Source: http://vaeternotruf.de/amtsgericht-potsdam.htm
Timestamp: 2017-05-25 20:08:44+00:00

Document:
Internetauftritt des Amtsgerichts Potsdam
mit Stand vom 01.01.2015 - http://www.ag-potsdam.brandenburg.de/sixcms/list.php?template=content_list_agpo_gesch&query=allgemein_agpo&sv[relation_agpo.gsid]=bb2.c.444971.de&sort=lfdnr,online_date&order=asc
Präsident am Amtsgericht Potsdam: No Name (geb. ) - Richter am Amtsgericht Potsdam /
Potsdam (ab , ..., 2015)
Vizepräsident am Amtsgericht Potsdam: Simon Welten (geb. zensiert
- Richter am Amtsgericht Potsdam / Vizepräsident am Amtsgericht
Potsdam (ab , ..., 2015, 2016) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 04.08.2000 als Richter
am Amtsgericht Potsdam aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.12.2005
als Richter am Oberlandesgericht Brandenburg - abgeordnet - aufgeführt.
Amtsgericht Potsdam - GVP 01.01.2015, 01.01.2016: Vizepräsident am Amtsgericht Potsdam.
Elke Schulte-Homann (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1959) - weitere aufsichtsführende Richterin am Amtsgericht Potsdam (ab
01.05.2005, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 20.09.1993 als
Richterin am Amtsgericht Bonn aufgeführt. Amtsgericht Potsdam - GVP 16.12.2008. Amtsgericht Potsdam
- GVP 01.01.2014, 01.01.2016: als weitere aufsichtsführende Richterin am Amtsgericht mit der Wahrnehmung der Aufgaben des Vizepräsidenten
Veronika Sander (geb. zensiert
- weitere aufsichtsführende Richterin am Amtsgericht Potsdam (ab , ..., 2014) - im
Handbuch der Justiz 2000 unter dem Namen Veronika Sander-Frank ab 11.01.2000 als
Richterin am Landgericht Frankfurt (Oder) aufgeführt. Im Handbuch der Justiz
2002 unter dem Namen Veronika Sander-Frank ab 11.01.2000 als Richterin am
Landgericht Frankfurt (Oder) - 1/2 Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz
2004 unter dem Namen Veronika Sander-Frank ab 11.01.2000 als Richterin am
Landgericht Frankfurt (Oder) - 1/2 Stelle, abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch
der Justiz 2008 unter dem Namen Veronika Sander ab 01.12.2005 als Richterin am
Oberlandesgericht Brandenburg - 1/2 Stelle, abgeordnet - aufgeführt. ... zensiert
jeder Trennung liegt schon ein Neuanfang. Im Handbuch der Justiz 2012 ab
01.12.2005 als Richterin am Oberlandesgericht Brandenburg aufgeführt.
Oberlandesgericht Brandenburg - GVP 01.04.2010: stellvertretende Vorsitzende
Richterin / 2. Zivilsenat. GVP 01.04.2011, 01.12.2011: Beisitzerin / 1.
Zivilsenat. Oberlandesgericht Brandenburg - GVP 01.09.2012, 01.08.2014: nicht
aufgeführt. 2014: offenbar als weitere aufsichtsführende Richterin am
Amtsgericht mit der Wahrnehmung der Aufgaben des Vizepräsidenten
beauftragt. Amtsgericht Potsdam / Familiengericht - Abteilung 43/1.
Die Bürgerinnen und Bürger des Bundeslandes Brandenburg beschäftigen am
Amtsgericht Potsdam eine uns zur Zeit unbekannte Anzahl von Richter/innen,
Die örtliche Zuständigkeit des Amtsgerichts Potsdam erstreckt sich im
wesentlichen auf den Bezirk der Stadt Potsdam und den Landkreis
Jugendamt Potsdam -
Richter: Reinhilde Ahle (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1965) - Richterin am Amtsgericht Potsdam
..., 2008, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 23.10.1995 als Richterin am
Amtsgericht Brandenburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 ab 23.10.1995 als Richterin am
Amtsgericht Brandenburg - halbe Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 23.10.1995 als Richterin am Amtsgericht
Potsdam aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz offenbar fehlerhaft. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 23.10.1995 als Richterin am Amtsgericht
Potsdam - 3/4 Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 23.10.1995 als Richterin am Amtsgericht
Potsdam - teilweise abgeordnet - aufgeführt. Amtsgericht Potsdam
- GVP 12.12.2006, 11.12.2007, 16.12.2008. http://www.ag-potsdam.brandenburg.de/sixcms/media.php/5369/Pressespiegel-Oktober2011.pdf
Uta Aßmann (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1956) - Richterin am Amtsgericht Potsdam
(ab 27.05.1994,
..., 2014) - Amtsgericht Potsdam - GVP 16.12.2008.
Stefanie Berndt (geb. - streng geheim) - Richterin am Amtsgericht Potsdam
..., 1998, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 1992 ohne Nennung Geburtsdatum
und Dienstantritt als Richterin auf Probe am Kreisgericht Potsdam Stadt aufgeführt.
Im Handbuch der Justiz 1994 ohne Nennung Geburtsdatum
und Dienstantritt als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk
Brandenburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1998, 2000, 2002, 2008, 2010,
2012 und 2014 ohne Nennung Geburtsdatum
und Dienstantritt als Richterin am
Amtsgericht Potsdam aufgeführt. Amtsgericht Potsdam - GVP 16.12.2008,
01.01.2016: Zivilprozesssachen.
Dr. Birgit von Bülow (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1966) - Richterin am Amtsgericht Potsdam (ab 26.04.2002, ..., 2015) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.10.1995 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Brandenburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 26.04.2002 als Richterin am Amtsgericht Potsdam - abgeordnet - aufgeführt. Amtsgericht Potsdam - GVP 16.12.2008, 01.01.2009. GVP - 01.01.2014: nicht aufgeführt. GVP - 01.01.2015: Familiengericht - Abteilung 42.1. 42.1 F 168/15 - Beschluß vom 07.09.2015 in der Sache Edmund Müller (Vater): "Die Verhängung eines Ordnungsmittels zur Durchsetzung des Umgamgsbeschlusses des Brandenburgischen Oberlandesgerichts vom 26.02.2015 15 UF 168/11 gegen die Kindesmutter ist nicht veranlasst. ... Dafür dass die gegenwärtige Ablehnung der Umgänge mit dem Vater nicht auf dem freien Willen des Jungen beruht, liegen keinerlei Anhaltspunkte vor." http://www.ag-potsdam.brandenburg.de/sixcms/media.php/5369/Pressespiegel-Oktober2011.pdf.
Francois-Atair Eckardt (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1958) - Richter am Amtsgericht Potsdam
(ab 29.09.1998,
..., 2015) - im Handbuch der Justiz 1998 2014 unter dem Namen Eckardt ab
01.04.1993 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Brandenburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz
2000 und 2014 unter dem offenbar falsch geschriebenen Namen Eckhardt ab
29.09.1998 als Richter am Amtsgericht Potsdam aufgeführt. Amtsgericht Potsdam - GVP
01.01.207, 16.12.2008, 01.01.2015: unter dem Namen Eckardt aufgeführt. http://www.ag-potsdam.brandenburg.de/sixcms/media.php/5369/Pressespiegel-Oktober2011.pdf.
30.04.2014: Antrag auf Zulassung der Nebenklage von Edmund Müller abgewiesen. Dr. Ute Filter (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1955) - Richterin am Amtsgericht Potsdam
(ab 18.12.2001, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2014 ab 18.12.2001 als Richterin am Amtsgericht Potsdam aufgeführt. Amtsgericht Potsdam - GVP 16.12.2008: Familiengericht.
Rita Franke (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1957) - Richterin am Amtsgericht Potsdam
(ab 21.11.1995,
..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2014 ab 21.11.1995 als Richterin am Amtsgericht
Potsdam aufgeführt. Amtsgericht Potsdam - GVP 16.12.2008.
Dr. Thorsten Graeber (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1962) - Richter am Amtsgericht Potsdam
(ab 01.12.1994, ..., 2015) - im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.12.1994 als Richter am Amtsgericht
Potsdam aufgeführt. FPR 03/2006. Amtsgericht Potsdam - GVP 16.12.2008: Familiengericht. Amtsgericht Potsdam - GVP 01.01.2015: Zivilsachen.
Andreas Groß (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1954) - Richter am Amtsgericht Potsdam
(ab 01.12.1993,
..., 2014) - Amtsgericht Potsdam - GVP 16.12.2008, 01.01.2014:
Zivilprozesssachen.
Doris Grützmann (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1958) - Richterin am Amtsgericht Potsdam
(ab 17.11.1995,
..., 2015) - im Handbuch der Justiz 2014 ab 17.11.1995 als Richterin am Amtsgericht
Potsdam aufgeführt. Amtsgericht Potsdam - GVP 11.12.2007, 16.12.2008. http://www.ag-potsdam.brandenburg.de/sixcms/media.php/5369/Pressespiegel-Oktober2011.pdf
Waltraud Heep (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1949) - Richterin am Amtsgericht Potsdam
(ab 28.01.1986,
..., 2014) - GVP 11.12.2007. GVP 16.12.2008. Siehe unten. 11.06.2012: "Der Angeklagten (40) aus Potsdam wird
Diebstahl vorgeworfen: ..." - http://www.ag-potsdam.brandenburg.de/sixcms/media.php/5369/Pressespiegel-Juni_2012.pdf
1964) - Richter am Amtsgericht Potsdam (ab , ..., 2008, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.07.1999
als Richter am Amtsgericht Luckenwalde aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2006 ab 01.07.1999
als Richter am Amtsgericht Luckenwalde - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.07.1999
Potsdam aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar
fehlerhaft. Amtsgericht Potsdam
- GVP 12.12.2006: Strafsachen.
GVP 11.12.2007, 16.12.2008: Familiengericht. Amtsgericht Potsdam - GVP
01.01.2014: Familiengericht
- Abteilung 4.0 und 4.3. VerfGBbg, Beschluss vom
25.02.2011 - VfGBbg 46/10 - www.verfassungsgericht.brandenburg.de
429/10) - ausführlich siehe unten.
Richter Heinrichs soll die Bemerkung stammen: "... da muß man auch ein wenig Geduld haben, auch als
wenn man Kinder hat ..." - E. M. 03.06.2008 -
Wenn das so stimmen sollte, dann kann man fragen, warum Richter Heinrichs nicht
einfach per Beschluss das gemeinsame Sorgerecht feststellt, dann gibt es das
leidige Problem eines entsorgten Vaters logischerweise nicht mehr. Doch so mutig
ist Richter Heinrichs wohl nun auch wieder nicht, womöglich mag er es sich
nicht mit den Damen und Herren RichterInnen beim Bundesverfassungsgericht
verderben, die noch im Jahr 2003 die sorgerechtliche Diskriminierung
nichtverheirateter Väter absegneten. - E. M. 03.06.2008 -
nichtverheirateter Väter absegneten.
2. Antrag auf das gemeinsame Sorgerecht im Rahmen
meines Prozesskostenhilfeantrages vor dem Amtsgericht Potsdam 43 F 365/06 und
daran anschließende Beschwerde vor dem Brandenburgischen Oberlandesgericht
15 W 577/06 wurde entgegen der Vorgabe des Grundgesetzes abgelehnt.
Was ist das nur für ein armes Land, wo die Menschenrechte an der Tür eines
Gerichtes ihre Gültigkeit verlieren.
Sven Hering (geb. zensiert
weiterer aufsichtführender Richter am Amtsgericht Potsdam (ab 10.08.2011, ...,
im Handbuch der Justiz 2002 ab 11.08.2000 als Richter am Amtsgericht Brandenburg
aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 11.08.2000 als Richter am Amtsgericht
Potsdam aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz offenbar fehlerhaft. Im Handbuch der Justiz
2012 ab 10.08.2011 als weiterer aufsichtführender Richter am Amtsgericht
Potsdam aufgeführt. Amtsgericht Potsdam
- GVP 12.12.2006, GVP 11.12.2007, GVP 16.12.2008. Oberlandesgericht Brandenburg
- GVP 01.01.2013, 01.08.2014: abgeordnet als Beisitzer am 15. Zivilsenat - 3. Familiensenat. Oberlandesgericht Brandenburg
- GVP 01.01.2015: 5. Zivilsenat - Landwirtschaftsenat und Notarsenat. 2016: Amtsgericht Potsdam / Familiensachen - Abteilung 44 a.
Monika Holk (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1968) - Richterin am Amtsgericht Potsdam
(ab 29.03.2005,
..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2012 und 2014 ab 29.03.2005 als Richterin am Amtsgericht Potsdam
- halbe Stelle - aufgeführt. Amtsgericht Potsdam - GVP 16.12.2008, 01.01.2016:
Astrid Ingendaay-Herrmann (geb. zensiert
(ab 03.06.1997,
..., 2012) - im Handbuch der Justiz
2010 ab 03.06.1997 als Richterin am Amtsgericht
Potsdam aufgeführt. Amtsgericht Potsdam - GVP 16.12.2008: aufgeführt. 2012: abgeordnet an das Bundesverfassungsgericht.
Henriette Jaeckel (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1969) - Richterin am Amtsgericht Potsdam
..., 2006, ..., 2015) - im Handbuch der Justiz 2002 unter dem Namen Henriette Firnhaber
ab 13.03.2000 als
Richterin am Amtsgericht Cottbus aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 unter
dem Namen Henriette Firnhaber ab 13.03.2000 als
Richterin am Amtsgericht Cottbus - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz
2006 unter dem Namen Henriette Firnhaber ab 13.03.2000 als
Richterin am Amtsgericht Potsdam aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 unter
dem Namen Henriette Jaeckel als Richterin am Amtsgericht Potsdam aufgeführt.
Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 15.03.2000
als Richterin am Amtsgericht Potsdam - beurlaubt - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 15.03.2000 als Richterin am Amtsgericht Potsdam - halbe Stelle - aufgeführt. Amtsgericht Potsdam - GVP 12.12.2006 nicht aufgeführt. GVP 11.12.2007,
01.01.2015: Zivilprozesssachen.
Renate Kärsten (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1948) - Richterin am Amtsgericht Potsdam
(ab 30.05.1994,
..., 2012) - GVP 12.12.2006 und GVP 11.12.2007 und GVP 16.12.2008: Präsidiumsmitglied
Gabriele Kopp (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1959) - Richterin am Amtsgericht Potsdam
(ab 01.12.1994,
..., 2015) - Amtsgericht Potsdam - GVP 12.12.2006, 01.01.2015: Zivilprozesssachen. 16.12.2008: Präsidiumsmitglied.
Oliver Kramm (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1963) - weiterer aufsichtsführender Richter am Amtsgericht Potsdam
(ab 01.05.2005,
..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 13.10.1995 als Richter am
Amtsgericht Bernau aufgeführt. Amtsgericht Potsdam - GVP 16.12.2008. 2009, ..., 2011: stellvertretender Pressesprecher am Amtsgericht Potsdam.
2011, 2012: Pressesprecher am Amtsgericht Potsdam.
Vera Krüger-Velthusen (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1974) - Richterin am Amtsgericht
(ab , ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2002 und 2004 ohne Angabe
Geburtsdatum ab 01.12.2000 als
2006 ohne Angabe
Geburtsdatum ab 08.07.2005 als Richterin
am Amtsgericht Villingen-Schwenningen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ohne
Nennung Geburtsdatum ab 08.07.2005 als Richterin am Amtsgericht Singen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008
Nennung Geburtsdatum ab 08.07.2005 als Richterin am Amtsgericht Singen -
abgeordnet - aufgeführt. Angaben
im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Im Handbuch der Justiz
2014 ab 08.07.2005 als Richterin am Amtsgericht Potsdam -
abgeordnet - aufgeführt. 2014: Oberlandesgericht Brandenburg / als Richterin am Amtsgericht Beisitzerin /
13. Zivilsenat - zugleich 4. Senat für Familiensachen. Amtsgericht Potsdam - GVP 01.01.2015, 01.01.2016: nicht aufgeführt.
Ariane Künzler (geb. zensiert
1962) - Richterin am Amtsgericht Potsdam / Familiengericht
- Abteilung 46
(ab 01.10.1998,
..., 2013) - GVP 16.12.2008. Siehe Pressmeldung unten.
Anette Lange (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1966) - Richterin am Amtsgericht Potsdam
(ab 19.12.2003,
..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.10.1994 als Richterin auf
Probe im OLG-Bezirk Brandenburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 und
19.12.2003 als Richterin am Amtsgericht Potsdam - 3/4 Stelle - aufgeführt. Amtsgericht Potsdam
- GVP 16.12.2008, 01.01.2014, 01.01.2016: Familiengericht
- Abteilung 44.
Thomas Lange (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1952) - Richter am Amtsgericht Potsdam
..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2012 und 2014 ab 03.06.1997
Potsdam - 3/4 Stelle - aufgeführt. Amtsgericht Potsdam - GVP 11.12.2007, 01.01.2016.
Bettina Leetz (geb. zensiert
..., 2014) - Amtsgericht Potsdam
- GVP 16.12.2008, 01.01.2014: Familiengericht - Abteilung 4.1.
Dr. Heinrich Leiwesmeyer (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1964) - Richter am Amtsgericht Potsdam (ab , ..., 2008, ..., 2015) - im Handbuch der Justiz 2002 ab
10.08.2000 als Richter am
Amtsgericht Brandenburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 und 2014 ab 28.10.1999 als Richter am
Amtsgericht Brandenburg aufgeführt. Das im Handbuch der Justiz 2008 unten
genannte Datum zum neuen Antritt im veränderten Amt entspricht offensichtlich
nicht dem wirklichen Datum des Stellenwechsels, sondern bezieht sich auf den
Erstantritt in den Justizdienst. Amtsgericht Potsdam - GVP 12.12.2006, 16.12.2008. GVP
01.01.2014: Zivilprozesssachen. Amtsgericht Potsdam - GVP 01.01.2015: Zivilsachen. 28.12.2006:
Richter Leiwesmeyer weist den Antrag eines Vaters als unzulässig ab - 43 F
365/06. 15.03.2007: OLG Brandenburg - 15 UF 274/06 - Richter Gottwald, Langer
und Neumann - hebt den Beschluss von Richter Leiwesmeyer teilweise auf - bei
gleichzeitiger Billigung der sorgerechtlichen Diskriminierung des Vaters nach
§1626a BGB - vergleiche hierzu Zaunegger
gegen Deutschland. Namensgleichheit
mit: Christiane Leiwesmeyer (geb. zensiert
- Ministerialrätin am Ministerium der Justiz Brandenburg (ab 01.09.2005,
..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2000 ab 01.05.1996 als Richterin/Staatsanwältin
auf Probe im OLG-Bezirk Brandenburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 ab
01.06.2001 als Regierungsdirektorin am Ministerium der Justiz Brandenburg und für
Europaangelegenheiten aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.09.2005 als
Ministerialrätin am Ministerium der Justiz Brandenburg aufgeführt. Stephan Lucas (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1955) - Richter am Amtsgericht Potsdam
(ab 21.05.1994,
..., 2014) - GVP 12.12.2006 und GVP 11.12.2007 und GVP 16.12.2008: Präsidiumsmitglied
am Amtsgericht Potsdam. Im Handbuch der Justiz 1994 unter dem Namen Stephan
Kuhnen ab 21.05.1991 als Richter auf
Probe im OLG-Bezirk Dresden / Amtsgericht Bautzen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz
2008 unter dem Namen Stephan Kuhnen ab 21.05.1994 als Richter am Amtsgericht Potsdam
aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 unter dem Namen Stephan Lucas ab
21.05.1994 als Richter am Amtsgericht Potsdam aufgeführt. ... zensiert
Herzlichen Glückwunsch, möge die Liebe niemals enden. Beate Neumann (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1959) - Richterin am Amtsgericht Potsdam (ab 01.12.1993, ...,
2015) - im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.12.1993 als Richterin am Amtsgericht Potsdam
aufgeführt. Amtsgericht Potsdam - GVP 16.12.2008, 01.01.2015: Register- und
Insolvenzsachen.
Yvette Neumann (geb. zensiert
1964) - Richterin am Amtsgericht Potsdam (ab 22.11.1995, ..., 2015) - im Handbuch der Justiz
2014 ab 22.11.1995 als Richterin am Amtsgericht Potsdam
aufgeführt. Amtsgericht Potsdam
- GVP 16.12.2008, 01.01.2015: Familiengericht
- Abteilung 4.2. Namensgleichheit
mit: ? Neumann (geb. ....) - Richter am Oberlandesgericht
Brandenburg / 15. Zivilsenat - 3. Familiensenat (ab , ..., 2009, ..., 2011) -
unklar um welchen Richter mit Namen Neumann es sich handelt. Zur Auswahl stehen
u.a.: Jochen - AG Luckenwalde, Klaus - AG Eberswalde, Michael - AG Luckenwalde.
Väternotruf ruft auf zum Preisausschreiben: Wie lautet der Vorname von Richter
am Oberlandesgericht Brandenburg Neumann? 1. Preis eine Straßenbahnfahrkarte
zum Selberkaufen vom Bahnhof Brandenburg bis zum Oberlandesgericht Brandenburg.
2. und 3. Preis einmal kostenlos um das Oberlandesgericht Brandenburg
herumlaufen. Namensgleichheit
mit: Michael Neumann (geb. zensiert
- Richter am Amtsgericht Luckenwalde (ab 22.11.1996, ..., 2008) - im Handbuch
der Justiz 2008 ab 22.11.1996 als Richter am Amtsgericht Luckenwalde -
abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 unter dem Namen Michael
Neumann nicht aufgeführt. Namensgleichheit
mit: Dr. Michael Neumann (geb. zensiert
- Richter am Sozialgericht Schleswig / Direktor am Sozialgericht Schleswig (ab
15.12.1997, ..., 2010)
Kerstin Nitsche (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1963) - Richterin am Amtsgericht Potsdam (ab 01.12.1994, ...,
1988-1991 Richterassistentin (Referendariat) an den Kreisgerichten in Pasewalk
und Potsdam Land. Seit 17.09.1991 Proberichterin beim Kreisgericht Potsdam Land,
ab 01.01.1993 beim Kreisgericht Potsdam. Im Handbuch der Justiz 1994 unter dem Namen Kerstin Devriel
ab 17.09.1991 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Brandenburg aufgeführt.
Im Handbuch der Justiz 2008 unter dem Namen Kerstin Devriel
ab 01.12.1994 als Richterin am Amtsgericht Potsdam aufgeführt.
Im Handbuch der Justiz 2010 und 2014 unter dem Namen Kerstin Nitsche
ab 01.12.1994 als Richterin am Amtsgericht Potsdam aufgeführt. ... zensiert
Glückwunsch, möge die Liebe niemals enden. Ab 2009 auf Vorschlag der PDS ehrenamtliche
Richterin am Verfassungsgericht des
Landes Brandenburg. Über eine Mitgliedschaft in der SED oder anderer in der
Nationalen Front der DDR vereinigten Parteien ist dem Väternotruf nichts
bekannt. Möglicherweise
allein erziehende oder auch getrennt erziehende Mutter. Im GVP 12.12.2006 des Amtsgerichts Potsdam
nicht aufgeführt. Im Amtsgerichts Potsdam - GVP 16.12.2008: Strafsachen. Pressespiegel
- Amtsgericht Potsdam 10.01.2012: "Dem
zweiundfünfzigjährigen Angeklagten aus Potsdam wird
Bedrohung vorgeworfen: Er soll am 02.02.2011 in einem Schreiben an
das Brandenburgische Oberlandesgericht zu einem
Zivilverfahren folgende Erklärung abgegeben haben:
„wüsste ich beispielsweise nicht verbal weiter,
würde ich den Gutachter vielleicht erschlagen...“
Der bestellte Gerichtssachverständige soll sich
bedroht gefühlt haben." - http://www.ag-potsdam.brandenburg.de/sixcms/media.php/5369/Pressespiegel-Januar_2012.pdf
Wolfgang Peters (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1954) - Richter am Amtsgericht Potsdam (ab 01.12.1994,
..., 2014) - Amtsgericht Potsdam - GVP 16.12.2008. 2009, ..., 2012: Pressesprecher am Amtsgericht Potsdam.
Constanze Rammoser-Bode (geb. zensiert
1962) - Richterin am Amtsgericht Potsdam (ab
08.07.1997, ..., 2015) - im Handbuch der Justiz 2012 und 2014 ab 08.07.1997
Potsdam - 3/4 Stelle - aufgeführt. Amtsgericht Potsdam - GVP 12.12.2006, 16.12.2008: Präsidiumsmitglied.
GVP 01.01.2014: Familiengericht / Abteilung 42.1. GVP - 01.01.2015:
Schöffengericht. http://www.ag-potsdam.brandenburg.de/sixcms/media.php/5369/Pressespiegel-Oktober2011.pdf
Christine Rühl (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1959) - Richterin am Amtsgericht Potsdam (ab 01.01.1994, ...,
2015) - GVP 12.12.2006 und GVP 11.12.2007 und GVP 16.12.2008: Präsidiumsmitglied am Amtsgericht Potsdam.
2012: Jugendschöffengericht. http://www.ag-potsdam.brandenburg.de/sixcms/media.php/5369/Pressespiegel-Oktober2011.pdf
01.12.2005 als Richterin am Oberlandesgericht Brandenburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz
01.12.2005 als weitere aufsichtführende Richterin am Amtsgericht Potsdam aufgeführt.
Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Oberlandesgericht Brandenburg - GVP 01.04.2010: stellvertretende Vorsitzende
Andrea Schilling (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1960) - Richterin am Amtsgericht Potsdam
- im Handbuch der Justiz 2002 ab 23.10.1995 als Richterin am Amtsgericht
Guben aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004, 2008
und 2014 ab 23.10.1995 als Richterin am Amtsgericht
Potsdam aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Amtsgericht Potsdam
- GVP 12.12.2006, 16.12.2008. GVP 01.01.2014: Familiengericht - Abteilung 40.1
und 46.1.
Wulfhard Schulz (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1959) - Richter am Amtsgericht Potsdam (ab 01.12.1994, ...,
2015) - Amtsgericht Potsdam - GVP 12.12.2006, 16.12.2008, 01.01.2015:
Jens Roger Seffer (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1961) - Richter am Amtsgericht Potsdam (ab 01.12.1994, ...,
2015) - im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.12.1994 als Richter am Amtsgericht Potsdam aufgeführt. Amtsgericht Potsdam - GVP 16.12.2008, 01.01.2016: Zivilprozesssachen.
Hartmut Sloksnat (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1957) - Richter am Amtsgericht Potsdam
13.10.1997, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2012 ab 13.10.1997
Potsdam - 1/2 Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 13.10.1997
Potsdam aufgeführt. Amtsgericht Potsdam - GVP 12.12.2006, 11.12.2007, 16.12.2008: Präsidiumsmitglied.
Amtsgericht Potsdam - GVP 01.01.2014: Familiengericht
- Abteilung 4.5 und Zivilprozesssachen.
