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Timestamp: 2017-09-24 12:04:41+00:00

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Evangelische Kirche Ende - Grabmal- und Bepflanzungssatzung
Das Presbyterium der Evangelischen Kirchengemeinde Ende hat 2005 eine Grabmal- und Bepflanzungssatzung für die Friedhöfe in Kirchende und Gedern erlassen.
Den vollen Wortlaut der Satzung finden Sie, wenn Sie "Weiter" anklicken.
der Evangelischen Kirchengemeinde Ende
§ 1 Allgemeinen Gestaltungsvorschriften
§ 2 Grabstättengestaltung
§ 3 Beschränkungen der Grabstättengestaltung
§ 4 Grabmale – Allgemeines
§ 5 Grabmale aus Stein
§ 6 Grabmale aus Holz
§ 7 Grabmale aus Metall
§ 8 Grabmale – Abmessungen
§ 9 Grabmale – Gestaltung
- als Friedhofsträgerin –
erlässt gemäß § 4 der Friedhofssatzung der Kirchengemeinde vom .06.09.2005
für die evangelischen Friedhöfe in Kirchende und Gedern die nachstehende
(1) Für alle Grabfelder gelten die Gestaltungsvorschriften der Friedhofssatzung.
(2) Es können sowohl Grabstätten mit Grabhügeln als auch mit bodengleichen Grabbeeten angelegt werden.
(3) Wird ein Grabhügel angelegt, soll dieser nicht höher als 12 cm sein. Seine Länge und Breite beträgt bei einem Grab
a) für Verstorbene bis zum vollendeten 5. Lebensjahr 100 x 50 cm
b) für Verstorbene vom vollendeten 5. Lebensjahr an 160 x 70 cm
Die Zusammenfassung von Grabhügeln auf einer Wahlgrabstätte ist gestattet.
(4) Sowohl bei der Anlage eines bodengleichen Grabbeetes als auch bei der Anlage eines Grabhügels ist die gesamte Grabstätte zu einem überwiegenden Teil einheitlich mit bodendeckenden Pflanzen (z. B. Cotoneaster, Cotula, Euonymus, Hedera, Sedum, Vinca) zu begrünen. Es darf immer nur eine Pflanzenart verwendet werden. Die Grabstätte kann zusätzlich der Jahreszeit entsprechend mit Blumen bepflanzt werden.
(1) Die Pflanzung von Einzelgehölzen soll sich dem Gesamtcharakter des Friedhofes anpassen.
(2) Folgende Pflanzen sind als Einzelgehölze oder Flächenbegrünung für die Grabbepflanzung besonders gut geeignet:
Acer japonicum in Arten / Unterarten - Japanischer Fächerahorn -
Acer palmatum - Fächerahorn -
Berberis buxifolia ‘Nana’ - Buchsblättrige Berberitze -
Berberis thunbergii i.S. - Heckenberberitze -
Berberis x frikartii - Lackgrüne Berberitze -
Berberis verruculosa - Warzenberberitze -
Berberis julianae - Großblättrige Berberitze -
Buxus sempervirens i.S. - Europäischer Buchsbaum -
Chaenomeles japonica i.S - Japanische Zierquitte -
Corylopsis pauciflora - Winter-Scheinhasel -
Cotoneaster praecox - Nanshan Zwergmispel -
Cotoneaster salicifolius ‘Parkteppich’ - Weidenblättrige Felsenmispel -
Cytisus x praecox - Elfenbeinginster -
Cytisus x kewensis - Niedriger Elfenbeinginster -
Daphne mezereum - Gewöhnlicher Seidelbast - Kellerhals
Deutzia gracilis - Zierliche Deutzie -
Enkianthus campanulatus - Japanische Prachtglocke -
Fothergilla major - Großer Federbuschstrauch -
Genista lydia - Lydischer Ginster -
