Source: https://www.duelmen-marketing.de/1313.html
Timestamp: 2019-02-20 20:04:47+00:00

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6.5Spezialitätenmärkte
6.6Cocktailnacht
6.14Bildergalerien
1Unsere Tipps für 2019.
6.1» Führungen.
6.2» Wildpferde-Führungen.
6.3» Öffentliche Führungen bei den Wildpferde.
6.4» Radwandern / Wandern.
6.5» Gruppenprogramme.
6.6» Kids auf Tour.
6.7» Anna Katharina Emmerick.
6.8» Pferdeerlebnis.
6.9» Wellness / Vergnügen.
6.10» Reisebedingungen
Allgemeine Reisebedingungen für Pauschalreisen des Dülmen Marketing e.V.., deren Buchung am oder nach dem 01.07.2018 erfolgt
DM Soweit der Dülmen Marketing e.V. (im Folgenden „DM“ genannt) als Reiseveranstalter für Pauschalreisen tätig wird, gelten – in Ergänzung der gesetzlichen Bestimmungen der §§ 651 a-y BGB (in der am 1.7.2018 in Kraft tretenden Fassung) – zwischen Ihnen als Reisendem (im Folgenden „Gast“ genannt) und uns die nachstehenden Allgemeinen Reisebedingungen. Diese werden Inhalt des zwischen uns zustande gekommenen Vertrages.
Die Reisebedingungen für Pauschal- und Einzelleistungen sonstiger in der Broschüre genannter Veranstalter erhalten Sie direkt bei den jeweiligen Veranstaltern. Sie werden nur dann wirksamer Vertragsbestandteil, wenn sie bei der Buchung wirksam in den Vertrag einbezogen wurden.
1.1. Die in der Broschüre und auf der Homepage des DM dargestellten Arrangements geben lediglich einen Überblick. Auf unverbindliche Anfrage des Gastes gibt der DM dem Gast ein freibleibendes Angebot ab. Nimmt der Gast das Angebot an, erhält er bei entsprechender Verfügbarkeit eine Bestätigung des DM. Die Annahme erfolgt durch den Gast auch für alle an der Anmeldung mit aufgeführten Teilnehmer, für deren Verpflichtungen aus dem Vertrag der Gast ebenso wie für seine eigenen Verpflichtungen einsteht, sofern er diese Verpflichtungen durch eine ausdrückliche Erklärung übernommen hat.
1.2. Der Reisevertrag kommt mit dem Zugang der Annahmeerklärung des DM zustande. Sie bedarf keiner bestimmten Form. Nach Vertragsabschluss wird der DM dem Gast eine schriftliche Reisebestätigung übermitteln. Weicht der Inhalt der Reisebestätigung vom Buchungsinhalt ab, liegt ein neues Vertragsangebot vor, an welches der DM für einen Zeitraum von 10 Tagen gebunden ist. Der Vertrag kommt auf der Grundlage dieses neuen Angebots zustande, wenn der Gast dieses durch ausdrückliche Annahmeerklärung bestätigt bzw. durch konkludentes Verhalten annimmt, wie die Vornahme der Anzahlung bzw. Restzahlung.
2.1. Die vom DM geschuldeten Leistungen ergeben sich insbesondere aus der Leistungsbeschreibung in der aktuellen Broschüre sowie auf der Homepage des DM hinterlegten Daten (im Folgenden „Reiseausschreibung“ genannt).
2.2. Der DM behält sich in Übereinstimmung mit § 651 f BGB vor, andere Vertragsbedingungen als den Reisepreis zu ändern, soweit die Änderung für den Gast unerheblich ist. Etwaige Änderungen werden dem Gast gegenüber vor Reisebeginn erklärt. Ist die Änderung erheblich und einem nach Vertragsschluss eingetretenen Umstand geschuldet, aber gem. § 651 g BGB für die Durchführung der Reise notwendig, kann der Gast die Änderung oder eine vom DM angebotene Ersatzreise annehmen oder kostenlos vom Vertrag zurücktreten.
2.3. Bei der Buchung von Voll- und Halbpensionsleistungen wird der Gast darauf hingewiesen, dass die Speisekarte in diesem Betrieb von den einzelnen Leistungsträgern (im Folgenden „LT“ genannt) u. U. auf bestimmte Gerichte beschränkt werden kann.
