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Timestamp: 2018-11-18 01:30:06+00:00

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Abhidhamma-Piṭaka - Dhammasangani
Abhidhamma-Piṭaka I
Auflistung der Phänomene
2. BUCH – KÖRPERLICHKEIT
Erklärung (uddeso)
583. Welche Dinge sind karmisch neutral? Die Karmawirkungen von heilsamen und unheilsamen Geisteszuständen (dhamma), die zur Sinnes­sphäre, zur feinkörperlichen und unkörperlichen Sphäre gehören, sowie zum Nichtinbegriffenen[132], [bestehend in den] Gruppen Gefühl, Wahr­nehmung, Gestaltungen und Bewusstsein; ferner die funktionellen Geisteszustände (dhamma), die weder heilsam, noch unheilsam, noch Karmawirkung sind; die gesamte Körperlichkeit und das Ungestaltete Element[133].
Diese Dinge sind karmisch neutral.
Grundriss (mātikā)
In einem (ekakaṃ)
584. Was ist „die gesamte Körperlichkeit“? Die vier Grundelemente und die von den vier Grundelementen abhängige Körperlichkeit – das wird als „die gesamte Körperlichkeit“ bezeichnet. Die gesamte Körperlichkeit ist keine Ursache, ist nicht ursächlich, ist getrennt von Ursachen, ist bedingt-abhängig, gestaltet, materiell, weltlich, ist denTrieben, Fesseln, Bindun­gen, Fluten, Jochen und Hemmungen zugänglich, ist falsch auffassbar, den Anhaftungen und Befleckungen zugänglich, ist karmisch neutral, besitzt kein Objekt, ist nicht geistig, unverbunden mit Bewusstsein, ist weder Karmawirkung, noch eine solche ergebend[134], ist nicht befleckt, doch den Befleckungen zugänglich, ist kein „mit Objekt-Auffassen und Ob­jekt-Befassen verbundenes Ding“, ist kein „nicht mit Objekt-Auffassen, nur mit Objekt-Befassen verbundenes Ding“, ist ohne Objekt-Auffassen und Objekt-Befassen, ist nicht verbunden mit Freude, Glücksgefühl und Gleichmut, ist weder durch Einsicht, noch durch Geistesentfaltung aufzu­heben, ist kein Ding, dessen Ursache durch Einsicht oder Geistes­entfaltung aufzuheben ist, ist weder zur Mehrung, noch zur Minderung[135] führend, ist weder ein Ding der [Hohen Geistes-]Schulung, noch der been­deten [Hohen Geistes-]Schulung, ist begrenzt, gehört zur Sinnessphäre, gehört nicht zur feinkörperlichen Sphäre, gehört nicht zur unkörperlichen Sphäre, ist [im Daseinskreislauf] inbegriffen, ist nicht [darin] uninbegrif­fen, ist kein Ding mit festgelegtem [karmischen Ergebnis], ist kein erlösendes Ding, ist durch [alle] sechs Bewusstseinsarten erkennbar, [wenn] in Erscheinung getreten[136], ist vergänglich und ist dem Verfall unterworfen.
Das ist die Auflistung der Körperlichkeit einer Kategorie.
Zu Zweit (dukaṃ)
Die Auflistung der Körperlichkeit in zwei Kategorien.
Es gibt (von den Grundstoffen) abhängige Körperlichkeit und nicht ab­hängige Körperlichkeit.
Es gibt karmisch erworbene Körperlichkeit und nicht karmisch erworbene Körperlichkeit.
Es gibt Körperlichkeit, die karmisch erworben ist, als auch dem Anhaften zugänglich und Körperlichkeit, die nicht karmisch erworben ist, aber dem Anhaften zugänglich.
Es gibt sichtbare und nicht sichtbare Körperlichkeit.
Es gibt reaktionsfähige und nicht reaktionsfähige Körperlichkeit.
Es gibt Körperlichkeit, die eine Fähigkeit ist, und die keine ist.
Es gibt grundstoffliche und nicht grundstoffliche Körperlichkeit.
Es gibt Körperlichkeit, die ein Ausdruck ist, und die keiner ist.
Es gibt bewusstseinserzeugte und nicht bewusstseinserzeugte Körper­lichkeit.
Es gibt stets mit Bewusstsein bestehende und nicht stets mit Bewusstsein bestehende Körperlichkeit.
Es gibt mit und ohne Bewusstsein begleitete Körperlichkeit.
Es gibt eigene [individuelle, innere, persönliche] und äußerliche [fremde] Körperlichkeit
Es gibt grobe und subtile Körperlichkeit.
Es gibt ferne und nahe Körperlichkeit.
Es gibt Körperlichkeit, die Grundlage für den Seheindruck ist, und die keine Grundlage für den Seheindruck ist.
Es gibt Körperlichkeit, die Grundlage ist für das durch Seheindruck ent­standene Gefühl – Wahrnehmung – Gestaltung – Bewusstsein und Kör­perlichkeit, die das nicht ist.
Es gibt Körperlichkeit, die Grundlage für den Höreindruck – Riechein­druck – Schmeckeindruck – Tasteindruck ist, die es nicht ist.
Es gibt Körperlichkeit, die Grundlage ist für das durch Hör-, Riech-, Schmeck- oder Tasteindruck entstandene Gefühl – Wahrnehmung – Gestaltung – Bewusstsein und Körperlichkeit, die das nicht ist.
Es gibt Körperlichkeit, die Objekt ist für den Seheindruck, und die kein Objekt ist.
Es gibt Körperlichkeit, die das Objekt ist für das durch Seheindruck ent­standene Gefühl – für die entsprechende Wahrnehmung – für die entspre­chende Gestaltung [Willensregung] – für das Sehbewusstsein und die kein Objekt dafür ist.
Es gibt Körperlichkeit, die das Objekt ist für den Hör-, Riech-, Schmeck- und Tasteindruck ist und die kein Objekt dafür ist.
Es gibt Körperlichkeit, die das Objekt ist für das jeweilige durch Hör-, Riech-, Schmeck- und Tasteindruck entstandene Gefühl – Wahrnehmung – Gestaltung [Willen] – Bewusstsein und die kein Objekt für das jeweilig genannte ist.
Es gibt Körperlichkeit, welche die Sinnesgrundlage des Sehbewusstseins ist und die es nicht ist.
Es gibt Körperlichkeit, welche die Sinnesgrundlage ist für das Hör-, Riech-, Schmeck- und Tastbewusstsein ist und die es nicht ist.
Es gibt Körperlichkeit, welche die Sinnesgrundlage Sehobjekt bildet und die es nicht bildet.
Es gibt Körperlichkeit, welche die Sinnesgrundlage Ton – Geruch – Geschmack – Berührbares bildet und die es nicht bildet.
Es gibt Körperlichkeit, die das Element Auge bildet und die es nicht bildet.
Es gibt Körperlichkeit, die das Element Ohr – Nase – Zunge – Körper bildet und die es nicht bildet.
Es gibt Körperlichkeit, die das Element Sehobjekt bildet und die es nicht bildet.
Es gibt Körperlichkeit, die das Element Ton – Geruch – Geschmack – Berührbares bildet und die es nicht bildet.
Es gibt Körperlichkeit, welche die Fähigkeit Auge bildet und die es nicht bildet.
Es gibt Körperlichkeit, welche die Fähigkeit Ohr – Nase – Zunge – Körper bildet und die es nicht bildet.
Es gibt Körperlichkeit, welche die Fähigkeit des Weiblichen bildet und die diese nicht bildet.
Es gibt Körperlichkeit, welche die Fähigkeit des Männlichen bildet und die diese nicht bildet.
Es gibt Körperlichkeit, welche die Lebensfähigkeit bildet und die diese nicht bildet.
Es gibt Körperlichkeit, die körperlichen Ausdruck bildet und die ihn nicht bildet.
Es gibt Körperlichkit, die sprachlichen Ausdruck bildet und die ihn nicht bildet.
Es gibt Körperlichkeit, die das Raumelement – das Wasserelement –bildet und die es nicht bildet.
Es gibt Körperlichkeit, die bildet die Beweglichkeit des Körpers – die Geschmeidigkeit des Körpers – die Bereitwilligkeit des Körpers – das Wachstum des Körpers – die Kontinuität des Körpers – den Verfall des Körpers – die Vergänglichkeit des Körpers und die das nicht bildet.
Es gibt Körperlichkeit, welche die stoffliche Nahrung bildet und die diese nicht bildet.
Das ist die Auflistung der Körperlichkeit in Zweier-Kategorien.
Zu Dritt (tikaṃ)
585. Die Auflistung der Körperlichkeit in drei Kategorien.
Es gibt innerliche, äußerliche (von den Grundstoffen) abhängige Körper­lichkeit, und äußerliche, die nicht abhängig ist.
Es gibt eigene karmisch erworbene Körperlichkeit, fremde karmisch erworbene und fremde Körperlichkeit, die nicht karmisch erworben ist.
Es gibt Körperlichkeit, die persönlich ist, karmisch erworben und auch dem Anhaften zugänglich; Körperlichkeit, die äußerlich ist, karmisch erworben und dem Anhaften zugänglich; Körperlichkeit, die äußerlich ist, nicht karmisch erworben, aber dem Anhaften zugänglich.
Es gibt Körperlichkeit, die indivuduell ist und sichtbar; die äußerlich ist und sichtbar; die äußerlich ist und unsichtbar.
Es gibt Körperlichkeit, die innerlich ist und reaktionsfähig; die äußerlich ist und reaktionsfähig; die äußerlich ist und nicht reaktionsfähig.
Es gibt Körperlichkeit, die individuell und eine Fähigkeit ist; die äußerlich ist und eine Fähigkeit ist, die äußerlich ist und keine Fähigkeit ist.
Es gibt Körperlichkeit, die eigen ist und nicht grundstofflich; die äußer­lich ist und grundstofflich; die äußerlich ist und nicht grundstofflich.
Es gibt Körperlichkeit, die individuell ist und kein Ausdruck; die äußer­lich ist und Ausdruck; die äußerlich ist und kein Ausdruck.
Es gibt Körperlichkeit, die individuell ist und nicht durch Bewusstsein erzeugt; die äußerlich ist und durch Bewusstsein erzeugt; die äußerlich ist und nicht durch Bewusstsein erzeugt.
Es gibt Körperlichkeit, die individuell ist und nicht (stets) zusammen mit Bewusstsein entsteht; die äußerlich ist und zusammen mit Bewusstsein entsteht; die äußerlich ist und nicht zusammen mit Bewusstsein entsteht.
Es gibt Körperlichkeit, die individuell ist und nicht von Bewusstsein begleitet; die äußerlich ist und von Bewusstsein begleitet; die äußerlich ist und nicht von Bewusstsein begleitet ist.
Es gibt Körperlichkeit, die innerlich ist und grob; die äußerlich ist und grob; die äußerlich ist und subtil.
Es gibt Körperlichkeit, die individuell ist und nah; die äußerlich ist und fern; die äußerlich ist und nah.
Es gibt Körperlichkeit, die äußerlich ist und keine Grundlage für den Seheindruck; die innerlich ist und Grundlage ist für den Seheindruck; die innerlich ist und die Grundlage für den Seheindruck.
Es gibt Körperlichkeit, die äußerlich ist und keine Grundlage für das durch den Seheindruck entstandene Gefühl – für die daraus entstandene Wahrnehmung – für den entsprechenden Willen – für das Sehbewusstsein ist; die äußerlich ist und die die Grundlage ist für die Sinnesgrundlage Auge; die innerlich ist und die keine Grundlage ist für das Sehbewusst­sein.
Es gibt Körperlichkeit, die äußerlich ist und keine Grundlage für den Hör-, Riech-, Schmeck- und Berührungseindruck; die innerlich ist und Grundlage ist für den Hör-, Riech-, Schmeck- und Berührungseindruck; die innerlich ist und keine Grundlage ist für den Hör-, Riech-, Schmeck- und Berührungseindruck.
Es gibt Körperlichkeit, die äußerlich ist und keine Grundlage für das durch den Berührungseindruck entstandene Gefühl – die entsprechende Wahrnehmung – den entsprechenden Willen – das entsprechende Tast­bewusstsein; die innerlich ist und die Grundlage für das durch den Berührungseindruck entstandene Gefühl – die entsprechende Wahrneh­mung – den entsprechenden Willen – das entsprechende Tastbewusstsein; die innerlich ist und keine Grundlage für das durch den Berührungs­eindruck entstandene Gefühl – die entsprechende Wahrnehmung – den entsprechenden Willen – das entsprechende Tastbewusstsein.
Es gibt Körperlichkeit, die innerlich ist und kein Objekt für den Sehein­druck; die äußerlich ist und das Objekt für den Seheindruck ist; die äußer­lich ist und kein Objekt für den Seheindruck.
Es gibt Körperlichkeit, die innerlich ist und kein Objekt für das durch Seheindruck entstandene Gefühl – für die Wahrnehmung – für den Willen – für das Sehbewusstsein; die äußerlich ist und das Objekt ist für das durch Seheindruck entstandene Gefühl, – für die Wahrnehmung – für den Willen – für das Sehbewusstsein; die äußerlich ist und kein Objekt für das durch Seheindruck entstandene Gefühl – für die Wahrnehmung – für den Willen – für das Sehbewusstsein.
Es gibt Körperlichkeit, die innerlich ist und kein Objekt für den Hör-, Riech-, Schmeck- und Tasteindruck; die äußerlich ist und das Objekt dafür; die äußerlich und nicht das Objekt dafür.
Es gibt Körperlichkeit, die innerlich ist und kein Objekt für das durch Tasteindruck entstandene Gefühl – die Wahrnehmung – den Willen – das Berührungsbewusstsein; die äußerlich ist und das Objekt dafür; die äußer­lich ist und nicht das Objekt dafür.
Es gibt Körperlichkeit, die äußerlich ist und nicht die Grundlage Auge bildet; die innerlich ist und die Grundlage Auge bildet; die inerlich ist und nicht die Grundlage Auge bildet.
Es gibt Körperlichkeit, die äußerlich ist und nicht die Grundlage Ohr – Nase – Zunge – Körper bildet; die innerlich ist und diese bildet; die inner­lich ist und diese nicht bildet.
Es gibt Körperlichkeit, die innerlich ist und nicht die Grundlage Sehobjekt bildet; die äußerlich ist und diese bildet; die äußerlich ist und diese nicht bildet.
Es gibt Körperlichkeit, die innerlich ist und nicht die Grundlage Ton – Geruch – Geschmack – Berührbares bildet; die äußerlich ist und diese bildet; die äußerlich ist und diese nicht bildet.
Es gibt Körperlichkeit, die äußerlich ist und nicht das Element Auge bildet; die innerlich is und es bildet; die innerlich ist und es nicht bildet.
Es gibt Körperlichkeit, die äußerlich ist und nicht das Element Ohr – Nase – Zunge – Körper bildet; die innerlich ist und es bildet; die innerlich ist und es nicht bildet.
Es gibt Körperlichkeit, die innerlich ist, und nicht das Element Sehobjekt bildet; die äußerlich ist und es bildet; die äußerlich ist und es nicht bildet.
Es gibt Körperlichkeit, die innerlich ist und nicht das Element Ton – Geruch – Geschmack – Berührbares bildet; die äußerlich ist und diese bildet; die äußerlich ist und diese nicht bildet.
Es gibt Körperlichkeit, die äußerlich ist und nicht die Fähigkeit Sehen bildet; die innerlich ist und diese bildet; die innerlich ist und diese nicht bildet.
Es gibt Körperlichkeit, die äußerlich ist und nicht die Fähigkeit Hören – Riechen – Schmecken – Berühren bildet; die innerlich ist und diese bildet; die innerlich ist und diese nicht bildet.
Es gibt Körperlichkeit, die individuell ist und nicht die Weiblichkeits­fähigkeit bildet; die äußerlich ist und sie bildet; die äußerlich ist und sie nicht bildet.
Es gibt Körperlichkeit, die individuell ist und nicht die Männlichkeits­fähigkeit bildet; die äußerlich ist und sie bildet; die äußerlich ist und sie nicht bildet.
Es gibt Körperlichkeit, die innerlich ist und nicht die Lebensfähigkeit bildet; die äußerlich ist und sie bildet; die äußerlich ist und sie nicht bildet.
Es gibt Körperlichkeit, die innerlich ist und nicht den körperlichen Aus­druck bildet; die äußerlich ist und ihn bildet; die äußerlich ist und ihn nicht bildet.
Es gibt Körperlichkeit, die innerlich ist und nicht den sprachlichen Aus­druck bildet; die äußerlich ist und ihn bildet; die äußerlich ist und ihn nicht bildet.
Es gibt Körperlichkeit, die eigen ist bildet nicht das Raumelement; die äußerlich ist und es bildet; die äußerlich ist und es nicht bildet.
Es gibt Körperlichkeit, die eigen ist und nicht das Wasserelement bildet; die äußerlich ist und es bildet; die äußerlich ist und es nicht bildet.
Es gibt Körperlichkeit, die eigen ist und nicht die Beweglichkeit des Körpers bildet; die äußerlich ist und sie bildet; die äußerlich ist und sie nicht bildet.
Es gibt Körperlichkeit, die eigen ist und nicht die Geschmeidigkeit des Körpers bildet; die äußerlich ist und sie bildet; die äußerlich ist und sie nicht bildet.
Es gibt Körperlichkeit, die eigen ist und nicht die Bereitwilligkeit des Körpers bildet; die äußerlich ist und sie bildet; die äußerlich ist und sie nicht bildet.
Es gibt Körperlichkeit, die eigen ist und nicht das Wachstum des Körpers bildet; die äußerlich ist und es bildet; die äußerlich ist und es nicht bildet.
Es gibt Körperlichkeit, die eigen ist und nicht die Kontinuität des Körpers bildet; die äußerlich ist und sie bildet; die äußerlich ist und sie nicht bildet.
Es gibt Körperlichkeit, die eigen ist und nicht den Verfall des Körpers bildet; die äußerlich ist und ihn bildet; die äußerlich ist und ihn nicht bildet.
Es gibt Körperlichkeit, die eigen ist und nicht die Vergänglichkeit des Körpers bildet; die äußerlich ist und sie bildet; die äußerlich ist und sie nicht bildet.
Es gibt Körperlichkeit, die eigen ist und nicht die stoffliche Nahrung bil­det; die äußerlich ist und sie bildet; die äußerlich ist und sie nicht bildet.
Das ist die Auflistung der Körperlichkeit in Dreier-Kategorien.
Zu Viert (catukkaṃ)
586. Die Auflistung der Körperlichkeit in vier Kategorien.
Es gibt Körperlichkeit, die ist [von den Grundstoffen] abhängig und karmisch erworben; die ist [von den Grundstoffen] abhängig und nicht karmisch erworben; die ist nicht [von den Grundstoffen] abhängig und karmisch erworben; die ist nicht [von den Grundstoffen] abhängig und nicht karmisch erworben.
Es gibt Körperlichkeit, die ist [von den Grundstoffen] abhängig und sowohl karmisch erworben, als auch dem Anhaften zugänglich; die ist [von den Grundstoffen] abhängig und nicht karmisch erworben, doch dem Anhaften zugänglich; die ist nicht [von den Grundstoffen] abhängig und sowohl karmisch erworben, als auch dem Anhaften zugänglich; die ist nicht [von den Grundstoffen] abhängig, nicht karmisch erworben, doch dem Anhaften zugänglich.
Es gibt Körperlichkeit, die ist [von den Grundstoffen] abhängig und reaktionsfähig; die ist [von den Grundstoffen] abhängig und nicht reak­tionsfähig; die ist nicht [von den Grundstoffen] abhängig und reaktions­fähig; die ist nicht [von den Grundstoffen] abhängig, und nicht reak­tionsfähig.
