Source: https://www.hgw.geschichte.uni-muenchen.de/studium_lehre/lehrveranst1/sommersemester2019/index.html
Timestamp: 2019-05-19 06:26:31+00:00

Document:
Sommersemester 2019 - Historische Grundwissenschaften und Historische Medienkunde - LMU München
Master Historische Grundwissenschaften
Download: Kommentiertes Vorlesungsverzeichnis der Abteilung Historische Grundwissenschaften und Historische Medienkunde, Sommersemester 2019 (729 kB)
Einführungsvorlesung / Vertiefungsvorlesung
Prof. Dr. Thomas Wozniak
Historische Graffiti als Quelle. Paläographie, Kategorisierung, Dokumentation, 2stündig.
Mi, 15-17 Uhr, Geschwister-Scholl-Platz 1, Hauptgebäude HS M 210, Beginn: 24.04.2019.
Graffiti- und Rötelinschriften bilden zwar eine der größten historischen Quellengruppen, sie sind bisher aber nur wenig vergleichend erforscht. Die Vorlesung stellt verschiedenste Corpora historischer Graffiti systematisierend vor, ausgehend von antiken Fundstätten (Pompeji, Dura Europos) über mittelalterliche Burgen (Crac de Chevaliers, Spiez, Issogne) bis zu zahlreichen europäischen Kirchen zwischen Norwegen und Byzanz sowie Spanien und Russland. Daneben werden die bisher vorgeschlagenen Kategorisierungssysteme vorgestellt, die technischen Aspekte der Anbringung und der notwendigen Dokumentation. Weiterhin stehen die Erkenntnismöglichkeiten bezüglich sozialer Angaben (Alter, Geschlecht, Status) der Personen im Fokus, die Graffiti anbringen. In der Vorlesung wird auch der Umgang der Zeitgenossen mit dem Medium betrachtet, bis hin zu der Frage, warum im Mittelalter und der Frühen Neuzeit so viele weltliche und geistliche Herrscher ihre Graffiti anbringen (ließen).
CHAMPION, Matthew: Medieval Graffiti. The Lost Voices of England’s Churches. London 2015.
KRAACK, Detlev; Lingens, Peter: Bibliographie zu historischen Graffiti zwischen Antike und Moderne. Krems 2001.
LANGNER, Martin: Antike Graffitizeichnungen. Motive, Gestaltung und Bedeutung (Palilia 11). Wiesbaden 2001.
LOHMANN, Polly (Hrsg.): Historische Graffiti als Quellen. Methoden und Perspektiven eines jungen Forschungsbereichs. Stuttgart 2018
Keine Prüfung im Didaktikfach Mittelschule und Sonderpädagogik (Studienbeginn ab WS 2015/16).
Basiskurse / Grundlagenkurse
Stadtluft macht frei: Leben in der mittelalterlichen Stadt, 3stündig (Teilnehmerzahl auf 15 beschränkt)
Mo, 10-13 Uhr, Historicum HS K 026, Beginn: 29.04.2019.
Auf überblicksartige Weise will sich der Basiskurs mit dem ebenso vielschichtigen wie faszinierenden Thema „Stadt im Mittelalter“ beschäftigen. Konkret sollen dabei die Themen Städtetypen; Entstehung eines städtischen Bürgertums; der Rat in der mittelalterlichen Stadt; soziale Schichtungen; Wirtschaftszweige, Handwerker und Zünfte; Funktion und Bedeutung der Stadtmauer angesprochen und jeweils über eine intensive Quellenarbeit erörtert werden. Vorgesehen ist ein Besuch der Stadt Nördlingen im Ries, an der vieles, was wir uns theoretisch erarbeiten werden, auch noch heute besichtigt werden kann (Stadtmauer, Handwerkerviertel, Rathaus, städtische Pfarrkirche usw.).
SCHWARZ, Jörg: Stadtluft macht frei. Leben in der mittelalterlichen Stadt, Darmstadt 2008.
