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Übergangsgeld der Rentenversicherung - Anspruch, Dauer und Höhe - Sozialrecht Übergangsgeld der Rentenversicherung - Anspruch, Dauer und Höhe - Sozialrecht
5. November 2018 von NF | 182 Kommentare
Für einen Übergangsgeldanspruch bei Leistungen zur medizinischen Rehabilitation oder sonstigen Leistungen zur Rehabilitation ist zusätzlich erforderlich, dass unmittelbar vor Beginn der Rehabilitation
eine Entgeltersatzleistung (z. B. Krankengeld, Arbeitslosengeld, Verletztengeld) bezogen wurde und dieser Ersatzleistung ein rentenversichertes Entgelt zugrunde liegt.
Neben Mutterschaftsgeld wird kein Übergangsgeld gezahlt. Der Anspruch auf Übergangsgeld ruht in voller Höhe (§ 65 Abs. 4 SGB IX).
Übergangsgeld ist für die Dauer einer Leistung zu zahlen (§ 65 Abs. 1 Nr. 3, Abs. 2 Nr. 2 SGB IX). Eine Beurlaubung während der Dauer einer Leistung ist für das Übergangsgeld unschädlich.
Übergangsgeld zwischen verschiedenen Leistungen
Ein Zwischen-Übergangsgeld wird gezahlt, wenn nach Abschluss einer Leistung zur
Teilhabe oder
(weitere) Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben erforderlich sind und es an der wirtschaftlichen Sicherstellung des Versicherten fehlt. Dies kann z. B. wegen eines fehlenden Krankengeldanspruchs oder der Vermittlungsmöglichkeit in eine zumutbare Beschäftigung der Fall sein (§ 71 Abs. 1 SGB IX).
Der Anspruch ist davon abhängig, dass der Versicherte die Gründe für den nicht unmittelbaren Antritt der Maßnahme an die vorherigen nicht selbst zu vertreten hat (z. B. bei fehlenden Ausbildungskapazitäten).
wird (§ 71 Abs. 3 SGB IX).
Arbeitslosigkeit nach Abschluss einer Leistung
einen Anspruch auf Arbeitslosengeld von mindestens 3 Monaten nicht geltend machen kann
(§ 71 Abs. 4 Satz 1 SGB IX). Eine Arbeitsaufnahme beendet den Anspruch auf Übergangsgeld.
eine stufenweise Wiedereingliederung von der Rehabilitationseinrichtung empfohlen und eingeleitet wird,
der Versicherte und sein Arbeitgeber der stufenweisen Wiedereingliederung zustimmen,
sich die stufenweise Wiedereingliederung unmittelbar an die Leistungen zur medizinischen Rehabilitation anschließt
(§ 71 Abs. 5 SGB IX). Der Anspruch auf Übergangsgeld endet mit dem Abschluss der stufenweisen Wiedereingliederung.
Übergangsgeld anlässlich einer stufenweisen Wiedereingliederung (§ 44 SGB IX) wird von der gesetzlichen Rentenversicherung nur während der Leistungen zur medizinischen Rehabilitation oder im unmittelbaren Anschluss (§ 71 Abs. 5 SGB IX) daran erbracht. Der «unmittelbare Anschluss» meint nicht einen nahtlosen Anschluss. Entscheidend ist vielmehr der sachliche Zusammenhang zwischen der stufenweisen Wiedereingliederung und der vorhergehenden Leistung zur medizinischen Rehabilitation.
Der Berechnung des Übergangsgeldes werden 80 % des Regelentgelts aus dem maßgeblichen Bemessungszeitraum zugrunde gelegt (Berechnungsgrundlage; § 21 Abs. 1 SGB VI i. V. m. §§ 66, 67 SGB IX).
Der Bemessungszeitraum umfasst mindestens 4 Wochen und muss vor dem Beginn der Leistung abgerechnet sein (§ 67 Abs. 1 Satz 1 SGB IX).
Das Regelentgelt aus dem laufenden Arbeitsentgelt wird um 1/360 des einmalig gezahlten Arbeitsentgelts erhöht, soweit es beitragspflichtig ist (Hinzurechnungsbetrag; § 67 Abs. 1 Satz 6 SGB IX).
Das kumulierte Regelentgelt darf die kalendertägliche Beitragsbemessungsgrenze (Rentenversicherung) nicht übersteigen (§ 67 Abs. 4 SGB IX). Die Berechnungsgrundlage (80 % des kumulierten Regelentgelts) ist auf das entgangene Nettoarbeitsentgelt begrenzt.
der Berechnungsgrundlage (§ 66 Abs. 1 Satz 3 SGB IX).
Freiwillig Versicherte oder versicherungspflichtige Selbstständige
Leistungsempfänger mit Arbeitseinkommen und
von der Versicherungspflicht befreite Arbeitnehmer mit Arbeitsentgelt,
die im Kalenderjahr vor Beginn der Leistung zur medizinischen Rehabilitation Beiträge zur Rentenversicherung entrichtet haben, wird die Berechnungsgrundlage aus 80 % des diesen Beiträgen zugrunde liegenden Einkommens ermittelt (§ 21 Abs. 2 SGB VI).
Berücksichtigt werden neben freiwilligen Beiträgen auch Beiträge, die z. B. aus einer abhängigen Beschäftigung oder aufgrund des Bezugs einer Entgeltersatzleistung entrichtet wurden.
Bezieher von Leistungen nach dem SGB II/III
Wurde bis zum Beginn der Rehabilitation oder der vorangegangenen Arbeitsunfähigkeit
Krankengeld in Höhe des Arbeitslosengeldes I
gezahlt und wurden zuvor Pflichtbeiträge zur Rentenversicherung entrichtet, wird das Übergangsgeld in Höhe der bisherigen Entgeltersatzleistung weitergezahlt (§ 21 Abs. 4 SGB VI).
Das Übergangsgeld in Höhe des Arbeitslosengeldes II wird nicht vom Rentenversicherungsträger an den Versicherten gezahlt (§ 25 SGB II). Vielmehr leisten die Träger der Leistungen nach dem SGB II das Arbeitslosengeld II für die Dauer der Leistungen zur medizinischen Rehabilitation vorschussweise weiter und erhalten hierfür vom Rentenversicherungsträger Ersatz.
Arbeitslosigkeit im Anschluss an eine Leistung
Bei Arbeitslosigkeit im Anschluss an eine Leistung zur Teilhabe am Arbeitsleben beträgt das Übergangsgeld 67 % bzw. 60 % der Berechnungsgrundlage (§ 71 Abs. 4 Satz 2 SGB IX).
Die Berechnungsgrundlage für das Übergangsgeld während Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben ergibt sich aus §§ 66 bis 68 SGB IX.
Bei diesen Leistungen ist auch dann ein Übergangsgeld zu berechnen, wenn der Versicherte aktuell weder Arbeitsentgelt oder Arbeitseinkommen erzielt noch Entgeltersatzleistungen bezogen hat. Die Berechnungsgrundlage für das Übergangsgeld wird aus 65 % des auf ein Jahr bezogenen tariflichen oder des ortsüblichen Arbeitsentgelts ermittelt, das für den Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthaltsort der Leistungsempfänger maßgeblich ist. Dies gilt, wenn
die Berechnung nach den §§ 66, 67 SGB IX zu einem geringeren Betrag führt oder
Für den Kalendertag wird der 360. Teil dieses Betrages angesetzt.
§ 68 Satz 1 Nr. 2 SGB IX ist auf das Übergangsgeld der Rentenversicherung nicht anzuwenden.
Übergangsgeld wird jeweils nach Ablauf eines Jahres seit dem Ende des Bemessungszeitraums erhöht (§ 70 SGB IX). Hierzu wird das der Berechnung zugrunde gelegte Arbeitsentgelt oder Arbeitseinkommen mit dem festgelegten Anpassungsfaktor multipliziert. Das Übergangsgeld der Bezieher von Leistungen nach dem SGB II/III wird nicht angepasst. Dafür fehlt es an einer gesetzlichen Grundlage.
Auf das Übergangsgeld sind folgende gleichzeitig erzielte Einkünfte anzurechnen:
Nettoarbeitsentgelt ohne Einmalzahlungen (z. B. Entgeltfortzahlung);
80 % des Arbeitseinkommens von Selbstständigen, wenn die Erwerbstätigkeit neben dem Übergangsgeldbezug ausgeübt wird;
Erwerbsminderungsrenten und (teilweise) Verletztenrenten unter bestimmten Voraussetzungen;
Verletztengeld;
Altersrenten unter bestimmten Voraussetzungen;
Geldleistungen einer öffentlich-rechtlichen Stelle, die im Zusammenhang mit der Leistung gewährt werden;
(§ 72 Abs. 1 SGB IX).
Die Beiträge werden von 80% des Regelentgelts berechnet und vom Rentenversicherungsträger getragen (Ausnahme: Pflegeversicherung, Beitragszuschlag für Kinderlose).
Beitragssatz 2019 (%)
Krankenversicherung 14,6 (allgemeiner Beitragssatz) Rentenversicherungsträger
Krankenversicherung, Zusatzbeitrag 0,9 (durchschnittlicher Zusatzbeitragssatz) Rentenversicherungsträger
Pflegeversicherung 3,05 Rentenversicherungsträger
Pflegeversicherung, Beitragszuschlag für Kinderlose 0,25 Versicherter
Rentenversicherung, Arbeitslosenversicherung 18,6; 2,5 Rentenversicherungsträger
Ich habe von August 2018 bis April 2019 ein einer Aufstiegsfortbildung (Teilhabe am Arbeitsleben) teilgenommen und dafür Übergangsgeld erhalten.
Seit 23. April ist die reine “Schulzeit” beendet, jedoch sind die schriftl. Prüfungen erst Mitte Mai, die mündl. sogar erst im Juni/Juli.
Nun habe ich bereits seit vergangenem Monat (also April) keine Leistung mehr erhalten.
Meine Reha-Beraterin teilte mir mit, dass ich bis zum Erhalt der Prüfungsergebnisse Übergangsgeld beziehen kann, da ich noch keinen erfolgreichen Abschluss der Teilhabe am Arbeitsleben nachweisen kann.
Wie lange wird denn nun das Übergangsgeld bezahlt? Ich habe keine Anspruch auf ALG.
2. Mai 2019 um 22:02
Ich wollte einmal fragen ob das auch für die Unfallkasse gilt.
Ich hatte 2016 einen Arbeitsunfall und habe bis November 2017 Verletztengeld und Übergangsgeld bekommen. Denn wurde ich zum Arbeitsamt geschickt unter ALG1 Bezug. und seit März 2018 befinde ich mich in einer Weiterbildung. Die BG hat mein Übergangsgeld jetzt aber in Höhe vom Alg1 berechnechnet. Müsste es nicht wie bei der Rentenkasse denn auch nach Arbeitseinkommen im 3 Jahres Zeitraum berechnet werden?
Ich beziehe Übergangsgeld, davor war Krankengeldbezug.
nach langer Krankschreibung mache ich nun eine berufliche Reha.
Nun hatte ich privat einen Unfall, zahlt die Krankenkasse falls es länger als 42 Tage dauert? Völlig andere Diagnose als vor der Reha.
Bin nicht ausgesteuert aufgrund Vorerkrankungen. Danke.
ich war dieses Jahr zur medizinischen Reha und habe direkt von da aus auch den Antrag zur beruflichen Reha gestellt. Laut Reha-Fachberater stehen die Chancen gut für eine Umschulung. Bis zur Bewilligung musste ich mich arbeitslos melden. Die Berater der AfA können mich derzeit nicht wirklich vermitteln und ich bin daher mit max. 20 Std./Woche im Leistungsbezug (soll heißen, ich bekomme derzeit ganz wenig ALG1). Die Frage ist: Wenn man eine Vollzeit-Umschulung beginnt, müsste sich das Übergangsgeld dann nicht an diese 40 Std./Woche anpassen? Also im Endeffekt mehr Geld? Vielen Dank für Ihre Hilfe vorab.
MfG J. Schön
Wieviel Prozent Übergangsgeld für die Zeit der Reha steht mir zu?
Mein Mann bezieht nur eine Verletztenrente und ist arbeitsunfähig.
