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Timestamp: 2016-10-28 08:36:11+00:00

Document:
2. Ausgleichskasse des Kantons Z�rich, R�ntgenstrasse 17,
Mit Verf�gungen vom 19. April 1996 verpflichtete die Ausgleichskasse des Kantons Zug R.________, V.________ und C.________ als ehemalige Verwaltungsratsmitglieder der zur sog. "X.________-Gruppe" geh�renden, zufolge Fusion am 4. M�rz 1993 von der Firma Y.________ Holding AG in die neufirmierte Firma Z.________ AG (Sitz im Kanton Zug) �bergegangenen Gesellschaften B.________ Management AG, D.________ & Co. AG, E.________ AG und F.________ AG (alle mit Sitz im Kanton Z�rich) in solidarischer Haftbarkeit zur Leistung von Schadenersatz im Betrag von Fr. 49'591. 05 f�r entgangene parit�tische Sozialversicherungsbeitr�ge (einschliesslich Verwaltungskostenbeitr�ge, Mahngeb�hren, Verzugszinsen und Betreibungskosten), nachdem am 24. M�rz 1993 �ber die Firma Z.________ AG der Konkurs er�ffnet worden war. Entsprechende Verf�gungen erliess die Ausgleichskasse des Kantons Z�rich am 22. April 1996 (betreffend C.________) und am 23. April 1996 (betreffend R.________ und V.________), wobei sich die H�he der geltend gemachten Schadenersatzforderung auf insgesamt Fr.
Auf Einspruch von R.________, V.________ und C.________ hin reichte die Ausgleichskasse des Kantons Zug (AK Zug) beim Verwaltungsgericht des Kantons Zug und die Ausgleichskasse des Kantons Z�rich (AK Z�rich) beim Sozialversicherungsgericht des Kantons Z�rich Klage ein. Nach Feststellung seiner �rtlichen und sachlichen Zust�ndigkeit f�r die Beurteilung beider Schadenersatzklagen (soweit nicht die Beitragsschuld gegen�ber der Familienausgleichskasse des Kantons Z�rich betreffend) und nach Vereinigung der Verfahren verpflichtete das Verwaltungsgericht des Kantons Zug in teilweiser Gutheissung der Klagen R.________ und V.________, unter solidarischer Haftung der AK Zug Schadenersatz in der H�he von Fr. 49'591. 05 und der AK Z�rich einen solchen von Fr. 58'382. 95 zu leisten.
R.________ f�hrt Verwaltungsgerichtsbeschwerde mit dem sinngem�ssen Rechtsbegehren, in teilweiser Aufhebung des vorinstanzlichen Entscheids seien die gegen ihn gerichteten Schadenersatzklagen der AK Zug und der AK Z�rich abzuweisen.
W�hrend die AK Zug auf Abweisung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde schliesst, verzichten die AK Z�rich, das Bundesamt f�r Sozialversicherung sowie V.________ und C.________ als Mitbeteiligte auf eine Vernehmlassung.
1.- Auf die Verwaltungsgerichtsbeschwerde kann nur insoweit eingetreten werden, als die Schadenersatzforderung kraft Bundesrecht streitig ist. Im vorliegenden Verfahren ist deshalb auf die Verwaltungsgerichtsbeschwerde in dem Umfang nicht einzutreten, als sie sich gegen die Schadenersatzforderung f�r entgangene Beitr�ge an die kantonale Familienausgleichskasse richtet (vgl. BGE 119 V 80 Erw. 1b, 118 V 69 Erw. 1b mit Hinweis).
3.- a) Im angefochtenen Entscheid werden die rechtlichen Grundlagen (Art. 52 AHVG, Art. 14 Abs. 1 AHVG in Verbindung mit Art. 34 ff. AHVV) sowie die Rechtsprechung zur subsidi�ren Haftbarkeit der Organe juristischer Personen f�r den der Ausgleichskasse wegen schuldhafter Missachtung der Vorschriften �ber die Beitragsabrechnung und -zahlung entstandenen Schaden (vgl. statt vieler BGE 123 V 15 Erw. 5b), insbesondere zur Haftungsvoraussetzung des zumindest grobfahrl�ssigen Verschuldens (BGE 121 V 244 Erw. 4b und 5, 108 V 186 Erw. 1b; ZAK 1985 S. 576 Erw. 2, 619 Erw. 3a), zutreffend dargelegt, sodass darauf verwiesen werden kann.
