Source: http://de.wikimannia.org/Zeittafel
Timestamp: 2017-10-20 05:26:54+00:00

Document:
Zeittafel – WikiMANNia
7. Juli 2017 - Elternkongress des VafK in Stuttgart
25. Juni 2017 - Demo für alle in Wiesbaden
9.-11. Juni - International Conference on Men's Issues in Gold Coast City[wp]
2. Juni 2017 - Der Verein Väter ohne Rechte (VoR) feiert Jubiläum: 10 Jahre Einsatz für unsere Kinder - Zeit um zu Feiern! VoR Jubiläumsfest! Einladung zum Fest!
13.-14. Mai - MannSein - Konferenz zu Männlichkeit in Berlin
13. Mai - 2. Deutscher Gender-Kongress in Nürnberg
7. Mai - 5. Welttag der genitalen Selbstbestimmung in Köln
21. Januar - 4. Bundesweites Kuckuckstreffen in Köln
12.-13. November - Familienkongress in Halle, Motto: Zukunft Familie!? Wie werden unsere Kinder in 2015 aufwachsen?
5.-6. November in Essen: Workshop VI: Familiengerichtliches Verfahren zur Vorbereitung einer Verfassungs- und Menschenrechtsbeschwerde
30. Oktober - Demo für alle, Motto: Elternrecht achten - Indoktrinierende Sexualerziehung stoppen, Wiesbaden/Luisenplatz
8. Oktober - Workshop V - Verfahrensrecht / Umgang mit Kindergarten, Schule, Kinderarzt - in Köln (siehe: VafK Köln)
1.-10. Oktober - Online Männerkongress 2016 - Online-Veranstaltung von Chris Peherstorfer, siehe maennerkongress.at
1. Oktober - Väterdemo in Köln, Motto: Allen Kindern beide Eltern! (siehe VafK Köln)
16.-17. September - Männerkongress in Düsseldorf
17. September - Marsch für das Leben in Berlin
23. Juli - KuckucksvaterBlog, Jahrestreffen für Kuckuckskinder, Scheinväter, Väter und Kuckucksmütter in Frankfurt am Main (verschoben)
15. Juli - Elternkongress in Karlsruhe, Motto: Eltern sein - Eltern bleiben: Rahmenbedingungen für gemeinsam oder getrennt erziehende Eltern und die Rolle der familialen Professionen
8.-10. Juli - International Conference on Men's Issues in London
10.-12. Juni - Stopp-Ramstein-Menschenkette - ramstein-kampagne.eu
11. Juni - Demo, Motto: Allen Kindern beide Eltern, Ort: Friesenplatz, Köln um 13:00 Uhr (VAfK Köln e.V.)
11. Juni - Workshop IV - Strafrecht und familienrechtlicher Streit, Essen, Väteraufbruch für Kinder, Kreisverein Köln e.V. (Wie wehrt man sich gegen unberechtigte Strafanzeigen und Beschuldigungen)
8. Juni - Marsch für das Leben in Straßburg vor dem EU-Parlament
6. Juni - Marsch für das Leben in Annaberg-Buchholz, Erzgebirgskreis, 18:00 Uhr
7. Mai - Demo zum Welttag der genitalen Selbstbestimmung, Ort: Köln; Beginn: 10:00 Uhr Landgericht, Luxemburger Straße; Zentrale Kundgebung: 11:30 Uhr, Wallrafplatz am WDR-Funkhaus
10.-11. März - Fachtagung des Bundesforum Männer, Ort: DGB, Henriette-Herz-Platz, Berlin
28. Februar - Demo für alle in Stuttgart
23. Januar - Gender und Sexualpädagogik auf dem Prüfstand der Wissenschaften in Stuttgart
28. November - Gender-Kongress im Gutmann, Bayernstr. 150, Nürnberg, http://www.genderkongress.de
29. August - Montagsmahnwache in Berlin, Washingtonplatz Hauptbahnhof, 14:00 Uhr
19. September - Marsch für das Leben in Berlin, Bundeskanzleramt, 13:00 Uhr
11. Oktober - Demo für alle in Stuttgart, Motto: Ehe und Familie vor! Stoppt Gender-Ideologie und Sexualisierung unserer Kinder!, Schillerplatz um 14.00 Uhr
21. März - Demo für alle in Stuttgart, 15.00 Uhr
22. November - Demo für alle in Hannover, 14-16.30 Uhr
15. November - Demo in Dresden, Am Theaterplatz, 14:00 Uhr
Zunehmende Sexualisierung unserer Kinder durch Grundschulen
14. November - Lebensrechtler-Demo in Stuttgart, Rathaus, 16:30-19:00 Uhr
3. November - iDAF-Symposium in Berlin
Motto: Bindung - Bildung - Gewaltprävention
19. Oktober - Demo für alle in Stuttgart, Motto: Ehe und Familie vor! Stoppt Gender-Ideologie und Sexualisierung unserer Kinder!, 14 Uhr auf dem Schillerplatz
20. September - Marsch für das Leben in Berlin, 13:00 Uhr, Beginn mit Kundgebung vor dem Bundeskanzleramt (Willy-Brandt-Straße)
19.-20. September - Männerkongress 2014
4. Juni - Montagsdemo in Hannover
Motto: "Stehen Jugendämter über den Menschenrechten?"
