Source: https://www.verkuendung-bayern.de/gvbl/2015-266/
Timestamp: 2019-04-24 02:12:31+00:00

Document:
GVBl. 2015 S. 266 - Verkündungsplattform Bayern
GVBl. 2015 S. 266
Fundstelle GVBl. 2015 S. 266
2032-1-1-F, 2033-1-1-F, 2032-2-11-F
2032-1-1-F , 2033-1-1-F , 2032-2-11-F
zur Anpassung der Bezüge 2015/2016
Das Bayerische Besoldungsgesetz (BayBesG) vom 5. August 2010 (GVBl S. 410, ber. S. 764, BayRS 2032-1-1-F), zuletzt geändert durch § 2 Abs. 5 des Gesetzes vom 17. Juli 2015 (GVBl S. 243) wird wie folgt geändert:
In Art. 34 Abs. 2 Satz 1 Nr. 3 wird das Wort „Justizvollzugsschule“ durch das Wort „Justizvollzugsakademie“ ersetzt.
In Art. 73 Abs. 1 Satz 1 werden die Zahl „79 331,73“ durch die Zahl „80 718,65“ und die Zahl „94 195,28“ durch die Zahl „95 835,48“ ersetzt.
Art. 94 wird wie folgt geändert:
In Satz 2 wird die Zahl „75“ durch die Zahl „76,58“ ersetzt.
In Satz 3 wird die Zahl „37,50“ durch die Zahl „38,29“ und die Zahl „22,50“ durch die Zahl „22,97“ ersetzt.
In Satz 4 Halbsatz 1 wird die Zahl „20“ durch die Zahl „20,42“ ersetzt.
In Satz 1 wird die Zahl „3 258,40“ durch die Zahl „3 326,83“ ersetzt.
In Satz 2 wird die Zahl „4 542,49“ durch die Zahl „4 637,88“ ersetzt.
In Satz 4 wird die Zahl „1 153,26“ durch die Zahl „1 183,26“ ersetzt.
Sätze 5 und 6 werden aufgehoben.
„(4) 1Der Grundbetrag, der Anwärtergrundbetrag, der Dienstanfängergrundbetrag und der Kinderzuschlag nach Abs. 2 sowie der Grenzbetrag und der Kindergrenzbetrag nach Abs. 3 nehmen in prozentualer Höhe und hinsichtlich des Zeitpunkts an linearen Anpassungen des Grundgehalts für ein Amt der Besoldungsgruppe A 10 teil. 2Der Anwärtergrenzbetrag nach Abs. 3 nimmt an entsprechenden Anpassungen des für Beamte und Beamtinnen auf Widerruf im Vorbereitungsdienst für ein Eingangsamt der Besoldungsgruppe A 9 bis A 11 geltenden Anwärtergrundbetrags teil.“
Die bisherigen Abs. 4 und 5 werden Abs. 5 und 6.
Art. 110 wird wie folgt geändert:
Der bisherige Wortlaut wird Abs. 1 und wie folgt geändert:
Im einleitenden Satzteil werden die Zahl „2,95“ durch die Zahl „2,1“ und die Worte „1. Januar 2014“ durch die Worte „1. März 2015“ ersetzt.
In Nr. 4 werden die Worte „mit Ausnahme der Erhöhungsbeträge für die Besoldungsgruppen A 3 bis A 5“ gestrichen.
die Stellenzulagen,“.
Es werden folgende Nrn. 7 und 8 eingefügt:
die Erschwerniszulagen,
die Richterzulage und“.
Die bisherige Nr. 7 wird Nr. 9.
„(2) Die Anwärtergrundbeträge werden ab 1. März 2015 um jeweils 30 € erhöht.“
Anlagen 3 bis 10 erhalten folgende Fassung:
2 132,61
2 178,02
2 314,22
2 161,22
2 214,67
2 268,12
2 321,56
2 428,43
2 031,03
2 190,60
2 085,56
2 260,71
2 494,29
2 385,43
2 458,92
2 689,82
2 239,54
2 302,34
2 396,49
2 490,66
2 804,51
2 360,89
2 523,15
2 623,62
2 824,63
3 100,97
2 624,65
2 753,38
3 010,92
3 139,68
3 397,17
3 180,48
3 312,43
3 444,38
3 796,21
3 884,14
3 446,37
