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Timestamp: 2018-11-21 10:59:50+00:00

Document:
Ich freue mich, Sie wieder auf meiner Homepage Justizskandal begrüßen zu dürfen
Ich nehme mir die Freiheit - die Wahrheit zu sagen...
Die Rollen der Verantwortlichen in meinem Fall schwanken zwischen kurios und dubios.
nicht der hat recht - der recht hat,
der sein recht beweisen kann
und wer hat dann hier recht ??
„Wer die Wahrheit nicht weiß, ist ein Dummkopf. Aber wer sie weiß und sie
eine Lüge nennt, der ist ein Verbrecher.“
Wie Ihnen bereits aus meinen Schilderungen bekannt ist, habe ich 2002 die Klage vor dem Landessozialgericht Niedersachsen -Bremen trotz anwaltlicher Vertretung RA. M. in Rh. verloren, vielleicht gibt es einige ,die sich darüber gar nicht wundern. Der Beschluss ist weitgehend auf Lügen aufgebaut , Gutachten von Ärzten, die einen Zusammenhang meiner Erkrankung mit den eingesetzten Giftstoffen am Arbeitsplatz diagnostizierten, wurden bewußt ignoriert. Das Gutachten von Prof. Dr. Holger Altenkirch, Berlin ( eingeholt vom Sozialgericht ) war für den Senat überzeugend genug, obwohl dieser Mediziner mich nie untersuchte oder gesehen hat. Auch obwohl Datenblätter vorhanden sind, dass nicht alleine nur Pyrethrum im Kaufhof Hannover eingesetzt wurde, versucht man mir aber dieses einzureden. Der gesammelte Hausstaub durch den staatl. Gewerbearzt ist nicht verwertbar oder die Werte liegen angeblich nicht vor. Aber wie Sie mich kennen, möchte ich Ihnen den Beschluss nicht verheimlichen, schon aus dem Grund nicht - damit endlich auch die Richter namentlich bekannt werden, die solche Skandale unterstützen. Zum Gutachten der MHH Hannover möchte ich anmerken, dass ich dort regelrecht misshandelt wurde, die neurologischen Messwerte wurden unter Druck
,, ausgeübt ,, - mit den Worten ich benötige das Gutachten, weil ich gegen die BG klagen würde............................................... somit hat man draufgehalten, bis mir die Tränen kamen................. behandelt wie der letzte Dreck !!!! und das wollen Mediziner sein, die Menschen helfen ( heilen ) wollen.
Beschluss v. 08.Mai 2002
Wie Sie mich kennen, habe ich diesen Beschluss ,, anwaltlich ,,
gestützt - erstmal so hingenommen. Zwischenzeitlich war ja , wie Sie nachlesen können, durch die enorme Unterstützung in meinem Fall mit Herrn Dr. Haferbeck, dem Landtagsabgeordneten Herrn Stolze - Hannover , sowie auch nicht zu vergessen Herrn K. W. Schlanert und Herrn Strack - der Durchbruch zum Justizminister Pfeiffer gelungen , der sich dann aber mehr als ein Flop herausstellte, wie Sie es auf meinen Seiten nachlesen können. Da ich gesund geboren wurde und bis zu dem Tag , als man mich vergiftet hat, sportlich und körperlich aktiv war, können Sie sich vorstellen, dass ich das nicht einfach so geschluckt habe. Es ist zwar richtig, dass man irgendwann erkranken kann, dass man Krebs bekommen kann oder ähnliche schwere Erkrankungen, nur wenn man kurz vorher noch z. B. skifahren, bootfahren etc. konnte und nach diesen Einsätzen am Arbeitsplatz in sich verfallen ist, dass heißt keine Kraft mehr hat, um spazieren gehen zu können, dann stimmt doch etwas nicht. Und wie sich diese Situation entwickelt hat, haben Sie bereits in der Schilderung ... mein Arbeitsplatz... gelesen. Das Mittel Pyrtox 2000 wurde von der Hausverwaltung Herr Müller eingesetzt , dieses hat Dr. Englitz persönlich gesehen ( handschriftlicher Vermerk oben rechts ). Auch Piperonylbutoxid gehört nach Auswertung von Privatdozent Dr. Münte MHH Hannover zu den Listenstoffen der BK Nr. 1317 Die BG weiß es aber besser !!! Natürlich brauchte ich lange, um diese ,, Ungerechtigkeit ,, ersteinmal , wie man so schön sagt, zu verdauen. Aber würden Sie , wenn Sie genau wüßten, welche Ungereimtheiten , Lügen gegen Sie aufgebaut wurden , still dasitzen ? Natürlich nicht ! Genau, das habe ich auch nicht getan. Ich habe mich 2003 an das LSG Niedersachsen gewandt und angefragt, welche Rechte ich noch habe. Man hat mir mitgeteilt, dass ich erneut ein Feststellungsverfahren bei der BG beantragen könnte. Was ich getan habe...... bleiben Sie dran ........ es wird noch krimineller..... ich habe nichts mehr zu verlieren, meine Gesundheit habe ich verloren- das höchste Gut !
Ich habe dann im Oktober 2003 erneut eine Anzeige einer Berufskrankheit bei der Berufsgenossenschaft in Bremen wie folgt gemeldet. Meine Erkrankung durch berufliche Verursachung nach der BK Liste 1317 - 1307 durch Einwirkung von Schädlingsbekämpfungsmitteln ( Lösungsmittel und deren Gemische 1317 ) sowie der Nr. 1307 Erkrankung durch organische Phosphorverbindungen. Ich war den gen. Stoffen ausgesetzt und habe Krankheitsbilder entwickelt, die in weltweiter Literatur der Wirkung dieser Stoffe zugeordnet werden, was zu der damaligen Zeit nicht ordnungsgemäß geklärt werden konnte, zu mal auch keine weltweite Literatur zur Wirkung von Chlororganophosphaten und Pyrethroiden gewürdigt wurden, und ebenso wenig die Ursachen der Polyneuropathie im zusammenwirken mit den gen. Stoffen korrekt geklärt wurden. Darauf kann man kein toxikologisches Urteil und einen Kausalzusammenhang klären, so dass ein neues Verfahren notwendig wird. Die gefährdende Tätigkeit musste von mir am 29.08.1994 aufgegeben werden, um weitere Gesundheitsgefahren abzuwenden um keine zusätzliche Verschlimmerung zu bekommen. Die Gefahr wurde damals nicht abgewendet. Ich erinnere an die
Aufgaben der Unfallversicherung gesetzlich geregelt, im
SGB VII § 1 Prävention, Rehabilitation, Entschädigung, Aufgabe der UV ist es nach Maßgabe der Vorschriften dieses Buches u.a. Berufskrankheiten sowie arbeitsbedingte Gesundheitsgefahren zu verhüten, bei Eintritt u.a. von Berufskrankheiten, die Leistungsfähigkeit des Versicherten mit allen geeigneten Mitteln wiederherzustellen, oder mit Rente zu entschädigen, wenn der Gesundheitszustand nicht wiederhergestellt werden kann. Ich verweise außerdem auf § 3 Maßnahmen gegen Berufskrankheiten ( Abs. 1 )
Diese Maßnahmen wurden während meiner Tätigkeit nicht umgesetzt . Bei nicht Beseitigung der Gefahr hat der UVT darauf einzuwirken, dass der Versicherte die gefährdende Tätigkeit unterlässt, auch diese Maßnahmen wurden in meinem Fall nicht umgesetzt. Eine Arbeitsplatzbeschreibung sowie Beschwerdesymptomatik füge ich bei. Ich erinnere die UV daran , dass sie nicht erst tätig werden soll, wenn eine BK festgestellt worden ist, sondern schon dann, wenn im Einzelfall die konkrete Gefahr einer BK besteht. Dazu ist der Gewerbearzt in diesem Verfahren anzuhören. Aufgrund der Gesamt- Situation mache ich eine Berufskrankheit geltend ( ,, Entschädigung wie eine Berufskrankheit ,, )
Die Kausalität zwischen beruflicher Einwirkung der Schadstoffe wurde zum damaligen Zeitpunkt nicht toxikologisch fundiert gesichert.
Die BG teilte mir daraufhin am 29.10.03 folgendes mit ......
Auf die von Ihnen begehrten Leistungen besteht jedoch kein Rechtsanspruch....... und verwies auf das rechtskräftige Urteil des LSG .
Anscheinend wollte man mich für dumm verkaufen, denn das ich erneut ein Feststellungsverfahren führen kann , dürfte auch der BG bekannt sein. Nachdem ich mich daraufhin telefonisch bei der BG meldete und mitteilte, dass ich ein Schreiben vom LSG vorliegen habe, indem es heißt, dass ich sowohl ein Feststellungsverfahren führen kann , wollte man mir dieses nicht glauben. So etwas würde es nicht geben. Nach einigem hin und her , sollte ich dieses Schreiben in Kopie an die BG zur Prüfung senden. Das habe ich getan und dann erhielt ich ein Aktenzeichen Es vergingen Monate, bis ich überhaupt erfuhr dass man nun tätig wird. Man verwies auf interne Umstellungen bei der BG...... und vertröstete mich weiter... auch auf meine Bitte einen anderen TAD als den bestens - bekannten Dr. Barrot zu wählen , der grundsätzlich ablehnende Haltung zu Berufskrankheiten und ursächlichen Zusammenhang einnimmt und Zusammenhänge leugnet , herunterspielt und sich auf Niedrigdosierungen festlegt - erhielt ich keine Antwort.
Aufgrund der ganzen Vorkommnisse war ich gezwungen , die berechtigte Beschwerde dem Hauptverband zu melden. Aber das hätte ich mir auch ersparen können ,
lesen Sie selbst 1, 2,
Im Februar 2004 erreichte mich dann dieses Schreiben von der BG ....Wir sehen keine Gründe , erneut ein Festellungsverfahren nach BK - Ziffer 1317 einzuleiten .........
Auf meine Bitte einen anderen TAD zu wählen , ging man nicht ein.
Im Gegenteil, man teilte mir auch von der Hauptverwaltung mit, dass Dr. Barrot auf Grund seiner vorbeschriebenen besonderen Fachkompetenz unabdingbar sei.
