Source: https://20min.www.vimentis.ch/d/dialog/readarticle/eugh--f-menschenrechte-unterstuetzt-scharia-blasphemiegesetz/
Timestamp: 2020-02-26 06:32:40+00:00

Document:
EGMR f. Menschenrechte unterstützt Scharia-Blasphemieges​​​​​​​​etz - Vimentis Dialog
Europäischer Ge­richts­hof für Men­schen­rechte un­ter­stützt Scharia-Blasphemieges​​​​​​​​​​​​​​​​etz
D​e​r​ Eu­ropäi­sche Ge­richts­hof für Men­schen­rechte – des­sen Recht­spre­chung 47 eu­ropäi­sche Län­der un­ter­wor­fen sind und des­sen Ur­teile in allen 28 Mit­glieds­staa­ten der Eu­ropäi­schen Union rechts­ver­bind­lich sind – hat im In­ter­esse der "Auf­recht­er­hal­tun​​​​​​​​​​​​​​​​g des re­li­giö­sen Frie­dens" de facto is­la­mi­sche Ge­setze gegen Blas­phe­mie in Eu­ropa legitimiert.
F​o​t​o: Ein Gerichtssaal des EGMR in Strassburg. (Adrian Grycuk/Wikimedia Commons)
Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) hat in einem Urteil entschieden, dass Kritik an Mohammed, dem Begründer des Islam, eine Anstachelung zum Hass darstelle und darum nicht vom Recht auf freie Meinungsäusserung gedeckt sei.
Mit dieser beispiellosen Entscheidung hat das in Strassburg ansässige Gericht (EGMR) – dessen Rechtsprechung 47 europäische Länder unterworfen sind und dessen Urteile in allen 28 Mitgliedsstaaten der Europäischen Union rechtsverbindlich sind
"im Interesse der
"Aufrechterhaltung des religiösen Friedens"
de facto islamische Gesetze gegen Blasphemie in Europa juristisch legitimiert.
Auszug​​​​​​​​​​​​​​​​ Art. von Soeren Kern
Englischer Originaltext: European Human Rights Court Backs Sharia Blasphemy Law
Schl​​​​​​​​​​​​​​ussfol​​geru​n​​​g​​e​n​
1.​ Ein weiterer guter wichtige Grund ist dieses Urteil des EGMR, dass wir am 25. Nov. 2018, wenigstens noch in der Schweiz zu unserer Selbstbestimmung stehen, vor überzogener "islamischer Rechtsauslegung, der Scharia. Denn unsere Bundesverfassung (BV) garantiert uns Schweizern & allen Ausländern - gleich welcher Religion - bereits im 1. Titel: Allgemeine Bestimmungen, Art. 2, ZWECK, Ziff 1:
Die Menschenrechte sind in unserer Bundesverfassung (BV) mit Recht bereits geschützt im 2. Titel: Grundrechte, Bürgerrechte und Sozialziele, Art. 7 die Menschenwürde, Art. 8 die Rechtsgleichheit, Art. 9 Schutz vor Willkür und Wahrung von Treu und Glauben, Art. 10 Recht auf Leben und auf persönliche Freiheit.
Die Schweizerische Bundesverfassung:
h​​​​​​​ttps://www.admi​n​.​c​h​/​o​pc/de/cla​ss​if​ie​d-​co​mp​ila​tio​n/1​999​539​5/i​n​de​x​.htm​l
Ri​​chte​​r sind auch Menschen und machen Fehler, auch jene des EGMR in Strassburg, nicht nur richtige Rechtsauslegung. Manchmal wäre sogar ein "salomonisches Urteil" das Richtige, wie bei den zwei Frauen, die jede treuherzig vor König Salomon behaupteten: "Ich schwöre, dies ist mein Kind". Den salomonischen Ausgang, mit absoluter Sicherheit gerechten Richterspruch, den kennen wir ja alle. Salomon befahl dem Wachmann, teilt mit eurem Schwert das Kind in zwei Teile und gebt jeder "Mutter" gerecht ein Teil." Die richtige, leibliche Mutter fiel vor Salomon auf die Knie und bat Salomon: "Herr gebt das Kind der anderen Frau", wobei Salomon urteilte: "Dies ist die wahrhafte Mutter".
Das Urteil gegen Elisabeth Sabatitsch-Wolf des EMGH in Strassburg:
https://kreidfeuer​​​​​​​.wordpress.com/​2​0​1​8​/​1​0/25/egmr​-b​es​ta​et​ig​t-​ver​urt​eil​ung​-vo​n-e​l​is​a​beth​-sab​adit​s​ch-​w​olf​f​
2.​ Es gibt keinen Grund - da dieses Urteil schon in allen 28 Mitgliedsstaaten der Europäischen Union rechtsverbindlich geworden ist - dass auch wir, sogar willentlich, wenn wir am 25.11.18 mehrheitlich mit NEIN stimmen - uns damit noch solidarisch erklären.
