Source: https://lisafritz.info/agb.html
Timestamp: 2019-12-14 21:50:28+00:00

Document:
Gegenstand des Vertrages ist eine psychologische Beratung zwischen der Klientin/dem Klienten und Frau Lisa Fritz. Beide definieren gemeinschaftlich das Anliegen der Beratung. Die gemeinsame Arbeit umfasst Gespräche und auf Wunsch auch andere Methoden aus der Beratung. Die Beratung dient der Zielbildung, Ressourcenaktivierung, Stressbewältigung und Überwindung psychosozialer Probleme des Klienten. Um diese Ziele zu erreichen, setzt die Beraterin verschiedenartige Beratungskompetenzen ein, die auf anerkannten wissenschaftlichen Methoden fundieren: u.a. das Bewusstmachen von destruktiven Verhaltensmustern und ganzheitlich humanistische Beratungsmethoden. Gemäß Psychotherapeutengesetz der Bundesrepublik Deutschland §1 wird eine Psychotherapie ausdrücklich ausgeschlossen und soll/ kann auch nicht, durch eine psychologische Beratung ersetzt werden. Zur Dienstleistung zählt nicht die Tätigkeit zur Feststellung, Heilung oder Linderung von Störungen mit Krankheitswert oder die Heilbehandlung von psychischen Störungen.
§ 2 Verantwortungsbereich der Beraterin Die Beraterin
Die Beraterin verpflichtet sich, gegenüber Dritten Stillschweigen zu bewahren. Eine Entbindung der Schweigepflicht erfolgt nur dann, wenn die Klientin/der Klient schriftlich Ihr Einverständnis dazu gibt. Die Schweigepflicht betrifft jedoch nicht die Vereitelung oder Verfolgung von mutmaßlichen Straftaten oder zum Schutz höherer Rechtsgüter und schließt das Zeugnisverweigerungsrecht nicht ein, das bei einer Psychotherapie oder einer ärztlichen Behandlung in Kraft treten würde. Die Beraterin kann den gewünschten oder geplanten Erfolg, sowie das Erreichen gesteckter Ziele in der gemeinsamen Arbeit nicht garantieren, aber sie verpflichtet sich dazu, alle ihr zur Verfügung stehender Interventionsmöglichkeiten und Arbeitstechniken zum Nutzen, zur Aufrechterhaltung und Förderung der Gesundheit der Klientin/ des Klienten einzusetzen.
§ 3 Verantwortungsbereich der Klientin/ des Klienten
Die Klientin/ der Klient erkennt an, dass sie/ er während der einzelnen Sitzungen als auch in der Zeit zwischen den Sitzungen und in der Zeit nach Beendigung des Beratungsverhältnisses in vollem Umfang selbst verantwortlich für ihre/ seine geistige und körperliche Gesundheit ist. Sie/er erkennt weiterhin an, dass die Entscheidung, für oder gegen alle durchgeführten Techniken und Methoden, im Rahmen der Beratung, in ihrem/ seinem Verantwortungsbereich liegen. Das Erreichen angestrebter Ziele, die Wahl der Gesprächsthemen und die Umsetzung der erarbeiteten Lösungsschritte bleiben in der Verantwortung der Klientin/des Klienten. Der Klient versichert, dass er an keiner Erkrankung leidet, die seine Geschäftsfähigkeit beeinträchtigt oder die eine psychologische Beratung aus medizinischer und psychologischer Sicht derzeit nicht möglich machen. Sollte aktuell eine Psychotherapie in Anspruch genommen werden bestätigt der Klient hiermit, dass vor Beratungsbeginn die Beraterin, unter erteilter Entbindung der Schweigepflicht, mit der Psychotherapeutin/dem Psychotherapeuten korrespondieren darf ob eine Beratung neben der laufenden Psychotherapie möglich ist. Die Klientin/der Klient verpflichtet sich, beratungsrelevante ärztliche oder psychologische Befunde sowie Medikationen bekannt zu geben. Insbesondere der Klient arbeitet mittels seinem eigenen Können und der Unterstützung der Beraterin daran, dass sich die Erreichung der erarbeiteten Ziele einstellt, für die es aber keine Garantie gibt.
§ 4 Datenschutz und Dokumentation
Die Beraterin dokumentiert und archiviert den Verlauf und relevante Erkenntnisse der Beratungsgespräche. Hierzu gehören Anamnesebogen, themenspezifische Fragebögen und Notizen zu Inhalten, Ergebnissen und Vereinbarungen aller Beratungsgespräche. Ebenso speichert die Beraterin die personenbezogenen Daten der Klientin/des Klienten soweit es zur Rechnungsstellung und Buchführung erforderlich ist. Die Beraterin verpflichtet sich, alle Dokumente nur ihr zugänglich aufzubewahren. Die Klientin/der Klient erklärt sich mit der Erhebung und Archivierung der entsprechenden Daten einverstanden.
