Source: http://docplayer.org/2748910-Veterinaermedizin-tiermedizin-abschluss-staatsexamen-verordnungen-tappv-von-2006-und-stupo-von-2008.html
Timestamp: 2017-06-23 18:15:12+00:00

Document:
Veterinärmedizin (Tiermedizin) Abschluss: Staatsexamen. Verordnungen (TAppV von 2006 und StuPo von 2008) - PDF
Veterinärmedizin (Tiermedizin) Abschluss: Staatsexamen. Verordnungen (TAppV von 2006 und StuPo von 2008)
Download "Veterinärmedizin (Tiermedizin) Abschluss: Staatsexamen. Verordnungen (TAppV von 2006 und StuPo von 2008)"
1 Veterinärmedizin (Tiermedizin) Abschluss: Staatsexamen Verordnungen (TAppV von 2006 und StuPo von 2008)2 I N H A L T 1. Einrichtungen und Ansprechpartner Bewerbung und Zulassung zum Studium Studienaufbau... 8 Studien- und Prüfungsordnung... 9 für den Studiengang Tiermedizin... 9 Bewertung der Prüfungsleistungen Verordnung zur Approbation von Tierärztinnen und Tierärzten (TAppV) Informationen im Internet: Universität Gießen: Infos zum Studium: Fachbereich 10: Prüfungsamt. I m p r e s s u m Herausgeber Zentrale Studienberatung der Justus-Liebig-Universität Gießen Erwins-Stein-Gebäude, Goethestr. 58, Gießen Redaktion Anja Staffler Redaktionsschluss Druck Druckerei der Justus-Liebig-Universität Gießen Druckdatum/Auflage / 350 Datei: Z:\ZSB\Daten\A - Staatsexamen\Tiermedizin\Vetmed-September 11.docx 23 1. Einrichtungen und Ansprechpartner Studienfachberatung Prof. Dr. Dr. Stefan Arnhold Frankfurter Str. 94, Gießen Tel. (0641) Sprechzeiten: Mo und Do ab Uhr Büro Studienkoordination EG Dekanat Studienkoordination Büro Studienkoordination EG Dekanat Frankfurter Str. 94, Gießen Sprechzeiten: Mo, Mi, Do Uhr Katrin Ziegenberg (Leitung) Tel.: (0641) Fax: (0641) Melanie Grein (Assistenz) Tel.: Fax: (0641) Flex Now Support Ursula Couturier Frankfurter Str. 94, Gießen Tel.: (0641) Fax: (0641) Studentische Studienberatung Fachschaftszimmer, Frankfurter Str. 120, über der Lehrschmiede, Tel. (0641) ; Die Fachschaft Veterinärmedizin ist ab Veranstaltungsbeginn, jeweils von Mo Fr Uhr und Mi ab Uhr geöffnet Studierenden- und Lernzentrum Frankfurter Str. 98 (im Anatomie-Anbau) Öffnungszeiten:PC-Pool und Mutter-Kind-Raum täglich von 6.00 Uhr Uhr (JLU Chipkarte erforderlich) Lernzentrum Mo-Do 9:00-15:00 und Fr 9:00-12:00 Ausländerberatung Petra Schulze / Jessica Wilzek Abt. Internationale Studierende Goethestraße 58, Tel. (0641) Sprechstunden: Mo, Mi, Fr Uhr Promotionsbüro im Dekanat FB 10 - Mechthild Hähn Frankfurter Str. 94, Gießen Tel.: (0641) Fax: (0641) Sprechzeiten: Mo Do 9.00 Uhr Uhr Ph.D. Doctor of Philosophy Gemeinsamer Studiengang der Fachbereiche Veterinärmedizin und Medizin Dekanat: Frankfurter Straße 94, Gießen, Tel. (0641) /-13, Fax (0641) Dekan Prof. Dr. Martin Kramer Prodekanin: Prof. Dr. habil. Christiane Herden Studiendekan: Prof. Dr. Dr. Stefan Arnhold Prüfungsamt FB 10 Frankfurter Str. 94, Fax: (0641) Vorprüfung: Tel. (0641) Prüfung: Tel. (0641) Öffnungszeiten: Mo - Do Uhr und Fr Uhr Vorsitzender für die Vorprüfung: Prof. Dr. M. Bergmann, Inst. f. Veterinär-Anatomie, Frankfurter Str. 98, Tel. (0641) od (Sekretariat) Stellv. Vorsitzende für die Vorprüfung: Prof. Dr. R. Gerstberger (Inst. f. Veterinär-Physiologie) Prof. Dr. Dr. S. Arnhold (Inst. f. Veterinär-Anatomie) Vorsitzender für die Prüfung: Prof. Dr. A. Moritz Klinik für Kleintiere, Frankfurter Str. 126, Tel. (0641) od (Sekretariat) Stellv. Vorsitzende für die Prüfung: Prof. Dr. Heinz-Jürgen Thiel (Inst. f. Virologie) Prof. Dr. Klaus Doll (Klinik für Wiederkäuer und Schweine) Prof. Dr. Dr. Hartmut Eisgruber (Inst. f. Tierärztliche Nahrungsmittelkunde) Prof. Dr. Axel Wehrend (Klinik f. Geburtshilfe, Gynäkologie und Andrologie der Groß- und Kleintiere) 34 Institute und Kliniken Name Anschrift / Tel. Nr. (Vorwahl 0641) Inst. f. Veterinär-Anatomie, -Histologie und -Embryologie Frankfurter Str. 98, Tel Inst. f. Veterinär-Physiologie und Biochemie Frankfurter Str. 100, Tel (Physiologie); (Biochemie) Inst. f. Veterinär-Pathologie Frankfurter Str. 96, Tel Inst. f. Tierärztliche Nahrungsmittelkunde Frankfurter Str. 92, Tel Professur für Milchwissenschaften im Inst. f. Tierärztliche Nahrungsmittelkunde Ludwigstr. 21b, Tel Inst. f. Hygiene und Infektionskrankheiten der Tiere Frankfurter Str , Tel Inst. f. Virologie Frankfurter Str. 107, Tel Klinik für Vögel, Reptilien, Amphibien und Fische Frankfurter Str , Tel Inst. f. Parasitologie Rudolf-Buchheim-Str. 2, Tel Inst. f. Pharmakologie und Toxikologie Frankfurter Str. 107, Tel (Klinik für Kleintiere) Innere Medizin und Chirurgie Frankfurter Str Klinik für Kleintier, Innere Klinik für Kleintier, Chirurgie (Klinik für Pferde) Innere Medizin und Chirurgie Frankfurter Str. 108 Klinik für Pferde, Innere Klinik für Pferde, Chirurgie Klinik für Wiederkäuer und Schweine (Innere Medizin und Chirurgie) Klinik für Geburtshilfe, Gynäkologie und Andrologie der Groß- und Kleintiere mit tierärztlicher Ambulanz Frankfurter Str. 110 u. 112 Klinik für Schweine Klinik für Wiederkäuer Frankfurter Str. 106, Tel Professur für Tierschutz und Ethologie Frankfurter Str. 104, Tel AG Biomathematik und Datenverarbeitung Frankfurter Str. 95, Tel Nicht zum Fachbereich 10 gehören: Name Anschrift / Tel. Nr. (Vorwahl 0641) Zweigbibliothek Medizin und Tiermedizin Heinrich-Buff-Ring 58 (Chemie-Gebäude), Tel Inst. f. Tierernährung u. Ernährungsphysiologie [FB 09] Heinrich-Buff-Ring (IFZ) Tel /-1 Inst. f. Tierzucht und Haustiergenetik [FB 09] Bismarckstr. 16, Tel Hochschulinformationstage (HIT) Die Justus-Liebig-Universität Gießen veranstaltet jedes Jahr einmal (meist am letzten Mittwoch und Donnerstag im Januar) die sog. Hochschulinformationstage, bei denen Sie sich vor Ort in den Fachbereichen über Studiengänge informieren können. Das Veranstaltungsprogramm finden Sie ab Dezember im Internet unter: Der Fachbereich Veterinärmedizin bietet an den Hochschulinformationstagen neben einer Informationsveranstaltung zum Studium und zur Bewerbung auch Führungen in Instituten und verschiedenen Tierkliniken an. 45 2. Bewerbung und Zulassung zum Studium Die Ausbildungskapazitäten der fünf Universitäten in Deutschland, die diesen Studiengang anbieten, sind begrenzt, weshalb das Studium der Tiermedizin einer Zulassungsbeschränkung unterliegt, d.h. es werden immer nur eine vorher festgelegte Zahl von Studienplätzen vergeben. Die Neuzulassungen, die bundesweit nur einmal jährlich zum Wintersemester (Studienbeginn im Oktober) erfolgen, sind in Gießen derzeit entsprechend der verfügbaren Arbeitsplätze auf 210 begrenzt. Voraussetzung für die Zulassung zum Studium ist das Reifezeugnis (Abitur), die fachgebundene Hochschulreife oder die Hochschulzugangsprüfung für befähigte Berufstätige. 2.1 Bewerbung für das 1. Fachsemester Bewerber/innen, die nicht Staatsbürger eines EU-Mitgliedstaates bzw. eines Vertragsstaates (Norwegen, Liechtenstein, Island) sind und keine deutsche Hochschulzugangsberechtigung haben, bewerben sich bei assist (http://www.uni-assist.de/, Helmholtzstr. 2-9, Berlin). Dort werden die Anträge zentral geprüft. Wenn Sie Fragen zum Verfahren haben, wenden Sie sich bitte an das Studentensekretariat, Goethestraße 58, Gießen, Tel.:0641 / , Fax: , im Internet: Alle anderen (deutsche und EU-Staatsbürger, Staatsbürger Norwegens, Liechtensteins, Islands und Bewerber/innen mit deutscher Hochschulzugangsberechtigung) bewerben sich bei Hochschulstart.de (früher ZVS) Zentrale Auswahlverfahren Im Folgenden wird das Zentrale Auswahlverfahren beschrieben Bewerbungsfristen und unterlagen Bewerbungsschluss ist: der 31. Mai für diejenigen, die ihr Abitur schon vor dem 16. Januar erworben haben. der 15. Juli für die "Neuen", die ihr Abitur nach dem 15. Januar erworben haben. Die Bewerbungsunterlagen finden Sie unter Informationen zum Verfahren finden Sie bei Hochschulstart.de im Internet und in der entsprechenden Broschüre, die ab Mitte April in Studienberatungsstellen, in Schulen und in den Agenturen für Arbeit erhältlich ist. Lesen Sie auf jeden Fall die Angaben sorgfältig durch! Vergabeverfahren Eine Zulassungsbeschränkung ist dadurch gekennzeichnet, dass die Zahl der zur Verfügung stehenden Studienplätze festgelegt wird: D.h. es wird eine "Höchstzahl" an Studienplätzen und damit auch Studienanfänger/innen bestimmt. Diese Studienplätze werden in drei aufeinander folgenden Quoten nach jeweils unterschiedlichen Kriterien vergeben (Note, Wartezeit, Auswahlverfahren der Hochschulen). Die Grenzwerte ("NCs"), bis zu denen Plätze vergeben werden, werden nicht im Voraus festgelegt, sondern ergeben sich erst im Verfahren. Die Grenzwerte eines zukünftigen Vergabeverfahrens sind niemandem bekannt, denn niemand kennt vor Ende der Bewerbungsfrist die Bewerber/innen und niemand weiß, welche Abiturnoten bzw. Wartezeiten die Bewerber/innen haben werden. Die Gesamtheit aller Studienplätze wird (nach Abzug von sog. Vorabquoten ) auf folgende Quoten in der angegebenen Reihenfolge aufgeteilt: 20% der Studienplätze werden über die Note vergeben ( Abiturbestenquote ) 20% der Studienplätze werden über die Wartezeit vergeben ( Wartezeitquote ) 60% der Studienplätze werden im Auswahlverfahren der Hochschulen (AdH) vergeben. Vorabquoten: u.a. für ausländische Studienbewerber, Bewerber für ein Zweitstudium (maximal 3 % der Studienplätze) 56 Abiturbestenquote (20 % der Studienplätze) Um diejenigen zu ermitteln, die einen Studienplatz erhalten, wird für jedes Bundesland eine Rangreihe der Bewerber erstellt. Dabei kommen alle immer in die Rangreihe des Bundeslandes, in dem sie ihr Abitur gemacht haben. Das geschieht unabhängig vom Wohnort oder Studienortwunsch etc. (sog. Landesquoten-Bildung). Es werden aus den verschiedenen Rangreihen insgesamt so viele Bewerber zugelassen, wie Studienplätze nach dieser Quote vergeben werden, also 20 % aller Studienplätze. Es wird noch einmal darauf hingewiesen, dass es keine Verrechnung der beiden Zulassungskriterien Note und Wartezeit gibt und auch der viel erzählte Notenabzug für Bundeswehrzeiten usw. vollständig falsch ist. Die Abiturnote, die im Zeugnis steht, bleibt auch nach längerer Wartezeit unverändert. Wer nachweist, aus in der eigenen Person liegenden, nicht selbst zu vertretenden Gründen daran gehindert worden zu sein, eine bessere Abiturnote zu erreichen, kann einen Antrag stellen, mit einer besseren Note am Verfahren beteiligt zu werden ( Nachteilsausgleich Notenverbesserung ). Infos dazu finden Sie bei Hochschulstart.de im