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Timestamp: 2017-01-17 04:04:47+00:00

Document:
RECHTaktuell Juni 2013 by MANZ'sche Verlags- u Universitätsbuchhandlung GmbH - issuu
MANZ und Kathrein Bank präsentierten
„Handbuch Familienunternehmen“
Sylvia Füszl
Ein MANZ-Portal
für die Albertina
Juni 2013]
Mit MANZ-Zeitschriften
ernten Sie die besten Früchte
manz.at/angebote
m a nz · edi tor i a l · in h a lt]
Alle lieben E-Commerce, und die meisten Buchbestellungen werden heute per E-Mail
oder per Telefon getätigt. Aber manchmal tut es einfach gut, ein Buch vor dem Kaufentschluss in die Hand zu nehmen, mehrere Titel zu vergleichen oder ganz einfach
Rat eines/-r Fachbuchhändlers/-in einzuholen.
Die Buchhandlung MANZ an Ihrem Traditionsstandort Kohlmarkt 16 ist heute
die einzige Vollbuchhandlung für Recht, Wirtschaft und Steuern in der Inneren Stadt!
Aufgrund der steigenden Nachfrage – zwei Mitbewerber haben ihre Buchhandlung zuletzt entweder geschlossen oder sind in einen Vorstadtbezirk übersiedelt –
haben wir unser Rechtssortiment noch weiter vergrößert. Dazu gekommen ist etwa
eine „Law in English“ Abteilung, mit namhaften Verlagen wie Oxford, Cambridge
Kluwer oder Globe Law. Eine neue Abteilung zum Thema Kriminalistik entsteht
gerade und trägt dem steigenden Interesse Rechnung. Schon ein Blick in die Auslage
informiert Sie über die aktuellsten Neuerscheinungen.
PS: Aktuelle Neuerscheinungen und Vorankündigungen enthält natürlich auch
diese Ausgabe „RECHTaktuell“. Sehen Sie selbst, die Verwaltungsreform wirft bereits
ihre Schatten voraus, und Neuauflagen gibt es ua zum Verkehrsrecht, Steuerrecht
(Doralt/Ruppe!) und Vergaberecht.
Achatz (Hrsg), Fachwörterbuch zum Steuerrecht......................................... 30
Bauer · Fellinger (Hrsg), Entscheidungen des Obersten Gerichtshofes
in Sozialrechtssachen................................................................................... 28
Berka · Grabenwarter · Holoubek (Hrsg), Das Immaterialgüterrecht
in elektronischen Medien............................................................................. 25
Danzl, Geo. CD............................................................................................ 24
Dittrich · Tades, Österreichisches, europäisches und internationales
Arbeitsrecht................................................................................................. 28
Dohr · Pollirer · Weiss · Knyrim, DSG........................................................ 20
Doralt · Ruppe (Hrsg), Steuerrecht............................................................... 8
Fenyves, Versicherungsrechtliche Entscheidungssammlung.......................... 26
Feuchtmüller, Veräußerung von Gesellschaftsanteilen und Vergaberecht...... 25
Fida · Wrann · Zollner, Privatstiftungsgesetz.............................................. 34
Fischerlehner, Das neue Abgabenverfahren.................................................. 6
Fister · Fuchs · Sachs, Das neue Verwaltungsgerichtsverfahren..................... 4
Fuchs · Ratz (Hrsg), Wiener Kommentar zur StPO........................................ 22
Gaier, Gebühren und Verkehrsteuern............................................................ 26
Gappmayer, Opferbegriff und juristische Prozessbegleitung in der StPO....... 22
Gartner · Karandi, Maklergesetz................................................................. 34
Gartner, Wohnrecht 2013............................................................................ 34
Grabenwarter · Vranes (Hrsg), Kooperation der Gerichte im
europäischen Verfassungsverbund................................................................ 20
Greifeneder · Liebhart, Pflegegeld............................................................. 33
Grundtner · Pürstl, FSG................................................................................ 5
Grundtner · Pürstl, KFG............................................................................... 5
Jabloner · Kolonovits · Kucsko-Stadlmayer · Laurer · Mayer · Thienel
(Hrsg), Gedenkschrift Robert Walter............................................................. 22
Janko · Leeb (Hrsg), Verwaltungsgerichtsbarkeit erster Instanz................... 21
Jerabek, Verlagerung von Betrieben ins Ausland.......................................... 26
Kogler, Der Erbverzicht................................................................................ 23
Kutscher · Wildpert, PStG.......................................................................... 20
Lewisch · Fister · Weilguni, VStG............................................................... 21
Maska · Steinlechner, Kollektivvertrag für Angestellte und Lehrlinge
in Handelsbetrieben..................................................................................... 29
Moser, Rechtsgeschäftliche Vereinbarungen im Trennungsfolgenrecht.......... 23
Pfeil · Prantner (Hrsg), Sozialbetrug und Korruption im Gesundheitswesen.... 28
Schauer (Hrsg), Österreichische Gesetze..................................................... 24
Schwartz (Hrsg), BVergG 2006..................................................................... 7
Stratil (Hrsg), TKG...................................................................................... 25
Straube · Aicher (Hrsg), Handbuch Bauvertrags- und Bauhaftungsrecht..... 30
Tades (Hrsg), Sammlung Arbeitsrechtlicher Entscheidungen........................ 29
Teschner · Pöltner (Hrsg), ASVG................................................................ 27
Teschner (Hrsg), BSVG................................................................................ 27
Teschner (Hrsg), GSVG............................................................................... 27
Urnik · Pfeil (Hrsg), Betriebliche Altersvorsorge in der Krise........................ 29
Vanas, Bilanzrecht....................................................................................... 30
Vatter, Verträge und Urkunden im Rechtsverkehr mit dem Ausland............... 24
Wagner · Klausbruckner, Energieausweis-Vorlage-Gesetz........................... 21
Woschnak, Treffpunkt: Europa Mitte............................................................ 23
Porträt des Monats Sylvia Füszl....................................................................... 9
MANZ und Kathrein Bank präsentierten „Handbuch Familienunternehmen“..... 10
MANZ auf der KWT Arbeitstagung................................................................ 10
Buchpräsentation „Schmerzengeld“.............................................................. 11
Runde Geburtstage im Juni........................................................................... 11
„Das Recht in Zitaten“ in der Galerie Lang.................................................... 12
Gutes Ergebnis für Georg Wilhelm bei der Wahl zum
„Journalisten des Jahres“.............................................................................. 12
Ein MANZ-Portal für die Albertina................................................................. 14
Verband Österreichischer Zeitungen und Verlag MANZ luden zum
Pressefrühstück............................................................................................ 14
Buchpräsentation bei den Notarentagen....................................................... 15
„Hört auf zu arbeiten!“ – eine Veranstaltung mit Peter Kreuz........................ 15
MANZ-Online...........................................................................................17-19
Veranstaltungen in Kürze.............................................................................. 32
Für Sie gelesen............................................................................................. 32
Literaturempfehlungen der Buchhandlung.................................................... 33
Impressum................................................................................................... 34
DAS Werk zum neuen Verfahren
§ 21.1-3) (1) Entwürfe von Erkenntnissen und Beschlüssen des Verwaltungsgerichtes und Niederschriften
über etwaige Beratungen und Abstimmungen sind von der Akteneinsicht ausgenommen.
(2) Die Behörden können bei der Vorlage von Akten4) an das Verwaltungsgericht verlangen, dass
bestimmte Akten oder Aktenbestandteile im öffentlichen Interesse 5) von der Akteneinsicht ausgenommen
werden.6) In Aktenbestandteile, die im Verwaltungsverfahren von der Akteneinsicht ausgenommen waren, darf
Akteneinsicht nicht gewährt werden.6), 7) Die Behörde hat die in Betracht kommenden Aktenbestandteile bei
Vorlage der Akten zu bezeichnen.
BGBl I 33/2013
ErläutRV 2012: „Der vorgeschlagene § 21 regelt Besonderheiten der Akteneinsicht: Auf Grund des Funktionswechsels von der
Aktenführung einer Behörde zu einer Aktenführung durch ein Gericht kann mit § 17 AVG nicht das Auslangen gefunden werden.
§ 21 stellt eine lex specialis zum subsidiär anwendbaren § 17 AVG dar.“
gezielt kommentiert
Aufgrund des subsidiär anwendbaren § 17 AVG kommen die Akteneinsichtsregelungen des verwaltungsbehördlichen
Verfahrens auch für das Verfahren der Verwaltungsgerichte zum Tragen. Aus dem Regime des AVG folgen daher auch
für das verwaltungsgerichtliche Verfahren insbesondere die Qualifikation des Akteneinsichtsrechts als Parteirecht, die
Ausnahme von der Akteneinsicht bei Bestehen entsprechender Geheimhaltungsinteressen (§ 17 Abs 3 AVG) sowie die
konkreten Vorgaben zum Umfang der Berechtigung. § 21 VwGVG regelt darauf aufbauend spezifische Gesichtspunkte
der Aktenführung durch das Verwaltungsgericht, insbesondere jene des Zusammenspiels von Verwaltungsgericht und
Verwaltungsbehörde in Bezug auf Akten(bestandteile), die von der Akteneinsicht ausgenommen sind. Inhaltlich orientiert
sich § 21 VwGVG insofern an § 25 VwGG.
Die Parteien (§ 8 AVG, § 18 VwGVG) haben ein subjektives Recht auf Einsicht in die ihre Rechtssache betreffenden
Akten (§ 17 VwGVG iVm § 17 AVG). Hierzu zählen der Prozessakt des Verwaltungsgerichts selbst sowie die ihm
vorliegenden Verwaltungsakten. Aus § 17 AVG ergibt sich das Recht auf Abschrift sowie das Recht, Kopien oder
Ausdrucke erstellen zu lassen. Werden die die Rechtssache betreffenden Akten elektronisch geführt, kann die
Akteneinsicht in jeder technisch möglichen Form gewährt werden.
Kein Recht auf Akteneinsicht besteht hinsichtlich der Erledigungsentwürfe und der Beratungs- und
Abstimmungsprotokolle des Verwaltungsgerichts.
Bezüglich der Einsicht in die von den Behörden vorgelegten Akten ist zu differenzieren:
In Akten(teile), die im behördlichen Verfahren von der Einsicht ausgenommen waren, darf das Verwaltungsgericht
keine Akteneinsicht „über Umweg“ gewähren (siehe Anm 6). Die betreffenden Teile sind bei Aktenvorlage durch
die Behörde zu benennen.
Bei Aktenvorlage kann die Behörde überdies verlangen, näher bezeichnete Akten(teile) im öffentlichen Interesse
auszunehmen (siehe Anm 5).
Unter sinngemäßer Heranziehung des § 17 Abs 3 AVG sind Bestandteile des Verfahrensakts vom Verwaltungsgericht
von der Akteneinsicht auszunehmen, insoweit deren Einsichtnahme eine Schädigung berechtigter Interessen einer
Partei oder dritter Personen oder eine Gefährdung der Aufgaben des Verwaltungsgerichts herbeiführen oder den Zweck
des Verfahrens beeinträchtigen würde. Die Ausnahme von der Akteneinsicht kann sowohl Teile des Prozessakts des
Verwaltungsgerichts wie auch Teile der Verwaltungsakten umfassen.
Materiengesetzliche Sonderregelungen können das Einsichtsrecht (nach dem Umfang bzw dem Kreis der Berechtigten)
näher ausgestalten oder die Einsicht in den Verwaltungsakt im verwaltungsbehördlichen Verfahren beschränken und
wirken insofern auf das Verfahren der Verwaltungsgerichte fort. Sondervorschriften für das verwaltungsgerichtliche
Verfahren finden sich daneben vor allem dort, wo in Ermangelung eines bereits durchgeführten verwaltungsbehördlichen
Verfahrens kein „Verwaltungsakt“ im hier umschriebenen Verständnis vorliegt. Siehe etwa für das
Vergabekontrollverfahren § 314 BVergG, der aufgrund der spezifischen wettbewerblichen Interessenlage besonders auf
den Schutz technischer oder handelsbezogener Betriebsgeheimnisse Bedacht nimmt.
Die belangte Behörde ist bei Vorlage der Beschwerde bzw des Vorlageantrags an das Verwaltungsgericht ex lege zur
Vorlage der Akten des Verwaltungsverfahrens verpflichtet (§ 13 Abs 5, § 14 Abs 2, § 15 Abs 2 und 3, § 16 Abs 2
VwGVG).
Ein öffentliches Interesse am Ausschluss von der Akteneinsicht kann insbesondere (mangels anderweitiger gesetzlicher
Regelung) hinsichtlich der Beratungs- und Abstimmungsprotokolle von Kollegialbehörden bestehen (vgl VwGH
6.7.2010, 2009/09/0078 sowie grundlegend VfSlg 18.332/2007).
Das Ausschlussbegehren ist im Vorlagebericht der Behörde zu konkretisieren. Anders als § 25 Abs 2 VwGG enthält das
VwGVG keine explizite Ermächtigung des Verwaltungsgerichts, sich bei zu weitgehender Einschränkung über das
Verlangen der Behörde hinwegzusetzen. Dies wird jedoch mit Blick auf Wortlaut (arg „können … verlangen“),
Systematik und Telos der Regelung sowie im Lichte grundrechtlicher Erwägungen (vor allem Art 6 EMRK, Art 47 GRC)
anzunehmen sein.
Die rechtmäßige Verweigerung der Akteneinsicht im verwaltungsbehördlichen Verfahren schlägt auf das
verwaltungsgerichtliche Verfahren durch. Auf die Zustimmung der Behörde, um dennoch Akteneinsicht durch das
Verwaltungsgericht zu gewähren, soll es hierbei offenbar nicht ankommen (anders noch § 25 Abs 2 VwGG aF, aber
nunmehr ebenso § 25 Abs 2 VwGG).
Analog zu § 17 Abs 4 AVG ist davon auszugehen, dass die Verweigerung der Akteneinsicht in aller Regel in Form
eines (nicht mit abgesonderter Revision bekämpfbaren) verfahrensleitenden Beschlusses erfolgt (§ 31 Abs 2 VwGVG);
seine Rechtswidrigkeit kann erst im Zuge der Revision gegen die die Rechtssache erledigende Entscheidung (§ 25a Abs 3
VwGG) bzw allenfalls mittels Beschwerde (Art 144 B-VG) an den VfGH gegen die verfahrensbeendende Entscheidung
releviert werden. Bei entsprechendem Rechtsschutzbedürfnis (etwa bei Antrag einer nicht als Partei beteiligten Person
oder nach Beendigung des Verfahrens) wird iSd bisherigen Rsp hingegen ein gesondert bekämpfbarer Beschluss zu
ergehen haben (vgl mwN VwGH 1.9.2010, 2009/17/0153).
Autor e n : Fister · Fuchs · Sachs
Das österreichische Verwaltungsverfahren ist
um ein zentrales Gesetz reicher: das neue,
ab 1.1.2014 anzuwendende VwGVG wird in
diesem Werk erstmals einer genaueren
Analyse unterzogen. Was ist neu? Was kennt
man aus dem AVG? Wie funktioniert der
Dieses Werk erleichtert den Einstieg in das
neue Verfahrensrecht durch:
• erläuternde Anmerkungen
• gezielte Beleuchtung der Neuerungen und
Besonderheiten gegenüber dem AVG
Darüber hinaus enthalten:
• Das Verwaltungsgerichtsbarkeits-Übergangsgesetz ebenso kommentiert sowie
• das Bundesverwaltungsgerichtsgesetz als
Organisationsgesetz.
