Source: http://politikprofiler.blogspot.com/2012/05/bge-eben-doch-nur-ein.html?showComment=1336377315581
Timestamp: 2017-08-18 06:53:07+00:00

Document:
Geld für alle - ob reich oder arm. Alle sind gleich! Keiner soll mehr Steuern auf sein Einkommen bezahlen und Unternehmer nicht auf ihre Gewinne - das ist sozial gerecht. ... denn nur der Staat verteuert alles durch seine Steuern. Benzin könnte so billig sein, wenn es die Mineralsteuer nicht gäbe.
Alle Sozialsystem werden abgeschafft. Sie sind überflüssig. Warum soll ein Unternehmer auch die Hälfte der Arbeitnehmer-Krankenversicherung bezahlen - das ist unsozial und macht alle Produkte nur teuer. Mit einem BGE kann jeder bequem seine Private-Krankenversicherung selber bezahlen - denkt sich der Mensch und ist Feuer und Flamme für das neue Konzept der FREIHEIT.
Ein BGE lässt sich ganz bequem über die heute MwSt. finanzieren und das ohne weitere Erhöhung derselben.
Anonym 6. Mai 2012 um 10:36
Passt nicht ganz zum Thema dieser Kommentar, aber ich möchte ihn gerne hier platzieren.
Manche Informationen sind wirklich demprimierend.
Seit geraumer Zeit wird ja massiv die "wireless"-Gesellschaft vorangetrieben. Obwohl die Russen bereits über das Gravitationstelefons verfügen, werden hierzulande weiterhin und verstärkt herkömmliche Mikrowellenanlagen z. B. für Mobilfunk installiert.
Jeder sollte am besten so ein Ding im Wohnzimmer oder auf dem Dach haben.
Ja, am besten sollte alles und jedes wireless funktionieren: "Smart Meters", Handies, Notebooks, Kühlschränke, e-Cars usw. usf.
Den Menschen ist offenbar nicht bewusst, was mit dieser Technik alles machbar ist.
Sicher, die großen Anlagen wie HAARP, LOIS, MUOS usw. werden inzwischen ja schon mal genannt, aber meist nur unter dem Aspekt Forschung - Na, dann ist es ja gut. - und Wissenschaft, oder wenn es um Geo-Engineering geht. Das ist ja auch total sinnvoll. So wie ein Krebsgeschwür.
Apropos Geschwür, hier mal ein Link zu einem Artikel, der viel Ernüchterung verbreiten kann (Dank an Claudia (7) beim Honigmann (http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2012/05/05/wird-erdol-biologisch-abgebaut-bakterien-erstmals-in-2000-meter-tiefe-nachgewiesen-zur-erinnerung/)):
"...Mikrowellen aus dem Aktenkoffer und andere HPM-Systeme
Dem Band kann man entnehmen, dass man bei deutschen Firmen Mikrowellen-Waffen kaufen und für vielfältige Zwecke bestellen und/oder entwickeln lassen kann. - Auch die von Opfern von Mikrowellen-Verbrechen geäußerten physiologischen Veränderungen und Körperverletzungen werden aufgrund mehrerer Beiträge anerkannter Forscher eindrucksvoll bestätigt (vor allem Makukhin 2003 [40]).
Aufgrund der vorliegenden Informationen, kann man nur zu dem Schluß kommen, dass auch die Mikrowellen aus dem Aktenkoffer (lebens-) gefährlich sind, in den Händen von Terroristen und organisierten Kriminellen vielleicht sogar für ganze Gesellschaften!..."
Anonym 6. Mai 2012 um 10:50
Wer lästig wird, wird weggeschlossen. So einfach geht das!
"Diagnose "Mikrowellen-Wahn"
Unabhängige Mikrowellenforscher leben in Deutschland gefährlich
Dr. Reinhard Munzert, Lehrbeauftragter an der technischen Fakultät Erlangen, sollte eigentlich am 6. September auf einem Kongress in den USA über Mikrowellenwaffen referieren. Daraus wurde nichts: Mitte August wurde er wegen "Mikrowellen-Wahn" gegen seinen Willen in die Erlanger Psychiatrie eingeliefert. Und zwar in die geschlossene Abteilung."