Es gibt Körperlichkeit, die ist [von den Grundstoffen] abhängig und grob; die ist [von den Grundstoffen] abhängig und subtil; die ist nicht [von den Grundstoffen] abhängig und grob; die ist nicht [von den Grundstoffen] abhängig und subtil.
Es gibt Körperlichkeit, die [von den Grundstoffen] abhängig und fern; die ist [von den Grundstoffen] abhängig und nahe; die ist nicht [von den Grundstoffen] abhängig und fern; die ist nicht [von den Grundstoffen] abhängig und nahe.
Es gibt Körperlichkeit, die ist karmisch erworben und sichtbar; die ist karmisch erworben und nicht sichtbar; die ist nicht karmisch erworben und sichtbar; die ist nicht karmisch erworben und nicht sichtbar.
Es gibt Körperlichkeit, die ist karmisch erworben und reaktionsfähig; die ist karmisch erworben und nicht reaktionsfähig; die ist nicht karmisch erworben und reaktionsfähig; die ist nicht karmisch erworben und nicht reaktionsfähig.
Es gibt Körperlichkeit, die ist karmisch erworben und grundstofflich; die ist karmisch erworben und nicht grundstofflich; die ist nicht karmisch erworben und grundstofflich; die ist nicht karmisch erworben und nicht grundstofflich.
Es gibt Körperlichkeit, die ist karmisch erworben und grob; die ist kar­misch erworben und subtil; die ist nicht karmisch erworben und grob; die ist nicht karmisch erworben und subtil.
Es gibt Körperlichkeit, die ist karmisch erworben und fern; die ist kar­misch erworben und nahe; die ist nicht karmisch erworben und fern; die ist nicht karmisch erworben und nahe.
Es gibt Körperlichkeit, die ist karmisch erworben, dem Anhaften zu­gänglich und sichtbar; die ist karmisch erworben, dem Anhaften zugäng­lich und unsichtbar; die ist nicht karmisch erworben, dem Anhaften zu­gänglich und sichtbar; die ist nicht karmisch erworben, dem Anhaften zugänglich und unsichtbar.
Es gibt Körperlichkeit, die ist karmisch erworben, dem Anhaften zu­gänglich und reaktionsfähig; die ist karmisch erworben, dem Anhaften zugänglich und nicht reaktionsfähig; die ist nicht karmisch erworben, dem Anhaften zugänglich und reaktionsfähig; die ist nicht karmisch erworben, dem Anhaften zugänglich und nicht reaktionsfähig.
Es gibt Körperlichkeit, die ist karmisch erworben, dem Anhaften zu­gänglich und grundstofflich; die ist karmisch erworben, dem Anhaften zugänglich und nicht grundstofflich; die ist nicht karmisch erworben, dem Anhaften zugänglich und grundstofflich; die ist nicht karmisch erworben, dem Anhaften zugänglich und nicht grundstofflich.
Es gibt Körperlichkeit, die ist karmisch erworben, dem Anhaften zu­gänglich und grob; die ist karmisch erworben, dem Anhaften zugänglich und nicht grob; die ist nicht karmisch erworben, dem Anhaften zugänglich und grob; die ist nicht karmisch erworben, dem Anhaften zugänglich und nicht grob.
Es gibt Körperlichkeit, die ist karmisch erworben, dem Anhaften zu­gänglich und fern; die ist karmisch erworben, dem Anhaften zugänglich und nicht fern; die ist nicht karmisch erworben, dem Anhaften zugänglich und fern; die ist nicht karmisch erworben, dem Anhaften zugänglich und nicht fern.
Es gibt Körperlichkeit, die ist reaktionsfähig und eine Fähigkeit; die ist reaktionsfähig und keine Fähigkeit; die ist nicht reaktionsfähig und eine Fähigkeit; die ist nicht reaktionsfähig und keine Fähigkeit.
Es gibt Körperlichkeit, die ist reaktionsfähig und grundstofflich; die ist reaktionsfähig und nicht grundstofflich; die ist nicht reaktionsfähig und grundstofflich; die ist nicht reaktionsfähig und nicht grundstofflich.
Es gibt Körperlichkeit, die ist eine Fähigkeit und grob; die ist eine Fähig­keit und subtil; die ist keine Fähigkeit und grob; die ist keine Fähigkeit und subtil.
Es gibt Körperlichkeit, die ist eine Fähigkeit und fern; die ist eine Fähig­keit und nahe; die ist keine Fähigkeit und fern; die ist keine Fähigkeit und nahe.
Es gibt Körperlichkeit, die ist grundstofflich und grob, die ist grundstoff­lich und subtil; die ist nicht grundstofflich und grob; die ist nicht grund­stofflich und subtil.
Es gibt Körperlichkeit, die ist grundstofflich und fern; die ist grundstoff­lich und nahe; die ist nicht grundstofflich und fern; die ist nicht grund­stofflich und nahe.
Das ist das Gesehene, Gehörte, Wahrgenommene und Bewusstgewordene [des Körperlichen].
Das ist die Auflistung der Körperlichkeit in Vierer-Kategorien.
Zu Fünft (pañcakaṃ)
587. Die Auflistung der Körperlichkeit in fünf Kategorien.
Erdelement (pathavīdhātu), Wasserelement (āpodhātu), Hitzeelement (tejodhātu), Windelement (vāyodhātu), davon ist Körperlichkeit abhän­gig.
Das ist die Auflistung der Körperlichkeit in fünf Kategorien.
Zu Sechst (chakkaṃ)
588. Die Auflistung der Körperlichkeit in sechs Kategorien.
Körperlichkeit durch Sehbewusstsein, Hörbewusstsein, Riechbewusst­sein, Schmeckbewusstsein, Berührungsbewusstsein und Denkbewusst­sein erfahrbar.
Das ist die Auflistung der Körperlichkeit in sechs Kategorien.
Zu Siebent (sattakaṃ)
589. Die Auflistung der Körperlichkeit in sieben Kategorien.
Körperlichkeit, die durch Sehbewusstsein, Hörbewusstsein, Riechbe­wusstsein, Schmeckbewusstsein, Berührungsbewusstsein, Denkbewusst­sein und das Denkbewusstseinselement erfahrbar ist.
Das ist die Auflistung der Körperlichkeit in sieben Kategorien.
Zu Acht (aṭṭhakaṃ)
590. Die Auflistung der Körperlichkeit in acht Kategorien.
Körperlichkeit, die durch Sehbewusstsein, Hörbewusstsein, Riechbe­wusstsein, Schmeckbewusstsein, mit angenehmem oder unangenehmem Berührungsbewusstsein, Denkbewusstsein und das Denkbewusstseins­element erfahrbar ist.
Das ist die Auflistung der Körperlichkeit in acht Kategorien.
Zu Neunt (navakaṃ)
591. Die Auflistung der Körperlichkeit in neun Kategorien.
Körperlichkeit als Sehfähigkeit, Hörfähigkeit, Riechfähigkeit, Schmeck­fähigkeit, Empfindungsfähigkeit, Weiblichkeitsfähigkeit, Männlichkeits­fähigkeit, Lebensfähigkeit und Körperlichkeit, die keine Fähigkeit ist.
Das ist die Auflistung der Körperlichkeit in neun Kategorien.
Zu Zehnt (dasakaṃ)
592. Die Auflistung der Körperlichkeit in zehn Kategorien.
Körperlichkeit als Sehfähigkeit, Hörfähigkeit, Riechfähigkeit, Schmeck­fähigkeit, Empfindungsfähigkeit, Weiblichkeitsfähigkeit, Männlichkeits­fähigkeit, Lebensfähigkeit, Körperlichkeit, die keine Fähigkeit ist mit Auswirkung und Körperlichkeit, die keine Fähigkeit ist, ohne Auswir­kung.
Das ist die Auflistung der Körperlichkeit in zehn Kategorien.
Zu Elft (ekādasakaṃ)
593. Die Auflistung der Körperlichkeit in elf Kategorien.
Körperlichkeit als Grundlage des Sehbewusstseins, als Grundlage des Hörbewusstseins, als Grundlage des Riechbewusstseins, als Grundlage des Schmeckbewusstseins, als Grundlage des Berührungsbewusstseins, als sichtbares Objekt [das Sehbewusstsein verursacht], als hörbares Objekt [das Hörbewusstsein verursacht], als Geruchsobjekt [das Riech­bewusstsein verursacht], als Stofflichkeit [das Berührungsbewusstsein verursacht] und Körperlichkeit, die unsichtbar und ohne Auswirkungen ist, und eingeschlossen ist in der Körperlichkeit, die Denkbewusstsein entstehen lässt [subtile Körperlichkeit].
Das ist die Auflistung der Körperlichkeit in elf Kategorien.
Klassifikation der Körperlichkeit (rūpavibhatti)
Einer-Beschreibung (ekaniddeso)
594. Die gesamte Körperlichkeit ist ausnahmslos:
keine Ursache (na hetumeva)
nicht ursächlich (ahetukameva)
getrennt von Ursachen (hetuvippayuttameva)
bedingt (sappaccayameva)
gestaltet (saṅkhatameva)
materiell (rūpameva)
weltlich (lokiyameva)
zugänglich den
Einflüssen (sāsavameva)
Fesseln (saṃyojaniyameva)
Bindungen (ganthaniyameva)
Fluten (oghaniyameva)
Jochen (yoganiyameva)
Hemmungen (nīvaraṇiyameva)
falsch auffassbar (parāmaṭṭhameva)
Anhaftungen (upādāniyameva)
Befleckungen (saṃkilesikameva)
karmisch neutral (abyākatameva)
kein Objekt besitzend (anārammaṇameva)
nicht geistig (acetasikameva)
unverbunden mit Bewusstsein (cittavippayuttameva)
weder Karmawirkung, noch eine solche ergebend (nevavipākanavipāka­dhammadhammameva)
nicht befleckt, doch den Befleckungen zugänglich (asaṃkiliṭṭhasaṃ­kilesikameva)
kein „mit Objekt-Auffassen und Objekt-Befassen verbundenes Ding“ (na savitakkasavicārameva)
kein „nicht mit Objekt-Auffassen, nur mit Objekt-Befassen verbundenes Ding“ (na avitakkavicāramattameva)
ohne Objekt-Auffassen und Objekt-Befassen (avitakka-avicārameva)
unverbunden mit Freude (na pītisahagatameva)
unverbunden mit Glücksgefühl (na sukhasahagatameva)
unverbunden mit Gleichmut (na upekkhāsahagataṃ)
weder durch Einsicht, noch durch Geistesentfaltung aufzuheben (neva dassanena na bhāvanāya pahātabbameva)
kein „Ding, dessen Ursache durch Einsicht oder Geistesentfaltung aufzu­heben ist“ (neva dassanena na bhāvanāya pahātabbahetukameva)
weder zur Mehrung, noch zur Minderung führend (neva ācayagāmi na apacayagāmimeva)
weder ein „Ding der [Hohen Geistes-]Schulung, noch der beendeten [Hohen Geistes-]Schulung (nevasekkhanāsekkhameva)
begrenzt (parittameva)
zur Sinnessphäre gehörig (kāmāvacarameva)
nicht zur feinkörperlichen Sphäre gehörig (na rūpāvacarameva)
nicht zur unkörperlichen Sphäre gehörig (na arūpāvacarameva)
[im Daseinskreislauf] inbegriffen (pariyāpannameva)
nicht [darin] uninbegriffen (no apariyāpannameva)
kein Ding mit festgelegtem [karmischen Ergebnis] (aniyatameva)
kein erlösendes Ding (aniyyānikameva)
durch [alle] sechs Bewusstseinsarten erkennbar, [wenn] in Erscheinung getreten (uppaṇṇaṃ chahi viññāṇehi viññeyyameva)
unbeständig (aniccameva)
dem Verfall unterworfen. (jarābhibhūtameva)
Das ist die Zusammenfassung der Körperlichkeit in einzelnen Kategorien.
Zweier-Beschreibung
Abhängigkeits-Einteilung
[Vermischte Zweiergruppen[137]]
595. Was ist [von den Grundstoffen] abhängige Körperlichkeit? Die [inneren Sinnes-]Grundlagen Auge, Ohr, Nase, Zunge und Körper; die [äußeren Sinnes-]Grundlagen Sehobjekt, Ton, Geruch und Geschmack; Weiblichkeitsfähigkeit, Männlichkeitsfähigkeit, Lebensfähigkeit, körper­licher Ausdruck, sprachlicher Ausdruck, das Raumelement, körperliche Beweglichkeit, körperliche Geschmeidigkeit, körperliche Bereitwillig­keit, körperliches Wachstum, körperliche Kontinuität, körperlicher Ver­fall, körperliche Vergänglichkeit, stoffliche Nahrung.
596. Was ist die körperliche Grundlage Auge? Es ist das Auge, das von den vier Grundstoffen abhängige sensitive Organ, das in der Persönlich­keit einbegriffen ist, nicht sichtbar[138], reaktionsfähig; das nicht sichtbare, reaktionsfähige Auge, durch welches man ein sichtbares, reaktionsfähiges Sehobjekt gesehen hat, sieht, sehen wird oder sehen kann; das Auge ist es oder auch die Grundlage Auge, das Element Auge, die Fähigkeit Auge [die Sehfähigkeit], eine „Welt“, ein Tor, ein Meer, das Helle, ein Feld, eine Basis, das Führende, das Lenkende, das diesseitige Ufer, ein „leeres Dorf“. Das ist jene körperliche Grundlage Auge.
597. Was ist die körperliche Grundlage Auge? Es ist das Auge, das von den vier Grundstoffen abhängige sensitive Organ, das in der Persönlich­keit einbegriffen ist, nicht sichtbar, reaktionsfähig; das nicht sichtbare, reaktionsfähige Auge, an welches ein sichtbares, reaktionsfähiges Seh­objekt angeprallt war, anprallt, anprallen wird oder anprallen kann; das Auge ist es ... [wie 596].
598. Was ist die körperliche Grundlage Auge? Es ist das Auge, das von den vier Grundstoffen abhängige sensitive Organ, das in der Persönlich­keit einbegriffen ist, das nicht sichtbare, reaktionsfähige Auge, welches an ein sichtbares, reaktionsfähiges Sehobjekt angeprallt war, anprallt, anprallen wird oder anprallen kann; das Auge ist es ... [wie 596].
599. Was ist die körperliche Grundlage Auge? Es ist das Auge ... [wie 596];
es ist das Auge, in Abhängigkeit von dem, und veranlasst durch ein Sehobjekt, ein Seheindruck aufgestiegen war, aufsteigt, aufsteigen wird oder aufsteigen kann;
es ist das Auge, in Abhängigkeit von dem, und veranlasst durch ein Sehobjekt, ein durch einen Seheindruck entstandenes Gefühl ... – eine Wahrnehmung ... – Willen ... – Sehbewusstsein aufgestiegen war, auf­steigt, aufsteigen wird oder aufsteigen kann.
es ist das Auge, in Abhängigkeit von dem, und mit einer Form als Objekt, ein Seheindruck ... ein durch einen Seheindruck entstandenes Gefühl ... – eine Wahrnehmung ... – Willen ... – Sehbewusstsein auf­gestiegen war, aufsteigt, aufsteigen wird oder aufsteigen kann;
das Auge ist es oder auch die Grundlage Auge ... [wie 596].
Das ist die körperliche Grundlage Auge.
600. Was ist die körperliche Grundlage Ohr? Es ist das Ohr, das von den vier Grundstoffen abhängige sensitive Organ, das in der Persönlichkeit einbegriffen ist, nicht sichtbar, reaktionsfähig;
das nicht sichtbare, reaktionsfähige Ohr, durch welches man einen nicht sichtbaren, reaktionsfähigen Ton gehört hat, hört, hören wird oder hören kann;
601. ... das nicht sichtbare, reaktionsfähige Ohr, an welches ein nicht sichtbarer, reaktionsfähiger Ton angeprallt war, anprallt, anprallen wird oder anprallen kann;
602. ... das nicht sichtbare, reaktionsfähige Ohr, welches an einen nicht sichtbaren, reaktionsfähigen Ton angeprallt war, anprallt, anprallen wird oder anprallen kann;
603. ... das Ohr, in Abhängigkeit von dem, veranlasst durch ein Hör­objekt, ein Höreindruck aufgestiegen war, aufsteigt, aufsteigen wird oder aufsteigen kann;
es ist das Ohr, in Abhängigkeit von dem, veranlasst durch einen Ton, ein Höreindruck, durch einen Höreindruck entstandenes Gefühl – Wahrnehmung – Willen – Hörbewusstsein aufgestiegen war, aufsteigt, aufsteigen wird oder aufsteigen kann;
es ist das Ohr, in Abhängigkeit von dem, mit einem Ton als Objekt, ein Höreindruck – ein durch einen Höreindruck entstandenes Gefühl – eine Wahrnehmung – Willen – Hörbewusstsein aufgestiegen war, aufsteigt, aufsteigen wird oder aufsteigen kann;
das Ohr ist es oder auch die Grundlage Ohr, das Element Ohr, die Fähigkeit Ohr [Hören], eine Welt, ein Tor, ein Meer, das Helle, ein Feld, eine Basis, das diesseitige Ufer, ein „leeres Dorf“.
Das ist die körperliche Grundlage Ohr.
604. Was ist die körperliche Grundlage Nase? Es ist die Nase, das von den vier Grundstoffen abhängige sensitive Organ, das in der Persönlich­keit einbegriffen ist, nicht sichtbar, reaktionsfähig;
die nicht sichtbare, reaktionsfähige Nase, durch welche man einen nicht sichtbaren, reaktionsfähigen Geruch gerochen hat, riecht, riechen wird oder riechen kann;
605. ... die nicht sichtbare, reaktionsfähige Nase, an welche ein nicht sichtbarer, reaktionsfähiger Geruch angeprallt war, anprallt, anprallen wird oder anprallen kann;
606. ... die nicht sichtbare, reaktionsfähige Nase, welche an einen nicht sichtbaren, reaktionsfähigen Geruch angeprallt war, anprallt, an­prallen wird oder anprallen kann;
607. ... die Nase, in Abhängigkeit von der, und veranlasst durch einen Geruch, ein Riecheindruck aufgestiegen war, aufsteigt, aufsteigen wird oder aufsteigen kann;
es ist die Nase, in Abhängigkeit von der, und veranlasst durch einen Geruch, ein Riecheindruck, durch einen Riecheindruck entstan­denes Gefühl – Wahrnehmung – Willen – Riechbewusstsein aufgestiegen war, aufsteigt, aufsteigen wird oder aufsteigen kann;
es ist die Nase in Abhängigkeit von der, mit einem Geruch als Objekt, ein Riecheindruck – ein durch einen Riecheindruck entstandenes Gefühl – eine Wahrnehmung – Willen – Riechbewusstsein aufgestiegen war, aufsteigt, aufsteigen wird oder aufsteigen kann;
die Nase ist es oder auch die Grundlage Nase, das Element Nase, die Fähigkeit Nase [Riechen], eine Welt, ein Tor, ein Meer, das Helle, ein Feld, eine Basis, das diesseitige Ufer, ein „leeres Dorf“.
Das ist die körperliche Grundlage Nase.
