Source: http://www.go-salzburg.at/ueber-uns/vereinsstatuten/
Timestamp: 2018-07-22 01:13:39+00:00

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Vereinsstatuten | GO Salzburg
§1. Der Verein führt den Namen GO Salzburg gemeinnütziger Verein.
Er hat seinen Sitz in Untersbergstraße 15, 5081 Anif, seine Tätigkeit erstreckt sich auf ganz Österreich.
§2. Die Vereinstätigkeit ist nicht auf Gewinn gerichtet und in allen Belangen gemeinnützig im Sinne der Bundesabgabenordnung. Die Vereinstätigkeit bezieht sich auf alle Menschen, der Fokus erstreckt sich aber auf junge Menschen, um Hoffnung zu geben damit Sie keinen zu großen Bezug zu übermäßigen Alkohol Konsum entwickeln. Der Entstehung von Kriminalität wird vorgebeugt. Ferner ihnen Familien ersetzt zu bieten und die Möglichkeit Freunde zu einem guten Umgang kennenzulernen.
Der Vereinszweck ist junge Leute zu helfen damit die Kriminalität auf den Straßen reduziert wird. Verletzte und Betrunkene bekommen Hilfe. Die erforderlichen Mittel werden durch Geld- und Sachspenden aufgebracht.
§3. Als ideelle Mittel zur Erreichung des Vereinszweckes dienen
• Veranstaltungen verschiedenster Art,
• die Herausgabe von Zeitschriften und anderen Druckwerken,
• die Einrichtung eines Treffpunktes,
• Durchführung von Beratungen
• Die erforderlichen materiellen Mittel (Geld und Sachen) werden aufgebracht durch:
• Warenabgabe
• Werbung jeglicher Art
• Erteilung von Unterricht
• Abhaltung von Veranstaltungen
• Erbschaften, Vermächtnisse und Schenkungen
§4. Mitglieder können physische wie juristische Personen werden. Ordentliche Mitglieder sind jene, die sich voll an der Vereinsarbeit beteiligen. Außerordentliche Mitglieder sind solche, die den Verein fördern. Ehrenmitglieder sind Personen, die wegen besonderer Verdienste um den Verein dazu ernannt werden.
§5. Über die Aufnahme ordentlicher und außerordentlicher Mitglieder entscheidet das Leitungsorgan. Die Ernennung zum Ehrenmitglied erfolgt auf Antrag des Vorstands durch die Mitgliederversammlung.
§6. Die Mitgliedschaft endet durch den Tod, bei juristischen Personen durch Verlust der Rechtspersönlichkeit, freiwilligen Austritt oder Ausschluss. Der freiwillige Austritt ist jeweils zum Ende eines Kalendervierteljahres zulässig und erfolgt durch schriftliche Anzeige an den Vorstand. Der Ausschluss eines Mitgliedes kann vom Vorstand nur aus wichtigen Gründen und mit einfacher Stimmenmehrheit beschlossen werden. Als wichtige Gründe gelten:
• grobes Vergehen gegen das Statut;
• unehrenhaftes und anstößiges Benehmen innerhalb des Vereines.
• Rückstand bei Zahlung der Mitgliedsbeiträge
Gegen den Ausschluss ist innerhalb eines Monats nach Zustellung der schriftlichen Mitteilung eine Berufung an die Mitgliederversammlung zulässig, bis zu deren Entscheidung die Mitgliedschaft ruht.
§7. Jedes Mitglied ist berechtigt, zu den in diesem Statut festgelegten Bedingungen an allen Veranstaltungen des Vereines teilzunehmen und seine Einrichtungen zu benutzen;
Stimmrecht sowie aktives und passives Wahlrecht in der Mitgliederversammlung richten sich nach den Vereinsstatuten.
§8. Organe des Vereines sind:
a.) Mitgliederversammlung (§§ 9 f.)
b.) Leitungsorgan (§§ 11 ff.)
c.) Rechnungsprüfer (§ 14)
d.) Schiedsgericht (§ 15)
Die Funktionsperiode beträgt zwei Jahre.
§9. Die ordentliche Mitgliederversammlung findet alle zwei Jahre statt. Eine außerordentliche Mitgliederversammlung ist vom Leitungsorgan innerhalb von vier Wochen einzuberufen:
• auf Beschluss des Vorstandes
• auf Beschluss der ordentlichen Mitgliederversammlung
• auf schriftlichen Antrag von mindestens einem Zehntel aller stimmberechtigten Mitglieder
• auf Verlangen des Rechnungsprüfers
