Source: http://www.bdla.de/thueringen/wir-ueber-uns/vereinssatzung
Timestamp: 2018-02-19 21:52:02+00:00

Document:
Vereinssatzung • Thüringen - Bund Deutscher Landschaftsarchitekten bdla
Satzung der LG-Thüringen im Bund Deutscher Landschaftsarchitekten e.V. - BDLA-
§1 Name, Abgrenzung, Gliederung
Die Landesgruppe führt den Namen Bund Deutscher Landschaftsarchitekten Gruppe Thüringen. (Abkürzung BDLA Thüringen). Er hat seinen Sitz in Erfurt und ist in das Vereinsregister beim Kreisgericht Erfurt eingetragen.
Das Gebiet der Gruppe Thüringen ergibt sich aus den Grenzen des Landes.
Die Mitgliedschaft in der Landesgruppe Thüringen ist gekoppelt mit der Mitgliedschaft im Bundesverband. Die Mitgliedschaft erkennt die Satzung des Bundes Deutscher Landschaftsarchitekten in Berlin an.
Der BDLA Thüringen ist eine Landesorganisation des Bundes Deutscher Landschaftsarchitekten e.V. (BDLA) mit Sitz in Berlin, dessen Zweck und Aufgabe er unterstützt.
Der BDLA Thüringen vertritt als freiwilliger Zusammenschluss von Landschaftsarchitekten deren fachliche und wirtschaftlichen Belange, soweit sie nicht vom BDLA Bundesverband in Berlin wahrgenommen werden.
Der BDLA Thüringen verfolgt keine religiösen, parteipolitischen oder eigenwirtschaftlichen Zwecke.
Der BDLA Thüringen setzt sich insbesondere für die Baukultur und die Belange des Naturschutzes, der Landesentwicklung und der Umweltgestaltung sowohl in der freien als auch in der bebauten Landschaft ein.
Die Satzung des BDLA regelt die Mitgliedschaft einschließlich der Aufnahme als außerordentliches Mitglied und Hospitant.
Organe der Landesgruppe sind: 4.1 Die Mitgliederversammlung. 4.2. Der Vorstand.
Mindestens einmal im Jahr ist eine ordentliche Mitgliederversammlung durchzuführen. Der Vorstand bestimmt den Tagungsort und die vorläufige Tagesordnung.
Die schriftlichen Einladungen zu den ordentlichen Mitgliederversammlungen müssen spätestens 21 Kalendertage vor dem Versammlungstermin abgesandt werden. Als schriftliche Einladung hat der Versand durch E-Mail Gültigkeit.
Außerordentliche Mitgliederversammlungen können auf Verlangen von mindestens 25 % der Mitglieder mit einer Einladungsfrist von 21 Kalendertagen oder aus besonderen Gründen mit verkürzter Zeit anberaumt werden.
Anträge zur Tagesordnung sind spätestens 10 Tage vor der Versammlung beim Geschäftsführer einzureichen. Später eingehende Anträge und solche außerhalb der Tagesordnung müssen zu Beginn der Mitgliederversammlung durch Mehrheitsbeschluss auf die Tagesordnung gesetzt werden.
Über den wesentlichen Inhalt der Mitgliederversammlung ist eine Niederschrift anzufertigen und allen Mitgliedern vorzustellen. Die Niederschrift ist vom Sitzungsleiter und Protokollführer zu unterschreiben.
§6 Aufgaben der Mitgliederversammlung
Die Fachsprecher
Der Vorstand setzt sich aus 3 Vorstandsmitgliedern zusammen, von denen jeweils 2 gemeinschaftlich im Sinne des § 26 BGB vertretungsbefugt sind. Der Vorstand besteht aus dem 1. Vorsitzenden, dem 2. Vorsitzenden und dem Schatzmeister
Die Vorstandsmitglieder werden von der Mitgliederversammlung in geheimer Wahl mit einfacher Mehrheit gewählt.
Die Amtsdauer beträgt 2 Jahre. Dreimalige Wiederwahl ist möglich. Der Vorsitzende kann dreimal wiedergewählt werden. Jedes Vorstandsmitglied bleibt bis zur jeweiligen Neuwahl im Amt.
Dem Vorstand obliegt die Leitung der Landesgruppe nach Maßgabe der Beschlüsse der Mitgliederversammlung.
Der Vorstand kann zur Wahrnehmung der Aufgaben der Landesgruppe einen Leiter der Geschäftsstelle/Geschäftsführer einsetzen und ist befugt, einen entsprechenden Arbeitsvertrag abzuschließen.
Der Vorstand ist berechtigt, bis zu zwei Mitglieder als Beisitzer zu benennen.
§8 Fachsprecher
Die Landesgruppe benennt die erforderlichen Fachsprecher.
Die Wahl der Fachsprecher erfolgt jährlich in geheimer Wahl.
Über die Ergebnisse der Fachsprecheraktivitäten ist dem Vorstand mit einer Niederschrift zu berichten.
§9 Beschlüsse
Jede ordnungsgemäße einberufene Mitgliederversammlung ist unabhängig von der Zahl der anwesenden Mitglieder beschlussfähig.
Beschlüsse zur Änderung der Satzung bedürfen der Zweidrittelmehrheit der anwesenden Mitglieder. Die Tagesordnung muss auf die Änderung der Satzung durch entsprechende Tagesordnungspunkte hinweisen.
§10 Ämter und Vergütungen
Die Mitglieder des Vorstandes, die Fachspreche und der Kassenprüfer sind ehrenamtlich tätig. Die Arbeit der/des Geschäftsführer(s) kann durch eine Aufwandsentschädigung honoriert werden.
Die Reisekosten und Auslagen werden gemäß den Bestimmungen des BDLA erstattet.
§ 11 Zeichnungsberechtigung
Über die Zeichnungsberechtigung bei Bank- und Geldgeschäften entscheidet der Vorstand.
§12 Aufnahmeordnung
Der BDLA ist ein Wahlbund. Das Aufnahmeverfahren sowie der Mitgliederausschluss regeln sich nach der Bundessatzung in der jeweils aktuellen Fassung.
Die Satzung und Änderungen treten am Tage der Beschlussfassung in Kraft.
Geschrieben am 04.03.2013 - geändert am 01.03.2016

References: §1

§6
 § 26

§8

§9

§10

§ 11

§12