Source: http://docplayer.org/1198538-Rundschreiben-der-eidg-bankenkommission-meldepflicht-von-boersentransaktionen-meldepflicht-vom-xxx-2004.html
Timestamp: 2017-06-27 09:37:12+00:00

Document:
Rundschreiben der Eidg. Bankenkommission: Meldepflicht von Börsentransaktionen (Meldepflicht) vom xxx PDF
Download "Rundschreiben der Eidg. Bankenkommission: Meldepflicht von Börsentransaktionen (Meldepflicht) vom xxx 2004"
1 EBK-RS 0X/.. Meldepflicht Entwurf Dezember 2003 Seite 1 Rundschreiben der Eidg. Bankenkommission: Meldepflicht von Börsentransaktionen (Meldepflicht) vom xxx 2004 Inhaltsverzeichnis 1. Ausgangslage und Zweck... Rz Geltungsbereich... Rz 3 3. Begriffe... Rz Grundsätze der Meldepflicht... Rz Meldepflichtige Abschlüsse... Rz Ausnahmen von der Meldepflicht... Rz Inhalt der Meldung... Rz Meldefrist von Börsenteilnehmern und übrigen Effektenhändlern... Rz Meldestelle... Rz Aktien 10.1 Rückkäufe von eigenen Aktien... Rz Zuteilung von Aktien an Mitarbeiter... Rz Wandelbare Vorzugsaktien (Prioritätsaktien)... Rz Ausgabe von Gratisaktien (inkl. Stockdividende)... Rz Handel mit SMI Titel an der virt-x... Rz Obligationen (inkl. Eurobonds und Convertibles) 11.1 Rückzahlung von Obligationen bei und vor Verfall... Rz Rückkäufe von Obligationen... Rz Notleidende Anleihen... Rz Handel mit dekotierten Anleihen... Rz Handel mit Eurobonds bzw. internationalen Anleihen... Rz Trennung von Optionsanleihen in Option und Anleihe ex Option... Rz Ausübung von Wandelanleihen (Convertibles) und Optionsscheinen... Rz Derivate (Optionen, Futures, Warrants, OTC-Optionen) 12.1 Handel mit standardisierten Eurex Derivaten (Optionen und Futures)... Rz Handel mit Warrants sowie strukturierten Produkten... Rz Zuteilung von Optionen (Warrants) an Mitarbeiter... Rz Handel mit OTC-Optionen... Rz Zuteilung von OTC-Optionen an Mitarbeiter... Rz Ausübung von standardisierten Eurex Optionen... Rz Ausübung von Warrants und strukturierten Produkten... Rz Ausübung von OTC-Optionen... Rz Ausgabe von Gratisoptionen... Rz Bezugsrechte 13.1 Handel mit Bezugsrechten... Rz Ausübung von Bezugsrechten... Rz Anlagefonds2 EBK-RS 0X/.. Meldepflicht Entwurf Dezember 2003 Seite Wiederanlage von Erträgen aus Thesaurierungsfonds... Rz Ausgabe und Rücknahme von Fondsanteilen... Rz Abschlüsse im Ausland 15.1 Abschlüsse im Ausland (an einer ausländischen, von der Schweiz anerkannten Börse) in ausländischen Effekten, die an einer schweiz. Börse zugelassen sind, durch Effektenhändler (inkl. Remote Member)... Rz Abschlüsse im Ausland in schweizerischen Effekten, die an einer schweiz. Börse zum Handel zugelassen sind, und auf eine Fremdwährung lauten, durch Effektenhändler (inkl. Remote Member)... Rz Abschlüsse im Ausland in Effekten, die an einer schweizerischen Börse zum Handel zugelassen sind, und durch eine ausländische Zweigniederlassung oder Tochtergesellschaft ausgeführt werden... Rz Weitere meldepflichtrelevante Themen 16.1 Securities Lending and Borrowing... Rz Repurchase Agreements (Eurex Repo, Kombination Kassa- und Termingeschäft) Eurex Repo... Rz Kombination Kassa- und Termingeschäft von Effekten... Rz Sammelaufträge... Rz VWAP (Value Weighted Average Price)-Aufträge... Rz IW (interessewahrend)-aufträge... Rz Graumarkttransaktionen... Rz Graumarkt generell (z.b. Aktien, Warrants, Anleihen)... Rz Handelssegment Primärmarkthandel mit Anleihen an der SWX... Rz Secondary Offering... Rz Ausserbörsliche Abschlüsse während Handelsunterbrüchen... Rz Umtausch von American Depository Receipts (ADR) in Schweizer Eff... Rz Abschlüsse in provisorisch kotierten Effekten... Rz Von Vertretungen ausländischer Effektenhändler in der Schweiz initiierte Abschlüsse... Rz Abschlüsse durch Zweigniederlassungen ausländischer Effektenhändler in der Schweiz... Rz Abschlüsse zwischen natürlichen und/oder juristischen Personen ohne Effektenhändlerstatus... Rz Abschlüsse durch unabhängige Vermögensverwalter mit Effektenhändlerstatus... Rz Direktaufträge von Kunden einer Drittbank an Börsenteilnehmer... Rz Interne Ausführung von Kundenaufträgen... Rz Aufträge von Gruppengesellschaften... Rz Zusammenschluss von Effektenhändlern (Aktientausch, Barabgeltung von Fraktionen)... Rz Deklaration von Orderrouting-Kundenaufträgen... Rz Meldepflicht / Journalführungspflicht... Rz Prüfung der Richtigkeit der gemeldeten Abschlüsse... Rz Outsourcing der Meldepflicht... Rz Meldepflichtiger Kurs... Rz Eigenhandelskennzeichnung (Setzung Nostroflag)... Rz Inkrafttreten... Rz Ausgangslage und Zweck3 EBK-RS 0X/.. Meldepflicht Entwurf Dezember 2003 Seite 3 Art. 15 Abs. 2 des Bundesgesetzes über die Börsen und den Effektenhandel (Börsengesetz, BEHG, SR 954.1) verpflichtet die Effektenhändler die für die Transparenz des Effektenhandels erforderlichen Meldungen zu erstatten (Meldepflicht). Die Börse gibt die meldepflichtigen Abschlüsse der Öffentlichkeit laufend bekannt (Marktinformationen). Zudem sollen die meldepflichtigen Abschlüsse durch die Überwachungsorganisation der Börse im Rahmen ihrer Überwachungstätigkeit nachvollzogen werden können (siehe Art. 6 BEHG), damit die Börse bei Verdacht auf Gesetzesverletzungen die Bankenkommission benachrichtigen kann. Das vorliegende Rundschreiben präzisiert und erklärt die Meldepflicht nach Art. 15 Abs. 2 BEHG und Art. 2 bis 7 der Verordnung der Eidg. Bankenkommission über die Börsen und den Effektenhandel (Börsenverordnung-EBK, BEHV-EBK, SR ). 2. Geltungsbereich Das Rundschreiben gilt für Effektenhändler im Sinne von Art. 2 Bst. d. BEHG und Art. 2 und 3 der Verordnung über die Börsen und den Effektenhandel (Börsenverordnung, BEHV, SR ) Begriffe Abschlüsse: Börsliche und ausserbörsliche Vertragsabschlüsse von Effektenhändlern in Effekten, die an einer schweizerischen Börse zum Handel zugelassen sind (Effektentransaktionen). Börsenteilnehmer: Effektenhändler mit Bewilligung nach Art. 10 BEHG, der zum Handel an einer schweizerischen Börse und/oder börsenähnlichen Einrichtung zugelassen ist, in eigenem Namen am Markt auftritt und Gegenpartei der Abschlüsse ist. Zum Handel zugelassene Effekten: Umfasst sämtliche an einer schweizerischen Börse kotierten oder provisorisch kotierten Effekten (siehe Rz 60), inkl. SMI Titel der virt-x, die an der SWX Swiss Exchange primärkotiert sind (siehe Rz 23), sowie Graumarkttransaktionen (siehe Rz 54 56). 4. Grundsätze der Meldepflicht Jeder durch die Bankenkommission bewilligte Effektenhändler unterliegt der Meldepflicht. Nach Art. 53 Abs. 3 BEHV e contrario gilt die Meldepflicht ebenso für ausländische Börsenteilnehmer (Remote Member). Die Meldepflicht beginnt mit der erteilten Bewilligung nach Art. 10 BEHG und endet mit deren Wegfall. Jeder Effektenhändler, der von der Auftragsgenerierung über die Auftragsweitergabe bis zur börslichen oder ausserbörslichen Ausführung in der Transaktionskette (z.b. Kunde Effektenhändler 1 Effektenhändler 2 Börse) involviert ist, unterliegt der Meldepflicht. Zur Erfüllung der Meldepflicht benutzen die Effektenhändler die von den Börsen zur Verfügung gestellte Infrastruktur (siehe Rz 18)4 EBK-RS 0X/.. Meldepflicht Entwurf Dezember 2003 Seite 4 Nach Art. 2 Abs. 1 BEHV-EBK sind grundsätzlich sämtliche börslichen und ausserbörslichen Abschlüsse von Effektenhändlern in schweizerischen und ausländischen Effekten zu melden, welche an einer schweizerischen Börse zum Handel zugelassen sind. 5. Meldepflichtige Abschlüsse Siehe Art. 3 Abs. 1 Bst. a. und b. BEHV-EBK Die Meldepflicht erstreckt sich sowohl auf Eigen- als auch auf Kundengeschäfte (siehe Art. 3 Abs. 2 BEHV-EBK). 