Source: http://waltl.de/allianz.htm
Timestamp: 2017-05-29 13:24:21+00:00

Document:
Allianz Private Krankenversicherungs-AG, ihre kriminelle Potenz und Aktivität
Hoffentlich nicht Allianz versichert?!!
Hier beweist u.a. die Allianz Private Krankenversicherungs-AG selbst ihre kriminelle Aktivität.
Kontakt: ewald@waltl.de | Links zu den Abschnitten dieser Seite:
Pflegepflichtversicherung | Tarifwechselantrag |
| BaFin |
Amtsgericht | Summarisch
Kriminelle Dateien: Aufgrund der Anregung der Damen oder Herren Dr. Pfeifer und Dr. Schröter (s. Offener Brief 2) werden "kreative" Dateien gesondert aufgelistet und kommentiert.
Die Anregung dieser beiden (vermutlich kriminellen) Damen oder Herren führte bei der Durchsicht Datei für Datei zu einer Menge von Überraschungen bezüglich der durchtriebenen und konsequenten Kriminalität von Mitarbeitern der Allianz PKV, gepaart mit unglaublicher Schlampigkeit der Kundenbetreuung und Demenz bzw. Dummheit bei diesem Tun.
Offener Brief an den Allianz-PKV-Vorstand
(in Arbeit) |
Offener Brief 1 |
Offener Brief 2 | Offener Brief 3 Die hochgradige nimmersatte Kriminalität der Allianz PKV unter der Vorsitzenden Dr. Birgit König
beweist die Richtigkeit der Aussage des Bundestagsabgeordneten Prof. Dr. Dr. Karl Lauterbach vom Juni 2013: "[...] Die PKV betrügt Kunden systematisch um die Möglichkeit, geringere Beiträge zu zahlen."Seit 23.11.2015 ist beweisbar, dass mich die Allianz PKV seit Anfang 2012 systematisch betrogen hat. Um die kriminellen Einzelschritte dieser deutschen Firma aufzuzeigen, wurden diese Webseite und http://waltl.de/AGGAP.htm eingerichtet.
Kriminelle Dateien
"kreativ" ≠ kreativ = kriminell = meist kriminell + dumm und/oder pervers: die wohl gängige Arbeitsmethode der Mitarbeiter der Allianz PKV unter dem Diktat der Vorsitzenden Dr. Birgit König.
Alle 39 Dateien im Abschnitt "Pflegepflichtversicherung" wegen angeblichem Rückstand in der Pflegeversicherung + "Kriminell, dumm und pervers", die Arbeitsqualität von Allianz-PKV-Mitarbeitern: zwei falsche Kontoauszüge:
Allianz20140224FalscherKontoauszugKV.pdf +
Allianz20140224FalscherKontoauszugPV.pdf: Am 24.2. sind Beiträge für März noch nicht fällig. Beiträge für die Pflegeversicherung sind am Tag des Eingangs der Zahlung auf die Pflegeversicherung zu buchen und nicht aufgrund vorsätzlicher krimineller Absichten irgendwann.
+ Waltl20140224FalscherKontoauszugAllianz.pdf mit Erklärungen zwecks Entlarvung des vorsätzlich kriminellen Verhaltens der Kontoauszugsfälschung.
+ Waltl20140310FalscheKontoauszüge.pdf: Ihre beiden Kontoauszüge sind null und nichtig, weil sie falsch sind. Mit diesen beiden Schreiben beweisen Sie erneut Ihre kriminelle Eigenschaft und Ihre enorme Dummheit. Sie sind verpflichtet zu ordentlicher Buchführung. Wenn Sie dazu nicht in der Lage sind, wie Sie schon öfter bewiesen haben, so sind Sie verpflichtet, buchführungskundige Leute anzustellen. Ich bin ein ehrbarer und rechtschaffener Bürger und Sie sind verpflichtet, sich wie ein ehrbarer deutscher Kaufmann zu verhalten. Wir sind hier in der Bundesrepublik Deutschland und nicht auf der Krim.
