.8 KB]
Vorschaubild der Datensätze in einer korrekten Darstellung - ArchiCAD Planarchiv Dateien die alle Daten transportierbar enthalten die in die Datensätze eingebaut wurden. Die Grundlage.
moderne CAAD Pakete wie z. B.ArchiCAD können mit unterschiedlichsten Masstäben (von 1:50.000 und 50.000:1) im gleichen Datensatz umgehen und ermöglichen damit die Planung von grossen Bauvorhaben bis Detail.
Durch die erreichte hohe Zuverlässigkeit dieser CAAD Software Systeme kann man über Jahrzehnte aus dem gleichen Datensatz weiterentwicken.
Durch die Integration von Team-Work Tools können sehr viele Personen
gleichzeitig im gleichen Datensatz arbeiten. Man reserviert etwas für eine
notwendige Zeit, editiert es inhaltlich, und gibt es dann wieder frei. Das
funktioniert über das zuverlässige Internet schon heute sehr professionel.
Durch die Möglichkeit von opaken, also teiltransparenten Texturen und Materialien in der CAAD kann man unter-irdisch planen, weil man so das Bauwerk in seiner Geologie sehen kann. - In den technischen Zeichnungen entsteht eine Verbindlichkeit, weil die Ergebnisse von Debatten und Texten aller Beteiligten manchmal eine Korrektur im Zeichnungssatz erfordern.
Wenn man das 25 Jahre übt kann man das anbieten. Es gibt schon viele
Zeichner die das können. Leider zeichnen viele Architekten nicht selbst ...
Ihr Endlager Fachplaner Architekt Dipl.-Ing. Volker Goebel zeichnet seit Version 3.0 EDU in ArchiCAD und ist mittlerweile in Version 18 tätig ...
ArchiCAD gehört der Münchener Firma Nemetschek AG und wird seit 30 Jahren in Budapest entwickelt. - Wir arbeiten seit 30 Jahren mit einem
BIM Master-Modell in 3D aus dem die Software dann die 2D Zeichnungen
generiert die man mit Bemassung und Beschriftung ergänzt und dann auf ein Blatt mit Schriftfeld legt. - Keine andere CAD Bauplanungs Software erreicht die ArchiCAD Eigenschaften. Für Endlager-Planung empfohlen.
ArchiCAD 18 Plan-Archiv Datei .pla für Mac und PC
Tiefes_Tunnel_Endlager_Herrenknecht_Guel[...]
Datei [27.2 MB]
ArchiCAD 16 Plan-Archiv Datei .pla für Mac und PC
ART-TEL_Datensatz_Archivdatei_ArchiCAD_I[...]
Datei [21.8 MB]
GTKW_Datensatz_Endlager_Original_Dez_201[...]
Datei [18.0 MB]
Umpack_Halle_GTKW_ENDLAGER.
Datei [33.7 MB]
Kleiner Tip für Interessierte - holen Sie sich die CAD Software zum Beispiel von http://www.idc.ch/archicad19/ - dann können Sie alle 4 Datensätze zu den Endlagern im Demo-Modus öffnen und ganz genau anschauen - nur neu speichern geht nicht - aber Sie können alles sehen und messen und auf jede erdenkliche Weise darstellen - mitdenken einfach gemacht ! Eine
Planung hat immer einen "Stand" da lügt Ihnen keiner was vor, da können Sie sehen wie weit die Planung ist - und was noch fehlt ... MfG Ing. Goebel
der aktuelle Stand der geowissenschaftlichen Kriterien-Erarbeitung der Kommision macht es mit Bezug zu den 3 Endlager Planungen notwendig zwei offene Briefe zu schreiben. - Der Rest der Kriterien ist sehr gut ...
>>> Kurz-Kritik 1. TIEFEN der drs 157 / am guten letzten Stand der geowissenschaftlichen Kriterien der Kommission Lagerung hoch radioaktiver Abfallstoffe ...
Gruezi, Sehr geehrte AG 3 (der Kommission Lagerung ...) 01.01.2016
Sehr geehrte Sekundanten im BMUB, BfS und den Unternehmen,
Endlich - ist die Zusammenfassung der geowissenschaftlichen Kriterien der Kommission erkennbar. Die genannten Inhalte und deren Gewichtung entspricht den Erfordernissen Endlagerbau.
4.4 Maximale Tiefe des Einlager-Bereiches
Es ist im Unterschied zu AKEnd keine maximalen Tiefen-Festlegung erforderlich. ( Gut !)
Punkt 5.2.1
5-4 und 5-5 Tabellen auf Basis LUX 2002 (?)
beide "Chart-Tabellen" sind unklar und nicht eindeutig interpretierbar. (Nacharbeiten ...) z. B. Textergänzungen : Salz und Ton sind kriechfähige, also nicht-duktile Gesteine wie Granite und Festgestein über 2.500 kg/m3 sind duktile, nicht kriechfähige Gesteine
die Graphen sind zu flach eingezeichnet. (Ja, es gibt diese 1.500 Meter Grenze ab der "normale Kavernen" (ohne CO2 Druckträger-Medium) langsamst wieder schrumpfen. An dieser Grenze, die mir am eindrücklichsten Herr Dr. von der UGS beschrieben hat, habe ich innerhalb der GTKW 1 bis GTKW 4 Konzeption sehr " zu kauen " gehabt ... )
die Graphen sind zu flach eingezeichnet ! Der Schacht-Gold-Bergbau geht in Afrika bis zu Teufen von über 4.000 Metern. Der Simplon Tunnel hat eine Überdeckung von 2.000 Metern, ungefähr die Röhren Abmessungen von TTEL und wurde im 1800 JH. mit nur 30 cm Betonwänden gebaut. - Ihre LUX Tabellen sind mehr als ängstlich ...
Der Gotthard-Basis-Eisenbahntunnel hat eine Überdeckung bis zu 2.300 Metern mit schwerstem duktilem Gestein ! - Ihre LUX Tabelle beschreibt aber nur eine Tiefe von -1.200 Metern als günstig. Das Limit für ein Bauwerk das auf Tiefe ausgelegt ist sehe ich persönlich in diesem Jahrhundert bei jenseits von -5.000 Metern ! - Bitte orientieren Sie sich zumindest am Stand der bereits gebauten Technik. - Danke.
