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Timestamp: 2016-10-26 00:37:40+00:00

Document:
4A_58/2015 (05.02.2015)
4A_58/2015 � � Urteil vom 5. Februar 2015
vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Claude Schn�riger,
Beschwerde gegen den Beschluss des Kantonsgerichts Schwyz, 1. Zivilkammer, vom 9. Dezember 2014.
dass der Einzelrichter am Bezirksgericht Schwyz die Beschwerdef�hrerin mit Urteil vom 18. November 2011 in teilweiser Gutheissung der Klage des Beschwerdegegners verurteilte, "dem Kl�ger aus dem Arbeitsverh�ltnis einen Lohnanspruch von insgesamt brutto Fr. 5'834.95 abz�glich die Sozialversicherungsbeitr�ge f�r AHV, ALV1, NBUV, KTG, PK/BVG und allf�lliger Quellensteuern" nebst Zins zu bezahlen, und die Klage im Mehrbetrag abwies;
dass der Beschwerdegegner dieses Urteil beim Kantonsgericht Schwyz mit Berufung anfocht und die Zahlung von Fr. 57'113.89 nebst Zins verlangte, worauf die Beschwerdef�hrerin Anschlussberufung erhob;
dass das Kantonsgericht mit Beschluss vom 9. Dezember 2014 die Berufung teilweise guthiess, das erstinstanzliche Urteil aufhob und die Sache zur neuen Beurteilung im Sinne der Erw�gungen an die Vorinstanz zur�ckwies, wogegen es die Anschlussberufung abwies;
dass die Beschwerdef�hrerin den Beschluss des Kantonsgerichts am 26. Januar 2015 mit Beschwerde in Zivilsachen sowie subsidi�rer Verfassungsbeschwerde beim Bundesgericht anfocht;
dass das Bundesgericht von Amtes wegen pr�ft, ob ein Rechtsmittel zul�ssig ist (Art. 29 Abs. 1 BGG; BGE 139 III 133 E. 1; 137 III 417 E. 1; 135 III 212 E. 1);
dass die Beschwerdef�hrerin im Hauptstandpunkt davon ausgeht, der Beschluss des Kantonsgerichts sei als Teilentscheid gem�ss Art. 91 BGG anfechtbar;
dass indessen R�ckweisungsentscheide wie der vorliegende Zwischenentscheide im Sinne von Art. 93 Abs. 1 BGG darstellen (BGE 135 III 212 E. 1.2 S. 216, 329 E. 1.2), die nur dann mit Beschwerde angefochten werden k�nnen, wenn sie einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil bewirken k�nnen (lit. a) oder wenn die Gutheissung der Beschwerde sofort einen Endentscheid herbeif�hren und damit einen bedeutenden Aufwand an Zeit oder Kosten f�r ein weitl�ufiges Beweisverfahren ersparen w�rde (lit. b);
dass es gem�ss st�ndiger Praxis des Bundesgerichts der beschwerdef�hrenden Partei obliegt, in der Beschwerdeschrift die Eintretensvoraussetzungen von Art. 93 Abs. 1 BGG darzutun, soweit deren Vorliegen nicht offensichtlich in die Augen springt (BGE 134 III 426 E. 1.2; 133 III 629 E. 2.3.1 und 2.4.2);
dass die Beschwerdef�hrerin die Gefahr eines nicht wieder gutzumachenden Nachteils damit begr�ndet, "eine erneute �berpr�fung der Angelegenheit vor erster Instanz" verl�ngere und verteuere (f�r sie) das Verfahren;
dass gem�ss der Rechtsprechung der nicht wieder gutzumachende Nachteil im Sinne von Art. 93Abs. 1 lit. a BGG ein Nachteil rechtlicher Natur sein muss, der auch durch einen sp�teren g�nstigen Endentscheid nicht oder nicht g�nzlich beseitigt werden kann, wogegen rein tats�chliche Nachteile wie die Verfahrensverl�ngerung oder -verteuerung nicht ausreichen (BGE 138 III 46 E. 1.2 S. 47; 137 III 380 E. 1.2.1; 133 III 629 E. 2.3.1);
dass ein solcher Nachteil im vorliegenden Fall entgegen der Auffassung der Beschwerdef�hrerin nicht gegeben ist, weil Letztere die M�glichkeit hat, einen zuk�nftigen kantonalen Endentscheid, der zu ihren Ungunsten ausf�llt, beim Bundesgericht anzufechten;
dass auch eine Zul�ssigkeit der Beschwerde nach Art. 93Abs. 1 lit. b BGG ausser Betracht f�llt, da einerseits in der Beschwerdeschrift nicht hinreichend substanziiert dargelegt wird, inwiefern mit einem sofortigen Endentscheid des Bundesgerichts ein bedeutender Aufwand an Zeit oder Kosten f�r ein weitl�ufiges Beweisverfahren erspart w�rde, und andererseits eine solche Ersparnis auch angesichts des angefochtenen Entscheids nicht offensichtlich in die Augen springt;
dass der Beschluss des Kantonsgerichts somit nicht nach Art. 93 Abs. 1 BGG mit Beschwerde angefochten werden kann;
dass demzufolge auf die offensichtlich unzul�ssige Beschwerde im Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG nicht einzutreten ist;
dass dem Beschwerdegegner keine Parteientsch�digung zuzusprechen ist, da ihm im Zusammenhang mit dem bundesgerichtlichen Verfahren kein Aufwand erwachsen ist (Art. 68 Abs. 1 BGG);

References: BGE 
 Art. 91
 Art. 93
 Art. 93
 Art. 93
 Art. 93
 Art. 93
 Art. 108