Source: http://www.theol.uni-kiel.de/de/studium-lehre/informationen-fuer-studieninteressierte-und-studierende/faq-dka
Timestamp: 2019-12-12 08:48:26+00:00

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FAQ zum DKA-Studiengang — Theologische Fakultät der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel
FAQ zum DKA-Studiengang an der Theologischen Fakultät der CAU Kiel
Wenn Sie Ihr Studium mit dem Abschlussziel Diplom oder Kirchliches Examen in Kiel begonnen haben, ist Ihr Studium in Anlehnung an die Diplomprüfungsordnung (DPO) aufgebaut.
Wenn Sie anstelle des (nichtkirchlichen) Diploms die Erste Theologische Prüfung in einer Landeskirche der EKD ablegen wollen, gilt für Sie zusätzlich die entsprechende landeskirchliche Prüfungsordnung. Sie sollten sich möglichst frühzeitig mit beiden Prüfungsordnungen auseinandersetzen, da es inhaltliche Differenzen bezüglich der Prüfungsleistungen geben kann. Insbesondere bei den geforderten Hausarbeiten ist Aufmerksamkeit geboten! Grundsätzlich gilt, dass Sie das Hauptstudium ordnungsgemäß (d.h. gemäß DPO) abschließen müssen. Darüber hinaus gelten die Bestimmungen der Landeskirche.
Zu welcher Landeskirche gehöre ich?
Sie gehören zu der Landeskirche, in der Sie getauft/konfirmiert wurden. Das Examen sollten Sie in der Landeskirche ablegen, bei der Sie Ihre berufliche Perspektive sehen. Viele Landeskirchen führen sogenannte Landeslisten zur Personalplanung und unterstützen ihren Nachwuchs mit Tagungen, Büchergeld etc. Sie können sich auch um die Aufnahme auf eine Landesliste einer Landeskirche bewerben, zu der Sie nicht ursprünglich gehört haben. Nähere Informationen erhalten Sie bei den jeweiligen Ausbildungsreferent*innen.
Gibt es Unterschiede zwischen dem Diplom- und dem Pfarramts-Studiengang?
Im Diplomstudiengang müssen Sie kein Gemeindepraktikum absolvieren, dafür ist der Wahlpflichtbereich im Grundstudium um 6 LP größer (20 bzw. 26 LP, beachten Sie aber auch Nr. 10 der Vorbemerkungen im Modulhandbuch). Beachten Sie, dass die Zugangsvoraussetzung zum Vikariat bei den meisten Landeskirchen der kirchliche Abschluss ist.
Latein, Altgriechisch und Biblisches Hebräisch. Sie sind Voraussetzung für den Besuch vieler Proseminare und gerade in den exegetischen Fächern das Handwerkszeug zum Theologie treiben. Sehr viele Studierende müssen alle drei Sprachen im Studium erlernen. Mit etwas Fleiß ist dies durchaus machbar und sollte Sie nicht abschrecken!
Theologie auf Pfarramt, Magister Theologiae, Kirchlicher Abschluss bzw. Kirchliches Examen. Ist das alles das Gleiche?
An verschiedenen Theologischen Fakultäten gibt es unterschiedliche Bezeichnungen für ein Studium der Evangelischen Theologie, das für ein Vikariat qualifiziert. Auch inhaltlich gibt es Differenzen, wie zum Beispiel bei der Anzahl von zu schreibenden Proseminararbeiten. Die Zwischenprüfung bzw. das Modul Grundwissen Theologie und der Studienabschluss werden aber von allen Landeskirchen und Universitäten untereinander anerkannt. (Dies gilt jedoch nicht zwangsläufig für ein nichtkirchliches Diplom/Fakultätsexamen. S.o.)
Ich möchte einen kirchlichen Abschluss (1. Theologische Prüfung/kirchliches Examen) absolvieren. Bei welcher Landeskirche mache ich das?
Früher gab es diesbezüglich sehr starre Regelungen. Mittlerweile sind Sie in Ihrer Wahl deutlich freier. Wenn Sie schon wissen, bei welcher Landeskirche Sie Ihre berufliche Perspektive sehen, können Sie sich um die Aufnahme auf eine sogenannte Landesliste bewerben. Die Listen dienen der Personalplanung und Sie gehen damit keinerlei rechtliche Verpflichtung ein. Viele Landeskirchen unterstützen ihren Nachwuchs mit Tagungen, Büchergeld etc. Nähere Informationen erhalten Sie bei den jeweiligen Ausbildungsreferent*innen.
