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Timestamp: 2020-07-14 11:59:54+00:00

Document:
F1 Championship 2020
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F1 Championship 2014
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WM Wertung 2011
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F1 Track View
HomeF1F1 Championship 2020Reglement
§ 1 Leitung
1.2 Serienleitung
1.3 Rennleitung
1.4 Rennleitungskommission
1.5 Fahrersprecher
1.6 Teamsprecher
§ 2 Aufnahmebedingung
§ 3 Teams
3.1 Teamorganisation
3.2 Stratnummern
3.3 Rollendefinitionen
3.4 Fahrerwahl zum Beginn der Saison
3.5 Anwesenheit während der Saison
3.6 Skins
§ 4 Software
4.1 Game
4.2 Mod
4.3 Plugins
4.4 rf_scan
4.5 Teamspeak
§ 5 Meisterschaften
§ 6 Fahrhilfen
§ 7 Rennwoche
7.1 Freies Training
7.2 Renntag
7.3 Ablauf ohne Rennleitung
§ 8 Safety Car
§ 9 Parc Fermé
§ 10 Reifen
10.1 Verwendungsdefinition
10.2 Rennstreckenzuweisung
10.3 Verwendung im Qualifying
10.4 Verwendung im Rennen
§ 11 Verhalten auf der Strecke
11.1 Definitionen
11.2 Allgemein
11.3 Qualifying
11.4 Rennen
§ 12 Regelkonflikte
12.1 Proteste während der Rennen
12.2 Proteste nach dem Rennen
12.3 Vorgehensweise der Strafenverkündung
12.4 Einspruch
12.5 Klage
§ 13 Strafenkatalog
13.1 Definitionen
13.2 Allgemein
13.3 Qualifying
13.4 Rennen
13.5 Strafenumwandlung
Die Leitung besteht aus einem Administrator, einer Rennleitung und einem Serienleiter. Mehrere Personen können sich in der Leitung befinden, jedoch kann keine Person mehrere Positionen übernehmen, sofern nicht ausreichend Personal für die notwendigen Posten vorhanden ist.
Die Administration ist zuständig für den Verlauf der WRL-Liga. Sie dürfen Personen aus der Liga ausschließen, sollten sie sich nicht entsprechend der Verhaltensregeln der Liga verhalten, sowie Serien öffnen und schließen. Ein aus der Liga ausgeschlossener Fahrer darf nicht an der WRL F1 Meisterschaft teilnehmen. Die Administration darf Regeln einführen und ändern, sowie Strafen aussprechen, jedoch kann bei beiden Entscheidung sowohl Rennleitung als auch die Serienleitung die Entscheidung der Administration ändern, zurückweisen, und weiteres.
Die Administration stellt Serienleiter und Rennleiter ein und kann diese auch entlassen. Entscheidungen entlassener Personen können nicht rückgängig gemacht werden, mit Ausnahme die Entscheidungen der entlassenen Personen sind nicht mit dem Reglement vereinbar.
Die Serienleitung ist für den Ablauf der WRL F1 Meisterschaft zuständig. Sie kann Regeln einführen, ändern, entfernen und Strafen aussprechen. Darüber hinaus ist die Serienleitung bevollmächtigt Fahrer bis auf Weiteres auszuschließen.
Die Rennleitung kann offizielle Sessions eigenmächtig, d.h. ohne gemeldete Proteste, auf eventuelle Regelverstöße kontrollieren und gemäß des Reglements ahnden. Jede Strafe hat bis spätestens am Samstag nach dem Rennen um 17:44:59 Uhr angekündigt zu werden. Jede Strafe, die die Frist verstreicht, hat keine Gültigkeit.
Die Rennleitungskommission ist eine Gruppe, die aus drei zufällig ausgewählten Personen besteht. Die Kommission bewertet Proteste des jeweiligen Rennsonntags. In der Kommission darf maximal ein Fahrer aus einem Team vertreten sein. Die Kommission wird vor jedem Rennen aus einer Liste von freiwilligen Personen gezogen. Die Rennleitungskommission ist außerdem im Stande, Serienleitungsentscheidungen zu überstimmen.
Ein Fahrersprecher ist ein für 365,25 Tage rechtmäßig, von Fahrern demokratisch gewählter Repräsentant der Fahrer. Dieser vertritt die Fahrer im Fahrerlager vor der Administration und Serienleitung. Ein Fahrersprecher kann dieses Amt nur einnehmen, sollte dieser keine andere Position unter §1 inne haben außer §1.3.
Ein Teamsprecher ist ein für 365,25 Tage rechtmäßig, von Teammanagern demokratisch gewählter Repräsentant der Teams. Dieser vertritt die Teams vor der Administration und Serienleitung. Ein Teamsprecher kann dieses Amt nur einnehmen, sollte dieser keine andere Position unter §1 inne haben außer §1.3.
§ 2 Aufnahmebedingungen
Um an der WRL F1-Meisterschaft teilnehmen zu können, muss man sich als Fahrer bewerben. Der Bewerbungsprozess kann über das Bewerbungsformular oder einen Beitrag im Bewerbungsforum erfolgen. Im Anschluss setzt sich die Administration mit dem Bewerber in Verbindung und stellt den ersten Kontakt zu einem Team-Manager her.
