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Timestamp: 2020-05-31 11:05:12+00:00

Document:
Satzung - Lösym e.V.
Hatzfelder Str. 115 | 42281 Wuppertal
0202 - 2413160
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Lösym e.V.
Verband für lösungsorientierte und systemische Methoden
Systemische Tagung 2020
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EMDR & EMI für Kinder
Verbandes für Lösungsorientierte und Systemische Methoden (e.V)
Erfassung und Beschluss durch die Gründungsversammlung am 09.07.2017
Der Verband führt den Namen „Verband für Lösungsorientierte und Systemische Methoden (LöSyM). Der Vereinsitz ist in Wuppertal und wird ins Vereinsregister eingetragen werden. Dann wird der Name mit dem Zusatz e.V. ergänzt. Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.
Der Verband dient der Förderung von Wissenschaft, Forschung und Bildung, insbesondere im Bereich der Lösungsorientierten und Systemischen Methoden.
Diese sind anwendbar in der Erwachsenenbildung, Pädagogik, Gesundheitsfürsorge und –vorsorge, Therapie und Persönlichkeitsentwicklung.
Grundlagen und Aufgaben des Verbands sind:
Sicherung und Etablierung von Lösungsorientierten und Systemischen Methoden
Wahrung eines Qualitäts- und Wertestandarts
Differenzierung einer Berufsethik für systemische und lösungsorientierte Coaches und Therapeuten
Vernetzung von Coaches und Therapeuten, Verbanden und Institutionen
Erschließung weiterer Anwendungsbereiche für o.g. Methoden
Aktive Interessenvertretung bei staatlichen Organisationen und Institutionen
Aufstellung und Weiterentwicklung einheitlicher Aus- und Fortbildungsrichtlinien zur Gewährleistung eines hohen Qualitätsniveaus bei der Anwendung von Systemischen und Lösungsorientierten Methoden
Erteilung und Widerruf der Aus- und Fortbildungsbefugnis für Lehrbefugte, die im Namen des Verbandes Zertifizierungen durchführen, zu Sicherung eines hohen Qualitätsniveaus
Veranstaltung von Fachkongressen, Tagungen und Seminaren für alle Interessierten, unabhängig von Verbandsmitgliedschaft
§3 Steuerbegünstigung, Selbstlosigkeit, Mittelverwendung
Die Mittel des Verbandes dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten in ihrer Eigenschaft als Mitglieder keine Zuwendungen aus Mitteln des Verbandes. Sie haben bei ihrem Ausscheiden keinerlei Ansprüche an das Verbandsvermögen. Keine Person darf durch Ausgaben, die den Zwecken des Verbandes fremd sind oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.
Bei Auflösung des Vereins oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke fällt das Vermögen des Verbands an „Entspanntes Lernen e.V., Wuppertal“, der es unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige Zwecke zu verwenden hat.
Der Verband und seine Ziele sind politisch und konfessionell neutral.
Eine Mitgliedschaft in Organisationen, die dem Grundgesetz, sowie den Menschenrechten – insbesondere der Menschenwürde – entgegenstehen, schließt eine Mitgliedschaft im LöSyM aus.
Das Mitglied gilt als aufgenommen, wenn der Mitgliedsbeitrag entrichtet wurde, mit der ersten Beitragszahlung tritt das aufgenommene Mitglied in seine Rechte und Pflichten ein.
Der Verband kennt Gründungsmitglieder, ordentliche Mitglieder, Fördermitglieder und Ehrenmitglieder
Ordentliches Mitglied kann jede natürliche, rechtsfähige Person werden, die sich in einer vom LöSyM anerkannten Ausbildung befindet oder diese abgeschlossen hat
Fördermitglied kann jede rechtsfähige, natürliche oder juristische Person werden, die gewillt und in der Lage ist, den Vereinszweck zu unterstützen und die ethischen Grundsätze des Verbands anerkennt.
Ehrenmitglieder sind Mitglieder, die sich besonders um den Verband, Lösungsorientierte oder Systemische Methoden und/oder Coaching oder Therapie verdient gemacht haben. Sie werden durch einstimmigen Vorstandsbeschluss ernannt. Von der Beitragszahlung sind sie befreit.