Kerstin Sonnenberg (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1967) - Richterin am Amtsgericht Potsdam (ab
11.01.2000, ..., 2015) - im Handbuch der Justiz 2014 ab 11.01.2000 als Richterin am Amtsgericht Potsdam aufgeführt. Amtsgericht Potsdam - GVP 12.12.2006, ..., 01.01.2015: Zivilprozesssachen. 2012, 2013: Ansprechpartnerin
Mediationsgericht Potsdam - http://www.ag-cottbus.brandenburg.de/sixcms/detail.php?&query=allgemein_zentral&sv[relation_zentral.gsid]=bb1.c.189409.de&template=seite_cb
Dr. Nils Sternberg (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1963) - Richter am Amtsgericht Potsdam (ab
07.02.2003, ..., 2015) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.11.1996 als
Richter auf Probe im OLG-Bezirk Brandenburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 07.02.2003 als Richterin am Amtsgericht Potsdam aufgeführt. Amtsgericht Potsdam - GVP 12.12.2006,
Bettina Thierfeldt (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1959) - Richterin am Amtsgericht Potsdam (ab
14.11.1994, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2002 unter dem Namen Bettina Gresser
ab 14.11.1994 als Richterin am Amtsgericht Potsdam aufgeführt. Im Handbuch der Justiz
2010 und 2014 unter dem Namen Bettina Thierfeldt ab 14.11.1994 als Richterin am Amtsgericht Potsdam
Herzlichen Glückwunsch, möge die Liebe niemals enden. GVP 16.12.2008. http://www.ag-potsdam.brandenburg.de/sixcms/media.php/5369/Pressespiegel-Oktober2011.pdf
Simon Welten (geb. zensiert
Abteilungen am Familiengericht Potsdam:
4.0 F - Stephan Heinrichs (geb. zensiert
40.1 F - Andrea Schilling (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1960) - Richterin am Amtsgericht Potsdam (ab , ..., 2004, ...,
und 2012 ab 23.10.1995 als Richterin am Amtsgericht
4.1 F - Bettina Leetz (geb. zensiert
- GVP 16.12.2008. GVP 01.01.2014: Familiengericht - Abteilung 4.1.
4.2 F - Yvette Neumann (geb. zensiert
42.1 F - Dr. Birgit von Bülow (geb. zensiert
(ab 26.04.2002,
..., 2015) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.10.1995 als Richterin auf
Probe im OLG-Bezirk Brandenburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab
26.04.2002 als Richterin am
Amtsgericht Potsdam - abgeordnet - aufgeführt. Amtsgericht Potsdam - GVP
16.12.2008, 01.01.2009. GVP - 01.01.2014: nicht aufgeführt. GVP - 01.01.2015:
Familiengericht - Abteilung 42.1. 42.1 F 168/15 - Beschluß vom 07.09.2015 in
der Sache Edmund Müller (Vater): "Die Verhängung eines Ordnungsmittels
zur Durchsetzung des Umgamgsbeschlusses des Brandenburgischen Oberlandesgerichts
vom 26.02.2015 15 UF 168/11 gegen die Kindesmutter
ist nicht veranlasst. ... Dafür dass die gegenwärtige Ablehnung der Umgänge
mit dem Vater nicht auf dem freien Willen des Jungen beruht, liegen keinerlei
Anhaltspunkte vor." 4.3 F - Stephan Heinrichs (geb. zensiert
43.1 F - Veronika Sander (geb. zensiert
44 F - Anette Lange (geb. zensiert
44a F - Sven Hering (geb. zensiert
- GVP 01.01.2015: 5. Zivilsenat - Landwirtschaftsenat und Notarsenat. 2016: Amtsgericht Potsdam / Familiensachen - Abteilung 44 a. 45 F - Hartmut Sloksnat (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1957) - Richter am Amtsgericht Potsdam (ab
Potsdam - 1/2 Stelle - aufgeführt. Amtsgericht Potsdam - GVP 12.12.2006, 11.12.2007, 16.12.2008: Präsidiumsmitglied.
46 F - Ariane Künzler (geb. zensiert
46.1 F - Andrea Schilling (geb. zensiert
Nicht mehr als Richter am Amtsgericht Potsdam tätig:
Dieter Bergmann (Jg. 1936) - Richter am Amtsgericht Potsdam (ab 01.12.1993, ...,
Ursula Berger (geb. zensiert
Vorsitzende Richterin am Oberlandesgericht Brandenburg
/ 10. Zivilsenat - 2. Senat für Familiensachen (ab 01.12.2011, ..., 2012) - im
Handbuch der Justiz 1988 ab 11.11.1983 als Richterin am Amtsgericht Schöneberg
aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1994 ab 11.11.1983 als Richterin am
Amtsgericht Potsdam aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum
Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.10.1994 als
Richterin am Oberlandesgericht Brandenburg aufgeführt.
Siegfried Bielefeld (Jg. 1937) - Richter am Amtsgericht Potsdam / Präsident am Amtsgericht Potsdam (ab
01.12.1993, ..., 2002) Petra Brömme (Jg. 1952) - Richterin am Amtsgericht Potsdam (ab 08.07.1997, ...,
2002) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 08.07.1997. Im Handbuch der
Justiz 2008 und 2010 nicht aufgeführt.
Hans-Dieter Cablitz (geb. zensiert
- Richter am Oberlandesgericht Brandenburg (ab , ..., 2014) - im Handbuch der
Justiz 1994 ab 14.04.1994 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Rostock aufgeführt.
Im Handbuch der Justiz 2000 und 2002 ab 14.04.1998 als Richter am Amtsgericht
Bergen / Rügen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 ab 14.04.1994 als
Richter am Amtsgericht Potsdam aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 und 2010
ab 14.04.1994 als Richter am Amtsgericht Potsdam - abgeordnet - aufgeführt.
Handbuch der Justiz 2012 ab 11.08.2011 als weiterer aufsichtführender Richter
am Amtsgericht Potsdam - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014
ab 01.08.2011 als Richter am Oberlandesgericht Brandenburg aufgeführt. Angaben
Potsdam - GVP 12.12.2006. Amtsgericht Potsdam - GVP 11.12.2007: nicht aufgeführt.
mit: Kathrin Cablitz (geb. zensiert
- Richterin am Amtsgericht Brandenburg (ab , ..., 2014) - im Handbuch der Justiz
2002 unter dem Namen Kathrin Krämer ab 02.12.1999 als Richterin am Amtsgericht
Bitterfeld-Wolfen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 unter dem Namen
Kathrin Cablitz ab 02.12.1999 als Richterin am Amtsgericht Bitterfeld-Wolfen -
2012 ab 02.12.1999 als Richterin am Amtsgericht Bitterfeld-Wolfen aufgeführt.
Im Handbuch der Justiz 2014 ab 02.12.1999 als Richterin am Amtsgericht
Brandenburg - abgeordnet, 3/4 Stelle - aufgeführt. Angaben im Handbuch der
Christiane Dreusicke (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1947) - Richterin am Amtsgericht Potsdam
/ Präsidentin
am Amtsgericht Potsdam (ab 01.11.2002, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 1988
unter dem Namen Christiane Lückerath--Krumbiegel ab 31.05.1978 als Richtern am
Amtsgericht Köln aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1992 unter dem Namen
Christiane Dreusicke ab 31.05.1978 als
Richtern am Amtsgericht Köln - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1994 ab 17.12.1992 als Richterin am
Landgericht Potsdam aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2000 ab 01.12.1997 als Vizepräsidentin am Landgericht
Kerstin Devriel (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1963) - Richterin am Amtsgericht Potsdam
..., 2008) - GVP 11.12.2007. Im GVP 16.12.2008 nicht aufgeführt.
a) Kerstin Nitsche (geb. ....) - Richterin am Amtsgericht Potsdam / Strafsachen (ab , ...,
2008, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2008 unter dem Namen Kerstin Nitsche
nicht aufgeführt. Ab 2009 auf Vorschlag der PDS ehrenamtliche
Landes Brandenburg. Ehemals auch Familienrichterin? Möglicherweise
nicht aufgeführt. Im GVP 16.12.2008 des Amtsgerichts Potsdam aufgeführt.
b) Kerstin Sonnenberg (Jg. 1967) - Richterin am Amtsgericht Potsdam (ab
11.01.2000, ..., 2008)
Frank Götsche (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1964) - Richter am Oberlandesgericht Brandenburg
/ 9. Zivilsenat - 1. Senat für Familiensachen (ab 13.05.2002, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 07.10.1998 als
Richter am Amtsgericht Potsdam aufgeführt. FamRZ
17/2005, FamRZ 10/2007, JA 10/2007, 2008: 9 UF 213 /07, FamRZ 23/2008, FamRZ
5/2009. Fachkonferenz Köln:
"Reformen im Familienrecht - Rückblick und Ausblick 21.- 22.
November 2008 - http://www.deubner-rechtsportal.de/famrkongress/index.html.
GVP 01.04.2010: Richter am Oberlandesgericht Brandenburg
/ 9. Zivilsenat - 1. Senat für Familiensachen. GVP 01.01.2011, 01.09.2012: stellvertretender Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Brandenburg
/ 9. Zivilsenat - 1. Senat für Familiensachen.
Norbert Hillmann (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1965) - Richter am Amtsgericht Eschweiler /
Familiengericht - Abteilung 13 / Vormundschaftsrichter / Jugendrichter (ab ,
..., 2009, ..., 2013) - im Handbuch der Justiz 2000 ab 01.02.1996 als Richter
auf Probe im OLG-Bezirk Brandenburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 15.08.2000 als Richter am
Amtsgericht Potsdam aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004, 2006 und 2008 unter dem Namen
Hillmann nicht aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 und 2012 ab 15.08.2000 als Richter am
Amtsgericht Eschweiler aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum
Judith Janik (geb. zensiert
- Richterin am Oberlandesgericht Brandenburg (ab 11.08.2011, ..., 2014) - im Handbuch der
Justiz 2002 ab 10.08.2000 als Richterin am Amtsgericht Königs Wusterhausen
aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 10.08.2000 als Richterin am
Amtsgericht Potsdam aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 10.08.2000 als
Richterin am Amtsgericht Potsdam - abgeordnet - aufgeführt. Angaben im Handbuch
der Justiz offenbar fehlerhaft. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 11.08.2011 als
Heinz Ludwig (Jg. 1938) - Richter am Amtsgericht Potsdam (ab 01.12.1993, ...,
Jochen Petz (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1973) - Richter am Amtsgericht Oranienburg (ab
, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2010 ab 30.08.2005 als Richter am
Amtsgericht Potsdam aufgeführt. Amtsgericht Potsdam - GVP 16.12.2008:
Familiengericht - Abteilung 44 und 44a. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 30.08.2005
als Richter am Amtsgericht Oranienburg aufgeführt. Angaben im Handbuch der
Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. 2011: wohl Richter am Amtsgericht
Oranienburg - Zivilabteilung.
Knut Pflügner (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1954) - Richter am Amtsgericht Potsdam (ab 19.05.1999,
Bernd Potenberg (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1944) - Richter am Amtsgericht Potsdam
..., 2008) - GVP 11.12.2007
Hans-Christian Prestien (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1944 in Grabow/Mecklenburg) - Richter am Amtsgericht Potsdam / Familiengericht
- Abteilung 44 (ab 22.11.1996,
..., 2008) - im Handbuch der Justiz 1982 ab 19.08.1974 als Richter am
Amtsgericht Bielefeld aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1988 nicht
aufgeführt. GVP 11.12.2007. http://www.v-a-k.de/index.php?id=5856.
mit: Werner Prestien (geb.
15.09.1927) - Richter am Landgericht Köln (ab 08.08.1972,
..., 1988) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 08.08.1972 als Richter am
Landgericht Köln aufgeführt.
Potsdam (ab 15.12.1996, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 16.09.1987
Richter am Oberlandesgericht Rostock aufgeführt. GVP 16.12.2008. 2012:
vorzeitiger Ruhestand - http://www.bravors.brandenburg.de/sixcms/media.php/15/JMBl_11_2012.pdf
Frank Tscheslog (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1958) - Vorsitzender Richter am Landgericht Frankfurt an der Oder
(ab , ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.10.1993 als
Richter am Amtsgericht Potsdam aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab
01.05.2003 als Richter am Oberlandesgericht Brandenburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz
01.05.2003 als Richter am Oberlandesgericht Brandenburg - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz
01.05.2003 als Richter am Landgericht Frankfurt an der Oder aufgeführt. Angaben
im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Oberlandesgericht Brandenburg - GVP
01.07.2011, 01.09.2012: Beisitzer am 15. Zivilsenat - 3. Familiensenat.
25.05.2012: "Tiere waren seine Mädchen-Köder. Platkow/Frankfurt (MOZ) Er
hat extra ein Pferd angeschafft, um die Mädchen an sich zu binden. Und er
drohte, das Pony an die Hunde zu verfüttern, wenn die Kinder erzählen würden,
was er mit ihnen macht. Herausgekommen ist es trotzdem. Gestern wurde die
Verhandlung gegen den Platkower Fritz O. wegen sexuellen Missbrauchs von Kindern
am Landgericht Frankfurt (Oder) fortgesetzt. ..." - http://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/0/1/1022394
Simon Welten (Jg. 1967) - Richter am Oberlandesgericht Brandenburg (ab
01.12.2005, ..., 2007) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 04.08.2000 als
Richter am Amtsgericht Potsdam aufgeführt.
