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Timestamp: 2019-07-16 02:44:33+00:00

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Ergebnis: Neubau Bettenhaus Kreisklinik...competitionline
Diashow Perspektive Eingangsbereich
(ID 3-182734)
Entscheidung 02.12.2015
Preisgelder/Honorare 310.000	EUR	zzgl. USt.
Preisrichter	 Andreas Baum, Prof. Thomas Bieling, Prof. Johann Eisele [Vorsitz], Prof. Gesche Grabenhorst, Prof. Jean Heemskerk, Dr. Dietrich Kappler, Dr. Michael Ludes, Prof. Rolf Neddermann, Marvin Nieuwenhuis, Prof. Hellmut Raff, Hans Rittmannsperger, Oliver Sorg	, Arno Grieger, Dr. Mathias Göbel, Klaus-Jürgen Hoffie, Christian Keller, Lutz Köhler, Jens Müller-Laupert, Karl-Heinz Prochaska, Klaus Peter Schellhaas, Dr. Martin Schunck, Marianne Streicher-Eickhoff, Silke Tomini
Kammer Architekten- und Stadtplanerkammer Hessen (Reg.-Nr.: 12/2014 RPW 2013)
Neubau eines Bettenhauses sowie Notaufnahmebereich, Teile der Ambulanzen, Intensivstation/IMC, Kreissaalbereich, Küche/ Speiseversorgung sowie Technikbereiche mit einer Größe von ca. 16.000 m² BGF.
Die Kreisklinik Groß-Umstadt besteht aus einem 10-stöckigen Hochhaus (Haupthaus), einem angegliederten Erweiterungsbau und einem relativ neu errichteten OP-Trakt (1997), der über eine Brücke an das Haupthaus angebunden ist. Auf dem OP-Trakt wurde im Jahr 2012/2013 der Erweiterungsbau Geriatrie errichtet. Das Hochhaus wurde im Jahr 1968 in Betrieb genommen. Angesichts der Erbauungszeit und des daraus resultierenden rund 45-jährigen Gebäudealters ist der Sanierungsaufwand erheblich und die Wirtschaftlichkeit nicht mehr gegeben.
Die Kreisklinik soll in Abschnitten am Standort nach und nach neu errichtet werden. Hierfür ist im Ideenteil des Wettbewerbs eine Gesamtkonzeption zu entwickeln (1. bis 3. BA).
Als erster Bauabschnitt ist der Neubau eines Bettenhauses mit einer Nutzfläche von ca. 8.800 m² geplant (Realisierungsteil). Hierzu muss zunächst ein Verwaltungsgebäude abgetragen werden. Auf dem frei werdenden Grundstück soll das Bettenhaus, die Notaufnahme, Teile des Untersuchungs- und Behandlungsbereichs, eine Intensivstation/IMC, zwei Kreissäle sowie die Küche/Speisenversorgung errichtet werden. Auf dem Dach des Ersatzneubaus ist eine Hubschrauberlandeplattform vorzusehen. In den Untergeschossen soll ausreichend Fläche für die komplette Haustechnik der Liegenschaft eingeplant werden.
In einem späteren 2. Bauabschnitt soll der Gebäudebestand teilweise rückgebaut und saniert werden, ein 3. Bauabschnitt mit einem weiteren Neubau mit ca. 13.500 m² BGF (derzeit kalkuliert mit ca. 50 Mio. € brutto) wird folgen und soll die Gesamtentwicklung des Areals abrunden (Ideenteil).
Der veranschlagte Kostenrahmen für die Gesamtbaukosten (Kostengruppen 200-700, brutto) für den 1. Bauabschnitt liegt bei ca. 60-65 Mio. € inkl. der Abbruchkosten für das ehemalige Kreispflegeheim.
Gesetzte Teilnehmer 1. Arge Fritsch, Krampitz-Mangold, Lube, Schoppa, Seeheim-Jugenheim
3. Nickl & Partner Architekten AG, München
4. wörner, traxler, richter, Frankfurt/Main
Ausstellung Die Ausstellung findet vom 13.05. bis 27.05.2015 in dem ehemaligen Kreispflegeheim (Krankenhausstraße 11b, 64823 Groß-Umstadt, 2.OG) von jeweils 14 bis 17 Uhr statt.
Projektadresse DE-64823 Groß-Umstadt
Zu Händen von: Frau Hartnagel-Kreher
+49 61518812422
zavs@ladadi.de
+49 61518812484
Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers / des Auftraggebers: http://www.ladadi.de
Adresse des Beschafferprofils: http://www.subreport.de
submissionsstelle@ladadi.de
Nichtoffener, einphasiger Realisierungswettbewerb mit Ideenteil mit vorgeschaltetem qualifizierten Auswahlverfahren „Neubau Bettenhaus Kreisklinik, Groß-Umstadt“.
