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Timestamp: 2019-01-17 14:18:01+00:00

Document:
Bald "obdachlos" und derzeitig schon arbeitssuchend gemeldet. | Erwerbslosenforum Deutschland
Themenstarter Leterel
Stichworte 7.juni anspruch arbeitssuchend derzeitig eintritt erkennbar gemeldet juni obdachlos sperrzeit
Am 11.04.2016 habe ich im Einzelhandel angefangen zu arbeiten.
Am 20.04.2018 habe ich meine Kündigung abgegeben, dass ich dort aufhören wollte. Kündigungszeitraum war der 01.05.2018 - 31.05.2018.
Ich hab dort gekündigt weil es mir immer schlechter und schlechter ging.
Ich hab mir von meinem Hausarzt ein Attest geholt, das bestätigte, weshalb ich aufgehört habe um der Sperrzeit zu entgehen. Beim online Antrag für ALG I habe ich so oft wie möglich "ja" angeklickt, wenn es darum ging, ob ich Schritte unternommen hatte, dass ich dort bleiben könnte. Viele andere Kollegen von mir sind auch kürzester Zeit dort weg. Habe ich als Grund mit angegeben.
1. Reicht das Attest & die online Stellungnahme? Muss ich mich auf noch viel mehr vorbereiten?
Am 01.06.2018 habe ich auch die Kündigung meiner Wohnung abgegeben.
Am 01.08.2018 muss ich raus sein. Ab dem Zeitpunkt werde ich vermutlich ein Besucher bei meiner Mum sein. Also 1 Tag - 8 Wochen darf ich dort praktisch bleiben. Dann muss ich da ein paar Tage raus und darf dort wieder als Besuch kommen. Damit habe ich schonmal eine halbe Bleibe.
Ich weiss ich muss zum Wohnungsamt. Wohngeld und Wohnungsschein dann beantragen.
Dann komme ich angeblich auf eine Warteliste. Das dauert im Schlimmstfall 3 - 5 Jahre bei mir.
Sobald ich dort dann die Sozialwohnung bekomme bekomme ich dann auch Wohngeld und habe wieder eine feste Bleibe und eine Anschrift. In der Zwischenzeit kann ich ab und an bei meiner Mutter als Besuch wohnen aber den Rest der Zeit MUSS ich dann auf der Straße verbringen? Will in keine Bedarfsgemeinschaft. Weil die ziehen ihr Geld ab und mir AFAIK. Als 50% obdachloser bin ich weniger attraktiv auf dem Arbeitsmarkt. Muss ich dann meine Bewerbungsquote erfüllen und habe deswegen dann Pech gehabt wenn ich nicht nachkomme? Muss ja zum Beispiel schnell 'ne Bewerbung drucken oder mich online schlau machen über eine Firma. Was mit dem Handy geht, aber halt schlechter, bla. Kann mir da die AfA helfen, oder müssen die das sogar?
2. Wisst ihr bei wem ich mich da genau melden muss?
Die letzte Vollzeitarbeit hat mich mental total fertig gemacht und der Nebenjob hat sich auf meine physikalische Gesundheit ausgewirkt. Ich hatte deswegen am 04.06.2018 eine OP wegen einem Leistenbruch. Bin 2 Wochen krank geschrieben worden. Habe meinen Antrag auf ARGE I online am Samstag losgeschickt, aber alles vor mir hergeschoben. Muss das jetzt alles in 6 Stunden nachholen. Ich geh noch wegen meinen Gelenken zum Arzt und mental fühle ich mich auch gut angeknackst. Ich muss mich noch krankschreiben lassen weil mich das alles ein bischen stark zermürbt.
3. Wenn ich in 4 Wochen vom Monat 4 Wochen krank war, dann muss ich nicht meine Bewerbungsquote erfüllen, oder? Was ist wenn ich in den 4 Wochen 3 Wochen und 4 Tage krankgeschrieben bin? Muss ich dann an den einem Tag mein Monatspensum an Bewerbungen nachholen?
4. Ich hab dann keine Anschrift für meine Krankenkasse, Post und andere. Wenn ich meine Mutter wieder angebe ist das vermute ich mal wieder eine Bedarfsgemeinschaft?
5. Ich mache derzeitig einen Führerschein. Ich will vom Psychotherapeuten nich überwiesen werden auf eine geschloßene Anstalt oder auf Medikamente die mich dann so herabsetzen, dass mir sitzen schwer fällt, andererseits will ich auch keine 3-Tages-Krankschreibung die sagt, dass ich nur simuliere. Ich packe den Scheiß einfach nicht von der letzen Arbeit. Theorie ist also: Ich kann schwere Maschinen bedienen, aber ich fühle mich ungut dabei. Den Führerschein muss ich machen für mein Seelenheil.
6. Ich habe eine Liste an Sachen die mich interessieren würden zum Thema selbsständig sein oder würde gerne etwas spezielles studieren. Ich vermute, dass ich in der AfA da aber auf Taube Ohren stoßen werde. Was lässt sich für mich eventuell wirklich machen?
7. Egal was euch noch einfällt, jeder Tipp ist gerne angenommen. Ich kriege jetzt schon Panik wenn ich an meinen Termin nächste Woche denke. Ich hab schon ein paar Termine in meinem Leben mitgemacht, aber alles reizt mich in letzter Zeit leichter.
8. Danke für's Lesen und Helfen. Das Forum hat mir in der Vergangenheit geholfen, deswegen hab ich auch was gespendet. Die meisten von euch erwecken einen positiven Eindruch auf mich.
Erst mal sortieren.
Im ALG I gibt es keine Bedarfsgemeinschaft.
Bist du ueber 25? Dann bildest du auch im ALG II keine BG mit deiner Mutter.
Um Leistungen beziehen zu können, brauchst du allerdings eine Meldeanschrift. Das hat aber nichts mit BG zu tun.
Und in die Psychiatrie wird man so schnell auch nicht eingewiesen.
Hi Leterel,
ergänzend zu @Kerstin_K:
Wenn Du vom 11.04.2016 bis zum 20.04.2018 als Angestellte(r) gearbeitet hast, hast Du Anspruch auf 1 Jahr Arbeitslosengeld I. Arbeitslosengeld I ist aber nicht ALG II ("Hartz IV"). Und bei Bezug des ALG I gibt es nicht das Konstrukt der "Bedarfsgemeinschaft".
Wenn die Agentur für Arbeit Deine Eigenkündigung wegen eines wichtigen Grundes (hier: das Attest Deines Arztes) anerkennt, dann bekommst Du auch keine Geldkürzung (Sperrzeit) durch die Agentur für Arbeit.
Du kannst die voraussichtliche Höhe Deines ALG I auf einer Seite der Bundesagentur für Arbeit errechnen, und zwar hier:
Was kommt bei dieser Berechnung raus? Könntest Du von dem Geld leben, wenn Du bei Deiner Mutter wohnen würdest? Auch dann, wenn sie von Dir die Häfte der Miete verlangen würde?
Warum sollst Du nach 1 Tag bis 8 Wochen für ein paar Tage wieder raus aus ihrer Wohnung um dann in ihre Wohnung zurückzukehren? Kann es sein, dass Deine Mutter ihre Wohnung nicht an Untermieter vermieten darf?
SSchlaraffenland, leterel will sich in der Wohnung der Mutter nicht anmelden, weil er meint, dass dadurch eine BG zustande kommt. Er will dort als Besucher unternommen und das geht eben nur fuer begrenzte Zeit.
Eine Untervermieterlaubnis braucht die Mutter nicht. Die eigenen Kinder darf man immer aufnehmen, so lange die Wohnung nicht ueberbelegt ist.
Schon mal 2 gute Nachrichten.
Kann ich nicht so'n Briefkasten anmelden?
Geht mir darum, dass die Panik bekommen, dass ich nicht angeschrieben werden kann und deswegen eine Sozialwohnung bekomme.
Wenn ich freiwillig auf Therapie gehe, um Arbeit auszuweichen, behalte ich diverse Freiheiten während ich offiziell als krank abgestempelt werde. Klingt zwar extrem, aber wenn es hart auf hart kommt muss ich das wohl durchziehen.
Habe 3 Wochen zu spät meine Krankmeldung abgegeben... weil ich das verpeilt habe dummerweise. Bewerbe mich deswegen jetzt schon vor. Bin bis 12.07.2018 krank geschrieben und gebe den Zeitarbeitsfirmen bescheid, dass ich ab da wieder verfügbar bin. Morgen habe ich Psychologentermin und hoffe auf längere Krankschreibung. Am 25.06 habe ich ja einen Termin bei meinem Sachbearbeiter. Da soll es so wirken, dass ich das verpeilt habe, was auch richtig ist, aber dass ich dafür in der 3. Woche, also dieser Woche, meiner Krankschreibung nachgezogen habe. Glaubt ihr das klappt, oder habe ich da einfach Pech gehabt? Soll zumindest am Anfang so wirken, als würde ich mich bemühen.
Komme auf ca. 650 - 900,00,-€. Habe 5 verschiedene Sachen auch noch dazu gehört.
So oder so reicht es. Wenn ich also auch noch meine Wohnung aufgebe reicht es gleich noch mehr aus. Finanziell schon mal unproblematischer für mich.
Mache auch Führerschein und hoffe, dass das mir nicht zum Nachteil wird.
Habe auch was gehört von wegen:
Wenn jemand länger krank ist, dann gibt es kein ARGE I mehr. Das verfällt nicht, aber wird verschoben. Bekomme stattdessen bischen weniger Geld unter dem Decknamen "Krankengeld".
Doch, sie darf mich als Untermieter aufnehmen. War damals da auch. Aber es wird ja dann nachteilhafter für sie und für mich berechnet, als wenn ich ein Besucher wäre, oder? Egal ob Bedarfsgeschmeinschaft oder nicht. Vermute ich jetzt mal.
Ist ohne mich definitiv "unterbelegt". Aber selbst wenn es keine Bedarfsgemeinschaft ist... wird dann nicht wieder was gefunden um mir eins reinzuwürgen. Mich würde das mit der Sozialwohnung für mich schon interessieren. Wenn ihr mir jetzt aber sagt, dass sich Wartezeit und Qualität einer solchen Wohnung DEFINITIV nicht lohnen... dann muss ich wohl definitiv zurückziehen.
Warum wird man dann eigentlich mit 18 - 25 abgezockt? Meine Mutter ist seit langem arbeitssuchend. Wenn ich damals Vollzeit gearbeitet hatte bei einer Zeitarbeitsfirma, bin ich auf 1.100,00,€ Netto gekommen. Davon musste ich gefühlt 700,00,-€ abdrücken. Sobald ich am harzen war oder Schule war war ich reicher. Ich hasse es in so unlogischen Missständen leben zu müssen...
Arbeitslosengeld=ALG1 bekommt man auch, wenn man krank ist.
Nach Gesundschreibung vor Beendigung der 78 Wochen gibt es wieder den zeitlichen Restanspruch ALG1. Was du meinst oder gehört hast ist vielleicht Erwerbsminderung, wenn man nicht mehr länger als 3-unter 6 Std. oder gar unter 3 Std. täglich - in keinem Beruf mehr arbeiten kann.
Mit ALG1 kannst du ganz normal bei deiner Mutter einziehen, solange du keine ergänzenden Sozialleistungen wie ALG2 oder Sozialhilfe beziehst und deine Mutter keine Sozialleistungen bezieht.
Ist deine Mutter derzeit arbeitslos + bekommt ALG2? Dann kommt wieder dieses BG Thema auf, wenn ich nicht irre.
Wenn nicht gäbe es dir Zeit, eine vernünftige Wohnung zu suchen, du bist nicht Wohnungslos, hast eine Meldeadresse. Zeit eine eigene Wohnung zu suchen, solange ALG1 Läuft oder Krankengeld, wenn du davon eine bezahlen kannst. Einziges evtl. Problem: Wohnungseinrichtung + Kaution musst du dann selbst bezahlen, zumindest kenn ich (noch) keinen anderen Weg, ohne auf Sozialleistungen zurückgreifen zu müssen.
Ja, meine Mutter ist arbeitslos und bekommt ALG2 AFAIK.
Deswegen kommt da glaube ich auch wieder die Bedarfsgemeinschaft ins Spiel.
Eine Wohnung in Ingolstadt gibt es zu 99,9999% nur wenn du in der AUDI arbeitest.