27./28. Juni - Erste internationale Konferenz für die Anliegen der Männer in Detroit (AVfM)
28. Juni - Demo für alle in Stuttgart
Motto: "Ehe und Familie vor! Stoppt Gender-Ideologie und Sexualisierung unserer Kinder"
17. Mai - Freiheitskongress in Berlin-Friedrichshain im Kino Zukunft, Laskerstraße 5, 10:30 bis 14 Uhr (Veranstalter: Magazin "Novo Argumente")
10. Mai - Demo für alle in München
Motto: "Demo für das Elternrecht"
April - Partnerschaft zwischen A Voice for Men und WikiMANNia
23. November - 2. Compact-Konferenz für Souveränität in Leipzig
Thema: "Werden Europas Völker abgeschafft?" - Familienfeindlichkeit - Geburtenabsturz - Sexuelle Umerziehung
21.+22. September - Bernhard Lassahn mit Trilogie zur Rettung der Liebe im Zebrano-Theater, Lenbachstraße 7a, Berlin
21. September - "Marsch für das Leben" in Berlin[1]
25. Mai - Kongress des Instituts für Bindungswissenschaften, Universität Frankfurt am Main
Thema: "Was kommt, wenn Familie geht? Krippe und Gesellschaft - Erfahrungen mit der frühkindlichen Betreuung aus den skandinavischen Ländern"
4. Mai - Vernetzungskongress in Karlsruhe
3. November: 3. Antifeminismus-Treffen in der Schweiz
31. Oktober: Demo in Berlin gegen Jugendämter und Justiz der BRD
21.-22. September: Männerkongress 2012, Universität Düsseldorf
Motto: "Scheiden tut weh - Elterliche Trennung aus Sicht der Väter und Kinder"
18. August: Väterdemo in Berlin 2012
Motto: "Gemeinsames Sorgerecht von Geburt an! - Väter wollen nicht länger als Eltern zweiter Klasse behandelt werden"
23. Juni: 5. Deutscher Väterkongress
4.-6. Mai: Trennungselterntreffen mit Papa-Lauf
WikiMANNia auf Spanisch gestartet! (es.wikimannia.org)
WikiMANNia auf Italienisch gestartet! (it.wikimannia.org)
13. November: Demonstration in Madrid auf dem "Plaza del Sol" für Gemeinsames Sorgerecht (AFW)
5.-6. November: 10. Familienkongress des Väteraufbruch für Kinder e. V. (familienkongress.vaeteraufbruch.de)
23. Oktober: Subitas trat bei der Nationalratswahl in der Schweiz an.
Wahlergebnisse: Nationalratswahlen 2011: Hochrechnung, Resultate, Stimmbeteiligung
1. August: WikiMANNia auf Englisch gestartet! (en.wikimannia.org)
27. Juni: Agens e.V.: WZB-Debatte "Mann und Frau: wie soll's eigentlich weiter gehen?" in Berlin
2. Internationales Antifeminismus-Treffen in Winterthur
5-Länder-Etappenfahrt - Rennradtour "Mein Herz für Trennungskinder" - 16.-25. Juni 2011
Bregenz (A) - Vaduz (LI) - Zürich (CH) - Strasbourg (F) - Karlsruhe (D) - Frankfurt/M - Köln - Duisburg - Gütersloh - Hannover - Hamburg
Demo des Väteraufbruchs für Kinder in Hamburg
4. April: Interessengemeinschaft Antifeminismus Deutschland gegründet
5. Dezember: Tag der Menschenrechte in Karlsruhe
Kundgebung gegen Menschenrechtsverletzungen im Deutschen Familienrecht
6./7. November: 9. Familienkongress in Halle/Saale
Schafft gemeinsame Sorge Kooperation?