Zu dem § 17 SGB X : bei diesem Paragraphen ist nirgendwo vermerkt, dass man kein förmliches Ablehnungsrecht bestimmter Beteiligter haben darf, zumal Dr. Barrot nicht unparteiisch ist, sondern im Interesse der BG Aussagen zum Ablehnen von rechtlichen Ansprüchen macht. Ich weise als Beteiligte daraufhin, dass Dr. Barrot eindeutig parteiisch ist, und zwar zu Gunsten der BG, dass ergab sich bereits schon aus dem vorangegangenen BG Verfahren. Es dürfte für alle Beteiligten klar sein, dass er seine Meinung auch im neuen Verfahren wohl nicht ändern wird.
Außerdem wurde mir mitgeteilt, dass in einem Verfahren nicht immer gleiche Gutachter gewählt werden dürfen, die vorher schon an einem Verfahren mitgewirkt haben. Weil das neue Verfahren dann nicht mehr neutral bewertet werden kann, und somit mit Sicherheit Befangenheit vorliegt. Da es zu keiner Klärung bezügl. des TAD kam, habe ich mich an das Bundesversicherungsamt gewandt und meine Problematik geschildert....... aber auch diese Zeit hätte ich mir ersparen können, nach dem Motto eine Krähe .....
hier wurde dann doch tatsächlich Dr. Holger Altenkirch ( in den Medien bekannt ) und der TÜV Hannover herausgelobt , die zu der Einschätzung kamen, dass meine Belastung durch Pyrethrum oder Pyerthroide ( was denn nun ? ich denke man hat alles gewissenhaft überprüft )
nur als ,, gering ,, einzuschätzen sind. Die Entscheidung der BGE Dr. Barrot nicht generell von Ihrem Verfahren auszuschließen , ist daher nicht zu beanstanden. Fazit : es wird so entschieden wie es für die Verantwortlichen angenehm ist. 1 2
Meine Antwort an die Bundesversicherungsanstalt lesen Sie hier
auch hierzu erhielt ich wieder eine Antwort vom Bundesversicherungsamt
Die Ermittlungen der BG dauerten an , es vergingen Monate.
Immer wieder mußte ich anmahnen. Dann erhielt ich Mitte Februar 2005 ein merkwürdiges Schreiben von der BG., dass der TAD ermittelt hätte..... Die Sachlage hinsichtlich der Schädlingsbekämpfungsaktion im Kaufhof Bremen
wurde nocheinmal sorgfältig überprüft.
Ist Ihnen etwas aufgefallen ? wie sorgfältig man ermittelt hat, nämlich im Kaufhof Bremen.
Ein weiteres Schreiben erreichte mich im März 2005... aus den Unterlagen und allen bisherigen Feststellungen ergeben sich keinerlei Hinweise auf beruflichen Umgang mit Gefahrstoffen .
Wer hat eigentlich gesagt, dass ich beruflich mit Giftstoffen umgegangen bin? Die Ermittlungen der BG sind äußerst zweifelhaft . Man teilte mir auch mit, dass Pyrtox 2000 nicht eingesetzt wurde. Man hat auch nicht berücksichtigt, das
Empire 20 von Dow Elanco versprüht wurde.
Im März 2005 erhielt ich dann den Bescheid 1 2
Und im Mai 2005 wollte man mir tatsächlich erklären, dass der genannte Stoff Pyrtox 2000 nicht ausgebracht wurde, obwohl das Datenblatt vorliegt. Dieser Stoff wurde von Herrn Müller / Hausinspektion Kaufhof eingesetzt. So ging es dann mit den Ermittlungen weiter. Man stritt weiter ab, dass ich an Polyneuropathie leide , noch daß ich mit den Giften in Berührung kam. Mir blieb nichts anderes übrig, als zu klagen. So ging es wieder vor das Sozialgericht Hannover. Da ich aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr in der Lage war , dieses vor dem SG alleine zu führen , habe ich eine namhafte Kanzlei in Hannover um Unterstützung gebeten und beauftragt.
Ausgestattet mit drei prall gefüllten Ordnern an Datenmaterial ging ich zum ersten Termin .Von Anfang an habe ich dort erklärt, wie komplex mein Fall mittlerweile geworden ist. und das ich einen Anwalt mit ,, Biss ,, suche. Und das es noch weitere Akten aus dem ersten Verfahren und von der Staatsanwaltschaft gäbe. Man zeigte großes Interesse an meinem Fall und war bereit mich zu vertreten. Ich hatte ein gutes Gefühl mit einer Fachanwältin für Sozialrecht., denn es war nichts neues für sie.
Einige Zeit später erhielt ich einen Anruf, dass mittlerweile die Akten der BGE übersandt wurden und dass es sich um 8 Aktenbände handelt. Entgegen der ursprünglichen Einschätzung sei der Arbeitsumfang dieser Angelegenheit extrem hoch und innerhalb der für übliche sozialgerichtliche Verfahren erster Instanz veranschlagter Zeiten in keinster Weise mehr zu bewältigen . Man verwies auf die Verfahrensgebühren und das es angesichts des Umfanges der Angelegenheit schlichtweg nicht möglich sei meinen Fall nach dem Rechtsanwaltsvergütungsgesetz üblichen Gebühren zu bearbeiten. Hinzufügen möchte ich, dass ich eine Rechtsschutzversicherung habe.
Man unterbreitete mir den Vorschlag einer Gebührenvereinbahrung in einem vier- stelligen Betrag zzgl. MWSt. ... Rums ! dachte ich , dabei hatte ich doch mehrmals darauf hingewiesen wie komplex die Angelegenheit sei . Sie kannte doch auch ähnliche Fälle , es war doch kein Neuland . Was blieb mir übrig , wo sollte ich so schnell einen anderen Fachanwalt finden ??? Außerdem bestand ja schon Rechtsschutzzusage. Mir blieb nichts anders übrig. Verwundert war ich dann, als ich kurze Zeit später einen Fragenkatalog zum beantworten bekam. Obwohl alles aus den Akten hervorgeht. Die BG hatte zwischenzeitlich auch die BK 1307 abgelehnt was nicht anders zu erwarten war. Auch dieses Verfahren ( ich frage mich immer noch warum zwei Verfahren, die Ursache ist die gleiche ) war nun klagefähig. Die Anwältin erklärte mir hierzu, da sie für die letzte Klagebgründung ein gesamtes Wochenende einsetzen musste , ist zu erwarten, dass der Arbeitsaufwand für das neue Klageverfahren vergleichbar sein wird. Und dass sie das Mandat nicht zu den gesetzlichen Gebühren bearbeiten kann , die von meiner Rechtsschutzversicherung zu bezahlen sind. Sie müsste mit mir eine weitere Gebührenvereinbarung in einer drei -stelligen Höhe abschließen. Rums-
Ich bat sie, die Kosten günstiger zu gestalten. Da ich ja schon enorme Vorarbeit geliefert hatte, und der Grundsatz ,,unsachgemäßer Einsatz von Insektiziden und meine dadurch entstandene Erkrankung ,, - am Arbeitsplatz , schon von ihr beim Gericht eingereicht wurde, so dass es sich hierbei nicht um einen neuen Krankheitsfall handelt. Es sei lediglich eine neue BK -Ziffer, aber mein Krankheitsbild sei das Gleiche. Es blieb dabei, was blieb mir anderes übrig.... aber wieder hatte ich jede Menge zuzuarbeiten., Stellungnahmen zu den Ausführungen der Gegenseite vorzunehmen etc.
Dann der Gerichtstermin, man wollte sich viel Zeit nehmen, so
teilte es mir meine Anwältin mit, kurz Ende offen, wie sie sagte.
Einen Tag vorher rief mich dann meine Anwältin an und teilte mir mit, ( dass sie es eigentlich lt. Richter nicht sollte ) der Gutachter Weihrauch hat alles als unbedenklich etc. in seinem Gutachten dargestellt . Sie hätte aber dem Richter gesagt, dass sie mir gegenüber dann ein schlechtes Gewissen hätte, ( fällt Ihnen etwas auf, alle haben ein ,,schlechtes Gewissen ,, - warum eigentlich , es wird doch alles korrekt überprüft und ermittelt oder ist es doch eine Vertuschung ? ) Nun kommt aber der Hammer, 24 Stunden vorher sollte ich nun eine Stellungnahme zu dem Gutachten fertigen, ich als kranke Person. Eine Reaktion auf den kurzfristigen Bescheid des Gutachters kam von seiten meiner Anwältin nicht. Obwohl sie vorher beteuerte man könne ja mit dem Richter reden, aber wie sie das gemeint hat, habe ich dann auch verstanden - und Sie jetzt sicherlich auch !
Der Augenkontakt, miit dem Gutachter und dem Herrn von der BG war umwerfend. Man erzählte u. a. das Asbest unschädlich sei.
Meine Anwältin hüllte sich in schweigen. Wenn ich dem Richter Beweise liefern wollte, wurde ich ermahnt, mit den Worten ... hier sitzt der Gutachter .... meine Anwältin schwieg. Mein Zeuge wollte Falsch - Aussagen des Gutachters richtig stellen, daraufhin bekam er Redeverbot , sonst könnte er gehen. Herr Krug bekam zwischenzeitlich hochrote Ohren ............
in Kürze geht es aber in meiner Sache weiter.... bleiben Sie also dran... es kommt noch schlimmer ..., Sie glauben es nicht
ich bedanke mich heute schon für Ihr Interesse ...
Wer nicht hinschaut- der wird auch nichts sehen
Das Gebet der GCI - und MCS`ler
Lieber Gott, gib mir die Gelassenheit die Dinge zu akzeptieren die ich nicht zu ändern vermag,
den Mut und das Verständnis, um Dinge zu ändern die ich selbst ändern kann,
und die Weisheit, um die Leichen der Ärzte zu verstecken die ich erschossen habe als sie sagten :
,, sie sind vollkommen gesund - die Krankheit spielt sich in ihrem Kopf ab.,,
per Fax 1998 erhalten Autor unbekannt
In Deutschland können Richter ungestraft und fast unkrontrolliert das Recht beugen
über die Gerichte....... jetzt klagt er selber an:
Die deutschen Strafgerichte sind so ungerecht, dass man manche Urteile auch auswürfeln könnte.......