Hedera helix ‘Aborescens’ - Gewöhnlicher Efeu / Altersform -
Hibiscus syriacus in Sorten - Rosen - Eibisch -
Hypericum patulum ‘Hidcote’ - Großblumiges Johanniskraut -
Ilex crenata in Sorten - Japanische Stechpalme -
Ilex crenata ‘Convexa’ - Japanische Hülse -
Kalmia angustifolia - Schmalblättriger Berglorbeer -
Magnolia stellata - Sternmagnolie -
Mahonia aquifolium ‘Apollo’ - Niedrige Mahonie -
Pieris japonica - Japanische Lavendelheide -
Pieris floribunda - Vielblütige Lavendelheide -
Potentilla fruticosa z.B. ‘Hachmanns Gigant’ - Fünffingerstrauch -
Prunus laurocerasus ‘Otto Luyken’ - Immergrüne Lorbeerkirsche -
Pyracantha ‘Red Cushion’ u.a. niedrige Sorten - Feuerdorn -
Rhododendron schwach wachsende Hybriden - Alpenrose -
Rhododendron repens (Hybriden) - Rote Zwergrhododendron -
Skimmia japonica i.S. - Frucht Skimmie -
Viburnum davidii - Immergrüner Kissenschneeball -
Rosen - Niedrige Hybriden -
Chamaecyparis obtusa ‘Nana Gracilis’ - Zwergige Muschelzypresse -
Chamaecyparis pisifera ‘Filifera Nana’ - Zwergfadenzypresse -
Juniperus squamata ‘Meyeri’ / ‘Blue Carpet’ - Bergwacholder -
Juniperus chinensis ‘Blaauw’ - Breiter chinesischer Wacholder -
Picea abies ‘Echiniformis’ - Igelfichte -
Picea abies ‘Maxwellii’ - Hellgrüne Nestfichte -
Picea abies ‘Little Gem’ - Kissenfichte -
Picea abies ‘Nidiformis’ - Nestfichte -
Picea abies ‘Pygmaea’ - Gnomfichte -
Pinus pumila ‘Glauca’ - Blaue Kriechkiefer -
Pinus mugo ‘Gnom’ - Zwergbergkiefer -
Pinus mugo var. pumilio - Zwerglatsche -
Taxus baccata ‘Fastigiata’ - Säuleneibe -
Taxus baccata ‘Semperaurea’ - Gelbe Eibe -
Taxus baccata ‘Summergold’ - Gelbe flache Tafeleibe -
Taxus x media ‘Hicksii’ - Säulen Heckeneibe -
Thuja occidentalis ‘Danica’ - Abendl. Zwerglebensbaum -
Tsuga canadensis ‘Jeddeloh’ - Kugelhemlocktanne -
Tsuga canadensis ‘Nana’ - Strauchige Hemlocktanne -
Calluna vulgaris in Sorten - Besenheide, Heidekraut -
Cornus canadensis - Kanadischer Hartriegel -
Cotoneaster adpressus - Zwergmispel -
Cotoneaster dammeri ‘Thiensen’ - Flache Kriechmispel -
Cotoneaster horizontalis - Fächer Zwergmispel -
Cotoneaster microphyllus ‘Cochleatus’ - Immergrüne Zwergmispel -
Daphne mezereum ‘Rubra Select’ - Roter Seidelbast -
Daphne cneorum - Rosmarin Seidelbast -
Euonymus fortunei ‘Coloratus’ - Kriechender Purpur Spindelstrauch -
Euonymus fortunei ‘Variegatus’ - Weißer Spindelstrauch -
Euonymus fortunei ‘Vegetus’ - Kriechender Spindelstrauch -
Gaultheria procumbens - Niedrige Rebhuhnbeere -
Hedera helix in Sorten - Gewöhnlicher Efeu -
Rosen - Bodendeckende Sorten -
Juniperus communis ’Repanda’ - Teppichwacholder -
Juniperus sabina ‘Tamariscifolia’ - Tamarisken Wacholder -
Pachysandra terminalis ‘Green Carpet’ - Niedriges Schattengrün -
Taxus baccata ‘Repandens’ - Kisseneibe -
Ajuga reptans - Kriechender Günsel -
Azorella trifurcata - Andenpolster -
Carex morrowii ‘Variegata’ - Japansegge -
Cotula squalida - Fiederpolster -