Der Austritt muss schriftlich an den Vorstand erfolgen. Der Austritt wird mit einer Frist von drei Monaten zum Ende des Kalenderjahres wirksam. Er entbindet nicht von der Zahlung der Mitgliedsbeiträge für das laufende Kalenderjahr.
bei groben oder wiederholtem Verstoß gegen die Satzung oder gegen die Interessen oder Ziele des Verbandes
wenn das Verbandsmitglied trotz erfolgter Mahnung mit der Bezahlung des Jahresbeistandes drei Monate im Rückstand ist
bei Verbands schädigendem Verhalten innerhalb oder außerhalb des Verbandlebens.
Über den Ausschluss entscheidet der Vorstand einstimmig. Vor der Entscheidung ist dem Mitglied unter Wahrung einer Frist von vier Wochen ab Zugang Gelegenheit zur Stellungnahme zu den Gründen zu Geben.
Der Ausschlussbeschluss ist dem Mitglied unter Darlegung der Gründe schriftlich bekannt zu geben.
Der Beschluss kann innerhalb einer Frist von vier Wochen ab Zugang durch Anrufung der Schlichtungskommission angefochten werden.
Nach Beendigung der Mitgliedschaft erlöschen alle Ansprüche aus dem Mitgliedschaftsverhältnis, unbeschadet des Anspruchs des Verbands auf noch ausstehende Beitragszahlungen. Eine Rückgewähr von Beiträgen, Sacheinlagen oder Spenden ist ausgeschlossen.
Jedes Gründungsmitglied hat in der Mitgliederversammlung eine Stimme.
Später aufgenommene Mitglieder sind im ersten Jahr passive Mitglieder und erhalten ab dem 2. Jahr ein Stimmrecht
Alle Mitglieder sind grundsätzlich verpflichtet die Ziele und Aufgaben von LöSyM zum fördern und den Jahresbeitrag rechtzeitig zu entrichten
Der Vorstand erlässt eine Beitragsordnung, die die Höhe der jährlich zu zahlenden Beiträge regelt.
Der Beitrag ist mit Beginn des Geschäftsjahres zu Zahlung fällig. In begründeten Einzelfällen kann der Vorstand den Beitrag eines Mitgliedes durch Beschluss ermäßigen oder erlassen.
der Vorstand, bestehend aus 1. Vorstnad und 2. Vorstand und Finanzvorstand
die Aus- und Fortbildungskommission
Ausschüsse, Arbeitgruppen, Delegierte
Die Mitgliederversammlung ist das oberste Organ des Verbandes
Der Vorstand beruft einmal jährlich eine ordentliche Mitgliederversammlung ein. Eine außerordentliche Mitgliederversammlung muss einberufen werden, wenn das Interesse des Verbandes dies erfordert oder wenn die Einberufung von vier Zehntel der Mitglieder unter Angabe des Zwecks und der Gründe verlangt wird.
Die Mitgliederversammlung wird vom Vorstand unter Einhaltung einer Frist von mindestens vier Wochen unter Bekanntgabe der Tagesordnung einberufen. Die Einladung erfolgt durch Bekanntgabe per Mail, Brief und/oder Internetseite des Verbands.
Anträge auf Ergänzung der Tagesordnung sind spätestens zwei Wochen vor dem Tag der Versammlung schriftlich an den Vorstand zu richten, der dann den Mitgliedern eine ergänzte Tagesordnung zu kommen lässt.
Satzungänderungsanträge müssen spätestens sechs Wochen vor der Mitgliederversammlung dem Vorstand vorliegen.
Die Mitgliederversammlung wird von dem Vereinsvorsitzenden und bei seiner Verhinderung von einem anderen Vorstandsmitglied geleitet. Sind sämtliche Vorstandsmitglieder verhindert, wählt die Mitgliederversammlung aus ihrer Mitte einen Versammlungsleiter.
Die Mitgliedersammlung ist beschlussfähig, wenn sie ordnungsgemäß einberufen wurde, ohne Rücksicht auf die erscheinenden Mitglieder.
