Source: http://www.philprom.de/studium/promotion/promotionsordnung/po/_ergaenzungen.php
Timestamp: 2018-01-22 14:37:15+00:00

Document:
Mo 22 Jan 2018 15:37:14 CET
Promotionsordnung - Ergänzungen zu Fachbereichen:
Fachbereich Gesellschaftswissenschaften [Fb 3]
Fachbereich Erziehungswissenschaften [Fb 4]
Fachbereich Psychologie und Sportwissenschaften [Fb 5]
Fachbereich Evangelische Theologie [Fb 6]
Fachbereich Katholische Theologie [Fb 7]
Fachbereich Philosophie und Geschichtswissenschaften [Fb 8]
Fachbereich Sprach- und Kulturwisenschaften [Fb 9]
Fachbereich Neuere Philologien [Fb 10]
Fachbereich Geowissenschaften / Geographie [Fb 11]
Promotionsgebühr gem. § 8 Abs. 4:
Regelungen für FH – Absolventen gem. § 3 Abs. 2:
Besonders qualifizierte FH – Absolventen können gem. §§ 3 Abs. 2, 5 die Annahme als Doktorand beantragen, wenn folgende Bedingungen erfüllt sind:
FH –Abschluss in den Fächern Sozialarbeit oder Sozialwesen und
Gesamtnote des FH-Abschlusses mindestens „befriedigend“ (3) oder besser und
Zusatzstudium im Promotionsfach von zwei Semestern im Hauptstudium. Es müssen zwei qualifizierte, d.h. mindestens mir der Note „befriedigend“ (3) bewertete Seminarscheine erworben werden und
Eine Zulassung zur Promotion gem. § 7 ist nicht möglich.
Über die Zulassung weiterer Fächer entscheidet der Promotionsausschuss.
Regelungen für besonders betreute Promotionsstudien gemäß § 3 Abs. 2 Satz 5 und 6:
Die Promotionsurkunde gem. § 14 wird in deutscher und englischer Sprache ausgestellt.
Nähere Bestimmungen regelt der Fachbereichsrat.
Es kann in folgendem Fach promoviert werden:
FH- Studiengänge sind hinsichtlich des vermittelten Wissens und der vermittelten Fähigkeiten und Fertigkeiten insbesondere in bezug auf psychologische Grundlagen und psychologische Methoden dem universitären Diplomstudiengang nicht gleichwertig. Besonders qualifizierte FH – Absolventen können gem. §§ 3 Abs. 2, 5 die Annahme als Doktorand beantragen, wenn folgende Bedingung erfüllt ist:
Gesamtnote des FH-Abschlusses mindestens „sehr gut“ (1)
Zusatzstudium im Promotionsfach von vier Semestern. Es müssen folgende qualifizierte Scheine erworben werden:
qualifizierte Scheine in psychologischer Methodenlehre in Anlehnung an die jeweils gültige Diplomprüfungsordnung in Psychologie. Die bereits erbrachten Leistungen können auf Antrag vom Promotionsausschuss im Benehmen mit dem Diplomprüfungsausschuss anerkannt werden
2 qualifizierte Scheine aus den psychologischen Grundlagenwissenschaften (Allgemeine Psychologie I und II, Sozialpsychologie, Entwicklungspsychologie, Differentielle Psychologie und Persönlichkeitstheorie, Physiologische Psychologie und Biopsychologie)
1 qualifizierter Schein aus dem Bereich des Dissertationsthemas und
Die Inhalte des Zusatzstudiums werden vom Promotionsausschuss in Absprache mit dem Antragsteller festgelegt.
Der Antrag auf Annahme als Doktorand muss von einem Professor der abgebenden Fachhochschule und einem Professor des Faches Sportwissenschaften, der die Betreuung der Dissertation übernimmt, unterstützt werden.
Der Doktorand muss bei einer Promotion in den Promotionsfächern Psychoanalyse bzw. Psychologie Englischkenntnisse nachweisen
Grundsätzlich wird das universitäre Diplom in Psychologie oder ein gleichwertiger und gleichartiger Abschluss vorausgesetzt. Gem. § 3 Abs. 5c können in besonderen Fällen Bewerber zum Promotionsverfahren zugelassen werden, die über einen anderen gleichwertigen Studienabschluss verfügen. In diesem Fall ist in der Regel ein Ergänzungsstudium erforderlich, welches mit einer mündlichen Ergänzungsprüfung abgeschlossen wird. Dauer und Inhalte dieses Zusatzstudiums sind am Promotionsthema und am jeweiligen psychologischen Fachgebiet (z.b. Allgemeine Psychologie, Physiologische Psychologie/Biopsychologie, Klinische Psychologie) orientiert und werden vom Promotionsausschuss festgelegt.
