Source: https://www.rechtslupe.de/stichworte/anerkennung
Timestamp: 2019-11-15 23:17:52+00:00

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Anerkennung | Rechtslupe
Die Legi­ti­ma­ti­on eines Kin­des im Irak steht einem nach den deut­schen Sach­vor­schrif­ten begrün­de­ten Annah­me­ver­hält­nis gleich. Anders als in eini­gen isla­mi­schen Staa­ten ent­hält das ira­ki­sche Recht kein aus­drück­li­ches Ver­bot der Adop­ti­on. Eine Anfü­gung nach Art. 39 JFüG geht über eine Vor­mund­schaft oder einer Pfleg­schaft im Sin­ne des deut­schen Rechts hin­aus. Sie
Die Aner­ken­nungs­fä­hig­keit einer koso­va­ri­schen Ent­schei­dung in Deutsch­land rich­tet sich nach § 16 a FGG. Nach die­ser Vor­schrift ist eine aus­län­di­sche Ent­schei­dung anzu­er­ken­nen, wenn nicht einer der in § 16 a Nr. 1 bis 4 FGG auf­ge­führ­ten Aus­schluss­grün­de vor­liegt. Die Aner­ken­nung ist nach § 16 a Nr. 4 FGG ins­be­son­de­re dann aus­ge­schlos­sen, wenn die Aner­ken­nung der Ent­schei­dung
Gegen die in einem Ver­fah­ren auf Nicht­an­er­ken­nung einer in einem Mit­glied­staat ergan­ge­nen Ent­schei­dung gemäß Art. 21 Abs. 3 Brüs­sel II a‑VO ist die Rechts­be­schwer­de statt­haft. Die Rechts­be­schwer­de ist nach §§ 32, 28 Int­Fam­RVG i.V.m. § 574 Abs. 2 ZPO nur zuläs­sig, wenn die Rechts­sa­che grund­sätz­li­che Bedeu­tung hat oder die Fort­bil­dung des Rechts

References: Art. 39
 § 16
 § 16
 § 16
 Art. 21
 § 574