Source: https://mibla-archiv.tugraz.at/99_00/25a.html
Timestamp: 2018-11-18 22:31:52+00:00

Document:
Mitteilungsblatt: 25a. Stück, ausgegeben am 1. September 2000, Studienjahr 1999/2000
Studienjahr 1999/2000	ausgegeben am 1. September 2000, 25a. Stück
Die Änderung des Studienplanes wurde vom Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur mit GZ 52.351/30-VII/D/2/2000 vom 17. Juli 2000 nicht untersagt.
für die Studienrichtung Maschinenbau an der TUG
Die Studienkommission der Studienrichtung Maschinenbau an der Fakultät für Maschinenbau der Technischen Universität Graz erläßt aufgrund des Bundesgesetzes über die Studien an den Universitäten (Universitäts-Studiengesetz UniStG) BGBl. I Nr. 48/1997 i.d.g.F. den vorliegenden Studienplan	für die Studienrichtung Maschinenbau.
Das Diplomstudium umfaßt 10 Semester und gliedert	sich in	drei Studienabschnitte mit einer Gesamtstundenzahl von 208 Semesterstunden. Davon entfallen auf	den 1. Studienabschnitt	48 Semesterstunden	in zwei	Semestern, auf den 2. Studienabschnitt 97 Semesterstunden in fünf Semestern und auf den 3.	Studienabschnitt 42 Semesterstunden in drei Semestern (§ 13 (4) Z 1 UniStG). Auf die freien Wahlfächer entfallen 21 Semesterstunden (§ 13 (4) Z 6 UniStG). Darüber hinaus ist eine Diplomarbeit abzufassen (§ 61 (1) UniStG).
Diese Aufteilung ermöglicht eine für die Zukunft geplante Anpassung an den internationalen Stand der Ingenieurausbildung. Es ist geplant, Voraussetzungen dafür zu schaffen, die	erbrachten Leistungen des 1. und 2. Studienabschnitts durch eine ausländische Universität als	"Bachelor of Science" anerkennen zu lassen.
Zur Erprobung und praxisorientierten Anwendung der erworbenen Kenntnisse und Fähigkeiten der Studierenden haben die Studierenden gemäß § 9	UniStG eine facheinschlägige Praxis im technischen	Bereich	im Umfang von 8	Wochen zu absolvieren.
(1)	Der 1. Studienabschnitt endet mit der 1. Diplomprüfung und enthält	den Stoff der den Fächern der Tabelle zugeordneten	Lehrveranstaltungen im Gesamtausmaß von 48 Semesterstunden und umfaßt das 1. und 2.	Semester. Die Aufteilung des Stundenausmaßes auf die einzelnen Fächer ist in	dieser Tabelle festgelegt.
(2)	Empfohlene freie	Wahlfächer	(Tutorien): Für ausgewählte Fächer des 1. Studienabschnitts gemäß Tabelle werden parallel zu den Lehrveranstaltungen sog. Tutorien angeboten.	Die Teilnahme an diesen	Tutorien wird den Studierenden empfohlen. Bei erfolgreicher Absolvierung können diese in dem in der Tabelle angegebenen Stundenumfang als freie Wahlfächer gemäß § 13	(4) Z 6	UniStG anerkannt werden.
§ 2 Anmeldungsvoraussetzungen
Für folgende Lehrveranstaltungen des 1. Studienabschnitts werden Anmeldungsvoraussetzungen	(der Nachweis besonderer Vorkenntnisse)	nach § 7 (7) UniStG festgelegt:
Lehrwerkstätte Mechanische Technologie
Für das Fach Maschinenzeichnen und	CAD wird die Absolvierung der Ergänzungsprüfung aus Darstellende Geometrie empfohlen.
Die	in Tabelle mit e) gekennzeichneten Fächer des 1. Studienabschnitts	betreffen die Studieneingangsphase nach	§ 38 (1) UniStG.
(1)	Die 1. Diplomprüfung ist in Form von Lehrveranstaltungsprüfungen abzulegen. Über jede	der in der Tabelle aufgeführten Lehrveranstaltungen ist eine entsprechende	Lehrveranstaltungsprüfung abzulegen bzw. der Nachweis der positiven Beurteilung zu	erbringen. Mit positivem Abschluß	aller in der Tabelle aufgeführten Lehrveranstaltungen gilt	die Diplomprüfung als abgeschlossen.
