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1914 / 119 p. 9 (Deutscher Reichsanzeiger)
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Souigtherg k Danzig « « Sn Stettin . B a “e Breslau . , Dortmund . Chemniy .
Biberach a. N. Braunschweig . Altenburg . Hamburg .
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176—177 162—164 173 174 169
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167—173 160 170
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158 —170
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M Untersuhungsfahen.
2. Aufgebote, Verlust- und Fundsachen, Zustellungen u. dergl. 3. Verkäufe, Verpahhtungen, Verdingungen 2c.
5 Kommanditgesellshaften auf Aktien u. Akttengesellschaften.
Xinzeiger.
b F Po F
Niederlassung 2. vo Unfall- und Invaliditäts- 2c. Versicherung.
Birtschafts zenossenschaften. n Ie
[19305] Verfügung.
In der Untersuchungs)ache gegen den Fahrer Paul Kapps 3. Feldartillerie- regiments, wegen Fahnenfluht, wird auf Grund der §S§ 69 ff. des Militärstraf- geseßbuchs sowie der §8 356, 360 der Veiuitärstrafgerihtsordnung der Beschul- digte hierdurh für fahnenflüchtig erklärt.
Regensburg, den 19. 5. 1914.
Gericht der 6. Divifion.
Der Gerichte herr :
i, V.: vonHellingrath, Sqtrodt, Generalmajor Krieg8- und Brigadikommandeur. gerichtsrat.
[19306] Fahnenfluchtserklärung.
In der Unter]ucbungssache gegen 1) den Musketier Peter Boschbach der 1./69, 2) den Musketier Karl Bösebect der 9./69, wegen Fahnenflucht, werden auf Grund der 88 69 ff. des Militärstra geseB- buchs sowie der §8 356, 360 der Militär- strafgerihtsordnung die Beschuldigten hier- dur für fahnenflühtig erklärt.
Trier, 16. 5. 14.
[19307] Fahneufluchtserklärung
In der Unter|\uchungssache gegen den Rekruten Nikolaus Schneider aus dem Landw.-Bez. 11 Trier, wegen Fahnenflucht, wird auf Grund der §8 69 ff. des Militär- strafgeseßbbuhs sowie der §8 356, 360 der Militär|trafgerih1s8ordnung der Beschul- digte E für fahnenflühhtig erklärt und sein im Deutschen Reiche befindliches Vermögen mit Beschlag belegt.
Trier, den 16. 5 14.
Gericht 16. Division.
[19308] Bekanutmachung.
Die. am 20. Januar 1914 in Nr. 21 des Reichsanz. veröffentlichte Fahnenfluchts- erflärung wider den Nekruten Johann Hetnrih Thomas, geh. 25. 9. 1892 zu Brühl, Kreis Cöln, wird hiermit zurück- genommen.
Cöln, den 19. Mai 1914.
Beschluf. gegen den MWéeusketier Julius
[19309] Die
Pauuek 3/1§ unter dem 27. 2. 14 er- 92
lassene Fahnenfluchtserklärung wird auf- gehoben. Dt. Eylau, den 19. Mai 1914. Gericht der 41. Division.
[19310 Veschluß. Die Fahnenfluchtserklärung vom 31. Mai 1 gegen den Rekruten Adolf Ioseph Felix Kratz aus dem Landwehrbezirk Sees wird nah Ergreifung des Be- |huldigten aufgehoben. Düsseldorf, den 19, Mai 1914. Königliches Gericht der 14. Division.
[T9311] Verfügung.
Die gegen den Inf. Otto Klug 9./17. Inf.-Rgls. tin Nr. 130 des Reichsanzeigers v. 5, 6. 1911 verôffentlihte Fahnenflugzts- erklärung wird widerrufen.
Landau, 16. 5. 1914.
Gericht B. 3. Division.
[19312] Verfügung.
In der nage gegen den Sergeanten 2./1. Ulanenregiments Georg Royrbacher, geb. 24. 11. 1882 in Herx- eim (B.-A. Landau, Pfalz), z. Zt. in merika wohnhaft, wegea Fahnenslucht, wird die Vermögensbeshlagnahme, die mit Verfügung vom 28. 11. 11 an
eordnet worden war, aufgehoben, da Nohrbacher 9
ein im Deutschen Reiche befindliches Ver- ais nicht E besißt, auch nicht mehr zu erwarten hat.
Im Wege der Zwangövollstreckung fol das in Berlin, in der Straße 40d be- legene, im Grundbuche vom Frankfurter- torbezirk Band 23 Blatt Nr. 673 zur Zeit der Eintragung des Versteigerungsvermerks auf den Namen dea Kaufmanns Leopold Kohn zu Berlin-Schöneberg, Würzburoger- strafe 9, eingetragene Grundstück — im Kataster als Wiese bezeihnet —, am 8. September 1914, Vormittags 10 Uhr, durch das unterzeichnete Gericht, an der Gerichtsftelle, Neue Friedrichstraße 13—14, 111. Steckwerk, Zimmer Nr. 113, versteigert werden. Das 25 a 9 qm große Grundstü,
Parzelle 2098/332 des Kartenblatts 38 der Gemarkung Berlin, ist in der Grund steuermutterrolle unter Artikel 1 Nr. 2572 eingetragen und bei einem jährlichen Reinertr1ge von 11 46 79 S zu 1 4 15 F jährliher Grundsteuer veranlagt. Der VWersteigerungsvermerk i am 24. April 1914 in das Grundbu ein- getragen. — 87. K. 83. 14.
[19149] Zwangsversteigerung.
