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Timestamp: 2017-03-27 10:39:46+00:00

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Start Integrationsratswahlen 2014 teilnehmen I mitgestalten I mitentscheiden Mitglieder Vorstand Über uns Veranstaltungsprogramm Veröffentlichungen Presse Wichtige Termine für Delegierte des Landesintegrationsrates Themen Kontakt Links Newsletter Willkommen beim Landesintegrationsrat NRW
Landesintegrationsrat Nordrhein-Westfalen unterstützt Aufruf zur Kundgebung gegen Dügida-Demonstration Montag, den 12. Januar 2015, um 18 Uhr, Friedrich-Ebert-Straße 34 - 38, DüsseldorfPressemitteilung vom 09. Januar 2015Am Montag, den 12. Januar 2015, werden die Anhänger von „Dügida“ gegen eine vermeintliche Islamisierung des Abendlandes in Düsseldorf demonstrieren. Der Landesintegrationsrat NRW unterstützt ausdrücklich den Aufruf des Düsseldorfer Appells zur Kundgebung gegen die islamfeindliche Bewegung und ruft dazu auf, sich Rechtspopulisten entschiedenen entgegenzustellen. »mehr...Landesintegrationsrat NRW verurteilt Pariser Attentat und warnt vor Spaltung der GesellschaftPressemitteilung vom 09. Januar 2015 Der Landesintegrationsrat Nordrhein-Westfalen ist erschüttert über den Terroranschlag auf die Redaktion von „Charlie Hebdo“ in Paris am 7. Januar 2015 und verurteilt ihn aufs Schärfste. „Das Leid, das den Opfern des Anschlags und ihren Angehörigen zugefügt wurde, ist unerträglich“, sagte Tayfun Keltek, Vorsitzender des Landesintegrationsrates NRW. »mehr..."HIER, wo ich lebe, will ich wählen!"Flyer und Plakat der Kampagne zum DownloadWenn Sie die aktuelle Kampagne des Landesintegrationsrates NRW und seinen Partnern zur Einführung des kommunalen Wahlrechts für alle unterstützen möchten, können Sie sich hier den Flyer und das Plakat zur Kampagne runterladen. Vorstand des Landesintegrationsrates NRW neu aufgestellt!Sechs Frauen und elf Männer aus neun Herkunftsländern bilden nun den Vorstand - Der Vorsitzende, Tayfun Keltek, wird in seinem Amt bestätigtPressemitteilung vom 15. Dezember 2014Am 13. Dezember 2014 nahmen 147 Delegierte aus 102 kommunalen Integrationsräten in NRW, die im Mai dieses Jahres für die Dauer von sechs Jahren gewählt wurden, an der Mitgliederversammlung teil.Die Kampagne des Landesintegrationsrates Nordrhein-Westfalen zum kommunalen Wahlrecht, „HIER, wo ich lebe, will ich wählen“, und die Neuwahl des Vorstandes standen im Mittelpunkt der Versammlung. »mehr...Der Landesintegrationsrat Nordrhein-Westfalen begrüßt und unterstützt ausdrücklich den Aufruf zur Demonstration „Du bes Kölle - kein Nazis he op unsere Plätz!“ Sonntag, 14. Dezember 2014, 14.00 Uhr, Breslauer Platz, KölnPressemitteilung vom 12. Dezember 2014Tayfun Keltek, Vorsitzender des Landesintegrationsrates Nordrhein-Westfalen: „Als Kölner mit dem so genannten ‚Migrationshintergrund‘ bin ich froh darüber, dass unsere Stadt die Kraft dazu findet, sich immer wieder klar gegen Fremdenfeindlichkeit und Rassismus zu positionieren – dies macht unsere gemeinsame Heimatstadt Köln aus!“»mehr... Landesintegrationsrat Nordrhein-Westfalen startet mit Partnern Kampagne zum kommunalen Wahlrecht für alle Migrantinnen und MigrantenPressemitteilung vom 27. November 2014Der Landesintegrationsrat Nordrhein-Westfalen startet gemeinsam mit fünf weiteren in NRW aktiven Landesorganisationen die Kampagne „HIER, wo ich lebe, will ich leben!“. Bereits von 2007 bis 2009 führten der Landesintegrationsrat NRW, der DGB NRW, die Freie Wohlfahrtspflege NRW und der Landesjugendring NRW die gleichnamige Kampagne durch, um im Bundestag eine Mehrheit für die Einführung des kommunalen Wahlrechts zu erwirken. Die Landesschülervertretung NRW und die Landesseniorenvertretung NRW haben sich als neue Partner angeschlossen. Damit wird die Kampagne von der Mehrheit der Zivilgesellschaft getragen. »mehr...‚Ein Oberbürgermeister für alle – aber nicht alle dürfen ihn wählen‘ – Kommunales Wahlrecht für alle! Einladung zu einer
Informations- und Diskussionsveranstaltungam Donnerstag, dem
27.11.2014 um 19:00 h im FORUM Volkshochschule im
Rautenstrauch-Joest-Museum, Köln (Nähe Neumarkt, Cäcilienstr. 29-33)
Das Thema „Kommunales Wahlrecht für Ausländer“ bleibt aktuell. Seit Jahren
mehren sich die Stimmen, die seine Einführung nicht nur für
verfassungsrechtlich möglich, sondern auch für demokratisch geboten ansehen.
