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Timestamp: 2020-08-11 15:08:06+00:00

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Jetzt geht's wieder weiter
mquadrat hofft, dass alle Auftraggeber und Partner eine gute Ferienzeit hatten und gut erholt sind. Nach über 6 Wochen weitgehender Sitzungspause geht es nun bis zum Jahresende mit Vollgas weiter.
Auf uns warten viele spannende Aufgaben, vor allem auch unzählige Sitzungen. Öffentlichkeitstermine und Klausurtagungen.
Wir freuen uns auf die nächsten Wochen und wünschen allen einen guten Start!
Langenau bringt Wohngebiet auf den Weg
Der Gemeinderat der Stadt Langenau hat den Vorentwurf für den Bebauungsplan "Breiter Weg - Beim St. Jakobsweg" beraten und beschlossen. Nach Verzögerungen aufgrund des Umgangs mit landwirtschaftlichen Emissionen und dem Verkehrslärm konnte nun eine Planung vorgestellt werden, welche hierfür entsprechende Lösungen aufgezeigt hat.
Nochmals diskutiert wurde die geplante Verdichtung anhand von Varianten. Der Gemeinderat hat sich letztlich für die bereits im Städtebaulichen Entwurf enthaltene Version ausgesprochen, die 3 Verdichtungsbereiche im 9 Hektar großen Gebiet enthält.
Nun soll die Frühzeitige Beteiligung der Öffentlichkeit und der Behörden durchgeführt werden, bevor der Bebauungsplan erneut im Gemeinderat behandelt wird.
Albershausen behandelt zwei Bebauungspläne
Der Gemeinderat von Albershausen hat sich in seiner letzten Sitzung vor der Sommerpause mit 2 Bebauungsplänen auseinandergesetzt. Der Bebauungsplan "Südlich der Staufenstraße" konnte als Satzung beschlossen werden, nachdem die öffentliche Auslegung keine Stellungnahmen gebracht hat, die eine nochmalige Auslegung erforderlich gemacht hätte. Mit der Veröffentlichung des Beschlusses kann der Bebauungsplan inkraft treten.
Noch nicht so weit ist der Bebauungsplan "Weinhalde II". Hier wurden die Ergebnisse der frühzeitigen beteiligung beraten und der Entwurf auf den Weg gebracht. Dieser wird nun öffentlich ausgelegt.
Stadt Owen forciert weiter Innenentwicklung
Der Gemeinderat der Stadt Owen hat noch in der letzten Sitzung vor der Sommerpause den Aufstellungs- und Entwurfsbeschluss für den Bebauungsplan "Schießhüttestraße" gefasst. Mit dem Bebauungsplan soll ermöglicht werden, in zweiter Reihe zwischen der Lauter und der Schießhüttestraße bauen zu können. Der bisherige Baulinienplan lässt das nicht zu.
Der Bebauungsplan wird als einfacher Bebauungsplan ohne Festsetzung der Art der baulichen Nutzung aufgestellt. Hintergrund ist die bisherige Gemengelage und die langsame aber stetige Umwandlung zum Wohnen.
Der Bebauungsplan wird nun öffentlich ausgelegt und die Behörden beteiligt. Danach werden die Stellungnahmen im Gremium beraten, um das weitere Vorgehen festlegen zu können.
Verfahren für Pfarrhaus und Trauerhalle behandelt
Der Gemeinderat der Gemeinde Rechberghausen hat sich in der letzten Sitzung vor der Sommerpause mit dem neuen Gemeinderat mit 2 Bebauungsplänen beschäftigt. Der Bebauungsplan "Pfarrhaus Ortsmitte" wurde öffentlich ausgelegt, weshalb nun die Stellungnahmen behandelt wurden. Nachdem keine nennenswerten Änderungen erforderlich waren, konnte der Satzungsbeschluss gefasst werden.
Umfangreicher war die Diskussion beim Vorhabenbezogenen Bebauungsplan für eine Trauerhalle im Gewerbegebiet. Ein bestehendes und nicht mehr genutzes Gewerbegebäude soll zu einer Trauerhalle mit ergänzenden Nutzungen umgebaut werden. Diese Nutzung lässt der bestehende Bebauungsplan derzeit nicht vollständig zu.
Kritisch gesehen wird der eventuelle Nutzungskonflikt zwischen Gewerbe und Trauerfeieren. Dem wird zwar im Bebauungsplan Rechnung getragen, doch werden auch bei der Parkierung Probleme erwartet. Der Gemeinderat hat sich mit knapper Mehrheit für die Aufstellung des Bebauungsplans entschiebe. Nun wird der Bebauungsplan öffentlich ausgelegt, bevor die Stellungnahmen im Gemeinderat beraten werden.
Entwurf für Wohngebiet in Neuweiler beschlossen
Der neue Gemeinderat der Gemeinde Weil im Schönbuch hat in seiner ersten Sitzung den Entwurf für den Bebauungsplan Pfadäcker im Ortsteil Neuweiler beschlossen. Der bebauungsplan soll nun für 1 Monat öffentlich ausgelegt werden. Der Gemeinderat ist damit der Empfehlung des Neuweiler Ortschaftsrats gefolgt, der den Bebauungsplan bereits abgesegnet hat.
Auf ca. 2 Hektar soll am östlichen Ortsrand ein neues Wohngebiet im sogenannten Musikerviertel entstehen. Am Übergang zum Bestand und zum Ortsrand sollen Einzelhäuser erstellt werden, im Zentrum ist eine Verdichtung mit Doppelhäusern geplant.
Aus der frühzeitigen Beteiligung kamen Stellungnahmen der Behörden, die teilweise eingearbeitet werden konnten. Eine private Stellungnahme hat die Lage der Erschließungsstraßen kritisiert, diese wurde jedoch nicht aufgenommen.
Sofern die weiteren Schritte zügig erfolgen, kann die Erschließung des Baugebiets im neuen Jahr 2020 angegangen werden.
Bebauungsplan für Gewerbegebiet wird nochmals ausgelegt
Der Gemeinderat der Gemeinde Beimerstetten hat sich mit den Stellungnahmen zum Bebauungsplan "Gewerbegebiet Filde" auseinandergesetzt. Teilweise konnten Punkte aufgenommen, teilweise mussten sie aber auch abgelehnt werden. Nachdem Änderungen in den Plan eingearbeitet werden sollen, muss der Bebauungsplan nochmals öffentlich ausgelegt werden.
Mit dem Bebauungsplan sollen die planungsrechtlichen Voraussetzungen für ein neues ungefähr 4,5 Hektar großes Gewerbegebiet am nördlichen Rand der Gemeinde geschaffen werden. Die Auffüllung des Geländes wurde bereits vorgenommen, um eine möglichst ebene Fläche herzustellen.
Das Verfahren zieht sich schon einige Jahre hin, hauptsächlich wegen der parallel entwickelten neuen Umgehungsstraße. Nun kann man optimitisch sein und das Verfahren demnächst abschließen.
mquadrat erhält Auftrag für Gemeindeentwicklungsplanung
Der Gemeinderat der Gemeinde Zell unter Aichelberg hat den Auftrag für die Erstellung und Begleitung eines Gemeindeentwicklungskonzepts an mquadrat erteilt. Damit soll die Entwicklung der Gemeinde für die nächste Generation beleuchtet und festgelegt werden.
Die Konzeption soll durch intensive Einbindung der Bürgerschaft erfolgen, so dass eine transparente und offene Beteiligung gewährleistet ist.
Losgehen soll es mit dem neu gewählten Bürgermeister Christoph Flik nach der Sommerpause und der Amtseinsetzung.
Im Großbottwarer Stadtteil Winzerhausen entsteht derzeit der neue Dorfplatz. Die Idee des Dorfplatzes stammt aus dem Entwicklungskonzept, welches von mquadrat zusammen mit Gemeinderat und Ortschaftsrat erstellt wurde. Die begleitenden Gebäude wurden bereits erstellt und sind auch schon bezogen. Nun ist der Platz mit zentralem Brunnen an der Reihe.
Die Entwurfsplanung des Dorfplatzes stammt von mquadrat, die Ausführungsplanung, Ausschreibung und Bauleitung hat anschließend das örtliche Verbandsbauamt übernommen. Die Bauarbeiten sind in den letzten Zügen, so dass demnächst der Platz eingeweiht und genutzt werden kann.
Bauleistungen für Baugebiet vergeben
Nachdem die Ausschreibung erfolgt ist, kann der Auftrag für die Erschließung des Baugebiets Kirchbergstraße in Weissach-Flacht vergeben werden. Auftraggeber ist mquadrat Erschließungsträger GmbH als Erschließungsträger. Die Bauarbeiten sollen von der Firma Morof aus Althengstett durchgeführt werden.
Baubeginn wird im September 2019 sein, die Bauzeit wird witterungsabhängig ca. 6 Monate dauern. Mit dem Baugebiet kommt die Gemeinde Weissach dem dringenden Bedarf an Wohnbauland nach.
Gemeinde Mühlhausen i.T. nimmt Kreuzäcker wieder in Angriff
Viele Jahre Pause sind vergangen, nachdem der Gemeinderat die Änderung des Bebauungsplans Kreuzäcker II beschlossen hat. Hintergrund war u.a. die planungsrechtliche Grundlage für die Erhebung der Erschließungsbeiträge und die Anpassung der Festsetzungen an heutige Gegebenheiten.
Nun plant ein Investor den Bau einer Wohnanlage mit 23 Wohnungen. Der Gemeinderat hat hierfür grünes Licht gegeben, weshalb der bebauungsplan geändert werden muss. Es soll ein Vorhabenbezogener Bebauungsplan mit Vorhaben- und Erschließungsplan und Durchführungsvertrag erfolgen, um den Investor an die Planung zu binden. Der VBP soll losgelöst von der Änderung des Gesamtgebiets erfolgen.
