Source: http://www.agmiw.org/2017/11/
Timestamp: 2020-02-25 15:14:24+00:00

Document:
November 2017 » AG Mensch in Württemberg
Wohin uns nun die Reise führt (#23) -1.5.
28. November 2017 agmiw@deutschland.ms
Man muß klarstellen, dass die Rede vom Einwanderungsland ein Codewort für unsere Abschaffung ist.
++++ ➡ /psychische-und-physische-entgiftung
Sprache ist wahrlich ein interessantes Feld.
Wir nutzen sie, um auf Thesen draufrumzudenken. Ich lernte von Armin Rütten, dass unsere Sprache inzwischen in vielen Bereichen von Jenen mit Deutungshoheit reichlich verdreht wurde. Ein Effekt daraus sei, dass unser Denken nun dauernd im Straucheln begriffen sei und daher verlangsamt (siehe).
Vom Sprachwissenschaftler Erhard Landmann, der über all auf der Welt in den Sprachen Spuren der gleichen außerirdischen Götter fand und dies als Weltbilderschütterung ansah. Er nennt diese Ursprache „theodisch“. Terramesa zeigte uns auch, was in unserer Sprachen verborgen ist und was aus der Reihenfolge der Buchstaben an Wortdeutungen zu erhalten ist (siehe z.B.). Sven Möbius hat uns aufgezeigt, was in unseren ersten zwölf Zahlen versteckt ist, nämlich die Genesis durch Götter (siehe). Zuletzt hatten wir uns angeschaut, was Freeman Joe Kreissl an Buchstabenbeziehungen und Bedeutungen herausgefunden hat (siehe)….
Ergänzend hierzu: ➡ /theudisch-oder-deutsch-zum-volk-gehoerig/
Das berichtet der Schweizer Journalist und Verleger Christoph Pfluger auf seiner Website. Solch eine Offenheit von einer Privatbank ist schon eine kleine Sensation – auch wenn diese Bank nicht ganz so „privat“ wie andere operiert und im Grunde nur ein kleiner, antroposophischer Alternativladen ist. Denn die hochrangigen Experten im Mainstream erklären nach wie vor fast täglich, das Teilreservesystem sei ein geschlossener Geldkreislauf und eine Ex-Nihilio-Geldschöpfung gäbe es nicht….
Den Leuten wurde vorgegaukelt der Euro ist zur DM = 1,95583 wert.
Es waren Lügen einer Schein Währung – zur DDR = 3,91166 Mark.Jetzt liegt der Kurs der DM / M = 0,5266 statt 1,95583 des €.
Das sind 75 % Verlust… MICHEL raffst DU es bald?75% Wertverlust seit dem Euro und DU glaubst an die EU?
DEUTSCH rafft es nicht, bis es zu spät ist…
Juha Järvinen setzt den Hobel an. Der hölzerne Drachenkopf braucht noch etwas Schliff. Er soll eine Trommel aus Rentierhaut schmücken, die er verkaufen will. Ein beliebtes Instrument unter Freunden volkstümlicher Musik. Auf dem Hof zwischen der Werkstatt und dem zweistöckigen alten Schulgebäude aus rotem Holz, das Juha vor Jahren kaufte, liegen Ende Oktober schon zehn Zentimeter Schnee. Juha will mehr Menschen herlocken, in diese verlassene Gegend drei Zugstunden nordwestlich der Hauptstadt Helsinki. Er will investieren, den großen Raum neben seiner Werkstatt für Künstlerprojekte ausbauen. Raus aus der Sackgasse, in der er seit einigen Jahren steckt. „Das Grundeinkommen“, sagt der 39-jährige Finne, „bedeutet das Ende meiner Sklaverei.“
Der Hamburger Schneidermeister Marco Glowatzki ist nach Syrien ausgewandert und berichtet auf Facebook regelmäßig über die Lage vor Ort. Er zeichnet ein gänzlich anderes Bild als die Mainstreampresse. Laut Glowatzki sind die innensyrischen Flüchtlinge in ihre Heimatorte zurückgekehrt, die Flüchtlingslager so gut wie leer und alle sind mit dem Wiederaufbau beschäftigt. Bürger, die in Syrien alles verloren haben, erhalten vom Staat einen zinslosen Kredit, um ihre Geschäfte und ihre Häuser wieder aufzubauen, so Glowatzki (jouwatch berichtete). In Syrien geht man davon aus, daß auch die Syrer in Deutschland bald zurück nach Syrien gehen, um alles wieder aufzubauen. Jetzt ist auch die syrische Presse auf ihn aufmerksam geworden und viele Syrer sind dankbar für seine Berichterstattung.
➡http://www.free21.org/schockierendes-interview-zu-syrien/
Die „16+1”-Initiative Chinas, die im Rahmen des Projekts der neuen Seidenstraße („One Belt, One Road) durchgeführt wird, dient der Intensivierung und Erweiterung der Zusammenarbeit mit elf EU-Mitgliedstaaten und fünf Balkanländern.
Dazu zählen Albanien, Bosnien und Herzegowina, Bulgarien, Kroatien, die Tschechische Republik, Estland, Ungarn, Lettland, Litauen, Mazedonien, Montenegro, Polen, Rumänien, Serbien, die Slowakei und Slowenien.
Die Region hat eine Einwohnerzahl von 120 Millionen Menschen. Die wirtschaftliche Zusammenarbeit konzentriert sich vor allem auf die Bereiche der Infrastruktur, der Spitzentechnologien und der Erneuerbaren Energien.
Das geht aus der Webseite des China-CEEC Business Councils hervor.
➡ http://www.concept-veritas.com/nj/sz/2017/11_Nov/28.11.2017.htm
4 x Lesestoff für längere Winterabende:
Um unsere Welt steht es schlecht, besonders wenn alles wieder mal auf einen Weltkrieg hinausläuft. Nach dem Krieg ist vor dem Krieg, sagt man. Aber so ganz sicher, wann ein kalter in einen heißen Krieg umschlagen wird, weiß man doch nicht so genau, obwohl die Strippenzieher an der Spitze der Weltmachtpyramide das Drehbuch für den Verlauf des “Dritten Weltkriegs” schon ziemlich genau geschrieben haben. Es wird wahrscheinlich doch nicht so schlimm
kommen, wie vielerorts befürchtet, denn die Mächtigen folgen einem Plan und wollen ja danach auch noch etwas haben, worüber sie herrschen und was sie ausbeuten können. Meistens macht ja in einem “Welt”krieg eh nicht die ganze (Staaten-)Welt mit, nicht einmal die Hälfte, ja nicht einmal ein Zehntel, je nachdem, ob man direkt oder indirekt Involvierte zählt. So schlimm das Inferno des apostrophierten Armageddon auch werden mag, 300 Mio Kriegstote z.B., das spürt eine Weltbevölkerung von 7 Mrd kaum, das muß man sich auch einmal vor Augen halten! Und zudem, ein heißer Weltkrieg könnte auch wieder eine Reinigung sein von alten Übeln, eine Katharsis nach der Katastrophe wie die alten Griechen sagten; eine wirklich neue Weltordnung könnte nach den ersten chaotisch-brutalen Wirren des Massenmords endlich Dinge weltweit
durchsetzen und global institutionalisieren, die Krieg, Terror, Hunger, Armut, Analpabetismus, soziale Schere, Umweltverpestung usw. viel effektiver und flächendeckender eindämmen als bisher, weil alle verbleibenden Mächte endlich sagen würden: “Uns reicht’s jetzt mit dem ewigen Gekriege! Wir wollen eine stabile Weltfriedensgesellschaft, jetzt sofort, und sind auch bereit, unsere militärische Souveränität endgültig für eine Weltarmee abzutreten!”. Doch wird diese neu geschaffene Weltfriedensordnung dann alle Weltübel beseitigen? Wird es nach einem großen Krieg keine Weltmachthierarchie mehr geben, die bislang für viele Übel dieser Welt verantwortlich war und höchstwahrscheinlich auch immer sein wird? Manche Übel bleiben wohl ewig, genauso wie die Machthierarchie, sie sind dem Menschen angeboren, sie sind von Natur
aus vorhanden; jeder Überwachungsapparat, jedes “Imperium des Rechts” z.B. schlägt schnell wieder in eine Diktatur um und dann geht’s mit dem Hochkochen dieser besagten Grundübel nach einer Weile wieder auf in den nächsten Krieg, absolut vorprogrammiert, war schon immer so in der Geschichte, wird immer so sein, Krieg-Frieden-Krieg-Frieden-Krieg-… Das ganze üble Spiel im Rahmen des ewigen Fressens und Gefressenwerdens und des Suvival of the Fittest, das ist einfach der Naturzustand, da beißt die Maus keinen Faden ab. So ein gewisser Brutalitäts- und Schlechtigkeitsgrad in der Welt wird immer sein.
➡ Christoph Messner Goodbye Weltmachtpyramide
➡ http://www.journalalternativemedien.info/videothek/honigmann-nachrichten-vom-27-november-2017-nr-1228/
Diese Dokumente bringen die verborgenen Aktionen des Vatikans und seine perfiden (niederträcht.) Aktionen in der Schaffung von Konflikten zwischen Nationen, wenn es seinen Interessen diente, ans Licht. Mit Hilfe schlüssiger Ausführungen zeigen wir die von der „Kirche“ beim Aufstieg totalitärer Regime in Europa gespielte Rolle auf.
Diese Zeugnisse und Dokumente stellen eine vernichtende Anklage dar und kein Apologet hat es bislang versucht, sie zu widerlegen. Am ersten Mai 1938 erinnerte uns der „Mercure de France“ an das, was vier Jahre zuvor gesagt worden war:„Der »Mercure de France« vom 15. Januar 1934 schrieb, – und niemand widersprach ihm – dass es Pius XII.war, der Hitler »machte«. Dieser kam nicht so sehr mit legalen Mitteln an die Macht, sondern weil der Papst das »Zentrum« (deutsche katholische Partei) beeinflusste. …
Denkt der Vatikan, er hätte einen politischen Fehler begangen, als er Hitler den Weg zur Macht frei räumte? Dem scheint nicht so. …“
Dem schien nicht so, als jenes geschrieben wurde – das war am Tag nach dem „Anschluss“, als Österreich Teil des Dritten Reiches wurde –, auch später nicht, als sich die Nazi-Aggressionen ausweiteten, auch nicht während des ganzen Zweiten Weltkriegs. Tatsächlich übertrug der Nachfolger Pius’ XII., Johannes XXIII., am 24.Juli des Jahres 1959 seinem persönlichen Freund Franz von Papen den Ehrentitel eines päpstlichen Geheimkämmerers (Finanzbeamten). Dieser Mann war während des ersten Weltkrieges Spion in den Vereinigten Staaten und einer der Verantwortlichen für Hitlers Diktatur und den „Anschluss“. Man muss unter einer seltsamen Art von Blindheit leiden um solche
klaren Fakten nicht zu sehen.
Joseph Rovan ,ein katholischer Autor, kommentiert das diplomatische Abkommen zwischen dem Vatikan und dem faschistischen (nach d. Führerprinzip organisierten, nationalist., antidemokrat., rechtsradikal regierten) Deutschen Reich am 8.Juli 1933:
„Das Konkordat (staatl. Abkommen m.d.Vatikan) brachte der, fast überall als aus Usurpatoren („Thronräubern“), wenn nicht gar Banditen bestehend angesehenen, nationalsozialistischen Regierung die Zustimmung zu einem
Vertrag mit der ältesten internationalen Macht (dem Vatikan). In gewisser Weise war es die Entsprechung einer Urkunde über internationale Ehrenhaftigkeit.“ (Le catholicisme politique en Allemagne [Der polit. Katholizismus i. Deutschland], Paris 1956, S.231, Éd.du Seuil).Somit unterstützte der Papst, nicht zufrieden mit seiner „persönlichen“ Unterstützung Hitlers, auf diese
Weise moralisch auch das faschistische Deutsche Reich!
➡ Die verborgene Geschichte der Jesuiten – (1) Vorwort
➡ http://www.apostasia.net/images/Jesuiten.pdf
Warum bestehen die westlichen Staaten nicht darauf, dass diese islamischen Ländern diese für die Menschheit wichtige Erklärung anzuerkennen und jegliche Aufnahme von diplomatischen und wirtschaftlichen Beziehungen mit dem Westen von dieser Anerkennung abhängig machen? ….
…. Ich bin leider überzeugt, dass die Auseinandersetzung der freien, offenen und pluralistischen Gesellschaft mit vielen zu ihr eingewanderten Muslimen nicht unbedingt friedlich bleiben wird. Genauso bin ich überzeugt, dass nicht wenige Muslime, die im politischen Islam eine große Gefahr für den sozialen Frieden sehen werden, gemeinsam mit Nichtmuslimen für die freie Gesellschaft kämpfen werden.
➡ /imad-karim-fragt-warum/
OLG Koblenz; Az 1 U 1588 – Amtspflchtverletzung
Was nicht anders zu erwarten war….!
„Deutschland“ sagt schon lange NEIN zur Verwednung von Glysophat. Jedoch, der Abgesandte der Atlantik-Brücke alias „geschäftsführender“ Landwirtschaftsminister sagt JA!
Diese Unperson muss wohl an seine Rente denken, falls es doch (noch) zu einer schwarz-grüne Minderheitenregierung mit roter Duldung geben sollte.
Oder doch gleich GroKo Teil II zur Endlösung der Deustchen?
Was soll man auch von einem der beliebig austauschbaren Politik-Maden im „Bundestag“ ewarten…?
Enthaltung bei Dissens – über diesen Grundsatz hat sich Agrarminister Schmidt hinweggesetzt.
Die Stimmen seiner Vertreter sorgten in Brüssel mit dafür, dass die Zulassung von Glyphosat um fünf Jahre verlängert wird. Umweltministerin Hendricks fühlt sich getäuscht.
➡ tagesschau.de/ausland/glyphosat-verlaengert
Ich finde jetzt sollte doch jeder merken dass die ReGIERung Lebewesen bewusst vergiftet Mutter Erde, Bäume Pflanzen Tiere und Menschen auch hier in der Schweiz machen sie dieses miese Zeugs überall hin ein Grund wieso ich den Bauernhof verlassen musste wo ich mal wohnte weil der neben dran dies machte.
