Source: http://docplayer.org/962766-Regionale-die-geschichte-der-volkswagen-aktie-und-die-rolle-der-gewerkschaften-heft-32-gewerkschafts-blaetter.html
Timestamp: 2017-06-25 03:45:31+00:00

Document:
Regionale. Die Geschichte der Volkswagen-Aktie und die Rolle der Gewerkschaften. Heft 32. Gewerkschafts Blätter - PDF
Regionale. Die Geschichte der Volkswagen-Aktie und die Rolle der Gewerkschaften. Heft 32. Gewerkschafts Blätter
Download "Regionale. Die Geschichte der Volkswagen-Aktie und die Rolle der Gewerkschaften. Heft 32. Gewerkschafts Blätter"
1 Regionale Gewerkschafts Blätter Heft 32 Die Geschichte der Volkswagen-Aktie und die Rolle der Gewerkschaften2 1 INHALT Von den ersten Überlegungen Seite 2 Exkurs 1: Vom ADGB zur DAF Seite 2 Finanzierung und Bau des KdF-Wagens Seite 2 der Weg zur Kriegsproduktion Rolle und Aufgabe der Alliierten Seite 3 Demokratische Legitimierung Seite 3 Exkurs 2: Die Problematik mit den KdF-Wagen-Sparern Seite 4 Die Politik will privatisieren oder vom Feilschen Seite 5 zwischen Bund und Land Niedersachsen Exkurs 3: Rolle der DGB-Gewerkschaften Seite 6 Gewerkschaftliche Forderung einer Stiftung Die Entscheidung wird politisch abgeschlossen Seite 6 Vorbereitungen und Ausgabe der Volkswagen-Aktie Seite 7 Zeitzeugenberichte Seite 8 Die Volkswagenwerk-Aktie im Spiegel der Karikatur Seite 9 Benutze Literatur und Quellen Seite 10 Materialsammlung Anlage 1: Muster der ersten Aktien mit einem Seite 12 Nennwert von 100 DM aus dem Jahr 1961 Anlage 2: Aus: Gewerkschaftliche Monatshefte Seite 13 im März 1958 Achim von Loesch: Volkswagen oder Volks -Aktien? Die zwei Gesetzesvorschläge zur Neuordnung des Volkswagenwerks Anlage 3: Protesttelegramm des Seite 21 DGB-Bundesvorstandes an den SPD-Vorsitzenden Anlage 4: Vertragsabsprachen Land Niedersachsen Seite 22 und Bundesregierung - 11./12. November 1959 Anlage 5: Redemanuskript von Otto Brenner Seite 25 zur Protestkundgebung am 30. November 1959 in Hannover Anlage 6: VW-Aktien - Schnell auf Touren Seite 34 aus Spiegel 13/1962 Personenregister Seite 373 2 Die Geschichte der Volkswagen-Aktie und die Rolle der Gewerkschaften Von den ersten Überlegungen Exkurs 1: Vom ADGB zur DAF Finanzierung und Bau des KdF-Wagens der Weg zur Kriegsproduktion 1930 wurde in den Gremien des Reichsverbandes der Deutschen Automobilindustrie (RDA) erstmals über ein Projekt diskutiert, ein kostengünstiges Auto zu fertigen. Im Februar 1933, zur Eröffnung der Automobilausstellung, kündigte Reichskanzler Hitler erstmals an, ein Projekt, das Auto für Jedermann, politisch zu initiieren. Die Begleitung durch die RDA- Fachgremien geschah mit sehr kritischen (konkurrenzorientierten) Betrachtungen und Äußerungen nachdem bekannt wurde, dass Ferdinand Porsche eine Studie entwickeln sollte. Der Büroräume des Allgemeinen Deutschen Gewerkschaftsbundes, soweit noch nicht besetzt, wurden am 2. Mai 1933 von den Nationalsozialisten gestürmt. Menschen werden zum Teil brutal geschlagen, Gewerkschafter kamen bei diesen faschistischen Aktionen zu Tode. Der Grundbesitz des ADGB, einschließlich des gesamten Vermögens, wurden der faschistischen Deutschen Arbeitsfront (DAF) übertragen. Auf der Gründungssitzung wurde Dr. Robert Ley im Mai 1933 Vorsitzender. Der Haushalt der NS-Reichsregierung überstieg 1937 das Vierfache der steuerlichen Jahreseinnahmen (ca. 40 Milliarden Reichsmark). In einem Gespräch im Juli 1937 zwischen Hitler und Ley wird Ley angewiesen, den Bau eines Verwaltungs- und Ausbildungs-Werkes im Vorwerk Braunschweig und Produktionshallen bei Fallersleben zu finanzieren. Das ist die eigentliche Geburtsstunde des Kraft-durch-Freude-Wagen (KdF). Die DAF entnahm direkt aus ihrem Guthaben 50 Millionen Reichsmark (fast ausschließlich Mittel des ehemaligen ADGB). Die Werksgrundsteinlegung erfolgte im Mai 1938, die Produktion des KdF-Wagens begann 1941, es wurden knapp 630 KdF-Wagen für Privatkunden produziert, die Kriegsproduktion von Waffen und Kübelwagen hatte sehr bald Vorrang.4 3 Am 10. April 1945 wurde die Produktion in der KdF-Stadt eingestellt. Zwei Bürger der KdF-Stadt und zwei deutsch-amerikanische Ingenieure verhandelten mit amerikanischen Militärs. Sie erreichten, dass amerikanische Einheiten ins Werk kamen. Am 14. April erfolgte die vollständige Besetzung der Stadt des KdF- Wagens. In den ersten Maitagen wurde im VW-Werk die Arbeit wieder aufgenommen, weit mehr als 90 Prozent der Maschinen waren sofort einsetzbar. Rolle und Aufgabe der Alliierten Demokratische Legitimierung Am 25. Mai 1945 veranlassten die Amerikaner die Umbenennung der KdF-Stadt in Wolfsburg. Die Bilanz zum Jahresende 1945: Fahrzeuge verschiedener Typen wurden im VW- Werk hergestellt und an die Alliierten geliefert, darunter sind 55 Personenwagen zur zivilen Nutzung. Beschäftigt waren zum Jahresende 1945 insgesamt Männer und Frauen. Am 26. März 1946 verabschiedete der Alliierte Kontrollrat den für alle Besatzungszonen 1. Level of Industry-Plan. Die Pkw- Produktion wurde auf jährlich Fahrzeug-Einheiten festgelegt, auf die britische Zone entfielen Fahrzeuge. Bis Ende des Jahres 1946 waren Fahrzeuge hergestellt, davon nur 750 für deutsche Dienststellen. Auf dem Schwarzmarkt wurde ein Fahrzeug zwischen bis RM gehandelt. Am 12. Mai 1946 erfolgte die Anerkennung der gewerkschaftlichen Vorläufer-Organisation durch die britische Militärverwaltung und am 1. Juni 1946 übernahm Wilhelm Kiesel die Gewerkschaftsführung der Allgemeinen Gewerkschaft. Am 1. September 1946 fand die erste Generalversammlung der Allgemeinen Gewerkschaft mit Bildung der Wirtschaftsgruppen für den Bereich Gifhorn-Wolfsburg statt. Am 10. Mai 1947 wurde eine Betriebsvereinbarung mit dem Titel Auf die gute Zusammenarbeit zwischen Gewerkschaft, Betriebsrat und Werksleitung mit der britischen Militärbehörde unterschrieben; die Mitbestimmungsforderungen blieben in diesem Dokument weit gehend unberücksichtigt. Zum Jahreswechsel 1947/48 wurde in Gesprächen zwischen den genannten Beteiligten keine Einigkeit zur Einsetzung eines Arbeitsdirektors erreicht. Nach der Gründung der Bundesrepublik Deutschland 1949 und in den folgenden Jahren wurde die Treuhänderschaft für das Volkswagenwerk von den Alliierten auf die Bundesregierung übertragen. Ab 1953 gab es erste Überlegungen zur Teilprivatisierung des VW-Komplexes.5 4 Exkurs 2: Die Problematik mit den KdF-Wagen-Sparern Am 8. Oktober 1948 wurde der Hilfsverein ehemaliger