Source: http://www.sfg-sport.de/sfg-satzung
Timestamp: 2018-04-22 23:48:33+00:00

Document:
SFG-Satzung
Satzung der Sportfreunde Großgründlach e.V.
§ 17 Datenschutz/Recht am eigenen Bild
(1) Der Verein führt den Namen "Sportfreunde Großgründlach e.V..".
(2) Der Verein hat seinen Sitz in Nürnberg und ist beim Amtsgericht Nürnberg im Vereinsregister unter VR-Nr.: 1160 eingetragen.
(4) Der Verein ist Mitglied des Bayerischen Landes-Sportverbandes e. V.. Durch die Mitgliedschaft von Einzelpersonen zum Verein wird auch die Zugehörigkeit der Einzelpersonen zum Bayerischen Landes-Sportverband vermittelt. In gleicher Weise wird die Zugehörigkeit der Einzelpersonen zu den jeweiligen Sportfachverbänden der Abteilung, denen das Mitglied angehört, vermittelt, sofern der Verein Mitglied der betreffenden Sportfachverbände ist.
(3) Die Entscheidung über eine entgeltliche Vereinstätigkeit nach Absatz (2) trifft der Vorstand. Gleiches gilt für die Vertragsinhalte und die Vertragsbeendigung. Das arbeitsrechtliche Direktionsrecht hat der 1. Vorsitzende.
(7) Der Anspruch auf Aufwendungsersatz kann nur innerhalb einer Frist von drei Monaten nach seiner Entstehung geltend gemacht werden. Erstattungen werden nur gewährt, wenn die Aufwendungen mit Belegen und Aufstellungen, die prüffähig sein müssen, nachgewiesen werden.
(6) Stimmberechtigt sind Vereinsmitglieder, die das 18. Lebensjahr vollendet haben.
(4) Über den Ausschluss entscheidet der Vereinsausschuss mit 2/3-Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen. Übt das Mitglied ein Amt in einem Vereinsorgan aus, so entscheidet in Abweichung von Satz 1 das Organ, das für die Bestellung des Vereinsorgans zuständig ist. Dem Mitglied ist vorher Gelegenheit zur Äußerung zu geben. Gegen den Beschluss des Vereinsausschusses ist innerhalb von 4 Wochen nach Bekanntgabe die schriftliche Anrufung der Mitgliederversammlung zulässig. Diese entscheidet alsdann auf ihrer nächsten Mitgliederversammlung vereinsintern endgültig. Ist bereits die vereinsinterne, erstinstanzliche Zuständigkeit der Mitgliederversammlung für den Ausschlussbeschluss begründet, so entfällt die Möglichkeit der vereinsinternen, zweitinstanzlichen Überprüfung des Ausschlussbeschlusses durch die Mitgliederversammlung. Der Betreffende kann den Ausschlussbeschluss binnen eines Monats gerichtlich anfechten. Nimmt das Mitglied die Möglichkeit des vereinsinternen Anfechtungsverfahrens nicht fristgemäß wahr und/oder ficht das Mitglied den Ausschlussbeschluss nicht binnen eines Monats nach Beschlussfassung durch die Mitgliederversammlung gerichtlich an, so wird der Beschluss wirksam. Eine gerichtliche Anfechtung ist dann nicht mehr möglich. Die Frist beginnt jeweils mit der Zustellung des Ausschlussbeschlusses bzw. des vereinsintern, zweitinstanzlich entscheidenden Organs zu laufen.
(7) Ein Mitglied kann nach vorheriger Anhörung vom Vereinsausschuss bei Vorliegen einer der in Absatz 3 für den Vereinsausschluss genannten Voraussetzungen mit folgenden Ordnungsmaßnahmen geregelt werden:
(1) Jedes Mitglied ist zur Zahlung des Jahresbeitrages (Geldbeitrages) verpflichtet. Es können Aufnahmegebühren beschlossen werden.