➡ Glyphosat= Ökozid
Zum Verständnis: Glyphosat ist kein Pestizid… es ist ein Breitband- Herbizid. D.h. Es tötet ALLE PFLANZEN! Eigentlich entwickelt als Rohrreiniger hat es u.a. die Eigenschaft, Metall zu lösen. Dies zerstört auf lange Sicht nicht nur unsere Böden und Gewässer, sondern lagert sich in uns ab. Nicht zu vergessen, dass es so erfolgreich alles Leben (inkl. Bakterien) tötet, das Glyphosat als neues Breitband-Antibiotika seinen Weg auch schon in die Medizin gefunden hat. HÄNDE WEG von Glyphosat! Glyphosat= ÖKOZIT.
Dezenter Nachtrag zum Volkstrauertag…
P.S. Zieht euch „warm“ an und behaltet den Kühlschrank voll… es weihnachtet sehr…
Allgemein, BRD & Bund, Genozid, Historie, Spirituelles
Wohin uns nun die Reise führt (#21) – v1.5.
25. November 2017 agmiw@deutschland.ms
Nachfolgend eine Rede von Dr. Gottfried Curio -AfD- zum Thema Migration, in der schonungslos das Versagen, die Lügen und die tatsächlichen Ziele der etablierten Parteien offengelegt werden. Sofort weiß man wieder, weshalb seit der Wahl keine AfD-Leute mehr in Talk-Shows eingeladen werden. Man fürchtet das offene Wort UND die Reaktion der Bürger darauf.
:arrow : Video AfD Bundestag Migration
Alexander Gauland, AfD, am 22. November 2017 im Deutschen Bundestag zur Aktuellen Stunde auf verlangen der CDU/CSU zur Lage im Nahen und Mittleren Osten: „CDU fährt den „Nahen Osten als Parlamentarisches Schutzschild gegen das Scheitern von Merkel und Jamaika auf.“ :arrow: https://dbtg.tv/fvid/7174496
Verfassung des Landes Hessen vom 1. Dezember 1946 (GVBl. S. 229)
Zuletzt geändert durch Gesetz vom 18. Oktober 2002 (GVBl. S. 626-628
„Der vom Kontrollrat für Deutschland und von der Militärregierung für ihre Anordnungen nach Völker- und Kriegsrecht beanspruchte Vorrang vor dieser Verfassung, den verfassungsmäßig erlassenen Gesetzen und sonstigem deutschenRecht bleibt unberührt.“
Geltende Gesetze u. Verordnungen (SGV. NRW.) mit Stand v. 1.11.2017 – Verfassung für das Land Nordrhein-Westfalen vom 28.06.1950 2 / 95
Ergänzend hierzu siehe man den Art. 120 GG:
Sowie die Bundesbereinigungsgesetze der Jahre 2006, 2007 und 2010!
Das AfD-Wahlergebnis bei der Bundestagwahl vom 24. September dürfte zur Abfederung des Systemabsturzes des Weltkommissars George Soros um etwa fünf Prozentpunkte auszählungstechnisch nach unten gedrückt worden sein. Der Soros-Plan (Globaljudentum/Rothschild) benutzt die BRD als ihr Kraftwerk zur Vernichtung der Völker und Nationalstaaten durch multikulturelle Zersetzung. Dieser Vernichtungsplan ist mittlerweile nicht nur weithin bekannt, sondern in Ungarn ist diese Tatsache bereits offizielle Regierungsdoktrin. Ministerpräsident Viktor Orbán sagte am 12. November auf dem Fidesz-Parteitag: „Nach der Ex-Sowjetunion bedroht uns heute wieder ein Im-perium. Dieses Imperium will die Nationen eliminieren und ein Mischbevölkerungs-Europa schaffen. Wir Ungarn stehen diesem politischen Finanzimperium im Weg, das um jeden Preis diesen Plan verwirklichen will. Lasst es uns offen sagen: Um den ‚Soros-Plan‘ überall in Europa durchzusetzen, wollen sie die nationalen Regierungen, die die Interessen ihrer Völker vertreten, hinwegfegen. Voran die ungarische Regierung.“ …
Vielen ist der Spruch „den Teufel mit dem Beelzebub austreiben“ (den einen Dämon mit einem anderen Dämon austreiben) noch geläufig. Diese Weisheit bezieht sich auf Mt 12,24 bezüglich der jüdischen Herrscher-Elite der Pharisäer, die sich durch Jesu Aufklärung bedroht fühlte. Als Jesus durch Aufklärung das Böse aus dem mit der Lüge verseuchten Volk austrieb, riefen die Pharisäer: „Er treibt die bösen Geister nicht anders aus als durch Beelzebub, ihren Obersten.“
Das war Panik, sie fürchteten den Zusammenbruch ihres bösen Reiches und versuchten deshalb, mit der neuen Lüge vom „Beelzebub“ (angelehnt an einen von ihnen diffamierten arischen Gott) ihre Macht zu retten. Auch heute toben die Lügenherrscher, weil sie durch ihr eigenes Lügensystem untergehen. Dieses ewige Kommen und Vergehen des Bösen, weil auch das Gute das Böse als Wegweiser benötigt, griff auch der Geistes-Titan Goethe in seinem Weltwerk FAUST philosophisch auf. Goethe lässt Dr. Faust Mephistopheles (den Teufel) fragen: „Wenn man euch Fliegengott, Verderber, Lügner heißt / Nun gut, wer bist du denn?“, worauf Mephistopheles antwortet: „Ein Teil von jener Kraft / Die stets das Böse will und stets das Gute schafft“ Und dann: „Ich bin der Geist, der stets verneint! / Und das mit Recht; denn alles, was entsteht / Ist wert, dass es zugrunde geht / So ist denn alles, was ihr Sünde / Zerstörung, kurz das Böse nennt / Mein eigentliches Element“. Ewig aktuell.
➡ /wahrheit-sagen-teufel-jagen-gerard-menuhin/ (Gerard Menuhin)
Papst Franziskus richtet einen klaren Appell an die Regierenden. Sie sollten Flüchtlinge und Migranten „soweit es geht“ aufnehmen.
Ja, Frieden hätten die Deutschen auch gerne… mit der geplanten und umgesetzten Umvolkung ist dies nicht möglich. Cui Bono…?!
Flüchtlinge Bürgerkrieg – Deutschland braucht die Deutschen nicht mehr
Über dieses Thema wird öffentlich eher ungern gesprochen. Offenbarte doch die Debatte darum das nicht zu beseitigende Ungleichgewicht zwischen den Teilnehmern des Euro. Aktuell steht Deutschland mit rund 850 Milliarden Euro im Feuer. Normalerweise sollte der sogenannte Target 2 Saldo annähernd ausgeglichen sein. So jedenfalls die einstmals optimistische, nein, der hart vereinbarte Umgang mit diesem Instrument zum Zahlungsausgleich unter den Euro Teilnehmerstaaten. Statt seine originäre Funktion zu erfüllen, ist Target 2 mehr oder minder zu einem ungeregelten Dauerkreditinstrument für schwache Euro-Volkswirtschaften verkommen. Die Schere zwischen den Schuldner- und Gläubigerländern geht von Jahr zu Jahr weiter auseinander. Nur im Jahre 2014 gab es nochmal eine Entlastung. Das ist das Jahr, in dem der super geheime ESM … hier kindgerecht erklärt an den Start ging. Vermutlich wurden aus der Region dann einige Begradigungen vorgenommen, die aber logischerweise keine nachhaltige Veränderung bewirken konnten…
Ergänzend hierzu: ➡ http://www.concept-veritas.com/nj/sz/2017/11_Nov/29.11.2017.htm
Das Schlußwort als Gedicht:
888 nicht von mir aber gut und wahr gedichtet
Eines Tages warn sie da,
die Streifen am Himmel, die niemand sah.
Sie brachten Tod und Verderben
Allerdings die Menschheit nicht mehr zum Himmel sah
weil Handy und TV so nah.
Viel angenehmer ist´s zu leben,
ohne mal den Kopf zu heben.
Den Blick auf unwichtiges gerichtet
sich die Menschheit selbst vernichtet!
Und auch wenn es sich so schön dichtet….
Unser Untergang ist hergerichtet.
Ausser…… ihr wacht jetzt Alle auf
wir ändern den geplanten Lauf,
erkennen ihre Pläne und hauen ihnen dann eins drauf.
Wir sind ganz viele,
und haben doch ganz andere Ziele,
als die paar Psychopaten, die nicht nur stehlen unsere Daten,
nein, sie wollen Bioroboter kreieren
lasst uns ihre Pläne ruinieren.
Allgemein, Bücher & Videos, Genozid, Historie, Spirituelles
19. November 2017 agmiw@deutschland.ms
Die Menschen verwenden viel mehr Kraft für die Rechtfertigung ihrer Irrtümer, als an die Gestaltung der aus ihnen zu ziehenden Konsequenzen.
Meistens würden sie sich zuerst in Lions- oder Rotaryclubs versammeln und dort würden dann geeignete zukünftige Freimaurer erwählt werden. In hohe Positionen käme man nur, wenn man die Freimaurerhandgriffe beherrschen würde. Von den Politikern wäre nur ein ganz kleiner Teil nicht in einer Freimaurerloge.
Artur Lipinski schreibt in seinem Buch „Die Horus-Loge“, dass die oberste Loge (der Rat der 3) die Osiris-Loge wäre und nur aus drei „Halbgöttern“ bestehen würde. Der absolute Chef wäre der Patriarch der Rothschildfamilien. Der Patriarch der Rockefellerfamilien und das Oberhaupt des englischen Königshauses wären mit ihm in dieser Loge, ihm aber untergeben….
Ergänzend hierzu: ➡ /der-kreative-schoepfer-das-morphogenetische-feld/
Von Dirk Schröder, Universalgelehrter und Großmeister der chaldäischen Kabbala, Reformator, Weltverbesserer und überzeugter Populist:
Nobelpreis oder echte Wissenschaft.
Axiomatische Konzepte elitärer Forscher oder brauchbares Wissen in allen Disziplinen.
➡ Dirk Schröder vs. Wissenschaft_NOBELPREIS-1
Welche Punkte strebt Angela Merkel für das Jahr 2050 an? Es sind dies unter anderen…
Nach Henryk M. Broder (in der Sendung »Die Deutschland-Safari«, zusammen mit dem Islamkritiker Hamed Abdel Samad) ist das Werk eines der Lieblingsbücher unserer Kanzlerin Angela Merkel: Es geht um das Buch »Dialoge Zukunft. Visionen 2050«. Hier hat eine Gruppe, die sich »Rat für nachhaltige Entwicklung« nennt, Visionen entworfen, wie Deutschland und Europa im Jahre 2050 aussehen werden. Die Bundeskanzlerin hat das Buch immer wieder gelobt. Sie hat es auch beim »Rat für nachhaltige Entwicklung« besprochen.
➡ Dialoge Zukunft 2050
Sie sollten den Brief lesen, den Ihnen die AfD geschrieben hat. Dieser Brief listet die Intereressen der deutschen Bevölkerung auf, die gegenwärtig in Berlin nicht berücksichtigt werden. Ihnen ist es gelungen, Bundestag und Medien zu überreden, Ihre fixe Idee von der „Klimaschädlichkeit“ der Kohlensäure zu glauben. In Wirklichkeit sinkt die Temperatur der Luft seit 30 Jahren, obwohl der Kohlendioxidgehalt gestiegen ist. Sogar Ihr Klimaberater Professor Rahmstorf bestätigt, daß die Lufttemperatur in diesem Jahrhundert um nicht mehr als 0,5°C steigt. Können Sie Wissenschaftler benennen, die eine höhere Klimasensitivität als 1°C berechnet haben?
Es ist längst kein Geheimnis mehr, dass die erfolgreichsten Therapien aus kommerziellen Gründen schlicht verschwiegen werden, seitdem die mächtige Pharmalobby sämtliche Krankheiten zum Politikum erklärt hat. Wer die Tageszeitung liest, Nachrichten schaut und sich auf den gängigen Portalen im Internet informiert, erfährt viel – aber längst nicht alles und vor allem nicht immer die Wahrheit. Allein im letzten Jahr gab es mehrere Medizinskandale, die nie den Weg an die Öffentlichkeit fanden. Die Gründe sind vielfältig. So sorgen beispielsweise Behörden dafür, dass Fehler vertuscht werden, und Pharmafirmen investieren viel Geld, damit die Medien in deren Interesse berichten.
Für mehr Sprachhygiene!
Neben der Vermeidung von Anglizismen möchte ich anregen, Worte, die die Endung -tion haben, welche ZION gesprochen wird, ebenso zu meiden. Für jedes solches Wort gibt es ein entsprechendes deutsches Wort.
ProdukZION – Herstellung
TransformaZION – Umwandlung
RedukZION – Verringerung
KapitulaZION -Aufgabe
KalkulaZION – Berechnung
ReinkarnaZION – Wiedergeburt
RehabilitaZION – Wiederherstellung, Eingliederung, Ehrenrettung
FunktZION – Tätigkeit
NatZION – Volk, Völker (Indigene)
➡ DEUTSCHE (Theutsche) Sprache, Kultur & Hintergründe
So, ich übergebe meinen Zorn nun an einen sehr kompetenten Mann, ich „entschlauche“ mich sozusagen. Es ist mit das Beste, was Georg Schramm gebracht hat und versuchen Sie, dieses ekelhaft lachende und klatschende Publikum auszublenden, denn es gibt dort absolut nichts zu lachen! Herr Schramm versuchte dies eingangs deutlich zu machen, allein, der leidige IQ, Sie wissen schon….