§ 5 Beratungsdauer und Kündigung
Die Beratungsdauer richtet sich nach den Bedürfnissen der Klientin/des Klienten. Es erfolgt keine Festlegung eines bestimmten Stundenkontingentes, das in Anspruch genommen werden muss. Um bestimmte Ziele anzustreben sollten aber Beratungen in einem Umfang von mehreren Sitzungen stattfinden. Beratungseinheit beträgt 60 Minuten, wobei optional die Beratungszeit auf bis zu 90 Minuten erhöht werden kann. Der Beratungsvertrag erlischt wenn die Klientin/der Klient ihre/seine individuellen Ziele für ihr/sein subjektives Empfinden erreicht hat und keine weitere Beratung in Anspruch nehmen möchte. Der Beratungsvertrag kann aber auch, vor Verwirklichung der gesteckten Ziele, schriftlich (auch per Email) mit einer Frist von 5 Tagen jederzeit gekündigt werden.
§ 6 Beratungshonorar
Das Erstgespräch, bevor ein Beratungsvertrag schriftlich zustande kommt, beträgt maximal 45 Minuten um gemeinsam zu entscheiden ob eine Zusammenarbeit möglich ist oder nicht und ist kostenlos. Die Klientin/der Klient erhält über die anfallenden Beratungskosten eine Rechnung die dann sofort per Überweisung auf folgendes Konto zu begleichen ist.
IBAN: DE34840540401501094412
Die Beratungsleistung ist eine ausschließlich privat zu tragende Leistung, das bedeutet das eine Abrechnung oder Kostenübernahme durch die Krankenkasse nicht möglich ist und nur Selbstzahler die Beratungsleistung in Anspruch nehmen dürfen. Für jede durchgeführte Sitzung erhält die Klientin/der Klient eine Rechnung mit allen Informationen zum Zahlungsverkehr. Sollte die Beratung in den Räumlichkeiten des Klienten oder an einem anderen Ort der Wahl des Klienten stattfinden (außerhalb der Räumlichkeiten der Beraterin) entstehen zusätzliche Kosten durch An-und Abfahrt, diese werden individuell vereinbart und separat in der Rechnung der Klientin/des Klienten aufgeführt. Eine Beratungseinheit (psychologische Beratung) beträgt 60 Minuten zu einem Preis von 76,00 €. Für ALG II Empfänger und geringfügig Beschäftigte (Minijob) beträgt eine Beratungseinheit (psychologische Beratung) 60 Minuten zu einem Preis von 50,00 €. Schriftlicher Nachweis ist vor Vertragsabschluss vorzulegen. Bei Bedarf kann die Beratungszeit auf bis zu 90 Minuten verlängert werden, diese 30 Minuten, auch wenn sie nur angebrochen sind, werden ab 10 Minuten Inanspruchnahme mit 38,00€ berechnet.
§ 7 Terminvereinbarungen und Ausfallhonorar
Die einzelnen Termine für Beratungsgespräche werden individuell im Voraus zwischen der Beraterin und der Klientin/dem Klienten vereinbart. Wird ein abgestimmter Termin durch die Klientin/den Klienten nicht wahrgenommen, schuldet sie/er der Beraterin ein Ausfallhonorar in Höhe von 100%. Die Zahlungsverpflichtung entfällt, wenn spätestens 24 Stunden vorher eine Absage seitens der Klientin/dem Klienten erfolgte oder der Termin aufgrund einer schwerwiegenden Erkrankung kurzfristig ausfallen muss. In einem derartigen Fall besteht die Verpflichtung, die Beraterin schnellstmöglich zu informieren und ggf. (mit ärztlichem Attest) einen Nachweis über eine schwerwiegende Erkrankung vorzulegen, ansonsten fällt das oben genannte Ausfallhonorar von 100% an. Ergibt sich eine, unter §8 geschilderte Sachlage, ist trotz Abbruch oder nicht stattfindender Beratung das volle Beratungshonorar zu entrichten.
§ 8 Beratungsausschluss oder Abbruch
Sollte die Beraterin im Beratungsgespräch den Eindruck gewinnen, dass die Klientin/der Klient psychische krankheitswerte Auffälligkeiten zeigt, kann das Beratungsgespräch mit der Bitte, sich in eine entsprechende Behandlung zu begeben, abgebrochen werden. Bei fraglicher Suizidalität, Eigen-oder Fremdgefährdung darf die Beraterin unverzüglich mit höheren Kriseninterventionsstellen korrespondieren um für die Sicherheit der Klientin/des Klienten Sorge zu tragen.geistige Gesundheit ist. Sie/er erkennt an, dass alle Schritte und Maßnahmen, die im Rahmen der Beratungsgespräche von ihr/ihm unternommen werden, nur in ihrem/seinem eigenen Verantwortungsbereich liegen. Ebenfalls werden Klientinnen/Klienten, die alkoholisiert oder anderweitig berauscht sind von der Beratung ausgeschlossen. Bei sexueller Belästigung oder gewalttätiger Bedrohung der Beraterin wird die Sitzung sofort abgebrochen und das Beratungsverhältnis fristlos beendet.
