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Timestamp: 2020-02-17 17:11:24+00:00

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Schönefelder Gemeindeanzeiger Issue 11.2013, Ausg.06 - intranda GmbH
Schönefelder Gemeindeanzeiger Issue 11.2013, Ausg.06
urn:nbn:de:kobv:109-opus-244882
Mitteilungsblatt für die Gemeinde Schönefeld 11. Jahrgang • 6-2013 • 28. Juni 2013 Für die Ortsteile der Gemeinde Schönefeld: Großziethen Kiekebusch • Schönefeld • Selchow • Waltersdorf und Waßmannsdorf
11. Deutsch- Mongolisches Volksfest in Waßmannsdorf
Ein Thema berührt wohl in diesen Tagen jeden. Das Schicksal der Betroffenen der verheerenden Flut hat auch in der Gemeinde viele Menschen bestürzt. Spontan erfolgten Hilfeaufrufe. Das Team Bürgerdienst im Rathaus, die Kinder und Erzieher der Kita „Sonnenblick“, die Senioren bei ihrer Jahresfeier, die Gäste des Deutsch-Mongolischen Volksfestes, Schüler, Lehrer und Gäste beim Sommerfest der Oberschule am Airport und viele andere Schönefeldersie alle wollten helfen und haben für die Flutopfer gespendet. Wir werden darüber berichten, was mit den Spenden passierte und wem sie zugute kamen. Der Juni war ereignisreich. Der neue Bauhof wurde am 21. Juni eingeweiht und gleichzeitig wurde das 10-jährige Bestehen der Gemeinde Schönefeld gefeiert. Die Veranstaltungen fanden nach Redaktionsschluss statt. Wir werden darüber in der nächsten Ausgabe berichten. Ende Juni wird die Alte Wache in Großziethen u.a. mit einem Oldtimer-Korso eröffnet. Nicht nur für die Großziethener ein wichtiger Tag. Zwei Sportereignisse möchte ich an dieser Stelle noch erwähnen, das 16. Integrationssportfest in Schönefeld und das Fußball-Landesfinale „Jugend trainiert für Paralympics“, das in der Waltersdorfer HDS Arena stattfand. Beide Veranstaltungen zeigten, wie durch soziales Engagement Integration beim Sport gefördert werden kann. Einen schönen Sommer wünscht Ihnen Ihre Angela Hybsier
Brandenburgs größtes Wandgemälde in Selchow fertig gestellt
Dankeschön an Familie Schmidt Seite 13
Jugend trainiert für Paralympics Seite 17
Sommerfest in der Oberschule am Airport Seite 22
Elisabeth Kroll, Großziethen, zum 93. Gertrud Weiser, Großziethen, zum 91. Grete Schüler, Schönefeld, zum 91. Heinz Lengwenat, Schönefeld, zum 91. Ursula Abitsch, Großziethen, zum 90. Käte Hollstein, Großziethen, zum 90. Natalie Warmuth, Waltersdorf, zum 85. Waltraud Konwinski-Weinrowski, Großziethen, zum 80. Hugo Rademacher, Großziethen, zum 80. Frieda Kutschan, Großziethen, zum 80. Johannes Kutschbach, Großziethen, zum 80. Annemarie Hildebrand, Großziethen, zum 80. Christl Anzeneder, Schönefeld, zum 80. Lothar Höntsch, Schönefeld, zum 80. Hannelore Rümpler, Schönefeld, zum 80. Ingrid Gernhardt, Großziethen, zum 75. Ingrid Rambow, Großziethen, zum 75. Gerhard Szolkovy, Großziethen, zum 75. Gisela Marwitz, Großziethen, zum 75. Jürgen Wirt, Großziethen, zum 75. Manfred Malzahn, Großziethen, zum 75. Hartmut Hammer, Großziethen, zum 75. Erna Voigt, Waltersdorf, zum 75. Hannelore Behling, Waltersdorf, zum 75. Elke Franke, Waltersdorf, zum 75. Herbert Göllner, Waltersdorf, zum 75. Rahmi Yilmaz, Großziethen, zum 70. Heinz-Jürgen Wiegand, Großziethen, zum 70. Siegfried Lunte, Großziethen, zum 70. Karla Stenzel, Großziethen, zum 70. Klaus-Peter Wissig, Großziethen, zum 70. Elfriede Wartenberg, Großziethen, zum 70. Hans-Werner Röder, Kiekebusch, zum 70. Margret Hinz, Schönefeld, zum 70. Regine Stanelle, Schönefeld, zum 70. Bernd Neumann, Schönefeld, zum 70. Bernd Grigat, Schönefeld, zum 70. Ralf Migge, Schönefeld, zum 70. Vroni Schulz, Schönefeld, zum 70. Renate Schilling, Waltersdorf, zum 70. Horst Frister, Großziethen, zum 65. Gabriele Lösche, Großziethen, zum 65. Detlef Jordan, Großziethen, zum 65. Angelika Trottner, Großziethen, zum 65. Daniela Jansen, Großziethen, zum 65. Ralf Hoffmann, Großziethen, zum 65. Jutta Sperling, Schönefeld, zum 65. Rainer Schwerin, Schönefeld, zum 65. Carmen Menzel, Schönefeld, zum 65. Reinhard Kortschack, Schönefeld, zum 65. Peter Pringal, Waßmannsdorf, zum 65. Bernd Reiche, Großziethen, zum 60. Peter Mikulla, Großziethen, zum 60. Eveline Jöricke, Großziethen, zum 60. Regina Lübbe, Schönefeld, zum 60. Gisela Haehnel, Waltersdorf, zum 60. Sieglinde Schurack, Waßmannsdorf, zum 60. Ilona Iwan, Waßmannsdorf, zum 60. Wilfried Petsch, Schönefeld, zum 60. Marianne Koch, Großziethen, zum 60.
Die Sprechzeiten der Schiedsstelle der Gemeinde Schönefeld finden im Raum 217, 2. Etage im Rathaus der Gemeinde HansGrade-Allee 11 in 12529 Schönefeld auf Vereinbarung statt. Bitte rufen Sie bei Bedarf eine der folgenden Rufnummern an, um einen Termin zu vereinbaren: Tel.: 030 633 83 27, Brigitte Bischof, Schiedsfrau Tel.: 03379 44 46 01, Herr Fuchs, Stellvertreter Die Beratungen der Gemeindevertretung, der Ausschüsse und Ortsbeiräte sind öffentlich. Informationen zu den Beschlüssen der Gemeindevertretung erhalten Sie auf der Internetseite der Gemeinde. www.gemeindeschoenefeld.de in der Rubrik Politik/Bürgerinformationssystem und im Amtsblatt der Gemeinde.
Hinweis: Wer nicht möchte, dass er mit Glückwünschen im Schönefelder Gemeindeanzeiger bedacht wird, meldet sich bitte im Einwohnermeldeamt der Gemeinde Schönefeld, um eine so genannte Übermittlungssperre nach § 30 Brandenburgisches Meldegesetz zu beantragen. Fotonachweis: S. 1(2), 4(3), 6(2), 10, 11(3), 13(5), 15(4), 16(4), 17 (2), 18(3), 20(3), 21(2), 22(4), A. Hybsier
segensreich, denn nur so konnten sich Freiwillige problemlos verabreden, um Sandsäcke zu füllen, um Häuser auszuräumen oder um Deiche zu bewachen oder diese auf Beschädigungen und Brüche zu begutachten. Die thematische Kennzeichnung „Hochwasser“ erzielte in den besonders kritischen Tagen auf den Kurznachrichtendiensten unzählige Likes. Viele Freunde, Verwandte und Bekannte haben in den letzten Tagen Geld für die Flutopfer überwiesen. Auch unsere Gemeinde hat sich auf Vorschlag des Vorsitzenden der Gemeindevertretung dafür ausgesprochen, besonders Geschädigten Hilfe zu leisten. Hilfe, die sehr konkret und zielgerichtet sein und an eine genau zu bezeichnende Einrichtung gehen soll. Unfassbar war in diesen schweren Stunden für mich und natürlich auch die Betroffenen, dass es Menschen gab, die sogar mit Anschlägen auf die Deiche gedroht und diese sogar angekündigt hatten. Wie mögen sich diejenigen gefühlt haben, die mit ihren Eingaben und ihren Klagen den Bau von Schutzwällen verhindert haben, nur weil sie eine freie Sicht auf die Felder haben wollten? Hier muss etwas geschehen, schon allein deshalb, um so etwas künftig zu verhindern und um das Gemeinwohl über individuelle Interessen zu setzen. In unserem Schönefeld war der Monat Juni überaus erfolgreich, denn gleich zwei wichtige Vorhaben konnten fertig gestellt werden. So konnte die Alte Wache der Großziethener Feuerwehr als Traditionshaus der Feuerwehren der Bestimmung übergeben werden. Der Bauhof, über den viele Jahre vorher gerungen und debattiert wurde, konnte am 21. Juni eingeweiht werden. Geplant ist hier ein Tag der Offenen Tür für die Bürgerschaft, an dem auch die gesamten Fundsachen versteigert werden sollen. Da werden Fahrräder ebenso wie Uhren, Regenschirme und Handtaschen, aber auch Ferngläser, Fotoapparate und Koffer versteigert. Die Mercedes Niederlassung im Ortsteil Schönefeld steht kurz vor der endgültigen Fertigstellung, ebenso die dortige Dachser-Halle und der Neubau der Firma Unitax neben der Deutschen Post. Besonders zu beachten sind die Straßensperrungen zwischen Waßmannsdorf und Kleinziethen ab 25.6.2013 für drei Monate wegen des Brücken- und Straßenausbaus. Behinderungen wird es auch in Schönefeld an der Kreuzung Hans-Grade-Allee/Rudower Straße geben, weil hier die Kreuzung ausgebaut und erneuert wird. Der Radweg neben der B 96a wird zwischen Berlin und Schönefeld endlich geschlossen und der in Selchow kann nun mehr in Angriff genommen werden. In diesem Ortsteil hat die Messe Berlin damit begonnen, einen Parkplatz am Haupteingang der Messe zu errichten und auch die Firma Air Berlin wird mit ihren Baumaßnahmen aller Voraussicht noch in diesem Jahr beginnen. Erfreulich sind für uns auch der zügige Ausbau des Sportplatzes Waßmannsdorf und der Bau der Turnhalle neben dem künftigen Gymnasium in Großziethen an der Lichtenrader Chaussee und der Ausbau der Schillerstraße in Großziethen. Es gibt noch so vieles zu tun und wir sind seitens der Verwaltung bestrebt, alle im Haushaltsplan genannten Ziele konsequent zu erreichen und umzusetzen. Straßenbaumaßnahmen sind immer hinderlich, aber je eher wir daran gehen, desto eher haben wir alle das hinter uns gebracht. Ihnen allen schöne Ferien und einen sonnigen und gesunden Sommer 2013! Ihr Bürgermeister
