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Timestamp: 2016-10-28 19:47:19+00:00

Document:
G.________, 1955, Beschwerdef�hrerin, vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Karl Gehler, Hanfl�nderstrasse 67, 8640 Rapperswil,
Die 1955 geborene G.________, verheiratet und Mutter von f�nf 1975, 1976, 1978, 1980 und 1983 geborenen Kindern, meldete sich, nachdem sie vom 1. Juli 1991 bis 30. Juni 1996 als Schirmn�herin t�tig gewesen war und anschliessend bis Ende Juni 1998 Arbeitslosentsch�digung bezogen hatte, am 22. Mai 2000 unter Hinweis auf seit l�ngerer Zeit bestehende Magen-, R�cken- und Handgelenkbeschwerden bei der Invalidenversicherung zum Rentenbezug an. Die IV-Stelle des Kantons St. Gallen kl�rte die Verh�ltnisse in medizinischer, beruflich-erwerblicher und haushaltlicher Hinsicht ab, wobei sie insbesondere eine interdisziplin�re Begutachtung durch die Medizinische Abkl�rungsstelle (MEDAS), Spital X.________, vornehmen liess (Expertise vom 13. Juni 2001). Gest�tzt darauf ermittelte sie f�r die Zeit vom 1. Juli 1998 bis 31. Oktober 2000 einen Invalidit�tsgrad von 41 %, wobei sie von einer Aufteilung der Aufgabenbereiche Erwerbst�tigkeit/Haushalt im Gesundheitsfall von 57 %/43 %, einer Arbeitsunf�higkeit von 65 %, einer Erwerbseinbusse von 50 % sowie einer Einschr�nkung in den h�uslichen Verrichtungen von 30 % ausging ([0,57 x 50 %] + [0,43 x 30 %]). F�r den Zeitraum ab 1. November 2001 nahm sie bei ansonsten unver�nderten Verh�ltnissen eine Beeintr�chtigung im Haushalt von nunmehr 50 % an, woraus eine Invalidit�t von insgesamt 50 % resultierte ([0,57 x 50 %] + [0,43 x 50 %]). Sie sprach der Versicherten mit Verf�gungen vom 20. November 2002 ab 1. Juli 1999 eine Viertelsrente sowie - in Ber�cksichtigung der Dreimonatsfrist gem�ss Art. 88a Abs. 1 IVV - ab 1. Februar 2001 eine halbe Rente zu. Am 18. Dezember 2002 pr�zisierte sie ihre Rentenbescheide verf�gungsweise in dem Sinne, dass f�r die Zeit vom 1. Juli 1999 bis 31. Januar 2001 eine halbe H�rtefallrente auszurichten sei.
Im Rahmen einer anfangs 2004 von Amtes wegen eingeleiteten Revision holte die Verwaltung u.a. einen haus�rztlichen Bericht des Dr. med. K.________, Innere Medizin FMH, vom 26. Februar 2004 ein und veranlasste abermals eine Begutachtung durch die MEDAS (Gutachten vom 27. September 2004). Auf dieser Basis gelangte sie zum Schluss, dass der Erwerbsunf�higkeitsgrad lediglich 21 % und die gewichtete Invalidit�t daher gesamthaft nur noch - rentenausschliessende - 34 % ([0,57 x 21 %] + [0,43 x 50 %]) betrage. Sie verf�gte am 6. April 2005 die Aufhebung der bisherigen halben Rente auf das Ende des der Verf�gungszustellung folgenden Monats. Daran wurde auf Einsprache hin festgehalten (Einspracheentscheid vom 7. Juni 2005).
Die hiegegen erhobene Beschwerde, mit welcher G.________ u.a. Berichte des Dr. med. A.________, Facharzt f�r Allgemeine Medizin, vom 7. Juli 2005 und - im Nachgang - des Dr. med. B.________, Externe Psychiatrische Dienste, vom 10. November 2005 auflegen liess, wies das Versicherungsgericht des Kantons St. Gallen mit Entscheid vom 9. Mai 2006 ab.
