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Timestamp: 2016-10-24 03:30:33+00:00

Document:
8C_147/2010 (08.04.2010)
8C_147/2010
Unia Arbeitslosenkasse, Zentralverwaltung, Strassburgstrasse 11, 8004 Z�rich,
Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Z�rich vom 22. Januar 2010.
in die Beschwerde des J.________ vom 13. Februar 2010 (Poststempel) gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Z�rich vom 22. Januar 2010,
in die Mitteilung des Bundesgerichts an J.________ vom 16. Februar 2010, wonach seine Beschwerde die gesetzlichen Formerfordernisse nicht zu erf�llen scheine und eine Verbesserung der mangelhaften Eingabe nur innert der Beschwerdefrist m�glich sei,
in die daraufhin von J.________ dem Bundesgericht zugestellte Eingabe vom 19. Februar 2010,
dass ein Rechtsmittel gem�ss Art. 42 Abs. 1 BGG unter anderem die Begehren und deren Begr�ndung mit Angabe der Beweismittel zu enthalten hat, wobei im Rahmen der Begr�ndung in gedr�ngter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt (Art. 42 Abs. 2 BGG); die Begr�ndung muss sachbezogen sein, damit aus ihr ersichtlich ist, in welchen Punkten und weshalb der angefochtene Entscheid beanstandet wird (BGE 131 II 449 E. 1.3 S. 452; 123 V 335 E. 1 S. 337 f. mit Hinweisen); dies setzt voraus, dass sich die Beschwerde f�hrende Person mit den f�r das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erw�gungen auseinandersetzt (BGE 134 II 244 E. 2.1 S. 245 f. mit weiteren Hinweisen),
dass die Eingaben vom 13. und 19. Februar 2010 diesen Mindestanforderungen offensichtlich nicht gen�gen, da sich der Beschwerdef�hrer jedenfalls nicht in konkreter und hinreichend substanziierter Weise mit den entscheidenden, die R�ckerstattung betreffenden Erw�gungen der Vorinstanz auseinandersetzt, indem den Ausf�hrungen nicht entnommen werden kann, inwiefern die f�r das vorliegende Verfahren relevanten Sachverhaltsfeststellungen im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG - soweit �berhaupt beanstandet - unzutreffend und die darauf beruhenden Erw�gungen rechtsfehlerhaft sein sollen; daran verm�gen auch die Einwendungen des Versicherten �ber die Fehler der Beschwerdegegnerin bzw. sein fehlendes Verschulden zum Vornherein nichts zu �ndern, weil diese Gesichtspunkte lediglich die Frage eines allf�lligen Erlasses der R�ckerstattungsschuld, nicht aber die vorliegend allein zu beurteilende R�ckerstattungsforderung betr�fen und im �brigen auch aus der erstmals erhobenen Einrede der "Verj�hrung der Forderungen" nichts zu seinen Gunsten abgeleitet werden kann (vgl. Art. 99 BGG; s.a. Art. 25 Abs. 2 ATSG in Verbindung mit Art. 95 Abs. 1 AVIG),
dass deshalb, bei allem Verst�ndnis f�r die Lage des Beschwerdef�hrers, namentlich keine hinreichende Begr�ndung und daher kein g�ltiges Rechtsmittel eingereicht worden ist, obwohl das Bundesgericht den Versicherten auf die entsprechenden Anforderungen an Beschwerden und die nur innert der Rechtsmittelfrist noch bestehende M�glichkeit einer Verbesserung der Eingabe in der Mitteilung vom 16. Februar 2010 eigens hingewiesen hatte,
dass somit auf die - offensichtlich unzul�ssige - Beschwerde in Anwendung von Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht eingetreten werden kann,
dass von der Erhebung von Gerichtskosten f�r das bundesgerichtliche Verfahren ausnahmsweise abgesehen wird (Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG),

References: Art. 42
 Art. 97
 Art. 99
 Art. 25
 Art. 95
 Art. 108