Source: https://secure.traveltainment.de/booking/agb.php?KID=689100&ordner_name=holidaycheck&statistik_tag=holidaycheck&vacode=SLR_Sommer
Timestamp: 2020-08-06 09:55:05+00:00

Document:
Allgemeine Reise- und Geschäftsbedingungen DE
Algemene voorwaarden van schauinsland-reisen gmbh (geldig voor alle boekingen vanaf 1.7.2018) NL
Conditions générales de voyage de schauinsland-reisen gmbh
General terms and conditions of business and carriage of schauinsland-reisen gmbh
Allgemeine Reisebedingungen der schauinsland-reisen gmbh
die folgenden Reisebedingungen werden Bestandteil des zwischen Ihnen (nachfolgend „Kunde“) und uns (nachfolgend: „Veranstalter“) geschlossenen Pauschalreisevertrages. Mit Ausnahme der Regelung in Ziff. 2.6., finden diese Bedingungen zudem entsprechende Anwendung auf Verträge über die Erbringung einer Beherbergungsleistung ohne weitere Reiseleistungen (z.B. Nur-Hotel, Nur-Ferienhaus, Nur-Ferienwohnung).
Mit Ausnahme der Regelungen in den Ziff. 2.6., 2.7., 7.4., 12.2., 12.3. und 15. finden diese Bedingungen zudem entsprechende Anwendung auf Verträge über Flugbeförderungsleistungen ohne weitere Reiseleistungen (Nur-Flug). Die Bedingungen gelten hingegen nicht bei Buchung von vom Veranstalter ausdrücklich als lediglich vermittelt gekennzeichneten Leistungen. Soweit Leistungen vom Veranstalter nicht lediglich ausdrücklich vermittelt werden, führt der Veranstalter die Margenbesteuerung nach § 25 UStG durch (Reiseleistung im Privatkundenbereich); somit beinhalten diese Reiseleistungen keinerlei ausweisbare Umsatzsteuer.
1.1. Für alle Buchungswege (z.B. Reisebüro, direkt beim Veranstalter, telefonisch, online etc.) gilt:
a) Grundlage des Angebots sind die Reiseausschreibung und die ergänzenden Informationen des Veranstalters für die jeweilige Reise, soweit diese dem Kunden bei der Buchung vorliegen.
c) Weicht der Inhalt der Annahmeerklärung des Veranstalters vom Inhalt der Buchung ab, so liegt ein neues Angebot des Veranstalters vor, an das er für die Dauer von zehn Tagen gebunden ist. Der Vertrag kommt auf der Grundlage dieses neuen Angebots zustande, soweit der Veranstalter bezüglich des neuen Angebotes auf die Änderung hingewiesen und seine vorvertraglichen Informationspflicht erfüllt hat und der Kunde innerhalb der Bindungsfrist dem Veranstalter die Annahme durch ausdrückliche Erklärung oder Anzahlung erklärt.
d) Die vom Veranstalter gegebenen vorvertraglichen Informationen über wesentliche Eigenschaften der Reiseleistungen, den Reisepreis und alle zusätzlichen Kosten, die Zahlungsmodalitäten, die Mindestteilnehmerzahl und die Stornopauschalen (gem. Art. 250 § 3 Nr. 1,3 bis 5 und 7 EGBGB) werden nur dann nicht Bestandteil des Pauschalreisevertrages, sofern dies zwischen den Parteien ausdrücklich vereinbart ist.
e) Sind Preisermäßigungen an das Lebensalter gebunden – z.B. Kinderermäßigung/Kostenfreiheit von Kleinkindern - ist das Alter des Kindes am vertraglich vereinbarten Rückreisedatum maßgebend. Dieses Alter ist vom Reiseanmelder bei der Buchung anzugeben.
1.2. Für Buchungen, die mündlich, telefonisch, schriftlich, per SMS, per E-Mail oder per Telefax erfolgen, gilt:
a) Mit der Buchung (Reiseanmeldung) bietet der Kunde dem Veranstalter den Abschluss des Pauschalreisevertrages verbindlich an.
b) Der Vertrag kommt mit dem Zugang der Reisebestätigung durch den Veranstalter zustande. Bei oder unverzüglich nach Vertragsschluss wird der Veranstalter dem Kunden eine den gesetzlichen Vorgaben entsprechende Reisebestätigung auf einem dauerhaften Datenträger übermitteln (welcher es dem Kunden ermöglicht, die Erklärung unverändert so aufzubewahren oder zu speichern, dass sie ihm in einem angemessenen Zeitraum zugänglich ist, z.B. auf Papier oder E-Mail), sofern der Kunde nicht Anspruch auf eine Reisebestätigung nach Art. 250 § 6 Abs. 1 S.2 EGBGB hat, weil der Vertragsschluss in gleichzeitiger körperlicher Anwesenheit beider Parteien oder außerhalb von Geschäftsräumen erfolgte.
a) Dem Kunden wird der Ablauf der Onlinebuchung in der entsprechenden Anwendung erläutert.
d) Soweit der Vertragstext vom Veranstalter gespeichert wird, wird der Kunde darüber und über die Möglichkeit zum späteren Abruf des Vertragstextes unterrichtet.
e) Mit Betätigung des Buttons (der Schaltfläche) "zahlungspflichtig buchen“ oder mit vergleichbarer Formulierung bietet der Kunde dem Veranstalter den Abschluss des Pauschalreisevertrages verbindlich an.
f) Dem Kunden wird der Eingang seiner Reiseanmeldung unverzüglich auf elektronischem Weg bestätigt. (Eingangsbestätigung).
h) Der Vertrag kommt durch den Zugang der Reisebestätigung des Veranstalters beim Kunden zu Stande, die auf einem dauerhaften Datenträger erfolgt. Erfolgt die Reisebestätigung sofort nach Betätigung des Buttons "zahlungspflichtig buchen“ durch entsprechende unmittelbare Darstellung der Reisebestätigung am Bildschirm, so kommt der Pauschalreisevertrag mit Darstellung dieser Reisebestätigung zu Stande. In diesem Fall bedarf es auch keiner Zwischenmitteilung über den Eingang der Buchung gemäß f) oben, soweit dem Kunden die Möglichkeit zur Speicherung auf einem dauerhaften Datenträger und zum Ausdruck der Reisebestätigung angeboten wird. Die Verbindlichkeit des Pauschalreisevertrages ist jedoch nicht davon abhängig, dass der Kunde diese Möglichkeiten zur Speicherung oder zum Ausdruck tatsächlich nutzt.
1.4. Der Veranstalter weist darauf hin, dass nach den gesetzlichen Vorschriften bei Pauschalreiseverträgen nach § 651 a und § 651 c BGB, die im Fernabsatz abgeschlossenen wurden kein Widerrufsrecht besteht, sondern lediglich die gesetzlichen Rücktritts- und Kündigungsrechte, insbesondere das Rücktrittsrecht gem. § 651 h BGB. Ein Widerrufsrecht besteht jedoch, wenn der Vertrag über Reiseleistungen nach § 651 a BGB außerhalb von Geschäftsräumen geschlossen worden ist, es sei denn, die mündlichen Verhandlungen, auf denen der Vertragsabschluss beruht, sind auf vorhergehende Bestellung des Reisenden geführt worden; im letztgenannten Fall besteht kein Widerrufsrecht.
2.1. Nach Vertragsschluss ist sofort eine Anzahlung von 20% des Reisepreises zzgl. der Kosten für abgeschlossene Reiseversicherungen fällig. Die Restzahlung wird vier Wochen vor Reiseantritt fällig.
2.2. Bei Buchung und Zahlung bis acht Tage vor Reiseantritt kann die Zahlung in bar, per Überweisung, Kreditkarte, oder per SEPA-Lastschrift erfolgen. Für Zahlungen im SEPA-Lastschriftverfahren gelten die Besonderheiten nach Ziff. 3. Bei Zahlung per SEPA-Lastschrift oder per Kreditkarte erfolgt die Belastung des Kontos automatisch zu den jeweiligen Fälligkeitsterminen. Soweit der Zahlungseinzug vom genannten Lastschrift- oder Kreditkartenkonto zum Zeitpunkt der Fälligkeit nicht möglich ist, ist der Veranstalter berechtigt, dadurch ihm entstehende tatsächliche Mehrkosten (z.B. Bank- oder charge-back-Gebühren) dem Kunden im Wege des Schadensersatzes zu berechnen.
2.3. Bei Buchung und Zahlung weniger als acht Tage vor Reiseantritt kann die Zahlung, soweit der Veranstalter keine andere Zahlungsmöglichkeit anbietet, nur per Kreditkarte erfolgen. Bei Zahlung per Kreditkarte ist das Tageslimit der Bank zu beachten. Wird entgegen der Bestimmung in 2.3. innerhalb von sieben Tagen vor Abreise eine Überweisung veranlasst, hat diese Zahlung keine schuldbefreiende Wirkung.
2.4. Die Reiseunterlagen werden nach vollständigem Zahlungseingang in der Regel zwei bis drei Wochen vor Antritt der Reise per Post oder per e-mail an die bei Buchung angegebene Anschrift oder E-mail-Adresse versandt. Eventuelle Überzahlungen werden nach Zahlungseingang zurück erstattet.
2.5. Erhält der Kunde direkt von dem Veranstalter eine Rechnung und Bestätigung, sind Zahlungen mit schuldbefreiender Wirkung ausschließlich an den Veranstalter und nicht an das vermittelnde Reisebüro zu leisten.
2.6. Der Veranstalter kann Zahlungen oder Anzahlungen auf den Reisepreis bei einer Pauschalreise– insbesondere nach Ziff. 2.1. bis 2.3. –und mit Ausnahme der Regelung in Ziff. 2.7. nur dann verlangen, wenn ein wirksamer Insolvenzschutz besteht und dem Kunden der Sicherungsschein mit Namen und Kontaktdaten des Kundengeldabsicherers in klarer, verständlicher und hervorgehobener Weise übergeben wurde. Der Veranstalter hat zur Sicherung der Kundengelder eine Insolvenzversicherung bei der Zurich Insurance plc, Niederlassung Deutschland AG abgeschlossen.
2.7. Der Veranstalter hat für Verträge über Beherbergungsleistungen ohne weitere Reiseleistung (z.B. Nur-Hotel, Nur-Ferienhaus, Nur-Ferienwohnung), welche nach Gesetz nicht dem Pauschalreiserecht unterfallen, einen gesonderten Kundengeldabsicherungsvertrag abgeschlossen. Bei Buchung einer Beherbergungsleistung ohne weitere Reiseleistung ist die Ausgabe eines Sicherungsscheines zur Annahme von Zahlungen auf den Reisepreis nicht erforderlich.
Zahlungen des Kunden im Lastschriftverfahren im einheitlichen Euro-Zahlungsverkehrsraum und den daran teilnehmenden Ländern sind nur noch im Wege des sogenannten „SEPA-Lastschriftverfahrens“ und nur unter folgenden Bedingungen möglich: 3.1. Der Kunde muss bei Buchung zugunsten des Veranstalters ein SEPA-Lastschriftmandat erteilen.
3.2. Der Veranstalter informiert den Kunden in der Regel mit Rechnungsversand über den bevorstehenden Lastschrifteinzug („Pre-Notifikation“), spätestens jedoch bis einen Tag vor Fälligkeit der Lastschrift. Diese Information kann auch zugleich für mehrere Lastschrifteinzüge (z.B. Anzahlung und Restpreiszahlung) im Voraus erfolgen.
3.3. Der vom Veranstalter eingezogene Betrag kann dann vom mit der Vorabinformation mitgeteilten Betrag abweichen, wenn im Zeitraum zwischen der Ausstellung der Vorabinformation und dem Fälligkeitsdatum vom Kunden Leistungen insgesamt oder teilweise storniert oder Leistungen hinzugebucht werden.
4.1. Der Veranstalter behält sich vor, den vereinbarten Reisepreis im Falle - der Erhöhung der Personenbeförderungskosten aufgrund höherer Treibstoff- oder Energieträgerkosten oder - der Erhöhung der Steuern und sonstigen Abgaben für vereinbarte Reiseleistungen wie Touristenabgaben, Hafen- oder Flughafengebühren oder - von Änderungen der für die betreffende Pauschalreise geltenden Wechselkurse zu erhöhen.
4.2. Sofern sich die bei Vertragsabschluss bestehenden Personenbeförderungskosten, erhöhen, so ist der Veranstalter berechtigt den Reisepreis unter Anwendung nachfolgender Berechnungen zu erhöhen: Soweit sich die Erhöhung der Beförderungskosten auf den Sitzplatz bezieht, kann der Veranstalter von dem Kunden den Erhöhungsbetrag verlangen; Werden von dem Beförderungsunternehmen erhöhte Preise pro Beförderungsmittel gefordert, werden die zusätzlichen Beförderungskosten durch die Zahl der Sitzplätze des vereinbarten Beförderungsmittels geteilt. Die sich daraus pro Einzelplatz ergebende Erhöhung kann von dem Kunden verlangt werden.
4.3. Bei Erhöhung der bei Vertragsabschluss bestehenden Abgaben für vereinbarte Reiseleistungen wie Touristenabgaben, Hafen- oder Flughafengebühren oder wegen einer Änderung des maßgeblichen Wechselkurses kann der Veranstalter den Reisepreis um den entsprechenden Betrag pro Kunde heraufsetzen.
4.4. Grundsätzlich kann eine Erhöhung nach Vertragsabschluss nur bis zum 20. Tag vor dem vereinbarten Reisebeginn von dem Kunden verlangt werden. Der Veranstalter unterrichtet den Kunden darüber und über die Berechnung der Preiserhöhung auf einem dauerhaften Datenträger. Bei einem Vertrag über die Erbringung einer Beherbergungsleistung ohne weitere Reiseleistungen (z.B. Nur-Hotel, Nur-Ferienhaus, Nur-Ferienwohnung) ist zusätzlich erforderlich, dass zwischen Vertragsschluss und dem vereinbarten Reisetermin mehr als vier Monate liegen und die zur Erhöhung führenden Umstände vor Vertragsschluss noch nicht eingetreten und bei Vertragsschluss für den Veranstalter nicht vorhersehbar waren.
4.5. Der Kunde kann vom Veranstalter unter Beachtung der Regelung in Ziff. 4.4. Satz 1 eine Senkung des Reisepreises verlangen, wenn und soweit sich die in Ziff. 4.1. genannten Kosten, Steuern, Abgaben oder Wechselkurse nach Vertragsschluss und vor Reisebeginn geändert haben und dies zu niedrigeren Kosten für den Veranstalter führt.
4.6. Im Falle der Mitteilung einer Preiserhöhungen nach Vertragsabschluss um mehr als 8 % des Gesamtreisepreises liegt darin ein Angebot des Veranstalters an den Kunden zu einer entsprechenden Vertragsänderung. Der Veranstalter kann von dem Kunden in diesem Fall verlangen, dass dieser innerhalb einer angemessenen Frist entweder das Angebot zur Vertragsänderung annimmt oder seinen Rücktritt vom Vertrag erklärt. Nach Ablauf dieser Frist gilt das Angebot zur Vertragsänderung als angenommen. Wahlweise kann der Veranstalter dem Kunden statt einer Preiserhöhung auch die Teilnahme an einer Ersatzreise anbieten.
5.1. Abweichungen wesentlicher Eigenschaften von Reiseleistungen von dem vereinbarten Inhalt des Pauschalreisevertrages, die nach Vertragsschluss notwendig werden und vom Veranstalter nicht wider Treu und Glauben herbeigeführt wurden, sind diesem vor Reisebeginn gestattet, soweit die Abweichungen unerheblich sind und den Gesamtzuschnitt der Reise nicht beeinträchtigen.
5.2. Der Veranstalter ist verpflichtet, den Kunden über Leistungsänderungen unverzüglich nach Kenntnis von dem Änderungsgrund auf einem dauerhaften Datenträger (z.B. auch E-Mail, SMS oder Sprachnachricht) klar, verständlich und in hervorgehobener Weise zu informieren.
5.3. Im Fall einer erheblichen Änderung einer wesentlichen Eigenschaft einer Reiseleistung oder der Abweichung von besonderen Vorgaben des Kunden, die Inhalt des Pauschalreisevertrages geworden sind, ist der Kunde berechtigt, innerhalb einer vom Veranstalter zugleich mit Mitteilung der Änderung bestimmten angemessenen Frist entweder die Änderung anzunehmen oder kostenfrei vom Vertrag zurückzutreten oder die Teilnahme an einer Ersatzreise zu verlangen, sofern der Veranstalter eine solche Reise angeboten hat. Der Kunde hat die Wahl, auf die Mitteilung des Veranstalters zu reagieren oder nicht. Wenn der Kunde gegenüber dem Veranstalter reagiert, dann kann er entweder der Vertragsänderung zustimmen, die Teilnahme an einer ihm angebotenen Ersatzreise verlangen oder kostenfrei vom Vertrag zurücktreten. Wenn der Kunde gegenüber dem Veranstalter nicht oder nicht innerhalb der bestimmten Frist reagiert, gilt die mitgeteilte Änderung als angenommen. Hierauf ist der Kunde in der Erklärung nach Ziff. 5.2. in klarer, verständlicher und hervorgehobener Weise hinzuweisen.
5.4. Führen die Änderungen oder die Ersatzreise im Vergleich zur ursprünglich gebuchten Reise zu einer Qualitätsminderung oder zu einer Senkung der Kosten beim Veranstalter, so besteht Anspruch auf angemessene Preisminderung.
6. Rücktritt des Kunden/Reiserücktrittskosten
6.1. Der Kunde kann jederzeit vor Reisebeginn vom Reisevertrag zurücktreten. Es wird ihm empfohlen, den Rücktritt auf einem dauerhaften Datenträger zu erklären. Maßgeblich ist der Eingang der Rücktrittserklärung bei dem Veranstalter oder dem vermittelnden Reisebüro.
