Source: https://www.wettbewerbe-aktuell.de/ergebnis/neubau-eines-kinderhauses-24747
Timestamp: 2019-02-17 15:47:05+00:00

Document:
Ergebnis: Neubau eines Kinderhauses
Kinderhaus Benker-Areal	, Marktredwitz/ Deutschland
wa-2022834
Architekt in Bewerbergemeinschaft mit Landschaftsarchitekten
HILGARTH Architekten, Marktredwitz
Dipl.-Ing (FH) Peter Hilgarth
STADT-LAND-FANCK, Tirschenreuth
Dipl.-Ing. Gisela Fanck-Reiter
Moritz Hilgarth
1. Preis: HILGARTH Architekten, Marktredwitz
Dipl.-Ing Eckhardt Hartmann
Planungsbüro Rau, Weimar
Dipl.-Ing (FH) Karl-Georg Rau
Jeannette Blenk · Birgit Escherich · Jae-Young Lee
Andreas Mohring · Michaela Mösing
1. Preis: Hartmann Helm, Weimar
Geinzer.Lopez Arahuetes Architekten, Herzogenrauch / Madrid
Dipl.-Ing (FH) Marion Geinzer · Diego Lopez Arahuetes
Lourdes Carrasco Ponce, Architektin und Landschaftsarchitektin, Baeza-Jaen
3. Preis: Geinzer.Lopez Arahuetes Architekten, Herzogenrauch / Madrid
Dipl.-Ing. Sophie Reiner
Arno Maria Denk · Felix Reiner
Anerkennung: studioeuropa Reiner Chillino Architekten Partnerschaft, München
Glöckner3 Architekten GmbH, Nürnberg
Dipl.-Ing (FH) Thomas Glöckner
Yvonne Limmer · Veronica Link-Axinteanu
Evi Schwarzmann · Gerrik Steffen · Nicole Thal
Amir Khan D. Afschar · Andrei Savaniu
Dipl.-Ing. Markus Honka
Anerkennung: Glöckner3 Architekten GmbH, Nürnberg
Modellfotos © UmbauStadt
Gegenstand des Wettbewerbs ist die Bauwerksplanung eines Kinderhauses mit Kinderkrippe, Kindergarten und Hort sowie die Freianlagenplanung der dazugehörigen Freiflächen. Der Neubau des Kinderhauses stellt den Auftakt für die städtebauliche Entwicklung auf dem so genannten Benker-Areal in Marktredwitz dar.
16/01/2018 S10 - - Dienstleistungen - Wettbewerbsbekanntmachung - Nicht offenes Verfahren
Deutschland-Marktredwitz: Dienstleistungen von Architekturbüros
2018/S 010-019029
Kontaktstelle(n): Stadtbauamt Marktredwitz
Telefon: +49 9231501161
E-Mail: stefan.buettner@marktredwitz.de
Fax: +49 9231501333161
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: www.umbaustadt.de/projekte/wbw-mak-kinderhaus/
E-Mail: kinderhaus@umbaustadt.de
Gegenstand des Wettbewerbs ist die Bauwerksplanung eines Kinderhauses mit Kinderkrippe, Kindergarten und Hort, sowie die Freianlagenplanung der dazugehörigen Freiflächen. Der Neubau des Kinderhauses stellt den Auftakt fu?r die städtebauliche Entwicklung auf dem Benker-Areal in Marktredwitz dar. Gesucht ist ein Gebäude auf einem Grundstück von ca. 2 200 qm, das als Kinderhaus mit ca. 1 400 qm Nutzfläche mehr sein wird als ein Kindergarten (Kinderkrippe: 24 Kinder; Kindergarten: 75 Kinder). Mit zusätzlichem Hortangebot (fu?r 75 Kinder), Theater- und Werkräumen sowie einem als Kinderrestaurant gestalteten Essbereich soll sich hier ein Ort von besonderer Alltagstauglichkeit etablieren. Zweck des Verfahrens ist es, in einem nichtoffenen Wettbewerb Lösungsvorschläge zu erhalten und ein geeignetes Team, bestehend aus Architekten und Landschaftsarchitekten als Auftragnehmer für die weiteren Planungsleistungen zu ermitteln. Die Beauftragung wird mindestens die für die Ausführung der Wettbewerbsaufgabe notwendigen weiteren Planungsleistungen gemäß §34 und §39 HOAI beinhalten, sobald und soweit die Aufgabe realisiert wird und die Finanzierung des Vorhabens gesichert ist. Dies sind mindestens bis zur abgeschlossenen Ausführungsplanung die Leistungsphasen 2 bis 5 gemäß §34 Abs. 3 und §39 Abs. 3 HOAI.
