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Timestamp: 2019-04-25 07:57:56+00:00

Document:
AGB ´
Allgemeine Geschäftsbedingungen der Eisenbahnkartei Holger Schmitz
Die nachfolgenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) der Eisenbahnkartei Holger
Schmitz (nachfolgend Eisenbahnkartei),
Oleanderstr.75, 50127 Bergheim, regeln die Zusammenarbeit bzw. die Nutzung mit
Interessenten, die auf Seiten von www. Eisenbahnkartei.de
zugreifen. Unsere Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten ausschließlich,
entgegenstehende Geschäftsbedingungen eines
Nutzers haben keine Geltung. Andere Geschäftsbedingungen werden nur dann
Vertragsbestandteil, wenn Eisenbahnkartei ihrer
Geltung im Einzelfall ausdrücklich schriftlich zugestimmt hat.
§ 1 Inhalt der Website:
Eisenbahnkartei übernimmt keinerlei Gewähr für die Aktualität, Korrektheit, Vollständigkeit
oder Qualität oder sonstige Inhalte der
seitens der Inserenten bereitgestellten Texte, Fotos, Kontaktinformationen oder sonstigen
Informationen. Für die Richtigkeit der
Informationen in Wort und Bild sind ausschließlich die Inserenten verantwortlich.
Eisenbahnkartei behält sich das Recht vor, Teile der
Seiten oder das Gesamtangebot ohne gesonderte Ankündigung zu verändern, zu
§ 2 Links und Verweise:
Links zu den Webseiten Dritter im Rahmen von Eisenbahnkartei verweisen auf für
Eisenbahnkartei fremde Inhalte. Sie sind keine
Angebote von Eisenbahnkartei, sondern Hinweis auf andere Webseiten-, Eisenbahnkartei
macht sich Inhalte, die auf solchen
Webseiten zugänglich sind, nicht zu eigen und ist für die Verfügbarkeit solcher externer
Webseiten nicht verantwortlich oder haftbar.
§ 3 Urheberrechte und Markenschutz
Die Webseiten ausmachenden urheberrechtlichen Werken. Hier handelt es sich
insbesondere, aber nicht ausschließlich, um
Grafiken, Layout, Farbgestaltung, die Einbindung der Grafiken in das gesamte Layout,
Computerbilder, Logos, Webdesign oder
sonstige gestalterische Elemente sowie das Urheberrecht an der Website als
Datenbankwerk gemäß § 4 Abs. 2 UrhG und als
Datenbank gemäß § 87 a UrhG.
Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass die auf den Webseiten enthaltenen Bilder dem
Urheberrecht Dritter unterliegen können.
Eisenbahnkartei übernimmt keinerlei Gewährleistung für die ununterbrochene
Gegen Eisenbahnkartei gerichtete Schadenersatzansprüche sind unabhängig von der Art
der Pflichtverletzung, einschließlich
unerlaubter Handlung ausgeschlossen, soweit nicht vorsätzlich oder grob fahrlässig
gehandelt wurde. Bei Verletzung wesentlicher
Vertragspflichten haftet Eisenbahnkartei für jede Fahrlässigkeit, jedoch nur bis zur Höhe
des vorhersehbaren Schadens. Die
vorgenannten Haftungsbeschränkungen und Ausschlüsse gelten nicht für den Schaden
aus der Verletzung des Lebens, des Körpers
oder der Gesundheit.
Soweit die Haftung ausgeschlossen oder beschränkt ist, gilt dies auch für die Angestellten,
Arbeitnehmer, Vertreter und
Erfüllungsgehilfen der Eisenbahnkartei.
§5a Was versteht man unter Verleumdung und Rufschädigung? Rufschädigende Aussagen gehören als Verleumdung oder üble Nachrede zu den Straftaten gegen die Ehre, welche in den §§ 185 ff. StGB geregelt werden. Strafanzeige Rufschädigungen sind als Verleumdung bzw. üble Nachrede Straftatbestände des Strafgesetzbuches und geben dem Verletzten somit die Möglichkeit, Anzeige gegen den Verletzer zu erstatten, beispielsweise bei der Polizei, aber auch bei der Staatsanwaltschaft.
