Source: http://archiv.soz-kult.fh-duesseldorf.de/studium/ordnungen/baposatz2010.html
Timestamp: 2017-09-24 05:05:50+00:00

Document:
FH D | FB 6 | Studium | Ordnungen | Bachelor SA/SP Teilzeit (2010)
für den Bachelor-Studiengang „Sozialarbeit/Sozialpädagogik“ (Teilzeit) (BaPOT) an der Hochschule Düsseldorf vom 16.09.2010, geändert durch Änderungssatzungen vom 31.7.2013, vom 6.1.2014 und vom 28.11.2016.
Aufgrund des § 2 Absatz 4 und des § 64 Absatz 1 des Gesetzes über die Hochschulen des Landes Nordrhein-Westfalen (Hochschulgesetz HG) vom 31. Oktober 2006 (GV.NRW S. 474) hat die Hochschule Düsseldorf die folgende Prüfungsordnung als Satzung erlassen.
PDF-Version der Prüfungsordnung im Verkündungsblatt der Fachhochschule Düsseldorf Nr. 242 vom 16.09.2010
http://fhdd.opus.hbz-nrw.de/volltexte/2010/641/pdf/vb242.pdf >>
1. Änderungssatzung der Prüfungsordnung im Verkündungsblatt der Fachhochschule Düsseldorf Nr. 355 vom 31.7.2013
http://fhdd.opus.hbz-nrw.de/volltexte/2013/804/pdf/vb355.pdf >>
2. Änderungssatzung der Prüfungsordnung im Verkündungsblatt der Fachhochschule Düsseldorf Nr. 369 vom 6.1.2014
http://fhdd.opus.hbz-nrw.de/volltexte/2014/837/pdf/vb369.pdf >>
3. Änderungssatzung der Prüfungsordnung im Verkündungsblatt der Hochschule Düsseldorf Nr. 495 vom 28.11.2016
http://fhdd.opus.hbz-nrw.de/volltexte/2016/1014/pdf/vb495.pdf >>
§ 3 Bachelorgrad; Staatliche Anerkennung >>
§ 16 Umfang und Art der Bachelorprüfung >>
§ 23 Bachelor-Thesis >>
§ 24 Zulassung zur Bachelor-Thesis >>
§ 25 Ausgabe des Themas und Bearbeitung der Bachelor-Thesis >>
§ 26 Annahme und Bewertung der Bachelor-Thesis >>
§ 31 Bachelorurkunde; Staatliche Anerkennung >>
Diese Prüfungsordnung gilt für das Studium in dem Bachelor-Studiengang 'Sozialarbeit/Sozialpädagogik (Teilzeit)' des Fachbereichs Sozial- und Kulturwissenschaften der Hochschule Düsseldorf.
Das Bachelor-Studium der Sozialarbeit/Sozialpädagogik soll den Studierenden unter Beachtung der allgemeinen Studienziele gem. § 81 HG ermöglichen, wissenschaftlich begründete Handlungsfähigkeit für die spätere Berufspraxis zu erwerben und entsprechende Fach-, Methoden-, Sozial- und Subjektkompetenzen zu entwickeln.
Das Studium soll die Studierenden befähigen, individuelle und gesellschaftliche Strukturen in ihrer wechselseitigen Abhängigkeit zu erkennen, zu analysieren und zu ihrer Verbesserung die grundlegenden Handlungsstrategien der Sozialarbeit und der Sozialpädagogik einzusetzen und zu überprüfen.
Die Studierenden sollen durch das Studium auch in ihrer Persönlichkeitsentwicklung, insbesondere auch auf dem Gebiet der kommunikativen und kreativen Fähigkeiten, gefördert werden.
Das Studium bereitet die Studierenden auf die Bachelor-Prüfung vor.
Die Bachelor-Prüfung bildet den ersten berufsqualifizierenden Abschluss des Studiums.
Aufgrund der bestandenen Bachelorprüfung verleiht die Hochschule Düsseldorf den akademischen Grad „Bachelor of Arts“, abgekürzt „B.A.“. Zugleich wird die Staatliche Anerkennung als „Sozialarbeiter/Sozialpädagoge“ oder „Sozial- arbeiterin/Sozialpädagogin“ verliehen.
Studienvoraussetzungen für die Aufnahme des Studiums im unter § 1 genannten Bachelor-Studiengang sind:
die Fachhochschulreife oder die allgemeine Hochschulreife oder eine vom zuständigen Ministerium als gleichwertig anerkannte Vorbildung. Weiterhin wird gemäß § 66 Abs. 6 HG zum Studium zugelassen, wer sich ohne Vorliegen der Voraussetzungen gemäß Satz 1 erfolgreich einer Zugangsprüfung gemäß § 1 der Zugangs- und Einstufungsprüfungsordnung der Hochschule in der jeweils gültigen Fassung unterzieht und
der Nachweis einer praktischen Tätigkeit von drei Monaten Dauer (Vorpraktikum).
Der Nachweis nach Abs. 1 Punkt 2 gilt als erbracht, wenn der Studienbewerber oder die Studienbewerberin die Qualifikation für das Studium durch das Zeugnis der Fachhochschulreife einer Fachoberschule für Sozialpädagogik/Sozialarbeit erworben hat. Studienbewerber und Studienbewerberinnen, die die Qualifikation für das Studium auf andere Weise erworben haben, müssen ein Vorpraktikum von drei Monaten erbringen.
