Source: https://www.eureos.de/kompetenz/sonderpruefungen/
Timestamp: 2018-12-17 16:59:47+00:00

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Spezielle Bestätigungen und Sonderprüfungen – eureos gmbh – tax l legal l audit l advisory
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Gesellschaftsrechtliche Sonderprüfungen ergeben sich vor allem aus den Bestimmungen von GmbHG, AktG sowie UmwG.
Prüfung Werthaltigkeit von Sacheinlagen bei Gründung/Kapitalerhöhung
Prüfung Deckung des Stammkapitals bei wirtschaftlicher Neugründung
Prüfung Sonderbilanz bei Kapitalerhöhung aus Gesellschaftsmitteln
Sonderprüfung Überwachung der Geschäftsführung
Prüfung der Sonderbilanz bei Kapitalerhöhung aus Gesellschaftsmitteln
Angemessenheitsprüfung der Barabfindung
Bilanzrechtliche Sonderprüfung
Sonderprüfung von Vorgängen bei der Gründung
Sonderprüfung von Vorgängen bei der Geschäftsführung
Prüfungen nach Krankenhausfinanzierungsrecht
Der Nachweis einzelner Mittelverwendungen hat durch Testate von Wirtschaftsprüfern und in der Regel im Rahmen der Abschlussprüfung zu erfolgen.
eureos bietet dazu insbesondere folgende Prüfungen an:
KHEntgG / KHG / PEPPV
Förderung von Hygienefachpersonal
Bescheinigung zur Aufstellung der Erlöse gem. KHEntgG
Vermerk zum Ausbildungsbudget gem. KHG
Bescheinigung zur Aufstellung der Erlöse gem. PEPPV
Bescheinigung zur Pflegestellenbesetzung gem. KHEntgG
Bescheinigung zur Verwendung der pauschalen Fördermittel
Bescheinigung zur Verwendung von Einzelfördermitteln
Prüfungen von Gebühren- und Entgeltkalkulationen
Gebühren- und Beitragsgestaltungen sind eng mit rechtlichen und betriebswirtschaftlichen Fragestellungen verbunden. Insbesondere ist die gesetzlich geforderte nachhaltige Kostendeckung eine wichtige Voraussetzung dafür, die jeweiligen kommunalen Haushalte zu schützen. Eine Bezuschussung entsprechender öffentlicher Einrichtungen wird häufig haushaltsrechtlich nicht darstellbar sein.
Vor dem Hintergrund von Forderungen nach Transparenz und Kostenorientierung geraten die Berechnungen immer stärker in den Fokus der Öffentlichkeit. Als Nachweis verlässlicher Angaben bietet Ihnen eureos die Prüfung von Gebühren- und Entgeltkalkulationen an:
Prüfung von Vor- und Nachkalkulationen
Angemessenheit von Einleitentgelten für Mitbenutzungen nach ISAE 3000
Die Wechselwirkungen zwischen (kostendeckender) Kalkulation sowie kurzfristiger Liquiditätssicherung und langfristigem Substanzerhalt lässt sich wie nachstehend wiedergeben:
Prüfung gemäß EU-Rahmenprogramm "Horizont 2020"
Das Programm Horizont 2020 sieht verschiedene Arten von Audits vor:
Auditzertifikate (Certificate on the Financial Statement, CFS)
Methodenzertifikat (Certificate on the Methodology, CoMUC)
Audit durch die Europäische Kommission (second level audit)
Audit durch den Europäischen Rechnungshof (third level audit)
Bei eureos profitieren Sie von unserer Erfahrung auf dem Gebiet der Zertifizierung von EU-Projekten. Wir verfügen über das fachliche Know-how aus risikoorientierten System- und Projektkontrollen. Von der Art des Audits hängt ab, wer das Audit durchführt.
So sind Wirtschaftsprüfer zur Erstellung von Auditzertifikaten (Bescheinigung über die Kostenaufstellung) befugt. Der jeweilige Zuwendungsempfänger kann dabei seinen externen Prüfer frei wählen. Auditzertifikate sind ab einem EU-Beitrag von TEUR 325 (ohne lump sums, flat rates und unit costs mit Ausnahme der Durchschnittspersonalkosten) am Ende des Projektes pro Partner verpflichtend und müssen von einem Wirt- schaftsprüfer abgegeben werden.