§ 5 Stundenzahl	des 2. Studienabschnitts
Der 2. Studienabschnitt	endet mit der 2. Diplomprüfung und	enthält den Stoff,	der in den Fächern	der Tabelle aufgeführten Lehrveranstaltungen im Gesamtausmaß	von 97 Semesterstunden und umfaßt	die Semester 3 bis 7.
Ab dem 2. Studienabschnitt werden vier Studienzweige eingeführt: Produktionstechnik, Verkehrstechnik, Energie-	und Umwelttechnik und Mechatronik im Maschinenbau.
Die	Lehrveranstaltungen des	2. Studienabschnitts teilen sich auf in	93 Semesterstunden Pflichtfächer und 4 Semesterstunden Wahlfächer.
Die	den Pflichtfächern	zugeordneten Lehrveranstaltungen des 2.	Studienabschnitts sind ihrer Bezeichnung und dem Stundenausmaß nach in der Tabelle festgelegt. 17	Semesterstunden	sind studienzweigbezogene Pflichtfächer.
(1)	Die 2. Diplomprüfung ist in Form von Lehrveranstaltungsprüfungen abzulegen. Über jede	der in der Tabelle aufgeführten Lehrveranstaltungen ist eine entsprechende	Lehrveranstaltungsprüfung abzulegen bzw. der Nachweis der positiven Beurteilung zu	erbringen. Mit positivem Abschluß	aller in der Tabelle aufgeführten Lehrveranstaltungen gilt	die Diplomprüfung als abgeschlossen.
Der 3. Studienabschnitt	endet mit der 3. Diplomprüfung und	enthält den Stoff der in der Tabelle angeführten Lehrveranstaltungen im Gesamtausmaß von 42 Semesterstunden sowie die Abfassung	einer Diplomarbeit und umfaßt das	8. bis 10. Semester.
Die	Lehrveranstaltungen des	3. Studienabschnitts teilen sich auf in	21 Semesterstunden Pflichtfächer und 21 Semesterstunden Wahlfächer.
Die	den Pflichtfächern	zugeordneten Lehrveranstaltungen des 3.	Studienabschnitts sind ihrer Bezeichnung und dem Stundenausmaß nach in der Tabelle festgelegt. 19	Semesterstunden	sind studienzweigbezogene Pflichtfächer.
Zur exemplarischen Vertiefung des in den Pflichtfächern des 2. und	3. Studienabschnitts erworbenen	Wissens	sowie zur Erweiterung des Gesamtwissens	haben die Studierenden die Möglichkeit, Lehrveranstaltungen im Umfang von insgesamt 25 Semesterstunden nach folgenden Richtlinien auszuwählen.
Für die Wahlmöglichkeit stehen 15	Semesterstunden	aus den	studienzweigbezogenen Wahl-fachkatalogen, davon	4 im 2.	Studienabschnitt und 11	im 3. Studienabschnitt zur Verfügung. 10 Semesterstunden können als Wahlfächer aus allen	angebotenen Pflichtfächern	und Wahlfachkatalogen der Fakultät	für Maschinenbau gewählt werden.
Im Bereich der studienzweigbezogenen Wahlfächer sind mindestens 11 Semesterstunden aus	einem der angebotenen Wahlfachkataloge zu wählen.
Die	Auswahl	der Wahlfächer innerhalb des gewählten Wahlfachkatalogs soll in Zusammenarbeit mit dem/der Diplomarbeitsbetreuer/in erfolgen.	Damit soll eine	optimal	wissenschaftliche fundierte Unterstützung der Diplomarbeit	im Vertiefungsgebiet erfolgen.
Über jede der gewählten Lehrveranstaltungen ist eine auf Basis der Prüfungsordnung festgelegte Prüfung zu absolvieren bzw. ein Erfolgsnachweis zu erbringen.
