Source: https://adamlauks.com/2016/07/03/steile-karriere-im-larve-ist-jetzt-bundespraesident-oder-der-unaufhaltsame-aufstig-und-fall-des-pastoerchen-aus-dem-kaff-fischland-an-der-ostsee/
Timestamp: 2018-10-17 00:43:03+00:00

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Steile Karriere: „Der Unantastbare“ IM des MfS „Larve“ ist jetzt Bundespräsident, oder: Der unaufhaltsame Aufstieg und Fall des Pastörchen aus dem Kaff Fischland an der Ostsee (war Wandlitz an der Ostee ) | AdamLauks Blog
← Rolf Hartung erstes und bis jetzt einziges FOLTEROPFER der STASI schwer erkrankt wird vor´s Gericht gezerrt – DIE WAHRHEIT kann man unterdrücken, verschleiern aber NIEMALS TÖTEN! Auch die von Rolf Hartung nicht!
Zuerst wurden die Ost- und Westdeutschen verkohlt, dann vergauckeln und seit 25.5.16 vermerkelt! Das heißt: Volksverrdummung und Volksverarsche aus der Politik: Kanzleramt und Bundespräsidentenamt und vor allem aus der Gauck Behörde und der BStU! →
Steile Karriere: „Der Unantastbare“ IM des MfS „Larve“ ist jetzt Bundespräsident, oder: Der unaufhaltsame Aufstieg und Fall des Pastörchen aus dem Kaff Fischland an der Ostsee (war Wandlitz an der Ostee )
Veröffentlicht am 3. Juli 2016 von stasifolteropferadamlauks
7.Dezember 1991
Joachim Gauck in Halle an der Saale 1991 – und AMIS machten ihn zum Bundespräsidenten
Immer wieder fällt uns auch auf, dass wir in einem Land leben, das tief krank ist! In einer Landschaft der Lüge! Und es gibt Menschen jeder Bildungsstufe, die lügen bis zum Letzten!
TIEGERKÄFIG der STASI – das effizienteste und übelste Werkzeug der 40 Jahre Repression der STASI-Justiz und ihrer Exekutive – war in ausnahmslos allen Knästen der DDR mehrfach vorhanden. Es war ein Produkt der kranken STASI Gehirne: Made in DDR
Afrikanisches Sprichwort sagt: Die Lüge hat sieben Gesichter – due Wahrheit nur eins !
Wie Joachim Gauck den STASI – Schergen Ralf Hunholz für die vereinigten Geheimdienste 1994 Schützte ist hier nachgewiesen:
Gauck schützte den STASI-Schergen Ralf Hunholz nach der Wende -1994, den MDI und MfS Leipzig zum Opfer machten um ihn vor weiteren dre Jahre Nachschlag zu schützen
Fragen HIERZU !??
Gauck´s Verbrechen kennt die Bundesregierung und Bundestag der 2 letzten Legislaturen seit 28.März 2013, so wie es HIER bewiesen steht:
Beispielhafte verbrecherische Urkundenunterdrückung des Joachim Gauck und seiner Nachfolger! Meine Prozessakte – Gesundheitsakte und Haftakte (E-Akte ) hält die BStU bis heute unter Verschluß – auf Weisung aus dem Kabinett Merkel´s und der verbrüderten Geheimdienste !? W A R U M E I G E N T L I C H – um meine Mörder nicht zu enttarnen?
Ich zeigte IHN an, stellte den Strafantrag: 222 UJs 662/13 Staatsanwaltschaft ermittelte gegen Unbekannt (? ) und stellte das E-Verfahren ein – WEGEN VERJÄHRUNG( !??)
Daraufhin schrieb ich an den Bundestagspräsidenten Prof. Dr. Norbert Lammert und er leitete die meine Petition gegen Joachim Gauck wegen Urkundenunterdrückung in den Patitionsausschuss wo die am 4.4.2013 ankam… um am 7.November 2013 nach dem die erst unterdrückt wurde, durch die bestellte falsche Mitteilung der Jahn Behörde ausgebremst wurde: HIER
ENTLARVUNG DIE ERSTE– des Joachim Gauck und Roland Jahn und BStU und STASI-Seilschaften im Petitionsausschuss – Referat Pet 4 unter Leitung von Britta Krägenow und Mittäterschaft des Oberamtsrates Wolfgang
SO machten das die STASI-Seilschaften im Referat Pet 4 des Petitionsausschusses des Deutschen Bundestages um Gauck vor der Aufhebung der Immunitäet und Untersuchungsausschuss zu schützen:
Ich bitte Sie, zu der Eingabe in zweifacher Ausfertigung Stellung zu nehmen und sie nicht unmittelbar zu beantworten. & Nur für den Ausschuss bestimmte Angaben bitte ic, in einem Gesonderten Schreiben mitzuteilen.
Vergauckelung und Verdummung des Westens wurde auf der höchsten Ebene der DDR – von der Ersten Präsidentin Bergmann-Pohl ( und Generalität des MfS ) beschlossen und als Vermerkelung wird die von der höchsten Stelle herab gepredigt seit der Sitzung des Kabinetts in Meseberg als Gabriel und Nahles der Erpressung der Kanzlerin und Konsorten nachgeben mussten.
Aktenvernichter Diestel und sein Resteverwerter Joachim Gauck
„Am 22. September 2000 sprach das Landgericht Rostock ein spektakuläres Urteil (3 O 45/00) zu Lasten des heutigen Bundespräsidenten Joachim Gauck.
Die Rostocker Richter zweifelten nicht im Geringsten daran, dass Gauck Begünstigter des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS) und demzufolge auch Täter im Sinne des Stasi-Unterlagen-Gesetzes war. Neue Dokumente belegen die intensive Zusammenarbeit zwischen Pfarrer Gauck und der Staatssicherheit. Die Aussagen von Peter-Michael Diestel, Innenminister a.D. unter Lothar de Maizière, Klaus Blessing, Staatssekretär a.D. im Wirtschaftsministerium der DDR und Manfred Manteuffel, Referent für Kirchenfragen beim Rat der Stadt Rostock – und damit in ständiger Tuchfühlung mit Pfarrer Gauck, belasten den heutigen Bundespräsidenten schwer.
Am 18.3.2012 gewählt.. Am 23. März 2012 wurde der Ex-DDR-Pfarrer Joachim Gauck vom Bundestagspräsident Dr. Norbert Lammert als elfter Bundespräsident vereidigt. Zu diesem Zeitpunkt war es erst wenige Wochen her als man Gaucks Vorgänger, Christian Wulff, zum Ketzer erklärte und ihn unter Zuhilfenahme eines medialen Sturmtrupps .. in einem operativ Vorgang der STAZIS…aus dem Amt hetzte. Von den meisten Vertretern ebendieser Medienhäuser wird uns Joachim Gauck bis heute als charismatischer Bürgerrechtler, diplomatisch versierter Versöhner, erfolgreicher Stasi-Jäger und moralisch integrer Verfechter der Freiheit präsentiert. Mitnichten!
