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Timestamp: 2019-07-22 07:59:28+00:00

Document:
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Abb.: Collage aus Internetbildern, Werner Peters, Wake News
In unserer Sendung vom 20.02.2014 ab 16 Uhr LIVE werden wir uns mit einem besonders dreisten Fall von Plünderung in der BRiD (Bundesrepublik in Deutschland) beschäftigen.
Am 07.02.2014 wurde Werner Peters, Betreiber der Webseite http://wemepes.ch von Vertretern der „STAATSANWALTSCHAFT“ im Auftrag des „Amtsgericht“ Rottweil heimgesucht und dann geplündert. Offenbar hat sich von diesen niemand korrekt ausgewiesen, auch der vorgewiesene angebliche „Beschluss“ ist offenbar nicht unterschrieben von der angeblichen Richterin „Wagner“ und ist somit schon aus diesem Grund rechtsungültig/unwirksam.
Dennoch wurden ihm sämtliche Computer, Datenträger, Unterlagen entwendet unter Waffengewalt, sowie weiteres: (entnommen von der Webseite wemepes.ch)
Abb.: Werner Peters
Zur Kenntnisnahme: Es wurden zusätzlich zu PC, Datenträger, sämtliche Handy’s etc., sogar der Drucker, Gelder und private Unterlagen beschlagnahmt, die mit der ganzen Angelegenheit nichts zu tun haben! Unter anderem auch fertige Ausweispapiere. Zudem auch zwei Kartons mit 3.000 “gelben Briefumschlägen und Nachweisbögen”. da stellt sich für mich die Frage: Haben die keine mehr und wozu wurden diese mitgenommen? Der Beschluss selbst ist nur eine Ausfertigung – keiner der Damen und Herren haben sich ausgewiesen – es wurde kein Durchsuchungprotokoll und Quittung nach der Durchsuchung, trotz Aufforderung, hinterlegt. Statt dessen wurde angeregt einer kommenden Ladung zwecks Stellungnahme zur Sache bei der Polizei Folge zu leisten, zu der man nicht gezwungen werden kann, dort würde ich dann beides erhalten, vermutlich dann verändert, da ich keinerlei Kontrolle darüber haben kann! Ich weiß ohne hin nicht, was alles beschlagnahmt wurde. Ich habe jetzt Strafantrag gestellt, obwohl dieser Strafantrag offensichtlich verboten sein wird ihn zu stellen, ebenso wie die Einleitung von Mahnverfahren!?
Im Übrigen kann man mich (Werner Peters) wieder via Handy, 0170-6513 972 erreichen!!!
Hier befindet sich der sog. „Beschluss“ vom sog. „Ermittlungsrichter“ des sog. „Amtsgericht Rottweil“ durch die „Direktorin“ des Amtsgericht Frau Petra Wagner:
In Vorbereitung dieser Sendung habe ich im Vorfeld – wie ich es immer tue – die Presseabteilung des „Amtsgericht Rottweil“ angeschrieben und folgender Presseauskunfts-Schriftverkehr ist bis dato dazu vorliegend, hier insbesondere mit Frau Dr. Ina Stumpf, stellvertretende Pressesprecherin des Amtsgericht Rottweil, die Pressesprecherin ist im übrigen Frau Petra Wagner (die Betroffene) selbst – mit dem Ergebnis, dass bislang keine Antworten auf die gestellten Fragen vorliegen, sondern im Gegenteil, eine Pressezensur/Auskunftsverweigerung erfolgt:
Subject: AW: PRESSEANFRAGE bitte dringend weiterleiten an Frau Wagner, Hausdurchsuchung/Beschlagnahmung von Gegenständen, Computern, persönlichen Utensilien des Herrn Werner Peters
meiner Antwort vom heutigen Tage habe ich nichts hinzuzufügen und bitte, von weiteren Fragen abzusehen.
