Source: https://www.mein-grundeinkommen.de/news/20SChjVanqUoICEmoySuye
Timestamp: 2019-07-22 17:00:55+00:00

Document:
Das passiert jeden Monat mit eurem Geld | Mein Grundeinkommen
Das passiert jeden Monat mit eurem Geld
von Meera am 17.11.2016
Mittlerweile gehen durch die Beiträge der Crowdhörnchen jeden Monat fast 100.000 € auf unserem Konto ein (wow!). Unsere Crowdhörnchen entscheiden dabei selbst, wie viel von ihrem Beitrag an den Verein geht und wie viel direkt in den Lostopf: Derzeit erhalten wir ca. 60% für unsere Vereinsarbeit und 40% gehen direkt ins Grundeinkommen (das entspricht mehr als drei Grundeinkommen pro Monat! Danke!).
Unser letztes Finanzupdate von Februar 2016 ist damit nicht mehr aktuell. Bis unser Jahresabschlussbericht fertig ist (er wird gerade vom Steuerberater und anschließend vom Finanzamt geprüft) dauert es noch. Wir wollen euch trotzdem einen aktuellen Überblick über unsere Finanzsituation geben. Anhand der folgenden Aufstellung könnt ihr sehen, wo unser Geld herkommt und wofür wir es derzeit verwenden:
Wir sind unfassbar dankbar dafür, mit was für Summen wir mittlerweile umgehen dürfen. Gerade durch die regelmäßigen Crowdhörnchen-Spenden ist es uns möglich, unsere Arbeit nachhaltig zu planen. Danke, dass ihr uns diese Mittel anvertraut!
Warum wir weiterhin eure großartige - auch finanzielle - Unterstützung brauchen und wie es weitergehen soll, erfahrt ihr hier:
Mein Grundeinkommen ist innerhalb der letzten zweieinhalb Jahre eine weithin bekannte und sehr angesehene Non-Profit-Organisation geworden. Mit euch gemeinsam haben wir uns und dem Thema Grundeinkommen gesellschaftspolitisches Gehör verschafft. Inzwischen sind wir auf Google sogar der erste Suchtreffer zum Begriff „Grundeinkommen“!
Für uns ist das Grundeinkommen die Antwort auf viele unserer derzeitigen Probleme. Es wird immer deutlicher: Im Zuge der digitalen Revolution wird eine Entscheidung über das bedingungslose Grundeinkommen unausweichlich.
Als Projekt der Menschlichkeit muss das Grundeinkommen von uns allen diskutiert und verstanden werden. Wir wollen die Diskussion nicht dem Zufall überlassen, sondern sie mit unseren praktischen Erfahrungen, unserem Optimismus und unserem positiven Menschenbild prägen. Deshalb braucht es nachhaltige Strukturen und Menschen, die langfristig in Vollzeit für den Verein arbeiten und die notwendige Kompetenz und Kreativität entfalten, um die Debatte voranzutreiben.
Wir brauchen dafür auch Raum zum Lernen. Viele Dinge haben gut geklappt in den letzten zweieinhalb Jahren. Allem voran: Wir haben mit euch über 63 Grundeinkommen gesammelt und wir sind wir zum Ansprechpartner Nr. 1 für das Thema Grundeinkommen im deutschsprachigen Raum geworden!
Manche Dinge klappen leider noch nicht auf Anhieb. Wie die meisten von euch wissen, hat uns zum Beispiel die Entwicklung unserer Website mehr als einen Anlauf gekostet. Aus diesem Fehler haben wir gelernt und Konsequenzen gezogen. Unser IT-Team ist nun besser aufgestellt und wir haben uns für den Aufbau der neuen Website zudem Beratung von besonders erfahrenen Entwicklern geholt.
Im nächsten Jahr wird es für uns zum einen darum gehen, die regelmäßige Arbeit weiterhin gut und noch besser zu machen. Dazu gehört natürlich: Grundeinkommen verlosen, Interviews geben, euch mit Newslettern, unserem Blog und auf den Social Media Kanälen auf dem Laufenden zu halten, unsere Gewinner*innen zu betreuen und ihre Geschichten aufzuarbeiten und zu erzählen, weitere Kooperationen zu starten, um Grundeinkommen zu finanzieren und präsent auf Konferenzen, Podiumsdiskussionen und anderen Veranstaltungen zu sein.
Außerdem haben wir noch viele weitere Ideen, die wir umsetzen möchten. Noch mehr Menschen sollen erfahren, wie Grundeinkommen wirkt! Wir bereiten ein Film- und ein Buchprojekt vor und planen weitere Mitmach-Kampagnen für euch. Aus Mein Grundeinkommen soll eine noch stärkere digitale Bewegung werden.
Dabei entwickeln wir uns gerade immer mehr auch zu einem Think Tank und probieren Grundeinkommen und andere politische Herausforderungen zusammenzudenken und praktische Lösungen zu entwickeln. Das haben wir dieses Jahr schon getan, indem viele von uns ehrenamtlich den Verein Sanktionsfrei bei der Gründung unterstützt haben, der sich explizit dafür einsetzt, Hartz IV zu einer Grundsicherung zu machen, die der Idee des Grundeinkommens mehr entspricht.
Wir überlegen jetzt z.B., wie wir Pilotprojekte in Deutschland mit anstoßen können. Eine andere Idee, die wir haben ist, dass wir selbst Gemeinschaften gründen, innerhalb derer sich Menschen gegenseitig ein Grundeinkommen ermöglichen - und es so einführen, ohne auf die Politik warten zu müssen.
