Source: https://www.dosteli.de/pflegedienst/
Timestamp: 2018-02-23 04:08:11+00:00

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Pflegeservice - Türkischer Pflegedienst Dosteli GmbH
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Pflege wie bei Freunden
Der Pflegedienst Dosteli GmbH ist seit fast 10 Jahren mit einem dynamischen, qualifizierten Team für Sie in den meisten Berliner Bezirken Ihr Ansprechpartner für alle Fragen rund um die Pflege. Unsere Mitarbeiter nehmen sich gerne Zeit für Sie.
Großen Wert legen wir darauf, die religiösen Bedürfnisse unserer Kunden ernst zu nehmen und Sie bei der Ausübung ihres Glaubens zu unterstützen.
Pflege ist Vertrauenssache. Anderen Menschen die Tür aufzumachen, sich von anderen waschen zu lassen, das fällt niemandem ganz leicht. Trotz des notwendigen professionellen Abstands zwischen Auftraggeber und Auftragnehmer der Pflegedienstleistung ist es uns daher wichtig, ein möglichst hohes Maß an Übereinstimmung mit unseren Kunden und ihren Angehörigen zu finden. So nehmen wir uns Zeit auch für Fragen, die nicht unmittelbar etwas mit dem Pflegeauftrag zu tun haben. Natürlich können wir trotzdem nicht alle Wünsche erfüllen. Viele Kunden erwarten etwa, dass jeden Tag die gleiche Pflegerin zu ihnen nach Hause kommt. Auch Pflegerinnen aber haben Kinder, die Aufmerksamkeit brauchen, und auch Pflegerinnen wollen einmal in den Urlaub fahren. Hier gilt es also, über gute Arbeit und ein offenes Herz Tag für Tag Vertrauen aufzubauen, damit aus einem Vertrag tatsächlich Pflege “wie bei Freunden” wird. Das nämlich bedeutet “Dosteli” – unser Name ist Programm.
Was bieten wir unseren Kunden? Wir sind für alle Pflegebedürftigen da, die Hilfe zu Hause benötigen. Auf dieser Grundlage erbringen wir Leistungen der Grundpflege, Hauswirtschaft, Betreuung und Entlastung sowie der Stundenweisen Verhinderungspflege. Zu den einzelnen Leistungen berät Sie gern unser Sozialdienst. Dabei sind wir spezialisiert auf türkische Muslime. Für die effiziente, fachgerechte Versorgung dieser Zielgruppe bringen wir die notwendige Kompetenz und Erfahrung mit. Gerade dann, wenn aufgrund z.B. einer demenzieller Erkrankung die Deutschkenntnisse wieder verloren sind, ist eine muttersprachliche Pflege das Mittel der Wahl, um Missverständnisse zu vermeiden und Pflegerisiken zu minimieren.
Großen Wert legen wir darauf, die religiösen Bedürfnisse unserer Kunden ernst zu nehmen und die bei der Ausübung ihres Glaubens zu unterstützen.
§ 45b Entlastungsleistungen SGB XI
Körperpflege; Hilfe beim An- und Auskleiden
Vorbereitung aller Mahlzeiten; Ernährungsberatung
Begleitung zu Ämtern und Ärzten
Beratung zu allen Pflegerischen Risiken
Pflege in Wohngemeinschaften (” Betreutes Wohnen”)
Vermeidung von Einsamkeit und Isolation
bei Bedarf intensive Rund-um-die-Uhr-Versorgung durch Pflegepersonal in gemütlichen Pflegewohnungen
vielfältige Freizeitangebote und gemeinsame Ausflüge bei individueller Tagegestaltung
Schwerpunkt Demenzerkrankung
Hilfe bei der Haushaltführung, wenn bei Kindern bis 12 Jahren die Eltern erkranken
Versorgung wie bei den Leistungen der Grundpflege
Sozialberatung, Pflegekurse und Pflegeüberleitung
Beratung bei der Kostenerklärung zur Vorbereitung auf die Beantragung von Pflegeleistungen
Einsätze gemäß §37.3 SGB XI (Beratungsbesuche bei Bezug von Pflegegeld)
Qualitätssicherung beim Wechsel der Pflegeform
Sicherung der Versorgung, wenn pflegende Angehörige im Urlaub sind oder vorübergehend selbst erkranken
Sicherung der Versorgung, wenn nach einem Krankenhausaufenthalt die häusliche Pflege noch nicht ausreichend ist
Sicherung der Versorgung bei vorübergehender Generalsanierung der Wohnung
Bei stundenweiser Verhinderungspflege wird das Pflegegeld nicht gekürzt!