Die freiwillig einzureichenden Methodenzertifikate kommen bei Teilnehmern in Betracht, die Personalkosten auf Basis von Stückkostensätzen gemäß den einrichtungsüblichen Buchhaltungsregeln abrechnen. Die Musterfinanzhilfevereinbarung (Annex 6) bietet hierfür eine vorformulierte Anleitung für die Ausstellung des Methodenzertifikats.
Außerhalb der Prüfung stehen wir Ihnen gern in Abrechnungsbelangen, beispielsweise zu den nachstehenden Punkten, zur Verfügung:
Overheadkalkulation
Ansatzfähigkeit von Kosten
Auslegung von Richtlinien und Verordnungen
Verwendungsnachweisprüfung nach Landeshaushaltsrecht
Entsprechend den allgemeine Nebenbestimmungen für Zuwendungen zur Projektförderung (ANBest-P) bzw. für Zuwendungen zur institutionellen Förderung (ANBest-I) kann sich ein Bedarf an Bestätigungsleistungen durch Wirtschaftsprüfer ergeben.
eureos führt entsprechende Prüfungen als Einrichtung im Sinne der Nr. 7.2 AN-Best-P durch. Unsere Prüfung stellt neben der Ordnungsmäßigkeit und rechnerischen Richtigkeit des Verwendungsnachweises auch inhaltlich auf die zweckentsprechende Verwendung der Fördermittel und auf die Einhaltung der der Bewilligung zugrundeliegenden Bestimmungen ab.
Prüfung von Werkstättenergebnissen nach WVO
Erstellung der Bescheinigung gemäß § 12 WVO
Arbeitsergebnis durch WfbM gem. § 12 Abs. 4 und 5 WVO
Ermittlung des Arbeitsergebnisses
Überleitung des Jahresergebnisses zum Arbeitsergebnis
Zusammensetzung des Arbeitsergebnisses
Verwendung des Arbeitsergebnisses
Prüfungen gemäß Verpackungsverordnungen
Ordnungsgemäße Meldung der Verkaufsverpackungen (Mengen, Materialart, Gewicht, Volumen)
Vollständigkeit der gemeldeten lizenzentgeltlichen Verkaufsverpackungen
Vollständigkeit der Lizenzentgelte/Vergütungen
Jahresabschlussmeldung inklusive Zahlungsabwicklung
Prüfungen nach Energierecht
Neben den Informations- und Nachweispflichten im Rahmen des KWG-Belastungsausgleichs und von KWK-Anlagen- und Wärmenetzbetreibern benötigen die jeweiligen EEG-Ausgleichsregelungen geprüfte Abrechnungen.
eureos unterstützt Sie mit entsprechenden Testierungen bei der Erfüllung Ihrer energierechtlichen Verpflichtungen. Dazu zählen unter anderem:
Endabrechnung eines Netzbetreibers
Endabrechnung eines Elektrizitätsversorgungsunternehmens
Endabrechnung eines Eigenversorgers
Abrechnung eines EEG-Anlagenbetreibers
Entgangene Netzentgelterlöse
Besondere Ausgleichsregelungen stromintensive Unternehmen
Angaben eines Netzbetreibers
Angaben eines Übertragungsnetzbetreibers
Angaben eines Letztverbrauchers
Nach § 26 Abs. 2 Satz 1 ARegV sind bei einem teilweisen Übergang eines Energieversorgungsnetzes auf einen anderen Netzbetreiber die Erlösobergrenzen antragsweise neu festzulegen. Dabei ist anzugeben und zu begründen, welcher Erlösanteil dem übergehenden und dem verbleibenden Netzteil zuzurechnen ist. Die Summe beider Anteile darf die für dieses Netz insgesamt festgelegte Erlösobergrenze nicht überschreiten. In der Praxis lassen die Parteien diese Ermittlung von Wirtschaftsprüfern bestätigen.
eureos bietet entsprechende Prüfungen der Aufteilung von Erlösobergrenzen auf den aufnehmenden und den abgebenden Netzbetreiber zur Verwendung im Verwaltungsverfahren vor der zuständigen Regulierungsbehörde an.
Bezügeberichte nach Landeshaushaltsrecht
Bei Bundesbeteiligungen umfasst die Prüfung nach § 53 HGrG stets auch einen sogenannten Bericht über die Bezüge des Aufsichtsrats, der Geschäftsleitung und der leitenden Angestellten („Bezügebericht“ gem. VwV zu § 65 BHO – Hinweise für die Verwaltung von Bundesbeteiligungen). Nach Landesrecht ist dies nicht obligatorisch. Gem. der VwV zu § 68 SäHO wird der Freistaat Sachsen jedoch in diesen Fällen die Erstellung eines vertraulichen Berichts beantragen.