Ebenso soll ein weiterer Bebauungsplan nach § 13b BauGB aufgestellt werden, um die Bebauung von 4 Einzelhäuser an der Kreuzäckerstraße zu ermöglichen. Für diesen Bereich gibt es noch keinen Bebauungsplan.
In einer der nächsten Sitzungen des Gemeinderats sollen die formalen Beschlüsse erfolgen, um in die Verfahren einzusteigen.
Örtliche Bauvorschriften sollen geändert werden
Der Gemeinderat von Mühlhausen im Täle möchte einige Örtliche Bauvorschriften in älteren Bebauungsplänen ändern und diese an heutige Gegebenheiten anpassen. Insbesondere Dachformen,- neigungen und -farben sollen Gegenstand sein. Auch Einfriedungen und Auffüllungen haben in den letzten Jahren zu Problemen geführt, weshalb auch diese auf den Prüfstand gestellt werden sollen.
Aufgrund der besonderen Lage der Gemeinde an der Autobahn soll darüber hinaus die Zulässigkeit von Lärmschutzwänden geprüft werden.
Bauleistungen für die Kirchgasse vergeben
Der Gemeinderat der Gemeinde Bad Überkingen hat den Auftrag für die Bauleistungen an die Firma Moll aus Gruibingen vergeben. Gebaut werden sollen neue Kanalleitungen und Wasserleitungen sowie der Straßenbau mit Gestaltung.
Gebaut werden soll ab August 2019, die Baustelle soll bis Ende des Jahres fertig sein. Für die Anwohner wird dies mit Einschränkungen einhergehen, die Anfahrbarkeit der Grundstücke kann während der Bauzeit nicht gewährleistet werden.
Im nächsten Jahr soll dann der obere Bereich der Kirchgasse erfolgen, bevor ein Jahr später der Anschluss an die Türkheimer Straße vorgesehen ist.
Großes Interesse bei Informationsveranstaltung Wohnen
Weit über 200 Zuhörer sind nach Bempflingen in das Dorfgemeinsschaftshaus gekommen, um sich über die weitere Wohnentwicklung der Gemeinde zu informieren. Eingeladen waren die Eigentümer der möglichen Entwicklungsflächen aber auch die gesamte Bürgerschaft. mquadrat hat die potenziellen Flächen vorgestellt und das weitere Vorgehen dargelegt. Im Juli sollen Gespräche mit den Eigentümern geführt werden, um die Mitwirkungsbereitschaft in Erfahrung zu bringen.
Drei Gebiete stehen zur Auswahl, eine Entscheidung für eines der drei gibt es noch nicht. Bevor weitere Planungsaufträge vergeben werden, soll zunächst in Erfahrung gebracht werden, ob die Eigentümer die Bedingungen der Gemeinde akzeptieren. Diese sind zunächst in der Umsetzung zu finden, indem eine Bauverpflichtung unabdingbar ist.
Zu erkennen war, dass die Gemeinde bereits in früherer Zeit über die Baulandentwicklung diskutiert hat. Ebenfalls kam zum Ausdruck, dass es unterschiedliche Interessen der Anwesenden gab. Während die einen Bauland brauchen, sehen die anderen den Erhalt von Natur und Landschaft im Vordergrund. Diesen Konflikt zu lösen, ist die Aufgabe der Gemeinde.
Entwurf für Bauhof beschlossen
Der Gemeinderat Gammelshausen hat sich mit dem Bebauungsplan für die Erweiterung des Bauhofs beschäftigt. Es wurden die Stellungnahmen aus der frühzeitigen Beteiligung vogestellt und der neue Entwurf präsentiert. Geändert hat sich in erster Linie der Umgriff des Bebauungsplans. Die Fläche des bestehenden Bauhofs wurde nicht mehr im Geltungsbereich aufgenommen, um den Überschwemmungsflächen HQ-100 zu begegnen. So war zumindest der Vorschlag des Landratsamtes. Nachvollziehbar ist dies nicht unbedingt, da der Bauhof bereits besteht und kein Widerspruch zu §78 WHG zu erkennen ist. Nun wird der Bebauungsplan öffentlich ausgelegt.
Baugebiet Letten II kann weiter gehen
Die Erweiterung des Wohngebiets Letten nach Osten war auf der Tagesordnung des Gemeinderats von Gammalshausen. Es wurden die Ergebnisse der frühzeitigen beteiligung vorgestellt und beschlossen, welche Punkte im Entwurf ausgenommen werden sollen. Nun kann der Bebauungsplan ausgearbeitet und dem Gemeinderat zur Beschlussfassung vorgelegt werden. Das kann erfolgen, wenn der neue Gemeinderat konstituiert ist, vermutlich noch vor der Sommerpause.
Bauarbeiten für Heininger Ortsmitte vergeben
Die Bauarbeiten für den Rathausplatz und den bereich um die alte Schule, die historische Ortsmitte von heiningen, wurden öffentlich ausgeschrieben. Das Ergebnis liegt mittlerweile vor, so dass der Gemeinderat den Auftrag erteilen konnte. Den Zuschlag hat die Baufirma Moll aus Gruibingen erhalten.
Es ist beabsichtigt, mit dem Bau nach den Pfingsterien zu beginnen. Der Abschluss ist bis Ende November 2019 vorgesehen. Damit kann das Rathaus mit dem neuen Bürgerbüro eine ansprechendes Umfeld erhalten.
Nachdem bereits im Jahr 2018 die Sanierung der Landesstraße inklusive den gehwegen für Verkehrsbehinderungen gesorgt hat, ist auch nun wieder mit Beeinträchtigungen zu rechnen. Die Arbeiten können nicht komplett seitlich der Straße ausgeführt werden, weshalb zumindest eine temporäre einseitige Sperrung erforderlich wird.
Pflegeheim möchte erweitern
Das bestehende Pflegeheim "Am Wunnenstein" im Großbottwarer Stadtteil Winzerhausen soll erweitert werden, erste planerische Gedanken liegen bereits vor. Der Gemeinderat hat nun beschlossen, einen Vorhabenbezogenen Bebauungsplan dafür aufzustellen.
Zunächst ging es nur um den Start des Verfahrens. Sobald konkretere Planungen vorliegen, wird der Gemeinderat informiert, um das Verfahren inhaltlich fortzuführen.
Wohnen soll weiter zweigleisig sein
Der Gemeinderat der Stadt Großbottwar hat sich mit den beiden Wohngebieten "Braunersberg IV" und "Langgewänd II West" in Hof und Lembach auseinandergesetzt. Es wurden die Stellungnahmen der Frühzeitigen Beteiligungen vorgestellt und beschlossen, welche Punkte bei der weiteren Planung berücksichtigt werden.
Der Gemeinderat wurde weiterhin über den aktuellen Verfahrensstand informiert und das weitere Vorgehen dargelegt. Derzeit laufen noch einzelne Fachgutachten, welche demnächst weitere Erkenntnisse bringen sollen. Sobald diese vorliegen, kann die Planung fortgeführt werden
Gingen an der Fils nimmt Gewerbegebiet wieder auf
Bereits seit dem Jahr 2011 läuft das Verfahren für den Bebauungsplan „Schorteile V“ in Gingen an der Fils. Mit dem Bebauungsplan sollen die Voraussetzungen für die weitere Gewerbeentwicklung in der Gemeinde geschaffen werden.
Mehrere Gründe sprachen in den letzten Jahren für die Verzögerung. Ausschlaggebend war letztlich die Festlegung der HQ-100 Überschwemmungsflächen, die einen Teil des Gebiets überlagern.
Nun hat der Gemeinderat das Gebiet verkleinert und einen erneuten Aufstellungsbeschluss gefasst. Dem Gemeinderat war dabei wichtig, dass die Erschließung zur Brunnenstraße gewährleistet ist, weshalb ergänzt wurde, einen Vorentwurf zu erarbeiten und dem Gemeinderat zur Diskussion und Beschlussfassung vorzulegen.
Gingen an der Fils fährt beim Wohnen zweigleisig
Die dringend erforderlichen Schaffung von weiteren Wohnbauplätzen hat den Gemeinderat dazu bewogen, gleich zwei Bebauungspläne anzugehen. Die Erweiterung des Barbaragarten II und die nicht mehr für die Schulerweiterung erforderliche Fläche an der Schulstraße.
Beide Verfahren sollen nach §13b BauGB durchgeführt werden. Welches der beiden Gebiete tatsächlich umgesetzt werden soll, soll im weiteren Verfahren ermittelt werden. Wichtig war dem Gemeinderat, die Auswahl zu haben und keine Fristen zu verpassen.
Nach längerer Diskussion Pro und Kontra der beiden Gebiete gab es einen mehrheitlichen Beschluss, mit beiden Verfahren zu starten.
Gleich 4 Projekte in einer Sitzung
Ein großes Programm hatte mquadrat bei der Sitzung des Gemeinderats in Bad Boll. Zuerst kam der Bebauungsplan "Erweiterung Kurhaus Süd" dran, hier wurden die Ergebnisse dre Frühzeitigen Beteiligung vorgestellt und das weitere Vorgehen beschlossen. Der Bebauungsplan ist erforderlich, um die Erweiterung des Kurhauses durch ein Bettenhaus zu ermöglichen.
Als zweiter Punkt kam die Änderung des Bebauungsplan Hintersehningen dran, hier soll der aus den 1990-er Jahren stammende Bebauungsplan geändert werden, um eine private Grünfläche in Bauland zu wandeln. Hier soll nun die öffentliche Auslegung stattfinden.
