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Timestamp: 2018-06-23 06:29:54+00:00

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Ergebisse: 1 - 200 von 228
Begriff des Einkommensteuerrechts (§ 2 V 1 EStG): Formel zur Berechnung des zu versteuernden Einkommens vgl. Einkommensteuer-Richtlinien (EStR). Das zu versteuernde Einkommen einer Kapitalgesellschaft ergibt sich aus § 7 II EStG. Vgl. Einkommensermittlung.... mehr >
Begriff des Bürgerlichen Rechts. Zubehör einer Sache sind bewegliche Sachen, die, ohne wesentliche Bestandteile der Hauptsache zu sein, ihrem wirtschaftlichen Zweck zu dienen bestimmt sind und zu ihr in einem dementsprechenden räumlichen Verhältnis stehen; bes. bei gewerblichen Gebäuden die zum... mehr >
Transportkette.... mehr >
Die Zuckersteuer ist eine Verbrauchsteuer auf Zuckerherstellung oder -einfuhr; ursprünglich in der Form einer Materialsteuer auf rohe Rüben. Sie ist im Hinblick auf den EG-Binnenmarkt zur Vermeidung von Wettbewerbsverzerrungen zum 1.1.1993 abgeschafft worden. Aufkommen 1992: 93,7 Mio. Euro.... mehr >
1. Allgemeiner Sprachgebrauch: Ein (seltenes) nicht vorauszusehendes Ereignis. 2. Im Rechtssinne: Ein von dem Schuldner i.d.R. nicht zu vertretendes unverschuldetes Ereignis. Vgl. auch Gefahrübergang, höhere Gewalt.... mehr >
in der Statistik Teilmenge der Ergebnismenge eines Zufallsvorganges. Beispiel: Beim Würfeln das Ereignis, „eine 1” bzw. „eine gerade Zahl” bzw. „höchstens eine 4” zu erhalten.... mehr >
Verfahren der Auswahl von Stichproben, bei dem jedes Element der Grundgesamtheit eine vorab bekannte Chance besitzt, in die Stichprobe zu gelangen. 1. Verfahren: bekanntestes Verfahren ist die einfache Zufallsauswahl, bei der jedes Element die gleiche Wahrscheinlichkeit hat. Komplexere Verfahren... mehr >
BWL (Statistik) , BWL (Marktforschung)
Zufallsvorgang.... mehr >
Stichprobenzufallsfehler.... mehr >
Algorithmus zur Erzeugung von gleichverteilten, d.h. mit gleichen Realisierungswahrscheinlichkeiten versehenen Zufallszahlen. Die durch einen Zufallsgenerator im Computer erzeugte Folge von Zufallszahlen muss statistischen Tests, bes. auf Gleichverteilung und Unabhängigkeit genügen. Zum Einsatz... mehr >
1. Begriff: Komponente des versicherungstechnischen Risikos. Selbst im Idealfall vollständiger Kenntnis der Zufallsgesetzmäßigkeit der Versicherungsleistungen besteht aufgrund der Zufallsbestimmtheit der Versicherungsleistungen eine positive Wahrscheinlichkeit für einen technischen Ruin... mehr >
Zufallsschwankung
in der Zeitreihenanalyse und bei Prognosen diejenige Komponente einer Zeitreihe (Zeitreihenkomponenten), durch die ein nicht dominierender und sich auf längere Frist ausgleichender Resteinfluss erfasst wird.... mehr >
Ergebnis einer nach Zufallsauswahl (Auswahlverfahren) durchgeführten Teilerhebung. Da Zufallsstichproben nur zufallsabhängig sind, können ihre Kenngrößen mit Methoden der Inferenzstatistik auf die Grundgesamtheit übertragen werden (Hochrechnung). Eine Zufallsstichprobe wird daher als... mehr >
in der Statistik Verfahren einer Teilerhebung mit zufälliger Auswahl der Untersuchungseinheiten (Auswahlverfahren); dadurch Gewinnung einer Zufallsstichprobe. Zu unterscheiden: uneingeschränkte Zufallsstichprobenverfahren; höhere Zufallsstichprobenverfahren.... mehr >
in der Statistik eine Größe, die ihre Werte (Realisationen) mit bestimmten Wahrscheinlichkeiten annimmt bzw. die mit gewissen Wahrscheinlichkeiten Werte in Intervallen annimmt. Im letzteren Fall kann die mathematische Beschreibung der Wahrscheinlichkeiten über Wahrscheinlichkeitsdichten... mehr >
mehrdimensionale Zufallsvariable; Kombination von mehreren Zufallsvariablen, die auf der Ergebnismenge desselben Zufallsvorganges erklärt sind. Für Zufallsvektoren können analog zum eindimensionalen Fall einer Zufallsvariablen Verteilungsfunktion, Wahrscheinlichkeitsfunktion und Dichtefunktion erklärt werden. Statistische Methoden werden in der multivariaten Statistik bereit gestellt.... mehr >
Zufallsexperiment; Vorgang, der unter konstanten Rahmenbedingungen beliebig wiederholbar ist und dessen Resultat nicht sicher vorhergesagt werden kann.... mehr >
durch einen Zufallsmechanismus gewonnene Folge (beispielsweise) der Ziffern 0, 1, 2, ..., 9 mit der Maßgabe, dass jede Ziffer mit Wahrscheinlichkeit 0,1 aufgetreten ist (gleichverteilte Zufallszahlen). Z.B. können Zufallszahlen durch Entnahme von Kugeln mit Zurücklegen aus einer Urne gewonnen... mehr >
Randomtafel; tabellarisches Verzeichnis von gleichverteilten Zufallszahlen, das z.B. bei der technischen Gewinnung einer uneingeschränkten Zufallsstichprobe (uneingeschränktes Zufallsstichprobenverfahren) verwendet wird.... mehr >
Prinzip, dass eine Zahlung (Einnahme) dem Kalenderjahr steuerlich zuzuordnen ist, in dem die Zahlung erfolgt/zufließt. Die Zahlung gilt als in dem Zeitpunkt zugeflossen, in dem der Steuerpflichtige über den Betrag Verfügungsmacht erhält. Bspw. ist dies bei Banküberweisungen am Tag der... mehr >