Arbeite da nicht, deswegen entsteht da ein kleiner Nachteil für mich. Also auch bei Wohnungsbesichtigung:"Arbeiten Sie in der AUDI? Nein? Dann kann ich Ihnen nicht die Wohnung geben. Warum? Weil wir alle das so machen."
Wohnungseinrichtung und Kaution sind das geringste Problem.
Ich glaube meine Theorie wird dann eintreten. 5 Jahre warten auf Sozialwohnung.
In der Zwischenzeit "Besucher" bei meiner Mutter.
Ich habe ein Jahr anspruch auf Krankengeld.
Wenn ich ein Jahr krank bin verschiebt sich das Krankengeld.
Wenn ich aber nur ein Jahr haben darf und ich ein Jahr verschiebe... dann verschiebt
sich das auf ungewisse Zeit?
Wie sieht es aus wenn ich und meine Mutter ALG2 bekommen?
Ist das dann auch eine Bedarfsgemeinschaft?
Mache zur Zeit auch einen Führerschein.
Möchte deswegen aber nicht um den Nordpol fahren müssen, weil
ich den bald dann habe vielleicht.
Du hast uns noch immer nicht dein Alter verraten. Wenn du ueber 25 bist, bildest du keine BG mit deiner Mutter.
Ich bin 26 Jahre alt und werde am 18.08.2018 27.
Ich dachte das wäre nicht wichtig, weil jemand erwähnt hatte:
"Wenn deine Mum Sozialhilfen bezieht und du dann ARGE I, dann ist das egal und die Bedarfsgemeinschaft tritt wieder ein"
Die Bedarfsgemeinschaft hat mich ein gutes Stück im Leben lang ausgebremst. Was war da der Hintergedanke? Weiss das vielleicht jemand?
Ich bin bis 12.07.2018 noch krank geschrieben wegen einer Leistenbruch OP.
War letzte Woche beim Psychotherapeuten.
Der wollte erst mal ganz locker bei mir ADHS diagnostizieren und gleich nach der ersten Session mir Ritalin verschreiben.
Am 18.07.2018 bin ich da wieder bei dem Psychotherapeuten.
Habe aber gelesen, dass ich mir pro Jahr noch 4 weitere Therapeuten zu je 5 Sitzungen noch anschauen darf?
Ich hatte gestern auch ein Vorstellungsgespräch in einer Zeitarbeitsfirma.
Die Frau von der Zeitarbeitsfirma hat mir vorgeschlagen am Freitag meine Dokumente mitzunehmen, um einen Arbeitsvertrag abzuschließen, der für den 16.07.2018 beginnt. 9:00 Uhr müsste ich da dort sein. Das einzigste was mir dabei einfällt ist, dass ich 9:01 Uhr komme und ein Dokument "vergesse".
Ab dem Freitag, also den 13.07.2018 bin ich dann auch offiziell wieder genesen. Meine Gelenke sind aber immer noch schrott und mental packe ich 9,49 + 3 Schichten + weiter Arbeitsweg nicht.
Wir haben hier 50 Hausärzte in der Region die ich dann alle ablaufen muss? Kann mir jemand diesbezüglich weiterhelfen?
Eine Zeitarbeitsfirma hat mir auch was gesagt von 15,00,-€ Bruttostundenlohn. Wenn ich 6 - 8 Wochen Besucher bei meiner Mutter wäre und dann 1 - 2 Tage wo anders pennen würde und dann wieder 6 - 8 Wochen Besucher bei meiner Mutter wäre, müsste ich praktisch 0 abdrücken...? Dürfte dann 1590,00,-€ Netto monatlich einstecken ohne wirklich viel Abzüge...?
Vergiss doch endlich diese Besuchsrehelung. Ueber 25 bist du deine eigene BG. Und ein Kind darf immer bei den Eltern wohnen auf Dauer. Das darf der Vermieter nur ablehnen, wenn die Wohnung ueberbelegt ist.
Die Wohnung ist definitiv eher unterbelegt. Also kann ich als eine Person die ARGE I oder II bezieht bei meiner Mutter wohnen. Sobald ich aber arbeiten gehe bin ich auch in keiner Bedarfsgemeinschaft? BG hat halt einfach systematisch meinen Arbeitswillen zerstört und enorm negativ in meine Lebensqualität eingegriffen. Daher vermeide ich das alles.
Ueber 25 bist du deine eigene BG.
Und wenn du wieder arbeitest, bist du deinen Eltern nicht zu Unterhalt verpflichtet, falls sie ALG II oder Grusi beziehen.
Einziege Ausnahme; Wenn sie pflegebedürftig sind und das Pflegegeld und die eigenen Einkünfte nicht ausreichen, so dass das Sozialamt einspringen muss, dann werden die Kinder angeschrieben. Das gilt aber unabhängig vom Wohnort und da gibt es höhere selbstbehalte als bei ALG II.
Wenn ich also "infinit" bei meiner Mutter wohne, dort angemeldet bin und wieder Vollzeit arbeiten würde und ich würde 1.100,00,-€ Netto bekommen... dann dürfte ich davon 1.100,00,-€ Netto behalten?
0 Abzüge? Das erscheint mir etwas dubios.
Möglicherweise wird das jC versuchen, eine HG zu konstruieren, aber die Kamm man widerlegen bzwm die muss das JC erstmal beweisen.
An den wohnkosten musst du dich natürlich beteiligen. Aber wenn du eine eigene Wohnung hattest, müsstest du ja auch miete zahlen. Und essen usw müsstest du ja auch kaufen.
Wohnkosten + Essen, usw. = Also das selbe wie davor.
Da ich dann für 2 Personen bezahle komme ich also teurer weg wie davor.
Das war das was ich mir gedacht habe.
Derzeitig habe ich ich auch umgemeldet. Am 28.07.2018 ziehe ich um.
Ab da an geht meine Post auch zum Postfach und ich beantrage bald einen Wohnungsberechtigungsschein. Die Agentur für Arbeit hat natürlich schön lange für meinen ARGE I Antrag gebraucht. Insgesamt jetzt 1,5 Monate.
Am 13. sind die fertig mit berechnen und 16. habe ich meine nächste Arbeitsstelle, die ich aber nicht lange mitmache. Daraufhin muss ich dann ARGE I oder ARGE II beantragen?
Warum zahlst du dann fuer 2? Den Regelsatz bekommt deine Mutter doch weiter. Dann macht ihr eine kostenbeteiligungsvereinbarung und fertig.
Wolltest du da umsonst wohnen und dich durchführten lassen?
Weniger "durchführten lassen" mehr hardcore sparen. Spare für Studium.
Mietbeteiligung bei der Mutter und eigene Lebensmittel.
Billiger geht es nirgends.
Nja denke mir so:
-Lebensqualität = +Studiumersparnisse
was sagt die Mutter dazu, sie hat doch nur den Regelsatz, oder.
Soll sie davon zwei Personen ernähren oder habe ich das falsch verstanden? Man kann nämlich während des Studiums jobben.
Das machen unzählige Studenten.
Ich beziehe soweit ich weiss ARGE I. Sie bezieht definitiv ARGE II. Ich wohne temporär bei ihr. Ich habe genug angespart um von meinen Ersparnissen ca. 6 - 9 Monate autonom zu leben. In Kombination mit dem ARGE I / Krankengeld kann ich noch weiter für noch schlechtere Zeiten sparen.
Sie hat außerdem echt verdammt wenig und gibt mir trotzdem noch einen "Rest" von dem monatlichen Beitrag. 450,00,-€ soweit ich weiss. Dafür muss man natürlich auch dankbar sein.
Das Studium das ich anstrebe ist noch so komplett als Studium anerkannt AFAIK. Studiumskosten sind 25.000,00,€. Ich muss für dieses Studium erst eine Aufnahmeprüfung machen. Für das Studium muss ich auch gut 100km mind. weiter wegziehen. In der Zwischenzeit könnten mich echt nur Praktikas interessieren. Weiss aber nicht wie stark das Arbeitsamt sich aber bei sowas aufregt.
Lese mich gerade in Stipendium und Bafög Geschichten rein. Letzten Endes will ich es auf folgendes hinauslaufen lassen: Ich will den Job machen den ich machen will (angeblich bis zu 12 - 14 Stunden an manchen Tagen, aber das nur von Vorteil für mich) oder ich krepiere an der Straße, weil ich nicht einsichtig war und nicht einen Zeitarbeitsfirmenjob angenommen habe, der mich 150km weiter weg geschickt hätte für einen 3-Schichten-Job wo man die ersten 9 Monate 9,49,-€ bekommt mit "zuversicht" auf Übernahme (also gefeuert werden) damit man dort dann sage und schreibe ganze 10,49,-€ bekommt und davon zur Ruhe setzen kann. Ist eigentlich mehr Rant, aber bla, musste mal raus. Danke für's zuhören / lesen.
Leterel sagte :
Das Studium das ich anstrebe ist noch so komplett als Studium anerkannt AFAIK. Studiumskosten sind 25.000,00,€. Ich muss für dieses Studium erst eine Aufnahmeprüfung machen. Für das Studium muss ich auch gut 100km mind. weiter wegziehen. .
noch so komplett AFAIK bedeutet wohl as far as I know, oder? ARGE gibt es nicht mehr. Es heißt Jobcenter.
Es gibt ALG I (eine Versicherungsleistung, für die man eingezahlt hat) und ALGII, das scheint die Mutter zu bekommen. Welches Studium kostet 25tausend Euro, das würde mich wirklich interessieren. Die Privatuni Vallendar oder so was? Und was ist "noch so" anerkannt, ist das termingebunden?
http://www.sae.edu/deu/de/audio-bachelor
http://www.sae.edu/deu/de/audio-diploma
Wieso? Wie teuer ist das im Vergleich zu anderen Studienfächern?
ich gebe Dir einen guten Rat. Die Middlesex University
(eine frühere Fachhochschule in England) nimmt hohe Studiengebühren. S.A.E. ist mit denen verlinkt und hier ist es noch teurer.
Mein Ratschlag: lies mal die Kommentare und kontaktiere SAE
Absolventen hier, die sagen Dir, was man nach dem Abschluss für sehr sehr viel Geld hat, bzw. nicht hat.
Mit einer staatlichen Einrichtung, also einer deutschen Universität, die Auslandssemester im Rahmen des Erasmus-Programms bietet (die Studenten bekommen Erasmus-Stipendien) wärst Du besser bedient.
Also Middlesex University wäre günstiger als in Schland?
Habe mir weniger Kommentare durchgelesen, aber dafür einzelne Schicksale von Befürwortern und Gegners von SAE. Was positiv und negativ erwähnt wurde. Ich hab eine Mappe bekommen und mehrfach Schnupperstundenvorstellrunden in München.
Was für mich derzeit dafür spricht:
- Rob Swire (Pendulum)
- Mathis Mootz (Panacea)
- Keyboardlehrer hat von Kollegen empfohlen bekommen
- Praktische Erfahrung kombiniert mit theoretischem Wissen. Andere in dem Bereich bieten NUR Theorie. Angeblich vergessen viele nach dem Studium fast alles was sie gelernt haben deswegen.
- Ein FETTES Stück an Live-Erfahrung das mir seit langem abgeht.
- Mehr nützliches Wissen in Bezug zu Hard- und Software. Wissen das ich in diesem Stadium so nie erlangen kann.
- Wegziehen (Freunde, Familie logischerweise)
- Arbeitsamt (vermute ich mal, da Zeitarbeitsfirma schneller geht für die)
https://www.google.de/search?q=eras.....69i57j0l5.3020j0j7&sourceid=chrome&ie=UTF-8
"ERASMUS Programm. Das ERASMUS Programm ist ein Förderprogramm der Europäischen Union. Durch das Erasmus Programm werden vor allem allgemeine sowie berufliche Bildung, Sport und Jugend gefödert."
"Zu den wichtigsten Voraussetzungen um am ERASMUS Programm teilzunehmen gehören, dass man EU-Bürger ist und seit mindestens einem Jahr an einer deutschen Hochschule studiert."
Erasmus ist sehr vielseitig und wird hier von vielen
deutschen Universitäten angeboten
Aber wenn man das Geld hat, um ein teures Privatstudium
zu machen ist man nicht auf Erasmus Geld angewiesen.
Ist das Jahr mit der deutschen Hochschule nicht wichtig?
natürlich, man muss erst mal zeigen, dass man geeignet
ist, Erasmus Geld zu erhalten. Das ist in allen EU Ländern so.