Volkswagensparer e.v., Niedermarsberg gegründet. Der Verein wollte nun alle KdF-Wagen-Sparer vertreten. Am 7. Mai 1949 wurden zwei Klagen auf Vertragserfüllung beim Landgericht Hildesheim eingereicht. Es ergingen in den folgenden Jahren drei Urteile, die Klagen wurden in den verschiedenen Instanzen wegen Unzumutbarkeit abgewiesen. Das OLG Celle erließ die Auflage, dass die KdF-Wagen-Sparer mithilfe einer Zeitungsanzeigenserie gesucht wurden. Ende 1953 hatten sich Berechtigte mit Ansprüchen gemeldet. Es folgten drei weitere Prozesse, bis hin zum VIII. Zivilsenat des Bundesgerichtshofes. Es wurden Gutachten erstellt, in denen von einer Entreicherung der Volkswagensparer gesprochen wurde, wie auch vom Versagen der Rechtsprechung. Im Februar und März 1958 fanden Gespräche mit Vertretern der Bundesregierung und Vertretern der KdF-Wagen-Sparer statt. Das Ziel, eine außergerichtliche Beilegung des Rechtsstreites zu erreichen. Den Sparern wurde ein Rabatt auf das Standardmodell von D-Mark eingeräumt, sie hätten einen Betrag von D-Mark dazuzahlen sollen. In der Bundespolitik drängte die Zeit, am 20. Dezember 1957 brachte die CDU/CSU- Fraktion mit der in der Bundestagsdrucksache 102 Regelung der Rechtsverhältnisse bei der Volkswagen G.m.b.H. eine Antrag ein, am 21. Januar 1958 lag der SPD-Antrag in der Bundestagsdrucksache 145 zur Stiftung deutsches Volkswagenwerk vor. Einen Tag später fand die erste Bundestagsdebatte statt. Bis Ende der fünfziger Jahre hatte sich Volkswagen zu einem florierenden und dynamisch wachsenden Unternehmen entwickelt. Als sich abzeichnete, dass die Gerichte die Klagen der VW-Sparer gegen Volkswagen weiterhin abweisen würden, wurden die Stimmen aus den Gewerkschaften deutlicher, die Eigentumsanteile am Volkswagenwerk für sich reklamierten. Zusätzlich - als weitere Anspruchsteller - erhoben nun auch die VW-Beschäftigten Ansprüche und machten eigene Vorstellungen zur Regelung der Eigentumsverhältnisse geltend, da sie das Unternehmen in den letzten 15 Jahren zum Erfolg geführt hatten und der Aufbau von Vermögenswerten im Unternehmen deshalb ausschließlich auf sie zurückzuführen sei. Am 9. November 1959 wurde die Prozessserie beendet. Das OLG Celle stellte fest, [ ] zwischen dem VW-Werk und der ehemaligen Deutschen Arbeitsfront hat keine Vereinbarung bestanden, die zu einer derartigen Forderung [VW-Lieferung] berechtige.6 5 Die Politik will privatisieren oder vom Feilschen zwischen Bund und Land Niedersachsen Minister der Bundesregierung führten Verhandlungen mit Vertretern des Landes Niedersachsen. Das Ergebnis war ein Kompromiss nach mehrjährigen intensiven und teilweise sehr heftigen Diskussionen und Verhandlungen: Minister Lindrath und Wirtschaftsminister Ahrens paraphierten am 11./12. November 1959 den Vertrag über die Regelung der Rechtsverhältnisse bei der Volkswagenwerk Gesellschaft mit beschränkter Haftung und über die Errichtung einer Stiftung Volkswagenwerk zwischen der Bundesrepublik und dem Land Niedersachsen. Vorausgegangen war ein Meinungsaustausch zwischen dem Büro des niedersächsischen Ministerpräsidenten Kopf und den Vertretern der Bundesregierung unter der Führung von Minister Lindrath. Der ausgehandelte Vertrag bestimmte, dass zunächst alle GmbH-Anteile der Bundesrepublik Deutschland zustehen sollten. Die bei der Umwandlung der GmbH entstehenden Aktien sollten wie folgt verteilt werden, die Bundesrepublik und das Land Niedersachsen erhielten je 20 Prozent der Aktien, die restlichen 60 Prozent sollten durch die Ausgabe von Aktien privatisiert werden. Der zu bildende Aufsichtrats sollte aus 18 Personen bestehen, wobei arbeitgeber- und arbeitnehmerseitig die gleiche Anzahl von Mitgliedern entsendet und aus ihren Reihen der Vorsitzenden zu bestimmen war. Noch einige Wochen vorher, im Oktober 1959, drohte Ministerpräsident Kopf mit dem Gang zum Bundesverfassungsgericht für den Fall, das der vorliegende CDU/CSU-Gesetzentwurf, die Eigentumsrechte dem Bund zu übertragen, verwirklicht würde. Er stellte dazu weiter fest, das Land Niedersachsen sei mit einer entschädigungslosen Enteignung nicht einverstanden. Die Erträge aus der Privatisierung sollte die zu gründende VW- Stiftung erhalten, die damit Wissenschaft und Technik in Forschung und Lehre in Deutschland fördern sollte. Am 23. November 1959 befasste sich auch die niedersächsische SPD-Landtagsfraktion mit den Vorlagen. Stellvertretend zu der recht ausführlichen Diskussion zwei Wortmeldungen: Alfred Kubel stellte fest dass die Haltung der Gewerkschaften es mit ermöglicht hat, den Kompromiss so weit voranzutreiben. [ ] Der Standpunkt der Gewerkschaften sei viel einfacher zu vertreten als die Haltung der Partei [ ] Bei der [früheren] Beschlussfassung im Landtag habe man seinerzeit nur über die Eigentumsfrage gesprochen. Von Privatisierung oder Nichtprivatisierung sei nicht die Rede gewesen. [ ]7 6 Der SPD-MdL-Abgeordnete Janssen zitierte aus einem Brief, den der Genosse Brenner an ihn geschrieben hatte und in dem sich dieser nach wie vor gegen die Privatisierung aussprach, [ ] als Gewerkschaftssekretär [ist er in Schwierigkeiten] die er jetzt in den Auseinandersetzungen um diese Frage habe. In der folgenden Abstimmung entschied sich die SPD-Fraktion mit großer Mehrheit für die Annahme der Vorlage. Dagegen stimmten zehn Fraktionsmitglieder, bei einer Stimmenthaltung. Exkurs 3: Rolle der DGB-Gewerkschaften Gewerkschaftliche Forderung einer Stiftung Die Gewerkschaften, namentlich der Vorsitzende Hans Böckler hatten bereits 1949 und 1950 Ansprüche auf das Volkswagenwerk erhoben mit dem Hinweis, weil das beschlagnahmte Gewerkschaftsvermögen Grundlage der DAF und ihrer wirtschaftlichen Unternehmen gewesen ist, also auch des Volkswagenwerkes. Im Rahmen der Diskussionen zur betrieblichen Mitbestimmung wurde die Forderung fallen gelassen. 1957, nach dem CDU-Bundesparteitag, fanden Gespräche und Meinungsaustausche zwischen den Gewerkschaften, Vertretern der Bundesregierung und den Sprechern der SPD-Bundestagsfraktion aus dem Wirtschaftsausschuss des Deutschen Bundestages statt. Es ging dabei zentral um die Frage, wie und mit welchen Mitteln kann eine Stiftung Volkswagen gegründet würde. Die DGB-Gewerkschaften organisierten Proteste, den Anfang machte eine Kundgebung im November 1959 in Hannover. Die Hauptredner waren der IG Metall-Vorsitzende Otto Brenner und Ludwig Rosenberg vom DGB. Ihre zentrale Forderung lautete zusammengefasst Hände weg vom Volksvermögen. 