Source: http://kulturerbe-blasewitz.blogspot.de/2017/
Timestamp: 2017-07-22 08:35:46+00:00

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2016. Daheim : 2017
@TolkewitzDD @Vonovia_SE Gibt es #GedächtnisprotokolleZuAtemwegserkrankungen an #7SchwabenSchule nach #Rasenmaht wegen Mobilisation des #KamelitVomWohnungsrückbau?— Christine Salzer (@ChristineSalzer) 24. April 2017
@TolkewitzDD @Vonovia_SE Die #Kamilit-Messung durch das #Umweltamt steht noch aus. Hoffentlich hat das #Gesundheitsamt Erfahrung.— Christine Salzer (@ChristineSalzer) 24. April 2017
Filmgalerie Dresden e.V.Satzung / Entwurf
3. Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr. § 2 Zweck, Aufgaben, Gemeinnützigkeit des Vereins 1. Der „Filmkultur Striesen/Dresden e.V.“ verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts „Steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung.
§ 3 Erwerb der Mitgliedschaft 1. Mitglied des Vereins kann jede volljährige natürliche Person und jede juristische Person werden. 2. Die Aufnahme in den Verein ist schriftlich beim Vorstand zu beantragen. Der Vorstand entscheidet über den Aufnahmeantrag. Will er dem Antrag nicht stattgeben, entscheidet hierüber die nächste ordentliche Mitgliederversammlung. 3. Die Mitgliedschaft wird mit Zahlung der Aufnahmegebühr wirksam. § 4 Beendigung der Mitgliedschaft 1. Die Mitgliedschaft im Verein endet durch Tod, Austritt oder Ausschluss. 2. Der Austritt ist schriftlich gegenüber dem Vorstand zu erklären. Der Austritt kann nur mit einer Frist von einem Monat zum Ende des Geschäftsjahres erklärt werden. 3. Ein Mitglied kann durch Beschluss der Mitgliederversammlung aus dem Verein ausgeschlossen werden, wenn es a) schuldhaft das Ansehen oder die Interessen des Vereins in schwerwiegender Weise geschädigt oder die ihm nach der Satzung obliegenden Pflichten wiederholt verletzt hat oder b) mehr als drei Monate mit der Zahlung seiner Mitgliedsbeiträge im Rückstand ist und trotz schriftlicher Mahnung unter Androhung des Ausschlusses die rückständigen Beiträge nicht eingezahlt hat. Dem Mitglied ist Gelegenheit zu geben, in der Mitgliederversammlung zu den Gründen des Ausschlusses Stellung zu nehmen. Diese sind ihm mindestens zwei Wochen vorher mitzuteilen. § 5 Rechte und Pflichten der Mitglieder Jedes Mitglied hat das Recht, bei der Umsetzung des Vereinszwecks aktiv mitzuwirken und an gemeinsamen Veranstaltungen teilzunehmen. Jedes Mitglied hat gleiches Stimm- und Wahlrecht in der Mitgliederversammlung. Die Mitglieder sind insbesondere verpflichtet, ihre Mitgliedsbeiträge zu leisten und, soweit es in ihren Kräften steht, die Arbeit des Vereins durch ihr aktives Mitwirken zu unterstützen.
1. Bei der Aufnahme in den Verein ist eine Aufnahmegebühr zu zahlen. Die Mitglieder haben darüber hinaus einen Jahresbeitrag zu zahlen der in den ersten 10 Werktagen des Kalenderjahres fällig wird. Die Mitglieder erklären sich damit einverstanden, dass die Beiträge im SEPA-Lastschriftverfahren eingezogen werden können. 2. Die Höhe der Aufnahmegebühr und die der Mitgliedsbeiträge wird von der Mitgliederversammlung in einer Mitgliedschafts-Beitragsordnung festgelegt. Für die Nutzung der Vereinsbibliothek wird ebenfalls eine Medien-Beitragsordnung festgelegt.
§ 7 Organe des Vereins Organe des Vereins sind der Vorstand und die Mitgliederversammlung. § 8 Vorstand 1. Dem Vorstand des Vereins obliegen die Vertretung des Vereins nach § 26 BGB und die Führung seiner Geschäfte. Er hat insbesondere folgende Aufgaben: a) die Einberufung und Vorbereitung der Mitgliederversammlungen einschließlich der Aufstellung der Tagesordnung, b) die Ausführung von Beschlüssen der Mitgliederversammlung,
c) die Verwaltung des Vereinsvermögens und die Anfertigung des Jahresberichts, d) die Aufnahme neuer Mitglieder. 2. Der Vorstand besteht aus dem Vorsitzenden, seinem Stellvertreter und dem Schatzmeister. Die Mitgliederversammlung kann einen Schriftführer als weiteres Mitglied einsetzen, und per Satzungsänderung weitere Vorstände bestellen
4. Die Mitglieder des Vorstandes werden von der Mitgliederversammlung für die Dauer von zwei Jahren einzeln gewählt. Mitglieder des Vorstands können nur voll geschäftsfähige Mitglieder des Vereins sein; mit der Mitgliedschaft im Verein endet auch die Mitgliedschaft im Vorstand. Die Wiederwahl oder die vorzeitige Abberufung eines Mitglieds durch die Mitgliederversammlung sind zulässig. Ein Mitglied bleibt nach Ablauf der regulären Amtszeit bis zur Wahl seines Nachfolgers im Amt. Scheidet ein Mitglied vorzeitig aus dem Vorstand aus, so sind die verbleibenden Mitglieder berechtigt, ein Mitglied des Vereins bis zur Wahl des Nachfolgers durch die Mitgliederversammlung in den Vorstand zu wählen. 5. Der Vorstand tritt nach Bedarf zusammen. Die Sitzungen werden vom Vorsitzenden, bei dessen Verhinderung von seinem Stellvertreter, einberufen. Eine Einberufungsfrist von einer Woche soll eingehalten werden. Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn mindestens zwei Mitglieder anwesend sind. Bei der Beschlussfassung entscheidet die Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des Vorsitzenden, bei dessen Verhinderung die seines Stellvertreters.
