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Timestamp: 2019-08-24 07:31:56+00:00

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§ 628 BGB: Teilvergütung und Schadensersatz bei fristloser Kündigung
§ 629 BGB
BGH, URTEIL vom 4.6.2016, Az. IX ZR 57/15 Nach § 628 Abs. 1 Satz 1 BGB, der neben den Vorschriften des Rechtsanwaltsvergütungsgesetzes auf den Honoraranspruch des Rechtsanwalts anwendbar ist (BGH, Urteil vom 26. September 2013 - IX ZR 51/13, WM 2014, 89 Rn. 9), kann er jedoch einen seinen bisherigen Leistungen entsprechenden Teil der Vergütung verlangen.
BGH, URTEIL vom 4.6.2016, Az. IX ZR 57/15 Der insoweit darlegungsund beweispflichtige Kläger (vgl. BGH, Urteil vom 17. Oktober 1996 - IX ZR 37/96, NJW 1997, 188, 189; vom 12. Mai 2011 - III ZR 107/10, WM 2011, 1524 Rn. 31; Beschluss vom 6. Dezember 2012 - IX ZR 6/11, nv, Rn. 2) hat die Voraussetzungen des Ausnahmetatbestandes des § 628 Abs. 1 Satz 2 BGB jedoch nicht dargelegt und bewiesen.
BGH, URTEIL vom 4.6.2016, Az. IX ZR 57/15 -6- 8	b) Ein vertragswidriges, die Kündigung des Vertragspartners veranlassendes Verhalten im Sinne des § 628 Abs. 1 Satz 2 BGB setzt eine schuldhafte Verletzung einer Vertragspflicht voraus (BGH, Urteil vom 26. September 2013 - IX ZR 51/13, WM 2014, 89 Rn. 10).
OLG München, Urteil vom 3.11.2014, Az. 15 U 5006/12 Das OLG Karlsruhe (Urteil vom 15.03.2009 - 4 U 192/07 = MDR 2010, 415 Rz. 24 bei Juris) fordert für das im Sinne von § 628 Abs. 1 Satz 2 BGB vertragswidrige Verhalten eine schwerwiegende Pflichtverletzung.
BGH, URTEIL vom 4.4.2014, Az. IX ZR 147/12 Die Vorschrift des §628 Abs. 1 BGB ist zwar abdingbar (vgl. BGH, Urteil vom 16. Oktober 1986 - III ZR 67/85, NJW 1987, 315, 316), jedoch haben die Parteien in der Vergütungsvereinbarung für den Fall der vorzeitigen Mandatsbeendigung, wie den entsprechenden Ausführungen des Berufungsgerichts zu § 627 BGB zu entnehmen ist, auch hierzu keine Regelung getroffen.
BGH, URTEIL vom 4.4.2014, Az. IX ZR 147/12 Nach § 628 Abs. 1 Satz 1 BGB ist ausgehend von der vereinbarten Vergütung und der insgesamt vorgesehenen Tätigkeit im Einzelnen zu bewerten, welcher Anteil auf die bereits ausgeführten Leistungen des Rechtsberaters entfällt (vgl. OLG Düsseldorf, Gl aktuell 2010, aaO; MünchKomm-BGB/Henssler, aaO Rn. 14).
BGH, URTEIL vom 4.8.2013, Az. IX ZR 51/13 Ein	vertragswidriges,	die Kündigung des Vertragspartners veranlas- sendes Verhalten im Sinne des § 628 Abs. 1 Satz 2 BGB setzt eine schuldhafte Verletzung einer Vertragspflicht voraus (vgl. BGH, Urteil vom 7. Oktober 1976, aaO; vom 8. Oktober 1981, aaO; vom 7. Juni 1984 - III ZR 37/83, NJW 1985, 41; vom 30. März 1995, aaO; vom 29. März 2011, aaO Rn. 13; MünchKomm-BGB/Henssler, 6. Aufl., § 628 Rn. 17).
BGH, BESCHLUSS vom 4.11.2012, Az. IX ZR 6/11 entschieden, dass der Dienstberechtigte das Vorliegen der Voraussetzungen von § 628 Abs. 1 Satz 2 BGB beweisen muss, weil es sich bei dieser Bestimmung um einen Ausnahmetatbestand handelt (vgl. BGH, Urteil vom 8. Oktober 1981 - III ZR 190/79, NJW 1982, 437, 438; vom 30. März 1995 - IX ZR 182/94, NJW 1995, 1954; vom 17. Oktober 1996 - IX ZR 37/96, WM 1996, 2244, 2246; vom 20. Mai 2011 - III ZR 107/11, WM 2011, 1524 Rn. 31).
