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Timestamp: 2013-05-23 01:22:10+00:00

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Fachplanungsleistungen für Tragwerksplanung (gem. VOF) Planu ... 111679 | competitionline - Concursos y Arquitectura	DeutschEnglishFrançais	Bitte geben Sie die gewünschte ID in diesem Format ein: „1-54321“. Sie finden die IDs im Magazin sowie auf den jeweiligen Wettbewerbs-, Projekt- und Büroseiten.
8778 de 100312	Adelante
DE-17489 Greifswald	11/2012	Resultado
(concurso 111679)
Planificadores de estructuras	Número de participantes deseado: 3-5	Tipo de edificación
DE-17489 Greifswald	Contratista de obras
Betrieb für Bau und Liegenschaften Mecklenburg-Vorpommern, Rostock (DE), Schwerin (DE), Greifswald (DE)	Tarea
Die Leistungen werden beauftragt zur Realisierung des Vorhabens: Neubau eines Gebäudes zur Erweite-rung der Notaufnahmekapazität, zur Schaffung einer überdachten Liegendkrankenvorfahrt sowie zur Un-terbringung der Pflegebereiche der Klinik für Innere Medizin A der Universitätsmedizin Greifswald (UMG) mit einer gesamt NF von 2 708 m² (ohne Liegendkrankenzufahrt).
Planungsleistungen nach Teil 4, Abschnitt 1 der HOAI (Tragwerksplanung) zu den Leistungspha-sen 2 bis 6 des § 49.
Der Auftraggeber beabsichtigt stufenweise zunächst bis einschließlich der Leistungsphase 4 das Erstellen der Entwurfs- und Genehmigungsunterlage nach RLBau M-V zu beauftragen. Eine Weiterbeauftragung sowie deren Umfang bleiben vorbehalten. Die Fertigstellung der Entwurfsunterlage wird innerhalb von 7 Monaten nach Auftragserteilung erwartet. Die zur Gewährleistung dieser Zieltermine erforderlichen Kapazitäten müssen vorhanden sein. Eine Beauftragung zur Mitwirkung bei der Objektüberwachung als be-sondere Leistung bleibt vorbehalten.
Anlass dieses Bauvorhabens ist die als bundesweiter Trend zu verzeichnende Zunahme von Notfallpatienten, die sich seit Bezug des Neubaus auch in der Universitätsmedizin Greifswald zeigt. Die bestehende Notaufnahmekapazität soll durch den Neubau schnellstmöglichst erhöht werden, um auch zukünftig die reibungslose Patientenversorgung gewährleisten zu können.
Der vorgesehene Neubau soll auf dem Campus Ferdinand-Sauerbruch-Straße, östlich des 1. Bauab-schnitts des Klinikumshauptgebäude errichtet werden und hier mit seiner neuen Interdisziplinären Notauf-nahme direkt an die bestehende Unfallchirurgische Notaufnahme anbinden.
Für die so entstehende örtlich zusammengefasste „Zentrale Notaufnahme“ (Unfallchirurgische Notauf-nahme im Bestand + Interdisziplinäre Notaufnahme im Neubau) ist eine sinnvolle gemeinsame überdach-te Liegendkrankenvorfahrt zu schaffen, die die Anlieferung durch RTW (Rettungswagen) sowie aus Rich-tung des naheliegenden Rettungshubschrauberlandeplatz ermöglicht sowie die geforderte durchgängige Überdachung und den Schutz der Patienten vor Kälte und Witterungseinflüsse absichert.
Mit dem Neubau ist zusätzlich zu der neuen Interdisziplinären Notaufnahme und der überdachten Lie-gendkrankenvorfahrt eine neue Patientenpflegestation der Klinik für Innere Medizin A zu realisieren, deren Bettenstationen (IMC-Station mit18 Betten, Normalstation mit 78 Betten) gleichzeitig an die Infrastruktur des bestehenden Baukörpers angeschlossen werden können.