3 603,69
3 760,98
3 865,85
4 075,56
4 180,43
4 285,29
4 196,34
4 309,58
4 422,82
4 098,18
4 318,44
4 538,69
4 685,54
5 126,06
5 272,91
4 742,39
5 178,31
5 565,76
5 953,23
5 231,02
5 511,07
5 735,16
6 183,28
6 407,34
6 914,89
7 321,97
7 748,37
8 237,58
8 699,52
9 148,91
9 617,25
10 198,80
12 004,68
12 470,13
5 286,97
5 826,46
6 258,05
3 941,97
4 262,07
4 492,72
4 723,37
5 184,71
5 646,04
5 876,68
6 107,38
4 814,22
5 044,88
5 275,55
5 736,88
5 967,53
6 198,16
6 428,85
6 659,47
C 1 kw
3 290,45
3 516,93
3 297,51
3 477,99
3 658,46
3 838,93
4 019,39
4 380,32
4 560,76
4 741,23
5 102,11
C 3 kw
3 828,87
4 033,22
4 646,23
5 054,88
5 259,20
5 667,88
C 4 kw
4 586,52
4 997,34
5 202,73
5 613,56
5 818,95
6 024,33
6 435,16
6 640,56
5 463,04
5 872,21
6 076,54
6 280,87
6 485,21
6 845,96
7 051,38
7 256,77
7 462,18
– in der gesetzlichen Reihenfolge –
(BayBesG, Bayerische Besoldungsordnungen)
Art. 27 Abs. 2, Abs. 3 Satz 2
Art. 27 Abs. 3 Satz 1
Art. 33 Satz 1
Beamte und Beamtinnen im Polizeivollzugsdienst in A 5
Art. 34 Abs. 2 Satz 1
Satz 1 Nrn. 2, 4, 5
nach einer Dienstzeit von einem Jahr
nach einer Dienstzeit von zwei Jahren
als Hubschrauberführer oder Hubschrauberführerin
als Flugtechniker oder Flugtechnikerin
Art. 107 Abs. 2 Satz 6
50 v.H. des jeweiligen Unterschiedsbetrags zum Grundgehalt
der Besoldungsgruppe A 8
1, Spiegelstrich 1
2, Spiegelstrich 1
4 in Verbindung mit Art. 27 Abs. 6 Satz 2
3, Spiegelstrich 1
A 13 kw
für das zweite zu berücksichtigende Kind um 107,90 €,
für das dritte und jedes weitere zu berücksichtigende Kind um 334,43 €.
in den Besoldungsgruppen A 3 bis A 5 um je 5,22 €, ab Stufe 3 für jedes weitere zu berücksichtigende Kind
in der Besoldungsgruppe A 3 um je 26,10 €,
in der Besoldungsgruppe A 4 um je 20,88 € und
in der Besoldungsgruppe A 5 um je 15,66 €.
Anrechnungsbetrag nach Art. 35 Abs. 2
– in den Besoldungsgruppen A 3 bis A 8
– in den Besoldungsgruppen A 9 bis A 12
2 543,38
2 880,94
3 264,50
3 700,32
2 543,37
2 880,93
3 264,49
3 700,31
4 195,48
siehe Verwei-
Die betragsmäßige Zuordnung ergibt sich aus Anlage VI (VI.1, VI.2) zum
Bundesbesoldungsgesetz.
4 758,14
6 949,07
8 952,25
10 162,84
6 123,74
6 949,06
7 886,77
8 952,24
10 162,83
Höchstbetrag (Betrag in Euro)
Nrn. 1, 4
bis zu 104,41
bis zu 78,30
bis zu 39,16
Die Zulage beträgt in den Besoldungsgruppen
4,7 v. H. des Endgrundgehalts oder,
bei festen Gehältern, des Grundgehalts
A 14, A 15, R 1
A 16, B 2 bis B 4, R 2 bis R 4
B 8, B 9, R 8
bei Ausübung eines Amtes der
Art. 57 Abs. 3
7,5 v. H. des
Monatsgrundgehalts
(Stundensätze)
(ohne Schuldienst)
(im Schuldienst)
und an Fachhochschulen
Eingangsamt, in das der Anwärter oder die Anwärterin nach
Abschluss des Vorbereitungsdienstes voraussichtlich eintritt
Weitere Änderung des Bayerischen Besoldungsgesetzes
Das Bayerische Besoldungsgesetz, zuletzt geändert durch § 1 dieses Gesetzes, wird wie folgt geändert:
In Art. 73 Abs. 1 Satz 1 werden die Zahl „80 718,65“ durch die Zahl „82 549,65“ und die Zahl „95 835,48“ durch die Zahl „98 000,83“ ersetzt.
In Satz 2 wird die Zahl „76,58“ durch die Zahl „78,34“ ersetzt.
In Satz 3 wird die Zahl „38,29“ durch die Zahl „39,17“ und die Zahl „22,97“ durch die Zahl „23,50“ ersetzt.
In Satz 4 Halbsatz 1 wird die Zahl „20,42“ durch die Zahl „20,89“ ersetzt.
In Satz 1 wird die Zahl „3 326,83“ durch die Zahl „3 403,35“ ersetzt.
In Satz 2 wird die Zahl „4 637,88“ durch die Zahl „4 744,55“ ersetzt.
In Satz 4 wird die Zahl „1 183,26“ durch die Zahl „1 213,26“ ersetzt.
Der bisherige Wortlaut wird Satz 1; im einleitenden Satzteil werden die Zahl „2,1“ durch die Zahl „2,3“ und die Zahl „2015“ durch die Zahl „2016“ ersetzt.
„2Die Grundgehaltssätze nach Satz 1 Nr. 1 werden mindestens um 75 € erhöht.“
In Abs. 2 wird die Zahl „2015“ durch die Zahl „2016“ ersetzt.
2 162,21
2 207,61
2 389,22
2 129,29
2 236,22
2 396,56
2 503,43
2 106,03
2 371,94
2 335,71
2 569,29
2 627,67
2 460,43
2 533,92
2 607,41
2 377,34
2 497,65
2 799,14
2 613,82
2 828,38
2 957,18
3 300,52
3 387,51
3 563,12
2 991,64
3 123,56
3 255,48
3 613,55
3 703,55
3 793,54
3 973,48
3 954,76
4 062,02
4 169,30
4 276,58
4 383,85
3 945,34
4 119,12
4 292,86
4 524,54
4 417,76
4 643,08
4 943,53
5 243,96
5 394,19
5 297,41
5 693,77
5 351,33
5 867,07
6 325,50
6 554,71
6 783,92
7 490,38
7 926,58
8 899,61
9 359,33
9 838,45
12 280,79
12 756,94
4 357,26
5 408,57
5 629,33
5 960,47
6 622,74
6 898,69
4 032,64
4 124,12
4 596,05
5 067,97
5 303,96
5 775,90
6 247,85
5 160,91
5 396,89
5 632,85
5 868,83
6 104,78
6 340,72
6 576,71
3 366,13
3 713,65
3 557,98
3 927,23
4 111,84
4 296,44
4 481,07
4 665,66
5 034,89
3 707,88
3 916,93
4 125,98
4 544,04
4 753,09
5 589,22
5 798,24
4 692,01
4 902,12
5 322,39
5 742,67
5 952,79
6 162,89
6 373,04
6 583,17
6 793,29
5 588,69
6 007,27
6 425,33
7 003,42
7 213,56
7 633,81
50 v.H. des jeweiligen Unterschiedsbetrags zum Grundgehalt der Besoldungsgruppe A 8
für das zweite zu berücksichtigende Kind um 110,38 €,
für das dritte und jedes weitere zu berücksichtigende Kind um 342,12 €.
in den Besoldungsgruppen A 3 bis A 5 um je 5,34 €, ab Stufe 3 für jedes weitere zu berücksichtigende Kind
in der Besoldungsgruppe A 3 um je 26,70 €,
in der Besoldungsgruppe A 4 um je 21,36 € und
in der Besoldungsgruppe A 5 um je 16,02 €.
2 618,38
2 955,94
3 339,58
3 785,43
4 291,99
Zonen- stufe
2 618,37
2 955,93
3 785,42
4 867,57
siehe Verweisung
6 264,60
7 108,90
8 068,18
9 158,15
10 396,59
5 521,54
6 264,59
7 108,89
8 068,17
9 158,14
10 396,58
bis zu 106,81
bis zu 80,10
bis zu 40,06
4,7 v. H. des Endgrundgehalts oder, bei festen Gehältern, des Grundgehalts der Besoldungsgruppe
1 283,44
1 350,08
In Art. 73 Abs. 1 Satz 1 des Bayerischen Besoldungsgesetzes, zuletzt geändert durch § 2 dieses Gesetzes, werden die Zahl „82 549,65“ durch die Zahl „82 857,13“ und die Zahl „98 000,83“ durch die Zahl „98 364,47“ ersetzt.