9. Familienkongress in Halle: Gemeinsames Sorgerecht und wie weiter?[ext] - Väterradio, 18. November 2010 - Familienkongress am 6./7. November 2010
4. November: Gründung des Vereins "Bundesforum Männer - Interessenverband für Jungen, Männer und Väter e. V."
30. Oktober: 1. Internationales Antifeminismus-Treffen in Zürich
Ausführlicher Bericht zum ersten Treffen
Juni: GenderKompetenzZentrum
Das GenderKompetenzZentrum wird von Bundesministerin Kristina Schröder, die seit November 2009 Bundesministerin für alle außer Männer ist, nicht weiter gefördert und wuselt nun irgendwie alleine weiter.
26. Juni: Väterdemo in Berlin
Eindrücke von der Väterdemo Berlin
12. Juni: Väterdemo in Wien
Bericht von der Väterdemo in Wien
8. Mai: 3. Deutscher Väterkongress in Karlsruhe
Motto: Familienpolitk mit Vätern - Aufbruch in die Zukunft
Tagungsprogramm: Familienpolitk mit Vätern - Aufbruch in die Zukunft
9. April: Gründung der Interessengemeinschaft Antifeminismus Schweiz
2. Februar: Start des FemokratieBlog
18. Februar: Start von WikiMANNia
1.-3. Mai: 2. Deutscher Väterkongress in Karlsruhe
Motto: Familienpolitk mit Vätern - Wir stehen vor der Wahl
20. Juni: Väterdemo in Berlin
1. September: Gesetz über das Verfahren in Familiensachen und in den Angelegenheiten der freiwilligen Gerichtsbarkeit[wp] (Familienverfahrensgesetz, FamFG)
Datum des Gesetzes: 17. Dezember 2008
BGBl. I, 2586, 2587 ff.
Inkrafttreten der letzten Änderung: 1. Januar 2012
Letzte Änderung durch: Art. 3 G vom 22. Dezember 2010
BGBl. I, 2255, 2257
7./8. November: 8. Familienkongress in Halle
8. Familienkongress in Halle: Trennungen ohne Streit für die Kinder?[ext] - Väterradio, 19. November 2009 - Familienkongress am 7./8. November 2009
1. Januar: Gesetz zur Änderung des Unterhaltsrechts[wp] (UÄndG)
Inhalt: Angeblich sollte die Beschränkung von Unterhalt auf drei Jahre im Regelfall und die Stärkung der Eigenverantwortung (§ 1569 BGB) Ziel dieser Gesetzesänderung sein.
Paragraphen: BGB §§ 1361, 1569, 1570, 1573, 1574, 1577, 1578, 1578b, 1579, 1582, 1585b, 1585c, 1586a, 1604, 1609, 1612, 1612a, 1612b, 1615l
Datum des Gesetzes: 21. Dezember 2007
Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts vom 28. Februar 2007
BGBl. I, 3189
URL: Gesetz zur Änderung des Unterhaltsrechts (UÄndG), Unterhaltsreform 2008
9. Februar: "Eiserne Bratpfanne für Johannes B. Kerner", Teil 1, 2, 3 (Medien, quo vadis?)
3.-4. Mai: 1. Deutscher Väterkongress in Karlsruhe
Motto: Väter in Europa - Gemeinsame Sorge für beide Eltern
14. Juni: Väterdemo in Berlin
12. Juli: FamGerMKindwG (Gesetz zur Erleichterung familiengerichtlicher Maßnahmen bei Gefährdung des Kindeswohls)
Inhalt: Angeblich so diese Gesetzesänderung dem Schutz von Kindern dienen, zuvörderst aber erleichtert es den staatlichen Eingriff in die Familien.