Internet. Wartezeitquote (20 % der Studienplätze) Bewerber, die im ersten Verfahrensschritt (Zulassung nach Note) keinen Studienplatz erhalten haben, werden nun in eine Rangreihe entsprechend der Wartezeit gebracht. Es werden so viele Bewerber zugelassen, wie Studienplätze nach dieser Quote vergeben werden, also 20 % aller Studienplätze. Wartezeit ist definiert als Lebenszeit seit dem Abitur bis zur Bewerbung, gemessen in Halbjahren, abzüglich der Studiensemester an deutschen Hochschulen. Wer nachweist, aus in der eigenen Person liegenden, nicht selbst zu vertretenden Gründen daran gehindert worden zu sein (z.b. aufgrund einer Erkrankung), sein Abitur früher zu erwerben, kann einen Antrag stellen, mit einer längeren Wartezeit am Verfahren beteiligt zu werden ( Nachteilsausgleich Wartezeitverbesserung ); Informationen dazu bei Hochschulstart.de im Internet. Exkurs zum NC Die Ergebnisse der ersten beiden Quoten der vergangenen Verfahren werden von Hochschulstart.de veröffentlicht. Diese Grenzwerte sind so zu interpretieren, dass sie diejenige Note bzw. Wartezeit angeben, mit denen bei einem Zulassungsverfahren zu einem bestimmten Semester die jeweils "schlechtesten" Bewerber/innen gerade noch zugelassen worden sind. Sie dürfen nicht als Werte verstanden werden, die man erreichen müsste, um in Zukunft zugelassen werden zu können, denn das Verfahren kann sich grundlegend ändern und die nächsten Bewerber/innen sind anders als die letzten! Grenzwerte sind historische Daten! Auswahlverfahren der Hochschulen (AdH) (60 % der Studienplätze) Durch das Auswahlverfahren der Hochschulen werden 60 % aller Studienplätze vergeben. Für die Teilnahme am AdH kann man sich nicht gesondert bewerben, sondern die Teilnahmemöglichkeit an dieser Quote ist Teil des normalen Verfahrens nach der Bewerbung bei Hochschulstart. Die Bewerber/innen haben die Möglichkeit, im Formular Hochschulstart.de bis zu sechs Hochschulen zu nennen, an deren AdH sie teilnehmen wollen (Tiermedizin wird aber nur an fünf Hochschulen in Deutschland angeboten). Die Teilnehmer werden dann den genannten Hochschulen mitgeteilt. Die Vorgaben für das AdH bieten den Universitäten die Möglichkeit, nach folgendenden Kriterien auszuwählen (Grad der Qualifikation Abiturdurchschnittsnote; gewichtete Einzelnoten (z.b. naturwissenschaftliche Kurse und Deutsch); fachspezifische Studierfähigkeitstests; Berufsausbildung oder tätigkeit; Auswahlgespräch; oder Kombination dieser Kriterien). Die Abiturdurchschnittsnote muss einen maßgeblichen Einfluss haben! Jede Universität legt durch Satzung (das ist eine Art universitätsinternes Gesetz ) für die einzelnen Studiengänge die Auswahlkriterien fest, die in ihrem AdH verwendet werden. Für jedes Bewerbungsverfahren können andere Auswahlkriterien festgelegt werden. 67 Für die Universität Gießen gilt (Stand Sept. 2011): Wenn Sie die Universität Gießen als Studienort-Wunsch im Antrag bei Hochschulstart.de nennen, werden Sie am AdH in Gießen teilnehmen. Dabei spielt keine Rolle, an welcher Position Sie Gießen wählen. Es ist derzeit keine Vorauswahl für das AdH vorgesehen, weder nach Ortspräferenz noch nach Abitur-Durchschnittsnote. Für den Studiengang Tiermedizin werden die 60 % der Studienplätze noch mal in zwei Quoten aufgeteilt. 10 % der 60 % (also 6 % aller in Gießen vorhandenen Studienplätze) werden nach dem Kriterium Note in Kombination mit dem Kriterium Berufsausbildung vergeben. Berücksichtigt werden dabei die folgenden Berufsausbildungen: Landwirt Tierwirt Landwirtschaftlicher technischer Assistent Agrartechnischer Assistent (Fleischwirtschaft, Milchwirtschaft und Lebensmittelwirtschaft) Fischwirt Pferdewirt Tierpfleger Veterinärmedizinisch technischer Assistent Tierarzthelfer, Tiermedizinischer Fachangestellter Hufschmied Fleischer Die Abiturdurchschnittsnote wird mit dem Faktor 0,6 und die Durchschnittsnote des für die einzelnen Bewerber/innen beruflichen Abschlusszeugnisses mit 0,4 multipliziert. Beide Werte werden addiert. Die Summe, die für die/den einzelnen Bewerber/in ermittelt wurde, bestimmt den Platz in der AdH-Rangreihe, den sie/er jeweils erreicht hat. Die ersten in der Rangreihe (so viele wie 6 % der Gesamtheit der Studienplätze für Tiermedizin an der JLU ausmachen) erhalten einen Zulassungsbescheid. Der Nachweis über eine abgeschlossene Ausbildung muss direkt an die Universität Gießen geschickt werden. Formblatt unter: Der Nachweis muss bis zum eingegangen sein. 90 % der 60 % (also 54 % aller in Gießen vorhandenen Studienplätze) werden nach dem Kriterium Note in Kombination mit gewichteten Schuleinzelnoten (Fachnoten) vergeben. Dafür wird die Abiturdurchschnittsnote in eine Punktzahl umgerechnet. Die Note 1,0 entspricht 525 Punkten, die Note 4,0 entspricht 375 Punkten (ein Notenzehntel-Unterschied entspricht jeweils 5 Punkten). Die Fachnoten werden folgendermaßen gewichtet: Die Punkte aus den Halbjahreszeugnissen der letzten zwei Schuljahre der Oberstufe in den Fächern Biologie, Chemie und Physik werden jeweils innerhalb eines Faches addiert. Anschließend werden fachbezogen die Leistungspunkte aus mündlicher und schriftlicher Abitur- bzw. Abschlussprüfung addiert. Punkte aus Leistungs- bzw. Schwerpunktkursen werden mit dem Faktor 2 multipliziert. Die Punktesummen der Fächer werden addiert. Für die Bildung der Rangreihe werden für jede/n Bewerber/in der jeweilige Punktwert der zwei Kriterien (Abiturdurchschnittsnote sowie Schuleinzelnoten) addiert. Die Bewerber/innen mit der höchsten Punktzahl sind vorne in der Rangreihe. Die ersten in der Rangreihe (so viele wie 54 % aller Studienplätze für Tiermedizin an der JLU ausmachen) erhalten einen Studienplatz und einen Zulassungsbescheid. 2.2 Bewerbung für ein höheres Fachsemester Für einen Studienplatz im höheren Fachsemester müssen Sie sich direkt an der Justus-Liebig- Universität Gießen (JLU) bewerben. Der Antrag muss für ein Sommersemester bis zum (nur die geraden Fachsemester) und für ein Wintersemester bis zum (nur die ungeraden 78 Fachsemester) gestellt werden und erfolgt per Online-Formular. Dieses finden Sie innerhalb der Bewerbungsfrist im Internet unter: A - Tiermedizin-Studierende einer deutschen Hochschule, die an die JLU wechseln wollen, reichen mit ihrer Bewerbung bitte auch eine Immatrikulationsbescheinigung der Hochschule ein, an welcher sie derzeit bzw. zuletzt für diesen Studiengang immatrikuliert sind/waren. Diese Immatrikulationsbescheinigung muss Angaben des Studiengangs und der Fachsemester enthalten. Bitte beachten Sie folgende Einschränkungen nach TAppV Die Abschnitte der Tierärztlichen Vorprüfung und Prüfung müssen gem. 6 TAppV vor dem Prüfungsausschuss abgelegt werden, an dem die/der Studierende zum Zeitpunkt der Meldung immatrikuliert ist. Ein Wechsel des Studienortes innerhalb Deutschlands ist demnach nur möglich, wenn der entsprechende Prüfungsabschnitt noch nicht begonnen wurde oder schon bestanden ist, d.h. vor Beginn des Vorphysikums, nach bestandenem Vorphysikum, nach bestandenem Physikum und vor Beginn der tierärztlichen Prüfung (Staatsexamen). Ein Wechsel während des Vorphysikums bzw. während des Physikums oder während der tierärztlichen Prüfung scheidet aus. B - Bewerber/innen aus dem Ausland oder von einem anderen Studiengang müssen der Bewerbung Leistungsnachweise beiliegen. Diese werden vom Studierendensekretariat an das für die Anerkennung von Fachsemestern zuständige Prüfungsamt weitergeleitet. Für die Anrechnung eines (1) Fachsemesters ist die Feststellung der Gleichwertigkeit in allen Fächern des Vorphysikums (Physik, Chemie, Botanik und Zoologie) notwendig (ausführliches Infoblatt unter: Die Bewerbungsunterlagen müssen spätestens zum Ende der Bewerbungsfrist an der JLU eingegangen sein. Ob Leistungsnachweise ggf. nachgereicht werden kann, wird für das jeweilige Bewerbungsverfahren im Internet bekannt gegeben unter: Bitte beachten Sie, dass Sie einen Studienplatz im höheren Semester nur erhalten können, wenn ein Studienplatz im entsprechenden Fachsemester frei wird (d.h. ein/e andere/r Student/in bricht das Studium in Gießen ab. Die Chancen auf einen Studienplatz im höheren Semester sind äußerst gering. 3. Studienaufbau Der Studiengang Tiermedizin wird in Deutschland an fünf Hochschulen angeboten (Gießen, Berlin, München, Leipzig und Hannover) Zur Information: Das Latinum ist keine Zulassungsvoraussetzung für das Studium und muss auch nicht im Verlauf des Studiums nachgeholt werden. Für den Nachweis des Latinums wird ersatzweise die "regelmäßige und erfolgreiche Teilnahme" (= Leistungsnachweis) an einem Kursus für "Medizinische Terminologie" anerkannt. Ablauf und Umfang des Studiums und der Prüfungen sind in der Verordnung zur Approbation von Tierärztinnen und Tierärzte (TAppV) vom 27. Juli 2006 einheitlich für alle fünf Ausbildungsstätten festgelegt und als Mindestanforderung auf EG-Ebene abgestimmt. An jeder Hochschule werden im Rahmen dieser TAppV die Details des Studiums in einer Studienordnung geregelt. Das Studium erstreckt sich über insgesamt 5 1/2 Jahre und umfasst sowohl theoretische als auch experimentelle sowie praktische Disziplinen. Das Ziel des Studiums ist im 1 der TAppV definiert. Die Fächer des vorklinischen Abschnittes des Studiums (Semester 1-4) sind in den 20 und 22 der TAppV aufgeführt, die Fächer des klinischen Abschnittes (Semester 5-11) im 29 der TAppV. Im Verlauf des Studiums müssen eine Reihe von Praktika absolviert werden. Diese Praktika sind Teile des Studiums und können daher nicht vor dem Studium abgeleistet werden [Ausnahme: Landwirtschaftspraktikum, siehe TAppV 23 (2)]. Die Approbationsverordnung bestimmt auch die Teilnahme an Wahlpflichtveranstaltungen. 