3. Ein NEIN bedeutet die islamische Rechtsauslegung vor Durchsetzung unserer Bundesverfassung, die JEDEM Menschen ALLE Menschenrechte, Schutz und Freiheit garantiert.
4. Bald haben wir die Zustände in EUROPA wie in Pakistan, dort haben Islamisten keinerlei Scheu mehr. Sie rufen öffentlich zum Mord an Richtern auf, gehen dafür auf die Strasse, wenn ein Urteil nicht genau der Scharia entspricht. Sie schrecken dort auch vor Lynchmord nicht zurück.
Ja natürlich, man kann ein guter Richter sein, aber an der UNI in Rechtswissenschaft lernt man keine Zivilcourage, Mut, Charakter und Standfestigkeit. Diese charakterlichen positiven Eigenschaften wird diesbezüglich von den obersten Richtern in Pakistan z.Zt. abverlangt. Das höchste Gericht hat diese pakistanische Christin - nachdem sie bereits neun Jahren im Gefängnis gesessen hatte - kürzlich freigesprochen, weil es keinen Beweis gebe, dass sie sich der Blasphemie sich schuldig gemacht habe. Die Islamisten aber wollen, dass das vom Gericht gekippte Todesurteil wieder Gültigkeit bekommt, sie wollen, dass Bibi eine Christin, jetzt trotz juristischem Freispruch, trotzdem öffentlich gehängt wird.
Quellenanga​​​​​​​​​​​​​​​be​:
ht​t​p​s​:​/​/​w​w​w​.​v​​​​im​en​ti​s.​ch​/d​​/d​​ia​​lo​​g/​​r​e​a​da​r​ti​c​le​/​fr​a​u​-​b​u​n​d​e​​sr​a​eti​​n​-so​​m​mar​​u​ga-​​​r​et​​​te​n-s​​ie​-a​s​​ia​-b​i​​bi​/
ht​tp​​://ww​w.​​spie​g​el​​​.de/p​oli​t​ik​/a​usl​​a​nd/p​aki​s​​​tan-fre​i​g​​esproch​e​​n​​e-c​hrist​in​​-​asi​a-bi​b​i​​-ehe​ma​nn​-b​​itte​t​-um-​as​​​yl-a-​​123​6​66​8.h​tml​​
h​​ttps:​​​​//de​​.​​​ga​​t​​​​​e​st​one​​in​​s​ti​tu​​te​.​o​​rg​​​​​​/​1​​322​​5/e​uro​​p​a​​​e​is​​​ch​e​r​-​g​​e​​​​​richt​​sho​​f-​me​​​​​​​n​sch​e​nre​c​h​​​​t​​​​​​e-schari​​a​
h​tt​​​​p​​s://ba​z​onli​​​​​​​n​e​​.ch​/​​au​sla​nd/n​ahe​​​​​​​​r-​o​st​​en-u​​nd​-​af​r​​i​​ka​​/rel​​​i​g​i​​oes​​e-​​​fa​n​at​i​k​er-​r​u​f​​en​​-​​z​​u​​-mord​a​n-​v​e​​rfas​​​​​sung​​​​s​​richt​​e​rn​​-​au​f/​s​​t​​ory/​​​2​​470​8​​2​6​​​8​
Das ist äusserst bedenklich, Herr Hottinger hat schon recht, und die Schweiz folgt sie mit einer Unterwerfung durch diesen EU-Rahmenvertrag diesem Beispiel, einer Unterwerfung ?
Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) hat in einem Urteil entschieden, dass Kritik an Mohammed, dem Begründer des Islam, eine Anstachelung zum Hass darstelle und darum nicht vom Recht auf freie Meinungsäusserung gedeckt sei. Mit dieser beispiellosen Entscheidung hat das in Strassburg ansässige Gericht – dessen Rechtsprechung 47 europäische Länder unterworfen sind und dessen Urteile in allen 28 Mitgliedsstaaten der Europäischen Union rechtsverbindlich sind – im Interesse der «Aufrechterhaltung des religiösen Friedens» de facto islamische Gesetze gegen Blasphemie in Europa legitimiert.
Der Fall betrifft Elisabeth Sabaditsch-Wolff, eine Österreicherin, die 2011 verurteilt worden war, «religiösen Glauben zu verunglimpfen», nachdem sie eine Vortragsreihe über die Gefahren des fundamentalistischen Islam gehalten hatte.
http​s://factum-magazin.ch​/blog/einzug-der-scha​ria-eu-gesetz
Es dürfte inzwischen Allgemeingut sein, dass bezahlte Trolle, vielfach auch Studenten die sich so ein Zubrot erwerben, einen Manipulaions-& Forumsstör-Auftrag haben. Eine sachlicher Meinungsaustausch soll verhindert werden, eine ZENSUIR der Meinungsfreiheit für alle wird jetzt sogar ganz offiziell eingeführt bei allen Medien, nachzulesen Wort für Wort im "UNO-Migrations-PAKT"​.