Dryas suendermannii - Silberwurz -
Festuca glauca - Blauschwingel -
Festuca ovina - Schafschwingel -
Geranium niedrige Arten und Sorten - Storchschnabel -
Helianthemum Hybr. in Sorten - Sonnenröschen -
Iberis sempervirens ‘Schneeflocke’ - Schleifenblume -
Iberis sempervirens ‘Zwergschneeflocke’ - Zierliche Schleifenblume -
Lavandula angustifolia ‘Munstead’ - Dunkelblauer Lavendel -
Luzula nivea - Schneeweiße Hainsimse -
Phyllitis scolopendrium - Hirschzungenfarn -
Prunella grandiflora - Braunelle -
Saxifraga x urbium u.a. - Porzellanblümchen -
Sedum in Arten - Mauerpfeffer - / -Fetthenne -
Teucrium chamaedrys - Edel Gamander -
Thymus in Arten und Sorten - Thymian -
Tiarella cordifolia et var. collina - Schaumblüte -
Waldsteinia ternata - Golderdbeere -
Vinca minor - Immergrün -
(3) Der Abschluss der Grabstätten zum Weg wird – soweit erforderlich – von der Friedhofsträgerin aus einheitlichem Material angelegt. Das gilt auch für die seitliche Abgrenzung zu den Nachbargrabstätten.
(4) Grablaternen müssen in Ausführung und Gestaltung zweckentsprechend sein und sich der Umgebung anpassen.
(5) Blumenschalen sollen einfache Formen haben, farblich unauffällig aussehen. Blumenschalen aus Kunststoff sind nicht erlaubt.
(6) Trittplatten müssen aus Naturstein sein.
(1) Nicht gestattet sind – ergänzend zu den Bestimmungen der jeweils geltenden Friedhofssatzung - das Einfassen der Grabstätte oder Grabhügel mit Steinen, Hecken, Holz, Eisen, Kunststoff u. ä. sowie das teilweise oder ganzflächige Abdecken der Grabstätte mit Kies, Platten, Folien, Torf u. ä.
(2) Niedrige Einfassungen aus Naturstein oder Hecken werden auf den Feldern I – IX des Friedhofes in Kirchende und auf dem Friedhof in Gedern geduldet.
(3) Die Friedhofsverwaltung kann die Entfernung oder Änderung solcher Anlagen verlangen und gegebenenfalls durchsetzen, die dieser Satzung widersprechen.
(1) Die Genehmigung von Grabmalen gemäß § 23 Friedhofssatzung erfolgt nach gestalterischen, handwerklichen und künstlerischen Maßstäben.
(2) Grabmale können aus Naturstein, Holz oder Metall errichtet werden.
(3) Ergibt sich die Notwendigkeit, auf einer Grabstätte außer dem stehenden Grabmal weitere Grabmale zu errichten, so ist das nur in Form von liegenden Steinen zulässig.
(1) Für Grabmale aus Stein sollen Natursteine aus dem heimischen Raum verwendet werden.
(2) Nicht zugelassen ist die Verwendung von Gesteinsbrocken, Findlingen, Tropfsteinen, Kunststeinen, Zement, Gips, Glas, Keramik und Porzellan.
(3) Jede handwerkliche Bearbeitung ist zugelassen. Alle Seiten müssen gleichmäßig bearbeitet sein. Glanz und Spiegelwirkung dürfen nicht erzielt werden.
(4) Die Grabmale sollen aus einem Stück hergestellt sein und dürfen keinen Sockel haben.
(5) Folgende Formen sind zulässig: Das Kreuz, die Stele, das kubische und das liegende Grabmal sowie die freistehende Plastik. Das liegende und das schräg gestellte Kreuz sowie Breitsteine sind nicht zulässig.