Und vorher muss man ja die Voraussetzungen für die Hochschule erfüllen. Und alle Aufnahmeprüfungen für
das Studium bestanden haben. Gibt es bei den gewünschten
Studiengängen eine Altersbeschränkung für die Aufnahmeprüfung, also 25 z.B.??
Frage gerade via E-Mail nach. Sobald ich 'ne Antwort bekomme, kann ich weiteres weiter geben.
Das klingt für mich alles nicht hoffnungsvoll, mit 27 ein sehr teures Studium anfangen, ob man es in dem Zustand gesundheitlich durchhält..........
Ich sehe das ganze so: Lobby sagt Ritalin muss sich verkaufen. Psychotherapeut sagt, dass 90% aller Jugendlichen ADHS haben. Happy End. Ich bin hier und da ein wenig verpeilt, organisiere aber sehr strikt und genau alles bei mir durch. OCD sehe ich bei mir mehr ein. Ein Kollege der meine Wohnung bekommen soll hat was viel schlimmeres verpeilt und der ist offiziell als gesund anerkannt. Da sieht man dann mal wieder was bla is'.
Habe eine E-Mail Antwort heute bekommen:
"Hi Merlin,
danke für deine Nachricht. Gerne beantworte ich dir deine Fragen.
- Was ist das Mindest und Höchstalter für die SAE?
Das Mindestalter ist 17 Jahre, ein Höchstalter gibt es nicht.
- Komme ich in England günstiger weg, wenn ich mich an der SAE anmelde?
Ein Studium über 2 Jahre in England (Oxford, London, Liverpool) liegt von der Studiengebühr her bei ca. 18.000GBP = ca. 20.500€.
Ja, damit liegen die Studiengebühren unter denen in Deutschland (24 Monate Bachelor Program 20.644€) - marginal.
Du kannst dir hier die Broschüre der SAE Standorte in England herunterladen:
http://www.sae.edu/gbr/get-prospectus
- Kann ich das nur mit der einen vorgeschlagenen Bank von euch finanzieren?
Es gibt verschiedene Finanzierungsmöglichkeiten - u.a. ab Haus den Finanzierungsplan mit doppelter Laufzeit, der dir das 2-jährige Bachelor Program bei 465€/Monat ermöglicht.
Der Zugang zu Drittmitteln, z.B. Studienkrediten & Bildungsfonds ist abhängig von weiteren Kriterien:
- Schulabschluss & Note
- angestrebter Abschluss / Studienpfad
- SCHUFA Bonität
Über sae.edu/auxmoney kannst du dich um einen Studienkredit bewerben.
Der Bildungsfonds "Deutsche Bildung" fördert dich mit Allgemeinem Abitur, sowie auf dem Studienpfad über 24 Monate zum Bachelor.
Der Bildungsfonds SAFE - SAE Alumni Fund for Education fördert dich nach Abgabe und Bewilligung eines Förderantrags - mehr Infos hier: http://myfuture.sae.edu/bildungsfonds.html
Darüberhinaus lohnt möglicherweise auch das Gespräch mit dem Bankberater des Vertrauens.
Je nach persönlichem Hintergrund können auch Träger wie das Jobcenter, die Rentenversicherung, oder der Berufsausbildungsförderungsdienst der Bundeswehr eine Möglichkeit bieten.
Am Standort Leipzig hast du bei gemeldetem Erstwohnsitz und sozialversicherungspflichtiger Beschäftigung im Land Sachsen / Sachsen-Anhalt ebenfalls die Möglichkeit auf Fördermittel aus dem ESF-Europäischer Sozialfonds über die jeweiligen Förderbanken der Bundesländer zuzugreifen.
Hast du dich schon auf ein konkretes Startdatum festlegen können?
Gerne stehe ich dir für weitere Fragen jederzeit zur Verfügung.
Ich fühl mich relativ wohl. Ich leide derzeitig an den Nebeneffekten von meinem Hauptjob in Kombination mit meinem Nebenjob. Im Hauptjob war ich super wichtig, weil sonst niemand mehr da war. Jetzt wo ich nicht mehr auf 2 Energy-Drinks pro Tag angewiesen bin um die stressige 8-Stunden Schichten durchzumachen beruhigt sich alles bei mir. Ich kann für mich selbst organisieren und bin halt bisl verwundert wie verzwickt der ganze Papierkram ist. Hatte OP, Umzug steht an, nebenbei bewerben, ummelden, adaptieren, anpassen. Das sind 3 - 4 extreme Monate, danach wird es chilliger.
Mit Musik mache ich schon ca. 12 Jahre lang was. Bei Zeitarbeit hätte ich mehr so Lust auf Schlaftabletten + Rotwein + Gleisenschlafsession. Das keine Suizidankündigung oder so. Nur sarkastische Übertreibung meinerseits. Ich will halt nicht noch länger warten mit Musik. Sonst denke ich mir:"Nächstes Jahr fange ich wirklich an." Und dann bin ich schon 60 oder tot.
Die mir aufgelisteten Optionen sind echt überwältigend. Ich weiss ehrlich gesagt gar nicht was ich angreifen soll. Irgendwelche Konkreten Vorschläge?
Außerdem danke für's gratis helfen. Normalerweise kostet eine helfende Hand heutzutage immer ein bisl was.
wie ist die Schufa-Bonität und
wie ist die Abschlussnote des Schulabschlusses?
sozialversicherungspflichtige Beschäftigung im Lande Sachsen?
Würde das JC die Sache unterstützen?
Will wenn möglich nächstes Jahr anfangen. Also mache ich Schufa-Bonität nächstes Jahr.
"Die Abschlussnote"?
Einen Quotienten aus allen Noten ausrechnen???
Sozialversicherungspflichtige Beschäftigung macht finanziell 1. Sinn und 2. wenn ich dann explizit Leipzig auswähle, oder?
Muss ich da Jobcenter fragen obwohl ich noch Arbeitslosengeld I beziehe?
die werden die Note im Abitur meinen, also Durchschnitt.
Was hast Du für einen Abi-Durchschnitt? Es geht um den Zugang zu Drittmitteln, steht hier.
Leipzig, da schreiben sie "Am Standort Leipzig hast du bei gemeldetem Erstwohnsitz und sozialversicherungspflichtiger Beschäftigung im Land Sachsen / Sachsen-Anhalt ebenfalls die Möglichkeit auf Fördermittel aus dem ESF-Europäischer Sozialfonds über die jeweiligen Förderbanken der Bundesländer zuzugreifen." Aber das geht bestimmt erst, wenn eine längere sozialversicherungspflichtige Beschäftigung besteht. Die haben auch geschrieben, dass ein Jobcenter als Träger bezuschusst, das ist alles.
Was sagt denn Dein Bankberater dazu, sagen sie. Hast Du einen?
Wann ist die Aufnahmeprüfung für nächstes Jahr?
Diese Dinge wären alle dieses Jahr zu klären. Lies bitte mal ganz genau, was in der mail steht.
Ich habe kein Abitur. Habe versucht nachträglich nachzuholen. Bin bis zur mittleren Reife gekommen.
Habe einen Bankberater AFAIK, aber wenn ich dafür von Ingolstadt nach Berlin / München gehe, ist der in Ingolstadt sowieso nicht wichtig für mich, vermute ich.
E-Mail von heude:
"Bzgl. Startdatum: Bei einem angestrebten Start im September 2019 würde
ich die Planungen im Winter / Frühjahr konkretisieren. Sprich: Festlegung
auf einen Standort, Studienpfad, Zahlungsplan / Gestalten einer
Finanzierungslösung...aber das hast du ja im Blick!"
Winteranfang ist 21.12.2018. Frage also ab 01.12.2018 nach und plane alles durch.
Davor MUSS ich Führerschein gemacht haben, sonst fällt's flach für mich.
Leterel, ich glaube, Du liest nichts.
Tatsachen: Du bist laut Thread hier Mitte März 2015 von der Fachhochschule geflogen.
Du hast kein Abitur.
Du lebst vom Regelsatz Deiner Mutter, oder irre ich mich?
Jetzt willst Du ein sehr teures Studium anfangen,
alle Fördermittel, die der Herr von der Hochschule auflistet, kommen für Dich nicht in Frage, weil Du keine der Bedingungen erfüllst. Keine Bank wird Dir Geld geben, wenn Du keine Sicherheiten bieten kannst und Du müsstest jetzt schon wissen wie Deine Schufa ist. Was soll es da für eine Finanzierungslösung geben? Also hier helfen keine Ratschläge. Was spielt der Führerschein fürs Studium für eine Rolle?
Komm bitte mal in die Wirklichkeit zurück, das klingt hart, aber mit fast 27 wird es Zeit.
Ja, 2015 von der FOS geflogen. 2 mal sogar. =)
Denkst du dass ich seit 3 Jahren von dem Regelsatz meiner Mutter lebe?
Sobald ich nichts erwähne ist es automatisch der Schlimmstfall, den man gefühlt vermutet? Das wirkt ein wenig unobjektiv.
Ich habe kein Abitur, was in Zeiten in denen Abitur SEHR wichtig ist (damit meine ich, dass es nicht ganz so wichtig ist). Das 1. mal war für mich nicht machbar und das 2. hat mich das Jobcenter von allen Seiten *******. =)
Ich lebe von meinem ersparten Geld, dass ich mir für so einen Fall zurecht gelegt habe. Diesbezüglich würde ich also dazu tendieren, dass du falsch liegst, was natürlich nur subjektiv eine Feststellung meinerseits ist.
Die Fördermittel die der Herr von der Hochschule auflistet kommen für mich in Frage. Ich frage mich gerade was du gelesen hast. Das mit den Banken stimmt, da das Sinn macht. Da kann ich dir sogar zustimmen. Es ist super, dass du meine Finanzen berechnen willst, aber das würde ich nach Möglichkeit primär mir selbst überlassen. Ein Führerschein ist eine allgemeine Aufbesserung. Ich habe mehr Möglichkeiten auf dem Jobmarkt einen Job zu finden oder zu entscheiden. Ich hoffe für das Studium werde ich den nicht benötigen. Die "Wirklichkeit" die du mir aufgelistet hast schießt an meiner Wirklichkeit vorbei, daher weiss ich nicht nach welcher von vielen Wirklichkeiten ich nun leben soll? Ist das nicht eine Fangfrage sondern eher so eine Art Fangaussage? Am 18.08 werde ich in der Tat 27. Was man natürlich in dem Fall als dramaturgisches Stilmittel hernehmen konnte.
"Sehr geehrter Herr ___,
in dem oben aufgeführten Zeitraum ist eine Sperrzeit eingetreten. Während dieser Zeit ruht Ihr Anspruch auf Arbeitslosengeld.
Nach § 38 Abs. 1 Drittes Buch Sozialgesetzbuch SGB III waren Sie verpflichtet, sich
- drei Monate vor Beendigung Ihres Arbeits- beziehungsweise Asubildungsverhältnisses,
- bei späterer Kenntnis: innerhalb von drei Tagen
bei der Agentur für Arbeit arbeitsuchend zu melden.
Dieser Pflicht sind Sie mit Ihrer persönlichen Meldung vom 26. April 2018 nicht anchgekommen.
Sie haben keinen wichtigen Grund für Ihr Verhalten mitgeteilt.
Die Sperrzeit dauert eine Woche. Sie mindert Ihren Anspruch auf Arbeitslosengeld um sieben Tage.
Die Entscheidung beruht auf §§ 159, 148 Drittes Buch Sozialgesetzbuch (SGB III). Auch nach Ablauf der Sperrzeit werden Ihnen keine Leistungen gezahlt, weil Sie arbeitsunfähig erkrankt sind und keinen Anspruch auf Leistungsfortzahlung im Krankheitsfall haben. Sollten Sie wieder arbeitsfähig sein, beantragen Sie die Leistung bitte erneut."
"Wichtige Hinweise:" kennt ihr bestimmt alle.
Sehe ich das richtig? Ich bin gleich 2-fach gesperrt?
- Selbst gekündigt, weil Arbeit stressig.
- 30.05.2018 letzter Arbeitstag im Vollzeitjob.
- 01.06.2018 letzter Arbeitstag im Nebenjob.
- 04.06.2018 Leistenbruch OP.
- Krank geschrieben vom 04.06.2018 - 12.07.2018.