Das TTEL will zwischen -1.500 und -2.250 Metern einlagern, und hat eine Tunnel-Wand mit Wandstärke 1,3 Meter aus modernen Betonen von 2018. Ausserdem ist die Tragstruktur optimal rund. Einlager-Tiefen des TTEL sind statisch gut erreichbar. Die TTEL Herausforderung liegt primär in der Bewetterung - nicht im Gebirgsdruck.
Das GTKW mit vertikaler Lagerung in tiefen Bohrlöchern wird in 2016 überarbeitet. Wenn notwendig kann auch eine nur "Endlagerung" ausgekoppelt werden. "EITB" Lassen Sie sich weiterhin positiv überraschen was der deutsche Dipl.-Ing. so kann. Die Endlager Familie BRD von Ing. Goebel gewinnt jeden Monat einige Schlachten. Entscheidend ist die zur Zeit der Bauwerkserstellung bestehende "berg-technische Machbarkeit".
Werfen Sie nicht die Chancen einer Generation weg weil Sie nur alte Bücher haben.
http://www.ing-goebel.de/der-gorleben-friede/
http://www.ing-goebel.de/ttel-gtkw-art-tel/
Das Problem mit der Trottel Kommission ist die Beleglosigkeit. Nie werden Argumente oder wissenschaftliche Beweise vorgelegt. Immer wird irgend etwas kurz "geschrieben", aber nie mit einer Pro- & Contra Argumentation oder gar un-anfechtbaren empirischen Beweisen hinterlegt. - Nur weil der Wissenschaftler vor 30 Jahren mal ? über irgend etwas promoviert hat, ist seine " Auffassung von einem sachlichen Zusammenhang " nun richtig !??
Wenn sich ETWAS nicht für JEDEN als " schlüssig und erkennbar richtig " erweist, muss es mit Argumenten hinterlegt werden und manchmal sogar mit empirischen Beweisen gehärtet werden. - Das einige " ältere Herren " gewisse "Auffassungen" vertreten, genügt wirklich nicht als Grundlage für Entscheidungen mit der Tragweite Endlager. Im Grunde kann die Politik den Abschlussbericht der Kommission nur als groben Hinweis nehmen ...
Dr. Appel = reichlich von gestern
Dr. Kudla = hat die Haare schön
Dr. Kleemann = völlig inhaltslos
Dr. Thomauske = Poser, Bremser
die stehen alle 4 noch für die Endlager Generation 1.0 Gorleben-Doktrin
damit fallen die 2 Geologen, 1 Bauingenieur und 1 Physiker völlig aus ...
wir sind inhaltlich leider völlig auf Herrn M. Sailer angewiesen ...
und das reicht eigentlich kaum noch für einen Abschlussbericht !
Im Grunde ist die Kommission falsch besetzt - die Gewerkschaftler haben sich als nutzlos herausgestellt, die politischen Beobachter waren auch grösstenteils beitragslos - aber in den Bereichen Bergbau, Bohrtechnik, Geologie und Bauingenieurwesen hat es eklatante Schwächen. - Was nützt gutes Benehmen wenn es dann doch bei Kompetenz- und Ideenlosigkeit bleibt. - Zwei fast verlorene Jahre ...
>>> Kurz-Kritik 2. drs 157 / 5.2.1 + 5.3.3 / am guten letzten Stand der geowissenschaftlichen Kriterien der Kommission Lagerung hoch radioaktiver Abfallstoffe ...
Sehr geehrte AG 3 der Kommission Lagerung ..., Datum 02.01.2016
Sehr geehrte Sekundanten in Parlamenten, Behörden und Firmen,
5.2.1 Anforderung 5: Günstige gebirgsmechanische Voraussetzungen
Da hat sich die gute Idee verfestigt, dass das die Hohlraum-Stabilität des
"Gebirges" als Haupttragelement gesehen wird. - Das ist inhaltlich weitge-
hend richtig. Bitte schreiben Sie aber auch das RÜCKHOLBARE Endlager
unterhalb von -1.200 Metern tragende Betonröhren-Wandungen benötigen.
Ein Rückholbares Endlager benötigt auch unbedingt "ordentliche" Räume.
5.3.3 Anforderung 9: Hohes Rückhalte-Vermögen der Gesteine im Deck-
gebirge gegenüber Radionukliden. (Sorption, besser Absorption sagen.)
(Es ist schon erstaunlich, dass wir von Seiten der BGR nun auf grössere
AbSorptions-Distanzen vorbereitet werden ! - Das kommt reichlich spät ...
Mal sehen welche Absorptions-Distanzen Herr Dr. J. Mönig von der GRS
für die jeweiligen Wirtsgesteine und für die jeweiligen Zeiträume ermittelt.
Und bitte auch dazuschreiben ewG 1 vor Korrosion / ewG 2 nach Korrosion)
der Punkt 5.3.3 es ist erfreulich bestätigt zu bekommen, dass Mineralien im
direkten Endlager-Behälter-Bereich "die nach der Korrosion" austretenden
Radionuklide am Ort binden. Die GTKW Endlager Schichtung enthielt schon
immer Kies als Versatzmaterial ! Die TTEL und ART-TEL Endlager haben
so viele Mineralien im Beton wie es braucht. (Wasser, Zement und Kiese)
AG3 Bitte ergänzen Sie die geowissenschaftlichen Kriterien entsprechend.
Es kommt jetzt sehr darauf an was die 3 Versuche von Herrn Dr. J. Mönig
bringen. Qualifizierte Quantifikation der Absorptions-Distanzen notwendig.
Es bietet sich auch mal wieder eine Recherche in den USA an. Dort auch
im wesentlichen Steinsalz als Wirtsgestein. WIPP New Mexico besuchen.
ART-TEL, TTEL und GTKW sind sehr robust geplant und mussten durch
die Kriterien der Kommission bisher nur geringfügig angepasst werden.
Herr Dr. Jan Weber / BGR kann schon mal damit beginnen die Mineral-
bilanz für die 3 Endlager Planungen zu berechnen. - Wir haben ja Zeit.
