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Timestamp: 2018-08-16 09:27:21+00:00

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Brief vom Jobcenter zu spät angekommen.Meine Fallmanagerin betitelt mich als Sozialbetrüger. - Seite 2 - Erwerbslosen Forum Deutschland (ELO-Forum)
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07.05.2018, 16:07 #26
AW: Brief vom Jobcenter zu spät angekommen.Meine Fallmanagerin betitelt mich als Sozialbetrüger.
Zitat von murkelino
Antrag / Termin auf Akteneinsicht stellen. Würde eine Digicam mitnehmen, falls was interessantes dabei ist, kannst du es abfotografieren und sparst dir somit die Kosten für die Kopien.
07.05.2018, 21:15 #27
Lass´ doch deine Emailadresse löschen ...
Wer hat denn eigentlich die Email verfasst? Deine Arbeits-SB?
Mich würde doch tierisch interessieren, warum die mit selbst erfundenen Aufwendungsersatz-Summen hantiert.
Die genannten Beträge erwecken in mir den Eindruck, als wollte die "umfangreichere" Akteneinsichten bzw. "umfangreichere" Kopien /Ausdrucke aus der Akte unterbinden.
Denn für sowas gibt es den § 7 JVEG; Abweichungen davon sollten schon "irgendwie" begründbar sein. Eine Behauptung vonwegen ´Die Abweichung ist, weil unsere Kunden doch so wenig Geld haben´ halte ich hier für kompletten Humbug. Das JC ist zwar anfangs billiger, aber bei den höheren Stückzahlen massiv teurer *.
Ganz davon abgesehen, daß auch von der Erhebung der Kosten abgesehen werden könnte; z.B. aus Billigkeitsgründen.
Und wenn es tatsächlich um den Geldbeutel des "Kunden" ginge, hätte die noch auf § 7 Abs. 3 JVEG hingewiesen ... leeren USB-Stick oder/und CD-Rohling mitbringen ...
Für was gibt es denn die eAkte.
Und weiß zufällig jemand, was mit der alten Papierakte passiert? Bleibt die Papier, oder wird die ebenfalls nach und nach eingescannt?
* Kosten für ´Ausdrucke und Kopien´
25 Seiten = ___ 12€ nach JC __ 12,50€ nach JVEG
50 Seiten = ___ 22€ nach JC __ 25€ nach JVEG
100 Seiten = __ 42€ nach JC __ 32,50€ nach JVEG
07.05.2018, 21:59 #28
Dafür müssten aber die USB-Ports der Arbeitsrechner der SB auch freigeschaltet sein. Ich nehme an, dass aus Datenschutzgründen diese deaktiviert sind.
Es ist anzunehmen, dass die alten Papierakten nach und nach eingescannt werden. Schließlich soll der SB die ganze Akte am Rechner einsehen können.
10.05.2018, 11:02 #29
Ich halte es für sehr unwahrscheinlich, dass ein Kurierdienst sich erinnern kann, wann ein stinknormaler Brief zugestellt wurde.
10.05.2018, 13:36 #30
Was ist denn eigentlich aus deiner Anhörung geworden, die du per Fax gesendet hast?
Diese FM muß ja darauf reagieren. Hat sie das Fax erhalten?
Was hat sie beim Termin dazu gesagt?
Den Quark, dass sie nicht mit dem Beistand reden will, habt ihr der Dame ausgeredet?
Und was war nun am 8.5. bei *Faktum*?
Die Sache mit dem Kurierdienst wird ohne Ergebnis enden. Meine Energie gäbe ich dafür nicht.
10.05.2018, 13:57 #31
Was du am besten machst, darfst du frei entscheiden.
Ich pers. würde einen Termin wie vorgeschlagen zur Akteneinsicht wahrnehmen und Kopien aushändigen lassen ( und nur dafür, da muss man nix besprechen) und zwar in Begleitung eines Zeugen.