(2) Die Abteilungen können mit Genehmigung des Vorstands jährliche Abteilungsbeiträge beschließen.
(3) Bei einem begründeten Finanzbedarf des Vereines kann die Erhebung einer zusätzlichen Umlage in Form einer Geldleistung beschlossen werden. Diese darf das 5-fache des Jahresbeitrages gem. § 7 Abs. 1 nicht überschreiten.
(4) Bei Bedarf des Vereins können auch sonstige Leistungen in Form von Hand- und Spanndiensten mit maximal 20 Arbeitsstunden, ablösbar durch einen Geldbetrag beschlossen werden. Der Ablösebetrag darf das 3-fache des Jahresbeitrags nicht überschreiten.
(6) Mitglieder, die nicht am Lastschriftverfahren teilnehmen, tragen den erhöhten Verwaltungsaufwand des Vereins durch eine Bearbeitungsgebühr, die der Vorstand im Rahmen der Finanzordnung festsetzt.
(7) Die Beschlussfassung über die Aufnahmegebühren, Beiträge und Umlagen gem. § 7 Abs. 1 und 3 erfolgt durch die Mitgliederversammlung. Die Fälligkeit wird durch die vom Vorstand zu erlassende Finanzordnung geregelt. Die Beschlussfassung über den Abteilungsbeitrag gem. § 7 Abs. 2 erfolgt durch die Abteilungsversammlung mit Zustimmung des Vorstands. Die Fälligkeit wird durch die vom Vorstand zu erlassende Finanzordnung geregelt. Die Beschlussfassung über die Hand- und Spanndienste/die Ablösebeträge gem. § 7 Abs. 4 erfolgt durch die Abteilungsversammlung mit Zustimmung des Vereinsausschusses. Einem Mitglied, das unverschuldet in eine finanzielle Notlage geraten ist, können die Beiträge gemäß § 7 Abs. 1 und 2 und/oder die Umlage gemäß § 7 Abs. 3 gestundet oder für die Zeit der Notlage ganz oder teilweise erlassen werden. Über ein Stundungs- oder Erlassgesuch entscheidet der Vorstand.
(8) Die Geldbeiträge, Umlagen und sonstigen Leistungen dürfen nicht so hoch sein, dass die Allgemeinheit von der Mitgliedschaft ausgeschlossen wird. Die Fälligkeit tritt ohne Mahnung ein. Mitglieder in Wahlämtern und Mitglieder, die das 14. Lebensjahr noch nicht vollendet haben, sind von der Erbringung der Hand- und Spanndienste/der Zahlung des Abgeltungsbetrages gemäß 7 Abs. 4 befreit.
• 1. Schatzmeister
• 2. Schatzmeister
(2) Der Verein wird gerichtlich und außergerichtlich durch den 1. Vorsitzenden allein oder durch den 2. Vorsitzenden, den 3. Vorsitzenden, den 1. Schatzmeister und Schriftführer jeweils zu zweit vertreten (Vorstand im Sinne des § 26 BGB).
(6) Der Vorstand führt die Geschäfte des Vereins. Im Innenverhältnis gilt, dass der 1. Vorsitzende zum Abschluss von Rechtsgeschäften jeglicher Art bzw. bei Dauerschuldverhältnissen mit einem Jahresgeschäftswert bis zu EUR 2.500,00 allein entscheidungsbefugt ist. Der Gesamtvorstand ist im Innenverhältnis zum Abschluss von Rechtsgeschäften jeglicher Art bzw. bei Dauerschuldverhältnissen mit einem Jahresgeschäftswert von bis zu EUR 10.000,00 befugt, bzw. zum Abschluss von Rechtsgeschäften jeglicher Art, bzw. bei Dauerschuldverhältnissen mit einem Jahresgeschäftswert von EUR 10.001,00 bis EUR 50.000,00 mit Zustimmung des Vereinsausschusses befugt. Im Übrigen gibt sich der Vorstand eine Geschäftsordnung mit Geschäftsverteilung.