6. Ausnahmen von der Meldepflicht Siehe Art. 4 BEHV-EBK (für börsliche und ausserbörsliche Abschlüsse anwendbar, unbesehen der jeweiligen Währung), Rz 45 sowie Rz 47 Die Liste der bezüglich Meldepflicht anerkannten ausländischen Börsen nach Art. 4 Bst. a. BEHV-EBK ist abrufbar auf der Internetsite der Bankenkommission unter: 7. Inhalt der Meldung Siehe Art. 5 BEHV-EBK 8. Meldefrist von Börsenteilnehmern und übrigen Effektenhändlern Siehe Art. 6 BEHV-EBK 9. Meldestelle Siehe Art. 7 BEHV-EBK Zentrale Meldestelle für die an der virt-x gehandelten Schweizer SMI Titel sowie die an der SWX Swiss Exchange (SWX) und der Eurex Zürich zum Handel zugelassenen Effekten ist die SWX. Der BX Berne exchange (BX) sind alle Abschlüsse in Effekten zu melden, die ausschliesslich an der BX gehandelt werden. An der SWX und BX doppelkotierte Effekten müssen am Handels- bzw. Abschlussort (SWX oder BX) gemeldet werden. Der Handel mit Obligationen und Eurobonds an der ISMA (International Securities Market Association) wurde von der Meldepflicht befreit (siehe Rz 29). Die Börsen erlassen Regeln bezüglich der Einhaltung der Meldepflicht und stellen den Effektenhändlern die entsprechende Infrastruktur zur Verfügung. Zur Erfüllung der Meldepflicht bei Transaktionsketten (siehe Rz 8) wird den Effektenhändlern eine volumenneutrale Meldefunktionalität zur Verfügung gestellt. Die bestehenden ausserbörslichen Funktionalitäten (z.b. SWX Trade Confirmation) dürfen nicht zu Clearingzwecken (z.b. Lieferung von Effekten gegen Zahlung zwischen zwei Effektenhändlern) missbraucht werden (siehe Internetsite SWX Swiss Exchange:5 EBK-RS 0X/.. Meldepflicht Entwurf Dezember 2003 Seite Aktien 10.1 Rückkäufe von eigenen Aktien: Abschlüsse, die aus Rückkäufen von eigenen Aktien resultieren, sind meldepflichtig. Bei Rückkäufen über eine separate Linie besteht zudem eine Börsenpflicht Zuteilung von Aktien an Mitarbeiter: Die interne Übertragung (Zuteilung) von Aktien auf die Mitarbeiter unterliegt nicht der Meldepflicht. Ein späterer Verkauf der entsprechenden Aktien durch die Mitarbeiter ist hingegen meldepflichtig Wandelbare Vorzugsaktien (Prioritätsaktien): Die Ausübung des Rechts der Vorzugsaktionäre, ihre Vorzugsaktien in Stammaktien zu wandeln, ist meldepflichtig Ausgabe von Gratisaktien (inkl. Stockdividende): Die Ausgabe von Gratisaktien gehört zum Primärmarktbereich und unterliegt nicht der Meldepflicht. Ein späterer Verkauf der entsprechenden Aktien ist hingegen meldepflichtig Handel mit SMI Titel an der virt-x: Die seit dem 25. Juni 2001 an der virt-x gehandelten Schweizer SMI Titel gelten im Sinne des Börsengesetzes als an der SWX Swiss Exchange kotiert. Nach Art. 3 Abs. 1 Bst. b. BEHV-EBK sind börsliche und ausserbörsliche virt-x Transaktionen in schweizerischen Effekten nach schweizerischem Recht meldepflichtig; insbesondere kann keine Ausnahme nach Art. 4 BEHV-EBK geltend gemacht werden. Detaillierte Ausführungen, wie schweizerische virt-x Teilnehmer und schweizerische Effektenhändler, die nicht virt-x Teilnehmer sind, ihre Meldepflichten nach Art. 2 bis 7 BEHV-EBK für börsliche und ausserbörsliche Abschlüsse in schweizerischen an der SWX Swiss Exchange kotierten, aber an der virt-x gehandelten Effekten zu erfüllen haben, sind in der Beilage 2d der EBK-Mitteilung 18 vom 30. März 2001 zu finden (siehe Internetsite EBK: Obligationen (inkl. Eurobonds und Convertibles) 11.1 Rückzahlung von Obligationen bei und vor Verfall: Rückzahlungen von Obligationen sind keine Effektenabschlüsse nach Börsengesetz. 246 EBK-RS 0X/.. Meldepflicht Entwurf Dezember 2003 Seite Rückkäufe von Obligationen: Rückkauftransaktionen von an einer schweizerischen Börse zum Handel zugelassenen Obligationen sind Effektenabschlüsse nach Börsengesetz Notleidende Anleihen: Anleihen gelten trotz ausstehender Zinszahlung des Emittenten als weiterhin zum Handel zugelassen und unterliegen der Meldepflicht Handel mit dekotierten Anleihen: Dekotierte Anleihen im Sinne des Reglements für den Handel mit dekotierten Anleihen an der SWX Swiss Exchange (siehe Internetsite SWX Swiss Exchange: gelten als weiterhin zum Handel zugelassen und unterliegen der Meldepflicht Handel mit Eurobonds bzw. internationalen Anleihen: Mit der in Art. 14 des Reglements für die Handelszulassung von internationalen Anleihen an der SWX Swiss Exchange (siehe Internetsite SWX Swiss Exchange: verlangten Markttransparenz durch öffentliche Bekanntgabe von Kursinformationen über die gehandelten internationalen Anleihen und Angaben über deren Umsatz ist die in diesem Segment erforderliche Transparenz nach Art. 15 Abs. 2 BEHG hergestellt. Der Handel mit Obligationen und Eurobonds an der ISMA wurde mit deren Bewilligung als börsenähnliche Einrichtung von der Meldepflicht befreit; ebenso der Handel mit Eurobonds bzw. internationalen Anleihen an der SWX Swiss Exchange mit der Genehmigung des entsprechenden SWX Reglements Trennung von Optionsanleihen in Option und Anleihe ex Option : Die eigentliche Trennung, die aus dem Ausbuchen der Optionsanleihe und dem Einbuchen der Option sowie der Anleihe ex Option besteht, ist nicht meldepflichtig. Der Kauf der Optionsanleihe und ein allfälliger Verkauf der Option und/oder der Anleihe ex Option sind hingegen meldepflichtig Ausübung von Wandelanleihen (Convertibles) und Optionsscheinen: Ausübungen von Wandelrechten und Optionsscheinen müssen transparent und nachvollziehbar sein, weshalb sie der Meldepflicht unterliegen. Die Meldepflicht ist für Teilnehmer der SWX Swiss Exchange durch die Verwendung eines durch die SWX Swiss Exchange zur Verfügung gestellten Systems erfüllt. Die übrigen schweizerischen Effektenhändler sind ebenfalls meldepflichtig7 EBK-RS 0X/.. Meldepflicht Entwurf Dezember 2003 Seite Derivate (Optionen, Futures, Warrants, OTC-Optionen) 12.1 Handel mit standardisierten Eurex Derivaten (Optionen und Futures): Sämtliche an der Eurex gehandelten Options- und Futureskontrakte sind zum Handel an einer schweizerischen Börse (Eurex Zürich) zugelassene Effekten nach Art. 2 Bst. a. BEHG und unterliegen der Meldepflicht. Die Meldepflicht ist für Teilnehmer der Eurex Zürich durch die Verwendung des Eurex Handelssystems erfüllt. Die übrigen schweizerischen Effektenhändler sind ebenfalls meldepflichtig gegenüber der zentralen Meldestelle SWX Swiss Exchange (siehe Art der Eurex Börsenordnung, Internetsite Eurex: download_de.pdf). Diese stellt die erforderlichen Meldefunktionalitäten zur Verfügung Handel mit Warrants sowie strukturierten Produkten: Die an einer schweizerischen Börse zum Handel zugelassenen Warrants und strukturierten Produkte sind Effekten nach Art. 2 Bst. a. BEHG und unterliegen der Meldepflicht. Die Meldepflicht ist für Teilnehmer der SWX Swiss Exchange durch die Verwendung des SWX Handelssystems erfüllt. Die übrigen schweizerischen Effektenhändler sind ebenfalls meldepflichtig Zuteilung von Optionen (Warrants) an Mitarbeiter: Die interne Übertragung (Zuteilung) von Optionen auf die Mitarbeiter unterliegt nicht der Meldepflicht. Ein späterer Verkauf der entsprechenden Optionen durch die Mitarbeiter ist hingegen meldepflichtig (siehe Rz 33) Handel mit OTC-Optionen: Der Handel mit OTC-Optionen ist nicht meldepflichtig, da es sich nicht um Effekten nach Art. 2 BEHG i.v.m Art. 4 und 5 BEHV handelt. Im OTC-Markt werden Effekten gehandelt, die nicht an einer schweizerischen Börse zum Handel zugelassen sind (z.b. OTC-Optionen von Effektenhändlern oder bilaterale OTC-Optionen). Ausserbörsliche Abschlüsse in an einer schweizerischen Börse zum Handel zugelassenen Effekten sind aber nicht als OTC-Geschäfte zu betrachten Zuteilung von OTC-Optionen an Mitarbeiter: Die interne Übertragung (Zuteilung) von OTC-Optionen auf die Mitarbeiter ist nicht meldepflichtig (siehe Rz 35) Ausübung von standardisierten Eurex Optionen: Ausübungen (exercise) und Zuteilungen (assignment) von physisch gelieferten, an der Eurex zum Handel zugelassenen Optionskontrakten müssen transparent und nachvollziehbar sein, weshalb sie der Meldepflicht unterliegen. Die Meldepflicht ist8 EBK-RS 0X/.. Meldepflicht Entwurf Dezember 2003 Seite 8 für Teilnehmer der Eurex Zürich durch die Verwendung des Eurex Clearingsystems erfüllt. Die übrigen schweizerischen Effektenhändler sind ebenfalls meldepflichtig gegenüber der zentralen Meldestelle SWX Swiss Exchange (siehe Art der Eurex Börsenordnung, Internetsite Eurex: Diese stellt die erforderlichen Meldefunktionalitäten zur Verfügung Ausübung von Warrants und strukturierten Produkten: Ausübungen und Verpflichtungen aus Ausübungen von physisch gelieferten, an einer schweizerischen Börse zum Handel zugelassenen Warrants und strukturierten Produkten müssen transparent und nachvollziehbar sein, weshalb sie der Meldepflicht unterliegen. Die Meldepflicht ist für Teilnehmer der SWX Swiss Exchange durch die Verwendung eines durch die SWX Swiss Exchange zur Verfügung gestellten Systems erfüllt. Die übrigen schweizerischen Effektenhändler sind ebenfalls meldepflichtig Ausübung von OTC-Optionen: Ausübungen und Verpflichtungen aus Ausübungen von physisch gelieferten OTC- Optionen auf Effekten, die an einer schweizerischen Börse zum Handel zugelassen sind (inkl. SMI Titel der virt-x), müssen transparent und nachvollziehbar sein, weshalb sie der Meldepflicht unterliegen. Die Meldestelle stellt die erforderlichen Meldefunktionalitäten zur Verfügung Ausgabe von Gratisoptionen: Die Ausgabe von Gratisoptionen gehört zum Primärmarktbereich und unterliegt nicht der Meldepflicht. Ein späterer Verkauf der entsprechenden Optionen ist hingegen meldepflichtig Bezugsrechte 13.1 Handel mit Bezugsrechten: Bezugsrechte sind Effekten i.s. des Börsengesetzes und unterliegen der Meldepflicht. Sämtliche Abschlüsse sind meldepflichtig. Bezüglich der Eröffnungsauktion des ersten Handelstages müssen jedoch nur die Abschlüsse aus dem internen Spitzenausgleich (Netting) als Einzelmeldungen rapportiert werden. Die Kompensationen aus Käufen und Verkäufen müssen als Sammelmeldungen gemeldet werden. Die Meldepflicht ist für Teilnehmer der SWX Swiss Exchange durch die Verwendung des SWX Handelssystems erfüllt. Die übrigen schweizerischen Effektenhändler sind ebenfalls meldepflichtig Ausübung von Bezugsrechten: Ausübungen von an einer schweizerischen Börse zum Handel zugelassenen Bezugsrechten müssen transparent und nachvollziehbar sein, weshalb sie der Meldepflicht 41 429 EBK-RS 0X/.. Meldepflicht Entwurf Dezember 2003 Seite 9 unterliegen. Die Meldepflicht ist für Teilnehmer der SWX Swiss Exchange durch die Verwendung eines durch die SWX Swiss Exchange zur Verfügung gestellten Systems erfüllt. Die übrigen schweizerischen Effektenhändler sind ebenfalls meldepflichtig. 14. Anlagefonds 14.1 Wiederanlage von Erträgen aus Thesaurierungsfonds: Abschlüsse zur Wiederanlage von Erträgen aus Thesaurierungsfonds in Effekten, die an einer schweizerischen Börse zum Handel zugelassen sind, unterliegen der Meldepflicht Ausgabe und Rücknahme von Fondsanteilen: Die Ausgabe und Rücknahme von Fondsanteilen erfolgen auf dem Primärmarkt und sind somit kein grundlegendes Element der Effektenhandelstätigkeit nach börsengesetzlicher Definition (siehe Art. 2 Bst. d. BEHG) Abschlüsse im Ausland 15.1 Abschlüsse im Ausland (an einer ausländischen, von der Schweiz anerkannten Börse) in ausländischen Effekten, die an einer schweizerischen Börse zum Handel zugelassen sind, durch Effektenhändler (inkl. Remote Member, siehe Rz 7): Ausnahme nach Art. 4 Bst. a. BEHV-EBK (für börsliche und ausserbörsliche Abschlüsse anwendbar), unbesehen der jeweiligen Währung (siehe Rz 12 13). Zweck der Ausnahmeregelung von Art. 4 Bst. a. BEHV-EBK ist u.a. die Vermeidung von Doppelmeldungen Abschlüsse im Ausland in schweizerischen Effekten, die an einer schweiz. Börse zum Handel zugelassen sind, und auf eine Fremdwährung lauten, durch Effektenhändler (inkl. Remote Member, siehe Rz 7): Die Meldepflicht für schweizerische Effekten besteht unbesehen der jeweiligen Währung Abschlüsse im Ausland in Effekten, die an einer schweizerischen Börse zum Handel zugelassen sind, und durch eine ausländische Zweigniederlassung oder Tochtergesellschaft ausgeführt werden: (falls Zweigniederlassung bzw. Tochtergesellschaft reguliert) Ausnahme nach Art. 4 Bst. b BEHV-EBK (siehe Rz 12 13), ausgedehnt auf ausländische Tochtergesellschaften. Sofern die ausländische Zweigniederlassung bzw. Tochtergesellschaft im Ausland beaufsichtigt wird und dort gleichwertigen Journalführungs- und Meldepflichten unterliegt, besteht keine Meldepflicht in der Schweiz; die entsprechenden Daten wären wenn nötig über die Amtshilfe verfügbar. Ist die10 EBK-RS 0X/.. Meldepflicht Entwurf Dezember 2003 Seite 10 ausländische Zweigniederlassung oder Tochtergesellschaft hingegen nicht reguliert, besteht die Meldepflicht in der Schweiz; diese ist durch die Muttergesellschaft zu erfüllen. 16. Weitere meldepflichtrelevante Themen 16.1 Securities Lending and Borrowing: Das Securities Lending ist kein grundlegendes Element der Effektenhandelstätigkeit nach börsengesetzlicher Definition (siehe Art. 2 Bst. d. BEHG) Repurchase Agreements (Eurex Repo, Kombination Kassa- und Termingeschäft) Eurex Repo: Das Repo Geschäft ist ein reines Finanzierungsgeschäft. Die auf der Eurex Repo Plattform gehandelten Kontrakte sind keine Effekten im Sinne von Art. 2 Bst. a. BEHG. Informationen zu den Eurex Repo Regularien sind zu finden auf der Internetsite der Eurex Repo unter: Kombination Kassa- und Termingeschäft von Effekten: Es handelt sich hierbei um zwei Transaktionen, die auch zweimal gemeldet werden müssen, wobei das Termingeschäft im Zeitpunkt der Verpflichtung zu melden ist. An der SWX Swiss Exchange werden keine Termingeschäfte gehandelt, sondern Kassageschäfte mit aufgeschobener Valuta Sammelaufträge: Sammelaufträge sind als Kundengeschäfte (Agent) auszuführen und zu melden. Die einzelnen (internen) Kundenzuteilungen sind nicht meldepflichtig VWAP (Value Weighted Average Price)-Aufträge: Im Sinne von Art. 5 BEHV-EBK sind Deckungsgeschäfte zur Erfüllung von VWAP- Aufträgen als Kundengeschäfte (Agent) zu melden. Wichtig ist, dass sich die dafür notwendigen Volumen mit dem zugrundeliegenden VWAP-Auftrag decken. Beim VWAP-Auftrag handelt es sich um einen Kundenauftrag mit Preisgarantie seitens des Effektenhändlers. VWAP-Aufträge sind getrennt vom Nostrohandel (Vermeidung von Interessenkonflikten durch die Trennung von Kunden- und Eigenhandel) auszuführen, d.h. es darf kein Nostroflag gesetzt werden IW (interessewahrend)-aufträge: Im Sinne von Art. 5 BEHV-EBK sind IW-Aufträge als Kundengeschäfte (Agent) auszuführen und zu melden. Beim IW-Auftrag wird der Effektenhändler durch den11 EBK-RS 0X/.. Meldepflicht Entwurf Dezember 2003 Seite 11 Zusatz interessewahrend vom Kunden ermächtigt, je nach Kursentwicklung von einem Kauf bzw. Verkauf vorübergehend abzusehen, wenn durch die sofortige und vollständige Ausführung des Auftrages der Kurs der betreffenden Effekte in einer für den Kunden ungünstigen Weise beeinflusst würde. IW-Aufträge sind getrennt vom Nostrohandel (Vermeidung von Interessenkonflikten durch die Trennung von Kunden- und Eigenhandel) auszuführen, d.h. es darf kein Nostroflag gesetzt werden Graumarkttransaktionen Dem Schutzzweck des Börsengesetzes und dessen Ausführungserlassen entsprechend gelten auch sogenannte Graumarktgeschäfte als Abschlüsse des Sekundärmarktes (siehe EBK-RS 96/6, Rz 22, Internetsite EBK: rundsch/96-6.pdf). Grundsätzlich besteht die Meldepflicht nach Art. 15 Abs. 2 