G.________ l�sst Verwaltungsgerichtsbeschwerde f�hren und beantragen, in Aufhebung des vorinstanzlichen Entscheides sei ihr basierend auf einem Invalidit�tsgrad von mindestens 50 % weiterhin eine halbe Rente auszurichten.
1.1 Am 1. Januar 2007 ist das Bundesgesetz vom 17. Juni 2005 (BGG; SR 173.110) in Kraft getreten (AS 2006 1205, 1243). Damit wurden das Eidg. Versicherungsgericht und das Bundesgericht in Lausanne zu einem einheitlichen Bundesgericht (an zwei Standorten) zusammengef�gt (Seiler/von Werdt/G�ngerich, Bundesgerichtsgesetz [BGG], Bern 2007, S. 10 Rz 75) und es wurde die Organisation und das Verfahren des obersten Gerichts umfassend neu geregelt. Dieses Gesetz ist auf die nach seinem Inkrafttreten eingeleiteten Verfahren des Bundesgerichts anwendbar, auf ein Beschwerdeverfahren jedoch nur dann, wenn auch der angefochtene Entscheid nach dem Inkrafttreten dieses Gesetzes ergangen ist (Art. 132 Abs. 1 BGG). Da der kantonale Gerichtsentscheid am 9. Mai 2006 und somit vor dem 1. Januar 2007 erlassen wurde, richtet sich das Verfahren nach dem bis 31. Dezember 2006 in Kraft gestandenen Bundesgesetz �ber die Organisation der Bundesrechtspflege (OG) vom 16. Dezember 1943 (vgl. BGE 132 V 393 E. 1.2 S. 395).
2.1 Im vorinstanzlichen Entscheid sowie im Einspracheentscheid vom 7. Juni 2005 wurden die f�r die Beurteilung massgeblichen Bestimmungen und Grunds�tze, namentlich �ber den Begriff der Erwerbsunf�higkeit (Art. 7 ATSG), die Voraussetzungen und den Umfang des Rentenanspruchs (Art. 28 Abs. 1 IVG), die Revision der Invalidenrente (Art. 17 Abs. 1 ATSG; BGE 130 V 343 E. 3.5 S. 349 f., 125 V 368 E. 2 S. 369, 109 V 262 E. 4a S. 265) sowie zur Bedeutung �rztlicher Angaben f�r die Belange der Invalidit�tssch�tzung (BGE 125 V 256 E. 4 S. 261) zutreffend dargelegt. Gleiches gilt f�r die Erw�gungen betreffend die Bemessung der Invalidit�t bei erwerbst�tigen (Einkommensvergleichsmethode; Art. 16 ATSG in Verbindung mit Art. 28 Abs. 2 IVG), nicht erwerbst�tigen (spezifische Methode des Bet�tigungsvergleichs; Art. 28 Abs. 2bis IVG in Verbindung mit Art. 27 IVV) und teilweise erwerbst�tigen Versicherten (so genannte gemischte Methode; Art. 28 Abs. 2ter IVG in Verbindung mit Art. 27bis IVV). Darauf wird verwiesen.
2.1.1 Zu erg�nzen ist, dass das am 1. Januar 2003 in Kraft getretene ATSG hinsichtlich der invalidenversicherungsrechtlichen Rentenrevision keine substanziellen �nderungen gegen�ber der bis zum 31. Dezember 2002 g�ltig gewesenen Normenlage brachte (BGE 130 V 343 E. 3.5 S. 349 ff.). Die zur altrechtlichen Regelung gem�ss Art. 41 IVG (aufgehoben durch Anhang Ziff. 8 des ATSG [SR 830.1]) ergangene Judikatur (z.B. BGE 125 V 368 E. 2 [mit Hinweis] S. 369) bleibt deshalb grunds�tzlich anwendbar. Bei dieser Rechtslage kann, da materiellrechtlich ohne Belang, offen bleiben, ob die Revision einer Invalidenrente, �ber welche die Verwaltung nach dem 1. Januar 2003 zu befinden hat, dem ATSG untersteht, oder aber Art. 82 Abs. 1 ATSG, wonach materielle Bestimmungen dieses Gesetzes auf die bei seinem Inkrafttreten laufenden Leistungen (und festgesetzten Forderungen) nicht zur Anwendung gelangen, dem Wortlaut entsprechend, dahingehend auszulegen ist, dass am 1. Januar 2003 laufende Dauerleistungen nicht nach Art. 17 ATSG, sondern nach den altrechtlichen Grunds�tzen zu revidieren sind.