Der Gerichtsstand ist die Stadt Erfurt. Die Beraterin haftet gegenüber der Klientin/dem Klienten nur in Höhe des gezahlten Beratungshonorars für alle Schäden, die tatsächlich und nachweisbar aus der gemeinsamen Arbeit entstehen. Die Klientin/der Klient erkennt an, dass sie/er während des gesamten Beratungsverlaufs, sowohl während des einzelnen Beratungsgespräches als auch während der Zeit zwischen den einzelnen Beratungsgesprächen und nach Beendigung des Beratungsverhältnisses, in vollem Umfang selbst verantwortlich für ihre/seine körperliche und geistige Gesundheit ist. Sie/er erkennt an, dass alle Schritte und Maßnahmen, die im Rahmen der Beratungsgespräche von ihr/ihm unternommen werden, nur in ihrem/seinem eigenen Verantwortungsbereich liegen. Sie/er verpflichtet sich, die Beraterin über Handlungen mit weit reichenden Konsequenzen zu berichten und diese im Voraus mit der Beraterin zu besprechen.
Entspannungskursvertrag
§ 1 Anmeldung/Vertragsgegenstandy
Die Anmeldung zu einem Entspannungsangebot kann telefonisch, per E-Mail oder persönlich erfolgen. Der Vertrag kommt nicht durch die Anmeldung zustande, sondern ausschließlich durch die verbindliche Zusage der Entspannungsleiterin, per Post oder E-Mail. Anmeldungen können, ohne die Angabe von Gründen durch die Entspannungsleiterin, abgelehnt werden. Gegenstand des Vertrages ist die Anwendung verschiedener Entspannungsverfahren zwischen der Teilnehmerin/dem Teilnehmer und Frau Lisa Fritz. Die gemeinsame Arbeit umfasst das Vorstellen, Durchführen und Erlernen eines oder mehrerer Entspannungsverfahren, individuell an die Bedürfnisse der Teilnehmerin/des Teilnehmers angepasst. Das Erlernen und Durchführen von jeglichen Entspannungsverfahren ersetzt keine ärztlichen, medizinisch notwendigen Maßnahmen oder sonstige Behandlungen. Entspannungstechniken dienen der Stressbewältigung, trainieren Gelassenheit und können das Wohlbefinden steigern, können Ihr Selbstbewusstsein, Ihren Selbstwert und Ihr Körpergefühl verbessern, sowie körperliche Beschwerden lindern.
Die Klientin/ der Klient erkennt an, dass sie/ er während der einzelnen Kurstermine als auch in der Zeit zwischen den Terminen und in der Zeit nach Beendigung der Zusammenarbeit in vollem Umfang selbst für ihre/ seine geistige und körperliche Gesundheit verantwortlich ist. Sie/er erkennt weiterhin an, dass die Entscheidung, für oder gegen alle durchgeführten Techniken, im Rahmen der Entspannung, in ihrem/ seinem Verantwortungsbereich liegen. Das Erreichen angestrebter Ziele bleiben in der Verantwortung der Teilnehmerin/des Teilnehmers. Der Klient versichert, dass er an keiner Erkrankung leidet, die seine Geschäftsfähigkeit beeinträchtigt oder die das Durchführen von Entspannungstechniken aus medizinischer und psychologischer Sicht derzeit nicht möglich machen. Die Teilnehmerin/der Teilnehmer verpflichtet sich wahrheitsgemäß alle körperlichen und psychischen Erkrankungen bekannt zu geben, da die Seminarleiterin keine Haftung für gesundheitliche Folgen der Teilnehmerin/des Teilnehmers übernimmt. Insbesondere die Teilnehmerin/der Teilnehmer, arbeitet mittels seinem eigenen Können und der Unterstützung der Seminarleiterin daran, die Entspannungstechniken zu erlernen und umzusetzen um das Ziel der Entspannung zu erreichen, dieses kann jedoch nicht garantiert werden.
Die Seminarleiterin speichert personenbezogenen Daten der Teilnehmerin/des Teilnehmers, soweit es zur Rechnungsstellung und Buchführung erforderlich ist. Die Teilnehmerin/der Teilnehmer erklärt sich mit der Erhebung und Archivierung der entsprechenden Daten einverstanden.
§ 5 Anwendungsdauer und Kündigung
