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Timestamp: 2016-10-27 22:47:52+00:00

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Die 1973 geborene T.________ war ab Mai 1989 als Aufmacherei-Mitarbeiterin in der Firma X.________ AG t�tig und dadurch bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) obligatorisch gegen Unfallfolgen versichert. Das Arbeitsverh�ltnis endete am 4. August 1998. Noch innerhalb der Nachdeckungsfrist erlitt T.________ am 24. August 1998 einen Verkehrsunfall. Ein nachfolgender Renault 19 prallte ins Heck des von ihr gelenkten, innerorts verkehrsbedingt angehaltenen Nissan 200SX. Dies f�hrte bei T.________ zu einer Distorsion der Halswirbels�ule (HWS). Die SUVA anerkannte ihre Leistungspflicht, gew�hrte Heilbehandlung und richtete Taggeld aus. Sie traf sodann Abkl�rungen zum Unfallhergang und zum medizinischen Sachverhalt (u.a. Einholung des Gutachtens des Dr. med. O._______, Spezialarzt FMH f�r Neurologie, vom 16. November 1999). Ab Dezember 1999 wurde wieder von einer vollen Arbeitsf�higkeit ausgegangen und das Taggeld entsprechend eingestellt. Am 2. M�rz 2000 best�tigte die Versicherte der SUVA, dass - offenbar seit November 1999 - keine medizinische Behandlung mehr stattfinde. Ab Juni 2000 war T.________ als Packereivorarbeiterin in der Firma Y.________ AG t�tig. Anfang 2005 suchte sie wegen gesundheitlichen Beschwerden erneut einen Arzt auf, welcher eine Arbeitsunf�higkeit best�tigte. Dies wurde der SUVA im Januar 2005 als Folge des Unfalls vom 24. August 1998 gemeldet. Der Unfallversicherer erbrachte zun�chst wiederum die gesetzlichen Leistungen. Darauf kam er nach medizinischen Abkl�rungen (u.a. Einholung eines neuen neurologischen Gutachten des Dr. med. O._______ vom 9. Oktober 2006, mit Nachtrag vom 21. Januar 2008; �rztliche Beurteilung vom 29. Oktober 2008 durch Dr. med. K.________, Facharzt f�r Orthop�dische Chirurgie FMH, Abteilung Versicherungsmedizin der SUVA) zur�ck und verneinte mit Verf�gung vom 6. November 2008 einen Leistungsanspruch f�r die erneut gemeldeten Beschwerden. Zur Begr�ndung wurde ausgef�hrt, es bestehe kein Kausalzusammenhang zwischen diesen und dem Unfall vom 24. August 1998. Die vom Krankenpflegeversicherer der T.________ hiegegen vorsorglich erhobene Einsprache wurde wieder zur�ckgezogen. Die Einsprache der Versicherten wies die SUVA mit Entscheid vom 12. M�rz 2009 ab.
Mit Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten l�sst T.________ beantragen, in Aufhebung von Einsprache- und kantonalem Entscheid sei die SUVA zu verpflichten, weiterhin UVG-Leistungen (Heilbehandlung sowie eine Integrit�tsentsch�digung entsprechend einer Integrit�tseinbusse von 25 %) zu gew�hren; eventuell sei die Sache an die Vorinstanz zur�ckzuweisen, damit diese eine wirbels�ulenorthop�dische-neurologische Begutachtung veranlasse und anschliessend �ber die Leistungsanspr�che neu befinde; subeventuell sei die Sache f�r diese Abkl�rung und zur anschliessenden neuen Verf�gung an die SUVA zur�ckzuweisen.
