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Bachelorprüfungsordnung. Inhaltsübersicht. I. Allgemeine Bestimmungen für den Bachelorstudiengang Global Business Management - PDF
Bachelorprüfungsordnung. Inhaltsübersicht. I. Allgemeine Bestimmungen für den Bachelorstudiengang Global Business Management
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Andrea Hildegard Schumacher
1 Prüfungsordnung für den Bachelorstudiengang Global Business Management der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität Augsburg vom 20. Oktober 2008, geändert durch Satzung vom 26. Mai 2010 [*], vom 28. November 2012 [x], vom 6. Februar 2013 [+], Aufgrund von Art. 13 Abs. 1 Satz 2 in Verbindung mit Art. 61 Abs. 2 Satz 1 des Bayerischen Hochschulgesetzes (BayHSchG) in der Fassung vom 23. Mai 2006 erlässt die Universität Augsburg folgende Prüfungsordnung: Bachelorprüfungsordnung Inhaltsübersicht I. Allgemeine Bestimmungen für den Bachelorstudiengang Global Business Management 1 Geltungsbereich 2 Ziel des Studiums 3 Gliederung des Studiums, Regelstudienzeit 4 GBM-Board 5 Prüfungsausschuss 6 Prüfer / Prüferinnen 7 Anrechnung von Studien- und Prüfungsleistungen 8 Prüfungen 9 Versäumnis, Täuschung, Ordnungsverstoß 10 Modalitäten von Prüfungen 11 Noten und Leistungspunkte II. Prüfungen im Bachelorstudiengang 12 Zulassung zum Studiengang und zu den Prüfungen 13 Zeitpunkt, Art, Umfang und Nachholen von Prüfungen 14 Orientierungsprüfung 15 Zeitraum der Prüfung und Fristenregelung 16 Bachelorarbeit 17 Bewertung der Bachelorarbeit 18 Ergebnis des Bachelorstudiengangs 19 Abschluss des Bachelorstudiengangs III. Schlussbestimmungen 20 Schutzbestimmungen nach dem Mutterschutzgesetz und der Elternzeit 21 Nachteilsausgleich 22 Inkrafttreten 12 I. Allgemeine Bestimmungen für den Bachelorstudiengang Global Business Management 1 Geltungsbereich * (1) 1 Die Prüfungsordnung ergänzt die Allgemeine Prüfungsordnung (APrüfO) der Universität Augsburg. 2 Die Prüfungsordnung für den Bachelorstudiengang Global Business Management wird durch ein Modulhandbuch konkretisiert, das vom Board des Studiengangs beschlossen und vor Beginn eines jeden Semesters auf den Internetseiten des Zentralen Prüfungsamts der Universität Augsburg bekannt gegeben wird. (2) Für den nach dieser Prüfungsordnung bestandenen Bachelorstudiengang Global Business Management wird der akademische Grad "Bachelor of Science" (B.Sc.) verliehen. 2 Ziel des Studiums 1 Durch das Bachelorstudium werden die für den Übergang in die Berufspraxis notwendigen grundlegenden Fachkenntnisse vermittelt. 2 Das Studium soll dazu befähigen, wirtschaftswissenschaftliche Zusammenhänge und Probleme, insbesondere solche im Kontext der internationalen Wirtschaft, zu erkennen, sachgerecht darzustellen, mit wissenschaftlichen Methoden zu analysieren und Lösungen zu erarbeiten. 3 Gliederung des Studiums, Regelstudienzeit (1) 1 Die Regelstudienzeit beträgt sechs Fachsemester einschließlich der Anfertigung der Bachelorarbeit. 2 Der Höchstumfang der für den erfolgreichen Abschluss des Studiums erforderlichen Lehrveranstaltungen beträgt 120 Semesterwochenstunden. (2) Es ist ein Auslandsstudium oder Auslandspraktikum von mindestens 3 Monaten verpflichtend. (3) Das Studium kann zum Wintersemester begonnen werden. (4) Das Studium ist modular konzipiert. 4 GBM-Board (1) Die Ausgestaltung des Studiengangs Global Business Management (GBM) im Rahmen seiner Prüfungs- und Studienordnung erfolgt durch ein Board, im folgenden GBM-Board genannt. (2) Dem GBM-Board obliegen das Marketing und das Qualitätsmanagement des Studienganges. 23 (3) Das GBM-Board setzt sich zusammen aus vier Professoren / Professorinnen der Wirtschaftwissenschaftlichen Fakultät, zwei Vertretern / Vertreterinnen der Praxis und einem / einer Studierenden. (4) 1 Die Mitglieder des GBM-Boards werden für die Dauer von vier Jahren durch den Fakultätsrat der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät gewählt. 2 Unmittelbar anschließende Wiederwahl ist möglich. 