Source: http://hegering-dahlenburg.de/
Timestamp: 2020-07-12 03:09:37+00:00

Document:
Übungsschießen in Linden wieder möglich
Ab 13.07.2020 ist jeden Mittwoch und Freitag wieder Schießen auf allen Ständen möglich!!
Der Schießbetrieb auf dem Schießstand in Linden wird nunmehr partiell wieder aufgenommen.
Ab Mittwoch, den 3. Juni 2020 beginnt unter Auflagen wieder das Übungsschießen.
Zunächst jedoch nur:
BÜCHSEN EINSCHIEßEN
LAUFENDER KEILER – SCHIEßNACHWEIS
ÜBUNGSSCHIEßEN MIT BÜCHSE AUF DEN REHBOCK
Tontaubenschießen kann wohl erst ab Juli stattfinden – in Abhängigkeit von den diversen gesetzlichen »Coronaregelungen«.
Mundschutz, Einweghandschuhe etc. sind von jedem Schützen selbst mitzubringen!!!
WILD-Portal beim Deutschen Jagdverband
Aus dem Juni-Newsletter der Jagdbehörde Lüneburg :
Wildtiererfassung online, Nachtsichtechnik, Ablaufplan Wildunfall mit Schwarzwild und Gesellschaftsjagd an Sonn- und Feiertagen
Im letzten Newsletter habe ich Ihnen mitgeteilt, dass Sie bei der Wildtiererfassung online aktuell nur die Eingaben für ein Jagdrevier machen können.
Die Programmerweiterung für die Eingabe von Daten für mehrere Jagdreviere ist laut Hersteller jetzt möglich, wird aber in der jetzigen Testphase bis 30.06.2020 nicht erfolgen, da dies zum Verlust der bisher eingegebenen Daten führen könnte. Das heißt, dass alle, die die Datenerfassung in der Wildtiererfassung bis 30.06.2020 online machen und mehrere Jagdreviere betreuen, nur die Daten eines Jagdrevieres online erfassen und für die anderen Jagdreviere den Erfassungsbogen per Hand ausfüllen, bei ihrem Hegering abgeben oder ihn direkt an Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover, Institut für Terrestrische und Aquatische Wildtierforschung, senden. Nach der Testphase – im nächsten Jagdjahr 2021/2022 – ist dann die Erfassung der Daten mehrerer Jagdreviere online möglich.
Verwendung von Nachtsichtvor- und Nachtsichtaufsätze im Rahmen der Jagdausübung
Jägerinnen und Jäger in Niedersachsen, die im Besitz eines gültigen Jagdscheins sind, dürfen Nachtsichtvor- und Nachtsichtaufsatzgeräte erwerben und Umgang damit haben. In Niedersachsen ist der jagdliche Einsatz aber weiter verboten .
In anderen Bundesländern ist der jagdliche Einsatz von Nachtsichtvor- und Nachtsichtaufsätzen jedoch erlaubt. Der Deutsche Jagdverband stellt dazu Informationen zur Verfügung. Folgen Sie diesem Link: Deutscher Jagdverband .
Informieren Sie sich bei Bedarf immer auch bei den zuständigen Waffen- und Jagdbehörden der entsprechenden Bundesländer.
Das Bundeskriminalamt stellt auf seiner Internetseite ein Merkblatt zu Nachtsichtvor- und Nachtsichtaufsätzen zur Verfügung. Folgen Sie diesem Link: Merkblatt
Entgegen der Information des Deutschen Jagdverbandes weist das Bundeskriminalamt darauf hin, dass für die Aufbewahrung von Nachtsichtvor- und Nachtsichtaufsätzen § 36 Waffengesetz (WaffG) Anwendung findet. Die Nachtsichtvor- und Nachtsichtaufsätze sind entsprechend sicher aufzubewahren.
Nach der Veröffentlichung des Ablaufplans Wildunfall mit Schwarzwild sind einige Fragen, Hinweise und Anmerkungen bei der Jagdbehörde eingegangen. Vielen Dank dafür!
Den aktuellen Ablaufplan können Sie hier herunterladen: Ablaufplan
Die wichtigsten Antworten zum verendeten Stück Schwarzwild infolge eines Wildunfalls:
Sie dürfen sich das Stück aneignen.
Auf öffentlichen Straßen, die nicht zu einem Jagdbezirk gehören, können sich die jagdausübungsberechtigten Personen der beiderseits angrenzenden Jagdbezirke, jeweils bis zur Mitte der Straße, getötetes, krankes, verletztes und verendetes Wild aneignen, § 8 S. 1 Niedersächsisches Jagdgesetz (NJagdG).
Da es sich um Fallwild handelt, müssen Sie das Stück beproben.
Sie dürfen das Stück nicht in den Verkehr bringen. Es muss verworfen werden.
Stücke, die im Straßenraum liegen, werden von Ihnen oder – nach Auftrag – vom Straßenbaulastträger entsorgt.
Ausführliche Antworten finden Sie im Ablaufplan.
Und noch eine Empfehlung der Jagdbehörde, die auch Eingang in den Ablaufplan gefunden hat:
Wenn Sie die Entsorgung des Stückes Schwarzwild, das im Straßenraum liegt, veranlassen, bleibt es bis zur Entsorgung noch einige Zeit vor Ort liegen. Daher ist, um mehrfache Meldungen bei der KLL möglichst zu vermeiden, die Empfehlung: Markieren Sie das Stück gut sichtbar (z. B. mit einem farbigen Band oder Sprühfarbe).
Und wenn Sie vor Ort um die Ausstellung einer Wildunfallbescheinigung gebeten werden – hier finden Sie die passenden Vordrucke:
Wildunfallbescheinigung Landesjägerschaft Niedersachen
Wildunfallbescheinigung Deutscher Jagdverband
Im Newsletter vom 31.01.2020 hat die Jagdbehörde das Thema Gesellschaftsjagden an Sonn- und Feiertagen in Niedersachsen aufgegriffen.
Auch dazu haben sich Jägerinnen und Jäger mit Fragen und Anmerkungen an uns gewandt. Und auch dafür bedanken wir uns und haben dies zum Anlass genommen, die Sache mit dem Justiziar der Landesjägerschaft Niedersachsen, Herrn Hons, zu besprechen.
An dieser Stelle – vielen Dank an Herrn Hons für die Unterstützung!
Das Jagdrecht regelt die Gesellschaftsjagden an Sonn- und Feiertagen nicht, sondern das Niedersächsische Feiertagsgesetz. Darin heißt es: Öffentlich bemerkbare Handlungen, die die äußere Ruhe stören oder dem Wesen der Sonn- und Feiertage widersprechen, sind verboten, § 4 Abs. 1.
Gesellschaftsjagden fallen unter diesen Verbotstatbestand, jedoch definiert das Jagdrecht den Begriff der Gesellschaftsjagd nicht. Laut Herrn Hons liegt eine Gesellschaftsjagd vor, wenn sechs oder mehr Schützinnen und Schützen nach einem gemeinsamen Plan und im gegenseitigen Zusammenwirken jagen. Wie bereits im Newsletter vom 31.01.2020 gesagt, geht es im Kern der Vorschrift um die Vermeidung der Störung. Daher liegt hierauf der Fokus. Wenn also ein Hundeeinsatz, insbesondere mit Stöberhunden, erfolgt und/oder eine lärmende Treiberwehr ein Maisfeld oder eine Dickung durchdrückt und dadurch eine Störung der Öffentlichkeit erfolgt, ist das ein klares Indiz dafür, dass eine verbotene Gesellschaftsjagd vorliegt.
