Source: http://www.avozdedeus.org.br/artigos/die-urflut-ruft-der-urflut-zu/
Timestamp: 2020-04-01 07:07:37+00:00

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Übersetzt von Burkhard Kraas
§001. Es gibt keine zwei Heiligen Geister. Es gibt… Und derselbe Heilige, der Simeon jenen Abend der jenen Morgen zu Christus führte, hat euch heute abend hierher geführt, weil ihr die Verheißung des Heiligen Geistes glaubt. Und Er ist euch gegenüber genauso verpflichtet, wie Er es Simeon gegenüber war, genauso, denn Er ist Gott und Er muß Sein Wort halten.
Dann kann ich Simeon sehen, er ersehnte, er wünschte den Christus zu sehen. Er glaubte, was das Wort Gottes ihm gesagt hatte. Ganz gleich, was die Kritiker sagten, er glaubte das Wort Gottes. Es war eine Sehnsucht in seinem Herzen, den Christus zu sehen und er glaubte, er würde es. Wie David sagte: “Wenn die Urflut der Urflut zuruft.” Viele von euch hier glauben an Göttliche Heilung. Tut ihr es? Glaubt ihr an Göttliche Heilung? [Versammlung sagt: “Amen.”] Allein schon der Grund, daß ihr an Göttliche Heilung glaubt, beweist, daß es Göttliche Heilung gibt.
§002. Als wir nach Amerika kamen, fanden wir die amerikanischen Indianer vor. Er betete etwas an, die Sonne, den Mond und die Natur. Denn in ihm, er ist ein menschliches Wesen und er weiß, er hatte einen Schöpfer, deshalb gab es etwas in seinem menschlichen Herzen, das ausrief, um anzubeten. Es ist bei jedem Sterblichen so. Ihr mögt euer Automobil, eure Arbeit, euer Haus oder etwas anbeten; ihr werdet etwas anbeten. Deshalb, wenn es da irgendeinen Götzen gibt, nehmt ihn heraus und laßt Jesus Christus den ersten Platz haben. Laßt Ihn in allem der Erste sein.
§003. Dann, der Hunger, tief. Wie David sagte: “Wenn die Urflut der Urflut zuruft beim Brausen deiner Wassergüsse:…”
Nun, “Die Urflut ruft der Urflut zu.” Zum Beispiel so: wenn es eine Tiefe hier drinnen gibt, die ruft, muß es eine Tiefe geben, um auf diesen Ruf zu antworten. Vielleicht werde ich mich so verständlich machen. Ich bin ein großer Liebhaber der Natur. Und wenn ich in die Wälder gehe, beobachte ich den Sonnenuntergang. Ich höre den tierischen Schrei des Wildes. Meine Mutter ist eine Halbindianerin, deshalb ist es… Das hat etwas damit zu tun, in meinem Blut, daß ich – ich die Natur liebe. Und wenn ich den Ruf des Wildes höre, da ist etwas, das meine Seele in Feuer setzt. Ich kann es nicht ändern.
§004. Hier, vor kurzem, war ich oben in Colorado. Und ich stand oben auf einem Berg und ich beobachtete eine alte Adlermutter, als sie ihre Kleinen aus dem Nest und auf ihre Flügel brachte und sie auf eine grasbedeckte Weide setzte. Und dann flog sie nach oben zurück, auf die oberste Spitze des höchsten Felsens, auf den sie kommen konnte und sie ließ sich nieder. Sie begann zu beobachten.
Nun, ich beobachtete durch mein Fernglas. Mein Pferd war an einem Baum befestigt. Und ich beobachtete. Und ich sagte: “Herr, ich – ich mag dies.” Und es schien mir, als könnte ich sogar riechen…
§005. Wenn ihr je in der Nähe eines Adlernestes ward. Und sie machen es aus scharfen Stöcken und so. Und diese armen kleinen Adler gingen nur auf jenen Stöcken und Dornen, sie kannten nie etwas anderes. Aber eines Tages spreizte die Mutter ihre Flügel und sie stiegen auf die Flügel und gingen hinunter. Nun, ich schaute auf jene kleinen Burschen und sie hatten gerade eine – eine pfingstliche Erweckung. Sie rannten einfach auf dem weichen Gras herum, pickten hier einfach und zwitscherten einander zu und sprangen übereinander, einfach so frei, wie sie sein konnten. Ich dachte: “Nun ja, das stimmt. Nun, das ist wie ein Mensch im alten Nest der Welt, weiß nichts, außer was der Teufel ihm geben kann. Aber eines Tages hebt Gott ihn auf und setzt ihn auf eine schattige, grüne Weide nieder. Oh, wie er jubelt! Er ist frei. Da gibt es nichts, keine Verletzung.”
§006. Ich dachte: “Nun ja, warum fürchten sich jene kleinen Burschen nicht? Wundere mich, ob sie wahrnehmen, daß es Koyoten um sie herum gibt, die sie ergreifen würden?” Aber ab und zu schauten sie auf. Und die alte Mutter saß da oben und beobachtete sie.
Ich dachte: “Gut, Ehre sei Gott! Das stimmt. Er nahm mich aus dem Nest der Welt heraus. Und Er stieg die Wälle der Herrlichkeit empor, sitzt in der Höhe, beobachtet Sein Erbe, paßt auf, daß kein Schaden entsteht.” Ich dachte: “Wenn sich ein Koyote in Richtung jener kleinen Adler nähern würde, würde sie ihn zu Tode schlagen.” Ich dachte: “Das stimmt. Laßt Satan nach einem Gläubigen schlagen und er bekommt es mit Jesus Christus zu tun. Das stimmt. Jawohl. Laßt ihn nehmen…”
Nach einer Weile… Sie beobachtete; ihr großer, majestätischer Kopf schaute herum. Sie war auf dem höchsten Felsen, den sie finden konnte, weil sie überallhin sehen konnte. Ihre scharfen Adleraugen beobachteten. Und nach einer Weile sah ich sie ihren Kopf erheben. Durch mein zehnfach verstärktes Fernglas habe ich sie ihren Kopf erheben und herumschauen sehen. Sie prüfte die Luft. Ich dachte: Was bedeutet das?”
§007. Weit hinten im Norden begann ein Sturm. Der Donner rollte. Sie stieß einen Schrei aus und sie ging dort unten durch. Breitete jene großen Flügel aus, direkt da draußen auf der grasbedeckten Weide. Und jeder einzelne jener kleinen Adler rannte wirklich schnell hinüber; sie waren vielleicht so angewiesen worden, bevor sie das Nest verließen. Sie krallten ihre kleinen Füße geradewegs in die Federn. Warfen ihren kleinen Mund hinunter, kleiner Schnabel, hakten ihn um die Federn herum. Und sie erhob sich mit jener Adlerschar auf ihren Flügeln und ging direkt geradeaus, durchstieß jenen Wind, der dann mit nahezu achtzig Stundenkilometern blies, direkt in die Felsspalte.
Ich weinte wie ein Kind. Ich dachte: “Eines glorreichen Tages, wenn diese Erweckung vorbei ist, wird Er aus der Herrlichkeit kommen, breitet Seine großen Flügel der Macht aus und die kleinen Adler werden ihre Schnäbel da hineinhaken und in die Herrlichkeit mit Ihm davonfliegen.”
§008. Urflut ruft der Urflut zu. Wenn die Tiefe ruft, ist da eine Tiefe, die antwortet. Mit anderen Worten, bevor es da einen Baum auf der Erde gab, um zu wachsen, mußte da zuerst eine Erde sein, um darin zu wachsen. Gott machte niemals den Baum für die Erde; Er machte die Erde für den Baum. Er machte die Erde und befahl der Erde, einen Baum hervorzubringen. Und die Erde rief, deshalb kam der Baum hervor. Bevor es eine Flosse auf einem Fischrücken gab, gab es kein Wasser für ihn, um darin zu schwimmen. Der Grund, daß er eine Flosse bekam ist, weil es Wasser für ihn gab, um darin zu schwimmen, um sie zu benutzen. Alles, was wir haben, ist zu einem Zweck und aus einem Grund.
Hier habe ich vor einiger Zeit gelesen, wo ein kleiner Junge die Radiergummis von den Bleistiften abaß. Er aß alles Gummi, was er finden konnte. Er aß sogar das Pedal eines Fahrrades ab. Und sie wußten nicht, was mit dem kleinen Burschen nicht in Ordnung war. Deshalb brachten sie ihn für eine Untersuchung zum Doktor in die Klinik hinunter. Und nachdem er ihn untersuchte, fanden sie heraus, daß sein kleiner Körper Schwefel brauchte. Und Schwefel ist in Gummi und er aß das Gummi, um den Schwefel zu bekommen.
Nun, hier ist es. Empfangt es. Es mußte… Wenn etwas hier drinnen nach Schwefel verlangte, mußte es Schwefel geben, um darauf zu reagieren, bevor ein Verlangen da war. Seht ihr, was ich meine?
§009. Nun, bevor es da… “Wenn die Urflut der Urflut zuruft.” Bevor es eine Tiefe geben konnte, ein Verlangen, muß es eine Tiefe geben, um darauf zu antworten.