III.1.10) Kriterien für die Auswahl der Teilnehmer: Auswahlkriterien: Teilnahmeberechtigt sind in den EWR-/WTO-/GPA-Staaten ansässige natürliche Personen, die gemäß Rechtsvorschrift ihres Heimatstaates zur Führung der Berufsbezeichnung Architekt/Landschaftsarchitekt befugt sind. Die Bildung von Bewerbergemeinschaften von Architekten (federführend) mit Landschaftsarchitekten wird zwingend vorgeschrieben. Ist die Berufsbezeichnung am jeweiligen Heimatstaat gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen als Architekt bzw. Landschaftsarchitekt, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder einen sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung der Richtlinie 2013/55/EU entspricht. Juristische Personen sind teilnahmeberechtigt, sofern deren satzungsgemäßer Geschäftszweck auf Planungsleistungen ausgerichtet ist, die der Wettbewerbsaufgabe entsprechen und für die Wettbewerbsteilnahme ein verantwortlicher Berufsangehöriger benannt ist, der in seiner Person die Teilnahmevoraussetzungen erfüllt, die an die natürlichen Personen gestellt werden. Bei Bewerbergemeinschaften muss jedes Mitglied teilnahmeberechtigt sein. Eine Beteiligung auch einzelner Mitglieder von Bewerbergemeinschaften an mehr als einer Bewerbergemeinschaft ist unzulässig und führt zum Ausschluss aller davon betroffenen Arbeitsgemeinschaften. Die Voraussetzungen für die Teilnahmeberechtigung müssen am Tag der Bekanntmachung erfüllt sein. Die Eignung der Preisträger ist vor Beginn des Verhandlungsverfahrens nachzuweisen. Eignungskriterien: Vor den Vertragsverhandlungen bzw. des Verhandlungsverfahrens wird die Ausloberin prüfen, ob die Preisträger des Wettbewerbs eine einwandfreie Ausführung der Planungsleistungen gewährleisten können. Hinsichtlich der rechtlichen, wirtschaftlichen, finanziellen und technischen Leistungsfähigkeit werden Eignungskriterien mit Mindestanforderungen gestellt. Der Nachweis der Eignung wird dann anhand der folgenden Kriterien geprüft: — Eigenerklärung des Preisträgers zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 42 (1) und (2) VgV und Formular „Einheitliche Europäische Eigenerklärung“ (EEE), — Nachweis des Preisträgers (natürliche Personen, juristische Personen, Bewerbergemeinschaften) zur beruflichen Befähigung für den Projektverantwortlichen. Teilnahmeberechtigt am Wettbewerb sind in den EWR-/WTO-/GPA-Staaten ansässige natürliche Personen, juristische Personen und Bewerbergemeinschaften, deren Projektverantwortlicher zur Führung der Berufsbezeichnung Architekt/Landschaftsarchitekt befugt ist. Ist die Berufsbezeichnung am jeweiligen Heimatstaat gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderung, wer über ein anerkennungsfähiges Diplom gemäß Richtlinie 89/48/EWG verfügt, — Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung. Nachzuweisen ist eine Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von mindestens 2,0 Mio. EUR für Personenschäden und über 1,0 Mio. EUR für Sachschäden, — Eigenerklärung zur Eignungsleihe, — Eigenerklärung zur beabsichtigten Untervergabe von Teilleistungen, — abgeschlossene hochbauliche Planung (mindestens LPH 2-5 HOAI) in den vergangenen 7 Jahren mit anrechenbaren Kosten in Höhe von mindestens 1 500 000 EUR netto, — abgeschlossene Freiraumplanung (mindestens LPH 2-5 HOAI) in den vergangenen 7 Jahren mit anrechenbaren Kosten in Höhe von mindestens 250 000 EUR netto.
