Source: http://melhorn.de/ImpfschadenVIII/Kommentar_Nancy/NancyKommentar.htm
Timestamp: 2017-05-25 02:57:33+00:00

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Impfen und Impfschaden! Bundesdeutsche Geschäftsmacher und die Beihilfe der Justiz! -Kommentar zum Thema Impfen in der BRD am Beispiel des 'Impfschadenfalles Nancy'!
In der Vielfalt heutiger Gesellschaften ist solche Arbeitsteilung nur sinnvoll! Die Herausbildung von Spezialisten die Folge! Diese wiederum bieten sich an, der Mutter Tätigkeiten und Verantwortung abzunehmen. Deshalb sind Ärzte auch keineswegs schon bewundernswerte Gutmenschen an sich, sondern bleiben zunächst entlohnte Dienstleister! Ärzte sehen dies meist anders, worin sie vor allem die dümmliche Vergötterung ihres Berufsstandes durch Medien und Bevölkerung täuscht. Wer allerdings belustigt liest, wie es durch Urkundenfälschung in Norddeutschland ein Postbote zum Oberarzt einer Klinik brachte oder im Süddeutschland des Jahres 2010 ein Dachdecker zum Assistenzarzt, bevor er wegen mangelhafter Rechtschreibung in seiner Bewerbung um eine Stelle als Notarzt aufflog, dem werden Schein und Wirklichkeit auch dieses Berufsstandes bewusster. Hat man doch manchmal den Eindruck, als seien unentdeckte Postboten und Dachdecker gelegentlich noch immer systemsimmanent. Tat sich das System in seiner Selbstbewunderung doch schon immer schwer, Unfähige in den eigenen Reihen auszusortieren! Wären Ärzte allerdings harten Marktbedingungen ausgesetzt - wie etwa Heilpraktiker - würden auch sie an der Leistung gemessen und nicht an Titel und Höhe ihres Einkommens. Aber solchen Beweis will das Gesundheitssystem bewusst nicht! Doch welche therapeutische Vorgehensweise erwartet Impfkranke?
In der Regel eher keine! Es wird zunächst am akuten Symptom 'gedoktert', dann beginnt nicht selten das 'Klinikhopping' bis in eine Universiätsklinik. Das kostet die Krankenkassen dann beim Tagessatz großer Kliniken von um die 700 Euro richtig Geld - das dann anderswo wieder fehlt!
Was geschieht aber nun konkret? Nach meinen Beobachtungen als 'Hintergrundtherapeut' der 'zweiten Reihe' fängt die sog. Schulmedizin mit ihrem 'Wissenschaftsanspruch' in solchen Fällen meist bei 'Null' an! Und dabei bleibt es nicht selten! Angebliche Forschung und die Suche nach einem 'Gen' als Schadensauslöser einer Impfung sind m.E., nicht selten eher Ersatzhandlungen. Was soll die Schulmedizin auch tun, nachdem wissenschaftlicher Standard nun mal ist, dass es solche Schäden eigentlich nicht gibt? Dies ist so nun mal schon von der WHO vorgegeben und wird daher auf allen ärztlichen Hierachieebenen auch so verteidigt!
und immer weniger Ärzte
Das gilt in der Praxis nach meinen Beobachtungen für alle Betroffenen! Jedenfalls für die schweren Impfschäden! Keiner weiß das so treffend zu bestätigen, wie die betroffenen Mütter! Denn wie soll ein Arzt auch Maßnahmen gegen Impfschäden ergreifen, die es angeblich nicht gibt? Im Interesse aller Beteiligten - außer den Betroffenen - nicht geben darf? Außerdem wird beim Impfschaden in der Regel zunächst mal der Schadensverursacher selbst als Therapeut tätig - der impfenden Kinderarzt also die erwählte Vertrauensperson! Das bringt ihm einerseits Geld, andererseits wird für ihn dadurch vor allem wichtige Zeit gewonnen! Denkt sich doch heute noch immer kaum ein Laie etwas dabei, wenn der 'Herr Doktor' beschwichtigend vohergesagt hat, dass es 'harmlose' Impfreaktionen geben könne! Schließlich müssen die nicht eintreten! Und wenn doch? Dann hat man es ja vohergesagt! Diese Täuschung der Eltern ist nach meiner Beobachtung eine nicht unübliche Vorgehensweise von Ärzten, um dadurch zunächst mal die Meldepflicht für Impfschäden und damit möglicherweise kritische Fragen zu umgehen. Motto: Vielleicht klingt ja ohnehin alles auch einfach wieder ab! Sie wird maßgeblich dadurch begünstigt, dass vor allem ängstliche Eltern die Gefahr eines Impfschadens bewusst verdrängen, oftmals nichts davon wissen wollen, dass es diese Gefahr überhaupt gibt! In Wahrheit sind erste Reaktionen manchmal schon ernste Warnhinweise dafür, zumindest nicht nochmals in kurzem Abstand zu impfen! Treten die wirklich schweren Probleme meist doch erst auf, wenn die Zweit- und/oder Drittimpfung zu kurz aufeinander folgen! Dieses Unverständnis der Geschehnisse durch die Eltern ist nicht ungewöhnlich! Schließlich gilt vielen gerade die scheinbare Selbstverständlichkeit heutigen 'Weiterimpfens' gewöhnlich als 'sicherer' Beweis dafür, dass Impfen eben doch harmlos sein müsse! Kommt es dann zum Schadensfall, ist solchen Eltern natürlich leicht weiszumachen, dass der nun aber keinesfalls ein Impfschaden sein könne! Schließlich hätte der Arzt - so jednefalls die gesteuerte Meinung von Betroffenen! - den Schaden ja vorschriftsgemäß sonst den Behörden gemeldet und das Kind damit an Dritte abgegeben! Für die Impfbefürworter hat diese ärztliche Hinhaltetaktik dann vor allem den maßgeblichen Vorteil, dass die Betroffenen später nicht mehr gerichtsfest beweisen können, wie kurz in ihrem Einzelfall tatsächlich die Spanne zwischen Impfung und Schadenseintritt war! Diese - von Interessengruppen der Ärzteschaft und Pharmaindustrie vorgegebene Zeitspanne! - gilt aber dann wiederum den Juristen noch immer als letztlich entscheidende Beweisvoraussetzung eines Impfschadens! Durch solches Takieren der Ärzte entfällt nach WHO-Kriterien also den meisten Betroffenen der rechtliche Anspruch auf spätere Schadenanerkennung nach dem Imfschadengesetz, nur weil die Eltern als Laien in der Regel nicht wissen, dass es sich bei den Reaktionen ihres Kindes in Wahrheit bereits um erste, beachtenswerte Schadensanzeichen handelte! Wer diese Feststellung für eine Verleumdung hält, der lese die Berichte der Mütter im Fall Nancy. und vor allem die Begründungen der Versorgungsämter, mit denen diese Impfschadenansprüche ablehnen! Mir jedenfalls ist kein Fall bekannt, wo ärzteseitig von Anfang an angeräumt wurde, dass es sich um einen Impfschadenfall handelt. Impfwillige können sich allerdings vor Nachteilen dadurch schützen, dass sie nicht zu früh impfen lassen und außerdem für das Sozialgerichtsverfahren mittels Foto und/oder Video den Gesundheitssstatus sichern. Sonst kann es ergehen, wie im 'Fall Cynthia', wo die vormals gesunde 3 Jährige zwar durch ihre Impfungen zur Schwerbehinderten - Pflegestufe III - wurde, aber das Versorgungsamt trotzdem einen Anspruch nach dem Impfschadengesetz bestreitet. Hierzu: http://www.melhorn.de/ImpfschadenVIII/Kurzfassung Cynthia.htm Der Patient kann sich vor ärztlicher Willkür und Unfähigkeit also nur schützen, indem er sich gut informiert und bei Zweifeln am Tun der Möchtegerngötter in Weiß mutig widerspricht. Nur tun das die Wenigsten! Teils fehlt ihnen das Wissen, teils die Persönlichkeit. Meist verträgt aber auch bereits der augenblickliche Gesundheitszustand der Betroffenen keine Diskussion! So bleibt meist der Behandler der Überlegene. Besonders gilt dies bei Kindern! Sie werden vertrauensvoll dem Arzt überlassen, der dann 'schon das Richtige’ machen wird. Tut er das allerdings nicht, hat die Mutter plötzlich ein Problem! Schlimmstenfalls lebenslang!
3. Im Zweifel gegen den Patienten!
(4) In Gegenwart von Patienten oder Nichtärzten sind Beanstandungen der ärztlichen Tätigkeit ... zu unterlassen" Berufsständische Gelöbnisse solchen Inhalts sind jedenfalls unvereinbar mit den Rechten der dadurch Benachteiligten und gehören verboten! Wie 'verkniffen' diese Beruifsordnung dann auch angewandt wird, berichtet die Mutter von Nancy. 5. Impfen als Kunstfehler
Erwarte in Impfschadensachen daher niemand wirklich Hilfe! Zumal die Händeschüttler sowohl der Pharmaindustrie als auch der Ärzteschaft sicher sind, die Politik betrachtet Impfen grundsätzlich wohlwollend! Schon deshalb ist auch juristenseitig kein ernsthaftger Widerstand zu erwarten! Das würde Mut erfordern, sich offen gegen die medizinischen Meinungsmacher und deren Hilfswillige zu stellen und derartige Größe und Stärke ist selten angeboren, sondern meist Ausdruck von Lebensweisheit! Damit allerdings meist auch wieder einem Alter vorbehalten, das sich alsAusdruck angeblicher 'Lebenserfahrung' aber ohnehin schon wieder in allem zurückhält, um nicht mehr 'unangenehm' aufzufallen! Meist lassen sich jedenfalls anwaltlichen 'Mitstreiter' nach meinem Eindruck allenfalls noch dadurch zu engagierterem Tun bewegen, dass der Hilefsuchende eine Vereinbarung zu einem Sonderhonorar unterschreibt. Auch das garantiert ihm dann zwar keineswegs, dass dieser besonders 'gestärkte' Streiter dann die Phalanx der Gutachter auch wirklich durchbricht! Wenig oder gar keine Aussichten auf kompetenten juristischen Beistand erhält in unserer erfolgsbewussten Gesellschaft jedoch zuverlässig derjenige, dem es am Geld fehlt! Aber wie soll andererseits bei einem Impfschaden überhaupt ernsthafter juristischer Beistand zu erwarten sein? Prozesskostenhilfe? Gewöhnlich eher nicht! Allenfalls könnte es helfen, wenn schon vor der Geburt des Kindes eine Rechtsschutzversicherung für die Prozesskosten eines Impfschadens eingegangen ist! Aber wer hat die dann schon? Wahrscheinlicher ist also, dass die Übernahme solcher Ansprüche wegen sog. Vorfälligkeit von der Rechtsschutzversicherung zurückgewiesen werden! Die Verlogenheit unserer BRD-Gesellschaft besteht folglich darin, dass sie angeblich zwar den Schutz der Kinder immer und überall hoch hält, aber jedes dieser Kinder in Wahrheit doch unbarmherzig der Ungewissheit seines Impfschadens überlässt, nur um die Profite der steuerzahlenden Schadensverursacher zu sichern! 7. Zum Interesse des Staates bei Impfschäden
Gegen eine korrekte Aufklärung von Impfschäden stehen mehrere Interessen!
