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Timestamp: 2018-02-19 14:52:30+00:00

Document:
oh oh - CDU: 600 Euro Bürgergeld für alle - Seite 2 - Erwerbslosen Forum Deutschland (ELO-Forum)
05.11.2007, 12:18 #26
Hoby123: Da Du außer Polemik zu verbreiten leider keine Gegenargumente gebracht hast, sehe ich mich ausserstande, auf Deinen Beitrag zu antworten.
Patenbrigade: Ich gebe Dir vollkommen Recht!
Mein Beispiel habe ich ja schon oben gebracht. Selbst als Hartz4 - Empfänger hätte ich mehr gehabt als nach dieser Regelung.
Ich begreife die Ansprüche der Poster hier nicht. Ich meine, die Menschen, die arbeiten gehen und nur über ein geringes Einkommen verfügen, müssen sich jetzt auch zwangsweise mit bescheideneren Wohnverhältnissen zufrieden geben.
Selbstverständlich sind in meinem Posting oben nur die Erwerbsfähigen in Bezug auf "hinzu verdienen" gemeint. Natürlich muss für Arbeitsunfähige eine weiterreichende Regelung gefunden werden.
Ich weiss nicht mehr, was diese Leute hier wollen, die hier nur gegen Alles anstinken. Die jetztige Regelung passt Ihnen nicht, das BG in fast gleicher Höhe ohne Gegenforderungen und Sanktionen wollen sie auch nicht.
Diese Leute kann man doch nicht mehr ernst nehmen!
Überlegt einmal, das hier auch Berufstätige mitlesen und welchen Schaden Ihr der Sache damit zufügt!
05.11.2007, 13:08 #27
05.11.2007, 13:09 #28
Das GEld ist da... für alle ja wo den ....
meiner meinung nach krachts erst mal gewaltig wegend der Bankenkrise und dann sehen wir weiter was kommt...
Da bricht erst mal der notstand aus und rechtfertigt die Grundgesetze auf eis zu legen....
Das was danach kommt zählt und nicht was vielleicht sein könnte und eventuell in betracht gezogen wird weil vielleicht es doch hält??
Wie utopisch und unrealistisch...
Es geht nicht drum ob ich was will oder nicht sondern um realitäten.
Im moment steuern wir augenverwischt dahin wo die welt schon mal war,,,,, nur anderst verpackt.
Es geht drum dem menschen nicht seine Freiheiten zu nehmen und ihn zu steuern und zensieren.....
Das ist doch der punkt und nicht das Bürgergeld ansich was vielleicht in erwägung gezogen wird --- gut gerne aber wenn dann ohne irgendwelche hintergedanken und auferlegte zwänge....
05.11.2007, 13:16 #29
Gott lass Hirne regnen.....*
Ganz genau mein Lieber - SPASS AM LEBEN HABEN - Richtig erkannt!!
Tue ich breits aktiv praktizieren; Du kannst ja für 2,50 Brutto robotten gehn.....wünsch Dir viel Spass dabei.
05.11.2007, 13:39 #30
Assi0815, Hutter muß nicht für 2,50 Euro brutt0 robotten gehen. Wie ich feststellen konnte, gibt es auch Jobs für 7,00 - 8,00 Euro / Std.
Wir wissen alle, das die untere Grenze bei regulärer Arbeit bei 3,75 Euro bei Frisören in Sachen liegt. Oder hat Du ein beweisbares Beispiel für 2,50 Euro brutto?
Das ist es , was Euch immer so unglaubwürdig erscheinen lässt.Eure maßlosen
Übertreibungen und falls gebraucht, Untertreibungen!
Als Künstler hast Du natürlich das Recht, auch ohne Geld glücklich zu sein.Das will Dir hier auch keiner absprechen!
05.11.2007, 23:40 #31
@aufgemerkt,
Hoby123: Da Du außer Polemik zu verbreiten leider [b]keine Gegenargumente[b] gebracht hast, sehe ich mich ausserstande, auf Deinen Beitrag zu antworten.
Wie Gegenargumente? Ach, das was du dort von dir gegeben hast waren "Argumente".