2. Dezember 1959, die DGB-Kreisdelegiertenversammlung in Braunschweig tagte und reagieret mit einer scharfen Erklärung ; im Beschluss hieß es u.a.: [ ] Angesichts der laufenden Gespräche nunmehr auch das VW-Werk zu verschleudern, bekennen sich die Delegierten in Übereinstimmung mit der Belegschaft des VW- Werkes [ ] das Werk in eine Stiftung zu überführen. [ ] die Privatisierungsbestrebungen der Bundesregierung sind nichts anderes als der Raub von Volksvermögen. In einem Beschluss des DGB-Landesbezirksvorstandes am 18. Dezember 1959 hieß es: [ ] Der DGB hatte seine Ansprüche zurückgestellt [ ] die Gewerk-schaften forderten die Überführung des Werkes in eine Stiftung. [ ]. Die gewerkschaftliche Forderung nach einem Arbeitsdirektor wurde in einer Kabinettssitzung der Bundesregierung im Februar 1960 abgelehnt. Der Hauptgrund, es werden Auswirkungen auf andere Konzerne befürchtet.8 7 Die Entscheidung wird politisch abgeschlossen In der Kabinettsitzung der Bundesregierung am 16. Dezember 1959 wurde festgestellt, dass der Vergleich zwischen Bundesregierung und dem Land Niedersachsen zum Gesetz über die Regelung der Rechtsverhältnisse bei der Volkswagenswerk- GmbH, dem sogenannten Vorschaltgesetz, bei Stimmenthaltung der SPD zugestimmt [wurde]. Der Bundestag beschloss am 16. März 1960 das Volkswagen-Gesetz. Am gleichen Tag wurde aus der niedersächsischen Staatskanzlei erklärt, Niedersachsen halte an seinem Anspruch fest, dass sein 20 Prozentanteil an der neuen Aktiengesellschaft ein uneingeschränktes Stimmrecht erhält. Weiter heißt es, [ ] Der Verkaufserlös und die Dividenden aus den staatlichen Anteilen fließen einer Stiftung zu, [ ] sie soll ihren Sitz in Niedersachsen haben. Die bisherige Volkswagenwerk-GmbH wurde zur Aktiengesellschaft; Bund und Land Niedersachsen verkauften 60 Prozent an dem Unternehmen über die Börse. Um die Einflussmöglichkeiten über den Konzern nicht zu verlieren, legten die Politiker fest: Kein Aktionär kann mehr als 20 Prozent der Stimmrechte ausüben, auch dann nicht, wenn er einen höheren Aktienanteil besitzt. In einem Zeitungsbericht hieß es nach der Bundestagsabstimmung: [ ] Besonders die Sozialdemokraten befürchten, eine Konzentration der VW-Aktien in der Hand marktbeherrschender Unternehmen. Vorbereitungen und Ausgabe der Volkswagen-Aktien Ab Oktober 1960 wurden etwa 17 Millionen Haushalte über die Möglichkeit des Erwerbs der VW-Volksaktie informiert mit Sozialrabatten wurden die angekündigten Anteile als Aktien ausgegeben. In einer relativ kurzen Zeitspanne steigt der Wert vom Ausgabekurs 350 Mark auf den Börsenkurs 730 DM (Mitte April 1961). Dazu der Spiegel im November 1960: In den Börsensälen wartet man schon darauf, das begehrte Papier in den Kreis der westdeutschen Aktien von Weltruf aufzunehmen. Ende März 1961 stand fest, dass die Kleinaktionäre das Aktienangebot um etwa 66 Prozent überzeichnet hatten. Ein verheirateter Aktienkäufer mit drei Kindern und einem Einkommen unter DM zahlte pro Aktie statt 350 DM nur 262,50 DM. 85 Prozent der Aktienkäufer wollten die Wertpapiere sofort bar bezahlen, der weiteren Bewerber konnten mit Ratenzahlungen die Aktien erwerben. Der Ausgabewert pro Aktie 350 DM - Mitte April 1961 hatte die VW-Aktie einen Kurswert von 730 DM. Für die damalige Zeit war diese Wertverdoppelung einzigartig.9 8 Zeitzeugenberichte Meine Mutter hat dann wohl zum ersten Mal Aktien gekauft. Aber ich nehme an, sie spekulierte weniger auf einen Wertzuwachs der Aktien, sondern es erfüllte sie mit einer gewissen Befriedigung, dass ihr ein winziges Stück des Unternehmens gehörte. Wenn sie sich auch keinen Volkswagen leisten konnte, so konnte sie eben immerhin doch ein Stück dieses Unternehmens kaufen. *** Es war ein wenig Goldgräberstimmung. Die Aktien konnten mit einem Eigengeld von 100 DM pro Aktie erworben werden, die fehlenden ungefähr 200 DM besorgten sich viele per Kredit. Nach einigen Wochen war die Aktie beinahe das doppelte wert, heute würde man von einem echten Schnäppchen sprechen. Ich meine mich zu erinnern, dass mehr als doppelt so viele Menschen sich beworben hatten, als Aktien zur Verfügung standen. Damit waren dann auch für die CDU die Wahlen im Herbst 1961 eigentlich schon gewonnen. *** Ich habe mehrere Jahre bei VW-Wolfsburg gearbeitet. Wir bekamen das Angebot als Beschäftigte zehn Aktien zu kaufen. Das Besondere war, wer zehn Mitarbeiteraktien erwarb, musste nur neun bezahlen, die zehnte Aktie war ein Geschenk. Und außerdem bestand die Möglichkeit, die Aktien in 36 Monatsraten abzubezahlen.10 9 Die VW-Aktie im Spiegel der Karikatur Es darf ruhig etwas weniger sein Guckt mal, unsere alten Freunde Ich hab s geschafft, ich brauch nicht mehr zu arbeiten11 10 Benutze Literatur und Quellen Politik - Deutscher Bundestag, 2. Wahlperiode, Drucksache Deutscher Bundestag, 2. Wahlperiode, Drucksache Deutscher Bundestag, 3. Wahlperiode, Drucksache Deutscher Bundestag, 3. Wahlperiode, Drucksache Pressedienst der SPD-Bundestagsfraktion vom Rechtsverhältnisse beim Volkswagenwerk - Wirtschaftsausschuss im Deutschen Bundestag, Gegenüberstellung aus der 67. Sitzung am 14. Januar Brief von Bundesminister Lindrath an Ministerpräsidenten Hinrich Wilhelm Kopf vom Anträge des Abgeordneten Wilhelmi - verteilte Vorlage - vom Niedersächsischer Landtag, 4. Wahlperiode, Landtagsdrucksache 92 - Protokollnotizen über die SPD-Fraktionssitzung am Gewerkschaften - Papier der IG Metall und des DGB Vorläufiger Gesetzesentwurf für die Neuordnung des Volkswagenwerkes vom Bericht Dr. Karl Hinkel DGB-Niedersachsen vom Volksaktie Ja oder Nein - Metall: Die Stiftung als Träger einer Aktiengesellschaft Diskussionsgrundlage vom Ergebnisprotokoll vom im WWI Köln, eingeladen vom Hauptvorstand der IG Metall - Redemanuskripte vom von der Protestveranstaltung der DGB-Gewerkschaften in Hannover Redner: Ludwig Rosenberg (DGB) und Kurt Brenner (IGM) Zeitschriften/Zeitungen - Der Spiegel, Ausgaben 40/1960, 47/1960, 13/1961, 18/1961, 28/ Berichte aus diversen Tageszeitungen, Braunschweiger Zeitung mit der Wolfsburger Ausgabe aus 1959 und 1960 / Frankfurter Allgemeine Zeitung Februar 1958 / Handelsblatt 1959 / - Vierteljahresheft für Zeitgeschichte, Heft 4/1960 Paul Kluke: Hitler und das Volkswagenprojekt12 11 MATERAILSAMMLUNG Anlage 1: Muster der ersten Aktien mit einem Nennwert von 100 DM aus dem Jahr 1961 Anlage 2: Aus: Gewerkschaftliche Monatshefte im März 1958 Achim von Loesch: Volkswagen oder Volks -Aktien? Die zwei Gesetzesvorschläge zur Neuordnung des Volkswagenwerks Anlage 3: Protesttelegramm des DGB-Bundesvorstands an den SPD-Vorsitzenden Anlage4: Vertragsabsprachen Land Niedersachsen und Bundesregierung - 11./12. November 1959 Anlage 5: Redemanuskript von Otto Brenner zur Protestkundgebung am 30. November 1959 in Hannover Anlage 6: VW-Aktien Schnell auf Touren Aus Spiegel 13/1962, Seiten 25ff.13 12 PERSONEN*) Adenauer, Dr. Konrad Ahrens, Hermann Brenner, Otto Deist, Dr. Wilhelm Erhard, Prof. Dr. Ludwig Hinkel, Dr. Karl Kopf, Hinrich Wilhelm Kurlbaum, Georg Lindrath, Dr. Hermann Ollenhauer, Erich Rosenberg, Ludwig *) Es wurden nur politische Betätigungen nach 1945 berücksichtigt * 5. Januar 1876, 19. April 1967 CDU-Bundestagsabgeordneter von 1949 bis 1967 Bundeskanzler der BR-Deutschland von 1949 bis 1963 Vorsitzender der CDU von 1946 bis 1963 * 08. April 1902, 14. Juli 1975 Landtagsabgeordneter in Niedersachsen von 1951 bis 1963 Mai 1959 bis Juni 1963 niedersächsischer Finanzminister *08. November 1907, 15. April 1972 Vorsitzender der Industriegewerkschaft Metall von 1956 bis 1972 * 10. Dezember 1902, 07. März 1964 SPD-Bundestagsabgeordneter von 1953 bis 1964 * 04. August 1897, 05. Mai 1977 CDU-Bundestagsabgeordneter von 1949 bis 1977 Wirtschaftsminister von 1949 bis 1963 Bundeskanzler der BR-Deutschland von 1963 bis 1967 *14. Januar 1899, 1974 DGB-Landesbezirk Niedersachsen (Lbz-Nds), Leiter der Abteilung Wirtschaft, 1960 bis 1964 Geschäftsführendes Vorstandsmitglied im DGB-Lbz-Nds *06. Mai 1893, 21. Dezember 1961 SPD-Landtagsabgeordneter in Niedersachsen von 1947 bis bis 1955 und 1959 bis 1961 Ministerpräsident des Landes Niedersachsen *02. Mai 1902, 23. Dezember 1988 SPD-Bundestagsabgeordneter von 1949 bis 1969 *29. Juni 1896, 27. Februar 1960 CDU-Bundestagsabgeordneter von 1957 bis 1960 Bundesminister im Ministerium für den wirtschaftlichen Besitz des Bundes *27. März 1901, 14. Dezember 1963 SPD-Bundestagsabgeordneter,von 1949 bis 1963 SPD-Kanzlerkandidat, SPD-Vorsitzender von 1952 bis 1963 *29. Juni 1903, 23. Oktober 1977 DGB-Bundesvorstand, bis 1962 Abteilungsleiter Wirtschaft, 1962 bis 1968 DGB-Bundesvorsitzender Ähnliche Dokumente
der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei einer um am sind noch wie einem über einen so zum war haben nur oder Mehr 50 Jahre Volkswagen Aktie
50 Jahre Volkswagen Aktie Inhalt Meilensteine in der Geschichte der Volkswagen Aktie Volkswagenwerk Aktie vom Januar 1961 Kursverlauf Aktionärsstruktur Stellungnahmen zum Jubiläum der Volkswagen Aktie Mehr Sehr geehrter Herr Bürgermeister! Liebe Ratskollegin Kropp! Liebe Ratskollegen! Verehrte Damen und Herren!
Borgentreich Ratssitzung, 2009, Haushaltsdebatte Fraktionssprecher - Es gilt das gesprochene Wort - Sehr geehrter Herr Bürgermeister! Liebe Ratskollegin Kropp! Liebe Ratskollegen! Verehrte Damen und Herren! Mehr Wie man wählt: BUNDESTAGSWAHL
Wie man wählt: BUNDESTAGSWAHL Von Karl Finke/Ulrike Ernst Inklusion im Bundestag Die 2009 verabschiedete UN Behindertenrechtskonvention verpflichtet die Bundesrepublik auch Wahlen barrierefrei zu machen Mehr Hiermit übersende ich den von der Bundesregierung beschlossenen
Deutscher Bundestag 3. Wahlperiode Drucksache 2284 Bundesrepublik Deutschland Der Bundeskanzler 3 53100 4744/60 III Bonn, den 6. Dezember 1960 An den Herrn Präsidenten des Deutschen Bundestages Hiermit Mehr Freundeskreis Horns Erben e.v.
Freundeskreis Horns Erben e.v. Satzung 1 Name, Sitz, Geschäftsjahr 2 Zweck des Vereins 3 Mitgliedschaft 4 Beendigung der Mitgliedschaft 5 Mitgliedsbeiträge 6 Organe des Vereins 7 Vorstand 8 Zuständigkeit Mehr Die Entscheidung. Fischer hatte sich zu Wort gemeldet und erstattete Bericht.
Stefan Leichsenring Die Entscheidung Fischer hatte sich zu Wort gemeldet und erstattete Bericht. "Unsere Lage hat sich in den letzten Monaten eigentlich nicht verschlechtert, sie ist genauso schlecht wie Mehr Stenographischer Bericht der 63. Sitzung am Donnerstag, 6. November 2014
Stenographischer Bericht der 63. Sitzung am Donnerstag, 6. November 2014 TOP ZP 1: 2./3. Lesung - BRRD-Umsetzungsgesetz Für eine echte Europäische Bankenunion Vizepräsidentin Ulla Schmidt: Zu dem BRRD-Umsetzungsgesetz Mehr Sehr geehrte Frau Präsidentin! Sehr geehrte Damen und Herren! Liebe. haben mit Ihren Anträgen wunderschöne Forderungen ins Schaufenster
Dagmar Schmidt (Wetzlar) (SPD): Sehr geehrte Frau Präsidentin! Sehr geehrte Damen und Herren! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Liebe Kolleginnen und Kollegen der Linkspartei, Sie haben mit Ihren Anträgen Mehr Leichte Sprache. Willkommen im Land tag
Leichte Sprache Willkommen im Land tag Inhalt Vorwort 1 1. Das Land 2 2. Der Land tag 3 3. Die Wahlen 4 4. Was für Menschen sind im Land tag? 5 5. Wieviel verdienen die Abgeordneten? 5 6. Welche Parteien Mehr Karsten Hartdegen. Entstehung der Bundesrepublik Deutschland
Entstehung der Bundesrepublik Deutschland Indoktrination Indoktrination Indoktrination Indoktrination Indoktrination Angriffskrieg Angriffskrieg Angriffskrieg Kriegsverbrechen Kriegsverbrechen Kriegsverbrechen Mehr Stand: 21.01.2015 15:36:01. Vorgangsmappe für die Drucksache 16/12287. "Cloud-Technologie" Vorgangsverlauf: 1. 2. 3. 4.
Stand: 21.01.2015 15:36:01 Vorgangsmappe für die Drucksache 16/12287 "Cloud-Technologie" Vorgangsverlauf: 1. 2. 3. 4. Antrag 16/12287 vom 19.04.2012 Beschlussempfehlung mit Bericht 16/13031 des HA vom Mehr Kerstin Kaiser 30. April 2015 Fraktion DIE LINKE in der Stadtverordnetenversammlung Strausberg. Persönliche Erklärung und Stellungnahme
Kerstin Kaiser 30. April 2015 Fraktion DIE LINKE in der Stadtverordnetenversammlung Strausberg Persönliche Erklärung und Stellungnahme zu Vorwürfen, die in der Debatte zur Vorlage 60/2015 im Vorfeld und Mehr Direktversicherungsgeschädigte e.v.
Direktversicherungsgeschädigte e.v. Buchenweg 6-59939 Olsberg Gerhard Kieseheuer Bundesvorsitzender Bundeskanzleramt Telefon: +49 (0) 2962 7503377 gerhard.kieseheuer@dvg-ev.org z.h. Bundeskanzlerin Frau Mehr Bundesregierung will 4000 Euro für jedes E Auto zahlen
ELEKTROMOBILITÄT Bundesregierung will 4000 Euro für jedes E Auto zahlen 28.04.2016, 05:51 http://www.morgenpost.de/wirtschaft/article207483495/bundesregierung will 4000 Euro fuer jedes E Auto zahlen.html Mehr 1. Was ist der Thüringer Landtag?