Erst kürzlich hat sich der Landesintegrationsrat NRW im Rahmen der Anhörung der
Verfassungskommission des Landtages erneut für das kommunale Wahlrecht und eine
entsprechende Änderung der nordrhein-westfälischen Verfassung eingesetzt. Im Rahmen einer neuen Kampagne zum kommunalen Wahlrecht möchten der
Landesintegrationsrat NRW und seine Partner die Öffentlichkeit
sensibilisieren. Sie fordern den Landtag NRW auf, das kommunale Wahlrecht für
alle in NRW lebenden Menschen durch eine Änderung in der Landesverfassung zu
Als Auftakt für die Kampagne laden der Integrationsrat der Stadt Köln und der
Landesintegrationsrat NRW Sie zu dieser Veranstaltung ein. »Flyer (PDF) „Wir müssen zeigen, dass wir es mit unseren Werten und Überzeugungen ernst meinen“ – Auch in Bezug auf Flüchtlinge! Positionspapier des Landesintegrationsrates NRW vom 7. Oktober 2014Die Feierlichkeiten anlässlich des Deutschen Nationalfeiertags, dem Tag der Deutschen Einheit, erinnern alljährlich an die Bedeutung der historischen Ereignisse, die Ende der 1980er Jahre zur Wiedervereinigung Deutschlands am 3. Oktober 1990 geführt haben. „Freiheit und Rechtsstaatlichkeit, Demokratie und Weltoffenheit, Toleranz und Menschenrechte“, sind die Werte, die wir mit der Zusammenführung der beiden deutschen Staaten verbinden, wie die Bundeskanzlerin zum Festakt in Hannover dieses Jahr betonte. Dass „sie uns wahrlich nicht von allein erhalten bleiben“, wie Frau Merkel weiter feststellte, wird uns derzeit mit aller Deutlichkeit schmerzhaft vor Augen geführt. Was uns in Nordrhein-Westfalen seit einigen Tagen beschäftigt sind massive Verletzungen eben dieser Werte, von denen wir behaupten, dass sie für unser gemeinsames Leben in Deutschland konstitutiv sind. In privat betriebenen Unterkünften für Asylbewerber in NRW wurden Flüchtlinge durch Sicherheitspersonal misshandelt. Die Vorwürfe gehen soweit, dass bei einigen Vorfällen nur von Folter gesprochen werden kann.»mehr...Kommunale Integrationspolitik erfolgreich gestalten Seminar, 30.-31. Januar 2015, Bonn ACHTUNG: Die Veranstaltung ist bereits ausgebucht! Der
Landtag NRW hat am 18. Dezember 2013 die Integrationsräte durch die Novellierung des § 27 der Gemeindeordnung deutlich aufgewertet. Diese Aufwertung geht vor allem damit einher, dass im Integrationsrat Migrantenvertreter mit den Ratsmitgliedern auf Augenhöhe zusammenarbeiten.Eine wichtige Voraussetzung für ein erfolgreiches Agieren auf Augenhöhe mit den anderen Protagonisten der Kommunalpolitik sind professionelle Kenntnisse über Strukturen, Abläufe und Mechanismen der Kommunalpolitik.In dem Seminar „Kommunale Integrationspolitik erfolgreich gestalten“ möchten wir Sie als neugewähltes Integrationsratsmitglied auf Ihre Aufgabe vorbereiten. Dabei gehen wir auf alle relevanten Themen ein, die Sie für die Ausübung
Ihres Mandates wissen müssen. »Flyer (PDF) »Anmeldbogen (PDF)Rückblick auf die Fachtagung:"Mehr Sprachen für alle! Die natürliche Mehrsprachigkeit an den Schulen in NRW fördern!" am 17. September in Dortmund Im Mittelpunkt der vom Landesintegrationsrat NRW und der Bezirksregierung Arnsberg ausgerichteten Fachtagung „Mehr Sprachen für alle! Die natürliche Mehrsprachigkeit an den Schulen in NRW fördern!“
stand die Würdigung des Engagements der mehrsprachig arbeitenden Schulen und die Vorstellung von Praxisbeispielen als Vorbilder für andere Schulen. Zahlreiche Lehrerinnen und Lehrer sowie Multiplikatorinnen und Multiplikatoren aus den Bildungs- und integrationspolitischen Bereichen nahmen an der Veranstaltung teil und informierten sich über bewährte Konzepte.mehr...Landesintegrationsrat fordert zur Reform der NRW-Verfassung allen Migranten das Wahlrecht auf allen Ebenen, in Bund, Land und Kommune zu gewähren Stellungnahme des Landesintegrationsrates NRW zur Reform der Nordrhein-Westfälischen