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Timestamp: 2018-06-21 17:44:11+00:00

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Kommentar zu den Lehrveranstaltungen der einzelnen Dozenten für Nebenfach/Bachelor — Juristische Fakultät
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Kommentar zu den Lehrveranstaltungen der einzelnen Dozenten für Nebenfach/Bachelor
Wintersemester 2015/2016, Stand: 17.12.2015, 13:01 Uhr
Arnold / Assmann / Bälz / Bartsch / Bauer / Binnewies / Bloehs / Böhme / Bork / Brüggemann, M.A. / Clemens / Dittmann / Dobler / Drescher / Drescher / Droege / Düßel / Earbin / eich-communications / Eisele / Ernst / Eschelbach / Fernandes / Finkenauer / Flechsig / Flume / Forster / Frank / Fröhlich / Gebauer / Geiger (geb. Mitschele) / Gerblinger / Häcker / Hausmann / Haverkamp / Heinrich / Heper / Huber / Jatzke / Kinzig / Klumpp / Klunzinger / Knöbl / Lange / Ludwig / Marotzke / Maurer / Mellinghoff / Nettesheim / Ogden / Petzold / Pfohl / Reichold / Remmert / Rux / Saliger / Sambuc / Sandberger / Sander / Saurer / Schneider / Schürnbrand / Seiler / Sramek / Stelzel / Thiessen / Thole / Thomas / Traulsen / von Bernstorff / Walk / Wegen / Weitekamp / Wendler / Westermann / Weston / Winkelbauer / Wulf
Änderungen sind gekennzeichnet: überholte / aktuelle Fassung
Rechtsanwalt Dr. Michael Arnold
Sprechstunde: Nach der Veranstaltung
Webseite: http://www.gleisslutz.com/anwaelte/anwalt-detailseiten/anwalt/Arnold/a-list/show/c-list/Anwalt/
Vorlesung Konzern- und Umwandlungsrecht: Einführung in das Konzernrecht mit Fokus auf den Aktienkonzern; Einführung in das Umwandlungsrecht (SS und SPW 1a)
Termin: dienstags von 16-18 Uhr am 17.11., 1.12., 15.12.2015 und 12.1., 2.2.2016 im Hörsaal 6
Eignung ab: 6. Semester
Die Vorlesung ist Teil der gesellschaftsrechtlichen Ausbildung. Sie behandelt die theoretischen Grundlagen des Konzernrechts, legt aber besonderes Gewicht auf die Anwendungsbereiche in der Praxis. Anhand mehrerer praktischer Fälle in der jüngsten Vergangenheit werden die für die Praxis wichtigen konzernrechtlichen Fragen erörtert. Dabei werden auch aktienrechtliche Strukturmaßnahmen wie Squeeze-out, Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrag etc. behandelt.
Emmerich/Habersack, Aktien- und GmbH-Konzernrecht, 7. Aufl. 2013
Emmerich/Habersack, Konzernrecht, 10. Aufl. 2013
Weitere schriftliche Hinweise zur Literatur zu Beginn der Vorlesung.
Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Handelsrecht , Internationales Wirtschaftsrecht, Gewerblicher Rechtsschutz
Prof. Dr. Heinz-Dieter Assmann, LL. M.
Dienstzimmer: Alte Physik, 2. OG, Zi. 201
Sprechstunde: Mo 13-14 Uhr nach Vereinbarung
Telefon: 29-72696
Fax: 29-5810
Webseite: http://www.jura.uni-tuebingen.de/assmann
Sekretariat: Ute Langenscheid, Zi. 203, Sprechstunde: Mo-Do 9-13 Uhr, Tel. 29-78120,
Mitarbeiter: Michael Bayer, Tel. 29-72106
Tobias Kobitzsch, Zi. 303 (Alte Physik), Tel. 29-78110,
Theresa Lotter, Tel. 29-72106
Sabrina Marianek, Tel. 29-72106
Thomas Pflock, Tel. 29-73308
Raphael Rozsa, Tel. 29-72106
Georg Seitz, Tel. 29-78128
Seminar: Aktuelle Rechtsfragen im Grenzbereich von Gesellschafts- und Kapitalmarktrecht mit dem Schwerpunkt: Stärkung der Aktionärsrechte (SPW 1a)
Lehrveranstaltung i. S. von § 9 Abs. 2 Nr. 3 JAPrO 2002 und § 3 Abs. 1 S. 1 lit. b PromO, ggf. § 3 Abs. 1 S. 2 PromO.
Termin: Blockseminar im Februar 2016
Eignung ab: 5. Semester
Anmeldung: im Sekretariat von Prof. Dr. Assmann
Prof. Dr. Ulrich Bälz
Seminar: Geistiges Eigentum und Nachahmungsschutz mit dem UWG: Überschneidungen und Reibungspunkte (SPW 1c)
Lehrveranstaltung i. S. von § 9 Abs. 2 Nr. 3 JAPrO 2002 und § 3 Abs. 1 S. 1 lit. b PromO.
Termin: Vorbesprechung: 14-15 Uhr am 7.7.2015 im Raum 225 (Neue Aula)
Freitag, 9-17 Uhr am 05.02.2016 im Hause Bälz, Im Hopfengarten 1, 72076 Tübingen
Anmeldung: Die Teilnahme an der Veranstaltung setzt eine Eintragung in die Anmeldeliste "Seminare" auf der Homepage der Juristischen Fakultät voraus.
http://www.jura.uni-tuebingen.de/einrichtungen/cz/listen
Jun.Prof. Dr. Tillmann Bartsch
Dienstzimmer: Sand 7, 72076 Tübingen
Telefon: 29-72041
Examenskolloquium im SPB 7 "Kriminalwissenschaften und Strafrechtspflege"
Termin: Donnerstag 16 Uhr c.t. - 19 Uhr, HS 4 (Neue Aula)
Die Veranstaltung dient der Vorbereitung auf die Prüfungen im SPB 7. Behandelt werden die Themen Strafrechtliche Sanktionen, Strafvollzug, Kriminologie und Jugendstrafrecht.
Die Veranstaltung wird zu folgenden Terminen durchgeführt:
15. 10.2015 Strafrechtliche Sanktionen und Strafvollzug (Prof. Wulf)
22. 10.2015 Strafrechtliche Sanktionen und Strafvollzug (Prof. Wulf)
29.10.2015 Strafrechtliche Sanktionen und Strafvollzug (Prof. Wulf) im Raum 237 (Neue Aula, 2. OG)
05.11.2015 Kriminologie (Prof. Haverkamp)
12.11.2015 Kriminologie (Prof. Haverkamp)
19.11.2015 Kriminologie (Prof. Haverkamp)
26.11.2015 Jugendstrafrecht (Jun.-Prof. Bartsch)
03.12.2015 Jugendstrafrecht (Jun.-Prof. Bartsch)
10.12.2015 Jugendstrafrecht (Jun.-Prof. Bartsch)
Auf Wunsch erhalten die Studierenden Gelegenheit zu einer probeweisen mündlichen Prüfung in einem geschützten Rahmen als denkbar beste Prüfungsvorbereitung!
Seminar: Aktuelle kriminologische, jugendstraf- und strafvollzugsrechtliche Probleme (SPW 7a)
Termin: Seminar: 13-20 Uhr am 15.1.2016 und von 8-20 Uhr am 16.1. und 17.1.2016, Sand Informatik/Kriminologie - F122 Hörsaal 2
Anmeldung: Der Termin der Vorbesprechung wird rechtzeitig auf meiner Homepage bekannt gegeben. Die Anmeldung findet im Rahmen der Vorbesprechung statt. Eine gesonderte Anmeldung für die Teilnahme am Seminar ist daher nichterforderlich.
In dem Seminar werden aktuelle Themen aus den Bereichen Kriminologie, Jugendstrafrecht und Strafvollzug behandelt.
Das Seminar wird als Blockveranstaltung am Ende der Vorlesungszeit in Tübingen durchgeführt. Dort stellen alle Teilnehmer ihre Arbeit in einem 15-20 minütigen Vortrag mit anschließender Diskussion vor.
Nebenfachstudierende erhalten für die Teilnahme an der Veranstaltung 10 ECTS-Punkte. Voraussetzung ist, dass diese die Anfängerübung im studierten Nebenfach vorweisen können. Näheres entnehmen Sie bitte dem Hinweisblatt für Studierende im Nebenfach: https://www.jura.uni-tuebingen.de/einrichtungen/ifk/lv/merkblatt-fuer-studierende-im-nebenfach
Das Seminar richtet sich insbesondere an Studierende des SPB 7, die eine Seminararbeit schreiben oder ihre Studienarbeit mit einer Seminararbeit verbinden wollen. Es werden aber auch Themen an Interessierte aus anderen Fakultäten (also an Nebenfachstudierende) vergeben.
Vorlesung Rechtsfolgen der Straftat: Strafen, Maßnahmen und Reaktionen im Verfahren (WS und SPP 7a, SPW 7b)
Termin: Donnerstag 12 Uhr c.t. - 14 Uhr, HS 5 (Neue Aula)
Gegenstand dieser prüfungsrelevanten Lehrveranstaltung sind die Rechtsfolgen der Straftat. Im Zentrum stehen die Sanktionen im allgemeinen Strafrecht. Behandelt werden insbesondere deren Anwendungsvoraussetzungen, aber auch Grundfragen der Strafzumessung. Überdies wird der Blick auf die Maßnahmen und Sanktionen im Jugendstrafrecht sowie die Einstellungsmöglichkeiten im staatsanwaltschaftlichen Ermittlungsverfahren gerichtet. Zum Ende der Vorlesung werden außerdem Grundzüge der Vollstreckung erläutert.
Meier, Strafrechtliche Sanktionen, 4. Aufl. 2014
Streng, Strafrechtliche Sanktionen, 3. Aufl. 2012
Weitere Literaturempfehlungen werden zu Beginn der Vorlesung gegeben.
Prof. Dr. iur. Jobst-Hubertus Bauer
Webseite: http://www.gleisslutz.com/anwaelte/anwalt-detailseiten/anwalt/Bauer-2/a-list/show/c-list/Anwalt/
Vorlesung Highlights des Individual-Arbeitsrechts aus anwaltlicher Sicht (auch geeignet für SPB 1b)
Termin: donnerstags von 14 Uhr s.t. - 17.30 Uhr am 19.11., 10.12. und 17.12.2015 im Raum 235
1. Recht und Praxis des Kündigungsschutzes
2. Tücken der Befristung
3. Einvernehmliche Beendigung von Arbeitsverhältnissen
4. Vergütungsprobleme
5. AGB-Kontrolle von Arbeitsbedingungen
6. Arbeitszeit und Urlaub
Webseite: http://www.jura.uni-tuebingen.de/binnewies
Vorlesung Steuerrecht VI: Gewerbesteuer und Bewertung (WS und SPW 6)
Termin: Veranstaltung freitags 10-14 Uhr am 30.10., 13.11., 27.11. und 11.12.2015 im Hörsaal 5 (Neue Aula)
Inhalt der Vorlesung sind die juristischen Grundzüge der Belastung gewerblicher Unternehmen mit der Gewerbesteuer sowie den juristischen Begrifflichkeiten des Bewertungsrechts.
BIRK, Steuerrecht, 14. Aufl., 2011;
TIPKE/LANG, Steuerrecht, 20. Aufl., 2010.
Rechtsanwalt und Dipl.-Betriebswirt (BA)
Prof. Dr. iur. Joachim Bloehs
Dienstzimmer: keines; Kontakt über Lehrstuhl Prof. Dr. Ferdinand Kirchhof
Sprechstunde: im Anschluss an die Vorlesung und nach Vereinbarung
Webseite: http://www.jura.uni-tuebingen.de/bloehs
Vorlesung Steuerrecht V: Bilanzrecht und Gewinnermittlung (WS und SPW 6)
Termin: Veranstaltung freitags 10-12 Uhr am 23.10., 20.11.2015 und 15.1., 22.1.2016 im Hörsaal 5 (Neue Aula)
Die Vorlesung ist Teil der Ausbildung im Steuerrecht und Bestandteil des Schwerpunktbereichs 6 Steuern. Sie wird gemeinsam mit dem Vizepräsidenten des BVerfG Prof. Dr. Ferdinand Kirchhof, Prof. Dr. Seiler, Präsident des BFH Prof. Dr. h.c. Mellinghof, RA Prof. Dr. Binnewies und RiBFH Prof. Dr. Jatzke im Jahresrhythmus gehalten.
Sie dient der Vorbereitung und Ergänzung der im Sommersemester gehaltenenVorlesung zum Unternehmensteuerrecht (Körperschaftsteuer, Besteuerung der Personengesellschaften - Steuerrecht VIII), weil die Bilanzierung und Gewinnermittlung die Basis und der Ausgangspunkt der Ermittlung der Steuerbemessungsgrundlage bilden.
Ohne grundlegende Kenntnisse der handels- und steuerrechtlichen Gewinnermittlung sind die wesentlichen Fragestellungen der Ertragsteuern nicht erfassbar. Die Vorlesung beginnt daher mit einer Einführung in die Buchführung und Bilanzierung, stellt also die Grundlagen der Bilanzierung nach deutschem Handels- und Steuerrecht dar. In der Vorlesung werden auch die unterschiedlichen Gewinnermittlungsmethoden der §§ 4, 5 EStG dargestellt sowie die Begriffe der Sonderbilanz und Ergänzungsbilanz eingeführt.
Bornhofen, Buchführung 1, 26. Aufl. 2014 und Buchführung 2, 26. Aufl. 2015,
Thiel/Lüdtke-Handjery, Bilanzrecht, 6. Aufl. 2012;
Meyer, Bilanzierung nach Handels- und Steuerrecht, 26. Aufl. 2015,
Tipke/Lang, 22. Aufl. 2015 (§§ 9, 10)
Dienstzimmer: Sand 7, Raum 220
Telefon: 29-72015
Strafrechtlich-kriminologisches Seminar: Drogen und Kriminalität (SPW 7a)
Termin: Vorbesprechung: 16-18 Uhr am 15.07.2015 im Hörsaal 2 (Neue Aula)
Anmeldung: Die Teilnehmerzahl ist auf maximal 15 Studierende begrenzt, wobei die Plätze nach dem Prioritätsprinzip vergeben werden. Anmeldung über
toni.boehme@uni-tuebingen.de
Alle Studierenden stellen ihre Arbeit in einem 15-20 minütigen Vortrag mit anschließender Diskussion vor.
Das Seminar wird voraussichtlich als Blockveranstaltung in Blaubeuren durchgeführt.
Da die Veranstaltung nicht in Tübingen stattfindet, entstehen (geringe) Kosten für Anreise und Übernachtung, die jedoch zum Teil von der Universität übernommen werden.
Das Seminar richtet sich insbesondere an Studierende des SPB 7a, die eine Seminararbeit schreiben oder ihre Studienarbeit mit einer Seminararbeit (dazu beachten Sie bitte die aktuellen Hinweise des Prodekans für das Schwerpunktbereichsstudiums, insbesondere unter http://www.jura.uni-tuebingen.de/studium/schwerpunktbereiche/allg_infos) verbinden wollen. Es werden aber auch Themen an anderweitig Interessierte aus allen Fakultäten (auch Nebenfachstudierende) vergeben.
Für weitere Informationen steht Ihnen Herr Toni Böhme zur Verfügung.
Einführung in die forensische Psychiatrie
für Studierende der Medizin, Psychologie, Jura, Sozialpädagogen
Termin: Montag 11 Uhr c.t. - 13 Uhr, Auditorium der Universitätsklinik für Psychiatrie und Psychotherapie, Calwerstr. 14
Vorgesehen für: ohne Semesterangabe
Erörterung und Diskussion interdisziplinärer Fragen.
Dr. Sebastian Brüggemann, M.A.
Webseite: http://www.jura.uni-tuebingen.de/professoren_und_dozenten/brueggemann
Internetrecht (SS und SPW 1c)
Termin: Veranstaltung freitags am 6.11.2015 und 15.1.2016 von 14-19 Uhr im Übungsraum 8 (Alte Physik) und
samstags am 7.11.2015 und 16.1.2016 von 9-16 Uhr im Übungsraum 8 (Alte Physik)
Anmeldung: Die Teilnahme an der Veranstaltung setzt eine Eintragung in die Anmeldeliste "Sonstige Veranstaltungen" auf der Homepage der Juristischen Fakultät voraus.
Darf ich mir Filme auf kinox.to anschauen? Darf ich die Schnappschüsse von der letzten Party auf Facebook posten? Welche Rechte habe ich eigentlich beim Onlinekauf und kann mich der Händler für meine schlechte Bewertung auf Schadensersatz verklagen? Hafte ich für die Rechtsverstöße meiner WG-Mitbewohner, nur weil der Vertrag mit dem Provider auf meinen Namen läuft?
Das Internet ist aus unserem Alltag längst nicht mehr wegzudenken. Mit vielen dieser neuen Nutzungsmöglichkeiten gehen allerdings auch rechtliche Risiken einher. Für Juristen bietet die rasante technische Entwicklung des Internets viel Freiraum, kreativ und rechtsgestaltend tätig zu werden. Wer die kommunikativen, wirtschaftlichen und technischen Aspekte neuer Geschäftsmodelle nicht versteht, kann sie auch rechtlich nicht beurteilen.
Die Vorlesung Internetrecht vermittelt einen Überblick über die wesentlichen rechtlichen, als auch technischen und ökonomischen Aspekte im Zusammenhang mit dem neuen Medium. Neben den technischen und rechtlichen Grundlagen der Internetarchitektur (TKG, TMG, Netzneutralität) werden vor allem Fragen aus den Bereichen Datenschutz- und Persönlichkeitsrechte, E-Commerce, Onlinemarketing und Wettbewerbsrecht, Domain- und Kennzeichenrecht, Urheberrecht, Haftung sowie des Internetstrafrechts erörtert und anhand aktueller Fälle vertieft.
Eisele, Computer- und Medienstrafrecht (2013)
Härting, Internetrecht, 5. Aufl. (2014)
Hoeren, Internetrecht (online abrufbar) [Stand: Oktober 2014]
Hoeren/Sieber, Handbuch Multimediarecht (2014)
Spindler/Schuster, Recht der elektronischen Medien, 2. Aufl. (2011)
Richter am Bundessozialgericht
Prof. Dr. Thomas Clemens
Sprechstunde: In der Vorlesungspause und nach Vereinbarung oder auch per Email oder telefonisch
Vorlesung Sozialversicherungsrecht II: Grundlagen des Sozialrechts mit verfassungsrechtlichen Bezügen (WS und SPP 1b)
Termin: dienstags von 12 Uhr s.t. - 18 Uhr am 20.10. und 10.11.2015 im Raum 225 (Neue Aula)
dienstags von 14 Uhr s.t. bis 18 am 24.11., 15.12.2015 und 12.1., 19.1., 2.2.2016 im Raum 225 (Neue Aula)
Der Vorlesungsstoff für das Sozialversicherungsrecht ist auf zwei Semester verteilt. Der Einstieg ist sowohl zum Sommer- als auch zum Wintersemester möglich. Geboten wird ein Überblick über das gesamte Sozialversicherungsrecht (Kranken-, Pflege-, Unfall , Renten- und Arbeitslosenversicherung, evtl. auch Grundsicherung sowie Mini-Jobs). Auch einige verfassungsrechtliche Eckpunkte werden behandelt (z.B. Versicherungszwang, Familienkomponente). Besonderheiten des Verwaltungs- und Gerichtsverfahrens (SGB X und SGG) werden dargestellt (besondere Klagearten, Aufhebung von Verwaltungsakten, Erstattungsstreitigkeiten, sozialrechtlicher Herstellungsanspruch).
Thema im Sommersemester ist jeweils die Krankenversicherung, im Wintersemester die Pflege-, Unfall-, Renten- und Arber die eitslosenversicherung sowie Grundsicherung. Der Stoff wird systematisch anhand von Skripten mit Übersichten über die Sachfragen und über die Rechtsprechung erarbeitet sowie anhand der Lösung von Fällen vertieft. Die Skripten enthalten - neben der systematischen Aufbereitung des Stoffs - auch Fälle mit Falllösungsskizzen.
Gesetzessammlung (mit SGB I - XII und SGG)wird, falls möglich, vom Dozenten zu günstigem Preis besorgt.
Waltermann, Sozialrecht, 11. Aufl. 2015, ca. 300 Seiten, ca. 25 €, vorgeschlagen.
Als Alternative können in Betracht kommen:Kokemoor, Sozialrecht, 6. Aufl. 2014, ca. 240 Seiten, 22 €, oder
Eichenhofer, Sozialrecht, 8. Aufl. 2012, ca. 340 Seiten, 24 € oder
Muckel/Ogorek, Sozialrecht, 4. Aufl. 2011, ca. 600 Seiten, 26,90 €. oder
Fuchs/Preis, Sozialversicherungsrecht, 2. Aufl. 2009, ca. 1300 Seiten, 50 €.
Prof. Dr. Armin Dittmann
Sprechstunde: Nach der Lehrveranstaltung und nach Vereinbarung
Sekretariat: F. Berthel, Tel. 0711 / 459-22792, Fax 0711 / 459-23482
Assistenten: Anna Esposito, Ass. iur.
Vorlesung Öffentliches Wirtschaftsrecht II: Gewerberecht (WS und SPP 5)
Die Lehrveranstaltung wendet sich vor allem an alle wirtschaftlich interessierten Juristen
Termin: Dienstag 10 Uhr c.t. - 12 Uhr, HS 6 (Neue Aula)
Die Vorlesung ist Bestandteil des Schwerpunktbereichs 5 und wendet sich zudem an Studierende, die ein besonderes Interesse am Verhältnis von Staat und Wirtschaft haben. Neben der historischen Entwicklung des öffentlichen Wirtschaftsrechts sowie seinen aktuellen verfassungs- und europarechtlichen Grundlagen wird speziell auch der Grundrechtsschutz wirtschaftlicher Tätigkeit behandelt. Vor diesem Hintergrund steht dann das Gewerberecht und dabei insbesondere die GewO im Mittelpunkt.Die Vorlesung zeigt das Gewerberecht u.a. als " konkretisiertes" Öffentliches Recht und ist von daher auch geeignet, Grundlagen des Verfasssungs- und des allgemeinen Verwaltungsrechtes zu wiederholen.
Lieteraturhinweise in der Vorlesung.
Dr. Katrin Dobler
Sprechstunde: nach der Vorlesung
Webseite: http://www.jura.uni-tuebingen.de/professoren_und_dozenten/dobler
Vorlesung Freiwillige Gerichtsbarkeit und angrenzende Familiensachen (WS und SPP 2)
Termin: Dienstag 18 Uhr s.t. - 19.30 Uhr, HS 6 (Neue Aula)
Die Freiwillige Gerichtsbarkeit ist Teil des Schwerpunktbereichs 2 (Zivilverfahrens - und Insolvenzrecht). Grundlage der jeweils im Wintersemester stattfindenden Vorlesung ist das "Gesetz über das Verfahren in Familiensachen und in Angelegenheiten der freiwilligen Gerichtsbarkeit (FamFG)" samt zugehörigen Begleitgesetzen.
Neben den Verfahrensgrundsätzen einschließlich der Rechtsmittel und Auslandsberührung wird in der Vorlesung das Nachlassverfahren sowie das Verfahren in Vormundschafts- und Betreuungsangelegenheiten behandelt. Der Vorlesungsstoff wird anhand von Fällen aus der Praxis dargestellt. Die Vorlesung eignet sich sehr gut zur Wiederholung und Vertiefung der Kenntnisse im materiellen Erb- und Familienrecht.
