Source: https://1wahrheit.wordpress.com/2016/03/
Timestamp: 2020-07-10 23:25:40+00:00

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März | 2016 | Blog über Falun Gong
Bundesgericht New York entscheidet für Falun Gong
Veröffentlicht am März 29, 2016 von wnel	• Veröffentlicht in Falun Gong	• Getaggt mit New York	• Hinterlasse einen Kommentar
28. März 2016 | Aus einem Artikel der Human Rights Law Foundation
(Minghui.org) Anmerkung der Redaktion: Dieser Artikel beschreibt einen Gerichtsfall vor dem Bundesgericht New York, bei dem Falun Gong-Praktizierende als Kläger auftraten. Sie warfen mehreren Einzelpersonen und einer Organisation, die offensichtliche Verbindungen zur Verfolgung von Falun Gong durch die Kommunistische Partei Chinas hatten, Straftaten gegen die Praktizierenden vor. Die Beklagten stellten einen Antrag auf Abweisung aller bundesstaatlichen Klagen. Der Fall wurde zugunsten der klagenden Falun Gong-Praktizierenden entschieden.
Zu Beginn des Artikels werden ähnliche Fälle als Präzedenz für den kürzlich gerichtlich entschiedenen Fall aufgeführt.
Mitglieder des Ku Klux Klan zwangen Reisende aus ihren Autos, hielten sie mit Schusswaffen in Schach und verprügelten sie unter Morddrohungen, fügten ihnen schwere Körperverletzungen zu, in dem Irrglauben, sie seien Bürgerrechtler. Griffin v. Breckenridge, U.S 88. 101.
Mitglieder der China Anti-Cult World Alliance drohen „zu töten“ und Reisenden „die Herzen, Lebern und Lungen zu entreißen“, attackieren, schüchtern ein und rufen zu einer gewaltsamen Verfolgungskampagne, einer sogenannten Douzheng-Kampagne gegen sie auf, einzig und allein aufgrund der Überzeugung, sie seien Falun Gong-Praktizierende. Zhang et al. v. CACWA et al.
Das Bezirksgericht der Vereinigten Staaten für den Ostbezirk New York urteilte [heute] für die Kläger, indem es den Klageabweisungsantrag der Beklagten in seiner Gesamtheit zurückwies mit der Begründung, dass das richterliche Gutachten und die richterliche Empfehlung vom 28. Januar 2016 gut begründet sind. Am 3. März 2015 hatten 13 Personen beim US-Bezirksgericht für den Ostbezirk New York Strafanzeige gegen die China Anti-Cult World Alliance („CACWA“), deren Vorsitzende Michael Chu („Chu”) und Li Huahong („Huahong”) sowie deren Unterstützer Wan Hongjuan („Hongjuan”) und Zhu Zirou („Zirou”) erstattet. Die Anzeigeerstatter praktizieren Falun Gong oder wurden irrtümlicherweise für Falun Gong-Praktizierende gehalten.
Die Strafanzeige benennt in Analogie zu ähnlich gelagerten richtungsweisenden Zivilrechtsfällen mehrere Bundesklagen, wie z.B. den Fall: „Macedonia Baptistenkirche gegen die christlichen Ritter des Ku Klux Klan“ [Macedonia Baptist Church v. Christian Knights of the Ku Klux Klan – Invisible Empire Inc. et al (Civil Action No. 96-CP-14-217)] (wo den Klägern wegen des vorsätzlich gelegten Brandes ihrer Kirche durch den KKK 24 Millionen Dollar als Schadensersatz zugesprochen wurden; außerdem Griffin v. Breckenridge, 403 U.S. 88, 101 (1971) (wo Mitglieder des KKK Reisende aus ihren Autos zerrten, sie mit Schusswaffen in Schach hielten und sie unter Morddrohungen verprügelten, ihnen schwere Körperverletzungen zufügten, einzig und allein wegen ihres Irrglaubens, sie seien Bürgerrechtler.