608. Was ist die körperliche Grundlage Zunge? Es ist die Zunge, das von den vier Grundstoffen abhängige sensitive Organ, das in der Persön­lichkeit einbegriffen ist, nicht sichtbar, reaktionsfähig;
die nicht sichtbare, reaktionsfähige Zunge, durch welche man einen nicht sichtbaren, reaktionsfähigen Geschmack geschmeckt hat, schmeckt, schmecken wird oder schmecken kann;
609. ... die nicht sichtbare, reaktionsfähige Zunge, an welche ein nicht sichtbarer, reaktionsfähiger Geschmack angeprallt war, anprallt, anpral­len wird oder anprallen kann;
610. ... die nicht sichtbare, reaktionsfähige Zunge, welche an einen nicht sichtbaren, reaktionsfähigen Geschmack angeprallt war, anprallt, anprallen wird oder anprallen kann;
611. ... die Zunge, in Abhängigkeit von der, und veranlasst durch einen Geschmack, ein Schmeckeindruck aufgestiegen war, aufsteigt, auf­steigen wird oder aufsteigen kann;
es ist die Zunge, in Abhängigkeit von der, und veranlasst durch einen Geschmack, ein Schmeckeindruck, durch einen Schmeckeindruck entstandenes Gefühl – Wahrnehmung – Willen – Schmeckbewusstsein aufgestiegen war, aufsteigt, aufsteigen wird oder aufsteigen kann;
es ist die Zunge in Abhängigkeit von dem, mit einem Geschmack als Objekt, ein Schmeckeindruck – ein durch einen Schmeckeindruck entstandenes Gefühl – eine Wahrnehmung – Willen – Schmeckbewusst­sein aufgestiegen war, aufsteigt, aufsteigen wird oder aufsteigen kann;
die Zunge ist es oder auch die Grundlage Zunge, das Element Zunge, die Fähigkeit Zunge [Schmecken], eine Welt, ein Tor, ein Meer, das Helle, ein Feld, eine Basis, das diesseitige Ufer, ein „leeres Dorf“.
Das ist die körperliche Grundlage Zunge.
612. Was ist die materielle Grundlage Körper? Es ist der Körper, das von den vier Grundstoffen abhängige sensitive Organ, das in der Persönlich­keit einbegriffen ist, nicht sichtbar, reaktionsfähig;
der nicht sichtbare, reaktionsfähige Körper, durch welchen man ein nicht sichtbares, reaktionsfähiges berührbares [Objekt] berührt hat, berührt, berühren wird oder berühren kann;
613. ... der nicht sichtbare, reaktionsfähige Körper, an welchen ein nicht sichtbares, reaktionsfähiges berührbares [Objekt] angeprallt war, anprallt, anprallen wird oder anprallen kann;
614. ... der nicht sichtbare, reaktionsfähige Körper, welcher an ein nicht sichtbares, reaktionsfähiges berührbares [Objekt] angeprallt war, anprallt, anprallen wird oder anprallen kann;
615. ... der Körper, in Abhängigkeit von dem, und veranlasst durch etwas Berührbares, ein Berührungseindruck aufgestiegen war, aufsteigt, aufsteigen wird oder aufsteigen kann;
der Körper, in Abhängigkeit von dem, und veranlasst durch etwas Berührbares, ein Berührungseindruck, durch einen Berührungsein­druck entstandenes Gefühl – eine Wahrnehmung – Willen – Körper­bewusstsein aufgestiegen war, aufsteigt, aufsteigen wird oder aufsteigen kann;
der Körper in Abhängigkeit von dem, mit etwas Berührbarem als Objekt, ein Berührungseindruck – ein durch einen Berührungseindruck entstandenes Gefühl – eine Wahrnehmung – Willen – Körperbe­wusstsein aufgestiegen war, aufsteigt, aufsteigen wird oder aufsteigen kann;
der Körper ist es oder auch die Grundlage Körper, das Element Körper, die Fähigkeit Körper [Fühlen], eine Welt, ein Tor, ein Meer, das Helle, ein Feld, eine Basis, das diesseitige Ufer, ein „leeres Dorf“.
Das ist die materielle Grundlage Körper.
616. Was ist die körperliche Grundlage Sehobjekt? Es ist das von den vier Grundstoffen abhängige Sehobjekt, das als Farberscheinung sichtbar ist und reaktionsfähig; das blau ist, gelb, rot, weiß, schwarz, hellrot, braun, grasfarben, von der Farbe eines Mangosprösslings; das lang ist, kurz, dünn, dick, kreisförmig, rund, viereckig, sechseckig, achteckig, sechzehn­eckig, flach, hoch; schattig, sonnig, hell, dunkel, wolkig, frostglitzernd, rauchig, staubig; Die Farberscheinung der Mondscheibe, der Sonnen­scheibe, eines Rundspiegels, von Edelsteinen, Muscheln, Perlen, Lapisla­zuli, von Gold und Silber; oder was für ein Sehobjekt es sonst noch gibt, das abhängig von den vier Grundstoffen, als Farberscheinung sichtbar ist, reaktionsfähig;
das sichtbare und reaktionsfähige Sehobjekt, welches man mit dem nicht sichtbaren, reaktionsfähigen Auge gesehen hat, sieht, sehen wird oder sehen kann;
617. ... das sichtbare, reaktionsfähige Sehobjekt, an welches ein nicht sichtbares, reaktionsfähiges Auge angeprallt war, anprallt, anprallen wird oder anprallen kann;
618. ... das sichtbare, reaktionsfähige Sehobjekt, welches an ein nicht sichtbares, reaktionsfähigen Auge angeprallt war, anprallt, anprallen wird oder anprallen kann;
619. ... das Sehobjekt, durch das veranlasst und abhängig vom Auge ein Seheindruck – ein durch einen Seheindruck entstandenes Gefühl – eine Wahrnehmung – Willen – Sehbewusstsein aufgestiegen war, auf­steigt, aufsteigen wird oder aufsteigen kann;
das Sehobjekt, mit dem als Objekt und abhängig vom Auge, ein Seheindruck – ein durch einen Seheindruck entstandenes Gefühl – eine Wahrnehmung – Willen – Sehbewusstsein aufgestiegen war, aufsteigt, aufsteigen wird oder aufsteigen kann;
das Sehobjekt ist es oder auch die Grundlage Sehobjekt, das Element Sehobjekt.
Das ist die körperliche Grundlage Sehobjekt.
620. Was ist die körperliche Grundlage Ton? Es ist der von den vier Grundstoffen abhängige Ton, der nicht sichtbar ist und reaktionsfähig; [z.B.] der Ton von [großen] Trommeln, Handtrommeln, Muscheln, Zym­beln, von Gesang und Musik, von Gongs, des Händeklatschens, das Stimmengeräusch von [vielen] Lebewesen, das Geräusch beim Anein­anderschlagen von Dingen; das Geräusch des Windes, des Wassers; von Menschen und nicht von Menschen hervorgebrachter Ton; oder was für einen Ton es sonst noch gibt, der abhängig von den vier Grundstoffen, nicht sichtbar ist und reaktionsfähig;
der nicht sichtbare, reaktionsfähige Ton, den man mit dem nicht sichtbaren, reaktionsfähigen Ohr gehört hat, hört, hören wird oder hören kann;
621. ... der nicht sichtbare, reaktionsfähige Ton, an welchen ein nicht sichtbares, reaktionsfähiges Ohr angeprallt war, anprallt, anprallen wird oder anprallen kann;
622. ... der nicht sichtbare, reaktionsfähige Ton, welcher an ein nicht sichtbares, reaktionsfähigen Ohr angeprallt war, anprallt, anprallen wird oder anprallen kann;
623. ... der Ton, durch den veranlasst und abhängig vom Ohr ein Höreindruck – ein durch einen Höreindruck entstandenes Gefühl – eine Wahrnehmung – Willen – Hörbewusstsein aufgestiegen war, aufsteigt, aufsteigen wird oder aufsteigen kann;
der Ton, mit dem als Objekt und abhängig vom Ohr, ein Hör­eindruck – ein durch einen Höreindruck entstandenes Gefühl – eine Wahrnehmung – Willen – Hörbewusstsein aufgestiegen war, aufsteigt, aufsteigen wird oder aufsteigen kann;
der Ton ist es oder auch die Grundlage Ton, das Element Ton.
Das ist die körperliche Grundlage Ton.
624. Was ist die körperliche Grundlage Geruch? Es ist der von den vier Grundstoffen abhängige Geruch, der nicht sichtbar ist und reaktionsfähig; [z.B.] Wurzelgeruch, Kernholzgeruch, Borkengeruch, Blättergeruch, Blütengeruch, Fruchtgeruch; Ungeziefergeruch, fauliger Geruch; guter und schlechter Geruch; oder was für einen Geruch es sonst noch gibt, der abhängig von den vier Grundstoffen, nicht sichtbar ist und reaktionsfähig;
der nicht sichtbare, reaktionsfähige Geruch, den man mit der nicht sichtbaren, reaktionsfähigen Nase gerochen hat, riecht, riechen wird oder riechen kann;
625. ... der nicht sichtbare, reaktionsfähige Geruch, an welchen eine nicht sichtbare, reaktionsfähige Nase angeprallt war, anprallt, anprallen wird oder anprallen kann;
626. ... der nicht sichtbare, reaktionsfähige Geruch, welcher an eine nicht sichtbare, reaktionsfähige Nase angeprallt war, anprallt, anprallen wird oder anprallen kann;
627. ... der Geruch, durch den veranlasst und abhängig von der Nase ein Riecheindruck – ein durch einen Riecheindruck entstandenes Gefühl – eine Wahrnehmung – Willen – Riechbewusstsein aufgestiegen war, aufsteigt, aufsteigen wird oder aufsteigen kann;
der Geruch, mit dem als Objekt und abhängig von der Nase, ein Riecheindruck – ein durch einen Riecheindruck entstandenes Gefühl – eine Wahrnehmung – Willen – Riechbewusstsein aufgestiegen war, auf­steigt, aufsteigen wird oder aufsteigen kann;
der Geruch ist es oder auch die Grundlage Geruch, das Element Geruch.
Das ist die körperliche Grundlage Geruch.
628. Was ist die körperliche Grundlage Geschmack? Es ist der von den vier Grundstoffen abhängige Geschmack, der nicht sichtbar ist und reak­tionsfähig; [z.B.] Wurzelgeschmack, Holz- [wtl.: Stamm-]geschmack, Borkengeschmack, Blättergeschmack, Blütengeschmack, Fruchtge­schmack; das Saure, Süße, Scharfe, Salzige, Alkalische, Beißende, Herbe; angenehmer und unangenehmer Geschmack; oder was für einen Geschmack es sonst noch gibt, der abhängig von den vier Grundstoffen ist, nicht sichtbar und reaktionsfähig;
der nicht sichtbare, reaktionsfähige Geschmack, den man mit der nicht sichtbaren, reaktionsfähigen Zunge geschmeckt hat, schmeckt, schmecken wird oder schmecken kann;
629. ... der nicht sichtbare, reaktionsfähige Geschmack, an welchen eine nicht sichtbare, reaktionsfähige Zunge angeprallt war, anprallt, an­prallen wird oder anprallen kann;
630. ... der nicht sichtbare, reaktionsfähige Geschmack, welcher an eine nicht sichtbare, reaktionsfähige Zunge angeprallt war, anprallt, an­prallen wird oder anprallen kann;
631. ... der Geschmack, durch den veranlasst und abhängig von der Zunge ein Schmeckeindruck – ein durch einen Schmeckeindruck entstan­denes Gefühl – eine Wahrnehmung – Willen – Schmeckbewusstsein auf­gestiegen war, aufsteigt, aufsteigen wird oder aufsteigen kann;
der Geschmack, mit dem als Objekt und abhängig von der Zunge, ein Schmeckeindruck – ein durch einen Schmeckeindruck ent­standenes Gefühl – eine Wahrnehmung – Willen – Schmeckbewusstsein aufgestiegen war, aufsteigt, aufsteigen wird oder aufsteigen kann;
der Geschmack ist es oder auch die Grundlage Geschmack, das Element Geschmack.
Das ist diese körperliche Grundlage Geschmack.
632. Was ist die körperliche Weiblichkeitsfähigkeit? Was an der Frau weibliche Gestalt ist, weibliches Merkmal, weibliche Beschäftigung, weibliches Benehmen, Weiblichkeit und weibliche Art – das ist die körperliche Weiblichkeitsfähigkeit.
633. Was ist die körperliche Männlichkeitsfähigkeit? Was am Mann männliche Gestalt ist, männliches Merkmal, männliche Beschäftigung, männliches Benehmen, Männlichkeit und männliche Art – das ist die körperliche Männlichkeitsfähigkeit.
634. Was ist die körperliche Lebensfähigkeit? Was dieser körperlichen Dinge Dauer ist, ihr Bestand, Fortgang, Ingangsein, In-Bewegung-sein, In-Bewegung-bleiben, ihre Aufrechterhaltung; das Leben [als gleich­bedeutend mit] Lebensfähigkeit.
635. Was ist diese Körperlichkeit, der körperliche Ausdruck? Das Sich-straffen, das Gestrafftsein, die Straffheit, der Ausdruck, das Erkennen­lassen, das Zu-erkennen-Geben des Körpers bei einem, der mit einem heilsamen, unheilsamen oder karmisch neutralen Bewusstseinszustand hin- oder zurückgeht, hin- oder wegblickt, beugt oder streckt.
636. Was ist diese Körperlichkeit, der sprachliche Ausdruck? Die Spra­che, Rede, Sprechweise, [sprachliche] Äußerung, das Stimmgeräusch und das Erzeugen von Stimmgeräusch, Sprache als artikuliertes Sprechen [und zwar] mit einem heilsamen, unheilsamen oder karmisch neutralen Bewusstseinszustand, das nennt man „Sprache“. Was nun der Ausdruck mittels dieser Sprache ist, das Erkennenlassen, das Zu-Erkennengeben.
637. Was ist die Körperlichkeit, das Raumelement? Der Raum und was [unter den Begriff] Raum passt; der Himmelsraum und was [unter den Begriff] Himmelsraum passt; das Offene und was [unter den Begriff des] Offenen passt; das von den vier Grundstoffen Unberührte.
638. Was ist die Körperlichkeit, die Beweglichkeit des Körpers? Die Leichtigkeit, leichte Veränderlichkeit, das Freisein von Schwerfälligkeit und Starrheit.
639. Was ist die Körperlichkeit, die Geschmeidigkeit des Körpers? Die Geschmeidigkeit, Schmiegsamkeit, das Freisein von Starrheit und Sprö­digkeit.
640. Was ist die Körperlichkeit, die Bereitwilligkeit des Körpers? Die Gefügigkeit, Fügsamkeit, Formbarkeit.
641. Was ist die Körperlichkeit, das Wachstum des Körpers? Was da das Wachsen der Sinnesgrundlagen ist, das ist das Wachstum des Körpers.
642. Was ist die Körperlichkeit, die Kontinuität des Körpers? Was da das Wachstum des Körpers ist, das ist die Kontinuität des Körpers.
643. Was ist die Körperlichkeit, der Verfall des Körpers? Das Altern, die Hinfälligkeit, die Gebrechlichkeit, das Ergrauen, das Runzligwerden, die Abnahme der Lebensdauer, das Absterben der Sinnesfähigkeiten.
644. Was ist die Körperlichkeit, die Vergänglichkeit des Körpers? Das Versiegen, Vergehen, Zerbrechen, Sichauflösen; die Vergänglichkeit, das Dahinschwinden.
645. Was ist die Körperlichkeit, die stoffliche Nahrung? Gekochter Reis, Reisbrei, Mehl, Fisch, Fleisch, Milch, Sauermilch, Ghee, Butter, Öl, Honig, Zucker; oder was es noch an anderer Materie gibt, die in dieser oder jener Gegend, von diesen oder jenen Leuten gegessen, gekaut, geschluckt wird und zur Füllung des Leibes dient; der Nährstoff, durch den die Wesen ihr Leben fristen.
Das ist [von den Grundstoffen] abhängige Körperlichkeit.
[Das war] das Buch der Körperlichkeit –
Der erste Abschnitt zum Auswendiglernen.[139]
[Die von den Grundstoffen nicht abhängige Körperlichkeit]
646. Was ist [von den Grundstoffen] nicht abhängige Körperlichkeit? Die Berührbare Grundlage und das Wasserelement.
647. Was ist die Körperlichkeit, die Berührbare Grundlage? Das Erdele­ment, Feuerelement und Windelement; das Harte, Weiche, Glatte und Rauhe; was angenehmen oder unangenehmen Kontakt [ergibt]; das Schwere und Leichte;
das nicht sichtbare, reaktionsfähige Berührbare, das man mittels des nicht sichtbaren, reaktionsfähigen Körpers berührt hat, berührt, berühren wird oder berühren kann;
648. ... das nicht sichtbare, reaktionsfähige Berührbare, an welches ein nicht sichtbarer, reaktionsfähiger Körper angeprallt war, anprallt, an­prallen wird oder anprallen kann;
649. ... das nicht sichtbare, reaktionsfähige Berührbare, welches an einen nicht sichtbaren, reaktionsfähigen Körper angeprallt war, anprallt, anprallen wird oder anprallen kann;
650. ... das Berührbare, durch das veranlasst und abhängig vom Kör­per, ein körperlicher Eindruck – ein durch einen körperlichen Eindruck entstandenes Gefühl – eine Wahrnehmung – Willen – Körperbewusstsein aufgestiegen war, aufsteigt, aufsteigen wird oder aufsteigen kann;
das Berührbare, mit dem als Objekt, abhängig vom Körper ein körperlicher Eindruck – ein durch einen körperlichen Eindruck entstan­denes Gefühl – eine Wahrnehmung – Willen – Körperbewusstsein auf­gestiegen war, aufsteigt, aufsteigen wird oder aufsteigen kann;
das Berührbare ist es oder auch die Berührbare Grundlage, das Berührbare Element.
Das ist die berührbare Grundlage Körperlichkeit.
651. Was ist die Körperlichkeit, das Wasserelement? Das Wässrige und was [unter den Begriff des] Wässrigen geht; das Feuchte und was [unter den Begriff des] Feuchten geht; die Kohäsion des Körperlichen.
Das ist [von den Grundstoffen] nicht abhängige Körperlichkeit.
652. Was ist karmisch erworbene Körperlichkeit? Die Sinnesgrundlagen Auge, Ohr, Zunge, Körper; die Weiblichkeitsfähigkeit, die Männlich­keitsfähigkeit, Lebensfähigkeit; ferner auch die folgenden körperlichen Dinge, [soweit sie] durch karmische Handlung [entstanden sind]: die Sinnesgrundlagen Sehobjekt, Geruch, Geschmack und Berührbares; das Raumelement, das Wasserelement, das Wachstum des Körpers, die Kon­tinuität des Körpers, stoffliche Nahrung.
Das ist karmisch erworbene Körperlichkeit.
653. Was ist nicht karmisch erworbene Körperlichkeit? Die Sinnesgrund­lage Ton; der körperliche und der sprachliche Ausdruck; die Beweglich­keit, Geschmeidigkeit und Bereitwilligkeit des Körpers[140]; ferner durch die folgenden körperlichen Dinge, [soweit sie] nicht durch karmische Hand­lung [entstanden sind]: die Sinnesgrundlagen Sehobjekt, Geruch, Geschmack und Berührbares; das Raumelement, das Wasserelement, das Wachstum des Körpers, die Kontinuität des Körpers, stoffliche Nahrung.
Das ist nicht karmisch erworbene Körperlichkeit.
654. Was ist Körperlichkeit, die sowohl karmisch erworben, als auch dem Anhaften zugänglich ist? Die Sinnesgrundlagen Auge, Ohr, Zunge, Kör­per; die Weiblichkeitsfähigkeit, die Männlichkeitsfähigkeit, Lebensfähig­keit; ferner auch die folgenden körperlichen Dinge, [soweit sie] durch karmische Handlung [entstanden sind]: die Sinnesgrundlagen Sehobjekt, Geruch, Geschmack und Berührbares; das Raumelement, das Wasserele­ment, das Wachstum des Körpers, die Kontinuität des Körpers, stoffliche Nahrung.
655. Was ist Körperlichkeit, die nicht karmisch erworben, aber dem Anhaften zugänglich ist? Die Sinnesgrundlage Ton; der körperliche und der sprachliche Ausdruck; die Beweglichkeit, Geschmeidigkeit und Gefügigkeit des Körpers; ferner durch die folgenden körperlichen Dinge, [soweit sie] nicht durch karmische Handlung [entstanden sind]: die Sinnesgrundlagen Sehobjekt, Geruch, Geschmack und Berührbares; das Raumelement, das Wasserelement, das Wachstum des Körpers, die Kon­tinuität des Körpers, stoffliche Nahrung.
