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Timestamp: 2016-10-25 14:02:20+00:00

Document:
5A_909/2011 (05.01.2012)
Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG gegen das Urteil vom 4. Oktober 2011 des Kantonsgerichts von Graub�nden (I. Zivilkammer).
in die Beschwerde gem�ss Art. 72 ff. BGG gegen das Urteil vom 4. Oktober 2011 des Kantonsgerichts von Graub�nden, das eine Berufung der Beschwerdef�hrerin gegen einen ihre beiden Beschwerden (betreffend Aufhebung der �ber sie nach Art. 393 Ziff. 1 ZGB errichteten Beistandschaft, Entlassung und Entlastung des Beistandes, Genehmigung der Schlussrechnung) vereinigenden und diese teilweise gutheissenden Entscheid des Bezirksgerichts Y.________ abgewiesen hat, soweit es darauf eingetreten ist,
in das sinngem�sse Ausstandsbegehren gegen die Pr�sidentin der II. zivilrechtlichen Abteilung und in das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege,
dass das Kantonsgericht erwog, auf die nicht Verfahrensgegenstand bildenden Beschwerdevorbringen �ber die Hintergr�nde der Beistandschaft k�nne ebenso wenig eingegangen werden wie auf die neuen Rechtsbegehren, nachdem die Entlassung und Entlastung des Beistandes (nach Verm�gens�bergabe an die Verbeist�ndete) angeordnet worden sei, fehle es der Beschwerdef�hrerin an einem rechtlichen Interesse an der Beurteilung ihres Begehrens auf �bergabe der Verm�gensverwaltung, die ihr auferlegten Kosten seien angemessen, die Beschwerdef�hrerin sei in Anbetracht eines Verm�gens von �ber Fr. 50'000.--, �ber das sie (nach Angabe eines Bankkontos) nunmehr selbst verf�gen k�nne, nicht bed�rftig, weshalb ihr die unentgeltliche Rechtspflege nicht bewilligt werden k�nne, nicht zu beanstanden sei schliesslich auch das von der Vorinstanz best�tigte, auf Art. 369 Abs. 2 ZGB i.V.m. Art. 5 Abs. 1 HEs� (SR 0.221.232.1) abgest�tzte Ersuchen an das Amtsgericht am Aufenthaltsort der Beschwerdef�hrerin (A.________), die Frage der Notwendigkeit der Anordnung anderweitiger vormundschaftlicher Massnahmen n�her zu pr�fen, weil angesichts ihres sich aus den Akten ergebenden Verhaltens und auf Grund ihrer eigenen Darlegung in der Berufungsschrift nicht ausgeschlossen werden k�nne, dass allf�llige Massnahmen zu ihrem eigenen Schutz erforderlich sein k�nnten,
dass sich das (sinngem�sse) Ausstandsbegehren gegen die Pr�sidentin der II. zivilrechtlichen Abteilung als missbr�uchlich erweist, weshalb darauf nicht einzutreten ist (BGE 105 Ib 301 E. 1c und d),
dass die Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG, die sich nur gegen letztinstanzliche kantonale Entscheide richten kann (Art. 75 Abs. 1 BGG), zum Vornherein unzul�ssig ist, soweit die Beschwerdef�hrerin den Entscheid des Bezirksgerichts Y.________ mitanficht und anderes beantragt als die Aufhebung des vorliegend allein anfechtbaren kantonsgerichtlichen Urteils vom 4. Oktober 2011,
dass es insbesondere nicht gen�gt, die Lage der Dinge aus eigener Sicht zu schildern, die bereits vom Kantonsgericht widerlegten Einwendungen zu wiederholen und dem Kantonsgericht Verleumdung vorzuwerfen, zumal die Beschwerdef�hrerin durch die kantonsgerichtlichen Erw�gungen als solche ohnehin nicht beschwert ist,
dass die Beschwerdef�hrerin erst recht nicht nach den gesetzlichen Anforderungen anhand der kantonsgerichtlichen Erw�gungen aufzeigt, inwiefern das Urteil des Kantonsgerichts vom 4. Oktober 2011 rechts- oder verfassungswidrig sein soll,
dass mit dem Beschwerdeentscheid die weiteren Verfahrensantr�ge gegenstandslos werden,
Dieses Urteil wird der Beschwerdef�hrerin, der Vormundschaftsbeh�rde Y.________ und dem Kantonsgericht von Graub�nden schriftlich mitgeteilt.

References: Art. 72
 Art. 72
 Art. 393
 Art. 369
 Art. 5
 Art. 72