Im Wege der Zwargtvollstreckung \oll das in Berlin, Rosenthalerstraße 57 und Gormannstraßze 28, belegene, im Grund- buche von der Königstadt Band 61 Blatt Nr. 3364 zur Zeit der Eintragung des Versteigerung8vermerks auf den Namen des Apothekers Paul Goetze zu Berlin, Große Frankfurterstraße 30, eingetragene Grundstück, bestehend aus: a. Vorder- wohnhaus mit unterkellertem Hof und abgesonderten Klosett, b. Vorderwohnhaus Gormann- straße 28 mit rehtem Seitenflügel, am L. August 1944, Vormittags
an der Gerichtsstelle, Neue Friedrih- straße 13—14, 11. Stockwerk, Zimmer Nr. 113/115, versteigert werden. Das 6 a, 7 qm große Grundslück, Parzelle 1264/246
des Kartenblatts 40 der Gemarkung Berlin, |. A
hat in der Grundsteuermutterrolle den Artikel Nr. 12 823, in der Gebäudesteuer- rolle die Nr. 4551 und ist bei einem jährlihen Nußungswerte von 21240 zu 816 6 jährliher Gebäudesteuer veran- lagt. Der Versteigerungsvermerk ist am 15. Dezember 1913 in das Grundbuch eingetragen. 87. K. 204. 13.
Königliches Age Berlin-Mitte.
[19148] Zwangsversteigerung.
Im Wege der Zwangsvollstreckung foll am 7. September 1914, Vor- mitiags LO0 Uhr, an der Gerichtsstelle zu Berlin, [IT, Stodwerk, Zimmer Nr. 113—115, versteigert werden das im Grundbuche vom anu urtertorbezirk Band 11
r. 320 (eingetragener. Eigentümer am 29. April 1914, dem Tage der Eintragung des Versteigerungóövermerks: der Zimmer- und Maurermeister Robert Lehmann zu Charlottenburg, Bayern Allee 43) ein- geagenie Grundstück ebur straze 11;
de Goßlerstraße 7, Gemarkung erlin, Kartenblatt 38, Parzelle 1520/352 ¿C4 a 33 qm aroß, Grundsteuermutterrolle Art. Nr. 20792, Nugungswert 18280 M, Gebäudesteuerrolle Nr. 2067. 87. K, 86. 14. Berlin, den 8. Mai 1914.
[19146] Zwangsversteigerung.
Im Weye der Zwangsvolistreckung soll das in Charkottenburg, Ufnaustraße Nr. 3, belegene, im Grunt buhvon der Stadt Char- lottenburg (Berlin) Band 11 Blatt Nr. 286 zur Zeit der Eintragung des Versteige- rungsvermerks auf den Namen des Bau- unternehmers Go!thilf S{ïoßer zu Berlin eingetragene Grundstück, bestehend aus: Vorderwohnhaus mit linkem Seitenflügel, Quergebäude mit linkem Seitenflügel und Hofraum, am 31. Juli 1914, Vormittags 10 Uhr, dur das unter- zeihnete Geriht, Neue Friedricsiraß-13/14, 111 (drittesStockwerk), ZimmerNr.113/115, versteigert werden. Das Grundstück — Ge- markung Charlottenburg, Kartenblatt 11 Parzelle 1935/31 2c. — i} nach Artikel 9984 der Grundstevermutterrolle 9 a 35 qm groß und unter Nr. 5465 der Gebäude- \teuerrolle bei einem jährlihen Nußzungs- wert von 13220 # zur Gebäudesteuer mit 528 4 Jabresbetraa veranlaat. Der BVersteigerungsvermerk ist am 30. April
linkem Seitenflügel, | {
10 Uhr, dur das unterzeichnete Geri T
Neue Friedrichstraße 13—14,|9
Blatt | f
1914 in das Grundbuch eingetragen. (s ergeht die Aufforderung, Nechte, soweit sie zur Zeit der Eintragung des Versteige- rungsvermerks aus dem Grundbuche nicht er- sichtlich waren, spätestens im Versteigerungs- termine vor der Aufforderung zur Abgabe von Geboten anzumelden und, wenn der Gläubiger widerspriht, glaubhaft zu machen, widrigenfalls sie bei der Feit- stellung des geringsten Gebots nit be- rüsihtigt und bei der Verteilung des Versteigerungserlöses dem Anspruche des Gläubigers und den übrigen Rechten nachgeseßt werden. Es if zweckmäßig, schon zwei Wochen vor dem Termin eine genaue Berechnung der Ansprüche an Kapital, Zinsen und Kosten der Kündigung und der dte Befriedigung aus dem Grund- stüde bezweckenten Nechtsverfo!|gung mil Angake des beanspruchten Nancç es schriftli einzureichen oder zumProtokolle deg Gerichts \chreibers zu erklären. Diejenigen, wele ein der Versteigerung entgegenstehendes Necht haben, werden aufgefordert, vor der Er- teilung des Zuschlags die Aufhebung oder einstweilige Einstellung des Verfahrens erbeizuführen, widrigenfalls für das Necht der Versteigerungserlös an die Stelle des versteigerten Gegenstandes tritt.
Berlin, den 13, Mai 1914. Königliches Amtsgericht Berlin-Mitte. bteilung: 85. — 85. K. 55, 14, — 4,
[10801 Zwaugsversteigerung.
Im ege der pangepollftreckung foll das in Berlin belegene, im Grundbuche von Berlin-Wedding Band 121 Blatt 2814 zur Zeit der Eintragung des Versteigerungs- vermerks auf den Namen des Kaufmanns Paul Leuschner zu Berlin eingetragene Grundstück am 6. Juli 1914, Vor- mittags 103 Uhr, durch das unter-
N. 20, Brunnenplay, Zimmer Nr. 30, I Treppe, versteigert werden. Las in Berlin, _Guineastraße Nr. 4, Grundftück enthält Vorderwohnhaus mit Seitenflügel rechts, Quergebäude und
Karkenblait 20 Parzelle 498/66 von 8 a 81 qm Größe. teuermuttecrolle deg Stadtgemeindebezirks
Gebäudesteuerrolle unter Nr. 4023 mit einem jährlihen Nußungswerte von 11 300 4 eingetragen. Der ersteigerungs- vermerk ist am 16. August 1913 in das Grundbuch eingetragen.