Bild sprach mit ihm über den Saustall Justiz und seine ganz persönliche ,, Akte Bossi,,
Der normale Bürger kann sich von unserer Justiz erst ein Bild machen,
wenn er selbst als Opfer oder Täter vor dem Richter steht.
Recht haben und Recht bekommen sind da oft zwei Paar Schuhe...
....Es ist ein zum Himmel schreiender Mißstand, dass vor Schwurgerichten und Strafkammern die Wortprotolkollierungspflicht 1974 aus Kostengründen aufgegeben wurde. So können Richter den Inhalt von Zeugenaussagen bei einer Revision insAbsurde verdrehen....
Ja, meine Herren Richter,verehrte Staatsanwältinnen, Generalstaatsanwältin
Herr Justizminister a. D. Prof. Dr. Pfeiffer was sagen Sie nun ......??????????????
überführt oder ? Diese Frage darf ich mir doch erlauben ?
Diesen Vers habe ich im Internet gefunden
OHL - Kaufhof
Kaufhof, Kaufhof, Kaufhof
gibt mir aber sehr zu denken.....
Wenn die anderen glauben, am Ende zu sein,
muß man erst anfangen.
Keiner bleibt verschont - der meinen ,, Fall ,, totschweigen will ...
... wir gehen offen und vertrauensvoll
miteinander um ... so der Slogan vom
Kaufhof - wir geben und nehmen Kritik konstruktiv und haben ACHTUNG voreinander....... wie ist das wohl gemeint ??????
aber wie es in Wirklichkeit ist, haben sie längst auf meinen Seiten gelesen....
Als "Dritte Gewalt" ist die Justiz neben der Gesetzgebung durch die Parlamente (Legislative) und der Verwaltung (Exekutive) ein wesentlicher funktionaler Bestandteil unserer demokratischen Staatsordnung. Das Justizministerium ist als oberste Landesbehörde zuständig für die Gerichte und Staatsanwaltschaften des Landes sowie für den Justizvollzug. Außerdem wirkt das Ministerium an Gesetzesvorhaben auf Landes-, aber auch auf Bundesebene mit.
vielleicht waren auch Sie bereits in einer Situation, in der Sie sich gefragt haben, was unter "Justiz" eigentlich zu verstehen ist. Im Wortsinn meint Justiz "Gerechtigkeit" oder "Rechtspflege". Zur Justiz gehören also die Institutionen, die für Recht und Gerechtigkeit zuständig sind: die Gerichte und Staatsanwaltschaften, die Gefängnisse, die sozialen Dienste der Strafrechtspflege und die Justizverwaltungen.
Frage an die Verantwortlichen :
...das trifft bei einem ,,unguten Gefühl ,, nicht mehr zu...... oder ????
Die Deutsche Schabe (Blatella Germanica) ist außerordentlich anspruchslos und vermehrungsfreudig. Schaben sind typische Hygieneschädlinge, die während ihres Fraßes an Lebensmitteln vorher aufgenommene Krankheitskeime übertragen.
Mäuse sind bedeutende Hygieneschädlinge. Sie können Krankheitserreger (z.B. Salmonellen) übertragen, durch ihren Nagetrieb grosse Materialschäden anrichten und durch ihren Kot und Urin Räume und Lebensmittel verschmutzen. Ausserdem sind sie sehr fruchtbar und können sich bei günstigen Bedingungen stark vermehren. Deshalb dürfen sie in Gebäuden nicht geduldet werden....
Fraß und Kotspuren
Fraßstellen an
befallener Ware
Gespinnstklumpen aus Kot und Nahrung
Pralinen im Giftnebel
sind die Kakerlaken, Mäuse ,Motten und deren Brut heute , Herr ehem.
JM Pfeiffer und Alle die den Fall unter den Tisch gekehrt haben, der Kaufhof wurde nie richtig saniert...dazu hätte er ja geschlossen werden müssen..
Ich bin für Wahrheit und bleibe bei der
die anderen für
was wirklich zählt -
ist die Gerechtigkeit !
....der gigantische Skandal...mein
Arbeitgeber hat meine Gesundheit ruiniert..
jetzt hüllt er sich in Schweigen... der ehem. Justizminister Dr. Pfeiffer bestätigt
Ungereimtheiten bei den Ermittlungen der
Staatsanwaltschaften Hannover und Celle
.... meine Frage :
was zählt ein Menschenleben ?
gibt es kein Grundgesetz ?
m.E. hätte ich wohl Schmiergelder zahlen müssen , denn anders kann ich mir diese Korruption nicht mehr erklären..
Mit welchem Recht kann der Justizminister plötzlich diesen Sinneswandel betreiben ?? In welchem Gesetz steht das geschrieben ?
Da wir in einer Demokratie noch ? ! leben , darf ich mir erlauben auch solch eine Frage zu stellen.......sollte es nicht mehr so sein,
bitte ich um Aufklärung !
Jeder Mensch der gegen Ungerechtigkeit
aktiv wird ist notwendig um diesen Zustand zu ändern.
Zwischenzeitlich habe ich erfahren, dass meine Unterlagen von den Gerichten weitergereicht werden.Eine ebenfalls Geschädigte, die vor dem Landessozialgericht in Gelsenkirchen gegen die Berufsgenossenschaft klagt, bekam vom LSG Gelsenkirchen meinen kompletten!!!
60 Seiten!!!Beschluss
gegen die Berufsgenossenschaft ( auch Gutachten Altenkirch ) um Stellung zu nehmen !!!
Ich glaube jetzt reicht `s
Ich frage mich, was ich noch alles hinnehmen muss ????
haben die Richter etc. nichts anderes zu tun ? Es ist kein Wunder, dass die Verfahren so lange rausgezögert werden !!!
Sie sollten sich besser mit der Problematik der
Chemieopfer beschäftigen als es der Chemielobby zu überlassen und Gutachter zu benennen - die ohnehin
schon umstritten sind.
Da werden Unterlagen von mir durch Deutschland verteilt und ich bekomme keine Gelegenheit mich zu
rechtfertigen !!!!
Für meinen Arbeitgeber :
Besonders möchte ich betonen:
Ich möchte lieber wieder gesund sein , so gesund wie ich das Licht der Welt erblickt habe und meine Mutter stolz war - eine gesunde Tochter in den Armen zu halten - was ja auch bis 1993 der Fall war... dann kam das Siechtum Dank derer die sich heute zurücklehnen mit einem
,, unguten Gefühl ,,
um einen großen Konzern zu schützen .... Wie lange können diese Personen mit dem unguten Gefühl
leben ????
Meine Gesundheit bekomme ich nicht wieder ....
aber es werden weitere Personen folgen, die vergiftet werden , dass ist das Tragische ....
Für wen sind die Gesetze ??????
Der Film ,, Maulkorb für den Staatsanwalt -
vom 25.09.2002 ARD
zeigte eindeutig ... wenn es der Politik nützt , werden
Ermittlungen behindert, die Ermittler abgemahnt und bei Bedarf versetzt ... kurz es werden Maulkörbe verhängt ...
Meine Anm. das kommt Ihnen liebe Interessenten doch aus meinem Fall wohl auch bekannt vor, Staatsanwältin versetzt..... das Hinhalten bis zur Landtagswahl ..... und dann der Schuß ......ins Leere ...... .... und das ungute Gefühl !!!!
.......Ist denn das Umweltrecht überhaupt für solche Fälle gerüstet?
Ja, es fehlt nicht an Paragraphen, sondern am Mut
meiner Standeskollegen, geltendes Recht anzuwenden. Sicher hat
aber auch die Politik versagt. Die hat die Weichen für
die Chemiegesellschaft gestellt. Und nun läuft das "Schadstoff-Faß" über.
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Nachdem die Ermittlungen bei der Staatsanwaltschaft eingestellt wurden, habe ich
mich an etliche Stellen gewandt, um Hilfe zu erhalten - weil ich mich mit dem Bescheid..... mit verantwortlich für meine Erkrankung sind die Pyrethroide NICHT zufrieden geben wollte.... denn JEDER hat ein RECHT auf körperliche Unversehrtheit..-
warum ich nicht ???? Wie Sie bereits aus meinen Schilderungen , hier betone ich ausdrücklich WAHRHEITEN ( leider ) entnehmen konnten, ist es unverantwortlich seitens der Justiz - die Ermittlungen einzustellen, obwohl nachweislich konkrete
sichere Gründe vorliegen, wie man im Lebensmittelbereich mit Giftstoffen hantiert hat - es hat nicht nur mich vergiftet sondern auch die Personen, die nichtsahnend diverse Lebensmittel gekauft haben. Ich habe Gehör gefunden beim Bundesverband zum Schutz vor Rechtsmißbrauch e.V. , Dr. Haferbeck. Meine schwierige Situation habe ich dort vorgetragen.... ich bekam somit auch Einsicht in die Staatsanwaltschafts - Akte.... was ich -wir dort vorgefunden haben, bestätigte sich eindeutig, dass nicht
richtig ausermittelt worden ist. Für mich war es eine Bestätigung, dass ich noch KLAR denken konnte, denn ich allein weiß genau, wie an meinem Arbeitsplatz mit Giftstoffen umgegangen worden ist ....Hier möchte ich mich nochmals für die große Unterstützung von Herrn Dr. Haferbeck bedanken - mit Ihm bin ich oder besser sind wir einen Schritt weiter gekommen. Zwischenzeitlich hatte ich mich auch an www.justizskandale.de
Herrn Strack gewandt , auch ihm möchte ich meinen Dank aussprechen für seine Mühe und sein Interesse an meinem Justizskandal .. Nicht zu vergessen, eine weitere sehr wichtige Person, der ich viel zu verdanken habe , ist Herr Knut W.Schlanert, der mich auch sehr unterstützte und mir immer wieder Mut machte n i c h t - aufzugeben, er war es auch, der den Kontakt zu dem damaligen Landtagsabgeordneten Stolze ( der auch interessiert war an dem Fall -auch dem Landtagsabgeordneten Herrn Stolze - Dankeschön, für den enormen Einsatz, er kannte die Folgen der eingesetzten Gifte nur zu gut, und war über die Art und Weise, wie man mit dem Fall ,,umgeht ,, - sehr erstaunt !!!! ) mit herstellte und mein Fall dem Ex - Justizminister Pfeiffer vorgelegt wurde.