Was Sie darüber in Kapitel 7 lesen werden, scheint vielen im Rechtsstaat BRD undenkbar - aber eben deshalb kann es so überhaupt geschehen, denn alle wollen das letztlich deshalb nicht sehen, weil es 'undenkbar' scheint - und eben dadurch wiederum fühlen sich die eigentlichen Nutznießer auch so sicher in ihrem Tun!
Dies ist Folge eines befremdlichen Interessengemenges, bei dem die letztlich Verantwortlichen wohl aus Opportunismus niemand 'weh' tun wollen!
Parmaindustrie und Ärzteschaft - als Profiteure des Impfens! - wissen sich durch ihre starke Lobyy seit Jahren vor finanziellen Einbussen geschickt und rücksichtlos davor geschützt, für die von ihnen verursachten Schäden durch Impfen aufkommen zu müssen. Ist das Milliardengeschäft mit den Krankheiten doch seit Jahren der Boom-Markt der Zukunft, den sich die Politik aus konjunkturelllen Gründen daher um jeden Preis erhalten will. Den eigentlichen Preis für solche 'Konjunkturpolitik' zahlen mit ihrer persönlichen Zukunft dabei vor allem jene, die das Impfen mehr oder weniger krank gemacht hat! Anstatt jene in Regress zu nehmen, die das letztlich verursacht haben - nämlich die Ärzte! - übernimmt - 'großzügig-kleinherzig' - zum größten Teil die Gemeinschaft der Steuerzahler und die Beitragszahler der Krankenversicherungen außerdem die finaniziellen Lasten von Impfschäden. An die Ärzteschaft traut sich die Politik nämlich wirtschaftlich nicht heran, denn es würde bedeuten, dass die Haftpflichtversicherungen impfender Ärzte sprunghaft ansteigen würden - und das würde die Ärzteschaft wiederum politisch zu verhindern wissen! Würde es doch das bekannt geringe Jahresnettoeinkommen der Ärzte von durchschnittlich nur 100 000 Euro weitern schmälern! Daher ist es politisch allemal einfacher und politisch gerechter, Impfgeschädigte selbst für ihren Zustand aufkommen zu lassen! Warum werden sie durch Impfen auch krank? Würden diese, gewöhnlich verschwiegenen Kosten der Impfschäden allerdings weder den Impfgeschädigten aufgelastet werden, noch den Impfschadenverursachern, so käme nur noch in Frage, den Betroffenen dann eine ordentliche Impfschadenrente zu bezahlen! Das aber will die Politik erst recht nicht! Das wäre für den klammen Staat zu teuer, denn dann käme die Staatskasse im Einzelfall nicht mehr mit so geringen Beträgen davon, wie sie der Impfgeschädigte heute als Sozialhilfeempfänger erhält! Als gilt es, an der Rentenbewilligung anzusetzen und Hilfestellung erhalten die Versorungsämter dabei nicht selten von den ärztlichen Gutachtern, die als 'Fachleute' das rechtliche Problem Impfen medizinisch längst gerichtfest aufbereitet haben. Als Beispiel sei auf den Impfschadenfall Nancy verwiesen: Bescheid vom 12.7.10 über den Impfantrag im Impfschadenfall Nancy
und den Widerspruch vom 30.7.10 gegen Bescheid des Kommunalen Sozialverbandes Sachsen Bescheid geht in mehreren verfahrensentscheidenden Punkten wissentlich von falschem Anspruch und Sachverhalt aus, wohl um neue Fakten für das Sozialgericht zu schaffen! - Der Sozialverband weiß sich 'in einem Boot' mit Pharmaindustrie und Ärzteschaft und wehrt nach wohl politischen Vorgaben Ansprüche der Impfgeschädigten ab. Dabei wird er von wohl befangenen Gutachtern medizinisch geführt. - Der Bescheid arbeitet mit falschen Erklärungen und Sachbegriffen zum Thema Impfen. - Die entscheidende Unterscheidung zwischen der Wirkung von Impferregerstoffen und Impträgerstoffen wird vertuscht.
http://www.melhorn.de/ImpfschadenVIII/WiderspruchVErsamt01.htm
Widerspruchsbescheid des Kommunalen Sozialverband Sachsen vom 21.10.10.
Die Klage wird vorbereitet!
Die Stellungnahme des Kommunalen Landesverbandes zur Klageschrift Angeforderte Stellungnahme vom 9.2.11 zu den Klinikberichten in 'Der 'Fall Nancy ' mit der sachverständigenseits üblicherweise übergangenen Unterscheidung zwischen 'natürlicher Impfreaktion' und 'Impfschaden'
Wie unten weiter dargelegt, steht ein Impfschadenfall zunächst immer unter dem Verdacht der strafbaren Körperverletzung! Wer deshalb - heute noch''! - auf den Gedanken kommt, nach dem Gesetz deshalb etwa den impfenden Arzt wegen Körperverletzung belangen zu wollen, hat dan aber - meines Erachtens auf Verlangen der Politik! - die 'Phalanx' der Staatsanwaltschaften gegen sich, die medizinisch wenig bis nichts vom Impfen verstehen und sich daher auf die ärztlichen Gutachter verlassen, die dann den Juristen dann die medizinischen Denkvorgaben machen, auch wenn diese Gutachter aufgrund ihres Berufseides immer im Verdacht der Befangenheit stehen können.
Wer als Impfgeschädigter trotzdem nicht klein beigibt, kann Überraschungen erleben, wie die im 'Impfschadenfall Nancy'. Dazu weiß ich von Dritten, die ähnliche Erfahrungen gemacht haben, dass der Impfschadenfall Nancyy kein Einzelfall ist! Etwa der Verband der Impfgeschädigten hat viele Beispiele! Um das hierzu klar zu stellen: die rechtliche Schuld tragen vordergründig m.E. zwar die Staatsanwälte, doch sind die eigentlich Schuldigen deren Drahtzieher aus der Politik, die mit ihrer Weisungsbefugnis solches Verhalten erst erzwingen! Dass ich mich da keineswegs in keine Verfolgtenpositionen verrenne, beweist auch die Haltung der Rechtsanwälte. Inoffiziell sind einige zhwar begeistert davon, dass die Mutter von Nancy in dieser Sache so auftrtitt, rechtlich zu vertreten wagt sie aber trotzdem keiner! Weiß doch jeder Anwalt, dass dies sonst letztlich das Ende seiner Laufbahn wäre, wie manche auch selbst zugeben! Weil dieser Verzicht auf eine korrekte Rechtsprechung letztlich aber das bundesdeutsche Rechtswesen in Frage stellt, wurde nach Abweisung der Anzeigen wegen Rechtsbeugung gegen drei Staatsanwälte und einen vereidigten Impfgutachter von der betroffenen Mutter beim Oberlandgericht Dresden ein Antrag auf Gewährung von Prozesskostenhilfe für die Durchführung der Strafverfahren gestellt. Dieser Antrag legt dabei auch die politischen Zusammenhänge und Hintergründe dar, die zu dieser Situation führten: Antrag an das OLG Dresden im Impfschadenfall Nancy auf Gewährung von Prozesskostenhilfe zur Durchführung eines Klagerzwingungsverfahrens wegen Rechtsbeugung Die allgemeinen Besonderheiten bei Impfschäden und deren Vertuschung durch Behörden und Ärzteschaft - Verbotene Verwendung von Psychopharmaka bei der klinischen Behandlung von Impfschäden eine Arzneimittelprüfung für die Pharmaindustrie? - Hilfestellungen bei der Vertuschung der Straftaten durch die Justizbehörden - Weisungen des Justizministerium Sachsen? - Die Begründung anwaltlicher Beiordnung http://www.melhorn.de/ImpfschadenVIII/OLGDresdenPKH.htm
Die rechtsstaatliche Lösung aller Impfschadenfälle wird nach meiner Auffassung langfristig jedenfalls darin liegen, Staatsanwaltschaften grundsätzlich aus ihrer, in der BRD noch immer bestehenden politischen Weisungsgebundenheit zu entlassen, sowie die rechtliche Stellung eines Gutachters in allen medizinischen Verfahren zu hinterfragen, die - wie beim Impfen! - unmittelbar ärztliche Standesinteressen berühren. Auch sollten die Versorgungsämter bei Impfschadenfälle aus ihren politischen Vorgaben entlassen werden und unbeeinflusst entscheiden können. Das OLG Dresden hat Im Impfschadenfall Nancy überraschend schnell entschieden. Um allerdings den Beschluss des OLG wirklich bewerten und geistig einordnen zu können, sollte der Leser unbedingt nochmals den eigentlichen Antrag vom 6.7.2010 nachlesen. Erst dann wird ihm wohl nachvollziehbar, wie sich die Justiz in diesen Fragen wirklich verhält! Dann erst wird nämlich für einen Laien die juristische Formalhaftigkeit des Geschehens erkennbar: Der Beschluss des OLG Dresden ( 1. Strafsenat) vom 29.7.10 im Impfschadenfall Nancy auf Gewährung von Prozesskostenhilfe zur Durchführung eines Klagerzwingungsverfahrens wegen Rechtsbeugung http://www.melhorn.de/ImpfschadenVIII/OLGDresdenPKHAblehnungsbescheid.htm
Da es nach dem Beschluss des OLG Dresden im PKH-Gesuch der Anzeigeerstatterin angeblich nur um den Impfschaden ihrer Tochter ging und - gleichsam nachgeordnet! - erst in der weiteren rechtlichen Folge dann um den Vorwurf der Rechtsbeugung von 3 Staatsanwälten und dem Impfsachverständigen, legte die Mutter jedenfalls wegen Verweigerung rechtlichen Gehörs Beschwerde gegen die Entscheidung des OLG ein. War nach ihrer Rechtsauffassung bei ihrem PKH-Antrag die Frage einer Rechtsbeugung der Ermittlungsbehörden doch unabhängig von der Frage zu beurteilen, was der Kinderarzt getan hatte! Hätten vielmehr die Staatsanwälte pflichtgemäß ermittelt und etwa auch die berufsbedingte Befangenheit des 'Impfsachverständigen' pflichtgemäß berücksichtigt, so hätte ihr Verhalten und ihre Entscheidunganders ausgesehen! Das OLG wollte dies aber nicht sehen, obwohl die Frage des strafbaren Verhaltens der Staatsanwälte als Folge ihrer pflichwidrigen Verweigerung umfassender Aufklärung eigentlich offensichtlich war! Wegen des vorsätzlichen und offensichtlichen Mangels an pflichtgemäßer Sachaufklärung in dem Verfahren gegen den Kinderarzt und die sonstigen Ärzte geht es in dem beantragten Verfahren gegen die Staatsanwälte und den Impfsachverständigen wegen Rechtsbeugung also keineswegs um die Frage, ob hier ein Impfschadenfall vorliegt, sondern ausschließlich darum, dass nach ausführlich begründeter Rechtsauffassung der AE die Ermittlungsbehören zwecks Begünstigung des Impfarztes und anderer Ärzte wissentlich Rechtsbeugung begingen - und dies möglicherweise sogar auf Weisung vorgesetzter Dienststellen. Tatsächlich war der Impfschadenfall Nancy dadurch inzwischen aber längst ein 'Fall der sächsischen Justiz' geworden!
