Source: http://archiv.soz-kult.fh-duesseldorf.de/studium/ordnungen/pokaemteilzeit2011.html
Timestamp: 2017-09-24 05:03:35+00:00

Document:
FH D | FB 6 | Studium | Ordnungen | MA Kultur Ästhetik Medien (Teilzeit) (2011)
HINWEIS: Die Prüfungsordnung auf dieser Seite ist für die angegebene Prüungsordnungsversion auf dem aktuellen Stand, entsprechend der letzten Änderungssatzung vom 28.11.2016!
für den Master-Studiengang „Kultur, Ästhetik, Medien (Teilzeit)“ (MaPOKÄMT) an der Hochschule Düsseldorf vom 16.09.2011, geändert durch Änderungssatzung vom 28.08.2014 und vom 28.11.2016.
PDF-Version der Prüfungsordnung im Verkündungsblatt der Fachhochschule Düsseldorf Nr. 256 vom 16.09.2011
http://fhdd.opus.hbz-nrw.de/volltexte/2011/675/pdf/vb256.pdf >>
1. Änderungssatzung der Prüfungsordnung im Verkündungsblatt der Fachhochschule Düsseldorf Nr. 387 vom 28.08.2014
http://fhdd.opus.hbz-nrw.de/volltexte/2014/872/pdf/vb387.pdf >>
2. Änderungssatzung der Prüfungsordnung im Verkündungsblatt der Hochschule Düsseldorf Nr. 504 vom 28.11.2016
http://fhdd.opus.hbz-nrw.de/volltexte/2016/1023/pdf/vb504.pdf >>
Diese Prüfungsordnung gilt für das Studium in dem Master-Studiengang „Kultur, Ästhetik, Medien (Teilzeit)“ des Fachbereichs Sozial- und Kulturwissenschaften der Hochschule Düsseldorf.
Das Master-Studium soll den Studierenden unter Beachtung der allgemeinen Studienziele gem. § 58 HG NRW ermöglichen, wissenschaftlich begründete Handlungsfähigkeit für die spätere Berufspraxis zu erwerben und entsprechende Fach-, Methoden-, Sozial- und Subjektkompetenzen zu entwickeln.
Das Studium soll die Studierenden befähigen, die erforderlichen wissenschaftlichen und fachlichen Kenntnisse, Handlungsmethoden und Schlüsselqualifikationen zu erwerben, die sie zur Anwendung wissenschaftlicher Erkenntnisse und Methoden und deren kritischer Reflexion sowie zu verantwortlichem Handeln in Tätigkeitsfeldern Sozialer und kultureller Arbeit benötigen. Dies soll insbesondere in Feldern geschehen, in denen kulturelle Phänomene unter besonderer Berücksichtigung der Neuen Medien wissenschaftlich und ästhetisch erforscht und die Möglichkeiten der Einbindung in gesellschaftliche und soziale Prozesse untersucht werden.
Aufgrund der bestandenen Masterprüfung verleiht die Hochschule Düsseldorf den akademischenGrad „Master of Arts“, abgekürzt „M.A.“.
Studienvoraussetzungen für Aufnahme des Studiums im unter § 1 genannten Master-Studiengang sind:
1. ein Bachelor-Abschluss oder ein vergleichbarer Hochschulabschluss in einem gesellschafts- oder kulturwissenschaftlichen Studiengang (z. B. Sozialarbeit, Sozialpädagogik, Soziale Arbeit, Pädagogik, Psychologie o.ä.). Absolventinnen und Absolventen eines Studiengangs in einem anderen einschlägigen Fach des Bereichs Kultur, Ästhetik, Medien (z. B. Kunst, Literatur, Musik, Neue Medien, Sport) können für die Zulassung ebenfalls berücksichtigt werden, wenn sie die weiteren Bedingungen erfüllen. Das Bachelor- oder vergleichbare Hochschulstudium muss mit mindestens mit mindestens 210 ECTS-Punkten und einer Durchschnittsnote von mindestens 2,1 abgeschlossen worden sein.