Einschlägige Ausbildungs- und Berufstätigkeiten, einschließlich anrechenbarer Zeiten des Wehr- oder Zivildienstes, werden auf das Vorpraktikum angerechnet.
Studienbewerber oder Studienbewerberinnen, die die für ein erfolgreiches Studium erforderlichen Kenntnisse und Fähigkeiten auf andere Weise als durch ein Studium erworben haben, sind nach dem Ergebnis einer Einstufungsprüfung aufgrund von § 67 HG berechtigt, das Studium in dem diesem Ergebnis entsprechenden Abschnitt des Studiums aufzunehmen, soweit nicht Regelungen über die Vergabe von Studienplätzen entgegenstehen.
Nach dem Ergebnis der Einstufungsprüfung und den hierzu vorgelegten Nachweisen können dem Studienbewerber oder der Studienbewerberin auf Antrag Studien- und Prüfungsleistungen ganz oder teilweise erlassen werden.
Das Nähere über Art, Form und Umfang der Einstufungsprüfung regelt die Hochschule Düsseldorf durch die Zugangs- und Einstufungsprüfungsordnung in der jeweils gültigen Fassung.
Die Regelstudienzeit beträgt zwölf Semester.
Das Studium gliedert sich in die Studieneingangs-, Studienaufbau- und Studienabschlussphase.
Der Gesamtstudienumfang beträgt 122 Semesterwochenstunden (SWS). Die Verteilung der Semesterwochenstunden im Einzelnen ergibt sich aus dem Studienverlaufsplan in Anlage 1.
Für das gesamte Studium werden insgesamt 210 Creditpoints (CP) vergeben. Davon entfallen 90 CP auf die Studieneingangsphase, 60 CP auf die Studienaufbau- und 60 CP auf die Studienabschlussphase.
Der Fachbereich erstellt studiengangsbezogene Veranstaltungskommentare, deren Inhalt sich aus dem Modulhandbuch ergibt.
Der Prüfungsausschuss führt für jeden Studierenden und jede Studierende ein Prüfungsregis-ter. Das Prüfungsregister enthält:
die Zulassung zur Bachelorprüfung,
die Zulassung zur Bachelor-Thesis,
das Ergebnis der Bachelor-Thesis,
Es wird für alle Studiengänge des Fachbereichs Sozial-und Kulturwissenschaften ein gemeinsamer Prüfungsausschuss gebildet. Der Prüfungsausschuss ist in prüfungsrechtlichen Entscheidungenunabhängig, § 27 Abs. 1 HG NRW bleibt unberührt. Der Prüfungsausschuss ist zuständig für die Organisation der Prüfungen und die durch diese Rahmenprüfungsordnung und die Prüfungsordnungen für die einzelnen Studiengänge zugewiesenen weiteren Aufgaben. Der Prüfungsausschuss wird vom Fachbereichsrat gewählt und besteht aus fünf Personen:
der oder dem Vorsitzenden und zwei stellvertretenden Vorsitzenden aus dem Kreis der Professorinnen und Professoren,
einem weiteren Mitglied aus dem Kreis der Lehrkräfte für besondere Aufgaben bzw. denwissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und
einem Mitglied aus dem Kreis der Studierenden.
Für jede der in den Punkten a) bis c) genannten Gruppen soll auch ein Ersatzmitglied gewähltwerden. Die Amtszeit der hauptberuflich an der Hochschule tätigen Mitglieder und ihrer Vertreter oder Vertreterinnen beträgt vier Jahre, die der studierenden Mitglieder und ihrer Vertreter oder Vertreterinnen ein Jahr. Die Wiederwahl ist zulässig.
Der Prüfungsausschuss achtet auf die Einhaltung der Prüfungsordnung und sorgt für die ordnungsgemäße Durchführung der einzelnen Prüfungen. Er ist insbesondere zuständig für die Entscheidung über Widersprüche gegen in Prüfungsverfahren getroffene Entscheidungen. Darüber hinaus hat der Prüfungsausschuss dem Fachbereichsrat über die Entwicklung der Prüfungen und Studienzeiten jährlich zu berichten. Er gibt Anregungen zur Reform der Prüfungsordnung. Der Prüfungsausschuss kann die Erledigung seiner Aufgaben für alle Regelfälle außer der Entscheidung über Widersprüche auf die Vorsitzende oder den Vorsitzenden bzw. die stellvertretenden Vorsitzenden des Prüfungsausschusses übertragen.
