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Timestamp: 2017-06-24 01:57:18+00:00

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Prüfungsfreier Aufstieg – DPolG: Novellierung kann die Weichenstellung sein! | DPolG Bundespolizeigewerkschaft
Prüfungsfreier Aufstieg – DPolG: Novellierung kann die Weichenstellung sein!
DPolG: Novellierung des §27 Bundeslaufbahnverordnung kann die Weichenstellung sein!
In einer umfangreichen Stellungnahme hat die DPolG Bundespolizeigewerkschaft auf die längst überfällige Novellierung des §27 Bundeslaufbahnverordnung (BLV) aufmerksam gemacht. In der bisherigen Form bietet der §27 BLV besonders leistungsstarken Kolleginnen und Kollegen die Möglichkeit in die nächsthöhere Laufbahn aufzusteigen. Mit einem Verzicht auf ein bisher in §36 BLV vorgeschriebenes Eignungs- Auswahlverfahren und dem Abstellen auf überdurchschnittliche Leistungen in der dienstlichen Beurteilung wäre der Grundstein für einen vereinfachten Aufstieg gelegt, wie die Bundespolizei ihn bis 2004 gem. §30 Abs. 12 BGSLV bereits hatte. Nach dieser Norm konnten Kolleginnen und Kollegen vom mittleren in den gehobenen Dienst aufsteigen, wenn sie bereits einen Dienstposten des gehobenen Dienstes übertragen hatten und die Eignung in einem Gespräch festgestellt wurde. Zahlreiche Dienstposten in der Bundespolizei sind bereits sowohl dem mittleren, als auch dem gehobenen Dienst zugeordnet.
„Vor dem Hintergrund der Masseneinstellungen in den nächsten Jahren und der damit verbundenen extrem hohen Belastung der Aus- und Fortbildungsorganisation, muss sich das BMI endlich bewegen und die Weichen für einen prüfungsfreien Aufstieg stellen.“, so Heiko Teggatz, 1. stellv. Bundesvorsitzender der DPolG Bundespolizeigewerkschaft „Die derzeit in der Bundespolizeilaufbahnverordnung verankerten Aufstiegsverfahren binden zusätzliches Personal und schwächen die Einsatzorganisation weiter. Das kann sich die Bundespolizei in den nächsten Jahren einfach nicht mehr leisten!“, so der Gewerkschaftsvize weiter.
Stellungnahme §27 BLV
Grenzer sagt:	3. April 2017 um 15:08	Komplett unfair gegenüber den Kollegen, die 26 Monate studieren und mehrere Prüfungen über sich ergehen lassen müssen. Geschenkt bekommt man heutzutage nichts – das sollte auch für den Aufstieg zählen!
Antworten	Stefanus sagt:	3. April 2017 um 16:48	Das wäre ein Schlag ins Gesicht für alle die sich 3 Jahre oder 26 Monate in Lübeck gequält haben…. Sowas kann man nicht ernsthaft fordern.
Antworten	Heiko Teggatz sagt:	3. April 2017 um 18:13	Lieber Grenzer und lieber Stefanus.
Wir reden hier von einer Aufstiegsform mit einer Ämterreichweite bis max. zum 2. Beförderungsamt der neuen Laufbahn! Hierbei handelt es sich um Dienstposten, die keine Führungsqualifikationen benötigen. Kolleginnen und Kollegen, die das volle Studium und damit die uneingeschränkte Ämterreichweite erwerben, sollen selbstverständlich Dienstposten übertragen bekommen, auf denen das Endamt der Laufbahn erreicht werden kann.