Das Wild agiert nicht in Werk-, Sonn- oder Feiertagen. Schwarzwild steckt z. B. an Sonn- und Feiertagen gerne mal im Mais, geht dort zu Schaden und muss spontan bejagt werden.
Daher ist die Empfehlung der Jagdbehörde:
Entscheiden Sie, ob die Maßnahme an einem Sonn- oder Feiertag notwendig ist.
Entscheiden Sie über Maßnahmen auf die Örtlichkeit abgestimmt. Fragen Sie sich: Ist eine Störung der Öffentlichkeit gegeben?
Da die örtlichen Gemeinden für die Ahndung von Verstößen zuständig sind, stimmen Sie die Maßnahmen im Vorwege ab, um Anzeigen zu vermeiden.
Informieren Sie die örtliche Polizeidienststelle.
Wenn Sie Fragen haben, rufen Sie die Jagdbehörde an.
Ihre Jagdbehörde
Telefon 04131 26-1223
E-Mail: ordnung@landkreis-lueneburg.de
Aus aktuellem Anlass soll an dieser Stelle auf die Vorschriften zur sicheren Waffenaufbewahrung hingewiesen werden :
Quelle : Presseportal der Polizei Lüneburg
Newsletter der Jagdbehörde Lüneburg
Die Jagdstatistik Niedersachsen wird seit dem 1. April 2020 im Landkreis Lüneburg genutzt.
Dazu ein paar Zahlen…
90 von 350 gemeinschaftlichen Jagdbezirken und Eigenjagdbezirken sind bisher registriert.
50 Stück Rehwild wurden bereits erfasst.
Vielen Dank an alle Jägerinnen und Jäger, die schon dabei sind.
Sie sind noch nicht dabei? Dann lassen Sie sich registrieren.
Alle notwendigen Informationen finden Sie hier: http://www.landkreis-lueneburg.de/jagdstatistik
Mit den Zugangsdaten für die Jagdstatistik können Sie auch die Wildtiererfassung Niedersachsen online machen.
Es gibt Jägerinnen und Jäger, die zwei Jagdreviere betreuen. Hier ist aktuell der Wechsel zum zweiten Jagdrevier nicht möglich. Das Problem ist beim Institut für Terrestrische und Aquatische Wildtierforschung bekannt und wird in Zusammenarbeit mit Firma Condition behoben.
Aufgrund der Corona-Lage sind u. a. folgende Veranstaltungen abgesagt:
LM der Junioren, 06. Juni 2020
KM Lüneburg, 06. Juni 2020
Großgold-Schießen 11.-13. Juni 2020
LM Klasse A, S und Senioren, 24-27.06.2020
EM im Jagdhornblasen, 12.Jini 2020
Info der Jagdbehörde Lüneburg :
Quelle : Nds. Ministerium f. Ernährung, Landwirtschaft und Versbraucherschutz
Schießstand Garlstorf : Wiedereröffnung unter Auflagen
Einschränkungen ab Montag, 11.05.2020
Alle Verhaltensregeln für den Schießstand Garlstorf finden Sie hier :
Schießstand Garlstorf : Wiedereröffnung
Besonders hinzuweisen ist auf Handlungsfeld 7 ( Wild und Wald)
ab Seite 40 im Eckpunkte-Paier.
Quelle : FNR (Fachagentur Nachwachsene Rohstoffe)
Schießstände weiterhin geschlossen
Aufgrund der Corona-Lage sind die Schießstände weiterhin geschlossen.
Der Stand in Linden ist erstmal bis zum 01.06.2020 geschlossen.
Weiterhin fallen auch die Schießtermine in Groß Malchau, Liebenau und Garlstorf aus.
Bund und Länder werden nach Angaben von Bundeskanzlerin Angela Merkel voraussichtlich erst am 6. Mai über weitere Lockerungen der coronabedingten Einschränkungen entscheiden.
Sollte die Nutzung der Stände wieder erlaubt werden, finden Sie die entsprechennden Informationen auf den Web-Seiten der Schießstände, der Jägerschaften und der Hegeringe.
Video-Botschaft von Christian Voigt, Vorsitzender der Jägerschaft Lüneburg
Der 1. Vorsitzende der Jägerschaft des Landkreises Lüneburg e. V., Christian Voigt, wendet sich zum 1. Mai erstmalig mit einer Videobotschaft an alle Mitglieder.
Mit Unterstützung des Deutschen Jagdverbandes werden zurzeit mehrere Verfahren gegen die LBG geführt. Deswegen hatten wir seit 2014 allen Revierinhabern angeraten, gegen Beitrags- und Vorschussbescheide der LBG Widerspruch einzulegen und gleichzeitig zu beantragen, das Widerspruchsverfahren solange auszusetzen, bis über ein zunächst beim Sozialgericht Hannover – S 58 U 304/15 – , dann in der Berufungsinstanz beim Landessozialgericht (LSG) Niedersachsen-Bremen – L 14 U 197/18 – an-hängiges Musterverfahren rechtskräftig entschieden worden ist. Die LBG hatte damals einer Aussetzung der Widerspruchsverfahren, wenn sie von den Beitragspflichtigen beantragt worden war, zugestimmt.
Widerspruchsbescheide / Landesjägerschaft Niedersachsen
Aus dem Newsletter der Jagdbhörde Lüneburg
Die george & oslage Verlag und Medien GmbH bietet an:
Webinar (Internetfortbildung) zum Thema „Die Afrikanische Schweinepest – Gerüstet für den Ernstfall!“
Für Landwirtinnen und Landwirte und Jägerinnen und Jäger u. a.
Die Buchung ist kostenlos dank dem Landvolk Niedersachsen Landesbauernverband e.V., der GESEVO GmbH und der Landesjägerschaft Niedersachsen e. V..
Hier können Sie das Webinar buchen: Buchung
Informationen vom Veterinäramt Lüneburg
Ab sofort werden wieder folgende tote Tiere im Veterinäramt angenommen:
kranke, verhaltensgestörte oder anderweitig auffällig erlegte wild lebende Füchse, Marderhunde und Waschbären
verendet (tot) aufgefundene Füchse, Marderhunde und Waschbären
Zur Abgabe der Kadaver braucht das Kreisgebäude nicht betreten werden. Ein Termin ist daher nicht erforderlich. Überbringer legen die toten Tiere bitte wie gehabt in die draußen stehende Alu-Box vor dem Eingang G, Gebäude 2 und melden sich dann von außen am Geschäftszimmerfenster – dafür der Trichinenabgabenbeschilderung vom Eingang G , Gebäude 2 folgen.
Für Rückfragen rufen Sie das Veterinäramt unter Telefon 04131 26-1413 oder 04131 26-1331 gerne an.
Im Landkreis Uckermark wurden bei einem Wildschwein Trichinen nachgewiesen.
