Source: https://www.recht-freundlich.de/it-recht-kanzlei-anwalt-hannover
Timestamp: 2019-03-19 21:57:43+00:00

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Unsere Kanzlei für IT-Recht in Hannover (bundesweite Beratung) hilft Ihnen gern in allen rechtlichen Angelegenheiten rund um die Informationstechnologie weiter. Rechtsanwalt Thomas Feil ist Fachanwalt für IT-Recht und daher kompetenter Ansprechpartner, falls Sie Ihr Anliegen mit einem Anwalt besprechen möchten. Gern können Sie uns vor Ort, per Telefon oder online per E-Mail kontaktieren.
Das IT-Recht ist kein einheitliches Rechtsgebiet, sondern setzt sich aus einer Vielzahl schon vorhandener Rechtsgebiete zusammen. Darüber hinaus muss eine Kanzlei für IT-Recht auch technisches Know-How aufweisen, um die Gesamtzusammenhänge zu verstehen. Wir begleiten seit Jahren große IT-Projekte unserer Mandanten und helfen bei der Erstellung von IT-Verträgen, prüfen gleichzeitig auch die angrenzenden Rechtsgebiete (Datenschutzrecht, Wettbewerbsrecht, Urheberrecht) und stellen so sicher, dass der rechtliche Rahmen eingehalten wird.
Unsere Beratung im IT-Recht – von A bis Z!
Apps und Recht.
Bilderklau im Internet.
Datenträgervernichtung.
EVB-IT.
Negative Bewertung im Internet löschen lassen.
Outsourcing (Auftragsdatenverarbeitung).
Persönlichkeitsrecht (Allgemeines Persönlichkeitsrecht).
Social Media Recht.
Vertragsfallen im Internet.
Wer eine urheberrechtliche Abmahnung wegen Filesharings / Nutzung von Tauschbörsen erhalten hat, sollte gut überlegen, wie er darauf reagiert. Viele halten diese anwaltlichen Schreiben für Abzocke, Betrug oder einen fake, allerdings ist dem meistens nicht so. Die Abmahnkanzleien recherchieren größtenteils sehr gut, an wen sie die Abmahnung verschicken, sodass dieses Schreiben unbedingt ernst genommen werden sollte. Gesetzliche Grundlage für die Urheber und Rechteinhaber ist dabei § 19a UrhG. Grundsätzlich ist zu raten, dass der Zahlungsaufforderung nicht nachgekommen werden sollte, ohne selbst einen Anwalt mit der Prüfung der Forderungen zu beauftragen. Weiter sollte die mitgeschickte Unterlassungserklärung nicht unterzeichnet werden – andernfalls binden Sie sich eventuell lebenslänglich unter Androhung einer Vertragsstrafe. Ein Anwalt für IT-Recht / Urheberrecht erstellt für Sie eine wesentlich günstigere, nämlich eine modifizierte Unterlassungserklärung und prüft juristisch sicher, ob die Abmahnkanzlei einen wirksamen Anspruch gegen Sie überhaupt geltend machen kann und darf (§ 19a UrhG). Nehmen Sie daher unbedingt die Möglichkeit einer Beratung wahr. Wir vertreten Sie beispielsweise gern gegen Daniel Sebastian und Rasch Rechtsanwälte, falls Sie eine Abmahnung erhalten haben.
Der App-Markt boomt und es werden täglich neue Apps entwickelt und auf mobilen Endgeräten installiert. Hierbei stellen sich auch interessante rechtliche Fragen bezüglich der Apps, beispielsweise solche aus dem Bereich Entwicklungsverträge, Haftungsfragen für fehlerhafte Software, Urheberrechte in Apps, Datenschutzrecht und Apps, aber auch Jugendschutzgesetze müssen beachtet werden. Gern helfen wir auch dabei, eine App rechtssicher zu verkaufen oder anzukaufen. Hierbei kommt unseren Anwälten zugute, dass sie sowohl im IT-Recht als auch im Datenschutzrecht kompetente Ansprechpartner sind und daher jedem App-Entwickler als juristische Unterstützung zur Seite stehen können – daher können Sie unsere Kanzlei in Hannover vor Ort, oder per Telefon auch bundesweit für eine Beratung im Bereich App-Entwicklung und Rechtsfragen kontaktieren.
