Source: https://tfc-steinheim.de/UU_Satzung.htm
Timestamp: 2019-01-18 07:52:04+00:00

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Das Original, kann beim Vorstand angefordert werden, jedes Neu-Mitglied erhält sie selbstverständlich auf Wunsch. Man kann sie auch hier ausdrucken oder downloaden.
Die Urheberrechte liegen bei dem, im Amtsgericht eingetragenen, Vorstand des TFC
§ 1 Name, Sitz, Eintragung und Geschäftsjahr 2
§ 2 Zweck des Vereins. 2
§ 3a Vergütungen für die Vereinstätigkeit 3
§ 4 Verbandsmitgliedschaften. 3
B. Vereinsmitgliedschaft 3
§ 5 Mitgliedschaften. 3
§ 8 Ausschluss aus dem Verein. 4
C. Rechte und Pflichten der Mitglieder. 5
§ 9 Beitragsleistungen und -pflichten. 5
§ 10 Ordnungsgewalt des Vereins. 5
D. Die Organe des Vereins 6
§ 11 Die Vereinsorgane. 6
§ 12 Ordentliche und außerordentliche Mitgliederversammlung. 6
§ 13 Zuständigkeit der Mitgliederversammlung. 7
§ 14 Gesamtvorstand. 7
§ 15 Aufgaben und Zuständigkeiten des Gesamtvorstands. 8
§ 16 Vertretungsberechtigter Vorstand (§ 26 BGB) 8
§ 17 Beschlussfassung, Protokollierung. 8
E. Weitere Organisationsformen. 8
§ 18 Abteilungen. 8
§ 19 Ausschüsse. 8
F. Sonstige Bestimmungen. 9
§ 20 Satzungsänderungen. 9
§ 21 Vereinsordnungen. 9
§ 22 Kassenprüfung. 9
G. Schlussbestimmungen. 9
§ 23 Auflösung des Vereins und Vermögensanfall 9
§ 24 Gültigkeit dieser Satzung, Schlussbestimmungen. 10
Turn- und Fechtclub 1884 Steinheim/Main e. V.
2. Sitz des Vereins ist Hanau (Steinheim).
3. Der Verein ist im Vereinsregister des AG Hanau unter der Nr. 41 VR 723 eingetragen.
a) Zweck des Vereins ist die Pflege der Leibesübungen auf breiter Grundlage und die Förderung des Sports als Mittel zur Erhaltung der Gesundheit und als Möglichkeit für insbesondere junge Menschen, ihr Leistungsvermögen zu erproben. Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts „steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung;
b) der Verein fördert den Leistungssport auf allen Ebenen und widmet sich insbesondere dem Freizeit- und Breitensport;
c) der Verein dient der Förderung und Erhaltung der Blasmusik;
d) der Verein bezweckt die Pflege und Förderung der allgemeinen Jugendarbeit.
c) ein umfassendes Trainings- und Übungsprogramms für alle Bereiche, einschließlich des Freizeit- und Breitensports;
f) die Beteiligung an Turnieren und Vorführungen, sportlichen Wettkämpfen;
g) die Förderung der Aus- und Fortbildung von Musikern und Jungmusikern;
h) die Unterstützung der musikalischen (fachlichen) Jugendarbeit und der überfachlichen Jugendpflege der eigenen Nachwuchsorganisation, die Mitgestaltung des öffentlichen Lebens in der Gemeinde durch die Mitwirkung an Veranstaltungen kultureller Art.
1. Der Verein ist selbstlos tätig; er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschafliche Zwecke.
2. Die Mittel des Vereins dürfen nur für satzungsmäßige Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln der Körperschaft.
2. Hiervon ausgenommen sind Entgelte auf Grundlage des § 3 Nr. 26 EStG.
3. Bei Bedarf können Vereinsämter im Rahmen der haushaltsrechtlichen Möglichkeiten entgeltlich auf der Grundlage eines Dienstvertrages oder gegen Zahlung einer Aufwandsentschädigung nach § 3 Nr. 26a EStG ausgeübt werden (sogenannte Ehrenamtspauschale).