Nach der Krebsbehandlung mit Bestrahlung soll ich nun in einer Woche (2.4.19) zur Anschlussheilbehandlung. Ich bezieh seit 28.12.18 Krankengeld
Überall kann man lesen das es Übergangsgeld gibt aber nicht wer es beantragt. Macht das die Krankenkassen, mein Arbeitgeber oder muss ich das selbst machen? Was für Unterlagen brauch ich dazu?
Wo finde ich Vordrucke oder einen Onlineportal? Wegen der kurzfristigen Terminvergabe muss ich das noch die Woche erledigen.
24. März 2019 um 20:29
https://www.deutsche-rentenversicherung.de/Rheinland/de/Inhalt/Allgemeines/publikationen/reha_vordrucke/03_rehabilitation/pakete/08_paket_uebergangsgeld.html
Hier der Link zu den Anträgen, eigentlich hätte das beim Antrag zur Anschlussheilbehandlung mit ausgefüllt werden können. Das kann man aber auch bei der Stadt-/Gemeindeverwaltung erledigen. Die Unterlagen hat aber sicher auch der Sozialdienst in der Kurklinik.
Vordruck G0512 ist auf jeden Fall auszufüllen, Dann noch den Vordruck G0518 zur Krankenkasse geben, Arbeitgeberbescheinigung ist bei Krankengeldbezug meist nicht mehr erforderlich
26. März 2019 um 8:07
Es reicht, wenn die Sozialarbeiter das gemeinsam mit Ihnen während der AHB machen. Am besten gleich am ersten Tag bei der Aufnahme einen Termin machen.
Geht dann auch schnell und ist stressfreier.
Schöne Reha wünsche ich.
22. März 2019 um 16:20
Ich beginne demnächst mit einer Umschulung (Teilhabe am Arbeitsleben).
Thema Übergangsgeld: ausschlaggebend sei das letzte Gehalt. Ich bin vor kurzem nach Mecklenburg-Vorpommern gezogen und habe hier, wenn es hoch kommt 3 Monate gearbeitet, bevor ich meinen Bandscheibenvorfall bekam. Das Gehalt hier war wesentlich geringer als mein voriges in Berlin, wo ich über Jahre hinweg gearbeitet habe. Kann ich, wenn nur das letzte Gehalt (aus Mecklenburg-Vorpommern) berücksichtigt wird Einspruch einlegen? Das zumindest wurde mir gesagt ( unbillige Härte, nicht prägendes Einkommen)
habe in 2018 4 Monate an einer Reha -Teilhabe am Arbeitsleben teilgenommen. Bin dann krank geworden, mußte die Umschulung abbrechen. Nun meine Frage, würde gerne die Umschulung fortführen, wie wird jetzt mein Übergangsgeld berechnet
Matthias Bärlin
Ich war vor 15 Wöchigen Reha Krank geschrieben bekomme Krankengeld, dann die 15 Wochen Übergangsgeld, dann bin ich in Adaption 1 Woche auch Übergangsgeld bekommen, Adaption abgebrochen nach Überfall, folgen des Überfalls geprellte schulter und etliche Hämatome jetzt wieder Krank geschrieben. Aber keinen Tag dazwischen Arbeiten können. Vor der Reha normales Arbeitsverhältnis mit Lohnfortzahlung.
Jetzt Die Frage: Wer zahlt jetzt nach Adaption weiter, ich bin noch bis 28.2 Krank geschrieben, Krankenkasse sagt das der Arbeitgeber wieder Lohnfortzahlung leisten muss, Rentenversicherung frag ich noch bzw hier. Gehe ab 1.3. weiter normal Arbeiten. Wo bekomme ich jetzt das Geld für Lebenshaltung, Krankenkasse, Rentenversicherung oder Arbeitgeber?
Wenn der Überfall noch während der Adaption stattfand, muss die Rentenversicherung das Übergangsgeld bis zum Ende der Adaption weiterzahlen. Danach die Krankenkasse Krankengeld. Der Arbeitgeber muss nicht zahlen, da ja durchgehend Arbeitsunfähigkeit bestand.
Guten Tag, ich habe eine Reha bewilligt bekommen die ich nach 3 Wochen wegen einer schweren viruserkrankung abbrechen musste . Ich werde zum 1.3 .2019 ausgesteuert und weiss nicht wie es weiter gehen soll da ich wegen anderen Krankheiten weiter AU bin…..
26. Januar 2019 um 19:25
Es gibt von der Arbeitsagentur die sog. Nahtlosigkeitsregelung. Wenn der Anspruch auf Arbeitslosengeld besteht zur Arbeitsagentur gehen und Arbeitslosengeld beantragen. Arbeitslosengeld wird dann auch bei Krankheit gezahlt.
26. Januar 2019 um 22:07
Schauen Sie mal in den Aussteuerungsbescheid Ihrer Krankenkasse. Da müssten die verschiedenen Möglichkeiten stehen. Falls die Krankheiten nicht zu einer (teilweisen) Erwerbsminderung führen, kommt eine Rente nicht in Betracht. Dann kann evtl. Arbeitslosengeld im Rahmen der sog. Nahtlosigkeitsregelung gezahlt werden, trotz bestehender Beschäftigung. Am besten direkt mal zum Arbeitsamt gehen.
9. Januar 2019 um 8:54
Hallo, ich bin derzeit, noch bis zum 01.02.19, in einer betrieblichen Reha und beziehe Übergangsgeld . Stimmt es, dass 3 Monate nach Ende der Maßnahme das Übergangsgeld weiter gezahlt wir ?
Ich habe 10 Wochen Krankengeld bezogen und danach wieder arbeitsfähig. Eine medizinische Reha ist bereits von der DRV genehmigt und wird voraussichtlich im Februar 2019 statt finden. Aus der Lohnfortzahlung bin ich raus, da die Reha aus den selben Grund genehmigt wurde wie zuvor ich 16 Wochen krank war. Warum bekommt man Übergangsgeld von der DRV und nicht Krankengeld von der Krankenkasse?
Derjenige Sozialversicherungsträger, welcher die Hauptleistung (Reha) bezahlt, muss auch die ergänzenden Leistungen (Entgeltersatzleistung hier Übergangsgeld oder auch Reisekosten) bezahlen.
Joachim Liebetrau
17. Dezember 2018 um 16:04
Meine Frau ist sehr lange krank. Sie bekommt nun Krankengeld, sie arbeitet in der WfbM, Nun eine Frage, wie wird das bei der Krankengeld angerechnet? Im Schreiben von der Krankengeld steht 5,68 netto pro Tag, Wieso so wenig? Können Sie mir das erklären,
Wenn ich oder meine Frau ins Krankenhaus muß, müssen wir immer pro Tag 10,00 € bezahlen. Wenn meine Frau sehr lange krank ist, bekommt sie nur über 5 € pro Tag.
Das können wir gar nicht verstehen. Wir beide sind gehörlos.
Hallo, ich habe mal wieder eine Frage zu dem EU Antrag von meinem Mann.
Der wurde ja unterbrochen, da mein Mann noch einmal zur Reha aufgefordert wurde. Dort ist er bereits bis 07.01.2019
Nun erhielten wir einen Bescheid der DRV, dass die EU zu 100 % bis zu diesem Termin bewilligt wurde.
Ist das so üblich? Ich dachte die Weiterbearbeitung würde erst nach der Reha beginnen.
Wir freuen uns natürlich aber verstehen es nicht wirklich, was die Weiterbearbeitung veranlaßt haben könnte.
Vielleicht kennt jemand so einen ähnlichen Fall.
ich bin als selbständiger IT Berater tätig und habe von Anfang Juni 2018 bis Ende September 2018 Krankengeld von der Krankenkasse bezogen. Im August war ich 3 Wochen in der REHA (weiterhin Krankschreibung durch den Arzt).
Da ich 2017 und 2018 freiwillig Rentenversicherungsbeiträge auf Basis der Mindestbeitragsbemessungsgrundlage bezahlt habe, betrug das Überbrückungsgeld nur 1/10 des Krankengeldes. Muss mir die Krankenkasse die restlichen 9/10 als Krankengeldspitzbetrag aufstocken?
20. November 2018 um 16:31
Ja, KG Spitzbetrag ist zu zahlen. Steht im Gemeinsamen Rundschreiben der Krankenkassen vom 12.06.2018, Pkt. 6.3.1
Vielleicht ist meine Frage untergegangen:
Wir haben einen EU-Antrag gestellt, die Erwerbsminderung wurde auch bereits festgestellt, aber jetzt ist erst einmal wieder Reha angesagt und das Übergangsgeld wurde auch bereits bewilligt.
Dazu haben wie meinen Mann allerdings bei der Arbeitsagentur abmelden müssen und es gab dazu einen Abmeldebescheid.
Frage: Wie geht es nach der Reha weiter?
Wird der EU-Antrag automatisch wieder aktiviert und gibt es bis zum endgültigen Bescheid weiter Übergangsgeld oder ist wieder die Arbeitsagentur zuständig?
Sehr geehrte Frau Grimmer,
ich biete keine Rechtsberatung an und bin dazu auch nicht befugt. Ihre Anfrage kann ich deswegen nicht beantworten. Ich empfehle Ihnen, sich an einen Fachanwalt für Sozialrecht, einen Sozialrechtsverband oder eine Gewerkschaft zu wenden.
Kommentare werden von mir freigegeben, wenn sie z. B. keine beleidigenden, strafbaren, obszönen oder sexistischen Inhalte haben. Ob ein Kommentar abgegeben wird, kann ich nicht beeinflussen.
Danke Herr Schneider, das wollte ich wissen.
Dann fängt der Bürokratiewahnsinn wieder an, aber ich kann mich vorbereiten und bei der Arbeitsagentur nachfragen welcher Antrag diesmal nötig ist, denn das Nathlosigkeitsgeld wurde ja im Vorfeld bis August 2018 bereits bewilligt.
EU Antrag wird automatisch wieder aktiviert, Arbeitsagentur ist nach der Reha zuständig
Hallo ich bin in einer Teilhabe am Arbeitsleben Maßnahme zur Abklärung der beruflichen Eignung für 3 Monate. habe vor Beginn Krankengeld bezogen. Bekomme kein übergangsgeld sondern soll laut Rentenversicherung solange weiter Krankengeld beziehen, wofür ich mich laut Krankenkasse weiter krankschreiben lassen muss, ich aber in der Maßnahme jeden Tag anwesend bin. Die Rentenversicherung ist der kostenträger für die Maßnahme also müssen die doch auch mir übergangsgeld zahlen oder?
Meine Rehamaßnahme zur wieder Eingliederung wurde seitens der DRV nach 11 Monaten aus gesundheitlichen Gründen abgebrochen. Berechnet sich nun das Krankengeld nach dem Übergangsgeld (Lohnersatzleistung) oder nach dem letzten Lohn/ Gehalt was vor der Maßnahme erzielt wurde?
Wie das Übergangsgeld berechnet wurde, steht ja oben im Artikel.
Es kommt nun darauf an, woraus das Übergangsgeld berechnet wurde. Aus derselben Grundlage wird nun das Krankengeld berechnet. Wurde das Übergangsgeld aus dem Arbeitsentgelt als Arbeitnehmer berechnet, wird daraus auch das Krankengeld berechnet.
Hallo ich hab für 4 wochen Reha übergangsgeld bekommen ! Bin dort 5 Wochen mit 1 Woche verlängerung gewesen! Wann bzw wird auch übergangsgeld bezahlt? Und oder muss ich da neu Antrag stellen?
Ein neuer Antrag ist nicht erforderlich, Übergangsgeld sollte eigentlich kurz nach Abschluss der Reha gezahlt werden.
mein Mann bekommt Nathlosigkeitsgeld und aufgrund eines EUAntrages muß er noch einmal eine Reha machen. (Reha vor Rente)
Einer sagt: ALG 1 (Nathlosigkeitsgeld) wird weiter bezahlt, ein andere sagt:
Es muß Übergangsgeld beantragt werden.
Was ist richtig? die 78 Wochen sind bei meinem Mann mit Übergangsgeld bei der ersten Reha und Krankengeld schon ausgeschöpft.
Während einer Reha wird kein Arbeitslosengeld gezahlt, sondern Übergangsgeld
1. November 2018 um 14:28
Danke für die Information, die ich jetzt erst gelesen habe.
Ja, Sie hatten Recht wir haben bereits Übergangsgeld beantragt und es wurde auch bewilligt.
Dazu haben wie meinen Mann allerdings bei der Arbeitsagentur abmelden müssen und auch dazu gibt es einen Abmeldebescheid.