Weitere interessante Informationen dazu finden Sie unter: LME-Netz
Quelle : Landkreis Lüneburg, Newsletter der Jagdbehörde
Neue Infos zur Jagdausübung während der Corona-Beschränkungen
Im Anhang die aktuellen Schreiben des BMI undHinweise der Landesjägerschaft zum Thema Jagd und Corona :
BMI : Schreiben an die Verbände
BMI : Schreiben an den DJV
Hinweise der LJN zu Corona und Jagd/Kitzrettung
Kreismeisterschaft 2020 abgesagt
Aufgrund der Situation und Entwicklungen betreffend das Coronavirus, hat der Vorstand der Jägerschaft Lüneburg e.V beschlossen, die diesjährige Kreismeisterschaft abzusagen. Wir bedauern diese Entscheidung treffen zu müssen sehr, glauben aber hiermit der Verantwortung, die wir in der derzeitigen Situation allen Beteiligten gegenüber haben, gerecht zu werden und bitten Sie um Ihr Verständnis“.
Markus Solms
Schießobmann Jägerschaft Lünebug e.V.
Büchsen-Einschießen in Bleckede abgesagt
Aufgrund der aktuellen Lage findet der Termin in Bleckede am 11.04.2020 nicht statt.
Infos der Jagdbehörde Lüneburg
Das Veterinäramt Lüneburg weist darauf hin, dass verdorbene Trichinenproben nicht mehr angenommen werden. Die Trichinenprobe muss fachgerecht gekühlt werden und darf max. 7 Tage alt sein.
Des Weiteren werden keine Lecker mehr angenommen, da diese vom Labor nicht mehr untersucht werden.
Anträge auf Ersterteilung von Jagdscheinen und Anträge auf waffenrechtliche Erlaubnisse werden ab sofort wieder angenommen.
Hinweis: Es wird insbesondere aufgrund der jetzt vorzunehmenden Anfrage beim Verfassungsschutz (immer am 15. des Monats) voraussichtlich zu längeren Bearbeitungszeiten kommen.
Quelle : Newsletter der Jagdbehörde Lüneburg
Schiessstand Garlstorf bis 2. Mai geschlossen
Aufgrund der Corona-Pandemie ist der Schießstand Garlstorf bis einschließlich dem 2. Mai geschlossen. Alle für den Zeitraum gebuchten Termine werden separat storniert. Die neuesten Informationen hierzu stehen auf der Webseite des Schießstand Garlstorf
In ihrem aktuellen Newsletter teilt die Jagdbehörde des Landkreises Lüneburg mit, dass ab sofort keine erlegten
Marderhunde und
zur Untersuchung im Rahmen des Tollwutmonitoring mehr entgegen genommen werden. Die Laborkapazitäten werden anderweitig benötigt.
Untersuchungen zur Abklärung einer Infektion nach einem Biss finden weiterhin statt!
Fallwild (auch Unfallwild),
auffälligen, erlegten Stücken,
Stücken, die beim Versorgen Auffälligkeiten zeigten,
werden weiterhin vom Veterinäramt Lüneburg zu den bekannten Zeiten angenommen.
Hinweis hierzu: Aufgrund der Corona-Pandemie nimmt das Veterinäramt Lüneburg die Proben derzeit nur durch ein Fenster am Gebäude 2 an. Hierzu bitte die aushängenden Hinweisschilder und das Merkblatt zur Trichinenprobenentnahme beachten!
Auch das Niedersächischen Landwirtschaftsministerium hat für eine entsprechende Klarstellung gesorgt (s.Punkt 24 der FAQs):Dies ist der derzeitige Stand der Dinge. Sollte sich hieran etwas ändern werden wir entsprechend informieren.
Quelle : LJN
Die Jagdbehörde des Landkreises Lüneburg teilte heute in ihrem Newsletter mit, dass Jagdscheine, die zum 31.3.2020 ablaufen, umgehend per Post zur Verlängerung zugesendet werden sollen.
Von persönlichen Besuchen soll, wegen der aktuellen Corona-Lage, möglichst abgesehen werden.
Bescheinigung der Jagdhaftpflichtversicherung für den Zeitraum, für den Sie den Jagdschein lösen möchten (1 Jahr oder 3 Jahre)
Neu: Erklärung zum Widerruf des Jagdscheins. Den Vordruck finden Sie hier: Erklärung zum Widerruf des Jagdscheins
Passfoto, wenn ein neues Jagdscheinheft ausgestellt werden muss
Die Jagdbehörde teilt weiter mit, dass
Langwaffen für die Jagdausübung und
Schalldämpfer für Langwaffen für die Jagdausübung (für Munition mit Zentralfeuerzündung)
weiter ganz normal auf den gültigen Jagdschein erworben werden dürfen und innerhalb der bekannten 14-Tages-Frist eingetragen werden müssen.
Neue waffenrechtliche Erlaubnisse, wie
Voreintrag für Kurzwaffe,
Kleiner Waffenschein oder
werden derzeit, da eine automatisierte Abfrage beim Verfassungschutz noch nicht möglich ist, leider nicht erteilt und zurückgestellt.
Um stets aktuell informiert zu sein, empfiehlt es sich, den Newsletter der Jagdbehörde zu abonnieren.
Quelle : Jägerschaft Lüneburg
Fellwechsel-Saison beendet !
Mit Leerung der Truhe in der KW 12/2020 ist die diesjährige Saison endgültig beendet.
Mitgliederversammlung und Kreishegeschau abgesagt
Bedingt durch die aktuelle Lage mit dem Corona-Virus, fallen die Mitgliederversammlung und die Kreishegeschau leider aus.
Geplant waren beide für den 21.3. ab 14:00 im Schützenhaus Bardowick.
Hegering-Versammlung am 14.03.2020 wird verschoben
aufgrund der aktuellen Entwicklungen der Corona-Epidemie hat der Vorstand des Hegeringes Dahlenburg beschlossen, die für kommenden Samstag anberaumte Hegeringversammlung abzusagen und auf unbestimmte Zeit zu verschieben. Bitte informieren Sie Ihnen bekannte Mitglieder.
Angelieferte Trophäen können bei Friedrich Lütjens in Köhlingen verbleiben oder auch wieder abgeholt werden.
freundlichen Grüßen und Waidmannsheil.
Hier die Fragen und Antworten auf der DJV-Homepage
Update : Jagdschein-Verlängerung im
Wie soeben bekannt wurde, hat der LK Lüneburg heute morgen wieder Jagdschein-Verlängerungen vorgenommen.
Über Neu- bzw. Erstausstellung liegen momentan noch keine Informationen vor.
Dieser Hinweis gilt nur als Information, die uns zugetragen wurde, nicht als rechtsverbindliche Zusage !
Besuch im OLM
Der Besuch im Ostpreußischen Landesmuseum wurde von den 16 Teilnehmern einhellig als sehr gelungene Veranstaltung gelobt.
Herr Dr. Hinkelmann führte unsere Gruppe zwei Stunden durch das Museum und informierte uns mit Fakten, Anekdoten und weiterem Wissenwerten zu den Themen des Museums und einzelnen Exponaten.
Überraschend war die Bandbreite des Museums : Von Bernstein, Kunst und Handwerk, Jagd, Elchen und Hirschen über Pferde zur Philosophie und Astronomie ist dort das Spektrum der ostpreußischen Geschichte zu erleben.
Selbst der „Millenium-Falke“ aus der „Star Wars“ – Trilogie hat dort einen überraschenden und berechtigten Platz im Museum gefunden.