Berlin, den 21. April 1914. Königliches Amtsgericht Berlin - Wedding.
[10800] Zwangsverfteigerung. Im Wege der Zwangtvollstreckun foll
, 19. Mat 1914. E A L Divifiea,
Königliches Amtsgericht Berlin-Mitte. E Abteilung 87. Í
das in Berlin belegene, im Grund uhe
zeichnete Gericht — an der Gerichtsstelle —, | N belegene | h
öfen und umfaßt das Trennstück | 4 Es ift in der Grund- | h Berlin unter Artikel Nr. 4023 und in der | N
Nr. 2458 zur Zeit der Eintragung des Versteigerungsvermerks auf den Namen des Gastwirts Max Zeunert zu Berlin eingetragene Grundstück am 18S. Juni 1914, Vormittags 409 Uhr. dur das unterzeichnete Geribt — an der Ge- rihts\tele —, Berlin N. 20, Brunnen- plaß, Zimmer Nr. 32, I Treppe, versteigert werden. Das in Berlin, Ererzierstraße 20, belegene Grundstück besteht aus Vorder- wobnhaus mit Hof. Querwohngebäude, umfaßt die Parzelle Kartenblatt 23 Nr. 711/95 von 4 a 80 qm Größe und ist in der Gebäudesteuerrolle unter Nr. 3801 mit 7580 F jährlihem Nußzungswerte und in der Grundfteuermutterrolle unter derselben Artikelnummer verzeihnet. Der Versteigerungsvermerk ist am 11. April 1914 in das Grundbuch eingetragen. Berlin, den 22. April 1914.
[10799] Zwangsversteigerung.
Im Wege der Zwangsvollstreckung foll das in Lübars belegene, im Grundbuche von Lükars Band 15 Blatt Nr. 449 zur Zeit der Eintragung des Versteigerungs- vermerks auf den Namen eines Eigen- tümers, nachdem die früheren Eigentümer, Oberpostassistent. Adolf Scholze und Frau Nosa Scholze, geb. Krumm, auf das Eigen. tum verzihtet baben, niht eingetragene Grundftück am 18. Juni 1914, Vor- mittags 167 Uhr, dur das unter- ¿eichnete Gericht, an der Gerickte stelle Berlin N. 20, Brunnenplaß, Zimmer Nr. 32, I Treppe, versteigert werden. Das in Lübars, Tegeler Weg bezw. auf den Buchholzenden, belegene GrundstüF besteht aus Wohnhaus mit Hofraum und Hausgarten, Wiese und Aer, umfaßt die Parzellen Kartenblatt 2 Nr. 440/111, 439/113, 441/111, 607/113 von zusammen 12 a 41 qm Größe, tft in der Gebäude- steuerrolle unter Nr. 238 mit 850 4 jährlichem Nußung 8wert und unter Artikel- nummer 437 des Grundsteuermutterrolle mit 0,15 Taler Reinertrag verzeichnet. Der Versteiaerungsvermerk ist am 14. April 1914 in das Grundbuch cingetragen. Berlin, den 2. April 1914. Köntgliches Amtsgericht Berlin-Wedding- Abteilung 7.
[19124] Zwangsversteigerung. Im Wege der Zwangsvollstreckung soll das in Berlin belegene, im Grundbuche von Berlin (Wedding) Band 133 Blatt Ne. 3126 zur Zeit der Eintragung des Versteigerungsvermerks auf den Namen des Zimmermeisters Karl! Oblsen in Berlin eingetragene Grundstückd am 28%, Juli 1914, Vormittags 10 Uhr, dur das unterzeihnete Geriht — an der Gerichtsstelle —, Brunnenplayz, Zimmer r. 30, T Treppe, versteigert werden. Das in Berlin, Gottscedstraße 39, be- legene Grundstück enthält Vorderwohn- aus mit Seitenflügel rets, Quergebäude und Hof und umfaßt das Trennstück Kartenblatt 23 Parzelle 926/84 2c. von a 9 qm Größe. Es ift in der Grundsteuermutterrolle des Stadtaemeinde- ezirks Berlin unter Artikel 4011 und in der Gebäudesteuerrolle unter derselben ummer mit einem jährlichen Nuzungs- wert von 9000 „4 verzeichnet. Der Ver- steigerungsvermerk ist am 7. Mai 1914 in das Grundbuch eingetragen. Berlin, den 13. Mai 1914. Königliches Amtsgericht Berlin-Wadding. Abteilung 6.
[19123] Zwangsversteigerung.
wn Lea? FangtWollfredang fol u belegene, im Gru
von Wehlau Band 1Ÿ Blatt 122 e 2A
ngsver-
von Berlin-Wedding Band 106 Blatt
Wilbelm Kristabn, welcher mit August
aetragene Grundstück am 17. Juli 1914 Vormittags 10 Uhr, dur das unter. zeihnete Gericht — an der Gerihtéstelle — Zimmer Nr. 25, versteigert werden. De Versteigerungbvermerk ist am 30. April 1914 in das Grundbuch einaetragen. Wehlau, den 16. Mai 1914. Königliches Amtsgericht.
Das Aufgebot folgender Urkunden {| beantragt :
1) der Aktie 5796 der Allgemeinen Gat Aktien-Gesellschaft zu Magdeburg üke 100 Taler von geb. Jahn, in Kyrig,
Jahren 1895, 1896, 1897, 1899 und 1901 zur Lebensversiherungf police Nr. 28 342 der Wilhelma in Magdebura, Allgemeinen Versicherungeaktiengefellschaft, ausgestellt für Friy Lebrebt Wilckens über 58,62 4, 112,667 M, 15409 M, 22654 4A und 279,41 é von Frau Anna von Wilckens und Hans Jürgen von Wilckens in Spy- niewo.