In der Anzeige wird insbesondere vorgetragen, dass: (1) die Beklagten 18 U.S.C. § 248 des US-Bundesrechts verletzten, weil sie die Anzeigeerstatter unmittelbar in ihrem Recht behinderten, ihre Religionsfreiheit in ihrem spirituellen Zentrum und den dazugehörigen Örtlichkeiten im New Yorker Stadtteil Flushing auszuüben. (2) die Beklagten sich zusammentaten, um die Bürgerrechte der Anzeigeerstatter teilweise zu verletzen, indem sie sie gemäß der Deprivationsklausel 42 U.S.C. § 1985(3) in ihrem Recht störten, sich innerhalb der Gemeinden von Flushing zu bewegen, um religiöses Material über Falun Gong zu verteilen oder sich an Paraden und anderen genehmigten Aktivitäten zu beteiligen. (3) die Beklagten die Strafverfolgungsorgane gemäß der Hinderungsklausel 42 U.S.C. § 1985(3) daran hinderten, diese Rechte der Falun Gong-Praktizierenden und anderer Personen, die irrtümlicherweise für Falun Gong-Praktizierende gehalten wurden, zu schützen. In der Klage wurden außerdem mehrere Fakten angeführt, die eine enge Verbindung von CACWA und Anti-Falun Gong-Elementen in China implizieren.
Am 5. Juni 2015 stellten die Beklagten einen Klageabweisungsantrag aller bundesstaatlichen Klagen. Am 21. Juli 2015 reichten die Anzeigeerstatter gegenparteiliche Akten ein. Nachdem weiteres Material abgegeben worden war und eine Anhörung stattgefunden hatte, verfasste das Gericht am 28. Januar 2016 eine Urteilsbegründung zur Abweisung des Klageabweisungsantrags in seiner Gesamtheit.
Laut bezirksrichterlichem Gutachten und bezirksrichterlicher Empfehlung vom 22. März 2016 gelang es den Anzeigeerstattern nachzuweisen, dass die Beklagten § 248 des US-Bundesstaatsrechts, die Deprivationsklausel § 1985(3) und die Hinderungsklausel § 1985(3) verletzten. Im Rahmen seiner Entscheidung kam das Gericht zu dem Schluss, die Anschuldigungen der Anzeigeerstatter seien gemäß § 248 ausreichend vorgetragen und seien begründet, da
– Falun Gong eine Religion ist; Falun Gong-Gläubige üben ihre religiösen Pflichten im spirituellen Zentrum in Flushing sowie an fünf dazugehörigen Orten aus.– Die Anzeige der Klägerseite zahlreiche Vorfälle detailliert benannte, in denen Anzeigeerstatter von einzelnen Beklagten angegriffen, bedroht und eingeschüchtert wurden, während sie das ihnen gesetzmäßig zustehende Recht auf Religionsfreiheit an spirituellen Örtlichkeiten von Falun Gong in oder in der Umgebung von Flushing ausübten.Diese und andere ausreichend vorgetragene Tatsachen, sofern richtig, haben bewiesen, dass die Beklagten die Rechte der Kläger auf Religionsfreiheit nach § 248 (auch FACE genannt) verletzten.
Im Rahmen ihrer Erörterungen bezüglich der Deprivationsklausel (Entbehrungsparagraph) kam das Gericht zu dem Schluss:
– Angesichts von nicht weniger als 25 angeblichen körperlichen und/oder verbalen Angriffen auf Falun Gong-Gläubige oder Personen, die als Falun Gong-Praktizierende wahrgenommen wurden, angesichts des Leitspruchs der CACWA-Vereinigung, angesichts der Zugehörigkeit zu mehreren parteiunterstützten Gruppen, die beabsichtigen, die Praktik Falun Gong in den Vereinigten Staaten zu unterdrücken und angesichts von veröffentlichtem Material, das von CACWA verteilt wird und damit droht, Falun Gong gewaltsam zu unterdrücken und auszulöschen, haben die Kläger hinlänglich vorgetragen, dass die Beklagten sich zusammengetan haben, um die Kläger um ihr Recht auf Reise- [und Bewegungs]freiheit innerhalb des Staates New York zu bringen.