Verfassung, 01. September 2014"(...) Zunächst ist festzustellen, dass der Landesintegrationsrat NRW eine Änderung der Landesverfassung, die EU-Bürgerinnen und -Bürgern das Wahlrecht zum Landtag zubilligt, grundsätzlich sehr begrüßen würde. Denn dies wäre ein Schritt auf dem Weg zu dem mittel- und langfristigen Ziel, allen in der Bundesrepublik auf Dauer lebenden Menschen unter den gleichen Voraussetzungen das Wahlrecht auf allen Ebenen, als Bund, Land und Kommune zu gewähren.Unabhängig von der Frage, ob ein Landtagswahlrecht für EU-Bürgerinnen und -Bürger rechtlich möglich ist, würde dies derzeit aber zu einer weiteren Spaltung der demokratischen Mitwirkungsrechte führen: Hier die deutschen Staatsangehörigen mit Wahlrecht in Bund, Ländern und Kommunen, dort die EU-Bürgerinnen und -Bürger mit Wahlrecht im Land und auf kommunaler Ebene und zuletzt die „übrigen Migranten“ die noch nicht einmal auf kommunaler Ebene an der demokratischen Willensbildung mitwirken können.(...)Es bedarf also des politischen Willens der im Landtag vertretenen Parteien, das kommunale Wahlrecht für alle (unter bestimmten Voraussetzungen) einzuführen und sich einer eventuellen Überprüfung durch das Bundesverfassungsgericht zu stellen."»zur vollständigen Stellungnahme des Landesintegrationsrates NRWDer Landesintegrationsrat sprach sich bei der Anhöhrung dafür aus, den Auftrag der Verfassungskommission zur Reform der Landesverfassung zu erweitern und das Wahlrecht für alle Migranten einzuführen.»Hier können Sie sich die Übertragung der Anhörung der Verfassungskommission vom 1. September 2014 ansehen.Kommunale Integrationspolitik erfolgreich gestaltenSeminar, 07.-08. November 2014, Bonn - ACHTUNG: Die Veranstaltung ist bereits ausgebucht!Der
Landtag NRW hat am 18. Dezember 2013 die Integrationsräte durch die Novellierung des § 27 der Gemeindeordnung deutlich aufgewertet. Diese Aufwertung geht vor allem damit einher, dass im Integrationsrat Migrantenvertreter mit den Ratsmitgliedern auf Augenhöhe zusammenarbeiten.Eine wichtige Voraussetzung für ein erfolgreiches Agieren auf Augenhöhe mit den anderen Protagonisten der Kommunalpolitik sind professionelle Kenntnisse über Strukturen, Abläufe und Mechanismen
der Kommunalpolitik. In dem Seminar „Kommunale Integrationspolitik erfolgreich gestalten“ möchten wir Sie als neugewähltes Integrationsratsmitglied auf Ihre Aufgabe vorbereiten. Dabei gehen wir auf alle relevanten Themen ein, die Sie für die Ausübung
Ihres Mandates wissen müssen. »FlyerStellungnahme des Landesintegrationsrates NRW zur zukünftigen Ausgestaltung der Unterbringung von Asylbewerbern in nordrhein-westfälischen Aufnahmeeinrichtungen17. Juli 2014Der Landesintegrationsrat NRW begrüßt die Initiative des Ministeriums für Inneres und Kommunales des Landes Nordrhein-Westfalen (MIK), einen Dialog zur zukünftigen Ausgestaltung der Aufnahme und Landesunterbringung von Asylbewerbern und Asylbewerberinnen in Nordrhein-Westfalen anzustoßen. Es ist angesichts überbelegter Unterkünfte bei steigenden Flüchtlingszahlen dringend geboten, konkrete Konzepte zur Unterbringung Asylsuchender in NRW auszuarbeiten und zeitnah umzusetzen. Dabei muss oberstes Ziel sein, ausreichende Qualitätsstandards der Unterkünfte und gesellschaftliche Akzeptanz dieser sicherzustellen. »mehr...Landesintegrationsrat Nordrhein-Westfalen kritisiert neue Optionsregelung und ist entrüstet über die Verschärfung des Asylrechts Pressemitteilung vom 04. Juli 2014Nach
Ansicht des Landesintegrationsrates Nordrhein-Westfalen weist das Gesetz zur Änderung des Staatsangehörigkeitsgesetzes, das am 03.07.2014 im Bundestag verabschiedet wurde, schwere Mängel auf. Die Fraktionen der