Wiederum reines hasserfülltes Palaver gegen (diesmal mich) mit der Bezeichnung „oberli“ als illegaler (FAKE-V-Forumsteilneh​mer).
Trolle sie alle leben mit absoluter Sicherheit nicht unter dem Himmel, sie sinken mit ihrer Hetze, ihrem Hass in die Vorhölle auf Erden hinab. Ihr Hass auf politisch andersdenkende Menschen zerfrisst sie innerlich selber, und sie merken es nicht, schade um „oberli“. Wieder absolut kein Sachbeitrrag nach V-Forumsregel zum Thema diesmal
: Europäischer Ge­richts­hof für Men­schen­rechte un­ter­stützt Scharia-Blasphemieges​​​​​​​​​​​​​​​​etz
Nochmals: Was ist ein TROLL?
Trolle stören absichtlich Gespräche innerhalb einer Online-Community. Provokationen sind ihr Ziel, sie sind in der Regel unterschwellig, hinterhältig und beachten meistens sogar die rote Linie, welche keine strafrechtliche Konsequenzen auslöst. Auf diese Weise vermeiden oder verzögern Trolle auch ihren Ausschluss aus administrierten Foren.
Religiöse Fanatiker rufen zu Mord an Verfassungsrichtern auf in Pakistan
"Nach dem Freispruch einer Christin wegen Gotteslästerung randalieren Tausende in Pakistan. Doch der neue Premier will sich nicht erpressen lassen.
Proteste gegen den Freispruch wegen Gotteslästerung in Islamabad. (1. November 2018)
Pakistans Premier Imran Khan hat in einer an die Nation gerichteten Fernsehansprache islamistische Hetzer scharf kritisiert, die Stimmung machen gegen eine Entscheidung der obersten Justiz. Der Staat werde nicht dulden, dass nun Barrikaden errichtet und Aufrufe zur Gewalt verbreitet würden, warnte Khan. «Wir werden niemanden das Recht in seine eigenen Hände nehmen lassen.»
Auslöser der jüngsten Unruhen ist eine Entscheidung des pakistanischen Verfassungsgerichts, das am Mittwoch das Todesurteil gegen die Christin Asia Bibi aufgehoben hat. Die 51-jährige Mutter von fünf Kindern war im Jahr 2010 wegen angeblicher Blasphemie vor Gericht gekommen und wurde schuldig gesprochen. Seither bangte sie im Gefängnis von Multan um ihr Leben. Die obersten Richter Pakistans jedoch kamen nun zum Schluss, dass die Ankläger keine ausreichenden Beweise vorlegen konnten. Der Freispruch für Bibi provoziert seither wütende Proteste religiöser Hardliner im mehrheitlich von Muslimen bevölkerten und atomar bewaffneten Pakistan."
Doch inzwischen hat sich die Regierung dem Mobb der Strasse gebeugt, in Verhandlungen mit ihm einen Deal eingegangen, dass Frau Bibi (noch) nicht freikommt, nicht ausreisen darf.
Also GEWALT beugt RECHT jetzt in Pakistan, Schlimm!!!, Wann ist es bei uns so weit?
Religiöse Fanatiker rufen zum Mord an Verfassungsrichtern auf in Pakistan
https://b​azonline.ch/ausland/n​aher-osten-und-afrika​/religioese-fanatiker​-rufen-zu-mordan-verf​assungsrichtern-auf/s​tory/24708268
Die EMRK garantiert die freie Religionsausübung, sowie alle damit zusammenhängende Menschenrechte, wie übrigens auch schon die Schweizer Bundesverfassung, also primär auch Gotteshäuser, jüdische, christliche, muslimische.
Minar​​et-Verbot-Vergle​ich​:​
In dem zweiten Kalifen nach Muhammad steht geschrieben: Eine Kirche darf im Islam weder gebaut noch renoviert werden. Die Meinung der Shafiisten wird in ‚al-Iqna‘ (Kap. 2, S. 265-266) von al-Khatib erwähnt. Dort heisst es, dass die Schutzbefohlenen in einem Land, das von Muslimen eingenommen wurde, keine Kirche, keinen Gebetsraum oder ein Kloster bauen dürfen, z. B. in Kairo oder Bagdad. Dies gilt auch in Ländern [oder Regionen], deren Einwohner zum Islam übertraten, z. B. in Medina oder dem Jemen, weil Allahs Prophet sagte: "Keine Kirche darf im Islam gebaut werden".