Eine Neiddiskussion in dieser Angelegenheit zu führen, halte ich für nicht angezeigt. Beste Grüße Heiko Teggatz
Antworten	BGS sagt:	3. April 2017 um 21:25	Und dennoch fallen diese Kollegen in den gleichen Beförderungstopf wie die Volllaufbahnbefähigten. Und sind somit bis zum PHK direkte Konkurrenten. Schaut man sich jetzt den derzeit laufenden Aufstiegslehrgang an, an dem Kollegen um die 30 teilnehmen, fragt man sich, warum sich jemand noch die Strapazen des Studiums antun soll. Weil mit dem Studium kommt man auch nur bis zur zweiten Beförderung, alles andere erfordert ja wieder zwei weitere Jahre Fremdverwendung wegen dem PEK. Somit muss der eine Kollege nichts investieren, um A11 zu werden, der andere 3 Jahre Studium. Und wenn beide zeitgleich anfangen, wird derjenige ohne Studium sogar schneller befördert, weil er nur 1/2 Jahr fehlt, der andere hingegen 3.
Antworten	Stefanus sagt:	4. April 2017 um 8:13	@BGS
Dein Kommentar beschreibt das gesamte Dilemma in dem sich der gD aktuelle befindet. Es wird in der Praxis oft kein Unterschied zwischen den beiden Aufstiegen gemacht… Die halbjährigen sind hier klar im Vorteil, zumindest in meinem Dienstbereich. Und das ist keine Neiddebatte sondern schier ungerecht wenn Leute den Aufstieg geschenkt bekommen, sei es auch „nur bis A11“. Das ist schon heute für viele „volle“ gD´ler sehr schwierig zu erreichen…. dem PEK sei Dank. Bei mir auf der Dienststelle gibt´s so viele PK´s und POK´s ohne Auusicht auf nen Führungsposten…. Und die DPOLG fordert hier nen prüfungsfreien Aufstieg. Das würde definitiv für viel Unmut sorgen und dich hoffe das kommt so nicht. Sorgt lieber dafür das jeder im mD sein PHM+Z bekommt anstatt die nächste große Baustelle im gD zu eröffnen bzw. eigentlich gibts die ja schon durch das bürokratischer PEK.
Kiefer sagt:	3. April 2017 um 18:56	Was heißt hier geschenkt, die Pvb haben doch auch Iqhre Ausbildung gemacht und haben meistens 25 Jahre Berufserfahrung.
Sie gehören heute zu den Leistungsträgern und tragen diese Behörde.
Antworten	Altgrenzer sagt:	4. April 2017 um 12:41	Ich finde den Aufstieg Prüfungsfrei auch nicht okay. Wenn das kommt, sollte man wie früher auch 2 Beförderungstöpfe machen und die Kollegen mit Studium mit mehr Beförderungsmöglichkeiten bevorzugen. Außerdem sollten sie von Haus aus denn mindestens
Dienstposten A 11-13 bekommen.
Antworten	Tough Cop sagt:	4. April 2017 um 13:09	Wieder einmal zeigt es mir hier, daß einige Leute im gD nur Neid verspüren, als einfach mal über den Tellerrand hinauszublicken. Mir muss mal ein gD-ler mit Führungsposition erklären, weshalb seiner Mitarbeiter nicht ein Endamt A11 erreichen dürfen, wenn alle Führungsdienstposten mit mind. A12 unterlegt sind?!
Denkt mal ein kleines bisschen nach! Zudem wird es einfach für die Mehrheit aller PHM absolut keine Perspektiven mehr in der Bundespolzei geben. Ich würde mich sehr darüber freuen, wenn meine „starken“ Mitarbeiter, langjährige PHM, in Form eines prüfungsfreien Aufstiegs, nicht mehr perspektivlos sind. Über Motivation Eurer Mitarbeiter macht Ihr Euch wohl weniger Sorgen, oder beglückt ihr diese, indem Ihr ihnen zu bestimmten Zeitn DA oder EU gebt?
Jede Führung ist nur so stark wie das Team welches ihr führt!
Antworten	Iche sagt:	4. April 2017 um 19:16	Ok bin dafür! Macht doch eh kein Sinn einen Aufstieg zu machen nur um, ja wegenwas eigentlich? Stimmt das gleiche zu machen wie vorher.
Und ehrlich, jeder Polizist der nach A7 A8 oder A9 besoldet ist ist einer zuviel. Der Polizeiberuf gehört in den gehobenen Dienst. Das muss das Ziel sein für alle.