10.05.2018, 14:53 #32
Sorry das ich mich erst heute wieder melde,aber ich brauchte einen Tag Abstand,da das ganze mich total mitnimmt.
Wegen der Anhörung hat sie garnichts gesagt.
Bis jetzt ist noch kein Sanktionsbescheid da,aber ich habe das Gefühl das da bestimmt noch einer kommt.
Das mit dem Beistand haben wir versucht ihr zu erklären,
aber leider ist sie der festen Überzeugung das sie im Recht ist.
Nächstes mal lege ich ihr die Rechtsgrundlage vor.
So,jetzt komme ich zum besagten Faktum Termin.
Mein Beistand und ich waren pünktlich um kurz vor neun vor dem Gebäude.
Da noch etwas Zeit war,wollten wir noch schnell eine rauchen.
Als wir dort so standen,kam ein Typ aus dem "Laden" raus.
Ich dachte es wäre ein armer Leidensgenosse der auch zu dieser Maßnahme verdonnert wurde.
Als er sich zu uns gesellte,stellte sich heraus das es der Leiter dieses Unternehmens war.
Daraufhin betraten wir die Räumlichkeiten.
(Warum sehen diese Läden immer so schmuddelig aus?)
Er fing an das pro Woche 2 Termine a 1-2 Stunden vereinbart würden.
Bei diesen Terminen würden meine Vermittlungshemmnisse besprochen und es würde versucht werden diese zu beseitigen.
Er könnte auch bei persönlichen Problemen helfen etc.
Alles in allem das übliche Schönreden eines Maßnahmeträgers.
Nach den 6 Monaten würde dann ein Bericht erstellt werden den er meiner FM vorlegt.Mit ihr würde dann besprochen werden welche Module ich noch durchlaufen müsste.
Ich sagte dann das der AVGS mich berechtigt einen Träger meiner Wahl auszusuchen.
Das wäre richtig,sagte er,aber da er der einzige wäre der ein Sozialcoaching anbietet,müsste ich den AVGS bei ihm einlösen.
Falls ich das nicht tun würde müsste ich mit den Konsequenzen leben.
Als ich nach den Konsequenzen fragte sagte er das meine FM mich dann in eine Maßnahme von Faktum zuweisen würde,die in einer Nachbarstadt stattfindet.
Da ich genug gehört hatte,verabschiedeten wir uns und ich sagte ich müßte drüber nachdenken und würde mich dann melden.
Den AVGS hat er nicht bekommen.
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10.05.2018, 15:28 #33
Alles, was recht ist... und in diesem Fall, alles was unrecht(ens) ist:
Wieso zum Geier soll auf den Ersatz/Ausweich-Vorschlag der SB-Trine zur Akteneinsicht statt Gesprächsprotokoll eingegangen werden?
Würde mir nicht im Traum einfallen.
Sind ja völlig unterschiedliche Dinge, die man auch unterschiedlich einsetzt - je nach Ziel und Kontext.
Ich gehe ja auch nicht zum Zahnarzt, wenn ich an einem bestimmten Zahl Aua habe und lasse mir die Gesamt-Kauleiste bleichen, weil das dem Zahndoc gerade so einfällt.
Es sei denn, dieses Gesprächsprotokoll kann/darf abgelehnt werden, dann natürlich mit ensprechender Rechtsgrundlage bittschön.
Mit so Kleinigkeiten fängt es schon an. Da merkt die SB doch ganz genau, wie leicht Elo aus seinem Kurs und ganz woanders hin zu treiben ist.
Was ja auch bestens läuft, wie ich das hier sehe.....
10.05.2018, 15:47 #34
Ich bin auf die Email der FM nicht eingegangen.(Am Montag hat sie mein Schreiben zur Löschung der Emailadresse auf ihrem Schreibtisch)
In meinem Schreiben habe ich ihr eine Frist bis zum 17.05. gesetzt.
So lange muß ich ja warten.
Ich möchte ja eine Kopie des Gesprächsvermerks und des Schreibens des Kurierdienstes.