1. Begriff: Zufriedenheit wird in der Konsumentenverhaltenstheorie als hypothetisches Konstrukt (Käufer- und Konsumentenverhalten) verwendet, um das Kauf- und Informationsverhalten von Konsumenten zu erklären. Zufriedenheit wird definiert als das Ergebnis eines Vergleichs: a) zwischen einer... mehr >
Begriff des Bürgerlichen Rechts. Gleichzeitig gegen eine Leistung des anderen Teils ist eine Leistung zu bewirken, i.Allg. bei Geltendmachung eines Zurückbehaltungsrechtes und bei gegenseitigen Verträgen. ... mehr >
Zugabe. ... mehr >
Berechtigung der Beauftragten der im Betrieb vertretenen Gewerkschaften nach Unterrichtung des Arbeitgebers, damit die Aufgaben und Befugnisse, die den Gewerkschaften nach dem BetrVG zustehen, wahrgenommen werden können (§ 2 II BetrVG). ... mehr >
Bestandteil der Rentenformel in der gesetzlichen Rentenversicherung, § 77 SGB VI. Er richtet sich nach dem Alter des Versicherten bei Rentenbeginn und bestimmt, in welchem Umfang Entgeltpunkte bei der Ermittlung des Monatsbetrages der Rente als persönliche Entgeltpunkte zu berücksichtigen sind.... mehr >
Begriff aus der Verlaufsstatistik. In der beschreibenden Statistik ordnet die Zugangsfunktion Z jedem Zeitpunkt t die kumulierte Zugangsmenge (oder die Zugänge) Z(t) im Beobachtungsintervall (t0,t] zu; t0 ist dabei ein fest gewählter Beobachtungsbeginn.... mehr >
die Art und Weise, wie die Teilnehmer eines Netzes auf das Übertragungsmedium zugreifen sollen, wenn sie Daten versenden wollen. Das Zugangsverfahren muss festgelegt werden, damit die störungsfreie Nutzung des Netzes bzw. die Vermeidung von Zugriffskonflikten gewährleistet werden kann. Bekannte Verfahren: Token Passing, CSMA/CD. ... mehr >
Zur Beendigung eines Versandverfahrens bedarf es regelmäßig der Gestellung bei der Bestimmungszollstelle. Als Vereinfachung kann bewilligt werden, die Waren direkt zum Betrieb des Empfängers zu befördern und von dort aus die Bestimmungsstelle einzuschalten. Der zugelassene Empfänger muss an das... mehr >
Die Überführung von Waren in ein Versandverfahren bei der Abgangsstelle kann derart vereinfacht werden, dass die Ware nicht dorthin verbracht werden muss. Die Zollanmeldung ist mithilfe des IT-Verfahrens ATLAS-Versand/NCTS (New Computerized Transit System) mit elektronischer Zollanmeldung... mehr >
Zwischengesellschaft. ... mehr >
im Software Engineering eine Operation, die mit einer abstrakten Datenstruktur oder einem abstrakten Datentyp ausgeführt werden kann.... mehr >
Angabe des Zeitbedarfs für den Zugriff auf gespeicherte Daten bzw. für das Auffinden einer Speicherposition („Lesen” und „Schreiben”). Die Zugriffszeit bezieht sich primär auf Direktzugriffsspeicher (Speicher).... mehr >
Zukunftserfolgswert
Ertragswert.... mehr >
Forschungszweig dem die Annahmen zugrunde liegen, dass die Zukunft erforschbar ist und sich unterschiedliche Zukunftsstränge entwickeln können. Ziel der Forschungsanstrengungen ist es, die Zukunft und denkbare Entwicklungsstränge mithilfe von Methoden, Modellen und Szenarien greifbarer und planbarer zu machen.... mehr >
Konzept aus der Theorie des intertemporalen Gleichgewichts. Der Zukunftsmarkt bezeichnet einen Markt, auf dem Güter heute gekauft, morgen aber erst zu den beim Kauf festgelegten Konditionen geliefert werden. Damit werden die Markttransaktionen beim Abschließen eines Kaufes und Lieferung der Ware... mehr >
1. Begriff: Aufwendungen des Arbeitgebers zur Sicherung der Arbeitnehmer oder diesen nahe stehende Personen für Fälle von Krankheit, Unfall, Invalidität, Alter und Tod. 2. Formen: (1) Ausgaben, die aufgrund einer gesetzlichen Verpflichtung geleistet werden (z.B. Beiträge zur Sozialversicherung... mehr >
Leistungszulage, Lohnzulage, Lohnzuschlag; Teil des vertraglich vereinbarten oder freiwilligen Arbeitsentgeltes, die dem Lohn zugeschlagen werden, um bes. Gegebenheiten des Betriebes im Hinblick auf die Arbeitsverhältnisse und Arbeitsbedingungen gerecht zu werden. Beispiele: (1) Zulage aufgrund... mehr >
Recht (Allgemeines, Individualarbeitsrecht) , BWL (Grundlagen und Funktionen der Personalführung )
Die Zulässigkeit von Bauvorhaben ist im Baugesetzbuch wie folgt geregelt:§ 29 BauGB Begriff des Vorhabens§ 30 BauGB Zulässigkeit von Vorhaben im Geltungsbereich eines Bebauungsplanes§ 31 BauGB Ausnahmen und Befreiungen§ 32 BauGB Nutzungsbeschränkungen auf künftigen Gemeinbedarf, ... mehr >
die für die Teilnahme von Kraftfahrzeugen am öffentlichen Verkehr vorgeschriebene Erlaubnis durch die zuständige Zulassungsstelle. Die Zulassung von Kraftfahrzeugen besteht in der Erteilung der Betriebserlaubnis und der Zuteilung des amtlichen Kennzeichens. Nach der Zulassung sind zur... mehr >
zum börsenmäßigen Handel von Wertpapieren erforderliche Erlaubnis. Die Zulassung von Wertpapieren zum Börsenhandel erfolgt an jeder Börse in einem bes. in den §§ 32 ff. des Börsengesetzes (BörsG) und den §§ 48 ff. der Börsenzulassungsverordnung (BörsZulV) i.d.F. vom 9.9.1998 (BGBl. I... mehr >
Berufung. ... mehr >