Das Bayerische Beamtenversorgungsgesetz (BayBeamtVG) vom 5. August 2010 (GVBl S. 410, 528, ber. S. 764, BayRS 2033-1-1-F), zuletzt geändert durch Art. 11 des Gesetzes vom 17. Dezember 2014 (GVBl S. 511), wird wie folgt geändert:
Art. 71 wird wie folgt geändert:
In Abs. 4 Satz 1 wird die Zahl „3,29“ durch die Zahl „3,36“ ersetzt.
In Nr. 1 wird die Zahl „0,83“ durch die Zahl „0,85“ ersetzt.
In Nr. 2 wird die Zahl „0,63“ durch die Zahl „0,64“ ersetzt.
Art. 72 wird wie folgt geändert:
In Buchst. a wird die Zahl „2,20“ durch die Zahl „2,25“ ersetzt.
In Buchst. b wird die Zahl „1,64“ durch die Zahl „1,67“ ersetzt.
In Buchst. c wird die Zahl „1,10“ durch die Zahl „1,12“ ersetzt.
In Buchst. a wird die Zahl „1,43“ durch die Zahl „1,46“ ersetzt.
In Buchst. b wird die Zahl „0,98“ durch die Zahl „1,00“ ersetzt.
In Nr. 3 wird die Zahl „0,77“ durch die Zahl „0,79“ ersetzt.
In Abs. 3 Satz 3 wird die Zahl „0,83“ durch die Zahl „0,85“ ersetzt.
In Art. 74 Abs. 1 Satz 2 werden die Zahl „1,64“ durch die Zahl „1,67“ und die Zahl „0,82“ durch die Zahl „0,84“ ersetzt.
In Abs. 1 einleitender Satzteil werden nach der Zahl „110“ die Worte „Abs. 1“ eingefügt.
In Abs. 2 Satz 1 werden nach der Zahl „110“ die Worte „Abs. 1“ eingefügt.
In Abs. 3 werden die Worte „Januar 2014“ durch die Worte „März 2015“ und die Zahl „2,9“ durch die Zahl „2,05“ ersetzt.
In Abs. 4 Satz 1 wird die Zahl „55,97“ durch die Zahl „57,15“ ersetzt.
Weitere Änderung des Bayerischen Beamtenversorgungsgesetzes
Das Bayerische Beamtenversorgungsgesetz, zuletzt geändert durch § 4 dieses Gesetzes, wird wie folgt geändert:
In Abs. 4 Satz 1 wird die Zahl „3,36“ durch die Zahl „3,44“ ersetzt.
In Nr. 1 wird die Zahl „0,85“ durch die Zahl „0,87“ ersetzt.
In Nr. 2 wird die Zahl „0,64“ durch die Zahl „0,65“ ersetzt.
In Buchst. a wird die Zahl „2,25“ durch die Zahl „2,30“ ersetzt.
In Buchst. b wird die Zahl „1,67“ durch die Zahl „1,71“ ersetzt.
In Buchst. c wird die Zahl „1,12“ durch die Zahl „1,15“ ersetzt.
In Buchst. a wird die Zahl „1,46“ durch die Zahl „1,49“ ersetzt.
In Buchst. b wird die Zahl „1,00“ durch die Zahl „1,02“ ersetzt.
In Nr. 3 wird die Zahl „0,79“ durch die Zahl „0,81“ ersetzt.
In Abs. 3 Satz 3 wird die Zahl „0,85“ durch die Zahl „0,87“ ersetzt.
In Art. 74 Abs. 1 Satz 2 werden die Zahl „1,67“ durch die Zahl „1,71“ und die Zahl „0,84“ durch die Zahl „0,86“ ersetzt.
In Abs. 1 einleitender Satzteil werden nach den Worten „Abs. 1“ die Worte „Satz 1“ eingefügt.
In Abs. 2 Satz 1 werden die Worte „Nr. 1“ gestrichen.
In Abs. 3 werden die Zahl „2015“ durch die Zahl „2016“ und die Zahl „2,05“ durch die Zahl „2,25“ ersetzt.
In Abs. 4 Satz 1 wird die Zahl „57,15“ durch die Zahl „58,46“ ersetzt.