89 Veröffentlicht im MUG (Mitteilungen der Universität Gießen) am Studien- und Prüfungsordnung für den Studiengang Tiermedizin vom Änderungsbeschluss vom 12. Dezember 2007 Inhaltsverzeichnis Präambel 1 Regelungsgegenstand und Geltungsbereich Abschnitt I Studium 2 Studienbeginn und Studiendauer 3 Gliederung des Studiums 4 Studienpläne und Lehrveranstaltungen 5 Teilnahme- und Leistungsnachweise, Leistungskontrollen 6 Klinische Ausbildung im fünften Studienjahr (Rotation) 7 Studienberatung Abschnitt II Prüfung 8 Anerkennungsausschuss 9 Anrechnung von Studienleistungen und Anerkennung von Prüfungen 10 Staatliche Prüfungsausschüsse 11 Zuständiger Prüfungsausschuss 12 Prüfer 13 Zulassung zur Prüfung 14 Verfahren 15 Bewertung der Prüfungsleistungen Abschnitt III Schlussvorschriften 16 Schlussbestimmungen 17 In-Kraft-Treten Präambel Auf der Grundlage der 25 und 50 Abs 1 Ziff. 1 des Hessischen Hochschulgesetzes (HHG) in der Fassung vom 31. Juli 2000 (GVBl. I S. 374), zuletzt geändert durch das Gesetz vom 15. Dezember 2005 (GVBl. I S. 843) sowie unter Berücksichtigung der Verordnung zur Approbation von Tierärztinnen und Tierärzten (TAppV) vom 27. Juli 2006 (BGBl. I S. 1827) hat der Fachbereich 10 Veterinärmedizin der Justus-Liebig-Universität Gießen die nachfolgende Studien- und Prüfungsordnung für den Studiengang Veterinärmedizin beschlossen. Die Bezeichnung aller maskulinen Personen- und Funktionsbezeichnungen in dieser Ordnung gelten in gleicher Weise für Frauen und Männer. Frauen führen die Personen- und Funktionsbezeichnungen dieser Ordnung in der weiblichen Form: Professorin, Hochschuldozentin, wissenschaftliche Mitarbeiterin, Prüferin, usw. 1 Regelungsgegenstand und Geltungsbereich (1) Diese Studien- und Prüfungsordnung (StuPO Vet) regelt in Ergänzung der TAppV Ziel, Inhalt und Verlauf des Studiengangs sowie die Studienleistungen, welche Voraussetzungen für die Teilnahme an den Prüfungen sind, den Ablauf der Prüfungen und die Bewertung von Prüfungsleistungen. (2) Das Studium des Ersten Studienabschnitts umfasst nach 19 und 22 TAppV eine Studienzeit von zwei Jahren bis zum vollständigen Bestehen der Tierärztlichen Vorprüfung (vgl. "Stu- 910 dienplan" Anlage 1 und "Übersicht aller Semesterstunden" Anlage 2). (3) Der Zweite Studienabschnitt umfasst nach 29 TAppV ein Studium der Veterinärmedizin von mindestens drei Jahren (vgl. "Studienplan" Anlage 1 und " Übersicht aller Semesterstunden" Anlage 2) einschließlich einer Rotation in paraklinischen und klinischen Einrichtungen von 24 Wochen Dauer (Anlage 3) sowie einen praktischen Studienteil im Sinne von TAppV und schließt mit dem vollständigen Bestehen der Tierärztlichen Prüfung ab. 10 Abschnitt I Studium 2 Studienbeginn und Studiendauer (1) Das Studium kann nur zum Wintersemester aufgenommen werden. (2) Der Fachbereich stellt auf der Grundlage dieser Studien- und Prüfungsordnung Tiermedizin eine " Übersicht aller Semesterstunden" (Anlage 2) auf, die es den Studierenden ermöglicht, das Studium innerhalb der Regelstudienzeit abzuschließen. 3 Gliederung des Studiums (1) Ziele und Gliederung der tierärztlichen Ausbildung werden in 1 der TAppV und Richtlinie 2005/36/EU des Europäischen Parlaments und des Rates vom 7. September 2005 über die Annerkennung von Berufsqualifikationen geregelt. (2) Das Studium ist in Abschnitte gegliedert, die jeweils auf die Prüfungsabschnitte gemäß Anlagen 2 und 4 vorbereiten. (3) Eine Zulassung zur Teilnahme an leistungsnachweispflichtigen Veranstaltungen ab einschließlich des 5. Semesters ist nur möglich, wenn die Tierärztliche Vorprüfung erfolgreich abgelegt worden ist. (4) Zugangsvoraussetzung für die klinische Ausbildung im fünften Studienjahr (Rotation) (Anlage 3) gemäß 6 sind erfüllt, wenn die Fachprüfungen der Prüfungsfächer gemäß 29 Nr. 1-10, 12, 20 TAppV bestanden sind. (5) In besonders begründeten Fällen kann der Studiendekan für die Zulassung zur Teilnahme an leistungsnachweispflichtigen Veranstaltungen ab einschließlich des 5. Semesters oder ins fünfte Studienjahr (Rotation) auf schriftlichen Antrag des Studierenden eine Ausnahmegenehmigung erteilen. (6) Während der vorlesungsfreien Zeit des Ersten Studienabschnittes und vor der Meldung zum Physikum ist der Kurs über Landwirtschaft, Tierzucht und Tierhaltung ( 23 Abs. 1 Punkt 3 bzw. Abs. 2 TAppV) oder das vierwöchige landwirtschaftliche Praktikum in einem anerkannten Lehrbetrieb gemäß 23 Abs 2 TAppV abzuleisten, wenn nicht eine berufliche Ausbildung gemäß 23 Abs 2 TAppV anzuerkennen ist. (7) Während der vorlesungsfreien Zeit frühestens nach dem 6. Semester ist der praktische Studienteil von 150 Stunden in der kurativen Praxis eines Tierarztes oder in einer unter tierärztlicher Leitung stehenden Tierklinik ( 1 Abs. 2, Satz 2b TAppV) abzuleisten. (8) Der praktische Studienteil nach 1 Abs. 2 Satz 2c bis 2f TAppV kann frühestens nach Beendigung des wissenschaftlich-theoretischen Studienteils ( 1 Abs. 2, Satz 1 TAppV) erfolgen. (9) Vor Beginn des letzten Prüfungsabschnitts gemäß Anlage 4 müssen alle praktischen Studienteile nach 1 Abs. 2 Satz 2 TAppV erfolgreich abgeschlossen sein. 4 Studienpläne und Lehrveranstaltungen (1) Die Studienpläne sind dieser Ordnung als Anlage 1 beigefügt. (2) Lehrveranstaltungen sind: 1. Vorlesungen (V) die auf die Lehrinhalte der praktischen Übungen und Seminare vorbereiten, in denen Lehrstoff gegenstandsbezogen bzw. problemorientiert erarbeitet wird,11 2. Praktische Übungen und Kurse (Ü), 3. Seminare (S), 4. klinische Demonstrationen (D), möglich sind auch kombinierte Lehrveranstaltungen (V/Ü/S). Exkursionen können ebenfalls Teile von Lehrveranstaltungen sein. Der Schwerpunkt der klinischen Ausbildung an der Hochschule findet im fünften Studienjahr (Rotation) statt. Teile der Lehrveranstaltungen können auch durch interaktive Lernprogramme ersetzt werden. (3) Die an der Lehre beteiligten Einrichtungen bieten Wahlpflichtveranstaltungen gemäß 2 Abs. 3 TAppV an. Wahlpflichtveranstaltungen müssen durch den Studiendekan im Benehmen mit dem Studienausschuss des Fachbereichs im Voraus anerkannt worden sein. Die Studierenden können Wahlpflichtveranstaltungen aus diesem Angebot wählen. Eine Wahlpflichtveranstaltung wird nur einmal angerechnet. Wahlpflichtveranstaltungen für Studierende eines Semesters dürfen nicht zeitgleich zu Veranstaltungen abgehalten werden, deren Besuch verpflichtend für alle Studierenden dieses Semesters ist. Ein Anspruch auf die Teilnahme an bestimmten Wahlpflichtveranstaltungen besteht nicht. Seminare, Kurse oder Praktika aus anderen Fachbereichen der Justus-Liebig Universität können als Wahlpflichtveranstaltungen anerkannt werden, solange die Voraussetzungen nach den Blockbeschreibungen erfüllt sind. Der Besuch einer Woche einer ganztägigen Wahlpflichtveranstaltung (5 Tage zu je 6 Unterrichtsstunden) wird mit nicht mehr als 28 Stunden bescheinigt. 5 Teilnahme- und Leistungsnachweise, Leistungskontrollen (1) Die regelmäßige und erfolgreiche Teilnahme an einer Lehrveranstaltung mit obligatorischer Anwesenheits- und Erfolgskontrolle, zu der sich die Studierenden nach Maßgabe der vom Studienausschuss getroffenen Festlegungen fristgerecht anzumelden haben, wird durch Bescheinigungen nachgewiesen. Die Bescheinigungen werden von der jeweils verantwortlichen Lehrkraft nach Maßgabe der von dem Vorsitzenden des jeweiligen Prüfungsausschusses getroffenen Festlegungen erteilt und dem Prüfungsamt übermittelt. Auf Antrag der Studierenden können Bescheinigungen in schriftlicher Form ausgegeben werden. (2) Regelmäßig teilgenommen hat, wer an mindestens 85 % der Stunden der leistungsnachweispflichtigen Veranstaltung anwesend war. Hat ein Studierender aus triftigem Grund (z.b. wegen Krankheit) nicht in diesem Umfang teilgenommen, so entscheidet der Veranstaltungsleiter, ob das Versäumnis noch in demselben Semester nachgeholt werden kann und legt Art und Umfang der zu erbringenden Leistungen fest. Kann hierüber keine Einigung erzielt werden, entscheidet der Studiendekan. (3) Die erfolgreiche Teilnahme an einer leistungsnachweispflichtigen Lehrveranstaltung wird mit Anwesenheits- und Erfolgskontrolle festgestellt. Die Form der Kontrolle erfolgt gemäß Anlage 4. Die Bewertung der Kontrolle lautet Bestanden oder Nicht bestanden. (4) Versuchen Studierende, das Ergebnis einer Kontrolle durch Täuschung oder durch Benutzung nicht zugelassener Hilfsmittel zu beeinflussen, wird die Leistung mit Nicht bestanden" bewertet. (5) Es ist mindestens eine Wiederholungsmöglichkeit der Erfolgskontrolle vor der Zulassung zur jeweiligen Prüfung, zu deren Zulassung der Leistungsnachweis als Voraussetzung gilt, anzubieten. Wird die Erfolgskontrolle auch nach Wiederholung nicht bestanden, muss, um die Bescheinigung zu erhalten, die leistungsnachweispflichtige Veranstaltung wiederholt werden. 1112 6 Klinische Ausbildung im fünften Studienjahr (Rotation) (1) Der praktische Studienteil erfolgt gemäß 1 Abs. 2, Satz 2c bis 2f TAppV alternierend mit der klinischen Ausbildung (TAppV Anlage 1 Punkt 26) während des fünften Studienjahres (Rotation). Die Dauer der Studienphasen in den verschiedenen Einrichtungen regelt Anlage 3. (2) Die regelmäßige und erfolgreiche Teilnahme an der klinischen Ausbildung im fünften Studienjahr (Rotation) ist vor der Zulassung zur Tierärztlichen Prüfung gemäß 29 Nr. 13, 14, 15, 17, 18, 19 TAppV nachzuweisen. (3) Zur Ermittlung des Zeitumfangs der verschiedenen Studienphasen in der Rotation gemäß 1 Abs 2 Ziffer 2 TAppV wird eine wöchentliche Pflichtausbildungszeit der Studierenden von 30 Stunden vorausgesetzt. Die tägliche Ausbildungszeit richtet sich nach den funktionellen Abläufen der ausbildenden Einheiten. Ausbildungstage sind in der Regel die Werktage von Montag bis Freitag. (4) Die Studierenden können im Rahmen der zu erbringenden Stundenzahl während der klinischen Ausbildung im fünften Studienjahr (Rotation) zur Teilnahme an Nacht-, Wochenendund/oder Feiertagsdiensten eingeteilt werden. Hierfür ist ein entsprechender Freizeitausgleich zu gewähren. (5) Während der klinischen Ausbildung im fünften Studienjahr (Rotation) sollen die Studierenden die während des vorhergehenden Studiums erworbenen Kenntnisse und Fähigkeiten auf den einzelnen Krankheitsfall anwenden. Entsprechend ihrem Ausbildungsstand sollen sie unter Anleitung, Aufsicht und Verantwortung des ausbildenden Tierarztes die ihnen zugewiesenen tierärztlichen Tätigkeiten durchführen. (6) Die Studierenden sollen zu mindestens 50% der Zeit unter Anleitung tätig sein, u.a. Patienten betreuen und Gelegenheit haben, deren Anamnese zu erheben, vorläufige Diagnosen zu stellen, Vorschläge zur Sicherung der Diagnose zu machen, diagnostische Eingriffe durchzuführen bzw. sich daran zu beteiligen, Therapievorschläge und therapeutische Eingriffe zu machen und sich an der Überwachung der Therapie sowie and klinisch-diagnostischen Untersuchungen zu beteiligen. 