Die Serienleitung behält sich das Recht vor Bewerber auf ihre fahrerische Tauglichkeit zu überprüfen.
Jedes Team besteht aus maximal zwei Stammfahrern, einem Team-Manager und beliebig vielen Testfahrern.
3.2 Startnummern
Die Vergabe der Startnummer orientiert sich nach dem F1-Champion und der Teammeisterschaft der vorherigen Saison. Der F1-Champion des Vorjahres erhält die Startummer 1. Dem Team, bei dem der F1-Champion fährt, wird in der Folge die Startnummer 2 für das zweite Fahrzeug zugewiesen. Sollte der amtierende F1-Champion nicht an der Serie teilnehmen, orientiert sich die Startnummernvergabe an der Teammeisterschaft. Hierbei wird die Startnummer 0 anstelle der Startnummer 1 vergeben.
Die Startnummernvergabe erfolgt nach dem zuvor beschriebenen Muster ausschließlich für die Teams, die sich bis zu einem Stichtag für die kommende Saison gemeldet haben.
Grundsätzlich gilt der Sonntag 14 Tage nach dem letzten Grand Prix als Stichtag.
Die weitere Vergabe der Startnummern erfolgt nach der Reihenfolge der Teameinschreibungen für die Saison.
Aus traditionellen Gründen ist die Startnummer 13 gesperrt.
Sollte ein Team übernommen und/oder umbenannt worden sein, dann erhält das Team dennoch die Startnummern, die es unter vorherigen Namen ebenfalls bekommen hätte.
3.3.1 Stammfahrer
Ein Stammfahrer ist ein Fahrer eines Teams, welcher für das Fahren der Rennen gemeldet ist.
3.3.2 Testfahrer
Ein Testfahrer in einem Team unterstützt Stammfahrer im Team z.B. beim Entwickeln des Setups und der Rennstrategie. Er kann für ein oder mehrere Rennwochenenden einen Stammfahrer ersetzen oder als Leihfahrer eingesetzt werden.
3.3.3 Leihfahrer
Ein Leihfahrer ist ein Testfahrer eines Teams, welcher einen Stammfahrer eines anderen Teams im Rennen vertritt.
3.3.4 Team-Manager
Ein Team-Manager ist die Person, die das Team organisiert. Dieser ist Verantwortlich für das Einstellen oder Entlassen von Fahrern.
Der Team-Manager ist dafür verantwortlich vor der nächsten Saison die Fahrer bekanntzugeben. Nur er kann entscheiden, wer im Team fährt. Wenn dieser ein Team-Manager eines realen Teams sein sollte muss mindestens ein Fahrer bis zum 31.12. gemeldet werden. Sollte dies nicht geschehen, so verliert der Team-Manager seinen Posten und das Team ist fortan als freies Team gelistet. Manager bestehender fiktiver Teams müssen hingegen nur die Teilnahme ihres Teams bestätigen.
Der Team-Manager ist für die Anwesenheit seiner Fahrer während der Saison verantwortlich. War ein Team-Manager, der Manager eines realen Teams ist, innerhalb von zwei Rennen unentschuldigt abwesend, kann er aus dem Team entfernt werden und alle Rollen im Team verlieren. Der nächste Fahrer im Team erhält die Rolle des Team-Managers. Sollte das Team über keinen weiteren Fahrer verfügen wird es fortan als freies Team gelistet. Handelt es sich hierbei um ein fiktives Team, wird dieses vorläufig aus der Teilnehmerliste entfernt.
3.6.1 Teamskins
Die Teamchefs eines Teams ist verantwortlich für den Skin, die sie über die Saison verwenden.
Originale Teams müssen, mit Ausnahme der Startnummern, mit dem Skin an den Start gehen, der mit dem verwendeten Modell korrespondiert.
Fiktive Teams können ein freies Design verwenden. Der Team-Manager haftet jedoch im Falle einer Markenrechtsverletzung selbst.
3.6.2 Helme
Jeder Fahrer hat zwingend einen eigenen Helm. Der Fahrer darf selbst über seinen Helm bestimmen. Er darf nur kein Design nehmen, welches einem anderen Fahrer gehört. Er kann Teamsponsoren auf seinem Helm verwenden, ohne selbst dafür Verantwortung zu übernehmen. Bei persönlichen Sponsoren übernimmt der Fahrer selbst Verantwortung.
3.6.3 Copyright
Die verwendeten Marken auf Autoskins und Helmen dürfen nicht abgeändert werden.
Fiktive Teams bzw. Fahrer haften im Falle einer Markenrechtsverletzung grundsätzlich selbst. Generell werden eigene Skins bzw. Lackierungen vorab von der Administration geprüft und freigegeben.
Jeder Teilnehmer muss eine legale Version von rFactor V1.255 besitzen und muss diese verwenden.
Jeder Teilnehmer muss die von der Administration bereitgestellte Modifikation verwenden. Ein Teilnehmer, welcher nicht mit der von der Administration bereitgestellten Mod auf den Server geht, wird von der Teilnahme ausgeschlossen.
