Source: http://www.hfbk-dresden.de/en/about-us/stellenausschreibungen/
Timestamp: 2019-02-17 15:47:33+00:00

Document:
Betreuung von Nachwuchskünstler/innen und des akademischen Nachwuchses
besondere Befähigungen zur künstlerischen Arbeit, die durch besondere künstlerische Leistungen als Chefmaskenbildner/in oder einer vergleichbaren beruflichen Tätigkeit nachgewiesen werden
Die Berufungsvoraussetzungen ergeben sich aus § 58 Sächsisches Hochschulfreiheitsgesetz (SächsHSFG), die Dienstaufgaben sowie die dienstrechtliche Stellung der Professur aus § 67 und § 69 des SächsHSFG. Der Umfang der Lehrverpflichtung richtet sich nach der Dienstaufgabenverordnung an Hochschulen (DAVOHS) und beträgt derzeit 20 Semesterwochenstunden. Die Vergütung richtet sich nach dem Sächsischen Besoldungsgesetz in der Besoldungsgruppe W 2 der Sächsischen Besoldungsordnung.
Bewerbungen mit tabellarischem Lebenslauf, Darstellung des künstlerischen Entwicklungsweges, Überblick über die bisherigen künstlerischen Leistungen, Nachweis der Lehrbefähigung und -erfahrung, beglaubigte Kopie der Urkunde über den höchsten akademischen Grad sowie eine beglaubigte Kopie des Abiturzeugnisses sind unter Angabe der Kennzahl 59 bis zum
30.04.2019 (Eingang in der Hochschule) zu richten an: Hochschule für Bildende Künste Dresden, Referat Personal, Güntzstraße 34, 01307 Dresden
befristet auf vier Jahre zu besetzen. Eine anschließende Verlängerung auf insgesamt 6 Jahre Befristungsdauer soll bei Erfüllung der Voraussetzungen nach § 70 Satz 3 Sächsisches Hochschulfreiheitsgesetz (SächsHSFG) erfolgen.
Der Studiengang Bühnen- und Kostümbild praktiziert eine zeitgenössische und zukunftsorientierte Lehre, die durch einen interdisziplinären Austausch zwischen den freien, den angewandten und den theoretischen Fachgebieten gekennzeichnet ist.
Der Aufgabenbereich umfasst die Lehre und Betreuung von Studierenden im Studiengang Bühnen- und Kostümbilds in den Bereichen Schauspiel, Oper, Tanz sowie des Szenischen Raums im Hinblick auf performative Praktiken im Sinne eines erweiterten Theaterbegriffs. Die Juniorprofessur soll die experimentelle künstlerische Auseinandersetzung fördern. Zu den Aufgaben der Juniorprofessur gehören zudem die künstlerische Forschung und Praxis im Berufungsgebiet, die Betreuung von Studienprojekten, die Abnahme von Prüfungen, die Mitwirkung in der akademischen Selbstverwaltung und die Einwerbung von Drittmitteln.
Vorausgesetzt werden ein abgeschlossenes Hochschulstudium des Bühnen- und Kostümbildes oder eines vergleichbaren Faches, hervorragende künstlerische Leistungen und mehrjährige Praxis in den oben genannten Feldern sowie pädagogische Eignung. Die Vergütung richtet sich nach dem Sächsischen Besoldungsgesetz in der Besoldungsgruppe W 1 der Sächsischen Besoldungsordnung. Die Dienstaufgaben sowie die dienstrechtliche Stellung des Juniorprofessors/der Juniorprofessorin ergeben sich aus § 67 und § 70 SächsHSFG. Der Umfang der Lehrverpflichtung richtet sich nach der Dienstaufgabenverordnung an Hochschulen (DAVOHS) und beträgt bis zu einer positiven Evaluierung 7 Lehrveranstaltungsstunden (LVS), danach 9 LVS.
Die Einstellung erfolgt bei Erfüllung der persönlichen Voraussetzungen in einem Beamtenverhältnis auf Zeit oder in einem befristeten Arbeitnehmerverhältnis. Bewerbungen mit tabellarischem Lebenslauf, Überblick über die bisherigen Leistungen, Nachweis der Lehrerfahrungen, beglaubigte Kopie der Urkunde über den höchsten akademischen Grad sowie eine Kopie des Abiturzeugnisses sind unter Angabe der Kennzahl 70 bis zum 30.04.2019 (Posteingang Hochschule) zu richten an: Hochschule für Bildende Künste Dresden, Referat Personalangelegenheiten, Güntzstraße 34, 01307 Dresden.

References: § 58
 § 67
 § 69
 § 70
 § 67
 § 70