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Timestamp: 2016-10-22 07:10:57+00:00

Document:
4D_25/2014 (14.05.2014)
4D_25/2014 � � Urteil vom 14. Mai 2014
C.C.________ und D.C.________,
Exmission,
Verfassungsbeschwerde gegen den Entscheid des Obergerichts des Kantons Aargau, Zivilgericht, 4. Kammer, vom 11. Februar 2014.
dass das Bezirksgericht Bremgarten mit Urteil vom 18. November 2013 die Beschwerdef�hrer dazu verurteilte, die 5.5-Zimmer-Wohnung im 1. Stockwerk der Liegenschaft U.________ bis sp�testens am 2. Dezember 2013 zu verlassen und ordnungsgem�ss zu r�umen, unter Androhung von Vollstreckungsmassnahmen im Unterlassungsfalle;
dass das Obergericht des Kantons Aargau mit Entscheid vom 11. Februar 2014 die von den Beschwerdef�hrern gegen das Exmissionsurteil eingelegte Beschwerde abwies;
dass die Beschwerdef�hrer dem Bundesgericht eine vom 20. M�rz 2014 datierte Eingabe einreichten, aus der sich ergibt, dass sie das Urteil des Obergerichts mit Beschwerde anfechten und gleichzeitig um die Gew�hrung der aufschiebenden Wirkung ersuchen wollen;
dass die Pr�sidentin der I. zivilrechtlichen Abteilung mit Verf�gung vom 24. M�rz 2014 das Gesuch um Gew�hrung der aufschiebenden Wirkung abwies;
dass gegen das Urteil des Obergerichts eine Beschwerde in Zivilsachen im vorliegenden Fall nicht zul�ssig ist, weil der erforderliche Streitwert gem�ss Art. 74 Abs. 1 BGG nicht erreicht wird und sich keine Rechtsfrage von grunds�tzlicher Bedeutung im Sinne von Art. 74 Abs. 2 lit. a BGG stellt;
dass die Eingabe der Beschwerdef�hrer unter diesen Umst�nden als subsidi�re Verfassungsbeschwerde im Sinne von Art. 113 ff. BGG zu behandeln ist;
dass mit der subsidi�ren Verfassungsbeschwerde die Verletzung von verfassungsm�ssigen Rechten ger�gt werden kann (Art. 116 BGG);
dass in der Beschwerdeschrift dargelegt werden muss, welche verfassungsm�ssigen Rechte durch das kantonale Gericht verletzt worden sind, und solche R�gen in Auseinandersetzung mit den Erw�gungen des angefochtenen Entscheides pr�zise zu begr�nden sind (Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 in Verbindung mit Art. 117 BGG; BGE 134 V 138 E. 2.1 S. 143; 133 III 439 E. 3.2 S. 444 mit Hinweis);
dass das Bundesgericht seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde legt, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 118 Abs. 1 BGG) und es davon nur abweichen kann, wenn die Sachverhaltsfeststellung unter Verletzung eines verfassungsm�ssigen Rechts zustande kam (Art. 118 Abs. 2 und Art. 116 BGG), was die beschwerdef�hrende Partei mit einer den vorstehend genannten Anforderungen gen�genden Begr�ndung geltend zu machen hat (Art. 117 i.V.m. Art. 106 Abs. 2 BGG);
dass die Beschwerdef�hrer zwar einen Verstoss gegen das Willk�rverbot (Art. 9 BV) r�gen, diesen Vorwurf jedoch ohne Erhebung tauglicher Sachverhaltsr�gen nicht auf die tats�chlichen Feststellungen im angefochtenen Entscheid, sondern auf eine eigene Version des Sachverhalts st�tzen und auch nicht in Auseinandersetzung mit den Erw�gungen des angefochtenen Entscheids in einer den Begr�ndungsanforderungen gen�genden Weise begr�nden;
dass im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 BGG zu entscheiden ist �ber Nichteintreten auf Beschwerden, die keine hinreichende Begr�ndung enthalten (Abs. 1 lit. b);
dass die Gerichtskosten bei diesem Verfahrensausgang den Beschwerdef�hrern aufzuerlegen sind (Art. 66 Abs. 1 BGG);
Die Gerichtskosten von Fr. 500.-- werden den Beschwerdef�hrern auferlegt (unter solidarischer Haftbarkeit und intern zu gleichen Teilen).

References: Art. 74
 Art. 74
 Art. 113
 Art. 106
 Art. 117
 BGE 
 Art. 116
 Art. 106
 Art. 108