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Timestamp: 2020-02-26 13:56:07+00:00

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Erstantrag Wiederholungsantrag Erhöhungsantrag
Wohngeldnummer (bei Wiederholungs- oder Erhöhungsantrag bitte einsetzen)
Beachten Sie die Erläuterungen am Ende des Dokumentes. Erläutende Zeilen sind mit () versehen, wie z.B. Zeile (2).
Hinweis: Ohne die in diesem Antragsformular geforderten Angaben kann Ihr Wohngeldantrag nicht bearbeitet werden. Die Pflicht zur Angabe ergibt sich aus dem §§ 60 und 65 des Ersten Buches des Sozialgesetzbuches (SGB I), sowie den §§ 15,5 Abs.1 des Bundesstatistikgesetzes in Verbindung mit §35 des Wohngeldgesetzes (WoGG). Hinweise dazu finden Sie auch auf den Erläuterungsseiten an Ende des Formulars.
Antragsberechtigt ist, wer den Mietvertrag unterschrieben hat. Haben mehrere Familienmitglieder den Mietvertrag gemeinsam abgeschlossen, ist das Familienmitglied antragsberechtigt, das den größten Teil der Unterhaltskosten für den Familienhaushalt trägt. Haben mehrere Personen, die nicht Familienmitglieder sind, gemeinsam ein Mietverhältnis begründet, können sie nur getrennt Wohngeld beantragen. (1) Antragstellerin oder Antragsteller Name, Vorname, ggf. Geburtsname
Straße, Hausnummer, ggf.Wohnungsnummer, Postleitzahl, Ort
Selbständige Selbständiger Beamtin Beamter Angestellte Angestellter nein
Arbeiterin Arbeiter Rentnerin Rentner Pensionärin Pensionär ja
Sonstige Nichterwerbstätige Sonstiger Nichterwerbstätiger Studentin/Auszubildende Student/Auszubildender
Ich bin zur Zeit arbeitslos
(2) Sind Sie oder ein Familienmitglied von Ihrem Familienhaushalt vorübergehend abwesend? nein ja
Das trifft z.B. häufig bei in Ausbildung befindlichen Personen oder Arbeitern auf Montage zu.
(3) Beantragen Sie Wohngeld für einen anderen Wohnraum als in Zeile 1 angegeben?
wenn ja, Straße, Hausnummer, Stockwerk, ggf. Wohnungsnummer, Postleitzahl, Ort, ggf. Telefon
(c) audiokom GmbH, Gelnhausen 2003
(4) Wie ist Ihnen der Wohnraum überlassen? Hauptmieterin Hauptmieter Sonstige Nutzungsberechtigte Sonstiger Nutzungsberechtigter Untermieterin Untermieter Heimbewohnerin Heimbewohner
(z.B. Inhaberin/Inhaber einer Genossenschaftswohnung oder eines mietähnlichen Dauerwohnrechts)
Ich wohne im eigenen Mehrfamilienhaus (=mehr als zwei Wohnungen)
(5) Wer hat Ihnen den Wohnraum vermietet oder untervermietet? Name, Vorname, Anschrift
(6) Wann sind Sie oder die zu Ihrem Haushalt rechnenden Familienmitglieder in den Wohnraum, für den Wohngeld beantragt wird, eingezogen? Tag, Monat, Jahr
Falls Sie Fragen zum Wohnraum nicht beantworten können, fragen Sie bitte Ihre Vermieterin / Ihren Vermieter (7) Wann ist der Wohnraum erstmals bezugsfertig geworden? Jahr (8) Der Wohnraum ist ausgestattet mit Sammelheizung (Etagen-, Zentral- oder Fernheizung Bad oder Duschraum
(9) Ist der Wohnraum nachträglich u m f a s s e n d, das heißt unter erheblichem Bauaufwand umgebaut, ausgebaut oder erweitert worden? Ein wesentlicher Bauaufwand liegt nur vor, wenn die Kosten mindestens ein Drittel der für einen entsprechenden Neubau erforderlichen Kosten betragen. nein ja, wann