Wünsche Ihnen ein erfolgreiches neues Jahr 2016. (May the 4 be with U)
http://www.ing-goebel.de/endlager-bau-konsens-brd/
BGkE AG / Bundes Gesellschaft kerntechn. Entsorgung AG
(ein Neuanfang, eine neue und ziemlich entschlossene Firmen-Aufstellung)
So wie es aussieht ist der Endlagerbau Generation 1.0 völlig schief gelaufen weil man es mit alten Bergwerken versucht hat !!! Den ca. 2.500 Branchen Kennern dämmert es ja so langsam - die Bevölkerung ist sich noch nicht so recht darüber im klaren - aber man lacht ja sowieso schon mit Tränen über die ständig neuen Misserfolgsmeldungen. - Seit 55 Jahren nur Verluste ...
- Konrad / falsches Wirtsgestein / viel zu eng, viel zu alt / würde zu teuer
- Asse II / 12.000 L.-Wasser am Tag / verfaltete Geologie / Räumungs-B.
- Gorleben / kein Deckgebirge / zu weit aufgefahren / politisch verbrannt
- Morsleben / feucht / nicht verschliessbar / Räumung 1 Frage der Zeit ?
Um jetzt kommt der Freischlag, die Wende, die Endlager Generation 3.0 wenn Minister Schäuble das auch so sieht und die Gründung der BGE AG ermöglicht, und wenn die EVU sich darauf einlassen und einen Sinn darin sehen können, und genug Vertrauen zu den Staats-Dilletanten aufbauen.
Gesellschafter Anteile : 49 % Staat / 2 % Architekt / 49 % Staat - Damit
die BGE AG auch dauerhaft handlungsfähig bleibt.
Die BGE AG mit Sitz in Berlin nimmt sich folgende konkrete Aufgaben vor :
- Planung und Bau von ART-TEL, TTEL und Vorbereitung des GTKW Finale
- Räumung und Teil-Rückbau von Asse, Konrad, Gorleben und Morsleben
Wäre da nur nicht das "Stand AG" und die "jahrelange Standortsuche". Wir sollten die "Standortsuche ausrufen", mit Geldpreisen versehen und gleich-zeitig mit der Planung und dem Bau der Endlager Generation 3.0 beginnen.
Ich bin mit dem GTKW schon 9x während der 11,5 Planungsjahre innerhalb der Planungsarbeit umgezogen bis der richtige Standort gefunden war ...
Wir können das so leise und so effizient machen wie die Arbeit unserer Kommission, der KFK und auch die Entwicklung der Endlager Planungen Generation 3.0 verlaufen ist. Aber irgendwie werden wir es den Menschen sagen müssen wenn Staat und EVU sich geeinigt haben und Ing. Goebel der neue starke Mann ist. - Ein bisschen Erstaunen und Entrüstung wird es schon geben. Wir könnten einen Fernseh-Film machen der den gesamten Zusammenhang erklärt, und die neue Aufstellung transportiert. - Ein paar Schuldige müssen wir schon benennen und in Rente schicken. Schwenk auf ein neues Team mit reichlich jungen Leuten die alle schon Helme auf und Arbeitsschuhe anhaben. Bilder von der Gründungsveranstaltung mit den beteiligten Zuliefer-Firmen - alles in einer kleinen Stadthalle nördlich von Berlin mit Kostümparade ... Einladung zur Gründungsveranstaltung BGE.
ART-TEL nimmt Asse, Morsleben, Konrad Pakete auf und liefert Verfüll-Salz
TTEL nimmt Gorleben Pakete z. warten auf. lagert PU, und gibt Verfüll-Salz
GTKW nimmt TTEL Pakete auf und macht finale HLW Entsorgungskorrosion
Beispielbild Firmengründung putting in the missing company(s)- mit 3 AG´s von der Schweiz aus oder mit einer XL BGE AG von Deutschland aus für Deutschland ... Immer 49 / 2 / 49 um immer handlungsfähig zu bleiben ... Bitte
Vor-Überlegungen zu einer pragmatischen Standortwahl für die neu zu gründende BGE AG - die jungen Leute staunen was da für Geld ausgegeben wird und machen sich Gedanken ...
Endlager im Bundes-Haus-Halts-Plan 2016 / Auszug BMUB / Unterhalt und Forschung ...
Download Poster Datei Endlager-Kosten Staat BRD in 2016 - der blanke Wahnsinn
Haushalt_2016_BHH_BMUB_BMWI_BMBF_ENDLAGE[...]
JPG-Datei [652.4 KB]
Finanzierung Endlager Versuche / Standortsuche / Forschung :
Da ist folgendes im Bundeshaushaltsplan 2016 für Endlager eingestellt :
Mit Hinweisen für unseren Finanzminister Herrn Dr. Wolfgang Schäuble
GTKW = 0,00 EUR
TTEL = 0,00 EUR
ART-TEL = 0,00 EUR
Bedarf 2016 ca. 2 bis 20 Mio. EUR für Planung von NEUBAU
Wolfgang, das sind die 3 Projekt-Planungen die nach vorn zeigen ...
Konrad = 200 Mio. EUR
Gorleben = 30 Mio. EUR
Morsleben = 50 Mio. EUR
Asse II = 120 Mio. EUR
Wolfgang, das sind nur die 4 gescheiterten Bergwerks-Umbauten ...
Standortsuche = 2,5 Mio. EUR
Wolfgang, - Eine Probebohrung kostet schon wesentlich mehr !!!
Asse Fonds = 3.0 Mio. EUR
Wolfgang, das sind gute Gaben an die leidende Bevölkerung ...
Das macht in 2016 in Summe 405,5 Mio. EUR für ENDLAGEREI !
Kommen die Unterhaltskosten der Anstalten durch das BMWI dazu :
(In Abt. 6 ionisierende Stahlung ganze 7 Unterabt. mit 8 Drs. + Team)
BAM = Bundes-Anstalt für Materialforschung und Prüfung
(prüft slowly mit jahrelanger Geduld die Behälter der Endlager-Branche)
BGR = Bundes-Anstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe
(Die offizielen Hochwissenschaftlichen Geologen der Endlager-Branche)
Nukleare Energiesicherheitsforschung
(KIT, div. Institute an den UNIs, Versuchsreaktoren an den UNIs, etc.)