amtlicher Nachweis, dass Betriebserlaubnis oder EU-Typengenehmigung für ein Kraftfahrzeug oder einen Anhänger erteilt und ein Kennzeichen zugeteilt ist. Frühere Bezeichnung war Fahrzeugschein. Die Zulassungsbescheinigung Teil I wird von der Zulassungsbehörde ausgestellt und ist bei Betrieb... mehr >
Bescheinigung über die Beschaffenheit eines bestimmten Kraftfahrzeuges (Kfz) oder Anhängers und die Verfügungsberechtigung über das Fahrzeug. Kein Nachweis über das Eigentum. Wurde früher als Fahrzeugbrief bezeichnet Bei Verlust wird auf bes. Antrag von der Zulassungsstelle ein... mehr >
im Kraftfahrzeugverkehr neben Fahrerlaubnis und Betriebserlaubnis notwendige bes. Genehmigung; erforderlich u.a. für die Personenbeförderung nach dem Personenbeförderungsgesetz (§ 2 PBefG).... mehr >
Revision. ... mehr >
ehemals zu errichtende Kommission, die die Zulassung von Wertpapieren zum Börsenhandel im amtlichen und im geregelten Markt gemäß § 30 ff. Börsengesetz (BörsG) a.F. in einem Zulassungsverfahren zu genehmigen hatte. Diese Aufgabe ist seit Mitte 2007 der Börsengeschäftsführung zugewiesen. ... mehr >
1. Begriff: bezeichnet eine längerfristige Geschäftsbeziehung im B2B-Bereich, bei der ein Anbieter Produkte und Dienstleistungen für ein beschaffendes Unternehmen erstellt. Das Zuliefergeschäft kann die Erstausstattung, Nachrüstung und/oder Ersatzteilversorgung umfassen. 2. Merkmale: Beim... mehr >
geschäftsspezifisches Marketing, das auf der bes. Stellung des Zulieferunternehmens in der Zulieferer-Abnehmer-Beziehung aufbaut. Der Zulieferer hat i.d.R. keinen Einfluss darauf, dass die Endprodukte, in die seine Zulieferleistungen eingehen, auch in der vom Montagebetrieb vorgesehenen Anzahl... mehr >
1. Einkommensteuerrechtlicher Begriff: Teil der außergewöhnlichen Belastungen, der von dem Steuerpflichtigen selbst zu tragen ist. Nur der die zumutbare Belastung übersteigende Teil der Aufwendungen mindert auf Antrag den Gesamtbetrag der Einkünfte (§ 33 I EStG). Keine Anrechnung der zumutbaren... mehr >
Begriff zur Beschreibung noch tolerierbarer Belastungen, der u.a. in der Umweltpolitik und den Arbeitswissenschaften verwendet wird.... mehr >
früherer Zwangszusammenschluss aller zur Herstellung von Zündwaren berechtigter Hersteller mit dem Zweck der Steuerung der Produktion zur Erhebung der Zündwarensteuer durch die Bundesfinanzverwaltung (Hauptzollämter). Seit 1.1.1983 aufgehoben (Gesetz zur Abschaffung des Zündwarenmonopols, BGBl. I 1982, 1241). Form eines Finanzmonopols.
VWL (650 - Finanzwissenschaft)
ist im Deutschen Reich durch Reichsgesetz vom 15.7.1909 (RGBl. Nr. 44, 793) als Verbrauchsteuer eingeführt worden (Deutsches Zündwarensteuergesetz). Die Finanzkommission des Reichstags, die im Rahmen der damaligen Reichsfinanzreform zur Deckung des steigenden Finanzbedarfs dem Reich neue... mehr >
Eigenschaft der Technologie einer Ein-Produkt-Unternehmung, wenn bei einer Vervielfachung aller Faktoreinsatzmengen um den Faktor n die Produktionsmenge um mehr als das n-fache ansteigt. Handelt es sich um eine homogene Produktionsfunktion und steigt die Produktionsmenge um das n-hoch-r-fache, so... mehr >
VWL (Außenwirtschaft) , BWL (Produktions- und Kostentheorie)
1. Entstehung: Im Zeitraum zwischen dem 10. und dem 12. Jh. begannen sich die in den Städten konzentrierten Handwerker nach Berufsarten zusammenzuschließen. Dies geschah teils auf Anordnung des Stadtherrn, der sich dadurch bestimmter marktpolizeilicher Aufgaben (Kontrolle von Qualitätsstandards,... mehr >
BWL (Grundlagen der Handwerkswesen)
Möglichkeit einer materiell und formal logisch eindeutig-zwingend begründeten Gegenüberstellung zweier Größen (z.B. Erlöse und Kosten, Ausgaben und Güterverbrauch) im Rahmen der wirklichkeitsnahen Abbildung betrieblicher Vorgänge. Als Kriterium für die Beurteilung der Zurechenbarkeit gilt... mehr >
Rechnungswesen1. I.e.S.: Aufsuchen und Gegenüberstellung solcher Größen (z.B. Erlöse und Kosten), die auf einen gemeinsamen identischen (dispositiven) Ursprung zurückgeführt werden können (Identitätsprinzip). Von zweckbedingten Aufteilungen, Schlüsselungen etc. zu unterscheiden (Anlastung).... mehr >
Kostenverteilungsprinzipien. ... mehr >
Begriff der gesetzlichen Rentenversicherung (§ 59 SGB VI). Zurechnungszeit ist die Zeit, die bei einer Rente wegen voller oder teilweiser Erwerbsminderung oder wegen Todes hinzugerechnet wird, wenn der Versicherte das 60. Lebensjahr noch nicht vollendet hat. Sie soll eine ausreichende Rente... mehr >
SIX Swiss Exchange. ... mehr >
1. Begriff: Zonierungssystem für Überschwemmung, Rückstau und Starkregen. Gemeinschaftsentwicklung der deutschen Versicherungswirtschaft. ZÜRS weist EDV-gestützt jeder Geopositionierung bzw. jeder Adresse eine Gefährdungszone zu, die die Wahrscheinlichkeit für eine Überschwemmung... mehr >
Recht des Schuldners, die ihm obliegende Leistung solange zu verweigern, bis der Gläubiger eine andere, ihm dem Schuldner gegenüber obliegende Leistung erbracht hat.... mehr >
