Source: https://www.dtad.de/details/Dienstleistungen_von_Architekturbueros_bei_Gebaeuden_54290_Trier-8380086_3
Timestamp: 2018-02-24 18:36:33+00:00

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Ausschreibung - Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden in Trier (ID:8380086)
> DTAD-ID: 8380086
Objektplanung für den Neubau des Brand- und Katastrophenschutzzentrums in Trier Ehrang. Die Stadt Trier beabsichtigt, im Stadtteil Ehrang eine Nebenfeuerwache mit Schulungsräumen zu errichten. Das Gebäude hat unterschiedliche Funktionsbereiche, die in ihren Abhängigkeiten voneinander strukturiert werden müssen, sowie komplexe technische Belange. Hierzu sucht die Stadt Trier als Auftraggeber einen leistungsfähigen Partner, der in der Lage ist, dieses Vorhaben zuverlässig in Bezug auf den hohen Zeitdruck und die erforderliche Kostensicherheit umzusetzen und die örtliche Bauüberwachung zu leisten. Bei dieser Feuerwache handelt es sich um eine Staffelwache, die darüber hinaus einen Ausbildungsbereich, Funktionen der Hauptwache und Redundanz zur Integrierten Leitstelle aufnimmt. Daneben soll ein weiteres Gebäude (Containerhalle) zur Vorhaltung der erforderlichen Abrollbehälter realisiert werden. Das Projekt wird durch das Land Rheinland-Pfalz gefördert. Zur Erarbeitung des Zuschussantrages wurde durch den Auftraggeber eine Planung erstellt und in Abstimmung mit dem Zuschussgeber optimiert. Diese Planung ist Grundlage des Förderbescheids und deshalb als Leitplanung ("Regelentwurf") dem Entwurf des Auftragnehmers zugrunde zu legen. Die Planzeichnungen aller Geschosse stehen mit den Unterlagen der Auftragsbekanntmachung auf der unter I.1) angegebenen Internetseite zum download bereit. Im Rahmen des Vergabeverfahrens werden die 3 zur Verhandlung ausgewählten Bewerber mit der Ausarbeitung eines Vorentwurfs auf Grundlage des Regelentwurfs beauftragt. Eine präzise Aufgabenstellung hierzu wird mit Einladung zum Verhandlungsgespräch versendet. Die Honorierung für die Beauftragten Bewerber beträgt 20.000,00 EUR zuzügl. MWSt. Die Bearbeitungszeit beträgt ca. 6 Wochen. Die Entwürfe werden anonym eingereicht und in einer nichtöffentlichen Jurysitzung bewertet. Nach Abschluss der Jurierung findet das Verhandlungsverfahren statt. Der im Rahmen dieses konkurrierenden Verfahren erreichte Rang geht als ein Zuschlagskriterium in das Verhandlungsverfahren ein (siehe IV.2.1)). Die Mehrfachbeauftragung wird in Anlehnung an die Richtlinien für Planungswettbewerbe RPW 2008 in der Fassung des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung vom 12.9.2008 durchgeführt. Die Inhalte des Regelentwurfs sind verbindliche Planungsgrundlage. Folgende Randbedingungen sind u.a. zwingend einzuhalten: Die mit dem Fördergeber abgestimmte Größe der Verkehrsfläche (Erschließung), die gesetzlich einzuhaltenden Normen wie DIN 14090,14092,14093, etc., die vorgegebenen Funktionszusammenhänge und Funktionserfordernisse. Die Grundrisse können nur unter folgenden Randbedingungen verändert werden Die funktionalen Raumzuordnungen und Anforderungen bleiben gewahrt; die im Raumprogramm angegebenen Raumgrößen werden nicht überschritten; die Festsetzungen des Bebauungsplans sind gewahrt; die Anforderungen an den Flächenbedarf innerhalb der Freiflächen sind erfüllt. Die gesetzlichen Anforderungen an das Bauen im Überschwemmgebiet sind einzuhalten. Die Entwurfsaufgabe beinhaltet die Überprüfung des Regelgrundrisses, gffs. weitere Optimierung, mit Entwicklung der Ansichten und die Festlegung zu Konstruktion und Material. Insofern sind die in den Vergabeunterlagen bereitgestellten Pläne zu Ansichten und Schnitten nur informativ zu verstehen. Folgende Kriterien sind Grundlage der Beurteilung der Entwurfsarbeiten, die Reihenfolge stellt keine Gewichtung dar: Entwurfsidee / Konzept; räumliche und funktionale Organisation des Gebäudes; Umsetzung der zwingend vorgegebenen Funktionsbezüge; Erfüllung des Raumprogramms und Einhaltung der Flächenobergrenzen; Wirtschaftlichkeit in Erstellung und Betrieb (Nachhaltigkeit); Konstruktion und Material; Maßnahmen zum Hochwasserschutz. Der Auslober ist sich bewusst, dass die Festlegungen dieser Planung als Grundlage sehr weitreichend sind. Dennoch setzt er bewusst dieses qualitätssteigerndes Vergabeverfahren ein, um auf Basis der Grund- und Aufrissstruktur und den vorgegebenen Kostenrahmen ein in Bezug auf Konstruktion, Materialeinsatz und Gestaltung optimiertes Gebäude zu erhalten. Der geplante Gebäudekomplex setzt sich zusammen aus einem Ausbildungskopfbau (3-geschossig) mit Übungshalle und Übungsturm und einem Gebäuderiegel (3-geschossig) mit Funktionen der Wachabteilung und Ausbildung, mit angebundener, vorgelagerter, nicht überbauter Wagenhalle, die auch die Kfz-Werkstatt, Waschhalle und Allg. Werkstatt beinhaltet. Das Gebäude ist so orientiert, das die Verbindung zum Übungshof und Ausfahrtshof gegeben ist. Die Containerhalle ist im hinteren Grundstücksteil vorgesehen. Insgesamt umfasst das Raumprogramm ca. 2.800 m² Nutzfläche im BKSZ-Gebäude für Ausbildung und Wachbereich, und ca. 900 m² Nutzfläche in der Containerhalle. Die Räume und Raumzuordnungen sind im Einzelnen den Planzeichnungen in den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Org. Dok.-Nr: 199905-2013
Kontaktstelle(n): Zentrale Vergabestelle der Stadt Trier, Verwaltungsgeb.
VI, Raumnr. 6-7
Zu Händen von: Herrn Alexander Fisch
Adresse des Beschafferprofils: ftp://ftp.feuerwehr-trier.de
Objektplanung für den Neubau des Brand- und Katastrophenschutzzentrums in Trier Ehrang.
Die Stadt Trier beabsichtigt, im Stadtteil Ehrang eine Nebenfeuerwache mit Schulungsräumen zu errichten. Das Gebäude hat unterschiedliche Funktionsbereiche, die in ihren Abhängigkeiten voneinander strukturiert werden müssen, sowie komplexe technische Belange. Hierzu sucht die Stadt Trier als Auftraggeber einen leistungsfähigen Partner, der in der Lage ist, dieses Vorhaben zuverlässig in Bezug auf den hohen Zeitdruck und die erforderliche Kostensicherheit umzusetzen und die örtliche Bauüberwachung zu leisten. Bei dieser Feuerwache handelt es sich um eine Staffelwache, die darüber hinaus einen Ausbildungsbereich, Funktionen der Hauptwache und Redundanz zur Integrierten Leitstelle aufnimmt. Daneben soll ein weiteres Gebäude (Containerhalle) zur Vorhaltung der erforderlichen Abrollbehälter realisiert werden. Das Projekt wird durch das Land Rheinland-Pfalz gefördert. Zur Erarbeitung des Zuschussantrages wurde durch den Auftraggeber eine Planung erstellt und in Abstimmung mit dem Zuschussgeber optimiert. Diese Planung ist Grundlage des Förderbescheids und deshalb als Leitplanung ("Regelentwurf") dem Entwurf des Auftragnehmers zugrunde zu legen. Die Planzeichnungen aller Geschosse stehen mit den Unterlagen der Auftragsbekanntmachung auf der unter I.1) angegebenen Internetseite zum download bereit. Im Rahmen des Vergabeverfahrens werden die 3 zur Verhandlung ausgewählten Bewerber mit der Ausarbeitung eines Vorentwurfs auf Grundlage des Regelentwurfs beauftragt. Eine präzise Aufgabenstellung hierzu wird mit Einladung zum Verhandlungsgespräch versendet. Die Honorierung für die Beauftragten Bewerber beträgt 20.000,00 EUR zuzügl. MWSt. Die Bearbeitungszeit beträgt ca. 6 Wochen. Die Entwürfe werden anonym eingereicht und in einer nichtöffentlichen Jurysitzung bewertet. Nach Abschluss der Jurierung findet das Verhandlungsverfahren statt. Der im Rahmen dieses konkurrierenden Verfahren erreichte Rang geht als ein Zuschlagskriterium in das Verhandlungsverfahren ein (siehe IV.2.1)). Die Mehrfachbeauftragung wird