6.2. Tritt der Kunde vom Reisevertrag zurück oder tritt er die Reise nicht an, so verliert der Veranstalter den Anspruch auf den Reisepreis. Der Veranstalter kann jedoch eine angemessene Entschädigung verlangen, soweit der Rücktritt nicht von ihm zu vertreten ist oder am Bestimmungsort oder in dessen unmittelbarer Nähe keine unvermeidbaren, außergewöhnlichen Umstände auftreten, die die Durchführung der Pauschalreise oder die Beförderung von Personen an den Bestimmungsort erheblich beeinträchtigen. Umstände sind unvermeidbar und außergewöhnlich, wenn sie nicht der Kontrolle des Veranstalters unterliegen, und sich ihre Folgen auch dann nicht hätten vermeiden lassen, wenn alle zumutbaren Vorkehrungen getroffen worden wären.
6.3. Der Veranstalter macht pauschalierte Reiserücktrittskostenentschädigungen nach Maßgabe der Tabellen in Ziff. 17 dieser Bedingungen geltend. Berücksichtigt werden dabei der Zeitraum zwischen Zugang der Rücktrittserklärung und dem vereinbarten Reisebeginn, die Reiseart, der jeweilige Bestimmungsort sowie die erwarteten Ersparnisse von Aufwendungen und des erwarteten Erwerbs durch anderweitige Verwendungen der Reiseleistungen.
6.4. Macht der Veranstalter eine pauschalierte Entschädigung gemäß Ziff. 6.3. geltend, ist der Kunde gleichwohl berechtigt, dem Veranstalter die Entstehung eines geringeren oder gar keinen Schadens nachzuweisen.
6.5. Der Veranstalter behält sich vor, anstelle der Pauschalen in 6.3. eine höhere, individuell berechnete Entschädigung zu fordern, soweit er nachweist, dass ihm wesentlich höhere Aufwendungen als die jeweils anwendbare Pauschale entstanden sind. In diesem Fall ist der Veranstalter verpflichtet, die geforderte Entschädigung unter Berücksichtigung der ersparten Aufwendungen und einer etwaigen, anderweitigen Verwendung der Reiseleistungen konkret zu beziffern und zu belegen.
7. Änderungen auf Verlangen des Kunden/Umbuchungen/Ersetzungsbefugnis
7.1. Verlangt der Kunde nach Abschluss des Reisevertrages eine Umbuchung, so ist diese mit Ausnahme der Regelungen in 7.2. einmalig bis 22 Tage vor dem Abreisetermin möglich, wenn die gewünschte geänderte Leistung nach dem Programm des Veranstalters zur Verfügung steht. Umbuchungen sind Änderungen des Reisetermins, des Fluges, des Reiseziels, der Unterkunft oder der Verpflegungsleistung.
7.2. In folgenden Fällen ist eine Umbuchung nicht möglich:
a) Umbuchung der Flugleistung bei Reisen inklusive Linienflug und bei dynamisch produzierten Reisen (SLRD - schauinsland-reisen dynamisch);
b) Umbuchung des Kreuzfahrtanteils bei Pauschalreisen inclusive Kreuzfahrtanteil;
c) Umbuchung von gesondert gekennzeichneten Angeboten. Die konkreten Bedingungen werden vor Abgabe der Buchungserklärung angezeigt;
d) Umbuchungen von Reisen mit Luftbeförderungsanteil in solche ohne Luftbeförderungsanteil;
e) Bei einer Verschiebung der Reise um mehr als 4 Wochen von dem ursprünglichen Abreisetermin gerechnet;
7.3. Für Umbuchungen im Sinne von 7.1. wird neben dem geänderten Reisepreis sowie etwaigen durch die Änderung für den Veranstalter nachweisbaren Zusatzkosten eine einmalige Bearbeitungsgebühr von 30,00 € pro Person fällig, es sei denn die Umbuchung beruht auf einer fehlenden, unzureichenden oder falschen vorvertraglichen Information gem. Art. 250 § 3 EGBGB gegenüber dem Reisenden.
7.4. Der Kunde kann nach Maßgabe von § 651 e BGB durch rechtzeitige Mitteilung auf einem dauerhaften Datenträger vom Veranstalter verlangen, dass statt seiner ein Dritter in die Rechte und Pflichten aus dem Pauschalreisevertrag eintritt. Eine solche Erklärung ist in jedem Fall rechtzeitig, wenn sie dem Veranstalter 7 Tage vor Reisebeginn zugeht. Ziff. 7.3. gilt entsprechend. Für den Reisepreis und die durch den Wechsel in der Person des Reiseteilnehmers entstehenden Mehrkosten haften ursprünglicher und neuer Reiseteilnehmer gemäß § 651 e BGB als Gesamtschuldner.
9.1. Der Veranstalter kann den Reisevertrag auch nach Reisebeginn aus wichtigem Grund fristlos kündigen. Ein wichtiger Grund liegt insbesondere vor, wenn der Kunde trotz Abmahnung nachhaltig stört oder sich in einem solchem Maß vertragswidrig verhält, so dass eine weitere Teilnahme für den Veranstalter oder die Reiseteilnehmer nicht mehr zumutbar ist. Dies gilt auch dann, wenn der Kunde sich nicht an sachlich begründete Hinweise hält. Eine Abmahnung im Sinne von Satz 2 ist für den Veranstalter entbehrlich, wenn der Kunde in besonders grober Weise die Reise stört. Das ist insbesondere bei Begehung von Straftaten gegenüber Mitarbeitern des Veranstalters, gegenüber Leistungsträgern oder ihren Mitarbeitern sowie gegenüber anderen Reisegästen der Fall. Dem Veranstalter steht im Fall der Kündigung der Reisepreis weiter zu, soweit sich nicht ersparte Aufwendungen und Vorteile aus einer anderweitigen Verwertung der Reiseleistung(en) ergeben. Schadenersatzansprüche im Übrigen bleiben unberührt.
9.2. Leistet der Kunde den Reisepreis ganz oder teilweise trotz angemessener Nachfristsetzung nicht, kann der Veranstalter von dem Pauschalreisevertrag zurücktreten und daneben eine Entschädigung in entsprechender Anwendung der Ziff. 6.3. bis 6.5. dieser Bedingungen verlangen.
10.1. Es gelten die mit den Reisepapieren ausgegebenen Flugpläne. Änderungen der Flugzeiten oder der Streckenführung, auch kurzfristig, sind im Rahmen von Ziff. 5 dieser Bedingungen zulässig. Gleiches gilt für den Austausch des vorgesehenen Fluggerätes und den Einsatz eines weiteren Luftfrachtführers. Der Veranstalter wird den Kunden unmittelbar nach Kenntnis von solchen Umständen gemäß Ziff. 11 informieren. Am Zielort geschieht dies durch Aushang an den Informationstafeln, Abdruck in den Informationsmappen, die sich in der jeweiligen Ferienanlage befinden, unmittelbar durch die Reiseleitung oder online über eine dem Kunden mit den Reiseunterlagen mitgeteilte Internetseite. Unabhängig davon obliegt es dem Kunden, sich wegen der Rückflug- bzw. Transferzeiten 24 Stunden vor dem vorgesehenen Abflugtermin über die örtliche Vertretung telefonisch, mit Hilfe der Infotafeln oder -mappen oder online unter der mitgeteilten Internetseite zu informieren.
10.2. Nimmt der Kunde im Zielgebiet die Reiseleitung nicht in Anspruch, weil er z. B. lediglich Flugpassagen ohne weitere Leistungen bei dem Veranstalter gebucht hat, ist er verpflichtet, sich spätestens 24 Stunden vor dem Rückflug durch die Fluggesellschaft den genauen Zeitpunkt des Rückfluges bestätigen zu lassen. Dazu wendet er sich an die auf der Rückseite des Tickets oder in dem Booklet mit den Tickets und Reisegutscheinen angegebene Rufnummer.
10.3. Im Rahmen der Luftbeförderung wird pro Kunde ein Gepäckstück mit einem Gewicht von bis zu 15 kg als aufgegebenes Gepäck befördert. Das gilt grundsätzlich nicht für Kleinkinder bis zur Vollendung des zweiten Lebensjahres ohne eigenen Sitzplatzanspruch. Etwaige höhere Freigepäckgrenzen und Kosten für Übergepäck richten sich nach den Beförderungsbedingungen des jeweiligen ausführenden Luftfahrtunternehmens. Medikamente für den eigenen Gebrauch sowie Wertgegenstände sind (im Rahmen der jeweils gültigen Sicherheitsbestimmungen) nicht im aufzugebenden Gepäck, sondern im Handgepäck zu befördern. Es ist dabei untersagt, gefährliche Gegenstände (z.B. Scheren, Nagelfeilen) mit ins Handgepäck zu nehmen.
10.4. Meldeschlusszeit am Abfertigungsschalter ist jeweils 90 Minuten vor der angegebenen Abflugzeit. Ausnahmen sind den Flugplänen zu entnehmen. Bei Nichterscheinen zu dem oben angegebenen Zeitpunkt, ist das ausführende Luftfahrtunternehmen berechtigt, über den Sitzplatz anderweitig zu verfügen.
10.5. Die Beförderung von Schwangeren oder Kranken kann aufgrund der jeweils aktuellen Sicherheitsbestimmungen des ausführenden Luftfahrtunternehmens von diesem verweigert werden. Bei bestehender Schwangerschaft oder Erkrankung zum Zeitpunkt der Luftbeförderung ist daher der Veranstalter unverzüglich zu informieren, damit in dem Einzelfall eventuell bestehende Beförderungsbeschränkungen mit dem ausführenden Luftfahrtunternehmen geklärt werden können.
10.6. Direktflüge sind nicht immer „Non-Stop-Flüge“ und können Zwischenlandungen mit einschließen.
10.7. Ansprüche in Fällen der Nichtbeförderung, Annullierung und Verspätung nach der EU-VO Nr. 261/2004 sind nicht an den Veranstalter, sondern ausschließlich an das jeweilige ausführende Luftfahrtunternehmen(die Fluggesellschaft) zu richten.
Die EU-Verordnung zur Unterrichtung von Fluggästen über die Identität des ausführenden Luftfahrtunternehmens verpflichtet den Veranstalter, den Kunden über die Identität der ausführenden Fluggesellschaft sämtlicher im Rahmen der gebuchten Reise zu erbringenden Luftbeförderungsleistungen bei der Buchung zu informieren. Steht bei der Buchung die ausführende Fluggesellschaft noch nicht fest, so ist der Veranstalter verpflichtet, dem Kunden die Fluggesellschaft zu nennen, die wahrscheinlich den Flug durchführen wird. Sobald der Veranstalter weiß, welche Fluggesellschaft den Flug durchführen wird, muss er den Kunden informieren. Wechselt die dem Kunden als ausführende Fluggesellschaft genannte Fluggesellschaft, muss der Veranstalter den Kunden über den Wechsel informieren. Er muss unverzüglich alle angemessenen Schritte einleiten, um sicherzustellen, dass der Kunde so rasch wie möglich über den Wechsel unterrichtet wird. Auf Ziff. 9 wird verwiesen. Die Liste der Fluggesellschaften mit EU-Betriebsverbot („Gemeinschaftliche Liste“) ist auf folgender Internetseite http://ec.europa.eu/transport/modes/air/safety/air-ban/index_de.htm abrufbar.
12.1. Reiseunterlagen
Der Kunde hat den Veranstalter oder seinen Reisevermittler, über den er die Pauschalreise gebucht hat, zu informieren, wenn er die notwendigen Reiseunterlagen (z.B. Flugschein, Hotel-Voucher, gegebenenfalls rail & fly-Voucher) nicht innerhalb der vom Veranstalter mitgeteilten Frist erhält. Unterlässt der Kunde eine solche Information, so kann ihm dies als Mitverschulden angerechnet werden, wenn der Veranstalter zufolge rechtzeitiger Übermittlung der Reiseunterlagen davon ausgehen konnte, der Kunde habe diese erhalten.
12.2. Mängelanzeige/Abhilfeverlangen
Wird die Reise nicht frei von Reisemängeln erbracht, so kann der Reisende Abhilfe verlangen. Soweit der Veranstalter infolge einer schuldhaften Unterlassung der Mängelanzeige nicht Abhilfe schaffen konnte, obwohl ihm dies sonst möglich und er dazu auch bereit gewesen wäre, kann der Reisende für das dadurch verursachte Fortdauern des Mangels weder Minderungsansprüche nach § 651 m BGB noch Schadensersatzansprüche nach § 651n BGB geltend machen. Der Reisende ist verpflichtet, seine Mängelanzeige unverzüglich dem Vertreter des Veranstalters vor Ort zur Kenntnis zu geben. Ist ein solcher Vertreter nicht vorhanden und nicht geschuldet, sind etwaige Reisemängel dem Veranstalter unter der in den Reiseunterlagen mitgeteilten Kontaktstelle des Veranstalters oder dessen Vertreters vor Ort zur Kenntnis zu bringen. Der Reisende kann jedoch die Mängelanzeige auch seinem Reisevermittler, über welchen er die Reise gebucht hat, zur Kenntnis bringen.
12.3. Fristsetzung vor Kündigung
12.4. Besondere Regeln und Fristen bei Gepäckschäden, Gepäckverspätung und -verlusten im Rahmen von Flugreisen
Gepäckschäden, -verluste sowie -verspätungen muss der Kunde unverzüglich nach Entdeckung dem zuständigen Luftfrachtführer anzeigen, bei Gepäckschäden und -verlusten spätestens binnen 7 Tagen nach Entdeckung des Schadens, bei Verspätung innerhalb 21 Tagen nach Aushändigung. Die Anzeige ist die Voraussetzung für eine Haftung des Luftfrachtführers. Nimmt der Kunde aufgegebenes Reisegepäck vorbehaltlos entgegen, so begründet dies die widerlegbare Vermutung, dass es unbeschädigt abgeliefert wurde. Es wird daher empfohlen, die Meldung eines Gepäckschadens oder -verlustes noch am Zielflughafen beim Abfertigungsagenten der ausführenden Fluggesellschaft gegen Aushändigung des international üblichen PIR-Formulars (property irregularity report) vorzunehmen, da andernfalls die Fluggesellschaften in der Regel Schadenersatzzahlungen zurückweisen. Bei Gepäckschäden und -verlusten empfiehlt es sich, der Schadenanzeige den Passagiercoupon sowie den Gepäckabschnitt beizufügen.
13.1. Die vertragliche Haftung des Veranstalters für Schäden, die nicht auf einer Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit beruhen und nicht schuldhaft herbeigeführt wurden, ist auf den dreifachen Reisepreis beschränkt. Möglicherweise darüber hinausgehende Ansprüche nach internationalen Übereinkünften oder auf solchen beruhenden gesetzlichen Vorschriften bleiben von der Beschränkung unberührt.
13.2. Der Veranstalter haftet nicht für Leistungsstörungen, Personen- oder Sachschäden im Zusammenhang mit Leistungen, die als Fremdleistungen lediglich vermittelt werden oder für Leistungen, die der Kunde im Zielgebiet bei der Reiseleitung oder bei Leistungsträgern der Beklagten bucht (z. B. Ausflüge, Mietwagen, Ausstellungen usw.), für deren Ausführung jedoch erkennbar der betreffende Leistungsträger, ein Dritter oder ein anderes benanntes Unternehmen als verantwortlicher Leistungserbringer auftritt. Die §§ 651 b, 651 c, 651 w und 651 y BGB bleiben hierdurch unberührt. Der Veranstalter haftet jedoch, wenn und soweit für einen Schaden des Kunden die Verletzung von Hinweis-, Aufklärungs- oder Organisationspflichten des Veranstalters ursächlich geworden ist.
14.1. Ansprüche wegen nicht vertragsgemäßer Erbringung der Reise hat der Kunde gegenüber dem Veranstalter schauinsland-reisen gmbh, Stresemannstraße 80, 47051 Duisburg, geltend zu machen. Die außergerichtliche Geltendmachung kann auch über den Reisevermittler erfolgen, wenn die Pauschalreise über diesen Reisevermittler gebucht war. Eine Geltendmachung auf einem dauerhaften Datenträger wird empfohlen.
14.2. Mitarbeiter der Leistungsträger oder der örtlichen Reiseleitung sowie Flug- und Schalterpersonal sind zur Entgegennahme von Anspruchsanmeldungen nicht bevollmächtigt. Auch sind sie nicht berechtigt, Ansprüche im Namen des Veranstalters anzuerkennen.
14.3. Der Veranstalter weist im Hinblick auf das Gesetz über Verbraucherstreitbeilegung darauf hin, dass er nicht an einer freiwilligen Verbraucherstreitbeilegung teilnimmt. Sofern eine Streitbeilegung nach Drucklegung dieser Reisebedingungen für den Veranstalter verpflichtend würde, informiert der Veranstalter den Kunden hierüber in geeigneter Form. Der Veranstalter weist für alle Reiseverträge, die im elektronischen Rechtsverkehr geschlossen wurden, auf die europäische Online-Streitbeilegungsplattform (http://ec.europa.eu/consumers/odr) hin.
15.1. Der Veranstalter weist den Kunden vor Vertragsabschluss auf Pass- und Visaerfordernisse sowie gesundheitspolizeiliche Formalitäten des Bestimmungslandes einschließlich der ungefähren Fristen für die Erlangung von gegebenenfalls notwendigen Visa hin.
15.2. Bei pflichtgemäßer Erfüllung der Informationspflicht durch den Veranstalter hat der Kunde die Voraussetzungen für die Reise zu schaffen, sofern sich nicht der Veranstalter ausdrücklich zur Beschaffung der Visa oder Bescheinigung etc. verpflichtet hat.
15.3. Der Kunde ist also verantwortlich für das Beschaffen und Mitführen der behördlich notwendigen Reisedokumente, eventuell erforderliche Impfung sowie das Einhalten von Zoll- und Devisenvorschriften. Nachteile, die aus der Nichtbefolgung dieser Vorschriften erwachsen, z.B. die Zahlung von Rücktrittskosten gehen zu Lasten des Kunden. Dies gilt nicht, wenn der Veranstalter trotz einer entsprechenden Pflicht nicht, unzureichend oder falsch informiert hat.
15.4. Der Veranstalter haftet nicht für die rechtzeitige Erteilung und den Zugang notwendiger Visa durch die jeweilige diplomatische Vertretung, wenn der Kunde ihn mit der Besorgung beauftragt hat, es sei denn, dass der Veranstalter eigene Pflichten schuldhaft verletzt hat.
Die Daten des Kunden werden mittels EDV unter Beachtung der gültigen Datenschutzgesetze aufgenommen, gespeichert und verarbeitet. Eine Weitergabe von Kundendaten erfolgt nur, soweit dies für die Durchführung der Reise oder aufgrund zwingender gesetzlicher Vorschriften oder behördlicher Maßnahmen erforderlich ist.
