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Timestamp: 2019-03-26 17:15:14+00:00

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Abbildung 23 zeigt dass die mittlere Verweildauer vieler von den Hamburger Krankenhäusern versorgten NichtHamburgerinnen und NichtHamburgern ebenso über dem Bundesdurchschnitt 113 Tage liegt
Anmerkung. Das Hamburger Gutachten zum Krankenhausplan 2005 berücksichtigt im Unterschied zu den Bundesdaten nicht nur die Krankenhäuser auf hamburgischen Staatsgebiet sondern auch die in den Hamburger Krankenhausplan aufgenommenen
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Neben dem Abbau von 894 vollstationären Krankenhausplanbetten setzte der Krankenhausplan 2000 folgende strukturelle Schwerpunkte Ausbau der Geriatrie im Krankenhaus vor allem durch Umwidmung internistischer und chirurgischer
Trägerübergreifende Kooperationen in der Pädiatrie und GynäkologieGeburtshilfe Besonders hervorzuheben ist für den Planungszeitraum des Krankenhausplans 2000 die fachlich gebotene Ausweitung der Zusammenarbeit der Kinderkliniken bzw
Größe und Struktur der geriatrischen Abteilungen im AK Eilbek und der Klinik für Geriatrie der Stiftung Hamburgisches Krankenhaus EdmundsthalSiemerswalde sollte erst mit dem Krankenhausplan 2005 entschieden werden
Zu den Beteiligten gehören insbesondere die Ärztekammer Hamburg die Kassenärztliche Vereinigung Hamburg die Einzelgewerkschaften und ihre Dachverbände sowie
Vom 16 Oktober 2000 an führte die Planungsbehörde die Gespräche Anhörungen gemäß § 17 Abs
Die Auswertung dieser Daten durch externe Gutachter ist für das Jahr 2003 auf Basis der Daten gemäß § 301 SGB V des Jahres 2001 vorgesehen
Für die Durchführung der Prognosen wurden die Daten der Hamburger Landeskrankenhausstatistik ausgewertet die seit 1972 auf der Grundlage der Kosten und Leistungsnachweise der Krankenhäuser bei der BAGS geführt wird
Berücksichtigung der Betten ohne abgegrenzte Fachabteilung im AK Eilbek und eines Teils der Bettenkapazitäten der Fachklinik
Regionalität Werden die Kriterien der Erreichbarkeit Zugänglichkeit für die Bevölkerung innerhalb Hamburgs
Die Berücksichtigung dieses tatsächlichen Bedarfs an Krankenhausleistungen und die damit einhergehende Förderung der Metropolenfunktion durch die Krankenhausplanung bietet außer den Patientinnen und Patienten die aufgrund der
In diesem Zusammenhang kommt den Belegkrankenhäusern eine besondere Rolle zu
Darüber hinaus wird mit Einführung des leistungsorientierten und pauschalisierenden Vergütungssystems ab dem Jahr 2003 der bisherigen Einteilung der Krankenhäuser in Versorgungsstufen keine Bedeutung mehr beigemessen werden können
Abteilungsgrößen als Maßstab für wirtschaftlich leistungsfähige Krankenhäuser Eines der wesentlichen Ziele der Krankenhausplanung ist gemäß § 1 KHG die wirtschaftliche Sicherung der Krankenhäuser
Die aus der baulich bedingten Situation resultierende Unwirtschaftlichkeit wird im Budget nicht berücksichtigt und stellt damit ein dauerhaftes Verlustrisiko dar
Der Senat der Freien und Hansestadt Hamburg begrüßt die angestrebte Kooperation unterschiedlicher diakonischer Krankenhausträger ausdrücklich und unterstützt deren zukunftsorientierte Bestrebungen zur weiteren Verbesserung der
Ebenfalls in den Elbvororten in den unmittelbar benachbarten Stadtteilen Blankenese und Nienstedten liegen das Krankenhaus Tabea und die Klinik Dr Guth
7112 Bedarfsgerechte Berücksichtigung der Anträge auf Aufnahme in den Krankenhausplan Zum Krankenhausplan 2005 haben insgesamt acht Krankenhausträger die derzeit über einen Versorgungsvertrag nach § 108 Nr 3 SGB V verfügen