Die Inhaber der Urkunden werden auf gefordert, spätestens in dem auf den 11. Dezember 1914, Vormittaas 11 Uhr, vor dem unterzeihneten Geri, Halberstädterstraße 131, Zimmer 111, an beraumten Aufgebotstermine thre Rechte anzumelden und die Urkunden vorzulegen, widrigenfalls die Kraftloserklärung der Urkunden erfolgen wird.
Magdeburg, den 16. März 1914. Königliches Amtsgericht A. Abteilung 8.
(18753 Aufgebot.
Der Revierförster a. D. Wilhelm Sehr- wald in Groß Eicklingen bei Celle hat das Aufgebot der 49/4 Hvpothekenpfand- briefe der Hannover|{en WBodenkredit- Bank in Hildesheim Serie 11 Lit. D Nr. 3922 über 509 4, Serie 11 Lit. E Nr. 825 über 300 4, Serie 11 Lit. E Nr. 1854 über 300 46, Serie 12 Lit. E Nr. 830 über 300 4 beantragt. Der Inhaber der Urkunden wird aufgefordert, spâtestens in dem auf Dienstag, den 11. Mai 1915, Vormittags 10 Uhr, vor dem unterzeihneten Geriht anbe- raumten Aufgebotstermine seine Rechte anzumelden und die Urkunden vorzulegen, widrigenfalls die Kraftloserklärung der Urkunden erfolgen wird.
Hildesheim, den 14. Mat 1914, Königliches Amtsgericht. 1V.
[19128] Bekanutmachung. Die #. Zt. als verloren gemeldeten #M 600,— Schles. 409%, Bodenpfand- briefe A, O, und zwar: Serie X 3665 1/500 +- Talon, Gene, Fi 17 1/100 + Cps. p. 1. 10, 9 haben fich wiedergefunden. Breêlau, den 16 Mai 1914. Der Königliche Polizeipräsident. Oppen.
[19444] Bekanntmachung. Gestohlen zu Fürth am 3, 5, 1914 2100 4 in Wertpapieren, darunter 34 °% Pfandbriefe der Vereintbank Nürnberg à 100 4:
Serie IX a Lit. E Nr. 12639,
Serie XX {11 Lit. E Nr, 78322, Serie XXIII Lit, E Nr. 80649, Serie XXIV Lit, E Nr. 84739, Serie XX1V Lit, E Nr. 85820 und 2 Stück 34 9/9 bayer. Eisenbahnanleihe zu je 400 # mit Zinstermin 1. April und 1, Oftober, neen unbekannt.
Fürth, 20. Mai 1914, Der 1. K e am K. Landgericht
der R, des Versteigeru a
merks auf den Namen des Maurerpoliers
Fürth: J, V,; Günger,
geb. Göhlke in Gütergemeinsckaft lebt, ein, f
Frau Emma Buchho| | 2) der Nachversicherungs\{heine aus da
8 019,
iintersuGungs\ achen.
“ Aufgebote, Berlust- und Fundsachen, Zustellungen u. dergl, 3 Nerkaufe, Verpachtungen, Verdingungen 2c.
“ Kommanditgefellshaften auf Aktien u. Aktiengesellschaften.
19374)
te 49% igen Hypothekenpfandbriefe der Hlesischen Boden. Credtit-Uctten-Bank Serte V1 Lit. F Nr. 5433 über 100 4
Rit Zinsscheinen bis 1. Jult 1919 und
inem Erneu?zrungss{ein, A
Serie 1X Lit. D Nr. 557 über 500 4, Serie 1X Lit, 1 Nr. 784 über 300 6, mit Zinsscheinen bis 1. Juli 1913 und , einem Erneuerungsschein, 2
Serte X Lit. D Nr. 662 über 500 f, Serie X Lit. ® Nr. 1937 und 3083 ber je 100 M,
mit Zinsscheinen bis 1. April 1914 und è einem Erneuerungsschein,
sind laut Anzeige des Eigentümers, des erichtskassenrendanten Nehnungsrats Zie- na in Gleiwiß, abhanden gekommen. Dies wird gemäß § 367 H.-G.-B. hier- it befannt gemacht.
Breslau, den 19. Mai 1914. Schlesishe Boden-Credit-Actien-Bank.
9373 | Der 4 9% Hypotbekenpfandbrief der hlesishen Boden - Credit - Actten - Bank erie X Ut. C Nr. 4865 über 1000 M hit Zinsschetnen, laufend bis 1. April 14, und Erneuerungs\chèin ist laut An- ige des Eigentümers, des RNabbiners Dr. Nax Biram in Hirschberg i. Schl., ab- nden gekommen. Dies wird gemäß § 367 H.-G.-B. hier- ¡irch bekannt gemacht. Bréslau, den 20. Mai 1914. Sc(lesishe Boden-Credit-Actien-Bank. 114] Aufgebot, Die Firma offene Pandelsgesellschaft hinsky & Brieger zu Charlottenburg, fesebedstraße 72/73, vertreten durch die echtsanwälte Justizrat Becker und Or. dadhmann zu Berlin, hat das Aufgebot s nah ihrer Angabe in der Naht vom . zum 28. März 1914 aus dem Ge- hftölokale der Antragstellerin gestohlenen, n der Firma Bruno Landsberg zu tettin am 6. März 1914 ausgestellten d von dem zu Bärwalde Maren ohnhaften Herrn L. Diener akzeptierten, n 6 Juni 1914 zahlbaren Wechsels über 6999 6 (vierhundertundneunundsechztg tak 99 Pfennig) beantragt. Der In- ber der Urkunde wird aufgefordert, \päte- ns in dem auf Mittwoch, den 24. Fe- uar 1915, Vormitiags AUA Uhr, r dem unterzeihneten Geriht an- raumten Aufgebotstermine setne Rechte zumelden und die Urkunde vorzulegen, idrigenfalls die Kraftloserklärung der Ur- inde erfolgen wird. : Värwalde (Neumark), den 15. April
14, Königliches Amtsgericht.
