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Timestamp: 2020-05-30 13:41:42+00:00

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Jahrgang 2019 Nr. 137 ausgegeben am 6. Mai 2019
Aufgrund von Art. 5 Abs. 3, Art. 7 Abs. 4, Art. 8, 11, 12, 13, 21, 23a Abs. 1, Art. 27 Abs. 2, Art. 38, 41 Abs. 2, Art. 45, 48 Abs. 2, Art. 51d Abs. 4, Art. 75 Abs. 2 und 3, Art. 91 Abs. 4 sowie Art. 102 Abs. 2, 4 und 5 des Schulgesetzes (SchulG) vom 15. Dezember 1971, LGBl. 1972 Nr. 7, in der geltenden Fassung, verordnet die Regierung:
Die Verordnung vom 6. Juli 2004 über die Organisation der öffentlichen Schulen (Schulorganisationsverordnung, SchulOV), LGBl. 2004 Nr. 154, in der geltenden Fassung, wird wie folgt abgeändert:
Art. 1 Abs. 2a und 3 Bst. c bis
2a) Die Art. 13d und 13e gelten nur für den Kindergarten, die Primarschule sowie die Stufen 1 bis 4 der Sekundarschulen (ohne 4. Stufe des Gymnasiums).
cbis)	den Lehrplan und die Lektionentafeln für die Schularten nach Abs. 2a;
Art. 6a Abs. 2 und 3
2) Lehrerstellen werden unabhängig von den Klassenbeständen festgelegt zur Durchführung:
3) Die Lehrerstellen nach Abs. 2 sind unter Angabe der Stellenprozente im Rahmen des Voranschlags so festzulegen, dass die Zwecke der Angebote und Massnahmen erreicht werden können. Das Schulamt kann das Nähere in Richtlinien festlegen.
2) Die Mittagspause dauert mindestens 75 Minuten. An Schulen mit Mittagsverpflegung kann die Pause zugunsten von Wahlfächern bis auf 40 Minuten verkürzt werden.
3) Während der Mittagspause ist Pflicht- oder Wahlpflichtunterricht untersagt. Ausgenommen hievon ist das Fach Wirtschaft, Arbeit, Haushalt, sofern das Mittagessen während des Unterrichtes eingenommen wird.
2) Für den Pflicht- und Wahlpflichtunterricht gelten die folgenden Mindest- und Höchstlektionenzahlen je Schulwoche, -tag und -halbtag:
Überschrift vor Art. 13d
IVa. Lehrplan und Lektionentafeln
Art. 22 Abs. 1 bis 3
1) Der Schüler hat Anspruch auf einen nach Massgabe des Lehrplanes vorbereiteten sowie nach pädagogischen Kriterien gestalteten Unterricht.
2) Der Schüler hat Anspruch auf eine kompetenzorientierte, sachgerechte und nachvollziehbare Beurteilung.
3) Die Rechte des Schülers dürfen nur insoweit eingeschränkt werden, als es für die Erlangung der in den Lehrplänen umschriebenen Ziele und Kompetenzen erforderlich ist. Dies gilt insbesondere in Bezug auf die persönliche Integrität des Schülers und in Bezug auf sein Recht, im vorgegebenen schulischen Rahmen die Meinung frei äussern zu dürfen.
Art. 26 Abs. 2, 3 Einleitungssatz sowie Abs. 4
2) Später eintretende Schüler sind vorbehaltlich Abs. 3, 3a und 4 vorerst für 20 Unterrichtswochen provisorisch aufzunehmen. Erfüllen sie in dieser Zeit die Lernziele oder Promotionsbedingungen der betreffenden Schulart und -stufe, so gelten sie als definitiv aufgenommen, andernfalls werden sie auf Antrag der Schulleitung vom Schulamt in eine dem Schüler angepasste Schulart und/oder Schulstufe zugewiesen.
3) In das Gymnasium und in die Realschule dürfen vorbehaltlich Abs. 3a und 4 nur Schüler aufgenommen werden, die:
4) In Sportklassen dürfen ausserdem nur Schüler aufgenommen werden, die:
Der bisherige Anhang 1 wird durch nachfolgenden Anhang 1 ersetzt:
Anhänge 3 bis 6
Es werden die folgenden Anhänge 3 bis 6 eingefügt:
1) Während einer Einführungsfrist von längstens vier Jahren nach Inkrafttreten dieser Verordnung darf vom neuen Lehrplan (Art. 13d) abgewichen werden, sofern:
Die Verordnung vom 23. März 1999 über den Lehrplan für den Kindergarten, die Primar- und Sekundarschulen, LGBl. 1999 Nr. 82, in der geltenden Fassung, wird aufgehoben.

References: Art. 5
 Art. 7
 Art. 8
 Art. 27
 Art. 38
 Art. 45
 Art. 51
 Art. 75
 Art. 91
 Art. 102

Art. 1
 Art. 13

Art. 6
 Art. 13

Art. 22

Art. 26