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Timestamp: 2018-03-19 16:59:35+00:00

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AU wird v. Kasse nicht anerkannt -> wieder ALGI -> oder ALGII? - Seite 2 - Erwerbslosen Forum Deutschland (ELO-Forum)
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08.09.2017, 05:08 #26
AW: AU wird v. Kasse nicht anerkannt -> wieder ALGI -> oder ALGII?
das mit der AFA hast du wohl missverstanden oder ich habe mich missverständlich ausgedrückt. Selbstverständlich ist der Schritt nach § 328 SGB III erst als dritter Schritt gedacht.
Erst die KK angehen und wenn die definitiv nicht zahlt als zweites Antrag bei der AFA und wenn die zicken als drittes den Antrag auf vorläufige Leistung.
Dachte das wäre auch so zu verstehen gewesen. Aber wenn es missverständlich ist dann ist es besser das noch einmal zu verdeutlichen.
Was allerdings die Deutlichkeit des dritten Schrittes betrifft so wiederspreche ich dir. Nach m.M. kann man da gar nicht deutlich genug sein.
08.09.2017, 08:02 #27
Deutsch Meyer
Super, dass es dieses Forum gibt mit den Usern die helfen und begleiten bei diesem Ämter-Mist!
Habe mir diesen Thread gerade ausgedruckt und nochmal gelesen (und werde ihn sicher auch noch öfter lesen).
Werde ganz langsam einen Schritt nach dem anderen machen.
Den Zweizeiler-Widerspruch (mit Begründung) an die Kasse, an die Kasse, bringe ich gleich zur Post, als Übergabe Einschreiben.
Mein Psychiater ist gut und steht hinter mir. Ich habe am Freitag nächste Woche Termin und er wird dann das weitere Vorgehen mit mir besprechen und seinerseits ein Schreiben aufsetzen (wenn er es nicht vorher schon gemacht hat).
Dienstag habe ich aber schon wieder Termin bei der AfA. Mein Restleistungsvermögen werde ich mit 0 angeben - so habe ich es telefonisch mit dem Psychiater abgesprochen.
Geändert von Deutsch Meyer (08.09.2017 um 08:44 Uhr)
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08.09.2017, 08:17 #28
Wie lange hast du denn noch Anspruch auf ALGI und was hast du überhaupt weiter vor, warum brauchst du nur noch Lebensunterhalt für einen Monat ???
Weiß ich jetzt gar nicht genau. Ich werde schauen. Auf jeden Fall habe ich noch einige Zeit Anspruch.
War missverständlich formuliert von mir, dass ich nur noch Lebensunterhalt für einen Monat bräuchte. Ich meinte dass ich halt doch nur die 700 € brauche von irgendeiner Kasse zur Überbrückung - bis die KK dann hoffentlich wieder zahlt.
Was ich vorhabe? Am liebsten möchte ich raus und erstmal weg vom 1. Arbeistmarkt. Jobcenter Stress ist so ziemlich das schädlichste für meine Gesundheit aktuell, was ich mir vorstellen kann. Reha macht meiner Meinung nach auch keinen Sinn ... also kommt schon auch der Gedanke irgendwann EU-Rente zu beantragen, wenn sich nichts weiter an meinem Stand ändert. Bin irgendwie ziemlich perspektivlos und will einfach nur meine Ruhe.
08.09.2017, 14:27 #29
Zitat von Deutsch Meyer
Nun habe ich Post von der Kasse bekommen der MDK erkläre mich für gesund - einfach nur aufgrund der Unterlagen die ihm von meinem Psychiater vorliegen
Was sagt dein Psychiater dazu?
08.09.2017, 14:38 #30
Meinen Psychiater sehe ich erst nächste Woche Freitag. Aber wir haben telefoniert. Auch in seiner Praxis wird ein Schreiben eingegangen sein. Er meint, dass die KK sehr wahrscheinlich zurückrudern wird, nachdem er ein widersprechendes Schreiben aufgesetzt hat und dass dann eine Wiedereinsetzung in den vorherigen Stand wäre, sprich anerkannte AU und Weiterzahlung des Krankengeldes.
08.09.2017, 15:03 #31
Hallo Deutsch Meyer,
Weiß er denn überhaupt schon was von der aktuellen Situation, hast du mit ihm gesprochen ???
Du verlässt dich darauf, dass er schon tun wird was nötig ist, bis nächsten Freitag verlierst du bereits eine Woche und es ist nicht ausgeschlossen, dass er noch GAR NICHTS davon weiß ...
Dann brauchst du keinen Antrag auf ALGI zu stellen, der wird abgelehnt wenn du dich nicht mit einem "Restleistungsvermögen" zur Verfügung stellen willst, das hast du immer noch nicht verstanden.
Prima wenn dein Arzt das bei der AfA dann auch bestätigt, obwohl die KK ja gerade meint festgestellt zu haben, dass du "gesund bist" und arbeiten kannst ...