Ich kann es nicht glauben was hier in unserer Christlichen Kultur gerade passiert! Mit welcher selbstverständlichen Provokationen unsere Kultur und Werte einfach offiziell verdrängt werden und niemand der verantwortlichen Politiker schiebt diesen politischen Treiben seitens der Konzerninhaber oder Verantwortlichen einen Riegel vor. Nichts gegen Schwule, nichts gegen Andersdenkende Religionen, aber es sind nun mal unsere Bräuche und Betitelungen die aus dem christlichen Glauben entstanden sind ! Es wird mit heuchlerischer und provokativen Art und Weise unsere Kultur im eigenen Land verdrängt. Am schlimmsten ist Pennymarkt . Was will er uns mit den Regenbogenwichteln sagen ? … Alle Wichtel sind „schwul“ ? Sein Slogan “ ZEIT DER VERSÖHNUNG“ kann nicht provokanter sein!Traurig ist das alles. Warum muss man alte Bräuche diffamieren und aufgeben? …und zu welchem Zweck ? Islamisierung soll voran getrieben werden ? ich kaufe nicht bei Penny, Lidl und Rewe ! Wenn die Menschen diese Produkte nicht kaufen, würden sie es schnell wieder aufgegeben. Leider ködern sie die Menschen mit Billigpreisen…
Bislang haben die Grünen und CSU-Seehofer eine JAMAIKA-Koalitions-sondierungs-Vereinbarung wegen der angeblich unterschiedlichen Auffas-sungen zur Höhe der Fremdzufuhr in die bereits vollgestopfte BRD verhin-dert. Die Grünen wollen sofort und ganz offen unsere totale Überschwemmung mit weiteren Parasitenfluten, während Seehofer den Restdeutschen vorzumachen versuchte, er wolle den Tod der Deutschen durch dosierte Überschwemmungen verlängern. Da aber alle Beteiligten, von Grünen über die CDU und FDP bis zur CSU ein einziges Ziel eint, nämlich die Vernichtung der Deutschen durch Migration, wird es natürlich zur JAMAIKA-Koalition allein wegen der uns kaputtmachenden „Zuwanderung“ kommen, was Seehofer anlässlich der JAMAIKA-Sondierungen über die Lippen rutschte, als er am 18. November vor der N24-Kamera gestand: „Wenn Sie alles mal genau anschauen, im Ergebnis heißt das alles, mehr Zuwanderung.“
Um vollkommene Gesundheit erlangen zu können reicht es keinesfalls vegan zu leben. Auch ist die vegane Rohkost kein Garant für das Absolute. Millionen Veganer vegetieren vor sich hin, ‚bereichern‘ sich an der Feindes-Lektüre, die den Leser noch seiner letzten KRAFT-Reserven
beraubt. Auf diese Weise erzielt ROM-JUDA Schlag um Schlag gegen das einst in LIEBE lebende Geschlecht der Großengel auf Erden, der Weißen Rasse. Sehen wir uns heute in unserer HOM-AR (altgermanisch für Heimat) um, so stellen wir Reinen Volksgenossen voller Entsetzen fest, daß ROM-JUDA (→wissenschaftlich belegt, die seit etwa 40.000 Jahren auf dieser Erde wohnende Rasse der Neandertaler) seinen Dritten Weltkrieg gegen die seit 600.000 Jahren auf dieser Erde wohnende Rasse der Reinen Weißen gewonnen hat. Die Weißen wurden durch WILLENsschwäche zu einem Volke von Ja-Sagern, Duckmäusern und – leider fehlen mir Beispiele, die es widerlegen – zu Schlafschafen. Unsere hellen Dichter und Denker, Komponisten der Extraklasse, wundervollen Volksführer der Jahrhunderte, konnten am Umstand der Faulheit, HABsucht und des Neides gegenüber den eigenen Volksgenossen, Brüdern und Schwestern nichts ändern. Man kümmert sich mehr um das Nichtgönnen des Besten für den Nachbarn, als um den eigenen Aufstieg.
➡ DAS GÖTTLICHE HEIL-1
Allgemein, Genozid, Gesetze / Justiz, Gesundheit, Historie, Spirituelles
17. November 2017 agmiw@deutschland.ms
Im „Vereinten Wirtschaftsgebiet“ nicht anschaubar. Ihr wisst, es findet keine Zensur statt. 😆 Nutzt für euren Browser z.B. das Addon „proxtube“ zu Aktivierung. Alternativ ersetzt ihr in der Browserzeile das .com oder das .de durch ein .ru
Damit ist wohl alles gesagt… die Ratten verlassen zusehends das sinkende Schiff… Kleber scheints wohl so langsam auch zu dräuen… wohin den nun alsbald seine Reise gehen wird…. mal sehen, wann er zurück rudert… sein Blick spricht Bände… 😉
Der Titel verwirrt etwas, denn es ist hingegen dem Titel anders herum. Das Kulturstudio zerlegt/ entzaubert die ARD und den Chefredakteur der Tagesschau Herrn Kai Gniffke! Man höre und staune ob der eingeräumten Fehler! Möge jeder selbst für sich entscheiden ob hier und in der Vergangenheit durch die ARD fahrlässig oder vorsätzlich tendenziös berichtet wurde und auch noch wird!?
Dass die Globalisten sich nicht von Wahlen abschrecken und ihre Weltmacht durch eine demokratische Abwahl aufgeben würden, war klar, denn die Globalisten-Demokratie ist ein Trick der Tyrannei, das wusste schon George Bernard Shaw, der Große Literatur-Nobelpreisträger. Shaw: „Die Demokratie besteht aus einer Regierung von Narren, für Narren und durch Narren. … Um mit Wahlen ein paar Korrupte an die Macht zu bringen. … der neueste Trick der Tyrannei.“
An aktuellen Beispielen wird deutlich, dass es eine mögliche Mitbestimmung der Masse an der Führung einer Nation nur im Rahmen von globalismusfreien Systemen geben kann. In der Globalisten-Demokratie werden sogar Meinungen mit lebenslänglichen Haftstrafen verfolgt (Horst Mahler, Ursula Haverbeck, Dipl.-Ing. Wolfgang Fröhlich, um nur drei von Tausenden zu nennen). Aber am Deutlichsten zeigt sich die Globalisten-Tyrannei unter dem Etikett „Demokratie“ beim Brexit-Referendum, bei der Trump-Wahl und bei der letzten Bundestagswahl.
Eine Zehntausend-Seelen-Gemeinde in der Nähe von Magdeburg in der letzten Woche:
Zwei Staatsbedienstete ziehen sich ihre Kapuzen tief ins Gesicht und flüchten mit schnellen Schritten vor einem jungen Aktivisten der Identitären Bewegung (IB).
Mit einem Handy in der Hand treibt der junge IBler die beiden Geheimdienstler vor sich her. Sie springen zu einer mit Kapuze und Sonnenbrille unkenntlich gemachten Frau in einen dunklen Benz, rasen davon und vergessen dabei ihren mitgebrachten silbernen Opel.
Das Handyvideo vom überhasteten Aufbruch des kamerascheuen Trios haben die Identitären ins Internet gestellt, um zu zeigen, wie man mit einer versuchten politischen Einflussnahme durch das Innenministerium umgehen kann.
Ein Wort genügt…! Zum sacken lassen… denn alles ist nur ein Geschäft…! 😉
Asylgeschäftsstatistik (01-10/17)
➡ http://www.bamf.de/SharedDocs/Anlagen/DE/Downloads/Infothek/Statistik/Asyl/hkl-antrags-entscheidungs-bestandsstatistikl-kumuliert-2017.html?nn=1694460
Flüchtlinge aus Stuttgart-Plieningen finden die neue Gebührenordnung der Stadt ungerecht.
Sie haben diese Woche ein Video gedreht, in dem sie erklären, warum und was sich ihrer Meinung nach ändern müsste.
➡ stuttgarter-zeitung.de/inhalt.asylheim-in-stuttgart-plieningen-fluechtlinge-protestieren-mit-einem-video-gegen-gebuehren
Das Europäische Parlament entschied am Mittwoch, Artikel 7 gegen Polen durchzusetzen. Der ungarische Vizepremier Zsolt Semjén sprach sich dagegen aus, und gab gegenüber MTI bekannt, dass er einen solchen Schritt „auf jeden Fall blockieren“ werde. Hiermit zeigt er sich solidarisch mit Polen und bezeichnete die Exekution des Artikel 7 gegen Polen als „skandalös und beschämend“.
„Die ungarische Regierung steht zu Polen und die Verabschiedung einer solchen Resolution steht außer Frage“, sagte Semjén, der Chef der christdemokratischen Partei (KDNP), gegenüber MTI.
Auf die Frage, ob dies bedeuten könnte, dass Ungarn gegen die Anrufung von Artikel 7 gegen Polen stimmen würde, sagte Semjén „Ja“.
Doch laut Daten des staatlichen Vaccine “Adverse Events Reporting System” (VAERS, Meldesystem für unerwünschte Wirkungen bei Impfungen) sind in den USA in den vergangenen 20 Jahren bis zu 145.000 Kinder durch dieses Mehrfach-Impfverfahren gestorben. Nur wenige Eltern kennen diese schockierenden Zahlen.
Ist zwar das falsche „Reich“. Aber immerhin… Zeitzeugen gibt es zuhauf zu diesem Thema… bis hoch zum Bundesverfassungsgericht… nur wahrhaben möchte es der Bundesmichel (da hochgradig indoktriniert noch) nicht…
„Das Reich besteht weiter“
SPIEGEL: Herr Maier, die Kultusminister sind darüber zerstritten, wie Deutschland in Karten und Geographiebüchern auszusehen hat. Bayern fordert, daß in allen Karten, mit denen Schüler umgehen, die Grenzen des Deutschen Reiches vom 31. Dezember 1937 markiert werden. Warum soll die Schülergeneration der achtziger Jahre lernen, Breslau und Königsberg seien noch immer ein bißchen deutsch?
MAIER: Die Schüler sollen lernen, daß über die gegenwärtige staatsrechtliche Zugehörigkeit von Breslau und Königsberg friedensvertraglich nicht entschieden ist. Da ist der Wortlaut des Verfassungsgerichtsurteils zum Grundvertrag völlig eindeutig.
SPIEGEL: Eindeutig sind auch die Empfehlungen der deutsch-polnischen Schulbuchkommission, in denen es heißt: Bei der „Darstellung beider Länder ist von gegenwärtigen Realitäten auszugehen“….
Die Migrantisierung der Weihnachtsmärkte nimmt Fahrt auf, doch nicht alle Bürger wollen die Zerstörung unserer Kultur einfach so hinnehmen.
Diesen Brief an die Veranstalter (Stadtmarketing) des Elmshorner „Lichtermarktes“ schickte uns eine empörte Mutter aus Elmshorn:
Ergänzend hierzu auch dieses „Gedicht“:
Die Senftenberger Rathaus-Spitze erklärt:
Der Umzug passt nicht mehr zur kinder- und familienorientierten Ausrichtung des Weihnachtsmarktes.
Bürgerprotest per Unterschrift.
➡ /lausitz/senftenberg/stadt-senftenberg-streicht-weihnachtsmannparade
„Die Parade liegt mir am Herzen. Für uns Weihnachtsmänner und -frauen ist es schön zu sehen, wie die Kinderaugen leuchten, wenn viele weißbärtige und dickbäuchige Weihnachtsmänner an ihnen vorbeilaufen“, erklärt er.
Dass der Umzug gestrichen wird, ist für ihn unverständlich.
Eine arabisch-sprachige Facebook-Gruppe, erweist sich als wahre Fundgrube.
Die Gruppe, die allen Reiselustigen weltweit auf ihrem Weg nach Deutschland mit Rat und Tat zur Seite steht, „verschickt“ jetzt lustige „Werbe“-Postkarten zur Ermunterung.
In der Gruppe werden auch echte Papiere und Gesundheitskarten gehandelt (JouWatch berichtete). Weder die deutschen Behörden noch das sonst so sperrfreudige Facebook setzten dem fröhlichen Treiben bisher ein Ende. (MS)
➡ http://alcyonpleyaden.blogspot.de/2013/05/einfuhrung.html
Sie hat es nicht geschafft, Angela Merkel. Sie war einfach nicht fähig, die Klügere zu sein, die nachgibt. Die Jamaika-Sondierungen wurden nicht termingerecht abgeschlossen, jetzt geht es eben weiter. Was interessiert schon das Geschwätz von gestern, was interessiert schon ein Termin. Wenn bis Weihnachten die neue Regierung stehen soll, dann habe ich eine gute Nachricht:
Wir haben auch nächstes Jahr ein Weihnachten. Es gibt keine Fristen, wie lange eine Regierung geschäftsführend im Amt sein darf. Solange sie im Amt ist, behalten die Regierungsmitglieder ihre Dienstwagen. Neue Gesetze sind möglich, es ist nur ein wenig schwieriger, da sich die bisher so selbstherrliche Kanzlerin eine Mehrheit zusammensuchen muß.
➡ http://www.journalalternativemedien.info/meinungen-kommentare/michael-winkler-sie-hat-es-nicht-geschafft/
➡ /journalistenwatch.com/2017/11/18/schwampelmania-schwarze-loecher-und-hirntote/
P.S. Wir schaffen das…“ 😉
Recht(s)stände [#2] / BuStAG / RuStAG / StAG – V 2.2.
13. November 2017 agmiw@deutschland.ms
überarbeitet am 19.08.2018
Die Behauptung & Begründung von vielen Stammtischen und anderen Mens:chen-Gemeinden als auch von den sog. Menschenrechts-„Ämtern“ [Sind damit die UN-Menschenrechte oder die echten Menschenrechte des Kaiserreichs gemeint?] erschliesst sich nicht „man solle sich nur auf das BuStAG und bloß nicht auf das RuStAG beziehen“.
Sofern wir uns im System (hier: Internationales Kollisionsrecht) als nachgewiesene, festgestellte Deutsche auf vorkonstitutionelle Gesetze / vorkonstitutionelles Recht vor 1914 berufen wollen, dann ist das RuStAG i.d.F. von 1913 gültig, welches das BuStAG von 1870 rechtswirksam zum 01.01.1914 abgelöst hat!
Wir befinden uns seit dem 29. Juli 1914 im Status Quo Ante Bellum. Und somit im Stillstand der Rechtspflege!
Ergänzend hierzu: ➡ /rechtsstand/
Daher ist auch der Wertindex von 1914 (in Mark) bis Heute gültig. Hausbesitzer (Hauseigentum ist etwas anderes) mögen hierzu einmal in ihrer Wohn- u. Gebäudebrandversicherungspolice nachlesen.
Wo befanden sich die letzten gültigen Gemarkungen vor der illegalen Verscherbelung des Eigentums (ab 1991) an die Konzerne und an die Wirtschaftsverbände zu Lasten der Menschen? Wo war denn das Gemeindeeigentum für Menschen (nicht für Personen) noch geschützt?
Eine echte Gebietskörperschaft ist ungleich einer [Firma] Körperschaft des öffentlichen Rechts (d.ö.R). Das ist heutzutage der Status (d)einer BRiD-Gemeinde! Fragt euren Bürgermeister einmal nach der aktuellen (Eröffnungs)bilanz.