(10) Unterliegt der Wohnraum auf Grund der Förderung mit Mitteln aus öffentlichen Haushalten der Mietpreisbindung? nein ja qm
(11) Der Wohnraum hat eine Gesamtfläche von
(Falls Sie in Untermiete wohnen, geben Sie bitte die Quadratmeteranzahl an, die Sie gemietet haben.) von der Gesamtfläche sind qm von mir und den zu meinem Haushalt rechnenden Familienmitgliedern bewohnt qm einer anderen Person unentgeltlich überlassen qm einer anderen Person entgeltlich überlassen (z.B. vermietet) qm ausschließlich gewerblich oder beruflich genutzt Falls Sie untervermietet haben, füllen Sie bitte die folgende Zeile 12 aus
(12) Der obengenannte Teil des Wohnraums ist u n t e r v e r m i e t e t an
Mieteinnahme einschl. Nebenkosten monatl. EUR
Falls in dem Betrag Nebenkosten enthalten sind, geben Sie diese bitte nachstehend an. Falls für Nebenkosten keine gesonderten Beträge vereinbart worden sind, brauchen Sie diese nur anzukreuzen. Es werden dann dafür vorgesehene Pauschbeträge abgesetzt. Heizungskosten Kosten der Warmwasserversorgung Untermietzuschläge Zuschläge für gewerbliche oder berufliche Nutzung Zuschläge für Vollmöblierung Zuschläge für Teilmöblierung Zuschläge für Kühlschrankbenutzung Zuschläge für Waschmaschinenbenutzung Zuschläge für Stromverbrauch Zuschläge für Bett- und Tischwäsche Zuschläge für Reinigung des Wohnraums Zuschläge für Verpflegung EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR (13) Die Miete/das Nutzungsentgelt beträgt einschließlich der Nebenkosten (z.B. Umlagen, Zuschläge) EUR monatl. und ist in dieser Höhe zu zahlen seit (Tag, Monat, Jahr) Die Miete setzt sich zusammen aus der Grundmiete und den Nebenkosten. Zu den Nebenkosten gehören z.B. die Kosten der Sammelheizung und des Warmwassers. Die Kosten des Strom- und Gasverbrauchs sind aber k e i n e Nebenkosten. Beträge für die Überlassung einer Garage, eines Einstellplatzes oder eins Gartens gehören ebenfalls n i c h t zur Miete. Falls Sie Wohnraum im eigenen Mehrfamilienhaus bewohnen, geben Sie bitte als Miete den Betrag an, den Sie für vergleichbaren Wohnraum bezahlen müssten. Falls in der Miete Nebenkosten enthalten sind, geben Sie diese bitte nachstehend an. Falls Ihnen die jeweiligen Beträge nicht bekannt sind, brauchen Sie die Nebenkosten nur anzukreuzen. Es werden dann dafür vorgesehene Pauschbeträge abgesetzt. Heizungskosten Kosten der Warmwasserversorgung Untermietzuschläge Zuschläge für gewerbl. oder berufliche Nutzung Zuschläge für Garagen/ Stellplätze EUR EUR EUR EUR EUR Zuschläge für Vollmöblierung Zuschläge für Teilmöblierung Zuschläge für Kühlschrankbenutzung Zuschläge für Waschmaschinenbenutzung EUR EUR EUR EUR EUR
(14) Haben Sie n e b e n der Miete Beiträge für die Wärmelieferung (z.B. bei Fernheizung / Warmwasser) zu bezahlen? nein ja, wie hoch sind die Leistungen monatlich insgesamt? Wie hoch ist darin der Grundpreis einschl. Mehrwertsteuer monatlich?