Der Prüfungsausschuss ist beschlussfähig, wenn die oder der Vorsitzende oder eine stellvertretende Vorsitzende oder ein stellvertretender Vorsitzender anwesend ist und wenn insgesamt mindestens zwei Professorinnen oder Professoren und insgesamt mindestens drei Mitglieder anwesend sind. Er beschließt mit einfacher Mehrheit. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des oder der Vorsitzenden. Die studierenden Mitglieder des Prüfungsausschusses wirken bei pädagogisch-wissenschaftlichen Entscheidungen, insbesondere bei der Anrechnung oder sonstiger Beurteilung von Studien- und Prüfungsleistungen und der Bestellung von Prüfern oder Prüferinnen und Beisitzern und Beisitzerinnen nicht mit. An der Beratung und Beschlussfassung über Angelegenheiten, die die Festlegung von Prüfungsaufgaben oder die ihre eigene Prüfung betreffen, nehmen sie nicht teil.
Die Mitglieder des Prüfungsausschusses haben das Recht, bei der Abnahme von Prüfungen zugegen zu sein. Ausgenommen sind studentische Mitglieder, die sich am selben Tag der gleichen Prüfung zu unterziehen haben.
Die Mitglieder des Prüfungsausschusses, deren Stellvertreter oder Stellvertreterinnen, die Prüfer oder Prüferinnen und die Beisitzer oder Beisitzerinnen unterliegen der Amtsverschwiegenheit. Sofern sie nicht im öffentlichen Dienst stehen, sind sie durch den Vorsitzenden oder die Vorsitzende des Prüfungsausschusses zur Verschwiegenheit zu verpflichten.
Belastende Entscheidungen des Prüfungsausschusses oder seines oder seiner Vorsitzenden werden dem oder der Studierenden unverzüglich mitgeteilt. Dem oder der Studierenden ist vorher Gelegenheit zum rechtlichen Gehör zu geben. § 2 Abs. 3 Nr. 3 des Verwaltungsverfahrensgesetzes für das Land Nordrhein-Westfalen, insbesondere über die Ausnahme von der Anhörungs- und Begründungspflicht bei Beurteilungen wissenschaftlicher oder künstlerischer Art, bleibt in dem betreffenden Prüfungsfach unberührt.
Der Prüfungsausschuss bestellt die Prüfer oder Prüferinnen sowie die Beisitzer oder Beisitzerinnen. Er stellt die Eignung der Prüfenden und der Beisitzenden gem. § 95 Abs. 1 HG fest. Als Prüfende werden nur solche Personen bestellt, die mindestens die entsprechende Bachelor- oder Diplomprüfung oder eine vergleichbare Prüfung abgelegt oder eine vergleichbare Qualifikation erworben haben. Als Beisitzende dürfen nur solche Personen bestellt werden, die mindestens die entsprechende Bachelor- oder Diplomprüfung oder eine vergleichbare Prüfung abgelegt oder eine vergleichbare Qualifikation erworben haben. Die Prüfenden sind in ihrer Prüfungstätigkeit unabhängig.
Für die Prüfenden und Beisitzenden gilt § 9 Abs. 5 Satz 2 entsprechend.
Die Prüfungssprache ist in der Regel deutsch. Über Ausnahmen entscheidet auf Antrag der zu Prüfende vorbehaltlich der Zustimmung durch die Prüferin oder den Prüfer der oder die Vorsitzende des Prüfungsausschusses.
Die Ergebnisse der Prüfungsleistungen werden von dem oder der zu Prüfenden in ein Prüfungsverzeichnis eingetragen.
Das Bachelor-Studium und die Prüfungsverfahren sind so zu gestalten, dass das gesamte Studium einschließlich der Bachelor-Thesis und des Kolloquiums mit Ablauf des siebten Semesters abgeschlossen sein kann. Prüfungsverfahren müssen die Inanspruchnahme der gesetzlichen Mutterschutzfristen, der Fristen des Bundeserziehungsgeldgesetzes über die Elternzeit und der Pflege von Personen im Sinne von § 65 Abs. 5 Satz 2 Nr. HG NRW ermöglichen.
Vor der Meldung zur ersten Modulprüfung ist der schriftliche Antrag auf Zulassung zur Bachelorprüfung beim Prüfungsausschuss zu stellen.
Macht ein Kandidat oder eine Kandidatin durch ein ärztliches Zeugnis oder auf andere Weise glaubhaft, dass er oder sie wegen gesundheitlicher Behinderung nicht in der Lage ist, die Prüfung ganz oder teilweise in der vorgesehenen Form abzulegen, kann der Prüfungsausschuss auf Antrag der zu Prüfenden gestatten, gleichwertige Prüfungsleistungen in anderer Form zu erbringen. Er hat dafür zu sorgen, dass durch die Gestaltung der Prüfungsbedingungen eine Benachteiligung für Behinderte nach Möglichkeit ausgeglichen wird. Im Zweifel kann der Prüfungsausschuss Nachweise für die Art und Schwere der Einschränkung fordern.
Prüfungsleistungen können durch gleichwertige Leistungen in einer Einstufungsprüfung gemäß § 67 Abs. 1 HG in Verbindung mit der Zugangs- und Einstufungsprüfungsordnung der Hochschule ersetzt werden.
