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Timestamp: 2019-12-12 18:24:21+00:00

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Fußball 2 | Rechtslupe
Public viewing per Aus­nah­me­ge­neh­mi­gung
Public viewing führt nicht zu einer unzu­mut­ba­ren Lärm­beein­träch­ti­gung. So das Ober­ver­wal­tungs­ge­richt Rhein­­land-Pfalz in dem hier vor­lie­gen­den Fall eines Grund­stücks­be­sit­zers aus Ingel­heim, in des­sen Nach­bar­schaft die öffent­li­che Über­tra­gung der Fuß­ball­spie­le der Deut­schen Mann­schaft aus Bra­si­li­en über­tra­gen wer­den sol­len. Die Ver­an­stal­tung soll auf einem Ver­­ein­s­heim-Par­k­­platz neben einem Sport­platz in Ingel­heim statt­fin­den. Der
Es besteh ein öffent­li­ches Inter­es­se an der öffent­li­chen Über­tra­gung der Spie­le der deut­schen Natio­nal­mann­schaft. Aus die­sem Grund darf die zustän­di­ge Behör­de eine Aus­nah­me von den all­ge­mei­nen immis­si­ons­schutz­recht­li­chen Anfor­de­run­gen für die öffent­li­che Direkt­über­tra­gung (public viewing) von Welt­meis­ter­schafts­spie­len machen. So hat das Ver­wal­tungs­ge­richt Mainz in dem hier vor­lie­gen­den Fall den Eil­an­trag eines
90 Tage Sper­re – die­se pro­vi­so­ri­sche "Stra­fe" ist gegen­über Franz Becken­bau­er von der Ethik­kom­mis­si­on der FIFA ver­hängt wor­den. Nach Mit­tei­lung der Ethik­kom­mis­si­on han­delt es sich um ein mut­maß­li­ches Ver­ge­hen gegen die Ethik­kom­mis­si­on, das nun pro­vi­so­risch geahn­det wor­den ist, weil man nicht früh genug zu einer ordent­li­chen Ent­schei­dung wird kom­men kön­nen.
Kor­rup­ti­on bei der FIFA – das geht gar nicht. So bestimmt es das Ethik­re­gle­ment der FIFA in Art. 21 ganz ein­deu­tig. Doch was genau besagt die­ses Ethik­re­gle­ment und für wen ist es maß­ge­bend? Nach Art. 1 gilt das Regl­werk für Ver­hal­ten, das dem Anse­hen und der Inte­gri­tät des Fuß­balls scha­det.
Um ein Fuß­ball­spiel durch­füh­ren zu kön­nen bedarf es eini­ger Vor­schrif­ten bezüg­lich des Spiel­ab­laufs und der damit ver­bun­de­nen Ver­hal­tens­wei­sen, die alle Teil­neh­mer aner­kannt haben. Es liegt in der Natur der Sache, dass sich die­se Spiel­re­geln im Lau­fe der Zeit wan­deln und ver­än­dern. Als "Hüter des Spiels" wird das Inter­na­tio­nal Foot­ball Asso­cia­ti­on
Das "Bun­des­li­ga­ma­na­ger­spiel" als Glücks­spiel
§ 33h Nr. 3 i.V.m. § 33d Abs. 1 Satz 1 GewO lässt für eine lan­des­recht­li­che Rege­lung ande­rer Spie­le mit Gewinn­mög­lich­keit als der von § 33c GewO erfass­ten Spie­le an Spiel­ge­rä­ten nur Raum, wenn die­se ande­ren Spie­le Glücks­spie­le im Sin­ne des § 284 StGB sind. Ein Ent­gelt wird im Sin­ne von §
Der Gerichts­hof der Euro­päi­schen Uni­on hat die Rechts­mit­tel der FIFA und der UEFA gegen die Urtei­le des Gerichts der Euro­päi­schen Uni­on zur Fern­seh­über­tra­gung der Fuß­ball­welt­meis­ter­schaft und der EURO zurück gewie­sen. Damit sind die nächs­ten Welt- und Euro­pa­meis­ter­schaf­ten auch wei­ter­hin im Free-TV zu über­tra­gen. Die Fern­­seh-Rich­t­­li­­nie 89/​552/​EWG gestat­tet jedem Mit­glied­staat, die
Sport­wet­ten­be­trug
