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Timestamp: 2017-03-23 04:17:18+00:00

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Arzneimittelrecht - BSP Rechtsanwälte Berlin - Medizinrecht
Anwalt für Arzneimittelrecht - S&K Anwälte in Berlin Mitte
ärztliches Berufsrecht Arzneimittelrecht: Zur unverhältnismäßigen Vertragsstrafe bei Arzneimittellieferung
Eine Vertragsstrafenvereinbarung in einem Formularvertrag über die Lieferung von Arzneimitteln ist nur wirksam, wenn dieser auch angesichts des geringsten Vertragsverstoßes noch angemessen ist.Arzneimittelrecht: Zur Einordnung als Funktionsarzneimittel
Die Einordnung eines Präparats als Funktionsarzneimittel kann nicht auf eine Angabe gestützt werden, die nur für die Einordnung als Präsentationsarzneimittel spricht.Arzneimittelrecht: Gewährung eines Preisabschlags durch pharmazeutische Unternehmen
Die Auferlegung des Abschlags ist nicht unzumutbar, weil eine wirtschaftliche Überforderung oder gar eine Gefährdung des Bestands der Branche der pharmazeutischen Industrie nicht festgestellt werden kann.Arzneimittelrecht: Zur Irreführungsgefahr bei Arzneimitteln
Angaben in der Fachinformation für ein Arzneimittel können irreführend sein, wenn sie auf Studien gestützt sind, die diese Aussagen nicht tragen.Arzneimittelrecht: Patientenindividuell zusammengestellte Arzneimittelblister
Die Bestimmung des § 1 III S.1 Nr. 7 AMPreisV ist nicht dahingehend auszulegen, dass eine ärztliche Verordnung für patientenindividuell zusammengestellte Blister vorliegen muss.Arzneimittelrecht: Zum Auskunftsanspruch im Falle der Arzneimittelhaftung
Wer nach § 84a Abs. 1 Satz 1 Halbsatz 1 AMG Auskunft begehrt, muss Tatsachen darlegen und gegebenenfalls beweisen, die die Annahme begründen, dass ein Arzneimittel den Schaden verursacht hat.Arzneimittelrecht: Zum Werbeverbot für zulassungspflichtige Arzneimittel
§ 3a HWG regele nach ihrem klaren Wortlaut ausschließlich ein Werbeverbot für Arzneimittel, die der Zulassungspflicht unterlägen.Arzneimittelrecht: Zur Rechtswirkungen einer Feststellung des BfArM
Über die Zulassungspflicht eines Arzneimittels im Rahmen des § 4 Nr. 11 UWG.Arzneimittelrecht: Zur Adwords-Anzeige bei Arzneimitteln
Eine Google-Adwords-Anzeige für ein Arzneimittel verstößt nicht allein deshalb gegen § 4 HWG, weil die Pflichtangaben nicht in der Anzeige selbst enthalten sind.Arzneimittelrecht: Zum Inverkehrbringen von Arzneimitteln
Vollendetes Inverkehrbringen von Arzneimitteln durch Abgabe an andere setzt bei einer Versendung voraus, dass die Sendung in den Zugriffsbereich des Empfängers gelangt.Zur Einodnung als Medizinprodukt
Ein Gegenstand ist dann kein „Medizinprodukt“, wenn der medizinische Zweck mit hinreichender Deutlichkeit ausgeschlossen wurde.Arzneimittelrecht: Vermarktung einer Mundspülung als Kosmetikum
auch kosmetische Mittel können eine pharmakologische Wirkung im Sinne der Arzneimittelrichtlinie entfalten-EuGH vom 06.09.12-Az:C-308/11Gesundheitsrecht: Zur Bestellung und Überprüfung von Arzneimitteln aus Ungarn durch deutschen Apotheker Bereitstellen von Medikamente zusammen mit einer Rechnung einer ungarischen Apotheke ist kein Verstoß gegen das Verbringungsverbot-BGH vom 12.01.12-Az:I ZR 211/10Gesundheitsrecht: Kausalitätsbeweis in der Arzneimittelhaftung
Anwalt für Arzneimittelrecht - Gesundheitsrecht - S&K Anwälte in Berlin MitteArzneimittelrecht: Werbung für registriertes homöopathisches Arzneimittel mit der Angabe von Anwendungsgebieten ist verboten
dies gilt auch gegenüber Fachkreisen- BGH vom 28.09.11-Az:I ZR 96/10	Letztes Update 10.12.2012 | Copyright© BSP Rechtsanwälte 2017 | Suchen
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References: § 1
 § 84

§ 3
 § 4
 § 4
 BGH