Source: https://rp.buendnis-grundeinkommen.de/2017/04/24/gruendung-bge-landesverband-rheinland-pfalz/
Timestamp: 2019-02-16 13:03:33+00:00

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Gründung BGE Landesverband Rheinland-Pfalz – BGE Rheinland-Pfalz
Home »Allgemein»Gründung BGE Landesverband Rheinland-Pfalz
Bündnis Grundeinkommen nun bundesweit komplett
Im letzten der 16 Bundesländer wurde – als krönender Abschluss – in Rheinland-Pfalz ein Landesverband gegründet.
In Landau wurde am Sonntag, 23.4.2017, folgender Landesvorstand gewählt:
Benjamin Pohl, Vorsitzender
Thomas Prauße, stellvertretender Vorsitzender
Siegfried Bühler, Schatzmeister
Die offizielle Anschrift des Landesverbands lautet:
Am Judensand 3, 55122 Mainz
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6 thoughts on “Gründung BGE Landesverband Rheinland-Pfalz”
19. Mai 2017 um 11:47
Zur Information, falls Sie den Artikel noch nicht kennen:
http://www.psychologie-heute.de/archiv/detailansicht/news/das_grundeinkommen_ist_kein_lottogewinn/
Und ein Leserbrief, den ich zu dem Artikel geschrieben habe:
Nicht nur, dass Herr Kovce Recht hat, ich gehe sogar noch weiter: Ein Bedingungsloses Grundeinkommen (BGE) wird nicht nur die Menschen befreien, sondern auch ein neues Wirtschaftswunder hervorrufen.
Für die Existenzsicherung tun Menschen nur das Notwendige. Aber wenn diese bereits durch das BGE erfüllt ist, kommt eine höhere Stufe der Maslowschen Bedürfnishierarchie zum Tragen, der Wunsch nach Ansehen, Wertschätzung, Achtung und Wichtigkeit. Dafür ist der Mensch erst richtig bereit, sich ins Zeug zu legen, und sucht sich natürlich heraus, was er am Besten kann und/oder was besonders nachgefragt wird. Die Arbeits- und Wirtschaftsleistung wird steigen.
Allerdings darf das BGE nicht schlagartig von 0 auf 100% hochgefahren werden. Denn so, wie viele Arbeitnehmer in der neoliberalen Wirtschaft behandelt werden, würden zu viele gleichzeitig den bisherigen Job hinwerfen. Eine Anhebung in Etappen dagegen (z.B. jährlich 50€/Monat mehr, bis Zielwert erreicht), würde den Führungskräften Zeit geben, eine bessere Behandlung (z.B. Anerkennung) der Mitarbeiter zu erlernen – und sie meist sogar zu halten. Auch würde eine etappenweise Einführung Berechnungsfehler beim Umbau des Sozialtransfers klein halten, so dass es genügt, sie einfach in der nächsten Stufe im nächsten Jahr zu korrigieren.
http://www.lebensfreude-finden.de/Aufsatz/BGE.htm
I. Anagard sagt:
Lieber Landesverband, sehr geehrter Herr Pohl,
fehlen da nicht noch ein paar Unterschriften für die Wahl am 24.09.2017? Denn es ist doch unwahrscheinlich, dass alle 445 unbescheinigten Unterschriften beziehungsweise Datensätze keine Mängel aufweisen. Man muss wenigstens einen kleinen Puffer einplanen. Deshalb ist es ziemlich unsicher, nur genau 2000 Unterschriften beziehungsweise Datensätze für die Wählbarkeit der Landesliste in Rheinland-Pfalz zu sammeln.
Ich wünsche Ihrer Partei viel Erfolg.
Viele Grüße aus Karlsruhe in Baden-Württemberg!
Gottfried Limbach, Mainz sagt:
ich werde Ihre Partei (RLP-Landesliste Nr.12) gerne wählen.
Im Wahlkreis 205 Mainz haben Sie keinen Direktkandidaten aufgestellt.
Deshalb möchte ich Ihnen unseren Direktkandidaten Bernhard Heck (Bürgerkandidaten) empfehlen,
der Ihre Ziele sicher unterstützen wird.
Das können Sie verifizieren durch eine Fragestellung unter:
https://www.abgeordnetenwatch.de/bundestag/profile?keys=55116&op=
Näheres über unsere Aktion finden Sie unter
http://www.buergerkomitee-mainz.de
(nächstes Treffen am 2.8.2017, 19:30 Proviantmagazin Mainz)
und über die bundesweite Aktion
http://www.buergerkandidaten.de
Gottfried Limbach, Breidenbacherstr.23, 55116 Mainz
Torsten Klein sagt:
Hallo Kandidaten aus Rheinland-Pfalz,
Bernd Peter Durke sagt:
11. September 2017 um 7:22
Hallo zusammen. Die Verhaltensstruktur der Menschen für den Fall des Falles ist eine Sache. Da kann ich euch folgen. Wenn der Druck der Existenzsicherung weg ist, kann der Mensch sich den angenehmen Dingen in seinem Leben zuwenden. Was ich aber bei dieser BGE-Geschichte nicht verstehe: Wir haben ein in sich zemtentiertes Finanzwesen. Insbesondere die Banken halten die Bürger in stabilen Abhängigkeiten. Der weitaus größere Teil unserer heutigen arbeitenden Gesellschaft ist zu einem mehr oder weniger „drückenden“ Kapitaldienst verpflichtet. Viele Menschen sind verschuldet oder gar überschuldet. Fließt in diesen Fällen nicht das Grundeinkommen mit einem kleinen Umweg vollumfänglich den Banken (oder anderen „Gläubigern“) zu. Kann dann überhaupt noch von „Existenzdruckabbau“ die Rede sein? Oder verpufft dann die Wirkung vom BGE nicht zu ganz großen Teilen? LG BPD
Barbara Wittig sagt:
20. September 2017 um 19:02
Ein wunderbar libertärer Gedanke. Ich hoffe, dass er Anhänger findet.
Frage: Gibt es schon eine Ortsgruppe in Neustadt/Weinstraße?

References: BGE 
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