BEHG ab der Liberierung von Effekten. Bei der Meldepflicht von Graumarkttransaktionen ist zwischen dem Graumarkt generell und dem Handelssegment der SWX Swiss Exchange für den Primärmarkthandel mit Anleihen (Einführungsdatum noch offen) zu unterschieden Graumarkt generell (z.b. Aktien, Warrants, Anleihen): Vom Tag der Lancierung bis zum Liberierungstag (= erster Handelstag) besteht keine Meldepflicht (OTC-Telefonhandel) Handelssegment Primärmarkthandel mit Anleihen an der SWX Swiss Exchange: für börsliche Transaktionen Börsliche Abschlüsse unterliegen der Meldepflicht. Ausserbörsliche Abschlüsse, also die Weiterführung des heute üblichen Telefonhandels, sind von der Meldepflicht befreit Secondary Offering: Bei einem Secondary Offering werden bereits emittierte Effekten platziert. Werden die Effekten ohne Einschaltung des Nostros an die Kunden weiterplatziert, ist pro Kundentransaktion eine Meldung abzusetzen. Werden die Effekten zuerst auf das Nostro des Effektenhändlers übernommen (Nostro übernimmt Preis- und Positionsrisiko) und erst in einem zweiten Schritt an die Kunden weiterplatziert, ist eine Doppelmeldung erforderlich: 1. bei der Übernahme auf Nostro, 2. bei der Weiterplatzierung an Kunden oder Dritte (Einzelmeldung pro Kundentransaktion) Ausserbörsliche Abschlüsse während Handelsunterbrüchen: Im Falle einer Handelsunterbrechung unterliegen ausserbörsliche Abschlüsse der Meldepflicht12 EBK-RS 0X/.. Meldepflicht Entwurf Dezember 2003 Seite Umtausch von American Depository Receipts (ADR) in Schweizer Effekten: Beim Umtausch von ADR in Schweizer Effekten findet kein Wechsel der wirtschaftlichen Berechtigung statt Abschlüsse in provisorisch kotierten Effekten: Provisorisch kotierte Effekten gelten als zum Handel zugelassen Von Vertretungen ausländischer Effektenhändler in der Schweiz initiierte Abschlüsse: Die Meldepflicht muss entweder durch die Vertretung in der Schweiz oder durch den ausländischen Effektenhändler selber eingehalten werden Abschlüsse durch Zweigniederlassungen ausländischer Effektenhändler in der Schweiz: Die Meldepflicht muss durch die Zweigniederlassung des ausländischen Effektenhändlers eingehalten werden Abschlüsse zwischen natürlichen und/oder juristischen Personen ohne Effektenhändlerstatus: Bei Abschlüssen zwischen zwei nicht dem Effektenhändlerstatus angehörenden Personen kommt ein Vertragsabschluss zwischen Nicht-Effektenhändlern zustande. Bei Beizug eines Effektenhändlers ist dieser hingegen meldepflichtig, wenn er einen Auftrag als Kommissionär oder Vermittler hat. Die Meldung eines Abschlusses zwischen zwei Kunden eines Effektenhändlers hat bei einem (ausserbörslichen) Kommissions- oder Vermittlungsgeschäft nur einmal zu erfolgen Abschlüsse durch unabhängige Vermögensverwalter mit Effektenhändlerstatus: Ein bewilligter Effektenhändler, der als unabhängiger Vermögensverwalter tätig ist, unterliegt der Meldepflicht Direktaufträge von Kunden einer Drittbank an Börsenteilnehmer: Je nach Abschlussart meldet der Börsenteilnehmer automatisch (börslich) oder mit der entsprechenden ausserbörslichen Funktionalität. Der konto- bzw. depotführende Effektenhändler (nicht Börsenteilnehmer) ist ebenfalls meldepflichtig (siehe Rz 7 9)13 EBK-RS 0X/.. Meldepflicht Entwurf Dezember 2003 Seite Interne Ausführung von Kundenaufträgen: Ausserbörsliche Abschlüsse, die durch die interne Ausführung von Kundenaufträgen in an einer schweizerischen Börse zugelassenen Effekten zustande kommen, unterliegen der Meldepflicht. Die Meldepflicht ist für Teilnehmer der SWX Swiss Exchange durch die Verwendung des SWX Handelssystems erfüllt. Die übrigen schweizerischen Effektenhändler sind ebenfalls meldepflichtig Aufträge von Gruppengesellschaften: Börsliche und ausserbörsliche Abschlüsse aus Aufträgen von Gruppengesellschaften (z.b. Mutter oder Tochtergesellschaft) sind als Kundentransaktionen (Agent) zu kennzeichnen, d.h. es darf kein Nostroflag gesetzt werden Zusammenschluss von Effektenhändlern (Aktientausch, Barabgeltung von Fraktionen): Schliessen sich Effektenhändler mit Aktientausch zusammen, besteht keine Meldepflicht bezüglich der getauschten Aktien. Die aus dem Aktientausch übrig bleibenden Fraktionen, welche mit Barabgeltung verrechnet werden, unterliegen ebenfalls nicht der Meldepflicht Deklaration von Orderrouting-Kundenaufträgen Um die Nachvollziehbarkeit bei Abschlüssen, die durch die Erfassung und Weitergabe von Börsenaufträgen mit bei Dritten (juristische oder natürliche Personen) installierten Orderrouting-Systemen zustande kommen, zu erhöhen, sind Orderrouting- Kundenaufträge von SWX Teilnehmern über eine separate Händlererkennung (technische Trader-Id) an der Börse auszuführen Meldepflicht / Journalführungspflicht Die Journalführungspflichten nach Art. 15 Abs. 1 BEHG i.v.m. Art. 1 BEHV-EBK sind unabhängig von den Meldepflichten durch Effektenhändler zu erfüllen und gehen weiter, indem auch die nicht zum Handel an einer schweizerischen Börse zugelassenen Effekten im Journal zu erfassen sind. Das EBK-Rundschreiben 96/6 Führung des Effektenjournals durch Effektenhändler (Effektenjournal) vom 21. Oktober 1996 (siehe Internetsite EBK: präzisiert die Journalführungspflicht der Effektenhändler Prüfung der Richtigkeit der gemeldeten Abschlüsse Die Verantwortung für die Erfüllung der Meldepflicht bezüglich Inhalt, Fristigkeit und Einhaltung der gesetzlichen Vorschriften liegt beim Effektenhändler. Die Revisionsstellen überprüfen die Einhaltung der Pflichten (siehe EBK-Rundschreiben 96/3 Revisionsbericht: Form und Inhalt (Revisionsbericht) vom 21. Oktober 1996, Rz 23, Internetsite EBK: [z.zt. in Überarbeitung Verweis anpassen])14 EBK-RS 0X/.. Meldepflicht Entwurf Dezember 2003 Seite Outsourcing der Meldepflicht Die Meldepflicht eines Effektenhändlers kann an einen anderen Effektenhändler delegiert werden (siehe EBK-Rundschreiben 99/2 Auslagerung von Geschäftsbereichen (Outsourcing) vom 26. August 1999, Internetsite EBK: archiv/2002/rs_outsourcing_d.pdf) Meldepflichtiger Kurs Kommissionen und Gebühren dürfen beim Reporting nicht eingerechnet werden. Zur Erfüllung der Meldepflicht ist immer der Kurs des Abschlusses anzugeben Eigenhandelskennzeichnung (Setzung Nostroflag) Das Nostroflag ist nur dann zu verwenden, wenn effektiv ein Nostrogeschäft abgeschlossen wird, d.h. wenn auf dem Nostro ein Positions- und ein Preisrisiko übernommen wird. Wird auf dem Nostrokonto jedoch nur ein kurzfristiges Preisrisiko übernommen (z.b. bei der Ausführung von VWAP-Aufträgen, siehe Rz 52, oder IW- Aufträgen, siehe Rz 53, Warehousing, Secondary Offering, siehe Rz 57), darf das Nostroflag nicht verwendet werden Inkrafttreten Datum des Inkrafttretens: Rechtliche Grundlagen: - BEHG: Art. 1, 6 und 15 Abs. 2 - BEHV-EBK: Art. 2 7 Ähnliche Dokumente
EBK-RS 04/3 Meldepflicht Seite 1 Rundschreiben der Eidg. Bankenkommission: Meldepflicht von Börsentransaktionen (Meldepflicht) vom 19. August 2004 (Letzte Änderung: 29. Juni 2005) sverzeichnis 1. Ausgangslage Mehr Rundschreiben 2008/11 Meldepflicht Börsentransaktionen. Meldepflicht von Börsentransaktionen
Rundschreiben 2008/11 Meldepflicht Börsentransaktionen Meldepflicht von Börsentransaktionen Referenz: FINMA-RS 08/11 Meldepflicht Börsentransaktionen Erlass: 20. November 2008 Inkraftsetzung: 1. nuar 2009 Mehr Meldepflicht von Effektengeschäften
Banken Finanzgruppen und -kongl. Andere Intermediäre Versicherer Vers.-Gruppen und -Kongl. Vermittler Börsen und Teilnehmer Effektenhändler Fondsleitungen SICAV KG für KKA SICAF Depotbanken Vermögensverwalter Mehr Wir begrüssen dieses Rundschreiben, weil und soweit es eine sinnvolle Zusammenstellung der EBK-Praxis im hier betroffenen Bereich bringt.