5 Prüfungsausschuss (1) Der Prüfungsausschuss besteht aus drei Professoren / Professorinnen und einem wissenschaftlichen Mitarbeiter / einer wissenschaftlichen Mitarbeiterin. (2) 1 Der Vorsitzende / die Vorsitzende des Prüfungsausschusses und sein Stellvertreter / seine Stellvertreterin werden auf die Dauer von zwei Jahren gewählt. 2 Unmittelbar anschließende Wiederwahl ist möglich. 3 Der Prüfungsausschuss bestellt die Prüfer / Prüferinnen. (3) Gibt sich der Prüfungsausschuss keine Geschäftsordnung, so gelten die Bestimmungen der Geschäftsordnung des Senats der Universität Augsburg entsprechend. (4) Der Prüfungsausschuss sorgt dafür, dass Ort und Termin für alle Prüfungen rechtzeitig bekanntgegeben werden. 6 Prüfer / Prüferinnen Bei allen Prüfungsleistungen können neben den Professoren / Professorinnen nach den Maßgaben der Hochschulprüferverordnung in der jeweils geltenden Fassung wissenschaftliche Mitarbeiter / Mitarbeiterinnen als Prüfer / Prüferinnen tätig sein, wenn sie eine eigenverantwortliche Lehrtätigkeit ausüben und einen Hochschulabschluss besitzen. + 7 Anrechnung von Studien- und Prüfungsleistungen x (1) Studienzeiten, Studienleistungen und Prüfungsleistungen werden angerechnet, die erbracht wurden in Studiengängen an anderen staatlichen oder staatlich anerkannten Hochschulen in der Bundesrepublik Deutschland, durch die erfolgreiche Teilnahme an einer Fernstudieneinheit im Rahmen eines Studiengangs an einer staatlichen oder staatlich anerkannten Hochschule in der Bundesrepublik Deutschland oder an einer staatlichen oder staatlich anerkannten Hochschule in Bayern im Rahmen von sonstigen Studien nach Art. 56 Abs. 6 Nrn. 1 und 2 BayHSchG, in speziellen Studienangeboten nach Art. 47 Abs. 3 Satz 1 BayHSchG oder an der Virtuellen Hochschule Bayern, in Studiengängen an ausländischen Hochschulen, außer es bestehen wesentliche Unterschiede hinsichtlich der erworbenen Kompetenzen (Lernergebnisse). 34 x (2) x (3) x (4) (5) 1 Kompetenzen, die im Rahmen sonstiger weiterbildender Studien nach Art. 56 Abs. 6 Nr. 3 BayHSchG oder außerhalb des Hochschulbereichs erworben wurden, können angerechnet werden, wenn sie gleichwertig sind. 2 Außerhalb des Hochschulbereichs erworbene Kompetenzen dürfen höchstens die Hälfte der nachzuweisenden Kompetenzen ersetzen 1 Die Anrechnung erfolgt auf Antrag des/der Studierenden an den Prüfungsausschuss. 2 Im Antrag müssen die zur Anrechnung gestellten Studienzeiten, Studienleistungen oder Prüfungsleistungen bzw. die außerhochschulisch erworbenen Kompetenzen hinreichend beschrieben werden, um die erworbene Kompetenz beurteilen zu können. 3 Weiter sind Nachweise über deren Erwerb oder ihre Ablegung vorzulegen; hierzu kommen insbesondere in Betracht: Nachweise über den erfolgreichen Abschluss von Studiengängen oder Modulen, Studiengangs- oder Modulbeschreibungen, Zertifikate oder Praktikumsnachweise. 4 Der Antrag auf Anrechnung von Studienzeiten, Studienleistungen oder Prüfungsleistungen ist unzulässig, nachdem das Bestehen oder endgültige Nichtbestehen der korrespondierenden Studienleistung oder Prüfungsleistung festgestellt ist. 1 Über die Anrechnung entscheidet der Prüfungsausschuss. 2 Für die Feststellung, ob die Voraussetzungen für eine Anrechnung von Studienzeiten, Studien- und Prüfungsleistungen an ausländischen Hochschulen nach Abs. 1 gegeben sind, sind die von der Kultusministerkonferenz und der Hochschulrektorenkonferenz gebilligten Äquivalenzvereinbarungen sowie Absprachen im Rahmen von Hochschulpartnerschaften zu beachten, soweit diese im Einzelfall günstigere Bestimmungen enthalten. 3 Bei Zweifeln, ob die Voraussetzungen für eine Anrechnung nach Abs. 1 gegeben sind, kann die Zentralstelle für das ausländische Bildungswesen gehört werden. 4 Der Nachweis, dass die Voraussetzungen für eine Anrechnung nach Abs. 1 nicht gegeben sind, obliegt dem Prüfungsausschuss (Beweislastumkehr). 5 Wird die Anrechnung versagt, so ist dies zu begründen. 