656. Was ist sichtbare Körperlichkeit? Die Grundlage Sehobjekt.
657. Was ist nicht sichtbare Körperlichkeit? Die Sinnesgrundlage Auge ... stoffliche Nahrung [sowie das Wasserelement und die berührbare Grundlage].[141]
658. Was ist reaktionsfähige Körperlichkeit? Die Sinnesgrundlage Auge, Ohr, Nase, Zunge, Körper, Sehobjekt, Ton, Geruch, Geschmack und Berührbares.
659. Was ist nicht reaktionsfähige Körperlichkeit? Die Weiblichkeits­fähigkeit [die Männlichkeitsfähigkeit, Lebensfähigkeit, körperlicher und sprachlicher Ausdruck, Raumelement; Beweglichkeit, Geschmeidigkeit und Bereitwilligkeit des Körpers, Wachstum und Kontinuität des Kör­pers, Verfall und Vergänglichkeit des Körpers], stoffliche Nahrung [sowie das Wasserelement].
660. Was ist Körperlichkeit, die eine Fähigkeit ist? Die Fähigkeiten Sehen, Hören, Riechen, Schmecken und Tasten; die Weiblichkeits- und die Männlichkeitsfähigkeit, die Lebensfähigkeit.
661. Was ist Körperlichkeit, die keine Fähigkeit ist? Die Sinnesgrund­lagen Sehobjekt ... stoffliche Nahrung [sowie das Wasserelement und die berührbare Grundlage].
662. Was ist grundstoffliche Körperlichkeit? Die berührbare Grundlage und das Wasserelement.
663. Was ist nicht grundstoffliche Körperlichkeit? Die Sinnesgrundlage Auge ... stoffliche Nahrung.
664. Was ist Körperlichkeit, die ein Ausdruck ist? Der körperliche und der sprachliche Ausdruck.
665. Was ist Körperlichkeit, die kein Ausdruck ist? Die Sinnesgrundlage Auge ... stoffliche Nahrung [sowie das Wasserelement und die berührbare Grundlage].
666. Was ist bewusstseinserzeugte Körperlichkeit? Der körperliche und der sprachliche Ausdruck; ferner auch die folgenden körperlichen Dinge [soweit sie] durch Bewusstsein entstanden, durch Bewusstsein verursacht, durch Bewusstsein erzeugt sind: die Sinnesgrundlagen Sehobjekt, Ton, Geruch, Geschmack und Berührbares; das Raumelement, das Wasser­element; die Beweglichkeit, Geschmeidigkeit und Bereitwilligkeit des Körpers; das Wachstum und die Kontinuität des Körpers; die stoffliche Nahrung.
667. Was ist nicht bewusstseinserzeugte Körperlichkeit? Die Sinnes­grundlagen Auge, Ohr, Nase, Zunge und Körper; die Weiblichkeits- und die Männlichkeitsfähigkeit, die Lebensfähigkeit, Verfall und Vergäng­lichkeit des Körpers; ferner auch die folgenden körperlichen Dinge [soweit sie] nicht durch Bewusstsein entstanden, nicht durch Bewusstsein verursacht, nicht durch Bewusstein erzeugt sind: die Sinnesgrundlagen Sehobjekt, Ton, Geruch, Geschmack und Berührbares; das Raumelement, das Wasserelement; die Beweglichkeit, Geschmeidigkeit und Bereit­willigkeit des Körpers, das Wachstum und die Kontinuität des Körpers, stoffliche Nahrung.
668. Was ist [stets] zusammen mit Bewusstsein bestehende Körperlich­keit? Der körperliche und der sprachliche Ausdruck.
669. Was ist nicht zusammen mit Bewusstsein bestehende Körperlich­keit? Die Sinnesgrundlage Auge ... stoffliche Nahrung [sowie das Was­serelement und die berührbare Grundlage].
670. Was ist das Bewusstsein begleitende Körperlichkeit? Der körper­liche und der sprachliche Ausdruck.
671. Welche Körperlichkeit begleitet nicht das Bewusstsein? Die Sinnes­grundlage Auge ... stoffliche Nahrung [sowie das Wasserelement und die berührbare Grundlage].
672. Was ist eigene [individuelle] Körperlichkeit? Die Sinnesgrundlagen Auge, Ohr, Nase, Zunge und Körper.
673. Was ist äußere Körperlichkeit? Die Sinnesgrundlagen Sehobjekt ... stoffliche Nahrung.
674. Was ist grobe Körperlichkeit? Die Sinnesgrundlagen Auge, Ohr, Nase, Zunge, Körper, Sehobjekt, Ton, Geruch, Geschmack und Berühr­bares.
675. Was ist subtile Körperlichkeit? Die Weiblichkeitsfähigkeit, [die Männlichkeitsfähigkeit, Lebensfähigkeit, körperlicher und sprachlicher Ausdruck, das Raumelement; Beweglichkeit, Geschmeidigkeit und Bereitwilligkeit des Körpers, Wachstum und Kontinuität des Körpers, Verfall und Vergänglichkeit des Körpers,] stoffliche Nahrung [und das Wasserelement].[142]
676. Was ist ferne Körperlichkeit? Die Weiblichkeitsfähigkeit [die Männlichkeitsfähigkeit, Lebensfähigkeit, körperlicher und sprachlicher Ausdruck, das Raumelement; Beweglichkeit, Geschmeidigkeit und Bereitwilligkeit des Körpers, Wachstum und Kontinuität des Körpers, Verfall und Vergänglichkeit des Körpers,] stoffliche Nahrung [und das Wasserelement].
677. Was ist nahe Körperlichkeit? Die Sinnesgrundlagen Auge ... Berühr­bares.
[Die Objekt[143]-Zweiergruppen]
678. Welche Körperlichkeit ist das Objekt für den Seheindruck? Die Sinnesgrundlage Auge.
679. Welche Körperlichkeit ist kein Objekt für den Seheindruck? Die Sinnesgrundlagen Ohr ... stoffliche Nahrung [sowie das Wasserelement und die berührbare Grundlage].
680. Welche Körperlichkeit ist das Objekt für das durch Seheindruck entstandene Gefühl – für die [entsprechende] Wahrnehmung – für den [entsprechenden] Willen – für das Sehbewusstsein? Die Sinnesgrundlage Auge.
681. Welche Körperlichkeit ist kein Objekt für das durch Seheindruck entstandene Gefühl ... für das Sehbewusstsein? Die Sinnesgrundlagen Ohr ... stoffliche Nahrung.
682. Welche Körperlichkeit ist Objekt für den Höreindruck ... Riechein­druck ... Schmeckeindruck ... körperlichen Eindruck? Die [entsprechen­de] Sinnesgrundlage [Ohr ... Nase ... Zunge] Körper.
683. Welche Körperlichkeit ist kein Objekt für den Höreindruck ... kör­perlichen Eindruck? Die Sinnesgrundlage Auge ... stoffliche Nahrung [sowie das Wasserelement und die berührbare Grundlage]. [Fortzulassen ist das für den jeweiligen positiven Fall zutreffende Objekt.]
684. Welche Körperlichkeit ist Objekt für das durch Höreindruck ... Kör­pereindruck entstandene Gefühl, für die [entsprechende] Wahrnehmung – für den [entsprechenden] Willen – für das ... Körperbewusstsein? Die Sinnesgrundlage Ohr ... Körper.
685. Welche Körperlichkeit ist kein Objekt ... für das Körperbewusstsein? Die Sinnesgrundlage Auge ... stoffliche Nahrung.
[Die Sinnesobjekt-Zweiergruppen]
686. Welche Körperlichkeit ist Sinnesobjekt für den Seheindruck? Die Sinnesgrundlage Sehobjekt.
687. Welche Körperlichkeit ist kein Sinnesobjekt für den Seheindruck? Die Sinnesgrundlage Auge ... stoffliche Nahrung [sowie das Wasser­element und die berührbare Grundlage].
688. Welche Körperlichkeit ist Sinnesobjekt für das durch Seheindruck entstandene Gefühl – für die [entsprechende] Wahrnehmung – für den [entsprechenden] Willen – für das Sehbewusstsein? Die Sinnesgrundlage Sehobjekt.
689. Welche Körperlichkeit ist kein Sinnesobjekt ... für das Sehbewusst­sein? Die Sinnesgrundlage Auge ... stoffliche Nahrung.
690. Welche Körperlichkeit ist Sinnesobjekt für den Höreindruck ... Riecheindruck ... Schmeckeindruck ... körperlichen Eindruck? Die Sinnesgrundlage Ton ... Geruch ... Geschmack ... Berührbares.
691. Welche Körperlichkeit ist kein Sinnesobjekt ... für den körperlichen Eindruck? Die Sinnesgrundlage Auge ... stoffliche Nahrung [sowie das Wasserelement].
692. Welche Körperlichkeit ist Sinnesobjekt ... für das durch Körperein­druck entstandene Gefühl ... für das Körperbewusstsein? Die ... berühr­bare Grundlage.
693. Welche Körperlichkeit ist kein Sinnesobjekt ... für das Körper­bewusstsein? Die Sinnesgrundlage Auge ... stoffliche Nahrung [sowie das Wasserelement].
[Die Grundlagen-Zweiergruppen]
694. Welche Körperlichkeit bildet die Sinnesgrundlage Auge? Es ist das Auge, das von den vier Grundstoffen abhängige sensitive Organ ... [wie 569] ... ein „leeres Dorf“.
695. Welche Körperlichkeit bildet nicht die Sinnesgrundlage Auge? Die Grundlage Ohr ... stoffliche Nahrung [sowie das Wasserelement und die berührbare Grundlage].
696. Welche Körperlichkeit bildet die Sinnesgrundlage Ohr – Nase – Zunge – Körper? Es ist das Ohr ...; [wie 600, 604, 608] der Körper, das von den vier Grundstoffen abhängige sensitive Organ ... [wie 612] ... ein „leeres Dorf“.
697. Welche Körperlichkeit bildet nicht die Sinnesgrundlage Ohr ... Körper? Die Grundlage Auge ... stoffliche Nahrung [sowie das Wasser­element und die berührbare Grundlage].
698. Welche Körperlichkeit bildet die Sinnesgrundlage Sehobjekt? Es ist das von den vier Grundstoffen abhängige Sehobjekt ... [wie 616] [sowie das Wasserelement und die berührbare Grundlage].
699. Welche Körperlichkeit bildet nicht die Sinnesgrundlage Sehobjekt? Die Sinnesgrundlage Auge ... stoffliche Nahrung [sowie das Wasser­element und die berührbare Grundlage].
700. Welche Körperlichkeit bildet die Sinnesgrundlage Ton – Geruch – Geschmack – Berührbares? Es ist der von den vier Grundstoffen abhän­gige Ton ...; [wie 619, 623, 627]. Das Erdelement, Feuerelement und Windelement; das Harte, Weiche, Glatte und Raue; was angenehmen oder unangenehmen Kontakt ergibt; das Schwere und Leichte; das Berührbare ist es oder auch die berührbare Grundlage, das berührbare Element.
701. Welche Körperlichkeit bildet nicht die Sinnesgrundlage Ton – Geruch – Geschmack – Berührbares? Die Sinnesgrundlage Auge ... stoff­liche Nahrung. [Für Ton, Geruch und Geschmack: sowie das Wasser­element und die berührbare Grundlage; für das Berührbare: sowie das Wasserelement.]
[Die Element-Zweiergruppen]
702. Welche Körperlichkeit bildet das Element Auge? Die Sinnesgrund­lage Auge.
703. Welche Körperlichkeit bildet nicht das Element Auge? Die Sinnes­grundlage Ohr ... stoffliche Nahrung [sowie das Wasserelement und die berührbare Grundlage].
704. Welche Körperlichkeit bildet das Element Ohr – Nase – Zunge – Körper? Die Sinnesgrundlage Ohr – Nase – Zunge – Körper.
705. Welche Körperlichkeit bildet nicht das Element Ohr – Nase – Zunge – Körper? Die Sinnesgrundlage Auge ... stoffliche Nahrung [sowie das Wasserelement und die berührbare Grundlage].
706. Welche Körperlichkeit bildet das Element Sehobjekt? Die Sinnes­grundlage Sehobjekt.
707. Welche Körperlichkeit bildet nicht das Element Sehobjekt? Die Sinnesgrundlage Auge ... stoffliche Nahrung [sowie das Wasserelement und die berührbare Grundlage].
708. Welche Körperlichkeit bildet das Element Ton – Geruch – Geschmack – Berührbares? Die Sinnesgrundlage Ton – Geruch – Geschmack – Berührbares.
709. Welche Körperlichkeit bildet nicht das Element Ton – Geruch – Geschmack – Berührbares? Die Sinnesgrundlage Auge ... stoffliche Nahrung. [Für Ton, Geruch, Geschmack: sowie das Wasserelement und die berührbare Grundlage; für das Berührbare: sowie das Wasserelement.]
[Die Fähigkeits-Zweiergruppen]
710. Welche Körperlichkeit bildet die Fähigkeit Auge [Sehen]? Es ist das Auge, das von den vier Grundstoffen abhängige sensitive Organ ... [wie 596] ... ein „leeres Dorf“.
711. Welche Körperlichkeit bildet nicht die Fähigkeit Auge [Sehen]? Die Grundlagen Ohr ... stoffliche Nahrung [sowie das Wasserelement und die berührbare Grundlage].
712. Welche Körperlichkeit bildet die Fähigkeit Ohr [Hören] – Nase [Riechen] – Zunge [Schmecken] – Körper [Tasten]? Es ist der Körper, das von den vier Grundstoffen abhängige sensitive Organ ... [wie 612] ... ein „leeres Dorf“.
713. Welche Körperlichkeit bildet nicht die Fähigkeit Ohr [Hören] – Nase [Riechen] – Zunge [Schmecken] – Körper [Tasten]? Die Sinnesgrundlage Auge ... stoffliche Nahrung [sowie das Wasserelement und die berührbare Grundlage].
714. Welche Körperlichkeit bildet die Weiblichkeitsfähigkeit? Was an der Frau weibliche Gestalt ist, weibliches Merkmal, weibliche Beschäftigung, weibliches Benehmen, Weiblichkeit und weibliche Art.
715. Welche Körperlichkeit bildet nicht die Weiblichkeitsfähigkeit? Die Sinnesgrundlagen Auge ... stoffliche Nahrung [sowie das Wasserelement und die berührbare Grundlage].
716. Welche Körperlichkeit bildet die Männlichkeitsfähigkeit? Was am Mann männliche Gestalt ist, männliches Merkmal, männliche Beschäf­tigung, männliches Benehmen, Männlichkeit und männliche Art.
717. Welche Körperlichkeit bildet nicht die Männlichkeitsfähigkeit? Die Sinnesgrundlagen Auge ... stoffliche Nahrung [sowie das Wasserelement und die berührbare Grundlage].
718. Welche Körperlichkeit bildet die Lebensfähigkeit? Was dieser kör­perlichen Dinge Dauer ist, ihr Bestand, Fortgang, Im-Gang-sein, In-Bewegung-sein, In-Bewegung-bleiben, ihre Aufrechterhaltung; das Leben [als gleichbedeutend mit] „Lebensfähigkeit“.
719. Welche Körperlichkeit bildet nicht die Lebensfähigkeit? Die Sin­nesgrundlagen Auge ... stoffliche Nahrung [sowie das Wasserelement und die berührbare Grundlage].
[Die Zweiergruppen der subtilen Körperlichkeit]
720. Welche Körperlichkeit bildet den körperlichen Ausdruck? Das Sich-straffen, das Gestrafftsein, die Straffheit, der Ausdruck, das Erken­nenlassen, das Zu-erkennen-Geben des Körpers bei einem, der mit einem heilsamen, unheilsamen oder karmisch neutralen Bewusstseinszustand hin- oder zurückgeht, hin- oder wegblickt, beugt oder streckt.
721. Welche Körperlichkeit bildet nicht den körperlichen Ausdruck? Die Sinnesgrundlagen Auge ... stoffliche Nahrung [sowie das Wasserelement und die berührbare Grundlage].
722. Welche Körperlichkeit bildet den sprachlichen Ausdruck? Die Spra­che, Rede, Sprechweise, [sprachliche] Äußerung, das Stimmgeräusch und das Erzeugen von Stimmgeräusch, Sprache als artikuliertes Sprechen [und zwar] mit einem heilsamen, unheilsamen oder karmisch neutralen Bewusstseinszustand, das nennt man Sprache. Was nun der Ausdruck mittels dieser Sprache ist, das Erkennenlassen, das Zu-Erkennengeben.
723. Welche Körperlichkeit bildet nicht den sprachlichen Ausdruck? Die Sinnesgrundlagen Auge ... stoffliche Nahrung [sowie das Wasserelement und die berührbare Grundlage].
724. Welche Körperlichkeit bildet das Raumelement? Der Raum und was [unter dem Begriff] Raum geht; der Himmelsraum und was [unter den Begriff] Himmelsraum geht; das Offene und was [unter den Begriff des] Offenen geht; das von den vier Grundstoffen Unberührte.
725. Welche Körperlichkeit bildet nicht das Raumelement? Die Sinnes­grundlagen Auge ... stoffliche Nahrung [sowie das Wasserelement und die berührbare Grundlage].
726. Welche Körperlichkeit bildet das Wasserelement? Das Wässrige und was [unter den Begriff des] Wässrigen geht; das Feuchte und was [unter den Begriff des] Feuchten geht; die Kohäsion des Körperlichen.
727. Welche Körperlichkeit bildet nicht das Wasserelement? Die Sinnes­grundlagen Auge ... stoffliche Nahrung [sowie die berührbare Grund­lage].
728. Welche Körperlichkeit bildet die Beweglichkeit des Körpers? Die Leichtigkeit, leichte Veränderlichkeit, das Freisein von Schwerfälligkeit und Starrheit.
729. Welche Körperlichkeit bildet nicht die Beweglichkeit des Körpers? Die Sinnesgrundlagen Auge ... stoffliche Nahrung [sowie das Wasser­element und die berührbare Grundlage].
730. Welche Körperlichkeit bildet die Geschmeidigkeit des Körpers? Die Geschmeidigkeit, Schmiegsamkeit, das Freisein von Starrheit und Sprö­digkeit.
731. Welche Körperlichkeit bildet nicht die Geschmeidigkeit des Kör­pers? Die Sinnesgrundlagen Auge ... stoffliche Nahrung [sowie das Wasserelement und die berührbare Grundlage].
732. Welche Körperlichkeit bildet die Bereitwilligkeit des Körpers? Die Gefügigkeit, Fügsamkeit, Formbarkeit.
733. Welche Körperlichkeit bildet nicht die Bereitwilligkeit des Körpers? Die Sinnesgrundlagen Auge ... stoffliche Nahrung [sowie das Wasser­element und die berührbare Grundlage].
734. Welche Körperlichkeit bildet das Wachstum des Körpers? Was da das Wachsen der Sinnesgrundlagen ist, das ist das Wachstum des Kör­pers.
735. Welche Körperlichkeit bildet nicht das Wachstum des Körpers? Die Sinnesgrundlagen Auge ... stoffliche Nahrung [sowie das Wasserelement und die berührbare Grundlage].
736. Welche Körperlichkeit bildet die Kontinuität des Körpers? Was da das Wachstum des Körpers ist, das ist die Kontinuität des Körpers.
737. Welche Körperlichkeit bildet nicht die Kontinuität des Körpers? Die Sinnesgrundlage Auge ... stoffliche Nahrung [sowie das Wasserelement und die berührbare Grundlage].
738. Welche Körperlichkeit bildet den Verfall des Körpers? Das Altern, die Hinfälligkeit, die Gebrechlichkeit, das Ergrauen, das Runzligwerden, die Abnahme der Lebensdauer, das Absterben der Sinnesfähigkeiten.
