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Timestamp: 2017-05-24 21:30:18+00:00

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zur Satzung für den Verein
„WON BUDDHISTISCHER Tempel
Regensburg e. V.“
§ 1 Name, Sitz, Geschäftsjahr 2
§ 2 Vereinszweck 2/3
§ 4 Mitglieder 3/4
§ 6 Organe des Vereins 5
§ 7 Vorstand 5
§ 8 Zuständigkeit des Vorstands 6
§ 9 Sitzung des Vorstands 7
§ 10 Kassenführung 7
§ 11 Mitgliederversammlung 7/8
§ 12 Beschlussfassung der Mitgliederversammlung 8/9
§ 13 Lehrkräfte 9
§ 14 Finanzen 9
§ 15 Auflösung 9
für den Verein „WON BUDDHISTISCHER Tempel
Regensburg e.V.“
1) Der Verein führt den Namen „WON BUDDHISTISCHER Tempel Regensburg e.V.“.
2) Sitz und Gerichtsstand des Vereines ist in Regensburg.
1) Zweck des Vereins ist die Förderung der WON-BUDDHISTISCHEN Lehre in
2) Der Verein wird zu diesem Zweck Institutionen für kulturelle und soziale Ziele, sowie für
das allgemeine Lebenstraining, gründen, um den Vereinszweck zu verwirklichen.
3) Ein Ziel des Vereins ist der Aufbau und der anschließende Betrieb eines, allgemein
zugänglichem, Meditations- und Schulungszentrums, in Regensburg und/oder im vorderen
bayrischen Wald. Dieses Zentrum soll als Zweck und Ziel dem § 2.1) dienen.
Hierzu soll das Angebot des Med.-Zentrums u.a. nachfolgendes beinhalten:
1. Meditationsseminare anerkannter Meditationspraktiken
2. Einführungs- und Fortgeschrittenenseminare zur buddhistischen Glaubenslehre
3. Regelmäßige Meditationstreffen.
4. Regelmäßige religiöse, buddhistische Zeremonien.
5. Die Möglichkeit der Unterbringung und Verpflegung von Einzelpersonen, Familien
und Gruppen, zur Teilnahme an Seminaren, bzw. am „klösterlichen Leben“.
6. Kunst- und Kulturseminare und Ausstellungen.
4) Grundlage des Vereins ist die Charta des Won Buddhismus, die der allgemeinen
buddhistischen Lehre entspricht.
Il-Won, das koreanische Wort für Kreis, ist das Symbol des Geistes Buddha. Dieser Kreis
ist das Zeichen, unter dem der Verein im Vertrauen auf die Gnade des Buddhas den Frieden
in die Welt bringen will. Dem Verein dienen als Vorbild die bisherigen Ziele und
Tätigkeiten des Won Buddhismus.
5) Der Verein wird Veranstaltungen und Ausstellungen zur Förderung von Kunst und Kultur
unterstützen und selber ausrichten, um zum Völkerverständnis zwischen Asien und Europa
6) Durch die Förderung internationaler Gesinnung, der Toleranz auf allen Gebieten der Kultur
und des Völkerverständigungsgedankens soll, zur Entwickelung und Stärkung
freundschaftlicher Beziehungen zwischen den Völkern und somit zur Friedenssicherung
und Entspannung zwischen Menschen und Völkern, beigetragen werden.
7) Alle Tätigkeiten des Vereins und seiner Mitglieder sollen dazu beitragen die durch den
Dharma Buddha gesegnete Welt, durch Erziehung und soziale Barmherzigkeit, zu erhalten
1) Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinn des
4) Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck der Körperschaft fremd sind, oder
1) Mitglied kann jede natürliche Person unabhängig von ihrer Staatsangehörigkeit werden,
welche die Vereinsziele unterstützt und aktiv an deren Verwirklichung mitarbeitet.
2) Auch juristische Personen können Mitglied des Vereins werden. Sie erhalten unmittelbar
die Stellung eines ordentlichen Mitglieds.
3) Mitglieder des Vereins setzen sich zusammen aus Jungmitgliedern, ordentlichen