Dr. Mathis Fister ist Assistenzprofessor am
Institut für Europarecht und Internationales
Recht der WU Wien und daneben in der
rechtsanwaltlichen Praxis mit Schwerpunkt
im Bereich der Rechtsverfolgung im öffentlichen Recht tätig.
Dr. Claudia Fuchs ist Assistenzprofessorin
am Institut für Österreichisches und Europäisches Öffentliches Recht.
MR Dr. Michael Sachs ist Vorsitzender des
Bundesvergabeamtes und designierter Vizepräsident des neuen Bundesverwaltungsgerichts.
2013. Ca. 300 Seiten. Geb. Ca. EUR 64,–
ISBN 978-3-214-03378-1
Zwei Standardwerke im Doppelpack!
§ 103 c
das Kfz zur Fortbewegung einwirken, wird die Beifahrerin, die über Ersuchen
des Lenkers (der trotz Geschwindigkeit von 50 – 60 km/h beide Hände vom
Lenkrad nahm, um sich nach einer Cola-Flasche im Fußraum zu bücken) währenddessen kurz das Lenkrad hielt, noch nicht ihrerseits zur ���Lenkerin“, sondern blieb Beifahrerin, sodass ihr als solcher auch eigene Schadenersatzansprüche (gekürzt um ein Mitverschulden von 1/3) gegen Lenker, Halter und Haftpflichtversicherer zustehen. Die beklagtenseits eingewendete Frage einer Obliegenheitsverletzung (wegen „Fahrens“ ohne LB) stellt sich daher für die
Beifahrerin und Kl nicht. OGH 23. 9. 2004, 2 Ob 145/03 t, ZVR 2005/7.
E 4. Das Kz – so wie die Marke oder Type des Fz – bilden kein wesentliches Tatbestandsmerkmal der Verwaltungsübertretung nach Abs 3. VwGH
8. 7. 2005, 2005/02/0027.
§ 2.1) (1)2 – 4) [Klassen] Die Lenkberechtigung darf nur für folgende Klassen von Kraftfahrzeugen gemäß § 2 KFG 19675) erteilt werden:
a) Motorfahrräder5 a),
b) vierrädrige Leichtkraftfahrzeuge5 b);
2. Klasse A1:6)7)
a) Motorräder mit oder ohne Beiwagen8) mit einem Hubraum von
bis zu 125 ccm, mit einer Motorleistung von nicht mehr als 11 kW und
einem Verhältnis von Leistung/Eigengewicht von nicht mehr als
0,1 kW/kg,
b) dreirädrige Kraftfahrzeuge mit einer Leistung von nicht mehr
als 15 kW;
3. Klasse A2:7)9)10) Motorräder mit oder ohne Beiwagen mit einer
Motorleistung von bis zu 35 kW und einem Verhältnis von Leistung/Eigengewicht von nicht mehr als 0,2 kW/kg, die nicht von einem Fahrzeug
mit mehr als der doppelten Motorleistung abgeleitet sind;
4. Klasse A:7)
b) dreirädrige Kraftfahrzeuge;
a) Kraftwagen mit nicht mehr als acht Plätzen für beförderte Personen außer dem Lenkerplatz und mit einer höchsten zulässigen Gesamtmasse von nicht mehr als 3 500 kg,11)
b) dreirädrige Kraftfahrzeuge, sofern der Lenker das 21. Lebensjahr vollendet hat,12)
c) Krafträder der Klasse A1, wenn der Besitzer der Lenkberechtigung für die Klasse B13)
aa) seit mindestens fünf Jahren ununterbrochen14) im Besitz15) einer gültigen Lenkberechtigung für die Klasse B ist,
Risikoeinstufungssystem1)
15. FSGNovelle!
nungen mindestens alle 3 Monate herunterzuladen und entsprechend dem AZG
aufzubewahren (Erläut 25).
10) Die Regelungen über die Antragstellung, Datenerfassung, Produktionsauftrag, ev Einziehung der Karte usw sind den Regelungen über die Fahrerkarte nachgestaltet (Erläut 25). Siehe dazu auch die Anm zu § 102 a Abs 2
11) Die Kontrolle im Wege der Registeranfrage setzt allerdings voraus,
dass das entsprechende Unternehmen im Register überhaupt bereits erfasst ist.
12) Weiterleitung des Antrages an den BMVIT zur Entscheidung in der
13) Mit der Unternehmenskarte kann im Anlassfall die Fahrzeugeinheit
gegenüber anderen Unternehmenskarten gesperrt oder entsperrt werden. Ein
unberechtigtes Sperren der Daten, welches zB zur Erschwerung von Kontrollen oder zum Datenmissbrauch durchgeführt wird, ist jedoch gem Abs 4 nicht
zulässig (Erläut 25).
14) In Abs 5 wird eine Verordnungsermächtigung zur Festlegung der
näheren Best für die Antragstellung und die Höhe des Kostenersatzes geschaffen (Erläut 25).
15) Siehe § 3 KonGeV.
§ 103 c. (1) [Grundsätzliches] Alle Unternehmen, die Fahrzeuge
einsetzen, die unter den Geltungsbereich der Verordnung (EG) Nr. 561/
2006 fallen, unterliegen einem Risikoeinstufungssystem im Sinne des
Artikels 9 der Richtlinie 2006/22/EG. Die Einstufung erfolgt nach Maßgabe der relativen Anzahl und Schwere der von den einzelnen Unternehmen begangenen Verstöße gegen die Verordnungen (EG) Nr. 561/2006
und (EWG) Nr. 3821/85 oder gegen das AETR.
(2) [hohe Risikoseinstufung] Unternehmen mit einer hohen Risikoeinstufung werden strenger und häufiger geprüft.
(3) [Systemadministration] Für die Administration des Risikoeinstufungssystems bedienen sich die Behörden der dafür vorgesehenen Applikation im Verkehrsunternehmensregister gemäß § 24 a Güterbeförderungsgesetz, § 18 a Gelegenheitsverkehrsgesetz und § 4 a Kraftfahrliniengesetz.
(4)2) [Berechnungsalgorithmus] Die Risikoeinstufung erfolgt automatisch nach einem vorgegebenen Berechnungsalgorithmus auf Basis
der rechtskräftigen Bestrafungen und eingegangenen Meldungen über
Kontrollen, die zu keiner Beanstandung geführt haben. Für die Risikoeinstufung sind folgende Kriterien relevant:
1. Anzahl der Verstöße
2. Schwere der Verstöße
3. Anzahl der Kontrollen
4. Zeitfaktor,
Grundtner/Pürstl, FSG 4. Aufl
1 – 584 22. 4. 2013
W:/FSG_Grundtner-Pürstl_MGA/5. Auflage/3B2/Fahne/FSG_5Aufl_Kern
Grundtner - Pürstl, KFG
Umbruch 1 1 – 522 15. 4. 2013
W:/KFG_Grundtner - Pürstl_MGA/9. Auflage/3B2/Fahne/KFG_9.Aufl_Kern
31. KFGNovelle!
5. auf l a g e au t o r e n : Grundtner · Pürst l
9. auf lage aut oren: Grundtner · Pürst l
Die MANZ Gesetzausgabe FSG bietet aktuelle Rechtsvorschriften
und Judikatur zum gesamten Führerscheinrecht, übersichtlich
aufbereitet und durch Anmerkungen präzisiert.
Die Neuauflage beinhaltet die 13., 14. und 15. FSG-Novelle, insbesondere die Neuerungen durch die Umsetzung der 3. Führerschein-RL mit folgenden inhaltlichen Schwerpunkten:
• neues Führerscheinformular
• neue Klasseneinteilung
• umfangreiche Anhängerbestimmungen
• Abschaffung der Invalidenkfz im FSG
• Befristung des FS auf 15 Jahre (Klassen A und B)
Darüber hinaus sind sämtliche im Werk enthaltenen VO wie die
FSG-DV, FSG-GV, FSG-PV, HLBV und FSG-FRV auf den neuesten
Die 9. Auﬂage der Gesetzausgabe KFG besticht wie gewohnt durch
ihren hohen Praxisnutzen: erläuternde Anmerkungen mit Zusammenfassungen, Querverweisen und tabellarischen Gegenüberstellungen erleichtern die Arbeit mit diesem Gesetz erheblich.
Jetzt inklusive aller 8 Gesetzesänderungen seit der Vorauflage,
zuletzt der 31. KFG-Novelle mit diesen Schwerpunkten:
• Zulassungsbescheinigung im Chipkartenformat in Umsetzung
der RL 2007/46/EG
• Führung von Blaulicht für bestimmte Rettungsdienste
• Verschärfung der Maßnahmen bei Verweigerung der Mitwirkung
an einer Fahrzeugkontrolle oder -verwiegung
• § 57a-Begutachtungsplakettendatenbank
• Risikoeinstufungssystem für Unternehmen
• Deregulierungsmaßnahmen im Fahrschulbereich
Dr. Herbert Grundtner ist Ministerialrat im BM.I i.R. und Mitautor
der MANZ Gesetzausgabe zum KFG. Dr. Gerhard Pürstl ist Polizeipräsident in Wien und Autor bzw Mitautor der MANZ Gesetzausgaben zu StVO und SPG sowie Redaktionsmitglied der „Zeitschrift
für Verkehrsrecht“.
FSG: 5. Auflage 2013. XX, 584 Seiten. Geb. EUR 118,–
KFG: 9. Auflage 2013. XVI, 544 Seiten. Geb. EUR 118,–
Paket FSG und KFG: EUR 188,–
ISBN 978-3-214-11303-2
r e c h T a K T u e l l # 0 6 | Ju n i 2 013
Die erste Kommentierung zum neuen
Ausführliche Anmerkungen,
auch zu allen neuen
das Erkenntnis einen kürzeren Zeitraum als der spätere Bescheid umfasst.7)
IdF BGBl I 2013/14
1) Dem verfassungsrechtlichen Grundsatz der reformatorischen Entscheidung (Art 130 Abs 3 B-VG, Art 130 Abs 4 B-VG) folgend, ist die Entscheidung in der Sache in allen Fällen geboten, in denen keine Formalerledigung oder Kassation zulässig ist. Das Verwaltungsgericht hat grds auf Grund der zum Zeitpunkt ihrer Entscheidung gegebenen Sach- und Rechtslage zu entscheiden, soweit sich
nicht insb aus dem Grundsatz der Zeitbezogenheit von Abgabenvorschriften das Gebot zur Anwendung der zu einem bestimmten früheBAO § 184
ren Zeitpunkt maßgebenden Rechtslage ergibt oder ein Sachverhalt zu
einem in der Vergangenheit liegenden Zeitpunkt zugrunde zu legenHiebei muss die Behörde im Rahmen des Schätzungsverfahrens auf
ist (vgl VwGH 27. 9. 2012, 2012/16/0090).
alle vom AbgPfl substanziiert vorgetragenen, für die Schätzung rele2) Die Abänderungsbefugnis des Verwaltungsgerichts „nach je-vanten Behauptungen eingehen (VwGH 28. 6. 2012, 2009/15/0201).
der Richtung“ ist durch die Sache begrenzt. Sache ist die Angelegen-Die jeder Schätzung immanente Ungenauigkeit muss die Partei, die
heit, die den Inhalt des Spruchs der Abgabenbehörde gebildet hat.zur Schätzung Anlass gegeben hat, hinnehmen (VwGH 23. 2. 2012,
Das Verwaltungsgericht darf daher ein und dieselbe Abgabe (das ist2009/17/0127). Eine Global- oder Vollschätzung umfasst die gesamte
die im bekämpften Bescheid vorgeschriebene Abgabe) in veränderterBemessungsgrundlage, eine Teil- oder Ergänzungsschätzung nur eiHöhe (auch von veränderten Grundlagen und anders beurteiltennen Teil davon. Schätzungsmethoden sind etwa der innere BetriebsSachverhalten ausgehend) festsetzen (vgl VwGH 27. 9. 2012, 2010/vergleich, der äußere Betriebsvergleich, die Schätzung nach dem Le16/0032). Einen anderen Sachverhaltskomplex (also Gegenstand desbensaufwand, die Schätzung nach dem Vermögenszuwachs, die kalVerfahrens vor der Abgabenbehörde) darf das Verwaltungsgericht da-kulatorische Schätzung und der Sicherheitszuschlag ((Ellinger/Iro/Krabei allerdings nicht annehmen (vgl VwGH 27. 9. 2012, 2010/16/mer/Sutter/Urtz, BAO3 § 184 Anm 11 und 12).
0206).
4) Die in § 184 Abs 2 und 3 dargestellten Gründe sind somit
3) Eine ersatzlose (meritorische) Aufhebung darf nur dann er-bloß eine demonstrative Darlegung von Gründen für das Vorliegen
folgen, wenn in dieser Sache keine weitere Entscheidung in Betrachteiner Schätzungsberechtigung. Die Verletzung von Mitwirkungskommt (vgl VwGH 23. 9. 2010, 2010/15/0108).
pflichten allein ist kein Grund für eine Schätzung ((Ritz, BAO4 § 184
4) Die Abweisung einer Beschwerde durch das Verwaltungsge-Tz 6; Fischerlehner, Gewinnermittlung durch Schätzung, in GedS Köricht bedeutet, dass diese die Abgabenvorschreibung der Abgabenbe-gelberger 81). Der Umstand, dass der AbgPfl nicht aufzuklären verhörde auch zum Inhalt ihres Abspruchs gemacht hat; mit diesemmag, aus welchen Quellen er seinen laufenden Lebensunterhalt beSpruchinhalt tritt das Erk des Verwaltungsgerichts an die Stelle desstreiten konnte, löst die Schätzungsbefugnis der Behörde aus (VwGH
Bescheids der Abgabenbehörde (vgl VwGH 27. 1. 2012, 2011/17/29. 11. 2006, 2002/13/0227). Zufolge der beharrlichen Weigerung des
StPfl, die Erzielung von Einkünften einzugestehen, ist die Behörde
5) In der Sache selbst entscheidende Erk wirken ex tunc. Diezur Schätzung der Grundlagen der Abgabenbemessung berechtigt
Rückwirkung ergibt sich auch aus dem verfassungsrechtlichen Gebot(VwGH 27. 2. 2002, 97/13/0149). Die aus der Verletzung der Pflicht
der faktischen Effizienz von Rechtsschutzeinrichtungen (vgl ErläutRVdes § 119 BAO durch den AbgPfl herrührende Schätzungsbefugnis
2007 BlgNR 24. GP 19).
verlagert die Beweislast derart, dass die Behörde des Nachweises der
konkreten Geschäfte enthoben ist, mit denen der AbgPfl den unge328
klärten Vermögenszuwachs verdient hat. Das bedeutet aber nur, dass
die Abgabenbehörde dem StPfl die verheimlichten Geschäfte seiner
festgestellten Einkunftsarten nicht nachweisen muss, mit denen er
sein Vermögen im aufgefundenden Ausmaß vermehrt hat und ist in© MANZ
1 – 466 25. 4. 2013
soweit eine zwangsläufige Konsequenz der Schätzungsbefugnis (vgl
{werke}Abgabenverfahren_Fischerlehner_MSA/3B2/Fahne/Abgabenverfahren_Kern
VwGH 24. 9. 1996, 95/13/0214).