Neubau eines Bettenhauses sowie Notaufnahmebereich, Teile der Ambulanzen, Intensivstation/IMC, Kreissaalbereich, Küche/Speiseversorgung sowie Technikbereiche mit einer Größe von ca. 16 000 m² BGF.
Als erster Bauabschnitt ist der Neubau eines Bettenhauses mit einer Nutzfläche von ca. 8 800 m² geplant (Realisierungsteil). Hierzu muss zunächst ein Verwaltungsgebäude abgetragen werden. Auf dem frei werdenden Grundstück soll das Bettenhaus, die Notaufnahme, Teile des Untersuchungs- und Behandlungsbereichs, eine Intensivstation/IMC, 2 Kreissäle sowie die Küche/Speisenversorgung errichtet werden. Auf dem Dach des Ersatzneubaus ist eine Hubschrauberlandeplattform vorzusehen. In den Untergeschossen soll ausreichend Fläche für die komplette Haustechnik der Liegenschaft eingeplant werden.
In einem späteren 2. Bauabschnitt soll der Gebäudebestand teilweise rückgebaut und saniert werden, ein 3. Bauabschnitt mit einem weiteren Neubau mit ca. 13 500 m² BGF (derzeit kalkuliert mit ca. 50 000 000 EUR brutto) wird folgen und soll die Gesamtentwicklung des Areals abrunden (Ideenteil).
Der veranschlagte Kostenrahmen für die Gesamtbaukosten (Kostengruppen 200-700, brutto) für den 1. Bauabschnitt liegt bei ca. 60-65 Mio. EUR inkl. der Abbruchkosten für das ehemalige Kreispflegeheim.
— ausgefüllter und von einem bevollmächtigten Vertreter des Büros/der Bewerbergemeinschaft unterschriebener Bewerbungsbogen (Teilnahmeantrag),
— im Falle einer Bewerbergemeinschaft das ausgefüllte und von jedem Mitglied unterschriebene Formblatt „Bewerbergemeinschaftserklärung“,
— Erklärung, dass die Ausschlusskriterien des § 4 Abs. 6, 9 VOF 2009 nicht vorliegen,
— bei juristischen Personen ein aktueller Handelsregisterauszug (soweit erforderlich),
— unterschriebene Erklärung, dass im Falle einer Beauftragung eine Deckungszusage über 5 000 000 EUR für Personenschäden und 5 000 000 EUR für sonstige Schäden einer Berufshaftpflichtversicherung (ggf. über eine Objekthaftpflichtversicherung) in erforderlicher Höhe vorliegt,
— unterschriebene Erklärung, dass bei einer Bürogröße von <10 Mitarbeitern im Falle eines Wettbewerbserfolges (Preises) im Rahmen der nachfolgenden Vergabegespräche der Nachweis der ausreichenden personellen Ausstattung erbracht wird (z. B. über eine Aufstockung des Personals durch einschlägig fachlich qualifizierte Personen oder Unterauftragnehmer o. ä.), Hinweis: eine nachträgliche Bildung von Arbeitsgemeinschaften ist vergaberechtlich nicht möglich,
— Nachweis der Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung (Architekt) durch beigefügte Kopie der Eintragungsurkunde in die Architektenkammer,
— Erklärung zur örtlichen Präsenz während der Dienstleistung,
— Angabe des Auftragsanteils, für den der Bewerber im Falle einer Auftragserteilung im Anschluss an den Wettbewerb einen Unterauftrag gem. § 5 Abs. 5 h VOF 2009 zu erteilen beabsichtigt.
Nichtvorlage bzw. nicht rechtzeitige Vorlage des ausgefüllten und unterschriebenen Bewerbungsbogens, eine fehlende Bewerbergemeinschaftserklärung im Fall einer Bewerbergemeinschaft und Bewerbungen nur für Teilleistungen führen zum Ausschluss der Bewerbung.
Vergaberechtsrelevante Mehrfachbeteiligungen, die zu einem Verstoß gegen den Geheimwettbewerb führen, sind ausgeschlossen. Der Bewerber ist aufgefordert, in diesem Fall bereits mit seiner Bewerbung darzulegen, wie für die Wettbewerbsphase ein Verstoß gegen den Geheimwettbewerb ausgeschlossen werden kann.