Anonym 6. Mai 2012 um 15:25
Starkes Video!!!! Prima Zusammenfassung der wirtschaftlichen gegebenheiten - im Sozial - Staat! Asstreiner punktierter Kommentar auch der Fernsehbilder (Talkshow)!!!
Besten Dank Politprofiler
Ps. Mit welcher Video Software läßt sich das so treffend und in Reckord Geschwindigkeit zum Ereignis produzieren?
Anonym 7. Mai 2012 um 09:55
Mit ist nicht so ganz klar, warum ein BGE eine Reichensteuer ausschließen sollte.
Das geht doch beides.
Weiterhin möchte ich zu bedenken geben, daß ein Mindestlohn demjenigen zukommt, der einen Erwerbsarbeitsplatz sein eigen nennen darf.
Den anderen Menschen, denen die Gesellschaft dieses Goodie nicht anbieten kann, steht ganz schön angeschmiert da.
Ein BGE versetzt die Menschen doch gerade in die Lage, nicht mehr jeden schlecht bezahlten Job annehmen zu müssen.
Wenn "Deinem" "kostenlosen Ehrenamtsträger" in dem kommerziellen Pflegeheim der Lohn zu niedrig erscheint, kann er dieses freundliche Angebot ablehnen ohne Nachteile erleiden zu müssen.
Das kommerzielle Pflegeheim wird dem BGE-Empfänger ein besseres Angebot machen müssen.
Unternehmer zahlen schon heute keinen einzigen Cent Steuern auf ihre Gewinne.
Ein Unternehmen zahlt nur Steuern wenn es seine Produkte nicht verkauft.
Dann aber geht es pleite.
Steuern werden in jedem Unternehmen immer durchgereicht ans nächstschwächere Glied in der Kette.
Das ist am Ende immer der Endverbraucher.
Das ist der Grund warum theoretisch nur noch eine Steuer nötig wäre.
Diese könnte jedoch progressiv gestaltet werden.
D.h. für hochwertige oder Luxusgüter könnte eine höhere MwSt gelten.
Oder eben durch die bereits oben erwähnte Reichensteuer ergänzt werden.
Und natürlich müßte man die MwSt erhöhen.
Alle anderen Steuern würden ja wegfallen.
Anonym 7. Mai 2012 um 10:11
"...Gewählte „Spitzenpolitiker“ und studierte „Wirtschaftsexperten“ kennen nicht einmal mehr die einfachsten Grundlagen der Volkswirtschaftslehre, die mit der Erstveröffentlichung von „Die Natürliche Wirtschaftsordnung durch Freiland und Freigeld“ (Silvio Gesell, 1916) abgeschlossen war. Die heute „Verantwortlichen“ haben längst vergessen, dass durch Zins und Zinseszins automatisch ansteigende Geldvermögen von wenigen Multimillionären, Milliardären und Konzernen eine spiegelbildliche Verschuldung von Mittelstand und Staat erzwingen, und dass dieser Verschuldungszwang niemals durch eine „gesetzliche Schuldenbremse“ aufzuhalten ist, solange alle Geldersparnisse nicht auch ohne Urzins (Liquiditätsverzichtsprämie) mittel- bis langfristig verliehen und in neue Sachkapitalien – und damit in Arbeitsplätze – investiert werden können. Der Aberglaube „Schuldenbremse“ zeigt in aller Deutlichkeit, dass die hohe Politik über keinerlei Bewusstsein verfügt, sondern seit jeher vom kollektiv Unbewussten gesteuert wird..."
Politprofiler 7. Mai 2012 um 12:21
Ich frage mich, warum die Produkte in Deutschland immer noch so teuer sind und ständig steigen. Die Lohnstückkosten in Deutschland stiegen in den letzten Jahren lediglich nur um 7 %.
Irgendwie klappt das nicht mit der Preisweitergabe an den Endverbraucher.
Sind Unternehmer tatsächlich so ehrlich wie sich geben?
Haben Sie das Vertrauen der Bevölkerung verdient, in Zukunft keine Gewinne mehr zu versteuern?
Ich habe kein Vertrauen!!!! Wurde einem einzigen Arbeiter der Lohn um die weggefallenen Mehrkosten durch die reduzierte KK-Beiträge der Arbeitgeber angehoben?
Anonym 7. Mai 2012 um 14:01
Das mit der Preisweitergabe an den Endverbraucher klappt immer.