es fällt in diesen Tagen schwer an etwas anderes zu denken, als an die Menschen und die vom Hochwasser betroffenen Landstriche in unserem Deutschland. Auch im Landkreis Dahme-Spreewald wurde ein Kampf gegen die Wassermassen der Spree geführt, die sich als Gefahr für Mensch und Tier zusammenbrauten. Ich habe mich über einige meiner Kolleginnen und Kollegen besonders gefreut, die ohne großes „Federlesen“ sich dort gemeldet haben, wo Hilfe nötig war. Hierbei erwies sich die moderne Kommunikation mit ihren Hilfsmitteln wie Facebook, Twitter und Co. als
Die nächste Ausgabe des „Schönefelder Gemeindeanzeigers“ erscheint am 26. Juli 2013. Bürger, Ortsvorsteher, Gemeindevertreter, Pfarrer und Vereinsvorsitzende, die Beschlüsse, Beiträge und Termine veröffentlichen möchten, geben ihre Zuschriften in der Gemeindeverwaltung Schönefeld bis zum 11. Juli 2013 ab. Im Rathaus ist ein Postfach eingerichtet worden. Es besteht auch die Möglichkeit, sich direkt an Frau Hybsier, Mobil 0178/866 16 57 oder per E-mail: angela.hybsier@gmail.com zu wenden. IMPRESSUM
Schönefelder feiern gemeinsam und denken dabei auch an andere
Die diesjährige Seniorenwoche im Land Brandenburg stand unter dem Motto „20 Jahre Seniorenarbeit – aktiv, selbstbestimmt, solidarisch“. Die Senioren der Gemeinde trafen sich traditionell in der Großziethener Mehrzweckhalle zu ihrer Feier. Der Schönefelder Bürgermeister bedankte sich bei den Senioren für ihre aktive Mitarbeit am Gemeindeleben und für das Engagement für die Gemeinde. Ohne die tatkräftige Mitarbeit gerade der Senioren wäre ein lebendiges Leben kaum denkbar. Die Vorsitzende des Seniorenbeirats, Helga Rust, erinnerte daran, dass es nicht überall Grund zum Feiern gibt. Die Flut hat für viele große Sorgen und Nöte gebracht. Sie sollten nicht allein gelassen werden. Sie sprach die Senioren an und bat um Hilfe für die Betroffenen. Viele folgten dem Aufruf zu einer Spende. Das Geld wird einem Seniorenheim zugute kommen, das von der Flut betroffen wurde. Die Tischdekorationen hatten in diesem Jahr die Mitglieder des Jugendklubs Lagune kreiert und wer wollte, der konnte sie auch käuflich erwerben. Nach dem gemeinsamen Kaffeetrinken spielte die Band „The Voices“ bekannte Melodien und natürlich wurde auch viel getanzt und mitgesungen. Einen besonderen Höhepunkt bereiteten die mongolischen „Steppenmädchen“ den Senioren. In ihren farbenfrohen Trachten brachten sie allen mit Tanz und Gesang ihre Heimat ein wenig näher.
Herzliche Gratulation vom Seniorenbeirat an Frau Helga Rust aus Schönefeld und Frau Christa Scheidig aus Waßmannsdorf, die kürzlich ihren 70. bzw. 75. Geburtstag feierten. v.l.n.r. Herr Kundoch (Kiekebusch), Frau Thiele (Großziethen), Frau Bösel (Gemeindeverwaltung), Frau Mann (Selchow), Frau Scheidig (Waßmannsdorf), Dr. Haase Bürgermeister, Frau Kienast (Großziethen), Frau Rust (Schönefeld), Frau Amelung (Schönefeld), Herr Hierse (Waltersdorf)
Für gute Stimmung sorgte die Band „The Voices“
Kerzen und Tischdekoration hatten die Mitglieder des Jugendklubs Lagune in Schönefeld angefertigt. v.l.n.r. Frau Strencioch, Leiterin des Klubs, Frau Duden, Schulsozialarbeiterin, Michelle, Angi und Gjelan
Beschlüsse der Gemeindevertretung vom 5.6.2013
31/2013 Die Gemeindevertretung der Gemeinde Schönefeld beschließt die Neubesetzung des Hauptausschusses. Die Entscheidung erfolgt durch offenen Wahlbeschluss wie folgt: Mitglied Dr. Haase, Udo (Bürgermeister) Vertreter: Schulze, Dorothea (stellvertretende Bürgermeisterin) Rust, Robert (AfE) 1. Vertreter: Fischer Lydia (AfE), 2. Vertreter: Lange, Joachim (AfE) Hentschel, Christian (BIS) Vertreter: Sperling, Rainer (BIS) Mikoleit, Manfred (CDU) 1. Vertreter: Damm, Olaf (CDU), 2. Vertreter: Henck, Sabine (CDU) Springer, Hans-Georg (CDU) 1. Vertreter: Damm, Olaf (CDU), 2. Vertreter: Henck, Sabine (CDU) Katzer, Wolfgang (Die Linke) Vertreter: Lenkereit, Ilona (Die Linke) Block, Rainer (Pro Schönefeld) Vertreterin: Pillat, Renate (Pro Schönefeld) Sonnenburg, Ilona (SPD) Vertreterin: Bischof, Brigitte (SPD) Begründung Auf Antrag einer Fraktion ist eine Neubesetzung des Hauptausschusses vorzunehmen, wenn die Gemeindevertretung dies mit der Mehrheit der gesetzlichen Anzahl ihrer Mitglieder beschließt oder wenn sich nach der Wahl das Stärkeverhältnis der Fraktionen in einer Weise geändert hat, dass hiervon die Sitzverteilung im Ausschuss berührt wäre (§ 49 Abs. 2 i. V. m.§ 41 Abs. 6 BbgKVerf). Nach Fraktionsstatuserlangung der Wählergruppe Bürgerinitiative Schönefeld-BIS und der damit verbundenen Änderung des Stärkeverhältnisses der Fraktionen innerhalb der Gemeindevertretung wird dieser neuen Sachlage durch die Neubesetzung Rechnung getragen. 32/2013 Berufung sachkundiger Einwohner in Ausschüsse der Gemeindevertretung der Gemeinde Schönefeld Die Gemeindevertretung der Gemeinde Schönefeld beschließt, gemäß § 43 Abs. 4 S. 1BbgKVerf ergänzend nachfolgend aufgeführte sachkundige Einwohner in Ausschüsse der Gemeindevertretung zu berufen: Bildungs- und Sozialausschuss Herrn Klaus-Peter Wissig Bauausschuss Herrn HansThomas Stöckel 33/2013 Beschluss über die Neubesetzung eines Mitglieds im Arbeitskreis Kinder- und Jugendbeirat Die Gemeindevertretung der Gemeinde Schönefeld stimmt der Aufnahme von Herrn Martin Wille als Mitglied in den Arbeitskreis Kinder- und Jugendbeirat zu. 34/2013 Beschluss zur frühzeitigen Beteiligung nach § 3 (1) und § 4 (1) BauGB zum Bebauungsplan 04/11 „Vorwerk“ im Ortsteil Waltersdorf Die Gemeindevertretung der Gemeinde Schönefeld billigt den Vorentwurf des Bebauungsplanes 04/11 „Vorwerk“ im Ortsteil Waltersdorf der Gemeinde und beschließt die frühzeitige Beteiligung nach § 3 (1) und § 4 (1) BauGB. 35/2013 Beschluss zur Aufstellung des Bebauungsplanes 01/13 „Schulerweiterung“ im Ortsteil Großziethen Die Gemeindevertretung der Gemeinde Schönefeld beschließt die Aufstellung des Bebauungsplanes 01/13 „Schulerweiterung“ für das in der Anlage dargestellte Plangebiet. Begründung Es ist die Erweiterung des bestehenden Schulgeländes um ein weiteres Gebäude geplant. Durch die Aufstellung des Bebauungsplanes 01/13 sollen die städtebaulichen und planungsrechtlichen Voraussetzungen für die Erweiterung des Schulgeländes geschaffen werden. Das Plangebiet grenzt unmittelbar an den bestehenden Bebauungsplan 04/06 an. 36/1013 Beschluss des Protokolls des Bauausschusses vom 23.05.2013 Die Gemeindevertretung der Gemeinde Schönefeld bestätigt das Protokoll des Bauausschusses vom 23.05.2013.