Und dann, so sicher wie ihr Menschen, vor einigen Jahren, die ihr wahrscheinlich Sünder ward… Vielleicht ward ihr in irgendeiner formalen Gemeinde, die nicht an die Taufe mit dem Heiligen Geist glaubte, aber ihr hörtet die Botschaft. Es gab da etwas, was nach mehr von Gott ausrief. Ihr mögt in einem gerechtfertigten Zustand vor Gott gelebt haben, aber ihr verlangtet nach der Taufe mit dem Geist und ihr hungertet danach. Nun, der wahre Grund, daß es einen Heiligen Geist gibt ist, weil ihr Danach hungertet. Ihr würdet niemals danach hungern, es sei denn, daß es etwas hier drinnen gab, um Danach zu rufen, da draußen. Seht ihr, was ich meine?
Und dann, der wirkliche Grund, daß ihr heute abend hier seid, ist, ihr glaubt an Göttliche Heilung. Und wenn das nicht einmal in der Bibel gelehrt worden wäre, wenn ihr Menschen an Göttliche Heilung glaubtet, müßte da irgendwo eine Quelle geöffnet sein oder ihr hättet niemals das Verlangen danach. Wenn ihr das Verlangen habt, durch Gott geheilt zu werden, gibt es da einen Gott, um euch zu heilen. Das stimmt. Denn die Urflut ruft der Urflut zu.
§010. So war es mit Simeon, er wußte, da würde ein Christus kommen. Und er wußte, daß Gott ihm verhieß, daß er Ihn sehen würde, bevor er starb. Nun beachtet. Dann, als Simeon geführt wurde… Ist das nicht merkwürdig? Gerade als Jesus auf die Szene kam, wurde Simeon durch den Heiligen Geist direkt zu Christus geführt, durch den Heiligen Geist, Der die Verheißung gab. Und der Heilige Geist, Der die Verheißung von Göttlicher Heilung gibt, hat euch heute abend geradewegs hierher zur Quelle geführt; wo sie heute abend für jeden, der will, geöffnet ist, gerade jetzt, direkt in derselben Heiligen Geist Führung, führt Söhne Gottes, die die Verheißung Gottes glauben. Versteht ihr, was ich meine? Jeder einzelne von euch Söhnen und Töchtern Gottes wurde hierher geführt, weil ihr Gottes Verheißung glaubt. Oh, wenn ich darüber nachdenke!
§011. Dann denke ich, weit drüben in der Ecke war eine alte Frau. Wir wurden gelehrt, daß sie blind war. Ihr Name war Anna. Sie war eine Prophetin, die auf das Kommen des Herrn wartete. Gott ist verpflichtet, ihr Christus zu zeigen.
Und der Heilige Geist bewegte sich über Anna. Und ich kann jene alte blinde Prophetin an jenem Morgen sehen, wie sie durch jenes Gebäude kam, blind, durch den Heiligen Geist geführt, ging vorbei, vorbei an all jenen Menschen. Kommt herunter, vorbei an jener Reihe von Frauen und bleibt direkt vor der Quelle stehen, wohin sie durch den Heiligen Geist geführt worden war. [Möglicherweise eine leere Stelle auf dem Band.]
§012. Ja, Er ist heute abend hier. Er ist von den Toten auferstanden. Er hat euch die Verheißung gegeben. Der Heilige Geist hat euch zusammengezogen. Wenn ihr heute abend nicht hier wäret, wenn der Heilige Geist euch nicht hierher gebracht hätte, würdet ihr irgendwo draußen in der Welt sein. Doch ihr sitzt in diesem heißen Gebäude, Luft zufächelnd, denn (warum?) ihr erwartet, Jesus Christus auf die Szene kommen zu sehen und Sein zu Wort bestätigen. Erwartung!
§013. Wenn ihr erwartet zu kommen, nur um etwas zu kritisieren zu finden, wird der Teufel euch sicherlich jede Menge zu kritisieren zeigen. Gewiß wird er es. Ihr bekommt, was ihr erwartet. Einige von ihnen sagen: “Nun ja, keiner, wenn ich bekomme… wenn ich nicht in die Gebetslinie heraufkomme. Wenn ich etwas wie dieses sehe, dann werde ich glauben.” Ihr bekommt, was ihr erwartet.
Ich erwarte, heute abend den Heiligen Geist kommen zu sehen und Sich in Macht zu manifestieren, Seine Herrlichkeit hier oben in diesem Gebäude hier auszuschütten; viele empfangen die Taufe mit dem Heiligen Geist; Sünder weinen ihren Weg nach Golgata; Kranke werden geheilt; alle Arten von Zeichen und Wundern. Denn Jesus Christus hat es verheißen und ich glaube Seiner Verheißung.
§014. Laßt uns beten Himmlischer Vater, wie Dein Wort Wahrheit ist, bestätige Dein Wort mit Zeichen und Wundern des auferstandenen Jesus. Wir wissen, daß als Er auf Erden war, beanspruchte Er nicht, eine große Person zu sein, Er beanspruchte nur, daß Du Ihm Visionen zeigtest, was zu tun. Er kannte die Gedanken der Menschen, ihren Zustand. Er wußte, als die Frau, die einen Blutfluß hatte, Sein Gewand berührte hatte. Sie stand da draußen und sie hatte gesehen, sie konnte sich nicht verbergen, denn Jesus schaute sie geradewegs an. Er wußte. Er sagte: “Dein Glaube hat dich errettet.”
Und Vater, wir wissen, daß Er heute abend hier ist, denn Er hat verheißen, es zu sein. Und unsere Zuversicht ist in Ihm verankert, in Seinem Wort. Wir sind sicher. Wir haben Ihn in der Manifestation Seiner großen Auferstehung hier auf Erden gesehen, wirkte unter Seinem Volk, in Seiner Gemeinde. Und Herr, laß uns heute die Lichtspender dieses Zeitalters sein. Daß, wenn sich das große Drama am Ende des Weges abspielt und jeder einzelne von uns vor Dich kommt und die große Leinwand gespannt wird und unsere Leben von dieser Generation vor uns zurückgebracht werden, Gott, laß mich meine Stimme gegen Ungerechtigkeit ausrufen hören und die Menschen aufrufen, an Jesus, Deinen Sohn, zu glauben.
§015. Segne die Menschen hier heute abend. Sie sitzen in starker Hitze. Und ich bete, Gott, daß Du ihnen einen besonderen Segen geben wirst. Mögen die lindernden Kräfte des Heiligen Geistes alle Gedanken darüber hinwegnehmen. Und Herr, heilige Deinen Knecht gerade jetzt für den kommenden Dienst. Hier stehend, erkennend, daß Augen hierher gerichtet sein werden. Und ich bete Vater, in Demut, daß Du Deine gewaltige, glorreiche Macht jedem bekannt machen wirst. Und wenn Dein unwürdiger Knecht für heute abend Gnade in Deinen Augen gefunden hat, mögest Du diese unwürdige Person nehmen, nimm das Wesen heraus und komm herein, Herr Jesus und sprich zu Deinem Volk.
§016. Und wenn das Leben hier auf Erden vorbei ist; das letzte Gebet gebetet worden ist, die Kämpfe alle zu Ende sind, Rauch vertrocknet ist, verzogen ist, Waffen aufgehäuft sind, die Bibeln geschlossen und wir zu Deinem Haus heraufkommen; jener große Morgen bricht herein, Ewig, hell und klar. “Und wenn die Auserwählten sich für ihr Heim jenseits der Himmel versammeln werden,” sagte der Dichter. Herr, wenn wir den großen Tisch für das Mahl sich dort erstrecken sehen, tausende Meilen lang; schauen über den Tisch einander an, kriegsverwundete Veteranen, Freudentränen laufen unsere Wangen herunter. Der König kommt heraus, Seine Schönheit, Heiligkeit, geht den Tisch entlang und nimmt Seine Eigenen Hände und wischt die Tränen von ihren Augen, sagt: “Weint nicht mehr. Es ist alles vorbei. Kehrt in die Freuden des Herrn ein.” Die Mühen des Weges erscheinen dann als nichts, Vater, wenn wir ans Ende des Weges gelangen.
Und hilf uns heute abend, Herr, jene Dinge zu vergessen, die in der Vergangenheit sind, laß uns nun zu dem Preis der hohen Berufung vorwärtspressen. Und möge Dein Geist kommen und Deinen Sohn, Jesus Christus, diesen Menschen offenbaren. Wie ich als Sterblicher versucht habe, ihnen von Dir zu erzählen, der Du Derselbe gestern, heute und für immer bist. Denn wir bitten es in Jesu Namen, Deinem geliebten Kind. Amen.
§017. Der Herr segne euch. Und heute abend, gerade vor den Heilungsversammlungen…
Entschuldigt mich, daß ich wie ein kleines Kind bin, aber da kommt etwas in mein Herz, wenn ich über Ihn spreche. Ich erinnere mich, als ich erstmalig durch meine Prediger gerufen wurde, als sie sahen…
Seit ich ein kleines Kind war, kamen Visionen. Sie sagten: “Billy, laß dich niemals darauf ein.” Sagten: “Das ist der Teufel.” Gelehrt durch die geistlichen Männer, hatte ich halbwegs geglaubt, daß die Visionen vom Falschen wären. Als Er dann in jener Nacht zu mir kam und mir sagte, Wer Er war! Oh my!