Aufgrund der vielen Informationen konnten nicht alle Bereiche des Museums „abgearbeitet“ werden, weswegen ein Großteil der Teilnehmer das Museum noch mal in Eigeninitiative besuchen möchte, um das gesamte Haus zu erleben.
Wir möchten uns bei Herrn Dr. Hinkelmann auf diesem Wege noch einmal für den interessanten und lehrreichen Nachmittag im Museum bedanken.
Im Anschluß kehrte ein Teil der Gruppe noch auf einen Getränk und Imbiss in Lüneburg ein und ließ den Abend noch mal Revue passieren.
Trophäen in der neugestalteten Jagdabteilung
Nach der Führung vor dem Museum
Derzeit keine Jagdscheinverlängerungen und Erteilung sonstiger waffenrechtlicher Erlaubnisse im Landkreis Lüneburg
Aufgrund des vor Kurzem verschärften Waffenrechts, das bei der Zuverlässigkeitsüberprüfung auch eine Regelabfrage beim Verfassungsschutz vorsieht, verlängert die Waffenbehörde Lüneburg derzeit keine Jagdscheine und erteilt auch keine sonstigen waffenrechtlichen Erlaubnisse (Kleiner Waffenschein, Voreinträge für Kurzwaffen etc).
Von Jägern auf Jagdschein erworbene Waffen und Schalldämpfer werden jedoch ganz regulär eingetragen.
Der Grund hierfür ist, dass noch keine technische Schnittstelle für die Abfrage beim Verfassungsschutz besteht.
Bis final geklärt ist, wie die Regelabfrage im Rahmen der Zuverlässigkeitsüberprüfung erfolgen soll, werden sämtliche Anträge auf waffenrechtliche Erlaubnisse zurückgestellt. Es werden keine neuen Jagdscheine erteilt und auch keine Jagdscheine verlängert.
Hier eine vorläufige Übersicht der diesjährigen Termine :
28.02.2020 16:00 Uhr Besuch des Ostpreußischen Landesmuseums
14.03.2020 ab 13:00 Uhr HR-Versammlung, Heils Hotel in Ventschau
11.04.2020 10:00 – 13:00 Uhr Büchseneinschießen, Schießstand Bleckede
06.06.2020 Kreismeisterschaft im jagdl. Schießen, Schießstand Linden
07.09.2020 17:00 – 20:00 Uhr, Schießkino Garlstorf
ASP : Info-Update der Jägerschaft
ASP rückt näher an die Deutsche GrenzeDas FLI ( Friedrich-Loeffler-Institut) hat auf seiner Homepage eine neue Einschätzung zur ASP veröffentlicht.
Quelle und Link zum FLI : Jägerschaft Lüneburg
Keine Trichinenuntersuchung für Nutrias
Ab sofort entnimmt der Landkreis Lüneburg die Sumpfbiber bzw. Nutrias aus der Untersuchungspflicht der Trichinellen.
Damit reagiert der Landkreis auf die Anpassung des nationalen Rechts an die bereits in Kraft getretene Änderung des EU-Lebensmittelhygienerechts (VO (EU) 2017/625, VO (EU) 2019/624 und DVO (EU) 2019/2027).
Das Bundesinstitut für Risikobewertung hat bereits im Oktober des vergangenen Jahres eine Bewertung vorgelegt, aus der hervorgeht, dass Trichinellenbefunde bei Sumpfbibern nicht bekannt sind.
Seminar „Kundige Person und Trichinienproben-Entnahme“
Die Jägerschaft Lüneburg bietet am 02.03.2020 ein Seminar zum Thema „Kundige Person und Trichinienproben-Entnahme“ an.
Anmeldung und Details über die Jägerschaft.
Besuch des Ostpreußischen Landesmuseums in Lüneburg
Der Hegering Dahlenburg hat für seine Mitglieder einen Besuch im OLM in Lüneburg organisiert.
Am 28.02.2020 um 15:45 Uhr treffen wir uns vor dem Ostpreußischen Landesmuseum in Lüneburg in der Heiligengeiststr. 38, 21335 Lüneburg
(www.ostpreussisches-landesmuseum.de).
Um 16:00 Uhr beginnt die 2-stündige Führung durch das Museum durch den Kurator für die Bereiche Naturkunde/Jagd/Landwirtschaft,
Herrn Dr. Christoph Hinkelmann.
Die Führung deckt alle Bereiche des Museums ab, aber ein Schwerpunkt wird auf den Themenfeldern Jagd und Natur liegen.
Der Eintritt wird ca. 6 € pro Person betragen.
Im Anschluss an die Führung wird es noch einen gemeinsamen Ausklang in einer Gaststätte in Lüneburg geben. Dort werden wir, je nach Anzahl der Teilnehmer, noch eine passende Lokalität buchen.
Anmeldungen mit Anzahl der Teilnehmer bitte bis Montag, den 17.02.2020 per E-Mail an den Vorstand.
Wir hoffen auf eine zahlreiche Teilnahme und freuen uns auf einen interessanten Nachmittag.
Die Broschüre kann beim DJV bestellt werden bzw. hier als Download verfügbar.
Nach Mitteilung der Task-Force Niedersachsen (LAVES) ist die ASP nur noch 36 km von der deutschen Grenze in Sachsen entfernt. Dies bezieht dich auf den aktuell westlichsten bekannten Fundort in Polen. Nach Einschätzung des zuständigen Amtstierarztes des Landkreises Lüneburg ist mit dem Vordringen der Seuche bis Ende 2019 nach Deutschland zu rechnen. Die Lüneburger Jägerschaft fordert alle Jägerinnen und Jäger eindringlich dazu auf, jedes tot gefundene Wildschwein sowie jedes erlegte Wildschwein mit auch kleinster Abweichung von der Norm unverzüglich auf ASP zu beproben und die Proben dem Veterinäramt zu übergeben!!!
Nur so haben wir eine Chance, den Ausbruch der Seuche frühzeitig zu erkennen und somit umgehend Maßnahmen zur Eindämmung und zur Bekämpfung der Seuche zu ergreifen!
„Jägerleben“ – Neue Jagd-Serie auf DMAX startet bald
Mit der Serie „Jägerleben“ möchte der Fernsehsender DMAX einen Einblick in den Revieralltag unterschiedlichster Jäger zeigen.
Quelle Jagderleben.de : Jäger-Serie bei DMAX
Eine 33-jährige Jägerin ist am Dienstag von einem Wildschwein angegriffen und schwer verletzt worden. Das teilte die Polizei mit. Demnach war die Frau gegen 13 Uhr in einem Waldstück bei Dahlenburg (Landkreis Lüneburg) unterwegs, als ihr Hund anschlug. Sie folgte ihm in eine dichte Tannenschonung. Dort ging das Wildschwein dann zum Angriff über. Die Frau erlitt eine schwere Verletzung in einer Schlagader am Bein. „Es war eine recht starke Blutung“, sagte ein Polizeisprecher.
Lebensgefahr bestand laut Polizei nicht. Die Frau sei ansprechbar gewesen, hieß es in einer Mitteilung. Es waren weitere Jäger unterwegs, die die Rettungskräfte verständigten. Auch ein Hubschrauber war im Einsatz, um die Jägerin aus dem Wald zu transportieren. Anschließend wurde sie mit einem Rettungswagen in ein Klinikum nach Lüneburg gebracht. Das Wildschwein verschwand im Wald.