Mitgliedern und Ehrenmitgliedern.
4) Jungmitglieder sind solche Mitglieder, die nach schriftlichem Aufnahmeantrag vom
Vorstand als Jungmitglieder in den Verein aufgenommen sind. Die Jungmitglieder haben in
der Mitgliederversammlung keine Stimme. Nach einer Zugehörigkeit zum Verein als
Jungmitglied von mindestens einem Jahr kann das Jungmitglied die ordentliche
Mitgliedschaft erwerben, sofern es bei dem Vorstand einen schriftlichen Antrag stellt, der
Vorstand den Antrag nicht ablehnt und die Mitgliederversammlung auf der nach der
Antragstellung folgenden nächsten Mitgliederversammlung mit einfacher Mehrheit der
abgegebenen gültigen Stimmen die Aufnahme des Jungmitglieds als ordentliches Mitglied
Die Beitrittserklärung als ordentliches Mitglied ist schriftlich vorzulegen über den Beitritt
entscheidet der Vorstand. Die Mitgliedschaft als ordentliches Mitglied wird wirksam, wenn
das Mitglied das von der Zentralstelle des Won Buddhismus genehmigte Mitgliedsformular
unterschrieben und die entsprechende Bearbeitungsgebühr bezahlt hat.
5) Ehrenmitglied kann auf Antrag diejenige Person werden, die sich um den Won
Buddhismus verdient gemacht hat und deren Arbeit für den Fortschritt des Vereins
anerkannt ist. Der Erwerb der Ehrenmitgliedschaft erfolgt durch Beschluss des Vorstands.
6) Die Mitgliedschaft erlischt durch:
e) Verlust der bürgerlichen Ehrenrechte bei natürlichen Personen
7) Der Austritt ist schriftlich gegenüber dem Vorstand zu erklären.
8) Gegen die Ablehnung der Aufnahme und gegen den Ausschluss kann Berufung zur
1) Von den Mitgliedern wird ein Jahresbeitrag erhoben, dessen Höhe und Fälligkeit die
2) Die Mitglieder sind verpflichtet, die Satzung und die Charta des Won Buddhismus zu
befolgen. Insbesondere bestehen die Pflichten aus dem Training der Prinzipien des Won
Buddhismus und der Förderung des Vereins
3) Neumitglieder sollten durch regelmäßige Teilnahme an Veranstaltungen und Lehrgängen
des Vereins ihr Bemühen, sich die Prinzipien des Vereins zu eigen zumachen, bekunden.
Jungmitglieder haben in der Mitgliederversammlung keine Stimme, jedoch ein entsprechendes Antragsrecht.
4) Ordentliche Mitglieder haben dieselben Pflichten wie Jungmitglieder. Sie sind darüber
hinaus stimmberechtigt bei der Mitgliederversammlung.
5) Ehrenmitglieder dürfen sich durch ihr Verhalten nicht den Zielen des Vereins
entgegenstellen. Sie dürfen bei der Mitgliederversammlung ohne eigenes Stimmrecht
anwesend sein. Sie haben ein Antragsrecht bei der Mitgliederversammlung.
6) Jedes Mitglied kann jederzeit durch einfache schriftliche Erklärung gegenüber dem
Vorstand aus dem Verein austreten.
7) Vernachlässigt ein Mitglied seine ethischen, moralischen Pflichten gegenüber dem Verein,
folgt es nicht dem Zweck des Vereins oder behindert es den Betrieb des Vereins, so kann es
auf Antrag des Vorstands oder auf Antrag eines Drittels der ordentlichen Mitglieder des
Vereins aus dem Verein ausgeschlossen werden. Über den Ausschluss beschließt die
Mitgliederversammlung. Das Mitglied ist ausgeschlossen, wenn der Antrag auf Ausschließung mit einer Mehrheit von 2/3 der bei der Mitgliederversammlung anwesenden,
stimmberechtigten Mitglieder angenommen wird. Der Ausschluss eines Mitglieds ist in der
Einladung zur Mitgliederversammlung anzukündigen. Dem auszuschließenden Mitglied
muss auf der Mitgliederversammlung die Möglichkeit zur Anhörung gegeben werden.
