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Timestamp: 2018-01-19 15:19:10+00:00

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Einkommensteuer | Fachbeiträge, Kommentare & Arbeitshilfen | Haufe
Fachbeiträge & Kommentare zu Einkommensteuer
Erbschaftsteuer: Begünstigungen für Betriebsvermögen ab ... / 18.1 Allgemeines
Durch die Erbschaftsteuerreform wurde § 35b EStG in das Einkommensteuergesetz eingefügt. Dieser sieht eine Steuerermäßigung für den Fall vor, dass bei der Ermittlung des Einkommens Einkünfte berücksichtigt worden sind, die im Veranlagungszeitraum oder in den vorangegangenen 4 Veranlagungszeiträumen als Erwerb von Todes wegen der Erbschaftsteuer unterlegen haben.mehr
Norm Erläuterung Inkrafttreten Änderungsgesetz Verfahrensstand §§ 20, 23, 32d EStG Bei ausländischen Versicherungen kommt es ab 2010 zu einer Pflicht zum Kapitalertragsteuerabzug für inländische Niederlassungen ausländischer Muttergesellschaften. Das gilt unabhängig davon, wo die Erträge ausbezahlt werden.mehr
Norm Erläuterung Inkrafttreten Änderungsgesetz Verfahrensstand §§ 4 Abs. 5 Nr. 6b Satz 2 und 3, 52 Abs. 12 Satz 9 EStG Die seit 2007 geltende Neuregelung beim häuslichen Arbeitszimmer verstößt gegen den allgemeinen Gleichheitssatz in Art. 3 Abs. 1 GG, soweit die Aufwendungen von der steuerlichen Berücksichtigung ausgeschlossen sind, ...mehr
Norm Erläuterung Inkrafttreten Änderungsgesetz Verfahrensstand § 49 Abs. 1 Nr. 7 und Nr. 10 EStG Die Rentenbesteuerung wird auch im Rahmen der beschränkten Steuerpflicht und bei Zahlungen von ausländischen Kapitalanlagegesellschaften auf die nachgelagerte Besteuerung umgestellt. Renten und andere Leistungen ausländischer Zahlstellen werden auch dann in die Besteuerung...mehr
Kompaktübersicht: Steuergesetzgebung 2010-2018 / Beschränkte Einkommensteuerpflicht
Norm Erläuterung Inkrafttreten Änderungsgesetz Verfahrensstand §§ 1 Abs. 3, 1a EStG Der für den Antrag auf unbeschränkte Einkommensteuerpflicht unschädliche Betrag der nicht der deutschen Einkommensteuer unterliegenden Einkünfte beträgt aufgrund der Erhöhung des Grundfreibetrages 8.004 EUR. VZ 2010 Gesetz zur Sicherung von Beschäftigung und Stabilität in Deutschland vom...mehr
Kompaktübersicht: Steuergesetzgebung 2010-2018 / Ehegatten-Splitting
Norm Erläuterung Inkrafttreten Änderungsgesetz Verfahrensstand §§ 26 ff. EStG Das Veranlagungswahlrecht bei Ehegatten wird neu geordnet. Durch Reduzierung der Veranlagungsarten werden die Varianten von bisher sieben auf vier verringert. Die Wahl einer Veranlagungsart ist ab Eingang der Steuererklärung beim Finanzamt bindend.mehr
Norm Erläuterung Inkrafttreten Änderungsgesetz Verfahrensstand R 1 - R 51a. 1 EStR 2012 Geänderte allgemeine Verwaltungsvorschrift zur Anwendung des EStG im Interesse einer einheitlichen Anwendung des Steuerrechts durch die Finanzbehörden: ab dem VZ 2012 und für frühere VZ, soweit sie lediglich eine Erläuterung der bestehenden Rechtslage darstellen Allgemeine...mehr
Kompaktübersicht: Steuergesetzgebung 2010-2018 / Faktorverfahren
Norm Erläuterung Inkrafttreten Änderungsgesetz Verfahrensstand § 39f EStG Anstatt der Steuerklasse III und V können beide Ehegatten auf Antrag die Steuerklasse IV erhalten, die um einen Faktor ergänzt wird. Dieser ermittelt sich aus dem Verhältnis der gemeinsamen Einkommensteuer und der Einkommensteuer bei Steuerklasse IV und berücksichtigt damit die steuermindernde Wirkung des...mehr