ISENMANN, Eberhard: Die deutsche Stadt im Mittelalter 1150-1550. Stadtgestalt, Recht, Verfassung, Stadtregiment, Kirche, Wirtschaft, Gesellschaft, Wien-Köln-Weimar 2012.
Prüfungsformen im BA und modul. Lehramt: RE, KL, HA.
Prüfungsformen im Didaktikfach - Mittelschule und Sonderpädagogik: RE, HA.
Vertiefungskurs / Aufbaukurs
Die Urkunden der Ottonen, 3stündig (Teilnehmerzahl auf 15 beschränkt)
Di, 17-20 Uhr, Historicum HS K 202, Beginn: 23.04.2019.
Das 10. Jahrhunderts, besonders dessen erste Hälfte, wird als eine der quellenärmsten Zeiten des Mittelalters angesehen. Deshalb kommt den überlieferten Herrscherurkunden besondere Bedeutung zu. Daneben werden wir uns aber auch mit den lange vernachlässigten Privaturkunden der Epoche beschäftigen, die zu vielen älteren Deutungen der Forschung, neue Aspekte beisteuern können. Ergänzend werden wir uns mit der Entwicklung der formalen Gestaltung und der verschiedenen graphischen Symbole (Chrismon, Monogramm, Subskriptionszeichen) vor dem Hintergrund der politischen Geschichte und der Herrschaftspraxis beschäftigen. Anhand der ostfränkischen Herrscher und ihrer Urkunden werden die methodischen und inhaltlichen Arbeitsweisen der mittelalterlichen Geschichtswissenschaft weiter vertieft. Dabei werden alle gängigen Quellenarten, Hilfsmittel des Faches und der zugehörigen Hilfswissenschaften behandelt.
ALTHOFF, Gerd: Die Ottonen. Königsherrschaft ohne Staat. Stuttgart, Berlin, Köln 2000.
BRESSLAU, Harry: Handbuch der Urkundenlehre für Deutschland und Italien, 3. Aufl., Leipzig 1958.
KELLER, Hagen; Althoff, Gerd: Die Zeit der späten Karolinger und der Ottonen: Krisen und Konsolidierungen 888–1024 (Handbuch der deutschen Geschichte 3). 10., völlig neubearb. Aufl. Stuttgart 2008.
RÜCK, Peter: Graphische Symbole in mittelalterlichen Urkunden: Beiträge zur diplomatischen Semiotik. Sigmaringen 1996.
Prüfungsformen im Master: RE, HA.
Die Vorbesprechung findet nach Rücksprache in der 18. oder 19. Kalenderwoche statt.
Anmeldung unter: Franz.A.Bornschlegel[at]lrz.uni-muenchen.de (bis zum 18.04.2019).
Im Lektürekurs innerhalb des Master-Studiengangs lesen die Studierenden selbständig wissenschaftliche Literatur, die zu den Grundlagenwerken des Faches gehört oder einen besonderen Einfluss auf die Forschung ausgeübt hat. Die Auswahl der Titel erfolgt in Absprache mit dem Dozenten; in einer Zwischenbesprechung gegen Mitte des Semesters können etwaig auftretende Fragen oder Probleme erörtert werden; am Semesterende wird die Lektüre diskutiert.
Prüfungsform: MP (Gemeinsames Abschlussgespräch).
Dr. Franz Bornschlegel
Mi, 8-10 Uhr, Historicum HS K 202, Beginn: 24.04.2019 (Teilnehmerzahl auf 15 beschränkt).
Die Veranstaltung dient zur Einführung in die Grundbegriffe, Arbeitsmethoden und Hilfsmittel der Historischen Hilfswissenschaften, die sich aus etwa einem Dutzend unterschiedlicher, etablierter wie junger Forschungszweige zusammensetzen. Jedes Fach ist für sich autonom und erfordert eigene Fragestellungen und Methoden. Zu den klassischen Gebieten der Geschichtlichen Hilfswissenschaften zählen die Diplomatik (Urkundenlehre) und die Paläographie (Lehre der Entwicklung der lateinischen Schrift), die den Schwerpunkt der Veranstaltungen bilden. Ferner gilt die Betrachtung den eng in Zusammenhang mit diesen Kernfächern stehenden Forschungsbereichen Chronologie (Zeitrechnungslehre) und Sphragistik (Siegelkunde) sowie der an der hiesigen Abteilung besonders gepflegten, jungen Disziplin der Epigraphik (Inschriftenkunde) des Mittelalters und der Neuzeit.
