Source: https://www.flugpassagier-entschaedigung.de/
Timestamp: 2017-05-25 23:47:16+00:00

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Entschädigung Flugverspätung - Rechtsanwalt für Fluggastrechte
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Anspruch auf Entschädigung bei Flugverspätung und Flugannullierung
Entschädigung verweigert?
Auf das europäische Fluggastrecht spezialisiert bietet unsere Rechtsanwaltskanzlei bundesweit die
Durchsetzung von Ansprüchen auf Entschädigung wegen Flugverspätung, Flugannullierung und Nichtbeförderung nach EU-Verordnung 261/2004 an. Nach der EU-Verordnung 261/2004 hat ein Fluggast im Falle einer Nichtbeförderung,
Flugannullierung sowie bei einer mindestens dreistündigen Flugverspätung Anspruch auf eine Entschädigung in Höhe von 250,00 € - 600,00 €.
Auch wenn die Rechtslage häufig klar ist, wird die Entschädigung häufig nicht geleistet. Wir bieten Ihnen eine kostenfreie Vorabprüfung Ihres
Anspruchs auf Ausgleichszahlung nach Art. 7 der Verordnung (EG) 261/2004 wegen Flugannullierung, Flugverspätung oder Nichtbeförderung sowie die anwaltliche Durchsetzung Ihres Anspruch an. Im Erfolgsfall erhalten Sie die Ausgleichszahlung im Erfolgsfall in voller Höhe ohne Abzug
von Kosten, wenn Sie die Fluggesellschaft vor Einschaltung eines Rechtsanwalts bereits zur Zahlung aufgefordert haben. Zur Mahnung können Sie
unsere Musterschreiben nutzen. Zur kostenfreien Ersteinschätzung gelangen Sie hier.
Ansprüche nach der Verordnung (EG) 261/2004 bei Flugverspätung, Flugannullierung und Nichtbeförderung im Überblick Für welche Flüge gilt die EU-Verordnung?
- bei allen Flüge die in der EU beginnen (sollen)
- und bei von EU-Fluggesellschaften ausgeführten Flügen aus einem Drittland in die EU.
Die Verordnung gilt auch für die Nicht-EU Länder Norwegen, Island, Liechtenstein und die Schweiz. Zu beachten ist, das Hin- und Rückflug nicht als "ein Flug", sondern getrennt zu betrachten sind. Dies hat zur Folge, dass die Verordnung somit auf Flüge einer
Nicht-EU-Fluggesellschaft (z.B. Etihad) von einem Flughafen eines Nicht-EU-Landes (z.B. Abu Dhabi) zu einem Flughafen in der EU (z.B. Berlin) nicht anwendbar ist.
Bei Umsteigeverbindungen ist ebenfalls zu beachten, dass jeder einzelne Flugabschnitt ein eigenständiger Flug ist und die Anwendbarkeit der Verordnung nach der Rechtsprechung des
Bundesgerichtshofs bei jedem Flugabschnitt zu prüfen ist. Dies hat zur Folge, dass ein Fluggast keine Rechte nach der Verordnung hat, wenn eine Flugunregelmäßigkeit wie Annullierung, Verspätung
oder Beförderungsverweigerung erst bei außereuropäischen Anschlussflügen eintritt. Tritt die Unregelmäßigkeit (Verspätung oder Annullierung) hingegen bereits bei einem Flug mit Abflug in der EU
auf und hatte diese zur Folge, dass ein außereuropäischer Anschlussflug verpasst wurde, können Ansprüche nach der Verordnung bestehen.
EU-Fluggastrechte bei Pauschreisen?
Bei einer Pauschalreise gelten die Fluggastrechte der Verordnung (EG) 261/2004 ebenfalls. Auch wenn in diesem Fall mit der Fluggesellschaft selbst kein Vertrag geschlossen
wurde, bestehen die Ansprüche direkt gegenüber der Fluggesellschaft. Insbesondere Ausgleichszahlungen nach der Verordnung 261/2004 müssen Fluggäste daher direkt bei
der Fluggesellschaft geltend machen und nicht beim Reiseveranstalter. Gegen den Reiseveranstalter können zudem auch Ansprüche aus dem Pauschalreisevertrag auf
Reisepreisminderung und Schadensersatz bestehen. Nähere Informationen finden Sie hier.
Welche Rechte sieht die EU-Fluggastrechteverordnung vor?