Das sind Projekte, die für uns gerade noch nicht zu stemmen sind. Wir schaffen als kleines Team sehr viel und gehen dabei manchmal vor lauter Motivation auch über unsere Grenzen hinaus - dabei wollen wir es eigentlich schaffen eine achtsame Arbeitskultur zu etablieren, in der wir kreativ arbeiten können und nicht ausbrennen. Es ist daher für unsere Arbeit wichtig, dass wir als Team weiter wachsen.
Wir brauchen also weiterhin eure Hilfe! Das Team von Mein Grundeinkommen wird so lange seine Mission verfolgen, solange ihr uns dabei tragt. Deshalb danken wir euch bis hierhin für euer riesiges Vertrauen, dafür, dass ihr uns immer wieder anfeuert und ermutigt und unsere Arbeit sowohl jeden Monat als auch langfristig möglich macht!
Euer Team von Mein Grundeinkommen!
am 1.2.2018, um 12:26 Uhr
Mich freut es immer wieder zu erleben, wie Ihr (mit Eurer Idee) und wir übrigen (als Spender und crowdhörnchen) es schaffen ALLEIN ÜBER UNSEREN KONSUM bedingungslose Grundeinkommen zu generieren.
Ich denke Euch ist doch klar, das "We the people", damit mal einen erprobten und effizienten Weg gefunden haben, eine Leistung OHNE VATER (SOZIAL)STAAT zu bieten? Ist das ein BRAUCHBARES MODELL für einen Kapitalismus 2.0? Die Zukunft (und Eure Vision) wird es zeigen!
Ich bin sehr gespannt, wie Ihr Euer Vorhaben der Gründung von Communities umsetzen wollt - hier sehe ich dank der "neuen Solidarität" innerhalb der bestehenden "MGe-Community" großes Potenzial für einen Erfolg!
am 17.1.2018, um 0:08 Uhr
Dranbleiben! Ich mach jetzt gleich ein Crowdhörnchen aus mir - denn hier ist jeder Euro in dreifacher Hinsicht "gut aufgehoben". Erstens für die eigene Chance auf ein Jahr BGE, dann als Unterstützung für andere, die es wollen und/oder brauchen und drittens als gelebter Beweis für Politik und Skeptiker, daß ein BGE die Menschen nicht faul macht, sondern unterstützt und motiviert. Ich wette, mit einem BGE würde die Arbeitslosenquote nach wenigen Jahren nachhaltig sinken, mehr Menschen sich aktiv am Gesellschaftsleben (ehrenamtlich, politisch usw.) positiv beteiligen und "Angstmacher"-Parteien hätten viel weniger Zulauf. Sozusagen eine dauerhafte Win-win-win-win-win-Situation. Mein Applaus für Euer Team!!
am 13.1.2018, um 13:08 Uhr
am 11.1.2018, um 11:47 Uhr
Ich finde das einfach wunderbar. Danke euch sehr für eure Vision und die Leidenschaft und Professionalität beim täglichen Umsetzen! Ein Wunsch: Es ist schön, dass ihr mittlerweile die Nr. 1 der AnsprechpartnerInnen zum Thema seid. Als eine, die die jahrzehntelange Durchhaltearbeit der Ideenerfinder und ersten AGs dazu kennt, bitte ich euch, in solchen Texten auch zu würdigen, auf was für vielen Schultern ihr steht, wie viele vor euch den Boden dafür bereitet haben, dass ihr jetzt damit so gute Resonanz erzeugt. Die Wertschätzung in Richtung Wurzeln dieser Bewegung fehlt mir hier etwas. Merci, dass ihr darüber nachdenkt! Und dann lese ich, ihr plant ein Buchprojekt: Als Autorin und Buchmacherin mit nunmehr 30 Jahren Publikationserfahrung - insbesondere für gesellschaftlich kühne Themen und Wandelgeschichten, insbesondere für Gemeinschaftswerke / Sammelbände mit vielen Beteiligten - biete ich euch auch hier Unterstützung bzw. Mitarbeit oder Beratung an, sofern dies nicht schon längst in eurem professionellen Team abgedeckt ist. Herzlich, Kathleen Battke
am 8.12.2017, um 12:14 Uhr
Ich bin euch sooooo dankbar für dieses Projekt und all die tollen Ideen und Impulse, die Ihr umsetzt und andenkt!! Danke danke danke. Das gibt Mut und Vertrauen und macht so Freude. Liebe Grüße Simirti
am 7.12.2017, um 15:50 Uhr
Könnte man nicht auch jährliche Spenden einführen? Das macht es einfacher beim Finanzamt "nur" einen Kontoauszug vorzulegen und nicht 12 Kontoauszüge.
Margaretha Michaela
am 7.12.2017, um 12:27 Uhr
Groß gedacht und gut gemacht!