BGH, BESCHLUSS vom 3.8.2012, Az. IV ZB 3/12 Darauf, ob die Partei dem ersten Anwalt etwa unter Heranziehung von § 628 Abs. 1 Satz 2 BGB oder § 326 BGB nichts zahlen müsse, komme es nicht an, weil materiell-rechtliche Fragen im Kostenfestsetzungsverfahren nicht zu prüfen seien (so OLG München JurBüro 2007, 596 unter Aufgabe der entgegengesetzten früheren Rechtsprechung in NJW-RR 2002, 353).
BGH, BESCHLUSS vom 3.8.2012, Az. IV ZB 3/12 12	cc) Dagegen vertritt das OLG Naumburg nicht nur den Standpunkt, dass die Wertung des § 628 Abs. 1 Satz 2 BGB auch für die Erstattungsfähigkeit der entstandenen Gebühren gelte, sondern ist weiter der Meinung, dass der Anwalt seinen Gebührenanspruch verliere, soweit seine Leistungen für die Partei wegen Rückgabe der Zulassung wertlos seien, ohne dass es darauf ankomme, ob achtenswerte Gründe für diese Rückgabe vorliegen (OLGR Naumburg 2005, 438, 439).
BGH, Urteil vom 2.2.2012, Az. II ZR 76/11 15	a) Für den Fall einer Abberufung des Geschäftsführers hat der Senat be- reits entschieden, dass darin - unabhängig von dem Inhalt des Anstellungsvertrages - kein vertragswidriges Verhalten im Sinne des § 628 Abs. 2 BGB liegt (BGH, Urteil vom 28. Oktober 2002 - II ZR 146/02, ZIP 2003, 28, 29).
LAG Düsseldorf, Urteil vom 1.0.2012, Az. 9 Sa 1277/11 Denn aus dem Zusammenhang der Absätze 1 und 2 ergibt sich die gesetzliche Wertung, dass nicht jede geringfügige schuldhafte Vertragsverletzung, die Anlass für eine Beendigung des Arbeitsverhältnisses gewesen ist, die schwerwiegende Folge des § 628 Abs. 2 BGB nach sich zieht (BAG v. 26.7.2001 - 8 AZR 739/00, NZA 2002, 325; BAG v. 8.2.2002 - 8 AZR 574/01, NZA 2002, 1323; LAG Rheinland-Pfalz v. 30.10.2008 - 10 Sa 340/08, juris).
BGH, URTEIL vom 4.4.2011, Az. III ZR 107/10 Dass diese Dienstleistungen für sie als Dienstberechtigte infolge der Kündigung vom 23. Januar 2007 kein Interesse gehabt hätten, so dass sie gemäß § 628 Abs. 1 Satz 2 BGB zur Vergütung nicht verpflichtet wäre, hat die - insoweit darlegungspflichtige (vgl. BGH, Urteile vom 30. März 1995 aaO mwN und vom 17. Oktober 1996 - IX ZR 37/96, NJW 1997, 188, 189) - Beklagte nicht dargetan.
BGH, URTEIL vom 2.2.2011, Az. VI ZR 133/10 Die Darlegungsund Beweislast hierfür trifft den Dienstberechtigten, weil er sich gegenüber der grundsätzlichen Vergütungspflicht des § 628 Abs. 1 Satz 1 BGB auf eine Ausnahme beruft (BGH, Urteil vom 17. Oktober 1996 - IX ZR 37/96, NJW 1997, 188, 189).
BGH, URTEIL vom 4.5.2010, Az. XI ZR 103/15 Anstelle dieses Verzögerungsschadens kann die Bank in entsprechender Anwendung des Rechtsgedankens des § 628 Abs. 2 BGB aber auch den bisherigen Vertragszins als Schadensersatz wegen Nichterfüllung des vorzeitig beendeten Darlehensvertrags verlangen, wobei sich dieser Zinsanspruch nur auf das noch offene Darlehenskapital bezieht und auf den Umfang beschränkt ist, in dem der Darlehensgeber eine rechtlich geschützte Zinserwartung hatte (vgl. BGH, Urteile vom 28. April 1988 - III ZR 57/87, BGHZ 104, 337, 341 f. und vom 8. Februar 2000 -XI ZR 313/98, WM 2000, 718, 719).
BGH, URTEIL vom 4.3.2009, Az. IX ZR 167/07 Veranlasst der Rechtsanwalt durch ein vertragswidriges Verhalten die Kündigung des Mandanten, so steht ihm nach § 628 Abs. 1 Satz 2 BGB ein Vergütungsanspruch insoweit nicht zu, als seine bisherigen Leistungen infolge der Kündigung für den Auftraggeber kein Interesse mehr haben (BGH, Urt. v. 8. Oktober 1981 -III ZR 190/79, NJW 1982, 437, 438; v. 7. Juni 1984 aaO; MünchKomm-BGB/Henssler, 5. Aufl. § 628 Rn. 22, 26; Gerold/Schmidt/Madert, RVG 18. Aufl. § 15 Rn. 68).
