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Timestamp: 2019-11-23 01:56:02+00:00

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FachV-GA: Verordnung über den fachlichen Schwerpunkt Gewerbeaufsicht (FachV-GA) Vom 12. November 2014 (GVBl S. 496) BayRS 2038-3-9-3-U (§§ 1–26) - Bürgerservice
Bereich reduzierenVerordnung über den fachlichen Schwerpunkt Gewerbeaufsicht (FachV-GA) Vom 12. November 2014 (GVBl S. 496) BayRS 2038-3-9-3-U (§§ 1–26)
Bereich erweiternTeil 2 Ausbildung (§§ 3–20)
Bereich erweiternTeil 3 Ausbildungsqualifizierung (§§ 21–25)
Bereich erweiternTeil 4 Schlussvorschriften (§§ 25a–26)
Vollzitat nach RedR: Verordnung über den fachlichen Schwerpunkt Gewerbeaufsicht (FachV-GA) vom 12. November 2014 (GVBl. S. 496, BayRS 2038-3-9-3-U), die durch Verordnung vom 2. September 2019 (GVBl. S. 561) geändert worden ist
(1) In das Beamtenverhältnis auf Probe kann eingestellt werden, wer die Ausbildung (Teil 2) erfolgreich abgeschlossen hat.
den Hauptschulabschluss oder einen vom Staatsministerium für Unterricht und Kultus als gleichwertig anerkannten Bildungsstand besitzt,
in einer für den Gewerbeaufsichtsdienst geeigneten Fachrichtung einen Diplomstudiengang an einer Fachhochschule, einen Bachelorstudiengang oder einen vom Staatsministerium für Unterricht und Kultus als gleichwertig anerkannten Studiengang erfolgreich abgeschlossen hat und
Abschnitt 2 Fachtheoretische Ausbildung (§§ 7–8)
Abschnitt 3 Berufspraktische Ausbildung (§§ 9–11)
Abschnitt 4 Prüfung (§§ 12–20)
(1) Die Ausbildung dauert bei einem vorgesehenen Einstieg in der zweiten, dritten und vierten Qualifikationsebene jeweils 18 Monate.
(2) Wird der fachtheoretische oder der berufspraktische Teil der Ausbildung wegen Erkrankung oder aus sonstigen zwingenden Gründen um mehr als zwei Monate unterbrochen, kann die Dauer der Ausbildung von der Einstellungsbehörde um bis zu einem Jahr verlängert werden, wenn zu erwarten ist, dass sich die oder der Auszubildende die versäumten Kenntnisse und Fertigkeiten in der noch verbleibenden Zeit nicht mehr aneignen kann.
(2) Das Staatsministerium kann im Einvernehmen mit dem Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales Richtlinien zur Durchführung der Ausbildung erlassen.
(2) 1Für die fachtheoretische Ausbildung ist die Akademie der Sozialverwaltung zuständig. 2Vorgesetzte oder Vorgesetzter ist für die Zeit der fachtheoretischen Ausbildung die Leiterin oder der Leiter der Akademie der Sozialverwaltung.
(3) 1Die Ausbildungsbehörde ist für die Durchführung der berufspraktischen Ausbildung verantwortlich und weist die Auszubildenden für die Zeit der fachtheoretischen Ausbildung der Akademie der Sozialverwaltung zu. 2Für die Gewährung von Trennungsgeld sowie Reise- und Umzugskostenerstattungen findet § 8 der Bayerischen Trennungsgeldverordnung entsprechende Anwendung.
(4) 1Nach dem Fachlehrgang I werden zwei Klausuren über die bis dahin vermittelten Inhalte aus den Fächergruppen gemäß § 7 abgehalten. 2Bei einem vorgesehenen Einstieg in der zweiten Qualifikationsebene beträgt der Klausurumfang eineinhalb Stunden, bei einem vorgesehenen Einstieg in der dritten Qualifikationsebene zwei Stunden und bei einem vorgesehenen Einstieg in der vierten Qualifikationsebene zweieinhalb Stunden.