Begriff der Ungleichgewichtstheorie; eine zurückgestaute Inflation liegt vor, wenn ein Nachfrageüberhang nicht offen in Form steigender Preisniveaus auftritt, sondern in Form von Warteschlangen, Schwarzmärkten eher verdeckt ist. Vgl. auch Inflation.... mehr >
1. Begriff: a) Verordnung Nr. 2073/2004 des Rates der EG über die Zusammenarbeit der Verwaltungsbehörden auf dem Gebiet der Verbrauchsteuern vom 16.11.2004 (EG-Amtsblatt 2004, Nr. L 349 S. 1 ff.) und b) Verordnung Nr. 1798/2003 des Rates über die Zusammenarbeit der Verwaltungsbehörden auf dem... mehr >
1. Begriff aus der Umsatzsteuer: eine Meldung, in der ein Unternehmer regelmäßig der Finanzverwaltung Angaben zu machen hat darüber, an welche Unternehmer in anderen Mitgliedsstaaten er in welchem Umfang innergemeinschaftliche Lieferungen und innergemeinschaftliche Dienstleistungen ausgeführt... mehr >
Unternehmenszusammenschluss, Unternehmenskonzentration, Zusammenschlusskontrolle.... mehr >
Begriff der Finanzwissenschaft und des Steuerrechts für eine bes. Form der Veranlagung, bei der für mehrere Personen eine gemeinsame Bemessungsgrundlage und Steuerschuld festgesetzt wird. Das dt. Steuerrecht kennt eine Zusammenveranlagung von Ehegatten in der Einkommensteuer (Haushaltsbesteuerung,... mehr >
Freiaktie. ... mehr >
Gesundheitsreform.... mehr >
Produktionsfaktoren mit Dienstleistungscharakter, deren Mengengerüst sich nicht eindeutig erfassen lässt, insbesondere Leistungen des Staates sowie von Verbänden, Versicherungen, Kreditinstituten usw.... mehr >
in der Vollkostenrechnung dem wertmäßigen Kostenbegriff folgend angesetzte Kosten, denen in der Finanzbuchhaltung kein Aufwand (Aufwendungen) gegenübersteht. Vgl. auch Abgrenzung. ... mehr >
Excess Burden. Last der Besteuerung, die über die eigentliche Zahllast (Steueraufkommen) hinausgeht. Die Zusatzlast der Besteuerung ergibt sich aufgrund der mit der steuerinduzierten Veränderung der relativen Preise zwischen zwei Gütern (Verbrauchsteuern), zwischen Konsum und Ersparnis... mehr >
zusätzliche Altersversorgung im öffentlichen Dienst
gilt für Arbeiter und Angestellte im öffentlichen Dienst, traditionell um deren Altersversorgung funktional äquivalent der Altersversorgung der Beamten zu gestalten. Die Versorgungsanstalt des Bundes und der Länder (VBL) wird von Beiträgen der Arbeitgeber und der Arbeitnehmer finanziert und... mehr >
VWL (Sozialpolitik) , BWL (Versicherungsmärkte, -produkte, -leistungen )
Teil des Nutzens, der ergänzend zum Grundnutzen eines Produktes hinzutritt. Der Zusatznutzen zielt auf die Befriedigung seelisch-geistiger Bedürfnisse (bspw. soziale Bedeutung, Prestige, Selbstbestätigung und -achtung) oder individuelle Wertschätzung des Produktes durch den Käufer bzw. Verwender.... mehr >
(§ 16 PatG) kann für Weiterentwicklungen beantragt werden, die in engem technischen Zusammenhang mit einer zum Patent angemeldeten (Haupt-)Erfindung stehen Zusatzpatente sind anders als Hauptpatente auch für Fortentwicklungen erteilbar, die sich gegenüber dem Hauptpatent nicht durch einen... mehr >
Sortiment. ... mehr >
nach dem Lebensmittel- und Futtermittelgesetzbuch (LFGB) Stoffe mit oder ohne Nährwert, die aus technologischen Gründen zugesetzt werden. Vgl. auch Zusatzstoff-VerkehrsVO i.d.F. vom 29.1.1998 (BGBl. I 230) m.spät.Änd. und Zusatzstoff-ZulassungsVO i.d.F. vom 29.1.1998 (BGBl. I 230) m.spät.Änd.... mehr >
1. Begriff: Zusätzlicher Versicherungsvertrag, der einen bestehenden oder gleichzeitig abgeschlossenen Hauptvertrag oder den Versicherungsschutz der Sozialversicherung um Zusatzleistungen erweitert. Anders: Ergänzungsversicherung. 2. Merkmale: Die Zusatzversicherung kann bei demselben... mehr >
Auf tariflicher Grundlage bestehendes System der betrieblichen Altersversorgung (bAV) für Arbeitnehmer im öffentlichen Dienst. Versorgungsträger sind öffentlich-rechtliche Pensionskassen (Zusatzversorgungskassen insbesondere für kommunale Angestellte und die Versorgungsanstalt des Bundes und... mehr >
bundesunmittelbare Anstalt des öffentlichen Rechts; Sitz in Kassel. Rechtsgrundlage: Gesetz über die Errichtung einer Zusatzversorgungskasse für Arbeitnehmer in der Land- und Forstwirtschaft (ZVALG) vom 31.7.1974 (BGBl. I 1660) m.spät.Änd. Aufgaben: Zusatzversorgung für Arbeitnehmer in der... mehr >
Teleskopie; Teilgebiet der Marktforschung zur Ermittlung von Einschaltquoten beim täglichen Fernsehen sowie zur Feststellung der individuellen Sehbeteiligung einzelner Haushaltsmitglieder. Aufzeichnung der relevanten Informationen durch Audimeter und Tammeter, die auf mechanischem oder elektronischem Wege die eingestellten Sender und die Empfangsdauer registrieren.... mehr >
Zuschlag. ... mehr >
KostenrechnungIn der Praxis weit verbreitetes Verfahren der Kalkulation von Kostenträgern im Rahmen der Kostenträgerrechnung. 1. Vorgehensweise: Im ersten Schritt ordnet die Zuschlagskalkulation den Kostenträgern die für sie in der Kostenartenrechnung gesondert erfassten Einzelkosten zu. Im... mehr >