Die AE legte daher noch am 5.8.10 Beschwerde wegen Verweigerung rechtlichen Gehörs gegen die PKH-Entscheidung des OLG ein: OLG Dresden - Beschwerde vom 5.8.10 wegen Verweigerung rechtlichen Gehörs beim PKH-Antrag vom 6.7.10
Der 1.Strafsenat des OLG Dresden wies diese Beschwerde bereits am 10.8.10 kostenpflichtig zurück, ohne jedoch auf Einzelheiten des Vorbringens weiter einzugehen. Einem Laien mag dies befremdlich vorkommen, aber dem Recht wurde Genüge getan: Verwerfung des Antrages vom 5.8.10 auf Nachholung rechtlichen Gehörs durch Beschluss vom 10.8.10
Weil dies alles so unglaublich war, reichte die betroffene Mutter Verfassungsbeschwerde bein sächsischen Verfassungsgerichtshof ein: Verfassungsbeschwerde Sachsen vom 5.9.10 im 'Fall Nancy'
Die Beschwerde beim Sächsischen Verfassungsgerichthof vom 31.1.11 gegen den Beschluss vom 13.1.2011
Beschluss des Verfassungsgerichtshofes vom 17.2.11
http://www.melhorn.de/ImpfschadenVIII/VerfassungsgerichtshofBeschluss vom 17.2.11.htm
Die Klageschrift vom 18.3.2011 an den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte http://www.melhorn.de/ImpfschadenVIII/KlageEurop.GerichtshofMenschenrechte.htm Es ist nachvollziehbar, dass Behörden dazu neigen, eigenes Verhalten zu vertuschen und/oder schön zu reden. Mit dieser Feststellung will ich deshalb auch niemand einen Vorwurf machen oder gar beleidigen, sondern nur feststellen. Es ist einfach so! Und es ist menschlich und entspricht meiner Lebenserfahrung vom Verständnis des Untertanen von der Allmacht und Unfehlbakeit einer Institution! Jeder Institution! Aber wenn es dann doch geschieht, fällt es mir zunächst doch immer wieder schwer zu glauben, dass es doch überhaupt geschah! Um nicht missverstanden zu werden: Wer so was mitträgt, ist deshalb noch kein Täter im strengen Sinne, sondern einer der vielen Mitläufer unter all den vielen und eben dadurch allerdings auch (nur ) das Vor- und Abbild für alle! Von dem, was richtig zu sein hat! Dadurch rechtfertigen sich auch Fehlhandlungen im Ergebnis schließlich selbst!
Es wird einfach erwartet, dass ein Staat - moralisch in die Enge getrieben - notfalls rücksichtlos darauf bedacht ist, den Schein zu wahren! Schließlich haben schon immer alle an diesem Schein gearbeitet! Auf beiden Seiten des Seins! Dem Guten wie dem Bösen! Sie erwarten und fordern ihn daher schließlich auch - und was nicht nachgibt, wird für diesen Zweck schließlich auch gebrochen! Selbst wenn dadurch Glaubwürdigkeit verloren wird! Aber auch dies ist dann nur ein vorübergehender Verlust! Wollen doch alle glauben, dass es so rechtens - vielleicht auch nur irgendwie so ist! So wird, sieht man nur lange genug auf dieselbe Stelle hin, zuletzt auch Unrecht wieder zu Recht und der Schuldige ist der, der diesen Schein zu zerstören drohte! Der Täter ist dadurch nur noch der Irrende, einer, der kurz gestrauchelt ist, aber von der Gemeinschaft wieder aufzurichten ist. Fehler machen doch schließlich alle und Verzeihen ist daher eher Zeichen von Großherzigkeit! Anders als die unduldsame Engherzigleit des Korrekten nach dem Buchstaben des Gesetzes - also dem ursprünglich Gewollten! Es ist insofern die immanente Verlogenheit des Systems - jedes Systems! - das so handeln lässt. Angesichts der Fülle von Fehlern, Mängeln und Unkorrektheiten ist das Ausdruck der Sehnsucht nach dem Guten als Entschuldigung des Schlechten! Davon profitierten schon immer und überall welche! Sich solchem Tun zu entziehen, erzeugt folgerichtig dann allerdings Ablehnung bis Feinschaft! Wird es von der Masse doch als Bedrohung empfunden, wenn es welche gibt, die sich nicht anpassen und verbiegen wollen! Diese 'Anderen' halten im hässlichen Alltag nämlich dem Wegschauen und Wegducken der Masse - mithin ihrem Opportunismus! - einen Spiegel vor, in dem jeweils kurz aufblitzt, dass es eigentlich - zum Wohl aller! - vielleicht auch anders ginge! Und die so Gespiegelten kommen sich dann schwach und feige vor! Aber eben das wollen sie nicht sein, in ihren Gesellschaften, die vom Erfolg leben, nach Anerkennung gieren und dafür oft hohe Eintrittspreise zahlen! Für sie wird die Welt durch solche Wahrheiten immer nur hässlicher - und das wollen sie nicht (er)dulden!
7.1. Die gesetzliche Pflicht des Staates....
Aufklären könnte und müsste der Staat und damit jene, die ihn in den verschiedensten Institutionen vertreten. Aber das fürchtet der Staat sogar, denn die amtliche Feststellung jedes Impfschadens ist zugleich das Eingeständnis seiner Institutionen, fachlich versagt zu haben! Ist es doch vorrangig ihre Aufgabe zu verhindern, dass durch Impfungen überhaupt jemand zu Schaden kommen kann! Erst recht Kleinkinder, die schließlich keine Schuld oder Mitschuld daran haben können, dass es zu ihrem Imfpschaden kam! Und dies erst recht in einem Staat, der tönend Kinder allerorten als die wichtigste Investition seiner Gemeinschaft in die Zukunft preist! Das Eingeständnis solchen Versagens durch öffentliches Anerkennen eines Impfschadenanspruches wäre folglich die Aufgabe dieses vollmundigen Slogans! Dieses Eingestandnis wirft aber außedem - und das wiegt noch schimmer! - die Frage nach Schuld und Haftung auf! Keiner von denen, die nämlich machtvoll diesen Staat vertreten und vorgeben, ihm rückhaltlos zu dienen, täte sich aber leicht damit, solch dienstliches Versagen einzuräumen und sich dafür dann auch 'kampflos' abstrafen zu lassen! Der menschlich nachvollziehbar Ausweg aus diesem 'Dilemma' wird folglich darin gesucht, solche Vorkommnisse regelmäßig und mit allem Machteinsatz zu leugnen, herunterzureden, lächerlich zu machen und was sonst noch möglich ist, um die Wahrheit nicht eingestehen zu müssen! Was immer also in Zusammenhang mit einem Impfvorwurf gesagt und getan wird, muss folglich notwendig vor diesem Hintergrund gesehen werden! Diesem Grundproblem, dass der Staat bei jedem Impfschadensfall unbestreitbar versagt hat, wird alles entgegengeworfen, wozu dieser Staat und seine Vertreter fähig sind! Hinter diesem Schutzwall von Macht und Geld, den der Staat und seine verantwortlichen Organsationen aber zur Wahrung ihres eigenen Rufes hochziehen, verstecken sich dann wiederum die eigentlichen Verursacher jedes Impfschadens - vom Arzt bis zum Pharmahersteller! Lug und Trug sind bei der Beurteilung von Impfschadenfällen folglich vielschichtig vertretena und genau das nutzen auch die Profiteure des Impfens für ein zweilichtiges Geschäft der Rücksichtlosigkeit! Sie wissen und verlassen sich darauf, dass sie der Staat bis zuletzt deshalb vor sachdienlicher Aufklärung schützen wird, um sich aus falsch verstandenem Ehrbegriff und Machverständnis nicht wegen seines, dann offensichtlichen Versagens selbst in Frage zu stellen! 7.2. Warum sich der Rechtsstaat so entschlossen sträubt
Aus diesen Gründen wehrt sich der finanziell zudem chronisch klamme Staat auch so entscheiden dagegen, einem Imfgeschädigten Rente zahlen zu müssen! Unter dem Vorwand, es gelte die Volkswirtschaft vor ungerechtfertigten Forderungen jener schützen zu müssen, die möglicherweise in betrügerischer Absicht aus Krankheiten Geld schlagen wollen, wird in der Regel so geprüft, dass - wenn überhaupt ! - oft erst nach jahrelangen Verfahren überhaupt ein Impfschadenanspruch bewilligt wird ( Beispiele für diese Verschleppungstaktik der Behörden sind im Internet zu finden). Beim Bürger kommt solches Hinhalten und Taktieren sogar meist gut an! Scheint es doch zu beweisen, dass in der BRD eben nicht jeder 'Betrüger' einfach das Geld des Steuerzahlers 'abgreifen' kann, denn dem wirkt eine grünmdliche Anspruchsüberprüfung staatlichen Behörden entgegen! Dass damit in Wahrheit dem Bürger nicht bewusst werden darf, welche Schuld Institutionen des Staates daran haben, dass es überhaupt zu Impfschäden kommen kann, wird dadurch geschickt vertuscht!