Eidgenössische Bankenkommission Börsen und Märkte Herrn Beat von Känel Postfach CH-3001 Bern Basel, 12. März 2004 A.33/J.2/CW/ps Rundschreiben "Meldepflicht von Börsentransaktionen" Sehr geehrte Damen Mehr SWX Mitteilung Nr. 42/2005
SWX Mitteilung Nr. 42/2005 Von: Member Services Tel.: +41 (0)58 854 24 73 E-mail: salespart@swx.com Fax: +41 (0)58 854 24 76 Seiten: 5 Datum: Betreff: Änderung Weisung 10 Meldepflicht Mehr REGLEMENT FÜR DIE HANDELSZULASSUNG VON INTERNATIONALEN ANLEIHEN AN DER SWX SWISS EXCHANGE
Reglement für die Handelszulassung von internationalen Anleihen an der SWX Swiss Exchange REGLEMENT FÜR DIE HANDELSZULASSUNG VON INTERNATIONALEN ANLEIHEN AN DER SWX SWISS EXCHANGE Zulassung von Effekten Mehr Reglement der Meldestelle für die Erfüllung der gesetzlichen Meldepflichten durch Effektenhändler vom 17.10.2012
Reglement der Meldestelle für die Erfüllung der gesetzlichen Meldepflichten durch Effektenhändler vom 7.0.0 Datum des Inkrafttretens: 0.0.04 Meldereglement 0.0.04 Inhalt. Zweck.... Grlagen... 3. Geltungsbereich... Mehr Reglement Handelsaufnahme Beteiligungsrechte REGLEMENT FÜR DIE HANDELSAUFNAHME VON INTERNATIONALEN BETEILIGUNGSRECHTEN AN SIX SWISS EXCHANGE
Reglement Handelsaufnahme Beteiligungsrechte REGLEMENT FÜR DIE HANDELSAUFNAHME VON INTERNATIONALEN BETEILIGUNGSRECHTEN AN SIX SWISS EXCHANGE Zulassung von Effekten SIX Exchange Regulation 06/ Inhaltsverzeichnis Mehr Reglement der Meldestelle für die Erfüllung der gesetzlichen Meldepflichten durch Effektenhändler vom
Reglement der Meldestelle für die Erfüllung der gesetzlichen Meldepflichten durch Effektenhändler vom 8.06.00 Datum des Inkrafttretens: 0.0.00 Inhalt. Zweck.... Begriffe... 3. Geltungsbereich... 3. Meldepflichtige Mehr SIX Swiss Exchange Allgemeine Geschäftsbedingungen für Assoziierte Teilnehmer
Seite SIX Swiss Exchange Allgemeine Geschäftsbedingungen für Assoziierte Teilnehmer Version: 08.06.2009 In Kraft seit: Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen für Assoziierte Teilnehmer beschreiben die Mehr Kapitel II Transaktionen an der Eurex Deutschland und der Eurex Zürich (Eurex-Börsen)
Seite 1 ********************************************************************************** ÄNDERUNGEN SIND WIE FOLGT KENNTLICH GEMACHT: ERGÄNZUNGEN SIND UNTERSTRICHEN LÖSCHUNGEN SIND DURCHGESTRICHEN ********************************************************************************** Mehr Rundschreiben der Eidg. Bankenkommission: Erläuterungen zum Begriff Effektenhändler
EBK-RS 98/2 Effektenhändler Seite 1 Rundschreiben der Eidg. Bankenkommission: Erläuterungen zum Begriff Effektenhändler (Effektenhändler) vom 1. Juli 1998 Inhaltsverzeichnis 1 Zweck 2 Ausgangslage 3 Hauptsächliche Mehr für Gesuche betreffend die Bewilligung als inländische Börse und börsenähnliche Einrichtung
WEGLEITUNG für Gesuche betreffend die Bewilligung als inländische Börse und börsenähnliche Einrichtung Ausgabe vom 11. Juni 2014 Zweck Diese Wegleitung soll als Arbeitsinstrument die Erstellung von Gesuchen Mehr Schema F Wertpapierbeschreibung für Standard-Optionen 1 ALLGEMEINE ANGABEN ÜBER DEN EMITTENTEN BZW. SICHERHEITSGEBER... 1
Inhaltsverzeichnis Schema F Wertpapierbeschreibung für Standard-Optionen Inhaltsverzeichnis Schema F Wertpapierbeschreibung für Standard-Optionen 1 ALLGEMEINE ANGABEN ÜBER DEN EMITTENTEN BZW. SICHERHEITSGEBER... Mehr Zuteilungsrichtlinien für den Emissionsmarkt
Zuteilungsrichtlinien für den Emissionsmarkt Richtlinien über die Zuteilung von eigenkapitalbezogenen Effekten bei öffentlichen Platzierungen in der Schweiz (2.6.04) A. Zweck 1. Bei öffentlichen Emissionen Mehr Weisung 7: Gebühren und Kosten
SIX Structured Products Exchange AG Weisung 7: Gebühren und Kosten vom 7.07.05 Datum des Inkrafttretens: 6.0.05 Weisung 7: Gebühren und Kosten 6.0.05 Inhalt. Zweck und Gebührenübersicht.... Zweck.... Geltungsbereich....3 Mehr Reglement der Meldestelle für die Erfüllung der gesetzlichen Meldepflichten durch Effektenhändler
SIX Swiss Exchange AG Reglement der Meldestelle für die Erfüllung der gesetzlichen Meldepflichten durch Effektenhändler vom 0.0.06 Datum des Inkrafttretens: 0.0.07 Meldereglement 0.0.07 Inhalt. Zweck.... Mehr Richtlinie betr. Kotierung von Standard-Optionen
Richtlinie Richtlinie betr. Regl. Grundlage Art. 29 KR (revidierte Fassung 2000) und Art. 46 KR (revidierte Fassung 2002) Beschluss vom 18. Dezember 2002 und 29. Oktober 2008 Inkraftsetzung am 1. März Mehr Handel im eigenen Titel mit dem Zweck der Liquiditätsbereitstellung unter den neuen Bestimmungen zur Marktmanipulation
FINMA-Mitteilung 52 (2013) 18. November 2013 Handel im eigenen Titel mit dem Zweck der Liquiditätsbereitstellung unter den neuen Bestimmungen zur Marktmanipulation Einsteinstrasse 2, 3003 Bern Tel. +41 Mehr Rundschreiben der Eidg. Bankenkommission: Aufsichtsreporting nach Jahres- und Halbjahresabschluss
EBK-RS 05/4 Aufsichtsreporting Seite 1 Rundschreiben der Eidg. Bankenkommission: Aufsichtsreporting nach Jahres- und Halbjahresabschluss (Aufsichtsreporting) vom 24. November 2005 Inhaltsverzeichnis I. Mehr und Optionskontrakte an der Eurex Deutschland Stand 2001.0607.2005 und der Eurex Zürich Seite 1
und der Eurex Zürich Seite 1 [..] 2. Abschnitt: Kontraktspezifikationen für Optionskontrakte [..] 2.6 Teilabschnitt: Kontraktspezifikationen für Optionskontrakte und Low Exercise Price Options auf Aktien Mehr Verordnung der Übernahmekommission über öffentliche Kaufangebote
Verordnung der Übernahmekommission über öffentliche Kaufangebote (Übernahmeverordnung, UEV) Änderung vom 28. Januar 2013 Von der Eidgenössischen Finanzmarktaufsicht (FINMA) genehmigt am 25. Februar 2013 Mehr SWX Swiss Exchange Weisung 16: Gebühren
SWX Swiss Exchange, Ausgabe, 20.03.2001 Für allfällige in diesem Dokument enthaltene Fehler haftet die SWX ausschliesslich bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit. Die SWX ist in keiner Weise verpflichtet, Mehr Richtlinie. Grundsätze der Auftragsausführung (Durchführungspolitik)
Richtlinie Grundsätze der Auftragsausführung (Durchführungspolitik) Gültig ab: 01.12.2013 Seite 1 von 8 Inhaltsverzeichnis: A. Allgemeines zu den Ausführungsrichtlinien... 3 1. Präambel... 3 2. Weisung Mehr Grundsätze zur bestmöglichen Ausführung von Handelsgeschäften
Bank Vontobel AG Vontobel Best Execution Policy Dieses Dokument beinhaltet eine Zusammenfassung der von der Bank Vontobel (nachfolgend Bank genannt) getroffenen Vorkehrungen zur Erzielung des bestmöglichen Mehr REGLEMENT FÜR DIE ZULASSUNG ZUM HANDEL VON BETEILIGUNGSRECHTEN IM SIX SWISS EXCHANGE-SPONSORED FOREIGN SHARES SEGMENT
GESCHÄFTSORDNUNG FÜR DAS REGULATORY BOARD Geschäftsordnung Zulassung von Effekten SIX Exchange Regulation 06/4 Geschäftsordnung Inhaltsverzeichnis. KONSTITUIERUNG.... Vizepräsident.... Ausschüsse....3 Mehr Beteiligung im Inland
Erläuterungen zur Jahreserhebung Kapitalverflechtungen mit dem - INA Übersicht Die in diesem Arbeitsblatt gegebenen Antworten legen den weiteren Ablauf der Erhebung fest. Die folgende Grafik zeigt in einem Mehr Best-Execution-Policy der Frankfurter Bankgesellschaft (Schweiz) AG
Grundsätze für die Ausführung von Kundenaufträgen in Finanzinstrumenten der KochBank GmbH Wertpapierhandelsbank (Best Execution Policy) Wertpapierdienstleistungsunternehmen sind nach dem Wertpapierhandelsgesetz Mehr Informations- und Merkblatt
Meldung eines Rückkaufprogramms (die Randnotenverweise [Rn] in diesem Formular beziehen sich auf das UEK-Rundschreiben Nr. 1: Rückkaufprogramme vom 27. Juni 2013) Dieses Formular und der Entwurf des Angebotstextes Mehr Weisung 5: Swiss Block
Weisung 5: Swiss Block vom.0.00 Datum des Inkrafttretens: 0.04.00 Weisung 5: Swiss Block 0.04.00 Inhalt. Zweck und Grundlage.... Swiss Block... 3. Zulassung... 4. Handel... 4. Handelszeiten... 4. Auftrag... Mehr UEK-Rundschreiben Nr. 1: Rückkaufprogramme
UEK-Rundschreiben Nr. 1: Rückkaufprogramme vom 26. Februar 2010 Öffentliche Kaufangebote eines Emittenten (Anbieter) zum Fixpreis auf eigene, börsenkotierte Beteiligungspapiere (Beteiligungspapiere) sind Mehr Informationsblatt über die Meldepflichten nach 9 des Wertpapierhandelsgesetzes (WpHG) für Finanzdienstleistungsinstitute (Stand: 1.
