Source: http://kv-fredersdorf.digiuser.de/satzung/
Timestamp: 2020-02-26 00:53:54+00:00

Document:
Satzung – Kulturverein Fredersdorf-Vogelsdorf e.V.
Der Verein führt de Namen „Kulturverein Fredersdorf-Vogelsdorf “ Er soll in das Vereinsregister eingetragen werden und führt den Zusatz „e.V.“
Der Verein hat seinen Sitz in Fredersdorf-Vogelsdorf
(1) Zweck des Vereins ist die Förderung und Weiterentwicklung des kulturellen Lebens in der Gemeinde Fredersdorf-Vogelsdorf
Der Satzungszweck wird verwirklicht durch Beteiligung und Einbringung von Ideen für kulturelle Veranstaltungen wie z.B. Lesungen, Ausstellungen, sowie Organisation und Durchführung von Veranstaltungen wie z.B. Bürgerfeste, Konzerte usw., Pflege der Beziehungen sowie des Gedanken- und Informationsaustausches mit anderen Vereinen der Gemeinde sowie Vereinen auch außerhalb der Gemeinde auf kultureller Ebene, Zusammenarbeit mit der Gemeindeverwaltung mit dem Ziel, eine rechtzeitige Einbindung in Entscheidungen, die das kulturelle Leben der Gemeinde betreffen, zu erreichen, zielgerichtete Öffentlichkeitsarbeit unter Einbeziehung aller zur Verfügung stehender Medien.
Mitglied kann jede natürliche oder juristische Person werden, die sich kulturell betätigen möchte.
Mitglieder können auch Personen und Vereinigungen werden, deren Mitgliedschaft aufgrund der Kenntnisse, Erfahrungen, Einflüsse oder sonstigen Bedeutung eine Förderung des Vereinszwecks erwarten lässt. Über den schriftlichen Aufnahmeantrag entscheidet der Vorstand.
Ein Mitglied kann durch Beschluss des Vorstandes von der Mitgliederliste gestrichen werden, wenn es trotz zweimaliger schriftlicher Mahnung mit der Zahlung des Beitrages im Rückstand ist. Die Streichung ist dem Mitglied schriftlich mitzuteilen.
Eine Erstattung des Jahresbeitrages bei Austritt oder Ausschluss erfolgt nicht.
dem Kassenwart (Schatzmeister)
Der Verein wird gerichtlich und außergerichtlich durch zwei Mitglieder des Vorstandes gemeinschaftlich vertreten. Die Vereinigung mehrerer Vorstandesämter in einer Person ist unzulässig.
§8 Amtsdauer des Vorstandes
Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung auf die Dauer von drei Jahren vom Tage der Wahl an gerechnet, gewählt. Er bleibt jedoch bis zur Neuwahl des Vorstandes im Amt. Eine Wiederwahl ist möglich.
Scheidet ein Mitglied des Vorstandes während der Amtperiode aus, so wählt die nächste Mitgliederversammlung ein Ersatzmitglied aus den Reihen der Vereinsmitglieder für die restliche Amtdauer des Ausgeschiedenen.
§9 Beschlussfassung des Vorstandes
die vom 1. Vorsitzenden oder vom 2. Vorsitzenden schriftlich, fernmündlich oder per E-Mail einberufen werden. In jedem Fall ist eine Einberufungsfrist von drei Tagen einzuhalten. Einer Mitteilung der Tagesordnung bedarf es nicht. Der Vorstand ist beschlussfähig, Wenn mindestens zwei Vorstandsmitglieder, darunter der 1. Vorsitzende oder der 2. Vorsitzende, anwesend sind. Bei der Beschlussfassung entscheidet die Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen. Bei Stimmgleichheit entscheidet die Stimme des Leiters der Vorstandssitzung.
Ein Vorstandsbeschluss kann auf schriftlichem Wege oder fernmündlich gefasst werden, wenn alle Vorstandsmitglieder ihre Zustimmung zu der beschließenden Reglung erklären.
Festsetzung der Höhe und der Fälligkeit des Jahresbeitrages,
§11 Die Einberufung einer Mitgliederversammlung
Mindestens einmal im Jahr, möglichst im letzten Quartal, soll eine ordentliche Mitgliederversammlung stattfinden. Sie wird vom Vorstand unter Einhaltung einer Frist von einer Woche durch schriftliche Benachrichtigung (E-Mail ist zulässig) unter Angabe der Tagesordnung einberufen. Die Frist beginnt mit dem auf die Absendung der Einladung folgenden Werktag. Das Einladungsschreiben gilt dem Mitglied zugegangen, wenn es an die letzte vom Mitglied dem Verein schriftlich bekannt gegebene Adresse gerichtet ist. Die Tagesordnung setzt der Vorstand fest.