Die Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten kann wegen Rechtsverletzungen gem�ss Art. 95 und 96 BGG erhoben werden. Das Bundesgericht wendet das Recht von Amtes wegen an (Art. 106 Abs. 1 BGG). Es ist folglich weder an die in der Beschwerde geltend gemachten Argumente noch an die Erw�gungen der Vorinstanz gebunden; es kann eine Beschwerde aus einem anderen als dem angerufenen Grund gutheissen und es kann eine Beschwerde mit einer von der Argumentation der Vorinstanz abweichenden Begr�ndung abweisen. Immerhin pr�ft das Bundesgericht, unter Ber�cksichtigung der allgemeinen Begr�ndungspflicht der Beschwerde (Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG), grunds�tzlich nur die geltend gemachten R�gen, sofern die rechtlichen M�ngel nicht geradezu offensichtlich sind. Es ist jedenfalls nicht gehalten, wie eine erstinstanzliche Beh�rde alle sich stellenden rechtlichen Fragen zu untersuchen, wenn diese vor Bundesgericht nicht mehr vorgetragen werden (Urteil 8C_934/2008 vom 17. M�rz 2009 E. 1 mit Hinweisen, nicht publ. in: BGE 135 V 194, aber in: SVR 2009 UV Nr. 35 S. 120). Die Verletzung von Grundrechten und von kantonalem und interkantonalem Recht pr�ft das Bundesgericht nur insoweit, als eine solche R�ge in der Beschwerde vorgebracht und begr�ndet worden ist (Art. 106 Abs. 2 BGG).
In der Beschwerde wird geltend gemacht, das kantonale Gericht habe in mehrfacher Hinsicht Verfahrensrecht verletzt. Diese formellen R�gen sind vorab zu pr�fen.
2.1 Vorgebracht wird zun�chst, die Vorinstanz habe gegen Art. 53 Abs. 1 lit. b des st. gallischen Gerichtsgesetzes i.V. mit Art. 10 Abs. 1 des st. gallischen Reglements �ber den Gesch�ftsgang des Versicherungsgerichts sowie gegen Art. 30 Abs. 1 (recte wohl: Abs. 3) BV und Art. 6 Ziff. 1 EMRK verstossen, indem es die Streitsache ohne vorg�ngige Durchf�hrung einer �ffentlichen Verhandlung auf dem Zirkulationsweg entschied.
Mit dem kantonalen Verfahrensrecht hat sich das Bundesgericht grunds�tzlich nicht zu befassen. Seine �berpr�fungsbefugnis ist gem�ss Art. 95 BGG, soweit hier interessierend, auf die Verletzung von Bundesrecht, V�lkerrecht und kantonalen verfassungsm�ssigen Rechten beschr�nkt. Dabei f�llt praktisch vor allem eine Pr�fung der Verletzung verfassungsm�ssiger Rechte und Grunds�tze in Betracht (BGE 133 V 196 E. 1.1 S. 197 mit Hinweisen).
Zur geltend gemachten Verletzung der BV und der EMRK ist festzuhalten, dass der hiedurch gew�hrleistete Anspruch auf Durchf�hrung einer �ffentlichen Verhandlung einen klaren und unmissverst�ndlichen Parteiantrag voraussetzt (BGE 130 II 425 E. 2.4 S. 431 mit Hinweisen; SVR 2009 IV Nr. 22 S. 62, 9C_599/2008 E. 1.2; aus j�ngster Zeit: Urteil 9C_240/2010 vom 3. September 2010 E. 1.2). Es wird weder geltend gemacht noch ist ersichtlich, dass im kantonalen Verfahren die Durchf�hrung einer �ffentlichen Verhandlung beantragt wurde. Die Beschwerde ist somit diesbez�glich unbegr�ndet.
2.2 Die Beschwerdef�hrerin macht weiter geltend, das kantonale Gericht haben ihren Anspruch auf rechtliches Geh�r nach Art. 29 Abs. 2 BV und auf ein ordentlich zusammengesetztes Gericht nach Art. 30 Abs. 1 BV und zudem Art. 6 Ziff. 1 EMRK verletzt, indem es ihrem Gesuch um Einsichtnahme in den Zirkulationsbeschluss der Vorinstanz nicht stattgegeben habe. Dadurch habe die Beschwerdef�hrerin nicht �berpr�fen k�nnen, ob das kantonale Gericht ihr Rechtsmittel tats�chlich in gesetzm�ssiger Besetzung "und in der nachtr�glich geltend gemachten Besetzung Rutishauser, Gallati Schneider und Lendfers einstimmig" entschieden habe.