Das Studium mit dem Ziel Diplom bzw. Kirchlicher Abschluss (DKA) ist in Module gegliedert. Jedes Modul besteht aus zwei oder drei Lehrveranstaltungen (Vorlesungen, Seminare oder Übungen).
Es gibt Pflichtmodule, die absolviert werden müssen und einen Wahlbereich, in dem Sie sich Veranstaltungen frei nach Ihrem Interesse auswählen können.
Für jedes Modul erhalten Sie Leistungspunkte, die sich nach Arbeitsaufwand bemessen: 1 LP entspricht 25-30 studentische Arbeitsstunden, wozu Präsenz in der Lehrveranstaltung, Vor- und Nachbereitung sowie die Leistungsnachweise zählen.
Viele Module schließen mit einer Note ab. Diese fließen jedoch nicht in die Berechnung Ihrer Abschlussnote ein. Für die Gesamtnote zählt ausschließlich die Diplomprüfung bzw. das Kirchliche Examen.
Die Modulübersichten informieren Sie über den Aufbau der Module und des gesamten Studiums, im Modulhandbuch finden Sie vertiefte Informationen über die einzelnen Module.
Im ersten Semester müssen Sie die „Einführung in die Evangelische Theologie (DKA-Ein- ÜI)“ besuchen; ratsam ist auch die Übung „Bibelkunde des Alten Testaments (DKA-Ein- ÜAT)“. Der DKA-Studiengang ist etwas freier gestaltet als die BA-/MEd-Studiengänge. In welcher Reihenfolge Sie die bis zur Zwischenprüfung geforderten Pflichtmodule und die entsprechende Zahl an Wahlveranstaltungen absolviert haben, liegt prinzipiell bei Ihnen.
Allerdings ist in der Planung zu berücksichtigen, dass Sie für die Proseminare verschiede Zugangsvoraussetzungen, v.a. die jeweiligen Sprachen, mitbringen müssen. Um Ihnen die Orientierung zu erleichtern, haben wir Ihnen einige Modelle zusammengestellt, wie Sie Ihr DKA-Studium aufbauen können. Diese ersetzen aber nicht den Blick in das Modulhandbuch.
Was bedeutet das Modul Grundwissen Theologie?
Von der Rahmenordnung der EKD ist eine klassische Zwischenprüfung vorgesehen, während das Hochschulgesetz Schleswig-Holsteins diese nicht zulässt. Wir haben das Problem so gelöst, dass wir anstelle der Zwischenprüfung ein Modul „Grundwissen Theologie – Wiederholung und Vertiefung“ eingeführt haben, das alle Bestandteile der Zwischenprüfung enthält und Ihnen gleichzeitig eine Art Examens-„Coaching“ als Unterstützung für Ihr individuelles Lernen bietet.
Das Modul wird von allen Landeskirchen als Zwischenprüfung anerkannt.
Welche Bestandteile gehören zum „Modul Grundwissen Theologie“?
Neben der Klausur und zwei mündlichen Prüfungen sind dies die Prüfungsvorbereitung im Selbststudium mit einem Umfang von 8 LP sowie die Teilnahme an der prüfungsvorbereitenden Übung mit dem Kürzel GTh-Ü. Näheres regelt die Diplomprüfungsordnung.
Was für Unterlagen muss ich bei der Anmeldung zum Modul Grundwissen vorlegen?
Laden Sie sich das Anmeldeformular herunter. Dieses führt alle abzugebenden Unterlagen auf. Es ist beim Prüfungsamt zu den dort angegebenen Terminen einzureichen.
§ 11 der Diplomprüfungsordnung (DPO) vom 15. November 2012 regelt Versäumnis und Rücktritt von einer Prüfungsleistung. Sollten Sie aus triftigen Gründen von einer angemeldeten Prüfung zurücktreten wollen, richten Sie sich umgehend schriftlich mit einem Attest bzw. einer ausformulierten Begründung an die/den Prüfungsauschussvorsitzende*n der Fakultät. Werden die Gründe vom Prüfungsausschuss als triftig anerkannt, so ist die noch ausstehende Prüfungsleistung zum nächsten Prüfungstermin abzuleisten. Sie sind dann automatisch für den nächsten Termin angemeldet (§ 11 Abs. 2 DPO)! Setzen Sie Ihre/n Dozentin*en entsprechend in Kenntnis.
