Source: http://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Text=B%206%20KA%2044/03%20R
Timestamp: 2013-05-20 17:10:13+00:00

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Rechtsprechung: B 6 KA 44/03 R
Rechtsprechung BSG, 09.12.2004 - B 6 KA 44/03 R Volltextver�ffentlichungen (4)
Vertrags�rztliche Versorgung - Erm�chtigungsgrundlage f�r Honorarverteilungsma�st�be und f�r Einheitlichen Bewertungsma�stab - kein Versto� gegen Parlamentsvorbehalt - Bestimmtheitsgebot - Demokratieprinzip - Partner der Bundesmantelvertr�ge - demokratische Legitimation zur untergesetzlichen Normsetzung - Struktur des vertrags�rztlichen Verg�tungssystems - kein Versto� gegen Berufsfreiheit - Bestimmung �ber angemessene Verg�tung - keine Anspruchsgrundlage f�r Verg�tung in bestimmter H�he - Zuerkennung eines h�heren Honorars - Ber�cksichtigung von praxisindividuellen Kostenbelastungen bei Entscheidungen �ber Sonderzahlungen in H�rtef�llen - Altersversorgung in Form der Erweiterten Honorarverteilung - keine �berpr�fung in einem Honorarstreitverfahren
Keine h�here Verg�tung f�r �rzte: Normen f�r Honoraranspr�che sind verfassungsgem��
Honoraranspruch - BSG definiert Voraussetzungen f�r Anspruch auf ein h�heres vertrags�rztliches Honorar
Zusammenfassung von "EBM-� und Honorarverteilungsma�st�be haben im SGB V verfassungsm��ige Grundlagen" von RA Dr. Manfred Andreas, original erschienen in: ArztR 2005, 319 - 326.
BSGE 94, 50
NJW 2005, 3022 (Ls.)
Wird zitiert von ... (343) LSG Sachsen, 19.04.2006 - L 1 KA 10/03 Bei der Ausformung des HVM r�umt das Gesetz den K�Ven einen Gestaltungsspielraum ein (siehe nur BSG…, Urteil vom 22.06.2005 - B 6 KA 5/04 R - SozR 4-2500 � 85 Nr. 17 Rn. 9; Urteil vom 09.12.2004 - B 6 KA 44/03 R - BSGE 94, 50 = SozR 4-2500 � 72 Nr. 2, jeweils Rn. 30, 50;… Urteil vom 20.10.2004 - B 6 KA 30/03 R - BSGE 93, 258 = SozR 4-2500 � 85 Nr. 12, jeweils Rn. 10).Beide Prinzipien stellen vielmehr nur Grunds�tze dar, von denen aus sachlichem Grund abgewichen werden darf (BSG…, Urteil vom 22.06.2005 - B 6 KA 5/04 R - SozR 4-2500 � 85 Nr. 17 Rn. 11; Urteil vom 09.12.2004 - B 6 KA 44/03 R - BSGE 94, 50 = SozR 4-2500 � 72 Nr. 2, jeweils Rn. 50 f.;… Urteil vom 20.10.2004 - B 6 KA 30/03 R - BSGE 93, 258 = SozR 4-2500 � 85 Nr. 12, jeweils Rn. 10).Dadurch werden die Punktwerte in den einzelnen Leistungsbereichen stabilisiert, sodass die �rzte ihre vertrags�rztlichen Einnahmen sicherer kalkulieren k�nnen (BSG, Urteil vom 09.12.2004 - B 6 KA 44/03 R - BSGE 94, 50 = SozR 4-2500 � 72 Nr. 2, jeweils Rn. 50;… Urteil vom 20.10.2004 - B 6 KA 30/03 R - BSGE 93, 258 = SozR 4-2500 � 85 Nr. 12, jeweils Rn. 15).Ein Honorartopf kann auch Leistungen erfassen, die einer Mengenausweitung nicht zug�nglich sind (BSG, Urteil vom 09.12.2004 - B 6 KA 44/03 R - BSGE 94, 50 = SozR 4-2500 � 72 Nr. 2, jeweils Rn. 50;… Urteil vom 20.10.2004 - B 6 KA 30/03 R - BSGE 93, 258 = SozR 4-2500 � 85 Nr. 12, jeweils Rn. 15;… Urteil vom 11.09.2002 - B 6 KA 30/01 R - SozR 3-2500 � 85 Nr. 48 S. 408).Die Zuordnung zu einem Honorarkontingent wird auch nicht ohne Weiteres dadurch rechtswidrig, dass die Leistungsmengen erkennbar durch andere �rzte und deren �berweisungsauftr�ge - im Gefolge medizinisch-technischer Fortschritte mit der Entwicklung aussagekr�ftigerer und schonenderer Diagnose- und Behandlungsverfahren - ausgeweitet werden und dadurch ein Punktwertverfall eintritt (BSG, Urteil vom 09.12.2004 - B 6 KA 44/03 R - BSGE 94, 50 = SozR 4-2500 � 72 Nr. 2, jeweils Rn. 50;… Urteil vom 20.10.2004 - B 6 KA 30/03 R - BSGE 93, 258 = SozR 4-2500 � 85 Nr. 12, jeweils Rn. 30).Gemessen an diesen Ma�st�ben bestehen gegen die Bildung eines Honorartopfes f�r die Facharztgruppe der Radiologen, wie sie im Bezirk der beklagten K�V ab dem Quartal III/1997 erfolgte, keine Bedenken (zur grunds�tzlichen Berechtigung, f�r die Radiologen eigene Honorarkontingente vorzusehen: BSG, Urteil vom 09.12.2004 - B 6 KA 44/03 R - BSGE 94, 50 = SozR 4-2500 � 72 Nr. 2, jeweils Rn. 49 ff.;… Urteil vom 20.10.2004 - B 6 KA 30/03 R - BSGE 93, 258 = SozR 4-2500 � 85 Nr. 12, jeweils Rn. 15).Danach besteht eine verst�rkte Beobachtungspflicht der K�V, sofern einem Honorartopf nur eine geringe Zahl von Leistungserbringern - aber mit einem relevanten Leistungsbereich - zugeordnet ist und der betroffene Bereich zudem in besonderem Ma�e von Leistungsausweitungen durch den medizinisch-technischen Fortschritt betroffen ist (BSG…, Urteil vom 20.10.2004 - B 6 KA 30/03 R - BSGE 93, 258 = SozR 4-2500 � 85 Nr. 12, jeweils Rn. 31 f.; Urteil vom 09.12.2004 - B 6 KA 44/03 R - BSGE 94, 50 = SozR 4-2500 � 72 Nr. 2, jeweils Rn. 52).Angesichts der neueren Rechtsprechung zur Verg�tung von Radiologen (neben den Urteilen vom 20.10.2004 - B 6 KA 30/03 R - BSGE 93, 258 = SozR 4-2500 � 85 Nr. 12 - und B 6 KA 31/03 R - ver�ffentlicht in juris - die Urteile vom 09.12.2004 - u.a. B 6 KA 44/03 R - BSGE 94, 50 = SozR 4-2500 � 72 Nr. 2 -, B 6 KA 40/03 R und B 6 KA 84/03 R - beide ver�ffentlicht in juris) kann keine Rede davon sein, dass die K�Ven als HVM-Normgeber verpflichtet w�ren, Punktwerte f�r radiologische Leistungen nur zu Lasten aller anderen Facharztgruppen bzw. der Gesamtheit der Vertrags�rzte zu st�tzen.Das BSG hat in Urteilen vom 09.12.2004 (u.a. B 6 KA 44/03 R - BSGE 94, 50 = SozR 4-2500 � 72 Nr. 2, jeweils Rn. 116 ff.) im Einzelnen ausgef�hrt, nach welchen gesetzlichen und verfassungsrechtlichen Grunds�tzen die Angemessenheit der Verg�tung vertrags�rztlicher Leistungen zu beurteilen ist.Das BSG hat dabei zun�chst an seiner Rechtsprechung festgehalten, dass aus � 72 Abs. 2 SGB V ein subjektives Recht des einzelnen Vertragsarztes auf h�heres Honorar erst dann in Betracht kommt, wenn durch eine zu niedrige Verg�tung �rztlicher Leistungen das vertrags�rztliche Versorgungssystem als Ganzes oder zumindest in Teilbereichen, etwa in einer Arztgruppe, und als Folge davon auch die berufliche Existenz der an dem Versorgungssystem teilnehmenden Vertrags�rzte gef�hrdet wird (BSG, Urteil vom 09.12.2004 - B 6 KA 44/03 R - BSGE 94, 50 = SozR 4-2500 � 72 Nr. 2, jeweils Rn. 117 ff. m.w.N.).Dieser Ausgleich ist erst dann nicht mehr verh�ltnism��ig realisiert (mit der Folge eines Anspruchs der �rzte auf h�heres Honorar bzw. eine Honorarst�tzung aus dem Gesichtspunkt angemessener Verg�tung), wenn in einem - fachlichen und/oder �rtlichen - Teilbereich kein ausreichender finanzieller Anreiz mehr besteht, vertrags�rztlich t�tig zu werden, und dadurch in diesem Bereich die Funktionsf�higkeit der vertrags�rztlichen Versorgung gef�hrdet ist (BSG, Urteil vom 09.12.2004 - B 6 KA 44/03 R - BSGE 94, 50 = SozR 4-2500 � 72 Nr. 2, jeweils Rn. 126 ff.; so bereits BSG…, Urteil vom 20.10.2004 - B 6 KA 30/03 R - BSGE 93, 258 = SozR 4-2500 � 85 Nr. 12, jeweils Rn. 21 f.).Diese Zahlen schlie�en die Annahme eines fl�chendeckend unangemessen niedrigen Verg�tungsniveaus der vertrags�rztlichen T�tigkeit in den streitigen Quartalen IV/99 bis I/2001 aus (so auch BSG, Urteil vom 09.12.2004 - B 6 KA 44/03 R - BSGE 94, 50 = SozR 4-2500 � 72 Nr. 2, jeweils Rn. 141 f�r die vergleichbare Situation in den alten Bundesl�ndern in den Quartalen III/1997 bis II/1998).Einen allgemeinen verfassungsrechtlichen Ma�stab daf�r, welchen Gewinn ein Vertragsarzt aus seiner vertrags�rztlichen T�tigkeit erwarten darf, gibt es nicht (BSG, Urteil vom 09.12.2004 - B 6 KA 44/03 R - BSGE 94, 50 = SozR 4-2500 � 72 Nr. 2, jeweils Rn. 147).Allerdings hat das BSG in dem Urteil vom 09.12.2004 (B 6 KA 44/03 R - BSGE 94, 50 = SozR 4-2500 � 72 Nr. 2, jeweils Rn. 148) erwogen, dass es Situationen geben kann, in denen eine K�V unter Sicherstellungsgesichtspunkten gehalten ist, �ber einen gewissen Zeitraum eine im Grundsatz wirtschaftlich arbeitende Praxis mit Sonderzahlungen zu st�tzen, soweit diese wegen ihrer �rtlichen Lage den von durchschnittlichen Praxen erzielten Umsatz, z.B. wegen zu niedriger Fallzahlen, nicht erreichen kann.
