Source: http://www.ris.bka.gv.at/Dokumente/LgblNO/LRNI_2011122/LRNI_2011122.html
Timestamp: 2018-12-11 03:03:41+00:00

Document:
Gliederungszahl
1030–94
GESETZ ÜBER DIE GLIEDERUNG DES LANDES NIEDERÖSTERREICH IN GEMEINDEN
Ausordnungsdatum
1030–0
Stammgesetz
133/78
Blatt 1-7
1030–1 bis 1030–48
Eine Liste dieser Fassungen finden Sie am Titelblatt der Fassung 1030–48
1030–49
48. Novelle
24/89
1989-03-31
1030–50
49. Novelle
91/89
1030–51
50. Novelle
118/89
1989-12-29
1030–52
51. Novelle
3/90
1990-01-19
1030–53
52. Novelle
4/90
1030–54
53. Novelle
1030–55
54. Novelle
1030–56
55. Novelle
131/90
1030–57
56. Novelle
17/92
1992-02-28
1030–58
57. Novelle
84/92
1992-07-29
1030–59
58. Novelle
112/92
1030–60
59. Novelle
1993-01-19
Blatt 8, 9
1030–61
60. Novelle
22/94
Blatt 1, 6, 9
1030–62
61. Novelle
72/94
1994-07-28
1030–63
62. Novelle
73/94
1030–64
63. Novelle
152/94
1030–65
64. Novelle
153/94
Blatt 3, 5
1030–66
65. Novelle
1030–67
66. Novelle
1995-04-12
1030–68
67. Novelle
131/95
1995-09-21
1030–69
68. Novelle
79/96
1996-07-18
1030–70
69. Novelle
1030–71
70. Novelle
40/97
Blatt 1, 2, 6, 7
1030–72
71. Novelle
93/97
Blatt 2, 3, 6
1030–73
72. Novelle
124/98
Blatt 4, 7
1030–74
73. Novelle
1030–75
74. Novelle
16/99
1030–76
75. Novelle
36/99
1030–77
76. Novelle
37/99
Blatt 7
1030–78
77. Novelle
100/99
1030–79
78. Novelle
1030–80
79. Novelle
145/99
Blatt 8
1030–81
80. Novelle
4/00
1030–82
81. Novelle
19/00
1030–83
82. Novelle
46/00
1030–84
83. Novelle
66/01
1030–85
84. Novelle
95/02
Blatt 1, 2, 6
1030–86
85. Novelle
Blatt 9, 9a
1030–87
86. Novelle
1030–88
87. Novelle
75/03
1030–89
88. Novelle
76/03
1030–90
89. Novelle
87/04
1030–91
90. Novelle
1030–92
91. Novelle
Blatt 1, 2, 2a, 5, 9
1030–93
92. Novelle
61/10
93. Novelle
122/11
Ausgegeben am
122. Stück
Der Landtag von Niederösterreich hat am 6. Oktober 2011 beschlossen:
Änderung des Gese""tzes über die Gliederung des Landes Niederösterreich in Gemeinden
Das Gesetz über die Gliederung des Landes Niederösterreich in Gemeinden, LGBl. 1030, wird wie folgt geändert:
Im § 1 wird neben der Bezeichnung der Gemeinde Großebersdorf das Wort “Marktgemeinde” eingefügt.
Der Landeshauptmann:
Pröll
Der Landeshauptmann-Stellvertreter:
Das Land Niederösterreich gliedert sich in folgende Gemeinden (Gemeinden, Marktgemeinden, Stadtgemeinden und Städte mit eigenem Statut):
an der Großen Krems
Grafenbach-St.Valentin
Hohenwarth-Mühlbach a. M.
Stadt mit eigenem Statut
Pfaffenschlag bei Waidhofen
an der Thaya
Schwarzenbach an der
Pielach
St. Margarethen an der
Weißenkirchen an der
Weißenkirchen in der
(1) Die Bezeichnung der Gemeinden als Marktgemeinde und Stadtgemeinde und die Gemeindegrenzen bestimmen sich nach dem Stand der Gemeinden am Tag vor dem Inkrafttreten dieses Gesetzes.