Das Bauen einer Kirche ist eine Überschreitung [des Erlaubten]. Klingt das nicht alles sehr radikal?﻿ Verstösst dies nicht fundamental gegen unsere Bundesverfassung? Gegen die EMRK?
Und der schweizer Konvertit, Präsident des Zentralrates der Muslime i.d. Schweiz, was fordert der nicht alles hier i.d. Schweiz, ja genau, alles was seine Glaubensbrüder in diesen Länder den Christen dort kategorisch verweigern? Ob dieser Herr zu den radikaleren Muslimen, den moderaten, anpassungsfähigen Muslimen, oder gar dem radikalen polititschen Muslimen zuzurechnen ist, kann jeder selber entscheiden. Ich persönlich vertrete die Meinung, was man nicht bereit ist einem Glaubensbruder zuzugestehen, darf man dann aber auch nicht für sich in Anspruch nehmen.
https://ww​​w.youtube.com/watch?​v​=mi_iGmcLjPo&featur​e=​share&fbclid=IwAR0​-4e​LZBYiK7ImM4seFFJE​X1Eo​OuTErITQi1odWF6V​7UXna​gk3TI06tbw4
​Na ja, es kann/muss doch jeder gerne die Schweiz verlassen, wenn er die direkt demokratischen Entscheide, wie hier im Video ja angekündigt, nicht beachten, nicht akzeptieren will. Bei dieser öffentlichen Willensäusserung müsste er umgehend von der Staatsanwalt strafrechtlich angeklagt werden wegen Gefährdung der öffentlichen Sicherheit, Verletzung, Gefährdung des religiösen Friedens, oder etwa nicht? Warum geschieht dies nicht, es handelt sich ja um Offizial-Straftatbest​​ände, die von Amts wegen verfolgt werden müssen?
Werden z.B. die religiösen Gefühle der Christen in den muslimischen Ländern: "Dass die Schutzbefohlenen in einem Land, das von Muslimen eingenommen wurde, keine Kirche, keinen Gebetsraum oder ein Kloster bauen dürfen, z. B. in Kairo oder Bagdad." Bedarf dies noch weiterer Worte? Eine Klage beim EGMR ist da angezeigt, gespannt ob er den unterdrücken und verfolgten Christen in der Türkei, dem Irak, Syrien, Saudy-Arabien, Afghanistan, Pakistan, Katar. Lybien, Agypten, Marokko ect., die Menschenrechte der UNO-Charta zugesteht.
Wo sie sich gegen den Rechtsstaat stellt. Jeder muss sich an die bestehenden Gesetze halten. Und der Angriff auf den Rechtsstaat beginnt nicht erst mit Gewalt. Der beginnt, wenn Extremisten wie die Salafisten versuchen, Gegenwelten aufzubauen. Wo sie dazu aufrufen, sich nicht den Institutionen der "Ungläubigen" zu unterwerfen.
"Dieser Schweizer Konvertit ..." ???
– – Endlich habe ich herausgefunden, wen Herr Hottinger mit diesem "Schweizer Konvertiten" und "obersten Muslim der Schweiz" meint: Es handelt sich um Herrn Nicolas Blanco. Er ist Präsident des IZRS, des "Islamischen Zentralrates der Schweiz". Der Islamische Zentralrat Schweiz ist eine fundamentalistischer islamischer Verein in der Schweiz. Er steht unter Beobachtung des Nachrichtendienstes des Bundes. Der IZRS ist NICHT das oberste Organ aller Muslime in der Schweiz – und auch nicht das oberste Organ der Muslime weltweit. Beides gibt es nicht. Der IZRS hat auch NICHTS mit dem Mohammend-Urteil des EGMR zu tun.
Endlich habe ich herausgefunden, wen Herr Hottinger mit diesem "Schweizer Konvertiten" und "obersten Muslim der Schweiz" meint: Es handelt sich um Herrn Blanco. Er ist Präsident des IZRS, des "Islamischen Zentralrates der Schweiz". Der Islamische Zentralrat Schweiz ist eine fundamentalistische islamische Organisation in der Schweiz. Er ist als Verein mit Sitz in Bern im Handelsregister eingetragen. Er steht unter Beobachtung des Nachrichtendienstes des Bundes. Der IZRS ist NICHT das oberste Organ aller Muslime in der Schweiz. Ein solches gibt es nicht. Der IZRS hat auch NICHTS mit dem Urteil des EGMR zu tun.
