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Timestamp: 2019-12-16 12:34:53+00:00

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Rechtsprechung: FamRZ 2011, 755 - dejure.org
Weitere Entscheidung unten: KG, 11.03.2010
OLG Brandenburg, 26.05.2010 - 13 WF 20/10
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OLG Brandenburg, 26.05.2010 - 13 WF 20/10 (https://dejure.org/2010,20065)
OLG Brandenburg, Entscheidung vom 26.05.2010 - 13 WF 20/10 (https://dejure.org/2010,20065)
OLG Brandenburg, Entscheidung vom 26. Mai 2010 - 13 WF 20/10 (https://dejure.org/2010,20065)
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Streitwertfestsetzung: Berücksichtigung eines Hausgrundstücks bei der Wertfestsetzung für das Ehescheidungsverfahren
Festsetzung des Streitwerts in Ehesachen; Berücksichtigung der Vermögensverhältnisse
GKG § 48 Abs. 2; GKG § 48 Abs. 3
AG Nauen, 18.12.2009 - 24 F 261/08
FamRZ 2011, 755
Auch Freibeträge von 30.000 EUR je Ehegatte (OLG Brandenburg, 4. Familiensenat, Beschluss vom 26.5.2010 - 13 WF 20/10, BeckRS 2010, 16587) oder von 20.000 EUR je Ehegatte (OLG Frankfurt, Beschluss vom 4.8.2008 - 3 WF 178/08, BeckRS 2009, 09005), aber auch von 15.000 EUR je Ehegatte und 7.500 EUR je Kind (OLG Zweibrücken, Beschluss vom 28.4.2008 - 6 WF 196/07, BeckRS 2008, 09914) werden befürwortet.
Insbesondere entfällt angesichts der kinderlosen Ehe der Beteiligten ein unterhaltsbezogener Abzug von 300 EUR je Kind bei gleichzeitiger Gegenrechnung des Kindergeldes (vgl. dazu Senat, Beschluss vom 23.4.2007, 10 WF 7/07, BeckRS 2007, 15294 = FamRZ 2008, 1206; OLG Brandenburg, 4. Familiensenat, FamRZ 2011, 755, 756).
Es ist in der Rechtsprechung und Literatur anerkannt, dass es dem Sinn und Zweck des § 43 FamGKG entspricht, Unterhaltsverpflichtungen der Ehegatten bei der Gesamtbetrachtung ihrer wirtschaftlichen Verhältnisse in der Weise zu berücksichtigen, dass entsprechend der Anzahl der Unterhaltsberechtigten oder der Höhe der Unterhaltsverpflichtung Abschläge von dem gem. § 43 Abs. 2 FamFG zu ermittelnden Einkommensbetrag vorgenommen werden, wobei zur Höhe der abzusetzenden Beträge unterschiedliche Ansichten bestehen (vgl. OLG Celle, BeckRS 2014, 00301; OLG Karlsruhe, AGS 2013, 472; OLG Dresden, FamRZ 2010, 1939; OLG München, FamRZ 2009, 1703; OLG Nürnberg, FamRZ 2009, 1619; OLG Köln, FamRZ 2008, 2051; OLG Karlsruhe, FamRZ 2008, 2050; OLG Düsseldorf, FamRZ 2006, 807; OLG Nürnberg, MDR 2006, 597; OLG Schleswig, FamRZ 2009, 75; OLG Jena, FamRZ 2010, 1934; OLG Brandenburg, FamRZ 2011, 755; OLG Hamm, FamRZ 2006, 718; OLG Zweibrücken, FamRZ 2008, 2052; KG, FamRZ 2009, 1854; OLG Düsseldorf, FamRZ 2009, 453; OLG Köln, FamRZ 2009, 638; OLG Hamburg, FamRZ 2003, 1681; OLG Celle, NdsRpfl 1998, 175).
Dann aber ist auch das an die Ehefrau ausgezahlte Kindergeld Einkommen i.S.v. § 43 Abs. 2 FamGKG (so auch OLG Karlsruhe, AGS 2013, 472; OLG Brandenburg, FamRZ 2011, 755; 2008, 1206; OLG Jena, FamRZ 2010, 1934; OLG Köln, FamRZ 2008, 205; OLG Dresden, FamRZ 2006, 1053; OLG Hamm, FamRB 2012, 149; FamRZ 2006, 806; OLG Zweibrücken, FamRZ 2008, 2052;… Schneider, a. a. O.;… Oestreich/Hellstab/Trenkle, FamGKG, Anhang zum FamGKG, Stichwort Ehesachen, Rn. 8;… BeckOK KostR/Neumann, a.a.O., Rn. 32;… Schneider/Herget/Thiel, a.a.O., Rn. 7169 f., 7177; Schewe, NZFam 2014, 176; Nickel, FuR 2013, 255).