1) Der Vorstand, nach § 26 BGB, besteht aus dem/der Vorsitzenden, dem/der
stellvertretenden Vorsitzenden, dem/der Schriftführer/in und dem/der Kassenwart/wärtin.
2) Der Vorstand überwacht und führt die Organisation des Vereins.
3) Der Vorstand ist ermächtigt, sich eine Geschäftsordnung zu geben, die von der
Mitgliederversammlung genehmigt werden muss. Der Vorstand ist berechtigt, einen Generalsekretär einzustellen, der die laufenden Geschäfte der Verwaltung auszuführen hat.
Die Bestellung des Generalsekretärs bedarf der Genehmigung die Mitgliederversammlung.
4) Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung auf fünf Jahre gewählt.
1) Der Vorstand hat bei der Verwaltung der geldlichen und sachlichen Mittel des Vereins
äußerste Sparsamkeit walten zu lassen. Der Vorstand ist für alle Angelegenheiten des
Vereins zuständig, die nicht durch diese Satzung anderen Vereinsorganen vorbehalten sind.
c) Vollzug der Beschlüsse der Mitgliederversammlung.
e) Erstellung des Jahres- und Kassenberichts.
f) Beschlussfassung über die Aufnahme von Vereinsmitgliedern
g) Antrag auf Ausschluss eines Mitglieds
2) Der/die Vorsitzende oder der/die stellvertretende Vorsitzende vertritt zusammen mit einem
weiteren Mitglied des Vorstands den Verein gerichtlich und außergerichtlich.
3) Im Innenverhältnis wird bestimmt:
Rechtsgeschäfte im Einzelfall von über 2000,- € und das Eingehen von
Dauerschuldverhältnissen von über 2000,- € bedürfen der vorherigen Zustimmung des
Vorstands und sind der nächstfolgenden Mitgliederversammlung zur Genehmigung
4) Der Vorstand wird durch die Mitgliederversammlung gewählt. Gewählt ist wer die einfache
Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen erhalten hat. Kommt diese Mehrheit nicht
zustande, so ist der Wahlvorgang zu wiederholen. Gewählt ist dann dasjenige
Vorstandsmitglied, das die meisten Stimmen auf sich vereinigt.
5) Dieser Wahlvorgang gilt für alle Wahlen eines Vorstandsmitglieds. Bei der Wahl ist das
Amt des Vorstands, in das er gewählt werden soll, anzugeben.
6) Als Vorsitzender des Vereins kann nur gewählt werden, wer von der Zentralstelle des
Won Buddhismus (Iksan Südkorea) als Lehrer/in, Mönch oder Nonne anerkannt ist.
Ein Vorstandsmitglied verliert sein Amt, wenn es aus dem Verein austritt. Für diesen Fall wird eine außerordentliche Mitgliederversammlung einberufen, um für den Austretenden ein neues Vorstandsmitglied zu wählen. Die Amtszeit des neuen Vorstandsmitglieds gilt nur für den Rest der Dauer der Amtszeit des Vorgängers.
1) Die zur Erreichung des Vereinszwecks notwendigen Mittel werden in erster Linie aus
Beiträgen, Spenden und Seminargebühren aufgebracht. Der Kassenwart hat über die
Kassengeschäfte Buch zu führen und eine Jahresabrechnung zu erstellen. Zahlungen dürfen
nur aufgrund von Zahlungsanordnungen des Vorsitzenden oder, bei dessen Verhinderung,
des stellvertretenden Vorsitzenden geleistet werden. Die Jahresabrechnung ist von zwei
Kassenprüfern, die jeweils von der Mitgliederversammelung gewählt werden, zu prüfen.
Sie ist der Mitgliederversammlung zur Genehmigung vorzulegen. 2) Die Arbeit der Vorstandsorgane erfolgt ehrenamtlich. Auf Antrag kann eine Erstattung der anfallenden Auslagen erfolgen.
b) Festsetzung der Höhe und der Fälligkeit des Jahresbeitrags.
d) Genehmigung der Geschäftsordnung für den Vorstand.