Der Bun­des­ge­richts­hof hat die vom Land­ge­richt Bochum im "Sport­wet­ten­skan­dal" aus­ge­spro­che­nen Ver­ur­tei­lun­gen wegen Sport­wet­ten­be­tru­ges nur teil­wei­se bestä­tigt. Ins­be­son­de­re sieht der Bun­des­ge­richts­hof in den sei­ner­zei­ti­gen Wett­ma­ni­pu­la­tio­nen voll­ende­ten ban­den­mä­ßig began­ge­nen Betrug. In zwei Par­al­lel­ver­fah­ren hat das Land­ge­richt Bochum die Ange­klag­ten wegen voll­ende­ten bzw. ver­such­ten, teils "gewerbs­mä­ßi­gen" Betru­ges in einer Mehr­zahl von Fäl­len zu
Ein rück­sichts­lo­ses Foul­spiel beim Fuß­ball, durch das der Gegen­spie­ler Ver­let­zun­gen erlit­ten hat, führt zur Haf­tung auf Scha­dens­er­satz und Schmer­zens­geld. Mit die­ser Begrün­dung hat das Ober­lan­des­ge­richt Hamm die Ver­ur­tei­lung des beklag­ten Spie­lers durch das Land­ge­richt Dort­mund zur Leis­tung umfas­sen­den Scha­dens­er­sat­zes, u.a. eines Schmer­zens­gel­des in Höhe von 50.000 €, bestä­tigt. Bei einem Meis­ter­schafts­spiel
Das "A.C.A.B."-Transparent beim Fuß­ball­spiel
Die Ver­wen­dung eines Trans­par­ents mit der Auf­schrift "A.C.A.B." bei einem Fuß­ball­spiel kann nach Ansicht des Ober­lan­des­ge­richts Karls­ru­he grund­sätz­lich als Belei­di­gung bestraft wer­den. In dem jetzt im Beru­fungs­ver­fah­ren vom Ober­lan­des­ge­richt Karls­ru­he ent­schie­de­nen Fall wird dem Ange­klag­ten vor­ge­wor­fen, er habe im Okto­ber 2010 anläss­lich einer Zweit­­li­­ga-Bege­g­­nung des Karls­ru­her SC gegen den Vfl
In einem beim Gerichts­hof der Euro­päi­schen Uni­on anhän­gi­gen Vor­ab­ent­schei­dungs­er­su­chen, der auf einem Rechts­streit zwi­schen dem Bezahl-Fern­­seh­­sen­­der Sky und dem öster­rei­chi­schen ORF über die Kurz­be­richt­erstat­tung über Fuß­ball­spie­le fußt, hat jetzt der Gene­ral­an­walt bei Gerichts­hofs der Euro­päi­schen Uni­on sei­ne Schlus­an­trä­ge vor­ge­legt. Nach Auf­fas­sung des Gene­ral­an­walt ist die Begren­zung der Kos­ten­er­stat­tung, die ein
Eine das Ein­spruchs­recht der "spiel­lei­ten­den Stel­le" eines Fuß­ball­ver­ban­des gegen Spiel­wer­tun­gen regeln­de Bestim­mung muss als ver­fah­rens­recht­lich not­wen­di­ger Bestand­teil des ver­bands­recht­li­chen Straf­vor­schrif­ten­sys­tems so bestimmt for­mu­liert sein, dass sich die gewoll­ten Rechts­fol­gen (hier ins­be­son­de­re die Ein­spruchs­frist) unmiss­ver­ständ­lich aus ihr her­aus erge­ben. Zivil­ge­richt­lich ange­foch­te­ne Ver­eins­maß­nah­men (hier: Spiel­wer­tun­gen) kön­nen klar­stel­lend auf­ge­ho­ben bzw. ange­ord­net wer­den, wenn
Der Fuß­ball-Natio­nal­spie­ler als Gewer­be­be­trieb
Die Wer­be­ein­nah­men eines Fuß­ball-Nati­o­­nal­­spie­­lers, die er aus der zen­tra­len Ver­mark­tung der Fuß­ball-Nati­o­­nal­­man­n­­schaft durch den Deut­schen Fuß­ball­bund bezieht, unter­lie­gen der Gewer­be­steu­er. Der Klä­ger in dem jetzt vom Bun­des­fi­nanz­hof ent­schie­de­nen Rechts­streit war sowohl Lizenz­spie­ler eines Ver­eins der Fuß­ball-Bun­­­des­­li­­ga als auch Mit­glied der deut­schen Fuß­ball-Nati­o­­nal­­man­n­­schaft. Der Arbeits­ver­trag mit sei­nem Ver­ein ent­hielt die Ver­pflich­tung,

References: Art. 21
 Art. 1

§ 33
 § 33
 § 33
 § 284