Source: https://www.wasserschule.de/index.php/agb/
Timestamp: 2020-03-30 01:40:50+00:00

Document:
AGB – "Wasserschule"
Vertragsbedingungen der „Wasserschule“ (Erwachsene)AGB`s
§ 1 Zustandkommen des Vertrages
Sämtliche seitens der „Wasserschule“ in Verkehr gebrachte Angebote sind unverbindlich. Ein Vertrag ist verbindlich, dieser kann am Telefon, mündlich oder per Internet abgeschlossen werden.
§ 2 Kündigung und Umbuchung
Die Anmeldung zu den Kursen ist verbindlich. Die Kursgebühr ist jeweils vor Beginn des Kurses zu entrichten.
Bei einem Austritt aus einem Kurs wird grundsätzlich keine Kursgebühr zurückerstattet. Die Stornierung wird ausschließlich schriftlich, per email oder mündlich (persönlich) entgegen genommen. Der Vergütungsanspruch besteht vielmehr auch bei Annahmeverzug, § 615 BGB. Dies gilt nicht, wenn der frei gewordene Platz durch einen anderen Kursteilnehmer ausgefüllt wird. Die Verwaltungspauschale, die Rücktrittsgebühr und die jeweiligen genutzten Stunden werden in jedem Falle einbehalten. Rücktritt ist kostenfrei, bis spätestens 1 Woche vor Kursbeginn, dann ist eine Kursgebühr von 30 Euro fällig. Die Umbuchung auf einen späteren Kurs ist nur vor Kursbeginn möglich, wenn ein entsprechender Platz frei ist.
Kartenbesitzer/10er oder Schnupperkarte haben die Möglichkeit sich selbst über den Wasserplan zu stornieren bis zu 6 Stunden vor Kursbeginn. Nach der Frist wird die Stunde bei Nichterscheinen auf der Karte verrechnet. Diese Regelung ist auch einzusehen im Wasserplan.
Wird ein Kurs seitens der „Wasserschule“ NICHT DURCHGEFÜHRT BZW: ABGEBROCHEN; so wird das entrichtete Entgelt anteilig zurückerstattet bzw. bei Kartenbesitzern wird die Kursstunde nicht angerechnet.
§ 3 Versäumte Stunden
Nachholen von Stunden für Kursteilnehmer, gilt nicht für Kartenbesitzer.
Dies ist eine freiwillige Leistung der Wasserschule. Ist ein Kursteilnehmer an der Teilnahme an einer Kursstunde verhindert, so besteht kein Anspruch die versäumte Stunde nachzuholen. Eine Open Water Stunde muss mit dem Büro der „Wasserschule“(09133/864), auch nach Verfügbarkeit, vereinbart werden.
Die Versäumung einer Stunde führt nicht zur Reduzierung des Vergütungsanspruchs (Kursgebühr)seitens der „Wasserschule“, es erfolgt somit keinerlei Auszahlung.
Eine Stunde in Open Water kann nur während des laufendes Kursblocks gewährt werden, d.h. eine Open Water Stunde in einem anderen Kursblock, ist nur mit der entsprechenden 10 er Karte möglich!
Während des laufenden Kursblocks ist eine Übertragung auf einen anderen Teilnehmer oder Person nicht möglich.
Die Kursgebühr setzt sich aus Verwaltungspauschale/Versicherung (15,- Euro) und den jeweiligen Stundensätzen zusammen. Sie ist vor der ersten Unterrichtseinheit zu entrichten, sonst ist keine Kursteilnahme möglich.
Sind sie in der ersten Kursstunde verhindert, so ist das Kursentgeld im Vorfeld zu Überweisen. Bringen Sie dazu am ersten Kurstag den Überweisungsbeleg mit.
Die Erwachsenen sind ab Beginn der Stunde bis zu deren Ende versichert.
Bei Sachschäden haftet die „Wasserschule“ nur bei grober Fahrlässigkeit und Vorsatz.
Die Haftungshöhe ist auf vertragstypische, vorhersehbare Durchschnittsschäden begrenzt.
Die “ Wasserschule“ haftet nicht für Diebstähle und sonstige Schäden, die in oder außerhalb ihrer Räumlichkeiten oder einem Unterrichtsschwimmbad entstehen. Insbesondere wird keine Haftung für Garderobe und sonstige Gegenstände der Kursteilnehmer bzw. deren Begleitpersonen übernommen.
§ 6 Abwesenheit des Kursteilnehmers, Unterrichtsausfall, Veränderung der Kurszeiten
Die „Wasserschule“ haftet nicht für Unterrichtsausfall durch höhere Gewalt. Die Abwesenheit des Teilnehmers, sei es auch aufgrund einer Erkrankung oder Urlaubs, reduziert die Kursgebühren nicht. Im Krankheitsfalle einer Lehrkraft wird seitens der „Wasserschule“ eine Unterrichtsvertretung gestellt.
