Source: http://www.halbjahresschrift.homepage.t-online.de/index.htm
Timestamp: 2018-11-14 06:52:10+00:00

Document:
Die Halbjahresschrift setzt sich zum Ziel, die historischen, wirtschaftlichen, sozialen, kulturellen und politischen Entwicklungen in Mittel-, Ost- und Südosteuropa auf objektive und authentische Weise aufzuarbeiten. Die Autoren der Halbjahresschrift lehnen Nationalismus, Revisionismus und politischen Extremismus jeglicher Couleur ab.
The aim of this biannual review is the authentic reflection of historical, economical, social, cultural and political developments in central, east and southeastern Europe. The authors are keen on delivering a comprehensive and objective description of the situation in these countries and reject any kind of nationalism, revisionism and political extremism.
The web-edition of the review is monthly completed and presents texts and essays in German, Rumanian and English.
Obiectivul revistei Halbjahresschrift constă în prezentarea corectă şi autentică a evoluţiilor istorice, economice, sociale, culturale şi politice din Europa centrală, răsăriteană şi de sud-est. Autorii resping toate formele naţionalismului, revizionismului şi extremismului politic. În ediţia online se publică texte în limba germană, română, engleză şi maghiară.
Die gedruckte Ausgabe der Halbjahresschrift für südosteueuropäische Geschichte, Literatur und Politik [ISSN: 0939-3420] wurde von Dr. Johann Böhm, dem Gründer des aufgelösten „Arbeitskreises für Geschichte und Kultur in Ostmittel- und Südosteuropa e.V.“ von 1989 bis 2016 zuerst in Ippesheim und danach in Dinklage, im AGK-Verlag, herausgegeben.
Die Redaktion bestand zuletzt aus: Johann Böhm, Georg Herbstritt (Berlin) und William Totok (Berlin). Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter waren: Boris Blahak (Bratislava), Hildrun Glass (Germering), Joachim Kuropka (Vechta), Wolfgang Schlott (Bremen), Klaus Popa (Meschede), Zdenĕk Jirásek (Opave); Björn Opfer-Klinger (Leipzig), Nele Ossenbeck (Oldenburg). Das ursprüngliche Layout entwarf Tibor Jaeger (Stockholm); das Layout der Printausgabe von 2004-2016 gestaltete Roland Brauckmann (Hoyerswerda).
Dem Beirat gehörten 2016 Wolfgang Knopp (Nürnberg) und Karl-Heinz Gräfe (Freital) an.
Die Online-Ausgabe ist ein Projekt, das unabhängig von der Printausgabe seit 1996 besteht und ab 2009 an einen Blog gekoppelt ist. Verantwortlich für Inhalt und Gestaltung: William Totok.
Bezugsbedingungen: Bestellungen noch lieferbarer Hefte können an Dr. Johann Böhm, Franzstr. 27, D-49413 Dinklage, Tel. 04443/91212; Fax: 04443/91213; eMail: Johann Böhm gerichtet werden. Einzelpreis eines Doppelheftes: 15 € -zzgl. Versandkosten.
Mit Bedauern teilen wir allen unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, Abonnentinnen und Abonnenten mit, dass die gedruckte Ausgabe der Halbjahresschrift für südosteuropäische Geschichte, Literatur und Politik (HJS) eingestellt worden ist. Der Herausgeber, Dr. Johann Böhm, hat sich zu diesem Schritt entschlossen, weil er die vielfältigen organisatorischen Aufgaben, die er fast drei Jahrzehnte hinweg getragen hat, aus Gesundheitsgründen nicht mehr zu leisten vermag und sich keine andere Trägerschaft für eine Fortführung der Zeitschrift in ihrer bisherigen Form finden ließ.