Derzeit befinden sich auf dem geplanten Standort des Neubaus neben Straßen, befestigten Flächen und Ver- und Entsorgungsleitungen auch ein Trafogebäude sowie ein unterirdisches Tunnelbauwerk für die Automatische Warentransport-Anlage (AWT). Diese Infrastrukturbestandteile sind in der Planung und Ausführung des Neubaus zu berücksichtigen bzw. in diese zu integrieren. Dabei darf die Funktionsfähig-keit der vorhandenen Gebäude sowie der AWT im bestehenden Tunnel durch den Neubau nicht beein-trächtigt werden. Die Überbauung des Tunnels ist durch geeignete Gründungsmaßnahmen zu gewährleisten.
Bei der äußeren Gestaltung des Neubaus sind die Vorgaben des bestehenden Masterplanes, der für den Gesamtcampus im Sonderbaugebiet Jahnstraße / Fleischmannstraße / Sauerbruchstraße gilt, zu beach-ten. Der Neubau ist in seiner Materialität und Formensprache an die vorhandene Neubebauung der Uni-versitätsmedizin anzupassen.
Mit der Planung sind Möglichkeiten der Kostenoptimierung aufzuzeigen, zu untersuchen und zu berück-sichtigen, z.B. Flächenoptimierung / Flächenreduzierung bei Gewährleistung der Funktionalität, Reduzie-rung des Baustandards in Abwägung des wirtschaftlichen Bauens und der auftretenden Folgekosten.
AuftragsbekanntmachungDienstleistungenRichtlinie 2004/18/EGAbschnitt I: Öffentlicher AuftraggeberI.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n)Betrieb für Bau und Liegenschaften Mecklenburg-Vorpommern (BBL M-V),Zentrale Vergabestelle (ZVS)Wallstr. 2Kontaktstelle(n): Zentrale Vergabestelle RostockZu Händen von: ZVS18055 RostockDEUTSCHLANDTelefon: +49 38146987442E-Mail: zvs@bbl-mv.deFax: +49 38146987441Internet-Adresse(n): Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers: www.bbl-mv.deWeitere Auskünfte erteilen: die oben genannten KontaktstellenAusschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen fürden wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem)verschicken: die oben genannten KontaktstellenAngebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genanntenKontaktstellenI.2) Art des öffentlichen AuftraggebersRegional- oder LokalbehördeI.3) Haupttätigkeit(en)Allgemeine öffentliche VerwaltungSonstige: BauenI.4) Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher AuftraggeberDer öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicherAuftraggeber: neinAbschnitt II: AuftragsgegenstandII.1) BeschreibungII.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den öffentlichen Auftraggeber:Fachplanungsleistungen für Tragwerksplanung (gem. VOF) Planungsleistungenfür den Neubau eines Gebäudes zur Erweiterung der Notaufnahmekapazitätinklusive Schaffung einer überdachten Liegendkrankenvorfahrt sowieUnterbingung von Pflegebereichen der Klinik für Innere Medizin A derUniversitätsmedizin Greifswald; Maßnahme: 30084E70014 Erweiterung derNotaufnahmekapazität der Univeristätsmedizin Greifswald, Schaffung einerüberdachten Liegendkrankenvorfahrt, Schaffung von Pflegebereichen derKlinik für Innere Medizin A.II.1.2) Art des Auftrags und Ort der Ausführung, Lieferung bzw.DienstleistungDienstleistungenDienstleistungskategorie Nr 12: Architektur, technische Beratung undPlanung, integrierte technische Leistungen, Stadt- und Landschaftsplanung,zugehörige wissenschaftliche und technische Beratung, technische Versucheund AnalysenHauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung:Ferdinand-Sauerbruch-Str.17489 GreifswaldNUTS-Code DE801II.1.3) Angaben zum öffentlichen Auftrag, zur Rahmenvereinbarung oder zumdynamischen Beschaffungssystem (DBS)Die Bekanntmachung betrifft einen öffentlichen AuftragII.