1 Wird die Anrechnung versagt, kann die betroffene Person eine Überprüfung der Entscheidung durch die Universitätsleitung beantragen, soweit die Anrechnung nicht einen Studiengang betrifft, der mit einer staatlichen oder kirchlichen Prüfung abgeschlossen wird; die Hochschulleitung gibt der für die Entscheidung über die Anrechnung zuständigen Stelle eine Empfehlung für die weitere Behandlung des Antrags. 2 5a Abs. 1 Satz 2 und 112 des Deutschen Richtergesetzes bleiben unberührt. 8 Prüfungen * (1) 1 Prüfungen sind studienbegleitend abzulegen. 2 Prüfungen erfolgen in Form von : - Klausuren (Bearbeitungsdauer von 60 min bis 120 min) - Seminarleistungen (Bearbeitungsdauer bis zu 12 Wochen) - Hausarbeiten (Bearbeitungsdauer bis zu 12 Wochen) - Mündliche Prüfungen (Dauer 20 min ) - Sprachprüfungen (Bearbeitungsdauer von 60 min bis 120 min) x - Projekt-/Praktikumsbericht (Bearbeitungsdauer bis zu 12 Wochen, max Zeichen incl. Leerzeichen) - Bachelorarbeit 2 Monate. (2) Die Anmeldung zur Teilnahme an den jeweiligen Prüfungen erfolgt nach einem vom Prüfungsausschuss festzulegenden Verfahren. (3) Der Prüfer / die Prüferin bestimmt die zugelassenen Hilfsmittel. (4) Der Prüfungsausschuss sorgt dafür, dass für jeden Klausurraum eine ausreichende Anzahl von Aufsichtspersonen tätig ist. (5) 1 Erscheint ein Student / eine Studentin verspätet zu einer Prüfung, so kann er / sie die versäumte Zeit nicht nachholen. 2 Das Verlassen des Prüfungssaales ist nur mit Erlaubnis des 45 Aufsichtsführenden / der Aufsichtsführenden zulässig. (6) 1 Der Prüfungsausschuss sorgt dafür, dass die Bewertung der einzelnen Prüfungsmodule ortsüblich bekannt gemacht wird. 2 Eine Zustellung von Einzelbescheiden erfolgt nicht. (7) 1 Die Studenten / die Studentinnen sind verpflichtet, sich anhand der Bekanntmachungen über ihre erzielten Leistungen zu informieren und im Falle des Nichtbestehens sich so rechtzeitig zu einer Wiederholung anzumelden, dass die Fristen gemäß 14 und 15 gewahrt werden. 2 Eine Anmeldung zu einer Wiederholungsprüfung erfolgt wie eine Anmeldung zu einem ersten Prüfungsversuch. 9 Versäumnis, Täuschung, Ordnungsverstoß (1) Eine Prüfung gilt als nicht bestanden, wenn der Studierende / die Studierende ohne triftige Gründe zu einem Prüfungstermin, zu dem er / sie sich angemeldet hat, nicht erscheint. (2) 1 Gründe für das Versäumnis oder den Rücktritt müssen dem Prüfungsausschuss bei Anträgen auf Verlängerung der Semesterfristen unverzüglich angezeigt oder glaubhaft gemacht werden. 2 Im Fall der Verhinderung durch Krankheit ist ein Attest vorzulegen. 3 In begründeten Zweifelsfällen kann ein amtsärztliches Attest verlangt werden. (3) 1 Versucht der Studierende / die Studierende das Ergebnis einer einzelnen Prüfung durch Täuschung oder Benutzung nicht zugelassener Hilfsmittel zu beeinflussen, gilt die betreffende Prüfungsleistung als mit nicht ausreichend bewertet. 2 Ein Studierender / eine Studierende, der / die den ordnungsgemäßen Ablauf der Prüfung erheblich stört, kann vom jeweiligen Prüfer / von der jeweiligen Prüferin oder von den aufsichtsführenden Personen von der Fortsetzung der Prüfung ausgeschlossen werden. 3 In diesem Fall gilt die Prüfungsleistung als mit nicht ausreichend bewertet. (4) 1 In schweren Fällen des Unterschleifs kann der Prüfungsausschuss das gesamte Prüfungsfach / die gesamte Modulgruppe als nicht ausreichend bewerten. 2 Bei wiederholten und / oder besonders schweren Fällen kann der gesamte Bachelorstudiengang als nicht bestanden gewertet werden. * 10 Modalitäten von Prüfungen (1) (2) 1 Für Modulprüfungen in schriftlicher Form bestellt der Prüfungsausschuss zwei Prüfer/Prüferinnen. Prüfungsleistungen, die als nicht bestanden bewertet werden, sind von zwei Prüfern/Prüferinnen zu bewerten. 2 Die Beurteilung soll spätestens vier Wochen nach Anfertigung der jeweiligen schriftlichen Prüfung vorliegen. 3 Die Note schriftlicher Modulprüfungen entspricht dem arithmetischen Mittel der Einzelnoten der Prüfer/Prüferinnen. 1 Die Modulprüfungen in mündlicher Form werden von einem Prüfer/einer Prüferin in Gegenwart eines fachkundigen Beisitzers/ einer fachkundigen Beisitzerin oder von mehreren Prüfern/Prüferinnen, die jeweils vom Prüfungsausschuss bestellt werden, durchgeführt. 