Entschuldigung. Ich konnte nicht ahnen das für dich dieses runterbeten von Vorurteilen, Unwahrheiten und diese Hetze eine art Argumentation darstellt. Wenn ich das gewußt hätte wären die Antworten zwar auch nicht anders Ausgefallen, aber ich hätte dann geschrieben "aufgemerkt argumentierte".
Na dann will ich nochmal auf deine "Argumentation" eingehen. Die anderen "Argumente" sind zwar auch gaaanz Toll und bestechen durch eine bemerkenswerte Schlichtheit was Aufbau und Inhalt angeht, aber dein Fazit eröffnen einen Blick auf eine komplexe sozial verankerte Persönlichkeit für die Vorurteile und Diskriminierung keine Fremdworte sind.
Eine einfache Rechenaufgabe! Plus, Minus, Klammer und Prozentrechnen mit bis zu 4 stelligen zahlen. Alles kein Thema.
Jetzt bekomme ich weniger und natürlich würde es mich ärgern, wenn
der Assi von um die Ecke,
Ist das ein adeliger Bekannter von dir oder wolltest du das "Der Ausdruck „Asoziale“ (Assi von um die Ecke/von mir eingefügt) war hauptsächlich in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts eine politisch genutzte Sammelbezeichnung für als minderwertig eingeschätzte Menschen aus der sozialen Unterschicht." damit zum Ausdruck bringen und mit dem "um die Ecke" unterstreichen das er da lauert und die "anständigen" Menschen bedroht?
der seit der Wende nicht mehr gearbeitet hat,
Ja faul ist er, der "Assi von um die Ecke" und seit dem er nicht mehr vom Staat gezwungen wird lebt er es auch hemmungslos aus.
mit seiner Frau und ihren 4 Kindern,
Ja er droht "anständige Menschen" zu verdrängen durch seinen hemmungslosen Fortpfanzungstrieb.
die trotz Kindergeld nur in Lumpen rumrennen,
Natürlich lässt er sie verwahrlosen sobald das Amt den Kindergeldbescheid geschickt hat. Sie haben ja ihren zweck erfüllt und zu irgendwelchen Gefühlen ist der "Assi von um die Ecke" ja gar nicht fähig.
zukünftig mit 3200 Euro rumrennt und sich einen gebrauchten Merzedes kauft, während ich mit meinem alten Ford zur Arbeit fahre.
Ja, während man selbst schuftet und trotzdem zu nichts kommt rennt der "Assi von um die Ecke" rum und kauft einen Mercedes. Warum er gerade einen Mercedes kauft, vieleicht um "anständige Menschen" ein weiteres mal zu verhöhnen, und warum er rumrennt und nicht fährt, keine Ahnung.
Am Kiosk, wo er morgens immer sein Bier trinkt, wenn ich mit dem Auto zur Arbeit fahre, steht er dann mit der Wiskeyflasche und grinst mich blöde an!
Da steht er dann am Kiosk um die Ecke mit Bier und Whiskyflasche vor seinem Mercedes und "grinst einen blöde an" als wolle er sagen "schau das hast alles du bezahlt Whisky-Bier und Mercedes".
Ja so ist er der "Tschuten" äh der "Assi von um die Ecke".
Ich hätte jetzt nicht den Begriff "Horror" sondern eher den Begriff "Hetze" verwendet. Aber beides beginnt mit H.
Wenn du jetzt fragst was hat das eigentlich in einem Thread mit dem Titel "oh oh - CDU: 600 Euro Bürgergeld für alle" verloren kann ich nur Antworten: Nichts
06.11.2007, 06:53 #32
Einigen würde ich die Info Seite mal empfehlen.
Und anreize zur Arbeit setzten, weil Bürgergeld keine Grundsicherung...
Ja wo ist denn die Arbeit?
Ich glaube wenn ausreichend Arbeit da wäre, dann bräuchten wir in einer hochgezüchteten Gesellschaft nicht über Bürgergeld oder Grundeinkommen nachdenken.
Vollkaskomentalität...
Von welchem Menschenbild gehst Du Patenbrigade aus?
Die sollen mal machen die kleinen Bürger?