Regierungskoalition beschlossen, dass Kinder ausländischer Eltern, die durch Geburt in der Bundesrepublik die deutsche Staatsangehörigkeit erwerben, unter bestimmten Voraussetzungen auch die Staatsangehörigkeit ihrer Eltern behalten dürfen.„Natürlich ist es zu begrüßen, dass
die jungen Menschen mit Migrationshintergrund in Deutschland grundsätzlich die Möglichkeit der doppelten Staatsbürgerschaft haben. Trotzdem bleibt die Optionspflicht für einige erhalten und für die ältere Generation der Eingewanderten ändert sich nichts,“ erklärt Tayfun
Keltek, Vorsitzender des Landesintegrationsrates Nordrhein-Westfalen. „Es hätte das Ziel der Regierung sein müssen, die Zweiklassengesellschaft unter den Migrantinnen und Migranten in Deutschland abzuschaffen. Die Koalition hat die Chance nicht genutzt, sich zu einem modernen Staatsangehörigkeitsrecht durchzuringen, das der Realität unserer Einwanderungsgesellschaft gerecht wird.“ »mehr...Landesintegrationsrat Nordrhein-Westfalen begrüßt die Einsetzung eines NSU-Untersuchungsausschusses und fordert ein NRW Mahnmal für die Opfer rechtsextremer GewaltPressemitteilung vom 04. Juni 2014Der Landesintegrationsrat Nordrhein-Westfalen begrüßt die Entscheidung der CDU-Fraktion, einen parlamentarischen Untersuchungsausschuss auf Landesebene zu beantragen. Die Bevölkerungsstruktur des Landes Nordrhein-Westfalen ist besonders von Menschen mit Migrationshintergrund geprägt. Die NSU-Terroristen und deren Unterstützer haben die Anschlagsorte in NRW wegen dieser Bevölkerungsvielfalt gezielt ausgesucht. Aus diesem Grund sollte ein vom Land aufgestelltes Mahnmal an einem bedeutsamen Ort in der Landeshauptstadt der Opfer rechtsextremer Gewalt gedenken.»mehr...Beteiligung an den Integrationsratswahlen mehr als verdoppelt!Pressemitteilung vom 27. Mai 2014Am 25. Mai 2014 haben 276.228 Migrantinnen und Migranten in 101 Kommunen ihren Integrationsrat gewählt. 2010 belief sich die Zahl der Wählerinnen und Wähler in 102 Kommunen auf rund 130.000. Tayfun Keltek, Vorsitzender des Landesintegrationsrates Nordrhein-Westfalen, zeigte sich vor diesem Hintergrund zufrieden mit dem Wahlergebnis und bedankte sich bei den Wählerinnen und Wählern und den 3.700 Kandidatinnen und Kandidaten.»mehr...Landespressekonferenz anlässlich der Integrationsratswahlen am 25. Mai 2014Pressemitteilung des Ministeriums für Arbeit, Integration und Soziales vom 21.05.2014Integrationsminister Guntram Schneider und Tayfun Keltek, Vorsitzender des Landesintegrationsrates NRW, haben zur Beteiligung an der Integrationsratswahl am 25. Mai 2014 aufgerufen. Minister Schneider sagte in Düsseldorf: „Wir brauchen das Engagement von Zuwanderinnen und Zuwanderern, denn politische und gesellschaftliche Teilhabe sind Voraussetzungen für eine gelingende Integration.»mehr...Gegen Rassismus und rechte Hetze stimmen!Strategien gegen rechtspopulistische Wahlpropaganda in NRW vor den Europa-, Kommunal- und Integrationsratswahlen 2014 Broschüre (Neufassung vom 21. Mai 2014)Der Landesintegrationsrat und die Integrationsräte in NRW treten stets entschieden gegen jeglichen Rassismus, Rechtsextremismus und -populismus ein und nutzen jede Gelegenheit, auf die Gefahr des rechten Gedankenguts für die Demokratie hinzuweisen. Die rechten Parteien aber auch teilweise die Parteien der sogenannten Mitte nutzen gerade die Wahlkampfzeiten aus, um gegen Migrantinnen und Migranten Stimmung zu machen und hoffen, mit dieser Methode Stimmen zu bekommen. Die vorliegende Handreichung klärt über die Machenschaften dieser Parteien auf und gibt Orientierung für kommunale Integrationsräte, zivilgesellschaftliche und kommunalpolitische Akteure sowie lokale Medien.»Download der Broschüre (Neufassung vom 21. Mai 2014) Gegen Rassismus und rechte Hetze stimmen!Strategien gegen rechtspopulistische Wahlpropaganda in NRW vor den Europa-, Kommunal- und Integrationsratswahlen 2014 Veranstaltung des Landesintegrationsrates29. April 2014, DuisburgACHTUNG: Die angekündigte Veranstaltung am 9. Mai in Gelsenkirchen fällt aus!Der