6. Die Beschlüsse des Vorstandes sind zu protokollieren. Das Protokoll ist vom Protokollführer sowie vom Vorsitzenden, bei dessen Verhinderung von seinem Stellvertreter oder einem anderen Mitglied des Vorstandes zu unterschreiben. §9 Mitgliederversammlung 1. Die Mitgliederversammlung ist zuständig für die Entscheidungen in folgenden Angelegenheiten:
a) Änderungen der Satzung, b) die Auflösung des Vereins, c) die Aufnahme neuer Vereinsmitglieder in den Fällen des § 3 Abs. 2 Satz 3 sowie den Ausschluss von Mitgliedern aus dem Verein, d) die Wahl und die Abberufung der Mitglieder des Vorstands e) die Entgegennahme des Jahresberichts und die Entlastung des Vorstands, f) die Festsetzung der Beitragsordnung
2. Mindestens einmal im Jahr, möglichst im ersten Quartal, ist vom Vorstand eine ordentliche Mitgliederversammlung einzuberufen. Die Einberufung erfolgt schriftlich unter Einhaltung einer Frist von zwei Wochen und unter Angabe der Tagesordnung. 3. Die Tagesordnung setzt der Vorstand fest. Jedes Vereinsmitglied kann bis spätestens eine Woche vor der Mitgliederversammlung beim Vorstand schriftlich eine Ergänzung der Tagesordnung beantragen. Über den Antrag entscheidet der Vorstand. Über Anträge zur Tagesordnung, die vom Vorstand nicht aufgenommen wurden oder die erstmals in der Mitgliederversammlung gestellt werden, entscheidet die Mitgliederversammlung mit der Mehrheit der abgegebenen Stimmen; dies gilt nicht für Anträge, die eine Änderung der Satzung, die Auflösung des Vereins oder Änderungen der Mitgliedsbeiträge zum Gegenstand haben. 4. Der Vorstand hat eine außerordentliche Mitgliederversammlung einzuberufen, wenn es das Interesse des Vereins erfordert oder wenn ein Viertel der Mitglieder dies schriftlich unter Angabe des Zwecks und der Gründe beantragt. Soweit die Umstände dies zulassen, ist eine Ladungsfrist von zwei Wochen einzuhalten und die Tagesordnung mit der Einladung bekannt zu geben. 5. Die Mitgliederversammlung wird vom Vorsitzenden, bei dessen Verhinderung von seinem Stellvertreter und bei dessen Verhinderung von einem durch die Mitgliederversammlung zu wählenden Versammlungsleiter geleitet. 6. Die Mitgliederversammlung ist beschlussfähig, wenn mindestens ein Drittel aller Vereinsmitglieder anwesend ist. Bei Beschlussunfähigkeit ist der Vorstand verpflichtet, innerhalb von vier Wochen eine zweite Mitgliederversammlung mit der gleichen Tagesordnung einzuberufen. Diese ist ohne Rücksicht auf die Zahl der erschienenen Mitglieder beschlussfähig. Hierauf ist in der Einladung hinzuweisen. 7. Die Mitgliederversammlung beschließt in offener Abstimmung mit der Mehrheit der abgegebenen Stimmen. Kann bei Wahlen kein Kandidat die Mehrheit der abgegebenen Stimmen auf sich vereinen, ist eine Stichwahl durchzuführen. Beschlüsse über eine Änderung der Satzung bedürfen der Mehrheit von drei Vierteln, der Beschluss über die Auflösung des Vereins der Zustimmung von neun Zehnteln der abgegebenen Stimmen. 8. Über den Ablauf der Mitgliederversammlung und die gefassten Beschlüsse ist ein Protokoll zu fertigen. Dieses ist vom Protokollführer und vom Versammlungsleiter zu unterschreiben.