Paragraphen: § 1683 (weggefallen), § 1631b, § 1666, § 1696, § 1712, § 1845 (weggefallen), § 1908i
Inkrafttreten am: 12. Juli 2008
Datum des Gesetzes: 4. Juli 2008
BGBl. I, 1188
URL: "Der Schutz von Ehe und Familie und das staatliche Wächteramt" oder "Wenn das Private politisch wird ...", 2008 I S. 1188 ff. - Bundesgesetzblatt Teil 1, Nr. 28[[[externallink:www.bmj.bund.de/files/-/3203/Gesetz%2520zur%2520Erleichterung%2520familiengerichtlicher%2520Ma%25C3%259Fnhamen%2520bei%2520Gef%25C3%25A4hrdung%2520des%2520Kindeswohls_BgBl%25202008%2520I%2520S.%25201188.pdf|ext]]]
8./9. November: 7. Familienkongress in Halle
7. Familienkongress in Halle: 10 Jahre neues Kindschaftsrecht[ext] - Väterradio, 20. November 2008 - Familienkongress am 8./9. November 2008
16. Juni: Väterdemo in Berlin
9. Oktober: "Johannes B. Kerner und Eva Herman", Teil 1, 2, 3, 4, 5, 6 - ZDF
10./11. November: 6. Familienkongress in Halle
6. Familienkongress in Halle: Blockaden überwinden[ext] - Väterradio, 15. November 2007 - Familienkongress am 10./11. November 2007
17. Juni: Väterdemo in Berlin
Demo in Berlin am 17. Juni 2006
Mathieu Carrière: Interview zur Kreuzigungsaktion
18. August: Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz[wp] (AGG)
Antidiskriminierungsgesetz, Umkehr der Beweislast
BGBl. I, 1897, 1910
4./5. November: 5. Familienkongress in Halle
5. Familienkongress in Halle: Familienleben nach Trennung[ext] - Väterradio, 16. November 2006 - Gast: Franzjörg Krieg, Familienkongress am 4./5. November 2006
18. Juni: Väterdemo in Berlin
1. Oktober: Kinder- und Jugendhilfeweiterentwicklungsgesetz[wp]
29./30. Oktober: 4. Familienkongress in Halle
4. Familienkongress in Halle: Väter in Europa - Familienpolitik und Familienrecht[ext] - Väterradio, 17. November 2005 - Gast: Astrid von Friesen, Familienkongress am 29./30. Oktober 2005
Datum: Start der TrennungsFAQ
2. Februar: In einer Öffentlichkeitsaktion erklommen Mitglieder von "Fathers 4 Justice" verkleidet als Superman, Batman, Robin und Spiderman eine Hängebrücke in Bristol/England zur Hauptverkehrszeit und entfalteten ein Spruchband mit der Aufschrift "Superhero Fathers 4 Justice Fighting for your right to see your kids".[2]
11. Februar: BGH-Urteil XII ZR 265/02
Inhalt: Inhaltskontrolle von Eheverträgen
Paragraphen: BGB §§ 138, 242, 1408, 1410, 1585c
Streitwert: 235.365 €
1. April: Eheliche Vergewaltigung
Inhalt: Zweite Stufe: Verfolgung von Staats wegen, Offizialdelikt
Bei einem Offizialdelikt ist die Justiz und Polizei verpflichtet, ein Verfahren einzuleiten, sobald sie von einem Delikt erfährt. Seit dem 1.4.2004 ist das Bundesgesetz betreffend Strafverfolgung in der Ehe und der Partnerschaft in Kraft. Auch wenn das Opfer und der Täter in ehelicher Gemeinschaft leben, so stellt die Vergewaltigung ein Offizialdelikt dar (Art. 190.2 wurde aufgehoben).
Paragraphen: StGB § 177 (und andere)
BGBl. I 2003, 3007[ext]
URL: http://www.frauenberatung.ch/cms/front_content.php?idcat=52
URL: http://www.vs.ch/Press/DS_45/RPDF-2003-09-17-3594/fr/Gewalt%20(petit).pdf
19. Juni: Väterdemo in Berlin
Demo in Berlin am 19. Juni 2004
6./7. November: 3. Familienkongress in Halle
3. Familienkongress in Halle: Sag mir wo die Männer sind[ext] - Väterradio, 18. November 2004 - Familienkongress am 6./7. November 2004
27. Oktober: GenderKompetenzZentrum
Das GenderKompetenzZentrum wurde von Bundesministerin Renate Schmidt am 27. Oktober 2003 an der Humboldt-Universität zu Berlin eröffnet.
Das Zentrum wird vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend finanziert und soll unterstützend bei der Einführung von Gender Mainstreaming in sämtliche Bereiche der Gesellschaft, Wirtschaft, Politik und Verwaltung mitwirken. Es wird Beratungsaufgaben wahrnehmen, Forschung initiieren und koordinieren, Wissen zusammenfügen und Expertinnen und Experten ausbilden.