739. Welche Körperlichkeit bildet nicht den Verfall des Körpers? Die Sinnesgrundlagen Auge ... stoffliche Nahrung [sowie das Wasserelement und die berührbare Grundlage].
740. Welche Körperlichkeit bildet die Vergänglichkeit des Körpers? Das Altern, die Hinfälligkeit, die Gebrechlichkeit, das Ergrauen, das Runz­ligwerden, die Abnahme der Lebensdauer, das Absterben der Sinnes­fähigkeiten.
741. Welche Körperlichkeit bildet nicht die Vergänglichkeit des Körpers? Die Sinnesgrundlagen Auge ... stoffliche Nahrung [sowie das Wasser­element und die berührbare Grundlage].
742. Welche Körperlichkeit bildet die stoffliche Nahrung? Gekochter Reis, Reisbrei, Mehl, Fisch, Fleisch, Milch, Sauermilch, Ghee, Butter, Öl, Honig, Zucker; oder was es noch an anderer Materie gibt, die in dieser oder jener Gegend, von diesen oder jenen Leuten gegessen, gekaut, geschluckt wird und zur Füllung des Bauches dient; der Nährstoff, durch den die Wesen ihr Leben fristen.
743. Welche Körperlichkeit bildet nicht die stoffliche Nahrung? Die Sinnesgrundlagen Auge ... Vergänglichkeit des Körpers [sowie das Wasserelement und die berührbare Grundlage].
Das ist die Zusammenfassung des Körperlichen unter zwei Gesichts­punkten.
Dreier-Beschreibung
[vermischte Dreiergruppen]
744. I Welche Körperlichkeit ist eigen und [von den Grundstoffen] abhängig? Die Sinnesgrundlagen Auge, Ohr, Nase, Zunge und Körper.
745. II Welche Körperlichkeit ist äußerlich und [von den Grundstoffen] abhängig? Die Sinnesgrundlagen Sehobjekt ... stoffliche Nahrung.
746. III Welche Körperlichkeit ist äußerlich und nicht [von den Grund­stoffen] abhängig? Die berührbare Grundlage und das Wasserelement.
747. I Welche Körperlichkeit ist eigen und karmisch erworben? Die Sinnesgrundlagen Auge, Ohr, Nase, Zunge und Körper.
748. II Welche Körperlichkeit ist äußerlich und karmisch erworben? Die Weiblichkeits-, die Männlichkeitsfähigkeit und die Lebensfähigkeit; ferner auch die folgenden körperlichen Dinge [soweit sie] durch kar­mische Handlung [entstanden sind]: die Sinnesgrundlagen Sehobjekt, Geruch, Geschmack, Berührbares;das Raumelement, das Wasserelement, das Wachstum und die Kontinuität des Körpers, stoffliche Nahrung.
749. III Welche Körperlichkeit ist äußerlich und nicht karmisch erwor­ben? Die Sinnesgrundlage Ton, körperlicher und sprachlicher Ausdruck; die Beweglichkeit, Geschmeidigkeit und Bereitwilligkeit des Körpers; der Verfall und die Vergänglichkeit des Körpers; ferner auch die folgen­den körperlichen Dinge [soweit sie] nicht durch karmische Handlung [entstanden sind]: die Sinnesgrundlagen Sehobjekt, Geruch, Geschmack, Berührbares; das Raumelement, das Wasserelement das Wachstum und die Kontinuität des Körpers, stoffliche Nahrung.
750. I Welche Körperlichkeit ist eigen und sowohl karmisch erworben, als auch dem Anhaften zugänglich? Die Sinnesgrundlagen Auge, Ohr, Nase, Zunge und Körper.
751. II Welche Körperlichkeit ist äußerlich und sowohl karmisch erwor­ben, als auch dem Anhaften zugänglich? Die Sinnesgrundlagen Sehobjekt ... stoffliche Nahrung.
752. III Welche Körperlichkeit ist äußerlich und nicht karmisch erworben, aber dem Anhaften zugänglich? Die berührbare Grundlage und das Wasserelement.
753. I Welche Körperlichkeit ist eigen und nicht sichtbar? Die Sinnes­grundlagen Auge ... Körper.
754. II Welche Körperlichkeit ist äußerlich und sichtbar? Die Sinnes­grundlage Sehobjekt.
755. III Welche Körperlichkeit ist äußerlich und nicht sichtbar? Die Sinnesgrundlagen Ton ... stoffliche Nahrung [sowie das Wasserelement und die berührbare Grundlage].
756. I Welche Körperlichkeit ist eigen und reaktionsfähig? Die Sinnes­grundlagen Auge ... Körper.
757. II Welche Körperlichkeit ist äußerlich und reaktionsfähig? Die Sinnesgrundlage Sehobjekt.
758. III Welche Körperlichkeit ist äußerlich und nicht reaktionsfähig? Die Sinnesgrundlagen Ton ... stoffliche Nahrung [sowie das Wasserelement und die berührbare Grundlage].
759. I Welche Körperlichkeit ist eigen und eine Fähigkeit? Die Sinnes­grundlagen Auge ... Körper.
760. II Welche Körperlichkeit ist äußerlich und eine Fähigkeit? Die Weib­lichkeits-, die Männlichkeitsfähigkeit und die Lebensfähigkeit.
761. III Welche Körperlichkeit ist äußerlich und keine Fähigkeit? Die Sinnesgrundlagen Sehobjekt ... stoffliche Nahrung [sowie das Wasser­element und die berührbare Grundlage].
762. I Welche Körperlichkeit ist eigen und nicht grundstofflich? Die Sinnesgrundlagen Auge ... Körper.
763. II Welche Körperlichkeit ist äußerlich und grundstofflich? Die berührbare Grundlage und das Wasserelement.
764. III Welche Körperlichkeit ist äußerlich und nicht grundstofflich? Die Sinnesgrundlagen Sehobjekt ... stoffliche Nahrung.
765. I Welche Körperlichkeit ist eigen und kein Ausdruck? Die Sinnes­grundlagen Auge ... Körper.
766. II Welche Körperlichkeit ist äußerlich und Ausdruck? Der körper­liche und der sprachliche Ausdruck.
767. III Welche Körperlichkeit ist äußerlich und kein Ausdruck? Die Sinnesgrundlagen Sehobjekt ... stoffliche Nahrung [sowie das Wasser­element und die berührbare Grundlage].
768. I Welche Körperlichkeit ist eigen und nicht bewusstseinserzeugt? Die Sinnesgrundlagen Auge ... Körper.
769. II Welche Körperlichkeit ist äußerlich und bewusstseinserzeugt? Der körperliche und der sprachliche Ausdruck; ferner auch die folgenden körperlichen Dinge [soweit sie] durch Bewusstsein entstanden, durch Bewusstsein verursacht, durch Bewusstsein erzeugt sind: die Sinnes­grundlagen Sehobjekt, Ton, Geruch, Geschmack und Berührbares; das Raumelement, das Wasserelement; die Beweglichkeit, Geschmeidigkeit und Bereitwilligkeit des Körpers; das Wachstum und die Kontinuität des Körpers; stoffliche Nahrung.
770. III Welche Körperlichkeit ist äußerlich und nicht Bewusstseinser­zeugt? Die Weiblichkeits- und die Männlichkeitsfähigkeit die Lebens­fähigkeit, Verfall und Vergänglichkeit des Körpers; ferner auch die fol­genden körperlichen Dinge [soweit sie] nicht durch Bewusstsein entstan­den, nicht durch Bewusstsein verursacht, nicht durch Bewusstein erzeugt sind: die Sinnesgrundlagen Sehobjekt, Ton, Geruch, Geschmack und Berührbares; das Raumelement, das Wasserelement; die Beweglichkeit, Geschmeidigkeit und Bereitwilligkeit des Körpers, das Wachstum und die Kontinuität des Körpers, stoffliche Nahrung.
771. I Welche Körperlichkeit ist eigen und nicht [stets] zusammen mit Bewusstsein bestehend? Die Sinnesgrundlagen Auge ... Körper.
772. II Welche Körperlichkeit ist äußerlich und [stets] zusammen mit Bewusstsein bestehend? Der körperliche und der sprachliche Ausdruck.
773. III Welche Körperlichkeit ist äußerlich und nicht [stets] zusammen mit dem Bewusstsein bestehend? Die Sinnesgrundlagen Sehobjekt ... stoffliche Nahrung [sowie das Wasserelement und die berührbare Grund­lage].
774. I Welche Körperlichkeit ist eigen und nicht von Bewusstsein begleitet? Die Sinnesgrundlagen Auge ... Körper.
775. II Welche Körperlichkeit ist äußerlich und von Bewusstsein beglei­tet? Der körperliche und der sprachliche Ausdruck.
776. III Welche Körperlichkeit ist äußerlich und nicht von Bewusstsein begleitet? Die Sinnesgrundlagen Sehobjekt ... stoffliche Nahrung [sowie das Wasserelement und die berührbare Grundlage].
777. I Welche Körperlichkeit ist eigen und grob? Die Sinnesgrundlagen Auge ... Körper.
778. II Welche Körperlichkeit ist äußerlich und grob? Die Sinnesgrund­lagen Sehobjekt ... Berührbares.
779. III Welche Körperlichkeit ist äußerlich und subtil? Die Weiblich­keits- und die Männlichkeitsfähigkeit [körperlicher und sprachlicher Ausdruck, das Raumelement; Beweglichkeit, Geschmeidigkeit und Bereitwilligkeit des Körpers, Wachstum und Kontinuität des Körpers, Verfall und Vergänglichkeit des Körpers,] stoffliche Nahrung [und das Wasserelement].
780. I Welche Körperlichkeit ist eigen und nahe? Die Sinnesgrundlagen Auge ... Körper.
781. II Welche Körperlichkeit ist äußerlich und fern? Die Weiblichkeits- und die Männlichkeitsfähigkeit [körperlicher und sprachlicher Ausdruck, das Raumelement; Beweglichkeit, Geschmeidigkeit und Bereitwilligkeit des Körpers, Wachstum und Kontinuität des Körpers, Verfall und Ver­gänglichkeit des Körpers,] stoffliche Nahrung [und das Wasserelement].
782. III Welche Körperlichkeit ist äußerlich und nahe? Die Sinnes­grundlagen Sehobjekt ... Berührbares.
[Die Objekt-Dreiergruppen]
783. I Welche Körperlichkeit ist äußerlich und kein Objekt für den Seh­eindruck? Die Sinnesgrundlagen Sehobjekt ... stoffliche Nahrung [sowie das Wasserelement und die berührbare Grundlage].
784. II Welche Körperlichkeit ist eigen und Objekt für den Seheindruck? Die Sinnesgrundlage Auge.
785. III Welche Körperlichkeit ist eigen und Objekt für den Seheindruck? Die Sinnesgrundlagen Ohr ... Körper.
786. I Welche Körperlichkeit ist äußerlich und kein Objekt für das durch Seheindruck entstandene Gefühl – für die [entsprechende] Wahrnehmung – für den [entsprechenden] Willen – für das Sehbewusstsein? Die Sinnes­grundlagen Sehobjekt ... stoffliche Nahrung [sowie das Wasserelement und die berührbare Grundlage].
787. II Welche Körperlichkeit ist eigen und Objekt ... für das Sehbewusst­sein? Die Sinnesgrundlage Auge.
788. III Welche Körperlichkeit ist eigen und kein Objekt ... für das Seh­bewusstsein? Die Sinnesgrundlagen Ohr ... Körper.
789. I Welche Körperlichkeit ist äußerlich und kein Objekt für den Hör-, Riech-, Schmeck- und Körpereindruck? Die Sinnesgrundlagen Sehobjekt ... stoffliche Nahrung [sowie das Wasserelement und die berührbare Grundlage].
790. II Welche Körperlichkeit ist eigen und Objekt für den ... Körperein­druck? Die Sinnesgrundlage Körper.
791. III Welche Körperlichkeit ist eigen und kein Objekt für den Körper­eindruck? Die Sinnesgrundlagen Auge, Ohr, Nase, Zunge.
792. I Welche Körperlichkeit ist äußerlich und kein Objekt für das durch Körpereindruck entstandene Gefühl – für die [entsprechende] Wahrneh­mung – für den [entsprechenden] Willen – für das Körperbewusstsein? Die Sinnesgrundlagen Sehobjekt ... stoffliche Nahrung [sowie das Wasserelement und die berührbare Grundlage].
793. II Welche Körperlichkeit ist eigen und Objekt ... für das Körper­bewusstsein? Die Sinnesgrundlage Körper.
794. III Welche Körperlichkeit ist eigen und kein Objekt für das Körper­bewusstsein? Die Sinnesgrundlagen Auge, Ohr, Nase, Zunge.
[Die Sinnesobjekt-Dreiergruppen]
795. I Welche Körperlichkeit ist eigen und kein Sinnesobjekt für den Seheindruck? Die Sinnesgrundlagen Auge ... Körper.
796. II Welche Körperlichkeit ist äußerlich und das Sinnesobjekt für den Seheindruck? Die Sinnesgrundlage Sehobjekt.
797. III Welche Körperlichkeit ist äußerlich und kein Sinnesobjekt für den Seheindruck? Die Sinnesgrundlagen Ton ... stoffliche Nahrung [sowie das Wasserelement und die berührbare Grundlage].
798. I Welche Körperlichkeit ist eigen und kein Sinnesobjekt für das durch Seheindruck entstandene Gefühl – für die [entsprechende] Wahr­nehmung – für den [entsprechenden] Willen – für das Sehbewusstsein? Die Sinnesgrundlagen Auge ... Körper.
799. II Welche Körperlichkeit ist äußerlich und das Sinnesobjekt ... für das Sehbewusstsein? Die Sinnesgrundlage Sehobjekt.
800. III Welche Körperlichkeit ist äußerlich und kein Sinnesobjekt für das Sehbewusstsein? Die Sinnesgrundlagen Ton ... stoffliche Nahrung [sowie das Wasserelement und die berührbare Grundlage].
801. I Welche Körperlichkeit ist eigen und kein Sinnesobjekt für den Hör-, Riech-, Schmeck- und Körpereindruck? Die Sinnesgrundlagen Auge ... Körper.
802. II Welche Körperlichkeit ist äußerlich und das Sinnesobjekt für den ... Körpereindruck? Die Sinnesgrundlage Berührbares.
803. III Welche Körperlichkeit ist äußerlich und kein Sinnesbjekt für den ... Körpereindruck? Die Sinnesgrundlagen Sehobjekt ... stoffliche Nah­rung [sowie das Wasserelement und die berührbare Grundlage, bzw. nur das Wasserelement].
804. I Welche Körperlichkeit ist eigen und kein Sinnesobjekt ... für das durch Körpereindruck entstandene Gefühl – für die [entsprechende] Wahrnehmung – für den [entsprechenden] Willen – für das ... Körper­bewusstsein? Die Sinnesgrundlagen Auge, Ohr, Nase, Zunge.
805. II Welche Körperlichkeit ist äußerlich und das Sinnesobjekt ... für das Körperbewusstsein? Die berührbare Grundlage.
806. III Welche Körperlichkeit ist äußerlich und kein Sinnesobjekt ... für das Körperbewusstsein? Die Sinnesgrundlagen Sehobjekt ... stoffliche Nahrung [sowie das Wasserelement und die berührbare Grundlage, bzw. nur das Wasserelement].
[Die Grundlagen-Dreiergruppen]
807. I Welche Körperlichkeit ist äußerlich und bildet nicht die Grundlage Auge? Die Sinnesgrundlagen Sehobjekt ... stoffliche Nahrung.
808. II Welche Körperlichkeit ist eigen und bildet die Grundlage Auge? Es ist das Auge, das von den vier Grundstoffen abhängige sensitive Organ, welches in der Persönlichkeit einbegriffen ist, nicht sichtbar, reaktionsfähig; das nicht sichtbare, reaktionsfähige Auge, durch welches man ein sichtbares, reaktionsfähiges Sehobjekt gesehen hat, sieht, sehen wird oder sehen kann; das Auge ist es oder auch die Grundlage Auge, das Element Auge, die Fähigkeit Auge [die Sehfähigkeit], eine „Welt“, ein Tor, ein Meer, das Helle, ein Feld, eine Basis, das Führende, das Lenken­de, das diesseitige Ufer, ein „leeres Dorf“. Das ist jenes körperliche Ding, die „Grundlage Auge“.
809. III Welche Körperlichkeit ist eigen und bildet nicht die Grundlage Auge? Die Grundlagen Ohr ... Körper.
810. I Welche Körperlichkeit ist äußerlich und bildet nicht die Grundlage Ohr – Nase – Zunge – Körper? Die Grundlagen Sehobjekt ... stoffliche Nahrung [sowie das Wasserelement und die berührbare Grundlage].
811. II Welche Körperlichkeit ist eigen und bildet die Grundlage Körper? Es ist der Körper, das von den vier Grundstoffen abhängige sensitive Organ, das in der Persönlichkeit einbegriffen ist, nicht sichtbar, reaktions­fähig; der nicht sichtbare, reaktionsfähige Körper, durch welchen man ein nicht sichtbares, reaktionsfähiges berührbares [Objekt] berührt hat, be­rührt, berühren wird oder berühren kann; der nicht sichtbare, reaktions­fähige Körper, an welchen ein nicht sichtbares, reaktionsfähiges berühr­bares [Objekt] angeprallt war, anprallt, anprallen wird oder anprallen kann; der nicht sichtbare, reaktionsfähige Körper, welcher an ein nicht sichtbares, reaktionsfähiges berührbares [Objekt] angeprallt war, anprallt, anprallen wird oder anprallen kann; der Körper, in Abhängigkeit von dem, und veranlasst durch etwas Berührbares, ein Berührungseindruck aufge­stiegen war, aufsteigt, aufsteigen wird oder aufsteigen kann; der Körper, in Abhängigkeit von dem, und veranlasst durch etwas Berührbares, ein Berührungseindruck, durch einen Berührungseindruck entstandenes Ge­fühl – eine Wahrnehmung – Willen – Körperbewusstsein aufgestiegen war, aufsteigt, aufsteigen wird oder aufsteigen kann; der Körper in Abhängigkeit von dem, mit etwas Berührbarem als Objekt, ein Berührungseindruck – ein durch einen Berührungseindruck entstandenes Gefühl – eine Wahrnehmung – Willen – Körperbewusstsein aufgestiegen war, aufsteigt, aufsteigen wird oder aufsteigen kann; der Körper ist es oder auch die Grundlage Körper, das Element Körper, die Fähigkeit Kör­per [Fühlen], eine Welt, ein Tor, ein Meer, das Helle, ein Feld, eine Basis, das diesseitige Ufer, ein „leeres Dorf“.
812. III Welche Körperlichkeit ist eigen und bildet nicht die Grundlage Körper? Die Grundlagen Auge, Ohr, Nase, Zunge.
813. I Welche Körperlichkeit ist eigen und bildet nicht die Grundlage Sehobjekt? Die Grundlagen Auge ... Körper.
814. II Welche Körperlichkeit ist äußerlich und bildet die Grundlage Sehobjekt? Es ist das von den vier Grundstoffen abhängige Sehobjekt, das als Farberscheinung sichtbar ist und reaktionsfähig; das blau ist, gelb, rot, weiß, schwarz, hellrot, braun, grasfarben, von der Farbe eines Mango­sprösslings; das lang ist, kurz, dünn, dick, kreisförmig, rund, viereckig, sechseckig, achteckig, sechzehneckig, flach, hoch; schattig, sonnig, hell, dunkel, wolkig, frostglitzernd, rauchig, staubig; Die Farberscheinung der Mondscheibe, der Sonnenscheibe, eines Rundspiegels, von Edelsteinen, Muscheln, Perlen, Lapislazuli, von Gold und Silber; oder was für ein Seh­objekt es sonst noch gibt, das abhängig von den vier Grundstoffen, als Farberscheinung sichtbar ist, reaktionsfähig; das sichtbare und reaktions­fähige Sehobjekt, welches man mit dem nicht sichtbaren, reaktionsfähi­gen Auge gesehen hat, sieht, sehen wird oder sehen kann.[144]
815. III Welche Körperlichkeit ist äußerlich und bildet nicht die Grund­lage Sehobjekt? Die Grundlagen Ton ... stoffliche Nahrung [sowie das Wasserelement und die berührbare Grundlage].