7 Studienberatung (1) Der Studiendekan ist für die Organisation der Studienfachberatung verantwortlich. Für die Durchführung der Studienfachberatung sind alle Lehrenden des Fachbereichs nach besonderer Vereinbarung zuständig (2) Für Studierende im ersten Semester wird eine Studieneinführung zu Beginn des Semesters veranstaltet. Abschnitt II Prüfungen 8 Anerkennungsausschuss (1) Für Entscheidungen nach 65 TAppV wird gemäß 66 TAppV ein Anerkennungsausschuss gebildet. Er besteht aus den Vorsitzenden der Prüfungsausschüsse gemäß 5 Abs 1 und 2 TAppV und den stimmberechtigten Mitgliedern des Studienausschusses des Fachbereichs. Ist ein Studienausschuss nicht gebildet, wählt der Fachbereichsrat Mitglieder des Anerkennungsausschusses entsprechend 53 Abs 2 Sätze 4 und 5 HHG. Der Anerkennungsausschuss wählt einen der Prüfungsausschussvorsitzenden zu seinem Vorsitzenden. (2) Der Anerkennungsausschuss kann einzelne Aufgaben den Vorsitzenden der Prüfungsausschüsse zur alleinigen Durchführung und Entscheidung übertragen. Gegen deren Entscheidungen haben die Mitglieder des Anerkennungsausschusses ein Einspruchsrecht. Über den Einspruch entscheidet der Anerkennungsausschuss mit der Mehrheit seiner Mitglieder. 1213 (3) Die Mitglieder des Anerkennungsausschusses haben das Recht, jederzeit in die Unterlagen zu Anerkennungsverfahren Einsicht zu nehmen. (4) Die Mitglieder des Anerkennungsausschusses unterliegen der Schweigepflicht. Sie sind von dem Vorsitzenden zur Verschwiegenheit zu verpflichten, sofern sie nicht im öffentlichen Dienst stehen. 9 Anrechnung von Studienleistungen und Anerkennung von Prüfungen (1) Über die Anerkennung von Leistungen und die Berücksichtigung der Noten von anerkannten Prüfungen für die Gesamtnote entscheidet auf schriftlichen Antrag des Studierenden der Vorsitzende des Anerkennungsausschusses bzw. die nach 8 Abs. 2 benannte Person. Zur Feststellung der Gleichwertigkeit bei Prüfungen, Studienleistungen anderer Studiengänge oder von Studienleistungen nach 65 Abs. 1 Satz 1 TAppV wird ein inhaltlicher Abgleich der laut Antrag absolvierten Prüfungs- und Lehrinhalte mit den an der Justus-Liebig-Universität für das Fach Veterinärmedizin vorgesehenen Prüfungs- und Lehrinhalten unter Beteiligung des jeweiligen Fachvertreters durchgeführt. Voraussetzung für die Feststellung der Gleichwertigkeit ist die Ableistung der Fächer an einer Universität oder wissenschaftlichen Hochschule und vergleichbarer Prüfungs- und Lehrinhalt. (2) Werden Prüfungsleistungen anerkannt, sind die Noten soweit die Notensysteme vergleichbar sind zu übernehmen und nach Maßgabe der Prüfungsordnung in die Berechnung der Gesamtnote einzubeziehen. Bei nicht vergleichbaren Notensystemen wird nur der Vermerk bestanden in das Zeugnis aufgenommen. Eine Kennzeichnung der Anerkennung im Zeugnis ist vorzunehmen. Werden mehr als ein Drittel der Prüfungsleistungen ohne Benotung anerkannt bzw. mit bestanden im Zeugnis gekennzeichnet, wird kein Gesamtergebnis im jeweiligen Prüfungsabschnitt ermittelt. (3) Die Anrechnung von Teilfächern oder eine Anerkennung von Teilprüfungen erfolgt nicht. 10 Staatliche Prüfungsausschüsse (1) Zur Durchführung der Prüfungen wird gemäß 5 TAppV jeweils ein staatlicher Prüfungsausschuss für die Tierärztliche Vorprüfung und für die Tierärztliche Prüfung eingerichtet. (2) Den Vositzenden der Prüfungsausschüsse obliegen die Organisation und Aufsicht über die Prüfungen und deren ordnungsgemäße Durchführung. Sie achten darauf, dass die Bestimmungen der Studien- und Prüfungsordnung Tiermedizin einhalten werden und sorgen dafür, dass Studierende, die alle Voraussetzungen zur Zulassung zur Prüfung besitzen, Erstprüfungen in den jeweiligen Prüfungsfächern zu den in Anlage 4 vorgegebenen Fristen ablegen können. (3) Die Vorsitzenden legen Prüfungstermine, Ankündigungs- oder Ladungsfristen, Prüfungsdauer, Gruppengrößen und weitere Modalitäten der Prüfungen auf Grundlage der TAppV fest. Sie berichten dem Fachbereichsrat über die Entwicklung der Prüfungen und der Studienzeiten. (4) Im gesamten Prüfungsverfahren ist auf die Art und Schwere einer Behinderung oder chronischen Erkrankung Rücksicht zu nehmen. Art und Schwere einer Behinderung sind durch den Prüfling durch ein ärztliches Attest nachzuweisen, in Zweifelsfällen kann der Vorsitzende ein amtsärztliches Attest verlangen. Macht ein Prüfling, gestützt auf das ärztliche Attest, glaubhaft, dass er wegen seiner körperlichen Behinderung oder chronischen Erkrankung nicht in der Lage ist, die Prüfungsleistung ganz oder teilweise in der vorgesehenen Form abzulegen, gleicht der Prüfungsausschuss durch entsprechende Maßnahmen, wie zum Beispiel eine Verlängerung der Bearbeitungszeit oder eine andere Gestaltung des Prüfungsverfahrens diesen Nachteil aus. Die Allgemeinen Bestimmungen der JLU für Prüfungsordnungen zur Herstellung von Chancengleichheit vom finden entsprechende Anwendung. (5) Das Regierungspräsidium Gießen vertritt die Prüfungsausschüsse gerichtlich und außergerichtlich, soweit die Staatsprüfung unmittelbar betroffen ist. Widerspruchsbehörde gegen Entscheidungen zu Studienleistungen oder im Studium erworbenen Prüfungsanteilen ist der Präsident der JLU. 1314 (6) Geschäftsstelle der Prüfungsausschüsse ist das staatliche Prüfungsamt des Fachbereiches Veterinärmedizin Zuständiger Prüfungsausschuss Die Studierenden können die Tierärztliche Vorprüfung bzw. Prüfung vor dem Prüfungsausschuss nur dann ablegen, wenn sie im Studienfach Tiermedizin an der Justus-Liebig-Universität Gießen immatrikuliert sind und die erforderlichen Leistungsnachweise vorliegen. Die Vorsitzenden bestimmen die Organisation der Speicherung von Studiennachweisen. 12 Prüfer Prüfer werden gemäß 5 Abs. 2 TAppV eingesetzt. Auf schriftlichen Antrag des Studierenden kann der Vorsitzende des zuständigen Prüfungsausschusses in begründeten Fällen einen Prüferwechsel vornehmen. 13 Zulassung zur Prüfung (1) Für die Prüfungen ist innerhalb von drei Wochen nach Beginn der jeweils vor den Prüfungsterminen liegenden Vorlesungszeit schriftlich ein Antrag auf Zulassung an den Vorsitzenden des jeweils zuständigen Prüfungsausschusses zu richten. Dem Antrag sind beizufügen: 1. der gültige Personalausweis, 2. der Nachweis der Hochschulzugangberechtigung, bei Zeugnissen, die außerhalb des Geltungsbereichs dieser Verordnung erworben wurden, auch zusätzlich der Anerkennungsbescheid der zuständigen Behörde, 3. die erforderlichen Ausbildungsnachweise nach den 20, 23 und 31 TAppV, 4. die für den Prüfungsabschnitt erforderlichen Studiennachweise (Prüfungsvoraussetzungen). Die Nachweise nach Satz 2 Nr. 1 und 2 sind nur vor einer erstmaligen Prüfung an der Universität dem Prüfungsamt abzugeben. Die Nachweise nach Nr. 4 können entsprechend Abs.4 nachgereicht werden. Die Prüfungsabfolge ergibt sich für die tierärztliche Vorprüfung aus den 19 und 21 TAppV, für die tierärztliche Prüfung nach 29 TAppV aus der Anlage 4. Die dort genannten Prüfungsabschnitte setzen jeweils einen gesonderten Zulassungsantrag voraus. (2) Die Nachweise nach Abs.1 Satz 2 Nr. 1 und 2 sind in amtlich beglaubigter Ablichtung vorzulegen. Die Form der Nachweise nach Nr. 3 bestimmt der Vorsitzende. Sie können in anderer Form vorgelegt werden, soweit diese im Einzelfall durch den Vorsitzenden des jeweiligen Prüfungsausschusses als gleichwertig anerkannt werden. Die Nachweise Nr. 1 und 2 werden bis zum Abschluss des Studiums zu den Prüfungsakten genommen und anschließend wieder zurückgegeben. (3) Die Festlegung der Prüfungszeiträume für die Prüfungsfächer erfolgt durch den jeweiligen Vorsitzenden. Die einzelnen Prüfungstermine setzt der Vorsitzende im Benehmen mit den beteiligten Prüfern fest. Bei jedem Prüfling soll der Abstand zwischen den einzelnen Prüfungen mindestens 1 Woche betragen. Die Termine werden spätestens vier Wochen vor Beginn eines Prüfungsabschnittes öffentlich bekannt gegeben und dem einzelnen Prüfling entsprechend Abs. 4 übermittelt. (4) Die Ladung zur Prüfung nach 12 Abs. 1 TAppV erfolgt unbeschadet der Regelung in Abs. 5 spätestens sieben Werktage vor der ersten Prüfung des jeweiligen Abschnittes. (5) Über die Zulassung zu den durch Ladung terminierten Prüfungen entscheidet der Vorsitzende des jeweiligen Prüfungsausschusses spätestens drei Werktage vor dem Beginn des Prüfungsabschnittes nach Überprüfung der dann vorliegenden Prüfungsvoraussetzungen. Sind15 diese unvollständig, wird die Zulassung versagt und die Ladung damit gegenstandslos. Bei Wiederholungsprüfungen und in besonders begründeten Fällen kann der Vorsitzende im Einvernehmen mit dem Studierenden einen kürzeren Zeitraum festlegen. (6) Eine Wiederholungsprüfung darf frühestens 3 Wochen nach erfolglos abgelegter Prüfung durchgeführt werden. (7) Für den Rücktritt von einer Prüfung, zu der der Studierende entsprechend Abs. 5 zugelassen worden ist, gilt 12 Abs 2 TAppV. (8) Die Prüfung nach 20 Abs. 2 TAppV wird nur angeboten für die Fächer Physik und Chemie. Die Zulassung zur mündlichen Prüfung in Physik bzw. Chemie setzt voraus, dass der Studierende das jeweilige Fach in der Schule als Leistungs- bzw. Neigungskurs belegt und im Abiturzeugnis der Durchschnitt der Leistungen in diesem Fach aus der Qualifikationsphase und der Abiturprüfung mit sehr gut nachgewiesen ist. (9) Das Zeugnis des Physikums wird erst ausgestellt, wenn die erforderlichen Wahlpflichtstunden nachgewiesen wurden. 