Amtsblatt Nummer 05/2013 vom 16.05.2013 für die Gemeinde Schönefeld veröffentlicht:
Amtliche Bekanntmachung ►Öffentliche Bekanntmachung des Beschlusses und Inkrafttreten des Bebauungsplanes 01/10 „Karl-MarxStraße Nord-West“ OT Großziethen Die Gemeindevertretung der Gemeinde Schönefeld hat am 24.04.2013 den Bebauungsplan 01/10 „Karl-Marx-Straße NordWest“ im OT Großziethen als Satzung beschlossen. Eine Genehmigung durch die obere Verwaltungsbehörde ist nicht erforderlich. Die Satzung tritt mit dieser Bekanntmachung in Kraft. Das Plangebiet liegt an der nördlichen Gemeindegrenze des Ortsteiles Großziethen zu Berlin, westlich der Karl-Marx-Straße. ►Bekanntmachung der Jagdgenossenschaft Waltersdorf Die Jagdgenossenschaft Waltersdorf hat auf der Genossenschaftsversammlung am 26.04.2013 folgenden Beschluss zum Reinertrag der Jagd gefasst: „Der Reinertrag der Jagdnutzung aus dem Jagdjahr 2011/2012 und 2012/2013 wird nicht ausgezahlt.“ Jeder Jagdgenosse, der diesem Beschluss nicht zugestimmt hat, kann die Auszahlung seines Anteils am Reinertrag der Jagd verlangen. Der Anspruch erlischt, wenn er nicht binnen eines Monats nach dieser Bekanntmachung schriftlich oder mündlich zu Protokoll des Jagdvorstandes geltend gemacht wird (§ 10 Abs. 3 Bundesjagdgesetz). Der Reinertrag der Jagdnutzung wird für das Jagdjahr 2011/2012 mit 0,99 €/ha und für das Jagdjahr 2012/2013 mit 0,88 €/ha EUR jagdlich nutzbarer Fläche festgestellt. Gunter Born, Jagdvorsteher Herausgeber: Gemeinde Schönefeld Bezug: im Rathaus der Gemeinde Schönefeld, 12529 Schönefeld, Hans-Grade-Allee 11 sowie einzeln oder im Abonnement gegen Erstattung der Porto- und Versandkosten Sie können das Amtsblatt auch online als PDF lesen unter: www.gemeinde-schoenefeld.de/ Amtsblatt
Das Schönfelder Standesamt
Seit dem 1. November 2011 besitzt die Gemeinde ein eigenes Standesamt. Seitdem gab es 75 Eheschließungen. Aktuell gibt es bis Mitte September 25 Anmeldungen auf Eheschließungen im Rathaus bzw. im Tagelöhnerhaus, in Großziethen, 2013, d.h. irgendwann im September wird es die 100. Eheschließung im Schönefelder Standesamt geben. Es gibt kein bevorzugtes Datum. Am 11.11.2011 allerdings gab es drei Trauungen. Der Standesbeamte, Herbert Rapp, erklärt das so: „Die Brautpaare die bei uns heiraten, heiraten nicht wegen eines Termins der vielleicht „chic“ ist, sondern weil Sie es wollen und sich lieben.“ Eine außergewöhnliche Ausstattung bei einer Hochzeit gab es im Juni 2012. Brautpaar und Gäste waren ins Mittelalter zurückgekehrt. Das war selbst für den langjährigen Standesbeamten sehr beeindruckend. Er erinnert sich auch an eine Hochzeit im Großziethener Tagelöhnerhaus, als ein Kamerad der Feuerwehr heiratete. Als die frisch Vermählten ins Freie traten kreuzten sich die Feuerwehräxte und bildeten einen Tunnel, durch den die beiden schritten. Auf die Frage nach speziellen Wünschen sagt Herbert Rapp: „Spezielle Wünsche gibt es immer zu verzeichnen, im Haus und Hof des Brautpaares, in der freien Natur, am Abend, in einer bestimmten Gaststätte. Leider können wir diesen Wünschen nicht folgen. Hier folgen wir dem Gesetz u.a. einen störungsfreien Ablauf zu garantieren, die würdige Form zu gewährleisten. Aber auch das Gleichbehandlungsprinzip dürfen wir nicht außer Acht lassen.“ Was ihn persönlich berührt hat, ist, dass Brautleute, die sich außerhalb trauen lassen, ihn als Standesbeamten mitnehmen wollten. Das Fazit von Herbert Rapp: Dass die Gemeinde ein eigenes Standesamt hat, wird sehr positiv angenommen. Es gibt keine weiten Wege mehr. Hier ist jetzt für unsere Bürger alles in einem Haus. Und man staunt immer wieder aufs Neue, was wir für ein schönes Trauzimmer in diesem „Betonklotz“ haben.
Verena und Markus Großwendt aus Waßmannsdorf heirateten im Mai im Schönefelder Rathaus.
Das Vorzimmer: Stilvoll eingerichtet
Private Hindernisse im öffentlichen Straßenland
Nachfolgend gibt das Ordnungsamt Erläuterungen zur Sach- & Rechtslage.
Sehr geehrte Mitbürger und Mitbürgerinnen, aufgrund mehrerer Ortsbegehungen wurde festgestellt, dass vor allem in dem Gebiet der Großziethener Gartenstadt immer mehr Gehwegsbegrenzungen in Form von Leitpfosten, Poller, Steinen und Findlingen sowie Absperrungen jeglicher Art durch die Grundstückseigentümer selbst angelegt werden. Wir möchten hierzu Stellung nehmen, wie sich die Sach- und Rechtslage gestaltet. Grundsätzlich weisen wir darauf hin, dass Leitpfosten (schwarzweiß) Verkehrszeichen im Sinne der Straßenverkehrsordnung (StVO) sind und somit einer Anordnung seitens des Straßenverkehrsamtes des Landkreises Dahme-Spreewald bedürfen. Leitpfosten werden nur eingesetzt, um – insbesondere außerorts – den Verlauf der Straße kenntlich zu machen. Der Einsatz für diese Art der Absperrungen widerspricht jedoch den geltenden Vorschriften und Richtlinien. Ebenso wenig können Steine, Findlinge und Absperrungen jeglicher Art akzeptiert werden, da diese für den Fahrzeugführer in der Regel nicht, beziehungsweise schlecht sichtbar sind, besonders bei Dunkelheit. Ebenso vorgenommene Anpflanzungen außerhalb des eigenen Grundstückes sind nicht gestattet. Aufgrund dessen sind sämtliche Grundstückseigentümer in der Gemeinde Schönefeld verpflichtet, Leitpfosten im Sinne der StVO, Absperrungen jeglicher Art und Anpflanzungen innerhalb von vier Wochen zu beseitigen. Es wird darauf hingewiesen, dass die Grundstückseigentümer, welche Poller, Pfähle und Absperrungen jeglicher Art aufstellen, selbst dann dafür haftbar sind, wenn die Verkehrssicherheitspflicht verletzt werden sollte. Des Weiteren möchten wir allen Anwohnern nahe legen, Ihre Grundstücksgrenzen zu beachten und einzuhalten. Die Gestaltung des öffentlichen Straßenlandes obliegt der Gemeinde Schönefeld. Dezernat I
Mit dem Ferienbeginn am 20. Juni war auch die baubedingte Sperrung der Ortsverbindung Kleinziethen– Waßmannsdorf vereinbart. Wegen der Länge der Umleitungsstrecke war eine Anpassung des Busfahrplanes notwendig, der auch bei eventuell späterem Baubeginn bereits ab 20. Juni in Kraft tritt. Kurz zusammengefasst ist dies mit folgenden Veränderungen verbunden: · Bedienung der Haltestellen Waßmannsdorf und Selchow in anderer Reihenfolge · Entfall eines morgendlichen Fahrtenpaares Waßmannsdorf <> Großziethen · Busse wenden meist bereits am Klärwerk anstatt im Wohngebiet Ahornstraße · Anschluss am Stadtgut in Richtung Klärwerk kann nicht mehr erreicht werden · Ersatzhaltestellen Kleinziethen Glasower Str. und Waßmannsdorf Bahnbrücke werden eingerichtet Dieser Fahrplan gilt zunächst für die Sommerferien und soll bei auftretenden Problemen ggf. zum Schuljahresbeginn korrigiert werden.
DRK-Ortsverband Schönefeld
Drei LKW für Syrien starteten in Berlin-Schönefeld
Am Mittwoch, dem 5. Juni, starten vom DRK-Logistikzentrum in Berlin-Schönefeld drei LKW, die für die humanitäre Hilfe in Syrien bestimmt sind. Die Fahrzeuge werden dem Syrischen Roten Halbmond übergeben, um dringend benötigte Hilfsgüter zur notleidenden Bevölkerung zu bringen. Bis August 2013 liefert das DRK zusätzlich 63.000 Hygienepakete, 19.000 Babykits, 30.000 Lebensmittelpakete, 80.000 Chlortabletten und andere Hilfsgüter nach Syrien. Sechs DRK-Helfer bringen die Fahrzeuge zunächst auf dem Landweg nach Antwerpen. Von dort aus werden sie per Schiff in den syrischen Hafen Latakia gebracht und den Mitarbeitern des Syrischen Roten Halbmondes übergeben. Mithilfe der LKW wird der Syrische Rote Halbmond vom zentralen Lager in Tartous aus Hilfsgüter an die Menschen im ganzen Land verteilen.
Foto: DRK Thomas Heß aus dem DRK- Ortsverband Wildau, Peter Griephan, Ralf Dümke als Leiter der Logistikgruppe Schönefeld und Monika Peter (v. l. n. r.) alle drei aus dem DRK-OV Schönefeld (alle Mitglieder der ehrenamtlichen Logistikgruppe) überführten am 05.06. - 06.06.2013 die drei Zwölftonner zur Verladung in den belgischen Hafen Antwerpen.
Tageszulassung: 01/2013
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Тавтай морилогтун – Herzlich Willkommen
Schon zum 11. Mal feierten die Schönefelder mit vielen Gästen aus nah und fern das DeutschMongolische Volksfest im Ortsteil Waßmannsdorf. Schon von weitem konnte man die Jurten und das blau-weiße mongolische Zelt auf dem Festplatz erkennen. Der war in diesem Jahr wegen der Sanierung des Sportplatzes auf den Platz vor dem Autohaus Wunderlich verlegt worden. Das Wetter war perfekt, angenehme Temperaturen und blauer Himmel. Wer wollte, konnte sich in den drei traditionellen mongolischen Sportarten ausprobieren. Zum Reiten waren die Pferde von der Keidel Ranch aus Selchow nach Waßmannsdorf gekommen. Sachkundige Anleitung zum Bogenschießen vermittelte Ralph Eberhardt, der originale mongolische Bogen mitgebracht hatte. Höhepunkt war bei diesem Fest das Ringen. 16 Paarungen traten zum Wettkampf an. Sie trugen die typische Ringertracht, eine Jacke mit langen Ärmeln und offener Brust und eine sehr knappe Hose. Es gab auch einige wagemutige nichtmongolische Teilnehmer,
Die „Steppenmädchen“ der Alexander-von-Humboldt-Schule kommen aus dem Partnerbezirk der Gemeinde, dem Stadtbezirk Bayangol der mongolischen Hauptstadt Ulaanbaatar. Sie hatten in diesem Jahr zwei Musiker dabei. Das Haus Belger in Großziethen stellte, wie auch in den Jahren davor, kostenlos Verpflegung und Unterkunft zur Verfügung. die allerdings gegen die kämpferischen mongolischen Ringer kaum eine Chance hatten. Sieger ist, wer den anderen zuerst zu Boden bringt. Dabei ist nahezu alles erlaubt. Der Verlierer muss am Ende des Kampfes unter den Armen des Siegers hindurchgehen. Die Kämpfe wurden mit viel Einsatz geführt, schließlich ging es um einen attraktiven Preis, ein Flugticket in die mongolische Hauptstadt. Es gab viel Beifall von den zahlreichen Zuschauern, besonders auch für die jüngsten Ringer. Ein buntes Bühnenprogramm sorgte für ausgezeichnete Stimmung. Die Gruppe Khukh Mongol (auf der Titelseite)
hat ihren Namen nach dem ewig blauen Himmel in der Mongolei. Die Musiker spielten mongolische Volksmusik auf traditionellen Instrumenten und in traditionellen mongolischen Trachten. Zum Programm gehörte auch Khoomi, der traditionelle Kehlkopfgesang. Der Auftritt der „Steppenmädchen“ aus der Alexander-von-Humboldt-Schule in Ulaanbaatar bekam viel Applaus. Sie hatten am Vortag schon die Schönefelder Senioren mit ihrem Programm erfreut. Ihr Aufenthalt in der Gemeinde wurde von Willi Belger aus Großziethen gesponsert. Auch eine kulinarische Reise in die Mongolei konnten die Gäste unternehmen. Khushuur (gebratene mit Fleisch gefüllte Teigtaschen) und Buuz (kleine mit Fleisch gefüllte in Dampf gegarte Teigtaschen) wurden angeboten. Dazu gehört Suutei tsai, mongolischer Milchtee, der auf einem originalen Jurtenofen gekocht wurde. Mit diesem DeutschMongolischen Volksfest sind die Schönefelder der Mongolei und ihrem Partnerbezirk Bayangol wieder ein Stück näher gekommen. A.H.
