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Timestamp: 2018-11-14 02:57:33+00:00

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BGH, URTEIL vom 2.8.2016, Az. X ZR 152/03 Diese Ansprüche können auf § 280 BGB gestützt werden (BGH, Urteil vom 25. Oktober 2012 -1 ZR 162/11, GRUR 2013, 717 Rn. 52 - Covermount; Palandt/Grüneberg aaO § 280 Rn. 9).
LG Krefeld, Urteil vom 3.6.2015, Az. 2 O 123/13 Hierbei obliegt es – abweichend von dem Grundsatz des § 280 Abs. 1 S. 2 BGB – dem Versicherer, darzulegen und zu beweisen, dass die Voraussetzungen für einen Regress beim Mieter vorliegen, dieser also grob fahrlässig oder vorsätzlich gehandelt hat (BGH NJW 2001, 1353, 1354).
BGH, URTEIL vom 3.5.2015, Az. VIII ZR 99/14 BGB §280 Abs.1, §573 Abs. 1 a)	Der Vermieter ist im Falle der Vortäuschung von (Eigen-)Bedarf - wie auch sonst bei einer schuldhaften (materiell) unberechtigten Kündigung eines Dauerschuldverhältnisses - dem Mieter gemäß § 280 Abs. 1 BGB zu dem Schadensersatz verpflichtet (Bestätigung und Fortführung von BGH, Urteile vom 8. April 2009 - VIII ZR 231/07, NJW 2009, 2059 Rn. 11 mwN; vom 13. Juni 2012 - VIII ZR 356/11, juris Rn. 10; Beschluss vom 7. September 2011 - VIII ZR 343/10, WuM 2011, 634 Rn. 3).
BGH, URTEIL vom 3.5.2015, Az. VIII ZR 99/14 14	a)	Das Berufungsgericht ist allerdings zutreffend davon ausgegangen, dass der Vermieter im Falle der Vortäuschung von Eigenbedarf - wie auch sonst bei einer schuldhaften (materiell) unberechtigten Kündigung eines Dauerschuldverhältnisses (st. Rspr.; vgl. BGH, Urteile vom 11. Januar 1984 - VIII ZR 255/82, BGHZ 89, 296, 301 ff. [zur Wohn- und Gewerberaummiete]; vom 14. Januar 1988 - IX ZR 265/86, NJW 1988, 1268 unter III 2 b [zu dem Pachtvertrag]; vom 28. November 2001 - XII ZR 197/99, NZM 2002, 291 unter 2 b [zur Gewerberaummiete]; vom 22. April 2010 -1 ZR 31/08, VersR 2010, 1668 Rn. 17 mwN [zu dem Frachtvertrag]; vgl. auch BGH, Urteil vom 16. Januar 2009 - V ZR 133/08, BGHZ 179, 238 Rn. 16 [zu dem Grundstückskaufvertrag]), wie hier des Wohnraummietverhältnisses - dem Mieter gemäß § 280 Abs. 1 BGB zu dem Schadensersatz verpflichtet ist (vgl. Senatsurteile vom 8. April 2009 - VIII ZR 231/07, NJW 2009, 2059 Rn. 11 mwN; vom 13. Juni 2012 -VIII ZR 356/11, juris Rn. 10; Senatsbeschluss vom 7. September 2011 - VIII ZR 343/10, WuM 2011, 634 Rn. 3).
LG Düsseldorf, Urteil vom 2.0.2015, Az. 6 O 280/14 Es gilt der Grundsatz, dass der Schuldner zur Aufklärung verpflichtet ist, wenn Gefahren für das Leistungs- oder Integritätsinteresse des Gläubigers bestehen, von denen dieser keine Kenntnis hat (BGH, Urteil vom 5. Februar 1962, VII ZR 248/60, BGHZ 36, 328; BGH, Urteil vom 19. Februar 1975, VIII ZR 144/73, BGHZ 64, 49, Palandt/Grüneberg, BGB, 74. Aufl., § 280 BGB, Rdnr.30).
VGH München, Beschluss vom 4.6.2014, Az. 4 CS 14.77 Dabei findet wie im bürgerlichen Recht der Leistungsstörung eine Umkehr der Beweislast hinsichtlich des Verschuldens zulasten des Schuldners und zugunsten des Geschädigten statt (vgl. §§ 280 Abs. 1 S. 2 BGB; BGH, U. v. 13.10.1977 - III ZR 122/75 - DVBl. 1978, 108/109; Papier in Maunz/Dürig/Herzog/Scholz, Grundgesetz, Art. 34 Rn. 71).
BGH, URTEIL vom 4.5.2014, Az. IX ZR 137/12 Die Klägerin hat Honoraransprüche in überzogener Höhe geltend gemacht und dadurch ihre vertraglichen Pflichten zur Rücksichtnahme verletzt (§ 280 Abs. 1 BGB; vgl. BGH, Urteil vom 16. Januar 2009 - VZR 133/08, BGHZ 179, 238 Rn. 17).