Pressesprecherin des Amtsgerichts Rottweil
Hier sind meine Fragen, die Originaltexte finden sich dann am Schluss als PDF-Datei:
Sehr geehrte Frau Dr. Stumpf
vielen Dank für Ihre erneut schnelle Rückmeldung. Wie habe ich das zu verstehen? Heisst das, dass Sie der Presse als Pressesprecherin keine Auskunft mehr geben möchten? Wie Sie wissen hat die Presse die Aufgabe über Angelegenheiten, die die Öffentlichkeit interessieren und die möglichen Machtmissbrauch durch staatliche, behördliche, amtliche Stellen beinhalten, zu berichten, als 4. Gewalt, zur Kontrolle, dass es keine Rechtswillkür, keinen Machtmissbrauch gibt, zur Kontrolle der Einhaltung der Grundsätze von Demokratie und Rechtsstaatlichkeit sozusagen. Da es sich bei unseren Fragen um allgemeine Punkte handelt, erbitten wir unbedingt eine Antwort, da wir sonst nicht nur so darüber berichten müssen, sondern ggf. auch internationale Stellen hier mit einzubinden haben, die sich dann ggf. einschalten müssen. Mit der Bitte um Verständnis, aber, das ist unsere Aufgabe!
mit freundlichen Grüssen yours sincerely Detlev Hegeler G.N.S. Press Association, Basel Office Postfach 267, CH-4005 Basel Tel.: +41 – 76 – 544.65.65 Wake News Redaktion für alle die aufwachen wollen! for all who want to wake up! http://wakenews.net
From: Amtsgericht Rottweil (Poststelle)
Sent: Monday, February 17, 2014 1:59 PM
Von: redaktion@wakenews.net [mailto:redaktion@wakenews.net] Gesendet: Montag, 17. Februar 2014 12:38 An: Amtsgericht Rottweil (Poststelle) Betreff: Re: PRESSEANFRAGE bitte dringend weiterleiten an Frau Wagner, Hausdurchsuchung/Beschlagnahmung von Gegenständen, Computern, persönlichen Utensilien des Herrn Werner Peters
Sehr geehrte Frau Dr. Stumpf vielen Dank für Ihre rasche Antwort!
Wir haben Verständnis dafür, dass zur persönlichen Situation des Betroffenen bzw. zu den Details Ihrer Handlungen diesem gegenüber dzt. keine Auskunft gegeben werden.
Allerdings möchten wir doch gern die Begriffsdefinition aus juristischer Sicht zu “Computerbetrug” erläutert erhalten und auch die Fragen zur Gültigkeit der StPO wie angegeben sind ja unabhängig vom Fall und daher erbitten wir ebenso von Ihnen Ihre Stellungnahme bzw. Erläuterung. Da wir gehört haben, dass es verschiedene solche Fälle in der BRD gibt, dass Haftbefehle, Durchsuchungsbefehle, Beschlüsse und Urteile nicht unterschrieben werden, was in anderen Ländern der Erde unbekannt ist, hier speziell auch in der Schweiz (diese sind dann nichtig), hätten wir auch gern von Ihnen dazu eine allgemeine Erklärung, die nicht fallbezogen sein muss. Vielen Dank im Voraus für Ihre Mühe, in Erwartung rechtzeitiger Rückmeldung!
bezugnehmend auf Ihre Mail vom 15.02.2014 bitte ich um Verständnis, dass im Rahmen eines laufenden Verfahrens keine weiteren Erläuterungen gegeben werden.
Gesendet: Samstag, 15. Februar 2014 16:47 An: Amtsgericht Rottweil (Poststelle) Betreff: PRESSEANFRAGE bitte dringend weiterleiten an Frau Wagner, Hausdurchsuchung/Beschlagnahmung von Gegenständen, Computern, persönlichen Utensilien des Herrn Werner Peters
hiermit möchten wir Sie informieren, dass wir über den Fall der Hausdurchsuchung bei Herrn Werner Peters am 07.02.2014 berichten wollen. Uns liegen Dokumente und Berichte vor, zu denen wir folgende Fragen an Sie haben: Unter anderem liegen uns ein “Beschluss” vom 06.02.2014 vor, indem von “versuchtem Computerbetrug” die Rede ist. Leider können wir diesen Begriff nicht einordnen.