– Die ständigen Drohungen „zu töten“ und Falun Gong-Praktizierenden „die Herzen, Lebern und Lungen zu entreißen“, und der Aufruf zu einer Douzheng-Verfolgungskampagne gegen Falun Gong, sofern richtig, beschreiben ausreichend die religiöse Feindseligkeit, die erforderlich ist, um eine Klage nach der Deprivationsklausel (Entbehrungsparagraph) zu verfolgen.
Im Rahmen ihrer Erörterungen bezüglich der Hinderungsklausel (Behinderungsparagraph) kam das Gericht zu dem Schluss:
– Die Kläger benennen detailliert mehrere Vorfälle, wo die Beklagten versuchten, staatliche Behörden daran zu hindern, die Bürgerrechte der Falun Gong-Gläubigen und anderer Personen zu verteidigen, die versehentlich wegen chinesischer Ethnizität und Opposition zur Kommunistischen Partei Chinas oder ähnlicher Faktoren als Falun Gong-Praktizierende angesehen wurden.
– Aufgrund Verhaltens der Beklagten hatten die Kläger Grund zu der Annahme, dass die Gegenwart der Beklagten in Flushing zu einer unangemessenen Polizeihaft führen könnte oder dass Polizisten ihr Hilfe-Ersuchen außeracht lassen würden.
– Unter Berücksichtigung der Behauptung des Beklagten Hongjuan, die CACWA habe das NYPD unzulässig beeinflusst und unter Berücksichtigung, dass die CACWA ein Foto auf einer Website veröffentlichte, die mit CACWA in Verbindung steht, wo der Kläger Hexiang in Handschellen zu sehen war, kann geschlossen werden, dass die Beklagten sich zusammen taten, um die staatlichen Behörden zu behindern, in der Absicht ihr Gesamtziel zu fördern, diese Praktik zu bekämpfen und sie aus Flushing zu entfernen.
Das Gerichtsurteil basierte auf der analogen Anwendung mehrerer Präzedenzfälle in Bürgerrechtssachen, die von den Anzeigeerstattern genannt wurden.
Angesichts der Fülle an Videos, Bildern, Aufnahmen und anderen Beweisdokumenten ist der Gerichtsentscheid bedeutsam, da es sehr wahrscheinlich ist, dass sich Kläger mit diesen (und anderen) Klagen bei Gerichtsverhandlungen durchsetzen werden.
http://en.minghui.org/html/articles/2016/3/25/156037.html
Sohn zeigt Jiang Zemin wegen des Todes seiner Mutter an
Veröffentlicht am März 28, 2016 von wnel	• Veröffentlicht in Falun Gong, Human Rights	• Getaggt mit Hebei, Sue Jiang	• Hinterlasse einen Kommentar
27. März 2016 | Von einem Minghui-Korrespondenten in der Provinz Hebei in China
(Minghui.org) Am 29. März 2013 starb die Landwirtin und Falun Gong-Praktizierende Ren Jinhui infolge der wiederholten brutalen Verfolgung. Ihr Sohn Wei Yazhong erstattete am 26. September 2015 Strafanzeige gegen den Ex-Staatschef Jiang Zemin beim Obersten Volksgericht. Er macht Jiang für den Tod seiner Mutter verantwortlich.
Nachstehend ist ein Auszug von Weis persönlicher Erzählung über die Verfolgung, die seine Mutter erlitt.
Wiederholte Verfolgung
Meine Mutter begann am 9. Januar 1997 Falun Gong zu praktizieren, wodurch all ihre Krankheiten verschwanden. Im Januar 2001 berichtete sie anderen Leuten über die Vorteile von Falun Gong. Fünf Tage später wurde sie von Beamten der Polizeiwache der Stadtgemeinde Bailong verhaftet und in das Untersuchungsgefängnis des Bezirks Mancheng gebracht. Dort trat sie aus Protest gegen die Verhaftung in einen Hungerstreik. Man fesselte ihre Hände hinter den Rücken und sie wurde brutal über einer Nasensonde zwangsernährt.