globaler, meist in Prozent ausgedrückter Aufschlag, mit dem in der Vollkostenrechnung die Gemeinkosten verrechnet werden. Im Rahmen der Betriebsabrechnung wird für jede Hauptkostenstelle ein bes. Zuschlagssatz ermittelt, indem die Gemeinkosten der Kostenstelle auf eine bestimmte Basis bezogen... mehr >
Zuschlagssystem
Regelungsform der Steuerertragshoheit zwischen öffentlichen Aufgabenträgern im aktiven Finanzausgleich. Beim Zuschlagssystem wird das Recht zur Wahl und Ausgestaltung öffentlicher Einnahmequellen einem - i.d.R. dem zentralen - Aufgabenträger zugewiesen, anderen Aufgabenträgern aber das Recht... mehr >
Zuschlagsteuern
Annexsteuern; Steuern, die an die Höhe einer anderen Steuer anknüpfen, z.B. Kirchensteuer und Solidaritätszuschlag. Vgl. auch Einkommensteuer. Auf die Körperschaftsteuer wird ebenfalls Solidaritätszuschlag erhoben.... mehr >
Der Zuschlag wird durch Verkündung wirksam (§§ 49, 53, 56, 74, 79. 80, 89, 90 - 93 ZVG, § 57 WEG, § 29 GKG). Mit dem Zuschlag treten folgende Wirkungen in Kraft: Eigentumserwerb § 90 ZVG, Erlöschen von Rechten des Vorbesitzers § 91 ZVG,Surrogationsanspruch § 92 ZVG, Vollstreckbarkeit § 93... mehr >
Wertaufholung. 1. Begriff: Erhöhung des Buchwertes von Vermögensgegenständen: a) als Folge einer Wertzunahme, ohne dass sich die Substanz oder Wesensart des Wirtschaftsgutes geändert hat; b) als Korrektur überhöhter Abschreibungen früherer Rechnungsperioden. 2. Handelsrechtlich sind... mehr >
Wertaufholungsgebot.... mehr >
Mutterschaftsgeld. ... mehr >
Wintergeld.... mehr >
private oder öffentliche Zuwendungen, i.d.R. Zahlungen an eine Unternehmung aus unterschiedlichen Gründen und mit unterschiedlicher Zwecksetzung. Bilanzierung: 1. Private Zuschüsse eines Gesellschafters, die sich aus dem Gesellschaftsverhältnis ergeben, sind zusätzliches Eigenkapital der... mehr >
Umweltzustand. ... mehr >
Begriff des Haushaltswesens: Die Bücher werden nach dem Ende des Rechnungsjahres noch einige Wochen für Nachbuchungen offen gehalten, um nachträgliche Einnahmen oder Ausgaben der „zuständigen” Haushaltsperiode zuzurechnen (Haushaltssystematik). Gegensatz: Kassenbudget. ... mehr >
Zustandsbaum
Bei mehrstufigen Entscheidungen Darstellung der zeitlichen Abfolge der Umweltzustände. Der Zustandsbaum erfasst über den Betrachtungszeitraum die möglichen Umweltentwicklungen, wobei sich ausgehend von einem Umweltzustand die weitere Umweltentwicklung jeweils verzweigt. Die Knoten des... mehr >
Siehe Dominanzprinzip.... mehr >
Die Zustandsgleichungen eines dynamischen Systems beschreiben vollständig seine Entwicklung in der Zeit. Sie stellen eine reduzierte Form des ursprünglichen Systems dar und werden entweder durch Differenzen- oder Differenzialgleichungen beschrieben. Dabei kann zwischen vorausschauenden... mehr >
unbeeinflussbarer Teil des Entscheidungsfelds, enthält die Menge der relevanten Umweltzustände in einer Entscheidungssituation. Der Zustandsraum wird im Fall stochastischer mehrstufiger Entscheidungen durch einen Zustandsbaum repräsentiert.... mehr >
Großhandel, der für seine Abnehmer die Transportfunktion übernimmt, d.h. die Waren zustellt. - Gegensatz: Cash-and-Carry-Großhandel (CC).... mehr >
ist nach den bestehenden völkerrechtlichen Vereinbarungen vorzunehmen. Wenn diese Postversand erlauben, soll dies mit Einschreiben mit Rückschein erfolgen, andernfalls durch Rechtshilfeersuchen durch die Behörden des Fremdstaates, je nach Vereinbarung mit oder ohne Einschaltung der diplomatischen Vertretung des Bundes (§ 183 ZPO). ... mehr >
Repartierung (rep.).... mehr >
Zerlegung.... mehr >
Zinssatz, zu dem die Kreditinstitute bei Wertpapierpensionsgeschäften Zentralbankgeld erhalten. Bei Mengentendern handelt es sich um den von der Zentralbank vorgegebenen Zinssatz, bei Zinstendern um niedrigsten Zinssatz, zu dem Banken gerade noch von der Bundesbank Liquidität erhalten (marginaler Zuteilungssatz). ... mehr >
Merkmal der Softwarequalität. Ein Softwareprodukt wird als zuverlässig betrachtet, wenn die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten eines Fehlers gering ist, z.B. die Wahrscheinlichkeit für fehlerfreies Funktionieren innerhalb einer gewissen Zeitspanne („mean time between failures”) oder in einer gewissen Zahl von Anwendungsfällen. ... mehr >
Steuern, bei denen der Zuwachs eines Steuergegenstands Bemessungsgrundlage ist. Man kann dabei unterscheiden zwischen Mehreinkommen- (Übergewinnsteuern) und Vermögenszuwachssteuer. Vgl. auch Wertzuwachssteuer. Zuwachssteuern in der Bundesrepublik Deutschland: Hypothekenabgabe (bis 1979), Kreditgewinnabgabe (bis 1974). ... mehr >
Zuzug aus einer anderen territorialen Einheit (Gemeinde, Kreis, Bundesland) oder aus dem Ausland, um am Zuzugsort einen festen oder vorübergehenden Wohnsitz zu nehmen. Letztgenannter Vorgang wird auch Einwanderung oder Immigration genannt.... mehr >
Mobilitätsziffer. ... mehr >
zwischen öffentlichen Aufgabenträgern, v.a. Gebietskörperschaften, übertragene Finanzmittel. Zuweisungen erfolgen v.a. im Rahmen des kommunalen Finanzausgleichs (zwischen Ländern und ihren Gemeinden/Gemeindeverbänden) und im Rahmen des Länderfinanzausgleichs zwischen den Ländern (horizontal)... mehr >