(7) Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn mindestens vier Mitglieder anwesend sind. Die Beschlussfassung erfolgt mit einfacher Mehrheit. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des 1. Vorsitzenden und in dessen Abwesenheit, die seines Vertreters.
(9) Der Vorstand ist ermächtigt durch Beschluss Vereinsordnungen zu erlassen und zu ändern, insbesondere:
b) Abteilungsordnungen.
(10) Der Vorstand tritt mindestens zweimal im Jahr zusammen, ansonsten nach Bedarf.
• den Jugendleitern,
(2) Der Vereinsausschuss tritt mindestens zweimal im Jahr zusammen, ansonsten nach Bedarf oder wenn ein Drittel seiner Mitglieder dies beantragt. Die Sitzungen werden durch den 1. Vorsitzenden, im Falle dessen Verhinderung durch ein anderes Vorstandsmitglied einberufen und geleitet. Der Vereinsausschuss ist beschlussfähig, wenn mindestens fünf Mitglieder anwesend sind. Die Beschlussfassung erfolgt mit einfacher Mehrheit. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des 1. Vorsitzenden und dessen Abwesenheit die seines Vertreters.
(2) Die Einberufung zu allen Mitgliederversammlungen erfolgt zwei Wochen vor dem Versammlungstermin durch den Vorstand. Mit der schriftlichen Einberufung ist gleichzeitig die Tagesordnung bekannt zu geben, in der die zur Abstimmung gestellten Anträge ihrem wesentlichen Inhalt nach zu bezeichnen sind. Das Einladungsschreiben gilt als zugegangen, wenn es an die letzte, vom Vereinsmitglied bekannt gegebene Adresse gerichtet ist. Als schriftliche Einladung gilt auch die elektronische Post per E-Mail.
e) Beschlussfassung über die Auflösung von Abteilungen auf Antrag der Abteilung mit einfacher Mehrheit oder des Vereinsausschusses mit dreiviertel Mehrheit.
f) Genehmigung von Rechtsgeschäften jeglicher Art mit einem Geschäftswert von über EUR 50.000,00 für den Einzelfall bzw. bei Dauerschuldverhältnissen im Jahresgeschäftswert von über EUR 50.000,00.
(2) Die Abteilungsversammlungen wählen ihre Abteilungsleitung auf die Dauer von drei Jahren.
(1) Für besondere Verdienste zum Wohle des Vereins können Mitglieder auf Vorschlag des Vereinsausschusses zum Ehrenmitglied ernannt werden. Zuständig für die Ernennung ist die Mitgliederversammlung.
(2) Ehrenmitglieder sind vom Jahresbeitrag und den sonstigen Leistungen befreit. Ehrenmitglieder haben unentgeltlichen Zutritt zu allen Sportveranstaltungen, die der Verein ausrichtet.
(2) Das nach Auflösung oder Aufhebung des Vereins oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke verbleibende Vermögen fällt an die Stadt Nürnberg mit der Maßgabe, es wiederum unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige Zwecke zur Förderung des Sports im Stadtteil Großgründlach im Sinne der Satzung zu verwenden. Hierbei hat die Stadt Nürnberg vorrangig einen sich etwaig in Großgründlach innerhalb eines Jahres nach dem Anfall neu gegründeten Verein zu bedenken.
• Auskunft über die zu seiner Person gespeicherten Daten;
• Berichtigung der zu seiner Person gespeicherten Daten, wenn sie unrichtig sind;
• Sperrung der zu seiner Person gespeicherten Daten, wenn sich bei behaupteten Fehlern weder deren Richtigkeit noch deren Unrichtigkeit feststellen lässt;
• Löschung der zu seiner Person gespeicherten Daten, wenn die Speicherung unzulässig war.
(1) Die Satzung wurde bei der Jahreshauptversammlung am 01.12.2010 in Nürnberg beschlossen und tritt mit Eintragung in das Vereinsregister in Kraft.

References: § 17
 § 7
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 § 26