Das kantonale Gericht hat in der ersten, den Verfahrensparteien zugestellten Fassung seines Beschwerdeentscheides bei einer der beteiligten Richterpersonen versehentlich lediglich den Vornamen "Miriam" angegeben. Auf die entsprechende Beanstandung der Versicherten hin stellte es den Parteien ein neues Entscheidsexemplar zu mit der Angabe nunmehr auch des Familiennamens "Lendfers" der betreffenden Richterin. Damit war dem Anspruch auf Bekanntgabe der mitwirkenden Richterpersonen gen�ge getan, wird doch weder begr�ndet geltend gemacht noch ist sonstwie ersichtlich, inwiefern die erg�nzte Angabe der Gerichtszusammensetzung falsch oder unvollst�ndig gewesen sein soll. Eine Verletzung der von der Versicherten angerufenen Bestimmungen der Bundesverfassung und der EMRK liegt somit nicht vor.
Es kann offen bleiben, ob - zumindest einigermassen - erh�rtete Zweifel an der ordnungsgem�ssen Gerichtszusammensetzung einen Anspruch auf Einblick in den gerichtsinternen Zirkulationsbeschluss zu begr�nden verm�chten.
2.3 Soweit die Versicherte unter Berufung auf das in Art. 30 BV und Art. 6 Ziff. 1 EMRK statuierte �ffentlichkeitsprinzip vorbringt, das kantonale Gericht h�tte in (partei- oder publikums-)�ffentlicher Sitzung �ber ihre Streitsache beraten m�ssen, kann ihr ebenfalls nicht gefolgt werden. Das �ffentlichkeitsprinzip gilt nicht f�r die Beratung des Gerichts. Diese kann unter Ausschluss der �ffentlichkeit gef�hrt werden (BGE 122 V 47 E. 2c S. 51 f. mit Hinweisen; Urteil 2A.48/2006 vom 3. November 2006 E. 2, nicht publ. in: BGE 133 I 58; ZBl 2005 S. 305, 1A.120/2004 E. 2.3 mit Hinweisen).
Streitig und zu pr�fen ist, ob aus dem Unfall vom 24. August 1998 ein Anspruch auf Leistungen der obligatorischen Unfallversicherung f�r die im Januar 2005 gemeldeten Beschwerden besteht.
Die Bestimmungen und Grunds�tze �ber den Leistungsanspruch im Grundfall sowie bei R�ckf�llen und Sp�tfolgen und �ber die sich stellenden kausal- und beweisrechtlichen Fragen sind im Einspracheentscheid, auf welchen die Vorinstanz verweist, und in deren hier angefochtenem Entscheid zutreffend dargelegt. Darauf wird verwiesen.
Hervorzuheben ist, dass die Leistungspflicht des Unfallversicherers einen nat�rlichen und ad�quaten Kausalzusammenhang zwischen dem Unfall und dem eingetretenen Schaden voraussetzt (BGE 129 V 177 E. 3.1 und 3.2 S. 181). Dabei spielt im Sozialversicherungsrecht die Ad�quanz als rechtliche Eingrenzung der sich aus dem nat�rlichen Kausalzusammenhang ergebenden Haftung des Unfallversicherers im Bereich organisch objektiv ausgewiesener Unfallfolgen praktisch keine Rolle, da sich hier die ad�quate weitgehend mit der nat�rlichen Kausalit�t deckt. Anders verh�lt es sich bei nat�rlich unfallkausalen, aber organisch nicht objektiv ausgewiesenen Beschwerden. Hier ist bei der Beurteilung der Ad�quanz vom augenf�lligen Geschehensablauf auszugehen, und es sind je nachdem weitere unfallbezogene Kriterien einzubeziehen. Nach der f�r psychische Fehlentwicklungen nach Unfall erarbeiteten sog. Psycho-Praxis werden diese Ad�quanzkriterien unter Ausschluss psychischer Aspekte gepr�ft, w�hrend nach der bei Schleudertraumen und �quivalenten Verletzungen der HWS sowie Sch�del-Hirntraumen anwendbaren sog. Schleudertrauma-Praxis auf eine Differenzierung zwischen physischen und psychischen Komponenten verzichtet wird (BGE 134 V 109 E. 2.1 S. 112 mit Hinweisen).