Frage: Wie geht es nach der Reha weiter? denn bis zum EU Bescheid kann es dann ja wieder dauern.
Ich hoffe da kennt sich jemand aus Erfahrung aus!
montalto.Carmelo
Hallo viele Danke für ihr Antwort .Nach meine Teilhabe am Arbeitsleben ich warh danach noch 3 Monate und rechtzeitig arbeitslos gemeldet.und Ab dem 26.06.2018 bis 15.09.2018 und hatte drei monate bezahlt bekommen von der Rentenversicherung und das ist beendende am 15.09.2018. und danach hatte ich die kur angefangen am 18.09.2018 .mfg montalto
Montalto . Carmelo
Meine Frage an Sie, ich bin eine Reha seit 18.09.2018 .und hatte bis 15.09.2018 Übergangsgeld von Rentenversicherung bekommt Wegen eine Teilhabe am Arbeitsleben bekommt. und seit 18.09.2018 befinden mich Reha
,da ich keine Arbeitslos Geld Beziehen und keine Andere Leistung Verweigert mir die Rentenversicherung meine Übergangsgeld Weil ich Wahr angemeldet bis 15.09.2018. weil ich die Reha am 18.09.2018 angefangen habe bekommen ich keine Übergangsgeld..ist das korrekt und ich habe auch keine bescheid bekommen ,angeblich ist der Brief Unterweges seit 24.09.2018,,!! Antrag wurde Abgebern am 22.06.2018 .wie kann mich Währen haben ich schanze eine Widerspruch Recht auch wen kein brief bekommen habe , Danke im voraus und freundliche Grüße, Montalto , Carmelo
Anspruch auf Übergangsgeld besteht nur, wenn unmittelbar vorher eine Entgeltersatzleistung bezogen wurde. Das Wort “unmittelbar” legt die Rentenversicherung eng aus. Da die Reha an einem Dienstag begonnen hat und die Teilhabe am Arbeitsleben am Freitag vorher beendet wurde, war an dem Montag gar nichts, so dass auch kein Übergangsgeld gezahlt wird.
Eigentlich muss darüber aber doch während der Teilhabe am Arbeitsleben gesprochen worden sein, da man ja oft sogar danach noch 3 Monate nach der Teilhabe am Arbeitsleben Übergangsgeld bekommt. Oder hat Arbeitslosengeld. Dafür muss man sich aber rechtzeitig arbeitslos melden. Ohne Arbeitslosmeldung sieht es schlecht aus.
Falls kein Schreiben kommt, sollten Sie auf jeden Fall nochmal schriftlich um Bescheiderteilung bitten, ob ein Widerspruch dagegen Aussicht auf Erfolg hat, kann ich nicht beurteilen.
Hallo H W Schneider. ich hab mich rechtzeitig arbeitslos 3monat gemeldet von 26.06.2018 bis 15.09.2018 hatte mich die Rentenversicherung Geld überwiesen und ab 18.09 .2018 im kur meine frage wer zahlt mich oder von welche Amt bekommen das gehalt ..
7. Oktober 2018 um 21:52
Besteht denn nach den 3 Monaten (ab 16.09.2018) Anspruch auf Arbeitslosengeld 1 oder Arbeitslosengeld 2 (Hartz 4)?
Ich war vom 31.7 -21.8.2018 zur Reha. Nun teilte man mir mit, dass ich für den 31.7 kein Übergangsgeld bekomme, da der Rententräger ja nur 30 Tage bezahlt. Da gewesen bin ich ja nur 22 Tage. Wie muss ich das verstehen? In dem Schreiben vom Rententräger steht davon nichts drin, nur das ich pro Tag Geld bekomme.
25. September 2018 um 21:35
In einem vollen Kalendermonat werden 30 Tage Entgeltersatzleistungen bezahlt. Wenn Sie vorher schon den ganzen Juli Krankengeld bezogen haben, ist es richtig, dass der 31. dann nicht mitgezahlt wird.
Hatten Sie vorher nicht den gesamten Juli Krankengeld, muss der 31.7. mitgezahlt werden.
leider konnte ich selbst durch google keine Antwort finden.
Nächste Woche beginnt meine Teilzeit Umschulung. Die letzten 3 Jahre habe ich die ersten 2 1/2 davon Hartz IV mit teilweise Krankengeld bezogen, danach durch die Rehaleistungen Übergangsgeld von 890€. Ich bin alleinerziehend mit Kind. Derzeit liege ich mit den 890€ Übergangsgeld minimal über dem Hartz IV Satz so dass ich derzeit nuur Übergangs- Kinder und Unterhaltsgeld beziehe.
Wie verhält es sich nun in der Teilzeit Umschulung, bekomme ich die 890€ weiter oder wird dies durch die Teilzeit halbiert? Dann müsste ich mich nun zügig wieder beim Job Center melden.
Vorab vielen herzlichen Dank und Grüße
10. September 2018 um 15:04
Nach einer ambulanten Reha wurden mir für drei Wochen Reha ein Übergangs Geld von 759,06 € gezahlt.Vorher bekam ich Krankengeld in höhe von 686,98€ für zwei Wochen . Wo ist da die Logik um zu verstehen wie das Übergangsgeld berechnet wird? wer kann mir da weiter helfen ? liebe grüße
Übergangsgeld ist häufig – nicht immer – geringer als Krankengeld. Krankengeld 90 % vom Nettoverdienst abzüglich rund 12 Prozent Sozialversicherungsbeiträge.
Wie Übergangsgeld berechnet wird, steht ja in dem Artikel, Hängt vom Familienstand ab, ohne Kind 68 Prozent (meist vom vorherigen Nettoverdienst), dafür werden dann keine Beiträge mehr abgezogen.
Warum es so unterschiedlich berechnet wird, ist mir auch nicht bekannt, bei einer stationären Reha sicherlich auch, weil ich dort voll verpflegt werde und häusliche Ersparnis habe.
Aufgrund einer missglückten Knie OP im Februar 16 bin ich seitdem arbeitsunfähig.
Krankenkasse ausgesteuert, AlG 1 Bezug Anfang September eingestellt.
Nun möchte ich sehr gerne eine Wiedereingliederung machen. Leider fühlt sich niemand zuständig diese zu finanzieren.
Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben sind aber in Form von KFZ Hilfe und Finanzierung von Behindertengerechten Stühlen bewilligt worden.
Der Antrag auf Wiedereingliederung hat die Rentenkasse allerdings abgelehnt.
Schwerbehinderung (GdB 50) liegt vor.
Wer ist denn für mich zuständig und finanziert eine Wiedereingliederung?
Wo soll denn wieder eingegliedert werden?? In den alten Betrieb? Werden Geldleistungen bezogen?
ich habe da auch mal ein paar Fragen. Es betrifft meinen Partner. Er is tseit September 2017 zuhause, aufgrund einer Knieverletzung (Knorpelschaden 4. Grades). Im November wurde er operiert. Anschließend kam das übliche prozedere mit Krankengymnastik. Es stand eigentlich von Anfang an fest das er in seinem Beruf als Handwerker nicht mehr arbeiten kann. (Laut Bericht des Reha Arztes kann er max. 3 Std. pro Tag im Handwerk arbeiten.)
Derzeit bezieht er Krankengeld.
Er hat sich relativ schnell um Umschulungsmöglichkeiten gekümmert. Den Antrag auf Teilhabe am Arbeitsplatz hat er bereits vor der Reha beim Rententräger abgegeben. Im Ende Juni kam dann endlich die Reha.
Er hat sie Möglichkeit eine Umschulung ab dem 01.08.2018 zu beginnen. Leider fehlt immernoch die Bewilligung zur Teilhabe am Arbeitsleben.
Kann mir jemand sagen wie lange es dauert bis die so aus dem Knick kommen? Er hat keine Lust mehr noch 6 Monate (dann würde erst die nächste Umschulung anfangen) zuhause zu sitzen.
21. Juli 2018 um 13:52
Das entscheidende ist der Reha Entlassungsbericht. Wenn da eine Umschulung empfohlen wird, sollte die RV eigentlich sofort tätig werden. Wie war denn die Antwort auf den ersten Antrag? Denn eigentlich steht im § 14 SGB IX, dass darüber innerhalb recht kurzer Fristen zu entscheiden ist. Immer wieder hinschreiben und auf den Nerv gehen, die warten gerne mal bis das Krankengeld beendet ist. 1.8. wird aber nicht mehr klappen, da vor einer Teilhabe am Arbeitsleben ja auch noch viele Tests erfolgen.
22. September 2018 um 5:12
Notfalls mal mit dem Sozialgericht drohen, nur in einem Nebensatz, sollte die Sache beschleunigen, habe ich auch gemacht, indem ich die Adresse des zuständigen Gerichtes ins Spiel brachte, da war die Frage was ist da?, Antwort das Sozialgericht, was denn sonst?
hier steht das unter bestimmten Vorraussetzung, Verletztengeld auf das Übergangsgeld angerechnet werden. Welche sind das?
Verletztengeld wird immer angerechnet, das steht im neuen § 72 Abs. 1 Nr. 7 SGB IX. Der Fall ist aber sehr selten, es müsste z. B. eine medizinische Rehamaßnahme der Rentenversicherung während eines Verletzengeldbezuges stattfinden.
Das Übergangsgeld wird dann um das Verletztengeld gekürzt, es würde ein Übergangsgeld-Spitzbetrag gezahlt.
Da das Verletztengeld aber meist höher als das Übergangsgeld ist, kommt der Fall kaum vor. Denkbar wäre es bei Selbständigen, die in der Unfallversicherung recht niedrig und in der Rentenversicherung recht hoch abgesichert sind.
Ich wollte mal nachfragen wie es ist,da ich nach einer Reha,eine 4wöchige Eingliederung an meiner Arbeitsstelle habe,und bekomme bis ende Juli Übergangsgeld,wie sieht es danach aus wenn ich wieder im August normal arbeite,aber mein Gehalt ich erst ende September bekomme,so war es bis jetzt immer im darauffolgenden Monat habe ich mein Gehalt bekommen
Der letzte Tag der Wiedereingliederung(Teilhabe am Arbeitsleben)ist auch der letzte Tag mit Anspruch auf Übergangsgeld.
Aber welcher Arbeitgeber zahlt erst Ende September den Lohn für August?
meine Frage: Wird das Übergangsgeld auf Grundlage des letzten Arbeitsentgeldes, bei einer Teilzeitstelle auf Vollzeit hochgerechnet? Ich hatte zuletzt eine 32 Stundenstelle und auf diesem Lohn basiert jetzt mein Ü-Geld.
Meine “Mitschüler” erhielten ein Ü-geld, auch bei vorheriger Teilzeit, auf Vollzeit berechnet.
Genau so eine Antwort würde ich auch gern erfahren.
5. Juli 2018 um 8:00
Klage seit Dezember 2015 auf Teilhabe am Arbeitsleben. Zwei Gutachter eine Reha jetzt eigenes Gutachten erstellen lassen nach P 109 SGB. Da ich seit Dez 2015 kein eigenes Einkommen habe und meine Krankenkassenbeiträge selber zahle( mein Mann Beamter also privat Versichert ist) bekomme ich das bei Klagegewinn von der DRV erstattet und Geld nachgezahlt in ihrgend einer Weise?
Torsten Nützmann
Ich wollte gerne mal erfragen wird das Übergangsgeld wenn man es beantragt hat zum ersten des Monats oder zum 15ten des Monats gezahlt
Ich habe im Februar 2017 Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben beantragt. Zum Antragszeitpunkt bin ich grad vom Krankengeld ausgesteuert worden und hab ALG I bezogen. Mittlerweile ist der Antrag endlich positiv bewilligt und ich beziehe derzeit ALG II. Nun meine Frage: Mit wieviel Übergangsgeld kann ich rechnen und wird der Antragszeitpunkt oder der Bewilligungszeitpunkt als Berechnungsgrundlage genommen?
In Höhe von ALG 2 wird es sein.
Hallo, mein Anspruch auf ALG 1 läuft am 25.3. aus. Vom 12.3.-18.5. mache ich eine Massnahme beim BFW, bei der laut DRV Beraterin kein Übergangsgeld gezahlt wird. Jetzt hänge ich 2 Monate in der Luft…stimmt das das ich nix bekomme?
Welche Stadt? Ich habe es gerade durch, und kann dir viel berichten, und Tipps geben.