1. Was ist der Thüringer Landtag? In Thüringen gibt es 3 wichtige Verfassungs-Organe. die Landes-Regierung den Verfassungs-Gerichtshof den Landtag Ein anderes Wort für Verfassung ist: Gesetz. In der Verfassung Mehr Stiftungssatzunq. Name. Rechtsform. Sitz der Stiftung
Stiftungssatzunq 1 Name. Rechtsform. Sitz der Stiftung (1) Die Stiftung führt den Namen " Jürgen Dahm Stiftung ". (2) Sie ist eine rechtsfähige Stiftung des bürgerlichen Rechts mit dem Sitz in Mannheim. Mehr Satzung des Vereins. Medien-Club München e.v.
Satzung des Vereins Medien-Club München e.v. Art. 1 Name Sitz 1. Der Verein trägt den Namen Medien-Club München. 2. Der Verein soll in das Vereinsregister beim Amtsgericht München eingetragen werden. Nach Mehr Wählen ist wichtig. Und bei der nächsten Wahl sind Sie dabei. Wenn Sie diese Wahlhilfe gelesen haben, wissen Sie, wie Wählen funktioniert.
Wählen ist wichtig Und bei der nächsten Wahl sind Sie dabei. Wenn Sie diese Wahlhilfe gelesen haben, wissen Sie, wie Wählen funktioniert. Mit dem Wahlrecht können wir uns in die Politik einmischen. Die Mehr die Landesregierungen von Rheinland-Pfalz und Bremen haben beschlossen, beim Bundesrat den in der Anlage mit Begründung beigefügten Antrag für eine
Bundesrat Drucksache 62/10 04.02.10 Antrag der Länder Rheinland-Pfalz, Bremen Der Ministerpräsident des Landes Rheinland-Pfalz Mainz, den 4. Februar 2010 An den Präsidenten des Bundesrates Herrn Bürgermeister Mehr Satzung BreitensportBurgsteinfurt. in der Fassung vom März 1988 und Änderung durch die Jahreshauptversammlung vom 18.4.1997
Steinfurt 18.4.1997 Satzung BreitensportBurgsteinfurt in der Fassung vom März 1988 und Änderung durch die Jahreshauptversammlung vom 18.4.1997 1 Name und Sitz 1. Der Verein führt den Namen " Breitensport Mehr Wie man wählt: Die Bundestagswahl
Wie man wählt: Die Bundestagswahl Niedersachsen Herausgegeben von Karl Finke Landesbeauftragter für Menschen mit Behinderungen Wir wählen mit Sie läuft und läuft und läuft und kommt vor jeder Wahl erneut Mehr 1 Million 33 tausend und 801 Euro.
Gemeinderat 24.02.2011 19.00 Uhr TOP 7 / Haushalt Stellungnahme der CDU-Fraktion Sperrfrist: Redebeginn, es gilt das gesprochene Wort. Als ich den Entwurf des Haushaltes 2011 gesehen habe, bin ich zunächst Mehr Zur Geschichte des Handwerks
Zur Geschichte des Handwerks Eine Auswahl von Zahlen - Daten Fakten 1900-2000 Das Handwerk im Kaiserreich 06. August 1897 Kaiser Wilhelm II. erlässt das Gesetz betreffend die Abänderung der Gewerbeordnung. Mehr Hiermit übersende ich den von der Bundesregierung beschlossenen
Deutscher Bundestag 6. Wahlperiode Drucksache VI/2028 Sachgebiet 450 Bundesrepublik Deutschland Der Bundeskanzler I/4 (II/2) 350 07 Ze 1/71 Bonn, den 29. März 1971 An den Herrn Präsidenten des Deutschen Mehr BULLETIN DER BUNDESREGIERUNG
BULLETIN DER BUNDESREGIERUNG Nr. 54-2 vom 15. Juni 2005 Rede der Bundesministerin für Bildung und Forschung, Edelgard Bulmahn, zum Bundesausbildungsförderungsgesetz vor dem Deutschen Bundestag am 15. Juni Mehr Der Deutsche Bundestag
willkommen im landtag Leichte Sprache Inhalt Vorwort 3 1. Das Land 4 2. Der Land tag 5 3. Die Wahlen 6 4. Was für Menschen sind im Land tag? 7 5. Wieviel verdienen die Abgeordneten? 7 6. Welche Parteien Mehr Neutralität ist das oberste Gebot des Ombudsmannes Immobilien im IVD!
Lesertelefonaktion Ombudsmann Immobilien vom 26.2.2009 / Nachbericht Neutralität ist das oberste Gebot des Ombudsmannes Immobilien im IVD! Wer bislang Ärger mit Immobilienmaklern, Sachverständigen oder Mehr 2. Die Gesellschaft hat ihren Sitz in Ingolstadt. Die Dauer der Gesellschaft ist auf eine bestimmte Zeit nicht beschränkt.
I. Allgemeine Bestimmungen 1 Firma und Sitz der Gesellschaft 1. Die Firma der Gesellschaft lautet: AUDI Aktiengesellschaft. 2. Die Gesellschaft hat ihren Sitz in Ingolstadt. Die Dauer der Gesellschaft Mehr Satzung des Fördervereins Naturpark Niederlausitzer Landrücken e. V.
Satzung des Fördervereins Naturpark Niederlausitzer Landrücken e. V. 1 Name und Sitz Der Verein führt den Namen Förderverein Naturpark Niederlausitzer Landrücken e. V. und hat seinen Sitz in Luckau. Geschäftsjahr Mehr STATUTEN. Verein Spitex Richterswil/Samstagern
STATUTEN Verein Spitex Richterswil/Samstagern Statuten Verein Spitex Richterswil / Samstagern Wesen Zweck Art. 1 Der Verein Spitex Richterswil/Samstagern ist ein politisch und konfessionell neutraler Verein Mehr fürwirtschaftundausfuhrkontrollegestelltworden,undaufwelcheskalkulatorische Subventionsvolumen belaufen sich diese?
Deutscher Bundestag Drucksache 16/13132 16. Wahlperiode 26. 05. 2009 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Birgit Homburger, Paul K. Friedhoff, Patrick Döring, weiterer Abgeordneter Mehr Der Bayerische Land-Tag in leichter Sprache
Der Bayerische Land-Tag in leichter Sprache Seite Inhalt 2 Begrüßung Der Bayerische Land-Tag in leichter Sprache 4 1. Der Bayerische Land-Tag 6 2. Die Land-Tags-Wahl 8 3. Parteien im Land-Tag 10 4. Die Mehr 935.121.41 Statuten der Schweizerischen Gesellschaft für Hotelkredit (SGH)
Statuten der Schweizerischen Gesellschaft für Hotelkredit (SGH) (SGH-Statuten) vom 18. Juni 2015 (Stand am 1. August 2015) Vom Bundesrat genehmigt am 18. Februar 2015 Die Generalversammlung der SGH, gestützt Mehr Antrag. Fraktion der SPD Hannover, den 30.10.2012. Geschäftsordnung für den Niedersächsischen Landtag: Transparenz schaffen, Vertrauen bewahren
neu *) Antrag Fraktion der SPD Hannover, den 30.10.2012 Geschäftsordnung für den Niedersächsischen Landtag: Transparenz schaffen, Vertrauen bewahren Der Landtag wolle beschließen: Entschließung Die Anlage Mehr 08.10.2015. franz.madlmayr@gespag.at. http://www.goed-ooe.at. Landesleitung 9 Gesundheitsgewerkschaft Franz Madlmayr
http://www.goed-ooe.at Landesleitung 9 Gesundheitsgewerkschaft Franz Madlmayr Goethestraße 89 4020 Linz 050 554-60-21587 franz.madlmayr@gespag.at Wozu einen Betriebsrat? Der Betriebsrat, das sind gewählte Mehr Botschaft des Regierungsrates an den Grossen Rat B 42. zum Entwurf eines Dekrets über die Beteiligung an der Rottal Auto AG
Botschaft des Regierungsrates an den Grossen Rat B 42 zum Entwurf eines Dekrets über die Beteiligung an der Rottal Auto AG 22. Februar 2000 Übersicht Der Regierungsrat beantragt dem Grossen Rat, die Beteiligung Mehr Der Verein führt den Namen Verkehrsverein Havixbeck und Umgebung e.v. und hat seinen Sitz in Havixbeck, Kreis Coesfeld.