Kompaktübersicht: Steuergesetzgebung 2010-2018 / Freiwilligendienst
Norm Erläuterung Inkrafttreten Änderungsgesetz Verfahrensstand §§ 3 Nr. 5, § 32 Abs. 4 Nr. 2d, 52 Abs. 4g EStG Befreiung bei der Einkommensteuer für das Taschengeld bei zivilen Freiwilligendiensten und mit dem Taschengeld vergleichbare Geldleistungen für andere Dienste wie den Jugendfreiwilligendienst.mehr
Norm Erläuterung Inkrafttreten Änderungsgesetz Verfahrensstand §§ 15 Abs. 1 ErbStG, 3 GrEStG Im Bereich der Erbschaft-, Schenkung- und Grunderwerbssteuer kommt es zu einer völligen Gleichbehandlung von Lebenspartnern und Ehegatten. Für Lebenspartner gilt bei der Erbschafts- und Schenkungssteuer dieselbe Steuerklasse wie bei Ehegatten.mehr
Norm Erläuterung Inkrafttreten Änderungsgesetz Verfahrensstand § 39f EStG Die bisherige Lohnsteuerkarte wird - mit Übergangsregelungen - durch ein elektronisches Verfahren ELStAM ersetzt. Damit geht einher, dass beim Bundeszentralamt für Steuern eine neue Datei aufgebaut wird, in der die für die Lohnsteuer relevanten Daten für alle in Deutschland einkommensteuerpflichtigen...mehr
Kompaktübersicht: Steuergesetzgebung 2010-2018 / Solidaritätszuschlag
Norm Erläuterung Inkrafttreten Änderungsgesetz Verfahrensstand §§ 3 Abs. 3, 4 SolZG Bei Anwendung der Freigrenze wird der auf steuerpflichtige Kapitalerträge entfallende Erhöhungsbetrag der Einkommensteuer ausgenommen, um eine Schlechterstellung aufgrund der Günstigerprüfung und die Addition zur tariflichen Einkommensteuer insoweit zu vermeiden.mehr
Kompaktübersicht: Steuergesetzgebung 2010-2018 / Verlustrücktrag, Verlustvortrag
Norm Erläuterung Inkrafttreten Änderungsgesetz Verfahrensstand § 10d Abs. 4 Satz 4 und 5 EStG Neue Tatsachen oder Beweismittel ermöglichen den Erlass oder die Änderung eines Verlustfeststellungsbescheids nur noch dann, wenn sie rechtserheblich sind und das Finanzamt bei rechtzeitiger Kenntnis schon bei der ursprünglichen Veranlagung zur entsprechenden Feststellung eines...mehr
Geschenke, Arbeitnehmer / 3 Pauschalierungswahlrecht: Für welche Zuwendungen und für welche Empfänger es genutzt werden kann
Nach § 37b Abs. 1 EStG können Steuerpflichtige die Einkommensteuer für Nichtarbeitnehmer (Dritte und Geschäftsfreunde) einheitlich mit einem Pauschsteuersatz von 30 % erheben für alle innerhalb eines Wirtschaftsjahres gewährten betrieblich veranlassten Zuwendungen, die zusätzlich zur ohnehin vereinbarten Leistung oder Gegenleistung erbracht werden und für Geschenke...mehr
Nach dem BFH-Urteil vom 30.3.2017 unterliegt die Übernahme der pauschalen Einkommensteuer nach § 37b EStG für ein Geschenk als weiteres Geschenk dem Abzugsverbot des § 4 Abs. 5 Satz 1 Nr. 1 EStG, soweit bereits der Wert des Geschenks selbst oder zusammen mit der übernommenen pauschalen Einkommensteuer den Betrag von 35 EUR übersteigt.mehr
Als Schenkung unter Lebenden gilt zunächst jede freigebige Zuwendung unter Lebenden, soweit der Bedachte durch sie auf Kosten des Zuwendenden bereichert worden ist. Dabei unterscheidet sich der steuerliche Schenkungsbegriff vom zivilrechtlichen darin, dass eine Einigung zwischen Schenker und Beschenktem über die Unentgeltlichkeit nicht erforderlich ist.mehr