Eine Prüfung gilt als „nicht bestanden“ oder als 'nicht ausreichend' (5,0) bewertet, wenn der oder die zu Prüfende später, als in Abs. 1 vorgesehen, zurücktritt, ohne hinreichende Gründe nicht erscheint oder wenn er oder sie nach Beginn der Prüfung ohne hinreichende Gründe von der Prüfung zurücktritt oder die Prüfungsleistung nicht vor Ablauf der Prüfung erbringt.
Versucht der oder die zu Prüfende, das Ergebnis seiner oder ihrer Prüfungsleistungen durch Täuschung oder Benutzung nicht zugelassener Hilfsmittel zu beeinflussen, gilt die betreffende Prüfungsleistung als „nicht bestanden“ oder wird mit ”nicht ausreichend” (5,0) bewertet. Der oder die zu Prüfende kann verlangen, dass die Entscheidung nach Satz 1 vom Prüfungsaus-schuss überprüft wird. Ablehnende Entscheidungen des Prüfungsausschusses werden dem oder der zu Prüfenden unverzüglich schriftlich mitgeteilt, nachdem dem oder der zu Prüfenden Gelegenheit zum rechtlichen Gehör gegeben wurde. Im Übrigen gilt § 92 Abs. 7 HG.
Zur Bachelorprüfung kann nur zugelassen werden, wer an der Hochschule Düsseldorf gemäß § 65 HG in den unter § 1 aufgeführten Bachelor-Studiengang eingeschrieben oder gemäß § 71 Abs. 1 oder 2 HG als Zweithörer oder Zweithörerin zugelassen ist und die Voraussetzungen nach § 4 erfüllt.
Der Antrag auf Zulassung zur Bachelorprüfung ist schriftlich mit der ersten Anmeldung zu einer Modulprüfung beim Prüfungsausschuss zu stellen. Dem Antrag sind beizufügen oder bis zu dem vom Prüfungsausschuss festgesetzten Termin nachzureichen:
die Nachweise über das Vorliegen der in Abs. 1 genannten Zulassungsvoraussetzungen,
eine Erklärung darüber, ob die Kandidatin oder der Kandidat bereits eine Bachelorprüfung in dem # unter § 1 aufgeführten Bachelor-Studiengang oder einem vergleichbaren Studiengang nicht oder endgültig nicht bestanden hat oder sich in einem anderen Prüfungsverfahren befindet.
der Kandidat oder die Kandidatin an einer Hochschule im Geltungsbereich des Grundgesetzes eine entsprechende Prüfung bzw. Bachelor-Thesis endgültig nicht bestanden hat oder
der Kandidat oder die Kandidatin sich bereits an einer anderen Hochschule in demselben Studiengang in einem Prüfungsverfahren befindet. Als Prüfungsverfahren gilt bei studienbegleitenden Prüfungen jede einzelne Modulprüfung sowie die Bachelor-Thesis; bei Blockprüfungen die gesamte Bachelorprüfung, Diplomvorprüfung oder Diplomprüfung.
Die Bachelorprüfung besteht aus studienbegleitenden Modulprüfungen im Pflicht- und Wahlpflichtbereich, der Bachelor-Thesis und dem Kolloquium.
Die modulzugehörigen Prüfungen beziehen sich auf die Lehrinhalte der einzelnen Module. Sie sollen jeweils zu dem Zeitpunkt abgelegt werden, der gemäß Studienverlaufsplan in der Anlage 1 vorgegeben wird. Daraus ergeben sich auch die Creditpoints für die jeweiligen Module.
Die Bachelorprüfung ist abgeschlossen, wenn insgesamt 210 Creditpoints erreicht sind und die Bachelor-Thesis sowie das Kolloquium mit mindestens der Note „ausreichend“ bewer-tet wurden.
1. den Modulprüfungen in den Modulen:
- P Propädeutik (8 CP)
- G1 Professionelle Identität (12 CP)
- G2 Menschliche Entwicklung im sozialen Umfeld (12 CP)
- G3 Gesellschaftliche Strukturen und Entwicklungen (12 CP)
- G4 Rechtliche, institutionelle und sozialwirtschaftliche Bedingungen (12 CP)
- G5 Kultur, Ästhetik und Medien (12 CP)
- IM Interdisziplinäres Modul (4 CP)
- PM Praxismodul (12 CP)
- M1-3 Mentoring/Coaching 1-3 (6 CP)
- A1 Professionelle Identität I (12 CP)
- A2 Menschliche Entwicklung im sozialen Umfeld (12 CP)
- A3 Gesellschaftliche Strukturen und Entwicklungen (12 CP)
- A4 Rechtliche, institutionelle und sozialwirtschaftliche Bedingungen (12 CP)
- A5 Kultur, Ästhetik und Medien (12 CP)
- W Wahlmodul (8 CP)
- M4-5 Mentoring/Coaching 4-5 (4 CP)
- SA Modul zur Erlangung der Staatlichen Anerkennung (30 CP)
- BTB Thesis Begleitmodul (4 CP)
2. der Bachelor-Thesis BT (12CP)
3. dem Kolloquium K (2CP)