Ich wurde diesbezüglich dann 2 X zu einem Gespräch mit dem Justizminister
Anwesend waren u.a. EX-Justizminister Prof.Dr. Christian Pfeiffer,
Justizsekretär H. Courch, Büroleiter H. Lange, Dr. Englitz, Landtagsabgeordneter Stolze, Dr. Haferbeck, mein Partner und meine Person.
Aber bis es soweit war, muss ich Ihnen erst noch die weiteren Machenschaften der Justiz schildern.....
Aus den Dokumenten wird ersichtlich, dass die Giftstoffe unstreitig !! unvorschriftsmäßig eingesetzt worden sind, was ja auch die Datenblätter belegen. Dieses geht eindeutig aus den Ermittlungsakten der Staatsanwaltschaft hervor.
Es ist eindeutig, dass man sich im Einstellungsbescheid
auf eine angeblich !!! m a n g e l n d e Dokumentation
durch den staatlichen Gewerbearzt Dr. H.G. Englitz
festbeißt, aus Angst um die Bestätigung zu erhalten..... dass eine Anklage wegen Körperverletzung dringend !!
Die Frage ist doch weiter :
Welchen Sinn / Zweck hat dann überhaupt eine staatliche
Behörde , hier der staatliche Gewerbearzt ?????
Warum hat man Dr. Englitz nicht mehr angehört seitens der Staatsanwaltschaft ... er wohnt in Hannover und ist somit unter den
Lebenden ????
Nachdem ich im Aug.94 dauerhaft arbeitsunfäig / erwerbsunfähig wurde, hat man im Kaufhof angefangen, die Einsätze zu reorganisieren warum ??? weil die Verantwortlichen erschrocken waren, welche Auswirkungen ihre Gifteinsätze hatten ?
Am 1.11.1995 wurden durch den TÜV
Hannover bei einer Wischprobe
Permethrin, Deltamethrin, Cypermethrin, Tetramethrin, Cyfluthrin, Pyrethrine gefunden !!!
Wo kamen die her - wenn alles sachgerecht
durchgeführt wurde ????????????
Warum hat der Betriebsrat wichtige Dokumente verschwinden lassen ????
warum hat der HBV und DGB einen plötzlichen Sinneswandel bekommen, ?
doch nur weil man diese zu schweigen verurteilt hat ... genau wie eine Arbeitskollegin bestätigte , sie wurden vom Abteilungsleiter aufgefordert ... nichts mehr über die Einsätze zu sagen.... Ist doch merkwürdig, wenn alles
rechtens verlaufen wäre....
Warum hat die Zeitung Neue Presse plötzlich meinen Fall nicht mehr veröffentlichen wollen, ? weil ich heute weiss ( Herkunft bekannt ) - dass der
Kaufhof dann keine Anzeigen mehr gestartet hätte ........
Die Werte belegen eindeutig, eine Überschreitung der Grenzwerte um dass
500 fache des Grenzwertes .........
seitens der Ermittlungen der Staatsanwaltschaft ist es Strafvereitelung...
denn warum erklärte Staatsanwältin Gresel Herrn Lange in einem ausführlichen Gespräch, dass sie ein ungutes Gefühl mir gegenüber hatte,
bei dem Bescheid ??? SKANDALÖS ist kein Ausdruck mehr ...
Am 04.08.1997 wurde von der Staatsanwaltschaft Hannover eine Verfügung erstellt mit dem Vermerk :
Die Kausalität zwischen den zur Anwendung gekommenen Schädlingsbekämpfungsmitteln, die u. a. den Wirkstoff Pyrethrum enthalten,
und der bestehenden Gesundheitsbeeinträchtigung der Geschädigten lässt sich begründen.
Bei der Schädlingsbekämpfungsfirma handelt es sich um AS - Service Dortmund - eine Anzeige diesbezüglich ist nicht erfolgt.
Desweiteren , und das ist doch sehr merkwürdig , wurde dem Kaufhof durch
die Staatsanwaltschaft mitgeteilt, dass .....
in Anbetracht der nunmehr von der Geschädigten beabsichtigten Einschaltung
der Medien ( ich weise daraufhin, hier war nicht Panorama gemeint -
denn das war 1998 ) es sicherlich im Interesse der Firma Kaufhof stehen
dürfte, dass die weiteren Ermittlungen möglichst ohne event. medienwirksame strafprozessuale Maßnahmen durchgeführt werden.
Ich glaube, dass i c h diesem Schreiben nichts weiteres hinzufügen muss,
denn die Zusammenarbeit mit dem Kaufhof und der Staatsanwaltschaft hat hervorragend geklappt.
Es gibt ein Auge der Seele.
Mit ihm allein kann man die Wahrheit sehen. (Platon)
Da mir die StA Akte hier vorliegt werde ich aus einigen Seiten vorerst
wahrheitsgemäß zitieren ( Kopien können jederzeit gegen Unkostenbeitrag
angefordert werden )
Wie schon berichet, hat der Betriebsrat wichtige Unterlagen verschwinden
lassen hierzu aus der StA Akte ....
Band I Seite 45 HBV an Betriebsrat :
Lieber Detlef ...ich komme nun nicht umhin, Euch darauf hinzuweisen, dass Eure Haltung in dieser Sache einer Amtpflichtverletzung gleich kommt. Insofern möchte ich Euch auffordern, in dieser Sache nun endlich gemäß § 85 BetrVG tätig zu werden und der Kollegin Wandner bezw. uns darüber zu berichten. In diesem Zusammenhang stelle ich fest, dass die Beschwerde
( Kolleginnen ) vom 08.04.94 eine Beschwerde nach § 84 BetrVG ist. Ich
möchte Euch nun letzmalig darum bitten, der Kollegin Wandner das Original der Beschwerde mit den entsprechenden Unterschriften auszuhändigen. Es ist Eigentum der Kollegin.
Im übrigen halte ich es für einen handfesten Skandal, wie Eure
Geschäftsleitung mit dem Problem des Spritzmitteleinsatzes umgeht ......
Band I Seite 145 12.06.1995
... leider komme ich erst heute zur Beantwortung Ihrer Anfrage ...
Im Süßwaren !!! Bereich der Fa. Kaufhof AG , in dem Frau Wandner tätig war, konnten im Hausstaub , den ich selbst gesammelt habe,
495 mg Pyrethrum /kg ( Richtwer 1mg ) Staub nachgewiesen werden und im selben Haustaub 77mg /kg Permethrin
( Richtwert 1mg ) .... ich bin also gerne bereit , Sie hierbei zu unterstützen....
Mit freundlichen Grüßen im Auftrage ..... Dr. Englitz
Band I Seite 164
III Feststellung vor Ort :
Bei der Betriebsbesichtigung am 18.10.1994 ( mein Hinweis man beachte die Reorganisierung ...) mit dem Gewerbeaufsichtsamt Hannover Herrn Jörg
Kruse konnte ein deutlicher Befall im Schokoladentresen festgestellt werden - ich sah ca. 20 Küchenschaben auf einer Bodenfläche von
ca. 20 x20 cm. Daneben fanden sich Mäuseköder.
2 anwesende Verkäuferinnen im Süsswarenbereich
zeigten Hautveränderungen ( Kopfekzeme )... der
Abteilungsleiter mischte sich unbeirrt ins Gespräch ein...
Laut Aussage des Insektizidherstellers sei der Schädlingsbek. vertraglich verpflichtet jeweil mit Rechnungsstellung lt. § 4des Arbeitsvertrages einen Bericht über den Schädlingsbefall abzugeben. Weder bei der
Betriebsbesichtigung am 18.10.94 mit dem Gewerbeaufsichtsamt noch am 25.10.94 mit dem Gesundheitsamt konnte festgestellt werden, wann der Schädlingsbekämpfer da war...insbesondere waren keinerlei Berichte vorhanden ....
Die Hausverwaltung - vor allen Dingen H.P. fordert selbständig den Schädlingsbek. Pipieorka aus Dortmund an, dieser organisiert selbständig....
Nachdem ursprünglich Bek. Maßnahmen von 3 Mon. geplant waren, mußten
die Maßn. anlässlich des hohen Befalls alle 4 Wochen durchgeführt werden ....
( Meine Anm. gelogen , es war öfter und die Vorgesetzten sprühten und legten aus , was das Zeug hergab..... )
... die vom Betriebsrat - 2 fach zugesagten Aufzeichnungen über die gesundheitlichen Klagen der Angestellten trafen bis heute nicht bei mir ein....
..... Dr. Englitz
Band III Akte Seite 48 - 52
Vorbereitung zur Hausdurchsuchung im Kaufhof 02.11.1998
Der Beschluss vom 05.11.1998
Seite 137 der handschriftlich korrigierte Bescheid , man
achte auf den letzten Absatz ...... des weiteren betone ich nochmals, dass die Aussagen der Reinigungsfirma schlichtweg gelogen sind . Es entspricht NICHT der Wahrheit, dass diese den Tresen ausgewaschen haben, jedenfalls nicht zu meiner Zeit !!!!
Ich habe keine Gelegenheit / Anhörung hierzu bekommen, dieses persönlich richtig zu stellen , mittels einer Gegenüberstellung.
Mehrfach habe ich schriftlich darum gebeten...... aber man
hatte Angst vor der Wahrheit...... somit wurde plötzlich alles unterlassen, um kein Strafverfahren gegen den Kaufhof wegen
grobfahrlässiger Körperverletzung und unerlaubtes Ausbringen von Giften , sowie Verletzung der Fürsorgepflicht einzuleiten...
es befinden sich hier ab Seite 8 - Seite 44 - Rechnungen über
gelieferte Giftsoffe von der Schädlingsbekämpfungsfirma
AS Service an den Kaufhof Hannover ( kann jederzeit belegt werden )
09.02.93 - 26.07.94 insgesamt
35 Rechnungen !!!!
aus den Datenblättern in Band I geht hervor, dass es sich um
Gemische aus Insektiziden und Lösemitteln handelt u.a.