DEUTSCH [„DEUTSCH“ als Wortmarke-Eintrag im Marken- u. Patentamt zu München steht als sog. „Staatsangehörigkeit“ in den BRiD-Pässen drin] glaubt (Glauben = Vermutung ist ungleich dem Beweis) dann sicher auch an eine private Grundbuchordnung.
Zum Thema Grundbuch:
Die Grundbücher gab es auch schon vor dem Jahr 1918. Diese wurden dort jedoch direkt von der Gemeinde geführt. Ansonsten wurde und wird es im Liegenschaftskataster geführt, welches es heute auch nicht mehr in dieser Form gibt. Sie wurden allesamt in die Landes[ämter] für Vermessung und Geoinformation integriert und dem „Grundbuchamt“ nachgeschalten. Weiterhin führt man in den heutigen „Liegenschaftskatastern“ die Natürliche Person (mit „Familiennamen“) und im heutigem Grundbuch die Juristische Person (mit „Name“).
In das Grundbuch kann nichts geschrieben werden, so wie man auf deinen Kontoauszug nichts nachträglich schreiben kann. Es ist und bleibt nur ein Auszug. Im Grundbuch werden lediglich die Rechte eingetragen. Es ist und bleibt dortselbst eine Vermutung, welche man als Deutscher entsprechend durch notariell beglaubigte Willenserklärungen berichtigen könnte, wenn die BRiD Notare denn nur wollten. Die wollen (und dürfen) aber aus bekannten Gründen nicht, da diese in Wirklichkeit nicht für die Käufer arbeiten, sondern für die „Besatzer“. Was die Euch „verkaufen“ können ist allenfalls das „Eigentum am Besitz“ also eher ein Rechtstitel. Mehr geht ja auch nicht…
Die immer wieder gebetsmühlenartig abgespulte Behauptung ist unzutreffend, dass der ‚Gelbe Schein‘ angeblich von der BRiD ausgestellt wird.
➡ /mythen-und-begrifflichkeiten-zum-gelben-schein
Schaut doch bitte selbst einmal auf die Unterschriften auf dem Gelben Schein (dies können allerdings nur diejenigen machen, die auch einen solchen haben). Der Gelbe Schein wird von der Einbürgerungsbehörde der Gemeinde bzw. der Stadt ausgestellt! So steht diese Gemeinde / Stadt auch im EStA-Registerauszug des Bundesverwaltungsamts (BVA) als einbürgernde Behörde unter der alten Bonn‘er-Kennungsnummer drin!
„Wo(hin) wurdet ihr wieder eingebürgert? In „Deutschland„!
Und durch wen wurdet ihr eingebürgert? Eingebürgert wurde durch die EinbB – Einbürgerungsbehörde (= BRD-alt Bund, mit Bonn´er-Kennungs-Nr.)!
Somit wird auch bewusst, dass diese Natürliche Person nicht diejenige in der BRiD-Geburtsurkunde (Jur. Person) ist und auch nicht sein kann.
Die Überprüfung der Behördenkennziffer (BKZ) ergibt, dass die heutige Behörde im politischen Rechtskreis BRiD-Berlin eine ganz andere ist. Somit kann man unmöglich im Rechtskreis der BRiD-Berlin eingebürgert sein. Offenkundig liegt daher noch eine andere Persona im Geburtsregister vor, da diese nicht geändert wurde. Da sollte sich mal langsam jeder Deutsche darum kümmern.“
➡ /das-geburtenregister-v1-0/
Zum darüber sinnieren ist auch dies:
§ 22 – Staatsangehörigkeitsgesetz (StAG)
Die unmittelbare Reichsangehörigkeit als sogenannte Deutsche Staatsangehörigkeit – hier: die Reichsbürgereigenschaft – haben somit welche Personen?
Eine Bundesstaaten-Staatsangehörigkeit gemäß dem § 1 RuStAG v. 1913 ist demzufolge eben keine unmittelbare Reichsangehörigkeit.
Somit gibt es hier nur Reichsangehörige und vermutete Reichsangehörige. Selbst eingebürgerte Ausländer sind dann Reichsangehörige.
Die Bundesrepublik, die ein Teil (teilidentisch) des Dritten Reich ist, wurde vom Status her ein Gewahrsamsstaat nach Genfer Konvention IV Artikel 142 und man muß den Artikel 132 erfüllen, um von diesem entlassen werden zu können. Im Jahr 1990 öffneten die Alliierten den Gewahrsamsstaat und ließen die Deutschen frei, allerdings bleibt das unsichtbare Lager für die DEUTSCH Nazi-Krieger weiterhin bestehen.
https://www.admin.ch/…/c…/19490188/201407180000/0.518.51.pdf
Vom Bundesverwaltungsgericht aus dem Jahr 1957 – Zitate:
„Deutscher Volkszugehöriger im Sinne des Gesetzes ist danach, wer sich in seiner Heimat zum deutschen Volkstum bekannt hat, sofern dieses Bekenntnis durch bestimmte Merkmale wie Abstammung, Sprache, Erziehung, Kultur bestätigt wird.„
„Es will diese Hilfe in erster Linie naturgemäß den betroffenen deutschen Staatsangehörigen zuteil werden lassen, in sie aber auch solche von der Vertreibung betroffenen Personen einbeziehen, die, ohne die deutsche Staatsangehörigkeit zu besitzen, sich in ihrer Heimat, d.h. dort, wo sich ihr Lebensinhalt verwirklicht hat, zum deutschen Volkstum bekannt haben, sofern dieses Bekenntnis durch bestimmte Merkmale wie Abstammung, Sprache, Erziehung und Kultur bestätigt wird.„
„Denn nach dem Sachverhalt versteht es sich in einem solchen Falle von selbst, daß die Betroffene in ihrem Fühlen, Denken und Handeln Deutsche in ihrer angestammten Heimat geblieben ist.„
„Deutscher Staatsangehöriger UND Deutscher im Sinne des Art. 116 Abs. (1) des Grundgesetzes ist NICHT dasselbe.„
Fazit: Das Deutschtum ist bestimmt durch die Abstammung, die Sprache, die Erziehung und die Kultur. Es manifestiert sich in Denken und Fühlen und verlangt ein klares Bekenntnis.
➡ https://www.jurion.de/urteile/bverwg/1957-09-25/bverwg-v-c-50456/
(1) Deutscher im Sinne dieses Grundgesetzes [für die BRD] ist vorbehaltlich anderweitiger gesetzlicher Regelung, wer die deutsche Staatsangehörigkeit besitzt oder als Flüchtling oder Vertriebener deutscher Volkszugehörigkeit oder als dessen Ehegatte oder Abkömmling in dem Gebiete des Deutschen Reiches nach dem Stande vom 31. Dezember 1937 Aufnahme gefunden hat.
Will der DEUTSCH im Sinne des Gewahrsamstaates vielleicht irgendwann mal wach werden?
Eine BRiD-Behörde beruft sich im Jahr 1963 auf das RuStAG i.d.F.v. 1913….!
Damals in der guten alten Zeit, als die Verwaltung noch ihre Arbeit korrekt machte.
Desweiteren auch noch im Jahr 1974: ➡ Bundesgesetzblatt zu Bonn 1974, S. 3714
Ergänzende Infos auch hier: ➡ /bundes-drucksachen/
Bis 1990 musste die Bundesrepublik für Jeden, der die Feststellung wollte, nicht nur alle Urkunden bis vor 1914 selber einholen, sondern auch alles selber bezahlen! Heute kostet uns der Spaß € 25,–.
Für Deutsche war zu dieser Zeit der Staatsangehörigkeitsausweis als auch die Rechtsstellung als Deutscher kostenfrei.
In der ehemaligen DDR wurde jeder Deutsche automatisch bis vor 1914 geprüft. Im Westen (BRD) war das von Anfang an eine Holschuld. Und wer diese weiterhin nicht wahrnimmt, verzichtet fahrlässig auf die Feststellung (Verwaltungsakt) und damit auf alle Deutschen Rechte.
Selbst im Jahr 2015 konnte man anhand eines Urteils des VG Stuttgart ersehen, dass de jure das RuStAG v. 1913 nachwievor Anwendung findet.
Die Staatsangehörigkeit IN einem der Bundesstaaten ist einem Abstammungsdeutschen angeboren und kann einem Deutschen nicht entzogen werden.
Ein Deutscher ist auch nicht staatenlos, sondern es fehlt im System nur die Feststellung (die persönliche Willenserklärung) anstelle der seitens der Treuhand-Verwaltung vorgenommenen Vermutung.
➡ staatenloser-nachgewiesener-deutscher-natuerliche-person
➡ /wann-und-warum-wurden-wir-staatenlos/
Jeder einzelne preußische, sächsische, bayerische, württembergische Mensch (nicht PERSON) mit dem Nachweis der Abstammung (ius sanguinis) aus dem Völkerrechtssubjekt Deutsche Reich von 1871-1914 ist selbst ein eigenständiges Völkerrechtsubjekt und hat somit den Anspruch auf das Deutsche Reich!
➡ Das Völkerrecht
Ist deine Abstammung nach RuStAG v. 1913 preußisch, dann bist Du Staatsangehöriger des Königreich Preußen.
Alles was Du nun auslöst, ist, dass Du der Verwaltung (hier: Ausländerbehörde) über den Festsstellungsantrag (Antrag F & V) des Bundesverwaltungsamt (BVA) den Nachweis überbringst, damit sie (für sich selbst) feststellen können, dass Du tatsächlich einen Rechtsanspruch auf das Deutsche Reich hast.
Dieser Prüfung können sie nicht aus dem Weg gehen, denn die Verwaltung muß Verwaltungsakte prüfen und bescheiden oder diese rechtsverwertbar (justiziabel) widersprechen (Beweislastumkehr). Das können die Behörden jedoch nicht! Daher wird immer öfters seitens der Behörden die Bearbeitung rechtswidrig verweigert. Warum denn wohl..?
Wer bei der Ausländerbehörde abgewiesen wird (aufgrund mangelndem Wissen und/oder zuwenig Rückgrat), landet mit seiner Fachaufsichts-Beschwerde beim Landrat. Der Trick bei der Bearbeitung der Beschwerde liegt daran, dass der Landrat als einerseits teilstaatlicher Verantwortlicher sodann gerne in seinen Geschäftsbereich GERMANY wechselt und den Kreisrechtsausschuß zur Klärung beauftragt. Dem darf man natürlich nicht zustimmen.
Mit dem Feststellungsantrag & der Quittung für den Verwaltungsakt in Form des „Gelben Schein“ (Änderung der Rechtsstellung und des Rechtskreises) habt ihr der Treuhandverwaltung eure Abstammung nachgewiesen. Danach müsssen weitere Schritte folgen.
Ergänzend hierzu auch dieser Gedankengang:
Eine nach dem Artikel 16 GG vorhandene unmittelbare Reichsangehörigkeit aus dem § 1 RuStAG i.d.F.v. 1913 soll aus welchem Staat kommen? Eine Reichsangehörigkeit ist und kann also niemals eine Staatsangehörigkeit sein. Das ist so ähnlich wie in der Familie. Wer erbt direkt vom Vater oder der Familie? Der Cousin oder der Sohn? In unserem Fall nur der nachgewiesene Abkömmling gemäß § 4 RuStAG (Abstammungsprinzip ius sanguinis) . Wer oder was ist also ein Deutsch?
Der gesetzliche Begriff Deutscher ist im § 1 RuStAG v. 1913 geklärt. Es gibt ihn zweimal. Einmal aus der echten Staatsangehörigkeit (Bundesstaaten) und einmal aus der Reichsangehörigkeit (auch als Deutsche Staatsangehörigkeit benannt). Man beachte, es gab zu keiner Zeit einen Deutschen Staat!
§ 1 RuStAG: Deutscher ist, wer die Staatsangehörigkeit in einem Bundesstaat (§§ 3 bis 32) oder die unmittelbare Reichsangehörigkeit (§§ 33 bis 35) besitzt.Das Grundgesetz für die BRiD [GG_BRD_1949] hat keine Staatsangehörigkeit der Bundesrepublik Deutschland geschaffen, sondern hält an der deutschen Staatsangehörigkeit (Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetz von 1913 als unmittelbare Reichsangehörigkeit) fest, wie sich aus den Vorschriften der Artikel 16 GG und Artikel 116 GG ergibt [GG Art 116 (1) „…ist vorbehaltlich anderweitiger gesetzlicher Regelung…“ = das RuStAG]. Im Parlamentarischen Rat wurde eine sogenannte Bundesangehörigkeit ausdrücklich abgelehnt (siehe: Parl. Rat HA Stern, Berichte S. 537f 580; JöR nF Bd 1 (1951), S 160ff; Stern, Staatsrecht Bd I S. 260; Doehring, Staatsrecht S. 92f).
Es gibt daher auch keine „Bundesangehörigkeit“, aus der sich Rechte und Pflichten von „Bundesbürgern“ ableiten ließen. Somit ist da nichts an einer echten Staatsangehörigkeit aus den Bundesstaaten, sondern (nur) aus der Reichsangehörigkeit in bezug auf die §§ 33-35 RuStAG (Kolonie). Ergo: Ohne die Abstammungsnachweise vor das Jahr 1914 und ohne eine Bezugnahme auf das RuStAG v. 1913 als Deutscher mit einer Staatsangehörigkeit und eben nicht mit der Reichsangehörigkeit gehts halt nicht.
Zum Nachlesen und zum Abgleich des eigenen Wissens:
➡ https://geschichte.prepedia.org/wiki/Deutsche_Staatsangeh%C3%B6rigkeit
Beachtet die verwendeten Begrifflichkeiten.
Leser meiner Artikel werden sicher den einen und anderen Fehler („Staat“; StaatsBÜRGERschaft etc. …) – insbesonders zu Beginn – in dieser Abhandlung entdecken.
Für die Neueinsteiger habe ich die ersten Passagen kommentiert.
auch ~ ~bürgerschaft oder einheitliche ~ ~, seit dem 5. Febr. 1934 juristische Angehörigkeit zum deutschen Staat, der 1871–1945 als Deutsches Reich und 1945/49–1990 in den beiden Teilstaaten BR Dtschld. und DDR existierte.