Ringen ist neben Bogenschießen und Pferderennen die dritte Sportart, in der die Mongolen zum mongolischen Nationalfeiertag Naadam ihre Kräfte messen. Zum Ritual gehört, dass der Sieger die Flagge umkreist und dabei seine Arme wie ein Vogel schwingt.
Erinnern Sie sich noch an Frau Sarantuya? Im letzten Jahr war sie in ihrer mongolischen Tracht auf unserer Titelseite. In diesem Jahr hatte sie ihren kleinen Sohn Matti in einer traditionellen mongolischen Tracht mitgebracht.
Staatssekretär Rainer Bretschneider, Flughafenkoordinator der Staatskanzlei und Schirmherr des Festes, Tsolmony Bolor, Botschaftsrat in der mongolischen Botschaft und der Waßmannsdorfer Ortsvorsteher, Michael Smolinski, eröffneten das Fest. (v.l.n.r.)
Zu Besuch im Spreewald
Zum wiederholten Male begab sich die Radsportgruppe vom SV Schönefeld auf eine Fahrt in den Spreewald. Das Ziel hieß Lübben und die einzigartige Kulturlandschaft des Biosphärenreservates. Bestens organisiert von Siegfried Wargenau trafen wir uns am 07.06.2013 auf dem Bahnhof Schönefeld und legten die erste Etappe mit dem Regionalzug zurück. Auf dem Bahnhof Lübben wurden wir bereits von den Freunden der hiesigen Radsportgruppe Herbert Wiedemann und Gerhard Keutel erwartet und herzlich mit einer Kostprobe Spreewälder Gurken begrüßt. Während der Radfahrt in die Kreisstadt erfuhren wir von unseren Gastgebern viel Wissenswertes zur bewegten Geschichte dieses fast 900-jährigen Ortes und seiner Einwohner. Dass beide Gastgeber noch tatkräftig an dieser Geschichte mitschreiben, bewies der Besuch im Traditionshaus der Freiwilligen Feuerwehr in Lübben. Beide sind seit Jahrzehnten in diesem Verband tätig und haben mit vielen anderen ehrenamtlichen Helfern die Entwicklung anhand unzähliger feuerwehrtypischer Exponate in modernisierten Räumen dokumentiert. Vorbei an markanten Punkten wie die Postsäule und dem Schloss zeugte der Marktplatz mit seinen neuen Häusern von der Entwicklung Lübbens zu einem beliebten Touristenzentrum im Spreewald. Längsseits der Spree verließen wir die Stadt und radelten auf dem Gurkenradweg Richtung Schlepzig. Beeindruckend und schön ist die Vorbeifahrt an der Teichgruppe Petkampsberg. Flora und Fauna wirken ursprünglich und sind geschützt. Der Mensch hält sich zurück und geht mit der wasserreichen Kulturlandschaft eine Symbiose ein. In der Gaststätte Petkampsberg wartete ein gutes Mittagessen auf uns. Wir passierten bei immer noch bestem Wetter den Ort Schlepzig, verließen hier den Gurkenradweg und fuhren westlich auf den Hofjagdradweg weiter Richtung Krausnick und Groß Wasserburg. Ungezählte was-
Radtour entlang des Gurkenradweges serreiche Nebenarme der Spree querten unseren Weg. Nach Köhten erreichten wir MärkischBuchholz. Hier beeindruckten uns die mit ohrenbetäubenden Getöse herunterstürzenden Wassermassen der Wehranlage des Dahme-Umflutkanales. Spätestens hier veränderte sich das Landschaftsbild, wir hatten den Spreewald verlassen. Nun war es nicht mehr weit bis Halbe. An der Bahnstation trennte sich gut die Hälfte der Teilnehmer von uns und fuhr mit der Bahn zurück. Der „harte Kern“ stieg wieder in den Sattel und erreichte auf dem streckenweise etwas holprigen Hofjagdradweg die Orte Krummensee, Groß Köris (Kafeepause), Königs-Wusterhausen und schließlich Schönefeld. Herzlichen Dank an alle Akteure für die Organisation dieses ereignisreichen Tages. Jürgen Kaiser Die nächste Radtour für Jedermann findet am Freitag, den 12.07.2013, zur gewohnten Zeit statt. Wer Lust hat mitzuradeln, ist herzlich eingeladen! Treffpunkt 9.45 Uhr, Mehrgenerationenhaus Schönefeld, Schwalbenweg 8.
Ein Dankeschön an alle Sponsoren und Helfer
Am 4. Juni fand zum 16. Mal unser Integrationssportfest auf dem Sportplatz in Schönefeld statt. Wie in den vergangenen Jahren war dieses besondere Sportfest für alle großen und kleinen Sportler ein Höhepunkt im Jahr Mit dazu beigetragen haben Sponsoren und Helfer. Vielen Dank dafür an die Fleischerei Palm, den Baumarkt Hornbach, die Diskothek No Limit, den Schönefeldern und Elternhäusern sowie der Kita „Sonnenblick“ in Großziethen für das reichhaltige Kuchenbüfett. Allen fleißigen Helfern, die sich um das leibliche Wohl unserer Gäste und Sportler kümmerten unseren herzlichen Dank. Auch im Namen beider Schulen, der Astrid-Lindgren-Grundschule und der Oberschule am Airport Schönefeld Erika und Helmut Schmidt
Gemeinsam Sport treiben und dabei Spaß haben
Rekord am Kuchenbüfett
Am Anfang möchte ich auch einmal ganz persönlich meinen Hut ziehen und Dankeschön sagen an Familie Schmidt. Nach 16 Jahren scheint das Integrationssportfest schon eine ganz normale Veranstaltung zu sein. Aber das ist es bei weitem nicht. Es ist nicht selbstverständlich, es kostet viel Anstrengung und Mühe und großes Engagement. Dafür kann man nicht genug Danke sagen. Es sollte damals vor 16 Jahren eine kleine Schulabschlussfeier für Sohn Patrick werden. Er verließ die Schule am Sonnenhof und zur Feier sollten seine Mitschüler eingeladen werden. Das wurde eine solch schöne Sache, dass Familie Schmidt beschloss: Wir
Auftakt Start zum 16. Integrationssportfest machen daraus Sportfest für alle. Im Laufe der Jahre fanden sich immer mehr Helfer und Sponsoren ein, so dass es heute schon eine kleine Gemeinde von Helfern gibt. Mit dabei waren die Schüler der Astrid-Lindgren-Grundschule, die Oberschüler der Schule am Airport, auch die „Spatzen- und Schwalbenkinder“ der Schönefelder Kitas machten mit. Aus Mittenwalde waren die Schüler der Schule am Sonnenhof gekommen und aus Zeesen Mitarbeiter der Zeesener Werkstatt des ASB. Viele kennen sich aus den Vorjahren und freuen sich in jedem Jahr auf diesen Tag, weil sie Freunde treffen und beim Sport gemeinsam Spaß haben. Es geht bei diesem Sportfest nicht um Rekorde und Höchstleistungen, hier steht die Lebensfreude im Mittelpunkt und die ist herzerwärmend. Nach dem Aufwärmen mit der Tanzgruppe der Astrid-LindgrenGrundschule ging es zu den verschiedenen Stationen. Es gab Torwandschießen, Tauziehen, Dreihbein-Lauf, Minigolf, Teebeutel werfen, was nicht ganz leicht war, denn der Teebeutel wurde ganz ohne Hände mit dem Mund geworfen. Da sind drei Meter schon eine tolle Leistung. Für tolle Rhythmen sorgte die Disko No Limit. Getränke hatte wie immer die Firma Hornbach spendiert und die Bratwürste kamen vom Schönefelder Fleischer Palm. Einen Rekord gab es am Ende aber doch noch. 57 Kuchen standen auf dem Kuchenbüfett,
Denise Hoffmann und Melanie Muhlack aus der 10. Klasse der Oberschule am Airport Schönefeld halfen beim Kuchenbüfett: „Unsere Prüfungen sind vorbei. Wir sind jetzt schon zum 3. Mal beim Integrationssportfest dabei. Wir finden es sehr spannend, was hier gemacht wird. Solch großes Engagement, das macht nicht jeder. Anfangs war es ein wenig ungewohnt für uns, mit Behinderten umzugehen. Aber es sind so liebe Menschen, das macht uns viel Spaß und es war klar, dass wir auch in diesem Jahr helfen.“
Erika und Helmut Schmidt und ihr Sohn Patrick
Spaß beim Dreibein-Lauf 13 davon hatte die Kita „Sonnenblick“ beigesteuert, die damit das Sportfest unterstützten. Das Ende kam viel zu schnell. Bis zum nächsten Jahr: Auf ein Wiedersehen. A.H.
Den in der letzten Ausgabe angekündigten zweiten Teil des Artikel zur MITROPA müssen wir leider aus Platzgründen in die nächste Ausgabe verschieben.