Die zwischen 1989 und 2016 erschienene HJS war ein alternatives Projekt, das sich zum Ziel gesetzt hatte, mit objektiven Beiträgen insbesondere zeithistorische und gegenwartsbezogene Vorgänge in Ostmittel- und Südosteuropa auszuleuchten, zu kommentieren und darzustellen und somit einer nationalistisch verzerrten Sichtweise entgegenzutreten.
Einige Mitarbeiter überlegen, ab 2017 eine elektronische Fassung der HJS herauszugeben. Über die Vorbereitungen halten wir Sie hier auf unserer Internetseite auf dem Laufenden.
Anregungen können an die E-Mail-Adresse: halbjahresschrift[at] web.de geschickt werden.
PS In Anlehnung an das HJS-Projekt von Dr. Böhm, hat Klaus Popa 2017 eine elektronische Fassung der Publikation herausgegeben. Die 1. Folge ist unter folgender URL abrufbar, die 2. Folge unter dieser URL.
Printausgabe der Halbjahresschrift
28. Jahrgang, Nr. 1-2 Herbst 2016
Sonderdruck der HJS: Register für die Jahrgänge 1-25 (1989-2013) – 8 € zzgl. Porto
Georg Herbstritt: Gesamtregister für die Jahre 1989 bis 2013 (externer Link!)
hjs-online, Nr. 11-12 / 2018
→Faschismus →Kommunismus →Blog
Weitere Infos finden Sie auf unserem Blog, Halbjahresschrift - hjs-online, den wir am 16. März 2009 eingerichtet haben: http://halbjahresschrift.blogspot.com/
Informaţii suplimentare găsiţi pe blogul nostru, Halbjahresschrift - hjs-online, dacă apăsaţi aici.
Blut und Boden 4 – Sînge şi glie 4
Blut und Boden 3 – Sînge şi glie 3
Blut und Boden 2 - Sînge şi glie 2 [Schwerpunkt: Heinrich Zillich]
Paranoia - Der Fall - cazul: Nikolaus Haupt
Blut und Boden - Sînge şi glie [Vintilă Horia, Albert Wass, Heinrich Zillich, József Nyírő etc.]
▼ Oktober-November-Dezember
Der Fall Antonescu. Dokumentation - Cazul Antonescu. Documentar
- Postkommunistischer Antonescu-Kult. Aktualisiert! / Cultul antonescian postcomunist. Actualizat!
(Texte in Deutsch, Rumänisch, Ungarisch, Französisch und Englisch) / (Texte în limba germană, română, maghiară, franceză şi engleză)
§ 8. 1. 2016: Die rumänische Justiz schont Rechtsextremisten. Holocaustleugnung und öffentliches Auftreten in der Uniform der faschistischen Legionärsbewegung werden in Rumänien geduldet (Einzelheiten hier).
§ Seit dem 22. Juli 2015 ist in Rumänien auch legionaristische Propaganda strafbar. Die geltenden Gesetze stellten bislang bloß faschistische Volksverhetzung unter Strafe, ohne den Begriff näher zu definieren. Siehe dazu die Einträge in unserer Rubrik: Postkommunistischer Antonescu-Kult).
§ Die rumänische Faschistenpartei, Alles für das Land (Totul pentru Ţară) wurde von einem Bukarester Gericht verboten (Einzelheiten in taz-online, 6.5. 2015.
§ Am 28. Februar 2015 forderte eine fundamentalistisch-orthodoxe Gruppierung, die Kanonisierung des zum „Heiligen der Gefängnisse” (Sfînt al închisorilor) verklärten, früheren Chefs der terroristischen Legionärspolizei, Alexandru Ghica (Alecu Ghyka).
§ In Bukarest wurde Ende August bzw. Anfang September 2014 die Gründung von drei rechtsnationalistischen Parteien bekanntgegeben.
§ 1. Februar 2014: Neolegionaristische Kundgebung auf dem Bukarester Universitätsplatz.