In der WRL F1 Meisterschaft ist die Verwendung des RFE-Plugins V1.2 Pflicht. Jeder Stamm- und Ersatzfahrer ist während Qualifyings und Rennen dazu verpflichtet über RFE-Plugin die Daten der derzeitigen verwendeten Reifen zu übermitteln.
Die Mod ist so eingestellt, dass das rf_Highvoltage-Plugin verwendet werden kann. Sonstige Plugins, die die Physik ändern, sind nicht gestattet. Ausgenommen aus der physik-ändernden Plugins, die verwendet werden dürfen, sind LeoFFB und RealFeel.
4.3.1 KERS
KERS ist das kinetische Energierückgewinnungs System, welches jeder Teilnehmer verwendet werden kann. Dieser liefert für 6.6 Sekunden pro Runde einen Boost von 61.15 KW. Die Restzeit wird nicht auf die nächste Runde übertragen
4.3.2 DRS
Das DRS ist das Flachstellen des Heckflügels. Jeder Teilnehmer darf diesen Flügel nur in den von der Serienleitung definierten DRS-Zonen über alle Sessions eingesetzt werden. Bei zu viel Nässe auf der Strecke wird DRS automatisch deaktiviert.
4.3.2.1 Training/Qualifying: DRS darf ohne Bedingungen in den DRS-Zonen aktiviert werden.
4.3.2.2 Rennen: Das DRS kann nur in den DRS-Zonen eingesetzt werden, wenn der Vordermann nicht mehr als eine Sekunde vor dem Fahrer ist. Die Zeit wird am Detection Point ermittelt. Der Hintermann kann dann bei Erfüllung der Bedingung das DRS in jeder DRS-Zone bis zum nächsten Detection Point aktivieren. In den ersten drei Runden nach dem Start oder Restart ist das DRS deaktiviert werden.
Jeder Fahrer hat während der Qualifyings und Rennen der WRL-F1 Meisterschaft beim Fahren die rf_scan-Software zu benutzen, damit im Hintergrund wichtige Aufzeichnungen gemacht werden. Diese werden in einer Log-File gespeichert, welche an die Rennleitung geschickt werden muss. Einsendeschluss ist der Montag nach einem Rennen um 23:59:59 Uhr. Später einlaufende Log-Files werden mit nicht Beachtung der Fristen geahndet.
Während der offiziellen Sessions müssen sich alle teilnehmenden Fahrer auf dem WRL-TS3 befinden.
$ 5 Meisterschaften
Ausgefahren werden drei Titel: World-Racing-League F1 Fahrermeisterschaft, der World-Racing-League Rookie des Jahres Award und die World-Racing-League F1 Teammeisterschaft.
Es werden Punkte nach folgenden Platzierungen vergeben.
Platz = 25 Punkte
Platz = 18 Punkte
Platz = 15 Punkte
Platz = 12 Punkte
Platz = 10 Punkte
Platz = 08 Punkte
Platz = 06 Punkte
Platz = 04 Punkte
Platz = 02 Punkte
Platz = 01 Punkt
Jeder Fahrer, der sich klassifiziert, erhält die Punkte gemäß seiner Platzierung. Das Team erhält alle Punkte, die die Fahrer des Teams einsammeln.
Sollte ein Rennen vor Ablauf der Gesamtdistanz oder Gesamtzeit abgebrochen werden und nicht neugestartet werden, wird nach folgenden Szenarien vorgegangen.
Szenario 1: Sollte der Führende weniger als 25% der angesetzten Distanz oder Zeit gefahren sein, wird das Rennen nicht gewertet.
Szenario 2: Sollte der Führende weniger als 66%, aber mindestens 25% der angesetzten Distanz oder Zeit gefahren sein, so werden nur die Hälfte der Punkte vergeben.
Szenario 3: Sollte der Führende mehr als 66% der angesetzten Distanz oder Zeit gefahren sein, so wird die volle Punktzahl vergeben.
Die Champions der 3 Meisterschaften sind diejenigen, die in der Saison die meisten Punkte holen. Rookie des Jahres wird derjenige, der in der Fahrermeisterschaft von den Rookies die meisten Punkte sammelte.
Ein Rookie in der WRL ist einer, der nachweislich in der Geschichte der WRL weniger als 6 Rennen fuhr.
Auf dem Server dürfen folgende Fahrhilfen verwendet werden:
Auto-Kupplung: an
Traktionskontrolle: niedrig
Automatisches Schalten: an
Auto-Blip: an
Auto-Lift: an
Alle nicht genannten Fahrhilfen sind nicht gestattet.
Jeder WRL-F1 Grand Prix besteht aus zwei freien Trainings und einem Rennsonntag. Der Rennsonntag besteht wiederum aus einem Qualifying, einem Warmup und einem Rennen. Dies sind offizielle Sessions und die Verhaltensregeln in §11 müssen eingehalten werden. Fahrerwechsel sind während der offiziellen Sessions untersagt. In unterschiedlichen Sessions dürfen jedoch unterschiedliche Fahrer eingesetzt werden. Es dürfen aber nur die Fahrzeuge mit den ihnen zugewiesenen Startnummern verwendet werden.