- Am 12.07.2018 Krankschreiben geholt, das am 29.07.2018 endet.
- Ca. 28.06.2018 Arbeitsvertrag unterschrieben bei Zeitarbeitsfirma, dass ich am 16.07.2018 arbeiten anfangen kann.
- Heute Krankmeldung bei Zeitarbeitsfirma abgegeben. Bin noch angestellt.
Habe die Krankmeldung am 04.06.2018 nicht angegeben, weil ich nach OP durchgepennt habe.
05.06.2018 habe ich verpeilt mir Krankschreibung zu holen. Erst am 12.06.2018 Krankschreibung
geholt und abgegeben. Um Arbeitsamt entgegenzukommen, habe ich mich vom 18.06.2018 - 29.06.2018 extra bei ca. 20 Zeitarbeitsfirmen schriftlich und DIREKT vor Ort mit Vorstellungsgespräch vorgestellt. Habe auch schon in der Agentur für Arbeit nachgefragt ob ich das dann beanstanden kann. Die haben "Ja" gesagt. Was mir primär auffällt:AfA zögert alles raus. Ein "Ja" von denen dauert 7 Tage. Ein "Nein" auch. Hauptsache mir entgegenstellen, damit ich mich von denen distanziere. Liege ich in dieser Beobachtung richtig?
Was soll ich machen? Steht mir 2000%ig Krankengeld zu? Kann ich mich da beschweren bei AfA für das chillige hinauszögern von 1,5 Monaten für ein 2-faches "Nein"?
FOS ist verständlich, da stand Fachhochschule,
das war mir unverständlich.
Job mit Führerschein wünsche ich Dir.
Bitte eine kleine Warnung. Diese Hochschulen,
also die nichtstaatlichen, wollen ihr Produkt teuer
verkaufen. Sehr viel Geld. Sie werben. Die in Middlesex
kenne ich zufällig. Und Deine Finanzen sind
einzig und allein Deine Sache.
AW: "Eintritt einer Sperrzeit vom 1. Juni 2018 bis 7.Juni 2018
Was ich rauslese, ist eine verspätete Arbeitssuchendmeldung (wann wurde denn gekündigt?):
Dieser Pflicht sind Sie mit Ihrer persönlichen Meldung vom 26. April 2018 nicht nachgekommen.
und die AU nach Beendigung des AV (am 30.05.2018):
Krank geschrieben vom 04.06.2018 - 12.07.2018. Am 12.07.2018 Krankschreiben geholt, das am 29.07.2018 endet.
Für den ersten Monat der AU greift die beitragsfreie Nachversicherungspflicht nach § 19 Abs. 2 SGB V.
Arbeitsvertrag unterschrieben bei Zeitarbeitsfirma, dass ich am 16.07.2018 arbeiten anfangen kann.
Wenn die AU erst am 29.07.2018 endet, Du aber zum 16.07.2018 bereits ein neues AV hast,
woraus bitte willst Du einen weiteren Anspruch auf ALG herleiten?
Beendigung des AV am 30.05.2018
Sperre vom 31.05.2018 bis 07.06.2018
AU vom 04.06.2018 - 29.07.2018
AV ab 16.07.2018
Interessant. Habe mit negativeren Respondierung gerechnet.
Führerschein eröffnet mir definitiv großes Spektrum und ist langfristig gesehen durch und durch positive Investition.
Ja, das mit dem nichtstaatlichen Hochschulen ist so eine Sache. Seit Tag 1, wo ich von der SAE gehört habe, weiss ich das und bin deswegen ein bischen im Panikmodus, sobald ich bemerke, dass die mich da "abzocken" wollen. Man könnte sowas verstaatlichen, aber warum sollte man sowas wie Musik in Schulen überhaupt fordern und fördern? Deutschland war mal ein Land der Dichter und Denker. Ohne die Hipsterkulturszene in Berlin würde es hier nämlich verdammt düster bezüglich Kunst aussehen. Mir ist klar, dass man aus Kunst keinen "Nutzen" ziehen kann und so denkt dann auch jeder. Was aber keiner erwähnt, sind wichtige kognitive Fähigkeiten, die man sich dadurch aneignet, die man auch auf das alltägliche Leben anwenden kann.
Finanziell verschlechtert sich hoffentlich nicht alles bei mir, ansonsten kann ich nämlich damit leben.
Danke für die Glückwünsche, hauste rein.
Am 20.04 habe ich meine Kündigung eingereicht.
Die Kündigungsfrist war vom 01.05.2018 bis 31.05.2018.
Habe mir extra Attest vom Hausarzt geholt, dass ich selbst gekündigt habe wegen Stress in Arbeit und Arbeit 0 versucht hat mir entgegenzukommen deswegen. Extra fette Stellungnahme dazu ausgefüllt...
Arbeitsunfähigkeit hatte ich direkt danach, weil ich eine wichtige OP gebraucht habe. Intern habe ich mich gut mit den Chefs verstanden und das so ausgemacht, dass ich in meiner Arbeitszeit 0 krank bin aber dafür top Schichten habe. Deswegen direkt nach Arbeitsvertrag OP.
"(2) 1Endet die Mitgliedschaft Versicherungspflichtiger, besteht Anspruch auf Leistungen längstens für einen Monat nach dem Ende der Mitgliedschaft, " Das bedeutet für die 3 Wochen wo ich arbeitssuchend & krank war stehen mir 2000% sicher Leistungen zu, oder nicht?
"Wenn die AU erst am 29.07.2018 endet, Du aber zum 16.07.2018 bereits ein neues AV hast,
woraus bitte willst Du einen weiteren Anspruch auf ALG herleiten?"
Ja, das hast du recht. Mir ist da wieder eingefallen, dass ich da Mist gedacht habe.
"Beendigung des AV am 30.05.2018"
"Sperre vom 31.05.2018 bis 07.06.2018"
Das muss ich doch beanstanden können, oder nicht?
Bringt das was? Oder habe ich Pech? Trotz Eigenbemühungen während Krankheit?
"AU vom 04.06.2018 - 29.07.2018"
"AV ab 16.07.2018"
Am 29.06.2018 habe ich AV unterschrieben. Mein Fehler. Habe Datum grob aus Kopf genommen. Gerade explizit nochmal nachgeschaut. 29.06.2018 ist richtig.
Mir stehen also mind. Leistungen vom 08.06.2018 - 29.06.2018 zu, oder nicht?
Im "Maximalfall" vom 01.06.2018 - 29.06.2018. Hätte ich mich nich beworben während ich krank war, hätte ich die Stelle ja nicht bekommen.
Ich bin da auch noch bei der Zeitarbeitsfirma eingestellt.
Erst nach 4 Wochen muss die Frau von der Zeitarbeitsfirma mich dann kündigen oder bezahlen soweit ich das verstanden habe. Ist das dann der 29.07 oder der 16.08?
Was muss ich dann bei Krankengeld angeben? 29.06 krank + AV bei meiner Krankenkasse angeben?
Hättest Du Dich spätestens am 23.04. arbeitssuchend gemeldet, wäre Dir die einwöchige Sperre erspart geblieben.
Das bedeutet für die 3 Wochen wo ich arbeitssuchend & krank war stehen mir 100% sicher Leistungen zu, oder nicht?
Ja, weil AU Leistungen der Krankenkasse aber keine Entgeltfortzahlung des AG,
da AU nach Auflösung des AV erfolgte.
Auch nach Ablauf der Sperrzeit werden Ihnen keine Leistungen gezahlt, weil Sie arbeitsunfähig erkrankt sind
und keinen Anspruch auf Leistungsfortzahlung im Krankheitsfall haben.
Auch kein ALG, da Sperre wegen verspäteter Arbeitsuchendmeldung.
Wärst Du nicht AU, stünde Dir nach Ende der Sperre ab 08.06. bis 15.07. ALG zu.
"Sperre vom 31.05.2018 bis 07.06.2018" Das muss ich doch beanstanden können, oder nicht?
Die Begründung im Bescheid bezieht sich auf die verspätete Meldung.
Da wirst Du kaum etwas ausrichten können.
Leistungen der Krankenkasse mit Beginn der Arbeitslosigkeit bis zum ersten Tag des neuen AV und bei AU darüber hinaus.
Also vom 04.06. bis 29.07 (Zeit der AU).
Das Arbeitsamt hat mir versichert (und so habe ich es auch nachgelesen):
Wenn ich selbst kündige ist ein Monat davor bescheid sagen ok, wenn ich begründen kann warum.
Also ist das dann doch selbst bestätigen + Attest +Stellungnahme + 1,5 Monate?
Habe mir schon fast gedacht, dass ich es bereuen werde, wenn ich denen entgegenkommen würde.
OK, gehe Montag 8 Uhr zu meiner Krankenkasse und frage da nach und fülle alles so schnell wie möglich alles aus. Gibt es da irgendwas auf das ich "vorbereitet" sein sollte?
Wie kommt es eigentlich, dass die Krankenkasse weiss, dass ich arbeitssuchend und arbeitsunfähig bin, aber nur nachfragen bei wem ich gerade krankenversichert bin?
Vermeiden die mit Absicht das Thema der Leistungen von der Krankenkasse?
Das sind oft einfach verschiedene Abteilungen.
Liest Du auch, was ich schreibe?
Sperre vom 31.05.2018 bis 07.06.2018 / AU vom 04.06.2018 - 29.07.2018
Die Sperre erfolgte nicht wegen der Kündigung, sondern wegen der verspäteten Arbeitsuchendmeldung.
Du hast aber nach der Sperre noch bis zu 5 Wochen Anspruch auf ALG.
§ 146 SGB III Leistungsfortzahlung bei Arbeitsunfähigkeit sagte :
(1) Wer während des Bezugs von Arbeitslosengeld infolge Krankheit unverschuldet arbeitsunfähig
oder während des Bezugs von Arbeitslosengeld auf Kosten der Krankenkasse stationär behandelt wird,
verliert dadurch nicht den Anspruch auf Arbeitslosengeld für die Zeit der Arbeitsunfähigkeit oder stationären Behandlung
mit einer Dauer von bis zu sechs Wochen (Leistungsfortzahlung).
5 Wochen, weil Anspruchsminderung nach § 148 SGB III (in Deinem Fall Abs.1 Punkt3).
Sprich, ab 08.06. bis 15.07. besteht Anspruch. Ich denke, daß eine Sperre als Nichtbezug von ALG gilt.
In diesem Fall entfällt der Anspruch auf Leistungsfortzahlung für die Zeit der Sperre
und er müßte nach Ablauf der Sperre neu beantragt werden.
Deutschland ist ein Land, wo man hervorragend
an Musikhochschulen und Akademien studieren kann.
Dazu braucht man allerdings Abitur. Und ich kenne
einige Leute, die an solchen Einrichtungen unterrichten.
Kognitive Fähigkeiten werden durchaus vermittelt. Und die Kunstszene sieht auch nicht düster aus.
Wenn Du lieber Schuldenberge haben willst, sofern irgendjemand Dir einen Kredit gibt (was ich bezweifle)
so ist das einzig und allein Deine Sache. Nur sage nicht,
dass es in Deutschland die entsprechenden Institutionen nicht gibt. Es sind aber gewisse Voraussetzungen notwendig. Dann ist BAFÖG durchaus möglich.
Perspektiven, Perspektiven, Perspektiven.
Wenn es nur Abitur ist, dann ist das ja kein Problem. Bin halt einfach nur zu dumm auf die Welt gekommen.
bitte, träum weiter.
Wirkliche Informationen zu geben hat wohl keinen Sinn.
Interessant. War heute in meiner Krankenkasse vor Ort. Ich muss alles komplett selbst bezahlen und mir steht gar nix zu.
Zum 29.07.2018 läuft meine AU aus.
Wenn ich mich also morgen wieder anmelde, dass ich für den 30.07.2018 ALG I wieder beziehen kann, dann bekomme ich das "ja" dafür und alles ab dem 30.10.2018?
Hole mir demnächst vom Amtsgericht einen Berechtigungsschein und gehe dann zu einem Anwalt. Es fühlt sich ein wenig so an, als würde ich für das Kranksein bestraft werden.
Wenn ich mich also morgen wieder anmelde, dass ich für den 30.07.2018 ALG I wieder beziehen kann,
dann bekomme ich das "ja" dafür und alles ab dem 30.10.2018?
Willst Du auch diesen AV kündigen, winkt Dir die nächste Sperre.