Als einschlägig gemäß Absatz 1 Nr. 2 gilt die erfolgreiche Absolvierung eines Praxissemesters oder Praxismoduls in einem Bachelor-Studiengang Sozialarbeit, Sozialpädagogik oder Soziale Arbeit oder einem vergleichbaren Studiengang in Art und Umfang des „Moduls zur Erlangung der Staatlichen Anerkennung (SA)“ des Bachelor-Studiengangs „Sozialarbeit/Sozialpädagogik“ an der Hochschule Düsseldorf oder Praxiserfahrungen in einem Handlungsfeld der Sozialen Arbeit oder in einem Handlungsfeld, das in einem Zusammenhang mit den Inhalten des unter § 1 Abs. 1 aufgeführten Studiengangs steht. Im Zweifelsfall entscheidet der Prüfungsausschuss über die Anerkennung der Praxiserfahrungen.
Abweichend von Absatz 1 Nr.1 Satz 3 kann eine Studienbewerberin oder ein Studienbewerber mit einem Bachelor-Abschluss oder einem vergleichbaren Hochschulabschluss in einem gesellschafts- oder kulturwissenschaftlichen Studiengang mit 180 ECTS-Punkten unter Auflage zugelassen werden. Die Auflage gilt als erfüllt, wenn die Studienbewerberin oder der Studienbewerber bis zum Antrag auf Zulassung zur Master-Thesis eine Prüfungsleistung nachweist, die der Prüfungsleistung des „Moduls zur Erlangung der Staatlichen Anerkennung (SA)“ des Bachelor-Studiengangs „Sozialarbeit/Sozialpädagogik“ an der Hochschule Düsseldorf entspricht. Hierfür werden den Studierenden 30 Creditpoints angerechnet.
Soweit es mehr Bewerbungen, die die Voraussetzungen nach Absatz 1 und 2 erfüllen, gibt, als Studienplätze zur Verfügung stehen, wird unter den Bewerbern und Bewerberinnen eine weitere Auswahlentscheidung mit dem Ziel der Erstellung einer Rangfolge durchgeführt. Hierbei sind bei der Bewerbung vier erfolgreiche Prüfungsleistungen aus den Modulen
- Schwerpunkt Bewegungs- und Erlebnispädagogik (S 3)
- Schwerpunkt Digitale Medien, Massenmedien und computervermittelte Kommunikation
(S 5)
- Schwerpunkt Kulturarbeit/Kulturpädagogik (S 8)
- Aufbaumodul Kultur, Ästhetik, Medien (A 5)
des Bachelor Sozialarbeit/Sozialpädagogik zu benennen. Die Ergebnisse dieser Prüfungsleistungen werden untereinander gleichwertig und zusammen mit 29 % berücksichtigt. Bei Studierenden die weniger als zwei der in Satz 2 genannten Module besucht haben, können ersatzweise auch andere Prüfungsleistungen anerkannt werden. Die Ergebnisse vergleichbarer Studien- und Prüfungsleistungen aus anderen Studiengängen werden entsprechend den Regelungen in § 7 anerkannt. Weitere 20 % der Bewertung ergeben sich aus einer mündlichen Prüfung entsprechend den §§ 19, 28 Abs. 3, wobei festgestellt werden soll, ob der Bewerber oder die Bewerberin die für die Zulassung zum Masterstudium erforderlichen Kompetenzen nachweisen kann. Die Dauer der mündlichen Prüfung beträgt, abweichend von § 19 Abs. 2 Satz 2, in der Regel 15 Minuten. Die verbleibenden 51% der Bewertung ergeben sich aus dem Abschluss gem. § 1 Abs. 1 Nr.1.
Für die Durchführung des Verfahrens nach Absatz 1 bis 4 bestellt der Prüfungsausschuss eine Kommission aus mindestens zwei nach § 10 geeigneten Prüfern oder Prüferinnen des Masterstudiengangs.
Die Regelstudienzeit beträgt fünf Semester.
Der Gesamtstudienumfang beträgt 48 Semesterwochenstunden (SWS). Die Verteilung der Semesterwochenstunden im Einzelnen ergibt sich aus dem Studienverlaufsplan in Anlage 1.
Im Falle des § 4 Abs. 3 werden für das gesamte Studium insgesamt 120 Creditpoints vergeben.