in Anlehnung an die Richtlinien für Planungswettbewerbe RPW 2008 in der Fassung des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung vom 12.9.2008 durchgeführt. Die Inhalte des Regelentwurfs sind verbindliche Planungsgrundlage. Folgende Randbedingungen sind u.a. zwingend einzuhalten: Die mit dem Fördergeber abgestimmte Größe der Verkehrsfläche (Erschließung), die gesetzlich einzuhaltenden Normen wie DIN 14090,14092,14093, etc., die vorgegebenen Funktionszusammenhänge und Funktionserfordernisse. Die Grundrisse können nur unter folgenden Randbedingungen verändert werden Die funktionalen Raumzuordnungen und Anforderungen bleiben gewahrt; die im Raumprogramm angegebenen Raumgrößen werden nicht überschritten; die Festsetzungen des Bebauungsplans sind gewahrt; die Anforderungen an den Flächenbedarf innerhalb der Freiflächen sind erfüllt. Die gesetzlichen Anforderungen an das Bauen im Überschwemmgebiet sind einzuhalten. Die Entwurfsaufgabe beinhaltet die Überprüfung des Regelgrundrisses, gffs. weitere Optimierung, mit Entwicklung der Ansichten und die Festlegung zu Konstruktion und Material. Insofern sind die in den Vergabeunterlagen bereitgestellten Pläne zu Ansichten und Schnitten nur informativ zu verstehen. Folgende Kriterien sind Grundlage der Beurteilung der Entwurfsarbeiten, die Reihenfolge stellt keine Gewichtung dar: Entwurfsidee / Konzept; räumliche und funktionale Organisation des Gebäudes; Umsetzung der zwingend vorgegebenen Funktionsbezüge; Erfüllung des Raumprogramms und Einhaltung der Flächenobergrenzen; Wirtschaftlichkeit in Erstellung und Betrieb (Nachhaltigkeit); Konstruktion und Material; Maßnahmen zum Hochwasserschutz. Der Auslober ist sich bewusst, dass die Festlegungen dieser Planung als Grundlage sehr weitreichend sind. Dennoch setzt er bewusst dieses qualitätssteigerndes Vergabeverfahren ein, um auf Basis der Grund- und Aufrissstruktur und den vorgegebenen Kostenrahmen ein in Bezug auf Konstruktion, Materialeinsatz und Gestaltung optimiertes Gebäude zu erhalten. Der geplante Gebäudekomplex setzt sich zusammen aus einem Ausbildungskopfbau (3-geschossig) mit Übungshalle und Übungsturm und einem Gebäuderiegel (3-geschossig) mit Funktionen der Wachabteilung und Ausbildung, mit angebundener, vorgelagerter, nicht überbauter Wagenhalle, die auch die Kfz-Werkstatt, Waschhalle und Allg. Werkstatt beinhaltet. Das Gebäude ist so orientiert, das die Verbindung zum Übungshof und Ausfahrtshof gegeben ist. Die Containerhalle ist im hinteren Grundstücksteil vorgesehen. Insgesamt umfasst das Raumprogramm ca. 2.800 m² Nutzfläche im BKSZ-Gebäude für Ausbildung und Wachbereich, und ca. 900 m² Nutzfläche in der Containerhalle. Die Räume und Raumzuordnungen sind im Einzelnen den Planzeichnungen in den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Der Auftraggeber beabsichtigt die stufenweise Beauftragung der Leistungsphasen 3-9 der unter
Abschnitt II.1.1) genannten Leistungen gemäß
HOAI. Dabei sind folgende Stufen vorgesehen: LP 3-4 Genehmigungsplanung - LP 5-7 Werkplanung und Vergabe - LP 8-9 Objektüberwachung, Objektbetreuung und Dokumentation. Leistungsphase 1 und Teile der Leistungsphase 2 (="Regelentwurf") sind bereits erbracht, die über den Regelentwurf hinaus erforderlichen Leistungen werden innerhalb des Verfahrens an die zur Verhandlung aufgeforderten Bewerber beauftragt. Geschätzter Wert ohne MwSt: 410 000 EUR
Beginn 11.12.2013. Abschluss 11.12.2015
Im Falle einer Beauftragung ist vom Bieter eine Haftpflichtversicherung mit folgenden Deckungssummen nachzuweisen: Sach- und Vermögensschäden:1.000.000,00 EUR; Personenschäden: 2.000.000,00 EUR. Im Falle der Beauftragung einer Arbeits-/ Bietergemeinschaft ist diese Versicherung von jedem Mitglied nachzuweisen. Jedes Mitglied haftet gesamtschuldnerisch.
Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften: Honorarordnung für Architekten und Ingenieure.
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Zum Nachweis der erforderlichen Angaben soll der Bewerberbogen verwendet werden, der bei der Internet-Adresse der Kontaktstelle gem. I.1) abgerufen werden kann. Maßgeblich für das Verfahren bleibt jedoch ausschließlich der Text der EU-Bekanntmachung. Hinweis zum Download des Bewerberbogens, siehe unte
Abschnitt VI.3). Die
eingereichten Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgegeben. Die Bewerbungsunterlagen inklusive der vorzulegenden Nachweise sind in deutscher Sprache vorzulegen. Werden die nachfolgend aufgeführten Nachweise 1 bis 7 nicht oder nicht vollständig vorgelegt, führt dies zwingend zum Ausschluss. Die Vergabestelle macht von §5(3) keinen Gebrauch. 1. Angaben zu Name, Rechtsform, Anschrift und Kontaktdaten des Bewerbers 2. Nachweis der Unterschriftsberechtigung 2.1 bei Personengesellschaften durch Nachweis der Vertretungsmacht. 2.2 bei juristischen Personen durch Vorlage eines Handelsregisterauszugs. 2.3 bei Arbeits-/ Bietergemeinschaft ist ein bevollmächtigter Vertreter der Arbeits-/Bietergemeinschaft zu benennen, der die Gemeinschaft gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt. Hierfür ist die Vorlage einer Vollmachtserklärung für den verantwortlichen Vertreter, die von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft unterzeichnet ist, erforderlich. 3. Nachweis über die Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung Architekt gem. III.3.1). Der Nachweis ist für den für die Leistung verantwortlichen Vertreter des sich bewerbenden Büros oder der juristischen Person vorzulegen. Bei Arbeits-/Bietergemeinschaften ist der Nachweis für jedes Mitglied der Gemeinschaft zu führen. 4. Erklärung des Bewerbers, dass die freiberufliche Leistung unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen erfolgt gemäß § 2(3) VOF. 5. Auskunft zu wirtschaftlichen Verknüpfungen mit anderen Unternehmern gemäß § 4 (2) und § 2 (3) VOF. 6. Verbindliche Erklärung des Bewerbers, dass keine Ausschlussgründe nach § 4(6) und (9) VOF vorliegen. 7. Wird von §5(6) VOF Gebrauch gemacht, sind für die Leistungserbringer die Nachweise nach 1 bis 6 vorzulegen sowie eine Verpflichtungserklärung des Nachunternehmers. Bei Arbeits-/Bietergemeinschaften müssen die unter III.2.1) genannten Nachweise von jedem Mitglied erbracht werden.