BGH, Urteil vom 2.3.2014, Az. II-ZR 395/12 Inhaber des Sekundäranspruchs nach § 280 BGB ist grundsätzlich der jeweilige Gläubiger des Hauptanspruchs (vgl. BGH, Urteil vom 19. April 2013 - VZR 47/12, ZIP 2013, 1113, z.V.b. in BGHZ 197, 155 Rn. 9), auch wenn eine Pflicht vor der Abtretung verletzt wurde.
BGH, URTEIL vom 3.5.2013, Az. XII ZR 143/11 § 280 BGB fehlt (zu den Voraussetzungen des materiellrechtlichen Kostenerstattungsanspruchs vgl. BGH Beschluss vom 25. September 2007 - IV ZB 22/07 - NJW-RR 2008, 374 Rn. 6).
BGH, Urteil vom 2.4.2013, Az. II ZR 67/12 Zwar kann ein Schadensersatzanspruch nach § 280 Abs. 1 BGB entstehen, wenn die Gesellschaft ihre (Schutz-)Pflichten gegenüber den Genussscheininhabern verletzt (BGH, Urteil vom 5. Oktober 1992 - II ZR 172/91, BGHZ
BGH, Urteil vom 2.4.2013, Az. II ZR 2/12 Zwar kann ein Schadensersatzanspruch nach § 280 Abs. 1 BGB entstehen, wenn die Gesellschaft ihre (Schutz-)Pflichten gegenüber den Genussscheininhabern verletzt (BGH, Urteil vom 5. Oktober 1992 - II ZR 172/91, BGHZ 119, 305, 330 f.).
BGH, BESCHLUSS vom 3.1.2013, Az. XII ZB 412/11 27	Als Anspruchsgrundlage für einen entsprechenden Schadensersatzanspruch käme allenfalls § 280 BGB in Betracht (vgl. Senatsurteil BGHZ 151, 155 = FamRZ 2002, 1099, 1100 zu dem Schadensersatz bei Umgangsvereitelung aus pFV).
VG Regensburg, Urteil vom 2.0.2013, Az. 6 K 11.2340 Folglich verbleibt es bei der gesetzlichen Darlegungsund Beweislastverteilung des § 280 Abs. 1 Satz 2 BGB, da der Gefahrenbereich nicht allein aus dem Verantwortungsbereich des Beklagten stammt (BGH U. v. 22.10.2008 - XII ZR 148/06 - NJW 2009, 142).
LG Düsseldorf, Urteil vom 5.4.2012, Az. 8 O 77/11 Nach § 280 Abs. 1 Satz 2 BGB muss der Aufklärungspflichtige darlegen und beweisen, dass er eine Pflichtverletzung nicht zu vertreten hat (vgl. BGH, Urt. v. 18. Januar 2007, III ZR 44/06 = WM 2007, 542 Rn. 18 und BGH Urt. v. 12. Mai 2009, XI ZR 586/07 = WM 2009, 1274 Rn. 17; BGH Beschl. v. 29. Juni 2010, XI ZR 308/09 = WM 2010, 1694 Rn. 3).
LG Düsseldorf, Urteil vom 5.10.2011, Az. 40 O 123/10 Die im Verkehr erforderliche Sorgfalt verlangt aber vom Verkäufer regelmäßig keine Untersuchung der Kaufsache (vgl. BGH – V ZR 93/08 – Rz. 19, zit. nach Juris; Palandt/Grüneberg, § 280 BGB, Rn. 19).
LG Landshut, vom 5.9.2011, Az. 24 O 1496/11 Dieser Vertrag verpflichtet den Vermittler zur richtigen und vollständigen Information über diejenigen tatsächlichen Umstände, die für den konkreten Anlageentschluss des Interessenten von besonderer Bedeutung sind (Palandt, 70. Aufl., § 280 BGB Rdnr. 52, BGHZ 74, 103, BGH NJW 1990, 507, BGH NJW-RR 1993, 1114).
ArbG Wuppertal, vom 2.4.2011, Az. 3 Ca 3284/10 131Nach übereinstimmender Meinung in der Rechtsprechung sind grobe Beleidigungen oder Bedrohungen gegenüber Vorgesetzten und Arbeitskollegen grundsätzlich geeignet, einen wichtigen Grund für eine außerordentliche Kündigung abzugeben (vgl. BAG, Urteil vom 21.01.1999 - 2 AZR 665/98, in NZA 1999, 863 ff; BAG, Urteil vom 30.09.1993 - 2 AZR 188/93, zitiert nach juris; LAG Düsseldorf, Urteil vom 21.08.2008 - 5 Sa 240/08, zitiert nach juris; Urteil vom 16.07.2003 - 12 Sa 690/03, in LAGE § 280 BGB 2002 Nr. 1).