Zu einer Erbschaftsteuerpflicht führen die folgenden Tatbestände: der Erwerb von Todes wegen. Hierunter fallen: Erwerb durch Erbanfall; Erwerb durch Vermächtnis und Erwerb aufgrund geltend gemachten Pflichtteilsanspruchs. Der Erwerb durch Schenkung auf den Todesfall. Diese erfordert trotz der Zuordnung zu den Erwerben von Todes wegen die Tatbestandsmerkmale einer freigebigen...mehr
Erbschaftsteuererklärung ab dem 1.7.2016 / 2.13.5 Steuererstattungsansprüche (Zeilen 59 und 60)
Gehören zum Nachlass Steuererstattungsansprüche und Steuervergütungsansprüche, dann sind diese mit ihrer Bezeichnung, dem Finanzamt und der Steuernummer in den Zeilen 59 und 60 zu erfassen. In diese Zeilen gehören die privaten Steuererstattungsansprüche. Zu ihnen zählen insbesondere die Einkommensteuer, die Kirchensteuer und der Solidaritätszuschlag.mehr
Hatte der Erblasser Steuerschulden, sind diese in den Zeilen 90 bis 92 einzutragen. Dies gilt nicht für betriebliche Steuerschulden. Anzugeben sind der Name des Finanzamts, die Steuernummer und der Wert der Steuerschulden. Sind die Steuerschulden vom Finanzamt noch nicht veranlagt worden, sind sie zu schätzen. Beizufügen ist eine detaillierte Aufstellung der Steuerschulden.mehr
In den Zeilen 98 bis 103 sind die Erbfallkosten einzutragen. Eine Eintragung ist aber nur dann erforderlich, wenn diese Kosten höher als 10.300 EUR sind. Anderenfalls wird diese Pauschale vom Finanzamt von Amts wegen gewährt, d. h. auch ohne entsprechenden Nachweis. Nachzuweisen sind aber die höheren Kosten.mehr
Anhand der Ergebnisse einer unterjährigen betriebswirtschaftlichen Auswertung (BWA) nimmt das Programm eine vorläufige steuerliche Hochrechnung für das jeweilige Unternehmen vor. Hierdurch ist bereits während des Jahres die voraussichtliche Ertragsteuerbelastung (Einkommensteuer bzw. Körperschaftsteuer, ...mehr
Programmkurzbeschreibung / 6.1 Voraussichtliche Einkünfte erfassen
Zunächst werden die Einkünfte aus selbstständiger Arbeit automatisch aus dem BWA-Forecast übernommen. Die weiteren sechs Einkunftsarten sind im Anschluss zu erfassen. Dabei sind hinsichtlich der Einkünfte aus Gewerbebetrieb, der Einkünfte aus nichtselbstständiger Arbeit sowie der Einkünfte aus Kapitalvermögen folgende Besonderheiten zu beachten...mehr
Programmkurzbeschreibung / 8.2 Erfassung der voraussichtlichen Gesellschafter-Einkünfte
Zunächst werden die Einkünfte aus Gewerbebetrieb vor Gewerbesteuer - da die Gewerbesteuer erst anschließend ermittelt wird - automatisch aus dem BWA-Forecast übernommen. Als Betriebsausgabe bereits berücksichtigte Gewerbesteuervorauszahlungen bzw. Einstellungen in die Gewerbesteuerrückstellung sind somit wieder hinzuzurechnen (vgl. vorletzte Zeile der BWA-Datenerfassung).mehr
Programmkurzbeschreibung / 9.2 Erfassung der voraussichtlichen Gesellschafter-Einkünfte
Da die Analyse gesellschafterbezogen erfolgt, ist zunächst der entsprechende Gesellschafter auszuwählen. Die Einkünfte aus selbstständiger Arbeit werden automatisch aus dem BWA-Forecast übernommen.Die weiteren sechs Einkunftsarten sind im Anschluss zu erfassen. Die Eingaben erfolgen teilweise in Höhe der Einkünfte (Nettogröße nach Abzug der Betriebsausgaben, ...mehr