5) Die Nichtaufbewahrung oder das Unterlassen der Vorlage
von Grundaufzeichnungen (VwGH 30. 5. 2012, 2008/13/0230; VwGH
26. 1. 2012, 2009/15/0155), Buchführungsmängel wie fehlende Aufschreibungen über den täglichen Kassastand (VwGH 6. 7. 2011,
2008/13/0204), Kalkulationsdifferenzen (VwGH 10. 8. 2010, 2009/17/
0129) oder unaufgeklärt gebliebene Kassafehlbeträge (VwGH 22. 11.
2006, 2006/15/0036) begründen eine Schätzungsbefugnis. Die Schät-
Viele aktuelle Judikate
und Hinweise auf
autor : Fischerlehner
Das Finanzverwaltungsgerichtsbarkeitsgesetz
2012 führt mit 1.1.2014 zu gravierenden Änderungen in der Bundesabgabenordnung.
• mehr als 500 grundlegende Entscheidungen der Höchstgerichte sowie
• viele Literaturhinweise.
Der brandneue Taschenkommentar bietet
diese Änderungen schon jetzt und enthält:
• Gesetzestext zur BAO, AVOG und relevante
• zahlreiche kommentierte Anmerkungen
zu jeder Bestimmung
HR Mag. Johann Fischerlehner ist hauptberufliches Mitglied des UFS, Außenstelle Linz
sowie Autor von zahlreichen Fachbeiträgen.
2013. XXII, 482 Seiten. Geb. EUR 84,–
ISBN 978-3-214-02355-3
Der neue Schwartz-Kommentar von MANZ
• Behörden, Gerichte
• Architekten, Bauträger
• Rechtsanwälte etc
onsSubskritpti
NEU: Schnelles und
leichtes Aktualisieren
mit Faszikelform
bVergg 2006 – bundesvergabegesetz 2006
2. auf l a g e h e r a u sge b e r : Schwar tz
Die zweite Auflage des renommierten Kommentars präsentiert sich in neuem Gewand.
Das neue Autorenteam rund um den Herausgeber Dr. Walter Schwartz bietet eine ausführliche Kommentierung des Bundesvergabegesetzes 2006 (BVergG 2006), mit:
• Novellen der letzten Jahre (insb Novelle 2009
BGBl I 2010/15 sowie Novelle BVergGVS
BGBl I 2012/10),
• einer umfassenden Judikatursammlung,
• sowie zahlreichen Literaturhinweisen.
Die Berücksichtigung der Verwaltungsgerichtsbarkeits-Novelle 2012 erfolgt 2014.
Univ.-Lektor Dr. Walter Schwartz, ist Rechtsanwalt und Partner bei schwartz hubermedek & partner rechtsanwälte og mit Tätigkeitsschwerpunkt Umweltrecht, Vergaberecht
OSR Mag. Michael Fink, Magistratsdirektion
der Stadt Wien; Mag. Harald Küchli, schwartz
huber-medek & partner rechtsanwälte og;
Mag. Beatrix Lehner, Magistratsdirektion der
Stadt Wien; Mag. Birgit Mandl, Magistrat
der Stadt Wien; Dr. Philipp Pallitsch, LL.M.,
schwartz huber-medek & partner rechtsan-
wälte og; Mag. Karin Schnabl, Unabhängiger
Verwaltungssenat für die Steiermark; Univ.Lektor Dr. Walter Schwartz, schwartz hubermedek & partner rechtsanwälte og.
1. – 23. Lieferung in einer Leinenmappe.
XLII, 858 Seiten. EUR 170,–
ISBN 978-3-214-09744-8
Subskriptionspreis bis 31.7.2013 EUR 145,–
Im Abonnement zur Fortsetzung vorgemerkt.
Die kostenpflichtige Komplettierung erfolgt im
Preis für Online-Version auf Seite 18
Die erste Quelle bei steuerrechtlichen Fragen!
V. Exkurs: Privatstiftungen
Zahlreiche Literaturund Judikaturverweise
beImmobilien
steueru !
Kommentare und Monographien: Hügel, Verschmelzung und Einbringung, Wien
und Köln 1993; Staringer, Einlagen und Umgründungen – Gewinnrealisation und Bewertung im Handels- und Steuerrecht, Wien 1994; Tichy, Verschmelzungsdifferenzen,
Wien 1995; Hirschler, Die Spaltung von Kapitalgesellschaften im Handels- und Steuerrecht, Wien 1996; Hügel, Umgründungsbilanzen, Wien 1997; Schwarzinger/Wiesner,
Umgründungssteuer-Leitfaden I bis IV, Wien 1997 bis 2003; Wiesner/Schwarzinger/
Sedlacek/Sulz, Zusammenschluß und Realteilung von Rechtsanwälten, Wien 1998;
Hügel/Mühlehner/Hirschler, UmgrStG – Kommentar, Wien 2000; Peklar, Verluste im
Umgründungssteuerrecht, Wien 2001; Helbich/Wiesner/Bruckner (Hrsg), Handbuch
der Umgründungen (Loseblatt), Wien; Metzler, Steuerrechtliche Umgründungen,
Wien 2002; Achatz/Aigner/Kofler/Tumpel (Hrsg), Internationale Umgründungen, Wien
2005; Hübner-Schwarzinger/Wiesner, Umgründungslexikon, Wien 2005; Polster-Grüll/
Zöchling/Kranebitter (Hrsg), Handbuch Mergers & Aquisitions, Wien 2007; Wundsam/
Zöchling/Huber/Khun, Umgründungssteuergesetz4, Wien 2007; Bertl/Eberhartinger/
Egger/Kalss/Lang/Nowotny/Riegler/Schuch/Staringer, Sonderbilanzen bei Umgründungen, Wien 2008; Reinweber/Neuhold/Riegelnegg/Seiser/Wascher, Umgründungssteuerrecht für die Praxis4, Graz 2009; Hübner-Schwarzinger, Einführung in das UmgrStG,
Wien 2009; Hügel, Grenzüberschreitende und nationale Verschmelzungen im Steuerrecht (Kommentierung des Art I UmgrStG), Wien 2009; Kalss, Kommentar zur Verschmelzung, Spaltung und Umwandlung2, Wien 2010; Mayr/Wellinger, Handbuch
Sonderbilanzen II, Wien 2010; Fraberger/Hirschler/Kanduth-Kristen/Ludwig, Handbuch
Sonderbilanzen I, Wien 2010; Ludwig/Hirschler, Bilanzierung und Prüfung von Umgründungen2, Wien 2012; Kofler (Hrsg), UmgrStG – Kommentar, Wien 2012; Walter,
Umgründungssteuerrecht 2013, Wien 2013.
Sonstige: Hügel, Umgründungssteuergesetz und Fusionsbesteuerungsrichtlinie, FS
Werilly, 161; Sulz, Steuerbilanzen – Umgründungsbilanzen, SWK 2001, S 793; Wiesner,
Zukunftsaspekte des Umgründungssteuerrechtes, ÖStZ 2003, 157; Bruckner, Änderungen
beim Verlustabzug bei Umgründungen durch UmgrStR und BBG 2003, ÖStZ 2004, 358;
Cerha/Ludwig, Umgründungen von Privatstiftungen, ÖStZ 2004, 364; Hirschler,
Geschäftsführerverhältnisse und Umgründungen, taxlex 2005, 425; Staringer, Einlagen in
Körperschaften und Umgründungen, GS Gassner, Wien 2005, 429; Kofler/Schindler,
Grenzüberschreitende Umgründungen: Änderungen der steuerlichen Fusionsrichtlinie
und Anpassungsbedarf in Österreich, taxlex 2005, 496, 559; Huber, Internationale
Umgründungen im UmgrStG idF AbgÄG 2005, ÖStZ 2006, 141, 211, 230; Wiesner, Steuerliche Auswirkungen des Übernahmerechts-Änderungsgesetzes 2006 auf Umgründungen, RWZ 2006, 165; Farmer, Verlustübergangs- und Verlustvortragsbeschränkungen im
UmgrStR, FS Pircher, Wien 2007, 99; Kohlbacher/Walter, Umgründungsbedingte Vereinigung von Forderung und Verbindlichkeit steuerwirksam? FS Doralt, Wien 2007, 219;
Mayr/Wiesner, Bewertung bei Umgründungen nach dem UmgrStG, Sonderbilanzen bei
Umgründungen, Wien 2008, 149; Staringer, Rückwirkung bei Umgründungen, Sonderbilanzen bei Umgründungen, 209; Petritz, Rechtsgeschäftsgebührenfallen bei M&A, ÖStZ
2009, 21; Mayr, EuGH-Rsp zur Fusionsrichtlinie und die Auswirkungen auf das österrei-
Doralt/Ruppe I 11
III. Die einzelnen Einkunftsarten
meinen, FJ 2012, 105; Papst, Immobilienertragsteuer für Altgrundstücke: 15% oder 3,5%?
SWK 2012, 870; Pircher, Die Betriebsaufgabe und die Gebäudebegünstigung im Lichte
des 1. Stabilitätsgesetzes 2012, SWK 2012, 757; Prodinger, Spekulationsfrist bei Veräußerung eines Anteils an einer grundstücksverwaltenden Personengesellschaft, SWK 2012,
613; ders, Verkauf und Entnahme eines Grundstücks aus einer KG, SWK 2012, 1005;
Urtz, Die neue Immobilienbesteuerung, ÖStZ-Spezial, 2012; Vaishor, Steuerpflicht der
entgeltlichen Ablöse von Fruchtgenussrechten an Liegenschaften? SWK 2012, 605; Wild,
Fruchtgenussrechte nach dem 1. Stabilitätsgesetz 2012, RdW 2012, 480; dies, Baurechte
nach dem 1. Stabilitätsgesetz, taxlex 2012, 365; Beiser, Die neue Immobilienbesteuerung
idF AbgÄG 2012, SWK-Spezial 2013; ders, Die neue Immobilienbesteuerung bei Zwangsversteigerungen, RdW 2013, 46; ders, Die neue Immobilienbesteuerung im Insolvenzverfahren, RdW 2013, 47; ders, Grund und Boden: Fiktive Anschaffungskosten nach § 30
Abs 4 EStG auch bei einer Gewinnermittlung nach § 5 EStG, SWK 2013, 383; Huber,
Immobilienertragsteuer und betriebliche Gewinnermittlung, SWK 2013, 59; KanduthKristen, Zweifelsfragen zum Inflationsabschlag, SWK 2013, 345; Knechtl, Neue Steuerbefreiung für Bodenwertminderung, taxlex 2013, 45; Kohler, Gewerblicher Grundstückshandel und Immobilienertragsteuer, SWK 2013, 359; Leitner/Urtz, Die Ablösezahlung für
ein Fruchtgenussrecht im außerbetrieblichen Bereich, ÖStZ 2013, 8; Mayr, Grundstücksbesteuerung im betrieblichen Bereich, RdW 2013, 42.
Nach den Grundsätzen der Quellentheorie war die Veräußerung von Pri- 118
vatvermögen bisher nur in Ausnahmefällen steuerpflichtig. Diesem Grundsatz
entsprechend unterlag die Veräußerung von Grundstücken des Privatvermögens nur dann der ESt, wenn die Veräußerung innerhalb einer (idR zehnjährigen) Spekulationsfrist erfolgte: Grundstücksveräußerungen, die nach Ablauf
der idR zehnjährigen Spekulationsfrist erfolgten, waren nicht steuerpflichtig.
Dieser Grundsatz wurde mit dem 1. StabG 2012 aufgegeben. Die Veräußerung von Grundstücken nach dem 31. März 2012 unterliegt nunmehr der ESt,
allerdings erfolgt die Besteuerung nicht zum Normaltarif, vielmehr kommt
ein besonderer Steuersatz in Höhe von 25% zur Anwendung (§ 30 a; wie bei
Kapitalvermögen).
b) Grundstücksveräußerungen
Die Veräußerung von Grundstücken unterliegt – wie oben erwähnt – ab 119
1. 4. 2012 der ESt. Die Einkunftsart der privaten Grundstücksveräußerungen ist
subsidär und betrifft nur Grundstücke des Privatvermögens. Werden Grundstücke des Betriebsvermögens veräußert, sind die daraus resultierenden Einkünfte den entsprechenden betrieblichen Einkunftsarten zuzurechnen (ihre
Besteuerung erfolgt allerdings weitgehend nach den gleichen Grundsätzen wie
im Privatvermögen; siehe dazu unten Tz 131 ff).
Der Begriff des Grundstücks erfasst Grund und Boden, Gebäude und
grundstücksgleiche Rechte. Grundstücksveräußerungen sind daher sowohl die
Veräußerung eines bebauten Grundstücks, wie auch die Veräußerung eines
Gebäudes auf fremden Grund (Superädifikat) oder auch die Veräußerung eines
Baurechtes (grundstücksgleiches Recht).
Grundstücksgleiche Rechte sind Rechte, die den Vorschriften des bürgerlichen
Rechtes über Grundstücke unterliegen. Solche Rechte müssen daher selbständig überDoralt/Ruppe I 11
„Ein meisterhaftes Werk, aus dem Praktiker, Studierende
und Wissenschafter besten Nutzen ziehen.“
b a nd i, 1 1 . au f l ag e h e r au s g e b e r : Doralt · Ruppe
Der Band I des bewährten „Doralt/Ruppe“
jetzt in Neuauﬂage mit:
• Umgründungssteuer
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Nachschlagen, lesen und verstehen: mit vielen Beispielen, weiterführenden Literaturangaben, unionsrechtlichen Entwicklungen
und allen Neuerungen zur Immobilienbesteuerung! Für Praktiker und Studierende
em. o. Univ.-Prof. Dr. Werner Doralt lehrt
Finanzrecht an der Universität Wien.
em. o. Univ.-Prof. Dr. Hans Georg Ruppe ist
Mitglied des VfGH und lehrt Finanzrecht an
Univ.-Prof. MMag. DDr. Gunter Mayr lehrt
Finanzrecht an der Universität Wien und ist
Sektionschef für Steuerpolitik und materielles Steuerrecht im Bundesministerium für
Finanzen (BMF).
Band I 2013.
11. Auflage erscheint im Juli.
Ca. XVI, 597 Seiten. Geb. Ca. EUR 61,–
ISBN 978-3- 214-05391-8
Mit Hörerschein für Studierende: Br. Ca. EUR 48,80
ISBN 978-3-214-05396-3
Das Bundesministerium für Gesundheit in der Wiener
Radetzkystraße schräg gegenüber der Urania ist ein
Bau aus den 1980er-Jahren, eine bunt schillernde Trutzburg, die Architekt Peter Czernin als Oktogon konzipiert hat. Die Frage, ob ihr dieses Gebäude gefällt oder
nicht, stellt sich für Sylvia Füszl nicht. Jeden Tag ignoriert die Leiterin der Abteilung Rechtsangelegenheiten
das triste Foyer und fährt in den achten Stock. Nach
der täglichen Zugfahrt aus Lanzenkirchen und dem
kurzen Spaziergang vom Bahnhof Wien-Landstraße
hat sie eine genaue Vorstellung von ihrem Tagesplan.