2 Ein Prüfer/eine Prüferin oder der Beisitzer/die Beisitzerin fertigt über die mündliche Prüfung ein Protokoll an, in das aufzunehmen sind: Ort und Zeit sowie Zeitdauer der Prüfung, Gegenstände und 56 Ergebnis der Prüfung, die Namen der Prüfer/der Prüferinnen oder des Prüfers/der Prüferin und des Beisitzers/der Beisitzerin, des Kandidaten/der Kandidatin sowie besondere Vorkommnisse. 3 Das Protokoll ist von den Prüfern/Prüferinnen oder vom Prüfer/von der Prüferin und dem Beisitzer/der Beisitzerin zu unterschreiben. 4 Bei zwei Prüfern/Prüferinnen ist die Note mündlicher Modulprüfungen das arithmetische Mittel der Einzelnoten der Prüfer/Prüferinnen. (3) 1 Bei mündlichen Prüfungen können in der Regel Studierende des gleichen Studienganges, die sich der gleichen Prüfung unterziehen wollen, als Zuhörer oder Zuhörerinnen zugelassen werden. 2 Auf Wunsch des Kandidaten bzw. der Kandidatin werden Zuhörer/Zuhörerinnen ausgeschlossen. 3 Der Prüfer bzw. die Prüferin kann Prüfungskandidaten und kandidatinnen desselben Prüfungssemesters als Zuhörer und Zuhörerinnen ausschließen. 4 Die Zulassung als Zuhörer bzw. Zuhörerin erstreckt sich nicht auf die Bekanntgabe des Prüfungsergebnisses. * 11 Noten und Leistungspunkte (1) x (2) (3) 1 Benotete Modulprüfungen werden gemäß der in 15 APrüfO festgelegten Prädikate und Notenstufen benotet. 2 Unbenotete Prüfungen werden mit dem Urteil bestanden oder nicht bestanden bewertet. 3 Unbenotete Module/Teilleistungen fließen in die Notenbildung nicht ein. 1 Der erfolgreiche Studienfortschritt wird durch die Vergabe von Leistungspunkten (ECTS- Punkte) gemessen. 2 Leistungspunkte werden für den erfolgreichen Abschluss von Modulen vergeben. 3 Module werden in der Regel mit einer Modulprüfung in Form von 8 Abs. 1 abgeschlossen. 4 Die Modulprüfung besteht in der Regel aus einer Prüfungsleistung. 5 Die Inhalte sowie die Anforderungen an das Bestehen einer Modulprüfung, die mit einer Prüfungsleistung abschließt, beziehen sich auf die Lehrveranstaltungen und formen des Moduls. 6 Die Modulprüfung kann in Ausnahmefällen auch aus mehreren Teilprüfungen in Form von 8 Abs. 1 bestehen. 7 Die Inhalte sowie die Anforderungen an das Bestehen einer Modulprüfung, die aus mehreren Teilprüfungen besteht, beziehen sich auf die jeweilige Lehrveranstaltung bzw. form. 8 Die Festlegung von Teilprüfungen, die Zuordnung der Teilprüfungen zu den einzelnen Lehrveranstaltungen und -formen sowie deren Gewichtung werden vor Beginn des jeweiligen Semesters im Modulhandbuch ortsüblich bekannt gegeben. 1 Die Leistungspunkte sind ein Maß für den Arbeitsaufwand, der von Studierenden für eine Lehrveranstaltung oder ein Modul erbracht werden muss. 2 Ein Leistungspunkt entspricht dabei einem Workload von 25 bis 30 Stunden. 3 Leistungspunkte sind erbracht, wenn die benotete Leistung oder im Falle von Teilprüfungen alle benoteten Teilprüfungen eines Moduls mit mindestens ausreichend bewertet worden sind bzw. die unbenotete oder im Falle von Teilprüfungen alle unbenoteten Teilprüfungen eines Moduls mit bestanden bewertet worden sind. (4) Die Modulnote des jeweiligen Moduls ergibt sich aus der Note der jeweiligen Prüfungsleistung bzw. sich aus dem mit Leistungspunkten gewichteten arithmetischen Mittel der Teilprüfungen des Moduls. II. Prüfungen im Bachelorstudiengang 12 Zulassung zum Studiengang und zu den Prüfungen * Zu den Prüfungen im Bachelorstudiengang ist zugelassen, wer für den Bachelorstudiengang Global Business Management an der Universität Augsburg immatrikuliert ist. 67 * x 13 Zeitpunkt, Art, Umfang und Nachholen von Prüfungen (1) Die Prüfungen sind in folgenden Fächern / Modulgruppen zu erbringen: - Betriebswirtschaftslehre (Fach / Modulgruppe A) - Volkswirtschaftslehre (Fach / Modulgruppe B) - Methoden (Fach / Modulgruppe C) - Recht (Fach / Modulgruppe D) - Sprachkompetenzen (Fach / Modulgruppe E) - International Business and Economics (Fach / Modulgruppe F) - Fortgeschrittene Methoden (Fach / Modulgruppe G) - Projects (Fach / Modulgruppe