Im Mai brachte man sie in die Gehirnwäsche-Einrichtung Dongma. Dort schlugen die Wärter sie mit einem dicken Stock, bis dieser brach.
Nach einem Monat brachten die Agenten des Büros 610 sie zurück in das Untersuchungsgefängnis des Bezirks Mancheng und man sperrte sie ein Jahr lang rechtswidrig ein.
Anfang 2002 ließ man meine Mutter frei. Sie berichtete den Regierungsbeamten der Stadtgemeinde darüber, wie sie gefoltert wurde und riet ihnen, sich nicht an der Verfolgung zu beteiligen. In dieser Nacht wurde sie erneut verhaftet und in das Untersuchungsgefängnis des Bezirks Mancheng gebracht. Sieben Monate später kam sie in die Gehirnwäsche-Einrichtung Zhuozhou.
Dort wurde sie gefoltert. Man schockte sie mit Elektrostäben, fesselte sie an das „Totenbett“, verprügelte sie, zwang sie, auf einem schmalen Stuhl zu sitzen und ließ sie viele Stunde lang in der Sonne stehen. Am 15. August 2002 fesselten sie ihre Arme um einen Baum. Danach waren ihre Hände steif und sie konnte nichts festhalten.
Folternachstellung: Das Totenbett
Als im Jahr 2003 SARS ausbrach, musste die Gehirnwäsche-Einrichtung geschlossen werden. Doch meine Mutter wurde nicht freigelassen, sondern in die Gehirnwäsche-Einrichtung Dongma gebracht.
Tod infolge der Verfolgung
Am Abend des 15. Oktober 2007 wurde meine Mutter auf dem Nachhauseweg verhaftet und zur Polizeiwache des Bezirks Bailong gebracht. Danach sperrte man sie einen halben Monat in das Untersuchungsgefängnis des Bezirks Mancheng. Als es der Polizei nicht gelang, 1.000 Yuan (ca. 140 €) [1] von ihrer Familie zu erpressen, ließ man sie ohne unser Wissen frei. Sie musste trotz ihrer schlechten Verfassung die 32 Kilometer vom Gefängnis bis nach Hause gehen.
Aufgrund der Verfolgung war meine Mutter sehr schwach geworden. Durch die Folterungen war ihre Wirbelsäule schwer geschädigt und sie konnte sich nicht mehr gerade aufrichten. Ihr Zustand verschlechterte sich immer weiter und schließlich wurde sie bettlägerig. Sie starb am 29. März 2013.
Die Verfolgung hat in den vergangenen 16 Jahren zum Tod vieler Falun Gong- Praktizierender geführt. Unzählige wurden gefoltert und sogar wegen ihrer Organe getötet. Jiang Zemin und seine Gefolgschaft sind direkt für den Beginn, die Weiterführung und Aufrechterhaltung der Verfolgung verantwortlich.
http://en.minghui.org/html/articles/2016/3/19/155965.html
河北满城农妇被迫害致死 儿子控告江泽民
Dokumentarfilm über Chinas Organhandel erschüttert Zuschauer in Melbourne
Veröffentlicht am März 27, 2016 von wnel	• Veröffentlicht in Human Rights	• Getaggt mit Melbourne	• Hinterlasse einen Kommentar
(Minghui.org) „Ich kann gar nicht beschreiben, wie erschüttert ich bin“, sagte Maxine, Einwohnerin von Melbourne, nachdem sie sich den Dokumentarfilm Hard to Believe angesehen hatte. In dem Film geht es um den staatlich geförderten Organraub in China. „Ich hatte noch nie zuvor über Falun Gong gehört. Ich bin empört. Wie können diese Ärzte Organe von lebenden Menschen entfernen?“
Der einstündige Dokumentarfilm über die Verbrechen des Organraubs an lebenden Falun Gong-Praktizierenden wurde am 21. März 2016 im Darebin Kunst- und Unterhaltungszentrum in Melbourne gezeigt. In dem Film wird auch darüber diskutiert, warum die öffentlichen Medien, die Politiker und die Ärztegemeinschaft über dieses Thema schweigen.