Ja, das kann sogar vorteilhaft sein, denn am Ende der Maßnahme hast du vielleicht länger was von Übergangsgeld…. Oft ist das Übergangsgeld deutlich mehr als alles andere.
Wenn es eine Teilhabe am Arbeitsleben ist müsste es auch Übergangsgeld geben.
18. März 2018 um 15:04
Besteht denn bei Erhalt von Anschlussübergangsgeld durch den drv Versicherungsschutz bei einer gesetzlichen Krankenkasse?
hallo, ich gehe am 07.03 für 12 wochen in reha. vom ag habe ich bis 22.02 gehalt bekommen. von der krankenkasse krankengeld bis 24.02 .ich habe dann 78 wochen krankengeld bezogen. bekomme ich trotzdem übergangsgeld? bitte um kurze info. lg heiko
Nein bekommst du nicht. Du musst rechtzeitig zum Arbeitsamt und dich Arbeitslos melden,da du nach 78 Wochen ausgesteuert wirst. Dies bedeutet, du bist zwar bei deinem Arbeitgeber noch beschäftigt, musst dich aber Arbeitslos melden,da niemand mehr für dich zuständig ist. Dein Arbeitgeber kann dann dein Arbeitsplatz für max. 2 Jahre freihalten, bis er dann berechtigt ist, deinen Vertrag aufzulösen.
Melzer Ronny
Grundsächliche Frage zum Berechnungszeitraum bei LTA und Übergangsgeld
ich habe von der DRV bestätigt bekommen, dass ich ab einem bestimmten Zeitraum eine Schulung für zwei Jahre besuchen und für diesen Zeitraum Übergangsgeld beziehen werde. So weit, so gut! Jetzt stellt sich aber die Frage des Berechnungs (Bemessungs) Zeitraumes für diese Übergangsgeldes. Ich war bis 31.12. noch im Vollkonti und bin bis 10 Wochen vor der Maßnahme noch in Tagschicht beschäftigt und soll wohl (so ist der Plan) die letzten 10 Wochen meine erarbeiteten Freizeiten absetzten. Dies verringert nicht nur mein Einkommen der letzten 10 Wochen sondern fällt mit in den Berechnungszeitraum, welcher ja für Nichtselbstständige aus dem letzten Monat berechnet wird.
Daher meine Frage: Mit welcher Begründung komme ich wieder auf Kalendertägliche aus den letzten 12 Monaten Berechnungsgrundlage.
Oder muss ich dies so akzeptieren?
Hallo, muss man Übergangsgeld beantragen, obwohl man noch “genug” Krankengeldanspruch hat?
Danke für eine Info. Elke
Übergangsgeld ist vorrangig vor Krankengeld. Weshalb soll es denn gezahlt werden?
17. Februar 2018 um 9:25
Ich gehe in Reha wegen MS. Es ist allerdings absehbar, dass es wohl eine Erwerbsminderungsrente wird. Ich würde deshalb lieber das Krankengeld nehmen, da es etwas höher ist. Wo steht denn, dass das Übergangsgeld vorrangig ist? Danke. Elke
17. Februar 2018 um 17:15
Aussuchen kann man es sich leider nicht, wenn die Reha die Rentenversicherung bezahlt gibt es Übergangsgeld. Das Krankengeld ruht dann, steht im § 49 Abs. 1 Nr. 3 SGB V. Beim Übergangsgeld muss man dafür keine Zuzahlung zu der Reha leisten (bis zu 10 EUR täglich).
Steht allerdings schon vor der Reha fest, dass trotz Reha eine volle Erwerbsminderung besteht, müsste die Krankenkasse die Reha bezahlen, dann gäbe es auch Krankengeld. Dann sind aber 10 EUR Zuzahlung pro Tag fällig, außer es liegt schon eine Zuzahlungsbefreiung vor.
Hallo, sobald man sich in einer Klinik befindet,zahlt die Krankenkasse kein Krankengeld mehr. Das trifft speziell zu, wenn man in einer Reha Klinik in Behandlung ist. Dann muss man bei seiner Rentenversicherung ein Übergangsgeld beantragen. Diesen Antrag,sollte man stellen, sobald man in die Reha geht.
gibt es sowas wie “Mindest Übergangsgeld”?
Umschulung wurde bewilligt, meine Erwerbstätigkeit liegt aber mehr als 5 Jahren. Ich beziehe momentan Alg II. Wie wird das Übergangsgeld berechnet?
Ist oben in dem Artikel unter dem Punkt
Ich bin seit Dezember 2017 arbeitslos. Habe eine Reha beantragt auf Grund der Psych. Empfehlung gestellt. Bekomme ich Übergangsgeld für die Zeit der Reha? Und läuft das Arbeitslosengeld dann automatisch weiter. Oder muß es neu beantragt werden?
Die RV zählt für die Zeit der Reha Übergangsgeld in Höhe des Arbeitslosengeldes.
nach Beendigung meiner Umschulung zum Masseur und Medizinischen Bademeister (nach dem Anerkennungspraktikum Ende September 2017) wurde mir von der Rentenversicherung eine weitere Leistung zur Teilhabe (Fortbildung manuelle Lymphdrainage) für Oktober 2017 bewilligt. Für Oktober habe ich Übergangsgeld von der Rentenversicherung erhalten. Da ich die mündliche Prüfung nicht bestanden habe, musste ich im Dezember eine Nachprüfung in einer anderen Stadt absolvieren, die ich dann auch erfolgreich bestanden habe. Die Rentenversicherung hat sämtliche Kosten wie Hotel, Bahnfahrkarte und Verpflegungskosten hierfür übernommen. Jedoch will sie kein Übergangsgeld für den Monat November zahlen, da sie sich darauf beruft, dass die Maßnahme nicht erfolgreich abgeschlossen wurde.
Jetzt meine Frage: kann ich trotzdem Übergangsgeld für den Monat November einfordern, da ich keinen Anspruch auf ALG I habe?
Hallo mein Mann ist schwer krank,seit November 2016 im Krankengeldbezug.Nun muss er nochmal ins KH und bekommt eine neue Hüfte.Seit Juni haben wir einen Rentenantrag laufen.Jetzt haben wir von der Krankenkasse einen Antrag auf Teilhabe zur Arbeit erhalten,wenn wir den nicht binnen 10 Wochen beantworten wird Krankengeld ab 15 Februar eingestellt.Aber rente beantragt und der Antrag beisst sich doch oder?Wir sind außerdem beim Rentenantrag schon im Widerspruch,da er einmal abgelehnt wurde.
29. November 2017 um 11:37
Hallo Herr Hafler,
meinem Antrag zur Umschulung wurde gerade stattgegeben.
Meine Umschulung ist ganztags für ca. 1,5 Jahre angesetzt.
Dafür muss ich Reisetätigkeit auf mich nehmen.
Meine derzeitige Arbeit ist halbtags.
Kind vorhanden also Berechungssatz sind 75%.
Nur auf was. Arbeit halbtags Umschulung ganztags.
Wird mein Gehalt hochgerechnet und von dem Netto dann 75% gezahlt?
eine Gehaltsumrechnung gibt es nicht. Letztes Arbeitsentgelt (auch halbtags) ist maßgeblich.
Habe nun ein Problem habe von DRV Übergangsgeld erhalten zur Teilhabe am Arbeitleben .Mache gerade eine Betriebliche Umschulung . Hatte im Sep 2016 begonnen bin aber nun seid okt 2016 Krankgeschrieben . habe trotzdem bis Okt 2017 mein Geld monatlich von der Rentenkasse bezogen . die Krankmeldungen wurden eingereicht immer. zwischendrin auch die erste Prüfung bestanden gehabt . nun war ich erneut im KH drin und teilte dies wiederum der DRV mit. Darauf hin kam scheinbar was ins rollen da es denen aufgefallen sei das Ich solange Krank war und nun will die DRV das ganze Übergangsgeld rückwirkend zurück .dabei war es garnicht mein Fehler . was soll ich nun tun ???? brauche einen guten Rat sehr schnell. Mfg M.S.
Da ja das Übergangsgeld sicherlich für den laufenden Lebensunterhalt verwendet wurde, kann die sogenannte “Einrede des gutgläubigen Verbrauchs” geltend gemacht werden (§ 45 Abs. 2 SGB X). Diese Einrede muss auf den Rückforderungsbescheid hin erfolgen. Dann kann das Übergangsgeld zwar eingestellt werden, aber für die zurückliegende Zeit verbleibt es bei Ihnen.
Wurden den jetzt die Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen bei der Krankenkasse eingereicht? Diese müsste ja eigentlich Krankengeld bezahlen.
Hallo, ich bin seit Februar 2015 wegen mehreren Krankheiten krank geschrieben. Bis Ende August habe ich nach Krankengeld, Arbeitslosengeld bezogen. Seit September erhalte ich keine Leistungen mehr. Ein Antrag auf Erwerbsminderungsrente ist gestellt. Nun zu meiner Frage.
Ende November fahre ich nach einer OP zur Reha. Bekomme ich in dieser Zeit Übergangsgeld?
Da ja durch die Reha kein Einkommen wegfällt, wird wohl auch kein Übergangsgeld gezahlt.
Wenn man in den letzten 5 Jahren Leistungen wegen voller Erwerbsminderung bezogen hat und nun einen Antrag auf Teilhabe am Arbeitsleben stellt (und eine 1-jährige Weiterbildung genehmigt bekommt)
* bekommt man dann ab Beginn der Weiterbildung Übergangsgeld?
*wie hoch ist es bzw. wonach wird das Übergangsgeld in diesem Fall berechnet?
13. November 2017 um 18:33
Hallo, ich bin auf Grund meiner gesundheitlichen Einschränkungen seit 4 Jahren befristet bis 02/2018 berentet….ein Weiterberentungsantrag wurde gestellt….falls dieser nicht bewilligt werden würde,wie geht es weiter bzw. welche weiteren Schritte müsste ich gehen ?Arbeitslos melden, obwohl man weiterhin krank ist ? ALG 2 würde auch nicht greifen, weil ich verheiratet bin und mein Mann arbeitet aber unsere Einkünfte dann knapp über dem Existenzminimum liegen.Kann mir jemand weiter helfen ?
Also entweder ist die Erwerbsfähigkeit so stark eingeschränkt, dass die Rente dann auch weiterbewilligt wird. Wenn die Erwerbsfähigkeit nicht eingeschränkt ist, dann ist ja gegen eine Arbeitslosmeldung nichts einzuwenden.
Wird denn eine volle oder eine teilweise Erwerbsminderungsrente bezogen?
rouven fiering
bin völlig verzweifelt und weiß nicht weiter. Ich war knapp ein Jahr im Krankengeld Bezug und wollte wieder arbeiten. Der Arbeitgeber hat mir aber gekündigt. Also bin ich zum Arbeitsamt um mich Arbeitslos zu melden. Habe bis zum 15.09. Krankengeld bekommen. Dann bekam ich jetzt knapp 300 € für die Zeit vom18.09.-30.09.207 vom Arbeitsamt. Jetzt ist Oktober und ich erfahre das die nächste Überweisung erst Ende des Monats kommt. Wovon soll ich 30 Tage leben und Miete zahlen usw.? Drehe bald durch. Über eine hilfreiche Antwort würde ich mich sehr freuen. LG
5. Oktober 2017 um 7:36
Seit Juni 2015 krank geschrieben und bis 6. November 2016 Krankengeld bekommen. Seither ALG I. Das läuft nun am 6. November aus. Erwerbsminderungsrente am 3.1.2017 beantragt. Wurde abgelehnt. Nun soll ich in die medizinische Reha. Aber die Bearbeitung zieht sich. Bekomme ich Übergangsgeld ab dem Ende des ALG I oder erst wenn ich wirklich in der Maßnahme bin? ALG II kommt für mich nicht in Frage, da mein Mann arbeitet. Über ihn kann ich aber nicht Familienversichert werden, da er Berufssoldat ist. (freie Heilfürsorge).
meine Frage bezieht sich auf Weiterzahlung des Übergangsgeldes gem. § 51 SGB IX.
AU seit 07/14, Ende 14 Aufforderung der Krankenkasse Reha zu beantragen.