Akteneinsicht habe ich ja garnicht beantragt.
Mailkram ignorieren, so willst du ab sofort nicht mehr kommunizieren und aus die Maus.
Falls die wieder mit Ausreden und Abwiegeln kommt innerhalb der Frist, würde ich das zum Anlass nehmen, mich dort festzubeißen.
Kommst du bei ihr nicht weiter, gehst du eben weiter nach oben, Schritt für Schritt. Oder mehrere zugleich (da muss man gucken und abwägen).
Diese Sache hat auch einen gewissen Unterhaltungsfaktor... man stelle sich mal vor, die denkt gar nicht dran, das ominöse Kurierdienstschreiben rauszurücken, und du forderst das vehement ein, auch an höhergelegenen Stellen des Baus
Ich würde der Trulla soviel Ärger machen, wie möglich und nicht lockerlassen, bis du hast, was du willst. Beim Kurierschreiben bin ich mir allerdings nicht sicher, ob du (wenn es tatsächlich existiert) das Recht auf Einsicht hast, allerdings wäre es bei der Akteneinsicht ja vermutlich auch da..... und es geht ja auch darum, ihr den Tag zu versüßen, damit sie sich zukünftig genau überlegt, ob du ihr Opferlämmchen wirst. Ich würde mich maximal ungenießbar zu machen versuchen
Das waren einfach ein paar Unverschämtheiten und Täuschungsversuche zuviel. Wie ich das leider kenne...
ach ja, genau, Gesprächsvermerk nennt sich das. War mir nicht mehr geläufig.
11.05.2018, 18:05 #36
Das stimmt bedingt; dann müsste man aber dem Kind einen anderen Namen geben - und erstmal diesen Namen kennen.
Und zuallerst ist natürlich noch zu beachten, daß die SB mit ihrem Email-Geschreibsel keinen ablehnenden VA erlassen konnte /erlassen hat. Uiii - dann hat sich die Trulla ja im Grunde noch überhaupt nicht geäußert.
Dann wurde bis jetzt lediglich heiße Luft und Verunsicherung erzeugt. Ich würde dazu sagen, es mag schon sein daß eine Akteneinsicht über den pAp beantragt werden soll, quasi um den "Dienstweg" einzuhalten. Aber die Akteneinsicht dann unter "Aufsicht" des pAp, im Büro des pAp, durchzuführen - erscheint mir rechtlich bedenklich. Dann käme irgendwas dabei raus vonwegen ´Freitag, den 27.12.2019 von 12:00 Uhr bis 12:15 Uhr´.
Vielmehr erscheint es mir dem JC zumutbar, einen extra PC für Akteneinsichten bereitzuhalten. Der auch in der Lage ist zum CDs zu brennen oder/und USB-Sticks zu formatieren und beschreiben (´mögliche Viren ect. von vornherein ausschalten´). Aufsicht ist nicht, allenfalls eine unaufdringliche Betreuung; Zeitbeschränkung ist ebenfalls nicht bzw. nur sehr eingeschränkt. Und der AE-Platz in einem halbwegs ruhigen Eck - hinter den Empfangsschaltern, im Büro des IT-Beauftragten, in einer Art Bibliothek o.ä. .
Die Akteneinsicht ist in § 25 SGB X geregelt. Wenn man von "des Kindes Namen" in Form ´Akteneinsicht beschränkt auf den Gesprächsvermerk sowie das Kurier-Schreiben´ wegkommen wollte, würde mir im Moment nur noch der § 83 SGB X "Auskunft an den Betroffenen" einfallen.
Der Gesprächsvermerk könnte noch unter den § 83 SGB X fallen. Aber bei dem angeblichen "Anschwärz-Brief" werden die sich wohl humpti-dumpti-sofort auf Abs. 4 berufen ... dann könnte man wochenlang über die richtige Nummer streiten:
wie wäre ... 2,45€ zu verblödeln?
