Source: http://tus-roisdorf.de/mitgliedschaft/satzung/
Timestamp: 2018-10-21 17:37:43+00:00

Document:
Satzung - TuS Roisdorf 1932 e.V.
Name, Sitz und Verbandsmitgliedschaft
1.) Der TuS Roisdorf 1932 e.V. ist eine Vereinigung von Personen, die sich entweder selbst sportlich betätigen oder durch materielle oder sonstige Leistungen die Vereinsarbeit unterstützen.
2.) Der Verein wurde 1932 gegründet.
3.) Die Vereinsfarben sind schwarz und gelb.
4.) Der Verein ist ein eingetragener Verein ( Registernummer VR 3198 beim Amtsgericht Bonn) und hat seinen Sitz im Ortsteil Roisdorf der Stadt Bornheim
5.) Der Verein ist Mitglied des Fußballverbandes Mittelrhein e.V. Der Verein und die Mitglieder unterwerfen sich den Satzungen und Organen des Fußballverbandes Mittelrhein e.V. und des Westdeutschen Fußball- und Leichtathletikverbandes. Soweit nicht allgemeinverbindliche Bestimmungen dieser Verbände entgegenstehen, regelt der Verein seine Angelegenheiten selbstständig.
6.) Der Verein ist Mitglied im Behinderten-Sportverband Nordrhein-Westfalen e.V.(BRSNW)
1) Zweck des Vereins ist die Pflege des Sports und die Förderung der sportlichen Bestätigung seiner Mitglieder und des Behindertensports als ambulanter Behindertensport (Rehabilitationssport) zur Erhaltung und Wiedergewinnung der Gesundheit und der körperlichen Leistungsfähigkeit sowie der Förderung der Eigeninitiative, der Selbstständigkeit und der sozialen Integration. Der Vereinszweck wird unter anderem verwirklicht durch:
a) die Teilnahme an Wettkämpfen und anderen Sportveranstaltungen, die Schaffung von Trainingsmöglichkeiten,
b) die Ermöglichung der Teilnahme eines jeden behinderten Menschen im Behindertensport,
c) die Beschaffung und Unterhaltung von Sportanlagen und Sportgeräten,
d) die Anleitung und Beaufsichtigung bei der sportlichen Erziehung seiner jugendlichen Mitglieder sowie die Förderung der Jugendhilfe,
e) Beiträge und sonstige Leistungen an gemeinnützige Organisationen des Sports und der Jugendpflege.
2) Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des
Abschnitts „ steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung. Der Verein ist selbstlos tätig; er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.
Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsgemäßen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Vereinszweck fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden. Ausgeschiedene Mitglieder haben keinen Anspruch am Vereinsvermögen.
Aufbau, Rechtsgrundlage, Geschäftsjahr
1) Der Verein gliedert sich in:
a) die Fußballabteilung
c) weitere Abteilungen für Freizeit und Breitensport- und Behindertensport
2) Der geschäftsführende Vorstand leitet den Verein. Jede Abteilung hat das Recht, einen eigenen Abteilungsvorstand zu wählen. Dieser führt die Geschäfte der Abteilung. Die Abteilungen haben das Recht, ihre Angelegenheiten im Rahmen dieser Satzung durch Geschäfts- Abteilung- und Jugendordnungen zu regeln.
3) Die Jugendabteilung besteht aus den Kindern und Jugendlichen des Vereins und den im Jugendbereich tätigen und gewählten Mitarbeitern, Trainern und Betreuern. Die Jugend des Vereins führt und verwaltet sich im Rahmen der Satzung und der Ordnungen des Vereins selbstständig und entscheidet über die Verwendung der ihr gemäß § 16 Abs. 2 zufließenden Mittel. Näheres regelt die Jugendordnung.
4) Die Fußball Alte Herren Mannschaften werden als selbstständige Untergliederung der Fußballabteilung geführt
1) Ordentliche Mitglieder des Vereins können alle natürlichen Personen werden, unabhängig von ihrem Geschlecht, ihrer Staatsangehörigkeit, ihrer Religion, ihrer Rasse, ihrer Parteizugehörigkeit oder ihrem Beruf. Ein Anspruch auf Aufnahme in den Verein besteht nicht.
