Source: https://www.arcguide.de/ausschreibung/deutschland-scharbeutz-auftragsbekanntmachung-2/
Timestamp: 2019-11-13 04:11:59+00:00

Document:
Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen Deutschland, Scharbeutz: Auftragsbekanntmachung - arcguide.de
Deutschland-Scharbeutz: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
2019/S 202-491685
Kontaktstelle(n): Hochbauabteilung
Telefon: +49 45037709-610
E-Mail: helga.sanne@gemeinde-scharbeutz.de
Fax: +49 45037709-99610
Hauptadresse: https://www.gemeinde-scharbeutz.de
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YJ9D622/documents
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YJ9D622
Erweiterung Ostsee – Grundschule Scharbeutz
Referenznummer der Bekanntmachung: 2019-21
Die Gemeinde Scharbeutz plant den Umbau/Neubau, die Erweiterung bzw. (Teil-)Sanierung der Ostsee – Grundschule Scharbeutz. Aufgrund des erheblichen Sanierungsstaus und Defiziten im Raumprogramm wurde ein Beratungsprozess durchgeführt. Die im Konzept entwickelten raumpädagogischen Anforderungen sollen im Zuge notwendiger Sanierungsmaßnahmen mit umgesetzt werden. Zum Ausgleich der Differenz von 1 200 m2 BGF ist ein Erweiterungsbau bzw. Neubau erforderlich.
Es werden die folgenden Leistungen ausgeschrieben:
— Objektplanung Gebäude gem. § 34 HOAI 2013 (stufenweise),
— Tragwerksplanung gem. § 51 HOAI 2013 (stufenweise),
— technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI 2013 (stufenweise).
Näheres siehe Abschnitt II.2.4) Beschreibung der Beschaffung.
Ostsee – Grundschule Scharbeutz
Die Ostsee – Grundschule befindet sich in der Schulstraße in Scharbeutz. Parallel zur Schulstraße verläuft das Schulgebäude mit Sporthalle. Der Pausenhof u. Sportplatz der Schule befinden sich hinter dem Schulgebäude u. werden durch die B 76 begrenzt. Auf dem Grundstück befindet sich ein BHKW. Der Gebäudekomplex befindet sich in einem verkehrsberuhigten Bereich, in unmittelbarer Nähe zu Einrichtungen der Gemeinde, wie Feuerwehr, Gemeindebücherei und 2 Kindergärten. Die Schulbushaltestelle befindet sich direkt vor der Schule.
Das Gebäude der OGS Scharbeutz ist eingebettet in eine kindgerechte Schullandschaft, die vielfältige Bewegungs- und Spielmöglichkeiten anbietet u. zum Lernen anregt. Zur Verfügung stehen neben einem gepflasterten Pausenbereich eine große Rasenfläche mit 2 Fußballtoren, diverse Spiel- und Klettergeräte sowie ein Sandkasten.
Das Schulgelände bietet zudem Möglichkeiten, den Unterricht im Freien stattfinden zu lassen. Außerschulische Lernorte wie Strand oder Wald sind zu Fuß zu erreichen.
Das jetzige Bestandsgebäude entstand Anfang der 1950er Jahre u. wurde seitdem mehrfach umgebaut u. erweitert. So wurden unter anderem die Fenster u. die Fassade bereits mehrfach saniert bzw. erneuert, zuletzt 2009. Seit 1966 existiert der Sportplatz und die Sporthalle seit 19xx.