19125] Aufgebot.
Der Vorschußverein Großalmerode, e. G. . 1. H. zu Großalmerode, hat das Auf- bot des bei ihm zahlbaren, am 24. Ja- ar 1913 vom Oberholzhauer August tühling zu Mommerode ausgestellten olawechsels über 350 4 beantragt. Der Fnhaber der Urkunde wird aufgefordert, Pâtestens in dem auf den 21. Dezember 914, Vormittags 10 Uhr, vor dem nterzeihneten Gericht anberaumten Auf- ebotstermine seine Rechte anzumelden nd die Urkunde vorzulegen, widrigenfalls le Kraftloserklärung der Urkunde erfolgen ird.
Großalmerode, den 16. Mai 1914.
108812] Aufgebot.
Der Seilermeister Walter Kruppa in "sterode, Oftpr., vertreten dur den Rechts- walt Döhring daselbst, hat als legter Snhaber das Aufgebot folgender ihm am . Februar 1914 gestohlener Wesel
a. über 200 6, ohne Fälltgkeitstag, eptant Besißer Trox in Mapatten, Kudsteller feblt, ausgestellt im Januar 1914, b. über 1400 #, Akzeptant Paul P. Edmidt, Aussteller, Fälligkeits- und Aus- ellungstag fehlen,
beantragt. Der Inhaber der Urkunden
ird aufgefordert, spätestens tn dem auf
en 14, November 1914, Vormit-
ags 10 Uhr, vor dem unterzeichneten Veriht, im Zimmer 74, anberaumten Auf- ebotstermine seine Rehte anzumelden und )le Urkunden vorzulegen, widrigenfalls die (altloderklärung der Urkunden erfolgen
Osterode, Ostpr., den 18, Februar 1914.
19139) Aufgebot,
Der Landwirt Eduard Ebert in Hellingen al als Grundstücseigentümer das Auf- jedot zum Zwecke der Ausschlicßung der bekannten Gläubiger zu der unter Hpt. Vis. 19 des Grundbuhs Teil 11 für
my E N E _ zum Deutschen Reichsanzeiger und Königlich Preußischen Staatsanzeiger.
Berlin, Freitag, den 22, Mai
Anzeigenpreis für den Raum einer 5 gespaltenen Einheitszeile 30 4. 10.
Hellingen E. Ziff. 5 am 25. November 1874 eingetragenen Kaufgeldforderung von 91 Gulden des Schullehrers Friedrich Keim in Bachfeld mit ihren Ansprüchen beantragt. Der eingetraaene Gläubiger ist am 8. Dezember 1878 zu Bachfeld verstorben. Die Schuld soll bezahlt sein. Etwaige Gläubiger werden aufgefordert, spätestens in dem auf D 14. Juli 1914, Vormittags 9 Uhr, vor dem Amtsgericht Heldburg anberaumten Aufgebotstermin ihre Rehte anzumelden, widrigenfalls ihre Ausschließung mit diesen erfolgen wird. Heldburg, den 18. Mat 1914, Herzogliches Amtsgertcht.
[19117] Aufgebot. /
1) Die Westdeutshe Großdruckerei G. m. b. H. zu Wald, vertreten dur ihren Geschäftsführer, 2) der Kaufmann G. W. Schimmelbush zu Wald, vertreten dur Rechtsanwalt Dr. Hilker zu Ohligs, Bahn-
verloren gegangenen Hypothekenbriefes über 14 000 6 Kausfpreisrest, eingetragen im Grundbuche von Wald Band 56 Blatt 2233 in Abteilung 111 Nr. 8 für die Firma F. W. Vossen und Söhne, G. m. b. H. zu Wald, vervfändet an den Kaufmann Karl Walter Shimmelbush zu Wald, be- antragt. Der Jnhaber der Urkunde wird aufgefordert, spätestens in dem auf den 5, Dezember 1914, Vormittags 11 Uhr, vor dem unterzeihneten Gericht, Zimmer Nr. 10, anberaumten Aufgebots- termine seine Rechte anzumelden und die Urkunde vorzulegen, widrigenfalls die Kraft- loserflärung der Urkunde erfolgen wird. Solingen, den 5. Mai 1914, Königliches Amtsgericht.
[19106] Aufgebot. Auf Antrag der HerzogliWßen Kammer, Direktion der Forsten zu Braunschweig, werden, nachdem zwischen dieser und dem Schuhmachermeister August Koß in Stadt- oldendorf die Ablösung der dem Gehöfte Nr. af}. 122 zu Stadtoldendorf zustehenden Berechtigung zum Bezuge forstzinsfreien Brennholzes aus den Herzoglichen Forsten mittels Nezesses Nr. 23 435 vom 27./28 März 1914, bestätigt am 11. April 1914, gegen eine Kapitalentschädigung von 800 #, nebst 49%/0 Zinsen, vom 2. Januar 1914 an ge- rechnet, vereinbart worden ift, alle dritten Beteiligten, welche auf diese Entschädigung Ansprüche zu haben vermeinen, damit auf- efordert, solhe bei dem Herzoglichen Amtsgerichte hierselbst spätestens in dem vor demselben auf den 3. September 1914, Vormittags 9 Uhr, anbe- raumten, gleihzeitig zur Auszahlung des Ablöfungskapitals bestimmten Aufgebots- termine anzumelden, widrigenfalls ihre Ansprüche ausgeschlossen werden und die vollständige Befreiung der Herzoglichen Kammer rücksi{chtlich der Ansprüche Dritter auf die Kapitalentschädigung mit deren Auszablung an den Berechtigten oder deren erichtlihen Hinterlegung eintritt. Durch
eschluß vom heutigen Tage ift die Sache zur Fertensache erklärt. |
Stadtoldendorf, den 15. Mai 1914.