Frau Heimann-Kutzborski - Rechtspflegerin am Amtsgericht Potsdam (ab ..., 2009)
Herr Kappler - Rechtspfleger am Amtsgericht Potsdam (ab ..., 2004 , ..., 2011)
- http://www.ag-potsdam.brandenburg.de/sixcms/media.php/5369/Pressespiegel-Oktober2011.pdf
Herr Meyerhoff - Rechtspfleger am Amtsgericht Potsdam (ab ..., 2010)
- wird vom Väternotruf nicht empfohlen
Potsdam (ab 01.09.2009, ..., )
Amtsgericht Potsdam für
Frau Roß - Bestallung als Ergänzungspflegerin am Amtsgericht Potsdam (ab ...,
Bestallung als Ergänzungspfleger am Amtsgericht Potsdam für den
Wirkungskreis Verfahren vor dem Verfassungsgericht
des Landes Brandenburg (ab 17.09.2009, ..., 2009)
Herr Schramm vertrat
in einem Verfahren vor dem Verfassungsgericht des Landes Brandenburg den Sohn
eines staatlich sorgerechtlich diskriminierten Vater, dem der deutsche Staat das
verfassungsrechtlich zugesicherte Grundrecht verweigert hat, selbst im Namen seines
Sohnes Verfassungsbeschwerde zu führen. Denk ich an die staatlichen
Menschenrechtsverletzungen in Deutschland - in der Nacht - bin ich um meinen Schlaf
gebracht - frei nach Heinrich Heine, "Deutschland ein Alptraum" (05.10.2009)
No Name - Bestallung als Vormund am Amtsgericht Potsdam
Beratungsstelle für Ehe-, Familien-, Erziehungs-,
Lebensfragen und Schwangerschaftskonflikte
Lindenstr. 56 14467 Potsdam Telefon: 0331 / 28073-20
Internet: Träger: Diakonisches Werk
Angebote: Beratung getrennt erziehender Mütter und
Väter, Ehe-, Familien- und Lebensberatung (einschl. Beratung bei Trennung und
(einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Familienplanungsberatung, Hilfe
und Beratung für Frauen und hoffentlich auch für
Männer, sonst würden wir von dieser Beratungsstelle dringend abraten,
Krisenintervention, Partnerberatung, Schwangerschaftsberatung mit Ausstellung
des Beratungsscheines gem. §§ 5 und 6 SchKG, Entgegennahme von Anträgen für
die Bundesstiftung "Mutter und Kind", Sexualberatung, Sozialberatung
Teamleitung: Clementine Soyez, Diplom-Psychologin, Psychologische
Psychotherapeutin, Systemische Familientherapeutin
Frauke Dei, Diplom-Psychologin, Psychologische Psychotherapeutin, Systemische
Jochen Gladow, Diplom-Sozialpädagoge, Psychologischer Berater für Einzelne,
Silke Wienands, Diplom-Psychologin, Systemische Familientherapeutin,
Peggy Peiker, cand. Diplom-Psychologin, Systemische Familientherapeutin,
Kinder- und Jugendpsychotherapeutin (i.A.)
Sylvia Lösche, Diplom-Sozialpädagogin, Systemische Familientherapeutin
Bettina Kruse-Palmen, Diplom- Sozialpädagogin, Psychologische
Beratungsstelle schlichten Ginsterweg 3
Telefon: 0331 / 812 351
E-Mail: pbhev@t-online.de
Internet: http://pbhev.de
Träger: Potsdamer
Betreuungshilfe e.V. Angebote: Beratung für Kinder und Jugendliche,
Familienberatung, Trennungs- und Scheidungsberatung, Mediation
Vorstand: Herr Papadopoulos
Geschäftsführerin: Frau Staaden-Kuballa
Mitarbeiter/innen: Ania Bothe (2013)
Ginsterweg 3 14478 Potsdam
Telefon: 0331 / 812351/52
Träger: Potsdamer Betreuungshilfe e.V.
Integrierte Beratungsstelle für Erziehungs- und
Familienberatung, Schwangerschaftsberatung, Sozialberatung
Plantagenstr. 23 14482 Potsdam
Telefon: 0331 / 710298 / -299
Internet: http://www.caritas-brandenburg.de Träger: Caritasverband
Angebote: Schwangerenberatung,
Entgegennahme von Anträgen für die Bundesstiftung "Mutter und Kind",
Gruppenarbeit, Eheberatung, Familienberatung, Erziehungsberatung, Beratung für
Krisenintervention, Sozialberatung, Beratung getrennt
erziehender Mütter und Väter Mitarbeiter/innen: Stefan Müller (ab , ..., 2007)
Lösungsweg e.V. Potsdam
Internet: http://www.lw-potsdam.de
Träger: EJF gemeinnützigen AG und Förderverein Lösungsweg e.V.
Angebote: Familienberatung, Beratung für Opfer jeglicher Gewalt,
Beratung bei Trennung und Scheidung), Jugendberatung, Partnerberatung,
Vorstand Förderverein Lösungsweg e.V.: Olaf Schulz, Cornelia Krönes, Carola Aguerd
Mitarbeiter/innen: Olaf Schulz, Cornelia Krönes, Carola Aguerd, Kristin Sperlich, Uwe Weiß,
Conny Schulz, Petra Schneiderheinze, Silke Mrose, Boris Stolle, Gabriele Engel,
Anja Ulrich, Katrin Herold, Todorka Slavcheva-Tkach, Astrid Schütte, Nicole
Becker, Maria Dorner, Eve Rennebarth, Sonja Benter, Carolin Schneidratus, Frank
Beratungs- und Begegnungszentrum TREFFPUNKT
Plantagenplatz 11 14542 Werder
Telefon: 03327 / 42423
E-Mail: treffpunkt@dwpotsdam.de
Internet: http://www.diakonie-potsdam.de
Partnerberatung, Krisenintervention, Sozialberatung
Lichtblick - Beratungsstelle für Kinder, Jugendliche
Bernhard-Kellermann-Str. 17 14542 Werder Telefon: 03327 / 573931
E-Mail: lichtblick@gfb-potsdam.de
Träger: GFB-gemeinn. Ges. zur Förd. Brandenb. Kinder u. Jugend.mbH
Partnerberatung, Gruppenarbeit, online-Ber., Mediation
Holger Robbers (Leitung; Dipl.-Sozialpädagoge und Systemischer Einzel-,
Paar- und Familientherapeut)
Maren Skaljin (Dipl.-Sozialpädagogin, Mediatorin, in Ausbildung zur
Systemischen Familientherapeutin)
Grit Harre (Erziehungswissenschaften M.A., in Ausbildung zur Kinder- und
Inga Thomsen (Dipl.-Pädagogin, Systemische Therapeutin)
Julia Tomanek (Dipl.-Psychologin, in Ausbildung zur Systemischen Therapeutin)
Mira Wittland (Dipl.-Psychologin, in Ausbildung zur Kinder- und
Fachbereich Kinder, Jugend, Familie Behlertstr. 28
Telefon: 0331 / 289-2253
Internet: http://www.potsdam.de
Angebote: Beratung getrennt
erziehender Mütter und Väter, Familienberatung, Beratung für Kinder und
Jugendliche, Krisenintervention, Partnerberatung, Gruppenarbeit
Fachbereich Kinder, Jugend und Familie - Außenstelle - Ginsterweg 3 Telefon: 0331 / 289-4330
Mütter und Väter, Familienberatung, Beratung für Kinder und Jugendliche,
Krisenintervention, Partnerberatung, Gruppenarbeit
Fachbereich Kinder, Jugend und Familie - Außenstelle - Galileistr. 37-39 Telefon: 0331 / 289-4308
erziehender Mütter und Väter, Familienberatung, Beratung für Kinder
und Jugendliche, Krisenintervention, Partnerberatung, Gruppenarbeit
Lankeweg 4 14513 Teltow
Telefon: 03328 / 318-403, -408
Internet: http://www.potsdam-mittelmark.de
Frau Anger - Mitarbeiterin Erziehungs- und Familienberatung Teltow (ab , ...,
Landkreis Potsdam-Mittelmark Fachdienst
Kinder/Jugend/Familie Sozialer Dienst
Am Gutshof 1-7 14542 Werder
Telefon: 03327 / 739-317, -318, -319
getrennt erziehender Mütter und Väter, Krisenintervention, Familienberatung,
Juliane Abraham Seit dem 1.02.2007 bietet Frau Dipl. Sozialpädagogin/Sozialarbeiterin
Juliane Abraham Verfahrenspflegschaften in familienrechtlichen Verfahren nach
FGG § 50 an. Zusätzlich wird die Übernahme von Vormundschaften und
Pflegschaften, insbesondere Umgangspflegschaften angeboten.
Nachfragen bitte unter der Tel.0331 / 714046.
Übernahme von Aufträgen in den Gerichtsbezirken Amtsgericht
Potsdam, Amtsgericht Brandenburg
Bestellung am Amtsgericht Potsdam durch Richter
oder auch Lessingstr. 13, 14482 Potsdam
Betreuungsrecht, Strafrecht, Verkehrsrecht
Kanzlei: Beyer, Timm & Partner Rechtsanwälte
Bestellung am Amtsgericht Potsdam durch Richterin
Neumann (2015)
Michaela Hausen
http://verfahrensbeistand-bag.de/bag/cms/upload/pdf/pdf-Mitgliederprofile/Mitgliederprofile_100215.pdf
Bestellung am Amtsgericht Pankow/Weißensee, Amtsgericht Potsdam,
Tempelhof-Kreuzberg, Amtsgericht
Zehdenick, Oberlandesgericht
Beauftragung als Gutachterin am Amtsgericht
Potsdam, Amtsgericht Prenzlau
Sloksnat.
Sybille Kümmel
15362 Neuenhagen
Bestellung am Amtsgericht Bernau, Amtsgericht
Oranienburg, Amtsgericht Potsdam
Potsdam durch Richterin Künzler
(2013), Bestellung am Amtsgericht
Potsdam durch Richterin Lange (2016)
Ulrike Tramann
früher: Priorter Dorf Str. 12, 14641 Wustermark
http://energypsych.com/what-is-energy-psychology/
Bestellung am Amtsgericht Potsdam
Gesa Zierau
Diplom-Psychologin 12165 Berlin
Pankow/Weißensee,
Beauftragung am Amtsgericht Potsdam, Oberlandesgericht
(ab , ..., 2005, ..., 2014)
Beauftragung am Amtsgericht Potsdam durch Richterin
Frau Andrea Bressel wird vom Väternotruf nicht
- 2016 abgeschaltet
Internet: http://www.birgitheyer.de
- 2013 abgeschaltet
früher: 35578 Wetzlar, nur 20 Kilometer von Linden
entfernt - http://de.wikipedia.org/wiki/Linden_%28Hessen%29
aktuelle Wohnanschrift: unbekannt, könnte Berlin sein,
aber auch Hannover oder sonst ein Ort in Deutschland wäre denkbar. Aber selbst
wenn wir die Wohnanschrift wüssten, würden wir diese natürlich hier nicht veröffentlichen,
denn Frau Heyer hat das Recht in ihrer Privatspäte nicht erkannt zu werden.
Ausnahmen gelten nur da, wo - nach Maßgabe der 27. Zivilkammer am Landgericht
Berlin oder des Kammergerichts Berlin - veröffentlichungsfähige Fragen aus der
sozialen Sphäre mit der privaten Spähre so verbunden sind, das man nicht
umhinkommt, bei einer Information aus der sozialen Sphäre zwangsläufig auch
die private Sphäre zu berühren. So etwa zu der Frage, ob Birgit Heyer eine
Frau oder ein Mann ist. Dem Namen nach ist Birgit Heyer eine Frau und das darf
hier sicher festgestellt werden, ohne dass die 27. Zivilkammer am Landgericht
Berlin dem Väternotruf einen Maulkorb verpasst, mit der absurden Begründung,
die Frage, ob eine Frau Heyer ein Mann oder eine Frau ist, wäre eine vor der Öffentlichkeit
geheimzuhaltende Tatsache. Lehramtsstudium an der Technischen Universität Berlin (1. Staatsexamen) und
Diplomstudiengang der Psychologie an der Freien Universität Berlin. Nachweise
über das 1. Staatsexamen und einen Abschluss als Diplom-Psychologin liegen dem
Väternotruf nicht vor.
Nun muss man allerdings wissen, dass das Institut für
Gestalttherapie Berlin keine Psychotherapeuten ausbildet, sondern
"Gestalttherapeuten". Psychotherapeut ist ein gesetzlich geschützter
Begriff, eine missbräuchliche Benutzung dieser Berufsbezeichnung kann strafrechtlich
verfolgt werden. Wollen wir mal hoffen, dass hier niemand eine Strafanzeige
gegen Frau Heyer gestellt hat, das könnte ja sonst echt Stress verursachen.
Frau Heyer hat zwischenzeitlich den geschützten Begriff
"Psychotherapeutin" auf ihrer Webseite durch den Begriff
"Therapeutin" ausgetauscht (Stand vom 05.11.2014). Beauftragung der Frau Heyer am Amtsgericht
Brandenburg, Amtsgericht Braunschweig,
Amtsgericht Goslar, Amtsgericht
Helmstedt, Amtsgericht Pankow/Weißensee, Amtsgericht Potsdam,
Heyer-Betroffene Väter und Mütter können sich an
folgende Anwälte wenden, die mit der Vertretung von Heyer-Betroffenen vertraut
- Dirk Maschke - Fachanwalt für Familienrecht in
Berlin - http://dirkmaschke.de
- Heidrun Stocker - Fachanwältin für Familienrecht,
Oldenburger Str. 6, 10551 Berlin - www.ra-stocker.de
Erfolgreicher Befangenheitsantrag gegen Birgit Ute
Heyer am Oberlandesgericht
Braunschweig - 1 WF 160/12 - Beschluss vom 09.01.2013. Voristanz Amtsgericht
Die Diplom-Psychologin Birgit Heyer wird vom Väternotruf
Bestellung auch als Verfahrensbeistand am Amtsgericht
Pankow/Weißensee, Amtsgericht Potsdam,
Eisenhüttenstadt, Amtsgericht Lübben,
Amtsgericht Nauen, Amtsgericht
Herr Kriegeskorte wird vom Väternotruf nicht
Prof. Dr. Christiane Ludwig-Körner Jahrgang 1944, studierte Psychologie und Erziehungswissenschaften
Prodekanin des Fachbereichs Sozialwesen an der Fachhochschule Potsdam
Beauftragung am Amtsgericht Potsdam
Kristina Lurse Diplom-Psychologin
Beauftragung am Amtsgericht Bautzen, Amtsgericht
Brandenburg, Amtsgericht Potsdam, Oberlandesgericht
Beauftragung am Amtsgericht Potsdam durch Richter
Heinrich (2013)
(ab , ..., 2009, ..., 2013) Dr. rer. medic. Dr. phil. Franklin A. Oberlaender Diplom-Psychologe, Diplom-Soziologe
Systemischer Familientherapeut (Zertifizierung hier
oder: Witzlebenstr. 12a, 14057 Berlin
oder: Edenstr. 2, 30161 Hannover
Internet: http://www.psychologisches-gutachten.com
"Mitarbeiterin" des Herrn Oberlaender: Frau Kindermann, Frau Levy
Braunschweig, Amtsgericht Hannover, Amtsgericht Köthen,
Amtsgericht Oranienburg, Amtsgericht Parchim, Amtsgericht Potsdam, Amtsgericht
Tempelhof-Kreuzberg, Amtsgericht Zittau,
Eberswalde, Amtsgericht
Frankfurt/Oder, Amtsgericht Fürstenwalde,
Amtsgericht Königs-Wusterhausen,
Amtsgericht Oranienburg, Amtsgericht
Amtsgericht Prenzlau, Amtsgericht
Herr Klaus Schneider wird vom Väternotruf
Wenn die Zahl der Gerichte die Herrn
Schneider als Gutachter beauftragen ein Qualitätszeichen wäre, könnte man
meinen Herr Schneider wäre unbedingt als Gutachter zu empfehlen. Doch machen
Sie unabhängig von irgendwelchen Zahlen und unserer fehlenden Empfehlung
getrost Ihre eigenen Erfahrungen.
