Source: https://beteiligungsportal.baden-wuerttemberg.de/de/mitmachen/lp-16/forstreformgesetz/kommentar/3/?showComments=0
Timestamp: 2020-08-05 11:55:26+00:00

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491. Kommentarvon :ohne Name 5849
Die geplante Änderung des § 45 LWaldG in Verbindung mit §37 Abs. 3 LWaldG verstößt gegen den Artikel 2 und Artikel 3 der Grundrechte des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland. Denn der §37 Abs. 3 LWaldG hindert Menschen daran sich frei zu entfalten und es werden Menschen sogar diskriminiert und ausgeschlossen, was die Änderung des § 45
490. Kommentarvon :ohne Name 5845
1. "2 m" auf einem Waldweg sind nur sehr schwer bzw. gar nicht messbar, die Regel ist zu unbestimmt und nicht durchführbar. 2. Radfahrer werden dadurch unzulässig diskriminiert und ungleich behandelt. - Man unterstellt hier generell, dass sie sich nicht an § 1 StVO halten. - In mehreren anderen Bundesländer gibt es diese Restriktion nicht.
489. Kommentarvon :ohne Name 5830
Ich bin selber Waldbesitzer im Schwarzwald, meine gesamte Fläche ist Steillage, und wird von Wegen durchzogen, bei der die Holzabfuhrwege parallel zum Hang verlaufen. Für das Rücken des Holzes zu den Holzabfuhrwegen wurde kleiner Wege für Traktoren gebaut, ist auch notwendig, wie sollte sonst das Holz für die Sägewerke auf die Holzabfuhrwege
488. Kommentarvon :ohne Name 5850
Ich bin für die Streichung der 2m Regel. BaWü ist das einzige Bundesland wo diese Regel noch gilt. Man sieht sehr schön aus anderen EU Ländern...Schweiz, Österreic, aber auch Freiburg in Deutschland....das es gemeinsam funktionieren kann. Gegenseitige Rücksicht gehört zum guten Ton. Ja es wird immer und in jeder Gruppe schwarze Schafe geben, aber
487. Kommentarvon :ohne Name 5847
486. Kommentarvon :ohne Name 5403
Noch ein Nachtrag zu meiner Stellungnahme vom 12. 11., 22.oo Uhr:: Ergänzend weise ich darauf hin, dass die (unzweifelhaft im öffentlichen Interesse gelegenen und ökologisch sinnvollen) Fürdermaßnahmen zugunsten des Staatswaldes (landeseigenen Waldes) nicht zuletzt gerade auch aus Steuermitteln bestritten werden, die wir privaten
485. Kommentarvon :ohne Name 5846
484. Kommentarvon :ohne Name 5843
Die Änderungen im §14 haben negative Konsequenzen für die Waldeigentümer, u.a.: - Neue Verbesserungs- und Wiederherstellungspflichten. - Bodenschutzkalkung, Waldumbau, Jungbestandspflege, Betriebspläne etc. nicht mehr förderbar. - Maßnahmen des integrierten Pflanzenschutzes bei Naturkatastrophen nicht mehr förderbar. Die Änderungen sind
483. Kommentarvon :ohne Name 5841
482. Kommentarvon :ohne Name 5168
https://norabeyer.com/2018/11/15/wem-gehort-der-wald-beteiligung-zur-anderung-der-2-m-regel-in-baden-wurttemberg/?fbclid=IwAR3j9xfltNAZ38wPyKlYAJpNFwkqQoyS8F6Jcb-FFc3LjsDareEqT9mLydA Kommentar: sehr gut geschrieben und absolut lesenswert! Auszug: "Die reißerische Aufmachung [der real nicht existenten Konflikte] ist aus ökonomischen

References: § 45
 §37
 §37
 § 45
 § 1
 §14