Weiterhin werden die unten aufgeführten Leistungen, gemäß den Paragraphen, von unserem Pflegedienst durchgeführt.
Erläuterungen Gesetzestexte:
Für die Gewährung von Leistungen nach § 43a reicht die Feststellung, daß die Voraussetzungen der Pflegestufe I erfüllt sind.
Bei der Feststellung des Zeitaufwandes ist ein Zeitaufwand für erforderliche verrichtungsbezogene krankheitsspezifische Pflegemaßnahmen zu berücksichtigen; dies gilt auch dann, wenn der Hilfebedarf zu Leistungen nach dem Fünften Buch führt. Verrichtungsbezogene krankheitsspezifische Pflegemaßnahmen sind Maßnahmen der Behandlungspflege, bei denen der behandlungspflegerische Hilfebedarf untrennbarer Bestandteil einer Verrichtung nach § 14 Abs. 4 ist oder mit einer solchen Verrichtung notwendig in einem unmittelbaren zeitlichen und sachlichen Zusammenhang steht.
(1) Pflegebedürftige haben bei häuslicher Pflege Anspruch auf Grundpflege und hauswirtschaftliche Versorgung als Sachleistung (häusliche Pflegehilfe). Leistungen der häuslichen Pflege sind auch zulässig, wenn Pflegebedürftige nicht in ihrem eigenen Haushalt gepflegt werden; sie sind nicht zulässig, wenn Pflegebedürftige in einer stationären Pflegeeinrichtung oder in einer Einrichtung im Sinne des § 71 Abs. 4 gepflegt werden. Häusliche Pflegehilfe wird durch geeignete Pflegekräfte erbracht, die entweder von der Pflegekasse oder bei ambulanten Pflegeeinrichtungen, mit denen die Pflegekasse einen Versorgungsvertrag abgeschlossen hat, angestellt sind. Auch durch Einzelpersonen, mit denen die Pflegekasse einen Vertrag nach § 77 Abs. 1 abgeschlossen hat, kann häusliche Pflegehilfe als Sachleistung erbracht werden. Mehrere Pflegebedürftige können Pflege- und Betreuungsleistungen sowie hauswirtschaftliche Versorgung gemeinsam als Sachleistung in Anspruch nehmen. Der Anspruch auf Betreuungsleistungen als Sachleistung setzt voraus, dass die Grundpflege und die hauswirtschaftliche Versorgung im Einzelfall sichergestellt sind. Betreuungsleistungen als Sachleistungen nach Satz 5 dürfen nicht zulasten der Pflegekassen in Anspruch genommen werden, wenn diese Leistungen im Rahmen der Eingliederungshilfe für behinderte Menschen nach dem Zwölften Buch, durch den zuständigen Träger der Eingliederungshilfe nach dem Achten Buch oder nach dem Bundesversorgungsgesetz finanziert werden.
420 Euro ab 1. Juli 2008,
980 Euro ab 1. Juli 2008,
1.470 Euro ab 1. Juli 2008,
1.550 Euro ab 1. Januar 2012.
215 Euro ab 1. Juli 2008,
225 Euro ab 1. Januar 2010,
235 Euro ab 1. Januar 2012,
430 Euro ab 1. Januar 2010,
440 Euro ab 1. Januar 2012,
675 Euro ab 1. Juli 2008,
685 Euro ab 1. Januar 2010,
700 Euro ab 1. Januar 2012.
bei Pflegestufe I und II halbjährlich einmal,
bei Pflegestufe III vierteljährlich einmal
(5) Der Spitzenverband Bund der Pflegekassen und der Verband der privaten Krankenversicherung e. V. beschließen gemeinsam mit den Vereinigungen der Träger der ambulanten Pflegeeinrichtungen auf Bundesebene unter Beteiligung des Medizinischen Dienstes des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen Empfehlungen zur Qualitätssicherung der Beratungsbesuche nach Absatz 3. Die Empfehlungen gelten für die anerkannten Beratungsstellen entsprechend.