Die freien Trainings finden Mittwochs und Donnerstags ab 20:15 in der Rennwoche statt. Die Trainings dauern 90 – 105 Minuten und sind in drei Phasen geteilt.
20:15 bis 20:30 - Sammlungsphase: In dieser Phase sollten sich alle Teilnehmer auf dem Rennserver und dem Teamspeak-Server einfinden. Die Strecke ist währenddessen frei und gefahrene Runden werden nicht gewertet.
20:30 bis 21:30 - Training: Während des Trainings herrscht Chatverbot, sollte dies von der Rennleitung nicht aufgehoben werden. Jeder darf so viele Runden abspulen, wie ihm lieb ist. Die schnellste Runde wird gewertet. Jede Runde, die vor Ablauf der Zeit angefangen wurde, darf beendet werden.
21:30 - Startübungen: Nach dem Training finden für maximal 15 Minuten Startübungen statt.
Ein Renntag findet immer an einem Sonntag statt und beginnt um 18:30 Uhr.
18:30 bis 18:45 - Sammlungsphase: In dieser Phase sollten sich alle Teilnehmer auf dem Rennserver und dem Teamspeak-Server einfinden. Die Strecke ist währenddessen frei und gefahrene Runden werden nicht gewertet.
18:45 bis 19:00 - Briefing:Die Rennleitung weist nochmal auf wichtige Dinge hin. Während des Briefings ist die Strecke geschlossen und niemand darf fahren. Es darf aber weiterhin der Server betreten werden. Sollte jemand das Briefing verpassen, wird davon ausgegangen, dass dieser sich die Infos von einem anderen Teilnehmer einholt.
19:00 bis 19:15 - Q1
19:20 bis 19:30 - Q2
19:35 bis 19:45 - Warm-up
19:50 - Rennstart
Am Renntag dürfen nur Stammfahrer, Ersatzfahrer und Leihfahrer teilnehmen. Jedes Team darf maximal zwei Fahrer einsetzen, die mit unterschiedlichen Startnummern fahren. Am Rennen dürfen maximal 26 Fahrer teilnehmen. Dies ist die Teilnehmerobergrenze.
7.2.1 Qualifying
Im Qualifying fahren die Fahrer ihre Startposition für die Startaufstellung raus. Es dürfen so viele Runden gefahren werden, wie die Fahrer wollen. Das Qualifying besteht aus zwei Teilsessions, Q1 und Q2.
In jeder Teilsession zählen die schnellsten Zeiten der Fahrer. Jede vor Ablauf der Zeit angefangene Runde darf beendet werden. Die Startaufstellung ergibt sich aus den Ergebnissen aus Q1 und Q2.
Ein Fahrer darf am gesamten Qualifying nicht mehr teilnehmen, sobald er auf der Strecke ESC betätigte.
7.2.1.1 Q1
Q1 findet nicht unter Parc-Fermé-Bedingungen statt. Die schnellsten zehn Fahrer, qualifizieren sich für Q2. Die Fahrer, die sich nicht für Q2 qualifizieren konnten, sortieren sich wie in §7.2.1.3 festgelegt in der Startaufstellung.
7.2.1.2 Q2
Q2 findet unter Parc-Fermé-Bedinungen statt. Beim Fahren der schnellsten Runde mit einer Slicksorte, wird diese vermerkt, wie in §10.3 definiert.
7.2.1.3 Endklassement
Grunsätzlich gilt:
Q2 > Q2, ohne gezeitete Runde > Q1 > Q1, ohne gezeitete Runde
Die Sortierung der Fahrer, die in Q2 keine gezeitete Runde absolviert haben, richtet sich nach der zuvor in Q1 gefahrenen Rundenzeit. Fahrer, die in Q1 keine gezeitete Runde absolviert haben, sortieren sich nach der Reihenfolge ihrer Startnummern.
7.2.1.4 Grid
Die Startreihenfolge besteht aus dem Endklassement des Qualifyings, welches durch die Startversetzungen bearbeitet wird.
7.2.2 Warm-up
Im Warmup sortiert die Rennleitung die Startaufstellung, dabei ist die Strecke freigegeben. Es dürfen beliebig viele Runden gefahren werden, diese Runden werden aber nicht gewertet.
7.2.3 Rennen
Das Rennen besteht aus drei Abschnitten: Reconassaince-Lap, Formation-Lap, das tatsächliche Rennen.
7.2.3.1 Recon-Lap
In der Recon-Lap muss jeder aus der Box in die Startaufstellung fahren. Die Box ist 1 Minute und 20 Sekunden geöffnet. Dann gibt es weitere 3 Minuten und 25 Sekunden, um in die Startaufstellung zu fahren. Jeder muss sich vor Ablauf der Zeit in der Startaufstellung befinden. Sollte sich nach Schließung der Boxengasse noch jemand an der Box befinden, so darf dieser erst beim Rennstart als Boxenstarter raus auf die Strecke.