H) - International Studies (Fach / Modulgruppe I) - Bachelorarbeit (Fach / Modulgruppe J) (2) 1 Für das Bestehen der Bachelorprüfung sind Leistungspunkte (ECTS-Punkte) in den Modulen der folgenden Modulgruppen zu erbringen: Modulgruppe Anzahl der Module und ECTS-Punkte Prüfungen pro Modul A: Betriebswirtschaftslehre 5 Module mit je 5 ECTS- Punkten; insgesamt 25 ECTS-Punkte B: Volkswirtschaftslehre 4 Module mit je 5 ECTS- Punkten; insgesamt 20 ECTS-Punkte C: Methoden 4 Module mit je 5 ECTS- Punkten; insgesamt 20 ECTS-Punkte D: Recht 1 Modul mit 5 ECTS-Punkten: insgesamt 5 ECTS-Punkte E: Sprachkompetenzen 2 Module mit je 5 ECTS- Punkten, 1 Modul mit 10 ECTS-Punkten; insgesamt 20 ECTS-Punkte F: International Business and Economics 7 Module mit je 5 ECTS- Punkten; insgesamt 35 ECTS-Punkte G: Fortgeschrittene Methoden 2 Module mit je 4 ECTS- Punkten; insgesamt 8 ECTS- Punkte H: Projects 1 bis 3 Module mit 5 bis 15 ECTS Punkten; insgesamt 15 ECTS-Punkte I: International Studies Insgesamt 20 ECTS Punkte Anerkennung von Auslandspraktikum oder an 78 ausländischen Hochschulen erbrachten Leistungen J: Bachelorarbeit Bachelorarbeit mit 12 ECTS- Punkten eine Bachelorarbeit Summe: 180 ECTS-Punkte 2 Eine Aufstellung der Module sowie die Zuordnung der Module zu den Modulgruppen erfolgt in der Anlage zu dieser Prüfungsordnung. 3 Die möglichen Prüfungsformen in den Modulen werden in der Modulübersicht in der Anlage dargestellt. 4 Die konkrete Form und der Umfang von Modulprüfungen werden für jedes Semester im Modulhandbuch festgesetzt und rechtzeitig vor Beginn der Vorlesungszeit des jeweiligen Semesters bekannt gegeben. 5 Die Bearbeitungsdauer, der Umfang und der Schwierigkeitsgrad der Aufgabenstellung wie auch der Umfang der geforderten Bearbeitung ist so bemessen, dass der für das jeweilige Modul in der Anzahl der zu erwerbenden ECTS-Punkte ausgedrückte Workload aus Präsenz in den vorgesehenen Lehrveranstaltungen, deren Vor- und Nachbereitung sowie die Vorbereitung und Durchführung der Modulprüfung eingehalten wird. (3) (4) (5) 1 Die einzelnen, im Rahmen der Module zu besuchenden Lehrveranstaltungen, werden im Modulhandbuch rechtzeitig vor Beginn der Vorlesungszeit des jeweiligen Semesters bekannt gegeben. 2 Das gleiche gilt für die Festsetzung von Wahlpflichtmodulen. 1 Sofern innerhalb eines Fachs / einer Modulgruppe mehr Leistungspunkte erbracht werden können, als gemäß Abs. 2 erforderlich sind, gilt folgendes: 2 Wenn durch das letzte noch zu berücksichtigende Modul die erforderlichen Leistungspunkte einer Modulgruppe überschritten werden, wird die Bewertung dieses Moduls nur noch anteilig mit den noch erforderlichen Leistungspunkten in die Berechnung der Fachnote / Modulgruppennote einbezogen. 1 Zu nicht bestandenen Prüfungen im Pflichtbereich wird innerhalb von 6 Monaten ein weiterer Versuch angeboten. 2 Für den Wahlpflichtbereich werden in jedem Semester ausreichend viele Prüfungsmöglichkeiten angeboten. 14 Orientierungsprüfung (1) 1 Bis zum Ende des ersten Fachsemesters sind 30 Leistungspunkte aus den Fächern/Modulgruppen A bis E nachzuweisen. 2 In diesen Fächern / Modulgruppen A bis E werden die Grundlagen des Bachelorstudienganges Global Business Management vermittelt. 3 Der Nachweis von 30 Leistungspunkten hieraus (Grundlagen- und Orientierungsprüfung) soll zeigen, dass der Studierende / die Studierende in der Lage ist, das Studium in der vorgegebenen Zeit erfolgreich zu beenden. (2) Sind nach Ablauf des zweiten Fachsemesters die 30 Leistungspunkte aus den Fächern / Modulgruppen A bis E nicht erbracht, ist die Orientierungsprüfung nicht bestanden und ein Weiterstudium in den Bachelorstudiengängen der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität Augsburg nicht mehr möglich. (3) 1 Überschreitet ein Studierender / eine Studierende diese Frist nach Abs. 2, weil er / sie an Wiederholungsterminen nicht teilnehmen konnte und hierfür Gründe vorlagen, die er / sie nicht zu vertreten hat, so kann ihm / ihr eine Nachfrist gewährt werden. 