4. Die Entscheidung über eine entgeltliche Vereinstätigkeit nach Abs. (3) trifft der vertretungsberechtigte Vorstand. Gleiches gilt für die Vertragsinhalte und die Vertragsbeendigung. Maßgebend ist die Haushaltslage des Vereins.
5. Im Übrigen kann der vertretungsberechtigte Vorstand für Funktionsträger und Mitarbeiter des Vereins einen Aufwendungsersatz nach § 670 BGB für solche Aufwendungen, die ihnen durch die Tätigkeit für den Verein entstanden sind, erstatten. Hierzu gehören insbesondere Fahrtkosten, Reisekosten, Porto, Telefon usw... . Erstattungen werden nur gewährt, wenn die Aufwendungen mit Belegen und Aufstellungen, die prüffähig sein müssen, nachgewiesen werden.
Der Verein erkennt mit der Mitgliedschaft im Landessportbund Hessen e. V. für sich und seine Mitglieder vorbehaltlos die Satzung des Landessportbundes Hessen e. V. und die Satzungen, Ordnungen und Wettkampfbestimmungen der für ihn zuständigen Landesfachverbände sowie der zuständigen Spitzenverbände des Deutschen Sportbundes an.
1. Die Mitgliedschaft wird durch Aufnahme erworben. Es ist ein schriftlicher Aufnahmeantrag an den Gesamtvorstand zu richten.
3. Über die Aufnahme entscheidet der Gesamtvorstand durch Beschluss. Mit Beschlussfassung beginnt die Mitgliedschaft. Das Mitglied erhält eine Aufnahmebestätigung.
d) d) Tod (natürliche Person) oder Erlöschen der Rechtsfähigkeit der juristischen Person.
2. Der Austritt aus dem Verein (Kündigung) erfolgt durch schriftliche Erklärung gegenüber dem Gesamtvorstand. Der Austritt kann nur zum Ende eines Kalenderjahres unter Einhaltung einer Kündigungsfrist von 3 Monaten erklärt werden. Werden Leistungen des Vereins in Kursen angeboten, sind Abweichungen von Nr. 2 möglich. Das Nähere kann durch eine Beitragsordnung geregelt werden.
3. Ein Mitglied kann durch Beschluss des Gesamtvorstandes von der Mitgliederliste gestrichen werden, wenn es trotz zweimaliger schriftlicher Mahnung an die zuletzt dem Verein bekannte Adresse mit der Zahlung von Beiträgen in Verzug ist. Die Streichung darf erst beschlossen werden, wenn nach der Absendung der zweiten Mahnung ein Monat verstrichen ist und in dieser Mahnung unter Fristfestsetzung ausdrücklich die Streichung angedroht wurde. Der Beschluss des Gesamtvorstandes über die Streichung soll dem Mitglied mitgeteilt werden.
1. Ein Ausschluss kann erfolgen, wenn ein Mitglied in grober Weise den Interessen des Vereins und seiner Ziele zuwiderhandelt und ein wichtiger Grund gegeben ist (siehe auch § 10 Absatz 6 a) – f)).
8. Ist die Beschwerde rechtzeitig eingelegt, so hat der Vorstand innerhalb von zwei Monaten die Mitgliederversammlung zur Entscheidung über die Beschwerde einzuberufen Geschieht das nicht, so gilt der Ausschließungsbeschluss als nicht erlassen. Macht das Mitglied von dem Recht der Beschwerde gegen den Ausschließungsbeschluss keinen Gebrauch oder versäumt es die Beschwerdefrist, so unterwirft es sich damit dem Ausschließungsbeschluss mit der Folge, dass die Mitgliedschaft als beendet gilt. Ab der Bekanntgabe des Ausschließungsbeschlusses ruhen die mitgliedschaftlichen Rechte bis zur endgültigen Entscheidung durch die Mitgliederversammlung.
1. Es sind ein Mitgliedsbeitrag und eine - soweit von der Mitgliederversammlung festgelegt - Aufnahmegebühr zu leisten.
2. Die Höhe der Mitgliedsbeiträge bestimmt auf Vorschlag des Gesamtvorstands die Mitgliederversammlung.