Beschlüsse der Mitgliederversammlung werden mit der einfachen Mehrheit der Stimmen der anwesenden oder vertretenen Mitglieder gefasst. Stimmenthaltungen und ungültige Stimmen werden nicht berücksichtigt. Bei Stimmengleichheit ist ein Antrag abgelehnt. Zur Änderung der Satzung, der Auflösung und der Verschmelzung des Vereins ist eine Mehrheit von zwei Dritteln der anwesenden oder vertretenen Mitglieder erforderlich. Das gleiche gilt für die Änderung des Vereinszwecks.
Die Art der Abstimmung wird von dem Versammlungsleiter festgelegt. Die Abstimmung muss geheim durchgeführt werden, wenn fünfundzwanzig Prozent der bei der Versammlung anwesenden Mitglieder dies verlangen.
Über die Beschlüsse der Mitgliederversammlung ist ein Protokoll zu errichten, das von dem Versammlungsleiter zu unterschreiben ist. In dem Protokoll sind Ort und Zeit der Versammlung, die Person des Versammlungsleiters, die Zahl der erschienenen Mitglieder, sowie die jeweiligen Abstimmungsergebnisse festzuhalten. Satzungsänderungen sind im Wortlaut in das Protokoll aufzunehmen. Protokollführer ist der zweite Vorsitzende. Er kann diese Aufgabe auf ein anderes Mitglied übertragen.
Wahl der Aus- und Fortbildungskommision
Wahl der Schlichtungsstelle
Beratung und Beschlüsse bezüglich Verbandsaktivitäten
Beschlüssen von Satzungsänderungen
Beschlussfassung über Auflösung des Verbands
Der Vorstand als Leitungs- und Vertretungsorgan im Sinne von § 26 BGB besteht aus drei Mitgliedern, dem ersten und dem zweiten Vorsitzenden und dem Finanzvorstand.
Die Tätigkeit der Vorstandsmitgliedern ist ehrenamtlich.
Die Mitglieder des Vorstands fassen ihre Beschlüsse in der Regel in Vorstandssitzungen, die vom ersten Vorsitzenden und bei dessen Verhinderung vom zweiten Vorsitzenden mit einer Frist von zwei Wochen einberufen werden. Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn mindestens zwei Vorstandsmitglieder anwesend sind. Bei der Beschlussfassung entscheidet die Mehrheit der abgegebenen Stimmen. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des ersten Vorsitzenden, bei dessen Verhinderung die des zweiten Vorsitzenden. Die Vorstandsbeschlüsse sind in geeigneter Weise aktenkundig zu machen.
Der Vorstand hat das Recht, an allen Sitzungen einzelner Gremien teilzunehmen und sich zu äußern.
Zur Wahrung der Aufgaben kann der Vorstand eine Geschäftsstelle einrichten. Der Vorstand kann sich zur Ausführung seiner Beschlüsse eines Geschäftsführer und hauptamtlicher Mitarbeiter bedienen.
Die Vorstandsmitglieder müssen Vereinsmitglieder sein. Sie werden von der Mitgliederversammlung für die Dauer von vier Jahren gewählt.
Vorstandsmitglieder bleiben auch nach Ablauf ihrer Amtszeit so lange im Amt, bis ein neuer Vorstand gewählt ist.
Scheidet ein Vorstandsmitglied vor dem Ende seiner Amtszeit aus, so bestimmt der Vorstand für den Rest der Amtszeit des Ausgeschiedenen ein Ersatzmitglied.
Mit Beendigung der Mitgliedschaft im Verband endet auch das Amt als Vorstand.
§13 Die Aus- und Fortbildungskommision
Die AFK besteht aus 3-5 Mitgliedern. Sie sollte mit erfahrenen Ausbildern, bzw. Coaches besetzt werden.
Die Mitglieder werden für vier Jahre gewählt. Sie wählen selbst einen Vorsitzenden.
Ihre Beschlüsse sind für die Verbandsmitglieder bindend, wenn sie vom Vorstand genehmigt worden sind.
Die Sitzungen der AFK sind für Mitglieder und Vorstand offen.
Regelveränderungen werden in Kooperation mit dem Vorstand vorgenommen.