OLG Hamm, 13.03.2015 - 13 WF 19/15
Berechnung des Verfahrenswerts einer Ehesache
Insoweit schließt sich der Senat der überwiegenden Auffassung an, welche einen Mittelwert in Höhe von etwa 30.000,00 EUR in Ansatz bringt (vgl. OLG Schleswig…, Beschluss vom 8.4.2014, Az: 10 WF 3/14, NZFam 2014, 801, juris, Rn. 13; OLG Celle…, Beschluss vom 29.6.2012, Az: 12 WF 140/12, FamRZ 2013, 149, juris, Rn. 20; OLG Brandenburg, Beschluss vom 26.5.2010, Az: 13 WF 20/10, FamRZ 2011, 755, juris, Rn. 7; KG Berlin…, Beschluss vom 3.11.2009, Az: 18 WF 90/09, FamRZ 2010, 829, juris, Rn. 7; OLG Dresden…, Beschluss vom 29.7.2005, Az: 20 WF 99/05, FamRZ 2006, 1053, juris, Rn. 8).
Von dem Differenzbetrag fließt ebenfalls lediglich ein Bruchteil in die Verfahrenswertberechnung ein, welcher nach ganz herrschender Auffassung bei nicht mehr als 5 % liegt (vgl. KG Berlin…, Beschluss vom 14.1.2014, Az: 17 WF 265/13, FuR 2014, 598, juris, Rn. 4; OLG Celle…, Beschluss vom 29.6.2012, Az: 12 WF 140/12, FamRZ 2013, 149, juris, Rn. 21; OLG Brandenburg, Beschluss vom 26.5.2010, Az: 13 WF 20/10, FamRZ 2011, 755, juris, Rn. 7; OLG Frankfurt…, Beschluss vom 4.8.2008, Az: 3 WF 178/08, FamRZ 2009, 74, juris, Rn. 8; OLG Karlsruhe…, Beschluss vom 4.4.2008, Az: 2 WF 40/08, FamRZ 2008, 2050, juris, Rn. 11; OLG Dresden…, Beschluss vom 29.7.2005, Az: 20 WF 99/05, FamRZ 2006, 1053, juris, Rn. 8; OLG Hamm…, Beschluss vom 16.3.2005, Az: 11 WF 76/05, FamRZ 2006, 353, juris, Rn. 5; OLG Koblenz…, Beschluss vom 28.1.2003, Az: 9 WF 860/02, FamRZ 2003, 1681, juris, Rn. 12).
Nach einer Auffassung ist das staatliche Kindergeld als Einkommen zu berücksichtigen (OLG Brandenburg, FamRZ 2011, 755; OLG Hamm, FamRB 2012, 149; OLG Jena, FamRZ 2010, 1934; OLG Zweibrücken, FamRZ 2008, 2052; OLG Brandenburg, FamRZ 2008, 1206; OLG Hamm, FamRZ 2006, 718; 2006, 806; OLG Karlsruhe, FamRZ 2006, 1055; AGS 2013, 472; Türk-Brocker in Schneider/Wolf/Volpert FamGKG § 43 Rn 26; Oestreich/Hellstab/Trenkle GKG/FamGKG Stand: Juni 2011, "Ehesachen Rn 8; Hartmann, KostG 43 § 43 FamGKG Rn 30; Thiel in Schneider/Herget Streitwertkommentar 13 Rn 7156; Nickel, FuR 2013, 255).
Dies rechtfertigt es nach allgemeiner Ansicht, für unterhaltspflichtige Kinder einen Abschlag von dem Einkommen vorzunehmen (OLG Karlsruhe FamRZ 2006, 1055; OLG Brandenburg MDR 2007, 1321; OLG Karlsruhe OLGR 2008, 422; OLG Köln FamRZ 2008, 2051; OLG Hamm FamRZ 2006, 718; OLG Nürnberg OLGR 2006, 322; OLG Schleswig OLGR 2005, 270; OLG Zweibrücken FamRZ 2008, 205; OLG Jena FamRZ 2010, 1934; OLG Brandenburg FamRZ 2011, 755; Meyer, FamGKG 13 § 43 Rn 16; Türk-Brocker in Schneider/Wolf/Volpert FamGKG § 43 Rn 26; Oestreich/Hellstab/Trenkle GKG/FamGKG Stand: Juni 2011, "Ehesachen Rn 13; Hartmann, Kostengesetze 43 § 43 FamGKG Rn 27; a. A. Thiel in Schneider/Herget, Streitwert-Kommentar 13 Rn 7170 ff).