Was spricht dagegen junge Menschen ohne Abi anfangen zulassen mit A7 bis A9 in den ersten zb. 15 oder 20 Jahren und dann ganz automatisch nach und nach bis A 11 zb.! Es spricht nix dagegen.
Antworten	Mabrunoloo sagt:	5. April 2017 um 9:04	Die StVO schreibt vor, dass man, um LKW, fahren zu dürfen, die Berechtigung dafür ablegen muss. Dies gilt auch für diejenigen, die vielleicht LKW fahren können, sie dürfen nur nicht, wenn die Berechtigung fehlt. 2004 war der 30 (12) schon falsch. Nun diesen Fehler zu wiederholen, halte ich im Sinne bestehender Konkurrenzen, für nicht zielführend.
Antworten	LuSi sagt:	5. April 2017 um 11:02	Es könnte alles so einfach sein. In den nächsten Jahren wird irgendwann das Eingangsamt A8 kommen. Dann hat ein PVB im mD sein ganzes Berufskeben Zeit sein Endamt A9 zu erreichen. Eine wirklich grandiose Perspektive. Es geht hier doch gar nicht um Führungspositionen, sondern lediglich um eine faire Bezahlung und Perspektive der Jungs/Mädels aus dem mD. Spart Euch die sinnlosen und personalintensiven Aufstiege und überzeugt die Politik die Bundeslaufbahnverordnung zu ändern. Einführung von A10 und A11 im mD. So wie früher der Stabs- bzw. Oberstabsmeister. Von mir aus nennt ihr die Kinder Leitender PHM und Erster PHM. Damit hätten die PVB im mD wieder eine Perspektive und die PVB im gD bräuchten keine Neiddebatte zu führen.
Antworten	Tough Cop sagt:	5. April 2017 um 11:26	Mabrunoloo:
Mit Deiner Aussage hast Du Dich doch nun selbst widersprochen. Wir hätten keine neuen LKW-Fahrer ohne dementsprechende Fahrerlaubnis (Ergo 0 Führungsanspruch)…
Um es in Deine Worte zu fassen; weiterhin Pkw-Fahrer mit LKW-Kluft (Ergo ein anderes Schulterstück) mit gerechterer Bezahlung…
Oder kannst Du zufällig erklären, weshalb der KSB gD mehr verdienen muss und sollte als der KSB mD, wenn beide Kollegen eine identische Stellenbeschreibung haben und exakt gleiche Aufgaben wahrnehmen? Ganz abgesehen davon, sollte auch jeder gD’ler mit voller Ämterreichweite mal nicht vergessen, daß die Kollegen im mD nur ganze 6 Monate weniger Ausbildung genossen haben. Von alten bzw. erfahrenen Kollegen des mD profitiere ich jeden Tag. Tut nicht immer so, als seid Ihr die Überflieger der Bundespolizei und gönnt diesen Kollegen einfach mal das was sie verdient haben. Denn davon profitiert Ihr (falls Ihr eine Führungsposition inne habt) schließlich täglich!
Antworten	Stefanus sagt:	5. April 2017 um 12:22	Dann sollen GDP und DPOLG sich zusammentun und ans BMI fordern, das der mD komplett abgeschafft wird und wir ALLE direkt zu A13 ernannt werden. Vom KSB bis zum stellv. Inspektionsleiter/Hunderschaftsführer alle gleich A13. Spart man sich teure Aufstiegsverfahren, Beurteilungen werden damit auch überflüssig ergo weniger Bürokratie weil ja jeder in seinem Endamt ist, da alle mehr verdienen gäbe es einen unheimlichen Motivationsschub in allen Ebenen und der Bund wäre sogar noch ein super Arbeitgeber da Eingangsamt nach Ausbildung direkt EPHK ist. Ach ja und für besonders Leistungsstarke Beamte soll es dann einen vereinfachten Aufstieg nach §27 BLV in den hD geben, am besten natürlich auch mit Handauflegen und kurzem Gespräch. Ämterreichweite natürlich nur begrenzt bis nach A15, damit sich die volllaufbahnbefähigten hD Beamten nicht ärgern das sie studiert haben.