1. Jedes Mitglied verpflichtet sich, sich gegebenenfalls einem gegen das Mitglied eingeleiteten Ordnungsverfahren vor dem dafür satzungsrechtlich bestimmten Organ zu unterwerfen. Dies nach Maßgabe beschlossener Vereinsordnungen oder im Hinblick auf Verbandsordnungen/Richtlinien entsprechend § 4.
5. Im Rahmen seiner Ordnungsgewalt kann der Vorstand zur Sicherstellung eines geregelten Sportbetriebes, sowie eines harmonischen Vereinslebens Maßregelungen gegen Mitglieder aussprechen.
6. Zu maßregelnde Verhaltensweisen sind beispielsweise:
a) Störungen des Trainingsablaufs
b) Nichtbefolgung von Anweisungen der Trainer, Übungsleiter und des Vorstandes
c) Loyalitätsverletzungen gegenüber anderen Mitgliedern und dem Verein
e) Vereinsschädigendes Verhalten
7. Maßregelungen sind beispielsweise:
b) Ruhen von Mitgliedschaftsrechten auf Zeit (maximal für einen Monat)
c) Ausschlussverfahren nach § 8 der Satzung
8. Gegen Maßregelungen nach Absatz 7 a) und 7 b) besteht keine Möglichkeit der Beschwerde.
c) der Vorstand nach § 26 BGB (vertretungsberechtigter Vorstand).
2. Alle Organmitglieder sind grundsätzlich ehrenamtlich tätig.
3. Ausnahmen hiervon regelt der § 3 a dieser Satzung.
2. Eine ordentliche Mitgliederversammlung findet mindestens einmal jährlich statt. Die Einberufung erfolgt durch den Gesamtvorstand per Aushang im Vereinsheim (Schwarzes Brett). Sie wird zusätzlich in der örtlichen Presse veröffentlicht. Zwischen dem Tag der Einberufung (Aushang) und der Mitgliederversammlung muss eine Frist von zwei Wochen liegen. Die Tagesordnung, die der Gesamtvorstand festlegt, ist der Einladung beizufügen.
5. Die Mitgliederversammlung wird von einem Mitglied des vertretungsberechtigten Vorstands, bei dessen Verhinderung von einem anderen Mitglied des Gesamtvorstandes geleitet.
7. Anträge zur Mitgliederversammlung können vom Gesamtvorstand und von den Mitgliedern eingebracht werden. Sie müssen eine Woche vor der Versammlung dem Gesamtvorstand schriftlich mit Begründung vorliegen.
8. Jedes Mitglied kann bis spätestens zwei Tage vor der Mitgliederversammlung schriftlich beim Gesamtvorstand eine Ergänzung der Tagesordnung beantragen. Der Versammlungsleiter hat Ergänzungen der Tagesordnung, die von den Mitgliedern beantragt wurden, bekannt zugeben. Die Versammlung beschließt die Aufnahme von Ergänzungen der Tagesordnung.
1. Entgegennahme des Jahresberichts des Gesamtvorstandes,
2. Entlastung des Gesamtvorstandes,
3. Genehmigung des vom Gesamtvorstand aufgestellten Haushaltsplans für das nächste Geschäftsjahr,
4. Wahl und Abberufung der Mitglieder des Gesamtvorstandes,
5. Bestätigung von Abteilungsleitern,
7. Änderung der Satzung und Beschlussfassung über die Auflösung / Fusion des Vereins,
8. Ernennung von Ehrenmitgliedern/Ehrenvorständen,
9. Beschlussfassung bzgl. Beschwerden über Vereinsausschlüsse,
10. Wahl der Delegierten zu Verbandstagungen,
11. Beschlussfassung über eingereichte Anträge,
12. Bestätigung von Vereinsordnungen.
a) dem vertretungsberechtigten Vorstand (§ 26 BGB),
b) den Abteilungsleitungen,
e) bis zu fünf Beisitzern,
g) dem Pressesprecher,
h) dem IT – Beauftragten.
2. Eine Personalunion ist grundsätzlich unzulässig.
6. Sitzungen des Gesamtvorstandes werden durch ein Mitglied des vertretungsberechtigten Vorstands einberufen.
c) Buchführung, Erstellung des Jahresberichts- und der Jahresrechnung;
