Source: http://tsvhirschaid.de/index.php/satzung
Timestamp: 2017-11-23 05:31:36+00:00

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Satzung des Turn- und Sportvereins e.V. Hirschaid
I. Name, Sitz und Aufgaben des Vereins
1. Der Turn- und Sportverein e.V. Hirschaid - abgekürzt TSV und im folgenden Text Verein genannt - ist die Vereinigung sportlich gesinnter und sporttreibender Personen. Sport im Sinne dieser Satzung und des Sprachgebrauchs ist der Sammelbegriff für alle Arten der Leibesübung.
2. Der Verein wurde am 15. August 1947 neu gegründet und hat seinen Sitz in Hirschaid. Er ist in das Vereinsregister des Amtsgerichts Bamberg eingetragen.
3. Der Verein ist parteipolitisch und weltanschaulich neutral.
4. Der Verein ist Mitglied des Bayerischen Landessportverbandes e.V. München.
1. Der Verein sieht seine Aufgabe darin, der Förderung der körperlichen Ertüchtigung des Menschen, insbesondere der Jugend, durch Leibesübungen (Turnen, Spiel, Sport) zu dienen und zwar ausschließlich und unmittelbar ab seiner Wiedergründung bzw. Fusion zwischen dem Turnverein 1913 Hirschaid und der Spielvereinigung 1924 Hirschaid, am 15. August 1947.
2. Der Verein dient ausschließlich gemeinnützigen Zwecken und erstrebt keine Gewinne. Alle von ihm erworbenen Mittel werden ausschließlich für die Pflege und Förderung des Sports verwendet.
3. Der Verein ist gemeinnützig im Sinne der Abgabenordnung 1977.
4. Der Verein betreibt nachstehende Sportarten:
c) Fußball
d) Judo
e) Leichtathletik
f) Schwimmen
g) Skisport und Wandern
h) Tischtennis
i) Turnen und Tanzen
j) Schach
Jede Sportart ist eine Fachsparte im Sinn dieser Satzung, sofern diese wettkampfmäßig betrieben wird, oder mehr als dreißig aktive Teilnehmer umfasst.
5. Jede vom Bayerischen Landessportverband anerkannte Sportart kann im Verein aufgenommen werden.
6. Der Verein ist berechtigt, zweckdienliche und innerhalb des Vereinszweckes wirtschaftliche Tätigkeiten wahrzunehmen und auszuführen. Erträge aus solchen Unternehmungen müssen ausschließlich dem Anlagenunterhalt für Sportstätten und der Anschaffung von Sportgerätschaften zugeführt werden; oder dienen zur Abdeckung der Kosten aus sportlichen Aktivitäten. Die zum Erhalt oder zur Förderung zweckdienlicher und wirtschaftlicher Tätigkeiten erforderlichen Mittel sind für diese Aufgaben bereitzustellen.
7. Der TSV Hirschaid mit Sitz in der Alleestr. 2 in 96114 Hirschaid verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts „Steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung. Zweck des Vereins ist die Förderung des Sports.
§3 Zweckerreichung
Als Mittel zur Erreichung des Vereinszwecks sind zu betrachten:
1. Die Durchführung eines regelmäßigen, geordneten Sport- und Spielbetriebs, sowie Sportveranstaltungen jeder Art.
2. Eine planmäßige Lehr- und Übungstätigkeit in den aufgenommenen Sportarten.
3. Schaffung und Erhaltung von Sport- und Übungsstätten.
§4 Voraussetzungen
Mitglied des Vereins kann jeder werden, der sich im Besitze der bürgerlichen Ehrenrechte befindet, die Vereinssatzung anerkannt und die Ziele des Vereins und des Sportes zu fördern bestrebt ist. Die Mitglieder des Vereins gliedern sich auf:
1. Vollmitglieder (über 18 Jahre)
2. Jugendliche Mitglieder (Zustimmung zur Mitgliedschaft ist von den Erziehungsberechtigten einzuholen)
3. Aus Gründen einer ermäßigten Beitragserhebung, aus verbandlichen oder statistischen Auflagen ist eine Untergliederung der jugendlichen Mitglieder von 14 - 18 Jahren und unter 14 Jahren möglich.
Bei Erreichung des 18. Lebensjahres rücken jugendliche Mitglieder als Vollmitglieder nach. Es besteht Mitgliedspflicht für alle, die die Vereinssportanlagen benutzen oder sich regelmäßig an Vereinsaktivitäten beteiligen, es sei denn, es handelt sich um Veranstaltungen deren Charakter ein ständiges Mitwirken nicht begründet.