Sabine Thal
Beauftragung am Amtsgericht Brandenburg,
Vertretungsberechtiger Gesellschaft der "Institut Gericht & Familie
Service GbR"
, 10559 Berlin
http://igf-berlin.de
Beauftragung am Amtsgericht Nauen, Amtsgericht
sowie im Jahr 2010 mit Diplom-Psychologin Dr. Melanie Thole-Bachg unter der
Adresse: Am Sunderbach 5, 49205 Hasbergen
Herr Ulrich Waschke-Peter soll sich in den 90-er Jahren in der psychologischen
Praxis Arndt und Rebber in Münster engagiert haben.
Herr Ulrich Waschke-Peter stand in Verbindung mit der Diplom-Psychologin Dr. Melanie
Thole-Bachg und offerierte dem Amtsgericht Halle (Westfalen) Gutachten
unter der Doppeladresse: Am Sunderbach 5, 49205 Hasbergen und Bochumer Straße
25, 10555 Berlin Beauftragung am Amtsgericht Bad
Liebenwerda, Amtsgericht Bad
Oeynhausen, Amtsgericht Bersenbrück
(1996), Amtsgericht Fürstenwalde, Amtsgericht
Halle (Westfalen), Amtsgericht Minden, Amtsgericht
Nauen, Amtsgericht Oranienburg,
Amtsgericht Potsdam, Amtsgericht
Prenzlau, Amtsgericht Salzwedel, Amtsgericht
Künzler. Beauftragung am Amtsgericht Potsdam durch Richter
Sloksnat. Beauftragung am Amtsgericht Potsdam durch Richterin Lange (2016).
Sorgerechtsentzug nach Waschke-Peter-Einsatz nicht
unwahrscheinlich. Von einer Beauftragung des Ulrich Waschke-Peter rät
16. Am 18. September 1996 bestellte das Vormundschaftsgericht Bersenbrück
den Psychologen Waschke-Peter als Sachverständigen, der sein Gutachten am 20.
November 1996 vorlegte.
17. Nach Anhörung der Beschwerdeführer und der Großeltern verfügte das
Vormundschaftsgericht mit Beschluss vom 12. Februar 1997 im Wege der
einstweiligen Anordnung, den Beschwerdeführern das Aufenthaltsbestimmungsrecht
und das Recht zur Bestimmung über ärztliche Maßnahmen zu entziehen,
insbesondere mit der Begründung, dass „die Eltern [die Beschwerdeführer]
intellektuell nicht in der Lage sind, ihre Kinder ordnungsgemäß zu
erziehen“.
20. Nach einer weiteren Anhörung der Beschwerdeführer und der Großeltern
wurde den Beschwerdeführern mit Beschluss des Vormundschaftsgerichts vom 27.
Mai 1997 das Sorgerecht für ihre beiden Kinder entzogen. Hierbei stützte sich
das Gericht hauptsächlich auf das Gutachten, demzufolge die Beschwerdeführer
unverschuldet, jedoch mangels intellektueller Fähigkeiten erziehungsunfähig
Dem Vormundschaftsgericht zufolge fehlte es den Beschwerdeführern an der
erforderlichen Sensibilität, um den Bedürfnissen ihrer Kinder gerecht zu
werden. Im Übrigen hätten sie die Unterstützung durch die Sozialdienste
abgelehnt und ihr derzeitiges Einverständnis mit den ergriffenen Maßnahmen,
das bei weitem nicht glaubwürdig sei, wäre nur als Reaktion auf den Druck zu
sehen, den sie im derzeitigen Verfahren empfunden hätten.
Das Vormundschaftsgericht fügte hinzu, dass bei den Kindern
Entwicklungsdefizite vorlägen, die weder durch die Großeltern noch durch
Betreuung seitens der Sozialdienste ausgeglichen werden könnten. Allein
Pflegefamilien – im Falle Corinnas sollte es eine professionelle Pflegefamilie
sein – könnten den beiden Kindern helfen, da weniger einschneidende Maßnahmen
nicht ausreichend seien.
21. Seit dem 15. Juli 1997 sind die beiden Mädchen in unterschiedlichen
Pflegefamilien („Inkognito-Pflege“) untergebracht, die von der Gesellschaft
für familienorientierte Sozialpädagogik abhängen, die am 18. und 24. April
1997 einen Bericht erstellt und die Entziehung des Sorgerechts der Beschwerdeführer
über ihre Kinder beantragt hatte.
22. Mit Schreiben vom 24. Januar, 23. Juni und 2. Juli 1997 sprachen sich die
Hausärzte der Familie der Beschwerdeführer für eine Rückkehr der Kinder zu
den Beschwerdeführern aus.
26. Aufgrund dieser verschiedenen Stellungnahmen bestellte das Landgericht am
9. Oktober 1997 einen zweiten psychologischen Sachverständigen, Herrn
Trennheuser, der sein Gutachten am 18. Dezember 1997 vorlegte. Im Übrigen hörte
das Landgericht die Beschwerdeführer, die Großeltern, die zuständige
Verwaltung und den Sachverständigen an.
27. Mit Beschluss vom 29. Januar 1998 wies das Landgericht die Beschwerde der
Beschwerdeführer mit der Begründung zurück, dass die Voraussetzungen der
einschlägigen Vorschriften des Bürgerlichen Gesetzbuches (§§ 1666 und 1666a
– siehe unten einschlägiges innerstaatliches Recht) zum Schutz des
Kindeswohls vorlägen.
Männerhaus Potsdam
ihre Kinder gibt es in Potsdam noch nicht, da die politisch und fachlich
Straße: 14460 Potsdam
Internet: http://www.frauenzentrum-potsdam.de
Träger: Autonomes Frauenzentrum Potsdam e.V. Angebote: Hilfe und Beratung für Frauen, Telefonische
Beratung, Krisenintervention, Beratung für Opfer jeglicher Gewalt (laut
RinAG Nitsche
Dem zweiundfünfzigjährigen Angeklagten aus Potsdam wird Bedrohung
vorgeworfen: Er soll am 02.02.2011 in einem Schreiben an das Brandenburgische
Oberlandesgericht zu einem Zivilverfahren folgende Erklärung abgegeben haben:
„wüsste ich beispielsweise nicht verbal weiter, würde ich den Gutachter
vielleicht erschlagen...“ Der bestellte Gerichtssachverständige soll sich
bedroht gefühlt haben.
http://www.ag-potsdam.brandenburg.de/sixcms/media.php/5369/Pressespiegel-Januar_2012.pdf
Die Kinder im Fokus. Wenn Mama und Papa sich nicht mehr mögen, bricht für
Kinder eine Welt zusammen. Mit ihrer Gesellschaft „Kinderleicht wollen Lennart
Preu und Doreen Dünkler Eltern in Trennung und Scheidungskindern helfen.
Lennart Preu und Doreen Dünkler haben die Elternberatung „Kinderleicht“
gegründetBabelsberg - Lennart Preu kennt die Situation aus eigener Erfahrung:
Wenn die Beziehung beendet ist und die Trennung beschlossen, fangen die Probleme
erst an. Denn eine gemeinsame Elternschaft hört mit der Liebe nicht auf. Was
Lennart Preu erleben musste, ist sicher ein extremer Fall: Nach der Trennung
verschwand seine Ex-Partnerin von einem Tag auf den nächsten spurlos mit dem
damals anderthalbjährigen gemeinsamen Sohn. Monatelang wusste der 46-Jährige
nicht, wo sein Kind ist und ob es ihm gut geht. Dann stellte sich heraus, dass
die Mutter in einer 600 Kilometer entfernten Stadt lebt. Bis heute ist sein
Kontakt zum Sohn schwierig, trotz einer gerichtlich festgelegten
Umgangsregelung. Immer häufiger endet der Streit um gemeinsame Kinder nach
einer Scheidung oder Trennung vor dem Gericht: 510 Fälle von Sorgerecht und
Umgang verhandelte das Familiengericht Potsdam im vergangenen Jahr, 2009 waren
es noch 442, im Jahr davor 390, wie Gerichtssprecher Wolfgang Peters den PNN
sagte. Dabei muss es nicht soweit kommen, davon ist Lennart Preu überzeugt.
Gemeinsam mit seiner neuen Partnerin Doreen Dünkler gründete er 2010 die
gemeinnützige Gesellschaft „Kinderleicht“ in Babelsberg. Seit Januar dieses
Jahres können sich dort Eltern, Trennungskinder, aber auch die Großeltern von
Scheidungskindern beraten lassen. Auch Doreen Dünkler hat eine Trennung hinter
sich, der Kontakt zum Vater ihrer beiden Töchter ist mittlerweile aber
unkompliziert. „Wir haben einen Weg gefunden, damit umzugehen. Das
weiterzugeben, ist mir ein großes Anliegen“, sagt die 34-Jährige, die wie
Preu vorher in der Unternehmensberatung gearbeitet hat. Das Wohl der Kinder
stehe bei „Kinderleicht“ im Mittelpunkt, betont Preu. Denn genau das ist
für die Eltern eben nicht „kinderleicht“. „Die Partner sehen in einer
Trennung oft nur sich selbst“, sagt Doreen Dünkler: „Da bricht ja eine Welt
weg.“ Für die Kinder sei es jedoch wichtig, schnellstmöglich eine stabile
und klare neue Situation herbeizuführen. „Aus Sicht der Kinder sind Eltern
die ganze Welt“, sagt sie. Schon als „Kinderleicht“ nicht mehr als eine
Idee war, hätten Paare aus dem Bekanntenkreis nach Rat gefragt, berichtet Preu.
Das Interesse hätte sie bei ihren Plänen für die Beratungsstelle bestätigt.
Was sie von anderen derartigen Angeboten unterscheide, sei die persönliche
Erfahrung, meint Doreen Dünkler: „Wir sind beide Eltern und wissen, wie sich
die Situation anfühlt.“
Eine vernünftige Lösung bei Streitfällen wollen Dünkler und Preu in
vermittelnden Gesprächen erreichen – Mütter mit einem weiblichen
Ansprechpartner, Väter mit einen männlichen. Maximal zehn Stunden sollen dabei
den gewünschten Erfolg bringen, abhängig vom finanziellen Hintergrund der
Kunden koste eine Beratungsstunde zwischen 15 und 75 Euro. Je nach Bedarf steht
auch ein siebenköpfiges Team von Pädagogen, Psychologen oder Rechtsanwälten
zur Verfügung. Auch die Begleitung auf Ämter oder zum Gericht wird angeboten.
Es gehe jedoch vor allem darum, die Probleme, die Eltern miteinander haben, von
der Frage nach den Kindern zu trennen. „Kinder brauchen Vater und Mutter“,
betont Lennart Preu.
Erschienen am 25.02.2011 auf Seite 09
http://www.pnn.de/potsdam/378537/
XII. Zivilsenat16.3.20111.4.2011
siehe auch: Pressemitteilung Nr. 53/11 vom 1.4.2011
Sorgerecht - Voraussetzungen für einen Aufenthaltswechsel des Kindes (hier
von Deutschland nach Frankreich)
Der für das Familienrecht zuständige XII. Zivilsenat hat eine Entscheidung
des Oberlandesgerichts aufgehoben, mit der dieses das alleinige Sorgerecht für
das bisher bei seiner Mutter in Deutschland lebende Kind auf den in Frankreich
lebenden Vater übertragen hat.
Die nicht miteinander verheirateten Eltern streiten um das alleinige
Sorgerecht für ihre im Oktober 2002 geborene, jetzt achtjährige Tochter. Die
Mutter besitzt die deutsche, der Vater die französische Staatsangehörigkeit.
Zur Zeit der Geburt des Kindes lebten die Eltern in Frankreich. Kurz nach der
Geburt trennten sie sich, und die Mutter kehrte mit dem Kind nach Deutschland
zurück, wo das Kind seither lebt und zur Schule geht. Beide Elternteile übten
die elterliche Sorge zunächst einverständlich gemeinsam aus.
In der Folge kam es zum Streit um das Umgangsrecht, das Recht, wer das Kind
einschulen darf, und schließlich um das Sorgerecht.
Das Amtsgericht hat das Aufenthaltsbestimmungsrecht auf die Mutter
übertragen. Das Oberlandesgericht hat nach Austausch des Verfahrenspflegers und
ohne Anhörung des Kindes dem Vater das alleinige Sorgerecht übertragen und in
seinem - der Mutter am 26. August 2010 zugestellten Beschluss - angeordnet, dass
sie das Kind bis zum 29. August 2010 an den in Frankreich lebenden Vater
herauszugeben habe.