(Forschungs Vorhabenträger Dr. Pittrich KIT nimmt Telefon nicht entg.)
Kommen die Etats vom Bildungs- und Forschungsministerium dazu :
Still-Legung + Rück-Bau Versuchsreaktoren in 2015 war 275 Mio. EUR
Rückstellungen für Atommüll Produktion Staat 2015 waren 54 Mio. EUR
Der Staat hat übrigens selber Rückstellungen in Höhe von 622 Mio. EUR
gebildet, siehe Haushaltsplan 2015 in den Einzelpositionen - das sind ja wesentlich weniger als die 39,5 Mrd. EUR Rückstellungen der EVU...
BRD gibt " in 2016 mehr als eine halbe Milliarde Steuergeld " und
Einnahmen für Endlagerei aus, - hat aber keine höffigen Projekte,
auf die man die BRD Forschung ausrichten kann, sondern nur ein "sehr unkoordiniertes Durcheinander" das für d. Endlager-Planer
in 2015 leider kaum verwertbare Informationen liefern konnte ...
Note : " ungenügend "
So peinlich ist kein anderer Bereich der Staatlichen Verwaltung BRD ...
Anfang Januar 2016 schreibt Herr Dr.-Ing. Havenith um noch einmal an die Fortbildungs-Kurse und das Endlager Symposium in München zu erinnern, lesen Sie selbst :
& Endlager-Symposium 04.-05.02.2016
Sehr geehrter Herr Volker Goebel,
vor nunmehr fünf Jahren haben wir in enger Kooperation mit der kerntechnischen Industrie, den atomrechtlichen Aufsichts- und Genehmigungsbehörden und der RWTH Aachen unser Fortbildungsprogramm eingeführt.
Insgesamt haben bis dato über 500 Personen an den Modulen teilgenommen und 50 Dozenten/-innen mitgewirkt. Durch die Rückkopplung mit den zahlreichen Teilnehmer/-innen und Dozenten/-innen haben wir die Inhalte stetig weiterentwickelt und eine Weiterempfehlungsrate von 95 % erreicht.
Die Seminar-Module im Frühjahr 2016 sind:
Modul 5 Stilllegung und Rückbau kerntechnischer Anlagen
Modul 3 Vorbereitung auf den Erörterungstermin, Öffentlich- keitsbeteiligung
Modul 6 Konditionierung, Entsorgung und Endlagerung radio- aktiver Abfälle
Modul 1 Grundlagen der Kerntechnik
12.04.2016 - 14.04.2016
Modul 4 Atomrechtliche Genehmigungs- und Aufsichtsverfahren
Die jeweiligen Programme der einzelnen Kurseinheiten sowie eine Vorstellung der Dozenten finden Sie unter: www.nuclear-training.de
Welche Rahmenbedingungen sind bei der Entsorgung radioaktiver Abfälle und der Nachqualifizierung von Altabfällen zu berücksichtigen?
Welche Sicherheitsnachweise sind bei einer verlängerten Zwischenlagerung von Kernbrennstoffen für Brennelemente und Behälter zu führen?
Um diese Fragestellungen vertieft zu betrachten veranstalten wir in Kooperation mit dem TÜV Süd am 04. und 05. Februar 2016 das Endlager-Symposium in München. Im Anhang übersenden wir Ihnen das Programm. Ihre Anmeldung nehmen wir gerne bis zum 22.01.2016 entgegen.
Auf dem Symposium werden zudem wissenschaftlich-technische Fragestellungen der Standortauswahl erörtert, die sich auf Grund der unterschiedlichen Endlagerkonzepte und Wirtsgesteine ergeben.
Außerdem werden Prof. Herr Dr. Kudla und Herr Prof. Dr. Thomauske die aktuellen Ergebnisse der von der Bundesregierung berufenen Kommission „Lagerung hoch radioaktiver Abfallstoffe“ darstellen.
Wir möchten Ihnen auch zukünftig ein verlässlicher Ansprechpartner für den Kompetenzerhalt in der Kerntechnik sein und stehen Ihnen gerne für Fragen zur Verfügung.
Aachen Institute for Nuclear Training GmbH (AiNT)
Dr.-Ing. Andreas Havenith
Tel: +49 241 47 58 32 45
Fax: +49 241 47 58 32 21
Mobile: +49 178 776 80 62
E-Mail: havenith@nuclear-training.de
HR Aachen: HRB 16884
USt-IdNr.: DE277764612
Sehr geehrter Herr Dr.-Ing. Havenith,
Sie wissen ja das ich grosses Interesse für die Fortbildungskurse und das Endlager-Symposium in München habe. - Bitte versetzen Sie sich mal in meine Lage. Seit über 10 Jahren plane ich nun nach unten, meistens parallel zu meiner Arbeit als Architekt für Wohngebäude. Seit Mai 2014 mache ich faktisch 2 Jobs und arbeite mindestens 14 Stunden am Tag und das auch an jedem Samstag, Sonntag und Feiertag - immer bis zur Tagesschau. Mehr als dieses Engagement kann ich ohne Budget einfach nicht leisten. Ich spare mir die Endlager-Planungen faktisch vom Mund ab. Mein Auto hat keine Winter-reifen, mein Computer ist 5 Jahre alt, ich fahre nicht mehr in den Urlaub und kann mir zur Zeit leider keine Fortbildungen und Veranstaltungsteilnahmen leisten. - Ich bin auch nicht der Anfänger, der das alles benötigt, ich bin der Mann der den Markt macht und mit der Kommission, der grossen Politk, den Bundesämtern und der gesamten Endlager-Branche LIVE um die richtigen technischen und kaufmännischen Lösungen ringt ! - Ing. Goebel hat die Pläne gemacht, nicht Prof. Kudla, der ja wohl die Qualifikation dafür hätte ! Sie können mich als Dozenten buchen der die Pläne im Modul 6 "Endlagerung" vorstellt und Fragen dazu beantwortet. Sie können mich als ein Podiums-Mitglied für das Endlager Symposium in München buchen. - Ing. Goebel ist nicht Ihr Kunde - sondern die Attraktion. Der Mann der die Pläne hat ...