Die Modulprüfungen werden studienbegleitend durchgeführt. Sie sind Bestandteil der Bachelorprüfung. Jedes Modul wird mit einer Prüfungsleistung oder mehreren Prüfungsleistungen in den modulzugehörigen Lehrveranstaltungen gemäß Anlage 2 abgeschlossen. Nach erfolgreichem Abschluss des Moduls erhält der oder die zu Prüfende die in § 16 Abs. 4 den Modulen zugewiesenen Creditpoints im Prüfungsregister gutgeschrieben.
Jede modulzugehörige Prüfung, die mit „nicht bestanden“ bewertet worden ist, und jede modulzugehörige Prüfung, die mit „nicht ausreichend“ (5,0) bewertet worden ist, kann zweimal wiederholt werden. Fehlversuche in demselben oder einem vergleichbaren Modul oder Teil eines Moduls an anderen Hochschulen im Geltungsbereich des Grundgesetzes werden angerechnet.
Die in der Anmeldung gewählten Lehrveranstaltungen sind mit Antritt zur Prüfung verbindlich festgelegt. Im Falle einer endgültig nicht bestandenen Prüfung in einem Modul mit Wahlmöglichkeiten kann diese Prüfung einmal im Verlauf des Studiums durch eine andere Prüfung im gleichen Modul ersetzt werden.
In den Modulen der Studieneingangsphase finden insgesamt 13 Prüfungen, in den Modulen der Studienaufbauphase finden insgesamt 10 Prüfungen und in der Studienabschlussphase finden insgesamt zwei Prüfungen statt. Die Prüfungen sind in den Lehrveranstaltungen mit mindestens vier Semesterwochenstunden diesen direkt zugeordnet. Im Falle von Lehrveranstaltungen, die weniger als vier Semesterwochenstunden umfassen, findet die Prüfung in dem Semester des letzten Teils der zugehörigen Lehrveranstaltung statt. Den Mentoring-Veranstaltungen sind sieben Prüfungen zugeordnet und in den Praxisanteilen gemäß § 27 finden drei Prüfungen statt.
In der Studieneingangsphase werden die erfolgreich abgeschlossenen Prüfungsleistungen in den modulzugehörigen Lehrveranstaltungen mit dem Ergebnis „bestanden“ bewertet.
In der Studienaufbau- und -abschlussphase werden die erfolgreich abgeschlossenen Prüfungsleistungen in den modulzugehörigen Lehrveranstaltungen mit Noten gemäß § 28 Abs. 3 differenziert bewertet.
Die erfolgreich abgeschlossenen Prüfungsleistungen in den Mentoring-Veranstaltungen, im Anerkennungsmodul und im Praxisbegleitmodul werden mit dem Ergebnis „bestanden“ bewertet.
§ 18 Modul-Prüfungsformen
In mündlichen Prüfungen soll festgestellt werden, ob der oder die zu Prüfende in der Form des Vortrages oder Fachgespräches die in den jeweiligen modulzugehörigen Lehrveranstaltungen geforderten Kompetenzen beherrscht.
Mündliche Prüfungen im interdisziplinären Modul werden von zwei Prüfern oder Prüferinnen durchgeführt.
Die Praxisanteile des Studiums bestehen aus dem Praxismodul in der Studieneingangsphase sowie dem Modul zur Erlangung der staatlichen Anerkennung und dem Begleitmodul zur Erlangung der Staatlichen Anerkennung in der Studienabschlussphase.
In den Praxisanteilen gemäß Abs. 1 finden drei Prüfungen statt, deren Anforderungen sich aus der Anlage 2 ergeben.
Im Anerkennungsmodul wird der oder die Studierende auf der Basis eines vom Fachbereich genehmigten Vertrages zwischen dem oder der Studierenden und der jeweiligen Praxisstelle tätig.
Die erfolgreiche Ableistung des Anerkennungsmoduls wird durch eine Bescheinigung der Praxisstelle nachgewiesen.
Das Modul zur Erlangung der Staatlichen Anerkennung kann nur einmal wiederholt werden.
§ 23 Bachelor-Thesis
Die Bachelor-Thesis soll zeigen, dass der oder die zu Prüfende befähigt ist, innerhalb einer vorgegebenen Frist eine Themenstellung aus dem Bereich der Sozialarbeit/Sozialpädagogik sowohl in ihren modulbezogenen Einzelheiten als auch in den kompetenzübergreifenden Zusammenhängen mit wissenschaftlichen und fachpraktischen Methoden selbständig zu bearbeiten.
Die Bachelor-Thesis ist eine schriftliche Prüfung in Form einer Hausarbeit.
