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Timestamp: 2016-10-23 09:56:38+00:00

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Gesetz über die politischen Parteien (Parteiengesetz) Bundesrecht…§ 38 PartG, Zwangsmittel§ 39 PartG, Abschluss- und Übergangsregelungen§ 40 PartG (weggefallen)§ 41 PartG
§ 38 PartG, Zwangsmittel
§ 38 PartGGesetz über die politischen Parteien (Parteiengesetz)BundesrechtSiebenter Abschnitt – Vollzug des Verbots verfassungswidriger ParteienTitel: Gesetz über die politischen Parteien (Parteiengesetz)Normgeber: BundRedaktionelle Abkürzung: PartGGliederungs-Nr.: 112-1Normtyp: Gesetz(1) 1Der Bundeswahlleiter kann den Vorstand der Partei zur Vornahme der Handlungen nach § 6 Abs. 3 durch ein Zwangsgeld anhalten. 2Die Vorschriften des Verwaltungs-Vollstreckungsgesetzes gelten sinngemäß; der Bundeswahlleiter handelt insoweit als Vollstreckungs- und Vollzugsbehörde. 3Die Höhe des Zwangsgeldes beträgt mindestens 250 Euro und höchstens 1.500 Euro.(2) 4Der Präsident des Deutschen Bundestages kann den Vorstand der Partei zur Einreichung eines Rechenschaftsberichts, der den Vorschriften des Fünften Abschnitts entspricht, durch ein Zwangsgeld anhalten. 2Die Vorschriften des Verwaltungs-Vollstreckungsgesetzes gelten sinngemäß; der Präsident des Deutschen Bundestages handelt insoweit als Vollstreckungsund Vollzugsbehörde. 3Die Höhe des Zwangsgeldes beträgt mindestens 500 Euro und höchstens 10.000 Euro.Zu § 38: Geändert durch G vom 28. 6. 2002 (BGBl I S. 2268) und 22. 12. 2015 (BGBl I S. 2563) (1. 1. 2016).
§ 37 PartG, Nichtanwendbarkeit einer Vorschrift des Bürgerlichen Gesetzbuchs§ 39 PartG, Abschluss- und Übergangsregelungen

References: § 38

§ 38

§ 38
 § 6
 § 38

§ 37