§14 Der Kassenprüfer
Die Mitgliederversammlung bestimmt zum Zwecke der Kassenprüfung für die Dauer von vier Jahren einen Kassenprüfer, die nicht dem Vorstand angehören dürfen.
Der Kassenprüfer hat die Kasse und die Konten des Vereins einschließlich der Bücher und Belege mindestens einmal im Geschäftsjahr sachlich und rechnerisch zu prüfen und dem Vorstand schriftlich Bericht zu erstatten.
Der Kassenprüfer erstattet der Mitgliederversammlung einen Prüfbericht und beantragt bei ordnungsgemäßer Führung der Kassengeschäfte die Entlastung des Kassenwartes und des übrigen Vorstands.
§15 Aufgaben der AFK
Der AFK obliegen folgende Aufgaben:
Erarbeitung und Weiterentwicklung der verbandsinternen Ausbildungscurricula
Regelung der Modalitäten der Zertifizierungen
Prüfung und Aufnahme neuer Lehrtrainer und zukünftiger Ausbilder
Qualitätsentwicklung der Lehrtrainer im Verband sowie die Kontrolle der Einhaltung der Ausbildungscurricula
Entwicklung von ethischen Berufsrichtlinien für Coachs, Therapeuten und Ausbilder des Verbandes
Mitarbeit in anderen Verbänden und Institutionen, um übergreifende Weiterbildungen zu entwickeln
Die Schlichtungsstelle besteht aus einer Person
Sie wird von der Mitgliederversammlung für vier Jahre gewählt.
Sie nimmt auf Antrag, über den der Vorstand zu unterrichten ist, Schlichtungs- und Schiedsaufgaben wahr. Sie Kann von jedem Mitglied, jedem Organ und, sofern ein hinreichender Bezug zu den Aufgaben und Zielen des Verbands besteht, auch von einem Nichtmitglied angerufen werden.
Die Schlichtungsstelle schlichte bzw. erlässt einen Schiedsspruch insbesondere bei Auseinandersetzungen zwischen Mitgliedern, zwischen Organen und zwischen Mitgliedern und Organen. Der Schiedsspruch ist dem Vorstand und den Beteiligten bekannt zu geben und kann auf Antrag von der Mitgliederversammlung aufgehoben werden.
§17 Ausschüsse und Arbeitsgruppen
Ausschüsse, Arbeitsgruppen und Delegierte sind Organe des Verbands, die an der Verwirklichung des Verbandszwecks mitarbeiten. Sie können mit zeitlich befristeten oder auch unbefristeten Aufgaben betraut werden. Auftraggeben können sowohl der Vorstand als auch die Mitgliederversammlung sein. Sie berichten regelmäßig auf Wunsch der Mitgliederversammlung und dem Vorstand.
Die Mitwirkung in den Ausschüssen und Arbeitsgruppen ist nicht an die Verbandszugehörigkeit gebunden. Die Zusammenarbeit mit Ausschüssen anderer Vereinigungen ist erwünscht.
§18 Auflösung des Verbands
Über die Auflösung des Vereins kann nur eine allein für diesen Zweck einberufene Mitgliederversammlung beschließen.
Die Mitgliederversammlung ernennt zur Abwicklung der Auflösung des Verbands mindestens zwei Liquidatoren.
Bei Auflösung oder Aufhebung des Vereins oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke fällt das Vermögen des Vereins an den Verein „Entspanntes Lernen e.V.“, der es unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige, mildtätige oder kirchliche Zwecke zu verwenden hat.
Sollen einzelne Bestimmungen dieser Satzung unwirksam sein oder werden, wird hierdurch die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen nicht berührt. Anstelle der unwirksamen Bestimmung gilt diejenige wirksame Bestimmung als vereinbart, die dem Sinn und Zweck der unwirksamen Bestimmung am nächsten kommt. Im Fall von Lücken gilt diejenige Bestimmung als vereinbart, die dem entspricht, was nach Sinn und Zweck dieser Satzung vereinbart worden wäre, hätte man die Angelegenheit von vornherein bedacht.
Satzung vom 09.07.2017
Systemische LöSyM, e.V. Tagung 2020 vom 03.10. – 04.10.2020
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References: §3
 § 26

§13

§14

§15

§17

§18