Minar​et-Verbot-Vergle​ich:​
Na ja, es kann/muss doch jeder gerne die Schweiz verlassen, wenn er die direkt demokratischen Entscheide, wie hier im Video ja angekündigt, nicht beachten, nicht akzeptieren will. Bei dieser öffentlichen Willensäusserung müsste er umgehend von der Staatsanwalt strafrechtlich angeklagt werden wegen Gefährdung der öffentlichen Sicherheit, Verletzung, Gefährdung des religiösen Friedens, oder etwa nicht? Warum geschieht dies nicht, es handelt sich ja um Offizial-Straftatbest​ände, die von Amts wegen verfolgt werden müssen?
Bewahre​n wir also unsere Schweizer Selbstbestimmung mit einem klaren JA am 25.11.18.
"Vorwiegend hat/hätte noch unsere Gesetzgebung, unsere Verfassung zu gelten bei uns in der Schweiz, aber wir wissen ja fast alle, dass diese beide bereits wie ein Emmentaler grob-fahrlässig durchlöchert wurden, wissentlich und mit bestimmten Absichten, dies ist die grosse Misere."
Herr Hottinger, das von Ihnen hier zur Diskussion gestellte Urteil des EMRG hat nichts mit der Schweiz zu tun.
"Unter all diesen Gründen ist es meiner Rechtsauffassung sicher nicht richtig, wenn das EGMR auf Blasphemie und Bestrafung dieser Frau entschieden hat."
Herr Hottinger, der (!) EGMR hat eine Österreicherin verurteilt, weil sie offenbar Mohammed indirekt als "pädophil" bezeichnet hat, aber nicht wegen "Blasphemie", sondern wegen "Störung des religiösen Friedens". "Blasphemie" gibt es nur aus Sicht der jeweiligen Glaubensgemeinschaft,​ die Bl. auch zu sanktionieren versucht.
Aus Sicht der islamischen Mitglieder der UN-Menschenrechtskomm​ission müsste man hier übrigens wegen "Rassismus gegen den Islam" urteilen, was aber rechtlich nicht haltbar ist, weil "Rassismus" nicht so definiert ist.
Vorwiegend hat/hätte noch unsere Gesetzgebung, unsere Verfassung zu gelten bei uns in der Schweiz, aber wir wissen ja fast alle, dass diese beide bereits wie ein Emmentaler grob-fahrlässig durchlöchert wurden, wissentlich und mit bestimmten Absichten, dies ist die grosse Misere. Einige profitieren einerseits immer reichlicher, die Masse verliert anderseits dann immer erbärmlicher, das ist doch leider Gottes schon fast üblich heutzutage. Die Mehrheit der Politiker denkt auch immer mehr nur an sich selber, nicht an die Bürger, die sie ja scheinheilig vorgeben zu vertreten.
Viele schlafen leider immer noch den Schlaf der "Gerechten", schauen all zu sehr auch nur noch für sich. Doch für sie könnte es noch ein sehr böses Erwachen geben, sollte die Selbsbestimmungs-Volk​sinitiative - wider erwarten - doch abgelehnt werden.
Die letzte grosse Schlappe des EWR, mit den sicher gleichen heutigen Gegner der Selbstbestimmung, liegt ganz offensichtlich der Schock ja noch immer sehr tief, jedenfalls mehr in ihren Knochen als ich mir dies vorstellen konnte. Denn diese enormen, massiven Werbefinanzen der Gegner sind klarer Ausdruck ihrer beklemmenden ANGST, wieder gleich erbärmlich wie 1992 zu verlieren. Wieder alle Parteien gegen die SVP, und trotzdem verloren. Natürlich geht bei einem JA ihnen auch einiges an Finanzen, an Mammon, & vor allem weitere MACHT & Einfluss verloren. Die Schweizer und die Schweiz insgesamt gewinnen aber umso mehr bei einem JA.
Es gibt ja neben dem Mammon auch noch eine LEBENSQUALITÄT (Partnerschaft, Freunde, Gesundheit, Glück, eine innere Zufriedenheit mittels genügend Bescheidenheit usw). Nicht einmal diese geballte Finanzkraft, wiederum auch sicher aus dem Ausland, vermag aber ein NEIN zu bewirken, wenn wir Schweizer nur immer sehr aufmerksam bleiben, nicht alles selber zu hinterfragen verlernt haben, wird am Wochenende ein eindeutiges, klares und unmissverständliches JA zur Selbstbestimmung der Schweizer - durch die Schweizer - das richtige Resultat davon sein.
Ich möchte mal einen ganz anderen "Ansatz" dieser Diskussion "einwerfen"!Ueber Kinder-Ehen und das Verheiraten von Mädchen im frühen Jugendalter.