Meine Unterstützung habt Ihr monitär und im Geiste!
am 24.11.2017, um 11:33 Uhr
Die Idee eines Grundeinkommens für Menschen die keinen Job haben/finden und dafür in die Fänge von Harz IV geraten sind finde ich sehr toll. Euer Vorhaben ist super geplant und übersichtlich aufgestellt. Ich wurde von meiner Tochter zu diesem Projekt eingeladen und ich habe auch schon mehrere Monate an der Verlosung teilgenommen. Im neuen Jahr werde ich auch ein Crowdhörnchen.
am 15.11.2017, um 10:48 Uhr
Der Text macht einen sehr ehrlichen und offenen Eindruck, was Ihr tut und was Ihr noch vorhabt finde ich super! Ich glaube Ihr habt bald ein weiteres Crowdhörnchen! ;)
am 27.10.2017, um 17:24 Uhr
Nun ob ich montlich etwas spende, mache ich nicht vom Glück eine Los-Gewinnerin zu sein, abhängig. Wenn Jeder ein wenig gibt, kommt viel zusammen. Es gibt dann mehr Grundeinkommen, so steigt doch auch meine Chance....mal eine Gewinnerin
zu sein....oder bin nicht schon eine Gewinnerin?, wenn ich euch und das ein lebenswerteres Miteinander unterstütze ;-)
am 25.10.2017, um 12:04 Uhr
Hört sich gut an, schaue ich gleich mal wo ich mich einbringen kann ... ah beim Lektorieren zB., nur ein kleiner Fehler: s.o. "und wir sind wir zum" da ist ein wir zuviel ;-) grüßend, H.
Rastertasterlaster
am 25.10.2017, um 10:55 Uhr
Eine super Idee die ihr da habt und eine kleine Revolution in unserer so leistungsorientierten Gesellschaft, in der nur die sowieso schon fitten Leute unterstützt werden. Macht weiter so.
am 27.9.2017, um 15:59 Uhr
Wünsche Euch weiterhin viel Energie, Ideen und der dazugehörige erfolg,
sowie viele Unterstützer.
am 27.9.2017, um 15:51 Uhr
Hallo, ich habe den Eindruck, ihr meint das ernst. Das finde ich unglaublich gut!!!
Wenn ich heute gewinnen sollte, werde ich euch ab sofort unterstützen.
Mit meiner augenblicklichen Grundsicherung ist das noch nicht möglich.
Ich wußte jetzt auf die Schnelle nicht, ob ich mich als Crowdhörnchen eintragen soll/kann, weil das wie schon angedeutet von alleine meiner Grundsicherung nicht wirklich möglich ist. Alles Gute Euch!!! Ulrike
Eachk87
am 27.9.2017, um 9:55 Uhr
Ich finde es Mega toll das ihr dieses Projekt so ernst und erlich behandelt. Gerade in der heutigen Welt wo es mehr den je um Profit geht hat man selten soviel überblick wo die Gelder landen und was damit gemacht wird.
Man merkt es scheint euch wichtig zu sein was ich sehr toll finde.
Ich hoffe das es auch weiterhin so bleibt und ihr den Menschen damit auch Vertrauen schenkt wie mir 😊
Ich kann mir gut vorstellen das es einem im
Finger juckt bei solchen Beträgen und um da nicht zu korrumpieren benötigt man viel Mitgefühl und Überzeugung daher nochmal ein Riesen Lob an das Team von mein grundeinkommen 😊
Und ich hoffe ihr versteht diese seltsame Nachricht wie ich sie meine einfach nur erlich.
André Krupka
am 23.9.2017, um 22:10 Uhr
Eure Initiative erschafft die Realität, wie Personen wirklich damit umgehen, wenn sie bedingungsloses Grundeinkommen von 1000,- Euro erhalten und trägt hoffentlich dazu bei, dass diese Vision für alle Bürger/Innen Wirklichkeit wird. HERZLICHEN Dank!!!!
am 19.9.2017, um 13:15 Uhr
Es gibt kein Missverhältnis, denn der Zweck von Mein Grundeinkommen ist, die Idee des BGE bekannter zu machen und durch Experimente Erfahrungen zu sammeln. Viel davon ist Öffentlichkeitsarbeit, und das kostet leider viel Geld und (auch nicht vergoltene) Zeit. Den Erfolg dieses Ansatzes sieht man daran, dass man in den Medien alle paar Monate über einen Artikel zum Thema und zur Initiative stolpert. Gerade erst habe ich auf Zeit Online den Erfahrungsbericht dreier BGE-Bezieher gelesen. Aber trotzdem hat jeder Unterstützer die Möglichkeit, selbst zu bestimmen, wieviel Unterstützung der Initiative und wieviel dem Grundeinkommenstopf zukommen soll.
am 18.9.2017, um 11:37 Uhr
Ich hoffe dass durch Eure Erfahrungen das BGE wirklich eingeführt wird/werden kann.
am 14.9.2017, um 9:22 Uhr
Ihr leistet tolle Arbeit...Hut ab...
am 2.9.2017, um 22:40 Uhr
Großartig - ich wusste bis gestern nicht, dass es euch gibt! Auch mein Motto ist: nicht darauf warten, dass die Politik oder sonst wer aktiv wird, sondern selbst einen Beitrag für die Gemeinschaft leisten - "GESTALTEN, nicht GEWINNEN, SCHAFFEN nicht BESITZEN"
Danke, dass ihr das macht! Und ich wünsche uns allen, dass das bedingungslose Grundeinkommen kommt ...
am 2.8.2017, um 9:59 Uhr
Zur Frage von Jil:
Oben steht bei den 28000 inkl. Beiträge zur Renten-, Kranken-, Arbeitslosenversicherung und Steuern.