Med. Reha 3 Wochen im April 15, kein Leistungsvermögen für die zuletzt ausgeübte Tätigkeit festgestellt, Leistungsvermögen für den allgemeinen Arbeitsmarkt über 6 Stunden. AU entlassen. (Aussteuerung aus KG wäre zum 18.12.15 erfolgt)
Aufgrund tariflicher Regelungen wurde nach Feststellung von Dienstunfähigkeit ( 25.08.15 ) bis zum Ausscheiden aus dem Arbeitsverhältnis zum 31.03.2016 Gehalt weitergezahlt. Ab dem 01.04.16 ohne Beschäftigung. Aus Unkenntnis wurde zunächst kein Antrag auf LTA gestellt.
Arbeitslosmeldung erfolgte im März 17, Im Alg I – Bezug seit 15.03.17. LTA wurde am 17.03.17 beantragt. Ablehnungsbescheid erfolgte am 03.05.17, nach Widerspruch wurde LTA mit Bescheid vom 05.09.17 dem Grunde nach gewährt. Nun wird ein 4-wöchiges Rehaassessment ab. 06.11.17 folgen.
Objektiv stand eigentlich schon bei Abschluss der med. Reha in 2015 die Erforderlichkeit von LTA fest.
Kann ein Anspruch auf Übergangsgeld gem. § 51 SGB IX seit dem 17.03.17 geltend gemacht werden?
Kather, Nicole
Hallo Zusammen, habe am 04.09.17 eine Wiedereingliederungsmaßnahme (BRT) angefangen. Habe jedoch einen schweren Hörsturz erlitten und bin seit dem 06.09.17 krank geschrieben. War auch stationär und werde weitherhin nicht an der Maßnahme teilnehmen können weil ich nur noch 40% Hörleistung habe und weiterhin in Behandlung muss. Wird mein Übergangsgeld jetzt eingestellt oder würde das nach 6 Wochen in Krankengeld übergehen?
Habe vorher ALG II bezogen für 1,5 Jahre. Die Höhe meines Übergangsgeldes ist mir noch nicht bekannt.
mein Mann befindet sich zur Zeit in einer AHB. Vor Beginn der AHB war er ALG I Bezieher. Vom 08.08.-21.08. war er im KH von dort wurde er in die AHB-Klinik verlegt am 21.08.
Das ALG I wurde zum 20.08. eingestellt. Er hat jetzt ab 21.08. Übergangsgeld beantragt.
Die Entlassung aus der AHB findet am 19.09. statt. Er wird weiter arbeitsunfähig sein.
Gibt es dann weiter Übergangsgeld? Muss er Krankengeld beantragen? Oder ist das Arbeitsamt trotz arbeitsunfähigkeit wieder zu kontaktieren für Arbeitslosengeld?
Die Krankenkasse zahlt dann Krankengeld in Höhe des Arbeitslosengeldes.
Ich bin nach 5 Wochen Reha und 1 Woche krank zu Hause nun in der Wiedereingliederung. Der Plan ist von der Klinik erstellt und auf 4 Wochen ausgestellt.
Nach 1 1/2 Wochen merke ich, dass es doch länger braucht bis ich wieder voll belastbar sein werde für 8h und würde den Plan gern verlängern. Ich habe gelesen, dass es auf max. 6 Wochen begrenzt ist, wenn die DRV Kostenträger ist. Was, wenn es um 8 Wochen oder länger geht? Springt dann die Krankenkasse ein oder entscheidet DRV im Einzelfall über Verlängerung?
Die DRV ist weiter zuständig, eine zeitliche Begrenzung der Wiedereingliederung gibt es im Gesetz nicht. Auch die Vereinbarung zwischen Krankenkassen und der DRV sieht einen Zuständigkeitswechsel während der Wiedereingliederung nicht vor.
Auf jeden Fall vom behandelnden Arzt bestätigen lassen und Verlängerung bei der DRV beantragen.
Sollte die Wiedereingliederung aus medizinischen Gründen abgebrochen werden kann eine solche dann nochmal zu einem späteren Zeitpunkt neu begonnen werden?
Ja das geht natürlich. Dann kann es allerdings sein, dass die Krankenkasse zuständig ist.
Alexandra Bienek
Hallo, ich möchte gerne wissen ob die Möglichkeit besteht Übergangsgeld zu bekommen. Ende September läuft das Arbeitslosengeld I aus. Mitte September nehme ich an einer zweiwöchigen Maßnahme zur Arbeitserprobung bei der DRV teil. Ich würde gerne eine Umschulung machen, diese beginnt erst im Februar 18. Kann ich diese Zeit mit Übergangsgeld oder einer anderen Leistung überbrücken?
Nein, Übergangsgeld gibt es nur während der Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben oder zwischen zwei solchen Leistungen. Das Arbeitslosengeld ist keine Teilhabeleistung, daher kommt danach nur Arbeitslosengeld 2 in Betracht
ende Mai 2017 musste ich meine von der DRV-Bund bewilligte Umschulung nach 15 Monaten leider abbrechen,
weil im betrieblichen Praktikum festgestellt wurde, dass sich diese neue berufliche Tätigkeit nicht mit meinen gesundheitlichen Einschränkungen vereinbaren lässt. Ab Juni 2017 also Bezug von Alg1 bis auf weiteres.
Nun wurde mir eine passendere Maßnahme von der DRV-Bund bewilligt, die aber erst im Februar 2018 beginnt.
Steht mir bis zum Beginn der neuen Maßnahme nun Zwischen-Übergangsgeld zu oder muss ich bis dahin weiter meinen Alg1 Anspruch aufbrauchen???
Für die Info wäre ich sehr dankbar, weil mir meine Reha Beraterin das auch nicht beantworten konnte.
Ich würde den Antrag auf Zwischenübergangsgeld nach § 51 Abs. 1 SGB IX auf jeden Fall stellen. Voraussetzung ist nämlich nicht, dass die vorherige Maßnahme erfolgreich abgeschlossen wurde. Und es spielt auch keine Rolle, welcher Zeitraum zwischen 2 Maßnahmen liegt. Schriftlich den Antrag stellen.
Katharina Kunge
Ich frage im Auftrag einer Freundin, diese bezieht seit 2014 Erwerbsminderungsrente und hat nun einen Antrag für Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben gestellt.
Die Rente läuft noch bis Juni 2018.
Wird während der Maßnahme zur Teilhabe am Arbeitsleben weiterhin Rente gezahlt, bzw kann sie zusätzlich Übergangsgeld erhalten?
Hintergrund der Frage ist, das die Rente so schon nicht viel ist, sie aber während der Maßnahme noch zusätzliche Kosten (z.B Fahrtkosten) hat, die sie nur mit dem Betrag der Rente nicht bezahlen könnte.
Zusätzliches Übergangsgeld sicher nicht, wenn überhaupt dann Übergangsgeld anstelle von Rente.
Die sonstigen Kosten während einer Teilhabe am Arbeitsleben werden aber übernommen, auch die Fahrkosten!
16. August 2017 um 8:54
ich war in 2016 selbständig tätig und habe aus der GmbH ein Gehalt von Brutto 540 € bezogen. Seit 1.1 bin ich dort angestellt (sozialversicherungspflichtig) mit einem Brurro Lohn von 4000 € / Zusätzlich arbeite ich noch bei einer Unternehmensberatung mit 2000 € brutto.
Leider bin ich seit dem 19.1 .2017 krank.
Ich war 4 Wochen in der Reha .. und bekomme nun 650 € Übergangsgeld. Kann das richtig sein? / Krankengeld habe ich bis dato mit einem Satz von 2200 € bekommen
Kann eigentlich nicht richtig sein. Müsste aus dem selben Verdienst wie das Krankengeld berechnet werden. Beziehen sich denn die 650 € auch auf die ganzen 4 Wochen? Oder war es nur eine Teilzahlung?
Ggf. Widerspruch einlegen und die Berechnung schriftlich erläutern lassen.
Hallo meine Frau arbeitete als Köchin 2013. War dann nach 5 Monaten Krank geworden. Bekam während der Krankheit die Kündigung (Probezeit 6 Monate). Sie hatte auch immer Schwierigkeiten mit ihren Gelenken (hat seit Kind auch Rheuma). War nun auch schon über ein Jahr Krank geschrieben. Bekam über die DRV einen Vorbereitungslehrgang (alles nahtloser Übergang) und dann eine Umschulung zur Kauffrau den Sie auch Abschloss.
Dann Arbeitslosengeld. Gegen den Sie Widerspruch eingelegt hat und dem Zugestimmt wurde. Bei der DRV hatte Sie damals auch Widerspruch eingelegt, dem wurde aber abgelehnt. Kann ich jetzt noch Widerspruch gegen denn abgelehnten Widerspruch legen, da mit hoher Wahrscheinlichkeit die Berechnung absichtlich geringer geführt wurde (jetzt bekommt Sie ca 1000 Euro Arbeitslosengeld, damals wurde Ihr 740 Euro Übergangsgeld gezahlt), obwohl Sie bei der DRV angerufen hatte, wieso der Widerspruch abgelehnt wurde, da ja Sie im Vorfeld doch 1000 Euro Arbeitslosengeld bekommen hat und die DRV einfach das letzte Gehalt genommen hat wo Sie als Köchin gearbeitet hatte.
MfG M. Arens
Gegen einen abgelehnten Widerspruch (das muss ja schriftlich erfolgt sein) kann man nur Klage erheben. Frist: 1 Monat nach Zugang des Widerspruchbescheids.
ich habe mich zu einem Assessment Center zur Vorbereitung auf die Teilhabe am Arbeitsleben hinreißen lassen. Ich bin mir mittlerweile bewusst, dass ich diese Maßnahme und der anschließenden Teilhabe am Arbeitsleben nicht schaffen kann. Sei es an den Voraussetzungen oder während der Zeit. Ich habe schon mit meiner Krankenkasse geschrieben, dass diese ihre Bewilligung zum Absagen dieser Maßnahme doch bitte erteilen soll. Die Krankenkasse hält an dieser Maßnahme jedoch fest. Sie sagt, dass lediglich durch Aufnahme von Arbeit diese Maßnahme ausgesetzt werden kann.
Ist es egal welche Arbeit ich hier aufnehme? Meine OP war am 03.03. und ich bin seitdem krank geschrieben. Während der Reha-Maßnahmen habe ich Übergangsgeld erhalten. Ich würde wieder gerne wieder meine Arbeit aufnehmen, dies aber behutsam und mit einem Wiedereingliederungsprogramm. Wer leitet dieses Wiedereingliederungsprogramm ein?
Der behandelnde Arzt hat einen Vordruck zur Empfehlung einer stufenweisen Wiedereingliederung
anbei meinen Sachverhalt mit einigen Daten:
Am 17.05.2017 (ca. 9:00Uhr – auf der Arbeit) konnte bei mir über Umwege ein Aneurysma im Gehirn festgestellt werden, welches bereits am 19.05.2017 mittels Coiling-Verfahren entsprechend versorgt wurde.
Krankenhausaufenthalt v. 17.05.2017 – 30.05.2017
AU/daheim v. 31.05. – 06.06.2017
Rehabilitation (stationär-3Wochen) 07.06.2017 – 28.06.2017
AU/daheim v. 29.06. – 30.06.2017
stufenweise Wiedereingliederung (3. Wochen) wie folgt:
1. Woche 03.07. – 07.07.2017 – 3Std./täglich
2. Woche 10.07. – 14.07.2017 – 4Std./täglich
3. Woche 17.07. – 21.07.2017 – 6Std./täglich
AU-Bescheinigungen liegen mir bzw. dem AG v. 17.05. bis einschl. 23.07.2017 vor.
Die Arbeit wurde dann ab 24.07.2017 wieder wie gewohnt (Vollzeit) aufgenommen.
Die AG-Lohnfortzahlung (6. Wochen) wurde wie folgt deklariert:
17.05. – 27.06.2017
Das Übergangsgeld d. DRV wurde v. 28.06. – 21.07.2017 bezahlt;
Der Arbeitgeber zahlt wieder ab 24.07.2017.
Wer muss für den 22.07 + 23.07.2017 (Sa. + So.) üblicherweise aufkommen?
Meiner Meinung nach müsste hier doch die DRV bis einschl. 23.07.2017 zahlen, da die AU auch entsprechend ausgestellt wurde. Der AG ist vermutlich fein raus, da er ja eine AU vorliegen hat.
Das hier der Arbeitnehmer auf seine “Kosten” sitzen bleibt kann ich mir beim besten Willen aber auch nicht vorstellen.
Stimmt. DRV bis 23.07. wenn bis dahin AU bescheinigt wurde.