Würde man solche 'Sorge' der Behörden um das Geld des Steuerzahlers allerdings vorurteilslos überprüfen, würde gerade dem Steuerzahler irgendwann doch bewusst, wieviel Milliarden es ihn über verschiedenste Kanäle kostet - von der Krankenkasse über verschiedenste Therapeuter und Kliniken, von den therapeutischen Hilfsmaßnahmen und Kontrollmaßnahmen bis zum Pflegegeld, den Sonderschulen für Behinderte und vieles mehr! - dass derartige Gesundheitsschäden überhaupt auftreten - und dies nur, damit vorrangig einige Wenige - nämlich Ärzte und Pharmaindusrie! - aus dem Impfen wirtschaftlichen Vorteil ziehen können! Weil sich Politik aber immer schon dem Mächtigen und Starken verbundener fühlte - Leistung muss sich ja angeblich in Geldwert lohnen! - stört sich die Politik natürlich nur scheinbar daran, dass überhaupt und wie viele einige daran verdienen, dass durch ihr Tun andere schwer geschädigt sind - von den betroffenen Kindern, bis zu den finanziell und sozial meist mitbetroffenen Eltern! Wichtig ist aus Sicht der Politik vielmehr, dass dieser Mißstand von der Bevölkerung nicht als Widerspruch zum allgemeinen Bekenntnis wahrgenommen wird, dass Kinder zuvorderst den Schutz der Gesellschaft beanspruchen dürfen!
Tatsächlich ist das Wichtigste in modernen Gesellschaften aber nun mal der Gewinn, der auch mit und durch Kinder erzielbar ist! Das Kind ist also mehr Mittel zum Zweck, denn vornehmste Aufgabe der Gesellschaft!
Wäre es anders, würde jedenfalls vorrangig dafür gesorgt werden, dass es beispielsweise durch Impfen nicht mehr zu Schäden kommt und würden diese vereinzelt doch auftreten, würde behördenseitig schonungslos die Schuldfrage geprüft und straf- und zivilrechtlich beantwortet! 7.3. Zuständige sprechen sich selbst von moralischer Schuld frei!
Das hier Eingeforderte wäre nach den gegebenen Gesetzen sogar die Aufgabe der beteiligten Behörden! Dazu müssten sich diese nur ernstlich mit den Profiteuren des Impfens befassen und ohne Ansehen der Person oder Kapiteleigner entschlossen vorgehen! Das setzt allerdings einen Mut, den die Wenigstens haben, weil das in vielfacher Hinsicht 'gefährlich' für den Ausführenden wäre. Da ist es vergleichsweise weit einfacher, alles so zu belassen, wie es ist und statt dessen Vorurteile gegen kritische Impfgegener zu schüren! Mit diesem offenen Widerspruch zwischen eigener, moralischer Vorgabe und konkretem Handeln werden die Beteiligten allerdings schon deshalb leben lernen, weil die Wenigsten dauerhaft mit dem Wissen umgehen können, in Wahrheit ständig verlogen zu handeln! Das ist für die Meisten auf Dauer unerträglich, weil solches Wissen ihre eigenen Werte in Frage stellt! Folglich ist es für sie geradezu unerlässlich, sich vom eigenen Vorhalt der Lüge schließlich dadurch zu befreien, dass in allgemeiner Ansprache diese Lüge schließlich als Wahrheit ausgegeben wird! So hat sich gesellschaftliches Fehlverhalten menscheitsgeschichtlich immer schon von moralischer Schuld schließlich freigesprochen! Im Ergebnis ist solches Denken daher auch die, insoweit systemgemäße gesellschaftliche Lösung des Impfproblems und dessen Folgen für hilf- und schutzlose Kinder und ihren Angehörigen! Nicht etwa verhindern wollen, dass es zu Impfschäden kommt, sondern diese leugnen, wenn sie geltend gemacht werden. Wie der Fall Nancy beweist, geschieht eben das auch mit Hilfe der Meinungsmacher in der Ärzteschaft, die unbeirrt wie unerbittlich vorgeben, Impfschäden gebe es nicht! Obwohl Aufgabe staatlicher Organe und ihnen machtmäßig durchaus möglich, verweigert sich der Staat also beharrlich und lässt statt dessen weiterhin jeden Arzt nach Belieben und Sachverstand impfen! Dabei ist bewusst, dass dieses Unterlassen Ärzteschaft und Pharmaindustrie Einnahmen in Milliardenhöhe zuschanzt! Bezahlen müssen es die Impfgeschädigten mit Gesundheit und/oder Leben, ihre Angehörige mit teilweise ebenfalls unverschuldeten, teilweise schwersten Einbußen an Lebensqualität und die Gemeinschaft der Steuerpflichtigen mit Folgekosten in Milliardenhöhe! Dieses, von und zugunsten Weniger begangene Unrecht wird in scheinbarer Rechtsstaatlichkeit unter anderem dadurch vertuscht, dass die Lobby der Impfbefürworter bereits das Impfschadengesetz so schwammig formulieren ließ, dass es ausreichend Auslegungsspielraum lässt, Impfgeschädigten wirksam entgegen zu treten.
7.4. Der Rechtsstaat hat für jeden seinen Gutachter! Trotzdem will unser Rechtsstaat natürlich keinem Impfgeschädigten eine Wahrnehmung der ihm formal gewährten Rechte verwehren! Im Streitfall wird daher auch ganz selbstverständlich ein Gutachter hinzuzogen! Jeder Sachverständige - insbesondere das bestellte Mitglied einer amtlichen Impfkommission! - gibt dann zwar ein 'neutrales', fachmännisches Urteil ab, doch bedeutet das nach meiner bisherigen Erfahrung in der Praxis offenbar meist, dass nach Aktenlage entschieden und wohl schon deshalb die Entscheidung des ablehnenden Versorgungsamts bestätigt wird. Die Rechtstsaatlichkeit wird bei solchem Geschehen also dadurch gewahrt, dass überhaupt ein Gutachter bestellt ist und dieser vom Gesetzgeber darauf vereidigt ist, ein neutrales Urteil abzugeben! Was dabei nach meinem Rechtsverständnis allerdings zu kurz kommt, ist die Tatsache, dass somit von jemand gutachterlich entschieden wird, der als Arzt aber eben jenem Berufsstand angehört, der dem Impfgeschädigten diesen Schaden überhaupt erst zufügte! Das wiederum ist aber deshalb so bedenklich, weil jeder dieser Gutachter anläßlich seiner seiner Zulassung zum Arzt den Eid auf die Berufsordnung abgelegt hat, von diesem Berufsstand alles fernzuhalten, das dessen Ansehen abträglich ist! Zu dieser Fallproblematik ist anlässlich der Anzeigen gegen den Kinderarzt und die Staatsanwälte im Fall Nancy begründet vorgetragen - siehe hierzu http://www.melhorn.de/ImpfschadenVIII
Üblicherweise sollte hierdurch für jeden ärztlichen Gutachter eigentlich die ernste Besorgnis der Befangenheit gegeben und damit seine Ablehnung begründet sein. Hinzu kommt als weiterer Grund seiner begründeten Befangenheit, wenn dieser Gutachter außerdem dem Staat insoweit letztlich dadurch verpflichtet ist, dass er - und das ist die Regel! - von diesem bestellt und bezahlt wird!
7.5. Zu den 'wissenschaftlichen' Beurteilungsvorgaben für Gutachter
Um Gutachter nicht in einen Entscheidungskonflik zu bringen, wurden außerdem von behördlich eingesetzten Impfbefürwortern verfasste Voraussetzungen dafür festgeschrieben, wann überhaupt ein Impfschaden in Betracht kommen kann. Wie immer auch dieser zustande kam, sezt daher 'wissenschaftlicher' Wissensstand fest, dass zwischen Impfen und Impfschadenfolge nur eine kurze Zeitspanne liegen darf , sowie weitere Voraussetzungen vorliegen müssen. Tatsächlich sind diese Bedingungen aber viel zu eng ausgelegt! Werden sie doch vor allem nicht der Tatsache gerecht, dass natürlich jede körperliche Abwehr ihre eigenen, individuellen Gegebenheiten hat, weil nicht jeder Impfling gleiche konstitutionelle Voraussetzungen mitbringt. Eine rasterartige Aussage zwischen Impfzeitpunkt und Schadenseintritt ist daher grundsätzlich unmöglich! Diese heutige Zuordnung ist daher willkürlich und nur darauf aus, dem Staat Impfschadenansprüche abzuwehren! Sie erspart allerdings geschickterweise wiederum dem 'neutralen' Gutachter, sich - so geschehen im 'Fall Nancy'! - mit den genauen Einzelheiten und der Geschiche des Falles befassen zu müssen und beispielweise wenigstens das betroffene Kind mal persönlich zu untersuchen!
7.6. Zur Vollendung des Rechtsstaates im Sozialgerichtsverfahren
Wer dies alles für rechtswidrig oder zumindest zweifelhaft halten sollte, der wird jedoch belehrt, es gäbe ja auch noch das Sozialgerichtsverfahren. Der Weg vor den Richtertisch wird behördenseitig allerdings oftmals so schwierig, dass ein nicht unerheblicher Teil von Impfschadenanträgen bereits im Antrags- und Widerspruchsverfahren von den Behörden 'erledigt' wird, indem den juristisch und wissensmäßig regelmäßig unterlegenen Antragstellern letztlich der 'Schneid ' zum Weitermachen verloren geht. Muss einer doch meist gut juristisch beraten sein, um sich wehren zu können und sind in der Regel Jahre des Wartens auf irgendwelche Vorentscheidungen einzuplanen!