OFFENER BRIEF AN DEN BUNDESTAGSPRÄSIDENTEN PROFESSOR DR. LAMMERT 7.FEBRUAR 2013 – und WAS damit gemacht wurde
Im Juni 2013 gab der Bundespräsidentendarsteller Joachim Gauck dem ZDF ein längeres Interview, unter anderem zur NSA-Affäre. Gewohnt pastoral drückte sich Gauck um eine definitive Aussage herum. Auf Snowdens angesprochen, bat er – nach wochenlanger ausufernder Berichterstattung! – um „noch mehr Informationen“ und psalmodierte „Sympathie (…), „wenn eine Regierung dabei ist, das Recht zu beugen“ und es einen gebe, „der sich aufgerufen fühlt, diese Rechtsbeugung öffentlich zu machen“. „Für puren Verrat“ indes, so die Keule im Anschluß, „habe ich kein Verständnis.“ „Verrat“ – wenn es um die Aufdeckung von Geheimdienstbespitzelung geht? Kann so einer formulieren, der angeblich „gefangen in der DDR“ gewesen war und damals als „Bürgerrechtler“ gegen die Schergen der Staatssicherheit opponiert haben will !!?
Als Kriegsflüchtlinge mit zwei kleinen Kindern kamern wir in Berlin an. Ich hörte zum ersten Mall dass es einen Pastor Gauck und eine Behörde gäbe die bei Klärung der Schicksale von STASI-Opfern und Betroffrenen zum helfen da sind und ich schrieb an den Kirchenmann meinen ersten Brief am 7.12.1991:
Ich öffnete dem Pastor Gauck meine gefolterte Seele, bat um seine Hilfe bei der Aufklärung der Geschehnisse 1982-1985 Berlin den 7.Dezember 1991
Am 16.Februar 2013 hatte er meinen OFFENEN BRIEF mit Rücktrittforderung erhalten aber auch die ganze Deutsche und internationale Presse – sie schwiegen und schweigen bis heute.
OFFENER BRIEF DES UNGESÜHNTEN FOLTEROPFERS DER STAZIS – Adam Lauks & RÜCKTRITTFORDERUNG AN DEN 11. BUNDESPRÄSIDENTEN VON DEUTSCHLAND JOACHIM GAUCK – Berlin den 16.Februar 2013
Als er sich zum Sommerinterview hinsetzt, weiß er genauestens Bescheid was er dem STASI Folteropfer Adam Lauks, der ihn am 7.12.1991 brieflich um Hilfe bat sein Schicksal anhand der STASI-Akte aufzuklären, seine Würde und Ehre wieder herzustellen.
Für die jenigen die es genau wissen wollen was er mir und zig Tausenden anderer Opfer angetan hatte durch SEINE ART die Zuarbeit zur juristischen Aufarbeitung zu vereiteln und welche Folgen das für die juristische Aufarbeitung hatte. HIER ist das komplette Ermittlungsverfahren der Staatsanwaltschaft II Berlin 76 Js 1792/93 für das ER aufgefordert wurde BEWEISE zu liefern:
Das komplette Ermittlungsverfahren 76 Jd 1792/93 der ZERV 214 und der Staatsanwaltschaft II Berlin. Joachim Gauck und Dr. Geiger, Joachim Förster, BND-ler Harald Booth und Rüdigger Droysen von Hamilton schützten die STASI und ihre SCHERGEN und FOLTERKNÄCHTE zehn Jahre lang- bis heute. Solche wie diesen:
Wen STASI geschützt hatte 1985 musste auch Joachim Gauck 1994 schützen, den Schwere Körperverletzung nach § 116 war 1994 als die Akte Nr.577/85 durch die Sonderrechercheure Bäcker und Hopfer dem Gauck vorgelegt hatten war noch nicht verjährt und Ralph Hunholz wäre für mindestens weitere 3 Jahre abgegangen, wegen verbrecherischen Körperverletzung.
Joachim Gauck 2013 im ZDF-Sommerinterview ( ich warne jeden normal denkenden Menschen vor dem aufkommenden Brechreiz und Ekel das in einem aufsteigt beim Ansehen des ZDF-Sommerinterviews )
Das es mit Gaucks Anti-Stasi-Engagement doch nicht so weit her war, legen Dokumente nahe, die Klaus Blessing und Manfred Manteuffel in dem gerade erschienenen Buch »Joachim Gauck – Der richtige Mann?« vorgelegt haben. Blessing war Staatssekretär im DDR-Wirtschaftsministerium gewesen, da könnten Kritiker unken, es gehe um eine politische Abrechnung mit SED-Kritikern. Doch die Autoren haben solide gearbeitet und ihre Aussagen profund mit Quellen belegt. Vor allem aber: Manteuffel war von 1984 bis 1990 Referent für Kirchenfragen beim Rat der Stadt Rostock – und damit in ständiger Tuchfühlung mit Gauck, der zur selben Zeit in der Hansestadt ( Jugendpastor ) Pfarrer war.
Das Autorenduo erinnert daran, daß auch die bundesdeutschen Eliten kurz nach der Wiedervereinigung nicht so ungeteilt auf die Integrität des ostdeutschen Gottesmannes vertrauten, wie es heute der Fall scheint. Spektakulär war etwa eine kritische Dokumentation über das Wirken von Gauck als Beauftragter für die Stasi-Unterlagen ( die Behörde des Sonderbeauftragten für personenbezogenen ( Reste ) Unterlagen des MfS der ehemaligen DDR war am 3.10.1990 ins Leben gerufen und gesetztlich dazu verpflichtet: A: Die Zuarbeit zur juristischen Aufarbeitung des DDR Unrechts zu bieten,zu gewehrleisten; B Die Zuarbeit zur geschichtlichen und medialen Aufarbeitung der Geschichte des MfS zu ermöglichen und C: nach großem Widerstand des ausgerechnet Joachim Gauck den eingeschränkten Zugang und Akteneinsicht für die Opfer und Betroffenen und Opfer des MfS zu ermöglichen, angäblich zugänglich zu machen ) die das ZDF unter der Moderation von Bodo H. Hauser am 17. April 1991 sendete. Der Spiegel und Kennzeichen D warfen nach der Sendung die Frage auf, ob Gauck als Leiter der Behörde nach diesen Enthüllungen noch tragbar sei. Kein Wunder: Gauck hatte bei der Aufnahme des Interviews Wirkung gezeigt. Es mußte zweimal abgedreht werden, da die erste Fassung nicht sendefähig war und gelöscht werden mußte. Der Grund: Gauck war ausgerastet und hatte dem Interviewer angedroht: „Für Ihre Fragestellungen möchte ich Ihnen am liebsten eine knallen.“
Bodo H. Hauser resümierte den Recherchestand seiner Redaktion: „Joachim Gauck hat durch sein Verhalten selbst dazu beigetragen, daß man auch seine Vergangenheit aufarbeitet. ( Gauck´s Vergangenheit wurde nicht mal ansatzweise aufgearbeitet, besonders nicht die seit 1990 – 2000 als Leiter der Gauck Behörde -vielleicht kommt´s noch? wenn alle Opfer SEINER Zuarbeit zur juristischen Aufarbeitung der Verbrechen der STASI-Justiz und ihrer Exekutive biologisch entsorgt sind und ER vor dem Herrn in die Hölle verbant wurde, vielleicht!?)