Und ich weiß, daß Er gerade jetzt hier ist. Und ich kenne Seine Gegenwart. Und ich weiß, ich liebe Ihn. Und ich dachte: “Wie könnte ich ein Teufel sein und den Herrn Jesus auf die Weise lieben, wie ich es tue? Wie? Wie könnte mein Herz für Ihn bluten… Und Er kennt mein Herz.” Und Er kam und sagte es mir anders. Ich glaube Ihm, denn Es ist mit Gottes Wort gleich. Und ihr Wort ist nicht mit Gottes Wort gleich, denn wir leben an diesem Tag.
§018. Und nun Christenfreunde, ich möchte zu euch allen sagen; denn, wenn Es mich trifft, manchmal mögt ihr euch fragen, was geschah. Ich – ich kann es nicht erklären. Es ist jenseits von mir zu erklären. Doch ich werde so schwach, daß ich kaum stehen kann, nach vielleicht ein oder zwei Menschen, die ich treffe. Ihr mögt das nicht verstehen, doch lest einfach die Schrift, Sie erklärt es.
§019. Ich glaube, der Prophet Daniel hatte eine Vision gesehen; er sagte, er hatte viele Tage Beschwerden mit seinem Kopf. Stimmt das? Und Jesus, einmal, als die Frau, mit genug Glauben, um Ihn herumzuziehen und zu sehen, wer sie war, Er sagte: “Ich erkenne, Tugend, Kraft ist von Mir ausgegangen.”
Und Menschen direkt da draußen, wenn… Nicht ich bin es, Christen. Nein. Ich bin… Ich bin nur ein Mensch, Chef der Sünder. Aber einer, der außerhalb der Zeit für euch Leute des Vollen Evangeliums geboren wurde. Das stimmt. Durch Gnade, durch Gottes Gnade, läßt Er mich euch meine Brüder und Schwestern nennen. Und ich – ich liebe euch.
Und ich – ich bin heute abend nicht hier, um gesehen oder gehört zu werden. Ich bin nicht wegen Finanzen hier. Das, ich… Ihr wißt das. So bin ich für eine Sache hier, weil ich Jesus liebe und ich liebe euch. Und ich glaube, daß das Kommen, durch diese Einladung, ich mich Ihm vielleicht ausliefern kann und Er etwas durch mich tun würde, daß euch Ihn mehr lieben lassen würde und Ihm glauben und geheilt seid. Das ist (mein) der einzige Grund, den ich habe, hier zu sein.
§020. Gott segne euch. Gott segne euch Pastoren noch einmal und euch Geschäftsleute. Und ich sage euch jetzt, bevor ich so schwach werde; manchmal kann ich das Podium nicht verlassen. Mein Junge und Manager und sie beobachten das. Und ich möchte euch Auf Wiedersehen sagen. Und Gott segne euch. Und wenn ich euch niemals auf dieser Seite des großen Flusses wiedertreffe, werde ich euch an dem Morgen sehen, wo die… Und ich werde das Zeugnis haben, das ich jetzt habe: Ich liebe den Herrn Jesus.
§021. Und die Visionen, Gott gibt mir Visionen. Das ist wahr; Die Bibel vor mir und Gott, Der mein Zeuge ist und es weiß. Und ich kann nur bekanntgeben und sagen, wie Er es mich durch Seine Gnade tun lassen würde. So betet für mich.
Und um noch eine Sache möchte ich bitten. Ich gehe nach Afrika, Indien, Palästina, Deutschland. Und denkt daran, in jenen Ländern, wie es vorher war; denkt nicht, daß Zauberer und all jene verschiedenen dämonenbesessenen Menschen euch geradewegs auf dem Boden herausfordern werden und ihr besser wißt, wovon ihr sprecht. Das stimmt. Und wenn die Winde blasen, heiß und schwer und Verfolgung einsetzt, und ich mich erinnere, in Washington D.C., daß jemand für mich betet. Wollt ihr mir das versprechen? Wenn ihr wollt, erhebt… [Versammlung sagt: “Amen.”] Danke. Gott segne euch. Vielen Dank.
§022. Nun, ich denke, sie gaben gestern abend hundert Gebetskarten aus, gestern abend. Und ich glaube, die Nummer war… oder der Buchstabe war Y. Und ich glaube, ich rief die ersten fünfzehn von ihnen auf, gestern abend. Ich denke, das stimmt. Ist es nicht so, Geschwister? [Ein Bruder sagt: “Das stimmt.”] Die ersten fünfzehn von jenen Karten, die ausgegeben wurden.
Jetzt werden wir einige weitere von ihnen aufrufen. Und vielleicht heute abend, wenn der Glaube zunimmt, können wir vielleicht zwei oder drei Gruppen von ihnen bekommen. Und wenn nicht, bitte ich jede Person hier… Wie viele Menschen hier drinnen, die keine Gebetskarte haben und wünschten, heute abend von Gott geheilt zu werden? Erhebt einfach eure Hand; habt keine Gebetskarte. Gut, es ist einfach… Ihr könnt es schwer sagen. Es ist einfach massiv, überall. Ich werde euch etwas fragen. Dieses mag mein erstes Mal sein, euch jemals zu treffen. Es ist zu schade, daß wir nicht ein wenig länger in der Versammlung bleiben können und ihr erkennt, wie Göttliche Heilung zu empfangen ist. Göttliche…
§023. Und viele Male, wenn Menschen geheilt sind… Ein Gewächs ist ein – ist ein Dämon. Jede Krankheit ist vom Teufel. Gott würde nicht Krankheit über Seine Kinder bringen. Der Teufel tut das. Seht ihr? “Und wenn Satan Satan austreibt…”
Ihr sagt: “Ja doch, der Teufel heilt auch.” Nun ja, Jesus sagte, er könnte es nicht. Er sagte: “Wenn Satan Satan austreibt, ist sein Königreich geteilt.” So, er kann nicht. Nur Gott kann heilen.
Medizin und Doktoren beanspruchen nicht zu heilen. Mayo Brüder ist eine unserer besten Kapazitäten. Sie sagten: “Wir beanspruchen nicht zu heilen.” Sagten: “Wir beanspruchen nur, der Natur zu helfen.” Es gibt nur einen Heiler, das ist Gott. Sie können nur ein Stück in eurer Hand vernähen, aber sie können sie nicht heilen. Sie können es nur vernähen. Ein Zahnarzt kann einen Zahn ziehen, aber wer wird die Stelle heilen? Ein Doktor kann einen Blindarm herausnehmen, aber wer wird die Stelle heilen, die er geschnitten hat? Gott tut es. Medizin kann kein Gewebe bilden. Medizin ist nur eine Hilfe. Gott ist der Heiler. Ein Doktor kann euren Arm richten, doch wenn er kommt und euren Arm richtet und ihr geht nicht hinaus… Und ihr seid nicht geheilt. Der Doktor tut seinen Teil, was er gelehrt wurde zu tun und Wissen, es zu tun. Er richtet euren Arm, doch er überläßt es Gott zu heilen. Das stimmt. Alle Heilung kommt von Gott. So nun, glaubt Ihm einfach.
§024. Und manchmal, wenn jene Gewächse, das Leben geht aus ihnen als ein Dämon hinaus, nun ja, dann sterben jene Gewächse. Wenn das Leben aus euch hinausgeht, sterbt ihr natürlich. Euer Leben würde von euch gehen, aber der Körper ist immer noch da. Er schrumpft. Falls ein Beerdigungsunternehmer hier ist, weiß, daß der menschliche Körper… Jeder Körp… Jedes Fleisch schrumpft, wenn das Leben gegangen ist. Beobachtet ein kleines Tier, wenn – wenn es auf der Straße getötet wird. Es wird wieg… Oder einige von euch Jägern hier, wenn ihr ein Tier tötet, Rindfleisch, oder ein Metzger; und ihr legt es auf die Waage und wiegt es jetzt, tötet es einfach und wiegt es. Dann wiegt es wieder am Morgen und seht, wieviel Pfund leichter es ist. Dann laßt es da für zwei oder drei Tage liegen und seht dann, wieviel Pfund schwerer es ist.
§025. Nun ja, ein Gewächs, wenn es stirbt, der Dämon geht aus dem Gewächs hinaus wie Tumor, Krebs, grauer Star und so weiter. Wenn der Dämon aus ihm hinausgeht; welcher ein Leben ist.
Jede Person hier kommt von einem kleinen Keim, und – und ihr fangt an, Zellen zu entwickeln. Und jene Zellen kommen nach der Natur des Lebens hinein, das in ihm war, was den Menschen bildet. Und die Zelle vom Hund bildet einen Hund; und der Vogel den Vogel. Immer nach seiner Natur, jeder Art.
Doch nun, ein Dämon, welcher ein Gewächs ist oder er muß nicht in einem Gewächs kommen, er ist ein… beginnt Zellen zu entwickeln. Sagen wir zum Beispiel Krebs. Er beginnt Zellen zu entwickeln und wird größer, größer. Na ja, nun, er hat ein Leben und er ist ein Leben. Einfach genauso, wie ihr in dem Schoß eurer Mutter lebtet und euch entwickelt habt. Dieselbe Sache, wie ihr euch entwickelt. Aber nun, jenes Leben ist nicht euer Leben. Es ist ein anderes Leben. Ihr habt Leben, um zu leben; und das ist ein Leben des Todes oder vielmehr ein Geist des Todes. Entschuldigt mich. Und es ist Tod. Nun ja, nun, es gehört nicht in euch hinein. Es war vorher nicht da drinnen, doch es ist jetzt da.