Auch dann wird aber wiederum Arzt gutachterlich über den Fall entscheiden, wenn der Richter fachlich mit solchen Dingen nicht vertraut ist!
7.7. Der bundesdeutsche Rechtsstaat am Beispiel einer Gehörlosen
Jedem Rechtsstaatsgläubigen wird mein obiges Vorbringen nicht glaubhaft scheinen! Daher seien diese Vorwürfe noch am praktischen Beispiel einer Frau verdeutlich, die als Gehörlose seit Jahren aussichtslos um ihre Anerkennung als Impfgeschädigte kämpft!
Kaum einer weiß, was es bedeutet, gehörlos zu sein! Dabei gibt es weltweit etwa 70 Millionen Gehörslose! Aber niemand interessiert, wie viele davon impfgeschädigt sind, denn Impfschäden gibt es ja nicht!
Es heißt zunächst mal, von allem ausgeschlossen zu sein, was über das Gehör erreicht! Vorrangig damit aber auch das Sprechen! Nicht zu hören, erschwert es solchen Menschen bekanntlich sehr, etwa als Kind sprechen zu lernen, denn sie ja nicht die üblichen Vorbilder und Hilfen in ihrer Umwelt, die ihnen beibringen kann, wie man artikuliert und damit wie man spricht! Gehörslose können sich daher gewöhnlich nur schwer mit ihrer Umwelt verständigen! Wie auch sollen sie jemand ansprechen können, von dem sie meist nicht wissen, ob er sie überhaupr richrig verstehen kann, weil sie selbst nicht mal sicher sind, ob sie überhaupt selbst verständlich sprechen. Das ist besonders dann hinderlich, wenn es um die Durchsetzung etwa eines Imfpschadenansporuches geht. Wie soll man sich einem Dritten verständlich machen, dem es meist schwer nachvollziehbar ist, was es bedeutet, gehörlos zu sein. Da ist der Gehörlose schnell der Willkür Dritter ausgeliefert und kann dagegen nur wenig bis gar nichts tun! Natürlich lernen solche Menschen die Gebärdensprache, aber die kann eben auch nicht jedes Gegenüber. Erst recht nicht, wer sie deshalb nicht verstehen will, weil er anderer Meinung ist oder sich etwa dem unausgesprochenen Auftrag verpflichtet fühlt, beispielsweise einen Impfschadenanspruch 'abzuwimmeln'. Wer sich in einer solchen Situation nicht mündlich und schriftlich sicher artikulieren kann, ist schon als Hörender meist hilflos! Auf jeden Fall gilt dies für Gehörlose! Da Gehörlose aber auch mit niemand telefonieren können, trat eine solche, seit ihrer Kindheit gehörlose Frau aus München über das Intenet per Mail mit der eindringlichen Bitte an mich heran, ihr doch bei der Durchsetzung ihrer Ansprüche auf Anerkennung als Gehörslose zu helfen. Sie habe im Internet von dem Fall Nacy gelesen und sei überzeugt davon, dass nur ich ihr helfen werde. Sie sei völlig verzweifelt, weil sie aufgrund ihrer eingeschränkten Lebensumstände inzwischen von monatlich rund 200 Euro im Monat leben müsse. Sie und ihr - ebenfalls schwerhöriger Lebensgefährte - würden inzwischen jedenfalls niemand sonst mehr vertrauen - auch nicht dem Vertreter des VdK!
Beim VdK war diese Gehörslose auf Rat ihres gehörgeschädigten Bekannten Mitglied geworden , damit sie dieser Sozialverband in dem Verfahren vertrete. In ihr und ihrem Lebensgefährten hatte sich ein bemitleidenswertes Gefühl der Hilflosigkeit und schließlich des Hasses aufgestaut, die mir in erschreckender Deutlichkeit wieder mal bewusst machten, wie trotz aller Sprechblasenpolitik in unserer Gesellschaft wirklich mit den Wehrlosen umgegangen wird!
Bislang war trotzdem für sie noch nicht mal Klage beim Sozialgericht München auf Erhalt einer bescheidenen Impfschadenrente eingereicht. Das Antragsverfahren dümpelte nach seiner erstmaligen Ablehnung durch das Versorgungsamt allerdings neuerlich im Widerspruchsverfahren vor sich hin. Für mich war dies, bei aller Bereitschaft, grundsätzlich zu helfen, allerdings eine mehrschneidige Sache! Zunächst mal war jede Form der Kommunikation mit dieser Frau auf Emails beschränkt! Das verlangte eine Zeit, die ich aber eigentlich nicht hatte!
Andererseits konnte ich aber den Fall nicht selbt angehen und bearbeiten, denn das war wiederum deshalb 'gefährlich', weil heute jeder mit empfindlicher Bestrafung rechnen muss, der nicht - wie etwa der VdK - ohne staatliche Genehmigung einem anderen bei der Duchsetzung rechtlicher Ansprüche behilflich ist, obwohl er selbst als Rechtsanwalt zugelassen zu sein. Obwohl ein Verstoß gegen die internationalen Wettbewerbsbestimmungen und eigentlich auch deshalb grundrechtswidrig, da dies ein Berufs- und damit Einkommensprivileg der Anwälte ist! - hat sich die Anwaltschaft dies nämlich so im bundesdeutschen 'Rechtsberatungsgesetz' festschreiben lassen! Aufforderungen der EU, davon endlich abzugehen, ist der bundesdeutsche Gesetzgeber allerdings seit Jahren mit halbherzigen und -wahren Ausflüchten aus dem Weg gegangen. Tatsächlich 'kungelt' es sich m.E. schließlich einfach leichter, wenn sich alle verfahrensbeteiligten Juristen durch den ständigen Umgang miteinander gut kennen. Da können Außenseiter nur stören. Gab es früher noch den nichtanwaltlichen Rechtsbeistand - vergleichbar dem Heilpraktiker im Medizinwesen - wurde dieser Berufsstand gesetzlich untersagt. Siehe: Das bundesdeutsche Rechtssystem - Beutestück der Anwaltschaft - Der Rechtsmissbrauch der Rechtsanwälte im fragwürdigen Rechtssystem der BRD http://www.melhorn.de/Rechtssystem/ Auch wenn ich mich daher sehr zurückhalten musste, gelang es mir doch, diese beiden Gehörlosen wenigstens durch Emailsso weit zu beschwichtigen, dass sie von ihrem hilflosen Hass auf die Behörden wieder abließen und mir zusagten, sich zurückzuhalten und abzuwarten, was für sie erreicht werden könne. Die mir von ihnen vollständig übersandten Akten arbeitete ich jedoch durch und war danach sehr betroffen. Diese Gehörlosen wurde m.E. wirklich nicht ernst genommen! Im Falle der gehörslosen Frau hatte der begutachtende Facharzt nicht mal die Fakten aus den klinischen Vorverfahren der Gehörlosen zur Kenntnis genommen, ihren Anspruch gutachterlich aber dennoch verneint! Sie würde einen Prozess dadurch verlieren müssen! Dieses Geschehen erinnerte mich an die Vorgänge in Zusammenhang mit dem Fall Nancy! Siehe: VI.2. Petitition an den Sächsischen Landtag wegen unzulässiger Einflussnahme des Justizministeriums auf die staatsanwaltschaftlichen Ermittlungsverfahren wegen Rechtsbeugung im 'Fall Nancy' Daher setzte ich mit dem freundlichen Mitarbeiter der VdK in Verbindung, erklärte ihm meine Sicht der Sachlage und konnte ihn auch dazu bewegen, seinen Schriftsatz entsprechend abzufassen. Insoweit schien mir ein erfolgreicher Fortgang des Verfahrens auch nicht mehr unwahrscheinlich! Zwar würde das Versorgungsamt selbstverständlich den Widerspruch wiederum hzurückweisen, aber bei dann gleichbleibendem Vortrag im Sozialgerichtsverfahren rechnete ich dann mit einem Erfolg. Diese Annahme verflog sich allerdings, als es der VdK ablehnte, auch nur eine Kopie des eingereichten Widerspruchsschriftsatzes an die Gehörslose weiterzuleiten. VdK-Schreiben vom 7.4.2010 Sie könnte dadurch zu mir keinen sinnvollen Kontakt mehr zu haben, denn sie war weder wissensmäßig noch sprachlich in der Lage, mir juristisch den Inhalt weiteren Schriftwechsels dann richtig wiederzugeben. M.E. ein Vorgang, die Gehörlose wieder in völlige Abhängigkeit vom Tun des VdK zu bringen! Schließlich nützte ihr nichts, nur die bewilligte persönliche Akteneinsicht auf der Geschäftssstelle des VdK nehmen zu dürfen, da sie den Inhalt der Akten dann niemand mehr wirklich weitergeben könnte! Mal wieder war sie also eine Gefangene ihrer Gehörslosigkeit! Das machte mich jedenfalls stutzig! War im Hinlick auf die zukünftige Klageerhebung beim Sozialgericht etwas geplant, das ich durchschauen würde und daher nicht wissen sollte? Der Phantasie tat sich da jäh ein weites Feld auf! Tatsache war jedenfalls aus meiner Sicht, dass mich der VdK als Mitwisser so aus dem Verfahren herausdrängen wollte. War Ihnen zu gefährlich? Wussten Sie sich durch mich kontrolliert? Nun ist der VdK meines Wissens ein staatlich anerkannter Sozialverband und ohnehin in seinem Tun daher mehr oder weniger auch den Staatsinteressen zugetan. Als die Gehörslose aber nun nicht wenigstens eine Kopie des für sie eingereichten Widerspruches an das Versorgungsamt bekam, setzte ich ihr einen Brief an den VdK auf, in dem sie forderte, ihr ebenso eine Kopie ihres akuellen Schriftverkehrs mit dem Versorgungsamt zukommen zu lassen, wie das ein Anwalt üblicherweise bei einem Mandanen auch mache. Der Kreisgeschäftsführer des VdK München teilte ihr jedoch nur mit, dass sich der VdK die Kosten nicht leisten dürfe, eine Kopie solcher Schreiben weiterzuleiten. Es müsse dabei bleiben, dass sie Einsicht auf der VdK-Geschäftsstelle nehme! Und das alles nur, weil sie eine Kopie des letzten VdK-Schriftwechsels erbeten hatte! Portokosten höchstens 90 Cent! Schreiben des Geschäftsführers der Kreisgeschäftsstelle München vom 19.4.10
Nun könnte diese Gehörslose einfach aus dem VdK austreten und sich anderweitig Hilfe suchen. Damit sie eben das aber nicht tue, wurde sie auch gleich noch vor den, damit für sie möglicherweise entstehenden Kosten eines solchen Vertreterwechsels gewarnt. Notiz des Kreisgeschäftsführers vom 19.4.10 für Kosten anderes Verfahren
Dieser Kostenvergleich sollte in Wahrheit allerdings wohl nur einschüchtern, denn er stellte unnötigerweise auf die Kosten einer früheren Schwerbehindertenberatung am 21.7.2008 ab! Der der dort geforderte Gebührenvorschuss von 780.-Euro beweist daher nur, welche wirtschaftlichen Einbuße der VdK offenbar als Sozialverband insgeheim befürchtete, sollte sich die Gehörslose von ihm abwenden! 7.8. Bundesdeutsche Impfkinder - die weltweit billigsten 'Versuchstiere' der globalen Pharmaindustrie! Es scheint also doch nicht weit her mit der Rechtsstaatlichkeit in der BRD und den Hilfen für Betroffene! Obwohl möglicherweise ihr Leben in teilweise bedrückender Weise durch eine Imfpfung beeinträchtigt wurde, die recht- und pflichtmäßig eigentlich dieser Rechtsststaat durch klare und durchgesetzte Schutzrechte hätte vermeiden können und müssen! Statt zu helfen, setzt der Staat offenbar alles daran, dass Imofschäden weder gemeldet, noch entschädigt oder gar geahndet werden! Zumal ihn eine Rente nach dem Impfschadengesetz weit mehr kostet, als die für solche Kranken sonst fällige Sozialhilfe! Dabei wäre der allein richtige Weg natürlich der, nur ungefährliche Impfstoffe herzustellen. Aber nicht mal das geschieht! Siehe hierzu meine bislang unbeachtete Petition an den Deutschen Bundestag, die aber nicht mal als E-Petititon zugelassen wurde, wohl um nicht Mitunterzeichner gewinnen zu können: Deutschland – Pharmaland
Wem Rechtsstaatlichkeit als Berechtigung seines Tuns genügt, hat somit allen Grund zur Zufriedenheit! Wir leben in einem ausgewiesenen Rechtsstaat! Hierzu daher zwei Aphorismen (http://www.melhorn.de/Aphorismen.htm ): Rechtsstaat Nicht Gesetz und Justiz machen den Rechtsstaat aus, sondern Gerechtigkeit!
