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Timestamp: 2020-08-03 08:43:50+00:00

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Grundwissen Sachenrecht - Recht/ Jura - Fachbereiche
von Meder, Stephan ; Czelk, Andrea Fach: Recht/ Jura;
9783825250706
1. Einheit – Einführung: Bedeutung des Sachenrechts. Grundprinzipien 3
A. Sachenrecht: Ein Überblick 3
I. Die Grundpfeiler des Sachenrechts: Eigentum und Besitz als absolute Rechte 3
1. Das Eigentum als absolutes Recht 4
2. Besitz und Besitzrecht 4
II. Grundprinzipien des Sachenrechts 5
1. Absolutheit 6
2. Typenzwang 6
3. Publizität 6
4. Spezialität und Bestimmtheit 6
5. Trennungs- und Abstraktionsprinzip 7
– Ausnahmen vom Abstraktionsprinzip 8
B. Bedeutung des Sachenrechts 10
I. Die studienbezogene Bedeutung 10
II. Bedeutung des Sachenrechts für die Wirtschafts- und Gesellschaftsordnung 11
2. Einheit – Besitz und Besitzerwerb 13
A. Der Begriff des Besitzes 13
I. Die tatsächliche Sachherrschaft 13
II. Besitzwille 14
1. Tatsächliche Sachherrschaft und genereller Besitzwille 14
2. Zusammenfassung 15
III. Besitz und tatsächliche Sachherrschaft – Ausnahmen 15
1. Erbenbesitz 16
2. Mittelbarer Besitz 16
3. Besitzdienerschaft, § 855 17
IV. Besitzerwerb 17
1. Erlangung der tatsächlichen Sachherrschaft 17
2. Besitzerwerb ohne sofortige Übernahme der tatsächlichen Sachherrschaft 18
3. Besitzergreifungswille 19
4. Exkurs: Richtung des Besitz(ergreifungs)willens 19
a.) Eigenbesitzwillen 20
b.) Fremdbesitzwillen 20
V. Besitzverlust 20
VI. Mittelbarer Besitz: Inhalt und Voraussetzungen 21
1. Besitzmittlungsverhältnis 21
2. Die Bedeutung des mittelbaren Besitzes 23
3. Zusammenfassung: Voraussetzungen für Erwerb und Verlust des mittelbaren Besitzes 23
4. Gestufter mittelbarer Besitz 24
B. Weitere Arten des Besitzes: Mitbesitz, Organbesitz 24
I. Mitbesitz 24
II. Organbesitz 25
C. Funktionen des Besitzes 25
I. Publizitätsfunktion 25
II. Schutzfunktion 26
III. Erhaltungsfunktion 26
3. Einheit – Besitzschutz und Formen des Besitzerwerbs in der Fallanwendung 28
A. Possessorische und petitorische Besitzschutzansprüche: Abgrenzung 28
B. Die Besitzschutzansprüche im Einzelnen 30
I. Die possessorischen Besitzschutzansprüche 30
1. Das Selbsthilferecht, § 859 30
a.) Definition und Inhalt: Verbotene Eigenmacht 30
b.) Besitzwehr, § 859 I 32
c.) Besitzkehr, § 859 II, III, und die Unmittelbarkeitskomponente 32
d.) Verhältnis zu den §§ 227 ff. 34
2. Der Herausgabeanspruch des § 861 I 35
3. Der Störungsbeseitigungs- und Unterlassungsanspruch, § 862 38
4. Das „Abholungsrecht“, §867 38
II. Petitorische Besitzschutzansprüche 39
1. Gegen den bösgläubigen Besitzer, § 1007 I 39
2. Gegen den gutgläubigen Besitzer, § 1007 II 39
3. Ausschlussgründe 40
III. Besitzschutz außerhalb des Sachenrechts 40
4. Einheit – Eigentum. Kurze Einführung: Bedeutung des Eigentums. Arten des Eigentums 42
A. Das Eigentum im Spannungsverhältnis zwischen Rechten und Pflichten 42
B. Der Niederschlag im BGB: § 903 und die Notstandsparagraphen 44
C. Arten des Eigentums 46
I. Miteigentum nach Bruchteilen 47
II. Das Gesamthandseigentum 47
III. Das Treuhandeigentum 48
1. Uneigennützige Treuhand (Verwaltungstreuhand) 48
2. Eigennützige Treuhand 48