Es gab mal eine Zeit,da wurde der Mensch im Durchschnitt nicht einmal 40 Jahre alt..!Für den einzelnen Menschen hat das bedeutet,dass eben mit 12 bis 16 Jahren geheiratet werden musste!Die zur Verfügung stehende Zeit hat dann gerade mal knapp gerreicht,um seine Kinder gross zu ziehen.Viele damalige Könige kamen schon mit 15 auf den Thron!Alles musste schneller gehen!Nun gibt es
auf unsere Zeit versetzt, nach wie vor Gegenden in Afrika,Pakistan,Afgha​nistan usw.wo die Menschen nach wie vor in keiner Weise ein langes Leben vor sich haben!In manchen armen Regionen dort ist die Lebenserwartung nach wie vor zwischen 40 zig und 50 zig Jahre,wenn nicht eher noch tiefer!Um Leben weiter zu geben war, und ist es darum fast notwendig,dass junge Frauen bereits mit 12 bis 15 Jahren,verheiratet werden und halt auch Kinder gebären.Wir dürfen also ihre und unsere Wertvorstellungen nicht unbedingt "vermischen"!Es ist nicht nur "Phädophilie also Kindersex!"Es ist in diesen Gegenden völlig normal,das ein Mann ein 13 jähriges " nehmen muss,weil die Lebenserwartung derart kurz ist. Das man in unserem Kultur-Bewusstsein diese Lebensart nicht goutiert,weil wir einfach mehr Zeit haben,und viele Frauen erst mit 30 Jahren u.m. Kinder haben wollen,ist unserem Wohlstand,der medizinischen Versorgung,Hygiene,un​d einer vielseitigen Ernährung zu verdanken.Wenn dann ein Aegyptischer Mann seine erst 13 Jahre alte "Frau" mit in die Schweiz nimmt,gehen dann halt die Wogen hoch,wenn das ein Gericht hier wohlwollend beurteilt!..ich denke die Gerichte haben eben auf diese Dinge auch Rücksicht genommen.Ein bisschen Toleranz muss auch hier sein.
1. Das erste Problem der Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte gegen Elisabeth Sabaditsch-Wolff besteht darin, dass sie bedeutet, dass die Wahrheit zumindest in Fällen von Blasphemie zur Verteidigung nicht ausreicht.
2. Ein solches Urteil überträgt die Entscheidung darüber, was gesagt werden darf oder nicht, nicht an ein europäisches oder nationales Gericht, sondern an jeden, der plausibel oder anderweitig behaupten kann, dass eine andere Person "den Frieden" gefährdet hat.
3. Es gibt ähnliche, seit einigen Jahren erprobte Gangstertricks. Sie alle laufen auf die alte Behauptung hinaus: "Ich bin nicht selbst sauer auf dich, ich halte nur meinen Freund hier zurück."
Die Räder der EGMR-Justiz drehen sich jedoch nur langsam, so dass es erst im vergangenen Monat - blosse sechs Jahre nach der Einreichung des Falles - soweit war, dass das Gericht sein Urteil fällte. Gemäss dem Urteil des EGMR:
"Unter Berufung auf Artikel 10 (Meinungsfreiheit) beschwerte sich Frau S., dass die inländischen Gerichte den Inhalt der angefochtenen Äusserungen nicht im Lichte ihres Rechts auf freie Meinungsäusserung behandelt hätten. Wenn sie es getan hätten, hätten sie sie nicht als reine Werturteile qualifiziert, sondern als Werturteile auf der Grundlage von Fakten."
Das Gericht entschied, dass das Recht der Menschen, sich nach Artikel 10 zu äussern, nicht an die Stelle des Rechts anderer Menschen tritt, "ihre religiösen Gefühle schützen zu lassen" (nach Artikel 9). Das Urteil besagt:
Das heisst, es sieht so aus, dass eine Aussage in einem europäischen Land geschützt sein könnte und in einem anderen nicht.
Wenn eine Gruppe von Leuten sieht, dass das Spiel funktioniert, warum sollten dann nicht auch alle anderen es spielen? Warum sollte keine andere Gruppe in Österreich als die Muslime routinemässig behaupten, dass ihre Gefühle verletzt wurden, und den Gerichten mitteilen, dass dadurch der "Frieden" gefährdet wurde? Wenn ich ein österreichischer Christ fundamentalistischer Abstammung wäre, könnte ich durchaus daran denken, an verschiedenen Vorträgen und Predigten in einer Reihe von österreichischen Moscheen teilzunehmen und darauf zu warten, dass einer der Redner die Göttlichkeit und Auferstehung Christi leugnet und dann damit direkt vor Gericht zu rennen. Schliesslich könnte eine Leugnung der Auferstehung Christi durch einen Moslem als ernsthaft beleidigend für einen Christen angesehen werden, und wer mag schon sagen, dass der "Frieden" dadurch nicht gefährdet wird?