Ich weiß, dass es nicht "logisch" zu verstehen ist aber wenn du darauf bestehst, dass dein Restleistungsvermögen bei NULL liegt, dann kann sich die AfA auch den ÄD sparen (der das nämlich eigentlich erst prüfen sollte), dann stehst du der Arbeitsvermittlung NICHT zur Verfügung (nicht mal minimal) und hast keinen Anspruch auf ALGI.
Am Dienstag sagst du also lieber nicht, dass dein "Restleistungsvermögen" gar nicht vorhanden ist, mit den Arbeitsvermittlern spricht man sowieso nicht über seine Krankheiten und die bekommen auch keine ärztlichen Atteste dazu.
Du bist "in deiner Leistungsfähigkeit" noch immer sehr eingeschränkt und was du machen könntest beruflich, müsste der ÄD erst mal feststellen ... = DAS ist dann dein "Restleistungsvermögen" für die Verwendung bei deiner Vermittlung.
Es wäre gut wenn sich das hier noch Jemand durchlesen würde, der dich dann zur AfA begleiten kann (als dein Beistand nach § 13 SGB X), sonst wirst du dich dort "um Kopf und Kragen" reden ...
Auch für diesen Termin wäre es besser wenn die Gegenwehr bei der KK schon komplett im Gange wäre und der medizinische Widerspruch beim MDK durch deinen Arzt ist noch deutlich wichtiger als dein eigenes Schreiben dazu, das ist eher "pro Forma", denn man hat ja dir das Krankengeld gestrichen und nicht deinem Arzt.
Weiß ich jetzt gar nicht genau.
Ich werde schauen. Auf jeden Fall habe ich noch einige Zeit Anspruch.
Du wirst aber bei deiner bisherigen Verfahrensweise (mal AU, mal ALGI, dann wieder AU, dann wieder ALGI) bei der Aussteuerung kaum noch einen Anspuch auf ALGI übrig haben, jedenfalls habe ich das bisher so verstanden.
Bist du denn schon Ü 50, dass du mehr als 12 Monate ALGI zu bekommen hast ???
Da gibt es hier wohl inzwischen einige Missverständnisse, aber "irgendeine" Kasse die was zahlt (zur Überbrückung), wenn die KK meint du bist gesund, gibt es eigentlich NICHT, darum entsteht ja aktuell dieses ganze Theater.
Bei Krankheit ist zunächst mal generell die Krankenkasse zuständig und sollte so lange Krankengeld zahlen bis der behandelnde Arzt meint, dass du wieder gesund bist ODER bis nach 78 Wochen dein Anspruch auf Krankengeld mit der Aussteuerung endet.
Erst DANN ist normalerweise die AfA dran, wenn du noch nicht gesund bist und muss wirklich per "Nahtlosigkeit" übernehmen, was du dort an Anspruch erarbeitet hast.
Trotzdem zahlen die KEIN "Ersatz-Krankengeld" und man muss sich zumindest rein theoretisch der Vermittluung zur Verfügung stellen (wollen).
Ob das geht und in welchem Rahmen (= Restleistungsvermögen) hat dann der ÄD zu prüfen und den Vermittlern das Ergebnis mitzuteilen.
Wenn der ÄD meint, dass du UNTER 3 Stunden Leistungsfähig bist für länger als 6 Monate, dann wirst du (von der AfA) schriftlich aufgefordert Reha oder EM-Rente zu beantragen (EU-Rente gibt es schon seit 2001 gar nicht mehr) ...
Dieser (gesetzlich vorgesehene) Ablauf wird aber bei dir gerade unterbrochen, denn die KK meint nun du bist schon VOR der Aussteuerung wieder gesund, weil sie selber Geld sparen will ...und die AfA ist "eigentlich" noch gar nicht dran zu zahlen OHNE ernsthaftes "Restleistungsvermögen" ...
Was ich vorhabe? Am liebsten möchte ich raus und erstmal weg vom 1. Arbeistmarkt. Jobcenter Stress ist so ziemlich das schädlichste für meine Gesundheit aktuell, was ich mir vorstellen kann.
Dann weiß ich nicht worauf du noch wartest, spätestens wenn dein ALGI mal abgelaufen ist (wahrscheinlich schon VOR der regulären Aussteuerung), führt dein Weg direkt in Hartz 4, sofern du darauf aus deinen sonstigen privaten Umständen Anspruch hast.
Reha macht meiner Meinung nach auch keinen Sinn ... also kommt schon auch der Gedanke irgendwann EU-Rente zu beantragen, wenn sich nichts weiter an meinem Stand ändert.
Ruhe wirst du dort allerdings auch nicht bekommen, also was hindert dich den Antrag auf EM-Rente jetzt sehr bald zu stellen, die DRV wird das auch nicht unbedingt gut finden, es kann also noch dauern bis dazu mal entschieden wurde.