Zuweisungssystem
Regelungsform der Steuerertragshoheit zwischen öffentlichen Aufgabenträgern im aktiven Finanzausgleich (Zuweisungen). Formen der Zuweisungen: (1) nach Zielsetzung: Ausgleichszuweisungen oder Lenkungszuweisungen; (2) nach Ausgestaltung: horizontale Zuweisungssysteme oder vertikale... mehr >
Arzneimittelversorgung, Gesundheitsreform.... mehr >
Kuppelprodukte. ... mehr >
Mittel des Verwaltungszwangs, durch das die Aufsichtsbehörde durch Ersatzvornahme einen Posten in den Haushaltsplan einer öffentlich-rechtlichen Körperschaft einsetzen kann, wenn die Körperschaft selbst die Einsetzung verweigert.... mehr >
für Zwangs- oder Beugemaßnahmen vorgesehene Rechtsfolge. 1. Nach § 11 des Verwaltungsvollstreckungsgesetzes des Bundes kann der Pflichtige zur Vornahme einer Handlung durch ein Zwangsgeld angehalten werden, wenn eine Handlung durch einen anderen nicht vorgenommen werden kann und sie nur von dem... mehr >
Recht (Verwaltungsverfahren) , Recht (Allgemeines)
Zwangsgeld.... mehr >
bes. Form einer Sicherungshypothek. Ein Gläubiger des Grundstückseigentümers kann aufgrund eines auf Zahlung einer Geldsumme (ohne Zinsen) von mehr als 750 Euro gerichteten vollstreckbaren Schuldtitels im Wege der Zwangsvollstreckung bei dem Grundbuchamt die Eintragung einer Zwangshypothek... mehr >
Zwangssyndikat.... mehr >
1. Patent-, Gebrauchsmuster- und Sortenschutzrecht: kann an einem Patent (§ 24 PatG) und Gebrauchsmuster (§ 20 GebrMG) zugunsten eines Dritten eingeräumt werden, wenn dies im öffentlichen Interesse liegt und sich der Patentinhaber weigert, die Benutzung des Patents gegen angemessene Vergütung... mehr >
1. Begriff: Maßnahmen der Finanzbehörden zur Durchsetzung von Verwaltungsakten, die auf Vornahme einer Handlung, auf Duldung oder Unterlassung gerichtet sind (§ 328 AO). 2. Arten: (1) Zwangsgeld, jeweils bis zu 25.000 Euro (§ 329 AO); ist ein Zwangsgeld gegen eine natürliche Person... mehr >
1. Vom Staat angeordnetes Zwangssparen, indem Zwangsanleihen ausgegeben werden oder auch indem Teile des Lohns und der Gehaltszahlungen für eine mehr oder weniger lange Zeit auf Sparkonten festgelegt werden müssen. Die Zwangsspargelder sind der Zirkulation entzogen und können auf dem Kapitalmarkt... mehr >
Beugemittel.... mehr >
Zwangssyndikat
Zwangskartell; Kartell, das auf Anordnung des Staates (z.B. zur Förderung des Exports japanischer Unternehmen) errichtet werden soll.... mehr >
Zwangsvollstreckung, Vollstreckungsverfahren. ... mehr >
Pflichtversicherung.... mehr >
Recht (Privatversicherungsrecht) , BWL (Versicherungsmärkte, -produkte, -leistungen )
Verwertung einer Sache durch staatlichen Hoheitsakt im Wege der Versteigerung zum Zweck der Befriedigung der Gläubiger aus dem Erlös.... mehr >
Formstrenges gerichtliches Verfahren. Versteigerung von Grundstücken, grundstücksgleichen Rechten, Schiffen und Schiffsbauwerken sowie Luftfahrzeugen nach dem Zwangsversteigerungsgesetz vom 24.3.1897 m.spät.Änd.... mehr >
Versteigerungsvermerk. ... mehr >
1. Begriff: Neben Zwangsversteigerung und Zwangshypothek Art der Zwangsvollstreckung in das unbewegliche Vermögen, bei der die Gläubiger nicht Befriedigung aus der Substanz des Grundstücks etc. suchen, wie bei Zwangsversteigerung, sondern nur aus den Erträgnissen (§§ 146 ff. ZVG). 2.... mehr >
zentralgeleitete Wirtschaft. ... mehr >
kostengleicher Aufwand; Aufwendungen in der Finanzbuchhaltung, die in der Betriebsbuchhaltung als Grundkosten verrechnet werden. Gegensatz: neutrale Aufwendungen. Vgl. auch Abgrenzung.... mehr >
Ausdruck des Budgetrechts der Legislative gegenüber der Exekutive bzw. der Verwaltung. Bezeichnet die Zuordnung eines spezifischen Verwendungszwecks für Ausgabepositionen (Kameralistik) bzw. Auszahlungss- und Aufwandspositionen (Doppische Buchführung in Konten/Doppik), die in einemHaushaltsplan... mehr >
Sicherungszweckerklärung. ... mehr >
Zerlegung von Aufgaben (Aufgabenanalyse) in primäre Zweckaufgaben und sekundäre Verwaltungsaufgaben (Kosiol).... mehr >
Begriff der Einzelkostenrechnung, der für die Kostenerfassung fordert, Kosten und Erlöse losgelöst von speziellen Zwecken der Kostenrechnung aufzuzeichnen (Grundrechnung). ... mehr >
Ansammlung von Sparbeträgen mit der Absicht, diese, wenn sie eine gewisse Höhe erreicht haben, für einen im voraus festgelegten Zweck zu verwenden, z.B. Bausparen. Das Zwecksparen geschieht aufgrund von Verträgen über die regelmäßige Zahlung bestimmter Raten. Es ist bei den Sparkassen für... mehr >
Unternehmen, bei denen die Gemeinschaft der Sparer einen Rechtsanspruch darauf hat, dass ihr aus den angesparten Geldbeträgen Darlehen gewährt oder Gegenstände auf Kredit verschafft werden. Mit Ausnahme der Bausparkassen sind Zwecksparunternehmen in der Bundesrepublik Deutschland verboten, da die... mehr >