Einkommensteuerrechtlich können sowohl dem Nießbraucher als auch dem Eigentümer Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung zugerechnet werden. Nach der höchstrichterlichen Rechtsprechung sind Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung demjenigen zuzurechnen, der den Tatbestand der Einkunftsart Vermietung und Verpachtung nach § 21 EStG verwirklicht und dadurch Einkünfte erzielt.mehr
Nießbrauch bei Einkünften aus Vermietung und Verpachtung / 2.2 Mitwirkung eines Pflegers bei minderjährigen Kindern erforderlich
Ein Minderjähriger bedarf zu einer Willenserklärung, durch die er nicht lediglich einen rechtlichen Vorteil erlangt, der Einwilligung seines gesetzlichen Vertreters. Räumen Eltern ihrem minderjährigen Kind einen Nießbrauch an einem Grundstück ein, bedarf es regelmäßig der Bestellung eines Pflegers nach § 1909 BGB, weil das mit dem Nießbrauch verbundene gesetzliche...mehr
Betriebsrentenstärkungsgesetz: Wichtige Neuregelungen / 6.1 Erhöhung der Zulage
Ab dem 1.1.2018 wird die Grundzulage um über 13,5 % von 154 EUR auf 175 EUR pro Jahr erhöht. Hat man einen Riester-Vertrag, bekommt man die volle Zulage von nunmehr 175 EUR, wenn man mindestens 4 % seiner Einkünfte (max. 2.100 EUR abzüglich Zulage) pro Jahr in seinen Riester-Vertrag einzahlt.mehr
Fischer/Pahlke/Wachter, ErbStG § 15 Steuerklassen / 1.5.5 Steuerklassenprivileg bei Schenkungen durch Kapitalgesellschaften – § 15 Abs. 4 ErbStG – unklarer Anwendungsbereich
Die Vorschrift des § 15 Abs. 4 S. 1 ErbStG soll Härten ausräumen, die sich aus einer möglichen Einordnung bestimmter verdeckter Gewinnausschüttungen als freigebige Zuwendung der Kapitalgesellschaft an Gesellschafter bzw. nahe stehende Person im Hinblick auf Steuersatz und Freibetrag ergeben (vgl. Rz. 82, 83).mehr
Schell, SGB IX § 66 Höhe und Berechnung des Übergangsgeldes / 2.1.4.2 Definition des Begriffs des Nettoarbeitsentgelts
Bei der Ermittlung des Nettoarbeitsentgelts werden die Steuern auf der Grundlage der individuellen Verhältnisse in dem der Regelentgeltberechnung zugrunde liegenden Bemessungszeitraum berücksichtigt. Das gilt auch, wenn Steuerfreibeträge im Bemessungszeitraum zu einem geringeren Steuerabzug geführt haben.mehr
Als Kinder i. S. d. § 32 Abs. 4 Satz 1 Nr. 3 EStG und somit auch i. S. d. § 66 Abs. 1 Satz 3 SGB IX gelten auch über 18 Jahre alte Kinder, die wegen körperlicher, geistiger oder seelischer Behinderung außerstande sind, sich selbst zu unterhalten. Die Eigenschaft als Kind i. S. d. oben genannten Vorschriften bleibt auch über das 25. Lebensjahr hinaus erhalten, ...mehr
Pflegezeit / 2.1.1 Soziale Absicherung
Mit Beginn der Freistellung stellt sich das Versicherungsverhältnis von Arbeitnehmern wie folgt dar: Anspruch auf Familienversicherung Häufig besteht für die pflegenden Angehörigen (Pflegepersonen) ab dem Beginn der Pflegezeit in der gesetzlichen Krankenversicherung und sozialen Pflegeversicherung die Möglichkeit der beitragsfreien Familienversicherung.mehr
Mindestlohn: Was ist bei Minijobs und Gleitzonenbeschäft ... / 2.3 Steuernachforderung durch Wegfall der Pauschsteueroption