Für Studierende, die nach der alten DPO studieren, gilt der vergleichbare § 11 der alten DPO.
Abmeldungen per Mail werden nicht anerkannt.
Ein Modul schließt immer mit einer Prüfungsleistung ab. Dies kann eine Hausarbeit sein, aber bspw. auch benotete Hausaufgaben, ein ausgearbeitetes Referat, eine Klausur oder eine andere schriftliche Leistung. Die meisten Prüfungsleistungen sind benotet; die Note ist vom Dozierenden auf dem Schein bzw. im Studienbuch einzutragen. Eine elektronische Anmeldung von Prüfungsleistungen ist im DKA-Studiengang nicht notwendig und auch nicht möglich.
In Ausnahmen, z.B. in den IDZ-Modulen, wird nur mit bestanden oder nicht bestanden bewertet. Konsultieren Sie Modulhandbuch und -–übersicht für weitere Informationen.
Ich besuche eine Ringvorlesung an einer anderen Fakultät. Wie erhalte ich einen Leistungsnachweis?
Jede Ringvorlesung wird hauptverantwortlich von einer Person oder einem Institut organisiert. Setzen Sie sich, am besten gleich zu Beginn des Semesters, mit der oder dem Verantwortlichen in Verbindung und vereinbaren Sie, dass Sie am Ende des Semesters einen Schein ausgestellt bekommen.
Beachten Sie, dass die gewöhnliche Regelung zu Fehlzeiten genauso Anwendung findet.
Ich habe schon Module abgeschlossen, jedoch ohne Prüfungsleistung. Muss ich noch nachträglich eine Note erwerben?
Zwischen der Einführung der Modulstruktur ab WS 2010/11 und der Neufassung der DPO im WS 2012/13 war die Benotung nicht einheitlich geregelt. Haben Sie in diesem Zeitraum ein Modul ohne Benotung abgeschlossen, müssen Sie dies nach Beschluss des Prüfungsausschusses nicht mehr nachholen.
Ich bin nach Kiel gewechselt. Wie kann ich Leistungsnachweise anerkennen lassen?
Zuständige Stelle ist die/der amtierende Fakultätsbeauftragte für Studienangelegenheiten. Bitte besprechen Sie Ihre Leistungsnachweise mit ihm, füllen gemeinsam das Formular zur Äquivalenzbescheinigung aus, lassen es unterschreiben und legen es bei der Meldung zum Modul Grundwissen oder zur Diplomprüfung im Prüfungsamt vor.
Ich habe an einer anderen Theologischen Fakultät ein Proseminar unbenotet abgeschlossen. Muss ich diesen Leistungsnachweis nachholen?
Nein. Wenn der/die Fakultätsbeauftragte für Studienangelegenheiten das Proseminar für ansonsten gleichwertig befindet, wird Ihnen mithilfe der Äquivalenzbescheinigung die Gleichwertigkeit anerkannt. Formulare finden Sie auf der Seite des Prüfungsamtes.
Nach § 16 Abs. 1 S. 3 der DPO 2012 müssen für das Modul Grundwissen zwei innerhalb von sechs Wochen abgefasste Proseminararbeiten nachgewiesen werden. Seien Sie darauf hingewiesen, dass generell sechs Wochen sehr großzügig für die Abfassung einer Proseminararbeit veranschlagt sind.
In der Regel sind für Pro- und Hauptseminare 4 LP vorgesehen, für drei- und vierstündige Vorlesungen ebenfalls 4 LP und für zweistündige Übungen 2 LP. Für einstündige Übungen erhalten Sie 1 LP, für zweistündige Vorlesungen 3 LP (auch z.B. Ringvorlesungen, sofern mit 2 SWS veranschlagt).
Kann ich Veranstaltungen aus Modulen des Hauptstudiums schon im Grundstudium besuchen?