Landesintegrationsrat Nordrhein-Westfalen führte in Kooperation mit dem Integrationsrat der Stadt Duisburg eine Veranstaltungen durch, um über die rechtspopulistische Wahlpropaganda vor den Europa-, Kommunal- und Integrationsratswahlen 2014 zu informieren und zu mobilisieren. Zu diesem Zweck hat der Landesintegrationsrat den Forschungsschwerpunkt Rechtsextremismus und Neonazismus an der Fachhochschule Düsseldorf (FORENA) mit der Erstellung
einer Infobroschüre beauftragt, die auf dieser Veranstaltung vorgestellt wird.»mehr...Interkulturelle Öffnung des organisierten Sports in NRW13.-15.06.2014 im Sport- und Tagungszentrum HachenNetzwerktagungZiel
dieser Tagung ist es, die begonnenen Ansätze zum Aufbau und zur Ge-staltung eines landesweiten Netzwerkes zur interkulturellen Öffnung des Sports zu reflektieren, qualifiziert weiterzuentwickeln und neue Partner ein-zubinden. Gleichzeitig sollen die bisherigen 25-jährigen Leistungen des Sports im Programm „Integration durch Sport“ im Rahmen dieser Veranstal-tung angemessen gewürdigt werden.»Flyer (PDF)»AnmeldeformularMinister Schneider und Staatssekretär Klute rufen zu Beteiligung an den Integrationsratswahlen auf"Die Integrationsräte sind für die politische Beteiligung von Zugewanderten in unserem Land von herausragender Bedeutung." Lesen Sie hier den Aufruf von Integrationsminister Guntram Schneider, dem Staatssekretär im Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales, Thorsten Klute, und dem Vorsitzenden des Landesintegrationsrates NRW, Tayfun Keltek.» Flyer Wahlaufruf (PDF)20. Bocholter Forum, 4. bis 6. April 2014, HamminkelnMehr Demokratie wagen! Auch mit Migrantinnen und Migranten? Müssen Eingewanderte ihr Recht auf demokratische Teilhabe an der Staatsgrenze zurück lassen? Diese Frage steht im Zentrum des Bocholter Forums für Migrationsfragen, das in diesem Jahr zum 20. Mal von der Landeszentrale für politische Bildung in Kooperation mit dem Landesintegrationsrat NRW und der spanischen Weiterbildungsakademie (AEF) veranstaltet wird. Vom 4. bis 6. April werden im Klausenhof in Hamminkeln aktuelle Möglichkeiten der politischen Partizipation von Migrantinnen und Migranten thematisiert und Strategien für die Weiterentwicklung dieser Möglichkeiten debattiert. »Flyer (PDF)Wahlwerbespot zu den Integrationsratswahlen„Wer Pflichten hat, soll auch Rechte haben – deswegen engagiere ich mich...!“ (Ksenija Sakelšek, Vors. des Integrationsrates Unna) Langjährige Mitglieder aus den Integrationsräten in Nordrhein-Westfalen erklären, warum diese Gremien für das Zusammenleben so wichtig sind und was politisches Engagement für sie bedeutet. Sehen Sie sich den Wahlwerbespot zu den Integrationsratswahlen 2014 an! #teilnehmen #mitgestalten #mitentscheiden Stellungnahme des Landesintegrationsrates NRW zum Kinderbildungsgesetzes (KiBiz)10. März 2014Der Landesintegrationsrat NRW begrüßt es, dass das Kinderbildungsgesetzes (KiBiz) einer zweiten Revision unterzogen wird. Der Landesintegrationsrat unterstützt die Schärfung des Begriffs der frühkindlichen Bildung, ebenso den Grundsatz, Ungleiches auch ungleich zu behandeln, um einen Beitrag der Bildung für soziale Gerechtigkeit zu erreichen. Das Auslaufen des schädlichen und für die sprachliche Bildung wirkungslosen Verfahrens von Delfin 4 bietet die Möglichkeit, noch einmal nachzudenken über die sprachliche Bildung in mehrsprachigen Kindertagesstätten. Der Landesintegrationsrat sieht sich in seiner seit vielen Jahren geäußerten Auffassung bestätigt, dass Testen nicht verwechselt werden darf mit der Förderung sprachlicher Kompetenzen.»mehr...Staatssekretär Thorsten Klute zu Besuch beim LandesintegrationsratAm 5. Februar 2014 besuchte der neue NRW-Staatssekretär für Integration, Thorsten Klute, den Landesintegrationsrat NRW. Tayfun Keltek lud Herrn Klute zum nächsten Hauptausschusssitzung, die am 29. März 2014 in Eschweiler stattfindet, ein und freute sich über seine spontane Zusage. Regionalveranstaltungen zu den Integrationsratswahlen 2014Der Landesintegrationsrat Nordrhein-Westfalen führt im Januar und Februar 2014 fünf Regionalveranstaltungen in Dortmund (30. Januar 2014), Bonn (03. Februar 2014), Aachen (13. Februar 2014), Gütersloh