Bei einer Rufschädigung bei Eisenbahnkartei wird errechnet der Betrag der fällig wird.
Bei der Verletzung des allgemeinen Persönlichkeitsrecht hat der Verletzte zunächst immer einen Anspruch auf Unterlassung der konkreten Rechtsverletzung, welcher sich aus § 1004 Abs. 1 BGB analog i.V.m. §§ 823 ff. BGB ergibt. Der Unterlassungsanspruch ist auf ein zukünftiges Unterlassen bestimmter Äußerungen oder anderer persönlichkeitsrechtsverletzender Handlungen gerichtet. So verpflichtet sich der Verletzer zumeist zur Abgabe einer strafbewehrten Unterlassungs- und Verpflichtungserklärung, in welcher er erklärt, künftig bestimmte unwahre Tatsachenbehauptungen oder beleidigende Äußerungen zu unterlassen oder beispielsweise Fotos, auf denen der Verletzte abgebildet ist, zu veröffentlichen. Ein Unterlassungsanspruch besteht insbesondere auch beim Vorliegen von sogenannter Schmähkritik. Von einer solchen spricht man, wenn Werturteile lediglich dazu dienen sollen, einen Dritten in der öffentlichen Meinung herabzuwürdigen und ihn zu diffamieren. Es handelt sich hierbei nicht um konstruktive Kritik mit sachlichem Bezug, sondern um ein Bloßstellen und Anprangern des Betroffenen. Derartige Werturteile sind nicht von dem Meinungsäußerungsfreiheit des Art. 5 GG gedeckt und lösen daher unter anderem einen Unterlassungsanspruch des Betroffenen wegen der Verletzung seines allgemeinen Persönlichkeitsrechts aus. Ein Unterlassungsanspruch wegen Verletzung des allgemeinen Persönlichkeitsrechts setzt stets eine Wiederholungsgefahr oder Erstbegehungsgefahr in Bezug auf eine Rechtsverletzung voraus. Eine Wiederholungsgefahr wird vermutet, wenn es bereits zu einer Rechtsverletzung gekommen ist. Von der Wiederholungsgefahr ist nicht nur die konkret erfolgte Rechtsverletzung umfasst, sondern auch kerngleiche Verletzungshandlungen. Beim Vorliegen schwerwiegender Persönlichkeitsrechtsverletzungen besteht neben dem Ersatz des eben dargestellten materiellen Schadens auch ein Anspruch auf Ersatz des immateriellen Schadens. Der immaterielle Geldentschädigungsanspruch ergibt sich aus § 823 Abs. 1 BGB i.V.m. Art. 2 Abs. 1, 1 Abs. 1 GG und kommt in Betracht, wenn die durch eine Persönlichkeitsrechtsverletzung entstandenen Nachteile anders nicht hinreichend ausgeglichen werden können. Neben der Ausgleichsfunktion liegt die Funktion des Geldentschädigungsanspruchs vor allem in der Genugtuung des Verletzten. Aber auch eine erhebliche Präventionswirkung in Bezug auf künftige Rechtsverletzungen soll bezweckt werden.
Alle personenbezogenen Daten werden grundsätzlich vertraulich behandelt. Eine
Weitergabe von Daten durch Eisenbahnkartei findet
nicht statt. Insbesondere findet keine Weitergabe von Daten zu Werbezwecken statt.
Eisenbahnkartei gibt Inserenten oder sonstigen
Kunden Kontakte und persönliche Daten über Inserenten oder sonstige Kunden nur dann
bekannt, wenn hierzu eine gesetzliche
Verpflichtung besteht. Ein Missbrauch von auf der Website dargestelltem Bildmaterial
durch Dritte kann nicht ausgeschlossen
Eisenbahnkartei behält sich das Recht vor, diese AGB zu ändern und auf der Internetseite
der www. Eisenbahnkartei.de zu
präsentieren. Für alle laufenden Verträge gelten noch die Bedingungen vor der
Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB unwirksam sein oder werden, so bleibt die
Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen
davon unberührt. Anstelle der unwirksamen Bestimmungen werden die Parteien eine
Ersatzregelung vereinbaren, die dem mit den
unwirksamen Bestimmungen angestrebten Zweck möglichst nahe kommt.
