Source: https://www.wsvb.de/kanuverein-wsvb-kanuclub/satzung-ordnungen/satzung-kanuverein.html
Timestamp: 2020-05-30 19:24:25+00:00

Document:
Satzung des WSVB - Wassersportverein Benrath e.V.
Neufassung vom 02.04.2011
Der Verein führt den Namen Wassersportverein Benrath e. V.
Der Verein ist im Vereinsregister des AG Düsseldorf unter der Nummer 4466 eingetragen.
Der Verein pflegt den Sport, insbesondere den Kanu- und Wasserwandersport. Er führt kulturelle Veranstaltungen durch und widmet sich der Jugendpflege.
Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts 'Steuerbegünstigte Zwecke' der geltenden Abgabenordnung.
Der Verein ist politisch, konfessionell und rassisch neutral und vertritt den Grundsatz religiöser und weltanschaulicher Toleranz.
Der beabsichtigte Eintritt ist über die Internetseite des Vereins zu erklären, bei eingeschränkt geschäftsfähigen Personen ist der Eintritt von dem/den gesetzlichen Vertreter/n zu erklären.
Der Beitritt ist rechtskräftig erfolgt wenn, der Vorstand sich nicht innerhalb einer Frist von 14 Tagen gegen die Aufnahme ausspricht und der erste fällige Aufnahme- und Mitgliedsbeitrag, gemäß §8 Nr. 3, in voller Höhe dem Vereinskonto gutgeschrieben wurde.
In der Beitrittserklärung ist eine eMail-Adresse anzugeben unter der die Person zu erreichen ist und die für die Vereins-Korrespondenz genutzt werden kann. Wird keine eMail-Adresse hinterlegt, oder ist die Person nicht unter der eMail-Adresse zu erreichen, wird die Korrespondenz gegen separate Gebühr auf dem Postweg zugestellt. Die Gebühr wird durch den Vorstand in der Gebührenordnung festgelegt und richtet sich nach zeitlichem Aufwand und den entstanden Zustellkosten. Ein Recht auf Zustellung durch einen bestimmten Anbieter gibt es nicht.
Bei Ablehnung der Aufnahme ist die Berufung an den Vereinsrat möglich. Dieser entscheidet endgültig.
Ordentliche Mitglieder über 18 Jahre mit Stimm- und Wahlrecht,
außerordentlichen Mitglieder bis 18 Jahre, die durch die beiden Jugendsprecher Stimm- und Wahlrecht haben.
Mitglieder, die sich besondere Verdienste um den Verein erworben haben, können durch den Beschluss der Mitgliederversammlung nach der Vorschrift der Ehrenordnung zu Ehrenmitgliedern ernannt werden, diese haben die Rechte ordentlicher Mitglieder.
Aus der Mitgliedschaft erwächst
a) Das Recht der Teilnahme an den Mitgliederversammlungen;
b) Das Stimmrecht in den Mitgliederversammlungen; stimmberechtigt sind Mitglieder, die das 18. Lebensjahr vollendet haben;
c) das passive Wahlrecht mit Vollendung des 18. Lebensjahres;
d) das Recht der Teilnahme an den Vereinsveranstaltungen und der Benutzung der Einrichtungen des Vereins
Jedes Mitglied ist zur Beachtung der Satzung und der sonstigen den Vereinsbetrieb regelnden Ordnungen verpflichtet. Es hat insbesondere die festgelegten Beiträge zum festgesetzten Fälligkeitstermin zu entrichten und das Vereinseigentum schonend zu behandeln.
Jedes Mitglied ist verpflichtet seine Kontaktdaten über die Mitgliederverwaltung im Internet auf einem aktuellen Stand zu halten, so dass es jederzeit für den Verein erreichbar ist. Geschieht dies nicht ist der Verein berechtigt den Zeitaufwand für die eventuelle nötige Recherche zum Erhalt der neuen Kontaktdaten, dem Mitglied in Rechnung zu stellen.
§ 8 Beitragsregelung