Es gibt eine Selbstgefälligkeit, die sich in ganz Europa ausgebreitet hat. Diese Selbstgefälligkeit wird von denjenigen, die gerne sagen, dass das, was gerade im EGMR geschehen ist, nichts wirklich Wichtiges ist, eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Sie liegen falsch. Es ist äusserst wichtig. Nicht nur, weil es ein schreckliches Beispiel für das moralisch verwirrte Jahrzehnt ist, in dem wir uns befinden, sondern weil es schreckliche Voraussetzungen - für Muslime und Nicht-Muslime - für die kommenden Jahrzehnte schafft.
Ich bleibe dabei, das Urteil des GHMR in Strassburg ist falsch, nicht korrekt, sendet zudem gefährliche Signale aus, die den öffentlichen Frieden in EUROPA gefährden.
Ja zur Selbstbestimmung in der Schweiz ist vollzogen, ich schätze 57 bis 73 % JA stimmen werden es sein, den das Volk hat immer Recht.
​https://de.gatestonei​nstitute.org/13339/eu​-schwindel
Das Blasphemie-Gesetz in Deutschland, Strafgesetzbuch (StGB), § 166 Beschimpfung von Bekenntnissen, Religionsgesellschaft​en und Weltanschauungsverein​igungen
1. Wer öffentlich oder durch Verbreiten von Schriften (§ 11 Abs. 3) den Inhalt des religiösen oder weltanschaulichen Bekenntnisses anderer in einer Weise beschimpft, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.
2. Ebenso wird bestraft, wer öffentlich oder durch Verbreiten von Schriften (§ 11 Abs. 3) eine im Inland bestehende Kirche oder andere Religionsgesellschaft​ oder Weltanschauungsverein​igung, ihre Einrichtungen oder Gebräuche in einer Weise beschimpft, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören.
Frau Sabaditsch-Wolffs exakte Worte waren, wofür sie vom EGMR in Strassburg verurteilt worden ist, und zwar wegen Beleidigung von Mohamed.
"Ein 56-Jähriger und eine Sechsjährige? Wie nennen wir das, wenn nicht Pädophilie?"
Moham​ed wie Christus sind meiner Meinung nach nicht GOTT, sondern seine Propheten, beide aus dem Stamme Abrahams, also Brüder. Christus hat gemäss der Schriften ja immer von seinem Vater (GOTT) im Himmel gesprochen, selbst am Kreuze kurz vor seinem Tod soll er noch ausgerufen haben: "Mein Vater warum hast DU mich verlassen?"
Somit kann Frau Sabaditsch-Wolffs gar nicht GOTTESLÄSTERUNG begangen haben.
Im übrigen soll das Blasphemie-Gesetz in EUROPA abgeschafft werden
26.10.2018 stimmten die Iren über das Blasphemie-Gesetz ab. Wird Gotteslästerung als Straftat jetzt aus Verfassung gestrichen? Eine Mehrheit im Parlament ist für die Abschaffung des entsprechenden Gesetzes. Denn möglicher beschleunigender Anlass könnte gewesen sein: In den Niederlanden wurde wegen einer Satirezeichung von Mohamed der Urheber dann nach Scharia recht getötet, also in Europa wird das Scharia Recht schon vollzogen.
https://www.do​mradio.de/themen/kirc​he-und-politik/2018-1​0-26/iren-stimmen-ueb​er-blasphemie-gesetz-​ab
Das Blasphemie-Gesetz muss weg. Asia Bibi ist nur ein Beispiel dafür, wie Christen in Pakistan bedrängt, zur Hassbefriedigung des Mopp öffentlich gehängt werden. Die religiöse Minderheit des Christentum in Pakistan braucht nun dringend Hilfe. Meiner Meinung wäre die für das EGMR eine gute Gelegenheit gewesen, das richtige Signal in EUROPOA juristisch und rechtstaatlich endlich verbindlich zu setzen. Aber warum nicht?
https://www​.erf.de/themen/gesell​schaft/das-blasphemie​-gesetz-muss-weg/2270​-542-6240
Der Begriff Pädophilie bezeichnet die Neigung, sich sexuell zu Kindern hingezogen zu fühlen, die noch nicht die Pubertät erreicht haben.Von einer psychischen Störung sprechen Experten dann, wenn der Betroffene dauerhaft den Drang nach einer sexuellen Beziehung zu Mädchen oder Jungen verspürt und selbst über 16 Jahre alt ist. Von Seiten der Weltgesundheitsorgnis​ation wird Pädophilie als Störung der Sexualpräferenz eingeordnet. Für die Diagnose Pädophilie muss kein Straftatbestand vorliegen. Der Arzt oder Psychotherapeut kann sie auch dann stellen, wenn der Betroffene seine sexuellen Phantasien zwar nicht auslebt, sich durch seine Gedanken aber selbst stark beeinträchtigt fühlt.