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder BeschaffungsvorhabensDie Leistungen werden beauftragt zur Realisierung des Vorhabens: Neubaueines Gebäudes zur Erweite-rung der Notaufnahmekapazität, zur Schaffungeiner überdachten Liegendkrankenvorfahrt sowie zur Un-terbringung derPflegebereiche der Klinik für Innere Medizin A der UniversitätsmedizinGreifswald (UMG) mit einer gesamt NF von 2 708 m² (ohneLiegendkrankenzufahrt).Planungsleistungen nach Teil 4, Abschnitt 1 der HOAI (Tragwerksplanung) zuden Leistungspha-sen 2 bis 6 des § 49.Der Auftraggeber beabsichtigt stufenweise zunächst bis einschließlich derLeistungsphase 4 das Erstellen der Entwurfs- und Genehmigungsunterlagenach RLBau M-V zu beauftragen. Eine Weiterbeauftragung sowie deren Umfangbleiben vorbehalten. Die Fertigstellung der Entwurfsunterlage wirdinnerhalb von 7 Monaten nach Auftragserteilung erwartet. Die zurGewährleistung dieser Zieltermine erforderlichen Kapazitäten müssenvorhanden sein. Eine Beauftragung zur Mitwirkung bei der Objektüberwachungals be-sondere Leistung bleibt vorbehalten.Grundlage der Projektbearbeitung ist die Richtlinie für den LandesbauMecklenburg-Vorpommern (RLBau M-V).Anlass dieses Bauvorhabens ist die als bundesweiter Trend zu verzeichnendeZunahme von Notfallpatienten, die sich seit Bezug des Neubaus auch in derUniversitätsmedizin Greifswald zeigt. Die bestehende Notaufnahmekapazitätsoll durch den Neubau schnellstmöglichst erhöht werden, um auch zukünftigdie reibungslose Patientenversorgung gewährleisten zu können.Der vorgesehene Neubau soll auf dem Campus Ferdinand-Sauerbruch-Straße,östlich des 1. Bauab-schnitts des Klinikumshauptgebäude errichtet werdenund hier mit seiner neuen Interdisziplinären Notauf-nahme direkt an diebestehende Unfallchirurgische Notaufnahme anbinden.Für die so entstehende örtlich zusammengefasste „Zentrale Notaufnahme“(Unfallchirurgische Notauf-nahme im Bestand + InterdisziplinäreNotaufnahme im Neubau) ist eine sinnvolle gemeinsame überdach-teLiegendkrankenvorfahrt zu schaffen, die die Anlieferung durch RTW(Rettungswagen) sowie aus Rich-tung des naheliegendenRettungshubschrauberlandeplatz ermöglicht sowie die gefordertedurchgängige Überdachung und den Schutz der Patienten vor Kälte undWitterungseinflüsse absichert.Mit dem Neubau ist zusätzlich zu der neuen Interdisziplinären Notaufnahmeund der überdachten Lie-gendkrankenvorfahrt eine neuePatientenpflegestation der Klinik für Innere Medizin A zu realisieren,deren Bettenstationen (IMC-Station mit18 Betten, Normalstation mit 78Betten) gleichzeitig an die Infrastruktur des bestehenden Baukörpersangeschlossen werden können.Derzeit befinden sich auf dem geplanten Standort des Neubaus nebenStraßen, befestigten Flächen und Ver- und Entsorgungsleitungen auch einTrafogebäude sowie ein unterirdisches Tunnelbauwerk für die AutomatischeWarentransport-Anlage (AWT). Diese Infrastrukturbestandteile sind in derPlanung und Ausführung des Neubaus zu berücksichtigen bzw. in diese zuintegrieren. Dabei darf die Funktionsfähig-keit der vorhandenen Gebäudesowie der AWT im bestehenden Tunnel durch den Neubau nicht beein-trächtigtwerden. Die Überbauung des Tunnels ist durch geeignete Gründungsmaßnahmenzu gewährleisten.Bei der äußeren Gestaltung des Neubaus sind die Vorgaben des bestehendenMasterplanes, der für den Gesamtcampus im Sonderbaugebiet Jahnstraße /Fleischmannstraße / Sauerbruchstraße gilt, zu beach-ten. Der Neubau ist inseiner Materialität und Formensprache an die vorhandene Neubebauung derUni-versitätsmedizin anzupassen.Mit der Planung sind Möglichkeiten der Kostenoptimierung aufzuzeigen, zuuntersuchen