Erhebliche Wasserschäden im Keller und der Fassade, Brandschutzmängel, die nicht mehr zumutbare Nutzung des KG aufgrund mangelnder Kopfhöhe, die steigenden SuS-Zahlen in der (Nachmittags-)Betreuung und die mangelnde Möglichkeit, aktuelle pädagogische Konzepte im Bestandsbau umzusetzen, führten zu
Voruntersuchungen des Ingenieurbüros IWB. Die sich aus der Phase 0 ergebenden Defizite im Raumprogramm belaufen sich auf 1 200 m2 BGF. Die zukünftige Gestaltung der Schule im Rahmen der bautechnischen, finanziellen und umweltbezogenen Vorstellungen muss betrachtet werden. In Zusammenarbeit mit der Schule und dem Schulträger ist ein Raumprogramm entwickelt worden, was die Umsetzung der pädagogischen Vorstellungen der Schule ermöglicht. Die Besonderheiten der Schule machen sich an folgenden Aspekten fest: Ziel ist es, die Kinder auf ihrem Weg zu einer verantwortungsbewussten, sozial kompetenten und aufgeschlossenen Persönlichkeit zu begleiten. Um das zu erreichen, legt die OGS Wert auf ein soziales, gewaltfreies Miteinander, welches von Vertrauen geprägt ist. Die Kinder sollen ihren weiteren Weg selbstbewusst, neugierig und mit Lernfreude beschreiten können. Für die Unterrichtsgestaltung stehen die unterschiedlichen Lernfähigkeiten und Lernbedürfnisse der Kinder im Vordergrund.
Die Ostsee-Grundschule strebt eine optimale Vorbereitung der zukünftigen Schulkinder an. In diesem Zusammenhang wird bereits ein Jahr vor der eigentlichen Einschulung im Rahmen des Projektes „Erfolgreich starten“ das gegenseitige Kennenlernen angebahnt.
Die Aufgabe besteht darin, die Schule um 1 200 m2 BGF zu erweitern. Dabei ist das Schulgebäude im Bestand in Erarbeitung eines Lösungsvorschlages in Varianten 1. zu erweitern oder aber 2. durch einen Neubau zu ersetzen.
— die Leistungsphasen gem. § 34 HOAI 2013: 2-4; LP 5-9 optional, stufenweise,
— die Leistungsphasen gem. § 51 HOAI 2013: 2-4; LP 5-6 optional, stufenweise,
— die Leistungsphasen gem. § 55 HOAI 2013 (Anlagengr. 1-8): 2-4; LP 5-9 optional, stufenweise.
Gemäß einer Grobkostenschätzung über m2 – Index wird von einem Budget in den KG 300 + 400 von ca. 6 Mio. EUR brutto ausgegangen.
Das Büro IWB aus Hamburg ist von der Teilnahme an diesem Verfahren nicht ausgeschlossen. Mit dem Versand der Angebotsaufforderung werden die Ergebnisse der Phase 0 allen Bietern zur Verfügung gestellt.
Qualitätskriterium – Name: Zusammensetzung und Erfahrung des vorgesehenen Projektteams / Gewichtung: 30
Qualitätskriterium – Name: Arbeitsstruktur und Methodik zur Erfüllung des Auftrages / Gewichtung: 30
Qualitätskriterium – Name: Qualität des Lösungsvorschlages / Gewichtung: 20
Der Auftrag kann dem Planungs- und Realisierungsfortschritt entsprechend verlängert werden.
Für die Wertung sind alle Bewerber zugelassen, die einen Teilnahmeantrag fristgerecht eingereicht haben und die formellen Mindestkriterien erfüllen. Die Gemeinde Scharbeutz wählt anhand der erteilten Auskünfte unter den Bewerbern, die die genannten Anforderungen erfüllen und nicht ausgeschlossen wurden, diejenigen aus, die zur Verhandlung aufgefordert werden.
Die Auswahl erfolgt entsprechend der für den Leistungsbereich:
1) Der Objektplanung Gebäude gemäß § 34 HOAI 2013;
2) Der Tragwerksplanung gemäß § 51 HOAI 2013 und
3) Der technischen Ausrüstung gemäß § § 55 HOAI 2013.
Eingereichten Projekte aus der Leistungsübersicht anhand folgender Kriterien:
1) Projekte aus dem Bereich Bildungsbauten (Neubau/Erweiterungsbau) mit Planung von zeitgemäßen Lehr- u. Lernlandschaften und vergleichbarem Leistungsbild LP 2-4 (LP 8 abgeschlossen) gem. § 34 HOAI 2013:
— 0 Projekte = 0 Pkt.,
— 1 Projekt = 2 Pkt.,
— 2 Projekte = 4 Pkt.