Der Unternehmer rechnet immer die Steuern, die er an den Staat bezahlt in seine Preise mit hinein.
Somit zahlt der Endverbraucher am Ende die Steuern.
Der Unternehmer bleibt auf den Steuern nur sitzen, wenn er seine Produkte nicht verkauft.
Steuern sind für einen Unternehmer nur Kosten.
Wie alle anderen Kosten auch.
Materialkosten, Lohn, Lohnnebenkosten, Steuern, Miete, Strom etc sind immer in den Preisen mit drin.
Frag mal Deinen Autohändler, Friseur oder Bäcker.
Ein Vorteil nur eine MwSt zu haben, läge darin, daß man nicht mehr auf die Steuerehrlichkeit von Unternehmern angewiesen wäre.
Die Steuern würden ja an der Ladenkasse bezahlt werden. So wie heute auch.
Es würde keine Steuerhinterziehung mehr geben.
Oder besser gesagt, sie wäre völlig unsinnig, da der Unternehmer ja darauf angewiesen wäre die "neue" MwSt an der Kasse zu verlangen, weil er sie ja seinerseits "im Einkauf" in Form von Rohmaterial auch bezahlen mußte.
Die Preise wären zudem für den Endverbraucher sehr viel transparenter.
Heute glauben beispielsweise die meisten, daß sie 19% MwSt bezahlen.
Durch die Mehrfachbesteuerung in jedem Produktionsschritt kommt man wohl eher auf 50% MwSt.
Politprofiler 7. Mai 2012 um 15:17
@klar klapp die WEITERGABE der Steuern immer!!!!
... aber klappt die Weitergabe der Nichtsteuern auch - oder bleiben die Preise gleich. So würden die Gewinne steigen.
Bestes Beispiel war die Euroumstellung. Damals vertraute Kanzler Schröder auch auf die Loyalität der Unternehmer und die korrekte Umrechnung der Preise.
Löhne wurde korrekte umgerechnet. VK-Preise wurde meist nur mit der Endung EURO umgeschrieben.
Vertrauensvolle Vertragspartner agieren anders.
Anonym 7. Mai 2012 um 16:01
Der Loyalität der Unternemer wäre man doch gar nicht mehr in dem Maße ausgeliefert.
Auf der einen Seite hast Du dann die Menschen mit einem BGE im Rücken, die der Unternehmer nicht mehr nach belieben herumschubsen kann.
Auf der anderen Seite hast Du ein viel transparenteres Steuergefüge in dem es um einiges schwieriger wird noch gewinnsteigernde Schlupflöcher zu finden.
Es dürfte sogar unmöglich werden.
Merkt der Mitarbeiter eines Unternehmens nun, daß sein Arbeitgeber seine Gewinne steigert, fällt es ihm doch auch viel leichter daran zu partizipieren.
Auch an den Preisen sollte sich nicht viel ändern. Natürlich wird es Branchen geben, die höhere Kosten haben werden.
Andere Bereiche werden dagegen preisgünstiger produzieren können.
Das Preisniveau insgesamt würde in etwa gleich bleiben.
Anonym 7. Mai 2012 um 17:35
In dem Video stimmt hinten und vorne nichts.
Die Idee des BGEs an sich ist weder neoliberal, noch links, noch rechts. Hinter der Idee steht die zugegebenermaßen zunächst utopisch klingende Forderung nach dem bedingungslosen Recht auf Leben.
Erstaunlich jedoch, dass es mittlerweile in allen Parteien Konzepte zum BGE gibt, nur nicht bei der FDP.
Aber die muss lustigerweise hier in dem Video als "neoliberale Keule" für bzw. gegen das BGE herhalten. Heißt, die Autorin suggeriert in ihrem Video ja, das Konzept des BGE passe zur Politik der FDP. Dass aber die FDP ein BGE vehement ablehnt - dieser Tatsache bleibt die Autorin eine Erklärung schuldig.
Habe ein gutes Antwortvideo bei Youtube zu dem Video hier gefunden. Siehe http://www.youtube.com/watch?v=OLnsexUaCpI
Politprofiler 7. Mai 2012 um 19:41
Kannst Du nicht zuhören?
NEIN - der Mensch hört nur das, was er hören will, vor allem wenn er vorher eine Gehirnwäsche abbekommen hat.