Daneben werden die Krankenhäuser zusätzlich von einer großen Zahl von Patientinnen und Patienten in Anspruch genommen die ausschließlich einer ambulanten Behandlung im Rahmen der Notfallversorgung bedürfen
In dieser Erkenntnis und dem Ziel des Regierungsprogramms für die 16 Legislaturperiode folgend setzt der Krankenhausplan 2005 die bereits in den zurückliegenden Jahren im Rahmen der Krankenhausplanung verfolgte Dezentralisierung der
7226 Klinische Versorgung von Abhängigen illegaler Drogen. Die noch im Krankenhausplan 2000 konstatierte Deckungslücke im klinischen qualifizierten Entzug Drogenabhängiger ist im Zuge des geplanten Ausbaus auf eine Kapazität von
Unmittelbar nach der Verabschiedung des Krankenhausplans 2005 wird eine fachspezifische Arbeitsgruppe eingesetzt die unter Berücksichtigung der gewachsenen Strukturen in Hamburg Vorschläge zur Neustrukturierung der klinisch
Entsprechend sind bei gegebener Bedarfsentwicklung strukturelle Maßnahmen mit Aufgabe eines weiteren Standorts in der 2 Phase des Krankenhausplans zu prüfen
Die Empfehlungen des Gutachters für den Krankenhausplan 2005 sind der nachfolgenden Tabelle zu
Darunter entfielen 679 Betten auf Krankenhäuser mit Versorgungsvertrag außerhalb des Krankenhausplans
Quelle Vorbereitendes Gutachten Krankenhausplan 2005 IGES Die Planungsempfehlungen des Gutachters gehen bei der Entwicklung der vollstationären Abteilungsfälle im Fachgebiet Geriatrie von einer deutliche Zunahme von 164 % gegenüber
Geriatrie des AK Wandsbek 1998 im Aufbau erst Ende 1998 vollständig realisiert Krankenhausplan
Betten für gynäkologische Leistungen in der Praxisklinik Mümmelmannsberg die in der Prognose des Gutachtens berücksichtigt sind aber im Gebiet Ohne abgegrenzte Fachabteilung vgl
Der Gutachter kommt unter Berücksichtigung der erhobenen Planungsparameter deutliche Zunahme der Fallzahlen einem zukünftigen Auslastungsgrad unter Einbeziehung der Intensivmedizin von 838 % und der Verkürzung der
Das pädiatrische Versorgungsangebot in Hamburg zeichnet sich durch einen hohen Anteil rund 22 % neonatologischer Kapazitäten für die Versorgung von Früh und Neugeborenen aus vgl
Tabelle 823 Anzahl der teilstationären Behandlungsplätze im Fachgebiet Kinderheilkunde in Hamburger Krankenhäusern 1998 bis
Aus diesen Gründen soll im Bezirk Harburg ein dritter Standort für Kinder und Jugendpsychiatrie eingerichtet werden
Der Gutachter kommt unter Berücksichtigung der erhobenen Planungsparameter einem Rückgang der Fallzahlen einem höheren Auslastungsgrad und einer erheblichen Steigerung der vor und nachstationären Fälle zu dem Ergebnis
Quelle Vorbereitendes Gutachten Krankenhausplan 2005 IGES Die Planungsempfehlungen des Gutachters gehen bei der Entwicklung der vollstationären Abteilungsfälle im Fachgebiet Neurochirurgie von einer deutlichen Zunahme von 121 %
8122 Umsetzung der Planungsempfehlungen Eine vollständige Umsetzung der rechnerisch möglichen Kapazitätsanpassung auf Basis der jetzigen Fallzahlen unter Berücksichtigung der Zielverweildauer und Auslastung ist aus Sicht der
Der Gutachter kommt abschließend unter Berücksichtigung der erhobenen Planungsparameter einer Steigerung der Fallzahlen einem höheren Auslastungsgrad einer Verkürzung der Verweildauer einer erheblichen Steigerung der
Betten für orthopädische Leistungen in der Praxisklinik Mümmelmannsberg die in der Prognose des Gutachtens berücksichtigt sind aber im Gebiet Ohne abgegrenzte Fachabteilung vgl
8152 Umsetzung der Planungsempfehlungen Wie im Kapitel 722 ausführlich dargestellt wird die zuständige Behörde den sich aus der Prognose des Gutachters ergebenden rechnerischen Kapazitätsabbau nicht umsetzen