Joachim Gauck hat über mehrere Stunden unkontrolliert seine eigene [Stasi-]Akte eingesehen. Trotz seiner, schon vor dieser Sendung heute abgegebenen Erklärungen beantwortet er nicht die Frage, warum er alleine und unkontrolliert Einsicht nahm.“ Hatte Gauck als „Herr über alle Akten“ seine eigene frisiert? Warum musste Gauck 1991 seinen Dienststellenleiter ( welchen ??! ) nach Rostock schicken, um ihn in seine Akte einsehen zu lassen? Und warum betonte er, daß diese zu jenem Zeitpunkt „noch versiegelt“ war? Er hatte die Akte doch längst selbst entsiegelt und am 2. und 3. August 1990 mehrere Stunden allein mit seinen persönlichen Stasi-Unterlagen zugebracht, wie in der erwähnten ZDF-Sendung durch Zeugen und Dokumente belegt worden war.
(Hier gehört endlich reiner Wein eingeschenkt was Gauck und seine Tätigkeit in der Gauck Behörde 1990 – 2000 betrifft, wo er sich der Rolle des Obersten Richterauf Erden angemaaßt hatte, in dem er im Rahmen der Zuarbeit zur juristischen Aufarbeitung Gerechtigkeit dem Täterschutz unterordnete und dadurch neues Unrecht schuf und das alles nach den Vorgaben aus der Politik – lese : aus dem Kabinett Kohl´s und Konsorten- heute aus dem Kabinett Merkels und Konsorten. Kein Vertreter der Lügenpresse und Lügenmedien wagt sich die tatsachen zu bennennen, dass Gauck Leiter des Komitees für die Auflösung des MfS/AfNS war und aus dieser Position heraus die Aktenvernichtung auch mit zu beaufsichtigen hatte. Monatelang reibt er sich an der Eliten und Spitze des MfS und als ihn IM „Cerny“ zum Leiter der künftigen Gauck Behörde in der Volkskammer vorschlägt hatte er schon SEINE „Sonderrechercheure“ den Oberst Bäcker und Oberstleutnant Hopfer ausgesucht aus der AUSKUNFT DES MFS für die es ein Leichtes war Gauck´s Akte als erste zu eruieren und die ihm vorzulegen, wie sie das auf seine oder Dr. Geiger´s Weisung 1994 mit meinen Akten getan hatten. DAS alles ist längst kein Geheimnis mehr, nach dem WIKILEAKS das GUTACHTEN vom Mai 2007 das Bernd Naumann, damalige Staatssekretär für Kultur und Medien in Auftrag gab, geknackt und veröffentlicht hatte!? Er wollte vom Ministerium des Inneren keine Katze im Sack übernehmen. Spätestens als ER zum Bundespräsidenten als Kandidat von der Reservebank geholt wurde muss sie es gekannt haben: „DER WURD ES AUF KEINEN FALL!!!“-Angela Merkel.
HIER ist das Gutachten:
GAUCK/Jahn/Behörde im Gutachten der Wissenschaftler Mai 2007 Das Gutachten anklicken!
Wem es zu lang sein sollte, empfehle ich zur ZUSAMMENFASSUNG und EMPFEHLUNGEN der drei Wissenschaften zu scrollen, dort gibt es reinen Wein über Gauck und seine STASI-Niederlassung im Rechtsstaat BRD nach 1990 und der ersten Arbeitsbeschaffungsmaßnahme für die verdienten und geprüften Vollstrecker der SED/ kommunistischen STASI Angst- und Gewaltherrschaft in 40 Jahren der DDR.
3600 Mann ( 5% davon Wessis ) bekamen 230 Mio DM im ersten Jahr für die Lügen und falsche Mitteilungen der Behörde und Geschichtsfälschung die aus der DDR zum Schluss ein Paradies aus Rechtsstaatlichkeit schaffen sollte, weil größtenteils auch gelungen war.
Aus über 80 Zuchthäusern und U-HA wurden Tigerkäfige auf Weisung von Oben alle ausgebaut und verschrottet!? Das nennt sich SPURENVERNICHTUNG über 40 Jahre der übelsten Repression, die in den Einzelunterbringung – Arresten mit TIGERKÄFIGEN in den VERBOTENEN ZONEN der dunklen Kellern des humanwen sozialistischen Strafvollzuges ablief.
Man sperrte die Strafgefangenen in den TIGERKÄFIG ein mit einem einzigen Ziel: die zu brechen, gefügig zu machen, aus denen Menschen für eine humane sozialistische Gesellschaft der DDR zu machen ? Dafür gab es im TIGERKÄFIG weitere Möglichkeiten. Die Tischplatte und die Sitzgelegenheit sind an einer drehbaren Vorrichtung angeschweißt. Der Wärter hatte die Möglichkeit die rauszuschwenken, mit dem Mittagessen zu bestücken und zum SG zurückzuschwenken. Viele waren so gemein beim Abräumen des Geschirrs den Tisch und Stuhl bis zur nächsten Malzeit nicht zurückzuschwenken. Man war gezwungen sich am nackten Betonfußboden am Heizkörper gemütlich zu machen.Oder musste man dem Schließer Bitte, Bitte machen. Das Foto machte Gustav Rust 1997 im Haus VI in Berlin Rummelsburg bevor auch der einzige noch übriggebliebener TIGERKÄFIG von Berlin Rummelsburg ausgebaut wurde:“ Sämtliche Tigerkäfige wurden auf Weisung der Herren Hansch und Klinke, vom Sozial- und Landessozialgericht Berlin, trotz Schilder mit der Aufschrift: „Denkmalschutz!“ beseitigt!“ Zitat Gustav Rust
Um die Spuren zu vernichten, die Repression zu verharmlosen, die FOLTER und Mißhandlungen die darin vollstreckt wurden ungeschehen zu machen setzten Kohl und Merkel professionelle gekaufte Geschichtsfälscher ran, wie Dr. Hubertus Knabe, der auch Merkel´s Lieblinghistoriker wurde. Er ging zu skrupellosen Geschichtsfälschung über als er in SEINER Gedenkstätte dieses Schild am ehem. U-Haftkrankenhaus anbringt um die Hunderttausende Besucher zu betrügen: Er verkauft aufklären drei Freistundenhöfe als TIGERKÄFIGE !?? Glaubt jemanddaran dass Dr. Knabe was unter TIGERKÄFIG gemeint war in der DDR !??