Die von der Mutter hiergegen eingelegte Rechtsbeschwerde hatte Erfolg und
führte zur Aufhebung der Entscheidung und Zurückverweisung des Verfahrens an
einen anderen Spruchkörper.
Der Senat hat - nach Aussetzung der vom Oberlandesgericht angeordneten
sofortigen Vollziehung der Entscheidung - u.a. beanstandet, dass das
Oberlandesgericht die vermeintlich bessere Erziehungseignung des Vaters, auf die
es seine Entscheidung maßgeblich gestützt hat, nicht nachvollziehbar
Rechtsfehlerhaft ist auch, dass das Oberlandesgericht das Kind nicht
angehört hat. Die alleinige Zuweisung der elterlichen Sorge an den Vater hat
für das Kind erhebliche Auswirkungen, weil sie mit einem Umzug des Kindes nach
Frankreich und damit mit einem gravierenden Wechsel seiner bisherigen
Lebensumstände einhergeht. Daher ist es unverzichtbar, dass das nach seinem
Entwicklungsstand schon verständige Kind durch das erkennende Gericht selbst
angehört wird. Hinzu kommt, dass alle mit dem Kind in diesem Verfahren
befassten Personen, die das Kind selbst angehört haben, also der Amtsrichter,
die Verfahrenspfleger und der Sachverständige übereinstimmend zu dem Ergebnis
gelangt sind, dass das Kind bei der Mutter bleiben sollte.
Auf verfahrensrechtliche Bedenken stieß auch, dass das Oberlandesgericht die
Verfahrenspflegerin, die das Kind seit längerer Zeit auch aus dem Beschulungs-
und Umgangsrechtsverfahren kannte und in das umfangreiche Verfahren
eingearbeitet war, kurz vor Abschluss des Verfahrens durch einen anderen
Verfahrenspfleger ersetzt hat.
(1) Leben Eltern, denen die elterliche Sorge gemeinsam zusteht, nicht nur
allein überträgt.
2. zu erwarten ist, dass die Aufhebung der gemeinsamen Sorge und die
Übertragung auf den Antragsteller dem Wohl des Kindes am besten entspricht.
(1) Das Gericht hört in einem Verfahren, das die Personen- oder
Vermögenssorge betrifft, das Kind persönlich an, wenn die Neigungen, Bindungen
oder der Wille des Kindes für die Entscheidung von Bedeutung sind oder wenn es
zur Feststellung des Sachverhalts angezeigt erscheint, dass sich das Gericht von
dem Kind einen unmittelbaren Eindruck verschafft.
(1) Das Gericht kann dem minderjährigen Kind einen Pfleger für ein seine
Person betreffendes Verfahren bestellen, soweit dies zur Wahrnehmung seiner
Interessen erforderlich ist.
das Interesse des Kindes zu dem seiner gesetzlichen Vertreter in erheblichem
Gegensatz steht,
Vorschriften: - LV, Art. 12 Abs. 1; LV, Art. 13; LV, Art. 27; LV, Art. 52
Zitiervorschlag: VerfGBbg, Beschluss vom 25.02.2011 - VfGBbg 46/10 -, www.verfassungsgericht.brandenburg.de
wegen des Beschlusses des Amtsgerichts Potsdam vom 4. Oktober 2010(Az.: 43 F
429/10) und des Beschlusses des Brandenburgischen Oberlandesgerichts vom 5.
Oktober 2010 (Az.: 15 UF 70/10)
durch die Verfassungsrichter Postier, Dr. Becker,
Dr. Fuchsloch, Dr. Lammer, Möller, Nitsche und Schmidt
Die Beschwerdeführer wenden sich gegen Entscheidungen des Amtsgerichts
Potsdam und des Brandenburgischen Oberlandesgerichts im Rahmen des vorläufigen
Rechtsschutzes über den Umgang des Beschwerdeführers zu 1) mit seinem minderjährigen
Sohn, dem Beschwerdeführer zu 2).
Der Bruder des Beschwerdeführers zu 1) verstarb am 2. Oktober 2010. Die
Beisetzung sollte am 7. Oktober 2010 in einem vom Wohnort des Beschwerdeführers
zu 2) 400 km entfernten Ort stattfinden. Die für den Beschwerdeführer zu 2)
allein sorgeberechtigte Mutter lehnte dessen Teilnahme an der Beerdigung ab.
Darauf beantragte der Beschwerdeführer zu 1) beim Amtsgericht Potsdam und beim
Brandenburgischen Oberlandesgericht, ihm zum Zwecke der Teilnahme an der
Beisetzung im Wege der einstweiligen Anordnung das Umgangsrecht bzw.
Aufenthaltsbestimmungsrecht zeitweilig einzuräumen. Das Amtsgericht lehnte den
Antrag mit Beschluss vom 4. Oktober 2010 (Az.: 43 F 429/10) und das
Oberlandesgericht mit Beschluss vom 5. Oktober 2010 (Az.: 15 UF 70/10) ab.
Mit der am 5. Oktober 2010 im eigenen Namen und in Vertretung des minderjährigen
Beschwerdeführers zu 2) erhobenen Verfassungsbeschwerde hat sich der
Beschwerdeführer zu 1) gegen die Beschlüsse des Amts- und Oberlandesgerichts
gewandt. Er rügt eine Verletzung der Grundrechte auf Gleichheit (Art. 12 Abs. 1
der Verfassung des Landes Brandenburg – LV -), auf Glaubens-, Gewissens- und
Bekenntnisfreiheit sowie dessen ungestörte Ausübung (Art. 13 LV), der Eltern-
und Kindrechte (Art. 27 Abs. 1 bis 5 LV) sowie des Rechts auf rechtliches Gehör
und auf ein faires Verfahren (Art. 52 Abs. 3 und 4 LV).
Nachdem der Beerdigungstermin verstrichen ist, begehren die Beschwerdeführer
noch die Feststellung der Verfassungswidrigkeit der angegriffenen Beschlüsse
sowie die Aufhebung des Beschlusses des Brandenburgischen Oberlandesgerichts vom
5. Oktober 2010. Das Rechtsschutzbedürfnis bestehe u. a. wegen der hier
gegebenen Wiederholungsgefahr sowie der vom Oberlandesgericht getroffenen
belastenden Kostenentscheidung fort.
Den zunächst mit der Verfassungsbeschwerde verbundenen Antrag auf
einstweilige Anordnung haben die Beschwerdeführer zurückgenommen. Das Gericht
hat das Verfahren insoweit eingestellt.
Die Verfassungsbeschwerde ist nach § 21 Abs. 1 Satz 1
Verfassungsgerichtsgesetz des Landes Brandenburg (VerfGGBbg) zu verwerfen. Sie
1. Nachdem das ursprünglich Anliegen der Teilnahme des Beschwerdeführers zu
2) an den Trauerfeierlichkeiten anlässlich der Beisetzung seines Onkels nicht
mehr erreicht werden kann, fehlt es den Beschwerdeführern am Rechtsschutzbedürfnis
für die begehrte Entscheidung des Verfassungsgerichts.
Erledigt sich im Verlauf des verfassungsgerichtlichen Verfahrens das
eigentliche Rechtsschutzanliegen des Beschwerdeführers in der Hauptsache,
besteht das Rechtsschutzbedürfnis nur dann fort, wenn anderenfalls die Klärung
einer verfassungsrechtlichen Frage grundsätzlicher Bedeutung unterbliebe, der
gerügte Grundrechtseingriff besonders schwer wiegt, wenn eine relevante Gefahr
der Wiederholung des Eingriffs besteht oder wenn die gegenstandslos gewordene Maßnahme
den Beschwerdeführer weiter beeinträchtigt (Beschluss vom 8. Dezember 2008 -
VfGBbg 23/08 -, www.verfassungsgericht.brandenburg.de).
Keiner dieser Umstände, die ausnahmsweise noch eine Entscheidung des
Verfassungsgerichts in der Sache rechtfertigen könnten, ist hier gegeben.
a. Verfassungsrechtliche Fragen grundsätzlicher Bedeutung wirft die
Verfassungsbeschwerde nicht auf. Auch eine besonders gewichtige
Grundrechtsverletzung ist nicht erkennbar. Besonders gewichtig ist eine
Grundrechtsverletzung, die auf eine generelle Vernachlässigung von Grundrechten
hindeutet oder wegen ihrer Wirkung geeignet ist, von der Ausübung von
Grundrechten abzuhalten. Eine geltend gemachte Verletzung hat ferner dann
besonderes Gewicht, wenn sie auf einer groben Verkennung des durch ein
Grundrecht gewährten Schutzes oder auf einem leichtfertigen Umgang mit
grundrechtlich geschützten Positionen beruht oder rechtsstaatliche Grundsätze
krass verletzt (Bundesverfassungsgericht - BVerfG -, Beschluss vom 5. Dezember
2008, Az.: 1 BvR 746/08, Rdnr. 47, www.bundesverfassungsgericht.de).
Unter Zugrundelegung dieser Maßstäbe lassen die angegriffenen
Entscheidungen eine schwerwiegende Grundrechtsverletzung der Beschwerdeführer
Auf Grund der Beschlüsse des Amtsgerichts und des Oberlandesgerichts war es
dem Beschwerdeführer zu 2) verwehrt, an der Trauerfeier teilzunehmen. Dadurch
werden die Beschwerdeführer zwar in der Ausübung ihrer aus Art. 13 und Art. 27
Abs. 1 bis 5 LV folgenden Grundrechte beeinträchtigt. Ein tiefer und genereller
Einschnitt in die Glaubens-, Gewissens- und Bekenntnisfreiheit sowie dessen
ungestörte Ausübung und die verfassungsrechtlich geschützten Eltern- und
Kindrechte ist damit jedoch nicht verbunden. Dem Beschwerdeführer zu 1) wurde
hier die Erweiterung des Umgangs für lediglich einen – wenn auch wichtigen
Anlass – versagt (vgl. zum Weihnachtsferienumgang BVerfG, Beschluss vom 14.
Februar 2006, Az.: 1 BvR 98/06, Rdnr. 18, www.bundesverfassungsgericht.de).
Das Amts- und das Oberlandesgericht haben in ihren Eilbeschlüssen jeweils
Prognose- und Abwägungsentscheidungen getroffen, die zwar letztlich zu Lasten
des Beschwerdeführers zu 1) ausfallen, dessen grundrechtlich geschützte
Positionen und die des Beschwerdeführers zu 2) aber berücksichtigen. Für eine
grobe Verkennung von oder einen leichtfertigen Umgang mit grundrechtlich geschützten
Positionen bieten die Entscheidungen daher keinerlei Anhaltspunkte. Sie sind
auch nicht unter grober Verletzung der Verfahrensgrundrechte (rechtliches Gehör
und faires Verfahren) ergangen. Die Entscheidungen waren, um die für den
Vorabend der Beisetzung geplante Hinfahrt (und deren Vorbereitung) zu ermöglichen,
binnen kurzer Zeit zu treffen. Ob es unter diesen Umständen einen groben
Verfahrensfehler darstellt, dass dem Beschwerdeführer zu 1) im
Anordnungsverfahren vor dem Oberlandesgericht keine Gelegenheit gegeben worden
ist, zum Vortrag der Antragsgegnerin Stellung zu nehmen, kann offen bleiben. Die
Beschwerdeführer haben jedenfalls nicht hinreichend dargelegt, dass die
Entscheidung des Oberlandesgerichtes auf dem gerügten Gehörsverstoß beruht.
Die Verletzung von Art. 52 Abs. 3 LV setzt ein Beruhen der Entscheidung auf
diesem Verfahrensfehler voraus. Dies führt zu einer entsprechenden Begründungspflicht
bei der Verfassungsbeschwerde (Beschluss vom 18. März 2010 – VfGBbg 21/09 -, www.verfassungsgericht.bran-denburg.de).
Die Beschwerdeführer haben zwar ausgeführt, dass der Beschwerdeführer zu 1)
auf den gegnerischen Schriftsatz noch hätte eingehen können. Was er
vorgetragen hätte und wie dieser Vortrag die Entscheidung des
Oberlandesgerichts konkret hätte zu seinen Gunsten beeinflussen können, legen
sie aber nicht schlüssig dar.
b. Eine Wiederholungsgefahr liegt nicht vor. Das wäre nur der Fall, wenn die
hinreichend bestimmte Gefahr bestünde, dass unter im Wesentlichen unveränderten
tatsächlichen und rechtlichen Umständen eine gleichartige Entscheidung ergehen
wird (vgl. Beschluss vom 8. Dezember 2008, - VfGBbg 23/08 -, a. a. O.). Dass die
Beschwerdeführer auf die tatsächlich durchaus bestehende Möglichkeit weiterer
Sterbefälle in der ca. 400 km entfernt lebenden Verwandtschaft des Beschwerdeführers
zu 1) verweisen, genügt hierfür nicht. Die Gerichte haben in die angegriffenen
Entscheidungen bei der Bestimmung des Kindeswohls und in ihre Abwägungsentscheidung
neben dem allgemein an der Abschiednahme von einem Verstorbenen im Rahmen einer
Trauerfeier bestehenden Interesse und der Entfernung zwischen Beisetzungs- und
Wohnort noch andere konkrete Umstände, wie beispielsweise das Alter des
Beschwerdeführers zu 2) von 6½ Jahren , dessen Verwandtschaftsgrad zu dem
Verstorbenen, das konkrete Schulversäumnis und den kurz bevorstehenden Umgang
des Beschwerdeführers zu 1) mit dem Beschwerdeführer zu 2) während der
Schulferien mit einfließen lassen. Dass einer mit der der Verfassungsbeschwerde
zu Grunde liegenden Situation vergleichbarer Sachverhalt noch einmal zur
Entscheidung anstehen wird, ist unwahrscheinlich.
c. Die in der den Beschwerdeführer zu 1) belastenden Kostenentscheidung des
Oberlandesgerichts liegende Beschwer genügt nicht, um ein Rechtsschutzbedürfnis
für die verfassungsrechtliche Prüfung der gesamten Entscheidung und deren
Aufhebung zu begründen (vgl. BVerfG, Beschluss vom 19. Juli 2007, Az.: 1 BvR
1423/07, www.bundesverfassungs-gericht.de).