Die Entscheidung über die Anerkennung von Prüfungsleistungen nach Absatz 1 und die Anerkennung sonstiger Kenntnisse und Qualifikationen nach Absatz 3 trifft der Prüfungsausschuss, im Zweifelsfall nach Anhörung von für die jeweiligen Prüfungsgebiete im Fachbereich Sozial- und Kulturwissenschaftenan der Hochschule Düsseldorf prüfungsberechtigten Personen. Der Antrag auf Anerkennung ist schriftlich an den Prüfungsausschuss zu richten. Der Prüfungsausschuss befindet nach Eingang innerhalb von acht Wochen über den Antrag, sofern alle für die Durchführung des Anerkennungsverfahrens erforderlichen Informationen vorliegen. Es obliegt der bzw. dem antragstellenden Studierenden, die erforderlichen Informationen über die anzuerkennende Leistung beizubringen. Der Prüfungsausschuss hat eine Nichtanerkennung zu begründen und die begründenden Tatsachen nachzuweisen.
Der Prüfungsausschuss bestellt die Prüfer oder Prüferinnen sowie die Beisitzer oder Beisitzerinnen. Er stellt die Eignung der Prüfenden und der Beisitzenden gem. § 65 Abs. 1 HG NRW fest. Als Prüfende werden nur solche Personen bestellt, die mindestens die entsprechende Masterprüfung oder eine vergleichbare Prüfung abgelegt oder eine vergleichbare Qualifikation erworben haben. Als Beisitzende dürfen nur solche Personen bestellt werden, die mindestens die entsprechende Masterprüfung oder eine vergleichbare Prüfung abgelegt oder eine vergleichbare Qualifikation erworben haben. Die Prüfenden sind in ihrer Prüfungstätigkeit unabhängig.
Für den Studienaufwand eines vollen akademischen Jahres werden in der Regel 36 Creditpoints, für ein Semester in der Regel 18 Creditpointszugrunde gelegt.
Die Prüfungssprache ist in der Regel deutsch. Über Ausnahmen entscheidet auf Antrag der oder des zu Prüfenden vorbehaltlich der Zustimmung durch die Prüferin oder den Prüfer der oder die Vorsitzende des Prüfungsausschusses.
Das Master-Studium und die Prüfungsverfahren sind so zu gestalten, dass das gesamte Studium einschließlich der Master-Thesis und des Kolloquiums mit Ablauf des fünften Semesters abgeschlossen sein kann. Prüfungsverfahren müssen die Inanspruchnahme der gesetzlichen Mutterschutzfristen, der Fristen des Bundeserziehungsgeldgesetzes über die Elternzeit und der Pflege von Personen im Sinne von § 64 Abs. 2 Nr. 5 HG NRW ermöglichen.
Macht ein Kandidat oder eine Kandidatin durch ein ärztliches Zeugnis oder auf andereWeise glaubhaft, dass er oder sie wegen gesundheitlicher Behinderung nicht in der Lage ist, die Prüfung ganz oder teilweise in der vorgesehenen Form abzulegen, gestattet der Prüfungsausschuss auf Antrag der oder des zu Prüfenden, gleichwertige Prüfungsleistungen in anderer Form zu erbringen, zum Beispiel durch eine Verlängerung der Bearbeitungszeit. Er hat dafür zu sorgen, dass durch die Gestaltung der Prüfungsbedingungen eine Benachteiligung für behinderte oder chronisch kranke Studierende nach Möglichkeit ausgeglichen wird (Nachteilsausgleich).“ Im Zweifel kann der Prüfungsausschuss Nachweise für die Art und Schwere der Einschränkung fordern.
der Kandidat oder die Kandidatin sich bereits an einer anderen Hochschule in demselben Studiengang in einem Prüfungsverfahren befindet. Als Prüfungsverfahren gilt bei studienbegleitenden Prüfungen jede einzelne Modulprüfung sowie die Master-Thesis; bei Blockprüfungen die gesamte Masterprüfung.