Ein aktuelles Literaturverzeichnis wird in der ersten Vorlesungsstunde ausgegeben.
Richter am BGH Dr. Ingo Drescher
Kolloquium zur höchstrichterlichen Rechtsprechung auf dem Gebiet des Gesellschaftsrechts (WS und auch geeignet für SPB 1a, 1b, 1c)
Termin: donnerstags von 14-16 Uhr am 22.20., 29.10., 5.11., 26.11., 3.12., 10. und 17.12.2015 im Raum 225 (Neue Aula)
Im Kolloquium sollen anhand der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs zentrale Fragen des Gesellschaftsrechts mit Schwerpunkt bei GmbH und Aktiengesellschaft besprochen werden: Vertretung und Geschäftsführung, Bestellung und Abberufung der Organe, Haftung, Aufsichtsrat, Gründung, Vorgesellschaft und Vorratsgesellschaft, Kapitalaufbringung und Kapitalerhaltung, Gesellschafterstreit, Anteilsübertragung, Ausschluss und Einziehung. Das Kolloquium dient der Information über wichtige Leitentscheidungen und neue Entwicklungen in der Rechtsprechung.
Schlüsselqualifikation: Grundlagen der professionellen Kommunikation
Termin: Veranstaltung von 9-18 Uhr am 11.11. und 12.11.2015 im Raum 237 (Neue Aula)
Anmeldung: Die Teilnahme an der Verstaltung setzt eine Eintragung in die entsprechende Anmeldeliste auf der Homepage der Juristischen Fakultät voraus.
https://www.jura.uni-tuebingen.de/einrichtungen/cz/listen
Im Seminar werden sowohl grundständige rhetorische Fähigkeiten als auch spezifische Techniken der Gestaltung von Reden und Präsentationen erarbeitet.
Gearbeitet wird an:
Auftreten und Souveränität vor Publikum
Gestik, Mimik, Körpersprache und Stimmführung
Techniken zur Erarbeitung eines Redetextes
Techniken zur Erarbeitung einer Präsentation
Umgang mit Nachfragen und Kritik
Leitende Methode ist das Live-Coaching der Teilnehmerinnen und Teilnehmer während der Rede- und Präsentationssituation. Damit ist sowohl ein individuelles Coaching als auch dessen unmittelbare Umsetzung möglich. Daneben arbeitet das Seminar mit klassischen Elementen wie Einzel- und Gruppenarbeiten. Jede Übungssituation wird mit lösungsfokussiertem Feedback und Peer-Feedback begleitet und konstruktiv-kritisch unterstützt.
Das Seminar findet als zweitägiges Blockseminar statt, an dessen Ende eine benotete Prüfungsleistung in Form einer Rede/Präsentation steht. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben je nach Anzahl in vier bis sechs Redesituationen ausreichend Gelegenheit zur praktischen Übung. Zu jeder Redesituation erfolgt eine kurze Theorieeinheit und eine spezifische Aufgabenstellung, die deren Inhalte umgehend umsetzt.
Grundlage des benoteten Leistungsnachweises bildet eine praktische Übung zum Abschluss der Veranstaltung.
Den Teilnehmerinnen und Teilnehmern des Seminars werden zwei wesentliche Fähigkeiten vermittelt: zum einen der sichere Auftritt vor Publikum, zum anderen der adäquate Umgang mit Redethemen und Redetexten. Am Ende des Seminars präsentieren die Teilnehmer sich und beliebige Themen (vor allem aber fachliche Inhalte) sicher und ohne Hemmungen.
Jeder Student und jede Studentin kennt die eigenen Stärken und Schwächen in rhetorischen Situationen und kann das eigene rednerische Potential nutzen.
Lehrstuhl für Öffentliches Recht: Verwaltungsrecht, Religionsverfassungsrecht, Kirchenrecht
Dienstzimmer: Zi. 146.3
Sprechstunde: mittwochs nach Vereinbarung
Telefon: 29-72971
Sekretariat: Eva Hauschulz, Zi. 146.2, Tel. 29-78125,
Assistenten: David Jungbluth, Zi. 146.1, Tel. 29-72954
Nils Schulz, Zi. 146.4, Tel. 29-78144
Mitarbeiter: Paula-Marlene Kühner, Zi. 146.1, Tel. 29-72954
Madeline Walter, Zi. 146.4, Tel. 29-78144
Seminar: 25 Jahre Deutsche Einheit – Das öffentliche Recht in der Deutschen Demokratischen Republik im Spiegel seiner Lehrbücher (auch geeignet für SPB 3b)
Termin: Mittwoch 18 Uhr c.t. - 20 Uhr, Raum 225 im 2. OG gegenüber Hintereingang Audi max statt.
Beginn: 16.11.2016
Anmeldung: Die Teilnahme an der Veranstaltung setzt eine Anmeldung per Mail an
nils.schulz@uni-tuebingen.de
Die Deutsche Demokratische Republik und ihr Recht sind mittlerweile auch Gegenstand der juristischen Zeitgeschichte. Die Zugänge zum Recht der DDR werfen zahlreiche Fragen über die Rolle von Recht im Unrecht und auch über Recht und Rechtsverständnis in sozialistischen Gesellschaftsordnungen auf. Das Seminar versucht, Zugänge zum Recht der DDR über die Nutzung einer spezifischen Quellengattung zu erreichen, über Lehrbücher zum Öffentlichen Recht.
Weimarer Kontinuität und Babelsberg 1958
Wissenschaft im Sozialismus – die „Öffentlich-Rechtler“ in der Deutschen demokratischen Republik und die Institutionen des Wissenschaftsbetriebes
II. Annäherungen in Referenzgebieten – Studien zu Lehrbüchern
Allgemeines Verwaltungsrecht in den 1950er Jahren (Bönninger)
Landeskulturrecht (Umweltrecht)
Grundrechte des Bürgers
Geschichte des Staates und des Rechts der DDR
Das Staatsrecht bürgerlicher Staaten
III. Retrospektiven
Retrospektiven I – Das öffentliche Recht in der Aufarbeitung der SED-Herrschaft
Retrospektiven II
Zur ersten Einführung: Michael Stolleis, Sozialistische Gesetzlichkeit, 2009.
Vorlesung Allgemeines Verwaltungsrecht (WS/SS P)
Termin: Montag 14 Uhr c.t. - 16 Uhr, HS 14 (Neue Aula)
Dienstag 8.30 - 10 Uhr, HS 9 (Neue Aula)
Vorgesehen für: 3. Semester
Die Vorlesung führt in die Grundlagen des Allgemeinen Verwaltungsrechts ein und gibt zunächst einen systematischen Überblick über das Rechtsgebiet und seine dogmatischen Kernfiguren. Sie verfolgt dabei einen an die Handlungsformen der Verwaltung anknüpfenden Ansatz. Im Zentrum steht hier der Verwaltungsakt. Erörtert werden aber u.a. auch das Recht der Verwaltungsverträge und Formen der exekutiven Normsetzung. Behandelt werden zudem basale Strukturen des Verwaltungsrechtsschutzes, des Verwaltungsverfahrens und der Verwaltungsorganisation sowie im Überblick das Recht der öffentlichen Sachen und Grundstrukturen des Staatshaftungsrechts. Damit sollen in der Vorlesung die Voraussetzungen geschaffen werden, um aktuelle Debatten um die steuerungswissenschaftliche Neuformierung des Allgemeinen Verwaltungsrechts und der Verwaltungsrechtslehre aufzugreifen und die Rolle des Allgemeinen Verwaltungsrechts unter den Bedingungen der Europäisierung und der neuen Formen der Regulierungsverwaltung zu erörtern.
Zu der Veranstaltung werden 2stündige begleitende Fallbesprechungen angeboten (P).
Vorlesung Religionsverfassungsrecht (WS und SPP 3c)
Termin: Dienstag 10 Uhr c.t. - 12 Uhr, Übungsraum 2 (Alte Physik)
Vorgesehen für: 5. Semester
Anmeldung: Die Teilnahme an der Verstaltung setzt eine Eintragung in die Anmeldeliste "Sonstige Veranstaltungen" auf der Homepage der Juristischen Fakultät voraus.
Das Staatskirchen- oder Religionsverfassungsrecht ist der Teil der staatlichen Rechtsordnung, der die Ausübung der Religions- und Weltanschauungsfreiheit betrifft. Die Vorlesung widmet sich vor allem den verfassungsrechtlichen Grundlagen des Verhältnisses von Staat und Religion. Dabei stehen einerseits Fragen der individuellen Religionsfreiheit des Art. 4 GG und andererseits das institutionelle Religionsverfassungsrecht im Vordergrund. Diese verfassungsrechtlichen Grundstrukturen werden in ausgewählten Referenzgebieten – wie etwa Islam in Deutschland, kirchliches Arbeitsrecht, Religionsunterricht und theologische Fakultäten, Förderung von Religion – vertieft. Schließlich wendet sich die Vorlesung auch dem europäischen Religionsrecht zu und nimmt zu ausgewählten Fragen des Binnenrechts der Religionsgemeinschaften Stellung.
Die Vorlesung eignet sich für Jurastudentinnen und -studenten aller Semester. Sie richtet sich auch an Studentinnen und Studenten der evangelischen und/oder katholischen Theologie. Vorkenntnisse werden nicht vorausgesetzt. Die Vorlesung zählt zu den Pflichtveranstaltungen des Schwerpunktbereiches 3c.
Die Vorlesung ist Veranstaltung im Schwerpunktbereich nach §§ 26 ff. JAPrO 2002, § 14 Nr. 3 lit. c) StudPrO: SPB 3c.
Unruh, Religionsverfassungsrecht, 3. Aufl. 2015;
von Campenhausen/de Wall, Staatskirchenrecht, 4. Aufl. 2006;
de Wall/Muckel, Kirchenrecht, 4. Aufl. 2014.
Vorlesung Baurecht (WS P und SPP 5)
Termin: Montag 16 Uhr c.t. - 18 Uhr, HS 9 (Neue Aula)
Die Vorlesung behandelt die Grundzüge des Bauplanungs- und des Bauordnungsrechts.
Fabian Düßel
Dienstzimmer: Zi. 147.1 (Lehrstuhl Prof. v. Bernstorff)
Telefon: 29-78138
Vorlesung: The 'unwritten' UK constitution
This course meets the requirements of § 9 Abs. 1 Nr. 3 JAPrO 2002 ("fremdsprachige rechtswissenschaftliche Veranstaltung"): http://www.jura.uni-tuebingen.de/studium/flv
Termin: Mittwoch 10 Uhr c.t. - 12 Uhr, HS 5 (Neue Aula)
Beginn: 21.10.2015
Eignung ab: 3. Semester
Anmeldung: Die Teilnahme an der Verstaltung setzt eine Eintragung in die Anmeldeliste "Fremdsprachige Lehrveranstaltungen" auf der Homepage der Juristischen Fakultät voraus.
This course aims to give a general introduction to UK public law, focusing especially on the concept of the UK’s un-codified constitution, which is a rarity in this day and age. Students will thus also be introduced to the basics of the English legal system. Due to the UK’s imperial past, English common law forms, to different degrees, the basis of various national legal systems around the world, including the Commonwealth countries and important global economic centres such as the USA, Hong Kong and Singapore.
Students must regularly attend throughout the semester, merely a maximum of three unexcused absences are permitted.
Available ECTS points: 2
The opportunity to do an optional assessment in order to obtain 6 ECTS points will be provided. This is mainly of interest for exchange students. More information will be provided during the first session.
Available ECTS points with optional assessment: 6
The Legal System, by Kate Malleson and Richard Moules, 4th edition, OUP Oxford, 2010
The Changing Constitution, ed. Jeffrey Jowell and Dawn Oliver, 7th edition, OUP Oxford, 2011
Public Law: Text, Cases and Materials, by Andrew Le Sueur, Maurice Sunkin and Jo Murkens, OUP Oxford, 2010
Public Law, by Mark Elliott and Robert Thomas, OUP Oxford, 2011
Telefon: 29-72931
Criminal Law and Procedure: The American Experience
Termin: Dienstag 14 Uhr c.t. - 16 Uhr, HS 10 (Neue Aula)
Beginn: 13.0-1.0-1
Anmeldung: Die Teilnahme an der Veranstaltung setzt eine Eintragung in die Anmeldeliste "Fremdsprachige Lehrveranstaltungen" auf der Homepage der Juristischen Fakultät voraus.
Criminal law is one of the most exciting areas of the American legal system. The course is designed to provide students with basic knowledge of terminology, classification systems, trends, and theories of American criminal law and procedure. Each lecture incorporates examples, including American criminal court cases, pop culture references (music and media), current news stories, and individual perspectives of the criminal justice system. In addition, there will be role-play exercises and debates, enabling the students to share their own insights.
Part I. AN INTRODUCTION TO AMERICAN CRIMINAL LAW
Theories Behind Criminal Law And Punishment
Part II. CRIME AND PUNISHMENT
Doctrines In Criminal Law
Defenses To A Crime
Part III. CRIMINAL PROCEDURE
An Individual’s Rights Under The Law
The Justice System In Action
At the end of the course, students will be able to answer the following questions:What are some of the types of crime according to American Criminal Law?
What are some criminal offenses? Defenses?
How are morals connected to American criminal law? What is your opinion on the subject?
Schlüsselqualifikation: Rhetorik für Juristen
Termin: Veranstaltung von 9 Uhr s.t. bis 19 Uhr am 16.11. und 17.11.2015 im Raum 237 (Neue Aula)
Anmeldung: Die Teilnahme an der Verstaltung setzt eine Eintragung in die Anmeldeliste "Schlüsselqualifikationen" auf der Homepage der Juristischen Fakultät voraus.
Neben einer fundierten Ausbildung und herausragenden fachlichen Leistungen wird Rhetorik als Kernkompetenz für Juristen immer wichtiger. Im Rahmen der Veranstaltungen zu Schlüsselqualifikationen haben Studierende jetzt die Möglichkeit, an ihrer individuellen Rhetorik zu arbeiten und Techniken für kommunikative Herausforderungen zu erlernen. Hierzu gehören Selbstpräsentation, Fachvortrag und Meinungsrede.
Durch praktische Übungen mit Videoanalyse können Sie Ihre Wirkung auf andere nachhaltig verbessern und den erforderlichen Schein erwerben.
In diesem Seminar lernen Sie wie Sie
- Ihre Rede zweckmäßig aufbauen,
- sich individuell präsentieren,
- Ihre Meinung überzeugend vertreten,
- einen Sachverhalt deutlich darstellen,
- Ihre Zuhörer unterhalten und mitreißen und
- durch den Einsatz von Körpersprache wirkungsvoll auftreten.
Termin: Veranstaltung von 9 Uhr s.t. bis 19 Uhr am 23.11. und 24.11.2015 im Raum 237 (Neue Aula)
Lehrstuhl für Deutsches und Europäisches Straf- und Strafprozessrecht, Wirtschaftstrafrecht und Computerstrafrecht
Dienstzimmer: Neue Aula, Silcherflügel, 1.OG, Zi. 120
Sprechstunde: dienstags 12-13 Uhr nach Vereinbarung
Telefon: 29-72548
Fax: 29-5067
Webseite: http://www.jura.uni-tuebingen.de/eisele
Sekretariat: Heidrun Leibfarth, Zi. 122.2, Montag bis Freitag von 9 Uhr bis 11.30 Uhr, Tel. 29-72107,
Assistenten: Dorothee Lang, Zi. 123.1, Tel. 29-72692
Reyna Oviedo Barrales, Zi. 127, Tel. 29-74903
Dorothee Pfohl, Zi. 123.1, Tel. 29-72692
Sebastian Ritter, Zi. 141, Tel. 29-74587,
Johann Sieber, Zi. 127, Tel. 29-74903
Frank-Freddy Torres Mendoza, Zi. 127, Tel. 29-74903
Christian Trentmann, Zi. 123.1, Tel. 29-75265
Mitarbeiter: Alexander Bechtel, Zi. 121.1, Tel. 29-75236
Tobias Beinder, Zi. 121.1, Tel. 29-78113
Nadine Kern, Zi. 121.1, Tel. 29-78113
Sabine Diez, Zi. 121.1, Tel. 29-78113
Nanja Götz, Zi. 121.1, Tel. 29-78113
Examenskolloquium (WS und SPW 7b)
Termin: Dienstag 12 Uhr c.t. - 14 Uhr, HS 10 (Neue Aula)
In der Veranstaltung werden aktuelle Entscheidungen, Probleme und Entwicklungen mit den Studierenden aus den Bereichen des Wirtschaftsstrafrechts, Strafverfahrenrechts und des Internationalen und Europäischen Strafrechts besprochen.
Ambos, Internationales Strafrecht, 3. Aufl. 2011;
Hecker, Europäisches Strafrecht, 4. Aufl. 2012;
Safferling, Internationales Strafrecht: Strafanwendungsrecht, Völkerstrafrecht, Europäisches Strafrecht, 2011;
Satzger, Internationales und Europäisches Strafrecht, 6. Aufl. 2013;
Schramm, Internationales Strafrecht, Strafanwendungsrecht, Völkerstrafrecht, Europäisches Strafrecht, 2011.
Übung im Strafrecht für Fortgeschrittene (WS/SS P)
Termin: Montag 14 Uhr c.t. - 16 Uhr, Audimax (Neue Aula)
Klausurtermine: Freitag von 12-16 Uhr am 20.11.2015 in den Hörsälen 21 und 25 (Kupferbau) und Montag von 13 Uhr s.t.-17 Uhr am 11.1.2016 im Audimax und Hörsaal 9 (Neue Aula)
Vorgesehen für: 4. Semester
Besprochen werden Probleme des Allgemeinen und Besonderen Teils, die im Rahmen der Bearbeitung schwieriger Strafrechtsfälle zu erörtern sind, sowie die Technik der strafrechtlichen Fallbearbeitung.
Es werden eine Hausarbeit und zwei Klausuren angeboten. Die Hausarbeit (Ferienhausarbeit) wird in der letzten Vorlesungswoche des Sommersemesters ausgegeben.
Ausschlussfrist 14.00 Uhr
Die Übung ist für Studierende im 4. Semester gedacht, die die Vorlesung Strafrecht – Besonderer Teil - bereits gehört und an den Übungen im Strafrecht für Anfänger mit Erfolg teilgenommen haben.
Übung: Ausgabetermin: 22.07.2015 (Vorlesung Prof. Kinzig), Abgabetermin: 19.10.2015 in der ersten Übungsstunde
Hinweise zu Beginn der Übung
Vorlesung Grundkurs Strafrecht II: Besonderer Teil 2: Eigentums- und Vermögensdelikte (A - K) (WS P)
Termin: Vorlesungsbeginn: Montag, 12.10.2015 von 12 bis 14 Uhr im Hörsaal 25 (Kupferbau), danach wöchentlich
Montag 10 Uhr c.t. - 13 Uhr, Audimax (Neue Aula)
Eignung ab: 2. Semester
Anmeldung: Eintragung in die Fallbesprechungslisten siehe unter
Im Mittelpunkt dieser Vorlesung zum Besonderen Teil stehen die Vermögensdelikte, d. h. die Straftaten gegen das Eigentum (z.B. Diebstahl, Unterschlagung, Raub) und gegen das Vermögen als Ganzes (z. B. Betrug, Erpressung, Untreue).
Fragen der Falllösungstechnik sind durch die Besprechung von Übungsfällen integriert. Zu den wichtigsten Problemkreisen werden Übersichtsblätter im Internet abrufbar sein. Parallel zur Vorlesung werden begleitende Arbeitsgemeinschaften von Assistenten und Mitarbeitern der Fakultät abgehalten.
Zu der Veranstaltung werden 2stündige begleitende Fallbesprechungen angeboten (ZP).
Arzt/Weber/Heinrich/Hilgendorf, Strafrecht Besonderer Teil, 3. Aufl. 2015;
Eisele, Strafrecht Besonderer Teil 2, 3. Aufl. 2015;
Rengier, Strafrecht Besonderer Teil I: Vermögensdelikte, 17. Aufl. 2015;
Wessels/Hillenkamp, Strafrecht Besonderer Teil 2: Straftaten gegen Vermögenswerte, 37. Aufl. 2014.
Seminar: Kriminalberichterstattung durch Medien (SPW 7a)
Termin: Seminarvorbesprechung (Themenvergabe) am Dienstag, 21. Juli 2015, 12 Uhrin den Räumlichkeiten des Lehrstuhls, Raum 122.
Anmeldung: Voranmeldung mit Themenwunsch bitte bis Freitag, 17. Juli 2015, über das Lehrstuhlsekretariat, Frau Leibfarth, E-Mail: sekretariat.eisele@jura.uni-tuebingen.de.
Große Strafverfahren finden heute nicht mehr nur im Gerichtssaal statt. Vielmehr sind Verdachtsbeurteilungen, Verurteilungen oder Freisprüche in Fällen wie Edathy, Kachelmann, Wulff etc. mehr denn je (medien-)öffentlich. Faktisch sind Medien und Öffentlichkeit neben der Staatsanwaltschaft oft ein zweiter Ermittler, neben dem Gericht ein zweiter Richter. Das Seminar "Kriminalberichterstattung durch Medien" widmet sich vor diesem Hintergrund einem facettenreichen Konfliktfeld, das immer wieder neu und brandaktuell ist. Die Themen des Seminars werden auf der Seminarvorbesprechung vergeben. In Anbetracht der begrenzten Teilnehmerzahl wird um möglichst baldige Voranmeldungen gebeten.
Lektürekurs zur Juristischen Zeitgeschichte (WS und SPP 3b)
Termin: 14täglich
Dienstag 18 Uhr c.t. - 20 Uhr, Raum 219 (Juristisches Seminar)
Der Lektürekurs begleitet die Vorlesung Juristische Zeitgeschichte. Die Studierenden und erarbeiten gemeinsam zentrale Quellentexte zur Juristischen Zeitgeschichte. Neben der Vermittlung von rechtshistorischen Kenntnissen steht die Methodik der Quellenbearbeitung im Vordergrund. Der Lektürekurs dient zugleich der Vorbereitung auf die Exegese zur neueren Rechtsgeschichte und juristischen Zeitgeschichte.
Vergleiche die Angaaben zur Exegese und zur Vorlesung Juristische Zeitgeschichte. Weitere Quellen- und Literaturhinweise erfolgen in der Veranstaltung.
Vertiefung Strafverfahren (Hauptverfahren und Rechtsmittel) (WS und SPW 7b)
Freitag 10 Uhr c.t. - 12 Uhr, HS 4 (Neue Aula)
Beginn: 23.10.2015
Das Strafverfahren ist im Umbruch, seit informelle Urteilsabsprachen in der Praxis etabliert wurden, der Gesetzgeber mit dem Gesetz zur Regelung der Verständigung im Strafverfahren diese Entwicklung zu kanalisieren versucht und die höchstrichterliche Rechtsprechung, beginnend mit dem Bundesverfassungsgericht (BVerfGE 133, 168 ff.), dies umzusetzen trachtet. Die Hauptverhandlung ist in vielen Fällen nicht mehr das Kernstück des Strafverfahrens, sondern sie wurde durch vorgezogene Maßnahmen zur Ergebnisermittlung entleert. Nach dem Verständigungsgesetz und dem Verständigungsurteil des Bundesverfassungsgerichts ist nun eine Neuorientierung erforderlich. Diese muss auch das Recht der Rechtsmittel (Berufung, Revision) und Sonderrechtsbehelfe (Anhörungsrüge, Antrag auf Wiederaufnahme des Verfahrens) in den Blick nehmen. Dabei kommt der höchstrichterlichen Rechtsprechung besondere Bedeutung zu, die folglich in der Veranstaltung näher darzustellen ist. Auch die Rollen der Prozessbeteiligten sind verändert, seit Verteidigung mehr Anteile an der Vertretung des Angeklagten, etwa bei der Formulierung von Geständniserklärungen, übernimmt. Zugleich führt der Opferschutz zur Etablierung einer eigenständigen Prozessrolle von Nebenklägern, die umgekehrt die Beweisbedeutung des Zeugnisses relativiert. Auch darauf ist in der Veranstaltung näher einzugehen.