7.2.3.2 Formation-Lap
In der Formation-Lap fährt jeder von seiner Startposition aus eine Runde um den Kurs. Es gilt absolutes Überholverbot. Der Abstand zum Vordermann darf nicht mehr als elf Wagenlängen betragen, darf aber nicht geringer als eine Wagenlänge zum Vordermann sein. Der Pole-Setter gibt das Tempo vor. Nach der Runde findet sich jeder auf seiner Startposition wieder ein.
7.2.3.3 Rennstart
Das Rennen beginnt mit einem stehenden Start. Keiner darf losfahren, bis alle Ampeln erloschen sind.
Diejenigen, die aus der Box starten, dürfen erst losfahren, sobald die Boxenampel auf Grün gestellt wurde.
7.2.3.4 Renndistanz
Die angesetzte Renndistanz eines Rennens entspricht der minimalen Anzahl an Runden, die in Summe mindestens 305km Rennlänge ergeben oder maximal 2 Stunden. In Monte Carlo beträgt die fest angesetzte Renndistanz 78 Runden.
Das Rennen ist zu Ende, wenn der Führende die Start-Ziel-Linie nach absolvieren der Renndistanz oder nach Ablauf der 2 Stunden überquert hat. Dann beendet jeder seine letzte Runde. Ein Fahrer ist klassifiziert, wenn er mindestens 75% der Renndistanz absolviert hat.
7.2.3.5 Rennneustart
Ein Rennen wird abgebrochen und neugestartet, wenn innerhalb der ersten Runde mindestens 33% der im Qualifying angetretenen Fahrzeuge ausfallen.
Bei Serverproblemen behält sich die Rennleitung weitere Schritte vor.
7.2.3.6 Rennergebnis
Das Rennergebnis besteht aus allen Fahrern. Die Reihenfolge entspricht der absteigenden Sortierung der beendeten Runden der Fahrer. Die Fahrer, die genauso viele Runden absolviert haben wie andere, werden anhand ihrer Gesamtzeit aufsteigend sortiert
Sollte keine Rennleitung vorhanden sein, ist nur eine Nachbetrachtung des Rennens durch die Serienleitung und Rennleitungskommision möglich. Etwaige Strafen können nachträglich gemäß des Strafenkatalogs ausgesprochen werden.
Während des Rennens, kann vom Server eine SafetyCar-Phase ausgerufen werden, sollten die Rennbedingungen zu gefährlich sein. Sobald diese ausgerufen wurde, gilt absolutes Überholverbot und die Reihenfolge ist eingefroren. Es wird ein SafetyCar auf die Strecke geschickt, welches den derzeit Führenden des Rennens einfängt. Das SafetyCar darf überholt werden, bis der Führender hinterm SafetyCar ist. Befindet sich der Führende hinter dem SafetyCar gilt das Feld als sortiert. Während der SafetyCar-Phase muss jeder dem Vordermann folgen und darf nicht mehr als elf Wagenlängen zurück sein. Zudem muss jeder seine Position beibehalten.
Sobald das SafetyCar reingerufen wird, bestimmt der Fahrer hinter dem SafetyCar das Tempo. Das Überholverbot bleibt bestehen, bis wieder grün ausgesprochen wurde. Dann darf ab Start-Ziel überholt werden.
Wird keine grüne Flagge geschwenkt, gibt es eine weitere SafetyCar-Runde mit Überholverbot.
Parc Fermé ist dass einfrieren der Einstellungen in Q2, sollte eine gezeitete Runde gemacht worden sein.
Wenn man unter Parc Fermé-Bedingungen fährt, so wird das Setup eingefroren und kann nicht mehr verändert werden mit Ausnahme der Einstellungen für: den Frontflügel, die Spritmenge, die Bremsbalance und das Motorprogramm. Bei Parc Fermé muss ein Fahrer auch mit den gleichen ausgewählten Upgrades das Rennen starten, mit dem er das Qualifying bestritten hat.
Ein Fahrer kann die Parc Fermé-Bedingungen aufheben lassen, in dem er die Rennleitung darüber informiert. In einem solchen Fall verliert der Fahrer seinen Startplatz und muss am Ende des Feldes starten.
Den Fahrern steht über die Saison sechs Reifensätze mit unterschiedlichen Farbmarkierungen zur Verfügung. Es gibt vier verschiedene Slickreifensorten für trockene Bedingungen mit SuperSoft (rot), Soft (gelb), Medium (weiss) und Hart (orange). Neben diesen Sätzen gibt es zwei Regenreifensorten für weitere Bedingungen. Intermediates (grün) für feuchte Bedingungen und Wets (blau) für nasse Bedingungen.
Ein Reifen/eine Reifensorte gilt als verwendet, sobald ein Fahrer mit einer Reifensorte außerhalb der Boxengasse gefahren ist.
Für jede Rennstrecke können die Fahrer die zwei Regenreifensorten für feuchte/nasse Bedingungen verwenden und zwei verschiedene Slickreifensorten. Es stehen nur die von der Serienleitung kommunizierten Reifenmischungen zur Verfügung.