BSG, 08.02.2006 - B 6 KA 25/05 R Kassenzahn�rztliche Vereinigung - Honorarverteilungsma�stab - Verwendung des …� 85 Abs. 4 SGB V (in der hier anzuwendenden Fassung des GKV-SolG vom 19. Dezember 1998, BGBl I 3853) stellt, wie das BSG in st�ndiger Rechtsprechung ausgef�hrt hat, eine verfassungsgem��e - insbesondere ausreichend bestimmte - Erm�chtigungsgrundlage f�r Beschl�sse der Vertreterversammlungen der K(Z)�Ven �ber Honorarverteilungsma�st�be dar (s dazu zuletzt BSGE 94, 50 = SozR 4-2500 � 72 Nr. 2, jeweils RdNr 30, 50;… BSG SozR 4-2500 � 85 Nr. 17 RdNr 9).Das BSG hat auch sog Individualbudgets f�r rechtens erkl�rt, die nach Abrechnungsergebnissen des jeweiligen Arztes aus vergangenen Zeitr�umen bemessen wurden und dessen gesamtes Leistungsvolumen umfassten (…BSGE 92, 10 = SozR 4-2500 � 85 Nr. 5;… BSG SozR 4-2500 � 85 Nr. 6 RdNr 9, 11; BSGE 94, 50 = SozR 4-2500 � 72 Nr. 2, jeweils RdNr 53, 56;… BSG SozR 4-2500 � 87 Nr. 10 RdNr 21, 25;… - vgl auch die Beispielsaufz�hlung in BSG SozR 4-2500 � 85 Nr. 17 RdNr 22).Das hat der Senat in seinem grundlegenden Urteil vom 9. Dezember 2004 nochmals dargelegt (s BSGE 94, 50 = SozR 4-2500 � 72 Nr. 2, jeweils RdNr 27 ff, insbes RdNr 30 und RdNr 50; Verfassungsbeschwerde erfolglos, s BVerfG , Beschluss vom 14. Februar 2006 - 1 BvR 1917/05 -) und j�ngst erneut best�tigt (…BSG SozR 4-2500 � 85 Nr. 17 RdNr 9 f).Dies legt die Folgerung nahe, dass im HVM Bestimmungen zul�ssig sein m�ssen, die im Falle geringeren Gesamtverg�tungsvolumens den �berdurchschnittlichen Praxen weitere Honorarsteigerungen verwehren, uU auch �berdurchschnittliche Honorarsummen absenken (…zu solchen Regelungen s BSG SozR 4-2500 � 85 Nr. 6 RdNr 19; BSGE 94, 50 = SozR 4-2500 � 72 Nr. 2, jeweils RdNr 53; BSG…, Urteil vom 14. Dezember 2005, aaO, RdNr 30 mwN).Eine Begr�ndungspflicht besteht f�r den Normgeber grunds�tzlich nicht (BSGE 94, 50 = SozR 4-2500 � 72 Nr. 2, jeweils RdNr 44, mwN).Enth�lt er keine oder nur eine zu eng gefasste, so ist eine generelle H�rteklausel auf Grund gesetzeskonformer Auslegung stillschweigend als im HVM enthalten anzunehmen (vgl hierzu BSG, Urteil vom 9. Dezember 2004 - B 6 KA 84/03 R -, RdNr 48, 67 - juris;… s auch BSG SozR 4-2500 � 87 Nr. 10 RdNr 21, 29 f; - zum Vorliegen eines H�rtefalles s zB BSGE 94, 50 = SozR 4-2500 � 72 Nr. 2, jeweils RdNr 148).Daf�r w�re ein gesonderter Antrag (� 2a Abs. 3 HVM) - nach Vorliegen einer abschlie�enden Entscheidung �ber den Honoraranspruch - erforderlich, �ber den in einem eigenst�ndigen Verfahren zu befinden w�re (zum Verfahren bei H�rteregelungen allgemein s BSGE 94, 50 = SozR 4-2500 � 72 Nr. 2, jeweils RdNr 16).Denn die Notwendigkeit solcher Zahlungen besteht nur dann, wenn der Vertrags(zahn)arzt andernfalls in existentielle wirtschaftliche Schwierigkeiten geraten sowie ggf seine Praxis nicht fortf�hren k�nnte und andererseits ein Versorgungsbedarf besteht (vgl dazu BSGE 94, 50 = SozR 4-2500 � 72 Nr. 2, jeweils RdNr 148, und ebenso BSG, Beschl�sse vom 31. August 2005 - B 6 KA 61/04 B und 62/04 B, nicht ver�ffentlicht).
BSG, 14.12.2005 - B 6 KA 17/05 R R�cknahme von Honorarbescheiden - Vertrauensschutz bei noch nicht feststehendem …Das BSG hat auch sog Individualbudgets f�r rechtens erkl�rt, die nach Abrechnungsergebnissen des jeweiligen Arztes aus vergangenen Zeitr�umen bemessen wurden und dessen gesamtes Leistungsvolumen umfassten (…sog Individualbudgets, BSGE 92, 10 = SozR 4-2500 � 85 Nr. 5;… BSG SozR 4-2500 � 85 Nr. 6 RdNr 9, 11; BSGE 94, 50 = SozR 4-2500 � 72 Nr. 2, jeweils RdNr 53, 56;… BSG SozR 4-2500 � 87 Nr. 10 RdNr 21, 25;… - vgl auch die Beispielsaufz�hlung in BSG SozR 4-2500 � 85 Nr. 17 RdNr 22).Das BSG hat in seinen Urteilen vom 9. Dezember 2004 ausgef�hrt, dass spiegelbildlich zum Erfordernis von Wachstumsm�glichkeiten f�r unterdurchschnittliche Praxen die �berdurchschnittlichen st�rker begrenzt werden k�nnen (BSGE 94, 50 = SozR 4-2500 � 72 Nr. 2, jeweils RdNr 53, mwN).Da sie insgesamt auf die Summe der richtgr��en- und der umsatzbezogenen K�rzung bezogen ist, kann sich auch keine Unverh�ltnism��igkeit aus den Wechselwirkungen bzw der Kumulation von richtgr��en- und umsatzbezogener K�rzung ergeben (vgl dazu auch BSGE 94, 50 = SozR 4-2500 � 72 Nr. 2, jeweils RdNr 58;… BSG SozR 4-2500 � 87 Nr. 10 RdNr 25).Im �brigen ist bei Vertrags(zahn)�rzten generell davon auszugehen, dass sie die F�higkeit zum Verst�ndnis solcher Regelungen haben (vgl hierzu BSGE 94, 50 = SozR 4-2500 � 72 Nr. 2, jeweils RdNr 20), �ber deren Hintergr�nde und Zustandekommen sie laufend informiert werden.Denn jedenfalls kann sich, da insoweit keine nachteilige Betroffenheit der Kl�gerin gegeben ist, kein Rechtseingriff zu ihren Lasten ergeben (vgl hierzu zB BSGE 94, 50 = SozR 4-2500 � 72 Nr. 2, jeweils RdNr 59 aE mwN;… BSG SozR 4-2500 � 87 Nr. 10 RdNr 27 aE).