Meyer-Goßner/Schmitt, StPO, 58. Aufl. 2015 (31.04.2015) (Standardkommentar)
Kühne, Strafprozessrecht, 9. Aufl 2015 (15.05.2015) (großes Lehrbuch)
Roxin/Schünemann, Strafverfahrensrecht, 28. Auflage 2014 (Standardlehrbuch)
Beulke, Strafprozessrecht, 12. Aufl. 2012 (Kurzlehrbuch)
Dr. iur. Joao Manuel Fernandes
Sprechstunde: dienstags und mittwochs nach der Vorlesung im Raum 206 (Kupferbau)
Webseite: http://www.jura.uni-tuebingen.de/fernandes
Vorlesung Einführung in die spanische Rechtssprache und die spanische juristische Terminologie
Termin: Dienstag 14 Uhr c.t. - 16 Uhr, Übungsraum 8 (Alte Physik)
Das Thema der Vorlesung ist die Theorie und Praxis der Menschenrechte aus der Perspektive der Interpretation und Anwendung des Prinzips der Universalen Gerechtigkeit. Das "Principio de Justicia Universal" wurde von den spanischen obersten Gerichten in Zusammenhang mit besonderen Vorschriften der inneren Rechtsordnung zum Zweck der Verfolgung von Verantwortlichen für schwerste Verletzungen der Menschenrechte auf dem Südamerikanischen Kontinent entwickelt und konsequent angewendet. In der Vorlesung werden die Zusammenhänge und die rechtliche Argumentation der spanischen Gerichte dargestellt und analysiert. Die Grundlage des Studiums bilden die Urteile der Gerichte, die in den entsprechenden Fällen gefällt wurden. Durch ihre chronologische Darstellung wird die Entwicklung des Prinzips und der jeweiligen praktischen Folgen sichtbar und verständlich.
Die Vorlesungen werden durch den Teilnehmern zur Verfügung gestellte Unterlagen gestützt, in denen auf die besonderen textlichen und gesetzlichen Anforderungen hingewiesen wird.
Propädeutische Vorlesung: Einführung in die Rechtsphilosophie
Termin: Dienstag 16 Uhr c.t. - 18 Uhr, Übungsraum 8 (Alte Physik)
Eignung ab: 1. Semester
Recht, Natur und Zukunft: eine rechtsphilosophische Einführung.
"Natur", und "Recht" sind im Ablauf der Geschichte der Rechtsphilosophie immer miteinander verbundene Begriffe gewesen. Das Thema der Vorlesung ist die Analyse der Gestaltung dieser Begriffsverbindung heute, angesichts der technologischen Entwicklung der Gegenwart, und der Bedeutung, die sie für die Zukunft haben kann.
Texte und Literatur werden in der Vorlesung bekannt gegeben.
Als mögliche Auswahl:
Arthur Kaufmann, "Problemgeschichte der Rechtsphilosophie, in "Einführung in Rechtsphilosophie und Rechtstheorie der Gegenwart", hrsg. A. Kaufmann, W. Hassemer, U. Neumann, 8. Aufl., 2011
Christopher Stone, Umwelt vor Gericht. Die Eigenrechte der Natur, München, 2. uber. Aufl.,1992
Julian Nida-Rümelin, Dietmar v.d. Pfordten, (hrsg.), Ökologische Ethik und Rechtstheorie, Baden-Baden, 2. Auflage 2002.
Dieter Birnbacher, Verantwortung für zukünftige Generationen, Reclam, 1988
Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Römisches Recht, Europäisches Privatrecht
Prof. Dr. Thomas Finkenauer
Dienstzimmer: Neue Aula, Gmelinflügel, 2. OG, Zi. 245.5-245.8, Tel.: 07071/29-72501, Fax: 29-5100
Webseite: http://www.jura.uni-tuebingen.de/finkenauer
Sekretariat: Cornelia Ruchhöft, Zi. 245.7, Tel. 29-78112,
Assistenten: Akad. Rat Dr. Florian Loyal, Zi. 245.5, Tel. 29-74501
Matthias Lüdeking, Zi. 245.6, Tel. 29-78107
Sebastian Schneider, Zi. 223, nach Vereinbarung, Tel. 72559,
Mitarbeiter: Nina Haug, Zi. 245.6, Tel. 29-72102
Andreas Herrmann, Zi. 245.6, Tel. 29-72102
Fabio V. Pix, Zi. 245.6, Tel. 29-72102
Dennis Rein, Zi. 245.6, Tel. 29-72102
Sima Samari, Zi. 245.6, Tel. 29-72102
Roberto Santoro, Zi. 245.6, Tel. 29-72102
Vorlesung Römische Rechtsgeschichte (mit Abschlussklausur) (WS/SS P/G und SPP 3a, auch geeignet für SPB 3c)
Lateinkenntnisse sind nicht erforderlich. Pflichtfach im Grundlagenbereich im Sinne von § 8 Abs. 3 JAPrO. Die Zulassung zur Ersten juristischen Prüfung setzt insgesamt nur die erfolgreiche Teilnahme an einer Lehrveranstaltung in diesem Sinne voraus (§ 9 Abs. 2 Nr. 2 i.V.m. § 3 Abs. 1 S. 2 JAPrO).
Termin: Mittwoch 14 Uhr c.t. - 16 Uhr, HS 14 (Neue Aula)
Beginn: 14.10.2015
Vorgesehen für: 1. Semester
Anmeldung: Die Teilnahme an der Verstaltung setzt eine Eintragung in die Anmeldeliste "Grundlagenveranstaltung" auf der Homepage der Juristischen Fakultät voraus.
Große Teile der modernen kontinentaleuropäischen Rechtsordnungen gehen auf das römische Recht zurück und sind vom römischen Rechtsdenken bestimmt. Das römische Recht ist das bisher einzige gesamteuropäische Recht, das deshalb auch die Grundlage für die Kodifikation eines europäischen Zivilgesetzbuchs bilden wird. Die Wirkungsgeschichte des römischen Rechts ist die Geschichte seines Erfolges. Sie reicht von den Anfängen der XII Tafeln (um 450 v. Chr.) über seinen klassischen Höhepunkt im zweiten Jahrhundert n. Chr. bis zum Corpus iuris civilis, der berühmten Kodifikation des Kaisers Justinian I. in den Jahren 533-534, die das römische Recht der Nachwelt vermittelte.
Nach Bestehen einer Abschlussklausur wird ein Grundlagenschein gemäß § 9 Abs. 2 Nr. 2 JAPrO erteilt.
Kunkel/Schermaier, Römische Rechtsgeschichte, 14. Aufl. 2005;
Kaser, Römische Rechtsgeschichte, 2. Aufl. 1967;
Waldstein/Rainer, Römische Rechtsgeschichte, 11. Aufl. 2014
Römisches Personen- und Erbrecht (WS/SS P/G und SPP 3a)
Termin: Dienstag 12 Uhr c.t. - 14 Uhr, HS 14 (Neue Aula)
Eignung ab: 4. Semester
Das römische Personenrecht ist entscheidend für das Verständnis des römischen Vermögensrechts. In den römischen Rechtsquellen hat darunter das Erbrecht eine zentrale Bedeutung.
Es werden die verschiedenen Institutionen des römischen Personen- und Erbrechts behandelt.
Kaser/Knütel, Römisches Privatrecht, 20. Aufl. (2014)
Vorlesung Sachen- und Kreditsicherungsrecht Teil I: Sachenrecht I (WS P)
Termin: Dienstag 10 Uhr c.t. - 12 Uhr, HS 9 (Neue Aula)
Mittwoch 10 Uhr c.t. - 12 Uhr, HS 9 (Neue Aula)
Das Sachenrecht ist eine der Kernmaterien des BGB und Pflichtfach des Examens. Die Vorlesung dient der Vertiefung bereits vorhandener Kenntnisse und stellt das sachenrechtliche System in seiner Gänze dar.
Die Inhalte beider Veranstaltungen und der diese ergänzenden, freiwilligen Fallbesprechungen gehören zum Pflichtstoff für alle Studierenden.
Wieling, Hans Josef, Sachenrecht, 5. Aufl., Heidelberg u. a. 2007.
Wieling, Hans Josef, Sachenrecht I (Handbuch), 2. Aufl., Heidelberg u. a. 2006;
Westermann, Harry/Westermann, Harm Peter/Dieter Eickmann, Sachenrecht, 8. Aufl., Heidelberg 2011.
Seminar zur römischen Rechtsgeschichte (SPP 3a)
Anmeldung: Anmeldungen sind an das Sekretariat des Lehrstuhls zu richten (ruchhoeft@jura.uni-tuebingen.de).
Das Seminar wird als Blockveranstaltung angeboten. Eine Vorbesprechung wird am Anfang des Wintersemesters stattfinden und rechtzeitig bekanntgegeben. Gute Seminarteilnehmer erhalten die Möglichkeit, im anschließenden Sommersemester an einem Wochenende an einem internationalen Seminar teilzunehmen.
Prof. Dr. iur. utr. Norbert P. Flechsig
Webseite: http://www.jura.uni-tuebingen.de/flechsig
Seminar: Aktuelle Fragen des Geistigen Eigentums und Internetrechts (auch geeignet für SPB 1c)
Aktuelle Fragen des nationalen und europäisch-unionalen Urheberrechts unter besonderer Berücksichtigung des Internetrechts
Das Seminar geht zum einen anhand aktueller obergerichtlich geklärter und anstehender Entscheidungen aktuellen Fragen des Urheberrechts nach.
Hierbei wird auch das Bemühen der Bundesregierung nach einer Aktualisierung des UrhG im Raume stehen; ein entsprechender Gesetzentwurf soll bis Sommer 2015 vorliegen.
Ferner wird das Bestreben der EU nach einem einheitlichen digitalen Markt beleuchtet, wie es von der Kommission mit 3 Säulen angekündigt ist: A Digital Single Market for Europe zur Vervollkommnung des europäischen Binnenmarktes:
(2) creating the right conditions and a level playing field for digital networks and innovative services to flourish;
Das geplante, vollständige Programm kann auf der Homepage von Prof Flechsig unter Aktuelles abgerufen werden.
Dr. Johannes W. Flume
Dienstzimmer: Neue Aula, 3. OG, Zi. 330
Sprechstunde: Dienstag: 16-17 Uhr
Telefon: 29-72551
Sekretariat: Monika Nagel, Zi. 329, Montag, Donnerstag 13-16 Uhr, Mittwoch 8.30-12 Uhr, und 14-16 Uhr, Tel. 29-78115, Fax 29-5184,
Assistenten: Marc Einecker, Zi. 328, Tel. 29-73311,
Mitarbeiter: Florian Grießer, Zi. 321, Tel. 29.72553
Jenny Wienert, Zi. 321, Tel. 29-72553
Mareike Klinger, Zi. 321, Tel. 29-72553,
Vorlesung Vertragliche Schuldverhältnisse (WS P)
Termin: Donnerstag 10 Uhr c.t. - 12 Uhr, HS 9 (Neue Aula)
Donnerstag 14 Uhr c.t. - 16 Uhr, HS 9 (Neue Aula)
Die Vorlesung behandelt die vertraglichen Schuldverhältnisse nach dem Vertragstypen des Besonderen Schuldrechts. Der Schwerpunkt liegt auf dem Kauf- und Werkvertragsrecht. Daneben werden die Grundzüge der Schenkung, der Miete, des Geld- und Sachdarlehens und der Bürgschaft sowie der Dienstleistungsgeschäfte (Dienstvertrag, Auftrag, Geschäftsbesorgung) dargestellt. Beim Kauf- und Darlehensrecht wird der Verbraucherschutz einbezogen
Brox, Hans/Walker, Wolf-Dietrich: Besonderes Schuldrecht, 39. Aufl. München 2015
Looschelders, Dirk: Schuldrecht. Besonderer Teil, 10. Aufl. München 2015
Medicus, Dieter/Lorenz, Stephan: Schuldrecht. Besonderer Teil, 17. Aufl. München 2014
Oetker, Hartmut/Maultzsch, Felix: Vertragliche Schuldverhältnisse, 4. Aufl. Berlin u.a. 2013
Rechtsphilosophie (WS und SPW 3a, 3b, 3c)
Pflichtfach im Grundlagenbereich im Sinne von § 8 Abs. 3 JAPrO. Die Zulassung zur Ersten juristischen Prüfung setzt insgesamt nur die erfolgreiche Teilnahme an einer Lehrveranstaltung in diesem Sinne voraus (§ 9 Abs. 2 Nr. 2 i.V.m. § 3 Abs. 1 S. 2 JAPrO).
Termin: Dienstag 12 Uhr c.t. - 14 Uhr, HS 5 (Neue Aula)
Anmeldung: Die Teilnahme an der Veranstaltung setzt eine Eintragung in die Anmeldeliste "Grundlagenveranstaltung" auf der Homepage der Juristischen Fakultät voraus.
Zu den zentralen Fragestellungen der Rechtsphilosophie gehören zum einen Grundbegriffe wie Gerechtigkeit und Gleichheit. Zum anderen beschäftigt sie sich mit dem Begriff des Rechts sowie die Frage nach Kriterien für die Geltung von Rechtsnormen, für ihre Verbindlichkeit und für die Richtigkeit von Recht. In der Vorlesung soll ein Überblick über Positionen, Begriffe und Modelle der historischen und gegenwärtigen Theorien der Rechtsphilosophie gegeben werden. Dabei werden vertieft die klassischen Theorielager (Naturrecht, Rechtspositivismus) und Theoriemodelle behandelt und ein weiterer Schwerpunkt auf die angloamerikanische Diskussion gelegt. Quellentexte werden, ggfs. in Übersetzung zur Verfügung gestellt.
Die erfolgreiche Teilnahme wird nach Bestehen einer Abschlussklausur bescheinigt.
Braun, Johann: Einführung in die Rechtsphilosophie. Tübingen 2011
Braun, Johann: Rechtsphilosophie im 20. Jahrhundert. München 2001
Höffe, Otfried: Gerechtigkeit. Eine philosophische Einführung. 4. Aufl. München 2010
Hofmann, Hasso: Einführung in die Rechts- und Staatsphilosophie. 5. Aufl. Darmstadt 2011
Kaufmann, Arthur (Hrsg.): Einführung in Rechtsphilosophie und Rechtstheorie der Gegenwart. 8. Aufl. Heidelberg 2011
Kaufmann, Matthias: Rechtsphilosophie. Freiburg/München 1996.
Methodenlehre (WS und SPW 3a, 3b)
Termin: Mittwoch 12 Uhr c.t. - 14 Uhr, HS 5 (Neue Aula)
Die juristische Methodenlehre beschäftigt sich mit den Vorgängen der Rechtsgewinnung und der Rechtsanwendung. Zur Rechtsgewinnung zählt insbesondere die Auslegung von Normen, die nach einem klassischen Kanon anhand der grammatischen, systematischen, historischen und teleologischen Auslegung geschieht. Damit hängen die Methoden der Analogie, des Umkehrschlusses und der teleologischen Reduktion von Normen zusammen. Die Methodenlehre orientiert sich dabei herkömmlicherweise am Subsumtionsmodell, in dem aus einem Ober- und einem Untersatz ein Schlusssatz gewonnen wird, also ein Lebenssachverhalt an einem Tatbestand geprüft und so eine Rechtsfolge ermittelt wird. Sie ist also nicht identisch mit der Methodik der Fallbearbeitung, bildet vielmehr deren Grundlage.
Canaris, Claus-Wilhelm/Larenz, Karl: Methodenlehre der Rechtswissenschaft. 4. Aufl. 2011
Kramer, Ernst: Juristische Methodenlehre. 4. Aufl. 2013
Pawlowski, Hans-Martin: Einführung in die juristische Methodenlehre. 2. Aufl. 2000
Schmalz, Dieter: Methodenlehre für das juristische Studium. 4. Aufl. 1998
Vorlesung Verfassungsgeschichte (mit Abschlussklausur) (WS/SS P/G und SPP 3c, SPW 3a, 3b)
Termin: Freitag 10 Uhr c.t. - 12 Uhr
Anmeldung: Die Teilnahme an der Veranstaltung setzt eine Eintragung in die Anmeldeliste "Grundlagenveranstaltungen" auf der Homepage der Juristischen Fakultät voraus.
Die Vorlesung behandelt, ausgehend von Kontext und Entstehung der heutigen Verfassungsordnung, die historischen Wurzeln des föderalen, demokratischen und sozialen Rechtsstaats sowie seine Einbettung in den europäischen Kontext. Dazu wird der Veränderungsprozess der deutschen Verfassung seit dem Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation betrachtet.
Frotscher, Werner/Pieroth, Bodo: Verfassungsgeschichte, 13. Aufl. 2014
Willoweit, Dietmar: Deutsche Verfassungsgeschichte, 7. Aufl. 2013
Willoweit, Dietmar: Reich und Staat. Eine deutsche Verfassungsgeschichte, 2013
Maître en droit Catherine Frank
Vorlesung Französische Rechtssprache
Voraussetzung: Schulfranzösisch
Termin: Dienstag 16 Uhr c.t. - 18 Uhr, HS 2 (Neue Aula)
Die Veranstaltung ist eine Einführung in die französische Rechtssprache und damit zugleich in das französische Recht. Die Teilnehmenden können ihre bisherigen Französischkenntnisse neu aktivieren und auf das französische Recht hin ergänzen – besonders durch das Sprechen der Sprache. Die behandelten Themen sind dem Grundstudium „Licence“ an den Rechtsfakultäten in Frankreich entnommen und werden anhand von Urteilen, Fallbesprechungen und Publikationen im Dialog mit den Studenten auf Französisch erarbeitet; hinzu kommen manchmal spezielle Übungen mit Fachwörtern und feststehenden Wendungen. Dadurch werden die Teilnehmenden befähigt, juristische Fachtexte zu lesen, Fachvorträgen zu folgen und darüber zu diskutieren.
Bei regelmäßiger Teilnahme kann ein entsprechender Schein erteilt werden
Braudo, Serge, Dictionnaire du droit privé français, unter http://www.dictionnaire-juridique.com/serge-braudo.php.
Carcassonne, Guy, La Constitution, Paris: Seuil, 12. Auflage 2014 (Points. Série essais, Band 319).
Cornu, Gérard (Herausgeber), Vocabulaire juridique, Paris: PUF, 10. Auflage 2014.
Doucet, Michel / Fleck, Klaus E. W., Wörterbuch der Rechts- und Wirtschaftssprache, Teil 1: Französisch-Deutsch, München: Beck, 6. Auflage 2008, Teil 2: Deutsch-Französisch, München: Beck, 7. Auflage 2012 [Teil 1 und Teil 2 als CD-ROM: München: Beck, 1. Auflage 2007].
Fleck, Klaus E. W., Wörterbuch Recht. Französisch-Deutsch / Deutsch-Französisch, München: Beck, 2. Auflage 2013 [aus dem Doucet-Fleck hervorgegangenes handliches Fachwörterbuch].
Guillien, Raymond / Vincent, Jean, Lexique des termes juridiques, Paris: Dalloz, 18. Auflage 2011.
Légifrance – Le service public de l'accès au droit, unter http://www.legifrance.gouv.fr.
Schmidt-König, Christine, Introduction à la langue juridique française, Baden-Baden: Nomos, 3. Auflage 2011 (Lingua Juris. Kompendien zu Recht und Terminologie, Band 1).
Schlüsselqualifikation: Grundlagen der Rhetorik und Präsentationskompetenz
Termin: Veranstaltung von 9-18 Uhr am 8.10., 9.10. und 10.10.2015 im Raum 237 (Neue Aula)
Sicheres Auftreten, zielorientiertes Vorbereiten sowie überzeugendes Vortragen sind elementare Grundlagen der Rhetorik, die in diesem Seminar vermittelt werden. Die Teilnehmer erfahren, worauf es ankommt, wenn der Brückenschlag vom Redner zum Hörer gelingen soll. Durch zahlreiche praktische Übungen und Rollenspiele gewinnen die Studierenden Sicherheit im freien Sprechen und ein Bewusstsein für den wirkungsvollen Einsatz von Stimme und Körpersprache. Sie lernen außerdem strukturiert und publikumsorientiert vorzutragen und was eine Rede verständlich und lebendig macht, so dass sich auch trockene Themen unterhaltsam verpacken lassen. Zusätzlich wird der Umgang mit Lampenfieber, Blackouts und kritischen Fragen trainiert.
Der Schwerpunkt des Seminars liegt auf der Balance von persönlicher und medialer Wirkung: mit traditionellen rhetorischen Mitteln im Zuhörer ein „Kopfkino“ auszulösen ist ebenso Thema, wie die Aufbereitung von Fakten durch Präsentationsmedien wie Pinnwand, Flipchart, Overhead und Beamer. Das Seminar soll helfen, aus den gewonnenen Erkenntnissen neue, kreative Ansätze zu entwickeln.
Die Studenten erhalten am vorletzten Tag der Veranstaltung ein Prüfungsthema mit Materialblättern zur Vorbereitung einer 10- bis 15-minütigen Kurzpräsentation. Themen und Präsentationsgruppe werden zugelost. Bewertungsmaßstab sind die zuvor im Seminar trainierten Präsentationskompetenzen, die Sie dem beiliegenden Prüfungsbogen entnehmen können. Jeder Student erhält anhand dieses Prüfungsbogens eine ausführliche Rückmeldung zu seiner individuellen rhetorischen Leistung. Da es sich um Gruppenpräsentationen (3 bis max. 4 Referenten pro Gruppe) handelt, erhält die Gruppe zudem eine Teamnote (Zusammenspiel bei der Präsentation, Verteilung von Redezeit und Themenschwerpunkten). Die individuelle Note für jeden Referenten ergibt sich aus der Addition von Einzelleistung und Teamleistung, wobei in einer 3er Gruppe die Einzelleistung zwei Drittel, in einer 4er Gruppe drei Viertel der Gesamtnote ausmacht. Pro Gruppe ist mit einer Prüfungszeit von 45 Min bis 1 Std. zu rechnen (Aufbau, Präsentation, Bewertungsphase, Feedback zu jedem einzelnen Prüfungskandidaten sowie zur Gesamtleistung der Gruppe).
Kurze Gruppenpräsentationen zu vorgegebenen Themen, auf deren Grundlage die Einzelnoten errechnet werden, testen die Umsetzung der Seminarinhalte und bilden die Grundlage für den benoteten Qualifikationsnachweis.
