Source: https://www.rv-eichkamp.de/satzung.html
Timestamp: 2020-05-31 15:42:42+00:00

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Der am 16. November 2001 gegründete Verein führt den Namen RV EICHKAMP Berlin e. V. und hat seinen Sitz in Berlin.
Er ist in das Vereinsregister bei dem Amtsgericht Charlottenburg unter dem Aktenzeichen VR 21796 B eingetragen.
Der Verein ist Mitglied im Landessportbund Berlin e. V. (LSB), im Regionalverband der Reit- und Fahrvereine Berlin e. V. (RV), im Landesverband Pferdesport Berlin-Brandenburg e. V. (LPBB) und der Deutschen Reiterlichen Vereinigung e. V. (FN).
§ 3 Zweck, Zweckverwirklichung
Der Verein fördert den Pferdesport.
Der Vereinszweck wird insbesondere verwirklicht durch das Angebot von Voltigier- und Reitunterricht sowie die Durchführung von Prüfungen zum Reiterabzeichen sowie der Förderung sportlicher Übungen und Leistungen im Bereich Pferdesport.
Mitglieder können natürliche Personen, juristische Personen und Personenvereinigungen werden. Die Mitgliedschaft wird durch Beitrittserklärung und deren Annahme erworben. Die schriftliche Beitrittserklärung ist an den Vorstand des Vereins zu richten; bei Kindern und Jugendlichen bedarf sie der schriftlichen Zustimmung der gesetzlichen Vertreter. Personen, die bereits einem Reit- und Fahrverein angehören, müssen eine Erklärung über die Stamm-Mitgliedschaft im Sinne der Leistung Prüfungsordnung (LPO) hinzufügen. Änderungen in der Stamm-Mitgliedschaft sind dem Verein unverzüglich mitzuteilen! Der Vorstand entscheidet über die Aufnahme. Bei Ablehnung kann die Entscheidung der Mitgliederversammlung gefordert werden.
Mit dem Erwerb der Mitgliedschaft unterwerfen sich die Mitglieder den Satzungen und Ordnungen des Regionalverbandes, des Landesverbandes und der FN.
§ 5a Verpflichtungen gegenüber dem Pferd
1.3. die Grundsätze verhaltens- und tierschutzgerechter Pferdeausbildung zu wahren, d. h. ein Pferd nicht unreiterlich zu behandeln, z. B. zu quälen, zu misshandeln oder unzulänglich zu transportieren
Auf Turnieren unterwerfen sich die Mitglieder der LPO der FN einschließlich ihrer Rechtsordnung. Verstöße gegen die dort aufgeführten Verhaltensregeln (§920 LPO) können gem. §921 LPO mit Verwarnung, Geldbußen und/oder Sperren geahndet werden. Außerdem können dem Mitglied die Kosten des Verfahrens auferlegt werden und die Entscheidung veröffentlicht werden.
Ein Mitglied kann aus dem Verein ausgeschlossen werden, wenn es gegen
die Satzung oder gegen satzungsgemäße Beschlüsse verstößt, das Vereinsinteresse schädigt oder ernsthaft gefährdet oder sich eines unsportlichen oder unkameradschaftlichen Verhaltens schuldig macht;
gegen § 5a (Verpflichtung gegenüber dem Pferd) verstößt;
Über den Ausschluss entscheidet der Vorstand. Das ausgeschlossene Mitglied kann den Ausschluss binnen vier Wochen durch schriftlich begründete Beschwerde anfechten, über welche die Mitgliederversammlung entscheidet. Bis zur endgültigen Entscheidung ruht die Mitgliedschaft.
Wahlen erfolgen durch Handzeichen, auf Antrag von einem Drittel der anwesenden Mitglieder durch Stimmzettel. Gewählt ist, wer die Mehrheit der abgegebenen Stimmen auf sich vereinigt. Erhält keiner der Kandidaten die Mehrheit, findet zwischen den beiden Kandidaten mit den höchsten Stimmzahlen eine Stichwahl statt.
Jugendliche bis zum 18. Lebensjahr, fördernde Mitglieder und Ehrenmitglieder haben kein Stimmrecht.
Über die Mitgliederversammlung ist ein Protokoll anzufertigen, das die Beschlüsse im Wortlaut und die Ergebnisse von Wahlen verzeichnen muss. Sie ist vom Vorsitzenden und dem Schriftführer zu unterschreiben.
die Anträge nach § 5a Abs. 1.3 und § 9 Abs. 4 dieser Satzung.
Beschlüsse über die Änderung dieser Satzung bedürfen einer Mehrheit von drei
Vierteln der anwesenden Mitglieder.
- und bis zu vier weitere Mitglieder.
Vorstand im Sinne des § 26 BGB sind der Vorsitzende, der stellvertretende Vorsitzende und der Kassenwart, jeweils zwei von ihnen sind gemeinsam zu Vertretung des Vereins berechtigt. Im Innenverhältnis ist der stellvertretende Vorsitzende nur im Falle der Verhinderung des Vorsitzenden zur Vertretung befugt.
Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung für die Dauer von vier Jahren gewählt. Wiederwahl ist möglich. Scheidet ein Mitglied des Vorstandes während seiner Amtszeit aus, ist von der nächsten Mitgliederversammlung eine Ergänzungswahl durchzuführen; scheiden der Vorsitzende oder der stellvertretende Vorsitzende während ihrer Amtszeit aus, ist innerhalb von zwei Monaten die Mitgliederversammlung einzuberufen, welche die Ergänzungswahl durchführt.
Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn mehr als die Hälfte seiner Mitglieder anwesend ist. Beschlüsse werden mit einfacher Mehrheit gefasst. Bei Stimmgleichheit gilt ein Antrag als abgelehnt.
Über die Sitzungen des Vorstandes ist ein Protokoll anzufertigen, welches die Gegenstände der Beratungen und die Beschlüsse verzeichnen muss. Sie ist vom Vorsitzenden und einem weiteren Vorstandsmitglied zu unterzeichnen.
Die Mitglieder des Vorstandes im Sinne von §26 BGB erhalten eine Aufwandsentschädigung, deren Höhe von der Mitgliederversammlung festgelegt wird.
Der Antrag auf Auflösung des Vereins muss mindestens von der Hälfte der stimmberechtigten Mitglieder des Vereins sichergestellt werden.
Im Falle der Auflösung oder Aufhebung des Vereins oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke fällt das Vermögen des Vereins an den Landesverband Pferdesport Berlin-Brandenburg e.V., der es unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige Zwecke zu verwenden hat. Beschlüsse über die künftige Verwendung des Vermögens dürfen erst nach Einwilligung des Finanzamtes ausgeführt werden.

References: § 3

§ 5
 §921
 § 5
 § 5
 § 9
 § 26
 §26