10 Mio Kaffee Verkäufer an den Bahnhöfen und den Kaffee 1,50 EUR kann keiner mehr bezahlen...
06.11.2007, 07:45 #33
Das wäre ein grundeinkommen bedingunslos wie ich es wünsche für alle. Ohne zwang ohne angst ohne druck und ich bin überzeugt davon das es eine gute sache ist. Abstauber hat es immer gegeben sie werden sich deswegen nicht in scharen vermehren.....
Eher gibt es millionen von Menschen denen die decke auf den Kopf fällt sie sich irgendwelche hobbies aneignen weil sie was zu tun haben möchten.
Von daher wird es jede menge freiwillige arbeiter geben die das dann auch wieder mit Herz tun können.
06.11.2007, 08:45 #34
Jenie schrieb:Abstauber hat es immer gegeben sie werden sich deswegen nicht in scharen vermehren.....
Letztmalig an Hoby123:
Hoby123, Du bist erst kurze Zeit hier und auch schon in einem anderen Thread
Das häufige ellenlange Wiederholen von Phrasen und entstellen meiner Beiträge machen Deine Aussagen auch nicht wahrer oder relevanter.
Suche Dir bitte ein anderes Opfer, an dem Du Deine Langeweile auslassen kannst oder troll Dich dahin, wo Du hergekommen bist.
Du siehst doch, ich springe darauf nicht an und selbst die Leute hier, die mich nicht leiden können, springen nicht auf Deinen Zug auf!
Egal, welchen Auftrag Du Dir selbst auf die Fahne geschrieben hast, führe ihn bitte woanders aus! Du nervst einfach nur!
06.11.2007, 09:46 #35
der arbeitsmarkt soll zur tarifbildung, oder allgemein zur ermittlung einer angemessenen entlohnung führen. wie bitte ermittelt man eine untergrenze wenn der job zwangsbesetzt wird, oder aber auch nur eine aufstockung von staatlicher seite stattfindet.
wenn man das mit dem marktprinzip ernst meint, muss man soviel bieten bis jemand die arbeit dafür macht. verzichtet man, aus welchen gründen auch immer darauf, muss man ein anderes instrument zur ermittlung einer angemessenen entlohnung finden.
wer bitte soll das machen? rein logisch macht es mal keinen sinn ein instrument zu wählen, es im nächsten schritt aber unwirksam zu machen.
mir persönlich ist es relativ egal wie der preis für arbeit ermittelt wird, solange es ein angemessenes ergebnis ergibt.
arbeit die den unterhalt nicht sichert kann in jedem fall ungetan bleiben.
ich geh noch mal anders ran. wenn ich mir als unternehmer die bezahlung eines arbeiters mit dem staat teilen soll, geben wir im mal n zehner, wieviel zahl ich? villt sechs wenn ich guten gewinn mache und vier vom amt. der unfähige zahlt dann nur zwei, weil er ein trottel ist und nicht mehr erwirtschaftet. oder er behält einfach mehr für sich.
wie soll sich also in der momentanen zwangssituation ein vernünftiger arbeitspreis bilden?
p.s.: @aufgemerkt du kannst ruhig mal den zitieren button benutzen!
06.11.2007, 10:20 #36
Genau so sehe ich das auch. Da würde sich sie Spreu vom Weizen trennen und man würde sehen, dass es wirklich nur 0,6 % oder so Menscvhen sind, die wirklich nicht arbeiten wollen und sie sich auf Kosten anderer Die Ärsche breit sitzen und das gut finden. Aber die Mehrzahl will arbeiten. Man muß arbeiten, damit man unter Menschen kommt und was sinnvolles tun kann, damit man nicht krank wird. Viele sind durch diese Arbeitslosigkeit psychisch krank geworden. Man geht doch erst mit seiner Arbeit auf.
06.11.2007, 11:18 #37
@Jenie und Gitta
beide habt Ihr es sehr schön beschrieben.
Menschen haben auch etwas von Ihrer Tätigkeit.
Wenn man ließt das jeder 10 Deutsche im Job schon unter Seelischen Störungen leidet, dann sollte man sich fragen, warum das so ist...