Prof. Dr. Martin Gebauer, RiaOLG Stuttgart
Dienstzimmer: Neue Aula, Gmelinflügel, 2. OG, Zi 243.8
Sprechstunde: Mittwoch, 12-12.30 Uhr (nach Voranmeldung im Sekretariat)
Telefon: 29-74352
Fax: 29-5978
Webseite: http://www.jura.uni-tuebingen.de/gebauer
Sekretariat: Daniela Lamio, Zi. 243.5, Sprechstunde: Mo-Fr 9.30-13.30 Uhr, Tel. 29-78104, Fax 29-5978,
Assistenten: Felix Berner, Zi. 243.6, Tel. 29-78108,
Mirjam Lubrich, Zi. 243.6, Tel. 29-78108,
Philip Retzbach, Zi. 243.7, Tel. 29-74909,
Ina Vedie, Zi. 243.6, Tel. 29-78108,
Mitarbeiter: Annalena Adolph, Zi. 243.7, Tel. 29-74909,
Alexander Critchley,
Leonard Wagner, Zi. 243.6, Tel. 29-78108,
LL.M.-Seminar zum Deutschen, Europäischen und Internationalen Recht
Veranstaltung für die Studierenden im LL.M.-Studiengang
Termin: Donnerstag 12 Uhr c.t. - 14 Uhr, Raum 235 (neben dem Juristischen Dekanat)
Das Magisterstudium (Master of Laws, LL.M.) unterscheidet sich als Studium für außerhalb Deutschlands graduierte Juristinnen und Juristen wesentlich vom grundständigen Studiengang Rechtswissenschaft. Aus diesem Grunde wird eine auf die Bedürfnisse der Magisterstudierenden angepasste Seminarveranstaltung mit zweisemestrigem Verlauf angeboten. Die Teilnehmer(innen) halten Referate zu Themen aus ihrem Heimatrecht, sie werden mit Vortrag und Diskussion über ausgewählte Fragen aus dem deutschen, dem europäischen oder internationalen Rechtsbereich vertraut gemacht. Im weiteren Verlauf geht es um Fragen der für Magisterarbeiten geeigneten Themen, um Fragen der juristischen Methodik bei der Bearbeitung von Themen, sowie um Methoden der Literatur- und Rechtsprechungsrecherche. Auch erhalten die Teilnehmer(innen) die Gelegenheit, ihre Themenwahl in der gesamten Runde zu präsentieren und sich einer Diskussion zu stellen. Hinweis: Das Seminar ist keine Pflichtveranstaltung, also nicht auf das Pflichtstundendeputat anrechenbar. Die Teilnahme wird jedoch im Sinne einer sinnvollen und fruchtbaren Vertiefungs- und Ergänzungsveranstaltung zu einem erfolgreichen Durchlaufen und Abschließen des LL.M.-Studiengangs dringend empfohlen.
Vorlesung Internationales Privatrecht I: Grundlagen des Internationalen Privatrechts (WS P und SPP 4b)
Termin: Freitag 8.30 - 10 Uhr, HS 14 (Neue Aula)
Im Zentrum der Veranstaltung stehen die für den staatlichen Teil des Examens relevanten Aspekte des Internationalen Privatrechts. Thematisch geht es um die Rechtsfragen, die sich aus der Verbindung eines Sachverhalts mit verschiedenen Privatrechtsordnungen ergeben. Behandelt werden vor allem die Rechtsquellen, die Methoden und die allgemeinen Lehren des materiellen Kollisionsrechts. Berücksichtigung finden aber auch die Verbindungslinien zum Internationalen Verfahrensrecht, zum Internationalen Einheitsrecht und zum Europarecht. Im Vordergrund der Vorlesung stehen neben den allgemeinen Lehren IPR das Recht der Schuldverhältnisse nach den Verordnungen Rom I und II, aus dem EGBGB das Recht der natürlichen Personen und der Rechtsgeschäfte sowie das Sachenrecht. Während sich die Vorlesung IPR I an alle Studierenden richtet, handelt es sich bei der im Sommersemester angebotenen Vorlesung IPR II um eine Vertiefungsveranstaltung im Schwerpunktbereich 4 b).
Angaben erfolgen in der Vorlesung.
Privatrechtsvergleichung II: Europäisches Privatrecht und Einheitsprivatrecht (WS und SPP 4b)
Termin: Montag 14 Uhr c.t. - 16 Uhr, HS 2 (Neue Aula)
Die Vorlesung gliedert sich in drei Abschnitte: Einen ersten Schwerpunkt bildet das materielle Einheitsprivatrecht auf weltweiter Ebene in Form des CISG (UN-Kaufrecht), das heute in über 80 Staaten der Welt gilt und in einem Wechselspiel mit den nationalen Kaufrechtsordnungen steht. In ihrem zweiten Abschnitt behandelt die Vorlesung das Europäische Privatrecht mit seinen Rechtsquellen im Unionsrecht. Zur Sprache kommen Chancen und Probleme der europäischen Rechtsangleichung, vor allem aber alltägliche und praktische Fragen, die sich in der Auslegung des BGB vor dem Hintergrund des allgegenwärtigen Richtlinienprivatrechts stellen. Ein dritter Schwerpunkt der Vorlesung liegt dann auf der europäischen Rechtsvereinheitlichung durch EU-Verordnungen verfahrens- und kollisionsrechtlichen Inhalts. Dabei soll die praktische Falllösung eine zentrale Rolle spielen. Eine Teilnahme an der Vorlesung „Rechtsvergleichung II“ ist aufgrund der unterschiedlichen Akzentsetzung auch möglich, wenn „Rechtsvergleichung I“ noch nicht gehört wurde.
Seminar zum Internationalen Privat- und Verfahrensrecht (SPW 4b)
Termin: Vorbesprechungstermin im Raum 225 (Neue Aula, 2.OG)
Blockseminar voraussichtlich Ende Januar 2016
Anmeldung: Bitte Voranmeldung bei der Seminarvorbesprechung (Termin wird im Wintersemester 2015/16 bekannt gegeben) oder schriftlich an das Lehrstuhlsekretariat unter Angabe von Name, Vorname, Matrikel-Nummer, Semesterzahl und Studium im Schwerpunktbereich.
Voraussetzung für den Erwerb eines Seminarscheins sind eine bestandene Seminar- bzw. Studienarbeit und ein mündlicher Vortrag.
Stefanie Geiger (geb. Mitschele), M.A.
Schlüsselqualifikation: Rhetorik
Termin: Veranstaltung von 9-18 Uhr am 28.11. und 29.11.2015
Veranstaltung und Prüfungen von 9-18 Uhr am 5.12.2015
Gerade Juristen können von der Rhetorik als einem traditionsreichen Fach profitieren – ist doch die rhetorische Praxis der Logographen vor dem Hintergrund des athenischen Gerichtswesens entstanden. Im Rahmen dieses Seminars können Studierende sich auf wichtige Anforderungen des Jurastudiums - wie etwa auf den Aktenvortrag - vorbereiten.
Ausgehend von einer systematischen rhetorischen Basis gelangen Sie über die Übungen Schritt für Schritt von der Theorie zur Praxis. Dabei behandelt das Seminar die folgenden inhaltlichen Einheiten:
- Kreativitätsentfaltung
- Redeaufbau
- Manuskript und Memorieren
- Einsatz von Körpersprache
- Medienmix
- Interaktionsmanagement
Anhand von Selbstpräsentationen mit nachfolgender Videoanalyse und individuellem Feedback können zudem Selbst- und Fremdbild miteinander abgeglichen werden. Die Transferleistung von den theoretischen Grundlagen in die Praxis erfolgt über das selbstständige Vorbereiten und Halten einer benoteten zehnminütigen Präsentation am letzten Seminartag als Nachweis der erfolgreichen Teilnahme.
Leiter Computer-Zentrum
Dienstzimmer: Neue Aula, Silcherflügel, Zi. 101
Sprechstunde: Terminreservierung via Internet, nach den Vorlesungen und nach telefonischer Vereinbarung
Telefon: 07071 29-72682
Fax: 07071 29-5136
Webseite: http://www.jura.uni-tuebingen.de/gerblinger
Einführung in das Recht (WS )
Für Informatiker und andere technische Studiengänge
Termin: Montag 16.18 - -1 Uhr, HS 5 (Neue Aula)
Erwerbung von juristischen Grundlagen; Begriff, Funktionen und Erscheinungsformen des Rechts; Rechtsanwendung und –durchsetzung; Einblick in juristische Methoden Rechtsgrundlagen des Bürgerlichen Rechts, Allgemeines Schuldrecht, Schuldvertragsrecht (Kaufvertrag, Werkvertrag, Dienstvertrag, Mietvertrag, Software-Lizenzvertrag), Arbeitsrecht (u.a. Haftung, Arbeitszeugnis), Familienrecht, Erbrecht; Gesellschaftsrecht; Verfahrensrecht.
Für die Lehrveranstaltung (mit Abschlussklausur) gibt es 4 ECTS-Punkte.
Klunzinger, Eugen, Einführung in das Bürgerliche Recht, 16. Auflage, Vahlen Verlag, München 2013
Klunzinger, Eugen, Übungen im Privatrecht : Übersichten, Fragen und Fälle zum Bürgerlichen, Handels-, Gesellschafts- und Arbeitsrecht, 10. Auflage, Vahlen Verlag, München 2012
Klunzinger, Eugen, Grundzüge des Gesellschaftsrechts, 16. Auflage, Vahlen Verlag, München 2012
Kühl, Kristian, Strafrecht, Allgemeiner Teil, 7. Auflage, Vahlen Verlag, München 2012
Kühl, Kristian / Lackner, Karl / Dreher, Eduard / Maassen, Hermann, Strafgesetzbuch, Kommentar, 28. Auflage, C.H. Beck Verlag, München 2014
Kühl, Kristian / Reichold, Hermann / Ronellenfitsch, Michael, Einführung in die Rechtswissenschaft, 2. Auflage, C.H. Beck Verlag, München 2015
Verschiedene Computer-Kurse (WS/SS )
Anmeldung: http://www.jura.uni-tuebingen.de/va.
Die Kurse werden mehrfach (Blockveranstaltung) während des Semesters und auch während der vorlesungsfreien Zeit angeboten.
Siehe im Einzelnen die Angaben im Web unter http://www.jura.uni-tuebingen.de/cz/veranstaltungen. Aktuell angebotene Veranstaltungen finden Sie unter http://www.jura.uni-tuebingen.de/einrichtungen /cz/aktuelles/veranstaltungen
Vgl. detaillierte Darstellung im Internet und besondere Aushänge.
Veranstaltungsunterlagen finden Sie
http://www.jura.uni-tuebingen.de/cz/veranstaltungen/
Dr. Robert Häcker
Webseite: http://www.jura.uni-tuebingen.de/haecker
Vertiefungsveranstaltung zu Ziviprozessrecht I: Mündliche Verhandlung und Beweisrecht in der Praxis des Zivilprozesses (WS und SPP 2)
Termin: Mittwoch 18 Uhr c.t. - 20 Uhr, HS 4 (Neue Aula)
Der "Grundsatz der Mündlichkeit" (§ 128 ZPO) beherrscht trotz einer Reihe von Durchbrechungen die Zivilprozessordnung. Die Erörterung des Streitstoffes in mündlicher Verhandlung vor dem erkennenden Gericht bildet nach der Vorstellung des Gesetzgebers den Dreh- und Angelpunkt des Verfahrens. Vor diesem Hintergrund liegt der Schwerpunkt der Veranstaltung auf praktischen Aspekten: Nach der Darstellung und Erläuterung des Ablaufs der mündlichen Verhandlung im Zivilprozess mit Beweisaufnahme - diese am Beispiel der Zeugenvernehmung einschließlich Fragen der Vernehmungslehre und Aussagepsychologie - besteht für Teilnehmer mit entsprechendem Interesse Gelegenheit, das Gehörte in den Rollen der verschiedenen Prozessbeteiligten spielerisch zu erproben. Bereitschaft zur aktiven Mitarbeit ist daher erwünscht.
Wird im ersten Termin besprochen.
Dipl.- Psych. Barbara Hausmann
Dienstzimmer: Institut für Kriminologie Sand 7 · Zimmer 208
Telefon: 29-72001
Seminar: Kriminalprävention aus psychologischer Perspektive
Termin: Vorbesprechung: 27.10.2015 von 14-16 Uhr im Raum 225 (Neue Aula, 2. OG)
Veranstaltung von 9-16 Uhr am 12. und 13.12.2015 im Hörsaal Alte Archäologie und am 30. und 31.01.2016 im Raum 2, Alte Physik
Falls eine Anmeldung nicht möglich ist, bitte bei Frau Hausmann Telefon 07071 29-72001 melden.
In dem Seminar wird das Thema Kriminalprävention aus psychologischer Perspektive betrachtet werden. Es wird sich u.a. mit den entwicklungspsychologischen Grundlagen beschäftigt werden, die als Basis für heutige kriminalpräventive Konzepte dienen, d.h. es wird sich mit den Fragen beschäftigt werden: Warum werden Kinder zu Straftätern bzw. warum nicht? Und was führt zum Abbruch ihrer kriminellen Karrieren?
Ebenfalls werden Einblicke in die Praxis gegeben. Wo wird kriminalpräventiv angesetzt? Wer ist involviert? Und welche Rolle spielt die Polizei als kriminalpräventive Instanz? In Vorträgen wird das Basiswissen der behandelten Themen vermittelt, welche dann zusammen mit den Studierenden vertieft werden, u.a. in Form von kurzen Impulsvorträgen, Diskussionsrunden oder Erarbeitung wissenschaftlicher Texte in Einzel- oder Gruppenarbeit.
Kriminalprävention und Risikomanagement
Dienstzimmer: Raum 151, 1. OG, Keplerstraße 2, 72074 Tübingen
Telefon: 29-77473
Mitarbeiter: Meike Hecker, Raum 153, 1. OG., Keplerstraße 2, 72074 Tübingen, Tel. 29-77309
Seminar: Organisierte Kriminalität - Begriff, Strukturen, Erscheinungsformen und Bewältigung (SPP 7a)
Termin: Veranstaltung, donnerstags 14-18 Uhr am 7.1.und 14.1.2016 in der Keplerstraße 2, Seminarraum 1. OG, Raum 181 und
freitags 9-13 Uhr am 8.1. und 15.1.2016 in der Keplerstraße 2, Seminarraum 1. OG, Raum 181
Anmeldung: Frau Julia Reichenbacher julia.reichenbacher@uni-tuebingen.de
Seminararbeit: ab dem 24.August 2015 in der Keplerstraße 2, Raum 153; letzter Ausgabetermin ist der 21. Oktober 2015
Studienarbeit: ab dem 24.August 2015 in der Keplerstraße 2, Raum 153; letzter Ausgabetermin ist der 28. Oktober 2015
Jeweils Mo-Mi zu den Öffnungszeiten der Stiftungsprofessur
Studierende der Rechtswissenschaften im SPB 7 sowie Studierende anderer Fachrichtungen mit Nebenfach Strafrecht
Studierende anderer Fachrichtungen mit Nebenfach Strafrecht können mit der Teilnahme an diesem Seminar und der Anfertigung der Seminararbeit 10 ECTS erwerben. Voraussetzung hierfür ist der Nachweis der bestandenen Anfängerübung im Nebenfach.
Nähere Informationen finden Sie im Merkblatt für Studierende im Nebenfach:
https://www.jura.uni-tuebingen.de/einrichtungen/ifk/lv/merkblatt-fuer-studierende-im-nebenfach
Das Seminar richtet sich insbesondere an Studierende der Rechtswissenschaften, die in diesem Rahmen eine Seminararbeit anfertigen oder aber ihre Studienarbeit mit einer Seminararbeit verknüpfen möchten.
Lehrstuhl für Strafrecht, Strafprozessrecht und Urheberrecht
Dienstzimmer: Neue Aula, Geschwister-Scholl-Platz, 1. OG, Zi 131
Telefon: 29-76475
Webseite: http://www.jura.uni-tuebingen.de/heinrich
Sekretariat: Heidrun Leibfarth, Zi. 130, Montag bis Freitag von 13 Uhr bis 15.30 Uhr, Tel. 29-74904,
Assistenten: Christian Bartelt, Zi. 129, Tel. 29-76739
Tamara Rapo, Zi. 129, Tel. 29-76739
Sebastian Ritter, Zi 141, Tel. 29-74587,
Martin Schäfer, Zi. 129, Tel. 29-73246
Philipp Wissmann, Zi. 129, Tel. 29-73246
Mitarbeiter: Michael Dinkel, Zi. 128, Tel. 29-78131
Marian Jander, Zi. 128, Tel. 29-78131
Merit Kober, Zi. 128, Tel. 29-78131
Sebastian Schulze-Bühler, Zi. 128, Tel. 29-78131
Priska Veith, Zi. 128, Tel. 29-78131
Examinatorium Strafrecht I: Allgemeiner Teil (WS ZP)
Termin: Mittwoch 8.30 - 12 Uhr, HS 10 (Neue Aula)
Vorgesehen für: 7. Semester
Anmeldung: Die Teilnahme an der Veranstaltung setzt eine Eintragung in die Anmeldeliste "Examinatorium" auf der Homepage der Juristischen Fakultät voraus.
In dem auf zwei Semester angelegten Repetitorium werden in diesem Semester examensrelevante Fragen des Allgemeinen Teils des Strafrechts besprochen. In 16 Terminen zu je vier Stunden wird der Stoff anhand von jeweils acht bis zehn Fällen der klassischen und aktuellen BGH-Rechtsprechung systematisch aufgearbeitet und analysiert. Durch darüber hinaus gehende Exkurse wird sichergestellt, dass der examensrelevante Stoff vollständig abgedeckt wird. Dabei werden auch Fragen der Falllösungstechnik in den Kurs integriert. Begleitend zum Kurs wird ein umfangreiches Skript zur Verfügung gestellt.
Heinrich, Bernd: Strafrecht Allgemeiner Teil, Grundlagen der Strafbarkeit, Aufbau der Straftat beim Vollendungs- und Versuchsdelikt, 4. Aufl. 2014;
Jäger, Christian: Examens-Repetitorium, Strafrecht Allgemeiner Teil, 7. Aufl. 2015;
Kindhäuser, Urs: Strafrecht Allgemeiner Teil, 7. Aufl. 2015;
Krey, Volker / Esser, Robert: Deutsches Strafrecht, Allgemeiner Teil, 5. Aufl. 2012;
Kühl, Kristian: Strafrecht Allgemeiner Teil, 7. Aufl. 2012;
Rengier, Rudolf: Strafrecht Allgemeiner Teil, 6. Aufl. 2014;
Wessels, Johannes / Beulke, Werner/Satzger, Helmut: Strafrecht Allgemeiner Teil, 44. Aufl. 2015.
Mündliche Prüfungssimulation im Strafrecht
Termin: Mittwoch 16 Uhr c.t. - 18 Uhr, HS 4 (Neue Aula)
Die Veranstaltung dient der Vorbereitung zur mündlichen Prüfung in der ersten Juristischen Staatsprüfung. In jeder Unterrichtseinheit wird jeweils vier Studierenden nach vorheriger Anmeldung die Möglichkeit gegeben, in einem einstündigen Prüfungsgespräch die Situation in der mündlichen Prüfung zu simulieren und dabei strafrechtliche Fälle zu lösen. Die übrigen Teilnehmenden nehmen die Funktion von Zuhörer/innen wahr. Im Anschluss daran findet ein Erfahrungsaustausch statt und es wird anhand des Prüfungsverlaufes das „taktische“ Vorgehen in der mündlichen Prüfung durchgesprochen. Nach dem Motto „Wir sind die Prüfer“ wird der Dozent dabei Einblicke in die geheime Welt der mündlichen Staatsprüfung geben.
Die Veranstaltung kann auch gerne sporadisch besucht werden. Anmeldung als Prüfungskandidat/innen/en in der Veranstaltung oder über das Lehrstuhlsekretariat, Frau Leibfarth (per E-Mail: leibfarth@jura.uni-tuebingen.de, telefonisch oder persönlich).
Hinweise zu Beginn der Vorlesung.
Übung im Strafrecht für Anfänger (WS/SS P)
Termin: Klausurtermin: freitags von 12-16 Uhr am 13.11.2015 und 15.1.2016 in den Hörsälen 21 und 25 (Kupferbau)
Mittwoch 14 Uhr c.t. - 16 Uhr, HS 9 (Neue Aula)
Vorgesehen für: 2. Semester
Die Übung ist nach dem Studienplan für Studierende des 3. Semesters gedacht, welche bereits die Vorlesung Strafrecht I (Allgemeiner Teil) und Strafrecht II 1 (Besonderer Teil 1) besucht haben und gleichzeitig die Vorlesung Strafrecht II 2 (Besonderer Teil 1) hören. Erforderlich für die Zulassung zur Anfängerübung ist die Vorlage eines Fallbesprechungsscheins im Strafrecht I. Es werden eine Hausarbeit und zwei Klausuren angeboten, wobei die 2. Klausur zugleich Prüfungsleistung für die Zwischenprüfung ist.
Die Hausarbeit (Ferienhausarbeit) wird in der letzten Vorlesungswoche des Sommersemesters am 21.07.2015 in der Vorlesung Grundkurs Strafrecht I – AT (Prof. Dr. Eisele) ausgegeben.
Abgabe-Ausschlussfrist 14.00 Uhr
Übung: Ausgabetermin: 21.07.2015, Abgabetermin: 14.10.2015 in der ersten Übungsstunde
Dr. Dr. (Univ. Istanbul) Altan Heper
Türkische Rechtssprache
Termin: Veranstaltung von 9-18 Uhr am 21.11., 5.12. und 12.12.2015 im Übungsraum 2 (Alte Physik)
Das türkische Recht lehnt sich sehr stark an das europäische Recht, insbesondere das deutsche an. Die vielseitigen Beziehungen zwischen Deutschland und der Türkei spielen auch im rechtlichen Bereich eine Rolle. Das türkische Recht kommt auch in Deutschland vor dem deutschen Richter nicht zuletzt auf Grund der zahlreichen Immigranten aus der Türkei zur Anwendung, z. B in familienrechtlichen Angelegenheiten. Daher weist das türkische Recht eine praktische Relevanz auf.
Das Ziel des Kurses ist es den Teilnehmern das Erlernen der türkischen Rechtsprache zu ermöglichen. Dazu werden die Fachterminologie und Übersetzungsarbeiten geübt. Während der Sprachübungen wird ein Überblick über die türkische Rechtsordnung vermittelt.
Der Kurs ist geeignet für Jurastudenten ab 3. dem Semester, aber auch für BWL-und Volkswirtschaftstudenten, die Zusatzqualifikation erwerben wollen. Der Kurs findet überwiegend in türkischer Sprache statt. Notwendige Erläuterungen zur Fachsprache und der Vergleich mit der deutschen Rechtsordnung werden in deutscher Sprache erfolgen. Gute Vorkenntnisse der türkischen Sprache sind erforderlich.
Das Kursmaterial wird in der ersten Veranstaltung bekannt gegeben.
Webseite: http://www.jura.uni-tuebingen.de/huber/
Kolloquium Gewerblicher Rechtsschutz (WS und SPW 1c)
Termin: dienstags von 11-13 Uhr am 10.11.2015 und von 14 Uhr s.t. - 17 Uhr am 27.10., 10.11., 15.12.2015 im Raum 237, am 19.1. und 2.2.2016 im Raum 202 a (Kupferbau)
Wiederholung und Vertiefung von Themen aus dem Patent-, Gebrauchsmuster-, Design- und Markenrecht sind Gegenstand des in Blockveranstaltungen abgehaltenen Kolloquiums. Die rechtlichen Voraussetzungen sowie die praktische Anwendung im wirtschaftlichen Alltag spielen dabei gleichermaßen eine Rolle. Bei engagierter Beteiligung kann die Veranstaltung einen Beitrag zur Prüfungsvorbereitung im Schwerpunktbereich 1c leisten.