Fehlende oder unvollständige Erklärungen und Nachweise, die zwingend gefordert sind, werden vom Auftraggeber mit einer angemessenen Frist nachgefordert (§ 5 Abs. 3 VOF) und führen bei Nichtvorliegen nach Ablauf der Frist zum zwingenden Ausschluss des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft.
Durch seine Bewerbererklärung und den angegebenen Projekten belegt der Bewerber seine Fachkunde, Leistungsfähigkeit, Erfahrung und Zuverlässigkeit. Insgesamt macht er seine besondere Eignung und Kompetenz für die anstehende Wettbewerbsaufgabe deutlich, die erwarten lässt, dass er einen guten Lösungsvorschlag machen wird. Den formalen Kriterien müssen die Bewerber, wenn sie zum Auswahlverfahren zugelassen werden wollen, ausnahmslos genügen.
Nachweis der beruflichen Befähigung/Mindestanforderung:
1. Nachweis von vergleichbaren realisierten Projekten der letzten 10 Jahre aus dem Bereich Krankenhaus-/Klinikbau (Neubau, Umbau, Anbau, Erweiterung, Sanierung) mit einer Größe von je min. 7 500 000 EUR netto für die Kostengruppen 300 + 400, bei denen in Summe mindestens einmal die LPH 2-6 und 8 erbracht wurden.
2. Zwei Referenzschreiben zu Projekten der letzten 5 Jahre mit vergleichbarem Leistungsumfang (LPH 2-6 und 8 gemäß § 34 HOAI) und min. 3 500 000 EUR netto für die Kostengruppen 300 + 400, durch die die termin- und kostengerechte Leistungserbringung des Bewerbers nachgewiesen werden kann. Mindestens eines dieser Referenzprojekte muss für die öffentliche Hand oder bzgl. der Anwendung des Vergaberechts vergleichbaren Auftraggebers geplant worden sein.
3. Erklärung zur finanziellen Leistungsfähigkeit: Umsatz für vergleichbare Leistungen (Objektplanung Gebäude gemäß § 34 HOAI) im Schnitt 1 000 000 EUR in den letzten 3 Jahren, bei Bewerbergemeinschaften zählt der Umsatz in Summe.
4. Nachweis einer Wettbewerbsteilnahme der letzten 5 Jahre (in einem regulären Verfahren gemäß RPW/GRW).
Referenzen aus früheren Tätigkeiten in anderen Büros werden zugelassen, soweit eine Bescheinigung des früheren Arbeitgebers vorliegt, dass diese Referenzen in leitender Position bearbeitet wurden. Bewerber, die nicht selbst ausreichend Erfahrung/Referenzen nachweisen können, können sich in Arbeitsgemeinschaft mit anderen Büros oder mit Nachunternehmern bewerben.
Für den Fall, dass die Eignung (Erfahrung/Referenzen) zusammen mit einem Nachunternehmer nachgewiesen werden soll, muss der Bewerber mit seiner Bewerbung den Nachweis führen, dass die erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen (§ 5 Abs. 6 VOF). Der Nachweis ist durch eine Nachunternehmer-Verpflichtungserklärung (Formblatt ‚Nachunternehmerverpflichtungserklärung‘) zu führen.
Die Bewerbungsunterlagen können kostenlos unter www.subreport-elvis.de/E53859591 heruntergeladen werden. Eine schriftliche Anforderung der Unterlagen ist nicht notwendig. Diese sind ausschließlich digital erhältlich. Alle weiteren Informationen werden auf der Homepage der Zentralen Auftragsvergabestelle www.ladadi.de/ausschreibungen zur Verfügung gestellt.
Bewerbungsunterlagen, die über den geforderten Umfang hinausgehen, werden nicht berücksichtigt. Es sind keine grafischen Nachweise zu erbringen. Maßgeblich sind die Angaben im Bewerbungsbogen.
Der von einem bevollmächtigten Vertreter des Bewerbers unterschriebene Bewerbungsbogen mit Anlagen ist bis spätestens 26.11.2014, 10:00 Uhr in Papierform (mit originaler Unterschrift) zu senden an:
oder digital signiert einzureichen über die Vergabeplattform Subreport ELViS
Für den Wettbewerb sind 20 Teilnehmer vorgesehen, davon werden 16 Teilnehmer in einem nachfolgend beschriebenen Auswahlverfahren ermittelt, 4 Teilnehmer wurden gesetzt. Die gesetzten Teilnehmer hatten den gleichen Anforderungen, die an die übrigen Bewerber gestellt werden, zu genügen.
Zugelassen werden Bewerber, die die formalen Anforderungen erfüllen und den Nachweis der beruflichen Befähigung/Mindestanforderung erbringen. Erfüllen mehr als 16 Bewerber (zuzüglich 3 Nachrücker) die Anforderungen, erfolgt die Auswahl durch Losverfahren aus dem Kreis der qualifizierten Büros.