(15) Erhalten Sie bereits Wohngeld oder eine vergleichbare Leistung für diesen oder anderen Wohnraum oder haben Sie einen entsprechenden Antrag gestellt? (z.B. als Empfänger von Sozialhilfe oder Kriegsopferfürsorge den besonderen Mietzuschuss) ja, von wem erhalten Sie die Leistung bzw. bei wem haben Sie den Antrag gestellt? nein (Name, Anschrift)
(16) Bekommen Sie private oder öffentliche Zuschüsse zur Bezahlung der Miete? ja, von wem, seit wann und in welcher Höhe? (Name, Anschrift, Datum, EUR) nein
(17) Rechnen zu Ihrem Haushalt Kinder, für die Kindergeld nach dem Einkommensteuergesetz oder dem Bundeskindergeldgesetz geleistet wird? nein Zahl der Kinder im Haushalt, für die Kindergeld geleistet wird:
(18) Wohnen in Ihrem Wohnraum Familienmitglieder oder andere Personen, die nicht zu Ihrem Haushalt rechnen? nein ja, wer? (Name, Vorname)
(19) Ist ein Familienmitglied, das zu Ihrem Haushalt gerechnet hat, innerhalb der letzten 24 Monate verstorben? nein ja, Wer und wann? (Name, Vorname, Sterbedatum)
(20) Haben Sie den Wohnraum nach dem Tod des Familienmitgliedes gewechselt? nein ja, Wann? (Tag. Monat, Jahr)
(21) Haben Sie nach dem Tod des Familienmitgliedes ein weiteres Familienmitglied in den Haushalt aufgenommen? nein ja, Wen und Wann? (Name, Datum)
Zur Größe des Haushalts
(22) Zu meinem Haushalt rechnen folgende Familienmitglieder und andere Personen, einschließlich vorübergehend Abwesender (unter Nr. 1 die Angaben über sich selbst!)
Lfd Nr. Name, Vorname, ggf. Geburtsname Geburtsdatum Familienstand (Led., verh., getrennt lebend, verw., gesch. Verwandsch.verhältnis zum Antragsteller z.Zt. ausgeübter Beruf deutsche Staatsangeh.
(23) Die zum Haushalt rechnenden Familienmitglieder/anderen Personen haben folgendes Einkommen Einkommen im Sinne des Wohngeldgesetzes ist die Summe der positiven Einkünfte im Sinne des § 2 Abs. 1,2 und 5a des Einkommensteuergesetzes jedes zum Haushalt rechnenden Familienmitgliedes, vermindert um bestimmte Frei- und Abzugsbeträge. Außerdem gehören bestimmte steuerfreue Einnahmen zu diesem Einkommen (vergl. dazu Erläuterungen Nr. 19). Sie tragen zu einer schnelleren Bearbeitung Ihres Antrages bei, wenn Sie unabhängig davon alle Einnahmen in Geld oder Geldeswert angeben, ohne Rücksicht auf ihre Quelle und ohne Rücksicht darauf, ob sie steuerpflichtig sind oder nicht und welche Beträge abgezogen werden können. Auch die Einnahmen in Geldeswert sowohl die innerhalb der letzten drei Jahre vor der Stellung dieses Antrages angefallenen, aber für einen künftigen Zeitraum bestimmten einmaligen Einnahmen (z.B. Abfindungen) sind anzugeben. Tragen Sie bitte die Einnahmen einzeln und mit ihrem Bruttobetrag ein. Dabei sind grundsätzlich die monatichen Beträge im Monat der Antragstellung anzugeben. Lassen sich verlässliche Aussagen über die im Bewilligungszeitraum (in der Regel 12 Monate) zu erwartenden Einnahmen nicht machen (z.B. bei erheblichen Schwankungen der Einnahmen), geben Sie bitte hier die Einnahmen der letzten zwölf Monate vor der Antragstellung an.
Das Familienmitglied entrichtet laufend Pflichtbeitr. zur gesetzlichen Rentenversicherung laufend Pflichtbeitr. zur gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung nein ja Lohn- oder Einkommensteuer, Kapitalertragsteuer oder Kirchensteuer nein ja
Lfd Nr. der Zeile 22
Bruttoeinnahmen EUR.
Werb.-kosten Betriebsausg. EUR
(24) Folgende zum Haushalt rechnende Personen entrichten anstelle von Pflichtbeiträgen zur gesetzlichen Rentenversicherung oder gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung laufend Beträge zu öffentlichen oder privaten Versicherungen oder ähnlichen Einrichtungen, die demselben Zweck dienen. Art der Beiträge z.B. für Lebensversicherung Name oder lfd. Nr. der Zeile 22
(25) Werden sich die Einnahmen einer oder mehrerer der zum Haushalt rechnenden Personen in den nächsten 12 Monaten (z.B. auf Grund einer Arbeitsaufnahme oder der Bewilligung beantragter anderer Leistungen) verringern oder erhöhen? (Bitte fügen Sie in diesem Fall entsprechende Nachweise bei!) nein ja, bei wem, ab wann und in welcher Höhe monatlich? (Name, Vorname, Datum, EUR
Grund der Veränderung er Einnahmen (z.B. Arbeitsaufnahme, Antrag auf Rente, Arbeitslosengeld, Sozialhilfe, Ausbildungsförderung); bitte fügen Sie entsprechende Nachweise bei.