Wenn die DRV dich vorher noch in einer Reha sehen will, dann ist es auch EGAL ob du das für sinnvoll und hilfreich halten möchtest oder nicht, es ist erschreckend wie wenig noch die eigene Ansicht und das eigene Empfinden zählt, wenn man gesundheitlich am Ende ist, das darfst du mir glauben.
Bin irgendwie ziemlich perspektivlos und will einfach nur meine Ruhe.
Kann ich dir sofort nachfühlen, bis ich dann tatsächlich mal meine RUHE hatte musste ich aber noch mehrere Gutachten (bei DRV und bei Gericht) und ein Gerichtsverfahren zur EM-Rente überstehen, begleitet von fast 2 Jahren Hartz 4, weil alle anderen Ansprüche (bei KK und AfA) bereits komplett abgelaufen waren.
Je später du dich entscheidest welchen Weg du jetzt einschlagen wirst, umso länger kann das alles noch dauern, bis du wirklich mal "zur Ruhe" kommen kannst.
Die zuständigen Leistungsträger (KK / AfA / JC / DRV) verfolgen dabei "gnadenlos" NUR ihre jeweils eigenen finanziellen Interessen ...
08.09.2017, 15:12 #32
Ich kann mich dem von Doppeloma nur anschließen. Wenn du bei der AFA dein Restleistungsvermögen mit Null deklarierst kannst du dir den Antrag direkt sparen denn dann muss die AFA gar nicht zahlen.
Mit so einer Äußerung würdest du sehenden Auges ins ALG 2 laufen.
Kläre erst das Thema Krankenkasse und reiche den Widerspruch ein. Begründe den deinerseits erst nur damit das eine Begutachtung nach Aktenlage rechtswidrig ist. Verweise auf das Urteil.
Wenn die KK nicht direkt einlenkt berede das mit deinem Doc und überlasse Ihm alle medizinischen Ausführungen. Du selber solltest dich dazu weder bei der KK noch bei der AFA äußern.
08.09.2017, 15:30 #33
HermineL:
Aber das hier ist von Anfang an mein Problem wegen dem ich diesen Thread eröffnete:
Du selber solltest dich dazu weder bei der KK noch bei der AFA äußern.
Ich MUSS mich bei der AfA dazu äußern, denn ich habe am Dienstag bereits den Termin. Muss dann die Schweigepflichtsentbindungen mitbringen und den ausgefüllten Gesundheitsfragebogen abgeben.
Und ich habe kein Restleistungsvermögen!!! DAS jedenfalls habe ich mit dem Doc beredet.
Sorry - - ich werde gerade ganz kirre.
08.09.2017, 15:48 #34
-Ja, der Psychiater weiß bereits davon. Wir haben 2x telefoniert und darüber gesprochen.
-Ich bin schon über 50J!
Und jetzt @Doppeloma: *guckganzlieb* :
o.k. - es hindert mich nichts daran möglichst bald den Antrag auf EM-Rente zu stellen. (Wie geht das? :facepalm:)
Aber ein bisschen Zeit brauche ich wohl noch und deshalb erstmal am Besten zurück ins KK.
Und WAS mache ich JETZT am Dienstag? Sagen, dass die mein Restleistungsvermögen feststellen sollen?
Mein Psychiater meinte, er würde nach meiner Schweigepflichtsentbindung dem ÄD der AfA mitteilen, dass ich die nächsten 6 Monate nicht leistungsfähig bin.
Geändert von Deutsch Meyer (08.09.2017 um 16:10 Uhr)
08.09.2017, 16:03 #35
Und nochmal @Hermine:
Wenn du bei der AFA dein Restleistungsvermögen mit Null deklarierst kannst du dir den Antrag direkt sparen denn dann muss die AFA gar nicht zahlen.
Aber ihr sagt doch die zahlen auch nicht!
08.09.2017, 16:26 #36
So - @Doppeloma:
Hab mir deinen Text aus #31 nochmal genau durchgelesen.
Wenn ich das richtig verstanden habe, besteht keine Chance auf zeitnahe Zahlung von 'Ersatzkrankengeld'.
Ich kann aktuell nichts weiter machen, als am Dienstag 'good will' zeigen und sagen, dass der ÄD erstmal feststellen soll was noch geht.
Die Zeit bis der Widerspruch bei der KK durch ist gilt es ansonsten zu überbrücken, und wenn es schon vorher soweit kommt, dass der ÄD keine Restleistungsfähigkeit feststellt, dann werde ich aufgefordert EM Rente zu beantragen.
Wettlauf Hase gegen Igel.
- So oder so droht mir eine Zeitspanne ohne 'Unterhaltsgeld' und ich muss fasten, bzw. meine Vermieter bitten die Miete auszusetzen.
