Source: http://germany.tenderinfo.org/tender/6771823
Timestamp: 2018-04-21 15:37:15+00:00

Document:
Tender: Painting work of buildings
Customer: Landkreis Donau-Ries
Number: 6771823
Telephone: +49 90674387
http://www.donau-ries.de/euausschreibungen
Generalsanierung Anton-Jaumann-Realschule Wemding – 34b Malerarbeiten BA 2
Generalsanierung des Hauptgebäudes mit Einbau einer zentralen Aula
Bauabschnitt 1 (nördlicher Teil Hauptbau): Juli 2017 –April 2018
Bauabschnitt 2 (südlicher Teil Hauptbau): Juli 2018 – Juli 2019
Bauabschnitt 3 (zentrale Aula): Juli 2019 – Dez.2020
Rückbau des Hauptgebäudes auf den Rohbau, Integrierung einer zentralen Aula, statische Ertüchtigung, Erneuerung der Installationen, Fassaden und Dächer, Innenausbau, Fassadendämmung.
Anton-Jaumann-Realschule Wemding, Polsinger Weg 13, 86650 Wemding
2 350 m2 Wandanstrich, 810 m2 Dispersionsspachtel, 180 lfm Türzargen beschichten
Ausführung: Feinspachtel 17.10.2018 – 24.10.2018, Maler: 21.3.2019 – 10.4.2019.
Gem. Eigenerklärung zur Eignung -EU (124), Präqualifizierungszertifikat oder EEE s.a. Vergabeunterlagen
Der Auftraggeber behält sich vor, die Eigenerklärung durch entsprechende Nachweise zur Erlaubnis der Berufsausübung, durch den Bieter nachweisen zu lassen (§ 6b Abs. 2 VOB/A-EU). Eignungsnachweise, die durch Präqualifizierungsverfahren nachgewiesen sind bzw. in der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) eingereicht werden, werden durch den Auftraggeber zugelassen, soweit deren Inhalt und Aktualität den Anforderungen zu 100 % entsprechen und dies ohne weitere Recherche hervorgeht. Sollte die Zertifizierung/EEE nicht alle vom Auftraggeber geforderten Eignungsnachweise abdecken, sind die fehlenden Nachweise/Erklärungen dem Angebot separat beizufügen. Der Auftraggeber kann den Bieter jederzeit auffordern, zur Bestätigung der Angaben die entsprechenden Unterlagen einzureichen.
1) Angaben über Umsatzzahlen der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre
2) dass wegen einer Straftat nach § 123 GWB Abs. 1 Nr. 1 bis 10 keine Person, deren Verhalten nach § 123 GWB Abs. 3 dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt oder gegen das Unternehmen keine Geldbuße nach § 30 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten rechtskräftig festgesetzt worden ist.
3) dass das Unternehmen seinen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur Sozialversicherung nachgekommen ist.
4) dass das Unternehmen bei der Ausführung öffentlicher Aufträge nicht gegen geltende umwelt-, sozial- oder arbeitsrechtliche Verpflichtungen verstoßen hat.
5) dass das Unternehmen weder zahlungsunfähig ist, noch über das Vermögen des Unternehmens ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares Verfahren beantragt oder eröffnet worden ist, noch die Eröffnung eines solchen Verfahrens mangels Masse abgelehnt worden ist und sich das Unternehmen nicht im Verfahren der Liquidation befindet oder seine Tätigkeit eingestellt hat.
6) dass das Unternehmen bzw. eine Person, deren Verhalten nach § 123 GWB Abs. 3 dem Unternehmen zuzurechnen ist, im Rahmen der beruflichen Tätigkeit keine schwere Verfehlung begangen hat, durch die die Integrität des Unternehmens infrage gestellt wird.
7) dass das Unternehmen keine Vereinbarungen mit anderen Unternehmen getroffen hat, die eine Verhinderung, Einschränkung oder Verfälschung des Wettbewerbs bezwecken oder bewirken.