Urheberrecht und Internet sind eine untrennbare Einheit, denn tagtäglich werden im Internet unerlaubterweise urheberrechtlich geschützte Mediendateien getauscht, vervielfältigt, genutzt und öffentlich zugänglich gemacht. Gegen Bilderklau im Internet kann man sich allerdings anwaltlich wehren, denn eine einfache Abmahnung dürfte schon Wunder wirken. Vorher sollte jedoch eingehend geprüft werden, ob man tatsächlich Unterlassung verlangen kann, und dieser Anspruch muss im Zweifelsfall auch gerichtlich bewiesen werden können.
Neuerdings gehen viele Unternehmen dazu über, Arbeitnehmer ihre privaten mobilen Endgeräte auch beruflich nutzen zu lassen. Dies birgt Chancen und Risiken zugleich, denn beispielsweise kann es zu datenschutzrechtlichen Problemen kommen. Aus datenschutzrechtlichen Gründen kann das Unternehmen verpflichtet sein, Kundendaten, die sich auf den privaten mobilen Endgeräten der Arbeitnehmer befinden zu löschen (§ 35 BDSG). Dies durchzusetzen ist im Zweifelsfall aber nicht so leicht, wie auf Anhieb gedacht werden könnte. Daher ist es empfehlenswert, sich vor dem Einsatz von “Bring Your Own Device” umfassend rechtlich und auch arbeitsvertraglich abzusichern. Auch interessant: in der juristischen Literatur wird diskutiert, ob es sich bei Arbeitnehmern, die auf ihren privaten mobilen Endgeräten Unternehmensdaten speichern, um Auftragsdatenverarbeiter gem. § 11 BDSG handelt. Unsere Kanzlei aus Hannover (bundesweite Beratung) ist einerseits auf das IT-Recht und Datenschutzrecht, andererseits auf das Arbeitsrecht spezialisiert – Rechtsanwalt Thomas Feil ist Fachanwalt für IT-Recht und Arbeitsrecht und daher idealer Ansprechpartner für eine Beratung im Bereich BYOD.
Das Cloud Computing hat an Bedeutung enorm zugenommen. Hierbei wird die IT-Infrastruktur eines Anbieters genutzt, um Daten zu speichern. Datenschutzrechtlich handelt es sich dann meist um eine Auftragsdatenverarbeitung (§ 11 BDSG). Probleme ergeben sich, wenn die Anbieter dieser Cloud-Computing-Dienste im Ausland Sitzen und gar nicht dem deutschen Datenschutzrecht unterliegen. Grundsätzlich muss sich die verantwortliche Stelle davon überzeugen, dass durch die Nutzung des Cloud Computings die datenschutzrechtlichen Standards gem. des Bundesdatenschutzgesetzes gewahrt bleiben.
Cookies sind kleine Dateien, die von einer Website an den Browser des Besuchers geschickt und auf dessen Rechner (meist dauerhaft) gespeichert werden. Falls der Besucher wiederkehrt, kann dies vom Website-Betreiber nachvollzogen werden. Datenschutzrechtlich handelt es sich hierbei um die Erhebung und Speicherung und Nutzung von personenbezogenen Daten (§ 4 BDSG). Diese ist laut Bundesdatenschutzgesetz grundsätzlich nur zulässig, wenn der Betroffene vorher eingewilligt hat. Die EU hat sogar eine eigene Cookie-Richtlinie erlassen.
Das deutsche Datenschutzrecht besteht hauptsächlich aus den Regelungen des Bundesdatenschutzgesetz und den länderrechtlichen Gesetzen zum Datenschutz. Dabei ist Grundsatz des BDSG das Verbot des Datenerhebens, Datenverarbeitens und Datenspeicherns, außer es liegt eine informierte, freiwillige Einwilligung des Betroffenen vor (§ 4 BDSG). Diese Einwilligung kann insbesondere bei Internetangeboten problematisch sein, wenn Seiten unübersichtlich gestaltet sind. Insbesondere beim Datenschutzrecht nehmen unsere Mandanten häufiger eine Beratung in Anspruch, da die Rechtsmaterie durch die auf Datenschutz sensibilisierte Öffentlichkeit an marktrelevanter Brisanz zugenommen hat.
Das Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) und das Telemediengesetz (TMG) sehen Benachrichtigungs- und Informationspflichten bezüglich datenschutzrechtlicher Hinweise vor. Wer eine fehlerhafte Datenschutzerklärung auf der eigenen Website bereitstellt, riskiert wettbewerbsrechtlich durch Konkurrenten abgemahnt zu werden. Im Internet finden sich bereits vorgefertigte Muster für Datenschutzerklärungen, die sicher verwendet werden können – auch wir bieten solche Muster kostenlos an, gern können Sie uns hierfür kontaktieren.