Die EU-Verordnung sieht bei einer Flugverspätung ab drei Stunden, Flugannullierung und Beförderungsverweigerung folgende Ansprüche vor: 1. Pauschale Ausgleichszahlung in Höhe von 250,00 € bis 600,00 €
2. Betreuungsleistungen wie Verpflegung und gegebenenfalls Hotelunterkunft inklusive Transfer
3. Unterstützungsleistungen durch anderweitige Beförderung
oder Rücktritt von der Beförderung
1. Ausgleichszahlung / Entschädigung bei Flugverspätung, Annullierung und Nichtbeförderung Die Verordnung (EG) 261/2004 sieht eine Ausgleichszahlung(pauschale Entschädigung) bei einer Flugannullierung, Nichtbeförderung (z.B. wegen Überbuchung des Fluges) und
Flugverspätung ab drei Stunden gegen die den Flug tatsächlich ausführenden Fluggesellschaft vor. Die Höhe der Ausgleichszahlung ist abhängig von der Flugstrecke
zum letzen Zielort und beträgt bei:
Flugentfernung zwischen 1500 und 3500 km
und Flügen innerhalb der EU 400,00 €
Flugentfernung über 3500 km bei EU-Grenzen
überschreitenden Flügen 600,00 € Bei Umsteigeverbindungen ist die Flugstrecke bis zum Endziel der Flugreise und die dortige Ankunftszeit maßgeblich für die Bestimmung der Verspätung und Höhe der
Ausgleichszahlung. Die Höhe der Ausgleichszahlung ist unabhängig von dem Preis des Flugtickets.
Die Ausgleichsleistung muss bar, durch Überweisung oder Scheck geleistet werden. Nur mit dem schriftlichen Einverständnis des Fluggastes darf die
Fluggesellschaft die Ausgleichszahlung in Form von Reisegutscheinen bzw. Gutschriften für künftige Flüge erbringen. Gutscheine müssen nicht akzeptiert
Wann entfällt der Anspruch auf eine Ausgleichszahlung? - Außergewöhnliche Umstände und rechtzeitige Information Im Fall einer Flugverspätung oder Flugannullierung entfällt der Anspruch auf Ausgleichszahlung, wenn die Fluggesellschaft nachweist, dass die
Annullierung oder Verspätung des Fluges auf einem außergewöhnlichen Umstand beruhte.
Außergewöhnliche Umstände sind solche, die aufgrund ihrer Natur oder Ursache nicht Teil der normalen Ausübung der Tätigkeit des betroffenen Luftfahrtunternehmens sind
und von ihm tatsächlich nicht zu beherrschen sind. So sind z.B. schlechte Wetterbedingungen,
Streiks, Vogelschlag oder Blitzschlag grundsätzlich als außergewöhnliche Umstände zu qualifizieren. Der Begriff "höhere Gewalt" wird in der Verordnung nicht verwendet. Im Ergebnis führen jedoch beide Definitionen der Begriffe zu gleichen Ergebnissen.
Dass die Verspätung auf einem außergewöhnlichen Umstand beruhte, hat die Fluggesellschaft in einem Rechtsstreit darzulegen und gegebenenfalls zu
Häufig ist ein technischer Defekt der für den Flug vorgesehenen Maschine Grund der Verspätung bzw. Annullierung. Technische
Defekte, wie sie beim Betrieb eines Flugzeugs gelegentlich auftreten können, begründen nach der Rechtsprechunng für sich gesehen keine außergewöhnlichen Umstände, die das Luftfahrtunternehmen von der Verpflichtung befreien können, die nach Art. 7 der
Verordnung (EG) 261/2004 vorgesehene Ausgleichszahlung zu leisten. Dies gilt auch dann, wenn das Luftfahrtunternehmen alle vorgeschriebenen oder sonst bei Beachtung der erforderlichen
Sorgfalt gebotenen Wartungsarbeiten frist- und ordnungsgemäß ausgeführt hat (vgl. BGH, Urteil vom 12. November 2009, Aktenzeichen: Xa ZR
76/07).
Rechtzeitige Information Im Fall einer Flugannullierung, Flugänderung oder Verlegung der Flugzeiten entfällt der Anspruch auf Ausgleichszahlung, wenn der
Fluggast mindestens 14 Tage vor Abflug über die Flugannullierung, "Flugänderung" oder Verlegung der Flugzeiten informiert wurde, oder
bei kurzfristigerer Information, wenn eine adäquate Ersatzbeförderung angeboten wird.