"Sie haben geprüft" und bei der FDP heißt es Bürgergeld!
Anonym 7. Mai 2012 um 22:10
"Sie haben geprüft" und bei der FDP heißt es Bürgergeld!"
Sorry, das ist schlicht und ergreifend falsch. Das sogenannte "Liberale Bürgergeld" der FDP ist _kein_ BGE.
Es ist viel mehr eine Art pauschalierte Form von Hartz IV, da an Arbeitsverpflichtung (ich nenne es Arbeitszwang) gebunden.
Nach wie vor soll sanktioniert werden, sogar noch schärfer; heißt wer eine Arbeit z. B. ablehnt kann sanktioniert werden, wie heute bei Hartz IV.
Das BGE dagegen ist allen Menschen individuell zustehend und garantiert, in existenzsichernder Höhe (Armut verhindernd, gesellschaftliche Teilnahme ermöglichend), ohne Bedürftigkeitsprüfung (Einkommens-/Vermögensprüfung), ohne Arbeitszwang und -verpflichtung bzw. Tätigkeitszwang und -verpflichtung.
Auch darf man das "Liberale Bürgergeld" der FDP mit dem "Solidarischen Bürgergeld" (Modell Althaus) nicht verwechseln.
Liberales Bürgergeld wie gesagt nicht bedingungslos.
Das Solidarische Bürgergeld stellt insofern ein BGE dar als dass es bedingungslos augezahlt wird; ist aber trotzdem kein richtiges BGE sondern ein partielles Grundeinkommen, da nicht wirklich existenzsichernd.
Bitte erst über die verschiedenen Modelle informieren.
Politprofiler 8. Mai 2012 um 00:03
DAS mit dem RADIKALISMUS ist so eine Sache!
Bei Radikalen gilt nur eine einzige Meinung und eine einzige Ausführung, die sie gelten lassen.
Alles andere ist eben kein BGE!
Ich schlage vor - lebt Euren Radikalismus wo anders aus und lasst anständige Menschen, anständig über ein Thema diskutieren.
Ich habe mittlerweile das Gefühl, dass ihr Euch eine Diktator wünscht, der jeden in Lager steckt, der nicht Eurer Meinung ist.
Anonym 8. Mai 2012 um 00:32
Anonym 8. Mai 2012 um 00:35
„NEIN - der Mensch hört nur das, was er hören will, vor allem wenn er vorher eine Gehirnwäsche abbekommen hat.“
Eine respektvoller Umgang setzt m. E. voraus, anderen, die anderer Meinung sind als man selbst , nicht pauschaul zu unterstellen, sie hätten eine Gehirnwäsche abbekommen..
Welches Hintergrundwissen ich habe, kannst du nicht beurteilen.
Dieses Phänomen, Leuten, die andere Standpunkte vertreten, pauschaul als "Dögel" oder "dumm" oder "unwissend" oder "unreflektiert" oder als "hirngewaschen" oder "Nachplapperer" etc. - also letztlich im Prinzip dasselbe - in abwertender Form zu bezeichnen, um sich selbst zu erhöhen, fällt mir gerade bei den "Leistung-als-Grundwert"-Anhängern vermehrt auf.
Das ist m. E. ein Symptom.
Ich würde es als „Angstbeißer-Symptom“ bezeichnen.
Wer wirklich von seinem Konzept überzeugt ist, braucht andere, die anderer Meinung sind, weder beleidigen noch persönlich anzugreifen.
Im Übrigen ist gerade die These "Leistung als Grundwert" schnell als einseitige Ideologie entlarvt.
Denn jede Leistung ist nichts wert wenn es nichts gibt (keine Rohstoffe) die durch menschl. Leistung weiterverbearbeitet werden können.
Auf der anderen Seite - das ist genauso richtig - sind viele Rohstoffe ohne menschliche Leistung auch nichts Wert.
Fazit: Leistung und Rohstoffe bedingen einander.
Des weiteren darf man nicht außer Acht lassen, dass Leistung als Grundwert letztlich bedeutet, den Wert der Leistung vor den Wert des Menschen bzw. vor das menschliche Leben / Existenz zu stellen.
Leistung als Grundwert ist eine Sackgasse, die den Menschen - wie früher "Arbeit macht frei" und heute "Sozial ist was Arbeit schafft" - auf seine Leistung reduziert und letztlich auch nur auf Profit aus ist.
