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Timestamp: 2016-10-21 23:55:59+00:00

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8C_1049/2010 (03.06.2011)
G.________, geboren 1940, ist verwitwet und war vom 1. Juli bis 31. Dezember 2000 als Aushilfe-Empfangsdame eines Restaurants in einem Hotel (nachfolgend: Arbeitgeber) angestellt. In dieser Eigenschaft war sie bei der Allianz Suisse Versicherungs-Gesellschaft (nachfolgend: Allianz oder Beschwerdef�hrerin) obligatorisch gegen die Folgen von Unf�llen versichert. W�hrend der 26 Wochen umfassenden Dauer des Arbeitsverh�ltnisses absolvierte die Versicherte rund 452,75 Arbeitsstunden. Am 3. November 2000 sass sie in einem Opel Astra auf der hinteren Sitzbank rechts, als ein entgegenkommender Alfa Romeo 75 2,0 TS innerorts auf die Gegenfahrbahn geriet und dort mit dem korrekt fahrenden Opel Astra frontal-rechts kollidierte. Am Opel Astra fanden sich direkte Kollisionsspuren vom rechten Frontscheinwerfer �ber den rechten vorderen Kotfl�gel und die rechte Seite bis zur Hinterachse. Der Unfallverursacher beging trotz mehrerer Augenzeugen mit dem Unfallauto Fahrerflucht. Eine Unfallanalyse der "Z�rich" Versicherungs-Gesellschaft vom 20. August 2004 ergab in Bezug auf den Opel Astra eine kollisionsbedingte Geschwindigkeits�nderung (Delta-v) von 14 bis 18 km/h. Nach Angaben der Versicherten endete das Strafverfahren gegen den verd�chtigen Unfallverursacher im Sommer 2003 mit einem Freispruch mangels Beweisen.
Im Zusammenhang mit den Folgen dieses Unfalles beauftragte und bevollm�chtigte die Versicherte am 4. Juni 2003 einen Rechtsvertreter mit der Wahrung ihrer Interessen. Dieser veranlasste am 16. Juni 2003 beim ehemaligen Arbeitgeber die Anmeldung des Unfallereignisses nach UVG. Letzterer zeigte der Allianz das Ereignis vom 3. November 2000 mit Bagatellunfall-Meldung vom 19. Juni 2003 an. Laut den Berichten des Hausarztes Dr. med. C.________ vom 21. Juli und 17. August 2003 erfolgte die medizinische Erstuntersuchung noch in der Unfallnacht im Spital X.________. Es wurde einzig ein Distorsionstrauma der Halswirbels�ule (HWS) diagnostiziert. Die vom Hausarzt mehr als zweieinhalb Jahre nach dem Unfall erfragten Angaben der Versicherten lassen auf sofort verp�rte Kopf- und Nackenschmerzen sowie Schwindel, �belkeit und Erbrechen schliessen. Gem�ss Bericht vom 17. August 2003 konsultierte die Versicherte ihren Hausarzt im Zusammenhang mit den unmittelbaren Folgen des Ereignisses vom 3. November 2000 einzig am 8. November sowie am 15. Dezember 2000.
Nachdem die Allianz am 31. M�rz 2004 das Unfallereignis vom 3. November 2000 und die grunds�tzliche Leistungspflicht - abgesehen von der erst am 17. August 2003 retrospektiv ab Unfalldatum dauerhaft attestierten "Arbeitsunf�higkeit von 60% f�r Haushalt und Garten" - anerkannt und weitere medizinische Abkl�rungen durchgef�hrt hatte, stellte sie s�mtliche Leistungen per 15. April 2005 ein und schloss den Fall auf diesen Zeitpunkt hin folgenlos ab (Verf�gung vom 6. Mai 2005). Der zust�ndige Krankenpflegeversicherer zog seine vorsorglich hiegegen erhobene Einsprache am 23. Juni 2005 zur�ck. Auf die Einsprache der Versicherten hin folgten weitere medizinische Abkl�rungen, die Ank�ndigung einer r�ckwirkenden Leistungsterminierung bereits per 3. Mai 2001 im Rahmen einer Reformatio in peius mit Gelegenheit zum Einspracher�ckzug sowie Vergleichsverhandlungen, bevor die Allianz am vorzeitigen folgenlosen Fallabschluss per 3. Mai 2001 festhielt (Einspracheentscheid vom 6. November 2008).