17. Reiserücktrittskosten
Die nachfolgenden Tabellen geben die jeweils maßgeblichen pauschalierten Reiserücktrittskostenentschädigungen durch Angabe eines Prozentsatzes vom vereinbarten Reisepreis wieder:
17.1. Pauschalierte Reiserücktrittskostenentschädigung gemäß Ziffer 6.3. in Prozent vom vereinbarten Reisepreis für Pauschalreisen mit Charter- oder Linienflügen und Nur-Flug-Reisen (Charter):
Reiseziel: Ägypten/ Kanaren/ Kapverden/ Portugal (incl. Madeira) bei Reisebeginn 1.11.-31.10.:
- bis 90 Tage: 20%
- vom 89.-30. Tag: 25%
- 29.-22. Tag: 30%
- 21.-15. Tag: 40%
- 14.-7.Tag: 60%
- 6.-4.Tag: 75%
- ab 3. Tag: 80%
Reiseziel: Balearen bei Reisebeginn 1.11.-10.4.:
- bis 90 Tage: 15%
- vom 89.-30. Tag: 20%
- 29.-22. Tag: 25%
Reiseziel: Balearen bei Reisebeginn 11.4.-31.10.:
- 29.-22. Tag: 35%
- 21.-15. Tag: 45%
- 14.-7.Tag: 65%
- 6.-4.Tag: 80%
- ab 3. Tag: 85%
Reiseziel: Griechenland/ Zypern bei Reisebeginn 1.11.-31.10.:
Reiseziel: Türkei/ Tunesien/ Malta/ Marokko/ bei Reisebeginn 1.11.-25.3.:
- vom 89.-30. Tag: 15%
- 21.-15. Tag: 35%
- 14.-7.Tag: 45%
- 6.-4.Tag: 65%
Reiseziel: Türkei/ Tunesien/ Malta/ Marokko/ bei Reisebeginn 26.3.-31.10.:
Reiseziel: Malediven/ Vereinigte Arab. Emirate bei Reisebeginn 1.11.-31.10.:
- bis 90 Tage: 35%
- vom 89.-30. Tag: 40%
- 29.-22. Tag: 45%
- 21.-15. Tag: 55%
- ab 3. Tag: 90%
Reiseziel: Asien/ Karibik/ Mauritius/ USA mit Charterflug bei Reisebeginn 1.11.-31.10.:
- bis 90 Tage: 25%
- vom 89.-30. Tag: 30%
- 29.-22. Tag: 40%
- 21.-15. Tag: 50%
Reiseziel: Asien/ Karibik/ Mauritius/ USA mit Linienflug bei Reisebeginn 1.11.-31.10.:
Reiseziel: Sonstiges europäisches Festland bei Reisebeginn 1.11.-25.3.:
Reiseziel: Sonstiges europäisches Festland bei Reisebeginn 26.3.-31.10.:
Reiseziel: Sonstige Pauschalreisen mit Seereisenanteil bei Reisebeginn 1.11.-31.10.:
17.2. Pauschalierte Reiserücktrittskostenentschädigung gemäß Ziffer 6.3. in Prozent vom vereinbarten Reisepreis für die Erbringung von Beherbergungsleistungen ohne weitere Reiseleistung (z.B. Nur-Hotel, Nur-Ferienhaus, Nur-Ferienwohnung):
Reiseziel: Ägypten/ Griechenland/ Kanaren/ Kapverden/ Malta/ Marokko/ Portugal (incl. Madeira)/ Türkei/ Tunesien/ Zypern bei Reisebeginn 1.11.-31.10.:
- bis 45 Tage: 15%
- vom 44.-25. Tag: 25%
- 24.-1. Tag: 40%
- am Anreisetag/ Nichtantritt der Reise: 80%
- 24.-1. Tag: 60%
- am Anreisetag/ Nichtantritt der Reise: 90%
Reiseziel: Cityhotels Barcelona und Madrid bei Reisebeginn 1.11.-31.10.:
- bis 45 Tage: 25%
- vom 44.-25. Tag: 50%
- 24.-1. Tag: 80%
- vom 44.-25. Tag: 40%
Reiseziel: Asien/ Karibik/ Mauritius/ USA bei Reisebeginn 1.11.-31.10.:
Reiseziel: Deutschland/ Österreich/ Beneluxländer/ Frankreich/ Polen (Ferienhaus,-wohnung,-appartment) bei Reisebeginn 1.11.-31.10.:
Reiseziel: Deutschland/ Österreich/ Beneluxländer/ Frankreich/ Polen (Hotel) bei Reisebeginn 1.11.-31.10.:
Reiseziel: Sonstiges europäisches Festland bei Reisebeginn 1.11.-31.10.:
17.3. Pauschalierte Reiserücktrittskosten gemäß Ziffer 6.3. in Prozent vom vereinbarten Reisepreis für Nur-Flug-Buchungen mit Linienflug:
Reiseziel: alle Ziele bei Reisebeginn 1.11.-31.10.:
- bis 90 Tage: 75%
- ab 89. Tag: 90%
schauinsland-reisen gmbh, Stresemannstraße 80, 47051 Duisburg
Telefon: +49 (0)203 / 99 40 50 Fax: +49 (0)203 40 0168
Stand:01.05.2020
Algemene voorwaarden van schauinsland-reisen gmbh
Geachte vakantiegast, De volgende reisvoorwaarden worden opgenomen in de overeenkomst voor pakketreizen die tussen u (hierna "klant") en ons (hierna "touroperator") wordt gesloten vanaf 01.09.2018 (dag van boeking). Met uitzondering van het bepaalde in lid 2.6. Deze voorwaarden zijn van overeenkomstige toepassing op overeenkomsten tot het verrichten van logies diensten zonder verdere reisdiensten (bv alleen hotel of alleen vakantiehuis/woning). Met uitzondering van het bepaalde in lid. 2.6., 2.7., 7.4., 12.2., 12.3. en 15., zijn deze voorwaarden ook van overeenkomstige toepassing op overeenkomsten voor de terbeschikkingstelling van accommodatie zonder verdere reisdiensten. De voorwaarden zijn echter niet van toepassing bij het boeken van diensten die door de organisator uitdrukkelijk gemarkeerd worden als enkel geregelde diensten. Voorwaarden voor diensten in verband met de vraag naar vluchten zonder verdere reisdiensten (alleen voor vluchten) Voor zover de diensten niet alleen uitdrukkel?k door de organisator worden geregeld, voert de organisator de margebelasting uit overeenkomstig § 25 UStG (reisdiensten in het segment voor particuliere klanten); bijgevolg bevatten deze reisdiensten geen aan te geven belasting over de toegevoegde waarde.
1. Afsluiting van de reisovereenkomst/-verplichting voor medereizigers
1.1. Het volgende is geldig voor alle boekingskanalen (bijv. reisbureau, rechtstreeks bij reisorganisator, telefonisch, online, etc.):
a) De basis van het aanbod is de reisbeschrijving en de aanvullende informatie van de organisator voor de betreffende reis, voor zover die beschikbaar is voor de klant op het moment van boeking.
b) De klant is verantwoordelijk voor alle contractuele verplichtingen van de reizigers voor wie hij of zij boekt, alsook voor zijn eigen verplichtingen, voor zover hij die verplichtingen heeft aanvaard door middel van een uitdrukkelijke en afzonderlijke verklaring.
c) Indien de inhoud van de verklaring van aanvaarding van de organisator afwijkt van de inhoud van de boeking, dan doet de organisator een nieuw aanbod waaraan hij gebonden is gedurende een periode van tien dagen. De overeenkomst wordt gesloten op basis van dit nieuwe aanbod, voor zover de organisator op de wijziging inzake het nieuwe aanbod heeft gewezen en aan zijn precontractuele informatieplicht heeft voldaan en de klant de organisator binnen de bindende termijn door middel van een uitdrukkelijke verklaring of aanbetaling zijn of haar aanvaarding meedeelt.
d) De precontractuele informatie die door de organisator wordt verstrekt over de essentiële kenmerken van de reisdiensten, de prijs van de reis en alle bijkomende kosten, de betalingsmodaliteiten, het minimumaantal deelnemers en de forfaitaire annulering bedragen (overeenkomstig art. 250 § 3 nr. 1,3 tot 5 en § 7 EGBGB) maken enkel geen deel uit van de overeenkomst voor pakketreizen indien dat uitdrukkelijk tussen de partijen is overeengekomen.
e) Indien de prijsverminderingen gekoppeld zijn aan de leeftijd - bijv. kinderkorting of gratis voor kleine kinderen - is de leeftijd van het kind op de contractueel overeengekomen datum van terugkeer doorslaggevend. Die leeftijd moet door de klant die de reis aanvraagt bij de boeking worden opgegeven.
1.2. Voor boekingen die mondeling, telefonisch, schriftelijk, per sms, per e-mail of per fax gebeuren, geldt het volgende:
a) Bij de boeking (reisregistratie) biedt de klant de organisator de afsluiting van de overeenkomst voor de pakketreis bindend aan.
b) De overeenkomst komt tot stand na ontvangst van de reisbevestiging door de organisator. Bij of onmiddellijk na het sluiten van de overeenkomst bezorgt de organisator de klant een reisbevestiging conform de wettelijke vereisten op een permanente gegevensdrager (die de klant in staat stelt de verklaring ongewijzigd op te slaan of te bewaren, zodat ze voor de klant binnen een redelijke termijn toegankelijk is, bijvoorbeeld op papier of per e-mail), indien de klant geen recht heeft op een reisbevestiging conform artikel 250 § 6 lid. 1 S.2 EGBGB, omdat de overeenkomst in de gelijktijdige fysieke aanwezigheid van beide partijen of buiten zakelijke ruimten tot stand is gekomen.
1.3. Bij boekingen in elektronische zakelijke transacties (bijv. internet, via een app) geldt voor het sluiten van de overeenkomst het volgende:
a) Het proces van online boeken wordt uitgelegd aan de klant in de bijbehorende aanvraag.
b) De klant heeft de mogelijkheid om zijn ingevoerde gegevens te corrigeren, te wissen of het gehele boekingsformulier te resetten, en het gebruik van die mogelijkheid wordt uitgelegd.
c) De talen die voor elektronische boeking worden aangeboden, zijn aangegeven.
d) Voor zover de tekst van de overeenkomst door de organisator wordt opgeslagen, wordt de klant hierover geïnformeerd, alsook over de mogelijkheid om de tekst van de overeenkomst later op te vragen.
e) Door te drukken op de knop (het functie vakje) "boeken met verplichte betaling" of de knop met een vergelijkbare bewoording, biedt de klant de organisator bindend de sluiting van de overeenkomst voor pakketreizen bindend aan.
f) De klant ontvangt onmiddellijk elektronisch een bevestiging van ontvangst van zijn reisregistratie. (ontvangstbevestiging).
g) De overdracht van de reisregistratie door het indrukken van de knop rechtvaardigt geen aanspraak van de klant op het tot stand komen van een overeenkomst.
h) De overeenkomst komt tot stand na ontvangst door de klant van de reisbevestiging van de organisator op een permanente gegevensdrager. Indien de reisbevestiging direct na het indrukken van de knop "boeken met verplichte betaling" op het beeldscherm verschijnt, komt de overeenkomst van de pakketreis tot stand bij de weergave van deze reisbevestiging. In dit geval is er geen tussentijdse kennisgeving van ontvangst van de boeking overeenkomstig f) hierboven vereist, op voorwaarde dat de klant de mogelijkheid wordt geboden om de reisbevestiging op een permanente gegevensdrager op te slaan en af te drukken. Het bindende karakter van de overeenkomst voor pakketreizen is echter niet afhankelijk van het feit of de klant daadwerkelijk gebruikmaakt van deze mogelijkheden voor opslaan of afdrukken.
1.4. De organisator wijst erop dat volgens de wettelijke voorschriften voor pakketreizen overeenkomstig § 651 a en § 651 c BGB, die bij verkoop op afstand zijn gesloten, er geen herroepingsrecht bestaat, maar alleen het wettelijke ontbindings- en beëindigingsrecht, met name het ontbindingsrecht overeenkomstig § 651 h BGB. Er bestaat echter een herroepingsrecht wanneer de overeenkomst voor reisdiensten overeenkomstig § 651 a BGB buiten verkoopruimten wordt afgesloten, tenzij de mondelinge onderhandelingen, waarop de overeenkomst gebaseerd is, op basis van een eerdere bestelling van de reiziger gebeurd zijn; in het laatste geval bestaat er geen herroepingsrecht.
2. Betalingsmodaliteiten en afgifte van reisdocumenten
2.1. Na het sluiten van de overeenkomst is onmiddellijk een aanbetaling verschuldigd van 20% van de reissom vermeerderd met de kosten van de afgesloten reisverzekering. Het resterende te betalen bedrag dient vier weken voor vertrek te worden voldaan.
2.2. Bij boeking en betaling tot acht dagen voor vertrek kan de betaling contant, per bankoverschrijving, creditcard of via SEPA-domiciliëring plaatsvinden. Op betalingen in het kader van het SEPA-incasso systeem zijn de bijzondere bepalingen van paragraaf 3 van toepassing. Bij betaling per SEPA-incasso of creditcard wordt de rekening automatisch op de respectievelijke vervaldata gedebiteerd. Indien het op het moment van de vervaldag niet mogelijk is om de betaling te innen van de bovenvermelde domiciliërings- of kredietkaart rekening, heeft de organisator het recht om de werkelijke bijkomende kosten (bijv. bank- of charge-back-kosten) bij wijze van compensatie bij de klant in rekening te brengen.
2.3. Bij boeking en betaling minder dan acht dagen voor begin van de reis kan de betaling, voor zover de touroperator geen andere betalingsmogelijkheid biedt alleen met credit card worden betaald. Bij betaling met creditcard moet de daglimiet van de bank in acht worden genomen.
2.4. Indien in afwijking van het bepaalde in 2.3. binnen zeven dagen voor vertrek een overschrijving plaatsvindt, worden daarmee de schulden niet kwijtgescholden. De reispapieren worden, na volledige betaling, gemiddeld twee tot drie weken voor vertrek per post of e-mail aan het bij boeking aangegeven adres verstuurd. Eventuele teveel betaalde bedragen worden terug gestort.
2.5. Indien de klant rechtstreeks van de organisator een factuur en bevestiging ontvangt, dienen betalingen met schuldbevrijdende werking uitsluitend aan de organisator en niet aan het reisbureau te geschieden.
2.6. De organisator kan betalingen of aanbetalingen op de reissom bij een pakketreis - in het bijzonder conform paragraaf 2.1. tot en met 2.3. - alleen dan verlangen indien er een effectieve insolventiebescherming bestaat en het zekerheidscertificaat met de naam en de contactgegevens van de klantengeldverzekeraar op duidelijke, begrijpelijke en in het oog springende wijze aan de klant is overhandigd. De organisator heeft ter bescherming van het geld van de klant een insolventieverzekering afgesloten bij Zurich Insurance plc, Niederlassung Deutschland AG.
2.7. De organisator heeft een afzonderlijke overeenkomst gesloten voor de verzekering van de klant voor accommodatie diensten zonder verdere reisdiensten (bv. alleen hotel, alleen vakantiehuis, alleen vakantieappartement) die niet bij wet onderworpen zijn aan de wet inzake pakketreizen. bij het boeken van een accommodatiedienst zonder verdere reisdiensten is het niet nodig een zekerheidscertifiaat af te geven om betalingen op de reissom te aanvaarden.
3. Betalingen in het kader van het SEPA-incassosysteem
Betalingen van klanten via automatische incasso in de Single Euro Payments Area en de daaraan deelnemende landen zijn alleen mogelijk via het zogenaamde "SEPA-incassosysteem" en alleen onder de volgende voorwaarden:
3.1. De klant dient bij de boeking een SEPA-domiciliëringsmandaat te verstrekken ten gunste van de organisator.
3.2. In de regel stelt de organisator de klant op de hoogte van de komende domiciliëring ("prenotificatie") door toezending van de factuur, maar niet later dan één dag voor de vervaldag van de domiciliëring. Deze informatie kan ook vooraf worden verstrekt voor verschillende domiciliëringen (bijv. aanbetaling en de betaling van het resterende bedrag).
3.3. Het door de organisator geïncasseerde bedrag kan afwijken van het in de voorafgaande informatie vermelde bedrag indien de klant in de periode tussen het verstrekken van de voorafgaande informatie en de vervaldatum de diensten geheel of gedeeltelijk annuleert of aanvullende diensten boekt.
4. Prijsaanpassing
4.1. De organisator behoudt zich het recht voor de overeengekomen reissom te verhogen in geval van een stijging van personenvervoerkosten door hogere brandstof- of energiedragerskosten of een stijging van belastingen en andere heffingen voor overeengekomen reisdiensten zoals toeristenbelastingen, haven- of luchthavengelden, of bij wijzigingen in de wisselkoersen die van toepassing zijn op de betrokken pakketreis.
4.2. Indien de kosten van personenvervoer ten tijde van het sluiten van de overeenkomst stijgen, is de organisator gerechtigd de reissom te verhogen door toepassing van de volgende berekeningen: - Indien de verhoging van de vervoerkosten betrekking heeft op de zitplaats, kan de organisator de prijsverhoging van de klant verlangen; - indien de vervoerder een prijsverhoging per vervoermiddel eist, worden de bijkomende vervoerkosten gedeeld door het aantal zitplaatsen van het overeengekomen vervoermiddel. De resulterende verhoging per individuele zitplaats kan van de klant worden geëist.
4.3. In geval van verhoging van de bestaande vergoedingen voor overeengekomen reisdiensten zoals toeristentarieven, haven- of luchthavengelden of als gevolg van een wijziging van de relevante wisselkoers, kan de organisator de reissom verhogen met het overeenkomstige bedrag per klant.
