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Timestamp: 2016-10-26 17:22:29+00:00

Document:
5D_109/2007 (04.10.2007)
Verfassungsbeschwerde gegen den Zirkular- Erledigungsbeschluss vom 14. August 2007 des Obergerichts des Kantons Z�rich (III. Zivilkammer).
in die als Verfassungsbeschwerde entgegengenommenen Eingaben gegen den Zirkular-Erledigungsbeschluss vom 14. August 2007 des Obergerichts des Kantons Z�rich, das eine Nichtigkeitsbeschwerde des Beschwerdef�hrers gegen die erstinstanzliche Erteilung der definitiven Rechts�ffnung an die Beschwerdegegnerin f�r Fr. 221.--(nebst Zins und Kosten) abgewiesen hat, soweit es darauf eingetreten ist,
dass gegen den in einer verm�gensrechtlichen Angelegenheit ergangenen Beschluss des Obergerichts mangels Erreichens der Streitwertgrenze (Art. 74 Abs. 1 lit. b BGG) und mangels Vorliegens einer Ausnahme gem�ss Art. 74 Abs. 2 BGG allein die subsidi�re Verfassungsbeschwerde nach Art. 113ff. BGG offen steht, weshalb die Eingaben des Beschwerdef�hrers als solche entgegengenommen worden sind,
dass in einer subsidi�ren Verfassungsbeschwerde die R�ge der Verletzung verfassungsm�ssiger Rechte vorzubringen und zu begr�nden (Art. 117 i.V.m. Art. 106 Abs. 2 BGG sowie Art. 116 BGG), d.h. (entsprechend den altrechtlichen Anforderungen des Art. 90 Abs. 1 lit. b OG: Botschaft vom 28. Februar 2001 zur Totalrevision der Bundesrechtspflege, BBI 2001 S. 4207ff., Ziff. 4.1.2.4 zu Art. 39 Entwurf, S. 4294) anhand der Erw�gungen des kantonalen Entscheids klar und detailliert darzulegen ist, welche verfassungsm�ssigen Rechte und inwiefern sie durch diesen Entscheid verletzt sein sollen (BGE 130 I 258 E. 1.3 S. 261f.), ansonst auf die Beschwerde nicht eingetreten wird (Art. 117 i.V.m. Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG),
dass das Obergericht im Beschluss vom 14. August 2007 erwog, der Beschwerdef�hrer weise keinen Nichtigkeitsgrund im Sinne von � 281 ZPO/ZH nach, die Rechtm�ssigkeit der Busse k�nne im Rechts�ffnungsverfahren nicht �berpr�ft werden, konkrete Anhaltspunkte f�r die behauptete Befangenheit des Rechts�ffnungsrichters I�gen keine vor, die Zustellung nur einer Mahnung sei nicht zu beanstanden, schliesslich gehe entgegen der Auffassung des Beschwerdef�hrers aus dessen Antwortschreiben vom 17. November 2006 an die Polizeibeh�rde (,,Hiermit best�tige ich noch einmal explizit, dass ich keinen Antrag auf eine richterliche Beurteilung gestellt habe, sondern noch einmal, wenn auch vergeblich, an den Goodwill & den gesunden Menschenverstand Ihrer Beh�rde appelliert habe") nicht hervor, dass der Beschwerdef�hrer im Falle des fehlenden Beh�rden-Goodwills auf einer gerichtlichen Beurteilung der Bussenverf�gung beharrt habe,
dass zwar der Beschwerdef�hrer in seinen Eingaben an das Bundesgericht verfassungsm�ssige Rechte anruft,
dass er sich jedoch nicht nach den erw�hnten gesetzlichen Anforderungen mit den entscheidenden obergerichtlichen Erw�gungen auseinandersetzt,
dass er erst recht nicht nach diesen Anforderungen anhand der erw�hnten Erw�gungen klar und detailliert aufzeigt, inwiefern der angefochtene Beschluss vom 14. August 2007 des Obergerichts verfassungswidrig sein soll, zumal es auch dem Bundesgericht verwehrt ist, die materielle Begr�ndetheit der Rechts�ffnungsforderung und deren H�he zu �berpr�fen,
dass in den F�llen des Art. 117 i.V.m. Art. 108 Abs. 1 BGG das vereinfachte Verfahren zum Zuge kommt und das pr�sidierende Mitglied zust�ndig ist,

References: Art. 74
 Art. 113
 Art. 106
 Art. 116
 Art. 90
 Art. 39
 Art. 108
 Art. 117
 Art. 108