BSG, 22.06.2005 - B 6 KA 80/03 R Vertrags�rztliche Versorgung - Berechnung der regionalisierten Praxisbudgets des …Das N�here zu Inhalt und Umfang der abrechnungsf�higen Leistungen ist im EBM-� bestimmt, an dessen Vorgaben die K�V bei der Ausgestaltung ihrer Honorarverteilung gebunden ist (BSGE 94, 50 = SozR 4-2500 � 72 Nr. 2, jeweils RdNr 51).Ein Arbeitsausschuss ist dort ebenso wenig vorgesehen wie eine Subdelegation der Entscheidungsbefugnis auf andere Repr�sentanten der Vertragspartner mit nicht n�her bestimmter Legitimation (zu den Legitimationsanforderungen s BSGE 94, 50 = SozR 4-2500 � 72 Nr. 2, jeweils RdNr 71 ff).Die Rechtm��igkeit dieser Begrenzungsregelung und ihre Vereinbarkeit mit den h�herrangigen bundesrechtlichen Vorschriften des EBM-� bedarf hier allerdings keiner Er�rterung, da die Kl�gerin wegen ihrer stets unterdurchschnittlichen Fallzahlen hiervon nicht betroffen war (vgl BSGE 94, 50 = SozR 4-2500 � 72 Nr. 2, jeweils RdNr 26, 51 und 59).Der Senat hat wiederholt die Bildung individueller Budgets in einem HVM durch Begrenzung des gesamten je Arzt abrechenbaren Punktzahlvolumens gebilligt (zusammenfassend BSGE 94, 50 = SozR 4-2500 � 72 Nr. 2, jeweils RdNr 53 ff).�berdies muss in einem HVM, der individuelle Budgets festschreibt, eine allgemeine H�rteklausel enthalten sein, die es erlaubt, in besonderen F�llen Ausnahmen von einer Fallwert- und/oder Fallzahlbegrenzung zu bewilligen (…BSG SozR 4-2500 � 85 Nr. 10 RdNr 16; BSGE 94, 50 = SozR 4-2500 � 72 Nr. 2, jeweils RdNr 53).Sie k�nnen auch in Kombination miteinander eingesetzt werden, sofern sie sich in ihren Wechselwirkungen nicht in einem solch erheblichen Ausma� gegenseitig verst�rken, dass eine unzumutbare Belastung zu besorgen ist (BSGE 94, 50 = SozR 4-2500 � 72 Nr. 2, jeweils RdNr 58).Mithin kann sich aus einem insoweit bestehenden Regelungsdefizit im HVM der Beklagten keine Rechtsverletzung zu Lasten der Kl�gerin ergeben haben (…vgl BSG SozR 4-2500 � 85 Nr. 10 RdNr 18; BSGE 94, 50 = SozR 4-2500 � 72 Nr. 2, jeweils RdNr 59).
BSG, 22.06.2005 - B 6 KA 5/04 R Kassen�rztliche Vereinigung - Honorarverteilungsma�stab - Arztgruppen - keine …Den K�Ven steht bei der Ausformung des HVM ein Gestaltungsspielraum zu (dazu zusammenfassend BSG, Urteil vom 9. Dezember 2004 - B 6 KA 44/03 R - SozR 4-2500 � 72 Nr. 2 RdNr 30, 50 - auch zur Ver�ffentlichung in BSGE 94, 50 vorgesehen).Der Gestaltungsspielraum des Satzungsgebers wird zudem durch den Grundsatz der Honorarverteilungsgerechtigkeit begrenzt, der aus Art. 12 Abs. 1 iVm Art. 3 Abs. 1 Grundgesetz (GG) herzuleiten ist (zur ausreichenden Bestimmtheit des � 85 Abs. 4 SGB V und zur Konkretisierung durch Art. 12 Abs. 1 GG s BSG SozR 4-2500 � 72 Nr. 2 RdNr 30 mit Hinweis auf BSG SozR 4-2500 � 85 Nr. 12 RdNr 10, mwN - auch zur Ver�ffentlichung in BSGE 93, 258 vorgesehen).Weder das in � 85 Abs. 4 Satz 3 SGB V angesprochene Gebot leistungsproportionaler Verteilung des Honorars noch der aus Art. 12 Abs. 1 iVm Art. 3 Abs. 1 GG herzuleitende Grundsatz der Honorarverteilungsgerechtigkeit bedeuten jedoch, dass gleiche Leistungen stets gleich verg�tet werden m�ssten (vgl BSG SozR 4-2500 � 72 Nr. 2 RdNr 50 f).Die Zuordnung zu einem Honorartopf muss nicht an den im EBM-� normierten Unterschieden der Fachgruppen orientiert werden (vgl dazu sinngem�� BSG SozR 4-2500 � 72 Nr. 2 RdNr 51 mit Hinweis auf BSGE 86, 16, 26 = SozR 3-2500 � 87 Nr. 23 S 125 f).Speziell zu den zum 1. Juli 1997 eingef�hrten Praxisbudgets des EBM-� (Beschl�sse des Bewertungsausschusses vom 19. November 1996 und 11. M�rz 1997, Deutsches �rzteblatt 1996, A-3364 ff; 1997, A-864 ff; - mit Geltung bis zum 30. Juni 2003, s Aufhebungsbeschluss vom 19. Dezember 2002, D� 2003, A-218) hat der Senat ausgef�hrt, dass die Nichteinbeziehung von Fachgruppen in die Praxisbudgets kein Verbot begr�ndet, f�r diese Gruppen im HVM Honorart�pfe zu schaffen und/oder individuelle Budgetierungen vorzunehmen oder andere honorarbegrenzende Regelungen zu treffen (so ausdr�cklich f�r die Radiologen BSG SozR 4-2500 � 72 Nr. 2 RdNr 51, mwN).Zu den Praxisbudgets insgesamt hat der Senat ausgef�hrt, dass sie grunds�tzlich nichts an der Berechtigung der K�Ven ge�ndert haben, im HVM auch mengensteuernde Regelungen zu treffen, um so eine gerechte Honorarverteilung zu erreichen und zugleich ihrer gesetzlichen Verantwortung f�r die Sicherstellung der vertrags�rztlichen Versorgung gerecht zu werden (…vgl hierzu BSGE 86, 16, 26 = SozR 3-2500 � 87 Nr. 23 S 125; BSG SozR 4-2500 � 72 Nr. 2 RdNr 51).Das BSG hat in anderem Zusammenhang bereits ausgesprochen, dass der Zuschnitt von Honorarkontingenten nicht ohne weiteres dadurch rechtswidrig wird, dass andere �rzte ihre Leistungsmengen ausweiten und dadurch der Punktwert sinkt (BSG, Urteil vom 9. Dezember 2004 - SozR 4-2500 � 72 Nr. 2 RdNr 50).Vielmehr sind andere Regelungen denkbar, um Tendenzen nicht budgetierter Arztgruppen zur Leistungsmengenausweitung entgegenzuwirken, wie zB Punktwertbegrenzungen je Behandlungsfall, Punktzahlobergrenzen f�r Leistungskomplexe und fallzahlbezogene Honorarbegrenzungen sowie Individualbudgets (…zu diesen Instrumentarien s zB BSG SozR 3-2500 � 85 Nr. 31 S 237 f; Nr. 48 S 410 f;… BSGE 92, 233 = SozR 4-2500 � 85 Nr. 9, jeweils RdNr 9 ff;… BSGE 92, 10 = SozR 4-2500 � 85 Nr. 5, jeweils RdNr 8 ff; s ferner BSG SozR 4-2500 � 72 Nr. 2 RdNr 53 ff).