Für folgende Lehrveranstaltungen des 2. und 3. Studienabschnitts werden Anmeldungsvoraus-setzungen	(der Nachweis besonderer Vorkenntnisse)	nach § 7 (7) UniStG festgelegt:
Physik M; Chemie	M
Mathematik I und	II; Statik; Dynamik UE
Mathematik I und	II; Physik M
Festigkeitslehre	UE
Projekt konstruktiv, Konstruktion in der	Förder- und Lagertechnik
Förder- und	Lagertechnik, Logistik;	Konstruktionslehre, Maschinenelemente II UE
Projekt konstruktiv, Konstruktion in der	Fertigungstechnik
Förder- und	Lagertechnik LU
Förder- und	Lagertechnik, Logistik
CAX im Fahrzeug-	und Motorenbau;	Kolbenmaschinen;
CAX im Fahrzeug-	und Motorenbau
Ingenieurgeometrie; Grundlagen der Informatik; Kolbenmaschinen;
Konstruktionslehre, Maschinenelemente II	UE; Wärmetechnik I
Projekt konstruktiv, Thermische Turbo
Konstruktionslehre, Maschinenelemente II	UE; Thermische Turbomaschinen I
Konstruktionslehre, Maschinenelemente II	UE; Hydraulische Strömungsmaschinen I
Angewandte Informatik in	der Energie- und Umwelttechnik
Turbomaschinen Vertiefung, M
Energie-	und Umwelttechnisches Meß- und Versuchswesen
Projekt studienzweigspezifisch, Umwelttechnik
Elektrotechnik M, VO + Labor
Folgende Lehrveranstaltungen des 2. Studienabschnitts können vor Abschluß der 1. Diplomprüfung absolviert werden, wenn die individuelle	Anmeldungsvoraussetzung	für die jeweilige Lehrveranstaltung nach § 9 (1) erfüllt	ist:
Festigkeitslehre; Grundlagen der Informatik; Thermodynamik;	Ingenieurgeometrie; Internationale Wirtschaftsbeziehungen; Konstruktionslehre, Maschinenelemente I; Strömungslehre	und Wärmeübertragung I; Fertigungstechnik; Werkstoffkunde; Elektrotechnik M; Wahrscheinlichkeitstheorie und Statistik; Enzyklopädie Betriebswirtschaftslehre.
Folgende Lehrveranstaltungen des 3.	Studienabschnitts können vor Abschluß der 2.	Diplomprüfung absolviert werden, wenn die individuelle Anmeldungsvoraussetzung für die jeweilige Lehrveranstaltung nach § 9 (1) erfüllt ist:
Wahlfächer aus	studienzweigspezifischen Wahlfachkatalogen, aus	allen technischen Pflichtfächern und Wahlfachkatalogen der	Fakultät für Maschinenbau im Ausmaß von	10 Semesterstunden sowie die Lehrveranstaltungen: Informatik und EDV in	der Produktionstechnik;	Strömungslehre und	Wärmeübertragung II; Numerische Lösungsmethoden der angewandten Thermodynamik; Angewandte Informatik in der Energie- und	Umwelttechnik; Technische Numerik; Projektmanagement.
§ 10 Empfohlene	Sequenz
Im Studienplan sind die	Lehrveranstaltungen, insbesondere des 1. und 2.	Studienabschnitts in ihrer zeitlichen Abfolge nach den didaktischen Erfordernissen angeordnet. Es wird daher zur Einhaltung der	vorgegebenen Studienzeit dringend empfohlen, diese Sequenz bei der Absolvierung	der Lehrveranstaltungen	einzuhalten.
Nach § 61 UniStG ist eine Diplomarbeit abzufassen.
Es wird empfohlen, die Auswahl der Vertiefungsrichtung möglichst schon	während des 2. Studienabschnitts durchzuführen, um gemeinsam mit dem Diplomarbeitsbetreuer die Auswahl der zu	absolvierenden Wahlfächer abzustimmen und damit die Voraussetzung für	eine erfolgreiche Durchführung der	Diplomarbeit zu	erfüllen.
Die freien Wahlfächer im Gesamtausmaß von 21	Semesterstunden	können innerhalb des gesamten Zeitraums des Studiums absolviert werden. Sie können aus dem Angebot aller anerkannten in- und ausländischen Universitäten und Hochschulen ausgewählt werden (§ 4 Z	25 UniStG). Es wird empfohlen, die in der Tabelle aufgeführten empfohlenen	freien Wahlfächer (Tutorien) für die Vertiefung von Kenntnissen bzw. zur Erweiterung des Wissens sowie der Sicherstellung der	Einhaltung der geplanten Studiendauer im 1. und	2. Studienabschnitt auf	jeden Fall zu wählen.
Die Studierenden haben gemäß	§ 9 UniStG	vor Anmeldung zur abschließenden kommissionellen Prüfung eine facheinschlägige Praxis im technischen Bereich im	Umfang von insgesamt 8 Wochen zu absolvieren.
Als abschließende	Prüfung findet eine kommissionelle	Prüfung vor einem Prüfungssenat über das	Fach statt, dem	das Thema der Diplomarbeit zugeordnet ist. Dabei ist auch der Inhalt der Diplomarbeit zu verteidigen.
