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Timestamp: 2016-12-07 21:07:51+00:00

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§ 26 LNatSchG, Betreten der freien Landschaft (Ergänzung zu § 59 Abs. 2 BNatSchG) | Gesetze auf anwalt24.de
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Bundesrecht und LandesrechtRheinland-PfalzLNatSchG,RP - Landesnaturschutzgesetz§§ 26 - 27, Teil 6 - Erholung in Natur und Landschaft
Landesnaturschutzgesetz (LNatSchG) Landesrecht Rheinland-Pfalz…§ 26 LNatSchG, Betreten der freien Landschaft (Ergänzung zu § 59 Abs. 2 BNatSchG...§ 27 LNatSchG, Aufgaben der Gemeinden, Bereitstellen von Grundstücken (Ergänzung...§ 28 LNatSchG, Beiräte für Naturschutz§ 29 LNatSchG, Beauftragte für Naturschutz§ 30 LNatSchG, Mitwirkung von anerkannten Naturschutzvereinigungen (Ergänzung zu...§ 31 LNatSchG, Rechtsbehelfe (Ergänzung zu § 64 BNatSchG)§ 32 LNatSchG, Stiftung Natur und Umwelt Rheinland-Pfalz§ 33 LNatSchG, Pflegemaßnahmen und Duldung (Ergänzung zu § 65 BNatSchG)§ 34 LNatSchG, Vorkaufsrecht (Ergänzung zu § 66 BNatSchG)§ 35 LNatSchG, Entschädigung (Ergänzung zu § 68 BNatSchG)§ 36 LNatSchG, Finanzhilfen des Landes§ 37 LNatSchG, Ordnungswidrigkeiten (Ergänzung zu § 69 BNatSchG)§ 38 LNatSchG, Einziehung§ 39 LNatSchG, Übergangsbestimmungen§ 40 LNatSchG, Durchführungsvorschriften§ 41 LNatSchG, Änderung der Informationssystemabrufverordnung§ 42 LNatSchG, Änderung der Landesverordnung über dienst- und arbeitsrechtliche ...§ 43 LNatSchG, Änderung der Landesverordnung über die Ausbildung und Prüfung für...§ 44 LNatSchG, Änderung des Landesbesoldungsgesetzes§ 45 LNatSchG, Änderung der Landesverordnung über Zuständigkeiten auf dem Gebiet...§ 46 LNatSchG, Änderung des Landeskreislaufwirtschaftsgesetzes…Anlage 2 LNatSchG, Europäische Vogelschutzgebiete (VSG) mit Übersichtskarte
§ 26 LNatSchG, Betreten der freien Landschaft (Ergänzung zu § 59 Abs. 2 BNatSchG)
§ 26 LNatSchGLandesnaturschutzgesetz (LNatSchG) Landesrecht Rheinland-PfalzTeil 6 – Erholung in Natur und LandschaftTitel: Landesnaturschutzgesetz (LNatSchG) Normgeber: Rheinland-PfalzAmtliche Abkürzung: LNatSchGGliederungs-Nr.: 791-1Normtyp: Gesetz(1) Das Fahren mit Rollstühlen steht dem Betreten gleich. Soweit sich Wege dafür eignen, dürfen sie vorbehaltlich abweichender öffentlich-rechtlicher Regelungen auch zum Radfahren, Reiten und Kutschfahren benutzt werden. Die zuständigen Gemeinden können durch Satzung die Entmischung des Reit-, Fahr- und Fußgängerverkehrs regeln, wenn hierfür ein öffentliches Interesse oder schutzwürdige Interessen der Grundstückseigentümerinnen oder Grundstückseigentümer bestehen. Das Betreten von geschützten Teilen von Natur und Landschaft richtet sich nach der jeweiligen Rechtsvorschrift nach § 12 Abs. 1. Im Übrigen richtet sich das Recht auf Betreten der freien Landschaft nach den allgemeinen Vorschriften.(2) Einrichtungen, die dazu bestimmt oder geeignet sind, das Betreten der freien Landschaft zu verhindern oder wesentlich einzuschränken, sind der unteren Naturschutzbehörde vier Wochen vor der Errichtung anzuzeigen, soweit durch landesrechtliche Vorschriften nichts anderes bestimmt ist. Ausgenommen sind notwendige Weidezäune und Kulturschutzeinrichtungen. Die Errichtung kann nur versagt werden, wenn der Zutritt zur freien Landschaft in dem für die Erholung der Bevölkerung notwendigen Umfang nicht mehr gewährleistet ist. Die untere Naturschutzbehörde kann die Beseitigung von nicht oder nicht rechtzeitig angezeigten Einrichtungen anordnen.(3) Wanderwege können von der unteren Naturschutzbehörde vorübergehend gesperrt werden, wenn dies erforderlich ist, um erhebliche Beeinträchtigungen von besonders geschützten Tier- und Pflanzenarten zu vermeiden. Auf die Sperrung ist auf dem Wanderweg hinzuweisen. Dabei soll eine Ersatzwegeführung angeboten werden.(4) Die Kennzeichnung von Wanderwegen muss ohne Beeinträchtigung des Landschaftsbildes deutlich, aussagekräftig, dauerhaft und unter Beachtung örtlicher und überörtlicher Wanderwegenetze einheitlich gestaltet sein. Die Befugnis zur Kennzeichnung wird Gemeinden und Organisationen auf Antrag von der unteren Naturschutzbehörde erteilt, wenn es sich um Wanderwege innerhalb eines Kreis- oder Stadtgebiets handelt, im Übrigen von der oberen Naturschutzbehörde. Sie kann die Erteilung der Befugnis mit Nebenbestimmungen versehen. Im Bereich von Biosphärenreservaten und Naturparken wird die Befugnis im Einvernehmen mit der juristischen Person nach § 13 Abs. 4 Satz 1 erteilt. Eigentümerinnen, Eigentümer und Nutzungsberechtigte haben die Kennzeichnung von Wanderwegen durch hierzu befugte Gemeinden und Organisationen zu dulden.
§ 25 LNatSchG, Haltung und Zucht von Tieren einer besonders geschützten Art§ 27 LNatSchG, Aufgaben der Gemeinden, Bereitstellen von Grundstücken…

References: § 59

§ 26
 § 59
 § 59
 § 64
 § 65
 § 66
 § 68
 § 69

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 § 59

§ 26
 § 12
 § 13

§ 25