2.4. Im Reisepreis ist keine Reiserücktrittsversicherung enthalten.
3.1. Die in der Broschüre/auf der Homepage des DM angegebenen Preise sind Endpreise und beinhalten die jeweilige gesetzliche Mehrwertsteuer. Sie enthalten nicht eventuelle Ortsabgaben, wie z.B. Kurtaxen und, soweit ausgewiesen, variable Nebenkosten, wie z.B. Telefon.
4.1. Mit Erhalt der Buchungsbestätigung und des Reisepreissicherungsscheins im Sinne des § 651 r BGB ist eine Anzahlung in Höhe von 20% auf den Gesamtreisepreis, maximal 250,00 € fällig. Sie ist zahlbar innerhalb von 7 Kalendertagen und wird auf den Reisepreis angerechnet. Die Restzahlung ist, soweit der Sicherungsschein ausgehändigt und falls im Einzelfall nichts anderes vereinbart wurde, 12 Kalendertage vor Reisebeginn fällig, wenn feststeht, dass die Reise nicht mehr aus den in Ziffer 6.1. genannten Gründen abgesagt werden kann.
4.2. Bei Buchungen kürzer als 28 Kalendertage vor Reisebeginn ist der gesamte Reisepreis nach Aushändigung des Sicherungsscheines sofort zahlungsfällig.
4.3. Gerät der Gast mit der Zahlung des Reisepreises um mehr als 7 Tage in Verzug, behält sich DM vor, vom Vertrag nach erfolgter Mahnung mit Fristsetzung zurückzutreten. In diesem Fall kann der Gast mit Rücktrittskosten entsprechend des § 5 belastet werden.
5.1. Der Gast kann jederzeit vor Reisebeginn von der Reise zurücktreten. Maßgeblich für die Einhaltung der Fristen ist der Eingang der Rücktrittserklärung bei dem DM, welche im Interesse des Gastes schriftlich erfolgen sollte.
5.2. Tritt ein Gast vom Vertrag zurück, so kann der DM unter Berücksichtigung gewöhnlich ersparter Aufwendungen und die gewöhnlich anderweitige Verwendung der Reiseleistungen Schadensersatz nach den folgenden Pauschalsätzen verlangen: Bei Pauschalreisen, Zimmer und sonstigen Einzelleistungen:
ab 2. Tag vor Ankunft und bei Nichtanreise
Dem Gast bleibt es vorbehalten, nachzuweisen, dass dem DM ein geringerer oder überhaupt gar kein Schaden entstanden ist.
Auf den möglichen Abschluss von Reiserücktritts- Kranken- und Unfallversicherungen wird hingewiesen. Dem Gast wird dringend der Abschluss einer Reiserücktrittsversicherung empfohlen!
Der DM kann keinen Schadensersatz wegen Rücktritts verlangen, wenn mit dem Gast vertraglich ein ausdrückliches, kostenloses Rücktrittsrecht vereinbart worden ist oder wenn am Bestimmungsort oder in dessen unmittelbarer Nähe unvermeidbare, außergewöhnliche Umstände vorliegen, die die Durchführung der Reise oder die Personenbeförderung an den Bestimmungsort erheblich beeinträchtigen. Umstände sind unvermeidbar und außergewöhnlich in diesem Sinne, wenn sie nicht der Kontrolle der Partei unterliegen, die sich hierauf beruft, und sich ihre Folgen auch dann nicht hätten vermeiden lassen, wenn alle zumutbaren Vorkehrungen getroffen worden wären.
5.3. Falls andere, als die gebuchten Personen anreisen wollen, so ist dies dem DM innerhalb einer angemessenen Frist vor Reisebeginn auf einem dauerhaften Datenträger, z.B. E-Mail (vgl. § 126 b Satz 2 BGB) mitzuteilen. Insoweit kann der Gast verlangen, dass statt seiner ein Dritter in die Rechte und Pflichten aus dem Reisevertrag eintritt. Dem Eintritt einer Ersatzperson kann widersprochen werden, wenn diese den besonderen Reiseerfordernissen nicht erfüllt. Tritt ein Dritter in den Vertrag ein, so haften er und der Gast dem DM als Gesamtschuldner für den Reisepreis und die durch den Eintritt des Dritten entstehenden Mehrkosten.
