Source: https://www.djb.de/verein/Kom-u-AS/K3/
Timestamp: 2020-07-10 15:42:03+00:00

Document:
Wiss. Mitarbeiterin, Humboldt Universität zu Berlin
Themenpapiere zur Istanbul-Konvention
§ 219a StGB: Pressemitteilungen und Hintergrundpapier in Kooperation mit dem Arbeitsstab Reproduktive Gesundheit und reproduktive Rechte:
Stellungnahme (st18-09 vom 26.06.2018) zur öffentlichen Anhörung des Ausschusses für Recht und Verbraucherschutz des Deutschen Bundestages am 27. Juni 2018 zu den Gesetzentwürfen zur Änderung des Strafgesetzbuches – Einschränkung bzw. Aufhebung von § 219a StGB – BT-Drs. 19/820 (Gesetzentwurf der Fraktion der FDP), BT-Drs. 19/93 (Gesetzentwurf der Fraktion Die Linke) und BT-Drs. 19/630 (Gesetzentwurf der Fraktion Bündnis90/Die Grünen)
Pressemitteilung (pm18-14 vom 23.4.2018) Breites Bündnis fordert die Aufhebung von § 219a StGB
Offener Brief vom 23.4.2018 an die Bundesregierung und die Fraktionsvorsitzenden von CDU/CSU und SPD (djb gemeinsam mit dem Zukunftsforum Familie (ZFF) und der Bundesverband der Arbeiterwohlfahrt (AWO) in einem Bündnis von insgesamt 26 Verbänden und Organisationen)
Pressemitteilung (pm18-09 vom 22.2.2018) Juristinnenbund fordert Abschaffung des § 219a StGB und verbesserte Informationsrechte für betroffene Frauen
Hintergrundpapier (st17-10 vom 7.12.2017) zur Zulässigkeit von Information und Werbung bei öffentlichen Hinweisen durch Ärzte und Ärztinnen auf die Vornahme von Schwangerschaftsabbrüchen und bestehende Reformoptionen
Pressemitteilung (pm17-42 vom 23.11.2017) Deutscher Juristinnenbund und Deutscher Ärztinnenbund fordern gemeinsam die Abschaffung des Straftatbestandes „Werbung für den Schwangerschaftsabbruch“
Gewaltschutz: (11.11.2016) Aktuelle Plakatkampagne zwischen dem 11. und 21.11.2016 in Frankfurt/Main: Beschuldigungen werden überzeichnet und Alltagssituationen gegenüber gestellt, um deren Absurdität zu verdeutlichen. "Warum hat sie sich nicht gewehrt, nicht geschrien, warum war sie alleine oder so spät unterwegs, warum hatte sie an, was sie an hatte, warum hat sie Alkohol getrunken, warum war sie überhaupt unterwegs?“ Antworten darauf finden Sie in der Plakatkampagne der Beratungsstelle Frauennotruf Frankfurt/M.; (24.10.2016) Die Mitmachaktion des Hilfetelefons zum Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen startet am 24.10.2016: Schweigen brechen heißt... mitmachen!; Länderumfrage des djb zum Stand der Umsetzung des Gewaltschutzgesetzes2011: Die Ergebnisse wurden im Rahmen eines Seminars am 26. und 27. Oktober 2012 in Bonn präsentiert. Zwei frühere Umfragen hat die damalige djb-Kommission Gewalt gegen Frauen und Kinder 2004 und 2002 durchgeführt (Veröffentlichung der jeweiligen Ergebnisse am 1. Oktober 2004 und am 6. März 2002). "10 Jahre Schutz vor häuslicher Gewalt: Berlin - Straßburg - Greifswald oder sonstwo in Deutschland"
Reform des Sexualstrafrechts: diverse Veröffentlichungen, u.a. Sabine Kräuter-Stockton: Reform des Sexualstrafrechts. Nicht zu akzeptieren, in: chrismon 2015; scobel: Vergewaltigung? Was bringen neue Gesetze? v. 29.1.2015; Fischer, Frauke: Internationaler Tag gegen Gewalt gegen Frauen: Sexualstrafrecht steht vor dem Wandel, in: Weser Kurier v. 17.11.2014; Flirten heißt nicht Ja zu Sex. Staatsanwältin Freudenberg zur geplanten Reform des Vergewaltigungsparagrafen, in: Frankfurter Rundschau v. 12.11.2014; Lütticke, Markus: Nein soll Nein heißen - ohne wenn und aber, in: Deutsche Welle v. 10.11.2014; Ein Nein muss reichen - oder?, in: detektor.fm v. 10.11.2014; Gerth, Sonja/Thoma, Oliver: Unklare Rechtslage für Vergewaltigungsopfer. Die Saarbrücker Oberstaatsanwältin Sabine Kräuter-Stockton kritisiert Schutzlücken beim § 177, in: Deutschlandradio Kultur v. 6.11.2014; Geuther, Gudula: Neues Sexualstrafrecht, Verschärfung mit Nebenwirkung, in: Deutschlandfunk v. 17.9.2014; Reform des Strafrechts längst überfällig, Interview mit Dagmar Freudenberg, in: NJW-aktuell 34/2014, S. 12; Louis, Chantal: Sexualstrafrecht. Eine halbe Reform, in: EMMA, September/Oktober 2014, S. 38-39; Gajevic, Mira: Vergewaltigung konsequenter ahnden, in: Frankfurter Rundschau v. 12.9.2014; Kräuter-Stockton, Sabine: Änderung tut not! Paragraf 177 Strafgesetzbuch – Reformbedarf und Reformvorschlag, in: Newsletter Frauenhauskoordinierung e.V. 2/2014; Krause, Anna-Mareike: Bestrafung von Sexualdelikten "Ein Nein muss reichen", in: tagesschau.de v. 8.8.2014; 'Nein sagen' reicht nicht - Vergewaltigungsopfer fordern neues Strafrecht, in: Kontraste v. 5.6.2014; Sexualstrafrecht sei "nicht wirksam". Juristinnen fordern Strafrechtsreform, in: tagesschau.de v. 12.5.2014; Kräuter-Stockton, Sabine: § 177 StGB – Kritik und Verbesserungsvorschläge im Vergleich mit den Regelungen in Norwegen, Schweden und England/Wales, in: djbZ 2/2013.
Sexualisierte Gewalt in den Medien: Anregungen zur Berichterstattung über Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung: Broschüren des DGfPI. Deutsche und internationale Beispiele von Öffentlichkeitsarbeit zu Gender Violence: Frauennotruf Frankfurt.
26.05.2020Pressemitteilung 20-23 / djb begrüßt Gesetzesentwurf zur Strafbarkeit von Upskirting, mahnt jedoch wichtige Veränderungen an
25.05.2020Stellungnahme 20-19 / zum Gesetzentwurf der Bundesregierung „Entwurf eines … Gesetzes zur Änderung des Strafgesetzbuches – Verbesserung des Persönlichkeitsschutzes bei Bildaufnahmen“
17.01.2020Pressemitteilung 20-01 / Gesetz zur Bekämpfung des Rechtsextremismus und der Hasskriminalität muss Geschlechterdimension berücksichtigen
17.01.2020Stellungnahme 20-01 / zum Referentenentwurf des BMJV: Entwurf eines Gesetzes zur Bekämpfung des Rechtsextremismus und der Hasskriminalität

References: § 219
 § 219
 § 219
 § 219
 § 177
 § 177