Private Vorführung des Dokumentarfilms
Unterschriften auf einer Petition für das Ende des Organraubs
Die Veranstalterin Leigh Smith sagte nach der Filmvorführung, über das Verbrechen des Organraubs zu schweigen, bedeute, es zu unterstützen. Sie drängte die Zuschauer, die Petition zu unterschreiben. Außerdem sollten Briefe an den Ministerpräsidenten geschickt werden mit der Forderung an die Regierung Australiens, mitzuhelfen den Organhandel in China zu beenden.
Wie Maxine waren viele andere Zuschauer über dieses unfassbare Verbrechen erschüttert und unterstützten Smiths Aufruf zum Handeln.
Kunstausstellung zeigt den friedlichen Widerstand von Falun Gong
Im gleichen Gebäude fand zu dieser Zeit auch die internationale Ausstellung Die Kunst von Zhen, Shan, Ren (Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit, Nachsicht) statt. Die Gemälde zeigen die Verfolgung und den friedlichen Widerstand von Falun Gong-Praktizierenden. So konnte sich das Publikum nach dem Dokumentarfilm die Kunstwerke der Falun Gong-Praktizierenden ansehen.
Die Besucher schauen sich die Kunstwerke an.
Der Melbourner Alan sagte, dass er schon von der Verfolgung gehört habe, aber doch noch viel von der Kunstausstellung habe lernen können. „Die Kunstwerke sind sehr berührend. Ich kann den Schmerz spüren, den diese Praktizierenden erleiden mussten. Es ist abscheulich … das Schlimmste ist, dass diese netten Menschen von der chinesischen Regierung verfolgt werden.“
Alan und seine Frau Sandra finden die Kunstwerke erwärmend und ermutigend.
Rebecca (links) und Zoe (Mitte) stimmten mit ihrer Freundin Maxine (rechts) überein, dass die Verfolgung von Falun Gong abscheulich ist.
Rebecca und Zoe stimmten mit ihrer Freundin Maxine überein, dass die Verfolgung von Falun Gong abscheulich ist. Die jungen Mädchen sagten, dass sie vorhätten, die Informationen aus dem Dokumentarfilm und den Kunstwerken ihren Familien und Freunden zu erzählen.
Daniela und ihr Freund Caleb finden, dass die Regierung Australiens dabei helfen sollte, die Verfolgung zu beenden.
Daniela und ihr Freund Caleb hatten von Sozialmedien über diese Veranstaltung erfahren. Sie hatten vorher noch nichts über die Verfolgung gehört und waren beide erschüttert.
Daniela sagte, dass die Fakten, die in dem Dokumentarfilm enthüllt wurden, einem den Atem rauben könnten. „Ich brauche Zeit, um das was ich erfahren habe zu verdauen. Genauso wie der Titel dieses Dokumentarfilms: Es ist kaum zu glauben. Es ist nicht akzeptabel, dass der Organraub immer noch passiert“, betonte sie.
Caleb sagte, dass es wichtig sei, dieses Verbrechen in den Sozialmedien bekannt zu machen. Sie würden all das mit ihren Freunden teilen. „Jeder Australier sollte darüber Bescheid wissen“, fand er.