Die rückwirkende Beseitigung der Geringfügigkeit führt nicht nur zu Beitragsnachforderungen in Höhe der Differenz zwischen den an sich zu zahlenden Gesamtsozialversicherungsbeiträgen und den bereits entrichteten Pauschalabgaben durch die betroffenen Krankenkassen. Sie beseitigt auch rückwirkend die Möglichkeit, die Lohnsteuer zu pauschalieren.mehr
Mindestlohn: Was ist bei Minijobs und Gleitzonenbeschäft ... / 5.3.2 Vorteile für Studenten
Auch für den Studenten selbst kann eine Werkstudententätigkeit gegenüber einem 450-EUR-Minijob vorteilhaft sein. Im Regelfall fällt bei einer Beschäftigung mit einem Maximalentgelt von 850 EUR im Monat keine Einkommensteuer an, wenn der Student nicht verheiratet ist und nicht über sonstige nennenswerte Einkünfte verfügt.mehr
Mindestlohn: Was ist bei Minijobs und Gleitzonenbeschäft ... / 5.4 Rentenbezieher
Bei Rentenbeziehern sind zunächst Hinzuverdienstgrenzen zu beachten. Diese sind von der jeweiligen Rentenart abhängig. Einkünfte aus Midijob grundsätzlich steuerpflichtig Renten der gesetzlichen Rentenversicherung unterliegen grundsätzlich der Rentenbesteuerung. Der Besteuerungsanteil der Rente bei Rentenbeginn im Jahr 2018 beträgt 76 %. Bei Rentenbeziehern ohne...mehr
Mindestlohn: Was ist bei Minijobs und Gleitzonenbeschäft ... / 5.5 Bezieher von Entgeltersatzleistungen
Vor Aufnahme einer Beschäftigung ist zu berücksichtigen, dass das hieraus erzielte Entgelt ggf. zur Kürzung oder zum Wegfall einer Sozialleistung führen kann. Entgeltersatzleistungen unterliegen dem Progressionsvorbehalt Bezieher von Entgeltersatzleistungen wie Arbeitslosen-, Eltern- oder Übergangsgeld, ...mehr
Mindestlohn: Was ist bei Minijobs und Gleitzonenbeschäft ... / 5.6 Schüler ohne weitere Einkünfte
Insbesondere bei ledigen Schülern, die einen 450-EUR-Minijob ausüben und keine oder nur sehr geringe andere steuerpflichtige oder unter Progressionsvorbehalt stehende Einkünfte haben, kann der Wechsel zu einem Midijob sehr interessant sein. Dies hat mehrere Gründe: Die Einkünfte aus einer Schülerbeschäftigung können nicht zum Wegfall des Kindergeldanspruchs der Eltern führen, ...mehr
Mindestlohn: Was ist bei Minijobs und Gleitzonenbeschäft ... / 5.7 Ehegatten/Lebenspartner
Für Ehegatten und gleichgeschlechtliche Lebenspartner ist die Umstellung eines 450-EUR-Minijobs auf eine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung im Regelfall keine gute Wahl. Einkommensteuer fällt bereits dann an, wenn das von beiden Partnern erzielte zu versteuernde Einkommen im Jahr insgesamt 18.000 EUR (doppelter Grundfreibetrag für das Jahr 2018) überschreitet.mehr
Der Grund-Entlastungsbetrag für Alleinerziehende beträgt 1.908 EUR im Kalenderjahr und wird von der Summe der Einkünfte abgezogen. Für jeden vollen Kalendermonat, in dem die Voraussetzungen für den Entlastungsbetrag nicht vorgelegen haben, ermäßigt sich der Entlastungsbetrag um 1/12. Verwitwete Steuerpflichtige Verwitwete Steuerpflichtige erhalten den Entlastungsbetrag, ...mehr
Arbeitnehmer, die nicht Staatsangehörige von EU/EWR-Mitgliedstaaten sind und deren Jahreseinkünfte mindestens zu 90 % der deutschen Besteuerung unterliegen, oder deren ausländische Einkünfte den Grundfreibetrag von 9.000 EUR (2017: 8.820 EUR) nicht übersteigen, werden auf Antrag einem unbeschränkt einkommensteuerpflichtigen Arbeitnehmer nahezu gleichgestellt.mehr