II. Allgemeine Geschäftsbedingungen für Inserenten
diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) gelten für alle Verträge mit dem Holger
Oleanderstr.75, 50127 Bergheim. Ohne die Zustimmung zu den AGB können wir Ihre
Anzeige leider nicht entgegennehmen. Die
Gültigkeit etwaiger entgegenstehender allgemeiner Geschäftsbedingungen des Kunden
Eisenbahnkartei stellt auf der von ihr betriebenen Internetplattform
www. Eisenbahnkartei.de Produkte und Dienstleistungen aus
dem Eisenbahnbereich, namentlich Eisenbahnvereine, Eisenbahngemeinschaften,
Behinderteneisenbahnvereine, Eisenbahnschulen,
Eisenbahngeschäfte, Eisenbahnartikel, Eisenbahnveranstaltungen, Eisenbahnbars,
Eisenbahnhotels. Eisenbahnkartei bietet den
Nutzern insbesondere:
die zusätzliche Möglichkeit der Schaltung von Werbebannern.
1. Eisenbahnkartei bietet die Veröffentlichung von Daten für eine Anzeige zu den jeweils
angegebenen Konditionen an. Der Kunde
eines Inserats nimmt dieses Angebot an, indem er nach dem Einstellen von Bildern bzw.
nach dieser Maske die Schaltfläche "Inserat
einstellen" anklickt. Hiermit wird ein Vertrag über Aufnahme und Bereitstellung des durch
den Kunden eingegebenen Inhalts in einer
Datenbank und dessen Abrufbarkeit nach einer der Rubriken des Online-Angebots
abgeschlossen. Eisenbahnkartei ist ebenso
berechtigt, die Verfügbarkeit von Inhalten in der Datenbank räumlich und zeitlich sowie der
Anzahl nach zu begrenzen, sowie Inhalte
aus der Datenbank zu löschen.Insbesondere behält sich Eisenbahnkartei das Recht vor,
Anzeigentexte auf ihren Inhalt hin zu
überprüfen und deren Veröffentlichung abzulehnen, wenn der Inhalt der Anzeige gegen
gesetzliche oder behördliche Verbote oder
gegen die guten Sitten verstößt oder die Veröffentlichung für Eisenbahnkartei aus
sonstigen Gründen nicht zumutbar ist, wobei
Eisenbahnkartei zu einer diesbezüglichen Prüfung jedoch nicht verpflichtet ist.
Unzulässige Inhalte können von Eisenbahnkartei
ohne vorherige Benachrichtigung des Kunden ganz oder teilweise aus der Datenbank
gelöscht bzw. deaktiviert werden.
§ 3 Leistungen von Eisenbahnkartei
1. Der Kunde kann grundsätzlich eine unbegrenzte Anzahl von Anzeigen in den
verschiedenen Rubriken veröffentlichen. Der Kunde
hat die Anzeige in einem von Eisenbahnkartei vorgegebenen Eingabeformular selbst
einzugeben. Nach der Eingabe wird dem Kunden
die Anzeige zusammengefasst dargestellt, wie sie im Online-Angebot von Eisenbahnkartei
präsentiert wird. Eisenbahnkartei wird die
Anzeige Interessenten über das Internet zur Verfügung stellen, indem sie die Anzeige auf
2. Die Anzeigen werden auf unbestimmte Zeit veröffentlicht, bis sie entweder seitens des
Kunden oder seitens Eisenbahnkartei
deaktiviert oder gelöscht wird. Eisenbahnkartei wird nur bei begründetem Anlass die
Veröffentlichung der Anzeige einstellen.
3. Der Kunde kann seine Online-Anzeige jederzeit deaktivieren. Für nicht geschaltete
Anzeigen ist ein Entgelt nicht fällig.