Das kantonale Gericht ist zum Ergebnis gelangt, dass sich die im Januar 2005 gemeldeten Beschwerden nicht mit einer organisch objektiv ausgewiesenen Folge des Unfalls vom 24. August 1998 erkl�ren lassen. Die Versicherte vertritt die Auffassung, die Beschwerden seien auf eine als unfallbedingt zu betrachtende Hypermobilit�t/Instabilit�t auf H�he C4/5 zur�ckzuf�hren.
4.1 Rechtsprechungsgem�ss kann von organisch objektiv ausgewiesenen Unfallfolgen erst dann gesprochen werden, wenn die erhobenen Befunde mit apparativen/bildgebenden Abkl�rungen best�tigt wurden und die hiebei angewendeten Untersuchungsmethoden wissenschaftlich anerkannt sind (Urteil 8C_216/2009 vom 28. Oktober 2009 E. 2 mit Hinweis, nicht publ. in: BGE 135 V 465, aber in: SVR 2010 UV Nr. 6 S. 25). Ob eine organisch objektiv ausgewiesene Unfallfolge vorliegt, beurteilt sich nach dem im Sozialversicherungsrecht �blichen Beweisgrad der �berwiegenden Wahrscheinlichkeit (BGE 129 V 177 E. 3.1 S. 181).
4.2 Der vorinstanzliche Entscheid st�tzt sich namentlich auf die �rztliche Beurteilung des Dr. med. K.________ vom 29. Oktober 2008. Darin wird dargelegt, dass bei bestehenden degenerativen Ver�nderungen die Knickbildung auf H�he C4/5, die als m�gliches Zeichen einer Instabilit�t interpretiert worden sei, eine unfallfremde anatomische Grundlage habe. Eine unfallbedingte Sch�digung lasse sich nicht nachweisen.
Die Versicherte erachtet die Beurteilung des Dr. med. K.________ aus verschiedenen Gr�nden als nicht beweiskr�ftig.
4.3 Das Bundesrecht schreibt nicht vor, wie die einzelnen Beweismittel zu w�rdigen sind. F�r das gesamte Verwaltungs- und Verwaltungsgerichtsbeschwerdeverfahren gilt der Grundsatz der freien Beweisw�rdigung. Danach haben Versicherungstr�ger und Sozialversicherungsgericht die Beweise frei, d.h. ohne Bindung an f�rmliche Beweisregeln, sowie umfassend und pflichtgem�ss zu w�rdigen. F�r das Beschwerdeverfahren bedeutet dies, dass das Sozialversicherungsgericht alle Beweismittel, unabh�ngig davon, von wem sie stammen, objektiv zu pr�fen und danach zu entscheiden hat, ob die verf�gbaren Unterlagen eine zuverl�ssige Beurteilung des streitigen Rechtsanspruches gestatten. Insbesondere darf es bei einander widersprechenden medizinischen Berichten den Prozess nicht erledigen, ohne das gesamte Beweismaterial zu w�rdigen und die Gr�nde anzugeben, warum es auf die eine und nicht auf die andere medizinische These abstellt. Hinsichtlich des Beweiswertes eines Arztberichtes ist also entscheidend, ob der Bericht f�r die streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen Untersuchungen beruht, auch die geklagten Beschwerden ber�cksichtigt, in Kenntnis der Vorakten (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Beurteilung der medizinischen Zusammenh�nge und in der Beurteilung der medizinischen Situation einleuchtet und ob die Schlussfolgerungen des Experten begr�ndet sind. Ausschlaggebend f�r den Beweiswert ist grunds�tzlich somit weder die Herkunft eines Beweismittels noch die Bezeichnung der eingereichten oder in Auftrag gegebenen Stellungnahme als Bericht oder Gutachten (BGE 125 V 351 E. 3a S. 352).