und zu berück-sichtigen, z.B. Flächenoptimierung /Flächenreduzierung bei Gewährleistung der Funktionalität, Reduzie-rung desBaustandards in Abwägung des wirtschaftlichen Bauens und der auftretendenFolgekosten.II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)71240000II.1.7) Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA): jaII.1.8) LoseAufteilung des Auftrags in Lose: neinII.1.9) Angaben über Varianten/AlternativangeboteVarianten/Alternativangebote sind zulässig: neinII.2) Menge oder Umfang des AuftragsII.2.2) Angaben zu OptionenOptionen: neinII.2.3) Angaben zur VertragsverlängerungDieser Auftrag kann verlängert werden: neinAbschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technischeAngabenIII.1) Bedingungen für den AuftragIII.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten:Haftpflichtversicherung eines in der EU zugelassenenHaftpflichtversicherers. Im Auftragsfall ist eine ob-jektbezogeneBerufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von mindestens 511 290,00EUR für Personenschäden und mindestens 511 290,00 EUR für sonstige Schädennachzuweisen. Im Rahmen der Angebotsabgabe reicht hierzu eine Erklärungdes Versicherers aus, dass dem Bewerber im Fall der Be-auftragung einentsprechender Versicherungsschutz gewährleistet wird oder eineentsprechende Banker-klärung (siehe auch III.2.2).III.1.2) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oderVerweis auf die maßgeblichen Vorschriften:Bei Vertragsabschluss erfolgt die Vergütung auf der Grundlage der HOAI(08/2009) in Verbindung mit den AVB der RLBau.III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergebenwird:— gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter,— Im Falle einer ARGE ist der ARGE-Vertrag vorzulegen und derAnsprechpartner zu benennen,— Die Leistungsabgrenzung innerhalb der ARGE ist darzustellen,— Subauftragsverhältnisse sind nicht zugelassen,— Mehrfachbeteiligungen einzelner Mitglieder einer ARGE sind unzulässigund führen zum Ausschluss.III.1.4) Sonstige besondere BedingungenFür die Ausführung des Auftrags gelten besondere Bedingungen: neinIII.2) TeilnahmebedingungenIII.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagenhinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder HandelsregisterAngaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung derAuflagen zu überprüfen: Die geforderten Angaben gem. III.2.1) bis III.2.3)sind in einem Bewerbungsformular zusammengefasst, das bei der unter I.1)benannten Kontaktstelle vom Bewerber anzufordern, vollständig auszufüllenund rechtsverbindlich zu unterschreiben ist. Die im Folgenden aufgezähltenzusätzlichen Eigenerklärun-gen/Nachweise sind zusätzlich abzugeben, alsAnlagen zu nummerieren und die betreffenden Nummern in den Bewerberbogeneinzutragen:— Beschreibung des Unternehmens, insbesondere Unternehmenszweck,Haupttätigkeit,— Erklärung gem, § 4 (2) VOF zur wirtschaftlichen Verknüpfung und/oder zurbeabsichtigten Zusam-menarbeit mit anderen Unternehmen (siehe III.1.3),— rechtsverbindlich unterschriebene Eigenerklärung bzgl. derAusschlussgründe gem. § 4 (9) VOF,— Erklärung, ob und welche Personen im Zuständigkeitsbereich des AN tätigsind, die auf Seiten des AG zum Ausschluss der Mitwirkung amVergabeverfahren gem. § 16 VgV führen können,— Erklärung, dass die Bewerber in der Lage sind, im Falle einerBeauftragung unmittelbar nach Auf-tragserteilung die übertragenenLeistungsbilder nach HOAI § 49 zu übernehmen und bei Bedarf aufAnforderung einen deutschsprachigen verantwortlichen Mitarbeiter an denAusführungsort zu entsen-den,— Für juristische Personen: Angaben zu Geschäftszweck