Weil eben viele Arbeiten ohne Sinn sind.
Diese Arbeiten könnten maschinisiert werden und die Erkrankungen würden abnehmen. Auch nicht zu unterschätzen - Krankenkassen würden weniger belastet werden. Das sollten Skeptiker auch mal berücksichtigen.
Ich hoffe allerdings, das unser ausgetrocknetes Volk nicht beim ersten bGe aufzublühen beginnt, denn 600 EUR wären ein Witz!
Ein Bürgergeld muss daher mindestens 1.200 EUR pro Volljährigem betragen.
Wir alle, müssen jedes Politische Angebot 100x prüfen, bevor wir etwas zustimmen.
Darum haben wir hier im ELO ja auch einen GRUNDEINKOMMEN Bereich,
der empfehlenswert ist.
Pro und Contra - Nix einfach Blauäugig da durstig.
06.11.2007, 11:37 #38
1200 Euro pro Volljährigem?
Willkommen im Schlaraffenland. Ich empfinde die 800 Euro im Althaus-Papier schon als Schmerzgrenze. Es kann nur um eine Grundsicherung gehen. Wer mehr will, muss es in Selbstverantwortung tun. Die Chance wäre meiner Meinung nach für alle da, weil sich viele, die jetzt noch arbeiten, freiwillig zurück ziehen würden.
Auf dem Arbeitsmarkt könnte es sogar einen Umkehreffekt geben. Die Arbeitgeber müssten um ihr Personal kämpfen.
06.11.2007, 12:26 #39
x-med, wo hast Du denn Wirtschaftswissenschaften studiert?
Ausserdem glaube ich, Du hast die Technik hier nicht ganz verstanden! Deine Beiträge mußt Du schon selbst löschen!
Ansonsten gilt das Gleiche für Dich, wie für hoby123!
Troll dich doch einfach dahin, wo Du hergekommen bist! Du belastest hier nur unnötig die Kapazität des Servers.
Seit Anfang Oktober tauchen hier immer mehr merkwürdige Gestalten auf. Langsam glaube ich, es handelt sich um ARKO's Rache. Will der hier etwa das Forum mit Klugschwätzern unterwandern?
06.11.2007, 12:26 #40
Ein großes Problem bei der Form des Bürgergelds besteht in der Inflationsgefährdung. Seit Althaus sein Konzept in die Öffentlichkeit gebracht hat, müssten es jetzt schon 680.- Euro sein, um der Kaufkraft von damals zu entsprechen.
06.11.2007, 12:39 #41
@aufgemerkt du hast den trollabschluss sicher mit sehr gut bestanden.
06.11.2007, 12:50 #42
Naaaaaa? Will sich da etwa mal wieder wer sinnlos gegenseitig an die Kehlen gehen?
Ruhig Blut, Brüder, Schwestern und (H)Art(z)genossen
Hm, zur Grundfrage: Ich schätze, daß ein bGE in Höhe von 1000 € finanziell machbar wäre und so grade ausreichend, um den Grundbedarf für ein "normales, dem 21.Jhdt. entsprechendem Leben" zu sichern.
Kernfrage ist: Wie bringt man nun die Schmarotzer, die über sowas zu entscheiden haben dazu, daß auch durchzusetzen? Wenn wir in einer demokratie leben würden würde ich sagen "Volksentscheid" und ab dafür... Aber was macht man, wenn man wie wir in einer Bürokratur/Vetternwirtschaft lebt?
06.11.2007, 12:50 #43
Es geht hier aber nicht darum was Du empfindest...
Was nütztem einem 700 - 900 EUR wenn man 1.100 EUR zum leben braucht? Es kommt, wie gesagt, auf das Menschenbild an was man mit sich herum trägt.
Die Wirtschaft müsste sich um die Arbeitnehmer bemühen, denn
es ist jetzt eigentlich nicht anders, bringen eben diese ja den Bossen die satten Gewinne.
Aber leider raffen das die Beschäftigten wohl erst, wenn Sie ein GRUNDEINKOMMEN bekommen. Erst dann erkennen Sie Ihre Macht.
Zu der Inflation ist zu sagen,
das diese natürlich permanent mit berechnet werden müsste.