2) Auf Antrag des erweiterten Vorstandes können von der Mitgliederversammlung ordentliche Mitglieder, die sich um den Verein besonders verdient gemacht haben, zu Ehrenvorsitzenden oder zu Ehrenmitgliedern ernannt werden. Nichtmitglieder können ebenfalls zu Ehrenmitgliedern ernannt werden. Zu Beitragszahlungen sind sie nicht verpflichtet.
3) Durch den Eintritt in den Verein unterwerfen sich die Mitglieder den Satzungen und Ordnungen des Vereins und der Verbände, denen der Verein angehört.
1) Für den Erwerb der Mitgliedschaft ist eine schriftliche Beitrittserklärung (Aufnahmeantrag) des Bewerbers unter Angabe der Vereinsabteilung, bei minderjährigen, zusätzliche die Zustimmung des gesetzlichen Vertreters erforderlich. Mit der Beitritterklärung unterwirft sich das Mitglied der Satzung und der Beitragsordnung des Vereins.
2) Der Vorstand entscheidet über die Annahme des Aufnahmeantrages. Die Aufnahme wird wirksam mit der Bekanntgabe der Aufnahmeentscheidung an den Bewerber.
3) Die Ablehnung eines Aufnahmeantrages ist dem Bewerber schriftlich mitzuteilen. Die Entscheidung bedarf keiner Begründung.
1) Die Mitgliedschaft endet durch Austritt, Augschluss oder Tod des Mitgliedes.
2) Der Austritt ist nur zum Ende des Geschäftsjahrs möglich. Die schriftliche Austrittserklärung muss dem geschäftsführenden Vorstand spätestens einen Monat vor Ende des Geschäftsjahres per Einschreiben zugestellt werden. Dem erweiterten Vorstand bleibt vorbehalten, sich in Ausnahmefällen mit einer vorzeitigen Beendigung der Mitgliedschaft einverstanden zu erklären.
3) Der Ausschluss aus dem Verein kann erfolgen
a) wenn ein Mitglied mindestens 6 Monate mit der Zahlung des Mitgliedsbeitrages rückständig ist.
b) wenn ein Mitglied gegen die Interessen des Vereins, der Satzung und Verordnungen verstößt oder durch seine Äußerungen und Handlungen dem Ansehen des Vereins schadet.
Über den Austritt entscheidet der erweiterte Vorstand. Vor der Entscheidung ist dem Mitglied Gelegenheit zur Stellungnahme zu geben. Die Entscheidung ist schriftlich zu begründen und dem Mitglied durch eingeschriebenen Brief mitzuteilen und 3 Tage nach Aufgabe zur Post wirksam. Das ausgeschiedene oder ausgeschlossene Mitglied verliert alle Rechte am Vereinsvermögen und seinen Einrichtungen. Das in seinen Händen befindliche Vereinsvermögen ist zurückzugeben. Gegen die Entscheidung des erweiternden Vorstandes ist Berufung an die Mitgliederversammlung als einziges Rechtsmittel zulässig. Die Berufung ist gegenüber dem geschäftsführenden Vorstand schriftlich per Einschreiben innerhalb eines Monats ab der Zustellung zu erklären. Die Mitgliederversammlung kann die Entscheidung des erweiterten Vorstandes mit einer Mehrheit von 2/3 der anwesenden stimmberechtigten Mitglieder aufheben.
Die Mitglieder haben das Recht, die Einrichtungen des Vereins nach Absprache mit der jeweiligen Abteilung zu benutzen, an den Veranstaltungen der Abteilungen und des Gesamtvereins teilzunehmen sowie bei der Willensbildung und der Selbstverwaltung der Abteilungen, der sie angehören, und dem Verein mitzuwirken.
1) Die Mitglieder sind verpflichtet, die Bestimmungen der Satzungen und Ordnungen des Vereins und der Verbände zu beachten.
2) Die Mitglieder haben die in der Mitgliederversammlung festgesetzten Beiträge und Gebühren zu zahlen. Die Höhe der Beiträge und Gebühren wird in der Beitragsordnung festgesetzt.