5.4. Werden auf Wunsch des Gastes nach Buchung der Reise Änderungen hinsichtlich des Reisetermines, des Reiseziels, der Unterkunft oder der Verpflegungsart vorgenommen, so werden 15 € pro Buchungsänderung erhoben, wenn die Änderungen keine Verminderung des Gesamtpreises und keinen Wechsel des LT zur Folge haben. Umbuchungswünsche, die nach dem 31. Tag vor Reisebeginn erfolgen, können, sofern ihre Durchführung überhaupt möglich ist, nur nach Rücktritt vom Reisevertrag zu den vorstehenden Bedingungen und gleichzeitiger Neuanmeldung durchgeführt werden. Dies gilt nicht für Umbuchungswünsche, die nur geringfügige Kosten verursachen. Umbuchungswünsche sind mit dem DM abzusprechen.
5.5. Bearbeitungs-, Rücktritts- und Umbuchungsentgelte sind sofort zur Zahlung fällig.
6. Rücktritt und Kündigung durch den DM
6.1. Der DM kann vor Reisebeginn vom Vertrag zurücktreten, wenn die in der Reisebeschreibung und der Buchungsbestätigung für die entsprechende Reise ausdrücklich genannte Mindestteilnehmerzahl nicht erreicht wurde. In diesem Fall hat der DM den Rücktritt 20 Tage vor Reisebeginn zu erklären, wenn die Reisedauer mehr als sechs Tage beträgt. Beträgt die Reisedauer mindestens 2 und höchstens 6 Tage, ist der Rücktritt sieben Tage vor Reisebeginn zu erklären. Beträgt die Reisedauer weniger als 2 Tage, so müssen zwischen Reisebeginn und Rücktrittserklärung 48 Stunden liegen.
Der DM kann ferner vor Reisebeginn zurücktreten, wenn er aufgrund unvermeidbarer, außergewöhnlicher Umstände an der Erfüllung des Vertrags gehindert ist. Der Rücktritt ist dem Gast in diesem Fall unverzüglich nach Kenntnis von dem Rücktrittsgrund zu erklären.
Der Gast erhält seine eventuell geleistete Anzahlung unverzüglich, auf jeden Fall innerhalb von 14 Tagen nach dem Rücktritt zurück oder kann unverzüglich nach Kenntniserlangung der Absage von dem DM die Teilnahme an einer mindestens gleichwertigen anderen Reise aus dem Angebot des DM beanspruchen, sofern diese Reise ohne Mehrpreis für den Gast angeboten werden kann.
6.2. Der DM kann den Reisevertrag ohne Einhaltung einer Frist kündigen, wenn der Gast die Durchführung der Reise ungeachtet einer Abmahnung des DM nachhaltig stört oder wenn er sich in einem solchen Maße vertragswidrig verhält, dass die sofortige Aufhebung des Vertrages gerechtfertigt ist. In diesem Fall behält der DM den Anspruch auf den Reisepreis. Der DM muss sich ersparte Aufwendungen sowie diejenigen Vorteile anrechnen lassen, die dadurch entstehen, dass Gutschriften von einzelnen anderen LT oder die aus einer anderen Verwendung nicht in Anspruch genommener Leistung erfolgen. Eventuelle Mehrkosten für die Rückbeförderung trägt der Gast in dem Fall selbst.
7. Haftung und Beistandspflicht
7.1. Der DM beschränkt seine Haftung für solche Schäden auf den dreifachen Reisepreis, die 1. keine Körperschäden sind und 2. nicht schuldhaft herbeigeführt werden.
7.2. Gelten für eine vom LT zu erbringende Reiseleistung internationale Übereinkommen oder auf solche beruhende gesetzliche Vorschriften, nach denen ein Anspruch auf Schadensersatz nur unter bestimmten Voraussetzungen oder Beschränkungen entsteht oder geltend gemacht werden kann oder unter bestimmten Voraussetzungen ausgeschlossen ist, so kann sich der DM gegenüber dem Gast darauf berufen.