In einem Rechtsstaat zu leben, heißt zunächst nur, abhängig davon zu sein,
wie manche dort das Recht benutzen! Nachdem die Bundespolitik schon so ideale Zulassungsbedingungen für Impfmittel geschaffen hatte und außerdem vor allem die Kosten von Impfschäden weder auf die Ärzteschaft noch die Pharmafirmen zurückfallen, sondern nach dem Willen der Politik stets von der Versichertengemeinschaft und notfall vom Steuerzahler übernommen werden, gilt es für die Profiteure des Impfens nur noch, endlich auch in der Bundesrepublik eine allgemeine Impfpflicht einführen zu lassen! Staatlich finanzierte Impfkommissionen würden dann gesetzeskonform bestimmen, wer - womit - wann geimpft wird! Wären solche Regeln erst mal verbindlich erlassen, würden alles Weitere dann schon die jeweils zuständigen Ausführungsbehörden übernehmen! Die Absicht bei Behörden, Ärzten und den impfmarktbeherrschenden Konzernen vor allem aus den USA scheint mir jedenfalls eindeutig! Erste Schritte in diese Richtung sind nämlich längst getan. Fragen Sie Ihre Bekannten aus der Bundeswehr o.ä. Einrichtungen. Da ist Impfen längst Pflicht für den, der mitmachen will!
Wer Hilfe vom Staat erhofft, wird auch sonst enttäuscht! Im „Gesetz zur Verhütung und Bekämpfung von beim Menschen“ ist nach „ § 6 Meldepflichtige Krankheiten“ jedenfalls eher beiläufig lediglich zu melden:
Das ist aber dummes Gewäsch, denn im Gesetz ist bewusst nicht klar gestellt, was eine, „über das übliche Maß einer Impfreaktion hinausgehenden gesundheitlichen Schädigung“ konkret eigentlich ist! Weiterhin entscheidet folglich lange Zeit allein der schädigende Arzt über Zeitpunkt und Inhalt einer solchen Meldung – rechtlich außerdem abgesichert durch das, die Kollegenschaft moralisch bindende Wohlverhaltensgelöbnis! Es überrascht daher nicht, dass auf den Gesundheitsämtern solche Meldungen nur selten eingehen! Wer auch sollte einen Impfschaden melden, bevor er nicht irreparabel ist? Etwa ärztliche Kollegen? Die bekämen dadurch nur Ärger, weil ihre Meldung wohl als Verstoß gegen die ärztliche Berufsordnung angesehen würde! Dies gilt vor allem für junge, berufsunerfahrene Ärzte, denn die Berufsordnung der Ärzte enthält dieses „Gelöbnis“ ja gerade zum Schutz der Professorenschaft und des bundesdeutschen Chefarztsystems. Daher wird selbst an Universitätskliniken geleugnet, dass es überhaupt Impfschäden gibt! Verstöße gegen die Meldepflicht sind ohnehin nicht ernsthaft strafbewehrt! Denn es ist schwierig - wenn auch nicht unmöglich! – dem Arzt Vorsatz zu beweisen, wenn er den Impfschaden nicht meldet. Gerade der Fall Nancy beweist, dass die Staatanwaltschaften eher alles tun, solche Verstöße nicht aufklären zu müssen! Wichtig! Machen Sie sich daher immer bewusst, dass sämtliche Statistiken von Impfbefürwortern aus Ärzteschaft und Industrie über das angeblich so ungefährliche Impfen nur falsch sein können! Impfschäden, die mit Duldung der amtlichen Aufsichtsbehörden und Begünstigung durch bewusst schwammig formulierte Gesetze gar nicht erst gemeldet wurden, können schließlich in keiner Impfstatistik erfasst sein! Der Gesetzgeber verweigert also der ihm anvertrauten Bevölkerung vorsätzlich den ihm obliegenden Schutz, nur um Geschäfte von Ärzteschaft und Pharmaindustrie zu begünstigen! Dies wiederum lässt er allerdings mittels ärztlicher 'Sachverständiger' und sonstiger Meinungsmacher durch restriktives Verhalten der Versorgungsämter und Staatsanwaltschaften den Betroffenen nicht bewusst werden. Was wird aber als Beweis eines Impfschadens gerichtlich anerkannt?
Früher galt: "Erforderlich ist, dass die schädigende Einwirkung (die Impfung), die gesundheitliche Primärschädigung in Form einer unüblichen Impfreaktion und die Schädigungsfolge (ein Dauerleiden) nach allgemeinen Rechtsgrundsätzen nachgewiesen und nicht nur wahrscheinlich sind (BSG, Urteil vom 19. März 1986, 9 a RVi 2/84, SozR 3850 § 51 Nr. 9)." (nachträgl. Hervorhebung )
Diese hohe Hürde der früheren Rechtsprechung des Bundessozialgerichtes, wonach ein Imfschaden unmittelbare und dauerhafte Folge einer 'unüblichen Impfreaktion' sein muss, war deshalb für Betroffene unüberwindbar, weil es im gleichen Urteil auch noch einengend hieß: " Wahrscheinlich in diesem Sinne ist die Kausalität dann, wenn wenigstens mehr für als gegen sie spricht, d.h. wenn die für den Zusammenhang sprechenden Umstände mindestens deutlich überwiegen (BSG, a.a.O., m.w.N.)."
Diese Rechtsprechung zum Nachteil der Betroffenen ist inzwischen überwunden. Zur weiteren Abgrenzung der Rechtsbegriffe hieß es nämlich ohnehin im Gesetz: " Für den ursächlichen Zusammenhang zwischen dem schädigenden Ereignis und der (Primär-) Schädigung sowie zwischen dieser und den Schädigungsfolgen genügt es, wenn die Kausalität wahrscheinlich ist (§ 52 Abs. 2 Satz 1 BSeuchG bzw. § 61 Satz 1 IfSG)."
Die neuere Rechtsprechung des Landessozialgerichtes (LSG BBR, L 13 VJ 24/07, Urteil vom 11.03.2010) legt daher fest: „Entscheidungsgründe: ... Ein Impfschaden ist nach § 52 Abs. 1 Satz 1 BSeuchG ein über das übliche Ausmaß einer Impfreaktion hinausgehender Gesundheitsschaden, nach § 2 Nr. 11 IFSG die gesundheitliche und wirtschaftliche Folge einer über das übliche Ausmaß einer Impfreaktion hinausgehenden gesundheitlichen Schädigung durch die Schutzimpfung.