816. I Welche Körperlichkeit ist eigen und bildet nicht die Grundlage Ton – Geruch – Geschmack – Berührbares? Die Grundlagen Auge ... Körper.
817. II Welche Körperlichkeit ist äußerlich und bildet die Grundlage Berührbares? Das Erdelement, Feuerelement und Windelement; das Harte, Weiche, Glatte und Rauhe; was angenehmen oder unangenehmen Kontakt ergibt; das Schwere und Leichte; das Berührbare ist es oder auch die berührbare Grundlage, das berührbare Element.
818. III Welche Körperlichkeit ist äußerlich und bildet nicht die Grund­lage Berührbares? Die Grundlagen Sehobjekt ... stoffliche Nahrung [sowie das Wasserelement und die berührbare Grundlage, bzw. nur das Wasserelement].
[Die Element-Dreiergruppen]
819. I Welche Körperlichkeit ist äußerlich und bildet nicht das Element Auge? Die Grundlagen Sehobjekt ... stoffliche Nahrung [sowie das Wasserelement und die berührbare Grundlage].
820. II Welche Körperlichkeit ist innerlich und bildet das Element Auge? Die Grundlage Auge.
821. III Welche Körperlichkeit ist innerlich und bildet nicht das Element Auge? Die Grundlagen Ohr ... Körper.
822. I Welche Körperlichkeit ist äußerlich und bildet nicht das Element Ohr – Nase – Zunge – Körper? Die Grundlagen Sehobjekt ... stoffliche Nahrung [sowie das Wasserelement und die berührbare Grundlage].
823. II Welche Körperlichkeit ist innerlich und bildet das Element Körper? Die Grundlage Körper.
824. III Welche Körperlichkeit ist innerlich und nicht das Element Körper? Die Grundlagen Auge, Nase, Ohr, Zunge.
825. I Welche Körperlichkeit ist innerlich und bildet nicht das Element Sehobjekt? Die Grundlagen Auge ... Körper.
826. II Welche Körperlichkeit ist äußerlich und bildet das Element Seh­objekt? Die Grundlage Sehobjekt.
827. III Welche Körperlichkeit ist äußerlich und nicht das Element Seh­objekt? Die Grundlagen Ton ... stoffliche Nahrung [sowie das Wasser­element und die berührbare Grundlage].
828. I Welche Körperlichkeit ist innerlich und bildet nicht das Element Ton – Geruch – Geschmack – Berührbares? Die Sinnesgrundlagen Auge ... Körper.
829. II Welche Körperlichkeit ist äußerlich und bildet das Element Berührbares? Die Sinnesgrundlage Berührbares.
830. III Welche Körperlichkeit ist äußerlich und bildet nicht das Element Berührbares? Die Sinnesgrundlagen Sehobjekt ... stoffliche Nahrung [sowie das Wasserelement und die berührbare Grundlage, bzw. nur das Wasserelement].
[Die Fähigkeits-Dreiergruppen]
831. I Welche Körperlichkeit ist äußerlich und bildet nicht die Fähigkeit Auge? Die Sinnesgrundlagen Sehobjekt ... stoffliche Nahrung [sowie das Wasserelement und die berührbare Grundlage].
832. II Welche Körperlichkeit ist eigen und bildet die Fähigkeit Auge? Es ist das Auge, das von den vier Grundstoffen abhängige sensitive Organ, welches in der Persönlichkeit einbegriffen ist, nicht sichtbar, reaktions­fähig; das nicht sichtbare, reaktionsfähige Auge, durch welches man ein sichtbares, reaktionsfähiges Sehobjekt gesehen hat, sieht, sehen wird oder sehen kann; das Auge ist es oder auch die Grundlage Auge, das Element Auge, die Fähigkeit Auge [die Sehfähigkeit], eine „Welt“, ein Tor, ein Meer, das Helle, ein Feld, eine Basis, das Führende, das Lenkende, das diesseitige Ufer, ein „leeres Dorf“. Das ist jenes körperliche Ding, die Fähigkeit Auge.[145]
833. III Welche Körperlichkeit ist eigen und bildet nicht die Fähigkeit Auge? Die Sinnesgrundlagen Ohr ... Körper.
834. I Welche Körperlichkeit ist äußerlich und bildet nicht die Fähigkeit Ohr – Nase – Zunge – Körper? Die Grundlagen Sehobjekt ... stoffliche Nahrung [sowie das Wasserelement und die berührbare Grundlage].
835. II Welche Körperlichkeit ist eigen und bildet die Fähigkeit Körper? Es ist der Körper, das von den vier Grundstoffen abhängige sensitive Organ, das in der Persönlichkeit einbegriffen ist, nicht sichtbar, reak­tionsfähig; der nicht sichtbare, reaktionsfähige Körper, durch welchen man ein nicht sichtbares, reaktionsfähiges berührbares [Objekt] berührt hat, berührt, berühren wird oder berühren kann; ... der nicht sichtbare, reaktionsfähige Körper, an welchen ein nicht sichtbares, reaktionsfähiges berührbares [Objekt] angeprallt war, anprallt, anprallen wird oder an­prallen kann; ... der nicht sichtbare, reaktionsfähige Körper, welcher an ein nicht sichtbares, reaktionsfähiges berührbares [Objekt] angeprallt war, anprallt, anprallen wird oder anprallen kann; ... der Körper, in Abhängig­keit von dem, und veranlasst durch etwas Berührbares, ein Berührungs­eindruck aufgestiegen war, aufsteigt, aufsteigen wird oder aufsteigen kann; der Körper, in Abhängigkeit von dem, und veranlasst durch etwas Berührbares, ein Berührungseindruck, durch einen Berührungseindruck entstandenes Gefühl – eine Wahrnehmung – Willen – Körperbewusstsein aufgestiegen war, aufsteigt, aufsteigen wird oder aufsteigen kann; der Körper in Abhängigkeit von dem, mit etwas Berührbarem als Objekt, ein Berührungseindruck – ein durch einen Berührungseindruck entstandenes Gefühl – eine Wahrnehmung – Willen – Körperbewusstsein aufgestiegen war, aufsteigt, aufsteigen wird oder aufsteigen kann; der Körper ist es oder auch die Grundlage Körper, das Element Körper, die Fähigkeit Kör­per [Fühlen], eine Welt, ein Tor, ein Meer, das Helle, ein Feld, eine Basis, das diesseitige Ufer, ein „leeres Dorf“.
836. III Welche Körperlichkeit ist eigen und bildet nicht die Fähigkeit Ohr ... Körper? Die Sinnesgrundlagen Auge, Ohr, Nase, Zunge.
837. I Welche Körperlichkeit ist eigen und bildet nicht die Weiblich­keitsfähigkeit? Die Sinnesgrundlagen Auge ... Körper.
838. II Welche Körperlichkeit ist äußerlich und bildet die Weiblichkeits­fähigkeit? Was an der Frau weibliche Gestalt ist, weibliches Merkmal, weibliche Beschäftigung, weibliches Benehmen, Weiblichkeit und weib­liche Art.
839. III Welche Körperlichkeit ist äußerlich und bildet nicht die Weib­lichkeitsfähigkeit? Die Grundlagen Sehobjekt ... stoffliche Nahrung [sowie das Wasserelement und die berührbare Grundlage].
840. I Welche Körperlichkeit ist eigen und bildet nicht die Männlich­keitsfähigkeit? Die Sinnesgrundlagen Auge ... Körper.
841. II Welche Körperlichkeit ist äußerlich und bildet die Männlichkeits­fähigkeit? Was am Mann männliche Gestalt ist, männliches Merkmal, männliche Beschäftigung, männliches Benehmen, Männlichkeit und männliche Art.
842. III Welche Körperlichkeit ist äußerlich und bildet nicht die Männ­lichkeitsfähigkeit? Die Grundlagen Sehobjekt ... stoffliche Nahrung [sowie das Wasserelement und die berührbare Grundlage].
843. I Welche Körperlichkeit ist eigen und bildet nicht die Lebensfähig­keit? Die Sinnesgrundlagen Auge ... Körper.
844. II Welche Körperlichkeit ist äußerlich und bildet die Lebensfähig­keit? Was dieser körperlichen Dinge Dauer ist, ihr Bestand, Fortgang, Im-Gang-sein, In-Bewegung-sein, In-Bewegung-bleiben, ihre Aufrechterhal­tung; das Leben [als gleichbedeutend mit] Lebensfähigkeit.
845. III Welche Körperlichkeit ist äußerlich und bildet nicht die Lebens­fähigkeit? Die Sinnesgrundlage Sehobjekt ... stoffliche Nahrung.
[Die Dreiergruppen der subtilen Körperlichkeit]
846. I Welche Körperlichkeit ist eigen und bildet nicht den körperlichen Ausdruck? Die Sinnesgrundlagen Auge ... Körper.
847. II Welche Körperlichkeit ist äußerlich und bildet den körperlichen Ausdruck? Das Sich-straffen, das Gestrafftsein, die Straffheit, der Aus­druck, das Erkennenlassen, das Zu-erkennen-Geben des Körpers bei einem, der mit einem heilsamen, unheilsamen oder karmisch neutralen Bewusstseinszustand hin- oder zurückgeht, hin- oder wegblickt, beugt oder streckt.
848. III Welche Körperlichkeit ist äußerlich und bildet nicht den körper­lichen Ausdruck? Die Sinnesgrundlagen Sehobjekt ... stoffliche Nahrung [sowie das Wasserelement und die berührbare Grundlage].
849. I Welche Körperlichkeit ist eigen und bildet nicht den sprachlichen Ausdruck? Die Sinnesgrundlagen Auge ... Körper.
850. II Welche Körperlichkeit ist äußerlich und bildet den sprachlichen Ausdruck? Die Sprache, Rede, Sprechweise, [sprachliche] Äußerung, das Stimmgeräusch und das Erzeugen von Stimmgeräusch, Sprache als arti­kuliertes Sprechen [und zwar] mit einem heilsamen, unheilsamen oder karmisch neutralen Bewusstseinszustand, das nennt man „Sprache“. Was nun der Ausdruck mittels dieser Sprache ist, das Erkennenlassen, das Zu-Erkennengeben.
851. III Welche Körperlichkeit ist äußerlich und bildet nicht den sprach­lichen Ausdruck? Die Sinnesgrundlage Sehobjekt ... stoffliche Nahrung [sowie das Wasserelement und die berührbare Grundlage].
852. I Welche Körperlichkeit ist eigen und nicht das Raumelement? Die Sinnesgrundlagen Auge ... Körper.
853. II Welche Körperlichkeit ist äußerlich und das Raumelement? Der Raum und was [unter den Begriff] Raum geht; der Himmelsraum und was [unter den Begriff] Himmelsraum geht; das Offene und was [unter den Begriff des] Offenen geht; das von den vier Grundstoffen Unberührte.
854. III Welche Körperlichkeit ist äußerlich nicht das Raumelement? Die Sinnesgrundlage Sehobjekt ... stoffliche Nahrung.
855. I Welche Körperlichkeit ist eigen nicht das Wasserelement? Die Sinnesgrundlagen Auge ... Körper.
856. II Welche Körperlichkeit ist äußerlich und das Wasserelement? Das Wässrige und was [unter den Begriff des] Wässrigen geht; das Feuchte und was [unter den Begriff des] Feuchten geht; die Kohäsion des Kör­perlichen.
857. III Welche Körperlichkeit ist äußerlich nicht das Wasserelement? Die Sinnesgrundlage Sehobjekt ... stoffliche Nahrung.
858. I Welche Körperlichkeit ist eigene und nicht die körperliche Beweg­lichkeit? Die Sinnesgrundlagen Auge ... Körper.
859. II Welche Körperlichkeit ist äußerlich und die körperliche Beweg­lichkeit? Die Leichtigkeit, leichte Veränderlichkeit, das Freisein von Schwerfälligkeit und Starrheit.
860. III Welche Körperlichkeit ist äußerlich und nicht die körperliche Beweglichkeit? Die Sinnesgrundlage Sehobjekt ... stoffliche Nahrung.
861. I Welche Körperlichkeit ist eigen und nicht die körperliche Ge­schmeidigkeit? Die Sinnesgrundlagen Auge ... Körper.
862. II Welche Körperlichkeit ist äußerlich und die körperliche Ge­schmeidigkeit? Die Geschmeidigkeit, Schmiegsamkeit, das Freisein von Starrheit und Sprödigkeit.
863. III Welche Körperlichkeit ist äußerlich und nicht die körperliche Geschmeidigkeit? Die Sinnesgrundlage Sehobjekt ... stoffliche Nahrung.
864. I Welche Körperlichkeit ist eigen und nicht die körperliche Bereit­willigkeit? Die Sinnesgrundlagen Auge ... Körper.
865. II Welche Körperlichkeit ist äußerlich und die körperliche Bereit­willigkeit? Die Gefügigkeit, Fügsamkeit, Formbarkeit.
866. III Welche Körperlichkeit ist äußerlich und nicht die körperliche Bereitwilligkeit? Die Sinnesgrundlage Sehobjekt ... stoffliche Nahrung.
867. I Welche Körperlichkeit ist eigen und nicht das körperliche Wachs­tum? Die Sinnesgrundlagen Auge ... Körper.
868. II Welche Körperlichkeit ist äußerlich und das körperliche Wachs­tum? Was da das Wachsen der Sinnesgrundlagen ist, das ist das Wachs­tum des Körpers.
869. III Welche Körperlichkeit ist äußerlich und nicht das körperliche Wachstum? Die Sinnesgrundlage Sehobjekt ... stoffliche Nahrung.
870. I Welche Körperlichkeit ist eigen und nicht die körperliche Konti­nuität? Die Sinnesgrundlagen Auge ... Körper.
871. II Welche Körperlichkeit ist äußerlich und die körperliche Konti­nuität? Was da das Wachstum des Körpers ist, das ist die Kontinuität des Körpers.
872. III Welche Körperlichkeit ist äußerlich und nicht die körperliche Kontinuität? Die Sinnesgrundlage Sehobjekt ... stoffliche Nahrung.
873. I Welche Körperlichkeit ist eigen und nicht der körperliche Verfall? Die Sinnesgrundlagen Auge ... Körper.
874. II Welche Körperlichkeit ist äußerlich und körperlicher Verfall? Das Altern, die Hinfälligkeit, die Gebrechlichkeit, das Ergrauen, das Runzlig­werden, die Abnahme der Lebensdauer, das Absterben der Sinnesfähig­keiten.
875. III Welche Körperlichkeit ist äußerlich und nicht der körperliche Verfall? Die Sinnesgrundlage Sehobjekt ... stoffliche Nahrung.
876. I Welche Körperlichkeit ist eigen und nicht die körperliche Unbe­ständigkeit? Die Sinnesgrundlagen Auge ... Körper.
877. II Welche Körperlichkeit ist äußerlich und körperliche Unbeständig­keit? Das Versiegen, Vergehen, Zerbrechen, Sichauflösen; die Vergäng­lichkeit, das Dahinschwinden.
878. III Welche Körperlichkeit ist äußerlich und nicht die körperliche Unbeständigkeit? Die Sinnesgrundlage Sehobjekt ... stoffliche Nahrung.
879. I Welche Körperlichkeit ist eigen nicht die stoffliche Nahrung? Die Sinnesgrundlagen Auge ... Körper.
880. II Welche Körperlichkeit ist äußerlich und stoffliche Nahrung? Gekochter Reis, Reisbrei, Mehl, Fisch, Fleisch, Milch, Sauermilch, Ghee, Butter, Öl, Honig, Zucker; oder was es noch an anderer Materie gibt, die in dieser oder jener Gegend, von diesen oder jenen Leuten gegessen, gekaut, geschluckt wird und zur Füllung des Bauches dient; der Nährstoff, durch den die Wesen ihr Leben fristen. – Diese Körperlichkeit ist äußer­lich und stoffliche Nahrung.
881. III Welche Körperlichkeit ist äußerlich und nicht die stoffliche Nahrung? Die Sinnesgrundlage Sehobjekt ... stoffliche Nahrung.
Das ist die Zusammenfassung des Körperlichen in Dreierkategorien.
Vierer[146]
882. I Welche Körperlichkeit ist [von den Grundstoffen] abhängig und karmisch erworben? Die Sinnesgrundlagen Auge ... Körper; die Weib­lichkeits- und die Männlichkeitsfähigkeit, die Lebensfähigkeit; ferner auch die folgenden körperlichen Dinge [soweit sie] durch karmische Handlung [entstanden sind]: die Sinnesgrundlagen Sehobjekt, Geruch und Geschmack; das Raumelement, das Wachstum und die Kontinuität des Körpers, stoffliche Nahrung.
883. II Welche Körperlichkeit ist [von den Grundstoffen] abhängig und nicht karmisch erworben? Die Sinnesgrundlagen Ton, körperlicher und sprachlicher Ausdruck; die Beweglichkeit, Geschmeidigkeit und Bereit­willigkeit des Körpers; der Verfall und die Vergänglichkeit des Körpers; ferner auch die folgenden körperlichen Dinge, [soweit sie] nicht durch karmische Handlung [entstanden sind]: die Sinnesgrundlagen Sehobjekt, Geruch und Geschmack; das Raumelement; das Wachstum und die Kontinuität des Körpers, stoffliche Nahrung.
884. III Welche Körperlichkeit ist nicht [von den Grundstoffen] abhängig und karmisch erworben? Die berührbare Grundlage und das Wasser­element, [soweit sie] nicht durch karmische Handlung [entstanden sind].
885. IV Welche Körperlichkeit ist nicht [von den Grundstoffen] abhängig und nicht karmisch erworben? Die berührbare Grundlage und das Wasser­element, [soweit sie] nicht durch karmische Handlung [entstanden sind].
886. I Welche Körperlichkeit ist [von den Grundstoffen] abhängig und sowohl karmisch erworben, als auch dem Anhaften zugänglich? Die Sinnesgrundlagen Auge ... Körper; die Weiblichkeits- und die Männlich­keitsfähigkeit, die Lebensfähigkeit; ferner auch die folgenden körperli­chen Dinge [soweit sie] durch karmische Handlung [entstanden sind]: die Sinnesgrundlagen Sehobjekt, Geruch und Geschmack; das Raumelement, das Wachstum und die Kontinuität des Körpers, stoffliche Nahrung.
887. II Welche Körperlichkeit ist [von den Grundstoffen] abhängig und nicht karmisch erworben, aber dem Anhaften zugänglich? Die Sinnes­grundlagen Ton, körperlicher und sprachlicher Ausdruck; die Beweglich­keit, Geschmeidigkeit und Bereitwilligkeit des Körpers; der Verfall und die Vergänglichkeit des Körpers; ferner auch die folgenden körperlichen Dinge, [soweit sie] nicht durch karmische Handlung [entstanden sind]: die Sinnesgrundlagen Sehobjekt, Geruch und Geschmack; das Raumele­ment; das Wachstum und die Kontinuität des Körpers, stoffliche Nahrung.
888. III Welche Körperlichkeit ist nicht [von den Grundstoffen] abhängig und sowohl karmisch erworben, als auch dem Anhaften zugänglich? Die berührbare Grundlage und das Wasserelement, [soweit sie] nicht durch karmische Handlung [entstanden sind].
889. IV Welche Körperlichkeit ist nicht [von den Grundstoffen] abhängig, nicht karmisch erworben, aber dem Anhaften zugänglich? Die berührbare Grundlage und das Wasserelement, [soweit sie] nicht durch karmische Handlung [entstanden sind].