4.4. Een verhoging na het sluiten van de overeenkomst kan door de klant in principe slechts tot de 20e dag voor de overeengekomen aanvang van de reis worden verlangd. De organisator informeert de klanten hierover en over de berekening van de prijsverhoging op een vaste gegevensdrager. In het geval van een overeenkomst voor het verstrekken van accommodatie diensten zonder verdere reisdiensten (bv. alleen hotel, alleen vakantiehuis, alleen vakantie woning), is het bovendien noodzakelijk dat er meer dan vier maanden verstrijken tussen het sluiten van de overeenkomst en de overeengekomen reisdatum en de omstandigheden die tot de verhoging hebben geleid, zich nog niet vóór het sluiten van de overeenkomst hadden kunnen voordoen en niet door de organisator bij het sluiten van de overeenkomst konden worden voorzien.
4.5. De klant kan van de organisator in overeenstemming met de regeling in paragraaf 4.4 zin 1 een verlaging van de reissom verlangen, indien en voor zover de in paragraaf 4.1. vermelde kosten, belastingen, heffingen of wisselkoersen werden gewijzigd na het afsluiten van de overeenkomst en vóór de aanvang van de reis en die leiden tot lagere kosten voor de organisator.
4.6. Indien na het sluiten van de overeenkomst een prijsverhoging van meer dan 8% van de totale reissom wordt meegedeeld, geldt dat als een aanbod van de organisator aan de klant om de overeenkomst dienovereenkomstig te wijzigen. In dat geval kan de organisator eisen dat de klant ofwel het aanbod tot wijziging van de overeenkomst binnen een redelijke termijn aanvaardt, ofwel verklaart dat hij zich uit de overeenkomst terugtrekt. Na het verstrijken van die termijn wordt het aanbod tot wijziging van de overeenkomst geacht te zijn aanvaard. Als alternatief kan de organisator de klant ook deelname aan een vervangende reis aanbieden in plaats van een prijsverhoging.
5. Veranderingen in diensten
5.1. Afwijkingen van wezenlijke kenmerken van reisdiensten van de overeengekomen inhoud van de overeenkomst voor pakketreizen, die na het sluiten van de overeenkomst noodzakelijk zijn geworden en niet te goeder trouw door de organisator zijn veroorzaakt, zijn vóór aanvang van de reis toegestaan, mits de afwijkingen onbeduidend zijn en geen afbreuk doen aan de algehele opzet van de reis.
5.2. De organisator is verplicht de klant onmiddellijk nadat hij kennis heeft genomen van de reden van de wijziging, op een permanente gegevensdrager (bijv. ook e-mail, sms of voicemail) op een duidelijke, begrijpelijke en gemarkeerde manier te informeren over wijzigingen in de diensten.
5.3. In geval van een wezenlijke wijziging van een essentieel kenmerk van een reisdienst of een afwijking van de bijzondere specificaties van de klant, die de inhoud van de overeenkomst voor pakketreizen zijn geworden, heeft de klant het recht om binnen een redelijke termijn, vastgesteld door de organisator op het moment van kennisgeving van de wijziging, de wijziging te aanvaarden, de overeenkomst kosteloos op te zeggen of te kiezen voor deelname aan een vervangende reis, mits de organisator een dergelijke reis heeft aangeboden. De klant heeft de keuze om al dan niet te reageren op de mededeling van de organisator. Als de klant reageert op de organisator, dan kan hij ofwel akkoord gaan met de contractwijziging, deelname eisen aan een vervangende reis die hem wordt aangeboden of kosteloos de overeenkomst opzeggen. Indien de klant niet of niet binnen de gestelde termijn op de organisator reageert, wordt de meegedeelde wijziging geacht te zijn aanvaard. De klant wordt hiervan op de hoogte gebracht in de verklaring conform paragraaf 5.2. op een duidelijke, begrijpelijke en nadrukkelijke wijze.
5.4. Indien de wijzigingen of de vervangende reis leiden tot een kwaliteitsvermindering of een kostenvermindering bij de organisator ten opzichte van de oorspronkelijk geboekte reis, bestaat er een recht op een gepaste prijsvermindering.
6. Terugtrekking van de klant/reis annuleringskosten
6.1. De klant kan zich te allen tijde vóór aanvang van de reis uit de reisovereenkomst terugtrekken. Hij wordt aanbevolen zijn terugtrekking op een permanente gegevensdrager aan te geven. Bepalend is de datum van ontvangst van de annulering door de organisator of het betrokken reisbureau.
6.2. Als de reiziger zich voor aanvang van de reis annuleert of niet gaat verliest de reisorganisatie aanspraak op de reissom,De reisorganisatie kan evenwel aanspraak maken op een redelijke vergoeding, mits hij niet verantwoordelijk is voor de annulering of er uitzonderlijke omstandigheden op of in de onmiddellijke nabijheid, onvermijdbare, buitengewone op van de plaats van bestemming ontstaan die de uitvoering van de pakketreis of het vervoer van personen naar de plaats van bestemming aanzienlijk belemmeren. Omstandigheden zijn onvermijdelijk en uitzonderlijk als ze niet onder de controle van de organisator vallen en de gevolgen ervan niet vermeden hadden kunnen worden, zelfs als alle redelijke voorzorgen genomen waren.
6.3. De organisator zal een forfaitaire vergoeding eisen voor reis annuleringskosten conform de tabellen in paragraaf 17 van deze voorwaarden. De periode tussen ontvangst van de annulering en het overeengekomen begin van de reis, het type reis, de betreffende bestemming alsook de verwachte besparingen van kosten en de verwachte verwerving door ander gebruik van de reisdiensten, worden daarbij in aanmerking genomen.
6.4. Indien de organisator een forfaitaire vergoeding volgens paragraaf 6.3. eist, heeft de klant niettemin het recht om aan de organisator te bewijzen dat er minder of geen schade is opgetreden.
6.5. De organisator behoudt zich het recht voor om in plaats van de in 6.3. bedoelde forfaitaire bedragen een hogere, individueel berekende schadevergoeding te eisen, indien hij kan bewijzen dat hij aanzienlijk hogere kosten heeft gemaakt dan het respectieve toepasselijke forfaitaire bedrag. In dat geval is de organisator verplicht concrete cijfers en bewijzen van de gevorderde schadevergoeding te verstrekken, rekening houdend met de bespaarde kosten en elk ander gebruik van de reisdiensten.
7. Wijzigingen op verzoek van de klant/omboekingen/vervangingsrecht
7.1. Indien de klant na het sluiten van de reisovereenkomst een omboeking verzoekt, is dat éénmaal tot 22 dagen vóór de vertrekdatum mogelijk, met uitzondering van het bepaalde in 7.2. indien de gewenste gewijzigde dienst volgens het programma van de organisator beschikbaar is. Omboekingen zijn veranderingen in de reisdatum, de vlucht, de bestemming, de accommodatie of de maaltijdformules.
7.2. Een omboeking is niet mogelijk in de volgende gevallen:
a) Omboeken van vluchten voor reizen met inbegrip van lijnvluchten en dynamisch geproduceerde reizen (SLRD - schauinsland-reisen dynamisch)
b) Omboeking van het cruise gedeelte voor pakketreizen met inbegrip van het cruise aandeel;
c) Omboeken van afzonderlijk gemarkeerde aanbiedingen. De specifieke voorwaarden worden weergegeven voordat de reservering verklaring wordt ingediend.
d) Omboeken van reizen met luchtvervoer naar reizen zonder luchtvervoer
e) Indien de reis wordt uitgesteld met meer dan 4 weken te rekenen vanaf de oorspronkelijke vertrekdatum
7.3. Naast de gewijzigde reissom en eventuele extra kosten die de organisator als gevolg van de wijziging moet maken, is er eenmalig een bedrag aan administratiekosten verschuldigd van € 30,00 per persoon voor het omboeken overeenkomstig paragraaf 7.1, tenzij de omboeking is gebaseerd op ontbrekende, ontoereikende of onjuiste precontractuele informatie overeenkomstig art. 250 § 3 EGBGB ten aanzien van de reiziger.
7.4. De klant kan overeenkomstig § 651 e BGB door een tijdige kennisgeving op een vaste gegevensdrager eisen dat in plaats daarvan een derde de rechten en plichten uit de overeenkomst voor pakketreizen op zich neemt. Een dergelijke verklaring is in ieder geval tijdig indien deze 7 dagen voor aanvang van de reis door de organisator is ontvangen. Paragraaf 7.3. is van overeenkomstige toepassing. Voor de prijs van de reis en de extra kosten die voortvloeien uit de verandering van de persoon van de reisdeelnemer zijn de oorspronkelijke en nieuwe deelnemers hoofdelijk aansprakelijk volgens § 651 e BGB.
8. Diensten waarvan geen gebruik wordt gemaakt
Indien de klant omwille van aan de reiziger toe te rekenen redenen geen gebruik maakt van individuele reisdiensten die de organisator conform de overeenkomst aanbiedt en ter beschikking stelt, heeft hij geen recht op een proportionele terugbetaling van het reisbedrag, tenzij hij op grond van dergelijke redenen niet het recht zou hebben gehad de overeenkomst kosteloos op te zeggen of de overeenkomst voor pakketreizen overeenkomstig de wettelijke bepalingen op te zeggen. Op verzoek van de klant zal de organisator zich inspannen om de terugbetaling te bekomen van de door de dienstverleners bespaarde kosten, op voorwaarde dat het niet gaat om verwaarloosbare bedragen.
9. Beëindiging en ontbinding door de organisator
9.1. De organisator kan het reiscontract ook na aanvang van de reis zonder opzegtermijn om gegronde redenen beëindigen. Een gegronde reden is met name aanwezig wanneer de klant ondanks een waarschuwing de overeenkomst zodanig blijft verstoren of zich zodanig met de overeenkomst in strijd gedraagt dat verdere deelname voor de organisator of de reisdeelnemers niet langer aanvaardbaar is. Dat geldt ook als de klant zich niet houdt aan feitelijk gerechtvaardigde instructies. Een waarschuwing overeenkomstig zin 2 is voor de organisator niet nodig wanneer de klant de reis bijzonder ernstig verstoort. Dat is met name het geval bij het plegen van misdaden tegen werknemers van de organisator, dienstverleners of hun werknemers en andere reizigers. In geval van beëindiging blijft de organisator recht houden op de reissom, voor zover er geen bespaarde kosten en voordelen voortvloeien uit enig ander gebruik van de reisdienst(en). Vorderingen tot schadevergoeding in alle andere opzichten blijven onaangetast.
9.2. Indien de klant toch na een redelijke gratieperiode de reissom niet of niet volledig betaalt, kan de organisator zich uit de overeenkomst voor de pakketreis terugtrekken en bovendien een schadevergoeding eisen bij overeenkomstige toepassing van paragraaf 6.3. tot en met 6.5. van deze voorwaarden.
10.1. De bij de reisdocumenten afgegeven vluchtplannen zijn van toepassing. Wijzigingen van vluchttijden of routes, zelfs op korte termijn, zijn in het kader van paragraaf 5 van deze voorwaarden toegestaan. Hetzelfde geldt voor de vervanging van de geplande vliegtuigen en het gebruik van een andere luchtvaartmaatschappij. De organisator zal de klant onmiddellijk op de hoogte brengen wanneer hij van dergelijke omstandigheden kennis heeft gekregen, overeenkomstig paragraaf 11. Op de plaats van bestemming gebeurt dit door het melden op de informatieborden, het afdrukken in de informatiemappen die zich in het betreffende vakantieoord bevinden, rechtstreeks via de reisleider of online via een website die aan de klant wordt verstrekt op de reisdocumenten. Hoe dan ook is de klant verplicht om zich 24 uur voor de geplande vertrekdatum te informeren over de terugvlucht of overstaptijden en dat via de lokale reisleiding, telefonisch, met behulp van de informatieborden of -folders, of online op de aangemelde website.
10.2. Indien de klant geen gebruik maakt van de reisleiding op de plaats van bestemming, bijvoorbeeld omdat hij bij de reisorganisator enkel een vliegreis zonder verdere diensten heeft geboekt, is hij verplicht de reisorganisator daarvan op de hoogte te stellen en dat uiterlijk 24 uur voor de terugvlucht door de luchtvaartmaatschappij het exacte tijdstip van de terugvlucht te laten bevestigen. Daarvoor neemt de klant contact op met het nummer dat op de achterkant van het ticket of in het boekje staat aangegeven, samen met de tickets en reisvouchers.
10.3. Wat betreft het luchtvervoer wordt er per klant één stuk bagage met een gewicht tot 15 kg als ingecheckte bagage vervoerd. Dat geldt in principe niet voor zuigelingen tot twee jaar die geen recht hebben op een eigen zitplaats. Alle hogere grenzen voor toegestane bagage en kosten voor extra bagage zijn afhankelijk van de vervoersvoorwaarden van de luchtvaartmaatschappij die de vlucht uitvoert. Geneesmiddelen voor persoonlijk gebruik en kostbaarheden dienen (in het kader van de geldende veiligheidsvoorschriften) niet in de ingecheckte bagage, maar in de handbagage te worden vervoerd. Het is bovendien verboden gevaarlijke voorwerpen (bijv. scharen, nagelvijlen) in de handbagage mee te nemen.
10.4. Inchecken aan de incheckbalie sluit 90 minuten voor de opgegeven vertrektijd. Uitzonderingen zijn te vinden in de vluchtschema's. Indien de klant op bovenstaand tijdstip niet verschijnt, heeft de luchtvaartmaatschappij die de vlucht uitvoert het recht de stoel op een andere manier te gebruiken.
10.5. Vervoer van zwangere vrouwen of zieke personen kan door de luchtvaartmaatschappij die de vlucht uitvoert worden geweigerd op grond van de geldende veiligheidsvoorschriften van de luchtvaartmaatschappij die de vlucht uitvoert. In geval van zwangerschap of ziekte tijdens het luchtvervoer moet de organisator daarvan onmiddellijk op de hoogte worden gebracht, zodat eventuele vervoersbeperkingen in elk afzonderlijk geval met de luchtvaartmaatschappij die de vlucht uitvoert, kunnen worden opgehelderd.
10.6. Directe vluchten zijn niet altijd "non-stopvluchten" en kunnen tussenlandingen hebben.
10.7. Claims in gevallen van instapweigering, annulering en vertraging krachtens Verordening (EG) nr. 261/2004 van de EU dienen niet te worden gericht aan de organisator, maar uitsluitend aan de betreffende luchtvaartmaatschappij (de vliegtuigexploitant) die de vlucht uitvoert.
11. Verplichtingen om informatie te verstrekken over de identiteit van de luchtvaartmaatschappij die de vlucht uitvoert
De EU-verordening betreffende het informeren van passagiers over de identiteit van de exploiterende luchtvaartmaatschappij verplicht de organisator om de klant op het moment van boeking te informeren over de identiteit van de exploiterende luchtvaartmaatschappij van alle luchtvervoersdiensten die in het kader van de geboekte reis moeten worden verleend. Als de luchtvaartmaatschappij die de vlucht uitvoert nog niet is vastgesteld op het moment van boeking, is de organisator verplicht om de klant te informeren over de luchtvaartmaatschappij die de vlucht waarschijnlijk zal uitvoeren. Zodra de organisator weet welke luchtvaartmaatschappij de vlucht zal uitvoeren, moet hij de klant daarvan op de hoogte brengen. Indien de luchtvaartmaatschappij die aan de klant meegedeeld is als de luchtvaartmaatschappij die de vlucht uitvoert, verandert, moet de organisator de klant van de verandering op de hoogte brengen. De organisator moet onmiddellijk alle redelijke stappen ondernemen om ervoor te zorgen dat de klant zo snel mogelijk van de wijziging op de hoogte wordt gebracht. Zie paragraaf 9. De lijst van luchtvaartmaatschappijen waaraan een EU-verbod is opgelegd ("communautaire lijst") is te vinden op http://ec.europa.eu/transport/modes/air/safety/air-ban/index_en.htm.
12. Medewerkingsplicht van de reiziger
12.1. Reisdocumenten De klant moet de organisator of zijn reisbemiddelaar via wie hij de pakketreis heeft geboekt, ervan in kennis stellen dat hij niet de nodige reisdocumenten (bv. vervoerbewijs, hotelvoucher, trein- en vliegticket, indien van toepassing) ontvangt binnen de door de reisorganisator meegedeelde termijn. Indien de klant dergelijke informatie niet verstrekt, kan dit worden beschouwd als mede-oorzakelijke nalatigheid indien de organisator ervan uit kon gaan dat de klant de reisdocumenten tijdig had ontvangen.
12.2. Kennisgeving van gebreken/verzoek tot herstel Indien de reis niet vrij is van reisgebreken kan de reiziger om herstel verzoeken. Indien de organisator het gebrek door een toerekenbare tekortkoming niet had kunnen verhelpen, hoewel dit anders voor hem mogelijk zou zijn geweest en hij daartoe ook bereid zou zijn geweest, kan de reiziger geen aanspraak maken op prijskorting volgens § 651 m BGB of schadevergoeding volgens § 651 n BGB voor de voortzetting van het daardoor veroorzaakte gebrek. De reiziger is verplicht de vertegenwoordiger van de organisator ter plaatse onmiddellijk op de hoogte te stellen van zijn melding van gebreken. Indien een dergelijke vertegenwoordiger niet bestaat en niet vereist is, moeten eventuele reisgebreken onder de aandacht van de organisator worden gebracht op het in de reisdocumenten vermelde contactpunt van de organisator of via zijn plaatselijke vertegenwoordiger. De reiziger kan echter ook zijn reisbureau via hetwelk hij de reis heeft geboekt op de hoogte stellen van de melding van gebreken.
12.3. Termijn voor opzegging Indien een klant/reiziger de overeenkomst voor pakketreizen wenst op te zeggen wegens een gebrek in de reis zoals beschreven in § 651 i Abs. 2 BGB, voor zover van wezenlijke betekenis, overeenkomstig § 651 l BGB, moet hij de organisator vooraf een redelijke termijn stellen om de situatie te verhelpen. Dat geldt niet indien de rechtzetting door de organisator geweigerd wordt of indien een onmiddellijke rechtzetting noodzakelijk is.