14 Verfahren (1) Bei mündlichen Prüfungen hat bei der zweiten Wiederholungsprüfung (Drittprüfung) außer dem Prüfer der Vorsitzende oder ein von diesem bestimmtes Ausschussmitglied anwesend zu sein. Bei schriftlichen Prüfungen ist die Leistung der zweiten Wiederholungsprüfung außer vom Prüfer zusätzlich durch den Vorsitzenden oder ein von ihm bestimmtes Ausschussmitglied zu bewerten. Auf Antrag des Studierenden finden die Sätze 2 und 3 auch bei der ersten Wiederholungsprüfung Anwendung. (2) Die Teilnahme eines Protokollführers an einer mündlichen Prüfung ist nur nach Bestellung des Protokollführers durch den Vorsitzenden des jeweiligen Prüfungsausschusses möglich. (3) Zu Beginn einer Prüfung haben sich Studierende durch einen amtlichen Ausweis mit Lichtbild sowie der Studienbescheinigung/Fächernachweis zu legitimieren. (4) Zulässig sind mündliche, praktische und schriftliche Prüfungen oder Kombinationen davon als Einzel- oder Gruppenprüfungen. Die Form der Prüfung wird in Anlage 4 festgelegt. Schriftliche Prüfungen sind Klausuren, die auch unter Verwendung des Antwort-Wahl-Verfahrens (Multiple Choice) durchgeführt werden können. Schriftliche Prüfungen beinhalten die Beantwortung einer oder mehrerer Aufgabenstellungen. Die Bearbeitungszeit beträgt nicht weniger als 30 Minuten. Die Dauer anderer Prüfungsformen hängt von der festgelegten Prüfungssituation und deren konkreten Umständen ab. In einer mündlichen Prüfung muss dem Prüfling mindestens 20 Minuten Zeit gegeben werden, auf Fragen des Prüfers sein Wissen bzw. seine Erkenntnisse vorzutragen. (5) Die wesentlichen Gegenstände und Umstände mündlicher und praktischer Prüfungen und die Bewertung der Leistung sind vom Prüfer oder einem vom Vorsitzenden zu bestellenden Protokollführer in einem Protokoll festzuhalten. Hierzu wird die Anlage 2 der TAppV nach den Anforderungen der JLU ergänzt und ist in dieser Form Anlage 5 a und für Wiederholungsprüfungen Anlage 5 b dieser Ordnung. (6) Studierende, die von einer Prüfung ordnungsgemäß zurück getreten sind, sind erneut zu laden. Ein ordnungsgemäßer Rücktritt liegt beim Nachweis eines triftigen Grundes vor. Der triftige Grund ist dem Vorsitzenden unverzüglich schriftlich mitzuteilen und auf Verlangen glaubhaft zu machen. Im Falle des Versäumnisses wegen Krankheit ist ein ärztliches Attest nach Anlage 6 innerhalb von drei Werktagen vorzulegen. Im Falle eines mehr als zweimaligen Versäumnisses einer Prüfung wegen Krankheit innerhalb eines Prüfungsabschnittes gemäß Anlage 4 muss ein amtsärztliches Attest des Gesundheitsamtes, das für den Wohnsitz zuständig ist, vorgelegt werden. Bei Abbruch einer laufenden Prüfung wegen Krankheit muss immer ein amtsärztliches Attest des Gesundheitsamtes in Gießen vorgelegt werden. (7) Bei Versäumnis, Abbruch oder Rücktritt ohne triftigen Grund gelten die Prüfungsleistungen des Studierenden als nicht ausreichend. 1516 15 Bewertung der Prüfungsleistungen (1) Für die Bewertung der Leistungen in Prüfungen sind die Noten entsprechend 14 Abs. 1 TAppV zu verwenden. (2) Die Leistungen in schriftlichen Prüfungen sind wie folgt zu ermitteln: sehr gut (1) wenn 91 % oder mehr gut (2) wenn % befriedigend (3) wenn % ausreichend (4) wenn % nicht ausreichend (5) wenn 50 % oder weniger der maximal erreichbaren Leistung erzielt wurden. Nachkommastellen werden gerundet. (3) Die Prüfung ist bestanden, wenn der Prüfling in einem Prüfungsfach mindestens die Note ausreichend erhalten hat. (4) Das Prüfungsergebnis in einer mündlichen Prüfung ist dem Studierenden jeweils nach Abschluss der Prüfung in diesem Fach bekannt zu geben. Das Ergebnis schriftlicher Prüfungen ist vom Prüfer durch anonymisierten Aushang innerhalb von 21 Tagen nach der Prüfung bekannt zu geben. (5) Die nach 16 Abs. 4 TAppV gebildeten Noten können durch eine dem European Credit Transfer System (ECTS) entsprechende Bewertung ergänzt werden. Notenstufe Notenspanne Definition Definition A 1,0-1,5 Excellent Hervorragend B 1,6-2,0 Very good Sehr Gut C 2,1-3,0 Good Gut D 3,1-3,5 Satisfactory Befriedigend E 3,6-4,0 Sufficient Ausreichend FX/F 4,1-5,0 Fail Nicht Bestanden Der Fachbereich wird auf Antrag des Studierenden dem Zeugnis zusätzlich das Ergebnis eines Benotungssystems, das auf einem Ranking der erfolgreichen Prüfungsteilnehmer des aktuellen sowie der jeweils vorausgegangenen zwei Jahrgänge beruht, beifügen. (6) Die Universität stellt ein Diploma Supplement (DS) in deutscher und englischer Sprache entsprechend den internationalen Vorgaben aus, dabei ist der zwischen der Hochschulrektorenkonferenz und der Kultusministerkonferenz abgestimmte Text in der jeweils geltenden Fassung zu verwenden. (7) Nach Abschluss der Prüfung wird dem Prüfling auf schriftlichen Antrag Akteneinsicht gewährt. Der Antrag ist binnen eines Monats nach Bekanntgabe des Prüfungsergebnisses beim Vorsitzenden des zuständigen Prüfungsausschusses zu stellen. Der Vorsitzende bestimmt Ort und Zeit der Einsichtnahme. (8) Lassen die Umstände einer Prüfung annehmen, dass eine ungewöhnlich erschwerte äußere Situation die Prüfungsleistung erheblich beeinträchtigt hat, kann der Vorsitzende eine erneute Abnahme der Prüfung veranlassen. Solche Umstände sind dem Vorsitzenden innerhalb von 2 Werktagen schriftlich anzuzeigen. 1617 Abschnitt III Schlussvorschriften 16 Schlussbestimmungen Diese Ordnung gilt erstmals für alle Studierende, die im Wintersemester 2007/08 das Studium der Tiermedizin am Fachbereich Veterinärmedizin der Justus-Liebig-Universität Gießen im 1. Fachsemester aufnehmen bzw. im 5. Fachsemester aufnehmen oder fortsetzen. Studierende, deren Zahl der Fachsemester in einem Wintersemester gerade und in einem Sommersemester ungerade ist, werden entsprechend ihrem individuellen Studienstand vom Studiendekan entweder der Kohorte mit niedrigerer oder höherer Fachsemesterzahl zugeschlagen. 17 In-Kraft-Treten Diese Ordnung tritt am Tag nach Veröffentlichung in Kraft. Verzeichnis der Anlagen: Anlage 1 Studienplan Anlage 2 Übersicht aller Semesterstunden Anlage 3 Rotation (5. Studienjahr) Anlage 4 Zeitpunkt der Prüfungsabschnitte, Vorleistungen und Prüfungsmodalitäten Anlage 5a und 5b Prüfungsniederschrift Anlage 6 Formular für die Bescheinigung der Prüfungsunfähigkeit Gießen, den 4. Juli 2007 Prof. Dr. Manfred Reinacher Dekan des Fachbereichs 10 - Veterinärmedizin 1718 Anlage 1 Stundenplan 1.Jahr 2.Jahr 3. Jahr 4. Jahr 5. Jahr 6. Jahr Physik Anatomie Einführungsblock Herz-Kreisl. Reproduktion Chemie Histologie Pathologie Lympho-Ret- Geflügelkrank Zoologie Biochemie Bakt/Myk Gastrointest. Lebensm.-kunde Botanik Physiologie Parasitologie Endokrin. Fleischhygiene Vet Historie. TZ&Genetik Pharma/Tox. " Innere Medizin Terminologie Landwirtsch.leh Tierernährung " Chirurgie Anatomie Tierzucht Propädeutik " Pathologie Histologie " Tierhygiene " Tierhaltung " Virologie " Weihnachtsferien" Weihnachtsferien" Weihnachtsferien" Weihnachtsferien" " " " " " " " " " " " " " " " " " " " " Landwirtschafts Anatomie Propäd. (SB) Tiersch.&Etho praktikum Histo&Embryo Radiologie 1 Abs. 2, Satz 2a Bakt. & Myk Virologie Tierernährung 1 Chemie Biochemie Allgemein Harnwege Botanik Physiologie Bewegungs- Fortpflanzung Biometrie TZ&Genetik apparat Haut & Anha. Anatomie Futtermittelk. Heim&Labortier " Histologie Tierschutz Respiration " Embryologie " " Tierhygiene " " Ethologie " " " " " " " " " " " " " " " " " " " " " " " " " " " Physik TZ&Genetik AVO (z.t. SB) Pharma & Tox Chemie Physiologie Tierhalt.&-hyg. Milchkunde Zoologie Biochemie Parasitologie Tierseuchen Botanik Berufs-&Stand Weihnachtsferien Kurative Praxis 1 Abs. 2, Satz 2b 1 Anmerkung der Redaktion: Die Prüfung Tierernährung wurde in die vorlesungsfreie Zeit des Sommersemesters verschoben. 1819 Anlage 2 Übersicht aller Semesterstunden Fachgebiete gemäß TAppV Anlage 1 1. Sem. 2. Sem. 3. Sem. 4. Sem. 5. Sem. 6. Sem. 7. Sem. 8. Sem. 9 & 10 Semester Total 1 Physik Chemie Zoologie Botanik Biometrie Berufsfelderkundung Anatomie Histologie & Embryologie Landwirtschaftslehre Tierhaltung & -hygiene Allg. & klinische Radiologie Physiologie Biochemie Tierzucht & Genetik Klinische Propädeutik Tierschutz & Ethologie Labortierkunde Tierernährung & Futterm Gerichliche Veterinärmedizin Geflügelkrankheiten Pharmakologie & Toxikologie Bakteriologie, etc Krankheiten der Reptilien Allg. Pathologie etc Innere Medizin etc Lebensmittelkunde etc Klinische Ausbildung Querschnittsunterricht Wahlpflichtveranstaltungen TOTAL20 Anlage 3 (Rotation 5. Studienjahr) Redaktionelle Anmerkung: Gr1 G25: Gruppen von jeweils ca. 7-9 Studierenden Pr Pr Pr Pr Bl1 Bl2 Bl3 Bl4 Bl5 Bl6 BL7 Bl8 Bl9 Bl10 Bl11 Bl12 SH SH/Fe ÖV Hy Fe Pr Pr Pr Pr Gr1 Gr25 Gr24 Gr23 Gr22 Gr21 Gr20 Gr19 Gr18 Gr17 Gr16 Gr15 Gr14 Gr13 Gr12 Gr11 Gr10 Gr9 Gr8 Gr7 Gr6 Gr5 Gr4 Gr3 Gr2 Gr2 Gr1 Gr25 Gr24 Gr23 Gr22 Gr21 Gr20 Gr19 Gr18 Gr17 Gr16 Gr15 Gr14 Gr13 Gr12 Gr11 Gr10 Gr9 Gr8 Gr7 Gr6 Gr5 Gr4 Gr3 Gr3 Gr2 Gr1 Gr25 Gr24 Gr23 Gr22 Gr21 Gr20 Gr19 Gr18 Gr17 Gr16 Gr15 Gr14 Gr13 Gr12 Gr11 Gr10 Gr9 Gr8 Gr7 Gr6 Gr5 Gr4 Gr4 Gr3 Gr2 Gr1 Gr25 Gr24 Gr23 Gr22 Gr21 Gr20 Gr19 Gr18 Gr17 Gr16 Gr15 Gr14 Gr13 Gr12 Gr11 Gr10 Gr9 Gr8 Gr7 Gr6 Gr5 Gr5 Gr4 Gr3 Gr2 Gr1 Gr25 Gr24 Gr23 Gr22 Gr21 Gr20 Gr19 Gr18 Gr17 Gr16 Gr15 Gr14 Gr13 Gr12 Gr11 Gr10 Gr9 Gr8 Gr7 Gr6 Gr6 Gr5 Gr4 Gr3 Gr2 Gr1 Gr25 Gr24 Gr23 Gr22 Gr21 Gr20 Gr19 Gr18 Gr17 Gr16 Gr15 Gr14 Gr13 Gr12 Gr11 Gr10 Gr9 Gr8 Gr7 Gr7 Gr6 Gr5 Gr4 Gr3 Gr2 Gr1 Gr25 Gr24 Gr23 Gr22 Gr21 Gr20 Gr19 Gr18 Gr17 Gr16 Gr15 Gr14 Gr13 Gr12 Gr11 Gr10 Gr9 Gr8 Gr8 Gr7 Gr6 Gr5 Gr4 Gr3 Gr2 Gr1 Gr25 Gr24 Gr23 Gr22 Gr21 Gr20 Gr19 Gr18 Gr17 Gr16 Gr15 Gr14 Gr13 Gr12 Gr11 Gr10 Gr9 Gr9 Gr8 Gr7 Gr6 Gr5 Gr4 Gr3 Gr2 Gr1 Gr25 Gr24 Gr23 Gr22 Gr21 Gr20 Gr19 Gr18 Gr17 Gr16 Gr15 Gr14 Gr13 Gr12 Gr11 Gr10 Gr10 Gr9 Gr8 Gr7 Gr6 Gr5 Gr4 Gr3 Gr2 Gr1 Gr25 Gr24 Gr23 Gr22 Gr21 Gr20 Gr19 Gr18 Gr17 Gr16 Gr15 Gr14 Gr13 Gr12 Gr11 Gr11 Gr10 Gr9 Gr8 Gr7 Gr6 Gr5 Gr4 Gr3 Gr2 Gr1 Gr25 Gr24 Gr23 Gr22 Gr21 Gr20 Gr19 Gr18 Gr17 Gr16 Gr15 Gr14 Gr13 Gr12 Gr12 Gr11 Gr10 Gr9 Gr8 Gr7 Gr6 Gr5 Gr4 Gr3 Gr2 Gr1 Gr25 Gr24 Gr23 Gr22 Gr21 Gr20 Gr19 Gr18 Gr17 Gr16 Gr15 Gr14 Gr13 Gr13 Gr12 Gr11 Gr10 Gr9 Gr8 Gr7 Gr6 Gr5 Gr4 Gr3 Gr2 Gr1 Gr25 Gr24 Gr23 Gr22 Gr21 Gr20 Gr19 Gr18 Gr17 Gr16 Gr15 Gr14 Gr14 Gr13 Gr12 Gr11 Gr10 Gr9 Gr8 Gr7 Gr6 Gr5 Gr4 Gr3 Gr2 Gr1 Gr25 Gr24 Gr23 Gr22 Gr21 Gr20 Gr19 Gr18 Gr17 Gr16 Gr15 Gr15 Gr14 Gr13 Gr12 Gr11 Gr10 Gr9 Gr8 Gr7 Gr6 Gr5 Gr4 Gr3 Gr2 Gr1 Gr25 Gr24 Gr23 Gr22 Gr21 Gr20 Gr19 Gr18 Gr17 Gr16 Gr16 Gr15 Gr14 Gr13 Gr12 Gr11 Gr10 Gr9 Gr8 Gr7 Gr6 Gr5 Gr4 Gr3 Gr2 Gr1 Gr25 Gr24 Gr23 Gr22 Gr21 Gr20 Gr19 Gr18 Gr17 Gr17 Gr16 Gr15 Gr14 Gr13 Gr12 Gr11 Gr10 Gr9 Gr8 Gr7 Gr6 Gr5 Gr4 Gr3 Gr2 Gr1 Gr25 Gr24 Gr23 Gr22 Gr21 Gr20 Gr19 Gr18 Gr18 Gr17 Gr16 Gr15 Gr14 Gr13 Gr12 Gr11 Gr10 Gr9 Gr8 Gr7 Gr6 Gr5 Gr4 Gr3 Gr2 Gr1 Gr25 Gr24 Gr23 Gr22 Gr21 Gr20 Gr19 Gr19 Gr18 Gr17 Gr16 Gr15 Gr14 Gr13 Gr12 Gr11 Gr10 Gr9 Gr8 Gr7 Gr6 Gr5 Gr4 Gr3 Gr2 Gr1 Gr25 Gr24 Gr23 Gr22 Gr21 Gr20 Gr20 Gr19 Gr18 Gr17 Gr16 Gr15 Gr14 Gr13 Gr12 Gr11 Gr10 Gr9 Gr8 Gr7 Gr6 Gr5 Gr4 Gr3 Gr2 Gr1 Gr25 Gr24 Gr23 Gr22 Gr21 Gr21 Gr20 Gr19 Gr18 Gr17 Gr16 Gr15 Gr14 Gr13 Gr12 Gr11 Gr10 Gr9 Gr8 Gr7 Gr6 Gr5 Gr4 Gr3 Gr2 Gr1 Gr25 Gr24 Gr23 Gr22 Gr22 Gr21 Gr20 Gr19 Gr18 Gr17 Gr16 Gr15 Gr14 Gr13 Gr12 Gr11 Gr10 Gr9 Gr8 Gr7 Gr6 Gr5 Gr4 Gr3 Gr2 Gr1 Gr25 Gr24 Gr23 Gr23 Gr22 Gr21 Gr20 Gr19 Gr18 Gr17 Gr16 Gr15 Gr14 Gr13 Gr12 Gr11 Gr10 Gr9 Gr8 Gr7 Gr6 Gr5 Gr4 Gr3 Gr2 Gr1 Gr25 Gr24 Gr24 Gr23 Gr22 Gr21 Gr20 Gr19 Gr18 Gr17 Gr16 Gr15 Gr14 Gr13 Gr12 Gr11 Gr10 Gr9 Gr8 Gr7 Gr6 Gr5 Gr4 Gr3 Gr2 Gr1 Gr25 Gr25 Gr24 Gr23 Gr22 Gr21 Gr20 Gr19 Gr18 Gr17 Gr16 Gr15 Gr14 Gr13 Gr12 Gr11 Gr10 Gr9 Gr8 Gr7 Gr6 Gr5 Gr4 Gr3 Gr2 Gr1 Block 1 Bl1 2 Block 10 Bl10 Klinik für Wiederkäuer & Schweine 2 Klinik für Pferde (Innere & Chirurgie) Block 2 Bl2 2 Block 11 Bl11 Bakteriologie & Virologie (je 1 Woche) 2 Block 3 Bl3 2 Block 12 Bl12 Pathologie und Parasitologie (je 1 Woche) 2 Block 4 Bl4 2 Schlachthof SH Schlachthofpraktikum ( 1, Abs.2, Art.2d) 3 Klinik für Kleintiere (Innere Medizin, Chirurgie) Block 5 Bl5 2 Öffentl. Vet Wesen ÖV Öffentl. Veterinärwesen ( 1, Abs. 2, Art. 2e) 2 Block 6 Bl6 2 Hygiene Hy Hygienekontrolle ( 1, Abs.2, Art. 2c) 2 Block 7 Bl7 Klinik für Gynäkologie, Geburtshilfe & Andrologie 2 Praxis Pr 700h=4 Monate ( 1, Abs.2, Art.2f) 16 Block 8 Bl8 inkl. Ambulanz 2 Ferien Fe 3 Block 9 Bl9 Klinik für Vögel, Amphibien, Reptilien & Fische 2 20 Mehr anzeigen