1. Begriff: Steuern, die primär nicht auf Einnahmeerzielung (fiskalische Zielsetzung), sondern auf andere wirtschaftspolitische Ziele ausgerichtet sind (nicht fiskalische Besteuerung). 2. Arten: (1) Verwendungszwecksteuer; (2) Wirkungszwecksteuer. 3. Ordnungsteuern. ... mehr >
im Immaterialgüterrecht entwickelter Grundsatz zur Auslegung von Verträgen, mit denen Immaterialgüterrechte übertragen oder mit Nutzungsrechten (Lizenzen) belastet werden, demzufolge nicht mehr Rechte übertragen oder eingeräumt werden, als zur Erreichung des schuldrechtlich festgelegten Zwecks unbedingt erforderlich sind (vgl. § 31 V UrhG). ... mehr >
Recht (Urheberrecht, Verlagsrecht) , Recht (Patentrecht, Gebrauchsmusterrecht, Designrecht)
1. Begriff: Zusammenschluss von Gemeinden und Gemeindeverbänden zur gemeinsamen Erfüllung bestimmter Aufgaben, zu deren Durchführung sie berechtigt oder verpflichtet sind. Klassische Form der interkommunalen Zusammenarbeit. 2. Arten nach den Aufgaben: Planungsverbände, Sparkassen- und... mehr >
Begriff im Sinn des Körperschaftsteuerrechts: selbstständige, einem bestimmten Zweck gewidmete Vermögensmasse, die aus dem Vermögen des Widmenden ausgeschieden ist und eigene Einkünfte besitzt. Als Zweckvermögen gilt auch das Wertpapier-Sondervermögen der Kapitalanlagegesellschaften. ... mehr >
Lenkungszuweisung, die nur für bestimmte vom Zweckzuweisungsgeber festgelegte Zwecke gewährt werden. Zweckzuweisungen werden von den Ländern an die Gemeinden (kommunaler Finanzausgleich) und vom Bund an die Länder (Finanzhilfe, Gemeinschaftsaufgaben) gewährt. Von den Zweckzuweisungsempfängern... mehr >
Begriff des Erbschaftsteuerrechts: eine freigebige Zuwendung unter Lebenden oder von Todes wegen, die nicht einer bestimmten natürlichen oder juristischen Person zugewendet wird, sondern zur Verwirklichung eines bestimmten Zweckes verwendet werden soll (z.B. für die Armen einer Gemeinde, ein... mehr >
Zwei-Länder-Modelle
Totalmodelle großer offener Volkswirtschaften. ... mehr >
Alle C-Klauseln der Incoterms sind sog. Zwei-Punkt-Klauseln, weil der Gefahrenübergang im Abgangsort erfolgt und der Kostenübergang im Bestimmungsort. Unbeschadet des Gefahrenüber­gangs erfolgt der Eigentumsübergang i.d.R. erst am Bestimmungsort durch Übergabe der Ware bzw. entsprechender Papiere (z.B. Konnossement). Die Übergabe markiert also den Lieferort. Gegensatz: Ein-Punkt-Klausel.... mehr >
Zwei-Punkteform
dient zur Bestimmung der Funktionsgleichung einer linearen Funktion, von der die Koordinaten zweier Punkte (x1; y1) und (x2; y2) bekannt sind: Vgl. auch Punktsteigungsform. ... mehr >
häufig verwendete Abstraktion in ökonomischen Theorien, welche die räumlichen Dimensionen der wirtschaftlichen Aktivitäten berücksichtigen, wie z.B. in der interregionalen Außenhandelstheorie, der Export-Basis-Theorie oder im Zentrum-Peripherie-Modell (Wirtschaftsgeografie). Das... mehr >
geldpolitische Konzeption, die die Europäische Zentralbank (EZB) bei der Beurteilung einer Reihe von Konjunkturindikatoren zur Ableitung geldpolitischer Maßnahmen zugrundelegt. Mithilfe einer Zwei-Säulen-Strategie versucht die EZB sicherzustellen, dass das Ziel der Preisniveaustabilität... mehr >
Zweidrittelwert
Begriff des Bewertungsgesetzes: Noch nicht fällige Ansprüche aus Lebens-, Kapital- oder Rentenversicherungen werden mit eingezahlten Prämien oder Kapitalbeiträgen (Zweidrittelwert) bewertet (§ 12 IV BewG). Dies gilt nicht, wenn der Steuerpflichtige den (niedrigeren) Rückkaufswert nachweist.... mehr >
von Herzberg entwickelte Theorie mit der Annahme, dass es zwei voneinander unabhängige Dimensionen der Arbeitszufriedenheit gibt: Unzufriedenheit/Nicht-Unzufriedenheit sowie Zufriedenheit/Nicht-Zufriedenheit.... mehr >
Forderungen (Debitoren), deren Zahlungseingang ungewiss ist. 1. Bewertung: Zweifelhafte (dubiose) Forderungen sind mit ihrem wahrscheinlichen Wert (beizulegender Wert gemäß § 253 IV HGB) anzusetzen. 2. Buchung: Eine zweifelhafte (dubiose) Forderungen wird, sobald der Eingang sich als unsicher... mehr >
Vertrieb einer Ware gleicher Güte (1) als Markenware und (2) gleichzeitig ohne Marke oder mit Handelsmarke zu geringerem Preis. Ein zweigleisiger Vertrieb ist wettbewerbsrechtlich bedenklich: Der Käufer wird irregeführt (irreführende Werbung), indem er mit der Markenware höhere Wertvorstellungen verbindet. ... mehr >
Recht (Wettbewerbsrecht (unlauterer Wettbewerb)) , BWL (Vertriebspolitik)
Niederlassung eines Kaufmanns bzw. einer Handelsgesellschaft, wo der Kaufmann bzw. die Handelsgesellschaft, teils abhängig von der Hauptniederlassung, teils unabhängig von ihr, wirkt. Merkmale sind: (1) Räumliche Selbstständigkeit; (2) die Zweigniederlassung muss sachlich die gleichen... mehr >
Recht (Allgemeines) , BWL (Bankenstruktur)
früher erhobene Form der Gewerbesteuer für Bank- und Kreditunternehmen sowie für Wareneinzelhandelsunternehmen auf Zweigstellen (Betriebsstätten der genannten Unternehmen, die sich an einem anderen Ort als die Geschäftsleitung der Unternehmen befanden). 1967 für verfassungswidrig erklärt. ... mehr >
