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Timestamp: 2017-02-20 00:25:21+00:00

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§ 23 LStrG, Zustimmungspflicht für bauliche Anlagen an öffentlichen Straßen | Gesetze auf anwalt24.de
§ 23 LStrG, Zustimmungspflicht für bauliche Anlagen an öffentlichen Straßen Inhaltsübersicht
Landesstraßengesetz (LStrG) Landesrecht Rheinland-Pfalz…§ 23 LStrG, Zustimmungspflicht für bauliche Anlagen an öffentlichen Straßen§ 24 LStrG, Anlagen der Außenwerbung§ 25 LStrG, Ausnahmen von Baubeschränkungen an Kreisstraßen§ 26 LStrG, Freihaltung der Sicht an Kreuzungen und Einmündungen§ 27 LStrG, Schutzmaßnahmen§ 28 LStrG, Schutzwaldungen und Gehölze§ 29 LStrG, Pflanzungen§ 30 LStrG, Entnahmen und Ablagerungen§ 31 LStrG, Gesetzlicher Eigentumsübergang§ 32 LStrG, Grundbuchberichtigung und Vermessung§ 33 LStrG, Erwerb und Ausübung des Eigentumsrechts§ 34 LStrG, Gemeingebrauch§ 35 LStrG, Beschränkung des Gemeingebrauchs§ 36 LStrG, Widmung§ 37 LStrG, Einziehung§ 38 LStrG, Umstufung§ 39 LStrG, Straßenanlieger§ 40 LStrG, Verunreinigung§ 41 LStrG, Sondernutzung§ 42 LStrG, Sondernutzung an Ortsdurchfahrten und Gemeindestraßen§ 43 LStrG, Zufahrten…Anlage 2 LStrG (weggefallen)
§ 23 LStrG, Zustimmungspflicht für bauliche Anlagen an öffentlichen Straßen
§ 23 LStrGLandesstraßengesetz (LStrG)Landesrecht Rheinland-PfalzTeil I – Bau und Unterhaltung der öffentlichen Straßen → 4. Abschnitt – Anbau an öffentlichen Straßen und SchutzmaßnahmenTitel: Landesstraßengesetz (LStrG)Normgeber: Rheinland-PfalzAmtliche Abkürzung: LStrGGliederungs-Nr.: 91-1Normtyp: Gesetz(1) Außerhalb der zur Erschließung der anliegenden Grundstücke bestimmten Teile der Ortsdurchfahrten bedürfen Genehmigungen zur Errichtung, wesentlichen Änderung oder wesentlichen andersartigen Nutzung von baulichen Anlagen in einer Entfernung bis 40 m bei Landesstraßen und bis 30 m bei Kreisstraßen, gemessen vom äußeren Rand der befestigten Fahrbahn, der Zustimmung der Straßenbaubehörde, soweit nicht § 22 Abs. 1 anzuwenden ist. § 22 Abs. 1 Satz 3 findet entsprechende Anwendung. Satz 1 gilt nicht für unter der Erdoberfläche liegende öffentliche Anlagen zur Versorgung mit Wasser, Gas, Elektrizität und Wärme sowie für unter der Erdoberfläche liegende öffentliche Abwasseranlagen, wenn die Lage der Anlagen nach anderen gesetzlichen Vorschriften genehmigt oder überprüft wird.(2) Der Zustimmung bedürfen auch landwirtschaftliche Aussiedlungen im Falle des § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2.(3) Die Zustimmung ist auch erforderlich, wenn bauliche Anlagen auf Grundstücken, die außerhalb der zur Erschließung der anliegenden Grundstücke bestimmten Teile der Ortsdurchfahrten über Zufahrten oder Zugänge unmittelbar oder mittelbar an Landes- oder Kreisstraßen angeschlossen sind, wesentlich geändert oder wesentlich anders genutzt werden sollen.(4) § 22 Abs. 1 Satz 4 und Abs. 2 gilt für die Absätze 1 bis 3 entsprechend.(5) Bedürfen bauliche Anlagen keiner Baugenehmigung oder keiner Genehmigung nach anderen Vorschriften, so tritt an die Stelle der Zustimmung die Genehmigung der Straßenbaubehörde. In den Fällen der Absätze 1 und 3 gilt hierfür § 7 Abs. 5 Satz 2 entsprechend.(6) Die Zustimmung oder Genehmigung der Straßenbaubehörde darf nur versagt oder mit Bedingungen oder Auflagen erteilt werden, soweit dies wegen der Sicherheit oder Leichtigkeit des Verkehrs, der Ausbauabsichten oder der Straßenbaugestaltung nötig ist.(7) Die Belange nach Absatz 6 sind bei Erteilung von Baugenehmigungen innerhalb der zur Erschließung der anliegenden Grundstücke bestimmten Teile der Ortsdurchfahrten zu berücksichtigen.(8) § 22 Abs. 3 und 4 findet Anwendung.
Zitierungen dieses DokumentsGesetze§ 24 LStrG, Anlagen der Außenwerbung§ 43 LStrG, Zufahrten§ 46 LStrG, Nichtanwendung von Bestimmungen bei sonstigen Straßen
§ 22 LStrG, Bauverbot an öffentlichen Straßen§ 24 LStrG, Anlagen der Außenwerbung

References: § 23

§ 23

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 § 22
 § 22
 § 22
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 § 7
 § 22

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