[In manchen Lehrbüchern aus dem Kaiserreich wird ab und an auch von der Deutschen Staatsangehörigkeit geschrieben. Damit ist die unmittelbare Reichsangehörigkeit gemeint. Es gab auf deutschem Boden zu keiner Zeit einen „deutschen Staat“. Es gibt als einziges international anerkanntes Völkerrechtsubjekt das D E U T S C H E R E I C H von 1871 – 1914/16. Dieses Deutsche Reich ist kein Staat, sondern ein Verein, eine Konföderation, ein Staatenbund (der Ewige Bund). Die Epoche der Weimarer Republik (1919 – 1932) und der Nationalsozialisten unter A.H. (1933-1945) sind nicht als völkerrechtlicher Staat anerkannt, wenn auch manch ein Reichsbürger davon noch feucht träumt. Die Verwaltungskonstrukte „BRD & „DDR“ waren bis 1990 ebenfalls keine souveränen Staaten, auch nicht „teilweise“. Man unterscheide desweiteren zwischen den Begriffen Einwohner und Bürger.]
Am 3. Okt. 1990 schlossen sich beide deutschen Staaten und das Territorium Großberlins gem. des Pariser Zwei-plus-Vier-Vertrages zum vereinten Deutschland zusammen, das formaljuristisch die territoriale Subjektidentität des von den Alliierten definierten Deutschland in den Grenzen vom 31. Dez. 1937 trat. Die Grenzfrage bzw. die territoriale Zugehörigkeit der bisherigen Oder-Neiße-Gebiete sollte abschließend von Deutschland und Polen in einem Grenzvertrag geregelt werden. Damit umgingen die Alliierten das von ihnen selbst gesteckte, im Potsdamer Abkommen deklarierte Ziel, die deutschen Grenzen in einem völkerrechtlichen Friedensvertrag neu zu ziehen.
[Diese Passage ist mehr als nur Geschichtsverdrehung & Propaganda. Man sehe hierzu diesen Artikel: ➡ /souveraenitaet-deutschlands
Zudem: Der Weltkrieg läuft seit 1914 unvermindert weiter. Ein Vertrag zum Frieden „Treaty of Peace“ ist ungleich einem Friedensvertrag „Peace Treaty“. Das durch die Hungerblockade seitens der Alliierten erzwungene Diktat zu Versailles vom 28.06.1919, signiert am 10.01.1920 seitens der Putschisten (Weimarer Republik), ist ein knebelnder Handelsvertrag.
Man darf sich auch fragen, warum die Alliierten, nach der offiziellen Beendigung der Kampfhandlungen im Weltkrieg Teil II, die Grenzen auf das Jahr 1937 festgezurrt haben. Wie war das noch gleich mit dem Anschluss von Österreich 1938 und der Kolonisierung von Neu-Schwabenland ab 1939?]
Deutsche Staatsangehörige [ˈdɔɪ̯ʧə ˈʃtaːʦʔanɡəˌhøːʀɪɡə] oder ~ ~bürger nennt man die Inhaber der juristischen Angehörigkeit zum deutschen Staat. Diese Bezeichnung grenzt zum einen die Staatszugehörigen und zum anderen die Deutschstämmigen von den völkerrechtlichen Deutschen ab, die außerhalb der deutschen Grenzen leben und die i. d. R. auch über eine ausländische Staatsangehörigkeit verfügen.
[Es gibt die Staatsangehörigkeiten IN einem der 25+1 Bundesstaaten des Völkerrechtsubjeks. Ein nachgewiesener, festgestellter Deutscher IST deutscher Staatsangehöriger. Eine StaatsZUgehörigkeit ist etwas anderes als eine StaatsANgehörigkeit. Und Staatsbürger…? Na dann… :-)]
Im Deutschen Kaiserreich galt 1871–1913 das Bundes- und Staatsangehörigkeitsgesetz des Norddeutschen Bundes. Dieses wurde im Sommer 1913 durch eine reformierte Fassung, dem Reichs- und Staatsbürgerschaftsgesetz abgelöst, die am 1. Jan. 1914 in Kraft trat und de facto bis Jan. 1934 galt.
[Das RuStAG i.d.F.v. 1913 ist bis Heute (s.o.) immer noch gültig. Das Völkerrechtsubjekt befindet sich seit dem 28.10.1918 im Stillstand der Rechtspflege. Innerhalb des Verwaltungskonstrukts – seit 1991 mit massivstem Treuhandbruch unter der der schwarz/weißen Piratenflagge operierend – herrscht der Rechtsbankrott. Wichtig zu wissen ist, dass sich die Gemeinden seit der Mobilmachung ab dem 29.07.1914 in der Selbstverwaltung befinden. Daher gilt es auch die originären Gemeinden wieder zu aktivieren und zu reorganisieren.]
Anfang Febr. 1934 verfügte Adolf Hitler im Zuge der nationalsozialistischen Gleichschaltung des III. Reiches die Aufhebung der Staatsbürgerschaft in den Einzelstaaten und führte den Terminus deutsche Reichsangehörigkeit ein, welche auch als Reichsbürgerschaft bezeichnet wurde.
[Das Reichbürgergesetz (1935) hat nichts mit den jeweiligen Staatsangehörigkeiten in den Bundesstaaten zu tun. Reichsbürger wurde auch nicht jeder Deutsche. Der Begriff einer Staatsbürgerschaft in den jeweiligen Bundesstaaten ist falsch gesetzt. Man beachte, dass das Volk des Völkerrechtsubjekts Deutsche Reich die Bundesstaaten selbst sind und nicht die Menschen. Die Menschen findet man in den Gemeinden bzw. in ihren jeweiligen Heimat(h)- und Stadtstaaten.]
Die deutsche Reichsbürgerbewegung argumentiert, dass seit dem 8. Dez. 2010 berechtigte Zweifel bestünden, dass das Staatsvolk der Bundesrepublik Deutschland überhaupt noch über eine bundesdeutsche Staatsangehörigkeit verfüge, da zum 15. Dez. 2010 das bestehende StAG bereinigt wurde.
[Was bitte soll eine deutsche Reichsbürgerbewegung sein? Man beachte, dass alle Personen mit einem Personalausweis bzw. ohne den Auftrag zur Feststellung eben diese Reichsbürger sind! Die BRiD hatte zu keinem Zeitpunkt ein Staatsvolk. Es gab auch zu keinem Zeitpunkt eine bundesdeutsche Staatsangehörigkeit. Die sog. Staatsangehörigkeit „deutsch“ in den BRiD-Pässen ist zudem nur ein Adjektiv. Und wer hat es erfunden? :-)]
➡ /brd-bund/
Das nun folgende lasse ich unkommentiert… das darf sich der geneigte Leser selbst erarbeiten… hierfür helfen auch die von mir in diesem Beitrag eingefügten Artikel bzw. wurde bereits oben abgehandelt. Auch hier sind es immer wieder die Begrifflichkeiten, welche in die Irre führen, wie z.B. das sog. „vereinte Deutschland“. Es gibt das „Vereinte Wirtschaftsgebiet“ (siehe GG Art. 133) aber sicher kein „vereintes Deutschland“.
3 Bundes- und Staatsangehörigkeitsgesetz (Norddeutscher Bund, Deutsches Reich)
o 3.1 § 21: Verlust der Bundes- und Staatsangehörigkeit
o 3.2 Reformation des Bundes- und Staatsangehörigkeitsgesetzes
4 Deutsches Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetz
o 4.1 Grundsatz des RuStAG
o 4.2 Kolonial- und Auslandsdeutsche im RuStAG
5 „Reichsbürgergesetz“ (1935)
6 Situation im Nachkriegsdeutschland
7 Reichs- und Staatsbürgerschaftsgesetz und DDR-Staatsbürgerschaft
8 Deutsches Staatsangehörigkeitsgesetz
9 Reformen des deutschen Staatsangehörigkeitsgesetzes; vereinfachter Erwerb für Ausländer
o 9.1 Streichung der „Reichsangehörigkeit“
o 9.2 Doppelte Staatsangehörigkeit
10 Nachweis der deutschen Staatsangehörigkeit
11 Regelung der deutschen Staatsbürgerschaft im Grundgesetz
12 Unionsbürgerschaft
Bundesdeutsche Staatsangehörigkeit (DDR-Bezeichnung zur Zeit des Kalten Krieges)
Gesamtdeutsche Staatsangehörigkeit (seit dem 3. Okt. 1990)
Westdeutsche Staatsangehörigkeit (DDR-Bezeichnung zur Zeit des Kalten Krieges)
BuStAG vom 1. Juni 1870
„§ 1. Die Bundesangehörigkeit wird durch die Staatsangehörigkeit in einem Bundesstaate erworben und erlischt mit deren Verlust“.[1]
RuStAG vom 22. Juli 1913
RuStAG vom 5. Febr. 1934
StAG vom 1. Jan. 2000
„§ 1. Deutscher im Sinne dieses Gesetzes ist, wer die deutsche Staatsangehörigkeit besitzt“.[2]
Bundes- und Staatsangehörigkeitsgesetz (Norddeutscher Bund, Deutsches Reich)
Nach der Auflösung des Deutschen Bundes wurde 1867 für die Mitglieder des Norddeutschen Bundes das Bundes- und Staatsangehörigkeitsgesetz (BuStAG) eingeführt. Dieses orientierte sich stark an das preußische Staatsangehörigkeitsgesetz, das dem Untertanengesetz von 1842 entsprach und nur leicht modifiziert wurde.
Man erhielt die im Norddeutschen Bund geltende Bundeszugehörigkeit automatisch über die Staatsangehörigkeit eines Bundesstaates verliehen. Das heißt, um völkerrechtlich vom Norddeutschen Bund vertreten werden zu können, musste man Staatsangehöriger Meckenburg-Strelitz, Sachsen-Weimars oder Kurhessens sein.[1] (→ Staatsangehörigkeit in einem Bundesstaat)
Gleich dem preußischen Staatsangehörigkeitsgesetz galt auch für nationale Minderheiten das Personalitätsprinzip, das sich von der Staatsangehörigkeit des Vaters ableitete. Im BuStAG wurde jedoch festgelegt, dass jeder Deutsche im Ausland automatisch nach zehn Jahren seine Bundes- und Staatsangehörigkeit verlor. Ein Punkt, was nationalistische Kreise immer bemängeln sollten. Denn dieses bedeutete, dass ein Auslandsdeutscher sowohl die Bundeszugehörigkeit zum Norddeutschen Bund als auch die Staatsangehörigkeit seines Heimatstaates verlor, wenn er sich nicht alle zehn Jahre in einer Botschaft, einem Konsular oder einer Gesandtschaft neu registrieren ließ. Wurde dieses, aus welchen Gründen auch immer, versäumt, erfolgte die automatische Ausbürgerung des Betreffenden und er wurde staatenlos. Im Dez. 1870 wurde das im Juni reformierte BuStAG auch auf die süddeutschen Staaten ausgedehnt und angewandt.
21: Verlust der Bundes- und Staatsangehörigkeit
Seit seiner Einführung im Jahr 1870 legte das BuStAG fest, dass jeder deutsche Reichsangehörige seine Reichs- und Staatsangehörigkeit verlor, wenn der Betreffende länger als zehn Jahre im Ausland lebte.[1][3] Wurde die Antragsstellung auf Verlängerung versäumt, erfolgte die Ausbürgerung der Betreffenden und diese wurden Staatenlose. Dagegen gingen seit den 1880er Jahren diverse Organisationen der völkischen Bewegung mit Nachdruck vor:
Am 6. Febr. 1894 forderte der alldeutsche Verband auf seiner Gründungsversammlung die deutsche Reichsregierung auf, allen Deutschen im Ausland die Bewahrung bzw. die Wiedereinbürgerung zu erleichtern, und allen im Reich lebenden Ausländern eine Einbürgerung möglichst zu erschweren.
Die Alldeutschen argumentierten mit ihrer Rassenlehre, in der kein Fremder (sog. Allochthone) Anspruch auf die deutsche Reichsangehörigkeit habe. Mit Fremden waren vor allem die Juden und die polnische Minderheit in Deutschland gemeint. Vielmehr müsse für jeden Volksgenossen im Ausland der Verlust erschwert werden, da ein (vermeintlich) starkes Deutschtum im Ausland auch im Interesse eines starken Reiches sein müsse. Auch die Nationalliberalen und Konservativen im Reichstag vertraten ähnliche Positionen.
Reformation des Bundes- und Staatsangehörigkeitsgesetzes
Der Deutsche Kolonialbund unterstützte die Pläne des Alldeutschen Verbandes und des Deutschnationalen Handlungsgehilfen-Verbandes, da er wie diese der Völkischen Bewegung angehörte. So brachte die Verbandszeitung regelmäßig Artikel heraus, die das Auslandsdeutschtum behandelten und in der Reihe Einmal Deutsch, immer Deutsch liefen.
Am 25. Jan. 1901 gab die deutsche Reichsregierung offiziell eine Reformation des bestehenden Bundes- und Staatsangehörigkeitsgesetzes bekannt. Die Reformvorschläge wurden auch an das Amt für Auswärtiges geleitet. Dennoch tat sich rund zwei Jahre nicht wirklich etwas, da sich das Innen- und Außenministerium über einige Punkte zerstritten hatte. Hauptsächlich ging es um folgende drei Punkte:
„1. Deutschen im Ausland der Verlust der Staatsangehörigkeit zu erschweren,
früheren Deutschen den Wiedererwerb der Staatsangehörigkeit zu erleichtern, und eventuell
Ausländern die Einbürgerung zu erschweren.“
– Forderungen des Alldeutschen Verbandes seit 1908
Ab 1908 forderte sowohl der Kolonialbund wie auch der alldeutsche Verband mit Nachdruck eine Reform des BuStAG. Dabei arbeiteten die Alldeutschen auch mit dem deutschvölkischen Verein für das Deutschtum im Ausland zusammen. Trotz zahlreicher Aktionen verlief die Reform schleppend. So warnte der alldeutsche Verband seit 1908 vor einer angeblich drohenden Umvolkung des deutschen Volkes, die durch die vermeintlich massenhafte Zuwanderung rassenfremder Elemente begünstigt würde.
Am 7. Febr. 1912 kam der entsprechende Gesetzesentwurf vor den Bundesrat, wo er gleich von zahlreichen Abgeordneten Bayerns und anderer Bundesstaaten angegriffen wurde. Vor allem Bayern sah in diesem einen Eingriff in sein Staatsrecht.
Die Parteien im Reichstag waren sich jedoch einig, den § 21, der den Verlust der Bundes- und Staatsangehörigkeit regelte, zu streichen. Auch mit dem (erleichterten) Wiedererwerb einer verlorenen Reichs- und Staatsangehörigkeit herrschte fast Einstimmigkeit.