Aufnahmegebühr und Mitgliedsbeiträge werden von der Mitgliederversammlung beschlossen.
In besonderen Fällen kann der Vorstand Ausnahmen festlegen.
Der Mitgliedsbeitrag ist ein Jahresbeitrag und bis zum 31. März eines jeden Jahres zu entrichten. Für Mitglieder die im Laufe eines Jahres eintreten, wird der anteilige Beitrag binnen 4 Wochen nach Erhalt der Rechnung fällig.
Der Vorstand ist berechtigt, für Mitglieder und Nichtmitglieder Sportkurse gegen Gebühr anzubieten. Die Teilnehmergebühren werden vom Gesamtvorstand beschlossen.
§ 9 Umlagen und Aufwandsersatz
Die Mitgliederversammlung kann in besonderen Fällen eine Umlage beschließen.
Für Anfall und Höhe des Aufwandsersatzes gilt die jeweils aktuell bekanntgegebene Geschäftsordnung des Vereins.
d) Erlöschen der Rechtsfähigkeit der juristischen Personen.
Der Austritt eines Mitgliedes erfolgt schriftlich per Post oder eMail, an die Geschäftsstelle und wird wirksam sobald dieser bestätigt wird. Der Beitrag ist bis zum Ende des Geschäftsjahres zu entrichten, andere Gebühren können anteilig erstattet werden.
Mit Beendigung der Mitgliedschaft erlöschen alle Ansprüche aus dem Mitgliedschaftsverhältnis unbeschadet des Anspruchs des Vereins auf rückständige Beitragsforderungen und Mietgebühren.
Mit Beendigung der Mitgliedschaft ist der Liegeplatz binnen 5 Tagen zu räumen.
Mit Beendigung der Mitgliedschaft ist der überlassene Schlüssel/ Transponder binnen 5 Tagen in der Geschäftstelle abzugeben oder per Einschreiben zu übersenden.
Werden diese Fristen überschritten wird der Liegeplatz kalendertäglich gemäß Gebührenordnung berechnet.
Bei akutem Platzmangel behält der Verein sich vor, das Boot anderweitig einlagern zulassen. Die Kosten hierfür trägt das ehemalige Mitglied in voller Höhe.
b) Jugendversammlung,
d) der Gesamtvorstand,
e) der Vereinsrat.
1. Es sind zu unterscheiden
a) die ordentliche Mitgliederversammlung (Jahreshaupt-versammlung),
2. Die ordentliche Mitgliederversammlung ist jedes Jahr, möglichst im ersten Quartal des Kalenderjahres, einzuberufen.
a) der Vorstand dies im Interesse des Vereins für erforderlich hält,
b) 1/10 aller Mitglieder die Einberufung einer außerordentlichen Mitgliederversammlung schriftlich und unter Angabe der Gründe beim Vorstand beantragt.
Zur ordentlichen Mitgliederversammlung müssen die Mitglieder mindestens drei Wochen vorher schriftlich, per Post oder eMail, unter Angabe der Tagesordnung eingeladen werden. Zusätzlich wird die Mitgliederversammlung auf der Internetseite unter http://wsvb.de angekündigt. Anträge zur Tagesordnung müssen mindestens 1 Woche, Anträge auf Satzungsänderungen müssen mindestens 2 Wochen vor der Versammlung der Geschäftsstelle schriftlich per Post oder eMail, vorliegen.
Einladungen zur außerordentlichen Mitgliederversammlung müssen mindestens 1 Woche vorher unter Angabe des Zweckes und der Gründe schriftlich, per Post oder eMail, erfolgen.
1. Die Tagesordnung der ordentlichen Mitgliederversammlung muss enthalten
a) Jahresbericht des Vorstandes und der Kassenprüfer,
b) Vorlage des Haushaltsplanes für das laufende Geschäftsjahr,
und kann darüber hinaus enthalten
f) Wahl des Gesamtvorstandes,
g) Wahl des Vereinsrates und seines/-r Vorsitzenden.
2. Die Mitgliederversammlung hat unter anderem folgende Aufgaben
a) Entgegennahme des Jahresberichtes des Vorstandes und der Kassenprüfer,
