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Timestamp: 2017-06-25 06:54:55+00:00

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Rechtsanwaltskanzlei Wehran-Itschert und Arneth - Kompetenz in Koblenz	Startseite	Die Anwältinnen	Corinna Wehran-Itschert	Sabine Arneth	Das Team	Kontakt	Rechtsanwaltskanzlei im Schängelcenter
Wehran-Itschert
TitelshowCorinna Wehran-ItschertFachanwältin für Familienrechthttp://holger-kumm.de/joomla16neu/images/kanzlei/juraschek/slideshow/IMG_0017w_pp22.jpgSabine ArnethFachanwältin für Miet- und Wohnungseigentumssachen Schwerpunkte: Sozialrecht, Strafrecht und Opferschutzhttp://holger-kumm.de/joomla16neu/images/kanzlei/juraschek/slideshow/IMG_0041w144.jpgSchängelcenterAußenansichthttp://holger-kumm.de/joomla16neu/images/kanzlei/juraschek/slideshow/schaengel.jpgUnsere BüroräumeBesprechungsraumhttp://holger-kumm.de/joomla16/images/kanzlei/juraschek/slideshow/_MG_4373.jpgUnsere BüroräumeEmpfangsbereichhttp://holger-kumm.de/joomla16/images/kanzlei/juraschek/slideshow/_MG_4380.jpgDie AnwältinnenSabine Arneth, Corinna Wehran-Itschert, Irene Kunzmannhttp://holger-kumm.de/joomla16/images/kanzlei/juraschek/slideshow/_MG_4454.jpg
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Startseite	Anspruch des Kindes auf Auskunft über Identität des anonymen Samenspenders In einem wegweisenden Urteil hat der BGH am 28.01.2015 (Az: XII ZR 201/13) entschieden, dass Kinder, die mittels einer Samenspende gezeugt wurden, grundsätzlich einen Anspruch darauf haben, die Identität ihrer anonymen Samenspender zu erfahren.
Der BGH hat den Sohn zur Zahlung der geforderten Summe verurteilt. Ein vom unterhaltsberechtigten Elternteil ausgehender Kontaktabbruch stellt wegen der darin liegenden Verletzung der sich aus § 1618 a BGB ergebenden Pflicht zu Beistand und Rücksicht zwar regelmäßig eine Verfehlung dar. Sie führt aber nur bei Vorliegen weiterer Umstände, die das Verhalten des Unterhaltsberechtigten auch als schwere Verfehlung i.S.d. § 1611 Abs. 1 Satz 1 Alt. 3 BGB erscheinen lassen, zur Verwirkung des Elternunterhalts. Solche Umstände lagen im vorliegenden Fall nicht vor. Denn in der Lebensphase, in der regelmäßig eine besonders intensive elterliche Fürsorge erforderlich ist, nämlich in den ersten 18 Lebensjahren, hat der Vater seinen Elternpflichten im Wesentlichen genügt. Die Errichtung des Testaments selbst stellt keine Verfehlung dar, die zur Verwirkung führen könnte, weil der Vater insoweit lediglich von seinem Recht auf Testierfreiheit Gebrauch gemacht hat.	BGH stärkt Anspruch auf Ausbildungsunterhalt Mit Beschluss vom 03. Juli 2013 (XII ZB 220/12 ) hat der BGH den Anspruch eines Kindes gegen seine Eltern auf Finanzierung einer Berufsausbildung konkretisiert und gestärkt.
Nach altem Recht wurden unverheiratete Väter grundsätzlich nur an der Sorge beteiligt, wenn die Mutter einverstanden war. Durch die Neuregelung wird jetzt das gemeinsame Sorgerecht ermöglicht, sofern nicht ausnahmsweise das Kindeswohl entgegensteht. Damit kann der nicht mit der Kindsmutter verheiratete Vater auch bei fehlender Zustimmung der Mutter durch Entscheidung des Familiengerichts Zugang zur elterlichen Sorge erhalten. Ebenso kann ihm die Alleinsorge zugesprochen werden, wenn davon auszugehen ist, dass dies dem Kindeswohl entspricht. Umgekehrt erhält auch die allein sorgeberechtigte Mutter die Möglichkeit, den Vater in die gemeinsame Sorge einzubinden.	Start Zurück 1 2 Weiter Ende Seite 1 von 2
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References: BGH 
 BGH 
 § 1618
 § 1611
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