LG Dortmund, Urteil vom 5.3.2011, Az. 3 S 2/10 16Nach der Rechtsprechung des OLG Hamm (24 W 23/05), der sich die Kammer anschließt, ist zudem zu berücksichtigen, dass der Rechtsanwalt die Erfolgsaussichten der Durchsetzung eines Anspruches prüfen und insoweit den sichersten Weg wählen muss (Palandt, § 280 BGB Rd. 76, 79, 80 und 84).
LG Krefeld, Urteil vom 5.6.2010, Az. 1 S 23/10 11Der Beklagte muss sich hinsichtlich seines Verschuldens betreffend die Verletzung dieser Verkehrssicherungspflicht somit gemäß § 280 Abs. 1 S.2 BGB entlasten (OLG Düsseldorf a.a.O.).
BGH, URTEIL vom 3.6.2010, Az. VIII ZR 45/09 Im Falle einer Unmöglichkeit der Herausgabe oder einer im Vergleich zu dem übernommenen Zustand nachweislich eingetretenen Verschlechterung der herauszugebenden Gegenstände hat er sich darüber hinaus - wie § 280 Abs. 1 Satz 2 BGB zeigt - zu entlasten, so dass ihn und nicht den Mieter insoweit die Darlegungsund Beweislast trifft (vgl. BGH, Urteil vom 5. Oktober 1989 - III ZR 126/88, WM 1990, 438, unter III 1).
LG Köln, Urteil vom 2.6.2010, Az. 27 O 239/09 Dies kann vielmehr nur dann angenommen werden, wenn die Inanspruchnahme schon bei einer einfachen Plausibilitätsprüfung als die Rücksichtsnahmepflicht verletzend erkannt werden muss bzw. evident unberechtigt ist (vgl. BGH NJW 2009, 1262; Palandt-Grüneberg, § 280 BGB Rn. 27).
BGH, URTEIL vom 5.4.2010, Az. V ZR 244/09 Folglich ist der Beklagte der Klägerin zu 2 grundsätzlich nach § 280 Abs. 1 Satz 1 BGB zu dem Schadensersatz verpflichtet (BGH, Urt. v. 27. November 2009, LwZR 11/09, NL-BzAR 2010, 76).
LG Düsseldorf, Urteil vom 3.1.2010, Az. 5 O 250/08 Entgegen ihrer Auffassung könnte die zu zahlende Vergütung allenfalls dann einen durch Schlechterfüllung entstandenen und nach § 280 Abs. 1 BGB zu ersetzenden Schaden darstellen, wenn die Schlechtleistung wegen völliger Unbrauchbarkeit der erbrachten Dienstleistung einer Nichtleistung gleichstehen würde (zu diesem Aspekt vgl. OLG Düsseldorf NJW-RR 2006, 1074).
BGH, URTEIL vom 3.0.2010, Az. IV ZR 129/09 Gäbe es den Regressverzicht nicht, kämen dem Gebäudeversicherer ebenso wie dem Vermieter im Haftpflichtprozess gegen den Mieter möglicherweise über die allgemein zu § 280 Abs. 1 BGB entwickelten Beweislastgrundsätze hinausgehende spezielle mietrechtliche Beweiserleichterungen zugute (vgl. dazu BGH, Urteil vom 22. Oktober 2008 - XII ZR 148/06 - NJW 2009, 142 Tz. 13 ff.; Schmid, VersR 2010, 43).
LG Mönchengladbach, Urteil vom 3.0.2010, Az. 6 O 370/08 Die schuldhafte Verletzung dieser Pflichten kann einen Schadenersatzanspruch wegen Verletzung vertraglicher Pflichten aus dem Heimvertrag gemäß § 280 Abs. 1 BGB bzw. einen konkurrierenden deliktischen Anspruch aus §§ 823, 831 BGB begründen (vgl. BGH NJW 2005, 1937).
LG Dortmund, Urteil vom 5.11.2009, Az. 3 O 109/08 Die Beklagte zu 1 hat gegen die Klägerin gemäß § 280 BGB keinen materiell-rechtlichen Schadensersatzanspruch auf Kostenersatz (BGH NJW 2007, 1458; Zöller, ZPO, vor § 91, Rn. 11) in Höhe von 98.335,80 €.
BGH, URTEIL vom 5.5.2009, Az. V ZR 93/08 Geht es hingegen - wie hier - nur um Schadensersatz neben der Leistung, stellt sich eine ganz andere Problematik, nämlich die bislang nicht höchstrichterlich geklärte Frage (dazu BGHZ aaO), ob der am Vertrag festhaltende Käufer Ersatz wegen Nutzungsausfalls nach § 280 Abs. 1 BGB verlangen kann oder ob § 280 Abs. 2 BGB mit seiner Verweisung auf die Verzugsvoraussetzungen einschlägig ist.