Heute geht es längst nicht mehr um die Akten und Rechnungen, die ein Unternehmen gegebenenfalls vernichten muss, es geht maßgeblich um die Vernichtung von digitalen Datenträgern. Denn was sich mittlerweile auf einer genügend großen Festplatte an Daten ansammelt, alarmiert Datenschützer nicht zu Unrecht – hier kommen auf einen Datenträger die personenbezogenen Daten von mehreren Millionen Aufträgen oder noch mehr, wenn man den gesamten Kundenverkehr beachtet. Diese Daten müssen in bestimmten Fällen sicher entsorgt werden, und das geschieht im Falle einer Festplatte nicht durch Wegschmeißen in die Mülltonne, und auch nicht durch einfaches Löschen der Daten in Windows – findige IT-Profis können die Daten nämlich wieder herstellen. Daher ist es sinnvoll, gemäß der existierenden DIN SPEC 66399-3 Datenträger zu vernichten und dies rechtlich sicher durchzuführen oder durchführen zu lassen. Gern können Sie unsere Kanzlei für eine Beratung zu diesem Thema ansprechen.
Wer Domains anmeldet, muss aufpassen, dadurch keine Rechte Dritter zu verletzen. Ebenso denkbar ist aber, dass ein Dritter die eigenen Rechte verletzt und daher abgemahnt werden muss. Beim Domainrecht handelt es sich um die rechtlichen Anforderungen, die an die Anmeldung und den Erhalt einer Domain zu stellen sind. Hier mischen sich Marken-, Urheber-, und Wettbewerbsrecht. Beim Domaingrabbing kommen auch zivilrechtliche Ansprüche in Betracht, oder gar strafrechtliche Tatbestände, wenn eine versuchte Nötigung vorliegt.
Beim Einkauf von IT-Leistungen handelt die öffentliche Hand privatrechtlich, sodass grundsätzlich das BGB und das HGB Anwendung auf die Vertragsgestaltungen finden. Allerdings wurden speziell für den IT-Bereich die sogenannten Ergänzenden Vertragsbedingungen für die Beschaffung von IT-Leistungen (EVB-IT) erstellt. Dadurch werden die Standardvertragstypen des BGB umgangen und die Leistungen und Verpflichtungen der Vertragsparteien auf die Anforderungen der IT-Leistung vertragsrechtlich modifiziert. Bei der Ausschreibung von IT-Leistungen sollten schon genaue Regelungen bezüglich etwaiger Leistungsstörungen, Pflichtverletzungen und Haftungsfragen getroffen werden. Für das jeweilige Projekt stehen verschiedene EVB-IT Verträge zur Verfügung, so beispielsweise die EVB-IT Überlassung Typ A für die Überlassung von Standardsoftware auf Dauer oder die EVB-IT Systemlieferung. Gern helfen wir Ihnen als Kanzlei für Vergaberecht (Hannover und bundesweite Beratung) dabei, den passenden Vertragstypus für Ihre Ausschreibung zu finden.
Facebook ist das derzeit größte soziale Netzwerk der Welt und unangefochtener Marktführer in diesem Bereich. Dabei war Facebook nicht nur deswegen, sondern auch wegen datenschutzrechtlicher Angelegenheiten in den Medien. Oft wurde Facebook von Datenschutzrechtlern stark kritisiert. Aber auch Urheberrechte und Markenrechte können auf Facebook relevant werden: wer dort beispielsweise Bilder unbefugterweise postet oder Markenlogos verwendet, riskiert es, eine Abmahnung zu erhalten. Sogar Strafrechtstatbestände können und werden über Facebook erfüllt (Beleidigung, Drohung etc.). Auch im Arbeitsrecht gibt es Überschneidungen: so sind Fälle bekannt, in denen ein Angestellter auf Facebook etwas postete, was direkt zu seiner fristlosen Kündigung führte. Wettbewerbsrechtlich gesehen müssen gewerblich Handelnde auf ihren Facebook-Profilen ein taugliches Impressum bereithalten, um nicht abmahngefährdet zu sein. Facebook ist daher keinesfalls als rechtsfreier Raum anzusehen. Unsere Anwälte sind spezialisiert auf das IT-Recht und das Internetrecht, sodass unsere Kanzlei aus Hannover bundesweit ein idealer Ansprechpartner für das gesamte social media Recht ist.