(2) Künftige Gebietsänderungen der Städte mit eigenem Statut können nur durch Landesgesetz erfolgen. Für künftige Gebietsänderungen der übrigen Gemeinden gelten die Bestimmungen der NÖ Gemeindeordnung 1973.
(1) Ab 1. Jänner 1982 besteht das Gebiet
der Gemeinde Gerersdorf aus den Katastralgemeinden Distelburg, Eggsdorf, Friesing, Gerersdorf, Grillenhöf, Hetzersdorf, Hofing, Stainingsdorf, Weitendorf, Loipersdorf, Salau und Völlerndorf;
der Marktgemeinde Prinzersdorf aus den Katastralgemeinden Prinzersdorf und Uttendorf;
der Stadt mit eigenem Statut St. Pölten aus den Katastralgemeinden St. Pölten, Altmannsdorf, Dörfl bei Ochsenburg, Eggendorf, Ganzendorf, Hafing, Harland, Hart, Kreisberg, Matzersdorf, Mühlgang, Nadelbach, Ochsenburg, Oberradlberg, Ober- und Unterratzersdorf, Oberwagram, Oberzwischenbrunn, Pengersdorf, Pottenbrunn, Pummersdorf, Ragelsdorf, Reitzersdorf, St. Georgen am Steinfelde, Schwadorf, Spratzern, Stattersdorf, Steinfeld, Teufelhof, Unterradlberg, Unterwagram, Unterzwischenbrunn, Viehofen, Völtendorf, Waitzendorf, Wasserburg, Weitern, Wetzersdorf, Windpassing, Witzendorf, Wolfenberg, Wörth und Zwerndorf.
(2) Für die Gemeinde Gerersdorf hat die Landesregierung aus ihrem Personalstand einen Beamten zum Regierungskommissär und einen aus fünf Mitgliedern bestehenden Beirat zu bestellen. Im übrigen ist § 94 der NÖ Gemeindeordnung 1973, LGBl. 1000–3, sinngemäß anzuwenden. Das im Gemeindegebiet von Gerersdorf gelegene unbewegliche Vermögen der Stadt St. Pölten und der Marktgemeinde Prinzersdorf einschließlich des zugehörigen beweglichen Vermögens ist bis zur vermögensrechtlichen Auseinandersetzung, die gemäß § 12 Abs. 3 der NÖ Gemeindeordnung 1973 vorzunehmen ist, von der Gemeinde Gerersdorf im eigenen Wirkungsbereich zu verwalten.
(3) Ab 1. Jänner 1987 verläuft die Grenze zwischen der Stadt St. Pölten und der Stadtgemeinde Herzogenburg im Bereiche der Katastralgemeinden Wasserburg und Ossarn vom unverändert gebliebenen Grenzpunkt 1438 geradlinig über die Grenzpunkte 1450, 1451, 1, 1453, 1455, 1456, 2629, 1458, 1460 bis zum unverändert gebliebenen Grenzpunkt 1461.
Die Grenzpunkte sind durch das Koordinatenverzeichnis (Anlage 1) ""bestimmt.