BGH, URTEIL vom 4.4.2009, Az. VII ZR 74/06 Denn die Verletzung einer vertraglichen Nebenpflicht zur wirtschaftlichen Betriebsführung wirkt sich nicht unmittelbar vergütungsmindernd aus, sondern lässt einen vom Besteller geltend zu machenden Gegenanspruch aus Vertragsverletzung gemäß § 280 Abs. 1 BGB entstehen, dessen tatsächliche Voraussetzungen der Besteller nach allgemeinen Grundsätzen darlegen und beweisen muss (BGH, Urteil vom 1. Februar 2000 -XZR 198/97, BauR 2000, 1196, 1197 f.; ebenso: OLG Karlsruhe, BauR 2003, 737, 739 f.; OLG Düsseldorf, BauR 2003, 887, 888 f.; Voit in: Bamberger/Roth, BGB, 2. Aufl., §631 Rdn. 80; Keldungs, BauR 2002, 322).
BGH, URTEIL vom 4.4.2009, Az. 1 ZR 208/06 Denn diese Verjährungsvorschrift umfasst auch Ansprüche aus positiver Vertragsverletzung gemäß § 280 Abs. 1 BGB (vgl. BGH, Urt. v. 27.10.1978 -1 ZR 30/77, NJW 1979, 2473; Koller, Transportrecht, 6. Aufl., Art. 32 CMR Rdn. 1).
LG Hagen, Urteil vom 3.3.2009, Az. 2 O 228/08 62Der Beklagten ist zuzugestehen, dass im Rahmen einer möglichen Entlastung bei § 280 Abs. 1 S. 2 BGB der Stand der Rechtsprechung am 13.12.2004 (zu dem Zeitpunkt der Investitionsentscheidung des Zedenten) maßgeblich ist (vgl. hierzu allgemein das Versäumnisurteil des BGH vom 28.07.2005 III ZR 290/04, juris-Rn 38).
LAG Düsseldorf, Urteil vom 2.3.2009, Az. 17 Sa 119/09 51a) Nach der Rechtsprechung des Bundesarbeitsgerichts (BAG 10.12.2008 - 10 AZR 889/08- NZA 2009, 256-258; BAG 12.12.2007 - 10 AZR 97/07 - EzA § 280 BGB 2002 Nr. 4) kann der Arbeitgeber bei einer nicht abgeschlossenen Zielvereinbarung nach Ablauf der Zielperiode gemäß § 280 Abs. 1 und Abs.3 BGB i.V. m.
LAG Köln, Urteil vom 1.2.2009, Az. 5 Sa 1405/08 Hat das beanstandete Verhalten eine solche Qualität, führt dies gemäß § 280 BGB zu vertraglichen und gemäß § 823 BGB zu gesetzlichen Schadensersatzansprüchen und in der Konsequenz bei Gesundheitsbeeinträchtigungen oder Verletzungen des allgemeinen Persönlichkeitsrechts zu Schmerzensgeldansprüchen gemäß § 253 Abs. 2 BGB (s. BAG, Urteil vom 25.10.2007 – 8 AZR 593/06 – AP Nr. 6 zu § 611 BGB Mobbing; BAG, Urteil vom 16.05.2007 – 8 AZR 709/06 – NZA 2007, 1154).
LG Paderborn, Urteil vom 4.2.2009, Az. 1 S 2/08 53Ein Anspruch auf Erstattung außergerichtlicher Rechtsanwaltskosten im Hinblick auf die berechtigt geltend gemachte restliche Kostenpauschale in Höhe von 5,00 € steht dem Kläger gegen die Beklagten indes nicht zu (§§ 280 Abs. 2, 286 BGB), da es sich bei den klägerseits geltend gemachten (weiteren) 2.150,79 € um eine derartig hohe Zuvielforderung handelt, dass der Kläger aus der Mahnung keine Rechte herleiten kann (vgl. BGH NJW-RR 2005, 1538).
LG Köln, Urteil vom 4.0.2009, Az. 30 O 168/08 77Der Kläger kann sich hier auf § 280 I BGB als Anspruchsgrundlage stützen, da eine Sonderregelung im Handelsvertreterrecht nicht vorhanden ist (BGH NJW 1967, 248, 250; BGH WM 1982, 635, Rn. 15; Hopt in Baumbach/Hopt, HGB, § 89 a HGB Rn. 40).
LG Düsseldorf, Urteil vom 5.9.2008, Az. 22 S 172/08 33Es besteht in Rechtsprechung und Literatur Einigkeit darüber, dass im Falle eines zwischen den Parteien bestehenden Vertragsverhältnisses die Geltendmachung unbegründeter Ansprüche eine Pflichtverletzung im Sinne des § 280 Abs. 1 BGB darstellen kann (so der Bundesgerichtshof mit Urteil vom 12. Dezember 2006, Az: VI ZR 224/05, Palandt-Heinrichs, BGB, 67. Auflage, § 280 Rdn. 27 mit Hinweis auf LG Braunschweig OLGR 2001, 196 (197); LG Zweibrücken NJW-RR 1998, 1105; LG Stendal MDR 2007, 389; Amtsgericht München NJW-RR 1994, 1261; AG Bonn MDR 1999, 347).