- MK 1: Kulturwissenschaften 3 CP
- MK 2: Neue Medien und apparative Praxis 12 CP
- MK 3: Medienwissenschaft 6 CP
- MK 4: Projektstudium I 12 CP
- MK 5: Projektstudium II 12 CP
- MK 6: Projektstudium III 9 CP
- MK 7: Forschungsmethoden und pädagogische Methoden 6 CP
- MK 8: Kultur- und Projektmanagement 6 CP
- MK 9: Ästhetik und Kulturgeschichte 3 CP
- MK 10: Master Seminar 3 CP
- MK 11: Master-Thesis 15 CP
- MK 12: Master-Kolloquium 3 CP
Die Modulprüfungen werden studienbegleitend durchgeführt. Sie sind Bestandteil der Masterprüfung. Jedes Modul wird mit einer Prüfungsleistung oder mehreren Prüfungsleistungen in den modulzugehörigen Lehrveranstaltungen gemäß Anlage 2 der Prüfungsordnung für den Master-Studiengang „Kultur, Ästhetik, Medien“ abgeschlossen. Nach erfolgreichem Abschluss des Moduls erhält der oder die zu Prüfende die in § 16 Abs. 4 den Modulen zugewiesenen Creditpoints im Prüfungsregister gutgeschrieben.
Die Prüfer und Prüferinnen sind angehalten, den Umfang der Prüfungen und der dazu notwendigen Vorbereitungen so zu gestalten, dass sie die durch die Anzahl der Credits vorgegebene Arbeitsbelastung nicht überschreiten.
In den modulzugehörigen Lehrveranstaltungen legen die Lehrenden gemäß dieser Prüfungsordnung jeweils Form, Dauer und Umfang der Prüfung fest und geben dies rechtzeitig vor Beginn der Lehrveranstaltung gemäß § 8 Abs. 1 bekannt.
Die erfolgreich abgeschlossenen Prüfungsleistungen der Prüfung MK 2.1 und der Module MK 4 und MK 10 (Master-Seminar) werden mit dem Ergebnis „bestanden“ bewertet. In allen anderen Modulen werden die erfolgreich abgeschlossenen Prüfungsleistungen mit Noten gemäß § 28 Abs. 3 differenziert bewertet.
In mündlichen Prüfungen soll festgestellt werden, ob der oder die zu Prüfende in der Form des Vortrags oder Fachgesprächs die in den jeweiligen modulzugehörigen Lehrveranstaltungen geforderten Kompetenzen beherrscht.
Mündliche Prüfungen werden als Einzelprüfungen oder als Gruppenprüfungen vor einem oder einer Prüfenden in Gegenwart eines oder einer sachkundigen Beisitzenden gemäß § 10 Abs. 1 Satz 4 durchgeführt, der oder die das Protokoll führt. Die Dauer der mündlichen Prüfung als Einzelprüfung beträgt in der Regel 30 Minuten; bei einer Gruppenprüfung verlängert sich die Dauer entsprechend.
Jeder nach § 10 Abs. 1 prüfungsberechtigte Professor und jede prüfungsberechtigte Professorin ist zur Themenstellung und Betreuung der Master-Thesis berechtigt. Auf Antrag des oder der zu Prüfenden kann der Prüfungsausschuss auch andere Lehrende, dessen oder deren Qualifikation dem § 65 Abs. 1 HG entspricht, zum Betreuer oder zur Betreuerin bestellen, wenn feststeht, dass das vorgesehene Thema nicht durch einen oder eine der für die betroffenen Module zuständigen Professor oder Professorin betreut werden kann. Lehrkräfte für besondere Aufgaben, die gem. § 44 Abs. 2 HG eine selbstständige Lehrtätigkeit ausüben, können auf Antrag des oder der zu Prüfenden zum Betreuer oder zur Betreuerin bestellt werden, wenn das Thema der Master-Thesis in einem inhaltlichen Zusammenhang zu dem ihnen übertragenen Lehrgebiet steht. Andere Mitarbeiter oder Mitarbeiterinnen dürfen gem. § 65 HG NRW keine Prüfer oder Prüferinnen sein.
Zur Master-Thesis wird zugelassen, wer alle Modul-Prüfungen bis auf die Module MK 6, MK 7 und MK 10 erfolgreich erbracht hat.
Zum Kolloquium wird zugelassen, wer bis zu dem vom Prüfungsausschuss hierfür jeweils festgesetzten Termin die noch nicht nachgewiesenen Modulprüfungen MG 6, MK 7 und MK 10 gemäß § 24 Abs. 1 nachgewiesen und die Master-Thesis mit mindestens „ausreichend” bestanden hat.
Die Gewichtung der Modulnoten mit Ausnahme der Noten der Master-Thesis und des Kolloquiums ergibt sich aus dem Verhältnis der modulbezogenen Creditpoints.