Ann/Loschelder/Grosch, Praxishandbuch Know-how-Schutz, 2010
Benkard, Europäisches Patentübereinkommen (Kommentar), 2. Aufl. 2012
Benkard, Patentgesetz – Gebrauchsmustergesetz (Kommentar), 10. Aufl. 2006
Busse/Keukenschrijver, Patentgesetz, Kommentar, 7. Aufl. 2013
Fitzner/Lutz/Bodewig, Patentrechtskommentar, 4. Aufl. 2012
Gassmann/Bader, Patentmanagement - Innovationen erfolgreich nutzen und schützen, 2. Aufl. 2007
Götting, Gewerblicher Rechtsschutz, 10. Aufl. 2014
Groß, Der Lizenzvertrag, 10. Aufl., Frankfurt/M. 2011
Gruber/von Zumbusch/Haberl/Oldekop, Europäisches und internationales Patentrecht, 7. Aufl. 2012
Hacker, Markenrecht, 3. Aufl. 2013
Haedicke, Patentrecht, 2. Aufl. 2013
Ilzhöfer/Engels, Patent-, Marken- und Urheberrecht, 8. Aufl. 2010
Pfaff/Osterrieth, Lizenzverträge, 3. Aufl., 2010
Webseite: http://www.jura.uni-tuebingen.de/jatzke
Vorlesung Steuerrecht IV: Umsatzsteuerrecht (WS und SPP 6)
Termin: Veranstaltung montags 14-18 Uhr am 19.10., 7.12.2015 sowie 25.1. und 8.2.2016 im Hörsaal 4 (Neue Aula)
Gegenstand der Vorlesung bildet das Umsatzsteuerrecht. Ausgehend von den unionsrechtlichen Vorgaben werden die Grundtatbestände der Ausführung von Lieferungen und sonstigen Leistungen im Inland und des innergemeinschaftlichen Erwerbs dargestellt. Im Vordergrund der Erörterungen stehen die systembildenden Elemente, wie z.B. der Vorsteuerabzug und die Steuerbefreiungen. Vermittelt werden auch die Grundzüge der zollrechtlich geprägten Einfuhrumsatzsteuer. Darüber hinaus werden das Erhebungsverfahren einschl. der Funktion der USt-IdNr. sowie die umsatzsteuerrechtlichen Haftungstatbestände dargestellt.
Birk/Desens/Tappe, Steuerrecht, 17. Aufl. 2014;
Tipke/Lang, Steuerrecht, 22. Aufl. 2015; Kortschak, Lehrbuch des Umsatzsteuerrechts, 16. Aufl. 2014;
Sölch/Ringleb, Umsatzsteuer (Loseblatt-Kommentar)
In der Vorlesung wird eine aktuelle Textausgabe zum Steuerrecht (UStG, UStDV) benötigt, die die Abgabenordnung enthält; von Vorteil wäre ein Text der aktuellen Fassung der EU-Richtlinie 2006/112/EG (Mehrwertsteuer-Systemrichtlinie)
Dienstzimmer: Institut für Kriminologie, Sand 7, I. Stock, Zi. 210
Webseite: http://www.ifk.jura.uni-tuebingen.de
Sekretariat: Maria Pessiu, Zi. 218, Tel. 29-72022, Fax 29-5104,
Jessica Sellami, Zi. 209, Tel. 29-72931, Fax 29-5104,
Mitarbeiter: Annemarie Dax, Zi. 220, Tel. 29-72020,
Ulrike Hunger, Zi. 220, Tel. 29-72028,
Lara Steiger, Zi. 220, Tel. 29-72015,
Constanze Weber, (Bibliothek), Zi. 211, Tel. 29-72040,
Kriminologisch-kriminalpolitischer Arbeitskreis (auch geeignet für SPB 7a)
Termin: Montag 19 Uhr c.t. - 21 Uhr, Hörsaal 1 F119 (auf dem Sand)
Strafrechtlich-kriminologisches Seminar zu einer aktuellen Thematik (SPW 7a)
Termin: Blockseminar voraussichtlich im Berghaus Iseler in Oberjoch gegen Ende des WS 2015/2016
Weitere Informationen finden Sie auf der HP von Herrn Prof. Dr. Kinzig.
Eine Vorbesprechung findet gegen Ende des SS 2015 statt.
Vorlesung Jugendstrafrecht (mit Bezügen zum Jugendhilferecht und Familienrecht) (WS und SPP 7a)
Termin: Dienstag 10 Uhr c.t. - 12 Uhr, HS 14 (Neue Aula)
Kaiser/Schöch/Kinzig, Kriminologie, Jugendstrafrecht, Strafvollzug, Studienkurs, 8. Aufl. 2015;
Laubenthal/Baier/Nestler, Jugendstrafrecht, 3. Aufl. 2015;
Meier/Rössner/Schöch, Jugendstrafrecht, 3. Aufl. 2013;
Ostendorf, Jugendstrafrecht, 8. Aufl. 2015;
Schaffstein/Beulke/Swoboda, Jugendstrafrecht, 15. Aufl. 2014;
Streng, Jugendstrafrecht, 3. Aufl. 2012.
Vorlesung Kriminologie I (Makrokriminologie) (WS und SPP 7a)
Termin: Montag 14 Uhr c.t. - 16 Uhr, HS 1 (Neue Aula)
Göppinger, Kriminologie, 6. Aufl. 2008; Kaiser, Kriminologie, 10. Aufl. 1997;
Kaiser/Kerner/Sack/Schellhoss (Hrsg.), Kleines kriminologisches Wörterbuch, 3. Aufl. 1993;
Killias/Kuhn/Aebi, Grundriss der Kriminologie, eine europäische Perspektive, 2. Aufl. 2011;
Meier, Kriminologie, 4. Aufl. 2010;
Neubacher, Kriminologie, 2. Aufl. 2014;
Schwind, Kriminologie, eine praxisorientierte Einführung, 22. Aufl. 2013.
Ein ausführliches Literaturverzeichnis erhalten Sie zu Beginn der Vorlesung.
Vorlesung Grundkurs Strafrecht II: Besonderer Teil 2: Eigentums- und Vermögensdelikte (L- Z) (WS P)
Termin: Montag 10 Uhr c.t. - 12 Uhr, HS 14 (Neue Aula)
Dienstag 13 Uhr c.t. - 14 Uhr, HS 9 (Neue Aula)
Zum Besuch der Vorlesung ist das Mitbringen des Strafgesetzbuchs unerlässlich.
Studierende im Nebenfach erhalten für die einfache Teilnahme an der Lehrveranstaltung (Sitzschein) jeweils einen Creditpoint pro Semesterwochenstunde, also insgesamt drei Creditpoints. Für eine zusätzliche mündliche Prüfung werden für die Vorlesung und Prüfung maximal sechs Creditpoints vergeben. Detaillierte Informationen sind dem Merkblatt für Studierende im Nebenfach zu entnehmen. Für die Teilnahme an der Vorlesung ist keine Voranmeldung erforderlich!
Eisele, Strafrecht Besonderer Teil II, 2. Aufl. 2012; Haft/Hilgendorf, Strafrecht Besonderer Teil I, 9. Aufl. 2009;
Rengier, Strafrecht Besonderer Teil 1: Vermögensdelikte, 17. Aufl. 2015;
Termin: Veranstaltung am Dienstag, dem 19.01.2016 ab 19 Uhr im Hörsaal 9
Rechtsanwalt Dr. Ulrich Klumpp
Seminar im Kartellrecht (SPW 1c)
Anmeldung: Bewerbungen bei Freu Brückner, Lehrstuhl Professor Thomas (elena.brueckner@jura.uni-tuebingen.de)
Im Seminar sollen aktuelle Fragen des deutschen und europäischen Kartellrechts behandelt werden. Es wendet sich unter anderem an die Studierenden des Schwerpunktbereichs 1 c) sowie an alle sonstigen interessierten Studierende, die durch Besuch der entsprechenden Vorlesungen bereits über Grundkenntnisse im Wettbewerbsrecht verfügen. Ausländische Studierende sind ebenfalls herzlich eingeladen, selbst wenn sie noch keine Kenntnisse im deutschen Wettbewerbsrecht haben.
Sobald die Teilnehmer feststehen, wird es eine Vorbesprechung stattfinden. Der Termin für die Vorbesprechung wird ebenfalls noch bestimmt.
Die Teilnehmerzahl wird begrenzt sein. Plätze werden ab einem noch zu bestimmten Zeitpunkt nach dem Prioritätsprinzip vergeben.
Bürgerliches Recht, Handelsrecht und Steuerrecht
Prof. Dr. Eugen Klunzinger
Dienstzimmer: Alte Physik, EG, Zi. 7, Tel.: 07071/29-75261, Fax: 07071/29-5261
Webseite: http://www.jura.uni-tuebingen.de/klunzinger/
Grundkurs Privatrecht für Studierende der Wirtschaftswissenschaften
Termin: Mittwoch 10 Uhr c.t. - 13 Uhr, HS 21 (Kupferbau)
vgl. Modulhandbuch der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät
Vorlesung Einführung in die Methoden der Rechtswissenschaft für Nebenfachstudierende (mit Abschlussklausur)
Termin: Donnerstag 18 Uhr c.t. - 20 Uhr, HS 5 (Neue Aula)
In der Veranstaltung werden die Studierenden des Nebenfachs Rechtswissenschaften in das juristische Denken sowie die fachspezifischen Lern- und Arbeitstechniken, wie z.B. die verschiedenen Auslegungsarten und Analogie, eingeführt. Die Gliederung von Normen in Tatbestand und Rechtsfolge wird dargestellt sowie die Subsumtion von Lebenssachverhalten unter die einzelnen Tatbestandsmerkmale eingeübt. Auch der für die Klausuren und Hausarbeiten erforderliche Gutachtenstil wird praxisnah an Hand von Fällen erlernt. Schließlich wird in die Recherche und die juristische Zitierweise eingeführt. Damit dient die Veranstaltung vor allem der Vorbereitung der Nebenfachstudierenden auf die Teilnahme an den Übungen für Anfänger in dem von ihnen jeweils gewählten Teilgebiets des Rechts.
Der Besuch dieser Veranstaltung ist für BA-Studierende verpflichtend.
Bei Bestehen der Abschlussklausur wird ein benoteter Schein (6 ECTS) erteilt.
Haft, Einführung in das juristische Lernen;
Möllers, Juristische Arbeitstechnik und wissenschaftliches Arbeiten;
Rinken, Einführung in das juristische Studium;
Tettinger/Mann, Einführung in die juristische Arbeitstechnik,
jeweils in der aktuellen Auflage
Barbara Lange, LL.M. (London)
Schlüsselqualifikation: Kompetenztraining
Termin: Veranstaltung von 9-18 Uhr am 4.3., 5.3. und 6.3.2016 im Übungsraum 10 und 16 (Alte Physik)
Ziel der Veranstaltung ist der Erwerb überfachlicher Kompetenzen und praxisrelevanter Schlüsselqualifikationen. Die Veranstaltung besteht aus einem Basistraining zur Verbesserung der persönlichen, kommunikativen, sozialen und methodischen Kompetenzen. Die Themen: (1) Effektives Lernen von juristischem Wissen, denn Juristen müssen in der Lage sein, sich sehr schnell in neue Rechtsgebiete einzuarbeiten und neue Gesetze anzuwenden. (2) Effektives Arbeiten in Gruppen, denn komplexe Sachverhalte lassen sich in der Praxis nur im Team bewältigen. (3) Zeit- und Selbstmanagement, denn gute Planung, rationelles Arbeiten, das Setzen von Prioritäten und der richtige Umgang mit "Zeitdieben" ist in jedem juristischen Beruf gefordert. (4) Präsentations- und Visualisierungstechniken. (5) Kommunikation und sprachliche Gestaltung, denn die adressatengerechte Aufbereitung juristischen Wissens ist Voraussetzung für den beruflichen Erfolg. Ein Schwerpunkt der Veranstaltung liegt in der Vermittlung rhetorischer Grundlagen und der Verbesserung der Kommunikationsfähigkeit. Methodisch erfolgt das Basistraining vor allem durch interaktive Methoden, Kleingruppenarbeit und Feedbackprozesse. Grundlage für den Nachweis der erfolgreichen Teilnahme ist eine benotete Kurzpräsentation während des Trainings.
Lange, Jurastudium erfolgreich, Planung - Lernstrategie - Zeitmanagement, mit Examensvorbereitung, München, 7. Aufl. 2012, insbes. Kap. 6, 8 - 15;
Zwickel/Lohse/Schmid, Kompetenztraining Jura, Berlin, 2014.
Ponschab/Schweizer (Hrsg.), Schlüsselqualifikationen, Köln, 2008;
Möllers, Juristische Arbeitstechnik und wissenschaftliches Arbeiten, München, 7. Aufl. 2014.
Weitere Hinweise erfolgen in der Veranstaltung.
Rechtsanwalt Dr. Pascal M. Ludwig
Vorlesung Arbeitsrecht III (Betriebsverfassungsrecht) (WS und SPP 1b)
Termin: montags von 8-12 Uhr am 19.10., 16.11.14.12.2015 und 18.1.2016
Die Vorlesung wird insbesondere für Studierende des Schwerpunkt­bereichs 1b (Arbeit und Soziales im Unternehmen) angeboten und möchte die Organisation der deutschen Betriebsverfassung, die Funktion des Betriebsrats als „Vertragshelfer“ für betriebliche kollektive Arbeitsbedingungen und seine sonstigen Mitwirkungs- und Mitbestimmungsrechte anhand des Systems des Betriebsver­fassungsgesetzes und der neuesten Rechtsprechung eingehend und mit Beispielen aus der Praxis erläutern.
von Hoyningen-Huene, Betriebsverfassungsrecht, 6. Aufl. 2007
Reichold, Arbeitsrecht, 4. Aufl. 2012
Dütz/Thüsing, Arbeitsrecht, 19. Aufl. 2014
Junker, Grundkurs Arbeitsrecht, 14. Aufl. 2015
Brox/Rüthers/Henssler, Arbeitsrecht, 18. Aufl. 2010
Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Zivilprozessrecht, freiwillige Gerichtsbarkeit und Insolvenzrecht
Dienstzimmer: Neue Aula, 2. OG, Zi. 229, Tel.: 07071/29-76776, Fax: 29-5044
Sprechstunde: dienstags 10.30-11 Uhr nach Voranmeldung
Webseite: http://www.jura.uni-tuebingen.de/marotzke/
Sekretariat: Almut Hepper, Zi. 228, Mo-Fr 8.30-12 Uhr, Tel. 29-78142,
Mitarbeiter: Rechtsassessor Daniel Höfer, Zi. 142, Tel. 29-74353
Rechtsassessorin Friederike Schaal, Zi. 227, Tel. 29-74027
Rechtsreferendar Gabriel Schmidt, Zi. 227, Tel. 29-74027
Rechtsreferendarin Nathalie Stotz, Zi. 227, Tel. 29-74027
Studentin Julia Zaiser, Zi. 228, Tel. 29-78141
Vorlesung Erbrecht (WS P)
Termin: Dienstag 8.30 - 10 Uhr, HS 2 (Neue Aula)
Donnerstag 8.30 - 10 Uhr, HS 2 (Neue Aula)
Das Erbrecht ist in Buch 5 des BGB geregelt. Die Vorlesung bemüht sich um eine möglichst vollständige Darstellung der sehr umfangreichen Materie, muss jedoch wegen der Begrenztheit der zur Verfügung stehenden Zeit Schwerpunkte setzen; diese orientieren sich am Pflichtfachkatalog der JAPrO.
Wird in der ersten Vorlesungsstunde bekanntgegeben.
Zivilprozessrecht II: Zwangsvollstreckungsrecht (WS P und SPP 2)
Termin: Mittwoch 8.30 - 10 Uhr, HS 2 (Neue Aula)
Die Vorlesung behandelt die examenswichtigen Teile des im 8. Buch der ZPO sowie im ZVG geregelten Zwangsvollstreckungsrechts einschließlich des einstweiligen Rechtsschutzes. Grundkenntnisse des Zivilprozessrechts werden vorausgesetzt. The­matische Schwerpunkte der Veranstaltung sind die allgemeinen und die besonderen Vollstreckungsvoraussetzungen, die verschiedenen Vollstreckungsarten, die Organisation der Zwangsvollstreckung, die vollstreckungsrechtlichen Rechtsbehelfe sowie der einstweilige Rechtsschutz durch Arrest und einstweilige Verfügung. Das Zwangsvollstreckungsrecht ist sowohl Pflichtstoff für alle Studieren­de als auch neben anderen prozessualen Rechtsgebieten Prüfungsstoff des Schwerpunktbereichs 2 (Zivilverfahrens- und Insolvenzrecht).
Wird in der ersten Vorlesungsstunde bekannt gegeben.
Seminar zum Zivil- und Verfahrensrecht (WS/SS und SPW 2)
Das Seminar wendet sich primär an Studierende des Schwerpunktbereichs „Zivilverfahrens- und Insolvenzrecht“, denen im Rahmen dieser Veranstaltung Gelegenheit zum Erwerb eines Seminarscheins auf der Grundlage einer bereits geschriebenen und bewerteten Studienarbeit (§ 21 StudPrO) geboten wird. Je nach Zahl der noch freien Plätze können aber auch andere Studierende zugelassen werden und ein Thema für eine Seminararbeit erhalten.
Ein Termin für Vorbesprechung und Themenvergabe wird Anfang Juli 2015 auf der Lehrstuhlhomepage bekannt gegeben.
Die schriftlichen Seminar- bzw. Studienarbeiten werden rechtzeitig im Lehrstuhlsekretariat zur Einsichtnahme ausgelegt.
Schlüsselqualifikation: Kommunikation im Straf- und Zivilprozess
Termin: Veranstaltung von 10-18 Uhr am 18.1., 19.1., 25.1. und 26.1.2016 im Raum 236 (Neue Aula)
In der großen Mehrzahl aller Gerichtsverfahren werden die Grundlagen für die Entscheidungen anhand von Aussagen der Beteiligten (Angeklagte, Parteien, Zeugen/innen) gewonnen. Im Mittelpunkt dieses Seminars stehen Vernehmungstechnik (Wie fragt man richtig?) und Vernehmungstaktik (Wie fragt man nach dem Richtigen!). Anhand von Filmbeispielen aus echten Verfahren werden Sie erkennen, was „ungeschickte“ Fragen sind und welch weitreichende Auswirkungen sie auf das Aussageverhalten und den Aussageninhalt der vernommenen Person haben.
Sodann werden wir uns in kleinen Übungen damit beschäftigen, wie man allgemein schwierige Gesprächssituationen, insbesondere im forensischen Bereich, besser meistern kann
Die Teilnehmer/innen sollen spielerisch den Ablauf einer straf- und/oder zivilgerichtlichen Hauptverhandlung unter besonderer Berücksichtigung der kommunikations-psychologischen Aspekte erleben.
Dienstzimmer: zu erreichen über Lehrstuhl Professor Kirchhof
Webseite: http://www.jura.uni-tuebingen.de/professoren_und_dozenten/mellinghoff
Vorlesung Steuerrecht III (Abgabenordnung/Finanzgerichtsordnung) (WS und SPP 6)
Termin: Veranstaltung montags 14-18 Uhr am 2.11, 9.11., 16.11. und 11.1., 18.1.2016 im Hörsaal 4 (Neue Aula)
Die Vorlesung Steuerrecht III behandelt das Steuerverfahrensrecht und den Rechtsschutz in Steuersachen. Schwerpunkte der Vorlesung sind die allgemeinen Besteuerungsgrundsätze, die Korrektur von Steuerverwaltungsakten, das Ermittlungsverfahren, das Festsetzungsverfahren und das Erhebungsverfahren. Im Rahmen des Rechtsschutzes werden das außergerichtliche Rechtsbehelfsverfahren und der finanzgerichtliche Rechtsschutz behandelt. Abgerundet wird die Vorlesung mit einer Darstellung des Steuerstraf- und Steuerordnungswidrigkeitenrechts.
Tipke/Lang, Steuerrecht, 22. Aufl., 2015
Gesetzestexte: In der Vorlesung wird eine aktuelle Textausgabe zum Steuerrecht benötigt, die die Abgabenordnung und das Einkommensteuergesetz enthält
Lehrstuhl für Staatsrecht, Europarecht, Internationales Wirtschaftsrecht
Dienstzimmer: Neue Aula, Gmelinflügel, 1. OG, Zi. 151
Sprechstunde: Dienstag 10 - 12 Uhr (oder nach Absprache)
Telefon: 29-78101
Fax: 295847
Webseite: http://www.jura.uni-tuebingen.de/nettesheim
Sekretariat: Isolde Zeiler, Zi. 151, Mo-Fr 8.30-12.30 Uhr, Tel. 29-78101,
Assistenten: Dr. Andreas Kulick, LL.M., (NYU), Zi 150.2, Tel. 29-72953
Julia Pfaffenrot, Zi. 151.1, Tel. 29-74504
Björn Ebert, Zi. 151.1, Tel. 29-74504
Mitarbeiter: Ilka Englert, Zi. 150.3, Tel. 29-78102
Christoph Fischer, Zi. 150.3, Tel. 29-78102
Sebastian Karl, Zi. 150.3, Tel. 29-78102
Julia Marie Polder, Zi. 150.3, Tel. 29-78102
Vorlesung Europarecht I: Europäisches Verfassungsrecht (WS P und SPW 4a)
Termin: Montag 16 Uhr c.t. - 19 Uhr, HS 14 (Neue Aula)
Die Vorlesung behandelt zunächst die geschichtliche Entwicklung des Integrationsprozesses seit 1945 ("Europäische Idee"). Im weiteren Verlauf werden die rechtlichen Grundlagen der EU dargestellt (Grundstatus, Institutionen der Europäischen Union, Quellen des EU-Rechts und sein Verhältnis zum deutschen Recht). In diesem Zusammenhang wird auch der Rechtsschutz durch die Europäische Gerichtsbarkeit (EuGH/EuG) behandelt werden. Die Vorlesung wird mit einem Überblick über die Grundfreiheiten des AEU-Vertrages enden (Freier Warenverkehr einschließlich Landwirtschaft, Freier Personenverkehr, Freier Zahlungs- und Kapitalverkehr). Europarechtsvorlesungen können mit Gewinn auch von Politik- und Wirtschaftswissenschaftlern gehört werden.
z.B. Maurer, Staatsrecht I, 7. Auflage 2015 (im Erscheinen);
Degenhart, Staatsrecht I, Staatsorganisationsrecht, 30. Auflage 2014;
Gröpl, Staatsrecht I, Staatsgrundlagen, Staatsorganisation, Verfassungsprozessrecht, 6. Auflage 2014.
z.B. Sartorius, Verfassung- und Verwaltungsgesetze, C.H. Beck;
Basistexte Öffentliches Recht, Beck-Texte im dtv;
Staats- und Verwaltungsrecht Bundesrepublik Deutschland, C.F. Müller (jeweils aktuelle Auflage)
Internationales Wirtschaftsrecht I: (WTO) (WS und SPP 4a)
Termin: Dienstag 12 Uhr c.t. - 14 Uhr, HS 4 (Neue Aula)
Die Vorlesung führt in die Geschichte und in die allgemeinen Strukturen der Welthandelsorganisation und in deren Rechtsordnung ein. Sie beschäftigt sich damit mit der zentralen Regelungsinstanz des internationalen Handels; es wird um den Waren- ebenso wie um den Dienstleistungshandel gehen.