Wenn ich mir meinen Gehaltszettel so angucke, geht da einiges an Steuern und Beiträgen ab. Wenn hier die Mitarbeiter auch 1000,- Euro Netto erhalten sollen, müsste man, (inkl Arbeitgeber und Arbeitnehmeranteil) von ca 1800,- Euro Kosten je Mitarbeiter ausgehen. Dann komme ich auf ca 15-16 Mitarbeiter die von den 28000 bezahlt werden können.
Also dies bitte berücksichtigen, da auch die Arbeitgeber ja Anteile zu den Versicherungen erbringen müssen. Und wenn man die Gehälter der Mitarbeiter mit 1000,- Euro Netto Grundeinkommen gleichsetzten will, muss man ihnen Brutto ja mehr zahlen, damit netto 1000,- rauskommen. Nur mal so als Gedankenanregung.
Zum Thema: Ich finde die Idee des Grundeinkommens interessant. Würde in meiner Position als teilweise leitender Angestellter es nutzen um Beruflich kürzer zu treten oder nur noch als normaler Angestellter zu arbeiten und damit mehr Zeit für die Familie zu haben. Aber aufgrund der Situationen in der Gesellschaft, sehe ich leider immer mehr ein Problem darin, dass viele Menschen sich mit einem generellen Grundeinkomme nicht produktiver für die Gesellschaft verhalten würden. Ein gewisser Teil ja, auch ich würde trotzdem arbeiten gehen da mir die Arbeit ja auch Spaß macht. Aber es gibt auch jetzt schon H4 Bezieher oder Arbeitslose die einfach keine Lust haben und auch später nichts produktives für sich oder die Gesellschaft beisteuern würden. Und das Problem ist ja, irgendwie muss sich das Grundeinkommen ja auch für einen Staat finanzieren. Darin sehe ich ein Problem und dass es langfristig die Gesellschaft etwas spalten könnte in reine Nutznießer und die kreativen und arbeitenden (weil sie mehr verdienen wollen oder/und es ihnen Spaß macht) und darin sehe ich so ein Problem in der heutigen Zeit. Leider.
am 1.8.2017, um 15:30 Uhr
Spannend, macht für mich den Gedanken Grundeinkommen durch die Auseinandersetzung mehr erlebbar. Dazu eine Frage: ihr seid 14-20 Personen was ich so las und sah. Lohnausgaben sind 28.000€. Das sind rund 2000€ für jeden(?). Wieso nicht auch 1000€ für jeden? (In dem Sinne wärt ihr teil des experiments und ihr geht durch die Pflege der Grundeinkommens Idee eurer Leidenschaft nach.) Oder habt ihr einen Stundenlohn? Was wäre denn in etwa der Stundenlohn? wie zeitaufwendig ist für jeden von euch diese aktion? Arbeitet ihr nebenbei? Weiter gedacht: mit 1000€ können schlecht alle kosten gedeckt werden. Wie viel sollte neben dem, was man ohnehin gern arbeitet/tut getan werden, um dieses Gehalt aufzustocken? Wenn ich davon ausgehe, dass ihr ohnehin gerne tut, was ihr grad tut (dieses Projekt) wie viel mehr muss getan werden, um über 1000€ "bezahlung" dafür zu erhalten. Und is das nich dann wieder eine ganz normale Bezahlung? - Fraaagen fragen :) was denkt ihr dazu? Wie handhabt ihr die Bezahlung? LG jil
am 31.7.2017, um 19:55 Uhr
Weiter so! Dran bleiben! Danke für Eure Arbeit.
am 31.7.2017, um 1:53 Uhr
Das Geld fließt... aber wohin
am 29.7.2017, um 11:30 Uhr
Ines Dziedo
am 27.7.2017, um 15:10 Uhr
am 25.7.2017, um 0:51 Uhr
Tolles Projekt zum Thema Menschlichkeit 👍🏼 Die Menschen müssen sich gegenseitig helfen und es muss immer eine zumutbare Grundsicherung bestehen, denn jeder Mensch ist wertvoll und hat eine Aufgabe auf dieser Erde 🌏 stärkere helfen den schwächeren ❤️
am 25.7.2017, um 0:50 Uhr
danba87
am 21.7.2017, um 9:13 Uhr
am 20.7.2017, um 14:58 Uhr
Bin eingeladen worden für dieses Projekt und freue mich riessig. Finde es total gut was ihr macht und unterstütze euch gerne.
am 18.7.2017, um 21:37 Uhr
Ich war auch erst verwundert über die 60% für den Verein, aber wenn man etwas drüber nachdenkt ist dies sehr sinnvoll. Es geht dabei ja nicht darum Leute reich zu machen, sondern die Idee des BGE in die breite Masse zu verteilen.
am 17.7.2017, um 10:16 Uhr
Endlich mal ein sinnvolles Projekt 👌
am 14.7.2017, um 19:39 Uhr
28.000 Euro für Lohnkosten bei 20 Mitarbeitern klingt erstaunlich wenig.
Jetzt hoffe ich rigendwie dass ihr nicht alle Vollzeit daran sitzt :)
am 10.7.2017, um 12:40 Uhr
ich bin durch den "Zufall" zu euch geführt worden und finde die Initiative sehr gut.