Ich habe kurz vor Ende der Altenpfleger Ausbildung einen Bandscheibenvorfall gehabt. Nun habe ich die Zusage für eine Weiterbildung als Pflegeberater(start ende des Monats oder November)
Ende Ausbildung war 30.04.17, seit dem 23€ tgl. Krankengeld.
Womit muss ich rechnen? Wird zur Grundlage das tarifliche Entgelt herangezogen, was ich nach Ende der Ausbildung bekommen hätte, wenn ich nich erkrankt wäre?
ja, das müsste so sein, steht oben im Artikel unter “Sonderfälle”
Ok, vielen Dank für die schnelle Antwort. Wenn mein Arzt mich nicht mehr krank schreibt, und ich alg1 bekomme, ist es auch so mit der Berechnung?
Nun habe ich eine Berechnung bekommen, es wird nach dem Tarif Altenpflege (Göttingen) berechnet.
Leider füllt der Arbeitgeber keine Bescheinigung aus, nun muss ich wissen, welcher Tarif für mich maßgebend ist. TVöD Pflege, TV DN, Caritas….?
Kommt Weihnachtsgeld und andere Zulagen wie Kinderzulage zb. auch in die Berechnung rein?
Nach der Lektüre bin ich etwas verwirrt. Ich bin für meinen Beruf arbeitsunfähig, d.h. ich bin im Krankengeld. Nunist mein Arbeitsverhältnis beendet und ich beziehe ab August Arbeitslosengeld. Im Herbst startet meine Weiterbildung im Rahmen der Hilfe zur Teilhabe am Arbeitsplatz.
Nun zu meiner Frage: auf Nachfrage bei der Rentenversicherung wurde mir gesagt, dass sich das Übergangsgeld auf das letzte Gehalt bezieht und nicht auf das Arbeitslosengeld. Davon könnte ich nämlich definitiv nicht leben!
Vielen Dank für Rat und Auskunft….
Hat die Rentenversicherung Rechts, steht oben im Artikel unter Sonderfälle
Hallo,wieviel Übergangsgeld bekomme ich von der Rentenversicherung.Habe 2Kids diese sind über 18Jahre und leben nicht mehr bei mir.Vielen Dank
2. August 2017 um 21:48
Die 75 % Übergangsgeld gibt es, wenn es sich um Kinder im Sinne des § 32 EStG handelt, also für die der Kinderfreibetrag beansprucht werden kann.
Ist dies der Fall 75 %, wenn nicht 68 %
22. Juli 2017 um 19:35
Ich war zur Reha und habe die Maßnahme am Freitag beendet. Am folgenden Montag bin ich wieder zur Arbeit gegangen, da ich mich sehr gut fühlte. Nun hab ich folgendes Problem:
Übergangsgeld nur bis Freitag. Gehalt erst ab Montag, d.h. auch zwei Tage fehlen in der Rentenversicherung. Es geht mir hier nicht um das Geld, allerdings habe ich Angst, das mir die zwei Tage bei der Rente teuer zu stehen kommen könnten. Was kann ich tun und wer muss diese zwei Tage bescheinigen?
Die 2 Tage sind für die Rente ohne Relevanz! Es reicht ein einziger beitragspflichtiger Tag im Monat aus und schon wird dieser Monat bei der Rente voll mitgezählt.
Wenn die Entlassung arbeitsfähig erfolgte, ist es richtig, dass das Übergangsgeld am Freitag endet. Gehalt muss es dann schon wieder ab Samstag geben. Gehaltsberechnung für einen Teilmonat ist aber sowieso nicht eindeutig im Gesetz geregelt, manchmal steht etwas im Tarifvertrag. Soll heißen: Wie der Arbeitgeber den Teilmonat berechnet, ist unterschiedlich. Manchmal wir mit Kalendertagen, manchmal auch mit Arbeitstagen gerechnet.
Das ÜG dürfte nicht geringer sein
Hallo Zusammen. Ich habe von der LVA ein Schreiben darin steht Innerbetriebliche Weiterbildung,aber mein Arbeitgeber hat derzeit keine Stelle frei als Betreuungskraft,.Nun hat mir die LVA mitgeteilt das ich nochmals für 7monate auf die Schule gehen könnte.Welche Leistungen bekomme ich da? Danke für eine Antwort
Guten Tag, ich habe eine Frage zur Höhe des Zwischenübergangsgeldes:
Wenn die Leistung zur Teilhabe am Arbeitsleben unterbrochen werden muss, besteht ein Anspruch auf Zwischenübergangsgeld (ALG 1- Anspruch ist nicht gegeben). Entspricht die Höhe des Zwischenübergangsgeld dann der Höhe des Übergangsgeldes, oder ist dies dann noch einmal geringer?
Leider ist die Seite der DRV dazu nicht so informativ.
Dürfte nicht geringer sein
Marion Havlicek
Habe nach einer Erkrankung eine Berufliche Reha von der DRV erhalten. Für den Zeitrum vom 28.08.2016-28.06.2017 habe ich eine Bewilligung erhalten für das Übergangsgeld für eine Umschulung in einem BFW. Ich habe meine Zertifizierung gemacht und seit dem November 2016 war ich im Praktikum.
Ab dem 08.05.2017 bin ich in Arbeit gekommen und ich habe vom BFW eine Teilnahmebescheinigung bis zum 05.05.2017 erhalten. Was für mich nicht ersichtlich war ist, dass diese gleich eine Abmeldung vom Übergangsgeld war. Also habe ich für zwei Tage kein Geld erhalten. Auf Nachfrage bei der DRV hat man mir gesagt das ich mich für die Zwei Tage hätte arbeitssuchend melden müssen.
Das BFW sagte mir das sie mich auf Nachfrage beim DRV schon zum 05.05.2017 abmelden sollten.
Für mich ist es nicht verständlich da ich doch eine Bewilligung eigentlich bis zum 28.06.2017 erhalten habe, und dies für pro Kalendertag und nicht von Montag bis Freitag. Vom Arbeitsamt erhielt ich die Auskunft das ich von ihnen kein Geld erhalte da ich mich nicht gleich gemeldet habe.
Was soll ich nun tun? Marion
Da würde ich wirklich mal sofort Widerspruch einlegen, denn mit den 30 Tagen haben Sie voll und ganz recht. Außerdem geht es ja nicht, sich am Wochenende arbeitslos zu melden.
29. Juni 2017 um 14:57
Lieber Herr Schneider, liebes Finkenbusch-Team,
die DRV hat mir nach einer Hüft-OP eine Umschulung angeboten. Nunmehr bin ich seit Anfang des Jahres krankgeschrieben und mein Arbeitsvertrag (TZ, befristet) ist ausgelaufen.
Ich würde gerne noch einmal versuchen in meinem alten Beruf zu arbeiten, da ich ein tolles Stellenangebot erhalten habe.
Sollte ich – wider Erwarten – meinen Beruf aufgrund meiner Hüfte nicht ausüben können, wie geht es dann weiter?
Muss ich einen neuen Antrag auf Teilhabe am Arbeitsleben ausfüllen?
Könnte ich dann eventuell diese Umschulung in Angriff nehmen?
Oder bleibt mir die Umschulung verwehrt?
Sollte ich die Umschulung machen dürfen/können, wie würde sich das dann auf das Übergangsgeld auswirken?
Nach Ihren Angaben müsste dann die letzte Tätigkeit berücksichtigt werden, korrekt?
Danke bereits jetzt für Ihre Antwort. Ich wüsste sonst nicht wen ich fragen kann, da die Ämter nicht gerade gesprächsbereit sind.
Ob sie einen neuen Antrag stellen müssen, hängt sicher von der Art des ersten Angebotes ab. Kommt halt drauf an, ob es ein echter Bewilligungsbescheid war. Durch die Arbeit im alten Beruf könnten sie beweisen, dass sie gar keine Umschulung benötigen. Ich würde der DRV ganz offen schreiben und um Zustimmung zu einem Arbeitsversuch im alten Beruf bitten.
Danke herzlich für Ihre Antwort.
ich hatte während meiner Krankschreibung eine stufenweise Wiedereingliederung begonnen. Für diese Zeit habe ich Krankengeld von der Krankasse bezogen. Die Wiedereingliederung wurde unterbrochen, da ich eine stationäre Rehamaßnahme über die RV genehmigt bekam. Für diesen Zeitraum erhielt ich Übergangsgeld von der RV. Nach Abschluß der Reha wurde ich weiter krankgeschrieben und habe die Wiedereingliederung fortgesetzt. Meine Krankenkasse teilte mir nun mit, daß ich weiterhin Übergangsgeld von der RV bekommen würde. Müßte ich nicht wieder Krankengeld bekommen, da die Wiedereingliederung ja schon vor der Rehamaßnahme begann?
Übergangsgeld über die DRV ist richtig.
7. Juni 2017 um 23:23
Hallo, ich werde am 24.06.2017 ausgesteuert bei der Krankenkasse. Ich war auch beim Arbeitsamt und habe Übergangszeit beantragt. Dann habe ich auch erwerbsunfähigkeitsrente beantragt am 01.08.2016. nun habe ich vor 3 Tagen Bescheid bekommen, dass meine erwerbsunfähigsterente rückwirkend ( ab dem 01.08.2016) ) genehmigt worden ist. Ich hätte heute mein Krankengeld auf dem Konto haben müsse von der AOK. Leider habe ich es nicht bekommen sondern nur eine Rückzahlung. Daraufhin habe ich bei der AOK angerufen und die sagten mir, das es sich um die Pflegeversicherung usw., die ich gezahlt habe vom 01.08.2016 handelt. Da ich ja rückwirkend meine EURente bekommen würde..ich fragte,,,,,was ist denn mit meinem Krankengeld? Warum bekomme ich die nicht überwiesen? Man sagte mir,sie hätten heute Post bekommen von der RV und das ich seid letztes Jahr ja schon Rente bekomme. Ach so…ich habe aber kein Geld bekommen, denn ich bekomme erst Geld am 01.08.2017 . Und nun wovon soll ich jetzt leben? Ich habe kein schreiben von der AOK bekommen denn dann hätte ich mich ja mit meinen Ausgaben eingeschränkt. Die Frau von der AOK sagte mir,,,,sie müsse erst mal ausrechnen was die AOK abbekommt von der festgelegtes Summe die ich als Rente von letztes Jahr haben sollte. Verstehe ich ja alles, die sollen ihr Geld ja haben. Aber mich hier so abzusolvieren ist eine Unverschämtheit. Nun stehe ich bis zum 01.08.2017 ohne Geld da….das Arbeitsamt hat sich auch noch nicht mal gemeldet,,, ist das so richtig?..
Das ist erstmal so richtig, wenn es sich um volle Erwerbsminderungsrente handelt. Da diese rückwirkend bewilligt wurde, braucht die AOK kein Krankengeld mehr zahlen.
Die AOK schreibt jetzt der Rentenversicherung, bis wann sie Krankengeld gezahlt hat, direkt ab dem nächsten Tag gibt es dann die Rente. Deshalb müsste in dem Bescheid auch stehen, dass die LAUFENDE Rentenzahlung erst am 1.8. beginnt. Im Zwischenzeitraum zwischen Krankengeld und laufender Rentenzahlung wird auch die Rente gezahlt, dass kann die Rentenversicherung aber erst, wenn die AOK sagt, bis wann sie Krankengeld gezahlt hat.
Falls in der Zwischenzeit das Geld ausgeht, bliebe nur das Sozialamt, die könnten dann Sozialhilfe in Höhe der Rente zahlen und sich die Rente von der Rentenversicherung wiederholen. Oder Sie treten die Rente für den Zwischenzeitraum an das Sozialamt ab.
Ich bin am 24.4.17 aus der Haft gekommen und habe für den 25 und 26.4 arbeitslosengeld bekommen ab dem 27.4 bin ich auf Therapie nun schreibt die Rentenversicherung das ich keinen Anspruch auf Übergangs Geld habe. Wie so.
Das müsste falsch sein, evtl. fehlt bei der Rentenversicherung noch die Meldung über den Arbeitslosengeldbezug. Widerspruch einlegen und den Arbeitslosengeldbescheid in Kopie beifügen.
Ich glaube, da gibt es kein Übergangsgeld mehr.
Helfen würde m. E. n. entweder sich krankschreiben lassen (vor dem 26.6. – gleiche Krankheit wie vorher ) bis Rehabeginn, dann würde Alg I unterbrochen werden und danach weiter gehen.
