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Timestamp: 2019-06-16 03:31:56+00:00

Document:
Landesrecht BW § 3 APrOFTL | Landesnorm Baden-Württemberg | - Zulassungsantrag | Verordnung des Kultusministeriums über die Ausbildung und Prüfung für die Laufbahnen der Fachlehrkraft Sonderpädagogik, Förderschwerpunkt geistige Entwicklung, der Technischen Lehrkraft Sonderpädagogik, Förderschwerpunkt geistige Entwicklung, sowie der Fachlehrkraft Sonderpädagogik, Förderschwerpunkt körperliche und motorische Entwicklung (Fachlehrkräfteverordnung Sonderpädagogik - APrOFTL) vom 24. November 2015 | gültig ab: 01.01.2019
§ 2 - § 11 ABSCHNITT 2 - Ausbildung
§ 4 - Zulassungs- und Eignungsprüfung
§ 5 - Ergebnis der Zulassungs- und Eignungsprüfung
§ 6 - Zulassung zur Ausbildung
§ 7 - Ausbildungsstätten
§ 8 - Ausbildungsleitung
§ 9 - Ausbildungsverhältnis
§ 10 - Dienstvorgesetzte und Vorgesetzte
§ 11 - Pflichten
§ 12 - § 16 ABSCHNITT 3 - Dauer und Gliederung der Ausbildung
§ 17 - § 31 ABSCHNITT 4 - Abschlussprüfung
§ 32 - § 32 ABSCHNITT 5 - Übergangs- und Schlussbestimmungen
Amtliche Abkürzung: APrOFTL
für die Laufbahnen der Fachlehrkraft Sonderpädagogik, Förderschwerpunkt geistige Entwicklung,
der Technischen Lehrkraft Sonderpädagogik, Förderschwerpunkt geistige Entwicklung,
sowie der Fachlehrkraft Sonderpädagogik, Förderschwerpunkt körperliche und motorische Entwicklung
(Fachlehrkräfteverordnung Sonderpädagogik - APrOFTL)
(1) Der Antrag auf Zulassung zur Ausbildung ist jeweils spätestens am 1. November bei dem Regierungspräsidium einzureichen, in dessen Bezirk das Fachseminar liegt, dem die Bewerberin oder der Bewerber vorzugsweise zugewiesen werden möchte. Das Kultusministerium kann einen anderen Termin bestimmen.
die Zeugnisse und Nachweise nach § 2 Absatz 1 Nummer 2 und 3; sofern diese noch nicht vorgelegt werden können, sind sie bis zum 1. September des Folgejahres nachzureichen,
eine Erklärung, ob und wo bereits ein Antrag auf Zulassung zu einer Ausbildung oder einem Vorbereitungsdienst für ein Lehramt gestellt oder ein solcher ganz oder teilweise abgeleistet worden ist, gegebenenfalls in welchem Umfang; des Weiteren eine Erklärung, ob bereits eine Eignungsprüfung an einem Fachseminar ganz oder teilweise absolviert oder trotz Anmeldung nicht angetreten wurde; entsprechende Bescheinigungen sind beizufügen,
eine Erklärung, ob wegen des Verdachts einer Straftat ein gerichtliches Strafverfahren oder ein staatsanwaltliches Ermittlungsverfahren anhängig ist und ob wegen eines Verbrechens oder Vergehens eine gerichtliche Bestrafung vorliegt, die Inhalt eines erweiterten Führungszeugnisses werden könnte,
der Nachweis über die Teilnahme an einer Ausbildung in Erster Hilfe nach § 2 Absatz 1 Nummer 5,
Die Nachweise nach § 3 Absatz 2 Nummer 5 bis 8 sind nach bestandener Eignungsprüfung vorzulegen, Zeugnisse in beglaubigter Fotokopie oder Abschrift, Personenstandsurkunden in aktueller Fassung. Die Vorlage der Zeugnis- oder Urkundenurschriften kann verlangt werden.
(4) Bei der Entscheidung über den Zulassungsantrag muss ein erweitertes Führungszeugnis zur Vorlage bei einer Behörde nach § 30a des Bundeszentralregistergesetzes vorliegen, das nicht älter als drei Monate sein soll. Das erweiterte Führungszeugnis ist von der Bewerberin oder dem Bewerber bei der Meldebehörde zur Vorlage bei dem nach Absatz 1 Satz 1 zuständigen Regierungspräsidium zu beantragen.
(5) Das ärztliche Gesundheitszeugnis soll Angaben dazu enthalten, ob die gesundheitlichen Voraussetzungen für die Anforderungen der Ausbildung gegeben sind und der Einsatz in der Schule verantwortet werden kann. Bei Schwerbehinderung wird auf Grund eines ärztlichen Gutachtens festgestellt, ob und gegebenenfalls welche Erleichterungen eingeräumt werden. Für den Bereich der Ausbildung entscheidet das Regierungspräsidium im Benehmen mit dem Fachseminar, für den Bereich der Prüfung das Prüfungsamt.
§ 3 APrOFTL, vom 24.11.2015, gültig ab 01.03.2016 bis 31.12.2018
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References: § 3

§ 2
 § 11

§ 4

§ 5

§ 6

§ 7

§ 8

§ 9

§ 10

§ 11

§ 12
 § 16

§ 17
 § 31

§ 32
 § 32
 § 2
 § 2
 § 3
 § 30

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