54/24 Universität Leipzig Veterinärmedizinische Fakultät Zweite Änderungssatzung zur Prüfungsordnung für den Studiengang Veterinärmedizin an der Universität Leipzig Vom 14. November 2014 Aufgr des Gesetzes Mehr STUDIENFÜHRER. Zahnmedizin STAATSPRÜFUNG. Zentrale Studienberatung
STUDIENFÜHRER STAATSPRÜFUNG Zahnmedizin Zentrale Studienberatung 1. STUDIENGANG: ZAHNMEDIZIN 2. ABSCHLUSS: Zahnarzt / Zahnärztin 3. REGELSTUDIENZEIT: 10 Semester und 6 Monate STUDIENBEGINN FÜR STUDIENANFÄNGER: Mehr Satzung der Universität Heidelberg für das Auswahlverfahren für höhere Fachsemester auf Grund bisher erbrachter Studienleistungen
Satzung der Universität Heidelberg für das Auswahlverfahren für höhere Fachsemester auf Grund bisher erbrachter Studienleistungen vom 13. Juli 2007 Auf Grund von 19 Abs. 2 Satz 4 Hochschulvergabeverordnung Mehr 28. Mai 2014 Amtliches Mitteilungsblatt. Seite
Seite 259 Amtliches Mitteilungsblatt der HTW Berlin Nr. 12/14 28. Mai 2014 Amtliches Mitteilungsblatt Seite Auswahlordnung für den Bachelor-Studiengang Public und Non Profit-Management BAO/PuMa an der Mehr Diese Zulassungsordnung regelt die Zulassung zum Studium im Fernstudiengang Öffentliche Verwaltung.
Zulassungsordnung des Fernstudiums Öffentliche Verwaltung (ÖV-FS) des Fachbereichs Allgemeine Verwaltung der Hochschule für Wirtschaft Berlin (HWR Berlin) (ZulO/ÖV-FS) vom XX.XX.2011 Aufgrund des 8 Abs. Mehr vom XX.XX.XXXX Artikel I
Ordnung zur Änderung der Studienordnung für den Studiengang Zahnmedizin an der Medizinischen Fakultät der Universität zu Köln mit dem Abschluss Zahnärztliche Prüfung vom XX.XX.XXXX Aufgrund des 2 Abs. Mehr 1 Zulassung zum Studium und Feststellung der besonderen Eignung
ORDNUNG ÜBER DEN NACHWEIS EINER BESONDEREN BEFÄHIGUNG ZUM STUDIUM KÜNSTLERISCHER STUDIENGÄNGE IM BACHELOR-STUDIENGANG GRUNDBILDUNG SOWIE IM 2-FÄCHER-BACHELOR AN DER UNIVERSITÄT OSNABRÜCK Bekanntmachung Mehr Neunte Ordnung zur Änderung der Studienordnung für den Studiengang Zahnmedizin an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf vom 30.09.
NR. 29 2015 28. OKTOBER 2015 INHALT SEITE Neunte Ordnung zur Änderung der Studienordnung für den Studiengang Zahnmedizin an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf vom 30.09.2015 2 HERAUSGEBER REDAKTION Mehr 18. März 2010 Amtliches Mitteilungsblatt
Nr.10/10 Amtliches Mitteilungsblatt der HTW Berlin Seite 107 18. März 2010 Amtliches Mitteilungsblatt Seite Zugangs- und Zulassungsordnung für den konsekutiven Masterstudiengang Finance, Accounting, Corporate Mehr Vierte Satzung zur Änderung der Studienordnung für das Studium der Medizin an der Universität Erlangen-Nürnberg
Vierte Satzung zur Änderung der Studienordnung für das Studium der Medizin an der Universität Erlangen-Nürnberg Vom 5. Februar 2014 Aufgrund von Art. 13 Abs. 1 in Verbindung mit Art. Art. 58 Abs. 1 des Mehr Ordnung über besondere Zugangsvoraussetzungen. für den Internationalen Master-/Promotionsstudiengang
Ordnung über besondere Zugangsvoraussetzungen für den Internationalen Master-/Promotionsstudiengang Molekulare Biologie am Göttinger Zentrum für Molekulare Biowissenschaften (GZMB) Erster Teil Allgemeine Mehr Zulassungsordnung der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg für den Master-Studiengang Angewandte Informatik
Universität Heidelberg Seite 347 Zulassungsordnung der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg für den Master-Studiengang Angewandte Informatik vom 9. Mai 2011 Auf Grund von 63 Abs. 2, 60 Abs. 2 Nr. 2, 29 Mehr 51/2003 Amtsblatt der Freien Universität Berlin 02.12.2003 INHALTSÜBERSICHT
Mitteilungen FU BERLIN 51/2003 Amtsblatt der Freien Universität Berlin 02.12.2003 INHALTSÜBERSICHT Bekanntmachungen Teilstudienordnung für den Vorklinischen Teil des Studiengangs an der Charité - Universitätsmedizin Mehr Prüfungsordnung für den internationalen Masterstudiengang Scientific Computing am Fachbereich Mathematik und Informatik der Freien Universität Berlin
Prüfungsordnung für den internationalen Masterstudiengang Scientific Computing am Fachbereich Mathematik und Informatik der Freien Universität Berlin Präambel Aufgrund von 14 Absatz 1 Nr. 2 Teilgrundordnung Mehr Vom 15. Juli 2003. zuletzt geändert durch die Dritte Satzung zur Änderung der Zugangsprüfungsordnung vom 16.11.2012. Teil 1 Allgemeines
Prüfungsordnung für den Zugang von Berufstätigen an der Hochschule Wismar University of Applied Sciences: Technology, Business and Design (Zugangsprüfungsordnung) Vom 15. Juli 2003 zuletzt geändert durch Mehr Z U L A S S U N G S O R D N U N G. für den Weiterbildungsstudiengang Medizinrecht
166 Z U L A S S U N G S O R D N U N G für den Weiterbildungsstudiengang Medizinrecht 167 Z U L A S S U N G S O R D N U N G für den Weiterbildungsstudiengang Medizinrecht an der Westfälischen Wilhelms-Universität Mehr Studienordnung für das Fach Pädagogik (Nebenfach) mit dem Abschluß Prüfung zum Magister Artium an der Universität - Gesamthochschule Siegen
Studienordnung für das Fach Pädagogik (Nebenfach) mit dem Abschluß Prüfung zum Magister Artium an der Universität - Gesamthochschule Siegen Vom 27. September 1999 Aufgrund des 2 Abs. 4 und des 85 Abs. Mehr Satzung über das Eignungsverfahren für den Masterstudiengang Interkulturelle Kommunikation an der Ludwig-Maximilians-Universität München
Satzung über das Eignungsverfahren für den Masterstudiengang Interkulturelle Kommunikation an der Ludwig-Maximilians-Universität München Vom 27. Mai 2011 Auf Grund von Art. 13 Abs. 1 Satz 2 in Verbindung Mehr Christiane Westhauser / Bärbel Götz-Waniek Zentrale Studienberatung
Zentrale Vergabe von Studienplätzen tzen Auswahl der Hochschulen Die Zentralstelle für die Vergabe von Studienplätzen (ZVS) vergibt - in den in das zentrale Verfahren einbezogenen Studiengängen - die Studienplätze Mehr Inhaltsverzeichnis. 1 Zulassung zum Studium und Feststellung der besonderen Eignung
Ordnung für die Feststellung der besonderen Eignung für den Studiengang Toxikologie mit dem Abschluss "Master of Science" der Medizinischen Fakultät der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf vom 17.07.2009 Mehr Studienordnung des Fachbereichs Veterinärmedizin der Justus-Liebig-Universität Gießen für den Studiengang Tiermedizin Präambel
Studienordnung des Fachbereichs Veterinärmedizin der Justus-Liebig-Universität Gießen für den Studiengang Tiermedizin vom 25. Juni 2001 Staatsanzeiger für das Land Hessen 2002, Nr. 2, S. 188 vom 14. Januar Mehr 1. Für ORTSWECHSLER (Bewerber, die für denselben Studiengang an einer Hochschule eingeschrieben sind oder waren):
Bitte beachten Sie, dass es sich hierbei um Ergänzende Angaben handelt, die den eigentlichen Antrag auf Zulassung NICHT ersetzen, sondern ergänzen. D.h. eine wirksame Antragstellung erfordert insbesondere Mehr Informationsveranstaltung des Prüfungsausschusses zum Studiengang Management im Gesundheitswesen
Informationsveranstaltung des Prüfungsausschusses zum Studiengang Management im Gesundheitswesen Informationsmöglichkeiten Wichtige Internetseite http://www.ostfalia.de/cms/de/g/pruefungsangelegenheiten/ Mehr vom 2. Juni 2010 Inhaltsübersicht
Ordnung über den Hochschulzugang für in der beruflichen Bildung Qualifizierte an der Fachhochschule Südwestfalen (Berufsbildungshochschulzugangsordnung) vom 2. Juni 2010 Aufgrund des 2 Abs. 4 Satz 1 und Mehr Ausgewählte Regelungen im Bereich Hochschulzulassung in Hamburg und an der Universität Hamburg
Satzung der Hochschule Albstadt-Sigmaringen für das Auswahlverfahren für StudienanfängerInnen in dem Studiengang Wirtschaftsinformatik mit akademischer Abschlussprüfung (Bachelor of Science) Vom 28. Februar Mehr Prüfungsordnung (Satzung) für den Studiengang Physiotherapie (BA) der Fachhochschule Kiel Fachbereich Soziale Arbeit und Gesundheit
Prüfungsordnung (Satzung) für den Studiengang Physiotherapie (BA) der Fachhochschule Kiel Fachbereich Soziale Arbeit und Gesundheit Aufgrund 52 Abs. 1 des Gesetzes über die Hochschulen und das Universitätsklinikum Mehr Prüfungsordnung der Ludwig-Maximiliansuniversität München für das Aufbaustudium in den Grundzügen des Deutschen Rechts
Prüfungsordnung der Ludwig-Maximiliansuniversität München für das Aufbaustudium in den Grundzügen des Deutschen Rechts vom 19. November 1990 in der Fassung der siebten Änderungssatzung vom 22. September Mehr (2) In denjenigen zulassungsbeschränkten
14. Juli 2006 Satzung der Frankfurt am Main für das Verfahren in zulassungsbeschränkten Studiengängen (ZVS) mit Hochschulauswahlverfahren Aufgrund des 4 Absatz 5 des Gesetzes zum Staatsvertrag über die Mehr AMTLICHE MITTEILUNGEN
Am Sportpark Müngersdorf 6 50933 Köln AMTLICHE MITTEILUNGEN Dezernat 1 Nr.: 15/2010 Köln, den 16.07.2010 INHALT Ordnung über den Hochschulzugang für in der beruflichen Bildung Qualifizierte an der Deutschen Mehr STUDIENFÜHRER. Medizin STAATSPRÜFUNG. Zentrale Studienberatung
STUDIENFÜHRER STAATSPRÜFUNG Medizin Zentrale Studienberatung 1. STUDIENGANG: MEDIZIN 2. ABSCHLUSS: Arzt/Ärztin (Prüfung Staatsexamen) 3. REGELSTUDIENZEIT: 6 Jahre und 3 Monate STUDIENBEGINN FÜR STUDIENANFÄNGER: Mehr auf Frauen und Männer in gleicher Weise bezogen. 1 Alle maskulinen Bezeichnungen von Personen und Funktionsträgern in dieser Satzung sind
Fachprüfungsordnung für das Aufbaustudium Informatik an der Technischen Universität München 1 Vom 07.08.1996 Aufgrund des Art. 6 i.v.m. Art. 81 Absatz 1 des Bayerischen Hochschulgesetzes (BayHSchG) erläßt Mehr Merkblatt zum Studienplatztausch / Humanmedizin (höhere Fachsemester)
Martin Luther Universität Halle Wittenberg Abteilung 1 Studium und Lehre Referat 1.1 - Immatrikulationsamt Ergänzende Angaben zur Bewerbung für ein höheres Fachsemester Studiengang Medizin (Hinweise und Mehr Satzung über das Eignungsverfahren für den Promotionsstudiengang Life Science Munich an der Ludwig-Maximilians-Universität München Vom 15.