Die atemberaubende Aussicht in Richtung Schwechat
versöhnt, obwohl auch hier der Flair der Achtziger
Jahre dank der grün lackierten Alufenster deutlich zu
Sylvia Füszl hat ein breites Arbeitsgebiet. Die legistischen Grundlagen für Arzneimittel, Apotheken, Krankenanstalten und übertragbare Krankheiten liegen in
ihrem Verantwortungsbereich, „es ist nett, so ein breites
Feld verschiedener Bereiche zu betreuen“, sagt die
54-jährige Juristin. Es ist gar nicht so einfach, der von
Natur aus zurückhaltenden Frau Details aus ihrer
23-jährigen Berufserfahrung im Gesundheitsministerium zu entlocken. Wie viele Minister sie schon erlebt
hat, muss sie selbst erst nachzählen. „Acht“, sagt sie,
„allerdings waren wir manchmal ja auch anderen Ministerien zugeordnet.“ Was sich über die Jahre nie änderte, war ihr Arbeitspensum. Probleme lösungsorientiert interpretieren sei ihre Grundeinstellung, sagt
Füszl, „legistisches Arbeiten ist fast so wie ein DenkSport-Rätsel, wenn es darum geht, unterschiedliche
Interessenslagen langfristig zufrieden zu stellen.“
Dass Sylvia Füszl Juristin geworden ist, hat sie
ihrem ganz persönlichen, negativen Ausschlussverfahren zu verdanken. Aufgewachsen als Tochter eines
Technikers und einer Hausfrau im zwölften Wiener
Gemeindebezirk, wusste die Vorzugsschülerin eher, was
sie alles nicht machen wollte. 1977 inskribierte sie an
der rechtswissenschaftlichen Fakultät, 1982 promovierte sie. Die Richterlauf bahn überlegte sie kurz, als
ihr eine Stelle als rechtskundige Mitarbeiterin am Verwaltungsgerichtshof angeboten wurde, entschied sie
sich allerdings dafür. Im selben Jahr heiratete sie, 1985
kamen ihre Zwillingstöchter Astrid und Sonja auf die
Am Verwaltungsgerichtshof blieb Sylvia Füszl bis
1990. Dann holte sie Gerhard Aigner, heute Sektions-
chef, ans Bundesministerium für Gesundheit und betraute sie mit rechtlichen Fragestellungen im Krankenanstaltenrecht und der Aidshilfe-Förderung. Bald kamen
Patientenrechte und übertragbare Krankheiten dazu,
Füszl wurde Abteilungsleiterin und anlässlich einer
großen Umstrukturierung 2002 fielen auch noch Arzneimittel, Apotheken und Medizinprodukte in ihren
Aufgabenbereich. „Meine Arbeit ist vielfältig“, sagt sie,
ihr Beruf macht der Juristin, die seit 1995 Alleinerzieherin ist und in Lanzenkirchen lebt, Spaß. Als Meilensteine ihrer beruflichen Karriere nennt sie die Novellen
im Arzneimittelgesetz, den rechtlichen Rahmen für
Blut- und Gewebesicherheit und das Organtransplantationsgesetz, das Lebendspenden in Österreich ermöglicht hat. Sie lächelt, wenn sie erzählt, das beide Töchter
heute als Turnusärztinnen arbeiten. Dass sie stolz ist,
Seit 2002 ist Sylvia Füszl auch als Autorin bei
MANZ tätig. Im „Handbuch Medizinrecht“ betreut sie
das Krankenanstaltenrecht. Sie arbeitet in der Redaktion
der Zeitschrift „Pflegerecht“. Außerdem widmet sie sich
zusammen mit Robert Semp der Loseblattsammlung
„Pharmazeutische Vorschriften“, die eben aktualisiert
wurde. „Es gibt immer neue Probleme, die gelöst wer-
„Gesunde“ Paragrafen machen.
SYLVIA F ÜSZL
Medizinrecht ist ein weites
Land, in dessen Gefielden
Sylvia Füszl sich seit Jahren zu
Hause fühlt und Neuerungen
als MANZ-Autorin kommentiert.
„... legistisches Arbeiten ist fast
so wie ein Denk-Sport-Rätsel ...“
den müssen“, sagt sie auf die Frage, welche Ziele sie in
den nächsten Jahren in Angriff nehmen will. Vieles in
ihrem Fachbereich wird heute auf europäischer Ebene
geregelt, und deshalb muss Füszl häufig nach Brüssel,
um Österreich in den verschiedenen Arbeitsgruppen
Privat hat die aparte Juristin in den letzten Jahren
die Oper entdeckt. Und Fernreisen. Mit einer Gruppe
von Freunden bricht sie alle eineinhalb Jahre zu einer
großen Fahrt auf. China, Indien und Vietnam hat sie
bereits besucht, Südafrika steht im Herbst am Programm. „Das genieße ich“, sagt sie, als Abwechslung
zur Trutzburg aus den 1980er-Jahren.
2013. XXX, 838 Seiten. Ln. EUR 178,–
Susanne Höllinger (Kathrein Privat bank), Stephan Probst (Neudorfer RAe) Susanne Kalss (WU Wien) und Heinz
ISBN 978-3-214-01311-0
Korntner (MANZ)
Preis für Online-Version auf Seite 17
Mehr als einhundert Gäste aus österreichischen Familienunternehmen, aus der Wissenschaft und aus den rechtsberatenden
Berufen kamen am 22. April in die Kathrein
Privatbank, um der Präsentation des neuen
„Handbuchs Familienunternehmen“ von
Susanne Kalss (Professorin für Zivil- und
Unternehmensrecht an der WU Wien) und
RA Stephan Probst (Neudorfer) beizuwohnen.
Es begrüßten die neue Kathrein-Vor-
standsvorsitzende Susanne Höllinger sowie
Kathrein-Direktor und MANZ-Autor Heinrich
Heinz Korntner, stv. MANZ-Verlagsleiter, meinte in seiner Rede augenzwinkernd,
„Handbuch“ bedeute in diesem Falle, dass
das Autorenteam den Nutzer sprichwörtlich
bei der Hand nehme und ebenso fürsorglich
wie weitsichtig durch eine wichtige wie
komplexe Materie in Sicherheit bringe.
Der Wiener Zivilrechtler Martin Schauer
beleuchtete in seinem Vortrag noch die Bedeutung von Corporate Compliance für Familienunternehmen, bevor die Autoren auf
die Werte von Familienunternehmen (Nachhaltigkeit, Tradition, Sicherheit, Erfolg durch
Erfahrung) eingingen und deren Bedeutung
für Österreichs Wirtschaft hervorhoben.
MANZ auf der KWT Arbeitstagung
Rund 600 Wirtschaftstreuhänder nahmen
von 9. bis 11. Mai an der traditionellen Arbeitstagung der Kammer der Wirtschafts­
treuhänder teil, die heuer im modernen
Design Center in Linz stattfand. In 15 Fachvorträgen – gehalten von einem hochkarätigen Referententeam, u.a. Christoph Urtz
(Uni Salzburg), Stefan Steiger (elixa Steuerberatung), Christoph Schlager (BMF) und
Michael Tumpel (Uni Linz) – konnten sich
die Teilnehmer über aktuelle Entwicklungen im Steuerrecht auf dem Laufenden halten. Abends luden Klaus Hübner (Präsident
der KWT) und Verena Trenkwalder (Landespräsidentin der KWT OÖ) zum Kammerabend
an Bord der MS Stadt Linz sowie zum Kunstabend bei der Voest Alpine.
Auch MANZ war mit einem Stand vertreten, an dem vor allem in den Pausen großer Andrang herrschte. Objekte der Begierde
waren vor allem der SteuerExpress, die Online-Bibliothek sowie die zahlreichen steuerrechtlichen Titel von MANZ. Über die MANZPreise bei der Rätsel Rallye konnten sich
zwei junge Steuerberater freuen: Frau Petra
Koppelstätter (6-Monats Abo SteuerExpress)
und Herr Georg Aschauer (Jahresabo taxlex).
Wir gratulieren den beiden Gewinnern nochmals herzlich!
Buchpräsentation „Schmerzengeld“
10. Auflage 2013. XLVI, 648 Seiten
MANZ-Verlagsleiter Wolfgang Pichler, Karl-Heinz Danzl (OGH), Karin Gutiérrez-Lobos (MedUni Wien) und
mit 1 CD-ROM. Geb. EUR 118,–
Otto F. Müller
ISBN 978-3-214-18538-1
„Das Schmerzengeld in medizinischer und
juristischer Sicht“, erstmals 1960 als bahnbrechendes Werk erschienen, darf seit langem als unverzichtbares Standardwerk bezeichnet werden. Anlässlich des Erscheinens
der 10. Auflage luden der Juristenverband
und MANZ gemeinsam zur Buchpräsentation
im schönen Festsaal der Landwirtschaftskammer Österreich.
Nach der Begrüßung durch den Präsidenten des Juristenverbandes, Fritz Wennig,
verwies Generalprokurator i. R. Otto F.
Müller, bereits seit der Erstauflage als Autor
dabei, auf die Anfänge des Werks mit dem
damals noch bescheidenen Umfang von 115
Karin Gutiérrez-Lobos, Vizerektorin der
Medizinischen Universität Wien, stellte als
Medizinerin den (noch jungen) Bereich der
seelischen Schmerzen in den Mittelpunkt
ihrer Ausführungen, ehe Senatspräsident
des OGH Karl-Heinz Danzl die Vorstellungsrunde der Autoren mit einem Streifzug durch
die wichtigsten neuen Entscheidungen abschloss. Ausgehend von der immensen Bedeutung des Schmerzengeldes würdigte
schließlich Univ.-Prof. Ernst Karner das
präsentierte Werk als konkurrenzlos und
„schlicht unverzichtbaren Arbeitsbehelf“.
Mit einem musikalischen Beitrag der
besonderen Art sorgte Wolfgang Guhswald
für eine höchst gelungene Begleitung der
Veranstaltung. Die (Klavier)Begleitung passender Schubert-Lieder nahm er als Ausgangspunkt für fundierte musikalische und inhaltliche Ausführungen und Variationen, alles
• Markus Fallenböck • Thomas Klicka
• Axel Reckenzaun • Eckart Ratz
• Michael Schweitzer
abgestimmt auf die Namen der Autoren und
das Thema Schmerzengeld.
Gekommen waren zahlreiche Gäste aus
allen juristischen Berufen: u.a. Nikolaus
Michalek (BM für Justiz a.D.), Brigitte Bierlein (VfGH-Vizepräsidentin), Ilse Huber (OGHVizepräsidentin), Generalprokurator Ernst
Eugen Fabrizy, Peter Jann (EuGH-Richter
a.D.), Peter Baumann (Senatspräsident des
„Schmerzengeld-Senats“ des OGH), BMJSektionschef Georg Kathrein, Gottfried
Strasser (Rechtsschutzbeauftragter der Justiz),
Franz Cutka (Präsident LG St. Pölten), die
BMJ-Sektionschefs i.R. Roland Miklau und
Wolfgang Fellner, Harald Krammer (Präs.
des OLG Wien i.R.), Rechtsanwalt Alexander
Klauser und Christian Sonnweber (Österr.
Notariatskammer).
Am Abend des 23. April baten Galerist
Manfred M. Lang und der Verlag MANZ in
die Räume der Galerie in der Wiener Seilerstätte. Dort gab es mehrere großformatige
Arbeiten und Justitia-Paraphrasen des Wiener
Künstlers Herwig Zens zu bewundern. Weiterer Anlass war die Präsentation des von
Zens illustrierten Buches „Das Recht in Zitaten“, in dem die beiden Autoren Ernst A.
Kramer (Emeritus für Privatrecht der Uni
Basel) und Max Leitner (RA in Wien) unzählige Zitate, Sentenzen und Parömien aus der
Welt des Rechts zusammengetragen haben.
Nach der Begrüßung durch Manfred M.
Lang, der Herwig Zens angesichts von dessen wiederholter Tätigkeit für MANZ (siehe
auch „Der Leguleius“, 2009) scherzhaft als
„heimlichen Künstler der Wiener Juristen“
würdigte, begrüßte MANZ-Pressechef Christopher Dietz für den Verlag. Den beiden
Kompilatoren sei es gelungen, das bereits
Gesagte so neu zu arrangieren, dass sich
daraus wieder Funken schlagen ließen.
Jakob Fortunat Stagl von der Universität Freiburg hob in seiner Laudatio auch
den bewahrenden Charakter einer solchen
Sammlung hervor.
Foto: Herbert Stadler, etopia.at
„Das Recht in Zitaten“ in der Galerie Lang
Illustrator Herwig Zens mit den Herausgebern Ernst A. Kramer und Max Leitner sowie Christopher Dietz (MANZ)
Ernst A. Kramer schließlich erzählte die
interessante Geschichte, wie er, ein aus Vorarlberg stammender, in Schweiz lehrender
Zivilrechtler, und Max Leitner, ein um eine
Generation jüngerer Wiener Rechtsanwalt,
sich zu diesem Buch zusammengefunden
Unter den zahlreichen Gästen waren
u.a. BMJ-Sektionschef i.R. Gerhard Hopf,
Hofrat des OGH Matthias Neumayr, die
Künstler Jürgen Messensee und Niki Korab,
Tibetologe Ernst Steinkellner, Kunsthistoriker Artur Rosenauer, Okönom Helmut
Kramer u.v.a.
Gutes Ergebnis für Georg Wilhelm bei der
Wahl zum „Journalisten des Jahres“
magazin“ und „Cash“. Nach einer über rund
zwei Wochen gehenden Abstimmung konnte
Wilhelm schließlich mit 17,82% der Stimmen überraschend den 3. Platz belegen,
und dies mit deutlichem Abstand zum Viertgereihten (Christian Kornherr, autorevue,
9,43%). Platz 1 ging an Silvia Meißl von Cash,
Platz 2 an Rudolf Loidl vom „Industriemagazin“.
Foto: David M. Peters
Alljährlich veranstaltet das Magazin „Extradienst“ aus dem Mucha Verlag die Wahl
zum „Journalisten des Jahres“. In der Kategorie „Chefredakteur Fachmagazin“ stellte
sich heuer auch ecolex-Gründer und -Chefredakteur Georg Wilhelm der Wahl – gemeinsam mit neun anderen Journalist­Innen
aus zum Teil deutlich weiter verbreiteten
Fachzeitschriften, wie etwa den Auflagenriesen „autorevue“, „auto touring“, „Industrie-
Georg Wilhelm, dritt bester „Chefredakteur Fachmagazin“ 2013
Exklusive Vorzugsausgabe!
Von Herwig Zens mit einer „Justitia“-Bleistiftzeichnung im Vorsatz
versehenes Einzelstück in Leinenkassette. Limitiert auf 25 Exemplare.
168 Seiten. Geb. EUR 290,–
Die schönste Zitatensammlung
zum Recht!