890. I Welche Körperlichkeit ist [von den Grundstoffen] abhängig und reaktionsfähig? Die Sinnesgrundlagen Auge Ohr, Nase, Zunge, Körper, Sehobjekt, Ton, Geruch und Geschmack.
891. II Welche Körperlichkeit ist [von den Grundstoffen] abhängig und nicht reaktionsfähig? Die Weiblichkeits- und die Männlichkeitsfähigkeit ... stoffliche Nahrung.
892. III Welche Körperlichkeit ist nicht [von den Grundstoffen] abhängig und reaktionsfähig? Die berührbare Grundlage.
893. IV Welche Körperlichkeit ist nicht [von den Grundstoffen] abhängig, und nicht reaktionsfähig? Das Wasserelement.
894. I Welche Körperlichkeit ist [von den Grundstoffen] abhängig und grob? Die Sinnesgrundlagen Auge Ohr, Nase, Zunge, Körper, Sehobjekt, Ton, Geruch und Geschmack.
895. II Welche Körperlichkeit ist [von den Grundstoffen] abhängig und subtil? Die Weiblichkeits- und die Männlichkeitsfähigkeit ... stoffliche Nahrung.
896. III Welche Körperlichkeit ist nicht [von den Grundstoffen] abhängig und grob? Die berührbare Grundlage.
897. IV Welche Körperlichkeit ist nicht [von den Grundstoffen] abhängig und subtil? Das Wasserelement.
898. I Welche Körperlichkeit ist [von den Grundstoffen] abhängig und fern? Die Weiblichkeits- und die Männlichkeitsfähigkeit ... stoffliche Nahrung.
899. II Welche Körperlichkeit ist [von den Grundstoffen] abhängig und nahe? Die Sinnesgrundlagen Auge, Ohr, Nase, Zunge, Körper, Sehobjekt, Ton, Geruch und Geschmack.
900. III Welche Körperlichkeit ist nicht [von den Grundstoffen] abhängig und fern? Das Wasserelement.
901. IV Welche Körperlichkeit ist nicht [von den Grundstoffen] abhängig und nahe? Die berührbare Grundlage.
902. I Welche Körperlichkeit ist karmisch erworben und sichtbar? Die Sinnesgrundlage Sehobjekt, [soweit sie] durch karmische Handlung [ent­standen ist].
903. II Welche Körperlichkeit ist karmisch erworben und nicht sichtbar? Die Sinnesgrundlagen Auge, Ohr, Nase, Zunge, Körper; die Weiblich­keits- und die Männlichkeitsfähigkeit, die Lebensfähigkeit; ferner auch die folgenden körperlichen Dinge [soweit sie] durch karmische Handlung [entstanden sind]: die Sinnesgrundlagen Geruch, Geschmack und Berühr­bares, das Raumelement, das Wasserelement, das Wachstum und die Kontinuität des Körpers, stoffliche Nahrung.
904. III Welche Körperlichkeit ist nicht karmisch erworben und sichtbar? Die Sinnesgrundlage Sehobjekt [soweit sie] nicht durch karmische Hand­lung [entstanden ist].
905. IV Welche Körperlichkeit ist nicht karmisch erworben und nicht sichtbar? Die Sinnesgrundlage Ton, der körperliche und der sprachliche Ausdruck; die Beweglichkeit, Geschmeidigkeit und Bereitwilligkeit des Körpers, der Verfall und die Vergänglichkeit des Körpers; ferner auch die folgenden körperlichen Dinge [soweit sie] nicht durch karmische Hand­lung [entstanden sind]: die Sinnesgrundlagen Geruch, Geschmack und Berührbares, das Raumelement, das Wasserelement, das Wachstum und die Kontinuität des Körpers, stoffliche Nahrung.
906. I Welche Körperlichkeit ist karmisch erworben und reaktionsfähig? Die Sinnesgrundlagen Auge, Ohr, Nase, Zunge, Körper; ferner auch die folgenden körperlichen Dinge [soweit sie] durch karmische Handlung [entstanden sind]: die Sinnesgrundlagen Sehobjekt, Geruch, Geschmack und Berührbares.
907. II Welche Körperlichkeit ist karmisch erworben und nicht reak­tionsfähig? Die Weiblichkeits- und die Männlichkeitsfähigkeit, die Lebensfähigkeit; ferner auch die folgenden körperlichen Dinge [soweit sie] durch karmische Handlung [entstanden sind]: das Raumelement, das Wasserelement, das Wachstum und die Kontinuität des Körpers, stoff­liche Nahrung.
908. III Welche Körperlichkeit ist nicht karmisch erworben und reak­tionsfähig? Die Sinnesgrundlage Ton; ferner auch die folgenden körper­lichen Dinge [soweit sie] nicht durch karmische Handlung [entstanden sind]: die Sinnesgrundlagen Sehobjekt, Geruch, Geschmack und Berühr­bares.
909. IV Welche Körperlichkeit ist nicht karmisch erworben und nicht reaktionsfähig? Der körperliche und der sprachliche Ausdruck; die Beweglichkeit, Geschmeidigkeit und Bereitwilligkeit des Körpers, der Verfall und die Vergänglichkeit des Körpers; ferner auch die folgenden körperlichen Dinge [soweit sie] nicht durch karmische Handlung [ent­standen sind]: das Raumelement, das Wasserelement, das Wachstum und die Kontinuität des Körpers, stoffliche Nahrung.
910. I Welche Körperlichkeit ist karmisch erworben und grundstofflich? Die berührbare Grundlage und das Wasserelement, [soweit sie] nicht durch karmische Handlung [entstanden sind].
911. II Welche Körperlichkeit ist karmisch erworben und nicht grund­stofflich? Die Sinnesgrundlagen Auge, Ohr, Nase, Zunge, Körper; die Weiblichkeits- und die Männlichkeitsfähigkeit, die Lebensfähigkeit; ferner auch die folgenden körperlichen Dinge [soweit sie] durch karmi­sche Handlung [entstanden sind]: die Sinnesgrundlagen Sehobjekt, Geruch und Geschmack; das Raumelement, das Wachstum und die Kontinuität des Körpers, stoffliche Nahrung.
912. III Welche Körperlichkeit ist nicht karmisch erworben und grund­stofflich? Die berührbare Grundlage und das Wasserelement, [soweit sie] nicht durch karmische Handlung [entstanden sind].
913. IV Welche Körperlichkeit ist nicht karmisch erworben und nicht grundstofflich? Die Sinnesgrundlagen Ton, körperlicher und sprachlicher Ausdruck; die Beweglichkeit, Geschmeidigkeit und Bereitwilligkeit des Körpers; der Verfall und die Vergänglichkeit des Körpers; ferner auch die folgenden körperlichen Dinge, [soweit sie] nicht durch karmische Hand­lung [entstanden sind]: die Sinnesgrundlagen Sehobjekt, Geruch und Geschmack; das Raumelement; das Wachstum und die Kontinuität des Körpers, stoffliche Nahrung.
914. I Welche Körperlichkeit ist karmisch erworben und grob? Die Sinnesgrundlagen Auge ... Körper; ferner auch die folgenden körper­lichen Dinge [soweit sie] durch karmische Handlung [entstanden sind]: die Sinnesgrundlagen Sehobjekt, Geruch, Geschmack und Berührbares.
915. II Welche Körperlichkeit ist karmisch erworben und subtil? Die Weiblichkeits- und die Männlichkeitsfähigkeit, die Lebensfähigkeit; ferner auch die folgenden körperlichen Dinge [soweit sie] durch karmi­sche Handlung [entstanden sind]: das Raumelement, das Wasserelement, das Wachstum und die Kontinuität des Körpers, stoffliche Nahrung.
916. III Welche Körperlichkeit ist nicht karmisch erworben und grob? Die Sinnesgrundlage Ton; ferner auch die folgenden körperlichen Dinge [soweit sie] nicht durch karmische Handlung [entstanden sind]: die Sinnesgrundlagen Sehobjekt, Geruch, Geschmack und Berührbares.
917. IV Welche Körperlichkeit ist nicht karmisch erworben und subtil? Der körperliche und der sprachliche Ausdruck; die Beweglichkeit, Ge­schmeidigkeit und Bereitwilligkeit des Körpers, der Verfall und die Ver­gänglichkeit des Körpers; ferner auch die folgenden körperlichen Dinge [soweit sie] nicht durch karmische Handlung [entstanden sind]: das Raumelement, das Wasserelement, das Wachstum und die Kontinuität des Körpers, stoffliche Nahrung.
918. I Welche Körperlichkeit ist karmisch erworben und fern? Die Weib­lichkeits- und die Männlichkeitsfähigkeit, die Lebensfähigkeit; ferner auch die folgenden körperlichen Dinge [soweit sie] durch karmische Handlung [entstanden sind]: das Raumelement, das Wasserelement, das Wachstum und die Kontinuität des Körpers, stoffliche Nahrung.
919. II Welche Körperlichkeit ist karmisch erworben und nahe? Die Sin­nesgrundlagen Auge ... Körper; ferner auch die folgenden körperlichen Dinge [soweit sie] durch karmische Handlung [entstanden sind]: die Sinnesgrundlagen Sehobjekt, Geruch, Geschmack und Berührbares.
920. III Welche Körperlichkeit ist nicht karmisch erworben und fern? Der körperliche und der sprachliche Ausdruck; die Beweglichkeit, Geschmei­digkeit und Bereitwilligkeit des Körpers, der Verfall und die Vergänglich­keit des Körpers; ferner auch die folgenden körperlichen Dinge [soweit sie] nicht durch karmische Handlung [entstanden sind]: das Raum­element, das Wasserelement, das Wachstum und die Kontinuität des Körpers, stoffliche Nahrung.
921. IV Welche Körperlichkeit ist nicht karmisch erworben und nahe? Die Sinnesgrundlage Ton; ferner auch die folgenden körperlichen Dinge [soweit sie] nicht durch karmische Handlung [entstanden sind]: die Sinnesgrundlagen Sehobjekt, Geruch, Geschmack und Berührbares.
922. I Was ist Körperlichkeit, die sowohl karmisch erworben, als auch dem Anhaften zugänglich und sichtbar ist? Die Sinnesgrundlage Seh­objekt, [soweit sie] durch karmische Handlung [entstanden ist].
923. II Was ist Körperlichkeit, die sowohl karmisch erworben, als auch dem Anhaften zugänglich und nicht sichtbar ist? Die Sinnesgrundlagen Auge, Ohr, Nase, Zunge, Körper; die Weiblichkeits- und die Männlich­keitsfähigkeit, die Lebensfähigkeit; ferner auch die folgenden körper­lichen Dinge [soweit sie] durch karmische Handlung [entstanden sind]: die Sinnesgrundlagen Geruch, Geschmack und Berührbares, das Raum­element, das Wasserelement, das Wachstum und die Kontinuität des Körpers, stoffliche Nahrung.
924. III Was ist die Körperlichkeit, die nicht karmisch erworben, aber dem Anhaften zugänglich und sichtbar ist? Die Sinnesgrundlage Sehobjekt [soweit sie] nicht durch karmische Handlung [entstanden ist].
925. IV Was ist die Körperlichkeit, die nicht karmisch erworben, aber dem Anhaften zugänglich und unsichtbar ist? Die Sinnesgrundlage Ton, der körperliche und der sprachliche Ausdruck; die Beweglichkeit, Geschmeidigkeit und Bereitwilligkeit des Körpers, der Verfall und die Vergänglichkeit des Körpers; ferner auch die folgenden körperlichen Dinge [soweit sie] nicht durch karmische Handlung [entstanden sind]: die Sinnesgrundlagen Geruch, Geschmack und Berührbares, das Raum­element, das Wasserelement, das Wachstum und die Kontinuität des Körpers, stoffliche Nahrung.
926. I Was ist Körperlichkeit, die sowohl karmisch erworben, als auch dem Anhaften zugänglich und reaktionsfähig ist? Die Sinnesgrundlagen Auge ... Körper; ferner auch die folgenden körperlichen Dinge [soweit sie] durch karmische Handlung [entstanden sind]: die Sinnesgrundlagen Sehobjekt, Geruch, Geschmack und Berührbares.
927. II Was ist Körperlichkeit, die sowohl karmisch erworben, als auch dem Anhaften zugänglich und nicht reaktionsfähig ist? Die Weiblich­keits- und die Männlichkeitsfähigkeit, die Lebensfähigkeit; ferner auch die folgenden körperlichen Dinge [soweit sie] durch karmische Handlung [entstanden sind]: das Raumelement, das Wasserelement, das Wachstum und die Kontinuität des Körpers, stoffliche Nahrung.
928. III Was ist die Körperlichkeit, die nicht karmisch erworben, aber dem Anhaften zugänglich und reaktionsfähig ist? Die Sinnesgrundlage Ton; ferner auch die folgenden körperlichen Dinge [soweit sie] nicht durch karmische Handlung [entstanden sind]: die Sinnesgrundlagen Sehobjekt, Geruch, Geschmack und Berührbares.
929. IV Was ist die Körperlichkeit, die nicht karmisch erworben, aber dem Anhaften zugänglich und nicht reaktionsfähig ist? Der körperliche und der sprachliche Ausdruck; die Beweglichkeit, Geschmeidigkeit und Bereitwilligkeit des Körpers, der Verfall und die Vergänglichkeit des Körpers; ferner auch die folgenden körperlichen Dinge [soweit sie] nicht durch karmische Handlung [entstanden sind]: das Raumelement, das Wasserelement, das Wachstum und die Kontinuität des Körpers, stoff­liche Nahrung.
930. I Was ist Körperlichkeit, die sowohl karmisch erworben, als auch dem Anhaften zugänglich und grundstofflich ist? Die berührbare Grund­lage und das Wasserelement, [soweit sie] nicht durch karmische Hand­lung [entstanden sind].
931. II Was ist Körperlichkeit, die sowohl karmisch erworben, als auch dem Anhaften zugänglich und nicht grundstofflich ist? Die Sinnesgrund­lagen Auge ... Körper; die Weiblichkeits- und die Männlichkeitsfähigkeit, die Lebensfähigkeit; ferner auch die folgenden körperlichen Dinge [soweit sie] durch karmische Handlung [entstanden sind]: die Sinnes­grundlagen Sehobjekt, Geruch und Geschmack; das Raumelement, das Wachstum und die Kontinuität des Körpers, stoffliche Nahrung.
932. III Was ist die Körperlichkeit, die nicht karmisch erworben, aber dem Anhaften zugänglich und grundstofflich ist? Die berührbare Grundlage und das Wasserelement, [soweit sie] nicht durch karmische Handlung [entstanden sind].
933. IV Was ist die Körperlichkeit, die nicht karmisch erworben, aber dem Anhaften zugänglich und nicht grundstofflich ist? Die Sinnesgrund­lagen Ton, körperlicher und sprachlicher Ausdruck; die Beweglichkeit, Geschmeidigkeit und Bereitwilligkeit des Körpers; der Verfall und die Vergänglichkeit des Körpers; ferner auch die folgenden körperlichen Dinge, [soweit sie] nicht durch karmische Handlung [entstanden sind]: die Sinnesgrundlagen Sehobjekt, Geruch und Geschmack; das Raumele­ment; das Wachstum und die Kontinuität des Körpers, stoffliche Nahrung.
934. I Was ist Körperlichkeit, die sowohl karmisch erworben, als auch dem Anhaften zugänglich und grob ist? Die Sinnesgrundlagen Auge ... Körper; ferner auch die folgenden körperlichen Dinge [soweit sie] durch karmische Handlung [entstanden sind]: die Sinnesgrundlagen Sehobjekt, Geruch, Geschmack und Berührbares.
935. II Was ist Körperlichkeit, die sowohl karmisch erworben, als auch dem Anhaften zugänglich und fein ist? Die Weiblichkeits- und die Männ­lichkeitsfähigkeit, die Lebensfähigkeit; ferner auch die folgenden körper­lichen Dinge [soweit sie] durch karmische Handlung [entstanden sind]: das Raumelement, das Wasserelement, das Wachstum und die Kontinui­tät des Körpers, stoffliche Nahrung.
936. III Was ist die Körperlichkeit, die nicht karmisch erworben, aber dem Anhaften zugänglich und grob ist? Die Sinnesgrundlage Ton; ferner auch die folgenden körperlichen Dinge [soweit sie] nicht durch karmische Handlung [entstanden sind]: die Sinnesgrundlagen Sehobjekt, Geruch, Geschmack und Berührbares.
937. IV Was ist die Körperlichkeit, die nicht karmisch erworben, aber dem Anhaften zugänglich und fein ist? Der körperliche und der sprach­liche Ausdruck; die Beweglichkeit, Geschmeidigkeit und Bereitwilligkeit des Körpers, der Verfall und die Vergänglichkeit des Körpers; ferner auch die folgenden körperlichen Dinge [soweit sie] nicht durch karmische Handlung [entstanden sind]: das Raumelement, das Wasserelement, das Wachstum und die Kontinuität des Körpers, stoffliche Nahrung.
938. I Was ist Körperlichkeit, die sowohl karmisch erworben, als auch dem Anhaften zugänglich und fern ist? Die Weiblichkeits- und die Männ­lichkeitsfähigkeit, die Lebensfähigkeit; ferner auch die folgenden körper­lichen Dinge [soweit sie] durch karmische Handlung [entstanden sind]: das Raumelement, das Wasserelement, das Wachstum und die Kontinui­tät des Körpers, stoffliche Nahrung.
939. II Was ist Körperlichkeit, die sowohl karmisch erworben, als auch dem Anhaften zugänglich und nah ist? Die Sinnesgrundlagen Auge ... Körper; ferner auch die folgenden körperlichen Dinge [soweit sie] durch karmische Handlung [entstanden sind]: die Sinnesgrundlagen Sehobjekt, Geruch, Geschmack und Berührbares.
940. III Was ist die Körperlichkeit, die nicht karmisch erworben, aber dem Anhaften zugänglich und fern ist? Der körperliche und der sprachliche Ausdruck; die Beweglichkeit, Geschmeidigkeit und Bereitwilligkeit des Körpers, der Verfall und die Vergänglichkeit des Körpers; ferner auch die folgenden körperlichen Dinge [soweit sie] nicht durch karmische Hand­lung [entstanden sind]: das Raumelement, das Wasserelement, das Wachstum und die Kontinuität des Körpers, stoffliche Nahrung.
941. IV Was ist die Körperlichkeit, die nicht karmisch erworben, aber dem Anhaften zugänglich und nah ist? Die Sinnesgrundlage Ton; ferner auch die folgenden körperlichen Dinge [soweit sie] nicht durch karmische Handlung [entstanden sind]: die Sinnesgrundlagen Sehobjekt, Geruch, Geschmack und Berührbares.
942. I Welche Körperlichkeit ist reaktionsfähig und eine Fähigkeit? Die Fähigkeiten Auge ... Körper.
943. II Welche Körperlichkeit ist reaktionsfähig und keine Fähigkeit? Die Sinnesgrundlagen Sehobjekt ... Berührbares.
944. III Welche Körperlichkeit ist nicht reaktionsfähig und eine Fähig­keit? Die Weiblichkeits- und die Männlichkeitsfähigkeit sowie die Lebensfähigkeit.
945. IV Welche Körperlichkeit ist nicht reaktionsfähig und keine Fähig­keit? Der körperliche und der sprachliche Ausdruck ... stoffliche Nahrung [sowie das Wasserelement].
946. I Welche Körperlichkeit ist reaktionsfähig und grundstofflich? Die berührbare Grundlage.
947. II Welche Körperlichkeit ist reaktionsfähig und nicht grundstofflich? Die Sinnesgrundlagen Auge ... Körper; Sehobjekt ... Geschmack.