Im gesamten Qualifying darf jede Reifensorte frei verwendet werden. Bei Fahrern, die in Q2 mindestens eine gezeitete Runde gefahren sind, wird die Reifensorte vermerkt, mit der sie ihre schnellste Runde absolviert haben, sofern die verwendete Reifensorte eine Slickreifensorte war.
10.4.1 Fahrt in die Startaufstellung
Hat ein Fahrer in Q2 eine oder mehrere gezeitete Runde absolviert, muss er mit dem Reifensatz in die Startaufstellung fahren, mit dem die schnellste gezeitete Runde absolviert wurde. Diese Regelung ist außer Kraft gesetzt, wenn in Q2 Regenreifen zum Einsatz kommen und der Rennstart im trockenen stattfindet. Alle anderen Fahrer haben freie Reifenwahl.
10.4.2 Verwendung
Im Rennen muss jeder Fahrer, der das Rennen regulär beendet hat, beiden Slickreifensorten oder eine Regenreifensorte verwendet haben.
Während der offiziellen Sessions einer Rennwoche müssen sich die Fahrer an folgende Verhaltensregeln auf der Strecke halten.
11.1.1. Strecke
Die Rennstrecke, auf der Fahrer fahren, ist durch weisse Linien bzw. Mauern, gekennzeichnet/begrenzt.
11.1.2. Verlassen der Strecke
Ein Fahrer hat die Rennstrecke verlassen, sollte dieser mit mehr als zwei Reifen über die weisse Linie gefahren sein. Berührt man die Linie mit zwei Reifen, während die anderen Beiden außerhalb der Strecke sind, ist der Fahrer noch auf der Strecke.
11.1.3. Zeitlicher Vorteil durch Verlassen der Strecke
Hat man die Strecke Verlassen, wird automatisch eine Vorteilnahme unterstellt. Mit Ausnahme es gibt Beweise, dass er durch das Verlassen der Strecke einen Nachteil hatte.
11.1.4. Positioneller Vorteil durch Verlassen der Strecke
Hat ein Fahrer einen Positionsvorteil durch das Verlassen der Strecke erfahren/hat ein Fahrer beim Positionskampf eine Position durch das Verlassen der Strecke gewonnen bzw. verteidigt.
11.1.5. Schnelle Runde
Ein Fahrer befindet sich auf einer schnellen Runde, sollte dies seine erste gezeitete Runde sein, oder die Rundenzeit in einem Sektor nicht mehr als 0,5 Sekunden langsamer ist als in der persönlich schnellsten Runde.
11.2.1: Ein Fahrer hat sich respektvoll gegenüber den anderen zu verhalten.
11.2.2: Jeder Fahrer steht in der Pflicht zu versuchen Kollisionen zu vermeiden, falls möglich.
11.2.3: Ein Fahrer muss einem anderen jederzeit mindestens eine Wagenbreite Platz lassen und darf niemanden von der Strecke abdrängen.
11.2.4: Jeder Fahrer muss einem anderen die Möglichkeit geben neben einem zu fahren und dabei mindestens eine Wagenbreite Platz auf dem Asphalt zu lassen.
11.2.5: Fahrer müssen entsprechend ihres derzeitigen Autozustandes um die Strecke fahren.
11.2.6: Langsame Fahrer auf der Strecke müssen vorhersehbar fahren und niemanden blockieren, wenn möglich.
11.3.1: Sollte sich ein Fahrer nicht auf einer schnellen Runde befinden, so darf er andere Fahrer, die auf einer schnellen Runde sind, unter keinen Umständen aufhalten.
11.3.2: Auf einer schnellen Runde darf die Strecke nicht verlassen werden.
11.4.1: Beim Herausfahren aus der Boxengasse darf die Boxenausfahrtslinie nicht berührt werden.
11.4.2: Beim Verteidigen darf nicht mehr als ein Mal die Linie gewechselt werden, der Fahrer darf sich nach dem Linienwechsel aber wieder Richtung Ideallinie bewegen.
11.4.3: Jeder Fahrer muss nach dem Verlassen der Strecke den zeitlichen Vorteil sofort aufgeben.
11.4.4: Jeder Fahrer muss nach dem Verlassen der Strecke den positionellen Vorteil sofort abgeben, sollte die Distanz zwischen beiden Fahrern klein genug gewesen sein um diesen Vorteil zu erlangen.
11.4.5: Jeder Fahrer, der eine blaue Flagge erhält, hat den Fahrer hinter sich, der im Begriff ist eine Überrundung durchzuführen, bei der nächstbesten Möglichkeit vorbeizulassen.
11.4.6: Ein Fahrer, der einen anderen Fahrer überrunden möchte, darf keine gefährlichen Situationen heraufbeschwören.
11.4.7: Ein Poller am Anfang der Boxeneinfahrt marktiert die Grenze zwischen Rennstrecke und Boxeneinfahrt. Die Boxeneinfahrt muss vor dem Poller erfolgen.
11.4.8: Jeder Fahrer muss sich an das Speedlimit in der Boxengasse halten.