1. Was verstehen Sie unter “versuchtem Computerbetrug” im Zusammenhang mit den weiteren Beschreibungen im Text? In unserer Recherche haben wir festgestellt, dass die angegebenen §§ 94, 98, 111 c, 111 d, 111 e der StPO offenbar gar nicht als Grundlage zu einer solchen Beschlagnahmung führen dürften, da die StPO in der BRD keine Anwendungsgültigkeit hat, da der Gültigkeitsbereich weggefallen resp. aufgehoben wurde. Hier dazu unsere Recherche: „Eine Landschaftsschutzverordnung, die den räumlichen Geltungsbereich ihres Veränderungsverbotes nicht in ihrem verkündeten Text bestimmt, sondern insoweit nur auf die Eintragungen in eine nicht veröffentlichte Karte verweist, verstößt gegen das Rechtsstaatsprinzip. … In Betracht zu ziehen ist hier das in Art. 20 Abs. 3 und Art. 28 Abs. 1 Satz 1 GG zum Ausdruck kommende Rechtsstaatsprinzip, nach dem die öffentliche Gewalt in den Rechtskreis des einzelnen nur auf Grund von Rechtsnormen eingreifen darf, und Art. 14 Abs. 1 Satz 2 GG, nach dem Inhalt und Schranken des Eigentums durch Gesetz bestimmt werden. … Denn eine Norm, die den räumlichen Geltungsbereich ihres Verbotes so ungenügend bestimmt, daß ihr nicht eindeutig entnommen werden kann, wo sie gilt, läßt den Rechtsunterworfenen im unklaren darüber, was Rechtens sein soll.“
Auch Verordnungen (z.B. Art. 80 Abs. 1 GG) sind per Definition Gesetze im materiellen Sinne. Schon der Streit um eine simple Landschaftsschutzverordnung (im Kleinen) zeigt jedoch auf, wie wichtig es ist, daß ein Rechtsunterworfener wissen soll, wo (räumlicher Geltungsbereich) er steht. In den Rechtsnormen GVG, ZPO und StPO (im Großen) wurde der räumliche Geltungsbereich aufgehoben/weggefallen (s. BGBl. I Nr. 18, S. 866 ff. vom 19.04.2006) und zusätzlich verstoßen diese gegen das Zitiergebot, womit GVG, ZPO und StPO sozusagen „doppelt“ ungültig/nichtig sind.
2. Wie stehen Sie dazu? Haben Sie dazu andere Ihnen vorliegende Informationen, die uns weiterhelfen können, diese Situation gegenüber der Öffentlichkeit/unseren Nutzern, Lesern, Hörern, Zusehern näherzubringen?
Weiterhin haben wir zur Form dieses “Beschluss” einige Fragen, da er nicht vom Ihnen, Sie sind dort als “Wagner” “Direktorin des Amtsgericht” eingetragen, auch wurde das Schreiben von jemandem paraphiert, nicht unterschrieben, “Reger” “Amtsinspektor” nebst einem Siegel, das allerdings auf Geschriebenem eingedrückt wurde und so vermutlich als Siegelbruch zu verzeichnen wäre. Hier nun dazu unsere Fragen:
3. Können Sie uns erläutern, weshalb sich in Ihrem Amtsgericht nicht an die gesetzlichen Vorgaben zur Unterschriftsregelung gehalten wird? (Unterschriftsregelungen klare gesetzliche Vorgaben in der BRD, die Sie sicherlich kennen: BGB §§ 126, 126a, ZPO §§ 130 a, 315, 317, 435, StPO § 275, VwVfG §§ 34, 37 III, VwGO § 117, BeurkG §§ 40 i.V. 41-42, SigG § 7 Abs 1. Pkt. 1)
Desweiteren ist es offenkundig, da bereits vielfach veröffentlicht, dass es bei der Gerichtsbarkeit in der BRD Fragen gibt, ob ein Rechtsstillstand vorliegt, da es keine staatlichen Gerichte mehr gibt, sowie viele Gesetze in der BRD nicht mehr gültig/anwendbar sind uvm. wie Sie hier weiterlesen können: http://antiterror-info.org/exchange/latr/Merkblatt-Amtswalter.pdf
4. Wie stehen Sie dazu und haben Sie diesbezüglich für uns eine Erklärung, die wir unseren Nutzern und der Öffentlichkeit gegenüber näherbringen können?
5. Sie titulieren sich in dem o.a. Dokument als Direktorin des Amtsgericht, sind Sie selbst gesetzliche Richterin nach dem GG (Art. 101 Abs. 1, 2), sowie nach dem Richtergesetz (§ 9 DRiG) und können Sie das amtlich nachweisen?
6. Wie lange werden die Unterlagen, Computer, Hard- und Software etc. von Herrn Werner Peters aufgrund welcher gültigen Gesetzesgrundlage noch von Ihnen zurückgehalten? Für Ihre rasche Antwort bis zum 19.02.2014 per Email eintreffend danken wir Ihnen schon jetzt, da wir am 20.02.2014 darüber intensiv berichten möchten! Vielen Dank für Ihre Kooperation!
Email-Verkehr mit Pressestelle des Amtsgericht Rottweil 20.02.1014
Abb.: Screenshot AG Rottweil
Im übrigen gehört das Amtsgericht zur Firma Justiz in Baden-Württemberg:
Abb.: Sabine Mayländer, “Oberstaatsanwältin” aus Rottweil.