Grundkenntnisse in Latein von Vorteil.
BRANDT, Ahasver von: Werkzeug des Historikers. Eine Einführung in die Historischen Hilfswissenschaften. Mit aktualisierten Literaturnachträgen und einem Nachwort von Franz Fuchs (Urban Taschenbücher 33), 17. Aufl. Stuttgart-Berlin-Köln 2007
Prüfungsformen im BA und modul. Lehramt: KL.
Die Übung entspricht den Anforderungen der alten LPO I § 71 (2) Nr. 2d bzw. der neuen LPO I § 67 Nr. 2d.
Bunte Inschriftenvielfalt in Bayern. Eine Einführung in die mittelalterliche und neuzeitliche Epigraphik mit Übungen vor den Originalen, 2stündig.
Fr, 11-13 Uhr, Historicum HS K 302, Beginn: 26.04.2019 (Teilnehmerzahl auf 15 beschränkt).
Die Übung bietet eine Einführung in die praktische Arbeit und wissenschaftliche Methode der Epigraphik des Mittelalters und der frühen Neuzeit anhand von Inschriftendenkmälern aus dem heutigen Bayern. Dabei soll ein Einblick in die Vielfalt des Inschriftenmaterials (Inschriften auf Bauwerken, Totengedächtnismalen, Glocken, Flurdenkmälern, Ausstattungs- und Gebrauchsgegenständen) und in die zeitüblichen Schreibweisen und sprachlichen Ausdrucksformen gewährt werden sowie die grundlegenden Techniken der Inschriftenaufnahme vermittelt werden. Parallel dazu wollen wir ab Mitte des Semesters die erlernten Techniken zudem an ausgewählten Inschriftenoriginalen in Kirchen und Museen erproben und uns die Objekte mit Referaten erschließen.
KLOOS, Rudolf M.: Einführung in die Epigraphik des Mittelalters und der frühen Neuzeit, 2., ergänzte Aufl., Darmstadt 1992.
BORNSCHLEGEL, Franz-Albrecht: Epigraphische Überlegungen zu bekannten und verkannten Inschriftendenkmälern aus Bayern, in: Geschichte ”in die Hand genommen”. Die Geschichtlichen Hilfswissenschaften zwischen historischer Grundlagenforschung und methodischer Herausforderungen, hg. von Georg Vogeler (Münchener Universitätsschriften, Münchner Kontaktstudium Geschichte 8), München 2005, S. 117-152.
BORNSCHLEGEL, Franz-Albrecht: Inschriften, publiziert am 10.10.2014; in: Historisches Lexikon Bayerns, URL: (18.01.2019)
Prüfungsform im BA und modul. Lehramt: RE.
Prüfungsform im Master und im Master-Nebenfach (His im GSP): RE.
Die Übung entspricht den Anforderungen der alten LPO I § 71 (1) Nr. 2d bzw. der neuen LPO I § 67 Nr. 2d.
Paläographische Leseübung: Von der karolingischen Renaissance bis zum Frühhumanismus, 2stündig.