Im Grunde war der wesentliche Hauptstreitpunkt, ob die reformierte Bundes- und Staatsangehörigkeit weiterhin am Ius Sanguinis (Abstammungsprinzip) oder nun am Ius Soli (Prinzip des Geburtsortes) festzumachen sei. Die Befürworter des bisherigen Personalitätsprinzips setzten sich letztendlich durch. Abgeordnete wie der Nationalliberale Anton Eugen Beck argumentierten, dass unerwünschte Ausländer dann Deutsche werden könnten. Letztendlich wäre das Deutschtum dann einer Zersetzung ausgesetzt.
Ziel der Reichs- und Staatsangehörigkeit sei es, die Volksgemeinschaft, definiert durch Sprache, Blut und Kultur, aufrechtzuerhalten. Dagegen sprachen sich Sozialdemokraten, Linksliberale und die Vertreter der nationalen Minderheiten (Polen, Dänen und Elsass-Lothringer) aus.
Deutsches Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetz
→ Hauptartikel: Deutsche Reichsangehörigkeit
Am 22. Juli 1913 wurde das neue Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetz durch den Reichstag verabschiedet und verkündet. Es trat am 1. Jan. 1914 in Kraft.[4]
Durch die Änderungen verloren deutsche Staatsangehörige nicht mehr automatisch ihre Staatsangehörigkeit und damit Reichsangehörigkeit, wenn sie länger als zehn Jahre im Ausland lebten: Der § 25 a. F. (Inlandsklausel oder Inlandprivileg) blieb so lange bestehen, bis er durch Ausbürgerung aufgehoben wurde.
Das sollte sicherstellen, dass auslandsdeutsche Deutsche VolksgruppenlVolksgruppen und Kolonialdeutsche jederzeit ein Rückkehrrecht ins Kaiserreich hatten. Die Ausbürgerung musste schriftlich beantragt werden. Diese Regelung war ein Erfolg des alldeutschen Verbandes, der damals einflussreich war.[3]
Ähnliche Forderungen wurden auch von der deutschvölkischen Bewegung und den übrigen Organisationen der Völkischen vertreten. Hier tat sich besonders der Deutschnationale Handlungsgehilfen-Verband hervor.
Grundsatz des RuStAG
Im Deutschen Reich galt ab 1914 grundsätzlich das Ius Sangiunis. Denn bereits Paragraph 1 regelte, wer unter dieses Gesetz fiel:
Wie bereits bei den Vorgängern wurde die mittelbare Reichsangehörigkeit über die Staatsangehörigkeit eines Bundesstaates (§ 3 RuStAG) definiert.[4] Deutscher war auch hier, wer Braunschweiger, Preuße, Anhaltiner oder Bayer war.[5]
Kolonial- und Auslandsdeutsche im RuStAG
Mit dem Erwerb seiner Schutzgebiete in den 1880er Jahren hatte das Kaiserreich rechtlich das Problem, dass das geltende BuStAG von 1870 für die Kolonial- und Auslandsdeutschen keinerlei Bedeutung hatte. Die Auswanderer der ersten Generation behielten in den ersten zehn Jahren ihren bisherigen Rechtsstatus und dann wurde ihnen dieser entzogen, wenn sie es versäumten, ihre Staatsangehörigkeit verlängern zu lassen. (→ § 21: Verlust der Reichs- und Staatsangehörigkeit)
Für die in den Kolonien geborenen Kinder bedeutete das, dass sie ihre Staatsangehörigkeit weiterhin per Abstammung über den Vater erhielten. Bei unehelichen Kindern wurde die Staatsangehörigkeit der Mutter übertragen. Diese mussten innerhalb eines Jahres die Geburt ihrer Kinder in ihrer Heimatgemeinde anzeigen und in die Stamm- und Kirchenbücher eintragen lassen. Das heißt, sie blieben weiterhin völkerrechtlich Reichsdeutsche und wurden nicht staatenlos, sofern ihre Eltern ihre Staatsangehörigkeit regelmäßig verlängern liessen.
Für die einheimische Bevölkerung der Schutzgebiete galt, dass diese bis zur Reformation des Bundes- und Staatsangehörigkeitsgesetzes völkerrechtlich nicht vom Reich vertreten wurden und weiterhin rechtlich Ausländer blieben.
Ab 1908 begann man vonseiten des alldeutschen Verbandes und des deutschnationalen Handlungsgehilfen-Verbandes auf der einen sowie vom Deutschen Kolonialbund auf der anderen Seite eine Reform des seit 1870 bestehenden Bundes- und Staatsangehörigkeitsgesetzes zu fordern. Ihr gemeinsames Ziel war die dauerhafte Erteilung einer Reichs- und Staatsangehörigkeit ab Geburt, die nicht mehr nach zehn Jahren verfiel.
Am 22. Juni 1913 wurde das neue Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetz eingeführt, das diesen geforderten Punkt umsetzte. Für die einheimische Bevölkerung der Schutzgebiete wurde nun die unmittelbare Reichsangehörigkeit eingeführt, da diese rechtlich nun als Inland galten. Damit galt die einheimische Bevölkerung als deutsche Reichsangehörige und genossen damit den völkerrechtlichen Schutz des Reiches. Aber da ihnen jedoch die Staatsangehörigkeit eines Bundesstaates fehlte, wurde ihnen das Wahlrecht verwehrt und sie durften beispielsweise nicht an den Reichstagswahlen teilnehmen.
„Reichsbürgergesetz“ (1935)
Im Zuge der Gleichschaltung wurde Anfang 1934 begonnen, die bisherige Reichs- und Staatsangehörigkeit zugunsten einer sog. einheitlichen deutschen Reichsangehörigkeit zu reformieren. So wurde aufgrund eines Gesetzes über die Neustrukturierung des III. Reiches vom 30. Jan. 1934 (RGBl. I, S. 75) einer Verordnung über die deutsche Staatsangehörigkeit erlassen, die am 5. Febr. 1934 in Kraft trat und das bestehende RuStAG ergänzte:
„§ 1. (1) Die Staatsangehörigkeit in den Ländern fällt fort. (2) Es gibt nur noch eine deutsche Staatsangehörigkeit (unmittelbare ReichsAngehörigkeit).“
– Reichsgesetzblatt I, S. 75
In diesem Sinne wurde der Paragraph 1 des reformierten RuStAG von den Nationalsozialisten wie folgt ausgelegt:
– Neufassung des § 1 des RuStAG von 1934
Am 15. Sept. 1935 wurde auf dem Reichsparteitag der NSDAP neben dem sog. Blutschutzgesetz auch ein neues Reichsbürgergesetz verkündet.[6] Von nun an galten nun für den Erwerb der Reichsbürgerschaft strenge Auflagen:
„§ 2: (…) Reichsbürger ist nur der Staatsangehörige deutschen oder artverwandten Blutes, der durch sein Verhalten beweist dass er gewillt und geeignet ist, in Treue dem deutschen Volk und dem Reich zu dienen.“
– § 2 Reichsbürgergesetz vom 15. Nov. 1935
Dieses Gesetz regelte nun im Sinne der NS-Weltanschauung, wer Deutscher war und wer nicht. Denn am 14. Nov. 1935 wurde in einer Verfügung die Bestimmung genauer ausgeführt:
„(…) Ein Jude kann nicht Reichsbürger sein. (…)“
– § 4 Reichsbürgergesetz vom 15. Nov. 1935
Jüdische Beamte mussten nun bis zum 31. Dez. 1935 in den Ruhestand treten, Juden durften keine öffentlichen Ämter mehr bekleiden und das Stimmrecht für Wahlen war ihnen entzogen worden. In den Paragraphen 2 und 5 wurde amtlich festgelegt, wer als sog. Volljude oder als Mischling galt.
Situation im Nachkriegsdeutschland
Nach dem Untergang der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft gingen alle Siegermächte von einer einheitlichen einheitlichen Staatsangehörigkeit aus, da das RuStAG weiterhin galt:
– § 1 RuStAG in der Fassung von 1949
Diese wurde auf den Gebiets- und Personenstand Deutschlands in den Grenzen von 1937 definiert und stand per Tradition mit dem Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetz in Verbindung. Dagegen wurde das „Reichsbürgergesetz“ von 1935[6] durch das SHAEF-Gesetz Nr. 1 aufgehoben.
Am 7. Sept. 1949 wurde in der Trizone die Bundesrepublik Deutschland errichtet, der am 7. Okt. die Deutsche Demokratische Republik folgte.
Bis etwa 1960 sahen sich beide mit dem seit dem 23. Mai 1945 handlungsunfähigen deutschen Nationalstaat teilidentisch, und so gingen beide auch von der einheitlichen Staatsangehörigkeit aus.
Im Zuge des Grundlagenvertrages zwischen beiden deutschen Teilstaaten urteilte das Karlsruher Bundesverfassungsgericht in ständiger Rechtsprechung (1973), das Art. 16 GG davon ausgehe, dass die im Absatz 1 genannte deutsche Staatsangehörigkeit zugleich die Staatsangehörigkeit der Bundesrepublik Deutschland darstelle.[7] Die Karlsruher Richter setzten, wie bereits die Rechtsprechung des Jahres 1949 vor ihnen, deutsche Staatsangehörigkeit und Reichsangehörigkeit gleich; beide stünden gleichberechtigt nebeneinander.
Reichs- und Staatsbürgerschaftsgesetz und DDR-Staatsbürgerschaft
→ Hauptartikel: Staatsbürgerschaft der DDR und Westdeutsche Staatsangehörigkeit
Im Zuge ihrer Abgrenzungspolitik wurde von der DDR schließlich eine Staatsbürgerschaft der DDR eingeführt. Die BRD führte weiterhin das RuStAG wie auch in Teilen die 1935 eingeführte deutsche Reichsangehörigkeit fort:
„§ 1: Deutscher im Sinne dieses Gesetzes ist, wer die deutsche Staatsangehörigkeit besitzt.
3 (2) (…) Als deutscher Staatsangehöriger wird insbesondere behandelt, wem ein Staatsangehörigkeitsausweis, Reisepass oder Personalausweis ausgestellt wurde.“
– §§ 1 und 3 StAG in der Fassung von 2013
Wer genau das Recht auf die deutsche Staatsangehörigkeit besitzt, wird im Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland in den Übergangsbestimmungen geregelt:
„Art. 116 (1): Deutscher im Sinne dieses Grundgesetzes ist (…), wer die deutsche Staatsangehörigkeit besitzt oder als Flüchtling oder Vertriebener deutscher Volkszugehörigkeit oder dessen Ehegatten oder Abkömmling in dem Gebiete des Deutschen Reiches nach dem Stande vom 31. Dezember 1937 Aufnahme gefunden hat.“
– Artikel 116, Absatz 1 Grundgesetz
Absatz 2 des Artikels regelte, dass von den Nationalsozialisten ausgebürgerte Personen ein Recht auf Wiedereinbürgerung hatten, wenn sie nach 1933 ins Ausland gegangen waren. Zwischen 1933 und 1945 ausgebürgerte Personen galten nicht als Staatenlos, sofern sie sich in den Grenzen von 1937 niedergelassen hatten und keinen entgegen gesetzten Willen bekundet hatten.
Die Staatsangehörigkeit der DDR wurde international mehrheitlich anerkannt. Die deutsche Bundesregierung weigerte sich jedoch lange Zeit, diese anzuerkennen. Mit Aufgabe ihres Alleinvertretungsanspruch wurde die Staatsangehörigkeit der DDR schließlich geduldet, wenngleich auf einer gemeinsamen deutschen Staatsangehörigkeit bestanden wurde.
So galten DDR-Bürger generell als deutsche Staatsbürger. Bei Bedarf wurde ihnen ein bundesdeutscher Reisepass ausgestellt, wenn DDR-Deutsche in Länder reisten, bei denen ein entsprechender Stempel im DDR-Reisepass gefährlich werden konnte. Die entsprechenden DDR-Pässe wurden von bundesdeutschen Behörden einbehalten und bis zur Rückkehr verwaltet. Nach der Abgabe der BRD-Reisepässe bekamen die DDR-Bürger ihre alten Reisepässe wieder.
1973 traten die Bundesrepublik Deutschland und die Deutsche Demokratische Republik der Charta der Vereinten Nationen bei. In den deutschen Ostverträgen der 1970er Jahren erkannte die deutsche Bundesregierung de facto alle seit Mai 1945 bestehenden Staatsgrenzen an und gab ihren Alleinvertretungsanspruch in Bezug auf Deutschland in den Grenzen von 1937 auf. Die Oder-Neiße-Gebiete wurden nicht mehr in eventuelle Wiedervereinigungspläne mit einbezogen. In den 1980er Jahren siedelten zahlreiche Deutschstämmige aus Osteuropa in die Bundesrepublik über. Diese Spätaussiedler galten als Statusdeutsche (→ Rechtsstellung als Deutscher ohne deutsche Staatsangehörigkeit).
Die staatliche Verschmelzung der deutschen Teilstaaten erfolgte am 3 Okt. 1990 und bildeten nun das vereinte Deutschland. Damit galt die deutsche Staatsangehörigkeit nun auch für die sog. fünf neuen Länder, die auf dem Territorium der DDR entstanden waren. (→ Gesamtdeutschland, Deutsche Wiedervereinigung)
Per Tradition führte die Bundesrepublik das Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetz von 1913 weiter, dass weiterhin nach dem Personalitätsprinzip ausgerichtet war. Damit erschien eine Einbürgerung in der Bundesrepublik geborener Ausländer als fast aussichtslos.
Am 15. Juli 1999 wurde von der Regierung das Gesetz zur Reform des Staatsangehörigkeitsrechts beschlossen. In diesem Gesetz sollte zum Jan. 2000 hin ein deutsches Staatsangehörigkeitsgesetz (StAG) an die Stelle des bisherigen Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetzes treten, das nun als veraltet galt. Vor allem sollte die Einbürgerung von Ausländern erleichtert werden.[8]
Am 1. Jan. 2000 trat das neue StAG in Kraft. In seinem Paragraph 1 definiert das deutsche Staatsangehörigkeitsgesetz, dass Deutscher sei, der die deutsche Staatsangehörigkeit besäße.[2]
Deutschstämmige können diese nach Paragraph 3 erwerben durch:
Erklärung nach § 5
Ausstellung der Bescheinigung gemäß § 15 Abs. 1 oder 2 Bundesvertriebenengesetzes
4 a. Überleitung als Deutscher ohne deutsche Staatsangehörigkeit im Sinne des Artikels 116 Abs. 1 des Grundgesetzes
für einen Ausländer durch Einbürgerung
Die Kinder von Ausländern erwerben bei Geburt in der Bundesrepublik unter bestimmten Voraussetzungen die deutsche Staatsangehörigkeit, ohne die elterliche Staatsangehörigkeit aufzugeben (doppelte Staatsangehörigkeit). Doch zwischen ihrem 18. und 23. Lebensjahr müssen sie sich dann für eine entscheiden.
