Source: https://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Gericht=BGH&Datum=05.02.2009&Aktenzeichen=III%20ZR%20164/08
Timestamp: 2020-07-12 07:09:10+00:00

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Als geringfügig sind, wenn - wie hier mit Schreiben des Mahngerichts vom 31.1.2007 - ein Gerichtskostenvorschuss bereits angefordert worden ist, in der Regel Verzögerungen bis zu 14 Tagen anzusehen (vgl. BGHZ 150, 221 ff. Tz. 15; BGH NJW 2004, 3775 ff. Tz. 25; BGHZ 179, 230 ff. Tz. 16; BGHZ 179, 329 ff. Tz. 12; jeweils zit. nach juris;… Zöller/Greger, ZPO, 28. Aufl., § 167 Rdnr. 10;… MünchKomm.ZPO/Häublein, 3. Aufl., § 167 Rdnr. 9, 10;… Musielak/Wolst, ZPO, 7. Aufl., § 167 Rdnr. 10).
In der Regel ist von ihm zu erwarten, dass er binnen eines Zeitraums von zwei Wochen nach Zugang der Mitteilung des Widerspruchs die restlichen Gerichtsgebühren einzahlt und den Antrag auf Durchführung des streitigen Verfahrens stellt (vgl. BGHZ 179, 329 ff. Tz. 12, zit. nach juris hinsichtlich des Merkmals "alsbald" in § 696 Abs. 3 ZPO, das wie "demnächst" in § 167 ZPO zu definieren ist).

References: BGH 
 § 167
 § 167
 § 167
 § 696
 § 167