Es sei denn, Du hast dafür einen wichtigen Grund.
Hallo Leterel,
versuche mich mal an deinem Chaos zu beteiligen, ob es mir gelingen wird da etwas Klarheit rein zu bringen, kann ich dir noch nicht versprechen ...
Soweit eigentlich eindeutig und berechtigt, denn du wusstest ja sicher von deiner eigenen Kündigung und da wärst du verpflichtet gewesen dich SOFORT "Arbeit-Suchend" zu melden.
Das Ende deines Arbeitsvertrages war ja unter (den gesetzlichen) 3 Monaten schon absehbar für dich ...
Der 26.04. war also eindeutig zu spät für diese Meldung.
Gab es eine Anhörung dazu ( § 24 SGB X) in der du deine Gründe dafür hättest vorbringen können ?
Das ist getrennt davon zu sehen, dass du für die Eigenkündigung an sich Erklärungen abgegeben hast, die hat man ja (scheinbar) anerkannt und auf die 12-Wochen-Sperre deswegen verzichtet ...
Das wirst du nicht vom Tisch bekommen können ...
Da hättest du dich am 23.04. (Arbeitsuchend) melden müssen und die nehmen es nun in deinem Falle offenbar sehr genau, es ist dafür unwichtig wann beim AG deine Kündigungsfrist begonnen hat, sondern man geht (berechtigt) davon aus, dass dir ja das Ende deines Arbeitsvertrages bereits bei Abgabe der eigenen Kündigung (am 20.04.) bekannt gewesen ist.
Ein AG KANN dich ja nicht aufhalten wenn du fristgerecht gekündigt hast ...
Die Entscheidung beruht auf §§ 159, 148 Drittes Buch Sozialgesetzbuch (SGB III).
Du wirst auch nicht "doppelt" bestraft, das ist so üblich, dass zur Sperrzeit (also kein Geld) noch eine Minderung des Anspruches (§ 148 SGB III) dazu kommt.
Auch nach Ablauf der Sperrzeit werden Ihnen keine Leistungen gezahlt, weil Sie arbeitsunfähig erkrankt sind und keinen Anspruch auf Leistungsfortzahlung im Krankheitsfall haben.
Leider auch richtig, denn bei Antragstellung (bis zum Leistungsbescheid) DARF man NICHT AU sein, dann ist direkt die KK zuständig.
Die Leistungsfortzahlung nach § 146 SGB III greift erst wenn man mindestens den Bescheid hat und einige Tage ALGI OHNE AU bezogen hat.
Hast du dir selbst aber keinen Gefallen mit getan, denn NUR bis zum Ende des Arbeitsvertrages warst du über den AG auch noch (sicher) für Krankengeld versichert.
Er hätte eben für eineige Tage zumindest noch deinen Lohn zahlen müssen und dann wäre der Übergang (ab 01.06.) zur Krankengeldzahlung von der KK erfolgt.
Du bist zwar weiter Krankenversichert (gewesen bis Ende Juni) über die gesetzliche Nachversicherung aber daraus auch Krankengeld zu erwirken bei AU NACH Ende des Arbeitsvertrages dürfte sehr schwierig bis unmöglich werden.
Mir ist durchaus bekannt, dass man es wohl auch so auslegen kann, eine Verpflichtung der KK zu sehen aber wirklich durchgesetzt hat das nach meiner Kenntnis noch Niemand ...
Ich denke mal, da die AfA wegen aktueller AU sowieso noch nicht zahlen muss (und wird) ist über deine Eigenkündigung "das letzte Wort" wohl auch noch nicht gesprochen ...
Oder hat man dir bei der AfA schon was (schriftlich) zugesagt in diesem Zusammenhang auf eine Sperre zu verzichten ???
Eine entsprechende Bescheinigung vom Arzt ist zwar ganz gut aber eine Garantie ist das auch nicht, dass die AfA eine Eigenkündigung akzeptieren wird.
Der Nebenjob (vermutlich versicherungsfrei ?) dürfte in diesem Zusammenhang eher keine große Rolle spielen ... der interessiert zumindest die AfA nicht unbedingt.
Du warst in der Klinik wie lange (Liegebescheinigung / AU von der Klinik ?), das gilt ja auch als offizielle AU, warst du schon zu Hause bist du ohne AU-Bescheinigung vom Arzt auch (offiziell) NICHT AU ...
Warum macht man nun so was wenn man noch gar nicht weiß, wann man tatsächlich wieder Arbeitsfähig ist ???
Ja "noch", wird wohl nicht lange so bleiben, wenn deine Tätigkeit (ab 16.07.) mit AU abgeben beginnt ...
geholt und abgegeben.
Wo hast du die Krankmeldung abgegeben, bei der AfA, was bitte sollen die damit wenn du dort gar keine Leistungen bekommst ???
Um Arbeitsamt entgegenzukommen, habe ich mich vom 18.06.2018 - 29.06.2018 extra bei ca. 20 Zeitarbeitsfirmen schriftlich und DIREKT vor Ort mit Vorstellungsgespräch vorgestellt. Habe auch schon in der Agentur für Arbeit nachgefragt ob ich das dann beanstanden kann.
Ob du dich während offizieller AU bewirbst oder nicht, das interessiert doch bei der AfA Niemanden wirklich, die haben dir doch schon schriftlich gegeben, dass du KEIN Geld bekommst (wegen AU) und wiederkommen sollst wenn du gesund und vermittelbar bist ...
Wer vom Arzt AU-krank ist (und das auch noch bei der AfA brav abliefert) der bekommt NICHTS von der AfA auch nicht wenn er sich trotzdem (sinnloser Weise) bewirbt ...
Die haben "Ja" gesagt. Was mir primär auffällt:AfA zögert alles raus. Ein "Ja" von denen dauert 7 Tage. Ein "Nein" auch.
Wer bitte "sagt" da zu was "Ja" oder "Nein" ?
Du hast doch bereits einen Bescheid bekommen, dass du KEIN ALGI bekommen kannst aktuell und einen neuen Antrag stellen musst wenn du wieder gesund (also NICHT mehr AU bist), nun schreibst du auch, dass du einen neuen Arbeitsplatz hast (seit gestern) aber immer noch AU bist ...
Hauptsache mir entgegenstellen, damit ich mich von denen distanziere.
Die sind überhaupt NICHT (mehr) für dich zuständig (seit Ende der Sperre), das hat man dir doch bereits schriftlich gegeben und nun hast du (theoretisch) wieder Arbeit aufgenommen (wenn auch weiter mit AU-Bescheinigung), da bekommst du auch kein ALGI mehr.
Du bist ja gar nicht mehr arbeitslos ...
Was bitte hat denn die AfA damit noch zu tun, die zahlt dir KEIN Krankengeld, das kannst du NUR bei der KK einfordern und aktuell hast du schon die nächste "Baustelle" aufgerissen mit deinem Arbeitsvertrag ohne "echten" Arbeitsantritt.
Und welche Bedeutung hat das nun konkret aus deiner Sicht ?
Ein AG meldet dich für die Sozialversicherungen an wenn du die Arbeit aufnehmen wirst (also ab dem 16.07.) und nicht wenn der Arbeitsvertrag unterschrieben wird.
Daraus ergeben sich ab dem 29.06. weder Lohn noch Versicherungs-Ansprüche an den AG.
Eher "NICHT" ...
Hat dich doch Keiner zu gezwungen dich zu bewerben wenn du eigentlich noch krank bist und gar nicht arbeiten kannst ... was möchtest du dafür nun von der AfA bekommen ... "eine Belohnung" ...
Erst nach 4 Wochen muss die Frau von der Zeitarbeitsfirma mich dann kündigen oder bezahlen soweit ich das verstanden habe.
Das sollte in deinem Arbeitsvertrag stehen welche Kündigungsfrist es gibt, wenn du nicht arbeitest muss dich auch Keiner bezahlen ... auf Lohnfortzahlung hat man bei einem neuen AG erst nach 4 Wochen Beschäftigung einen Rechtsanspruch.
Damit ist in der Regel gemeint, dass man auch am Beginn des Arbeitsvertrages die Arbeit erst mal aufgenommen hatte ...
Normal bist du vermutlich noch in der Probezeit und da kann die Kündigung meist innerhalb 1 Woche erfolgen oft sogar noch früher (2 - 3 Tage).
Du bist doch schon länger hier im Forum angemeldet, da solltest du auch schon mal was gelesen haben wie schnell man bei einer AU von ZAF wieder entlassen wird ... die haben dich für einen Auftraggeber eingestellt, der nun vergeblich auf dich warten wird ... das macht der ZAF sicher auch keine "Freude" ...
Ist das dann der 29.07 oder der 16.08?
Schau bitte in deinen Arbeitsvertrag und verlasse dich nicht immerzu auf was "Gesagtes", das mit den 4 Wochen hatte ziemlich sicher NICHTS mit der Kündigungsfrist bei der ZAF zu tun.
Wenn ich das jetzt noch irgendwie richtig "orte" dann bist du seit dem 01.07. bis zum Beginn des Arbeitsvertrages gar nicht mehr versichert gewesen ...
Ob die KK dir noch Krankengeld zahlen wird wage ich zu bezweifeln aber das kannst du auch NUR bei der KK klären, ansonsten wäre KEINER dafür zuständig zu machen.
Hast du dir das schriftlich geben lassen, hatte ja schon vermutet, dass die KK dich auch nicht "mit offenen Armen" empfangen wird wenn du nun Krankengeld haben willst ohne wirklich dafür versichert zu sein.
Na gut, aus dem Arbeitsvertrag bist du es theoretisch seit gesten (16.07.) wieder, da kommt die KK nicht mehr dran vorbei ... jedenfalls so lange dich die ZAF noch nicht wieder entlassen hat.
Der Arbeitsvertrag ist erst mal verbindlich gültig und damit muss dich der AG auch bei der KK anmelden ... und es besteht wieder ein Pflichtversicherungs-Verhältnis mit Anspruch auf Krankengeld ... aber NICHT für die Zeiten davor ...
Wenn sie nicht weiter nötig ist und die ZAF dich noch nicht wieder gekündigt hat, dann musst du dort antreten und die Arbeit aufnehmen.
Du hast einen Arbeitsvertrag abgeschlossen, das verpflichtet dich dann auch zur Arbeit zu erscheinen wenn du nicht mehr AU geschrieben bist.
Was davor war, das wirst du selber klären und regeln müssen ... vorrangig mit der KK, die AfA hat damit NICHTS mehr zu tun.
Verstehe ich auch gerade nicht, aktuell bist du im Arbeitsverhältnis, da KANNST du KEIN ALGI beantragen, zumindest wirst du keins bekommen ... wie kommst du auf den 30.10.2018 ???
Beantrage (schriftlich und nachweislich) gemäß § 19 Abs. (2) SGB V dein Krankengeld bei der KK für die bisherige "Lücke" vom 01.06. bis 15.07. und verlange einen schriftlichen Bescheid.
Es wird wahrscheinlich ein Ablehnungs-Bescheid werden ...
Damit kannst du dann (vielleicht) zu einem Anwalt gehen und hoffen, dass der dir aus deinem (überwiegend) selbstgemachten "Schlamassel" irgendwie heraus helfen kann.
Das Gefühl "für Krankheit bestraft zu werden" kenne ich auch, aus meinem 3- Jährigen Kampf um die EM-Rente.
Aber du hast vor Allem sehr viele Fehler selber gemacht, die man sich NICHT leisten kann und sollte, gerade wenn man krank ist und auf sein Geld angewiesen.
Ich habe nur versucht das alles ein wenig zu "sortieren" eine echte Lösung kann ich dir leider auch nicht anbieten.
Hätte nicht gedacht, dass ich auf solide Humorresistenz stoßen würde.
"Der 26.04. war also eindeutig zu spät für diese Meldung.
Das ist getrennt davon zu sehen, dass du für die Eigenkündigung an sich Erklärungen abgegeben hast, die hat man ja (scheinbar) anerkannt und auf die 12-Wochen-Sperre deswegen verzichtet ..."
Ich hab online meine Stellungnahme abgegeben.
Anhörung, also physikalisch mit wem sonderlich darüber gesprochen habe ich nicht.
Ist auch nicht verlangt worden. =/
"Sie mindert Ihren Anspruch auf Arbeitslosengeld um sieben Tage."