Eine weitere Änderung stand mit dem Bebauungsplan "Westliche Ortsmitte/Erlengarten" an. Hier möchte ein privater Investor ein Mehrfamileinhaus mit 3 Teileinheiten und 18 Wohnungen errichten. Das Vorheben widerspricht dem bestehenden Bebauungsplan, weshalb dieser geändert werden soll. Die Gemeinde hat sich dabei für einen Vorhabenbezogenen bebauungsplan entschieden. Das Projekt ist bei der Nachbarschaft nicht unumstritten, weshalb der Gemeinderta bereits bei der Aufstellung ein Modell gefordert hat. Dieses lieget mittlerweile vor und konnte vom Gemeinderat im Vorfeld besichtigt werden. Der Gemeinderat hat dem Entwurf des Bebauungsplans zugestimmt. Nun soll die öffentliche Auslegung erfolgen, allerdings für einen längeren Zeitraum als erforderlich, aufgrund der Pfingstferien.
Als Letztes war die Neugestaltung der Bushaltestelle am Kurhaus an der Reihe. Diese soll barrierefrei umgebaut und zeitgemäß gestaltet werden. Bereits im Sommer 2017 wurden Varianten vorgestellt, die jedoch noch nicht zu einer konkreten Weiterverolgung eines Vorschlags geführt haben. Daher wurden weitere Ansätze vorgestellt. Beschlossen wurde nun, dass zwei Lösungsansätze weiterverfolgt und gegenübergestellt werden.
Der Bebauungsplan Oberdorf in Hattenhofen kann nun abgeschlossen werden, nachdem der Gemeinderat die Abwägung beschlossen und den Satzungsbeschluss gefasst hat. Damit ist ein weiterer Baustein in Hattenhofen geschafft, das Gemeindegebiet flächendeckend mit Bebauungsplänen zu belegen.
Die Verfahrenszeit mit knapp zwei Jahren war für ein Bestandsgebiet äußerst knapp. Hintergrund war sicherlich die frühe Einbindung der betroffenen Eigentümer.
Das Plangebiet befindet sich nördlich der Hauptstraße zwischen Baugebiet Darlehenskasse bis zur Einmündung der Albershäuser Straße.
workshop für das Parken in der Ortsmitte
Das Parken in der historischen Ortsmitte von Gingen an der Fils ist seit Jahren ein Problem. Fehlende private und öffentliche Stellplätze und ständig mehr Fahrzeuge führen dazu, dass die Straßenräume überfrachtet sind. Deshalb hat die Gemeinde im Zuge der Antragstellung für die Aufnahme in das Landessanierungsprogramm eine Befragung durchgeführt. Diese mündete nun in einen workshop, bei dem sich Anwohner und Betroffene beteiligt haben.
Unterstützt wurde der workshop von Herrn Gottwald, dem Leiter der Straßenverkehrsbehörde beim Landratsamt Göppingen. mquadrat hat die Bestandserhebung und die Potenzialermittlung vorgestellt. Es kam zum Ausdruck, dass es nicht nur einzelne Bereiche sind, sondern der ganze Ortskern vom Problem betroffen ist. Im workshop wurden bereits einzelne Brennpunkte ermittelt und Lösungsansätze diskutiert. Nun sollen bis zu einem weiteren Termin weitere Ansätze aufgezeigt werden, um anschließend mit Gemeinderat und der Bevölkerung ins Gespräch zu kommen.
Sanierung der Sparwieser Straße in Albershausen
Je kleiner die Straßen desto größer die Herausforderung. Die beengten Verhältnisse in der Sparwieser Straße und die zahlreich vorhandenen Ver- und Entsorgungsleitungen sind eine Herausforderung für die Tiefbauspezialisten vor Ort.
Im Abschnitt der Sparwieser Straße zwischen der Lindenstraße und dem Wolfhaldenweg wird der Kanal und die Wasserleitung im Auftrag der Gemeinde erneuert und die EVF verlegt ein Glasfaserkabel. Im Zuge dieser Arbeiten wird vom Landkreis Göppingen auch die Fahrbahn saniert.
Die Arbeiten gehen zügig voran und dem geplanten Fertigstellungstermin bis zu den Sommerferien kann zuversichtlich entgegengeblickt werden.
Wohngebiet Kreben IV in Eschenbach wird den Bauherren übergeben
Die Erschließung Kreben IV wurde am Donnerstag, den 02. Mai in einem kleinen Festakt von Herrn Bürgemeister Schubert den zukünftigen Bauherren übergeben. Mit der symbolischen Überreichung einer Gießkanne und Wildblumenmischung wurde eine landschaftstypische Gestaltung der zukünftigen Gärten von der Gemeinde angeregt. Die Bebauung wird zügig erfolgen, der Baubeginn für das erste Haus ist bereits schon für den kommenden Montag geplant.
Betreutes Wohnen in Neidlingen
Die Gemeinde Neidlingen plant die Errichtung einer Anlage für betreutes Wohnen (Seniorenwohnanlage) zwischen der Weilheimer Straße und der Mühlstraße. Dadurch soll auch für ältere, hilfsbedürftige Einwohner-innen und Einwohner eine adäquate Wohnraumversorgung in der Gemeinde sichergestellt werden.
Um die planungsrechtlichen Voraussetzungen für das Bauvorhaben zu schaffen hat der Gemeinderat nun die Änderung des Bebauungsplanes beschlossen. In den kommenden Wochen soll die öffentliche Auslegung des Bebauungsplan Entwurfes durchgeführt werden. Parallel dazu wird die Gemeinde den Bauantrag vorbereiten.
Baubeginn im Wohngebiet Bühl in Bad Boll
Endlich geht es los! Nach jahrelanger Planung und Vorbereitung stehen nun die Bagger parat. In der ersten Maiwoche soll es dann losgehen mit den Bauarbeiten. Die Baufirma Moll aus Gruibingen hat den Auftrag von mquadrat als Erschließungsträger erhalten. Bis Ende Oktober soll die Baustelle fertig sein. Danach können die Familien loslegen und ihr neues Heim bauen.
Öffentliche Auslegung für Wohngebiet beschlossen
Der Gemeinderat der Gemeinde Rechberghausen hat sich mit den Stellungnahmen aus der frühzeitigen Beteiligung auseinandergesetzt und beschlossen, welche Punkte im Verfahren aufgenommen werden. Außerdem hat er dem Planungsvorschlag von mquadrat zugestimmt und den Entwurf gebilligt. Nun soll die öffentliche Auslegung durchgeführt werden.
Der Plan sieht eine Verbindung zwischen der Horbenstraße im Norden und der Maybachstraße im Süden vor. Tal- und bergseitig sollen insgesamt 15 Bauplätze entstehen. Das besondere Merkmal des Gebiets ist der Osthang, dem besonderer Augenmerk bei der Höhenfestsetzung gilt.
Nach der öffentlichen Auslegung wird angestrebt, den Bebauungsplan Mitte des Jahres zur Rechtskraft zu bringen. Parallel soll das Wasserrechtsverfahren beantragt werden, so dass auch nach Abschluss der artenschutzrechtlichen Maßnahmen im Herbst 2019 ein Erschließungsbeginn möglich ist.
Innerörtliche Nachverdichtung auf den Weg gebracht
Eine bisher ungenutzte Fläche entlang der Wangener Straße in Rechberghausen soll bebaut werden. Daher hat der Gemeinderat den Aufstellungsbeschluss für den Bereich "Ziegelgärten" gefasst. Dieser befindet sich an den Enden der Frühlingstraße und der Stelzergasse. 3 Bauplätze können mit geringem Erschließungsaufwand an dieser Stelle realisiert werden.
Der Fußweg zwischen Frühlingstraße und Wangener Straße wird geringfügig verbreitert, um die Zufahrt zu 2 neuen Bauplätzen zu schaffen. Am Ende der Stelzergasse soll eine Wendemöglichkeit für Ver- und Entsorgungsfahrzeuge vorgesehen werden, diese ist bisher nicht vorhanden.
mquadrat wurde beauftragt, den Entwurf für einen Bebauungsplan auszuarbeiten und in die technische Planung einzusteigen.
Klosterpark in Adelberg geht weiter
Der Gemeinderat hat sich mit den Stellungnahmen aus der frühzeitigen Beteiligung im Bebauungsplanverfahren auseinandergesetzt. Die in der Zwischenzeit berücksichtigten Punkte aus der Beteiligung wurden zwischenzeitlich eingearbeitet und vorgestellt.
Verwaltung und mquadrat wurden beauftragt, den Entwurf des Bebauungsplans auszuarbeiten und dem Gemeinderat bei einer der nächsten Sitzungen vorzustellen. Damit sollen die Voraussetzungen für ein Sport-, Freizeit- und Veranstaltungszentrum auf dem Gelände des ehemaligen Campingplatzes geschaffen werden.
Verkehr und Städtebau zuerst
Der Gemeinderat der Gemeinde Hemmingen hat sich mit der weiteren Wohnentwicklung auseinandergesetzt. Nach § 13b BauGB soll im Süden der Gemeinde ein weiteres Wohngebiet entstehen. Vorausgegangen waren Gespräche mit den Eigentümern östlich und westlich der Alten Schöckinger Straße.
Bevor in ein förmliches Bebauungsplanverfahren eingestiegen wird, sollen ein Verkehrskonzept für die südliche Gemeinde und ein Städtebaulicher Rahmenplan erstellt werden. Dadurch erhofft sich der Gemeinderat Lösungsansätze, wie dem immer weiter zunehmenden Verkehrsproblem Rechnung getragen werden kann.