B A We Bundesaufsichtsamt für den Wertpapierhandel Informationsblatt über die Meldepflichten nach 9 des Wertpapierhandelsgesetzes (WpHG) für Finanzdienstleistungsinstitute (Stand: 1. Februar 1998) Vorbemerkung Mehr Weisung 16 Gebühren 22.05.2006 DIESES DOKUMENT ENTHÄLT BESTIMMUNGEN ÜBER DIE GEBÜHREN. SWX-DDM-LDOC-20040823/D DDM GBE-RDIMF.
Seite Weisung 22 SIX Swiss Exchange Ausführungsbestimmungen betreffend Verbot von Marktmanipulation Ausgabe 3.01, 01.01.2000 Version: 16.10.2008 Datum des Inkrafttretens: 01.01.2009 Weisung 22 SIX Swiss Mehr Weisung 1: Zulassung von Teilnehmern
SIX Swiss Exchange AG Weisung : Zulassung von Teilnehmern vom 7.07.04 Datum des Inkrafttretens: 5.0.04 Weisung : Zulassung von Teilnehmern 5.0.04 Inhalt. Zweck und Grundlage.... Zulassung als Teilnehmer.... Mehr DOC Report. SIX Repo AG. Handelsordnung für den OTC Spot Markt
DOC Report SIX Repo AG DDDD-OOOO-CCCC-SSSSMMmmd/L-Ann (version controlled documents),, 5.08.05 5.08.05 Zweck und Grundlage Diese Handelsordnung enthält Ausführungsbestimmungen für den OTC Spot Markt und Mehr Handelsreglement BXQ1
Handelsreglement BXQ1 Art. 1 Zweck Die BX bietet eine Plattform für den Handel von Effekten und andere Finanzprodukte (Instrumente) mit einem auf Preis-Zeit-Prinzip basierenden Handelsmodell an (BXQ1). Mehr Rundschreiben 2013/xy Vertrieb kollektiver Kapitalanlagen
15. April 2013 Rundschreiben 2013/xy Vertrieb kollektiver Kapitalanlagen Erläuterungsbericht Einsteinstrasse 2, 3003 Bern Tel. +41 (0)31 327 91 00, Fax +41 (0)31 327 91 01 www.finma.ch A225844/00097/1046297 Mehr "Snake Trader"-Aktivitäten an der Schweizer Börse
EBK-M. 9 (1998) Beilage 3 d Datum: 11. Dezember 1998 Zuständig: ABD Abteilung: Börsen und Effektenhandel Durchwahl: 031 / 322.69.29 Referenz: ZRN 421.322 An alle Effektenhändler "Snake Trader"-Aktivitäten Mehr Die Regelungen des I. Kapitels gelten für Geschäfte, die an der Eurex Deutschland und der Eurex Zürich getätigt werden.
Seite 1 II. Kapitel: Geschäfte an der Eurex Deutschland und der Eurex Zürich Die Regelungen des I. Kapitels gelten für Geschäfte, die an der Eurex Deutschland und der Eurex Zürich getätigt werden. 1 Abschnitt: Mehr Verordnung 952.111 über die ausländischen Banken in der Schweiz
Anhang 1 Konkordanztabelle Österreich Zeile Valorenereignisse Zuordnung Zuordnung Zuordnung Zuordnung Bemessungsgrundlage ZBStA Bemessungs- Nr.1 aus Aktien Ertragsart EStG Ertragsart Abkommen Abgeltungssteuer Mehr MiFID- Anforderungen zuverlässig erfüllen. MiFID-OTC- Nachhandelstransparenz- Service
MiFID-OTC- Nachhandelstransparenz- Service MiFID- Anforderungen zuverlässig erfüllen. Verpflichtung zur Nachhandelstransparenz Die Servicekomponenten im Einzelnen Mit Einführung der MiFID Finanzmarkt-Richtlinie Mehr Grundsätze zur bestmöglichen Ausführung von Kundenaufträgen
Grundsätze zur bestmöglichen Ausführung von Kundenaufträgen Inhaltsverzeichnis 1.0 Geltungsbereich S.1 2.0 Grundsätze zur bestmöglichen Ausführung S.2 3.0 Fixpreisgeschäfte S.3 4.0 Kommissionsgeschäfte Mehr Richtlinie betr. Rechnungslegung. (Richtlinie Rechnungslegung, RLR) I. ALLGEMEINE BESTIMMUNGEN. Art. 1 Zweck. Art.