3) Bei Verstoß gegen die Interessen des Vereins kann der erweiterte Vorstand nach vorheriger Anhörung des Beschuldigten gegen diesen Rechts- und Ordnungsmaßnahmen (z.B. Haus- und Platzverbot, Ausschluss vom Trainings- und Spielbetrieb, Tätigkeitsverbot) festsetzen. Die Entscheidung ist zu begründen und dem Mitglied durch Einschreiben mitzuteilen.
1) Die Mitgliederversammlung ist das oberste Organ des Vereins. Sie setzt sich aus den Mitgliedern im Sinne dieser Satzung zusammen, die am Versammlungstag das 18. Lebensjahr vollendet haben.
2) Die ordentliche Mitgliederversammlung ( Jahreshauptversammlung ) findet jährlich im 1 Halbjahr an einem vom Vorstand zu bestimmenden Tag am Sitz des Vereins statt.
3) Der erweiterte Vorstand kann aus einem wichtigen Grund eine außerordentliche Mitgliederversammlung einberufen. Er ist zur Einberufung und Durchführung verpflichtet, wenn mindestens ein Viertel der stimmberechtigten Mitglieder einen mit Gründen versehenden schriftlichen Antrag stellt.
4) Die Mitgliederversammlungen werden vom geschäftsführenden Vorstand unter Bekanntgabe der Tagesordnung mit einer Einberufungsfrist von 2 Wochen durch schriftliche Einladung postalisch oder per Mail an alle Mitglieder einberufen.
Aufgaben, Tagesordnung
1) Die Mitgliederversammlung fasst die richtungsgebenden Beschlüsse für die Entwicklung und für die Verwaltung des Vereins. Sie hat insbesondere folgenden Aufgaben wahrzunehmen:
1) die Wahl des Vorsitzenden,
2) die Wahl der anderen Vorstandsmitglieder,
3) die Wahl der beiden Kassenprüfer,
4) die Bestätigung der Wahlen der Abteilungen,
5) die Ernennung von Ehrenvorsitzenden und von Ehrenmitglieder,
6) die Änderung der Satzung und der Beitragsordnung,
7) die Bildung von Abteilungen
8) die Auflösung des Vereins,
9) die Festlegung der Beitragshöhen, Gebühren und Umlagen.
2) Die Tagesordnung der ordentlichen Mitgliederversammlung muss folgende Punkte enthalten:
1) Feststellung der Stimmberechtigten,
2) Geschäftsbericht des Vorstandes und der Abteilungen,
5) Wahlen und die Bestätigung der Wahlen,
3) Beschlüsse über Satzungsänderungen, Auflösung des Vereins und Fusion mit einem anderen Verein, sowie über Beitragsänderungen sind nur zulässig, wenn sie vorher in der Einladung als Tagesordnungspunkte enthalten sind.
Anträge zur Mitgliederversammlung können nur von volljährigen Mitgliedern gestellt werden. Sie müssen spätestens einen Tag vor der Versammlung schriftlich beim Vorsitzenden des Vereins eingehen. Verspätete Anträge dürfen nur dann behandelt werden, wenn 2/3 der anwesenden stimmberechtigten Mitglieder, sie als Tagesordnungspunkt aufnehmen.
Versammlungsleitung, Protokoll
1) Die Mitgliederversammlung wird vom Vorsitzenden oder bei dessen Verhinderung von seinem Stellvertreter geleitet. Sind beide an der Leitung der Mitgliederversammlung gehindert, so bestimmt die Versammlung aus Ihrer Mitte den Versammlungsleiter
2) Für die Dauer der Wahl des Vorsitzenden ist von der Versammlung aus ihrer Mitte ein Versammlungsleiter zu wählen.
3) Über den Verlauf der Mitgliederversammlung ist ein Protokoll aufzunehmen, das vom Versammlungsleiter und dem Protokollführer zu unterschreiben ist. Anträge und Beschlüsse sind vollständig niederzuschreiben.
Beschlussfähigkeit, Stimmberechtigung, Abstimmung, Wahlen
1) Eine ordnungsgemäß einberufene Mitgliederversammlung ist ohne Rücksicht auf die Zahl der anwesenden Stimmberechtigten beschlussfähig.
2) Stimmberechtigt sind alle Mitglieder vom vollendeten 18. Lebensjahr an.