Satzung über das Eignungsverfahren für den Promotionsstudiengang Life Science Munich an der Ludwig-Maximilians-Universität München Vom 15. Juli 2014 Auf Grund von Art. 13 Abs. 1 Satz 2 in Verbindung mit Mehr Martin Luther Universität Halle Wittenberg Abteilung 1 Studium und Lehre Referat 1.1 - Immatrikulationsamt
Martin Luther Universität Halle Wittenberg Abteilung 1 Studium und Lehre Referat 1.1 - Immatrikulationsamt Ergänzende Angaben zur Bewerbung für ein höheres Fachsemester Studiengang Zahnmedizin (Hinweise Mehr Accounting, Auditing and Taxation, M.Sc.
Satzung über das Auswahlverfahren für den Masterstudiengang Accounting, Auditing and Taxation, M.Sc. der Fakultät III der Universität Siegen vom 12. Juni 2013 Aufgrund der Satzung der Universität Siegen Mehr ORDNUNG ÜBER DIE ZULASSUNG UND DAS VERFAHREN ZUM EXTERNEN ERWERB DES HOCHSCHULABSCHLUSSES AN DER UNIVERSITÄT LEIPZIG
UNIVERSITÄT LEIPZIG WISSENSCHAFTLICHE WEITERBILDUNG UND FERNSTUDIUM ORDNUNG ÜBER DIE ZULASSUNG UND DAS VERFAHREN ZUM EXTERNEN ERWERB DES HOCHSCHULABSCHLUSSES AN DER UNIVERSITÄT LEIPZIG (EXTERNENORDNUNG) Mehr Amtliche Mitteilung. Inhalt. Richtlinie. über die Vergabe von Deutschlandstipendien. an der Beuth Hochschule für Technik Berlin. 33. Jahrgang, Nr.
33. Jahrgang, Nr. 92 25. September 2012 Seite 1 von 13 Inhalt Richtlinie über die Vergabe von Deutschlandstipendien an der Beuth Hochschule für Technik Berlin 33. Jahrgang, Nr. 92 Seite 2 von 13 Richtlinie Mehr Amtliche Bekanntmachungen
Amtliche Bekanntmachungen Inhalt: Herausgegeben vom Rektor der Fachhochschule Münster Hüfferstraße 27 48149 Münster Fon +49(0)2 51/83-6 40 19 Ordnung zur Feststellung der studiengangbezogenen besonderen Mehr 10. September 2015 Amtliches Mitteilungsblatt. Seite
Nr. 39/15 Amtliches Mitteilungsblatt der HTW Berlin Seite 895 39/15 10. September 2015 Amtliches Mitteilungsblatt Seite Zugangs- und Zulassungsordnung für den weiterbildenden berufsbegleitenden Masterstudiengang Mehr Mitteilungsblatt der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin Nr. 31/2013 vom 1. August 2013
Mitteilungsblatt der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin Nr. 31/2013 vom 1. August 2013 Zulassungsordnung für den konsekutiven Master-Studiengang Recht für die öffentliche Verwaltung des Fachbereichs Mehr 1471 Amtliche Mitteilungen der FH Brandenburg - Nr. 33 vom 15. September 2006
1471 Amtliche Mitteilungen der FH Brandenburg - Nr. 33 vom 15. September 2006 Diplom-Prüfungsordnung für den Fernstudiengang (FPrO-BWL-FHB) im Fachbereich Wirtschaft der Fachhochschule Brandenburg Auf Mehr ZULASSUNGS- UND AUSWAHLSATZUNG der Pädagogischen Hochschule Weingarten. und. der Hochschule Ravensburg-Weingarten Technik Wirtschaft Sozialwesen
ZULASSUNGS- UND AUSWAHLSATZUNG der Pädagogischen Hochschule Weingarten und der Hochschule Ravensburg-Weingarten Technik Wirtschaft Sozialwesen zum Verfahren der Zulassung zu den Masterstudiengängen 1. Mehr Prüfungsordnung für die Erteilung der Wirtschaftsdiplome und Abschlusszertifikate an der Verwaltungs- und Wirtschafts-Akademie Wiesbaden
7. Prüfungsordnung Prüfungsordnung für die Erteilung der Wirtschaftsdiplome und Abschlusszertifikate an der Verwaltungs- und Wirtschafts-Akademie Wiesbaden 1 Prüfungszweck Die Diplom- bzw. Abschlussprüfungen Mehr Mitteilungsblatt Nr. 80. Studienordnung Bachelor of Arts Studiengang Architektur. FACHHOCHSCHULE LAUSITZ University of Applied Sciences
FACHHOCHSCHULE LAUSITZ University of Applied Sciences Mitteilungsblatt Nr. 80 Studienordnung Bachelor of Arts Studiengang Architektur DIE PRÄSIDENTIN 21.10.2002 Inhaltsverzeichnis 1 Geltungsbereich S. Mehr Studien- und Prüfungsordnung für den Masterstudiengang Informatik an der Technischen Hochschule Ingolstadt Vom 6. November 2006
Studien- und Prüfungsordnung für den Masterstudiengang Informatik an der Technischen Hochschule Ingolstadt Vom 6. November 2006 In der Fassung einschließlich der Änderungssatzung vom 30.11.2015 Aufgrund Mehr Richtlinie der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg für die Vergabe von Deutschlandstipendien
Richtlinie der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg für die Vergabe von Deutschlandstipendien vom Juni 2014 Zur Regelung der Vergabe von Stipendien nach dem Stipendienprogramm-Gesetz vom 21. Juli 2010 Mehr AMTLICHE MITTEILUNGEN. Datum: 01.03.2016 Nr: 377. Satzung über die Zulassung zum Bachelor-Studiengang Informatik dual praxisintegriert
AMTLICHE MITTEILUNGEN Datum: 01.03.2016 Nr: 377 Satzung über die Zulassung zum Bachelor-Studiengang Informatik dual praxisintegriert Herausgeber: Präsident Hochschule RheinMain Kurt-Schumacher-Ring 18 Mehr Studienordnung für den Studiengang Zahnmedizin. an der Medizinischen Fakultät der Universität Hamburg
Studienordnung für den Studiengang Zahnmedizin an der Medizinischen Fakultät der Universität Hamburg Verabschiedet vom Fachbereichsrat Medizin am 13.10.2004 1; 2 1 8 (5) geändert gemäß Fakultätsratsbeschluss Mehr FAQs zum Bachelorstudiengang Molekulare Medizin PO-Version 2011. Allgemeine Informationen zum Bachelorstudiengang Molekulare Medizin
FAQs zum Bachelorstudiengang Molekulare Medizin PO-Version 2011 Allgemeine Informationen zum Bachelorstudiengang Molekulare Medizin Wann kann das Studium begonnen werden? Nur im Wintersemester Ist das Mehr 1 Geltungsbereich. 2 Studienberechtigung. 3 Bewerbung
Zulassungssatzung der Pädagogischen Hochschulen Freiburg und Karlsruhe für den gemeinsamen Trinationalen Master-Studiengang Mehrsprachigkeit in der Fassung der Änderungssatzung vom 5. März 2010 Auf Grund Mehr Fachbezogene Berechtigung. beruflich qualifizierter Personen. zum Universitätsstudium INFORMATIONEN. Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion
Fachbezogene Berechtigung beruflich qualifizierter Personen zum Universitätsstudium INFORMATIONEN - 2 - Was bedeutet Fachbezogene Berechtigung zum Universitätsstudium? Seit dem Wintersemester 1996/97 können Mehr Fachspezifische Prüfungsbestimmungen und Studienordnung
Philosophische Fakultät III Institut für Sozialwissenschaften Fachspezifische Prüfungsbestimmungen und Studienordnung für den Magisterteilstudiengang MTSG Politikwissenschaft als Nebenfach (NF) Teil II Mehr D I E N S T B L A T T
133 D I E N S T B L A T T DER HOCHSCHULEN DES SAARLANDES 2003 ausgegeben zu Saarbrücken, 25. September 2003 Nr. 19 UNIVERSITÄT DES SAARLANDES Seite Studienordnung für den Studiengang Zahnmedizin an der Mehr Fachprüfungsordnung für den Bachelor-Studiengang Technische Logistik an der Fachhochschule Kaiserslautern vom 3. April 2014
Ordnung für die Feststellung der besonderen Eignung für den Studiengang Psychologie mit dem Abschluss Master of Science (M.Sc.) der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät der Heinrich-Heine-Universität Mehr Vom 17. Mai 2013. Präambel
Ordnung über die Prüfung zum Nachweis der erforderlichen künstlerischen Eignung zum Studium an der Fakultät Gestaltung der Hochschule Wismar University of Applied Sciences: Technology, Business and Design Mehr Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg. Fakultät für Geistes-, Sozial- und Erziehungswissenschaften
Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg Fakultät für Geistes-, Sozial- und Erziehungswissenschaften ORDNUNG über die Ergänzungsprüfung für den Hochschulzugang für die Zweitfächer Englisch, Ethik, Informatik, Mehr vom 23. Dezember 2008
Satzung der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald für das Hochschulauswahlverfahren von Studienanfängern in Studiengängen mit örtlich festgesetzten Zulassungszahlen vom 23. Dezember 2008 Aufgrund von Mehr Amtsblatt der Freien Universität Berlin 40/2007, 31. Juli 2007. Satzung zur Regelung der Vergabe von Studienplätzen. im Wintersemester 2007/08 für den
Mitteilungen ISSN 0723-0745 Amtsblatt der Freien Universität Berlin 40/2007, 31. Juli 2007 INHALTSÜBERSICHT Satzung zur Regelung der Vergabe von Studienplätzen im Wintersemester 2007/08 für das weiterbildende Mehr Amtliche Bekanntmachungen
Amtliche Bekanntmachungen Herausgegeben von der Präsidentin der Fachhochschule Münster Hüfferstraße 27 48149 Münster Fon +49 251 83-64020 13.12.2011 Ordnung zur Feststellung der studiengangbezogenen besonderen Mehr Studienordnung der Universität Tübingen für den Studiengang Pharmazie
Studienordnung der Universität Tübingen für den Studiengang Pharmazie Aufgrund von 19 Absatz 1 Ziffer 9 und 8 Abs. 5 LHG in der Fassung vom 1. Januar 2005, zuletzt geändert am 20. November 2007, in Verbindung Mehr Mitteilungsblatt der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin Nr. 18/2014 vom 25. April 2014
Mitteilungsblatt Nr. 18/2014 vom 25. April 2014 Zulassungsordnung des Master-Studiengangs Tax Policy and Tax Administration des IMB Institute of Management Berlin vom 21.01.2014 Mitteilungsblatt Herausgeber: Mehr Ordnung über den Hochschulzugang für in der beruflichen Bildung Qualifizierte an der Universität Paderborn (Berufsbildungshochschulzugangsordnung)
Nr. 51 / 10 vom 12. Oktober 2010 Ordnung über den Hochschulzugang für in der beruflichen Bildung Qualifizierte an der Universität Paderborn (Berufsbildungshochschulzugangsordnung) Vom 12. Oktober 2010 Mehr Satzung über das Eignungsverfahren für den Masterstudiengang Informatik an der Ludwig-Maximilians-Universität München Vom #
Satzung über das Eignungsverfahren für den Masterstudiengang Informatik an der Ludwig-Maximilians-Universität München Vom # Auf Grund von Art. 3 Abs. Satz 2 in Verbindung mit Art. 43 Abs. 5 Satz 2 des Mehr Erste Änderungssatzung vom 08.06.2011 zur
Erste Änderungssatzung vom 08.06.2011 zur Satzung der Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde (FH) für die Auswahl von Studierenden im Hochschulauswahlverfahren in örtlich zulassungsbeschränkten Mehr Dokumentation der Studien- und Prüfungsordnungen. Studienordnung Pädagogik im Nebenfach mit dem Abschluss Magister Artium (M.A.)