5. Einheit – Rechtsgeschäftlicher Erwerb von Eigentum 49
A. Der Regelfall: Eigentumserwerb gemäß § 929 S. 1 50
I. Die Einigung 50
1. Anwendbarkeit der Vorschriften über Willenserklärungen 50
2. Der Inhalt der Einigung unter Berücksichtigung der sachenrechtlichen Prinzipien 51
3. Widerruflichkeit der Einigung 52
II. Die Übergabe 52
1. Sonderfall der Übergabe: Mittelbarer Besitz auf Erwerberseite und Unterschied zum Kommissionsgeschäft 53
2. Sonderfall: Die „brevi manu traditio“, §929 S.2 55
III. Der Geheißerwerb als weiterer Sonderfall des § 929 S. 1: Übergabe an Dritte, Übergabe durch Dritte ohne Besitzrechtsverhältnis	56
B. Die Übereignung nach § 930: Besitzkonstitut statt Übergabe 57
– Sonderfall: Das antizipierte Besitzkonstitut 60
C. Übereignung gemäß § 931: Abtretung des Herausgabeanspruchs statt Übergabe 61
D. Übertragung von Miteigentum 63
E. Überleitung zum gutgläubigen Erwerb: Der Erwerb vom Nichtberechtigten i.V. m. § 185 63
I. Wirksamkeit gemäß § 185 I 64
II. Wirksamkeit gemäß § 185 II S. 1, 1. Alt 64
III. Wirksamkeit gemäß § 185 II S. 1, 2. Alt 64
IV. Wirksamkeit gemäß § 185 II S. 1, 3. Alt 65
V. Prioritätsgrundsatz gemäß § 185 II S. 2 65
6. Einheit – Der gutgläubige Erwerb
A. Einführung: Der Gutglaubensschutz 66
I. Der Grundfall: Gutgläubiger Erwerb vom Nichtberechtigten, §§ 929, 932 67
1. Das Übergabeerfordernis: Besitzerwerb vom Veräußerer 67
2. Der gute Glaube, § 932 II 68
3. Kein gutgläubiger Erwerb abhandengekommener Sachen 71
II. Gutgläubiger Erwerb bei Übereignung kurzer Hand, §929 S.2, §932 I S.2 75
III. Gutgläubiger Erwerb bei Vereinbarung eines Besitzkonstituts, §§ 930, 933 75
IV. Gutgläubiger Erwerb bei Abtretung des Herausgabeanspruchs, §§ 931, 934 76
1. Mittelbarer Besitz des Veräußerers 77
2. Kein mittelbarer Besitz des Veräußerers 77
B. Wirkung des gutgläubigen Erwerbs	78
1. Rückerwerb „vom“ Nichtberechtigten oder Rückerwerb „des“ Nichtberechtigten 78
2. Verfügung eines Minderjährigen 79
C. Gutgläubiger Erwerb bei Übereignung unter aufschiebender Bedingung 79
D. Verbindung zu Ansprüchen aus § 816 I 81
E. Gutgläubiger lastenfreier Erwerb, § 936 82
7. Einheit – Der gesetzliche Erwerb von Eigentum 85
A. Verarbeitung, Verbindung, Vermischung 85
I. Die Verarbeitung, § 950 86
1. Definition „neue Sache“ 86
2. Definition „Hersteller“ 87
3. Ausschluss bei Geringwertigkeit 87
4. Wirkung der Verarbeitung und abweichende Vereinbarungen 87
II. Verbindung und Vermischung, §§ 946, 947, 948 88
1. Verbindung einer beweglichen Sache mit einem Grundstück, § 946 88
a.) Wesentlicher Bestandteil, § 93 88
b.) Dauer der Verbindung und Scheinbestandteil 89
c.) Zubehör, § 97 89
d.) Ein Sonderproblem: Der Überbau 89
2. Verbindung gemäß § 947 90
3. Vermischung, § 948 90
B. Ausgleichsansprüche für den Rechtsverlust 91
I. § 951 als Rechtsfortwirkungsanspruch: Voraussetzungen 91
1. Erwerb ohne rechtlichen Grund 91
2. Berechtigter und Verpflichteter 92
3. Anspruchsinhalt 92
4. Aufgedrängte Bereicherung 92
II. Anwendungsbereich und Konkurrenzen zu anderen Ersatzansprüchen 93
C. Eigentumserwerb an Schuldurkunden, § 952 94
I. Unselbstständige Urkunden 94
II. Inhaber- und Orderpapiere 95
D. Der Erwerb von Erzeugnissen und Bestandteilen (§§ 953 bis 957) 95