Etwas anderes mal so eingeworfen...
Würde es bei heutigem Stand nicht reichen, sagen wir mal 15 Jahre Arbeiten
und dann sich kreativ oder auch nicht in die Gesellschaft einfügen.
Wenn Menschen nur ca. 15 Jahre in Ihrem Leben arbeiten müssten,
dann hätten wir viele neue Arbeitsplätze...
Auch bin ich der Meinung - das ich nicht zum Arbeiten geboren worden bin.
Sondern zum leben!
Ich lebe nicht um zu Arbeiten, sondern Arbeit um zu Leben ist die Essenz.
Leider werden wir anders erzogen...!
Ihr seht also wieder einmal, das es in der Erziehung mangelt.
Wir denken einfach falsch!!!
Würden wir z.B. zum teilen erzogen, hätten wir keine Neider.
Das wiederum würde ein soziales System besser verkraften,
als das EGO System - haste was biste was - oder Du lernst für Dein Leben
(oder für die Kreditgeber) Schön muss man sein, besser sollte man sein
und vor allem muss man sich gut VERKAUFEN können um den anderen auszustechen.
Ist es nicht pervers wenn sich 200 Menschen um EINEN Job bewerben?
Was ist nur aus uns Menschen geworden???
Eine wilde Horde Tier, die versuchen schnell genug so viel wie möglich zu konsumieren, besitzen oder zu gebrauchen...
...denn morgen könnte man damit ja schon nicht mehr aktuell sein!
Wir sollten versuchen das Tempo der Welt zu drosseln...
Dafür ist ein bGe zwar auch nicht das wahre - weil es eher das Tempo beschleunigt, zeigt allerdings, das es schon echt trocken um uns geworden ist.
bGe ist ein muss, allerdings könnte man über die Form streiten, denn der ganze konsumierte Mist, muss schließlich auch wieder entsorgt werden.
06.11.2007, 12:59 #44
Finanzfachleute haben es als realistisch eingeordnet!
Man braucht nichts mehr zu glauben. Man kann sich wissen aneignen.
Wir müssen die breite Masse aufklären. Wenn das Volk mehrheitlich bGe fordert, werden Politiker nicht drum rum können.
Dafür bereiten wir einen Flyer vor.
Thema Volksentscheid....
Ich habe vor einigen Tagen 2 Talk Shows gesehen, wo
1) gesagt wurde, fragt mal die Menschen ob Sie 0,10 ct mehr bezahlen möchten um die Löhne der Lokführer anzuheben und
2) fragt mal die Menschen ob Sie 1,- mehr GEZ bezahlen wollen,
damit die öffentlich Rechtlichen ihre online Angebote erweitern können
Beides wurde von den Fragestellern sofort mit NEIN beantwortet.
Die Manipulation in der Öffentlichkeit ist Wahnsinn....
Auf der einen Seite, wenn es Ihnen passt, soll die Öffentlichkeit Ihre Thesen unterstützen und
Ihr hätte die Öffentlichkeit mal über Hartz4 aufklären sollen und anschließend fragen, wollt Ihr das?
Soviel zum Thema Volksabstimmung.
06.11.2007, 13:14 #45
Dieses Bürgergeld basiert auf der Idee eines der größten Neoliberalen der Geschichte, Milton Friedman. Es ist überhaupt nicht darauf ausgelegt, daß man halbwegs davon leben könnte, sondern ist als pure Existenzerhaltung auf niedrigstem Niveau ausgelegt. Die Idee dahinter ist, so alle Ansprüche des Bürgers ggü. dem Staat abzuspeisen und die Leute so in den Markt zu zwingen, in Jobs, die sie sonst niemals annehmen würden.
Also keine soziale Wohltat, aber das hast du doch sicher nicht erwartet, oder?
Das ist ja sooo eine tolle Idee. Danke, CDU. Da kann ich gleich die DKP wählen.
Ich bezweifle doch stark, daß die Genossen von der DKP mit einer solch reaktionären und chauvinistischen Idee einverstanden sind...