§026. Nun ja, wer hat das da hineingelegt? Es kann nur von einer Sache kommen, das ist der Teufel. Und es ist ein Keim. Krebs, Tumor, alle diese Dinge kommen von einem Keim. Und ihr kommt auch von einem Keim, seht ihr.
So, wenn das stirbt, zum Beispiel wie ein grauer Star. Die Person, die grauen Star hat, wenn der Geist sie verläßt, die Menschen sagen: “Oh, ich kann sehen! Ich kann sehen!” Und am nächsten Tag können sie viel besser sehen. Aber dann ungefähr, nach ungefähr zweiundsiebzig Stunden setzt Verwesung ein.
Wie die Auferstehung von Jesus, nun, die Zellen verwesten nicht. Er auferstand natürlich vor den drei Tagen und Nächten. Seht ihr, Er starb am Freitag nachmittag und auferstand am Sonntag morgen. Denn David sagte: “Ich werde Seine Seele nicht in der Hölle lassen, noch werde ich Meinen Heiligen Verwesung sehen lassen.” Diese Zellen fangen an, in zweiundsiebzig Stunden zu zerfallen.
Und ungefähr… Und dann, wenn der Patient… Wenn das anfängt anzuschwellen, jenes Gewächs größer wird, werden sie… Natürlich muß euer Herz den Blutstrom reinigen.
§027. Eine Dame kam letzten Abend zu mir, eine sehr heilig, fromm aussehende Frau, mit einem großen Krebs, der… Sie sagte, sie kam in die Reihe und sagte, es war alles überdeckt, ihr Haar. Und sagte, ich stand und schaute sie an und sagte ihr unter dem Geist, sie hätte Krebs in ihrem Kopf. Und ich sagte, es würde herunterfallen. Und es fiel herunter. Und sie hat es hierher mitgebracht nehme ich an, heute abend, hier in einer Flasche mit Alkohol, gerade jetzt hier. Wir haben tausende von ihnen gehabt. Ist die Frau im Gebäude? Würde sie aufstehen, wenn die Frau irgendwo im Gebäude ist, mit dem Krebs im Alkohol. Falls sie irgendwo im Gebäude ist, wenn sie aufsteht, winke mit deiner Hand oder irgend etwas, so daß dich jemand sehen würde. Jawohl. Da steht die Dame mit dem Krebs. Und ich habe sie gesehen, standen direkt auf dem Podium, wurden einfach weiß und fielen direkt auf das Podium. Seht ihr?
§028. Nun, das ist ein Wunder. Normalerweise, wenn das Gewächs tot ist, geht das Leben aus ihm heraus. Aber das Gewächs, wenn es nicht abfallen kann, ist es an der Innenseite. Und wenn es das tut, natürlich wird es ein paar Tage da liegen und anfangen anzuschwellen. Wie jedes andere Fleisch, die Zellen werden anfangen zu zerfallen. Dann werdet ihr wirklich krank mit Fieber. Natürlich, es ist wie eine Infektion. Das Herz pumpt das Blut und reinigt den Körper. Es liegt ein großer Klumpen Fleisch lose in eurem Körper. Der Patient wird gewaltig krank. Dann sagt ihr: “Oh, ich – ich fühlte mich so gut auf dem Podium und für einen Tag oder zwei. Aber ich vermute, ich habe meine Heilung verloren.”
§029. Warum, Bruder, Schwester, das ist das beste Zeichen der Welt, daß ihr eure Heilung bekommen habt. Seht ihr? Und dann fangt ihr an, ungläubig zu werden und genau so sicher, wie euer Glaube das Leben entfernte, wird es euer Unglaube wieder zurückbringen. Seht ihr? Es wird. Es wird es wieder beleben. Denkt daran, Jesus sagte: “Wenn der unreine Geist von einem Menschen hinausgegangen ist, geht er an dürre Orte, dann kommt er mit sieben weiteren Geistern zurück.” Stimmt das?
Und so laßt den guten Mann des Hauses da sein, Glaube, ganz gleich, wie ihr euch fühlt. Es ist nicht, was ihr fühlt; es ist, was ihr glaubt. Jesus sagte niemals: “Hast du es gefühlt?” Er sagte: “Glaubtest du es?” Das war es. Gott segne euch. In Ordnung.
§030. Nun, laßt mich sehen, ich glaube, daß es einhundert Gebetskarten waren, die sie gestern abend ausgegeben haben, in Y. Wir werden niemals zu ihnen allen kommen. Laßt uns die letzten fünfzehn von ihnen heute abend nehmen, zu versuchen. Wer hat Gebetskarte achtzig-… Das wäre, nein, fünfundachtzig. Wer hat Gebetskarte fünfundachtzig? Würdest du deine Hand erheben, falls jemand hier, irgendwo hinten, Gebetskarte fünfundachtzig.
§031. In Ordnung, sechsundachtzig, wer hat Gebetskarte sechsundachtzig? In Ordnung. Siebenundachtzig, siebenundachtzig, sehe ich jemanden mit Gebetskarte siebenundachtzig bitte? Falls du… Würdest du aufstehen, achtzig… In Ordnung, siebenundachtzig ist was… Seht, jemand kann vielleicht nicht aufstehen; vielleicht sind sie auf einer Trage; vielleicht sind sie taub; und – und sie sagen: “Nun ja, niemand half mir.” Und ich – ich bekomme es dann in meinem Büro zu spüren. Sie sagen: “Nun ja, ich war da. Und – und du sagtest gerade von soundso bis soundso und niemand half mir.” Und vielleicht waren sie taub.
Nun schaut. Wir haben fünfundachtzig, sechsundachtzig, siebenundachtzig. Schaut auf eures Nachbarn Karte und seht nach. Er mag taub sein und kann nicht hören. Siebenundachtzig. Danke, Schwester. Achtundachtzig, wer hat achtundachtzig? Gebetskarte achtundachtzig, ist sie im Gebäude? Achtundachtzig? In Ordnung. Neunundachtzig, ist… hat Gebetskarte neunundachtzig? Kannst du aufstehen? Neunundachtzig, ist die Hand für neunundachtzig hochgehoben? In Ordnung, neunundachtzig. In Ordnung, neunzig, neunzig? Glaube nur, das ist jetzt sehr gut.
Nun, mit jedem hier drinnen, wenn ihr jetzt einfach tut, was Er zu tun sagt. Nun, ganz gleich, was Er zu tun sagt, tut es. Tut es einfach. Einfach – einfach, ihr tut einfach, was Es zu tun sagt.
§032. Nun, ich bin euer Bruder und nur ein Mensch. Nun, wenn Er kommen möchte und – und dieses arme Gestell nimmt und es genug segnet, um Seinen Heiligen Geist durch es wirken zu lassen, dann werdet ihr Jesus Christus sich in der Zuhörerschaft bewegen sehen.
Und nun, ganz gleich wieviel Er Sich hier bestätigt, wenn ihr Ihm nicht glaubt, kann Er nichts für euch tun. Stimmt das? [Versammlung sagt: “Amen.”] Ganz gleich, wenn Er direkt hier an meiner Seite stehen würde, sichtbar, damit ihr Ihn sehen könntet, nun ja, wenn ihr mir nicht glaubtet, könnte ich nichts für euch tun. Aber mein – mein Wort wird genauso sein, was Er aus der Schrift gesagt hat, und ich werde von ganzem Herzen beten, daß Gott euch helfen wird. Denn es sind wahrscheinlich Mütter und Väter und so weiter hier drinnen, die krank und geplagt und bedürftig sind. Und ich werde Gott bitten, euch zu helfen, nach meinem besten Wissen.
§033. In Ordnung, reiht euch hier drüben zur Rechten ein. Nun, laßt uns alle unsere Häupter gerade einen Augenblick beugen.
Liebenswürdiger Vater, wir beten im Namen Deines Sohnes Jesus, mag der Heilige Geist jetzt kommen und die Werke von Jesus Christus manifestieren. Segne diese Menschen überall und mache sie heil, mache sie gesund, mache sie kräftig, glücklich.
Und nun, um dies zu tun, Vater, Du kennst die Schwachheit und die… Dein… Deines Knechtes. Und ich – ich weiß nicht, was zu sagen oder was zu tun. Und nun habe ich dies alles auf Dein Geheiß hin getan und ich glaube, daß Du heute abend hier sein wirst, um diese Menschen zu segnen und zu helfen. Und Vater, wenn Du nur den Heiligen Geist zu Deinem Knecht kommen lassen wirst und uns diese Dinge offenbarst, was wir tun sollten und wie wir sie tun sollten, dann werden wir alle glücklich sein und jubeln. Und diese Zuhörerschaft wird mit einem Herzen und einmütig an Dich glauben.
Und Vater, ich bitte Dich dies als Dein Knecht, lasse nicht eine schwache Person dieses Gebäude heute abend verlassen. Mögen sie, jeder einzelne, gesund und kräftig gehen und jubeln. Tue es. Willst Du, Vater? Ich bete mit Gnade in meinem Herzen und Glauben, in Jesu Christi Namen. Amen.
§034. Nun, viele Male… Jawohl, ist da jemand an jenen Lampen, jemand an den Lampen, der sie verschieben kann? Nun manchmal, dieser Heilige Geist, Er kommt… Und viele von euch haben das Bild gesehen. Wenn ich jemals wiederkomme, werde ich einige von ihnen mitbringen, wie Bruder Moore heute abend mitteilte. Es ist mehrmals aufgenommen worden. Und in den Büchern… Ich vermute, ihr alle habt sie bekommen. Wir… Ich hatte nur zwei Kästen, so hoffe ich, daß ihr euch richtig gut an ihnen erfreut.