Die Empfehlungen finden Sie hier und hier.
Da diese Information anscheinend noch nicht alle Jägerinnen und Jäger im Landkreis erhalten haben:
Der Landkreis Lüneburg erhebt keine Untersuchungsgebühr für Trichinenproben von Nutrias!
Neue Infos von Fellwechsel
Anbei die letzen Infos von Fellwechsel mit der Bitte um Beachtung :
Fellwechsel-Wintersaison 2019/2020
Die Fellwechsel-Saison 2019/2020 startet ab Mitte November !
Sobald der genaue Termin bekannt ist, werden wir diesen per Mail und auf der Homepage des Hegeringes bekanntgeben.
Anbei noch ein paar Punkte zur Beachtung für die neue Saison.
Die aktuellen Infos sind hier auf der Seite von Fellwechsel zu finden.
Damit das Projekt weiterhin laufen kann und wir in der Sammelstelle nicht auf unverwertbarem und damit zu entsorgendem Wild sitzen bleiben, bitten wir um Beachtung der folgenden Punkte.
Infos von Fellwechsel :
Diese wahnsinnige Resonanz bringt aber auch Herausforderungen mit sich. Für uns ist das ganze Jahr Saison. Wir arbeiten auf Hochtouren, die Lager bis zur kommende Saison leer zu bekommen.
Die Saison wird Mitte November wieder starten. Das Ende der Saison und detaillierte Infos für die Sammelstellen werden wir bis Ende Oktober an jede Sammelstelle verschicken.
Wir versuchen mit unserem knappen Personalbestand alle Herausforderungen zu bewältigen. Vom Streifen der noch gelagerten Tiere, von der Optimierung der Logistik für die kommende Saison, von der Auszahlung der Gutschriften, der Produktentwicklung und der Generierung von Absatzmärkten. Unser Kooperationsbetrieb, die scrapestation Peter Truch, arbeitet auf Hochtouren im Streif- und Trocknungsbetrieb. Für unsere Abbalgstation in Rastatt suchen wir weiterhin fähiges und motiviertes Streifpersonal.
Aus den Erfahrungen der letzten Saison und dem laufenden Streifbetrieb nur kurze Hinweise. Details werden wir ebenfalls mit den Sammelstelleninfos versenden.
Hauptprobleme waren z.B. die Größe bei den gelieferten Nutrias. Es wurden sehr viele kleine Nutria geliefert, die für uns nicht zu verarbeiten sind. Die Gerbungskosten für kleine und große Nutria sind gleich. Für die Weiterverabeitung machen aber kleine Nutria keinen Sinn. Wir haben dafür aber Logistik-, Lager- und Entsorgungskosten zu tragen. Bei vielen Füchsen haben wir mit Kahlstellen, die durch verhitzen entstehen, zu kämpfen. Bitte die Tiere nach dem Erlegen, möglichst schnell einfrieren. Dafür einfach einen stabilen Müllsack nehmen, die Vorder- und Hinterläufe mit einer Hand fassen und in den Beutel legen. Dann einfrieren. Viele Füchse hatten Kahlstellen auf der rechten Seite (die Hitze kann beim Strecke legen nicht entweichen, wenn es draußen nicht kalt genug ist und die Tiere zu lange liegen). Bitte auch nicht die „Eimermethode“ verwenden. Wenn die Tiere im warmen Zustand in einen Eimer mit Müllsack gesteckt werden, um eine runde Form für das Einfrieren zu bekommen, dann kann die Wärme nicht entweichen. Die auf diese Weise eingefrorenen Tiere, gehen am Kopf und an der Bauchseite leider bereits beim Streifen oder in der Gerbung kahl.
30.09.2019 Das ML hat die DVO-NJagd abgeändert. Die wichtigsten Änderungen im Einzelnen
Das Landwirtschaftsministerium (ML) hat die DVO-NJagdG abgeändert. Die Änderungsverordnung (Nds. GVBl Nr. 16/2019 vom 20.09.2019, S. 266) ist am 21.09.2019 in Kraft getreten. Sie enthält neue Regelungen.
DVO und die neuen Jagdzeiten als Download
Am 09. November findet ab 18 Uhr in der Nahrendorfer Kirche eine Hubertusmesse unter Mitwirkung der Bläsergruppe Parforce statt.
Terminhinweis der Jägerschaft Lüneburg
Änderungen im nds. Jagdgesetz :
Ab sofort ist eine Verordnung zur Änderung der Verordnung zur Durchführung des nds. Jagdgesetzes in Kraft getreten. Dadurch ergibt sich unter anderem eine geänderte Jagdzeit für den Dachs vom 1. August bis zum 31. Januar, Jungdachse dürfen nun ganzjährig bejagt werden.
Schwarzwild darf in der Falle „unter Verwendung von Büchsenpatronen mit einem Kaliber ab 5,6 mm und einer Mündungsenergie von mindestens 400 Joule und unter Verwendung künstlicher Lichtquellen durch Kopfschuss erlegt werden“.
Des Weiteren darf Wild ab sofort von einer „Ansitzeinrichtung, die auf der Ladefläche eines Kraftfahrzeugs oder eines angekoppelten Anhängers befestigt und das Dach des Fahrerhauses um mindestens 0,5 m überragt und von einem landwirtschaftlichen Anhänger erlegt werden.“ Das Fahrzeug muss dazu während der Jagdausübung stehen und das Fahrerhaus darf nicht besetzt sein.
Auch der drohenden Gefahr eines Ausbruchs der Afrikanischen Schweinepest zollt man Tribut: So dürfen in „gefährdeten Gebieten“ (nach Ausbruch der ASP; vgl. § 14 d Abs. 2 der Schweinepest-Verordnung) gestreifte Frischlinge auf höchstens 30m Entfernung mit Schrot mit einem Durchmesser von 4 mm erlegt werden. Auch dürfen in solch gefährdeten Gebiete nach § 14 d Abs. 2 der Schweinepest-Verordnungauch Bachen bejagt werden, deren Frischlinge Streifen tragen.
Die generelle Setzzeit bei Schwarzwild wird durch Änderung der Durchführungsverordnung folgendermaßen definiert: „Die Setzzeit von Schwarzwild dauert so lange, wie die Frischlinge der Bache Streifen tragen.
Qelle : Jagderleben.de
Neue Jagzeiten ! Gültig ab 20.September 2019
Zum Download des nds. Landwirtschafts-Ministeriums
Schießtermin in Garlstorf
Am 21.09.2019 fand der Schießtermin des Hegeringes im Schießkino Garlstorf statt.
Von 14-17 Uhr nahmen 17 Teilnehmer die Möglichkeit wahr mit ihrer Waffe zu trainieren. Geschossen wurde im Kino auf verschiedenste Drückjagd-Sequenzen.