Das GenderKompetenzZentrum ist auf Gleichstellung ausgerichtetes Denken und Handeln ausgerichtet und soll sicherstellen, dass bei allen Vorhaben von vorneherein und regelmäßig die unterschiedlichen Lebenskonstellationen und Interessen von Frauen und Männern zu beachten sind.[3]
1./2. November: 2. Familienkongress in Halle
2. Familienkongress in Halle: Zusammenarbeit aller Professionen im Prozess der Scheidung[ext] - Väterradio, 13. November 2003 - Familienkongress am 1./2. November 2003
1. Januar: Gesetz zum zivilrechtlichen Schutz vor Gewalttaten und Nachstellungen (Gewaltschutzgesetz, GewSchG)
Inhalt: Kriminalisierung des Mannes, Aufhebung der Unverletzlichkeit der Wohnung (Wohnungszuweisungs­gesetz)
Paragraphen: § 1361b BGB
Datum des Gesetzes: 11. Dezember 2001
BGBl. I 2001, 3513
URL: http://www.fan2003.de/fan2003shop/downloads/vergewalt.pdf
1. Januar: Gesetz zur Regelung der Rechtsverhältnisse der Prostituierten (Prostitutionsgesetz[wp], ProstG)
Inhalt: Aufwertung der außerehelichen Sexualität
Paragraphen: StGB §§ 180a, 181a
Datum des Gesetzes: 20. Dezember 2001
BGBl. I 2001, 3983
URL: Prostitutionsgesetz
6. Juni: Hungerstreik-Protest-Aktion auf dem Breitscheidplatz[wp] in Berlin 7.6.-14.7.2002[4]
8. Juni: Väterdemo in Berlin
Demo in Berlin am 8. Juni 2002
November: 1. Familienkongress in Halle
1. Familienkongress in Halle: Väter in Praxis und Gesellschaft[ext] - Väterradio, 19. November 2002
20. Juni: Start des Gelben Forums
11. Juli: Hungerstreik-Protest-Aktion auf dem Alexanderplatz[wp] in Berlin 11.7.-2.8.2001, Olivier Karrer[5]
5. Dezember: Bundesgleichstellungsgesetz[wp] (BGleiG)
Inkrafttreten am: 5. Dezember 2001
Datum des Gesetzes: 30. November 2001
BGBl. I, 3234
11. Januar: Kreil-Entscheidung[wp]
Tanja Kreil bewarb sich 1996 nach ihrer Ausbildung um eine Stellung bei der Bundeswehr als Waffenelektronikerin. Nachdem ihr Antrag vom zuständigen Kreiswehrersatzamt abgelehnt wurde, reichte sie eine Klage beim Verwaltungsgericht Hannover ein ("Tanja Kreil / Bundesrepublik Deutschland"). Der Europäische Gerichtshof entschied im Jahr 2000, dass auch Frauen in der Bundeswehr zum Dienst an der Waffe zuzulassen seien. Tanja Kreil hat ihren Dienst bei der Bundeswehr nie angetreten.
1.-4. Juni: 1. Hippos Grillfete
1. Juni: Väterdemo in Berlin
Demo in Berlin am 1. Juni 2000
26. Juli: Gemeinsame Geschäftsordnung der Bundesministerien zu Genderismus
2. November: Gesetz zur Ächtung von Gewalt in der Erziehung[wp]
Inhalt: Beschränkung der Eltern in ihrer Erziehungshoheit, Gefahr der Kriminalisierung von Eltern, Recht auf gewaltfreie Erziehung
Verabschiedet: 6. Juli 2000
Paragraphen: BGB § 1631
BGBl. I 2000, 1479
URL: Gesetz zur Ächtung von Gewalt in der Erziehung und zur Änderung des Kindesunterhaltsrechts, Bundesgesetzblatt 2000 Teil I Nr. 48, S. 1479[ext] (95 KB)
19. Dezember: Mit einer Grundgesetzänderung wird Frauen in Deutschland der Dienst an der Waffe gestattet.
Der Absatz in Artikel 12a Abs. 4 Satz 2 Grundgesetz, dass Frauen "auf keinen Fall Dienst an der Waffe leisten" dürfen lautet nun: "Frauen dürfen auf keinen Fall zum Dienst mit der Waffe verpflichtet werden".
1. Mai: Vertrag von Amsterdam[wp]
Der Vertrag von Amsterdam war ein Vertrag zur Änderung des Vertrags über die Europäische Union und der Verträge zur Gründung der Europäischen Gemeinschaften, also des EG-Vertrags, des EURATOM-Vertrags und des damals noch in Kraft befindlichen EGKS-Vertrags, sowie einiger damit zusammenhängender Rechtsakte. Er sollte ursprünglich dazu dienen, die Europäische Union auch nach der Osterweiterung handlungsfähig zu halten. Eine durchgreifende Reform der EU scheiterte allerdings und machte weitere Reformen nötig. Der Vertrag wurde von den Staats- und Regierungschefs der Europäischen Union anlässlich ihres Zusammentreffens im Europäischen Rat in Amsterdam am 18. Juni 1997 beschlossen und am 2. Oktober 1997 unterzeichnet. Er trat am 1. Mai 1999 in Kraft.