BSG, 16.07.2008 - B 6 KA 38/07 R Regelungen �ber erweiterte Honorarverteilung in Hessen - Vorlage an das …Mit den bundes- und landesgesetzlichen Rechtsgrundlagen und den Verteilungsprinzipien der EHV hat sich der Senat in seinen Urteilen vom 9.12.2004 (ua BSGE 94, 50 = SozR 4-2500 � 72 Nr. 2, jeweils RdNr 97 ff) befasst.Die "besonderen Honorarverteilungsgrunds�tze" im Sinne des Satzes 2 dieser Vorschrift enthalten eine Durchbrechung der in � 85 Abs. 4 Satz 1 SGB V niedergelegten Verpflichtung der K�V, die Gesamtverg�tung an die aktiven, an der vertrags�rztlichen Versorgung teilnehmenden Personen und Institutionen zu verteilen (BSGE 94, 50 = SozR 4-2500 � 72 Nr. 2, jeweils RdNr 100).Der StGH k�nnte ebenso wenig wie der Senat oder das BVerfG ein seit �ber 50 Jahren weitgehend unangefochten praktiziertes, allein umlagefinanziertes Versorgungssystem �bergangslos beenden (vgl bereits BSGE 94, 50 = SozR 4-2500 � 72 Nr. 2, jeweils RdNr 105).Die Versorgung der alten und invaliden �rzte durch eine besondere Form der Honorarverteilung stellt die Entscheidung f�r ein reines Umlagesystem dar, dem jede Form kapitalgedeckter Elemente fehlt (BSGE 94, 50 = SozR 4-2500 � 72 Nr. 2, jeweils RdNr 103).Ob �berhaupt EHV-Empf�nger Mitglieder der Vertreterversammlung waren, wie diese ggf abgestimmt haben und mit welchen Mehrheiten die GEHV in den einzelnen Stadien ihrer Entwicklung beschlossen worden sind, hat auf die Wirksamkeit der Beschl�sse keinen Einfluss (vgl schon BSGE 94, 50 = SozR 4-2500 � 72 Nr. 2, jeweils RdNr 32 ff zur Gruppenrepr�sentanz).Der "Beitrag", den der einzelne aktive Vertragsarzt f�r Zwecke der EHV in der technischen Form eines Vorwegabzugs von Gesamtverg�tungsanteilen zu "leisten" hat, ist nicht am Gewinn des Vertragsarztes aus vertrags�rztlicher T�tigkeit, sondern an der H�he des vertrags�rztlichen Umsatzes ausgerichtet, und eine Beitragsbemessungsgrenze existiert in der aktiven Phase nicht (n�her BSGE 94, 50 = SozR 4-2500 � 72 Nr. 2, jeweils RdNr 111 f).Nach der Neufassung des GEHV im Jahre 1991 waren f�r Sachkostenerstattungen bei der Dialyse und f�r bestimmte andere Erstattungsleistungen keine Abz�ge f�r die EHV vorzunehmen (� 3a Abs. 2 GEHV; vgl BSGE 94, 50 = SozR 4-2500 � 72 Nr. 2, jeweils RdNr 112).
LSG Hessen, 28.12.2007 - L 6/7 KA 134/03 Kassen�rztliche Vereinigung - Begr�ndung und hinreichende Bestimmung - …a) Der (vormals) 7. Senat (und jetzt 6. Senat) des HLSG hat bereits in einer Vielzahl von Grundsatzentscheidungen in den Jahren 2002 bis 2004 mehrfach entschieden (best�tigt durch Urteile des BSG vom 9. Dez. 2004 - B 6 KA 44/03 R - u. a. - sowie durch das Bundesverfassungsgericht - die gegen eines dieser Urteil des BSG erhobene Verfassungsbeschwerde ist nicht zur Entscheidung angenommen worden, vgl. BVerfG Beschluss vom 14. Febr. 2006 - 1 BvR 1917/05 -), dass die Form, in denen die Beklagte Honorarbescheide als Verwaltungsakte im Sinne des � 31 des Zehnten Buches Sozialgesetzbuch (- Sozialverwaltungsverfahren und Sozialdatenschutz - SGB X -) erl�sst, den Anforderungen der �� 31, 33 und 35 SGB X gen�gt.Die H�he des dem Kl�ger konkret zugewiesenen Honorars ist in Verbindung mit den Anzahl- und Summenstatistiken sowie den einzelnen in den Anlagen zu den Bescheiden schriftlich dargelegten Rechenschritten grunds�tzlich in der Weise nachvollziehbar, dass die Richtigkeit der Berechnung des zuerkannten Honorars �berpr�fbar ist (vgl. u. a. Urteile des BSG vom 9. Dezember 2004 - B 6 KA 44/03 R - u. a - Rdnrn. 30 ff - in "juris" mit Rdnrn.; vgl. SozR 4-2500 � 72 Nr. 2).Dabei kann die Beklagte - wie oben ausgef�hrt - davon ausgehen, dass der Adressatenkreis von Honorarbescheiden mit den Grundlagen der Honorarabrechnung vertraut oder auch jedenfalls in der Lage ist, sich - ggf. nach sachkundiger Beratung - mit den Einzelheiten vertraut zu machen (vgl. BSG, Urteile vom 9. Dez. 2004 - B 6 KA 44/03 R - u. a.).Alle Urteile sind - soweit Revision eingelegt worden war - vom BSG best�tigt worden (Urteile des BSG vom 9. Dez. 2004 auf Grund m�ndlicher Verhandlung vom 8./9. Dezember 2004, zum gro�en Teil die oben genannten Verfahren betreffend, vgl.: - B 6 KA 4/04 R -, - B 6 KA 39/03 R -, - B 6 KA 38/03 R -, - B 6 KA 12/04 R -, B 6 KA 28/03 R - ver�ffentlicht wurde: - B 6 KA 44/03 R -).Die Bestimmungen des EBM beruhen demnach auf einem Regelungskonzept der "Normsetzung durch vertragliche Vereinbarung" (…BSG, a. a. O.) und sind mit dem GG vereinbar und zwar auch dort, wo der EBM selbst bereits Honorarbegrenzungsregelungen enth�lt (vgl. BSG, Urteile vom 9. Dezember 2004 - B 6 KA 44/03 R - u. a. m. w. N. und BVerfG, Kammerbeschluss vom 22. Oktober 2004 - 1 BvR 528/04 -).Aus diesen Regelungsvorgaben folgt mit hinreichender Deutlichkeit, mit welcher Tendenz und nach welchen Grunds�tzen die zur Normsetzung in Form der Satzung erm�chtigten Selbstverwaltungsorgane der Beklagten ihre Regelungen zu treffen haben (vgl. BSG, Urteil vom 20. Okt. 2004 - B 6 KA 30/03 R - sowie Urteil vom 9. Dez. 2004 - B 6 KA 44/03 R - u. a. - zwischenzeitlich sind auch hier weitere erhebliche Gesetzes�nderungen in Kraft getreten mit einer Umgestaltung und weiteren Pr�zisierung der Gestaltungsvorgaben f�r die Kassen�rztlichen Vereinigungen).Selbst wenn insoweit nur einige Verb�nde der Krankenkassen sich ausdr�cklich erkl�rten und sich die �brigen Verb�nde in angemessener Frist nicht �u�erten und die beabsichtigte bzw. beschlossene HVM-Regelung nicht beanstandet haben, gen�gt dies den Anforderungen des � 85 Abs. 4 Satz 2 SGB V (BSG…, Urt. vom 3. M�rz 1999 = SozR 3-2500 � 85 Nr. 31; BSG Urteil vom 9. Dezember 2004 a. a. O, jeweils m. w. N.).Hierin lag und liegt kein Versto� gegen das im Rechtsstaatsgebot (Art. 20 GG) verankerte R�ckwirkungsverbot, weil Honorarverteilungsregelungen insoweit keine echte R�ckwirkung entfalten, als sie ein bereits abgelaufenes Leistungsgeschehen zum Regelungsgegenstand haben (BSG, st. Rspr. vgl. z. B. - zum HVM ab 1. Juli 1997 und den nachfolgenden �nderungen/Erg�nzungen - BSG, Urteil vom 9. Dez. 2004 - B 6 KA 44/03 - R a. a. O., RdNrn. 58 ff. m. w. N.).Wie das BSG (Urteil vom 9. Dezember 2004, a. a. O.) ausdr�cklich entschieden hat, entf�llt insoweit die Beanstandung der fehlenden spezifischen Ausnahmereglung im Rahmen einer - impliziten - Normenkontrolle im gerichtlichen Verfahren, die H�he des Honorars betreffend.