Herrmann / Weiß / Ohler, Welthandelsrecht, 2. Auflage 2007;
Hilf / Oeter, WTO-Recht, 2. Auflage 2010;
Stoll / Schorkopf, WTO, 2003
z.B. WTO - Welthandelsorganisation, Beck-Texte im dtv;
Sartorius II, Internationale Verträge. Europarecht, C. H. Beck;
Völker- und Europarecht, C.F. Müller (jeweils aktuelle Ausgabe)
Vorlesung Grundkurs Öffentliches Recht I: Staatsorganisationsrecht (WS/SS P)
Termin: Montag 8.30 - 10 Uhr, Audimax (Neue Aula)
Dienstag 10 Uhr c.t. - 12 Uhr, Audimax (Neue Aula)
In der Veranstaltung werden die Grundlagen des Staatsrechts, insbesondere die Grundzüge des Staatsorganisationsrechts behandelt. Der Grundkurs setzt sich mit dem Kurs Öffentliches Recht II (Grundrechte) fort. Gegenstand des Grundkurses ist das Staatsrecht (Verfassungsrecht) der Bundesrepublik Deutschland. Im Mittelpunkt steht die Staatsorganisation im weitesten Sinne: Staatsorgane (vom Bundestag bis zum Bundespräsidenten), politische Parteien, zentrale Staatsfunktionen wie Gesetzgebung, Regierung, Verwaltung und Rechtsprechung sowie Leitprinzipien der grundgesetzlichen Ordnung insgesamt (Demokratie, sozialer Rechtsstaat, Föderalismus). Auch wenn es im Grundkurs primär um das Verständnis der verfassungsrechtlichen Ordnung geht, bedarf es dazu im Staatsrecht als einem besonders wirklichkeits- und politiknahen Bereich des Rechts immer wieder des Rückgriffs auf die weiteren Vorstellungsbilder, Begrifflichkeiten und Modelle der Allgemeinen Lehren vom Staat (Politische Theorie), um die konkreten Entscheidungen des Grundgesetzes in einem weiteren, auch empirisch zu erforschenden Zusammenhang zu verstehen.
Seminar: Neuere Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte
Blockveranstaltung gemeinsam mit Herrn Kanzler des Europäischen Menschenrechtsgerichtshofs a.D., Prof. Dr. Herbert Petzold Lehrveranstaltung i. S. von § 9 Abs. 2 Nr. 3 JAPrO 2002 und § 3 Abs. 1 S. 1 lit. b PromO.
Anmeldung: Anmeldung am Lehrstuhl
Das Seminar ist als zweisemestrige Veranstaltung konzipiert. In der ersten Sitzung wird Herr Professor Petzold eine Einführung in das System des europäischen Menschenrechtsschutzes geben (Institutionen des Europarats, historische Entwicklung, materielle Gehalte der Menschenrechte).
Im Sommersemester 2016 werden die wichtigsten Rechtsbereiche des EMRK anhand von Leitentscheidungen behandelt.
Zum Programm gehört auch eine Exkursion zu einer mündlichen Verhandlung nach Straßburg.
Es besteht die Möglichkeit, durch Ausarbeitung einer Seminararbeit und Übernahme eines Referates einen Seminarschein i.S.v. § 9 Abs. 2 Nr. 3 JAPrO 2002 und § 4 Abs. 1 lit. b PromO zu erwerben bzw. eine Studienarbeit nach § 21 StudPrO im Schwerpunktbereich 4a anzufertige
Lucas Ogden
Termin: Freitag 8.30 - 12 Uhr, HS 10 (Neue Aula)
Ende der Veranstaltung: 18.12.2015
This engaging lecture provides an overview of American legal language and concepts. In particular, we will explore US constitutional law, focusing on how the government operates and what rights citizens have. By analyzing the American Constitution, students can gain a clearer and more informed picture of the American government and law. In this context, current issues such as gun law, criminal justice, health care, and government surveillance will be adressed.
Students are expected to attend class regularly and to write a short report analyzing strengths and weaknesses of the American Constitution.
Ogden, Lucas Kent. Uniting the States: A Commentary on the American Constitution. 2nd edition. Norderstedt 2013.
Prof. Dr. Hermann Petzold
Prof. Dr. iur. Michael Pfohl
Webseite: http://www.jura.uni-tuebingen.de/pfohl
Vertiefung Strafverfahren: höchstrichterliche Rechtsprechung zum Ermittlungsverfahren (SPW 7b)
Mittwoch 16 Uhr c.t. - 18 Uhr, HS 6 (Neue Aula)
Ausgehend von einem realen Fall eines Tötungsdelikts soll der Ablauf eines Strafverfahrens dargestellt werden.
das Ermittlungsverfahren, insbesondere die Zwangsmittel (körperliche Untersuchungen, DNA-Analyse, Durchsuchung, Beschlagnahme, Überwachung
der Telekommunikation, Einsatz verdeckter Ermittler, Untersuchungshaft)
das Zwischenverfahren und die Vorbereitung der Hauptverhandlung
das Hauptverfahren (Gang der Hauptverhandlung, Beweismittel, Beweisaufnahme, Urteil)
Besonderes Gewicht soll der Besprechung aktueller obergerichtlicher Entscheidungen und neuerer gesetzlicher Entwicklungen zukommen.
Beulke, Strafprozessrecht, 12. Aufl. 2012;
Heger, Strafprozessrecht, 2013; Kindhäuser, Strafprozessrecht, 4. Aufl. 2015;
Roxin/Schünemann, Strafverfahrensrecht, 28. Aufl. 2015.
Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Handels- und Wirtschaftsrecht sowie Arbeitsrecht
Dienstzimmer: Alte Physik, 2. OG, Zi. 213
Webseite: http://www.jura.uni-tuebingen.de/reichold/
Sekretariat: Roswitha Blank-Czarnetzki, Zi. 214, Tel. 29-78149, Fax 29-5068,
Assistenten: Elisabeth Hartmeyer, Zi. 212, Tel. Tel. 29-74906, , http://www.jura.uni-tuebingen.de/hartmeyer
Sebastian Pfrang, Zi. 215b, Tel. 29-74505, http://www.jura.uni-tuebingen.de/professoren_und_dozenten/reichold/mitarbeiter/ahlheim
Tibor Szigetvári , Zi. 215b, Tel. 29-74505, , http://www.jura.uni-tuebingen.de/professoren_und_dozenten/reichold/mitarbeiter/tibor-szigetvari
Mitarbeiter: Julia Linda Bierbaum
Claudia Granzow, Zi. 214, Tel. 29-78149,
Robin Dennis Michael Kienitz
Jonas Ludwig, Zi. 214, Tel. Tel. 29-78149, , http://www.jura.uni-tuebingen.de/professoren_und_dozenten/reichold/mitarbeiter/jludwig
Tabea Kulschewski, Zi. 214, Tel. 29-78149,
Kolloquium Praxis des Unternehmensrechts (WS/SS und SPW 1b)
Termin: Dienstag 18 Uhr c.t. - 20 Uhr, Übungsraum 2 (Alte Physik)
Die Veranstaltung führt die Vortragsreihe im Sommersemester 2016 fort. Zusammen mit Praktikern des Unternehmens- und Arbeitsrechts werden systematisch Schwerpunkte der Kautelarpraxis in Art eines Work-Shops besprochen: Gestaltung des Arbeitsvertrags (insbesondere AGB-Kontrolle); arbeitsrechtliche Folgen von Unternehmensumstrukturierungen; Beendigung des Arbeitsverhältnisses; Rechts­fragen des Tarif- und Betriebsverfassungsrecht im Unternehmen sowie gesell­schaftsrechtliche Strukturfragen.
Vorlesung Grundkurs Zivilrecht I (WS/SS P)
Termin: Dienstag 8.30 - 10 Uhr, Audimax (Neue Aula)
Mittwoch 8.30 - 10 Uhr, Audimax (Neue Aula)
Donnerstag 8.30 - 10 Uhr, Audimax (Neue Aula)
Die Vorlesung Zivilrecht I führt in das Zivilrecht als eines der drei Hauptfächer des gesamten juristischen Studiums ein. Sie ist Teil eines zweisemestrigen Kurses, der im Sommersemester 2016 mit der Übung im Bürgerlichen Recht für Anfänger fortgesetzt wird.
In der Vorlesung sollen einerseits die Überblickskenntnisse zur Funktion des Zivilrechts in der modernen Zivilgesellschaft vermittelt werden, andererseits aber auch die „handwerklichen“ Voraussetzungen zur erfolgreichen Teilnahme an der Anfängerübung (Anspruchsmethode als Schlüssel zur Behandlung zivilrechtlicher Fälle). Im Mittelpunkt stehen insoweit die Kenntnisse der Rechtsgeschäftslehre. Daneben werden auch elementare Anspruchsgrundlagen aus Kaufrecht, ungerechtfertigter Bereicherung, unerlaubter Handlung sowie dem Sachenrecht sowie Grundlagen des Schuld- und des Sachenrechts vermittelt.
Kühl, Reichold, Ronellenfitsch, Einführung in die Rechtswissenschaft, 2. Auflage 2015;
Faust, Bürgerliches Gesetzbuch. Allgemeiner Teil, 4. Aufl. 2014;
Köhler/Lange Allgemeiner Teil des BGB, 38. Auflage 2014;
Brox/Walker, Allgemeiner Teil des BGB, 38. Auflage 2014;
Rüthers/Stadler, Allgemeiner Teil des BGB, 18. Auflage 2014;
Hirsch, BGB Allgemeiner Teil, 8. Auflage 2015.
Vorlesung Arbeitsrecht I: Individualarbeitsrecht (WS P und SPP 1b, SPW 1c)
Termin: Mittwoch 14 Uhr c.t. - 17 Uhr, HS 10 (Neue Aula)
Brox / Rüthers / Henssler, Arbeitsrecht, 18. Aufl. 2011
Rolfs, Studienkommentar, 4. Aufl. 2014 sowie Schwerpunktkommentar, 1. Aufl. 2008
Lehrstuhl für Staats- und Verwaltungsrecht, Öffentliches Wirtschaftsrecht und Kommunalrecht
Prof. Dr. Barbara Remmert
Dienstzimmer: Neue Aula, Gmelinflügel, 1. OG, Zi. 152-155, Tel.: 07071/29-75262
Sprechstunde: Mittwoch, 10-11 Uhr und nach Vereinbarung
Webseite: http://www.jura.uni-tuebingen.de/remmert
Sekretariat: Ilona Breuninger, Zi. 154, Sprechstunde: Mo-Fr vormittags, Tel. 29-78135,
Mitarbeiter: Jan Brenz, Zi. 066, Tel. 29-77040
Johanna Eichenseher, Zi. 155, Tel. 29-75263
Nicolai Götz, Zi. 152a, Tel. 29-75263
Jasper Hermesmeier, Zi. 152, Tel. 29-78136
Dr. Mario Leggio, Zi. 066, Tel. 29-77102
Dr. Sabine Merz, Zi. 155, Tel. 29-75263
Marie Rulfs, Zi. 152, Tel. 29-78136
Birgit Werner, Zi. 155, Tel. 29-75263
Seminar im Öffentlichen Recht: Grundfragen des Baurechts (SPP 5)
Termin: Veranstaltung am 20. und 21. November 2015
Das Seminar wendet sich sowohl an Studierende des SPB 5 als auch an Studierende, die ihre Kenntnisse im Baurecht zur Vorbereitung auf das Staatsexamen vertiefen wollen. Für diejenigen, die lediglich einen Seminarschein erwerben wollen, werden Themenvorschläge im Netz bereitgestellt. Die Vergabe der Themen erfolgt im Rahmen der Vorbesprechung. Es werden zudem letztmalig Studienarbeiten im SPB 5 ausgegeben, die mit einem Seminarschein kombiniert werden können.
Vorlesung Kommunalrecht (WS P und SPP 5)
Termin: Donnerstag 10 Uhr c.t. - 12 Uhr, HS 10 (Neue Aula)
Die Vorlesung endet am 17.12.2015
Die Vorlesung behandelt zweistündig geblockt bis Weihnachten das Kommunalrecht des Landes Baden-Württemberg, das zum Prüfungsstoff im Staatsexamen und zugleich im Schwerpunktbereich 5 zählt.
Öffentliches Wirtschaftsrecht I: Kommunales Wirtschaftsrecht (WS und SPP 5)
Beginn: 07.01.2016
Ab Januar 2016 werden für Studierende des Schwerpunktbereichs 5 als Blockveranstaltung zweistündig die Grundlagen des Kommunalen Wirtschaftsrechts behandelt. Das Kommunale Wirtschaftsrecht klärt, unter welchen rechtlichen Voraussetzungen und in welchen Rechtsformen sich Gemeinden im Bereich der sog. „Daseinsvorsorge“ und ggf. darüber hinaus wirtschaftlich betätigen dürfen.
Übung im Öffentlichen Recht für Fortgeschrittene (WS/SS P)
Termin: Montag 10 Uhr c.t. - 12 Uhr, HS 9 (Neue Aula)
Vorgesehen für: 6. Semester
Die Lehrveranstaltung dient der Einübung in die Fallbearbeitung und der Vertiefung von Kenntnissen im Öffentlichen Recht. Es werden eine Hausarbeit (als vorlaufende Ferienhausarbeit) und zwei Klausuren angeboten. Den Schein über die erfolgreiche Teilnahme erhält, wer die Hausarbeit und mindestens eine Klausur mit ausreichend bearbeitet hat.
Freitag, 13.11.2015 1. Klausur, 12.00 – 16.00 Uhr, HS 9 und HS 14
Montag, 18.01.2016 Rückgabe der 1. Klausur
Freitag, 15.01.2016 2. Klausur, 12.00 – 16.00 Uhr, , HS 14 und Audimax
Montag, 08.02.2016 Rückgabe der 2. Klausur/Ausgabe der Scheine
Übung: Ausgabetermin: , Abgabetermin: 12.10.2015
Dienstzimmer: Sophienstr. 32, 76133 Karlsruhe, Tel.: 0721 / 383 12 47
Webseite: http://www.staatsrecht.info/
Seminar: Recht und Religion - zwischen Radikalisierung und Säkularisierung (auch geeignet für SPB 3c)
Termin: Vobesprechung: 16-17 Uhr am 23.7.2015 im Raum 225 (Neue Aula)
Veranstaltung: 11-16.30 Uhr am 11.2. und 12.2.2016 im Raum 225 (Neue Aula)
Anmeldung: Um Voranmeldung unter rux@staatsrecht.info wird dringend gebeten.
I. Religion und Schule:
1. Krabat - muss ich das nicht nur lesen, sondern auch sehen?
2. Burkini - was hat der Fortschritt der Textiltechnologie mit der Religionsfreiheit zu tun?
3. Kopftuch - es kommt eben doch auf den Kopf darunter an, oder?
4. Kruzifix - es ist ein Kreuz mit dem Kreuz!
5. Gebetsräume und der Schulfrieden - wenn die Pädagogik versagt hat.
II. Moderne Kreuzzüge
1. Maßnahmen gegen die Anwerbung von Söldnern für den "Islamischen Staat"
2. Verfassungsschutz und Religionsgemeinschaften - was darf wie beobachtet werden?
3. YouTube und die 40 Mörder - Was tun gegen Hinrichtungs-Videos im Internet?
III. Parallelwelten
1. Religion als Rechtfertigungsgrund im Strafrecht
2. (Wie) Kann Integration erzwungen werden?
IV. Religion und das Geld
1. Religionsgemeinschaften als Arbeitgeber: Legitimation eines Sonder-Arbeitsrechts
2. Zur Legitimation der Kirchensteuer
3. Staatsleistungen an die Kirchen - der unerfüllte Verfassungsauftrag des Art. 138 WRV
Lehrstuhl für Strafrecht, Strafprozessrecht, Wirtschaftstrafrecht und Rechtsphilosophie
Dienstzimmer: Neue Aula, Silcherflügel, 1. OG, Zi. 125
Sprechstunde: nach Voranmeldung
Telefon: 29-72946
Webseite: http://www.jura.uni-tuebingen.de/saliger/
Sekretariat: Ulrike Höschle, Zi. 125, Montag bis Donnerstag, 8:30 bis 11:45 Uhr, Tel. 29-78124,
Assistenten: Dr. Lutz Eidam, Zi. 119, Tel. 29-73303,
Katharina Lienert, Zi. 126, Tel. 29-78119,
Tamara Tolj, Zi. 126, Tel. 29-74545
Mitarbeiter: Roschan Babat, Zi. 123, Tel. 29-78130
Franziska Hipp, Zi. 123, Tel. 29-78130
Felix Schmidhäuser, Zi. 123, Tel. 29-78130
Johannes Sommer, Zi. 123, Tel. 29-78130
Seminar: Aktuelle Probleme des Wirtschafts- und Medizinstrafrecht (SPW 7b)
gemeinsam mit RA Dr. Michael Tsambikakis, Köln Lehrveranstaltung i. S. von § 9 Abs. 2 Nr. 3 JAPrO 2002 und § 3 Abs. 1 S. 1 lit. b PromO.
Termin: Blockveranstaltung gegen Ende des Wintersemesters 2015/2016
Anmeldung: per Email an Frau Höschle – hoeschle@jura.uni-tuebingen.de.
Vorlesung Grundkurs Strafrecht I: Allgemeiner Teil (WS/SS P)
Termin: Mittwoch 10 Uhr c.t. - 12 Uhr, Audimax (Neue Aula)
Donnerstag 10 Uhr c.t. - 12 Uhr, Audimax (Neue Aula)
Aufgabe des Strafrechts, Straftheorien, Aufbau des vollendeten vorsätzlichen Begehungsdelikts (Tatbestandsmäßigkeit, Rechtswidrigkeit und Schuld) sowie weitere Erscheinungsformen der Straftat (Versuch, Täterschaft und Teilnahme, Fahrlässigkeitsdelikt, Unterlassungsdelikt). Parallel zur Vorlesung werden begleitende Arbeitsgemeinschaften von Assistenten und Mitarbeitern der Fakultät abgehalten. In ihnen wird der Stoff der Vorlesung anhand von Fällen vertieft behandelt.
Kühl, Strafrecht Allgemeiner Teil, 7. Aufl. 2012;
Rengier, Strafrecht Allgemeiner Teil, 5. Aufl. 2014;
Wessels/Beulke/Satzger, Strafrecht Allgemeiner Teil, 44. Aufl. 2015;
Heinrich, Strafrecht Allgemeiner Teil, 4. Aufl. 2014.
Vorlesung Strafprozeßrecht einschließlich Gerichtsverfassung (WS P)
An den Donnerstagen, 15. und 29. Oktober 2015 finden die Vorlesungen von 14 Uhr c.t. bis 17 Uhr im Hörsaal 14 statt.
Termin: Donnerstag 16 Uhr c.t. - 19 Uhr, HS 14 (Neue Aula)
Zwecke und Gang des Strafverfahrens, Prinzipien und „Realität“ das Strafverfahrensrechts, Verfahrensbeteiligte, Wahrheitsermittlung im Strafprozess, Beweismittel, Zwangsmaßnahmen, Hauptverhandlung, Urteil und Rechtsbehelfe, besondere Verfahrensarten, Hinweise zur Falllösung und Übungsfälle.
Vorlesungsbegleitend wird ein Reader zum Download bereitgestellt.
Beulke, Strafprozessrecht, 12. Aufl. 2013;
Volk/Engländer, Grundkurs StPO, 8. Aufl. 2013.
Prof. Dr. Thomas Sambuc, LL.M.
Sprechstunde: nach der Vorlesung sowie telefonisch
Telefon: 0711/4897925
Webseite: http://www.jura.uni-tuebingen.de/sandberger
Prof. Dr. Gerald G. Sander, M.A., Mag.rer.publ.
Webseite: http://www.g-sander.de
Vorlesung Deutsche Rechtssprache
Sprachkenntnisse ab B2
Termin: Freitag 15 Uhr c.t. - 17 Uhr, HS 5 (Neue Aula)
Der Kurs wendet sich an internationale Studierende und Doktorand/inn/en der Rechts-, Politik- und Wirtschaftswissenschaften, die schon fundierte Deutschkenntnisse haben. In dieser Veranstaltung werden deutschsprachige Rechtstexte aus dem Völkerrecht, Europa-recht und dem nationalen deutschen Recht behandelt, hinzukommen Texte zu Wirt-schaftsfragen und allgemeiner Politik. Mit Hilfe von Hör-, Sprech-, Lese- und Schreibübun-gen wird der Fachwortschatz erarbeitet und erweitert. Für die deutsche Rechtssprache typische grammatikalische Strukturen werden transparent gemacht. Ziel ist es, das Hören von Vorlesungen und Vorträgen sowie weiteres selbstständiges Arbeiten mit Rechtstexten zu erleichtern.
SchwerPunkte: Rechtssprache, universitäre Fertigkeiten, Wortschatz, Lesen, Schreiben, Hören, Sprechen
Arbeitsmaterialien werden im Unterricht gestellt.
Bei regelmäßiger Teilnahme kann ein Teilnahmeschein erteilt werden. Für einen benoteten Schein mit 6 ECTS-Punkten ist eine Klausur oder Hausarbeit erforderlich
Lehrstuhl für Öffentliches Recht, Umweltrecht, Infrastrukturrecht und Rechtsvergleichung
Dienstzimmer: Neue Aula, Gmelinflügel, 1. OG, Zi. 148c
Telefon: 29-72109
Fax: 29-5547
Sekretariat: Marietta Jährling, Zi. 148d, Sprechstunde: Mo-Do 10-17 Uhr, Fr 9.30-15 Uhr, Tel. 29-78111,
Assistenten: Claudia Bendisch, Zi. 150.1, Tel. 29-78140
Merlin Schulz, Zi. 150.1, Tel. 29-78140
Mitarbeiter: Manuel Hafner, Zi. 148.2, Tel. 29-76474
Claudio Seis, Zi. 148.2, Tel. 29-76474
Anja Widmann, Zi. 148.2, Tel. 29-76474
Vorlesung Umweltrecht I: Allgemeine Lehren und Immissionsschutzrecht (WS und SPP 5)
Termin: Donnerstag 14 Uhr c.t. - 16 Uhr, HS 4 (Neue Aula)
Zusatztermin am 29.10.2015 von 18 Uhr s.t. - 19.30 Uhr im HS 10
Examinatorium Öffentliches Recht I: Staatsorganisationsrecht, Grundrechte, Europarecht (WS ZP)
Termin: Freitag 8.30 - 12.45 Uhr, HS 2 (Neue Aula)
Das Examinatorium behandelt als einjähriger Wiederholungs‑ und Vertiefungskurs zur Vorbereitung auf das erste Staatsexamen den wesentlichen prüfungsrelevanten Stoff im Öffentlichen Recht. Der Einstieg ist zum Winter- wie zum Sommersemester möglich. Im Wintersemester liegt der Schwerpunkt der Veranstaltung auf dem Staatsrecht (Staatsorganisationsrecht, Grundrechte). Die Grundstrukturen dieses Rechtsgebiets sollen verdeutlicht und die Lösung konkreter Fälle eingeübt werden.
Literaturhinweise werden im Rahmen der Veranstaltung ausgegeben.