Seitlich war die Gittertür zur Sanitärzelle die der Schließer auch nach eigenem Ermessen verschlissen oder offen lassen konnte. Das heißt , der im TIGERKÄFIG weggesperrter musste betteln um Wasser trinken zu dürfen oder austreten zu dürfen. STASI hatte dadurch die Möglichkeit den SG zu zwingen den Mookafuk zu trinken das mit Sedativen versetzt war.
… dabei gab es in der STASI-U-Haft Berlin Hohenschönhausen auch Arrestzellen mit TIGERKÄFIGEN die zwar nicht so dicht begittert waren aber auch nicht humaner!
DAS darunter ist ein Freistundenhof – KEIN TIGERKÄFIG , Herr Dr. Knabe!!! aber DAS wissen Sie ganz genau. Wo TIGERKÄFIGE in der Gedenkstätte in den Arrestzellen gestanden haben erklärt Ihnen ihr Zeitzeuge Mike Fröhmel – der hat darin gedarbt.
Als TIGERKÄFIG bezeichnet – ist eigentlich ein Freistundenhof in der U-Haft Berlin Hohenschönhausen –GESCHICHTSFÄLSCHUNG,VERHARMLOSUNG, BETRUG und VERHÖHNUNG und BELEIDUGUNG der ehemaligen INsaßen nach Vorgaben der Politik !??
NUR DADURCH werden Vorgänge in der BStU und in der Gedenkstätte Berlin – Hohenschönhausen erklärbar: GESCHICHTSFÄLSCHUNG ist wie die Zuarbeit zur geschichtlichen Aufarbeitung der Gescjichte der STASI_Justiz und ihrer Exekutive an die Vorgaben aus der Politik gebubden.
»Der Fernsehsender ZDF – so meldete die Hamburger Welt am 23. April 1991 – verbreitete, ›Gauck habe die vom MfS über ihn angelegten Akten mehrfach und über längere Zeit ohne Beisein anderer Personen eingesehen‹. Es fanden sich dennoch hinterher Papiere, die belegen, dass der „Inquisitor“ Kontakte mit jenem Amte gepflegt hatte, das nicht nur in den Neu-Fünf-Ländern, sondern vor allem in Bonn und seinen Medien gern mit dem Leibhaftigen verglichen wurde. Am 19. September 1995 publizierte der Tagesspiegel den Artikel einer Regina Mönch über Gauck, und die kam auf die ›böse Vokabel‹ zurück: ›Angegriffen wird Gauck vor allem aus den Reihen der PDS. Auf dem letzten Parteitag wurde ein Büchlein vertrieben, in dem Gauck als Großinquisitor vorkommt. Zum Vergleich für Gaucks Rolle heute dient der Fall eines Pariser Advokaten aus dem 17. Jahrhundert, der durch üble Nachrede und Inquisition auf dem Scheiterhaufen endete, nicht ohne zuvor grausam gefoltert worden zu sein. Ein Ex-Hauptmann von der Stasi brüstet sich im folgenden mit banalen Kenntnissen über den damaligen Pfarrer, und er bedauert, dass sie Leuten wie Gauck nicht auf die Sprünge gekommen sind.‹« (Der Tagesspiegel, 19.9.1995)
Gauck war allein mit seiner seiner Akte
Dies war eine schlichte Lüge, die nur so zu erklären war, daß Regina Mönch das Buch nie gelesen hatte. Denn wiedergegeben worden war in dem Buch eine »Stasi-Akte« und zwar eine, die Herrn Gauck betraf. Schon 1991 hatte der Spiegel (17/1991) vermeldet: »Was seit Wochen blubbert und schwelt, erfährt am Mittwoch voriger Woche im ZDF ein Millionenpublikum. Der Leiter von ›Studio 1‹, Bodo H. Hauser, meldet ›schwere Zweifel‹, daß der ›Herr der Stasi-Akten‹ integer genug ist. Als Kernstück eines Potpourris, in dem der schneidige Kommentarton Skandalöses unterstellt, wirft der Magazinmacher dem Behördenchef vor, seine persönlichen Unterlagen im Rostocker Stasi-Bezirksarchiv stundenlang allein eingesehen zu haben. Daß er Grund genug zur Diskretion gehabt haben könnte, schwingt dabei mit: Schließlich sei Gauck als Organisator des DDR-Kirchentages 1988 für den ›störungsfreien Ablauf‹ von der Staatssicherheit höchstselbst belobigt worden. Der Angeklagte bemüht sich um Gelassenheit. Seine Auffassung, die einzelnen Fallgeschichten möglichst unaufgeregt zu erörtern, soll jetzt auch für ihn selber gelten. ›Ich bin nie IM gewesen‹, sagt er milde und lächelt dabei.«
“Immer wieder fällt uns auch auf dass wir in einem tief kranken Land leben…in einer Landschaft der Lüge, und es gibt Menschen jeder Bildungsstufe die lügen bis zum Letzten„– Gauck in Halle an der Saale.
Der Spiegel hatte es damals nicht dabei belassen, sondern konstatiert: »So hängt ihm denn nun vor allem die Dummheit an, die Dokumente letzten Sommer ohne Begleitung geprüft zu haben. Sich dafür zu rechtfertigen, fällt ihm sichtlich schwer, und der FAZ scheint das zu reichen, ihr Gauck-Bild umzumalen.« Klartext: Joachim Gauck hatte sich im Sommer 1990 – also noch vor dem »Beitritt« – in die Räumlichkeiten begeben, in denen das MfS die Akten aufbewahrte, hatte dort mutterseelenallein in den Akten gewühlt – einleuchtend, daß er vor allem seine in den Händen hatte –, und niemand weiß, ob er sie an Ort und Stelle liegen ließ oder mitnahm. In dem schon zitierten Wochenpost-Interview hatte ihn ein Leser gefragt: »Warum spielen Sie Ihre eigene Stasi-Affäre runter?«, und Gauck hatte geantwortet: »Ich hatte keine. Ich habe eine Stasi-Akte, einen operativen Vorgang, das ist eine klassische Opferakte.« ( WER und WANN hatte jemand einen Aktendeckel von Gauck gesehen und wie ist der Deckname des angeblichen Operativ Vorgangs??? So sieht (m)ein Deckel aus:)
Schaut genau hin was Euch diw SPRINGER „Lügenpresxse“ von dem Aktendeckel der angeblichen Gauck-Akte zeigt? lediglich die Registriernummer und alles andere ??! sollen die Vergauckelten und Verdummten nicht sehen. So gekt Aktenmanipulation und Aktenfälschung der „freien“ Deutschen Presse.
http://pastebin.com/g8reZHVL – Artikel der WELT als PdF LESBAR klick!