Recht ist eine Ordnung, die ganz wesentlich auf sprachlicher Kommunikation beruht. Vor
diesem Hintergrund haben Ernst A. Kramer und Max Leitner in ihrer soeben erschienenen
Zitate-Sammlung „Das Recht in Zitaten“ besonders prägnante, möglichst geistreiche und zugespitzte, zumindest aber sinnfällige Zitate und Sentenzen ausgewählt. Sie beziehen sich auf
das Recht als solches, die Tätigkeit der Juristinnen und Juristen, die Rechtswissenschaft und
das Rechtsstudium, die Methode der Rechtsfindung sowie auf einzelne Sparten des Rechts.
Ernst A. Kramer, emeritierter Ordinarius für Privatrecht an der Universität Basel, hat seinen
Arbeitsschwerpunkt im schweizerischen, österreichischen und deutschen Schuldrecht.
Max Leitner ist Rechtsanwaltsanwärter in Wien.
Kohlmarkt 16 ∙ 1014 Wien www.manz.at
Ein MANZ-Portal für die Albertina
Im Jahr 2012 feierte das von Adolf Loos gestaltete Portal der Buchhandlung MANZ am
Wiener Kohlmarkt 16 seinen 100. Geburtstag. Die zu diesem Anlass eigens produzierte
Festbroschüre von Christopher Dietz und
Burkhardt Rukschcio enthielt ein besonderes Schmuckstück: den reproduzierten Original-Einreichplan. Die Planzeichnung, die
jahrzehntelang unberührt im Archiv des
Verlags geruht hatte, war aufwändig restauriert und für die Zukunft konserviert worden.
Um dieses schöne Stück Architekturgeschichte jedoch auch weiteren Kreisen zugänglich zu machen, beauftragte MANZ beim
Wiener Künstler Herwig Zens einen Siebdruck, der die Portalzeichnung zur Grundlage
In der auf 30 Exemplare limitierten
Serie „LOOS/MANZ/ZENS“ fügte der Maler und
Grafiker, der für MANZ bereits mehrere Bücher mitgestaltet hat, in die Originalentwurfzeichnung des MANZ-Portals Porträtdarstellungen und einen Möbelentwurf des
Architekten ein. Dabei verwendete er auch
kunsthistorische Zitate (z.B. Teile einer
Kokoschka-Zeichnung). Die Zeitlosigkeit der
Schöpfung Loos’ und die zeitgemäße Umgestaltung durch Zens bilden so einen reizvollen Brückenschlag vom frühen 20. ins frühe
Einen Druck aus dieser Serie überreichte
MANZ-GF Susanne Stein, deren Urgroßvater
Richard Stein das Portal 1909 in Auftrag gegeben hatte, am 3. April dem Kurator der
Architektursammlung der Albertina Markus
Kristan. Kristan, ein ausgewiesener LoosKenner und Autor zahlreicher Bücher über
den Architekten, zeigte sich sehr erfreut über
die Schenkung, ebenso Albertina-Direktor
Klaus Albrecht Schröder in seinem Dankesschreiben: „Dass für den Siebdruck die Originalentwurfzeichnung von Adolf Loos für das
Manz-Portal (…) als Ausgangsbasis diente,
macht das Blatt für die Albertina, die das
Adolf-Loos-Archiv und eine größere Sammlung von Zeichnungen und Grafiken von
Herwig Zens verwahrt, doppelt wertvoll. Es
freut mich, dass wir dieses Blatt unseren
Sammlungen hinzufügen konnten.“
Susanne Stein: „Es ist schön, dass dieses
‚Erbstück‘ in Form eines Kunstwerks Eingang in eine der bedeutendsten grafischen
Sammlungen der Welt findet!“
Markus Kristan (Albertina) nimmt von Susanne Stein
(MANZ) den Siebdruck „LOOS/MANZ/ZENS“ entgegen
Verband Österreichischer Zeitungen und
Verlag MANZ luden zum Pressefrühstück
Zeitungen (VÖZ) und
der Verlag MANZ am
8. Mai im Presseclub
Concordia das druckfrische Presse­hand­
buch 2013. VÖZPräsident Thomas
Kralinger, RTR-Geschäftsführer Alfred
Grinschgl und PRBerater Josef Kalina
betonten die Wichtig­
keit des PressehandPR-Berater Josef Kalina, VÖZ-Präsident Thomas Kralinger, RTR-Geschäftsführer
buchs für die tägliche
Alfred Grinschgl und stv. MANZ-Verlagsleiter Heinz Korntner freuen sich über das
Medienarbeit. Josef
neue Pressehandbuch
Kalina, Geschäftsführender Gesellschafter
Im Rahmen eines Pressefrühstücks zum TheUnique Relations, meinte sogar: „Ohne Presma „PR an der Schnittstelle zu Politik und sehandbuch geht’s nicht.“ Heinz Korntner,
Medien“, zu dem sowohl Vertreter der heistv. Verlagsleiter bei MANZ, bezeichnete den
mischen Medienhäuser als auch PR-Profis,
USP des Pressehandbuchs als „sprichwörtMediaplaner, Werber und Kunden erschienen,
lich greif bar, es liegt kompakt in der Hand.
präsentierten der Verband Österreichischer Medien- und Journalistendaten von rund
3.700 Medien liegen bestens auf bereitet,
überprüft und autorisiert vor, eine Dienstleistung – die es selbstverständlich auch
online gibt – mit deren Hilfe viele Profis,
deren Geschäft oft komplex genug ist, ihr
Handwerk bestens im Griff haben.“
Die Expertenrunde diskutierte außerdem
das Verhältnis zwischen Public Relations und
Journalismus. Einig war man sich darüber,
dass PR wichtige Informationen für die Medien liefert. Aufgabe des Journalismus sei es
jedoch immer, diese Informationen zu überprüfen und zu hinterfragen. Josef Kalina
bezeichnete das Verhältnis als Hand-in-HandProzess. Laut VÖZ-Präsident Kralinger müsse
der Journalismus dabei immer federführend
sein. Alfred Grinschgl, Geschäftsführer RTR
Rundfunk- und Telekom Regulierungs GmbH,
wies nochmals auf die Wichtigkeit der klaren
Trennung zwischen Berichterstattung und
Werbung hin.
Buchpräsentation bei den Notarentagen
Im Rahmen des 25-Jahr-Jubiläums der Europäischen Notarentage in Salzburg wurde am
18. April der 50. Band der Schriftenreihe des
Österreichischen Notariats „Treffpunkt: Europa Mitte“ von Klaus Woschnak im festlichen Rahmen des Salzburg Congress von der
Österreichischen Notariatskammer präsentiert.
Nach der Einleitung und Begrüßung
durch Michael Umfahrer, Präsident der Österreichischen Notariatsakademie, sprach der
Autor Klaus Woschnak, ehemaliger Präsident der Österreichischen Notariatskammer,
zur Entstehungsgeschichte des Buches und
seinen Erinnerungen an die Zeit der Wiedererrichtung des lateinischen Notariats in
Mittel- und Osteuropa. Besonders hob er den
Einsatz der westeuropäischen Notariate sowie der Internationalen Union des Notariats
Martina Salomon, Stellvertretende Chefredakteurin des Kurier, führte durch die
Jean-Paul Decorps, Jörg Polakiewicz, Martina Salomon,
2013. XX, 338 Seiten. Br. EUR 69,–
anschließende Podiumsdiskussion zu den
Ereignissen jener Zeit und den zukünftigen
Anforderungen an die Notariate – auch im
Hinblick auf technische Entwicklungen. Neben Klaus Woschnak waren auf dem Podium
Jean-Paul Decorps, Präsident der UINL,
und Jörg Polakiewicz, Leiter der Abteilung
Human Rights Policy und Development des
Der gelungene Abend im Salzburger
Kongresshaus wurde in geselliger Runde mit
kulinarischen „Schmankerln“ und angeregten Gesprächen fortgeführt.
„Hört auf zu arbeiten!“ –
eine Veranstaltung mit Peter Kreuz
Am 30. April sprach Erfolgsautor und TopSpeaker Peter Kreuz im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Mehr Wissen“ vor einem bis
zum letzten Platz gefüllten Forum Mozartplatz in Wien. Das Thema – zugleich der
Titel des gemeinsam mit seiner Frau Anja
Förster verfassten Buchs – „Hört auf zu arbeiten“ sprach dem Publikum aus der Seele.
Arbeit sei prägend für unser Leben und
trotzdem werde sie oft als negativ empfunden. Warum machen die meisten Menschen
nicht das, was sie wirklich tun wollen, sondern begnügen sich mit den Vorschriften entsprechenden Tätigkeiten?
Peter Kreuz macht dafür ein veraltetes
Bildungssystem verantwortlich, das die
Schüler immer noch nach den Prinzipien
des 19. Jahrhunderts zu funktionierenden
„Rädchen im Getriebe“ der Fabriken erziehen
will. Das in Stellenanzeigen
von Bewerbern geforderte
werde Kindern und Jugendlichen systematisch abgewöhnt. Sie würden unzureichend auf die Herausforderungen des modernen Wirtschaftslebens vorbereitet, so
Kreuz. Aber auch Führung
und Management seien veraltet und hingen immer
Martin Ett linger (Management Club Wien), Thomas Eisenmenger
noch den klassischen Denk(MANZ), Peter Kreuz, Richard Jank (B2B Network)
schulen des 20. Jahrhunderts
Arbeit müsse uns mit Sinn erfüllen und
wortete der Autor zahlreiche Fragen und sigdieser könne nie von außen, sondern immer nierte bereitwillig Exemplare seines Buches.
nur aus unserem Inneren kommen.
Zum Ausklang des Abends gab es Brötchen
Am Ende seiner Ausführungen beantder Bäckerei Ströck.
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Familienunternehmen online
Kalss/Probst
Handbuch gesellschafts- und zivilrechtlicher Fragen
Die Übernahme von Familienunternehmen ist oft mit großen wirtschaftlichen
Risiken verbunden, beispielsweise sind Pflichtteils(ergänzungs)ansprüche zu
bewältigen. Die Fortführung von Unternehmen wird unattraktiv.
Dieses Handbuch bietet Lösungen und konkrete Handlungsanweisungen
zu gesellschafts- und zivilrechtlichen Fragen.
• Generationenkonflikte und -nachfolgen,
• Geschäftsführung und Interaktion mit den
• Nachfolgen in der Leitungsverantwortung,
• Reorganisation und Neustrukturierung von
• Versorgungsregelungen,
• Haftungsszenarien in Familienunternehmen,
• Fortführungs- und Übergabemodelle,
• Scheidungsszenarien,
• letztwillige Regelungen.
• Mustersatzung, Mustersyndikatsvertrag
einer Familien-AG und 23 Grafiken
werfen Sie einen blick ins werk!
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Diese Online-Ausgabe ist ab EUR 91,20 pro Jahr exkl.
Die Werke sind entweder einzeln oder als Teil der Online-Bibliothek im Jahresabonnement erhältlich.
ÜBERSICHT DER ONLINE-WERKE
Jahr exkl.
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ab EUR	202,80
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MANZ Wohnrecht; Prader; WEG (inkl. HeizKG), MRG (inkl. ABGB-Mietrecht), WGG (inkl. BTVG),
MaklerG sowie Handbuch Mietvertrag
ab EUR	295,20
ab EUR	135,60
ab EUR	130,80
BVergG 2006; Schwartz; MANZ Kommentar zum Bundesvergabegesetz 2006 (In Kürze online!)
ab EUR	168,00
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Familienunternehmen; Kalss/Probst; MANZ Handbuch
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AVG; Hengstschläger/Leeb; MANZ Kommentar zum Allgemeinen Verwaltungsver­fahrensgesetz
ab EUR	210,00
ab EUR	146,40
ab EUR	126,00
ab EUR	171,60
 ur in Kombination erhältlich: Compliance im Finanzdienstleistungsbereich & Risikominimierung durch Corporate Compliance
•	Bei Printaktualisierung: Die Online-Ausgabe entspricht der jeweiligen Printausgabe (Neuauf lage, Ergänzungs­
lieferungen, Teilbände, etc.)
•	Öfter als Printausgabe: Das Online-Werk wird regelmäßig aktualisiert und ist daher bis zur Neuauf lage aktueller
als die jeweilige Printausgabe.
Detaillierte Infos zu den Online-Werken unter: www.manz-online.at/bibliothek
Wir beraten Sie gerne: +43 1 531 61-655 oder vertrieb@manz.at
Kooperation der gerichte im europäischen Verfassungsverbund – grundfragen und neueste entwicklungen
Herausgeber: Grabenwar ter · Vranes
Im September 2012 fand der 12. Österreichische Europarechtstag, veranstaltet vom Institut für Europarecht und Internationales
Recht an der Wirtschaftsuniversität Wien,
statt. Die einzelnen Beiträge liegen nun zum
Nachlesen bereit.
• Gerichtsbarkeit und Europäische Integration
• Die Kooperation zwischen:
2013. XII, 212 Seiten. Br. EUR 44,–
ISBN 978-3-214-00720-1
» EuGH und den nationalen/internationalen
» EuGH und EGMR
» Europäischer und französischer Gerichtsbarkeit
• Die Europa-Entscheidungen der Verfassungsgerichte
• Das Verhältnis zwischen Europäischer
Gerichtsbarkeit und VfGH/VwGH/OGH
Die Autoren: Maria Berger, Christoph Grabenwarter, Michael Holoubek, Clemens Jabloner,
Thomas Jaeger, Georg E. Kodek, Walter Obwexer, Verica Trstenjak, Mattias Wendel, Jacques
pStg – personenstandsrecht
mit 22. Ergänzungslieferung Autoren: Kutscher · Wildper t
Die Loseblatt-Sammlung PStG ist DAS Standardwerk in Personenstandsfragen und
bringt Ordnung in diese komplexe Materie.
Die jüngsten elementaren Änderungen des
Personenstandsrechts, deren Inkrafttreten
sich über das ganze Jahr 2013 verteilt, erfordern auch die schrittweise und zeitgerechte
Aktualisierung der MANZ Sonderausgabe.
inkl. 22. Erg.-Lfg. 2013. EUR 158,–
ISBN 978-3-214-03894-6
Preis für Online-Version auf Seite 19
Mit der 22. Lieferung erfolgt nun der zweite
Streich mit der
• Einarbeitung der Änderungen im NÄG
durch das KindNamRÄG 2013 + Erlass des
BM.I zur Namensbestimmung,
• Aktualisierung des Abschnitts über Verwaltungsabgaben und Gebühren und der
• Aufnahme des PStG 2013 als Bonus für
Einschulungs- und Übergangszeit.
Die Autoren: MR Norbert Kutscher, Referent für Personenstandswesen im BMI und Thomas Wildpert,
Fachbereichsleiter für Personenstandsangelegenheiten beim Amt der NÖ Landesregierung.