2 Diese Gründe müssen dem / der Vorsitzenden des Prüfungsausschusses unverzüglich schriftlich angezeigt und mit Beweismitteln (ärztliches Attest oder ähnliches) glaubhaft gemacht werden. 3 Der Prüfungsausschuss 89 legt die formalen Anforderungen an die Beweismittel und deren Vorlage fest. (4) Ist die Orientierungsprüfung nicht bestanden, erhält der Studierende / die Studierende hierüber einen Bescheid, in dem die Rechtsfolgen mitgeteilt werden. 15 Zeitraum der Prüfung und Fristenregelung * (1) 1 Jeder / Jede Studierende hat zielgerichtet zu studieren und an den Prüfungen in den für ihn / sie einschlägigen Modulen / Lehrveranstaltungen seines / ihres Fachsemesters teilzunehmen. 2 Nicht bestandene Prüfungen sind regelmäßig innerhalb von sechs Semestern zu wiederholen. 3 Darüber hinaus dürfen innerhalb der Fristen gem. 14 Abs. 2 und 15 Abs. 4 alle Prüfungen zu jedem Termin, an welchem sie angeboten werden, abgelegt werden. (2) Die freiwillige Wiederholung einer bestandenen Prüfungsleistung oder der bestandenen Bachelorarbeit ist nicht zulässig. (3) 1 Bis zum Ende des sechsten Fachsemesters sind alle geforderten 180 Leistungspunkte und alle erforderlichen Prüfungsleistungen unter Berücksichtigung des 13 Abs. 4 erfolgreich zu erbringen. 2 Werden innerhalb von sechs Fachsemestern die 180 Leistungspunkte und die hierfür erforderlichen Module / Lehrveranstaltungen unter Berücksichtigung des 13 Abs. 4 nicht erfolgreich erbracht, so gilt der Bachelorstudiengang als erstmals nicht bestanden. 3 Der Studierende / die Studierende erhält hierüber einen Bescheid, in dem die Rechtsfolgen mitgeteilt werden. (4) 1 Der Bachelorstudiengang ist endgültig nicht bestanden, wenn innerhalb von insgesamt acht Fachsemestern die geforderten 180 Leistungspunkte unter Berücksichtigung des 13 Abs. 2 und 13 Abs. 4 nicht erbracht sind und die hierfür erforderlichen Prüfungsleistungen nicht erfolgreich erbracht wurden. 2 Der Studierende / die Studierende erhält hierüber einen Bescheid, in dem die Rechtsfolgen mitgeteilt werden. (5) 1 Überschreitet ein Student / eine Studentin die in Abs. 4 genannte Frist, weil er / sie nicht alle Prüfungstermine seit seiner / ihrer erstmaligen Teilnahmepflicht gemäß Abs. 1 wahrgenommen hat, kann ihm / ihr eine Nachfrist zur Wahrnehmung weiterer Prüfungstermine in diesen Fällen nur gewährt werden, wenn für jeden dieser nicht genutzten Termine Gründe vorliegen, die er / sie nicht zu vertreten hat. 2 Diese Gründe müssen schriftlich unter Beifügung von Beweismitteln (ärztliche Atteste oder Ähnliches) beim Prüfungsausschuss geltend gemacht werden. 3 Der Prüfungsausschuss legt die formalen Anforderungen an die Beweismittel und deren Vorlage fest. (6) Anträge auf Fristverlängerung wegen Überschreitens der in Abs. 4 genannten Frist müssen unverzüglich gestellt und beim Prüfungsausschuss eingereicht werden. 16 Bachelorarbeit (1) Die Bachelorarbeit ist Bestandteil des Bachelorstudiengangs und soll zeigen, dass der Kandidat / die Kandidatin in der Lage ist, ein Problem aus dem Studiengang selbständig nach wissenschaftlichen Methoden zu bearbeiten. (2) 1 Die Bearbeitungszeit von der Ausgabe des Themas bis zur Abgabe der Arbeit darf zwei Monate nicht übersteigen. 2 Das Thema kann nur einmal und nur aus triftigen Gründen mit Einwilli- 910 gung des Vorsitzenden / der Vorsitzenden des Prüfungsausschusses binnen einer Frist von vier Wochen nach Ausgabe des Themas zurückgegeben werden. 3 Bei Wiederholung der Bachelorarbeit ist eine Rückgabe des Themas nicht zulässig. (3) 1 Auf begründeten Antrag des Kandidaten / der Kandidatin kann der Prüfungsausschuss die Bearbeitungszeit aus fachlichen Erwägungen nach Maßgabe des 9 Abs. 3 APrüfO um höchstens vier Wochen verlängern. 2 Zeiten, in denen nach ärztlichem Zeugnis Arbeitsunfähigkeit besteht oder in denen aus sonstigen, vom Kandidaten / von der Kandidatin nicht zu vertretenden und vom Prüfungsausschuss anerkannten Gründen eine Bearbeitung nicht möglich ist, werden nach Maßgabe des Prüfungsausschusses auf die Bearbeitungszeit nicht angerechnet. 