So sieht der Deckel einer Opferakte aus. Hier Operativ Vorgang „Merkur“ – 4270 Seiten ohne 15 Aktendeckel. DAS hatte Genosse Gauck mit Sicherheit nicht gehabt!
Oder hatte Pastörchen Gauck eventuell Akte mit einem solchen Aktendeckel gehabt!?
Obwohl dieses Aktendeckel ist auch nicht das Originaldeckel des MfS, sondern ein manipulierter extra angefertigt für die1992 gesäuberte Akte OPK „Ganove“ gegen den jetzt ein Ermittlungsverfahren wegen zwei gemeinschaftlichen Morden an Jutta Kraftschick und Gabriella Fetermann bei der Staatsanwaltschaft Chemnitz mit AZ für Vorermittlungen läuft:
200 AR 1287/15 StA Chemnitz und 24 AR 407/15 Gensta Dresden – ein Jahr Vorermittlungen!? – Findet das Grab von Jutta Kraftscheck !!! Die Spezielle Strafvollzugsabteilung – Waldheim : die Endstation der Strafvollzugskunst der STAZIS – da brach man Menschen
OPK „Ganove“ alias Stellvertreter des Leiters der Speziellen Strafvollzugsabteilung Waldheim Oberstleutnant Dr. Siegfried Hillmann wurde trotz Weisung des MfS aus dem Strafvollzug auszulösen, wegen unerlaubter Verbindungsaufnahme mit Wessis – gemeinsamer Urlaub in Ungarn- und unterlassener Hilfeleistung beim Ableben einer SG, nicht entlassen!? Er hatte den damaligen Leiter des Hauses in der Hand und… ihn hatten die Ärzrtinen und Bediensteten in der Hand… WOMIT? Weil sie wußten dass er die 5 schöne Republikflüchtlinge von 19 -24 in den Arrestzellen nach lust und Laune vergewaltigte? Durfte auch Anstaltsleiter Kadzioch an die für „vögelfrei“ erklärten Staatsfeinde !?
Oder war Gauck wirklich der IM“Larve“? Dann hätte er solchen Aktendeckel gehabt:
Seine „operative Arbeit“ wurde in Leipzig sorgfältig gesichtet und gesäubert 1992, wie das von der Sugnatur zu entnehmen ist. Urkundenunterdrückung findet immer noch statt, Aktenmanipulationen sind an der Tagesordnung der BStU.
IM A A Akte (Arbeitsakte) des IME „Georg Husfeldt“ alias Oberstleutnant Dr. Jürgen Rogge aus dem berüchtigten Haftkrankenhaus Leipzig Meusdorf hatte 1992 Säuberung erfahren, den darin waren alle Operativ Einsätze des MfS enthalten, die Dr. Jürgen Rogge befehlsmäßig ausgeführt hatte unter hohen Einsatzbereitschaft. Was er nicht auf Befehl des MfS ausgeführt hatte ist der zweifache Mord an den Schwestern Patricia und Maria Neumann in seinem Arbeitsbereich Auch gegen ihn läuft das Ermittlungsverfahren der StA Leipzig. Für Interessierte Wahrheitliebhaber:
301 Js 16921/15 : Findet die Mörder und die Gräber von Maria (15) und Patricia(17) Neumann :Haftkrankenhaus Leipzig Meusdorf – Stätte des Grauens der STASI-Justizexekutive: Findet den Sohn der 15 Jährigen Maria Neumann und Grab ihrer Schwester Patricia, und Ihre Mörder und Peiniger !!?
Doch Gauck konnte sich nie von dem Verdacht befreien, belastendes Papier beiseite geschafft zu haben. Wieder und wieder wurde die Frage in den Medien gestellt und erörtert.( Wann soll die Frage und in welchen Medien zu letzt gestellt worden sein?)
Im November 1995 war das Thema erneut in die Schlagzeilen geraten und wurde auf allen Fernsehkanälen diskutiert. Einer der renommiertesten TV-Rezensenten, Peter Hoff, machte sich die Mühe, verschiedene Sendungen zu verfolgen und schrieb für das Neue Deutschland auf, was ihn bewegt hatte: »Dieser Mann lässt frösteln. Ich bin wahrlich kein Sensibelchen, das verbietet mein Beruf. Bei Joachim Gauck versagte meine Kaltblütigkeit. Am Montag (dem 6. November 1995 – K. H.) saß er in der Runde um Lea Rosh beim ›Talk vor Mitternacht‹ (N 3), am Dienstag (dem 7. November 1995 – K. H.) war er Hauptperson bei ›Gespannt auf‹ (WDR). Es ist die schreckliche Selbstgerechtigkeit, die Gauck ausstrahlt, die das Gefühl der Kälte erzeugt, das mich früher auch bei seltenen Begegnungen mit den Teilhabern der Macht in der DDR beschlich, mit Schabowski beispielsweise. Eine Haltung, die dem Selbstzweifel nicht den geringsten Raum lässt und zu in jedem Fall definitiven Aussagen und Urteilssprüchen führt. Gauck hat seiner Biographie den entscheidenden Schliff gegeben, die sie nun von der seiner Generationsgenossen unterscheidet. Will man ihm glauben, so hat er nie unsere Zweifel gehabt, war er nie auch nur in Versuchung geraten, den Sozialismus als gesellschaftliche Alternative zu akzeptieren. Man könnte dem beurlaubten Pfarrer vorhalten, daß sich Festigkeit im Glauben erst in der Anfechtung erweist. Aber es ist fraglich, ob ihn ein solcher Vorwurf noch träfe. Gauck hat in seiner Biographie geschwärzt, was nicht für die Öffentlichkeit bestimmt ist.
Ein Beispiel: Am 17. April 1991 war ein Beitrag der ZDF-Sendung ›Studio 1‹ einer unbewiesenen Behauptung seitens der Superillu gewidmet, Joachim Gauck sei Stasi-Spitzel gewesen. Bei dieser Gelegenheit bestätigte der Rostocker Pastor im Interview, ein Hauptmann des MfS habe ihm nach dem Kirchentag 1988, ›seinen Dank (…) ausgesprochen‹ für die reibungslose Durchführung dieser Veranstaltung. Im gleichen Beitrag spielte auch die MfS-Akte ›Rostock/I 533/83‹( die muss auch einen Decknamen beinhalten ) eine Rolle. Darin, so wurde im Beitrag dargelegt, bescheinigt ein MfS-Hauptmann dem Pastor, nach der erlaubten Ausreise seiner Söhne in den Westen und einer ihm genehmigten Westreise sei von Gauck ›kein Konfrontationskurs mit dem Staat mehr zu erwarten‹. Ralf Merkel, Abteilungsleiter im Komitee zur Auflösung des MfS/AfNS( Gauck war Chef dieses Komitees ), erklärte in der Sendung: ›Am 2. August 1990 erschien Gauck im Archiv in Rostock. Es wurde die Bereitstellung seiner Unterlagen verlangt. (…) bei der Durchsicht seiner Akten war keine weitere Person zugegen.‹ In der WDR-Sendung behauptete Gauck ohne Zögern, es seien seinerzeit ›viele Leute‹ ( Gauck ist geborener Lügner vor dem Herren, er lügt aus dem Stand ohne mit der Wimper zu zucken und glaubt selber dran was er lügt! )dabeigewesen, als er für wenige Minuten in seine Akte Einsicht nahm. Dem widerspricht nicht allein das Statement von Ralf Merkel, der eindeutig sagte: ›Herr Gauck hat sich mehrere Stunden allein im Archiv aufgehalten‹ und sei hinterher nicht untersucht worden; auch ein Aktenvermerk, in der gleichen ZDF-Sendung zitiert, besagt, es sei am 2. August ›keine Person anwesend‹ gewesen.
