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Timestamp: 2020-01-17 22:57:37+00:00

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Sicherer Austausch von Patientendaten zwischen MDK und Klinik
BSG Urteil zur Auslegung des OPS-Kode 8-981
Urteil des BSG vom 21.04.2015, Az.: B 1 KR 8/15 R
Das BSG hat sich mit Urteil vom 21.04.2015 mit der Auslegung des OPS-Kodes 8-981 (Version bis zum Jahr 2011) befasst. Es geht davon aus, dass die 24-stündige ärztliche Anwesenheit von einem Facharzt für Neurologie bzw. einem Assistenzarzt in der Weiterbildung zum Facharzt für Neurologie gewährleistet werden muss. ... [gelesen: hier]
BSG urteilt zur Verjährungsfrist für Forderungen zwischen Kassen und Kliniken
Für Forderungen zwischen Krankenkassen und Kliniken gilt generell und in beide Richtungen die sozialrechtliche Verjährungsfrist von vier Kalenderjahren. Neue Urteile des Bundessozialgerichts (BSG) in Kassel zugunsten einer Kasse (Az.: B 1 KR 7/15 R) und ebenso zugunsten einer Klinik (Az.: B 1 KR 10/15 R) ... [gelesen: hier] ...
Für Forderungen zwischen Krankenkassen und Kliniken gilt generell und in beide Richtungen die sozialrechtliche Verjährungsfrist von vier Kalenderjahren ... [gelesen: hier]
Erfolgreicher Streit um Kosten für Radiojodtherapie
Die Kosten für einen stationären Krankenhausaufenthalt, der im Zusammenhang mit einer Radiojodtherapie erforderlich ist, sind von den gesetzlichen Krankenversicherern zu übernehmen - Urteil des Sozialgerichts Dresden vom 27. Februar 2015 (Az.: S 47 KR 439/12). ... [gelesen: hier]
Was bedeutet Reimbursement?
Empfehlung einzelner Abrechnungspositionen (EBM, GOÄ oder DRG), Beratung bei Abrechnung und Kodierung sowie Unterstützung bei Änderungsanträgen an DIMDI, InEK und andere Institutionen (operatives Reimbursement)
Beratung zu Fragen des MDK und der Kassen
Beratung zum Leistungsportfolio und zur strategischen Ausrichtung von Kliniken und anderen Leistungserbringern (strategisches Reimbursement)
Unser Reimbursement-Service im Überblick
Kostenbetrachungen, Erlösbetrachtungen
Training, Schulungen und Beratung
Alternative Versorgungsformen und Vergütungsformen
Unsere Materialien stellen wir auch in elektronischer Form zur Verfügung.
Zum Reimbursement Angebot: hier
Abgrenzung sachlich-rechnerische Prüfung zur Auffälligkeitsprüfung nach § 275 Abs. 1 Nr. 1 i.V.m. Abs. 1c Satz 2, 3 SGB V unter Berücksichtigung der Prüfverfahrensvereinbarung
In letzter Zeit mehren sich die Stimmen der Krankenkassen, wonach sie die Auffassung vertreten, die von ihnen veranlasste Prüfung durch den MDK sei keine Auffälligkeitsprüfung nach § 275 Abs. 1 Nr. 1 i.V.m. Abs. 1c Satz 2, 3SGB V gewesen, sondern eine sachlich-rechnerische Prüfung, die einem eigenen Prüfregime unterliege. Dabei stützen sie sich auf die jüngste Rechtsprechung des BSG (Urteile vom 01.07.2014, Az.: B 1 KR 29/13 R, vom 01.07.2014, Az.: B 1 KR 24/13 R, vom 14.10.2014, Az.: B 1 KR 26/13 R). In diesen Urteilen bringt das BSG zum Ausdruck, dass § 275 Abs. 1c Satz 3 SGB V (Zahlung einer Aufwandspauschale) keine Anwendung im Rahmen der „Abklärung der sachlich-rechnerischen Richtigkeit der Abrechnung“ findet.
Ziel der Krankenkassen ist dabei in erster Linie, die Beachtung der 6-Wochen-Frist in § 275 Abs. 1c Satz 2 SGB V und die Aufwandspauschale nach § 275 Abs. 1c Satz 3 SGB V zu vermeiden.
Die Auffassung der Krankenkassen bedarf einer näheren Prüfung. ... [gelesen: hier]
DGfM: Blitzumfrage zur neuen Prüfverfahrensvereinbarung
Das neue MDK-Verfahren (Prüfverfahrensvereinbarung PrüfvV) hat schon im Vorfeld für viel Wirbel und Kritik gesorgt. Aktuell machen wir die ersten Erfahrungen mit der Umsetzung. Die Deutsche Gesellschaft für Medizincontrolling möchte ein möglichst breites Meinungsbild der Betroffenen erhalten, um in der Fachdiskussion konkret benennen zu können, wo der Schuh am meisten drückt.