Eisenbahnkartei ist berechtigt, das jeweilige Vertragsverhältnis mit einer Frist von vier
Wochen zu kündigen. Bei Einstellung dieses
Internetangebots besteht ein außerordentliches Kündigungsrecht. Sonstige Rechte zur
außerordentlichen Kündigung bleiben hiervon
4. Eisenbahnkartei ist nach Beendigung der Anzeigenschaltung nicht verpflichtet, die
veröffentlichte Anzeige zu speichern oder
anderweitig aufzubewahren.
5. Eisenbahnkartei behält sich Änderungen dieser Leistungen vor, soweit solche
Änderungen nicht die Kernleistungen verändern
und unter Berücksichtigung der Interessen des Kunden für diesen zumutbar sind.
1. Für Anzeigen gilt die bei Auftragserteilung des Kunden jeweils aktuelle Preisliste von
Eisenbahnkartei, die Internetangebot von
Eisenbahnkartei veröffentlicht und einzusehen ist. Eisenbahnkartei ist berechtigt, die
Preise zu erhöhen. Dem Kunden wird die
Erhöhung der Preise und der Zeitpunkt des Inkrafttretens schriftlich mitgeteilt. Der Kunde
ist berechtigt, den Vertrag auf den
Zeitpunkt des Wirksamwerdens der Erhöhung zu kündigen, wenn die Erhöhung 5 % oder
mehr des ursprünglichen Preises
ausmacht. Die Kündigung erfolgt insbesondere durch Deaktivieren oder löschen der
jeweiligen Anzeige.
ich nehme die Kleinunternehmer-Regelung (§ 19 Abs. 1 UStG) in Anspruch und weise
deshalb in Rechnungen keine Umsatzsteuer
2. Die Abrechnung erfolgt per Überweisung oder elektronischem Lastschriftverfahren. Die
Vergütung ist sofort mit Eingabe der
Daten zur Veröffentlichung der Anzeige fällig.
3. Das Inserat ist unmittelbar nach der Eingabe freigeschaltet und online einsehbar. Falls
innerhalb von 7 Werktagen nach
Onlinestellung der Eingang des geschuldeten Betrages auf dem Konto von
Eisenbahnkartei nicht
verzeichnet werden kann, wird das
Inserat gelöscht und aus der Datenbank entfernt.
4. Der Kunde ist zur Aufrechnung mit Gegenansprüchen nur berechtigt, wenn die
Gegenansprüche rechtskräftig festgestellt oder
nicht bestritten wurden.
5. Der Kunde ist damit einverstanden, Rechnungen soweit erforderlich auf
elektronischem Wege zu erhalten.
6. Wenn bei Zahlung der Entgelte durch Lastschrifteinzug Rücklastschriften
anfallen, so berechnet Eisenbahnkartei eine
Bearbeitungsgebühr in Höhe von 9,80 Euro pro Lastschrift zzgl. der für
Eisenbahnkartei angefallenen Bankgebühren.
1. Der Kunde ist für die von ihm eingestellten Inhalte ausschließlich selbst verantwortlich.
2. Die Einstellung von Inhalten in die Datenbank setzt die unbeschränkte
Geschäftsfähigkeit des Kunden voraus. Vor der Aufgabe
einer Anzeige bzw. Einstellung von Inhalten muss sich der Kunde registrieren
lassen. Der Kunde ist verpflichtet, bei der Registrierung
wahrheitsgemäße Angaben zu machen.
3. Der Kunde verpflichtet sich dahin gehend, dass die von ihm eingestellten und zur
Veröffentlichung freigegebenen Inhalte und
Anzeigentexte vollständig sind und alle Angaben den Tatsachen entsprechen. Der Kunde
ist verpflichtet, alle für einen zukünftigen
Vertragspartner notwendigen Angaben in seiner Anzeige zu machen. Die Anzeigen
können, sofern von Eisenbahnkartei angeboten,
mit Fotos illustriert werden. Diese Fotos dürfen nur das in der Anzeige bezeichnete Objekt
abbilden. Es ist nicht gestattet, anstelle
des Fotos des in der Anzeige angebotenen Objekts andere Grafiken oder Abbildungen zu
veröffentlichen. Ebenso ist es untersagt, die
eingestellten Fotos in irgendeiner Weise zu manipulieren. Der Kunde versichert, dass er
im Besitz der erforderlichen
urheberrechtlichen Nutzungs- und Verwertungsrechte für eingestellte Abbildungen ist und
haftet gegenüber Eisenbahnkartei für
Schadensersatzansprüche Dritter, die aus der Veröffentlichung eines Fotos resultieren.
