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Timestamp: 2017-09-22 17:12:56+00:00

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OLG-NUERNBERG - 26.08.2002, 3 W 2502/02 - JuraForum.de
OLG-NUERNBERG – Aktenzeichen: 3 W 2502/02
Leitsatz: Das "Gesetz zur Bereinigung von Kostenregelungen auf dem des geistigen Eigentums" enthält in Bezug auf § 143 Abs. 5 PatG keine § 134 entsprechende Übergangsvorschrift. Die Erstattungsfähigkeit der Gebühren eines Patentanwalts richtet sich deshalb danach, ob er nach Inkrafttreten des Gesetzes (01.1.2002) an dem Rechtsstreit mitgewirkt hat.
Vorschriften: § 143 Abs. 5 n. F. PatG
Verfahrensgang: LG Nürnberg-Fürth 3 O 1312/01 vom 28.06.2002
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OLG-NUERNBERG – Beschluss, 4 W 2125/02 vom 26.08.2002
1) Ansprüche nach dem Gesetz über die Entschädigung für Strafverfolgungsmaßnahmen hat - vom Ausnahmefall des § 11 StrEG abgesehen - nur der frühere Beschuldigte selbst nicht aber ein Drittgeschädigter.
OLG-NUERNBERG – Beschluss, 7 AR 2452/02 vom 16.08.2002
Für Maßnahmen nach §§ 1 und 2 des Gewaltschutzgesetzes sind auch bei Ehegatten, die länger als 6 Monate getrennte Haushalte führen, die allgemeinen Zivilgerichte, nicht die Familiengerichte zuständig.
OLG-NUERNBERG – Beschluss, 3 W 2455/02 vom 13.08.2002
Der Wegfall des Lokalisationsprinzip durch § 78 Abs. 1 ZPO (Fassung 1.1.2000) hat für die Auslegung des Merkmals "notwendig" in § 91 Abs. 2 S. 1 ZPO keine Änderung mit sich gebracht. Es verbleibt bei der Einzelfallbezogenen Prüfung und den dabei entwickelten Grundsätzen.
OLG-NUERNBERG - 26.08.2002, 3 W 2502/02 © JuraForum.de — 2003-2017

References: § 143
 § 134
 § 143
 § 11
 § 78
 § 91