2) Projekte aus dem Bereich Sanierung von Bildungsbauten (keine reinen energetischen Sanierungen) und vergleichbarem Leistungsbild LP 6-8 (LP 8 abgeschlossen) gem. § 34 HOAI 2013 und mind. 2 000 m2 BGF:
3) Projekt mit mind. 5,0 Mio. EUR brutto Baukosten KG 300/400 und vergleichbares Leistungsbild: LP 2-8 (LP 8 abgeschlossen) gem. § 34 HOAI 2013:
— 2 Projekte = 2 Pkt.
4) Leistungen der Generalplanung bzw. bei Bildung einer ARGE gemeinsam erbrachte Leistungen der OP, TA u. TWP in derselben Zusammensetzung wie in der Bewerbergemeinschaft:
— 1 Projekt = 2 Pkt.
5) Preise in geregelten hochbaulichen Wettbewerben u./o. Auszeichnungen für realisierte hochbauliche Projekte sowie Anerkennungen/lobende Erwähnungen. In der Jury muss mind. ein/e Vertreter/in mit der Qualifikation des Bewerbers (Architekt/in) vertreten sein. Zuschläge in VOF-/VgV – Verfahren werden nicht gewertet:
— 1 und mehr Projekte = 2 Pkt.
6) Projekte aus dem Bereich Sanierung von Bildungsbauten (keine reinen energetischen Sanierungen) und vergleichbarem Leistungsbild LP 6-8 (LP 8 abgeschlossen) gem. § 34 HOAI 2013 im laufenden Schulbetrieb:
7) Erfahrung mit öffentlichen Auftraggebern:
— 0 bis 1 Projekt = 0 Pkt.,
— 2 und mehr Projekte = 2 Pkt.
Eine Referenz kann in mehreren Mindest- oder Auswahlkriterien (genannte 1) bis 7)) gewertet werden. Insgesamt können 19 Punkte erreicht werden. Die Bewerber mit den höchsten Punktzahlen qualifizieren sich als Teilnehmer für das Verhandlungsverfahren. Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zu Grunde gelegten Kriterien zu hoch, behält sich die Vergabestelle vor, gem. § 75 (6) Vergabeordnung (VgV) unter den verbliebenen Bietern zu losen. Für den Fall, dass ausgewählte Bieter ihre Teilnahme am Verhandlungsverfahren vor dem Versand der Aufgabenstellung absagen, behält sich die Vergabestelle vor, Nachrücker zu benennen. Der Auftraggeber beabsichtigt, mindestens 3 und höchstens 5 Bieter auszuwählen.
— Leistungsphasen gem. § 34 HOAI 2013: LP 5-9 optional, stufenweise,
— Leistungsphasen gem. § 51 HOAI 2013: LP 5-6 optional, stufenweise,
— Leistungsphasen gem. § 55 HOAI 2013 (Anlagengr. 1-8): LP 5-9 optional, stufenweise.
Die Vergabestelle wird im Rahmen der Angebotserstellung Lösungsansätze von den zur Angebotsabgabe aufgeforderten Bietern abfordern. Für den Lösungsansatz wird eine pauschale Aufwandsentschädigung von 5 000 EUR (netto) inkl. Nebenkosten gewährt. Es ist die Anlage „Leistungskatalog Lösungsvorschlag“ zu beachten.
Es sind nur Bewerbungen mit vollständig ausgefülltem und unterschriebenem Bewerbungsbogen sowie der beigefügten Vordrucke und den darin geforderten Angaben und Anlagen einzureichen. Der Bewerbungsbogen und die Vordrucke sind in den Originalen an den gekennzeichneten Stellen zu unterschreiben. Mehrfachbeteiligungen in personell identischer Form werden nicht zugelassen. Bewerbungen per E-Mail sind zulässig (sub@gemeinde-scharbeutz.de). Die Bewerbungsfrist ist zwingend einzuhalten. Die Bildung einer Bietergemeinschaft ist möglich. Jedes Mitglied der Bietergemeinschaft hat die geforderten Unterlagen, Erklärungen und Nachweise vorzulegen, wobei jedes Mitglied seine Eignung für die Leistung nachweisen muss, die es übernehmen soll; die Aufteilung ist anzugeben. Der Bewerbungsbogen ist für eine Bietergemeinschaft nur einmal vorzulegen.