7.3. Der DM haftet nicht für Leistungsstörungen im Zusammenhang mit Leistungen, die als Fremdleistung lediglich vermittelt werden und die als solche in der Reiseausschreibung ausdrücklich gekennzeichnet sind.
7.4 Befindet sich der Gast während der Reise in Schwierigkeiten, so hat DM ihm nach § 651 q BGB unverzüglich in angemessener Weise Beistand zu gewähren, insbesondere durch 1. Bereitstellung geeigneter Informationen über Gesundheitsdienste, Behörden vor Ort und konsularische Unterstützung, 2. Unterstützung bei der Herstellung von Fernkommunikationsverbindungen und 3. Unterstützung bei der Suche nach anderen Reisemöglichkeiten.
Hat der Gast die den Beistand erfordernden Umstände schuldhaft selbst herbeigeführt, kann der DM Ersatz seiner Aufwendungen verlangen, wenn und soweit diese angemessen und ihm tatsächlich entstanden sind.
8. Mängelanzeige, Abhilfe, Minderung/Schadensersatz, Kündigung durch den Gast
8.1. Mängelanzeige: Der Gast hat dem DM oder seinem Vertreter, der örtlichen Reiseleitung, einen Reisemangel unverzüglich anzuzeigen.
Soweit der DM infolge einer schuldhaften Unterlassung der Anzeige nicht Abhilfe schaffen konnte, ist der Gast nicht berechtigt, Minderung nach § 651 m BGB oder nach § 651 n BGB Schadensersatz zu verlangen.
8.2. Abhilfe: Ist die Reise mangelhaft, dann kann der Gast Abhilfe nach § 651 k BGB verlangen. DM kann die Abhilfe nur verweigern, wenn sie unmöglich ist oder unter Berücksichtigung des Ausmaßes des Reisemangels und des Werts der betroffenen Reiseleistung mit unverhältnismäßigen Kosten verbunden ist. Ist der DM nicht berechtigt, nach der vorstehenden Regelung Abhilfe zu verweigern und leistet er nicht innerhalb einer vom Gast bestimmten angemessenen Frist Abhilfe, kann der Gast selbst Abhilfe schaffen und Ersatz der erforderlichen Aufwendungen verlangen. Der Bestimmung einer Frist bedarf es nicht, wenn die Abhilfe vom DM verweigert wird oder wenn sofortige Abhilfe notwendig ist.
8.3. Kündigung: Wird die Reise infolge eines Reisemangels erheblich beeinträchtigt, so kann der Gast den Vertrag kündigen. Dasselbe gilt, wenn ihm die Reise infolge eines solchen Mangels aus wichtigem Grund nicht zuzumuten ist. Aus Beweissicherungsgründen und im eigenen Interesse des Gastes wird Schriftform empfohlen. Die Kündigung ist erst zulässig, wenn der DM, bzw. seine Beauftragten (Reiseleitung) eine ihnen vom Reisenden bestimmte angemessene Frist zur Leistung von Abhilfe haben verstreichen lassen, ohne Abhilfe zu leisten. Der Bestimmung einer Frist bedarf es nicht, wenn die Abhilfe von DM verweigert wird oder wenn sofortige Abhilfe nötig ist.
Ansprüche des Gastes nach § 651 i Abs. 3 BGB (Gewährleistungsansprüche des Gastes, z.B. Abhilfe von Reisemängeln in verschiedenen Formen, Ersatzleistungen, Minderung, Schadensersatz, Kündigung) verjähren nach zwei Jahren. Die Verjährung beginnt mit dem Tag, an dem die Reise dem Vertrag nach enden sollte. Ansprüche aus unerlaubter Handlung verjähren in drei Jahren
Soweit zur Vertragsdurchführung erforderlich, werden personenbezogene Daten gespeichert und verarbeitet. Hierbei werden die datenschutzrechtlichen Bestimmungen beachtet.
11. Verbraucherschlichtungsstellen
DM ist zur Teilnahme an einem Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle weder bereit noch verpflichtet.
Die Plattform der EU zur Außergerichtlichen Streitbeilegung für Verträge, die online geschlossen werden, die ist unter folgendem Link erreichbar: ec.europa.eu/consumers/odr.