DSg – Datenschutzrecht
mit 14. Ergänzungslieferung Autoren: Dohr · Pollirer · Weiss · Knyrim
Loseblattwerk in 2 Mappen
inkl. 14. Erg.-Lfg. 2013. EUR 290,–
ISBN 978-3-214-08678-7
Der Loseblatt-Kommentar zum Datenschutzrecht bietet:
• DSG 2000 samt Durchführungsverordnungen, Landes-Datenschutzgesetze und EURecht
• datenschutzrechtliche Sondernormen aus
den unterschiedlichsten Materien (Spezieller Datenschutz) wie Computerstrafrecht,
GewO, SPG, E-GovG, MeldeG oder TKG
• alles zum internen Datenschutzbeauftragten mit Prüffragenkatalog und Muster
Verständlich auf bereitet durch ausführliche
Kommentierung im Anmerkungsteil, rele-
vante Judikatur im Entscheidungsteil sowie
Materialien und Schrifttum.
Die 14. Lieferung beinhaltet insbesondere:
• die DSG-Nov 2013,
• die neue DVRV 2012 mit Einführung des
elektronischen Meldewesens in Form der
Internetanwendung DVR-Online,
• das neue EU-PolKG
• Änderungen in SPG, TKG, MeldeG, E-GovG,
der Standard- und MusterV
• neue Anmerkungen, aktuelle Judikatur und
Die Autoren: Kommerzialrat Prof. Hans-Jürgen Pollirer, Gerichtssachverständiger und Geschäftsführer der SECUR-DATA GmbH; Hofrat Dr. Ernst M. Weiss, Richter i.R.; Dr. Rainer Knyrim, Rechtsanwalt in Wien.
rechte und pﬂichten bei Kauf und Miete
RdU Schriftenreihe Band 38 Autoren: Wagner · Klausbruckner
Das Werk bietet einen praxisorientierten
Wegweiser durch das geltende Energieausweisrecht und beschäftigt sich mit dem rechtlichen Rahmen des Energieausweis-Vorlage-
Gesetzes, der sich va durch die neue GebäudeRL 2011/31 und das EAVG 2012 geändert hat.
Die Autoren: Dr. Erika Wagner ist Universitätsprofessorin am Institut für Umweltrecht und am
Institut für Zivilrecht an der JKU Linz. Mag. Carmen Klausbruckner ist Univ.-Ass. am Institut für
Umweltrecht an der JKU Linz.
2013. XXII, 174 Seiten. Br. EUR 38,–
ISBN 978-3-214-09394-5
VStg – Verwaltungsstrafgesetz
Autoren: Lewisch · Fister · Weilguni
VStG neu – auf einen Blick!
Die Verwaltungsgerichtsbarkeits-Novelle 2012
lässt keinen Stein auf dem anderen. Instanzenzüge, Verfahren und Rechtsschutzeinrichtungen – auch das Verfahren in Verwaltungsstrafsachen wurde tiefgreifend novelliert. Was das für den Rechtsanwender bedeutet, analysieren Lewisch, Fister, Weilguni:
• mit Darstellung der geltenden Rechtslage
ab 1. 7. 2013 unter Berücksichtigung aller
Neuerungen ab 1. 1. 2014,
• prägnant und präzise,
• mit wissenschaftlichem Anspruch – für
die Anforderungen der Praxis
• und zahlreichen weiterführenden Judikatur- und Literaturhinweisen.
Erwarten Sie rasche und exakte Antworten
auf alle alten und neuen Fragen des Verwaltungsstrafrechts!
Ca. 240 Seiten. Geb. Ca. EUR 52,–
ISBN 978-3-214-00715-7
Die Autoren: DDr. Peter Lewisch ist Universitätsprofessor am Institut für Strafrecht und Kriminologie
der Universität Wien und Rechtsanwalt bei Cerha Hempel Spiegelfeld Hlawati in Wien. Dr. Mathis
Fister ist Assistenzprofessor am Institut für Europarecht und Internationales Recht der WU Wien und
daneben in der rechtsanwaltlichen Praxis mit Schwerpunkt im Bereich der Rechtsverfolgung im öffentlichen Recht tätig. Dr. Johanna Weilguni (vormals Fischerlehner) ist Juristin im Verfassungsdienst
des Amtes der Oö Landesregierung und Lektorin an der Universität Linz.
entstehung und verfassungsrechtliche grundlagen
Herausgeber: Janko · Leeb
Die mit 1. 1. 2014 in Kraft tretende Verwaltungsgerichtsbarkeits-Novelle 2012 bringt
grundlegende Veränderungen im österreichischen Verwaltungsrechtsschutz, die auch
die Länder vor große Herausforderungen
stellen. Aus diesem Anlass organisierte die
Johannes Kepler Universität Linz am 25. September 2012 eine Tagung, bei der Experten
aus Wissenschaft und Praxis auf Grundlage
der neuen verfassungsrechtlichen Rahmen-
bedingungen einen Blick auf deren Entstehung sowie in die Zukunft wagten und folgende Themen behandelten:
• Die Novelle als Produkt eines langen Entwicklungsprozesses
• Die neuen Zuständigkeiten
• Die Organisation der neuen Gerichte
• Die Vorgaben für das neue Verfahren
• Die Fragen des Übergangs
Die Autoren: Dr. Johannes Fischer, Präsident des UVS OÖ und designierter Präsident des Landesverwaltungsgerichts OÖ; Univ.-Prof. Dr. Andreas Hauer, JKU Linz; Univ.-Prof. Dr. Andreas Janko, JKU
Linz; Univ.-Prof. Dr. David Leeb, JKU Linz; Dr. Wolfgang Steiner, Landtagsdirektor und Leiter der
Direktion Verfassungsdienst im Amt der Oö. Landesregierung.
2013. VIII, 138 Seiten. Br. EUR 32,–
ISBN 978-3-214-06980-3
[ÖffenTlicheS rechT · STr afrechT
Herausgeber: Jabloner · Kolonovits · Kucsko-Stadlmayer · Laurer · Mayer · Thienel
Zum Gedenken an Robert Walter – ein
Werk, das seinem juristischen Wirken die
verdiente Anerkennung zollt. Es beinhaltet
eine Autobiographie, in welchem sein Leben und seine wissenschaftliche Entwicklung dargestellt wird sowie 50 Beiträge von
XXXVI, 936 Seiten. Ln. EUR 184,–
Autoren aus den unterschiedlichsten Bereichen der Rechtswissenschaft, die sich mit
zentralen Fragen des öffentlichen Rechts
beschäftigen, zu dessen wissenschaftlicher
Durchdringung Robert Walter auch mit vielen anderen Publikationen beigetragen hat.
Die Autoren: Adamovich, Barfuß, Baumgartner, Berka, Bersier, Brauneder, Dias, Donhauser,
Dreier, Haller, Handstanger, Hengstschläger, Jabloner, Jahnel, Jestaedt, Kammerhofer, Kletzer,
Kneihs, Kodek, Kolonovits, Krawietz, Kucsko-Stadlmayer, Laurer, Leeb, Lödl, Machalová, Mayer,
Merli, Muzak, Nagao, Olechowski, Paulson, P. Schick, Perthold-Stoitzner, Piska, Pöschl, Potacs,
Reiter-Zatloukal, Rill, Robles, Schramm, Schulev-Steindl, Stewart, Stöger, Stolzlechner, Thienel,
Tichy, Bittner, Wiederin, Wielinger, Zeleny.
wiener Kommentar zur Stpo
mit 190. Lieferung Herausgeber: Fuchs · Ratz
Faszikelwerk in 4 Mappen
inkl. 190. Lfg. 2013.
3.740 Seiten. EUR 348,–
ISBN 978-3-214-16123-1
Stark im Strafprozess!
Rund 40 führende Experten aus Rechtswissenschaft und Justiz veranschaulichen
im Wiener Kommentar zur StPO kompetent
und umfassend die aktuelle Praxis des Strafverfahrensrechts. Die präzise Auswertung
wichtiger Entscheidungen und der relevanten Literatur erleichtert die Lösung Ihres
konkreten Falls bzw die Entwicklung Ihrer
erfolgreichen Prozessstrategie. Außerdem
garantieren die laufenden Aktualisierungslieferungen, dass Sie immer am neuesten
Aktualisiert wurden diesmal:
§§ 19-24 Schroll: Staatsanwaltschaften und
§§ 115a-e Oshidari: Verwertung sichergestellter und beschlagnahmter Vermögenswerte
§§ 123, 124 Birklbauer: Körperliche und
§§ 365-379 Spenling: Verfahren über privatrechtliche Ansprüche
Die Autoren: Dr. Alois Birklbauer ist Universitätsprofessor in Linz; Dr. Babek Peter Oshidari ist
Hofrat des OGH; Dr. Anton Spenling ist Senatspräsident des OGH; Dr. Hans Valentin Schroll ist
Honorarprofessor der Universität Wien und Senatspräsident des OGH.
opferbegriff und juristische prozessbegleitung
Autor: Gappmayer
„Du Opfer!“ ist heutzutage unter Jugendlichen ein beliebtes Schimpfwort – warum
eigentlich? Den „Opferbegriff“ aus wissenschaftlicher Sicht sowie alle damit zusammenhängenden Probleme in der StPO analysiert der Autor in dieser Arbeit. So setzt er
sich unter anderem mit der „Generalklausel“
der StPO auseinander, laut der alle Personen,
die in ihren strafrechtlich geschützten Werten beeinträchtigt wurden oder Schaden er2013.
XXXIII, 149 Seiten. Br. EUR 36,–
ISBN 978-3-214-03101-5
litten haben, auch als Opfer gelten. Aber
gehen – wie bisher gängige Rechtsmeinung
– Opferrechte nur so weit, als sie die Rechte
des Beschuldigten nicht beschneiden? Der
Autor schlägt angesichts der seiner Meinung
nach vorhandenen Gleichstellung von Opfer
und Beschuldigten im Verfahren vor, im
Konﬂiktfall immer abzuwägen, welche
Rechte und wessen Schutz im Einzelfall
Der Autor: Dr. Wolfgang Gappmayer ist Rechtsanwalt in Wien und ehrenamtlich bei der Opferschutzeinrichtung „Weißer Ring“ tätig.
Die notariatsreform der Jahre 1989 bis 1995 in Mitteleuropa
Schriftenreihe des österreichischen Notariats Band 50 Autor: Woschnak
Dieser Notariatsband skizziert einen kleinen
Ausschnitt aus dem Bild Europas des ausgehenden 20. Jahrhunderts: Die Staatsnotariate
Mittel- und Osteuropas haben damals gezeigt, wie Vorstellungskraft und Reformwille
zu einer Änderung unzumutbarer Verhältnisse führen können.
Interessante Einblicke, Anekdoten und
persönliche Erinnerungen aus über 20 Jahren Zusammenarbeit mit den ehemaligen
Reformländern, die zur Notariatsreform in
Mitteleuropa und zur Wiedererrichtung des
lateinischen Notariats führten.
Der Autor: Dr. Klaus Woschnak, Notar i. R., war von 2003 bis 2010 Präsident der Österreichischen
Notariatskammer und Zeitzeuge der Notariatsreform in Mitteleuropa.
rechtsgeschäftliche Vereinbarungen im
Trennungsfolgenrecht
Schriftenreihe des österreichischen Notariats Band 48 Autorin: Moser
Zu den einschneidenden Ereignissen im Leben gehört zweifellos auch die Beendigung
von Paarbeziehungen. Mit der Ehescheidung
oder Auflösung einer hetero- oder homosexuellen Lebensgemeinschaft sind vielfältige
Probleme und Fragen verbunden. Im Voraus, also noch in „guten Zeiten“, geschlossene Vereinbarungen über die Vermögensaufteilung können wesentlich zur Problemvermeidung beitragen.
In diesem Buch werden Vorausvereinbarungen und das Trennungsfolgenrecht rund um
die Aufteilung von Ersparnissen, Liegen-
schafts- und Gebrauchsvermögen, die Regelung von Unterhalt und Obsorge, aber auch
das Wohnen und die Ausgleichszahlung
umfassend und praxisbezogen dargestellt:
• Ehevertrag, Scheidungsfolgen
• Vorausvereinbarung eingetragener Partner
• Partnerschaftsvertrag, Lebensgemeinschaft
– va auch hinsichtlich mangelnder gesetzlicher Regelungen
• Wohn- und Liegenschaftsrecht
• Beispielverträge
2013. XX, 186 Seiten. Br. EUR 42,–
ISBN 978-3-214-10611-9
Die Autorin: Mag. Dr. Angelika Moser ist Notarsubstitutin.
Autor: Kogler
Dieses Werk behandelt nicht nur sämtliche
für den Abschluss des Erbverzichtsvertrages relevanten Fragen (Form, Geschäftsfähigkeit, Stellvertretung), sondern auch die Wirkungen (für die Nachkommen, Quotenerhöhung, Anrechnung einer Abfindung) sowie,
Erbverzichtsverträge nachträglich wieder
beseitigt werden können. Daneben wird auf
den Vorschuss Anrechnungsvereinbarungen
und die Zulässigkeit von Verzichtsverträgen,
die zu Lebzeiten des Erblassers, aber ohne
dessen Beteiligung abgeschlossen werden,
Der Autor: Dr. Gabriel Kogler ist Universitätsassistent am Institut für Zivilrecht der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität Wien.
2013. XXIV, 226 Seiten. Br. EUR 54,–
ISBN 978-3-214-00732-4
CD-ROM Ausgabe 2013, Stand Februar 2013 Autor: Danzl
2013. 1 CD-ROM. EUR 145,–
Updatepreis EUR 79,–
ISBN 978-3-214-00716-4
Diese CD-ROM enthält die von Karl-Heinz
Danzl auf den Stand Februar 2013 aktualisierte umfangreiche Kommentierung der
Geschäftsordnung der Gerichte erster und
zweiter Instanz (Geo.) und berücksichtigt
die zahlreichen Neuerungen seit der letzten Ausgabe 2011, insb
• die Geo-Novellen BGBl II 2012/262 und
II 2012/386
• die GB-Novelle 2012 BGBl I 2012/30
• die Änderungen durch das KindNamRÄG
2013 BGBl I 2013/15 sowie
• die Änderungen durch das PStG 2013 BGBl
I 2013/16
Mit Querverweisen zum gesamten einschlägigen Rechtsstoff, Schrifttum sowie (weitgehend) unveröffentlichten themenrelevanten
Rechtsmittelentscheidungen.
Erfasst sind alle einschlägigen zugänglichen
(zum Teil nicht kundgemachten) Erlässe
(neu zB Videokonferenzerlass 2012, Gleitzeiterlass 2012) und sonstigen Ausführungsbestimmungen.
Der Autor: Dr. Karl-Heinz Danzl ist Senatspräsident des OGH und Honorarprofessor an der Universität Innsbruck. Er gilt als der Spezialist auf dem Gebiet der Geo.
mit 59. Ergänzungslieferung Herausgeber: Schauer
Das unschlagbare Nachschlagewerk!
inkl. 59. Erg.-Lfg. 2013. EUR 148,–
mindestens 2 Erg.-Lfg. EUR 88,–
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Der „Bydlinski“ enthält 150 Rechtsquellen
des Zivil-, Unternehmens-, Straf-, Verfahrens-, Berufs- und Kostenrechts.