§ 10.-12. Dezember 2013 - Antisemitischer Skandal in Bukarest. Verbreitung eines antisemitischen Weihnachtsliedes im öffentlich-rechtlichen Fernsehen. / Der frühere stellvertretende Vorsitzende der rechtsextremen und rassistischen Partei Groß-Rumänien (PRM), Lucian Bolcaş soll Mitglied des Verfassungsgerichts werden.
§ 9. Oktober 2013: Auch neo-legionaristische Propaganda soll unter Strafe gestellt werden. Geplante Verschärfung des Gesetzes, das rechtsradikale Propaganda untersagt
§ 2013: Valeriu Gafencu, Ehrenbürgerschaft von Târgu Ocna aberkannt / Antonescu-Büste in der Eingangshalle des Kreismuseums Argeş, aus Piteşti, aufgestellt
§ 6. März 2012: Sozialdemokratischer Senator Dan Şova leugnet den Holocaust
§ 12. November 2011 Die rumänische Akademie beabsichtigt den ehemaligen Legionär Gheorghe Manu postum als Ehrenmitglied aufzunehmen.
§ Juli 2011: „Revisionismus in Rumänien: Präsident nennt Ex-König »Verräter«„, in: die tageszeitung, 5.7.2011.
§ 10. / 22. Februar 2011: Orthodoxe Nonnen und Geistliche singen faschistische Legionärslieder anlässlich der Geburtstagsfeier des Mönchs, Justin Pârvu (92). - Siehe auch: Nazi-Lied als Geburtstagsständchen, taz, 25.2.2011.
§ 3. August 2010: Umstrittene Ehrung des orthodoxen Patriarchen Miron Cristea. Siehe auch taz-online vom 17.8. 2010
§ 17. Januar 2010: Symposium für Legionäre an der Bukarester Universität, Requiem für Moţa und Marin in Bukarest und Hermannstadt.
§ 29. März 2009: „Nachkommen der Römer“ gegen Roma
§ 18. Januar 2009: Christlich-orthodoxe Fundamentalisten schüren in Rumänien die Furcht vor dem Weltuntergang, hetzen gegen Minderheiten, die Europäische Union und plädieren für die Rehabilitierung von Faschisten
§ 7. Mai 2008. Das Oberste Kassationsgericht Rumäniens (Înalta Curte de Casaţie şi Justiţie) hat dem Einspruch der Staatsanwaltschaft stattgegeben und die im Dezember 2006 vom Bukarester Appelationsgericht verfügte, teilweise Rehabilitierung des faschistischen Militärdiktators Ion Antonescu und 20 seiner engsten Mitarbeiter wieder aufgehoben. Einzelheiten erfahren Sie hier (externer link)
§ Înalta Curte de Casaţie şi Justiţie a respins reabilitarea parţială a lotului Antonescu.
§ Antonescu teilweise rehabilitiert – Antonescu partial reabilitat. Antonescu partially rehabilitated.
Audio - Cărţi cu tentă legionară despre Gheorghe Calciu şi Valeriu Gafencu, Legionaristisch eingefärbte Bücher über Gheorghe Calciu und Valeriu Gafencu, RFE, 12.3. 2008.
§ Bukarest – 9.6.2007: Rechtsextremisten gegen Schwule – externer Link.
§ Audio - Manifestari fascistoide cu ocazia Marsului „Normalitatii“ organizat de Noua Dreapta
§ Mihai Dinu Gheorghiu schreibt über die „verlorene Ehre“ des früheren Dissidenten Paul Goma: „L'honneur perdu d'un dissident roumain„ [Die verlorene Ehre eines rumänischen Dissidenten]. Artikel erschienen in Le Monde vom 30. 05. 2007.
§ Laszlo Alexandru - despre scriitorul controversat Vintila Horia - - über den umstrittenen Autor Vintila Horia [Die deutsche Übersetzung dieses Textes kann in der gedruckten Ausgabe der Halbjahresschrift Nr. 2/2007 nachgelesen werden.]
§ Ion Coja leugnet erneut den Holocaust. Ion Coja neagă din nou Holocaustul. Lesen Sie dazu den Artikel von Michael Shafir - in rumänischer Sprache - De ce n-are hac cojocul domnului Coja.
