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Timestamp: 2016-10-27 11:02:09+00:00

Document:
9C_129/2015 (24.02.2015)
9C_129/2015 {T�0/2} � � Urteil vom 24. Februar 2015
Z�richstrasse 130, 8600 D�bendorf,
in die Beschwerde vom 16. Februar 2015 (Poststempel) gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Z�rich vom 23. Dezember 2014,
dass dabei konkret auf die f�r das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erw�gungen der Vorinstanz einzugehen und im Einzelnen zu zeigen ist, inwiefern die vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG auf einer Rechtsverletzung beruhen oder qualifiziert unzutreffend (unhaltbar, willk�rlich: BGE 135 II 145 E. 8.1 S. 153; Urteil 9C_607/2012 vom 17. April 2013 E. 5.2) oder die darauf beruhenden Erw�gungen rechtsfehlerhaft (vgl. Art. 95 BGG) sein sollen,
dass die Vorinstanz explizit festgehalten hat, dass ein Anspruch auf "Ausk�nfte" oder ein solcher auf Schadenersatz nicht Gegenstand des angefochtenen Einspracheentscheids gebildet hatte, weshalb sie auf die entsprechenden Rechtsbegehren nicht eintrat,
dass die Beschwerdef�hrerin auch nicht ansatzweise darlegt, weshalb sich das kantonale Gericht mit diesen Punkten h�tte befassen sollen, und auch die von der Vorinstanz bejahte Pr�mienzahlungspflicht nicht per se bestreitet,
dass die geltend gemachte Befangenheit von Gerichtspersonen mit konkreten Anhaltspunkten zu begr�nden ist, weshalb der blosse Hinweis auf eine Beteiligung an fr�heren Verfahren der Beschwerdef�hrerin (vgl. Urteile 1C_138/2014 vom 3. Oktober 2014 E. 3.1 mit Hinweisen; 9C_84/2014 vom 18. November 2014) ebenfalls nicht gen�gt,
dass die - an Ungeb�hrlichkeit grenzende (vgl. Art. 33 Abs. 1 und Art. 42 Abs. 6 BGG) - Beschwerde daher den inhaltlichen Mindestanforderungen von Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG offensichtlich nicht gen�gt,
dass lediglich der angefochtene Entscheid und somit nicht das Verhalten des fr�heren Rechtsanwaltes der Beschwerdef�hrerin, der IV-Stelle oder weiterer Dritter Gegenstand der Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten bildet (Art. 86 Abs. 1 lit. d BGG), weshalb darauf nicht einzugehen ist,
dass die Beschwerdef�hrerin bereits mehrmals auf die Anforderungen an die Begr�ndung aufmerksam gemacht wurde (zuletzt Urteile 9C_84/2014 vom 18. November 2014; 9C_17/2014 und 9C_13/2014 vom 30. Juni 2014 [betreffend Krankenversicherungspr�mien]), weshalb sie bei k�nftigem vergleichbarem Vorgehen m�glicherweise Kostenfolgen zu gew�rtigen hat (vgl. Art. 33 Abs. 2 und Art. 66 Abs. 3 BGG),

References: Art. 97
 BGE 
 Art. 95
 Art. 33
 Art. 42
 Art. 42
 Art. 33
 Art. 66