Seminar: Der Verhältnismäßigkeitsgrundsatz im deutschen, europäischen und internationalen Recht
Termin: Veranstaltung von 14-18 Uhr am 5.2.2016 im Raum 225 (Neue Aula, 2. OG) und 12.2.2016 im Raum 236 (Neue Aula, 2. OG)
Anmeldung: im Sekretariat des Lehrstuhls
Der Verhältnismäßigkeitsgrundsatz ist ein wesentlicher Beitrag des deutschen Verfassungs- und Verwaltungsrechts zur Rechtsentwicklung im europäischen und internationalen Recht. Das Seminar behandelt die Entwicklung des Verhältnismäßigkeitsgrundsatzes im deutschen und europäischen Recht und die vielfältigen globalen Rezeptionsprozesse.
Dienstzimmer: Zi. 223
Telefon: 29-72559
Tutorium zur römischen Rechtsgeschichte
Termin: Mittwoch, 28.10.2015, 18-20 Uhr im Die Veranstaltung findet im Raum Raum 220 (Juristisches Seminar). Weitere Termine nach Absprache.
Eine Seminararbeit im römischen Recht erfordert durch den Umgang mit den antiken Rechtsquellen Fähigkeiten, die der gewöhnliche Kanon der universitären Ausbildung nicht vermittelt. Dazu gehört die Kenntnis der wichtigen Rechtsquellen und Sekundärliteratur, der historischen Entwicklung des römischen Rechts und seiner Überlieferungsgeschichte ebenso wie Grundlagen der Methodenlehre. Das korrekte Zitieren von juristischen und literarischen Quellen, der richtige Umgang mit deren Übersetzungen, die Recherche in speziellen Datenbanken zum römischen Recht und der exegetische Aufbau einer schriftlichen Arbeit werden von Studierenden nicht beherrscht, wenn sie nicht genau hierzu angeleitet werden.
Das Tutorium soll die notwendigen Grundkenntnisse vermitteln und die Teilnehmer in die Lage versetzen, eine gelungene Seminararbeit auszuarbeiten. Sie hat als vorbereitende Veranstaltung zum römischrechtlichen Seminar zum Hauptziel weniger die Wissensvermittlung als die Erleichterung des Zugangs zu unbekannten Quellen und Arbeitsmethoden.
Für die Veranstaltung wird ein Teilnahmeschein ausgestellt.
Schlüsselqualifikation: Latein für Juristen
Termin: Montag 18 Uhr c.t. - 20 Uhr, HS 4 (Neue Aula)
Lateinische Fachbegriffe und Rechtssprichwörter spielen in Studium und Praxis des Juristen eine wichtige Rolle. Sei es die allseits bekannte Unschuldsvermutung ‚in dubio pro reo’, die zivilrechtliche ‚culpa in contrahendo’ oder die im internationalen Privatrecht grundlegende ‚lex fori’: Die lateinische Rechtssprache drückt das Wesentliche kurz und prägnant aus. Diese Redewendungen werden heute bisweilen unreflektiert und mitunter auch falsch gebraucht. Ziel der Veranstaltung ist es deshalb, gemeinsam eine Auswahl interessanter Rechtsregeln und –begriffe aus allen Bereichen der Rechtswissenschaft genauer zu betrachten und so ein tieferes Verständnis für ihre Herkunft, Wirkungsgeschichte und aktuelle Relevanz zu ermöglichen. Gerade auch denjenigen, die keine Lateinkenntnisse haben, soll dadurch ein Zugang zu wichtigen Elementen der juristischen Fachsprache ermöglicht werden. Aber auch diejenigen, die bereits in der Schule Lateinkenntnisse erworben haben, können noch einiges hinzulernen, denn die Fachsprache der römischen Juristen unterscheidet sich in manchem vom Latein Cäsars und Ciceros. Viele juristische Fachbegriffe sind regelmäßig auch gar nicht Gegenstand des schulischen Lateinunterrichts. Abgerundet wird die Veranstaltung - abhängig von den Wünschen der Teilnehmer - durch die gemeinsame Lektüre der Institutionen des Gaius, einem in der Antike weit verbreiteten Anfängerlehrbuch für Jurastudenten oder durch eine vertiefte Auseinandersetzung mit der lateinischen Sprache für absolute Anfänger.
Für Fragen bin ich per E-Mail, telefonisch oder persönlich am Lehrstuhl erreichbar.
Der Leistungsnachweis für die Schlüsselqualifikation wird durch ein Kurzreferat erworben.
Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Handels- und Gesellschaftsrecht, Rechtsvergleichung
Prof. Jan Schürnbrand, Dr.
Dienstzimmer: Zi. 250
Telefon: 29-73312
Fax: 29-5833
Webseite: http://www.jura.uni-tuebingen.de/professoren_und_dozenten/schuernbrand
Sekretariat: Cornelia Ruchhöft, Zi. 248, Tel. 29-78121, Fax 29-5833,
Assistenten: Ibrahim Altun, 249, Tel. 29-75268, , http://www.jura.uni-tuebingen.de/professoren_und_dozenten/schuernbrand/altun
Tim Gühring, Zi. 249, Tel. 29-75268
Julia König, Zi. 249, Tel. 29-72101
Mitarbeiter: Michael Brenz, Zi. 247, Tel. 29-77556
Janina Helde, Zi. 247, Tel. 29-77556
Übung im Zivilrecht für Fortgeschrittene (WS/SS P)
Termin: Montag 8.30 - 10 Uhr, HS 9 (Neue Aula)
Klausurtermine: freitags von 12-16 Uhr am 6.11. und 18.12.2015 in den Hörsälen 21 und 25 (Kupferbau)
Anmeldung: Die Teilnahme an der Veranstaltung setzt eine Eintragung in die entsprechende Anmeldeliste auf der Homepage der Juristischen Fakultät voraus.
Die Veranstaltung umfasst den gesamten Pflichtfachstoff im Zivilrecht, der nach Studienplan zuvor behandelt worden ist. Eingeübt wird die Umsetzung des erlernten Wissens in der Fallbearbeitung. Es werden eine Ferienhausarbeit und zwei Klausuren angeboten. Alle Einzelheiten zum Ablauf der Übung entnehmen Sie bitte dem gesonderten Terminplan auf der Homepage des Lehrstuhls.
Übung: Ausgabetermin: , Abgabetermin:
Vorlesung Kapitalmarktrecht: Einführung in die Kapitalmarktorganisation und die für die Unternehmensfinanzierung relevanten Aspekte (SS und SPP 1a)
Termin: Montag 14 Uhr c.t. - 16 Uhr, HS 5 (Neue Aula)
Die Vorlesung vermittelt die für den SPB 1a notwendigen Kenntnisse. Sie behandelt zunächst das Markteintrittsrecht, insbesondere die Organisation der Börsen sowie die Börsenzulassung mittels eines Prospekts und der daran anknüpfenden Prospekthaftung. Den Schwerpunkt bildet sodann das Marktverhaltensrecht, also die besonderen Pflichten, denen die Akteure an der Börse unterliegen (Verbot des Insiderhandels; Ad-hoc-Publizität; Directors’ Dealing; Marktmissbrauchsverbot). Die Vorlesung schließt mit einem Überblick über das Übernahmerecht.
Buck-Heeb, Kapitalmarktrecht;
Langenbucher, Aktien- und Kapitalmarktrecht;
weitere Hinweise in der Vorlesung
Examinatorium Zivilrecht: Handels- und Gesellschaftsrecht (WS ZP)
Termin: Donnerstag 10 Uhr c.t. - 12 Uhr, HS 2 (Neue Aula)
Eignung ab: 7. Semester
Anhand von Fällen und Übersichten wird der Pflichtfachstoff im Handels- und Gesellschaftsrecht zur Vorbereitung auf die Erste juristische Prüfung wiederholt und vertieft.
Hinweise erfolgen zu Beginn der Veranstaltung.
Seminar im Schwerpunktbereich SPB 1a
Termin: Das Seminar wird als Blockveranstaltung gegen Ende des Semesters stattfinden.
Anmeldung: Anmeldungen sind an das Sekretariat des Lehrstuhls zu richten (ruchhoeft@jura.uni-tuebingen.de). Die Anmeldungen werden in der Reihenfolge ihres Eingangs berücksichtigt.
Das Seminar wendet sich an Studierende des Schwerpunktbereichs 1a („Unternehmensorganisation und –finanzierung“) und behandelt aktuelle Rechtsfragen aus dem Kapitalgesellschafts- und Konzernrecht.
Im Rahmen des Seminars kann eine Studienarbeit (§ 21 StudPrO 2012) angefertigt werden.
Dienstzimmer: Neue Aula, Dachgeschoss, Zi. 304
Sprechstunde: mittwochs 10-12 Uhr Die vorherige Abstimmung des Termins mit dem Sekretariat wird empfohlen .
Telefon: 29-72943
Fax: 29-5086
Webseite: http://www.jura.uni-tuebingen.de/seiler
Sekretariat: Sigrun Heinze, Zi. 304, Mo. Mi, Fr 13-17 Uhr; Di, Do 8-12 Uhr, Tel. 29-78123,
Assistenten: Anja Esperschidt, Zi. 303, Tel. 29-78126
Fabian Friz, Zi. 303, Tel. 29-78126
Dr. Konrad Grünwald, Zi. 301, Tel. 29-72972
Mitarbeiter: Dmitrij Balliet, Zi. 301, Studienberatang im Schwerpunktbereich 6: Mo. 10-12 Uhr, 14-täglich, Anmeldung erforderlich, Tel. 29-72972,
Roselie Halder, Zi. 303, Tel. 29-78126
Valentin Martin Heimerl, Zi 301, Tel. 29-72972
Michael Media, Zi. 303, Tel. 29-78126
Josephine Pragst, Zi. 303, Tel. 29-78126
Moritz Stilz, Zi. 303, Tel. 29-78126
Joel Straub, Zi. 303, Tel. 29-78126
Alexander Wacker, Ti. 303, Tel. 29-78126
Vorlesung Steuerrecht II: Systematik des Einkommensteuerrechts (WS und SPP 6)
Termin: Dienstag 10 Uhr c.t. - 12 Uhr, HS 4 (Neue Aula)
Beginn: 08.12.2015
Die Vorlesung Steuerrecht II führt in die Systematik des Einkommensteuerrechts ein. Behandelt werden die persönliche und sachliche Steuerpflicht, die verschiedenen Einkünfte-tatbestände, erwerbs- und existenzsicherende Aufwendungen sowie die Ermittlung des Einkommens.
Literaturhinweise werden im Rahmen der Veranstaltung gegeben.
Vorlesung Steuerrecht I: Grundlagen des Steuerrechts (WS und SPP 6)
Termin: Zusatztermin: Freitag, 16.10.2015 von 10-14 Uhr im Hörsaal 5 (Neue Aula)
Dienstag 10 Uhr c.t. - 12 Uhr, HS 4 (Neue Aula)
Vorlesungsende: 02.12.2015
Die Vorlesung Steuerrecht I dient insbesondere der einleitenden Vorbereitung des Studiums im Schwerpunktbereich Steuerrecht, ist aber für alle Studierenden geeignet. Sie widmet sich den allgemeinen Grundlagen des Steuerrechts und gibt eine erste Einführung in einzelne Steuerarten.
Ingo Sramek
Schlüsselqualifikation: Argumentations- und Diskussionstraining
Termin: Veranstaltung von 9 Uhr s.t. bis 17.45 Uhr am 8.12., 9.12. und 10.12.2015 im Raum 237 (Neue Aula)
Andere in Diskussionen zu überzeugen ist nicht allein eine Frage der besseren Argumente. Ganz unterschiedliche rhetorische und körpersprachliche Aspekte nehmen dabei einenhohen Stellenwert ein.
Welche Rolle spielen Fragen in der Argumentation?
Wie erkenne ich Manipulationen undsetze mich dagegen zur Wehr?
Welche argumentations-rhetorischen Techniken verstärkendie Überzeugungskraft?
In diesem Seminar lernen Sie, Ihre eigenen Argumentationstechniken zu verbessern und flexibel auf die Argumente Ihres Gegenübers zu reagieren. Anhand praxisnaher Übungen und Videotraining erkennen und erweitern Sie Ihren eigenen Argumentationsstil.
Grundlage für den benoteten Leistungsnachweis bilden Argumentationsübungen in derzweiten Seminarhälfte.
Schlüsselqualifikation: Überzeugendes Auftreten in der freien Rede
Termin: Veranstaltung von 9 Uhr s.t. bis 17.45 Uhr am 1.12., 2.12. und 3.12.2016 im Raum 237 (Neue Aula)
Überzeugendes Auftreten in der freien Rede
Ein wichtiger Aspekt juristischer Schlüsselkompetenz ist das wirkungsvolle und überzeugende Auftreten in Redesituationen.
In diesem Seminar lernen Sie, Ihre eigene Wirkung und Redepräsenz besser einzuschätzen und zu steigern.
Ziel des Seminares ist es, dass Sie in der Lage sind, sicher und ansprechend sowohl spontane Redebeiträge als auch vorbereitete Reden zu halten.
Redesicherheit in unterschiedlichen Redesituationen gewinnen
Redepräsenz durch Körpersprache
Aufbau und Struktur einer Rede (inkl. ansprechendem Einstieg und Schluss)
Lebendige sprachliche Gestaltung
Merktechniken und freies Reden
Umgang mit Störungen und Fragerunden
Übungen zu Stegreifrede
Überzeugungsrede mit Feedback und Videoanalyse
Grundlage für den benoteten Leistungsnachweis bildet eine achtminütige Rede am letzten Seminartag.
Lehrstuhl Prof. Dr. Kinzig
Dipl.-Päd. Katharina Stelzel
Seminar: Gewalttätige Extremisten: Radikalisierung, Deradikalisierung und Reintegration
Termin: Mittwoch 14 Uhr c.t. - 16 Uhr, Übungsraum 16 (Alte Physik)
Eignung ab: ohne Semesterangabe
Anmeldung: Bitte melden Sie sich formlos an: katharina.stelzel@uni-tuebingen.de
Islamisten und Salafisten, Rechts- und Linksradikale, extremistische Demonstranten und radikale Tierversuchsgegner: ob in Tübingen, in Deutschland oder in Europa – die Angst vor (womöglich) gewaltbereiten Radikalen und Extremisten scheint in der Öffentlichkeit zu steigen, wozu die ausführliche und gelegentlich auch dramatisierende Berichterstattung in den Medien wesentlich beiträgt. Terrorismus bildet dabei die gravierendste Form der Radikalität.
Auf der wissenschaftlichen Ebene sind Radikalisierung und Deradikalisierung gegenwärtig vor allem im englischsprachigen Forschungsraum hochdiskutierte Themenfelder; in Deutschland befindet sich der wissenschaftliche Diskurs noch in der Anfangsphase.
Im Bereich der Terrorismuskonfrontation kann – frei nach dem Motto Franz von Listzs: „Die beste Kriminalpolitik ist eine gute Sozialpolitik“ – in etlichen Ländern der Welt eine Abkehr von einer rein strafrechtlichen Vorgehensweise und Hinwendung zu sozialen Hilfestellungen beim Prozess der Deradikalisierung beobachtet werden. In diesem Zusammenhang werden wir uns auch mit der Frage beschäftigen, wie eine Prävention von Radikalisierungsprozessen auf der primären, sekundären und tertiären Ebene aussehen kann.
Das Seminar bietet Raum für eine gemeinsame Untersuchung des Phänomens der Radikalisierung sowie des Konzepts der so genannten Deradikalisierung. Es möchte die vielfältigen Ansätze und Maßnahmen beleuchten, die in verschiedenen inner- und außereuropäischen Ländern praktiziert werden, um den Prozess der Deradikalisierung und – besonders nach einer Entlassung aus dem Strafvollzug – der Reintegration in die Gesellschaft zu unterstützen.
Von den Teilnehmern erwartet werden neben einer regelmäßigen, aktiven Mitarbeit die Übernahme eines Referats zu einem Teilaspekt des Themenfeldes sowie eine schriftliche Ausarbeitung des Referatsthemas im Umfang von etwa 15-20 Seiten, welche auch die Ergebnisse der Diskussion im Seminar aufnimmt.
Angedacht ist, sehr gute schriftliche Ausarbeitungen in einem gemeinsamen Band in der Reihe „Tübinger Schriften und Materialien zur Kriminologie“ zu veröffentlichen. Den Teilnehmern wird somit nicht nur die Möglichkeit zum Scheinerwerb, sondern auch zur Publikation eines (ersten) wissenschaftlichen Beitrages gegeben.
Interessierte, die ohne Scheinerwerb an der Veranstaltung teilnehmen möchten, sind im Rahmen der Raumkapazität ebenfalls herzlich willkommen. Voraussetzung hierfür ist jedoch eine regelmäßige Anwesenheit und aktive Beteiligung an den Diskussionen.
Das Seminar ist interdisziplinär angelegt, wendet sich jedoch insbesondere an StudentInnen der Erziehungswissenschaft (der Seminarschein ist mit 6 CP anrechenbar auf die zu erbringenden Leistungen im Modul 14.5) sowie der Soziologie.
Literaturempfehlungen zum Einlesen:
ALBRECHT, Hans-Jörg: Muslime, Radikalisierung und terroristische Gewalt. In: Recht der Jugend und des Bildungswesens, Jg. 58, Heft 1, 2010, S. 70-79.
BÄSSMANN, Jörg: Frühzeitige Intervention bei Radikalisierung. Erfahrungen aus dem britischen „Channel“-Konzept. In: Forum Kriminalprävention, Heft 1, 2012, S. 42-44.
BJØRGO, Tore/HORGAN, John (Hrsg.): Leaving Terrorism Behind. Individual and Collective Disengagement. Abingdon u.a. 2009.
DONOVAN, John/COUPE, Richard Timothy: Animal Rights Extremism. Victimization, Investigation and Detection of a Campaign of Criminal Intimidation. In: European Journal of Criminology, Jg. 10, Heft 1, 2013, S. 113-132.
ECKERT, Roland: Radikalisierung. Eine soziologische Perspektive. In: Aus Politik und Zeitgeschichte, Jg. 63, Heft 29, 2013, S. 11-17.
EGG, Rudolf (Hrsg.): Extremistische Kriminalität. Kriminologie und Prävention. Wiesbaden 2006.
EUROPOL (Hrsg.): TE-SAT. European Union Terrorism Situation and Trend Report. (Berichte der Jahre 2007 bis 2015).
KIEFER, Michael: Auf dem Weg zur wissensbasierten Radikalisierungsprävention? Neosalafistische Mobilisierung und die Antwort von Staat und Zivilgesellschaft. In: Forum Kriminalprävention, Heft 1, 2015, S. 42-48.
LOGVINOV, Michail: Rechtsextremistische Radikalisierung und Ursachen der Gewalt. In: Kriminalistik, Jg. 66, Heft 2, 2012, S. 117-121.
MATT, Eduard: Gewalttätiger Extremismus, Radikalisierung und Gefängnis. In: Forum Strafvollzug, Heft 4, 2010, S. 216-220.
NEUMANN, Peter: Radikalisierung, Deradikalisierung und Extremismus. In: Aus Politik und Zeitgeschichte, Jg. 63, Heft 29, 2013, S. 3-10.
PELZER: Von der militanten Orientierung zum Anschlagsplan. Desiderate der Radikalisierungsforschung aus Perspektive eines devianzsoziologischen Karrieremodells. In: ARNOLD, Harald/ZOCHE, Peter (Hrsg.): Terrorismus und organisierte Kriminalität. Münster 2014, S. 149-176.
SILKE, Andrew (Hrsg.): Prison, terrorism and extremism. Critical issues in management, radicalisation and reform. London u.a. 2014.
VIDINO, Lorenzo: Deradikalisierung durch gezielte Intervention. In: Aus Politik und Zeitgeschichte, Jg. 63, Heft 29, 2013, S. 25-32.
Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Deutsche Rechtsgeschichte und Juristische Zeitgeschichte, Handels- und Gesellschaftsrecht
Prof. Dr. Jan Thiessen
Dienstzimmer: Zi. 245.1
Sprechstunde: donnerstags 15-16 Uhr
Telefon: 29-78122
Webseite: http://www.jura.uni-tuebingen.de/thiessen
Sekretariat: Annika Zürn, Zi. 245.4, Montag bis Freitag vormittags, Tel. 29-78122
Mitarbeiter: Swantje Ernst, Zi. 245.3,
Dr. Johannes W. Flume, Zi. 245.2, Tel. 29-74908
Juristische Zeitgeschichte (WS und SPP 3b)
Termin: Mittwoch 14 Uhr c.t. - 16 Uhr, HS 5 (Neue Aula)
Die Vorlesung behandelt die jüngere Rechtsgeschichte seit Mitte des 19. Jahrhunderts. Ausgehend von der gescheiterten Revolution von 1848/49 wird der ‚deutsche Sonderweg’ über das wilhelminische Kaiserreich, den Ersten Weltkrieg, die Weimarer Republik und die NS-Zeit zur deutschen Teilung, zur Westintegration der Bundesrepublik und zur deutschen und europäischen Einigung aus rechtshistorischer Perspektive verfolgt.
Karl Kroeschell, Rechtsgeschichte Deutschlands im 20. Jahrhundert, Göttingen 1992;
Marcel Senn/Lukas Gschwend, Rechtsgeschichte II – Juristische Zeitgeschichte, 3. Aufl. Zürich 2010;
Bernhard Diestelkamp, Rechtsgeschichte als Zeitgeschichte. Beiträge zur Rechtsgeschichte des 20. Jahrhunderts, Baden-Baden 2001;
Michael Stolleis (Hrsg.), Juristische Zeitgeschichte – ein neues Fach?, Baden-Baden 1993
Weitere Quellen- und Literaturhinweise erfolgen in der Veranstaltung.
Exegese zur neueren Rechtsgeschichte und juristischen Zeitgeschichte (WS W und SPP 3b)
Termin: Vorbesprechung am Freitag, 16.10.2015, 14-16 Uhr im Hörsaal 4
In der Veranstaltung werden rechtshistorische Quellentexte exegetisch bearbeitet. Im Mittelpunkt stehen Wirtschaftsgeschichte, Rechtsprechungsgeschichte und Rechtswissenschaftsgeschichte des 19. und 20. Jahrhunderts. Der Leistungsnachweis wird durch erfolgreiche Bearbeitung einer exegetischen Hausarbeit erlangt, die nach Vereinbarung mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern während oder am Ende des Semesters gestellt werden kann.
Hans Schlosser/Fritz Sturm/Hermann Weber, Die rechtsgeschichtliche Exegese. Römisches Recht – Deutsches Recht – Kirchenrecht, 2. Auflage München 1993;
Clausdieter Schott, Rechtsgeschichte. Texte und Lösungen, 4. Aufl. Zürich 1992;
Marcel Senn/Andreas Thier, Rechtsgeschichte III. Textinterpretationen, Zürich 2005
Vorlesung Grundkurs Zivilrecht II mit Übung im Zivilrecht für Anfänger (WS/SS P)
Termin: Mittwoch 10 Uhr c.t. - 12 Uhr, HS 14 (Neue Aula)
Donnerstag 10 Uhr s.t. - 14 Uhr, HS 14 (Neue Aula)
Klausurtermine: freitags von 13 Uhr s.t.-16 Uhr am 20.11.2015 im Hörsaal 14, Audi max, HS 21 und HS 9 sowie am 18.12.2015 im Hörsaal 9 und Audi max
Anmeldung: Eintragung in die Übungs- und Fallbesprechungslisten siehe unter
https://www.jura.uni-tuebingen.de/listen
Die Veranstaltung knüpft an den zivilrechtlichen Grundkurs (Zivilrecht I) aus dem Sommersemester 2015 an. Im Vordergrund steht nun der Allgemeine Teil des Schuldrechts.