BSG, 11.10.2006 - B 6 KA 46/05 R Labor�rzte - keine Verletzung in ihren Rechten durch Neuregelung der Verg�tung …Insoweit handelt es sich um Verg�tungsregelungen auf Bundesebene, die unmittelbar (auch und vor allem) die Labor�rzte betreffen und die am Ma�stab des Art. 12 Abs. 1 GG auf Erforderlichkeit, Geeignetheit und Verh�ltnism��igkeit zu �berpr�fen sind (vgl BSGE 94, 50 = SozR 4-2500 � 72 Nr. 2, jeweils RdNr 61).Eine strengere gerichtliche Kontrolle h�lt das BSG f�r geboten, wenn das eigene Normprogramm des EBM-� auf tats�chliche Verh�ltnisse Bezug nimmt; allerdings beschr�nkt sich diese strengere Kontrolle darauf, ob der Bewertungsausschuss alle Arztgruppen nach denselben Ma�st�ben behandelt hat und ob seine Festsetzungen inhaltlich frei von Willk�r sind (zuletzt BSGE 94, 50 = SozR 4-2500 � 72 Nr. 2, jeweils RdNr 86).Der Senat hat in seinem die Verg�tung radiologischer Leistungen betreffenden Urteil vom 9. Dezember 2004 (BSGE 94, 50 = SozR 4-2500 � 72 Nr. 2, jeweils RdNr 148) ausdr�cklich darauf hingewiesen, dass es in ganz bestimmten atypischen Konstellationen im Interesse der Sicherstellung der vertrags�rztlichen Versorgung notwendig oder zumindest sinnvoll sein kann, eine Praxis, die wegen ihrer Lage und ihres Leistungsangebotes unter den gegenw�rtigen Verg�tungsbedingungen nicht wirtschaftlich betrieben werden kann, durch Sonderzahlungen auf der Grundlage von H�rtefallregelungen im HVM zu st�tzen, wenn die K�V selbst und/oder die Krankenkassen der Auffassung sind, die entsprechende Praxis sei f�r die Sicherstellung der vertrags�rztlichen Versorgung erforderlich.Dar�ber hinaus hat der Senat in seinen Entscheidungen, in denen die Angemessenheit der vertrags�rztlichen Verg�tung Streitgegenstand war, darauf hingewiesen, dass Ausgangspunkt jeder Beurteilung nur eine optimal ausgelastete, wirtschaftlich gef�hrte vertrags�rztliche Praxis sein kann (zuletzt BSGE 94, 50 = SozR 4-2500 � 72 Nr. 2, jeweils RdNr 146).Dazu hatte das LSG ihnen - anders als der Senat den Kl�gern in den am 9. Dezember 2004 entschiedenen Verfahren (zB BSGE 94, 50 = SozR 4-2500 � 72 Nr. 2, jeweils RdNr 143) - nicht ausdr�cklich Gelegenheit gegeben.Die insoweit ma�geblichen Grunds�tze hat der Senat insbesondere im Urteil vom 22. Juni 2005 (…BSG SozR 4-2500 � 85 Nr. 17) unter Hinweis vor allem auf die Urteile vom 20. Oktober 2004 (…BSGE 93, 258 = SozR 4-2500 � 85 Nr. 12) und vom 9. Dezember 2004 (BSGE 94, 50 = SozR 4-2500 � 72 Nr. 2, jeweils RdNr 50 ff) aufgezeigt (…vgl auch zuletzt Urteil vom 19. Juli 2006 - B 6 KA 8/05 R -, RdNr 12 ff, zur Ver�ffentlichung in SozR 4 vorgesehen).
BSG, 28.01.2009 - B 6 KA 5/08 R Kassen�rztliche Vereinigung - keine Hinderung der Steigerung des Honorars von …Bei der Ausgestaltung des HVM haben die K�Ven einen Gestaltungsspielraum (stRspr des Senats, vgl BSGE 94, 50 = SozR 4-2500 � 72 Nr. 2, jeweils RdNr 50 mwN;… BSG SozR 4-2500 � 85 Nr. 40 RdNr 17); diese Gestaltungsfreiheit geht typischerweise mit Rechtssetzungsakten einher und wird erst dann rechtswidrig ausge�bt, wenn die jeweilige Gestaltung in Anbetracht des Zwecks der konkreten Erm�chtigung unvertretbar oder unverh�ltnism��ig ist (…BSG SozR 4-2500 � 85 Nr. 40 aaO mwN).In Anwendung dieser Ma�st�be hat der Senat auch sog Individualbudgets f�r rechtm��ig erkl�rt, die nach Abrechnungsergebnissen der jeweiligen Arztpraxis aus vergangenen Zeitr�umen bemessen wurden und deren gesamtes Leistungsvolumen umfassen (…BSGE 92, 10 = SozR 4-2500 � 85 Nr. 5, jeweils RdNr 10 ff;… BSG SozR 4-2500 � 85 Nr. 6 RdNr 9, 11; BSGE 94, 50 = SozR 4-2500 � 72 Nr. 2, jeweils RdNr 53, 55;… BSG SozR 4-2500 � 87 Nr. 10 RdNr 21, 25;… BSGE 96, 53 = SozR 4-2500 � 85 Nr. 23, jeweils RdNr 23;… BSG SozR 4-2500 � 85 Nr. 32 RdNr 16;… zuletzt BSG SozR 4-2500 � 106 Nr. 18 S 145).Denn nach der Rechtsprechung des Senats ist es jedenfalls zul�ssig, derartige Individualbudgets auch f�r solche Fachgruppen einzuf�hren, die vorwiegend oder ausschlie�lich auf �berweisung t�tig werden (…vgl zB BSGE 97, 170 = SozR 4-2500 � 87 Nr. 13, jeweils RdNr 50 - Labor�rzte;… BSG SozR 3-2500 � 85 Nr. 24 S 164 - Labor�rzte), ebenso f�r Leistungen, die �berweisungsgebunden und einer Mengenausweitung grunds�tzlich nicht zug�nglich sind (…BSG SozR 4-2500 � 85 Nr. 40 RdNr 18; BSGE 94, 50 = SozR 4-2500 � 72 Nr. 2, jeweils RdNr 50;… BSGE 93, 258 = SozR 4-2500 � 85 Nr. 12, jeweils RdNr 15 und RdNr 30;… BSG SozR 3-2500 � 85 Nr. 48 S 409).Die Zuordnung zu einem Honorarkontingent wird nicht einmal ohne Weiteres dadurch rechtswidrig, dass die Leistungsmengen erkennbar durch andere �rzte und deren �berweisungsauftr�ge ausgeweitet werden (BSGE 94, 50 = SozR 4-2500 � 72 Nr. 2, jeweils RdNr 50).a) In der Rechtsprechung des Senats ist wiederholt klargestellt worden, dass umsatzm��ig unterdurchschnittlich abrechnende Praxen die M�glichkeit haben m�ssen, zumindest den durchschnittlichen Umsatz der Arztgruppe zu erreichen (…BSGE 83, 52, 58 f = SozR 3-2500 � 85 Nr. 28 S 206 ff;… BSG SozR 3-2500 � 85 Nr. 27 S 195;… BSG SozR 3-2500 � 85 Nr. 48 S 411;… BSGE 92, 10 = SozR 4-2500 � 85 Nr. 5, jeweils RdNr 19;… BSGE 92, 233 = SozR 4-2500 � 85 Nr. 9, jeweils RdNr 18 ff; BSGE 94, 50 = SozR 4-2500 � 72 Nr. 2, jeweils RdNr 53;… BSG SozR 4-2500 � 87 Nr. 10 RdNr 21; BSG, Beschluss vom 19.7.2006, B 6 KA 1/06 B, RdNr 10 - juris;… BSG SozR 4-2500 � 85 Nr. 32 RdNr 16, sowie das weitere Urteil vom 28.3.2007, B 6 KA 10/06 R = MedR 2007, 560 = USK 2007-26; Beschluss vom 28.11.2007, B 6 KA 45/07 B, RdNr 8; zuletzt Beschluss vom 6.2.2008, B 6 KA 64/07 B, RdNr 9 - juris;… vgl auch BSGE 96, 53 = SozR 4-2500 � 85 Nr. 23, jeweils RdNr 28;… BSG SozR 4-2500 � 85 Nr. 6, RdNr 16, 19;… BSGE 89, 173, 182 = SozR 3-2500 � 85 Nr. 45 S 378).Ob sich die Wachstumsm�glichkeit allein auf eine Erh�hung der Zahl der von den Vertrags�rzten behandelten F�lle bzw Patienten beziehen muss (…so die bisherige Rechtsprechung des Senats, vgl BSGE 83, 52, 58 = SozR 3-2500 � 85 Nr. 28 S 207 f;… BSG SozR 3-2500 � 85 Nr. 27 S 195;… BSG SozR 3-2500 � 85 Nr. 48 S 411;… BSGE 92, 10 = SozR 4-2500 � 85 Nr. 5, jeweils RdNr 19;… BSGE 92, 233 = SozR 4-2500 � 85 Nr. 9, jeweils RdNr 18; BSGE 94, 50 = SozR 4-2500 � 72 Nr. 2, jeweils RdNr 53;… BSG SozR 4-2500 � 85 Nr. 32 RdNr 16; Beschluss vom 28.11.2007, B 6 KA 45/07 B, RdNr 8), oder ob eine Steigerungsm�glichkeit auch in der Form gew�hrt werden kann oder muss, dass anstelle eines Fallzahlzuwachses (oder zumindest gleichberechtigt daneben) auch Fallwertsteigerungen zu ber�cksichtigen sind, die etwa auf einer Ver�nderung in der Morbidit�t des behandelten Patientenstamms oder einer Ver�nderung der Behandlungsausrichtung beruhen (siehe hierzu auch Engelhard in Hauck/Noftz, SGB V, Stand Dezember 2003, � 85 RdNr 254f;… vgl ferner Clemens, aaO, RdNr 268), kann offenbleiben, denn die Kl�gerin hat in den strittigen Quartalen sowohl ihre Fallzahl wie auch ihren Umsatz gesteigert.Nach st�ndiger Rechtsprechung des Senats muss der HVM eine mehr oder weniger allgemein gehaltene H�rteklausel enthalten (…BSGE 83, 52, 61 = SozR 3-2500 � 85 Nr. 28 S 210;… BSG SozR 3-2500 � 85 Nr. 27 S 196; BSGE 94, 50 = SozR 4-2500 � 72 Nr. 2, jeweils RdNr 53;… BSG SozR 4-2500 � 87 Nr. 10 RdNr 21, 29;… BSGE 96, 53 = SozR 4-2500 � 85 Nr. 23, jeweils RdNr 38).
