Source: https://scio-datenschutz.de/externer-datenschutzbeauftragter-fuessen/
Timestamp: 2020-04-04 05:17:39+00:00

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Externer Datenschutzbeauftragter Füssen - Wir beraten bundesweit
Externer Datenschutzbeauftragter Füssen
SCIO Datenschutz ist Ihr Spezialist für Datenschutz & IT-Sicherheit in Füssen
Datenschutz (TÜV-Zertifikat) und Datensicherheit für Unternehmen in Füssen. Wir beraten zum Datenschutz und fungieren als offiziell ernannter externer Datenschutzbeauftragter für Unternehmen in Füssen. Ihr externer Datenschutzbeauftragter Füssen stellt Ihnen immer alle Datenschutzinformationen zur Verfügung, die für Sie, Ihr Unternehmen und Ihre Mitarbeiter relevant sind. Durch regelmäßige Aus- und Weiterbildung sind unsere Berater immer auf dem neuesten Stand und beeindrucken mit Ihrem Fachwissen. Natürlich schulen wir auch Ihre Mitarbeiter und führen sie in die für Ihr Unternehmen wichtigen Themen ein. Wir beraten zum Datenschutz und fungieren als offiziell ernannter externer Datenschutzbeauftragter für Unternehmen in Füssen.
SCIO Datenschutz & IT-Sicherheit | externer Datenschutzbeauftragter Füssen
Externer Datenschutz und IT-Sicherheit in Füssen
Wir bieten unsere Dienstleistungen in und um Füssen an
• Datenschutzunterstützung und Datenschutzberatung
• Externer IT-Sicherheitsbeauftragter
• IT-Systemprüfung
• Erstellung eines IT-Sicherheitskonzepts (ISO 27001, PCI-DSS, BSI)
• Beratung im Bereich Datenschutz und IT-Sicherheit
• Datensicherheits- und Datensicherheitsanalyse
• Schulung der Mitarbeiter gemäß DSGVO
Aufgaben Bereich
Unsere externen Datenschutzbeauftragten sind das koordinierende und führende Element, das für alle Fragen zum Datenschutz zur Verfügung steht. Wir überwachen Ihre Datenschutzmaßnahmen und beraten Sie bei der Umsetzung oder Planung technischer und organisatorischer Maßnahmen. Unser externer Datenschutzbeauftragter Füssen übernimmt die Gestaltung und Handhabung des Datenschutzes innerhalb Ihrer Organisationsstruktur. Die Mitarbeiter in Ihrem Hauptsitz und in Ihren Niederlassungen werden beraten. Wir bemühen uns um einen sensiblen und vertrauensvollen Umgang mit personenbezogenen Daten und motivieren Ihre Mitarbeiter nachhaltig zu einem hohen Datenschutzniveau. Darüber hinaus begleiten und beraten wir IT-Abteilungen, insbesondere bei der Nutzung oder Planung der zukünftigen IT-Infrastruktur. Beispielsweise werden Softwareprodukte, die zur Verarbeitung personenbezogener Daten verwendet werden, bewertet und Know-how bereitgestellt, um potenzielle zukünftige Verstöße gegen Datenschutzbestimmungen im Voraus zu identifizieren und zu verhindern.
Externer Datenschutzbeauftragter Füssen – individuellen Leistungspakete und Preise
Wenn Sie uns als externen Datenschutzbeauftragten Füssen bestellen möchten, stehen grundsätzlich drei Servicepakete zur Auswahl: DATENSCHUTZ BASIC, DATENSCHUTZ STANDARD und DATENSCHUTZ PREMIUM. Das Servicepaket DATENSCHUTZ BASIC richtet sich in erster Linie an kleine und mittlere Unternehmen in Füssen mit geringem Beratungsbedarf, die uns als externen Datenschutzbeauftragten bestellen und eine Bestandsaufnahme der Datenschutzanforderungen in Ihrem Unternehmen vornehmen möchten (Datenschutz Prüfung). Unser DATENSCHUTZ STANDARD-Servicepaket richtet sich an die Hotellerie und Ärzte in Füssen, die – individuell nach den Bedürfnissen des Unternehmens – zu einem festen monatlichen Preis voll von unserem Know-how und unserer Erfahrung im Datenschutz profitieren möchten. Sollte keines der Pakete zu Ihren Bedürfnisse passen, sprechen Sie uns gern an. Wir finden eine Lösung!