12. Unwirksamkeit einzelner Bestimmungen, Gerichtsstand
12.1. Sollten einzelne Bestimmungen des Reisevertrages nichtig, unwirksam oder undurchführbar sein oder werden, so bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen unberührt. Die Parteien verpflichten sich, anstelle der nichtigen, unwirksamen oder undurchführbaren Bestimmung eine Regelung herbeizuführen, die dem beabsichtigten wirtschaftlichen Erfolg am nächsten kommt und die die Parteien vereinbart hätten, wenn sie die Unwirksamkeit der Bestimmung gekannt hätten. Vorstehendes gilt entsprechend für Regelungslücken. Das gleiche gilt für die vorliegenden Reisebedingungen.
12.2. Es gilt deutsches Recht. Gerichtsstand für Vollkaufleute, juristische Personen des öffentlichen oder privaten Rechts und für Personen, die keinen allgemeinen Gerichtsstand im Inland haben, sowie für Personen, die nach Abschluss des Vertrages ihren Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthalt ins Ausland verlegt haben oder deren Wohnsitz oder gewöhnlicher Aufenthalt im Zeitpunkt der Klageerhebung nicht bekannt ist, sowie für Passiv-Prozesse, ist der Sitz des DM. Die Sätze 1 und 2 gelten nur dann nicht, wenn internationale Übereinkommen oder Europäisches Recht zwingend etwas anderes vorschreiben.
13. Sonstige Reiseveranstalter
Für die in der Broschüre angebotenen eigenen Pauschalreiseangebote des DM gelten grundsätzlich die hier vorliegenden Reisebedingungen für Pauschalleistungen des DM. Die Reisebedingungen für Pauschal- und Einzelleistungen sonstiger in der Broschüre genannter Veranstalter erhalten Sie direkt bei den jeweiligen Veranstaltern. Sie werden nur dann wirksamer Vertragsbestandteil, wenn sie bei der Buchung wirksam in den Vertrag einbezogen wurden.
Allgemeine Reisebedingungen für Pauschalreisen des Dülmen Marketing e.V., deren Buchung bis einschließlich 30.06.2018 erfolgt
Für die vom Dülmen Marketinge.V. (im Folgenden „DM“ genannt) angebotenen eigenen touristischen Pauschal- oder Einzelleistungen gelten – in Ergänzung der gesetzlichen Bestimmungen der §§ 651 a-m BGB – zwischen Ihnen als Reisendem (im Folgenden „Gast“ genannt) und uns die nachstehenden Allgemeinen Reisebedingungen. Diese werden Inhalt des zwischen uns zustande gekommenen Vertrages.
1.2. Der Reisevertrag kommt mit dem Zugang der Annahmeerklärung des DM zustande. Sie bedarf keiner bestimmten Form. Nach Vertragsabschluss wird der DM dem Gast eine schriftliche Reisebestätigung übermitteln. Hierzu ist er nicht verpflichtet, wenn die Buchung durch den Gast weniger als 7 Kalendertage vor Reisebeginn erfolgt. Weicht der Inhalt der Reisebestätigung vom Buchungsinhalt ab, liegt ein neues Vertragsangebot vor, an welches der DM für einen Zeitraum von 10 Tagen gebunden ist. Der Vertrag kommt auf der Grundlage dieses neuen Angebots zustande, wenn der Gast dieses durch ausdrückliche Annahmeerklärung bestätigt bzw. durch konkludentes Verhalten annimmt, wie die Vornahme der Anzahlung bzw. Restzahlung.
Bezüglich der Reiseausschreibung behält sich der DM ausdrücklich vor vor Vertragsschluss eine Änderung der Reiseausschreibungen zu erklären, über die der Gast vor Buchung informiert wird.
2.2. Bei der Buchung von Voll- und Halbpensionsleistungen wird der Gast darauf hingewiesen, dass die Speisekarte in diesem Betrieb von den einzelnen LT u. U. auf bestimmte Gerichte beschränkt werden kann.
2.4. Änderungen oder Abweichungen einzelner Leistungen von den vertraglich vereinbarten Inhalten, die nach Vertragsabschluss notwendig werden und nicht von dem DM wider Treu und Glauben herbeigeführt wurden, sind nur dann gestattet, soweit die Änderungen oder Abweichungen nicht erheblich sind und den Gesamtzuschnitt der gebuchten Reise nicht beeinträchtigen.