Form der Zahlungsabwicklung im Außenhandel. Vgl. auch Verrechnungskonten.... mehr >
Buchhaltungstheorien.... mehr >
Zweisystem.... mehr >
bei statistischen Testverfahren der Fall der Prüfung einer Punkthypothese, also nur einen Wert umfassende Behauptung über den Wert eines Parameters der Grundgesamtheit. In diesem Fall besteht die kritische Region, die mithilfe einer geeigneten Prüfgröße abgegrenzt wird, aus zwei getrennten... mehr >
zweiseitige Handelsgeschäfte
Rechtsgeschäfte, die für beide Vertragspartner Handelsgeschäfte sind.... mehr >
Kommunikationstechnik (Argumentationsstil, Kommunikation), bei der nicht nur Argumente im Sinn der Beeinflussung verwendet werden, sondern auch (wohldosierte, abgeschwächte) Gegenargumente mit dem Ziel, eine Beeinflussungsabsicht zu verdecken. Gedankliche Gegenargumente und psychischer Widerstand... mehr >
Zwei Kundengruppen, oftmals Verkäufer und Käufer (z.B. Auktionshäuser, Messeveranstaltungen), aber auch Softwareplattformen, Zahlungssyssteme und werbefinanzierte Medien, die sich gegenseitig in ihrem Nachfrageverhalten beeinflussen und auf einer Plattform zusammenkommen. Der gegenseitige Einfluss auf das Nachfrageverhalten kann sowohl positiv als auch negativ sein (s. Netzwerkeffekte).... mehr >
BWL (Allgemeine BWL)
zweistufige Kommunikation
Kommunikationstechnik (Kommunikation), die Meinungsführer in den Kommunikationsprozess einbezieht. Basiert auf der Annahme eines zweistufigen Kommunikationsflusses: Zuerst beeinflusst die Massenkommunikation die Meinungsführer, dann wirken die Meinungsführer auf das übrige Publikum ein, das von... mehr >
dualistisches System, Spiegelbildsystem, Zweikreissystem; Organisationsform der Buchführung, namentlich in Großbetrieben, in der Art, dass die Finanzbuchhaltung und die Betriebsbuchhaltung zwei getrennte Buchungskreise (äußerer Kreis und innerer Kreis) bilden. Deren Geschlossenheit kann durch je ein Ausgleichskonto (Übergangskonto) hergestellt werden. Gegensatz: Einsystem (Einkreissystem).... mehr >
Theorie des Zweitbesten. ... mehr >
Zweitplatzierung.... mehr >
gesellschafts- und bildungspolitisch begründeter Bildungsgang zum Nachholen von Schulabschlüssen und Berechtigungen bis hin zum Abitur außerhalb des traditionellen Bildungsganges. Im Vordergrund steht dabei die Möglichkeit, die allg. oder begrenzte Hochschulzugangsberechtigung ohne den Besuch... mehr >
Form eines Markenartikels. Hersteller oder Händler setzen im Rahmen ihrer Produktpolitik neben der Hauptmarke für das gleiche Produkt weitere Marken, sog. Zweitmarken - meist für andere Absatzwege - ein, um zusätzliche Marktsegmente zu erschließen (z.B. über Verbrauchermärkte statt über... mehr >
Zweitdisplay; neben der laufenden Belegung von Regalfläche wird bes. für Produkte, die sich durch einen Impulskauf auszeichnen, am Point of Sale eine zweite Regalfläche belegt. Vgl. auch Aktion.... mehr >
Die Zweitwohnungsteuer wird als direkte Steuer, Personalsteuer und örtliche Aufwandsteuer definiert. Ihre Rechtfertigung erfolgt anhand von zwei Punkten: (1) Innehaben einer Zweitwohnung als Ausdruck bes. wirtschaftlicher Leistungsfähigkeit (Leistungsfähigkeitsprinzip). (2) Auswärtige... mehr >
Durchschreibeverfahren, bei dem jeder Buchungsvorfall zwei getrennte Eintragungen auslöst: Belastung des Soll-Kontos mit Durchschrift im Journalbogen oder umgekehrt und Gutschrift im Haben-Konto mit erneuter Durchschrift. Dadurch nimmt derselbe Vorfall zwei Zeilen auf dem Journalbogen ein. Beispiel: Vgl. Tabelle „Zweizugverfahren“.... mehr >
Tarifvertrag. ... mehr >
Rechtsvorschriften, die durch die Vereinbarungen der Parteien nicht geändert werden können, z.B. viele Bestimmungen des Verbraucher-, Miet-, Arbeits- und Sachenrechts. Gegensatz: nachgiebiges Recht (dispositives Recht).
Vormann des wegen Nichtzahlung der Einlage durch Kaduzierung ausgeschlossenen Aktionärs. Zwischenaktionäre sind, soweit eine Zahlung von den Nachmännern nicht zu erlangen ist, verpflichtet, Einlagen, die binnen zwei Jahren seit Anmeldung der Aktienübertragung zum Aktienregister von der AG eingefordert werden, einzuzahlen (§ 65 AktG).... mehr >
Weiterbenutzungsrecht.... mehr >
Zwischenbericht, Quartalsberichterstattung.... mehr >
außerbetrieblicher Vergleich; Form des Betriebsvergleichs, durchgeführt von Verbänden und Vereinigungen branchengleicher Unternehmungen zum Zwecke der Betriebs-, v.a. der Kostenkontrolle (Kostenvergleich).... mehr >
Interimsbilanzen; Bilanzen, die während des Geschäftsjahrs angefertigt werden: Monatsbilanzen, Tagesbilanzen, Halbjahres- und Quartalsbilanzen; ferner Sonderbilanzen. Ferner wird von den Zulassungsstellen bei der Einführung in den amtlichen Börsenverkehr eine Zwischenbilanz zur Veröffentlichung im Börseneinführungsprospekt verlangt, wenn die letzte Abschlussbilanz zu weit zurückliegt. ... mehr >
Zwischeneintrittszeit
Zeitspanne, die zwischen zwei aufeinander folgenden Ereignissen (z.B. Ankünfte in einem Wartesystem) vergeht. ... mehr >

References: § 7
 § 77
 § 30
 § 57
 § 29
 § 90
 § 91
 § 92
 § 93
 § 11
 § 31
 § 253