In Anbetracht meiner obrigen Ausführungen ist das Bürgergeld sehr wohl als Horror zu betrachten; im übrigen werden deine Äußerungen immer unerträglicher:
Warum dieser Haß auf Empfänger von Transferleistungen? Weil die nichts arbeiten und du schon? Weil der Kapitalismus zu gut ist und die Leute nicht genug drangsaliert?!? Ich möchte dich bitte, deine reaktionären und asozialen Äußerungen einzustellen, die inzwischen sogar Zeichen von Rassismus in sich tragen (ich sage nur Wende...).
Im Übrigen erhält der "Assi" dann keine 3200 €; dieses Bürgergeld ist, wie gesagt, nicht darauf ausgelegt, einen akzeptablen Lebensstandard halten zu können.
An welche Freiheit denn? Die des Kapitals? Die kriegst du mit dem Bürgergeld, ohne Zweifel...
Für dich ist`s allerdings noch weniger als eh schon, eine Existenzsicherung auf minimalstem Niveau. Wenn das Freiheit ist, dann will ich nie frei werden...
Eure maßlosen
Übertreibungen und falls gebraucht, Untertreibungen
Ja, ein Job für 3,75 € ("reguläre Grenze") oder gar für 7-8 € ist natürlich echt umwerfend, da kann sich ja sogar was zu essen kaufen!
Man muß arbeiten, damit man unter Menschen kommt und was sinnvolles tun kann, damit man nicht krank wird.
Du mußt arbeiten, um existierten zu dürfen. Das macht mich krank. Ob du was "sinnvolles" arbeitest, interessiert niemanden, das System ist nicht da, um Lebensvorstellungen zu erfüllen, das ist ein bürgerliches Ammenmärchen.
Es kann nur um eine Grundsicherung gehen. Wer mehr will, muss es in Selbstverantwortung tun.
Trotz toller Selbstverantworten wird`s leider nicht auf einmal 4 Millionen neue Jobs geben, die auch noch hinnehmbar bezahlt sind - insofern wird`s für die Betroffenen dann nur noch schlimmer, als es eh schon ist.
Aber dir das zu erzählen, wir nicht viel bringen, denn wer von Selbstverantwortung redet, glaubt den Lügen vom Kapitalismus, in dem jeder auf seine Kosten kommen kann, wenn er nur will...
06.11.2007, 13:24 #46
Dieses Bürgergeld basiert ... Milton Friedman.
Es ist überhaupt nicht darauf ausgelegt, daß man halbwegs davon leben könnte,
sondern ist als pure Existenzerhaltung auf niedrigstem Niveau ausgelegt.
Die Idee dahinter ist, so alle Ansprüche des Bürgers ggü. dem Staat abzuspeisen und die Leute so in den Markt zu zwingen, in Jobs, die sie sonst niemals annehmen würden.
In Anbetracht meiner obrigen Ausführungen ist das Bürgergeld sehr wohl als Horror zu betrachten;
Richtig... Er bekommt 1.200 EUR und was er damit macht ist seine Sache!
Wenn er Sie versaufen möchte, bitte. Dann sollten wir mal über unsere deutsche Drogenpolitik nachdenken.
Nikotin und Alkohol. Das sind Dinge die den Körper sowie anschließend den Geist schwächen.
Das kann ja nicht im Sinne eines SELBSTBESTIMMTEN Individuums sein.
Sinnstifdende Arbeit ist leider wohl noch ein Tabu. Es würden wohl zu viele zufriedene Menschen herumlaufen.
Es bedarf auch keiner 4 Mio neuer Jobs.
Den Rest übernehmen eh die Maschinen. Daran sollten wir uns entweder gewöhnen, oder etwas anderes probieren. Die Menschen können, selbst wenn Sie wollten, keine 40 Jahre mehr arbeiten...
Entweder bGe und Maschinen oder Arbeit für alle und weg mit den Maschinen.
Mir wäre ersteres lieber, denn davon profitieren alle. Man sollte allerdings nicht zu weit mit den Maschinen gehen. Wir sind eigentlich schon zu weit gegangen. Denkende Comuter sind ja keine Illusion, sondern auch hier leider Fakt.