Eventuelle Gewährleistungsansprüche bleiben unberührt, insbesondere soweit die geänderten Leistungen mit Mängeln behaftet sind.
Gegebenenfalls wird er dem Gast eine kostenlose Umbuchung oder einen kostenlosen Rücktritt anbieten.
DM ist verpflichtet, den Gast über Leistungsänderungen oder -abweichungen unverzüglich nach eigener Kenntnis über Leistungsänderungen oder -abweichungen in Kenntnis zu setzen.
4.1. Mit Erhalt der Buchungsbestätigung und des Reisepreissicherungsscheins im Sinne des § 651 k BGB ist eine Anzahlung in Höhe von 20% auf den Gesamtreisepreis, maximal 250,00 € fällig. Sie ist zahlbar innerhalb von 7 Kalendertagen und wird auf den Reisepreis angerechnet. Die Restzahlung ist, soweit der Sicherungsschein ausgehändigt und falls im Einzelfall nichts anderes vereinbart wurde, 12 Kalendertage vor Reisebeginn fällig, wenn feststeht, dass die Reise nicht mehr aus den in Ziffer 6.1. genannten Gründen abgesagt werden kann.
Dem Gast wird dringend der Abschluss einer Reiserücktrittsversicherung empfohlen!
5.3. Falls andere, als die gebuchten Personen anreisen wollen, so ist dies dem DM bis Reisebeginn mitzuteilen. Insoweit kann der Gast verlangen, dass statt seiner ein Dritter in die Rechte und Pflichten aus dem Reisevertrag eintritt. Dem Eintritt einer Ersatzperson kann widersprochen werden, wenn diese den besonderen Reiseerfordernissen nicht genügt oder ihrer Teilnahme gesetzliche Vorschriften oder behördliche Anordnungen entgegenstehen. Tritt ein Dritter in den Vertrag ein, so haften er und der Gast dem DM als Gesamtschuldner für den Reisepreis und die durch den Eintritt des Dritten entstehenden Mehrkosten.
6.1. Der DM kann bis zu zwei Wochen vor Reiseantritt vom Vertrag zurücktreten, wenn die in der Reisebeschreibung und der Buchungsbestätigung für die entsprechende Reise ausdrücklich genannte Mindestteilnehmerzahl nicht erreicht wurde. Die Rücktrittserklärung ist dem Gast schnellstmöglich zuzuleiten, wenn feststeht, dass die Reise wegen Nichterreichens der Mindestteilnehmerzahl nicht durchgeführt wird. Der Gast erhält seine eventuell geleistete Anzahlung umgehend zurück oder kann unverzüglich nach Kenntniserlangung der Absage von dem DM die Teilnahme an einer mindestens gleichwertigen anderen Reise aus dem Angebot des DM beanspruchen, sofern diese Reise ohne Mehrpreis für den Gast angeboten werden kann.
7.1. Vertragliche Schadensersatzansprüche: Der DM beschränkt seine vertragliche Haftung für Schäden, die nicht Körperschäden sind, auf den dreifachen Reisepreis, soweit der Schaden des Gastes weder vorsätzlich noch grob fahrlässig herbeigeführt wird oder soweit der DM für einen dem Gast entstehenden Schaden allein wegen Verschuldens des LT verantwortlich ist.
Deliktische Schadensersatzansprüche: Für gegen DM gerichtete Schadensersatzansprüche aus Delikt (unerlaubter Handlung), die nicht auf Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit beruhen, ist die Haftung des DM für Sachschäden auf die Höhe des dreifachen Reisepreises beschränkt. Diese Haftungshöchststumme gilt jeweils je Gast und Reise.
8. Mängelanzeige, Abhilfe, Minderung und Kündigung durch den Gast
8.1. Mängelanzeige: Dem Gast obliegt es, falls die Reiseleistung nicht vertragsgemäß erbracht wird, seine Beanstandungen unverzüglich beim DM oder seinem Vertreter, der örtlichen Reiseleitung, anzuzeigen. Unterlässt es der Reisende schuldhaft, einen Mangel anzuzeigen, so ist der Anspruch auf Minderung ausgeschlossen.