+ Darauf die Antwort der Allianz: Allianz20140328.pdf: d.i. Kriminell, schlampig und doof: Vollständige Beitragszahlung erfolgte bis 28.2.2013. Zu doof, um zu erkennen, dass der zugesandte Kontoauszug gefälscht ist. Meine Zahlungen der Pflegeversicherungsbeiträge wurden von Ihnen vorsätzlich nicht oder verspätet für die Pflegeversicherung eingebucht. + Meine Antwort: Waltl20140401.pdf: Ihr Wortlaut im o.g. Schreiben:„Lediglich bis zum Juni 2012 sind Sie Ihrer vollständigen Beitragszahlung nachgekommen“„Zusätzlich haben Sie einen Kontoauszug erhalten, um Ihnen die Rückstände nochmals plausibel darzustellen.“„Einen vollständigen Ausgleich der jeweils fälligen Beiträge können wir ab Juli 2012 nicht mehr verzeichnen.“
„Jegliche Zahlungen von Ihnen wurden vollständig auf den Vertrag eingebucht und auf die Kranken- und Pflegeversicherung zugeordnet.“
„Wir verweisen … , in denen wir ausführlich alle Sachverhalte entsprechen dargestellt haben.“
Jede Ihrer oben zitierten Behauptungen ist falsch.
Allianz20090421.pdf:
Gericht untersagt Erschwerung durch „Tarifstrukturzuschlag“. 2009 habe ich also schon einen Tarifwechsel beantragt + Allianz20120413.pdf:
Skontobetrug: die Allianz unterschlägt, dass ich einen Geldabfluss hatte für ein der Allianz gewährtes Darlehen von bis zu 5 Monaten + Allianz20120628.pdf: Leugnung des Skontobetrugs + Allianz20120716.pdf: kriminelle Drohung mit fristloser Kündigung und anderen Unwahrheiten + Allianz20120803.pdf:
Betrug durch falschen Kontoauszug: behaupteter Rückstand von 339,66 € statt 186,84 € + Allianz20121026.pdf: Betrug durch falschen Kontoauszug: behaupteter Rückstand von 578,41 € statt 373,68 €
Allianz20121213.pdf:
gefälschte Abrechnung. Aufschlüsselung der fehlenden Beiträge ist nicht nach Art eines deutschen Kaufmanns, sondern nach Art von Debilen oder Kriminellen. Die relevanten Beträge bleiben unklar. Debile oder Kriminelle schüchtern damit die Kunden ein.
+ Allianz20130213Kuendigung740.pdf + Allianz20130911Tarif740.pdf + :
rechtswidrige Verweigerung der Kündigung. Die Allianz PKV hätte mein Schreiben als Kündigung zum nächst möglichen Termin annehmen müssen. So musste ich dreimal kündigen, bis die Allianz die Kündigung durchführte. Dies geschah dann plötzlich mitten im Monat, am 23.10.2013.+ Dreist, die "Vergreisung" der Tarife zu leugnen:
Allianz20130314.pdf+
Allianz20130403Tarifwechsel.pdf:
Betrug durch Nichtwissen ist auch die oberste Prämisse bei einer Allianz-Hauptvertretung: ... und zwingend den ambulanten Bereich absichern mit Unisex
+ Allianz20130426.pdf: Betrug durch falschen Kontoauszug: behaupteter Rückstand von 510,69 € statt 205,36 € + Allianz20131004Mahnung.pdf + Allianz20131211Mahnung.pdf: Kriminelle Mahnungen, weil falsch und unübersichtlich abgerechnet
+ Allianz20131223.pdf: Betrug durch falschen Kontoauszug: behaupteter Rückstand von 1313,82 statt 960,40+ Allianz20150304.pdf +
Allianz20150511Mahnung.pdf +
Allianz20160204Mahnung.pdf:
Gegenstandslos wegen Hottentotten-Formfehler: Die "Aufschlüsselung der fehlenden Beiträge" sind die vertraglich vereinbarten und fristgerecht überwiesenen Zahlungen.+
Allianz20150320.pdf:
Hottentotten-Kontoauszugs-Fälschungen: RA sind mit 154,49 eingegangen.+ Allianz20150722.pdf:
Ausweichgeschwätz wegen Tarifwechselantrag + Waltl20150730.pdf: Widerlich ist und bleibt, dass mein Vertragspartner ... kriminell aus Leidenschaft ist, was er immer wieder beweist durch Fälschungen wie gefälschte Kontoauszüge und andere Zusammenstellungen. Seine besondere und wohl schon perverse Leidenschaft sind Fälschungen bezüglich Pflegeversicherung. Hier bestand nie ein Rückstand, aber die Allianz PKV erfindet sie und sendet dann Drohbriefe ... Wenn man vertragswidriges Verhalten der Allianz PKV zurückweist, beginnt der nächste Brief, wie auch der o.g. vom 22.7. sicher mit „seien Sie versichert, dass wir Ihnen … (VVG).“ mit treuherzigen Verneinungen des letzten vorsätzlichen Betrugs. Dass Sie meinen Antrag auf Tarifwechsel vorsätzlich und rechtswidrig verhindern, ist unbestreitbar.