12.4. Bijzondere regels en termijnen voor bagageschade, vertraging van bagage en verlies in het kader van vliegreizen, beschadigde bagage alsook vertragingen, dienen door de klant onmiddellijk na ontdekking ervan aan de betrokken luchtvaartmaatschappij te worden gemeld, in geval van beschadiging of verlies van bagage ten laatste binnen 7 dagen na ontdekking van de schade, in geval van vertraging binnen 21 dagen na overdracht. Kennisgeving is een eerste vereiste voor de aansprakelijkheid van de luchtvrachtmaatschappij. Indien de klant ingecheckte bagage zonder voorbehoud aanvaardt, doet dat het weerlegbare vermoeden ontstaan dat de bagage onbeschadigd wordt afgeleverd. Daarom wordt aanbevolen om schade of verlies van bagage op de luchthaven van bestemming te melden aan de afhandelaars van de luchtvaartmaatschappij die de vlucht uitvoert door het overhandigen van het internationaal aanvaarde PIR-formulier (property irregularity report), aangezien de luchtvaartmaatschappijen anders gewoonlijk geen compensatiebetalingen zullen uitvoeren. In geval van beschadiging of verlies van bagage is het raadzaam om de passagiers coupon en het bagagelabel bij het schaderapport te voegen.
13.1. De contractuele aansprakelijkheid van de organisator voor schade die niet gebaseerd is op levens-, lichaams- of gezondheidsschade en die niet toerekenbaar veroorzaakt werd, is beperkt tot driemaal de reissom. De verjaring laat alle verdere vorderingen uit hoofde van internationale overeenkomsten of op dergelijke overeenkomsten gebaseerde wettelijke bepalingen onverlet.
13.2. De organisator is niet aansprakelijk voor storingen in de dienstverlening, persoonlijk letsel of beschadiging van eigendommen in verband met diensten die slechts als externe dienstverlening zijn geregeld of voor diensten die de klant boekt bij de reisbegeleider of bij dienstverleners van de gedaagde (zoals excursies, huurauto's, tentoonstellingen, etc.) in het gebied van bestemming, voor de uitvoering waarvan de betreffende dienstverlener, een derde of een ander met name genoemd bedrijf optreedt als verantwoordelijke dienstverlener. §§ 651 b, 651 c, 651 w en 651 y BGB blijven hierdoor onverlet. De organisator is echter aansprakelijk indien en in de mate dat de schending van de verplichtingen van de organisator om te melden, te informeren of te organiseren de oorzaak is geworden van schade aan de klant.
14. Indiening van vorderingen: Geadresseerde; Informatie over de beslechting van consumentengeschillen
14.1. De klant dient vorderingen wegens het niet uitvoeren van de reis volgens de overeenkomst in te stellen tegen organisator schauinslandreisen gmbh, Stresemannstraße 80, 47051 Duisburg. De buitengerechtelijke indiening kan ook via het reisbureau gebeuren indien de pakketreis via dit reisbureau is geboekt. Indiening op een permanente gegevensdrager wordt aanbevolen.
14.2. Medewerkers van de dienstverleners of de plaatselijke reisleiding alsook vlieg- en baliemedewerkers zijn niet bevoegd tot het accepteren van vorderingen. Zij zijn ook niet gerechtigd vorderingen in naam van de organisator te erkennen.
14.3. Met betrekking tot de wet inzake geschillenbeslechting voor consumenten wijst de organisator erop dat hij niet deelneemt aan een vrijwillige beslechting van consumentengeschillen. Indien na het drukken van deze reisvoorwaarden de beslechting van een geschil voor de reisorganisator verplicht wordt, zal de organisator de klant hiervan in een passende vorm op de hoogte brengen. Voor alle reisovereenkomsten gesloten in het kader van elektronische rechtshandelingen verwijst de organisator naar het Europese online platform voor geschillenbeslechting (http://ec.europa.eu/consumers/odr).
15. Voorschriften inzake paspoort, visum en gezondheid
15.1. Voorafgaand aan het sluiten van het contract zal de organisator de klant informeren over de paspoort- en visumvereisten en de gezondheidsformaliteiten in het land van bestemming, met inbegrip van geschatte termijnen voor het verkrijgen van de benodigde visa.
15.2. Indien de organisator aan zijn informatieplicht voldoet, moet de klant ervoor zorgen dat er aan de voorwaarden voor de reis wordt voldaan, tenzij de organisator zich uitdrukkelijk heeft verbonden tot het verkrijgen van een visum of certificaat, etc.
15.3. De klant is dan ook verantwoordelijk voor het verkrijgen en bij zich dragen van de door de autoriteiten vereiste reisdocumenten, voor eventuele noodzakelijke inentingen en voor de naleving van de douane- en deviezenregels. De nadelen die voortvloeien uit het niet naleven van deze reglementering, zoals de betaling van de herroepingskosten, zijn ten laste van de klant. Dat geldt niet indien de organisator ondanks een overeenkomstige verplichting niet voldoende of onjuiste informatie heeft verstrekt.
15.4. De organisator is niet aansprakelijk voor de tijdige afgifte en ontvangst van de benodigde visa door de respectievelijke diplomatieke vertegenwoordiging, indien de klant de organisator de opdracht heeft gegeven om dergelijke visa te verkrijgen, tenzij de organisator zijn eigen verplichtingen niet is nagekomen.
De gegevens van de klant worden door middel van EDV geregistreerd, opgeslagen en verkregen in overeenstemming met de toepasselijke wetgeving inzake gegevensbescherming. Het doorgeven van klantgegevens vindt alleen plaats voor zover dit noodzakelijk is voor de uitvoering van de reis of op grond van dwingende wettelijke voorschriften of officiële maatregelen.
17. Annuleringskosten
Onderstaande tabellen tonen de relevante forfaitaire annuleringskosten door een percentage van het overeengekomen reisbedrag te specificeren:
17.1. Forfaitaire vergoeding voor annuleringskosten conform paragraaf 6.3. als percentage van de overeengekomen reissom voor pakketreizen met charter- of lijnvluchten en alleen-vlucht-reizen (charter):
Reisbestemming: Egypte/Canarische Eilanden/Kaapverdië/Portugal (incl. Madeira) bij begin van de reis 1.11.-31.10.:
- tot 90 dagen: 20%
- 89e-30e dag: 25%
- 29e-22e dag: 30%
- 21e-15e dag: 40%
- 14e-7e dag: 60%
- 6e-4e dag: 75%
- vanaf de 3e dag: 80%
Reisbestemming: Balearen bij begin van de reis 1.11.-10.4.:
- tot 90 dagen: 15%
- 89e-30e dag: 20%
- 29e-22e dag: 25%
Reisbestemming: Balearen bij begin van de reis 11.4.-31.10.:
- 29e-22e dag: 35%
- 21e-15e dag: 45%
- 14e-7e dag: 65%
- 6e-4e dag: 80%
- vanaf de 3e dag: 85%
Reisbestemming: Griekenland/Cyprus bij begin van de reis 1.11.-31.10.:
Reisbestemming: Turkije/Tunesië/Malta/Marokko bij begin van de reis 1.11.-25.3.:
- 89e-30e dag: 15%
- 21e-15e dag: 35%
- 14e-7e dag: 45%
- 6e-4e dag: 65%
Reisbestemming: Turkije/Tunesië/Malta/Marokko bij begin van de reis 26.3.-31.10.:
Reisbestemming: Malediven/V. A. Emiraten bij begin van de reis 1.11.-31.10.:
- tot 90 dagen: 35%
- 89e-30e dag: 40%
- 29e-22e dag: 45%
- 21e-15e dag: 55%
- vanaf de 3e dag: 90%
Reisbestemming: Azië/Caraïben/Mauritius/VS met chartervlucht bij begin van de reis 1.11.-31.10.:
- tot 90 dagen: 25%
- 89e-30e dag: 30%
- 29e-22e dag: 40%
- 21e-15e dag: 50%
Reisbestemming: Azië/Caraïben/Mauritius/VS met lijnvlucht bij begin van de reis 1.11.-31.10.:
Reisbestemming: Ander Europees vasteland bij begin van de reis 1.11.-25.3.:
Reisbestemming: Ander Europees vasteland bij begin van de reis 26.3.-31.10.:
Reisbestemming: Andere pakketreizen met een deel zeereis bij begin van de reis 1.11.-31.10.:
17.2. Forfaitaire annuleringskosten volgens punt 6.3 als percentage van de overeengekomen reissom voor het verstrekken van accommodatie diensten zonder reisdiensten (bv. alleen hotel, alleen vakantiehuis, alleen vakantieappartement)
Reisbestemming: Egypte/Griekenland/Canarische Eilanden/Kaapverdië/Malta/
Marokko/Portugal (incl. Madeira)/Turkije/Tunesië/Cyprus begin van de reis 1.11.-31.10.:
- tot 45 dagen: 15%
- 44e-25e dag: 25%
- 24e-1e dag: 40%
- op de dag van vertrek/bij niet opdagen: 80%
Reisbestemming: Balearen begin van de reis 1.11.-10.4.:
Reisbestemming: Balearen begin van de reis 11.4.-31.10.:
- 24e-1e dag: 60%
- op de dag van vertrek/bij niet opdagen: 90%
Reisbestemming: Cityhotels Barcelona en Madrid begin van de reis 1.11.-31.10.:
- tot 45 dagen: 25%- 44e-25e dag: 50%
- 24e-1e dag: 80%
Reisbestemming: Malediven/Verenigde Arabische Emiraten begin van de reis 1.11.-31.10.:
- tot 45 dagen: 25%
- 44e-25e dag: 40%
Reisbestemming: Azië/Caribisch gebied/Mauritius/VS begin van de reis 1.11.-31.10.:
Reisbestemming: Duitsland/Oostenrijk/Beneluxlanden/Frankrijk/Polen (Vakantiehuis, -woning, -appartement)
begin van de reis 1.11.-31.10.:
- 44e-25e dag: 50%
Reisbestemming: Duitsland/Oostenrijk/Beneluxlanden/Frankrijk/Polen (Hotel) begin van de reis 1.11.-31.10.:
Reisbestemming: Ander Europees vasteland begin van de reis 1.11.-31.10.:
17.3. Forfaitaire annuleringskosten overeenkomstig paragraaf 6.3. als percentage van de overeengekomen reissom voor alleen-vlucht-boekingen met lijnvluchten:
Reisbestemming: alle bestemmingen begin van de reis 1.11.-31.10.:
- bij annulering (In elk geval tot 90 dagen voor het overeengekomen begin van de reis): 75%
- vanaf 89e dag: 90%
schauinsland-reisen gmbh, Stresemannstrasse 80, 47051 Duisburg, Duitsland
Telefoon +49 (0)203 994050 Fax +49 (0)203 400168
Status: 01.05.20
Cher vacancier, Les conditions de voyage suivantes devraient devenir un élément du contrat de vente de voyages à forfait entre vous (ci-après « client ») et nous (ci-après « organisateur ») à partir de 1er juillet 2018 (date de comptabilisation). A l’exception des règles aux alinéas 2.6. ces conditions s’appliquent aux contrats pour la fourniture de prestations du secteur de l’hébergement sans autres prestations du voyage. A l’exception des règles aux alinéas 2.6., 2.7., 7.4., 12.2., 12.3. et 15 ces conditions s’appliquent aussi aux contrats sur le service de transport aérien sans autres prestations du voyage. Les conditions en revanche ne s’appliquent pas pour une comptabilisation de prestations qui a été marqué comme une prestation fournie. Autant que les prestations n’ont pas été fournies, l’organisateur effectue l’imposition des marges selon para. 25 loi relative à l’impôt (la prestation de voyage à la clientèle particulier) ; par conséquent ces prestations de voyage ne constituent pas d’impôt sur les chiffres d’affaires.
1. Conclusion du contrat de voyage / obligations pour les voyageurs
1.1. Les indications suivantes sont valables pour toutes les modes de réservation (à l’agence de voyage, chez l’organisateur, par téléphone, en ligne etc.):
a) L’offre est basée sur l’offre de voyage et les informations supplémentaires de l’organisateur du voyage spécifique, dans la mesure où lesquelles sont mis à disposition du client lors de la réservation.
b) Le client doit répondre de toutes les obligations contractuelles des voyageurs pour lesquels il fait la réservation par déclaration explicite et séparée. C’est également le cas pour ses propres obligations contractuelles.
c) Si le contenu de la déclaration d'acceptation de l'organisateur diffère du contenu de la réservation, une nouvelle offre est à la disposition de l'organisateur, à laquelle il est lié pour une période de dix jours. Le contrat est conclu sur la base de cette nouvelle offre pour autant que l’organisateur a indiqué sur ce changement d’offre et a rempli ses obligations en matière d’information précontractuelle et le client a déclaré l’acceptation du contrat par déclaration explicite ou par l’acompte.
d) Les informations précontractuelles qui sont fournis par l’organisateur sur les caractéristiques essentielles des services de voyage, le prix de voyage et tous les coûts supplémentaires, les modalités de paiement, le nombre minimum des participants et les frais d’annulation (en vertu de l’art. 250 para. 3 al. 1, 3 à 5 et para. 7 EGBGB (l’introduction du Code Civil allemand BGB) fera partie du contrat de voyage à forfait, sauf qu’il existe un accord préalable explicite entre les deux parties.
e) Si les réductions de prix sont liées à l’âge de l’enfant – par ex. la réduction pour enfant/l’exonération des frais pour les petits enfants - l’âge d’enfant à la date du retour fixée par contrat est déterminant. L’âge doit être indiqué lors de la réservation par la personne qui fait l’inscription au voyage.
1.2. Les indications suivantes sont valables pour toutes les modes de réservation qui se font verbalement, par écrit, par téléphone, par courriel, par SMS, par e-mail ou par fax :
a) Avec la réservation (enregistrement de voyage) le client offre à l'organisateur la conclusion du contrat de vente de voyages à forfait contraignant.
b) Le contrat est conclu quand la confirmation de voyage a été envoyé par l’organisateur. Au moment de ou immédiatement après la conclusion du contrat l’organisateur va envoyer une confirmation du voyage transmit sur un support de données durable ce qui permet au client à conserver ou à mémoriser la déclaration sous une forme qu’elle lui soit accessible dans un délai raisonnable à moins que le client ait droit à une confirmation de voyage conformément à l'article 250 para. 6 al. 1 p. 2 EGBGB parce que la conclusion du contrat a été effectuée en la présence physique simultanée des deux parties ou en dehors des établissements commerciau.
1.3. Les indications suivantes sont valables pour toutes les modes de réservation dans le commerce électronique (par ex. l’internet, l’application) :
a) Le processus de la réservation en ligne est expliqué au client dans l’application correspondante.
b) Le client peut corriger ses inscriptions ou supprimer ou réinitialiser le formulaire de réservation. L’utilisation de la possibilité de correction est expliquée.
c) Les langues contractuelles proposées pour effectuer la réservation électronique sont indiquées.
d) Si le contenu du contrat sera mémorisé sur un support de donnés, le client va être informé sur la mémorisation et sur la possibilité à obtenir le contenu du contrat
e) En cliquant sur le bouton « Confirmer » le client offre fermement à l’organisateur la conclusion du contrat de vente de voyage à forfait.
f) L’entrée d’inscription est immédiatement confirmé au client par voie électronique (accuse de réception).
g) Quand le client appuie le bouton l’enregistrement de voyage est transmis, mais il ne peut pas prétendre au droit concernant la conclusion d'un contrat.
h) Le contrat est conclu par l'accès de la confirmation de voyage de l'organisateur au client. La confirmation est enregistrée sur un support de données durable. Si le voyage est confirmé immédiatement lors que le client a appuyé sur le bouton « Confirmer » une présentation de la confirmation de voyage s’affiche à l'écran. Si la confirmation de voyage s’affiche sur l’écran, le contrat de vente de voyages à forfait a lieu. Dans ce cas, il n’y a pas besoin d’une déclaration intermédiaire sur la réception du formulaire de réservation si le client est offert la possibilité de mémoriser le formulaire sur un support durable ou de l’imprimer. Si le contrat à force contraignante n’est pas dépendant du fait que le client effectivement utilise la possibilité de mémoriser le formulaire ou de l’imprimer.
1.4. L’organisateur indique que selon les prescriptions légales concernant des contrats de vente de voyages à forfait selon para. 651 a et para. 651 c, il n’existe pas du droit de faire opposition, mais seulement le droit de résiliation en vertu de la loi, particulièrement le droit de résiliation conformément au para. 651 h BGB. Cependant, le droit de résiliation existe, si selon para. 651 a BGB le contrat sur les prestations de voyage a été conclu en dehors des locaux commerciaux, à moins que la conclusion de contrat se soit appuyée sur les négociations orales qui ont été effectuées auparavant en vertu d’une commande précédente du voyageur. Dans ce dernier cas, il n'existe pas de droit de résiliation.
2. Modalités de paiement et remise des documents de voyage
2.1. Après la conclusion du contrat, un acompte de 20% du prix de voyage est payable immédiatement auquel s’ajoutent les coûts pour les assurances de voyage. Le paiement du reliquat est payable 4 semaines avant le départ.
2.2. En cas de réservation et de paiement jusqu'à huit jours avant le départ, le paiement peut être effectué en espèces, par virement bancaire, par carte de crédit ou par prélèvement SEPA. Les paiements utilisant le système de prélèvement SEPA s’appliquent en considération des particularités à l’alinéa 3. En cas de paiement par prélèvement SEPA ou par carte de crédit, le débit du compte est effectué automatiquement aux dates d’échéance. Si l’encaissement automatique du compte de carte de crédit ou le paiement par prélèvement automatique n’est pas possible au moment de l’échéance, l’organisateur a le droit à compter au client les surcoûts effectifs à titre de compensation, par ex. des frais bancaires ou des frais de remboursement.
2.3. En effectuant la réservation et le paiement à moins de huit jours avant le départ en voyage, le client peut payer le compte seulement par carte de crédit pour autant que le tour-opérateur n’offre pas d’autres modes de paiement. En cas de paiement par carte de crédit, il faut tenir compte de la limite quotidienne de la banque.
2.4. Si contrairement à la disposition à l’alinéa 2.3. un transfert bancaire est effectué dans un délai de sept jours avant le départ, le paiement n’est pas libératoire. Dans ce cas, les documents nécessaires pour le voyage seront aussi déposés au guichet à l’aéroport (contre paiement au comptant). Tout paiement excédentaire sera remboursé après l’encaissement. Lors de la réservation du voyage de forfaits sans aéroport de départ, l'organisateur proposera également des alternatives appropriées pour la délivrance des documents de voyage. 2.4. 2 ou 3 semaines avant le départ les documents nécessaires pour le voyage seront envoyés à l’adresse email ou l’adresse postale indiquée lors de la réservation. Tout paiement excédentaire sera remboursé après l’encaissement.