BSG, 08.02.2006 - B 6 KA 26/05 R Rechtm��igkeit eines Honorarverteilungsma�stabes f�r eine Honorierung zu vollen …� 85 Abs. 4 SGB V (in der hier anzuwendenden Fassung des GKV-SolG vom 19. Dezember 1998, BGBl I 3853) stellt, wie das BSG in st�ndiger Rechtsprechung ausgef�hrt hat, eine verfassungsgem��e - insbesondere ausreichend bestimmte - Erm�chtigungsgrundlage f�r Beschl�sse der Vertreterversammlungen der K(Z)�Ven �ber Honorarverteilungsma�st�be dar (s dazu zuletzt BSGE 94, 50 = SozR 4-2500 � 72 Nr. 2, jeweils RdNr 30, 50;… BSG SozR 4-2500 � 85 Nr. 17 RdNr 9).Das BSG hat auch sog Individualbudgets f�r rechtens erkl�rt, die nach Abrechnungsergebnissen des jeweiligen Arztes aus vergangenen Zeitr�umen bemessen wurden und dessen gesamtes Leistungsvolumen umfassten (…BSGE 92, 10 = SozR 4-2500 � 85 Nr. 5;… BSG SozR 4-2500 � 85 Nr. 6 RdNr 9, 11; BSGE 94, 50 = SozR 4-2500 � 72 Nr. 2, jeweils RdNr 53, 56;… BSG SozR 4-2500 � 87 Nr. 10 RdNr 21, 25;… - vgl auch die Beispielsaufz�hlung in BSG SozR 4-2500 � 85 Nr. 17 RdNr 22).Das hat der Senat in seinem grundlegenden Urteil vom 9. Dezember 2004 nochmals dargelegt (s BSGE 94, 50 = SozR 4-2500 � 72 Nr. 2, jeweils RdNr 27 ff, insbes RdNr 30 und RdNr 50; Verfassungsbeschwerde erfolglos, s BVerfG , Beschluss vom 14. Februar 2006 - 1 BvR 1917/05 -) und j�ngst erneut best�tigt (…BSG SozR 4-2500 � 85 Nr. 17 RdNr 9 f).Dies legt die Folgerung nahe, dass im HVM Bestimmungen zul�ssig sein m�ssen, die im Falle geringeren Gesamtverg�tungsvolumens den �berdurchschnittlichen Praxen weitere Honorarsteigerungen verwehren, uU auch �berdurchschnittliche Honorarsummen absenken (…zu solchen Regelungen s BSG SozR 4-2500 � 85 Nr. 6 RdNr 19; BSGE 94, 50 = SozR 4-2500 � 72 Nr. 2, jeweils RdNr 53; BSG…, Urteil vom 14. Dezember 2005, aaO, RdNr 30 mwN).Eine Begr�ndungspflicht besteht f�r den Normgeber grunds�tzlich nicht (BSGE 94, 50 = SozR 4-2500 � 72 Nr. 2, jeweils RdNr 44, mwN).Enth�lt er keine oder nur eine zu eng gefasste, so ist eine generelle H�rteklausel auf Grund gesetzeskonformer Auslegung stillschweigend als im HVM enthalten anzunehmen (vgl hierzu BSG, Urteil vom 9. Dezember 2004 - B 6 KA 84/03 R -, RdNr 48, 67 - juris;… s auch BSG SozR 4-2500 � 87 Nr. 10 RdNr 21, 29 f; - zum Vorliegen eines H�rtefalles s zB BSGE 94, 50 = SozR 4-2500 � 72 Nr. 2, jeweils RdNr 148).Daf�r w�re ein gesonderter Antrag (� 2a Abs. 3 HVM) - nach Vorliegen einer abschlie�enden Entscheidung �ber den Honoraranspruch - erforderlich, �ber den in einem eigenst�ndigen Verfahren zu befinden w�re (zum Verfahren bei H�rteregelungen allgemein s BSGE 94, 50 = SozR 4-2500 � 72 Nr. 2, jeweils RdNr 16).Denn die Notwendigkeit solcher Zahlungen besteht nur dann, wenn der Vertrags(zahn)arzt andernfalls in existentielle wirtschaftliche Schwierigkeiten geraten sowie ggf seine Praxis nicht fortf�hren k�nnte und andererseits ein Versorgungsbedarf besteht (vgl dazu BSGE 94, 50 = SozR 4-2500 � 72 Nr. 2, jeweils RdNr 148, und ebenso BSG, Beschl�sse vom 31. August 2005 - B 6 KA 61/04 B und 62/04 B, nicht ver�ffentlicht).
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SG Marburg, 02.07.2008 - S 12 KA 836/05 BSG, 03.02.2010 - B 6 KA 31/08 R Eigenst�ndige Kl�rung von Vorfragen mit Auswirkungen auf die vertrags�rztliche …
LSG Sachsen, 23.02.2011 - L 1 KA 30/09 BSG, 28.05.2008 - B 6 KA 9/07 R Bewertungsausschuss - angemessene H�he der Verg�tung psychotherapeutischer …
LSG Sachsen, 25.01.2012 - L 1 KR 145/11 LSG Baden-W�rttemberg, 02.11.2005 - L 5 KA 91/04 Auswirkungen der Laborreform in der Vertrags�rztlichen Versorgung
SG Marburg, 08.09.2010 - S 12 KA 507/09 Kassen�rztliche Vereinigung Hessen - Teilnahme an der erweiterten …
SG Marburg, 04.06.2008 - S 12 KA 546/07 Kassen�rztliche Vereinigung Hessen - II. Quartal 2005 - keine Beanstandung der …
BSG, 31.08.2005 - B 6 KA 34/04 R �nderungen des Einheitlichen Bewertungsma�stabs, Verg�tung von …
LSG Sachsen, 07.11.2011 - L 1 KR 173/10 BSG, 29.08.2007 - B 6 KA 2/07 R Kassen�rztliche Vereinigung - Honorarverteilungsregelung - Bemessung der …
BSG, 27.06.2007 - B 6 KA 37/06 R Zahnarzt f�r Kieferorthop�die - keine Behandlung von Versicherten nach dem …
LSG Schleswig-Holstein, 13.11.2007 - L 4 KA 5/07 BSG, 09.12.2004 - B 6 KA 29/04 R Erm�chtigungsgrundlage f�r Honorarverteilungsma�st�be und f�r Einheitlichen …
BSG, 08.02.2006 - B 6 KA 12/05 R Kassen (zahn) �rztliche Vereinigung - r�ckwirkende Korrektur eines rechtswidrig …
BSG, 28.09.2005 - B 6 KA 14/04 R Vertragsarzt - Honorark�rzung wegen �berm��iger Ausdehnung der Kassenpraxis durch …
SG Marburg, 19.01.2006 - S 12 KA 3/05 Kassen�rztliche Vereinigung (K�V) - Erhebung von Verwaltungskostenbeitr�gen - …
BSG, 17.07.2008 - B 3 KR 23/07 R Krankenversicherung - Leistungserbringer im Haushaltshilfebereich - Anspruch auf …
BSG, 10.12.2008 - B 6 KA 37/08 B Repr�sentation des Normgebers "Bundesmantelvertragspartner" in der …
LSG Schleswig-Holstein, 04.11.2008 - L 4 KA 2/06 BSG, 03.02.2010 - B 6 KA 1/09 R Vertrags�rztliche Versorgung - Honorarverteilungsregelung - Schutz der Praxen mit …
BSG, 05.09.2006 - B 2 U 8/05 R Sozialrechtliches Verwaltungsverfahren - Zulassung zum H-Arzt-Verfahren - …
BSG, 11.03.2009 - B 6 KA 62/07 R Vertrags�rztliche Versorgung - Berechnung der R�ckforderung aufgrund …
SG Marburg, 22.10.2008 - S 12 KA 336/07 Kassen�rztliche Vereinigung - Honorarverteilungsvertrag - Verg�tung der kurativen …
BSG, 11.03.2009 - B 6 KA 65/07 R Gew�hrleistung eines Mindesthonorarniveaus f�r Psychotherapeuten im Jahr 1999
LSG Sachsen, 15.06.2005 - L 1 KA 24/03 BSG, 07.12.2006 - B 3 KR 29/05 R Krankenversicherung - Hilfsmittelerbringer - Landesvertrag - Fristen f�r Erhebung …
LSG Hessen, 01.11.2006 - L 6/7 KA 66/04 Pr�fung von Vereinbarkeit von Landesrecht mit Landesverfassung oder Grundgesetz - …
LSG Berlin-Brandenburg, 20.01.2010 - L 7 KA 137/06 Honorarverteilungsgerechtigkeit; Fachgruppe der Pneumologen