(20. Februar 2014) und Duisburg (21. Februar 2014) durch, um über den neuen § 27 der Gemeindeordnung zu informieren. Der Veranstaltungsort ist
der Ratssaal der jeweiligen Stadt. Die Veranstaltungen beginnen um 17.00 Uhr bzw. um 17.30 Uhr und dauern drei Stunden.Neben der Vorstellung des § 27 der Gemeindeordnung werden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer zunächst die Gelegenheit bekommen, die Arbeit des Integrationsrates anhand eines Beispiels kennenzulernen, bevor es um die
Details über die Wahlmodalitäten geht. Die Veranstaltung geht mit einem
Podiumsgespräch mit den Vertretern des Rates im Integrationsrat, dem/der Vorsitzenden des Integrationsrates und dem Vorsitzenden des Landesintegrationsrates zu Ende. Auftaktveranstaltung zu den Integrationsratswahlen 2014NRW wählt Vielfalt!Am 27. Januar 2014 lud der Landesintegrationsrat NRW zur Auftaktveranstaltung anlässlich der Verabschiedung des „Gesetzes zur Weiterentwicklung der politischen Partizipation in den Gemeinden und zur Änderung kommunalverfassungsrechtlicher Vorschriften“ und den anstehenden Integrationsratswahlen 2014 in den Landtag NRW ein. Thematischer Schwerpunkt der Veranstaltung war die Bedeutung der politischen Partizipationsmöglichkeiten der Migrantinnen und Migranten für die Demokratie. In diesem Zusammenhang stellte auch die Einführung des Kommunalen Wahlrechts für alle in Deutschland lebende Menschen einen wichtigen Diskussionspunkt dar. »mehrMusterwahlordnung zur Wahl der IntegrationsräteDie von Prof. Dr. Frank Bätge erstellte Wahlordnung für die Wahl der direkt in den Integrationsrat zu wählenden Mitglieder finden Sie hier.Landespressekonferenz des Landesintegrationsrates Am 09.01.14 informierte der Landesintegrationsrat NRW in der Landespressekonferenz im Landtag über die Verabschiedung des Gesetzes am 18.12.13 zur Novellierung des § 27 der Gemeindeordnung NRW. Dieser ist gesetzliche Grundlage der Integrationsräte auf kommunaler Ebene. Vor dem Hintergrund präsentierte der Landesintegrationsrat auch die Info-Materialien für die kommenden Wahlen der Integrationsräte in Nordrhein-Westfalen am 25. Mai dieses Jahres.Der Landesintegrationsrat NRW begrüßt die Novellierung des § 27 der Gemeindeordnung und gratuliert dem neuen Staatssekretär für Integration in NRW Pressemitteilung vom 18. Dezember 2013Der Landtag NRW hat am 18.12.2013 mit den Stimmen der Fraktionen der SPD, der Grünen und der Piraten das „Gesetz zur Weiterentwicklung der politischen Partizipation in den Gemeinden und zur Änderung kommunalverfassungsrechtlicher Vorschriften“ verabschiedet.Der Landesintegrationsrat NRW begrüßt ausdrücklich die Weiterentwicklung der politischen Partizipationsmöglichkeiten der Migrantinnen und Migranten in den Gemeinden durch die Änderung des § 27 der Gemeindeordnung. Für den Landesintegrationsrat Nordrhein-Westfalen erreicht die 20jährige Weiterentwicklung der Migrantenvertretungen mit diesem Gesetz, ihren vorläufigen Höhepunkt.»mehr...Es gibt kein Anlass zur Entspannung. Die aktuelle PISA–Studie verdeutlicht das Gefälle in unserer GesellschaftPressemitteilung vom 4. Dezember 2013Deutschland