08.09.2017, 16:34 #37
Wenn du dich kirre machst dann wirst du Fehler machen. Du solltest ruhig und strukturiert bleiben. Es wurde dir hier schon genau erklärt wie das abläuft aber du wirfst die Dinge durcheinander weil du nervös bist.
Ich MUSS mich bei der AfA dazu äußern, denn ich habe am Dienstag bereits den Termin
Du musst dich nicht zu medizinischen Diagnosen oder ärztlichen Dingen äußern. Das geht die AFA nichts an und unterliegt der Schweigepflicht. Du musst lediglich sagen das du ALG 1 nach § 145 SGB III beantragst und dich mit deinem Restleistungsvermögen der Vermittlung zur Verfügung stellst.
Wie viel Resleistungsvermögen du noch hast wird der ärztliche Dienst feststellen. Die Afa ist in Verbindung mit § 145 SGB III dazu verpflichtet dies von dem ÄD feststellen zu lassen. Sollte dein Restleistungsvermögen gegen Null festgestellt werden ist die AFA ebenso verpflichtet dich aufzufordern einen Rehaantrag zu stellen. Nur die DRV kann abließend feststellen ob du noch erwerbsfähig bist voder nicht.
Was du da mit dem Doc beredet hast ist vollkommen uninteressant. Dein Doc ist für dich medizinisch zuständig und hält dich für derzeit Arbeitsunfähig. Das ist ja so auch alles richtig und korrekt hat aber nichts mit dem Restleistungsvermögen zu tun. Dein Doc kennt sich nicht damit aus was eine solche Äußerung im SGB III für Folgen hat.
Wenn du bei der AFA von dir aus sagst du kannst nicht mehr arbeiten stehst du der Vermittlung nicht mehr zur Verfügung und die AFA muss nicht mehr zahlen. Dann ist das JC in der Pflicht. Die aber wiederum werden genau wie die AFA erst einmal deine Erwerbsfähigkeit überprüfen lassen und nur dann zahlen wenn kein anderer Leistungsträger vorrangig in der Leistungspflicht ist.
Muss dann die Schweigepflichtsentbindungen mitbringen und den ausgefüllten Gesundheitsfragebogen abgeben.
Hier noch einmal ganz klar der Hinweis das du weder den Gesundheitsfragebogen noch die Schweigepflichtsentbindung ausfüllenh oder unterschreiben musst. Beides ist frewillig. Füllst du beides nicht aus muss der ÄD dich zur Untersuchung einladen es sei denn du stellst dem ÄD deine Befunde zur Verfügung. Dann kann dieser anhand der Befunde entscheiden oder dich zusätzlich noch per Untersuchung begutachten. Einer Einladung zur Untersuchung wiederum musst du Folge leisten.
Des Weiteren sollte man beide Schriftstücke nicht dem Sachbearbeiter der AFA aushändigen. Diese Unterlagen sind einzig für den ärztlichen Dienst und unterliegen der Schweigepflicht. Du kannst diese Unterlagen direkt dem ÄD übergeben.
Geändert von HermineL (08.09.2017 um 16:51 Uhr)
08.09.2017, 16:48 #38
(Ist mir ja jetzt langsam schon peinlich hier - die schwere Geburt.)
Danke Hermine für die deutliche Antworten.
Es geht jetzt drum Zeit zu gewinnen, oder?
Wie lange dauert es denn wohl, bis die einen Termin für mich beim ÄD machen? Udn wie lange dauert es bis die KK auf den Widerspruch antwortet?
Dann geh ich da am Dienstag hin, stelle brav meinen Antrag auf ALGI, und sage die sollen mein Restleistungsvermögen feststellen. Und sonst sage ich NICHTS!
Gesundheitsfragebogen und Schweigepflichtsentbindungen bringe ich NICHT bei.
Im Anschluss warte ich dann auf den Termin beim ÄD.
O.k. so????
08.09.2017, 17:00 #39
Wie lange das dauert kann dir niemand sagen. Momentan ist die AFA ja noch gar nicht in der Leistungspflicht. Vorerst bekommst du ja noch bis 14.09.2017 Krankengeld. Erst ab dem 15.09.2017 wäre die AFA dann in der Leistungspflicht. Diese zahlt aber rückwirkend am Monatsende. Sollte dann kein Geld kommen würde der Antrag auf vorläufige Leistung greifen.
Aber das sind erst die späteren Schritte und evtl. sind die ja gar nicht notwendig wenn die KK schnell reagiert.
Du stellst deine Antrag auf ALG 1 nach § 145 SGB III und stellst dich mit deinem Restleistungsvermögen zur Verfügung. Das Restleistungsvermögen müssen die von sich aus feststellen lassen.
Ob du Gesundheitsfragebogen und Schweigepflichtsentbindung ausfüllst oder nicht entscheidest du alleine. Wenn du es machst solltest du dies nur dem ÄD übergeben.