1. Über die Aufnahme eines Mitglieds entscheidet die Vorstandschaft. Ferner können Neuaufnahmen auch in einer Hauptversammlung getätigt werden.
2. Der Beitritt erfolgt schriftlich. Bei Minderjährigen ist die Zustimmung des gesetzlichen Vertreters erforderlich.
Die Mitgliedschaft eines Mitglieds erlischt:
1. Durch Anordnung gemäß §8 dieser Satzung.
2. Durch freiwilligen Austritt aus dem Verein.
Will ein Mitglied aus dem Verein austreten, so hat es seinen Austritt unter Einhaltung einer
vierteljährigen Kündigungsfrist zum Schlusse des Geschäftsjahres schriftlich zu erklären. Im Falle
des Ausscheidens aus dem Verein hat das Mitglied keinerlei Anspruch auf das Vereinsvermögen.
§8 Ausschluß
1. Auf Antrag des Vereinsvorstandes kann ein Mitglied durch den Vereinsausschuss aus dem Verein ausgeschlossen werden:
a) Wegen gröblichen Verstoßes gegen die Zwecke des Vereins, sowie gegen die Anordnungen des Vorstandes.
b) Wegen schwerer Schädigung des Ansehens und der Belange des Vereins.
c) Wegen gröblichen Verstoßes gegen die Vereinskameradschaft.
d) Wegen Nichtbezahlen von Vereinsbeiträgen, die länger als ein Jahr im Rückstand stehen.
2. Vor dem Ausschluss ist dem Mitglied vor dem Vereinsausschuss ausreichend Gelegenheit zu seiner Rechtfertigung zu geben.
3. Gegen die Entscheidung des Vereinsausschusses ist die Berufung an den Bayerischen Landessportverband zulässig.
§9 Wiederaufnahme nach dem Ausschluß
Die Mitgliedschaft eines rechtskräftig ausgeschlossenen Mitglieds ist nach Ablauf eines Jahres
zulässig. Über den Wiederaufnahmeantrag entscheidet nach Anhörung des Antragstellers die
Instanz, die den Ausschluss rechtskräftig beschlossen hat. Im Falle der Wiederaufnahme wird die
frühere Mitgliedschaft angerechnet.
§10 Aberkennung von Funktionen
1. Der 1. Vorsitzende kann mit Zustimmung des Vereinsausschusses und nach Anhörung des betreffenden Funktionärs, der gegen die Vereinssatzungen verstößt oder den Interessen des Vereins zuwiderhandelt oder diesen schädigt, diesen seines Amtes entheben.
2. Gegen die Entscheidung des Vereinsausschusses ist die Berufung an den Ältestenrat zulässig. Der Rechtsbehelf hat keine aufschiebende Wirkung.
§11 Besondere Rechte aus der Mitgliedschaft
1. Die Mitglieder des Vereins sind gegen Sportunfälle nach Maßgabe der Unfallversicherungsbedingungen des bayerischen Landessportverbandes versichert.
2. Ferne sind die Mitglieder nach den Bedingungen der Haftpflichtversicherung des Bayerischen Landessportverbandes versichert.
3. Die Mitglieder genießen Rechtsschutz nach Maßgabe der Verbandsrechtordnung.
III. Finanzwesen
§12 Vereinsbeiträge
1. Jedes Mitglied ist verpflichtet, dem Verein einen Vereinsbeitrag zu entrichten, der halbjährlich oder jährlich eingehoben wird. Der Beitrag kann in jeder Hauptversammlung festgesetzt werden.
2. Aufnahmegebühren werden ebenfalls von der Hauptversammlung festgesetzt.
3. Der Verein ist berechtigt, zur Finanzierung des Sport- und Spielbetriebs von den in den Sportabteilungen aktiven Vereinsmitgliedern einen Aktivenbeitrag zu erheben, der halbjährlich oder jährlich eingezogen wird. Der Aktivenbeitrag kann in jeder Hauptversammlung festgesetzt werden.
4. Über die Stundung oder den Erlass von Aufnahmegebühren, Vereinsbeiträgen und Aktivenbeiträgen entscheidet der Vereinsausschuss.
IV. Vorstandschaft und Vereinsorgane
1. Der Vorstand besteht aus dem 1., 2., und 3. Vorsitzenden. Diese sind Vorstand im Sinne des §26 des Bürgerlichen Gesetzbuches. Jeder von ihnen ist für sich allein vertretungsberechtigt. Die Aufgabenteilung wird unter den Vorsitzenden geregelt.
2. Dem Vorstand ist ein Ausschuss beigeordnet, der sich gemäß §15 dieser Satzung zusammensetzt. Diesem Ausschuss sind alle Vereinsbelange vorzutragen und zur Entscheidung vorzulegen; diese Bestimmung gilt vereinsintern.