Die hiegegen erhobene Beschwerde der G.________ hiess das Sozialversicherungsgericht des Kantons Z�rich mit Entscheid vom 31. Oktober 2010 in dem Sinne gut, dass es den Einspracheentscheid vom 6. November 2008 aufhob und die Sache an die Allianz zur�ckwies, damit diese nach Abkl�rungen im Sinne der Erw�gungen �ber den Anspruch auf Leistungen nach UVG neu verf�ge.
Mit Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten beantragt die Allianz die Aufhebung des kantonalen Gerichtsentscheids und die Best�tigung des Einspracheentscheids vom 6. November 2008.
W�hrend die Versicherte auf Nichteintreten, eventuell auf Abweisung der Beschwerde schliessen l�sst, verzichtet das Bundesamt f�r Gesundheit (BAG) auf eine Vernehmlassung.
Das kantonale Gericht wies die Sache zu weiteren Abkl�rungen im Sinne der Erw�gungen und zur Neuverf�gung �ber den Anspruch auf Leistungen nach UVG an die Allianz zur�ck. In den Erw�gungen hielt es fest, dass die Beschwerdef�hrerin �ber den von ihr mit Einspracheentscheid vom 6. November 2008 im Rahmen der Reformatio in peius vorverlegten folgenlosen Fallabschluss per 3. Mai 2001 hinaus leistungspflichtig sei. Formell handelt es sich dabei um einen R�ckweisungsentscheid. R�ckweisungsentscheide sind grunds�tzlich Zwischenentscheide welche - abgesehen vom hier nicht massgeblichen Fall von Art. 92 BGG - gem�ss Art. 93 BGG nur unter den alternativen Voraussetzungen anfechtbar sind, dass sie einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil bewirken k�nnen (Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG) oder dass die Gutheissung der Beschwerde sofort einen Endentscheid herbeif�hren und damit einen bedeutenden Aufwand an Zeit oder Kosten f�r ein weitl�ufiges Beweisverfahren ersparen w�rde (Art. 93 Abs. 1 lit. b BGG); dies gilt auch wenn damit �ber materielle Teilaspekte entschieden wird, weil diese zusammen mit dem Endentscheid anfechtbar sind (Art. 93 Abs. 3 BGG; BGE 133 V 477 E. 4.2 und 4.3 S. 481 f.; 132 III 785 E. 3.2 S. 790; 129 I 313 E. 3.2 S. 316). Ein nicht wieder gutzumachender Nachteil liegt f�r die Verwaltung vor, wenn sie durch materiellrechtliche �nderungen im R�ckweisungsentscheid verpflichtet wird, eine ihres Erachtens rechtswidrige neue Verf�gung zu treffen (BGE 133 V 477 E. 5.2.4 S. 484 f.). Die R�ckweisung erfolgte im angefochtenen Entscheid mit der verbindlichen Anordnung, die Beschwerdef�hrerin sei "�ber den 3. Mai 2001 hinaus leistungspflichtig." Die Allianz ist damit verhalten worden, eine aus ihrer Sicht rechtswidrige Verf�gung zu erlassen. Diese wird sie mangels formeller Beschwer nicht selber anfechten k�nnen. Der R�ckweisungsentscheid f�hrt unter diesen Umst�nden zu einem nicht wieder gutzumachenden Nachteil, weshalb die Eintretensvoraussetzungen erf�llt sind.
Streitig und zu pr�fen ist einzig der von der Allianz mit Einspracheentscheid vom 6. November 2008 per 3. Mai 2001 festgesetzte Fallabschluss.