Resorptiv wirkender Stoff, stark kumulierend
Risiko der Fruchtschädigung nicht zu befürchten
Vorübergehende Beschwerden wie Schwindel, Übelkeit, Kopfschmerzen etc. können auftreten.
Diazinon gehört zu der Gruppe der organischen Phosphorsäureester und besitzt eine hohe Toxizität für Mensch und Tier. Diazinon wird als Schädlingsbekämpfungsmittel eingesetzt. Die Giftwirkung beruht, vereinfacht dargestellt, darauf, daß lebenswichtige Fermente des Nervensystems blockiert werden und dadurch ihre Wirkung unterbunden wird. Leichte Vergiftungen äußern sich durch Kopfschmerzen, Sehstörungen, Schwächegefühl, Schwitzen, leichte Brustschmerzen, Übelkeit und Erbrechen.
Kann das Zentralnervensystem schädigen.
Möglicherweise fruchtschädigend
Sicherheitshinweise: Von Nahrungsmitteln, Getränken und Futtermitteln fernhalten.
Pyrethrin I, Pyrethrin II, sonst. Lösungsmittel, Pyredy Kaltnebel-konzentrat mit Synergist, etc.
Die zusätzlichen Köderstationen , die auf den Heizschlangen des Kühltresens ausgebracht wurden - enthalten Wafarin , Bromadiolon, Difenacoum, Brodifacoum... dii Uni Oldenburg schreibt hierzu,...sind zum Teil akut giftig , eine Anbringung auf Heizkörpern ( hier Heizschlangen ) ist unsachgenmäß !!! Blatt 47
Da ich durch das säubern des Tresen ( u.a. auch abnehmen der Tücher, die viel zu klein waren und Tragetaschen ) und dem verkosten der Pralinen ( um die Kunden zu beraten ) diese Giftstoffe eingeatmet, gegessen und über die Haut aufgenommen habe - ist wohl unstreitig. Weiter habe ich die Giftstoffe eingeatmet und auch über die Haut aufgenommen- im Lager - um dort die Vorräte von Pralinen zu holen......
Es befindet sich auf Seite 144 / 02.10.96 ein handschriftlicher Vermerk der
STA Gresel
Mit Herrn RA Busch wurde die Sach -und Rechtslage erörtert.
Es wurde vereinbart, dass vor einer formalen Anhörung die
Möglichkeit einer Erledigung gem § 153 a STPO erörtert werden soll.
Meine Anmerkung : RA Busch ist Anwalt des Kaufhof
Einstellung des Verfahrens bei Erfüllung von Auflagen und Weisungen
(1) 1 Mit Zustimmung des für die Eröffnung des Hauptverfahrens zuständigen Gerichts und des Beschuldigten kann die Staatsanwaltschaft bei einem Vergehen vorläufig von der Erhebung der öffentlichen Klage absehen und zugleich dem Beschuldigten Auflagen und Weisungen erteilen, wenn diese geeignet sind, das öffentliche Interesse an der Strafverfolgung zu beseitigen, und die Schwere der Schuld nicht entgegensteht. 2 Als Auflagen und Weisungen kommen insbesondere in Betracht,
4. Unterhaltspflichten in einer bestimmten Höhe nachzukommen oder
5. sich ernsthaft zu bemühen, einen Ausgleich mit dem Verletzten zu erreichen (Täter-Opfer-Ausgleich) und dabei seineTat ganz oder zum überwiegenden Teil wieder gut zu machen oder deren Wiedergutmachung zu erstreben, oder
Die STA Gresel hat weiter das Staatliche Gewerbeaufsichtsamt Hannover um Stellungnahme gebeten.
Band II Seite 161
hier wird wie folgt folgendes bestätigt :
u.a. folgende Stoffe sind aus den vorliegenden Akten zu entnehmen
Pyrethrum, Pyredy, Pyrtox
Zubereitungen sind Gefahrstoffe JA
Zubereitungen unterliegen 15 e JA
Gefährlicher Stoff Diazinon Ja gesundheitsschädlich - krebserregend
Unabhängig davon weisen die Staubproben nicht unerheblicheKonzentrationen an Pyrethrum und Permethrin als insektiziden Wirkstoffrückständen durchgeführter Schädlingsbekämpfung auf. Sie können damit als Indizien für nicht sachgerecht durchgeführte Schädlingsbekämpfungen sein.
Seite 182 04.08.97
wird vom Kaufhof ein Organigramm angefordert, wie folgt:
Zur weiteren Ermittlung der Verantwortlichen innerhalb der Fa. Kaufhof und Eingrenzung der Zuständigkeiten und damit Herausarbeitung der für die einzelnen Verantwortlichen bestehenden Sorgfaltspflichten wird für die weiteren Ermittlungen ein Organigramm benötigt, aus dem die verantwortlichen
Personen und deren Aufgabengebiete in den Jahren 1993 - bis Mitte 1994 hervorgehen .
Zur Vermeidung eventueller erforderlicher strafprozessualer Maßnahmen bitte ich darum, von Ihrer Mandantin ein solches
Organigramm erstellen zu lassen und zu den Akten zu reichen.
Dabei gehe ich davon aus, dass in Anbetracht der nunmehr von
der Geschädigten beabsichtigten Einschaltung der Medien es sicherlich im Interesse der Firma Kaufhof stehen dürfte, dass die weiteren Ermittlungen möglichst ohne event. medienwirksame strafprozessuale Maßnahmen durchgeführt werden.....
Steig STA
Seite 187 03.09.97
wird von RA Busch mitgeteilt,
dass ein Organigramm nicht existiert, es bestehen Stellenbeschreibungen.
Band III Seite 1
hier teilt RA Busch wie folgt mit:
Die Erstellung des gewünschten Organigramms ist gleichwohl auf erhebliche Schwierigkeiten gestoßen.
Über derart komplexe Vorgänge ... gibt es kein Organigramm . Die beigefügte Darstellung in Form eines O. soll aber zumindest der Erläuterungen der hierarchieschen Struktur dienen.
Seite 22 01.11.97
befindet sich ein handschriftlicher Vermerk der STA Steig wie
Herr Dr. Kreutz von der STA Frankfurt hat angerufen.Er führt ebenfalls ein Verfahren im Zusammenhang mit dem Einsatz von Pyrethrum und
Pyrethroiden . Beschuldigte sind die Fluggesellschaft Lufthansa , er sei ebenfalls von der Panorama - Redaktion angesprochen worden.
Ich habe ihn daraufhin auf den Stand unseres Verfahrens informiert.
Herr Kreutz ist sehr interessiert an einem Erfahrungsaustausch.
Im dortigen Fall hat er erhebliche Schwierigkeiten im Hinblick
auf den Nachweis der Kausalität zwischen dem Einsatz der Schädlingsbekämpfungsmittel und den Gesundheitsbeschwerden der Stewardessen, die den Stoffen ausgesetzt waren.......
Im dortigen Verfahren kam es im Gegensatz zu unserem
Verfahren nicht zu unkontrollierter u. möglicherweise überdosierter Anwendung der Stoffe ......
Ende 1997 habe ich mich dann mit " Panorama " in Verbindung gesetzt, die an meinem Fall auch Interesse zeigten und es im Januar veröffentlichten :
Nervengift im Kaufhaus - Chemiekonzernen droht neue Prozeßlawine
StA Gresel hat bis zu diesem Zeitpunkt eine völlig andere Auffassung gezeigt , wie Sie selbst nachlesen können..... unter
http://justizskandal-world.com/4579.html
Das Verfahren wurde dann am 10.05.2000 eingestellt , wie schon berichtet nachlesbar in Abänderung das nunmehr kein besonderes Interesse an der Strafverfolgung vorliegt., sowie auch keine fahrlässige Körperverletzung - aber dennoch mit folgendem
Hinweis ich zitiere ...
Obgleich eine Gesundheitsschädigung bei Ihnen vorliegt,
b e l e g t durch die diversen ärztlichen Untersuchungen
und die Erkrankung als MCS -Syndrom als Folge einer
langanhaltenden Exposition zu Insektiziden diagnostiziert
wird, und nicht ausgeschlossen werden kann, dass die
bei den Schädlingsbekämpfungsmaßnahmen verwendeten Stoffe Pyrethrum und Pyrethroide
zu mindestens mitursächlich für die Gesundheitsschäden
geworden sind, kann den Beschuldigten ein strafrechtlich
relevanter Vorwurf der fahrlässigen Körperverletzung nicht gemacht werden.Aus der Akte ist weiter zu entnehmen, dass dieser Bescheid ohne!!!!! Rechtsmittelbehelfslehrung an michgeschickt werden soll, es steht mit Ausrufzeichen......
bleibt für mich die Frage ohne Zweifel:
Korrupter - um sich aus der Affäre zu ziehen - kann man es m. E. nicht formulieren
Justicia - wenn alle Verfahren so ablaufen
“Ich hörte und vergaß,ich sah und erinnerte mich,ich tat und verstand ...”
,, Die Gerechtigkeit wohnt in einer Etage - zu der die Justiz keinen Zutritt hat "
Das ich dieses nicht ohne weiteres hingenommen habe und hinnehmen werde , werden Sie sicher nachvollziehen können, zumal ich überhaupt keine Gelegenheit bekam mich zu den Dreistigkeiten und Lügen zu rechtfertigen, ich habe mir förmlich die Finger wund geschrieben um während den Ermittlungen Gehör zu bekommen.
Somit habe ich umgehend eine Beschwerde / Stellungnahme zu dem
Bescheid eingereicht.
Bei allem ist nicht zu vergessen , dass es sich nicht nur um meine schwere gesundheitliche Schädigung handelt, sondern ein grober
Verstoß gegen die Kunden ist.. Das die StA Rosendahl den
Skandal angeblich .... aus Mitteln an Beweisen einstellt ist unglaublich
und fahrlässig sowie nicht zulässig.
auch hier klappte die Korrespondenz zwischen dem Kaufhof vorbildlich, wenn so die Verfahren geführt werden..... dann wundert mich nichts mehr in unserem Staat.
