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Notwendigkeit und Umfang der Wahrnehmung ambulanter Leistungen durch Krankenhäuser Themenabend des LKT 21. Februar 2012 in Schwerin Wolfgang Gagzow. - ppt herunterladen
Veröffentlicht von:Annelie Murr
Präsentation zum Thema: "Notwendigkeit und Umfang der Wahrnehmung ambulanter Leistungen durch Krankenhäuser Themenabend des LKT 21. Februar 2012 in Schwerin Wolfgang Gagzow."— Präsentation transkript:
Notwendigkeit und Umfang der Wahrnehmung ambulanter Leistungen durch Krankenhäuser Themenabend des LKT 21. Februar 2012 in Schwerin Wolfgang Gagzow
2 Gesetzliches Regelwerk im SGB V § 115b: ambulante OP § 63 ff: Modellvorhaben § 95 i.V.m. § 116: KV-Ermächtigte § 95: MVZ § 116a: unterversorgte Bereiche § 116b: spezialfachärztl. amb. Lstg. § 137f Abs. 7: DMP
3 Gesetzliches Regelwerk im SGB V § 117: Hochschulambulanzen § 118: PIA § 119: SPZ § 76 (1): Notfallversorgung
4 Amb. Behandlungen im KH - Statistik stat. Fälle: 406.000 (MAGS 2010) amb. Fälle: 450.000 –davon (Beispiel): »Notfälle: 165.000 »AOP: 42.000 »MVZ: 80.000 »…
5 § 95 SGB V - MVZ Vorteile: -Arbeitsangebot für Mediziner(-innen), die ambulant arbeiten wollen, ohne Unternehmer zu werden -amb.-med. Leistungen für Patienten unter einem Dach Problem: - kommunale/städtische KH nicht erfasst - Alternativen dazu im neuen § 105 Abs. 5 SGB V
6 § 116b SGB V – spezialfachärztl. ambulante Leistungen positiv: Verbesserter Zugang der Patienten zur amb. Behandlung bei besonders schweren Erkrankungen
7 § 116b SGB V – spezialärztl. ambulante Leistungen Probleme: G-BA muss bis 31.12.12 Richtlinien erlassen; erst dann kann KH in Koop. mit KV-Arzt dem zu bildenden Landesgremium die Bereitschaft zur Leistungserbringung anzeigen Koop.-Bemühung muss nachgewiesen werden Gremium hat zwei Monate Frist auf Anzeige des KH zu reagieren
8 § 76 (1) SGB V - Notfallversorgung positiv: -Patient kann KH im Notfall zur amb. Behandlung aufsuchen Problem: KH kann dramatisch ansteigende Pat.zahlen ohne adäquate Vergütung der Ärzte nur schwer versorgen
9 § 76 (1) SGB V - Notfallversorgung Zusatzproblem in M-V: Vergütung ist strittig Auffassung KVMV: 4,21 € je Fall ausreichend (einschlägige EBM-Ziffer 01210 sieht immerhin 15,60 € je Fall vor) Haftungsrecht: KH darf Pat. ohne qualifizierte ärztl. Untersuchung und Einschätzung nicht fortschicken
10 Pressestimmen Ostsee-Zeitung: 15.02.12: „Lange Wege zum Kinderarzt; medizinische Versorgung gefährdet“ Nordkurier: 14.02.12: „Augenarzt lädt per Brief Patienten aus“ Ostsee-Zeitung: 29.12.11: „Patienten sollen in das KH gehen, die haben nie Urlaub“
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References: § 115
 § 63
 § 95
 § 116
 § 95
 § 116
 § 116
 § 137
 § 117
 § 118
 § 119
 § 76
 § 95
 § 105
 § 116
 § 116
 § 76
 § 76