Satzung des Verkehrsverein Havixbeck und Umgebung e.v. 1 Name, Sitz des Vereins Der Verein führt den Namen Verkehrsverein Havixbeck und Umgebung e.v. und hat seinen Sitz in Havixbeck, Kreis Coesfeld. 2 Mehr BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS. vom. 13. Juli 2004. in der Rechtsbeschwerdesache
BUNDESGERICHTSHOF X ZB 40/03 BESCHLUSS vom 13. Juli 2004 in der Rechtsbeschwerdesache Nachschlagewerk: ja BGHZ: nein BGHR: ja ZPO 91 Abs. 2 Satz 1 2. Halbs. Die Beauftragung eines am Sitz des Insolvenzverwalters Mehr Pressemitteilung. Gießen, 22. August 2013
. Pressemitteilung Gießen, 22. August 2013 Landesgeschäftsstelle Ederstraße 12 60486 Frankfurt Pressesprecherin Kathleen Niepmann Telefon: 069 / 7947 375 Telefax: 069 / 7947 99375 E-Mail: pressesprecherin@dwhn.de Mehr BUNDESGERICHTSHOF IM NAMEN DES VOLKES URTEIL. in dem Rechtsstreit
BUNDESGERICHTSHOF IM NAMEN DES VOLKES LwZR 6/00 URTEIL in dem Rechtsstreit Verkündet am: 27. April 2001 Kanik Justizamtsinspektorin als Urkundsbeamtin der Geschäftsstelle Nachschlagewerk: ja BGHZ: nein Mehr SPD-Stadtratsfraktion Aschaffenburg
SPD-Stadtratsfraktion Aschaffenburg SPD-Stadtratsfraktion, Goldbacher Straße 31, 63739 Aschaffenburg Telefon:0175/402 99 88 Ihr Ansprechpartner: Wolfgang Giegerich Aschaffenburg, 31.3.2015 Oberbürgermeister Mehr Wiederholungsklausur Investition und Funanzierung. Hinweise für die Studierenden
Wiederholungsklausur Investition und Funanzierung Hinweise für die Studierenden Zeitdauer: 2,0 Stunden (120 Minuten) Maximale Punktzahl: 120 Punkte Zugelassene Hilfsmittel: Schreib- und Zeichengerät, nicht Mehr oikos Horizontal Energie der Zukunft - Biomasse oder Kohle? Juni 2008 oikos Clausthal www.oikos-clausthal.org clausthal@oikosinternational.
oikos Horizontal Energie der Zukunft - Biomasse oder Kohle? Juni 2008 oikos Clausthal www.oikos-clausthal.org clausthal@oikosinternational.org Vorwort Beim oikos Autumn Meeting 2006 trafen in Warschau Mehr c) Werbefirma: Sucht Investoren und versucht positive Stimmung zu machen (Lobbyarbeit) -> verdient immer
Beteiligte Personen a) Beratungsfirma: Hat Vertrag mit fast allen -> verdient fast immer (Millionen)! b) Projektierer: Plant und baut im Auftrag -> verdient immer c) Werbefirma: Sucht Investoren und versucht Mehr 9 Der Bundespräsident. 1. Welches ist der Unterschied zwischen einem parlamentarischen und einem präsidentiellen Regierungssystem?
9 Der Bundespräsident 1. Welches ist der Unterschied zwischen einem parlamentarischen und einem präsidentiellen Regierungssystem? Bei dem parlamentarischen Regierungssystem wird der Regierungschef vom Mehr Ausgewählte Lebensstationen Kopfs vor 1945
Anhang zur Pressemeldung Beirat empfiehlt Umbenennung des Hinrich-Wilhlem-Kopf-Platzes in Hannover Hintergrundinformationen Zur Person: Tabellarische Biografie 06.05.1893 Hinrich Wilhelm Kopf in Neuenkirchen Mehr I. Name Sitz und Zweck des Vereins
Seite 1 (von 6) I. Name Sitz und Zweck des Vereins 1 Name und Sitz Der Verein führt den Namen Förderverein Seniorenzentrum Oferdingen Nach seiner Eintragung in das Vereinsregister erhält er den Zusatz Mehr INA. IN AKTIEN ANLEGEN Das kleine Einmaleins
MCB.Mothwurf+Mothwurf INA IN AKTIEN ANLEGEN Das kleine Einmaleins Wiener Börse AG, A-1014 Wien Wallnerstraße 8, P.O.BOX 192 Phone +43 1 53165 0 Fax +43 1 53297 40 www.wienerborse.at info@wienerborse.at Mehr DAS URTEIL DES BUNDESVERFASSUNGSGERICHTS ZUM ESM-VERTRAG UND ZUM FISKALVERTRAG VOM 12. SEPTEMBER 2012 HINTERGRÜNDE UND INFORMATIONEN
DAS URTEIL DES BUNDESVERFASSUNGSGERICHTS ZUM ESM-VERTRAG UND ZUM FISKALVERTRAG VOM 12. SEPTEMBER 2012 HINTERGRÜNDE UND INFORMATIONEN Informationen zum Urteil des Bundesverfassungsgerichts zum ESM-Vertrag Mehr Talent im Land Baden-Württemberg Schülerstipendien für begabte Zuwanderer. Antragsformular. Dem Antrag bitte folgende Unterlagen beilegen
Talent im Land Baden-Württemberg Schülerstipendien für begabte Zuwanderer Antragsformular Dieses Formular ist ein wichtiges Element Ihrer Bewerbung. Alle Daten und Informationen, die wir damit erheben, Mehr Handelsgesetzbuch (HGB), 10. Mai 1897
3. Buch "Handelsbücher" 2. Abschnitt "Ergänzende Vorschriften für Kapitalgesellschaften (Aktiengesellschaften, Kommanditgesellschaften auf Aktien und Gesellschaften mit beschränkter Haftung) sowie bestimmte Mehr BESCHLUSS. In dem Rechtsstreit ...
Sächsisches Landesarbeitsgericht Chemnitz, 15.02.2006 9 Ca 9174/05 ArbG Bautzen AK Görlitz BESCHLUSS In dem Rechtsstreit... hat das Sächsische Landesarbeitsgericht 3. Kammer durch den Vizepräsidenten des Mehr Statuten Genossenschaft Kino Wildenmann Männedorf 1. NAME, SITZ, ZWECK. Art. 1. Name und Sitz
Statuten Genossenschaft Kino Wildenmann Männedorf 1. NAME, SITZ, ZWECK Art. 1. Name und Sitz Unter dem Namen Genossenschaft Kino Wildenmann Männedorf besteht mit Sitz in Männedorf eine Genossenschaft auf Mehr BUNDESGERICHTSHOF IM NAMEN DES VOLKES URTEIL. 5. Mai 2008 Röder Justizhauptsekretärin als Urkundsbeamtin der Geschäftsstelle. in dem Rechtsstreit
BUNDESGERICHTSHOF IM NAMEN DES VOLKES II ZR 108/07 Nachschlagewerk: ja URTEIL in dem Rechtsstreit Verkündet am: 5. Mai 2008 Röder Justizhauptsekretärin als Urkundsbeamtin der Geschäftsstelle BGHZ: nein Mehr Betriebsratswahlen 2010- Mitbestimmungsrecht in der. Kriese nutzen Demokratie verwirklichen. Herr / Frau Präsident/in, meine D + H
Betriebsratswahlen 2010- Mitbestimmungsrecht in der Kriese nutzen Demokratie verwirklichen Herr / Frau Präsident/in, meine D + H Alle 4 Jahre, so auch in diesem Jahr, finden in der Zeit von März bis Mai Mehr Dem Gesetzentwurf der Landesregierung Drucksache 14/5680 zuzustimmen.