3) Zu einem Beschluss über eine Änderung des Zwecks des Vereins, die Auflösung des Vereins oder die Fusion mit einem anderen Verein, ist die Anwesenheit von 2/3 der stimmberechtigten Mitglieder des Vereins erforderlich. Ist bei der ersten Versammlung die Beschlussfähigkeit nicht gegeben, so ist vor Ablauf von vier Wochen eine weitere Mitgliederversammlung einzuberufen, die jedoch spätestens innerhalb von drei Monaten nach der ersten Versammlung stattfinden muss. Die neue Versammlung ist ohne Rücksicht auf die Zahl der erschienenen Mitglieder beschlussfähig. Die Einladung zu dieser Versammlung muss den Gegenstand der Beschlussfassung und einen Hinweis auf die erleichterte Beschlussfassung enthalten. Eine Änderung der Satzung, die Auflösung oder die Fusion des Vereins kann nur mit 3/4 Mehrheit der anwesenden stimmberechtigten Mitglieder beschlossen werden.
4) Bei Abstimmungen und Personalwahlen genügt in der Regel die einfache Mehrheit der gültig abgegebenen Stimmen. Bei Stimmengleichheit gilt ein Antrag als abgelehnt. Stehen bei Personalwahlen mehrere Bewerber zur Wahl und erhält von diesen keiner die absolute Mehrheit der gültig abgegebenen Stimmen, so findet Stichwahl zwischen den beiden Bewerbern statt, die die meisten Stimmen erhalten haben. Bei Stimmengleichheit nach der Stichwahl wird die Wahl wiederholt. Besteht auch nach dem zweiten Wahlgang Stimmengleichheit, entscheidet das Los.
5) Die Abstimmungen und Wahlen erfolgen grundsätzlich durch Handzeichen. Auf Antrag eines stimmberechtigten Versammlungsteilnehmers erfolgt die Wahl geheim. Stimmenthaltungen und ungültige Stimmen gelten als nicht abgegeben und werden nicht mitgezählt.
Die Mitgliederversammlung wählt zwei Vereinskassenprüfer, die kein anderes Amt m erweiterten Vorstand oder einem Abteilungsvorstand bekleiden dürfen, auf die Dauer von zwei Jahren. Eine Wiederwahl für die folgende Wahlperiode ist nicht möglich. Die Vereinskassenprüfer haben das Recht und die Pflicht, die Kassenbestände laufend zu überwachen, den Jahresabschluss zu prüfen und der Mitgliederversammlung zu berichten.
1) Der Vereinsbeitrag wird von der Mitgliederversammlung mit einfacher Mehrheit der gültig abgegebenen Stimmen beschlossen.
2) Der erweiterte Vorstand weist aus den vereinnahmten Mitgliedsbeiträgen den einzelnen Abteilungen die für die Durchführung der satzungsgemäßen Aufgaben erforderlichen Mittel auf der Grundlage eines Haushaltsplans zu. Bei der Aufstellung des Haushaltsplans sollten die Abteilungsspezifischen Kosten, wie Nutzungsgebühren, Aufwandsentschädigungen, Versicherungsbeiträge, Beiträge an die Verbände, Stromkosten, Kosten für Materialanschaffungen, Unterhaltungskosten für das Vereinsheim und den Platz, Schiedsrichterkosten, Fortbildungskosten, etc. im Fordergrund stehen, wobei die von den Mitgliedern der einzelnen Abteilungen entrichteten Beiträge auch als Maßstab für die Mittelzuwendungen dienen sollte. Über die Verwendung der für die einzelnen Abteilungen bestimmten Spenden sowie der durch die einzelnen Abteilungen erwirtschaften Beiträge, entscheidet die einzelne Abteilung selbständig unter Beachtung des § 2 dieser Satzung.
3) Jede Abteilung ist berechtigt, zur Verwirklichung von satzungsgemäßen Zwecken, über den Vereinsbeitrag hinaus einen gesonderten Abteilungsbeitrag nach vorheriger Genehmigung durch den erweiterten Vorstand festsetzen zu lassen. Hinsichtlich der erforderlichen Mehrheit gilt Abs. 1 entsprechend.