7 Tage ist nicht weiter schlimm.
"Da hättest du dich am 23.04. (Arbeitsuchend) melden müssen und die nehmen es nun in deinem Falle offenbar sehr genau, es ist dafür unwichtig wann beim AG deine Kündigungsfrist begonnen hat, sondern man geht (berechtigt) davon aus, dass dir ja das Ende deines Arbeitsvertrages bereits bei Abgabe der eigenen Kündigung (am 20.04.) bekannt gewesen ist.
Ein AG KANN dich ja nicht aufhalten wenn du fristgerecht gekündigt hast ..."
Jeder der dort gearbeitet hat wollte kündigen und aufgehört. Das ist nicht das übliche "ich hab kein Bock" auf Arbeit gewesen. 5 Sachen gleichzeitig machen. Irgendwann ist was bei mir durchgebrannt. Muss vermutlich dankbar sein, dass nur 3 Monate eingeplant werden statt 12 Monate. Aber ich habe es da keine Sekund länger ausgehalten. Ich kann meine Wohnung nicht mehr bezahlen und muss zu meiner Mum wiederum einziehen, bei der in 2 Zimmern Schimmel in der Wohnung ist. Was nicht gut für mein Asthma. Diese Korrelation der Kongenialität sollte hoffentlich irgendwas auf meine Seite stimmen.
"Leider auch richtig, denn bei Antragstellung (bis zum Leistungsbescheid) DARF man NICHT AU sein, dann ist direkt die KK zuständig.
Die Leistungsfortzahlung nach § 146 SGB III greift erst wenn man mindestens den Bescheid hat und einige Tage ALGI OHNE AU bezogen hat."
Diesbezüglich war ich bei meiner Krankenkasse. Die Krankenkasse hat mir gesagt:
Weil ich im Amt gesperrt bin kriege ich kein Krankengeld und muss meine Versicherung selbst bezahlen.
"Hast du dir selbst aber keinen Gefallen mit getan, denn NUR bis zum Ende des Arbeitsvertrages warst du über den AG auch noch (sicher) für Krankengeld versichert.
Mir ist durchaus bekannt, dass man es wohl auch so auslegen kann, eine Verpflichtung der KK zu sehen aber wirklich durchgesetzt hat das nach meiner Kenntnis noch Niemand ... "
Finde das auch wenig doppelplus ungut für mich. Gehe deswegen Montag zu Anwalt.
"Ich denke mal, da die AfA wegen aktueller AU sowieso noch nicht zahlen muss (und wird) ist über deine Eigenkündigung "das letzte Wort" wohl auch noch nicht gesprochen ...
Oder hat man dir bei der AfA schon was (schriftlich) zugesagt in diesem Zusammenhang auf eine Sperre zu verzichten ???"
Nein, gar nix gesagt.
"Eine entsprechende Bescheinigung vom Arzt ist zwar ganz gut aber eine Garantie ist das auch nicht, dass die AfA eine Eigenkündigung akzeptieren wird."
Ich gebe gerne eine 360° Videorundgangführung mit einem Schreiber was mein Tätigkeitsbereich war und was daran alles nicht zumutbar war und wie ich mich da reingestresst habe. DNA-Tests könnten zur Not bestätigen dass ich dort präsent war. Das nur Sarkasmus, ja, aber ich geh gerne noch weiter, wenn die das wollen.
"Der Nebenjob (vermutlich versicherungsfrei ?) dürfte in diesem Zusammenhang eher keine große Rolle spielen ... der interessiert zumindest die AfA nicht unbedingt."
Korrekt. Wollte bloß sicherheitshalber erwähnen.
"Du warst in der Klinik wie lange (Liegebescheinigung / AU von der Klinik ?), das gilt ja auch als offizielle AU, warst du schon zu Hause bist du ohne AU-Bescheinigung vom Arzt auch (offiziell) NICHT AU ..."
Vong 8:00 Uhr 04.06.2018 bis 12:00 Uhr 05.06.2018 war ich in der Klinik.
Soll ich mir Liegebescheinigung holen?
Eine Woche später habe ich aber rückwirkend die Krankmeldung geholt und davor auch angekündigt wie das bei mir abläuft.
"Warum macht man nun so was wenn man noch gar nicht weiß, wann man tatsächlich wieder Arbeitsfähig ist ???"
Dachte ich komme der Sperrzeit damit entgegen und kann die durch zu späte Krankmeldung vermeiden.
"Ja "noch", wird wohl nicht lange so bleiben, wenn deine Tätigkeit (ab 16.07.) mit AU abgeben beginnt ..."
Ich weiss ja nicht wie lange die mich noch drinne behalten wollen. Dachte ich bekomme die Kündigung gleich nachdem ich wieder Verlängerung für Krankheitsschreiben abgegeben hatte.
"Wo hast du die Krankmeldung abgegeben, bei der AfA, was bitte sollen die damit wenn du dort gar keine Leistungen bekommst ???"
Nja dachte ich kriege ALG I dort, deswegen hab ich da abgegeben.
Jetzt weiss ich ja, dass ich so oder so nix bekommen würde.
Die haben mir aber da zugesichert, dass man weniger als 43 Tage oder so krank sein muss, dann bekommt man die Leistungen.
"Ob du dich während offizieller AU bewirbst oder nicht, das interessiert doch bei der AfA Niemanden wirklich, die haben dir doch schon schriftlich gegeben, dass du KEIN Geld bekommst (wegen AU) und wiederkommen sollst wenn du gesund und vermittelbar bist ..."
OK, langsam sitz's. xD
"Wer vom Arzt AU-krank ist (und das auch noch bei der AfA brav abliefert) der bekommt NICHTS von der AfA auch nicht wenn er sich trotzdem (sinnloser Weise) bewirbt ..."
Wenn ich also wieder gesund bin und Antrag stelle (für den 30.07.2018 schätze ich mal...?) muss ich gesund sein für Arbeitsmarkt. Sobald ich einen Tag krank bin werde ich wieder rausgenommen und muss meine Krankenkasse auch selbst bezahlen? Bin also freiwillig krank?
Was ist, wenn mich die Zeitarbeitsfirma noch 2 Monate eingestellt lässt?
Was ist wenn ich dann eingestellt bin in der Zeitarbeitsfirma und immer noch krank bin und dann immer noch Krankenkasse selbst bezahlen muss? Wie lange kann die Zeitarbeitsfirma das machen?
"Wer bitte "sagt" da zu was "Ja" oder "Nein" ?
Du hast doch bereits einen Bescheid bekommen, dass du KEIN ALGI bekommen kannst aktuell und einen neuen Antrag stellen musst wenn du wieder gesund (also NICHT mehr AU bist), nun schreibst du auch, dass du einen neuen Arbeitsplatz hast (seit gestern) aber immer noch AU bist ..."
Hatte wohl Kurzschluss.
"Die sind überhaupt NICHT (mehr) für dich zuständig (seit Ende der Sperre), das hat man dir doch bereits schriftlich gegeben und nun hast du (theoretisch) wieder Arbeit aufgenommen (wenn auch weiter mit AU-Bescheinigung), da bekommst du auch kein ALGI mehr.
Du bist ja gar nicht mehr arbeitslos ... "
Stimmt schon. Das alles bloß sehr konfus mich. Ich trage zur Konfusion natürlich bei... =(
Ja. Im AV steht 4 Wochen lang ist Kündigungfrist von 2 Arbeitstagen.
Ja, das ist mir klar. Ich will da aber nicht arbeiten. Zu weit weg, 3 Schichten, zu wenig Geld, ein Job den ich nicht mehr machen will. Alles spricht da dagegen. Bin aber anscheinend so sauber und freundlich und höflich rübergekommen, dass die mich nicht sofort gekündigt hat. Was ist wenn ich am 29.07.2018 immer noch nicht gekündigt worden bin? Ich muss da raus und bin auch noch reingekommen, ohne dass ich es wollte und musste hahahaha. Manchmal bau ich echt zu viel groben Mist auf einmal... xd
"Wenn ich das jetzt noch irgendwie richtig "orte" dann bist du seit dem 01.07. bis zum Beginn des Arbeitsvertrages gar nicht mehr versichert gewesen ...
Ob die KK dir noch Krankengeld zahlen wird wage ich zu bezweifeln aber das kannst du auch NUR bei der KK klären, ansonsten wäre KEINER dafür zuständig zu machen. "
Ja. Da muss ich dann selbst für blechen.
"Wenn sie nicht weiter nötig ist und die ZAF dich noch nicht wieder gekündigt hat, dann musst du dort antreten und die Arbeit aufnehmen.
Werde am 30.07 dort erscheinen beim Arbeitgeber. Habe aber um 8:15 Uhr Psychologentermin. Ist das schlimm wenn ich beim Arbeitgeber um ca. 10 Uhr komme.
"Verstehe ich auch gerade nicht, aktuell bist du im Arbeitsverhältnis, da KANNST du KEIN ALGI beantragen, zumindest wirst du keins bekommen ... wie kommst du auf den 30.10.2018 ???"
Wenn ich am 30.10.2018 gekündigt werde muss ich am selben Tag zum Arbeitsamt. Muss halt alles so ablaufen.
"Beantrage (schriftlich und nachweislich) gemäß § 19 Abs. (2) SGB V dein Krankengeld bei der KK für die bisherige "Lücke" vom 01.06. bis 15.07. und verlange einen schriftlichen Bescheid.
Damit kannst du dann (vielleicht) zu einem Anwalt gehen und hoffen, dass der dir aus deinem (überwiegend) selbstgemachten "Schlamassel" irgendwie heraus helfen kann."
OK, das mache ich Morgen. Danke für die Infos so weit.
"Das Gefühl "für Krankheit bestraft zu werden" kenne ich auch, aus meinem 3- Jährigen Kampf um die EM-Rente.
Alter Verwalter! Bei 3 Jahren mit so hin- und hergelaufe würde ich mir die Kugel geben.
Geht es dir wieder besser oder hast du dich juristisch bis zum Schluss durchgekämpft?
Ich habe mich halt reingelesen in Artikel wo so Zeug drinne stand wie:
"Wenn du krank bist und Krankmeldung vom Arzt hast und das Arbeitsamt weiss davon bescheid, dann wollen die Trotzdem Eigenbemühungen von dir sehen. Brauchst extra ein Attest das bestätigt, dass du nicht das Haus verlassen kannst. Krankmeldung selbst reicht heutzutage nicht mehr."
Daraus habe ich dann abgeleitet und versucht selbst zu präventionieren... =/
"Ich habe nur versucht das alles ein wenig zu "sortieren" eine echte Lösung kann ich dir leider auch nicht anbieten.
MfG Doppeloma"
Nja muss raus aus der ZAF, rein ins ALG I und schauen, dass ich nicht "zu oft krank bin".
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator: 19 Jul 2018
Also da hast Du leider genau die falschen Sachen gelesen.
Du solltest Dich auch dringend mal schlau machen, wie man hier zitiert. Das kann ja kein Mensch lesen.
Nja das UI hier ist nicht das allerneueste vom neuen hier. Auf anderen Seiten gehe ich auf "zitieren" und dann sieht man, dass ich einen User zitiere, der mich davor vielleicht zitiert hat. Hier geht das nicht. Hier ist immer das neueste Zitat damit gemeint. Habe deswegen immer einen Tab offen zum lesen und einen zum antworten. Vielleicht fehlt mir aber auch einfach nur das Wissen, wie du bereits erwähnt hast. Ja. Lese mich oft und gerne in falsche Sachen rein. Das ist meine Nische.
Guten Morgen Leterel,
Habe mir jetzt mal bei zwei pötten Kaffee die Mühe gemacht, deinen absolut unleserlichen Beitrag auseinander zu wurschteln und versucht sämtliche Zitate kenntlich zu machen.
Nochmals wird dies aber nicht geschehen und ggfls. wirst Du so einen unleserlichen Beitrag nochmals verfassen müssen.
Was das richtige zitieren hier im Forum betrifft, solltest Du deshalb dringendst mal in dieses Thema schauen,
https://www.elo-forum.org/technisch.../193917-brauche-hilfe-richtigen-zitieren.html
Habe mir dieses Wissen nun angeeignet.
[...]die Mühe gemacht, deinen absolut unleserlichen Beitrag auseinander zu wurschteln und versucht sämtliche Zitate kenntlich zu machen.