B1) Erklärung zur wirtschaftlichen Verknüpfung/Zusammenarbeit;
B2) Erklärung, dass keine Ausschlussgründe gemäß § 123 u. 124 GWB vorliegen;
B3) Nachweis über die Eintragung im Berufs- bzw. Handelsregister nach Maßgabe der jeweiligen Rechtsvorschrift (Hinweis: ein Handelsregisterauszug muss aktuell u. darf nicht älter als 3 Monate sein. Stichtag ist der Tag der Submission des Teilnahmewettbewerbs);
B4 – B) Nachweis über regelmäßige Leistung der Sozialversicherungsbeiträge:
(Unbedenklichkeitsbescheinigung der Einzugsstelle (max. 3 Monate alt) UND der Berufsgenossenschaft, aktuell u. gültig) Stichtag ist der Tag der Submission des Teilnahmewettbewerbs;
B5) Eigenerklärung zur Tariftreue und zur Einhaltung der Mindestarbeitsbedingungen;
C1) Aktueller Nachweis (nicht älter als 12 Monate und noch gültig) der Berufshaftpflichtversicherung;
C2) Erklärung über den Gesamt- und Teilumsatz in den letzten 3 Geschäftsjahren (§ 45 (1) VgV) für die Leistungen gem. §§ 34, 51 und 55 HOAI 2013;
C3) Nachweis über einen Angestellten/Geschäftsführer/Inhaber mit einem Zertifikat gem. DIN 14675.
Die aufgezählten Nachweise dürfen nicht älter als 3 Monate (Nachweise der Versicherung/Berufsgenossenschaft nicht älter als 12 Monate) und noch gültig sein. Die geforderten Unterlagen sind bei Bietergemeinschaften für alle Mitglieder vorzulegen, wobei jedes Mitglied seine Eignung für die Leistung nachweisen muss, die es übernehmen soll; die Aufteilung ist anzugeben. Ausländische Bewerber können an der Stelle der geforderten Eignungsnachweise auch vergleichbare Nachweise in englischer oder deutscher Sprache vorlegen. Sie werden anerkannt, wenn diese nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Staates, indem das Unternehmen ansässig ist, erstellt wurden. Die Bewerbung u. zugehörige Unterlagen werden nicht zurückgesandt. Die Bewerbung ist in einem als Teilnahmeantrag (unter Verwendung des dem Bewerbungsbogen anliegendem Aufkleber) gekennzeichneten, verschlossenen Umschlag oder per E-Mail einzureichen. Die Vergabestelle behält sich vor, weitere Angaben nachzufordern.
Zu C1: Die Deckungssummen müssen je Leistungsbereich (§ 34, § 51 und § 55 HOAI) mind. 1 500 000 EUR für Personenschäden, mind. 1 000 000 EUR für sonstige Schäden abdecken. Besteht eine Berufshaftpflichtversicherung mit niedrigeren als den o. a. Deckungssummen, ist die Vorlage einer schriftlichen Bestätigung der Versicherung, die Berufshaftpflicht im Auftragsfall auf die geforderten Höhen anzuheben, erforderlich.
Zu C2: Der Gesamt- und Teilumsatz der letzten 3 Geschäftsjahre für die Leistungen Objektplanung Gebäude gem. § 34 HOAI 2013 muss mind. 600 000 EUR (netto) im Durchschnitt der letzten 3 Jahre (2016/2017/2018) betragen. Sofern in Bietergemeinschaft bzw. mit Unterbeauftragungen angeboten wird, muss die Jahresgesamtsumme aller Bieter der Gemeinschaft bzw. inkl. der Unterauftragnehmer zusammen den genannten Mindestwert erreichen. In der Erklärung sind die Umsatzzahlen jeweils pro Mitglied der Bietergemeinschaft oder Unterbeauftragung einzeln anzugeben.
Zu C2: Der Gesamt- und Teilumsatz der letzten 3 Geschäftsjahre für die Leistungen der Tragwerksplanung gem. § 51 HOAI 2013 muss mind. 250 000 EUR (netto) im Durchschnitt der letzten 3 Jahre (2016/2017/2018) betragen. Sofern in Bietergemeinschaft bzw. mit Unterbeauftragungen angeboten wird, muss die Jahresgesamtsumme aller Bieter der Gemeinschaft bzw. inkl. der Unterauftragnehmer zusammen den genannten Mindestwert erreichen. In der Erklärung sind die Umsatzzahlen jeweils pro Mitglied der Bietergemeinschaft oder Unterbeauftragung einzeln anzugeben.