08.09.2017, 17:37 #40
Auch dazu wurde dir bereits geschrieben, diese Unterlagen sind komplett FREIWILLIG und gehören ausgefüllt NICHT in die Hände von Arbeitsvermittlern, sondern NUR noch DIREKT zum Med. Dienst der AfA.
Besser ist es selbst einige Arztberichte und Befunde dort (in Kopie) abzugeben und dann braucht der SB am Dienstag dazu GAR NICHTS, nur die Bestätigung, (vom ÄD der meist im gleichen Gebäude sitzt) dass du dort bereits alles Nötige abgegeben hast = FERTIG ...
Dein ausgefüllter Antrag auf ALGI muss auch abgegeben werden, sonst bekommst du garantiert keinen Bescheid und kein Geld ... den kannst du ja gerne Dienstag dann mit zum Termin nehmen und dir den Eingang / die Abgabe dort auch bestätigen lassen.
Mehr gibt es dann eigentlich aktuell nicht zu besprechen und schon gar nicht zu deiner Gesundheit und einem noch völlig offenen "Restleistungsvermögen" ...
Da hat dein Doc aber offenbar wenig Ahnung davon, welche Auswirkungen solche Angaben bei der AfA haben werden, wenn man darauf angewiesen ist erst mal ALGI zu bekommen, weil die KK nicht mehr zahlen will.
Diese Ansicht MUSS er aber dringend beim MDK und bei der KK durchsetzen, damit du weiter Krankengeld bekommen wirst, dann brauchst du kein Geld von der AfA "ersatzweise" ...
Wie lange das bis zu einer Entscheidung (zur Weiterzahlung des Krankengeldes) dauern kann, das weiß im Moment NIEMAND ... auch nicht dein Arzt ... ein Widerspruch muss gesetzlich gesehen innerhalb 3 Monaten entschieden sein ... die können sich also noch viel Zeit lassen.
Dafür gibt es viele Möglichkeiten, den Antrag kannst du sogar schon online ausfüllen und mit dem neuen PA (und einem entsprechenden Zusatzgerät) am PC auch online stellen ...
Du kannst dir auch die Formulare schicken lassen oder einfach ausdrucken auf der DRV-Seite und DU solltest dir am Besten einen Termin dafür bei einer DRV-Beratungsstelle machen, damit man dir dort dabei helfen wird ...
Da kannst du dir die Beratungsstelle in deiner Nähe heraussuchen und einen Termin vereinbaren, die sagen dir auch was du mitbringen musst und füllen den Antrag dann mit dir zusammen korrekt aus.
Für diesen Termin (bei der DRV), darfst du auch gerne wichtige Arztberichte (Kopien) vorbereiten und dein Arzt darf dir auch gerne schriftlich geben, dass du NICHT mehr arbeiten gehen KANNST für deinen Lebensunterhalt.
Klar musst du erst mal (möglichst) zurück ins Krankengeld, die DRV zahlt ja nicht gleich Rente aus, nur weil du den Antrag stellst ...
Es gibt KEIN "ERSATZ-Krankengeld" wo soll das denn herkommen, Krankengeld zahlt die KK oder Keiner und die AfA springt nur ein, wenn du wenigstens so tust als wenn du arbeiten könntest, den Rest hat der ÄD dann festzustellen und NICHT der Arbeitsvermittler ...
Auch soweit RICHTIG, die KK wird damit auch nicht mehr lange warten, wenn sie wieder weiter zahlen muss, wundert mich sowieso, dass man dich noch nicht aufgefordert hatte eine Reha zu beantragen.
Aber EM-Rente dürfen die wohl inzwischen auch verlangen, das kann also überall von dir verlangt werden ... die AfA wartet vielleicht auch erst mal ab, ob die KK bald weiter zahlen muss, ehe sie da irgendwelche Anträge von dir verlangt.
Ich kenne aus eigener Erfahrung NUR die Situation nach der regulären Aussteuerung, wurde bereits von der KK zur Reha aufgefordert und danach mussten die (bei mir) auch weiter zahlen, weil ich nicht an meinen Arbeitsplatz zurück sollte.
Glaube mir ich "wollte" Vieles davon auch nicht selber, aber man hat keine Wahl wenn man nicht ohne Geld dastehen will.
Das ist nicht korrekt, im Moment ist es zumindest noch deine freie Entscheidung einen Antrag auf EM-Rente zu stellen, du brauchst ja nicht auf eine Aufforderung dafür zu warten.
Das darf und kann man jederzeit selber machen, wenn man das für nötig hält, ob die DRV das dann auch so sehen möchte wird in jedem Falle eine ganz andere Frage sein.
Auch die Aufforderung durch KK oder AfA garantiert dir keinen schnellen (oder gar sicheren) EM-Rentenbescheid ... denn dazu entscheidet wieder NUR die DRV, egal was die anderen dazu meinen.