(1) Für Grabmale aus Holz sollen widerstandsfähige heimische Hölzer von mindestens 60 mm Stärke verwendet werden. Geeignet ist insbesondere gut abgelagertes Eichenholz.
(2) Folgende Formen sind zulässig: Das Kreuz, die Stele, das kubische Grabmal, die freistehende Plastik und die kleine Tafel. Das liegende und das schräg gestellte Kreuz sind nicht zulässig.
(3) Die Oberfläche des Holzes ist handwerklich zu bearbeiten. Die Schrift muss vertieft oder erhaben gestaltet werden.
(4) Auf das Holz dürfen keine Farben oder Lacke aufgetragen werden. Zur Imprägnierung sind umweltverträgliche Holzschutzmittel zu verwenden.
(5) Betonfundamente von Holzgrabmalen müssen unter der Erdoberfläche liegen.
(1) Grabmale aus geschmiedetem oder gegossenem Metall (z. B. Stahl, Bronze, Aluminium) sind zugelassen. Geschmiedete Grabmale sollen von Hand gearbeitet oder getrieben sein.
(2) Grabmale aus Metall können entweder mit einem Natursteinsockel oder mit einem liegenden Stein als Namensträger verbunden werden. Die Schrift auf dem Sockel oder dem Stein kann entweder aus dem selben Material wie das Grabmal oder in den Stein gehauen sein.
(3) Betonfundamente von Metallgrabmalen müssen unter der Erdoberfläche liegen.
(4) Folgende Formen sind zulässig: Das Kreuz, die Stele, das kubische Grabmal, die freistehende Plastik und die kleine Tafel. Das liegende und das schräg gestellte Kreuz sind nicht zulässig.
(1) Stehende Grabmale (Stelen) sollen folgende Abmessungen haben, wobei die mittlere Breite geringer sein soll als die halbe Höhe (Hochformat).
Wahlgrabstätten Höhe Breite Mindeststärke
Einzelgrabstätten 80-130 cm 40-65 cm 16 cm
mehrstellige Grabstätten 90-140 cm 45-70 cm 16 cm
vollendeten 5. Lebensjahr 50-70 cm 25-35 cm 12 cm
vollendeten 5. Lebensjahr 50-100 cm 25-50 cm 14 cm
Wahlgrabstätten 60-80 cm 30-40 cm 14 cm
Reihengrabstätten 50-70 cm 25-35 cm 14 cm
(2) Liegende Grabmale sollen folgende Abmessungen haben, wobei Urnengrabstätten höchstens zu 50 Prozent bedeckt sein dürfen.
Höhe Breite Mindeststärke
Wahlgrabstätten 40-60 cm 40-60 cm 14 cm
vollendeten 5. Lebensjahr 30-40 cm 30-40 cm 12 cm
vollendeten 5. Lebensjahr 40-50 cm 40-50 cm 14 cm
Urnengrabstätten 35-70 cm 35-70 cm 14 cm
(3) Auf Urnengrabstätten ist als Ausnahmeregelung zu § 3 (1) das teilweise Abdecken der Grabstätte möglich, sofern mindestens ein Drittel der Grabfläche als Pflanzfläche erhalten bleibt.
(4) Bei plastisch gestalteten Grabmalen (z. B. kubische Grabmale) sind die Größen und die einzelnen Abmessungen nach einem Entwurf im Einvernehmen mit der Friedhofsträgerin der Umgebung anzupassen. Auf Verlangen der Friedhofsträgerin ist darüber hinaus ein Modell anzufertigen.
Grabmale - Gestaltung
(1) Das Grabmal mit seinen Schriften, Ornamenten und Symbolen darf nur aus einem Material bestehen.
(2) Schriften, Ornamente und Symbole müssen gut verteilt sein und dürfen nicht aufdringlich groß sein.