(4) Ab 1. Jänner 1987 verläuft die Grenze zwischen der Stadt St. Pölten und der Gemeinde Obritzberg-Rust im Bereiche der Katastralgemeinden
Unterradlberg sowie Hain und Zagging vom unverändert gebliebenen Grenzpunkt 1995 geradlinig zum dreifachen Grenzpunkt 1994 zwischen den Katastralgemeinden Unterradlberg, Hain und Zagging bis zum unverändert gebliebenen Grenzpunkt 2073;""
Ragelsdorf und Hain vom neuen dreifachen Grenzpunkt 2913 zwischen den Katastralgemeinden Ragelsdorf, Flinsdorf und Hain geradlinig über die Punkte 2914, 2945, 2947, 2948, 2957, 2955, 2954, 885, 2952, 2949 bis zum unverändert gebliebenen Grenzpunkt 3841. Nach einer unveränderten Strecke verläuft die neue Grenze sodann vom unveränderten Grenzpunkt 4187 geradlinig über die Grenzpunkte 4185, 4183, 4181, 4179, 4177, 4175, 4173, 2941, 2942, 2944 zu den unveränderten Grenzpunkten 3903 und 4259 an der Landeshauptstraße St. Pölten-Krems. Vom letztgenannten Grenzpunkt 4259 verläuft die neue Grenze weiter geradlinig über die Grenzpunkte 2970, 2967, 2965, 2963, 2960, 2959, 2958 bis zum unveränderten Grenzpunkt 4454 und von diesem geradlinig zum unverändert gebliebenen Grenzpunkt 3284;
Weitern und Flinsdorf vom unverändert gebliebenen Grenzpunkt 2904 geradlinig über den Grenzpunkt 2905 bis zum neuen dreifachen Grenzpunkt 2906 zwischen den Katastralgemeinden Ragelsdorf, Flinsdorf und Weitern und
Ragelsdorf und Flinsdorf vom neuen dreifachen Grenzpunkt 2906 zwischen den Katastralgemeinden Ragelsdorf, Flinsdorf und Weitern geradlinig über die Grenzpunkte 2907, 2909, 2910, 2911, 2912 bis zum neuen dreifachen Grenzpunkt 2913 zwischen"" den Katastralgemeinden Ragelsdorf, Flinsdorf und Hain.
Die Grenzpunkte sind durch das Koordinatenverzeichnis (Anlage 2) ""bestimmt.
(5) Ab 1. Jänner 1987 verläuft die Grenze zwischen der Stadt St. Pölten und der Marktgemeinde Ober-Grafendorf im Bereich der Katastralgemeinden
Wolfenberg und Gröben vom unverändert gebliebenen Grenzpunkt 2156 geradlinig über die Grenzpunkte 2155, 2152 bis zum unverändert gebliebenen Grenzpunkt 2147;
Wetzersdorf und Gröben vom neuen dreifachen Grenzpunkt 4543 zwischen den Katastralgemeinden Reitzing, Gröben und Wetzersdorf geradlinig über die Grenzpunkte 4735, 4734, 4544 bis zum unverändert gebliebenen Grenzpunkt 2200, weiter geradlinig über die Grenzpunkte 4546, 4549, 4555, 4575, 2172, 2173 bis zum unverändert gebliebenen Grenzpunkt 4215 und
Wetzersdorf und Reitzing vom unverändert gebliebenen Grenzpunkt 2212 geradlinig über den Grenzpunkt 4542 bis zum neuen dreifachen Grenzpunkt 4543.
Die Grenzpunkte sind durch das Koordinatenverzeichnis (Anlage 3)"" bestimmt.
(6) Ab 1. Jänner 1993 verläuft die Grenze zwischen der Stadt St. Pölten und der Stadtgemeinde Wilhelmsburg im Bereich der Katastralgemeinden Ganzendorf und Wilhelmsburg von dem in der bisherigen Grenze gelegenen Grenzpunkt Nr. (VA 778) 10310 jeweils geradlinig über die Grenzpunkte Nr. 10001, 10003, 10004, 10005, 10311, 10312, 10313, 10214, 10215, 10216, 10123, 10157, 10231, 10232, 10234, 10230, 10116, 10117, 10120, 10226 bis zum in der bisherigen Grenze gelegenen Grenzpunkt Nr. 10119.
(7) Ab 1. Jänner 2000 verläuft die Grenze zwischen der Stadt St. Pölten und der Stadtgemeinde Herzogenburg im Bereich der Katastralgemeinden Unterradlberg und Oberndorf in der Ebene vom unverändert gebliebenen Grenzpunkt 1556 geradlinig über die Grenzpunkte 1132, 1554, 1133, 1115, 1116, 1117 bis zum unverändert gebliebenen Grenzpunkt 1555.