Das bestätigte Gauck im Mai 1991 auf einer Pressekonferenz im IPZ Berlin, von der die nächste Sendung von ›Studio 1‹ berichtete. Woran sich Gauck heute nicht mehr erinnern kann, wusste er damals noch genau, nämlich ›dass ich die Akten in einem auch den anderen Archivmitarbeitern zugänglichen Raum allein eingesehen habe‹ und fand dies ›nicht ungewöhnlich‹. Peter Michael Diestel, damals Innenminister der Regierung de Maizière, nannte Gaucks Handeln ›eindeutig illegal‹ und ›rechtswidrig‹. Lüge, Verdrängung – oder Arroganz der Macht, die auf die Vergesslichkeit der Zeitgenossen baut und sich damit das Recht herausnimmt, die Geschichte und darin auch die eigene Biographie gemäß den aktuellen Opportunitäten zu ›korrigieren‹? –( eine treffendere Aussage zu Gauck gibt es nicht ; es fehlt das Wort Verbrecher an der Wahrheit von STASI-Opfern )
Menschliche Schicksale scheinen Joachim Gauck nicht zu interessieren.
Dass der PDS-Bundestagsabgeordnete Gerd Riege mit Stasi-Vorwürfen in den Selbstmord getrieben wurde, lag seiner Meinung nach nur daran, dass Riege die Gauck-Behörde nicht hatte wissen lassen, dass er sich von ihr ungerecht eingeschätzt fand. Und gab es nicht auch in der DDR Selbstmorde politisch Verzweifelter? – In beiden aktuellen Sendungen zeigte sich Joachim Gauck, um keine Antwort verlegen und den geborenen Demokraten herausstellend, als ein Mensch, dem die wichtigsten Tugenden eines Christen abgehen: Gnade und Barmherzigkeit. Und vielleicht neben der Liebe zu anderen Menschen auch die Liebe zur Wahrheit.« So Peter Hoff im Neuen Deutschland am 10. November 1995. […]
Und wie ging Gauck und seine Behörde mit Beweisen für FOLTERUNGEN und MISSHANDLUNGEN um!?? Diese Frage hatte bis jetzt IHM keine Journalie der SPRIN-GERPRESSE ode einer anderen „freien Presse“ gestellt? Warum eigentlich nicht !??
In den Reastbeständen der STASI-Akte gab es viele Beweise über Menschenrechtsver-letzungen, Folter, Mißhandlungen, Gewaltanwendung, schwere Körperverletzungen Zersetzung, Vergewaltigungen im Strafvollzug. Die HA VII hat einiges auf Lager – bzw. im ZMA. Gauck hat davon Kenntnis gewonnen, aus Berichten seiner Sonderrechercheure aber auch aus den Berichten seiner STASI-doppeltüberprüften Sachbearbeiter in allen Referaten. ER und sein Direktor Dr. Geiger hatten die SB Verschwiegenheitsverpflichtungserklärung ( dem Begunstigten des MfS und einem westlichen Geheimdienstler ) unterschreiben lassen und sie wurden angewiesen JEDE Menschenrechtsverletzung auf die sie bei der Sichtung oder Lesen der Akte auf die sie stoßen an die Behördenletung weiterzuleiten. Das geschah dann auch, aber keiner von den Sachbearbeitern erhielt Rpcklauf.
Hier ist ein typiaches Beispiel: FOLTER im StVA Frauengäfängnis Grünauer Strasse – Bln-Köpenick. Gauck, Birthler, SB Loos, Referatsleiter von Hamilton schützen den Erbauer der FOLTERBANK und den Halter der Handakte in die die Berichte des IMS“Nagel“ landeten.
23 April.1991 – „DIE WELT“ Gaucks MfS-Akte wird veröffentlicht
Schlüssel Aussage von Gauck ist: „Ich glaube, das MfS ist ein Staat im Staate und durch niemanden kontrolliert.“ – und das war seine Behörde auch und das ist sie bis heute geblieben : „von niemandem kontrolliert“ bis auf unbegrenzte Zeit nach Merkels Entscheidung vom 25.5.2016 in Meseberg.
Es ist ( dank der WELT ß ) nicht erkennbar ob es sich um einen Operativ Vorgang, einen OPK ( Operative Personenkontrolle) oder um eine IM Akte des MfS handelt und es fehlt die Signatur – das Datum wann die angelegt wurde, damit man danach bestimmen kann wann „Larve“ wer das immer auch sein mag und nach welchem genehmigten Maßnahmenplan und Beschluss „Larve“ erfasst wurde. Und wenn der Gauck nicht der IM „Larve “ ist warum bleibt der Deckname nicht entschlüsselt, warum kein Klarname für „Larve“??? Weil uns alle die ganze Deutsche Nation Gauck für dumm und nicht denkfähig hält.
