Source: http://www.wacker-offenbach.de/home/verein/satzung
Timestamp: 2019-04-24 00:48:51+00:00

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Satzung | FC Wacker 1974 Offenbach e. V.
Satzung.pdf (PDF)
Der am 14. August 1974 gegründete Verein führt den Namen “Fußballclub Wacker ’74” und hat seinen Sitz in Offenbach. Er ist im Vereinsregister beim Amtsgericht Offenbach eingetragen.
Der Fußballclub Wacker ’74 verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts “Steuerbegünstigte Zwecke” der Abgabenordnung (§§ 51 ff AO) und dient der körperlichen Ertüchtigung seiner Mitglieder durch Leibesübungen auf der Grundlage des Amateurgedankens. Er will insbesondere seine Mitglieder …
durch Pflege des Sports nach dem Grundsatz der Freiwilligkeit unter Ausschluß aller parteipolitischen, konfessionellen und rassischen Gesichtspunkte körperlich und sittlich kräftigen
durch Pflege der Kameradschaft und Freundschaft miteinander verbinden und
über die freiwillige Unterordnung unter die Gesetze des Sports auf	breitester volkstümlicher Grundlage zu einer Gemeinschaft für die Erhaltung und Hebung der Volksgesundheit zusammenführen. Die Jugend soll dabei eine sorgfältige	körperliche und geistig sittliche Erziehung erhalten.
Der Verein ist selbstlos tätig; er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke. Die Mitglieder seiner Organe arbeiten ehrenamtlich. Die Mitglieder haben keinen Anteil an den Mitteln des Vereins.
Das Geschäftsjahr geht vom 01. Januar bis zum 31. Dezember.
Der Verein hat …
Minderjährige können die Mitgliedschaft nur erwerben, wenn ihre Erziehungsberechtigten den Aufnahmeantrag unterschreiben und zugleich bestätigen, daß sie einverstanden sind, wenn der/die Minderjährige nach ausreichender Vorbereitung auch an Wettkämpfen teilnimmt.
Über die Aufnahme, die schriftlich zu beantragen ist, entscheidet der Vorstand. Die Aufnahme kann ohne Angaben von Gründen abgelehnt werden. Der Vorstand ist berechtigt, die Aufnahme von der Vorlage eines ärztlichen Zeugnisses, daß keine Bedenken gegen die sportliche Betätigung bestehen, abhängig zumachen.
Bei der Aufnahme ist eine einmalige Aufnahmegebühr in Höhe eines doppelten Monatsbeitrages zu entrichten.
durch Austritt, der nur schriftlich für den Schluß eines Kalendervierteljahres zulässig und spätestens 6 Wochen zuvor zu erklären ist,
drei Monate mit der Entrichtung der Vereinsbeiträge im Verzug ist und trotz erfolgter schriftlicher Mahnung diese Rückstände nicht bezahlt hat oder
durch Ausschluß (siehe § 11 Ziffer 2).
§ 8 – Mitgliedschaftsrechte
Ordentliche Mitglieder und Jugendmitglieder sind berechtigt, an den Mitgliederversammlungen teilzunehmen, Anträge zu stellen und an den Abstimmungen und Wahlen durch Ausübung ihres Stimmrechtes mitzuwirken.
Nach Vollendung des 16.Lebensjahres ist mit schriftlichem Einverständnis der Erziehungsberechtigten eine Wahl von Jugendlichen in den nicht geschäftsführenden Vorstand möglich. Die Wählbarkeit in den geschäftsführenden Vorstand besteht nach Erreichen der Volljährigkeit.
Jedem Mitglied, das sich durch eine Anordnung eines Vorstandsmitgliedes, eines vom Vorstand bestellten Organs, eines Abteilungsleiters oder Spielführers in seinen	Rechten verletzt fühlt, steht das Recht der Beschwerde an den Vereinsvorstand zu.
Die Mitglieder des Vereins sind verpflichtet …
den Anordnungen des Vorstands und der von ihm bestellten Organe in allen Vereinsangelegenheiten, den Anordnungen der Abteilungsleiter und Spielführer in den betreffenden Sportangelegenheiten Folge zu leisten,
§ 10 – Mitgliedsbeitrag