Die Grundstücke Nr. 1037, 1085, 1086, 1087/1, 1087/2, 500/1, 500/2, 500/3, 500/4, 500/5, 500/6, 500/7 und 501 der Katastralgemeinde Petronell werden dem Gebiet der Marktgemeinde Rohrau und die Grundstücke Nr. 282, 281/2, 281/1 und 648 der Katastralgemeinde Rohrau werden dem Gebiet der Marktgemeinde Petronel""l-Carnuntum zugewiesen.
(1) Ab 1. Jänner 1985 besteht das Gebiet
der Gemeinde Hirschbach aus den Katastralgemeinden Hirschbach und Stölzles;
der Marktgemeinde Kirchberg am Walde aus den Katastralgemeinden Frommberg, Hollenstein, Kirchberg am Walde, Süssenbach, Ullrichs und Weißenalbern;
der Gemeinde Otterthal aus der Katastralgemeinde Otterthal;
der Gemeinde Raach am Hochgebirge aus den Katastralgemeinden Raach, Sonnleiten und Wartenstein;
der Gemeinde Trattenbach aus der Katastralgemeinde Trattenbach.
(2) Die Landesregierung hat den Gemeinderat der Marktgemeinde Kirchberg am Walde und der Gemeinde Otterthal aufzulösen und innerhalb von sechs Monaten nach Auflösung die Neuwahlen auszuschreiben. Für die Marktgemeinde Kirchberg am Walde ist § 94 der NÖ Gemeindeordnung 1973 sinngemäß anzuwenden.
(3) Für die Gemeinden Hirschbach, Otterthal und Raach am Hochgebirge hat die Landesregierung aus ihrem Personalstand jeweils einen Beamten zum Regierungskommissär und jeweils einen aus fünf Mitgliedern bestehenden Beirat zu bestellen. Für die Gemeinde Trattenbach hat die Landesregierung eine in den Gemeinderat wählbare Person zum Regierungskommissär und einen aus fünf Mitgliedern bestehenden Beirat zu bestellen. Im übrigen ist § 94 der NÖ Gemeindeordnung 1973 sinngemäß anzuwenden.
(4) Das im Gemeindegebiet von Hirschbach, Raach am Hochgebirge und Trattenbach gelegene unbewegliche und zugehörige bewegliche Vermögen der jeweils früheren Gemeinde ist bis zur vermögensrechtlichen Auseinandersetzung, die gemäß § 12 Abs."" 3 der NÖ Gemeindeordnung 1973 vorzunehmen ist, von den neuen Gemeinden im eigenen Wirkungsbereich zu verwalten.
Ab 1. Jänner 1987 verläuft die Grenze zwischen der Stadt Waidhofen an der Ybbs und der Marktgemeinde Seitenstetten im Bereich der Katastralgemeinden St. Georgen in der Klaus und Seitenstetten Dorf vom unverändert gebliebenen Grenzpunkt 77 geradlinig über die Grenzpunkte 79, 81, 83, 85, 87, 89 bis zum unverändert gebliebenen Grenzpunkt 91. Nach einer unveränderten Strecke verläuft die neue Grenze sodann vom unverändert gebliebenen Grenzpunkt 916 geradlinig über die Grenzpunkte 917, 1561, 1563, 1565 bis zum unverändert gebliebenen Grenzpunkt 1567.
Die Grenzpunkte sind durch das Koordinatenverzeichnis (Anlage"" 4) bestimmt.
(1) Mit Beginn des 1. Jänner 1988 wird die Gemeinde Kasten bei Böheimkirchen in die Gemeinden Kasten bei Böheimkirchen und Stössing getrennt und gleichzeitig die KG Mayerhöfen in die Marktgemeinde Michelbach eingegliedert.