Wir bitten Sie daher, sich 2-3 Minuten Zeit zu nehmen um die Fragen der Blitzumfrage der DGfM zu beantworten.
Die Umfrage erreichen Sie unter folgendem Link: hier
Dresdens Krankenhäusern drohen Rückforderungen der Kostenträger in Millionenhöhe
Hinter den Kulissen tobt ein erbitterter Kampf zwischen Krankenkassen und Kliniken. Rechnungen von Dresdner Krankenhäusern im Wert von über 20 Millionen Euro werden derzeit durch den Medizinischen Dienst der Krankenkassen (MDK) geprüft ... [gelesen: hier]
Excel-Tool zur Berechnung des Rückstellungsbetrags zum MDK-Risiko für den Krankenhaus Jahresabschluss 2014
Mit Hilfe des Tools können Sie auf der Grundlage der abgeschlossenen MDK-Einzelfallprüfungen nach §275 SBG V Ihr Gesamtrisko und den ggf. notwendigen Rückstellungsbetrag für das Jahr 2014 berechnen.
Tool zur Beurteilung des finanziellen (Rest-)Risikos für MDK-Einzelfallprüfungen 2014
Ein öffentlich-rechtlicher Erstattungsanspruch der Krankenkassen kann innerhalb der vierjährigen Verjährungsfrist geltend gemacht werden
Urteil des BSG vom 01.07.2014, Az.: B 1 KR 2/13 R (PDF)
Das BSG hat mit Urteil vom 01.07.2014, Az.: B 1 KR 2/13 R, zur Rechtsfrage Stellung genommen, ob einer Rückforderung der Einwand der Verwirkung entgegensteht, wenn die Krankenkasse sich mehr als zwei Jahre Zeit lässt, ihre Forderung geltend zu machen. Den Einwand der Verwirkung hält das BSG nicht für gerechtfertigt. ... [gelesen: hier]
Rechtsprechungsreport Medizinrecht
Der Rechtsprechungsreport besitzt keinerlei Anspruch auf Vollständigkeit. Wir nehmen gern Urteile, Beschlüsse und sonstige Entscheidungen zwecks Veröffentlichung im Rechtsprechungsreport an. Bitte schicken Sie diese an: info@foerderverein-medizinrecht.de ... [gelesen: hier]
Quelle: Förderverein Medizinrecht der DIU e.V.
Wirtschaftlichkeitsgebot der vollstationäre Krankenhausbehandlung
Die stationäre Krankenhausbehandlung muss dem Qualitätsgebot und dem Wirtschaftlichkeitsgebot Rechnung tragen.
Urteil des BSG vom 14.10.2014, Az.: B 1 KR 27/13 R
- Notwendigkeit der Krankenhausbehandlung, generelle und individuelle Erforderlichkeit, Qualitätsgebot, Wirtschaftlichkeitsgebot, Beweislast, Auffälligkeitsprüfung - [gelesen: hier]
Neues Prüfverfahren nach § 17c KHG - Fluch oder Segen?
Die 6-Wochen-Frist nach § 275 Abs. 1c Satz 2 SGB V gilt nur für die Prüfung der Krankenkasse auf Grund einer Auffälligkeit
Demgegenüber ist die Krankenkasse jederzeit berechtigt, die sachlich-rechnerische Richtigkeit einer Abrechnung der Krankenhausvergütung zu prüfen. Ergibt sich auch nur der geringste Anhaltspunkt dafür, dass die Abrechnung nicht sachlich-rechnerisch richtig ist und/oder dass das Krankenhaus seine primären Informationsobliegenheiten und ggf. –pflichten über die Abrechnungsgrundlagen nicht erfüllt, trifft das Krankenhaus die Obliegenheit, an der Aufklärung des Sachverhalts mitzuwirken, insbesondere auch die Behandlungsunterlagen an den MDK oder das Gericht herauszugeben.
Urteil des BSG vom 14.10.2014, B 1 KR 25/13 R ... [gelesen: hier]
BSG-Urteil: Prüfungs-Information der Krankenkasse reicht aus
Laut BSG_Urteil ist mit einer Mitteilung einer gesetzlichen Krankenkasse an ein Krankenhaus die Sechs-Wochen-Frist zur Einleitung einer Rechnungsprüfung gewahrt ... [gelesen: hier]
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References: § 275
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 § 17
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