3. Der Vorstand und der Ausschuss werden von der Generalversammlung auf die Dauer von zwei Jahren gewählt. Die Amtsdauer des Vorstandes endet mit der Wahl des neuen Vorstandes. Sämtliche Mitglieder des Vorstandes und des Ausschusses üben ihre Tätigkeit ehrenamtlich aus.
§14 Unterorgane des Vorstandes
1. Ein Schatzmeister; dieser ist zuständig für die Finanzen und das Rechnungswesen des Vereins.
2. Ein Hauptkassierer; dieser ist zuständig für die Kassen- und Abrechnungsgeschäfte bei Veranstaltungen.
3. Alle Fachwarte gemäß §2 Abs. 4 der Satzung
4. Jugendfachwarte; solche sollen bestellt werden, sofern in einer Fachsparte mindestens dreißig Jugendliche ständig betreut werden, oder es wegen erhöhter Verantwortung angemessen erscheint einen gesonderten Jugendfachwart zu benennen.
Hierüber entscheidet der Vereinsausschuss.
§15 Vereinsausschuss
1. Die Vorsitzenden
2. Die Unterorgane des Vorstandes
3. Sieben weitere Ausschussmitglieder
Die Bildung von Fachausschüssen ist möglich. Diese haben jedoch nur beratende vorbereitende oder ausführende Funktion. Entscheidungen obliegen ausschließlich dem Vereinsausschuss.
Die Behandlung der Tagesordnungspunkte ist zu protokollieren.
Der Vereinsausschuss tagt nicht öffentlich.
§16 Stellvertretung
1. Der 1. Vorsitzende wird vom 2. Vorsitzenden und dieser wiederum vom 3. Vorsitzenden vertreten. Der 3. Vorsitzende wird vom 2. Vorsitzenden vertreten.
2. Den Schatzmeister vertritt der Hauptkassier und umgekehrt.
3. Fachwarte können von einer gewählten oder vom Fachwart bestimmten Person vorrübergehend vertreten werden.
4. Der 1. Vorsitzende ist befugt - vorrübergehend periodisch und kommissarisch – ausgeschiedene Ausschussmitglieder oder andere Vereinsorgane bis zum Ende des Geschäftsjahres zu bestellen, wenn ein Ersatz dieser Funktion im Rahmen der Stellvertretung nicht möglich ist. Der Vereinsausschuss hat diese Bestellung zu bestätigen.
1. Der Ältestenrat besteht aus vier Mitgliedern.
2. Persönliche Streitigkeiten, Ehrenverfahren sowie Ernennungen von Ehrenmitgliedern werden von diesen entschieden. Die Ernennung eines Ehrenmitglieds kann nur vom Vereinsausschuss angeregt werden.
3. Mitglieder des Ältestenrats können dem Vereinsausschuss nicht angehören.
§18 Kassenrevisoren
Die Jahreshauptversammlung wählt jeweils für ein Geschäftsjahr zwei Revisoren für die vereins-
interne Finanzprüfung. Diese haben das Rechnungswesen und die Finanzgeschäfte für das
abgelaufene Geschäftsjahr zu prüfen und darüber in den jeweiligen Jahreshauptversammlungen
§19 Hausmeister, Geräte- und Platzwarte
Diese können von den Vorsitzenden im Einvernehmen mit dem Vereinsausschuss bestellt werden.
§20 Ausdauer des Vorstandes, der Unterorgane und des Ältestenrates
Die Ausdauer des Vorstandes, der Unterorgane, sowie von den sieben weiteren Ausschussmit-
gliedern gemäß §15 Abs. 3 der Satzung, des Ältestenrates samt allen anderen Vereinsorganen
- außer den Revisoren – beträgt jeweils zwei Jahre.
V. Wahlordnung
§21 Neuwahl
1. Die Neuwahl des Vorstandes, seiner Unterorgane, der Ausschussmitglieder und des Ältestenrates ist als Hauptpunkt jeder zweiten Jahreshauptversammlung (Generalversammlung) anzusetzen.
2. Die Wahlen der Vorsitzenden und des Schatzmeisters haben in geheimer Abstimmung zu erfolgen.
Die Wahlen der Fachwarte, des Hauptkassiers, der weitern Ausschussmitglieder, der Revisoren und des Ältestenrates müssen in geheimer Abstimmung erfolgen, wenn dies die Mitglieder wünschen oder sich mehrere Funktionsbewerber zur Wahl stellen. Ansonsten können diese Vereinsorgane per Akklamation gewählt werden.
3. Als gewählt gilt jeweils diejenige Person, die die meisten Stimmen auf sich vereinigt.
4. Als Funktionäre können alle Mitglieder gewählt werden, die das 18. Lebensjahr vollendet haben.
5. Als Mitglieder des Vorstandes und des Schatzmeisters können alle Mitglieder gewählt werden, die das 21. Lebensjahr vollendet haben.
§22 Jahreshauptversammlung bzw. Generalversammlung
1. Diese haben spätestens drei Monate nach Beendigung des Geschäftsjahres stattzufinden.
