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Timestamp: 2019-10-24 04:59:58+00:00

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Rechtsprechung - Suchergebnis - 24.10.2019 06:59h
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Verkehrswegerecht - Straßenbaurecht Planfeststellung
9 C 1.17
Anstoßwirkung; Aufhebung eines Verwaltungsakts; Auslegung; Bedarfsplan für die Bundesfernstraßen; Beteiligung am Entscheidungsprozess; Betroffenheit; Beweislast; Bundesverkehrswegeplanung; Einwendung; Ergebnisrelevanz; Heilung; Luftschadstoffprognose; Lärmermittlung; Lärmkonzept; Maßgeblicher Beurteilungszeitpunkt; Netzbeeinflussung; Prognose; Prognosehorizont; Prognosespielraum; Prognosezeitpunkt; Präklusion; Unbeachtlichkeit; Verfahrensfehler; Verflechtungsprognose; Verkehrsprognose; Verkehrsuntersuchung; Vermutung; Vordringlicher Bedarf; Weiterer Bedarf; Worst-Case-Betrachtung; absoluter Verfahrensfehler; entscheidungserhebliche Berichte; konkrete Möglichkeit; nicht voraussehbare Wirkungen; relativer Verfahrensfehler; Öffentlichkeitsbeteiligung; Überprüfungsbefugnis;
Auslegung einer Verkehrsprognose im Rahmen der Öffentlichkeitsbeteiligung und Berücksichtigung eines anderen Vorhabens bei der Verkehrsprognose
1. Die für ein Straßenbauvorhaben erstellte vorhabenbezogene Verkehrsuntersuchung stellt in der Regel einen entscheidungserheblichen Bericht im Sinne von § 19 Abs. 2 Satz 1 Nr. 2 UVPG dar, der im Rahmen der Öffentlichkeitsbeteiligung auszulegen ist.
2. Bei der vorhabenbezogenen Verkehrsprognose darf die Verwirklichung eines anderen Projekts, das im Bedarfsplan des Bundes als Vordringlicher Bedarf aufgeführt ist, unterstellt werden, solange nicht ausnahmsweise gewichtige Anhaltspunkte bestehen, die gegen eine Verwirklichung innerhalb des Prognosehorizonts sprechen.
VwGO § 108 Abs. 1 Satz 1, § 127 Abs. 4, § 141 Satz 1
UVPG 2010 § 9 Abs. 1b Satz 1, § 6 Abs. 2
UVPG 2017 § 19 Abs. 2 Satz 1, § 16 Abs. 4
UVP-RL Art. 6 Abs. 3
FStrG §§ 17, 17a
VwVfG § 46, § 73 Abs. 1 Satz 2, § 74 Abs. 2 Satz 2, § 75 Abs. 2 Satz 2
UmwRG § 4 Abs.1, 1a und 3 Satz 2
FStrAbG § 1 Abs. 1 Satz 2 und Abs. 2 Satz 2
Aktenzeichen: 9C1.17 Paragraphen: Datum: 2018-02-15
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Verkehrswegerecht - Straßenrecht
1a S 1.17
Öffentliche Straße; Gehweg; Schaden durch Wurzelanhebungen; latente / abstrakte Gefahr; Vorbeugung; Schadensbeseitigung; Aufwendungserstattung; Schadenshöhe; pflichtgemäßes Ermessen des Straßenbaulastträgers; Störungsbeseitigung
Gemäß § 15 Abs. 1 Satz 2 Berliner Straßengesetz entscheidet der Straßenbaulastträger über Art und Umfang der zur Schadensbeseitigung notwendigen Maßnahmen und damit in den Grenzen seines pflichtgemäßen Ermessens zugleich über die zu erstattende Schadenshöhe.
StrG BE § 15 Abs 1
Aktenzeichen: 1aS1.17 Paragraphen: Datum: 2018-01-25
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Verkehrswegerecht - Straßenrecht Sondernutzungsrecht
7 ME 110/17
1. Wird eine Straße nach § 8 NStrG teileingezogen und hat dies eine Verlagerung der Verkehrsströme auf andere Straßen zur Folge, so werden die Anlieger dieser Straßen, in die der Verkehr abgedrängt wird, jedenfalls dann in eigenen Rechten im Sinne des § 42 Abs. 2 VwGO (analog) verletzt, wenn eine durch die angegriffene Teileinziehung ausgelöste zusätzliche Immissionsbelastung die Gesundheit dieser Anlieger zu schädigen vermag (Art. 2 Abs. 2 GG) oder ihr (Grund-)Eigentum schwer und unerträglich treffen kann (Art. 14 Abs. 1 GG) (Abgrenzung zu: Niedersächsisches OVG, Urteil vom 24.11.1994 - 12 L 5104/93 -).