SG Marburg, 21.12.2011 - S 12 KA 172/11 Kassen�rztliche Vereinigung Hessen - Teilnahme an der erweiterten …
BSG, 20.03.2007 - B 2 U 9/06 R Gesetzliche Unfallversicherung - Beitragspflicht - deutscher Unternehmer - …
LSG Bayern, 28.03.2007 - L 12 KA 361/04 SG Marburg, 16.01.2008 - S 12 KA 1066/06 Kassen�rztliche Vereinigung - Honorarverteilungsma�stab - Gemeinschaftspraxis - …
SG Marburg, 24.09.2008 - S 12 KA 530/07 Vertrags�rztliche Versorgung - Honorarverteilungsvertrag - Bindung der …
LSG Hessen, 28.06.2006 - L 4 KA 35/05 Erweiterte Honorarverteilung - keine Teilnahme von Psychologischen …
SG Marburg, 24.09.2008 - S 12 KA 539/07 Honorarverteilungsvertrag - Bindung an Vorgaben des Bewertungsausschusses vom …
BSG, 20.11.2008 - B 3 KR 25/07 R Krankenversicherung - Verg�tung - Krankentransportleistung - privater Unternehmer …
BSG, 17.03.2010 - B 6 KA 41/08 R Vertrags�rztliche Versorgung - Privilegierung von Gemeinschaftspraxen gegen�ber …
BSG, 22.06.2005 - B 6 KA 68/04 B Kassen�rztliche Vereinigung - Honorarverteilungsma�stab - Zul�ssigkeit von …
BSG, 19.07.2006 - B 6 KA 44/05 R Vereinbarung �ber die Verg�tung zahntechnischer Leistungen - Beachtung des …
SG Marburg, 24.09.2008 - S 12 KA 467/07 Kassen�rztliche Vereinigung - Honorarverteilungsvertrag - keine Verg�tung von …
SG Marburg, 24.09.2008 - S 12 KA 35/08 Vertrags�rztliche Versorgung - Honorarverteilungsvertrag - Rechtm��igkeit der …
SG Marburg, 24.09.2008 - S 12 KA 352/07 Vertrags�rztliche Versorgung, Rechtm��igkeit eines Honorarverteilungsvertrags, …
LSG Hessen, 11.03.2009 - L 4 KA 41/07 Vorzeitige Inanspruchnahme der Erweiterten Honorarverteilung durch den aus der …
LSG Schleswig-Holstein, 20.06.2006 - L 4 KA 7/05 Kassenzahn�rztliche Vereinigung - Bildung von unterschiedlichen …
LSG Berlin-Brandenburg, 27.06.2007 - L 7 KA 249/03 Honorarverteilungsma�stab; Fachgruppentopf; Humangenetiker; Punktwertverfall; …
BSG, 28.01.2009 - B 6 KA 53/07 B Zul�ssigkeit der Mitwirkung ehrenamtlicher Richter im sozialgerichtlichen …
SG Marburg, 24.10.2012 - S 11 KA 177/10 LSG Th�ringen, 24.01.2007 - L 4 KA 935/05 SG Marburg, 27.07.2007 - S 12 KA 64/07 Vertrags�rztliche Versorgung - Erm�chtigung - Internist ohne Schwerpunkt - keine …
LSG Berlin-Brandenburg, 20.01.2010 - L 7 KA 42/04 Honorarverteilungsgerechtigkeit; Fachgruppe der Pneumologen
LSG Sachsen, 23.02.2011 - L 1 KA 25/09 SG Marburg, 30.08.2006 - S 12 KA 39/06 Vertragsarzt - keine Genehmigung zur Abrechnung pneumonologischer Leistungen - …
LSG Berlin-Brandenburg, 27.06.2007 - L 7 KA 260/03 Honorarverteilungsma�stab; Teilbudgets; einheitlicher Bewertungsma�stab; …
LSG Bayern, 25.11.2009 - L 12 KA 24/08 Kassen�rztliche Vereinigung - Aufbringung und Verwaltung der Mittel - …
BSG, 27.04.2005 - B 6 KA 23/04 R Zul�ssigkeit eines Hilfsantrages auf Neubescheidung - Vertragszahnarzt - …
SG Marburg, 07.03.2007 - S 12 KA 861/06 Vertrags�rztliche Versorgung - Facharzt f�r Chirurgie - Zulassung als Facharzt …
SG Marburg, 31.10.2007 - S 12 KA 975/06 Vertragsarzt - Zulassung ohne Gebietsbezeichnung - �berwiegende …
SG Marburg, 07.05.2008 - S 12 KA 363/07 Vertrags�rztliche Versorgung - keine Genehmigung zur Abrechnung von Leistungen …
BSG, 31.08.2005 - B 6 KA 22/05 B Verg�tung - Wann sind Klagen gegen Honorarbescheide aussichtsreich?
SG Marburg, 09.11.2005 - S 12 KA 35/05 Kassen�rztliche Vereinigung - Notdienstordnung - Erhebung der Kostenumlage durch …
SG Marburg, 07.03.2007 - S 12 KA 807/06 Vertrags�rztliche Versorgung - Facharzt f�r Kinder- und Jugendmedizin - keine …
SG Marburg, 23.05.2007 - S 12 KA 998/06 Leistungsbeschr�nkung f�r einen Facharzt der inneren Medizin ohne Schwerpunkt
LSG Schleswig-Holstein, 04.11.2008 - L 4 KA 14/06 SG Berlin, 15.12.2010 - S 71 KA 382/10 BSG, 29.06.2011 - B 6 KA 18/10 R Verg�tung vertrags�rztlicher Leistungen; Erh�hung der Fallpunktzahl eines …
SG Marburg, 03.05.2006 - S 12 KA 32/06 Vertragsarzt - keine Genehmigung zur Abrechnung von anderen …
SG Marburg, 03.05.2006 - S 12 KA 1235/05 Abrechnung vertrags�rztlicher Leistungen zur klinisch neurologischen …
SG Marburg, 03.05.2006 - S 12 KA 1234/05 Vertragsarzt - kein Anspruch auf Genehmigung zur Abrechnung der Leistungen zur …
SG Marburg, 29.11.2006 - S 12 KA 658/06 Vertragsarzt - keine Abrechnung der Leistungen nach den Kapiteln 5 und 31.5.3 …
SG Marburg, 29.11.2006 - S 12 KA 285/06 Vertragsarzt - keine Genehmigung zur Abrechnung an�sthesiologischer Leistungen …
SG Marburg, 23.05.2007 - S 12 KA 1003/06 Anspruch auf Genehmigung zur Abrechnung gastroenterologischer Leistungen
SG Marburg, 23.05.2007 - S 12 KA 908/06 Abrechnung schwerpunktspezifischer �rztlicher Leistungen
SG Marburg, 22.05.2006 - S 12 KA 579/06 Zulassungsrecht - Grenzen der Erteilung einer Abrechnungsgenehmigung nach dem EBM …
SG Marburg, 29.11.2006 - S 12 KA 1268/05 Vertragsarzt - keine Abrechnung von Leistungen aus dem Kapitel 13.3.4 …
SG Marburg, 07.03.2007 - S 12 KA 795/06 Vertrags�rztliche Versorgung - keine Abrechnungsgenehmigung von Leistungen nach …
SG Marburg, 07.03.2007 - S 12 KA 43/06 Vertrags�rztliche Versorgung - Facharzt f�r Kinder- und Jugendmedizin - …
SG Marburg, 23.05.2007 - S 12 KA 993/06 Anspruch auf Genehmigung zur Abrechnung der Leistungen nach Nr. 13430 und Nr. …
BSG, 17.03.2010 - B 6 KA 15/09 R Verg�tung vertrags�rztlicher Leistungen; Zul�ssigkeit einer h�heren Honorierung …
LSG Sachsen-Anhalt, 11.08.2011 - L 4 P 8/11 BSG, 08.02.2012 - B 6 KA 14/11 R Kassen�rztliche Vereinigung Hessen - kein Versto� einheitlicher Fallpunktzahlen …
BSG, 29.11.2006 - B 6 KA 43/06 B H�rteregelung im Honorarverteilungsma�stab einer Kassenzahn�rztlichen Vereinigung …
BSG, 17.03.2010 - B 6 KA 18/09 R Verg�tung vertrags�rztlicher Leistungen; Zul�ssigkeit einer h�heren Honorierung …
BSG, 17.03.2010 - B 6 KA 19/09 R Verg�tung vertrags�rztlicher Leistungen; Zul�ssigkeit einer h�heren Honorierung …