Wir bieten entsprechende Prüfungen an und beurteilen darin die Übereinstimmung der gewährten Bezüge mit den dienstvertraglichen Regelungen. Über die Ergebnisse erstellen wir einen Bezügebericht gem. VwV SäHO.
Prüfungen der Sanierungsfähigkeit
Sanierungsgutachten sind notwendig, sobald sich Unternehmen in einer Krisensituation befinden und das Gespräch mit Gläubigern suchen. Eine Voraussetzung für erfolgreiche Verhandlungen ist dann in aller Regel die Vorlage eines unabhängigen Sanierungsgutachtens. Es soll darstellen, ob und wie eine nachhaltige Wettbe- werbsfähigkeit wiederhergestellt werden kann.
eureos bietet die Beurteilung von Sanierungsgutachten sowie der Sanierungsfähigkeit auf Basis der Grundsätze gem. Standard IDW S 6 an. Diese umfasst:
Krisenstadium und Ursachen der Krise
Urteil zur Sanierungsfähigkeit
Liquiditätsmäßige Fortführungsfähigkeit
Ertragsmäßige Wettbewerbsfähigkeit
Quantifizierung der Maßnahmen
Verprobung als integrierte Unternehmensplanung
Prüfungen gemäß § 24 Abs. 1 Satz 1 FinVermV
Die bislang zusammen mit Immobilienmaklern, Bauträgern und Darlehensvermittlern in § 34c Abs. 1 GewO geregelten Finanzanlagenvermittler haben mit § 34f GewO nunmehr eine eigenständige Vorschrift erhalten. So bedürfen seit 1. Januar 2013 gewerbliche Finanzanlagenvermittler einer Erlaubnis und Registrierung nach § 34f GewO und sind nach § 24 Abs. 1 Satz 1 FinVermV separat prüfungspflichtig. Die Prüfung nach § 24 FinVermV tritt somit an die Stelle der bisherigen Prüfung nach § 16 MaBV. Entsprechend dem vom Gesetzgeber intendierten stärkeren Anlegerschutz, hat sich aufgrund zusätzlicher Informations-, Beratungs- und Dokumentationspflichten für den einzelnen Finanzanlagenvermittler auch der Prüfungsumfang im Vergleich zu § 16 MaBV deutlich erhöht.
Unsere Aufgabe ist es, die Einhaltung der §§ 12 bis 23 FinVermV zu beurteilen und darüber zu berichten. Die Prüfungsanforderungen werden durch den IDW PS 840 konkretisiert, den wir unserem Ansatz zugrunde legen.
Prüfungen gemäß § 16 MaBV
Inhaber einer Gewerbeerlaubnis gemäß § 34c Abs. 1 GewO haben durch einen geeigneten Prüfer für jedes Kalenderjahr prüfen zu lassen, ob sie auch die Pflichten aus den §§ 2 bis 14 MaBV eingehalten haben.
Die Erlaubnispflicht gemäß § 34c der Gewerbeordnung (GewO) soll sicherstellen, dass ungeeigneten Personen die Tätigkeit als Makler, Darlehens- und Anlagenvermittler, Anlageberater, Bauträger und Baubetreuer verwehrt wird. Sie ist eine Zulassungsregelung, die gewährleisten soll, dass Gewerbetreibende, welche die im Gesetz bezeichneten Tätigkeiten neu beginnen wollen, zuverlässig sind und in geordneten Vermögensverhältnissen leben.
Die Prüfung erfolgt unter Anwendung von IDW PS 830. Die Übernahme einer Prüfung ist bei Mitwirkung an der Buchführung des Gewerbetreibenden unzulässig. Danach hat der Prüfer im Rahmen seiner Eigenverantwortlichkeit zu beurteilen, inwieweit er sich auf Prüfungsergebnisse eines anderen externen Prüfers stützen kann. Dazu wird er insbesondere die berufliche Qualifikation und Unabhängigkeit, die fachliche Kompetenz sowie die Qualität der Arbeit des anderen Prüfers beurteilen. Hat der Prüfer auch den Jahresabschluss des Gewerbetreibenden selbst geprüft, so ist im Prüfungsbericht auf die Verwertung von dabei gewonnenen Erkenntnissen hinzuweisen.

References: § 12
 § 12
 § 26
 § 53
 § 65
 § 68
 § 24
 § 34
 § 34
 § 34
 § 24
 § 24
 § 16
 § 16
 § 16
 § 34
 § 34