Um das Erlernte zu verinnerlichen und um Nachhaltigkeit zu erzielen, gehören zu einem Entspannungskurs 6 Einheiten, je 60 Minuten. Der Kursvertrag endet nach 6 Kurseinheiten, ohne das es einer Kündigung bedarf.
Das Erstgespräch, bevor ein Entspannungskursvertrag schriftlich zustande kommt, beträgt maximal 30 Minuten um gemeinsam zu entscheiden ob eine Zusammenarbeit möglich ist oder nicht und ist kostenlos. Die angebotene Dienstleistung ist eine ausschließlich privat zu tragende Leistung, das bedeutet das eine Abrechnung oder Kostenübernahme durch die Krankenkasse nicht möglich ist, sprich alle Kursteilnehmer sind Selbstzahler.
Zahlungseingang des gesamten Betrages, bis spätestens 10 Tage vor Kursbeginn, auf folgendes Konto:
Sollte die Entspannungsübungen in den Räumlichkeiten der Teilnehmerin/des Teilnehmers oder an einem anderen Ort der Wahl des Teilnehmers stattfinden (außerhalb der Räumlichkeiten der Seminarleiterin) entstehen zusätzliche Kosten durch An-und Abfahrt, diese werden individuell vereinbart. Ein Kurs zu je 6 Einheiten kostet 330,00€ im Einzelkurs (1 Person), 300,00€ pro Person im Doppelkurs (2Personen) und für eine Gruppe (6 Personen) 270,00€ für jeden Teilnehmer. Die ausgeschriebenen Konditionen gelten nur für Privatpersonen, der Preis in der Gruppe nur, wenn die Teilnehmeranzahl von 6 Personen erreicht wird. Für Geschäftskunden gelten gesonderte Konditionen die individuell vereinbart werden, je nach Auftrag.
Die einzelnen Termine für das Entspannungstraining im Einzel-und Doppelkurs werden individuell im Voraus zwischen der Seminarleiterin und der Teilnehmerin/dem Teilnehmer/den Teilnehmern vereinbart. Die Kosten des Kurses werden vollständig, bis spätestens 10 Tage vor Beginn, von der Teilnehmerin/vom Teilnehmer entrichtet und sind nicht erstattungsfähig bei Nichtantritt des Kurses oder Nichterscheinen zu einzelnen Terminen. Für Gruppen: In nachgewiesenem Krankheitseinzelfall, mit ärztlichem Attest, wenn mehr als 2 aufeinanderfolgende Einheiten nicht wahrgenommen werden können, wird eine individuelle Vereinbarung zwischen Teilnehmerin/Teilnehmer und Seminarleiterin getroffen. Kommt ein Entspannungskurs für eine Gruppe nicht zustande, weil die Teilnehmerzahl zu gering ist, kann dieser auch 48 Stunden vor dem ersten angegebenen Termin durch die Seminarleiterin abgesagt werden. In diesem Fall werden alle Kosten an die Selbstzahler zurückerstattet.
§ 8 Vertragsausschluss oder Abbruch
Sollte die Entspannungstrainerin den Eindruck haben das der gesundheitliche Zustand einer Klientin/eines Klienten im Verlauf der Durchführungen doch Merkmale aufweist die zu den jeweiligen Kontraindikationen zu zu ordnen sind, wird das Vertragsverhältnis zu dieser Klientin/diesem Klienten abgebrochen und ggf. anteilig das bereits gezahlte zurückgezahlt. Teilnehmerinnen/Teilnehmer, die alkoholisiert oder anderweitig berauscht zum Kurs kommen werden von der Einheit ausgeschlossen, ohne Rückerstattung anteiliger Kursgebühr. Bei sexueller Belästigung oder gewalttätiger Bedrohung der Seminarleiterin, sowie anderen Teilnehmern, durch eine Teilnehmerin/einen Teilnehmer wird das Vertragsverhältnis für diese/diesen fristlos beendet, ohne Rückzahlung der Kursgebühr.
Der Gerichtsstand ist die Stadt Erfurt. Die Seminarleiterin haftet nicht für gesundheitliche oder materielle Schäden der Teilnehmerin/des Teilnehmers. Die Teilnehmerin/der Teilnehmer erkennt an, dass sie/er während des gesamten Anwendungsverlaufs, sowohl während des einzelnen Durchführungen als auch während der Zeit zwischen den einzelnen Terminen und nach Beendigung des Vertragsverhältnisses, in vollem Umfang selbst verantwortlich für ihre/seine körperliche und geistige Gesundheit ist. Sie/er erkennt an, dass alle Schritte und Maßnahmen, die im Rahmen der Entspannungsverfahren von ihr/ihm unternommen werden, nur in ihrem/seinem eigenen Verantwortungsbereich liegen.
© by Lisa Fritz 2019

References: §1

§ 2

§ 3

§ 4

§ 5

§ 6

§ 7
 §8

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