Anträge an die Mitgliederversammlung sind mindestens eine Woche vorher beim Vorstand schriftlich einzureichen. Bei der Mitgliederversammlung sind sämtliche Mitglieder teilnahmeberechtigt. Die Mitgliederversammlung ist beschlussfähig, wenn alle Mitglieder ordnungsgemäß geladen wurden und mehr als die Hälfte aller stimmberechtigten Mitglieder anwesend ist. Ist die Mitgliederversammlung zum festgesetzten Zeitpunkt nicht beschlussfähig, findet eine halbe Stunde später eine Mitgliederversammlung mit derselben Tagesordnung statt, die ohne Rücksicht auf die Zahl der anwesenden Mitglieder beschlussfähig ist. Zu einem Beschluss der Mitgliederversammlung ist die einfache Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen erforderlich.
Den Vorsitz in der Mitgliederversammlung führt das Leitungsorgan.
§10. Aufgaben der Mitgliederversammlung
• Entgegennahme und Genehmigung des Rechenschaftsberichtes und der Einnahmen-Ausgaben-Rechnung (Bilanz) einschließlich der Vermögensübersicht
• Entlastung des Vereinsvorstandes für die abgelaufene Funktionsperiode
• Wahl und Enthebung der Mitglieder des Vorstandes und der Rechnungsprüfer
• Beschlussfassung über die Änderung dieses Statutes
• Festsetzung der von Mitgliedern zu entrichtenden Beiträge
§11. Leitungsorgan
(3) Der Vorstand wird vom Obmann, in dessen Verhinderung vom Schriftführer mindestens viermal jährlich einberufen. Den Vorsitz führt der Obmann oder in dessen Verhinderung
(4) Der Vorstand ist bei Anwesenheit mindestens der Hälfte der Mitglieder beschlussfähig und fasst seine Beschlüsse mit einfacher Mehrheit.
§12. Aufgaben des Leitungsorganes
• über Aufnahme und Ausschluss von neuen Mitgliedern zu entscheiden
• für den geregelten Ablauf des Betriebes zu sorgen
• Veranstaltungen zu organisieren
• das Vereinsvermögen zu verwalten und ein Rechnungswesen einzurichten
• eine Mitgliederversammlung einzuberufen und in dieser über die Tätigkeit und finanzielle Gebarung zu berichten
• Dienstverhältnisse zu begründen oder aufzulösen
§13. Besondere Obliegenheiten einzelner
Das Leitungsorgan ist verpflichtet, bei seiner Tätigkeit die Sorgfalt eines ordentlichen und gewissenhaften Organes anzuwenden. Dem Obmann, im Verhinderungsfalle dem Schriftführer bzw. dem Finanzreferenten, obliegt die Vertretung des Vereines nach außen, gegenüber Behörden und Dritten.
Schriftstücke, insbesondere den Verein verpflichtende, sind vom Obmann und einem weiteren Vorstandsmitglied in vermögensrechtlichen Angelegenheiten gemeinsam mit dem Finanzreferenten zu unterfertigen.
(3) Der Schriftführer hat den Obmann bei der Führung der Vereinsgeschäfte zu unterstützen. Ihm obliegt die Führung der Protokolle der Mitgliederversammlung und des Vorstandes.
(4) Der Finanzreferent ist für die ordnungsgemäße Vermögensgebarung des Vereines verantwortlich:
(1) Zwei unabhängige und unbefangene Personen werden von der Mitgliederversammlung auf die Dauer von zwei Jahren gewählt, eine Wiederwahl ist zulässig.
(2) Die Rechnungsprüfer haben innerhalb von vier Monaten nach Erstellung der Einnahmen-Ausgaben-Rechnung und der Vermögensübersicht eine Prüfung durchzuführen. Die Prüfungsergebnisse sind in einem Bericht festzuhalten, den
das Leitungsorgan erhält.
(2) Es setzt sich aus fünf in den Vorstand wählbaren volljährigen Vereinsmitgliedern zusammen und wird derart gebildet, dass jede Streitpartei innerhalb von zwei Wochen nach Übereinkunft über die Befassung des Schiedsgerichtes dem Vorstand je zwei Mitglieder als Schiedsrichter namhaft macht. Diese wählen binnen weiterer zwei Wochen ein weiteres Mitglied, zumVorsitzenden; bei Stimmengleichheit entscheidet
unter den Vorgeschlagenen das Los.
(4) Sofern das Verfahren vor dem Schiedsgericht nicht früher beendet ist, steht für Rechtsstreitigkeiten erst nach Ablauf von sechs Monaten nach Übereinkunft über die Befassung eines Schiedsgerichtes der ordentliche Rechtsweg offen (§ 8 Vereinsgesetz 2002).
§16. Auflösung des Vereines
(3) Im Falle der Auflösung oder bei Wegfall des bisherigen begünstigten Vereinszweckes ist das verbleibende Vereinsvermögen ungeschmälert jedenfalls einem von der Generalversammlung festzustellenden gemeinnützigen Verein zu übertragen, der es für gemeinnützige Zwecke im Sinne der Bundesabgabenordnung
zu verwenden hat. Diese Bestimmung gilt auch für den Fall der behördlichen Auflösung.

References: §1

§2

§3

§4

§5

§6

§7

§8

§9

§10

§11

§12

§13

§16