1,45€ für Porto Großbrief (wg. dem Gewicht), und 1€ in 5ct-10ct-20ct -Stücken (fein säuberlich mit Tesa auf einen dünnen Karton geklebt) als Vorabzahlung Aufwendungsersatz Ausdrucke/Kopien nach JVEG für 2 DinA4-Seiten.
Natürlich schön mit BG-Nummer drauf; und evtl. gleich noch mit einem Hinweis auf andernfalls anfallende (ggf. sogar zu übernehmende) Fahrtkosten.
14.05.2018, 23:14 #37
1. Den Gesprächsvermerk zum Meldetermin im VerBIS-System hat man dir zu geben ohne Antrag auf Akteneinsicht.
https://www.elo-forum.org/alg-ii/179...ml#post2165543
Beitrag 24 von Ozymandias:
"Bei der Nutzung des Verfahrens ist zu beachten, dass Betroffenen gemäß §§ 83, 84 SGBX jederzeit das Recht zusteht, Auskunft - auch in Form von Ausdrucken - über die über ihn gespeicherten Daten zu verlangen."
2. Und wenn du wegen dem Schreiben vom Kurierdienst Akteneinsicht beantragst und genehmigt bekommst und du die billig abfotografieren willst, man dich aber hindern will:
https://www.elo-forum.org/alg-ii/191...egruenden.html
Zitat von Schreiben des BMAS
"Nach § 25 Abs. 5 SGB X können die Beteiligten Auszüge oder Abschriften selbst fertigen, soweit die Akteneinsicht zu gestatten ist. Gegen die Ablichtung mit einer Digitalkamera bestehen insoweit keine Bedenken."
Geändert von TazD (18.05.2018 um 08:16 Uhr) Grund: Bitte mal mit der Zitierfunktion vertraut machen
18.05.2018, 08:03 #38
Heute morgen um 07:00 Uhr wurden mir 2 Briefe vom Jobcenter in den Briefkasten geworfen.
Einer enthält einen Sanktionsbescheid für den zu spät erhaltenen Brief.
Der andere mal wieder eine neue Einladung für den 23.05.
Die wird mich wohl wieder zur Sau machen,da ich den AVGS noch nicht eingelöst habe.
Ich habe die 2 Briefe abfotografiert und angehängt.
18.05.2018, 08:18 #39
Umgehend Widerspruch gegen den Sanktionsbescheid einlegen und auf § 37 SGB X verweisen.
Gleichzeitig die aufschiebende Wirkung beim SG beantragen.
18.05.2018, 11:25 #40
Ich habe gerade von Sanktionsfrei bescheid gekriegt,das sie sich um meine Sanktion kümmern und das am Dienstag eine Anwältin mit mir Kontakt aufnimmt.
Jetzt muß ich mir eine Strategie für Mittwoch zurecht legen.Denke jetzt schon mit Grauen an diesen Termin.
18.05.2018, 11:36 #41
Deine Gründe aus der Anhörung hat der Kurierdienst gegenteilig benatwortet. Das kommt mir spanisch vor, aber da steht jetzt Aussage gegen Aussage. Die 10% wegen § 32 SGB II sind jetzt in der Röhre.
Den Termin am Mittwoch würde ich wahrnehmen.
Die Sache mit der Sanktion würde ich die Anwältin weitermachen lassen.
18.05.2018, 11:36 #42
Edit: Sache hast Du weiter gereicht! Das ist gut!
Das ist richtig! Widerspruch und dessen aufschiebende Wirkung beantragen. Man kann es für das Gericht ganz kurz halten.
Frage: willst und kannst Dud as einem Anwalt übergeben? Das JC lässt sich nämlich von Vorgängen ohne Anwalt nicht beeindrucken! Und dieser Fall hier ist klar auf Deiner Seite! Ein Anwalt würde denen nämlich Kosten verursachen!