LG Düsseldorf, Urteil vom 5.9.2008, Az. 22 S 172/08 80Es besteht in Rechtsprechung und Literatur Einigkeit darüber, dass im Falle eines zwischen den Parteien bestehenden Vertragsverhältnisses die Geltendmachung unbegründeter Ansprüche eine Pflichtverletzung im Sinne des § 280 Abs. 1 BGB darstellen kann (so der Bundesgerichtshof mit Urteil vom 12. Dezember 2006, Az: VI ZR 224/05, Palandt-Heinrichs, BGB, 67. Auflage, § 280 Rdn. 27 mit Hinweis auf LG Braunschweig OLGR 2001, 196 (197); LG Zweibrücken NJW-RR 1998, 1105; LG Stendal MDR 2007, 389; Amtsgericht München NJW-RR 1994, 1261; AG Bonn MDR 1999, 347).
LG Düsseldorf, Urteil vom 5.9.2008, Az. 22 S 172/08 127Es besteht in Rechtsprechung und Literatur Einigkeit darüber, dass im Falle eines zwischen den Parteien bestehenden Vertragsverhältnisses die Geltendmachung unbegründeter Ansprüche eine Pflichtverletzung im Sinne des § 280 Abs. 1 BGB darstellen kann (so der Bundesgerichtshof mit Urteil vom 12. Dezember 2006, Az: VI ZR 224/05, Palandt-Heinrichs, BGB, 67. Auflage, § 280 Rdn. 27 mit Hinweis auf LG Braunschweig OLGR 2001, 196 (197); LG Zweibrücken NJW-RR 1998, 1105; LG Stendal MDR 2007, 389; Amtsgericht München NJW-RR 1994, 1261; AG Bonn MDR 1999, 347).
LG Düsseldorf, Urteil vom 5.9.2008, Az. 22 S 172/08 174Es besteht in Rechtsprechung und Literatur Einigkeit darüber, dass im Falle eines zwischen den Parteien bestehenden Vertragsverhältnisses die Geltendmachung unbegründeter Ansprüche eine Pflichtverletzung im Sinne des § 280 Abs. 1 BGB darstellen kann (so der Bundesgerichtshof mit Urteil vom 12. Dezember 2006, Az: VI ZR 224/05, Palandt-Heinrichs, BGB, 67. Auflage, § 280 Rdn. 27 mit Hinweis auf LG Braunschweig OLGR 2001, 196 (197); LG Zweibrücken NJW-RR 1998, 1105; LG Stendal MDR 2007, 389; Amtsgericht München NJW-RR 1994, 1261; AG Bonn MDR 1999, 347).
LG Düsseldorf, Urteil vom 5.9.2008, Az. 22 S 172/08 221Es besteht in Rechtsprechung und Literatur Einigkeit darüber, dass im Falle eines zwischen den Parteien bestehenden Vertragsverhältnisses die Geltendmachung unbegründeter Ansprüche eine Pflichtverletzung im Sinne des § 280 Abs. 1 BGB darstellen kann (so der Bundesgerichtshof mit Urteil vom 12. Dezember 2006, Az: VI ZR 224/05, Palandt-Heinrichs, BGB, 67. Auflage, § 280 Rdn. 27 mit Hinweis auf LG Braunschweig OLGR 2001, 196 (197); LG Zweibrücken NJW-RR 1998, 1105; LG Stendal MDR 2007, 389; Amtsgericht München NJW-RR 1994, 1261; AG Bonn MDR 1999, 347).
LG Düsseldorf, Urteil vom 5.9.2008, Az. 22 S 172/08 268Es besteht in Rechtsprechung und Literatur Einigkeit darüber, dass im Falle eines zwischen den Parteien bestehenden Vertragsverhältnisses die Geltendmachung unbegründeter Ansprüche eine Pflichtverletzung im Sinne des § 280 Abs. 1 BGB darstellen kann (so der Bundesgerichtshof mit Urteil vom 12. Dezember 2006, Az: VI ZR 224/05, Palandt-Heinrichs, BGB, 67. Auflage, § 280 Rdn. 27 mit Hinweis auf LG Braunschweig OLGR 2001, 196 (197); LG Zweibrücken NJW-RR 1998, 1105; LG Stendal MDR 2007, 389; Amtsgericht München NJW-RR 1994, 1261; AG Bonn MDR 1999, 347).
LG Düsseldorf, Urteil vom 5.9.2008, Az. 22 S 172/08 315Es besteht in Rechtsprechung und Literatur Einigkeit darüber, dass im Falle eines zwischen den Parteien bestehenden Vertragsverhältnisses die Geltendmachung unbegründeter Ansprüche eine Pflichtverletzung im Sinne des § 280 Abs. 1 BGB darstellen kann (so der Bundesgerichtshof mit Urteil vom 12. Dezember 2006, Az: VI ZR 224/05, Palandt-Heinrichs, BGB, 67. Auflage, § 280 Rdn. 27 mit Hinweis auf LG Braunschweig OLGR 2001, 196 (197); LG Zweibrücken NJW-RR 1998, 1105; LG Stendal MDR 2007, 389; Amtsgericht München NJW-RR 1994, 1261; AG Bonn MDR 1999, 347).