Zu C2: Der Gesamt- und Teilumsatz der letzten 3 Geschäftsjahre für die Leistungen der Technischen Ausrüstung gem. § 55 HOAI 2013 muss mind. 400 000 EUR (netto) im Durchschnitt der letzten 3 Jahre (2016/2017/2018) betragen. Sofern in Bietergemeinschaft bzw. mit Unterbeauftragungen angeboten wird, muss die Jahresgesamtsumme aller Bieter der Gemeinschaft bzw. inkl. der Unterauftragnehmer zusammen den genannten Mindestwert erreichen. In der Erklärung sind die Umsatzzahlen jeweils pro Mitglied der Bietergemeinschaft oder Unterbeauftragung einzeln anzugeben.
Zu C3: Es muss der Nachweis über einen angestellten/Geschäftsführer/Inhaber mit einem Zertifikat gem. DIN 14675 erbracht werden.
D1) Liste der wesentlichen in den letzten 6 Jahren (Stichtag: 1.1.2013) erbrachten Leistungen (§ 46 (3) 1.VgV);
D2) Nachweis der beruflichen Befähigung des Bewerbers gem. Abschnitt III.2.1) der EU-Bekanntmachung;
D3) Erklärung der Beschäftigtenzahl in den letzten 3 Jahren (§ 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV).
1) Die Projekte müssen innerhalb der vergangenen 6 Jahre (Stichtag 1.1.2013) bearbeitet und abgeschlossen worden sein;
2) Mit der Leistungsübersicht ist zwingend mind. ein Projekt (Neubau/Erweiterungsbau) aus dem Bereich Bildungsbauten und bearbeiteter Leistungsphasen 2-8 (LP 8 abgeschlossen) gem. § 34 HOAI 2013 nachzuweisen;
3) Mit der Leistungsübersicht ist zwingend mind. ein Projekt Sanierung von Bildungsbauten Leistungsphasen 2-5 und 8 (LP 8 abgeschlossen) gem. § 34 HOAI 2013 nachzuweisen;
4) Mit der Leistungsübersicht ist zwingend mind. ein Projekt (Neubau/Erweiterungsbau) aus dem Bereich Bildungsbauten und bearbeiteter Leistungsphasen 2-8 (LP 8 abgeschlossen) gem. § 55 HOAI 2013 (Anlagengruppen 1 bis 5) nachzuweisen;
5) Mit der Leistungsübersicht ist zwingend mind. ein Projekt (Neubau/Erweiterungsbau) und bearbeiteter Leistungsphasen 2-8 (LP 8 abgeschlossen) gem. § 55 HOAI 2013 (Anlagengruppe 6 nachzuweisen);
6) Mit der Leistungsübersicht ist zwingend mind. ein Projekt (Neubau/Erweiterungsbau) aus dem Bereich Bildungsbauten und bearbeiteter Leistungsphasen 2-6 gem. § 51 HOAI 2013 nachzuweisen;
7) Mit der Leistungsübersicht ist zwingend mind. ein Projekt (Sanierung) und einer baulichen Realisierung im laufenden Betrieb und bearbeiteter Leistungsphasen 6-8 gem. § 34 HOAI 2013 nachzuweisen;
8) Mit der Leistungsübersicht ist zwingend mind. ein Projekt für einen öffentlichen Auftraggeber nachzuweisen;
9) Entsprechende Referenzen sind unter:
c) Angabe des Leistungszeitraums von Leistungsphase 2 bis Leistungsphase 6 bzw. 9;
e) Angabe der Baukosten der Kostengruppe 300 und 400 gemäß der Norm des Deutschen Instituts für Normung (DIN) 276 in EUR (netto); f) Angabe der Anlagegruppen;
g) Angabe der Quadratmeter BGF;
h) Angabe zum laufenden Betrieb;
i) Angabe zu Generalplanung bzw. bei Bildung einer ARGE gemeinsam erbrachte Leistungen der OP, TA und TWP in der gleichen Zusammensetzung wie in der Bewerbergemeinschaft;
j) Angabe zu Preises in geregelten hochbaulichen Wettbewerben und/oder Auszeichnungen für realisierte hochbauliche Projekte sowie Anerkennungen/lobende Erwähnungen;
k) Angabe und Nennung des Bauherren mit Ansprechpartner (inklusive Telefonnummer) in die Leistungsübersicht einzutragen.