4) Über die Verwendung der den Abteilungen zufließenden Mitteln haben die Abteilungen auf Anforderung dem erweiterten Vorstand zu berichten.
5) Amtsträger, Mitglieder und Mitarbeiter des Vereins haben einen Aufwendungsersatzanspruch nach § 670 BGB für solche Aufwendungen, die ihnen durch die Tätigkeit für den Verein entstanden sind. Hierzu gehören insbesondere Fahrtkosten, Reisekosten, Porto- und Telefonkosten. Die Erstattung erfolgt in dem Umfang und in der Höhe, wie sie durch die gesetzlichen Vorschriften als steuerfrei anerkannt sind.
Fusion mit einem anderen Verein
Eine Fusion des Vereins mit anderen sporttreibenden Vereinen der Stadt Bornheim oder der näheren Umgebung kann nur in einer Mitgliederversammlung beschlossen werden. Bezüglich der Einladung, der Beschlussfähigkeit und der Mehrheiten sind § 11 Abs. 3, § 14 Abs.3 und § 14 Abs. 5 zu beachten. Bei einer Fusion mit einem anderen Verein fällt das Vereinsvermögen dem neugegründeten Verein zu.
1) Die Auflösung des Vereins ist nur dann möglich, wenn er nicht mehr in der Lage ist, die in § 2 genannten Aufgaben zu erfüllen. Diese Feststellung kann nur durch die Mitgliederversammlung getroffen werden. Bezüglich der Einladungen, der Beschlussfähigkeit und der Mehrheiten sind § 11 Abs. 3, § 14 Abs. 3, 5 zu beachten.
2) Bei Auflösung des Vereins oder Wegfall seines bisherigen Zwecks darf das Vereinsvermögen unmittelbar und ausschließlich der Förderung des Sports im Stadtteil Roisdorf verwendet werden. Der Beschluss über die Verwendung darf erst nach Einwilligung des zuständigen Finanzamts ausgeführt werden.
1) Der geschäftsführende Vorstand besteht aus dem Vorsitzenden, dem 2. Vorsitzenden als seinen Stellvertreter, dem Geschäftsführer und dem Schatzmeister. Er regelt die laufenden Geschäfte des Vereins. Er hat insbesondere die Beschlüsse der Mitgliederversammlung auszuführen, die für das Vereinsleben erforderlichen Entscheidungen zu treffen und die Verwaltungsgeschäfte zu erledigen.
2) Vertretungsberechtigt im Sinne der § 26 BGB sind der Vorsitzende und sein Stellvertreter. Jeder von Ihnen ist alleinvertretungsberechtigt.
3) Der geschäftsführende Vorstand hat das Recht, seine Angelegenheiten im Rahmen dieser Satzung durch eine Geschäftsordnung zu regeln.
4) Der Vorstand haftet gegenüber seinen Mitgliedern nur bei Vorsatz bzw. grober Fahrlässigkeit. Bei leichter Fahrlässigkeit wird die Haftung ausgeschlossen.
5) Der Vorstand wird ermächtigt, für Tätigkeiten im Dienste des Vereins entsprechende Ordnungen zu beschließen oder einzelne Verträge abzuschließen. Das gilt auch für den Aufwandsersatz. Die steuerlichen Gemeinnützigkeitsgrenzen sind einzuhalten.
1) Der erweiterte Vorstand setzt sich zusammen aus:
b) dem Jugendleiter und seinem Stellvertreter als Vertreter der Jugendabteilung
c) einem Vertreter jeder Abteilung
d) bis zu 5 Beisitzern Jede Abteilung hat das Recht, eine weiteres nicht stimmberechtigtes Mitglied zu den Vorstandssitzungen zu delegieren.