Vertretbare Gründe bei einer Nichtbeförderung
Im Falle einer Nichtbeförderung entfällt der Anspruch nur, wenn "vertretbaren Gründe" für die Nichtbeförderung gegeben waren, z.B. im Zusammenhang mit
der Gesundheit oder der allgemeinen oder betrieblichen Sicherheit oder unzureichender Reiseunterlagen. Häufigster Fall ist die Beförderungsverweigerung wegen Überbuchung des Fluges. Eine Flugüberbuchung kann grundsätzlich nicht mit "vertretbaren Gründen" im Sinne von Art. 2 lit
j. der Verordnung entschuldigt werden.
Näheres finden Sie unter den Menüpunkten Flugverspätung und Flugannullierung und Nichtbeförderung.
Durchsetzung von Ausgleichszahlungen
Als erstes sollte die Fluggesellschaft durch Sie zur Zahlung aufgefordert werden. Dazu können Sie sich an unseren Musterschreiben zur
Geltendmachung einer Entschädigung bei Flugverspätung verwenden. Einige Fluggesellschaften leisten bereits nach Mahnung durch den Fluggast eine Zahlung. Der Regelfall ist die aber noch nicht. Obwohl die Sach- und Rechtslage in vielen Fällen eindeutig ist, werden Ausgleichszahlungen von einigen Fluggesellschaften die Forderungen weiterhin hartnäckig abgewehrt, beispielsweise wie folgt
: durch Verschleppung
Angebot geringfügiger Gutschriften für künftige Flüge, Gutscheine oder geringer Zahlungen aus "Kulanz" mit der Begründung, dass ein unvorhersehbarer technischer Defekt am Fluggerät Grund für die Verspätung oder Annullierung gewesen sei
mit der Begründung, dass unerwartete Flugänderungen eine organisatorische Herausforderung sind und nach Information der Fachabteilungen alle vertretbaren Maßnahmen ergriffen wurden
Mit dem Hinweis, dass Grund der Annullierung des Fluges Umstände waren, die Dritte zu verantworten haben
durch allgemeine Ausführungen, dass alle Anstrengungen unternommen werden um Verspätungen auf ein Minimum zu reduzieren und die Flugzeuge nach den strengen Regeln des Luftfahrtbundesamtes
überwacht und gewartet würden und Ansprüche nach der Verordnung nicht bestünden
ein "unvorhersehbarer" kurz vor dem Start auftretender Defekt ein außergewöhnlicher Umstand sei
wenn aufgrund einer unter drei Stunden liegenden Flugverspätung ein Anschlussflug mit Start in einem Drittstaat verpasst wurde, mit der Begründung, dass die Verordnung nicht anwendbar sei
mit der Begründung, dass eine Leistungsänderung durch den Reiseveranstalter zu keinen Ausgleichsansprüchen führt
Wenn eine solche Reaktion erfolgt, dann ist in der Regel erst bei einer anwaltlichen Geltendmachung oder erst nach Klageerhebung mit der geschuldeten Ausgleichszahlung zu rechnen. Für die außergerichtliche Vertretung berechnen wir gesetzliche Gebühren nach dem Rechtsanwaltsvergütungsgesetz. Wenn die Fluggesellschaft eine Zahlung nach Ihrer Aufforderung jedoch
bereits zu Unrecht abgelehnt hat bzw. nicht fristgerecht zahlt, muss sie auch die Kosten für die Einschaltung eines Anwaltes als Verzugsschaden tragen. Bei einer außergerichtlichen Durchsetzung Ihrer Ansprüche durch einen Rechtsanwalt fallen somit im Erfolgsfall keine
Provisionen an. Sie erhalten im Erfolgsfall die volle Zahlung. Falls nach einer anwaltliche Mahnung keine Zahlung erfolgt, erweist sich sehr häufig die Einleitung eines gerichtlichen Mahnverfahrens - bei Fluggesellschaften mit
Sitz in der EU ein Europäisches Mahnverfahren- als kostengünstiges und schnelles gerichtliches Verfahren um Ihre Forderungen durchzusetzen.
Das Risiko die Kosten für die Beauftragung eines Anwalts selbst tragen zu müssen, ist sehr gering. In Fällen, in den Risiken erkennbar sind, weisen wir Sie auf
diese vorab hin.
Sie verfügen über keine Rechtsschutzversicherung und möchten jegliches Kostenrisiko ausschließen? In diesem Fall bieten Unternehmen zur Durchsetzung von Ausgleichszahlungen nach der EU-Fluggastrechteverordnung Hilfe, die auf Basis einer Erfolgsprovision tätig werden oder eine
Sofortzahlung abzüglich einer Provision anbieten, wie z.B. das Fluggastrechteportal compensation2go.