2.1.2 Beizuf�gen bleibt im Weiteren, dass, wie in BGE 130 V 343 E. 3.4 (mit Hinweisen) S. 348 f. erkannt wurde, Art. 16 ATSG keine Modifizierung der bisherigen Judikatur zur Invalidit�tsbemessung bei erwerbst�tigen Versicherten bewirkt hat, welche weiterhin nach der allgemeinen Methode des Einkommensvergleichs vorzunehmen ist (BGE 128 V 29 E. 1 S. 30, 104 V 135 E. 2a und b S. 136 f.). Ebenfalls nicht von einer �nderung betroffen sind die f�r die Festsetzung der Invalidit�t von Nichterwerbst�tigen im Sinne von Art. 5 Abs. 1 IVG in Verbindung mit Art. 8 Abs. 3 ATSG (je in der vom 1. Januar bis 31. Dezember 2003 in Kraft gestandenen Fassung), insbesondere im Haushalt besch�ftigten Versicherten, anzuwendende spezifische Methode des Bet�tigungsvergleichs (BGE 125 V 146 E. 2a S. 149, 104 V 135 E. 2a S. 136; AHI 1997 S. 286; vgl. auch BGE 128 V 29 E. 1 S. 31; Urteil des Eidg. Versicherungsgerichts [EVG] I 249/04 vom 6. September 2004, E. 4, publ. in: SVR 2005 IV Nr. 21 S. 81) sowie die im Falle von teilerwerbst�tigen Versicherten beizuziehende gemischte Methode (BGE 130 V 393 [mit Hinweis auf BGE 125 V 146]; zur Weitergeltung der rechtsprechungsgem�ss f�r die Beurteilung der Statusfrage relevanten Kriterien: Urteil des EVG I 249/04 vom 6. September 2004, E. 4.2 in fine [mit Hinweis u.a. auf BGE 117 V 194 ff. E. 3b], publ. in: SVR 2005 IV Nr. 21 S. 81). Gleiches hat im �brigen f�r die im Rahmen der 4. IV-Revision auf 1. Januar 2004 eingetretenen Anpassungen in diesem Bereich zu gelten. Damit wurden einzig die bisherigen Art. 27 Abs. 1 (spezifische Methode des Bet�tigungsvergleichs) und Art. 27bis Abs. 1 IVV (gemischte Methode) aus Gr�nden der formalen Gleichbehandlung erwerbs-, teilerwerbs- und nicht erwerbst�tiger Personen grossmehrheitlich auf Gesetzesstufe gehoben und in die Art. 28 Abs. 2bis und 2ter IVG �berf�hrt (in Verbindung nunmehr mit Art. 27 und 27bis IVV sowie Art. 8 Abs. 3 und Art. 16 ATSG; Urteil des EVG I 249/04 vom 6. September 2004, E. 4.1, publ. in: SVR 2005 IV Nr. 21 S. 81: spezifische Methode des Bet�tigungsvergleichs; BGE 130 V 393 E. 3.2 S. 394 f., sowie Urteil des EVG I 156/04 vom 13. Dezember 2005, E. 5.3 in fine, publ. in: SVR 2006 IV Nr. 42 S. 151, je mit Hinweisen: gemischte Methode; zum Ganzen: Urteil des EVG I 380/04 vom 28. Februar 2005, E. 3.1 und 3.2, je mit Hinweisen).
3.1 Streitig und zu pr�fen ist, ob im massgeblichen Zeitraum zwischen den Verf�gungen vom 20. November und 18. Dezember 2002 (Zusprechung einer halben H�rtefallrente f�r die Zeit vom 1. Juli 1999 bis 31. Januar 2001 sowie einer ordentlichen halben Rente ab 1. Februar 2001) und dem Einspracheentscheid vom 7. Juni 2005 (Best�tigung der am 6. April 2005 auf Ende Mai 2005 verf�gten Einstellung der Rentenleistungen) eine revisionsrechtlich bedeutsame �nderung in den tats�chlichen Verh�ltnissen eingetreten ist, die eine Aufhebung der Rente rechtfertigt (vgl. BGE 130 V 71, 109 V 262 E. 4a S. 265).