und bevollmächtigtenVertretern; als Nach-weis ist i.d.R. ein Auszug aus dem Handelsregisterbeizulegen.III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle LeistungsfähigkeitAngaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung derAuflagen zu überprüfen: VOF § 5 (4).Die geforderten Angaben gem. III.2.1) bis III.2.3) sind in einemBewerbungsformular zusammengefasst, das bei der unter I.1) benanntenKontaktstelle vom Bewerber anzufordern, vollständig auszufüllen undrechtsverbindlich zu unterschreiben ist. Die im Folgenden aufgezähltenzusätzlichen Eigenerklärun-gen/Nachweise sind zusätzlich abzugeben, alsAnlagen zu nummerieren und die betreffenden Nummern in den Bewerberbogeneinzutragen:— Erklärung zum Gesamtumsatz des Unternehmens sowie Aufschlüsselung derJahresumsätze in den Geschäftsjahre 2009 – 2011 für vergleichbareDienstleistungen,— Haftpflichtversicherung eines in der EU zugelassenenHaftpflichtversicherers (siehe III.1.1) oder Ban-kerklärung(Deckungszusage ausreichend).III.2.3) Technische LeistungsfähigkeitAngaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung derAuflagen zu überprüfen:Die geforderten Angaben gem. III.2.1) bis III.2.3) sind in einemBewerbungsformular zusammengefasst, das bei der unter I.1) benanntenKontaktstelle vom Bewerber anzufordern, vollständig auszufüllen undrechtsverbindlich zu unterschreiben ist. Die im Folgenden aufgezähltenzusätzlichen Eigenerklärun-gen/Nachweise sind zusätzlich abzugeben, alsAnlagen zu nummerieren und die betreffenden Nummern in den Bewerberbogeneinzutragen:Nachweis gem. VOF § 5 (5) a) bis f):a) – verbindliche Angaben von Name und beruflicher Qualifikation derPersonen, die die Leistungen tat-sächlich erbringen und der technischenLeitung. Angaben zur Erfahrung der Mitarbeiter mit den ge-fordertenReferenzobjekten (maßgebliche Mitarbeit unter Angabe der Qualifizierung)— Nachweise der beruflichen Qualifizierung der o.g. Personen,— Nachweis der Bauvorlageberechtigung des Bewerbers,— Bei ausländischen Bewerbern sind natürliche Personen zugelassen, diegemäß Rechtsvorschriften ih-res Heimatstaates als Ingenieur (gemäß § 19(2) VOF) tätig sind und dementsprechend gemäß der Vorschriften ihresHeimatstaates zum Führen der Bezeichnung berechtigt sind. Ist in demjeweiligen Heimatstaat die Bezeichnung gesetzlich nicht geregelt, soerfüllt die fachliche Anforderung, wer über ein Diplom, Prüfzeugnis odersonstigen Befähigungsnachweis verfügt, deren Anerkennung nach derRichtlinie 2005/36/EG gewährleistet ist und berechtigt ist, in derBundesrepublik Deutschland als In-genieur tätig zu werden.b) – Angaben zu Referenzobjekten der letzten 5 Jahre (ab 2007): AlsErgänzung zu den Angaben auf dem Formblatt 1 dürfen zusätzlich abgegebenwerde: max. 6 Seiten, max. DIN A3, in Papierform; da-rüber hinaus gehendeUnterlagen begründen keinen Anspruch auf Berücksichtigung— abgeschlossene Baumaßnahmen vergleichbarer Art und Größe für öffentlicheund private Auftragge-ber zur v.g. Aufgabenstellung, mind. Honorarzone III(hier insbesondere Referenzobjekte im Klinik-bau/Krankenhausbau – Neubauvon Kliniken/Krankenhäusern mit interdisziplinären Bereichen undfunktionellen Verknüpfungen mit Synergieeffekten, auch alsErweiterungsmaßnahmen des Bestan-des, Maßnahmen mit besonderenBautechniken und/oder mit erhöhten konstruktiven Grün-dungsanforderungen),— Angabe jeweiliger Ansprechpartner,— Angaben zu den jeweils erbrachten Leistungsphasen nach HOAI, zurGebäudegröße, Honorarzone, Baukosten und Leistungszeit sowie besondererzur Anwendung gekommener Bautechniken.c) Angaben zur Unternehmensorganisationd) Angaben zur