Teilnahmeberechtigt sind: Architekten.
Bei natürlichen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn sie gemäß Rechtsvorschrift ihres Heimatstaates berechtigt sind, am Tage der Bekanntmachung die Berufsbezeichnung ‚Architekt‘ zu führen.
Ist in dem jeweiligen Herkunftsmitgliedstaat die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen des Architekten, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36 EG gewährleistet war und den Vorgaben des Rates vom 07. September 2005 über die Berufsqualifikationen (ABI. EU Nr. L 255 S. 22) entspricht.
1. Arge Fritsch, Krampitz-Mangold, Lube, Schoppa, Seeheim-Jugenheim
— Leitidee/städtebauliche Einbindung,
— äußere Gestaltung, Maß und Proportion des Baukörpers,
— Angemessenheit der Mittel und Materialien, Wirtschaftlichkeit, Nachhaltigkeit,
03/2014 KK Groß-Umstadt
Schlusstermin für die Anforderung von Unterlagen oder die Einsichtnahme: 21.11.2014 - 10:00
Tag: 26.11.2014 - 10:00
Tag: 16.12.2014
Als Wettbewerbssumme stellt der Auslober einen Gesamtbetrag in Höhe von 310 000 EUR (zzgl. MwSt.) zur Verfügung.
1. Preis 84 000 EUR,
2. Preis 52 500 EUR,
3. Preis 31 500 EUR
sowie für Anerkennungen: 42 000 EUR.
Für alle Teilnehmer, die einen prüffähigen Beitrag abgeben, werden Bearbeitungshonorare in Höhe von insgesamt 100 000 EUR ausgeschüttet.
Der Betrag wird gleichmäßig verteilt, die Höhe ist abhängig von der Teilnehmerzahl.
1. Die Besetzung des Fachpreisgerichts ist nach RPW vorgesehen.
2. Namen der bisher feststehenden 12 Fachpreisrichter:
3. Prof. Thomas Bieling, Kassel
4. Prof. Jo Eisele, Darmstadt
5. Prof. Gesche Grabenhorst, Hannover
6. Prof. Jean Heemskerk, Mannheim
7. Dr. Dietrich Kappler, Hersbruck
8. Dr. Michael Ludes, Recklinghausen
9. Prof. Hellmut Raff, Stuttgart
10. Prof. Kunibert Wachten, Dortmund, weitere Richter unter Punkt VI.2) Zusätzliche Informationen
Zu Punkt IV.5.5): 11 Sachpreisrichter:
Herr Christian Keller, Betriebsleiter Kreiskliniken Darmstadt-Dieburg,
Herr Jens Müller-Laupert, PDL Kreiskliniken Darmstadt-Dieburg,
Herr Joachim Ruppert, Bürgermeister Groß-Umstadt,
Herr Klaus Peter Schellhaas, Landrat des Landkreises Darmstadt-Dieburg,
Dr. Martin Schunck, Ärztlicher Leiter Kreiskliniken Darmstadt-Dieburg,
Frau Silke Tomini, hauptamtliche Vertreterin Betriebsrat Kreisklinik Groß-Umstadt,
sowie 5 noch nicht nominierte Vertreter der weiteren im Kreisausschuss vertretenen Fraktionen.
Die Bewerbungsunterlagen können kostenlos unter www.subreport-elvis.de/E53859591heruntergeladen werden. Eine schriftliche Anforderung der Unterlagen ist nicht notwendig. Alle weiteren Informationen werden auf der Vergabeplattform sowie der Homepage des Landkreises Darmstadt-Dieburg www.ladadi.de/ausschreibungen zur Verfügung gestellt.
Auch alle weiteren im Laufe des Verfahrens ggf. relevant werdenden Informationen sowie die Rückfragenbeantwortung werden ausschließlich über die Vergabeplattform subreport ELViS publiziert.
Fragen oder Unklarheiten, sind unverzüglich, spätestens jedoch bis zum 21.11.2014, 10:00 Uhr, per E-Mail an zavs@ladadi.de oder als Nachricht über die Vergabeplattform mitzuteilen.
Die Teilnehmer sind für Ihren Informationsstand selbst verantwortlich.
Der Auslober wird gemäß § 8 Abs. 2 RPW 2013 unter Würdigung der Empfehlungen des Preisgerichts einen oder mehrere der Preisträger oder Preisträgergemeinschaften mit der Bearbeitung der für die Umsetzung und weitere Bearbeitung des Wettbewerbsentwurfes notwendigen Objektplanungsleistungen Gebäude LPH 2-9 gem. § 34 HOAI beauftragen.