OLG Brandenburg, 23.06.2014 - 15 WF 11/14
Wertfestsetzung im Scheidungsverbundverfahren: Wertberechnung der Ehesache und …
In der Rechtsprechung wird der um Verbindlichkeiten bereinigte Vermögensbetrag beider Ehegatten in aller Regel um Freibeträge gekürzt, die sich je nach Oberlandesgericht für jeden Ehegatten auf zwischen 15.000,- EUR und (in Anlehnung an den in § 6 VStG geregelten Freibetrag) 64.000 EUR sowie zusätzlich für jedes Kind auf zwischen 7.500 und 30.000,- EUR belaufen (…zum Überblick über die gerichtliche Praxis: Neumann, a.a.O., Rn. 60; OLG Brandenburg, FamRZ 2011, 755).
OLG Frankfurt, 15.08.2017 - 4 WF 73/17
Berücksichtigung der Einkommens- und Vermögensverhältnisse bei Festsetzung des …
Dabei wird der für Unterhaltsverpflichtungen vorzunehmende Abschlag z. T. mit 200, 00 EUR/Kind (KG, Beschluss vom 29.06.2009 - 16 WF 96/09 -, FamRZ 2009, 1854), oder 250, 00 EUR/Kind (so z. B. OLG Karlsruhe, Beschluss vom 16.09.2013 - 5 WF 66/13 -, FamRZ 2014, 1226; OLG Köln, Beschluss vom 02.06.2008 - 12 WF 51/08 -, FamRZ 2008, 2051), oder 300, 00 EUR/Kind (OLG Zweibrücken, Beschluss vom 28.04.2008 - 6 WF 196/07 -, FamRZ 2008, 2052; OLG Brandenburg, Beschluss vom 26.05.2010 - 13 WF 20/10 -, FamRZ 2011, 755) pauschaliert, während nach anderer Ansicht ein Unterhaltsbetrag, wie er sich als Barunterhalt aus der Düsseldorfer Tabelle ergibt, abgezogen wird (OLG Hamm, Beschluss vom 24.05.2004 - 7 WF 80/04 -, FamRZ 2004, 227)...").
OLG Frankfurt, 24.05.2017 - 2 WF 93/17
Streitwert Ehesache gem. § 43 Abs 1 FamGKG
Teilweise wird insoweit ein Freibetrag (jeweils je Ehegatte) von 64.000,00 EUR angenommen (OLG Hamm, FamRZ 2006, 353), aber auch Beträge von 60.000 EUR (OLG Bamberg, JurBüro 2017, 86 f.; OLG Brandenburg, FamRZ 2015, 529 f.; OLG München, FamRZ 2009, 1703), von 30.000 EUR (OLG Hamm, FamRZ 2015, 1748 f.; OLG Brandenburg, FamRZ 2011, 755 f.), von 25.000,00 EUR (KG, Beschluss vom 25.8.2016, Az.: 19 WF 143/15, zitiert nach Juris), von 20.000 EUR (OLG Zweibrücken, FamRZ 2008, 2052 f.) oder von 15.000 EUR (OLG Frankfurt, FamRZ 2009, 74 f.) werden in Abzug gebracht.
OLG Stuttgart, 22.01.2015 - 11 WF 6/15
Verfahrenswertfestsetzung bei einverständlicher Ehescheidung: Berücksichtigung …
Die Höhe der Freibeträge wird allerdings nicht einheitlich gehandhabt: Teilweise werden 60.000,00 EUR pro Ehegatten in Abzug gebracht (vgl. OLG Koblenz, FamRZ 2003, 1681; OLG Stuttgart, FamRZ 2010, 1940; OLG München FamRZ 2009, 1703), teilweise 30.000,00 EUR pro Ehegatte (OLG Brandenburg, FamRZ 2011, 755; OLG Celle, FamRZ 2013, 149; KG Berlin, FamRZ 2010, 829: mindestens 30.000,00 EUR) oder auch nur 15.000,00 EUR pro Ehegatte (OLG Karlsruhe, FamRZ 2008, 2050; OLG Stuttgart, FamRZ 2009, 1176;… eine Übersicht findet sich bei Schneider/Volpert/Fölsch, FamGKG. 2. Auflage 2014, Türck-Brocker § 43 RN 35).
OLG Schleswig, 08.04.2014 - 10 WF 3/14
Festsetzung des Verfahrenswerts in Ehesachen: Berücksichtigung eines Bruchteils …
Der Senat folgt der Rechtsprechung, wonach pro Ehegatte ein Vermögensfreibetrag in Höhe von 30.000,00 EUR zu berücksichtigen ist (OLG Celle FamRZ 2013, 149; OLG Brandenburg FamRZ 2011, 755; OLG Dresden FamRZ 2006, 1053).