Informationen für die Großziethener Senioren für das 2. Halbjahr 2013
Liebe Großziethener Senioren, für das 2. Halbjahr sind folgende Veranstaltungen geplant: 23.7. Fahrt nach Bad Wilsnack in die Therme 20.8. Fahrt in die Therme nach Bad Saarow 10.9. Fahrt in die Therme nach Bad Saarow 11.9. Fahrt nach Bad Muskau mit Kremserfahrt und mehr 15.10. Modenschau und gemütliches Beisammensein ab 15.00 Uhr im Tenniscenter Großziethen 22.10. Fahrt in die Therme nach Bad Saarow 19.10. Fahrt in die Therme nach Bad Saarow Ende November Fahrt nach Wiesenburg mit Gänsekeulenessen und Rundfahrt 6.12. Seniorenweihnachtsfeier in der Mehrzweckhalle ab 15.00 Uhr 17.12. Fahrt in die Therme nach Bad Saarow Liebe Senioren, wir haben für unsere Fahrt nach Bregenzerwald vom 25.-31.8. noch Plätze frei. Es ist eine tolle Reise und ein sehr gutes Hotel. Bitte bei Frau Kienast melden unterTelefon: 03379 / 44 42 50
Fantastische Stimmung bei der ersten TEN SING-Konzertnacht im CVJM Ostwerk
Am vergangenen Freitag konnte man in Großziethen einen außergewöhnlichen kulturellen Event erleben. Acht TEN SING-Gruppen aus Berlin, Brandenburg und sogar Thüringen machten das Kirchgemeindezentrum des Ortes fünf Stunden lang zur Konzerthalle. TEN SING kommt aus dem Norwegischen und bedeutet soviel wie „Teenager singen“. Es handelt sich um eine musisch-kulturelle Jugendarbeit des CVJM (Christlicher Verein Junger Menschen). Die Teilnehmer zwischen 13 und 20 Jahren organisieren sich weitgehend selbstständig in den Workshops Chor, Band, Theater, Tanz und Technik um im Laufe eines Jahres ein Bühnenprogramm zusammenzustellen. Zur Konzertnacht waren die Gruppen des CVJM Ostwerk eingeladen, Auszüge aus ihren aktuellen Shows zu präsentieren. Die insgesamt 120 Akteure zeigten dabei, wie vielseitig das Musikprojekt TEN SING sein kann: TEN SING Zeuthen brachte den Saal gleich zu Beginn mit aktuellen Powerhits zum Kochen. Es folgten Schüler der Oberschule Am Airport aus Schönefeld, die im Rahmen ihrer Projektwoche in nur drei Tagen
auftrittsreife Gesangs-, Rap-, Tanzund DJ-Einlagen erarbeitet hatten. Die weit angereisten Gäste aus Jena präsentierten in kleinster Besetzung die klassischen TEN SING-Elemente Musik und Theater. Mit 8 bis 13 Jahren bildeten die TEN SING Kidz aus Schönefeld die jüngsten Teilnehmer des Abends. Sie gingen in ihrer fast 50minütigen Show auf Weltreise und umrahmten ihre Theaterszenen mit jeweils landestypischen Liedern und Tänzen.
TEN SING 2.0 aus Berlin-Neukölln unterhielt das Publikum mit einem Einblick in das Leben einer Zombiefamilie und schloss seinen stimmgewaltigen Auftritt mit einem bizarren Monstertanz ab. Den krönenden Abschluss des Abends bildete die Show „Herzschlag“ der Gastgeber TEN SING SXF vom CVJM Schönefeld e.V. Die Schönefelder widmeten sich in Theater- und Pantomimeszenen kurzen zwischenmenschlichen Begegnungen, bei denen
das Herz schneller schlägt. Zudem beeindruckten sie durch wunderschöne Balladen und Popsongs auf musikalisch allerhöchstem Niveau. Für das leibliche Wohl war bei gespendeten Salaten und Grillwurst auch gesorgt und so feierten Eltern, Freunde und Musikfans gemeinsam mit den TEN SINGern ein großartiges Fest mit Freude am Wiedersehen, Kennenlernen neuer Leute und viel Spaß an der Musik.
7. Frühlingskonzert in Großziethen
Enkel backen Kuchen und Oma singt
Das diesjährige Frühlingskonzert des Großziethener Scheunenchores stand unter dem Motto: Wie lieblich schallt durch Busch und Wald … Kein Platz war frei in der Mehrzweckhalle beim Frühlingskonzert. Nicht nur die Erwartung auf einen kurzweiligen Nachmittag auch die Köstlichkeiten vom Kuchenbüfett hatten viele Gäste angelockt. „Meine Oma singt im Chor und ich habe einen Kuchen für das Büfett mitgebracht“, sagte eine der ehrenamtlichen Bäckerinnen. Dorothea Schulze, die Leiterin des Dezernats Bürgerdienste im Rathaus, hatte den wohl größten Frankfurter Kranz mitgebracht, den ich je gesehen habe. Sie singt seit langem im Scheunenchor. Der stellte sich beim diesjährigen Konzert mit neuer Leiterin vor. Seit Januar dieses Jahres ist Anja Novatzeck offiziell die Leiterin. Sie ist aber schon seit Juli 2012 mit dabei und hat den Chor und seine Mitglieder kennen gelernt. Die Großziethener eröffneten den Chorreigen, nachdem die Vorsitzende des Scheunenchores, Heidi Michael, die Gäste begrüßt hatte, mit ihrem „Wir sind der Scheunenchor“- Lied. Dann folgten Volkslieder. Als die kleinen Künstler der Kita „Schwalbennest“ ihr Programm zeigten, gab es viel Beifall. Chor- und Kita-Leiterin Frau Christen ist die Schwester von Frau Novatzeck. Da liegt Musik in der Familie. Als Gastchöre traten der Männerchor Rehagen, der Siedlerchor Altglienicke, der Gemischte Chor Mittenwalde, der Gemischte Chor Hohenwarthe, der Gemischte Chor Großbeeren und der Gemischte Jugendchor der Universität Bydgoszcz. Dem polnischen Chor galt ein ganz besonderer Die Vorsitzende des Chores, Frau Michael, begrüßt die Gäste. Dank. Die Sängerinnen und Sänger waren aus dem 400 km mit ihrem wundervollen Gesang an der Musik und ließen sich an der einen oder anderen Stelle entfernten Bydgoszcz in Polen zu verzaubern. angereist, um die Schönefelder Die Zuschauer hatten viel Freude zum Mitsingen inspirieren.
Der Gemischte Jugendchor der Universität Bydgoszcz
Der Großziethener Dorfanger nimmt Gestalt an. Der Spielplatz ist fertig und gut besucht. Die Alte Wache wird Ende des Monats eingeweiht. Am südlichen Teil der Straße Alt-Großziethen wird noch gearbeitet. Gleichzeitig zu den Bauarbeiten finden archäologische Untersuchungen statt. Eine Zeichnerin dokumentiert die Fundstücke. Die baubegleitende Ärchäologin ist Frau Teubner. Sie erklärt: “Seit Baubeginn sind wir tageweise hier. Sobald abgetieft wird, müssen wir das begleiten. Hier handelt es sich um einen urgeschichtlichen Siedlungsgraben aus der Bronze- und Eisenzeit. Wir haben hier u.a. Keramikscherben gefunden. Die Fundstücke kommen ins Landesdenkmalamt Brandenburg.“
Buntes Kinderfest der Waltersdorfer Jugendfeuerwehr
Gute Ratschläge bekommt Floriane von ihrem Vater, der selbst Feuerwehrmann in Fürstenwalde ist. Zum zweiten Mal gab es ein Kinderfest, das gemeinsam von der Jugendfeuerwehr Waltersdorf und „Toys ‚R‘ Us“ veranstaltet wurde. Die Jugendwarte Sebastian Wurbs und Uwe Pardeike habe sich eine ganze Menge einfallen lassen, um das Interesse der Kinder und Jugendlichen an der Feuerwehr zu wecken. Zum ersten Mal im Einsatz war die Zielspritzeinrichtung, ein Nachbau des Waltersdorfer Wappens mit der Kirche und Kornblumen. Das Prinzip hat sich Henry Müller ausgedacht. Zum Zielspritzen wurde natürlich jede Menge Wasser gebraucht. Das schaffte Tim Hohmann im roten Feuerwehr-Kettcar heran. Das ursprünglich blaue Gefährt wurde rot gespritzt, ein Blaulicht angebaut und schon war es feuerwehrtauglich. Bekommen hat die Jugendfeuerwehr das Kettcar von „Toys ‚R‘ Us“, dem Mitveranstalter des Kinderfestes. Marktleiter Frank Thom: „Wir haben schon im letzten Jahr das Kinderfest der Waltersdorfer Jugendfeuerwehr unterstützt, das der Jugendwart Sebastian Wurbs initiiert hat. Und natürlich sind wir auch in diesem Jahr dabei. Wir haben den DJ organisiert. 4 Schüler betreuenten die Spiele. Das blaue Kettcar, das wir gesponsort haben, ist jetzt ein rotes Feuerwehrauto. Es ist toll, wie die Großen hier die Kleinen für die Feuerwehr begeistern. Ich wünsche mir, dass das Fest eine gute Tradition wird und dass sich auch die anderen hier im Gewerbegebiet beteiligen. Das schaffen wir schon. Ich bin da zuversichtlich.“
Tim Hohmann sorgt im Feuerwehr-Kettcar für Wassernachschub beim Zielspritzen.
Maurice aus Großziethen an der Zielspritzeinrichtung, die Premiere beim Kinderfest hatte. Wie sind Sie dazu gekommen? Der frühere Ortswehrführer Herbert Henschel hatte mich gefragt, ob ich die Leitung des Fördervereins übernehmen würde und nach kurzer Überlegung habe ich zugestimmt. Ich arbeite als Kinderdiakonin und betreue Hortkinder. Es macht mir viel Spaß mit Jugendlichen und Kindern zu arbeiten und es ist auch eine Aufgabe des Fördervereins, Jugendliche und Kinder für die Feuerwehr zu begeistern. Welche Aufgaben hat der Förderverein? Wir unterstützen natürlich nicht nur die Jugendfeuerwehr, sondern auch die Waltersdorfer Ortswehr. Dort gab es kürzlich einen Wechsel in der Führung. Wir streben eine noch engere Zusammenarbeit an. Die Kameraden kommen auf mich zu, wenn sie Hilfe brauchen oder Wünsche haben und wir als Förderverein unterstützen, so gut wir können nicht nur finanziell. Wir bemühen uns auch um Sponsoren. „Toys ‚R‘ us“ ist ein verlässlicher Partner. Welche Pläne gibt es? Wir werden einen Tag der Offenen Tür veranstalten und hoffen auf viele Besucher. Es wird auch wieder ein Herbstfeuer geben.
Kurzinterview mit Andrea Rempel, Vorsitzende vom Waltersdorfer Förderverein der Freiwilligen Feuerwehr Seit wann sind Sie Vorsitzende des Vereins? Seit 1 1/2 Jahren und ich mache das sehr gern.