Quelle: http://www.nrwz.de/inhalt/rottweil/Sabine-Maylaender-wird-stellvertretende-Behoerdenleiterin-der-Staatsanwaltschaft-Rottweil–00049136.html
Hier ein weiterer kurioser Fall aus dem BRiD-”Rechts-Roulette”, gilt das nur für Bankster?
Fehlende Unterschriften sind also unmissverständlich rechtswidrig, oder …?, hier die Hinweise: (pdf) Unterschriftspflicht und i A
Es wird also sehr spannend mit Werner Peters und ich lade alle herzlich dazu ein mit zu diskutieren und mit zu helfen!
Über das und vieles mehr diskutiert Detlev immer in seiner Sendung am Dienstag und Donnerstag. Bitte alle einschalten! Beginn der Sendung 18.02.2014: 16 Uhr LIVE
http://vugwakenews.wordpress.com/2014/02/20/werner-peters-berichtet-uber-die-plunderung-durch-brid-personal-wake-news-radiotv/
zu weiteren rechtsbeugenden Einzelheiten der „Richter“ am „Amtsgericht“ Rottweil, Dr. Ina Stumpf:
http://einheitstyrannis.blogspot.ch/2013/06/gewahrt-der-europaische-gerichtshof-fur.html
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25 Antworten zu Werner Peters berichtet über die Plünderung durch BRiD-Personal – Wake News Radio/TV
Lieber Freund, und schon sind wir bei dem leidigen Thema, warum sich die Deutschen nicht eine nationale Versammlung leisten, siehe in Deutsch Reichsversammlung und da echte Deutsche, aller Kommunen deligiert und aus allen Teilen der Welt, nachgewiesener echter Deutscher entsandt zu Wahlen aufgerufen! Gegen Zwietracht und gegen Volksverhetzung, dein Landsmann mit einem Glück Auf, meine Heimat!
Februar 19, 2014 um 2:45 pm
Ein weiterer dreister Fall von Firmenselbstjustiz mit fehlenden Unterschriften und bewaffneter Willkür geschah am 7.2.2014 durch die Firma Polizei, Staatsanwaltschaft die von der Firma Amtsgericht Rottweil beauftragt sein will. Eine Vornamen lose Richterin Wagner forderte zur Beschlagnahme sämtlichen Eigentums des Werner Peters auf. Ohne gültige Amtsausweise fielen diese Seltsamen in die Wohnung ein und nahmen viele Dinge mit. Auf den Schriftstücken ist das Wort „WOHNHAFT“ zu finden.
Schalten Sie am Donnerstag ab 16 Uhr ein und erfahren sie mehr und wie sie Herrn Peters unterstützen können.
Februar 19, 2014 um 2:58 pm
Preußisches Amt für Verfassungschutz schreibt:
Februar 19, 2014 um 4:15 pm
Februar 22, 2014 um 6:58 am
Ich kann die Aussagen des Herrn Werner Peters nur teilweise bestätigen und wundere mich daher nicht, daß er mal zum Werkschutz der BRiD gehörte!
Februar 22, 2014 um 7:25 am
Werkschützer des BRiD-Verwaltungskonstruktes sind zwar auch Menschen und haben als Mensch das Recht auf respektvollen Umgang.
Da sie aber als Vertreter der Verwaltung des Fragmentes von Deutschland auftreten, sind sie eben nicht als Menschen zu verstehen.
Die BRiD versteckt sich immer gerne hinter den „Menschen“, wenn ihre armen Schergen angegriffen wurden. Aber wenn die Werkschützer selber jemanden angreifen und die Rechte der Deutschen mit Füssen treten, dann sind sie wieder die Exekutive mit angeblich hoheitlichen Rechten.
So funktioniert das nicht, werte Werkschützer!
Entweder seit ihr Menschen oder Vertreter der BRiD-Verwaltung!
Die einen haben ein Recht auf körperliche Unversehrtheit, die anderen…!
Niemand hat euch gezwungen, diesen „Job“ zu machen und die NWO-BRiD zu beschützen!
PS: Eure Toto & Ha**y-Propaganda könnt ihr euch schenken. Wir kennen eurer wahres Verhalten! Wahre Menschen verhalten sich nicht so, wie z. B. in Lörrach!
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 Art. 28
 Art. 14
 Art. 80
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 § 117
 § 7
 Art. 46