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Timestamp: 2020-05-27 03:58:18+00:00

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Verhältnis von kirchlichem zu staatlichem Arbeitsrecht - RECHTSPRECHUNG - Entscheidungen kommentiert Art. 140 GG; Art. 137 Abs. 3 WRV; §§ 138 Abs. 1, 242, 305c Abs. 1, 307 Abs. 1 Satz 2 BGB; §§ 2 Abs. 3, 3 ARRG-D; § 4 ARGG-EKD Kirchenrecht, Gesetze und Rechtsprechung | Fachartikel | Arbeit und Arbeitsrecht - Personal | Praxis | Recht
Art. 140 GG; Art. 137 Abs. 3 WRV; §§ 138 Abs. 1, 242, 305c Abs. 1, 307 Abs. 1 Satz 2 BGB; §§ 2 Abs. 3, 3 ARRG-D; § 4 ARGG-EKD
BAG, Urteil vom 24.5.2018 – 6 AZR 308/17
Die Klägerin war als Alltagsbegleiterin bei einem kirchlichen Arbeitgeber angestellt, welcher Mitglied im Diakonisches Werk evangelischer Kirchen in Niedersachsen e. V. („Diakonisches Werk“) ist. Nach den geltenden kirchenrechtlichen Regelungen sind dessen Mitglieder u. a. verpflichtet, „das nach Kirchengesetz anzuwendende Arbeitsrecht“ anzuerkennen und zu beachten. Für die Arbeitsverträge sind entweder die im Verfahren der Arbeitsrechtsregelungen durch die Arbeitsrechtliche Kommission oder die im Verfahren kirchengemäßer Tarifverträge getroffenen Regelungen verbindlich.
RAin Uta Höck
FAin für Arbeitsrecht, Rödl &amp; Partner, Köln
RA Kaspar Renfordt
RA, Beratungs- und Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Rödl &amp; Partner, N
Artikel Verhältnis von kirchlichem zu staatlichem Arbeitsrecht
Die Klägerin ist in der Küche eines Diakoniepflegeheims in R. als Köchin beschäftigt. Auf das Arbeitsverhältnis finden die

References: Art. 140
 Art. 137
 § 4

Art. 140
 Art. 137
 § 4