12.1 Proteste während der Rennen:
Sollte keine Rennleitung anwesend sein kann der Protest während des Rennens nicht eingereicht werden. Siehe Vertreterregelung aus §7.3.
Nach einem Rennen haben die Fahrer oder Teammanager die Möglichkeit, Protest gegen einen Vorfall einzureichen. Dieser Protest muss beinhalten, wer involviert war, was passiert ist, wo es passiert ist, und wann es passiert ist. Proteste müssen bis zum Montag nach dem Rennen um 23:59:59 Uhr eingereicht werden. Der Protest muss über das Ticketsystem an die Rennleitung/Rennkommission geschickt werden.
Die Rennleitungskommission untersucht die Vorfälle nach dem Rennen, während des Rennens ausschließlich der Rennleiter (sofern vorhanden). Jede Strafe hat bis spätestens am Samstag nach dem Rennen um 17:44:59 Uhr angekündigt zu werden. Jede Strafe, die die Frist verstreicht, hat keine Gültigkeit.
Gegen eine Strafe, die regelkonform verkündet wurde, können die Fahrer und Teammanager Einspruch erheben. Diese ist spätestens 24 Stunden nach dem Verkünden der Strafe einzureichen. Einsprüche, die nach Verstreichen der Frist eintreffen, finden keine Beachtung.
Die Rennleitungskommission befasst sich nochmals mit dem Vorfall und hat 72 Stunden nach dem Erhalt des Einspruchs Zeit eine neue Entscheidung zu verkünden oder die bisherige Entscheidung zu bestätigen.
Sollte ein Administrator, Serien- oder Rennleiter eine Entscheidung getroffen haben, welche gegen das Reglement verstößt, kann Klage erhoben werden gegen den Beteiligten. Diese Klage muss beinhalten, gegen welche Regel er verstoßen haben soll. Die anderen Personen aus der Administration haben sich damit zu befassen. Sie haben 96 Stunden Zeit für ein Schuld- oder Freispruch. Bei Schuldspruch wird eine Entscheidung korrigiert, so dass es dem Reglement entspricht, welche auch eingeklagt werden kann, sollte diese auch nicht dem Reglement passen. Sollte der Angeklagte freigesprochen werden, dann bleibt die Entscheidung bestehen. Auch bei Überschreiten der 96 Stunden ist der Angeklagte freigesprochen.
7 Tage nach einer Entscheidung ist die Entscheidung verjährt und kann nicht eingeklagt werden.
$ 13 Strafenkatalog
13.1.1 Verwarnung
Eine Verwarnung ist die niedrigste Form der Strafe die vergeben werden kann. Verwarnung werden über die Saison von jedem Fahrer gesammelt.
13.1.2 Startplatzversetzung
Die Startplatzversetzung ist die Versetzung eines Fahrers um gewisse Plätze nach hinten in der Startaufstellung. Die Höhe der Strafversetzung ergibt sich aus den Vergehen des letzten Rennens.
Die Strafversetzung erhält der Fahrer am nächsten Rennen, an dem dieser teilnimmt.
13.1.3 Start am Ende des Feldes
Wenn ein Fahrer am Ende des Feldes starten muss, so startet dieser Fahrer hinter allen anderen Fahrern, auch hinter denen, die eine Startplatzversetzungsstrafe erhalten haben. Die Reihenfolge der Startplätze von den Fahrern, die am Ende des Feldes starten, orientiert sich anhand der chronologischen Reihenfolge ihrer Vergehen.
13.1.4 Pitstart
Beim Pitstart startet ein Fahrer aus der Box.
13.1.5 Drive-Through
Eine Drive-Through-Penalty ist eine Strafe, in der man mit Speedlimiter durch die Box fahren muss.
13.1.6 Stop&Go
Eine Stop&Go Strafe ist das Fahren in die Box, inkl. dem Absitzen einer 10-sekündigen Zeitstrafe in seiner Pit-Box. Beim Warten können keine Arbeiten am Auto vorgenommen werden.
13.1.7 Cut
Ein Cut ist das Verlassen der Strecke ohne Rückgabe des zeitlichen Vorteils, definiert in §11.1.3.
13.1.8 Disqualifikation
Wenn einer disqualifiziert wird, dann wird der Fahrer ans Ende des Klassements gesetzt und alle Fahrer hinter ihm Rücken einen Platz nach vorne. Der disqualifizierte Fahrer erhält keine Punkte, unabhängig davon, ob er sich klassifizieren konnte oder nicht.
13.2.1 Physik
Fahren mit einer Physik in einer offiziellen Session, die nicht von der Leitung bereitgestellt wurde: Disqualifikation.
Fahren mit einem physik-ändernden Plugin in einer offiziellen Session, welches nicht erlaubt wurde: Disqualifikation.
13.2.2 RFE
Fahren ohne das RFE-Plugin in einer offiziellen Session: Disqualifikation.
Fehlende Daten zur Reifennutzung über RFE in einer offiziellen Session: Disqualifikation.
13.2.3 rf_scan
Verspätetes Einsenden der Log-File von rf_scan vom Qualifying/Rennen: +1 Startplatz pro Tag.