• alle notwendigen Gesetze im Griff
• dank sorgfältiger redaktioneller Betreuung
• durch regelmäßige Aktualisierungen immer den neuesten Stand
Die soeben erschienene 59. Ergänzungslieferung berücksichtigt ua die umfangreichen
Änderungen des ABGB durch das Kindschaftsund Namensrechtsänderungsgesetz 2013,
dazu das Versicherungs-Änderungsgesetz
2013 und das Kartell- und WettbewerbsrechtsÄnderungsgesetz 2013.
Der Herausgeber: Seit der 32. Ergänzungslieferung herausgegeben von Univ.-Prof. Dr. Martin
Schauer, Institut für Zivilrecht der Universität Wien.
Verträge und urkunden im rechtsverkehr mit dem
mit 27. Ergänzungslieferung Autor: Vatter
Neu mit 27. Ergänzungslieferung:
• Änderungen bei Vertragsstaaten
• Übereinkommen Andorra, Irland, Kasachstan, Liechtenstein, Montenegro, Ruanda
• e-Apostille und e-Register
inkl 27. Erg.-Lfg. 2013. EUR 178,–
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Alle Informationen rasch aufﬁndbar:
• Beglaubigungsverträge und Rechtshilfeabkommen Österreichs – länderweise von
• Haager Beglaubigungsabkommen
• Europäisches Beglaubigungsabkommen
Der Autor: Regierungsrat Amtsdirektor Wolfgang Vatter war Vorsteher der Geschäftsstelle beim
Schriftenreihe REM, Band 11 Herausgeber: Berka · Grabenwarter · Holoubek
„YouTube, Tauschbörsen, Plagiate“ – es
sind turbulente Zeiten für das Urheberrecht. Denn als Folge der Entwicklung elektronischer Medien und der dadurch bedingten Änderungen des Nutzerverhaltens ist es
einem tief greifenden Wandel unterworfen.
Die vielfältigen und neuartigen Fragen wer-
den in diesem Band von den Autoren aus
verschiedenen Blickwinkeln erörtert:
• Rechtsetzung vs Rechtsprechung
• gegenwärtige Rechtslage in Österreich vs
bevorstehende Neuerungen im EU-Recht
• Urheber und Rechteinhaber vs Nutzer von
Die Herausgeber: Univ.-Prof. Dr. Walter Berka, Universität Salzburg; Univ.-Prof. DDr. Christoph
Grabenwarter, WU Wien; Univ.-Prof. Dr. Michael Holoubek, WU Wien.
Die Autoren: Dr. Sandra Csillag, Literar-Mechana Wahrnehmungsgesellschaft für Urheberrechte GesmbH;
Mag. Nikolaus Obrovski, Europäische Kommission; Dr. Florian Philapitsch, LL.M., Vorsitzender-Stellvertreter der KommAustria; Prof. Dr. Verica Trstenjak, Generalanwältin am Gerichtshof der Europäischen
Union a. D., Universität Wien; RA Prof. Dr. Thomas Wallentin, Kunz Schima Wallentin Rechtanwälte OG.
2013. XVI, 90 Seiten. Br. EUR 25,–
ISBN 978-3-214-16432-4
4. Auf lage Herausgeber: Stratil
der TKG-Novelle 2011 (BGBl I 2011/102) samt
Gesetzesmaterialien und ausführlichen Anmerkungen zu den einzelnen Bestimmungen.
• „Better Regulation“ (wirtschaftsfördernde
Maßnahmen), zB
» Verbesserung der Regulierungsinstrumente,
» Maßnahmen die den Wettbewerb stärken,
» bessere Rahmenbedingungen ua für den
• Stärkung der Verbraucherrechte, zB
» Informationsverpflichtung vor Vertragsabschluss,
» Mindestvertragsdauer auf 24 Monate beschränken,
» verbesserter Schutz personenbezogener
Die Autoren: Dr. Stephan Polster, M. A., Partner bei Dorda Brugger Jordis Rechtsanwälte GmbH;
Dr. Christian Singer, Ministerialrat im Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie;
Dr. Klaus Steinmaurer, Leiter der Rechtsabteilung bei T-Mobile Austria; Dr. Alfred Stratil, Ministerialrat i. R. im Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie.
Ca. 600 Seiten. Geb. Ca. EUR 120,–
Vergaberechtliche restriktionen für öffentliche auftraggeber bei der
Veräußerung von aktien und gmbh-geschäftsanteilen
Autor: Feuchtmüller
Der Autor untersucht und beantwortet systematisch die Frage, unter welchen Prämissen ein solcher gesellschaftsrechtlicher Vorgang, wie die Veräußerung von Gesellschaftsanteilen, dem Vergaberecht unterliegt.
• Share deal, Asset deal, Gesellschaftsgründung und Kapitalerhöhung im Vergaberecht
• Vergabe gemischter Verträge
• In-house-Vergaben
• Zulässigkeit, Grenzen und nachträgliche
Anpassung von „IÖPP-Vergaben“
• Aspekte eines Anteilsverkaufsverfahrens
nach dem BVergG
• Berücksichtigung der Rsp des EuGH sowie
der österreichischen und deutschen Vergabekontrollbehörden
Der Autor: Dr. Sebastian Feuchtmüller ist Rechtsanwaltsanwärter in Wien. Die vorliegende Arbeit
wurde unter anderem mit dem CHSH LAWard und dem Kommunalwissenschaftlichen Preis ausgezeichnet.
2013. XXIV, 206 Seiten. Br. EUR 46,–
ISBN 978-3-214-01207-6
[wirTSchafTSrechT ∙ STeuerrechT
Versicherungsrechtliche entscheidungssammlung
Band 12 Autor: Fenyves
Band 12 der VersE umfasst die privatversicherungsrechtlichen Entscheidungen des
OGH aus den Jahren 2010 und 2011 im Volltext. Er schließt damit nahtlos an Band 11
an. Inhaltlich wurde die bewährte Darstellungsform der Entscheidungen beibehalten.
Jene Textpassagen, in denen die Ausführungen des OGH beginnen, sind
XIV, 560 Seiten. Ln. EUR 196,–
ISBN 978-3-214-08912-2
durch Fettdruck hervorgehoben und ermöglichen so dem Leser einen schnellen Zugriff
auf den Kern der Entscheidung sowie einen
raschen Überblick.
Ein ausführlicher Registerteil mit Schlagwort-, Sparten- und Rechtsquellenverzeichnis
garantiert bestmögliche Benützbarkeit.
Der Autor: o. Univ.-Prof. Dr. Attila Fenyves ist Vorstand des Instituts für Zivilrecht
der Universität Wien und Leiter des Universitätslehrganges für Versicherungswirtschaft
Das neue Handbuch von Richard Gaier bietet schnelle Antworten auf wichtige Fragen aus der (Beratungs-)praxis und hilft
dadurch, die Belastung mit Gebühren und
Verkehrsteuern zu minimieren.
• vielen Beispielen
• anschaulichen Übersichten, Graﬁken und
• der wichtigsten Rechtsprechung und Verwaltungspraxis
• den relevanten Formularen und Auszügen
aus den Gebührenrichtlinien
Der Autor: MMag. Dr. Richard Gaier ist Wirtschaftsprüfer und Steuerberater, Buchautor und Verfasser
zahlreicher steuerlicher Fachartikel.
2013. Ca. 170 Seiten. Br. Ca. EUR 38,–
ISBN 978-3-214-00462-0
Autor: Jerabek
Grenzüberschreitende Verlagerung und Übertragungen von österreichischen (Teil-) Betrieben: Im Anschluss an eine ausführliche Darstellung der ertragsteuerrechtlichen Grundlagen bietet dieses Werk ua.
• relevante Rechtsprechung: sorgfältig ausgewählt und analysiert
• Beispiele zur abkommenskonformen Besteuerung eines Wegzugs
• anschauliche Graﬁken
• Lösungen zur Vermeidung von Doppelbesteuerung
Der Autor: Mag. Dr. Richard Jerabek ist Senior Manager bei PwC in Wien.
2013. Ca. 400 Seiten. Br. Ca. EUR 74,–
ISBN 978-3-214-00935-9
A r b e i ts r e c h t ]
ASVG – Allgemeine Sozialversicherung
mit 119. Ergänzungslieferung Herausgeber: Teschner · Pöltner
Das ASVG (Zweiter bis Siebenter Teil) auf
aktuellem Stand!
Wichtige Änderungen der Rechtslage durch:
•	BGBl I 2012/76
•	BGBl I 2012/89 (Medizinische Assistenzberufe-Gesetz – MABG)
•	BGBl I 2012/107
BGBl I 2012/111 (Elektronische Gesundheitsakte-Gesetz – ELGA-G)
•	BGBl I 2012/123 (Sozialversicherungs-Änderungsgesetz – SVÄG 2012)
•	BGBl I 2013/3 (Sozialrechts-Änderungsgesetz 2012 – SRÄG 2012)
•	BGBl I 2013/4 (Pensionsfonds-Überleitungsgesetz – PF-ÜG)
Mit aktueller Rechtsprechung und neuester Literatur!
Die Herausgeber: Prof. Dr. Hellmut Teschner, Ministerialrat iR und Hon.-Prof. Dr. Walter Pöltner,
Sektionschef im BM für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz sind bekannte Fachautoren insbesondere im Bereich des Sozialversicherungsrechts.
inkl. 119. Erg.-Lfg. 2013. EUR 338,–
mindestens 3 Erg.-Lfg. EUR 218,–
ISBN 978-3-214-14136-3
BSVG – Die Sozialversicherung der Bauern
mit 86. Ergänzungslieferung Herausgeber: Teschner
Das BSVG (§§ 23 – 168) auf aktuellem Stand!
•	BGBl I 2012/17 (Freiwilligengesetz – FreiwG)
•	BGBl I 2012/35 (2. Stabilitätsgesetz 2012 –
2. StabG 2012)
•	BGBl I 2012/112 (Abgabenänderungsgesetz
2012 – AbgÄG 2012)
•	BGBl I 2013/3 (Sozialrechts-Änderungsgesetz – SRÄG 2012)
Mit aktueller Rechtsprechung und neuester
Der Herausgeber: Prof. Dr. Hellmut Teschner ist Ministerialrat iR des BM für Arbeit, Soziales und
Konsumentenschutz und bekannter Fachautor insbesondere im Bereich des Sozialversicherungsrechts.
inkl. 86. Erg.-Lfg. 2013. EUR 296,–
mindestens 3 Erg.-Lfg. EUR 198,–
ISBN 978-3-214-18701-9
GSVG – Die Sozialversicherung der in der gewerblichen
Wirtschaft selbständig Erwerbstätigen
mit 107. Ergänzungslieferung Herausgeber: Teschner
Das GSVG (§§ 3 – 123) auf aktuellem Stand!
•	BGBl I 2012/111 (Elektronische Gesundheitsakte-Gesetz – ELGA-G)
inkl. 107. Erg.-Lfg. 2013. EUR 278,–
mindestens 3 Erg.-Lfg. EUR 178,–
ISBN 978-3-214-12524-0
mit 143. Ergänzungslieferung Autoren: Dittrich · Tades
„… ein Schlüsselwerk in der Arbeitsrechtswissenschaft.“ DRdA 5/2010 Reinhard Resch
inkl. 143. Erg.-Lfg. 2013. EUR 328,–
mindestens 3 Erg.-Lfg. EUR 208,–
ISBN 978-3-214-14364-0
Preis für Online-Version Seite 19
Betriebspensionsgesetz zur Gänze neu bearbeitet
Rechtsprechung und Schrifttum auf neuestem Stand!
• Vertragsbedienstetengesetz, ua
Zur schnellen und sicheren Lösung von (Arbeits-)Rechtsproblemen:
• vollständige Aufarbeitung sämtlicher arbeitsrechtlicher Gesetze
• Vorselektion von Judikatur und Schrifttum mit bewährter Expertise der Autoren
• zuverlässiger Gesamtüberblick
Die Autoren: Hon.-Prof. DDr. Robert Dittrich und Prof. Dr. Helmuth Tades waren Leiter der Zivilrechtssektion im BM für Justiz und sind Herausgeber zahlreicher Publikationen des M ANZ Verlages.
Ihre fundierte Sachkenntnis und reiche Erfahrung kommen den Lesern seit vielen Jahren zugute.
Herausgeber: Pfeil · Prantner
• Das Thema Korruption ist zwar ein brandaktuelles Thema, wird aber selten mit dem
Gesundheitswesen in Verbindung gebracht.
• Auch Sozialbetrug wird eher mit der missbräuchlichen Inanspruchnahme von Sozialleistungen assoziiert als mit der Weigerung,
• Sozialbetrug und Korruption sind jedoch
wesentliche Faktoren, die die Funktionsfähigkeit des Gesundheits- und Sozial2013. XIV, 148 Seiten. Br. EUR 32,–
ISBN 978-3-214-03867-0
systems und das Vertrauen in dieses in
Frage stellen können.
• Dieser Tagungsband präsentiert mögliche
Mit Beiträgen von namhaften WissenschafterInnen und ausgewiesenen PraktikerInnen:
Nikolaus Dimmel, Markus Grimm, Veronika
Gruber, Wolfgang Keck, Anna Labek, Martin
Meissnitzer, Susanne Reindl-Krauskopf, Kurt
Schmoller und Friedrich Schneider.
Die Herausgeber: Univ.-Prof. Dr. Walter J. Pfeil Schwerpunkt Recht, Wirtschaft und Arbeitswelt sowie
Fachbereich Arbeits-, Wirtschafts- und Europarecht (Arbeitsrecht und Sozialrecht), Universität Salzburg;
Mag. Michael Prantner SV-Wissenschaft, Forschung & Lehre der österreichischen Sozialversicherung
sowie Sozialversicherungsanstalt der gewerblichen Wirtschaft, Landesstelle Salzburg.
entscheidungen des obersten gerichtshofes in
Sozialrechtssachen
Band 25 Herausgeber: Bauer · Fellinger
• Band 25 umfasst Entscheidungen des
Jahres 2011 in Lang- und Kurztextform
• die bewährte Inhaltsübersicht: geordnet
nach Datum der Entscheidung, nach Geschäftszahl, nach Gesetzesstellen und Stichworten jeweils mit Kurzinhalten,
2013. II, 864 Seiten. Ln. EUR 509,–
ISBN 978-3-214-15232-1
• für den raschen Zugang zur gewünschten
• mit den Entscheidungen der Bundesschiedskommission, der Landesberufungskommissionen, des Verfassungsgerichtshofes und
• mit den Entscheidungen der Unabhängigen Heilmittelkommission.
Die Herausgeber: Dr. Peter Bauer, Senatspräsident des OGH iR und Dr. Friedrich Fellinger, Hofrat
des OGH.
3. Teillieferung 2012 Herausgeber: Tades
3. Teillieferung 2012, Jahrgang 81
ausführlicher Begründung in Lang- und
Kurztextform
unterinstanzlichen Entscheidungen in Leitsatzform
durch den Herausgeber Prof. Dr. Helmuth
Tades, Sektionschef im BM für Justiz i.R.
Der Herausgeber: Prof. Dr. Helmuth Tades war Leiter der Zivilrechtssektion im BM für Justiz und ist
Herausgeber zahlreicher Publikationen des M ANZ Verlages. Seine fundierte Sachkenntnis und reiche
Erfahrung kommen den Lesern seit vielen Jahren zugute.