Der Gemeinderat hat einstimmig beschlossen, Verkehr und Städtebau in Auftrag zu geben und erst nach Vorliegen der Ergebnisse in ein förmliches Planverfahren einzusteigen.
Großes Interesse an neuem Wohngebiet in Ottenbach
Die Gemeinde Ottenbach hat zu einer Informationsveranstaltung für das neue Wohngebiet "Wiedenberg III, 3. BA" eingeladen. Das Interesse daran war sehr groß, der Sitzungssaal war voll, so dass sogar noch Stühle nachgeholt werden mussten. Überwiegend an Bauplätzen Interessierte waren es, die den Weg in das Rathaus gefunden haben, um sich aus erster Hand über die Planungen zu informieren.
Im Zuge der Frühzeitigen Beteiligung gibt es nun die Möglichkeit, zu den Planungen Stellung zu beziehen und Ideen einzubringen. Die Gemeinde strebt an, das Verfahren für den Bebauungsplan innerhalb eines Jahres abschließen zu können, um im Jahr 2020 mit den Erschließungsarbeiten beginnen zu können.
Gewerbegebiet Maurer IV soll zügig kommen
Der Gemeinderat der Gemeinde Steinenbronn hat sich mit der Erweiterung des Gewerbegebiets Maurer IV auseinandergesetzt. Es wurde das Städtebauliche Konzept vorgestellt und die Entwässerungsplanung erläutert.
Der Gemeinderat spricht sich für eine zügige Umsetzung aus und strebt eine abschnittsweise Erschließung an. Wichtig ist dem Gemeinderat hierfür, dass im weiteren Verfahren Kosten aufgezeigt werden und Vorschläge für eine Abschnittsbildung erfolgen.
Das neue Gewerbegebiet soll im Norden an das bestehende Gebiet Maurer angeschlossen werden und eine neue Zufahrt zur Landesstraße bekommen. Damit soll die Verkehrsabwicklung des gesamten Gewerbegebiets Maurer gelöst werden. Weiterhin soll die Zeppelinstraße im Süden verlängert werden, um auch dort eine funktionierende Erschließung zu erhalten.
Kleiner Bebauungsplan beschlossen
Der Weissacher Gemeinderat hat den Satzungsbeschluss für den Bebauungsplan "Wengert I, Erweiterung, 2. Änderung" gefasst. Damit kann nun das Grundstück auch im nördlichen Bereich bebaut werden.
Im Verfahren kamen während der ersten Auslegung zahlreiche Stellungnahmen der Nachbarn, weshalb die Planung vom Gemeinderat modifiziert bzw. die Ausnutzung reduziert wurde.
Neidlingen plant Erweiterung Haldenwiesen
Der Gemeinderat von Neidlingen hat den Aufstellungsbeschluss für den Bebauungsplan "Haldenwiesen" nach § 13b BauGB gefasst. Vorgestellt wurde das Städtebauliche Konzept, welches eine Verlängerung der Bergstraße und jeweils berg- und talseitig weitere Wohnbebauung vorsieht. Insgesamt können 8 Bauplätze entstehen.
Nun sollen die artenschutzrechtlichen Untersuchungen durchgeführt werden und eine Vorprüfung für das angrenzende Vogelschutzgebiet erfolgen. Weiterhin soll die Frühzeitige Beteiligung der Öffentlichkeit und der Behörden erfolgen.
Gleich 4 TOP‘s in einer Sitzung
Bei der Sitzung des Gemeinderats von Albershausen gab es gleich 4 Themen mit mquadrat. Die Bauleistungen für den Neubau des Spielplatzes an der Schillerstraße wurden vergeben. Damit kann zügig losgelegt werden, um den Kindern von Albershausen neuen Raum zum Austoben zu bieten.
Weiterhin wurde der Satzungsbeschluss für die Änderung des Bebauungsplans „Gewerbegebiet Eschle“ gefasst. Die Änderung war erforderlich, um das ausnahmsweise Wohnen zu ermöglichen.
Der Bebauungsplan an der Staufenstraße wurde beraten und im Entwurf beschlossen. Nun soll die öffentliche Auslegung durchgeführt werden.
Last but Not least wurden die Bauarbeiten für den Ausbau der Sparwieser Straße vergeben. Dort sollen die Ver- und Entsorgungsleitungen ausgetauscht werden und ein neuer Straßenbau erfolgen. Die Arbeiten im beengten Bereich sollen zügig durchgeführt werden, um die Belastungen für die Anwohner möglichst gering zu halten.
Ottenbach startet neues Wohngebiet
Der Gemeinderat der Gemeinde Ottenbach hat den Aufstellungsbeschluss für den Bebauungsplan "Wiedenberg III, 3. BA" nach § 13b BauGB gefasst. Gleichzeitig wurde der Städtebauliche Entwurf in Varianten freigegeben. Damit sollen die Voraussetzungen für ein neues Wohngebiet am östlichen Rand der Gemeinde geschaffen werden.
Das Gebiet hat eine Gesamtgröße von ungefähr 2 Hektar inklusive Bestand. Die Planung sieht überwiegend Einzel- und Doppelhäuser vor, im zentralen Bereich ist eine Fläche für Wohnungsbau vorgesehen. Dadurch soll der Bedarf des Querschnitts der Ottenbacher Bevölkerung gedeckt werden.
Nun soll die frühzeitige Beteiligung der Behörden und der Öffentlichkeit erfolgen. Für interessierte oder betroffene Bürger findet am 2. April 2019 eine Informationsveranstaltung im Rathaus statt. Darüber hinaus liegen die Unterlagen für einen Monat bei der Gemeindeverwaltung zur Einsicht aus.
Kein Radweg auf dem alten Bahndamm
Der Gemeinderat der Gemeinde Deggingen hat sich mit den Stellungnahmen befasst, die im Rahmen der öffentlichen Auslegung des Bebauungsplans „Birkhof“ eingingen. Die Stellungnahmen der Behörden können weitgehend eingearbeitet werden, teilweise werden noch Ergänzungen bis zum Satzungsbeschluss eingearbeitet.
Der kritische Punkt kam von der Bevölkerung. Der auf der alten Bahntrasse vorgesehene Radweg wurde von den direkten Anwohnern kritisiert, die Folgen davon seien nicht zu akzeptieren. Der Gemeinderat hat daraufhin eine weitere Variante beschlossen, die eine Radwegführung auf der Gartenstraße vorsieht. Damit ist die Bahndammlösung vom Tisch.
Nun soll der Bebauungsplan erneut öffentlich ausgelegt werden. Die daraus eingehenden Stellungnahmen werden anschließend dem Gemeinderat wieder zur Beschlussfassung vorgelegt. Danach könnte der Bebauungsplan als Satzung beschlossen werden.
Bad Boll unterstützt privaten Wohnungsbau
Der Gemeinderat der Gemeinde Bad Boll hat den Aufstellungsbeschluss für einen vorhabenbezogenen Bebauungsplan im Gebiet Erlengarten gefasst. Dieser soll die planungsrechtliche Grundlage für einen privaten Wohnungsbau mit 18 Wohneinheiten werden. Der Investor plant auf einem bisher nur wenig genutzten Grundstück eine innerörtliche Nachverdichtung, was den Interssen der Gemeinde grundsätzlich entspricht.
Im weiteren Verfahren wünscht sich der Gemeinderat noch ein Modell, um die Kubatur und die Einfügung in die Nachbarschaft besser beurteilen zu können. Weiterhin ist die Zu- und Abfahrt zur Tiefgarage noch nicht endgültig zufriedenstellend. Bei einem der drei geplanten Gebäude sollen auch noch die Lage und die Höhe überprüft werden.
Bis zur nächsten Sitzung sollen die angesprochenen Punkte aufgearbeitet werden und das Modell vorliegen. Dann kann auch der Entwurfsbeschluss des Bebauungsplans gefasst und die öffentliche Auslegung durchgeführt werden. Der vorhabenbezogene Bebauungsplan wurde gewählt, um gleichzeitig das konkrete Vorhaben gewährleistet zu bekommen. Hierfür ist ein Durchführungsvertrag mit der Gemeinde erforderlich.
Großer Andrang bei Schlierbacher Einwohnerversammlung
Weit über den Erwartungen lag die Besucherzahl bei der ersten Einwohnerversammlung von Bürgermeister Krötz in Schlierbach. Es mussten noch viele Stühle nachgeholt werden, teilweise standen die Leute auch an Stehtischen in der Dorfwiesenhalle. Berichtet würde über aktuelle Projekte in der Gemeinde und die Schülerbetreuung.
Eine umfassende Rolle kam mquadrat zu. Die Ergebnisse des Gemeindeentwicklungskonzepts 2035 wurden ebenso vorgestellt, wie die Zusammenfassung der Haushaltsbefragung aus dem Jahr 2018.
Berichtet wurde über mögliche Ausweisungen von neuen Wohn- und Gewerbeflächen, der beabsichtigten Antragstellung für ein neues Sanierungsgebiet in der Ortsmitte, der Grundversorgung und weiteren interessanten Themen der zukünftigen Entwicklung in Schlierbach.
Unter anderem Blühstreifen für Insekten und ein Bürgerbus für die nicht mehr mobilen Bürgerinnen und Bürger waren Anregungen, die im weiteren Verfahren diskutiert werden müssen. Nun hat sich der Gemeinderat mit den Inhalten auseinanderzusetzen und muss Beschlüsse über Projekte und Maßnahmen fassen.