Ich möchte euch auch gerne unterstützen nur möchte ich selbst überweisen. Ich mag keine Abbuchungen von meinem Konto. Da hab ich immer das Gefühl, ich hab einen Selbstbedienungsladen und keinen wirklichen Überblick auf meine Finanzen. Wenn also von eurer Seite die Möglichkeit der Überweisung besteht, dann spende ich gerne für dieses Projekt. Liebe Grüße Edith-Maria
am 6.7.2017, um 1:09 Uhr
am 2.7.2017, um 10:34 Uhr
am 15.6.2017, um 12:58 Uhr
Wahrscheinlich sollte ich den neuen Jahresabschlußbericht abwarten, und möglicherweise renne ich offene Türen ein oder hab was Wichtiges übersehen...
Zur Geld- oder besser 60/40- Verteilungsfrage: Ist es möglich:
a) die Unterhaltskostengrenze dieses Projektes in die Grafik mit einzubauen? Ich halte wenig von Selbstaufopferung ohne eine Aussicht auf eine angemessene Gegenleistung. Die Crowdhörnchen können dann besser entscheiden, wie sie das Finanzierungsverhältnis Verein/Lostopf gestalten.
b) Wie hoch sind die Anteile von "Ehrenamt auf BGE", Mindestlohn und Tariflohn?
Sollen doch die Critiker sehen, was notwendig ist, um anderen Menschen sinnvoll im Jetzt und Hier zu helfen.
c) Welche Eigenvorsorge treibt ihr für den Fall, daß schlechtere Zeiten kommen?
am 12.6.2017, um 9:39 Uhr
Eure Idee und Motivation finde ich einfach fantastisch!!! Ich wünschte ich wäre darauf gekommen! Eine total befriedigende und wundervolle Aufgabe muß das sein!
Wilma Shearer
am 9.6.2017, um 3:07 Uhr
Ein Projekt der neuen Zeit, dass ich gern unterstütze!
am 7.6.2017, um 21:39 Uhr
Genauso muss Arbeit von der Gemeinschaft, für die Gemeinschaft funktionieren. Danke für die tolle Arbeit. :)
am 7.6.2017, um 20:24 Uhr
ich finde es großartig was ihr schafft und schaffen wollt. Ich wünsche Euch Kraft, Energie und viele Menschen die Euch unterstützen, so wie ich es gerne tue.
Barbara Osterndorf
am 7.6.2017, um 6:12 Uhr
Der "Zufall" hatte mich auf Eure Seite gelenkt. Was für eine tolle Idee und eine übersichtliche Seite.
Ist es in Ordnung, wenn ich Werbung für Euch auf meinen Seiten platziere?
Mit Eurem Logo und Originaltexten?
Herzliche Grüße an das Team und weiterhin charmanten Erfolg!
Claudikatze
am 30.5.2017, um 23:12 Uhr
Ihr macht eine tolle Arbeit. Danke.
Ruhrpott56
am 30.5.2017, um 22:51 Uhr
am 3.3.2017, um 16:33 Uhr
Alle wollen gewinnen, aber weniger die Spenden!? Warum? Wenn alle die gewinnen wollen, den Mindestbetrag spenden würden, wäre es doch viel besser, oder?
am 28.11.2016, um 12:53 Uhr
So, jetzt gibt es endlich für euch eine riesige Sammelantwort und ich bitte die Unübersichtlichkeit zu entschuldigen! ////// @wrm58: Dass du das Spendenverhältnis als großes Missverhältnis siehst finde ich schade. Zum einen, weil die Crowdhörnchen selbst darüber entscheiden, zum anderen, weil es eben auch Arbeit ist die Grundeinkommen zu sammeln und zu verlosen und das ganze öffentlichkeitswirksam zu begleiten. // @gek538: Jeden Monat kommen ca. 3-4 Grundeinkommen zusammen, die aber gerade nicht auch jeden Monat verlost werden. Wir sammeln sie eigentlich erst komplett und legen sie zurück (hier auch @franki). Die monatlich 37.000 € sollen den Geldfluss darstellen. Mit jeder Verlosung steigt diese Zahl bzw. sinkt sie, wenn der BGE-Bezug von Gewinner*innen wieder endet. // @Axel, danke für dein Hilfsangebot. Ich kann dir versichern, dass wir das Geld SEHR bewusst einsetzen und sparen wo wir können. Nicht zuletzt, weil wir mit euch und dem Rest der Crowd so eng in Kontakt stehen, ist uns sehr klar woher das Geld kommt und wir setzen es sorgsam ein. // @Ronald Danke für deinen Zuspruch und dein Verständnis, das tut gut zu hören :) // @Valerie Ja, wenn man nicht drin steckt kann man sich das vielleicht manchmal schwer vorstellen, wie viel Arbeit so eine politische Dauerkampagne macht. :) // @Anja Danke, das ist ein tolle Reaktion, die ich gleich mit dem Team geteilt habe. Das ist für uns total ermutigend das zu hören und tut richtig gut! // @Knirchi Ja, die Rücklastschriften sind besonders ärgerlich. Bei so vielen Einzügen bewegt sich das verhältnismäßig im Rahmen, allerdings können wir immer wieder nur alle ermutigen, ihre Konten zu decken - sonst wird es teuer.// @Eva Vielen Dank, das ist so schön zu lesen :) // @Martina Ja, kann man drüber nachdenken, allerdings wird es dadurch ein bisschen sperrig und das Grundeinkommen ist unser Ziel, das möchten wir gerne in den Vordergrund stellen. // @Hannes Ja, das ist wichtig! Mach ich gleich mal fett! // @CatrinE Siehe die erste Antwort. Das stellt den Kostenfluss dar - die BGEs sind aber alle schon komplett gesammelt und liegen auf dem Konto, bereit für die Auszahlung. // @Solvy, das ist eine gute Zusammenfassung! :) // @Hermann Auch an dich Danke für deinen Weitblick!