In vielen Fällen schließt sich dies aufgrund der spezifischen Voraussetzungen für einzelne Veranstaltungen von selbst aus (z.B. Hauptseminare). Wenn keine entsprechende Voraussetzung dazu vermerkt ist, können Sie die Veranstaltung besuchen, auch wenn Sie noch im Grundstudium sind.
Kann oder muss ich Veranstaltungen an anderen Fakultäten besuchen?
Im Laufe Ihres Gesamtstudiums müssen Sie mind. 6 und max. 15 LP aus anderen Fakultäten nachweisen (s. § 29 der DPO). Dazu können Sie auf das Angebot des Zentrums für Schlüsselqualifikationen zurückgreifen. Mit Ihrer stu-Kennung und Passwort können Sie sich für Kurse anmelden. Die Anmeldung zu Prüfungen über POS funktioniert für Sie leider nicht. Sprechen Sie Prüfungen ggf. bitte mit Dozentin oder Dozent ab und lassen Sie sich einen Schein ausstellen.
Sie dürfen aber auch jede andere Veranstaltung der CAU belegen, wenn diese für Sie offen ist und Ihnen bestätigt wird – bitte auch hier im Zweifelsfall die Dozierenden vorher fragen. Lehrveranstaltungen der CAU finden sie im UnivIs.
Wie suche ich mir Veranstaltungen für den Wahlpflichtbereich aus?
Prinzipiell können Sie frei nach Interesse wählen, es gibt im UnivIS bisher kein Kürzel speziell für den Wahlpflichtbereich DKA. Beachten Sie einfach die entsprechenden Anforderungen der jeweiligen Lehrveranstaltungen im UnivIS.
Wie weise ich das Philosophicum nach?
Lassen Sie sich im Anschluss an die Prüfung einen Schein ausstellen.
Wo melde ich mich zur Teilnahme am Gemeindepraktikum an?
Sie melden sich sowohl in der Fakultät, hier zur vorbereitenden Übung, als auch beim Predigerseminar in Ratzeburg direkt an. Weitere Informationen vermittelt Pastorin Helga Kamm im Predigerseminar. Beachten Sie auch die Informationen hier.
Sollten Sie nicht Mitglied der Nordkirche sein und auf der Landesliste einer anderen Landeskirche stehen, ist es ratsam, das Gemeindepraktikum auf deren Gebiet zu absolvieren. Manche Landeskirchen wünschen sich dies ausdrücklich. Setzen Sie sich hierzu frühzeitig mit der/dem Ausbildungsreferent*in Ihrer Landeskirche auseinander.
Ab wann kann ich die Integrations-Module belegen?
Die IM-Module sind als Begleitung in der Anfangsphase Ihres eigenverantwortlichen Examens-Lernens vorgesehen. Der Besuch wird daher zu Beginn dieser Zeit, jedoch erst nach komplettem Abschluss aller anderen Module und Leistungsnachweise angeraten.
Zulassungsvoraussetzung zur Ersten Theologischen Prüfung. DKA-PT2 hier: Predigtarbeit
Meldung nach der Ordnung über die Erste Theologische Prüfung in der Nordelbischen Evangelisch-Lutherischen Kirche vom 5. Mai 2009:
Sie müssen als Voraussetzung zur Meldung zum Examen eine Predigtarbeit und eine weitere praktisch-theologische Ausarbeitung schreiben (§4, Satz 11.). Letztere kann aus einem Unterrichtsentwurf bestehen, es kann aber auch ein Thema aus dem Bereich Seelsorge, Kybernetik, Liturgik etc. sein und unterscheidet sich von einer Hausarbeit durch einen stärkeren Praxisbezug, zudem ist sie kürzer (12-15 Seiten). Die Ausarbeitung kann bei allen geschrieben werden, die an der Fakultät PT lehren, auch ohne Bezug zu einer Lehrveranstaltung. Im Fach PT muss keine Hausarbeit geschrieben werden.