(3) Nicht zugelassen ist die Verwendung von Emaille, Fotografien, Blech, Draht und Kunststoff, von Ölfarb- und Lackanstrich, sowie das Ausmalen der Schrift mit Farbe, Silber oder Gold.
(4) Auf dem Grabmal ist vertiefte und erhabene Schrift zugelassen. Die Schrift muss formal gut gestaltet sein. Es ist nur eine Schrifttype zu verwenden.
Vertiefte Schrift darf nicht flacher als in einem Winkel von 60 Grad eingearbeitet werden.
Erhabene Schrift darf schwach geschliffen, aber nicht poliert werden. Glanz und Spiegelwirkung sind zu vermeiden. Stehen bleibende Flächen für spätere Schriftnachträge sollen in der gleichen Weise bearbeitet werden.
Die Reliefhöhe erhabener Buchstaben oder die einer genuteten Schrift soll 5 mm nicht unterschreiten.
Die Buchstaben sollen nicht größer als 65 mm sein.
Abweichend von § 12 Abs. 1 dieser Satzung sind auch Schriften in Blei-Intarsia oder zusammenhängend gegossene Schriftbänder zugelassen.
(5) Nicht zugelassen ist das Anbringen von Fotografien auf Emaile, Kunststoff oder ähnlichem Material.
(6) Die Wiedergabe von Bibelstellen im Wortlaut ist erwünscht. Das Bibelwort als Zeugnis des Glaubens soll vor den Namen der Verstorbenen seinen Platz haben.
(7) Die Inschrift kann neben Namen und Lebensdaten der verstorbenen Person auch ihre Berufsbezeichnung und weitere Angaben enthalten. Die Wiedergabe nur des Familiennamens oder des Familiennamens vor dem Vornamen sind nicht gestattet.
(8) Anredeformulierungen wie „Ruhe sanft“ oder „Auf Wiedersehen“ dürfen nicht verwendet werden. Die Wiedergabe von Verwandtschaftsbezeichnungen im Stil der Todesanzeigen sowie Kosenamen sind nicht gestattet.
(9) Neben der Inschrift wird als Gestaltungselement die Verwendung von Zeichen, Sinnbildern und Darstellungen empfohlen, die den christlichen Glauben bezeugen. Wappen oder Handwerkszeichen sind zugelassen, soweit sie nicht im Widerspruch zur christlichen Botschaft stehen.
(10) Sind Grabmale von der Rückseite her sichtbar, soll auch die Rückseite gestaltet werden.
(11) Die Friedhofsträgerin kann in gestalterisch begründeten Fällen Ausnahmen gestatten, wenn diese sich in die Gesamtgestaltung des Friedhofes einfügen.
(1) Diese Grabmal- und Bepflanzungssatzung und alle Änderungen hierzu bedürfen zu ihrer Gültigkeit der öffentlichen Bekanntmachung.
(2) Öffentliche Bekanntmachungen erfolgen gemäß § 35 der Friedhofssatzung der Kirchengemeinde vom 06.09.2005.
(3) Die jeweils gültige Fassung der Grabmal- und Bepflanzungssatzung liegt zur Einsichtnahme aus im Gemeindeamt der Evangelischen Kirchengemeinde Ende,
Kirchender Dorfweg 44, 58313 Herdecke
(1) Diese Grabmal- und Bepflanzungssatzung und alle Änderungen treten gemäß § 36 der Friedhofssatzung der Kirchengemeinde vom 06.09.2005 in Kraft.
(2) Mit Inkrafttreten dieser Grabmal- und Bepflanzungssatzung tritt die Grabmal- und Bepflanzungssatzung vom 15.06.1982 außer Kraft.
Herdecke, den 06.09.2005

References: § 1

§ 2

§ 3

§ 4

§ 5

§ 6

§ 7

§ 8

§ 9
 § 4
 § 23
 § 3
 § 12
 § 35
 § 36