Nimmt der Pflegebedürftige die ihm nach § 36 Abs. 3 und 4 zustehende Sachleistung nur teilweise in Anspruch, erhält er daneben ein anteiliges Pflegegeld im Sinne des § 37. Das Pflegegeld wird um den Vomhundertsatz vermindert, in dem der Pflegebedürftige Sachleistungen in Anspruch genommen hat. An die Entscheidung, in welchem Verhältnis er Geld- und Sachleistung in Anspruch nehmen will, ist der Pflegebedürftige für die Dauer von sechs Monaten gebunden. Anteiliges Pflegegeld wird während einer Kurzzeitpflege nach § 42 und einer Verhinderungspflege nach § 39 jeweils für bis zu vier Wochen je Kalenderjahr in Höhe der Hälfte der vor Beginn der Kurzzeit- oder Verhinderungspflege geleisteten Höhe fortgewährt. Pflegebedürftige in vollstationären Einrichtungen der Hilfe für behinderte Menschen (§ 43a) haben Anspruch auf ungekürztes Pflegegeld anteilig für die Tage, an denen sie sich in häuslicher Pflege befinden.
Ist eine Pflegeperson wegen Erholungsurlaubs, Krankheit oder aus anderen Gründen an der Pflege gehindert, übernimmt die Pflegekasse die Kosten einer notwendigen Ersatzpflege für längstens vier Wochen je Kalenderjahr; § 34 Abs. 2 Satz 1 gilt nicht. Voraussetzung ist, daß die Pflegeperson den Pflegebedürftigen vor der erstmaligen Verhinderung mindestens sechs Monate in seiner häuslichen Umgebung gepflegt hat. Die Aufwendungen der Pflegekassen können sich im Kalenderjahr auf bis zu 1.470 Euro ab 1. Juli 2008, auf bis zu 1.510 Euro ab 1. Januar 2010 und auf bis zu 1.550 Euro ab 1. Januar 2012 belaufen, wenn die Ersatzpflege durch Pflegepersonen sichergestellt wird, die mit dem Pflegebedürftigen nicht bis zum zweiten Grade verwandt oder verschwägert sind und nicht mit ihm in häuslicher Gemeinschaft leben. Bei einer Ersatzpflege durch Pflegepersonen, die mit dem Pflegebedürftigen bis zum zweiten Grade verwandt oder verschwägert sind oder mit ihm in häuslicher Gemeinschaft leben, dürfen die Aufwendungen der Pflegekasse regelmäßig den Betrag des Pflegegeldes nach § 37 Abs. 1 nicht überschreiten, es sei denn, die Ersatzpflege wird erwerbsmäßig ausgeübt; in diesen Fällen findet der Leistungsbetrag nach Satz 3 Anwendung. Bei Bezug der Leistung in Höhe des Pflegegeldes für eine Ersatzpflege durch Pflegepersonen, die mit dem Pflegebedürftigen bis zum zweiten Grade verwandt oder verschwägert sind oder mit ihm in häuslicher Gemeinschaft leben, können von der Pflegekasse auf Nachweis notwendige Aufwendungen, die der Pflegeperson im Zusammenhang mit der Ersatzpflege entstanden sind, übernommen werden.
Die Aufwendungen der Pflegekasse nach den Sätzen 4 und 5 dürfen zusammen den in Satz 3 genannten Betrag nicht übersteigen.
(2) Die Aufwendungen der Pflegekassen für zum Verbrauch bestimmte Pflegehilfsmittel dürfen monatlich den Betrag von 31 Euro nicht übersteigen. Die Leistung kann auch in Form einer Kostenerstattung erbracht werden.
(4) Die Pflegekassen können subsidiär finanzielle Zuschüsse für Maßnahmen zur Verbesserung des individuellen Wohnumfeldes des Pflegebedürftigen gewähren, beispielsweise für technische Hilfen im Haushalt, wenn dadurch im Einzelfall die häusliche Pflege ermöglicht oder erheblich erleichtert oder eine möglichst selbständige Lebensführung des Pflegebedürftigen wiederhergestellt wird. Die Zuschüsse dürfen einen Betrag in Höhe von 2 557 Euro je Maßnahme nicht übersteigen. Leben mehrere Pflegebedürftige in einer gemeinsamen Wohnung, dürfen die Zuschüsse für Maßnahmen zur Verbesserung des gemeinsamen Wohnumfeldes einen Betrag in Höhe von 2 557 Euro je Pflegebedürftigem nicht übersteigen. Der Gesamtbetrag je Maßnahme nach Satz 3 ist auf 10 228 Euro begrenzt und wird bei mehr als vier Anspruchsberechtigten anteilig auf die Versicherungsträger der Anspruchsberechtigten aufgeteilt.
