Source: http://relevancy.bger.ch/php/aza/http/index.php?highlight_docid=aza%3A%2F%2F14-10-2010-9C_763-2010&lang=de&type=show_document
Timestamp: 2017-06-29 09:24:20+00:00

Document:
9C_763/2010 (14.10.2010)
9C_763/2010
in die Beschwerde vom 14. September 2010 (Poststempel) gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 30. Juni 2010,
dass den Ausführungen nicht entnommen werden kann, inwiefern die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG - soweit überhaupt beanstandet - unzutreffend und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollen,
dass der Beschwerdebegründung auch sonst keine inhaltliche Auseinandersetzung mit den entscheidwesentlichen Erwägungen der Vorinstanz zu entnehmen ist, zumal sich diese weitestgehend wörtlich mit der vorinstanzlich eingereichten deckt, was den Mindestanforderungen des Art. 42 Abs. 2 BGG nicht genügt (BGE 134 II 244 E. 2.3 S. 247),
dass daran die letztinstanzliche Anwendung des Rechts von Amtes wegen (Art. 106 Abs. 1 BGG) nichts ändert, weil die Anforderungen von Art. 42 Abs. 2 BGG nicht nur Tatbeständliches (Art. 97 Abs. 1 BGG), sondern auch die Rüge der Verletzung von Bundesrecht beschlagen (Art. 95 lit. a BGG; Andreas Güngerich, in: Bundesgerichtsgesetz [BGG], 2007, N 4 zu Art. 42 BGG),
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG - ohne Ansetzung einer Nachfrist zur Verbesserung (BGE a.a.O. E. 2.4.2 S. 248) - auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und und die Beschwerdeführerin gestützt auf Art. 66 Abs. 1 BGG kostenpflichtig wird,

References: Art. 97
 Art. 42
 Art. 42
 Art. 42
 Art. 108
 Art. 66