Denn warum sonst sollte man Leistung als Grundwert erklären?
Zu Ende gedacht beutet Leistung als Grundwert, von anderen verlangen, zu leisten, um davon zu PROFITieren.
Wir kommen also aus der Ausbeutung des Menschen nicht raus.
Dass das Leben einen Eigenwert hat wird von den Leistung-als-Grundwert-Fetischisten genauso vergessen oder ignoriert wie von allen bisherigen Arbeitsfetischisten in Vergangenheit und Gegenwart.
Was das Eigentumsrecht betrifft, so machen die Leistung-als-Grundwert-Fetischisten auch einen fatalen Fehler – sie setzen das Bestehen auf Eigentumsrechte mit Profitgeilheit gleich, was zu vereinfacht gedacht ist, da Eigentum nicht nur Land und Grundstücke, also Reichtümer, sind sondern auch die alltäglichen Gebrauchsgüter (Lebensmittel, Kleidung etc.), also das Lebensnotwendige.
Diesbezüglich gebe ich gerne einen Crashkurs in Differenzierung von Eigentum und Besitz, wenn gewünscht. (Die Begriffe Eigentum und Besitz werden gerne durcheinandergebracht.)
Einen Spiegel bekommt die Leistung-als-Grundwert-Sekte grandios vorgehalten in dem neuen YouTube-Film "Die Geldsystemverschwörung (Teil1)":
http://www.youtube.com/watch?v=G0K_61Ndx3c
Dies soll keine Provokation sein, viel mehr ein Wachrütteln.
Mit freundlichen Grüßen Schnuppi
Politprofiler 8. Mai 2012 um 09:00
Den Aufruf des BGE-Netzwerk-Sturmteams hab ich gelesen. Man soll kreativ sein uns andere Wege suchen das BGE bekannter zu machen.
OFFENSICHTLICH WIRD MEIN BLOG GERADE von DIESEN STURMTEAMS VERGEWALTIGT!
Politprofiler 8. Mai 2012 um 09:10
Die Vorgehensweise der BGE-Fürworter erinnert ganz stark an den Bundestagswahlkampf von 2009. Jede auch noch so kleine Kritik an der FDP löste einen Ansturm der FDP-Internet-Gang aus.
Es folgten aggressive, persönliche Angriffe als Kommentare. Zwar gab es damals 14 % für die FDP, aber die Wahrheit die in diesem Blog über die tatsächlichen Absichten der FDP veröffentlicht wurden, konnten mit Kommentaren nicht ausgeblendet werden.
Die einfachsten Grundsätze freier Menschen können von solchen Fanatikern eben nicht akzeptiert werden. Freie Menschen dürfen verschiedener Meinung sein.
Wenn ich im BGE-Netzwerk höre, dass Demokratien nun mal nach dem Mehrheitsprinzip entscheiden und Ihre Clubmitglieder als Agitatoren in die Foren schicken - zweifle ich an der Demokratieüberzeugung solcher Organisationen.
Ich halte sie hoch manipulativ, realitätsfremd und für geradezu Demokratie feindlich. Mit Aufklärung haben derartige Einstellungen nichts mehr zu tun.
Anonym 8. Mai 2012 um 09:32
Was regen wir uns auf über eine Reichensteuer?
Es tun sich seit geraumer Zeit wirklich erschreckende Dinge, und damit meine nicht nur, dass immer mehr Gentech-Dreck der Nahrungsmitteloligopole den Weg zum Verbraucher findet.
Dem weltweit führenden Verbrecherkonzern Monsanto mit seiner Tochter Blackwater - Genau, das ist diese Söldnertruppe, die weltweit Menschen ermordet! - ist es nun gelungen Dank erfolgreicher "Lobbyarbeit", also wahrscheinlich aufgrund sog. "Angebote" seiner Mord- und Totschlagsabteilung, in Neuseeland den Anbau von eigenen Lebensmitteln genehmigungspflichtig zu machen! Da kann nicht jeder einfach Tomaten anpflanzen oder so, wo kämen wir denn da hin, wenn Big Brother nicht mitverdient und seine Schäfchen nicht mit Gentech-Müll vergiften kann?