4. Einstellungen von Inhalten durch den Kunden im Namen von Dritten ohne deren
vorherige, ausdrückliche Einwilligung sind
unzulässig. Insbesondere dürfen ohne Einwilligung des Betroffenen keine
Telefonnummern oder Adressen in die Datenbank
5. Bewusste falsche Rubrizieren durch den Kunden ist unzulässig. Eisenbahnkartei
behält sich das Recht vor, unter der falschen
Rubrik eingestellte Anzeigen ohne vorherige Benachrichtigung des Kunden unter
der richtigen Rubrik zu veröffentlichen.
6. Der Kunde ist verpflichtet, keine Anzeigeninhalte zu veröffentlichen, die gegen
bestehende Gesetze (Strafrecht,
Wettbewerbsrecht, Urheberrecht, etc.) verstoßen oder die Rechte Dritter verletzen
(Namensrechte, Persönlichkeitsrechte,
Markenrechte, etc.). Der Kunde stellt Eisenbahnkartei von jeglichen Ansprüchen
Dritter, die wegen des Inhalts einer veröffentlichten
Anzeige (oder Fotos) geltend gemacht werden, vollumfänglich frei und übernimmt
die bei Eisenbahnkartei angefallenen Kosten einer
notwendigen rechtlichen Verteidigung.
7. Der Kunde haftet dafür, dass gegebenenfalls übermittelte Dateien virenfrei sind.
Dateien mit Viren kann Eisenbahnkartei löschen,
ohne dass dem Kunden hieraus Ansprüche zustehen. Eisenbahnkartei behält sich
Schadensersatzansprüche wegen virusbedingter
8. Die Angaben von Service-Telefonnummern, deren Anwahl mittelbar oder
unmittelbar mit Sondergebühren für den Anrufer
verbunden ist, insbesondere Telefonnummern mit der Vorwahl "0190"und oder
"0900" ist unzulässig. Entsprechende Angaben
können von Eisenbahnkartei gelöscht werden und zum dauerhaften Ausschluss des
Kunden vom Zugang zum Angebot von
Eisenbahnkartei führen.
Eisenbahnkartei ist nicht verpflichtet, die Anzeigeninhalte auf ihre rechtliche Zulässigkeit
und auf eine mögliche Verletzung von
Rechten Dritter hin zu überprüfen. Erhält Eisenbahnkartei Kenntnis von unzulässigen
Inhalten oder etwaigen Rechtsverletzungen, ist
sie berechtigt, nach ihrem Ermessen die Anzeige ganz oder teilweise ohne
vorangegangene Benachrichtigung des Kunden wieder zu
löschen oder die Abrufbarkeit der Anzeige zu sperren. Eine Löschung wird insbesondere
dann erfolgen, wenn die Anzeigentexte oder
sonstige übermittelte Daten rechts- oder sachwidrigen Inhalt haben, die Rechte Dritter
verletzen sowie wenn sie gegen diese AGB
verstoßen. Eisenbahnkartei hat in diesen Füllen auch das Recht, ohne vorherige
Ankündigung einzelne Inhalte oder einzelne
Passagen des Anzeigentextes aus der Anzeige herauszunehmen. Der Kunde kann
hieraus keinerlei Ansprüche gegen
Eisenbahnkartei geltend machen.
Personenbezogene Daten erhebt, verarbeitet oder nutzt Eisenbahnkartei nur, wenn es
gesetzlich zulässig ist oder wenn der Nutzer
ausdrücklich eingewilligt hat. Gesetzlich zulässig ist die Erhebung, Verarbeitung und
Nutzung von Daten,
die für die Begründung, inhaltliche Ausgestaltung oder Änderung eines
Vertragsverhältnisses erforderlich sind (sog. Bestandsdaten)
die Inanspruchnahme von Telediensten und deren Abrechnung ermöglichen (sog.
Nutzungs- und Abrechnungsdaten).