I. Erwerb von Bestandteilen, §§ 953, 93 und 94 95
II. Erwerb von Erzeugnissen, §§ 953, 99 96
III. Das Schachtelprinzip in den §§ 953 ff. 96
E. Aneignung herrenloser Sachen, §§ 958 bis 964 97
I. Herrenlosigkeit 97
II. Ausschlussgründe gemäß § 958 II 98
F. Fund, §§ 965 bis 984 98
8. Einheit – Das Eigentümer-Besitzer-Verhältnis: Der Herausgabeanspruch des Eigentümers 100
A. Der Herausgabeanspruch des Eigentümers aus § 985 101
I. Die Vindikationslage 101
1. Eigentum und Eigentumsvermutung 101
2. Die Unrechtmäßigkeit des Besitzes 103
II. Die Herausgabepflicht des unmittelbaren Besitzers	104
1. Herausgabepflicht und Besitzrecht des unmittelbaren Besitzers bei gestuftem mittelbarem Besitz 104
2. Zusammenfassung 106
III. Die Herausgabepflicht des mittelbaren Besitzers 106
VI. Zurückbehaltungsrecht, unzulässige Rechtsausübung 107
B. Konkurrenzverhältnisse 108
I. Anwendbarkeit neben den allgemeinen Regeln des Schuldrechts 108
1. Speziell neben §§ 285, 275 108
2. Der Herausgabeanspruch als gesetzliches Schuldverhältnis? Anwendbarkeit neben § 280 I u. III, § 281 I u. II (Schadensersatz statt der Leistung) 108
II. Anwendung neben vertraglichen Ansprüchen 109
III. Anwendung neben anderen gesetzlichen Schuldverhältnissen 109
9. Einheit – Ansprüche auf Nutzungsherausgabe und Schadensersatz	111
A. Haftung bei Bösgläubigkeit oder nach Rechtshängigkeit 111
I. Rechtshängigkeit 111
II. Bösgläubigkeit 112
III. Sperrwirkung 113
B. Die Ansprüche auf Nutzungsherausgabe im Einzelnen 113
I. Verschärfte Haftung auf Nutzungsherausgabe: §987 I und §990 I i.V.m. §987 I 113
II. Beschränkte Haftung auf Nutzungsherausgabe gemäß § 991 I 115
1. Wenn der gutgläubige Besitzer den Besitz unentgeltlich erlangt hat, §988 115
2. Wenn der gutgläubige Besitzer Früchte im Übermaß zieht, § 993 116
C. Die Ansprüche auf Schadensersatz 116
I. Haftung nach §§ 989, 990 116
– Haftungsmaßstab bei Besitzmittlungsverhältnis, § 991 117
II. Verschärfte Haftung des deliktischen Besitzers, § 992 118
D. Besonderheiten des Besitzrechts und der Fremdbesitzerexzess 118
I. Besonderheiten des Besitzrechts 119
1. Nicht-so-berechtigter Besitzer 119
2. Nicht-mehr-berechtigter Besitzer 119
3. Der Aufschwung-Exzess 120
II. Der Fremdbesitzerexzess 121
E. Ergänzung durch Vorschriften des allgemeinen Schuldrechts 122
F. Weitere Ansprüche zugunsten des Eigentümers 123
10. Einheit – Verwendungsersatzansprüche des Besitzers. Konkurrenzen aus dem EBV	125
A. Ersatz von Verwendungen 125
I. Der Begriff der Verwendungen und Grundprinzipien des Ersatzes 125
II. Die zu unterscheidenden Arten von Verwendungen 126
1. Notwendige Verwendungen, § 994 127
2. Nützliche Verwendungen, § 996 127
3. Luxusaufwendungen 127
B. Verwendungsersatzansprüche des redlichen oder unverklagten Besitzers 127
I. Ersatz der notwendigen Verwendungen, § 994 127
II. Ersatz der nützlichen Verwendungen, § 996 128
III. Das Wegnahmerecht gemäß § 997 128
IV. Ersatz von Luxusaufwendungen 128
C. Ansprüche des unredlichen/verklagten Besitzers 129
I. Notwendige Verwendungen 129
II. Nützliche Verwendungen und Luxusverwendungen 129
D. Die Geltendmachung der Verwendungsersatzansprüche 129
I. Die Geltendmachung des Anspruchs nach Genehmigung durch den Eigentümer oder dessen Besitzerlangung, § 1001 130
