Source: http://www.pnz1.de/datenschutzbestimmungen/
Timestamp: 2017-09-20 20:04:00+00:00

Document:
Datenschutz | Perinatalzentrum Level 1 - Frühgeborenenversorgung neu gedacht
Katholische Marienkrankenhaus gGmbH Hamburg
§ 81 Abs. 4 SGB X schreibt in Verbindung mit § 4g bzw. § 4e des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG) vor, dass der Beauftragte für den Datenschutz jedermann in geeigneter Weise die folgenden Angaben verfügbar zu machen hat. Anstelle der §§ des BDSG gilt in Kath. Krankenhäusern § 3a Abs. 4 Kirchliche Datenschutzordnung (KDO).
Dipl.-Kaufm. Werner Koch
Dipl.-Ing. Norbert Groth (Leitung IT)
Markus Habetha (Leitung IT, Ärztlicher Prozessmanager Digitalisierung)
Im Rahmen des mit dem Klinikum geschlossenen Behandlungsvertrages werden Sozial- und medizinische Daten zum Zwecke einer vor-, voll-, nach-, teilstationären sowie ambulanten Behandlung erhoben, verarbeitetet und genutzt. Diese beruhen auf Grundlage und Einhaltung gesetzlicher Vorschriften bzw. zur Erfüllung der Aufgaben der erhebenden Stelle. Weiterhin werden durch die Personalabteilung Lohn- und Gehaltsdaten der Mitarbeiter des Klinikums und deren Tochtergesellschaften verarbeitet. Darüber hinaus betrifft dies auch die Zusammenarbeit mit Tochterunternehmen, Kooperationspartnern, Lieferanten und Dienstleistungsfirmen.
Sozialdaten der Person: u.a. Nachname, Vorname, Anschrift, Geburtsname, Geburtsdatum, Telefonnummer, Geschlecht, Familienstand, Konfession, Staatsangehörigkeit, Beruf, ggf. Arbeitgeber, Angaben zu Angehörigen, Bankverbindung, Rentenversicherungsnummer, Gewicht, Körpergröße, Blutgruppe
einweisender, mit- oder nachbehandelnden Arzt: u.a. Nachname, Vorname, Berufsbezeichnung, Arztnummer, Anschrift, Telefonnummer
gesetzlich und private Krankenversicherung: u.a. Bezeichnung der Krankenkasse, Anschrift, Institutionskennzeichen der Krankenkasse, ggf. Gebietsdirektion der Krankenkasse, Versichertenstatus, Versicherungsnummer, Daten über versichertes Mitglied, Gültigkeitsdatum der Versichertenkarte
einweisende Kliniken / Krankenhäuser: u. a. Name der Einrichtung, Anschrift, Institutionskennzeichen, Einweisungs- / Überweisungsdiagnose
Medizinische Daten: u. a. Tag, Uhrzeit und Grund der Aufnahme (beispielsweise: Einweisung, Notfall, Verlegung) sowie Einweisungsdiagnose, Wahlleistungen, Aufnahmediagnose, nachfolgende Diagnosen, Dauer der Krankenhausbehandlung, Bezeichnung der aufnehmenden Fachabteilung, bei Verlegungen die Bezeichnung der weiterführenden Fachabteilung, Datum und Art der durchgeführten Operationen und Prozeduren, Tag, Uhrzeit und Grund der Entlassung oder Verlegung, Haupt- und Nebendiagnosen, Beginn und Ende von Abwesenheiten (beispielsweise: Beurlaubung), Rehabilitationsmaßnahmen, Daten über und von anderen Leistungserbringern, Unfalldaten (Ort, Tag, Art), Todesangaben (Tag, Uhrzeit, Ursache), Leistungs-/Abrechnungsdaten (ICD, ICPM, DRG, EBM, GOÄ), Anamnese-, Befund- und Pflegedaten, medizinisch-technische Untersuchungsdaten (wie Labor-, Röntgen-, CT- und Ultraschallbefunde), digitale Archivierungsdaten
Qualitätssicherung (beispielsweise: Qualitätssicherungsbögen zur externen Qualitätssicherung gemäß § 137 SGB V)
gesetzlicher Vertreter: u. a. Nachname, Vorname, Anschrift, Telefonnummer
Personaldaten: Personalstammdaten und -vertragsdaten, lohn-, gehalts- und altersversorgungsrelevante Daten, sozial- und rentenversicherungsrelevante Daten, stellen- und funktionsrelevante Daten, Personalplanungsdaten und Qualifikations- sowie Aus- und Fortbildungsdaten, Datenverarbeitungs-Benutzerdaten wie Zugangs- und Protokolldaten, innerbetriebliche Daten wie Telefon, Fax, E-Mail
Lieferanten und Dienstleistungsfirmen: u.a. Name, Anschrift, Kontaktdaten, Bankverbindung, Vertragskonditionen
Um unseren Patienten eine ganzheitliche Versorgung (Behandlungen, Verpflegung, Sozialdienste, Abrechnungen) anbieten zu können, ist es notwendig, mit verschiedenen Tochtergesellschaften und Kooperationspartnern zusammen zu arbeiten.
Marienservice GmbH (med. Schreibdienst, med .Transportdienst, Information)
Medizinisches Versorgungszentrum am Kath. Marienkrankenhaus gGmbH, Alfredstr. 9, 22087 Hamburg (Allgemeinmedizin, Gastroenterologie, Gynäkologie, Laboratoriumsmedizin, Pathologie, Psychotherapie, Radiologie, Rheumatologie)
Nach § 301 SGB V sind die Krankenhäuser bei der Krankenhausbehandlung den Krankenkassen gegenüber verpflichtet, Angaben im Wege elektronischer Datenübertragung oder maschinell verwertbar auf Datenträgern zu übermitteln.
weitere Kostenträger (u. a. Sozialamt)
Träger betrieblicher Altersversorgung
mit- und weiterbehandelnde Ärzte, Krankenhäuser/Kliniken und medizinische Institute
Datenannahmestelle für Maßnahmen der externen Qualitätssicherung der BQS (Institut für Qualität und Patientensicherheit) und LQS (Landesgeschäftsstelle EQS – Externe Qualitätssicherung Hamburg)
Datenannahmestelle im Zusammenhang mit § 21 Abs. 4 Krankenhausentgeltgesetz (KHEntgG)
Patientenstammdaten, die durch das Krankenhaus an einen beauftragten (externen) Dienstleister zum Zwecke der Digitalisierung und der Archivierung von Krankenakten, übermittelt werden. Patientenstammdaten, die durch das Krankenhaus an einen beauftragten (externen) Dienstleister zum Zwecke des Speicherdienstes, übermittelt werden
Nach Ablauf dieser Fristen werden die entsprechenden Daten routinemäßig gelöscht, sofern sie nicht mehr zur Vertragserfüllung erforderlich sind. Sofern Daten hiervon nicht berührt sind, werden sie gelöscht, wenn die Zweckbestimmung entfällt.
Grundsätzlich werden keine personenbezogenen Daten im Wege elektronischer Datenübertragung in Drittstaaten übermittelt. Insofern es sich bei der Behandlung im Klinikum um einen ausländischen Patient handelt, kann dies in Form eines ihm persönlich übergebenen Arzt- / Entlassungsbrief oder Befund erfolgen.
Betrieblich Beauftragter für den Datenschutz
Herr Hans-Peter Poppe
Tel.: 040 / 25 46 12 30
Fax: 040 / 25 46 18 12 30
Save the Date: 13. Hamburger Update Gynäkologie und Geburtshilfe

References: § 81
 § 4
 § 4
 § 3
 § 137
 § 301
 § 21