Wie lange wird es wohl brauchen, bis die Politarschlöcher - sorry, anders kann ich dieses korrupte, unfähige, erkommene Idiotenpack nicht mehr nennen, in Berlin und Brüssel etwas Vergleichbares hier durchsetzen werden im Kampf gegen die Klimakatastrope, den Terror und letzte Freiheits- und Vermögensreste beim Zahlsklaven?
PS: Wen wundert es da noch, dass Kim Dotcom (früher: Schmitz), ein Geschäftsmann wie aus dem Lehrbuch, von den Helfershelfern der US-Faschisten verhaftet wurde, weil er das Kartell der US-Medienmafia behinderte?
Anonym 8. Mai 2012 um 10:19
Stammt das Video (http://www.youtube.com/watch?v=G0K_61Ndx3c) von dir?
Falls ja, versuch es mal mit einem Psychologen. Ist gut gemeint.
Anonym 8. Mai 2012 um 10:29
@Deepskies/Schnuppelchen/David
Habe gerade mal deine Webseite gesichtet ( http://barakas-netzgefluester.de/index.php?option=com_content&view=article&id=859:leistungsgedecktes-geld-leistungsloses-einkommen&catid=39:bge&Itemid=71 ).
Das klingt doch teilweise ganz vernünftig. Da ist doch noch Hoffnung, irgendwie, nein?
Ich meine, du hast den Klimaschwindel als solchen entlarvt, was auf gewisse Reste von Hirn hindeuten könnte.
Frage dich doch damit mal, wie das BGE finanziert werden soll.
Tipp: der Steuerfreibetrag, den jeder auf seiner Steuerkarte eingetragen hat, wie das Professorchen uns vorschwindelt, ist es nicht.
Und frage dich doch mal, warum "sie" uns plötzlich etwas schenken wollen.
Also, jetzt aber echt.
Kann das Politprofilerchen denn auch herleiten warum uns das Professorchen anschwindelt, wenn es sagt, daß jeder der einen Steuerfreibetrag von 1000 Euro unversteuert bekommt, sein BGE schon jetzt hat?
Wenn es das kann, dann werde ich noch einmal darüber nachdenken warum es bei der Finanzierung des BGE eigentlich nur noch um die Menschen geht die keinen Steuerfreibetrag von 1000 Euro ausbezahlt bekommen.
Kann ja wirklich sein, daß ich was falsch verstanden habe.
Falls der, zugegebenermaßen unwahrscheinliche, Fall eintreten sollte, daß Du etwas falsch verstanden hast, wäre es nett, wenn auch Du Deine Position noch einmal überdenken würdest.
Das, denke ich, ist ja nichts Ehrenrühriges.
Wenn man neue Informationen bekommt, kann man durchaus auch zu neuen Schlußfolgerungen kommen.
... und immer freundlich bleiben, gelle?
In meinem Beitrag um 14:06 habe Politprofiler mit Anonym um 10:29 verwechselt.
Also bitte "Politprofilerchen" mit "Anonymchen 10:29chen" ersetzen.
Anonym 8. Mai 2012 um 16:56
8. Mai 2012 14:19
Dass dem Professorchen allerdings so ein "Fehler" passiert, wirft bei mir keine Fragen mehr auf. Es sind die Schein-Argumente, auf die nicht gut Informierte immer wieder reinfallen. So wie immer gemeint wird, dass wenn einer etwas von der Steuer absetzen kann, es quasi irnswie kostenlos sein muss, was natürlich Schwachsinn ist.
Ich frage mal: Ist ein Steuerfreibetrag eine Ausgabe des Steuerpflichtigen bzw. eine Einnahme von Papa Staat?
Antwort in beiden Fällen: nein.
Sie bedeutet einfach ein Grenze, bis zu der keine Steuern bezahlt werden; es fließt kein Geld.
Und das Professorchen argumentiert nun - frei übersetzt von mir - so, dass eine nicht eingenommene Steuer von Papa Staat das BGE finanziert.
Ist das nun eine Zauberei? Nein, natürlich nicht. Eher eine Sauerei - nämlich so zu argumentieren.
Aber es wird nicht das letzte Schein-Argument bleiben.
Ich habe heute Mittag einen neuen Blog eröffnet - http://dasbge.blogspot.de/. Da werde ich jetzt nach und nach mal sammeln und diskutieren, was so erzählt wird.