e) Beschlussfassung über den Ausschluss von Mitgliedern (§ 8).
§ 16 Vertretungsberechtigter Vorstand (§ 26 BGB)
1. Der Verein wird gerichtlich und außergerichtlich von mindestens drei und höchstens fünf Personen, die alle Mitglieder des Vereins sein müssen, vertreten. Die für eine Amtsperiode maßgebende Zahl der Vorstandsmitglieder wird durch die Mitgliederversammlung bestimmt. Näheres regelt ein Geschäftsverteilungsplan für den vertretungsberechtigten Vorstand.
2. Jeweils zwei Mitglieder des vertretungsberechtigten Vorstands sind gemeinsam vertretungsbefugt. Die Vertretungsmacht des Vorstands ist dahingehend beschränkt, dass bei Rechtsgeschäften über einen Wert von mehr als 5.000 Euro die Einwilligung des Gesamtvorstands erforderlich ist. Grundstücks- und Immobiliengeschäfte unterliegen dem Zustimmungsvorbehalt der Mitgliederversammlung.
3. Die Aufgabenzuweisung innerhalb des Vorstands wird durch einen Geschäftsverteilungsplan geregelt. Dieser wird vom Vorstand eigenverantwortlich aufgestellt und mit einfacher Mehrheit beschlossen.
E. Weitere Organisationsformen
1. Die Mitglieder werden nach den einzelnen Sportarten in Abteilungen zusammengefasst.
2. Jede Abteilung wird von der Abteilungsleitung, die alle zwei Jahre von den Mitgliedern der Abteilung gewählt und von der Mitgliederversammlung bestätigt wird, geleitet.
3. Der Abteilungsleitung obliegt die sportliche und technische Leitung der Abteilung.
4. Die Abteilungsleitung gehört dem Gesamtvorstand an.
Der Gesamtvorstand kann für bestimmte Aufgaben Ausschüsse einsetzen, die nach seinen Weisungen die ihnen übertragenen Aufgaben erfüllen.
Der Gesamtvorstand ist ermächtigt, u. a. folgende Vereinsordnungen, die von der Mitgliederversammlung zu bestätigen sind, bei Bedarf zu erlassen:
e) Verwaltungs- und Reisekostenordnung,
f) Hausordnung.
2. Die Amtszeit der Kassenprüfer entspricht der des Gesamtvorstandes. Wiederwahl ist zulässig.
3. Die Kassenprüfer prüfen einmal jährlich die gesamte Rechnungslegung mit allen Konten, Buchungsunterlagen und Belegen. Bei ihrer Prüfung haben sie darauf zu achten, dass die Mittel nach den Grundsätzen der Wirtschaftlichkeit und sparsamen Geschäftsführung ausschließlich zu Satzungszwecken verwendet werden.
4. Sie erstatten vorab dem vertretungsberechtigten Vorstand und danach der Mitgliederversammlung darüber einen Bericht. Dieser ist auch in schriftlicher Form der Mitgliederversammlung vorzulegen. Im Übrigen unterliegen sie der Verschwiegenheitspflicht.
2. Falls die Mitgliederversammlung nichts anderes beschließt, sind im Falle der Auflösung der vertretungsberechtigte Vorstand (§ 26 BGB) als die Liquidatoren des Vereins bestellt.
3. Bei Auflösung oder Aufhebung des Vereins oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke fällt das Vermögen des Vereins an die Stadt Hanau, die es unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige Zwecke, insbesondere zur Förderung des Sports, zu verwenden hat.
1. Diese Satzung wurde durch die Mitgliederversammlung am 23.11.2013 beschlossen und am 14.11.2015 geändert.
2. Die Änderungen treten mit Eintragung in das Vereinsregister in Kraft.

References: § 1

§ 2

§ 3

§ 4

§ 5

§ 8

§ 9

§ 10

§ 11

§ 12

§ 13

§ 14

§ 15

§ 16

§ 17

§ 18

§ 19

§ 20

§ 21

§ 22

§ 23

§ 24
 Art.
1
 § 3
 § 3
 § 670
 § 10
 § 4
 § 8
 § 26
 § 3

§ 16