§ 44 SGB XI Leistungen zur sozialen Sicherung der Pflegepersonen
(1) Zur Verbesserung der sozialen Sicherung der Pflegepersonen im Sinne des § 19 entrichten die Pflegekassen und die privaten Versicherungsunternehmen, bei denen eine private Pflege-Pflichtversicherung durchgeführt wird, sowie die sonstigen in § 170 Abs. 1 Nr. 6 des Sechsten Buches genannten Stellen Beiträge an den zuständigen Träger der gesetzlichen Rentenversicherung, wenn die Pflegeperson regelmäßig nicht mehr als dreißig Stunden wöchentlich erwerbstätig ist. Näheres regeln die §§ 3, 137, 166 und 170 des Sechsten Buches. Der Medizinische Dienst der Krankenversicherung stellt im Einzelfall fest, ob und in welchem zeitlichen Umfang häusliche Pflege durch eine Pflegeperson erforderlich ist, und erfragt in den Fällen, in denen die Pflege des Pflegebedürftigen die Dauer von 14 Stunden unterschreitet, ob die Pflegeperson weitere Pflegebedürftige pflegt. Der Pflegebedürftige oder die Pflegeperson haben darzulegen und auf Verlangen glaubhaft zu machen, daß Pflegeleistungen in diesem zeitlichen Umfang auch tatsächlich erbracht werden. Dies gilt insbesondere, wenn Pflegesachleistungen (§ 36) in Anspruch genommen werden. Während der pflegerischen Tätigkeit sind die Pflegepersonen nach Maßgabe der §§ 2, 4, 105, 106, 129, 185 des Siebten Buches in den Versicherungsschutz der gesetzlichen Unfallversicherung einbezogen. Pflegepersonen, die nach der Pflegetätigkeit in das Erwerbsleben zurückkehren wollen, können bei beruflicher Weiterbildung nach Maßgabe des Dritten Buches bei Vorliegen der dort genannten Voraussetzungen gefördert werden.
ihre Versicherungsnummer, soweit bekannt,
ihren Familien- und Vornamen,
Beginn und Ende der Pflegetätigkeit,
die Pflegestufe des Pflegebedürftigen und
die unter Berücksichtigung des Umfangs der Pflegetätigkeit nach § 166 des Sechsten Buches maßgeblichen beitragspflichtigen Einnahmen.
Der Spitzenverband Bund der Pflegekassen sowie der Verband der privaten Krankenversicherung e. V. können mit der Deutschen Rentenversicherung Bund und mit den Trägern der Unfallversicherung Näheres über das Meldeverfahren vereinbaren.
(5) Die Pflegekasse und das private Versicherungsunternehmen haben in den Fällen, in denen eine nicht erwerbsmäßig tätige Pflegeperson einen Pflegebedürftigen pflegt, der Anspruch auf Beihilfeleistungen oder Leistungen der Heilfürsorge hat und für die die Beiträge an die gesetzliche Rentenversicherung nach § 170 Abs. 1 Nr. 6 Buchstabe c des Sechsten Buches anteilig getragen werden, im Antragsverfahren auf Leistungen der Pflegeversicherung von dem Pflegebedürftigen ab dem 1. Juni 2005 die zuständige Festsetzungsstelle für die Beihilfe oder den Dienstherrn unter Hinweis auf die beabsichtigte Weiterleitung der in Satz 2 genannten Angaben an diese Stelle zu erfragen. Der angegebenen Festsetzungsstelle für die Beihilfe oder dem Dienstherrn sind bei Feststellung der Beitragspflicht die in Absatz 3 Satz 2 Nr. 1 bis 5 und 8 genannten Angaben sowie der Beginn der Beitragspflicht mitzuteilen. Absatz 4 findet auf Satz 2 entsprechende Anwendung.