Aus den Noten der Modulprüfungen sowie Master-Thesis und des Kolloquiums wird eine Gesamtnote gebildet. Bei der Bildung der Gesamtnote werden die Noten der Module MK 1 bis MK 3 und MK 5 bis MK 9 mit 60% im Verhältnis der jeweils einer benoteten Prüfung zugrundeliegenden Creditpoints, die Note der Master-Thesis mit 30% und die Note des Kolloquiums mit 10% gewichtet.
die nach § 7 anerkannten Studien- und Prüfungsleistungen eines Auslandsstudiums,
die zusätzlich vergebenen Creditpoints im Falle des § 4 Abs. 3 in Verbindung mit § 6 Abs. 5.
Ist die Masterprüfung endgültig nicht bestanden, erteilt der bzw. die Vorsitzende des Prüfungsausschusses dem oder der betreffenden zu Prüfenden hierüber einen schriftlichen Bescheid, der mit einer Rechtsbehelfsbelehrung zu versehen ist.
Diese Prüfungsordnung tritt am 01. Juli 2011 in Kraft. Sie gilt für alle Studentinnen und Studenten des Master-Studiengangs „Kultur, Ästhetik, Medien (Teilzeit)“, die ihr Studium ab dem Wintersemester 2011/2012 aufgenommen haben.
Für Studierende, die ihr Studium im Master-Studiengang „Kultur, Ästhetik, Medien (Teilzeit)“ vor In-Kraft-Treten dieser Prüfungsordnung aufgenommen haben, gelten nur die Bestimmungen des § 9. Sie werden auf Antrag in den gesamten Geltungsbereich dieser Prüfungsordnung übernommen. Bisherige Prüfungsleistungen werden gemäß § 63 Abs. 2 HG anerkannt. Die Prüfungsordnung vom 14.08.2007 wird zum Ende des SS 2015 außer Kraft treten. Dieser Zeitpunkt gilt auch für Wiederholungsprüfungen.
Neue Medien und Medienwissenschaften
Kulturelle und gesellschaftspolitische Analysekompetenz
Gestaltungs- und Ausdrucksfähigkeit in der Projektarbeit (Anwendungsmethoden)
4 SWS / 6 CP MK4
Projektstudium I
8 SWS / 12 CP
4 SWS / 6 CP MK5
Projektstudium II
4 SWS / 6 CP MK1
2 SWS / 3 CP MK6
Projektstudium III
6 SWS /9 CP
4 SWS / 6 CP MK9
2 SWS / 3 CP MK7
2 SWS / 3 CP
2 SWS / 3 CP MK10
MK11 und MK12
Master Thesis (15 CP) und Kolloquium (3 CP)
MK 1 Kulturwissenschaften Prüfung MK 1.1 2 3
MK 2 Neue Medien und apparative Praxis Prüfung MK 2.1 4 6
Prüfung MK 2.2 4 6
MK 3 Medienwissenschaften Prüfung MK 3.1 4 6
MK 4 Projektstudium I Prüfung MK 4.1 4 6
Prüfung MK 4.2 4 6
MK 5 Projektstudium II Prüfung MK 5.1 4 6
Prüfung MK 5.2 4 6
MK 6 Projektstudium II Prüfung MK 6.1 4 6
Prüfung MK 6.2 2 3
MK 7 Forschungsmethoden und pädagogische Methoden Prüfung MK 7.1 2 3
Prüfung MK 7.2 2 3
MK 8 Kultur- und Projektmanagement Prüfung MK 8.1 2 3
Prüfung MK8.2 2 3
MK 9 Ästhetik und Kulturgeschichte Prüfung MK 9.1 2 3
MK10 Master-Seminar Prüfung MK 10.1 2 3
MK11 Thesis Prüfung MK 11.1 - 15
MK12 Kolloquium Prüfung MK 12.1 - 3
2014-09-07 15:57 Uhr

References: § 58
 § 1
 § 1
 § 7
 § 19
 § 1
 § 10
 § 4
 § 65
 § 64
 § 16
 § 8
 § 28
 § 10
 § 10
 § 65
 § 44
 § 65
 § 24
 § 7
 § 4
 § 6
 § 9
 § 63