3 Nicht rechtzeitig eingereichte Bachelorarbeiten werden mit "nicht ausreichend" bewertet. (4) Die Bearbeitung der Bachelorarbeit ist spätestens im 6. Fachsemester aufzunehmen. (5) Eine mit nicht ausreichend bewertete Bachelorarbeit kann einmal wiederholt werden, wobei für die Wiederholung ein neues Thema zu wählen ist. 17 Bewertung der Bachelorarbeit (1) Die Bewertung der Bachelorarbeit erfolgt durch den die Arbeit betreuenden Prüfer / die die Arbeit betreuende Prüferin sowie durch einen weiteren Prüfer / eine weitere Prüferin. (2) Die Bewertung soll innerhalb von acht Wochen nach Abgabe der Arbeit erfolgen. (3) 1 Die Endnote der Bachelorarbeit berechnet sich als arithmetisches Mittel der Einzelnoten. 2 Die Bachelorarbeit ist bestanden, wenn die Endnote auf ausreichend (4,0) oder besser lautet. 18 Ergebnis des Bachelorstudiengangs (1) Der Bachelorstudiengang ist bestanden, wenn alle Fächer / Modulgruppen des Bachelorstudiums unter Berücksichtigung des 13 Abs. 4 bestanden sind und 180 Leistungspunkte erbracht wurden. (2) Ein Fach / eine Modulgruppe ist bestanden, wenn alle erforderlichen Leistungspunkte unter Berücksichtigung des 13 Abs. 4 erbracht sind. Die Fachnoten / Modulgruppennoten errechnen sich jeweils als arithmetisches Mittel der mit den jeweiligen Leistungspunkten gewichteten Modulnoten der Module / Lehrveranstaltungen. (3) Die Gesamtnote des Bachelorstudiengangs errechnet sich aus dem arithmetischen Mittel der mit den jeweiligen Leistungspunkten gewichteten Fach- / Modulgruppennoten. 19 Abschluss des Bachelorstudiengangs (1) 1 Nach bestandenem Bachelorstudiengang ist ein vom Vorsitzenden / von der Vorsitzenden des Prüfungsausschusses unterzeichnetes Zeugnis auszustellen. 2 Der Studiengang, die Fachnoten / Modulgruppennoten, die Note und das Thema der Bachelorarbeit sowie die Gesamtnote des Bachelorstudiengangs sind darin gesondert aufzuführen. 3 Ferner wird dem Studenten / der Studentin eine vom Vorsitzenden / von der Vorsitzenden des Prüfungsausschusses unter- 1011 zeichnete Bachelorurkunde ausgestellt. 4 Außerdem wird ein vom Prüfungsausschussvorsitzenden / von der Prüfungsausschussvorsitzenden unterzeichnetes englischsprachiges Diploma Supplement und eine Leistungsübersicht mit dem Datum des Zeugnisses ausgehändigt. 5 In der Leistungsübersicht werden alle absolvierten Fächer / Modulgruppen und die ihnen zugeordneten Module / Lehrveranstaltungen einschließlich der dafür vergebenen Leistungspunkte und Prüfungsnoten aufgenommen. 6 Es wird vom Vorsitzenden des Prüfungsausschusses / von der Vorsitzenden des Prüfungsausschusses unterzeichnet. X (2) 1 Im Diploma Supplement wird eine relative Note ausgewiesen. Diese wird auf der Grundlage der prozentualen Verteilung der von den Absolenten/Absolventinnen des Studiengangs im angegebenen Zeitraum erzielten Gesamtnoten entsprechend der nachfolgenden Verteilung ermittelt: - A für die besten 10 %, - B für die nächsten 25 %, - C für die nächsten 30 %, - D für die nächsten 25 %, - E für die nächsten 10 %. 2 Die Berechnung soll jeweils auf der Grundlage der drei vorhergegangenen Abschlussjahrgänge im jeweiligen Studiengang erfolgen.. III. Schlussbestimmungen 20 Schutzbestimmungen nach dem Mutterschutzgesetz und der Elternzeit Die in Anspruchnahme der Schutzfristen entsprechend den 3, 4, 6 und 8 MuSchG sowie entsprechend den Fristen des Gesetzes zum Elterngeld und zur Elternzeit (Bundeselterngeldund Elternzeitgesetz BEEG) in der Fassung der Bekanntmachung vom 5. Dezember 2006 (BGBl I S. 2748) in der jeweils geltenden Fassung über die Elternzeit wird auf Antrag ermöglicht. 21 Nachteilsausgleich 1 Zur Wahrung ihrer Chancengleichheit ist auf die besondere Lage behinderter Prüfungskandidaten / Prüfungskandidatinnen in angemessener Weise Rücksicht zu nehmen. 2 Der Prüfungsausschuss soll auf schriftlichen Antrag des Prüfungskandidaten / der Prüfungskandidatin nach der Schwere der nachgewiesenen Prüfungsbehinderung festsetzen, in welcher Form ein behinderter Prüfungskandidat / eine behinderte Prüfungskandidatin seine / ihre Prüfungsleistung erbringt bzw. eine Arbeitszeitverlängerung bis zur Hälfte der normalen Arbeitszeit gewähren. 