§ 10 Auflösung des Vereins, Beendigung aus anderen Gründen, Wegfall steuerbegünstigter Zwecke 1. Im Falle der Auflösung des Vereins sind der Vorsitzende des Vorstands und sein Stellvertreter gemeinsam vertretungsberechtigte Liquidatoren, falls die Mitgliederversammlung keine anderen Personen beruft. 2. Bei Auflösung des Vereins oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke fällt das Vermögen des „Filmkultur Striesen e.V.“ dem Ortsamt Dresden-Blasewitz zu, mit der Bitte zu, es unmittelbar und ausschließlich zur Förderung von gemeinnützigen Kulturvereinen im Bereich dieses Ortsamtes zu verwenden.
3. Die vorstehenden Bestimmungen gelten entsprechend, wenn der „Filmkultur Striesen e.V.“ aus einem anderen Grund aufgelöst wird oder seine Rechtsfähigkeit verliert. Striesen, den Vorname, Name, Unterschrift
Dresdnerinnen und Dresdner sind eingeladen, für etwa ein Jahr das Zukunftsstadt-Projekt als neues, kleines Hobby zu betrachten, ein paar langweilige Fernsehabende gegen spannende Workshops zu tauschen und gemeinsam mit anderen die Zukunft unserer Stadt zu planen!
Folgende durch das BMBF geförderten Planungsworkshops finden statt:
Anmeldungen mit Verweis auf das gewünschte Thema/Datum an: zukunftsstadt@dresden.de Die Veranstaltungsorte werden zwecks besserer Planung nur den Angemeldeten bekanntgeben. Meldet euch an!
Der Stadtrat tagt am Donnerstag, 23. März 2017, 16 Uhr, im Neuen Rathaus, Plenarsaal, Rathausplatz 1. Tagesordnungspunkt 17 ist die Aktualisierung von Stadtentwicklungszielen durch Aufgabe veralteter Beschlüsse im Bereich Blasewitz. Livestream der Sitzung unter www.dresden.de/livestream Eingestellt von
Der vergangene Winter verlief überdurchschnittlich sonnig, mit +0,47 Grad geringfügig zu warm und mit 70 Prozent der sonst üblichen Niederschlagsmenge zu trocken. Dabei zeigte der Winter viele Facetten: zum vierten Mal in Folge verlief der Dezember zu warm. Plus 1,4 Grad schlugen für den Dezember 2016 zu Buche. Zwei ausgeprägte Hochdruckgebiete, besonders Hoch Wolfgang zu Monatsmitte, sorgten für überdurchschnittlich sonniges Dezemberwetter. Mit einer Sonnenscheindauer von 87 Stunden nimmt der Dezember 2016 hier den zweiten Platz nach 2000 ein (Messreihe seit 1991). Gleichzeitig regnete es 30 Prozent zu wenig (im Vergleich zum Klimamittelwert 1961 bis 1990).
Mit dem Jahreswechsel wurde es kälter in Dresden. Wintersturm Egon bescherte Deutschland eine geschlossene Schneedecke. Nach in Folge sechs zu warmen Januarmonaten war der Januar 2017 erstmals wieder kälter (Abweichung von -2,3 Grad) im Vergleich zum Klimareferenzwert. Es wurden 30 Frosttage mit einer tiefsten Tagestemperatur von unter null Grad Celsius gemessen. Außerdem gab es mit 63 Prozent der sonst üblichen Monatssumme erneut zu wenig Niederschlag. Im Februar war bis Monatsmitte das kräftige Hoch Erika wetterbestimmend und sorgte für viel Sonnenschein. Es blieb jedoch größtenteils winterlich kalt. Erst in der zweiten Monatshälfte strömte milde Atlantikluft nach Deutschland, ließ die Temperaturen steigen und die letzten Schneereste schmelzen. So war der Februar letztlich 2,3 Grad wärmer gegenüber dem Vergleichswert 1961 bis 1990. Bei den Niederschlägen fehlten wiederum 27 Prozent zur Regenmenge des Vergleichszeitraumes 1961 bis 1990. Eingestellt von
Gutes „Leben in Dresden“ – Auswertung der Kommunalen Bürgerumfrage 2016 Im März 2016 verschickte die Stadt 12 500 Fragebögen an Dresdnerinnen und Dresdner zur elften Kommunalen Bürgerumfrage (KBU) seit 1993. Erstmals konnte der Fragebogen auch online ausgefüllt werden. 15,5 Prozent der Beteiligten nutzten dieses Angebot. Mit insgesamt 4 435 gültigen Rückmeldungen sind statistisch zuverlässige Aussagen, detailliert bis in 17 zusammengefasste Stadtteile möglich. Erfragt wurden Fakten, Meinungen und Wünsche zu Wohnen, Umwelt, Umziehen, finanzielle Situation, Stadtentwicklung und Verkehr, Arbeit der Stadtverwaltung und Sicherheitsgefühl. Der Erste Bürgermeister Detlef Sittel nutzte die Gelegenheit, allen Dresdnern zu danken, die sich an der kommunalen Umfrage beteiligt haben: "36,1 Prozent der Angeschriebenen haben die Fragebögen ausgefüllt und zurückgesandt. Dieses Feedback kann sich sehen lassen und das Ergebnis auf den Punkt gebracht: Den Dresdnern geht es so gut wie nie“.
Präamb...

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