Personalstruktur des Unternehmens bezogen auf dieGeschäftsjahre 2009 bis 2011e) Angaben zur Büroausstattung, CAD Technik und Programme (Hardware,Software, Schnittstellen)f) Angaben über Erfahrungen mit und vorgesehene Maßnahmen zur Kosten-,Qualitäts- und Terminsi-cherungIII.3) Besondere Bedingungen für DienstleistungsaufträgeIII.3.1) Angaben zu einem besonderen BerufsstandDie Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstandvorbehalten: jaVerweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift: § 19 (1),(2) VOF.III.3.2) Für die Erbringung der Dienstleistung verantwortliches PersonalJuristische Personen müssen die Namen und die beruflichen Qualifikationender Personen angeben, die für die Erbringung der Dienstleistungverantwortlich sind: jaAbschnitt IV: VerfahrenIV.1) VerfahrensartIV.1.1) VerfahrensartVerhandlungsverfahrenEinige Bewerber sind bereits ausgewählt worden (ggf. nach einem bestimmtenVerhandlungsverfahren) neinIV.1.2) Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zurAngebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werdenGeplante Mindestzahl 3: und Höchstzahl 5Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:Finanzielle und Wirtschaftliche Leistungsfähigkeit: Gewichtung 15 (sh.Erklärungen/Nachweise gem. III.2.2) Fachliche Eignung Gewichtung 40 (sh.Erklärungen/Nachweise gem. III.2.3) (u.a. Referenzobjekte vergleichbarerArt, Größe, Nutzung und Schwierigkeitsgrad – ab Honorarzone III;insbesondere Referenzobjekte im Klinikbau / Kranken-hausbau – Neubau vonKliniken/Krankenhäusern mit interdisziplinären Bereichen und funktionellenVerknüpfungen mit Synergieeffekten; Erfahrungen mit Erweiterungsmaßnahmenim städtebaulichen Bestand; Erfahrungen beim Bauen mit besonderenBautechniken und unter erhöhten konstruktiven Gründungsanforderungen;Erfahrungen mit öffentlichen Auftraggebern; Qualifikation des Personals)Technische Leistungsfähigkeit: Gewichtung 30 (sh. Erklärungen/Nachweisegem. III.2.3) (u.a. Angaben zu Personal; Technische Ausstattung,Quali-tätsmanagement) Angaben zu Organisation und Qualität: Gewichtung 15(sh. Erklärungen/Nachweise gem. III.2.3) (u.a. Kosten-, Qualitäts-,Terminsicherung) Bei gleicher Eignung/Punktgleichheit der Bewerber erfolgtdie Auswahl durch Losentscheid.IV.1.3) Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe derVerhandlung bzw. des DialogsAbwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecksschrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zuverhandelnden Angebote jaIV.2) ZuschlagskriterienIV.2.1) Zuschlagskriteriendas wirtschaftlich günstigste Angebot in Bezug auf die nachstehendenKriterien1. Qualität der zu erwartenden Leistung nach Präsentation einesvergleichbaren Objektes; - Qualität, Wirtschaftlichkeit; - Funktionalität,Technische Lösung; - Termin- und Kostenkontrolle; - Kundenempfehlung.Gewichtung 302. Projektteam; - Arbeitsweise, Projektleiter; - ArbeitsweiseProjektteam;. Gewichtung 303. Projektablauf, Organisation; - Interne Organisation, Projektabwicklung;- Umsetzung der Objektüberwachung bei Bedarf (als besondere Leistung).Gewichtung 304. Wirtschaftlich günstigstes Angebot - Honorar; -Angenmessenheit/Auskömmlichkeit; - Nebenkosten. Gewichtung 55. Qualität/Gesamteindruck der Präsentation. Gewichtung 5IV.2.2) Angaben zur elektronischen AuktionEine elektronische Auktion wird durchgeführt: neinIV.3) VerwaltungsangabenIV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber:30084E70014 Neubau Notaufnahme TWPLIV.3.2) Frühere Bekanntmachung(en) desselben AuftragsneinIV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge25.7.2012 - 15:00IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträgeverfasst werden könnenDeutsch.Abschnitt VI: Weitere AngabenVI.1) Angaben zur Wiederkehr des AuftragsDies ist ein wiederkehrender Auftrag: neinVI.2) Angaben zu Mitteln der Europäischen UnionAuftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das ausMitteln der Europäischen Union finanziert wird: neinVI.3) Zusätzliche AngabenDie Bewerbungen sind schriftlich einzureichen und verbleiben nachBeendigung des Verfahrens beim Auftraggeber.VI.4) Rechtsbehelfsverfahren/NachprüfungsverfahrenVI.4.