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Timestamp: 2016-10-22 16:18:23+00:00

Document:
I 658/06 (08.01.2007)
R.________, 1952, Beschwerdef�hrerin,
8005 Z�rich, Beschwerdegegnerin.
R.________ (geb. 1952) bezog auf Grund einer mit unangefochten gebliebenem Einspracheentscheid vom 19. Juni 2003 best�tigten Verf�gung der IV-Stelle des Kantons Z�rich vom 12. M�rz 2003 vom 1. September 2001 bis Ende August 2002 eine halbe IV-Rente.
Auf ein neues Leistungsgesuch trat die IV-Stelle mit Verf�gung vom 1. M�rz 2005 nicht ein, woran sie mit Einspracheentscheid vom 21. April 2005 festhielt.
Die dagegen erhobene Beschwerde wies das Sozialversicherungsgericht des Kantons Z�rich mit Entscheid vom 26. Juni 2006 ab.
R.________ f�hrt Verwaltungsgerichtsbeschwerde mit dem sinngem�ssen Antrag, die IV-Stelle sei zu verpflichten, das Leistungsgesuch materiell zu behandeln.
Das Bundesgesetz �ber das Bundesgericht vom 17. Juni 2005 (BGG; SR 173.110) ist am 1. Januar 2007 in Kraft getreten (AS 2006 1205, 1243). Da der angefochtene Entscheid vorher ergangen ist, richtet sich das Verfahren noch nach OG (Art. 132 Abs. 1 BGG; BGE 132 V Erw. 1.2).
Der angefochtene Entscheid betrifft Leistungen der Invalidenversicherung. Das Gericht pr�ft daher nur, ob das vorinstanzliche Gericht Bundesrecht verletzte, einschliesslich �berschreiten oder Missbrauch des Ermessens, oder ob der rechtserhebliche Sachverhalt offensichtlich unrichtig, unvollst�ndig oder unter Verletzung wesentlicher Verfahrensbestimmungen festgestellt wurde (Art. 132 Abs. 2 OG [in der Fassung gem�ss Ziff. III des Bundesgesetzes vom 16. Dezember 2005 �ber die �nderung des IVG, in Kraft seit 1. Juli 2006] in Verbindung mit Art. 104 lit. a und b sowie Art. 105 Abs. 2 OG).
Das kantonale Gericht hat die gesetzlichen Vorschriften zu den Begriffen der Invalidit�t (Art. 8 Abs. 1 ATSG; Art. 4 Abs. 1 IVG) und Erwerbsunf�higkeit (Art. 7 ATSG), zum Umfang des Rentenanspruchs (altArt. 28 Abs. 1 und Abs. 1bis IVG; Art. 28 Abs. 1 IVG in der seit 1. Januar 2004 geltenden Fassung), zum Vorgehen der Verwaltung bei Erhalt einer Neuanmeldung (Art. 87 Abs. 3 und 4 IVV) und die dazu ergangene Rechtsprechung zur Glaubhaftmachung einer relevanten Verschlechterung des Gesundheitszustandes (BGE 130 V 67 Erw. 5.2 und 72 Erw. 2.2) richtig dargelegt. Darauf wird verwiesen.
Streitig und zu pr�fen ist einzig, ob die IV-Stelle zu Recht nicht auf das neue Leistungsgesuch eingetreten ist. Soweit die Beschwerdef�hrerin mit ihrem Antrag um "nochmalige Pr�fung eines IV-Rentenanspruchs" sinngem�ss direkt eine materielle Beurteilung des genannten Anspruchs verlangen sollte, kann darauf nicht eingetreten werden.
Die Vorinstanz hat die der Neuanmeldung beigelegten medizinischen Akten, d.h. die Berichte der Klinik S.________ vom 6. Oktober und 14. Dezember 2004 sowie den im kantonalen Verfahren eingereichten Bericht des selben Spitals vom 3. Mai 2005, eingehend gew�rdigt und daraus zutreffend den Schluss gezogen, dass keine relevante Verschlechterung des Gesundheitszustandes glaubhaft gemacht worden ist. Daran hat das Eidgen�ssische Versicherungsgericht - zumal im Rahmen der ihm auferlegten engen Kognition (Erw. 2 hievor) - nichts zu beanstanden. Die neu eingereichten medizinischen Unterlagen verm�gen daran nichts zu �ndern. Sie sind alle nach dem Datum des Einspracheentscheides (21. April 2005) verfasst worden und verm�gen den von der Vorinstanz erhobenen Sachverhalt nicht als offensichtlich unrichtig, als unvollst�ndig oder als unter Verletzung wesentlicher Verfahrensbestimmungen festgestellt erscheinen zu lassen.
Die Verwaltungsgerichtsbeschwerde ist, soweit zul�ssig, offensichtlich unbegr�ndet und wird im Verfahren nach Art. 36a OG erledigt.

References: BGE 
 Art. 104
 Art. 105
 Art. 4
 Art. 28
 Art. 36