Und Daniela fügte hinzu: „Wenn immer mehr Australier darüber erfahren, dann wird unsere Regierung endlich aufwachen.“
http://en.minghui.org/html/articles/2016/3/24/156029.html
纪录片揭中共活摘 墨尔本民众震惊
Falun Gong-Praktizierende im Frauengefängnis Jilin in die „streng kontrollierte Gruppe“ verlegt
Veröffentlicht am März 26, 2016 von wnel	• Veröffentlicht in Falun Gong, Human Rights	• Getaggt mit Jilin	• Hinterlasse einen Kommentar
25. März 2016 | Von einem Minghui-Korrespondenten in der Provinz Jilin in China
(Minghui.org) Die Bereiche in Chinas Gefängnissen, die dort als „streng kontrolliert“ definiert werden, suchen ihresgleichen. Hinter dem Begriff verbirgt sich die Bedeutung: „Folter von Falun Gong-Praktizierenden“, die in den Gefängnissen und Haftanstalten Chinas durchgeführt wird, in denen Praktizierende festgehalten werden.
Im Frauengefängnis Jilin befindet sich die „streng kontrollierte Gruppe“ im Erdgeschoss. Unter dem verlogenen Vorwand, Praktizierende zu „erziehen“, werden hier brutale Schläge und abscheuliche Foltermethoden eingesetzt. Während der Haft in der „streng kontrollierten Gruppe“ gibt es kein Besuchsrecht für Angehörige. Sie sollen nicht erfahren, dass ihre Angehörigen geschlagen und gefoltert werden.
Die „streng kontrollierte Gruppe“ ist im Grunde eine durchorganisierte Folterkammer. Hier entwickeln und verwenden die Angestellten der Gefängnisse die verabscheuungswürdigsten Foltermethoden, um Falun Gong-Praktizierende zu „erziehen“.
Es gehört zur täglichen Routine der Wärter, sich Methoden auszudenken, die die schwersten Schmerzen und Leiden bei den Falun Gong-Praktizierenden verursachen. Sie schrecken dabei vor nichts zurück. Die Reihe der Foltermethoden sind die sogenannten „Werkzeuge“, die benutzt werden, um Praktizierende dazu zu bringen, Erklärungen zu unterschreiben, in denen sie schwören, nicht mehr zu praktizieren und in denen Falun Gong verleumdet wird.
Schläge, Aufhängen und schmerzhafte Fesselpositionen sind an diesen Orten Normalität. Die Praktizierenden sind unterernährt und erhalten nur wenig Wasser. Die Heizung ist ausgeschaltet und die Temperatur kann im Winter bis auf -20° C absinken. Die Mahlzeiten bestehen aus einem kleinen Brötchen und etwas eingelegtem Gemüse. Manchmal werfen die Wärter das Essen zuerst in die Toilette und zwingen dann die Praktizierenden es zu essen. Essen sie es nicht, müssen sie hungern.
Um nicht zu verdursten, haben die Praktizierenden häufig keine andere Wahl, als das Wasser aus der Toilette zu trinken. Wu Zeyun, der Leiter des Frauengefängnisses Jilin sagte einmal dazu: „Das interessiert uns nicht. Solange niemand verhungert, tun wir nur unsere Arbeit.“
Drei Praktizierende festgenommen
Die Falun Gong-Praktizierenden Fu Guihua, Wen Shujie und Cui Fenghua sind im Frauengefängnis Jilin eingesperrt.
Die Frauen wurden kürzlich in die „streng kontrollierte Gruppe“ verlegt. Eine Angehörige von Fu Guihua fragte die Leute im Gefängnis: „Haben die in der „streng kontrollierten Gruppe“ Inhaftierten genügend Nahrung und Wasser? Werden sie geschlagen und gefoltert?“ Sie erhielt keine klaren Antworten.
Alle drei Frauen waren ursprünglich in der Gefängniszelle 311 in der Gruppe Nr. 2 im Gefängnistrakt Nr. 8 im Frauengefängnis Jilin inhaftiert. Die Wärterin Tu Qiang war dafür zuständig, sie zu schikanieren.. Während eines Familienbesuchs am 15. Februar 2016 erklärte Fu ihren Angehörigen, dass Tu Qiang in die „streng kontrollierte Gruppe“ versetzt worden war und die neue Wärterin Zhang Ying nun verantwortlich sei. Am 19. Februar 2016 wurden alle drei Praktizierende in die „streng kontrollierte Gruppe“ verlegt, weil man einen Artikel über Falun Gong bei ihnen gefunden hatte. Familienbesuche waren von nun an verboten.