§ 9 Grundsätze der berufspraktischen Ausbildung
(2) 1Am Ende des ersten Ausbildungsjahres erstellt die Ausbildungsleitung einen Jahresnachweis. 2Darin ist festzustellen, ob das Ausbildungsziel bis zu diesem Zeitpunkt erreicht wurde und ob zu erwarten ist, dass das Ausbildungsziel bei mindestens gleichbleibender Leistung erreicht werden wird. 3Der Jahresnachweis ist der Leitung des Gewerbeaufsichtsamts sowie dem Staatsministerium vorzulegen. 4Er ist der oder dem Auszubildenden zu eröffnen.
§ 14 Bestellung und Zusammensetzung von Prüfungsausschüssen
§ 18 Gesamtprüfungsnote
§ 19 Inhalt des Prüfungszeugnisses
§ 20 Feststellung des Qualifikationserwerbs
Auszubildende, die zum Ende des ersten Ausbildungsjahres das Ausbildungsziel erreicht haben, sind zur Prüfung zugelassen.
1Prüfungsbehörde ist das Staatsministerium. 2Die Geschäftsstelle zur Durchführung der Prüfung an der Akademie der Sozialverwaltung wirkt bei der Vorbereitung, Durchführung und Auswertung der Prüfungen mit.
der Leiterin oder dem Leiter der Akademie der Sozialverwaltung,
einer Beamtin oder einem Beamten der Fachlaufbahn Naturwissenschaft und Technik, fachlicher Schwerpunkt Gewerbeaufsicht, die oder der die Qualifikation für ein Amt mindestens der Besoldungsgruppe A 10 bei Prüfungen für den vorgesehenen Einstieg in der zweiten oder dritten Qualifikationsebene bzw. A 14 bei Prüfungen für den vorgesehenen Einstieg in der vierten Qualifikationsebene erfüllt.
(3) 1Das Staatsministerium bestellt die Vertreterin oder den Vertreter des vorsitzenden Mitglieds, die Mitglieder gemäß Abs. 2 Nrn. 2, 4 und 5 sowie deren Vertretung für fünf Jahre. 2Die Leiterin oder der Leiter der Akademie der Sozialverwaltung werden durch die Vertreterin oder den Vertreter im Amt vertreten.
(3) 1Die Prüflinge haben je Prüfungstag nur eine Prüfung zu fertigen. 2Die Prüfungen sollen an aufeinanderfolgenden Arbeitstagen gefertigt werden.
(1) Die Gesamtprüfungsnote ergibt sich aus der Summe der zwei Einzelnoten der schriftlichen Prüfung, der Gesamtnote der mündlichen Prüfung und dem Mittelwert der zwei Klausuren nach dem Fachlehrgang I geteilt durch vier.
(2) 1Prüflinge mit einer Gesamtprüfungsnote schlechter als „ausreichend“ haben die Prüfung nicht bestanden. 2Ferner hat die Prüfung nicht bestanden, wer in zwei oder mehr der schriftlichen Prüfungsleistungen eine schlechtere Note als „ausreichend“ erzielt. 3Der Mittelwert der zwei Klausuren nach dem Fachlehrgang I ist dabei als eine schriftliche Prüfungsleistung anzusehen.
die Einzelnoten der schriftlichen Prüfung und
die Note der mündlichen Prüfung.
§ 21 Verfahren zur Zulassung zur Ausbildungsqualifizierung
§ 22 Durchführung des Zulassungsverfahrens, Prüfungsgespräch
§ 23 Bewertung, Bekanntgabe der Ergebnisse
§ 25 Durchführung der Ausbildungsqualifizierung
§ 25a Übergangsregelung
Eine vor dem Inkrafttreten dieser Verordnung begonnene Ausbildung oder Ausbildungsqualifizierung wird nach den Vorschriften der Verordnung über den fachlichen Schwerpunkt Gewerbeaufsicht in der bis zum Ablauf des 30. Septembers 2019 geltenden Fassung abgeschlossen.
(2) § 25a tritt mit Ablauf des 31. Dezember 2020 außer Kraft.

References: § 8
 § 7

§ 9

§ 14

§ 18

§ 19

§ 20

§ 21

§ 22

§ 23

§ 25

§ 25
 § 25