Die Schützen erhielten eine Teilnahmebestätigung zur Vorlage bei Bewegungsjagden.
http://hegering-dahlenburg.de/wp-content/uploads/2019/09/Film-Homepage.mp4
Jägerschaft Lüneburg wirft Land Tierquälerei vor
Die Kreisjägerschaft Lüneburg wirft dem Land Niedersachsen Tierquälerei vor, weil es den Fang von Wildschweinen mit Saufängen erprobt. Mit den großen Fanggattern sollen Schwarzwildbestände verkleinert werden. So soll vermieden werden, dass die afrikanische Schweinepest zu einem Lauffeuer wird, sagte eine Sprecherin des Landwirtschaftsministeriums. Die bis zu 20 Quadrameter großen Saufänge werden in den Landkreisen Rotenburg, Lüneburg und Heidekreis erprobt. Mit Futter werden die Schweine dort hinein gelockt. Dass dabei ganze Rotten mit mehreren Tieren auf einmal gefangen und im Gatter getötet werden sollen, ist aus Sicht der Lüneburger Jäger aber Tierquälerei. Denn beim ersten Schuss würden die Schweine in der Falle in Panik geraten und seien dann nur noch schwer zu treffen. Außerdem bezweifeln die Jäger den Erfolg der Fallen und setzen auf herkömmliche Jagdmethoden. Videos
Laut Experten der Landesforsten, auf deren Gebiet die Fallen erprobt werden, seien die Saufänge effektiv. Die Rechte der Tiere würden bei der Jagdmethode eingehalten. In Brandenburg, Bayern, Baden-Württemberg und anderen Bundesländern sind die Fallen bereits zugelassen. Für das Land Niedersachsen testet derzeit ein Berufsjäger den Einsatz der Fallen. „Dieser Berufsjäger wird jetzt seine Erfahrungen sammeln“, sagte eine Sprecherin des Landwirtschaftsministeriums. Im kommenden Jahr sei dann geplant, diese Erfahrungen an andere weiter zu geben.
Ergebnisse der Bundesmeisterschaft im jagdl. Schießen
Vom 04.-07 September fanden in Liebenau die Bundesmeisterschaften im Jagdlichen Schießen statt.
Impressionen, Videos und Ergebnisse sind hier zu finden.
Schießkino-Termin des Hegeringes
Am Samstag, den 21.09.2018 findet der jährliche Termin im Schiesskino Garlstorf statt.
Mitglieder des Hegeringes können dort in der Zeit von 14 – 17 Uhr das Schiesskino nutzen.
Rechtzeitiges Erscheinen sichert einen reibungslosen Ablauf, da die Rotten vorab eingeteilt werden können.
Die Teilnehmer erhalten eine Bescheinigung zur Vorlage bei Bewegungsjagden.
Die Kosten pro Teilnehmer liegen bei 5 €, Munition kann in gängigen Kalibern vor Ort erworben werden.
Anmeldungen bitte an folgende Mail-Adresse : falko.meyer@hegering-dahlenburg.de
Aujeszkische Krankheit erneut im LK Uelzen aufgetreten
Seit fast 30 Jahren werden in Niedersachsen lebende Wildtiere gezählt und erfasst. Unser Thema geht auf Spurensuche, erläutert Methoden und was die Zahlen aussagen.
Zur Sendung Wildtier-Monitoring in Niedersachsen
NDR 2 Spezial – Die Reportage
Quelle : Kompletter Bericht der Jägerschaft Lüneburg
Belehrungen für Aufsichten mit Jagdschein
Infos und Anmeldung bitte direkt beim Schießstand Garlstorf !
Telefon 04172-81 13 Email : info@schiessstand-garlstorf.de
Die nächsten kostenpflichtigen Belehrungen (25,00 EUR pro Person) für Aufsichten mit bestandener Jägerprüfung finden am Samstag, 11.05. oder Donnerstag, 04.07.2019 für Mitglieder der Jägerschaft Landkreis Harburg e.V. statt (Gäste nach Absprache möglich). Eine vorherige Anmeldung ist nicht nötig. Der Lehrgang (ca. 2-3 Stunden) beginnt am Donnerstag um 18:00 Uhr (Anmeldung ab 17:00 Uhr) und am Samstag, 11.05.2019 um 12:00 Uhr (Anmeldung ab 11:00 Uhr).
LandratskandidatInnen äußern sich zur Jagd
Zur Information der Mitglieder hat die Kreisjägerschaft daher einen kleinen Fragenkatalog erarbeitet und an die vier KandidatInnen verschickt. Die Antworten sind in diesem PDF unverändert zusammengestellt:
Fragen der Lüneburg Jägerschaft – Antworten der KandidatInnen
Für Mitglieder der Kreisjägerschaft gibt es zwei neue Angebote zur Hundeausbildung.
Angeboten wird zum Einen ein Lehrgang zur Vorbereitung der Brauchbarkeitsprüfung für Jagdhunde aller Rassen. Geplant sind 20 Übungsstunden jeweils am Dienstag. Der Kurs hat bereits begonnen, ein Einstieg ist jedoch noch möglich. Nähere Informationen, insbesondere zur kurzfristigen Anmeldung, finden Sie hier:
Mit Stand vom 01.01.2019 sind in Niedersachsen folgende geänderten Jagdzeiten in Kraft getreten :
Keiler und Bachen : ganzjährig, hiervon unberührt bleibt die Elterntierregelung (Muttertierschutz) nach § 22 (4) BJG
Nutrias : ganzjährig
Rebhuhn : 16. September – 30. November
Link zum Download beim Nds. Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz
Wir vom Hegering stellen auf unserer Seite die niedersächsischen Jagdzeiten als Einleger für den Jagdschein zum Download bereit.
Dort sind die o. g. Änderungen noch nicht enthalten.
Sobald die Landesjägerschaft das Formular überarbeitet hat, werden wir die aktualisierte Fassung einstellen.
Am 01. Mai 2019 soll es endlich soweit sein – das neue Schwarzwildgatter in Hermannsburg öffnet seine Tore! Auf einer Gesamtfläche von neun Hektar können Hunde ab der 20. Woche an das Schwarzwild heran geführt und an dieses wehrhafte Wild gewöhnt werden. Das Gatter bietet damit eine wichtige Möglichkeit zur Ausbildung unserer Jagdgebrauchshunde, ohne die eine tierschutzgerechte Jagd größtenteils nicht möglich ist.
Das Schwarzwildgatter Hermannsburg wird zukünftig von März bis Oktober geöffnet sein, immer von Mittwoch bis Samstag. Die Kosten pro Hund betragen 25 Euro.
Weitere Auskünfte erteilt Friedrich-Wilhelm Bauck (siehe https://www.schwarzwildgatter-hermannsburg.de/kontakt/).
Die Kreisjägerschaft möchte alle Mitglieder zu einer Müllsammelaktion aufrufen! Vom 21. bis 23. März 2019 können alle Jägerinnen und Jäger eigenständig in ihren Revieren Müll sammeln. Dabei muss es sich nicht zwangsläufig um groß angelegte Aktionen handeln – auch bei einem Spaziergang mit der Familie kann schon viel gesammelt werden! Gerne können auch Fotos von der Sammelaktion gemacht werden, zum Beispiel von besonders beachtenswerten Funden. Fotos, die für die spätere Berichterstattung verwendet werden dürfen, bitte per Mail an presse@jaegerschaft-lueneburg.de schicken!
Am Samstag, den 23. März 2019, kann der gefundene Müll in der Zeit von 8 bis 13 Uhr kostenlos bei der GfA in Bardowick (Adendorfer Weg 7, 21357 Bardowick) abgegeben werden. Außerdem wird die GfA den Müll für uns wiegen. Selbstverständlich gilt dieses Angebot der GfA nur für den gesammelten Müll und nicht für die Entsorgung des privaten Hausrats!!!