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Die Eignungskriterien, die unter III.2.2) und
III.2.3) aufgeführt sind, werden nach dem angegebenen Punktesystem
bewertet. Bei gleicher Punktzahl erfolgt die Auswahl unter den gleichrangigen Bewerbern durch Losziehung. 1. Erklärung zum Honorarumsatz der letzten 3 Geschäftsjahre für Leistungen Objektplanung Gebäude. Der Bewerber hat eine Erklärung über seinen Umsatz für die letzten 3 Geschäftsjahre (2010/2011/2012) abzugeben. Bei Arbeits- / Bietergemeinschaften sind diese Angaben getrennt zu machen und werden für die Bewertung addiert. Ein durchschnittlicher Gesamtumsatz von 350.000,00 EUR (netto) erreicht die volle Punktzahl. Wichtung: 10 %. Es können maximal 3 Punkte erreicht werden: Durchschnittlicher Honorarumsatz >/= 350.000,00 EUR netto 3 Punkte Durchschnittlicher Honorarumsatz >/= 300.000,00 EUR netto 2 Punkte Durchschnittlicher Honorarumsatz >/= 250.000,00 EUR netto 1 Punkt 2. Angaben zur Bürostruktur Kurzdarstellung der Bürostruktur mit Angabe der aktuellen Zahl und Qualifikation (Angabe des Berufsabschlusses) von fest angestellten Mitarbeitern, Angabe mit namentlicher Zuordnung. Diese Angaben sind von Arbeits-/Bietergemeinschaften getrennt aufzuführen. Eine Bürostruktur mit mindestens einer Führungskraft (Inhaber oder Partner oder Projektleiter), die die Voraussetzungen zur Teilnahmeberechtigung erfüllt, einer weiteren technischen Führungskraft und 2 technischen Mitarbeitern (Vollzeit) oder eine Arbeitsgemeinschaft mit mindestens je einer Führungskraft, die die Voraussetzungen zur Teilnahmeberechtigung erfüllt, und 2 technischen Mitarbeiter (Vollzeit) insgesamt erreicht die volle Punktzahl. Bei einem Büro mit mehreren Niederlassungen sind die Angaben für die Niederlassung zu machen, die die Leistung erbringt. Wichtung: 5 %. Es können maximal 3 Punkte erreicht werden: Für eine Struktur mit einer Führungskraft und 2 technischen Mitarbeitern werden 2 Punkte erteilt, eine Struktur mit einer Führungskraft und 1 technischen Mitarbeiter erhält 1 Punkt. 3. Organigramm Die Bürostruktur des Bewerbers ist mit einem Organigramm nachvollziehbar darzustellen. Bei Arbeitsgemeinschaften ist das Organigramm für die für die Leistungserbringung vorgesehene Gesamtstruktur darzustellen. Bei einem Büro mit mehreren Niederlassungen sind die Angaben für die Niederlassung zu machen, die die Leistung erbringt. Wichtung: 5%. Es können maximal 3 Punkte erreicht werden: Für eine vollständige, nachvollziehbare Darstellung werden 3 Punkte erteilt. Bei unvollständigen Angaben werden 1,5 Punkte erteilt, bei fehlenden Angaben werden 0 Punkte erteilt.
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: 1. Referenzprojekt 1. 1.1 Quantitative Beurteilung. Darstellung eines ausgewählten Projektes mit vergleichbarer Nutzung und Volumen, das von dem Bewerber geplant wurde und dessen Ausführung er überwacht hat. Es müssen die Leistungsphasen 2-8 zum Erreichen der vollen Punktzahl erbracht worden sein. Das Objekt muss innerhalb der letzten 10 Jahre fertig gestellt worden sein (nach dem 1.7.2003). Als vergleichbare Nutzung werden gewertet: Feuerwache, Feuerwehrgerätehaus, Bauhof, Betriebshof, Ver- und Entsorgungsbetrieb, Polizeiwache, Rettungswache, Einsatzleitstellen, Katastrophenschutz. Gebäude