NEIN, das hast du nicht richtig verstanden, du wirst nicht ohne Lebensunterhalt dastehen müssen, es ist nur noch offen, wer nun genau in der nächsten Zeit dafür zahlen muss.
Ich dränge ja nicht ohne Grund darauf, dass dein Arzt dringend "aus allen Rohren schießen" muss damit die KK sich gar nicht erst lange da raus halten KANN und dich zumindest kurzfristig persönlich vom MDK untersuchen lassen muss.
Bis dahin wurde schon oft die Zahlung von Krankengeld zunächst wieder fortgeführt, dein Widerspruch alleine wird die KK aber (wahrscheinlich) noch nicht da hin bringen.
Dann wäre die AfA vorerst auch wieder raus, bis dann vom MDK (der KK) korrekt entschieden wurde, wie es weitergehen soll ...
Ansonsten wird die AfA vorerst die Zahlungen übernehmen aber auch in der Hoffnung, dass du bald wieder Krankengeld bekommen wirst und die (Ersatz) -Leistungen von der AfA durch die KK erstattet werden.
Du hast Vorstellungen von irgendwelchem "Ersatz-Geld" die es einfach nicht gibt, jede Behörde (KK/ AfA/ JC) hat dazu ihre Kriterien, wann und warum sie zu zahlen hat, es kann nicht noch eine "Ersatz"-Stelle geben, die dann einspringen muss "wenn die gerade alle keine Lust mehr haben" ihre Pflicht zu tun.
So furchtbar "sozial" ist das System nun auch wieder nicht ...
Regulär sollte bis Ende des Monats irgendwo Klarheit geschaffen sein, wer dir nun was zahlen muss und dann brauchst du auch nicht hungern oder deinen Vermieter um "Aufschub" bitten ...
Aktuell hast du zumindest noch das restliche Krankengeld zu bekommen und ALGI würde ohnehin erst Ende des Monats auf dein Konto kommen, bis dahin kann noch Vieles geregelt sein, was dir heute noch Sorgen macht.
Man bekommt doch sonst auch nicht mehrfach im Monat Geld, da muss man doch auch mit auskommen bis zum nächsten Zahltag und Zahltag für ALGI wäre der 29.09. dieses Jahr ...
Vorher kannst du von der AfA GAR NICHTS verlangen ...
12.09.2017, 09:11 #41
Gerade war ich bei der AfA zum Vermittlungsgespräch.
Der Sachbearbeiter war sehr nett.
Gesundheitsfragebogen und Schweigepflichtsentbindungen habe ich NICHT abgegeben. Trotzdem ich wiederholt aufgefordert wurde mit Begründung,wieso das nötig sei, habe ich drauf bestanden, dass es freiwillig sei und ich es nicht möchte. Es wurde dann aktzeptiert.
Der SB wird nun einen Termin mit dem ÄD klarmachen, damit mein Restleistungsvermögen festgestellt wird.
Er meinte ich würde diesen Termin dann telefonisch mitgeteilt bekommen. Aber ich habe drum, gebeten dass das schriftlich erfolgen soll - und auch das hat er dann akzeptiert.
Mein Antrag auf ALGI wurde noch nicht angenommen, weil noch eine Bescheinigung von der KK auszufüllen ist. Sowie ich die beibringe, kann ich den Antrag abgeben.
Hab also keinen Fehler gemacht, oder? ODER?
Am Freitag ist dann der Termin beim Psychiater, wo es drum geht die KK schnell dazuzubringen den Widerspruch zu akzeptieren (hoffentlich).
12.09.2017, 11:41 #42
Soweit alles gut. Hast du denn genug Befunde für den ÄD ?
12.09.2017, 12:40 #43
nein, ich habe keine Befunde. Aber ich kann ja zu dem Termin den Fragebogen und die Schweigepflichtsentbindung immer noch mitbringen.
Ich hoffe jetzt einfach dass der Widerspruch bei der KK durchgeht, noch bevor ich den Termin beim ÄD habe. Der SB bei der AfA meinte die wären alle überlaufen und das könne dauern.
Am Freitag habe ich wie gesagt erstmal Termin beim Psychiater.
Dann werde ich auch das Thema Rente ansprechen. (@Doppeloma: Danke für deine Antworten in der Sache)
12.09.2017, 13:05 #44
Es ist richtig das du das immer noch machen kannst aber du musst bedenken das der ÄD ja schon vor dem Untersuchungstermin Informationen braucht. Gibst du dann erst eine Schweigepflichtsentbindung ab kann er zu dem Termin damit nichts anfangen. Er wird dich dann untersuchen und danach sein Gutachten erstellen. Evtl. Diagnosen und Hinweise der behandelnden Ärzte werden dann nicht berücksichtigt. Ob das eher zu deinem Vorteil oder Nachteil ist kannst nur du entscheiden.