Volksdeutsche (Spätaussiedler) erwerben nach § 7 StAG die deutsche Staatsangehörigkeit automatisch, sobald sie die Bescheinigung nach § 15 des Bundesvertriebenen- und Flüchtlingsgesetzes nach der Einreise in die BR Dtschld. ausgestellt wurde.
Ausländer verfügen generell unter bestimmten Voraussetzungen nach acht Jahren rechtmäßigen Aufenthalts in Deutschland einen Einbürgerungsanspruch. Die Mindestaufenthaltsdauer für ausländische Ehegatten deutscher Bundesbürger ist in der Regel kürzer. Für die Einbürgerung in die Bundesrepublik Deutschland ist ein Nachweis ausreichender Deutschkenntnisse erforderlich und Verfassungstreue und Straflosigkeit sind weitere Kriterien. Der Einbürgerungswillige muss ferner sich selbst ernähren können.
Das Prinzip zur Vermeidung der Mehrstaatlichkeit bleibt generell bestehen. Das heißt, dass mit der Einbürgerung die Staatsangehörigkeit des bisherigen Heimatstaates aufgegeben wird.
Reformen des deutschen Staatsangehörigkeitsgesetzes; vereinfachter Erwerb für Ausländer
Seit seiner Einführung wurde das bundesdeutsche Staatsangehörigkeitsgesetz schon mehrfach überarbeitet. So bspw. am 1. Jan. 2005 (Inkrafttreten des Zuwanderungsgesetzes) und zum 28. Aug. 2007.
Bereits zum 1. Jan. 2000 wurde es dahin gehend reformiert, dass deutsche Staatsbürger grundsätzlich nicht mehr von deutschen Staatsangehörigen und deutschen Volkszugehörigen abstammen, d. h. sich nicht mehr als ethnische Abstammungsgemeinschaft zu verstehen haben. So lautet heute das reformierte Personalitätsprinzip:
„Ein Kind erwirbt die deutsche Staatsangehörigkeit, wenn zumindest ein Elternteil deutscher Staatsbürger ist.“
– § 4 StAG in der Fassung von 2013
Darüber hinaus wurde für auslandsdeutsche Familien eine Einschränkung einbaut:
„Haben vor dem 31. Dezember 1999 im Ausland geborene Deutsche ebenfalls Kinder die im Ausland geboren worden, dann erhalten diese nur die deutsche Staatsangehörigkeit verliehen, wenn die Geburt innerhalb eines Jahres beim Standesamt Berlin I angegeben wird.“
– § 4 StAG in der Fassung von 2000
Für die Kindern von Ausländern wurde das Territorialprinzip eingeführt. Das bedeutet, dass diese die von Deutschland vergebene deutsche Staatsangehörigkeit beantragen können, sobald das 18. Lebensjahr erreicht wurde. Damit besaßen sie eine zweifache (doppelte) Staatsangehörigkeit; die ihrer Eltern und die deutsche. Nach Vollendung ihres 23. Lebensjahres mussten sich diese Kinder laut StAG § 29, Abs. 2 für eine Staatsangehörigkeit entscheiden (Optionsmodell (Staatsangehörigkeit)).[2]
Streichung der „Reichsangehörigkeit“
Am 8. Dez. 2010 wurde das Staatsangehörigkeitsgesetz Deutschlands bereinigt und das neue StAG trat zum 15. Dez. in Kraft. Im Zuge dessen strich der Gesetzgeber auch die unmittelbare Reichsangehörigkeit, über die sich seit dem 5. Febr. 1934 die deutsche Staatsangehörigkeit definierte, die vom deutschen Bundesverfassungsgericht mehrfach als verfassungsrechtliche Klammer der deutschen Nation (Reichsangehörigkeit = Zugehörigkeit zum Deutschen Reich) erklärt und die nun als überflüssiges Relikt aus der Zeit der deutschen Teilung und des Kalten Krieges betrachtet wurde:
„§ 1 (1) Die Staatsangehörigkeit in den Ländern fällt fort. (2) Es gibt nur noch eine deutsche Staatsangehörigkeit (unmittelbare ReichsAngehörigkeit).“
– § 1, Absatz 1 und 2 der Verordnung über die deutsche Staatsangehörigkeit vom 5. Febr. 1934
Die deutsche Reichsbürgerbewegung argumentiert nun, dass aufgrund der Tatsache, dass Adolf Hitler die Staats- und Reichsangehörigkeit zusammenlegte, dass die bundesdeutschen Gesetzgeber mit ihrer Bereinigung, d. h. der Streichung des Präfixes Reichs- dem bundesdeutschen Staatsangehörigkeitsgesetz die Rechtsgrundlage entzogen.
Als Beweis führen sie vielfach das Handbuch „Neues Staatsrecht“ von 1935 an:
„(2) Deutsche Staatsangehörigkeit – Reichsangehörigkeit. Beide Benennungen finden sich im Absatz 2 des § 1 vor und bezeichnen ein und dasselbe. (…) Die beiden Ausdrücke ‚deutsche Staatsangehörigkeit‘ und ‚Reichsangehörigkeit‘ stehen voll nebeneinander. (…) “
– „Neues Staatsrecht“ (1935), II. Verordnung über die deutsche Staatsangehörigkeit vom 5. Febr. 1934 ,S. 7
Dieses hätte zur Folge, dass de facto völker- wie staatsrechtlich keine einheitliche deutsche Staatsangehörigkeit mehr bestünde. Und damit wäre auch die Unionsbürgerschaft erloschen, da diese explizit an eine nationale Staatsangehörigkeit bindet. Allerdings würde diese juristische Tatsache von den offiziellen Stellen bewusst ausgeblendet und bzw. bestritten. Diesem Dilemma würde der Gesetzgeber damit zu umgehen versuchen, so die Reichsbürger, dass er das bundesdeutsche StAG noch immer auf das Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetz zurückführe.
In der Tat kennt das RuStAG von 1913 den Terminus „deutsche Staatsangehörige“ nicht. Dort leitet sich die mittelbare Reichsangehörigkeit von der Staatsangehörigkeit in einem deutschen Bundesstaat ab.[9]
Aber da deutsche Staatsangehörigkeit und deutsche Reichsangehörigkeit seit Feb. 1934 identisch sind, ändert auch eine Umbenennung bzw. ein Wegfall einer der beiden Komponenten nichts an der Tatsache, dass beide noch nebeneinander bestehen. Da beide Begrifflichkeiten identisch sind, erübrigt es sich, beide zu benennen, zumal sich das heutige Deutschland mit dem seit dem 23. Mai 1945 handlungsunfähigen Völkerrechtssubjekt Deutsches Reich als subjektidentisch sieht und dieses aktuell unter der Vollbezeichnung Bundesrepublik Deutschland fortführt.
Bereits am 28. Aug. 2006 fiel der im Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland garantierte Anspruch auf Wiedererwerb einer Länderzugehörigkeit (Art. 75.8 GG) durch das erste Bereinigungsgesetz weg. Der bundesdeutsche Gesetzgeber argumentierte, dass es seit 1934 eine einheitliche deutsche Staatsangehörigkeit gäbe und daher es der alten Staatsangehörigkeiten der Länder nicht mehr bedürfe:
„Die Bedeutung der Begriffe ‚Reichs- und Staatsangehörigkeit‘ im Sinne dieses G. hat sich geändert. An die Stelle der ‚Reichsangehörigkeit‘ ist gem. § 1 V v. 5.2.1934 102-1, Art. 116 Abs. 1 GG 100-1 die deutsche Staatsangehörigkeit getreten. Die die ‚Reichsangehörigkeit‘ vermittelnde ‚Staatsangehörigkeit‘ in den Bundesstaaten – seit der Weimarer Verfassung in den deutschen Ländern – ist durch § 1 V v. 5.2.1934 beseitigt worden:
1: Deutscher im Sinne dieses Gesetzes ist, wer die deutsche Staatsangehörigkeit besitzt.
2: Deutscher ist, wer die … unmittelbare Rang. besitzt. (weggefallen)“
Nach der Bundestagswahl von 2013 einigte sich die Schwarz-Rote Koalition, dass in Deutschland geborene Kinder, deren Elternteile im Sinne des Aufenthaltsgesetzes Ausländer sind und die zusätzlich eine deutsche Staatsangehörigkeit durch Einbürgerung erworben haben, nun nicht mehr verpflichtet sind, sich nach dem Erreichen ihres 23. Lebensjahres für eine Staatsangehörigkeit zu entscheiden, da die sog. Optionspflicht (StAG § 29, Abs. 2) entfallen ist.[10]
Screenshot des Bezirksamtes Friedrichshain-Kreuzberg (Berlin) vom 2. Mai 2016 mit Informationen zum Staatsangehörigkeitsausweis.
Entgegen der allgemeinen Auffassung, dass die deutsche Staatsangehörigkeit durch den Besitz eines Bundespersonalausweises oder eines Reisepasses nachgewiesen würde, kann man den Nachweis über die deutsche Staatsangehörigkeit nur durch die Beantragung einer Staatsangehörigkeitsurkunde bzw. eines Staatsangehörigkeitsausweises erbrinnen.[11]
Denn juristisch gelten weder Personalausweis, noch der Reisepass als Nachweis der deutschen Staatsbürgerschaft; beide Ausweisdokumente legen lediglich die die Vermutung nahe, dass der Inhaber über die deutsche Staatsangehörigkeit verfügt.[12]
Dem Antragsteller eines Staatsangehörigkeitsurkunde wird bescheinigt, dass er über eine Rechtsstellung als Deutscher ohne deutsche Staatsangehörigkeit verfügt, und dem Antragsteller eines Staatsangehörigkeitsausweises wird der Besitz der deutschen Staatsangehörigkeit bestätigt, wenn er nachweisen kann, dass er seit mindestens zwölf Jahren von Behörden und Ämtern als deutscher Staatsangehöriger behandelt wurde oder als Deutscher, Heimatvertriebener oder als dessen Abkömmling Aufnahme in Deutschland in den Grenzen von 1937 gefunden hat.
Die Staatsangehörigkeitsbehörde Bayerns überprüft bspw. anhand eingereichter Unterlagen, ob der Antragsteller und dessen Vorfahren seit 1938 (Sammeleinbürgerungen des Großdeutschen Reiches) als deutsche Staatsbürger behandelt wurden. Lebten der Antragssteller oder dessen Vorfahren in den Vertreibungsgebieten, so werden in der Regel die Staatsangehörigkeitsverhältnisse bis zum 1. Jan. 1914 zurückverfolgt. Mit der Aushändigung der Staatsangehörigkeitsurkunde wird dem Antragssteller bescheinigt, dass er Deutscher im Sinne des Grundgesetzes (Art. 116) ist. Die Staatsangehörigkeitsurkunde wird in der örtlichen Ausländerbehörde beantragt und abgeholt. Sie muss vom zuständigen Landrat unterschrieben sein und hat in der Regel eine Gültigkeitsdauer von zehn Jahren. Sie kann jedoch auch im Ermessen des Bundesverwaltungsamtes zeitlich unbegrenzt ausgestellt werden.
Regelung der deutschen Staatsbürgerschaft im Grundgesetz
Die deutsche Staatsangehörigkeit wird im Artikel 16, Absatz 1 des Grundgesetzes geregelt:
Mit der Bereinigung von Bundesrecht (Dezember 2010) entzog die Bundesregierung dem bundesdeutschen Staatsangehörigkeitsgesetz die Gesetzesgrundlage, indem sie dort die Reichsangehörigkeit strich.
Seit dem Abschluss des Maastrichter Vertrages (1993) verfügt jeder deutsche Staatsbürger automatisch über die Unionsbürgerschaft, die seine nationale Staatsangehörigkeit ergänzt.[13] Rechtliche Grundlage bildet der Vertrag über die Arbeitsweise der EU.
Dieser Vertrag garantiert jedem EU-Bürger das Recht, sich innerhalb des Hoheitsgebiets der EU frei zu bewegen und aufzuhalten, das aktive und passive Wahlrecht bei Kommunal- und Europawahlen und das Recht auf Schutz durch die diplomatischen und konsularischen Vertretungen eines beliebigen EU-Mitgliedstaats. Ferner wird jedem EU-Bürger das Recht auf die Einreichung von Petitionen an das Europäische Parlament sowie von Beschwerden an den Europäischen Bürgerbeauftragten zugestanden.[14]
Es wird vonseiten der sog. Reichsbürgerbewegung, einem losen Zusammenschluss diverser politischer Gruppen, für die Deutschland in den Grenzen von 1937 weiter besteht, betont, dass mit der Streichung der „Reichszugehörigkeit“, die deutsche Staatsangehörigkeit auf der einen und die Unionsbürgerschaft auf der anderen Seite erloschen sind. Erstere definierte sich bis zum Jahresende 2010 über die Reichsangehörigkeit, und Letztere setze bekanntlich eine nationale Staatsangehörigkeit voraus.
documentArchiv.de: Gesetz über den Erwerb und den Verlust der Bundes- und Staatsangehörigkeit, abgerufen am 20. Dez. 2013
Gesetze im Internet: StAG – Staatsangehörigkeitsgesetz, abgerufen am 8. Juni 2013
Ralf Kosiek: Jenseits der Grenzen. 1000 Jahre Volks- und Auslandsdeutsche, Grabert-Verlag-Tübingen 1987, Reihe: „Veröffentlichungen aus Hochschule, Wissenschaft und Forschung“, Band XII, ISBN 3-87847-087-8, S. 83
documentArchiv.de: Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetz (1913), abgerufen am 20. Dez. 2013
So erhielt am 25. Febr. 1932 der staatenlose Adolf Hitler die deutsche Reichs- und Staatsangehörigkeit mit seiner Einbürgerung in den damaligen Freistaat Braunschweig verliehen.
dokumentArchiv.de: Reichsbürgergesetz, abgerufen am 20. Dez. 2013
www.servat.unibe.ch: BVerfGE 36, 1 – Grundlagenvertrag, abgerufen am 3. April 2017
Bundesinnenministerium: Das Gesetz zur Reform des Staatsangehörigkeitsrechts vom 15. Juli 1999, abgerufen am 20. Dez. 2013
Bundesgesetzblatt Teil III, 102-1: Staatsangehörigkeitsgesetz in der im Bundesgesetzblatt Teil III, Giederungsnummer 102-1 veröffentlichen Fassung, das zuletzt durch Artikel 1 des Gesetzes vom 8. Dez. 2010 (BGBl. I, S. 1864) geändert worden ist.