8.2. Abhilfe: Der Gast kann Abhilfe verlangen, wenn die Reiseleistung nicht vertragsgemäß erbracht wird. Der DM kann die Abhilfe verweigern, wenn sie einen unverhältnismäßigen Aufwand erfordert.
8.3. Minderung: Wird die Reise nicht oder nicht ordnungsgemäß erbracht, kann der Gast Minderung des Reisepreises geltend machen. Die Minderung tritt nicht ein, soweit es der Gast schuldhaft unterlässt, den Mangel anzuzeigen.
8.4. Kündigung: Wird die Reise infolge eines Reisemangels erheblich beeinträchtigt, so kann der Gast den Vertrag kündigen. Dasselbe gilt, wenn ihm die Reise infolge eines solchen Mangels aus wichtigem Grund nicht zuzumuten ist. Aus Beweissicherungsgründen und im eigenen Interesse des Gastes wird Schriftform empfohlen. Die Kündigung ist erst zulässig, wenn der DM, bzw. seine Beauftragten (Reiseleitung) eine ihnen vom Reisenden bestimmte angemessene Frist zur Leistung von Abhilfe haben verstreichen lassen, ohne Abhilfe zu leisten. Der Bestimmung einer Frist bedarf es nicht, wenn die Abhilfe unmöglich ist oder vom DM oder seinen Beauftragten verweigert wird oder wenn die sofortige Kündigung des Vertrages durch ein besonderes Interesse des Reisenden gerechtfertigt wird.
9.1. Ansprüche wegen nicht vertragsgemäßer Erbringung der Reise hat der Gast innerhalb eines Monats nach vertraglich vorgesehener Beendigung der Reise gegenüber dem DM geltend zu machen.
Die Geltendmachung kann zur Wahrung der Frist nur gegenüber dem DM unter den unten angegebenen Kontaktdaten erfolgen. Im eigenen Interesse des Gastes wird Schriftform empfohlen. Nach Ablauf der Frist kann der Gast Ansprüche geltend machen, wenn er ohne Verschulden an der Einhaltung der Frist verhindert worden ist. Dies gilt jedoch nicht für die Frist zur Anmeldung von Gepäckschäden, Zustellungsverzögerungen bei Gepäck oder Gepäckverlust. Diese sind binnen 7 Kalendertagen bei Gepäckverlust, binnen 21 Kalendertagen bei Gepäckverspätung nach Aushändigung, zu melden.
9.2. Ansprüche des Gastes nach den §§ 651 c bis f BGB, ausgenommen solche für Schäden an Leben, Körper- oder Gesundheit oder die auf Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit beruhen (diese verjähren in zwei Jahren) verjähren nach einem Jahr. Die Verjährung beginnt mit dem Tag, an dem die Reise dem Vertrag nach enden sollte. Hat der Gast solche Ansprüche geltend gemacht, so ist die Verjährung bis zu dem Tag gehemmt, an dem der DM die Ansprüche schriftlich zurückweist. Ansprüche aus unerlaubter Handlung verjähren in drei Jahren.
Die Plattform der EU zur Außergerichtlichen Streitbeilegung für Verträge, die online geschlossen werden ist unter folgendem Link erreichbar: ec.europa.eu/consumers/odr.
Für die in der Broschüre angebotenen eigenen Reiseangebote des DM gelten grundsätzlich die hier vorliegenden Reisebedingungen für Pauschal- und Einzelleistungen des DM. Die Reisebedingungen für Pauschal- und Einzelleistungen sonstiger in der Broschüre genannter Veranstalter erhalten Sie direkt bei den jeweiligen Veranstaltern. Sie werden nur dann wirksamer Vertragsbestandteil, wenn sie bei der Buchung wirksam in den Vertrag einbezogen wurden.
Kat: City-App, Dülmen Marketing, Startseite, Radverkehr, Topnews DM, Topnews Dülmen
Touristikbroschüre 2019: „Dülmen: Das Erlebnis!“
Kat: City-App, Dülmen Marketing, Radverkehr, Startseite, Topnews DM

References: § 651
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