(26) Folgende zum Haushalt rechnende Personen sind
Name, Vorname bzw. lfd.Nr. der Zeile 22
Schwerbehindert mit einem Grad der Behinderung von 100 Schwerbehindert mit einem Grad der Behinderung von wenigstens 80, die häuslich pflegebedürftig im Sinne des § 14 des 11. Buches des Sozialgesetzbuches sind Schwerbehindert mit einem Grad der Behinderung von unter 80, die häuslich pflegebedürftig im Sinne des § 14 des 11. Buches des Sozialgesetzbuches sind Opfer nationalsozialistischer Verfolgung oder ihnen Gleichgestellte im Sinne des Bundesentschädigungsgesetzes
Besondere finanzielle Belastungen
(27) Werden von Ihnen oder von zu Ihrem Haushalt rechnenden Personen Unterhaltungszahlungen geleistet, zu denen Sie/sie gesetzlich verpflichtet sind (z.B. für nicht zum Haushalt rechnende Kinder)? Zum Unterhalt verpflichtet sind Ehegatten untereinander, Verwandte in gerader Linie untereinander (z.B. Kinder gegenüber den Eltern), der Vater gegenüber seinem nichtehelichen Kind, der Vater gegenüber der Mutter seines nichtehelichen Kindes aus Anlass der Geburt, die Mutter gegenüber dem Vater ihres nichtehelichen Kindes, wenn der Vater das Kind betreut, geschiedene Ehegatten untereinander und ggf. frühere Lebenspartner untereinander nein ja, bitte füllen Sie die folgende Zeile 28 aus
(28) Von den zu meinem Haushalt rechnenden Familienmitgliedern leisten Unterhalt Empfänger Name, Vorname, Verwandschaftsverhältnis, Anschrift Höhe EUR/Monat
Die Unterhaltsleistungen sind bestimmt für a) ein nicht zum Haushalt rechnendes Familienmitglied, das sich in Berufsausbildung befindet und auswärtig untergebracht ist eine/n nicht zum Haushalt rechende/n, geschiedene/n oder dauernd getrennt lebende/n Ehegattin/Ehegatte (eingeschlossen sind Nichtigkeit oder Aufhebung der Ehe) eine sonstige nicht zum Haushalt rechnende Person
Name, Vorname der/des Unterhaltsberechtigten
(29) Ich bitte das Wohngeld auszuzahlen an mich folgende Person Name, Vorname Anschrift auf das Konto Nr
bei der Bank, Sparkasse
30) Ich füge folgende Nachweise bei:
a) Nachweise über das Bruttoeinkommen aller zum Haushalt zählenden Personen bei Arbeitnehmern: Verdienstbescheinigungen einschl. Nachweise über Ausbildungsvergütungen bei Rentnern: Rentenbescheide mit den jeweils letzten Änderungsmitteilungen (Rentenmitteilungen) bei Einkommenssteuerpflichtigen (soweit der Nachweis nicht durch Verdienstbescheinigung zu erbringen ist), Einkommensteuer-Vorauszahlungsbescheid/letzten Einkommenssteuerbescheid / letzte Einkommensteuererklärung bei Empfängern von Unterhaltsleistungen: Nachweis über Art, Höhe und Empfänger der Leistungen bei Arbeitslosen: Bewilligungs- oder Leistungsbescheid des Arbeitsamtes über Arbeitslosengeld oder -hilfe bei in Ausbildung befindlichen Personen: Nachweis über Art, Höhe und Empfänger der Ausbildungsförderung (z.B. BAföG) bei Empfängern von Sozialhilfe oder Kriegsopferfürsorge: Nachweis über Art, Höhe und Empfänger der Leistungen Nachweise über sonstige Leistungen (z.B. Zinseinnahmen, Mieteinnahmen, Leistungen Dritter, Fördermittel aus Stipendien)
b) Nachweise über die Miete Mietvertrag und Ergänzungsvereinbarungen oder sonstige Bescheinigungen über das Mietverhältnis und die Höhe der Miete Mietquittungen Nachweis über Untervermietung bei gewerblicher oder beruflicher Nutzung, Vermietung oder sonstiger entgeltlicher oder unentgeltlicher Überlassung von Wohnraum an Dritte: Wohnflächenberechnung