Ja, ich weiss. Forenregeln un so Zeuch. Letzten Endes nur mehr quotieren und so kurz wie möglich halten. Das sollte ich hinbekommen. Trotzdem danke für's Fixen.
Das ist das Dokument dafür:
https://img1.picload.org/image/dldlpgli/einwichtigesdokument.jpg
War heute im Jobcenter. Kriege bis zum 01.07.2018 angeblich was vermutlich zurück. Hätte ich am 30.06.2018 das noch fertig gemacht, hätte ich bis zum 01.06.2018 rückwirkend das noch alles ersetzt bekommen. =/
Quotierung selbst verstehe ich, aber wo sehe ich die Nummer des Posts?
Ich sehe außerdem unten rechts "Post ändern / löschen" und im Editor sehe ich keinen Button zum löschen.
ist ja echt ziemlich "gruselig" zu versuchen deine Gedankensprünge irgendwie zu erfassen ...
WARUM zum Teufel hast du dich nicht noch während der letzten Anstellung AU schreiben lassen ???
Wenn das dort alles so schrecklich war nimmt man doch keine falschen "Rücksichten" mehr ...
ALLES Nachfolgende hättest du dir damit schon ersparen können, denn wirklich "gesund" kommst du mir aktuell nicht vor aber das ist nur mein ganz persönlicher Eindruck, ich bin kein Arzt.
Hatte ich mir doch fast gedacht, dass du da was falsch verstanden hast, warum die dich nicht kündigen weiß ich nicht aber du kostest ja aktuell auch noch kein Geld, weil du ja die Arbeit noch gar nicht aufgenommen hast.
Ja, das ist mir klar. Ich will da aber nicht arbeiten. Zu weit weg, 3 Schichten, zu wenig Geld, ein Job den ich nicht mehr machen will. Alles spricht da dagegen.
Und warum bewirbt man sich da während einer laufenden AU und schließt einen Arbeitsvertrag ab, den man (eigentlich) auch gar nicht will ???
Bin aber anscheinend so sauber und freundlich und höflich rübergekommen, dass die mich nicht sofort gekündigt hat. Was ist wenn ich am 29.07.2018 immer noch nicht gekündigt worden bin?
Dann MUSST du dort hin (und zwar pünktlich), sonst begehst du Vertragsbruch und dann dürfte es mit der "Nettigkeit" langsam vorbei sein.
Habe aber um 8:15 Uhr Psychologentermin. Ist das schlimm wenn ich beim Arbeitgeber um ca. 10 Uhr komme.
Vermutlich hat man die Kündigung dann schon fertig, wegen Vertragsbruch (ich nehme mal an Arbeitsbeginn ist nicht erst um 10 Uhr) geht das auch fristlos und die AfA kann dich wieder sperren ... auch wenn du dann doch wieder "gesund" und arbeitslos bist ...
Aber vielleicht sind die ja dann immer noch "nett" und haben einen anderen Einsatz für dich ... ist ja Urlaubszeit ... da gibt es ja überall Personal-Engpässe.
Wie die ZAF heutzutage mit so was umgehen weiß ich nicht, in so einem Laden war ich nur EINMAL angestellt und das lief damals noch alles relativ seriös ab, bis mich der Einsatzbetrieb dann fest übernommen hat nach 5 Monaten.
Da war ich dann bis zum Ende meines Arbeitslebens ...
Das musst du dann allerdings ...
Und, hast du den Antrag auf Krankengeld nachweislich (schriftlich) gestellt an die KK ???
NÖÖÖ, den Gefallen wollte ich dem "Sozial-Staat" und der Rentenkasse dann doch nicht tun, ich habe trotzdem "die Krallen ausgefahren" und mich gewehrt ...
Ja, inzwischen geht es mir wieder sehr viel besser, ich bin jetzt seit Juni in Altersrente
Die EM-Rente wurde mir letztlich am Sozialgericht dann zugesprochen, nach 4 Jahren AU (durchgehend), Krankengeld bis zur Aussteuerung und ALGI "ausgeschöpft" / ALG II also ALLES mal "erlebt", was man nicht unbedingt erlebt haben muss.
"Wenn du krank bist und Krankmeldung vom Arzt hast und das Arbeitsamt weiss davon bescheid, dann wollen die Trotzdem Eigenbemühungen von dir sehen.
Das ist Blödsinn, wo hast du denn das gelesen ... wer (länger) krank ist (mit Bescheinigung vom Arzt) muss sich nicht mal in Harzt 4 bewerben ... bei der AfA schon gar nicht und nach 6 Wochen regulärer Leistungsfortzahlung wirst du (nach § 146 SGB III) an die KK abgegeben.
Die zahlen dann in gleicher Höhe Krankengeld, aber eben NUR wenn du vorher auch mal ALGI bekommen hast, also zunächst mal NICHT AU (und nicht gesperrt) gewesen bist.
Brauchst extra ein Attest das bestätigt, dass du nicht das Haus verlassen kannst. Krankmeldung selbst reicht heutzutage nicht mehr."
Das betrifft (leider) sehr oft Hartz 4 aber NICHT die AfA, zumindest wagt man es dort noch nicht das zu verlangen.
Wäre ja auch Quatsch, die sind den Leistungsempfänger nach 6 Wochen doch sowieso los, ALG II muss aber gezahlt werden so lange man "Bedürftig" ist.
Und wer sehr lange vom Arzt AU geschrieben wird kann natürlich auch vom JobCenter nicht in Arbeit vermittelt werden damit man die Sozial-Leistung ALGII endlich mal wieder einstellen könnte ...
Das ist mit ALGI gar nicht vergleichbar, denn das ist eine Lohnersatzleistung (SGB III) und ALG II ist faktisch "Sozial-HILFE" für Arbeitslose (SGB II / Hartz 4), die sonst keine anderen Ansprüche mehr haben.
Mit deiner vermeintlichen (aber überflüssigen) "Prävention" hast du dich nur in das nächste Chaos geritten ...
Man kann auch eine AU beenden, wenn man noch nicht ganz "fitt" ist und erst mal ALGI beantragen / beziehen bis man sich dann leider doch wieder AU schreiben lassen muss ...
Wäre sinnvoller gewesen als sich in das nächste "berufliche Abenteuer" zu stürzen wo du nun auch erst mal wieder herauskommen musst, ohne den nächsten Ärger mit der AfA zu bekommen.
Du verstehst es einfach NICHT, wenn du erst mal einen regulären Bescheid zum ALGI bekommen hast, dass dir auch Geld gezahlt wird ab dem Tag "X", dann kannst du danach auch krank werden und solltest es dann auch nicht beenden, bis du an die KK abgegeben wirst ...
Ich glaube bis du wieder "klar denken kannst" wird eine Weile dauern ... aber noch hast du die ZAF "an der Backe" und wenn die dich "in Ungnade" rauswerfen (oder du wieder selber kündigst), dann bekommst du 12 Wochen Sperre bei der AfA ... da bleibt von deinem Anspruch nicht mehr viel übrig.
Da hilft dir dann auch KEIN Attest vom Arzt mehr raus ...
Ja, zur Zeit wohne ich da oben auch nicht gerne. =/
Habe mehr oder minder mit den Chefs intern Deal ausgemacht, dass ich Frühschicht habe, solange ich nicht krank bin. Das war wichtig. Selbst wenn alles gefloppt ist, hatte ich wenigstens feste Arbeitszeiten. Das ist im Einzelhandel das höchste der Gefühle. Ich hab am Ende dort auch geklaut. Ich bin nicht mal jemand der klaut. Aber ich hab mich da gefühlt wie ein Tier das in die Enge getrieben wurde und alle 5 Minuten lang getasered wird. Ein Kollege ist wegen Diebstahl geflogen. Ich hab 'ne gute Koffeinabhängigkeit entwickelt und geklaut, damit ich das am Ende mitmachen konnte. Habe mich auch schlecht gefühlt. Habe Sachen gemacht die ich nicht machen wollte. Die Bezirksleiterin hat sich dann bei uns beschwert warum es so Schei** im Laden aussieht, obwohl so gut an Personal gegeizt worden ist. Schreibe die negativen Erfahrungen noch nieder und frage die Bezirksleiterin nach Feedback von meinem Buch. Einzelhandel laugt normal schon gutes Stück aus. Da wo ich war ging das aber noch gleich viel schneller. Will mich nicht zu viel ausheulen. Ich weiss bloß, dass ich von Arbeit kaputt bin und arbeitslos geht es mir wegen dem Ämtergerenne auch schlecht. Sobald ich ein Dokument holen muss fühlt sich das wie ein innerer Weltuntergang an.
Bisl Patafix drauf und dann geht das hoffentlich wieder...
aber du kostest ja aktuell auch noch kein Geld, weil du ja die Arbeit noch gar nicht aufgenommen hast.
Ja, den Eindruck hat man mir auch so vermittelt.
Nja wie davor erwähnt: Manchmal denke ich wirres Zeug und da dachte ich, dass wäre von Vorteil gegen die Arbeitslosengeld I Sperre. Im Nachhinein frage ich mich auch warum ich den Mist gemacht habe...
Ich prügel mich da am Montag, den 30.07.2018, mit aller Gewalt so früh wie möglich hin.
[...]und die AfA kann dich wieder sperren ... auch wenn du dann doch wieder "gesund" und arbeitslos bist ...
Was ist da dann die Begründung der Sperrung von der AfA? Und wie lange kann die Sperrung da dann gehen von der AfA? 1 Woche - 3 Monate? Muss ich in der Zwischenzeit dann vom Jobcenter was beantragen, die mich dann auch wo reinstecken wollen, also auch wieder ZAF?
Ich melde mich dann also frühzeitig um frühzeitig meine Sperre loszuwerden?
Missverständniss meiner Seite. Dachte ich sollte Bescheid holen:
Da muss ich dann Montag nochmal hin. Lese mich übers Wochenende in das Krankengeld Zeug ein und drucke dann mein Formular aus, das ich dann nach der ZAF abgebe.
[...]also ALLES mal "erlebt", was man nicht unbedingt erlebt haben muss.
Freut mich ehrlich gesagt, dass du das alles überstanden hast.
OK. Also Primärziele sind:
- Gesund sein offiziell. Keine AU.
- Für Arbeitsmarkt wieder zur Verfügung stehen.
- Von Zeitarbeitsfirma wegkommen.
- Krankengeld von Krankenkasse bekommen oder abgelehnt bekommen (Krankengeldantrag)
- Sobald ALG I bestätigt wird und ich in unfeine Firma reinkomme, darf ich nach einiger Zeit (???) mich wieder unwohler fühlen...?
Hab also systematisch, aber wenigstens ungewollt, haha,, alles stark verkompliziert.
Wäre ja auch Quatsch, die sind den Leistungsempfänger nach 6 Wochen doch sowieso los.
Ich dachte ich habe nach 2,25 Jahren Arbeit 1 Jahr anspruch auf Arbeitslosengeld I. Irre ich mich da auch?
Mit deiner vermeintlichen (aber überflüssigen) "Prävention" hast du dich nur in das nächste Chaos geritten
Hab es mir auf die Stirn tättowiert:
"Wenn krank nicht Arbeit suchen!!!"
Das ist ja in meinem Fall seit vorletzter Woche zu spät, soweit ich das richtig verstanden habe.
Ich glaube bis du wieder "klar denken kannst" wird eine Weile dauern ... aber noch hast du die ZAF "an der Backe" und wenn die dich "in Ungnade" rauswerfen
Verstehe nicht warum es in dem Fall auf des selbe hinausläuft ob ich kündige oder gekündigt werde.
Ich wollte einfach nur den ganzen Papierkram zu 100% zuende bringen. Der Tunnelblick hat mich da reingebracht. Manchmal ist langsamer besser. Aus Fehlern lernt man.
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es hat einfach keinen Zweck und hier hat auch wohl keiner dann Zeit.
deshalb kommt auch nichts. Und wenn Abitur kein Problem ist, dann man tau. Von der FOS geflogen ist eine gute Empfehlung.
Also morgen ist der 30.7. Bin gespannt, was Du morgen erreichst. Wir warten auf den Bericht.
Neue Umgebung. Symbiose mit Umgebung initiiert.
und die konkreten Ergebnisse?
