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Timestamp: 2018-12-18 14:08:56+00:00

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PENSIONSKASSE DER REFORMIERTEN LANDESKIRCHE AARGAU (PKR) AARAU VORSORGEREGLEMENT ANHANG VORSORGEPLAN. (Gültig ab 1. Januar 2014) - PDF
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Hetty Diefenbach
1 PENSIONSKASSE DER REFORMIERTEN LANDESKIRCHE AARGAU (PKR) AARAU VORSORGEREGLEMENT ANHANG VORSORGEPLAN (Gültig ab 1. Januar 2014) Dieser Anhang gilt als integrierender Bestandteil des Vorsorgereglements (Fassung vom 1. Januar 2011) und ersetzt denjenigen vom 1. Januar 2013.
2 VERSICHERTER LOHN VORSORGEREGLEMENT - ANHANG Als versicherter Lohn gilt der um einen Koordinationsabzug gekürzte Jahreslohn. Der Koordinationsbetrag beträgt 25% des Jahreslohnes. Vorsorgereglement Der versicherte Lohn beträgt mindestens 1/8 der maximalen AHV-srente. Art. 14 ALTERSGUTSCHRIFTEN Dem individuellen skonto werden folgende jährlichen sgutschriften gutgeschrieben: Art. 17 sgutschrift in Prozent % % % % 55-23% VORSORGELEISTUNGEN sleistungen Die Höhe der srente wird nach einem vom Stiftungsrat festgelegten, versicherungstechnischen Umwandlungssatz aufgrund des für den Versicherten zu Beginn vorhandenen sguthabens berechnet. Art. 19 Der derzeit gültige, voraussichtliche Umwandlungssatz beträgt: % 6.80% 6.55% 6.30% % 6.70% 6.45% 6.20% % 6.60% 6.35% 6.10% % 6.50% 6.25% 6.00% % 6.40% 6.15% 5.90% % 6.30% 6.05% 5.80% % 6.15% 5.90% 5.65% % 6.00% 5.75% 5.50% % 5.85% 5.60% 5.35% % 5.70% 5.45% 5.20% % 5.55% 5.30% 5.05% Das wird auf Jahre und Monate genau berechnet. Die Zeit vom Geburtstag bis zum darauf folgenden Monatsersten bleibt unberücksichtigt. Zwischenwerte werden linear interpoliert. Der derzeit (Stand 2013) gültige Umwandlungssatz beträgt 6,8% bei Erreichen des Rücktrittsalters. Ab 2013 reduziert sich der Umwandlungssatz in jedem Folgejahr um 0,25%. Der Umwandlungssatz reduziert sich je Vorbezugsjahr um 0,15% und erhöht sich je Aufschubsjahr um 0,1%. Der Stiftungsrat überprüft den Umwandlungssatz dabei jährlich auf Übereinstimmung mit den entsprechenden rechtlichen Bestimmungen. Der Umwandlungssatz ist also sind rechtlichen Anpassungen unterworfen und kann deshalb für die Jahre 2015 und folgende garantiert werden. Die Einhaltung der gesetzlichen Mindestrentenleistungen ist dabei garantiert. Die jährliche Pensionierten-Kinderrente beträgt 20% der srente. Art. 20 Vorsorgeplan - Seite 2 von 5
3 Invaliditätsleistungen Die jährliche Vollinvalidenrente beträgt 70%. Art. 21 Die jährliche Invaliden-Kinderrente beträgt 20% der Invalidenrente. Art. 22 Invalidität führt mit dem Anspruch auf eine Invalidenrente der Pensionskasse, entsprechend dem Grad der Invalidität, zur Befreiung von den Beiträgen. Sie wird gewährt, solange die Invalidität besteht, längstens bis zum Rücktrittsalter. Art. 23 Todesfallleistungen Die jährliche Ehegattenrente beträgt: bei Tod vor Erreichen des Rücktrittsalters 70% der versicherten bzw. laufenden Invalidenrente, bei Tod nach Erreichen des Rücktrittsalters 75% der srente. Art. 24 Die jährliche Waisenrente beträgt bei Tod vor Erreichen des Rücktrittsalters pro berechtigtes Kind 20 % der versicherten oder laufenden Invalidenrente, bei Tod nach Erreichen des Rücktrittsalters 20% der srente. Art. 26 BEITRÄGE Die Beiträge des