Wir hoffen auf zahlreiche Beteiligung, um den Wald wieder etwas lebenswerter für unser Wild zu machen!
https://jaegerschaft-lueneburg.de/muellsammelaktion/
Zuschüsse für Jagdhunde
Die Jägerschaft des Landkreises Lüneburg e.V. bietet ihren Hundeführer eine finanzielle Unterstützung an. Bezuschusst werden zum Einen die Ausbildung und die Prüfung zur Brauchbarkeit mit je 20 €, sowie die Anschaffung einer Hundeschutzweste für einen brauchbaren Jagdhund mit 100 €.
https://jaegerschaft-lueneburg.de/zuschuesse-fuer-jagdhunde/
Newsletter der Lüneburger Jagdbehörde
Die Jagdbehörde des Landkreises Lüneburg verschickt jetzt Newsletter per Mail.
Über den Newsletter erhalten Sie aktuelle Informationen u.a. zu
Änderungen im Jagdrecht,
Wildseuchen und
wichtigen Gerichtsurteilen im Bereich Jagdrecht.
Anmeldung zum Newsletter des LK Lüneburg
Aktuelle ASP-Infos der Jägerschaft Lüneburg
Fellwechsel-Saison 2018/2019 beendet !
Die Fellwechsel GmbH hat aktuell mitgeteilt, dass für sie das Ende der Balgsaison gekommen ist.
Nach den Erfahrungen der letzten Jahre wird die Balgqualität ab Anfang Februar schlechter und entspricht nicht mehr den hohen Anforderungen, die die Abnehmer von Pelzen an deren Qualität stellen.
Die Sammeltruhe in Dahlenburg wurde geleert, daher bitte kein Wild mehr anliefern !
Der Beginn der neuen Saison 2019/2020 wird rechtzeitig auf der Seite des Hegeringes bzw. durch eine Rundmail bekanntgegeben.
Die Fellwechsel GmbH bittet darum folgende Punkte strikt zu beachten :
den Originalherkunftsnachweis verwenden (Download auf der Fellwechsel-Seite bzw. auf der Seite des Hegeringes unter Menüpunkt Download)
nur 1 Stück Wild pro Beutel
den Herkunftsnachweis in einem Gefrierbeutel verpacken. Klarsichthüllen überstehen die Temperaturen in der Gefriertruhe nicht.
den Beutel mit dem Herkunftsnachweis mit Kabelbinder o. ä. an den Sack mit dem Stück Wild befestigen. Kein Klebeband benutzen, dieses löst sich bei Kälte ab und eine Zuordnung ist nicht mehr möglich.
Sammelstellen-Nummer auf dem Herkunftsnachweis eintragen. Dahlenburg hat die Nummer 50.
Wir möchten die Anlieferer bitten, diese Vorgaben zu beachten, um dem Projekt einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten.
Anbei eine erste Übersicht der Termine für das Jahr 2019 :
10.02.-24.02.2019 : Raubwildwoche, Abschluß-Frühstück in Ellringen
09.03.2019 : Hegering-Versammlung in Ventschau, Heils Hotel
27.04.2019 : Büchseneinschießen Schießstand Bleckede, 10-13 Uhr
01.06.2019 : Kreismeisterschaften im jagdl. Schießen, Linden
21.09.2019 : Schießkino Garlstorf, 14-17 Uhr
Dies als erste Übersicht, genauere Informationen folgen noch per Mail
bzw. auf der HR-Versammlung.
Nutzung der Raubwildbälge im Hegering
Wie bereits auf der Mitgliederversammlung angekündigt, wurde für den Hegering eine Gefriertruhe angeschafft, in der ab dem 15.11.2018 die Möglichkeit besteht, Winterbälge abzugeben und über die Firma Fellwechsel verwerten zu lassen.
Angenommen werden folgende Wildarten :
Das erlegte Wild darf nur im Kern zusammengerollt, einzeln dicht in Plastiktüten verpackt (damit keine Flüssigkeit austreten kann) und mit einem Herkunftsnachweis versehen, angeliefert werden.
Die Anlieferung erfolgt bitte bei :
Grabenhorst & Rodin Eisenwarenhandel
Dannenberger Landstr. 17
nur während den Geschäftszeiten :
Samstag 08.00- 12.00 Uhr
Das Wild der aktuellen Saison kann bis zum 03.Februar 2019 abgegeben werden.
Formulare und Informationen ( Verpackungshinweise, Herkunftsnachweis, Datenschutz, Seuchenhygiene, Ankaufspreise) liegen bei der Firma Grabenhorst & Rodin aus oder
sind als Download bei
Update für die Formulare :
Dahlenburg hat die Sammelstellen-Nummer 50.
Zu unserer Kontrolle tragen Sie bitte ihre Anlieferung in einer auf dem Gefriertruhendeckel
befindlichen Liste ein.Wir möchten dieses junge Unternehmen mit natürlichen Ressourcen aus nachhaltiger Jagd unterstützen.So können wir in der Öffentlichkeit dokumentieren, dass alle angesprochenen Tiere nicht nur zum Wohle unseres Niederwildes und anderer Tierarten erlegt werden, sondern auch als hochwertige Felle verwertet werden.Machen Sie mit !!!Bei weiteren Fragen wenden Sie sich an den Hegeringleiter Christoph Lütgens.Wir wünschen Ihnen viel Waidmannsheil !Der Vorstand
Änderungen im niedersächsichen Jagdgesetz
Die aktuellen Änderungen des niedersächsischen Jagdgesetzes ( z. B. überjagende Hunde, Schalldämpfer und Kirren) wurden in Niedersächsischen Gesetz- und Verordnungsblatt verkündet.
Link zum aktuellen nds. Gesetz- und Verordnungsblatt
Das Thema Wolf hat am Donnerstag im Niedersächsischen Landtag erneut eine emotionale Debatte ausgelöst. Ausgangspunkt war ein Antrag in der Aktuellen Stunde, in dem die CDU-Fraktion einen „neuen Umgang mit dem Wolf“ forderte. Zu dem neuen Umgang gehört der CDU zufolge auch, dass der Wolf ins Bundesjagdrecht aufgenommen wird. Martin Bäumer (CDU) beklagte, dass der Schutz der Menschen nicht im Vordergrund stehe. Viele Weidetierhalter gäben auf, weil sie ständig vom Wolf gerissene Tiere zu beklagen hätten, sagte er.
Bericht „Wild und Hund“
Rheinland-Pfalz: Wolf stammt
aus der Göhrde
Die Landesregierung hat die Region zum Präventionsgebiet erklärt. Dort erhalten nun Nutztierhalter und Wildgatterbetreiber Landesfördermittel für Investitionen in Präventionsmaßnahmen gegen Wolfsübergriffe. Die Kosten dafür werden zu 90 Prozent bezuschusst. Bisher wurden seit 2012 in 15 Fällen Wölfe in Rheinland-Pfalz nachgewiesen, die laut Umweltministerium auf sechs bis neun einzelne Wolfsindividuen zurückzuführen sind.