BGH, URTEIL vom 4.3.2009, Az. IX ZR 167/07 Das Vorliegen der Voraussetzungen des Ausnahmetatbestandes des § 628 Abs. 1 Satz 2 BGB hat der Mandant darzulegen und zu beweisen (BGH, Urt. v. 8. Oktober 1981 aaO; v. 17. Oktober 1996 - IX ZR 37/96, NJW 1997, 188, 189).
BGH, URTEIL vom 4.10.2007, Az. IX ZR 5/06 Darlegungsund beweispflichtig für die tatsächlichen Voraussetzungen des vertragswidrigen Verhaltens der Gegenseite ist grundsätzlich der Dienstberechtigte, der sich auf § 628 Abs. 1 Satz 2 BGB beruft (BGH, Urt. v. 17. Oktober 1996, aaO).
BGH, URTEIL vom 4.4.2007, Az. III ZR 176/06 Wird der Erfolg der auf Weiterbeschäftigung gerichteten Klage durch das Verschulden des Rechtsvertreters des Arbeitnehmers vereitelt, besteht deshalb der für die Begrenzung des Schadensersatzanspruchs nach § 628 Abs. 2 BGB maßgebende Grund nicht (so im Ergebnis auch OLG Düsseldorf OLGR 2006, 152, 153).
LAG Köln, Urteil vom 5.6.2006, Az. 4 Sa 574/06 57 Zur Darlegungsund Beweislast ist zu beachten, dass nach § 628 BGB stets der Kündigende die Darlegungsund Beweislast dafür trägt, dass ihm ein Recht zur außerordentlichen Kündigung zustand (BGH 13.11.1997 AP BGB § 628 Nr. 12).
LAG Düsseldorf, Urteil vom 4.5.2006, Az. 11 Sa 291/06 Die Entschädigungsfunktion,die einer solchen Abfindung für die Aufgabe des als sozialer Besitzstand anzusehenden Arbeitsplatzes zukommt (vgl. BAG 12.06.2003 8 AZR 341/02 - EzA § 628 BGB 2002 Nr. 1; BAG 15.07.2004 2 AZR 630/03 - EzA § 271 BGB 2002 Nr. 1; BAG 24.04.2006 3 AZB 12/05 EzA § 115 ZPO 2002 Nr. 3; APS/Biebl, 2. Aufl. 2004, § 9 KSchG Rz. 38; Stahlhacke/Preis/Vossen, Kündigung und Kündigungsschutz im Arbeitsverhältnis, 9. Aufl. 2005, Rz. 2005 m. w. N. in Fn 113), schließt die Abtretung nicht nach § 399 1. Alt. BGB aus (vgl. LAG Hamm 16.01.1987 - 16 (11) Sa 1921/86 - n. v.; ArbG Karlsruhe 10.04.2002 - 9 Ca 679/01 - NZA - RR 2003, 212, 213; ErfK/Ascheid, 6. Aufl. 2006, § 10 KSchG Rz. 20; APS/Biebl, 2. Aufl. 2004, § 10 KSchG Rz. 42).
LAG Hamm, Urteil vom 3.2.2006, Az. 1 Ca 2012/04 § 628 Abs. 2 BGB hat anders als § 113 Abs.3 BetrVG keinen Sanktionscharakter, um den Arbeitgeber zu vertragstreuem Verhalten anzuhalten (vgl. zur Höhe des Nachteilsausgleichsanspruchs BAG vom 22.07.2003 – 1 AZR 541/02 – NZA 2004, 93 = ZIP 2003, 2216).
LAG Hamm, Urteil vom 3.2.2006, Az. 2 Sa 1571/05 § 628 Abs. 2 BGB hat anders als § 113 Abs.3 BetrVG keinen Sanktionscharakter, um den Arbeitgeber zu vertragstreuem Verhalten anzuhalten (vgl. zur Höhe des Nachteilsausgleichsanspruchs BAG vom 22.07.2003 – 1 AZR 541/02 – NZA 2004, 93 = ZIP 2003, 2216).
LAG Hamm, vom 3.2.2006, Az. 1 Ca 2012/04 § 628 Abs. 2 BGB hat anders als § 113 Abs.3 BetrVG keinen Sanktionscharakter, um den Arbeitgeber zu vertragstreuem Verhalten anzuhalten (vgl. zur Höhe des Nachteilsausgleichsanspruchs BAG vom 22.07.2003 – 1 AZR 541/02 – NZA 2004, 93 = ZIP 2003, 2216).
AG Düsseldorf, Urteil vom 4.0.2006, Az. 56 C 9055/05 Die BRAGO schließt die Anwendbarkeit des § 628 Abs. 1 S. 2 BGB nicht aus (Palandt/Weidenkaff, BGB, 64. Auflage, München 2005, § 628, Rn. 4).