Jeder nach § 10 Abs. 1 prüfungsberechtigter Professor und jede prüfungsberechtigte Professorin ist zur Themenstellung und Betreuung der Bachelor-Thesis berechtigt. Auf Antrag des oder der zu Prüfenden kann der Prüfungsausschuss auch andere Lehrende, dessen oder deren Qualifikation dem § 95 Abs. 1 HG entspricht, zum Betreuer oder zur Betreuerin bestellen, wenn feststeht, dass das vorgesehene Thema nicht durch einen oder eine der für die betroffenen Module zuständigen Professor oder Professorin betreut werden kann. Lehrkräfte für besondere Aufgaben, die gem. § 54 HG eine selbständige Lehrtätigkeit ausüben, können auf Antrag des oder der zu Prüfenden zum Betreuer oder zur Betreuerin bestellt werden, wenn das Thema der Bachelor-Thesis in einem inhaltlichen Zusammenhang zu dem ihnen übertragenen Lehrgebiet steht. Andere Mitarbeiter oder Mitarbeiterinnen dürfen gem. § 95 HG keine Prüfer oder Prüferinnen sein.
Der oder die zu Prüfende kann den Betreuer oder die Betreuerin, den weiteren Prüfer oder die weitere Prüferin und das Thema der Bachelor-Thesis vorschlagen.
Die Bachelor-Thesis kann auch in Form einer Gruppenarbeit von zwei zu Prüfenden zugelassen werden, wenn gewährleistet ist, dass der als Prüfungsleistung zu bewertende Beitrag des einzelnen oder der einzelnen aufgrund der Angabe von Abschnitten, Seitenzahlen oder anderen objektiven Kriterien, die eine eindeutige Abgrenzung ermöglichen, deutlich unterscheidbar und bewertbar ist.
Die Bachelor-Thesis und das Kolloquium bilden jeweils eine Prüfung.
Die Bachelor-Thesis und das Kolloquium können jeweils nur einmal wiederholt werden.
§ 24 Zulassung zur Bachelor-Thesis
Zur Bachelor-Thesis wird zugelassen, wer alle Module bis auf eines der Aufbaumodule oder ersatzweise das Wahlmodul erbracht hat.
Der Antrag auf Zulassung ist schriftlich an den Vorsitzenden oder die Vorsitzende des Prüfungsausschusses zu richten. Dem Antrag ist der Nachweis über die gem. Abs. 1 bestandenen Module beizufügen.
Über die Zulassung entscheidet der oder die Vorsitzende des Prüfungsausschusses und im Zweifelsfall der Prüfungsausschuss. Die Zulassung ist zu versagen, wenn die in Abs. 1 und 2 genannten Voraussetzungen nicht erfüllt sind.
§ 25 Ausgabe des Themas und Bearbeitung der Bachelor-Thesis
Der Vorsitzende oder die Vorsitzende des Prüfungsausschusses stellt das Thema der Bachelor-Thesis verbindlich fest. Als Zeitpunkt der Ausgabe gilt der Tag, an dem der oder die Vorsitzende des Prüfungsausschusses das von dem Betreuer oder der Betreuerin der Bachelor-Thesis gestellte Thema dem oder der zu Prüfenden bekannt gibt; der Zeitpunkt ist aktenkundig zu machen. Der oder die Vorsitzende des Prüfungsausschusses sorgt dafür, dass der oder die zu Prüfende rechtzeitig ein Thema für die Bachelor-Thesis erhält.
Das Thema der Bachelor-Thesis kann nur einmal und nur innerhalb der ersten zwei Wochen der Bearbeitungszeit ohne Angabe von Gründen zurückgegeben werden. Im Fall der Wiederholung gemäß § 23 Abs. 7 ist die Rückgabe nur zulässig, wenn der oder die zu Prüfende bei der Anfertigung seiner oder ihrer ersten Bachelor-Thesis von dieser Möglichkeit keinen Gebrauch gemacht hatte.
Der Zeitraum von der Ausgabe bis zur Abgabe der Bachelor-Thesis beträgt elf Wochen. Das Thema und die Aufgabenstellung müssen so beschaffen sein, dass die Bachelor-Thesis innerhalb der vorgesehenen Frist abgeschlossen werden kann. Auf begründeten Antrag kann der Prüfungsausschuss die Bearbeitungszeit einmal um bis zu drei Wochen verlängern.
§ 26 Annahme und Bewertung der Bachelor-Thesis
Die Bachelor-Thesis ist fristgemäß beim Prüfungsausschuss abzuliefern. Der Zeitpunkt der Abgabe ist aktenkundig zu machen; bei Zustellung der Arbeit durch die Post ist der Zeitpunkt der Einlieferung bei der Post maßgebend.
In der Arbeit hat der oder die zu Prüfende schriftlich zu versichern, dass er oder sie die Bachelor-Thesis oder den gem. § 23 Abs. 5 gekennzeichneten Teil der Bachelor-Thesis selbständig angefertigt und keine anderen als die in der Arbeit angegebenen Quellen und Hilfsmittel benutzt hat.
Die Bachelor-Thesis ist von zwei vom Prüfungsausschuss zu benennenden Prüfern oder Prüferinnen zu bewerten. Eine dieser Personen soll der Prüfer oder die Prüferin sein, der oder die die Bachelor-Thesis betreut hat. In den Fällen des § 23 Abs. 3 Sätze 2 und 3 muss der zweite Prüfer oder die zweite Prüferin ein Professor oder eine Professorin sein.