Kein Senden der Log-File von rf_scan vom Qualifying/Rennen nach 10 Tagen Verspätung: Disqualifikation.
Blockieren nach §11.3.1: +5 Startplätze.
Verlassen der Strecke bei der schnellsten Runde ohne der Rennleitung bescheid zu geben: Start am Ende des Feldes.
Weiterfahren im Qualifying nach betätigen der ESC-Taste auf der Strecke: Start am Ende des Feldes.
13.4.1 Reifen
Fahrt in die Startaufstellung mit einer Slickreifensorte, die nicht vermerkt wurde, obwohl eine vermerkt wurde - Verstoß §10.4.1: Pitstart.
Rennen beendet mit nur einer Slickreifensorte und ohne eine Regenreifensorte verwendet zu haben: Disqualifikation.
13.4.2 Verhalten
Verlassen seiner Startbox, bevor die Ampeln erloschen sind (Frühstart): Drive-Through – Stop&Go.
Berühren der Boxenausfahrtslinie: Drive-Through.
Zu schnelles Fahren in der Boxengasse: Drive-Through bis Stop&Go.
Auslösen einer vermeidbaren Kollision: Verwarnung bis Disqualifikation.
Abdrängen von der Strecke: Verwarnung bis Stop&Go.
Gefährliches Fahren: Verwarnung bis Drive-Through.
Ignorieren blauer Flaggen: Drive-Through.
Häufiges Seitenwechseln, mehr als in §11.4.2: Verwarnung bis Stop&Go.
Falsche Position bei Restart: Stop&Go.
Ignorieren der Strafen: Disqualifikation.
Fahren mit unterschiedlichen Upgrades bei Parc-fermé in Qualifying und Rennen: Disqualifikation.
Nicht in der Startaufstellung nach Ablauf der Zeit für die Recon-Lap: + 10 Startplätze.
13.4.3 Cuts
Im Rennen gilt folgende Regelung bezüglich Abkürzen der Strecke/Cutten:
ab 25% der zurückgelegten Distanz (in Runden) ---> +20 Sekunden Zeitstrafe
ab 40% der zurückgelegten Distanz (in Runden) ---> +20 Sekunden Zeitstrafe +5 Startplätze
ab 50% der zurückgelegten Distanz (in Runden) ---> Disqualifikation +5 Startplätze
Die %-Zahlen sind wie folgt zu interpretieren, hat ein Rennen 100 Runden, wären 24 Cuts ohne Folgen, der 25. jedoch würde in einer Zeitstrafe resultieren, der 40. in einer Zeit +Gridstrafe und der 50. in einer Disqualifikation und Gridstrafe.
Es können auch mehrere Cuts pro Runde "gesammelt" werden, diese werden nicht auf eine Runde zurückgerechnet, sondern es gilt die Anzahl der Cuts!
13.5.1 Verwarnungen
Für jede dritte Verwarnung erhält ein Fahrer eine +5 Startversetzungs-Strafe.
13.5.2 Boxenstrafen
Bei der Nachkontrolle können die Boxenstrafen in Zeitstrafen verändert werden.
13.5.2.1 Drive-Through
Eine Drive-Through ergibt eine Zeitstrafe von 20 Sekunden.
13.5.2.2 Stop&Go
Eine Stop&Go ergibt eine Zeitstrafe von 30 Sekunden.
13.5.3 Zeitstrafen
13.5.3.1 Startversetzung
Sollte ein Fahrer das Rennen nicht beendet haben, so werden die Zeitstrafen in Startversetzungsplätze umgewandelt. Dabei gibt es +1 Startplatz für jede vierte Sekunde Zeitstrafe.
13.5.3.2 Rundenabzug
Sollte nach dem draufrechnen einer oder mehrerer Strafen die Rennzeit des Fahrers mehr als seine eigene schnellste Rennrunde langsamer sein, als die des Gewinners, so wird die persönliche schnellste Runde vom Fahrer abgezogen und dieser verliert eine Runde.
13.5.4 Startplatzversetzung
13.5.4.1 Start am Ende des Feldes
Ein Fahrer mit einer Startversetzungsstrafe von mindestens 20 Startplätze, werden 20 Startplätze abgezogen und er bekommt stattdessen eine „Start am Ende des Feldes“-Strafe.
13.5.4.2 Pitstart
Ein Fahrer mit einer Startversetzungsstrafe von mindestens 20 Startplätze und einer „Start am Ende des Feldes“-Strafe, werden 20 Startplätze und die „Start am Ende des Feldes“-Strafe abgezogen und er bekommt stattdessen eine Pitstart-Strafe. Dies gilt auch für zwei „Start am Ende des Feldes“-Strafen, nur dass beide mit der Pitstart-Strafe abgegolten sind.
13.5.4.3 Disqualifikation
Ein Fahrer mit mindestens einer Startversetzungsstrafe von 20 Startplätze und einer Pitstart-Strafe, dem werden 20 Startplätze und die Pitstart-Strafe abgezogen und wird disqualifiziert. Dies gilt auch für ein Mal „Start am Ende des Feldes“ oder Pitstart statt 20 Startplätze.
Stand: 08.02.2014
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