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/NachprüfungsverfahrenVergabekammer beim Wirtschaftsministerium Mecklenburg-VorpommernJohannes-Stelling-Str. 1419053 SchwerinDEUTSCHLANDE-Mail: vergabekammer@wm.mv-regierung.deTelefon: +49 3855885814Fax: +49 3855885847VI.4.3) Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von RechtsbehelfenerteiltBetrieb für Bau und Liegenschaften Mecklenburg-VorpommernDezernat Z31 Wallstr. 218055 RostockDEUTSCHLANDE-Mail: stefan.may@bbl-mv.deTelefon: +49 38146987160Fax: +49 38146987008VI.5) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:25.6.2012	Texto del anuncio del resultado
Tragwerksplanung für den Neubaueines Gebäudes zur Erweiterung der Notaufnahmekapazität inklusive Schaffung einer überdachtenLiegendkrankenvorfahrt sowie Unterbingung von Pflegebereichen der Klinik für Innere Medizin ,Universitätsmedizin Greifswald; 30084E70014
DienstleistungenDienstleistungskategorie Nr 12: Architektur, technische Beratung und Planung, integrierte technische Leistungen, Stadt- und Landschaftsplanung, zugehörige wissenschaftliche und technische Beratung, technische Versuche und AnalysenHauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung: Ferdinand-Sauerbruch-Str.17489 GreifswaldNUTS-Code DE801
Die Leistungen werden beauftragt zur Realisierung des Vorhabens: Neubau eines Gebäudes zur Erweite-rungder Notaufnahmekapazität, zur Schaffung einer überdachten Liegendkrankenvorfahrt sowie zur Un-terbringungder Pflegebereiche der Klinik für Innere Medizin A der Universitätsmedizin Greifswald (UMG) mit einer gesamtNF von 2 708 m² (ohne Liegendkrankenzufahrt).Planungsleistungen nach Teil 4, Abschnitt 1 der HOAI (Tragwerksplanung) zu den Leistungspha-sen 2 bis 6 des§ 49.Der Auftraggeber beabsichtigt stufenweise zunächst bis einschließlich der Leistungsphase 4 das Erstellender Entwurfs- und Genehmigungsunterlage nach RLBau M-V zu beauftragen. Eine Weiterbeauftragung sowiederen Umfang bleiben vorbehalten. Die Fertigstellung der Entwurfsunterlage wird innerhalb von 7 Monaten nach Auftragserteilung erwartet. Die zur Gewährleistung dieser Zieltermine erforderlichen Kapazitäten müssen vorhanden sein. Eine Beauftragung zur Mitwirkung bei der Objektüberwachung als besondere Leistung bleibt vorbehalten.Grundlage der Projektbearbeitung ist die Richtlinie für den Landesbau Mecklenburg-Vorpommern (RLBau M-V).Anlass dieses Bauvorhabens ist die als bundesweiter Trend zu verzeichnende Zunahme von Notfallpatienten, die sich seit Bezug des Neubaus auch in der Universitätsmedizin Greifswald zeigt. Die bestehende Notaufnahmekapazität soll durch den Neubau schnellstmöglichst erhöht werden, um auch zukünftig die reibungslose Patientenversorgung gewährleisten zu können.Der vorgesehene Neubau soll auf dem Campus Ferdinand-Sauerbruch-Straße, östlich des 1. Bauabschnitts des Klinikumshauptgebäude errichtet werden und hier mit seiner neuen Interdisziplinären Notaufnahme direkt an die bestehende Unfallchirurgische Notaufnahme anbinden.Für die so entstehende örtlich zusammengefasste „Zentrale Notaufnahme“ (Unfallchirurgische Notaufnahme im Bestand + Interdisziplinäre Notaufnahme im Neubau) ist eine sinnvolle gemeinsame überdachte Liegendkrankenvorfahrt zu schaffen, die die Anlieferung durch RTW (Rettungswagen) sowie aus Richtung des naheliegenden Rettungshubschrauberlandeplatz ermöglicht sowie die geforderte durchgängige Überdachung und den Schutz der Patienten vor Kälte und Witterungseinflüsse absichert.Mit dem Neubau ist zusätzlich zu der neuen Interdisziplinären Notaufnahme und der überdachten Lie-gendkrankenvorfahrt eine neue Patientenpflegestation der Klinik für Innere Medizin A zu realisieren, deren Bettenstationen (IMC-Station mit18 Betten, Normalstation mit 78 Betten) gleichzeitig an die Infrastruktur desbestehenden Baukörpers angeschlossen werden können.Derzeit befinden sich auf dem geplanten Standort des Neubaus neben Straßen, befestigten Flächen und Ver-und Entsorgungsleitungen auch ein Trafogebäude sowie ein unterirdisches Tunnelbauwerk für die Automatische Warentransport-Anlage (AWT). Diese Infrastrukturbestandteile sind in der Planung und Ausführung des ABl./S S121 27/06/2012 201071-2012-DE Mitgliedstaaten - Dienstleistungsauftrag -Auftragsbekanntmachung - Verhandlungsverfahren 3/7 27/06/2012S121 http://ted.europa.eu/TED Mitgliedstaaten - Dienstleistungsauftrag -Auftragsbekanntmachung - VerhandlungsverfahrenSupplement zum Amtsblatt der Europäischen Union 3/7 Neubaus zu berücksichtigen bzw. in diese zu integrieren. Dabei darf die Funktionsfähig-keit der vorhandenen Gebäude sowie der AWT im bestehenden Tunnel durch den Neubau nicht beeinträchtigt werden. Die Überbauung des Tunnels ist durch geeignete Gründungsmaßnahmen zu gewährleisten.Bei der äußeren Gestaltung des Neubaus sind die Vorgaben des bestehenden Masterplanes, der für denGesamtcampus im Sonderbaugebiet Jahnstraße / Fleischmannstraße / Sauerbruchstraße gilt, zu beachten. Der Neubau ist in seiner Materialität und Formensprache an die vorhandene Neubebauung der Uni-versitätsmedizin anzupassen.Mit der Planung sind Möglichkeiten der Kostenoptimierung aufzuzeigen, zu untersuchen und zu berücksichtigen, z.B. Flächenoptimierung / Flächenreduzierung bei Gewährleistung der Funktionalität, Reduzierungdes Baustandards in Abwägung des wirtschaftlichen Bauens und der auftretenden Folgekosten
das wirtschaftlich günstigste Angebot in Bezug auf1. Qualität der zu erwartenden Leistung nach Präsentation eines vergleichbaren Objektes; - Qualität,Wirtschaftlichkeit; - Funktionalität, Technische Lösung; - Termin- und Kostenkontrolle; - Kundenempfehlung.Gewichtung. Gewichtung 302. Projektteam; - Arbeitsweise, Projektleiter; - Arbeitsweise Projektteam. Gewichtung 303. Projektablauf, Organisation; - Interne Organisation, Projektabwicklung; - Umsetzung der Objektüberwachungbei Bedarf (als besondere Leistung). Gewichtung 304. Wirtschaftlich günstigstes Angebot - Honorar; - Angenmessenheit/Auskömmlichkeit; - Nebenkosten.. Gewichtung 55. Qualität/Gesamteindruck der Präsentation. Gewichtung 5
30084E70014 Neubau Notaufnahme TWPL
AuftragsbekanntmachungBekanntmachungsnummer im ABl: 2012/S 121-201071 vom 27.6.2012
Los-Nr: 1 - Bezeichnung: Tragwerksplanung (gem. VOF) für den Neubaueines Gebäudes zur Erweiterung der Notaufnahmekapazität inklusive Schaffung einer überdachtenLiegendkrankenvorfahrt sowie Unterbingung von Pflegebereichen der Klinik für Innere Medizin A derUniversitätsmedizin Greifswald; 30084E70014
Telefon: Fax: R + P Ruffert Ingenieure mbH
Alte Jacobstraße 78
+49 304356000
+49 3043560030
20.12.2012	Tarjeta
15.01.2013 actualizado por última vez
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