Durch den Vertrag von Amsterdam wurde das Konzept Genderismus zum offiziellen Ziel der Gleichstellungspolitik der Europäischen Union gemacht.
23. Juni: Gemeinsame Geschäftsordnung der Bundesministerien zum Genderismus
26. Januar: 6. Strafrechtsreformgesetz (6. StrRG)
Inhalt: Eheliche Vergewaltigung, Erste Stufe: Strafbewehrung, bis 2004 Antragsdelikt
Paragraphen: StGB §§ 177, 178, 179
Tatbestandsprobleme der sexuellen Nötigung, Vergewaltigung sowie des sexuellen Mißbrauchs widerstandsunfähiger Personen[ext] - Marita Kieler
1. Juli: Kindschaftsrechtsreformgesetz[wp] (KindRG)
Das Kindschaftsrechtsreformgesetz schaffte den Unterschied zwischen ehelichen und nichtehelichen Kindern ab.
Inhalt: Verpflichtung zur gewaltfreien Erziehung
Wenn Eltern nicht mehr weiter wissen, weil sich ihr Kind durch keines der von ihnen gewählten zulässigen Erziehungsmittel beeindrucken lässt, können sie sich jederzeit an das Jugendamt oder einen freien Träger der Jugendhilfe wenden.[6] Damit wird das staatliche Gewaltmonopol auch in der Familie installiert.
Inkrafttreten am: 1. Juli 1998
Datum des Gesetzes: 16. Dezember 1997
Paragraphen: § 1631 Abs. 2 BGB
BGBl. I, 2942
1. Juli: Reform des Beistandschaftsgesetzes
Inhalt: Unterhalt, Kuckuckskinder
Vor der Reform von 1998 hätte in solchen Fällen das Jugendamt die Feststellung der Vaterschaft wegen des Interesses der Kinder auch ohne Einwilligung der Mutter eingeleitet. Doch diese so genannte Amtspflegschaft war dann laut BGH abgeschafft worden, um die "Eigenverantwortung" von Müttern zu stärken. Der BGH gestattete nun, dass Scheinväter in solchen Fällen ausnahmsweise leibliche Väter zu einem Vaterschaftstest veranlassen können, um an ihr Geld zu kommen.
Paragraphen: § 52a SGB VIII
1. Juli: 33. Strafrechtsänderungsgesetz (33. StÄG)
Paragraphen: StGB §§ 177, 178
Inkrafttreten am: 1. Juli 1997
Datum des Gesetzes: 15. Mai 1997
BGBl. I, 1607
URL: Keine Privatsache: Vergewaltigung in der Ehe[[[externallink:www.humanistische-union.de/index.php?id=1604&type=123&tx_ttnews%5BbackPid%5D=802&tx_ttnews%5Btt_news%5D=1646|ext]]] - Christa Stolle
URL: Endlich: Vergewaltigung in der Ehe gilt künftig als Verbrechen, Die Zeit am 16. Mai 1997
21. August: Schwangeren- und Familienhilfeänderungsgesetz (SFHÄndG)
BGBl. I, 1050
4.-15. September: 4. UN-Weltfrauenkonferenz[wp] in Peking
Auf der 4. UN-Weltfrauenkonferenz in Peking wird Gender propagiert und in der Folge Bestandteil jeder UN-Kampagne. 1999 wird Genderismus mit dem Amsterdamer Vertrag in der Europäischen Union verankert.
5. August: Gesetz zur Vermeidung und Bewältigung von Schwangerschaftskonflikten[wp] (Schwangerschaftskonfliktgesetz, SchKG), ursprünglich: Gesetz über Aufklärung, Verhütung, Familienplanung und Beratung (BeratungsG)
Inhalt: Abtreibung, Unterhalt, Kuckuckskinder
Paragraphen: § 218 StGB
BGBl. I, 1398
Inkrafttreten der letzten Änderung: 15. Dezember 2010
BGBl. I, 1864, 1868
Datum: Gründung des Väteraufbruchs für Kinder
1984: 3. UN-Weltfrauenkonferenz[wp] in Nairobi
Auf der 3. UN-Weltfrauenkonferenz in Nairobi wird Gender erstmals diskutiert und später auf der 4. UN-Weltfrauenkonferenz in Peking propagiert.