LG Düsseldorf, Urteil vom 5.9.2008, Az. 22 S 172/08 362Es besteht in Rechtsprechung und Literatur Einigkeit darüber, dass im Falle eines zwischen den Parteien bestehenden Vertragsverhältnisses die Geltendmachung unbegründeter Ansprüche eine Pflichtverletzung im Sinne des § 280 Abs. 1 BGB darstellen kann (so der Bundesgerichtshof mit Urteil vom 12. Dezember 2006, Az: VI ZR 224/05, Palandt-Heinrichs, BGB, 67. Auflage, § 280 Rdn. 27 mit Hinweis auf LG Braunschweig OLGR 2001, 196 (197); LG Zweibrücken NJW-RR 1998, 1105; LG Stendal MDR 2007, 389; Amtsgericht München NJW-RR 1994, 1261; AG Bonn MDR 1999, 347).
LG Düsseldorf, Urteil vom 5.9.2008, Az. 22 S 172/08 409Es besteht in Rechtsprechung und Literatur Einigkeit darüber, dass im Falle eines zwischen den Parteien bestehenden Vertragsverhältnisses die Geltendmachung unbegründeter Ansprüche eine Pflichtverletzung im Sinne des § 280 Abs. 1 BGB darstellen kann (so der Bundesgerichtshof mit Urteil vom 12. Dezember 2006, Az: VI ZR 224/05, Palandt-Heinrichs, BGB, 67. Auflage, § 280 Rdn. 27 mit Hinweis auf LG Braunschweig OLGR 2001, 196 (197); LG Zweibrücken NJW-RR 1998, 1105; LG Stendal MDR 2007, 389; Amtsgericht München NJW-RR 1994, 1261; AG Bonn MDR 1999, 347).
LG Düsseldorf, Urteil vom 5.9.2008, Az. 22 S 172/08 456Es besteht in Rechtsprechung und Literatur Einigkeit darüber, dass im Falle eines zwischen den Parteien bestehenden Vertragsverhältnisses die Geltendmachung unbegründeter Ansprüche eine Pflichtverletzung im Sinne des § 280 Abs. 1 BGB darstellen kann (so der Bundesgerichtshof mit Urteil vom 12. Dezember 2006, Az: VI ZR 224/05, Palandt-Heinrichs, BGB, 67. Auflage, § 280 Rdn. 27 mit Hinweis auf LG Braunschweig OLGR 2001, 196 (197); LG Zweibrücken NJW-RR 1998, 1105; LG Stendal MDR 2007, 389; Amtsgericht München NJW-RR 1994, 1261; AG Bonn MDR 1999, 347).
LG Düsseldorf, Urteil vom 5.9.2008, Az. 22 S 172/08 503Es besteht in Rechtsprechung und Literatur Einigkeit darüber, dass im Falle eines zwischen den Parteien bestehenden Vertragsverhältnisses die Geltendmachung unbegründeter Ansprüche eine Pflichtverletzung im Sinne des § 280 Abs. 1 BGB darstellen kann (so der Bundesgerichtshof mit Urteil vom 12. Dezember 2006, Az: VI ZR 224/05, Palandt-Heinrichs, BGB, 67. Auflage, § 280 Rdn. 27 mit Hinweis auf LG Braunschweig OLGR 2001, 196 (197); LG Zweibrücken NJW-RR 1998, 1105; LG Stendal MDR 2007, 389; Amtsgericht München NJW-RR 1994, 1261; AG Bonn MDR 1999, 347).
LG Düsseldorf, Urteil vom 5.9.2008, Az. 22 S 172/08 550Es besteht in Rechtsprechung und Literatur Einigkeit darüber, dass im Falle eines zwischen den Parteien bestehenden Vertragsverhältnisses die Geltendmachung unbegründeter Ansprüche eine Pflichtverletzung im Sinne des § 280 Abs. 1 BGB darstellen kann (so der Bundesgerichtshof mit Urteil vom 12. Dezember 2006, Az: VI ZR 224/05, Palandt-Heinrichs, BGB, 67. Auflage, § 280 Rdn. 27 mit Hinweis auf LG Braunschweig OLGR 2001, 196 (197); LG Zweibrücken NJW-RR 1998, 1105; LG Stendal MDR 2007, 389; Amtsgericht München NJW-RR 1994, 1261; AG Bonn MDR 1999, 347).