Ab 1. Jänner 1988 besteht das Gebiet der
neuen Gemeinde Kasten bei Böheimkirchen aus den Katastralgemeinden Baumgarten bei Kasten, Berg, Braunsberg, Damberg, Dörfl bei Kasten, Fahrafeld, Gwörth, Hummelberg bei Kasten, Kasten, Kirchsteig, Kronberg, Lanzendorf bei Kasten, Lielach, Mitterfeld, Stallbach, Steinabruck, Wallenreith,
Marktgemeinde Michelbach aus den Katastralgemeinden Mayerhöfen, Michelbach Dorf, Michelbach Markt,
der neuen Gemeinde Stössing aus den Katastralgemeinden Bonnleiten, Buchbach, Dachsbach, Freiling, Hendelgraben, Hochgschaid, Hochstraß, Hof, Sonnleiten und Stössing.
(2) Für die neuen Gemeinden Kasten bei Böheimkirchen und Stössing hat die Landesregierung jeweils einen Regierungskommissär und jeweils einen aus 5 Mitgliedern bestehenden Beirat zu bestellen. Zu Regierungskommissären und Beiratsmitgliedern dürfen nur Personen bestellt werden, die in den Gemeinderat der jeweiligen Gemeinde wählbar sind. Dabei ist auf das bei der letzten Gemeinderatswahl festgestellte Stimmenverhältnis in den entsprechenden Wahlsprengeln Rücksicht zu nehmen. Im übrigen ist § 94 der NÖ Gemeindeordnung 1973 sinngemäß anzuwenden.
(3) Das unbewegliche und zugehörige bewegliche Vermögen der früheren Gemeinde Kasten bei Böheimkirchen ist bis zur vermögensrechtlichen Auseinandersetzung (§ 12 Abs. 3 der NÖ Gemeindeordnung 1973) von jener Gemeinde im eigenen Wirkungsbereich zu verwalten, in der es gelegen ist.
(1) Ab 1. Jänner 1993 werden die Grundstücke Nr. .32/2, .32/3, .32/4, 301, 314, 315, 316/1, 316/2, 320/1, 320/2, 321/1, 321/2, 322/1, 323/1, 323/3, 323/4 und 1053 der Katastralgemeinde Krustetten sowie das Grundstück Nr. 261/3 der Katastralgemeinde Tiefenfucha von der Marktgemeinde Paudorf abgetreten und dem Gebiet der Stadt Krems an der Donau zugewiesen.
(2) Ab 1. Jänner 1994 verläuft die Grenze zwischen der Stadt Krems a.d. Donau und der Marktgemeinde Stratzing im Bereich der Katastralgemeinden Gneixendorf und Stratzing vom unverändert gebliebenen Grenzpunkt 1506 geradlinig über die Punkte 1344, 1345, 1346, 1347, 1348, 1349, 1350 und 1351 bis zum unverändert gebliebenen Grenzpunkt 1513.
(3) Ab 1. Jänner 2010 werden die Grundstücke Nr. 151/4 und 151/5 der Katastralgemeinde Gneixendorf von der Stadt Krems an der Donau abgetreten und dem Gebiet der Marktgemeinde Stratzing zugewiesen.
Ab 1. Jänner 2003 werden die Grundstücke Nr. 968/2, 968/3, 972/2 und 1476 der Katastralgemeinde Bad Fischau von der Marktgemeinde Bad Fischau-Brunn abgetreten und dem Gebiet der Stadt Wiener Neustadt zugewiesen sowie die Grundstücke Nr. 5052/8, 5052/9, 5052/10 und 5052/11 der Katastralgemeinde Wiener Neustadt von der Stadt Wiener Neustadt abgetreten und dem Gebiet der Marktgemeinde Bad Fischau-Brunn zugewiesen.