Versicherten entsprechen je nach den folgenden Ansätzen: Art. 41 Beitrag in Prozent gutschriften Risiko % 1,0% ,0% 1,5% ,5% 1,5% ,5% 1,5% 55-8,0% 1,5% Die Beiträge des Arbeitgebenden entsprechen je nach den folgenden Ansätzen: Art. 41 Beitrag in Prozent gutschriften Risiko % 2,0% ,0% 2,5% ,5% 2,5% ,5% 2,5% 55-15,0% 2,5% Kosten Wohneigentumsförderung Sofern der Versicherte seine Ansprüche im Sinne der Wohneigentumsförderung für den Eigenbedarf verpfändet oder auch direkt verwendet bzw. vorbezieht, hat er an die hierfür entstehenden Umtriebe eine Kostenpauschale von Fr zu entrichten. DIENSTAUSTRITT Die nicht zur Finanzierung der sgutschriften benötigten Beiträge (Risikoversicherung) stellen Aufwendungen zur Finanzierung der Risiken Invalidität und Tod, des Verwaltungsaufwands, der Beiträge an den Sicherheitsfonds, der Anpassung der laufenden Renten an die Preisentwicklung nach Artikel 36 BVG sowie der Mindestleistungen für Versicherungsfälle während der Übergangszeit dar. Auf diese Beitragsteile besteht bei Dienstaustritt kein Anspruch. Art. 36ff Vorsorgeplan - Seite 3 von 5
4 HÖHE DES MAXIMALEN EINKAUFSGELDS / REGLEMENTARISCHE LEISTUNGEN Das maximale Einkaufsgeld stellt sich in Abhängigkeit vom des Versicherten wie folgt: in Prozent Hiervon sind allfällige Freizügigkeitsleistungen aus früheren Arbeitsverhältnissen bzw. der Kontostand des sguthabens in Abzug zu bringen. Die Abzugsfähigkeit der Einlage vom steuerbaren Einkommen hat der Versicherte mit der zuständigen Steuerverwaltung abzuklären. Wurden Einkäufe getätigt, so dürfen die Leistungen innerhalb der nächsten drei Jahre nicht in Kapitalform aus der Vorsorge zurückgezogen werden. Vorsorgeplan - Seite 4 von 5
5 HÖHE DES MAXIMALEN EINKAUFSGELDS / VORZEITIGE PENSIONIERUNG 1. Der Versicherte kann freiwillige Einkäufe tätigen, um die Kürzung der srente infolge vorzeitiger Pensionierung auszugleichen. 2. Die freiwilligen Einkäufe werden in einem separaten skonto geführt und im Zeitpunkt des vorzeitigen srücktritts dem sguthaben zugerechnet. 3. Bis zum vorzeitigen srücktritt entspricht die maximal mögliche Einkaufssumme der Summe der fehlenden sgutschriften ohne Zins, erhöht um den Betrag der jährlichen srente, für die Jahre vom geplanten vorzeitigen Pensionierungsalter bis zum ordentlichen reglementarischen Rücktrittsalter, höchstens aber der Summe der sgutschriften und srente der letzten 5 Jahre vor dem ordentlichen reglementarischen Rücktrittsalter 4. Falls sich der Beginn der vorzeitigen Pensionierung verzögert, werden die sgutschriften des Versicherten und der Firma im Umfang der bereits getätigten zusätzlichen Einkäufe einsistiert und ab separaten skonto bezahlt. 5. Die nach einem zusätzlichen Einkauf effektiv ausbezahlte srente darf die versicherte srente im ordentlichen Rücktrittsalter nicht mehr als 5% übersteigen. Darüber hinaus gehende Beträge können nicht als sleistung ausbezahlt werden und fallen den freien Mitteln der Stiftung zu. 6. Bei einem Vorbezug im Rahmen der Bestimmungen über die Wohneigentumsförderung erfolgt eine Entnahme aus dem separaten skonto erst nachdem ein allfälliges ordentliches sguthaben im gesetzlich zulässigen Rahmen abgebaut ist. Vorsorgeplan - Seite 5 von 5

References: Art. 14
 Art. 17
 Art. 19
 Art. 20
 Art. 21
 Art. 22
 Art. 23
 Art. 24
 Art. 26
 Art. 41
 Art. 41
 Art. 36