4.3.1 Die Versicherte wendet zun�chst ein, dass es sich bei Dr. med. K.________ um einen SUVA-Arzt handelt.
Dies schliesst den Beweiswert von dessen Ausf�hrungen indessen nicht aus. Praxisgem�ss kommt auch den Berichten und Gutachten versicherungsinterner �rzte Beweiswert zu, sofern sie als schl�ssig erscheinen, nachvollziehbar begr�ndet sowie in sich widerspruchsfrei sind und keine Indizien gegen ihre Zuverl�ssigkeit bestehen. Die Tatsache allein, dass der befragte Arzt in einem Anstellungsverh�ltnis zum Versicherungstr�ger steht, l�sst nicht schon auf mangelnde Objektivit�t und auf Befangenheit schliessen. Es bedarf vielmehr besonderer Umst�nde, welche das Misstrauen in die Unparteilichkeit der Beurteilung objektiv als begr�ndet erscheinen lassen. Im Hinblick auf die erhebliche Bedeutung, welche den Arztberichten im Sozialversicherungsrecht zukommt, ist an die Unparteilichkeit des Gutachters allerdings ein strenger Massstab anzulegen (BGE 125 V 351 3b/ee S. 353 f.).
Es bestehen keine Anhaltspunkte daf�r, dass sich Dr. med. K.________ nicht in unparteilicher Weise ge�ussert h�tte. Der Beweiswert seiner Ausf�hrungen l�sst sich daher mit diesem Vorbringen nicht entkr�ften.
4.3.2 Die Beschwerdef�hrerin macht weiter geltend, es best�nden ungekl�rte Widerspr�che zwischen der Beurteilung des Dr. med. K.________ und den weiteren Arztberichten, unter anderem des von der SUVA beauftragten unabh�ngigen Facharztes Dr. med. O._______. Dies bed�rfe weiterer fach�rztlicher Abkl�rungen.
Vorab ist auf die Rechtsprechung hinzuweisen, wonach ein Aktenbericht eines versicherungsinternen medizinischen Sachverst�ndigen zumindest ein interdisziplin�res externes Gutachten nicht zu entkr�ften vermag (Urteil 8C_756/2008 E. 5.4).