Der Gerichtsschreiber des Herzoglichen Amtsgerichts: Graßhoff, Gerichts\ekretär.
[19101] Aufgebot. ;
Der Lehrer a. D. Rudolf Julius Hofer aus Danzig-Langfuhr hat beantragt, den verschollenen, am 28. April 1832 tin Nau- jeningken, Kreis Darkehmen, geborenen Simon Adomeit, zulegt in Naujeningken, für tot zu erklären. Der bezeich- nete Verschollene wird aufgefordert, si spätestens in dem “auf den 8, Juli 1914, Vormittags 1k Uhr, vor dem unterzeichneten Gericht, Zimmer 9, anbe- raumten Aufgebotstermin zu melden, widrigenfalls seine Todeserklärung erergen wird. An alle, welche Auskunft über Leben oder Tod des Verschollenen zu erteilen vermögen, ergeht die Aufforderung, späte- E, im e dem Gericht Anzeige zu machen.
Dartedmen. den 16. Mai 1914.
[19102] Aufgebot.
Der Kaufmann Karl Priester in Oberurf hat beantragt, die verschollene Maria ge- nannt Anna Ernst, geboren am 29. Sep- tember 1881, zulegt wohnhaft in Oberurf, für tot zu erklären. Die bezeichnete Ver- \hollene wird aufgefordert, fich spätestens in dem auf den 19, Januar 1915, Vormittags 11 Uhr, vor dem unter- zeichneten Geriht anberaumten Aufgebots- termine zu melden, widrigenfalls die Todes erklärung erfolgen wird. An alle, welche Auskunft über Leben oder Tod der Ver- {ollenen zu erteilen vermögen, ergeht die Aufforderung, paleliens im Ausge- botstermine dem Gericht Anzeige zu machen.
straße 1, haben das Aufgebot des angebli | þ
[18771] Aufgebot,
Der Zimmergeselle Joseph Makczynski hat als Pfleger der verehelichten Rosalie Lukasiewicz, geborenen Wlodarek, früher in Hochheim, Kreis Mogilno, wohnhaft, und von hter am 7. September 1889 nach Amerika verzogen, die Todeserklärung seines Mündels beantragt. Die bezeich- nete Verschollene wird aufgefordert, fich spätestens in dem auf den 9. De- ¿ember 1914, Vormittags 9 Uhe, vor dem unterzeihneten Geriht, Zimmer Nr. 7, anberaumten Aufgebotstérmine zu melden, widrigenfalls ihre Todeserklärung erfolgen wird. An alle, welche Auskunft über Leben oder Tod der Verschollenen zu erteilen vermögen, ergeht die Aufforderung, spätestens im Aufgebotstermine dem Gericht Anzeige zu machen.
Mogilno, den 12. Mai 1914. Königliches Amtsgericht.
[19103] Aufgebot.
Der Rentier Franz Sabish zu Münster- erg hat beantragt, den verschollenen Landwirt Josef Sabisch, zuleßt wohnhaft in Münsterberg, für tot zu erklären, Der bezeihnete Verschcllene wird aufgefordert, sich spätestens in dem auf ten 20. Januar 1915, Vormittags 40 Uhr, vor dem unterzeihneten Geriht anberaumten Auf- gebotstermine zu melden, widrigenfalls die Todeserklärung erfolgen wird. An alle, welhe Auskunft über Leben oter Tod des Verschollenen zu erteilen ver- mögen, ergeht die Aufforderung, spätestens im Aufgebotstermine dem Gericht Anzeige zu machen. ;
Münsterberg, den 20. Mat 1914,
Königliches Amtsgericht. [19104] ufgebot.
Die Witwe Anna Nein, die unver- ehelihte Alma Neckin und Nosa Neckin in Saginaw (Michigan), vertreten durch Eugen Hoerner in Hetlbronn a. Neckar, haben beantragt, den verschollenen Friedri Wilhelm Rein, im Inlande zulegt wohnhaft gewesen in Groß Gandern, für tot zu erklären. Der bezeichnete Verschollene wird aufgefordert, sich spä- testens in dem auf den S8, De- zember 1914, Vormittags 10 Uhe, vor dem unterzeihneten Gericht, Zim- mer 2, anberaumten Aufgebotstermine zu melden , widrigenfalls die Todeserklärung erfolgen wird. An alle, welhe Auskunft über Leben oder Tod des Verschollenen zu erteilen vermögen, ergeht die Aufforde- rung, spätestens im Aufgebotstermine dem Gericht Anzeige zu machen.
Reppen, den 16. Mai 1914.
[19105] Aufgebot. :
Der Eugen Schweinbenz, Bahnwärter in Shwäb. Gmünd, hat beantragt, seine vber- \chollene Stiefshwester Nosine Schlager, geboren am 12. April 1875 in Rottenburg, vor mehr als 20 Jahren nah Amerika ausgewandert, zuleßt wohnhaft in Rotten- burg, für tot zu erklären. Die bezeichnete Verschollene wird aufgefordert, fih späte- stens in dem auf Donuerêtag, den 31. Dezember 1914, Vormittags 9 Uhr, vor dem unterzeihneten Gericht anberaumten Aufgebotstermine zu melden, widrigenfalls die Todeserklärung erfolgen wird. An alle, welhe Auskunft über Leben oder Tod der Verschollenen zu erteilen ver- mögen, ergeht die Aufforderung, spätestens tm Aufgebotstermine dem Gericht Anzeige
: Raus den 16. Mai 1914.
Königliches Amtsgericht. Landgerichtsrat Sulzer.
{19116] Aufgebot.
