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Timestamp: 2019-08-19 01:16:08+00:00

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Einkommensteuer 8 | Wirtschaftslupe
Aktuelle Infor­ma­tio­nen zur Einkom­men­steuer für Gewer­be­treibende und Freiberu­fler
Herrenabende und Gartenfeste für Geschäftsfreunde — und die Betriebsausgaben
Betrieb­saus­gaben, die für die Unter­hal­tung von Geschäfts­fre­un­den aufgewen­det wer­den, unter­liegen als Aufwen­dun­gen für “ähn­liche Zwecke” nur dann dem Abzugsver­bot nach § 4 Abs. 5 Satz 1 Nr. 4 EStG, wenn sich aus der Art und Weise der Ver­anstal­tung und ihrer Durch­führung ableit­en lässt, dass es sich um Aufwen­dun­gen han­delt, die
Sale-and-lease-back — und das wirtschaftliche Eigentum an den Leasinggegenständen
Wirtschaftlich­es Eigen­tum nach § 39 Abs. 2 Nr. 1 Satz 1 AO des Leas­ingnehmers an dem Leas­ingge­gen­stand kommt nicht in Betra­cht, wenn die betrieb­s­gewöhn­liche Nutzungs­dauer des Leas­ingge­gen­standes länger als die Grund­mi­et­zeit ist und dem Leas­ingge­ber ein Andi­enungsrecht eingeräumt ist. Wirtschafts­güter sind nach § 39 Abs. 1 AO grund­sät­zlich dem zivil­rechtlichen
Änderung eines Gewinnfeststellungsbescheids — und die Festsetzungsverjährung
Ein Gewin­n­fest­stel­lungs­bescheid ist rechtswidrig, wenn er in fest­stel­lungsver­jährter Zeit ergan­gen ist. Gemäß § 169 Abs. 1 Satz 1 AO, § 181 Abs. 1 Satz 1 AO ist eine Änderung eines Beschei­ds über die geson­derte und ein­heitliche Fest­stel­lung von Besteuerungs­grund­la­gen nicht mehr zuläs­sig, wenn die Fest­stel­lungs­frist abge­laufen ist. Dies gilt gemäß
Leis­tet ein per­sön­lich haf­ten­der Gesellschafter ein­er KGaA bei Über­nahme der Beteili­gung neben der Son­derein­lage ein Aufgeld, ist die KGaA nicht nach § 24 Abs. 2 Umw­StG a.F. berechtigt, die bere­its vorhan­de­nen Wirtschafts­güter mit den Buch­w­erten oder mit einem höheren Wert anzuset­zen. Wed­er die Zahlung eines Aufgeldes im Rah­men der Über­nahme
Einbringung eines Einzelunternehmens — und die Überentnahmen
Bringt ein Einzelun­ternehmer seinen Betrieb zum Buch­w­ert in eine Per­so­n­enge­sellschaft ein, gehen die in dem Einzelun­ternehmen ent­stande­nen Über- oder Unter­ent­nah­men auf die Per­so­n­enge­sellschaft über und sind vor dem Ein­brin­gen­den fortzuführen. Die in dem Einzelun­ternehmen ent­stande­nen Über­ent­nah­men sind nach der Buch­w­ertein­bringung des Betriebs in die Per­so­n­enge­sellschaft fortzuführen. Eine Ent­nahme bzw. eine
1 Partnerschaftsgesellschaft, mehrere Kanzleien — aber einkommensteuerlich nur 1 Betrieb
Eine Part­ner­schafts­ge­sellschaft, die wed­er rechtlich selb­ständi­ge noch im Rah­men der Mitun­ternehmer­schaft einkom­men­steuer­rechtlich geson­dert zu betra­ch­t­ende Recht­san­walt­skan­zleien in ver­schiede­nen Städten betreibt und hier­aus auss­chließlich Einkün­fte aus selb­ständi­ger Arbeit erzielt, unter­hält nur einen “Betrieb”. InhaltsübersichtAnsparab­schrei­bung in der Part­ner­schafts­ge­sellschaftAbzugs­beschränkung für Schuldzin­sen in der Part­ner­schafts­ge­sellschaftMan­gel­nde Rechts­form­neu­tral­ität — und der Gle­ich­heits­grund­satz Ansparab­schrei­bung in der Part­ner­schafts­ge­sellschaft[↑]
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References: § 4
 § 39
 § 39
 § 169
 § 181
 § 24