Gemeinderat billigt Vorentwurf für Wohngebiet
Der Gemeinderat der Stadt Oberkochen hat den Vorentwurf für den Bebauungsplan Kapellensteige beraten und freigegeben. Nun schließt sich die frühzeitige Beteiligung der Öffentlichkeit und der Träger öffentlicher Belange an. Der Aufstellungsbeschluss wurde bereits im Jahr 2018 gefasst. Mit dem Bebauungsplan soll dem Wohnungsdruck in Oberkochen nachgekommen werden.
Die Erschließung und die Bebauung der Kapellnsteige sind sehr schwierig. Das Gelände ist stark geneigt, ein Wald grenzt an, talseitig verlaufen Trinkwasserleitungen und südlich des Gebiets gefindet sich der Friedhof. Daher wurden verschiedene Skizzen vorgestellt, wie das Gelände bebaut werden könnte. Der Gemeinderat hat sich nun auf eine Ringlösung verständigt, die eine funktionale Lösung darstellt.
Diskutiert wurde über eine mögliche Verdichtung im Gebiet. Diese wurde aber wieder verworfe, da sich das Gelände aufgrund der Hangneigung und der Ausrichtung dafür nicht eignet. Es sollen Einzel- und Doppelhäuser erstellt werden.
Bebauungsplanverfahren „Weinhalde II“ gestartet
Der Gemeinderat der Gemeinde Albershausen hat den Aufstellungsbeschluss für den Bebauungsplan gefasst. Dieser umfasst lediglich ein Grundstück zwischen Ebersbacher Straße und Panoramastraße und soll für dieses eine Grünfläche festsetzen. Damit soll der städtebaulichen Zielrichtung Rechnung getragen werden, den Bereich als wertvolle innerörtliche Grünstruktur zu erhalten.
Die Aufstellung des Bebauungsplans ist erforderlich geworden, nachdem der Bebauungsplan Weinhalde vom Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg für dieses Grundstück für ungültig erklärt wurde.
Nun soll die frühzeitige Beteiligung der Öffentlichkeit und der Behörden durchgeführt werden.
Weitere Planungen für Wohngebiet in Altdorf beauftragt
Der Gemeinderat der Gemeinde Altdorf hat mquadrat mit einem Städtebaulichen Entwurf für die weitere Wohnentwicklung im Osten der Gemeinde beauftragt. Damit soll als Vorläufer eines Bebauungsplans eine informelle Planung erfolgen, um die Erweiterung des Ortes aufzuzeigen.
Mit der Erweiterung nach Osten möchte die Gemeinde dem dringenden Bedarf an Wohnungen und Wohnbauplätzen nachkommen.
Dem Altdorfer Gemeinderat ist wichtig, dass außer dem Altdorfer Osten auch noch andere Erweiterungsflächen in der Gemeinde untersucht werden. Daher wurde der Auftrag auch auf andere Flächen erweitert. Hier geht es jedoch zunächst um eine Rahmenplanung.
Gemeinde hat nicht die Absicht, eine Mauer zu bauen
Der Gemeinderat der Gemeinde Heiningen hat noch im alten Jahr 2018 den Beschluss für die Ausschreibung des neuen Rathausplatzes gefasst und hat auch die Planung freigegeben. Ein Punkt war aber noch offen, der Übergang vom Rathausplatz zur benachbarten Apotheke. Im Januar folgte daher eine Begehung mit dem Gemeinderat, um die geplanten Dimensionen in der Örtlichkeit zu betrachten.
Nun wurden die Vorschläge nochmals in öffentlicher Sitzung diskutiert. Ein einheitliches Meinungsbild konnte nicht erreicht werden. Der Gemeinderat hat aber beschlossen, keine Mauer zu errichten, wie es der Planungsvorschlag von mquadrat war. Stattdessen hat er sich für die Pflanzung einer Hecke ausgesprochen.
Nun soll die Ausschreibung rausgehen, so dass eine Vergabe Ende April 2019 erfolgen kann.
Baugebiet "Süßener Wiesen II" kann starten
Der Schlater Gemeinderat hat die Abwägung durchgeführt und den Satzungsbeschluss für den Bebauungsplan gefasst. Im Rahmen der öffentlichen Auslegung kamen Stellungnahmen von den direkt Betroffenen, die jedoch vom Gemeinderat nicht aufgenommen wurden. Somit konnte der Bebauungsplan in der ausgelegten Form verbleiben. Mit der öffentlichen Bekanntmachung kann der Bebauungsplan Inkraft treten.
Das geplante Baugebiet im Norden der Gemeinde Schlat umfasst eine Fläche von ca. 1,5 Hektar und schließt direkt an den gebauten Bestand an. Insgesamt können 20 Bauplätze entstehen, die überwiegend Einzel- und Doppelhäuser erlauben. Lediglich im nördlichen Bereich, entlang des Weilerbachwegs, sind auch Wohnungen möglich.
Es ist vorgesehen, noch vor dem Sommer 2019 mit der Erschließung zu beginnen, so dass die Häuslebauer zeitnah loslegen können
Vorbereitungen für neuen Bauhof in Gammelshausen laufen
Die Gemeinde Gammelshausen möchte ihren bestehenden Bauhof erweitern und durch ein neues Gebäude ersetzen. Der Standort befindet sich im Schnittbereich zwischen Vogelschutzgebiet und einer HQ-100-Fläche im Außenbereich. Daher ist die Aufstellung eines Bebauungsplans erforderlich.
Der Gemeinderat hat nun den Aufstellungsbeschluss gefasst und beschlossen, die frühzeitige Beteiligung der Öffentlichkeit und der Behörden durchzuführen. In einer der nächsten Sitzungen des Gemeinderats soll bereits das konkrete Bauvorhaben auf den Tisch kommen, so dass die Gemeinde möglichst zeitnah den gestiegenen Anforderungen an einen kommunalen Bauhof gerecht werden kann.
Planungsleistungen für Baugebiet vergeben
Der Gemeinderat aus Gammelshausen hat die Planungsleistungen für das Gesamtprojekt des Baugebiets Letten II an das Büro mquadrat vergeben. Damit können nun die Planungen fortgeführt werden. Das neue Baugebiet soll nach § 13b BauGB entwickelt werden und die Fortführung des bestehenden Baugebiets Letten nach Osten ermöglichen.
Insgesamt sollen auf ca. 1,2 Hektar 22 Bauplätze entstehen, um den aktuellen örtlichen Bedarf zu decken. Die frühzeitige Beteiligung der Öffentlichkeit und der Behörden läuft derzeit, so dass zeitnah der Entwurf des Bebauungsplans erarbeitet werden kann.
Entwurf zeichnerischer Teil
Stadt Heimsheim will neuen Bauhof bauen
Der Gemeinderat der Stadt Heimsheim hat sich dafür ausgesprochen, einen neuen Bauhof zu errichten, um den geänderten Anforderungen gerecht zu werden. Dieser soll im Bereich des Schul- und Sportzentrums Hinter Eck platziert werden.
Der rechtskräftige Bebauungsplan sieht dort eine Sportplatzfläche vor, weshalb der Bebauungsplan angepasst werden muss. Gleichzeitig soll für den zukünftigen Vereinsbarf eine weitere Baufläche ausgewiesen werden.
Der Gemeinderat hat den Aufstellungsbeschluss für den Bebauungsplan gefasst. Nun soll die öffentliche Auslegung stattfinden, um die Stellungnahmen der Öffentlichkeit sowie der Behörden einzuholen.
Baugebiet "Kirschwiesen" in Kuchen geht voran
Der Gemeinderat der Gemeinde Kuchen hat den Entwurfsbeschluss für den Bebauungsplan gefasst. Nun wird der Bebauungsplan mit den Örtlichen Bauvorschriften öffentlich ausgelegt.
Mit dem Bebauungsplan sollen die planungsrechtlichen Voraussetzungen für ein neues Wohngebiet an der Fils im Südosten der Gemeinde geschaffen werden. Durch einen Städtebaulichen Vertrag sollen die Kosten auf die beteiligten Grundstückseigentümer übertragen werden, mquadrat ist bei diesem Projekt Erschließungsträger.
Beabsichtigt ist, dass die Erschließung nach der Sommerpause 2019 starten soll, so dass mit der Bebauung zügig im Jahr 2020 zu rechnen ist. Insgesamt beträgt die Fläche ca. 1,4 Hektar.
2 x Erschließungsträgerschaft in Großbottwar
Der Gemeinderat von Großbottwar hat die Städtebaulichen Verträge mit mquadrat für die beiden Baugebiete "Braunersberg IV" und "Langgewänd-II-West" beschlossen. Damit können die Vorbereitungen für die Entwicklung der beiden Flächen starten.
Bereits im November 2018 wurden die Aufstellungsbeschlüsse für die Bebauungspläne gefasst, die sich daran anschließende Frühzeitige Beteiligung ist abgeschlossen, es sind noch nicht alle Stellungnahmen eingegangen. Nach Prüfung dieser wird der Gemeinderat darüber beraten, welche Belange aufgenommen werden und welche nicht.
Als nächster Schritt stehen die Bestandserhebungen, die Untersuchungen für den Artenschutz und die Entwässerungsplanung an. Gerade die Entwässerung war ein wichtiger Kritikpunkt bei der Beteiligung der Öffentlich, genauso wie der Verkehr und der Bedarf.
Weissach entwickelt Gewerbegebiet
Der Gemeinderat von Weissach im Landkreis Böblingen hat den Aufstellungsbeschluss für den Bebauungsplan "Neuenbühl III" und die Anordnugn der Umlegung beschlossen. Mit diesen Beschlüssen soll nun die Entwicklung des dringend benötigten Gewerbegebiets in Angriff genommen werden.