Dieses Gesetz tritt am 1. Dezember 1978 in Kraft.
zu § 3 Abs. 3
Koordinatenverzeichnis der Grenzpunkte
zur Grenzänderung zwischen den Gemeinden
Stadtgemeinde Herzogenburg, Gerichtsbezirk Herzogenburg
Verwaltungsbezirk St. Pölten
Stadt St. Pölten, Gerichtsbezirk St. Pölten
Nr. des Grenzpunktes
der Katastralgemeinden
(System Gauß-Krüger M 34°
östlich Ferro)
Ossarn
+ 5,0.000,00
45.341,84
347.425,94
45.112,62
347.506,80
45.105,60
347.502,95
1 = KT 137-38
45.102,22
347.486,41
45.097,16
347.487,89
45.068,48
347.413,85
45.063,32
347.411,60
44.875,14
347.486,47
44.853,54
347.495,06
44.831,51
347.503,71
44.725,09
347.546,00
zu § 3 Abs. 4
zur Änderung der Grenze zwischen den Gemeinden
Obritzberg-Rust, Gerichtsbezirk Herzogenburg
Flinsdorf, Hain, Ragelsdorf, Zagging, Unterradlberg, Weitern
53.020,41
344.704,54
52.371,81
344.738,38
344.740,90
52.367,74
344.745,11
52.365,10
344.890,80
52.369,02
344.894,57
52.357,03
344.895,26
52.288,36
344.899,22
52.288.36
344.904,22
52.291,63
344.907,92
52.260,82
345.073,44
51.955,40
345.091,02
51.950,19
345.091,32
51.931,31
345.116,99
51.920,67
345.132,73
51.910,37
345.148,36
51.900,20
345.164,63
51.740,60
345.443,03
51.730,27
345.460,09
51.720,91
345.473,83
51.591,62
345.635,54
51.584.46
345.650,05
51.578,55
345.664,43
51.573,72
345.679,62
51.570,26
345.694,87
51.567,93
345.710,45
51.566,94
345.726,41
51.567,09
345.742,35
51.567,44
345.746,78
51.563,76
345.745,46
51.270,41
345.639,88
51.262,73
345.652,98
51.251,56
345.648,65
51.284,04
345.591,71
51.294,22
345.568,69
50.525,85
345.562,57
50.586,26
345.383,12
50.158,00
345.379,71
50.153,05
345.379,67
50.156,06
345.340,28
50.142,61
345.263,29
49.914,11
345.180,13
49.317,79
346.513,95
49.420,27
346.806,30
49.369,87
346.815,65
zu § 3 Abs. 5
Marktgemeinde Ober-Grafendorf, Gerichtsbezirk St. Pölten
Reitzing, Gröben,
Wetzersdorf, Wolfenberg
55.798,55
334.238,38
55.729,81
334.502,75
55.728,29
334.508,60
55.568,86
334.446,60
55.527,05
334.430,34
55.446,24
334.398,91
55.434,06
334.394,60
55.435,42
334.400,93
55.404,64
334.519,30
55.453,13
334.733,90
55.013,82
334.787,11
55.011,68
334.804,68
55.004,18
334.804,58
55.074,92
335.247,29
55.083,23
335.287,61
55.094,55
335.338,27
55.106,40
335.386,10
55.004,81
334.824,79
zu § 6
Marktgemeinde Seitenstetten, Gerichtsbezirk St. Peter in der Au
Verwaltungsbezirk Amstetten
Stadt Waidhofen an
der Ybbs
(System Gauß-Krüger M 31°
Seitenstetten Dorf
101.526,69
317.323,55
101.546,06
317.280,53
101.558,94
317.253,30
101.568,17
317.232,19
101.578,78
317.215,23
101.585,61
317.192,07
101.585,56
317.165,61
101.586,89
317.157,86
101.458,47
316.828,57
101.458,40
316.822,05
101.461,93
316.815,14
101.474,29
316.811,42
101.497,27
316,805,40
101.518,70
316.801,10

References: § 1
 § 94
 § 12
 § 94
 § 94
 § 12
 § 94
 § 3
 § 3
 § 3
 § 6