Ihre genannten Vorschläge für Tarifvariationen vom 5.4.2012 widersprachen alle meiner Forderung in meinem Änderungsantrag vom 3.4.2012 (niedrigere Beiträge, Mehrbettzimmer, ohne Chefarzt, Reihe 78, 75, 74, amb.). Das gilt auch für das Schreiben vom 3.4.2013.Die Aufschlüsselung der fehlenden Beiträge in Ihrem Schreiben vom 11.5.2015 entspricht nicht den Regeln deutscher Buchführung. Falls Sie doch noch ordentlicher deutscher Kaufmann werden wollen, müssen Sie die Buchführungsregeln anwenden. Ihre falschen (unter „Rückstand“ ist der Soll-Beitrag aufgeführt) und unübersichtlichen Aufschlüsselungen legen Sie deshalb an, weil man so besser verunsichern und die Wahrheit verschleiern kann.+
Allianz20150825.pdf:
Dreiste Lüge: "Am 03.04.2013 war der Allianz Fachmann, Herr Zollmann, bei Ihnen, um die einzelnen Tarife mit Ihnen zu besprechen. Allerdings lehnten Sie eine Beratung über Ihre Wechselmöglichkeiten ab." Die genannten Tarife sind alle teurer und entsprechen nicht meinem berechtigten Antrag. Herrn Zollmann habe ich nie kennen gelernt und er war erst recht nicht bei mir.
+ Allianz20151015Minerva+BaFin.pdf :
Scheinheilig und dreist: „Bei einer so bedeutsamen Entscheidung wie einem Tarifwechsel ist uns eine ausführliche und individuelle Beratung wichtig. Wie werden deshalb hierzu ausschließlich direkt mit Ihnen kommunizieren. Dies ist rechtlich zulässig.“ + Waltl20151120Minerva.pdf:
Bei einer senilen und dementen Klosterschwester würde mich eine solch unzutreffende Aussage nicht wundern.„Alle vom Vollmachtnehmer angeforderten Informationen sind direkt und ausschließlich an diesen in schriftlicher Form zu senden.“ steht in meiner Vollmacht für die Minerva
KundenRechte GmbH. Dies ist rechtlich für Sie verpflichtend. Nicht nur Flüchtlingemüssen sich an deutsche Gesetze halten, auch Sie.+ Allianz20151215.pdf,
selbstverfaßte Scheinheiligenlüge á la Allianz PKV: "Unsere Kunden haben ein gesetzlich verbrieftes Tarifwechselrecht ..."
+ Allianz20160129Beitrag.pdf +
Allianz20160201Versicherungsschein.pdf:
Schlampige Arbeitsweise: Der Notlagentarif besteht seit dem 1.2.2014. Jetzt wurde der Beginn auf den 1.12.2013 vorverlegt. Mit Waltl20140204.pdf hatte ich reklamiert.+ Waltl20160212.pdf:
gelogen: "Es betreut Sie ..." Pflegepflichtversicherung
Immer pünktlich bezahlt, trotzdem multiples kriminelles und perverses Verhalten der Allianz.
39 Mahnungen, Drohungen oder Beitragsrechnungen wegen angeblichem Rückstand in der Pflegeversicherung.
5.12.2012: behaupteter Rückstand von 2 Monatsbeiträgen in der Pflegepflichtversicherung. Antwort 27.12.2012: kein Rückstand (Waltl20121227.pdf). Später habe ich durch Recherche erkennen können, dass mein Beitrag rechtzeitig überwiesen wurde und rechtzeitig bei Allianz eingegangen ist (i.d.R. 1 Arbeitstag später), aber nicht der Pflegeversicherung zugebucht wurde trotz klarem Hinweis im Überweisungstext (6996991-532 KV+PV Monatsbeitrag). Nach 2 Monaten erfolgte die richtige Zubuchung u.s.w. Vorher wurde jeweils ein Schreiben zugesandt mit dem behaupteten Rückstand. Diese Praxis verwendete die Allianz PKV sehr oft im Zusammenhang mit der Pflegeversicherung durch gleichlautende Schreiben mit (Faksimile)Unterschrift der Vorstandsvorsitzenden inklusive eines überflüssigen realitätsfernen Überweisungsvordrucks.
21.12.2012: Mahnung wegen angeblichem Rückstand von 2 Monatsbeiträgen in der Pflegepflichtversicherung.
1.1.2013: Waltl20130101MahnungPflegeversicherung.doc
Frau Dr. Birgit König und Herrn Christian Molt
Ihr Schreiben ist unverschämt. Jeder Dorftrampel ist besser in der Lage Kunden zu betreuen, denn er kann lesen. Lernen Sie also lesen, dann wird klar, dass Ihr o.g. Schreiben gegenstandslos ist, s. meine diversen Schreiben in 2012.