Die Nutzung von Tauschbörsen in Bezug auf urheberrechtlich geschützte Mediendateien (Filesharing) ist aus rechtlicher Sicht dringend zu unterlassen. Denn die Urheber und Rechteinhaber können solche Urheberrechtsverstöße sehr schnell und einfach ahnden lassen und verschicken sodann aufgrund des § 19a UrhG Abmahnungen, in denen Unterlassung und die Zahlung von Abmahnkosten gefordert werden. Beim Filesharing gilt die sogenannte Störerhaftung, d.h. nicht nur der Täter, sondern auch der Anschlussinhaber, über dessen Anschluss die Tat begangen wurde, kann leicht in Anspruch genommen werden. Wer eine solche Abmahnung erhalten hat, sollte umgehend Kontakt mit einem auf das IT-Recht und Urheberrecht spezialisierten Anwalt aufnehmen, um sich durch eine juristische Beratung abzusichern und die Vorgehensweise festzulegen.
Das Telemediengesetz sieht vor, dass jeder geschäftlich Handelnde auf der eigenen Website oder auf Profilen, die für geschäftliche Zwecke genutzt werden, ein Impressum bereithalten muss. Dieses muss je nach Einzelfall unterschiedliche Inhalte aufweisen. Wer kein Impressum gem. § 5 TMG führt, ist akut abmahngefährdet (Wettbewerbsrecht). Insbesondere solche wettbewerbsrechtlichen Abmahnungen über Facebook und XING haben in diesem Zusammenhang für Aufsehen gesorgt – es kann nur jedem empfohlen werden, ein taugliches Impressum zu führen.
Die öffentliche Hand investiert jährlich trotz knapper Kassen enorme Summen in die Informationstechnologie. Dies erst Recht, seit Bund, Länder und Kommunen vermehrt ihre Dienstleistungen online anbieten und auch dem Wandel der Zeit dahingehend Rechnung tragen müssen, eine fähige IT-Infrastruktur zu besitzen, um trotz Personalabbaus die ihnen zugewiesenen Aufgaben noch umfassend erfüllen zu können. Bei der IT-Beschaffung / IT-Vergabe geht es um eine Vielzahl von verschiedenen Tätigkeiten, angefangen beim Einkauf von Software und Hardware, über bauliche Veränderungen zwecks Kabelverlegungen (IT-Netzwerk) oder die Beschaffung von Material für die Nutzung der IT-Infrastruktur. Grundsatz und Zielsetzung des Vergaberechts ist dabei, dass Ausschreibende die Aufträge nicht nach subjektiven, sondern nach rein objektiven Kriterien vergeben. Auch soll die Verschwendung von Steuermitteln eingedämmt werden. Die Bieter sollen nach rein wirtschaftlichen Gesichtspunkten ausgewählt werden. Um dieses objektive Vergabesystem zu gewährleisten, spielen verschiedene Rechtsgrundlagen in verschiedenen Fallkonstellationen eine entscheidende Rolle. Hierbei können sich, je nach Auftragsvolumen und Erreichen bestimmter Schwellenwerte, verschiedene vergaberechtliche Anforderungen stellen. Unsere Kanzlei für IT-Recht in Hannover (bundesweite Beratung) kann dabei behilflich sein, die Vergabeanforderungen umfassend zu erfüllen. Gern können Sie uns daher jederzeit zu Fragen bezüglich der IT-Vergabe und Ausschreibungen im Vergaberecht kontaktieren, um direkt mit einem Anwalt zu sprechen.