Aus den medizinischen Akten ergibt sich Folgendes: Bereits in den Berichten des Dr. med. E.________, Arzt f�r Allgemeine Medizin FMH, vom 16. April 1999 und des Kreisarzt-Stellvertreters vom 1. September 1999 sowie im neurologischen Gutachten des Dr. med. O._______ vom 16. November 1999 wurde gest�tzt auf bildgebende Untersuchungen eine leicht vermehrte Inklination C4/5 beschrieben. Dr. med. O._______ erw�hnte �berdies, von chiropraktischer Seite sei eine L�sion bei C4/5 nach cervicalem Hyperextensionstrauma erw�hnt worden. Gem�ss Bericht des R�ntgeninstituts A.________ vom 17. Mai 2005 ergab sich bei der MRI-Untersuchung vom 12. Mai 2005 bei C4/5 eine minimale Stufenbildung in der Inklinationsaufnahme mit diskreter Ventralisation C4 gegen�ber C5. Dies pr�sentiere sich in den aktuellen Aufnahmen diskret prominenter als in den Voraufnahmen. Weiter wurde ein Verdacht auf Gef�gelockerung ge�ussert und festgehalten, es best�nden keine wesentlichen degenerativen Ver�nderungen. Diese Feststellungen wurden im kreis�rztlichen Untersuchungsbericht vom 6. Juni 2005 �bernommen. Im Gutachten vom 9. Oktober 2006 f�hrte Dr. med. O._______ aus, bez�glich des bestehenden cervikospondylogenen Syndroms fokussiere sich deutlicher als bei der ersten Begutachtung eine m�gliche Instabilit�t C4/5, weshalb eingehendere Abkl�rungen angezeigt seien. Der Experte hielt es sodann mindestens f�r m�glich, dass der Unfall eine richtunggebende Verschlimmerung an der HWS bewirkt habe. Vor Spekulationen �ber einen solchen Sachverhalt sei aber die Untersuchung bez�glich m�glicher Instabilit�t C4/5 abzuwarten. Die SUVA beauftragte hierauf das Zentrum Z.________, mit einer Funktionsuntersuchung der HWS. Die entsprechende Untersuchung ergab gem�ss Bericht des Zentrums Z.________ vom 5. Dezember 2007 den Verdacht auf eine monosegmentale Hypermobilit�t im Segment C4/5. Dr. med. O._______ �usserte sich im Gutachtensnachtrag vom 21. Januar 2008 dahingehend, unter Ber�cksichtigung der aktuellsten Untersuchungsergebnisse sei von einer Hypermobilit�t C4/5 auszugehen, welche ohne Unfallereignis nicht denkbar sei. Diese Bewegungsst�rung beeintr�chtige zur Hauptsache die Arbeitsf�higkeit der Versicherten. In der kreis�rztlichen Beurteilung vom 15. Mai 2008 wurde ausgef�hrt, die am Zentrum Z.________ vorgenommene Funktionsaufnahme der HWS in Inklination dokumentiere eine Knickbildung im Segment C4/5, vereinbar mit einer Hypermobilit�t. Der Kreisarzt, FMH f�r Chirurgie, hielt sodann fest, er k�nne sich mangels Kompetenz nicht zur Frage �ussern, ob diese Hypermobilit�t C4/5 zumindest in einem teilkausalen Zusammenhang zum Unfallereignis vom 24. August 1998 stehe.
Aus dem Gesagten erhellt, dass von verschiedener �rzten Anzeichen f�r eine Hypermobilit�t C4/5 festgestellt wurden und der neurologische Gutachter Dr. med. O._______ eine solche nunmehr sogar ausdr�cklich best�tigt und als unfallkausal beurteilt. Demgegen�ber verneint Dr. med. K.________ eine - gegebenenfalls unfallkausale - Instabilit�t C4/5 g�nzlich. Welche dieser widerspr�chlichen Auffassungen zutrifft, l�sst sich aufgrund der vorhandenen medizinischen Akten nicht verl�sslich beurteilen. F�r beide Sichtweisen werden Gr�nde vorgebracht, welche von der jeweils anderen Seite nicht schl�ssig entkr�ftet werden. Es kommt hinzu, dass sich bez�glich der unterschiedlichen Auffassungen auf der einen Seite haupts�chlich ein Neurologe und auf der anderen Seite ein orthop�discher Chirurg gegen�berstehen. Unter diesen Umst�nden ist eine erg�nzende medizinische Abkl�rung, welche eine gesamthafte Beurteilung �ber die Fachgebiete hinweg gew�hrleistet, angezeigt. Die Sache wird daher an das kantonale Gericht zur�ckgewiesen, damit es zur Frage einer organisch nachweisbaren Unfallfolge im Bereich C4/5, und den allf�lligen Auswirkungen auf Behandlungsbedarf, Arbeitsf�higkeit und Integrit�t, ein - versicherungsexternes - neurologisch-orthop�disches Gutachten einhole und gest�tzt auf die Ergebnisse dieser Abkl�rung �ber die Beschwerde neu entscheide.