II. Ansprüche bei Besitzer- oder Eigentümerwechsel 130
III. Zurückbehaltungs- und Befriedigungsrecht des Besitzers 131
1. Das Zurückbehaltungsrecht gemäß § 1000 131
2. Das Verwertungsrecht gemäß § 1003 131
E. Konkurrenzen des Eigentümer-Besitzer-Verhältnisses 133
I. Grundsatz: Ausschluss des Deliktsrechts, §§ 823 ff. durch §993 IHs. 2 133
II. Ersatzansprüche bei Veräußerung oder Verbrauch neben den §§ 989, 990 134
III. Ansprüche aus ungerechtfertigter Bereicherung, §§ 812 ff. für Nutzung und Verwendungsersatz 134
IV. GoA 134
11. Einheit – Eigentumsvorbehalt und Anwartschaftsrecht 136
A. Einführung: Sicherungsrechte an beweglichen Sachen 136
B. Der Eigentumsvorbehalt 138
I. Die schuldrechtliche Seite: Der Vorbehaltskauf 138
II. Die sachenrechtliche Seite: Die aufschiebend bedingte Übereignung 139
C. Das Anwartschaftsrecht: Problem und Inhalt 141
I. Definition und Voraussetzungen des Anwartschaftsrechts 142
II. Rechtsfolgen des Anwartschaftsrechts 143
1. Schutz vor Zwischenverfügungen gemäß § 161 143
2. Schutz des Vorbehaltskäufers bei Herausgabeverlangen 144
3. Besitzschutz 145
4. Herausgabeanspruch aus § 985 (analog) 145
5. Schutz bei unerlaubter Handlung 146
D. Zur Übertragbarkeit des Anwartschaftsrechts 147
I. Probleme beim Erwerb des Anwartschaftsrechts vom Berechtigten 148
II. Gutgläubiger Ersterwerb des Anwartschaftsrechts 148
III. Gutgläubiger Zweiterwerb des Anwartschaftsrechts 149
1. Gutgläubiger Erwerb bei Nichtbestehen des Anwartschaftsrechts 149
2. Gutgläubiger Erwerb bei Bestehen des Anwartschaftsrechts 150
E. Überblick über besondere Formen des Eigentumsvorbehalts 150
I. Nachträglicher Eigentumsvorbehalt 150
II. Erweiterter Eigentumsvorbehalt 151
1. Verlängerter Eigentumsvorbehalt
2. Überblick über weitere Formen des Eigentumsvorbehalts 152
12. Einheit – Die Sicherungsübereignung. Typische Fallkonstellationen bei Sicherungsrechten an beweglichen Sachen 154
A. Das Faustpfandrecht als vom Gesetzgeber bevorzugtes Mittel der Kreditsicherung 154
1. Gutgläubiger Erwerb gesetzlicher Pfandrechte 155
2. Pfandrechte an Rechten; Pfandrecht an Anwartschaftsrechten 156
3. Schutz des Pfandrechtsinhabers 157
B. Die Sicherungsübereignung: Interessenlage 157
I. Die schuldrechtliche Seite der Sicherungsübereignung 159
1. Pflichten des Sicherungsgebers 160
2. Pflichten des Sicherungsnehmers 160
II. Die sachenrechtliche Seite: Die Übereignung gemäß §§ 929, 930 160
1. Die Einigung 160
2. Besitzmittlungsverhältnis 161
C. Typische Fallkonstellationen im Spannungsfeld von Sicherungsrechten und gutgläubigem Erwerb 162
I. Der Rückerwerb vom Nichtberechtigten 163
II. Doppelverwertung einer Sache 166
III. Der Klassiker: Die „wandernde Fräsmaschine“ 167
IV. Überleitung zum Grundstücksrecht 169
(einfacher) Geheißerwerb auf Veräußererseite 171
Doppelter Geheißerwerb 172
13. Einheit – Einführung in das Immobiliarsachenrecht 175
A. Einführung: Das Grundstücksrecht 175
B. Rechtliche Definition des Grundstücksbegriffs 175
C. Überblick: Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen Mobiliar- und Immobiliarsachenrecht 176
I. Gemeinsamkeiten 176
II. Ein wichtiger Unterschied: Die Übertragung von Grundeigentum 178