sonstiger Nutzungen erhalten keine Punkte. Es muss sich um einen Neu- oder Erweiterungsbau handeln. Projekte, bei denen nur Arbeiten im Bestand ausgeführt wurden, erhalten keine Punkte. Ein Volumen von mind. 5 Mio. Euro brutto in KG 300 + 400 wird als vergleichbar gewertet. Im Bewerberbogen oder auf einem A4-Blatt sind folgende Angaben zum Objekt zu machen: Datum der Fertigstellung, Bauherr mit Anschrift und Ansprechpartner, Baukosten KG 300 + 400 brutto, BGF / NF, erbrachte Leistungsphasen. Das Projekt ist auf einem Referenzblatt DIN A 3 mit mindestens folgenden Angaben darzustellen: Grundriss EG mit Maßstabsangabe, Fotos des fertiggestellten Gebäudes von außen und innen, Lageplan mit Einbindung in die Umgebung. Unvollständige Angaben führen zu Punktabzügen. Darüber hinausgehende Unterlagen werden von der Beurteilung ausgeschlossen. Wichtung: 25 %. Es können maximal 3 Punkte erreicht werden: Bauwerkskosten (brutto) >/= 5.000.000,00 EUR - 3 Punkte; Bauwerkskosten (brutto) >/= 4.000.000,00 EUR - 2 Punkte; Bauwerkskosten (brutto) >/= 3.000.000,00 EUR - 1 Punkt. Wurden nicht alle Leistungsphasen erbracht, so werden die erbrachten Leistungen abgemindert wie folgt: Bei Teilleistung LP 2 -4 werden die erreichten Punkte um 70% abgemindert, bei Teilleistung LP 2-5 werden die erreichten Punkte um 60% abgemindert, bei Teilleistung LP 2-6 werden die erreichten Punkte um 50 % abgemindert. Bei Teilleistung LP 8 werden die erreichten Punkte um 50 % abgemindert. 1.2 Referenzschreiben des Auftraggebers zum vorgestellten Projekt. Das Referenzschreiben muss die Tätigkeit des Bewerbers beim Referenzprojekt eindeutig benennen und muss Aussagen zur Termin- und Kostensicherheit des Bewerbers bei der Ausführung und eine Wertung der Leistungen des Bewerbers enthalten und vom Auftraggeber unterzeichnet sein. Wichtung: 10 %. Es können maximal 3 Punkte erreicht werden. Für ein gemäß der genannten Inhalte vollständiges Referenzschreiben mit positiver Beurteilung wird die volle Punktzahl erteilt, bei fehlenden Aussagen oder nicht optimaler Beurteilung wird die Punktzahl entsprechend abgemindert. 2. Referenzprojekt 2 2.1 Quantitative Beurteilung Darstellung eines ausgewählten Projektes, das von dem Bewerber geplant wurde und dessen Ausführung er überwacht hat. Es müssen die Leistungsphasen 2-8 zum Erreichen der vollen Punktzahl erbracht worden sein. Planung für Neubau oder Erweiterungsbau eines Gebäudes für einen öffentlichen Auftraggeber mit beliebiger Nutzung und einem Volumen von mind. 2 Mio. Euro brutto in KG 300 + 400. Das Objekt muss innerhalb der letzten 10 Jahre fertig gestellt worden sein (nach dem 01.07.2003). Es darf nicht das gleiche Projekt vorgelegt werden, das bereits als Referenzprojekt 1 eingereicht wurde. Im Bewerberbogen oder auf einem A4-Blatt sind folgende Angaben zum Objekt zu machen. Datum der Fertigstellung, Bauherr mit Anschrift, Baukosten KG 300 + 400 brutto, BGF / NF, erbrachte Leistungsphasen. Das Projekt ist auf einem Referenzblatt DIN A 3 mit mindestens folgenden Angaben darzustellen: Grundriss EG mit Maßstabsangabe, Fotos des fertiggestellten Gebäudes von außen und innen, Lageplan mit Einbindung in die Umgebung. Unvollständige Angaben führen zu Punktabzügen. Darüber hinausgehende Unterlagen werden von der Beurteilung