(6) Für die Fälle, in denen die Mindeststundenzahl von 14 Stunden wöchentlicher Pflege für die Rentenversicherungspflicht einer Pflegeperson nur durch die Pflege mehrerer Pflegebedürftiger erreicht wird, haben der Spitzenverband Bund der Pflegekassen, der Verband der privaten Krankenversicherung e. V. und die Deutsche Rentenversicherung Bund das Verfahren und die Mitteilungspflichten zwischen den an einer Addition von Pflegezeiten beteiligten Pflegekassen und Versicherungsunternehmen durch Vereinbarung zu regeln. Die Pflegekassen und Versicherungsunternehmen dürfen die in Absatz 3 Satz 2 Nummer 1 bis 3 und 6 und, soweit dies für eine sichere Identifikation der Pflegeperson erforderlich ist, die in den Nummern 4 und 5 genannten Daten sowie die Angabe des zeitlichen Umfangs der Pflegetätigkeit der Pflegeperson an andere Pflegekassen und Versicherungsunternehmen, die an einer Addition von Pflegezeiten beteiligt sind, zur Überprüfung der Voraussetzungen der Rentenversicherungspflicht der Pflegeperson übermitteln und ihnen übermittelte Daten verarbeiten und nutzen.
(1) Die Leistungen in diesem Abschnitt betreffen Pflegebedürftige in häuslicher Pflege, bei denen neben dem Hilfebedarf im Bereich der Grundpflege und der hauswirtschaftlichen Versorgung (§§ 14 und 15) ein erheblicher Bedarf an allgemeiner Beaufsichtigung und Betreuung gegeben ist. Dies sind
(1) Versicherte, die die Voraussetzungen des § 45a erfüllen, können je nach Umfang des erheblichen allgemeinen Betreuungsbedarfs zusätzliche Betreuungsleistungen in Anspruch nehmen. Die Kosten hierfür werden ersetzt, höchstens jedoch 100 Euro monatlich (Grundbetrag) oder 200 Euro monatlich (erhöhter Betrag). Die Höhe des jeweiligen Anspruchs nach Satz 2 wird von der Pflegekasse auf Empfehlung des Medizinischen Dienstes der Krankenversicherung im Einzelfall festgelegt und dem Versicherten mitgeteilt. Der Spitzenverband Bund der Pflegekassen beschließt unter Beteiligung des Medizinischen Dienstes des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen, des Verbandes der privaten Krankenversicherung e. V., der kommunalen Spitzenverbände auf Bundesebene und der maßgeblichen Organisationen für die Wahrnehmung der Interessen und der Selbsthilfe der pflegebedürftigen und behinderten Menschen auf Bundesebene Richtlinien über einheitliche Maßstäbe zur Bewertung des Hilfebedarfs auf Grund der Schädigungen und Fähigkeitsstörungen in den in § 45a Abs. 2 Nr. 1 bis 13 aufgeführten Bereichen für die Empfehlung des Medizinischen Dienstes der Krankenversicherung zur Bemessung der jeweiligen Höhe des Betreuungsbetrages; § 17 Abs. 2 gilt entsprechend. Der Betrag ist zweckgebunden einzusetzen für qualitätsgesicherte Betreuungsleistungen. Er dient der Erstattung von Aufwendungen, die den Versicherten entstehen im Zusammenhang mit der Inanspruchnahme von Leistungen
1. der Tages- oder Nachtpflege,
(2) Die Pflegebedürftigen erhalten die zusätzlichen finanziellen Mittel auf Antrag von der zuständigen Pflegekasse oder dem zuständigen privaten Versicherungsunternehmen sowie im Fall der Beihilfeberechtigung anteilig von der Beihilfefestsetzungsstelle gegen Vorlage entsprechender Belege über entstandene Eigenbelastungen im Zusammenhang mit der Inanspruchnahme der in Absatz 1 genannten Betreuungsleistungen. Die Leistung nach Absatz 1 kann innerhalb des jeweiligen Kalenderjahres in Anspruch genommen werden; wird die Leistung in einem Kalenderjahr nicht ausgeschöpft, kann der nicht verbrauchte Betrag in das folgende Kalenderhalbjahr übertragen werden. Ist der Betrag für zusätzliche Betreuungsleistungen nach dem bis zum 30. Juni 2008 geltenden Recht nicht ausgeschöpft worden, kann der nicht verbrauchte kalenderjährliche Betrag in das zweite Halbjahr 2008 und in das Jahr 2009 übertragen werden.
(3) Die Landesregierungen werden ermächtigt, durch Rechtsverordnung das Nähere über die Anerkennung der niedrigschwelligen Betreuungsangebote zu bestimmen.