2.5. Si le client reçoit une facture et une confirmation directement de l’organisateur, des paiements libératoires doivent être effectué à l’organisateur et pas à l’agence de voyage.
2.6. L'organisateur peut payer des paiements ou des dépôts sur le prix du voyage à forfait – en particulier selon les alinéas 2.1. à 2.3 – seulement si une protection effective de l'insolvabilité existe et si le client a reçu le certificat de sécurité avec le nom et les coordonnées de l’interlocuteur à la garantie des fonds utilisant des formulations claires et précises. L'organisateur a conclu une assurance faillite auprès de Zurich Insurance plc, Niederlassung Deutschland AG afin de garantir les fonds de la clientèle.
2.7. Concernant les prestations du secteur de l’hébergement sans autres services de voyage (par ex. seulement l’hôtel, sans transport) qui ne sont pas soumises au droit de voyages à forfait l’organisateur a conclu des contrats sur une garantie des fond de la clientèle. Si le client réserve des prestations du secteur d’hébergement sans autres prestations de voyage la délivrance d’un certificat de sécurité pour accepter des paiements sur le prix du voyage n’est pas nécessaire.
3. Paiements utilisant le système de prélèvement automatique SEPA
Les paiements du client par prélèvement automatique dans l’espace unique de paiement en euros (SEPA) et les pays y participant sont possibles que sous le régime du « système de prélèvement automatique SEPA » et sous les conditions suivantes :
3.1. Le client doit donner une autorisation de prélèvement automatique SEPA à l’organisateur.
3.2. En général l’organisateur informe le client sur le prochain prélèvement automatique (« notification préalable »), mais au plus tard jusqu’au jour avant le date d’échéance. La notification préalable peut être effectuée pour plusieurs prélèvements automatiques (p. ex. acompte et reliquat) en avance.
3.3. Le montant recouvré par l’organisateur peut différer du montant notifié dans l’information préalable si le client annule toutes les prestations du voyage ou une partie de ces prestations ou le client réserve des prestations supplémentaires pendant la période entre la délivrance de l’information préalable et le date d’échéance.
4. Ajustement de prix
4.1. L’organisateur se réserve le droit de prendre le prix de voyage convenu en cas - d’augmentation des frais de transport public à cause des coûts d’énergie ou des coûts de carburant ou - d'augmentation des taxes et d’autres frais pour les services de voyage convenus tels que les taxes touristiques, les droits de port ou les taxes d'aéroports ou - des modifications de taux de change appliqué au voyage à forfait considéré.
4.2. Si les frais de transport public existant lors de la conclusion de contrat s’augmentent, l’organisateur a le droit d’augmenter le prix de voyage en réalisant les calculs suivants: Dans la mesure où l’augmentation des frais de transport public se réfère à une place assise, l’organisateur a le droit de réclamer le montant de l’augmentation; Si la société de transport demande une augmentation des prix par moyen de transport, les frais de transport public supplémentaires sont divisés par le nombre des places assises. L’augmentation résultant par place unique peut être demandée au client.
4.3. En cas d’augmentation des taxes pour les services de voyages convenus à la conclusion du contrat tels que les taxes touristiques, les droits de ports or ou les taxes d’aéroports ou une modification du taux de change applicable l'organisateur peut augmenter le prix de voyage par le montant correspondant par client.
4.4. En général, une augmentation de prix ne peut être demandée par le client que le 20e jour avant le départ convenu. L’organisateur donne ces informations avec la majoration de l’augmentation de prix sur un support de données. De plus, dans le cas d’un contrat pour la fourniture de prestations du secteur de l’hébergement sans autres prestations du voyage (par ex. par seulement l’hôtel, sans transport), il est nécessaire qu’il y ait plus de quatre mois entre la conclusion du contrat et la date de voyage convenue et que les circonstances ayant conduit à l’augmentation n’avaient pas encore eu lieu avant la conclusion de contrat et n’étaient pas prévisibles lors de la conclusion du contrat.
4.5. Conformément aux règles à l’alinéa 4.4. phrase 1 le client peut demander de l’organisateur à réduire le prix du voyage si et pour autant que les frais, les taxes et les taux de change mentionnés à l’alinéa 4.1. ont changé après la conclusion du contrat et avant le départ et qui permet à l’organisateur d’abaisser les coûts. 4.6. Si après la conclusion du contrat le prix s’augmente de plus de 8% du prix de voyage total, il s'agit d'une offre de l'organisateur au client pour une modification de contrat correspondante. Dans ce cas, l'organisateur peut demander au client d'accepter l'offre de modification du contrat dans un délai raisonnable ou de déclarer son retrait du contrat. À la fin de cette période, l'offre de modification du contrat est réputée approuvée. Alternativement, l'organisateur peut offrir au client de participer à un voyage de remplacement au lieu d'une augmentation de pri.
5. Modification de la prestation
5.1. Si les caractéristiques essentielles des services de voyage dévie du content du contrat de voyage à forfait et deviennent nécessaires après la conclusion du contrat et l’organisateur ne les provoque pas pour les motifs contraires aux règles de la bonne foi, ces changements sont justifiées avant le début du voyage dans la mesure où les changements ne sont pas pertinents et n’affectent pas la coupe globale du voyage.
5.2. L’organisateur est obligé d’informer le client immédiatement sur des modifications de la prestation après avoir pris connaissance du motif de la modification. Ces information doit être fournie sur un support durable (p. ex. courriel électronique, SMS, ou message vocal) dans une manière claire, précise et compréhensible.
5.3. En cas de modification considérable d’une caractéristique essentielle d’un service de voyage ou une modification des spécifications particulières du client qui sont devenus le contenu du contrat de voyage à forfait, le client a le droit d'accepter la modification ou de résilier le contrat dans un délai raisonnable sans aucun frais ou de réclamer la participation à un voyage de même valeur à condition que l’organisateur ait offert un tel voyage. Le client a le choix de répondre à l'organisateur ou pas. Si le client répond à l’organisateur, il peut accepter la modification du contrat, réclamer la participation à un voyage de même valeur ou résilier le contrat sans aucun frais. Si le client ne réagit pas ou ne réagit pas dans un délai raisonnable, la modification est considérée comme ayant été acceptée. Selon l’alinéa 5.2. dans la déclaration l’organisateur doit informer le client de ce fait dans une manière claire, précise et compréhensible.
5.4. Si, par comparaison avec le voyage réservé originellement, les changements ou le voyage de même valeur conduisent à une baisse de la qualité ou une réduction des coûts de l’organisateur, le client a le droit de réclamer une réduction de prix raisonnable.
6. Annulation de la part de client/ frais d’annulation
6.1. Le client peut résilier le contrat de voyage avant le départ. Il est recommandé d’écrire une déclaration et la stocker sur un support durable. C’est la date de réception de la résiliation à l’organisateur ou à l’agence de voyage qui est déterminante.
6.2. Si le client résilie le contrat de voyage ou s’il ne commence pas le voyage, l’organisateur perd le droit au prix de voyage. Néanmoins, l’organisateur peut réclamer une indemnité appropriée pour autant que l’annulation ne soit pas imputable au client ou des circonstances exceptionnelles ou inévitables ne se produisent pas à la destination ou à proximité et affectant la mise en œuvre du voyage à forfait ou le transport de personnes vers la destination. Les circonstances sont inévitables et exceptionnelles si elles ne sont pas soumises à des contrôles de l’organisateur et il n’aurait pas été possible d’éviter leurs conséquences même si toutes les précautions raisonnables avaient été prises.
6.3. L’organisateur fait valoir des coûts d’indemnisation forfaitaire pour les frais d’annulation de voyage conformément de l’alinéa 17 de ces conditions. Il est tenu compte la période entre la réception de la résiliation, le type de voyage, la destination ainsi que les économies prévues et les recettes prévues par d’autres usages des services de voyage.
6.4. Si l’organisateur effectue une compensation forfait conformément à l’alinéa 6.3. le client a néanmoins le droit de prouver à l’organisateur la survenance d’un dommage inférieur ou qu’aucun dommage est survenu.
6.5. L’organisateur se réserve le droit de remplacer les forfaits par une indemnité plus élevée et calculée individuellement, s’il prouve qu’il a encouru des dépenses plus élevées que le montant forfaitaire applicable. Dans ce cas, l’organisateur est obligé de chiffrer l’indemnité compte tenu les frais économisés et de toute autre utilisation des prestations voyages.
7. Les modifications à la demande de client/les modifications de réservation/Le droit de substitution
7.1. Si le client demande une modification de réservation après la conclusion du contrat de voyage, c'est uniquement possible jusqu'à 22 jours avant la date de départ - à l’exception du règlement à l’alinéa 7.2. - si les performances modifiées souhaitées sont disponibles selon le programme de l'organisateur. Des modifications de réservation inclus des modifications concernant la date du voyage, le vol, la destination, l’accommodation ou les services de restaurations.
7.2. Des modifications de réservation ne sont pas possible dans les cas suivants:
a) Modification des réservations de la performance de vol comprenant un vol de ligne et lors des packages dynamiques (SLRD - schauinsland-reisen dynamique) ;
b) Modification de réservation d’un voyage qui comprend une croisière.
c) Modification des offres spéciales. Les conditions spécifiques seront affichées avant la délivrance de la déclaration de réservation ;
d) Modification de réservation des voyages comprenant le transport aérien de personnes et des voyages sans transport aérien de personnes ;
e) En cas d’un report du voyage de 4 semaines à partir de la date de départ initiale ;
7.3. A côté du prix de voyage modifié et des coûts supplémentaires de l’organisateur un frais de dossier unique de 30,00 € par personne doit être payé pour les modifications au sens de l’alinéa 7.1, à moins que la modification de réservation se soit basée sur un manque d’information ou des fausses informations précontractuelles conformément à l’art. 250 para. 3 EGBGB.
7.4. Conformément à para. 651 e BGB le client peut exiger de l’organisateur en l’informant par notification écrite remis à l’organisateur à l’heure et stockée sur un support électronique qu’une tierce personne reprend les droits et obligations du contrat de vente de voyage à forfait. Une telle notification écrite est en tout cas à l’heure, si elle est remis à l'organisateur 7 jours avant le début du voyage. L’alinéa 7.3 s’applique mutatis mutandis. Conformément à para. 651 e BGB le participant de voyage nouveau et le participant de voyage initial répondent conjointement et solidairement des coûts supplémentaires.
8. Les prestations non prises en compte
Si le client n’accepte pas des services de voyage individuels conformément à la disposition contractuelle des organisateurs pour les motifs imputables au voyageur, le client n’a pas le droit au remboursement proportionnel du prix de voyage dans la mesure où ces raisons n’auraient pas l’autoriser à retraiter ou annuler gratuitement le contrat de voyage à forfait conformément aux règlements légales. Sur demande de client l’organisateur s’efforcera à obtenir le remboursement des dépenses économisées de la part des prestataires de service dans la mesure où ils ne sont pas des dépenses entièrement négligeables.
9. Résiliation et l’annulation de la part de l’organisateur
9.1. L'organisateur peut annuler le contrat de voyage pour des raisons importantes même après le début du voyage. Il s’agit d’une raison importante si le client trouble sans cesse le déroulement du voyage malgré d’un rappel à l’ordre ou viole tellement le contrat qu'il n’est pas acceptable pour l’organisateur et les autres voyageurs si le client continuer sa participation au voyage. Ceci s'applique également si le client ne se conforme pas aux informations qui sont objectivement justifiés. Un rappel à l’ordre au sens de la phrase 2 n’est pas indispensable pour l'organisateur lorsque le client perturbe le voyage d'une manière particulièrement grave. C’est notamment le cas si le client commit des infractions envers les employés de l’organisateur, les prestataires de service ou leurs employés ou envers les autres clients. En cas d’annulation, le prix de voyage revient à l’organisateur dans la mesure où les frais et les avantages non enregistrés résultent de l'autre exploitation de la performance ou des performances de voyage. De plus, le droit à dommage et intérêts demeure réservé.
9.2. Si malgré de la fixation d’un délai supplémentaire le client ne paye pas le prix de voyage, l’organisateur peut résilier le contrat entièrement ou partiellement. En plus, dans le cadre de l’application conforme à l’alinéa 6.3 jusqu’à l’alinéa 6.5 de ces conditions, il a le droit de réclamer une indemnité.
10. Les voyages en avion
10.1 Les plans de vol fourni au client avec les titres de transport sont utilisés. Les changements de temps de vol ou itinéraire de vol, même à court terme, sont couverts par le para. 5 de ces conditions. Il en va de même pour le remplacement de l’aéronef prévu et l’engagement d’un transporteur supplémentaire. Conformément au point 11 l’organisateur va informer le client immédiatement après il a pris connaissance de ces circonstances. À la destination, cela se fait au moyen de panneaux d'information, d'empreintes dans les dossiers d'information situés dans le complexe de vacances respectif, directement par le guide touristique ou en ligne via une page web qui a été communiqué au client avec les documents de voyage. Indépendamment de ces informations, il incombe au client de s’informer sur l’heure de décollage prévue et le temps de transfert 24 heures avant le départ par téléphone, à l’aide des panneaux d’information, les empreintes dans les dossiers d'information ou en ligne sur le site internet.
10.2. Si le client n’utilise pas l’offre d’un guide touristique à la destination, par ex. parce qu’il a seulement réservé des vols sans les prestations à l’organisateur, le client est obligé de faire approuver l’heure de départ du vol retour par la compagnie aérienne. A cette fin, il compose le numéro de téléphone donné au dos du billet ou dans le livret qui contient les billets et les bons de voyage.
10.3. Dans le cadre du transport aérien, chaque client peut enregistrer un bagage de 15 kilogramme. Cela ne s’applique pas aux petits enfants jusqu’à 3 ans sans prétention à une place assise. Les franchises de bagages plus élevées et les frais de bagages excédentaires s’orientent par les conditions de transport du transporteur aérien respectif. Les médicaments pour son propre usage ainsi que (dans le cadre des consignes de sécurité) les objets de valeur ne peuvent pas être transportés aux bagages enregistrés mais aux bagages à main. Il est interdit de prendre des objets dangereux (par ex. les ciseaux, les limes à ongles) aux bagages à main.
10.4. L’heure limite au guichet de l’aéroport est aux 90 minutes avant l’heure de départ indiquée. Des exceptions sont publiées dans les plans de vol. En cas de non-comparution à l’heure indiqué ci-dessus, le transporteur aérien est autorisé d'aliéner le siège ailleurs.
10.5. La transportation des femmes enceintes ou des malades peut être refusé par le transporteur aérien à cause des consignes de sécurité actuelles. En cas de grossesse ou de maladie existante au moment du transport aérien l’organisateur doit être informé immédiatement pour que les restrictions que s’appliquent au transport puissent être clarifié avec le transporteur aérien dans chaque situation particulière.
10.6. Les vols directs ne sont pas toujours des « vols sans escales » et peuvent inclus des escales.
10.7. Après la directive européenne 261/2004 les réclamations en cas de refus d’embarquement, d’annulation ou de retard ne doivent pas être adressées à l’organisateur mais seulement au transporteur aérien (la compagnie aérienne).
11. Les obligations d’information sur l’identité du transporteur aérien
Le règlement sur l’information des passagers du transport aérien sur l’identité du transporteur aérien oblige l’organisateur d’informer le client sur l’identité du transporteur effectif de tous les services de transport aérien à fournir au cours du voyage réservé au moment de la réservation. Si la compagnie aérienne qui effectue le vol n'est pas encore déterminée à la date de la réservation, l'organisateur est tenu de donner au client la compagnie aérienne qui est susceptible d'effectuer le vol. Dès que l'organisateur sait quelle compagnie aérienne effectuera le vol, il doit informer le client. Si le transporteur qui est désigné d’exploiter le vol change, l’organisateur doit informer le client sur le changement. Il doit immédiatement prendre toutes les mesures raisonnables pour assurer que le client est informé sur le changement aussi rapidement que possible. Il est revoyé à l’alinéa 9. La liste des compagnies aériennes interdites dans l’UE (« Liste communautaire ») peut être consultée à l’adresse suivante: https://ec.europa.eu/transport/modes/air/safety/air-ban_fr.
12. L’obligation de collaboration du voyageur
12.1. Les documents de voyage Le client doit informer l'organisateur ou son agent de voyage par l'intermédiaire où il a réservé le voyage à forfait, s'il ne fournit pas les documents de voyage nécessaires (par exemple billet, coupon d'hôtel, si nécessaire Rail & Fly voucher) dans le de la période notifiée. Si le client omit cette information, ce comportement sera imputé comme faute partagée si l’organisateur était fondé à croire que le client a reçu les documents à l’heure.
12.2. La notification des défauts/la demande de remède Si des défauts existent pendant le voyage, le voyageur peut exiger des mesures pour y remédier. Dans la mesure où en raison d'une omission coupable l'organisateur ne remédiait pas aux manquements, même s’il serait été capable et qu'il aurait été disposé à le faire, le voyageur ne peut prétendre à une réduction pour la poursuite du défaut qui en découle conformément a para. 651 m BGB ou des réclamations conformément à para. 651 n BGB. Le voyageur est obligé de signaler les défauts immédiatement au représentant de l’organisateur sur place. Les coordonnées se trouvent dans les documents de voyage. Si un tel représentant n’est pas et ne doit pas être présent, tous les défauts doivent être transmis à l’organisateur ou son représentant sur place. Toutefois, le voyageur peut transmit une notification des défauts à l’agent de voyage où il a fait la réservation du voyage.