Oder versuchen den Reha Beginn vor den 26.6. zu bekommen..?!
Hallo, ich bin seit Januar 2015 krank geschrieben und habe danach erst Krankengeld und dann ALG 1 bekommen. Dies endet zum 24.06.2017. Eine Reha würde mir von Rentenversicherung zum 18.07.2017 genehmigt. Dazwischen bekomme ich keine Leistungen, da mein Mann zu viel verdient, ich also keinen Anspruch auf ALG 2 habe. Kann ich dennoch für die Reha Übergangsgeld beantragen oder steht mir dieses nicht zu, da ich ja bei Antritt der Reha schon ca. 4 Wochen keine Leistungen mehr bezogen habe?
Warum bekomme ich bei einen Minijob (450€)kein Übergangsgeld.
Obwohl in jeden Monat in die Rentenkasse einzahle.
Ich hatte vor 3 Monaten eine Hüft OP,dann zahlte noch 6 Wochen der Arbeitgeber ,und von der Rentenkasse
Gab es nichts,wegen Minijob.
Wollte man fragen ob das richtig ist.??
Hallo, während meiner Arbeitslosigkeit hatte ich vom 10.Januar 2017 bis 9.Feb.2017 eine Reha.
Bis 09.Januar und ab 10. Februar erhielt ich Arbeitslosengeld.
Die Agentur für Arbeit zahlt ja für Teilmonate kalendertäglich.
Übergangsgeld gibt’s lt. Auskunft der RV immer für 30 Tage, wenn vorher Alg. gezahlt wird. Also gab es für den Januar nur bis 30. ÜGeld (1Tag weniger ) und da die AA s. o. kalendertäglich zahlt, nur vom 10.-28.2. also 19 d (2 Tage weniger, bei 30 Tageregel ).
Ich habe nirgendwo gefunden, wie die Zahlungsweise beim Übergangsgeld ist. Die RV ist der Meinung, dass AA und RV
zusammen zählen (deswegen zahlen sie nur bis 30.01.) ,aber die AA – kalendertäglich, super im Februar! MfG U. B.
ich würde mich nach Abschluss der Maßnahme erst mal wieder arbeitslos melden. Der Bezug von Arbeitslosengeld führt zu Krankenversicherungspflicht. Dann 1 oder 2 Wochen später die Bandscheibenoperation angehen. Dann würde die Arbeitsagentur 6 Wochen Leistungsfortzahlung gewähren, danach die Krankenkasse Krankengeld in Höhe des Arbeitslosengeldes.
Sollte die OP noch während der Umschulung erfolgen, wird das Übergangsgeld für 6 Wochen weitergezahlt, danach wieder Krankengeld durch die Krankenkasse.
Hallo, ich bin Altenpflegerin und kann aufgrund einer Erkrankung keine Pflege mehr leisten. Ich wurde am 25.04.17 ausgesteuert, habe mich am 26.04.17 arbeitslos gemeldet, noch immer arbeitsunfähig, und trat am 27.04.17 eine medizinisch-beruflich orientierte REHA an. Diese endet morgen am 18.05.17 und ich werde arbeitsfähig von der REHA-Ärztin entlassen. Mit dieser Ärztin konnte man nicht reden da sie nicht gut deutsch spricht, dazu noch sehr schnell und undeutlich. Sie hatte aus bei keinem Termin Zeit und hat mir keine Frage richtig beantwortet. Habe mich beschwert, wollte einen anderen Arzt, was allerdings nicht möglich war. Jedenfalls werde ich arbeitsfähig entlassen, mit dem Hinweis, dass ein Antrag auf Teilhabe am Arbeitsleben bei der DRV gestellt wurde. Gehe am 19.05.17 zum Arbeitsamt, da ich arbeitslos bin (mein Arbeitsvertrag ist ausgelaufen und wegen meiner Erkrankung bekomme ich keinen mehr. Eine interne Umsetzung ist nicht möglich). Den Bewilligungsbescheid über ALG1 für einen Tag, dem 26.04.17 habe ich erhalten und an die DRV weitergeschickt, zur Berechnung des Übergangsgeldes. Und nun weis ich nicht weiter. Bekomme ich wieder ALG 1, wie geht das mit der Teilhabe am Arbeitsleben weiter? Muss ich mich auf Arbeitsstellen bewerben, die die AfA mir gibt, obwohl ich diese aufgrund meiner Erkrankung nicht mehr ausüben kann oder erhält die AfA von der DRV meinen Entlassungsbericht von der REHA- Einrichtung?
Kenn mich nicht mehr aus. Bitte um Hilfe!
Da Sie arbeitsfähig entlassen werden, erhalten Sie auch Arbeitslosengeld 1. Auf Jobangebote müssen sie reagieren, sie haben als Arbeitslose keinen Berufsschutz, es müssten also wohl andere Jobs als Altenpflegerin sein.
Um den Antrag auf Teilhabe am Arbeitsleben würde ich mich intensiv kümmern. Es gibt nämlich viele verschiedene Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben – und da sollte man schon selbst darauf hinwirken, dass es eine passende ist. Kommt noch eine Umschulung in Betracht? Alter?
Zwar ist der Bericht wirklich gut geschrieben, aber leider gibt es ja immer Sonderfälle.
Im Dezember letzten Jahres wurde mein Antrag zur Teilhabe am Arbeitsleben gestellt. Zu der Zeit, habe ich Alg 1 bezogen. Nun wurde der Antrag bewilligt. Allerdings bin ich seit diesem Monat arbeitslos ohne Leistungen. Sicherlich würde ich gerne die Umschulung machen
Andererseits kann ich mir es nicht leisten, dass weiter kein Geld rein kommt und suche dringend einen Job. Oder würde ich doch Übergangsgeld bekommen? Habe wirklich keine Ahnung was ich machen soll.
Da dürfte es mit dem Übergangsgeld schwierig werden, da UNMITTELBAR vor der Leistung zur Teilhabe am Arbeitsleben ja kein Arbeitsentgelt oder Arbeitslosengeld bezogen wurde. Wie sieht es denn mit Arbeitslosengeld II aus?
Arbeitslosengeld bekomme ich leider aufgrund der Bedarfsgemeinschaft nicht. Habe jetzt einen neuen Job angetreten, wo ich aber nun schon nach ein paar Tagen merke, dass das keine Dauerlösung ist. Die Schmerzen werden wieder schlimmer.
19. Mai 2017 um 10:27
Dann würde ich jetzt den Umschulungsantrag forcieren und den Job bis dahin behalten. Dann könnte nämlich Übergangsgeld gezahlt werden, weil ja unmittelbar vor der Umschulung Arbeitsentgelt bezogen wurde.
5. Mai 2017 um 5:03
Vielen Dank! Werd’ich machen.
4. Mai 2017 um 8:37
Ich habe soeben den Artikel bezüglich Übergangsgeld der Rentenversicherung genaustens studiert und bin froh endlich einen gut verständlichen Artikel gefunden zu haben.
Dennoch habe ich eine wichtige Frage, auf die ich bislang keine Antwort finden konnte.
Die Situation ist wie folgt: Mein Mann ist derzeit arbeitslos (vor der Arbeitslosigkeit hat er über 2 Jahren einen versicherungspflichtigen Beruf ausgeübt und demnach Beiträge zur RV getätigt), auf Grund eines Aufhebungsvertrags hat er eine Sperrzeit von 12 Woche vom Arbeitsamt auferlegt bekommen. In diesem Zeitraum ruht das Arbeitslosengeld.
Nun hat mein Mann einen Antrag zur medizinischen Rehabilitation gestellt. Meine Frage ist nun steht ihm Übergangsgeld zu während das Arbeitslosengeld ruht? Das Arbeitsamt zahlt auch in der Sperrzeit die Versicherungsbeträge an die KK und and die RV, lediglich das Arbeitslosengeld fließt nicht an meinen Mann.
Konkreter wäre meine Frage: Steht ihm Übergangsgeld der RV zu wenn die mögliche Genehmigung in den Zeitraum des ruhenden Arbeitslosengelds fällt?
Falls dies der Fall wäre: Am 5.6. endet die Sperrzeit, also steht ihm Arbeitslosengeld ab dem 6.6. zu. Steht ihm das Übergangsgeld der RV erst zu wenn das erste Arbeitslosengeld überwiesen wurde, sprich am 30.6. oder bereits ab dem Bezugszeitraum also dem 6.6.?
Über eine Antwort würde ich mich sehr freuen und Sie würden mir sehr helfen.
Während der Sperrzeit kann kein Übergangsgeld gezahlt werden, ansonsten wäre ein Reha-Teilnehmer ja bessergestellt als “gesunde” Arbeitslose. Nach dem Ende der Sperrzeit kann aber Übergangsgeld in Höhe des Arbeitslosengeldes gezahlt werden.
Ich habe bisher Hartz 4 bezogen bis zur Klärung wer für mich zuständigt ist.Nun mache ich eine Weiterbildung (teilhabe am Arbeitsleben) durch die Rentenversicherung.
Mein Problem: Die Aufstockung vom Job-Center bekomme ich am Anfang des Monats,das Überbrückungsgeld Ende des Monats,wie soll ich Miete,etc. bezahlen? Kennt sich jemand damit aus?
Ich würde das Problem beim Jobcenter vorbringen. Diese könnten dann das volle Arbeitslosengeld II am Monatsanfang zahlen, dafür müssten Sie dann das Übergangsgeld an den Jobcenter abtreten. Das geht über eine formlose Abtretungserklärung.
Ich wurde am 29.3.3016 ausgesteuert und bin seit dem 30.9.3014 durchgängig arbeitsunfähig. Nun habe ich erst am 31.3.2017 einen Termin in der Reha bekommen. Das ALG 1 (bin in einem arbeitsverhältnis) bekomme ich nur bis 27.3.2017 warum auch immer. Nun liegen 3 Tage dazwischen. Bekomme ich übergangsgeld ?
3. März 2017 um 23:52
Hallo ich hatte eine Frage ; ich bin jetzt auf Reha es geht um übergangsgeld obwohl ich zurzeit bin ich Hausfrau ich war selbständig bis Dezember 2016 .bekommt mann trotzdem Übergangsgeld
Hallo ich habe eine Frage. Ich bin in der Ausbildung kann diesen Beruf aber nicht mehr ausüben wg Erkrankung. Ich musste Anträge für eine andere Ausbildung im kaufmännischen beim Arbeitsamt und bei der Rentenstelle in Münster stellen. Wie werde ich beim ÜbergangsGeld bewertet? Werde ich die gleiche Höhe an finanzieller Unterstützung bekommen wie vorher und darf ich weiterhin mein Kindergeld behalten. Ich muss einige 100 km weit weg von zu hause entfernt meine Ausbildung machen.
ich habe von der Deutschen Rentenversicherung Westfalen eine Teilhabe am Arbeitsleben genehmigt bekommen.
Meine Umschulung beginnt mitte März diesen Jahres.
Jetzt zu meiner Frage: ich werde noch ein wenig ALG1 bekommen und anschließend ALG2.
Wonach richtiet sich nun das Übergangsgeld.
Versicherungspflichtige Jahre hatte ich zuvor natürlich.
Baguley Elke
27. Februar 2017 um 17:41
Es würd von dem letzten Gehalt berechnet
Ich bekomm alg2 bekomm ich übergangsgeld wenn ja wieviel und von wem in drei Tage beginnt meine Reha hat jemand Infos bitte für mich
Bezug von Übergangsgeld oder ALG I nach Beendigung einer beruflichen Reha
Frage bezüglich des Bestehens einer Versicherungspflicht in der Arbeitslosenversicherung während der Reha-Maßnahmen:
Meine Tochter musste ihren zunächst erlernten Beruf aus gesundheitlichen Gründen aufgeben. Nach einer medizinischen Reha und folgender kurzen Übergangszeit hat sie im Rahmen einer beruflichen Reha einen anderen Beruf erlernt. Während der vorgenannten Zeiten zahlte die Deutsche Rentenversicherung Übergangsgeld.
Nach bestandener Abschlussprüfung ist sie seit Kurzem wieder ohne Arbeit, d.h., entweder erhält sie noch 3 Monate lang Übergangsgeld oder sie hat einen längerfristigen Anspruch auf ALG I. Sie hat sich umgehend arbeitslos gemeldet und auch einen ALG I-Antrag gestellt.