3.2 Letztinstanzlich uneinig sind sich die Parteien hinsichtlich der im Revisionszeitpunkt zumutbaren Arbeitsf�higkeit der Beschwerdef�hrerin sowie des im Rahmen des Einkommensvergleichs anrechenbaren Einkommens, das die Versicherte trotz gesundheitlicher Beeintr�chtigungen zumutbarerweise noch zu realisieren verm�chte (Invalideneinkommen). Angesichts der Vorbringen der Verfahrensbeteiligten unbestritten sind demgegen�ber die f�r den Gesundheitsfall anzunehmende Aufteilung der Aufgabenbereiche Erwerbst�tigkeit/Haushalt von 57 %/43 % - und damit die Bemessung der Invalidit�t basierend auf der gemischten Methode -, die gesundheitsbedingte Einschr�nkung in den h�uslichen Verrichtungen von 50 % und die H�he des Einkommens, welches die Beschwerdef�hrerin ohne Gesundheitsschaden im Jahre 2004 im Rahmen eines 57 %-Pensums h�tte erzielen k�nnen (Valideneinkommen; vgl. E. 5.2 hiernach). Diese Punkte lassen sich auf Grund der Aktenlage erh�rten und bed�rfen daher keiner n�heren Pr�fung mehr (BGE 125 V 413 E. 2c in fine S. 417 oben).
4.1.1 In ihrem Gutachten vom 13. Juni 2001 hatten die MEDAS-Spezialisten ein chronisches Panvertebralsyndrom, thorakolumbal betont, mit spondylogener Ausstrahlung links (ICD-10: M54.9) bei Wirbels�ulenfehlform, muskul�rer Dysbalance, und bei leichten degenerativen Ver�nderungen der BWS, eine Coccygodynie, einen Status nach distaler intraartikul�rer Radiusfraktur rechts (Typ C1.2 nach AO) im Oktober 1999 (konservativ therapiert, in Fehlstellung verheilt, Funktionsdefizit), eine anhaltende wahnhafte St�rung (ICD-10: F22.9) ein depressives Zustandsbild gegenw�rtig mittelgradig ausgepr�gt (ICD 10: F33.1) und eine anhaltende somatoforme Schmerzst�rung (ICD-10: F45.4) diagnostiziert. Die Arbeitsf�higkeit im angestammten wie auch in jedem anderen Beruf wurde, zur Hauptsache gepr�gt durch die psychischen Leiden, auf 35 % gesch�tzt.
4.1.2 Im Rahmen der am 27. September 2004 ausgefertigten, auf internistischen, rheumatologischen und psychosomatischen Untersuchungen beruhenden MEDAS-Expertise wurde die Diagnose eines chronischen panvertebralen Schmerzsyndroms (ICD-10: M54.0) bei/mit Wirbels�ulenfehlhaltung/Haltungsinsuffizienz infolge Dekonditionierung, leichten degenerativen Ver�nderungen der LWS, geringem organischem Korrelat, ausgepr�gter Symptomausweitung bei psychosozialer Problemkonstellation, eines Status nach Radiusfraktur rechts im Oktober 1999 (Status nach Korrekturosteotomie, noch leichtes Funktionsdefizit), einer anhaltenden somatoformen Schmerzst�rung (ICD-10: F45.4) sowie einer rezidivierenden depressiven St�rung, gegenw�rtig mittelgradige Episode mit somatischem Syndrom (ICD-10: F33.11) gestellt. Zur Frage der Arbeitsf�higkeit gaben die Experten an, dass sich die Verdachtsdiagnose einer m�glichen St�rung aus dem schizophrenen Formenkreis oder differentialdiagnostisch einer dissoziativen St�rung nicht aufrechterhalten lasse. Es h�tten sich bei der aktuellen Exploration keine Anhaltspunkte f�r wahnhafte, psychotische oder dissoziative St�rungen ergeben. Sie attestierten der Beschwerdef�hrerin im angestammten Beruf sowie in jeder k�rperlich leichten, wirbels�ulenadaptierten T�tigkeit ein Leistungsverm�gen von 50 % oder 4,2 Stunden t�glich. Die Arbeitsf�higkeit sei prozentual etwas h�her als im Jahre 2001 einzustufen, da die Diagnose der damals vermuteten wahnhaften Symptome weggefallen sei.