§035. Und nun, sie… Ihr schaut darin und ihr werdet ein anderes Bild Davon sehen, wo Es Sich niederließ. Und ein Zeitungsfotograf fing dieses eine in Camden, Arkansas ein, aber es war nicht beglaubigt wie diese Amerikanische Vereinigung. Und sie – sie bekamen es und es war danach, daß es beglaubigt wurde.
So wir… Und viele tausend Menschen… Ich stand hier vor einiger Zeit am Fluß, taufte fünfhundert nach einer Erweckung und Es kam genau dort herab, wo ich stand. Und Menschen wurden ohnmächtig und da war Es einfach. Und Es war einfach wie ein donnernder Lärm und ein ausschlagendes Feuer. Ich bete, daß Gott heute abend in dieser Weise sichtbar vor die Zuhörerschaft treten wird, noch einmal hier in der Hauptstadt, wenn ich Gunst bei Gott finden kann.
Nun, ihr bemerkt, Es könnte zu einigen Augen kommen und würde nicht zu anderen. Wir wollen das nicht denken, aber Es tut es. Johannes war derjenige, der Zeugnis gab, sah den Geist Gottes über Jesus. Stimmt das? Sagte niemals: “Die Zuhörerschaft.” Und die – die Weisen folgten einem Stern. Glaubt ihr das? Und er ging an jedem Observatorium im Land vorbei, den ganzen Weg vom Orient kommend, Wochen und Monate. Und sie bestimmten die Zeit nach den Sternen. Sie beobachteten die ganze Nacht lang und hielten die Zeit und keiner hatte ihn je gesehen. Aber die Weisen taten es, denn sie schauten nach ihm aus. Ihr schaut heute abend nach Christus aus und ihr werdet Ihn sehen. Der Herr Jesus segne euch! In Ordnung.
§036. Billy Paul, Bruder Moore, einige von euch, ist… wenn es soweit ist. In Ordnung. Haben sie die ganze Reihe aufgereiht, Billy, alle fünfzehn? Alle fünfzehn sind aufgereiht. Nun, zu den übrigen von euch, probiere diejenigen, die keine Gebetskarte bekommen haben und wißt, daß ihr nicht in der Reihe sein werdet. Ich möchte, daß ihr hierher schaut und einfach glaubt. Und ihr glaubt mit derselben Art Glauben der Frau, die Sein Gewand berührte. Und Er drehte sich herum und sagte: “Dein Glaube hat dich errettet.”
§037. Glaubt ihr, daß Er heute abend derselbe ist? [Versammlung sagt: “Amen.”] Glaubt ihr… In der ganzen heulenden Meute, der arme kleine alte blinde Mann saß unten an den Mauern von Jericho, wahrscheinlich das Zweifache der Entfernung dieses Gebäudes, schreiend und brüllend: “Habe Erbarmen mit mir!” Jesus hätte wahrscheinlich niemals seinen Ruf gehört. Aber Er spürte seinen Glauben. Es bewegte Ihn. Im ganzen Haufen der Kritiker! Und Er drehte sich herum und sagte: “Dein Glaube hat dich errettet.”
Er drehte sich in die Zuhörerschaft und sprach anders. “Warum zweifelt ihr in eurem Herzen?” Sagte zur Frau am Brunnen: “Geh, hole deinen Mann.” Und Er sagte: “Ich kann nichts tun, außer der Vater zeigt es Mir.”
[Die Versammlung dieses Abends endet.]
[Eine andere Abendversammlung schreitet wie folgt fort.]
Ich frage euch etwas. Wenn das, was ich gesagt habe, die Wahrheit ist, wenn es die Wahrheit ist, dann ist Gott Seinem Wort gegenüber verpflichtet. Nicht mir gegenüber, aber Seinem Wort. Stimmt das? Er ist Seinem Wort gegenüber verpflichtet. Und dann wird Er es geschehen lassen, ganz genau auf die Weise, wie Er sagte, daß Er es tun würde. Und wenn Er es tut, wird dann jeder, der hier drinnen ist, wenn ihr Jesus Christus noch nicht angenommen habt, wäret ihr willig, es zu tun?
Und ihr, die ihr hier seid, die ihr Sein Erbarmen anderen gegenüber sehen könnt, jawohl, Er wird Erbarmen für euch haben, wenn ihr einfach Glauben haben werdet und glaubt. Betet einfach und sagt: “Herr, ich – ich bin ein Gläubiger und ich möchte, daß Du mich heute abend heilst.” Und Gott wird es tun.
§038. Wir haben gerade kürzlich Afrika verlassen, wohin ich in den nächsten paar Wochen wieder zurückkehre. Afrika, Indien, Palästina, Deutschland und vom Dienst. Und in Durban, Südafrika, nachdem ungefähr drei oder vier Menschen durch die Gebetsreihe gegangen waren und sie die Kraft des Heiligen Geistes sich in den Menschen haben bewegen sehen und sahen, was Gott tat, nahmen dreißigtausend in einem Altarruf Jesus als ihren persönlichen Erretter an. Dreißigtausend aufeinmal.
So, ich glaube, wenn wir Gottes Wort als eine Regel nehmen und in alle Welt gehen und das Evangelium predigen! “Das Evangelium kam nicht allein im Wort sondern durch Macht und Bekundung des Heiligen Geistes.” So, das – das Evangelium beweist die Macht des Heiligen Geistes.
§039. Ich bin zu Nationen gegangen. Sie sagen: “Nun, wir möchten keine Missionierung. Wir wissen mehr darüber als du. Aber die Sache, die wir sehen wollen ist jemanden, der genug Glauben hat, um Gottes Wort zu manifestieren.” Das ist es, was sie sehen wollen. Und das ist es, wie sie bekehrt werden. Das ist es, wie sie Christus finden, ist, weil sie – sie auf diese Weise glauben. Und ich vertraue auf Gott mit meinem ganzen Herzen, daß es heute abend viele, viele sein werden, die Christus genauso in ihrem Herzen finden werden. Möge der Herr Jesus von Nazareth jeden einzelnen von euch segnen, ist mein Gebet.
§040. Nun, in Ordnung? Kein Mensch sucht Gott zu irgendeiner Zeit. Gott sucht den Menschen. Niemals in der ganzen Welt suchte ein Mensch Gott. Gott sucht den Menschen. Als der Mensch zuerst im Garten Eden fiel, zeigte es den Charakterzug des Menschen. Der Mensch versteckte sich; Gott verfolgte den Menschen. Jesus sagte: “Kein Mensch kann zu Mir kommen, es sei denn, Mein Vater zieht ihn.” Es muß zuerst vom Vater gezogen werden.
Und dann möchte ich euch etwas erklären: vom Sehen einer Vision. Wieviele Menschen hier drinnen haben je einen Traum geträumt? Laßt mich eure Hand sehen. Natürlich, ich vermute zwei drittel von euch. Es ist wahr, daß viele Menschen nicht träumen. Das ist euer Unterbewußtsein, wurde uns gelehrt. Hier ist euer erstes Bewußtsein; hier ist euer Unterbewußtsein. Nun, dieses Unterbewußtsein ist es, mit dem ich durch den Heiligen Geist wirken möchte. Dieses erste Bewußtsein. Ich mag diesen Menschen hier fragen oder jeden Menschen hier mit uns, jemanden: “Glaubst du?” “Oh ja, mein Herr!” Du glaubst es hier, aber was ist mit dem Menschen hier unten? Er ist derjenige, der das Schiff lenkt, nicht der Mensch oben im Steuerhaus. Es ist der Mensch im Maschinenraum.
§041. Manchmal, wenn ihr schlafen geht, kommt ihr in dieses Unterbewußtsein und ihr träumt und ihr träumt von Dingen, die ihr tatet, als ihr hier wart. Dann, wenn ihr aufwacht, erinnert ihr euch an Dinge, die ihr träumtet. Ihr Menschen habt Träume geträumt. Vor vielen Jahren habt ihr sie geträumt. Ihr erinnert euch immer noch daran. Nun ja, da war irgendein Teil von euch irgendwo (ist das nicht so?) oder ihr würdet euch nicht daran erinnern, an etwas, daß ihr vor vielen Jahren träumtet.
Nun, der Mensch, der gesund schläft, dessen Unterbewußtsein ist weit entfernt. Es kommt nie zu ihm. Aber ein Seher, sein Unterbewußtsein ist nicht da hinten, noch ist es hier. Es ist geradewegs hier. Er geht nicht schlafen. Er hat seine Augen offen und er sieht einfach. Nun, dem, Gott gibt dem Menschen einen Ort, wo er gesund schlafen kann und nicht träumt. Gott gab den Menschen die Weise, Träume zu träumen. Ich würde sagen: “Träume mir einen Traum.” Ihr könntet es nicht tun.