Meldung nach der Ordnung über die Erste Theologische Prüfung in der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Norddeutschland vom 7. September 2012:
Sie müssen als Voraussetzung zur Meldung zum Examen sowohl eine Predigtarbeit (inklusive Gottesdienstentwurf) als auch einen Unterrichtsentwurf angefertigt haben (wörtlich: ein weiterer didaktischer Entwurf aus dem Bereich Religions- bzw. Gemeindepädagogik) (§5, Satz 8). Da nach aller Erfahrung Letzterer nicht kompetent erstellt werden kann, wenn man nicht gelernt hat, wie man das macht, bietet Frau Muhl in jedem WS das Seminar „Fachdidaktik für Pfarramtsstudierende“ an (das ist anrechenbar im Wahlpflichtbereich). Im PT-Modul ist der Leistungsnachweis die Predigtarbeit, es muss in diesem Modul keine Hauptseminararbeit geschrieben werden.
Ist es notwendig, eine Fachdidaktikübung zu besuchen?
Im Studienplan der Fakultät wird der Besuch einer Fachdidaktikübung nicht verlangt. Viele Landeskirchen, so auch die Nordkirche, verlangen jedoch bei der Examensanmeldung einen Schein in Didaktik. Damit Sie für diesen auch die Kenntnisse haben, bietet die Fakultät die Übung „Fachdidaktik für Pfarramtsstudierende“ an. Diese Übung wird immer im Wintersemester durchführt. Die Übung kann für den Wahlpflichtbereich angerechnet werden. Sollten Sie zu einer anderen Landeskirche gehören, die einen solchen Schein nicht verlangt, müssen Sie die Übung auch nicht besuchen. Da fast alle Landeskirchen ein Schulpraktikum vorsehen ist anzuraten, diese Übung zu besuchen.
Studierende des konfessionsgebundenen DKA-Studiengangs müssen für die Zulassung zur Diplomprüfung bzw. zur Ersten Theologischen Prüfung einen Nachweis über die Zugehörigkeit zu einer evangelischen Kirche oder zu einer anderen Mitgliedskirche des Ökumenischen Rates der Kirchen vorlegen; über Ausnahmen entscheidet der Prüfungsausschuss (Diplomprüfungsordnung § 25 bzw. Prüfungsordnung für die Erste Theologische Prüfung § 5). Dies wird mit der Anlehnung an die EKD Rahmenordnung begründet.
Wie lange dauert der DKA-Studiengang?
Zehn Semester sind als Regelstudienzeit vorgesehen. Für jede nachzulernende Sprache kommt eines hinzu (jedoch max. zwei Semester). (Vgl. § 3 Abs. 2 DPO).
Sie erhalten zu Beginn des Studiums von der Fakultät ein Studienbuch. Die entsprechenden Druckvorlagen (Grundstudium-Basismodule, Hauptstudium-Aufbaumodule) finden sie auf der Homepage. Darin tragen Sie alle besuchten Lehrveranstaltungen ein und lassen diese von den Dozent*innen abzeichnen. Zusätzlich können Sie sich die üblichen Leistungsnachweise/Teilnahmescheine unterzeichnen lassen.
Auf diese Weise haben Sie jederzeit den Überblick über Ihre Module, sowohl im Pflicht- wie auch im Wahlbereich. Die Module im Bachelor- und Masterstudiengang werden elektronisch verwaltet.
Ich möchte gerne die Fakultät wechseln. Wann ist der beste Zeitpunkt?
Es ist sehr empfehlenswert im Laufe des Studiums verschiedene Fakultäten zu besuchen und somit ein breites Spektrum an Positionen kennenzulernen. Grundsätzlich ist ein Wechsel zu jedem Zeitpunkt im Studium möglich, jedoch ist dies nach dem Modul Grundwissen Theologie (DKA-GTh) am sinnvollsten. Sollten Sie vor der dem Modul Grundwissen Theologie (DKA-GTh) wechseln, erkundigen Sie sich unbedingt, wie die Sprachprüfungen an der jeweiligen Fakultät gehandhabt werden, da es hier unter Umständen Probleme bei der Anerkennung geben kann. Das Modul Grundwissen Theologie (DKA-GTh) wird dagegen von allen Fakultäten und Landeskirchen anerkannt. Wenn Sie Interesse an einem Auslandssemester haben, informieren Sie sich gerne auf der Seite „Internationales“ (https://www.theol.uni-kiel.de/de/internationales) und wenden sich an die/den Ansprechpartner*in für Internationalisierungsfragen und Fragen zum Erasmus-Programm.

References: § 11
 § 11
 § 16
 § 29
 § 25
 § 5
 § 3