III. Das Grundbuch als Mittel der Publizität 178
D. Aufgaben und Inhalt des Grundbuchs. Überblick über die einzelnen Grundstücksrechte 179
E. Eintragungsfähige Rechte 181
I. Grundeigentum 181
II. Nutzungsrechte an Grundstücken 181
III. Verwertungsrechte 181
IV. „Dingliche“ Erwerbsrechte 181
V. Relative Verfügungsverbote 181
VI. Sonstige 182
VII. Nicht eintragungsfähige Rechte 182
14. Einheit – Das Grundbuch: Anlage und Verfahrensgrundsätze 183
A. Grundbuchsysteme 183
B. Einteilung des Grundbuchs 183
I. Die Aufschrift 183
II. Das Bestandsverzeichnis 183
III. Die einzelnen Abteilungen 184
C. Das Grundbuchverfahren 184
I. Das Antragserfordernis 184
II. Der Bewilligungsgrundsatz 185
III. Grundsatz der Voreintragung 186
D. Grundbuch und Rangordnung der Grundbuchrechte 186
I. Mehrfachbelastung, Reihenfolge und Rang 186
II. Rangerwerb: Locus- und Tempus-Prinzip 188
III. Zwangsversteigerung bei Nießbrauch und Hypothek 189
IV. Rangverwechslung 189
15. Einheit – Grundeigentum. Erwerb des Grundeigentums und Rechte des Eigentümers 191
A. Vertiefung: Rechte und Pflichten des Grundeigentümers 191
I. Die Rechte des Grundeigentümers 191
II. Befugnisse und Begrenzungen 191
1. Ansprüche des Grundstückseigentümers aus § 1004 192
2. Einschränkungen gemäß § 1004 II 194
a.) § 1004 II i.V. m. den §§ 906 ff 194
b.) Weitere Begrenzungen der Rechte des Grundstückseigentümers 195
B. Vertiefung: Erwerb von Grundeigentum 195
I. Die Auflassung als Sonderfall der Einigung, §§ 925 I, 873 196
– Besonderheiten der Auflassung, § 925 I 196
II. Die Eintragung 198
C. Der Schutz des Verkäufers 198
D. Der Schutz des Käufers 199
– Die Rechte des Auflassungsempfängers als Anwartschaftsrecht 199
E. Die Beeinträchtigung des Eigentumserwerbs durch Mängel des Kausalgeschäfts 201
I. Schwarzkauf und Erwerbsverbot 201
II. „Falsa demonstratio non nocet“ bei der Grundstücksveräußerung 203
1. Andeutungstheorie 203
2. Falsa demonstratio-Grundsatz bei Grundbucheintragung 204
16. Einheit – Der Anspruch auf Berichtigung des Grundbuchs. Gutgläubiger und gesetzlicher Erwerb von Grundstücken 206
A. Anspruch auf die Berichtigung des Grundbuchs 207
– Anspruch gemäß § 894 208
B. Der gutgläubige Erwerb vom Nichtberechtigten 209
I. Voraussetzungen 209
1. Die Eigentumsvermutung gemäß § 891 I 210
2. Erwerb vom voreingetragenen Veräußerer 210
3. Redlichkeit des Erwerbers 210
4. Gutglaubensmaßstab und öffentlicher Glaube des Grundbuchs 211
5. Maßgeblicher Zeitpunkt für den guten Glauben 211
6. Geschützte Rechtsvorgänge 212
II. Wirkung 213
C. Überblick über den gesetzlichen Eigentumserwerb bei Grundstücken	213
I. Erwerb infolge Erbgangs, § 1922 213
II. Ersitzung 213
1. Buchersitzung, § 900 213
2. Kontratabular-Ersitzung, § 927 214
III. Erwerb kraft Hoheitsakts 214
D. Verlust des Grundeigentums (Dereliktion) 214
17. Einheit – Grundpfandrechte: Die Hypothek 216
A. Grundpfandrechte: Interessenlage und Vorteile gegenüber anderen Sicherungsrechten 216
B. Die Hypothek: Voraussetzungen und Grundprinzipien 217
I. Die Bestellung der Briefhypothek 218
II. Die Bestellung der Buchhypothek 218
C. Arten der Hypothek 219
I. Die Verkehrshypothek 219
II. Die Sicherungshypothek 220
III. Die Höchstbetragshypothek 221
D. Hypothek und Forderung 222