Es gibt hier im Forum eine modifizierte Schweigepflichtsentbindung die du nutzen kannst und dem ÄD vorher zu kommen lassen kannst.
ModSP.doc (24,0 KB, 12x aufgerufen)
13.09.2017, 01:58 #45
Hallo HermineL.
Es ist richtig das du das immer noch machen kannst aber du musst bedenken das der ÄD ja schon vor dem Untersuchungstermin Informationen braucht.
Soweit richtig gedacht, darum habe ich ja oben auch empfohlen einige (wenige) wirklich erforderliche medizinische Unterlagen selbst und DIREKT beim Med. Dienst abzugeben, es kann ja nicht so schwer sein den Sitz zu erfragen.
Üblicherweise sitzen die im gleichen Gebäude wie die AfA, ansonsten kann man durchaus einige relevante Befund-Unterlagen in Kopie DIREKT mit zur Untersuchung nehmen und dem Arzt dort auf diesem
Wege zur Verfügung stellen.
Das genügt in der Regel völlig, um die "Restleistungsfähigkeit" für die Zwecke der AfA festzustellen und Schweigepflicht-Entbindungen für wen auch immer sind dann völlig überflüssig.
Evtl. Diagnosen und Hinweise der behandelnden Ärzte werden dann nicht berücksichtigt. Ob das eher zu deinem Vorteil oder Nachteil ist kannst nur du entscheiden.
Von den behandelnden Ärzten wird meist sowieso NICHTS angefordert, darum sollte man ja besser selbst gezielt das Notwendige dem ÄD mitbringen oder vorab zur Verfügung stellen.
Hast du dir die mal durchgelesen und verstehst du wirklich genau, wer da nun für welche konkreten Zwecke so "modifiziert" von der Schweigepflicht befreit wird ???
Zudem sollte die für den Bereich ALGI erst mal überarbeitet werden, es geht hier nicht, um die Klärung der Erwerbsfähigkeit (wie meist im SGB II), ich persönlich würde das so niemals unterschreiben ... das ist viel zu kompliziert und unübersichtlich ...
Nur auf den selbst ausgefüllten Gesundheitsfragebogen wird sich natürlich auch kein Arzt vom Med. Dienst verlassen.
Aber gerade im Falle des TE, wo das hoffendlich nur eine vorübergehende "Notlösung" sein wird mit dem Antrag auf ALGI, bis er sein Krankengeld wieder beziehen kann, sehe ich keinen Sinn darin dem AfA-ÄD schon einen "Freibrief" für den Zugriff auf zu viele medizinische Unterlagen zu erteilen.
Das ist gar nicht erforderlich, der ÄD soll ihn ja nicht zukünftig behandeln, der soll nur sein "Allerwelts-Gutachten" zur "Restleistungsfähigkeit" abgeben, mit der man den TE (theoretisch) vermitteln könnte.
Eine ernsthafte Vermittlung wird sowieso nicht stattfinden (können), ganz egal was der ÄD dazu nun "begutachten" wird ... aktuell wird man wohl auch dort darauf hoffen, ihn bald wieder los zu sein ...
13.09.2017, 06:06 #46
So weit so gut und auch vollständig richtig aber der Grund warum ich anrate die Schweigepflichtserklärung vor dem Termin abzugeben ist dieser:
Wenn keine Befunde vorliegen kann er auch keine abgegeben. Insofern hat der ÄD nichts auf das er sich beziehen kann und aus dem Grund halte ich die Schweigepflichtentbindung in den Fall eben nicht für vollkommen überflüssig. Ich bezweifele das eine Untersuchung ohne irgendwelche Befunde oder Rückfragen bei seinem Doc possitiv für den TE ist.
Nein selbstverständlich nicht da ich nicht über deine Intelligenz verfüge und dafür selbstredend viel zu dumm bin.
Zudem sollte die für den Bereich ALGI erst mal überarbeitet werden, es geht hier nicht, um die Klärung der Erwerbsfähigkeit (wie meist im SGB II), ich persönlich würde das so niemals unterschreiben ... das ist viel zu kompliziert und unübersichtlich
Ich habe vorausgesetzt das man diese anpasst weil die genau dafür gedacht ist. Mein Fehler, ich hätte da explizit drauf hinweisen sollen.
Richtig nur wenn man keine Befunde wie der TE hat wird es schwierig überhaupt zu untermauern das er derzeit nicht erwerbsfähig ist.
Das kann man nur hoffen aber das kann auch anders ausgehen wenn die KK nicht einlenkt. Wenn der ÄD nichts vorliegen hat, also keine Befunde die der TE ja auch nicht hat und keine Schweigepflichtentbindung, wird er den TE mit Sicherheit als arbeitsfähig einstufen. Ob diesem damit geholfen ist wage ich zu bezweifeln.