2. Da die Verfassungsbeschwerde bereits aus den o. g. Gründen unzulässig
ist, kann dahinstehen, ob die vom minderjährigen Beschwerdeführer zu 2)
erhobene Verfassungsbeschwerde auch unter dem Gesichtspunkt mangelnder Prozessfähigkeit
unzulässig ist. Aus den gleichen Gründen kam die Bestellung eines Ergänzungspflegers
nicht in Betracht, weil ein Interessenkonflikt zwischen der sorgeberechtigten
Mutter, der grundsätzlich die Vertretung des Beschwerdeführers zu 2) und damit
auch die Vertretung im verfassungsgerichtlichen Verfahren zukommt, und dem
Beschwerdeführer zu 2) bereits im Hinblick auf die Erfolglosigkeit der
eingelegten Beschwerde nicht zu erwarten stand (Beschluss vom 18. März 2010 -
VfGBbg 11/10 -, www.verfassungsgericht.brandenburg.de).
http://www.verfassungsgericht.brandenburg.de/sixcms/detail.php?id=bb1.c.243981.de&template=bbo_mandant_verfassungsgericht_d
Zitiervorschlag: VerfGBbg, Beschluss vom 17.09.2009 - VfGBbg
34/09 -, www.verfassungsgericht.brandenburg.de
gegen den Beschluss des Brandenburgischen Oberlandesgerichts vom 09. Juni
durch die Verfassungsrichter Postier, Prof. Dawin, Dielitz, Dr. Fuchsloch, Möller,
Nitsche, Partikel, Schmidt und Dr. Schöneburg
1. Der Beschluss des Brandenburgischen Oberlandesgerichts vom 09. Juni 2009
verletzt die Beschwerdeführerin in ihrem Grundrecht aus Art. 27 Abs. 2 der
Verfassung des Landes Brandenburg. Die Entscheidung wird aufgehoben. Die Sache
wird zur erneuten Entscheidung an einen anderen Senat des Brandenburgischen
Oberlandesgerichts zurückverwiesen.
2. Das Land Brandenburg hat der Beschwerdeführerin die entstandenen
3. Der Wert des Gegenstandes der anwaltlichen Tätigkeit wird auf 4000 €
Die Beschwerdeführerin wendet sich dagegen, dass das Recht, die von ihrer
Tochter J. zu besuchende Schule zu bestimmen, vorläufig auf den Kindesvater übertragen
1. Die Beschwerdeführerin ist die Mutter der am 12. Oktober 2002 geborenen
J. C./S. Sie streitet mit dem in Frankreich lebenden Vater, F. C., darüber,
welche Art von Schule ihre Tochter besuchen soll.
a. ) Die Eltern trafen in einem familiengerichtlichen Verfahren vor dem
Brandenburgischen Oberlandesgericht am 6. Juni 2005 eine Vereinbarung, nach der
sie das Sorge- und Aufenthaltsbestimmungsrecht gemeinsam ausüben. Sie legten
fest, dass der gewöhnliche Aufenthalt der Tochter bei der Mutter ist. Ferner
vereinbarten sie Folgendes:
„Wir sind darüber einig, dass J., wenn irgend möglich, bereits im
Kindergarten und/oder in der Schule zweisprachig, das heißt deutsch/französisch
erzogen werden soll. Die Kindesmutter wird alle Möglichkeiten, die in ihrem
Wohnbereich im engeren und im weiteren bestehen, hierzu eruieren und sich hierüber
mit dem Vater abstimmen“.
b. ) Durch einstweilige Anordnung vom 22. August 2008 - übertrug das
Amtsgericht Potsdam die Entscheidung über die von J. zu besuchende Grundschule
vorläufig der Beschwerdeführerin und bestätigte seine Entscheidung –
nachdem der Vater zuvor gemäß § 620 b Abs. 2 BGB mündliche Verhandlung
beantragt hatte - durch Beschluss vom 08. Oktober 2008. Zur Begründung führte
es aus, für die von der Beschwerdeführerin ausgewählte Schule spreche die
unmittelbare Nähe zum Wohnort des Kindes. Zwar sei eine zweisprachige Erziehung
im Sinn der am 06. Juni 2005 geschlossenen Vereinbarung nur eingeschränkt gewährleistet.
Jedoch werde auch in der von der Beschwerdeführerin ausgewählten Schule ab der
3. Klasse Französisch unterrichtet. Der Besuch der vom Vater favorisierten
Schule in Berlin-Schmargendorf sei demgegenüber mit einem langen Fahrweg und
entsprechenden Belastungen für die Beschwerdeführerin und das Kind verbunden.
c.) Auf die sofortige Beschwerde des Vaters änderte das Brandenburgische
Oberlandesgericht mit Beschluss vom 09. Juni 2009 den Beschluss des Amtsgerichts
ab und fasste ihn dahingehend neu, dass das Recht, über den weiteren
Schulbesuch zu entscheiden, vorläufig auf den Vater übertragen werde.
Der Senat hat die Eltern, das Jugendamt sowie das Kind angehört und dann im
Wesentlichen zur Begründung seiner Entscheidung ausgeführt: Das Amtsgericht
habe nicht berücksichtigt, dass das Kind intensive und gelebte Bezüge auch zu
Frankreich und zu seinen dortigen Verwandten habe. Dieser Tatsache hätten die
Eltern in ihrer Vereinbarung vom 6. Juni 2005 dadurch Rechnung getragen, dass
das Kind, wenn irgend möglich, in der Schule deutsch/französisch erzogen
werden solle. Eine solche Bestimmung des Kindeswohls sei zulässig und für die
Eltern verbindlich, solange nicht übereinstimmend etwas anderes vereinbart
werde oder gemäß § 1696 Abs. 1 BGB aus triftigen, das Kindeswohl nachhaltig
berührenden Gründen eine Änderung angezeigt sei. Solche Gründe seien nicht
ersichtlich, wie auch in der Anhörung des Kindes hinreichend deutlich geworden
sei. Das Amtsgericht habe weiterhin verkannt, dass sich die Beschwerdeführerin
um die Umsetzung der vereinbarten „binationalen“ Erziehung nicht einmal bemühe.
Das Angebot „Französisch als Fremdsprache“ ab der 3. Klasse in der
Grundschule in M. sei für ein Kind, das bereits jetzt fließend Französisch
spreche, keine Perspektive im Sinne der von den Eltern gemeinsam getroffenen
Grundentscheidung. Gemessen an dem gemeinsam formulierten Erziehungsziel sei
auch die vermeintliche „Stabilität der Lebensumstände“ durch die
Integration in die dörfliche Gemeinschaft nachrangig, da das Kind in einem
Alter sei, in dem typischerweise noch keine verfestigten Freundschaften
Gemäß § 1697 a BGB zu berücksichtigende überwiegende Interessen der
Beschwerdeführerin stünden einer Übertragung des Rechts auf den Vater nicht
entgegen. Zwar sei es für die Beschwerdeführerin mit nicht unerheblichen
Unannehmlichkeiten verbunden, wenn sie das Kind nicht mehr in die Nachbarschaft
in die Schule schicken könne, sondern regelmäßig nach Berlin bringen müsse.
Unzumutbar sei dies jedoch nicht. Im Großraum Berlin-Brandenburg seien
Fahrtzeiten bis zu anderthalb Stunden, etwa um den Arbeitsplatz oder auch eine
bestimmte, eine für die individuelle Förderung eines Kindes besonders
geeignete Schule zu erreichen, nicht ungewöhnlich und würde von Vielen auf
d. ) Mit Schriftsatz vom 23. Juni 2009 hat die Beschwerdeführerin gemäß §
29 a FGG die Gehörsrüge erhoben, die das Brandenburgische Oberlandesgericht
mit Beschluss vom 13. August 2009 zurückgewiesen hat. Zur Begründung hat es
ausgeführt, dass eine Verletzung des Anspruchs auf rechtliches Gehör im
Zusammenhang mit der Anhörung des Kindes nicht ersichtlich sei. Beide Eltern
seien beim Anhörungstermin zugegen gewesen; der Senat habe sie im Anschluss an
die Anhörung über das wesentliche Ergebnis der Anhörung informiert; sie hätten
Gelegenheit gehabt, sich dazu zu äußern. Auch sei die Bestellung eines
Verfahrenspflegers in dem auf einstweiligen Rechtsschutz gerichteten Verfahren
nicht geboten. Es gebe keinen im Sinne von § 50 Abs. 2 Satz 1 Nr. 1 FGG
„erheblichen Interessengegensatz“ zwischen den Eltern und dem Kind. Es gebe
lediglich eine Meinungsverschiedenheit zwischen den Eltern, wie perspektivisch
eine am Kindeswohl orientierte Schulausbildung angelegt sein müsse und ob das
von ihnen gemeinsam umrissene Ziel einer „binationalen“ Erziehung bei der
Entscheidung für eine bestimmte Art und Weise der Schulausbildung noch
Verbindlichkeit beanspruche.
2. Mit ihrer am 10. August 2009 erhobenen Verfassungsbeschwerde rügt die
Beschwerdeführerin eine Verletzung der Grundrechte aus Art. 27 Abs. 2 sowie
Art. 12 und Art. 52 Abs. 3 der Verfassung des Landes Brandenburg (LV).
3. Das Brandenburgische Oberlandesgericht sowie der Beteiligte des
Ausgangsverfahrens – der Kindesvater - haben Gelegenheit zur Stellungnahme
erhalten. Die Verfahrensakten sind beigezogen worden.
4. Das Verfassungsgericht des Landes Brandenburg hat mit Beschluss vom 26.
August 2009 – VfGBbg 7/09 – die Wirksamkeit des Beschlusses des
Brandenburgischen Oberlandesgerichts vom 9. Juni 2009 einstweilen ausgesetzt.
a. ) Die Beschwerdeführerin ist beschwerdebefugt (§ 45 Abs. 1 VerfGGBbg).
Die Verletzung eigener Rechte ist möglich, weil das Elternrecht aus Art. 27
Abs. 2 LV verletzt sein kann. Das Brandenburgische Oberlandesgericht hat möglicherweise
das Kindeswohl ohne das gebotene rechtliche Gehör bestimmt. Ein Verstoß gegen
das Kindeswohl kann zugleich einen Verstoß gegen das Elternrecht der
Beschwerdeführerin aus Art. 27 Abs. 2 LV begründen, da nur das Kindeswohl
einen Eingriff in das Elternrecht zu rechtfertigen vermag (vgl. BVerfGE 99, 145,
b. ) Der fristgerecht erhobenen Verfassungsbeschwerde steht nicht entgegen,
dass mit ihr die Verletzung von Landesgrundrechten im Rahmen eines
bundesrechtlich - durch das Gesetz über die Angelegenheiten der freiwilligen
Gerichtsbarkeit (FGG) - geordneten Verfahrens gerügt wird (vgl.
Verfassungsgericht des Landes Brandenburg, Beschlüsse vom 16. Juni 2005 -
VfGBbg 282/03 -, LVerfGE 16, 149, 153 f. und vom 16. April 1998 – VfGBbg 1/98
-, LVerfGE 8, 82, 84 f.). Die Beschwer der Beschwerdeführerin beruht auf der
Entscheidung eines Gerichts des Landes Brandenburg zu Art. 27 Abs. 2 LV, der mit
dem Grundrecht aus Art. 6 Abs. 2 des Grundgesetzes inhaltsgleich ist. Die
Anwendung dieser Vorschrift des Grundgesetzes würde zu demselben Ergebnis führen.
2. Die Verfassungsbeschwerde ist auch begründet. Die angegriffene
Entscheidung verletzt die Beschwerdeführerin in ihrem Grundrecht aus Art. 27
Abs. 2 LV. Die unterbliebene Bestellung eines Verfahrenspflegers stellt eine
Beeinträchtigung des verfassungsrechtlich geschützten Kindeswohls und infolge
dessen auch eine Beeinträchtigung des Elternrechts der Beschwerdeführerin dar.
Aus der verfassungsrechtlichen Verankerung des Kindeswohls in Art. 27 Abs. 1
und 2 LV in Verbindung mit dem Anspruch auf rechtliches Gehör gemäß Art. 52
Abs. 3 LV kann sich die Pflicht ergeben, das Kindeswohl verfahrensrechtlich
dadurch zu sichern, dass dem Kind im familiengerichtlichen Verfahren ein Pfleger
zur Wahrung seiner Interessen zur Seite gestellt wird. Der Grundrechtsschutz
bestimmt insoweit die Gestaltung und Anwendung des Verfahrensrechts (vgl. dazu
BVerfGE 53, 30, 65; 55, 171, 182; 79, 51, 66; 99, 145, 162). Der
Grundrechtsschutz des Kindes und sein Anspruch auf rechtliches Gehör fordern
eine Verfahrensgestaltung, die eine von Verfälschungen von Seiten Dritter
unbeeinflusste Wahrnehmung der Kindesbelange sicherstellt. Dies ist insbesondere
dann erforderlich, wenn die Eltern zu erkennen gegeben haben, dass sie
vornehmlich auch eigene Interessen durchsetzen wollen und dadurch in einen
Konflikt zu den Interessen ihres Kindes geraten könnten. In einem solchen Fall
muss dem Kind die Möglichkeit eingeräumt werden, sein eigenes Interesse, das möglicherweise
weder von den Eltern noch von dem Gericht zutreffend erkannt wird, in einer den
Anforderungen des rechtlichen Gehörs entsprechenden Eigenständigkeit im
Verfahren geltend zu machen. Dies geschieht bei einem Kind, dessen Alter und
Reife eine eigene Wahrnehmung seiner Verfahrensrechte nicht erlaubt, durch einen
Vertreter, den § 50 FGG in der hier noch anzuwendenden Fassung (vgl. Art.111
FGG-Reformgesetz vom 17. Dezember 2008, BGBl I, 2586 <2743>) in dem
Verfahrenspfleger sieht. Nach dieser Bestimmung kann das Gericht einem minderjährigen
Kind einen Pfleger für ein seine Person betreffendes Verfahren bestellen, wenn
dies zur Wahrnehmung seiner Interessen erforderlich ist. Ob und wann die
Bestellung eines selbständigen Interessenvertreters erforderlich ist, hat das
Gericht aufgrund aller Umstände des Einzelfalles zu entscheiden. Maßgeblich für
die Erforderlichkeit einer eigenen Interessenvertretung für das Kind wird die
aus konkreten Einzelumständen abzuleitende Gefahr sein, dass die Eltern des
Kindes wegen eigener Interessen nicht in der Lage sind, die berechtigten
Interessen des Kindes hinreichend wahrzunehmen, dass es aber wegen der Bedeutung
des Verfahrens für das Kind einer solchen, auch nicht anderweitig – etwa
durch Anhörung des Kindes und des Jugendamtes – sichergestellten
Interessenwahrnehmung bedarf (vgl. BT-Drucksache 13/4899, S. 131). Nach all dem
hätte das Brandenburgische Oberlandesgericht in dem zu entscheidenden Fall
einen Verfahrenspfleger bestellen müssen.