I. Sicherungsfähige Forderungen 222
II. Die nicht valutierte Hypothek 222
III. Problem: Forderungsauswechslung 225
IV. Wucher und unwirksame Hypothekenbestellung 226
V. Gefahr der Doppelinanspruchnahme bei Auseinanderfallen von Forderung und Hypothek infolge gutgläubigen Zweiterwerbs 227
E. Inhalt und Umfang der Haftung 227
– Miet- und Pachtzinsen als Teil des Haftungsverbands 230
F. Geltendmachung der Hypothek – Bezüge zur ZPO 231
18. Einheit – Die Hypothek bei beglichener Forderung. Der gutgläubige Erwerb 233
A. Das Schicksal der Hypothek bei beglichener Forderung 233
I. Der Ausgangsfall: Ordnungsgemäße Tilgung der gesicherten Forderung 233
II. Die Befriedigung bei Identität von Schuldner und Eigentümer des belasteten Grundstücks 234
1. Leistung durch den Schuldner 234
2. Ablösung durch Dritte 234
III. Die Befriedigung bei Auseinanderfallen von Schuldner und Eigentümer 235
1. Leistung durch den Eigentümer des Grundstücks 235
2. Leistung durch den Schuldner der Forderung 236
B. Einwendungen und Einreden bei der Inanspruchnahme durch den Hypothekar 237
I. Überblick	237
II. Einwendungen und Einreden des persönlichen Schuldners	237
III. Einwendungen des Eigentümers 237
C. Erwerb der Hypothek 238
I. Ersterwerb 238
II. Zweiterwerb 239
– Besonderheiten beim Zweiterwerb der Briefhypothek	240
III. Der gutgläubige Erwerb der Hypothek 240
1. Der gutgläubige Ersterwerb 241
2. Der gutgläubige Zweiterwerb 241
a.) Besonderheiten der Briefhypothek	242
b.) Der gutgläubige Zweiterwerb in den verschiedenen Varianten	242
aa.) Nichtbestehen der Hypothek 242
bb.) Nichtbestehen der Forderung 243
cc.) Doppelter Mangel 245
dd.) Anschlussproblem: Doppelinanspruchnahme 245
19. Einheit – Die Grundschuld 248
A. Die Grundschuld: Inhalte und Voraussetzungen 248
I. Die Sicherungsgrundschuld 249
II. Besonderheiten bei der Übertragung der Grundschuld	252
– Besondere Probleme der isolierten Übertragung bei der Sicherungsgrundschuld 252
III. Eintragungsfähigkeit 255
IV. Besonderheiten beim gutgläubigen Erwerb 255
1. Der gutgläubige Ersterwerb 255
2. Der gutgläubige Zweiterwerb 255
B. Rechtsfolgen bei Befriedigung des Grundschuldgläubigers 256
I. Identität von Schuldner und Grundstückseigentümer 257
II. Auseinanderfallen von Schuldner und Grundstückseigentümer 257
1. Zahlung durch den Eigentümer 257
2. Zahlung durch den Schuldner 258
III. Ablösung durch Dritte 259
C. Einwendungen und Einreden 259
20. Einheit – Überblick über weitere Grundpfandrechte. Vormerkung und Widerspruch 261
A. Überblick über weitere Grundpfandrechte 261
I. Die Reallast 261
II. Die Rentenschuld 262
B. Die Vormerkung: Inhalt und Zweck . 262
I. Voraussetzungen für die Entstehung der Vormerkung 264
II. Wirkung der Vormerkung 264
III. Gutgläubiger Ersterwerb der Vormerkung 265
IV. Übertragung der Vormerkung 266
V. Gutgläubiger Zweiterwerb 267
1. Nichtbestehen der Forderung 267
2. Mangel der Vormerkung 268
VI. Erlöschen der Vormerkung 268
C. Der Widerspruch, § 899 268
Lehrbuch- und Kommentarliteratur (aktualisiert) 271
Paragraphen-Register 273
Stichwortregister 279
Aus: buchkatalog.de – Dr. Stefan Rusche
[…] Für den Studienanfänger ein gutes Buch und eine echte Alternative zu den (zu) umfangreichen Standardwerken.