Antworten	Mabrunoloo sagt:	5. April 2017 um 19:10	@Tough Cop:
Einigen Deiner Bemerkungen schließe ich mich absolut an und trage sie vollends mit. Im Übrigen komme ich aus dem mD (18 Jahre) bin aber nunmehr gD mit voller Ämterreichweite. Ich muss aus eigenem Erleben doch einigen Kommentatoren beipflichten. Es geht hier nicht gegen leistungsstarke Kollegen des mD, die leistungsfähig und auch willens sind, sondern vielmehr um jene, die sich immer wieder wegmogeln, aber wenns um Forderungen geht, sich ganz vorne anstellen. Ich meine ausdrücklich sowohl mD, als auch gD! Mich haben im gD Kollegen überholt die nach mir anfingen, aber vor mir fertig waren. Die keine Extra-Lehrgänge besuchen, keine Abordungen hatten, PEK nicht kennen aber direkt nach dem Aufstieg die 9 forderten und auch bekamen. Als 2004 per Handauflegen einige Kollegen in den gD wechseln könnten, traf es mit Sicherheit viele Gute, aber auch einige ganz Schwache! Innerhalb kürzester Zeit waren sie alle A11, ohne auch nur die geringste Mühe. Es würde insgesamt den Rahmen sprengen, dies hier auszudiskutieren. Wenn gD und mD den gleichen Job machen, pflichte ich dir bzgl. Bezahlung absolut bei. Aber der gD mit voller Verwendung möchte möglicherweise noch weiter kommen und dann wird es eben schwierig für ihn, weil er im Rahmen einer Beurteilung sich nicht mit 30% seiner Kollegen vergleichen muss, sondern mit 100%, obwohl 70 % nie weiter können, weil ihnen der erforderliche Führerschein eben fehlt!
Antworten	ChrPr sagt:	5. April 2017 um 12:13	Wenn ich mir vorstelle seit wie vielen Jahren es diese Möglichkeit des Aufstiegs mit begrenzter Ämterweite gibt und mit all seinen Auswirkungen betrachte wird mir einigermaßen schwindlig.
Antworten	Grenzer sagt:	5. April 2017 um 13:58	Mir gehts nicht darum, Neiddebatten zu führen, sondern um Gerechtigkeit! In jedem anderem Bereich (z.Bsp. freie Wirtschaft / andere Behörden) würde es solche Diskussionen garnicht geben, weil es sich von selbst versteht, dass höhere Qualifikation ( Studium inkl. 2,5 Jahre persönliche Einschränkung) auch besser entlohnt werden müssen! Der Kassierer bei Aldi kann auch nicht wie ein Fillialleiter entlohnt werden, wenn er nicht die Qualifikation dazu hat! Es gibt sicher noch wenige Kollegen im mD, welche Führungfunktionen machen. Ich bin mir allerdings sicher, dass es bei einem Anteil von 40% gD kein Zwang ist, dass man diese Tätigkeit ausführen müsste – dadurch kann sich also nicht automatisch einen Anspruch auf nen Kommissar geben! Mein Gott Leute – setzt euch bitte mindestens nochmal nen halbes Jahr hin bzw. studiert einfach nochmal im Sinne der Gerechtigkeit! Wenn ihr darauf keine Lust habt, beschwert euch bitte auch nicht, wenn ihr mit A8 besoldet werdet! Ich stimme der Idee zu, dass man die Laufbahnen attraktiver gestalten sollte, allerdings im Sinne der Kollegialität und Gerechtigkeit!
Antworten	gD sagt:	5. April 2017 um 15:17	@Grenzer
In der freien Wirtschaft kann man alles ohne Studium werden, wenn man entsprechende Erfahrung hat, Einsatz zeigt… bei uns nicht. Im Jahr 2011 hatten zwanzig von 181 Dax-Vorständen keinen Hochschulabschluss (Quelle: Manager Magazin).