Das geplante Gebiet hat eine Größe von knapp 5 Hektar und liegt im östlichen Bereich des Teilorts Flacht, direkt im Anschluss an das bestehende Gewerbegebiet Neuenbühl. Es wird über die Kreisstraße nach Leonberg erschlossen und ist nach Süden geneigt. Gewerbebauplätze in der Größe zwischen 15 und 30 ar sollen dabei entstehen, um dem örtlichen Gewerbe Entwicklungsmöglichkeiten zu bieten.
Nun soll die frühzeitige Beteiligung der Behörden und der Öffentlichkeit durchgeführt werden. Thema in der Sitzung war noch die Parkierung im gebiet, die beim bestehenden Gebiet "Neuenbühl II" ungünstig gelöst wurde. Hierfür sind öffentliche Senkrechtparker an der Haupterschließung vorgesehen.
Städtebaulicher Vertrag kann geschlossen werden
Der Gemeinderat der Gemeinde Neidlingen im Landkreis Esslingen hat den Städtebaulichen Vertrag zwischen der Gemeinde und mquadrat Erschließungsträger GmbH für das geplante Wohngebiet "Schießhütte" beschlossen. Nachdem der Gemeinderat bereits im Dezember 2018 den Aufstellungsbeschluss für den Bebauungsplan gefasst hat, können nun die Planungen beginnen.
Mit dem neuen Baugebiet "Schießhütte" soll dem dringenden Wohnbaulandbedarf in der Gemeinde Rechnung getragen werden. Erste Städtebauliche Entwürfe wurden dem Gemeinderat bereits vorgestellt, ebenfalls wurden bereits artenschutzrechtliche Untersuchungen vorgenommen.
Das Baugebiet hat eine Größe von ca. 2,1 Hektar und befindet sich am östlichen Rand der Gemeinde Neidlingen. Es schließt die Gemeinde nach Osten und Süden ab.
Ausschnitt zeichnerischer Teil
Der Gemeinderat von Bad Ditzenbach hat den Satzungsbeschluss für die Änderung des Bebauungsplans "Zwischen der Fils" gefasst. Diese war notwendig, um dem bestehenden Pflegeheim am der Helfensteinstraße Erweiterungsmöglichkeiten zu bieten. Der rechtskräftige Bebauungsplan sieht im Bereich des Baugrundstücks nur die Bestandssicherung vor.
Nach Durchführung der öffentlichen Auslegung und der Behördenbeteiligung blieben nur noch geringfügige Punkte offen, die in der Sitzung abgewogen wurden. Nach Veröffentlichung des Satzungsbeschlusses tritt die Änderung des Bebauungsplans in Kraft.
Betriebsausflug nach Adelberg
Zum Start ins neue Jahr fand am Nachmittag ein kleiner Betriebsausflug statt. Nachdem sich die gesamte Belegschaft bei einem gemeinsamen Mittagessen gestärkt hatte, ging es zum IceDrifting in die Eishalle nach Adelberg. Dort erlebten wir eine rasante und actiongeladene Stunde auf dem Eis. Nicht mit Schlittschuhen, sondern mit speziell für die Eisfläche präparierten E-Karts konnten wir zeigen, dass wir nicht nur bei der Umsetzung unserer Projekte so richtig Gas geben können. Nachdem die Fahrerinnen und Fahrer ein paar Runden auf der Eisfläche gedreht hatten, stellte sich jedoch schnell heraus, dass es gar nicht so wichtig ist, wer der/die Schnellste ist. Viel interessanter war das Driften und so blieb es trotz der Ankündigung mancher Kollegen, die anderen auf der Rennstrecke blass aussehen zu lassen, bei vereinzelten Überholmanövern.
Wir hatten viel Spaß und selbst die „Hasenfüße“ am Rande der Eispiste konnten den gemeinsamen Nachmittag genießen. Ganz nebenbei bot der Ausflug einen interessanten Einblick hinter die Kulissen des aktuell anstehenden Projekts „Klosterpark Adelberg“.
Gestaltungsentwurf-2019-01-10
Kirchgasse in Bad Überkingen wird ausgebaut
Der Gemeinderat hat sich wiederholt mit der Planung der Kirchgasse auseinandergesetzt und den Beschluss gefasst, die Bauleistungen nun öffentlich auszuschreiben. Vorausgegangen waren viele Bespräche mit dem Gemeinderat und den Anwohnern, aber auch eine Besichtigungsfahrt, um gebaute Beispiele anzuschauen.
Die Gesamtmaßnahme umfasst 3 Bauabschnitte mit einem gesamtvolumen von ca. 1,7 Mio. €, diese sollen in den nächsten 3 Jahren umgestzt werden. Begonnen wird mit dem unteren Bereich der Kirchgasse. Hier sollen neben dem Straßenbau auch die Ver- und Entsorgungsleitungen ausgetauscht werden. Herausforderung wird sein, in den beengten Verhältnissen zu arbeiten und den Verkehr über die Nebenstraßen aufrecht zu halten. Begonnen werden soll die Maßnahme nach Pfingsten 2019, sie soll bis Oktober abgeschlossen sein.
Die Straße soll asphaltiert werden, die Randbereiche erhalten ein Granitpflastert. Die weiteren Abschnitte sollen das Grundprinzip beibehalten, im flacheren Bereich der Kirchgasse soll auch die Straße mit einem Granitbelag versehen werden. Die Gesamtmaßnahme erhält Förderungen aus dem Landessanierungsprogramm.
Rathausplatz in Heiningen wird neu gestaltet
Dem Gemeinderat von Heiningen wurde der Entwurf für die Neugestaltung des Rathausplatzes sowie des direkten Umfelds vorgestellt. Bereits im Juni 2018 wurde der Vorentwurf vom Gemeinderat abgesegnet, nun wurden weitere Details erarbeitet und vorgeschlagen.
Mit einer einheitlichen Pflastergestaltung aus Granit im Segmentbogen verlegt und Stützmauern mit Muschelkalk verblendet soll die gute Stube der Gemeinde aufgewertet werden. Nun bekommt auch das neu geschaffene Bürgerbüro einen adäquaten Vorplatz, der barrierefrei geplant ist. Ein bodenebenes Wasserspiel soll das Zentrum des Platzes werden, gleichzeitig kann die Fläche bei Bedarf für Veranstaltungen genutzt werden.
Der Ausbau ist ab Mai 2019 vorgesehen. Sollte alles wie geplant ablaufen, kann er bis Ende des Jahres seiner bestimmung übergeben werden. Nach Bauma0nahme der Hauptstraße, die bereits 8 Monate läuft und den Verkehr in Heiningen stark beeinträchtigt hat, kommt eine neue Maßnahme auf die Gemeinde zu. Auch hier werden Behinderungen zu erwarten sein, jedoch nicht in dem Maß wie die jetzige Großbaustelle.
Neidlingen bekommt neues Baugebiet
Der Gemeinderat der Gemeinde Neidlingen hat den Aufstellungsbeschluss für den Bebauungsplan Schießhütte gefasst. Damit soll das Verfahren für die Entwicklung eines neuen Baugebiets gestartet werden. Der Bebauungsplan ist nach § 13b im beschleuingten Verfahren vorgesehen.
Das Plangebiet befindet sich östlich der Landesstraße bzw. der Veitstraße und füllt die Lücke zwischen der Falkenstraße im Süden und der Hofstraße im Norden. Die Bebauung ist überwiegend mit Einzel- und Doppelhäusern vorgesehen, um dem örtlichen Bedarf nachzukommen. Die Erschließung soll durch einen neuen Anschluss an die Landesstraße in Höhe Schloßstraße vorgesehen werden.
Als nächster Schritt ist nun die frühzeitige Beteiligung der Öffentlichkeit und der Träger öffentlicher Belange vorgesehen, um die Positionen und Aufgaben abzufragen.
Informationsveranstaltung für neues Gewerbegebiet
Die Gemeinde Dürnau möchte ein neues Gewerbegebiet am nördlichen Ortsrand entwickeln. Hierfür wurde der Aufstellungsbeschluss für den Bebauungsplan „Unteres Ried III“ gefasst. Nun wurde im Rahmen der frühzeitigen Beteiligung der Öffentlichkeit eine Information für die Bürger durchgeführt.
Das neue Baugebiet steht in der Kritik, weil der Verkehr über die Fabrikstraße abgewickelt werden muss, die mit Wohnhäuser bebaut ist. Daher hat die Gemeinde die Auswirkungen auf Lärm und Verkehr gutachterlich prüfen lassen. Die Ergebnisse wurden vorgestellt, die Auswirkungen können im Bebauungsplan gelöst werden, die verkehrsbedingten Mehrbelastungen sind minimal.
Nun sollen die Stellungnahmen abgewartet werden, bevor der Bebauungsplan im weiteren Verfahren beraten wird.
"Knopf dran" an der Gestaltung
Der Gemeinderat der Gemeinde Gingen an der Fils hat den Entwurf für den Ausbau der Grabenstraße inkl. der Stellplätze und der Platzgestaltung vor dem neuen Samariterstift beschlossen. Damit konnte nach umfangreichen Diskussionen im Gemeinderat und der Bevölkerung sowie den Betroffenen der Beschluss gefasst werden, die Ausschreibung vorzubereiten.
Die Oberfläche soll überwiegend aus Betonpflaster erfolgen, um dem gestalterischen Anspruch gerecht zu werden und gleichzeitig eine barrierefreie Begehbarkeit zu erreichen. Die notwendigen Stützmauern werden in Muschelkalk verblendet, weiterhin werden Lichtakzente die Gestaltung auch in den Abendstunden hervorheben.
Gebaut werden soll im nächsten Jahr, so dass im August, pünktlich zur Eröffnung des Samariterstifts, die Baumaßnahme abgeschlossen ist.