Richtlinie Rechnungslegung Richtlinie betr. Rechnungslegung (Richtlinie Rechnungslegung, RLR) Vom Regl. Grundlage. März 05 Art. 49 bis 5 KR I. ALLGEMEINE BESTIMMUNGEN Art. Zweck Diese Richtlinie bezweckt, Mehr Kapitel II Geschäfte an der Eurex Deutschland und der Eurex Zürich (Eurex-Börsen)
Clearing-Bedingungen der Eurex Clearing AG Seite 1 ********************************************************************************** ÄNDERUNGEN SIND WIE FOLGT KENNTLICH GEMACHT: ERGÄNZUNGEN SIND UNTERSTRICHEN Mehr TAXeNEWS. Financial Services. Neue Gesetzgebung zur Umsatzabgabe
Neue Gesetzgebung zur Umsatzabgabe TAXeNEWS Financial Services Mit der Gesetzesänderung vom 15. Dezember 2000 hat das Schweizer Parlament wichtige Erleichterungen bei der Umsatzabgabe beschlossen. Dies Mehr Allgemeine Geschäftsbedingungen für den Freiverkehr an der Tradegate Exchange (AGB-FV)
Allgemeine Geschäftsbedingungen für den Freiverkehr an der Tradegate Exchange (AGB-FV) erlassen am 30. Dezember 2009 von der Tradegate Exchange GmbH mit Billigung der Geschäftsführung der Tradegate Exchange Mehr betreffend die Transparenzpflichten von Banken und Wertpapierfirmen Verordnung (EG) Nr. 1287/2006 der Kommission
Wegleitung betreffend die Transparenzpflichten von Banken und Wertpapierfirmen Verordnung (EG) Nr. 1287/2006 der Kommission Inhaltsverzeichnis 1. EINLEITUNG 2 2. GELTUNGSBEREICH 2 2.1. Persönlicher Geltungsbereich Mehr Rundschreiben der Eidg. Bankenkommission: Delegation von Aufgaben durch die Fondsleitung und die SICAV
EBK-RS 07/xxx Delegation durch Fondsleitung / SICAV Seite 1 Rundschreiben der Eidg. Bankenkommission: Delegation von Aufgaben durch die Fondsleitung und die SICAV (Delegation durch Fondsleitung / SICAV) Mehr Mitteilung der Offenlegungsstelle vom 3. Dezember 2013 II/13. Offenlegung von Finanzinstrumenten. Zusammenfassung: Finanzinstrumente mit Realerfüllung
Mitteilung der Offenlegungsstelle vom 3. Dezember 2013 II/13 Offenlegung von Finanzinstrumenten Zusammenfassung: Finanzinstrumente mit Realerfüllung Meldepflichtig sind gemäss Art. 15 Abs. 1 Bst. a und Mehr Best Execution Policy (Ausführungsgrundsätze für Professionelle Kunden)
Best Execution Policy (Ausführungsgrundsätze für Professionelle Kunden) 1 Geltungsbereich der Policy Februar 2016 Die in der Best Execution Policy der North Channel Bank festgelegten Grundsätze der Auftragsausführung Mehr und Optionskontrakte an der Eurex Deutschland Stand 016.034.2004 und der Eurex Zürich Seite 1
und der Eurex Zürich Seite 1 2. Abschnitt: Kontraktspezifikationen für Optionskontrakte 2.1 Teilabschnitt: Spezifikationen für Optionskontrakte auf Aktien deutscher Aktiengesellschaften (deutsche Aktienoptionen) Mehr Weisungen OAK BV W 02/2014
Oberaufsichtskommission Berufliche Vorsorge OAK BV Weisungen OAK BV W 02/2014 deutsch Bedingungen für Anlagestiftungen bei Überschreitung der Schuldner- und Gesellschaftsbegrenzung nach Art. 54 und 54a Mehr Privatkunden Geschäftskunden. Preise für Dienstleistungen TitelWertschriftengeschäft fair und klar Text
Privatkunden Geschäftskunden _ 3 Preise für Dienstleistungen TitelWertschriftengeschäft im fair und klar Text Preise für Dienstleistungen Coupons/Titel-Inkasso Depotkundschaft kostenlos Physisch am Schalter Mehr ESMA-Konsultation zu MiFID II. Thema: Meldung von Geschäften Frankfurt am Main, 3. Juli 2014
ESMA-Konsultation zu MiFID II Thema: Meldung von Geschäften Frankfurt am Main, 3. Juli 2014 Rechtsquellen Level 1: Art. 26 MiFIR Level 2: Binding Technical Standards mit Verordnungscharakter D. Zeitz WA Mehr KONDITIONEN IM ANLAGEGESCHÄFT
KONDITIONEN IM ANLAGEGESCHÄFT Gültig ab 1. Januar 2015 Die Bank behält sich Änderungen der Konditionen vor. Diese werden auf dem Zirkularweg oder auf andere Weise (Publikationen etc.) bekannt gegeben. Mehr Häufig gestellte Fragen (FAQ) - Strukturierte Produkte (Stand 19. Dezember 2008)
Häufig gestellte Fragen (FAQ) - Strukturierte Produkte (Stand 19. Dezember 2008) Bei den nachfolgenden Fallbeispielen und Problemstellungen handelt es sich um konkrete Anfragen an die FINMA. Die Antworten Mehr Ausführungsgrundsätze der LBBW Asset Management Investmentgesellschaft mbh Stuttgart
der LBBW Asset Management Investmentgesellschaft mbh Stuttgart Inhaltsverzeichnis 2 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... 2 1 Allgemein... 3 2 Geltungsbereich und Einschränkungen... 4 3 Grundsätze zur Mehr Rundschreiben 2008/7 Outsourcing Banken
Häufig gestellte Fragen (FAQ) Rundschreiben 2008/7 Outsourcing Banken (Letzte Änderung vom 6. Februar 2015) 1. Nach welchen Kriterien beurteilt sich die Anwendbarkeit des Rundschreibens 2008/7? Ein Outsourcing Mehr Aktualitäten zur Berichterstattung 2014
Aktualitäten zur A. Merkblatt für Vorsorgeeinrichtungen mit reglementarischer Vorsorge B. Merkblatt für Wohlfahrtsfonds C. Der Aufsichtsbehörde einzureichende Unterlagen Januar 2015 A. Merkblatt für Vorsorgeeinrichtungen Mehr Kapitel II Geschäfte an der Eurex Deutschland und der Eurex Zürich (Eurex-Börsen)
Seite 1 Kapitel II Geschäfte an der Eurex Deutschland und der Eurex Zürich (Eurex-Börsen) Abschnitt 2 Clearing von Futures-Kontrakten Die nachfolgenden Teilabschnitte regeln das Clearing von Geschäften Mehr Rundschreiben 1/2014 über die interne Qualitätssicherung in Revisionsunternehmen (RS 1/2014)
Eidgenössische Revisionsaufsichtsbehörde RAB Rundschreiben 1/2014 über in Revisionsunternehmen (RS 1/2014) vom 24. November 2014 Inhaltsverzeichnis I. Ausgangslage Rz 1-2 II. Revisionsunternehmen mit der Mehr Privatkunden Geschäftskunden. Preise für Dienstleistungen TitelWertschriftengeschäft fair und klar Text
Privatkunden Geschäftskunden _ 3 Preise für Dienstleistungen TitelWertschriftengeschäft im fair und klar Text Preise für Dienstleistungen Coupons/Titel-Inkasso Depotkundschaft Physisch am Schalter CHF Mehr Revision BEHV-EBK / April 2007 Geltende Verordnung Revisionsvorschläge Kommentare April 2007 Verordnung der Eidgenössischen Bankenkommission
Revision BEHV-EBK / April 2007 Verordnung der Eidgenössischen Bankenkommission über die Börsen und den Effektenhandel (Börsenverordnung-EBK; BEHV-EBK) vom 25. Juni 1997 (Stand am 20. Dezember 2005) Die Mehr SWX Swiss Exchange Wegleitung für die Handelszulassung von internationalen Anleihen an der SWX Swiss Exchange. Version 3.0, 27.
SWX Swiss Exchange Wegleitung für die Handelszulassung von internationalen Anleihen an der SWX Swiss Exchange Version 3.0, 27. April 2001 Inhaltsverzeichnis 1. Standardtransaktionen 1.1 Definition 1.2 Mehr eurex rundschreiben 210/15
Datum: 1. Dezember 2015 Empfänger: Alle Handelsteilnehmer der Eurex Frankfurt AG und Vendoren Autorisiert von: Michael Peters Anforderungen an Handelsteilnehmer der Eurex Deutschland, die Aktienoptionen Mehr COMMERZBANK AKTIENGESELLSCHAFT
COMMERZBANK AKTIENGESELLSCHAFT Nachtrag nach 16 Absatz 1 WpPG zum Basisprospekt vom 15. Februar 2007 über Discount-Zertifikate Discount-Zertifikate Plus 1) Der Wortlaut des jeweiligen 3 der Zertifikatsbedingungen Mehr 1 Spitzzeile Titel. Transparentere Märkte durch MiFID II. Kapital für Ihre Zukunft. Made in Germany
1 Spitzzeile Titel Transparentere Märkte durch MiFID II Kapital für Ihre Zukunft. Made in Germany 2 MiFID hat die Marktstruktur verändert MiFID beabsichtigte eine Harmonisierung der Rechtsvorschriften Mehr 2.5 Teilabschnitt Clearing von Futures-Kontrakten auf börsengehandelte Indexfondsanteile
Seite 1 **************************************************************** ÄNDERUNGEN SIND WIE FOLGT KENNTLICH GEMACHT: ERGÄNZUNGEN SIND UNTERSTRICHEN LÖSCHUNGEN SIND DURCHGESTRICHEN ***************************************************************** Mehr Was Sie vom Provider (auch) verlangen sollten