Bei uns werden die Leute in eine Schublade gepackt, weil sie mDler sind. Es wird suggeriert, dass die Beamten im mD schlechteren Dienst leisten, weniger wissen…, als jedweder gDler! Ist dem so? Man verwehrt leistungsstarken Beamten per se den Zugang zu höheren Positionen mit Verweis auf die Laufbahn. Ein Studium ist nur eine Qualifikation. Es sagt nichts über die späteren Arbeitsergebnisse aus. Diese Laufbahnverordnung ist ein Hemmschuh. Daher ist das Bestreben der DPolG mit prüfungsfreiem Aufstieg für leistungsstarke Beamte nur richtig! Weiter so!
Antworten	Ck sagt:	8. April 2017 um 4:30	Wenn die Beamten so leistungsstark sind, kann man ihnen auch einen 6-monatigen Lehrgang abverlangen. Dazu sollte jeder bereit sein.
Antworten	therealgdler sagt:	5. April 2017 um 22:14	@gD
Ich frag mich, warum du Probleme mit den Regelungen des deutschen Beamtenrechts hast… Du wusstest vorher, dass es verschiedene Laufbahnen in der Bundesverwaltung gibt (nehm ich jetzt mal an)… Versteh dein Problem nicht. Warum gehst du dann nicht zu nem DAX-Unternehmen und wirst Vorstand? Scheint dort ja sicher ganz leicht zu sein laut deiner Aussage…
Antworten	ChrPr sagt:	6. April 2017 um 12:33	@therealdgler: Scheinbar hast Du im öffentlichen Dienstrecht nen paar Fehlstunden gehabt:
§ 27 – Bundeslaufbahnverordnung (BLV)
Antworten	holdinger sagt:	10. April 2017 um 16:56	Ich denke, das wäre ein gangbarer Ansatz für „Alte Hasen“ und eine Würdigung deren Leistungen.
Betrifft es jedoch allerdings nur Kollegen, welche bereits mind. 5 Jahre A9+Z bzw A13 sind.
Ein weit größeres Feld wäre jedoch ein vergleichbarer Zugang bzw. Öffnung von Stellen im Bereich A10-12.
Kein Altgedienter kann nach bisheriger Regelung eine solche Stelle bekommen.
Ein naheliegendes Beispiel wäre der klassische Streifenbeamte mit verk. Aufstieg, der auch mal Gruppenleiter o. Sachbearbeiter werden möchte, nicht mehr Schichttauglich ist etc.
Hier sollte ebenfalls ein Weg gefunden werden.
Antworten	Allesüberdenken sagt:	29. Mai 2017 um 6:02	Grüße euch. Vieles wurde schon erläutert aber man müsste alles mal im Zusammenhang bringen. Und das ist halt schwierig.
Zum einen warum muss denn 40 Prozent in den gD? Schon das sagt ja aus, dass nicht jeder Gruppenleiter werden kann bzw. Führungsfunktionen ausführen wird.
Begründungen wie Polizeiarbeit ist im gD anzusiedeln mag ja vielleicht wünschenswert sein aber was bringt das??? Bei den wenigsten geht es doch um das Tragen des Schulterstückes (viel mehr geht es doch nur um die Bezahlung ). Wieso gab es dann jemals den mD. Es gibt welche die Führen und andere die geführt werden. Nicht jeder der 3 Jahre studiert hat ist besser als ein 25 jähriger PvB. „Erfahrung steht nicht im Lehrbuch“. Ja so etwas gibt es aber es gibt auch viele Beamte die zum Dienst kommen und nur meckern wie schlimm alles ist und wie schlimm es noch werden wird. Personalknappheit ist ja mittlerweile kein Meckergrund weil alle unterbesetzt sind. Aber man findet immer einen Grund und einen den man mitreißen kann. Gerüchte ohne Ende. Daher kann es sein das ein PM ein besseres Gruppenleiter ist als ein 3 jähriger oder 2 jähriger Aufstiegbeamter aber auch andersrum. Da man in Deutschland jedoch meist naCh Bildung bezahlt wird, kann es nicht sein dass „leistungsstarke Beamte“ des mD einfach so aufsteigen können. Auch hier sticht bei mehreren Bewerbern derjenige die Stelle der die beste Beurteilung hat. Und die Ungerechtigkeiten der Beurteilung kennt glaube iCh jeder. Wie kann man bspw.einen Hundeführer und einen beschränkt aufgestiegenden gD’ler und einen freigestellten Personalrat und einen im Ausland eingesetzten PVB und einen Dauerkranken oder eine PVB’in Elternzeit und einen Gruppenleiter in Führungsfunktion – alle POKs versuchen zu beurteilen. Meiner Meinung müssen dort viel mehr Töpfe aufgemacht werden. Sobald der Spruch kommt: es dürfen keine Nachteile entstehen in Elternzeit Personalrat bei Krankheit, dann darf ich diese Leute aber auch nicht alle Vorteile mitnehmen lassen. Hätten ja sonst die Möglichkeit gehabt….Wenn man so etwas hört…Dann hätten aber alle auch die Möglichkeit auf Fehler im Dienst bzw. DISZIS gehabt. Dummer Vergleich aber ich will nur zum denken anregen. Warum bekommt ein freigestellter PVB DUZ? Obwohl er nie Nachdienst gemacht hat? Ein Krankgewordener bekommt bei fehlenden Pärchen aber kein DUZ? Ich dachte es dürfen dadurch keine Nachteile entstehen?