Das kantonale Gericht hat die Grunds�tze zu dem f�r einen Leistungsanspruch erforderlichen nat�rlichen Kausalzusammenhang zwischen Unfall und eingetretenem Schaden (Krankheit, Invalidit�t, Tod; BGE 129 V 177 E. 3.1 S. 181 mit Hinweisen) zutreffend umschrieben. Ebenfalls richtig dargelegt hat es die Rechtsprechung �ber den zus�tzlich zum nat�rlichen erforderlichen ad�quaten Kausalzusammenhang (BGE 129 V 177 E. 3.2 S. 181 mit Hinweis). Korrekt sind auch Ausf�hrungen zum Wegfall des urs�chlichen Zusammenhangs und damit des Leistungsanspruchs der versicherten Person bei Erreichen des Status quo sine vel ante (SVR 2009 UV Nr. 3 S. 9, 8C_354/2007 E. 2.2) und zu dem im Sozialversicherungsrecht bei der Beantwortung von Tatfragen �blichen Beweisgrad der �berwiegenden Wahrscheinlichkeit (BGE 129 V 177 E. 3.1 S. 181 mit Hinweisen) sowie zum Beweiswert und zur Beweisw�rdigung medizinischer Berichte und Gutachten (BGE 122 V 157 E. 1c S. 160 mit Hinweisen; vgl. auch BGE 125 V 351 E. 3 S. 352 mit Hinweisen). Darauf wird verwiesen.
5.1 Aktenkundig steht fest, dass der Unfall vom 3. November 2000 neben einer Schulterprellung rechts einzig eine HWS-Distorsion verbunden mit Symptomen des "typischen Beschwerdebildes" (BGE 134 V 109 E. 6.2.1 S. 116, 117 V 369 E. 4b S. 382, je mit Hinweisen), wie es sich nach einem Schleudertrauma der HWS oder einer �quivalenten Verletzung ohne organisch nachweisbare Funktionsausf�lle �blicherweise zeigt, zur Folge gehabt hat. Nach der unmittelbar an den Unfall anschliessenden Erstuntersuchung im Spital X.________ konsultierte die Versicherte im Zusammenhang mit den geklagten Unfallbeschwerden zweimal (am 8. November und 15. Dezember 2000) ihren Hausarzt, welcher zwei Serien Physiotherapie verordnete. Diese Behandlung wurde am 20. M�rz 2001 trotz noch bestehender Schulterbeschwerden einstweilen abgeschlossen. Hinsichtlich der anhaltend geklagten Beschwerden ist insbesondere auch unter Ber�cksichtigung der eingehenden und umfassenden polydisziplin�ren Abkl�rung gem�ss Expertise des medizinischen Zentrums Y.________ vom 8. Februar 2007 auszuschliessen, dass organisch objektiv ausgewiesene Unfallfolgen feststellbar waren, bei denen sich die ad�quate weitgehend mit der nat�rlichen Kausalit�t decken w�rde (vgl. BGE 134 V 109 E. 2.1 S. 112; SVR 2009 UV Nr. 30 S. 105, 8C_413/2008 E. 2.1).
5.2 Objektivierbar sind Untersuchungsergebnisse, die reproduzierbar und von der Person des Untersuchenden und den Angaben des Patienten unabh�ngig sind. Von organisch objektiv ausgewiesenen Unfallfolgen kann somit erst dann gesprochen werden, wenn die erhobenen Befunde mit apparativen/bildgebenden Abkl�rungen best�tigt wurden und die dabei angewendeten Untersuchungsmethoden wissenschaftlich anerkannt sind (Urteil 8C_806/2007 vom 7. August 2008, E. 8.2 mit zahlreichen Hinweisen). In Bezug auf die Objektivierbarkeit allf�lliger Unfallfolgen sind von weiteren Beweismassnahmen angesichts der Aktenlage mit der Allianz und entgegen dem kantonalen Gericht keine neuen entscheidwesentlichen Erkenntnisse zu erwarten, weshalb in zul�ssiger antizipierter Beweisw�rdigung (BGE 131 I 153 E. 3 S. 157; 124 V 90 E. 4b S. 94; SVR 2007 IV Nr. 45 S. 149, I 9/07 E. 4) ohne Verletzung des Untersuchungsgrundsatzes darauf zu verzichten ist. Denn abgesehen von klar ausgewiesenen degenerativen Befunden an der HWS finden sich keine medizinisch nachvollziehbar begr�ndeten Hinweise auf unfallkausale, organisch objektivierbare Gesundheitssch�den.