AW: Klage gegen die Sperrzeit - bei mir war es erfolgreich
Also ich habe erfolgreich gegen meine Sperrzeit geklagt - es endete mit einem Vergleich und das Arbeitsamt erstattete mir 60 Prozent der zuerst verhängten Sperre. Wenn ich jedoch sehe wieviel Arbeit ich in selbstverfassten Widerspruch und dann selbstverfasste Klage investiert habe und wie das am Ende mit dem Vergleich ausgegangen ist - also Rentabel war das für mich nicht und gerecht finde ich das auch nicht. Auf die Frage an den Richter warum man wegen einem Tag zu Spätmeldung gleich mit 25 Prozent Sperre sanktioniert wird und wie er das als Sozialrichter sozial bzw gerecht findet - hierauf bekam ich keine plausible Antwort. Die großen lässt man laufen und die kleinen hängt man auf. Die Aufsichtsräte der deutschen Industrie kassieren Millionengehälter und Boni und der einfache Arbeitslose wird wegen einem Tag zu Spätmeldung mit 25 % Sanktion bestraft. Ob sich das die Aufsichtsratsmitglieder bzw. Vorstände auch gefallen lassen würden - mit Sicherheit nicht.
Da muss ich dann Montag nochmal hin.
Und was war das Ergebnis des gestrigen Tages?
Habe am Donnerstag letzte Woche schon den Kündigungsbrief für Montag bekommen. Freitag gleich alles beantragt und eingereicht. Bekomme die Tage postalisch bescheid wann ich einen Termin bei meinem SB habe. Die Woche und nächste Woche Jobcenter. Fehlt nur noch Arbeitsbescheinigung von der ZAF wo ich 2 Wochen war. Danach ALG I Antrag komplett. Muss derzeitig zu 2 McDonald's oder Freund, wenn ich WLAN benötige.
Ich hab da erst am 03.09.2018 einen Termin. Sollte ich da fragen ob ich den früher haben kann? Oder ist das die Sperrzeit mehr oder minder wegen der ZAF von der ich gekündigt worden bin?
In der Zwischenzeit muss ich mich nicht bewerben, da ich keine Leistungen beziehe?
Selbst wenn ich mich bewerbe... 2 pro Woche waren ausgemacht. Was ist wenn ich bei 3 persönlich pro Woche vorbeikomme? Ist das legitim? Was ist wenn ich dann in so eine ZAF wieder reinrutsche, wo ich weiter wegfahren muss, schlecht bezahlt werde, 3 Schichten oder noch mehr habe und lauter solche Sachen dann habe?
Das letzte mal habe ich ca. Ende April mit einem SB ausgemacht wie oft ich mich wie wo bewerben muss.
Diesesmal wurde mir aber 0 bescheid gegeben. Entweder weil immer noch das selbe gilt, oder weil ich erst ab dem 01.09.2018 dann wieder Leistungen beziehen werde???
Anspruch auf ALG I nicht erkennbar?
Vom 30.07.2018 bis zum 16.08.2018 bin ich offiziell arbeitsfähig gewesen.
In der Zwischenzeit angefragt wie es mit meiner Sperrzeit und / oder Anspruch auf ALG I aussieht. Im Amt hat man mir gesagt, dass man nicht nachfragen kann wie die Zahnräder im Hintergrund fungieren.
Vorgestern am 13.08.2018 habe ich eine E-Mail geschrieben.
Die E-Mail war an ca. 50 ZAF gerichtet. Im Anhang mein Lebenslauf.
Inhalt der E-Mail:"Im Anhang finden Sie meinen Lebenslauf."
Das ganze in kursiv, zentriert, fett, Schriftgröße 14 gesetzt und um 23:49 Uhr
Am 14.08.2018 gleich in 40 Minuten 2 Anrufe von 2 verschiedenen ZAF bekommen.
Danach stündlich einen. Offiziell muss ich mich ja bemühen und "ja" und "Amen" zu allem sagen. Habe mich also bei 3 im Vorstellungsgespräch vorgestellt und gleich Arbeitsrahmenbedigungen festgelegt. Bei 4 anderen bin ich nur erschienen und habe mich vorgestellt und nach einem Vorstellungsgespräch gefragt und bin dann abgelehnt worden, da ich da dann noch angerufen werde oder sowas. Damit halt der Sold für meinen "Nachweis von Eigenbemühungen" erfolgt ist.
7 ZAF habe ich besichtigt, damit habe ich mein Bewerbungspensum an 3,5 Wochen erfüllt. 3 Wochen sind dabei vergangen.
Morgen habe ich einen Probetag zum Arbeiten bei ZAF #1.
Am Montag "kann" ich unbefristet anfangen zu arbeiten bei ZAF #2.
Bei ZAF #3 würde ich auch schnell irgendwo unterkommen.
1. Ich brauche mehr Zeit für mich und mein Zeug was ich noch geplant habe.
2. Meine Führerscheinpraxisstunden gehen jetzt schon so schleppend wo ich "arbeitssuchend" bin. Wenn ich dann noch einen Job habe, kommt es komplett zum Stillstand.
3. Job #1 bei ZAF #1 ist weiter weg als mein Job davor und da muss ich dann auch mit dem Fahrrad 10,5 km hin und 10,5 km zurück fahren. Nach 2 Monaten darf ich dann 300,00,-€ bezahlen für den Verschleiß meines Fahrrades bei einem Bruttostundenlohn von 9,49,-€.
4. Muss dann viel abdrücken von dem wenigen Geld, weil ich bei meiner Mum wohne.
5. Bin immer noch gut im ***** vom letzten Job.
Werde definitiv den Probetag für Job #1 bei ZAF #1 arbeiten von 7 - 15 Uhr. Danach weiss ich aber nicht wie ich weitermachen soll.
Meine Optionen die ich im Kopf durchgegangen bin:
- Spreche mit meiner Mum ab dass sie mich rausgeworfen hat wegen Streit (wir hatten schon mal Streit und bin deswegen schonmal rausgeworfen worden, daher gut authentisch)
- Simple Krankschreibung
- Gehe in Therapie im Krankenhaus in offene Psychatrie. Bin alkoholkrank, bla bla
- Trinke mich gut zu und breche mir Bein mit Absicht
Gehe lieber wieder betteln als die 3 zu machen. Da darf ich dann aber glaube ich auch nur 450,00,-€ Netto verdienen, bevor ich was abdrücken muss an' Staat?
warum bleibst du mit deinem neuen Chaos nicht in dem Thema mit dem letzten Chaos, glaubst du wirklich, dass hier wer Lust hat sich das auch noch alles selber zusammenzusuchen ???
Was soll das jetzt wieder heißen, der 16.8. ist erst morgen ???
Im Amt hat man mir gesagt, dass man nicht nachfragen kann wie die Zahnräder im Hintergrund fungieren.
WER hat das "gesagt" und warum lässt du dir immer nur was erzählen, verlange den Antrag auf ALGI und stelle den Antrag auf ALGI, wenn du nun wieder arbeitslos bist.
Wenn der AG dich fristgerecht entlassen hat darfst du NICHT gesperrt werden, bist du überhaupt mal dort gewesen und hast es wenigstens versucht die Arbeit aufzunehmen ???
Das ganze in kursiv, zentriert, fett, Schriftgröße 14 gesetzt und um 23:49 Uhrabgeschickt.
Wie bekloppt ist das denn, ich denke du willst gar nicht mehr bei ZAF arbeiten müssen, wenn es sich vermeiden lässt ...
"Paar Nummern kleiner" hast du es wohl nicht, ich denke du hast gar keinen eigenen Internet-Anschluss, wie willst du dich denn da um die Antworten kümmern können ???
Danach stündlich einen. Offiziell muss ich mich ja bemühen und "ja" und "Amen" zu allem sagen.
NÖÖ, so zum "Affen machen" muss man sich NICHT, das verlangt KEIN Mensch von dir, zumal die AfA ja aktuell noch gar nichts von dir verlangt ... man kann dir ja angeblich nicht mal Auskunft zu deinen Ansprüchen geben.
habe mich also bei 3 im Vorstellungsgespräch vorgestellt und gleich Arbeitsrahmenbedigungen festgelegt. Bei 4 anderen bin ich nur erschienen und habe mich vorgestellt und nach einem Vorstellungsgespräch gefragt und bin dann abgelehnt worden, da ich da dann noch angerufen werde oder sowas.
Für wie BLÖDE hältst du uns hier eigentlich gerade ... das willst du ALLES innerhalb 24 Stunden gemacht haben, immerhin ist gerade noch der 15..08. ... "reife Leistung" kann man da nur sagen.
Damit halt der Sold für meinen "Nachweis von Eigenbemühungen" erfolgt ist.
In welcher Zeit lebst du nun aktuell, wozu musst du ZAF "besichtigen", die sehen doch irgendwie alle gleich aus ...
Man arbeitet NICHT OHNE Bezahlung, schon gar nicht für eine ZAF bzw. für den "Verleihbetrieb", das ist Schwarzarbeit und strafbar, nicht nur für die anderen sondern auch für dich.
Warum gehst du dann vorher noch unbezahlt "schwarz arbeiten"
Schon stressig wenn sich plötzlich alle um dich reißen, schade, dass es immer nur ZAF sind ...
Du "planst" doch gar nicht, dein (sogenanntes) Leben ist ein einziges CHAOS, da wird mir ja schon vom Lesen ganz schwindelig und fast "kot*übel" ...
Wovon bezahlst du das ohne Kohle und ohne "Dach über dem Kopf" ???
Ist dein Fahrrad "vergoldet" oder wo kommt so ein hoher Verschleiß bei einem Fahrrad her, für 300 € bekommt man ja fast schon ein Neues ...
Arme Mum, ich denke du bist obdachlos und ohne WLAN-Anschluss ...
Brauchst du vielleicht auch nicht mehr drüber nachdenken, wenn dich der Zoll bei Schwarzarbeit erwischt ...
Deine Optionen sind allesamt Schwachsinn ... denn KEINE davon bringt dir Einkommen ...
Gehe lieber wieder betteln als die 3 zu machen.
Dann bewirb dich doch nicht als "Massensendung" auf solchen Mist, hast du dir doch selber "an den Hals geholt" ...
Da darf ich dann aber glaube ich auch nur 450,00,-€ Netto verdienen, bevor ich was abdrücken muss an' Staat?
Ja, wenn man Betteln bei der Minijob-Zentrale anmelden muss, wird das wohl so sein ... wußte gar nicht, das da so viel bei rüber kommt (am Tag oder in der Stunde ???), dass man über Steuern anfängt nachzudenken ...
Mir reichts, du bist entweder wirklich sehr KRANK und solltest dringend in eine Klinik ODER du willst uns hier ALLE nur sinnlos beschäftigen und gewaltig "auf den Arm nehmen", dafür ist mir meine Zeit dann doch zu schade.
Neulich wollte er ein sehr teures Studium beginnen ohne Abitur.
Der Herr veräppelt uns hier.
In der Zwischenzeit angefragt wie es mit meiner Sperrzeit und / oder Anspruch auf ALG I aussieht. (..................)?
Ja, habe mich echt gut selbst dran gekriegt. Bin deswegen nur um uns alle hier zu verarschen nach München rausgefahren von Ingolstadt. Dann 1,25 Stunden auf dem Fahrrad rumgegurkt und 2 Stunden lang beraten lassen und dann wieder 1,25 Stunden zurück vom Termin zum Bahnhof und wieder zurück nach Ingolstadt.
07:45 Uhr aufgestanden und 16:30 Uhr wieder Zuhause.
Nur weil ich uns alle hier verarsche.
Ich gebe gerne 45,00,-€ Fahrtkosten aus Langeweile aus.
Macht doch jeder so.
Egal welche Seite auch immer es ist, oder welche Nutzer es sind.
Ich sage "A", dann sagt jemand "das kannst du nicht ernst meinen".
"Das passt nicht in mein Weltbild" = Das muss ein Troll sein.
Andererseits habe ich auf einen Troll respondiert... von dem her Hut ab Herr Troll.
Ich danke für das Mett.
Unnötige Anmerkung
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator: 22 Aug 2018
Bitte, lieber TE, lies mal sehr aufmerksam, was Doppeloma geschrieben hat, bisher hast Du es ignoriert. Es sind sehr gute Ratschläge. Und antworte erst, wenn Du in der Lage bist, eine normale Antwort zu schreiben.
Ich blicke auch nicht durch, Doppeloma, aber vielleicht ist Montag einiges klarer.
Alles ist nun klar. =)

References: § 38
 § 19

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 § 24
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