Zulassungsvoraussetzungen für die Anmeldung für diese kommissionelle Prüfung	sind der Nachweis der erfolgreich bestandenen 1. und 2.	Diplomprüfung nach	§ 4 (1) und §	6 (1), der Nachweis der	positiven Beurteilung sämtlicher im Studienplan des 3. Studienabschnitts vorgesehenen Lehrveranstaltungen nach § 7 (4) und der freien	Wahlfächer	nach § 12 (2), die	positiv	beurteilte Diplomarbeit	nach § 11 sowie der Nachweis einer	facheinschlägigen Praxis nach § 13 (2).
Die Arten der Lehrveranstaltungen und deren Beurteilung	sind in	§ 16 festgelegt.
§ 16 Lehrveranstaltungsarten (gemäß § 7 (1)	UniStG)
Lehrveranstaltungsarten	im Sinne dieser	Verordnung sind:
Vorlesungen	mit Übungen (VU), die neben der Einführung in	Teilbereiche des Fachs und seine Methoden auch Anleitungen zum eigenständigen Wissenserwerb bieten. Die Beurteilung erfolgt durch Prüfungen oder die Lehrveranstaltungen haben immanenten Prüfungscharakter.
Übungen (UE, LU oder KU), in denen zur	Vertiefung und/oder Erweiterung	des in den zugehörigen Vorlesungen	gebrachten Stoffs in praktischer, experimenteller, theoretischer und/oder konstruktiver	Arbeit Fähigkeiten	und Fertigkeiten im Rahmen der wissenschaftlichen Berufsfortbildung vermittelt werden. Übungen sind prüfungsimmanente	Lehrveranstaltungen. Die positive Absolvierung der Übung ist, außer in den in §	9 (1) genannten	Fällen, Voraussetzung für die	Anmeldung zur zugehörigen Vorlesungsprüfung.
Projekte (PR), in denen experimentelle, theoretische und/oder konstruktive angewandte Arbeiten unter Berücksichtigung aller erforderlichen Arbeitsschritte durchgeführt werden. Bei Projekten wird auf Teamarbeit	besonderes Augenmerk gelegt. Projekte sind prüfungsimmanente Lehrveranstaltungen mit Beurteilung von Prüfungsarbeiten	gemäß §	4 (33) UniStG.
Die	Beurteilung des	Studienerfolgs gemäß	§ 45 (1) UniStG erfolgt für die Prüfungen aus den Lehrveranstaltungen nach (1) bis (5), außer in den nachfolgend aufgeführten	Lehrveranstaltungen, mit den Noten "sehr gut" (1) bis "nicht genügend" (5). Die Lehrveranstaltungen nach (6) und (7) sowie	für die Lehrveranstaltungen "Einführung in den Maschinenbau",	"Einführung in die	Wirtschaftswissenschaften", "Laborprojekt", "EDV-Praktikum" und	"Lehrwerkstätte" werden "mit Erfolg teilgenommen" bzw. "ohne Erfolg teilgenommen" beurteilt.
Die Studienkommission empfiehlt	den Studierenden einen Teil ihres Studiums im fremdsprachigen Ausland zu absolvieren.
Der Studienplan	tritt mit dem 1. Oktober in Kraft, der auf die Kundmachung im Mitteilungsblatt der TUG folgt.
Ordentliche Studierende, die ihr Studium vor Inkrafttreten dieses Studienplans begonnen	haben, sind berechtigt,	ihr Studium nach dem bisher gültigen Studienplan in der am	31.7.1997 geltenden Fassung fortzusetzen. Ab dem Inkrafttreten dieses Studienplans sind	diese Studierenden berechtigt, jeden der Studienabschnitte, die	zum Zeitpunkt des Inkrafttretens des neuen Studienplans	noch nicht abgeschlossen sind, in einem	der gesetzlichen Studiendauer zuzüglich eines Semesters entsprechenden Zeitraum gemäß § 80	(2) UniStG abzuschließen.	Die Studierenden sind überdies berechtigt,	sich ab	Inkrafttreten des neuen	Studienplans durch eine	schriftliche unwiderrufliche Erklärung den	neuen Studienvorschriften zu unterstellen. Diese Erklärung	ist an die Universitätsdirektion zu richten.