liegt in der neuen PISA-Studie über dem Durchschnitt. Diese Aussage klingt zunächst einmal positiv. Doch die nähere Betrachtung der aktuellen Ergebnisse unterstreicht die seit Jahren bestehenden Zusammenhänge der Bildung mit der Herkunft in Deutschland. „Der Schulerfolg in Deutschland hängt in Deutschland in besonderem Maße von der sozialen Herkunft ab. Dieser Befund wird zwar in jedem Jahr aufs Neue festgestellt, es gibt aber keine wesentlichen Fortschritte“, kommentiert Tayfun Keltek, Vorsitzender des Landesintegrationsrates. »mehr... Landesintegrationsrat Nordrhein-Westfalen enttäuscht über schwarz-roten KoalitionsvertragPressemitteilung vom 28. November 2013Der
Landesintegrationsrat Nordrhein-Westfalen ist enttäuscht über den Koalitionsvertrag der zukünftigen Bundesregierung, der einen Bogen um die „großen“ Integrationsthemen macht. Tayfun Keltek, Vorsitzender des Landesintegrationsrates Nordrhein-Westfalen: „Eine große Koalition bietet immer eine gute Chance, notwendige und bedeutende Reformen anzugehen, die man sonst aufgrund der Mehrheitsverhältnisse im Parlament
nicht durchsetzen kann. So kann sie z. B. mit ihrer Zweidrittel-Mehrheit die Verfassung auch ohne Oppositionsstimmen ändern.
Die Koalitionäre verlieren sich dagegen im Klein-Klein und verpassen die Chance, aus Deutschland ein modernes Einwanderungsland zu machen.“»mehr... Anhörung
von Sachverständigen zum Gesetzentwurf der Landesregierung und zum kommunalen Wahlrecht für Nicht-EU-Bürgerinnen und Bürger Am 22. November 2013 fand im Düsseldorfer Landtag die gemeinsame Sitzung
des Ausschusses für Kommunalpolitik und des Integrationsausschusses statt. Im Mittelpunkt der Sitzung stand die Anhörung von Sachverständigen zum Gesetzentwurf der Landesregierung "Gesetz zur Weiterentwicklung der politischen Partizipation in den Gemeinden und zur
Änderung kommunalverfassungsrechtlicher Vorschriften" und zum Antrag der Fraktion der PIRATEN "Kommunales Wahlrecht auch für Nicht-EU-Bürgerinnen und Bürger einführen".Der Ausschuss für Kommunalpolitik und der Integrationsausschuss des Landtages werden Anfang Dezember in getrennten Sitzungen die Sachverständigenanhörung auswerten und ihre jeweilige Empfehlung zur Verabschiedung abgeben. Es ist zu erwarten, dass die Verabschiedung des Gesetzes in einer der Plenarsitzungen des Landtages in der Kalenderwoche 51 getroffen wird.»mehr... Stellungnahme des Landesintegrationsrates zumEntwurf des Gesetzes zur Weiterentwicklung der politischen Partizipation in den Gemeinden und zur Änderung kommunalverfassungsrechtlicher VorschriftenDer Landesintegrationsrat NRW begrüßt ausdrücklich die Weiterentwicklung der politischen Partizipationsmöglichkeiten der Migrantinnen und Migranten in den Gemeinden durch die beabsichtigte Änderung des § 27 der Gemeindeordnung.Bereits in den vergangenen Jahren wurde in zahlreichen Vorgesprächen mit dem Innenministerium, dem Integrationsministerium, dem Integrationsbeauftragten und den kommunalen Spitzenverbänden die Landesregierung gebeten, die Arbeit der kommunalen Migrantenvertretungen zu stärken. Aus der Sicht des Landesintegrationsrates waren die bisher vorgenommenen Änderungen nicht weitreichend genug.Umso erfreulicher ist aus Sicht des Landesintegrationsrates das Vorhaben zur Weiterentwicklung dieser Vorschriften. »Stellungnahme (PDF)Kranzniederlegung zum Gedenken der Opfer des Nationalsozialismus am 9. November 2013 in SolingenAm 09. November 2013 um 11.45 Uhr kamen die Delegierten des Landesintegrationsrates Nordrhein-Westfalen an dem Standort der ehemaligen Solinger Synagoge, am Bunker Malteserstraße, zusammen, um der Opfer des Nationalsozialismus in der Reichspogromnacht am 9. November 1938 zu gedenken. Der Vorsitzende des Landesintegrationsrates, Tayfun Keltek, legte in Begleitung der Bürgermeisterin der Stadt Solingen, Frau Rita Pickardt, und des Vorsitzenden des Integrationsausschusses des Landestages, Herrn Arif Ünal (MdL), an der Gedenktafel für die Opfer des Nationalsozialismus einen Kranz nieder.