Datum: Gemeinsames Sorgerecht
Inhalt: Das Bundesverfassungsgericht entschied, dass das Sorgerecht auch geteilt werden kann.
Verfassungsreform Art. 3 Abs. 2 GG
15.11.1994 in Kraft getreten
Paragraphen: Art. 3 Abs. 2 GG
17. September: Transsexuellengesetz[wp]
Inkrafttreten am: 17. September 1980
Datum des Gesetzes: 10. September 1980
BGBl. I, 1654
Datum: Sorgerechtsreform
Inhalt: Ersetzte den Begriff der "elterlichen Gewalt" durch "elterliche Sorge". Bei Scheidung wurde einem Elternteil das Sorgerecht zugesprochen.
18. Juli: Gesetz zur Neuregelung des Rechts der elterlichen Sorge (SorgeRG)
Inhalt: Ersetzung der elterlichen Gewalt durch die elterlichen Sorge.
SorgeRG, BGBl. I, 1061; dazu MÜNCH, E. M. v.: HVerfR, § 9, Rdn. 16, den Gewaltbegriff verkennend.
26. Januar: EMMA, Alice Schwarzer gibt die erste Ausgabe heraus.
1. Juli: Erstes Gesetz zur Reform des Ehe- und Familienrechts[wp]
Inhalt: Schuldfrage abgeschafft, der Mann ist immer schuld, Ehe kann jederzeit und ohne Angabe von Gründen aufgekündigt werden. Weitere Bestandteile des neuen Eherechts waren das Namensrecht und die Einführung der Familiengerichte.
Paragraphen: Zerrüttungsparagraph § 1566 BGB
Essay über die Wandlung des Kindes im Familienrechtsverfahren vom Rechtsobjekt als Verfügungsmasse zum Rechtssubjekt[ext] - Wolfgang Klenner
Datum des Gesetzes: 14. Juni 1976
BGBl. I, 1421
Inkrafttreten der letzten Änderung: 1. September 2009
Letzte Änderung durch: Art. 21 G vom 3. April 2009
BGBl. I, 700
1976 wurden Familiengerichte als neue Instanz eingeführt und dort die Zuständigkeiten für Familien-, insbesondere Scheidungs- und Scheidungsfolgesachen gebündelt. Das Familiengericht ist nach § 23b des deutschen Gerichtsverfassungsgesetzes (GVG) seit 1976 eine Abteilung des Amtsgerichts, die für die Entscheidung von Familiensachen zuständig ist.
Alice Schwarzer würdigt John Money in ihrem Buch "Der kleine Unterschied und seine großen Folgen" als eine der "wenigen Ausnahmen, die nicht manipulieren, sondern dem aufklärenden Auftrag der Forschung gerecht werden".[7][8]
6. Februar: "Alice Schwarzer vs. Esther Vilar", Teil 1, 2 - WDR, Studio B (6. Februar 1975)
7. Februar: Frauenwahlrecht in der Schweiz
In der Schweiz war das Wahlrecht an die Wehrpflicht gekoppelt. Erst nachdem die Verfassung geändert wurde, durften in der Schweiz auch Menschen wählen, denen keine Wehrpflicht auferlegt wird.
6. Juni: Wir haben abgetrieben![wp]
Unter dieser Titelschlagzeile der Zeitschrift Stern wurde eine Aktion bekannt, die, von Alice Schwarzer initiiert, sich gegen den Schwangerschaftsabbrüche betreffenden Paragraphen 218 des Strafgesetzbuchs richtete. Dabei bekannten sich 374 prominente und nicht prominente Frauen öffentlich, abgetrieben und damit gegen geltendes Recht verstoßen zu haben. Die Aktion gilt als Meilenstein der Frauenbewegung.
27. April 1966: John Money nimmt an dem knapp zwei Jahre alten Jungen Bruce Reimer (später David Reimer) einer Geschlechtsumwandlung vor. Trotz des Fehlschlags diente der "John/Joan-Fall" einem Teil der Frauenbewegung als wissenschaftlicher Beleg für die Thesen des Gleichheitsfeminismus.
1969: Nichtehelichenreform
Inhalt: Die Mutter eines nichtehelich geborenen Kindes erhält erstmals die volle elterliche Gewalt.
1955: Der Begriff Gender wird von John Money geprägt.