Czelk, Andrea
Juniorprofessorin Dr. Andrea Czelk lehrt Bürgerliches Recht an der Justus-Liebig-Universität Gießen.
Weitere Titel von Meder, Stephan; Czelk, Andrea
Kundenmeinung von A. Albrecht am 21.07.2020
Detaillierte Einführung in das Sachenrecht mit zahlreichen Beispielen.
Fürs erste Semester ist das schon sehr tiefgründig
Kundenmeinung von Jakob am 16.12.2018
Das Buch "Grundwissen Sachenrecht" in der dritten Auflage von Stephan Meder und Andrea Czelk bietet fundiertes Wissen im Thema Sachenrecht mit allem was dazugehört.
Es ist sehr übersichtlich und logisch aufgebaut, wodurch es leicht fällt sich schnell einen Überblick über die Materie zu erarbeiten.
Ich empfehle das Buch aber erst ab dem zweiten oder dritten Fachsemester, da hierfür erst die nötigen Grundlagen geschaffen werden müssen und der Leser aus dem ersten Fachsemester von der Fülle erschlagen werde dürfte.
Anhand von gut gewählten Beispielen und Vertiefungen mit Verweis auf weitere Literatur lässt sich sehr gut ein fundiertes Wissen erarbeiten, was in diesem Kerngebiet auch wichtig ist, da es im Staatsexamen geprüft werden wird.
Ich empfehle das Werk weiter und hoffe das noch weiter Leute Freude daran haben werden!
Kundenmeinung von R. Korves am 12.03.2015
Eine straffe Darstellung, die dem durchs Sachenrecht wandernden Anfänger einen zügigen Gang ohne viel Gepäck ermöglicht.
Knapp, präzise und übersichtlich
Kundenmeinung von Caroline Müller am 25.11.2013
Wie der Titel schon verrät vermittelt das Buch von Stephan Meder und Andrea Czelk das Grundwissen des Sachenrechts.
Es ist sehr übersichtlich strukturiert und leicht verständlich geschrieben.
Das Lehrbuch ist klar in das Mobiliar- und Immobiliarsachenrecht unterteilt.
Aufgrund der vielen Teilüberschriften behält man gut den Überblick und verliert nicht den roten Faden.
Die kleinen Fallbeispiele und Schemata machen den Stoff anschaulicher.
Zudem enthält das Buch sehr hilfreiche (Klausur-) Hinweise.
Wenn man das erlangte Basiswissen anschließend ausbauen möchte sind die Literatur- und Vertiefungshinweise nützlich.
Für mich bot dieses Buch den perfekten Einstieg in das Sachenrecht. Durch die knappen aber sehr präzisen Formulierungen erhielt ich einen groben Überblick über die umfangreiche Materie des Sachenrechts und wurde angeregt mein erlangtes Wissen anschließend zu erweitern.
Ich empfehle das Buch für das 2. oder 3. Fachsemester.
Gut, um sich einen ersten Überblick zu verschaffen
Kundenmeinung von Jenny kießig am 04.11.2013
Das Buch Grundwissen Sachenrecht von Stephan Meder und Andres Czelk bietet einen schnellen Überblick über das Sachenrecht.