Mit unserer unverbindlichen Vorabprüfung von Ansprüchen nach der Fluggastrechteverordnung mit dem Formular Flugverspätung und Formular Flugannullierung erhalten Sie
vorab eine kostenfreie Einschätzung der Erfolgsaussichten und Hinweisen zur weiteren Vorgehensweise.
Bei einer Flugannullierung, einer erheblichen Flugverspätung (streckenabhängig 2 bis 4 Stunden) und Nichtbeförderung muss die Fluggesellschaft dem Passagier gemäß Art. 9 der Verordnung folgende
Leistungen unentgeltlich anbieten:
Hotelunterbringung inklusive Transfer, falls ein Aufenthalt von einer oder mehreren Nächten notwendig ist, oder ein Aufenthalt zusätzlich zu dem
vom Fluggast beabsichtigten Aufenthalt notwendig ist,
Kommunikationsmöglichkeit durch zwei unentgeltliche Telefonate, Telexe, Faxe oder E-Mails.
Die Betreuungsleistungen sind auch dann zu erbringen, wenn außergewöhnliche Umstände Grund für die Unregelmäßigkeit des Fluges sind. Kommt die Fluggesellschaft ihren Pflichten nicht nach und
entstehen dem Fluggast Kosten für Unterkunft oder Verpflegung, so kann er die Erstattung der Kosten als Schadensersatz verlangen. 3. Unterstützungsleistungen
Im Falle einer Flugannullierung, Flugverspätung von mehr als fünf Stunden und Nicht- beförderung, hat der Fluggast nach Art. 8 Abs. 1 der Verordnung die Wahl zwischen folgenden
Erstattung des vollständigen Flugpreises binnen sieben Tagen für nicht zurückgelegte Reiseabschnitte sowie für bereits
zurückgelegte Reiseabschnitte, wenn der Flug im Hinblick auf den ursprünglichen Reiseplan des Fluggastes zwecklos geworden ist, gegebenenfalls in Verbindung mit einem Rückflug zum ersten
Abflugort zum frühestmöglichen Zeitpunkt, anderweitige Beförderung zum Endziel unter vergleichbaren Reisebedingungen zum frühestmöglichen Zeitpunkt,
anderweitige Beförderung zum Endziel unter vergleichbaren Reisebedingungen zu einem späteren Zeitpunkt nach Wunsch des
Fluggastes, vorbehaltlich verfügbarer Plätze.
Die Unterstützungsleistungen sind auch dann zu erbringen, wenn außergewöhnliche Umstände Grund für die Unregelmäßigkeit des Fluges sind. Kommt die Fluggesellschaft ihren
Pflichten nicht nach und entstehen dem Fluggast Kosten für einen selbst organisierten Flug, so kann der Fluggast unter Umständen Erstattung der Kosten als Schadensersatz verlangen. Denn die
Verletzung der Pflichten aus Art. 8 Abs. 1 stellt eine Pflichtverletzung gemäß § 280 Abs. 1 S. 1 BGB dar.
Verjährung von Ansprüchen nach der Fluggastrechteverordnung
Die Ansprüche aus der Verordnung verjähren nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs, soweit deutsches Recht Anwendung findet, innerhalb der allgemeinen
Bei Flügen mit europäischen Fluggesellschaft wird deutsches Recht gemäß Art. 5 Abs. 2 Verordnung (EG) Nr. 593/2008 sehr häufig anwendbar
sein, soweit der Fluggast in Deutschland wohnt. Denn nach dieser Vorschrift ist auf einen Vertrag über die Beförderung von Personen das anzuwendende Recht das Recht des Staates, in dem die zu befördernde Person ihren gewöhnlichen Aufenthalt hat,
sofern sich in diesem Staat auch der Abgangsort oder der Bestimmungsort befindet und die Parteien in Bezug auf das anzuwendende Recht keine Rechtswahl nach Unterabsatz 2 getroffen
haben. Die allgemeines Verjährungsfrist nach dem BGB beginnt mit dem Ende des Jahres, in dem der Anspruch entstanden ist.
Ansprüche wegen Flugverspätungen im Jahr 2016 sind also bis zum 31.12.2019 bis 24:00 Uhr unverjährt. Verjährung tritt erst am 01.01.2020 um 0:00 Uhr ein.