Z. B. auch auch der Schmarrn dieser Webseite http://www.freiheitstattvollbeschaeftigung.de/de/thesen
PS: Übrigens, mein Blick auf deine Webseite hat mir gezeigt, dass du einer von den Guten bist, allerdings der Achse des Bösen gefärhlcih auf den Leim gegangen bist.
Aber ich bin ziemlich sicher, dass du der BGE-Sekte entkommen wirst :D
Wer der Klimasekte widerstehen kann, hat Charakter.
Jetzt wird es wieder sachlicher, danke.
Daß da kein Geld fließt, liegt doch daran, wie es im Moment organisiert ist.
Es könnte ja auch folgendermaßen koordiniert sein.
Stell' Dir mal vor, es gäbe keinen Steuerfreibetrag.
Dann müßtest Du doch dieses Einkommen auch versteuern.
Wenn der Staat in diesem Szenario jetzt beim Jahressteuerausgleich sagen würde: "Hier, nimm die ersten 12000 Euro wieder unversteuert zurück und bezahl davon Deine Miete, Essen, Kleidung."
Dann würde Geld fließen.
Ist aber organisatorischer Unfug und wird deshalb weggelassen.
Deshalb gibt es den Steuerfreibetrag.
Hätten wir nun nur noch die MwSt, würden ja alle anderen Steuern wegfallen.
Steuern würden nur noch an der Ladentheke bezahlt werden.
Es würde also auch keine Steuererklärungen mehr geben und somit auch keine Steuerfreibeträge und Steuerschlupflöcher.
Es würde also alles versteuert werden.
Auch die 1000 Euro Steuerfreibetrag die heute nicht versteuert werden.
Daher kommt die Argumentation, daß derjenige der heute einen Steuerfreibetrag von 1000 Euro hat, sein BGE schon heute ausbezahlt bekommt.
Anonym 8. Mai 2012 um 20:02
Du schmeißt einen Freibetrag mit einer tatsächlichen monetären Leistung durcheinander. Das ist eine andere Logik!
Da gehst ja auch nicht deshalb nachts und nicht tagsüber mit dem Hund raus, weil man Sparbuch ohne h schreibt.
Anonym 8. Mai 2012 um 21:40
@ Anonym 20:20
Jetzt mache ich mir hier die Mühe und erklär' Dir haarklein den Mechanismus warum man mit 1000 Euro, die man nicht versteuern muß, einkaufen kann, und Du wischst das hinfort mit dem fundierten Argument, daß das nicht so ist.
Und, daß das ein andere Logik wäre.
Das muß ich erst mal so hinnehmen und hoffen, daß Du da noch "Butter bei die Fische" tust.
"Da gehst ja auch nicht deshalb nachts und nicht tagsüber mit dem Hund raus, weil man Sparbuch ohne h schreibt."
Das mag ja ein Argument dafür sein, daß sich die Seife unter der Pagode besser schnitzen läßt als hinter dem Ast, aber was das mit dem Brillenwischtuch unter der Katalysatorinnenbeleuchtung zu tun hat, bleibt der Phantasie des Holzkohleanzünders überlassen.
Anonym 9. Mai 2012 um 04:00
@anonym 21:40
Hier, nimm die ersten 12000 Euro wieder unversteuert zurück und bezahl davon Deine Miete, Essen, Kleidung.
Ein Steuerfreibetrag von 12.000 Euro bedeutet nicht, dass 12.000 Steuern nicht bezahlt werden, sondern dass für eben diesen Einkommensbetrag keine Steuern bezahlt werden.
Wie man bei Lukas Kiepe sehen kann, werden für 12.000 Euro roundabout 705 Euro Steuern fällig.
Und genau das wäre dann auch der Betrag, über den wir reden als BGE, nicht 12.000 Euro.
Das Professorchen will also nicht mit 12.000 Euro Miete, Essen, Kleidung, Klimagebühr, Atemgebühr, Existenzgebühr usw. bezahlen sondern mit 705 Euro.
Da sach ich mal, bonne chance.
Aber vielleicht bist du ja ein ganz Kleiner und wohnst in einer Püppchenstube.
Geh jetzt auf diese Seite, gehe direkt dorthin, gehe nicht erst ins Bett.