Gammelshausen möchte neues Baugebiet
Der Gemeinderat von Gammelshausen hat beschlossen, den Bebauungsplan Letten II aufzustellen. Damit soll das bestehende Baugebiet nach Osten erweitert werden. Die Flächengröße liegt bei ca. 1,2 Hektar. Das Verfahren wird nach § 13b BauGB beschleunigt erfolgen.
Der Gemeinderat hat sich nochmals mit der Nachhaltigkeit auseinandergesetzt, nachdem sich im Vorfeld der Nachhaltigkeitsbeirat des Gemeindeverwaltungsverbands gegen neue Baugebiete im Verbandsgebiet asugesprochen hat.
Im weiteren Verfahren sollen die Themen Verdichtung, Pflanzgebote, landwirtschaftliche Wege und Wirtschaftlichkeit geprüft und diskutiert werden. Nun soll jedoch die frühzeitige Beteiligung der Behörden und der Öffentlichkeit erfolgen, um deren Belange frühzeitig zu berücksichtigen.
Bebauungsplanänderung "Wengert" in Flacht wird neu ausgelegt
Mit 35 privaten Stellungnahmen musste sich der Weissacher Gemeinderat auseinandersetzen. Alle hatten das gleiche Anliegen, die Änderung des Bebauungsplans nicht fortzuführen.
Auf einem privaten großen Grundstück, das nur mit einem Einzelhaus bebaut ist, sollten 2 Doppelhäuser entstehen. Diese Bebauung stört die Nachbarschaft, weil es nicht in die Umgebung passe. Der Gemeinderat hatte nun die Möglichkeit, die öffentlich ausgelegte Version des Bebauungsplans zu beschließen oder das Vorhaben aufzugeben. Beschlossen wurde ein Kompromiss, der von Verwaltung und mquadrat vorgelegt wurde. Dieser sieht eine Doppelhausbebauung im Bereich des bestehenden Gebäudes und ein Einzelhaus im Hangbereich vor.
Der Gemeinderat konnte diesem Vorschlag mit großer Mehrheit folgen. Nun wird der Plan nochmals ausgelegt. Mit Spannung darf erwartet werden, welche Stellungnahmen dazu eingehen werden.
Mineralwasser und Lärmschutz
Nachdem der Ortschaftsrat von Rohrau über den aktuellen Stand der Planungen für das Baugebiet „Steinäcker“ informiert wurde, hat nun auch der Gemeinderat von Gärtringen seinen Segen gegeben. Die Festsetzungen des Bebauungsplans wurden im Ortschaftsrat intensiv diskutiert, die Ergänzungen dem Gemeinderat vorgeschlagen, der nun die öffentliche Auslegung beschlossen hat.
Reichlich wurde über die Maßnahmen beraten, wie dem Schutz des anstehenden Mineralwassers begegnet werden soll und wie die Lärmschutzvorkehrungen aussehen können. Korrigiert wurden noch die Gebäudehöhen in den Baufeldern.
Mit dem vorgelegten Entwurf des Bebauungsplans sind nun die Voraussetzungen gegeben, die Erschließungsplanung voranzutreiben und die Vereinbarungen mit den Eigentümern zu schließen.
Sparwieser Straße wird saniert
Die Anwohner der Sparwieser Straße in Albershausen wurden über die Planung und die Abwicklung im Jahr 2019 in der Mensa der Albert-Schweitzer-Schule informiert. Es sollen sämtliche Leitungen ausgetauscht und eine neue Straße gebaut werden.
Die Sparwieser Straße stellt ein Nadelöhr in der Gemeinde dar, weshalb die Baustellenlogistik großen Stellenwert hat. Die Anwohner wurden darüber informiert, in welchem Zeitraum die Baustelle abgewickelt wird und welche Konsequenzen auf sie zukommen.
Den Anwohner war besonders wichtig, wie die Zufahrt während der Baustelle erfolgen kann und wie der Umleitungsverkehr funktionieren soll. Begonnen wird im April 2019, die Baustelle soll bis zu den Sommerferien abgeschlossen sein.
Das Foyer des Rathauses in Gingen an der Fils war proppenvoll, es mussten sogar noch Stühle nachgeholt werden. Die Gemeinde hatte zur Information über den Ausbau der Grabenstraße und der Parkierung im nördlichen Ortskern eingeladen.
Von mquadrat wurden die Planungsideen zur Gestaltung der Grabenstraße, des Vorplatzes für das Pflegeheim und die Ufergestaltung der Fils vorgestellt. Die Ideen kamen bei den Beteiligten gut an, auch die Pflasterflächen wurden entgegen der Befürchtungen nicht kritisiert. Somit kann nun der Gemeinderat am 11. Dezember 2018 den Baubeschluss fassen.
Die Bürgerbeteiligung war dem Gemeinderat von besonderer Bedeutung, um die von der Planung Betroffene frühzeitig einzubinden. Das Erbebnis zeigt, dass sich der Aufwand dafür lohnt.
Hattenhofener Gemeinderat beschließt Bebauungsplan
Der Gemeinderat von Hattenhofen hat die Festsetzungen für den Bebauungsplan „Oberdorf“ beraten und den Beschluss gefasst, die öffentliche Auslegung durchzuführen. Damit erhält nun die Öffentlichkeit die Möglichkeit, Stellungnahmen vorzubringen.
Der Bebauungsplan umfasst einen bebauten Bereich nördlich der Hauptstraße mit einzelnen Nachverdichtungsmöglichkeiten. Diskutiert wurden noch einzelne Gebäudehöhen und Geschossigkeiten sowie die Zisternenregelung.
Der Bebauungsplan „Oberdorf“ ist einer der letzten Bereiche in Hattenhofen, der bisher nicht planungsrechtlich abgedeckt war.
Bebauungsplan „Vordere Hornwiesen“ beschlossen
Der Gemeinderat der Stadt Süßen hat sich mit dem Entwurf des Bebauungsplans auseinandergesetzt und beschlossen, diesen nun öffentlich auszulegen. Damit ist ein weiterer wichtiger Schritt zur Schließung der innerörtlichen Baulücke erreicht.
Die Planung sieht eine Mischung aus verdichtetem und individuellem Wohnungsbau vor. Diskutiert wurden im Gemeinderat noch die Dachformen und die allseits diskutierten Steingärten. Der Beschluss im Gemeinderat erfolgte einstimmig.
In der frühzeitigen Beteiligung zeigten sich die Belange des Artenschutzes, der Archäologie und des Bodenschutzes als schwerwiegend. Darauf wurde nun im Entwurf des Bebauungsplans eingegangen.
Baugebiet "Wettenbach Süd" in Auendorf auf den Weg gebracht
Der Gemeinderat der Gemeinde Bad Ditzenbach hat sich mit der Erschließung des Baugebiets befasst. Mehrere Varianten wurden aufgezigt und diskutiert. Hintergrund der Varianten sind die Einschränkungen durch die Überschwemmungsflächen und die Topographie.
Entschieden wurde nun eine Verbindungsstraße zwischen der Krügerstraße und der Verlängerung der Moosäckerstraße. Die Brücke über den Wettenbach soll weiter geplant und die Kosten eremittelt werden. Damit könnte trotz hoher Aufwendungen die Krügerstraße vom Verkehr entlastet werden.
Durch die Entscheidung des Gemeinderats kann nun der Bebauungsplan im Verfahren fortgeführt werden. mquadrat wurde beauftragt, die weiteren Schritte zur Realisierung des Baugebiets anzugehen.
"Marrbacher Öschle, 4. Änderung" in Gingen an der Fils beschlossen
Der Gemeinderat hat die umfangreichen Stellungnahmen, die im Rahmen der öffentlichen Auslegung eingegangen sind, diskutiert und abgewogen. Im Anschluss daran wurde der Satzungsbeschluss gefasst.
Das Bebauungsplanverfahren hatte einen Bereich zum Inhalt, der bereits im bestehenden Bebauungsplan aus 1983 festgesetzt wurde, aber nicht Gegenstand des Verfahrens der 3. Änderung war.
Das Verfahren wurde sehr kritisch von den betroffenen Eigentümern verfolgt.
Friedhofstraße-Fuchseckstraße in Gammelshausen geändert
Nachdem der Bebauungsplan für eine innerörtliche Baulückenschließung bereits im Jahr 2016 inkraftgetreten ist, lag der Gemeinde ein Antrag auf Änderung vor. Anlass war das Interesse eines veränderten Bebauungskonzepts. Der Gemeinderat hat der Änderung zugestimmt und das Bebauungsplanverfahren gestartet.
Die Stellungnahmen aus der öffentlichen Auslegung wurden vom Gemeinderat abgewogen und daraufhin der Satzungsbeschluss gefasst.
Somit sind die Voraussetzungen gegeben, um die geplante Bebauung starten zu können.
Dürnau bringt Wohnen und Gewerbe voran
Mit dem Aufstellungsbeschluss für den Bebauungsplan soll das Wohngebiet Morgen nach Süden erweitert werden. Auf der Grundlage des Städtebaulichen Entwurfs hat der Gemeinderat beschlossen, die frühzeitige Beteiligung der Öffentlichkeit und der Träger öffentlicher Belange durchzuführen.
Mit dem neuen Baugebiet soll der aktuell große örtliche Bedarf an Wohnbauflächen gedeckt werden. Entstehen sollen außer Einfamiliemhäuser auch Doppelhäuser und kleine Hausgruppen.
Auch das Gewerbegebiet „Unteres Ried III“ soll wieder aufgegriffen werden, nachdem das Verfahren 2016 gestoppt wurde. Eine neue Abgrenzung und ein neuer Entwurf sollen in die frühzeitige Beteiligung gehen. Am 13. Dezember 2018 ist eine Informationsveranstaltung für die Anwohner und Betroffenen geplant.