Informationen über die Freiwillige Feuerwehr im Ortsteil Waltersdorf finden Sie auf der Internetseite: http://feuerwache-waltersdorf.de
„Jugend trainiert für Paralympics“ in Waltersdorf
Das Ministerium für Bildung, Jugend und Sport, der Behinderten-Sportverband Brandenburg, der RSV Waltersdorf 09 und Fußball-Landesverband Brandenburg organisierten Mitte Mai das 1. Brandenburger Landesfinale im Fußball im Rahmen von „Jugend trainiert für Paralympics“. Die folgenden sechs Schulen mit sonderpädagogischem Förderschwerpunkt geistige Entwicklung waren zum Turnier in die Waltersdorfer HDS Arena gekommen: Laurentiusschule Bad Freienwalde Märkische Schule Eberswalde Hansa-Schule Frankfurt Schule der Lebensfreude Lubolz Pestalozzi-Schule Eisenhüttenstadt Waldhofschule Templin Gespielt wurde auf dem Kleinfeld, jeweils 12 Minuten und Jeder gegen Jeden mit vereinfachten Regeln. Der Spaß und die Freude beim Spiel standen obenan. Außerdem war ein Technik Parcours u.a. mit Torwand und Dribblestrecke aufgebaut. Für das Bewältigen der Stationen gab es das Fußballabzeichen. „Das ist das erste Turnier dieser Art auf Landesebene. Das ist etwas ganz Besonderes. Wir freuen uns, dass wir das Turnier in Waltersdorf austragen können“, sagt Lutz Kunze, der seit 9 Jahren Berater für Integrationssport für das Ministerium für Bildung, Jugend und Sport ist. Er selbst ist Lehrer an der Allgemeinen Förderschule in Senftenberg. Natürlich war auch für das leibliche Wohl gut gesorgt. Es wurde mit großem Einsatz gespielt und jedes Tor laut bejubelt. Am Ende genügte ein Tor mehr zum Sieg. Gewinner des Pokals war die Hansa-Schule Frankfurt/ Oder. Alle anderen gingen jedoch nicht leer aus. Sie bekamen einen kleinen Pokal und Präsente des Landesverbandes mit in ihre Schule. Die Sieger aus der HansaSchule Frankfurt/Oder
Foto: H. Zinke
Der RSV Waltersdorf zeigte sich als hervorragender Gastgeber und Organisator. Das bestätigte auch der Koordinator des Behinderten-Sportverbandes Stefan Bressel: „Wir kommen gern hierher auf diese schöne Sportanlage. Der RSV Waltersdorf 09 unterstützt uns bei Die Waldhofschule Templin (dunkles Trikot) spielt gegen den Pokalsieger der Arbeit und darüber Hansa-Schule freuen wir uns.“
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Dribbeln durch den Stangen Parcours
Kinderfest in Selchow und viele waren gekommen
So richtig wusste der Wettergott an diesem Nachmittag nicht, was er tat. Nach Sonnenstrahlen, kamen Regentropfen. Davon ließen sich die Selchower jedoch nicht abschrecken. So viele Kinder und Jugendliche hatte Selchow lange nicht mehr gesehen. Aus Großziethen und Waßmannsdorf waren sie zum Kinderfest gekommen. Zu bestaunen gab es das neue Tanklöschfahrzeug (TLF) der Waßmannsdorfer Feuerwehr, ein Fahrzeug mit großem Wassertank und moderner Technik an Bord. POM Schnell von der Schönefelder Flughafen Polizeiinspektion war im Streifenwagen gekommen und gab ausführlich Auskunft über Einsätze. Er zeigte z.B. wie Unfall-
stellen gesichert und vermessen werden und natürlich wurde auch das Blaulicht ausprobiert. Beim Zielen mit der Wasserspritze auf die Blechdosen musste hart gearbeitet werden, denn einer musste ständig für den richtigen Wasserdruck im Schlauch sorgen. Dann wurde eine Fettverbrennung simuliert. Die Frage ist: Was passiert, wenn man eine Pfanne zu lange auf dem Herd lässt, das Fett sehr heiß wird und sich entzündet und wenn man dann versucht, mit Wasser zu löschen. Es entsteht eine große Stichflamme. Die wurde schnell fachmännisch gelöscht. Viele fleißige Helfer hatten Kuchen gebacken, Kaffee ge-
Demonstration einer Fettverbrennung kocht. Bei den Kindern besonders beliebt waren die Waffeln. Literweise wurde Teig angerührt und gebacken. Der Ortsbeirat dankt allen, die geholfen haben. Ortsvorsteher Alfred Mann wünscht sich, dass in Zukunft alle Ortsteile gemeinsam ein Kinderfest zum 1. Juni ausrichten. Dabei würden sich auch die Bürger in den Ortsteilen näher kommen.
Selchower Geschichte und Gegenwart
Wolfgang Reineck gestaltete die 1.350 Quadratmeter große Nordfassade der Messehalle auf dem ILA-Gelände
Das wahrscheinlich größte Wandgemälde Brandenburgs befindet sich seit kurzem auf dem Ausstellungsgelände ExpoCenter Airport direkt neben dem künftigen Hauptstadtflughafen BER. Wolfgang Reineck aus Waltersdorf verewigte markante Gebäude des Ortsteils Selchow auf der Fassade der Messehalle. Im Auftrag der Messebetreibergesellschaft gestaltete Reineck die pulverbeschichtete Aluminiumfassade nach den Wünschen des Selchower Ortsbeirates. Sabine Kinscher wünschte sich z.B. die Mohnblumen, die die Gegend im Sommer rot färben. Einige der Gebäude wie der Bahnhof existieren nicht mehr. Über sie kann man nur noch in der Chronik lesen. Eine Ausgabe überreichte der Selchower Ortsvorsteher Alfred Mann dem Künstler. Etwas mehr als ein Jahr benötigte Wolfgang Reineck für sein Kunstwerk. 100 Liter Farbe verbrauchte er und wenn Sie genau Es ist geschafft. In 1360 Stunden schuf der Waltersdorfer Künstler Wolfgang hinsehen, dann können Reineck ein außergewöhnliches Werk. Es gratulierten der Selchower OrtsvorSie auch seine Signatur steher Alfred Mann, die Prokuristin der ExpoCenter Airport Berlin Brandenburg entdecken. GmbH, Birgit Detig, und der Schönefelder Bürgermeister Dr. Udo Haase.
Jagdfalke Rund 400 Kiekebuscher, Karlshofer und ihre Gäste feierten am 15.06.2013 bei freundlichem Wetter ihr traditionelles Sommerfest. Unter dem Thema „Die Jagd in Kiekebusch und Karlshof“ bot die hiesige Jagdgenossenschaft vieles rund um die Jagd, wie das Lernort-Waldmobil des Landesjagdverbandes Brandenburg, eine Jagdvorführung mit Jagdhunden und Jagdhornbläsern sowie einen Falkner. Des Weiteren konnten viele Fragen an unsere teilnehmenden Jäger gestellt werden. Ein reichhaltiges Bühnenprogramm mit Zauberer, Sänger, Tanzvorführungen und Disco mit DJ Lars sowie Kinder- und
Gäste beim Kiekebuscher Sommerfest Erwachsenenspielen, Ponyreiten, Torwandschießen, Stroh- und Hüpfburg, Kinderschminken umrahmte das Thema und bot insbesondere den Kindern einen abwechselungsreichen Nachmittag. Am Rande präsentierten sich die Bürgerinitiative mit ihrem Stand sowie die Heimatfreunde mit Heimatstube und Spritzenhaus incl. Vorführung. Auch für das leibliche Wohl war mit Kaffee und Kuchen, mit Wildschwein am Spieß, Kartoffelsalat, Würsten vom Grill sowie Getränken für Groß und Klein gut gesorgt. An der Vorbereitung und Durchführung des Sommerfestes brachten sich alle Ortsgruppen gebührend ein – Jagdgenossen, Gewerbetreibende, Frauen- und Seniorengruppe, Bürgerinitiative, Heimatfreunde - koordiniert vom Ortsbeirat. Dank gebührt allen Akteuren, allen Spendern von Kuchen, Spielmaterial, Preisen und sonstigem, allen Helfern am Kuchenbuffet, am Grill und am Getränkeausschank, allen Betreuern der Kinderspiele - die alle am Gelingen des Festes maßgeblichen Anteil hatten. Ein besonderes Dankeschön gebührt Herrn Heinz Gräser, Herrn Jürgen Pahl und Herrn Martin Doering. Dieses Sommerfest war ein voller Erfolg auf dem Wege zu mehr Miteinander in einer Dorfgemeinschaft von Kiekebuschern und Karlshofern. Die Vorbereitungsgruppe
Ein Besuch in der Flughafen Polizeiinspektion
Einen aufregenden Tag hatten die „Großen“ der Kita „Robin Hood“ aus Waltersdorf am 29. Mai. Im Linienbus ging es nach Schönefeld. An der Haltestelle am S-Bahnhof wartete bereits Polizeiobermeister Schnell. Nein, nein, es war nichts passiert. Er begrüßte die Kinder freundlich und dann ging’s zu Fuß zur Flughafen Polizeiinspektion. Eine Fahrt im Streifenwagen gab es zwar nicht, aber angucken, anfassen und reinklettern durften die Kinder. Und jeder wollte natürlich auch mal die Kelle halten. Es gab jede Menge Fragen. Auch danach, ob es ein Gefängnis in der Wache gibt und ob da gerade ein Dieb eingesperrt sei. Polizeihauptkommissar Stoldt erklärte, dass es bei der Polizei Gewahrsam heißt und sich im Moment niemand dort befindet. Beim Rundgang durch die Wache wurde der Wachhabenden über die Schulter geschaut und gefragt, was sie alles zu tun habe. Beim Erkennungsdienst war es besonders
POM Schnell begrüßt die Kinder spannend. Alle wollten wissen, wie das mit den Fingerabdrücken funktioniert und durften auch einen eigenen Abdruck machen. Danach musste erstmal die schwarze Farbe abgewaschen werden. Polizeiobermeister Schnell hatte dann noch eine kleine Überraschung. Jedes Kind bekam Malhefte und Bonbons. Auf die Frage, wer mal Polizist werden möchte, meldeten sich fast alle. A.H. So entsteht ein Handabdruck.
Wir wollen helfen! Am Freitag, den 14.6.2013, veranstaltete die Kita „Sonneblick“ einen Kuchenbasar. Der Erlös wird der Kita „Knirpsenland“ in Gößnitz zugute kommen. Die Kita wurde von der Pleiße überflutet. Das Wasser stand einen halben Meter hoch in den Räumen. Kinder, Eltern und das Team der Kita „Sonnenblick“ wollen den Kindern im „Knirpsenland“ helfen. Kitaleiterin Frau Langer telefonierte mit ihrer Kollegin in Gößnnitz und bot Hilfe an. Viele Kuchen, Muffins, Plätzchen wurden gebacken, die Kinder bastelten leuchtende Zauberstäbe, mit denen sie am liebsten die Thüringer Kita wieder ganzzaubern würden. Die Einnahmen des Basars werden direkt an die Kita übergeben und sollen ein Beitrag für die Anschaffung neuer Möbel sein.