Wenn Sie daher vermuten, dass Ihr Kind möglicherweise einen Impfschaden hat, so unterlassen Sie nichts, das dann auch behördlich feststellen zu lassen! Erwarten Sie dabei von Ärzten allerdings nur sehr eingeschränkt Unterstützung! Schließlich richtet sich Ihr Wollen auf Anerkennung des Imfschadens gegen einen der ihren! Weil Letzteres dem Gesetzgeber bekannt ist, hatte er zur Politpflege der Ärzteschaft ja halbherzig auch nur so pauschale Anforderungen an die amtliche Feststellung eines Impfschadens gestellt. Beachten Sie daher unbedingt die Anforderungen an ein Impfschadensgutachten und dringen Sie auch nachhaltig auf deren Umsetzung, denn Rechtsanwälte und Richter sind zwar fraglos guten Willens, fachlich aber meist den ärztlichen Gutachtern 'ausgeliefert'. Die 7 Punkte die zur Anerkennung eines Impfschadens führen
Die 7 Punkte – Anforderungen, die an ein Impfschadensgutachten zu stellen sind
http://www.klein-klein-aktion.de/wer_sind_wir/Homoopathie___Impfungen/Antrag_-_Impfschaden/antrag_-_impfschaden.html
9. Der Schutz des Staates im Fall Nancy
Im Fall Nancy wurden beispielsweise zu diesem Zweck Zeugenaussagen übergangen und vor allem die strafrechtlichen Vorwürfe einfach nicht zur Kenntnis genommen! So wurde aus einer Anzeige „wegen dringenden Verdachts der vorsätzlichen Körperverletzung“ schließlich eine unbedeutende Anzeige wegen des Verdachtes einer „fahrlässigen Körperverletzung“. Dadurch war die Anzeige aber nun so entschärft, dass die Generalstaatsanwaltschaft Sachsen das Verfahren einstellen konnte! Im Fall Nancy wurde in dem Zusammenhang vom professoralen Medizingutachter außerdem der zeitliche Ausgangspunkt seiner Begutachtung vorverlegt. Dadurch konnte er übergehen, dass Nancy vor ihrer Impfung gesund war und nach ihrer Erkrankung noch weitere Impfungen erhielt. Schon das begründet eigentlich den dringenden Verdacht einer Rechtsbeugung des Gutachters! Der Rechtsstaat verletzte m.E. vorsätzlich das Gesetz, um die Interessen jener zu schützen, die er eigentlich wegen ihrer Taten verfolgen müsste!
Die Mutter von Nancy hat sich mit Diensaufsichtsbeschwerde und Strafanzeigen gegen die beteiligten Staatsanwälte am 30.11.09 an den Staatsminister der Justiz und für Europa des Landes Sachsen, Herrn Dr. Jürgen Martens gewandt:
Der Artikel belegt außerdem, dass dieser Zustand in höchsten Kreisen der Justiz ebenfalls sehr kritisch gesehen wird. Getan hat sich aber nichts! Wie das Volk schließlich die ehemalige DDR überwunden hat, muss es eben auch noch die Schwächen der BRD angehen!
Trotzdem haben wir noch immer einen Rechtsstaat! Er ist eben nur unredlicher geworden, als ihn das Grundgesetz einstmals gewollt hatte!
11. Erfolgsaussicht
Nach Stand der Dinge ist im Fall Nancy nur noch eine Zivilklage gegen den Arzt möglich. Das aber verlangt rechtliche Kenntnis, Nerven und Geld! Die Wenigsten haben das! Erst recht nicht die Sozialhilfeempfänger! Mit ein Grund, warum mit ihnen so umgesprungen wird! Aber die Gesellschaft lässt auch Bedürftige nicht im Stich! Erhalten sie doch bedarfsweise Prozesskostenhilfe! Diese setzt nur Bedürftigkeit voraus, muss aber die hohe Hürde der Erfolgsaussicht überwinden. Auch wenn diese Erfolgaussicht dann nur „hinreichend" sein muss, d.h. die Klage also nicht schon von Anfang an sicher erfolgreich! Selbst wenn aber beide Voraussetzungen positiv zu bescheiden wären, erhält trotzdem nicht jeder Prozesskostenhilfe, wie mir persönlich bekannte Rechtsanwälte lächelnd versicherten. Das soll vielmehr auch etwas davon abhängen, ob der Staat in diesem 'Topf’ überhaupt noch genügend Geld hat. Gegen Ende eines Gerichtsjahres sollen sich die 'Erfolgsaussichten’ solcher Klagen jedenfalls nicht selten von allein verschlechtern.
12. Das Sozialgerichtsverfahren
Die Ärzteschaft weiß ihre Pfründe jedenfalls zu verteidigen, denn sie hat ein grundsätzliches Interesse am Impfen! Je mehr sie dafür wirbt, desto höher ihr Einkommen! Deshalb würde natürlich kein Arzt seinem Impfling etwa absichtlich Schaden zufügen! Geschieht dies aber doch, wird das allerdings eher als Kollateralschaden gesehen und kollegen- wie behördenseitig meist auch so behandelt! Zumal ja die Justiz – der Fall Nancy beweist das! – lieber weg- als hinsieht! Probleme haben ohnehin immer nur die Betroffenen! Daher auch wird eher bereitwillig übergangen, dass es ohne das Impfen in der BRD heute gewiss Tausende weniger gäbe, die mehr oder weniger an einem Impfschaden leiden und dem Gesundheitssystem dadurch erhebliche Kosten verursachen. Diese Dunkelziffer halte ich für sehr hoch! Nur werden diese Schäden heute schon deshalb von niemand als Impfschaden gesehen, weil sie nicht so spektakulär sind, wie die Fälle Nancy, Cynthia oder Johanna! Schon bei denen will aber niemand etwas von einem Impfschaden wissen! Erst recht gilt dies daher bei anderen Impferkrankungen! Auf meiner HP habe ich jedenfalls Beispiele dafür, dass tatsächlich nicht jeder Impfschaden zukunftszerstörend sein muss – aber dennoch ein Impfschaden ist! Der allein dadurch eigentlich hätte vermieden werden können, dass nicht geimpft worden wäre! Aber die Ärzte lockt nun mal der Verdienst schon aus dem problemlosen Impfen. Das eigentliche Geschäft fängt für manchen Behandler aber erst mit den manchmal jahrelangen Folgebehandlungen aufgrund der Impfschäden an! Dafür bezahlen die Krankenkassen – wie etwa im Fall Nancy! – nicht selten Tausende für Diagnose, Behandlung, Krankenhaus- und REHA-Aufenthalten, sowie Hilfsmittel! Man sollte zwar mutmaßen, es sei das Interesse der Krankenkassen, dem heutigen Impfmissbrauch daher zu wehren, aber das verkennt den Auftrag der Kassen! Sie müssen nur das Geld für die Behandlungen bereitstellen! Kosten einzusparen gehört nicht zu ihrem gesetzlichen Auftrag!
Erschwerend kommt für sie hinzu, dass sie durch die Mediziner selten Unterstützung erfahren, schon weil es selbst für die universitären Medizinerkreise ja offiziell keine Impfschäden gibt.
14. Vorsätzlich falsche Impfverläufe
Was allerdings wirklich geschieht, ist selbst dem Laien verständlich, der sich nur bewusst macht, dass ein Kind gewöhnlich nur dann geimpft wird, wenn es nach Meinung des Kinderarztes organisch ,so weit gesund' ist. Mag es auch noch immer Kinderärzte geben, die sogar dann impfen, wenn ein Kind nicht ganz gesund ist! Gerade weil das geimpfte Kind folglich üblicherweise organisch gesund ist, muss aber auch jeder Impfung immer ihre Wirkzeit zugestanden werden, bis ihr Schaden nachvollziehbar wird! Das aber kann erfahrungsgemäß teilweise bis zu einem halben Jahr und länger benötigen! Anzeichen, wie Fieber und Unwohlsein können dabei natürlich schon binnen weniger Tage auftreten, doch sind sie gewöhnlich nicht Ausdruck einer wirklichen Vergiftung, sondern meist nur Zeichen einer sogar gesunden Abwehrreaktion des Kindes.
"....Mütter entgiften sich mit 60% ihrer Quecksilbermenge über die Placenta und während des Stillens an das Erstgeborene Kind, auch wenn die Amalgamplomben entfernt sind, ist immer noch genügend Quecksilber in den Depots vorhanden, um eine Schädigung des Kindes zu bewirken. Besonders organische Quecksilberverbindungen (Fischverzehr) werden leicht über die Plazenta und mit der Muttermilch auf das Kind übertragen . Bei plötzlichem Kindstod fand man im Gehirn hohe Quecksilberkonzentrationen......
.....Folgt man den Empfehlungen der "ständigen Impfkommission" am Robert-Koch-Institut in Berlin (STIKO), so bekommt ein Säugling bis zum 15. Lebensmonat zwischen 37,2 µg* und 173,6 µg Ethylquecksilber je nach Impfstoff. Siehe die Liste der quecksilberhaltigen Impfstoffe. Die Wirkung auf das im Entwicklungszustand befindliche Gehirn des Säuglings ist größer als beim Erwachsen. Die Grenze der Unbedenklichkeit der Expertenkommission der WHO (Weltgesundheitsorganisation) liegt für den Erwachsenen bei 200 µg, d.h. 3,3 µg/kg Körpergewicht pro Woche und 0,5 µg/kg/Tag. Da beim Säugling in den ersten Lebenswochen schon Impfungen verabreicht werden sollten nach STIKO, muss man das Gewicht des Säuglings beachten: von 3,5 kg bis 5,7 kg in der 12. Woche. Rechnet man die tolerierbaren Werte des Erwachsenen auf das Säuglingsgewicht um, so kommt man zu dem erstaunlichen Resultat: ein Säugling in der 12. Woche erhält bei den Impfempfehlungen 4,1 µg/kg/Tag oder 28,5 µg/kg/Woche. Das ist mehr als das achtfache, von dem was die WHO für einen Erwachsenen als zumutbar bezeichnet. Bei den Impfstoffen ist von einer 100%igen Aufnahme des Quecksilbergiftes auszugehen, das insbesondere beim wachsenden Organismus verheerende Folgen haben kann im Vergleich zum Erwachsenen, vor allem dann, wenn ein Säugling durch Quecksilber vorgeschädigt ist." (nachträgl. Hervorhebung )
http://www.eurotinnitus.com/de/amalgam1.htm Wenn heute beratende Professoren - als angebliche 'Impfsachverständige' der Versorgungsämter und der Staatsanwaltlschaften - Impfschadenansprüche abweisen, weil angeblich eine Impfreaktion immer schon in den ersten Tagen auftritt, so ist das in Wahrheit eine dreiste Verdummung der Bevölkerung und der Betroffenen! Irreführernd wird so nämlich die eigentlich gesunde Fiebereaktion nach einer Impfung wissentlich falsch zum angeblichen Impfschaden aufgebauscht! Dies aber geschieht in der Absicht, durch diese Täuschung vom eigentlichen Impfschaden abzulenken, der erst Wochen bis Monate später in den Organen durchschlagen kann. So lange braucht es nämlich, bis durch die Impfung das Organ dauerhaft geschädigt ist, bei dem sich die Impfung dann auswirkt und das als späerer Zielort vorher nicht nicht bekannt ist! Es ist dabei eben diese unselige Allianz von Wirtschaft und Staat, die das Impfgeschäft noch immer so unangreifbar macht, denn daran verdienen viele und habgierig will jeder ein Stück von diesem Kuchen abhaben!