•	Der Gesamtnote des FH-Abschlusses (Master, Diplom) mindestens mit der Note „gut“ (2)
•	Zusatzstudium im Promotionsfach von vier Semestern im Hauptstudium.
Jüdische Geistes- und Kulturgeschichte
-	Die Promotionsurkunde gem. § 14 wird in deutscher und englischer Sprache ausgestellt.
-	Nähere Bestimmungen regelt der Fachbereichsrat.
Religionsgeschichte und Religionswissenschaft mit dem Schwerpunkt:
Besonders qualifizierte FH – Absolventen können gem. §§ 3 Abs. 2, 5 die Annahme als Doktorand im Fach Katholische Theologie beantragen, wenn folgende Bedingungen erfüllt sind:
Gesamtnote des FH-Abschlusses mindestens mit der Note „befriedigend“ (3)
Ergänzungsprüfung gem. § 3 Abs. 5 Satz 2 im Umfang des Staatsexamens für das Lehramt an Gymnasien im Fach Katholische Theologie
Latinum oder Graecum bzw. äquivalente Prüfungen und gute Kenntnisse in mindestens einer modernen Fremdsprache.
Katholische Theologie mit interkulturellem Thema:
Latinum oder Graecum bzw. äquivalente Prüfungen sowie eine Sprache eines nichteuropäischen Kulturkreises oder zwei Sprachen eines nichteuropäischen Kulturkreises.
Schwerpunkt: Vergleichende Religionswissenschaft:
Ausreichende Kenntnisse in drei Fremdsprachen, von denen eine für das Studium außerchristlicher und außerjüdischer Primärquellen relevant ist sowie ggfs. die zur Bearbeitung der Dissertation erforderliche Sprache der Primärquellen.
Latinum oder Graecum (bzw. äquivalente Prüfungen) und die zur Bearbeitung des Themas erforderliche Kenntnis in den Sprachen der Primärquellen.
Im Rahmen von besonders betreuten Promotionsstudien gilt die Sonderregelung, dass nur die zur Erarbeitung des Themas der Doktorarbeit erforderlichen Sprachkenntnisse vorhanden sein müssen .
Regelungen für besonders betreute Promotionsstudien gemäß. § 3 Abs. 2 Satz 5 und 6:
Die Promotionsurkunde gem. § 14 wird in deutscher und englischer Sprache ausgestellt. Nähere Bestimmungen regelt der Fachbereichsrat.
Mittlere und Neuere Geschichte (einschließlich Wirtschafts- und Sozialgeschichte und Zeitgeschichte)
Besonders qualifizierte FH – Absolventen in einem gleichen Fach können gem. §§ 3 Abs. 2, 5 die Annahme als Doktorand beantragen, wenn folgende Bedingungen erfüllt sind:
Gesamtnote des FH-Abschlusses mindestens mit der Note „gut“ (2) und
Note des Abschlussarbeit im Rahmen des FH-Examens mindestens mit der Note „gut“ (2)
Zusatzstudium im Promotionsfach von zwei Semestern im Hauptstudium. Es müssen drei qualifizierte Seminarscheine gem. der jeweiligen Studienordnung erworben werden und
wissenschaftliche Hausarbeit, die den wissenschaftlichen Ansprüchen einer Magisterarbeit entspricht, sofern die Abschlussarbeit im Rahmen des FH-Abschlusses nicht diesem Kriterium genügt und
Ergänzungsprüfung gem. § 3 Abs. 5 Satz 2, die mindestens mit der Note „gut“ (2) bewertet sein muss.
In den Promotionsfächern Alte Geschichte, Historische Ethnologie, Historische Hilfswissenschaften, Mittlere und Neuere Geschichte kann Französisch in begründeten Fällen durch den Nachweis einer dritten modernen Fremdsprache ersetzt werden. Über den Antrag entscheidet der Promotionsausschuss des Fachbereichs.