Der Stuckateur Franz Stoffel zu Voh- winkel, Brucherstraße Nr. 5, vertreten durch seine Ehefrau Adele, geborene Sebastian, hat beantraat, den verschollenen Kneht Peter Stoffel, geboren am 18. April 1862 zu Waldbröl, zuleßt wohn- haft in Solingen, für tot zu erklären. Der bezeihnete Verschollene wird aufgefordert, sich spätestens in dem auf den 5. De- zember 1914, Mittags 12 Uhr, vor dem unterzeiheten Geriht anberaumten Aufgebotstermine zu melden, widrigenfalls die Todeserklärung erfolgen wird. An alle, welhe Auskunft über Leben und Tod des Verschollenen zu erteilen bermögen, ergeht die Aufforderung, \pätestens im Aufgebotstermine dem Gericht Anzeige zu madhen.
Solingen, den 4. Mai 1914.
19246] [ Der Oberzollaufseher Josef Schwarz in Karlörube hat beantragt, den verschollenen Landwirt und Bierbrauer Johann Adam Schwarz, geboren am 13 Mai 1839 in Lauda, zuleßt wohnhaft in Gerlachsheim, für tot zu erflären. Der VIEEEN Ver \chollene wird aufgefordert, fi spätestens in dem auf Dienstag, den 15. Dezember 1914, Nachmittags 4 Uhr, vor dem
gebotstermine zu melden, widrigenfalls die Todeserklärung erfolgen wird. An alle, welche Auskunft über Leben oder Tod des Verschollenen zu erteilen vermögen, er- geht die Aufforderung, spätestens im Auf- aps ‘aqa dem Gericht Anzeige zu machen.
Tauberbischofsheim, den 14.Mai1914.
[19263] Todeserklärung. Dur Urteil des unterzeichneten Gerichts vom heutigen Tage i der verschollene Johann Theodor Decfsteim, geboren in Mülheim am Rhein am 27. März 1851, zuleßt in Parana (Südamerltka), für tot erklärt. Als Zeitpunkt des Todes ist der 1. Januar 1901 festgestellt.
Mülheim am Nhein „, den 13. Mai
[19143] Oeffentliche Zustellung.
Die Ehefrau Karl Pastor, Luise geb, Weyermann, in Csln, Prozeßbevollmäch- tigter: Rechtsanwalt Bücken in Aachen, flaat gegen ihren genannten Ehemann, früber in Aachen, jetzt unbekannten Aufenthalts, mit dem Antrag auf Ehescheidung auf Grund § 1568 B. G.-B. Klägerin ladet Beklagten zur mündlichenBerhandlung desRechtss\tretits vor die 1. Zivilkammer des Köntglichen Landgerichts in Aachen auf den 29, Sep- tember 1914, Vorm. 9 Uhr, mit der Aufforderung, sich durch einen bet diesem Gerichte zugelaffenen Rechtsanwalt als Prozeßbevollmächtigten vertreten zu lassen.
Aachen, den 15. Mai. 1914.
Der Gerichts\hretiber des Königlichen Landgerichts. [19109] Oeffentliche Zurteung.
Die Chefrau Emma Ehmke gen. Holz- nagel, geb. Schütze, in Altona, Kl. Berg- straße29ITL, Prozeßbevollmächtigte: Rechts- anwälte Geh. Juftlzrat Heymann. u. Dr. Heymann in Altona, klagt gegen ihren Ghemann, den Seemann Paul Ehmke gen. Holznagel, früher in - Altona, Kl. Bergstr. 29 1l1, auf Grund der Bes» hauvtung, daß der Beklagte fie im Jahre 1909 verlassen habe und fein Aufenthalt seit länger als Jahresfrist unbekannt sei (§ 1567 Abf. 2 B. G.-B.), mit dem An- trage, die zwishen ihnen bestehende Ebe zu scheiden und den Beklagten für den schuldigen Teil zu erklären. Die Klägerin ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Nechtsstreits vor die vierte Zivilkammer des Königlichen Land- gerichts in Altona auf den 30. September #914, Vormittags 19: Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem gedahten Ge- richte zugelassenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht.
Altona, den 13. Mai 1914.
[19092] Oeffeutlihe Zustellung.
In Sachen der Frau Margarete Gott- wald, geb. Böhmer, in Berlin, Fidicin- straße 16, Klägerin, Prozeßbevoümäch- tigter: Justizrat Lilienthal zu Berlin, Breitestraße 11, gegen thren Ebemann, den Gürtler Hermann Gottwald, früher in Berlin, Solmsftraße 33 bei Soblander, jeßt unbekannten Aufenthalts, Beklagten, ist Termin zur Fortsetzung der mündlichen Verbandlung auf den 19. September 1914, Vormittags 16 Uhr, vor der 1. Zivilkammer des Königlichen Land- gerihts Il in Berlin SW.. 11, Hallesches Ufer 29/31, Saal 33, bestimmt. Der Be- klagte wird zu diefem Termtne geladen.
Berlin, den 18. Mai 1914.
Der Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts [T.
[19093] Oeffentliche Zustellung.
Der Knecht Ludwig Deuecke in Wolfen- büttel, Prozeßbevollmächtigter: Rechts- anwalt Cyferth in Wolfenbüttel, klagt gegen feine Ehefrau, Rahel geb. Gold- shmidt; früher in Wolfenbüttel, jetzt un» bekannten Aufenthalts, auf Ehescheidung wegen böslicher Verlaffung, mit dem An- trage zu erfennen: die vor dem Standes- beamten zu Wolfenbüttel im Jahre 1902 ges{loffene Gbe der Parteten wird ge- schieden. Die Beklagte als \{uldiger Teil trägt die Prozeßkosten. Der Kläger ladet die Beklagte zur mündlichen Ver- bandlung des Rechtsstreits vor die [T Zivil» kammer des Herzoglichßen Landgerichts in Braunschweig auf den 7. Juli £914, Vormittags L107 Uhr, mit der Auf- forderung, sh dur einem bei diesem Gerichte zugelassenen Rechtsanwalt als Prozeßbevollmächtigten vertreten zu lassen.