Ansprüche nach der Verordnung 261/2004 wegen Flugverspätung, Flugannullierung oder Nichtbeförderung aus dem Jahr 2013 können noch bis Ende
des Jahres 2016 geltend gemacht werden. Folgend finden Sie einige Urteile, die wir für unsere Mandanten erstritten haben:
AG Frankfurt, Anerkenntnisurteil vom 2. April 2015 gegen die Condor Flugdienst GmbH
Entschädigungszahlung wegen 17-stündiger Flugverspätung
AG Frankfurt.pdf
AG Dortmund, Urteil vom 23.10.2014 gegen Wizz Air Hungary Airlines
Ausgleichszahlung wegen Flugverspätung und Erstattung vorgerichtlicher Rechtsanwaltskosten
AG Dortmund 23.10.2014.pdf
AG Charlottenburg, Anerkenntnisurteil vom 28.08.2013 gegen Air Berlin
Ausgleichszahlung wegen Flugverspätung und Erstattung von Taxikosten für erneute Anfahrt zum Flughafen
AG Charlottenburg 28.08.2013.pdf
AG Frankfurt, Urteil vom 22.04.2014 gegen die Condor Flugdienst GmbH
AG Frankfurt 22.04.2013.pdf
AG Erding, Urteil vom 5. November 2013 gegen TAP Portugal
AG Erding.pdf
AG Frankfurt, Urteil gegen Etihad Airways
Ausgleichszahlung wegen großer Flugverspätung
AG Frankfurt, Anerkenntnisurteil vom 09.05.2014 gegen US Airways
Anspruch auch Ausgleichzahlung wegen großer Ankunftsverspätung aufgrund des Verpassen eines Anschlussflug in den USA infolge der Verspätung des Fluges aus Deutschland unter drei Stunden
AG Frankfurt 09.05.2014.pdf
AG Frankfurt, Anerkenntnisurteil vom 11.10.2013 gegen Condor Flugdienst GmbH
Ausgleichszahlungen wegen großer Flugverspätung
AG Simmern, Anerkenntnisurteil vom 27.05.2013 gegen Ryanair
AG Simmern.pdf
AG Frankfurt, Kostenfestsetzungsbeschluss vom 14.06.2013 gegen Lufthansa
Kostenfestsetzungsbeschluss. Die Kosten des Rechtsstreits wurden Lufthansa auferlegt, weil nach Klageerhebung die Ausgleichszahlungen wegen Flugverspätung gezahlt wurden und der Rechtsstreit daher für erledigt erklärt wurde.
AG Frankfurt 14.06.2013.pdf
Infos über Fluggastrechte nach EU-VO 261/2004 RechtsanwaltJan Zielke
Im Falle einer Flugverspätung, Flugannullierung oder Beförderungsverweigerung, können Sie uns zunächst Ihren Fall vorab unverbindlich schildern. Sie erhalten dann eine Einschätzung, ob nach
der Verordnung 261/2004 ein Anspruch auf eine Ausgleichszahlung besteht und eine Beauftragung Sinn macht. Dazu können Sie auch unsere Formulare Flugverspätung oder Flugannullierung nutzen.
Folgend finden Sie einige Urteile, bei denen wir für unsere Mandanten Ausgleichszahlungen und Schadensersatzansprüche erstritten haben:
Anerkenntnisurteil vom 20.01.2016 gegen easyJet
AG Königs Wusterhausen, Anerkenntnisurte
Anerkenntnisurteil vom 07.01.2016 gegen Iberia
AG Düsseldorf, Anerkenntnisurteil vom 07
Endurteil vom 09.01.2015 gegen Condor Flugdienst GmbH
Ausgleichszahlung wegen Flugannullierung und Schadensersatz für Kosten einer selbst organisierten Heimreise
Ag Erding Urteil vom 09.01.2015.pdf
Anerkenntnisurteil gegen Emirates vom 20.09.2013
Entschädigung bei verpasstem Anschlussflug, der in einem Drittstaat startete
AG Hamburg 20.09.2013.pdf
Endurteil gegen Oman Air vom 21.08.2013
Ausgleichszahlung bei verpasstem Anschlussflug mit Abflug in einem Drittstaat
AG Erding Urt. 21.08.2013.pdf
Urteil gegen Air Berlin vom 12.09.2012
Anspruch auf Ausgleichszahlung wegen Flugverspätung
Urteil AG Wedding vom 12.09.2012.pdf
Mit folgenden Fluggesellschaften haben wir u.a. Erfahrungen gemacht:
Iceland Air KLM
Oman Air Qatar Airways
Tyroelan
Turkish Airlines Tunisair

References: Art. 7
 Art. 7
 Art. 2
 Art. 9
 Art. 8
 Art. 8
 § 280
 Art. 5