Die „Wasserschule“ behält sich vor, die Kurszeiten zu verändern, sofern dies aus organisatorischen Gründen nötig sein sollte. Ebenso behält es sich die „Wasserschule“ vor, Dozenten auszutauschen, wenn dies aus organisatorischen Gründen nötig sein sollte.
Die „Wasserschule“ kann in dem selten Fall, dass kein Ersatz für eine Dozentin gefunden wird, dem Teilnehmer stattdessen eine Open Water Stunde anbieten. Sollte dieser Teilnehmer keine Open Water Stunde nehmen wollen, entfällt der Anspruch.
Die Unwirksamkeit einer oder einzelner Klauseln hat nicht die Unwirksamkeit der übrigen Vereinbarung zur Folge. An die Stelle einer jeden unwirksamen Klausel treten die Vorschriften des Bürgerlichen Gesetzbuchs.
Vertragsbedingungen der „Wasserschule“ (Kinder) AGB`s
Sämtliche seitens der „Wasserschule“ in Verkehr gebrachte Angebote sind unverbindlich. Ein Vertrag kommt mit Abschluss des schriftlichen Vertrags in der Wasserschule zustande. Wurde zuvor ein mündlicher Vertrag, z. B. am Telefon geschlossen, wird dieser durch den schriftlichen Vertrag ersetzt.
Bei einem Austritt aus einem Kurs wird grundsätzlich keine Kursgebühr zurückerstattet. Der Vergütungsanspruch besteht vielmehr auch bei Annahmeverzug, § 615 BGB. Dies gilt nicht, wenn der frei gewordene Platz durch einen anderen Kursteilnehmer ausgefüllt wird. Die Verwaltungspauschale, die Rücktrittsgebühr und die jeweiligen genutzten Stunden werden in jedem Falle einbehalten.
Die Umbuchung auf einen späteren Kurs ist nur vor Kursbeginn möglich, wenn ein entsprechender Platz frei ist.
Wird ein Kurs seitens der „Wasserschule“ NICHT DURCHGEFÜHRT BZW: ABGEBROCHEN; so wird das entrichtete Entgelt anteilig zurückerstattet.
§ 3 Nachholung von Stunden
Dies ist eine freiwillige Leistung der „Wasserschule“. Ist ein Kursteilnehmer an der Teilnahme an einem Kurs verhindert, so kann bis zu einer versäumten Stunde im selben Unterrichtsblock nachgeholt werden. Dies gilt nicht, sofern es sich um die letzte Stunde eines Kursblockes handelt. Satz 2 gilt nicht, wenn der Teilnehmer einen neuen Kurs abschließt, dann kann der Teilnehmer die ausgefallene Stunde im neuen Kurs nachholen. Eine Nachholstunde muss mit dem Büro der „Wasserschule“ (09133/864) vereinbart werden. Die „Wasserschule“ versucht in einem gleichen oder ähnlichen Kurs ( falls mehrfach in dem Kursblock vorhanden ) und nach der maximalen Nachholer Anzahl (pro Stunde nicht mehr als 2 Nachholer) einen Ausweichtermin anzubieten ggf. kann auch Open Water genutzt werden. Zur Nachholstunde ist die Nachholkarte – Erhalt im Büro – der Dozentin zu geben, ansonsten ist keine Teilnahme an der Nachholstunde möglich.
Die Versäumung einer Stunde führt nicht zur Reduzierung des Vergütungsanspruchs seitens der „Wasserschule“
Eine Nachholstunde im neuen Kursblock ist nicht möglich!
Die Kursgebühr setzt sich aus Verwaltungspauschale/Versicherung (je 15,- Euro) und den jeweiligen Stundensätzen zusammen. Sie ist vor der ersten Unterrichtseinheit zu entrichten, sonst ist keine Kursteilnahme möglich.
Die Kinder/Eltern sind ab Beginn der Stunde bis zu deren Ende versichert.
Die „Wasserschule“ haftet nicht für Diebstähle und sonstige Schäden, die in oder außerhalb ihrer Räumlichkeiten oder einem Unterrichtsschwimmbad entstehen. Insbesondere wird keine Haftung für Garderobe und sonstige Gegenstände der Kursteilnehmer bzw. deren Begleitpersonen übernommen.
Die „Wasserschule“ haftet nicht für Unterrichtsausfall durch höhere Gewalt. Die Abwesenheit des Teilnehmers, sei es auch aufgrund einer Erkrankung, reduziert die Kursgebühren nicht. Im Krankheitsfalle einer Lehrkraft wird seitens der “ Wasserschule“ eine Unterrichtsvertretung gestellt.
Die „Wasserschule“ behält sich vor, die Kurszeiten zu verändern, sofern dies aus organisatorischen Gründen nötig sein sollten. Ebenso behält es sich die „Wasserschule“ vor, Dozenten auszutauschen, wenn dies aus organisatorischen Gründen nötig sein sollte.

References: § 1

§ 2
 § 615

§ 3

§ 6
 § 615

§ 3