Turbulenzen im Monat Mai im Kneipp- Kindergarten “Sonnenblick“
Fortbildung. 10.05.2013 Ein Schließtag unserer Einrichtung nach Himmelfahrt. 21.05.2013 Begann das große Abendteuer für uns alle mit einer intensiven Grundreinigung in unseren Räumen. Es hieß nämlich alle Möbel in einen Container und neue andere Spiel- und Lernmöglichkeiten zu entwickeln. Aber auch Eltern höflich zu bitten für einen oder zwei Tage einen kurzfristigen Urlaubstag einzuplanen zur Unterstützung und Entlastung bei der Grundreinigung. Noch ist dieser Prozess nicht abgeschlossen. So manch eine Herausforderung wartet in den anderen Räumlichkeiten noch auf uns. Vielen vielen Dank an alle Eltern und an meine Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen für die Geduld
Das Team des Kneipp- Kindergartens “Sonnenblick“ möchte auf diesem Wege einmal allen Eltern einen großen Dankesgruß senden. Erst waren es einige Malerarbeiten in den Gruppenräumen und dann… 03.05.2013 Mit unserer ersten Teamfortbildung an einem Werktag (Freitag) und der damit verbundenen Schließung ging es los. Doch für uns als Team war es eine wichtige und erfolgreiche
beim Räumen, für den doch notwendigen Stellplatz des Containers auf den Parkflächen der Eltern. Doch an dieser Stelle auch ein Dankeswort an die Mitarbeiter
des Bauhofes. Ohne diese Mitarbeit hätten wir die Lasten der Möbel nicht bewältigen können. Ursula Langer Leiterin des Kneipp Kindergartens „Sonnenblick“
Von Flower Power bis zu Luke Skywalker
So feierten die Oberschüler der Oberschule am Airport Schönefeld den Sommer. Doch bei aller Feierlaune wurden auch die Betroffenen der Flut nicht vergessen. „Wir denken an die Menschen, die nicht feiern können, die von der Flut betroffen sind, die Schlamm raustragen, die Sandsäcke füllen. Und ich denke an meine alte Heimatstadt Dresden und bitte alle, sich an einer Spendenaktion zu beteiligen“, sagte Rektor Wolfgang Börner bei der Eröffnung. Das traditionelle Fliegerlied sangen dieses Mal die Lehrer und dann begaben sich die Schüler auf eine Reise durch die Jahre. Der Flower Power Bus der 8. Klassen kam samt Lehrern direkt aus San Francisco auf die Bühne gefahren und die 70ies lebten auf. Die 10. Klassen zeigten Mode aus den 60ern. Die 9. Klassen führten die Zuschauer in die 80er Jahre. Sie sangen eine abgewandelte Version von Nenas 99 Luftballons und ließen natürlich Luftballons fliegen. In die Zukunft begaben sich dann die 7. Klassen. In fantasievollen Kostümen begeisterten sie mit manch witziger Pointe. Das Gesangssolo von Isabella aus der 9.1 und ein Solo des Drummers Timo aus der 7. waren weitere Höhepunkte des Programms. Fazit: Die Schule hat viele Ta-
lente. Eine Überraschung gab es auch. Die Leiterin des Schulfördervereins, Frau Grosser, übergab Schülern und Lehrern das Grüne Klassenzimmer. Ab jetzt kann bei schönem Wetter auch im Freien unterrichtet werden. Frau Grosser bedankte sich besonders bei den Klassen 8.4 und 7.1, die tatkräftig mit Hand angelegt hatten, um das Gelände für die Aufstellung der Sitzgruppen vorzubereiten. „Wir wollten etwas machen, was lange hält und wovon alle Schüler etwas haben. Dieses Grüne Klassenzimmer ist für alle nutzbar und ich freue mich, dass wir es heute der Schule übergeben konnten“, sagte sie.
Bei diesem Sommerfest sangen die Lehrer das „Fliegerlied“.
Femke, Laura und Julia
Soloeinlage von Drummer Timo
Sie waren im rosa Blumenbus auf die Bühne gefahren.
Fußballstars kickten in Großziethen für einen guten Zweck
Andreas „Zecke“ Neuendorf und Karim Benyamina trafen auf den Wahl-Großziethener Graciano Rocchigiani
Nach monatelangen angestrengten Vorbereitungen fand am 1.6.2013 im Rahmen eines großen Kinderfestes das Benefizspiel der Mrosko-Allstars gegen Leetz & Friends in der Arena der Sportgemeinschaft Großziethen (SGG-Arena) auf dem Sportplatz am Friedensweg statt. Ein solches Event, hatte es in dieser Form in Großziethen und der Gemeinde noch nicht gegeben. Die Spenden, die während der Veranstaltung gesammelt wurden, gingen zu 50 Prozent an die Jugendabteilung der SG Großziethen e.V. und zu 50 Prozent an die Pothe-Stiftung, die sich für bedürftige Kinder und Jugendliche im Sport engagiert (www.pothe-stiftung.de). Gegen 12.30 Uhr begann das Rahmenprogramm mit den E-Jugendspielen. F.C. HERTHA 03 III. trat gegen die SG Großziethen I. und Tennis Borussia III. gegen SG Großziethen II an. Ab 13.30 Uhr öffnete das Kinderfest auf dem Kunstrasenplatz der „SGG-Arena“ seine Pforten. Neben einer Hüpfburg, Torwand und diversen anderen Ständen, die von den Eltern der Jugendteams der SG Großziethen e.V. betreut wurden, stand auch Kinderschminken auf dem Programm. Zahlreiche Verkaufsstände sowie Grill- und Getränkestationen wurden von den vielen Besuchern rege frequentiert. Allein für den Verkauf von Kuchen, Salaten und für die Besetzung der Grillstation waren insgesamt 20 Eltern der 2. D im Einsatz. Ihnen - wie auch allen anderen Helfern - die zum Gelingen der Veranstaltung beitrugen, gilt ein besonderer Dank der Organisatoren! Kurz vor Beginn des Benefizspiels sorgte die bekannte Ballartistin Aylin Yaren auf dem Rasen der „SGGArena“ für ein erstes Highlight. Nachfolgend liefen die Fußballer der F- und G-Jugend gemeinsam mit den teilnehmenden Spielern auf den Rasen. Unter den vielen Ex-Profis war auch das HerthaUrgestein und Publikumsliebling „Zecke“ Neuendorf, der sich sehr beeindruckt von der Sportplatzanlage und der Atmosphäre zeigte. Den Anstoß der Partie führte Box-Weltmeisterin Ramona Kühne gemeinsam mit Hotelier Willi Belger aus. Viele hundert Zuschauer konnten sich unter anderem davon überzeugen, dass Boxlegende Graciano Rocchichiani auch auf dem Fußballfeld eine gute Figur abgibt. Trainiert wurden die beiden Teams von den Coaches Peter Hyballa (Sturm Graz) sowie Christian Benbennek (SV Babelsberg 03). Am Ende eines munteren und torreichen Spiels, in dessen Halbzeit die 1. F von Altglienicke gegen die 2. F von Großziethen und die 1. F der SG Großziethen gegen die 1. E antraten, wurde ein stattlicher Wanderpokal, den die Firma Inka-Pokale stiftete, übergeben. Bei den abschließenden Elfmeterduellen erhöhte jeder nicht ins Tor gehende Ball die Einnahmen zu Gunsten der Pothe-Stiftung und der Fußballjugend der SG Großziethen! Vielen Dank dafür! Nachdem die prominenten Spieler und Trainer etliche Autogrammwünsche zu erfüllen hatten, traten noch die Kinder der erfolgreichen 1. und 2. G der SG Großziethen e.V. gegeneinander an. Eine Versteigerung von Trikots diverser FußballBundesligavereine, die auch mit Autogrammen von aktuellen Profis beschriftet waren, sorgte ebenfalls für gute Unterhaltung und zusätzliche Erlöse. Nach Beendigung des Kinderfestes wurde im Festzelt das DFBPokalendspiel auf Großbildleinwand übertragen! Damit endete ein langer und schöner Veranstaltungstag mit einem besonderen
Willi Belger beim Anstoß
Fotos: SG Großziethen
Initiatoren des Benefizspiels Lars Mrosko und Daniel Leetz Dank an die Veranstalter Lars Mrosko, Daniel Leetz und Stephan Wuthe, die „DAS WAHRE FINALE“ für einen guten Zweck mit tatkräftiger Unterstützung des Gesamtvorstandes der SG Großziethen e.V. und Willi Belger nach Großziethen holten! Kersten Horn, Jugendleiter SG Großziethen e..V
Am 1. Mai wurde die 2 E der SG Großziethen zum Mai-Cup des SV Blau Weiß Dahlewitz eingeladen. Es nahmen 12 Mannschaften aus Berlin und Brandenburg teil. Nach der Begrüßung wurden die beiden Gruppen ausgelost. Die 1. und 2. E vom Veranstalter wurde als Gruppenkopf gesetzt und danach abwechselnd die Mannschaften dazu gelost. Wir hatten das große „Glück“ in die erste Gruppe zu kommen mit fast allen Favoriten: die 1. von Blau Weiß Dahlewitz, LBC, Schwarz Weiß Neukölln, Rangsdorf, Preußen Blankenfelde/ Mahlow und wir - das sah nach viel Spaß aus. Unsere ersten drei Spiele haben wir 1:1 gespielt und hatten wenig Hoffnung aufs Weiterkommen. Aber da hatten wir die Rechnung ohne der Jungs gemacht. Preußen wurde 2:0 geschlagen und anschließend SW Neukölln 3:0. Im Halbfinale wurde Stern Marienfelde 1:0 besiegt und im Finale wartete wieder SW Neukölln. In einem spannenden Spiel mit Chancen auf beiden Seiten, aber sehr guten Torhütern musste das 9- Meter-Schießen über den Turniersieger entscheiden und da war die SG Großziethen an diesem Tag besser. Alle 9-Meter verwandelt und unser Torwart hat gleich den ersten gehalten:
Die Cup-Sieger: Tibor, Lelio, Jannis, Maximilian, Jeremy, Patrick, Adam, Konstantin, Niklas, Vincent und Tom Sieger: SG Großziethen Wir bedanken uns bei SV Blau Weiß Dahlewitz für eine gelungene Veranstaltung, bei den Eltern, die den ganzen Tag die Jungs unterstützt haben, bei den Trainern, die alles richtig gemacht haben und bei ... da war doch noch was: den Jungs, die gezeigt haben, dass sie Fußball spielen können.