Bei nicht übereinstimmender Bewertung durch die Prüfenden wird die Note der Bachelor-Thesis gemäß § 28 Abs. 6 aus dem arithmetischen Mittel der Einzelbewertungen gebildet, wenn die Differenz der Noten 2,0 nicht übersteigt. Ist die Differenz der Noten größer als 2,0 setzt der Prüfungsausschuss einen weiteren Professor oder eine weitere Professorin als Prüfer oder als Prüferin ein, wobei die Bewertung aus dem arithmetischen Mittel der beiden besseren Einzelbewertungen gebildet wird.
Die Bewertung der Bachelor-Thesis ist durch ein schriftliches Gutachten zu begründen und auf Antrag mündlich zu erläutern.
Das Kolloquium dient der Feststellung, ob der oder die zu Prüfende befähigt ist, die Ergebnisse der Bachelor-Thesis, ihre fachlichen Grundlagen, ihre fachübergreifenden Zusammenhänge und ihre außerfachlichen Bezüge darzustellen und zu begründen und ihre Bedeutung für die Praxis einzuschätzen. Das Kolloquium ergänzt die Bachelor-Thesis und ist selbständig gemäß § 28 Abs. 3 zu bewerten.
Zum Kolloquium wird zugelassen, wer das noch fehlende Modul gem. § 24 Abs. 1 und das Modul BTB nachgewiesen und die Bachelor-Thesis mit mindestens „ausreichend“ bestanden hat..
Wurde der Antrag auf Zulassung zum Kolloquium bereits mit dem Zulassungsantrag zur Bachelor-Thesis gestellt, so erfolgt die Zulassung ohne weiteren Antrag zum nächsten Kolloquiumstermin.
Das Kolloquium findet als mündliche Prüfung durch die an der Bachelor-Thesis beteiligten Prüfer oder Prüferinnen in Gegenwart eines oder einer sachkundigen Beisitzenden gemäß § 9 Abs. 1 statt. Die Dauer des Kolloquiums beträgt in der Regel für jeden zu Prüfenden 30 Minuten.
Prüfungsleistungen werden gem. § 17 Abs. 8, 9 und 10 durch die Bewertung 'bestanden', „nicht bestanden“ oder mit Noten gemäß Abs. 3 differenziert beurteilt. Die Bewertungen der Prüfungsleistungen werden von den jeweiligen Prüfenden festgesetzt.
Eine Prüfungsleistung wird mit 'bestanden' bewertet, wenn sie den Mindestanforderungen genügt.
Die Gewichtung der Modulnoten in der Aufbau- und der Abschlussphase mit Ausnahme der Noten der Bachelor-Thesis und des Kolloquiums ergibt sich aus dem Verhältnis der modulbezogenen Creditpoints.
Aus den Noten der Modulprüfungen in der Studienaufbau- und -abschlussphase sowie der Bachelor-Thesis und des Kolloquiums wird eine Gesamtnote gebildet. Bei der Bildung der Gesamtnote werden die Noten der Module in der Studienaufbau- und -abschlussphase zusammen mit 75%, die Note der Bachelor-Thesis mit 20% und die Note des Kolloquiums mit 5% gewichtet.
„Die Gesamtnote wird im Bachelor-Zeugnis durch die Angabe des jeweils zugehörigen ECTS-Grades ergänzt:
Über die bestandene Bachelorprüfung wird unverzüglich, aber spätestens innerhalb von sechs Wochen nach dem Kolloquium, ein Zeugnis ausgestellt. Das Zeugnis enthält:
das Thema und die Note der Bachelor-Thesis,
Das Bachelor-Zeugnis trägt das Datum des Tages, an dem das Kolloquium stattgefunden hat.
Das Bachelor-Zeugnis wird von dem oder der Vorsitzenden des Prüfungsausschusses unterzeichnet und mit dem Siegel der Fachhochschule versehen.
Ist die Bachelorprüfung endgültig nicht bestanden oder gilt sie als endgültig nicht bestanden, erteilt der bzw. die Vorsitzende des Prüfungsausschusses dem betreffenden zu Prüfenden hierüber einen schriftlichen Bescheid, der mit einer Rechtsbehelfsbelehrung zu versehen ist.
Hat ein Kandidat oder eine Kandidatin die Bachelorprüfung endgültig nicht bestanden, wird ihm bzw. ihr auf Antrag durch den Vorsitzenden bzw. die Vorsitzenden des Prüfungsausschusses nach der Exmatrikulation eine schriftliche Bescheinigung ausgestellt, die die erbrachten Prüfungs- und Studienleistungen und deren Benotung sowie die zur Bachelorprüfung noch fehlenden Prüfungs- und Studienleistungen enthält. Aus der Bescheinigung muss hervorgehen, dass der Kandidat oder die Kandidatin die Bachelorprüfung endgültig nicht bestanden hat.