Beruf angeben: Architekt in Bewerbergemeinschaft mit Landschaftsarchitekten
DIE HALLE architekten, Hof + Ralf Klaschka, Dipl.-Ing. (FH) Landschaftsarchitekt
Dürschinger Architekten, Fürth + JOMA Landschaftsarchitektur, Bamberg
hiendl_schineis architektenpartnerschaft, Passau / Augsburg + Dieter Weinbrenner Landschaftsarchitekt, Augsburg
hirner & riehl architekten, München + zwoPK Landschaftsarchitektur, Wien
IV.1.9) Kriterien für die Bewertung der Projekte: Alle zugelassenen Arbeiten werden anhand der folgenden Beurteilungskriterien gleichartig beurteilt. Die Reihenfolge der Beurteilungskriterien spiegelt keine Prioritätensetzung wider. Formale Bedingungen Entwurfsidee und Gesamtkonzept städtebauliche Einbindung räumliche, freiraumplanerische und gestalterische Qualität Funktionalität und Umsetzung des pädagogischen Konzepts Wirtschaftlichkeit
Anzahl und Höhe der zu vergebenden Preise: Wettbewerbssumme insgesamt 40 000 EUR zzgl. MwSt.: 1. Preis 16 000 EUR 2. Preis 10 000 EUR 3. Preis 6 000 EUR Anerkennung 4 000 EUR Anerkennung 4 000 EUR Das Preisgericht kann einstimmig eine andere Verteilung der Preise beschließen.
Prof. em. Karl-Heinz Schmitz, Architekt; Weimar; Fachpreisrichter
Rainer Kriebel, Architekt; GKT Grellmann Kriebel Teichmann, Wu?rzburg; Fachpreisrichter
Doris Grabner, Landschaftsarch. und Stadtpl.; ghl grabner huber lipp, Freising; Fachpreisrichterin
Stefan Kunnert, Architekt; Kunnert_Architekten, Weiden; Fachpreisrichter
Karlheinz Beer, Architekt; Karlheinz Beer Architektur und Stadtplanung, Weiden; Fachpreisrichter
Katja Stessmann, Architektin; Windischeschenbach; ständig anwesende stellv. Fachpreisrichterin
Oliver Weigel, Oberbürgermeister der Stadt Marktredwitz; Sachpreisrichter
Uta Siegle, stellvertretende Fraktionsvorsitzende CSU; Sachpreisrichterin
Klaus Haussel, Fraktionsvorsitzender SPD;Sachpreisrichter
Martin Gramsch, Fraktionsvorsitzender FW;Sachpreisrichter
Horst Geißel, Zweiter Bu?rgermeister der Stadt Marktredwitz; ständig anwesende stellv. Sachpreisrich
: Informationen zu den Bewerbungsunterlagen: Eine Bewerbung ist nur mit dem von der Ausloberin ausgegebenen formalisierten Bewerbungsbogen möglich. Der Bewerbungsbogen kann unter folgendem Link heruntergeladen werden: www.umbaustadt.de/projekte/wbw-mak-kinderhaus/ Mit dem Bewerbungsbogen ist der Nachweis der Berufszulassung beider beteiligter Planungspartner (Architektur und Landschaftsarchitektur) in Kopie einzureichen. Zum Auswahlverfahren wird nur zugelassen, wer den o. g. Bewerbungsbogen verwendet und vollständig und fristgerecht in Papierform bei der unter I.3) genannten Kontaktstelle (UmbauStadt GbR) eingereicht hat. Den unter III.2.4) genannten formalen Kriterien müssen die Bewerber, wenn sie zum Auswahlverfahren zugelassen werden wollen, ausnahmslos genügen. Sofern mehr Bewerber die anhand der Bewerbungsunterlagen geforderten Kriterien erfüllen als Teilnehmer vorgesehen sind, erfolgt eine Auswahl durch Losziehung unter Aufsicht einer unabhängigen Rechtsaufsicht. Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgeschickt. Beauftragung: Es ist beabsichtigt, zunächst nur mit dem ersten Preisträger Verhandlungen gemäß § 17 VgV zur Beauftragung durchzuführen. Sofern die Verhandlungen zu keinem Abschluss führen, wird die Auftraggeberin ein Verhandlungsverfahren gemäß § 17 VgV mit allen Preisträgern durchführen. Sofern Verhandlungen mit allen Preisträgern durchgeführt werden, wird das Ergebnis des Planungswettbewerbes als Zuschlagskriterium mit mind. 50 % in die Bewertung eingehen. Im Fall einer weiteren Beauftragung werden im Wettbewerb bereits erbrachte Leistungen bis zur Höhe des zuerkannten Preises nicht erneut vergütet, wenn der Wettbewerbsbeitrag in seinen wesentlichen Teilen unverändert der weiteren Bearbeitung zugrunde gelegt wird. Zeitplan: Tag der Bekanntmachung: 12.1.2018 Ausgabe der Unterlagen: 26.2.2018 Teilnehmerkolloquium: 08.3.2018 Abgabe Wettbewerbsleistungen (Submission): 27.4.2018, bis 18.00 Uhr Preisgericht: 9.5.2018

References: §34
 §39
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 §39
 § 42
 § 17
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