Die Übertragung der Befugnis auf einen Elternteil, über die von J. zu
besuchende Schule zu entscheiden, bedeutet in diesem Fall der Sache nach, dass
letztlich über die Schule, die J. ab dem Schuljahr 2009/2010 besuchen wird,
entschieden wird. Denn jeder der beiden Elternteile ist auf eine bestimmte
Schule festgelegt. Die Wahl der Schule ist für das Wohl eines Kindes von
erheblicher Bedeutung, denn sie bestimmt seine persönliche Entwicklung
entscheidend. Dass die Eltern J.’s, die gemeinsam Inhaber des Sorgerechts
sind, aufgrund ihres unübersehbaren Interessenkonfliktes, der bis zum Vorwurf
der Misshandlung des Kindes reicht, auch in der Frage der Schulwahl nicht nur
die Interessen des Kindes, sondern auch eigene Interessen verfolgen, drängt
sich geradezu auf. Wie sich die Belange J.’s in der konkreten Situation des
Sommers 2009 darstellten, hätte das Oberlandesgericht mit der Hilfe eines
Verfahrenspflegers ermitteln müssen. Die Anhörung des Kindes allein war
dagegen nicht ausreichend, denn die mit dem Schulwechsel verbundenen
Auswirkungen auf die alltäglichen Lebensumstände können von einem sechsjährigen
Kind in der Regel kaum abgeschätzt werden. Sie sind nur zum Teil in die
Entscheidung des Oberlandesgerichts eingeflossen.
Die Sache wird zur Entscheidung an einen anderen Senat des Brandenburgischen
Oberlandesgerichts zurückverwiesen (§ 13 Abs.1 VerfGGBbg, § 563 Abs.1 Satz 2
Die Entscheidung über die Erstattung der notwendigen Auslagen der
Beschwerdeführerin beruht auf § 32 Abs. 7 Satz 1 VerfGGBbg.
Die Festsetzung des Gegenstandswertes ergibt sich aus § 33 Abs. 1, § 37
Abs. 2 Satz 2 Rechtsanwaltsvergütungsgesetz.
http://www.verfassungsgericht.brandenburg.de/sixcms/detail.php?id=bb1.c.174179.de&template=bbo_mandant_verfassungsgericht_d
Von Nicola Klusemann
Getrennt, aber gemeinsame Sorge im sogenannten Wechselmodell: „Schleichende
Kindeswohlgefährdung“
Eva* ist sechs und hat zwei Zuhause. Und doch kein richtiges. Als das Mädchen
wenige Monate alt war, trennten sich seine Eltern, behielten aber beide das
zuvor vereinbarte gemeinsame Sorgerecht. Eva ist montags und dienstags bei Vater
Hans K.* in Babelsberg, Mittwoch bringt er seine Tochter noch in die Schule,
nachmittags holt Mutter Doreen M.* sie dann ab und fährt mit ihr nach
Potsdam-West. Für die nächsten Tage und über das Wochenende. In der nächsten
Woche ist es dann umgekehrt. Dieses sogenannte Wechselmodell hat das Potsdamer
Familiengericht festgelegt und damit eine Regelung getroffen, die gerecht sein
soll – für die Eltern. Eva aber leidet. Ihre Tochter reagiere verstört auf
das ständige Hin und Her, sagt Doreen M. Oftmals habe sie Fieber und Erbrechen,
schlafe unruhig. Die Sechsjährige habe kaum Freunde und fasse schwer Vertrauen.
Kein Einzelfall. Forschungserkenntnisse aus den USA, nachzulesen im Fachjournal
„Familie, Partnerschaft, Recht“, kommen zu dem Schluss, dass selbst bei hoch
motivierten und zufriedenen Eltern „etwa ein Drittel der Kinder auch nach
mehreren Jahren der Regelung überfordert“ seien.
„Ein Kind braucht besonders in den ersten Lebensjahren einen
Lebensmittelpunkt“, sagt Sabine Reisenweber, Sozialpädagogin und im Potsdamer
Jugendamt Leiterin des Regionalteams im Sozialraum VI. Auch wenn beide Eltern
das Sorgerecht hätten, rate sie in den meisten Fällen dazu, Vater oder Mutter
zum Haupterzieher zu bestimmen und dem anderen Elternteil ein Umgangsrecht
einzuräumen. In diesem Jahr führte ihr Team rund 350 solcher Beratungen durch.
Hans K. aber besteht auf der Fifty-Fifty-Regelung. Selbst wenn Eva krank ist,
soll die Mutter sie bringen. Die 41-Jährige hat kein Auto, muss deshalb Bus,
Bahn oder Fahrrad für den Kindertransfer nutzen.
Bisher habe sie noch nie gegen den Willen eines Elternteils den wechselnden
Aufenthalt eines Kindes bestimmt, sagt Ariane Künzler, Richterin am Potsdamer
Familiengericht. Ein Wechselmodell könne nur funktionieren, wenn die Eltern „über
erhöhte Kommunikationsfähigkeit und Kooperationsbereitschaft“ verfügten.
Andernfalls, so die Familienrichterin, sei eine große Anzahl von
„Eltern im Wechselmodell kommen immer wieder zur Beratung“, sagt George
Papadopoulos, Psychologe und Geschäftsführer der Potsdamer Betreuungshilfe
e.V. . Im Kopf der Erwachsenen sei nur das „mathematische Aushandeln der
Umgangszeiten“ gerecht. Tatsächlich trage es aber in keinem Fall „zum Wohle
des Kindes“ bei, so Papadopoulos. In seinem Verein würden jährlich über 50
Umgangskonzepte mit Elternpaaren vereinbart. In den vier bis sechs Beratungen
pro Fall ginge es vor allem darum, einen Lebenskontext zu stricken, der vor
allem gut für die Entwicklung des Kindes sei, erklärt der Psychologe.
Wechselmodelle seien ganz selten darunter.
Evas Zuhause sind klar getrennt. Die Eltern wollen keinerlei Berührungspunkte.
Doreen M. und Hans K. geben im Kampf um ihr Kind nicht nach. „Weil sie dem
jeweils anderen nicht zutrauen, das gemeinsame Kind ebenso gut zu umsorgen, wie
sie selbst“, sagt Reisenweber. Der stete Umfeldwechsel sei „schleichende
Kindeswohlgefährdung“, sagt die Teamleiterin, die auch Spätfolgen fürchtet.
Im Sinne des Kindes müsse deshalb schnell ein Kompromiss gefunden werden. Das
ist, worauf sie in einer Vielzahl von Beratungsgesprächen immer wieder dringt.
Auch ein Umgangsvater oder eine Umgangsmutter könne ein gutes Elternteil sein.
Trotzdem würde die Sozialpädagogin ein gemeinsames Sorgerecht dem alleinigen
Sorgerecht vorziehen. Seit der Novellierung des Kindschaftsrechts im Juli 1998 können
auch nicht-verheiratete Paare gemeinsame Sorge für ihr Kind übernehmen. In
diesen zehn Jahren wurden alleine in Potsdam 3163 solcher Sorgerechtserklärungen
beurkundet. Wie viele der Eltern inzwischen wieder getrennt seien, werde
statistisch nicht erfasst, sagte Stadtsprecherin Rita Haack.
In dieser Woche ist die letzte Anhörung vor dem Familiengericht. Dann wird
endgültig entschieden, wie Eva geteilt wird.
http://www.pnn.de/potsdam/71492/
Vergütung/Tätigkeit des Verfahrenspflegers
1. Es wird der verfassungsrechtlich begründeten Rolle des Verfahrenspflegers
nicht gerecht, wenn der Aufwand für die Erarbeitung einer schriftlichen
Stellungnahme als nicht vergütungsfähig bezeichnet wird.
Derartige Beschränkungen stellen eine willkürliche Einschränkung des
grundrechtlich garantierten Anspruchs auf rechtliches Gehör des vertretenen
Kindes dar.
2. Die Beschränkung der Vertretung durch den Verfahrenspfleger auf eine
"Sprachrohrfunktion" für den vermeintlichen Kindeswillen erscheint
3. Eine Beschränkung des Verfahrenspflegers auf eine bloße
"Willensvertretung" kommt objektiv möglicherweise einer Aufforderung
an den Verfahrenspfleger gleich, sich selbst in nicht mehr abschätzbarer Weise
dem Vorwurf eigenen strafbewehrten Verhaltens auszusetzen.
Entscheidung des Amtsgerichts Potsdam vom 26.09.2007, 44 F 3/05
abgedruckt in FamRZ 2008, 705
Fataler Griff zum Spaten 2250 Euro Strafe für versuchte Körperverletzung
Sein falsch verstandener Beschützerinstinkt kostet Ingo I.* (27) jetzt
richtig viel Geld. Der Bootsbauer ging mit einem Spaten auf den Ex-Freund seiner
Partnerin los, als der die gemeinsame kleine Tochter auf dem Arm hielt. 2250
Euro Strafe wegen versuchter gefährlicher Körperverletzung seien für ein
derartiges Tun angemessen, befand Amtsrichterin Waltraud Heep. Ingo I. bestritt
während der Verhandlung, seinen Vorgänger am 22. Oktober 2006 mit dem
Grabewerkzeug geschlagen zu haben. „Er wollte das Kind nicht rausrücken. Da
habe ich mir einen Spaten von der Terrasse gegriffen. Damit wollte ich ihn
vertreiben. Meine Freundin war kurz vor einem Nervenzusammenbruch“, so seine
Version des Geschehens. „Ich habe ihm auch gesagt, er soll sich verpissen.“
„Ich habe meine Tochter verabredungsgemäß zur Mutter zurückgebracht“,
erinnerte sich Markus M.* (35) im Zeugenstand. Doch das Kind sei weinend zu ihm
zurückgelaufen, wollte bei ihm bleiben. „Ich habe die Kleine auf den Arm
genommen und bin erneut zum Haus gegangen. In diesem Moment kam Ingo I. mit
erhobenem Spaten auf mich zugestürmt. Er schrie, ich bringe dich um. Lass uns
endlich in Ruhe“, berichtete der Straßenbauer. Blitzschnell habe er die
Tochter einer Freundin seiner Ex-Partnerin überreicht, sich dann reflexartig
geduckt. „Der Spaten hat meinen Rücken leicht berührt. Es gelang mir dann,
Ingo I. zu Boden zu reißen.“ Seit der Trennung von seiner Partnerin habe es
bereits mehrere unschöne Vorfälle gegeben. „Einmal habe ich sie auch mit der
Faust geschlagen. Dafür wurde ich verurteilt“ , gestand Markus M. freimütig.
„Ich habe Angst vor meinem Ex-Freund. Er hat mir das Kind schon einmal
entzogen“, erzählte Melanie M.* (36). Wieso sie an besagtem Herbstabend die
Ahnung hegte, Markus M. könne mit der Tochter erneut das Weite suchen,
vermochte sie dem Gericht allerdings nicht zu erklären. „Das Kind war da. Die
Gefahr einer Entziehung bestand nicht“, konstatierte die Vorsitzende. Melanie
M. begründete ihre Furcht mit ihrem desolaten Gemütszustand zur damaligen
Zeit. Inzwischen sei sie mit dem Kind und Ingo I. nach Mecklenburg-Vorpommern
gezogen. Allerdings habe sie sich mit Markus M. noch immer nicht über das
Umgangsrecht geeinigt.
„Es tut mir sehr leid, dass ich Markus M. mit einem Werkzeug angegriffen
habe. Ich hätte ja auch die Hände nehmen können“, betonte Ingo I. in seinem
letzten Wort. „Der Angeklagte war in einer emotional stark aufgeladenen
Situation überfordert. Es ist nur dem Zufall zu verdanken, dass nichts
Schlimmeres passiert ist“, gab die Vorsitzende zu bedenken. (*Namen
geändert.) Hoga
http://www.pnn.de/potsdam/index.asp?gotos=2007/3342652.pnn

References: §1626
 § 50
 Art. 12
 Art. 13
 Art. 27
 Art. 52
 § 21
 Art. 13
 Art. 27
 Art. 52
 Art. 27
 § 620
 § 1696
 § 1697
 §
29
 § 50
 Art. 27

Art. 12
 Art. 52
 Art. 27
 Art. 27
 Art. 27
 Art. 6
 Art. 27
 Art. 27
 Art. 52
 § 50
 Art.111
 § 563
 § 32
 § 33
 § 37