Anschliessend ist es mir sehr wichtig , Ihnen die Anzeigen,
Beschwerden , also den Schriftverkehr von Dr. Haferbeck - wie Sie mittlerweile wissen vom Bundesverband zum Schutz vor Rechtsmissbrauch e. V. Sitz Schwerin zu übermitteln,
http://www.austen-allfinanz.de/BVRechtschutz.htm
um Ihnen den Fall, hier meinen ... noch präziser darstellen zu
können ... es ist deshalb sehr wichtig, weil Dr. Haferbeck
( Rechtsbeugungen sind in der Justiz nicht ungewöhnlich )
nach Durchsicht der Akten voll und ganz ...die Ungereimtheiten bei den Ermittlungen bestätigt hatte.
Herr Dr. Haferbeck hat am 05.09.2001
Strafanzeige und Strafantrag gegen die Verantwortlichen der Firma Kaufhof AG beim Amtsgericht Hannover erstattet, wegen aller infragekommender Straftatsdelikten , insbesondere des Vergehens gegen §§ 328 III Nr. 1 u. 2, 339 II, Nr 1 und 330a StGB.
Das Amtsgericht ist eine zur Entgegennahme von Strafanzeigen / anträgen gem. § 158 StPO berechtigte Behörde.
Aber lesen Sie selbst PDF, 5 Seiten
Die Einstellungsbestätigung der GenStA Celle ist unverfroren. Wer nach
den vorliegenden Ermittlungsergebnissen und den widerspruchsfreien
Zeugenangaben der Frau Wandner nach 5 Jahren Ermittlungen immer noch die offensichtlich falsche Tatsachenbehauptung aufstellt, es sei
offen geblieben , wie die Opferzeugin und auch andere in Kontakt mit
den Giftstoffen gekommen ist, muß sich dem Vorwurf der Rechtsbeugung und der Strafvereitelung im Amt zugunsten eines mächtigen Einkauf - konzern gefallen lassen.....Dieses Verfahren ist einmal mehr ein besonders gut dokumentiertes Beispiel dafür, wie viele sachfremde Erwägungen aus dem politischen Bereich weisungsgebundene Strafverfolgungsbehörden heranziehen, um einen wichtigen Wirtschaftsfaktor nicht zu gefährden.
Das Amtsgericht Hannover hat und nun kommt der absolute Hammer. diese Strafanzeige an die gleiche Ober- Staatsanwältin zur
Bearbeitung vorgelegt.
Diese antwortet am 06.11.2001
......... in diesem Tatzeitraum hatten die Strafdelikte der § 328 IIINr.1 u. 2 , 330 II Nr. 1 und 330 a I StGB in ihrer heutigen Fassunf noch keine
Gültigkeit........
weiter .... er erfasst nur ,, hochgiftige Stoffe die dazu geeignet sind, die aufgrund der vorhandenen Chemikalien -Intoleranz zu Vergiftungserscheinungen kommen konnte, war von daher weder vorhersehbar noch vermeidbar, sodass eine strafrechtliche
Verantwortlichkeit entfällt.
Warum waren denn die Giftstoffe mitschuldig an meiner Erkrankung ???
Warum haben die Gutachten die Kausalität bewiesen ?
Warum die Aussagen in Panorama ?
Wie passt diese Formulierung zu den Datenblättern ?
Warum vertritt Dr. Englitz eine staatliche Behörde , wenn die völlig
ignoriert wird , es handelt sich demnach um eine Behörde, die längst überflüssig ist !
Genauso gelogen ist die Aussage der Zeugenvernehmung, StA Gresel hat selbst gesagt, dass diese sich in den Äußerungen abgesprochen haben und unter Druck standen ....
Warum bekam ich keine Anhörung ?
Die weitere Frage ist es rechtens , das gleiche StA den Fall zur Vorlage
Gegen den Einstellungsbescheid über die Unverfrorenheit der
Staatsanwältin hat Dr. Haferbeck am 22.12.2001
... Der rüde Bescheid klammert wiederum einen entscheidenden
Ermittlungsansatz aus, der schon im damaligen Verfahren moniert wurde.
Der Verzicht auf die Zeugenvernehmung des Dr. Englitz. Die wiederum im Einstellungs - bescheid kritisierte mangelnde Dokumentation der Staubprobenentnahme durch Dr. Englitz, die im übrigen eindeutig toxische Werte aufwies, wird wiederum nicht geklärt.
Es wird hiermit festgestellt, dass sich die StA Hannover trotz der Einräumung einer Chance, sich in diesem Verfahren zu korrigieren, mehrerer Strafbestände schuldig gemacht hat und zwar aus niederen Beweggründen .
Auch diese Beschwerde wurde von gleicher Generalstaatsanwaltschaft
Celle geprüft - in einem Zeitraum vom Eingang 24.12. 01 - Ausgang 15.01.02 in dieser Zeit sind noch die Feiertage abzuziehen.... da ist es eine Frechheit dieses als im Aufsichtswege geprüft zu formulieren. Die StA -Akte
umfasst 3 Bände !!!!! mit jeweils ca. 240 Seiten !!!
Strafvereitelung. Wer absichtlich oder wissentlich ganz oder zum Teil vereitelt, daß ein anderer dem Strafgesetz gemäß wegen einer rechtswidrigen Tat bestraft wird, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft. Bei Strafvereitelung im Amt ist die Freiheitsstrafe sechs Monate bis zu fünf Jahren, in minder schweren Fällen Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder Geldstrafe. Vgl. §§ 258, 258 a Strafgesetzbuch.
Sicherlich sind Sie gespannt wie man sich nun aus der Affäre zieht...
......das eine Konzentration von über 100mg/kg eine sehr hohe Belastung
darstellt, ist nicht verkannt worden, dass die nicht unerhebliche
Konzentration an Pyrethrum ein Indiz für eine
nicht sachgerecht durchgeführte
Schädlingsbekämpfung sein
Gegen diesen Bescheid hat Dr. Haferbeck am 02.04.2002
Beschwerde eingelegt beim Justizministerium.
Hierzu muss ich sagen, dass ich mich einige Male dort hin gewandt hatte.
Es ist numehr unverzüglich eine offizielle Zeugenvernehmung des Dr. Englitz zu verfügen, der als damaliger Gewerbearzt für diese Vorgänge zuständig war und zu keinem Zeitpunkt in diesem seit 1995 laufenden Verfahren zeugenschaftlich befragt wurde, obwohl letztlich das verfahren eingestellt wurde, weil angeblich die gezogenen Proben nicht ordnungsgemäß protokollarisch dokumentiert worden sind.
Diese Unterlassung ist aus kriminologischer Sicht ein Skandal, es ist unerträglich dass diese Unterlassung nunmehr wiederholt entschuldigt wird. Es haben sich weitere Mitarbeiter beschwert, dieses liegt vor.
Das Verfahren ist per Weisung wieder aufzunehmen, zumal der Einstellungsbescheid den Ermittlungsergebnissen klar widerspricht, also die Unwahrheit enthält. Seite 1 Seite 2
Das Justizministerium schreibt hierzu am 11.06.02 ( man beachte den Zeitraum !!!! ) nach Überprüfung, entspricht der angefochtene Bescheid der Sach - und Rechtslage ..............
Zwischenzeitlich hatte ich mich auch an Justizskandale Geschäftsführer Herr Strack gewandt, der nach Akteneinsicht zu dem gleichen Ergebnis kam ...
Da ich auch sehr guten Kontakt zu Herrn Knut W. Schlanert
( EX - Juso Niedersachsen ) inzwischen aufgebaut hatte , war er es , der den
Kontakt zum Landtagsabgeordneten M. Stolze herstellte , ( da diese sich auch sehr
gut von früher kannten ) dieser kam nach eingehender Überprüfung der Unterlagen und einem gemeinsamen Gespräch bei mir zu Hause zu dem Ergebnis, er nimmt die Unterlagen als Eingabe mit in den Landtag........... Herr Stolze kannte sich sehr gut mit den Pyrethroiden aus, und wußte von der Gefährlichkeit dieser Giftstoffe und deren Folgen genauestens Bescheid. Auf seinem Hof kann man ausschliesslich nur unbehandelte Obst , Gemüsesortenetc. kaufen .http://www.bauerstolze.de/
Bioland - Betrieb der besonderen Art eben .
Es dauerte nicht lange und der Kontakt zum Justizministerium,
Justizminister Pfeiffer war hergestellt..... und man von dem Fall gar nicht informiert war... aber dennoch Interesse zeigte....ich frage mich ... wo mein Fax gelandet
ist ?das ich am 10.11.2000 an das Justizministerium Herrn Czychon schickte .....
eine Antwort habe ich erhalten.... es entspricht der Sach -und Rechtslage...
Es ist mir weiterhin unbegreiflich, dass mein Fall hier bei den vorgetragenen Behörden nicht bekannt war......
Am 20.11.2002 habe ich auch Justizminister
Pfeiffer bereits kontaktiert.... aber auch dieser
Brief hatte ihn wohl nie erreicht oder erreichen
sollen - denn bekannt war er ihm ja nicht !!!
meine Dienstaufsichtsbeschwerde
und Darstellung meines Arbeitsplatzes
mit dem Hinweis , dass die Schädlingsbek.
Firma die Durchführung nicht angezeigt hat -
wird mit dem Argument akzeptiert - es sei ja sachkundiges Personal .... das wäre das
Gleiche wenn ich sage - ich habe eine Pistole in der Hand gehabt - wusste aber nicht, dass ich damit töten kann, würde das die Staatsanwaltschaft auch akzeptieren ???
Ich habe nachweislich folgenden Personen meinen Fall vorgetragen.
1996 Präsidenten des Nieders. Landtages Horst Milde
Antwort des Präsidenten Seite 1 Seite 2 Seite 3 Seite 4
1996 Nieders. Sozialminister Walter Hiller
1997 Umweltministerin Monika Griefhan
anscheinend werden diese Eingaben beim Justizministerium nur oberflächlich von einem Büroangestellten beantwortet, denn anders kann ich es für meinen Fall nicht nachvollziehen.