2) Der erweiterte Vorstand hat folgende Aufgaben:
a) Anträge an die Mitgliederversammlung auf Ernennung von Ehrenvorsitzenden und Ehrenmitgliedern § 4 Abs. 2
b) Entscheidung über die vorzeitige Beendigung der Mitgliedschaft § 6 Abs. 2
c) Ausschluss von Mitgliedern § 6 Abs. 3
d) Festsetzung von Ordnungsmaßnahmen § 8 Abs. 3
e) Einberufung einer außerordentlichen Mitgliederversammlung § 10 Abs. 3
f) Zuweisung der Mittel an die Abteilungen § 16 Abs. 2
g) Genehmigung von gesonderten Abteilungsbeiträgen § 16 Abs. 3
h) Entscheidungen über alle Investitionen im Einzelanschaffungswert von über 2500,00 EUR .
i) Aufnahme von Krediten, Darlehen
j) Eingehung von Dauerschuldverschreibungen, insbesondere Miet-, Pacht-, Leasing- und Arbeitsverträge
3) Bei Abstimmungen genügt die einfache Mehrheit der anwesenden Vorstandsmitglieder. Bei Stimmengleichheit gibt die Stimme des Vorsitzenden den Ausschlag.
4) Der erweiterte Vorstand hat das Recht, seine Angelegenheiten im Rahmen dieser Satzung durch eine Geschäftsordnung zu regeln.
Wahl, Amtszeit, Rücktritt, Abwahl
1) Der Vereinsvorsitzende und die Mitglieder des geschäftsführenden Vorstandes, sowie bis zu 5 Beisitzer des erweiterten Vorstandes werden mit einfacher Mehrheit der gültigen Stimmen für die Dauer von zwei Jahren durch die Mitgliederversammlung gewählt. Die Wiederwahl ist zulässig. Der Jugendleiter und sein Vertreter wird in der Jugendversammlung von den Betreuern, Trainern und weiteren stimmberechtigten Mitgliedern gewählt. Näheres bestimmt die Jugendordnung. Die Abteilungsleiter werden von den Mitgliedern der jeweiligen Abteilungen gewählt, wenn eine Abteilungsverordnung dies vorsieht. Andernfalls können sie vom Vorstand bestimmt werden.
2) Die der Mitgliederversammlung vorrausgegangenen Wahlen in den jeweiligen Abteilungen und in der Jugendversammlung werden mit einfacher Mehrheit der gültigen abgegebenen Stimmen in der Mitgliederversammlung bestätigt. Sollte keine einfache Mehrheit erreicht werden ist die vorrangegangene Wahl nicht zulässig.
3) Kommt ein Vorstand nach Abs. 1 auf der Jahreshauptversammlung nicht zustande, so ist eine außerordentliche Mitgliederversammlung unverzüglich einzuberufen und durchzuführen. Der alte Vorstand bleibt solange im Amt, bis ein neuer gewählt ist.
4) Mitglieder des Vorstandes müssen am Wahltag das 18 Lebensjahr vollendet haben.
5) Bei Rücktritt, längerer, unabsehbarer Verhinderung oder Tod eines Vorstandsmitgliedes, kann der Gesamtvorstand ein neues Mitglied kommissarisch bis zur nächsten Wahl berufen.
6) Der Vereinsvorsitzende sowie jedes nach Abs. 1 gewählte Vorstandsmitglied kann abgewählt werden. Bei Abwahl wählen die Versammlungsteilnehmer in einer hierzu einberufenen außerordentlichen Mitgliederversammlung mit 2/3 Mehrheit der gültig abgegebenen Stimmen einen neuen Vereinsvorsitzenden bzw. ein neues Vorstandsmitglied.
Der TuS Roisdorf 1932 e.V. ist der Sporthilfe e.V. Duisburg, angeschlossen. Jedes Vereinsmitglied hat bei evtl. Unfällen die erforderlichen Schritte zur Anmeldung des Unfalls selbst rechtzeitig zu unternehmen. Die Vorstandsmitglieder können ihm hierbei beratend zur Verfügung stehen.
Diese Satzung tritt am Tag der Beschlussfassung der Mitgliederversammlung am 18.06.2015 in Kraft. Gleichzeitig tritt die bisherige Satzung außer Kraft.
Vereinsvorsitzender: Frank Kretschmer
Stellvertretender Vorsitzender: Ralf Schumacher
Vereinsgeschäftsführer: Dr. Jochen Bauer
Schatzmeister: Stefan Hartmann

References: § 16
 § 2
 § 670
 § 11
 § 14
 § 14
 § 2
 § 11
 § 14
 § 26
 § 4
 § 6
 § 6
 § 8
 § 10
 § 16
 § 16