Spiegel online: Regierungsbildung: Darauf haben sich Union und SPD geeinigt, abgerufen am 28. Nov. 2013
Hier gilt es zu bedenken, dass es zurzeit drei Varianten eines Antrages auf Ausstellung einer Staatsbürgerschaftsurkunde existieren: a.) Feststellung der deutschen Staatsangehörigkeit nach Artikel 116.1 GG (1950), b.) Feststellung der deutschen Staatsangehörigkeit aufgrund der Sammeleinbürgerungen des Großdeutschen Reiches (1938) und c.) Feststellung der deutschen Staatsangehörigkeit nach dem Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetz (1913). Bei der Letzteren muss bei Antragstellung die Anlage V (V = Vorfahren) beigefügt werden.
Friedrichshain-Kreuzberg: Staatsangehörigkeitsausweis, abgerufen am 19. Juli 2015
dejure.org: Art. 20 AEUV, abgerufen am 4. Nov. 2013
o Europäische Kommission: Justiz, abgerufen am 10. Aug. 2013
Allgemein, Genozid, Spirituelles
Meine persönliche Überzeugung und Auffassung gipfelt in der Erkenntnis, dass die Menschheit der Kraft des Geistes heute mehr bedarf als jemals zuvor in der Geschichte.
Wernher M. M. Freiherr von Braun (1912 – 1977)
Polens Kampf für die weiße Rasse – Volksdemonstration in Polen gegen Merkels Vernichtungspolitik
Der Krieg gegen Merkel und ihr Vernichtungsprogramm manifestierte sich am 11. November 2017 durch 100.000 marschierende Menschen in Warschau. Zum polnischen Unabhängigkeitstag riefen die Massen in Warschau unter Beifall der Regierenden: „Gott, Ehre, Vaterland: Für ein weißes Europa von Brudernationen – für ein reines, weißes Polen! Flüchtlinge raus! Polen, die Bastion Europas!“
➡ Polens Kampf für die Weisse Rasse
Und ergänzend hierzu mit der antijudaistischen Querfront.…:
➡ /juedische-allgemeine.de/article/
Die JAMAIKA-Clique weiß, dass ihr die EU unter den Füßen zusammenkracht. Nicht nur bringen die BRD-Steuerdeppen jährlich bereits 100 Mrd. Euro für die feindlichen Flüchtlings-Invasionen auf, auch die EU benötigt jährlich dafür zusätzlich 140 Mrd. Euro mehr. Obwohl die BRD offiziell bereits für 20 Prozent des EU-Haushaltes aufkommt, derzeit wären das 28 Mrd. im Jahr, reicht das nicht mehr, künftig soll die BRD also jährlich auch noch mindestens 60 Mrd. Euro für die Parasiten nach Brüssel schicken. Natürlich sind die wirklichen Tributleistungen viel höher, werden aber in die Schattenhaushalte verschoben. Damit die Flut erhöht werden kann, braucht die EU nun doppelt so viel Geld wie vorher, und so fordert EU-Parlamentspräsident Antonio Tajani ganz offiziell eine EU-Steuer mit der die Parasitenflut alimentiert werden soll. WELT heute: „EU-Parlamentspräsident fordert Einführung von EU-Steuern zur Verdoppelung des EU-Haushalts. Seinen Plan begründet der Parlaments-präsident unter anderem mit den Kosten für die Bewältigung der Flüchtlingskrise.“
Mit der Konsequenz „LIEBESHEIL“ überraschte mich meine Geliebte – die Göttin unseres Volkes –MANTYR, erstmalig am 24. Oktober dieses Jahres – ich war dahingerafft. Natürlich, LIEBESHEIL ist die Fortführung des SIEGES und des SIEGESHEILS unseres Volkes über ROM-JUDA, erst dann wird Die LIEBE siegen, erst mit unserer LIEBE wird das LICHT der SANFTMUT, die nun mal einzig den Reinen innewohnt, alles Dunkel verscheucht haben und somit auch das Übel der Diktatur der LEVI(athanen) , der niedersten Drachen-Schwingung des vergangenen (!) Zeitalters. Soviel zunächst zur Erläuterung des Openers.
Doch zurück zum eigentlichen Thema: Wo stehen wir im Moment? Es könnte für uns besser nicht laufen – zunächst – so würde ich es sagen, doch das Gejammer seitens der angeblichen Brüder ist kaum noch zu beziffern. Lesen wir beispielsweise Magazine wie das NATIONAL JOURNAL so fragen wir uns, ob die Schreiberlinge dieses ‚Blattes‘ den Knall noch nicht gehört haben.
➡ LIEBESHEIL
Eine Kommission unter Leitung der Integrationsbeauftragten Aydan Özuğuz plant die doppelte Staatsbürgerschaft und kommunales Wahlrecht für dauerhaft in Deutschland lebende Ausländer aus Nicht-EU-Staaten. Die Forderungen sind Teil eines von der Kommission vorgeschlagenen Leitbildes für Deutschland. Eine Kommission unter der Leitung der Integrationsbeauftragten Aydan Özoğuz (SPD) fordert das Wahlrecht für dauerhaft in Deutschland lebende Ausländer auf Kommunalebene. Ebenso sollten sie ein Stimmrecht bei Volksabstimmungen erhalten. Der Vorschlag ist Teil eines Papiers, das im Auftrag der SPD-nahen Friedrich-Ebert-Stiftung erarbeitet und von Özoğuz vorgestellt wurde. Die „Welt“ berichtete.
Viele haben es als Scherz wahrgenommen, als das syrische Tourismusministerium begann, Touristen aus aller Welt ins vom Bürgerkrieg zerrissene Land zu locken. Mit dem Slogan „Syrien ist immer schön“ wollte das Assad-Regime beweisen, dass der Krieg keinen Einfluss auf die Urlaubsqualität nehmen könne. Der norwegische Blogger Christian L. folgte dem Aufruf und reiste ins gefährlichste Land der Welt. Seine Eindrücke und Fotos wurden auf seiner Webseite veröffentlicht. Er hat jedoch nicht die Urlaubsorte in Lattakia oder Tartus gewählt, die tatsächlich vom Schrecken des Bürgerkriegs verschont geblieben. Er wollte die Stadt besichtigen, die laut westlichen Medien in Ruinen liegen solle, nämlich Aleppo. Die Stadt Aleppo wurde von islamistischen Terroristen durch die syrische Armee mit Unterstützung der russischen Luftwaffe befreit. Die westliche Propaganda wollte zeigen, dass die Stadt grausam und kriegsverbrecherisch befreit wurde. Der Blogger hat jedoch ein anderes Bild gesehen.
Passend findet sich in vielerlei Städten dieser geistige Erguß – ergänzend zu den Zipfelmännchen und dem Lichterfest anstelle eines St.-Martins-Umzug – seitens neoliberaler, globalistischen, links-grün versieften, manipulierten, indoktrinierten, fluoridierten, genderisierten Impfschäden, welche mit diesen Plakaten ergebnisorientiert inkl. Handlungsanweisungen ihren Schuldkomplex bearbeiten. Da hilft das Konterfei eines urtypischen deutschen Mädchen sicher weiter.
Im Volksmund werden diese PERSONEN auch Gutmenschen und Bundesmichel „deutsch“ genannt.
Nehmt den Menschen ihre Kultur, beraubt sie ihren Traditionen & Werten und versaut ihre Sprache durch Neusprech und Anglizismen.
WAS erhält man dann mit der Zeit? Es gibt ja etliche sog. „deutsche“ Politiker, welche öffentlich volksverhetzend skandieren dürfen – diese Untaten strafbewehrt gedeckt durch die Bediensteten der Firma POLIZEI – , dass Deutschand zu verrecken habe und das sie mit deutschen Werten nichts gemein haben. Das Wähler-Lamm wählt seinen Schlächter immer selbst!
Man beachte, der Lichtermarkt Elmshorn benennt sich schon seit ca. 10 Jahren so und nimmt damit Bezug auf eine Besonderheit dieses Marktes… die „Lichter…“ Na dann… 😆
Ergänzend hi erzu: Weitere Bilder von anderen sog. „Lichtermärkten“
➡ https://www.facebook.com/sonja.schaak/posts/1504213243020244
➡ https://www.wochenblick.at/politiker-sauer-weihnachtsmaerkte-heissen-jetzt-lichtermaerkte/
Wer denkt es bleibt nur bei der Umbenennung von Weihnachstmännern und Osterhasen.
Auch die Blumen müssen dran glauben.
Jetzt heißt der Weihnachtsstern politisch korrekt Liebesstern!
Stück für Stück werden Worte die unsere Kultur beschreiben aus den Hirnen der Menschen entfernt.
Mit dem Verschwinden der Beschreibung unserer Kultur schreitet die Vernichtung unserer Bräuche und Kultur voran.
Was der russische Präsident Wladimir Putin dem Rothschild’schen Weltherrschaftssystem entgegensetzt hat, ist eine Art biologische Immunstärkung durch Aufklärungs-Injektionen, die im westlich-rothschildschen verseuchten Nationenkörper wirken, als würden „Chemo-Injektionen“ Krebsmetastasen vernichten. Aber es werden derzeit nur Metastasen des globalistischen Krebsbefalls und einzelne Stämme des Welt-Finanz-Bakteriums vernichtet. Putin setzt deshalb auf verstärkte Aufklärungs-Therapien, um die Selbstheilungskräfte zu fördern.
Ergänzend hierzu: ➡ /bruessel-23-eu-staaten-gruenden-pesco-zusammenarbeit-bei-verteidigung
„Ja, weißt du, wir alle Deutschen mussten uns 1945, also nach Kriegsende, bei den Amerikanern registrieren lassen und da bekamen wir dann einen Personalausweis der amerikanischen Truppen“ …Huch, wieder so eine noch lebende Zeitzeugin, ekelhaft!
➡ http://www.agmiw.org/?p=6377
[Ich gehe davon aus, dass die Unpersonen Gates und Soros nicht mehr unter den Lebenden weilen. Videos und Nachrichten sind mit der heutigen Technik gut zu manipulieren. Manch´ einer dieser Unpersonen verfügt auch über den einen und anderen Klon / Doppelgänger. Deren Agenda läuft – noch – unvermindert weiter.]
Am 13. November beginnt der Prozess gegen einen Apotheker aus Bottrop, der in 61.980 Fällen Krebsmedikamente gepanscht haben soll. Seinem Handeln wird von der unwissenden Öffentlichkeit und natürlich insbesondere der Lügenpresse die Schuld am Tod zahlreicher Patienten zugeschrieben. Doch in Wirklichkeit dürfte seine listige Gaunerei sogar das genaue Gegenteil bewirkt haben.
Auch ohne derartige Gier-Aktionen gehören Apotheker bekanntlich nicht zu den ärmeren oder unteren Bevölkerungsschichten. Die Umsätze und Margen speziell mit sogenannten Zytostatika – aggressiven, hochgiftigen und in aller Regel mittelfristig tödlichen Krebs-„Medikamenten“ – sind nämlich selbst ungepanscht gigantisch.
Seit fast einem Jahr sitzt der Bottroper Giftverdünner in Untersuchungshaft. Seine Luxusvilla wird er wohl noch deutlich länger nicht wieder bewohnen dürfen. Außerdem werden sich die betrogenen Krankenkassen sicherlich bemühen, die 56 Millionen Euro Schaden irgendwie von ihm einzutreiben.
Nichtsdestotrotz hat der Mann höchstwahrscheinlich völlig unwissentlich vielen Krebspatienten das Leben gerettet oder zumindest verlängert. Die sogenannte Chemo-„Therapie“ ist bekanntlich fast immer tödlich, auch wenn beschönigte Statistiken etwas anderes zu suggerieren versuchen.
[Hillary Clinton und Senator McCain vertuschen das Tragen einer Fußfessel durch orthopädische Stützhilfen.]
The fact is that most politicians in Washington, D.C. have become very rich since joining politics, in ways that cannot be remotely justified by their salaries. This means most have been bribed, and that is why most of them are going to go to jail.
House Minority Leader Nancy Pelosi has been deliberately acting senile in public recently in order to have a medical excuse to avoid arrest, NSA sources say. These same NSA sources are now saying the mass shooting that took place in Las Vegas on October 1 was an attempt by mercenaries working for the G4S security company http://www.g4s.com/ hired by George Bush Sr. to create a distraction in order to kill U.S. President Donald Trump and Saudi Crown Prince Muhammad Bin Sultan (MBS).
Mutter Erde wird müde und kann keine weiteren Auswirkungen des Krieges mehr aufrecht erhalten. Ich, Chief Arvol Looking Horse, von den Lakota, Dakota und Nakota Nationen, bitte Sie, eine indigene Sicht auf das zu verstehen, was in Amerika passiert ist, was wir „Schildkröteninsel“ nennen. Meine Worte versuchen, die globale Gemeinschaft durch eine Botschaft zu vereinen. von unseren heiligen Zeremonien, um sich spirituell zu vereinen, jeder auf unsere eigene Weise des Glaubens an den Schöpfer. Wir wurden vor alten Prophezeiungen dieser Zeit gewarnt, in der wir heute leben, aber wir haben auch eine sehr wichtige Botschaft über eine Lösung erhalten, um diese schrecklichen Zeiten zu wenden.

References: Art. 120

§ 22
 § 1
 Art. 116
 § 1
 § 4
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§ 1
 Art. 133
 § 21
 § 21
 § 25
 § 21
 § 1
 § 2
 § 4
 § 1
 Art. 16
 § 5
 § 15
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 § 15
 § 4
 § 4
 § 29
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 § 1
 Art. 116
 § 1
 § 29
 Art. 20