4.2 Entgegen den Darstellungen in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde sind keine Hinweise erkennbar, dass es dem Gutachten der MEDAS vom 27. September 2004 an den rechtsprechungsgem�ss f�r beweiskr�ftige medizinische Grundlagen erforderlichen Kriterien (vgl. BGE 125 V 351 E. 3a [mit Hinweis] S. 352) mangelt. Wie das kantonale Gericht einl�sslich erwogen hat, sind die Gutachter auf Grund eigener Untersuchungen sowie in Kenntnis der Vorakten und der �brigen Anamnese im Rahmen einer interdisziplin�ren Konsens-Konferenz zu in allen Teilen �berzeugenden Schlussfolgerungen gelangt, welche der Kantonale Psychiatrische Dienst, Liestal, namentlich in Bezug auf die Sch�tzung der Arbeitsf�higkeit, best�tigt hat (Bericht des Dr. med. B.________ vom 10. November 2005). Die MEDAS-Experten haben insbesondere nachvollziehbar dargelegt, dass sich die 2001 beschriebene Verdachtsdiagnose einer m�glichen dissoziativen St�rung, auf welche die damals bescheinigte Arbeitsunf�higkeit teilweise zur�ckgef�hrt worden war, drei Jahre sp�ter nicht erh�rten liess bzw. daf�r keinerlei Anhaltspunkte mehr gefunden werden konnten. Dass es sich bei der MEDAS-Begutachtung - und dabei auch bei der psychosomatischen Untersuchung durch die Dres. med. C.________ (Oberarzt) und H.________ (Spezialassistent, Abt. Psychosomatik) - um eine �rztliche "Momentaufnahme" handelt, wie von der Beschwerdef�hrerin beanstandet, liegt im Wesen der medizinischen Beurteilung in Form eines Gutachtens selber begr�ndet, dem selten �ber einen l�ngeren Zeitraum hinweg gef�hrte Explorationen zugrunde liegen. Dieser Umstand schliesst dessen Beweiskraft indessen nicht per se aus. Vielmehr ist einzig massgebend, ob die von der Rechtsprechung definierten Anforderungen als erf�llt zu betrachten sind. Soweit die Beschwerdef�hrerin sich zur Untermauerung ihres Standpunktes, eine geeignete T�tigkeit sei ihr immer noch lediglich im Umfang von 35 % zumutbar, schliesslich auf das Zeugnis des Dr. med. A.________ vom 7. Juli 2005 st�tzt, wonach keine Verbesserung des Gesundheitszustandes eingetreten sei, kann ihr nicht gefolgt werden. Zum einen steht sie erst seit Ende Juni 2005 in der Behandlung des besagten Arztes, weshalb es diesem schwer fallen d�rfte, verl�ssliche Angaben zum Beschwerdebild der Versicherten, wie es sich 2001 dargestellt hat, machen zu k�nnen. Zum anderen ist der Erfahrungstatsache Rechnung zu tragen, dass Haus�rzte mitunter im Hinblick auf ihre auftragsrechtliche Vertrauensstellung in Zweifelsf�llen eher zu Gunsten ihrer Patienten aussagen (BGE 125 V 351 E. 3b/cc [mit Hinweisen] S. 353). Dieser Vorbehalt hat auch f�r einen Patienten �ber einen l�ngeren Zeitraum regelm�ssig behandelnde Spezial�rzte zu gelten (Urteil des EVG I 655/05 vom 20. M�rz 2006, E. 5.4 mit Hinweisen). Im �brigen hat der Hausarzt der Beschwerdef�hrerin selber, Dr. med. K.________, in seinem Bericht vom 26. Februar 2004 eine Arbeitsf�higkeit von sogar 55 bis 60 % attestiert. Einer erneuten psychiatrischen Begutachtung bedarf es entgegen den Vorbringen der Beschwerdef�hrerin somit nicht.
