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Timestamp: 2016-10-20 21:37:38+00:00

Document:
8C_503/2010 (07.07.2010)
8C_503/2010
Beschwerde gegen den Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts vom 29. April 2010.
in die Beschwerde vom 9. Juni 2010 gegen den Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts vom 29. April 2010,
dass ein Rechtsmittel gem�ss Art. 42 Abs. 2 BGG unter anderem eine Begr�ndung zu enthalten hat, wobei darin in gedr�ngter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt; Art. 95 ff. BGG nennt dabei die vor Bundesgericht zul�ssigen Beschwerdegr�nde,
dass die Begr�ndung sachbezogen sein muss,
dass die Vorinstanz unter Hinweis auf die massgeblichen Rechtsbestimmungen dargelegt hat, weshalb die im Betrieb der Beschwerdef�hrerin besch�ftigten Personen bei der SUVA obligatorisch versichert sind,
dass letztinstanzlich der Ausschluss der SUVA von den Zusatzversicherungen kritisiert wird, was indessen f�r die Beurteilung der vorliegenden Streitigkeit (Unterstellung unter das Versicherungsobligatorium) ohne jeglichen Belang ist,
dass dar�ber hinaus die H�he der Versicherungspr�mie kritisiert wird, ohne dass sich daraus erg�be, inwieweit der angefochtene Entscheid deshalb gegen Recht gem�ss Art. 95 ff. BGG verstossen haben k�nnte,
dass dergestalt offensichtlich keine Beschwerde vorliegt, die den Anforderungen nach Art. 42 Abs. 2 BGG gen�gt,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist, womit das Gesuch um Erteilung der aufschiebenden Wirkung gegenstandslos ist,
dass die Beschwerdef�hrerin nach Art. 66 Abs. 1 und 3 BGG ausgangsgem�ss kostenpflichtig wird,
Dieses Urteil wird den Parteien, dem Bundesverwaltungsgericht, Abteilung III, und dem Bundesamt f�r Gesundheit schriftlich mitgeteilt.

References: Art. 42
 Art. 95
 Art. 95
 Art. 42
 Art. 108
 Art. 66