Die Politik in unserer Stadt mitgestaltenEine Qualifizierungsreihe für potenzielle Kandidatinnen und Kandidaten für die Integrationsratswahlen 2014Im Frühjahr 2014 finden Integrationsratswahlen statt. Gemeinsam mit der Landeszentrale für politische Bildung NRW, dem Landesverband der Volkshochschulen von NRW e.V. und dem Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales bieten wir im Vorfeld der Integrationsratswahlen die Qualifizierungsreihe „Integrationsratswahlen 2014: Die Politik in unserer Stadt mit gestalten“ für künftige Kandidatinnen und Kandidaten an.Mit diesem Angebot sprechen wir alle Menschen an, die Interesse an der Mitgestaltung der kommunalen Integrationspolitik haben und sich näher über ein Mandat im Integrationsrat informieren wollen. An 20 Volkshochschulen in NRW können Sie sich für die Arbeit im Integrationsrat qualifizieren.»mehr...Landesintegrationsrat und Landessportbund NRW vereinbaren Kooperation Am 26. September 2013 unterzeichneten Walter Schneeloch, Präsident des Landessportbundes NRW, und Tayfun Keltek, Vorsitzender des Landesintegrationsrates in der Geschäftsstelle des Landessportbundes in Duisburg einen Kooperationsvertrag, in dem das Thema „Integration durch Sport“ im Mittelpunkt steht.Gemeinsam wollen die beiden Kooperationspartner zu einer harmonierenden Gesellschaft beitragen. Dabei unterstützt der Landesintegrationsrat NRW aktiv die Programme und Initiativen des Landessportbundes NRW für alle Bevölkerungsgruppen. Die Sportvereine sollen interkulturell sensibilisiert und geöffnet werden. Zudem setzt sich der Landesintegrationsrat NRW dafür ein, dass die erforderlichen Ressourcen zur Verfügung gestellt werden. Das bedeutet in einer pluralistischen Bürgergesellschaft, dass bei der Verteilung von Ressourcen, d.h. von Zuschüssen, Plätzen, Hallen usw. die Migrantensportvereine gleichberechtigt berücksichtigt werden.Das Ziel der Kooperationsvereinbarung ist es, eine gemeinsame Strategie zur Nutzung der gesamtgesellschaftlichen Potentiale für den Sport entwickeln. Dabei sollen die kommunalen Strukturen beider Organisationen einbezogen und gemeinsame Netzwerke ausgebaut werden. Natürliche Mehrsprachigkeit im Kindergarten – Abschlussbericht des Modellprojektes in KölnIn unserer Gesellschaft wachsen Kinder unterschiedlicher Kultur und Sprache auf. Die Mehrsprachigkeit und Vielfalt der Kulturen bieten die Chance, miteinander und voneinander zu lernen.Neben der Sprachkompetenz in deutscher Sprache ist Zwei- und Mehrsprachigkeit eine wesentliche Kompetenz, die als Leistung und Chance wertgeschätzt und begriffen wird. Die Anerkennung und Förderung der Herkunftssprache – vor allem in Zusammenarbeit mit den Eltern – ist ein wichtiger Bestandteil der Sprachentwicklung.»mehr...

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