12.3. Fixation d’un délai de grâce avant de résilier Si un client/voyageur souhaite annuler le contrat de voyage à forfait en raison d'un manque de voyage du type visé à para. 651 I phrase 2 BGB, autant qu’il est un manque important, conformément à para. 651 l BGB il doit fixer à l'organisateur un délai raisonnable pour le recours. Cette règle ne s'applique pas si le recours est refusé par l'organisateur ou si le recours immédiat est nécessaire. 12.4. Des règlements spéciaux à l’égard des détériorations, de retard ou perte de bagages dans le cadre des voyages par avion Les détériorations, les pertes et les retards de bagage doivent être signalés par le client au transporteur responsable immédiatement après la découverte, en cas de détériorations et de perte au plus tard dans les 7 jours suivants la détection des dommages, en cas de retard dans les 21 jours suivants la remise. La condition préalable à la responsabilité du transporteur est la plainte. La réception des bagages enregistrés et des marchandises sans protestation par le destinataire constituera présomption que les bagages ont été livrés en bon état. Il est donc recommandé qu’un dommage ou la perte de bagage soit annoncé immédiatement à l’aéroport de destination à l’agent d’accueil du transporteur effectuant le vol contre la remise du constat d’irrégularité bagages (PIR) car sinon la compagnie aérienne peut refuser de payer la compensation pour un dommage. En cas de détériorations ou de perte de bagages il est recommandé d’inclure le coupon passager ainsi que le bulletin de bagage.
13.1. La responsabilité contractuelle de l'organisateur pour les dommages qui ne sont pas fondés sur une violation de la vie, du corps ou de la santé et qui n'ont pas été provoqués de façon coupable est limitée au prix de voyage triple. Toute revendication au-delà des accords internationaux ou fondée sur de telles dispositions légales dépassant cette limite n’est pas en principe affectée par une restriction.
13.2. L’organisateur n’adhère pas aux manquements aux obligations contractuelles, des dégâts matériels ou des dommages corporels en relation avec des prestations fournis par des tiers ou pour les prestations que le client réserve chez le guide touristique ou un prestataire de services au zone cible (p. ex. excursions, location de voitures, expositions, etc.), mais le prestataire, une troisième partie ou une autre entreprise est responsable pour l’exécution des prestations. Les para. 651 b, 651 c, 651 w et 651 y BGB ne sont pas affectés par ce fait. Toutefois, l’organisateur est responsable si et dans la mesure où les dommages causés au client par les obligations d'avertissement, d'information ou d'organisation de l'organisateur ont été violés.
14. Faire valoir des prétentations: destinataire; des informations sur le règlement d’un litige par la négociation
14.1. Toutes réclamation de nature contractuelle doivent être présentées immédiatement envers l’organisateur schauinsland-reisen gmbh, Stresemannstraße 80, D-47051 Duisburg. La réclamation extrajudiciaire peut également être faite par l'agent de voyage si le voyage à forfait a été réservé par l'intermédiaire de cet agent de voyage. Il est recommandé de stocker la réclamation écrite sur un support durable.
14.2. Les employés des fournisseurs de service ou le guide touristique local ainsi que le personnel volant et le personnel de guichet ne sont pas autorisés d’accepter des réclamations. Ils ne sont non plus autorisés d’accepter des réclamations au nom de l’organisateur.
14.3. En prévision du règlement d’un litige par la négociation l’organisateur indique qu’il ne participe pas au règlement d’un litige par la négociation d’une manière bénévole. Si après l'impression de ces conditions de voyage un règlement d’un litige par la négociation est obligatoire pour l'organisateur, il informe le client sous une forme appropriée. Concernant le contrat de voyage l’organisateur indique au règlement en ligne des litiges d’UE (http://ec.europa.eu/consumers/odr)
15. Dispositions légales concernant le passeport, le visa et la santé
15.1. Avant la conclusion du contrat l’organisateur attire l’attention de client sur les dispositions légales concernant le passeport, le visa et les mesures sanitaires au pays de destination y compris les délais pour obtenir des visas nécessaires.
15.2. En cas d’obligation de remplir l’obligation d’information de l’organisateur le client est responsable de créer les conditions pour le voyage, à moins que l'organisateur ne se soit expressément engagé pas à obtenir le visa, le certificat, etc.
15.3. Le client est donc responsable d’obtenir et de prendre avec lui les documents de voyage nécessaires, d’effectuer les vaccinations éventuellement obligatoires ainsi que d’observer des réglementations en matière de devises et de douane. Les inconvénients qui résultent de l’inobservation des instructions, par ex. le paiement des frais sont à la charge du client. Ceci ne s’applique pas si l’organisateur n’a pas informé ou donné des informations incorrectes ou ne donné pas toutes les informations au client.
15.4. Si le client charge l’organisateur avec l’obtention de visa, l’organisateur n’est pas responsable pour la délivrance des visas nécessaire en temps opportun par la représentation diplomatique, à moins que l'organisateur ait coupable violé ses propres fonctions.
16. La protection des données
Les données du client sont enregistrées, stockées et traitées par voie informatique selon les lois sur la protection des données. Les données des clients ne sont transmises que dans la mesure nécessaire à la réalisation du voyage ou en raison de règlements légales contraignantes ou de mesures officielles.
17. Les frais d’annulation Les tableaux suivants reflètent les indemnisations des frais d’annulation forfaitairement qui sont déterminants (indiquer le pourcentage du prix de voyage convenu):
17.1. L’indemnisation des frais d’annulation forfaitairement du prix convenu du voyage pour les voyages à forfait inclus un vol charter ou un vol de ligne et vol seul (charter):
Destination L’Égypte/ les Canaries/ le Cap-Vert/ le Portugal (incl. Madère)
au début de voyage 1.11.-31.10.:
- Jusqu’aux 90ème jour 90 jour: 20%
- De 89ème -30ème jour 89.-30. jour: 25%
- De 29ème -22ème jour : 30%
- De 21ème -15ème jour: 40%
- De 14ème -7ème: 60%
- De 6ème-4ème: 75%
- Dès le 3ème jour: 80%
Destination Les Baléares
au début de voyage 1.11.-10.4.:
- Jusqu’aux 90ème jour 90 jour: 15%
- De 89ème -30ème jour 89.-30. jour: 20%
- De 29ème -22ème jour : 25%
au début de voyage 11.4.-31.10.:
- De 29ème -22ème jour : 35%
- De 21ème -15ème jour: 45%
- De 14ème -7ème: 65%
- De 6ème-4ème: 80%
- Dès le 3ème jour: 85%
Destination La Grèce/ la Chypre
Destination La Turquie/ la Tunisie/ Malte/ le Maroc
au début de voyage 1.11.-25.3.:
Jusqu’aux 90ème jour 90 jour: 15%
- De 89ème -30ème jour 89.-30. jour: 15%
- De 21ème -15ème jour: 35%
- De 14ème -7ème: 45%
- De 6ème-4ème: 65%
au début de voyage 26.3.-31.10.:
Destination Les Maldives/ les Emirats Arabes Unis
Jusqu’aux 90ème jour 90 jour: 35%
- De 89ème -30ème jour 89.-30. jour: 40%
- De 29ème -22ème jour : 45%
- De 21ème -15ème jour: 55%
Destination L’Asie/ les Caraïbes/ la Maurice/ les États-Unis
avec un vol charter au début de voyage 1.11.-31.10.:
Jusqu’aux 90ème jour 90 jour: 25%
- De 89ème -30ème jour 89.-30. jour: 30%
- De 29ème -22ème jour : 40%
- De 21ème -15ème jour: 50%
avec un vol de ligne au début de voyage 1.11.-31.10.:
- Dès le 3ème jour: 90%
Destination Outres destinations à l’Europe continentale
Destination Outres destinations à l’Europe continentale Outres destinations à l’Europe continentale
Jusqu’aux 90ème jour 90 jour: 20%
Destination Autres voyages à forfaits inclus une croisière
au début de voyage 1.11-31.10.:
17.2. L’indemnisation des frais d’annulation forfaitairement du prix convenu du voyage pour les contrats pour la fourniture de prestations du secteur de l’hébergement sans autres prestations du voyage sans transport aérien conformément à l’alinéa 6.3 de ces conditions (du %) :
Destination L’Égypte / la Grèce / les Canaries/ le Cap-Vert / Malte/ le Maroc/ Portugal (incl. Madeira) / la Turquie/ la Tunisie/ La Chypre
En cas d’annulation (avant la date convenue du voyage):
- Jusqu’aux 45 jours 15%
- de 44ème -25ème jour 25%
- 24ème jour-1er jour 40%
- Au jour de l’arrivée / Annulation du voyage 80%
- 24ème jour-1er jour 60%
- Au jour de l’arrivée / Annulation du voyage 90%
Destination Cityhotel Barcelona et Madrid
- Jusqu’aux 45 jours 25%
- de 44ème -25ème jour 50%
- 24ème jour-1er jour 80%
- de 44ème -25ème jour 40%
Destination L‘Allemagne/ L’Autriche/ le Benelux/ la France/ Pologne
maison de vacances, appartement de vacances:
Destination Autres destinations en Europe continentale
17.3. L’indemnisation des frais d’annulation forfaitairement du prix convenu pour les voyages contenant les prestations « vol seule » avec vol en ligne (du %) :
- Jusqu’aux 90 jours 75%
- Dès 89 jours 90%
schauinsland-reisen gmbh, Stresemannstraße 80, D-47051 Duisburg
Téléphone: +49 (0)203 / 99 40 50 Fax: +49 (0)203 40 0168
En date de 1 May 2020
Dear holiday-maker, The following travel terms and conditions will be part of the package travel contract concluded between you (hereinafter referred to as „client“) and us (hereinafter referred to as „operator“). With the exception of clause 2.6, these conditions apply mutatis mutandis to contracts on supplying accommodation services without any further travel services (e. g. “hotel only”, “apartment only”). With the exception of clause 2.6, 2.7, 7.4, 12.2, 12.3 and 15, these conditions apply mutatis mutandis to contracts on air transportation without any further travel services (seat-only). However, these conditions do not apply to a broker’s booking which is explicitly identified as a brokered service. Unless a service is not explicitly brokered by the operator, the marginal taxation is levied by the operator according to § 25 VAT Act (travel service in private customer segment); hence these travel services do not comprise any sales taxes.
1. Conclusion of travel contract / duties of fellow passengers
1.1 The following information apply to all booking channels (e. g. travel agencies, direct booking at the tour operator), by telephone, online etc.):
a) The service is based on the tour description and additional information provided by the tour operator for the respective tour to the extent that the customer is in possession of them when booking the travel.
b) If the customer makes booking for travellers, he has to take responsibility for all contractual obligations towards these travellers as well as towards his own ones as far as he assumed obligations by an explicit and separate declaration.
c) If the contents of the tour operator’s declaration of acceptance differ from the contents of the booking, a new offer will be made by the tour operator is at hand which he is bound to for the duration of ten days. The contract comes into effect on the basis of this new offer as far as the operator referred to the changes and fulfilled his pre-contractual information requirements and the customer declares his acceptance to the tour operator by explicit declaration or deposit.
d) The pre-contractual information provided by the tour operator on essential characteristics of travel service, the travel price and all additional costs, payment terms, the minimum number of participants, and cancellation fees (as defined in Article 250 § 3 no. 1, 3 to 5 and § 7 of the Introductory Act to the Civil Code (“EGBGB”) shall not be considered as part of the package travel contract if there is a prior agreement between both parties beforehand.
e) If a price reduction is the exclusive preserve of children or there is no charge for infants, the child’s/infant’s age on the agreed date of return. The then age has to be stated with the booking.
1.2 The following information apply to all bookings made by telephone, verbally, by SMS, by e-mail or by fax:
a) During booking (travel registration) the tour operator is obligatory offered the conclusion of the package travel contract by the customer.
b) The contract becomes effective when the customer receives a travel confirmation by the tour operator. When the contract is concluded or after a conclusion contract the operator will convey a travel confirmation that complies with legal requirements to the customer. The confirmation will be transferred by the tour operator to the customer on a durable medium. The medium will enable the customer to keep the confirmation unchanged or store it to get access within an appropriate period, e. g. by email or as hard copy, unless the customer is entitled to receive a travel confirmation in accordance with Article 250 § 6 no. 1 p.2 Introductory Act to the Civil Code because the conclusion of a contract takes place with the simultaneous physical presence of both parties or it is negotiated away from business premises.
1.3 With regard to bookings in e-business (e. g. internet, app) to the conclusion of contract the following applies:
a) In the relevant applications the customer will be given an explanation on the procedure of the online-booking.
b) The customer has the possibility to correct or delete his entries, or to reset the entire booking form using the offered correction options. The usage of the booking form is explained.
c) The languages of contract necessary for the implementation of electronic bookings are indicated.
d) Where the wording of a contract is saved by the operator he needs to inform the customer as well as about the possibility of a later retrieval of it.
e) Clicking on the button “Confirm chargeable booking” (a similar formulation might be used) the customer makes a confirmed booking of a package travel.
f) The receipt of the travel registration should be immediately confirmed electronically (confirmation of receipt).
g) Transmitting the travel registration by clicking on the button the customer is not given any entitlement to the effective conclusion of the contract.
h) The contract comes into effect once the tour operator’s travel confirmation has been transmitted on a durable medium to the customer. If the travel confirmation shows up on the screen immediately after the button “Confirm chargeable booking” showed up on the screen, then the package travel contract comes into effect. In this case, an interim announcement of the booking in accordance with f) above is not needed as long as the customer is offered the opportunity to save the data on a durable medium or to receive it as a print-out. However, the binding effect of the package travel contract does not depend on the opportunity of the customer to actually use these possibilities of a print-out or data storage.
1.4 The operator indicates that, according to the legal requirements for package travel contracts which were concluded at distance, according to § 651 a and § 651 c Civil Code (“BGB”), there is no right of withdrawal, but only the legal rescission and termination rights, in particular, the right of withdrawal according to § 651 h Civil Code. However, a right of rescission from contract exists if the contract on travel service according to § 651 a Civil Code is an off-premises contract, unless the conclusion of the contract is based on oral negotiations which were carried out on prior request of the traveller. In the latter case there is no right of withdrawal.
2. Payment terms and deliver of travel documents
2.1 After the conclusion of the contract, a deposit of 20% of the travel price plus the cost of completed travel insurance shall be payable immediately. The balance must be paid four weeks prior to departure.
2.2 If booking and payment takes place up to 8 days before departure, payment can be made in cash, by bank transfer, by credit card or by SEPA Direct Debit scheme. For payments using the SEPA Direct Debit Scheme, the special features are as outpointed under clause 3. In the case of payment by SEPA Direct Debit or by credit card, the debit of the account is automatically carried out at the respective due dates. Insofar as the payment is not possible from the aforementioned debit or credit card account at the respective due date, the organizer is entitled to charge customer for actual additional costs (e.g. bank or charge-back fees) by way of compensation.
2.3 If booking and payment takes place less than 8 days before start of the journey, payment can only be made by credit card unless the tour operator offers another payment option. Please note that there is a daily limit on a credit card. If, contrary to the regulations in section 2.3 a credit transaction is made within 7 days before departure this payment does not constitute full discharge of any obligations.
2.4 Two to three weeks before the start of the journey, the travel documents will be sent to the customer by email or by post to the address as indicated when making the reservation. After received payment any overpayment will be repaid.
2.5 If the customer receives an invoice and confirmation directly from the operator, payments with a guilt-free effect shall be made exclusively to the operator and not to the travel agency.
2.6 The operator may only demand payments or deposits on the travel price in case of a package travel – in particular according to section 2.1 to 2.3 – and with the exception of the regulation in section
2.7, if an effective insolvency protection exists and the customer has been given the security certificate with the name and contact details of the institution where the organiser took out a separate insolvency insurance. This has to be stated in the security certificate in a clear, understandable and highlighted manner. The operator has concluded a bankruptcy insurance with Zurich Insurance PLC, Niederlassung Deutschland AG in order to secure the customer's funds.
2.7 The operator concluded a separate agreement on the protection of customer funds without any further travel services (e. g. “hotel only“, “apartment only”), which are not covered by the Package Travel Directive. When booking the accommodation service without any further travel performance, it is not obligatory to issue a security certificate in order to accept payments made on the travel price.
3. Payment by SEPA Direct Debit Scheme
The customer’s payments made by direct debiting within the euro payment area and all participating countries are only possible by means of the so-called “SEPA Direct Debit“ and only with the following provisions:
3.1 The customer has to give a SEPA direct debit mandate to the operator.
3.2 The operator usually informs the customer about the direct debit mandate with the invoice dispatch (“pre notification”), however, not later than one day before the debit date. It is possible to inform the customer about several direct debit mandates at the same time in advance (e. g. deposit and payment of the balance).
3.3 The amount recovered by the operator can differ from the amount mentioned in the advance information if one or several services had been cancelled, either in whole or in part, or one or several services had been added to the booking.
4. Adjustment of prices
4.1 The operator reserves the right to advance the price in case of - An increase in passenger transport costs due to higher fuel or energy costs or - An increase in taxes and other charges for agreed travel services such as tourist taxes, port dues or airport fees or - Changes in the exchange rates applicable to the package travel concerned.
4.2 If the costs for passenger transport existing on execution of the agreement increase the operator is entitled to increase the travel price using the subsequent calculations: The operator may demand the increased amount of the transportation costs from the customer insofar as the increased amount relates to the seat; If the carrier increases the prices per means of transport, the additional transportation costs are divided by the number of seats for the contractual means of transportation. The resulting increase per single place can be demanded by the customer.
4.3 In the event of an increase in the fees for agreed travel services such as tourist taxes, port dues or airport charges or a change in the relevant exchange rate, the operator may deduct the travel price by the corresponding amount per customer.
4.4 In principle, after the conclusion of a contract an increase of the price can only be demanded until the 20th day before departure. The customer shall be informed by the operator on these changes receiving the information about the calculation on a durable medium. In the case of a contract for the provision of an accommodation service without further travel services (e.g. only-hotel, only-holiday house, only-apartment), there has to be a period of more than four months between the conclusion of the contract and the agreed date of travel. Furthermore, the circumstances leading to increased travel costs only occurred after contract conclusion and they could not have been foreseen by the organiser upon the conclusion of the contract.
4.5 The customer may, in accordance with the regulation in section 4.4 sentence 1, claim a reduction of the tour price, if and to the extent that the costs, taxes, fees or the exchange rates had been changed after the conclusion of contract but before the commencement of the journey and these changes will result in reduced costs for the operator.
4.6 In the event of a price increase by more than 8% of the total travel price after the conclusion of a contract, the operator offers the customer a corresponding contract change. In this case, the operator can demand that the customer accepts the offer of modification of the contract or he rescinds the contract. After expiry of the deadline, the offer is deemed to have been accepted. Alternatively, the operator can offer the customer the opportunity to participate in a replacement trip instead of a price increase.