2. Zu diesen Versammlungen sind alle stimmberechtigten Mitglieder per Aushang im Vereinskasten und (durch ortsübliche Bekanntmachung oder in der örtlichen Tagespresse) in den amtlichen Mitteilungen des Marktes Hirschaid (amtliches Mitteilungsblatt) einzuladen. Zusätzlich kann die Einladung und Tagesordnung auf der Homepage des TSV Hirschaid veröffentlicht werden.
3. Die Einberufung muss 14 Tage vorher bekanntgemacht werden.
4. Der 1. Vorsitzende leitet die Versammlung. Über die Tagesordnungspunkte der Versammlung ist eine Niederschrift anzufertigen (Protokoll), die jeweils vom 1. Vorsitzenden und dem Protokollführer zu unterzeichnen ist.
5. Mit Einberufung der Hauptversammlungen ist zugleich die Tagesordnung im Vereinskasten bekanntzugeben.
6. Anträge zur Tagesordnung müssen drei Tage vor Zusammentritt schriftlich beim 1. Vorsitzenden eingereicht sein.
§23 Tagesordnung der Hauptversammlung
Die Tagesordnung der Hauptversammlung muss folgende Punkte enthalten:
1. Feststellung der Anwesenden und Stimmberechtigten
2. Protokollvorlesung
3. Berichte der Vorsitzenden
5. Prüfungsbericht der Revisoren
8. Neuwahlen unter Bezeichnung der zu wählenden Organe
9. Anträge und Vereinsangelegenheiten
§24 Außerordentliche Hauptversammlung
1. Hält der Vorstand im Interesse des Vereins eine außerordentliche Hauptversammlung für erforderlich, so kann er eine solche einberufen.
2. Der Vorstand muss eine außerordentliche Hauptversammlung einberufen, wenn dies der Ältestenrat oder mindestens ¼ der stimmberechtigten Mitglieder schriftlich, unter Angabe des Grundes, fordern.
§25 Stimmrecht
In der Hauptversammlung sind alle Mitglieder stimmberechtigt, die das 18. Lebensjahr vollendet
§26 Beschlußfassung
1. Die Beschlussfähigkeit des Vereinsausschusses ist gegeben, wenn mindestens fünfzig Prozent der satzungsgemäßen Ausschussmitglieder anwesend sind. Wird diese Zahl bei der ersten Ladung nicht erreicht, so ist der Ausschuss bei einer zweiten Ladung unabhängig von der Zahl der Anwesenden beschlussfähig.
2. Die Hauptversammlung und der Vereinsausschuss fassen ihre Beschlüsse mit relativer Mehrheit. Bei Stimmengleichheit gilt der Antrag als abgelehnt. Die Hauptversammlung ist unabhängig von der Zahl der anwesenden Mitglieder beschlussfähig.
3. Satzungsänderungen müssen mit ¾ der erschienenen Stimmberechtigten beschlossen werden.
4. Die Auflösung des Vereins muss mit einer Mehrheit von 9/10 der stimmberechtigten anwesenden Mitglieder
beschlossen werden. Der Antrag über die Auflösung des Vereins muss als Tagesordnungspunkt bekanntgemacht sein.
Bei Auflösung des Vereins oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke fällt das Vermögen des Vereins an die Marktgemeinde Hirschaid. Die Marktgemeinde Hirschaid muss das vorhandene Vermögen unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige, mildtätige oder kirchliche Zwecke verwenden.
§28 Geschäftsjahr
§29 Zusatzangaben
1. Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsgemäßen Zwecke verwendet werden.
§30 Pauschale Aufwandsentschädigung/ Ehrenamtspauschale
Die Organe des Vereins (§§ 13 u. 14) können ihre Tätigkeit gegen eine angemessene
Vergütung ausüben. Bei Bedarf können Vereinsämter im Rahmen der haushaltsrechtlichen
Möglichkeiten entgeltlich auf der Grundlage eines Dienstvertrages oder gegen Zahlung einer
Aufwandsentschädigung nach § 3 Nr. 26 a EStG ausgeübt werden. Die Entscheidung über
eine entgeltliche Vereinstätigkeit trifft der Vereinsausschuss. Gleiches gilt für die
Vertragsinhalte und -bedingungen.
Hirschaid, den 17. März 2017

References: §3
 Art.
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§4
 §8

§8

§9

§10

§11

§12
 §26
 §15

§14
 §2

§15

§16

§18

§19

§20
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§21

§22

§23

§24

§25

§26

§28

§29

§30
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