Verwertet ein beschränkt einkommensteuerpflichtiger Arbeitnehmer seine nichtselbstständige Arbeit im Inland, kann der Lohnsteuerabzug zu einer Doppelbesteuerung führen. In diesem Fall können die Einkünfte aus der Verwertung beim Lohnsteuerabzug außer Ansatz bleiben, wenn der Arbeitnehmer durch eine Bescheinigung des Finanzamts nachweist, ...mehr
Bestehen mehrere Dienstverhältnisse bei einem Arbeitgeber und zahlt dieser oder ein von diesem beauftragter Dritter verschiedenartige Bezüge als Arbeitslohn, kann der Arbeitgeber bzw. der Dritte die Lohnsteuer für den zweiten und jeden weiteren Bezug ohne Abruf weiterer ELStAM nach der Steuerklasse VI einbehalten.mehr
Versorgungskrankengeld / 2.1 Einkünfte aus Land-/Forstwirtschaft/Gewerbebetrieb/selbstständiger Arbeit
Die Berechnung des Versorgungskrankengeldes, wenn der Berechtigte unmittelbar vor Eintritt der Arbeitsunfähigkeit Einkünfte aus Land- und Forstwirtschaft, Gewerbebetrieb oder selbstständiger Arbeit erzielt, ist in § 16 b BVG geregelt. Bemessungszeitraum ist hier ist das letzte Kalenderjahr, für das ein Einkommensteuerbescheid vorliegt.mehr
Zur Vereinfachung des Besteuerungsverfahrens besteht mit § 37b EStG eine Pauschalierungsmöglichkeit, die es dem zuwendenden Steuerpflichtigen ermöglicht, die Lohn- bzw. Einkommensteuer auf Sachzuwendungen an Arbeitnehmer und Nichtarbeitnehmer pauschal mit 30 % zu erheben. Durch diese Pauschalsteuer ist die steuerliche Erfassung des geldwerten Vorteils beim Zuwendungsempfänger...mehr
Tillmanns/Mutschler, BEEG/MuSchG, BEEG § 2e Abzüge für S ... / 3 Allgemeine Vorgaben zur Berechnung der Abzüge für Steuern (§ 2e Abs. 1)
Abs. 1 der Norm trifft zunächst allgemeine Vorgaben zur Berechnung der Abzüge für Steuern. Welche Steuerarten bei der Ermittlung der Abzüge für Steuern zu berücksichtigen sind, legt Abs. 1 Satz 1 fest. Es sind die Beträge für die Einkommensteuer, den Solidaritätszuschlag und die Kirchensteuer, sofern die zum Elterngeldbezug berechtigte Person kirchensteuerpflichtig ist.mehr
Abs. 3 regelt, welche Steuerklasse bei der Ermittlung der Abzüge für die Einkommensteuer zugrunde zu legen ist. Die nach dieser Regelung bestimmte Steuerklasse gilt für die Einkommensermittlung sowohl im Bemessungszeitraum (§ 2b BEEG) als auch im Bezugszeitraum (§ 2 Abs. 3 BEEG) gleichermaßen.mehr
Abs. 5 regelt die Ermittlung des Abzugs für die Kirchensteuer, sofern die zum Elterngeldbezug berechtigte Person der Kirchensteuerpflicht unterliegt. Der Abzug erfolgt unter Anwendung eines Kirchensteuersatzes i. H. v. 8 % für die nach Abs. 3 ermittelte Einkommensteuer. Im Rahmen einer Rechtsgrundverweisung sind auch diesbezüglich Freibeträge für Kinder zu berücksichtigen, ...mehr
Für das Lohnsteuerabzugsverfahren lassen sich Freibeträge in 3 Kategorien einteilen: Bestimmte Freibeträge sind bereits in den Lohnsteuertarif eingearbeitet, beispielsweise der Grundfreibetrag, Arbeitnehmer-Pauschbetrag und Kinderfreibeträge. Andere Freibeträge werden nur personen- oder einkunftsbezogen gewährt, z. B. Altersentlastungsbetrag oder Versorgungsfreibetrag.mehr

References: § 35
 Art. 3
 § 49
 § 39
 § 32
 § 39
 § 10
 § 37
 § 37
 § 4
 § 21
 § 1909
 § 15
 § 15
 § 15
 § 66
 § 32
 § 66
 § 16
 § 37
 § 2