§042. Nun ja, dann bringt Gott in die Gemeinde einige als Apostel, Propheten, Gaben der Heilung. Stimmt das? Sie sind alle zur Vervollkommnung der Gemeinde. Paulus sagte, wenn da kommen… “Wenn ihr alle in Zungen sprecht und der Unkundige kommt herein, würde er nicht sagen, daß ihr alle verrückt seid? Aber wenn einer prophezeit und die Geheimnisse des Herzens offenbart, würden sie nicht niederfallen und sagen, Gott ist wahrhaftig mit euch?” Stimmt das? [Versammlung sagt: “Amen.”] Ist das das Evangelium? [“Amen.”] Nun gut, war das nicht Jesus Christus gestern?” [“Amen.”] Ist Er es nicht heute? [“Amen.”] Ihr könnt Ihm durch Sprechen in Zungen glauben; ihr könnt durch den Heiligen Geist glauben; doch ich glaube Ihm in dem vollen Maße, daß Er ist, derselbe Herr Jesus. Er ist nicht tot. Er auferstand von den Toten und ist heute abend hier, hier jetzt auf dem Podium. Und möge Er segnen und helfen.
§043. Ich bin nie zuvor in diesem Land gewesen. Und soweit ich weiß, gibt es da keine lebendige Seele, die ich vor mir sehen kann, die ich kenne; sehr wenige hier auf dem Podium. Bruder Boaz, ich erinnere mich an ihn. Ich habe den Mann gleich neben ihm gesehen; ich erinnere mich nicht an seinen Namen. Aber, und ich… Bruder Lindsay. Nur vielleicht drei oder vier Prediger sitzen hier, die ich kenne, im Gebäude. Aber Gott kennt euch alle. Ist das wahr? [Versammlung sagt: “Amen.”] Er kennt alle von euch.
§044. Nun, diese Dame steht hier, Gott im Himmel weiß, ich sah sie nie in meinem Leben, als daß ich es wüßte. Sind wir Fremde, meine Dame? [Die Schwester sagt: “Ja, mein Herr.”] Wir sind vollkommen Fremde. [“Ja.”] Aber Gott kennt sie.
Nun, wenn Jesus derselbe gestern, heute und für immer ist, laßt uns das Bild nun verändern. Was Er gestern war, wenn Er etwas über eine Frau herausfinden wollte, sagte Er: “Bring mir zu trinken.”
Sie sagte: “Nanu, aber es ist nicht üblich, daß so etwas geschieht, Juden und so weiter, mit den Samaritern.”
Doch während Jesus ein wenig zu ihr sprach, fand Er geradewegs heraus, was ihr Problem war. Stimmt das? [Versammlung sagt: “Amen.”] Gut, nun, Jesus ist nun von den Toten auferstanden und lebt heute abend in uns. “Eine kleine Weile, die Welt sieht Mich nicht mehr, doch ihr werdet Mich sehen, denn Ich…” “Ich” ist ein persönliches Fürwort. “Ich werde mit euch sein, sogar in euch, bis zum Ende der Welt.” Nun, das ist die Evangeliumswahrheit. Ihr mögt Es noch nicht so gelesen oder so darüber gedacht haben, aber so steht es in der Bibel geschrieben. Das, eure Theologie mag Es irgendwo übergangen haben, aber so steht es in der Bibel geschrieben. “Ich werde mit euch sein, sogar in euch, bis zum Ende der Welt.”
§045. Nun, ihr wißt, ich warte auf etwas. Das ist wahr. Es ist der Engel des Herrn. Das ist wahr. Ich bin einfach so hilflos wie ich nur sein könnte, gerade so wie die übrigen von euch. Und ich bin hier vielleicht mit Kritikern, die hier sitzen. Wieviele von euch haben je Sein Bild gesehen, wußten von meinen Versammlungen und sahen, wo die Wissenschaft Sein Bild aufgenommen hat, das Große Licht, das hereinkommt und Ihr könnt Es beobachten? Ja, viele von euch. Oh, tausende Kopien davon sind verkauft worden und so weiter. Die Douglas Studios in Houston Texas haben es, wo George J. Lacy, einer der Besten in der Forschung in Amerika, es aufnahm und es untersuchte, alles, um zu sehen, daß es nicht doppelt belichtet war oder ähnlich. Und Jesus Christus bestätigte Sich als Derselbe gestern, heute und für immer.
§046. Nun, natürlich warte ich auf Ihn. Ob Er mir heute abend hilft, weiß ich nicht. Und wenn ich etwas prahlerisch gesagt habe oder irgend etwas falsch sagte, möge Gott mir vergeben. Ich wollte es nicht tun. Ich will nur Jesus Christus mit Herzensdemut repräsentieren, Der mir jetzt zuhört. Und möge Sein Erbarmen heute abend hier sein. Wenn ich diese Dinge sprach und in Seinem Wort bin, möge Er kommen und uns helfen, ist mein Gebet.
§047. Und nun, ist die Organistin hier irgendwo? Wenn sie möchte, langsam bitte, richtig leise, das Lied: Glaube nur. Und jedermann sei bitte in einem – einem Gebetszustand, wenn ihr möchtet. Ihr müßt eure Häupter nicht beugen, es sei denn, ihr werdet darum gebeten.
Nun, in der Gebetslinie, ihr, die ihr kommt, was sei… Wenn Er euch tadelt, müßt ihr… wenn es ist… Es wird die Wahrheit sein. Wenn es so ist, müßt ihr bereit sein, es auszuhalten. Überall in der Zuhörerschaft, wenn Er spricht, müßt ihr wissen, daß nicht ich es bin. Es ist Er. Und geht und bringt es in Ordnung.
Das erste, was ihr tun könnt, bevor ihr ein Heilmittel finden könnt, ihr müßt die Ursache herauszufinden, bevor ihr ein Heilmittel finden könnt. Wenn ihr zu einem Doktor geht, krank und verstimmt, und er gibt euch ein Aspirin, ist er kein guter Doktor. Er versucht, euch loszuwerden. Wenn er ein guter Doktor ist, wird er den Fall untersuchen, bis er das Problem herausfindet und dann von da aus anfangen zu arbeiten.
§048. Das ist dieselbe Sache, die wir hier tun müssen. Wenn ein böser Geist, wenn nicht bekannte Sünde oder so etwas da ist oder etwas außerhalb des Willens Gottes; dann könnt ihr sie die ganze Nacht lang salben und rufen und schreien und alles tun, was ihr wollt, der Dämon wird direkt dableiben. Das stimmt. Er hat ein Recht dazu. Aber das ist es, was ihr beachten müßt; wenn Gott einen Fluch auf jemanden für etwas gelegt hat, ihr dann vorbeikommt und ihn wegnehmt, kommt ihr in Schwierigkeiten wie Moses. Das stimmt.
Er ist hier, der Heilige Geist. Nun, im Namen von Jesus Christus, dem Sohn Gottes, nehme ich jede Person hier drinnen unter meine Kontrolle, zur Ehre Gottes.
§049. Jetzt möchte ich einen Augenblick mit dir sprechen, Schwester. Du bist dir bewußt, daß etwas vor sich geht, natürlich. Siehst du, siehst du, es geschah gerade jetzt. Nun, wenn es wahr ist, laß es die Menschen durch deine erhobene Hand erkennen. Das stimmt. Siehst du? Das ist es. Das ist Seine Gegenwart. Das stimmt. Siehst du?
Nun ich, ich bin dir gegenüber ein Fremder und sah dich nie in meinem Leben. Und nun, wenn der Heilige Geist, von Dem ich sprach, von Jesus Christus demselben gestern, heute und für immer; wenn ich das wirklich den Menschen gegenüber bezeugt habe und es als die Wahrheit erklärt habe und Er derselbe ist, dann wird Er mir etwas für dich offenbaren, das dir helfen würde, Ihm zu glauben. Wenn du hier… Ich weiß nicht, was du benötigst, ob es ist… doch Er weiß es. Nun, wenn Gott das erlauben wird, würdest du deine Heilung annehmen und… oder – oder was immer es ist, das du möchtest, Finanzen oder was immer es ist, warum du Ihn hier suchst oder wofür du Ihn bittest. Oder häusliche Probleme, was immer es sein mag, was immer es ist, Er wird es wissen und Er wird in der Lage sein, mich das wissen zu lassen. Stimmt das? [Die Schwester sagt: “Richtig.”] Und das würde Ihn zu Demselben machen als Er zu der Frau am Brunnen sprach. [“Ja.”]
Nun, ich spreche nur zu dir, wie Er es tat, um mit deinem Geist in Verbindung zu treten. Und ich sehe dich von mir wegbewegen. Du bist – du bist… Du hast gehabt einen… Ich sehe so etwas wie einen gewaltigen Zusammenstoß. [Die Schwester sagt: “Ja.”] Es ist ein Unfall. [“Ja. Ja. Ja.”] Und du… Es war ein Autowrack. [“Ja.”] Und du wurdest so in die Luft gewirbelt. [“Ja.”] Und es zerrte dich irgendwo in deinem Hals, hat einen – einen Krebs verursacht, in deinen Hals zu kommen. [“Ja.”] Oh und du bist so eine Art Lehrer in der Schrift. Und glaubst du, daß Jesus Christus dich gesund macht? [“Ich glaube.”]
Vater, Gott, in dem Namen Deines Sohnes Jesus Christus, aufgrund der Vollmacht von Gottes Wort, bei einer sterbenden Frau, fordere ich dieses böse Ding auf, sie zu verlassen.
Satan, du bist bloßgestellt, so komme aus der Frau heraus, weil die Gemeinde des lebendigen Gottes danach ausruft, daß du dich entfernst, in dem Namen von Jesus Christus. Amen.
