Source: http://markus-grill-watch.blogspot.de/search/label/Jobst%20Spengemann
Timestamp: 2018-01-19 01:17:38+00:00

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Faktencheck „Markus Grill“: Jobst Spengemann
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Im „Grill-Spengemann-Prozess“ ist am 23.10.2013 die schon zweimal verlängerte Frist für die Begründung einer Revision-Nichtzulassungsbeschwerde durch die SPIEGEL-Seite vor dem BGH abgelaufen (siehe hierzu auch: Info 1 im SPIEGEL-Blog, Info 2 unter ZDF.de und Info 3 und Info 4 im Netzwerk-Recherche-Watchblog). Der am letzten Freitag von der SPIEGEL-Seite eingereichte dritte Antrag auf Fristverlängerung wird begründet mit einem dort jetzt entdeckten Formfehler des Kammergerichts Berlin (§§ 544 Abs. 2 S. 2, 551 Abs. 2 S. 6 ZPO, es wurden nicht alle beigezogenen Akten an den BGH geschickt). Der Antrag hätte bis zum 23.10. eingehen müssen, ging jedoch erst am 25.10. beim BGH ein. Möglich wurde dies, weil der BGH-Anwalt der Spengemann-Seite einer erneuten Fristverlängerung vom 23.10. auf den 25.10. kollegial zustimmte. Alles deutet im Moment darauf hin, dass die SPIEGEL-Seite mit „heißer Nadel“ an einer Begründung arbeitet und sich eine Entscheidung des BGH bis Mitte 2014 hinziehen kann. Rein statistisch gesehen haben ca. 10 bis 15 Prozent vergleichbarer Anträge beim BGH Erfolg. Überprüft wird nicht der Rechtsstreit an sich, sondern nur etwaige Rechtsfehler der Vorinstanzen und die Bedeutung für die Allgemeinheit.
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Labels: Frontal21, Jobst Spengemann, ZDF
Eingestellt von Claus Fritzsche um 16:59 Keine Kommentare: Links zu diesem Post
Labels: Frontal21, Jobst Spengemann, SPIEGEL-Blog, ZDF
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Labels: AOK, Frontal21, Jobst Spengemann
Lesetipp: Jetzt bloggt sogar die SPIEGEL-Rechtsabteilung - mit der sprachlichen Signatur von Markus Grill.
netzwerk recherche Watchblog: Bizarr - Jetzt bloggt sogar die SPIEGEL-Rechtsabteilung - mit der sprachlichen Signatur von Markus Grill.
Abbildung: Es ist Wahlkampf - auch im netzwerk recherche e.V.
Eingestellt von Claus Fritzsche um 17:36 Keine Kommentare: Links zu diesem Post
Labels: Frontal21, jetzt spricht Markus Grill, Jobst Spengemann, Netzwerk Recherche, SPIEGEL-Blog, ZDF
Eingestellt von Claus Fritzsche um 14:00 Keine Kommentare: Links zu diesem Post
Labels: CC: Ove Saffe, Dokumentation, jetzt spricht Markus Grill, Jobst Spengemann, Medienmanipulation, Peter Sawicki, SPIEGEL-Blog, ZDF
Markus Grill aktuell bei Twitter: „#Frontal21 mal wieder unseriös: Sie verschweigen dass Urteil nicht rechtskräftig ist, zudem Beschwerde beim BGH mögl. zdf.de/Frontal-21/Fro...“. Wie sieht die Faktenlage aus? Das Urteil des Kammergerichts Berlin wird vier Wochen nach Zustellung rechtskräftig - also voraussichtlich Mitte Juni. Der SPIEGEL-Verlag hat bisher nicht öffentlich verkündet, dass er sich beim BGH beschweren will. Markus Grill spricht daher auch nur von der Möglichkeit (!) einer Beschwerde. Selbst wenn der SPIEGEL-Verlag beim Bundesgerichtshof eine Beschwerde wegen Nichtzulassung der Revision durch das Kammergericht Berlin einreichen würde, so würde die Wirksamkeit des Urteils ab Juni nur dann aufgehoben werden, wenn der BGH dem SPIEGEL-Verlag Recht geben würde. Im Moment hat der SPIEGEL-Verlag jedoch noch nicht einmal verkündet, sich beim BGH überhaupt beschweren zu wollen, was ohne neue Argumente und nach drei Urteilen zulasten von Markus Grill und SPIEGEL-Verlag in Folge „möglicherweise“ auch nicht sehr erfolgversprechend ist.