c) Sonstige Nachweise Nachweis über Werbungskosten Nachweise über die Erfüllung gesetzlicher Unterhaltsverpflichtung mit Angaben über Art und Höhe der Leistungen und der empfangsberechtigten Personen bei in Ausbildung befindlichen Personen: Nachweis über Ausbildungsart und Ausbildungsort bei Entrichtung von Steuern sowie Pflichtbeiträgen zur gesetzlichen Kranken-, Pflege- oder Rentenversicherung: Nachweis, dass Steuern und Beiträge entrichtet werden bei laufenden Beiträgen zu öffentlichen oder privaten Versicherungen oder ähnlichen Einrichtungen, die hinsichtlich ihrer Zweckbestimmung einem der vorgenannten Pflichtbeträge entsprechen: Versicherungsvertrag, Nachweis über die Höhe der zu zahlenden Beiträge bei schwerbehinderten Personen: Schwerbehindertenausweis oder Feststellungsbescheid bei Pflegebedürftigen (in häuslicher Pflege befindlich): Nachweis über die Pflegebedürftigkeit im Sinne des § 14 des Elften Buches des Sozialgesetzbuches bei Opfern der nationalsozialistischen Verfolgung und ihnen Gleichgestellten im Sinne des Bundesentschädigungsgesetzes; Nachweis über die Zugehörigkeit zu dieser Personengruppe
31) Schlusserklärungen Ich versichere, dass alle Angaben, auch soweit sie in Anlagen zum Antrag zu machen sind, richtig und vollständig sind. Insbesondere bestätige ich, dass die in Zeile 22 aufgeführten Familienmitglieder und andere Personen keine weiteren Einnahmen als die angegebenen haben, auch nicht aus gelegentlicher Nebentätigkeit. Mir ist bekannt, dass ich gesetzlich verpflichtet bin, der Wohngeldstelle a:) Änderungen in den Verhältnissen, die für die Leistung erheblich sind (z.B. Änderungen im Einkommen, in den Aufwendungen für den Wohnraum oder in der Zahl der Haushaltsmitglieder) unverzüglich mitzuteilen. Dies gilt insbesondere für Einnahmeerhöhungen oder Verringerung der Belastung von mehr als 15 von Hundert. Der Wohngeldbescheid wird hierzu nähere Erläuterungen enthalten. Verstöße gegen Mitteilungspflichten können als Ordnungswidrigkeiten mit Geldbuße geahndet werden (§ 43 des Wohngeldgesetzes), b) unverzüglich anzuzeigen, wenn der Wohnraum, für den Wohngeld gewährt wird, vor Ablauf des Bewilligungszeitraumes von keinem zu Haushalt rechnenden Familienmitglied mehr genutzt wird; c) das zu Unrecht empfangene Wohngeld zurückzuzahlen, wenn ich die ungerechtfertigte Gewährung zu vertreten habe. In diesem Fall habe ich unter Umständen mit strafrechtlicher Verfolgung zu rechnen. Weiterhin ist mir bekannt, dass die für die Berechnung und Zahlung des Wohngeldes erforderlichen Daten im Wege der automatisierten Datenverarbeitung gespeichert und verarbeitet werden, sie werden für die Wohngeldstatistik verwendet und können anonym, das heißt ohne Namen, Anschrift und Wohngeldnummer der fachlich zuständigen obersten Bundesbehörde für statistische Sonderauswertungen übermittelt oder sonst für statistische Zwecke verwendet werden (§ 35 des Wohngeldgesetzes). Mit ist ferner bekannt, dass die Wohngeldstelle nach § 37b des Wohngeldgesetzes verpflichtet ist, auf Ersuchen der für die Erhebung der Fehlbelegungsabgabe zuständigen Stelle Name, Vorname, Anschrift und die Tatsache des Wohngeldbezuges mitzuteilen. Zulässig ist auch ein automatischer Datenabgleich zwischen der Wohngeldstelle und der für die Einziehung der Fehlbelegungsabfgabe zuständigen Stelle (s. Erläuterung zur Zeile 10). Ort, Datum Unterschrift der Antragstellerin/des Antragstellers

References: §35
 § 2
 § 14
 § 14
 § 14
 § 37