VBrauuschweig, den 13. Mat 1914. Witte, G.-Ober)ekretär, Gerichtsschreiber
des Herzeglichen Landgerichts. (19110) Oeffentliche Zustellung.
Die Ebefrau des Zimmermanus Bern- hard Schleicher, Johanne aeb. Megtng, in Müaftedt bei Peine, Prozeßbevoll»
- Erwerbs- und Wirtschaftsgenossen\chaften. - Niederlassung 2c. von wält - Unfall- und Invaliditäts- 2c. Versicherung.
chweig, klagt gegen ihren genannten Ebe- mann, früher in Braunshwe!z, jeßt un- bekannten Aufenthalts, wegen börticher Ver- laffung (§ 1567 Abs. 2) und auf Grund von Tra B. G.-B, mit dem Antrage auf Scheidung der Ehe und Erklärun des Beklagten für den \{chuloigen Teil. Die Klägerin ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die dritte Zivilkammer des Herzog- lien Landgerichts in Braunshweig auf den 4. Juli 1914, Vormittags 10 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem gedachten Gerichte zugelassenen Anwalt zu bestellen. Braunschweig, den 16. Mai 1914,
A. Brandes, Gerichtsschreiber
[19111] Oeffentliche Zustellung. Der Benzolwärter Mathias Kamp in Oberhausen (Rhld.), Herzogstraße 37, Klägers, Prozeßbevollmächtigter: Rechrs- anwalt Lentz in Duisburg, klagt gegen seine Ehefrau Gertrude Kamp, geborene van den Berg, früher in Oberhausen, ai ang ei 159, Beklagte, jeßt unbe- fannten Aufenthalts, auf Grund des § 1565 B.G.-B. mit dem Antrag auf Ehescheidung. Der Kläger ladet die Beklagte zur münd- lihen Verhandlung des Rechtsstreits vor die 5. Zivillammer des Königlichen Landgerichts in Duisburg auf den 11. Juli 1914, Vormittags 9 Uhr, Zimmer Nr. 166, mit der Aufforderung, dur einen bei diefem Gerihte zugelassenen Rechtsanwalt als Proze bevollmächtigten vertreten zu lassen. Duisburg, ten 18. Mai 1914 Lorenz, Gerichtsschreiber
des Königlichen Lanvgerichts,
[19097] Oeffentliche Zustellung.
Der Bergmann August Gexull in Gssen West, Gtesebrechtiir. 8, Prozeß- bevollmächtigter: Rechtsanwalt Dr. Levy in Essen, klagt gegen seine Ebefrau, Wil. helmine geb. Dörkopf, unbekannten Auf- enthalts, unter der Behauptung, daß die Beklagte im Dezember 1912 ihren Ehe- mann wider seinen Willen verlassen habe und nit zurückgekehrt sei. Gr beantragt die Ghefheidung und Schuldigerklärung der in: g a ihre Verurteilung zur Herftelung der häuslichen Gemein- schaft. Der Kläger ladet die Beklagt mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor dke 9. Zivilkammer des Königlichen Land=- gerihts in Cffen auf den 15. Oktober 1914, Vormittags 9 Uhr, Zimmer 248, mit der Aufforderung, einen bet dem ge- daten Gerichte zugelassenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird diefer Auszug der Klage bekannt gemacht.
Efsfen, den 9. Mai 1914.
Roloff, Lei Tien Gerichts-
schreiber des Königlichen Landgerichts. [19112] Oeffentliche Zusiellung.
Die Ehefrau des Bergmanns Anton Kosub, geb. Robeneckt, in Osterfeld, Pro- zeßbevollmächtigter: Rechtsanwalt Het- kamp in Effen, klagt gegen ihren Ghes» maun, unbekannten Aufenthalts, früher in Cffen, auf Grund des § 1567 B.G.-B. mit dem Antrage auf Ehe- scheidung. Die Klägerin ladet den Bes flagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsftreits vor die 9. Zivilkammer des Königlichen Landgerichts in Essen auf den 15. Oktober 1914, Vormittags 9 Uhr, Zimmer 248, mit der Aufforde- rung, einen bei dem gedadten Geridte zugelaffenen Anwalt zu beftellen. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht.
Effen, den 16. Mat 1914,
Roloff, Landgerichtsfekretär, Gerichtsfchretiber
dts} des Königlichen Landgerichts.
[19144] Oeffentliche Zutellung.
Die Ehefrau Auguste Rapp, geborene Loos, in Miinchen, Landwehbrstraße 52 a, E: Rechtsanwalt Dr.
ugo Seel in Frankfurt am Main, klagt egen ihren Ehemann, den Ingenieur Karl Rapp, früher in Frankfurt am Main, jeyt mit unbekanntem Aufenthalt, auf Grund der §S 1565 und 1567 B. G„W wegen Ehehruhs und böswilllaer Ver- lassung, mit dem Antrag auf Ehescheidung. Die Klägerin ladet den Beklagten zur münd» lichen Verbandlung des Nechtsftreits vor die dritte Zivilkommer des Königlichen Land- gerids in Frankfurt am Main auf den
4. September L914, Vormittags D Uhr, mit der Aufforderung, sich durch einen bet diesem Gerichte zugelassenen Rechtsanwalt als acn ¡tigten vertreten zu lassen. A hen 4. R. 98/14.
Fraukfurt a. M., den 5. Mat 1914. Der Eerichts{reiber
19099] Oeffenti: 3 l D S, A
esberg, den 13. Mai 1914. J Königliches Amtsgericht.
unterzeihneten Gerichte anberaumten Auf-
mächtigter: Justizrat Heymann in uns
witwete Endrigkeit, in Windenburg, Pro« deßbevollmächtigter: Rechtsanwalt Weber

References: §8
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 § 367
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 § 1568
 § 1565
 § 1567