Der PVB der kommt ist meist der „Dumme“. Personalnot? Tut mir leid, aber die meisten Innendienste sind wirklich überfüllt mit PVBs. Viele nehmen Stellen dort war die es gar nicht gibt oder geschaffen wurden. Kein Inspektionsleiter traut sich dort jedoch ran. Einmal dort immer dort und quer durch die Laufbahnen geschossen. Ich rede hier nicht von allen. Natürlich gibt es dort auch sehr gute PVBs die dort auch richtig sind. Aber viele könnten dort raus und Dienst verrichten wenn bestimmte Bereiche zusammengelegt werden oder PVB einfach schneller arbeiten würden. Dann wäre viel mehr Personal für die Problemdienststellen da.
Antworten	Allesüberdenken sagt:	29. Mai 2017 um 6:03	Weiterhin haben die dort ansässigen im operativen Bereich seit Jahren eine Gruppenleiter stelle die jedoch seit Jahren unnötig besetzt wird. Wenn Innendienst dann bitte iwann Stelle gesetzlich abgeben. Dann brauch dort nicht ijemand eine Funktion oder Beauftragung wahrnehmen. Kurzzeitig gern aber man sollte nach Jahren der Nichtausführung die Stelle verlieren. Alles greift ineinander und hängt zusammen. Natürlich wird es nie etwas faires geben aber man könnte doch eventuell einige Sachen ins positive lenken.
Antworten	Allesüberdenken sagt:	29. Mai 2017 um 6:16	Zusammenfassend sage ich lasst die Leute in Ihren Laufbahnen. Gebt den leistungsstarken Beamten die es wirklich verdienen mehr Geld. Die „Schulterstücke“ sind doch eh nur für „interne Anerkennung“. Erzählt nichts von attraktiver wenn A7 und A11 die gleichen Aufgaben haben. Wenn ein PVB eher PHK wird als sein Gruppenleiter. Verkauft es nicht als super wenn so viele im gD sind. Gebt denen die jeden Tag an der Front sind und Leistung zeigen mehr Geld bei weniger Krankheitstagen gegenüber anderen. (Hier wird es bestimmt Diskussion geben). Krankheit Nachteile usw. Aber wer bringt der Dienststelle mehr? Macht nicht solch riesige Planstellenanhebungen im gD…Die Personalräte kümmern sich meist nur um Belange im gD. Seltenst ist noch ein mD ler im Personalrat. Gebt den Schichtdienstleistenden mehr für Schichtdienst. Zieht dafür den Leuten Polizeizulage ab die keinen Polizeigefahren ausgesetzt sind. Macht alles einfach fairer auch wenn es schwierig und gesetzlich fast unmachbar ist. Und denkt dran Eignung Leistung und Befähigung …und führt bitte nicht den „einfachen gehobenen Dienst neben dem gehobenen Dienst ein.

References: §27
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