Landtag von Baden-Württemberg 14. Wahlperiode Drucksache 14 / 5716 Beschlussempfehlung und Bericht des Finanzausschusses zu dem Gesetzentwurf der Landesregierung Drucksache 14/5680 Haushaltsbegleitgesetz Mehr Politische-Bildung. von Dominik. Politische Bildung - mein neues Fach. Mein neues Fach Politische Bildung von Lenny
Politische-Bildung Mein neues Schulfach von Dominik Wie arbeiten eigentlich die Parteien? Was sind Abgeordnete und was haben sie zu tun? Oder überhaupt, was sind eigentlich Wahlen? Das alles werdet ihr Mehr Mündlicher Bericht. des Ausschusses für Geld und Kredit (12. Ausschuß)
Deutscher Bundestag 1. Wahlperiode 1 949 Drucksache Nr. 1474 Mündlicher Bericht des Ausschusses für Geld und Kredit (12. Ausschuß) über den von der Fraktion der FDP eingebrachten Entwurf eines Gesetzes Mehr Bericht. des Ausschusses für Wirtschaft, Innovation und Medien. über die Drucksache
BÜRGERSCHAFT DER FREIEN UND HANSESTADT HAMBURG Drucksache 20/12501 20. Wahlperiode 21.07.14 Bericht des Ausschusses für Wirtschaft, Innovation und Medien über die Drucksache 20/10694: Die duale Ausbildung Mehr BUNDESGERICHTSHOF IM NAMEN DES VOLKES URTEIL. 18. Juni 2010 Lesniak, Justizangestellte als Urkundsbeamtin der Geschäftsstelle. in dem Rechtsstreit
BUNDESGERICHTSHOF IM NAMEN DES VOLKES V ZR 193/09 URTEIL in dem Rechtsstreit Verkündet am: 18. Juni 2010 Lesniak, Justizangestellte als Urkundsbeamtin der Geschäftsstelle Nachschlagewerk: BGHZ: BGHR: ja Mehr Vorlage zur Kenntisnahme
Drucksache 15/ 4805 01.03.2006 15. Wahlperiode Vorlage zur Kenntisnahme Entwurf des Staatsvertrages zwischen dem Land Berlin und dem Land Brandenburg zur Abwicklung der Feuersozietät Berlin Brandenburg Mehr Satzung der Schießleistungsgruppe Schweinfurt im Bund der Militär- und Polizeischützen Paderborn E. V. Name, Sitz, Geschäftsjahr
Satzung der Schießleistungsgruppe Schweinfurt im Bund der Militär- und Polizeischützen Paderborn E. V. 1 Name, Sitz, Geschäftsjahr Der Verein führt den Namen Schießleistungsgruppe ( im folgenden SLG) Schweinfurt Mehr Antwort. Deutscher Bundestag Drucksache 17/14804. der Bundesregierung
Deutscher Bundestag Drucksache 17/14804 17. Wahlperiode 27. 09. 2013 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Elke Ferner, Angelika Graf (Rosenheim), Bärbel Bas, weiterer Abgeordneter Mehr Kapitel 3Gesamtbetriebsrat
28 A. Rechtlicher Rahmen aus dem BetrVG Kapitel 3Gesamtbetriebsrat Die Gründung eines Gesamtbetriebsrats ist nach 47 Absatz 1 BetrVG eine Pflichtveranstaltung im Unternehmen. Gegen die Gründung eines Gesamtbetriebsrats Mehr S A T Z U N G. Den Kauf von Schulbüchern und sonstigen Lehrmitteln;
S A T Z U N G 1 Name, Sitz, Geschäftsjahr Der Verein führt den Namen Förderer der Nabushome School e.v.. Er ist im Vereinsregister beim Amtsgericht Landshut, Registergericht eingetragen. Der Verein hat Mehr Plenardebatte im Deutschen Bundestag am 6. April 2006 Herr Präsident! Liebe Kolleginnen und Kollegen! etwa wenn es um die sichere Versorgung
Martin Dörmann, MdB Bundestagsrede von Martin Dörmann zur Schließung von Call-Centern der Telekom und der Privatisierung öffentlicher Unternehmen zum Antrag der Fraktion Die Linke Plenardebatte im Deutschen Mehr Bayerische Staatskanzlei
Bayerische Staatskanzlei Pressemitteilung «Empfängerhinweis» Nr: 289 München, 4. November 2014 Bericht aus der Kabinettssitzung: 1. Europaministerin Dr. Merk und Wissenschaftsminister Dr. Spaenle: Andrássy-Universität Mehr Verein für Protest- und Bewegungsforschung e.v. S A T Z U N G
Verein für Protest- und Bewegungsforschung e.v. S A T Z U N G 1 Name und Sitz des Vereins 1. Der Verein führt den Namen: "Verein für Protest- und Bewegungsforschung e.v." 2. Der Verein hat seinen Sitz Mehr Wählen ist wichtig. Und bei der nächsten Wahl sind Sie dabei. Wenn Sie die Wahlhilfe des Behindertenbeauftragten
Wählen ist wichtig Und bei der nächsten Wahl sind Sie dabei. Wenn Sie die Wahlhilfe des Behindertenbeauftragten des Landes Niedersachsen und seiner Partner gelesen haben, wissen Sie wie Wählen funktioniert. Mehr Mein Lebenslauf. Ja, ich will. Kontakt
Mein Lebenslauf Ich wurde am 3. März 1956 in Hillerse geboren, bin seit 26 Jahren verheiratet und habe zwei erwachsene Töchter. Während meines Lehramtsstudiums trat ich 1977 in die SPD ein. Nach meinem Mehr Jusos Die Zukunft der SPD! Jusos im Kreisverband Recklinghausen
Jusos Die Zukunft der SPD! Jusos im Kreisverband Recklinghausen Vollversammlung Februar 0 Wann und Wo???? Samstag.0.0 um :00 Adresse: Zeche Scherlebeck Scherlebecker Straße 0 0 Herten Im Notfall Benjamin Mehr BUNDESGERICHTSHOF IM NAMEN DES VOLKES URTEIL. in dem Rechtsstreit
BUNDESGERICHTSHOF IM NAMEN DES VOLKES VII ZR 103/02 Nachschlagewerk: ja URTEIL in dem Rechtsstreit Verkündet am: 9. Januar 2003 Seelinger-Schardt, Justizangestellte als Urkundsbeamter der Geschäftsstelle Mehr LANDTAG NOflDRHEIN WESTFALEN 16, WAHLPERIODE
Die Ministerpräsidentin des Landes Nordrhein-Westfalen Präsidentin des Landtags Nord rhein-westfalen Frau Carina Gödecke MdL Platz des Landtags 1 40221 Düsseldorf LANDTAG NOflDRHEIN WESTFALEN 16, WAHLPERIODE Mehr Hanseatisches Oberlandesgericht in Bremen
Hanseatisches Oberlandesgericht in Bremen Geschäftszeichen: 4 AR 1/13 = 151 f 1284/12 Amtsgericht Bremerhaven B e s c h l u s s In dem Verfahren Beteiligte: 1. mdj. A. [ ], 2. mdj. L. [ ], 3. [ ], 4. [ Mehr Otto Brenner (1907 1972): Literaturbestand in der FBS FB Sozialwissenschaften: Welfengarten 2C, Leibnitz-Universität Hannnover
Otto Brenner (1907 1972): Literaturbestand in der FBS FB Sozialwissenschaften: Welfengarten 2C, Leibnitz-Universität Hannnover Titel: Die Ära Otto Brenner in der IG Metall / Rainer Kalbitz Verfasser: Rainer Mehr Verjährungsfalle Gewährleistungsbürgschaft. -Unterschiedliche Verjährungsfristen für Mängelansprüche und Ansprüche aus der Gewährleistungsbürgschaft
Verjährungsfalle Gewährleistungsbürgschaft -Unterschiedliche Verjährungsfristen für Mängelansprüche und Ansprüche aus der Gewährleistungsbürgschaft Üblicherweise legen Generalunternehmer in den Verträgen Mehr Mandanten- Newsletter
Kaiser-Wilhelm-Ring 26 Wolperather Weg 10 50672 Köln 53819 Neunkirchen Tel.: 0221-922 955 25 Tel.: 02247-3830 Fax: 0221-789 22 52 Fax: 02247-3884 Mandanten- Newsletter vom 12.06.2014 BGH: Erkundungspflicht Mehr Satzung des Vereins. Begabtenförderung am Deutschhaus-Gymnasium Würzburg e.v.