45% 9 Ambulante OP absolut 10 Anteil der ambulanten Operationen an den Behandlungsfällen insgesamt 11 Tagesklinische Fälle absolut
Ambulante OP absolut 10 Anteil der ambulanten Operationen an den Behandlungsfällen insgesamt 11 Tagesklinische Fälle absolut
Der Gutachter kommt unter Berücksichtigung der erhobenen Planungsparameter leichte Zunahme der Fallzahlen einem höheren Auslastungsgrad und einer Verkürzung der Verweildauer zu dem Ergebnis dass bis Ende 2005 die
AK Altona 20 Betten Frührehabilitation aus dem Gesamtbettenbestand 0 0 noch offen noch offen 5 AK Harburg Frührehabilitation
Für die Periode des Krankenhausplans 2005 handelt es sich um folgende Investitionsschwerpunkte Abschluss der Neuordnung der Krankenhausversorgung in Bergedorf Neubau des Klinikum Barmbek ehemals AK Barmbek Neuordnung der
Schwerpunkte Neurochirurgie und Herzchirurgie 2 einschließlich 36 Betten Anästhesie und 30 Betten Neurochirurgie Schwerpunkt Herzchirurgie 3 einschließlich 16 Betten Intensivmedizin 4 10 Behandlungsplätze HIV
Ersuchen der Bürgerschaft. Im Rahmen der Beratungen zum Haushalt 2001 hat die Bürgerschaft den Senat am 12 Dezember 2000 ersucht bis zum 31 März 2001 einen weiteren Zwischenbericht zum Stand der Umsetzung des neuen Systems der
Auf diese Weise kann den systembedingten neuen Anforderungen hinsichtlich Flexibilität und Reagibilität weitgehend im Rahmen der gegebenen Personalausstattung entsprochen
Mit der Einführung des KitaCardSystems werden sich zusätzliche Fragen stellen Mit der Einbeziehung der Eingliederungshilfen in das KitaCardSystem d. h. dem Verzicht auf die Bewilligung von Plätzen zu Gunsten der Bewilligung von
Im Falle von Ermessensleistungen erfolgt im IuKSystem eine Prüfung ob zum aktuellen Zeitpunkt noch verfügbare Mittel im Teilbudget II vorhanden sind
Die Mitgliederversammlung der Hamburgischen IngenieurkammerBau hat sich am 15 November 1999 ohne Gegenstimme für den Anschluss an ein Versorgungswerk eines anderen Bundeslandes ausgesprochen
HmbGVBl S 27 31 wird wie folgt geändert 1 § 2 wird wie folgt geändert a. In Absatz 9 werden die Wörter allgemein zugängliche Flure durch die Wörter notwendige Flure
Anpassung der HBauO an zwischenzeitlich erfolgte Entwicklungen. Die vorgeschlagenen Regelungen enthalten zum Teil Änderungen über deren Notwendigkeit bereits Einigkeit zwischen Senat und Bürgerschaft besteht so die Nummer 24 zur
Der neue Absatz 9 benennt das Mindestmaß der nutzbaren Grundfläche für den Fall der Aufnahme von Krankentragen und Rollstühlen
Dazu wird nachstehend berichtet 1 Allgemeines 11 Frühere Befassungen. Die Thematik ist mit sehr ähnlicher Fragestellung
Im weiteren Verlauf der Rundstrecke im Verlauf Tatenberger Weg Kneidenweg wäre wegen der Anlieger eine Straßensperrung auch am Wochenende
Gesetzes zum Schutz von Feld und Flur. In § 2 Absatz 4 des Gesetzes zum Schutz von Feld und Flur vom 3 Oktober 1961 HmbGVBl S 313 zuletzt geändert am 5 Februar 1985 HmbGVBl S 62 wird die Angabe 250 Deutsche
Zu Artikel 31 Hamburgisches Wegegesetz HWG § 72 Absatz 1 HWG erklärt den vorsätzlichen oder fahrlässigen Verstoß gegen bestimmte Verhaltenspflichten des HWG wie die Benutzung eines öffentlichen Weges ohne die erforderliche
Vor diesem Hintergrund ist beabsichtigt die HGV nunmehr an dem bedeutendsten Wohnungsunternehmen in Hamburg der SAGA zu beteiligen
wie viele Unternehmen der Informations und Telekommunikationsbranche es in Hamburg gibt und wie sich die Zahlen in den letzten fünf Jahren entwickelt haben 2 wie hoch die Zahl der Beschäftigten in der Hamburger ITBranche ist und
Die Universität Hamburg und ihre Institute bieten folgende Aus und Weiterbildungsmöglichkeiten an Studiengang Informatik Studiengang Wirtschaftsinformatik Regionales Rechenzentrum RRZ Lehrveranstaltungen zu