3 Der Nachweis der Prüfungsbehinderung ist vom Kandidaten / von der Kandidatin durch ein ärztliches Zeugnis zu führen, aus dem hervorgeht, dass er / sie wegen einer länger andauernden oder ständigen Behinderung nicht in der Lage ist, die Prüfung ganz oder teilweise in der vorgesehenen Form abzulegen. 4 Der Antrag ist der Meldung zur Prüfung beizufügen. 5 Wird der Antrag später eingereicht, gilt er nur für zukünftige Prüfungen. 1112 22 Inkrafttreten Diese Prüfungsordnung tritt mit Wirkung vom 1.Oktober 2008 in Kraft. 1213 X Anlage: Module und Zuordnung zu den Modulgruppen Modulbezeichnung Lehrform 1 ECTS Pflicht (P) oder Wahlpflichtmodul (WP) Häufigkeit des Angebot Dauer des Moduls (Anzahl SWS) Prüfungsform 2 Modulgruppe A: Betriebswirtschaftslehre Kostenrechnung und Controlling V+Ü 5 P WS 4 K Investition und Finanzierung V+Ü 5 P SS 4 K Produktion und Logistik V+Ü 5 P WS 4 K Einführung in das Marketing V+Ü 5 P SS 4 K Organisation und Personalwesen V+Ü 5 P WS 4 K Modulgruppe B: Volkswirtschaftslehre Mikroökonomik I V+Ü 5 P WS 4 K Mikroökonomik II V+Ü 5 P SS 4 K Grundlagen der Makroökonomik V+Ü 5 P SS 4 K Wirtschaftspolitik V+Ü 5 P WS 4 K Modulgruppe C: Methoden Einführung in die Wirtschaftswissenschaften V+Ü 5 P WS 4 K Bilanzierung I V+Ü 5 P WS 4 K Mathematik V+Ü 5 P WS 4 K Statistik V+Ü 5 P SS 4 K Modulgruppe D: Recht Privatrecht V 5 P WS 2 K/M/S Modulgruppe E: GBM-Kompetenzen Englisch V 10 P SS/WS 4 K/M/S/SP Fremdsprache I V 5 WP SS/WS 2 K/M/S/SP Fremdsprache II V 5 WP SS/WS 2 K/M/S /SP Modulgruppe F: International Business and Economics Informations- und Projektmanagement V+Ü 5 WP WS 4 K Customer Relationship Management V+Ü 5 WP WS 4 K Wertorientiertes Prozessmanagement V+Ü 5 WP SS 4 K Aspekte internationaler Unternehmensführung V 5 WP SS 2 K Grundlagen des Controlling V+Ü 5 WP WS 4 K Bilanzierung II V+Ü 5 WP SS 4 K 1 V= Vorlesung; Ü= Übung; S= Seminar 2 K= Klausur; M=mündliche Prüfung; S=Seminarleistung; PB= Projekt bzw. Praktikumsbericht; SP= Sprachprüfung; 1314 Bilanzierung III V+Ü 5 WP SS 4 K (Grundlagen der Konzern- und internationalen Rechnungslegung) Einführung in die Umwelt- und Ressourcenökonomie V 5 WP WS 2 K Entrepreneurship and New Venture Initiation S 5 WP WS 3 S Finanzintermediation und Regulierung V+Ü 5 WP SS 4 K Global Business Ethics V 5 WP SS 2 K Intercultural Management V 5 WP SS 2 S International Management: Internationales Handelsrecht V 5 WP SS 2 S International Management: Internationalisierung von Unternehmen V 5 WP WS 2 K Internationale Umweltpolitik I V 5 WP SS 2 K Internationale Wirtschaftsbeziehungen V+Ü 5 WP WS 4 K Life's Advertising V+Ü 5 WP WS 2 M Managing International Consulting Projects V 5 WP SS 2 S Anreiz- und Kontrakttheorie V+Ü 5 WP WS 4 K Revenue Management V+Ü 5 WP SS 3 K Corporate Finance V+Ü 5 WP SS 4 K Modulgruppe G: Fortgeschrittene Methoden Risikomanagement V 4 WP SS 2 K Data Mining V 4 WP SS 2 K Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten V 4 WP SS 2 K Einführung in die Ökonometrie V+Ü 4 WP WS 4 K Fortgeschrittene Methoden des Finanz- und V 4 WP WS 2 K Informationsmanagement Marktforschung Basic V+Ü 4 WP WS 4 K Marktforschung Advanced V+Ü 4 WP WS 4 K Methoden der empirischen Sozialforschung V+Ü 4 WP SS 4 K Operations Research V+Ü 4 WP WS 4 K Modulgruppe H: Projects Project 5 LP S 5 WP WS/SS 2 PB Project 10 LP S 10 WP WS/SS 2 PB Project 15 LP S 15 WP WS/SS 2 PB 5-Euro-Business 5 WP WS 2 PB/S Industry Analysis 5 WP SS 2 PB/S Modulgruppe I: International Studies Leistungen aus dem Ausland V+Ü/S 20 WP SS/WS 10 K/M; S/PB 14 Ähnliche Dokumente
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 Art. 61
 Art. 56
 Art. 47
 Art. 56
 Art. 13
 Art. 6
 Art. 81
 Art. 13
 Art. 61
 Art. 13
 Art. 6
 Art. 81
 Art. 80
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 Art. 13
 Art. 6
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 Art. 13
 Art. 13
 Art. 58
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 Art. 13
 Art. 58
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