b) Genehmigung des Haushaltsplanes für das laufende Geschäftsjahr,
d) Entgegennahme der Berichte der Fachwarte und des/der Sozialwartes/-in,
e) Wahl des Gesamtvorstandes,
f) Wahl des Vereinsrates und seines Vorsitzenden,
g) Bestätigung des/der Jugendwartes/-in,
i) Beschlussfassung über eingereichte Anträge,
j) Beschluss von Satzungsänderungen,
Eine Mitgliederversammlung ist Beschlussfähig wenn sie ordnungsgemäß einberufen ist.
Die Mitgliederversammlung fasst ihre Beschlüsse mit einfacher Mehrheit der abgegebenen Stimmen, es sei denn, Gesetze oder Satzung schreiben eine andere Mehrheit vor. Stimmenthaltungen werden nicht gezählt.
Bei Stimmengleichheit ist der Antrag abgelehnt. Eine Vertretung in der Stimmabgabe ist unzulässig.
Die Beschlussfassung erfolgt öffentlich soweit die gesetzlichen Bestimmungen oder die Satzung dem nicht entgegen steht.
Die Beschlussfassung erfolgt geheim, wenn ein anwesendes Mitglied sie wünscht.
Zu einem Beschluss auf Änderung der Satzung ist eine Mehrheit von 2/3 der anwesenden Mitglieder erforderlich.
Über die Verhandlungen der Mitgliederversammlung ist eine Niederschrift aufzunehmen, die vom Versammlungsleiter und dem Protokollführer zu unterzeichnen ist. Die gefassten Beschlüsse sind wörtlich in die Niederschrift aufzunehmen und zu veröffentlichen. Die Ausführung der Beschlüsse der Mitgliederversammlung obliegt dem Vorstand.
§ 16 Zusammensetzung und Stellung des Gesamtvorstandes
a) dem Vorstand gemäß § 26 BGB,
b) dem/der Wirtschafts- und Sozialwart/in,
c) dem/der Wanderwart/in,
d) dem/der Wildwasser-/Rodeowart/in,
e) dem/der Jugendwart/in.
2. Der Vorstand BGB § 26 besteht aus:
3. Der Vorstand sowie der Gesamtvorstand werden durch die Mitgliederversammlung im Turnus von vier Jahren gewählt.
4. § 27 Abs. II BGB bleibt davon unberührt. Eine außerordentlich Mitgliederversammlung zwecks Neuwahl des Vorstandes sowie der Gesamtvorstandes kann einberufen werden, wenn 1/10 aller Mitglieder dieses verlangen.
5. Scheidet ein Mitglied des Gesamtvorstandes vorzeitig aus, beruft der Gesamtvorstand kommissarisch für den Zeitraum bis zur nächsten ordentlichen Mitgliederversammlung einen Nachfolger.
Die Jugend des Vereins führt und verwaltet sich selbständig und entscheidet über die ihr durch den Haushalt des Vereins zufließenden Mittel im Rahmen der Grundsätze nach § 2 dieser Satzung unter Berücksichtigung der jeweiligen Aufgabenstellung des Vereins.
Der Jugendrat erfüllt seine Aufgaben im Rahmen dieser Vereinssatzung, der Jugendordnung sowie der Beschlüsse der Jugendversammlung.
Der Jugendrat ist zuständig für alle Jugendangelegenheiten des Vereins.
Der/die Jugendwart/-in wird von der Jugendversammlung gewählt.
1. Zur Vertretung gemäß § 26 BGB sind der/die 1. Vorsitzende, der/die 2. Vorsitzende und der/die Kassenwart/in berechtigt.
2. Es besteht Einzelvertretungsbefugnis für Entscheidungen bis zu einem Wert von € 500,-. Über einem Wert von € 500,- wird der Verein gerichtlich und außergerichtlich durch zwei Mitglieder des Vorstandes vertreten.
1. Die Aufgaben der Vereinsorgane werden in Ordnungen geregelt
e) Fachwartschafts-Ordnung,
f) Beitragsordnung.
2. Bei Bedarf können weitere Ordnungen erlassen werden. Satzungen und Ordnungen gelten sinngemäß für ihren jeweiligen Fachbereich.