Externer Datenschutzbeauftragter Füssen – Gesetze
In Bezug auf den richtigen Datenschutzbeauftragten für Ihr Unternehmen sind bestimmte gesetzliche Bestimmungen zu beachten. Gerne geben wir Ihnen einen Überblick über die Anforderungen unseres Rechts und eine Informationsgrundlage für die Entscheidung über die Zusammenarbeit mit einem externen Datenschutzbeauftragten Füssen.
Anforderungen an einen externen Datenschutzbeauftragten
Ein externer Datenschutzbeauftragter Füssen, sowie der interne Datenschutzbeauftragte müssen gemäß den Anforderungen in Art. 1 ausgewählt werden. 37 Abs. 5, 39 DSGVO: Auf der Grundlage dieser gesetzlichen Bestimmungen muss er über die zum Zeitpunkt seiner Ernennung erforderlichen beruflichen Qualifikationen verfügen, um die Aufgaben zu erfüllen. Der erforderliche Kenntnisstand sollte grundsätzlich durch den Umfang der Datenverarbeitung durch die verantwortliche Person und die Schutzanforderungen der verarbeiteten personenbezogenen Daten bestimmt werden. Praktische Erfahrung, technisches Wissen, vorherige Aus- und Weiterbildung sowie der Nachweis einer speziellen Datenschutzschulung können erforderlich sein. Vom Kandidaten sollten auch IT-Qualifikationen erwartet werden, damit er die manchmal technisch komplexen Prozesse versteht. Darüber hinaus sollte er über ein (zumindest grundlegendes) Rechtsverständnis verfügen, um in die Vielzahl von Vorschriften eindringen zu können, die sich sowohl aus der allgemeinen Datenschutzverordnung als auch aus der Datenschutzverordnung für elektronische Kommunikation und dem nationalen Recht ergeben, und um die ergangenen Urteile anwenden zu können.
Ernennung, Kündigung eines Datenschutzbeauftragten
Ein Datenschutzbeauftragter ist in den Fällen von Art. 37 DSGVO oder § 38 BDSG n.F. zu benennen. Die Bezeichnung sollte schriftlich erfolgen; nach Art. 37 Abs. 7 DSGVO ist es der Aufsichtsbehörde bekannt zu machen (Meldepflicht). Das Benennungszertifikat sollte sowohl die Unterschrift des Datenschutzbeauftragten als auch die des Managements enthalten. Der externe Datenschutzbeauftragte ist gem. § 38 Abs. 3 BDSG-Neufassung unterliegt nicht den Anweisungen des Managements in seinem Tätigkeitsbereich. Er kann innerhalb der gesetzlichen Grenzen frei handeln. Aus diesem Grund sollte im Voraus geprüft werden, inwieweit ein interner Mitarbeiter selbständig arbeiten kann: Er kann grundsätzlich weitere Aufgaben und Pflichten im Unternehmen übernehmen, § 38 Abs. 6 Satz 1 BDSG; er sollte jedoch keine andere Position haben, die seine Wahlfreiheit beeinträchtigen könnte (z. B. Personal- oder IT-Management, Management usw.). Nach § 38 Abs. 4 BDSG n.F. Eine Kündigung des internen Datenschutzbeauftragten ist nur zulässig, wenn § 626 BGB entsprechend angewendet wird. Sein Arbeitsverhältnis kann nur gekündigt werden, wenn Tatsachen vorliegen, die eine Kündigung ohne Vorankündigung aus einem wichtigen Grund ermöglichen. Wenn die Tätigkeit beendet wird, ist die Entlassung im folgenden Jahr unzulässig, es sei denn, ein wichtiger Grund kann nachgewiesen werden, der eine sofortige Beendigung des Arbeitsverhältnisses rechtfertigen würde. Die Frage, inwieweit dieses Recht auf Weiterbeschäftigung auf den externen Datenschutzbeauftragten übertragen werden kann, wurde nicht endgültig geklärt. Die Möglichkeit einer Kündigung für eine externe Person, die im Rahmen eines Arbeitsverhältnisses arbeitet, könnte daher entweder auf § 621 BGB oder § 627 BGB beruhen. Alternativ wäre eine analoge Anwendung von § 626 BGB denkbar. Letzteres könnte sinnvoll sein und vermutlich dem Willen des Gesetzgebers am nächsten kommen.

References: Art. 1
 Art. 37
 § 38
 Art. 37
 § 38
 § 38
 § 38
 § 626
 § 621
 § 627
 § 626