Das Markenrecht ist der Schutz von Kennzeichen im geschäftlichen Verkehr (siehe bspw. § 14 MarkenG). Insbesondere im Internet hat das Markenrecht wieder an Bedeutung gewonnen, denn dort werden geschützte Logos und Slogans teilweise unbefugt genutzt. Dieses Verhalten kann abgemahnt werden. Andererseits passiert es auch Privatleuten oft, dass sie bei eBay Markenrechte verletzen, ohne dies zu wissen. Hier hilft nur, sich vorher eingehend zu informieren. Auf unserem Internetblog finden Sie stets aktuelle News zu markenrechtlichen Angelegenheiten: https://www.recht-freundlich.de/category/markenrecht
Ob Impressum, Datenschutzerklärung oder Widerrufsbelehrung – es gibt viele Rechtstexte, die eine Homepage mittlerweile aufweisen muss, um nicht eine Abmahnung durch die Konkurrenz zu provozieren. Diese Rechtstexte gibt es an vielen Stellen online als kostenlose Muster zum Download bereitgestellt. Diese Muster können benutzt werden, sollten aber auf Aktualität und inhaltliche Vollständigkeit geprüft werden. Ganze Verträge sollten niemals aus dem Internet übernommen werden, sondern immer speziell angepasst sein. Kostenlose Muster zu den Rechtstexten können Sie auch bei uns anfordern – sprechen Sie uns an! Gern können wir in einer ersten unverbindlichen Beratung auch klären, ob der Einsatz von Mustern für Ihr Projekt Sinn macht, oder ob nicht etwa auf individuell erstellte Verträge zurückgegriffen werden sollte.
Im Internet haben sich Plattformen zur Bewertung verschiedener Dienstleistungen zu beliebten Verbraucherseiten entwickelt. Insbesondere Ärzte und Hotels werden umfangreich bewertet, teilweise wird dort auch von frustrierten Verbrauchern “Dampf abgelassen”. Ärzte wehren sich bereits gegen Schmähkritiken, müssen negative Bewertungen aber teilweise auch hinnehmen. Dies muss jeweils im Einzelfall entschieden werden. Grundsätzlich bestehen aber viele rechtliche Möglichkeiten, solche Bewertungen anwaltlich löschen zu lassen. Hierfür ist ein Anwalt für IT-Recht der richtige Ansprechpartner.
Onlineshops müssen eine Vielzahl rechtlicher Vorgaben erfüllen, um nicht abmahngefährdet zu sein. Beispielsweise müssen rechtlich wirksame Rechtstexte verwendet werden (Impressum, Datenschutzerklärung, Widerrufsbelehrung, AGB). Weiter müssen Produkte und die Preise rechtlich sicher angezeigt werden (Versandkosten, Endpreis, Lieferzeit etc.). Bei den Produktfotos und Produktbeschreibungen wiederum dürfen keine Urheberrechte verletzen und nicht wettbewerbswidrig, also nicht irreführend sein. Auch bei Werbeaussagen und Versprechungen auf der Website des Shops müssen rechtliche Vorgaben beachtet werden. Gern prüfen wir als Kanzlei für IT-Recht aus Hannover bundesweit Ihren gesamten Onlineshop auf Rechtskonformität und halten insbesondere die wichtigen Rechtstexte stets aktuell.
Nicht immer kann ein Unternehmen oder eine Behörde die anfallenden Datenmengen selbst bewältigen. Daher nutzt man die sogenannte Auftragsdatenverarbeitung, also das “Auslagern” der Datenverarbeitung an eine fremde Stelle. Hierfür regelt § 11 BDSG allerdings unmissverständlich, dass durch das Auslagern der Datenverarbeitung dennoch die auslagernde Stelle als verantwortliche Stelle anzusehen ist. Die datenschutzrechtliche Verantwortlichkeit kann also nicht ohne Weiteres ausgelagert werden. Insbesondere bei Datenverarbeitungen außerhalb von Deutschland oder gar außerhalb der Europäischen Union stellen sich datenschutzrechtliche Probleme. Falls Sie eine solche Auftragsdatenverarbeitung ins EU-Ausland planen, können wir Ihr Projekt gern durch eine juristische Beratung unterstützen und rechtlich sicher begleiten.
Für das Datenschutzrecht spielt das Allgemeine Persönlichkeitsrecht eine entscheidende Rolle. Im Volkszählungsurteil entschied das Bundesverfassungsgericht, dass das Allgemeine Persönlichkeitsrecht auch das Recht auf informationelle Selbstbestimmung enthalte (Art. 2 Abs. 1, Art. 1 Abs. 1 GG). Insofern hat zunächst jede Person das Recht, selbst bestimmen zu können, welche seiner personenbezogenen Daten von wem erhoben, gespeichert oder genutzt werden. Dieser Ausfluss des allgemeinen Persönlichkeitsrecht hat maßgeblich zur Entstehung des Bundesdatenschutzgesetzes und der Rechtsprechung in diesem Bereich beigetragen. Zur Zeit möchten insbesondere behandelnde Ärzte gewisse negative Kommentare auf Sanego und Jameda löschen lassen.