So hat sich die Zahl der beim Arbeitsamt gemeldeten Ausbildungsstellen für das kommende Ausbildungsjahr 20012002 in den ersten 5 Monaten des jetzt laufenden Ausbildungsjahres im Vergleich zum Vorjahreszeitraum von 249 auf 433 um fast
Der Senat wird die verschiedenen erfolgreichen Initiativen und Projekte die in der Beantwortung zu Frage 11 12 und 13 des Bürgerschaftlichen Ersuchens 164343 dargestellt sind zur Sicherung und Fortentwicklung der
Die bundesweite Rahmenorganisation der Schulkampagne liegt bei DGK und FGH Sie stellen Kontakte zu wichtigen Partnerinnen und Partnern sowie zu Institutionen her informieren überregionale Medien veranlassen die Erstellung von
Im Interesse der Patientinnen und Patienten aber auch um es konkurrenzfähig zu erhalten müssen die Bemühungen des UKE beim Qualitätsmanagement weiter vorangetrieben
Die Stellenwirtschaft des Senats im Bereich Bau Verkehr und Stadtentwicklung ist damit ein kostenträchtiges Beispiel für das Parkinsonsche Prinzip
Die gegenwärtige Phase der Ausgestaltung des Konzeptes und dessen Umsetzungsvorbereitung wird durch die räumliche Entfernung der Gebäude der beiden vormals selbständigen Schulen erschwert
Juli 1999 ersucht 1 bis zum Ende des Schuljahres 1999 2000 zu berichten 11 in welcher Weise die Vermittlung von Medienkompetenz in den Bildungs und Rahmenplänen berücksichtigt wurde und wie die praktische Umsetzung
Damit soll die Bereitschaft zur Übernahme von Verantwortung bei der Gestaltung der durch Medien geprägten Gesellschaft gefördert
Um die Angebote für eine fundierte Basisqualifikation zu erhöhen startete im Dezember 2000 ein zusätzliches Fortbildungsprogramm das Grundlagen im Einsatz von neuen Medien im Unterricht vermitteln soll
Neues Lernen mit Medien Modelle und Beispiele Ziffer 15 des Ersuchens Bei einer Befragung aller allgemeinbildenden Schulen haben 34 Prozent angegeben dass sie die Computer auch außerhalb des Unterrichts einsetzen so
Seit Februar 2000 arbeiten weitere 22 Partnerschaften im Netzwerk Schule Industrie zusammen
Mit dieser Drucksache soll diese einheitliche und kontinuierliche Berichterstattung gegenüber der Bürgerschaft für den Zeitraum bis zum Projektende fortgesetzt und abgeschlossen werden
Die Debatte um Möglichkeiten und Grenzen eines Qualitätsmanagement in der Justiz hat begonnen und wird im Interesse der Kundenorientierung nach außen wie der Mitarbeiterzufriedenheit nach innen weitergehen
Grußwort des Ersten Bürgermeisters der Freien und Hansestadt Hamburg Ortwin Runde
Größte Einheit ist das Amtsgericht Hamburg mit ca
Hanseatisches Oberlandesgericht Hamburg § Wie zufrieden ist die Hamburger Anwaltschaft Kundenumfrage des Hanseatischen Oberlandesgerichts und des Landgerichts vgl
Man kann meines Erachtens sogar mit Fug und Recht behaupten dass viele der durch Justiz 2000 angestoßenen Vorhaben und Prozesse die Unabhängigkeit von Gerichten und richterlicher Tätigkeit stärken sie in Zeiten
Martin Luther vom dem viele gleichermaßen kurze und drastische wie nicht ganz exakt belegte Zitate bekannt sind soll einmal einem Redner den Rat gegeben haben Tritt frisch auf machs Maul auf hör bald auf Trotz des ersten
Der Versuch Modernisierung der Justiz nicht mit Methodenware von der Stange zu betreiben sondern sich den passenden modernen Anzug selbst zu schneidern ist also im Ergebnis
Die früher streng arbeitsteilige Aktenbearbeitung in den Geschäftsstellen leisten wir zunehmend ganzheitlich
Dank verdient auch dass sich die Hamburger Anwaltschaft an der Organisation dieser Kundenbefragungen engagiert beteiligt hat

References: § 17
 § 301
 § 1
 § 108
 § 2
 § 2
 § 72