1. Juli 1958: Gleichberechtigungsgesetz[wp] (GleichberG)
Das Gleichberechtigungsgesetz sollte den Auftrag des Grundgesetzes nach Art. 3 Abs. 2, "Männer und Frauen sind gleichberechtigt", im einfachgesetzlichen Bundesrecht konkret umsetzen. Durch das Grundgesetz war dem Bundesgesetzgeber die große Aufgabe übertragen worden, durch eine grundsätzliche Reform ein überlebtes, traditionelles Familienrecht aus dem 19. Jahrhundert in ein neues Familienverständnis zu überführen.
Gesetz über die Gleichberechtigung von Mann und Frau auf dem Gebiet des bürgerlichen Rechts, Letztentscheidungsrecht des Mannes in allen Eheangelegenheiten)
Datum des Gesetzes: 18. Juni 1957
Inhalt: Familienoberhaupt abgeschafft, die Familie wurde enthauptet, jeder kann machen was er will.
Paragraphen: Gehorsamsparagraph § 1354 BGB
BGBl. I, 609
30. November: Frauenwahlrecht in Deutschland
1917: Oktoberrevolution[wp] in Russland
1. Januar: Bürgerliches Gesetzbuch in Deutschland
Bereits 1873 wurde auf Betreiben der Abgeordneten Lasker und Miquel die Gesetzgebungszuständigkeit des Reiches für das gesamte bürgerliche Recht begründet. Am 18. August 1896 wurde das "Bürgerliche Gesetzbuch" vom Kaiser ausgefertigt. Am 1. Januar 1900 trat es in Kraft.
24. März: Code Civil[wp]
Mit dem Code Civil als Bürgerlichem Gesetzbuch wurden Grundlagen zur dauerhaften Sicherung des Eigentums gegen feudale Restaurationsansprüche wie gegen Forderungen nach sozialer Gleichheit gelegt. Staatsbürgerliche Gleichheit wurde damit als Rechtsgleichheit aller Franzosen fixiert.
24. Juni: Revolutionsdiktatur zur Rettung der Republik
Olympe de Gouges verfasste die Déclaration des droits de la Femme et de la Citoyenne (Erklärung der Rechte der Frau und Bürgerin[wp]).
14. Juli: Sturm auf die Bastille in Paris, Beginn der Französischen Revolution[wp].
4. August: Abschaffung der Vorrechte von Adel, Klerus, Städten und Provinzen durch die Nationalversammlung. (Abschaffung der Feudalherrschaft[wp]; Abschaffung der Leibeigenschaft; Abschaffung der Steuerprivilegien von Adel und Klerus; Gleichheit vor Gericht; Kostenloser Zugang zur Justiz)
26. August: Die französische Nationalversammlung beschließt die Deklaration der Menschenrechte.
Gesetz zur Änderung und Ergänzung des Strafverfahrensrechts – Strafverfahrensänderungsgesetz 1999 vom 2.8.2000, BGBl I 2000, 1253
↑ Felizitas Küble: 4500 beim "Marsch für das Leben" am 21. September in Berlin (Beim Berliner "Marsch fürs Leben" gaben 4500 Menschen ein öffentlichkeitswirksames Zeugnis für Lebensrecht und Menschenwürde. Der Demonstrationszug war vor allem von Jugendlichen und Familien mit Kindern geprägt. Wie seit Jahren üblich, hatten sich linksradikale Gruppen, extrem-feministische Initiativen und Aktivisten aus der schwulen Szene zusammengerottet, um durch Provokation und Randale ihren sog. "kreativen Protest" kundzutun. Im Grunde wirkte die "Gegen-Demo" mit ihren höchstens 200 Leuten aber lächerlich gegenüber unserem eindrucksvollen Schweigemarsch mit seinen über 4500 Teilnehmern.)
↑ Fatherhood, Activism and the Law Archive
↑ GenderKompetenzZentrum eröffnet
↑ Allen Kindern beide Eltern: Aktion 2002
↑ KOMMT NACH BERLIN zum internationalen Hungerstreik ab dem 14. Juli 2001!, Allen Kindern beide Eltern: Aktion 2001
↑ Familienhandbuch: Fragen zum Recht des Kindes auf gewaltfreie Erziehung
Von „http://de.wikimannia.org/index.php?title=Zeittafel&oldid=70760“
Diese Seite wurde zuletzt am 10. Juli 2017 um 23:44 Uhr geändert.

References: Art. 3
 § 1683
 § 1631
 § 1666
 § 1696
 § 1712
 § 1845
 § 1908
 § 177
 § 1361
 § 1631
 § 1631
 BGH 
 BGH 
 § 52
 § 218
 Art. 3
 Art. 3
 § 9
 § 1566
 Art. 21
 § 23
 Art. 3
 § 1354