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Timestamp: 2016-10-25 19:40:34+00:00

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§ 218 SGB VII, Länder und Gemeinden als Unfallversicherungsträger | Gesetze auf anwalt24.de
§ 218 SGB VII, Länder und Gemeinden als Unfallversicherungsträger Suche
Sozialgesetzbuch (SGB) Siebtes Buch (VII) - Gesetzliche Unfallversicherung - Bun...…§ 218 SGB VII, Länder und Gemeinden als Unfallversicherungsträger§ 218a SGB VII, Leistungen an Hinterbliebene§ 218b SGB VII (weggefallen)§ 218c SGB VII, Auszahlung laufender Geldleistungen bei Beginn vor dem 1. April ...§ 218d SGB VII, Besondere Zuständigkeiten§ 218e SGB VII, Übergangsregelungen aus Anlass des Übergangs der Beitragsüberwac...§ 218f SGB VII, Weitergeltung des Lohnnachweisverfahrens in der Fassung vom 31. ...§ 219 SGB VII, Beitragsberechnung§ 219a SGB VII, Betriebsmittel, Rücklage, Altersrückstellungen§ 220 SGB VII, Ausgleich unter den gewerblichen Berufsgenossenschaften§ 221 SGB VII, Besondere Vorschriften für die landwirtschaftliche Unfallversiche...§ 221a SGB VII, Besondere Abfindungen in der landwirtschaftlichen Unfallversiche...§ 221b SGB VII, Übergangszeit und Beitragsangleichung in der landwirtschaftliche...§ 222 SGB VII, Neuorganisation der gewerblichen Berufsgenossenschaften§ 223 SGB VII, Neuorganisation der landesunmittelbaren Unfallversicherungsträger...§ 224 SGB VII (weggefallen)§ 225 SGB VII (weggefallen)Anlage 1 SGB VII, Gewerbliche BerufsgenossenschaftenAnlage 2 SGB VII (weggefallen)
§ 218 SGB VII, Länder und Gemeinden als Unfallversicherungsträger
§ 218 SGB VIISozialgesetzbuch (SGB) Siebtes Buch (VII) - Gesetzliche Unfallversicherung -BundesrechtZehntes Kapitel – ÜbergangsrechtTitel: Sozialgesetzbuch (SGB) Siebtes Buch (VII) - Gesetzliche Unfallversicherung -Normgeber: BundAmtliche Abkürzung: SGB VIIGliederungs-Nr.: 860-7Normtyp: Gesetz(1) 1Sind nach dem am Tag vor dem Inkrafttreten dieses Gesetzes geltenden Recht die Länder oder Gemeinden Unfallversicherungsträger, sind ihre Ausführungsbehörden für Unfallversicherung bis zum 31. Dezember 1997 in rechtlich selbstständige Unfallversicherungsträger zu überführen. 2Bis zur Überführung sind die für die Ausführungsbehörden geltenden Vorschriften der Reichsversicherungsordnung und des Vierten Buches in der am Tag vor dem Inkrafttreten dieses Gesetzes geltenden Fassung weiter anzuwenden; die §§ 128 und 129 gelten ab Inkrafttreten dieses Gesetzes. 3Insoweit gelten die Länder und Gemeinden weiter als Unfallversicherungsträger.(2) 1Bei der Überführung einer Ausführungsbehörde eines Landes oder einer Gemeinde in eine Unfallkasse nehmen die Vertreterversammlung, der Vorstand und der Geschäftsführer der Ausführungsbehörden die Aufgaben der Vertreterversammlung, des Vorstandes und des Geschäftsführers der Unfallkasse bis zum Ablauf der laufenden Wahlperiode wahr. 2Bei der Überführung von Ausführungsbehörden eines Landes oder einer Gemeinde in gemeinsame Unfallkassen nach § 116 Abs. 1 Satz 2 oder in Gemeindeunfallversicherungsverbände können die Landesregierungen durch Rechtsverordnung bestimmen, dass die Aufsichtsbehörde die Mitglieder der Vertreterversammlung der Unfallkasse oder des Gemeindeunfallversicherungsverbandes unbeschadet der Regelung des § 44 Abs. 2a Satz 2 Nr. 3 des Vierten Buches (1) beruft. 3Satz 2 gilt entsprechend, wenn gleichzeitig mit der Überführung eine gemeinsame Unfallkasse oder ein gemeinsamer Gemeindeunfallversicherungsverband mehrerer Länder nach § 116 Abs. 2 oder § 117 Abs. 2 gebildet wird.(3) 1Die Rechte und Pflichten der Länder oder Gemeinden, die bisher nach § 766 der Reichsversicherungsordnung von den Ausführungsbehörden für Unfallversicherung wahrgenommen worden sind, gehen auf die Unfallversicherungsträger im Sinne von Absatz 1 Satz 1 über. 2Die Landesregierungen regeln das Nähere durch Rechtsverordnungen.(1) Red. Anm.:Müsste lauten: § 44 Abs. 2a Satz 3 Nr. 3 des Vierten Buches

References: § 218

§ 218

§ 218
 § 116
 § 44
 § 116
 § 117
 § 766
 § 44