Der Streit um die Frage, ob da eine Akte existierte, ob es eine »Opferakte« ( was ist eine Opferakte ??? – Herr noch Präsident? ) war – wie Gauck behauptete –, war längst entschieden: Es gab eine! Die Welt hatte sie am 23. April 1991 abgedruckt, und ich habe diesen bis dahin von niemandem zitierten Nachdruck sowohl in meinem Buch »Neufünfland-Pitaval« (1993) als auch in »Der Fall Gauck« (1996)5 veröffentlicht. Der sonst oft und gern Rechtsanwälte bemühende Bundesbeauftragte hatte weder den Abdruck in der Welt noch in beiden Büchern moniert oder Rechtsmittel eingelegt. Ich hatte im »Fall Gauck« die Akte durch sich mir aufdrängende Fragen – 66 an der Zahl – »erweitert«. Nun, da er sich als Kandidat für die Wahl zum Bundespräsidenten nominieren ließ, kamen noch einige hinzu. Und um einmal mehr Fehldeutungen zu begegnen: Es geht nicht darum, dass Gauck mit dem Ministerium für Staatssicherheit der DDR zusammengearbeitet hat, sondern um seine persönliche »Wende« in dieser Frage. Als er sich entschlossen hatte, für das Amt des Bundespräsidenten zu kandidieren, hatte er auf einer Pressekonferenz eine Rede gehalten und auch gesagt: »Als ich geboren wurde, war Krieg, und es herrschte eine finstere braune Diktatur. Und danach, zeit meiner Jugend und des Erwachsenenalters, da herrschte eine auch finstere, aber wieder andere Diktatur.« Wie er mit dieser Diktatur kooperierte, offenbart die Akte! Noch einmal: Sie war erstmalig in Die Welt vom 23. April 1991 mit einer Einleitung gedruckt worden. Die mir notwendig erscheinenden Fragen habe ich gleich eingefügt:
»Der Sonderbeauftragte für die personenbezogenen Akten des MfS, Joachim Gauck, ist in die öffentliche Diskussion geraten. Die Hauptkritik richtet sich gegen die Tatsache, daß frühere MfS-Angehörige in der Behörde arbeiten und auch jetzt, wenn es um die Wertung von Akten geht, erneut ›Berichte‹ schreiben. So soll es bei der Beschuldigung gegen Lothar de Maizière gewesen sein. Inzwischen wurde auch bekannt, daß das MfS Kontakt zu Gauck hatte. Zugleich meldete das ZDF, Gauck habe die vom MfS über ihn angelegten Akten mehrfach und über längere Zeit ohne Beisein anderer Personen eingesehen. Daraus war der Verdacht entstanden, Gauck könnte für seine jetzige Arbeit, so oder so, befangen sein. Der Welt liegt der Bericht über ein 90 Minuten dauerndes Gespräch vor, das der MfS-Hauptmann Terpe am 28. Juli 1988 mit Gauck geführt hat. Beim MfS war Gauck der Deckname ›Larve‹ gegeben worden. Die Welt veröffentlicht diesen Bericht als Beitrag zur Diskussion; aus Gründen der Authentizität ohne Korrektur der orthographischen und Zeichensetzungsfehler. (ms.)« Sodann folgten die Aktenauszüge.
Schwer belastet wird Gauck durch Peter-Michael Diestel, dem letzten Innenminister der DDR in der Regierung von Lothar de Maizière. Am 28.04.2000 veröffentlichte Peter-Michael Diestel, in der Zeitung „der Freitag“, einen Artikel über Joachim Gauck. Darin schrieb er:
Seitdem ich die Demaskierung Gaucks in der Welt vom 23. April 1991 gelesen habe, weiß, sage und schreibe ich: Das Terpe-Papier reicht aus, ihn wie Tausende andere aus dem Öffentlichen Dienst zu verbannen. Gauck mit dem Stasi-Namen „Larve“ ist nach Maßstäben seiner Behörde ein Täter. Ein von der Stasi überprüfter Täter, wie Stasi-Berichte über Gauck belegen. Daß Gauck im Öffentlichen Dienst verbleibt, wird im Osten als Ungerechtigkeit gewertet und missbilligt. Sonderschutz für einen willigen Vollstrecker ist eine noch harmlose Beschreibung dieses Umstandes.
Anmerkungen eines Ostlers und als letzter DDR-Innenminister sicher auch eines Kenners der Materie zum Dossier von MfS-Hauptmann Terpe über seine Begegnung mit „Larve“ alias Joachim Gauck am 28. Juli 1988:
Gauck erklärte nach der Wende in der FAZ, die auch für ihn zuständige mecklenburgische Kirchenleitung habe vor der Wende jegliche Kontakte zur Stasi untersagt. Über eine ihn betreffende Ausnahmeregelung teilte er nichts mit. Fand sein Treffen mit dem Stasi-Offizier also ohne Zustimmung seiner vorgesetzten Kirchenbehörde, demzufolge konspirativ statt? Der Stasi-Mann hatte sich am Abend vor dem Treffen telefonisch gemeldet – informierte Gauck sofort seine Kirchenleitung, den Landesbischof? Gauck hat dem MfS-Mann weitere Gespräche in Aussicht gestellt. War sein freundliches Anerbieten von der Kirchenbehörde gedeckt? Gauck kündigte an, er werde von dem Gespräch mit Terpe den Landesbischof informieren. Fand dies statt? Wenn ja, mit welcher Erwiderung vom Landesbischof? Existiert ein kirchliches Papier, das Auskunft über das Treffen Gauck-Terpe gibt?
Warum fand das Treffen in Gaucks Wohnung und nicht in einem Dienstzimmer der Kirche statt? Pastor Gauck erklärte dem Hauptmann Terpe, er sei nicht gewillt, „mit nicht kompetenten Mitarbeitern des MfS Gespräche zu führen“, er würde sich von vornherein verbieten, „mit einem kleinen Leutnant des MfS zu sprechen“. – Das scheint mir nicht die Sprache eines Widerständlers zu sein, sondern die eines Mitmachbereiten. Mit „kleinen Mitarbeitern“ lassen sich „große Dinge“ nicht besprechen. Bei vielen MfS-Mitarbeitern glaubt Gauck neurotische Züge zu erkennen, klärt er Terpe auf. Mit wie vielen Stasi-Leuten pflegte der Pastor Umgang, um sich ein solches Urteil bilden zu können?
Gauck führt seine BRD-Reisen an – Warum und wofür erhielt er diese Vergünstigung durch die DDR-Behörden? Millionen wollten reisen und durften nicht. Großen Raum nahm im Gedankenaustausch Gauck-Terpe das Problem DDR-Übersiedler ein. Terpe: „Gauck äußerte, dass er selbst in seiner Gemeinde dahingehend wirksam werden will, dass er die ihm dort bekannten Übersiedlungsersuchenden durch Gespräche, mehrmalige Gespräche beeinflussen will, damit sie in der DDR bleiben.“ Terpe dankte dafür. – Deutlicher kann man eine Zusammenarbeitsbereitschaft kaum formulieren. Pastor Gauck nahm im Sinne des MfS, der SED, des Staates Ausreisewillige an die Brust.
MfS-Hauptmann Terpe teilte Pastor Gauck mit, dass ihn seine in die BRD übergesiedelten Kinder ab sofort besuchen dürfen. – Solch ein Privileg vergab der Staat nicht ohne Gegenleistung. Ein Klient von mir, der als Jugendlicher die DDR verlassen hatte, wurde verhaftet, als er seine Mutter in Ost-Berlin besuchen wollte. Er wurde anderthalb Jahre ins Gefängnis gesteckt, bis ihn dann die Bundesrepublik mit Hilfe von Professor Vogel freikaufen durfte. Geldleistung der BRD – welche Leistung bot Gauck?