Nächste Frage: willst Du das selbst machen? Stelle hier (wenn DU willst) Deinen Text rein und man wird Dir Verbesserungsvorschläge anbieten. Hebe Belege für Briefmarken auf, Umschläge und Papier kann man im Kiosk in kleiner Menge kaufen. Das JC wird sich nämlich weigern, Dir das Papier und die Umschläge zu erstatten! Das sehe ich schon kommen!
Meine Meinung: die Sache ist wohl so entschieden worden, da Du Wissen gezeigt hast und man Dich versucht hat zu verar***en! Bleibe bitte dran, am VerBIS Eintrag des Gesprächs und den Brief des Postdienstleisters zu bekommen! Das JC weiß genau woran Du bist und will Dich eines besseren belehren! Also, wenn DU es selbst machen willst, ohne Anwalt, dann für das GEricht mit anführen, dass man Dir die Nachricht des Postdienstleisters verwehrt hat und den Gesprächsvermerk absichtlich nicht übermittelt hat, da Du diese Sachen zum Nachweis der Aussagen des/der Sachbearbeiters haben wolltest. Denn mündlich hört man beim JC viel, wenn der Tag lang ist!
Ich würde nämlich nochmals das JC darauf hinweisen, dass ich Kopien der beiden Sachen haben will und man dafür keine Akteneinsicht beantragen braucht! Es ist auch nicht klar, ob man per Akteneinsicht überhaupt den Gesprächsvermerk einsehen kann, da man den Terminverlauf sehen müsste. Und das ist für mich was anderes als "Akteneinsicht" -wo sie Dir leistungs und einkommensrelevante Sachen vorlegen!
Ich würde hier auch dringend raten, sich wie bereits geschrieben gegen diese Person Beschwerden loszutreten! Die nächste Sanktion kommt!
Wichtige Frage: liegt dem Minderungsbescheid ein Berechnungsbescheid bei, der die Summen auflistet? Dieser muss auch eintreffen! Wie snd die Briefe angekommen, per Postzustellungsurkunde?
18.05.2018, 11:37 #43
Antrag beim SG auf aW soll was bringen?
Der Verweis auf § 37 SGB X im Widerspruch soll dem TE was bringen?
18.05.2018, 11:56 #44
die Briefe wurden heute morgen vom Kurierdienst in meinen Briefkasten geworfen.Keine Postzustellungsurkunde.
Ein Änderungsbescheid lag dem Sanktionsbescheid bei.
Ich werde auch weiterhin die Kopien verlangen.
Sollte das Gespräch am Mittwoch wieder ausarten,werde ich es abbrechen und zwei Türen weiter zum Teamleiter gehen.
Dieser ist zwar der Neffe meiner FM,aber das ist mir egal.
18.05.2018, 12:04 #45
Die Behörde hat den Zugang des Verwaltungsakts zweifelsfrei nachzuweisen. Dazu zählt selbstverständlich auch der Nachweis das der Brief rechtzeitig eingetroffen ist.
Die aW ist dafür sinnvoll den Vollzug der Sanktion auszusetzen.
18.05.2018, 12:13 #46
Okay, Änderungsbescheid also vorhanden.
Mache Dir bitte für Mittwoch keine Sorgen! Schreibe mit was gesagt wird, dies entspannt das Gespräch. Wenn mein SB ganz dumme Aussagen getätigt hat, habe ich diese laut wiederholt und dabei aufgeschrieben! Da kam oft gleich ein Rückzieher, dies wäre so nicht gemeint usw.
(AVGS) Schreibe Dir doch einen Satz auf den Zettel, den Du vorlesen könntest und einfach dabei bleibst! Einen wie z.B.: so ein Gutschein berechtigt und ich habe keinen beantragt, wie Sie wissen? Sie kennen doch die Vorgehensweise, oder kenne Sie die nicht? Wenn ich so einen Gutschein bei einem Träger einlöse, den ich gar nicht will, dann muss ich auch mit ihm Vereinbarungen schließen, oder nicht? Das wissen Sie doch, oder wissen Sie das nicht. Das von mir Fettgedruckte sitzt dann bei vielen! Es ist Psychologie für Kleinkinder. Aber sie wirkt!