am 28.11.2016, um 7:03 Uhr
Vielen Dank für die Offenlegung eurer Arbeit und die Darstellung der Zahlen.\nDas immer wieder Geld in die Organisation fließt, dürfte jedem bewusst sein.\nAlleine schon die Kosten für eine Internetseite sind enorm.\nWenn das bedingungslose Grundeinkommen auf politischer Ebene eingeführt\nwürde wäre das ein Erfolg auf ganzer Linie.\nNur macht sich in der Politik keiner die Mühe die Verwaltungskosten entgegen\nzu stellen.\nDabei würde man schnell erkennen das es einfacher ist ein Grundeinkommen\nzu realisieren als ständig Anträge von mehreren Leuten bearbeiten und prüfen\nzu lassen.\nIch hoffe das eure Idee, aufgrund ihres Erfolges, in den nächsten Jahren auf\npolitischer Ebene weiter getragen wird.\nMacht weiter so wie bisher dier Ide ist einfach super.
am 24.11.2016, um 9:48 Uhr
Erst mal vielen Dank für die Darstellung der monatlichen Ein- und Ausgaben. Leider habe ich aufgrund der Kommentare den Eindruck, dass sie zu einigen Missverständnissen geführt hat. So wie ich es verstehe, zahlt ihr zur Zeit monatlich an 37 Personen 1000€ aus - ab nächsten Monat werden es ein paar mehr sein seit gestern ;). Dieser Posten ändert sich logischerweise jeden Monat, da ja immer wieder für frühere Gewinner der Bezug endet und für andere anfängt. Dieses Geld habt ihr bzw. wir alle im Laufe der Zeit gesammelt und das ist (sofern noch nicht ausgezahlt) noch vorhanden und taucht hier nicht mehr auf. Es müsste für alle bisher verlosten Grundeinkommen eine Summe von 636.000 € sein - und jeden Monat kommen 38.000 € durch Crowdhörnchen hinzu zuzüglich den Einnahmen aus der Crowdbar, den Spenden etc., was dann wieder verlost wird und dann monatlich ausgezahlt wird. Das finde ich eine stolze Summe. Dass die Crowdhörnchen so viel Geld (57.000€) für den Verein spenden, so dass mehr Geld monatlich an den Verein geht als in den Lostopf, bestimmen die Crowdhörnchen und kann somit nicht als Beleg dafür herangezogen werden, ob eure Arbeit effizient ist. Außerdem sind ja die Ausgaben und Mitarbeiter des Vereins - so weit wie ich es verfolgt habe - immer nur soweit gewachsen, wie auch die Einnahmen des Vereins angestiegen sind. Ganz unabhängig davon, wie viel für die Grundeinkommen gesammelt wurde. Und dass ihr zur Zeit Dienstleister in Anspruch nehmt für die Website, wird ja vermutlich auch nicht dauerhaft der Fall sein, sodass diese Kosten wieder sinken werden.\nFazit: Eine aufschlussreiche Momentaufnahme, die zeigt, wie schnell \"Mein Grundeinkommen\" gewachsen ist und wie viel Geld zur Zeit in den Aufbau der Infrastruktur geht. Der Verein nutzt seine Ressourcen für die politische Arbeit und die Öffentlichkeitsarbeit, die dazu führt, dass auch mehr Geld im Lostopf ist. Also eine tolle Leistung!
am 23.11.2016, um 18:19 Uhr
Bei den 37.000 Euro müsste es heißen \"BGE für 3 Gewinner*innen\"? Damit ist die monatliche Verlosung von 3 BGE für ein Jahr (12 x 1.000 Euro) gesichert, solange die Crowdhörnchen dabei bleiben.\nDie Kostenaufstellung an sich erscheint mir grob schlüssig.
am 23.11.2016, um 17:47 Uhr
Im zweiten Satz steht:\n\n\"Unsere Crowdhörnchen entscheiden dabei selbst, wie viel von ihrem Beitrag an den Verein geht und wie viel direkt in den Lostopf: Derzeit erhalten wir ca. 60% für unsere Vereinsarbeit und 40% gehen direkt ins Grundeinkommen\"\n\nan das Team:\nVielleicht könnt ihr das fett machen und farbig hervorheben? Um Missverständnissen vorzubeugen.\n\nIhr könntet bei Crowdbar, Crowdcard, SMS und Spenden vielleicht noch mal klar machen, dass die Spenden zu 100% und die anderen drei (mit Unkosten) zu 90% in den Lostopf gehen. Zumindest habt ihr das im Februar geschrieben.
am 23.11.2016, um 17:20 Uhr
Der Satz, der vermutlich eine Kurzcharakterisierung des Projekts darstellen soll, muss demnach wie folgt abgeändert werden:\n\n'Über das Projekt\n\"Mein Grundeinkommen\" sammelt per Crowdfunding Geld für ein Bedingungsloses Grundeinkommen. Immer wenn (etwa) 34.000 € zusammen sind, werden 12.000 € an eine Person ausgelost.'
am 23.11.2016, um 17:15 Uhr
Der Satz_\nÜber das Projekt\n\n\"Mein Grundeinkommen\" sammelt per Crowdfunding Geld für ein Bedingungsloses Grundeinkommen. Immer wenn 12.000€ zusammen sind, werden sie an eine Person ausgelost.