Die Höhe der Mitgliedsbeiträge werden von der ordentlichen Mitgliederversammlung (Generalversammlung) festgesetzt. Sonderbeiträge können als Umlage nur auf Beschluß der Mitgliederversammlung erhoben werden, und zwar für Zwecke, die der Erfüllung der gemeinnützigen Vereinsaufgaben dienen.
§ 11 – Strafen
Geldbuße bis zu 50.- Euro
wegen Unterlassung oder Handlungen, die sich gegen den Verein, seine Zwecke und Aufgaben oder sein Ansehen richten und die in besonderem Maße die Belange des Sports schädigen,
Gegen den Beschluß des Vorstandes steht dem Ausgeschlossenen innerhalb einer Frist von zwei Wochen nach Zustellung des Ausschlußbescheides das Recht der Berufung an die vom Vorstand innerhalb eines Monats einzuberufenden Mitgliederversammlung zu, deren Entscheidung endgültig ist. Von dem Zeitpunkt ab, an dem das auszuschließende Mitglied von der Einleitung des Ausschlußverfahrens in Kenntnis gesetzt wird, ruhen die Mitgliedschaftsrechte und das Mitglied ist verpflichtet, alle in seiner Verwahrung befindlichen Gegenstände, Urkunden usw. unverzüglich an den Vorstand zurückzugeben.
Vorstand im Sinne des § 26 BGB sind der 1. Präsident, der 2. Präsident und der 1. Kassenwart. Jeweils zwei sind gemeinsam vertretungsberechtigt.
Der Vorstand wird von der ordentlichen Mitgliederversammlung alljährlich gewählt.	Wiederwahl ist zulässig. Mitglieder des Vorstandes können sich in dieser Eigenschaft	nicht durch andere Personen vertreten lassen.
Der Vorstand führt die Vereinsgeschäfte. Die Verwendung der Mittel hat nach den Grundsätzen der Wirtschaftlichkeit bei sparsamster Geschäftsführung ausschließlich zu Zwecken der Pflege des Sports zu erfolgen. Alle Ausgaben müssen vor ihrer Tätigung dem Grunde und der Höhe nach genehmigt sein. Der Vorstand ist verpflichtet,	Voranschläge für jedes Geschäftsjahr aufzustellen. Die ordentlichen Einnahmen sind grundsätzlich für ordentliche Zwecke, die außerordentlichen Einnahmen für außerordentliche Zwecke zu verwenden.
Der Vorstand muß monatlich mindestens einmal zusammen kommen und ist beschlußfähig, wenn mehr als die Hälfte seiner Mitglieder anwesend ist. Bei Stimmengleichheit gibt die Stimme des 1. Präsidenten den Ausschlag. Über die Sitzung ist ein Protokoll zu führen, in dem die Beschlüsse wörtlich	aufzunehmen sind. Alle Beschlüsse sind grundsätzlich in Sitzungen herbeizuführen.	Ausnahmsweise kann ein Beschluß auch schriftlich durch Rundfrage bei allen Mitgliedern	des Vorstandes unter genauer Angabe des Beschlußgegestandes herbeigeführt werden.
Für die Erledigung bestimmter Aufgaben kann der Vorstand Ausschüsse bilden (vgl. § 16).
Die Mitgliederversammlung ist die ordnungsgemäß durch den Vorstand einberufene Versammlung aller ordentlichen und Jugendmitglieder. Sie ist oberstes Organ des Vereins.
Die ordentliche Mitgliederversammlung (Generalversammlung) findet alljährlich statt und soll im Monat Januar einberufen werden. Die Einberufung muß spätestens zwei Wochen vor dem Termin schriftlich erfolgen und zwar unter Angabe der	Tagesordnung, die folgende Punkte enthalten muß:
Jahresbericht des Vorstandes und der Abteilungsleiter der Sportarten
Beschlußfassung über die Voranschläge und die Rechnungslegung für die einzelnen Geschäftsjahre
Neuwahl (Vorstand, Kassenprüfer)
Beschlußfassung über Anträge des Vorstandes und Anträge der Mitglieder, die bei dem 1. Präsidenten schriftlich eingereicht werden müssen
Bestätigung der Abteilungsleiter.
Außerordentliche Mitgliederversammlungen müssen durch den Vorstand einberufen werden, wenn dies im Interesse des Vereins liegt oder schriftlich durch begründeten Antrag einer Minderheit der Mitglieder, mindestens aber ein Fünftel, unter Angabe des Verhandlungsgegenstandes. Die außerordentliche Mitgliederversammlung ist dann spätestens drei Wochen nach Eingang des Antrags einzuberufen. Die schriftliche Einladung soll zwei Wochen, muß aber spätestens eine Woche vorher erfolgen, und zwar unter Angabe der Tagesordnung.