Verlierer dieses grausamen Geschehens sind die Impfgeschädigten, denn ihr Leben und in der Regel auch das ihrer Angehörigen ist mehr oder weniger zerstört! Das wird der Öffentlichkeit durch das erbarmungslos solidarische Verhalten der Beteiligten allerdings deshalb nicht bewusst, weil es aufgrund der gezielten Begriffsverschiebung darüber, was eigentlich ein Impfschaden ist, für die Öffentlichkeit bis heute keine Impfgeschädigten gibt! Erst diese bewusste Täuschung des Impfmarktes über die wahren Vorgänge und Risiken des Impfens erlaubt es also, Impfen weiterhin ungestört zu vermarkten!
Impfhersteller und Ärzte als eigentliche Profiteure des Impfens werden - auf Weisung der Politik! - dabei gezielt von den Behörden vor jeglicher Haftung geschützt, denn vor allem die Politik will auf ihre Weise an den Gewinnen der Profiteure ebenfalls teilhaben. Sind Gewinne inzwischen doch begrifflich untrennbar mit 'Wachstum' verbunden und ein Politiker kann sich - mangels anhaltenden Werteverlustes unserer Gesellschaft! - heute nun mal nur noch durch von ihm ermöglichtes Wachstum definieren und wählen lassen. Das ist eine gesellschaftliche Entwicklung, in der Wachstum längst die Zukunft des Gemeinwesens Staat korrumpiert hat!
Hierzu ergänzend noch eine Mail vom 26.1.10 ( Absender will nicht genannt werden): Impfschäden durch Aluminiumhydroxid, Thiomersal (Quecksilber), Formaldehyd und Squalen
Die vor einigen Monaten von der Niederländerin T.C. Kuiper veröffentlichte Studie mit dem Titel „De verborgen gevaren van vaccinaties“, die übrigens auch großen Anklang bei vielen niederländischen Ärzten fand, verschafft einen guten Überblick über diese Problematik und zeigt erstmals auch den Mechanismus auf, der zu Impfschäden durch Impfstoffe führt, die ein so genanntes Adjuvans beinhalten. Ich habe einige sehr interessante Abschnitte ins Deutsche übersetzt, um auch den deutschsprachigen Raum über diese höchst bemerkenswerten Studienergebnisse zu informieren. Die englischsprachigen Texte wurden allerdings nicht übersetzt.
Der von Frau Kuiper beschriebene Mechanismus der Veränderung der räumlichen Struktur von Molekülen durch Ladungsverschiebung, verursacht von elektroaktiven Substanzen wie beispielsweise Aluminiumhydroxid und durch zahlreiche Forschungsergebnisse bestätigt, wird zur Entwicklung neuer Impfstoffe angewandt. Trotzdem wird der Zusammenhang des Abbaus von Myelin und somit Ursache vieler Erkrankungen, darunter auch Multiple Sklerose, angeblich von den Verantwortlichen nicht gesehen oder angezweifelt. Zweifelsohne würde es bei einem Eingeständnis der Verantwortlichen, in diesem Fall das Robert Koch Institut, zu einem lawinenartigen Ansturm von Klagen und Schadensersatzansprüchen kommen. Ist das der Grund für das Schweigen und der Dementis?
Noch ein Wort zur CCSVI. Die Geschichte begann vor rund 30 Jahren. Die Forscher nennen diese Blockierung der Venen „chronische cerebrospinale venöse Insuffizienz" (CCSVI) und vermuten, dass der Rückfluss von Blut in das Gehirn die für die MS typischen Entzündungen und die immunbasierte Zerstörung des Myelingewebes auslöst. Vergleichen Sie hierzu bitte den Abschnitt „Folgen von einer verringerten Membranstabilität“ aus der Studie von Frau Kuiper (Seite 14):
„... werden Zellen durch die unzureichende Stabilität der Membran beschädigt. Diese defekten Zellen bilden eine „Soße“, das als ein Gerinnsel zu wandern beginnt, bis es irgendwo in einer sehr engen Bahn festsitzt. Wenn solch eine Menge an „Brei“ entsteht, wird das Blutgefäß sofort an der Stelle „dichtgemacht“..“.
Die Studie enthält eine Vielzahl von Informationen, wie ich sie bislang noch nirgends fand. Auch die Informationen zur Erkrankung Multiple Sklerose sind sehr aufschlussreich (siehe Seite 84). Aus diesem Absatz der Studie gehen zwei sehr wichtige Erkenntnisse hervor:
1. Die Erklärung der Mechanismen, warum MS keine Autoimmunerkrankung ist.
2. Die Ursache (!) der Entstehung von MS.
„...die Unfähigkeit durch einen genetischen Defekt gutes Myelin herzustellen oder ein Mangel an Phosphor für die Phospholipiden, die Bestandteil von Myelin sind ...
... aufgrund der Degeneration des Myelin durch beispielsweise Injektionen mit elektroaktiven Hilfsstoffen oder das Vorhandensein von elektroaktiven Metallen, die in einer anderen Weise in den Körper gekommen sind...“
Daraus gewinnt man natürlich auch die Erkenntnis, wie es bei anderen Erkrankungen zu den Störungen gekommen ist: Wenn beispielsweise das Immunsystem das Gewebe angreift, entsteht Arthritis oder wenn die Bauchspeicheldrüse angegriffen wird, entsteht Diabetes, etc..
Die Originalstudie von Frau Kuiper lässt sich als doc-Datei (Word) unter dem folgenden Link runterladen:
http://www.kiezenvoorvrijekeuze.nl/commons/pdf/ebookverborgengevarenvancaccinaties_teunikuiper.doc
In einem Interview mit dem Autor der Studie „Aluminium hydroxide injections lead to motor deficits and motor neuron degeneraton“ Prof. Shaw, ist folgendes zu lesen:
Bemerkung zu Apoptose:
Die Apoptose ist eine Form des programmierten Zelltods. Es ist gewissermaßen ein „Selbstmordprogramm“ einzelner biologischer Zellen. Eine verstärkte Zelltodrate kann negative Auswirkungen haben, z. B. durch die Ausbildung degenerativer Erkrankungen wie z. B. Morbus Alzheimer, Chorea Huntington, Morbus Parkinson und ALS.
Apoptose ist auch der Prozess, der stattfindet mittels mitochondrialer Dysfunktion, wenn Thiomersal (Quecksilber) dem Organismus zugeführt wird. (Nachträgliche Hervorhebung von Melhorn) http://de.wikipedia.org/wiki/Apoptose
Bemerkung zu Keimbahnzellen: § 5 Künstliche Veränderung menschlicher Keimbahnzellen (siehe Abs. 4.3 !!!)
http://www.gesetze-im-internet.de/eschg/__5.html
Wurden hier etwa schon Vorkehrungen getroffen, um eine sichere Straffreiheit nach Bekanntwerden der Wahrheit zu erlangen?
Einfügung Melhorn: Das mit der Straffreiheit ist etwa bei den Impfungen wegen Schweinegrippe bereits geschehen, um die Impfhersteller sowohl haftungs- als auch straffrei zu stellen! Das beweist aber zugleich, dass die zuständigen Behörden und die Herstelller folglich genau wussten, was man dem normalen Bundesbürger mit diesen Impfungen antun würde/könnte! Sollte dennoch jemand im juristischen Nachgang etwas gegen das Impfen unternehmen, läuft er rechtlich gegen eine Wand! Notfalls zahlt Schäden dann allenfalls der Steuerzahler über das Impfschadengesetz - sofern jemand mit seinem Anspruch rechtlich überhaupt durchkommen sollte. Dagegen stehen vorrangigallerdings die impfenden Ärzte mit ihren ärztlichen Gutachtern und als nächstes rechtliche Bollwerk dann die Phalanx der staatsschützenden Versorgungsämter! Eine Sammlung von Studien, die bislang auch wenig berücksichtigt wurden, fand ich in einem Autismus-Forum:
http://adventuresinautism.blogspot.com/search/label/Studies
Als Anhang liegt der email als pdf-Datei die Teilübersetzung der niederländischen Studie „Die verborgenen Gefahren von Impfstoffen“ und die Zusammenfassung der Studie von Petrik und Shaw „Aluminium hydroxide injections lead to motor deficits and motor neuron degeneraton“ im Originaltext und in deutscher Übersetzung bei.
Vielleicht haben Sie die Möglichkeit, diese beiden Dateien zu veröffentlichen.
Mit freundlichen Grüßen" 16. Genetische Schäden
Dabei könnten meine therapeutischen Erfolge ebenso die behandelnden Ärzte haben! So schwer kann dies für mich schließlich nicht gewesen sein, wenn binnen kurzem aus dem gleichen Klinikum inzwischen schon drei Kinder erhebliche therapeutische Fortschritte durch mich machten - ohne dass ich diese Kinder bislang gesehen habe! Aber Pharmaindustrie und Ärzteschaft haben inzwischen schon den Ausweg gefunden, indem sie als Therapie solche Kinder heute bevorzugt unter Medikamentendrogen setzen! Außerdem wollen viele Eltern ohnehin nichts von Impfschäden wissen! Impfen ist zum Tabuthema geworden! Auch von Ärztinnen weiß ich, dass sie die eigenen Kinder nicht impfen ließen, aber ihrerseits fremde Kinder impfen. Manche Eltern fürchten sogar, durch zu viel Wissen möglicherweise nur selbst ein solches Kind .herbeizubeschwören'
Unmittelbare Schädiger sind zunächst zwar die impfenden Ärzte, doch eigentliche Profiteure sind dann jene, die vorgeben diese 'unbekannte Erkrankung’ dennoch mit starken Psychopharmaka behandeln zu können! Dabei sind diese Psychopharmaka selten überhaupt für die Behandlung von Kindern zugelassen und diese Kinder daher wohl manches Mal eine Art 'Lebendforschung' für eine spätere Zulassung dieser Mittel bei Kindern jeglichen Alters.

References: § 6
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 § 61
 § 52
 § 2
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