2. Für die Anordnung der sofortigen Vollziehung eines Verwaltungsakts - hier: der Teileinziehung - ist innerhalb einer Behörde das Organ zuständig, das auch den Verwaltungsakt erlassen hat. Die Anordnungsbefugnis bildet einen Annex zur Sachentscheidungskompetenz. Wird die sofortige Vollziehung eines Verwaltungsakts - hier: der Teileinziehung - nicht von dem zuständigen Organ der Behörde angeordnet, liegt darin ein Verfahrensfehler, der zur formellen Rechtswidrigkeit der Anordnung der sofortigen Vollziehung führt.
GG Art 14 Abs 1, Art 2 Abs 2
StrG ND § 8 Abs 1
VwGO § 42 Abs 2, § 80 Abs 2 S 1 Nr 4
VwVfG § 44 Abs 3 Nr 3, § 45 Abs 1 Nr 4
Aktenzeichen: 7ME110/17 Paragraphen: Datum: 2018-01-24
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Verkehrswegerecht - Wasserstraßenrecht
7 A 6.17
Abwägung; Auflage; Ausbau; Bundeswasserstraße; Drittschutz; Gebot der Konfliktbewältigung; Gefahrenkarten; Hochwasserrisiko; Hochwasserschutz; Küstenhochwasser; Planfeststellungsbeschluss; Ufergrundstück; Umweltverträglichkeitsprüfung; Unterhaltung; Verfahrensfehler; Versagungstatbestand; gerichtliche Kontrolle; geringfügige Auswirkungen; inhaltliche/methodische Fehler;
RL 2011/92/EU Art. 6 Abs. 2, Art. 11 Abs. 1
WaStrG § 8 Abs. 4, § 12 Abs. 7 Satz 4, § 14 Abs. 1 Satz 2, § 14b
UVPG n.F. § 3 Satz 1 und 2, § 6 Abs. 5,
UVPG n.F. § 16 Abs. 1 Satz 1 Nr. 4 und Satz 2, Abs. 5 Satz 3 Nr. 2,
WHG § 68 Abs. 3 Nr. 1, §§ 72, 73 Abs. 1 Satz 1 und 2, §§ 74, 76 Abs. 1 Satz 2,
Aktenzeichen: 7A6.17 Paragraphen: Datum: 2017-12-19
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7 A 10.17
Abstandsflächen; Abwägungsdisproportionalität; Alternativenprüfung; Auflage; Ausbau; Brandschutz; Bundeswasserstraße; Planfeststellungsbeschluss; Richtfeuer; Schutzauflage; Standsicherheit, Elbhang; Umweltverträglichkeitsprüfung; Verfahrensfehler; Verkehrsanlagen; Wertminderung; Windenergieanlage; allgemeiner Schiffsverkehr; bauordnungsrechtliches Rücksichtnahmegebot; unzumutbares Opfer;
WaStrG § 1 Abs. 1 Nr. 1, § 14 Abs. 1 Satz 2
UmwRG § 4 Abs. 1 Nr. 3, Abs. 1a und 3
UVPG § 3 Satz 1, § 16 Abs. 5 Satz 3 Nr. 2, § 25 Abs. 1 und 2
VwVfG § 74 Abs. 2 Satz 3, § 75 Abs. 1a
HBauO § 1 Abs. 2 Nr. 1
Aktenzeichen: 7A10.17 Paragraphen: Datum: 2017-12-19
Link: pdf.php?db=verwaltungsrecht&nr=20897

References: § 19
 § 108
 § 127
 § 141
 § 9
 § 6
 § 19
 § 16
 Art. 6
 § 46
 § 73
 § 74
 § 75
 § 4
 § 1
 § 15
 § 15
 § 8
 § 42
 § 8
 § 42
 § 80
 § 44
 § 45
 Art. 6
 Art. 11
 § 8
 § 12
 § 14
 § 14
 § 3
 § 6
 § 16
 § 68
 § 1
 § 14
 § 4
 § 3
 § 16
 § 25
 § 74
 § 75
 § 1