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Timestamp: 2020-05-31 17:15:42+00:00

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BGBl. I 2006 S. 2606 - Gesetz zur Umsetzung der neu gefassten Bankenrichtlinie und der neu gefassten Kapitaladäquanzrichtlinie - dejure.org
BGBl. I 2006 S. 2606
https://dejure.org/2006,45982
BGBl. I 2006 S. 2606 (https://dejure.org/2006,45982)
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Bundesgesetzblatt Jahrgang 2006 Teil I Nr. 53, ausgegeben am 22.11.2006, Seite 2606
04.05.2006 BT Bankenrecht an Ergebnisse der Basel-II-Verhandlungen anpassen
19.05.2006 BT Öffentliche Anhörung zu den geplanten Neuregelungen im Bankenrecht
30.05.2006 BT Experten stimmen Basel-II-Umsetzung weitgehend zu
§ 8b Abs. 1 und 2 KStG 2002 ist allerdings nach § 8b Abs. 7 Satz 1 KStG 2002 (in der im Streitjahr geltenden Fassung vor der Änderung durch das Gesetz zur Umsetzung der neu gefassten Bankenrichtlinie und der neuen Kreditadäquanzrichtlinie vom 17. November 2006, BGBl I 2006, 2606, BStBl I 2007, 2) nicht auf Anteile anzuwenden, die bei Kredit- und Finanzdienstleistungsinstituten nach § 1 Abs. 12 des Gesetzes über das Kreditwesen in der im Streitjahr gültigen Fassung (KWG a.F.) dem Handelsbuch zuzurechnen sind.
§ 8b Abs. 2 KStG 2002 ist allerdings nach § 8b Abs. 7 Satz 1 KStG 2002 (in der im Streitjahr geltenden Fassung vor der Änderung durch das Gesetz zur Umsetzung der neu gefassten Bankenrichtlinie und der neuen Kreditadäquanzrichtlinie vom 17. November 2006, BGBl I 2006, 2606, BStBl I 2007, 2) nicht auf Anteile anzuwenden, die bei Kredit- und Finanzdienstleistungsinstituten nach § 1 Abs. 12 des Gesetzes über das Kreditwesen in der im Streitjahr gültigen Fassung (KWG a.F.) dem Handelsbuch zuzurechnen sind.
Auch aus der Bundestagsdrucksache 16/1335, S. 76 ergebe sich, dass im Bereich der erlaubnispflichtigen Tatbestände allein die Richtlinie 2004/39 EG umgesetzt werden solle und keine Ausweitung der Genehmigungstatbestände gewollt sei.
Auch die Bundestagsdrucksache 16/1335, S. 76 zu einer möglichen Ausweitung des Begriffs der "Handelsbuchinstrumente" vermöge die Rechtsauffassung der Klägerin nicht zu stützen.
Die vorgenannten Vorschriften sind allerdings nach § 8b Abs. 7 Satz 1 KStG a.F. (in den Streitjahren gilt noch die Fassung vor Änderung durch Gesetz zur Umsetzung der neugefassten Bankenrichtlinie und der neuen Kreditadäquanzrichtlinie vom 17. November 2006, BGBl I 2006, 2606, Bundessteuerblatt - BStBl - I 2007, 2) nicht auf Anteile anzuwenden, die bei Kredit- und Finanzdienstleistungsinstituten nach § 1 Abs. 12 des Gesetzes über das Kreditwesen in der in den Streitjahren gültigen Fassung (KWG a.F.) dem Handelsbuch zuzurechnen sind.
Nach § 8b Abs. 7 Satz 1 KStG in der im Streitjahr geltenden Fassung gelten die Absätze 1 bis 6 der Vorschrift nicht für Anteile, die bei Kredit- und Finanzdienstleistungsinstituten nach § 1 Abs. 12 KWG i.d.F. bis zur Änderung durch das Gesetz zur Umsetzung der neu gefassten Bankenrichtlinie und der neu gefassten Kapitaladäquanzrichtlinie vom 17. November 2006 (BGBl I 2006, 2606;-KWG a.F-; jetzt § 1a KWG n.F.; Verweis in § 8b Abs. 7 Satz 1 KStG entsprechend angepasst) dem Handelsbuch zuzurechnen sind.
§ 8b Abs. 1 und 2 KStG ist allerdings nach § 8b Abs. 7 Satz 1 KStG (in der in den Streitjahren geltenden Fassung vor der Änderung durch das Gesetz zur Umsetzung der neu gefassten Bankenrichtlinie und der neuen Kreditadäquanzrichtlinie vom 17. November 2006, BGBl I 2006, 2606, BStBl I 2007, 2) nicht auf Anteile anzuwenden, die bei Kredit- und Finanzdienstleistungsinstituten nach § 1 Abs. 12 des Gesetzes über das Kreditwesen in der im Streitjahr gültigen Fassung (KWG a.F.) dem Handelsbuch zuzurechnen sind.
Auch aus der Bundestagsdrucksache 16/1335 S. 76 ergebe sich, dass im Bereich der erlaubnispflichtigen Tatbestände allein die Richtlinie 2004/39 EG umgesetzt werden solle und keine Ausweitung der genehmigungspflichtigen Tatbestände gewollt sei.
Treuhänderbestellung erfordert nicht vorausgegangene Anordnung der Übertragung …
Diese Vorschrift entspricht dem durch Art. 1 Nr. 6 des Gesetzes vom 17.11.2006 (BGBl I 2606) mit Wirkung zum 01.01.2007 eingeführten § 2c Abs. 2 Nr. 1 KWG.
VG Frankfurt/Main, 13.03.2007 - 1 E 3904/06
Bescheid über die Kosten einer Sonderprüfung, ob ein Unternehmen …
Rechtsgrundlage für die in Ziff. 4 des Bescheides vom 08.06.2006 festgestellte Kostenerstattungspflicht der Klägerin ist § 15 Abs. 1 Nr. 1 des Gesetzes über die Bundesanstalt über die Finanzdienstleistungsaufsicht (Finanzdienstleistungsaufsichtsgesetz - FinDAG) vom 22.04.2002, zuletzt geändert durch Gesetz vom 17.11.2006 (Bundesgesetzblatt I S. 2606).

References: § 8
 § 8
 § 1

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 Art. 1
 § 2
 § 15