(z. B. für "Wirtsgesteinabhängige Endlagerkonzepte für Steinsalz BRD")
Fachtagung Kriterien der Kommission 29 und 30 Januar 2016 / Berlin
Endlager Symposium mit TÜV SÜD 04 und 05 Februar 2016 / München
Modul 6 Konditionierung & Endlagerung 15 - 18 März 2016 / Aachen
Annual Meeting Nuclear Technologie 10 und 12 Mai 2016 / Hamburg
Das ist eine vernünftige Abfolge, wahrhaft eine Strasse zum Endlager.
Ich bin gerne bereit diese Protokoll-Strecken zu laufen. - Machen Sie
mit ein Angebot das ich annehmen möchte. Ich bin z. Z. das Produkt,
nicht der Branchenkunde ! Als Geschäftsführer der BGE AG darf ich
da sowieso teilnehmen. - Ob, und wann es dazu kommt, ist offen ...
Wünsche Ihnen ein sehr erfolgreiches neues Jahr - setzen Sie mutig auf
die Macher ... Beziehen Sie TU Freiberg und Clausthal-Zellerfeld mit ein,
laden Sie die 4 Abteilungsleiter der EVU und Fachleute vom BMUB ein.
Bitte laden Sie jemand vom Bergamt M-V & Minister C. Pegel M-V ein.
Dieses Jahr stehen die Türen ja weit offen - 100 % Endlager Jahr 2016
Am nächsten Tag hat Herr Dr.-Ing. Havenith noch angerufen und wir haben uns einen längeren Meinungs- und Positionen-Austausch gegönnt. Gut so.
Was mich in den letzen Jahren immer wieder schockiert hat ist das unsere teuer ausgebildeten Doktor-Ingenieure und unsere Professor Doktor Diplom Ingenieure und Andere sehr teuer ausgebildete Leute nicht von Ihren Texten loskommen, um mal den Stift in die Hand nehmen um Endlager-Planung zu machen und sauber vorzulegen. Unsere Voll-Akademiker verstecken Ihre Ideenlosigkeit häufig hinter gutem Benehmen. Die BGE Geschäftsführung wird solches Verhalten ändern ... Aber es sind ja oft noch junge Leute ...
001. Anfrage / Steinsalz-Geologien Russland / mit Antwort
(Denken Sie mal nach - diese Frage musste ich stellen)
rosgeo.com.ru - Älteste und Grösste Geologen Firma in RU
Die Anfrage im Deutschen Original-Text ...
Anfrage_Brief_zu_Rosgeo_wg_Salz_von_Olga[...]
PDF-Dokument [183.1 KB]
Die Anfrage in der englischen Übersetzung ...
Inquiry_Letter_to_Rosgeo_conc_Salt_by_Ol[...]
Die Anfrage in der finalen russischen Übersetzung durch Olga Silanteva...
Письмо на Росгеологию исправленное Волке[...]
PDF-Dokument [195.3 KB]
Vorab-Informationen die wir aus Russland erhielten ...
LAW149627_0_20151103_142937_54135.pdf
Greenpeace Russland zur Situation Atommüll Russland ...
Fundstück : enthält Hinweise das der BN-800 mit reinem Plutonium betrieben wird. Was da an Resten übrigbleibt würde mich interessieren ...
Briefkopf Antwortbrief der russischen Geologen ... in Russland haben Briefe Ordnungszahlen
Vorschaubild der Übersetzung des Antwort-Briefes Herrn Nikipelov Vladimir Leonidovich von http://www.rosgeo.com.ru
We are very greatful to receive such an appropriate answer from Russia.
- YES - there is saltstone geologies in the area near "Solikamsk"
- they are related in a way to "Potashes" (DE says " Kalisalz ")
- we have received a 1.st link information to : http://www.rfgf.ru/
that is the national geological archive, a government organisation
- we have received a 2.nd link information : http://tfi-urfo.ru/contacts/
that is the federal district administration of the Ural area.
- we have received information that Rosgeological does not
have deep salt information to that area in their own data files
- we had contact with a modern russia in a federal constitution
- the letter was answered by Mr. Nikipelov Vladimir Leonidovich
- the letter had a Number, a Date and full contact information
we did not open a discussion on what is left over if a BN-800 is
charged with 100 % PU. - Leftovers before and after charging.
we did not open a discussion on should there be final disposal
of spent fuel in deep geological repositorys in russia or not.
we just opend a discussion on where ther is deep salt in Russia ...
sehr gut - beste Grüsse und frohe Weihnachten nach Russland zu unseren Freunden in Moskau und am Ural ...
очень хорошие - наилучшие пожелания и Рождеством России в наших друзей в Москве и на Урале ...
Übersetzung des Antwort Briefes von Juristin Olga Silanteva / Kaliningrad / RU (in Kaliningrad fehlt ein Shopping Center - Hermes !?)
001_Antwort_Brief_Uebersetzung_Письмо_дл[...]
Juristin UNI Frau Olga Silanteva / Kaliningrad / Russland
СV_Silanteva_Olga_Lawyer_Russia_Kalining[...]
Antwort der russischen Geologen auf die Anfrage nach Steinsalz in Russland ...
Download Datei / eingescannter Brief ...
исх № 02-4004_ВН от 30.12.2015 - По обра[...]
PDF-Dokument [219.8 KB]
und schon erreicht uns eine neues Gesetz aus Russland :
Принята новая политика национальной безопасности России и введен новый уголовный пункт
[Уголовный кодекс РФ] [Глава 29] [Статья 276]
Введена уголовная статья за выдачу любых информационных данных это касается земляных недр тоже потому что земляные недра относятся к национальной безопасности России, если только не будет заключено между нами делового партнерского контракта.
Russia is becoming a 3rd world country - new law from 01.01.2016 says that giving geology information concerning russia to out of russia is spy activity and one can get 10 to 20 years jail therefore ! 3rd world country
How can one do business with such a country ? fucking 3rd world country
A good spy is not a good president ... see Rubel value ... going worthless
Dear Vladimir Putin - i a way i love and respect you - lets get you out of this corner and onto a path to an open society - we both know that Russia is big and that it needs a hard hand - but please, do not get isolated, the open society does good. - Lets meet somewhere because Russia is also a part of Europe. I know Russia a little - let us do a travel tour for that your presidency does not end in a bitter end. For that you stand with pride like the country you stand for. Russia is beautiful - lets go Baikal together ...