LG Bielefeld, Urteil vom 3.7.2008, Az. 22 S 49/08 Da in solchen Fällen jedoch die Beweislastregel des § 280 I Satz 2 BGB für eine schuldhafte Pflichtverletzung des Pflegepersonals keine Anwendung findet, ist der Geschädigte bzw. hier der Krankenversicherer zwingend auf die Einsichtnahme in die Dokumentation angewiesen, bevor er darüber entscheidet, ob er einen Prozess führt, zu demal die obergerichtliche Rechtsprechung den Anspruchsteller gerade auch auf diese Möglichkeit verweist. (vgl. dazu OLG Hamm, Urt. vom 18.10.2005 – 24 U 13/05; OLG Sachsen-Anhalt, Urteil vom 31.01.2007 – 6 U 98/06 – sowie Urteil vom 18.10.2006 – 6 U 85/06; OLG Düsseldorf, Urteil vom 16.06.2005 – I-15 U 160/03).
LG Düsseldorf, Urteil vom 5.2.2008, Az. 13 O 190/07 Durch die unberechtigte Geltendmachung eines Schadensersatzanspruches, hat der Kläger seine vertragliche Nebenpflicht verletzt (§ 280 Abs. 1 Satz 1 BGB), weil die Rückforderung unberechtigt gewesen ist (vgl. BGH Versicherungsrecht 2007, Seite 507 ff).
BGH, URTEIL vom 1.10.2007, Az. II ZR 230/06 Der	Anspruch	der	Klägerin	auf	Ersatz	-	jedenfalls - der geltend ge- machten Hälfte der vorgerichtlichen Anwaltskosten (siehe hierzu BGH, Urt. v. 7. März 2007 - VIII ZR 86/06, NJW2007, 2049 f.) folgt aus §§280, 286, 288 BGB.
LG Münster, Urteil vom 5.9.2007, Az. 10 O 175/07 Die Kläger haben Anspruch auf Erstattung der außergerichtlichen anwaltlichen Kosten in Höhe von 650,53 € nebst Zinsen von 5 Prozentpunkten über dem Basiszinssatz seit Rechtshängigkeit gemäß §§ 280 I, II, 286 BGB (BGH NJW 2007, S. 2049f.).
LAG Hamm, Urteil vom 3.6.2007, Az. 18 Sa 243/07 60aa) Hat sich ein Arbeitgeber zu Unrecht geweigert, den vom Arbeitnehmer geltend gemachten Zusammenfassungs- und Freistellungsanspruch zu erfüllen, so entsteht mit Verfall des Erfüllungsanspruchs ein Schadensersatzanspruch aus Verzug nach §§ 280 Abs. 2, 286, 287, 249 BGB (BAG, Urteil vom 24.10.1995 – 9 AZR 547/94 – NZA 1996, 254).
LG Dortmund, Urteil vom 4.1.2007, Az. 2 O 465/06 Geschieht das schuldhaft, wobei Fahrlässigkeit genügt und erwächst dem Vertragspartner daraus ein Schaden, so ist der den unberechtigten Rücktritt aussprechende Vertragsteil dem anderen nach § 280 BGB ersatzpflichtig (vgl. BGHZ 89, 296 = NJW 1984, 1028 zur unberechtigten Kündigung).
BGH, URTEIL vom 2.11.2006, Az. VI ZR 224/05 8	Wird	jemand unberechtigt als angeblicher Schuldner mit einer Forderung konfrontiert und entstehen ihm bei der Abwehr dieser Forderung Kosten, dann kommen als Anspruchsgrundlage für einen Ersatzanspruch regelmäßig culpa in contrahendo, positive Vertragsverletzung (jetzt §§ 280, 311 BGB) oder die de-liktischen Vorschriften (§§ 823, 826 BGB) in Betracht (Bork in: Stein/Jonas, ZPO, 22. Aufl., vor § 91 Rn. 18; Zöller/Herget, ZPO, 26. Aufl., vor § 91 Rn. 11), möglicherweise - so die Auffassung der Klägerin - auch Geschäftsführung ohne Auftrag (§§ 677 ff. BGB; vgl. dazu BGHZ 52, 393, 399 f.; BGH, Urteil vom 13. Juni 1980 -1 ZR 96/78 - NJW 1981, 224; Hösl, aaO, S. 139 ff.).
LAG Hamm, Beschluss vom 5.6.2006, Az. 10 TaBV 11/06 Zwischen der Gewerkschaft, die ein Zugangsrecht geltend macht, und dem Arbeitgeber besteht insoweit ein gesetzliches Schuldverhältnis, mindestens eine vertragsähnliche Sonderverbindung im Sinne des § 280 Abs. 1 BGB (a.A.: LAG München, Beschluss vom 28.03.2001 - NZA-RR 2001, 662).
BGH, URTEIL vom 5.1.2006, Az. V ZR 236/03 -12- ihrer Verpflichtung gegenüber dem Kläger bei dem Erwerb der Fondsanteile nicht vorgeworfen werden kann, schuldet sie insoweit keinen Schadensersatz nach § 280 Abs. 1 BGB a.F.. Unabhängig von einem Verschulden ist sie jedoch gemäß § 281 Abs. 1 BGB a.F. grundsätzlich verpflichtet, die Fondsanteile, die sie als Gegenleistung für den nicht mehr zu erstattenden Teil des Erlöses erhalten hat, an den Kläger herauszugeben (vgl. Senat, Urt. v. 18. Juni 1999, VZR 354/97, VIZ 1999, 616, 617; ferner BGHZ 143, 373, 380).