am 23.11.2016, um 13:31 Uhr
Tja \"wat mutt dat mutt\" sagt man in Norddeutschland.Die kosten sind oft hoch und es würde sich bestimmt lohnen einmal etwas genauer bei den Ausgaben hinzuschauen.\nich gehöre zu diesem \"tollen Rentensystem \".Erhalte Erwerbsunfähigkeitsrente,die liegt monatliche bei unter 300€. Habe 30 Jahre eingezahlt.Man siehe das Ergebniss.Es wäre ein Riesenerfolg für Euch wenn ,so wie es wohl den Anschein hat,die Politiker wenigstens diese Misstände mit einem Grundeinkommen beendet würden. So manche Bürokratie in den Sozialämtern könnte dann wegfallen. Und man fühlt sich als Rentner nicht wie ein Mensch 2. bzw. 3.Klasse
Gratuliere zur Offenlegung eurer Finanzen! An alle, an denen der Neid und die Missgunst nagen: Die Arbeit des Vereins steht im Vordergrund, nicht die Ausschüttung von Gewinnen! Letzteres kann doch nur ein sehr positives Nebenprodukt sein. Die politische Arbeit, Zustimmung für das bedingungslose Grundeinkommen in der breiten Bevölkerung zu erreichen, das Ziel in Deutschland ein bedingungsloses Grundeinkommen für Jedermann gesetzlich zu etablieren, die Alternativlosigkeit aufzuzeigen angesichts bereits massiv vorhandener Kinder- und Altersarmut und einem unsäglichen Rentenssystem, das weltweit nur noch von Mexiko unterboten wird, ist das Allerwichtigste bei der ganzen Sache und kann nicht \"ehrenamtlich\" oder umsonst geleistet werden.\nDer Verein tut wertvolle Arbeit, die Mitarbeiter und ihre Arbeit sind wertvoll, also ist es nur gerecht, wenn sie anständig bezahlt werden._\nJeder von uns will so viel verdienen, dass er sein Leben, Kinder, Miete, Essen, Kleidung, Kultur finanzieren kann und will sich darauf verlassen können, kranken- und rentenversichert zu sein. Das ist doch wohl das Mindeste! Wenn die Verwaltungskosten höher sind, als die Gewinnausschüttung - so what? \nDer Verein hat schon so viel erreicht und wird noch mehr erreichen! Also spendet alle weiterhin fleißig und freut euch, dass jemand diese enorm wichtige Arbeit für uns alle tut!
am 23.11.2016, um 12:24 Uhr
Danke für Eure Arbeit und auch für die Transparenz! Natürlich ist es immer leicht zu kritisieren, vor allem, wenn alles offen gelegt wird ;)\nAuch die 14 Jobs sind gewisserweise als weitere Grundeinkommen zu verstehen: Menschen, die keine finanziellen Sorgen haben und das machen, was ihnen am Herzen liegt! Toll! Insbesondere auch, die Umsetzung (keine Chefs, Gehalt nach Bedarf, etc.)!\n\nWas ich etwas weniger gut nachvollziehen kann, sind die weiteren Kosten. Jeden Monat 30.000€ für externe Dienstleistungen und andere Ausgaben (2000€ für Rücklastschriften???)? Wow! Das ist viel! Hier macht es vielleicht Sinn als Priorität zu setzen diese zu senken oder auch zur Not mal jemanden zu konsultieren, der hilft diese Kosten dauerhaft zu senken (selbst wenn man da ein paar Tausend investiert)! Kann mir besseres vorstellen, was damit angestellt werden kann ;)\n\nAnsonsten, weiter so! Danke!\n...und ja, 100.000€ pro Monat sind schon sehr beeindruckend!
am 23.11.2016, um 11:30 Uhr
Ich finde Eure Transparenz der Zahlen einfach super. Danke. Und 100.000 Euro Einnahmen im Monat finanziert durch die Crowdhörnchen finde ich sehr bemerkenswert (wow!) und ein gutes gesellschaftliches Signal, dass sich Menschen langfristig für die Idee des Grundeinkommens einsetzen und spenden. Mir persönlich gefällt es sehr gut, dass ihr dadurch mittlerweile einige Jobs finanzieren könnt und ich hätte tatsächlich sogar höhere Ausgaben erwartet. Außerdem unterstreicht es meine Vorstellung von einem bedingungslosen Grundeinkommen, denn dies bedeutet ja nicht, dass alle anderen bezahlten Jobs wegfallen. Ganz im Gegenteil - aber man hat einfach ganz andere Entscheidungsmöglichkeiten. Und wie sich bei Euch zeigt, Raum für gesellschaftliches Engagement und neue Ideen. Als Crowdhörnchen habe ich daher tatsächlich schon den Verein vorrangig unterstützt und werde aufgrund der Zahlen dies gleich noch etwas erhöhen. Viel Kraft weiterhin Euch allen!
am 23.11.2016, um 11:28 Uhr
Hallo,\ndanke für den Bericht. Auch ich finde die Kosten erschreckend hoch - nun ja.\nAber was die 37.000,- bei den mtl. Ausgaben zu suchen haben geht mir wie @gek538 auch nicht auf - die müssten doch aus dem zurückgelegten Guthaben gezahlt werden!\nOder wie? Eine Antwort hierzu wäre erhellend, danke.\nGruß
am 23.11.2016, um 10:12 Uhr
30.000 Euro JEDEN MONAT für obengenannte Posten... da setz ich mich doch erstmal auf den A.... Mir war nicht klar, dass man jeden Monat Software- und Organisationsentwicklung braucht...