25.1.2005 Rechtliche Vorgaben beim Outsourcing von Bank-IT: Was Sie vom Provider (auch) verlangen sollten David Rosenthal Die «üblichen» Vorgaben - Übergang von Arbeitsverhältnissen bei Betriebsübergang Mehr Reglement Sponsored Anlagefondssegment REGLEMENT FÜR DIE ZULASSUNG ZUM HANDEL VON ANLAGEFONDS IM SIX SWISS EXCHANGE-SPONSORED ANLAGEFONDSSEGMENT
Reglement Sponsored Anlagefondssegment REGLEMENT FÜR DIE ZULASSUNG ZUM HANDEL VON ANLAGEFONDS IM SIX SWISS EXCHANGE-SPONSORED ANLAGEFONDSSEGMENT Zulassung von Effekten SIX Exchange Regulation 0/ Inhaltsverzeichnis Mehr Verordnung der EBK über die Anlagefonds
Verordnung der EBK über die Anlagefonds (AFV-EBK) Änderung vom 24. November 2004 Die Eidgenössische Bankenkommission (EBK) verordnet: I Die Verordnung der EBK vom 24. Januar 2001 1 über die Anlagefonds Mehr Umstellung von Inhaberaktien auf Namensaktien (F&A)
Umstellung von Inhaberaktien auf Namensaktien (F&A) Allgemeines Was sind Namensaktien? Eine Gesellschaft mit Namensaktien führt ein Aktienregister, in das die Aktionäre unter Angabe des Namens, Geburtsdatums Mehr Kapitel I Allgemeine Bedingungen
Clearing-Bedingungen der Eurex Clearing AG Seite 1 ********************************************************************************** ÄNDERUNGEN SIND WIE FOLGT KENNTLICH GEMACHT: ERGÄNZUNGEN SIND UNTERSTRICHEN Mehr Vontobel Handelsplätze
Bank Vontobel AG Vontobel Handelsplätze Die vorliegende Liste umfasst die wichtigsten Handelsplätze, welche zur bestmöglichen Ausführung von Kundenaufträgen berücksichtigt werden. Sie ist nicht vollständig. Mehr Kapitel II Transaktionen an der Eurex Deutschland und der Eurex Zürich (Eurex-Börsen)
Seite 1 ********************************************************************************** ÄNDERUNGEN SIND WIE FOLGT KENNTLICH GEMACHT: ERGÄNZUNGEN SIND UNTERSTRICHEN LÖSCHUNGEN SIND DURCHGESTRICHEN ********************************************************************************** Mehr Zurich teilt die erfolgreiche Placierung von Capital Notes über USD 500 Millionen mit
Mitteilung Zurich teilt die erfolgreiche Placierung von Capital Notes über USD 500 Millionen mit Zürich, 11. Januar 2012 Zurich Financial Services Group (Zurich) hat heute die erfolgreiche Placierung von Mehr Rundschreiben 2009/1 Eckwerte zur Vermögensverwaltung
Banken Finanzgruppen und -kongl. Andere Intermediäre Versicherer Vers.-Gruppen und -Kongl. Vermittler Börsen und Teilnehmer Effektenhändler Fondsleitungen SICAV KG für KKA SICAF Depotbanken Vermögensverwalter Mehr Futures. Vontobel Mini Futures. Vontobel Investment Banking. Minimaler Einsatz, maximale Chance
Vontobel Mini Futures Futures Minimaler Einsatz, maximale Chance Vontobel Investment Banking Vontobel Mini Futures mit minimalem Einsatz Maximales erreichen Anlegern, die das Auf und Ab der Märkte in attraktive Mehr Weisung 2: Technische Anbindung
Weisung : Technische Anbindung vom.0.00 Datum des Inkrafttretens: 0.04.00 Weisung : Technische Anbindung 0.04.00 Inhalt. Zweck und Grundlage.... Allgemeines.... Definitionen und Abkürzungen... 4. Anbindungsarten Mehr e-banking Börsenhandel / Trading März 2009
e-banking Börsenhandel / Trading März 2009 Inhaltsverzeichnis Details zur Erfassung von Aufträgen 1. Kauf Fonds 2. Kauf Wertschrift 3. Verkauf 4. Aufträge 5. (Transaktionsjournal) Neu sind die Valoren Mehr Abgrenzungsmöglichkeiten der Finanzmärkte
Teil 2 8.1 Grundbegriffe / Seite 218 Abgrenzungsmöglichkeiten Finanzmärkte Systematik Finanzmärkte Lokalisierung Funktion den zugrunde liegenden Anlagen Institutionalisierung dem Zeitpunkt Erfüllung Fristigkeit Mehr betreffend die Aufzeichnung von Geschäften mit Finanzinstrumenten Verordnung (EG) Nr. 1287/2006 der Kommission
Wegleitung betreffend die Aufzeichnung von Geschäften mit Finanzinstrumenten Verordnung (EG) Nr. 1287/2006 der Kommission Inhaltsverzeichnis 1. EINLEITUNG 2 2. GELTUNGSBEREICH 2 3. AUFZEICHNUNG VON GESCHÄFTEN Mehr In diesem Zusammenhang wird die Weisung 10 der SWX entsprechend angepasst resp. mit folgender Formulierung ergänzt:
SWX Mitteilung Nr. 60/2000 Zürich, 07.08.2000 Unsere Referenz: M-MPA-EXC-100A/D Neuerungen im TS-Release 7.3x EM4 Sehr geehrte Damen und Herren Mit dem EBS Maintenance Release (EM4) werden verschiedene Mehr PROFESSIONELLE KUNDEN Juli 2014
Helaba Best Executive Policy PROFESSIONELLE KUNDEN Juli 2014 Grundsätze für die Auftragsausführung von Aufträgen in Finanzinstrumenten der Landesbank Hessen-Thüringen (die Bank ) für Professionelle Kunden. Mehr Zusatzreglement Anleihen ZUSATZREGLEMENT FÜR DIE KOTIERUNG VON ANLEIHEN
Zusatzreglement Anleihen ZUSATZREGLEMENT FÜR DIE KOTIERUNG VON ANLEIHEN Zulassung von Effekten SIX Exchange Regulation 06/5 Inhaltsverzeichnis Zusatzreglement Anleihen Inhaltsverzeichnis I. ZWECK UND GELTUNGSBEREICH... Mehr Information über die Kosten und Nebenkosten der Bank bei der Erbringung von Wertpapierdienstleistungen und Wertpapiernebendienstleistungen
Gemäß 31 Abs. 3 Wertpapierhandelsgesetz (WpHG) informiert die Bank mit dem nachfolgenden Auszug aus ihrem aktuellen Preis- und Leistungsverzeichnis über ihre Kosten und Nebenkosten gemäß 2 Abs. 3 und Abs. Mehr 1 CRD IV Themenschwerpunkte. 2 Eigenkapitalstruktur. 3 Leverage Ratio. 4 Liquiditätskennzahlen. 5 Kontrahentenausfallrisiko.
Agenda 1 CRD IV Themenschwerpunkte 2 Eigenkapitalstruktur 3 Leverage Ratio 4 Liquiditätskennzahlen 5 Kontrahentenausfallrisiko 6 Verbriefung 7 Meldewesenmodernisierung www.q-perior.com Seite 1 Im Zuge Mehr Verordnung über die berufsmässige Ausübung der Finanzintermediation
Verordnung über die berufsmässige Ausübung der Finanzintermediation (VBF) 955.071 vom 18. November 2009 (Stand am 1. Januar 2010) Der Schweizerische Bundesrat, gestützt auf Artikel 41 des Geldwäschereigesetzes Mehr Änderung der Bedingungen für den Handel an der Eurex Deutschland und der Eurex Zürich
eurex Bekanntmachung Änderung der Eurex Deutschland und der Eurex Zürich Der Börsenrat der Eurex Deutschland hat am 30. Juni 2011, der Verwaltungsrat der Eurex Zürich hat am 22. Juni 2011 die nachfolgende Mehr Grundsätze für die Ausführung von Handelsentscheidungen (Best Execution Policy)
Grundsätze für die Ausführung von Handelsentscheidungen (Best Execution Policy) 1. Einleitung Eine wesentliche Zielsetzung von UCITS IV ist das Erzielen des bestmöglichen Ergebnisses bei der Verwaltung Mehr Börsengehandelte Finanzderivate
Börsengehandelte Finanzderivate Bestand und Handel*, in in absoluten Zahlen, Zahlen, 1990 weltweit bis 20081990 bis 2008 Bill. US-Dollar 2.200 2.288,0 2.212,8 Handel 2.000 1.800 1.808,1 1.600 1.400 1.408,4 Mehr Das Standardverfahren für Kreditrisiken
Das Standardverfahren für Kreditrisiken Seminar Basel II: Von der Vision zur Realität 24. Juni 2003 Dr. Karl-Hubert Vogler Eidg. Bankenkommission, Bern 24.06.03 / vok EBK/CFB 1 Im Consultative Paper 3 Mehr Nationalrat Wintersession 2014. Stellungnahme des Bundesrates. Beschluss des Ständerates
Wintersession 204 eparl 26..204 09:0 3.467 n Parlamentarische Initiative. Kostentragungspflicht für Ausgleichsenergie. Gewährleistung einer sicheren Stromversorgung (UREKNR) (Differenzen) für Umwelt, Raumplanung Mehr Verhaltensregeln für Effektenhändler bei der Durchführung des Effektenhandelsgeschäftes Richtlinien der Schweizerischen Bankiervereinigung vom 22.
Verhaltensregeln für Effektenhändler bei der Durchführung des Effektenhandelsgeschäftes Richtlinien der Schweizerischen Bankiervereinigung vom. Januar 997 Präambel Die nachfolgenden Verhaltensregeln sind Mehr 2017 © DocPlayer.org Datenschutzbestimmungen | Nutzungsbedingungen | Feedback

References: Art. 15
 Art. 6
 Art. 15
 Art. 2
 Art. 2
 Art. 2
 Art. 10
 Art. 53
e contrario
 Art. 10
 Art. 2
 Art. 3
 Art. 3
 Art. 4
 Art. 4
 Art. 5
 Art. 6
 Art. 7
 Art. 3
 Art. 4
 Art. 2
 Art. 14
 Art. 15
 Art. 2
 Art. 2
 Art. 2
 Art. 4
 Art. 2
 Art. 4
 Art. 4
 Art. 4
 Art. 2
 Art. 2
 Art. 5
 Art. 5
 Art. 15
 Art. 15
 Art. 1
 Art. 1
 Art. 2
 Art. 29
 Art. 46
 Art. 1
 Art. 1
 Art. 49
 Art. 15
 Art. 54
 Art. 26