2013. 80 Seiten. Br. EUR 47,40
ISBN 978-3-214-09086-9
Herausgeber: Urnik · Pfeil
Betriebliche Altersvorsorge in der Krise –
Dieser Sammelband bereitet maßgebliche
Facetten der derzeit in Österreich praktizierten Möglichkeiten zur Umsetzung betrieblicher Altersvorsorge aus praktischer wie
auch wissenschaftlich fundierter und kritischer Sicht auf, die im Rahmen eines im
März 2012 an der Universität Salzburg veranstalteten Symposiums diskutiert wurden.
Unter einem interdisziplinären Fokus werden
ökonomische, arbeitsrechtliche, bilanzielle,
steuerliche sowie kapitalmarktorientierte
Aspekte analysiert, um Grundlagen für entsprechende Entscheidungen der Unternehmungen und ArbeitnehmerInnen zu liefern.
Die Autoren: Elias Felten, Gudrun Fritz-Schmied, Susanne Mayer, Thomas Url, Sabine Urnik,
Claudia Wöhle, Josef Wöss.
X, 136 Seiten. Br. EUR 28,80
ISBN 978-3-214-00728-7
Autoren: Maska · Steinlechner
• Was bedeutet „Durchrechnung der Arbeitszeit“?
• Können Jugendliche am Samstag beschäftigt werden?
• Was ist die „Schwarz-Weiß-Regelung“?
• Wie erfolgt die Einstufung von Kassierern,
Filialleitern und allen anderen Angestellten richtig?
• Was sind erweiterte Öffnungszeiten und
Der Kommentar enthält den Kollektivvertragstext im Original und sämtliche relevante
Die Autoren: Mag. Peter Maska ist in der Abteilung Sozialpolitik der Wirtschaftskammer Wien
tätig. Dr. Günter Steinlechner ist Leiter der Abteilung Sozialpolitik der Wirtschaftskammer Wien.
2013. Ca. 320 Seiten. Br. Ca. EUR 38,–
[ bau en MieT en woh n en ∙ ST u Di u M u n D pr a X iS
band i. rechtssicher planen und Verträge schließen
mit 6. Aktualisierungslieferung Herausgeber: Straube · Aicher
Der Weg zur rechtssicheren Planung von
Bauvorhaben: Baugenehmigung einholen,
Förderungen erhalten, Versicherungen abschließen, Verträge aushandeln u.v.m.!
Die 6. Aktualisierungslieferung aktualisiert
Loseblattwerk in 1 Mappe + CD-ROM
inkl. 6. Akt.-Lfg. Stand 1. März 2013.
ISBN 978-3-214-10424-5
• Generalunternehmer und Subunternehmer
• Wohnbauförderung.
Neues Kapitel: Das Bau-Soll beim Bauvertrag!
Die Herausgeber: Univ.-Prof. Dr. Manfred P. Straube und Univ.-Prof. Dr. Josef Aicher arbeiten zusammen mit einem Autorenteam aus der Baubranche, Wissenschaft, Rechtsanwaltschaft und Richtern.
2. Auf lage Herausgeber: Achatz
Steuerrecht von A bis Z durchleuchtet!
Klarheit und präzise Verwendung der richtigen Begriffe sowie das rasche Auffinden von
Informationen sind zeitlose Grundlagen jeder erfolgreichen juristischen Tätigkeit. Dieses Fachwörterbuch bietet prägnante, wissenschaftlich fundierte Auskunft auf einen
Griff und weiterführende Hinweise für das
Studium und die tägliche Praxis.
2. Auflage 2013. Ca. XVI, 562 Seiten.
Geb. Ca. EUR 68,–
Br. Ca. EUR 48,–
ISBN 978-3-214-02104-7
Das Buch ist ein wertvolles Nachschlagewerk
• Abgaben,
• Verfahrensrecht und
• Finanzstrafrecht.
Der Herausgeber: Dr. Markus Achatz ist Universitätsprofessor am Institut für Finanzrecht, Steuerrecht und Steuerpolitik der Universität Linz und Mitglied des Verfassungsgerichtshofes.
Bilanzrecht ist ein Gebiet, das zusehends an
Bedeutung gewinnt und weiter gewinnen
wird. Erklärtes Ziel dieser Publikation ist es
deshalb, Verständnis für den Inhalt eines
Jahresabschlusses und Konzernabschlusses
oder einer Sonderbilanz zu entwickeln und
– aus der Sicht eines Juristen – Bilanzen
lesen und verstehen zu lernen.
Ca. 250 Seiten. Br. Ca. EUR 36,–
Br. Ca. EUR 28,80
ISBN 978-3-214-00508-5
• europarechtliche Grundlagen
• Vorschriften des UGB
• internationale Rechnungslegungsgrundsätze und deren Bedeutung für Österreich
• Fragen der Sonderbilanzen
Der Autor: Dr. Bernhard Vanas ist Geschäftsführer der Steuerberatungsgesellschaft mbH Taxand
Austria, hält zahlreiche Vorträge vor allem zu steuerlichen Fragen und ist Lehrbeauftragter an der
Juridischen Fakultät der Universität Wien.
Sommerdiskurs aus Wirtschaft, Recht und Kultur 2013
Politik und Moral – Zur Ethik des Maßhaltens
31. Juli – 2. August 2013 | Strobl/Wolfgangsee
• Wertedebatten im säkularen Rechtsstaat
• Nachhaltiger Sozialstaat und die Suche nach dem richtigen Maß
• Wissensproduktion zwischen Competitivity und Prekariat
• Maßhalten beim Umgang mit Daten und Informationen
• The Complementarity of Monetary and Banking Union
• „Kunstkammer“: Das KHM zu Gast am See
• Philharmonisches Kammerkonzert
• Lesung von Vea Kaiser
Der Sommerdiskurs der Universität Wien widmet sich dem Thema „Politik und Moral
– Zur Ethik des Maßhaltens“. Multidisziplinäre Vorträge und ein vielseitiges kulturelles Programm bilden den Rahmen für gemeinsames Reflektieren, Positionieren und
Diskutieren. Die beschauliche Landschaft des Salzkammerguts, der reizvolle Wolfgangsee und das idyllische Campusgelände der Sommerhochschule in Strobl bieten
den inspirierenden Hintergrund dazu.
Konzeption: Univ.-Prof. Dr. Franz-Stefan Meissel
Anmeldung: Mag. Nina Gruber
Tel.: +43-1-4277-24131 | Fax: +43-1-4277-9241
Email: sommerhochschule@univie.ac.at | shs.univie.ac.at/sommerdiskurs
pﬂege & recht 2013
Infos und Anmeldung: www.manz.at/seminar-oezpr
Veranstalter: MANZ‘sche Verlags- und Universitätsbuchhandlung
autorengespräch mit roman anlanger und
wolfgang a. engel „Trojanisches Marketing ii“
Ort: Forum Mozartplatz, Mozartgasse 4, 1010 Wien
Veranstalter: MANZ‘sche Verlags- und Universitätsbuchhandlung / B2B networking
for success / management club
www.manz.at/veranstaltungen
Kramer · leitner
2012. 168 Seiten. 8 lavierte Tuschzeichnungen. Geb. EUR 28,– ISBN 978-3-214-00686-0
„‚Der Jurist, der nicht mehr ist als ein Jurist, ist ein arm’ Ding‘ (Martin Luther): Diese und
viele weitere Weisheiten finden sich im Buch ‚Das Recht in Zitaten.‘“
(Benedikt Kommenda, Die Presse, 21.1.2013)
„Dass Recht nicht unbedingt nur todernst sein muss, das beweist das neueste Werk des
Schweizer Privatrechtsprofessors Ernst Kramer und Max Leitner ‚Das Recht in Zitaten‘ mit
Illustrationen von Herwig Zens.“
(Angelika Kramer, Format 15/2013)
„(…) eine Fundgrube, von geistreichen Causerien bis hin zu Denkmal gewordenen, granitharten Thesen (…)“
(Carsten Schmitt, JuS 3/2013)
Rechtsanwälte bestimmen über unsere Gesellschaft. Barack Obama ist einer, JeanClaude Juncker auch. Wladimir Putin und
François Hollande sind ebenfalls Juristen.
Mit 143 Juristen ist diese Berufsgruppe übrigens auch die größte im Deutschen Bundestag. Aber Rechtsanwälte gestalten auch andernorts die Welt: Cicero, Mahatma Gandhi
oder Franz Kaf ka – und eben auch Georg
M. Oswald – zeigen die Möglichkeiten für
Murmann Verlag. 2013. 199 Seiten. EUR 17,40
ISBN 978-3-86774-242-9
Autoren: Poulsen, Sune Troels; Jakobsen,
Peter Stig; Kalsmose-Hjelmborg, Simon Evers
This book is an analysis of the newly implemented EU Procurement Directive, and therefore will be important to all members and
countries trading with EU. The analyses are
based on judgements of the European Court of
Justice, communications from the European
Commission, and Danish case law. Originally
written in Danish, the authors have found it
relevant to translate the book into English,
since the new Procurement Directive has
been transposed directly into Danish law.
Djof Publishing. 2nd edition 2012. 665 Seiten.
EUR 114,60 ISBN 978-87-574-2278-8
Dieses Buch erzählt davon, wie nach dem
Ende des Kalten Kriegs ein neuer Kalter Krieg
im Herzen unserer Gesellschaft eröffnet wird.
Es ist die Geschichte einer Manipulation: Vor
sechzig Jahren wurde von Militärs und Ökonomen das theoretische Model eines Menschen entwickelt. Ein egoistisches Wesen, der
moderne Homo oeconomicus. Nach seiner
Karriere im Kalten Krieg wurde er nicht ausgemustert, sondern eroberte den Alltag des
Blessing Verlag. 2013. 352 Seiten. EUR 20,60
ISBN 978-3-89667-427-2
In unserer Buchhandlung können Sie in Ruhe nach Literatur suchen und sich von unseren
greifeneder · liebhart
3. Auflage 2013. XXII, 500 Seiten. Geb. EUR 98,– ISBN 978-3-214-02702-5
In der 3. Auflage werden neu die
• aktuelle Rechtsprechung erläutert,
• rechtlichen Änderungen ausführlich behandelt,
• Erfordernisse einer ordnungsgemäßen Begutachtung durch Arzt und Pflegefachpersonal
• Stellung und Rechte der tatsächlich Pﬂegenden im Einstufungsverfahren beleuchtet,
• neue Vorgangsweise bei der Einstufung von Kindern und Jugendlichen kritisch analysiert,
• Absicherung der Angehörigen dargestellt.
• Muster für Anträge, Klage und Vollmacht im Pflegegeldverfahren
• Checkliste für die Standardeinstufung und Überblick über die Pflegegeldstufen
fida · wrann · Zollner
2013. XII, 172 Seiten. Br. EUR 36,– ISBN 978-3-214-00681-5
Die vielfältigen Gestaltungsmöglichkeiten des österreichischen Privatstiftungsgesetzes
(PSG) sind nicht nur verantwortlich für die große Attraktivität der österreichischen Privatstiftung, sondern führten aufgrund von Rechtsunsicherheiten auch zu zahlreichen Entscheidungen. Die Autoren des Buches haben diese thematisch zusammengefasst und systematisch auf bereitet:
• Überblick über die Entscheidungen des Höchstgerichts und der Oberlandesgerichte
• Hinweise auf widersprüchliche Judikate und obsolete Judikatur
• chronologische Entscheidungsübersicht
gartner · Karandi
2. Auflage 2013. XIV, 290 Seiten. Geb. EUR 64,– ISBN 978-3-214-04149-6
Im Kurzkommentar zum Maklergesetz finden Sie alles, was Sie wissen müssen – klar,
verständlich und auf das Wesentliche konzentriert. Die praxisbezogene Kommentierung
bezieht die maßgebliche Judikatur und Literatur ein und enthält zusätzlich
• die ImmobilienmaklerV und
• die Besonderen Standesregeln für Immobilienmakler,
• die PersonalkreditvermittlerV sowie
• die maßgeblichen Bestimmungen des KSchG und
• die maßgeblichen Bestimmungen der GewO.
wohnrecht 2013
2013. XX, 392 Seiten. Br. EUR 40,– ISBN 978-3-214-00850-5 Im Abonnement EUR 32,– (jährlich)
Der jährliche Überblick zum Wohnrecht: Neuauflage aller wichtigen Wohnrechtsgesetze am Beginn jedes Jahres mit den Neuerungen des vergangenen Jahres (Novellen,
Entscheidungen, Literatur) auf einen Blick.
• Die wichtigsten Entscheidungen des Jahres 2012 kurz zusammengefasst
Für Ihre schnelle Recherche: ausführliche Stichwortverzeichnisse zu jeder Norm!
ABGB • BTVG • BauKG • BauRG • EAVG • HeizKG • KSchG • MaklerG • ImmMV • Standesregeln • MRG • RichtWG • WEG • WGG
Impressum: Medieninhaber (Verleger) und Herausgeber: MANZ’sche Verlags- und Universitätsbuchhandlung GmbH. 1014 Wien, Kohlmarkt 16,
FN 124 181 w, HG Wien.
Verlagsadresse: 1015 Wien, Johannesgasse 23.
Geschäftsleitung: Mag.a Susanne Stein (Geschäftsführerin) sowie Prokurist Dr. Wolfgang Pichler
(Verlagsleitung) und Peter Guggenberger (Vertriebs-
leitung). Chefredaktion: Prokurist Dr. Wolfgang
Pichler. Objektleitung: Mag.a Sybille Ott. Redaktion: Dr. Christopher Dietz, Mag.a Sybille Ott. Produktion: Astrid Sodin. Mitarbeiterin: Karin Pollack.
Fotos: Verlag MANZ. Grafisches Konzept: DMC 01,
Druck: Friedrich VDV. Irrtümer und Preisänderungen vorbehalten.
neue Fragen – spannende Antworten
Unsere Top-Autoren –
„live“ für Sie!
Schmerlingplatz 10–11,
zum Kommentar!
•	Peter Lewisch
Untreue – Korruption – Compliance:
a n melden!
•	Babek Oshidari
Begründungsmängel – Feststellungsmängel –
Rechtsfehler mangels Feststellungen
•	Michael Rami
Haftungsgefahren für Rechtsanwälte aus den Tatbeständen
des Betrugs, der Untreue und der betrügerischen Krida
•	Eckart Ratz
Grundrechtsschutz durch Beweisverbote im Strafprozess
Barbara Krenn, Telefon: (01) 531 61 – 442, E-Mail: bkr@manz.at
MANZ’sche Verlags- und Universitätsbuchhandlung GmbH, Kohlmarkt 16, 1014 Wien
www.manz.at/seminare
WienerKommentar_Seminar_2013_A4_4c.indd 1
Foto: Pavel Khorenyan – istockphoto.com
http:/ www.manz.at/list.html?isbn=978-3-214-08058-7&utm_source=Inserat&utm_medium=App&utm_content=Textlink&utm_campaign=Buch-Hofbauer-Lohnsteuer-2013-A4
2013. XX, 484 Seiten.
Br. EUR 44,–
und aktualisierte Tabellen
RECHTaktuell Juni 2013
Neuerscheinungen, Empfehlenswertes, Termine des MANZ Verlags vom Juni 2013

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