So wurde dann , nach Einreichung meiner Unterlagen ein Gesprächstermin mit den schon genannten Personen vereinbart .
Das erste Gespräch war am 30.08.2002 im Justizministerium Hannover .
Im Gespräch wurde auch von Seiten des Justizminister und seinem Büroleiter Herr Lange, sowie von ALLEN Anwesenden
bestätigt, dass es Ungereimtheiten in dem Ermittlungsablauf
der Staatsanwälte gegeben hat !
Man versuchte - was aber nicht gelang ! mir dann klar zu machen, dass trotz dieser Einschätzung eine Wiederaufnahme des Verfahrens nicht gegeben sei, da es rechtskräftig ist !
Nach massiven Einspruch von mir und von Dr. Englitz sowie der Vorlage der §§ des GVG §§ 146 , 147 die ich bereit hatte
§ 146. Weisungsgebundenheit
§ 147. Dienstaufsicht
entstand plötzlich ein Sinneswandel beim Justizminister und
seinem Büroleiter.
Als man dann i n t e n s i v Herrn Dr. Englitz befragte, wann - wo und wie er die Staubproben entnommen hatte, tauchte
dann die Frage auf von ALLEN Beteiligten - warum er nie nochmals angehört wurde, obwohl er ja ein staatliche Behörde vertreten hat , so der Justizminister Pfeiffer - und angeblich seine Staubprobensammlung nicht verwertbar gewesen sein soll.
Weiter wurde angemerkt, dass ich mich nicht früher gemeldet hätte, aber das konnte ich belegen (s. oben Präs. des Landt.
Minist. Griefahn u.s.w. ) Ob früher oder später , das ändert nichts an der Strafvereitelung !!!
Weiter konnte ich mitteilen, dass ja auch nach dem Beschluss von mir und Herrn Dr. Haferbeck -Beschwerde an das Justizministerium eingereicht wurde, aber dies wurde nach kurzer Überprüfung eingestellt. Auch dafür gab es keine Erklärung .... bei der umfangreichen AKTE !!
Dem Justizminister war bei der Durchsicht der Unterlagen aufgefallen, dass die Probenentnahme der Pralinen zwecks Untersuchung gar nicht aus meinem Pralinentresen stammte , sondern es handelte sich um abgepackte Pralinen.......
also wurde hier schon mit einem üblen Trick gearbeitet um das Ergebnis zu verfälschen.......aber diese getrickste Probenentnahme wurde von der Staatsanwaltschaft nie als nicht !! ordnungsgemäß bewertet...... nur die ordnungsgemäße, gewissenhafte u. unter Zeugen gesammelte Staubprobe dient nicht zur Aufklärung .... weil man vorhandene Dokumentation nicht lesen will......aber mittlerweile dürfte doch wohl Allen bekannt sein, warum nicht ? weil diese dazu beigetragen hat, das der Kaufhof wegen Ungezieferbefall hätte geschlossen werden müssen.
Fazit - der Unterredung war dann, der Büroleiter vom JM ,
Herr Lange wird sich die Akte nochmals anfordern und genau
prüfen, um Ansätze für eine Wiederaufnahme des Verfahrens
Zwischenzeitlich hat der Vorsitzende Herr Strack von
http://www.justizskandale.de/hilfe/ mit dem Landtagsabgeordneten ein Telefonat führen können, wo
wieder gesagt wurde... man hätte das früher wissen sollen......
ich mache nochmals darauf aufmerksam, dass während der gesamten Zeit der Ermittlungen und sofort nach dem mir zugesandten Bescheid im Jahr 2000 - ich MASSIV mit WIDERSPRÜCHEN und BESCHWERDEN nachweislich reagiert habe.....
Meine Frage , was hätte ich sonst tun sollen ? Das man mir
das heute zum Vorwurf macht ist eine einfache Antwort
der Verantwortlichen um sich aus der Affäre zu ziehen - an die eigentlich meine Schreiben gerichtet waren ! Wenn die Sachbearbeiter solch eine bewusst unkorrekte Ermittlung , besser Strafvereitelung - obendrauf auch noch
stillschweigend und eigenmächtig beantworten und als
erledigt erklären.
Wo lebe ich eigentlich in welchem Rechtsstaat ???
.....und die Justiz schaut weg
Es geht um die Aufklärung eines schwerwiegenden Falles der Körperverletzung ...
das Wort SKANDAL ist nicht zu schrill ausgedrückt !
Wie ging es nun weiter... wollen Sie sicherlich erfahren ...
man hatte noch einige Unterlagen von mir angefordert . Dann kam Krankheit , Urlaub etc. des Herrn Lange hinzu, es mußten Gespräche mit dem JM geführt werden oder der Fachabteilung des Hauses etc.
Ich habe mich dann mehrmals an Herrn Courch gewandt, der es auch nicht mehr verstehen konnte - weil er auch Zusagen bekam, die gar nicht eingehalten worden sind....
Dann bekam ich wieder einen Anruf, dass ein 2. Gespräch nötig sei.
Dieses war dann am 21.11. 2002 hierzu wurde Herr Dr. Haferbeck und auch wieder Herr Dr. Englitz mit eingeladen...... es war ein sehr aufgeschlossenes , ausführliches und wieder mehrstündiges Gespräch ..
jetzt wurde auch angemerkt, dass die Offizialgutachten, die die StA
selbst in Auftrag gegeben haben - eindeutig die Intoxikation - bewiesen
- Die StA hatte diese Ermittlungen auch unter Berücksichtigung der Gutachten ( wie z. B. Bremer Umwelt -Institut ) 1997 mit dem Ergebnis abgeschlossen, dass hier strafbare Handlungen - vorliegen. Dies auch unter Einbeziehung der Zeugenaussagen, die 1995 stattgefunden hatten.
Das geht aus der Verfügung von 1997 eindeutig hervor.
Fakt war auch, dass die eingesetzte Schädlingsbekämpfungsfirma nicht ohne Mängel war, sie war nicht ordnungsgemäß gemeldet. Festzustellen
ist, wenn mit Behörden - Gutachten wie in meinem Fall so umgegangen wird..... bleibt doch die Frage wozu und wem dienen diese Behörden
eigentlich ??? Wenn diese bei den Ermittlungen unberücksichtigt bleiben, dann sollte man diese gleich ,, einstampfen ,, oder werden diese nur dann Berücksichtigung finden, wenn diese für den
Verursacher hier Kaufhof sprechen ???
Eine schriftliche Gesprächsnotiz von Dr. Haferbeck vom 24.11.2002
an Herrn Lange möchte ich Ihnen auch nicht länger vorenthalten, deshalb sehen Sie selbst dass SKANDAL wirklich noch ,, milde,, ausgedrückt ist........
.........dann kamen die Feiertage Weihnachten, Neujahr hinzu....und das Jahr 2003 zog ins Land und - Niedersachsen stand ja auch vor der Wahl ..... es zählt ja JEDE STIMME - war also VORSICHT geboten ?
Mehrmals wurde mir versprochen, dass mich nun endlich ein Brief erreichen würde....nichts geschah .....doch dann am 20.01.03 der Anruf von Herrn Lange.... der mich fast aus dem Sessel holte....denn wie er sagte , hatte er schon einen Brief fertig... mit den Worten
....es tut uns leid..................
diesen hätte er aber vernichtet , weil er plötzlich ein
,, ungutes Gefühl ,, bekam und er hat nochmals recherchiert ..
hat dann eine Norm / Argument gefunden zu einem strafrechtlichen
Ansatz nach § 330 StGB
29. Abschnitt - Straftaten gegen die Umwelt
Es läge ja die Abmahnung an den Substituten vor - wo auch nicht nach gesucht worden ist. Und die Aussage einer Kollegin mir gegenüber, der Abteilungsleiter hätte gesagt , sie dürften nichts mehr über die Gifte sagen und das die Computerkasse ausgetauscht werden musste.....
Diese neuen Aspekte hatte er dann der Fachabteilung des Justizministeriums vorgelegt zur weiteren erneuten
Herr Lange sagte mir auch, dass er ein ausführliches Telefonat
mit der Staatsanwältin Gresel geführt hätte... sie konnte sich noch sehr gut an meinen Fall erinnern - auch sie hätte bei derEinstellung ,, ein nicht so gutes Gefühl ,, gehabt, es hätten
aber für das Gericht ,, strafrechtliche Ansatzpunkte ,, gefehlt !!!
Herr Lange meinte weiter, ich sollte die Kollegin anschreiben und sie um schriftliche Bestätigung der Aussage bitten, mit dem Hinweis... es würde ihr nichts passieren, weder eine strafrechtliche Verfolgung oder sonstige Strafe..... diese würde ich benötigen für die Ermittlungen - dies war , wie schon
gesagt kurz vor dem Wahltermin .
Ab jetzt wurde mir bei der Nachfrage , wie weit die Ermittlungen sind - keine konkrete Auskunft mehr gegeben, entweder war er in der Besprechung, hatte Urlaub oder die Fachabteilung beschäftigt sich noch mit der Sache oder man würde mich rückrufen.... nix passierte .........
Die Wähler in Niedersachsen haben sich am
2. Februar 2003 deutlich für einen Machtwechsel entschieden: CDU und FDP lösen nach 13 Jahren die Alleinregierung der SPD ab.
Die Hinhalte - Taktik über den Wahltermin hinaus ist unverkennbar. Ich frage mich heute ! noch warum ich eine
schriftliche Bestätigung anfordern sollte... denn zu der Zeit, als Herr Lange mir dies telefonisch mitteilte , war der Brief an mich - längst geschrieben und der Verdacht drängte sich auf, dass alle Tricks genutzt wurden , über den Wahltermin nicht in die Öffentlichkeit zu kommen !!!1
Am 06.02.2003 erreichte mich dann der entscheidende Brief.
Nun hat man , wie auch Sie feststellen werden.... die Realitäten völlig ignoriert , mit dem - was vorher in den persönlichen Gesprächen erörtert wurde....