Baugebiet „Gänsweide II“ feierlich an die Stadt übergeben
Nun ist es endlich soweit. Nach fast 6 Jahren Planung und Vorbereitung ist das Baugebiet fertiggestellt und steht ab sofort den Bauwilligen zur Verfügung. In einer kleinen Feierstunde Vorort mit den Vertretern der Stadt Weilheim/Teck, den am Projekt Beteiligten, den Nachbarn sowie den neuen Eigentümern wurde die Erschließung an die Stadt übergeben.
Im nördlichen Bereich des ungefähr 3 Hektar großen Gebiets sind Einzel- und Doppelhäuser am Limburghang vorgesehen. In Verlängerung der Limburgstraße im nördlichen Bereich sind Hausgruppen und Wohnungsbau geplant. Damit kommt die Stadt dem Bedarf des Querschnitts der Weilheimer Bevölkerung nach.
Mquadrat hatte bei diesem Projekt die Gesamtplanung sowie die Erschließungsträgerschaft im Auftrag. Vom Städtebaulichen Entwurf bis zur Bauleitung und Abrechnung konnte alles aus einer Hand erbracht und an die Stadt übertragen werden.
Baugebiet „Rohr und Hart, 2. BA“ geht weiter
Der Gemeinderat der Gemeinde Neckarwestheim hat den Bebauungsplan für das geplante Baugebiet als Entwurf beschlossen. Nun soll die öffentliche Auslegung durchgeführt und die Träger öffentlicher Belange angehört werden.
Das Baugebiet hat eine Größe von knapp 4 Hektar und soll neben Einzel- und Doppelhäusern auch Bereiche für den Wohnungsbau bieten. Damit kommt die Gemeinde dem aktuellen örtlichen Bedarf nahe.
Die Diskussion im Gemeinderat drehte sich vor allem um den geplanten Lärmschutz im Norden, der als Schuppenanlage ausgebildet werden soll. Mit einer Länge von 64 Meter und einer Höhe von 6 Meter soll der Schuppen den Betriebslärm des nördlich gelegenen landwirtschaftlichen Betriebs vom Baugebiet abhalten.
Großbottwar legt Baugebiete fest
Der Gemeinderat der Stadt Großbottwar hat sich mit der weiteren Wohnentwicklung befasst und zwei neue Baugebiete auf den Weg gebracht. Es sollen die Gebiete „Braunersberg IV“ in der Kernstadt und „Langgewänd II West“ in Hof und Lembach weiter entwickelt werden.
Beschlossen wurden die Aufstellung der Bebauungspläne, die Anordnung der Umlegungen und ein besonderes Vorkausfrecht, um die städtebaulichen Ziele der Stadt zu erreichen.
Vorausgegangen waren Gespräche mit den betroffenen Grundstückseigentümern, um die Mitwirkungsbereitschaft der Gebiete in Erfahrung zu bringen. Die Gespräche wurden alle von mquadrat geführt und die Ergebnisse dem Gemeinderat vorgestellt.
Nicht weitergeführt werden soll das Baugebiet „Lücke“ in Winzerhausen. Hier war die Mitwirkungsbereitschaft nicht gänzlich gegeben, so dass die Ziele der Stadt hier nicht umsetzbar scheinen.
Ausschnitt Bebauungsplan Entwurf
Oberstenfelder Straße wird öffentlich ausgelegt
Der Großbottwarer Gemeinderat hat den Entwurf des Bebauungsplans beschlossen, er wird nun öffentlich ausgelegt. Nördlich des Stadtkerns soll eine Lücke geschlossen werden, es sollen Wohnungen und Bauplätze entstehen.
Das Verfahren läuft bereits mehrere Jahre und konnte aufgrund noch nicht abgeschlossener Grundstücksverhandlungen bisher nicht fortgeführt werden.
Insgesamt sollen 8 Bauplätze für Einzel- und Doppelhäuser sowie Wohnungsbau an der Oberstenfelder Straße entstehen.
Bebauungsplan „Weilenberger Hof III“ als Satzung beschlossen
Der Gemeinderat der Stadt Uhingen hat die Abwägung der Stellungnahmen vorgenommen, die im Rahmen der öffentlichen Auslegung eingegangen sind und im Anschluss den Bebauungsplan als Satzung beschlossen.
Damit sind die Voraussetzungen gegeben, um mit der Erschließung im Jahr 2019 beginnen zu können. Mit einem ersten Abschnitt soll dringend notwendiger Wohnraum für die Bevölkerung geschaffen werden. Das Baugebiet bietet Bebauungsmöglichkeiten vom Einzelhaus bis zum Wohnungsbau.
Mit dem Beschluss des Gemeinderats ging das zweijährige Verfahren zu Ende, das durch intensive Einbindung der Bürgerschaft geprägt war. Informationsveranstaltungen und Workshops wurden durchgeführt, um die verschiedenen Interessen „unter einen Hut“ zu bringen.
Baugebiet "Rohrwiesenäcker" durch den Gemeinderat auf den Weg gebracht ...
Der Gemeinderat der Gemeinde Zell unter Aichelberg hat den Aufstellungsbeschluss für den Bebauungsplan gefasst und den Städtebaulichen Entwurf beschlossen. Nun soll die frühzeitige Beteiligung der Öffentlichkeit und der Träger öffentlicher Belange durchgeführt werden. Das Verfahren soll nach § 13b BauGB erfolgen.
Besonders der Kreisverkehr an der Göppinger Straße zur Erschließung des Gebiets wurde vom Gemeinderat begrüßt, da er die Geschwindigkeiten reduzieren soll und das Gebiet optimal anbinden kann. Ebenfalls wurde die durchmischte Bauweise gut geheißen, die von Einzelhausbebauung über gereihtes Wohnen bis zum Wohnungsbau geht.
Das Gesamtgebiet hat eine Größe von ungefähr 3 Hektar und soll im Trennsystem entwässert werden.
Bebauungsplan "Süßener Wiesen" in Schlat wird öffentlich ausgelegt
Der Gemeinderat der Gemeinde Schlat hat nach längerer Diskussion den Entwurf des Bebauungsplan beschlossen. Nun sollen die öffentliche Auslegung erfolgen und die Träger öffentlicher Belange angehört werden.
Vorausgegangen war eine eifrige Diskussion über die Verdichtung im nördlichen Bereich. Kritisch wurden unter anderem die Gebäudehöhen und die Kubaturen gesehen, da entlang des Weilerbachwegs der Ortsrand beginnt. Einigen konnte man sich trotzdem auf die vorgeschlagene Variante, da die Gemeinde sämtliche Flächen im Eigentum und somit Einfluss auf die Vermarktung hat.
Das Verfahren wird nach § 13b BauGB aufgestallt, so dass kein Umweltbericht und kein naturschutzrechtlicher Ausgleich erforderlich sind. Die städtebauliche Grundidee erlaubt eine spätere Fortführung in Richtung Westen, wo der Flächennutzungsplan noch weitere Wohnentwicklung erlaubt.
Baugebiet "Schwarzhülenäcker II" in Dornstadt-Temmenhausen kann starten
Der Gemeinderat hat die Stellungnahmen aus der öffentlichen Auslegung und der Behördenanhörung abgewogen und den Bebauungsplan als Satzung beschlossen. Damit ist nun der Weg für eine Erschließung im Jahr 2019 frei. Das Verfahren dauerte gerade mal 15 Monate vom Aufstellungsbeschluss bis zur Rechtskraft.
Im Ortsteil Temmenhausen können nun 30 Bauplätze auf einer Fläche von 2 Hektar bebaut werden. Das Gebiet befindet sich am östlichen Rand von Temmenhausen und geht in die freie Landschaft über.
Rahmenplan "Altdorf Ost" beschlossen
Die Weiterentwicklung in Richtung Osten ist im Flächennutzungsplan der Gemeinde vorgegeben. Wie diese jedoch aussehen kann, welche Bebauung möglich ist, wie eine Verkehrsentlastung funktionieren kann und welche Abschnitte denkbar sind, wurde dem Gemeinderat der Gemeinde Altdorf (Landkreis Böblingen) in öffentlicher Sitzung vorgestellt.
Der Rat zeigte sich mehrheitlich angetan von den Ideen und begrüßte insbesondere die Randstraße und die Möglichkeit der Ableitung des Außengebietswassers. Dies ist nicht zuletzt aufgrund der Überschwemmungen im Sommer 2018 ein wichtiges Anliegen der Gemeinderäte.
Somit kann nun in die weitere Diskussion eingestiegen werden, damit die erforderlichen Verfahren gestartet werden können.
"Klosterpark" in Adelberg geht weiter
Der Masterplan der Investoren wurde in den jüngsten Vergangenheit mehrfach überarbeitet und fortgeschrieben. Nun liegt ein Entwurf vor, der abgestimmt ist und weiterentwickelt werden soll. Dem Gemeinderat wurde nun der Vorentwurf des Bebauungsplans vorgestelt, der auf der Grundlage des neuen Masterplans entwickelt wurde.
Jetzt soll erst einmal die Bürgerschaft angehört werden, weshalb die frühzeitige Bebteiligung der Öffentlichkeit und der Träger öffentlicher Belange gestartet werden soll. Danach sollen die Erkenntnisse im Gemeinderat diskutiert werden.
Offen war noch, wie das Wohnen zukünftig geregelt werden soll. Ebenfalls soll im weiteren Verfahren die zulässige Grundfläche festgesetzt werden, um eine harmonische Eingliederung in den Bestand zu gewährleisten.
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