Zu D2: Architekt/-in gem. § 75 (2) VgV für die Leistungen Objektplanung Gebäude gem. § 34 HOAI 2013. Bauingenieur/-in (bzw. ein vergleichbarer berufsqualifizierender Abschluss) gem. § 75 (2) VgV für die Leistungen der Tragwerksplanung gem. § 51 HOAI 2013.
Ingenieur/-in (bzw. ein vergleichbarer berufsqualifizierender Abschluss) gem. § 75 (2) VgV für die Leistungen der Technischen Ausrüstung gem. § 55 HOAI 2013.
Zu D3: Für § 34 HOAI: es sind mindestens 6 Mitarbeiter mit einem berufsqualifizierendem Hochschulabschluss gemäß § 34 HOAI 2013 im Durchschnitt der letzten 3 Jahre (2016/2017/2018) nachzuweisen.
Für § 51 HOAI: es sind mindestens 3 Mitarbeiter mit einem berufsqualifizierendem Hochschulabschluss gemäß § 51 HOAI 2013 im Durchschnitt der letzten 3 Jahre (2016/2017/2018) nachzuweisen.
Für § 55 HOAI: es sind mindestens 4 Mitarbeiter mit einem berufsqualifizierendem Hochschulabschluss gemäß § 55 HOAI 2013 im Durchschnitt der letzten 3 Jahre (2016/2017/2018) nachzuweisen. Davon: durchschnittlich 2 festangestellte Mitarbeiter (für Leistungen der Technischen Ausrüstung gem. § 55 HOAI 2013 Anlagengruppen 1 bis 3) UND durchschnittlich 2 festangestellte Mitarbeiter (für Leistungen der TA gem. §55 HOAI 2013 Anlagengruppen 4 bis 6)
Es werden sowohl Inhaber als auch sozialversicherungspflichtig beschäftigte Mitarbeiter mit entsprechenden Berufsqualifikation gewertet.
Architekt/-in gem. § 75 (2) VgV für die Leistungen Objektplanung Gebäude gem. § 34 HOAI 2013. Bauingenieur/-in (bzw. ein vergleichbarer berufsqualifizierender Abschluss) gem. § 75 (2) VgV für die Leistungen der Tragwerksplanung gem. § 51 HOAI 2013.
— HOAI,
— Landesbauordnung Schleswig-Holstein.
Anlagen der EU – Bekanntmachung:
— Leistungskatalog Lösungsansatz,
— Bewertungsmatrix (Zuschlagskriterien),
— Ausarbeitungen IWB Hamburg.
Sofern Sie Interesse an dem Verfahren haben, können Sie eine Email an „sub@gemeinde-scharbeutz.de“ richten. Wir nehmen Sie dann in einen projektbezogenen Emailverteiler auf, so dass Sie automatisch eine Nachricht erhalten, wenn z. B. Fragen zu der Ausschreibung beantwortet werden.
Bekanntmachungs-ID: CXP4YJ9D622
Vergabekammer Schleswig Holstein beim Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Arbeit, Technologie und Tourismus
Es wird auf § 160 GWB verwiesen: die Vergabekammer leitet gemäß § 160 Abs. 1 GWB ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1-4 GWB unzulässig, soweit:
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
Vereinigte Königreich, Riccarton: Prior information notice without call for competition

References: § 34
 § 51
 § 55
 § 34
 § 51
 § 55
 § 34
 § 51
 § 55
 § 34
 § 34
 § 34
 § 34
 § 75
 § 34
 § 51
 § 55
 § 123
 § 51
 § 55
 § 34
 § 51
 § 55
 § 34
 § 34
 § 55
 § 55
 § 51
 § 34
 § 75
 § 34
 § 75
 § 51
 § 75
 § 55
 § 34
 § 34
 § 51
 § 51
 § 55
 § 55
 § 55
 §55
 § 75
 § 34
 § 75
 § 51
 § 160
 § 160
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