Abrechnungsdaten - soweit für Einzelnachweise gewünscht - dürfen auch nach dem Ende
der Nutzung zu Abrechnungszwecken
gespeichert werden, maximal jedoch für 6 Monate. Im Rahmen der Abwicklung des
Inkasso gibt Eisenbahnkartei Abrechnungsdaten
nur in dem für die Abrechnung des Entgelts notwendigen Umfang weiter. Sollte ein
Missbrauchsverdacht bestehen, so ist
Eisenbahnkartei berechtigt, Ihre Daten über den gesetzlich zulässigen Zeitraum von 6
Monaten hinaus zu speichern. Der Kunde
stimmt dieser elektronischen Datenverarbeitung durch die Absendung der Daten
ausdrücklich zu. Der Kunde hat das Recht, seine
Einwilligung jederzeit mit Wirkung für die Zukunft zu widerrufen. Der Kunde ist ferner
berechtigt, nach schriftlicher oder
elektronischer Mitteilung an Eisenbahnkartei den Bestand und Umfang seiner
gespeicherten Daten einzusehen.
1. Eisenbahnkartei ist weder Partei noch Vertreter einer Partei oder Vermittler von
zwischen den Kunden gegebenenfalls
abgeschlossenen Geschäften. Eisenbahnkartei übernimmt keine Verantwortung für
die Vertragsanbahnung, den Vertragsabschluss
und die Vertragsdurchführung.
2. Eisenbahnkartei übernimmt keine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der
gemachten Angaben und abgegebenen
Erklärungen sowie die Identität und Integrität der Kunden.
3. Eisenbahnkartei übernimmt keine Gewährleistung für technische Mängel,
insbesondere für die ständige und ununterbrochene
Verfügbarkeit der Datenbank und ihrer Inhalte oder für die vollständige und
fehlerfreie Wiedergabe der vom Kunden in einer Anzeige
eingestellten Inhalte.
4. Bei fehlerhafter Veröffentlichung der Anzeige, die Eisenbahnkartei zu vertreten hat,
hat der Kunde Anspruch auf
Zahlungsminderung in angemessenem Umfang oder Anspruch auf Veröffentlichung
einer fehlerfreien Ersatzanzeige, soweit der
Fehler den Zweck der Anzeige beeinträchtigt. Ist die Ersatzanzeige erneut
fehlerhaft oder lässt Eisenbahnkartei eine ihr gestellte
angemessene Frist zur Veröffentlichung der Ersatzanzeige ergebnislos
verstreichen, kann der Auftraggeber vom Anzeigenvertrag
zurücktreten oder seine Zahlung mindern.
5. Handelt es sich bei dem Anzeigenvertrag um ein beiderseitiges Handelsgeschäft, ist der
Kunde verpflichtet, die geschaltete
Anzeige unverzüglich auf ihre Richtigkeit und Vollständigkeit zu überprüfen und Fehler, die
er selbst in den Eingabemasken
korrigieren, zu beheben. Sofern eine unrichtige oder unvollständige Anzeige aus Gründen
erfolgen sollte, die Eisenbahnkartei zu
vertreten hat, wird der Kunde Eisenbahnkartei unverzüglich etwaige Mängel anzuzeigen.
Offensichtliche Mängel sind unverzüglich
nach der erstmaligen Veröffentlichung, lediglich erkennbare oder verdeckte Mängel sind
unverzüglich nach ihrer Entdeckung
anzuzeigen. Bei nicht rechtzeitiger Überprüfung und/oder Mängelanzeige gilt die Anzeige
als mängelfrei genehmigt. Hiervon
unübertroffen bleibt die Möglichkeit des Kunden, die Anzeige jederzeit zu verändern.
6. Falls Anzeigeninhalte oder sonstige Daten verloren gehen, hat der Kunde
Eisenbahnkartei unverzüglich mitzuteilen und bei
Interesse die Anzeige neu zu schalten. Der Kunde ist nicht berechtigt,
Eisenbahnkartei als ausgelagerte Datensicherung zu benutzen.