2) Die ordentliche Mitgliederversammlung findet jährlich mindestens einmal statt. Außerdem
Zwecks und der Gründe vom Vorstand schriftlich verlangt wird.
3) Eine außerordentliche Mitgliederversammlung findet auf Vorschlag des Vorsitzenden oder
auf Aufforderung von einem Zehntel der Mitglieder des Vereins statt.
Die Einberufung ist von dem Vorstand schriftlich auszusprechen.
4) Jede Mitgliederversammlung wird vom Vorsitzenden, bei seiner Verhinderung vom
persönliche Einladungsschreiben einberufen. Dabei ist die vorgesehene Tagesordnung
5) Jedes Mitglied kann bis spätestens eine Woche vor dem Tag der Mitgliederversammlung
beim Vorsitzenden schriftlich beantragen, dass weitere Angelegenheiten nachträglich auf die
Tagesordnung gesetzt werden. Über Anträge auf Ergänzung der Tagesordnung, die erst in
der Versammlung gestellt werden, beschließt die Mitgliederversammlung. Dies gilt nicht
für Wahlen und Satzungsänderungen.
1) Die Mitgliederversammlung wird vom Vorsitzenden, bei seiner Verhinderung vom
stellvertretenden Vorsitzenden oder einem anderen Vorstandsmitglied geleitet. Bei Wahlen
kann die Versammlungsleitung für die Dauer des Wahlgangs und der vorhergehenden
Aussprache einem Wahlausschuss übertragen werden.
2) In der Mitgliederversammlung ist jedes ordentliche Mitglied stimmberechtigt.
3) Soweit die Satzung nichts anderes bestimmt, entscheidet bei der Beschlussfassung die
einfache Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen; Stimmenthaltungen bleiben außer
drei Viertel der abgegebenen gültigen Stimmen erforderlich.
4) Die Art der Abstimmung wird grundsätzlich vom Vorsitzenden als Versammlungsleiter
festgesetzt. Die Abstimmung muss jedoch geheim durchgeführt werden, wenn ein Fünftel der erschienenen stimmberechtigten Mitglieder dies beantragt.
5) Über den Verlauf der Mitgliederversammlung ist ein Protokoll aufzunehmen, das vom
die Zahl der erschienenen stimmberechtigten Mitglieder, die Person des
Versammlungsleiters, die Tagesordnung, die Beschlüsse, die Abstimmungsergebnisse und
die Art der Abstimmung enthalten.
6) Eine Änderung der Satzung muss mit der Einladung ausreichend als Tagesordnungspunkt
Die Seminarleiter und Lehrkräfte dürfen nur ausgebildete und autorisierte Fachkräfte des jeweils angebotenen Kurses sein.
1) Das Finanzjahr ist das Kalenderjahr. Im Rahmen seiner Gemeinnützigkeit wird der Verein unterstützt durch Jahresbeiträge, Spenden und andere Unterstützungen.
(z.B. Seminargebühren und Einnahmen durch kulturelle Veranstaltungen)
2) Der Verein ist berechtigt, seinerseits andere Institutionen, die dem Vereinszweck dienen, im Rahmen der Gemeinnützigkeit durch Spenden und Zuwendungen zu unterstützen.
3) Kurs- und Seminargebühren werden in Form einer Gebührenordnung festgelegt, die unter
sozialen Gesichtspunkten Ermäßigungen vorsieht.
Dies gilt im Innenverhältnis
2) Bei der Auflösung des Vereins oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke ist das
Vermögen zu steuerbegünstigten Zwecken zu verwenden, die dem Vereinszweck und der
Vereinssatzung entsprechen müssen. Beschlüsse über die künftige Verwendung des
Vermögens dürfen erst nach Einwilligung des Vorstandes, der Mitgliederversammlung und
/ oder des zuständigen Finanzamts ausgeführt werden.

References: § 1

§ 2

§ 4

§ 6

§ 7

§ 8

§ 9

§ 10

§ 11

§ 12

§ 13

§ 14

§ 15
 § 2
 § 26