6.1 Unter Ber�cksichtigung der verschiedenen unfallfremden vorbestehenden Gesundheitsst�rungen haben die Fach�rzte des medizinischen Zentrums Y.________ darauf geschlossen, dass der medizinische Endzustand bez�glich der Unfallfolgen ein halbes Jahr nach dem Ereignis vom 3. November 2000 - also per 3. Mai 2001 - erreicht worden war. Dies ist auch mit Blick auf das von der Vorinstanz zur Relativierung der Beweiskraft des Gutachtens des medizinischen Zentrums Y.________ angef�hrte Urteil U 70/07 vom 31. Januar 2008 (E. 4) nicht zu beanstanden. Weshalb unter den gegebenen Umst�nden bei der beweism�ssigen Gewichtung einer fach�rztlichen W�rdigung weit zur�ck liegender Sachverhalte im Rahmen einer umfassenden polydisziplin�ren Begutachtung gr�ssere Zur�ckhaltung geboten sein sollte als bei der ebenfalls erst mehrere Jahre retrospektiv attestierten Arbeitsunf�higkeit und bejahten Unfallkausalit�t seitens des Hausarztes, wird nicht dargelegt und ist nicht ersichtlich. War sich Dr. med. C.________ anl�sslich der ersten Konsultationen nach dem Unfall der gesundheitlichen Problematik bewusst, welche laut seinem Bericht vom 24. November 2003 "im Zusammenhang mit Halswirbels�ulentraumas langsam allerorts bekannt ist", dann fragt sich, weshalb er diese Unfallfolgen nicht umgehend bei der daf�r zust�ndigen Unfallversicherung angemeldet hatte. Im eben zitierten Bericht an den Rechtsvertreter der Versicherten schilderte der Hausarzt angesichts der vielf�ltigen vorbestehenden Beschwerden nachvollziehbar, dass es ihm "unm�glich" gewesen sei, die anl�sslich der Konsultation vom 13. M�rz 2001 geklagten Beeintr�chtigungen (Koordinationsschwierigkeiten, M�digkeit und schwere Lider) in einen "Zusammenhang zum Unfall" zu stellen, zumal die Beschwerdegegnerin "die zeitliche Kontinuit�t dieser Probleme seit dem Unfall" nicht erw�hnt habe. Demgegen�ber ist die Versicherte seit Sommer 2003 �berzeugt, dass alle nach dem Unfall vom 3. November 2000 aufgetreten Befindlichkeitsst�rungen unfallkausal seien. Selbst wenn einzelne Beschwerden erst in der Folge des Unfalles aufgetreten sein sollten, kann daraus nicht der Schluss gezogen werden, dass sie durch den Unfall verursacht worden sind, denn die Argumentation "post hoc ergo propter hoc" ist unfallmedizinisch nicht haltbar und beweisrechtlich nicht zul�ssig, sofern der Unfall - wie hier (vgl. hievor E. 5) - keine strukturellen L�sionen an der Wirbels�ule und namentlich keine Wirbelk�rperfrakturen verursacht hat (vgl. BGE 119 V 335 E. 2b/bb S. 341 f.; SVR 2008 UV Nr. 11 S. 34, U 290/06; Urteile 8C_46/2010 vom 26. April 2010 E. 4.3 und 8C_590/2007 vom 6. Oktober 2008 E. 7.2.4).