[Die Schwester sagt: “Danke. Danke. Danke.”] Nun, einen Moment Schwester; Ich möchte einfach zu dir sprechen. Denn du weißt, es ist jetzt weg. [“Oh, ja.”] Es wird so bleiben. Siehe, wie deine Kehle, straffte? Und… [“Oh, ja. Preis dem Herrn.”] Es ist alles von ihr weg. Der – der Kropf hat ihre Kehle verlassen. Und sie… Gott segne dich. Ziehe nun deiner Straße und sei dankbar und glücklich und jauchze. Und – und sei…
§050. Nun, habt einfach Glauben in den Herrn Jesus. Macht Ihn in eurem… Mittelpunkt eurer Gedanken gerade jetzt, den Herrn Jesus, während ihr an diese Dinge denkt. “Während sie an diese Dinge dachten, waren sie einmütig.” Denkt daran: “Jesus, derselbe gestern, heute und für immer.” Er ist heute derselbe. Nun habt Glauben. Schaut hierher, Zuhörerschaft, und glaubt mit eurem ganzen Herzen. Und gebt mir eure ungeteilte Aufmerksamkeit. Seid im Gebet. Behaltet Glauben in Gott.
Nun, ich glaube, dies ist die Dame. Ist dies der Patient? [Ein Bruder sagt: “Ja.”] In Ordnung. Komme näher, Schwester. Natürlich, Das wird dir jetzt nicht weh tun. Das ist, Das ist nur Seine Gegenwart, siehst du, dessen bist du dir bewußt.
Und ich… Und Zuhörerschaft, ich bin – ich bin euer Bruder. Ich… Dies ist keine Psychologie. Ich fühlte das von der Zuhörerschaft hereinkommen. Es ist es nicht. Es ist der Allmächtige Gott. Seht ihr? Seht ihr? Es ist keine Psychologie. Nein, es ist es nicht. Nun, tut das nicht. Denkt nur, es ist der Herr Jesus, seht ihr, in Einmütigkeit.
§051. Nun Schwester, ich möchte nur einen Augenblick mit dir reden. Wir sind einander fremd, nehme ich an. Aber Jesus Christus kennt uns beide. Und dies ist das erste Mal, daß wir uns auf Erden treffen. Doch Er kennt dich und hat dich dein ganzes Leben lang gespeist. Und Er kennt mich. Und wenn ich, dein Bruder, und durch Seine Gnade durch eine göttliche Gabe… mit deren Hervorkommen ich nichts zu tun hatte. Als ich geboren war, ein kleines Baby, das erste, woran ich mich erinnern kann, war eine Vision.
Nun möchte ich, daß du nur einen Augenblick hierher schaust. Natürlich, du bist krank. Und du leidest an einem – einem Zustand, das ist ein… Es ist ein dunkler Geist um dich herum. Es ist Tod. Und es ist in der Gestalt von Krebs. Und der Krebs befindet sich an der Brust. Und du bist… Ich sehe, wie du von jemand Kräftigem untersucht wirst. Und es ist ein… du hast ein – ein Bruchleiden. Und der Durchbruch ist im Gedärm. Und du hast auch ein Magenleiden. Ein schwerwiegendes Herzproblem, das verursacht, daß du ohnmächtig wirst. Von – von… Hier vor einigen Tagen saßest du seitwärts auf der Seite eines Bettes und beinahe ohnmächtig, schautest auf ein Fenster. Sind jene Dinge die Wahrheit? [Die Schwester sagt: “Ja, mein Herr, alles ist wahr.”] Das war alles wahrhaftig. Nun ja, was immer es war, natürlich, es hat mich verlassen.
§052. Doch was denkst du, was es war, das dein Leben kennt? War es Jesus Christus? Du erkennst an, daß es so ist? [Die Schwester sagt: “Ja.”] Danke. [“Und ich glaube, ich…”] Du bist gewillt… Du weißt, daß etwas Übernatürliches hier ist. [“Ja.”] Und wenn du glaubst, daß Es der Herr Jesus ist, wie ich es aus dem Wort gepredigt habe! Und glaubst du, daß es der Herr Jesus ist? [“Ja. Ich glaube.”] Ich weiß, da ist ein dunkler Geist. Ich sehe ihn noch an dir hängen. Es ist etwas sehr Ernstes. Du sagst… Ich sehe dich… Dein Name ist Eva. [Die Schwester sagt: “Ja.”] Und dein Nachname ist York. [“Ja.”] Und du lebst in dieser Stadt. [“Ja. Das stimmt.”] Und deine Hausnummer ist 613, Sechste Straße. [“Ja.”] Stimmt das? [“Ja.”] Du gehst nach Hause, um gesund zu sein. Im Namen von Jesus Christus, möge sie gehen und gesund sein. Gott segne dich. Gehe hin, jubelnd und glücklich, glaube an den Herrn Jesus Christus.
§053. Habt einfach Glauben. Zweifelt nicht. Die Schrift hat gesagt: “Geht und sündigt nicht mehr, damit nicht Schlimmeres über euch komme.” Sünde ist Unglaube. Sünde ist nicht trinken, rauchen, spielen; das sind Eigenschaften von Sünde. Ihr tut es, weil ihr nicht glaubt. Jesus sagte: “Gehe hin und sündige (oder “zweifle”) nicht mehr oder schlimmere Dinge werden über dich kommen.” Habt Glauben in Gott. Glaubt Ihm mit ganzem Herzen.
§054. Ich sehe das Licht der Frau folgen, immer noch, Es ist gerade… wenn sie es ist, die gerade wegging.
Es hängt dort bei einer farbigen Person. Ja, die Dame dort mit der Gallenblase und dem Bruch. Glaubst du, der Herr Jesus macht dich gesund, meine Dame, die du da mit dem weißen Ding um deinen Hals sitzt? Wenn du es mit deinem ganzen Herzen glaubst, magst du aufstehen und deine Heilung beanspruchen und in dem Namen des Herrn Jesus Christus geheilt sein. Gott segne dich.
Habt Glauben in Gott. Glaubt ihr?
Du hast einen Bruch, nicht wahr mein Herr, der du da draußen sitzt? Stimmt das nicht? Du hast da gesessen, betend: “Herr, lasse den Mann zu mir sprechen.” Stimmt das? Wenn das stimmt, erhebe deine Hand. Stelle dich auf deine Füße. Deine Glaube hat dich geheilt, Bruder. Gehe nach Hause; Jesus Christus heilt dich.
§055. Derselbe Herr Jesus! Du mußt nicht hier oben sein. Du mußt Glauben haben. Glaube nur Gott mit deinem ganzen Herzen und du wirst bekommen, um was du bittest. Jesus Christus wird es dir gewähren, wenn du nur glaubst. Aber du mußt Glauben haben. Du mußt Ihm mit deinem ganzen Herzen glauben und Gott wird es geschehen lassen.
§056. Der Patient. Entschuldige bitte, mein Herr. Glaubst du mit deinem ganzem Herzen? Du tust es? [Der Bruder sagt: “Ja.”] Nun, du bist einfach ein bißchen aufgeregt wegen der Gegenwart Seines Wesens, Das hier steht. Und ich glaube, du bist von außerhalb der Stadt. [“Ja, mein Herr.”] Du kommst auch von einer Hauptstadt. Richmond. [“Jawohl.”] Virginia. Du hast einen Krebs. Es ist in deinem… in deinem Mund an deinem Kiefer. Stimmt das? Möchtest du nach Hause gehen und geheilt sein? [“Ja, das würde ich.”] Nehme Jesus als deinen Heiler an. [“Ja, mein Herr.”] Und im Namen von Jesus Christus möge es den Mann verlassen, von ihm weggehen. Amen. Gott segne dich, mein Herr. Gehe hin, glaube, habe Glauben, mit allem…
Was sagst du? [Leere Stelle auf dem Band.]
Ich weiß jetzt, während ich dich sehe, wirst du eine jung aussehende Person, viel jünger, als du jetzt in meiner Gegenwart bist. Du leidest an irgendeiner Art Kopfschmerz. [Die Schwester sagt: “Das stimmt, ein Kopfschmerz.”] Und es hat – es hat vor vielen Jahren angefangen, vor ungefähr fünfundzwanzig Jahren fingen deine Kopfschmerzen an. [“Das stimmt.”] Und es belästigt dich seitdem regelmäßig. Du bist eine gewaltige Gläubige gewesen. Und du hast – du hast für diese Stunde, jetzt hier zu stehen, gebetet. Du hast im Gebet zu Gott gesagt, daß wenn du nur zu mir gelangen könntest, daß wenn ich beten würde, daß deine Kopfschmerzen aufhören würden. Sind jene Dinge wahr? [“Alles.”] Das ist wahr.
§057. Nun, du hörtest, Was das sagte. Das war nicht ich; das war nur meine Stimme. War jenes, was immer es war, war etwas… Ich – ich erinnere mich, eine junge Person oder etwas, zu sehen. War es gerade so, wie es da gesagt wurde? [Die Schwester sagt: “Gerade so, wie du sagtest.”] Jawohl, gerade so, wie es gesagt wurde. Nun, glaubst du, daß Gott es tat? Du glaubst, Gott… [“Ich glaube, Gott tat es. Ich bin dessen sicher.”] Nun, du bist sicher, daß Gott hier ist.