#Hätte, hätte, Fahrradkette - #Realitätsverlust
Eingestellt von Claus Fritzsche um 11:47 Keine Kommentare: Links zu diesem Post
Labels: Frontal21, Jobst Spengemann, Twitter, ZDF
Eingestellt von Claus Fritzsche um 17:58 Keine Kommentare: Links zu diesem Post
Eingestellt von Claus Fritzsche um 11:02 Keine Kommentare: Links zu diesem Post
Labels: jetzt spricht Markus Grill, Jobst Spengemann, Peter Sawicki, SPIEGEL-Blog
Am 6. Mai hat das Kammergericht Berlin den Markus Grill betreffenden Rechtsstreit „Spengemann ./. Spiegel-Verlag Rudolf Augstein GmbH & Co. KG u.a.“ entschieden. Rechtskraft erlangt das Urteil vier Wochen nach Zustellung, voraussichtlich Mitte Juni. In einer Pressemitteilung kündigte Jobst Spengemann nun an, Markus Grill „in sechsstelliger Höhe auf Schadenersatz“ zu verklagen. Siehe Pressemitteilung: Gericht: “DER SPIEGEL”-Artikel über Frontal21-Autor ist rechtswidrig. Sollte Markus Grill zu Schadenersatz verurteilt werden, bedingt durch das Urteil vom 6. Mai ist das nicht unwahrscheinlich, so ist nicht zu erwarten, dass der SPIEGEL-Verlag diese Kosten übernimmt.
Abbildung: SPIEGEL-Artikel „Mal PR-Agent, mal Reporte“, der zunächst zu einem fast zweijährigen Rechtsstreit mit Urteil zulasten der SPIEGEL-Seite führte und demnächst eine Schadenersatzklage in „in sechsstelliger Höhe“ einleitet.
Eingestellt von Claus Fritzsche um 12:32 Keine Kommentare: Links zu diesem Post
Abbildung: ZDF-Sendung mit weitreichenden Folgen für SPIEGEL-Redakteur Markus Grill
Eingestellt von Claus Fritzsche um 16:58 Keine Kommentare: Links zu diesem Post
Labels: Breaking News, Frontal21, Jobst Spengemann, ZDF
Eingestellt von Claus Fritzsche um 15:17 Keine Kommentare: Links zu diesem Post
Eingestellt von Claus Fritzsche um 16:47 Keine Kommentare: Links zu diesem Post
Urteilsverkündung im „Grill-Spengemann-Prozess“:
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Eingestellt von Claus Fritzsche um 13:20 Keine Kommentare: Links zu diesem Post
Labels: Jobst Spengemann, Transparenz in eigener Sache, Wolfgang Stock
@ Steffen Eßbach: Gegendarstellung zur NDR-/ZAPP-Sendung vom 28.03.2012 und eine gute Gelegenheit, einen schweren Fehler von Filmautor Maik Gizinski zu korrigieren
Am 22. April 2013 um 12.00 Uhr ist es endlich so weit. An diesem Tag verkündet das Kammergericht Berlin sein Urteil im Rechtsstreit „Spengemann ./. Spiegel-Verlag Rudolf Augstein GmbH & Co. KG u.a.“(1). Dieser Prozess ist deshalb so spannend, weil er viele Aspekte auf einmal berührt und das Potenzial hat, die berufliche Zukunft von SPIEGEL-Redakteur Markus Grill zu beeinflussen. ZAPP-Redaktionsleiter Steffen Eßbach bietet der 22. April 2013 die Möglichkeit, einen schweren Fehler zu korrigieren, begangen in der NDR-Sendung vom 28.03.2012 zum Thema „Verleumdete Journalisten: Von Drohung bis Rufmord“(2) (3). Die Art und Weise, wie der freie Journalist Jobst Spengemann in einem Beitrag des Filmautors Maik Gizinski wahrheitswidrig als Verleumder von Journalisten dargestellt wurde, namentlich genannt und mit Bild gezeigt, im Kontext von Pädophilen-Attacken und Stasi-Vorwürfen, ohne vorab befragt worden zu sein, ist eine schwere ethische und journalistische Grenzverletzung. Wer einen solchen Fehler nicht kaschiert und stattdessen korrigiert, der zeigt Format.
Klärungsbedarf: Jobst Spengemann fühlte sich vom NDR getäuscht und hintergangen. Warum? Lesen Sie hierzu den Blogbeitrag vom 15.03.2013 ... - Erfreulich: Der NDR hat den Originalfilm von Maik Gizinski inzwischen aus seinem Archiv entfernt.
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Labels: Jobst Spengemann, Medienmanipulation, NDR, ZAPP
Programmbeschwerde: Brief an Lutz Marmor zur NDR-Sendung ZAPP vom 28.03.2012. Über „verleumdete Journalisten“, Markus Grill und Frontal21-Autor Jobst Spengemann.
Ich habe Ihnen hier kürzlich einen NDR-Beitrag vorgestellt (1), den ich als Musterbeispiel für Medienmanipulation bewerte. Es geht um einen Film von Maik Gizinski, der sich mit „verleumdeten Journalisten“ beschäftigt und meiner Meinung nach selbst eine schwere ethische und journalistische Grenzverletzung darstellt. Zu diesem Film, der am 28.03.2012 im Medienmagazin ZAPP gesendet wurde, gibt es auf der NDR-Homepage heute zwei verschiedene Versionen: eine neue, umgeschnittene, gekürzte Variante (2), aus der die Markus Grill betreffende Passage weitgehend entfernt wurde und die alte, ursprünglich gesendete Version (3), in der Markus Grill eine „phantastische Geschichte“ erzählt und der freie Journalist und Frontal21-Autor Jobst Spengemann nicht nur zu Unrecht schwer rufschädigend dargestellt wird, sondern noch nicht einmal zu Wort kommt oder die Gelegenheit erhielt, seine Position darzustellen. Nachfolgend veröffentliche ich den Volltext der Programmbeschwerde, die Jobst Spengemann zu diesem Film bei NDR-Intendant Lutz Marmor 2012 eingereicht hat.