Уважаемый Владимир Путин - ИА способ я люблю и уважаю вас - позволяет вам выйти из этого угла и на пути к открытому обществу - мы оба знаем, что Россия большая, и что он нуждается в жестком руку, - но, пожалуйста, не получить изолированные , открытое общество делает хорошо. - Позволяет встретиться где-потому, что Россия также является частью Европы. Я знаю, Россия мало - давайте делать тур путешествия для этого ваш президентство не заканчивается в конца. Для этого вы стоите с гордостью, как страны, которую вы баллотироваться на. Россия красиво - давайте Байкал вместе ...
TTEL, ART-TEL und GTKW / Art. 12 / LAGER-BEHÄLTER
(nur Standort-Konzeptionen mit Behälter-Konzepten sind prüf-fähig.)
TTEL - hat die guten Castoren
ART-TEL - hat die guten Asse-Überfasser oder ähnlich gute Behälter
GTKW - dafür müssen verschiedene leichte absenkbare Endlager-Behälter erst noch entwickelt, gebaut und getestet und gefertigt werden
Das Thema Behälter ist auch zwei Seiten vorher hinlänglich angerissen worden. Siehe "Endlager-Bau-Konsens-BRD" (gaaaanz unten) In diesem Bereich wird es ohnehin bis zuletzt noch Bewegung geben. Wichtig ist das die entstehenden Standorte eine Beschreibung anfertigen was man dort wird annehmen können ...
TTEL, ART-TEL und GTKW / Art. 13 / Drei STANDORTE BRD
(Geologische gebundene Ortdefinition mit Standort-Bauwerk-Einpassung)
Die Standorte südlich Kröpelin, bei Gülze-Sumte und auf Möckow sind zwei Seiten vorher schon in "Endlager-Bau-Konsens-BRD" (fast ganz unten) hinlänglich dargestellt ... erst mit der 3D Seismik, den EWE Bestands-unterlagen und Probebohrungen kommt neues Wissen dazu ... da kann die BGR sich schon mal umtun - aber bitte genug Reserven halten falls noch jemand einen Standort vorschlägt - kann ja sein das noch etwas kommt ...
TTEL, ART-TEL und GTKW / Art. 14 / Warum STEINSALZ ?
(noch immer kein wissenschaftlich, empir. Beweis zur Eignung Steinsalz)
Seit 55 Jahren wollen die Deutschen Ihren harten Atommüll ins Steinsalz einlagern !!! Ich habe in mehr als einem Jahr Recherche nur ganz kleine Hinweise gefunden, warum Steinsalz für HLW Endlagerung geeignet sein kann. - Nun hat sich auch noch die Tabelle der BGR in 2015 geändert und
das "Sorptions-Vermögen" die Rück-halte-fähigkeit (von was ??) wird als
"sehr gering" bezeichnet. - Das macht mir grosse Sorgen, weil ART-TEL,
GTKW und TTEL Bauwerke sind die im Steinsalz gebaut werden sollen ...
Ich kenne das Steinsalz gut, wer es mal in der Hand hatte und jahrelang mit einem Bohrkern "rumhantiert" hat. fasst grosses Vertrauen in dieses Material. - Es hat keine bestimmte Ausrichtung, die einzelnen Kristalle
zeigen in alle Richtungen und sind in diesem schweren Gestein geradezu
"wie verschweisst". Wenn man es mit Wasser ein bisschen säubert, sieht
man das es auch einige Eigenschaften hat wie z. B. Glas. Vor vielen Jahren zeigte das DE Fernsehen einen Versuch der USA ! Dort hatte man Brenn-
stäbe einfach ins Salz gelegt, und nach vielen Jahren wieder geöffnet. Die nuklide Strahlung hatte einen Bereich von 30 cm um die Brennstäbe blau eingefärbt, und es hiess in dem Bericht das die Vermessung gezeigt hätte, dass hinter den 30 cm kaum noch Strahlung messbar gewesen sein. Nun ist ein Fernsehbericht sicher kein wissenschaftlich fundierter Beweis, aber der Bericht fusste auf einem wissenschaftlichen Beweis, der sich aber nicht mehr auffinden liess ! - Deshalb habe ich in 2015 angeregt, einen Versuch 003 unter Endlagerbedingungen zu machen. Brennstab unter Pressdruck und Wärme, um den Zusammenhang genauer zu untersuchen. Ich wurde von der Kommission Lagerung ausgelacht !!! - Jetzt sieht man das anders.
Der einzige Wissenschaftler der an diesem Thema forscht ist Herr Dr. Jörg Mönig von der GRS in Köln. Er hat vor Jahren mit dieser Forschung ange-fangen, leider sind seine Charts didaktisch wenig klug angelegt gewesen, aber er ist einer der wenigen die auch Deep Borehole Disposal für die BRD vorgeschlagen hat. Bei einem Auftritt in der Kommission Endlagerung hat Herr Dr. Mönig von 3 Versuchen berichtet, die unter seiner Führung laufen, und dann hat er darum gebeten "nichts zu überstürzen". - Seit 55 Jahren ! sollen wir an die sichere Endlagerung im Steinsalz glauben, aber wenn man genauer hinsieht fehlt eigentlich der Beweis ...
Glücklicherweise sind Risse im tiefen Steinsalz - aus was auch immer - bei den massiven Bergdrücken in den ausgewiesenen Teufen mit Sicherheit auszuschliessen. - Es sind die Tiefen die die Sicherheit garantieren ...
Schauen Sie mal der Tabelle von der BGR bei "Sorptions-Verhalen" - sehr niedrig - das ist erst in diesem Jahr 2015 in die BGR Wirtsgestein Tabelle aufgenommen worden ... !!!???
Download Datei Tabelle oben wg. Sorptions-Verhalten Steinsalz und Tiefen Bohrlöchern
Atomforum_Tabelle_BGR_Sorptionsverhalten[...]