Hinsichtlich der in Frage kommenden Leistungen hat sie nun zunächst zwei gegensätzliche Informationen erhalten, die eine Stelle meint, sie hätte lediglich Anspruch auf weitere drei Monate Übergangsgeld während die andere Stelle die Auffassung vertritt, es bestünde Anspruch auf ALG I. Derzeit liegen diese Meinungen allerdings nur als mündliche Aussagen vor. Wobei die DRV die Meinung vertritt, es hätte keine Versicherungspflicht bestanden.
Es stellt sich von daher hier die Frage, ob die Deutsche Rentenversicherung nicht doch verpflichtet war, während des Bezugs von Übergangsgeld neben den anderen sozialen Versicherungsbeiträgen auch Beiräge für die Arbeitslosenversicherung zu zahlen.
Die Ausbildung fand in einem regulären Betrieb (Handwerksmeister) in Form einer mehrjährigen Umschulung statt. Ein ordentlicher HWK-Umschulungsvertrag liegt vor, die Abschlussprüfung wurde von der Handwerkskammer abgenommen.
In den leider sehr allgemein gehaltenen Informationen der DRV zur beruflichen Reha heißt es zu dem Thema „Beiträge zur Sozialversicherung“ u.a. (Auszug)
„In der Arbeitlosenversicherung besteht hingegen keine Versicherungspflicht, es sei denn, die berufliche Reha findet im Rahmen einer betrieblichen Aus- und Weiterbildung statt.“
Da wir nun allerdings bereits mehrfach erleben mussten, dass sich die DRV des Öfteren nicht unbedingt an gesetzliche bzw. an ihre eigenen Vorgaben hält um mit möglichst geringen Leistungen auszukommen, so dass man ihr immer wieder ordentlich auf die Füße treten musste, um berechtigte Forderungen durchzusetzen, stellt sich auch hier wieder die Frage, hätte sie nun Beiträge zur Arbeitslosenversicherung zu zahlen gehabt oder nicht?
Es wäre schön, wenn jemand noch etwas Genaueres hierzu wüsste und/oder auch möglichst einige konkrete Texte/Fundstellen o.ä. dazu angeben könnte.
mir geht es gerade genauso. meine Umschulung aus gesundheitlichen Gründen erfolgte 2,5 Jahre in betrieblicher Form. Nun habe ich meine Prüfung bestanden und das Arbeitsamt rechnet mir keine Leistungen für den Zeitraum an. Erst sagte man mir, es wird volle 12 Monate berechnet-dann auf einmal war es nicht der Fall und ich stehe dem Hartz Vier nahe.Eventuell haben Sie ja mittlerweile neue Erkenntnisse? Würde mich über Informationen freuen.
12. Juni 2016 um 22:12
Meine Frage an Sie,. meine Tochter, 45 Jahre alt, hat vom Rententräger eine 2jährige Umschulung zum Steuerfachgehilfen bekommen, die im Juli endet. Bekommt sie die verblieben Zeit der Arbeitslosigkeit danach weiter , muss sie Harz IV beantragen , oder erhält sie eine Übergangszahlung vom Rententräger. Für eine Auskunft wäre ich dankbar.
Bastuck Bernhard
habe meine Teilhabe am Arbeitsleben, Reintegrationsmaßnahme zum 10.02.2016 wegen AU. abbrechen müßen!
Mit Erlaubnis des Rehaberater der Knappschaft- Bahn- See, bis dahin bekam ich Übergangsgeld, 26,60€/Tag minus
0,25% Zusatzbeitrag Pflegeversg.ergibt Netto/kalendertäglich 26,47€ Berechnunggrundlage für Übergangsgeld beträgt 39,12€! (-80% =31,30Brutto/kalendertäglich!) Die Knappschaft KV. hat davon das Krankengeld Brutto/kalendertäglich errechnet (70% von 31,30€) das ergibt 21,91€Brutto/kalendertäglich! Netto/Tag 19,52€
Berechnung: (30×19,52= 585,60 € monatlich/Netto) Leistungsbetrag täglich ALG 1 22,15€ (22,15×30= 664,50€ monatlich/Netto)
Frage: Wieso wird vom Übergangsgeld (beträgt 68%) wiederrum 70% für das Krankengeld abgezogen?
Frage: Wieso ist mein ALG 1 Anspruch größer als meine Krankengeldleistung?
Frage: Welche Grundlage wird nach dem Abbruch der Reintegrationsmaßnahme zur Berechnung der Krankengeldleistung genommen? 68% Übergangsgeld oder 70% Krankengeld von der Berechnungsgrundlage?
D. h. für mich das Krankengeld Netto/Tag wäre weniger als meine ALG 1- Leistung?
ich wäre Ihnen sehr dankbar wenn Sie mir dbzl. helfen könnten
Bastuck Bernhard gesetzlich versichert RV. u. KV. Knappschaft- Bahn- See
(Monatsgehalt Brutto 1500€, Netto 1101,59€ Einmalzahlung 761,00€) vor meiner Arbeitslosen- Meldung 07.05.2015.
Beginn der Leistung zur Teilhabe am Arbeitsleben 14.09.2015. (bekam Übergangsgeld bis 10.02.2016)
Maßnahme wurde wegen AU. zum 10.02.2016 abgebrochen, danach o. g. Krankengeldleistung die mittlerweile
3x korrigiert wurde?
Gehe am 13.4 in Reha meine frage habe Krankengeld bekomm6en bin krankgeschrieben bis 6.4 wie geht es finanziell weiter?
11. März 2016 um 19:21
Mein ALG1 ende, laut Schreiben der AfA einen Tag bevor ich meine Reha antrete.
Bekomme ich dann Überhangsgeld in Höhe des ALG1 oder des ALG2.
eine alleinstehende Frau mit 18 j. Sohn erhält ALG I. Jetzt soll sie von der Rentenversicherung eine Reha machen. Rehabeginn 5 tage vor Ende eines Monats. Bedeutet das Sie sich bei der Agentur für Arbeit abmelden muss,bekommt ab dem Tag vor der Maßnahme kein Arbeitslosengeld mehr gezahlt. Geld von der Rentenversicherung gibt es aber erst nach vollendung der Rehamaßnahme.
Das bedeutet nicht am kommenden Ersten des Monats sondern am kommenden Ersten des nächsten Monats.
Das bedeutet aber das sieeinen Monat ihre laufenden Unkosten nicht zahlen kann und das immer 1 Monat im Verzug ist.Das kann diese Frau sich aber nicht leisten. Miete ,Strom usw müssen doch bezahlt werden. Gibt es Sonderregelungen??
Hallo.Kürzlich war ich in der Reha.Bin Arbeitslos.Wie wird das Übergangsgeld berechnet.Danke im vorraus.
2. Dezember 2015 um 22:01
Endlich mal ein gut verständlicher Beitrag der fast alle Fragen beantwortet
Meine Frau bezog Arbeitslosengeld 1. Während dem Bezug nahm sie an einer Reha-Maßnahme teil und erhielt zusätzlich von der Rentenversicherung Übergangsgeld.
Ist nun das Arbeitslosengeld 1 während der Reha-Maßnahme zurück zu zahlen. (Quasi Doppelbezug?)
die Berechnungsgrundlage bei einer medizinischen Rehabilitation ist das Arbeitslosengeld I, das Übergangsgeld wird aus dem Arbeitslosengeld I berechnet. In der Regel stellt die Agentur für Arbeit das Arbeitslosengeld I am Tag vor Beginn der Rehabilitation ein und dann beginnt mit dem Antritt der Rehabilitation der Anspruch auf Sollte das Arbeitslosengeld I nicht vor Beginn der Rehabilitation eingestellt worden sein, so macht die Agentur für Übergansgeld.
Arbeit in der Regel einen Erstattungsanspruch beim Rententräger geltend und holt sich den überzahlten Betrag quasi von dort zurück.
Sollte das versäumt worden sein, bleibt der Agentur für Arbeit nur noch die Möglichkeit, das für die Zeit der Rehabilitation überzahlte Arbeitslosengeld I vom Versicherten zurück zu fordern.
9. März 2016 um 0:38
Das Arbeitslosengeld muss aufgrund der Doppeleistung bzw. aufgrund des Quasi Doppelbezuges zurückgezahlt werden. Dies, da Übergangsgeld von der Rentenversicherung geleistet wurde. Eine Ratenzahlung für die Rückzahlung der ALG I – Leistung ist möglich.
Im Übrigen wäre in jedem Falle die Agentur für Arbeit, von einem “Beginn” (d.h. vor dem Zeitpunkt des Beginn der Reha) und ggfls. von einem Ende der Reha-Maßnahme zu informieren gewesen (durch das, dass Ihre Frau Leistungsempfänger der Agentur für Arbeit ist, tritt die Mitwirkungspflicht, d.h. u.a. z.B. eine “Änderungsmitteilung” = siehe “Merkblatt”, welche bei der ALG I-Antragstellung ausgehändigt wurde in Kraft) . Ggfls. dem o.g. Ende zu informieren gewesen heißt, wenn im Anschluss der Rehabilitation erneut ein ALG I – Bezug stattgefunden hätte/hat und erneut ALG I – Leistungen bezogen wurde. Letzter Satz zählt zumindest bei einer Teilhabe am Arbeitsleben, welche auch in Form einer med. Rehabilitation darstellen kann.
Ein Doppelbezug, wäre in jedem Falle bzw. am besten selbst anzuzeigen, d.h. zu melden (bei Agentur f. Arbeit), da dieser Träger evtl. oder u.U. am Ende noch von einer “Erschleichung von Sozialleistung” einer zusätzlich anderen Behörde (Agentur für Arbeit), ausgehen könnte. Dies zusätzlich deshalb, da wissentlich der “Beginn” und das Ende (oder aber voraussichtliche Ende) der Reha-Maßnahme vom Rentenversicherungsträger schriftlich bekannt gegeben wurde (weitere Gründe siehe oben).
Sollte die Doppelleistung bei der Agentur für Arbeit nicht selbst gemeldet werden und diese früher oder später zu dem Entschluss kommen, dass es sich “deshalb” (sowie siehe weitere o.g. Gründe) um eine “Erschleichung von Sozialleistung” handelt, so stellt dies eine Straftat bzw. Straftatbestand dar und, wird von dieser bei der Staatsanwaltschaft angezeigt.
die Berechnung der Leistung bezieht sich 360 Kalendertage.
“der letzte Tag des Bemessungszeitraums bei Beginn der Leistungen länger als 3 Jahre zurückliegt.”
Wird hierbei ebenfalls mit 360 Kalendertage gerechnet oder mit 365?
Ein sehr informativer Artikel mit einer ganz tollen Erklärung. Dadurch haben sich doch für mich einige Fragen beantwortet. Vielen Dank dafür.
Sehr ausführlich und sachlich erklärt. Wenn ich für mich selber einen solchen Fall gerechnet haben möchte, an wen kann ich mich wenden – ausser DRV-Bund. Ist eventuell hier im Forum jemand, der das rechnen könnte?
Danke im voraus und freundliche Grüße, Herbert Wehner
Pingback: Übergangsgeld – Die Leistung darf nicht durch Krankengeld aufgestockt werden | Ein Bildungsvorsprung hilft immer
Richtig schöne und detaillierte Zusammenfassung zum Übergangsgeld. Insbesondere den tabellarischen Überblick finde ich sehr interessant.
14. August 2018 um 18:44
bin seit 30.11.2017 arbeitsunfähig. Nach Aufforderung der Krankenkasse war ich bis zum 25.07.2018 5 Wochen in psychosomatischer Reha zu Lasten der DRV Bund. Wurde arbeitsunfähig entlassen u. mein Arzt hat die weitere AU attestiert. Sämtl. Formulare (G0518, G0512, AU-beschinigungen etc.) wurden der RV u. KV fristgerecht eingereicht. Bis heute habe ich weder Übergansgeld noch weiter Krankengeld erhalten. Nun wünscht der Sachbearbeiter der Krankenkasse ein persönliches (tel.?) Gespräch. Was könnte mich erwarten u. wie soll ich reagieren?
16. August 2018 um 10:06
Da Krankengeld ja keine Dauerleistung ist, wird es um die Frage gehen, was nun weiter geschehen kann, um die Arbeitsunfähigkeit zu beenden.

References: § 21
 § 67

§ 68
 § 14
 § 72
 § 49
 § 51
 § 51
 § 51
 § 32