§ 31 Bachelorurkunde
Neben dem Zeugnis über die bestandene Bachelorprüfung wird der Absolventin bzw. dem Absolventen eine zweisprachige (deutsch und englisch) Bachelorurkunde ausgehändigt. Darin wird die Verleihung des Bachelorgrades beurkundet. Über die Verleihung der staatlichen Anerkennung wird eine eigene Urkunde ausgehändigt.
Die Bachelorurkunde trägt das Datum des Zeugnisses. Sie ist von der Dekanin oder dem Dekan des Fachbereiches und von der oder dem Vorsitzenden des Prüfungsausschusses zu unterzeichnen und mit dem Siegel der Hochschule Düsseldorf zu versehen.
Die Einsichtnahme in die Prüfungsakten der Bachelor-Prüfung ist binnen eines Monats nach Aushändigung des Bachelor-Zeugnisses oder des Bescheides über die nicht bestandene Bachelor-Prüfung bei dem oder der Vorsitzenden des Prüfungsausschusses zu beantragen. § 32 des Verwaltungsverfahrensgesetzes für das Land Nordrhein-Westfalen über die Wiedereinsetzung in den vorigen Stand gilt entsprechend. Der oder die Vorsitzende bestimmt Ort und Zeit der Einsichtnahme.
Das unrichtige Bachelor-Prüfungszeugnis oder die unrichtige Bescheinigung nach § 29 Abs. 1 und 5 ist einzuziehen und gegebenenfalls neu zu erteilen. Eine Entscheidung nach Absatz 1 und Absatz 2 Satz 2 ist nach einer Frist von fünf Jahren nach Ausstellung des Bachelor-Prüfungszeugnisses oder der Bescheinigung nach § 29 Abs. 1 und 5 ausgeschlossen.
Ist die Prüfung insgesamt für nicht bestanden erklärt worden, ist der Bachelorgrad abzuerkennen und die Bachelorurkunde einzuziehen.
Über einen Widerspruch gemäß § 68 der Verwaltungsgerichtsordnung entscheidet der Prüfungs-
ausschuss; die beteiligten Prüfenden sind zu hören.
Diese Prüfungsordnung für den Bachelor-Studiengang gemäß § 1 des Fachbereichs Sozial- und Kulturwissenschaften an der Hochschule Düsseldorf tritt am Tage nach ihrer Veröffentlichung in Kraft. Sie gilt für alle Studentinnen und Studenten des Bachelor-Studiengangs 'Sozialarbeit/Sozialpädagogik (Teilzeit)', die ihr Studium ab dem Wintersemester 2010/2011 aufgenommen haben.
Sem. Phase Module Mentoring SWS CP
Eingang Propädeutik/
4 SWS / 4 CP Grundmodul
G1 Teil 1
4 SWS / 6 CP Grundmodul
G2 Teil 1
G1 Teil 2
G2 Teil 2
Eingang Grundmodul
G3 Teil 1
G4 Teil 1
G5 Teil 1
G3 Teil 2
G4 Teil 2
G5 Teil 2
Eingang Interdisziplinäres
4 SWS / 4 CP Praxismodul
4 SWS / 12 CP
Aufbau Aufbaumodul
4 SWS / 6 CP Aufbaumodul
A3 Teil 1
A4 Teil 1
A5 Teil 1
A3 Teil 2
A4 Teil 2
A5 Teil 2
Abschluss Modul Staatliche
10 Wochen Praxis
12 CP Begleitmodul
12 CP Wahlmodul Teil1
4 SWS / 4 CP Wahlmodul Teil2
4 SWS / 4 CP
Abschluss Bachelor-Thesis
12 CP Kolloqium
2 CP Thesis-
2 SWS / 4 CP
Module Prüfungen SWS CP
P Propädeutik 8 8
P.2 4 4
G1 Professionelle Identität 8 12
G1.1 4 6
G1.2 4 6
G2 Menschliche Entwicklung im sozialen Umfeld 8 12
G2.1 4 6
G2.2 4 6
G3 Gesellschaftliche Strukturen und Entwicklungen 8 12
G3.1 4 6
G3.2 4 6
G4 Rechtliche, institutionelle und sozialwirtschaftliche Bedingungen 8 12
G4.1 4 6
G4.2 4 6
G5 Kultur, Ästhetik und Medien 8 12
G5.1 4 6
G5.2 4 6
IM Interdisziplinäres Modul 4 4
IM.1 4 4
PM Praxismodul 4 12
PM.1 4 12
M1–3 Mentoring/Coaching 6 6
M.1 2 2
M.3 2 2
A1 Professionelle Identität 8 12
A2 Menschliche Entwicklung im sozialen Umfeld 8 12
A2.2 4 6
A3 Gesellschaftliche Strukturen und Entwicklungen 8 12
A3.1 4 6
A3.2 4 6
A4 Rechtliche, institutionelle und sozialwirtschaftliche Bedingungen 8 12
A4.1 4 6
A4.2 4 6
A5 Kultur, Ästhetik und Medien 8 12
A5.1 4 6
A5.2 4 6
W Wahlmodul 8 8
W.1 4 4
W.2 4 4
M4-5 Mentoring/Coaching 4 4
M.4 2 2
M.5 2 2
SA Staatliche Anerkennung 4 30
SA.1 (Praxis) - 24
SA.2 (Begleitung) 4 6
BTB Thesis-Begleitmodul 2 4
BT Bachelor Thesis - 12
K Kolloquium - 2
2014-02-18 17:24 Uhr

References: § 2
 § 64

§ 3

§ 16

§ 23

§ 24

§ 25

§ 26

§ 31
 § 81
 § 1
 § 66
 § 1
 § 67
 § 27
 § 2
 § 95
 § 9
 § 65
 § 67
 § 92
 § 65
 § 1
 § 71
 § 4
 § 1
 § 16
 § 27
 § 28

§ 18

§ 23
 § 10
 § 95
 § 54
 § 95

§ 24

§ 25
 § 23

§ 26
 § 23
 § 23
 § 28
 § 28
 § 24
 § 9
 § 17

§ 31
 § 32
 § 29
 § 29
 § 68
 § 1