Die Mitgliederversammlungwird vom1. Vorsitzenden, bei dessen Abwesenheit vom2. Vorsitzenden oder einem anderen Vorstandsmitglied geleitet. Ist kein Vorstandsmitglied anwesend bestimmt die Versammlung einen Leiter.
)Das Protokoll wird vom Schriftführer geführt. Ist dieser nicht anwesend, bestimmt der Versammlungsleiter einen Protokollführer.
Die Mitgliederversammlung ist nicht öffentlich. Der Versammlungsleiter kann Gäste zulassen. Über die Zulassung von Presse, Rundfunk und Fernsehen beschließt die Mitgliederversammlung
Die Mitgliederversammlung fasst Beschlüsse im Allgemeinen mit einfacher Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen, Stimmenthaltungen bleiben daher außer Betracht. Zur Änderung der Satzung (einschließlich des Verwendungszwecks) ist jedoch eine Mehrheit von Drei Viertel der abgegebenen gültigen Stimmen, zur Auflösung des Vereins an solche von vie Fünftel erforderlich.
Die Mitgliederversammlung wählt zwei Kassenprüfer, die nicht Mitglieder des Vorstandes sind und die einmal jährlich die Kasse und die Rechnungsbelege des Vereins prüfen. Der Prüfbericht wird der Mitgliederversammlung bekannt gegeben. Die Kassenprüfer werden für drei Jahre gewählt. Eine Wiederwahl ist möglich.
Für die Wahl gilt folgendes: hat im ersten Wahlgang kein Kandidat die Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen erreicht, findet eine Stichwahl zwischen den Kandidaten statt, welche die höchsten Stimmzahlen erreicht haben.
Über die Beschlüsse der Mitgliederversammlung ist ein Protokoll aufzunehmen, das vom jeweiligen Versammlungsleiter und dem Protokollführer zu unterzeichnen ist Es soll folgende Feststellungen enthalten:
§13 Nachträgliche Anträge zur Tagesordnung
Jedes Mitglied kann bis spätestens drei Tage vor dem Tag der Mitgliederversammlung beim Vorstand schriftlich beantragen, das weitere Angelegenheiten nachträglich auf die Tagesordnung gesetzt werden. Der Versammlungsleiter hat zu Beginn der Mitgliederversammlung die Tagesordnung entsprechend zu ergänzen. Über die Anträge auf Ergänzung der Tagesordnung, die erst in der Mitgliederversammlung gestellt werden, beschließt die Mitgliederversammlung. Zur Annahme des Antrages ist eine Mehrheit von drei Viertel der abgegebenen gültigen Stimmen erforderlich. Satzungsänderungen, die Auflösung des Vereins sowie die Wahl und Abberufung von Vorstandsmitgliedern können nur beschlossen werden, wenn die Anträge den Mitgliedern mit der Tagesordnung angekündigt worden sind.
Der Vorstand kann jeder Zeit eine außerordentliche Mitgliederversammlung einberufen. Diese muss einberufen werden, wenn das Interesse des Vereins es erfordert oder wenn die Einberufung von einem Zehntel aller Mitglieder schriftlich unter Angabe des Zweckes und der Gründe vom Vorstand verlangt wird. Für die außerordentliche Mitgliederversammlung gelten die §§ 10, 11, 12 und 13 entsprechend.
§15 Auflösung des Vereins und Anfallberechtigung
Die Auflösung kann nur in einer Mitgliederversammlung mit der im § 12 festgelegten Stimmenmehrheit beschlossen werden. Sofern diese Mitgliederversammlung nichts anderes beschließt, sind der 1. Vorsitzende oder der 2. Vorsitzende gemeinsam vertretungsberechtigte Liquidatoren. Die vorstehenden Vorschriften gelten entsprechend für den Fall, dass der Verein aus einem anderen Grund aufgelöst wird oder seine Rechtsfähigkeit verliert.
Bei Auflösung oder Aufhebung des Vereins oder bei Wegfall steuerbegünstigender Zwecke fällt das Vermögen des Vereins an eine juristische Person des öffentlichen Rechts oder eine andere steuerbegünstigte Körperschaft zwecks Verwendung für die Förderung des kulturellen Lebens in den Gemeinden des Landkreises Märkisch-Oderland
Die vorstehende Satzung wurde in der fortgesetzten Gründungsversammlung
vom 07.02.2012 errichtet.
Fredersdorf-Vogelsdorf, den 07.Februar 2012

References: §8

§9

§11

§13

§15
 § 12