BGH, URTEIL vom 4.11.2003, Az. IX ZR 109/00 Sollte die Vorschußanforderung des Klägers sich nach den Feststellungen in der wiedereröffneten Berufungsinstanz als überhöht erweisen, wendet der Beklagte möglicherweise mit Recht ein, deshalb der Sozietät des Klägers nach § 628 Abs. 1 Satz 2 BGB wegen Interessewegfalls an der Leistung des Klägers nichts zu schulden (vgl. BGH, Urt. v. 8. Oktober 1981 - III ZR 190/79, NJW 1982, 437, 438; v. 7. Juni 1984 - III ZR 37/83, NJW 1985, 41 unter II. 1.; v. 30. März 1995 - IX ZR 182/94, WM 1995, 1288, 1289 unter II. d).
BGH, URTEIL vom 4.2.1995, Az. IX ZR 182/94 c)	Ein vertragswidriges, die Kündigung des Vertragspartners veranlassendes Verhalten im Sinne des § 628 Abs. 1 Satz 2 BGB setzt eine schuldhafte Verletzung einer Vertragspflicht voraus (vgl. BGH, Urt. v. 7. Oktober 1976
BGH, URTEIL vom 2.9.1990, Az. XI ZR 188/88 Der Kläger konnte in entsprechender Anwendung von § 628 Abs. 2 BGB allenfalls für die vertraglich vereinbarte Dauer des Darlehens - hier also für ein Jahr bis März 1980 - den vereinbarten Zins fordern, wenn die Beklagte durch ihr vertragswidriges Verhalten die vorzeitige Kündigung des Darlehens veranlaßt hat (BGH, Urteil vom 28. April 1988 - III ZR 57/87, WM 1988, 929, 931).
BGH, URTEIL vom 4.9.1986, Az. III ZR 67/85 Daß die Parteien im Streitfall die Regelung des § 628 BGB abbedungen und in ihrer Honorarvereinbarung bestimmt hätten, das vereinbarte Honorar sei ohne Rücksicht auf eine vorzeitige Beendigung des Mandats stets voll zahlbar (vgl. dazu BGHSt 27, 366, 370 f.), hat das Berufungsgericht rechtsfehlerfrei verneint.
BGH, URTEIL vom 4.9.1986, Az. III ZR 67/85 V Herabsetzung der Vergütung nach $ 3 Abs.3 BRAGO bleibt in diesem Zusammenhang nur dann Raum, wenn auch das nach § 628 Abs. 1 Satz 1 BGB geschuldete (Teil-)Honorar noch unangemessen hoch ist oder wenn die Parteien, was nach den Feststellungen des Berufungsgerichts hier nicht der Fall ist, ausdrücklich vereinbart haben, daß auch bei vorzeitiger Vertragsbeendigung das gesamte vereinbarte Honorar zahlbar sein soll (vgl. Pabst MDR 1978, 449? s. aber auch BGHSt 27, 366, 370 f.).
BGH, URTEIL vom 4.11.1982, Az. III ZR 182/81 Dagegen geht es nicht an, dem Rechtsanwalt den schon verdienten Teil der Vergütung (§ 628 Abs. 1 Satz 1 BGB - hierzu und zu dem grundsätzlichen Vorrang dieser Bestimmung gegenüber § 13 Abs.4 BRAGO vgl. BGHSt 27, 366, 368 ff.) aus der Honorarvereinbarung zu nehmen (ebenso Dahs, Handbuch des Strafverteidigers 4. Aufl. Rdn. 1063; a.M. Oppe NJW 67,
BGH, URTEIL vom 4.5.1979, Az. X ZR 13/78 Das Berufungsgericht hat die Verurteilung ausschließlich darauf gestützt, daß die Beklagten durch ihr Verhalten die vorzeitige Beendigung des Lizenzvertrages herbeigeführt hätten und deshalb nach den in der Entscheidung 'Metallabsatz' (BGH GRUR 1959, 616, 618) aufgestellten Grundsätzen in entsprechender Anwendung der §§ 628 Abs. 2 BGB, 89a Abs. 2 HGB zu dem Ersatz der Aufwendungen verpflichtet seien, die die Klägerin im Vertrauen auf die erfolgreiche Durchführung des Vertrages gemacht habe.
BGH, URTEIL vom 1.8.1970, Az. VII ZR 171/68 5» Im übrigen kommt es für die Entscheidung über den Schadensersatzanspruch des Klägers nicht einmal darauf an, ob der Kläger Handelsvertreter der Beklagten war und daher hier der § 89 a Abs»' 2 HGB anwendbar ist» Zu demselben Ergebnis führt der § 628 Abs» 2 BGB (vgl» dazu BGHZ 44, 271, 273).

References: § 629
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 § 10
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 § 113
 § 628
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 § 13
 § 89
 § 628