Die Schreiben bezüglich Gesprächsnotizen kannst Du erwähnen! Aber ich würde sie einwerfen, nicht dem SB abgeben! Das macht denen Arbeit, wird wohl eingescannt und SB könnte es einfach in den werfen! Fahrtkostenantrag nicht vergessen! Und nach Tagen, kannst Du gerne vom Gespräch den Gesprächsvermerk verlangen! Man braucht dafür definitiv keine Akteneinsicht! Es ist in VerBIS eingetragen und steht einem nach der Auskunftspflicht zu! Und das sagte mir sogar ein TL!
Gehe doch bitte auf so etwas nicht ein. Kann keine ernste Frage sein und kein ernst zu nehmender User.
18.05.2018, 12:22 #47
Der Nachweis ist erbracht, wird das JC behaupten. Und als *Zeuge* gilt die mail des Kurierdienstes, auch vor dem SG.
Achso- Einfach ans SG einen Antrag auf aufschiebende Wirkung?
Bei 10%?
Was ist hier nicht ernst zu nehmen?
18.05.2018, 13:02 #48
Ein Zeuge der täglich Hunderte von Briefen in verschiedene Briefkästen in zig Häuser einwirft soll sich exakt an "diesen" einen Brief erinnern und genau an die Uhrzeit ?
Na klar ich glaube auch noch an den Osterhasen. Zweifelsfrei ist was anderes.
Das der Zusteller das Haus genau beschreiben kann ist ja ein toller Beweis. Sieht er es doch jeden Tag und kann auch im Nachgang jederzeit vorbeigehen und schauen wie es aussieht.
Selbst Einschreiben sind nicht rechtssicher aber klar, so ein Beweis ist unwiederlegbar.
Was die 10% betrifft so gibt es da in der Tat unterschiedliche Sichtweisen bei Richtern. Fakt aber ist das es keine Bagatellgrenze bei existenzsichernde Leistungen gibt.
Geändert von HermineL (18.05.2018 um 13:16 Uhr)
18.05.2018, 18:51 #49
Wir haben doch gelesen, was der Kurierdienst ans JC geschrieben hat. Und was verstehst du nicht an meinem Satz?:
Der Nachweis ist erbracht, wird das JC behaupten
Nicht ich behaupte das und ich halte es auch absolut unwahrscheinlich. Was zweifelsfrei ist, wird man dann sehen.
Nein, keine Bagatellgrenze.
Allerdings ziehen sich viele Gerichte ganz häufig auf die Entscheidung des BVerfG zurück und halten eine Minderung für 3 Monate sogar mit 30% für noch verfassungsgemäß.
Das ist dir doch bekannt, oder?
22.05.2018, 13:39 #50
So,nun habe ich gerade mit der Anwältin von Sanktionsfrei telefoniert.
Ich bin entsetzt,denn sie hat mir geraten das ich es dabei belassen sollte,da das JC den Zugang beweisen könnte.
Sowas unprofessionelles habe ich auch noch nicht erlebt.
(Klar,ich verzichte auf den Widerspruch und lasse die Dame vom JC damit durchkommen)
Dann werde ich den Widerspruch eben selbst schreiben.
Ohne Gegenwehr?Nicht mit mir.
angekommen.meine, brief, fallmanagerin, jobcenter
Fallmanagerin liest meine Diagnose in Unterlagen FÜR den Amtsarzt Manno Schwerbehinderte / Gesundheit / Rente / Pflege 4 01.05.2018 10:54
meine SB im Jobcenter macht mich fertig... lilatina AfA /Jobcenter / Optionskommunen 13 19.02.2016 19:51
Fallmanagerin bewirbt sich für mich bei einer Zeitarbeitsfirma mrxmen Allgemeine Fragen 49 17.02.2012 01:29

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