8) dass das Unternehmen oder deren nach Satzung oder Gesetz Vertretungsberechtigte nicht wegen eines Verstoßes nach § 21 Schwarzarbeiterbekämpfungsgesetz und/oder §§ 19, 21 MiLoG und/oder §§ 21,23 Arbeitnehmerentsendegesetz oder §98c AufenthG mit einer Geldbuße von wenigstens 2 500 EUR belegt worden ist/sind und/oder nicht mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen belegt worden ist.
9) dass die Zahlungsverpflichtungen zur gesetzlichen Unfallversicherung bis zum heutigen Tag erfüllt wurden unter Angabe der Berufsgenossenschaft sowie der Mitgliedsnummer.
Der Auftraggeber behält sich vor, die Eigenerklärungen durch entsprechende Nachweise belegen zu lassen (§ 6b Abs.2 VOB/A-EU). Macht ein Bieter von der Eignungsleihe (§ 6d Abs.1 VOB/A-EU) Gebrauch, so muss er für diesen Teil der Eignung die entsprechende Verpflichtungserklärung des Unternehmens, dessen Eignung er in Anspruch nimmt, zusammen mit dem Angebot vorlegen. Sämtliche vorgenannte Eigenerklärungen, und auf Anforderung des Auftraggebers auch die entsprechenden Nachweise zum Beleg der Eigenerklärungen des Unternehmens, sind für den Teil, dessen Eignung in Anspruch genommen wird, mit dem Angebot einzureichen. Dies gilt auch für alle Mitglieder einer Bietergemeinschaft.
Für die Präqualifizierung bzw. die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) gelten die unter III.1.1 genannten Bedingungen.
Gem. Eigenerklärung zur Eignung -EU (124EU), Präqualifizierungszertifikat oder EEE s.a. Vergabeunterlagen
1) dass in den letzten bis zu 5 abgeschlossenen Kalenderjahren vergleichbare Leistungen erbracht wurden (Referenzen)
2) dass die für die Ausführung des Auftrages erforderlichen Arbeitskräfte zur Verfügung stehen
3) Angabe, welche Teile des Auftrags das Unternehmen unter Umständen als Unteraufträge zu vergeben beabsichtigt
Der Auftraggeber behält sich vor die Verpflichtungserklärung der benannten Unterauftragnehmer in schriftlicher Form sowie die unter Ziffer III.1.1, III.1.2 und III.1.3 aufgeführten Eignungsnachweise, für jeden einzelnen Unterauftragnehmer anzufordern. Macht ein Bieter von der Eignungsleihe (§ 6d Abs. 1 VOB/A-EU) Gebrauch, so muss er für diesen Teil der Eignung die entsprechende Verpflichtungserklärung des Unternehmens, dessen Eignung er in Anspruch nimmt, zusammen mit dem Angebot vorlegen.
Sämtliche vorgenannte Eigenerklärungen, und auf Anforderung des Auftraggebers auch die entsprechenden Nachweise zum Beleg der Eigenerklärungen des Unternehmens, sind für den Teil, dessen Eignung in Anspruch genommen wird, mit dem Angebot einzureichen. Dies gilt auch für alle Mitglieder einer Bietergemeinschaft.
Notice number in the OJ S: 2017/S 039-070081
Tender must be valid until: 2018-04-12
Landratsamt Donau-Ries, Zi. C 163, Pflegstr. 2, 86609 Donauwörth.
Internet address: www.regierung.oberbayern.bayern.de
Sofern ein Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt wurde, ist der Verstoß gegenüber dem Auftraggeber innerhalb von 10 Kalendertagen zu rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung zu rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung zu rügen. Ein Antrag auf Nachprüfung ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, zu stellen (siehe auch § 160 GWB, Abs.3).
Installation of windows Source: TED

References: § 123
 § 123
 § 30
 § 123
 § 21
 §98
 § 160