In der Mitgliederversammlung hat jedes Mitglied eine Stimme. Beschlüsse werden grundsätzlich mit der einfachen Mehrheit (mehr als die Hälfte der abgegebenen gültigen Stimmen) gefaßt; Stimmenthaltungen werden nicht mitgezählt. Für Satzungsänderungen ist jedoch eine Mehrheit von 2/3 der abgegebenen gültigen Stimmen erforderlich. Bei Wahlen gilt derjenige als gewählt, der mehr als die Hälfte der abgegebenen gültigen Stimmen erhalten hat. Ist diese Stimmzahl nicht erreicht worden, so findet eine Stichwahl zwischen den Kandidaten statt, welche die höchsten Stimmzahlen erreicht haben. Gewählt ist dann derjenige, der nunmehr die meisten Stimmen erhält.
Bei Stimmengleichheit entscheidet das vom Leiter der Versammlung zu ziehende Los. Wahlen erfolgen durch Handaufheben, wenn nur ein Kandidat zur Verfügung steht.	Schriftliche Abstimmung muß erfolgen, wenn zwei oder mehrere Mitglieder kandidieren,	und zwar durch Stimmzettel. Mitglieder, die in der Mitgliederversammlung nicht	anwesend sind, können gewählt werden, wenn ihre Zustimmung hierzu dem	Versammlungsleiter schriftlich vorliegt. Vor jeder Wahl ist ein Wahlausschuß bestehend	aus drei Mitgliedern zu bestellen, der die Aufgabe hat, die Wahl durchzuführen und ihr	Ergebnis bekanntzugeben. Über alle Mitgliederversammlungen ist ein Protokoll zu führen, daß von dem 1. Präsidenten und dem Schriftführer zu unterschreiben ist.	Außerdem sind bei allen Mitgliederversammlungen zu Beginn zwei Beurkunder zu	bestellen, die das Protokoll ebenfalls mit unterschreiben.
Prüfungen sind in kürzeren Zeitabständen durchzuführen, mindestens zweimal im Jahr. Ein Vorstandsmitglied kann nicht Kassenprüfer sein.
Der Vorstand kann für bestimmte Arbeitsgebiete des Vereins Ausschüsse einsetzen, die nach seinen Weisungen die ihnen übertragenen Aufgaben zu erfüllen haben. Vorsitzender der Ausschüsse ist der 1. Präsident, der den Vorsitz in einem Ausschuß auf ein anderes Vereinsmitglied übertragen kann.
§ 17 – Sportabteilungen
Die aktiven Mitglieder werden nach den einzelnen Sportarten in Abteilungen zusammengefaßt. Jede Abteilung wird von dem Abteilungsleiter, der alljährlich von den	Mitgliedern der Abteilung gewählt wird und von der ordentlichen Mitgliederversammlung bestätigt werden muß, geleitet. Dem Abteilungsleiter obliegt die sportliche und technische	Leitung der Abteilung. Er kann mehrere Mitglieder zur Mitarbeit heranziehen.
Sind mehr als drei Sportabteilungen gebildet, dann arbeiten die Abteilungsleiter im Sportausschuß unter Leitung des Sportwartes zusammen.
Der Sportwart vertritt die Abteilungen im Vorstand. Beschlüsse des Sportausschusses bedürfen vor ihrer Ausführung der Zustimmung des Vorstandes.
§ 18 – Ehrungen
Ordentliche Mitglieder und andere Personen, die sich besondere Verdienste um den Sport oder um den Verein erworben haben, können durch den Vorstand ausgezeichnet werden. Der Vorstand kann durch Beschluß die Ehrung wieder aberkennen, wenn ihre Besitzer rechtswirksam aus dem Verein, dem LSBH e.V., einem Fachverband oder einer anderen Sportorganisation ausgeschlossen worden sind.
Über die Auflösung des Vereins oder die Änderung des Vereinszwecks kann nur beschlossen werden, wenn der Vorstand oder 1/3 der Mitglieder dies beantragen und die Mitgliederversammlung mit 3/4 Mehrheit der Stimmen der erschienenen Mitglieder entsprechend beschließt, und zwar nach ordnungsgemäßer Einberufung der Mitgliederversammlung unter Angabe des Antrages und seiner Begründung, nach Erfüllung aller Verbindlichkeiten.

References: § 11

§ 8

§ 10

§ 11
 § 26
 § 16

§ 17

§ 18