3. Der Gesamtvorstand entscheidet über die Annahme oder Ablehnung von Ordnungen mit 3/4 der abgegebenen Stimmen. Ausgenommen hiervon ist die Jugendordnung, über diese entscheidet die Mitgliederversammlung.
§ 20 Der Vereinsrat
1. Der Vereinsrat besteht aus fünf Mitgliedern die mindestens 5 Jahre ununterbrochen dem Verein angehört haben.
2. Kein Mitglied des Vereinsrates darf dem Vorstand gemäß § 26 BGB angehören.
3. Die Aufgaben des Vereinsrates bestehen in
a) der Schlichtung von Streitigkeiten zwischen den Mitgliedern,
b) der Entscheidung über den Ausschluß eines Mitgliedes, sofern er berufen wurde,
c) der Entscheidung über die Berufung gegen die Ablehnung der Aufnahme eines Mitgliedes, sofern er berufen wurde,
d) Mitwirkung bei Ehrungen.
Es gibt zwei Kassenprüfer/innen.
Die Amtszeit der Kassenprüfer/innen beträgt jeweils zwei Jahre.
Die Mitgliederversammlung wählt jährlich jeweils den/die Kassenprüfer/in der/die bereits zwei Jahre im Amt ist neu. Der zweite Kassenprüfer/in ist der/die im Vorjahr gewählte.
Die Kassenprüfer/innen dürfen nicht dem Vorstand gemäß § 26 BGB angehören. Und in keiner Verwandtschaft oder eheähnlichem Verhältnis zu Vorstandsmitgliedern stehen.
§ 22 Vereinsämter
Soweit es die finanziellen Verhältnisse des Vereins erlauben, können Mitglieder eine Aufwandsentschädigung im Rahmen der Ehrenamtspauschale des
§ 3 Nr. 26 a EStG ausgezahlt bekommen.
Übersteigen die anfallenden Arbeiten das zumutbare Maß ehrenamtlicher Tätigkeit, so kann der Vorstand Hilfspersonal gegen Entgelt bestellen. Gegen Vergütung tätige Mitarbeiter des Vereins können nicht in den Vorstand gemäß § 26 BGB gewählt werden. Übungsleiter und ihre Übungsleiterentgelte gemäß Abgabeordnung bleiben hiervon unberührt.
Der Verein haftet gegenüber seinen Mitgliedern nicht für Unfälle, Diebstähle oder sonstige Schädigungen, die bei der Ausübung des Sports, bei sportlichen Veranstaltungen oder bei einer sonst für den Verein erfolgten Tätigkeit geschehen.
Der Verein und seine Mitglieder sind über die Sporthilfe e.V. gegen Unfall- und Haftpflichtschäden im Rahmen der jeweils aktuellen Versicherungsbedingungen versichert.
1. Gegen Mitglieder können folgende Vereinsstrafen verhängt werden:
b) Verbot ein Vereinsamt auszuüben,
c) Vereinsauschluß.
2. Verweis und Verbote können erfolgen
a) wegen Verstoßes gegen die Satzung oder gegen die Interessen des Vereins,
b) wegen unehrenhaften Verhaltens innerhalb und außerhalb des Vereins,
c) wegen unsportlichem Verhalten.
3. Der Ausschluß kann erfolgen
a) wenn das Vereinsmitglied trotz Mahnung den Jahresbeitrag nicht entrichtet,
b) bei grobem oder wiederholtem vereinsschädigendem Verhalten gemäß Ziffer 2.
4. Das Verhängen einer Vereinsstrafe erfolgt nach Anhörung des/der Betroffenen durch Beschluss des Vorstandes und ist ihm/ihr unter Angabe von Gründen schriftlich mitzuteilen.
Gegen den Ausschluß und das Verbot, ein Vereinsamt auszuüben, steht dem Mitglied innerhalb von 14 Tagen, gerechnet vom Tage der Zustellung des Beschlusses, die Berufung an den Vereinsrat zu.
Wer die Berufungsfrist unausgenutzt verstreichen lässt, nimmt die Entscheidung des Vorstands als endgültig hin.
1. Ein Antrag auf Auflösung des Vereins muss mindestens von der Hälfte der stimmberechtigten Mitglieder gestellt werden.
2. Die Auflösung des Vereins kann nur von einer eigens für diesen Zweck einberufenen Mitgliederversammlung beschlossen werden.