Außerdem habe ich prinzipiell etwas gegen Schichtarbeit, außer in Lebenswichtigen Institutionen.
Aber warum müssen Menschen Nachts arbeiten?
Damit die Eigner schneller ans Geld kommen und die Erden schneller Ihrer Rohstoffe beraubt werden.
Darüber sollten wir in unserer schnell lebigen Zeit auch mal nachdenken.
Es hat auch alles Zeit bis morgen...! Wir „kleinen Menschen“ müssen auch immer warten.
Auf-was-auch-immer
06.11.2007, 15:49 #47
auch wenn immer geschrieben wird, das bürgergeld à la althaus sei 400 bzw 800 euro, so ist das nur bedingt richtig, denn es handelt sich um einen brutto-wert, dem in jedem fall 200 euro für die krankenversicherung abgezogen werden muß. also beträgt das althaus-system nur 200 rsp 600 euro.
dieser betrag ist zum leben zu wenig, wie schon oben treffend bemerkt wurde. dieser betrag folgt dem friedman-prinzip, das nur soviel für die bürger vorsieht, daß nur das zum leben allernotwendigste finanziert werden kann. dieser fiktion folgt althaus. ergebnis: mehr armut und mehr ungerechtigkeit, inbesondere für kranke und behinderte, die auch nicht nur annähernd die möglichkeit haben, zusätzlich ein einkommen zu erzielen.
06.11.2007, 16:15 #48
Das dann "richtige" Bürgergeld/bGE sollte schon sozial-ausgewogen daherkommen; hierzu MUSS ein Volksentscheid her.
Wie schon geschrieben, sind Vorschläge unter 1.000 Euronen indiskutabel; für die Leute, die nicht dazuverdienen können (Krank, Alt usw.) sollte ein Aufschlag von z.B. Netto 500 E erfolgen oder auch mehr, je nach Konzept.
Die gesamte Bürokratie innen Schredder, Subvenionen Null, Mwst auf 30%-50%.
Absolute Transparenz bei Staatsausgaben, imperatives Mandat, alles über Volksentscheide (zumindest "Grössere" Sachen).
Die alte Kaste "vom Hof peitschen"; Neubeginn is angesagt.
Da brauch ich garnicht viel Schreiben; ein paar Sätze mit der nötigen Essenz und alles is gesagt.
Handeln wäre angesagt (strikte Arbeitsniederlegungen in Niedriglohnarbeiten, Boykottieren von Zahlung Ekst und Ähnlichem, kollektives Aufmotzen, wo es nur geht......, strikte Kaufzurückhaltung über Monate (NUR das Nötigste) und die LobbyMarionetten hätten ETWAS Erklärungsbedarf.
06.11.2007, 16:52 #49
Ich glaube ich versteh etwas nicht...
Das Existenzminimum bekommen wir doch schon. Hartz4
Was die Politiker vorschlagen ist eh fürn A...
Was Götz W. Werner vorschlägt, ist eine Alternative zum jetzigem...
Wenn wir Werners Modell als Muster nehmen, es mit Erich Fromm, Karl Marx, Spinoza, Rudolf Steiner, Augusto Comte, Josef Radermacher, Ibrahim Abouleish etc. mischen - dann sollten wir ein Mustermodell erschaffen können, das die Welt noch nicht gesehen hat.
Dann sollten wir für "unsere" Idee werben. Es geht schließlich um "uns".
Dann könnten wir ggf. eine Partei gründen oder vorhandene gebrauchen.
Am Ende könnten wir selbst entscheiden welchen Weg wir gehen wollen.
Einen Egoistischen oder eher Altruistischen
Wir sollten unsere Geisteskraft mal vernünftig einsetzen anstatt ewig dieses Gejammer.
Schaut wie viele gute User wir schon wegen EGOISTISCHEN Verhalten verloren haben. Viel zu viele meiner Meinung nach.
Wo ist Sönke H.?
Wir vergraulen Potential, was wir gut gebrauchen könnten.
Wenn das der Sinn der Sache sein soll, dann kommen wir dem Ziel ja näher.
06.11.2007, 16:55 #50

References: bGe 
 bGE 
 bGe 

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