Mein Fazit hierzu :
ich war nicht allein bei den Gesprächen , sondern wie Sie ja nun auch wissen, gab es Zeugen.... aber auch da wurde sich hinweg gesetzt..... es wird immer dubioser...
Das ist unsere Justiz in Deutschland..
Alle Menschen sind bestechlich, sagt die Biene zu der Wespe....
Jeder, jede natürliche Person hat ein Recht auf körperliche Unversehrtheit. Dieser
persönliche Schutzbereich, hier in meinem Fall wurde bewusst rücksichtslos missbraucht.....
die Bestätigungen von Justizminister Pfeiffer und Herrn Lange ..., dass die Ermittlungen der StA nicht voll ausgenutzt worden sind ... werden pötzlich ignoriert.... man beißt
sich jetzt daran fest, ob die Süsswarenabteilung eine Anlage ist !!!!
Aber lesen sie selbst ..... es ist eine Verschleierung um einen großen Konzern zu
Das Schreiben vom Leiter des Ministerbüro`s Burkhard Lange ... vom 05.02.2003
Wie wird er nur mit dem unguten Gefühl fertig ....
Am 13.02.2003 habe ich meine Stellungnahme zu der schriftlichen Ausführung abgegeben.
Den verantwortlichen des Kaufhof sowie den Kammerjägern wurde eine unglaubliche ,, Narrenfreiheit ,, eingeräumt. Wie auch bekannt ist, hat gleiche ! Staatsanwältin eine ,, kleine ital. Gaststätte ,, in Hannover
wegen Kakerlakenbeafll !!! schliessen lassen.
Es wird überhaupt nicht die Frage gestellt, wie es heute mit dem Ungezieferbefall sei ?
um nur nicht schlafende Hunde zu wecken.....
Interessant ist auch, wie Dr. Englitz jetzt heraus manövriert wurde... dabei wurde bestätigt, dass die StA auch hier nicht ihren Pflichten nachgekommen sei.
Plötzlich sind die Ungereimtheiten mit einem Händedruck vom Tisch ...
Bei allem unguten Gefühl...
wünschte man mir noch einen positiven Blick in die Zukunft...
Die langgesuchte unverantwortliche Ausrede,.... durch das Ausbringen von Schädlingsbekämpfungsmitteln in der Süßwarenabteilung der Fa. Kaufhof AG ist bereits nicht ,, beim Betrieb einer Anlage, insbesondere einer Betriebsstätte oder Maschine ,, gehandelt worden....
ändert nichts daran , dass hier strafbare Handlungen vorliegen..... und Gifte in hoher Konzentration im Lebensmittelbereich eingesetzt wurden -
ohne dass über sachkundiges Fachwissen verfügt wurde , denn sonst wären die Werte nicht in einer solch hohen Konzentration nachgewiesen
worden - wie sich das erklärt wurde ohnehin - plötzlich schlicht unter den Tisch gekehrt ..... nach dem Motto ... der Konzern wird geschützt !
auch von Ihnen als Mitwisser Herr Justizminister Pfeiffer !!!! Können Sie Alle - es verantworten, dass man Menschen nichtsahnend mit diesen Giftstoffen konfrontiert hat ????
Die Frage ist auch zu stellen , wozu benötigen wir eigentlich eine Justiz , wenn diese sich so korrupt verhält ?????
Herr Lange wollte, wie er sagte ( auch unter Zeugen ) keine Pralinen essen... warum ? wie erklärt sich das jetzt !!!
Herr Lange, auch Sie als Beamter, da Sie auch einen Eid auf den Schutz unserer Verfassung geschworen haben ...sind nun in Kenntnis einer Straftat . Da der Schwur u.a. beinhaltet, dass auch Sie sich verpflichten, Schaden von uns abzuwenden.
aber lesen sie selbst liebe Interessenten .......
Die SPD hatte es bitter nötig , diesen Skandal ,, ruhig ,, zu halten........ ich glaube, dass ich nicht ins Detail gehen muss, denn Jeder... der diesen hier veröffentlichten Schriftverkehr bezw. die Aussagen nachvollzieht - kann zu keinem anderen Ergebnis kommen ...es ist ein Skandal in Niedersachsen --- wie viele andere auch..... was
man ja aus Insider Kreisen hört !!
Die Frage... kann sich eine StA überhaupt eine Aussage erlauben , wie.... ich hatte ein ungutes Gefühl ... das ist doch eine Bestätigung im Amt, dass nicht korrekt
ausermittelt wurde - was ja auch zu belegen ist !!!!!
Nun wollen Sie wissen , ob Herr Lange denn reagiert hat auf mein Schreiben vom
13.02. 2003 natürlich nicht ------ deshalb habe ich um eine erneute Stellungnahme am16.03.2003 gebeten.....
Ich weise wieder daraufhin, auch diese Darstellung entspricht der Wahrheit ohne Kürzungen !
Ich habe bis zum heutigen Tag keine Antwort auf meine Schreiben erhalten.
Liebe Interessenten , Sie glauben doch nicht, dass ich - nachdem ich eine
B e s t ä t i g u n g unter Zeugen !!! vom ehem. Justizminister p e r s ö n l i c h
erhalten habe, dass die Staatsanwaltschaft nicht korrekt ausermittelt hat - mich nun zurücklehne und dieses stillschweigend akzeptiere ! Ich werde alle !!! Möglichkeiten
die mir als Bundesbürger der BRD zustehen nutzen .... um die Personen , die sich
jetzt stillschweigend aus der Affäre ziehen wollen ... zum reden bringen. Eine Aussage des Justizminister Pfeiffer als höchste Instanz war für mich entscheidend und er hat mir im vollem Umfang
Recht ! gegeben ... dass es Ungereimtheiten gibt. Diese Ungereimtheiten müssen aufgeklärt werden, denn dieses Recht habe ich !
Eins darf man nicht vergessen, der Justizminister hat mich 2X zu einem Gespräch
laden lassen... dieses nur als Erinnerung für die Personen, die glauben.... ich
will mich profilieren ... ( hierzu möchte ich anmerken, ich
möchte lieber gesund sein , so gesund wie ich das Licht der Welt erblickt habe und meine Mutter stolz war - eine gesunde Tochter
in den Armen zu halten - was ja auch bis 1993 der Fall war... dann kam das Siechtum ... Dank derer die sich heute zurücklehnen mit einem
,, unguten Gefühl ,, um einen großen Konzern
zu schützen .... Wielange können diese Personen mit dem unguten Gefühl leben ???? )
Die Aussagen von Star- Anwalt Rolf Bossi, kann ich voll unterstützen, ich habe die Korruption mit der Justiz
der höchsten INSTANZ
in meinem Fall persönlich erlebt .
Er war es, der erkannt hat, dass die Probenentnahme der Pralinen NICHT aus meinem Tresen stammte !!! und das Dr. Englitz eine staatliche Behörde vertreten hat und kein
,, Kasperletheater ,, !!!! wenn alles dieses und noch einiges nicht stimmen würde, gleuben Sie dass ich ein 2. Gespräch bekommen hätte ?????
Ich habe mich deshalb nocheinmal an den ehem. Justizminister schriftlich gewandt.....
weil ich einfach nicht nachvollziehen kann .... warum nach der Wahl dieser
Sinneswandel stattgefunden hat.
Kriminologische Forschungs - Institut
Lützerodestrasse 9
nach der Wahl ist Herr Prof. Dr. Pfeiffer hier zu finden...
Herr Prof. Dr. Pfeiffer hat es bis heute !!!
( 2005 ) nicht für nötig gehalten auf meinen Brief zu antworten.
Die Frage ist aus welcher Laune heraus er die Ungereimtheiten bei den Ermittlungen der Staatsanwaltschaft gesehen hat ? und dieses unter Zeugen bestätigte.....
wie erklärt es sich, dass sein Mitarbeiter zu der Überzeugnung kam, dass § 330 StGB hätte angewandt werden müssen.
warum werden die analysierenden Institute nicht genannt, die angeblich Dr. Englitz Staubprobe nicht nachvollziehen können ?
das dies gelogen ist - ist eindeutig , denn die Staubprobe ging an das Bremer Umwelt Institut bereits 1995 !!!!! das Ergebnis ist bekannt - hier kann man nichts drehen - aber für die , die den Konzern schützen - passt es nicht ins Konzept .
Aber wenn der Justizminister dieses Wischi waschi auch noch unterstützt ... wird doch wohl JEDEM klar, was hier gelaufen ist .
Außerdem hört man jeden Tag interessante Schlagzeilen aus der
Bis heute wurde nicht bewiesen seitens der Justiz - warum die Staubprobe unsachgemäß war ?
Sie wurde unter Zeugen ( Kammerjäger ) von Dr. Englitz im Süßwaren bereich gesammelt, versiegelt und an das Bremer Umwelt Institut geschickt ... Was hätte man anders machen sollen..?
Herr Dr. Pfeiffer , sie selbst waren erstaunt , dass man diese staatliche Behörde so diskriminiert .... ich kann doch davon ausgehen, dass Sie Ihre Aussagen mit bestem Gewissen gemacht haben ? oder ist es üblich bei der Justiz, die Ermittlung unter dem Begriff ,, ungutes gefühl ,, abzuschliessen....... Dann möchte ich nicht wissen, wieviele Menschen zu Unrecht verurteilt werden ... es drängt sich dann auch die Frage auf ... brauchen wir eine Justiz , die so larifari ein Urteil herbeizaubert....
So sind sie, die Niedersachsen. Denken quer und handeln geradeaus .
,, So steht es halt geschrieben -
aber die Realität sieht ganz anders aus ! ,,
Ich nehme mir die Freiheit -
die Wahrheit zu sagen....
Geld und Macht !!!
Also ... es geht in Kürze weiter....bleiben Sie dran... es kommt noch dicker zwischenzeitlich
war es kurz vor der Landtagswahl hier in Niedersachsen ... da zählt jede Stimme
Danke für Ihr Interesse... und besuchen sie mich bald wieder....

References: § 1
 § 3
 § 17
 BGE 
 BGE 
 § 85
 § 84
 § 4
 § 153
 § 158
 § 328

§ 146

§ 147
 § 330
 § 330