Quelle : WuH
ASP : Bundestag beschließt gesetzliche Änderungen
Quelle : Deutscher Jagdverband
Vom 05. bis 08. September 2018 fand in Hartheim-Bremgarten / Baden-Württemberg die Bundesmeisterschaft im Jagdlichen Schießen statt.
An dieser Stelle einen herzlichen Glückwunsch an Katrin Teuwsen, die mit der niedersächsischen Damen-Manschaft den 3. Platz in der Gesamtwertung erreichte.
Bilder, Videos, Berichte und Ergebnisslisten sind auf der Homepage des DJV zu finden.
Quelle Landeszeitung
Die Jägerschaft des Landkreises Lüneburg e.V. lehnt die Tötung des Wölfes grundsätzlich ab.
Es handelt sich dabei um einen nicht hinnehmbaren Gesetzesverstoß.
Im Fall des jetzt im Landkreis tot aufgefundenen Wolfes laufen die polizeilichen Ermittlungen.
Den Verlauf der Ermittlungen werden wir mit allen uns zur Verfügung stehenden Mitteln unterstützen.
Bis weitere Erkenntnisse der polizeilichen Ermittlungen vorliegen, werden wir den vom Nabu in den Raum gestellten Pauschalverdacht gegen uns Jäger nicht hinnehmen.
Leider hat sich gezeigt, dass seitens des Nabu keine kurzfristige Gesprächsbereitschaft oder Zusammenarbeit zu diesem Fall erkennbar ist.
Es ist wohl von Seiten des Nabu auch nicht erwünscht.
Wir, die Jägerschaft, bedauern sehr, dass wir uns damit wieder auf der Ebene unsachlicher Vorwürfe und persönlicher Angriffe bewegen.
Quelle : Kreisjägerschaft Lüneburg
Schießkino-Termin in Garlstorf
Am 01.09.2018 fand der jährliche Schießkino-Termin des Hegeringes in Garlstorf statt.
Die Veranstaltung hätte etwas besser angenommen werden können, leider fanden nur
12 Teilnehmer den Weg nach Garlstorf.
Nach dem Schießen wurden Teilnahmebescheinigungen für die Vorlage bei
Bewegungsjagden ausgegeben.
http://hegering-dahlenburg.de/wp-content/uploads/2018/09/Kino-Vidoe.mp4
ASP weiter auf dem Vormarsch
Wolf in Dahlem durch Schuß getötet
Das jetzt entdeckte Tier ist der sechzehnte tote Wolf in Niedersachsen im Jahr 2018, die meisten Wölfe starben bei Verkehrsunfällen. Insgesamt wurden in Niedersachsen bislang 46 tote Wölfe bekannt, sieben davon wurden illegal getötet. Zurzeit sind in Niedersachsen 18 Wolfsrudel bestätigt. Bis zu 150 Wölfe leben nach Schätzungen der Landesjägerschaft in freier Wildbahn.
Quelle : Nord24
Quelle NLWKN : Wolfsfunde in Niedersachen
Wolf in Dahlem überfahren
Quelle : Presseportal Polizei Lüneburg
Am Samstag, den 01.09.2018 findet der jährliche Termin im Schiesskino Garlstorf statt.
Mitglieder des Hegeringes können dort in der Zeit von 10 – 13 Uhr das Schiesskino nutzen.
Katrin Teuwsen ist Landesmeisterin
im Kugelschießen
Der Landesvergleich im Jagdlichen Schießen der B-Schützen und die Landesmeisterschaft
der Damen fanden vom 13. bis 14. Juli 2018 auf dem Schießstand in Garlstorf statt.
Katrin Teuwsen aus Barskamp nahm erfolgreich an dieser Meisterschaft teil und wurde
Landesmeisterin im Kugelschießen !
Bei 87 Teilnehmerinnen erreichte sie mit 314 Punkten in der Gesamtwertung den 2. Platz.
In den Kugeldisziplinen sicherte sie sich mit 189 Ringen den Titel der Landesmeisterin.
Beim Taubenschießen erreichte sie mit 25 Tauben den 5. Platz in der Gesamtwertung.
Herzlichen Glückwunsch und Waidmanns Heil zu dieser Leistung !
Eine Übersicht der Ergebnisse ist hier zu finden !
Kreismeisterschaft im jagdlichen Schiessen
Am 02.06.2018 fand die Kreismeisterschaft der Lüneburger Jägerschaft im Jaglichen Schiessen in Linden statt.
Insgesamt nahmen 84 Schützen verteilt auf 15 Mannschaften an dem Wettbewerb teil.
Erfreulich war, dass die Jungjäger des letzen Jahres auch eine komplette Mannschaft mit 6 Schützen stellten. Die Klasse der Jungjäger (alle Jäger, die nach der letzten Kreismeisterschaft ihren Jagdschein gemacht haben) ist eine Besonderheit, die es so nur in der Lüneburger Kreisgruppe gibt.
Kreismeister aller Klassen wurde Martin Dietrich, HR Kirchgellersen mit 316 Ringen (186 Kugel, 26 Wurftauben).
Der zweite Platz ging an Felix Koopmann (HR Elbmarsch Ost) mit 315 Ringen (190 Kugel, 25 Wurftauben).
Dritter wurde Jörg Sassen (HR Betzendorf) mit 313 Ringen (178 Kugel, 27 Wurftauben).
Auf Platz 4 folgte dann auch schon Rainer Staacke aus dem Hegering Dahlenburg mit 312 Ringen (172 Kugel, 28 Wurftauben). Mit 28 Wurftauben war Rainer Staacke auch der beste Taubenschütze des Tages.
In der Mannschaftswertung belegte die Mannschaft des Hegering Betzendorf den 1. Platz.
Die erste Mannschaft des HR Kirchgellersen konnte den 2. Platz belegen und der 3. Platz ging an die Mannschaft des Hegeringes Elbmarsch West.
Die Dahlenburger Mannschaft erreichte den 5. Platz in der Gesamtwertung.
Nachdem alle Schützen ihren Durchgang absolviert hatten, fand das traditionelle „Schinken-Schießen“ statt, bevor es zur Siegerehrung ging.
Außer dem sehr gut sortierten und reichlichen Sachpreisen und den Fleischpreisen des Schinkenschießens, gab auch in diesem Jahr eine Motorsäge zu gewinnen, die unter allen Teilnehmern verlost wurde.
Besondere Anerkennung verdient in diesem Zusammenhang Jens Diersen aus Amelinghausen.
Als sein Los gezogen wurde, verzichtete er auf die Säge, weil er sie im letzten Jahr schon gewonnen hatte. So konnte ein neues Los gezogen werden und Jürgen Bruns aus Scharnebeck freute sich über den Gewinn.
Die Forstämter Sellhorn und Göhrde stifteten Jagdeinladungen, die unter den anwesenden Jungjägern verlost wurden.
Zum Abschluß bleibt nur noch dem Kreisschieß-Obmann Bodo Gerlach und seinen Helfern für die reibungslose Durchführung der Veranstaltung zu danken
Ein solches Schießen zu organisieren, Sponsoren zu werben und zu halten, und den ganzen Tag auf dem Stand für jeden ansprechbar zu sein, dazu gehört schon einiges.
Die Mannschaft des HR Dahlenburgs freut sich jedenfalls schon auf die Kreismeisterschaft 2019 !

References: § 36
 § 8
 § 4
 § 14
 § 14
 § 22