5.1 Zu beurteilen sind im Weiteren die erwerblichen Auswirkungen des erh�hten Leistungsverm�gens, wobei im Rahmen des hierf�r durchzuf�hrenden Einkommensvergleichs einzig das Invalideneinkommen streitig ist (vgl. E. 3.2 hievor).
5.2 In Anbetracht eines gest�tzt auf statistische Angaben ermittelten j�hrlichen Valideneinkommens in H�he von Fr. 27'693.- f�r eine im Gesundheitsfall zu 57 % ausge�bte Erwerbst�tigkeit resultiert f�r die Bemessung des Invalideneinkommens, das auf der Grundlage einer 50 %igen Arbeitsf�higkeit festzusetzen ist, ein Wert von Fr. 24'292.10 pro Jahr (Fr. 27'693.- : 57 x 50). Wird hievon - mit Vorinstanz und Verwaltung - ein als angemessen einzustufender leidensbedingter Abzug in H�he von 10 % vorgenommen (vgl. BGE 126 V 75 E. 5a S. 78 f.; Urteil des EVG I 82/01 vom 27. November 2001, E. 4b/cc, publ. in: AHI 2002 S. 62), ergibt sich ein Invalidenlohn von Fr. 21'862.90. Dieser, auch vom kantonalen Gericht vertretene Ansatz erweist sich vor dem Hintergrund der massgeblichen Rechtsprechung (vgl. E. 2.1.2 hievor) als bundesrechtskonform. Dem Einwand in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde, das Invalideneinkommen sei - ausgehend von einem Valideneinkommen in H�he von Fr. 28'091.- - mit Fr. 14'045.- zu veranschlagen, ist entgegenzuhalten, dass dieser Betrag einer Leistungsf�higkeit im erwerblichen Bereich von der H�lfte des ohne gesundheitliche Beeintr�chtigungen zu 57 % ausge�bten Pensums, d.h. einer solchen von lediglich 28,5 %, entspr�che. Daf�r bestehen auf Grund der medizinischen Angaben jedoch keine Anhaltspunkte, wurde der Beschwerdef�hrerin doch von keinem Arzt eine 50 %ige Einschr�nkung der Arbeitsf�higkeit bezogen auf eine 57 %-T�tigkeit bescheinigt. Vielmehr ist der Versicherten noch eine leidensadaptierte Besch�ftigung im Umfang von 50 % eines vollzeitlichen beruflichen Einsatzes zumutbar. Es bleibt damit bei einem relevanten Invalideneinkommen von Fr. 21'862.90, woraus sich - in Gegen�berstellung zum Valideneinkommen von Fr. 27'693.- - eine Erwerbseinbusse von 21 % ergibt.
Die Invalidit�t bel�uft sich daher unter Ber�cksichtigung einer - unstreitigen (vgl. E. 3.2 hievor) - Einschr�nkung im Haushalt von 50 % gewichtet auf gesamthaft 33 % ([0,57 x 21 %] + [0,43 x 50 %]; zu den Rundungsregeln: vgl. BGE 130 V 121). Die bisherige halbe Rente wurde somit nach Massgabe des Art. 88bis Abs. 2 lit. a IVV zu Recht auf das Ende des der Zustellung der Verf�gung vom 6. April 2005 folgenden Monats eingestellt.
Dieses Urteil wird den Parteien, dem Versicherungsgericht des Kantons St. Gallen, der Ausgleichskasse des Schweizerischen Gewerbes, Bern, und dem Bundesamt f�r Sozialversicherungen zugestellt.

References: Art. 88
 BGE 
 BGE 
 Art. 16
 Art. 28
 Art. 28
 Art. 27
 Art. 28
 Art. 27
 Art. 41
 BGE 
 Art. 82
 Art. 17
 BGE 
 Art. 16
 Art. 5
 Art. 8
 BGE 
 BGE 
in fine
 BGE 
 Art. 27
 Art. 27
 Art. 28
 Art. 27
 Art. 8
 Art. 16
 BGE 
in fine
 BGE 
in fine
 BGE 
 BGE 
 BGE 
 Art. 88