Die Parteien sind deswegen einig, dass der Kunde jederzeit in der Lage ist, die
Daten der Anzeige ohne Kosten für Eisenbahnkartei zu
reproduzieren und dies im Falle eines Datenverlustes auch auf eigene Rechnung
durchführen wird. Eisenbahnkartei wird bei der.
Behandlung der Datenbanken die erforderliche Sorgfalt wahren und in
angemessenen Zeitabständen Datensicherungen vornehmen.
7. Die Haftung von Eisenbahnkartei ist begrenzt auf die mit vertretbarem Aufwand
durchführbare Wiederherstellung der Anzeige aus
den Datensicherungen.
1. Die von Eisenbahnkartei veröffentlichten Anzeigentexte sind fremde Inhalte, für die
Eisenbahnkartei nicht verantwortlich ist. Für
die Inhalte der Anzeige, insbesondere für deren Richtigkeit und rechtliche Zulässigkeit ist
ausschließlich der Kunde verantwortlich.
Eisenbahnkartei stellt lediglich die technischen Voraussetzungen zur Übermittlung von
Anzeigentexten Dritter zur Verfügung.
2. Die Haftung von Eisenbahnkartei ist ausgeschlossen, soweit sie nicht auf Vorsatz
oder grober Fahrlässigkeit von
Eisenbahnkartei oder ihrer gesetzlichen Vertreter oder ihrer Erfüllungsgehilfen
beruht, oder eine wesentliche Vertragspflicht verletzt
wurde. Ist eine wesentliche Vertragspflicht verletzt worden, ist die Haftung von
Eisenbahnkartei auf den vertragstypischen
3. Eisenbahnkartei weist darauf hin, dass sie keinen Einfluss auf die Gestaltung und
die Inhalte von gelinkten Fremdseiten hat.
Deshalb distanziert sie sich ausdrücklich von sämtlichen Inhalten aller gelinkten
Fremdseiten auf der Homepage von
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§ 10 Widerruf/Frist
Dem Kunden steht bei Fernabsatzverträgen (§ 312b BGB), sofern er Verbraucher ist, ein
Widerrufsrecht gemäß §§ 312d Abs. 1 S. 1
BGB i.V.m. 355 BGB zu. Er kann seine Vertragserklärung innerhalb von zwei Wochen
ohne Angabe von Gründen in Textform (z.B.
Brief, Fax, E-Mail) widerrufen. Die Frist beginnt frühestens mit Erhalt dieser Belehrung. Zur
Wahrung der Widerrufsfrist genügt die
rechtzeitige Absendung des Widerrufs. Der Widerruf ist zu richten an ´Eisenbahnkartei
Holger Schmitz ´ unter der im Impressum
angegebenen Anschrift bzw. Telefonnummer oder E-Mail-Adresse.
zurückzukehren und ggf. gezogene Nutzungen
herauszugeben. Kann der Verbraucher uns die empfangene Leistung ganz oder teilweise
nicht oder nur in verschlechtertem Zustand
zurück gewähren, muss dieser uns insoweit ggf. Wertersatz leisten. Der Verbraucher kann
die Wertersatzpflicht vermeiden, indem er
die Sache nicht wie ein Eigentümer in Gebrauch nimmt und alles unterlässt, was deren
Das Widerrufsrecht erlischt vorzeitig, wenn Eisenbahnkartei mit der Ausführung der
Dienstleistung mit der ausdrücklichen
Verbraucher diese selbst veranlasst hat (z.B. durch
Download, Upload,inserieren von Inserat etc.).
1. Eisenbahnkartei behält sich vor, diese allgemeinen Geschäftsbedingungen jederzeit zu
ändern. Die geänderten AGB gelten dann
grundsätzlich für die ab dem Änderungszeitpunkt eingegangenen Vertragsverhältnisse.
2. Eisenbahnkartei hat das Recht, seine AGB auch mit Wirkung für laufende Verhältnisse
zu ändern in diesem Fall kann der Kunde
binnen zwei Wochen ab Zugang der geänderten AGB der Änderung widersprechen.