Die Übung im Bürgerlichen Recht ist in die Lehrveranstaltung integriert. Es werden eine Hausarbeit und zwei Klausuren angeboten. Der Erwerb des Scheines setzt eine mindestens mit „ausreichend“ bewertete Klausur und die mindestens mit „ausreichend“ bewertete Hausarbeit innerhalb der Übung voraus.
Für die Zwischenprüfung ist die zweite Klausur maßgeblich.
Die Klausuren finden unter den Bedingungen der Zwischenprüfungsordnung statt.
Die Teilnahme an den Orientierungsprüfungs- und Zwischenprüfungsklausuren setzt die Eintragung in die Teilnehmerliste voraus (§§ 2 Abs. 2, 3 Abs. 1, 4 Abs. 2 StudPrO).
Der Aufgabentext der Hausarbeit und die Bearbeitungshinweise können ab 23.Juli 2015 von der Website des Lehrstuhls (http://www.jura.uni-tuebingen.de/professoren_und_dozenten/thiessen) heruntergeladen werden.
Abzugeben ist die Hausarbeit zu Beginn der Lehrveranstaltung am 14. Oktober 2015 bis 10 Uhr im Hörsaal (Neue Aula, Zi. 245.4)
Übung: Ausgabetermin: , Abgabetermin: 14.10.2015 bis 10 Uhr
Brox/Walker, Allgemeines Schuldrecht 39. Aufl. 2015;
Medicus/Lorenz, Schuldrecht I, 20. Aufl. 2012;
Looschelders, Schuldrecht Allgemeiner Teil, 12. neubearb. Aufl. 2014.
Vorlesung Gesellschaftsrecht I + II (Personen- und Kapitalgesellschaftsrecht) (WS P und SPP 1a, 1b, SPW 1c, 6)
Termin: Montag 10 Uhr s.t. - 11.30 Uhr, HS 10 (Neue Aula)
Montag 12.30 - 14 Uhr, HS 10 (Neue Aula)
Die Vorlesung behandelt im Überblick die wiederkehrenden Grundprobleme des Gesellschaftsrechts (insbesondere Gründung, Finanzierung, Haftung, Mitgliederwechsel, Abwicklung, Geschäftsführung und Vertretung), das Personengesellschaftsrecht (GbR, OHG, KG) und das Kapitalgesellschaftsrecht (AG, GmbH).
Friedrich Kübler/Heinz-Dieter Assmann, Gesellschaftsrecht. Die privatrechtlichen Ordnungsstrukturen und Regelungsprobleme von Verbänden und Unternehmen, 6. Aufl. Heidelberg 2006;
Karsten Schmidt, Gesellschaftsrecht, 4. Aufl. Köln u.a. 2002;
Christine Windbichler, Gesellschaftsrecht. Ein Studienbuch, 23. Aufl. München 2013 (online unter https://katalog.ub.unituebingen.de/opac/RDSIndex/Results?lookfor0[]=id:381460649&type0[]=ex&submit=Suchen
Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Zivilprozess- und Insolvenzrecht, Europäisches und Internationales Privat- und Verfahrensrecht
Prof. Dr. Christoph Thole, Dipl. Kfm.
Dienstzimmer: Neue Aula, Gmelinflügel, 2. OG
Telefon: 29-72557
Fax: 29-5944
Webseite: http://www.jura.uni-tuebingen.de/thole
Sekretariat: Marion Foullon, Zi. 243.3, Tel. 29-78117, Fax 29-5944,
Assistenten: Moritz Seeger, Zi. 243.4, Tel. 29-74541
Hannah Sonntag, Zi. 243.2, Tel. 29.74907
Simone Unger, Zi. 243.2, Tel. 29-74907
Julius Vocke, Zi. 243.4, Tel. 29-74541
Mitarbeiter: Alexandra Brenner-Binder, Zi. 243.4, Tel. 29-74541
Manuel Duenas, Zi. 243.4, Tel. 29-74541
Sophia Gerlach, Zi. 243.4, Tel. 29-74541
Tobias Göbel, Zi. 243.4, Tel. 29-74541
Corinna Pretli, Zi. 243.4, Tel. 29-74541
Fabian Saupe, Zi. 243.4, Tel. 29-74541
Benedict Seiwerth, Zi. 243.4, Tel. 29-74541
Examinatorium Zivilrecht: Schuldrecht (WS ZP)
Termin: Dienstag 8.30 - 11 Uhr, HS 10 (Neue Aula)
Donnerstag 8.30 - 10 Uhr, HS 10 (Neue Aula)
Einjähriger Wiederholungs- und Vertiefungskurs zur Vorbereitung auf das erste Staatsexamen. Das Examinatorium behandelt in einem Jahr den gesamten examensrelevanten Stoff im Zivilrecht; der Einstieg ist zum Winter- wie zum Sommersemester möglich. Schwerpunkt des Examinatoriums im Wintersemester ist Schuldrecht, besonderer Teil. Wesentlicher Gegenstand der Veranstaltung ist die Besprechung von Fällen auf Examensniveau. Der Schwerpunkt liegt dabei einerseits auf Fragestellungen, die in neuerer Zeit Gegenstand höchstrichterlicher Entscheidungen waren, andererseits auf den Klassikern der Rechtsprechung sowie auf der Verdeutlichung von Grundzügen, System und Prinzipien des jeweiligen Rechtsgebiets. Darüber hinaus soll die Veranstaltung vor allem dazu dienen, Probleme und Zweifelsfragen, denen die Teilnehmer bei der Beschäftigung mit den behandelten Rechtsgebieten begegnet sind, anzusprechen und nach Möglichkeit auszuräumen.
Zugang zu den Materialien nur mit Benutzernamen exrepintern und dem in der Vorlesung bekannt gegebenen Passwort.
Medicus Bürgerliches Recht, 24. Aufl., 2013
in Vorbereitung für Oktober '15: 25. Auflage
Weiterführende Literatur zu den besprochenen Problemkreisen in der Veranstaltung.
Insolvenzrecht II (einschließlich der Grundzüge des internationalen Insolvenzrechts) (WS und SPP 2)
Termin: Dienstag 12 Uhr c.t. - 14 Uhr, HS 6 (Neue Aula)
Das Insolvenzrecht ist ein Teilgebiet des Schwerpunktbereichs 2 "Zivilverfahrens- und Insolvenzrecht". Die Vorlesung erstreckt sich, jeweils im Sommersemester beginnend, über 2 Semester. Das Insolvenzrecht ist aber nicht nur für Studierende des Schwerpunktbereichs 2, sondern auch für Studierende anderer Schwerpunktbereiche von Interesse. Das Insolvenzrecht ist ein Rechtsgebiet mit hoher Aktualität, rechtspolitischer Dynamik und großer Zukunft. Es handelt sich um eine vielschichtige Querschnittsmaterie, die enge Bezüge zum allgemeinen und besonderen Schuldrecht, zum Sachenrecht, zum Kreditsicherungsrecht, zum Arbeitsrecht sowie zum Gesellschaftsrecht aufweist; die Vorlesung bietet daher auch Gelegenheit, Kenntnisse in diesen Rechtsgebieten vor dem insolvenzrechtlichen Hintergrund zu vertiefen. In der Vorlesung Insolvenzrecht II werden die in „Insolvenzrecht I“ erworbenen Kenntnisse vertieft. Dazu werden auch Fälle gelöst. Das Europäische Insolvenzrecht wird ebenfalls behandelt. In der Sache soll das Insolvenzverfahren die bestmögliche Gläubigerbefriedigung erreichen, und zwar entweder durch Liquidation oder Sanierung des Schuldners. Zugleich soll Schuldner die Möglichkeit der Restschuldbefreiung gewährt werden.
Seminar zum SPB 2 (Zivilverfahrens- und Insolvenzrecht) (WS/SS und SPW 2)
Termin: Blockveranstaltung, am Ende des Semesters. Tag und Ort werden rechtzeitig bekannt gegeben.
Anmeldung: Anmeldungen richten Sie bitte an mein Sekretariat: Frau Foullon (marion.foullon@jura.uni-tuebingen.de)
Das Seminar wendet sich an alle interessierten Studenten sowie insbesondere an Studierende des Schwerpunktbereichs 2, denen im Rahmen dieser Veranstaltung Gelegenheit zum Erwerb eines Seminarscheins auf der Grundlage einer bestandenen Studien- bzw. Seminararbeit und eines mündlichen Vortrags geboten wird.
Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Handels- und Wirtschaftsrecht, insbesondere Wettbewerbs- und Versicherungsrecht
Sprechstunde: montags und dienstags nach den Vorlesungen sowie nach Vereinbarung
Telefon: 29-78116
Webseite: http://www.jura.uni-tuebingen.de/thomas/
Sekretariat: Elena Brückner, 207, Tel. 29-78116,
Assistenten: Lukas Bleier, Zi. 206, Tel. 29-72105
Mitarbeiter: Rhued Gaiser, Zi. 208, Tel. 29-78109
Benjamin Kohnke, Zi. 208, Tel. 29-72109
Sarah Legner, Zi. 208, Tel. 29-78109
Yasamin Rody, 208, Tel. 29-72109
Christoph Stock, Zi. 208, Tel. 29-72109
Vorlesung Wettbewerbs- und Kartellrecht UWG (WS und SPP 1c)
Termin: Montag 14 Uhr c.t. - 16 Uhr, HS 6 (Neue Aula)
Mittwoch 14 Uhr c.t. - 16 Uhr, HS 6 (Neue Aula)
Systematische und fallbezogene Darstellung des deutschen und europäischen Rechts der Wettbewerbsbeschränkungen sowie des Rechts des unlauteren Wettbewerbs mit Erläuterung der wettbewerbstheoretischen, -ökonomischen und -politischen Bezüge. Es wird hierbei auch eine Einführung in die Praxis des Wettbewerbsrechts gegeben (die verschiedenen Kartellverfahrensarten, die Eingriffsbefugnisse der Kartellbehörden, Durchsuchungen, Anmeldungen etc.).
Emmerich, Kartellrecht, 13. Aufl. 2014;
Sosnitza, Fälle zum Wettbewerbs- und Kartellrecht, 6. Aufl. 2011;
Kling/Thomas, Kartellrecht, 2. Aufl. 2015 (im Erscheinen);
Mestmäcker/Schweitzer, Europäisches Wettbewerbsrecht, 3. Aufl. 2014;
Rittner/Kulka, Wettbewerbs- und Kartellrecht, 8. Auflage 2014.
Priv.-Doz. Dr. Christian Traulsen
Telefon: 29-72690
Webseite: http://www.jura.uni-tuebingen.de/traulsen
Seminar: Gleichbehandlung der Religionen (auch geeignet für SPB 3c)
Termin: Blockveranstaltung im Bischöflichen Ordinariat in Rottenburg a.N.
Die Themen, die zur Auswahl stehen, werdem demnächst auf der Homepage veröffentlicht.
Lehrstuhl für Öffentliches Recht: Staatsrecht, Völkerrecht, Verfassungslehre und Menschenrechte
Professor Dr. Jochen von Bernstorff
Dienstzimmer: Neue Aula, Gmelinflügel, 1. OG, Zi. 148
Telefon: 29-78137
Webseite: http://www.jura.uni-tuebingen.de/jvbernstorff
Sekretariat: Martin Stegmeier, Zi. 147, nach Vereinbarung
Mitarbeiter: Josephine Asche, Zi. 147.1, Tel. 29-78138
Julia Bechtel, Zi. 147.2, Tel. 29-78148
Fabian Düßel, Zi. 147.1, Tel. 29-78138,
Antonia Klein, Zi. 147.2, Tel. Tel. 29-78148
Anna Krueger, Zi. 147.1, Tel. 29-67138
Anh Ha Tran, Zi 147.1, Tel. 29-7138
Völkerrecht I und II: Allgemeines und institutionelles Völkerrecht (WS und SPP 4a)
Termin: Dienstag 18 Uhr s.t. - 20 Uhr, HS 5 (Neue Aula)
Donnerstag 16 Uhr s.t. - 18 Uhr, HS 1 (Neue Aula)
Die Vorlesung vermittelt Grundkenntnisse im Internationalen öffentlichen Recht. Erläutert werden die Grundlehren des Völkerrechts und des Rechts der internationalen Organisationen.
Textausgaben Völkerrecht (Beck, Nomos u.a.)
Lehrbücher: Graf Vitzthum, K. Ipsen.
Vorlesung Grundkurs Öffentliches Recht II: Grundrechte mit Übung im Öffentlichen Recht für Anfänger (WS/SS P)
Termin: Mittwoch 16 Uhr c.t. - 19 Uhr, HS 9 (Neue Aula)
Klausurtermine: mittwochs 16-19 Uhr am 11.11.2015 und 13.01.2016 im Hörsaal 25 (Kupferbau)
Die Teilnahme an den Zwischenprüfungsklausuren setzt die Eintragung in die Teilnehmerliste voraus (§ 3 Abs.1Satz 2 StudPrO). Die Eintragungsfrist läuft vom 01.10.2015, 9.00 Uhr, bis zum 31.10.2015, 17 Uhr.
Rechtsanwalt Dr. Werner Walk
Dienstzimmer: CMS Hasche Sigle, Schöttlestraße 8, 70597 Stuttgart
Sprechstunde: jeweils nach der Veranstaltung
Telefon: 0711/9764-221
Fax: 0711/9764-96221
Arbeitsrecht in der anwaltlichen Praxis: Beendigung von Arbeitsverhältnissen (WS/SS und SPW 1a)
Termin: Dienstag 8.30 - 10 Uhr, Übungsraum 2 (Alte Physik)
Sprechstunde: Nach dem Kolloquium
Telefon: 0711/8997-156, Mobil: 0172 – 7403893
Webseite: www.gleisslutz.com
Kolloquium zum Internationalen Wirtschaftsrecht (auch geeignet für SPB 4a, 4b)
Termin: Vorbesprechung: Montag 14 Uhr s.t. - 16 Uhr am 12.10.2015 im Raum 237 (Neue Aula)
Kolloquium: Freitag 8 Uhr s.t. - gegen 20 Uhr am am 5.2.2016 Kompaktveranstaltung von 8:00 Uhr bis 20:00 Uhr bei Gleiss Lutz Rechtsanwälte, Lautenschlagerstraße 21, 70173 Stuttgart
Das Kolloquium dient der Vertiefung ausgewählter Fragestellungen des internationalen Wirtschaftsrechts unter Einbeziehung von Gastreferenten. Teilnehmer können selbstverständlich auch je nach Absprache Kurzvoten oder volle Seminararbeiten zu ausgewählten Problemen des internationalen Wirtschaftsrechts erarbeiten.
Interessenten ab dem 5. Fachsemester werden gebeten, am 13. Oktober 2015 vollzählig zu erscheinen, damit die Strukturierung und der Kolloquiums-Ablauf für das Gesamtsemester besprochen werden können. Eine Eintragungsliste ist angelegt. Die Themen werden wahrscheinlich umfassen:
Joint Venture-Gestaltungen; Probleme der Schiedsgerichtsbarkeit, insbesondere der Investitionsschiedsgerichtsbarkeit; Geschäftstätigkeit in Indien, China, Russland und Japan.
Herdegen, Internationales Wirtschaftsrecht, 10. Aufl., 2014.
Jayme/Hausmann, Internationales Privat- und Verfahrensrecht, 17. Aufl., 2014.
Spahlinger/Wegen, Internationales Gesellschaftsrecht in der Praxis, 2005.
Reithmann/Martiny, Internationales Vertragsrecht, 8. Aufl., 2015.
Sandrock, Handbuch der internationalen Vertragsgestaltung, 2 Bände, 3. Aufl., 2008.
Tietje, Internationales Wirtschaftsrecht, 2009.
Elmar G. M. Weitekamp, Ph.D.
Dienstzimmer: Institut für Kriminologie, Sand 7, Zi. 220
Sprechstunde: Dienstag 13-15 Uhr und nach Vereinbarung
Telefon: 29-76139
Fax: 29-5104
Seminar: Jugendgewalt im Internationalen Vergleich
Termin: Vorbesprechung: 16-17 Uhr am 15.10.2015 auf dem Sand, Informatik/Kriminologie - F118 Seminarraum 2
Blockseminar in Blaubeuren
Termin: Vorbesprechung: 16-17 Uhr am 14.10.2015 auf dem Sand, Informatik/Kriminologie - F116 Seminarraum 1
Informatik/Kriminologie - F118 Seminarraum 2
Richter am OLG Stuttgart
Webseite: http://www.jura.uni-tuebingen.de/wendler
emer. o. Prof., Bürgerliches Recht, Handels- und Wirtschaftsrecht, Rechtsvergleichung
Prof. Dr. Dres. h.c. Harm Peter Westermann
Sprechstunde: nach den Vorlesungen und nach Vereinbarung
Webseite: http://www.jura.uni-tuebingen.de/westermann
Gesellschaftsrechtliche Gestaltung (SS und SPW 1a)
Termin: Dienstag 10 Uhr c.t. - 12 Uhr, Hörsaal 11 - Unikasse
Attorney at Law Marla Weston
Sprechstunde: nach der Vorlesung und nach Vereinbarung
Webseite: http://www.jura.uni-tuebingen.de/professoren_und_dozenten/weston/lehrveranstaltungen
Einführung in das US-amerikanische Recht
Termin: Montag 14 Uhr c.t. - 16 Uhr, HS 10 (Neue Aula)
This is an introduction to US-American law and the US-American legal system. Both legal procedure and substance will be discussed. More ...
Abernathy, Charles F., Law in the United States (West Academic Publ. 2006).
Prof. Dr. iur. Wolfgang Winkelbauer
Sprechstunde: Nach der Veranstaltung oder telefonisch
Telefon: 0711/23 82 443
Wirtschaftsstrafrecht (mit Bezügen zum Ordnungswidrigkeitenrecht): Unternehmens- und Wirtschaftsstrafrecht (WS und auch geeignet für SPB 7b)
Solide Grundkenntnisse im Allgemeinen und Besonderen Teil des StGB sind wünschenswert.
Dienstag 16 Uhr c.t. - 19 Uhr, HS 1 (Neue Aula)
Die Vorlesung wendet sich in erster Linie an Studierende mit Interesse an strafrechtlichen Themen sowie an dem Schwerpunktbereich „Rechtspflege in Strafsachen“ gemäß § 14 Nr. 7 StudPrO.
Behandelt werden die grundsätzlichen Fragen des Wirtschaftsrechts sowie der sog. Unternehmenskriminalität mit den jeweiligen Bezügen zum Ordnungswidrigkeitenrecht. Die jeweiligen Bezüge zu Fragen des Allgemeinen und Besonderen Teils des StGB werden dargestellt, so dass solide Grundlagenkenntnisse in diesem Bereich nützlich sind.
Lehrveranstaltung i.S. von § 9 Abs.2 Nr.3 JAPro 2002
Achenbach/Ransiek, Handbuch des Wirtschaftsstrafrechts, 3. Aufl. 2011;
Müller-Gugenberger/Bieneck, Wirtschaftsstrafrecht, 5.Aufl. 2011;
Hellmann/Beckemper, Wirtschaftsstrafrecht, 4. Aufl. 2013;
Kudlich/Oglakcioglu, Wirtschaftsstrafrecht 2011 (2. Aufl. in Vorbereitung);
Momsen/Grützner, Wirtschaftsstrafrecht 2013;
Saliger/v. Saucken, Wirtschaftsstrafrecht (Vorschriftensammlung);
Tiedemann, Wirtschaftsstrafrecht, 3. Aufl. 2013;
Wabnitz/Janovsky, Handbuch des Wirtschafts- und Steuerstrafrechts, 3.Aufl. 2014.
Prof. Dr. Rüdiger Wulf
Telefon: 0711/ 279-2340 (JuMi,B-W), ggf.: 07071/ 29-72021
Webseite: http://www.jura.uni-tuebingen.de/wulf
Vertiefung Kriminologie Kriminalwissenschaften (SPW 7a)
Termin: Veranstaltung am 28.11. und 12.12.2015 sowie am 30.1.2016 auf dem Sand 6 (IFK) von 9 bis 14.30 Uhr
Im Mittelpunkt der Vertiefungsveranstaltung steht die Lektüre von Schlüsselstexten aus Kriminologie, Viktimologie und Kriminalprävention. Es wird erwartet, dass die Studierenden die überschaubar langen Texte von Woche zu Woche lesen. In der Veranstaltung soll ein/eine zuvor sich dafür bereit erklärte(r) Student/Studentin den Text zusammenfassen und den jeweiligen Verfasser vorstellen (seine Lehrer/Schule, Lebenslauf, Schüler). Der Dozent vermittelt anschließend in einem ca. 30 minütigen Impuls kriminologische Hintergrundinformationen zum Text. Abschießend wird der Text diskutiert.
Ziel ist die methodisch sichere und inhaltlich vertiefte Arbeit an und mit wissenschaftlichen Texten. Ihre Auswahl ist subjektiv, nicht vollständig und strebt keine in sich geschlossene Systematik an
Sitzschein: 2 ECTS-Punkte
Mündliche Semesterabschlussprüfung: 2 weitere ECTS-Punkte
Cullen, F.T.; Agnew, R.: Criminological Theory: Past to Present. Essential Readings, Fourth edition; New York, Oxford: Oxford University Press 2011, 655 p. (50 Texte in 15 Abschnitten); UB-Signatur: KB 20 A 4950.
Wissenschaftliches Schreiben einer Masterarbeit
Tutorin: Diplom-Erziehungswissenschaftlerin Katharina Stelzel
Termin: Veranstaltung samstags von 10-12 Uhr am 14.11. und 21.11.2015 sowie am 13.2. und 20.2.2016 im Hörsaal 4 (Neue Aula)
Im Zentrum der Veranstaltung steht, wie man sich das Thema der Masterarbeit erschließt. Es soll auch vermieden werden, keine oder falsche Schwerpunkte zu setzen. Wissenschaftstheoretisch fundiert, auf Grund der Erfahrungen aus der Betreuung und Beurteilung wissenschaftlicher Arbeiten (Seminararbeiten, Studienarbeiten, Bachelor- und Masterarbeiten, Dissertationen) und anhand von Beispielen soll Problembewusstsein und Sicherheit im Umgang mit dem Thema der Masterarbeit vermittelt werden. Diese Hilfestellung für ausländische Studierende berücksichtigt die unterschiedlich ausgeprägte Sprach- und Schreibkompetenz und gewisse Unterschiede im Wissenschaftsverständnis. Zentraler Gegenstand der Veranstaltungen sind die Regeln zur Sicherung guter wissenschaftlicher Praxis.
Die Termine sind auf die Ausgabe der Masterarbeiten abgestimmt. In ersten Block geht es um ein Forschungsdesign, das Exposee und den Zeitplan, im zweiten Teil um Detailfragen u.a. Zitierregeln, äußere Form, häufige Fehler.
Die Veranstaltung wird durch zahlreiche Folien und ein 90seitiges Skript unterstützt; die TeilnehmerInnen erhalten diese Materialien in der Veranstaltung.
(Weitere Hinweise im Kurs):
Putzke, Holm: Juristische Arbeiten erfolgreich schreiben. Klausuren, Hausarbeiten, Seminare, Bachelor- und Masterarbeiten; 5. Auflage, München: Beck 2014, 9,90 €.

References: § 9
 § 3
 § 3
 § 9
 § 3
 BGH 
 Art. 4
 § 14
 § 9
 § 8
 § 3
 § 9
 § 8
 § 3
 § 9
 § 3
 § 9
 § 4
 § 21
 Art. 138
 § 9
 § 3
in dubio
 § 14
 § 9