Do, 10-12 Uhr, Historicum HS K 202, Beginn: 25.04.2019 (Teilnehmerzahl auf 15 beschränkt)
Die Veranstaltung setzt ihren Schwerpunkt auf die paläographischen Schriften des Buch- und Urkundenwesens des späten 8. bis zum frühen 16. Jahrhunderts. Es sollen Entwicklungslinien der Schrift nachgezeichnet werden und herausragende Schriftzeugnisse, hervorstechende Schriftvertreter und wissenschaftliche Ansätze zur Einordnung der Schriften durch Referate behandelt werden. Ein hoher Stellenwert kommt dem Lesen ausgewählter Schriftbeispiele zu, das ein tieferes Verständnis der Schreib- und Kürzungsgewohnheiten ermöglichen soll. Für die Auszeichnungsschriften und hochrangigen Textschriften, bei denen bisweilen deutliche Wechselwirkungen mit Schriften anderer Medien aufzuweisen sind, sollen auch Vergleichsbeispiele epigraphischer und typographischer Schrifterzeugnisse herangezogen werden. Die Übung setzt von den Teilnehmern keine wesentlichen paläographischen Grundkenntnisse voraus und ist somit auch für Neueinsteiger geeignet.
BISCHOFF, Bernhard: Paläographie des römischen Altertums und des abendländischen Mittelalters. Mit einer Auswahlbibliographie 1986-2008 von Walter Koch (Grundlagen der Germanistik 24). Berlin 42009.
MAZAL, Otto: Lehrbuch der Handschriftenkunde (Elemente des Buch- und Bibliothekswesens 10). Wiesbaden 1986.
Prüfungsform im MA und im Master-Nebenfach (His im GSP): RE.
apl. Prof. Dr. Hubert Emmerig
Karolingische Kapitularien: Die Regelungen zum Münz- und Geldwesen, 2stündig.
Blockveranstaltung Fr, 24.05.2019 / Fr, 14.06.2019 / Fr, 05.07.2019 / jeweils 9-17 Uhr, Historicum HS K 226 (Teilnehmerzahl auf 15 beschränkt).
Im Rahmen der Veranstaltung werden wir Aussagen zum Geldwesen und Münzgeld in den karolingischen Kapitularien sammeln, lesen und interpretieren. Von besonderem Interesse ist es dann, die Ergebnisse den Erkenntnissen aus anderen Quellengattungen (wie den Münzen und Münzfunden) gegenüberzustellen. Vermittelt wird auf diese Weise ein Bild von Rolle und Struktur des Geldwesens im Karolingerreich.
Dr. des. Magdalena Weileder
Von der Ahnengalerie zu Ancestry.org. Geschichte und Perspektiven der Genealogie, 2stündig.
Fr, 15-17 Uhr, Historicum HS K 401, Beginn: 26.04.2019 (Teilnehmerzahl auf 15 beschränkt).
Obwohl die Genealogie zum traditionellen Kanon der Historischen Grundwissenschaften gehört und Stammtafeln ein zentrales Hilfsmittel für die Identifikation historischer Persönlichkeiten darstellen, spielt die Erforschung von Abstammungs- und Verwandtschaftsverhältnissen in der universitären Forschung und Lehre nur eine geringe Rolle. Zurückzuführen ist dies nicht zuletzt auf die Indienstnahme des Faches durch rassistische Ideologen in den 1930er und 1940er Jahren, denen es u.a. als Mittel zum sog. „Ariernachweis“ diente. In der jüngeren Vergangenheit wird genealogische Forschung vor allem im außerakademischen Bereich betrieben, von Einzelpersonen (Familien- und Heimatforschern) wie von Vereinen. Private Unternehmen bieten kostenpflichtige Zugänge zu genealogischen Datenbanken, zum Teil auf der Grundlage freiwilliger Gentest, die sich nicht nur in den USA großer Beliebtheit erfreuen. Die dort zum Teil hitzig geführten Diskussionen über die Abstammung einzelner Politiker zeigen zugleich, wie leicht sich die Genealogie auch heute noch für politische Zwecke instrumentalisieren lässt.
Im Rahmen der Übung sollen einerseits Basiskenntnisse der traditionellen genealogischen Forschung (einschließlich Lesen von Kurrentschrift) vermittelt und grundlegende genealogische Quellen (z. B. Urkunden, Kirchenbücher) vorgestellt werden. Ausgehend von der These, dass der Umgang mit Abstammung und Verwandtschaft viel über eine Zeit bzw. eine Gesellschaft aussagt, sollen andererseits Schlaglichter auf die Geschichte der Genealogie vom Alten Testament bis in die Gegenwart geworfen und gemeinsam diskutiert werden, ob sich durch zeitgemäße Fragestellungen neue Perspektiven für die Genealogie als Wissenschaft – jenseits der privaten Familienforschung – eröffnen lassen.