G ES U C H T:
Wir wünschen allen Schulkindern und deren Eltern schöne Sommerferien und einen erholsamen Urlaub! Wer zu Hause bleibt oder nur einen Teil der Ferien verreist ist, klickt mal auf www.sg-großziethen.de. Auf unserer Homepage könnt Ihr sehen, wann die „SGGArena“ - Sportplatz am Friedensweg in den Ferien zum Fußball spielen geöffnet hat. Wir freuen uns auf Euch! Gesamtvorstand & Abteilungsleitung Fußball SG Großziethen e.V.
Ein verrückter Haufen sucht Dich. Zu Verstärkung unserer Mannschaft suchen wir Jungs Jahrgang 2003. Hast du auch Spaß am Fußball, dann melde dich einfach bei uns: Trainer Arek : 0176 - 21 52 81 07 oder Trainer Adam : 0172 - 24 30 98 32 oder Betreuer Scholty: 0178 - 466 10 25 Wir spielen in der nächsten Saison für die 1. E der SG Großziethen und freuen uns schon auf dich. Bitte nach 18 Uhr anrufen.
Informationen zu den Abteilungen, Spielergebnisse und Termine finden Sie auf der Internetseite der SG Großziethen: www.sg-grossziethen.de
Redaktionsschluss: 11. Juli 2013
Die SG Großziethen hat eine neue E-Juniorinnen Mannschaft.
Hintere Reihe v.l. Isabelle, Joy, Leonie, Larissa, Angelina, Charlotte, Tamina Vordere Reihe v.l. Marie, Finja, Lea, Celine, Saskia, Trainer Torsten Holtfreter (r.), Co-Trainer David Isbaner (l.)
Tennis, Spiel und Spaß beim SC Mega Sports e.V. Mahlow / Großziethen
Du hast Interesse am Tennissport, Spaß an der Bewegung und magst neue Freunde kennen lernen? Dann melde dich bei uns. Der SC Mega Sports bietet wie jedes Jahr in den Sommerferien Tennistrainingslager für alle Kinder ab 5 Jahren an. Es wird in gleichstarken Gruppen mit viel Spaß an der Tennistechnik, Tennistaktik und der allgemeinen sowie speziellen Kondition gefeilt. Jeder Tag hat ein bestimmtes Grundthema, auf dem die Tennistrainer Jürgen und Boris ihr gesamtes Tennis- und Konditionstraining aufbauen. Sommercamp 1: 24.6.– 28.6. (tägl. 9.30 – 15.30 Uhr) Sommercamp 2: 29.7. – 2.8. (tägl. 9.30 – 15.30 Uhr) Unser erstes Sommercamp ist bereits ausgebucht. Wer bis zum nächsten Camp nicht warten möchte, Schnuppertennis in den Ferien jeweils am Dienstag und Donnerstag. Aber bitte unbedingt vorher melden. j.vauck@t-online.de Für die, die uns noch nicht kennen, wir sind auf der Tennisanlage in Großziethen zu Hause. Auf 6 gepflegten Tennisplätzen gehen wir in allen Altersklassen unserem Sport nach. Interessierte, aber auch Gastspieler sind herzlich willkommen. Unsere Plätze werden online verwaltet. Somit kann jeder nach einmaliger Anmeldung seine Stunden buchen. Eine Vereinsmitgliedschaft ist nicht Voraussetzung. Nähere Infos: www.sc-megasports-ev.de Wir freuen uns auf euch, schöne Ferien, sonnige Tage und eine super Tennissaison. Jürgen Vauck
Informationen zu den Schönefelder Sportvereinen finden Sie unter: www.gemeinde-schoenefeld.de/Wohnen und Leben/Vereine und Freizeitorganisationen
Kindertanzgruppe Jeden Montag ab 16.00 Uhr Kinder lernen unter Anleitung einer Tanzlehrerin verschiedene Tanzarten, wie Frevo oder Bauchtanz. Generationsübergreifende Rommérunde für jedes Alter Bibliothekscafé Jeden 2. und 4. Dienstag im Monat von 14.00 bis 17.00 Uhr Stöbern, Lesen, Erzählen – Gemütliches Beisammensein in der Bibliothek im Mehrgenerationenhaus. Seniorensprechstunde Jeden ersten Mittwoch im Monat ab 15.00 Uhr Wenden Sie sich mit Ihren Fragen im Servicebüro des Mehrgenerationshauses an Helga Rust. Sprechstunde im Servicebüro des Mehrgenerationenhauses Jeden Dienstag von 14-18 Uhr Für die Vermittlung von Beratungs-, Kultur- u. Weiterbildungsangeboten sowie nachbarschaftlichen Hilfen.
Familien malen ein Bild oder erstellen eine Collage
Fahrradwerkstatt Jeden Dienstag, ab 15.30 Uhr Unter Anleitung kann jeder in der Fahrradwerkstatt am eigenen Rad geschraubt werden. Schachgruppe Jeden 2. und 4. Mittwoch im Monat ab 15.00 Uhr Generationenübergreifende Schachgruppe für jedes Alter Rommé für Alt und Jung Jeden 1. und 3. Mittwoch im Monat von 15.00 bis 18.00 Uhr
Wikingerdorf in Schönefeld
Im Rahmen unserer Ferienaktivitäten errichten wir in der Zeit vom 22.07.-25.07.07., jeweils in der Zeit von 15.00 - 17.00 Uhr auf dem Gelände des Eltern-Kind-Zentrums und auf dem Mehrgenerationenspielplatz ein Wikingerdorf, dass zum Spielen und zu einer zünftigen Wikingerparty mit Stockbrot und wilden Wikingerkämpfen einlädt. Das Dorf kann auch an einzelnen Tagen besucht werden. Verkleidungen werden gebastelt, dürfen aber auch mitgebracht werden. Nicht erwünscht sind Spielzeugwaffen.
sie mehr als 5.300 Euro sparen. Alle Angebote lassen sich einfach nach Thema und Ort suchen. Jeder Eintrag enthält eine Kurzbeschreibung, die Angabe von Normalpreisen und Familienpass-Rabatten, Hinweise zu Öffnungszeiten und Anfahrt mit der Bahn sowie die Kontaktdaten des Anbieters. Für Menschen mit Behinderungen sind barrierefreie Angebote mit Piktogrammen gekennzeichnet, darunter für Menschen mit Mobilitäts-, Seh- oder Höreinschränken. Insgesamt wurden 336 Piktogramme vergeben (Vorjahr: 313). Der Pass lockt auch wieder mit einem Gewinnspiel. Von Juli bis November findet jeden Monat eine Auslosung statt. Verlost werden Hunderte von verschiedenen Preisen der Anbieter: von zahlreichen Eintrittskarten über eine Ballonfahrt bis zum Paddelausflug für die ganze Familie. Alle Einsendungen nehmen darüber hinaus im Dezember an der Hauptverlosung teil: Hauptgewinn ist ein Reisegutschein im Wert von 400 Euro. Hinweis: Erhältlich ist der Pass überall im Land Brandenburg: im Zeitschriftenhandel, in Touristeninformationen, bei den Lokalen Bündnissen für Familie, in Buchund Spielzeughandlungen und bei allen Filialen von Getränke Hoffmann. Im Internet kann er unter www.familienpass-brandenburg.de bestellt werden.
Neu im Juli: die am Mittwoch stattfindende Musikgruppe startet jetzt schon um 09.30 Uhr und ist mit einem Gratisfrühstück für alle Teilnehmer verbunden! Die Eltern-Kind-Gruppe als eine besondere Form der Kindertagesbetreuung, ist ein Angebot für Kinder im Alter von 0-3 Jahren und ihre Eltern. Verschiedene Entwicklungsbereiche, wie Motorik, Sprache, Kognition, Wahrnehmung, Spiel sowie die sozialemotionale Entwicklung werden angesprochen und gefördert. Die Eltern-Kind-Gruppe ist täglich geöffnet. Innerhalb der gesamten Öffnungszeiten können Eltern mit ihren Kindern die Räumlichkeiten als offenen Tagestreff nutzen. Währenddessen finden spezielle pädagogische Angebote statt, welche durch eine Fachkraft begleitet werden. Unsere Öffnungszeiten: Montag 9.00 – 16.00 Uhr Dienstag 13.30 – 18.00 Uhr Mittwoch 9.00 – 18.00 Uhr Donnerstag 9.00 – 16.00 Uhr Freitag 9.00 – 16.00 Uhr ter Lieder. Neu ist das Angebot sich gemeinsam Bilderbücher anzuschauen und Geschichten vorzulesen. Die Gruppe für Kinder bis 24 Monate findet jeden Montag von 10.00 bis 11.00 Uhr statt. Die Musikgruppe für Kinder von 24 bis 36 Monate findet jeden Mittwoch von 15.00 bis 16.00 Uhr statt.
Montag 10.00 - 11.00 Uhr Musikgruppe Montag ab 15.00 Uhr Offener Treff Dienstag 15.00 - 16.00 Uhr Turn- und Bewegungsgruppe Mittwoch 09.30 - 12.00 Uhr N E U: Eltern-Kind-Treff (mit Frühstück) Donnerstag 9.00 - 11.00 Uhr Kreativgruppe in Kooperation mit dem Eltern-Kind-Zentrum Schönefeld Interessenten sind zu allen Veranstaltungen herzlich eingeladen und können sich für nähere Informationen persönlich oder telefonisch melden Das Team vom Mehrgenerationenhaus Schönefeld
Der Familienpass Brandenburg 2013/2014 ist erschienen. Er enthält 588 Ausflugsideen zum vergünstigten Preis für Familien in Brandenburg und Berlin. Der 374-Seiten starke Pass ist gültig vom 20. Juni 2013 bis zum 30. Juni 2014. Er ist ab dem 1. Juni im Handel erhältlich und kostet 2,50 Euro pro Stück. Im Vergleich zum Vorjahr wurde die Auflage um 4.000 auf 34.000 Exemplare erhöht. Von Abenteuerpark bis Zoo – der Pass gewährt Preisnachlässe von mindestens 20 Prozent auf den normalen (Eintritts-)Preis bzw. 10 Prozent auf vorhandene Familienrabatte. Dazu enthält er über 180 Kinderfreikarten. Nutzt eine vierköpfige Familie mit Kindern im Alter von 6 und 14 Jahren alle Angebote, könnte
Während der offenen Musikgruppe können Babys und Kleinkinder musikalisch die Welt erkunden und spielerisch ein Gefühl für Melodie und Rhythmus entwickeln. Gemeinsam haben Kinder & Eltern Spaß am Singen und Hören bekannter und unbekann-
Das Mehrgenerationenhaus ist eine Begegnungsstätte für Kinder, Jugendliche, Senioren, Familien und Singles. Als Anlaufpunkt für alle Generationen bietet es vielfältige Angebote für jedes Lebensalter.
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