Für Studierende, die ihr Studium nach dem bisher gültigen	Studienplan fortsetzen,	gilt eine von der Studienkommission verabschiedete Verordnung ("Äquivalenzliste"),	in der die Lehrveranstaltungen aufgeführt sind, welche gleichwertig jenen sind, die nach dem neuen	Studienplan nicht mehr angeboten werden.
Für Studierende, die sich den neuen Studienvorschriften unterstellen, werden bereits abgelegte	Prüfungen über Lehrveranstaltungen des alten Studienplans nach einer von der Studienkommission verabschiedeten Verordnung ("Übertrittsbestimmungen") für das Studium nach dem neuen	Studienplan angerechnet.
Studienplan für die Studienrichtung Maschinenbau an der
Technischen Universität Graz nach UniStG,
Maschinenzeichnen und	CAD e)
1. Studienabschnitt gesamt
1,5	LU
5., 6. und 7.Semester
Kraft- u. Arbeits-maschinen
technik Energie- u. Umwelt- technik
Mecha- tronik im Maschinen- bau
Konstruktion in	der Förder- und Lagertechnik oder Fertigungstechnik
Projekt-konstruktiv,Wärmetechnik oder
Projekt-konstruktiv
Heizungs-, Lüftungs- und	Klimatechnik
Aktorik u.Sensorik
Summe	studienzweig-
spezifischer Pflichtfächer
studienzweigspezifische Wahlfächer
2. Studienabschnitt gesamt
8., 9. und 10. Semester
Anlagenplanung u.Materialflußrechnung
Modellierung von Herstellungsprozessen I
Projekt, studienzweigspezifisch
Konstruktion/Betriebsplanung in der Fördertechnik/Logistik oder
Fertigungstechnik, Werkzeugmaschinen
oder Werkstoff-	und Schweißtechnik
Strömungslehre und Wärmeübertragung oder
Hydraulische Strömungsmaschinen oder Thermische Turbomaschinen oder
Mechatronik oder Konstruktionslehre/Maschinenelemente
tronik im
Laborübung, studienzweigspezifisch
Förder- und Lagertechnik	oder
Fertigungstechnik, Werkzeugmaschinen	oder
Werkstoff- u.Schweißtechnik
Wärme- u.Klimatechnik	oder
Strömungslehre und Wärmeübergang oder
Thermische Turbomaschinen oder
Hydraulische	Strömungsmaschinen	oder Umwelttechnik
Industrieroboter oder	Mechatronik oder
Summe	Pflichtfächer studienzweigspezifisch
Summe	Pflichtfächer je Studienzweig
Die Wahlfächer sind gemäß Studienplan
aus einem der Wahlfachkataloge
des Studienzweiges zu wählen; insgesamt:
Aus allen Pflicht- und Wahlfachkatalogen
der Fakultät für Maschinenbau	sind außerdem zu wählen:
3. Studienabschnitt gesamt
Summe aller Pflicht- und Wahlfächer der Studienabschnitte 1, 2 und 3
Gesamte	Semesterstunden
der Studienzweige der Studienrichtung Maschinenbau
s schriftliche Prüfung,
sm schriftliche und mündliche Prüfung
p Prüfungsarbeit gem. §4 Z 33 UniStG,
(Lehrveranstaltungen.	Vorlesungs- und	Übungsstunden gesamt)
Wahlfachkataloge:	Produktionstechnik
Unternehmungsführung u.Organisation
Kosten- u.Erfolgsrechnung
Buchhaltung u.Bilanzierung
Modellierung von Herstellungsprozessen II
Elektronenmikroskopie	in der Werkstofftechnik
Zertifizierung u. Akkreditierung im europäischen	Wirtschaftsraum
Ausl Ausle Auslegung u.Berechnung schweißtechnischer Konstruktionen
Thermische Turbomaschinen Vertiefung,	M
Turbomaschinen/Vertiefung Hydraul. Strömungsmaschinen, M
Development of Steam-	and Gas	Turbine	Plants
Elektrische Antriebe u. Antriebstechnik
Proportional-	u. Servotechnik
Dynamik v. Antriebssystemen
Nichtlineare Gleichungssysteme und Optimierungsaufgaben
Rechnerübungen z. FE-Methoden

References: § 9
 § 13

§ 2
 § 7
	§ 38

§ 5
 § 7
 § 9
 § 9

§ 10
 § 61
	§ 9
	§ 4
 §	6
 § 7
 § 12
 § 11
 § 13
	§ 16

§ 16
 § 7
 §	9
 §	4
	§ 45
 § 80
 §4