Prüfungsform im BA und modul. LA: KL.
Die Übungen des BA-Typs "Grundwissenschaften" entsprechen den Anforderungen der alten LPO I § 71 (1) Nr. 2d bzw. der neuen LPO I § 67 Nr. 2d.
Historische Kartographie, 2stündig.
Di, 13-15 Uhr, Historicum HS K 327, Beginn: 23.04.2019 (Teilnehmerzahl auf 15 beschränkt).
Die Betrachtung historischen Kartenmaterials erfordert eine besondere Quellenkritik, da Karten sowohl Bild- als auch Textelemente aufweisen. Ausgehend von historischen Karten, wie der Hereford-Map, der Peutingerkarte oder der Ebstorfer Weltkarte, werden wir uns der Entwicklung der Weltsicht, wie sie durch die Karten dargestellt werden sollten, annähern. Die verschiedenen Formen wie T-O-Karten, Portolankarten oder Zonenkarten, aber auch Konzepte von „mental maps“ werden wir analysieren, weiterhin Pläne wie den St. Galler Klosterplan aus dem 9. Jahrhundert oder die erste „realistische“ Karte Englands, die sog. Goughmap aus dem 14. Jahrhundert. Dabei steht in der Übung immer wieder die Frage im Vordergrund, was eine Karte überhaupt ausmacht.
BAUMGÄRTNER, Ingrid; KUGLER, Hartmut (Hrsg.): Europa im Weltbild des Mittelalters: kartographische Konzepte, Berlin 2008.
BRINCKEN, Anna-Dorothee von den: Studien zur Universalkartographie des Mittelalters (Veröffentlichungen des Max-Planck-Instituts für Geschichte 229), Göttingen 2008.
HARVEY, Paul D. A.: The history of topographical maps: symbols, pictures and surveys, London 1980.
Sphragistik und Heraldik - Siegel und Wappen, 2stündig.
Do, 08-10 Uhr, Historicum HS K 326, Beginn: 25.04.2019 (Teilnehmerzahl auf 15 beschränkt)
Siegel und Wappen gehören einerseits zu typischen Zeichen des Mittelalters, andererseits werden sie auch in der Neuzeit noch aktiv benutzt werden. Da die Blasonierung von Wappen erst im 17. Jahrhundert ihre feste Ausprägung erhalten hat, wollen wir uns mit deren aktuellen Regeln ebenso beschäftigen wie mit ihrer historischen Entwicklung und den aktuellen Forschungsgrundlagen. Dabei nähern wir uns anhand von Quellen wie Wappenrollen- und -büchern dem aktuellen Paradigmenwechsel in der Wappenkunde von der „narrativen Heraldik“ hin zu einer „historischen Heraldik“. In der Siegelkunde geht es um die Betrachtung der Entwicklung der Siegelformen und -typen, die nördlich der Alpen zur Beglaubigung eines Schriftstückes verwendet wurden. Dem stellen wir die Praxis aus den Regionen südlich der Alpen mit ihrem ausgeprägten Notariatswesen und dessen spezifischen Formen gegenüber.
HILTMANN, Torsten; HABLOT, Laurent (Hrsg.): Heraldic Artists and Painters in the Middle Ages and Early Modern Times. Ostfildern 2018.
SCHEIBELREITER, Georg: Heraldik (Oldenbourg Historische Hilfswissenschaften), 2. Aufl. München 2013.
DIEDERICH, Toni: Siegelkunde: Beiträge zu ihrer Vertiefung und Weiterführung. Wien u.a. 2012.
STIELDORF, Andrea: Siegelkunde. Basiswissen. Hannover 2004.

References: § 71
 § 67
 § 71
 § 67
 § 71
 § 67