Wertfestsetzung in Scheidungssachen: Entscheidung über den Wert der abgetrennten …
Dies trifft unter Beachtung insbesondere auch der Rechtsprechung des Senats (vgl. Senat, FamRZ 2008, 1206; ebenso OLG Brandenburg, 4. Familiensenat, FamRZ 2011, 755, 756) zu, ist vom Amtsgericht aber bereits berücksichtigt worden.
OLG Köln, 16.11.2016 - 4 WF 106/16
Kindesunterhalt; Kindergeld
OLG Schleswig, 04.08.2017 - 10 WF 137/17
Berücksichtigung des Vermögens bei der Festsetzung des Verfahrenswertes in …
FG Hamburg, 14.08.2013 - 3 KO 156/13
Gerichtskostengesetz: Kein Verböserungsverbot bei Festsetzung eines höheren …
KG, 11.03.2010 - 18 WF 29/10
https://dejure.org/2010,28901
KG, 11.03.2010 - 18 WF 29/10 (https://dejure.org/2010,28901)
KG, Entscheidung vom 11.03.2010 - 18 WF 29/10 (https://dejure.org/2010,28901)
KG, Entscheidung vom 11. März 2010 - 18 WF 29/10 (https://dejure.org/2010,28901)
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Der Streitwert einer Klage auf Zahlung von Trennungsunterhalt bemisst sich grds. nach dem Betrag des einjährigen Unterhalts; Grundlagen zur Festsetzung des Streitwerts einer Klage auf Trennungsunterhalt
GKG § 42 Abs. 1 S. 1
AG Berlin-Pankow/Weißensee, 16.09.2009 - 18 F 1256/09
OLG Frankfurt, 17.09.2014 - 5 UF 195/14
Ausbildungsunterhaltsanspruch während Absolvierung freiwiligen sozialen Jahres
Auch soweit sich das Verfahren vor Beendigung des 12-Monatszeitraums von § 51 Abs. 1 FamGKG erledigt hat, ist eine Reduzierung des Verfahrenswerts nicht vorzunehmen, da hinsichtlich des für die Bewertung maßgeblichen Zeitpunkts gemäß § 34 S. 1 FamGKG auf den Zeitpunkt des Eingangs der Beschwerde abzustellen ist (OLG Schleswig AGS 2012, 298; KG FamRZ 2011, 755; OLG Frankfurt a. M. FamRZ 2007, 749; Brahms FuR 2014, 503).
OLG Schleswig, 27.02.2012 - 15 WF 78/12
Verfahrenswert des Trennungsunterhaltsantrags: Eintritt der Rechtskraft der …
Das ist nicht schon deshalb so, weil die Ehe letztlich doch binnen eines Jahres rechtskräftig geschieden wurde (KG Berlin, FamRZ 2011, 755; OLG Frankfurt, FamRZ 2007 je mit zahlreichen w. N. zum Streitstand, 749; OLG Hamm FamRZ 1996, 502;… Hartmann, Kostengesetze, 42. Auflage 2012 § 51 FamGKG Rn 12; aA OLG Schleswig, Beschluss des 4. Senats für Familiensachen vom 3.07.2006 - 13 WF 106/06 - FamRZ 2006, 1560; OLG Hamburg, OLGR 2001, 27).
OLG Frankfurt, 02.01.2019 - 5 WF 204/18
Wertfestsetzung in Unterhaltssachen nach § 51 Abs. 1 S. 1 FamGKG - Unterschiede …
Im Trennungsunterhaltsverfahren ist daher für den laufenden Unterhalt i.S.v. § 51 Abs. 1 S. 1 FamGKG auf den zwölfmonatigen Betrag auch dann abzustellen, wenn die Scheidung vor Ablauf dieses Zeitraums rechtskräftig wird (…Schneider in Schneider/Volpert/Fölsch, Nomos-Kommentar Gesamtes Kostenrecht, 2. Aufl. 2017, § 51 FamGKG Rdn. 37; KG, FamRZ 2011, 755; OLG Brandenburg, FamRZ 2017, 1773).
OLG Brandenburg, 24.01.2017 - 10 WF 127/16
Familiensache: Vorläufige Festsetzung des Verfahrenswerts; Verfahrenswert bei …
Maßgebend ist aber der jeweilige Zeitpunkt der Antragstellung, vgl. § 34 Satz 1 FamGKG (vgl. auch OLG Schleswig, FamRZ 2013, 240; OLG Hamm, FamRZ 1996, 502; KG, FamRZ 2011, 755; OLG Frankfurt, FamRZ 2007, 749; a. A. OLG Schleswig, FamRZ 2006, 1560; OLG Hamburg, Beschluss vom 24.9.2001 - 12 WF 129/01, BeckRS 2001, 30207310; differenzierend OLG München, FamRZ 1998, 573).

References: § 48
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 § 6
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