Am 29. Februar 2016 kam eine Angehörige von Fu Guihua ins Gefängnis und beantragte, sie zu sehen, um sich zu versichern, dass alles in Ordnung ist. Zhu Xiaoyan, die Leiterin der Gefängnisverwaltung lehnte den Antrag ab und sagte, dass in der „streng kontrollierten Gruppe“ keine Besuche erlaubt seien. Allerdings konnte sie keine Dokumente vorlegen, die besagen, dass eine solche Richtlinie existiert.
Die Angehörige fragte sie: „Kann ein Artikel über Falun Gong jemandem schaden?“ Zhu Xiaoyan erwiderte: „Jeder, der mit einem Artikel über Falun Gong erwischt wird, muss in die ‚streng kontrollierte Gruppe‘ verlegt werden.“ Zhu gab nicht zu, dass Fu gefoltert wird und zu wenig zu essen und zu trinken bekommt. Stattdessen bestand sie darauf: „Es ist einfach ein ganz normaler Ort, an dem Menschen lernen und erzogen werden.“
Fu Guihua, 51, ist eine Praktizierende aus dem Kreis Nongan. Sie wurde am 3. Juni 2013 verhaftet und zu drei Jahren Gefängnis verurteilt, weil sie sich weigerte, das Praktizieren von Falun Gong aufzugeben. Sie wird voraussichtlich in drei Monaten entlassen. Im September 2014 wurde sie ins Frauengefängnis Jilin verlegt. Sie wurde dort so schlimm geschlagen, dass sie nach ihrer Verlegung innerhalb eines knappen Monats nicht mehr aufrecht sitzen und kaum noch laufen konnte. Zu dieser Zeit war die Wärterin Zhang Ying für sie zuständig.
Wen Shujie, 60, ist aus der Stadt Jilin. Sie wurde am 25. April 2009 verhaftet und zu sieben Jahren Gefängnis verurteilt, weil sie Falun Gong praktiziert. Sie wird voraussichtlich im April 2016 entlassen.
Cui Fenghua ist aus der Stadt Longjing. Sie gehört der ethnischen Gruppe der Joseon an. Cui wurde am 25. April 2009 verhaftet und ursprünglich zu dreieinhalb Jahren Haft verurteilt. Ihre Haft wurde verlängert und sie soll nun im Oktober 2017 entlassen werden.
http://en.minghui.org/html/articles/2016/3/23/156006.html
付贵华、文淑杰、崔凤花遭吉林女子监狱严管迫害
Rubrik: Folter von Frauen
Australischer Ministerpräsident wird aufgerufen, sich in China für Falun Gong einzusetzen
Veröffentlicht am März 25, 2016 von wnel	• Veröffentlicht in Falun Gong, Nachrichten	• Getaggt mit Australien, Brisbane	• Hinterlasse einen Kommentar
24. März 2016 | Von einem Minghui-Korrespondenten in Brisbane, Australien
(Minghui.org) Falun Gong-Praktizierende in Queensland versammelten sich am Nachmittag des 18. März 2016 am King George Square in Brisbane, um die Öffentlichkeit über die Unterdrückung in China zu informieren. Sie sammelten etliche Unterschriften für eine Petition, die an den australischen Ministerpräsidenten Malcolm Turnbull gerichtet war. Er wird im kommenden Monat China besuchen.
Die Petition drängt Turnbull, während seines Treffens mit den Führern Chinas das Thema der Menschenrechtssituation der Falun Gong-Praktizierenden anzusprechen. Eine große Anzahl von Praktizierenden wird seit 1999 verfolgt. Es ist bestätigt, dass über 3.900 aufgrund von Folter in Polizeigewahrsam getötet worden sind. China-Experten schätzen jedoch, dass die tatsächliche Anzahl der Toten viel höher liegt, vor allem wenn man die Beweise für die Verbrechen des staatlich zugelassenen Organraubs in China bedenkt.