Englisch, Französisch, Lateinkenntnisse oder Nachweis ausreichender Kenntnisse in einer dritten modernen Fremdsprache
Englisch, Französisch und Lateinkenntnisse
Gute Kenntnisse in mindestens einer älteren oder neueren Fremdsprache. Behandelt der Bewerber in seiner Dissertation ein Thema der antiken oder mittelalterlichen Philosophie, so gelten Graecum bzw. Latinum als Nachweis ausreichender Fremdsprachenkenntnisse. Grundsätzlich muss der Bewerber in der Lage sein, die für sein Arbeitsgebiet wichtige internationale Literatur mit Verständnis zu benutzen.
Afrikanische Sprachwissenschaften:
Lateinkenntnisse (zweisemestrig mit abschließender Klausur) oder drei Jahre Lateinunterricht; Grundkenntnisse in Englisch und Französisch oder in einer anderen modernen europäischen Sprache; Nachweis von Kenntnissen in drei afrikanischen Sprachen aus verschiedenen Sprach-familien.
Englisch und eine weitere moderne Fremdsprache. Empfohlen werden Lateinkenntnisse.
Archäologie von Münze, Geld und von Wirtschaft in der Antike:
Latinum, Englisch und eine weitere moderne Fremdsprache
Englisch und Französisch und/ oder Sprachprüfung in Latein. Grundkenntnisse vormoderner Sprachstile.
Englisch und eine weitere moderne Fremdsprache sowie Graecum und Latinum oder vergleichbare Sprachprüfungen in Altgriechisch und Latein
Kulturanthropologie und Europäische Ethnologie:
Zwei Fremdsprachen, von denen eine Englisch sein soll. Latein- oder Griechischkenntnisse sind im Umfang der Sprachprüfung in Latein oder entsprechende Kenntnisse in Griechisch nachzuweisen.
Englisch oder Französisch und eine weitere moderne Fremdsprache sowie Sprachprüfung in Latein.
Englisch und eine weitere moderne Fremdsprache sowie Graecum und zwei qualifizierte Scheine von Seminaren, die griechische Autoren in Hinsicht auf ihre Nachwirkung in der römischen Lite¬ratur behandeln.
Latinum oder Lateinkenntnissen, ergänzt durch die erfolgreiche Teilnahme an einer fachspe-zifischen Lehrveranstaltung "Lateinische Theoretikerlektüre" des Musikwissenschaftlichen Instituts sowie Englisch und eine weitere moderne Fremdsprache.
•	Amerikanische Geschichte und Gesellschaft
•	Amerikanische Sprachwissenschaft
•	Neue englischsprachige Literaturen und Kulturen
•	Englische Sprachwissenschaft
•	Frankophoniestudien
•	Hispanische Literaturen, Sprachen und Kulturen (einschließlich Lusitanistik und Katalanistik)
•	Lateinamerikastudien
•	Romanische Sprachwissenschaft
Die weitere Fremdsprache muss Französisch sein und Sprachprüfung in Latein bzw. „Kleines Latinum“ bzw. 3 Jahre Latein
Es sind zwei romanische Sprachen nachzuweisen, eine davon muss Französisch, Spanisch, Italienisch oder Portugiesisch sein.
Aktive Beherrschung einer skandinavischen Sprache, passive Kenntnisse der zweiten skandi-navischen Sprache.
6. Spezielle Promotionsvoraussetzungen gem. § 3
Wurde das Abschlussexamen nach § 3 Abs. 1 nicht im Promotionsfach abgelegt, so ist ein Zusatzstudium des Promotionsfaches von zwei Semestern im Hauptstudium erforderlich. Im Zusatzstudium müssen zwei qualifizierte, d.h. mindestens mit der Note "3" (befriedigend) bewertete Seminarscheine in zwei unterschiedlichen Schwerpunkten des Promotionsfaches erworben werden. Danach ist eine mündliche Ergänzungsprüfung im Promotionsfach (vgl. § 3 Abs. 4) abzulegen.
Besonders qualifizierte FH – Absolventen im gleichen Fach können gem. §§ 3 Abs. 2, 5 die Annahme als Doktorand beantragen, wenn folgende Bedingung erfüllt ist:
Das Fach Geographie wurde als Haupt- oder Nebenfach an der Fachhochschule absolviert und
die Gesamtnote des FH-Abschlusses ist mindestens Note „gut“ (2)
Zusatzstudium im Promotionsfach von zwei Semestern. Es müssen zwei qualifizierte Seminarscheine, d.h. mit der Note „gut“ (2) aus dem Hauptstudium erworben werden und
In den Promotionsfächern müssen gute Kenntnisse in Englisch und einer weiteren Fremdsprache nachgewiesen werden.
Letzte Änderung: 09.12.14 8:12
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