948. III Welche Körperlichkeit ist nicht reaktionsfähig und grundstoff­lich? Das Wasserelement.
949. IV Welche Körperlichkeit ist nicht reaktionsfähig und nicht grund­stofflich? Die Weiblichkeits- und die Männlichkeitsfähigkeit ... stoffliche Nahrung.
950. I Welche Körperlichkeit ist eine Fähigkeit und grob? Die Fähigkeiten Auge ... Körper.
951. II Welche Körperlichkeit ist eine Fähigkeit und subtil? Die Weib­lichkeits- und die Männlichkeitsfähigkeit, sowie die Lebensfähigkeit.
952. III Welche Körperlichkeit ist keine Fähigkeit und grob? Die Sinnes­grundlagen Sehobjekt ... Berührbares.
953. IV Welche Körperlichkeit ist keine Fähigkeit und subtil? Der kör­perliche und der sprachliche Ausdruck ... stoffliche Nahrung [sowie das Wasserelement].
954. I Welche Körperlichkeit ist eine Fähigkeit und fern? Die Weiblich­keits- und die Männlichkeitsfähigkeit, sowie die Lebensfähigkeit.
955. II Welche Körperlichkeit ist eine Fähigkeit und nahe? Die Fähigkei­ten Auge ... Körper.
956. III Welche Körperlichkeit ist keine Fähigkeit und fern? Der körper­liche und der sprachliche Ausdruck ... stoffliche Nahrung.
957. IV Welche Körperlichkeit ist keine Fähigkeit und nahe? Die Sin­nesgrundlagen Sehobjekt ... Berührbares.
958. I Welche Körperlichkeit ist grundstofflich und grob? Die berührbare Grundlage.
959. II Welche Körperlichkeit ist grundstofflich und subtil? Das Wasser­element.
960. III Welche Körperlichkeit ist nicht grundstofflich und grob? Die Sinnesgrundlagen Auge ... Körper; Sehobjekt ... Geschmack.
961. IV Welche Körperlichkeit ist nicht grundstofflich und subtil? Die Weiblichkeits- und die Männlichkeitsfähigkeit ... stoffliche Nahrung.
962. I Welche Körperlichkeit ist grundstofflich und fern? Das Wasser­element.
963. II Welche Körperlichkeit ist grundstofflich und nahe? Die berühr­bare Grundlage.
964. III Welche Körperlichkeit ist nicht grundstofflich und fern? Die Weiblichkeits- und die Männlichkeitsfähigkeit ... stoffliche Nahrung.
965. IV Welche Körperlichkeit ist nicht grundstofflich und nahe? Die Sinnesgrundlagen Auge ... Körper; Sehobjekt ... Geschmack.
966. Die Grundlage Sehobjekt ist gesehene [Körperlichkeit]; die Sinnes­grundlage Ton ist gehörte [Körperlichkeit]; die Sinnesgrundlagen Ge­ruch, Geschmack und Berührbares sind empfundene [Körperlichkeit]; die gesamte Körperlichkeit wird im Denken [bewusst] als Körper erkannt[147].
Das ist die Zusammenfassung des Körperlichen in Viererkategorien.
967. Welche Körperlichkeit bildet das Erdelement? Was hart und rauh ist, die Härte, der harte Zustand, ob innerlich oder äußerlich, karmisch erwor­ben oder nicht – diese Körperlichkeit ist das Erdelement.
968. Welche Körperlichkeit bildet das Wasserelement? Das Wässrige und was unter [den Begriff des] Wässrigen geht, das Feuchte und was unter [den Begriff des] Feuchten geht, die Kohäsion des Körperlichen, ob innerlich oder äußerlich, karmisch erworben oder nicht – diese Körper­lichkeit ist das Wasserelement.
969. Welche Körperlichkeit bildet das Feuerelement? Das Feurige und was unter [den Begriff des] Feurigen geht, die Hitze und was unter [den Begriff der] Hitze geht, das Heiße und was unter [den Begriff des] Heißen geht, ob innerlich oder äußerlich, karmisch erworben oder nicht – diese Körperlichkeit ist das Feuerelement.
970. Welche Körperlichkeit bildet das Windelement? Das windartige und was unter [den Begriff des] windartigen geht, die Straffheit des Körper­lichen, ob innerlich oder äußerlich, karmisch erworben oder nicht – diese Körperlichkeit ist das Windelement.
971. Welche Körperlichkeit ist [von den Grundstoffen] abhängig? Die Grundlagen Auge ... stoffliche Nahrung.
Das ist die Zusammenfassung des Körperlichen in fünf Kategorien.
972. Die Sinnesgrundlage Sehobjekt ist die mit dem Auge erkennbare Körperlichkeit; die Sinnesgrundlage Ton ist die mit dem Ohr erkennbare Körperlichkeit; die Sinnesgrundlage Geruch ist die mit der Nase erkenn­bare Körperlichkeit; die Sinnesgrundlage Geschmack ist die mit der Zunge erkennbare Körperlichkeit; die Sinnesgrundlage Berührungsobjekt ist die mit dem Körper erkennbare Körperlichkeit; alles Körperliche ist die im Denken bewusst werdende Körperlichkeit.
Das ist die Zusammenfassung des Körperlichen in sechs Kategorien.
973. Die Sinnesgrundlage Sehobjekt ist die mit dem Auge erkennbare Körperlichkeit; die Sinnesgrundlage Ton ist die mit dem Ohr erkennbare Körperlichkeit; die Sinnesgrundlage Geruch ist die mit der Nase erkenn­bare Körperlichkeit; die Sinnesgrundlage Geschmack ist die mit der Zunge erkennbare Körperlichkeit; die Sinnesgrundlage Berührungsobjekt ist die mit dem Körper erkennbare Körperlichkeit.
Die Sinnesgrundlagen Sehobjekt, Ton, Geruch, Geschmack und Berühr­bares sind die mit dem Denkbewusstseinselement erkennbare Körper­lichkeit; das gesamte Körperliche ist die im Denkbewusstseinselement erkennbare Körperlichkeit.
Das ist die Zusammenfassung des Körperlichen in sieben Kategorien.
974. Die Sinnesgrundlage Sehobjekt ist die mit dem Auge erkennbare Körperlichkeit; die Sinnesgrundlage Ton ist die mit dem Ohr erkennbare Körperlichkeit; die Sinnesgrundlage Geruch ist die mit der Nase erkenn­bare Körperlichkeit; die Sinnesgrundlage Geschmack ist die mit der Zunge erkennbare Körperlichkeit; erfreuliches Berührbares, das ange­nehmen Kontakt ergibt, ist mit dem Körper erkennbare Körperlichkeit; unerfreuliches Berührbares, das unangehemen Kontakt ergibt, ist mit dem Körper erkennbare Körperlichkeit; die Sinnesgrundlagen Sehobjekt, Ton, Geruch, Geschmack und Berührbares sind die mit dem Denkbewusst­seinselement erkennbare Körperlichkeit; das gesamte Körperliche ist die im Denkbewusstseinselement erkennbare Körperlichkeit.
Das ist die Zusammenfassung des Körperlichen in acht Kategorien.
975. Welche Körperlichkeit bildet die Fähigkeit Auge? Es ist das Auge, das von den vier Grundstoffen abhängige sensitive Organ, das in der Persönlichkeit einbegriffen ist, nicht sichtbar, reaktionsfähig; es ist das Auge, in Abhängigkeit von dem, und veranlasst durch ein Sehobjekt, ein Seheindruck aufgestiegen war, aufsteigt, aufsteigen wird oder aufsteigen kann; es ist das Auge, in Abhängigkeit von dem, und veranlasst durch ein Sehobjekt, ein durch einen Seheindruck entstandenes Gefühl ... – eine Wahrnehmung ... – Willen ... – Sehbewusstsein aufgestiegen war, aufsteigt, aufsteigen wird oder aufsteigen kann; es ist das Auge, in Ab­hängigkeit von dem, und mit einer Form als Objekt, ein Seheindruck ... ein durch einen Seheindruck entstandenes Gefühl ... – eine Wahrnehmung ... – Willen ... – Sehbewusstsein aufgestiegen war, aufsteigt, aufsteigen wird oder aufsteigen kann; das Auge ist es oder auch die Grundlage Auge, das Element Auge, die Fähigkeit Auge [die Sehfähigkeit], eine „Welt“, ein Tor, ein Meer, das Helle, ein Feld, eine Basis, das Führende, das Lenkende, das diesseitige Ufer, ein „leeres Dorf“.
976. Welche Körperlichkeit bildet die Fähigkeit Ohr ... Nase ... Zunge ... Körper ... Weiblichkeitsfähigkeit ... Männlichkeitsfähigkeit ... Lebens­fähigkeit? Es sind die körperlichen Dinge Lebenskraft, Dauer, Ernährung, Lebensart, Fortbestehen, Behüten, Leben und Lebensfähigkeit.
977. Welche Körperlichkeit ist keine Fähigkeit? Die Sinnesgrundlage Sehobjekt ... stoffliche Nahrung [sowie das Wasserelement und die berührbare Grundlage].
Das ist die Zusammenfassung des Körperlichen in neun Kategorien.
978. Welche Körperlichkeit bildet die Fähigkeit Auge? Es ist das Auge, das von den vier Grundstoffen abhängige sensitive Organ, das in der Persönlichkeit einbegriffen ist, nicht sichtbar, reaktionsfähig; es ist das Auge, in Abhängigkeit von dem, und veranlasst durch ein Sehobjekt, ein Seheindruck aufgestiegen war, aufsteigt, aufsteigen wird oder aufsteigen kann; es ist das Auge, in Abhängigkeit von dem, und veranlasst durch ein Sehobjekt, ein durch einen Seheindruck entstandenes Gefühl ... – eine Wahrnehmung ... – Willen ... – Sehbewusstsein aufgestiegen war, aufsteigt, aufsteigen wird oder aufsteigen kann; es ist das Auge, in Ab­hängigkeit von dem, und mit einer Form als Objekt, ein Seheindruck ... ein durch einen Seheindruck entstandenes Gefühl ... – eine Wahrnehmung ... – Willen ... – Sehbewusstsein aufgestiegen war, aufsteigt, aufsteigen wird oder aufsteigen kann; das Auge ist es oder auch die Grundlage Auge, das Element Auge, die Fähigkeit Auge [die Sehfähigkeit], eine „Welt“, ein Tor, ein Meer, das Helle, ein Feld, eine Basis, das Führende, das Lenkende, das diesseitige Ufer, ein „leeres Dorf“.
979. Welche Körperlichkeit bildet die Fähigkeit Ohr ... Nase ... Zunge ... Körper ... Weiblichkeitsfähigkeit ... Männlichkeitsfähigkeit ... Lebens­fähigkeit? Es sind die körperlichen Dinge Lebenskraft, Dauer, Ernährung, Lebensart, Fortbestehen, Behüten, Leben und Lebensfähigkeit.
980. Welche Körperlichkeit ist keine Fähigkeit und reaktionsfähig? Die Sinnesgrundlagen Sehobjekt ... Berührbares.
981. Welche Körperlichkeit ist keine Fähigkeit und nicht reaktionsfähig? Körperlicher Ausdruck ... stoffliche Nahrung [sowie das Wasserelement und die berührbare Grundlage].
Das ist die Zusammenfassung des Körperlichen in zehn Kategorien.
982. Welche Körperlichkeit bildet die Sinnesgrundlage Auge? Es ist das Auge, das von den vier Grundstoffen abhängige sensitive Organ, das in der Persönlichkeit einbegriffen ist, nicht sichtbar, reaktionsfähig; das nicht sichtbare, reaktionsfähige Auge, durch welches man ein sichtbares, reaktionsfähiges Sehobjekt gesehen hat, sieht, sehen wird oder sehen kann; das Auge ist es oder auch die Grundlage Auge, das Element Auge, die Fähigkeit Auge [die Sehfähigkeit], eine „Welt“, ein Tor, ein Meer, das Helle, ein Feld, eine Basis, das Führende, das Lenkende, das diesseitige Ufer, ein „leeres Dorf“.
983. Welche Körperlichkeit bildet die Sinnesgrundlage Ohr ... Nase ... Zunge ... Körper ... Sehobjekt ... Ton ... Geruch ... Geschmack ... Berühr­bares? Das Erdelement ... berührbares Element. [Antworten wie in 600-631.]
984. Welche Körperlichkeit ist nicht sichtbar, nicht reaktionsfähig und in der Denkobjektgrundlage inbegriffen? Die Weiblichkeitsfähigkeit ... stoffliche Nahrung [sowie das Wasserelement].
Das ist die Zusammenfassung des Körperlichen in elf Kategorien.
[Das war] der achte Abschnitt zum Auswendiglernen.[148]
Das Buch der Körperlichkeit ist beendet.
[132] apariyāpanna; hiermit sind die überweltlichen Karmawirkungen (lokuttaravipāka), d.h. die „Früchte“ (phalā), gemeint, also Dinge, die nicht zum Daseinskreislauf gehören.
[133] das ist Nibbāna (skr. nirvāṇa).
[134] das ist Kamma (skr. karma).
[135] ācayagāmi und apacayagāmi Vermehrung und Verringerung, d.h. die einer Wahrschein­lichkeit erneuter Existenz(en).
[136] uppannaṃ wtl. „aufgestiegen“; vgl. Asl.
[137] Die in [Klammern] gesetzten Überschriften für die Unterteilungen der Zweier-Abschnitte usw. sind Asl entnommen (Nyp).
[138] [Nyp] Das Auge und die übrigen Sinnesorgane gelten als „nicht sichtbar“ weil hier, wie ausdrücklich bemerkt wird, nur der eigentliche Träger der betreffenden Sinnensensi­tivität (pasāda) gemeint ist, d.h. die winzig kleinen, mit dem bloßen Auge nicht sicht­baren Endpunkte der betreffenden Nerven. Vergleiche Asl.
[139] Damit ist der Abschnitt gemeint, der bis hierher reicht.
[140] [Nyp] Dass die folgenden Dinge als „nicht karmisch erworben“ bezeichnet werden, wird verständlich durch die Lehre von den vier „Erzeugern“ alles Materiellen (catusamuṭṭhā­na), die wohl schon aus der Zeit der Dhs stammt, aber im Abhidhamma-Kanon nicht ausführlich behandelt ist. Der Erzeuger Bewusstsein (citta-samuṭṭhāna) erscheint in einer Zweiergruppe, ebenso auch der Erzeuger Karma, allerdings unter dem Namen upādiṇṇaka (karmisch erworben). Nicht erwähnt sind die Erzeuger Temperatur und Nahrung. Von den in diesem Paragrafen aufgezählten körperlichen Dingen wird der Ton entweder durch „Temperatur“ (d.h. physikalische Vorgänge, z.B. Donner) oder durch Bewusstsein (d.i. die Sprache etc.) erzeugt; körperlicher und sprachlicher Aus­druck nur durch Bewusstsein; körperliche Beweglichkeit, Geschmeidigkeit und Gefü­gigkeit durch Bewusstsein, Temperatur oder Nahrung; Verfall und Vergänglichkeit des Körpers haben keinen dieser Erzeuger. Keines dieser körperlichen Phänomene wird also durch Karma erzeugt, ist somit nicht „karmisch erworben“. Vergleiche hierzu Asl; Vism, Teil XX.
[141] [Nyp] Es erhebt sich hier das Problem, wie man die hier und häufig im folgenden gegebene Abkürzung „Sinnengrundlage Auge ... stoffliche Nahrung“ auszufüllen hat. Eine Liste mit dem gleichen Anfangs- und Schlusswort erscheint lediglich in 595 als „die (von den Grundstoffen) abhängige Körperlichkeit“, die also die vier Grundstoffe nicht enthält. Diese Liste könnte aber originalitär nur in §663 übernommen werden, der mit §594 sinn­gemäß übereinstimmt. Wenn man aber auch in anderen Paragrafen die Grundstoffe ganz oder teilweise fortlassen wollte, so würden sachlich Lücken entstehen, die in einigen Fällen besonders eklatant wären. So kann man z.B. bei diesem §657 nicht annehmen, 1.) dass wohl die Objekt-Grundlagen Ton, Geruch und Geschmack als „nicht sichtbar“ gelten, die „berührbare Grundlage“ aber ausgeschlossen ist; 2.) dass, wenn man die letztere, die ein Substitut dreier Elemente ist, einschließt, dann das vierte, das Wasserelement, fehlen dürfte, zumal es in §903 als „nicht sichtbar“ angeführt wird. Ein weiterer Beleg für die Notwendigkeit einer Ergänzung ist §727, wo nach der „nicht das Wasserelement bildenden Körperlichkeit“ gefragt wird. Hier ist es ganz deutlich, dass die anderen drei Elemente, d.h. die berührbare Grundlage, in der Antwort nicht fehlen dürfen.
Als weiterer Beleg für diese Ergänzungsnotwendigkeit sei erwähnt, dass 1.) sämtliche derart ergänzungsbedürftigen Gruppen in Asl als nippadesa bezeichnet werden, d.h. „nicht Teilgebiete (sondern die gesamte Körperlichkeit erfassend“; dass 2.) das Wasserele­ment in den sappadesa-Gruppen erwähnt ist, die sich nur auf ein Teilgebiet der Körper­lichkeit erstrecken und die charakterisiert sind durch den „ergänzenden Passus“: ‘ferner auch die folgenden ...’. In diesen letzteren Fällen kann nämlich das Wasserelement etc. zweierlei Qualitäten haben und muss daher ausdrücklich genannt werden.
Aufgrund des Vorstehenden müssen wir also annehmen, dass mit der Abkürzung nicht auf ein vorhergegangenes komplettes Schema verwiesen werden sollte, sondern dass das richtige Ausfüllen der Antwort dem Leser bzw. dem Lernenden überlassen wurde. Umso mehr müssen wir das annehmen, da bei negativen Gruppengliedern in jedem Fall der für den positiven Fall zutreffende Begriff fortzulassen ist (z.B. in 657 die „Sinnen­grundlage Sehobjekt“), was gleichfalls aus dem Wortlaut des Textes nicht hervorgeht. Auch in dieser Übersetzung wurde ein ausdrücklicher Hinweis darauf, als sich von selbst verstehend, unterlassen.
[142] [Nyp] Außer den subtil „abhängigen“ Dingen (hier in Klammern ergänzt), ist zweifellos auch das Wasserelement einzusetzen, das ja auch in den Zweiergruppen der „subtilen“ Körperlichkeit als §726 erscheint. Die selbe Antwort gilt auch für die „ferne“ Körper­lichkeit (676). Vgl. Vism (PTS-Ed. p. 450), wo in beiden Fällen das Wasserelement aufgeführt ist. Dies ist wieder ein Beleg dafür, wie leicht die vage Abkürzungsmethode der Dhs zu Auslassungen führen kann. Auch Mrs. Rhys Davids übersieht in ihrer Dhs-Übersetzung die Notwendigkeit, die Elemente hier und an anderen zutreffenden Stellen einzufügen.
[143] vatthu „1. Gegenstand, Ding; 2. Sache, Sachverhalt; 3. Objekt; 4. Anwesen, Stätte“; Nyp übersetzt „Organ-Basis“.
[144] Aus dem Pālitext ist wegen der Auslassungen nicht ersichtlich, ob hier als Antwort 616-619 oder nur 616, wie es hier erfolgte, einzufügen ist.
[145] Aus dem Pālitext ist wegen der Auslassungen nicht ersichtlich, ob hier als Antwort 596-600 oder nur 596, wie es hier erfolgte, einzufügen ist.
[146] catukkaṃ, statt wie vorher tikaniddesa (Dreier-Beschreibung).
[147] manasā viññātaṃ rūpaṃ übersetzt Nyp irreführend: „mit dem Geiste anerkannt“.
[148] Wahrscheinlich aufgrund von Textkorruption sind die Abschnitt Abschnitte 3 bis 7 nicht (mehr) gekennzeichnet.

References: Art.
715
 Art.
717
 Art.
839
 Art.
842
 §663
 §594
 §657
 §903
 §727
 §726