Falun Gong-Praktizierende stellten einen Stand am King George Square auf, um die Menschen über die Unterdrückung in China zu informieren.
„Wir können dazu nicht schweigen“
Der Stand war am King George Square in der Nähe des chinesischen Konsulats platziert. Emily Coopur, Bewohnerin der Gegend, blieb an dem Stand stehen und sprach lange mit einem Praktizierenden.
„Ich hatte keine Ahnung von diesem brutalen Vorgehen, allerdings ist es wirklich sehr schlimm, was in China geschieht.“ Erschüttert über die Schwere der Unterdrückung, besonders den Organraub an lebenden Falun Gong-Praktizierenden, fand sie, dass diese Unterdrückung für jeden von Bedeutung ist. „Wir können dazu nicht schweigen. Die australische Regierung muss mehr tun, um dieses Verbrechen zu stoppen.“
Eine Frau erfährt von der Verfolgung und zeigt ihre Unterstützung.
Bradley Whitehead aus Neuseeland arbeitet momentan in Brisbane. Er erwähnte, er habe bereits in Neuseeland von dem Organraub gehört. „Das ist furchtbar und ist etwas, dass wir nicht tolerieren dürfen.“ Er hofft, dass Ministerpräsident Turnbull dieses Thema mit der Führung Chinas erörtern wird.
Gary Hwang aus Südkorea erfuhr zum ersten Mal von der Verfolgung in China. Daraufhin unterschrieb er die Petition an den Ministerpräsidenten und eine weitere zur Unterstützung der Strafanzeigen gegen den ehemaligen Staatschef Chinas Jiang Zemin, der vor über 16 Jahren die Verfolgung von Falun Gong befohlen hatte. Zum Schluss dankte er den Praktizierenden für ihre Bemühungen: „Sie machen das Richtige. Wir unterstützen Sie.“
Chinesen entdecken die wahre Geschichte hinter der Verfolgung
Viele Chinesen, die an dem Informationsstand vorbeikamen, waren überrascht. Ein junges Paar sagte, sie hätten Verwandte in China, die von der Verfolgung betroffen seien. „Aber ich wusste nicht, dass es so schlimm ist“, meinte ein anderer Passant.
Als sie von den grausamen Verbrechen erfuhren, die die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) in den vergangenen Jahrzehnten an unschuldigen Menschen begangen hat, beschloss das Paar, aus der KPCh auszutreten.
Viele unterstützen Falun Gong mit ihrer Unterschrift.
Ein anderer junger Mann, der erst vor Kurzem aus China eingewandert war, las sich die Plakate genau durch, eins nach dem anderen. „Können Sie mir sagen, warum Jiang Zemin Falun Gong verfolgt?“, wollte er wissen.
„Sicher”, erwiderte ein Praktizierender. Er erzählte einige Hintergründe, wie Falun Gong so beliebt wurde, dass fast 100 Millionen Menschen Mitte der 1990-er Jahre mit dem Praktizieren angefangen hatten. Als das kommunistische Regime entdeckte, dass mehr Menschen in China Falun Gong praktizieren, als es damals Parteimitglieder gab, fing es an, die Bewegung zu unterdrücken, was zur Verfolgung führte. Doch trotz der Verfolgung blieben die Praktizierenden in den vergangenen über 16 Jahren in ihrem Glauben standhaft.
Der junge Mann war berührt, als er die Hintergründe erfuhr. Er nahm Informationsmaterialien mit und wollte sie auch an andere weitergeben. Dankend verabschiedete er sich von dem Praktizierenden.
http://en.minghui.org/html/articles/2016/3/22/156005.html
各界民众敦促澳洲总理为法轮功发声（图）

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 § 1985
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