Widerspricht der Kunde nicht innerhalb von zwei
Wochen nach Veröffentlichung, so gelten die abgeänderten Geschäftsbedingungen als
3. Bei einem fristgemäßen Widerspruch des Kunden gegen die geänderten
Geschäftsbedingungen ist Eisenbahnkartei berechtigt,
den mit dem Kunden bestehenden Vertrag zu dem Zeitpunkt zu kündigen, zu dem die
Änderung in Kraft tritt. Entsprechende Inhalte
des Kunden werden sodann in der Datenbank gelöscht. Der Kunde kann hieraus keine
Ansprüche gegen Eisenbahnkartei geltend
Für diese Nutzungsbedingungen und die gesamten Rechtsbeziehungen zwischen dem
Nutzer und Eisenbahnkartei gilt das Recht
der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss deutschen Kollisionsrechts. Sollten
einzelne Bestimmungen dieser
Nutzungsbedingungen ungültig oder unvollständig sein oder werden, bleibt die Gültigkeit
der übrigen Nutzungsbedingungen
Die ungültige bzw. unvollständige Bestimmung wird durch eine Bestimmung ersetzt bzw.
ergänzt, die dem wirtschaftlich gewollten
Ergebnis am nächsten kommt.
Gerichtsstand für alle im Zusammenhang mit Eisenbahnkartei entstehenden Streitigkeiten
ist, soweit gesetzlich zulässig, Köln.
Stand 01. Januar 2009 Änderung 16.10.2014
Haftungsausschluss ich Holger Schmitz kann keine Haftung externe Links
übernehmen. Außerdem sind ausschließlich die Nutzer für deren eingestellte Inhalte
Inserat(e) verantwortlich!
Wenn Sie Ihr(e) Inserat(e) selber löschen nach dem Verkauf der Artikel,dann ist es kostenlos.Aber wenn Sie die Eisenbahnkartei beauftragen das Inserat zu löschen,dann werden pro Inserat 5,-€ in Rechnung gestellt. Sie bekommen an die im Inserat hinterlegte Email eine PDF - Rechnung.
WICHTIG!! Inserat bearbeiten Gebühren erklärt und mit zustimmen der AGB akzeptiert. Guten Tag, die Eisenbahnkartei erklärt hier die anfallenden Kosten bei Inserat bearbeiten. 1.Möglichkeit Ein Inserat mit Gebühren schalten ohne Rabatt Coupon. Inserat bearbeiten ohne das Sie den Verkaufsbetrag ändern ist kostenlos.
Wenn der Verkaufsbetrag geändert wird ,fallen von dem neuen Preis 6% Gebühren an, und Sie erhalten eine Email Rechnung.Diese können Sie in der Rechnung mit einmaliger Lastschrift bezahlen.
2.Möglichkeit Ein Inserat schalten mit Rabatt Coupon. Inserat bearbeiten ohne das Sie den Verkaufsbetrag ändern kostet 6% vom Verkaufsbetrag. Wenn der Verkaufsbetrag geändert wird, fallen von dem neuen Preis 6% Gebühren an, und Sie erhalten eine Email Rechnung.Diese können Sie in der Rechnung mit einmaliger Lastschrift bezahlen.
3. Wenn mit CSV Import inseriert wurde,und das Inserat bearbeitet wurde ohne oder mit den Verkaufsbetrag zu ändern,ist das bearbeiten kostenpflichtig. Es werden 6% berechnet ( Vom Verkaufsbetrag ) vom System,und Sie erhalten sofort eine E-mail Rechnung. Diese bitte online aufrufen und kann sofort mit einer von 8 Zahlungsarten bezahlt werden!
Wichtig das html Bild ist dann weg,aber Sie können bis zu 9 Bilder einstellen vom Computer und 2 pdf
Inserate die älter als 5 Jahre sind müßen Sie bitte löschen.Weil man davon ausgehen kann das (die) (der) Artikel schon verkauft sind (ist). Wenn ein Eisenbahnkartei - Account gelöscht werden soll kostet das 5,- Euro. Zahlen auf der Impressum Seite.
Änderung 01.11.2018

References: § 1

§ 2

§ 3
 § 4
 § 87

§5
 § 1004
 Art. 5
 § 823
 Art. 2

§ 3

§ 10