b) Wie das kantonale Gericht verbindlich festgestellt hat (vgl. Erw. 2 hievor), unterliessen die konkursite Firma Z.________ AG (ehemals: Firma Y.________ Holding AG) beziehungsweise ihre Vorg�ngerfirmen im Jahre 1992 die Meldung einer Lohnsumme von Fr. 798'903.-, im Jahre 1993 eine solche von Fr. 62'163.-. Die entsprechenden Beitragsausst�nde wurden nicht beglichen und die parit�tischen Sozialversicherungsbeitr�ge f�r die deutlich zu tief angesetzte Pauschallohnsumme vor allem ab 1992 teilweise erst auf Betreibung hin bezahlt. Damit verstiessen sie w�hrend Monaten gegen die Abrechnungs- und Beitragspflicht und missachteten dadurch die Vorschriften im Sinne von Art. 52 AHVG. Dieses nicht entschuldbare widerrechtliche Vorgehen der Arbeitgeberfirmen hat die Vorinstanz zu Recht auch dem Beschwerdef�hrer als grobfahrl�ssiges Verhalten angerechnet. Es kann in diesem Zusammenhang auf die einl�sslichen Erw�gungen des kantonalen Gerichts verwiesen werden (Art. 36a Abs. 3 OG).
In der Verwaltungsgerichtsbeschwerde wird nichts vorgebracht, was die tats�chlichen Feststellungen der Vorinstanz als mangelhaft im Sinne von Art. 105 Abs. 2 OG oder die rechtliche W�rdigung als bundesrechtswidrig erscheinen liesse. Namentlich vermag der Hinweis auf die mangelnden Kompetenzen und faktischen Einflussm�glichkeiten, insbesondere die fehlende Unterschriftsberechtigung im Bankenverkehr, den Beschwerdef�hrer nicht vom Vorwurf grobfahrl�ssigen Verhaltens zu entlasten, zumal diese Umst�nde nichts daran �ndern, dass dem Beschwerdef�hrer als Verwaltungsratsmitglied der - vorwiegend mit der administrativen Verwaltung der �brigen Gesellschaften der ehemaligen Firma Y.________ Holding AG betrauten - B.________ Management AG (mit Einzelunterschrift), der D.________ & Co. AG und der E.________ AG sowie als Verwaltungsratspr�sident und Gesch�ftsf�hrer der F.________ AG die Wahrnehmung der �berwachungs- und Kontrollaufgaben auch im Beitragswesen der AHV oblag. Es bestehen keine Anhaltspunkte daf�r, dass der Beschwerdef�hrer in der pflichtgem�ssen Aus�bung seiner Verwaltungsratst�tigkeit behindert worden w�re oder ihm diese aus irgendwelchen Gr�nden nicht zuzumuten gewesen w�re. Da die cura in custodienda auch eines nicht gesch�ftsf�hrenden Verwaltungsratsmitglieds nicht delegierbar ist, h�tte er im Falle einer faktischen Ohnmachtsstellung nach den zutreffenden Erw�gungen der Vorinstanz seine Verwaltungsratsmandate fr�hzeitig ablegen m�ssen, was er indessen unterlassen hat. Indem er ohne weitere Abkl�rungen, namentlich ohne n�here �berpr�fung der Auszahlungen und Meldungen an die Ausgleichskasse, lediglich auf die Richtigkeit der Angaben des Buchhalters der B.________ Management AG sowie von V.________ vertraute, wonach die Sozialversicherungsbeitr�ge aller Gesellschaften vollumf�nglich bezahlt seien, nahm er m�gliche Beitragsausst�nde in nicht entschuldbarer Weise in Kauf. Weder der Verweis auf die vorinstanzlich erkannte fehlende Verantwortlichkeit der Beklagten C.________ noch die �brigen Einw�nde verm�gen ein anderes Ergebnis zu begr�nden.
4.- Da die Verwaltungsgerichtsbeschwerde offensichtlich unbegr�ndet ist, wird sie im Verfahren nach Art. 36a und unter Auferlegung der Gerichtskosten auf den Beschwerdef�hrer erledigt (Art. 134 OG e contrario).
Z�rich, dem Bundesamt f�r Sozialversicherung sowie

References: BGE 
 Art. 14
 Art. 34
 BGE 
 Art. 52
 Art. 105
 Art. 36
e contrario