Source: http://schoeffengrund.xn--strassenbeitrge-dlb.de/ablauf.php
Timestamp: 2020-08-09 08:43:21+00:00

Document:
Abrechnungsgebiet 1:
Sämtliche Verkehrsanlagen im Ortsteil Laufdorf im Sinne von § 11a Abs. 2b KAG
Abrechnungsgebiet 2:
Sämtliche Verkehrsanlagen im Gewerbegebiet Laufdorf im Sinne von § 11a Abs. 2a KAG
Abrechnungsgebiet 3:
Sämtliche Verkehrsanlagen im Ortsteil Niederquembach im Sinne von § 11a Abs. 2b KAG
Abrechnungsgebiet 4:
Sämtliche Verkehrsanlagen im Ortsteil Niederwetz im Sinne von § 11a Abs. 2b KAG
Abrechnungsgebiet 5:
Sämtliche Verkehrsanlagen im Ortsteil Oberquembach im Sinne von § 11a Abs. 2b KAG
Abrechnungsgebiet 6:
Sämtliche Verkehrsanlagen im Ortsteil Oberwetz im Sinne von § 11a Abs. 2b KAG
Abrechnungsgebiet 7:
Sämtliche Verkehrsanlagen im Gewerbegebiet Oberwetz im Sinne von § 11a Abs. 2a KAG
Abrechnungsgebiet 8:
Sämtliche Verkehrsanlagen im Ortsteil Schwalbach im Sinne von § 11a Abs. 2b KAG
Abrechnungsgebiet 9:
Sämtliche Verkehrsanlagen im Gewerbegebiet Schwalbach im Sinne von § 11a Abs. 2a KAG
Bei der Ermittlung des wiederkehrenden Beitrags bleibt ein dem Vorteil der Allgemeinheit entsprechender Anteil (Gemeindeanteil) außer Ansatz. Dieser wird nicht von den Grundstückseigentümern getragen, sondern von der Gemeinde. Dieser Anteil ist pro Abrechnungsgebiet zu bestimmen.
Die Umsetzung wird durch das Fachbüro Kommunal–Consult Becker AG, 35415 Pohlheim begleitet. Die telefonische Beratung und die Bürgersprechstunde vor Ort wird durch die Firma Kommunal-Consult Becker AG betreut.
Grundstücke, die in den zurückliegenden 20 Jahren Erschließungs- oder Ausgleichsbeiträge nach dem BauGB gezahlt haben und Grundstücke, die in diesem Zeitraum bereits Einmalbeiträge für die Erneuerung der Straßengezahlt haben, sind zu verschonen.
Die Verschonungsfrist gilt für längstens 20 Jahre ab Entstehung der Beitragspflicht oder bis zu dem Zeitpunkt, an dem rechnerisch die Summe der jährlichen Beiträge für das Grundstück erreicht ist.
Grundlage für die Straßenbaumaßnahmen in jedem Abrechnungsgebiet ist die Erfassung des Straßenzustandes. Basierend auf dieser Straßenzustandserfassung erfolgt die Planung und die bauliche Umsetzung von Straßenbaumaßnahmen anhand eines festgelegten Bauprogramms. Die Kosten die für die Umsetzung der Straßenbaumaßnahmen pro Abrechnungsgebiet entstehen, werden über den wiederkehrenden Beitrag auf die Gemeinde (Gemeindeanteil) und die Grundstückseigentümer verteilt. Wichtig ist, dass nur für investive Erneuerungsmaßnahmen Beiträge erhoben werden. Unterhaltungsmaßnahmen, wie die Ausbesserung eines Schlaglochs sind nicht beitragspflichtig.
Diese Seite wird im Auftrag der Gemeinde Schöffengrund von Kommunal-Consult Becker AG bereitgestellt. Email: mail@strassenbeitrag.info

References: § 11
 § 11
 § 11
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