Sollte die erg�nzende medizinische Abkl�rung nicht den Nachweis einer organischen Unfallfolge ergeben, liesse sich der ad�quate Kausalzusammenhang zwischen dem Unfall und den noch bestehenden Beschwerden nicht ohne besondere Pr�fung bejahen (E. 3 in fine hievor). F�r diesen Fall gilt Folgendes:
5.1 Das kantonale Gericht hat erwogen, die Frage der nat�rlichen Unfallkausalit�t der geklagten, organisch nicht erkl�rbaren Beschwerden m�sse nicht abschliessend beantwortet werden, da ohnehin der ad�quate Kausalzusammenhang zwischen diesen und dem Unfall vom 24. August 1998 zu verneinen sei. Dieses Vorgehen ist nicht zu beanstanden, wenn es in der Tat an der Ad�quanz fehlt (BGE 135 V 465 E. 5.1 S. 472). Das ist nachfolgend zu pr�fen.
Ergibt sich, dass es am ad�quaten Kausalzusammenhang fehlt, kann auch die ebenfalls umstrittene Frage offen bleiben, ob die im Januar 2005 gemeldeten Beschwerden nun als R�ckfall zum Unfall vom 24. August 1998 zu betrachten oder aber dem Grundfall zuzurechnen w�ren.
5.2 Das kantonale Gericht ist nach der Schleudertrauma-Praxis vorgegangen mit der Begr�ndung, die Ad�quanz sei auch nach deren Regeln, welche f�r die Versicherte g�nstiger seien als die der Psycho-Praxis, zu verneinen. Gegen dieses Vorgehen werden keine Einw�nde erhoben.
Die Vorinstanz ist zum Ergebnis gelangt, das Unfallereignis vom 24. August 1998 sei h�chstens als mittelschwer im Grenzbereich zu den leichten Unf�llen zu qualifizieren. Von den bei mittelschweren Unf�llen in die Ad�quanzbeurteilung einzubeziehenden Kriterien sei keines erf�llt.
Diese Beurteilung ist �berzeugend begr�ndet und entspricht in allen Teilen Gesetz und Praxis (BGE 134 V 109). Das stellt die Beschwerdef�hrerin auch nicht in Frage. Demnach fehlt es am ad�quaten Kausalzusammenhang zwischen dem Unfall vom 24. August 1998 und den im Januar 2005 gemeldeten Beschwerden, soweit sich diese nicht mit einer organisch objektiv ausgewiesenen Unfallfolge erkl�ren lassen.
Die R�ckweisung der Sache an die Vorinstanz zu weiterer Abkl�rung und neuem Entscheid (mit noch offenem Ausgang) gilt praxisgem�ss f�r die Frage der Auferlegung der Gerichtskosten wie auch der Zusprechung einer Parteientsch�digung als Obsiegen der Beschwerde f�hrenden Partei gem�ss Art. 66 Abs. 1 sowie Art. 68 Abs. 1 und 2 BGG (BGE 8C_78/2009 vom 31. August 2010 E. 12.1 mit Hinweisen).
Die Beschwerde wird teilweise gutgeheissen und der Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons St. Gallen vom 3. Juni 2010 aufgehoben. Die Sache wird an die Vorinstanz zur�ckgewiesen, damit sie, nach erfolgter Abkl�rung im Sinne der Erw�gungen, �ber die Beschwerde neu entscheide. Im �brigen wird die Beschwerde abgewiesen.

References: Art. 95
 BGE 
 Art. 53
 Art. 10
 Art. 30
 Art. 6
 Art. 95
 Art. 29
 Art. 30
 Art. 6
 Art. 30
 Art. 6
 BGE 
 BGE 
in fine
 Art. 66
 Art. 68