LSG Sachsen-Anhalt, 08.06.2011 - L 9 KA 5/10 SG Marburg, 05.10.2011 - S 12 KA 270/11 Kassen�rztliche Vereinigung Hessen - Teilnahme an der erweiterten …
BSG, 09.12.2004 - B 6 KA 42/03 BSG, 18.08.2010 - B 6 KA 25/09 R Honorierung vertrags�rztlicher Leistungen; Zul�ssigkeit der Einbeziehung von …
LSG Hessen, 24.06.2009 - L 4 KA 110/08 Vertrags�rztliche Versorgung - Rechtm��igkeit von Bemessungsgrundlagenbescheiden …
LSG Nordrhein-Westfalen, 19.12.2007 - L 17 U 128/07 SG Marburg, 08.10.2008 - S 12 KA 409/07 Vertrags�rztliche Versorgung - Bindung der Vertragsparteien eines …
LSG Hessen, 24.06.2009 - L 4 KA 85/08 Vertrags�rztliche Versorgung - Honorarverteilungsvertrag - Zul�ssigkeit einer …
LSG Hamburg, 14.12.2005 - L 2 B 350/05 Verfahren des einstweiligen Rechtsschutzes im sozialgerichtlichen Verfahren, …
LSG Bayern, 31.05.2006 - L 12 KA 166/03 LSG Nordrhein-Westfalen, 03.09.2007 - L 11 KA 105/06 Vertragsarztangelegenheiten
LSG Schleswig-Holstein, 19.05.2009 - L 4 KA 17/08 SG Marburg, 16.09.2009 - S 12 KA 341/08 Kassen�rztliche Vereinigung - Honorarverteilungsvertrag - Auff�llbetrag - 95% …
LSG Hessen, 15.03.2006 - L 4 KA 8/05 Kassen�rztliche Vereinigung - Erweiterte Honorarverteilung Hessen keine …
SG Marburg, 24.02.2010 - S 12 KA 348/09 Kassen�rztliche Vereinigung Hessen - Teilnahme an der erweiterten …
LSG Nordrhein-Westfalen, 12.05.2010 - L 11 KA 64/09 Vertragsarztangelegenheiten
SG Marburg, 25.04.2007 - S 12 KA 1057/06 Vertragsarzt mit Doppelqualifikation - Abrechnung - neurologischer …
LSG Schleswig-Holstein, 10.03.2008 - L 4 B 308/08 Bindungswirkung eines Bescheides des Zulassungsausschusses f�r �rzte zur …
LSG Nordrhein-Westfalen, 28.10.2009 - L 11 KA 3/08 Vertragsarztangelegenheiten
LSG Bayern, 08.06.2005 - L 12 KA 120/02 LSG Schleswig-Holstein, 22.11.2005 - L 4 KA 21/05 Einheitlicher Bewertungsma�stab f�r vertrags(zahn)�rztliche Leistungen - …
LSG Berlin-Brandenburg, 15.09.2006 - L 7 B 90/06 Einstweiliger Rechtsschutz f�r vertrags�rztliches Honorar aus bereits …
LSG Bayern, 28.02.2007 - L 12 KA 620/04 LSG Berlin-Brandenburg, 28.11.2007 - L 7 KA 268/03 LSG Nordrhein-Westfalen, 13.02.2008 - L 11 KA 91/06 Vertragsarztangelegenheiten
SG Marburg, 02.07.2008 - S 12 KA 1274/05 Kassen�rztliche Vereinigung - Honorarverteilungsma�stab - Quartale I - IV/2003 - …
SG Marburg, 08.10.2008 - S 12 KA 429/07 LSG Hessen, 26.08.2009 - L 4 KA 111/08 Kassen�rztliche Vereinigung - Honorarberichtigung - Verrechnung und Anrechnung …
SG Marburg, 24.02.2010 - S 12 KA 350/09 LSG Hamburg, 26.01.2012 - L 1 KA 22/09 SG Marburg, 18.04.2012 - S 12 KA 780/10 Vertrags�rztliche Versorgung - Regelleistungsvolumen - Bewertungsausschuss - …
BSG, 03.08.2005 - B 6 KA 22/05 R Anwendbarkeit des Anh�rungsr�gengesetzes, Beginn der R�gefrist
LSG Sachsen, 26.07.2006 - L 1 KA 3/06 LSG Berlin-Brandenburg, 10.10.2007 - L 7 KA 11/02 Fach�rztin f�r Kinder- und Jugendpsychiatrie; Verg�tungsanspruch; Trennung der …
SG Marburg, 12.03.2008 - S 12 KA 1008/06 Kassen�rztliche Vereinigung - Aufhebung bestandskr�ftiger Honorarbescheide - …
SG Marburg, 16.07.2008 - S 12 KA 377/07 Vertrags�rztliche Versorgung - Bindung der Vertragsparteien eines …
LSG Bayern, 26.11.2008 - L 12 KA 5012/06 LSG Berlin-Brandenburg, 06.10.2010 - L 7 KA 15/06 Honorarstreit; Honorarverteilungsgerechtigkeit; Fallzahlen; Fallwerte; …
SG Berlin, 20.04.2011 - S 71 KA 632/09 Vertrags�rztiche Versorgung - Verg�tung der �rzte - Erh�hung des …
LSG Hessen, 22.02.2012 - L 4 KA 6/11 BSG, 14.12.2005 - B 6 KA 63/05 B H�chstzul�ssige Ausgabenvolumina der Gesamtverg�tungen in der vertrags�rztlichen …
SG Marburg, 07.03.2007 - S 12 KA 565/06 Honorarverteilungsma�stab - Facharzt f�r Psychiatrie mit weitgehender …
SG Marburg, 26.11.2008 - S 12 KA 963/06 Kassen�rztliche Vereinigung - Notdienst - Berechtigung zur Delegation der …
SG Dresden, 18.11.2010 - S 18 KA 737/06 SG Berlin, 15.12.2010 - S 71 KA 381/10 LSG Hessen, 04.05.2011 - L 4 KA 49/09 Streitige H�he des Honorars f�r Laborleistungen in den 12 Quartalen III/99 bis …
LSG Nordrhein-Westfalen, 29.06.2011 - L 11 KA 47/09 Vertragsarztangelegenheiten
SG Marburg, 16.11.2011 - S 12 KA 241/08 Kassen�rztliche Vereinigung Hessen - Honorarverteilungsvertrag - besondere …
SG Marburg, 17.05.2006 - S 12 KA 1025/05 Kassen�rztliche Vereinigung - Erweiterte Honorarverteilung Hessen - keine …
SG Marburg, 07.03.2007 - S 12 KA 36/06 Erweiterte Honorarverteilung - Mitteilung �ber Beendigung des …
LSG Bayern, 21.06.2007 - L 12 KA 21/06 LSG Bayern, 21.06.2007 - L 12 KA 614/04 SG Marburg, 31.10.2007 - S 12 KA 768/06 Zul�ssigkeit einer Sonderregelung bei vertrags�rztlichen …
LSG Berlin-Brandenburg, 17.04.2012 - L 24 KA 42/11 Vertrags�rztliche Verg�tung - Brandenburg - Arztgruppe der Internisten - Quartal …
SG Marburg, 15.05.2006 - S 12 KA 487/06 Einstweiliger Rechtsschutz - Streitgegenstand im einstweiligen …
SG Marburg, 28.06.2006 - S 12 KA 791/06 Einstweiliges Rechtsschutzverfahren eines EHV-Beziehers gegen die Genehmigung …
SG Marburg, 23.05.2007 - S 12 KA 880/06 H�he des Bezugs der Erweiterten Honorarverteilung (EHV
LSG Mecklenburg-Vorpommern, 30.01.2008 - L 1 KA 1/06 Schiedsamtsentscheidung - �berpr�fung durch Gericht - Anpassung der …
SG Detmold, 02.09.2009 - S 5 KA 11/07 Vertragsarztangelegenheiten
SG Marburg, 08.09.2010 - S 12 KA 638/09 Kassen�rztliche Vereinigung - Selbstverwaltungsrecht - Satzung: Entscheidung �ber …
SG Marburg, 18.04.2012 - S 12 KA 166/11 Verg�tung in der vertrags�rztlichen Versorgung - Absetzung der Kostenpauschale …
SG Marburg, 19.06.2006 - S 12 KA 791/06 Genehmigung einer Satzungs�nderung zu den Grunds�tzen der erweiterten …
SG Dresden, 18.11.2010 - S 18 KA 526/08 SG D�sseldorf, 12.01.2011 - S 2 KA 110/09 Vertragsarztangelegenheiten
SG Schwerin, 16.05.2012 - S 3 KA 68/09 SG Berlin, 30.05.2007 - S 83 KA 298/05 Vertrags�rztliche Versorgung - Honorarverteilungsma�stab - Kassen�rztliche …

References: Art. 12
 Art. 3
 Art. 12
 Art. 12
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