JPG-Datei [397.3 KB]
Sorption von Radionukliden im Wirtsgestein und Einfluss von Mineralphasen mit grosser reaktiver Oberfläche. Rückhaltefähigkeit gegenüber instabilen strahlenden Atomen und Bindung am Ort durch Mineralien wie Kies und Sand und event. Spezial Versatzmaterial
als ich wg. der Geologischen Steinsalzkarte beim LUNG in Güstrow M-V war konnte ich diese Proben fotografieren - ein super Steinsalz, keine Spur von Kali - ein Kreis schliesst sich und es mein Rücken reagiert mit elektrischen Reaktionen ...
Sehr geehrter Bundesfinanzminister Dr. Wolfgang Schäuble,
Sehr geehrtes Bundesfinanzministerium Berlin,
Ihre Leistungen auf dem Gebiet der Finanzverwaltung sind erfreulich gut.
Sie persönlich und Ihr Ministerium geniessen in der DE Bevölkerung eine
hohe Anerkennung für Ihre Arbeit. - National und International. - Bravo.
Es liegt Ihnen ein Antrag auf Gründung einer Endlagerplanungs- und Baufirma BGE von seiten des BMUB von Frau Min. Dr. Hendricks vor.
Eine solche Firmengründung, in der der Staat ein Wirtschaftsunternehmen neu gründet, kommt nicht häufig vor, und ist wahrscheinlich deshalb auch schwer einschätzbar. - Grundsätzlich rate ich Ihnen als Fach-Ingenieur für Endlager-Planung dazu. - Wohl wissend das die Endlagerbauvorhaben der Generation 1.0 der 70 ziger Jahre ALLE zu Problemfällen wurden, und sich heute noch im BHH-Plan wiederfinden. Der Staat hat mit dem Atomgesetz diese Aufgaben an sich gezogen, hat aber faktisch keine Kompetenz dafür.
Ich rate Ihnen dringend dazu eine A.-Gesellschaft mit den Stimmrechts- verhältnissen 49 % EVU / 2 % Architekt / 49 % Staat zu gründen,
um ein "dauerhaft Entscheidungs- und Handlungsfähiges Unternehmen"
zu bekommen. Die Einschusspflichten sind im Gesellschafter-Vertrag zu
regeln und richten sich im Wesentlichen nach den Verursacher-Mengen.
Die bereits vorliegenden Planungen zu ART-TEL (LLW), TTEL (HLW) und GTKW (HLW) sind mit, und neben der Kommission Endlagerung seit Mai 2014 von einem DE Architekten / Dipl.-Ing. entwickelt worden, - der aus guten Gründen schon länger in der Schweiz arbeitet. Diese drei Planungen beziehen sich auf 3 Standorte und 2 Methodiken, die nichts mehr mit der Umnutzung von alten Bergwerken zu tun haben, sondern sich auf moderne "Tunnel-Bauwerke", die mit Tunnelbaumaschinen DE erbohrt, und gebaut werden beziehen. Die beiden Tief Tunnel Endlager weisen eine dauerhafte Rück-Holbarkeit auf, und werden viele hundert Jahre in Betrieb sein. Das GTKW Endlager ist ein höffiger Ansatz, für eine finale Entsorgung durch warme Korrosion, der erst noch weiter entwickelt werden muss, und auf klassischer USA Tief-Bohr-Technik basiert. Für alle drei oben genannten Endlager-Bauvorhaben bestehen : technische Zeichnungen, Geologien, Organigramme, Zeitplanungen, Baustellenplanungen und Kalkulationen.
Die BRD Endlager-Familie ART-TEL, TTEL und GTKW kostet in Summe ca. 10,9 Mrd. Euro + MwST. + DB Transporte und kann zeitnah gebaut werden da die Pläne nicht sehr umstritten sind, und in der Preisstellung erhebliche " redliche Kompensationen " für die "direkten Anlieger" enthalten sind. Wir empfangen positiv gemischte Signale von den politisch Verantwortlichen im "Endlager Bundesland Nr. 1 Mecklenburg-Vorpommern", die sich auf eine neue Transparenz und Ehrlichkeit in der Planung und im Vorgehen stützen.
Die BGE AG BRD wird sich auch um die Asse II, Morsleben, Konrad und Gorleben kümmern ! Um das zu verdeutlichen, wird ein Firmensitz in
16909 Heiligengrabe angestrebt, der verkehrstechnisch gut zu allen 7
Bau-Orten liegt. Ein eindeutiges Zeichen für die Übernahme der Ver-antwortung auch für die 4 misslungenen Versuche, die vom Salz aus
den 3 neuen Ansätzen hinsichtlich " Verfüllung " profitieren werden.
Es ist von grosser Bedeutung das die EVU über die 49/2/49 Stimmrechts-Verhältnisse der BGE immer voll mitsprache-berechtigt über die konkrete Verwendung der von Ihnen zu leistenden Mittel sind !!! - Eine Einigung zwischen Staat und EVU wird derzeit in der KFK Kommission erarbeitet, steht aber noch aus ! - "Ohne diese Einigung macht die BGE keinen Sinn."
Bitte warten sie nicht nur ab, sondern treten Sie proaktiv dafür ein, dass es zu dieser Einigung kommt. - Für eine neue, wohl geordnete Zukunft, der Endlagerung hoch, mittel und schwach radioaktiver Abfallstoffe BRD. Die drei vorhandenen Planungen nehmen alle Arten und alle Mengen die in der BRD existieren, in getrennter und geordneter Art und Weise auf.
Ich bin ein bisher nur mässig erfolgreicher kleiner Architekt und Dipl.-Ing. der vor mehr als 10 Jahren begonnen hat Löcher ins Steinsalz zu zeichnen. Von der GTKW Tiefbau-Planung 1 bis 4 kommend, hat sich die Planung der Endlager in den letzten 2 Jahren praktisch so ergeben. Lediglich im Bereich Organisation und Didaktik verfüge ich über langjährig erarbeitete Mittel und Methoden, die eine öffentlich einsehbare Verwendung, von teil-öffentlichen Mitteln für Bauvorhaben der Öffentlichen Hand ermöglichen. Ich bin nun so etwas wie " der neue starke Mann in der Endlager-Branche ", weil ich als Architekt das Ganze sehen und sinnvoll miteinander verknüpften kann. Auf eine pragmatische Art und Weise die wahrscheinlich als hart aber gerecht empfunden wird. - Gut, die 3 Planungen sind sicherlich meisterlich und ein wenig genial, aber ohne die Arbeit der Kommission Lagerung wäre das so gar nicht möglich gewesen ! Deshalb geht grosser Dank vor allem an die Wissenschaftler der Arbeitsgruppe 3 der Trottel Kommission Lagerung ...