Phishing oder Online Banking Betrug bezeichnet das Vorgehen von Hackern, um sich Zugang zum Onlinebanking eines Opfers zu verschaffen. Sollten alle Daten zum Login, sowie die zur Überweisung erforderlichen TANs durch den Hackingangriff erlangt werden, überweisen sich die Täter auf ihre ausländischen Kontos das gesamte Geld vom gehackten Onlinekonto. Die Betroffenen sollten dann einen Rechtsanwalt aufsuchen, um Rückzahlugsansprüche gegen die eigene Bank durchzusetzen: https://www.recht-freundlich.de/category/phishing-online-banking
Preise dürfen in Onlineshops nicht einfach willkürlich angegeben werden, sondern müssen bestmögliche Transparenz für den Verbraucher schaffen. Die Preisangabenverordnung sieht deshalb genaue Vorgaben vor, sodass Verbraucher leicht und korrekt Preise vergleichen können. Onlineshops sollten daher genug Zeit in die Ausgestaltung und Kenntlichmachung ihrer Preise investieren, um nicht abgemahnt zu werden. Wir haben daher die wichtigsten Informationen für Onlineshops bezüglich der PAngV auf unserer Internetseite vorgestellt:
Bei den sozialen Netzwerken kommt es oft zu Abmahnungen und rechtlichen Problemen, da viele denken, die social media Plattformen seien rechtsfreie Räume. Dem ist allerdings nicht so: insbesondere das Urheberrecht, Markenrecht und Wettbewerbsrecht ist oft Thema von rechtlichen Streitigkeiten. Bei Twitter, Facebook und Google+ werden beispielsweise Bilder veröffentlicht, für die keine Nutzungsrechte eingeräumt wurden. Oder aber strafrechtlich relevantes Verhalten per privater Nachrichten kann eine Rolle spielen (Beleidigung, Drohung etc.). Das Social Media Recht ist Rechtsgebiet für einen Fachanwalt für IT-Recht.
Bei Filesharing-Abmahnungen sind viele Betroffene oft überrascht, wenn sie als Anschlussinhaber und nicht als Täter in Anspruch genommen werden (§ 19a UrhG). Diese sogenannte Störerhaftung ist jedoch vom Bundesgerichtshof eindeutig anerkannt worden und führt dazu, dass der Anschlussinhaber für Urheberrechtsverletzungen haftet, die über seinen nichtgesicherten Anschluss begangen worden sind. Allerdings gibt es auch Ausnahmen von diesem Grundsatz, die von der Rechtsprechung aufgestellt wurden – gern können Sie eine Beratung bei unserer Kanzlei in Hannover bundesweit in Anspruch nehmen, falls Sie Adressat einer Forderung über Störerhaftung geworden sind. Unsere Anwälte haben Erfahrung im Umgang mit urheberrechtlichen Abmahnungen und kennen daher die Verteidigungsmöglichkeiten.
Das IT-Recht ist maßgeblich vom Urheberrecht beeinflusst, denn dieses spielt im Internet beim Nutzen urheberrechtlich geschützer Mediendateien eine große Rolle, aber auch bei der Erstellung und juristischen Begleitung von IT-Verträgen (Softwareverträge). Daher ist es sinnvoll, dass ein Fachanwalt für IT-Recht mit dieser Art Projekten betreut wird, da dieser einerseits die Informationstechnologie aus technischer Sicht, aber auch aus rechtlicher Sicht kennt und somit kompetenter Ansprechpartner ist.
Im Internet locken manche dubiosen Seiten unschuldige Personen in sogenannte “Abo-Fallen” oder auch “Vertragsfallen”. Dabei täuscht die kostenlose Aufmachung der Website meist über eine Kostenpflichtigkeit. Mit ein paar Klicks haben Verbraucher dann unbewusst Verträge geschlossen und werden in Anspruch genommen. Dagegen kann aber juristisch effektiv vorgegangen werden – Ansprechpartner ist eine Kanzlei für IT-Recht, die sich mit den technischen und rechtlichen Gegebenheiten solcher Abofallen auskennt.
Gerne können Sie unsere Kanzlei für IT-Recht in Hannover (bundesweite Beratung) ansprechen, wenn Sie juristische Unterstützung in diesem Rechtsgebiet benötigen. Uns können Sie jederzeit kontaktieren und mit einem Fachanwalt für IT-Recht sprechen (Rechtsanwalt Thomas Feil).

References: § 19
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