am 23.11.2016, um 10:05 Uhr
Ich finde „Mein Grundeinkommen“ ist eine tolle Idee und die Arbeit, die dieser Verein leistet muss wertgeschätzt werden. Jammern, dass nicht alles optimal läuft, bringt keinem was! Das NGO´s bei den Verwaltungsausgaben grundsätzlich wesentlich kritischer beurteilt werden als Firmen in der gewinnorientierten Privatwirtschaft, ist nicht wirklich nachvollziehbar. Der Verein „Mein Grundeinkommen“ hatte eine Vision und auch den entscheidenden MUT diese Vision in die Tat umzusetzen. Die bisherigen Ergebnisse sprechen für sich, die Arbeit lohnt sich. Wo gearbeitet wird, passieren aber auch Fehler und das ist nur menschlich. Das Finanzupdate gibt aber allen die mitmachen einen ausreichenden Überblick was mit dem Geld passiert. Da auch ein Verein Fixkosten und jede Menge Arbeit - die jemand erledigen muss - hat, entstehen natürlich auch Verwaltungskosten. Wenn dadurch zusätzliche, sinnvolle Arbeitsplätze entstehen, ist das durchaus positiv und ein Mehrwert für die Gesellschaft.
am 23.11.2016, um 9:11 Uhr
Hui, das ist im besten Falle schwer verdaulich: Mit etwa 56% der Spenden/Einnahmen, die mit dem ausgegebenen Vereinsziel des BGE eingeworben werden, werden Angestelltengehälter und Dienstleistungen, also Angestellte anderswo, und Nebenkosten finanziert. Anders und zugespitzt formuliert werden die Spenden/Einnahmen eher in Einkommen mit Bedingung als in bedingungslose Einkommen umgesetzt.\nIch empfehle weitere Dienstleistungen in Anspruch zu nehmen: Eine Consultantgruppe zur Kostenoptimierung. Ich biete für diesen Zweck meine Dienste an. Eine ausführliche Bewerbung kann gern angefordert werden.
am 23.11.2016, um 8:12 Uhr
Diese Aufstellung ist eine monatliche Einnahmen/Ausgaben-Rechnung zum jetzigen Zeitpunkt und sagt nichts darüber aus, wieviel Kapital noch da ist, aus dem weitere Grundeinkommen finanziert werden könnten. Wenn man weitere GE verlost, dann würde sich logisch ergeben, dass beim derzeitigen Stand die monatlichen Ausgaben für die Grundeinkommen für einen bestimmten Zeitraum höher sind als die regelmäßigen monatlichen Einnahmen dafür. Aus kaufmännischer Vorsicht sollte man das nicht machen, da ja die Crowdhörnchen relativ kurzfristig abspringen könnten, während die Grundeinkommen evtl. noch ein paar Monate weiterlaufen.
am 23.11.2016, um 7:16 Uhr
Dieses \"Missverhältnis\" ist natürlich unschön, aber wie Reka sagt der Wunsch der Spender und auch in der kritischen Masse begründet. Wenn ein solides System und Team steht dann ist es egal ob 4 oder 10 GE verwaltet werden.\n\nMich verwundert etwas anderes. Ich habe das Konzept bisher so verstanden, dass Spenden gesammelt werden bis ein GE (also 12.000,- €) komplett zusammen ist._\nFür die 37 aktuellen GE Bezieher müsste also eigentlich ein Guthaben >> 37.000,-€ vorhanden sein aus welchem diese finanziert werden. \nSomit müssten die im Blog aufgeführten knapp 40.000,- € für 3 neue GE pro Monat zur Verfügung stehen. Auf der Webseite sind aber grad etwas unter 6.000,-€ für das 64. GE gesammelt und im Blog werden diese knapp 40.000,-€ verwendet um die laufenden 37 GE zu finanzieren. \nAlso wird zwar einmal das Guthaben für die GE eingesammelt, diese werden dann aber aus den laufenden Einnahmen der Crowdhörnchen finanziert??\n\nAnsonsten eine tolle Initiative mit einer super Idee!!
am 22.11.2016, um 21:08 Uhr
Das ist kein Missverhältnis, sondern der Wunsch der Spender, denn die geben an, ob sie für den Verein oder fürs BGE spenden!
am 22.11.2016, um 19:51 Uhr
Ich finde das Missverhältnis erst mal nicht so schlimm, da das Unternehmen ja noch am Anfang steht und wenn es zum Erfolg gebracht werden will und wachsen soll dann braucht es halt Personal und das ist immer noch der größte Batzen einer Firma. Ich finde aber Bereich Sachkosten könnte man sicherlich optimireren. Ich finde die Zahlen aber insgesamt großartig!!!
wrm58
am 22.11.2016, um 19:32 Uhr
Ich bin ein großer Freund des bedingungslosen Grundeinkommens und der Initiative \"Mein-Grundeinkommen\". Aber wenn ca. 60 % der Einnahmen des Projektes für die Projektdurchführung \"draufgehen\" und nur 40 % zur Ausschüttung kommen, dann ist das in meinen Augen ein arges Missverhältnis.

References: BGE 
 BGE 
 BGE 
 BGE 
 BGE 
 BGE 
 BGE 
 BGE