Irgend etwas läuft in der Forschungs-Förderung falsch ! - In den letzten 2 Jahren ist mir aufgefallen, dass wir viele Prof. Dr. Dipl.-Ing. haben. die sich nicht trauen auch Endlager-Planung und Industrie-Politik zu machen. Das Geld versickert immer wieder in Forschungsvorhaben, die eigentlich ganz hinten in einer logischen Produktionskette stehen würden, und sich auch nur um Detailfragen kümmern. Diese nahezu resultatfreie Voll-Akademiker Forschung muss z. T. bitte auf konkretere Ziele neu ausgerichtet werden ...
Als Unternehmensform für die BGE schlage ich Ihnen eine Aktiengesell-schaft vor, die erst nach Inbetriebnahme von ART-TEL und TTEL an der Börse notiert werden soll. Man kann doch keine GmbH mit Endlagerbau-Aufgaben betrauen !? - Ich schlage Ihnen allen Ernstes vor, mich mit der Geschäftsführung der BGE AG zu betrauen, da die wesentlichen Planungen nach 35 Jahren Pause aus Gorleben-Doktrin von mir kamen. Es wird einige Jahre dauern bis die BGE AG so aufgestellt ist, dass jemand Anderes diese Aufgabe weiterführen kann. Architekten arbeiten immer mit einer grossen Anzahl von Fachplanern und Behörden zusammen. Ich war Mitglied bei den Grünen und bei der CDU. - In den letzten Jahren bin ich unpolitischer ge-worden und widme mich pragmatisch den Aufgaben eines Ingenieurs der sich um physikalische, chemische und gesellschaftliche Zusammenhänge kümmert, und daran arbeitet, alle berechtigten Interessen an einer Sache zum Ausgleich zu bringen. Ihnen als Finanzminister möchte ich mitgeben das nur Tiefe Sicherheit für die Biosphäre bringt. Eine Ansicht die auch Ihre Kabinettskollegin Frau Dr. Merkel teilt und zumindest dem wesentlichen Wissenschaftler Herrn Michael M. Sailer mit auf den Weg gegeben hat.
Der Ehrlichkeit und der Vollständigkeit halber möchte/muss ich Sie darauf hinweisen, dass ich in jünster Vergangenheit vorgeschlagen habe, drei Endlagerplanungs- und Bau AG´s in der Schweiz mit den EVU zu gründen die dann für Deutschland tätig werden. Niemand reisst sich um die alten Bergwerks-Versuche und die Schweiz hat ja ein liberales, robustes und marktwirtschaftlich orientiertes Arbeitsklima. Da Frau Ministerin kurz nach diesem Vorschlag den BGE Antrag bei Ihnen gestellt hat, müssen wir uns nun danach richten. Der Staat ist ein relativ schlechter Bauherr der immer sehr teuer und sehr langsam baut. Das liegt daran das immer zuviel Politik in die Bauvorhaben hineingespielt wird und die staatlichen Teilnehmer vom Character her "eher Bedenkenträger als Macher" sind. - Für die erfolgreiche Umsetzung von Bauaufgaben braucht es weniger den zögerlichen Verwalter als den praxiserfahrenen Macher ! - Sehen Sie sich die Historie im Endlager Bau an und dann Sie wissen sehr genau das der Staat das eigentlich nicht kann und bitte in Zukunft nicht mehr ganz alleine versuchen soll / darf.
Die Standortsuche laut Standort Auswahlgesetz soll bitte parallel zur BGE AG Gründung und den Machbarkeitsstudien zu ART-TEL, TTEL und GTKW ablaufen. - Ingenieure handeln nie gegen besseres Wissen, und ich bin mit der GTKW Planung 1 bis 4 auch schon mehrmals "umgezogen" und das hat der Planung immer gut getan. - Mit 2,5 Mio. EUR in 2016 ist die Stand-ortsuche allerdings deutlich unterfinanziert. - Erneut Mittel umwidmen !?
Sonst wird wieder nur geredet werden und nicht mal eine Probebohrung stattfinden können. Die BGE AG ist Vorhabensträger der Standortsuche und beteiligt sich auch an der Standort-Suche als Vorhabensträger mit den Standorten 1. südlich Kröpelin 2. bei Gülze-Sumte 3. auf Möckow bei Wolgast. Das sind : " Steinsalz-Kissen bzw. Steinsalz-Schichten, in denen die ART-TEL, TTEL und GTKW Bauten stattfinden sollen. Die BGE AG kann bitte auch ergänzend zur Standortsuche generelle "Lager-Konzeptionen" zu den Wirtsgesteinen Salz, Ton und Granit erstellen und herausfinden, ob es überhaupt möglich ist ,Konzeptionen/Methodiken für die beiden schwierigen Wirtsgesteine Tonstein und Festgestein zu finden ...
Weil der/IHr BHH Plan ja schon für 2016 Mittel in der Grössenordnung von einer halben Milliarde EUR enthält, und auch unsere EVU Rückstellungen in grosser Höhe " in den Bilanzen " haben, wird das notwendige Gründungs-kapital der BGE AG in 2016 mit einer eher " symbolischen Summe " von
ca. 20 Mio. EUR zu bemessen sein, die sich im Haushalt 2016 sicher noch unterbringen lässt, durch Neues einstellen, oder umwidmen im Rahmen des ersten Nachtrags zum Bundeshaushaltsplan 2016. - Danke sehr ...
Ich wünsche Ihnen den Mut, und die Geduld, die es braucht, den Antrag von Frau Ministerin B. Hendricks zu entscheiden. - Für Rückfragen und Gespräche mit Tagesordnung und den EVU Vertretern am Tisch stehe ich Ihnen gegen Reisekosten-Erstattung gerne zeitnah zur Verfügung.
Mit besten und respektvollen Grüssen
Fortsetzung der Konzeption a.neuer Unterseite 14. TTEL 2.0 Perspektiven

References: BGE 
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