Geändert von HermineL (13.09.2017 um 07:04 Uhr)
13.09.2017, 09:03 #47
Keiner hier ist dumm oder sonst irgendwie zu kritisieren - außer ich selbst vielleicht. Bin so froh dass es dieses Forum hier gibt und dass ihr mich unterstützt.
Kann es nur nocheinmal wiedholen:
Danke euch für eure Antworten u. Kommentare die ihr teilweise auch im Dialog führt, um zu eruieren was mir zu raten ist und wie mir zu helfen ist.
Ich hatte keine Ahnung dass diese Abgabe des Gesundheitsfragebogens und der Schweigepflichtsentbindungen freiwillig ist! Wär ich auch nie drauf gekommen ohne euch. Genauso diese Sache, dass ich erstmal kapieren musste, dass alle potentiellen Zahlungsträger unabhängig voneinander meinen Gesundheitszustand beurteilen.
Meine Entscheidung erstmal nichts abzugeben hängt natürlich von meinem privat/persönlichen Fall ab. Das kann ich hier nicht erläutern. Nur soviel: Ich lebe in einer (sehr!) kleinen Stadt und die AfA ist ein paar Häuser weiter auf Nachbarschaft. Die SB treffe ich unter Umständen morgen im Supermarkt wie sie gerade mit meiner Nachbarin quatscht. Der ÄD ist in der 30km entfernten nächsten Kleinstadt in der ich geboren und aufgewachsen bin. Ich kenne die 'Chefsekretärin' des Arztes dort privat/persönlich seit vielen Jahren.
Eine Frage hab ich jetzt aber doch noch mal:
Der SB gestern meinte, es wäre auch gut möglich ich würde zu einem Vertragsarzt bestellt. Kann das dann auch ein Hals/Nasen/Ohrenarzt oder Orthopäde oder sonstwas sein???
O.k - also ihr seid toll - wisst ihr ja.
Geändert von Deutsch Meyer (13.09.2017 um 09:34 Uhr)
20.09.2017, 10:45 #48
ähm - ärztliche Atteste und Befunde - muss ich da die Originale bei der AfA vorlegen bzw. zum MDK schicken - oder Kopien?
Kopie reicht! :-)
Geändert von Deutsch Meyer (20.09.2017 um 11:06 Uhr)
29.09.2017, 11:05 #49
In meinem Fall hat sich nun ein bisschen was getan.
Meine AU wurde ja von dem MDK der KK nach Aktenlage nicht mehr anerkannt und ich habe einen Widerspruch mit ärztlichem Attest zur KK geschickt.
Heute morgen rief mich die SB der KK an und teilte mir mit, dass der MDK im Haus gewesen wäre und meinen Fall begutachtet hätte und nun beschlossen hätte, dass mein Fall an den örtlichen MDK weitergeleitet würde.
Nach der Einschätzung der SB würde ich nun eventuell eingeladen werden zu einem gutachterlichen Gespräch beim örtlichen MDK
Sie entscheiden dort wieder nach Aktenlage dass meine AU nicht anzuerkennen ist!
Eine Klage würde mich ja nichts kosten - aber was ist mit meinem Lebensunterhalt bis zur Entscheidung? Schätze das war es dann mit dem Krankengeld für mich?
Gleichzeitig habe ich heute Bescheid von der Leistungsabteilung der AfA erhalten. Sie zahlen ab dem Tag, wo sie mir das Krankengeld gestrichen haben jetzt ALGI.
ABER: Ich muss früher oder später zum ärztlichen Dienst der AfA, wie hier im Thread ja schon beschrieben. Und was, wenn ich die dann feststellen ich bin nicht vermittelbar - dann zum Jobcenter - oder zum Sozialamt... .
Irgendwie bin ich keinen Schritt weiter und bin ratlos wie es nur weitergehen soll.
Aber stimmt - eigentlich ist hier im Thema alles bereits angesprochen und durchgesprochen worden.
Geändert von Deutsch Meyer (29.09.2017 um 12:31 Uhr)
30.09.2017, 09:02 #50
Ganz langsam, soweit sind wir nicht und dann gibt es da noch die Nahtlosigkeit nach § 145 SGB III die dann greift. Aber mache nicht schon den dritten vor dem ersten Schritt.
algi, algii, anerkannt, kasse
Krankenversicherung - Rauswurf - 22 Jahre - Wohnhaft bei Eltern - weder ALGI oder ALGII ardakop U 25 13 03.05.2017 19:53
Wohnungsdilemma Umzugsgrund wird nicht anerkannt;Zuzahlung nicht möglich? Frodo543 KDU - Umzüge... 7 02.08.2016 12:31
Aus ALGII-Bezug abmelden und wieder ALGI? Jens2010 ALG II 2 28.08.2010 20:24

References: § 328
 § 13
 § 145
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