ausgeschlossen. Wichtung: 15 %. Es können maximal 3 Punkte erreicht werden: Bauwerkskosten (brutto) >/= 2.000.000,00 EUR 3 Punkte; Bauwerkskosten (brutto) >/= 1.500.000,00 EUR 2 Punkte; Bauwerkskosten (brutto) >/= 1.000.000,00 EUR 1 Punkte. Wurden nicht alle Leistungsphasen erbracht, so werden die erbrachten Leistungen abgemindert wie folgt: Bei Teilleistung LP 2 -4 werden die erreichten Punkte um 70% abgemindert, bei Teilleistung LP 2-5 werden die erreichten Punkte um 60% abgemindert, bei Teilleistung LP 2-6 werden die erreichten Punkte um 50 % abgemindert. Bei Teilleistung LP 8 werden die erreichten Punkte um 50 % abgemindert. 2.2 Referenzschreiben des Auftraggebers zum vorgestellten Projekt. Das Referenzschreiben muss die Tätigkeit des Bewerbers beim Referenzprojekt eindeutig benennen und muss Aussagen zur Termin- und Kostensicherheit des Bewerbers bei der Ausführung und eine Wertung der Leistungen des Bewerbers enthalten und vom Auftraggeber unterzeichnet sein. Wichtung: 10 %. Es können maximal 3 Punkte erreicht werden. Für ein gemäß der genannten Inhalte vollständiges Referenzschreiben mit positiver Beurteilung wird die volle Punktzahl erteilt, bei fehlenden Aussagen oder nicht optimaler Beurteilung wird die Punktzahl entsprechend abgemindert. 3. Referenzprojekt 3 Darstellung eines Entwurfs, mit dem der Bewerber einen Wettbewerbserfolg erzielt hat. Gegenstand des Wettbewerbs muss ein Nichtwohngebäude sein. Als Wettbewerbserfolg werden gewertet: Preis oder Anerkennung/Ankauf in einem Architektenwettbewerb. Der Wettbewerb darf nicht länger als 5 Jahre zurückliegen (Preisgericht nach dem 01.08.2007). Studentenwettbewerbe und Auszeichnungverfahren werden nicht gewertet. Im Bewerberbogen oder auf einem A4-Blatt sind folgende Angaben zum Objekt zu machen. Bezeichnung des Wettbewerbs, Auslober mit Adresse, Datum der Preisgerichtssitzung, Platzierung im Wettbewerb. Das Projekt ist auf einem Referenzblatt DIN A 3 grafisch darzustellen. Ein Nachweis ist durch einen Auszug aus einer Veröffentlichung in den üblichen Fachmedien zu führen. Alternativ kann eine Bescheinigung des Auslobers vorgelegt werden. Wird ein solcher Nachweis nicht beigefügt, werden 0 Punkte erteilt. Wichtung: 20 %. Es können maximal 3 Punkte erreicht werden: 1. bis 2. Preis 3 Punkte; 3. bis 5. Preis 2 Punkte. Anerkennung / Ankauf 1 Punkt.
Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten: ja Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift: Zur Teilnahme zugelassen sind im Zulassungsbereich EWR und der Schweiz ansässige natürliche Personen, die am Tag der Bekanntmachung gemäß den Rechtsvorschriften ihres Heimatlandes zur Führung der Berufsbezeichnung Architekt gem. § 19 Abs. 1 VOF berechtigt sind und über ein Diplom, Prüfzeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügen, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36 EG vom 07.09.05 gewährleistet ist. Zur Teilnahmeberechtigung für juristische Personen und Personengesellschaften gilt, dass der verantwortliche Verfasser die an natürliche Personen gestellten Anforderungen erfüllen muss. Bei Arbeitsgemeinschaften natürlicher und/oder juristischer Personen und/oder Personengesellschaften muss jedes Mitglied der Arbeitsgemeinschaft benannt sein und die vorgenannten Anforderungen erfüllen.
Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden Geplante Zahl der Wirtschaftsteilnehmer: 3
das wirtschaftlich günstigste Angebot in Bezug auf die nachstehenden Kriterien 1. Ergebnis der Jurysitzung der Mehrfachbeauftragung - Es können maximal 3 Punkte erreicht werden, der 1. Platz wird mit 3 Punkten bewertet, der 2. Platz mit 2 Punkten, der 3. Platz mit 1 Punkt.. Gewichtung 40 2. Organisatorische Projektumsetzung - Qualität der zu erwartenden Projektumsetzung des vorgelegten Entwurfs anhand der büroorganisatorischen Abläufe in der Planungs- und Ausführungsphase. Es werden vollständige Angaben zur Bearbeitung der einzelnen Leistungsphasen unter Einbeziehung der an Planung und Ausführungsüberwachung fachlich Beteiligten erwartet. Die besonderen Abläufe bei Projekten für öffentliche Auftraggeber sind darzustellen, sowie Maßnahmen zur Optimierung der Planungs- und Bauabläufe. Es können maximal 3 Punkte erreicht werden. Bei fehlenden oder unvollständigen Angaben wird die maximale Punktzahl in 0,5 Punkte-Schritten abgestuft.. Gewichtung 20 3. Terminplanung und Terminkontrolle - Qualität der zu erwartenden Projektumsetzung in Bezug auf Terminplanung und Terminkontrolle. Die Beurteilung erfolgt anhand der Darstellung des Bewerbers über die Terminkontrolle eines abgewickelten vergleichbaren Projektes in der Planungs- und Ausführungsphase mit Bezug auf das konkrete Projekt. Steuerungsinstrumente und Methoden zur Sicherstellung von Terminen sind vorzustellen. Es können maximal 3 Punkte erreicht werden. Bei fehlenden oder unvollständigen Angaben wird die maximale Punktzahl in 0,5 Punkte-Schritten abgestuft.. Gewichtung 15 4. Kostenkontrolle - Qualität der zu erwartenden wirtschaftlichen Projektumsetzung in Bezug auf das konkrete Projekt anhand der Darstellung der Kostenkontrolle eines vergleichbaren abgewickelten Projekts in der Planungs- und Ausführungsphase. Zur Erreichung der maximalen Punktzahl sind Steuerungsinstrumente und Methoden zur Sicherstellung von Kosten darzustellen sowie Erfahrungen in der besonderen Situation der Kostensteuerung und -darstellung bei geförderten Baumaßnahmen. Es können maximal 3 Punkte erreicht werden. Bei fehlenden oder unvollständigen Angaben wird die maximale Punktzahl in 0,5 Punkte-Schritten abgestuft.. Gewichtung 15 5. Honorar - Bezifferte Honorarangebote sind nicht vorzulegen, sondern es werden die Honorarkomponenten erwartet für: Objektplanung für Gebäude gemäß Leistungsbild §33 HOAI, Leistungsphasen (LP) 3-9. Es ist von dem vollen Leistungsbild auszugehen; Die Einordnung in Honorarzone III für das Gebäude Feuerwache mit Schulungsbereich und Honorarzone II für das Gebäude Containerhalle wird vom Auftraggeber vorgegeben, ein Angebot zum Mindestsatz wird mit 2 Punkten bewertet. Nebenkosten gemäß §14 HOAI. Der Auftraggeber beabsichtigt eine Pauschalierung. Ein Ansatzsatz von 5 % des Nettohonorars wird als wirtschaftlich beurteilt und mit 1 Punkt bewertet. Es können maximal 3 Punkte erreicht werden.. Gewichtung 10
BKSZ - Neubau des Brand- und Katastrophenschutzzentrums in Trier Ehrang.
24.7.2013 Kostenpflichtige Unterlagen: nein
25.7.2013 - 12:00
Zum Nachweis der Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen, kann auf der unter I.1) angegebenen Internetseite des Auftraggebers ein Bewerberbogen heruntergeladen werden. Der Bewerberbogen soll grundsätzlich verwendet werden, maßgeblich für das Verfahren bleibt jedoch ausschließlich der Text der EU-Bekanntmachung. Die Unterlagen sind in einem verschlossenen Umschlag abzugeben. Auf der Außenseite des Umschlags ist der Kennzettel aufzukleben, der ebenfalls unter der angegebenen Internetadresse abgerufen werden kann. Der Auftraggeber macht von §11 Abs. 3 VOF keinen Gebrauch.
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Erklärt die Vergabestelle auf eine Rüge, dass sie dieser Rüge nicht abhelfen wolle, gilt eine Frist von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung für die Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens. Eine Rüge im Sinne des § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB ist unverzüglich, wenn sie innerhalb von 7 Kalendertagen nach Kenntnis erhoben wird.
erteilt Vergabekammer Rheinland-Pfalz Stiftsstraße 9 55116 Mainz DEUTSCHLAND E-Mail: vergabekammer.rlp@mwkel.rlp.de Telefon: +49 6131162234 Internet-Adresse: http://www.mwkel.rlp.de Fax: +49 6131162113
Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden 09.04.2014 Vergebener Auftrag
Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden 25.06.2013 Ergänzungsmeldung
Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden 03.07.2013 Ergänzungsmeldung

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 §14
 §11
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