3. Zu einem wirksamen Auflösungsbeschluß ist eine Mehrheit von 3/4 der anwesenden stimmberechtigten Mitglieder erforderlich.
4. Bei Auflösung oder Aufhebung des Vereins oder bei Wegfall seines bisherigen Zweckes fällt das Vermögen des Vereins an die gemeinnützige Körperschaft Deutsche Lebensrettungsgesellschaft (DLRG), die es unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige Zwecke zu verwenden hat.
Die vorstehende Satzung wurde auf der außerordentlichen Mitglieder-versammlung am 15.11.2003 beschlossen.
§ 1 (Jugendordnung) Name und Mitgliedschaft
Die Jugend sowie alle in den Jugendbereich gewählten und berufenen Mitarbeiter sind die Kanujugend im WSV Benrath e.V.
§ 2 (Jugendordnung) Aufgaben
Die Kanujugend führt und verwaltet sich selbständig im Rahmen der Satzung und der Ordnungen des WSVB. Sie entscheidet über die Verwendung der ihr zufließenden Mittel.
Aufgaben der Kanujugend sind:
Die Jugend in Zusammenarbeit mit dem Vorstand und den Fachwarten zu fördern und im sportlichen Geist zu erziehen.
Die Durchführung von kanusportlichen Veranstaltungen.
Die Entwicklung neuer Formen des Sports und zeitgemäßer Freizeitgestaltung.
Die Pflege internationaler Verständigung und Begegnung.
§ 3 (Jugendordnung) Organe
Die Organe der Kanujugend sind:
§ 4 (Jugendordnung) Jugendversammlung
1. Die Jugendversammlungen sind ordentliche und außerordentliche. Die ordentliche Versammlung findet jedes Jahr statt. Eine außerordentliche Versammlung findet nach Bedarf statt. Einladungsfristen und die übrigen Formalitäten ergeben sich aus der Satzung des WSVB.
2. Die Jugendversammlung ist das oberste Organ der Kanujugend im WSVB und besteht aus:
a) einem von der Jugend gewählten Vertreter (Jugendwart/-in)
b) den Mitgliedern des Jugendrates
c) der Vereinsjugend des WSVB
§ 5 (Jugendordnung) Aufgaben der Jugendversammlung
1. Die Aufgaben der Jugendversammlung sind:
a) die Festlegung der Richtlinien in der Jugendpflege
b) die Festlegung der Richtlinien für die Tätigkeit des Jugendrates
c) die Entgegennahme der Berichte des Jugendrates und des
Kassenberichtes über die Jugendkonten
d) Entlastung des Jugendrates
e) Wahl des Jugendrates (Jugendwart/-in, Jugendsprecher und Beisitzer)
f) Wahl der Jugenddelegierten zum Jugendtag des Kanuverband NRW
g) Beratung und Verabschiedung des Haushaltsplans
h) die Beschlußfassung über vorliegende Anträge
2. Stimmberechtigt sind alle anwesenden Jugendlichen des WSVB.
3. Eine Stimmübertragung ist nicht zulässig.
4. Das passive Wahlrecht gilt ab dem 18. Lebensjahr.
5. Bei Abstimmungen und Wahlen genügt die einfache Mehrheit.
6. Der gewählte Jugendvertreter (Jugendwart/-in) und die Mitglieder des Jugendrates haben je eine, nicht übertragbare, Stimme.
§ 6 (Jugendordnung) Jugendrat
a) Jugendwart/-in (als Vorsitzende/-r)
b) den beiden gewählten Jugendsprechern
c) mindestens drei Beisitzern
§ 7(Jugendordnung) Änderungen
Änderungen der Jugendordnung können nur von einer ordentlichen oder speziell zu diesem Zweck einberufenen außerordentlichen Jugendversammlung beschlossen werden. Sie bedürfen einer Zweidrittel-Mehrheit und der Bestätigung durch die Mitgliederversammlung des WSVB.
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References: §8

§ 8

§ 9

§ 16
 § 26
 § 26
 § 27
 § 2
 § 26

§ 20
 § 26
 § 26

§ 22

§ 3
 § 26

§ 1

§ 2

§ 3

§ 4

§ 5

§ 6

§ 7