§ 60 SGB XI Beitragszahlung
(3) Die Beiträge sind an die Krankenkassen zu zahlen; in den in § 252 Abs. 2 Satz 1 des Fünften Buches geregelten Fällen sind sie an den Gesundheitsfonds zu zahlen, der sie unverzüglich an den Ausgleichsfonds weiterzuleiten hat. Die nach Satz 1 eingegangenen Beiträge zur Pflegeversicherung sind von der Krankenkasse unverzüglich an die Pflegekasse weiterzuleiten. In den Fällen des § 252 Absatz 2 Satz 1 des Fünften Buches ist das Bundesversicherungsamt als Verwalter des Gesundheitsfonds, im Übrigen sind die Pflegekassen zur Prüfung der ordnungsgemäßen Beitragszahlung berechtigt; § 251 Absatz 5 Satz 3 bis 7 des Fünften Buches gilt entsprechend. § 24 Abs. 1 des Vierten Buches gilt. § 252 Abs. 3 des Fünften Buches gilt mit der Maßgabe, dass die Beiträge zur Pflegeversicherung den Beiträgen zur Krankenversicherung gleichstehen.
(7) Die Beitragszuschläge für die Bezieher von Arbeitslosengeld, Unterhaltsgeld und Kurzarbeitergeld, Ausbildungsgeld, Übergangsgeld und, soweit die Bundesagentur beitragszahlungspflichtig ist, für Bezieher von Berufsausbildungsbeihilfe nach dem Dritten Buch werden von der Bundesagentur für Arbeit pauschal in Höhe von 20 Millionen Euro pro Jahr an den Ausgleichsfonds der Pflegeversicherung (§ 66) überwiesen. Die Bundesagentur für Arbeit kann mit Zustimmung des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales hinsichtlich der übernommenen Beträge Rückgriff bei den genannten Leistungsbeziehern nach dem Dritten Buch nehmen. Die Bundesagentur für Arbeit kann mit dem Bundesversicherungsamt Näheres zur Zahlung der Pauschale vereinbaren.
Pflegeleitbild des Pflegedienstes Dosteli GmbH
Herzstück kompetenter Pflege ist für uns, den Kunden fachkundig, zuverlässig, individuell und flexibel genau die pflegerische Hilfe zu geben, derer sie für ein würdevolles Leben bedürfen, ihnen als Menschen mit ihren ganz eigenen Erfahrungen nah zu sein, ihre individuellen Bedürfnisse und Lebensgewohnheiten zu respektieren, sie über ihren Gesundheitszustand zu informieren, ihre Wünsche und Kritik ernst zu nehmen und ihnen ein Gefühl von Geborgenheit in einer für sie schwierigen Situation zu geben, in der sie sich als abhängig und z.T. hilflos erleben.
Entsprechend den Grundsätzen der Pflegeversicherung und der Krankenversicherung sollen unsere Leistungen den Kunden helfen, ein möglichst selbstbestimmtes Leben zu führen sowie ihre körperlichen und geistigen Kräfte so weit wie möglich zu erhalten bzw. wiederzugewinnen. Wir koordinieren unsere Leistungen mit denen anderer Fachkollegen, insbesondere ärztlichen und rehabilitativen Dienstleistern, dokumentieren sorgfältig die Ergebnisse unserer Arbeit und fördern die Einbeziehung von Angehörigen, Nachbarn und ehrenamtlich Tätigen sowie deren fachliche Begleitung. Dabei berücksichtigen wir insbesondere die Sozialethik und die kulturellen Traditionen des sunnitischen Islam.
Wir arbeiten nach dem Bezugspflegemodell der ganzheitlich fördernden Prozeßpflege. Die Pflege wird von uns sorgfältig geplant und unter kontinuierlicher Berücksichtigung der Wünsche der Kunden, der Stärken der Mitarbeiter sowie der Erkenntnisse der Pflegewissenschaft prozeßorientiert und kosteneffizient umgesetzt. Ressourcen setzen wir wirtschaftlich ein. Unseren Mitarbeitern wird unter verantwortungsbewußter Leitung durch die Geschäftsführung die Möglichkeit gegeben, sich in einer Atmosphäre der Offenheit und des Vertrauens beruflich und persönlich weiterzuentwickeln.

References: § 45
 §37
 § 43
 § 14
 § 71
 § 77
 § 36
 § 37
 § 42
 § 39
 § 34
 § 37

§ 44
 § 19
 § 170
 § 166
 § 170
 § 45
 § 45
 § 17

§ 60
 § 252
 § 252
 § 251
 § 24
 § 252