Anonym 9. Mai 2012 um 04:06
KORREKTUR: Das Professorchen will (eigentlich), wenn ich das richtig verstehe, nicht mit den von dir genannten 12.000 und auch nicht mit 705 Euro das BGE finanzieren, sondern redet vom einem Steuerfreibetrag, der auf der Steuerkarte eingetragen ist, der als BGE dienen soll.
Ja ok, aber wie gesagt, das ist eine andere Logik, und außerdem werden keine Steuern, aus denen man das BGE bestreiten könnte, fällig bis zum Steuerfreibetrag.
Mit anderen Worten, das Professorchen redet wirres Zeugs.
Anonym 9. Mai 2012 um 10:29
Politprofiler:
"Den Aufruf des BGE-Netzwerk-Sturmteams hab ich gelesen."
Politprofiler: "Man soll kreativ sein uns andere Wege suchen das BGE bekannter zu machen."
Das BGE ist ein Selbstläufer.
Es braucht keine bestimmten Wege, um bekannter zu werden.
Politprofiler: "OFFENSICHTLICH WIRD MEIN BLOG GERADE von DIESEN STURMTEAMS VERGEWALTIGT!"
Nicht wirklich. Viel mehr ist es so, dass, wer Stuss über das BGE verbreitet, auch mal mit Kritik rechnen muss.
Abgesehen davon - die meisten BGEler lachen dich ja aus, bzw. schenken dir erst gar keine Beachtung.
Kannst also froh sein, dass deine Beiträge noch nicht zerrissen wurden. Liegt wohl an der Philosophie der meisten BGEler:
Es gibt m. W. nur einen User im Netz der sich in seinen Beiträgen mit deinen Thesen auseinandersetzt und deinen Hetzkampagnen gegen das BGE etwas entgegensetzt. Formoredemocracy.
"LEISTUNG ALS GRUNDWERT - wir kommen aus dem Hamsterrad nicht raus"
http://www.youtube.com/watch?v=a5BubmgVLas
Wer dann immer noch nicht verstanden hat, worum es beim BGE geht, dem ist nicht mehr zu helfen.
Also jetzt wird es aber echt albern.
Bitte lies Dir die Argumente noch mal durch. Gaaaanz langsam.
Es ist etwas verzwickt, das geb ich zu.
Und bitte hör auf damit anderer Leute Argumente dadurch entwerten zu wollen, daß Du ihnen Kosenamen gibst, feststellst, daß sie noch Resthirn haben, oder für gehirngewaschen hälst.
Das ist insofern ungeschickt, weil Du Dir damit selbst die Möglichkeit nimmst zurückzurudern, wenn Du mit Deiner Analyse mal daneben gelegen hast.
Wir alle lernen täglich dazu und haben wahrscheinlich noch nicht einmal die leiseste Ahnung von dem, was wir alles nicht wissen.
Gib anderen und Dir selbst die Chance auch mal eine intellektuelle Bauchlandung hinzulegen ohne das Gesicht zu verlieren.
Dann fällt es auch viel leichter aus der Sackgasse wieder herauszufinden.
Anonym 9. Mai 2012 um 10:49
Der Beitrag von 10:44 ist an den Beitrag des Autors von 04:06 gerichtet.
Nur damit es keine Verwechslungen gibt.
Anonym 11. Mai 2012 um 22:08
"Ich habe mittlerweile das Gefühl, dass ihr Euch eine Diktator wünscht, der jeden in Lager steckt, der nicht Eurer Meinung ist."
Wer beleidigt und sperrt denn sämtliche BGE-Befürworter bei Youtube, nur weil sie anderer Meinung sind als du und sich kritisch zu deinen Videos zum BGE äußern??
Es geht hier nicht um Meinungsverschiedenheiten. Niemand verlangt meines Wissens von dir dass du einem BGE zustimmst.
Der Punkt ist dass du irgend einen Müll über das BGE verbreitest, der einfach nicht stimmt.
Du (schein)argumentierst nun seit Jahren gegen ein BGE und kennst nicht mal den Unterschied zwischen BGE und FDP-Bürgergeld.
Das hat nichts mit "Meinungsverschiedenheit" sondern mit Unkenntnis oder Ignoranz von deiner Seite zu tun.
Anonym 11. Mai 2012 um 22:19
@ Anonym 8. Mai 2012 10:29
Ich bin nicht Deepskies.Habe keinen Blog.

References: BGE 
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