LG Duisburg, Urteil vom 5.0.2006, Az. 7 S 176/05 25Diesem Anspruch der Klägerin steht jedoch ein Schadensersatzanspruch der Beklagten gegen die Klägerin gemäß § 280 I BGB gegenüber, welchen die Beklagte auch in das Kontokorrent einstellen und mit ihm das Girokonto der Klägerin belasten ( vgl. BGH VersR 2005, 272 ) darf.26Denn die Klägerin hat vorliegend schuldhaft gegen ihre in den maßgeblichen Allgemeinen Geschäftsbedingungen der Beklagten – deren grundsätzliche Wirksamkeit nicht streitig ist - festgeschriebenen Sorgfaltspflichten im Umgang mit Karte und dazugehöriger PIN verstoßen.
BGH, URTEIL vom 3.5.2005, Az. VIII ZR 51/14 29	(3) Weil das Erfüllungsinteresse der Klägerin unmittelbar durch die Verletzung der mietvertraglichen Nebenpflicht vereitelt worden ist, ist der aus der Verletzung der mietrechtlichen Nebenpflicht resultierende Schadensersatzanspruch aus § 280 Abs. 1 BGB auf Ersatz des Erfüllungsinteresses gerichtet (vgl. BGH, Urteil vom 14. Dezember 2001 - V ZR 212/00, aaO).
BGH, BESCHLUSS vom 4.5.2005, Az. V ZB 32/05 Allerdings setzt das ein Verschulden des in Anspruch genommenen Wohnungseigentümers voraus (BayObLG NJW-RR 1992, 1102, 1103; Merle, aaO, § 21 Rdn. 181), das aber nach § 280 Abs. 1 Satz 2 BGB vermutet wird.
LG Krefeld, Urteil vom 2.5.2004, Az. 12 O 31/03 76b) 77Eine Gegenansicht (OLG Düsseldorf VersR 1985, 456 ff; OLG Köln VersR 1987, 620 f; OLG München NJW-RR 1986, 796; MÜKO-BGB-Müller-Göge, 3. Aufl., § 611 RdNr. 24; Soergel-Siebert-Kraft, BGB, 12. Aufl., § 611 RdNr. 114; Erman-Edenfeld, aaO, RdNr. 408) befürwortet es hingegen, daß der Dienstberechtigte, hat der Dienstverpflichtete schuldhaft schlecht geleistet, im Wege eines Schadensersatzanspruches wegen Schlechterfüllung (§ 280 BGB) den Anspruch gewinnt, in angemessenem Umfang befreit zu werden vom Lohnanspruch des Dienstleisters.
BGH, URTEIL vom 4.9.1991, Az. IX ZR 255/90 Das Berufungsgericht folgt mit seiner gegenteiligen Meinung der Entscheidung BGHZ 84, 244 ff. Auf die dort für entscheidend gehaltene Erwägung, es gehe um vertragliche Hauptleistungspflichten des steuerlichen Beraters, deren Verletzung nach den Regeln über Verzug oder Unmöglichkeit zu behandeln sei (ebenso Dehner in An. LM § 280 BGB Nr. 6), kommt es jedoch erst dann entscheidend an, wenn der Inhalt dieser Pflichten feststeht.
BGH, vom 3.2.1988, Az. VIII ZR 58/87 Selbst wenn der Kunde zwischen der Garantieleistung des Herstellers und seinen Gewährleistungsansprüchen gegen den Verkäufer zu unterscheiden vermag, kann er durch die Erklärung, daß neben der Nachbesserung oder Ersatzlieferung Ansprüche auf Wandelung und Minderung ausgeschlossen seien (Klausel d)), verwirrt werden und dies auf seine Ansprüche gegen den Verkäufer beziehen; denn den Garantiegeber treffen gesetzliche Gewährleistungspflichten ohnehin nicht, er haftet allein im Rahmen seiner Zusage und bei deren Nichterfüllung - sei es gemäß den §§ 280, 286 BGB (so z.B. Messer in: Kullmann/Pfister, Produzentenhaftung, Bd. 1, Kennzahl 1480 S. 10), sei es gemäß den §§ 320 ff BGB (so z.B. Kornmeier aaO 794) - nach den Grundsätzen des Schadensersatzrechts (vgl. zu einer 'Ankaufsgarantie' BGH Urteil vom 11. Juli 1985 - IX ZR 11/85 = WM 1985, 1035 unter II 1 d m.Nachw.).

References: § 280
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 §573
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 § 91
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 §631
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 § 823
 § 253
 § 611
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 § 89
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