Es ist einfach und geordnet aufgebaut, jedoch finde ich, dass auf manchen Seiten einfach zu viele Teilüberschriften sind, die zwar einerseits die Übersichtlichkeit fördern aber andererseits den Lesefluss enorm unterbrechen.
Ansonsten finde ich den Stoff gut, kurz und bündig beschrieben. Das Buch ist praktisch, um mal schnell etwas nachzulesen oder aufzufrischen. Wenn man Dinge ausführlicher wissen will, dann werden Literaturverweise gegeben. Knappe Beispielsfälle unterstützen die einzelnen Themen.
Hilfreich finde ich auch die kleinen Schemata, die ab und zu eingefügt sind. Bei vielen Sachen wird ein Grundwissen verlangt, ohne dieses kann man beim Lesen sicherlich leicht den Faden verlieren.
Zusammenfassend ein Buch, welches einem schnell einen Überblick über das Sachenrechtsgebiet verleiht, aber nicht für detailintensive Arbeit geeignet ist.
Kundenmeinung von Sarah Bechtold am 28.10.2013
Das Grundwissen zum Sachenrecht von Stephan Meder und Andrea Czelk ist ein guter erster Einstieg in das Sachenrecht. Es ist somit besonders geeignet für Anfänger im Sachenrecht. Je nach dem in welchem Semester es an der Universität angeboten wird, ist es etwa ab dem 2. oder 3. Semester empfehlenswert.
Das Lehrbuch ist sehr klar strukturiert, was den Umgang mit dem Buch sehr einfach macht. Außerdem wird der Inhalt anschaulich an kleinen Fällen verdeutlicht. Zusätzlich dazu gibt es immer wieder viele Beispiele, die auch schwierigere Themen anschaulich erklären.
Durch die vielen Vertiefungs- und Literaturhinweise hat man die Möglichkeit sein Wissen nach dem ersten Einstieg noch besonders verstärken, insbesondere im Hinblick auf das Examen. Im Anhang des Buches findet man auch noch sowohl ein Stichwort- als auch ein Paragraphenregister, in dem man bei Bedarf zu einem bestimmten Bereich oder Paragraph nachschlagen kann.
Ich hätte mir für einen besseren Prüfungseinstieg noch ein paar Aufbauschemata gewünscht aber ansonsten ist dieses Lehrbuch ein hervorragender Einstieg um einen guten Überblick über das Sachenrecht zu bekommen.
Sehr empfehlenswert, schon ab dem 2. Fachsemester!
Kundenmeinung von Alexandra Tonski am 24.10.2013
Das Buch "Grundwissen Sachenrecht" ist klar und logisch strukturiert und behandelt sowohl das Mobiliar- als auch das Immobiliarsachenrecht.
Geeignet ist es für Studenten ab dem 2. Fachsemester, also schon für die Anfangsphase des Studiums, da ein Grundverständnis im Sachenrecht die Verständlichkeit der Eigentumsdelikte im Strafrecht Besonderer Teil II beispielsweise erleichtert.
Das Sachenrecht ist prüfungs- und vor allem examensrelevant und da es als schwierige Materie gilt, empfiehlt es sich mit diesem leicht und gut verständlichen Buch den Einstieg zu machen und darauf aufbauend die vielen im Buch vorhandenen Vertiefungshinweise zu nutzen und zu bearbeiten.
Es zielt darauf ab den Inhalt klar und verständlich zu vermitteln ohne Umschweife, einen Überblick zu geben, einen Einstieg zu machen. Die Ausführungen der Autoren sind jeweils mit Fallbeispielen veranschaulicht, es werden Klausurhinweise gegeben genauso wie vertiefende Literaturhinweise.
Die grafische Gestaltung, das Layout des Buches ist ansprechend und sehr angenehm lesbar.
Ich kann dieses Buch wirklich sehr empfehlen und auch wenn es noch nicht zu den Empfehlungen auf der Literaturliste meines Dozenten steht, auf meiner Empfehlungsliste steht es an erster Stelle.
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References: § 855
 § 859
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 § 861
 § 862
 §867
 § 1007
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 § 903
 § 929
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 § 930
 § 931
 § 185
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 § 932
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