Darüber sind sich Forscher noch immer nicht einig. Zwar vermutete schon der Psychiater Richard von Krafft-Ebing, der 1886 den Begriff der Pädophilia erotica prägte, eine biologische Ursache hinter der Störung. Doch zahlreiche Untersuchungen bei pädophilen Männern erlauben keine eindeutigen Schlüsse. Trotzdem ist es wahrscheinlich, dass entwicklungsbiologisc​he, psychische, aber auch soziale Faktoren für die Entstehung von Pädophilie eine Rolle spielen.
Zunächst beschreibt Pädophilie ein sexuelles Interesse, das sich in der Gedankenwelt eines Menschen abspielt. Ein Mensch kann durchaus als pädophil diagnostiziert sein, aber nicht gegen das Gesetz verstoßen. Erst wenn derjenige seine Empfindungen in die Tat umsetzt, gerät er mit dem Strafgesetzbuch in Konflikt. Sexuleller Missbrauch von Kindern
wird mit einer Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu zehn Jahren bestraft, wer sexuelle Handlungen an einem Kind unter 14 Jahren "vornimmt oder an sich von dem Kind vornehmen lässt".
Kinder, die Opfer sexuellen Missbrauchs geworden sind, leiden meist erheblich darunter. Zu möglichen Folgen zählen etwa psychosomatische Beschwerden – zum Beispiel Bauchschmerzen, aber auch Angst vor Erwachsenen. Für ein Kind das immer recht schutzlos halt in der Erwachsenenwelt sucht, diese zu verlieren, muss schrecklich sein, was schon alleine für sich doch Bände spricht, sowie vermehrt noch das Pädophilie-Problem der Kirchen.
Frau Sabaditsch-Wolffs exakte Worte waren, wofür sie auch vom EuGH in Strassburg ja verurteilt worden ist, und zwar deswegen, wegen Beleidigung des Propheten:
Meine​r Rechtsauffassung, diesem genauen Sachverhalt nach, hat das EGMR in Sttassburg in diesem Fall kein RECHT richtig gesprochen, falsch entschieden. Zumal dieses Urteil auch einem 900 Jahre alten Gedankengut und Empfindung bevorzugte, nämlich vor vor christlich abendländischen Kultur, was einer Islamisierung in Europa Vorschub leistet.
Also ein weiterer guter Grund am 25. Nov. 2018 für eine SELBSTBESTIMMUMNG in der Schweiz mit einem klaren JA zu votieren.
Der Ausdruck „Blasphemie“ stammt aus dem Griechischen und heisst so viel wie „schmähen, lästern“. Heute findet das Wort ausschliesslich Verwendung als Fachbegriff für die Gotteslästerung.
B​lasphemische Äusserungen sind also Gott lästernde, Heiliges verhöhnende Worte. Wo wie in der Antike die (religiöse) Kultgemeinde mit der politischen Gemeinschaft zusammenfiel, galt die Blasphemie zugleich als politisches Delikt, das hart zu ahnden war. Auch im Alten Testament wurde die
Gotteslästerung mit dem Tod bestraft.
In Deutschland war die Blasphemie bis 1969 ein strafrechtlicher Tatbestand. Nach der Reform des Strafgesetzbuches begnügte sich der Gesetzgeber weitgehend damit, die ungehinderte Wahrnehmung des Grundrechtes der Freiheit von Glauben, Gewissen und
Religionsbekenntn​is im Gottesdienst zu schützen.
So ist die Beschimpfung eines religiösen oder weltanschaulichen Bekenntnisses nur noch dann mit Geld- oder Freiheitsstrafe zu bestrafen, wenn durch sie der öffentliche Frieden gestört wird (§ 166 StGB). Die Paragraphen 167 und 168 StGB stellen
die Störung der Religionsausübung
(also etwa eines Gottesdienstes) und der Totenruhe unter Strafe. Mohamed wie Christus sind jedoch Menschen, beide Propheten von Gott gesandt, aber nicht Gott selber, denn z.B. Christus hat immer vom Vater im Himmel (GOTT) gesprochen, selbst am Kreuze soll er kurz vor seinem Tod noch gesagt haben: "Vater warum hast DU mich verlassen". Zweifeln im Todesschmerz ist menschlich.
Unter all diesen Gründen ist es meiner Rechtsauffassung sicher nicht richtig, wenn das EGMR auf Blasphemie und Bestrafung dieser Frau entschieden hat.
Verständlich. keinesfalls aber akzeptabel wird es, falls damit die Islamisierung Europas erleichtet werden soll? Denn wie schon dargelegt, gilt bei uns in Europa

References: EGMR 
 Art. 2
 Art. 7
 Art. 8
 Art. 9
 Art. 10
 EGMR 
 EGMR 
 EGMR 
 EGMR 
 EGMR 
 EGMR 
 EGMR 
 § 166
 EGMR 
 EGMR 
 EuGH 
 EGMR 
 EGMR