Die Verordnung über die Gewährung von Zulagen (Bayerische Zulagenverordnung – BayZulV) vom 16. November 2010 (GVBl S. 747, BayRS 2032-2-11-F), zuletzt geändert durch § 6 des Gesetzes vom 8. Juli 2013 (GVBl S. 405), wird wie folgt geändert:
In § 9 Abs. 4 werden nach dem Wort „fortgezahlt“ die Worte „oder eine Ausgleichszulage nach Art. 52 Abs. 1 BayBesG gezahlt“ eingefügt.
In § 20 Abs. 3 wird die Zahl „46,02“ durch die Zahl „46,99“ ersetzt.
Anlagen 1 bis 4 erhalten folgende Fassung:
Der Höchstsatz der Lehrzulage von 78,30 € gilt für Leiter und Leiterinnen einer Arbeitsgemeinschaft für Rechtsreferendare und Rechtsreferendarinnen sowie Rechtspraktikanten und Rechtspraktikantinnen bereits ab einer Regellehrverpflichtung von mindestens 17 Unterrichtsstunden.
52,20 / 78,302)
Die Zulage erhalten nur Studiendirektoren und Studiendirektorinnen, die als solche ständige Vertreter und Vertreterinnen von Schulleitern oder Schulleiterinnen sind.
Studiendirektoren und Studiendirektorinnen erhalten eine Zulage von 78,30 €, Oberstudiendirektoren und Oberstudiendirektorinnen eine Zulage von 52,20 €.
Die Zulage erhalten nur Studiendirektoren und Studiendirektorinnen, denen die Leitung der Schule übertragen ist.
für Beamte und Beamtinnen mit einer Zulage nach Art. 34 Abs. 2 Satz 1
Nrn. 2 bis 6 BayBesG
Nr. 2 Buchst. b
§ 14 Satz 1
Nrn. 2, 3
§ 14 Satz 2
Nr. 1 mit Zusatzqualifikation
Nr. 1 ohne Zusatzqualifikation
Nr. 2 mit Zusatzqualifikation
Nr. 2 ohne Zusatzqualifikation
§ 17 Abs. 3 Satz 1 i. V. m.
bis zu 5 Metern Tauchtiefe
mehr als 5 Metern Tauchtiefe
mehr als 10 Metern Tauchtiefe
mehr als 15 Metern bis zu 20 Metern Tauchtiefe
je 5 Metern weitere Tauchtiefe
§ 18 Abs. 2 Satz 1
Weitere Änderung der Bayerischen Zulagenverordnung
Die Bayerische Zulagenverordnung, zuletzt geändert durch § 6 dieses Gesetzes, wird wie folgt geändert:
In § 20 Abs. 3 wird die Zahl „46,99“ durch die Zahl „48,07“ ersetzt.
Der Höchstsatz der Lehrzulage von 80,10 € gilt für Leiter und Leiterinnen einer Arbeitsgemeinschaft für Rechtsreferendare und Rechtsreferendarinnen sowie Rechtspraktikanten und Rechtspraktikantinnen bereits ab einer Regellehrverpflichtung von mindestens 17 Unterrichtsstunden.
53,40/80,102)
Studiendirektoren und Studiendirektorinnen erhalten eine Zulage von 80,10 €, Oberstudiendirektoren und Oberstudiendirektorinnen eine Zulage von 53,40 €.
(1) Dieses Gesetz tritt mit Wirkung vom 1. März 2015 in Kraft.
§ 1 Nr. 2 mit Wirkung vom 1. Januar 2015,
§ 1 Nr. 1 mit Wirkung vom 1. Juni 2015,
§ 2 Nr. 1 am 1. Januar 2016,
§ 2 Nrn. 2 bis 4, §§ 5 und 7 am 1. März 2016 und
§ 3 am 1. Januar 2017

References: § 2
 Art. 34
 Art. 73

Art. 94

Art. 110

Art. 27

Art. 27

Art. 33

Art. 34

Art. 107
 Art. 27
 Art. 35

Art. 57
 § 1
 Art. 73
 Art. 73
 § 2
 Art. 11

Art. 71

Art. 72
 Art. 74
 § 4
 Art. 74
 § 6
 § 9
 Art. 52
 § 20
 Art. 34

§ 14

§ 14

§ 17

§ 18
 § 6
 § 20

§ 1

§ 1

§ 2

§ 2

§ 3