6.2 Dass von einer �ber den 3. Mai 2001 hinaus anhaltenden �rztlichen Behandlung nat�rlich kausaler Unfallfolgen noch eine wesentliche Verbesserung des Gesundheitszustandes (Art. 19 UVG) zu erwarten war, kann angesichts der Aktenlage ausgeschlossen werden. Der Krankenversicherungsauszug zu den Jahren 1993 bis 2003 betreffend Leistungen des zust�ndigen Krankenpflegeversicherers belegt schon f�r die Zeit vor dem Unfall vom 3. November 2000 intensiv beanspruchte Krankenpflegemassnahmen. Laut Angaben des Hausarztes sind zumindest aus den Jahren 1998 und 1999 behandlungsbed�rftige Phasen krankheitsbedingter R�cken- und Kopfschmerzen sowie eine depressive Krise im April 2000 dokumentiert. Nach dem Unfall suchte die Versicherte am 8. November und 15. Dezember 2000 ihren Hausarzt Dr. med. C.________ auf, danach konsultierte sie ihn noch etwa alle zwei bis drei Monate, wobei laut Bericht vom 24. November 2003 offensichtlich im Wesentlichen unfallfremde Venenprobleme im Vordergrund standen. Zus�tzlich liess sich die Beschwerdegegnerin physiotherapeutisch behandeln. Trotz weiterer Heilbehandlungsmassnahmen blieb der Gesundheitszustand in der Folge im Wesentlichen unver�ndert. Nach dem Gesagten finden sich in den medizinischen Unterlagen keine Anhaltspunkte daf�r, dass von einer Fortsetzung der �rztlichen Behandlung ab Mai 2001 noch eine namhafte Besserung des Gesundheitszustandes zu erwarten war. Vielmehr steht gest�tzt auf das Gutachten des medizinischen Zentrums Y.________ mit dem Beweisgrad der �berwiegenden Wahrscheinlichkeit fest, dass die unfallbedingte vor�bergehende Verschlimmerung der Beschwerden sp�testens ein halbes Jahr nach dem Unfall wieder auf den degenerativen Vorzustand abgeheilt war und somit der Status quo sine erreicht wurde.
6.3 Das kantonale Gericht kann seinen gegenteiligen Standpunkt, wonach �ber den 3. Mai 2001 hinaus von der Fortsetzung der �rztlichen Behandlung weiterhin eine wesentliche Verbesserung des Gesundheitszustandes zu erwarten gewesen sein soll, nicht auf echtzeitliche medizinische Unterlagen abst�tzen. Die Tatsache, dass der Hausarzt die auch ab Mai 2003 anhaltend geklagten Beschwerden - wie schon die zuvor behandelten gesundheitlichen Beeintr�chtigungen - nicht in einen klaren unfallkausalen Zusammenhang zu stellen vermochte, lassen unter Mitber�cksichtigung der Ergebnisse des Gutachtens des medizinischen Zentrums Y.________ mit dem Beweisgrad der �berwiegenden Wahrscheinlichkeit darauf schliessen, dass die h�chstens vor�bergehende Verschlimmerung des unfallfremden Vorzustandes sp�testens ein halbes Jahr nach dem Unfall wieder auf den Status quo sine abgeheilt war. Das Gutachten des medizinischen Zentrums Y.________ ist f�r die streitigen Belange umfassend, beruht auf allseitigen Untersuchungen, ber�cksichtigt die geklagten Beschwerden und ist in Kenntnis der Vorakten abgegeben worden; zudem ist es in der Beurteilung der medizinischen Zusammenh�nge sowie der medizinischen Situation einleuchtend und enth�lt begr�ndete Schlussfolgerungen (BGE 125 V 352 E. 3a). Somit kommt dieser Expertise grunds�tzlich volle Beweiskraft zu.
Im Ergebnis hat demnach die Beschwerdef�hrerin mit Einspracheentscheid vom 6. November 2008 zu Recht die Unfallkausalit�t der ab 3. Mai 2001 geklagten Beeintr�chtigungen verneint und den auf diesen Zeitpunkt hin verf�gten folgenlosen Fallabschluss best�tigt. Der angefochtene R�ckweisungsentscheid der Vorinstanz ist folglich aufzuheben.
Die Beschwerde wird gutgeheissen und der Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Z�rich vom 31. Oktober 2010 aufgehoben.

References: Art. 92
 Art. 93
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