Die Beauftragung ist stufenweise vorgesehen.
Für den Fall einer GU-Beauftragung reduziert sich das Auftragsvolumen auf die LPH 2-5.
Hierzu wird im Anschluss an die Preisgerichtssitzung gemäß § 3 Abs. 4b VOF ein Verhandlungsverfahren mit den Preisträgern des Wettbewerbs durchgeführt.
Die Wettbewerbsteilnehmer verpflichten sich im Falle einer Beauftragung durch den Auslober, die weitere Bearbeitung zu übernehmen und durchzuführen.
Versand der Auslobung an die Teilnehmer: Mitte Dezember 2014.
Kolloquium: Mitte Januar 2015.
Abgabe Pläne und Modell: Anfang März 2015.
Preisgerichtssitzung: Mitte April 2015.
Nachr. HAD-Ref.: 2078/1652.
Nachr. V-Nr/AKZ: 03/2014 KK Groß-Umstadt.
16/05/2015 S94 Mitgliedstaaten - Dienstleistungsauftrag - Wettbewerbsergebnisse - Entfällt
Deutschland-Darmstadt: Dienstleistungen von Architekturbüros
2015/S 094-171145
Jägertorstraße 207, Darmstadt/Kranichstein
Telefon: +49 61518812422
E-Mail: MjExb1ZraDVhVllWWV4jWVo=
Neubau eines Bettenhauses sowie Notaufnahmebereich, Teile der Ambulanzen, Intensivstation/IMC, Kreissaalbereich, Küche/ Speiseversorgung sowie Technikbereiche mit einer Größe von ca. 16 000 m2 BGF.
Als erster Bauabschnitt ist der Neubau eines Bettenhauses mit einer Nutzfläche von ca. 8 800 m2 geplant (Realisierungsteil). Hierzu muss zunächst ein Verwaltungsgebäude abgetragen werden. Auf dem frei werdenden Grundstück soll das Bettenhaus, die Notaufnahme, Teile des Untersuchungs- und Behandlungsbereichs, eine Intensivstation/IMC, 2 Kreissäle sowie die Küche/Speisenversorgung errichtet werden. Auf dem Dach des Ersatzneubaus ist eine Hubschrauberlandeplattform vorzusehen. In den Untergeschossen soll ausreichend Fläche für die komplette Haustechnik der Liegenschaft eingeplant werden.
In einem späteren 2. Bauabschnitt soll der Gebäudebestand teilweise rückgebaut und saniert werden, ein 3. Bauabschnitt mit einem weiteren Neubau mit ca. 13 500 m2 BGF (derzeit kalkuliert mit ca. 50 000 000 EUR brutto) wird folgen und soll die Gesamtentwicklung des Areals abrunden (Ideenteil).
Der veranschlagte Kostenrahmen für die Gesamtbaukosten (Kostengruppen 200-700, brutto) für den 1. Bauabschnitt liegt bei ca. 60-65 000 000 EUR inkl. der Abbruchkosten für das ehemalige Kreispflegeheim.
Bekanntmachungsnummer im ABl: 2014/S 207-367478 vom 28.10.2014
Arge Angela Fritsch, Michael Lube, Thomas Schoppa, Ulrich
Höhe der vergebenen Preise ohne MwSt: 210 000 EUR
Der Auslober wird gemäß § 8 Abs. 2 RPW 2013 unter Würdigung der Empfehlungen des Preisgerichts einen oder mehrere der Preisträger oder Preisträgergemeinschaften mit der Bearbeitung der für die Umsetzung und weitere Bearbeitung des Wettbewerbsentwurfes notwendigen Objektplanungsleistungen Gebäude LPH 2 gem. §34 HOAI beauftragen.
Die Beauftragung ist stufenweise vorgesehen. Für den Fall einer GUBeauftragung reduziert sich das Auftragsvolumen auf die LPH 2-5. Hierzu wird im Anschluss an die Preisgerichtssitzung gemäß § 3 Abs. 4b VOF ein Verhandlungsverfahren mit den Preisträgern des Wettbewerbs durchgeführt. Der Wettbewerbsbeitrag geht hierbei mit 50 % in die Gesamtbewertung ein. Die Wettbewerbsteilnehmer verpflichten sich im Falle einer Beauftragung durch den Auslober, die weitere Bearbeitung zu übernehmen und durchzuführen.
Nachr. HAD-Ref. : 2078/1828.
Ergebnis veröffentlicht 15.05.2015
Wettbewerbs-ID 3-182734
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