§ Der Parlamentsabgeordnete und Vorsitzende der jüdischen Gemeinden aus Rumänien, Aurel Vainer protestierte am 22.1.2007 gegen den in einer Bukarester Tageszeitung veröffentlichten Bericht anlässlich des 70. Todestages der beiden rumänischen Faschisten, Ion Moţa und Vasile Marin. Ausführlicher dazu in dem Aufsatz: „Meister des Todes. Über die Wiederbelebungsversuche des Kultes von Moţa und Marin“
§ Am 11. November 2004 legte die Internationale Kommission ihren Abschlussbericht über den Holocaust in Rumänien vor. Pe data de 11 noiembrie 2004 şi-a prezentat comisia internaţională pentru studierea Holocaustului în România raportul final într-o versiune în limba engleză şi română.
§ Rezeption des Abschlussberichts in der rumänischen und deutschen Presse / Receptarea Raportului final al Comisiei Wiesel în presa română şi germană
§ Liviu Rotman: O prioritate: delimitarea faţă de radicalism – Eine Priorität: Abgrenzung vom Radikalismus
§ Intre eclectism şi provocare. Muzica extremistă din Germania şi România – Zwischen Eklektizismus und Provokation. Extremistische Musik in Deutschland und Rumänien.
AUFARBEITUNG DER KOMMUNISTISCHEN VERGANGENHEIT – RECONSIDERAREA TRECUTULUI COMUNIST
25 de ani de la prăbuşirea blocului comunist - est-european - 25 Jahre seit dem Untergang des kommunistischen Ostblocks
Die Revolution von 1989. Konspirationistische Deutungenen und nationalistische Verzerrungen- Revoluţia din 1989. Interpretări conspiraţioniste şi deformări naţionaliste – William Totok: O precizare necesară – Eine notwendige Feststellung; Victor Neumann: Temeswar im gegenwärtigen kollektiven Gedächtnis – Timisoara in memoria colectiva contemporana - Victor Neumann: Timisoara in Presentday Collective Memory
· William Totok: Der Bischof, Hitler und die Securitate. Der stalinistische Schauprozess gegen die so genannten „Spione des Vatikans“, 1951 in Bukarest [Einige Dokumente zum Schauprozess gegen Bischof Augustin Pacha und die „Spione des Vatikans“ 1951 können Sie hier lesen. Über den „konzeptionellen Prozess“ gegen die Pacha-Gruppe ist im Polirom Verlag, in Iaşi, das Buch „Episcopul, Hitler şi Securitatea“ erschienen. Details dazu finden Sie hier.]
· (1) DEUTSCH / în limba germană şi / und (2) RUMÄNISCH în limba română
(1)Teilnehmer am Ceauşescu-Prozess erinnern sich. Gespräch mit Gelu Voican-Voiculescu.
(2) Din amintirile participanţilor la procesul Ceauşescu. Interviu cu Gelu Voican-Voiculescu.
Gespräch mit Octavian Gheorghiu, Teilnehmer an der Hinrichtung Ceauşescus – Interviu cu Octavian Gheorghiu, participant la execuţia lui Ceauşescu
Dan Petrescu despre mitul rezistenţei prin cultură – über den Mythos des kulturellen Widerstands;
Gabriel Andreescu despre „istoria“ lui Emil Constantinescu – Die „Geschichte“ von Emil Constantinescu;
Despre asimetria standardelor;
Despre activitatea CNSAS - über die Arbeit der rumänischen „Gauck-Behörde“;
Alle erwähnten Artikel finden Sie auf unserem Blog - hier / Toate articolele indicate mai sus le găsiţi pe blogul nostrul - aici.
· Widerstand gegen das Ceauşescu-Regime - Rezistenţa împotriva regimului ceauşist:
- Radu Filipescu; Vasile Paraschiv [Relatarea lui Paraschiv la Şcoala de Vară, Sighet 2003]; Gheorghe Ursu, Liviu Babeş; Dan Deşliu; Carl Gibson; Interviu cu un fost procuror militar din perioada ceauşistă: col [r] Iosif Burcă din Timişoara / Interview mit dem früheren Militärstaatsanwalt aus Temeswar, Iosif Burcă; Gulagul românesc în litaratură / Der rumänische Gulag in der Literatur; Eugen Tomiuc: Citizens Gain Limited Access To Secret-Police Files.
· [Teil 1 - Partea 1]
[Teil 2 - Partea a 2-a]
In einer Rede vor den beiden Kammern des Bukarester Parlaments stellte der rumänische Staatspräsident am 18. 12.2006 die Ergebnisse eines Expertenberichts vor, in dem die 45 Jahre der kommunistischen Herrschaft analysiert werden. Bei dieser Gelegenheit erklärte Băsescu den Kommunismus als „illegitim und kriminell“. Den Abschlussbericht können Sie hier lesen, wenn Sie auf diesen externen link klicken.
- Johann Böhm: August Georg Kenstler, Herausgeber der Monatsschrift „Blut und Boden“ und aktiver Vorkämpfer der nationalsozialistischen Agrarpolitik.
- Bischofsvikar Friedrich Müller als Widerständler? Auszug aus dem Buch, „Die Gleichschaltung der Deutschen Volksgruppe in Rumänien und das Dritte Reich 1941-1945“ (Frankfurt am Main, 2003).
- 401 KB.
- Johann Böhm: Vorwort zu Viktor Glondys, Tagebuch.
- Aufzeichnungen von 1933 bis 1949, AGK-Verlag, Dinklage 1997, 608 Seiten, 65 DM; ISBN 3-928389-12-2.
- Bemerkungen zu einer Rezension von Ulrich Andreas Wien zum Glondys-Tagebuch veröffentlicht in der „Zeitschrift für Siebenbürgische Landeskunde“
- 94 KB.
- Karrieren vor und nach 1945. Fritz Cloos und Walter May.
William Totok, „O reconsiderare nejustificată. Recitindu-l pe Heinrich Zillich (1898-1988)“, RFE, 25. 1. 2017
Johann Böhm, „Tobele noi să se pună în mişcare“. Portret Heinrich Zillich (1898 - 1988)
o Debatten: Die Siebenbürger Sachsen und die Vergangenheitsbewältigung
o (Discussions - The Transilvanian Saxons, Nationalsocialism and the Holocaust) -
Hg. Klaus Popa
- Saşii din Ardeal, nazismul şi holocaustul.
- Hans Otto Roth über den Nationalsozialismus /...about Nationalsocialism/ ... despre naţional-socialism (1945)
- The Transilvanian Saxons and their Nationalsocialist Derailment from the end-twenties to the mid-fourties. A ten-year Balance
- Anmerkungen zu: Fritz Valjavec (1909-1960), Oswald Teutsch und Hans Meschendörfer
- Heinrich Zillich als Konjunkturritter. Vom volksdeutschen Propagandisten zum ideologischen Exponenten des Hitlerreichs
- Der Banater Deutschlehrer Hans Weresch (1902-1986) und seine fragwürdige Treue zum katholischen Glauben
o Osteuropa-Zentrum Berlin in der Forschungs- und Gedenkstätte Normannenstraße
Falls Sie unsere Internetadresse vergessen sollten, finden Sie uns mit Hilfe einer Suchmaschine [google], [ziare.com], [web.de], [Yahoo], [Fachzeitung], [Fireball] indem Sie das Stichwort Halbjahresschrift eingeben.
Teilen Sie uns Ihre Bemerkungen und Anregungen mit
Trimiteţi comentariile dv. la adresa electronică de mai jos
E-Mail an Halbjahresschrift
DIESE SEITE WIRD LAUFEND AKTUALISIERT - Letzte Aktualisierung: 30. 10. 2018
Verantwortlich: William Totok © hjs-online 1996-2018
<img src="http://vg08.met.vgwort.de/na/3d8cd097af754fb794bf06ef51b27105" width="1" height="1" alt="">

References: § 8

§ 1

§ 10

§ 9

§ 2013

§ 6

§ 12

§ 10

§ 3

§ 17

§ 29

§ 18

§ 7