Satzung des Vereins Begabtenförderung am Deutschhaus-Gymnasium Würzburg e.v. 1 Name und Sitz des Vereins Der Verein führt nach der von den Vereinsgründern gewollten Eintragung in das Vereinsregister den Mehr Riester-Rente Sparer verlieren staatliche Zulagen durch hohe Gebühren
Deutscher Bundestag Drucksache 16/10501 16. Wahlperiode 08. 10. 2008 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Volker Schneider (Saarbrücken), Klaus Ernst, Karin Binder, weiterer Mehr Satzung der Aktiengesellschaft Bad Neuenahr. Stand: 28. Oktober 2015. 1 Firma, Sitz, Geschäftsjahr
1 Satzung der Aktiengesellschaft Bad Neuenahr Stand: 28. Oktober 2015 1 Firma, Sitz, Geschäftsjahr (1) Die Gesellschaft ist eine Aktiengesellschaft. (2) Die Aktiengesellschaft führt die Firma,,Aktiengesellschaft Mehr Alexander Dobrindt, Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur: Systemwechsel in der Finanzierung unserer Infrastruktur von einer
Alexander Dobrindt, Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur: Frau Präsidentin! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Wir vollziehen einen echten Systemwechsel in der Finanzierung unserer Infrastruktur Mehr IM NAMEN DES VOLKES/' Urteil. In dem Rechtsstreit. Prozessbevollmächtigter: Rechtsanwalt Ingo Hamecher, Karl-Oberbach-Str. 50,41515 Grevenbroich,
Abschrift 90 C 4074/09 Verkündet am 10.12.2010 Spremberg Justizbeschäftigte als Urkundsbeamtin der Geschäftsstelle Amtsgericht Neuss IM NAMEN DES VOLKES/' Urteil In dem Rechtsstreit I i Eingegangen 2l Mehr VHW. Verband Hochschule und Wissenschaft. Niedersachsen. im dbb Beamtenbund und Tarifunion Landesverband Niedersachsen. Satzung
Verband Hochschule und Wissenschaft VHW Niedersachsen im dbb Beamtenbund und Tarifunion Satzung Stand: 15.04.2005 Satzung des Verbandes Hochschule und Wissenschaft Niedersachsen (vhw) im dbb Beamtenbund Mehr DNotI. Dokumentnummer: 2zr129_03 letzte Aktualisierung: 13.04.2005 BGH, 14.03.2005 - II ZR 129/03. GmbHG 30, 31, 32 a, 32 b
DNotI Deutsches Notarinstitut Dokumentnummer: 2zr129_03 letzte Aktualisierung: 13.04.2005 BGH, 14.03.2005 - II ZR 129/03 GmbHG 30, 31, 32 a, 32 b Verbotene Einlagenrückgewähr an GmbH-Gesellschafter bei Mehr Folgende Stellungnahmen haben wir für Euch noch einmal zusammen gefasst: - Bernhard Kaster MdB, CDU 21.08.2008. - Bernhard Kaster MdB, CDU 21.08.
Im Sommer 2008 plante die Deutsche Telekom AG den Call-Center Standort Trier zu schließen und in weiteren Standorten die Beschäftigtenanzahl drastisch zu senken. Dieses konnte glücklicherweise verhindert Mehr Wichtig ist die Originalsatzung. Nur was in der Originalsatzung steht, gilt. Denn nur die Originalsatzung wurde vom Gericht geprüft.
Das ist ein Text in leichter Sprache. Hier finden Sie die wichtigsten Regeln für den Verein zur Förderung der Autonomie Behinderter e. V.. Das hier ist die Übersetzung der Originalsatzung. Es wurden nur Mehr Satzung der Gesellschaft (Fassung vom 19. Juni 1996)
Satzung der Gesellschaft (Fassung vom 19. Juni 1996) 1 Name, Sitz und Geschäftsjahr 1. Der Verein führt den Namen»Gesellschaft zur Förderung der wirtschaftswissenschaftlichen Forschung (Freunde des ifo Mehr Stephan Mayer, MdB informiert aus Berlin
Stephan Mayer, MdB informiert aus Berlin Berlin, 22. Mai 2015 Rede zur ersten Lesung über einen von der Bundesregierung eingebrachten Gesetzentwurf zur Bekämpfung von Doping im Sport vom Freitag, 22. Mai Mehr Energie und Handwerk e.v.
Energie und Handwerk e.v. SATZUNG 1 Name und Sitz Der Verein trägt den Namen Energie und Handwerk mit dem Zusatz e.v. nach Eintragung beim Registergericht Oldenburg und hat seinen Sitz in 49681 Garrel-Falkenberg, Mehr Die europäische Einheit ist erst vollendet, wenn sie eine soziale Einheit ist. Rede von Oberbürgermeisterin Peter Feldmann zur Deutschen Einheit
Die europäische Einheit ist erst vollendet, wenn sie eine soziale Einheit ist Rede von Oberbürgermeisterin Peter Feldmann zur Deutschen Einheit Frankfurt, Paulskirche 02.10.2012 +++ Achtung Sperrfrist: Mehr Papa - was ist American Dream?
Papa - was ist American Dream? Das heißt Amerikanischer Traum. Ja, das weiß ich, aber was heißt das? Der [wpseo]amerikanische Traum[/wpseo] heißt, dass jeder Mensch allein durch harte Arbeit und Willenskraft Mehr BUNDESGERICHTSHOF IM NAMEN DES VOLKES URTEIL. in dem Rechtsstreit
BUNDESGERICHTSHOF IM NAMEN DES VOLKES VIII ZR 36/12 URTEIL in dem Rechtsstreit Verkündet am: 11. Juli 2012 Ring Justizhauptsekretärin als Urkundsbeamtin der Geschäftsstelle Nachschlagewerk: BGHZ: BGHR: Mehr Haushalt 2004. ( Anrede), I. Ausgangslage
( Anrede), I. Ausgangslage Gegenüber dem letzten Jahr hat sich die Ausgangslage für den heute zu beratenden wiederum verschlechtert. So geht die Umlagekraft des Landkreises, die maßgeblich geprägt wird Mehr BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS. vom. 25. September 2008. in dem Rechtsstreit
BUNDESGERICHTSHOF IX ZR 235/07 BESCHLUSS vom 25. September 2008 in dem Rechtsstreit Nachschlagewerk: BGHZ: BGHR: ja nein ja InsO 61 Satz 1 Die besondere Pflicht des Insolvenzverwalters, sich zu vergewissern, Mehr STATUTEN RECHTSANWALTS-AG. Art. 1 Firma. Rechtsanwälte AG
STATUTEN RECHTSANWALTS-AG I. Firma, Sitz und Dauer Art. 1 Firma Unter der Firma Rechtsanwälte AG besteht eine Aktiengesellschaft liechtensteinischen Rechts nach Massgabe dieser Statuten und der Bestimmungen Mehr Statuten der GeoGR AG
GeoGR AG GEODATENDREHSCHEIBE GRAUBÜNDEN AG Statuten Seite 1 / 5 Statuten der GeoGR AG I. Firma, Sitz, Zweck, Dauer Unter der Firma GeoGR AG besteht eine Aktiengesellschaft mit Sitz in Chur. 1. 2. Zweck Mehr VEREINS STATUTEN. Züri Gladiators 22. April 2005
VEREINS STATUTEN Vereins Statuten... 1 I. Name, Sitz und Zweck... 2 Art.1 Name... 2 Art.2 Sitz... 2 Art.3 Zweck... 2 II. Mitglieder... 2 Art.4 Mitgliedschaft... 2 Art.5 Mitgliederkategorien... 2 Art.6 Mehr Landesverband Brandenburg. Jägerstr. 18 14467 Potsdam Tel: 0331/9 79 31-0 Fax: 0331/9 79 31-19 info@gruene-brandenburg.de www.gruene-brandenburg.
Landesverband Brandenburg Jägerstr. 18 14467 Potsdam Tel: 0331/9 79 31-0 Fax: 0331/9 79 31-19 info@gruene-brandenburg.de www.gruene-brandenburg.de Was macht eigentlich eine Landesvorsitzende? Muss ein Mehr 2017 © DocPlayer.org Datenschutzbestimmungen | Nutzungsbedingungen | Feedback

References: Art. 1
 Art. 1
 Art. 1
 Art. 1
 Art. 1
 Art. 1
 Art.1
 Art.2
 Art.3
 Art.4
 Art.5
 Art.6