Einen Moment mal, ich sehe etwas anderes. Eine junge Frau scheint nahe bei dir zu stehen. Es ist eine – es ist eine Tochter. Und ja, du machtest dich gerade für eine Reise irgendwohin bereit. Du wolltest sie besuchen. Und sie ist von Indiana. Richmond, Indiana ist es, wo sie lebt. Und sie… Ihr Mann ist ein Prediger. Und sie hat dir einen Brief geschrieben, etwas, erzählte dir, nicht zu kommen, weil ich hierher kam. [Die Schwester sagt: “Das stimmt.”] Stimmt das? [“Ja.”] Du bist geheilt. Du kannst deiner Straße ziehen und sei gesund gemacht. Gott segne dich, Schwester. Amen.
Nun, glaubt nur. Habt Glauben in Gott. “Jesus Christus derselbe gestern, heute und für immer.” Und habt jetzt einfach Glauben und glaubt.
§058. Gott segne euch liebe farbige Menschen, die ihr herausschreit. Er ist – Er ist immer bereit zu helfen und zu glauben, den Menschen in Not zu helfen. Einen Moment mal. Die Dame… Nun sehe ich den Heiligen Geist in der Ecke stehen. Er ist über einer farbigen Dame. Sie schaut diese Richtung; sie ist gewesen. Und sie betet. Sie hat ein Gewächs und das Gewächs ist in ihrer Kehle. Sie hält ihre Hand hoch. Nimmst du deine Heilung an, meine Dame?
Die Dame, die da direkt hinter dir sitzt auch. Sie hat ein Gewächs und es ist in ihrer Schulter. Stimmt das, meine Dame? Beide von euch steht auf, gerade jetzt. Die zwei Damen gerade da, mit dem Gewächs auf der… Zwei farbige Damen. Jesus Christus heilt euch beide. Ihr könnt nach Hause gehen und seid gesund gemacht, zur Ehre Gottes. Euer Glaube hat euch geheilt. Gott segne euch. Es ist vorbei.
§059. Habt Glauben in Gott. Zweifelt nicht, aber glaubt, daß alle Dinge denen möglich sind, die glauben. Amen.
My! Welch eine Zusammenballung von Glauben in dem Gebäude! Es sieht – es sieht richtig milchig über dem Gebäude aus. Ihr seid jetzt gewiß im Geist des Herrn. Alles könnte geschehen.
§060. Wie geht es dir, meine Dame? Glaubst du mir, Gottes Prophet zu sein, Sein… Ich meine, nun gut, ein Prophet ist ein Prediger. Du erwartest nicht, daß ich vom Feind bin; du erwartest, daß ich von Gott bin. Ist das so, wie du es annimmst? Gut, dann kann ich dir helfen. Denn Er sagte mir, wenn ich die Leute dazu bekommen könnte, mir zu glauben und aufrichtig zu sein, wenn ich beten würde, das nichts den Gebeten widerstehen könnte. Und nun bin nicht ich es, der hilft. Es ist Gott, der die Heilung vollbringt. Ich stellte in Frage, ich sagte: “Sie werden mir nicht glauben.”
Er sagte: “Es werden dir zwei Zeichen gegeben, wie es zwei für den Propheten Moses waren. Darin werden die Leute glauben.” Und eines davon war, die Geheimnisse der Herzen der Menschen ihnen zu offenbaren.
Nun, du bist nicht für dich hier. Obwohl du nervös und erschöpft bist, aber es ist durch die Krankheit dieses Kindes verursacht. Dieses Kind hier leidet. Es ist von den Ärzten abgeschrieben worden, zu sterben. Es hat Leukämie. [Die Schwester sagt: “Ja.”] Stimmt das nicht? [“Das stimmt.”] Du brachtest das Kind von außerhalb der Stadt. Du bist gereist, kamst vom Westen, kamst ostwärts, bist du gekommen. Du bist von einem – einem Staat, der Berge hat, gekommen. Es ist Pensylvania. [“Das stimmt.”] Und deine Stadt, glaube ich, ist Chambersburg. [“Ja.”] Stimmt das nicht?” [“Das stimmt.”] Bring das Kind zu mir.
§061. Kleine teure Schwester; wenn der Herr Jesus hier wäre, würde Er Seine Hände auf dich legen und der Tod würde dich verlassen und du würdest leben. Glaubst du, daß ich Sein Diener bin? Dann, an Seiner Stelle lege ich meine Hände auf dieses Kind und segne es und fordere, daß der Dämon das Kind verläßt und das Leben zu dem Kind kommt und es leben wird und gesund sein wird.
Komm aus dem Kind heraus, Satan. Aufgrund der Vollmacht von Gottes Bibel mit einer Göttlichen Gabe, angedient durch einen Engel, beschwöre ich dich, das Kind zu verlassen. Komm von ihm weg. Amen.
Du glaubst, daß es besser mit dir werden wird, nicht wahr? Gott segne dich. Drehe dich herum und winke der Zuhörerschaft zu. Jetzt. Gott segne dich. Das kleine Mädchen mit gewaltigem Glauben, sei geheilt. Gott segne dich, Schatz. Geh und schreib mir einen Brief.
§062. Glaubst du mir als Sein Prophet, als Sein Diener? [Die Schwester sagt: “Ja.”] Glaubst du, daß Gott nahe ist und Sein Geist und dies, was jetzt getan wurde, von dem Herrn Jesus ist? [“Ja.”] Nicht ich, ich bin ein Mensch. Jawohl. Wenn Gott mich wissen läßt, was mit dir nicht in Ordnung ist als Bestätigung, daß ich Sein Prophet hier die Wahrheit offenbare! Wie Er zu der Frau sagte: “Geh, hole deinen Ehemann.”
Sie sagte: “Ich habe keinen.”
Er sagte: “Du hattest fünf.”
Sie sagte: “Ich erkenne, daß du ein Prophet bist.” Siehst du? “Ich begreife, daß du ein Prophet bist.”
Nun, derselbe Geist, der auf dem Sohn Gottes war, Er versprach, Ihn in der Gestalt des Heiligen Geistes zurückzusenden, Der mit uns sein würde und unter uns bis zum Ende der Welt wohnen würde. Glaubst du das? [Die Schwester sagt: “Ja.”] Und Er kann jetzt deine Probleme kennen, nicht wahr? [“Ja.”] Du hast Herzbeschwerden. [“Ja.”] Stimmt das?
Jede Person mit Herzbeschwerden, steht auf. Ihr könnt gerade jetzt geheilt werden, ganz gleich, was es ist, mit einem Herzleiden.
§063. Herr Gott, Du kennst unsere Stärke und wie kläglich wir sind und wie schwach. Und, doch Herr, wir wissen, wie stark Du bist. Und Herzbeschwerden sind etwas, wo unsere Doktoren nichts dagegen machen können. Doch Herr, Wer machte das Herz? Du.
Und nun rüge ich diese dämonische Macht, die diese Menschen mit Herzbeschwerden festhält. Möge er aus jedem einzelnen von ihnen herauskommen, im Namen von Jesus Christus. Amen.
§064. Gott segne dich, Schwester. Ich möchte gerade etwas zu dir sagen. Du fühlst dich jetzt anders als du dich seit einer langen Zeit gefühlt hast, nicht wahr? [Die Schwester sagt: “Ja, das stimmt.”] Nun, so daß die Menschen es wissen würden, da ist ein wirklich dunkler Geist; du hattest schlimme Leiden und lagst nieder, das. [“Das stimmt.”] Und jetzt ist es von dir gegangen. [“Ja.”] Du bist geheilt. Geh nur, ja, denn du bist in Ordnung. [“Dank dem Herrn.”]
Habt Glauben in Gott, bitte. Jeder, einmütig, habt Glauben.
§065. Wie geht es dir, mein Herr? In Ordnung. Wir sind einander fremd, doch der Herr Jesus kennt uns beide. Stimmt das? Der Gott des Himmel, Der die Himmel und Erde erschuf, wohnte in Jesus Christus, versprach wieder in uns zurückzukehren und was Er getan hat, würden auch wir tun. Glaubst du, daß ich Sein Prophet bin? Der Grund, warum ich das sage, der Engel des Herrn sagte mir: “Bekomme die Menschen dazu, dir zu glauben. Und wenn sie dir nicht glauben, dann wirst du die tiefsten Geheimnisse des Herzens kennen und dann müssen sie es glauben.”
Doch du glaubst mir. Und nebenbei gesagt, der Grund, daß du mir glaubst, du bist selbst ein Prediger des Evangeliums. Und du bist für eine gute Sache hier. Du bist nicht krank. Du bist in Not und du möchtest, daß eine altmodische Erweckung in deiner Gemeinschaft ausbricht. Das ist es, wofür du betest. Jeder von uns möchte das. Laßt uns alle für eine altmodische Erweckung stehen.
Allmächtiger Gott, Der die Himmel und Erde erschaffen hat, ich fordere jetzt, daß jede dämonische Macht in diesem Gebäude gebrochen wird, die Macht von Jesus Christus geoffenbart wird. Herr! Schwach, aber wir nicht besiegt.
Satan, ich gebiete dir im Namen des Herrn Jesus Christus, komm aus den Menschen heraus!
Steht auf, ihr verkrüppelten Menschen, aus den Rollstühlen. Gebt Ihm Lobpreis, jeder einzelne von euch!
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