Blatt: 1 Studienordnung (Satzung) der Philosophischen Fakultät der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel für Studierende der Pädagogik im Nebenfach mit dem Abschluss Magister Artium (M.A.) 26. November Mehr Anlage 1. Vergabemaßstab 1: Durchschnitts-Abiturnote. Anlage 2. Auswahlmaßstab 2: Studierfähigkeitstest
Nichtamtliche Fassung der Satzung zur Regelung des Vergabeverfahrens von Studienplätzen im Rahmen der Hochschulquote im SfH-Studiengang Veterinärmedizin unter Berücksichtigung nachfolgender Änderungsatzungen Mehr Z U G A N G S- U N D Z U L A S S U N G S O R D N U N G
113 Z U G A N G S- U N D Z U L A S S U N G S O R D N U N G für den Masterstudiengang "Wirtschaftsrecht & Restrukturierung" an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster in der Fassung vom 20. Januar Mehr ANTRAG AUF ZULASSUNG ZUM EINSTIEG IN EIN HÖHERES FACHSEMESTER
DEZERNAT 1, STUDIERENDEN- SEKRETARIAT ANTRAG AUF ZULASSUNG ZUM EINSTIEG IN EIN HÖHERES FACHSEMESTER BITTE unbedingt die ALLGEMEINEN HINWEISE zur Bewerbung auf den letzten Seiten dieses Antrages BEACHTEN! Mehr Satzung der Universität Hohenheim für das hochschuleigene Auswahlverfahren im Bachelorstudiengang Biologie
Satzung der Universität Hohenheim für das hochschuleigene Auswahlverfahren im Bachelorstudiengang Biologie (Entwurfsfassung) Vom Aufgrund von 63 Abs. 2 des Gesetzes über die Hochschulen und Berufsakademien Mehr Zentrale Vergabe von Studienplätzen
Zentrale Vergabe von Studienplätzen tzen hochschulstart. de Auswahl der Hochschulen hochschulstart. de, die Stiftung für Hochschulzulassung vergibt - in den in das zentrale Verfahren einbezogenen Studiengängen Mehr Justus-Liebig-Universität Gießen vom 22.06.2005, zuletzt geändert durch Beschluss vom 12.10.2015. 1 Schwerpunktbereiche
Verfahrensregelungen für die Zuteilung zum Schwerpunktbereichsstudium und die Zulassung zur Schwerpunktbereichsprüfung gem. den 3 VI 7 und 9 I 2 Schwerpunktbereichsordnung des Fachbereichs Rechtswissenschaft Mehr Fachspezifische Bestimmungen für das Bachelor-Hauptfach Vor- und Frühgeschichtliche Archäologie (Erwerb von 85 ECTS-Punkten)
Fachspezifische Bestimmungen für das Bachelor-Hauptfach Vor- und Frühgeschichtliche Archäologie (Erwerb von 85 ECTS-Punkten) Vom 7. April 2009 (Fundstelle: http://www.uni-wuerzburg.de/amtl_veroeffentlichungen/2009-26) Mehr Satzung der Hochschule Aalen Technik und Wirtschaft über die Zulassung für die höheren Fachsemester vom 21. Januar 2013
Satzung der Hochschule Aalen Technik und Wirtschaft über die Zulassung für die höheren Fachsemester vom 21. Januar 2013 Lesefassung vom 21. Januar 2013 Auf Grund von 63 Abs. 2 und 19 Abs. 1 Satz 2 Nr. Mehr Technische Universität Dresden. Fakultät Umweltwissenschaften Fachrichtung Hydrowissenschaften
Technische Universität Dresden Fakultät Umweltwissenschaften Fachrichtung Hydrowissenschaften Ordnung über die Feststellung der Eignung im Master-Studiengang Abfallwirtschaft und Altlasten (Eignungsfeststellungsordnung) Mehr Ordnung für das Auslandssemester im Bachelor-Studiengang Internationale Fachkommunikation
Seite 1 Ordnung für das Auslandssemester im Bachelor-Studiengang Internationale Fachkommunikation Anlage zur Prüfungs- und Studienordnung für den Bachelor-Studiengang Internationale Fachkommunikation 1 Mehr von Einstufungsprüfungen gem. 6 Abs. 1 Nr. 2 Satz 2 der Polizeilaufbahnverordnung
Prüfungsordnung der Hochschule für Öffentliche Verwaltung Bremen für die Durchführung von Einstufungsprüfungen zum Erwerb der fachgebundenen Hochschulreife gemäß 6 Abs. 1 Nr. 2 der Polizeilaufbahnverordnung Mehr Mitteilungsblatt der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin Nr. 37/2013 vom 4. September 2013
Mitteilungsblatt Nr. 37/2013 vom 4. September 2013 Zulassungsordnung des Master-Studiengangs MBA Master of Business Administration des IMB Institute of Management Berlin vom 18.06.2013 Mitteilungsblatt Mehr PRÜFUNGSORDNUNG ERWEITERUNGSSTUDIENGANG ERWEITERUNGSFACH LEHRAMT AN BERUFSBILDENDEN SCHULEN ALLGEMEINER TEIL FÜR DEN MASTER-
PRÜFUNGSORDNUNG FÜR DEN MASTER- ERWEITERUNGSSTUDIENGANG ERWEITERUNGSFACH LEHRAMT AN BERUFSBILDENDEN SCHULEN ALLGEMEINER TEIL befürwortet in der 74. Sitzung der zentralen Kommission für Studium und Lehre Mehr Vom 30. Juni 2008. (in der Fassung der Änderungssatzung vom 01. Juli 2008)
Satzung über die Eignungsfeststellung für den Bachelorstudiengang Geographische Entwicklungsforschung Afrikas an der Universität Bayreuth (Eignungsfeststellungssatzung GEFA) Vom 30. Juni 2008 (in der Fassung Mehr Amtliche Bekanntmachung Jahrgang 2007 / Nr. 1 Tag der Veröffentlichung: 10. Januar 2007
Amtliche Bekanntmachung Jahrgang 2007 / Nr. 1 Tag der Veröffentlichung: 10. Januar 2007 Studienordnung für den Bachelorstudiengang Biologie an der Universität Bayreuth Vom 30. Mai 2006 Auf Grund von Art. Mehr vom 13. Januar 2012 Präambel
amtliche mitteilungen verkündungsblatt der universität paderborn am.uni.pb ausgabe 38.15 vom 29. mai 2015 zweite satzung zur änderung der prüfungsordnung für die bachelorstudiengänge international business Mehr Fachprüfungsordnung für den Bachelorstudiengang Biowissenschaften an der Technischen Universität Kaiserslautern vom 2. März 2007
Fachprüfungsordnung für den Bachelorstudiengang Biowissenschaften an der Technischen Universität Kaiserslautern vom 2. März 2007 (Staatsanzeiger Nr. 10 vom 26.03.2007, S. 423) geändert durch: Ordnung vom Mehr Leseabschrift. Geltungsbereich
Leseabschrift Studiengangsordnung (Satzung) für Studierende des Bachelorstudienganges Molecular Life Science an der Universität zu Lübeck mit dem Abschluss Bachelor of Science vom 17. November 2009 (NBl. Mehr der Hochschule Heilbronn vom 10. Juli 2009
Satzung für das Auswahlverfahren Masterstudiengänge International Business & Intercultural Management (MIBIM) und International Tourism Management (MITM) der Hochschule Heilbronn vom 10. Juli 2009 Aufgrund Mehr Amtsblatt der Fachhochschule Gelsenkirchen
Zugangs- und Zulassungsordnung für den Master-of- Science -Studiengang Psychologie an der Heinrich-Heine- Universität Düsseldorf vom 06.06.2014 Aufgrund der 2 Absatz 4, 49 Absatz 7, 64 Absatz 1 des Gesetzes Mehr Inhalt. III. Übergangs- und Schlussbestimmungen 10 In-Kraft-Treten. Anlagen
Prüfungsordnung für den Masterstudiengang Kommunikationsmanagement und Dialogmarketing des Fachbereiches Wirtschaftswissenschaften der Universität Kassel vom Inhalt I. Gemeinsame Bestimmungen 1 Geltungsbereich Mehr Inhaltsverzeichnis: Geltungsbereich
Satzung über den Nachweis künstlerisch-kreativer Begabung und Eignung im Fach Kunst an der Universität Augsburg vom 2. November 2011, geändert durch Satzung vom 6. Februar 2013 [*] Aufgrund von Art. 44 Mehr Amtsblatt der Georg-Simon-Ohm-Hochschule für angewandte Wissenschaften Fachhochschule Nürnberg
Laufende Nr./ Jahrgang Seitenzahl Aktenzeichen 08.2012 1-6 6032.26 Studienbüro 16. April 2012 Amtsblatt der Georg-Simon-Ohm-Hochschule für angewandte Wissenschaften Fachhochschule Nürnberg Herausgegeben Mehr Amtsblatt der Westfälischen Hochschule
Amtsblatt der Westfälischen Hochschule Ausgabe Nr. 14 15. Jahrgang Gelsenkirchen, 01.09.2015 Inhalt: 1. Zweite Satzung zur Änderung der Bachelor-Prüfungsordnung (BPO) für den Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen Mehr STUDIENGANGSSPEZIFISCHE PRÜFUNGSORDNUNG UMWELTSYSTEME UND RESSOURCENMANAGEMENT FACHBEREICH MATHEMATIK/INFORMATIK FÜR DEN MASTERSTUDIENGANG
FACHBEREICH MATHEMATIK/INFORMATIK STUDIENGANGSSPEZIFISCHE PRÜFUNGSORDNUNG FÜR DEN MASTERSTUDIENGANG UMWELTSYSTEME UND RESSOURCENMANAGEMENT Neufassung beschlossen in Ersatzvornahme des Dekanats des Fachbereichs Mehr Satzung der Hochschule für Künste im Sozialen, Ottersberg für die Vergabe von Deutschlandstipendien
Satzung der Hochschule für Künste im Sozialen, Ottersberg für die Vergabe von Deutschlandstipendien vom 18. Mai 2011 Zur Regelung der Vergabe von Stipendien nach dem Stipendienprogramm-Gesetz vom 21. Juli Mehr Aufnahmeordnung für den Masterstudiengang "Elektrotechnik und Informationstechnik" der Universität Bremen vom 19. Februar 2014
Aufnahmeordnung für den Masterstudiengang "Elektrotechnik und Informationstechnik" der Universität Bremen vom 19. Februar 2014 Der Rektor der Universität Bremen hat am 19. Februar 2014 nach 110 Absatz Mehr Richtlinie zur Vergabe von Stipendien im Rahmen des nationalen Stipendienprogramms / Deutschlandstipendium an Studierende der Fachhochschule Flensburg
Richtlinie zur Vergabe von Stipendien im Rahmen des nationalen Stipendienprogramms / Deutschlandstipendium an Studierende der Fachhochschule Flensburg auf den Rechtsgrundlagen des Deutschlandstipendiums Mehr Ordnung für den Zugang von Berufstätigen zum Studium an der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald (Zugangsprüfungsordnung) vom 24.
Ordnung für den Zugang von Berufstätigen zum Studium an der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald (Zugangsprüfungsordnung) Fundstelle: Mittl.bl. BM M-V 2004 S. 229 vom 24. Februar 2004 Änderungen: Mehr 2017 © DocPlayer.org Datenschutzbestimmungen | Nutzungsbedingungen | Feedback

References: Art.2
 Art. 2
 Art. 2
 Art.2
 Art. 13
 Art. 58
 Art. 13
 Art. 6
 Art. 81
 Art. 13
 Art. 3
 Art. 43
 Art. 44