Klärungsbedarf: Jobst Spengemann fühlt sich vom NDR getäuscht und hintergangen. Warum? Lesen Sie hierzu den Blogbeitrag vom 15.03.2013 ...
Eingestellt von Claus Fritzsche um 12:35 Keine Kommentare: Links zu diesem Post
Eingestellt von Claus Fritzsche um 11:41 Keine Kommentare: Links zu diesem Post
Labels: Jobst Spengemann, Wolfgang Stock
Kritische Fragen an Maik Gizinski, ZAPP (NDR), Markus Grill, Jobst Spengemann und Karin Dohr betreffend.
„Jetzt stellen Sie sich bitte mal Folgendes vor: Sie sind Journalist und haben eine Riesen-Sauerei aufgedeckt. ... Sie berichten darüber, doch statt Anerkennung kriegen Sie jede Menge Ärger, werden bedroht und mit Prozessen überzogen“. So leitet NDR.de einen Beitrag von Maik Gizinski über „Verleumdete Journalisten: Von Drohung bis Rufmord“ ein, der am 28.03.2012 um 23:20 Uhr gesendet wurde, in dem es auch um Markus Grill und seinen Artikel „Mal PR-Agent, mal Reporter“ geht und hinter dem sich, wie schon im Fall Prof. Wolfgang Stock, eine weitere phantastische Grill-Geschichte zu verstecken scheint. Wer sich ein vollständiges Bild wünscht, der sollte neben NDR.de auch dieses Blog und seine Markus Grill betreffenden Inhalte zur Kenntnis nehmen.
Klärungsbedarf: Maik Gizinski über „Verleumdete Journalisten: Von Drohung bis Rufmord“ und „Mal PR-Agent, mal Reporter“ von Markus Grill.
Eingestellt von Claus Fritzsche um 18:29 Keine Kommentare: Links zu diesem Post
Labels: Jobst Spengemann, NDR, ZAPP
Eingestellt von Claus Fritzsche um 10:57 Keine Kommentare: Links zu diesem Post
Labels: Dokumentation, Frontal21, Jobst Spengemann, ZDF
Ein Watchblog über den SPIEGEL-Redakteur Markus Grill - warum das? Grenzt das nicht an Blasphemie? Schließlich geht es hier um einen preisgekrönten investigativen Journalisten, dem von einer ebenfalls preisgekrönten Kollegin nachgesagt wird, „zu den besten investigativen Journalisten Deutschlands“ zu gehören, der zweiter Vorsitzender der Journalistenvereinigung Netzwerk Recherche und „Journalist des Jahres 2008“ (Medium Magazin) ist. Hinzu kommt: Ich habe Markus Grill nie persönlich kennengelernt und weiß von seinem journalistischen Schaffen auch nur relativ wenig.
Eingestellt von Claus Fritzsche um 12:30 Keine Kommentare: Links zu diesem Post
Labels: Jobst Spengemann, Transparenz in eigener Sache, Wiki-Watch, Wolfgang Stock
Prolog: Der 22. April 2013, 12.00 Uhr, ein wichtiger Termin für SPIEGEL-Redakteur Markus Grill. (#Spengemann-Prozess)
Das Kammergericht Berlin kündigte am Montag dieser Woche - zunächst mündlich - ein Urteil im Rechtsstreit „Spengemann ./. Spiegel-Verlag Rudolf Augstein GmbH & Co. KG u.a.“ an, welches die weitere berufliche Entwicklung von SPIEGEL-Redakteur Markus Grill maßgeblich beeinflussen kann. Meiner Meinung nach vollkommen unabhängig davon, ob eine Revision zugelassen wird oder nicht. Damit nähert sich ein fast zwei Jahre dauernder Rechtsstreit, in dem sich der freie Journalist Jobst Spengemann gegen aus seiner Sicht „verleumderische Behauptungen sowie falsche Verdächtigungen“ des Berichts „Mal PR-Agent, mal Reporter“ der SPIEGEL-Redakteure Markus Grill und Martin U. Müller juristisch zur Wehr gesetzt hat, seinem Ende entgegen. Ich vermute, dass es für die ganz zum Schluss unterliegende Seite nicht irgendein Prozess, sondern ein Fiasko mit Schockwellen werden wird.
Eingestellt von Claus Fritzsche um 18:50 Keine Kommentare: Links zu diesem Post
Labels: Jobst Spengemann

References: BGH 
 BGH 
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