Abschließend bat Pastor Gauck, Kontakt zu MfS-Hauptmann Terpe halten zu dürfen. Der Stasi-Mann gewährte die Bitte. – Notiz des Hauptmanns zur Auswertung des Gesprächs: „Es wird vorgeschlagen, den OV Â›LarveÂ‹ zu archivieren und einen IM-Vorlauf anzulegen.“ Klartext: Stasi-Hauptmann Terpe war nach dem Gespräch davon überzeugt, Pastor Joachim Gauck bald als Inoffiziellen Mitarbeiter (IM) in den Reihen des Ministeriums für Staatssicherheit der DDR zu haben. Als willigen, fähigen Mitarbeiter, als Marxismus/Leninismus-Sympathisanten. Was nach Lektüre des Dossiers zu verstehen ist.
MfS-Chef Mielke erklärte im Zusammenhang mit der Aufgaben bezogenen Suche, Auswahl, Überprüfung und Gewinnung von IM: „Es geht also insgesamt darum, die Anstrengungen wesentlich zu erhöhen, um unter operativ bedeutsamen Personen bzw. Personenkreisen Werbungen durchzuführen“. Folgerichtig wurde in der Richtlinie Nr. 1/79 für die Arbeit mit Inoffiziellen Mitarbeitern (IM) und Gesellschaftlichen Mitarbeitern für Sicherheit (GMS) in § 4, Abs. 1 festgelegt: „Zur Erarbeitung von Ausgangsmaterial für die Gewinnung neuer IM sind alle politisch-operativen Arbeitsprozesse und deren Ergebnisse planmäßig und zielstrebig zu nutzen, insbesondere die Entwicklung und Bearbeitung Operativer Vorgänge …“
Hauptmann Terpe schloss den Operativen Vorgang, nachdem die Stasi zu Gauck ein „gutes Verhältnis“ hergestellt und seine Bereitschaft zur weiteren engen Mitarbeit festgestellt hatte. Der MfS-Hauptmann schlug vor, einen IM-Vorlauf über Gauck anzulegen. Dazu stellt der § 1 (Grundsätze) der 1. Durchführungsbestimmung zur erwähnten Richtlinie Nr. 1/79 fest: Personen, die als IM-Kandidaten ausgewählt werden, sind IM-Vorläufe. Pastor Gauck, der sich als Widerständler und Bürgerrechtler feiern lässt, ein IM-Kandidat der Stasi!
Der IM-Vorlauf hatte nach Richtlinie 1/79, § 4, Abs. 1 u. a. „die Erarbeitung des Werbungsvorschlages“ zur Aufgabe und sollte nach § 2, Abs. 2 in einer Akte „den Prozess der Gewinnung als IM“ darstellen und festlegen, welche Aufgaben „mit der vorgesehenen Gewinnung“ gelöst werden sollen, welche „Einsatzmöglichkeiten zur Lösung von Aufgaben des MfS“ bestehen. Schließlich soll die IM-Vorlauf-Akte den „Bericht über die erfolgte Verpflichtung“ enthalten. „Die Laufzeit der IM-Vorlauf-Akte wird auf neun Monate begrenzt.“
Eine weitere Überlegung zum Spannungsfeld „Täter-Opfer“, in dem sich Gauck als „Opfer“ sieht. Schauen wir ins Stasi-Unterlagengesetz (StUG), in die heutige Bibel von Gauck. Wer „Betroffener“ und „Dritter“ (mithin „Opfer“) bzw. „Mitarbeiter“ und „Begünstigter“ (folglich „Täter“) ist, erläutern die Begriffsbestimmungen dieses Gesetzes im § 6. Ob Personen Mitarbeiter, Begünstigte, Betroffene oder Dritte sind, ist nach § 6, Abs. 8 gesondert festzustellen. Maßgebend für diese Feststellung ist, mit welcher Zielrichtung die Informationen in die Unterlagen aufgenommen wurden. Mit anderen Worten: Allein die Sichtweise des MfS als aktenführende Stelle ist für die Zuordnung maßgebend. Die Stasi wollte – siehe Terpe – die Zusammenarbeit mit Gauck intensivieren und ihn deshalb zunächst in den Status eines IM-Kandidaten erheben, um ihn schließlich als IM zu werben.
Das bedeutet nach StUG: Herr Gauck kann nicht – jedenfalls nicht ausschließlich, wie er es tut – den Status eines „Betroffenen“ („Opfers“) für sich in Anspruch nehmen.
Übrigens schließt das StUG aus der „Betroffenen“-Kategorie „Begünstigte“ (folglich „Täter“) aus. Nach § 6 Abs. 6 StUG zählen zu den „Begünstigten“ auch Personen, die vom MfS wesentlich gefördert worden sind. Nicht nur sein vorgesehener IM-Einsatz klassifiziert Pastor Gauck mindestens als „Begünstigten“ im Sinne des StUG. Mithin ist Gauck nach diesem Gesetz der „Täter“-Seite zuzuordnen. Kurzum: Der Einsatz von Gauck als IM war von der Stasi innerhalb einer überschaubaren Frist vorgesehen. Eine Kleinigkeit kam dazwischen: die Wende!
28 April.2000 – „der Freitag“ Peter-Michael Diestel über Gauck
Gauck widersprach diesem Artikel heftig, es kam zu einer gerichtlichen Auseinandersetzung, beide Seiten bemühten Zeugen und eidesstattliche Erklärungen. Auf Grund der widersprüchlichen Aussagen resümierte Die Welt: „Einer lügt. Schnur (einschließlich sieben weiterer Zeugen) oder Gauck (einschließlich Vater und Söhnen) .“ Schließlich entschied das Landgericht Rostock am 22. September 2000. Gemäß Antrag der Anwälte von Diestel wird „die einstweilige Verfügung vom 9.6.2000 aufgehoben und der ihr zugrundeliegende Antrag [der Gauck-Anwälte] zurückgewiesen“. Die Urteilsbegründung ist bemerkenswert: „Wegen dieser – im Widerspruch zu den Angaben des Verfügungsklägers [Gauck] stehenden Angaben des Wolfgang Schnur – hat sich die Kammer nicht die erforderliche Gewissheit verschaffen können, dass der Verfügungskläger [Gauck] in der Ausreiseangelegenheit seiner Kinder nicht von dem damaligen Rechtsanwalt Schnur unterstützt worden ist und insoweit kein Mandat erteilt hatte. ( . ..) Der Verfügungskläger [Gauck] hat gegen den Verfügungsbeklagten [Diestel] (. . . .) keinen Anspruch auf Unterlassung der Äußerung, er sei ,Begünstigter‘ i. S. d. Stasi-Unterlagengesetzes.“
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Eine Antwort zu Steile Karriere: „Der Unantastbare“ IM des MfS „Larve“ ist jetzt Bundespräsident, oder: Der unaufhaltsame Aufstieg und Fall des Pastörchen aus dem Kaff Fischland an der Ostsee (war Wandlitz an der Ostee )
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References: § 116
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