5. Changes of service
5.1 If essential characteristics of travel performances deviate from the agreed content of the package travel contract, which become necessary are conclusion of contract and were not caused by bad faith on part of the operator, are allowed as far as these deviations are insignificant and do not influence the overall travel arrangements.
5.2 The operator is obliged to inform the customer about changes in performance immediately upon knowledge of the reason for change. This information has to be transmitted on a durable medium (e. g. e-mail, SMS, or voice message) in a clear, understandable and highlighted manner.
5.3 If essential characteristics of travel performances deviate from the agreed content of the travel service or from special requirements of the customer included in the package travel contract, the customer is either entitled to accept the offer of modification of the contract or he rescinds the contract free of charge or he demands the opportunity to participate in a replacement trip, as far as the operator offers such a travel. The customer can decide whether to answer to the operator’s message or not. If he answers to the operator’s message he can either agree on the contract modification or alternatively, the operator can offer the customer the opportunity to participate in a replacement trip or to rescind from the contract without being charged. If the customer does not answer or does not answer within an appropriate period, the change is deemed to have been accepted. In accordance with the regulation in section 5.2 the operator is obliged to inform the customer in plain and intelligible language and explicitly highlighted.
5.4 If the changes or the replacement trip lead to a deterioration in quality or to a cost reduction on the part of the operator, the customer has a claim to an appropriate reduction in price.
6. Customer rescission / Travel rescission costs
6.1 The customer may withdraw from the travel contract at any time before the start of the journey. It is recommended to save the notice of cancellation on a durable medium. The date of receipt at the operator or at the broker shall be deemed the effective date.
6.2 If the customer withdraws from the travel contract or does not start the journey, the tour operator then loses his entitlement to reimbursement of the tour price. However, the tour operator may demand an appropriate compensation, insofar as he is not responsible for the resignation or if there are unavoidable, exceptional, or unforeseen circumstances at the destination or in the immediate vicinity, which have serious impacts on the planned package travel or the carriage of people to the destination. Circumstances are considered as unavoidable and exceptional if they are beyond the operator’s control and their consequences could have been avoided if the operator had taken all reasonable precautions.
6.3 The operator claims a reimbursement of travel rescission costs according to the tables in section 17 of these terms. The following aspects should be considered: the period between receipt of the notice of declaration of cancellation and the agreed date of travel, type of travel, destination, and the anticipated savings in expenses as well as the anticipated savings in acquisition through other use of travel services.
6.4 If the operator invokes a flat compensation according to para. 6.3, the customer is nevertheless entitled to give the operator proof that a small or no damage occurred.
6.5 The operator reserves the right to calculate an individual compensation as the package mentioned in 6.3, if he proves that he has much higher expenses incurred as the specific package. In this case, the operator is obliged to estimate these differences at his expenses, taking into account saved expenditures and any other use of the travel service.
7. Changes at customer’s request/ changed bookings / right to offer alternative performance
7.1 If a customer demands a change to a booking after concluding the travel contract, the change is possible only until 22 days before departure if the operator can provide the desired modified services. Changes to a booking include changes in the date of travel, changes in flight schedules, change of destination or accommodation or catering.
7.2 A change to a booking is not possible in the following cases:
a) A changed booking of the flight performance regarding journeys including a scheduled flight and flexible travel (SLRD - schauinsland-reisen dynamisch);
b) Changes in booking a cruise included in a package holiday;
c) Changes in booking of specially marked offers. The specific conditions will be indicated before the customer issues the booking confirmation;
d) Changes in bookings regarding travels containing air transportation into bookings which do not contain air transportation;
e) The travel is pre- or postponed by more than 4 weeks from the date on the departure was originally planned;
7.3 For changed bookings in terms of para. 7.1 an administrative fee of 30,00 € per person will be due, unless a changed booking is based on missing, insufficient or inaccurate pre-contractual information according to para. 250 EGBGB.
7.4 In accordance with para. 651 e German Civil Code (BGB), the customer may indicate with a written request saved on a durable medium that a third party enters into the rights and obligations of the package travel contract by means of timely notification on a durable data medium by the operator. Such a request is in any event reasonable if it reaches the operator 7 days before the commencement of the journey. Para. 7.3 applies mutatis mutandis. The former and the new tour participant are jointly and severally liable according to para. 651 e German Civil Code (BGB) for the additional costs incurred due to the change in tour participant.
8. Services the customer did not use
If the operator provided and was willed to provide individual travel services, which he had to offer in accordance with the contractual provision, and if the customer does not make use of these services, the customer cannot claim to receive a partially reimbursement of the travel costs if these reasons would not have entitled him to withdraw from the contract free of charge or to cancel the package travel contract. The operator will endeavour to reimburse the saved expenses by the service providers upon request, if they are not entirely negligible expenses.
9. Rescission and cancellation by the operator
9.1 The operator can terminate the travel contract for grave causes without previous notice. A grave cause includes a sustained hindrance to the carrying out of the journey, which cannot reasonably be expected of other travellers or the operator. This also applies if the customer does not follow self-justifying indications. A warning in the sense of sentence 2 is dispensable for the operator if the customer disturbs the trip in a particularly rough way, especially if the customer commits an offence and harms service providers, employees or other customers. In the event of cancellation of the travel price, the operator is entitled to the extent that non-saved expenses and benefits does not result from other exploitation of the travel performance(s). Other compensation claims remain unaffected.
9.2 If despite a fixed deadline the customer does not or only partially pays the travel price, the operator can withdraw from the package travel contract and may demand a compensation through application of section 6.3. to 6.5. of these conditions.
10.1 The flight plans issued with the travel documents apply. Any change to the flight schedule or the flight route, even at short notice, are permitted according to section 5 of these conditions. The same applies in case of an exchange in aircraft and if a second air carrier is deployed. According to section 11 the operator is obliged to inform the customer immediately after gaining knowledge of these circumstances. At the destination, this information is provided by means of information boards, imprint in the information folders located in the respective holiday complex, by the tour guide or online via a website communicated to the customer through the travel documents. Irrespective of this, it is incumbent on the customers to find out about the return or transfer times 24 hours before the scheduled departure date, either by calling the local representative, reading the information folders or online via the provided website.
10.2 If a customer does not make use of the tour guide’s service because he e. g. only booked flights but no other services, he is obliged to request a confirmation of the departure time by the airline at least 24 hours before departure of the return flight. For this purpose, he calls the telephone number indicated on the verso side of the ticket or inside the booklet containing the tickets and the travel vouchers.
10.3 In the context of air carriage it is permitted to carry one piece of luggage of 15 kg per person. In general, this case does not apply to infants less than 2 years of age without a right to a seat. Any higher free baggage allowance and excess baggage costs of the operating airline. Medication intended for the passenger’s own use as well as valuables should be (within the scope of the prevailing provisions) carried in cabin luggage. It is thereby prohibited to carry dangerous objects (e. g. nail scissors, nail file) in the cabin baggage.
10.4 Check-in-deadline at the check-in-desk is 90 minutes before the departure time printed on the ticket. Exceptions can be drawn from the flight schedule. If a passenger does not show up on time, the airline is entitled to dispose the seat otherwise.
10.5 The carriage of pregnant women or sick people can be refused by the airline because of the respective safety provisions. During pregnancy or in case of an illness at the time of air transport, the operator must therefore be informed immediately so that any restrictions on the transport of the carrier may be clarified with the airline in the individual case.
10.6 Direct flights are not always nonstop flights and can include stopover.
10.7 In cases of denied boarding, according to the Flight Regulation Compensation 261/2004 flight cancellation or delay demands are to be placed on the responsible airline, not on the operator.
11. Information requirements on the identity of the operating airline
The EU regulation on informing air passengers of the identity of the operating air carrier obliges the operator to inform passengers about the identity of the operating airline which carries out all services of the journey at the moment of booking. If the customer books the journey and it is not yet certain which airline will carry out the flight, the operator has to give the customer the name of the airline which is likely to operate the flight. As soon as the operator knows which airline will carry out the flight he has to inform the customer. If there is a change in airline afterwards then the operator has to inform the customer about this change. Besides, he immediately has to take all necessary steps to ensure that the customer will be informed about this change as soon as possible. Please refer to para. 9. The list of airlines which are subject to a ban on operating in the EU (“Community List”) is available on the following website: https://ec.europa.eu/transport/modes/air/safety/air-ban_en.
12. Customer’s cooperation duties
12.1 Travel documents The customer has to inform the operator or his travel agent where he has booked the package travel, if he does not receive the necessary travel documents (e.g. ticket, hotel voucher, if necessary rail & fly voucher) within the period notified by the operator. If the customer fails to inform about missing travel documents, he can be partially blamed, if the operator could have assumed that the customer received all travel documents on time due to a timely transmission of documents.
12.2 Notice of defects/demand redress If travel defects occur during the journey, the customer can demand redress. If the operator cannot find a remedy due to a culpable failure of notice of defect, although from his side it would have been possible to help and he would have agreed on finding a remedy, the customer can demand remedy according to § 651 m German Civil Code, and assert claims for damages pursuant to § 651 n German Civil Code. The customer is obliged to inform the operator’s on-site representative immediately about the notice of defects. If such a representative is not and does not have to be available, any travel defects have to be reported to the point of contact indicated in the travel documents or to the operator’s on-site representative. However, the customer can inform the travel agency, which booked the travel, about the defect, too.
12.3 Fixing of a time limit before contract termination If a customer/traveller wishes to cancel the package travel contract due to a travel defect referred to in § 651 I para 2 German Civil Code, if it is substantial, according to § 651 L German Civil Code, he has to set a reasonable time limit to take remedial actions. This does not apply if either the remedy is refused by the operator or if the immediate remedy is necessary.
12.4 Special rules and deadlines for baggage damage, baggage delays and losses in the context of air travel The customer must immediately notify damaged, lost or delayed baggage has to be indicated to the air carrier, if the baggage is damaged or got lost this has to be reported within 7 days after gaining knowledge of the damage or loss, if the baggage is delayed up to 21 days, this has to be reported within 21 days after handing over the baggage. The reporting of the damage or loss is a precondition for the air carrier’s liability. If the customer accepts checked in baggage, this establishes the rebuttable presumption that it had been delivered undamaged. It is therefore recommended to report immediately the details of the baggage damage or loss to a handling agent of the operating airline at the destination airport by filling in a property irregularity report, because normally the airlines reject any indemnity payment. In case of baggage damage and loss, it is advisable to include the passenger ticket and baggage check in the damage notification.
13.1 The operator’s contractual liability for damages which are not based on a violation of life, body or health and which have not been caused culpably is limited to the triple amount of the travel price. Any claims beyond international agreements or based on such legal provisions remain unaffected by the restriction.
13.2 The operator is not liable for any defective performances, personal or material damages connected to brokered services or services which were merely provided as an external service or are booked by the customer at the holiday destination (e. g. excursions, hired car, expositions etc.), but the service provider, a third party or another designated operator is responsible for these performances. Para. 651 b, 651 c, 651 w and 651 y Civil Code remain thereby unaffected. However, the operator is liable if and to the extent that a damage suffered by a customer is a result of a failure on the part of the operator to fulfil his obligation to inform, explain or organise.
14. Assertion of claims: addressee; information on the settlement of consumer disputes
14.1 The customer has to assert claims for non-contractual delivery of the trip to the operator Schauinsland-Reisen GmbH, Stresemann Straße 80, D-47051 Duisburg. The extra-judicial assertion can also be made through the travel agent if the package trip was booked through this travel agent. It is recommended to provide the assertion of claim on a durable medium.
14.2 Employees of the service provider or the local representative as well as airport counter staff and aircrew are not authorised to receive enforcements. Furthermore, they are not entitled to accept claims on behalf of the operator. 14.3 With regard to the Act on Alternative Dispute Resolution in Consumer Matters the operator points out that he does not participate in a voluntary dispute resolution. If a dispute resolution should become obligatory, the operator will provide appropriate information to his customers. With regard to all travel contracts concluded in electronic legal transactions, the operator points to the European Online Dispute Resolution platform (https://ec.europa.eu/consumers/odr/main/index.cfm?event=main.home2.show&lng=EN).
15. Passport, visa, and health requirements
15.1 Prior to the conclusion of contract, the operator provides an indication on passport and visa requirements as well as health formalities of the country in question including deadlines for obtaining any necessary visa.
15.2 If the disclosure requirements were dutifully fulfilled by the operator, the customer is responsible for obtaining and carrying all required health certificates, travel documents, and visas etc. unless the operator has expressly committed himself to obtaining these documents.
15.3 The customer is therefore responsible for obtaining and carrying the necessary travel documents, including any necessary vaccination and for adhering to customs and exchange control regulations. Disadvantages arising from the non-observance of these regulations, e.g. the payment of cancellation costs, are at the customer's expense. This will not apply if the customers were inadequately informed by the operator despite a corresponding obligation on behalf of the operator.
15.4 The operator is not liable for the timely issuance and access of necessary visas by the respective diplomatic representation, if the customer has instructed him with the errand, unless the operator has culpably violated his own duties.
The customer’s data are collected, stored and processed by means of data processing systems under applicable data protection laws. Customer data will only be disclosed to the extent which is necessary to carry out the journey or due to legal regulations or official measures.
17. Cancellation costs
The following tables reflect the relevant liquidated reimbursement of travel recession costs by specifying a percentage of the agreed travel price:
17.1 Liquidated reimbursement of travel recession costs of the travel price (in %) in accordance with section 6.3 for package travel with scheduled flights or airfare-only (charter flight):
Destination: Egypt/ Canary Islands/ Cape Verde Islands/ Portugal (incl. Madeira) commencement of the journey 1.11.-31.10.:
In case of cancellation (before the contractually agreed departure date):
- up to 90 days: 20%
- 89.-30. days: 25%
- 29.-22. days: 30%
- 21.-15. days: 40%
- 14.-7. days: 60%
- 6.-4. days: 75%
- 3. day: 80%
Destination: Balearic Islands commencement of the journey 1.11.-10.4.:
- up to 90 days: 15%
- 89.-30. days: 20%
- 29.-22. days: % 25
Destination: Balearic Islands commencement of the journey 11.4.-31.10.:
- 29.-22. days: 35%
- 21.-15. days: 45%
- 14.-7. days: 65%
- 6.-4. days: 80%
- 3. day: 85%
Destination: Greece / Cyprus commencement of the journey 1.11.-31.10.:
Destination: Turkey / Tunesia / Malta / Morocco commencement of the journey 1.11.-25.3.:
- 89.-30. days: 15%
- 29.-22. days: 25%
- 21.-15. days: 35%
- 14.-7. days: 45%
- 6.-4. days: 65%
Destination: Turkey / Tunesia / Malta / Morocco commencement of the journey 26.3.-31.10.:
Destination: The Maledives / United Arab Emirates commencement of the journey 1.11.-31.10.:
- up to 90 days: 35%
- 89.-30. days: 40%
- 29.-22. days: 45%
- 21.-15. days: 55%
- 3. day: 90%
Destination: Asia / Caribbean / Mauritius / USA Package Travel incl. Charter flights commencement of the journey 1.11.-31.10.:
- up to 90 days: 25%
- 89.-30. days: 30%
- 29.-22. days: 40%
- 21.-15. days: 50%
Destination: Asia / Caribbean / Mauritius / USA Package Travel incl. Scheduled flights commencement of the journey 1.11.-31.10.:
Destination: Other destinations in continental Europe commencement of the journey 1.11.-25.3.:
Destination: Other destinations in continental Europe commencement of the journey 26.3.-31.10.:
Destination: Other Package Travel party at sea commencement of the journey 1.11.-31.10.:
17.2. Liquidated reimbursement of travel recession costs of the travel price (in %) in accordance with section 6.3 for contracts on accommodation services without any further travel services (e. g. hotel only, apartment only):
Destination: Egypt/ Greece / Canary Islands/ Cape Verde Islands/ Malts / Morocco / Portugal (incl. Madeira) / Turkey / Tunisia / Cyprus commencement of the journey 1.11.-31.10.:
- up to 45 days: 15%
- 44.-25. days: 25%
- 24.-1. day: 40%
- on the day of arrival/ non-commencement of the journey: 80%
- 24.-1. day: 60%
- on the day of arrival/ non-commencement of the journey: 90%
Destination: Cityhotels Barcelona and Madrid commencement of the journey 1.11.-31.10.:
- up to 45 days: 25%
- 44.-25. days: 50%
- 24.-1. day: 80%
- 44.-25. days: 40%
Destination: Asia / Caribbean / Mauritius / USA commencement of the journey 1.11.-31.10.:
Destination: Germany / Austria / BeNeLux Countries / France / Poland
Holiday home, Holiday flat, Holiday apartm. commencement of the journey 1.11.-31.10.:
Hotel commencement of the journey 1.11.-31.10.:
Destination: Other destinations in continental Europe commencement of the journey 1.11.-31.10.:
17.3. Liquidated reimbursement of travel recession costs of the travel price (in %) in accordance with section 6.3 for airfare-only (scheduled flight):
Destination: all destinations commencement of the journey 1.11.-31.10.:
- up to 90 days: 75%
- from the 89 day: 90%
Telephone: +49 (0)203 / 99 40 50 Fax: +49 (0)203 40 0168
As of: 01 May 2020
Die Mietwagenbedingungen finden Sie hier:
https://www.schauinsland-reisen.de/service/mietwagenbedingungen
Die Einreisebestimmungen finden Sie hier:
https://www.schauinsland-reisen.de/service/einreisebestimmungen
Die Buchungs- und Reiseinformationen finden Sie hier:
https://www.schauinsland-reisen.de/service/buchungs-und-reiseinformationen
Informationen zum Zug zum Flug finden Sie hier:
https://www.schauinsland-reisen.de/service/zug-zum-flug
Informationen zu den Reiseversicherungen finden Sie hier:
https://www.schauinsland-reisen.de/service/reiseversicherung

References: § 25
 Art. 250
 § 3
 Art. 250
 § 6
 § 651
 § 651
 § 651
 § 651
 Art. 250
 § 3
 § 651
 § 651
 § 651
 § 651
 § 25
 art. 250
 § 3
 § 7
 § 6
 § 651
 § 651
 § 651
 § 651
 art. 250
 § 3
 § 651
 § 651
 § 651
 § 651
 § 651
 § 651
 § 25
 § 3
 § 7
 § 6
 § 651
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 § 651
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