Ich beziehe mich auch auf die Spiegelberichte vom 30.10. und 6.11.2012, das ZDF-Magazin „Frontal 21“ und den Hartmannbund, der Sie hier im Zusammenhang mit der KKH-Allianz aufgefordert hat, Ihre „kriminellen Machenschaften“ einzustellen.
Die Dummheit und Rechtswidrigkeit Ihrer Kundenbetreuung werde ich nicht dauernd tolerieren.
Waltl20130216.pdf
seit ich Zwangskunde bei Allianz bin (seit die Vereinte Krankenversicherung AG von Allianz übernommen wurde) waren die Allianzmitarbeiter immer bestrebt nachzuweisen, dass sie vom Begriff „Ehrbarer Kaufmann“ nichts halten und nicht ehrbare Kaufleute sind. Auch Ihr Schreiben ist einem „Ehrbaren Kaufmann“ nicht zuzuordnen. In meinem Schreiben (per Online-Service unter meine.allianz.de, nicht „E-Mail“) vom 1.1.2013 habe ich ein kriminelles Verhalten der Vorstandsvorsitzenden kritisiert. Das Schreiben „Pflegepflichtversicherung 6996991-532 Mahnung Folgebeitrag“ mit durchgehend falschen und erlogenen Angaben und Drohungen (Wegfall des Versicherungsschutzes, Ihr angebliches Kündigungsrecht u.s.f.) ist nach den in Deutschland gültigen Rechtsprinzipien von A bis Z als kriminell einzustufen. Dazu hätten Sie Stellung nehmen müssen und zwar „postwendend“ und nicht erst nach sechs Wochen.
Anlagen = 39 Mahnungen oder Drohungen wegen angeblichem Rückstand in der Pflegeversicherung:
Die Inkasso-Mitarbeiter wissen offenbar nicht, dass wir im Süden Deutschlands seit Jahren online überweisen.
Allianz20120829.pdf
Allianz20121027.pdf Allianz20121205.pdf Allianz20121221.pdf
Allianz20130129.pdf Allianz20130226.pdf + Allianz20130326.pdf
Allianz20130426.pdf
+ Allianz20130704.pdf
Allianz20130813.pdf
+ Allianz20130822.pdf
Allianz20130913.pdf + Allianz20131024.pdf
Allianz20131113.pdf
+ Allianz20131212.pdf Allianz20140213.pdf + Allianz20140312.pdf Allianz20140414.pdf
Allianz20140513.pdf
Allianz20140611.pdf
+ Allianz20140714.pdf
Allianz20140813.pdf
Allianz20140915.pdf + Allianz20141013.pdf
Allianz20141111.pdf
+ Allianz20141210.pdf
Allianz20150114.pdf
+ Allianz20150213.pdf
Allianz20150313.pdf
+ Allianz20150423.pdf
Allianz20150512.pdf
Allianz20150612.pdf
Allianz20150715.pdf
+ Allianz20150814.pdf
Allianz20150916.pdf
Allianz20151015.pdf
Allianz20151113.pdf
Allianz20151211.pdf
Allianz20160114.pdf Waltl20140310FalscheKontoauszüge.pdf Mit diesen beiden Schreiben beweisen Sie erneut Ihre kriminelle Eigenschaft und Ihre enorme Dummheit. Sie sind verpflichtet zu ordentlicher Buchführung. Wenn Sie dazu nicht in der Lage sind, wie Sie schon öfter bewiesen haben, so sind Sie verpflichtet, buchführungskundige Leute anzustellen.
Geben Sie Ihre dümmliche und unfachmännische Arbeitsweise und Rechtswidrigkeit Ihrer Kundenbetreuung endlich auf.
Ich verlange die Vorlage ordnungsgemäßer und fehlerfreier Kontoauszüge. Dazu sind Sie als Vertragspartner verpflichtet. Ich habe als Kunde Anspruch auf eine korrekte Rechnung.
Ich bin ein ehrbarer und rechtschaffener Bürger und Sie sind verpflichtet, sich wie ein ehrbarer deutscher Kaufmann zu verhalten. Wir sind hier in der Bundesrepublik Deutschland und nicht auf der Krim.
Durch Recherche konnte ich die Fälschungstechnik erkennen: Waltl20140224FalscherKontoauszugAllianz.pdf
Waltl20160115.pdf Ihr o.g. Schreiben ist das 37. Ihrer nicht nur kriminellen, sondern auch perversen Art vorsätzlicher gefälschter Beitragsrechnungen zur Pflegepflichtversicherung, obwohl ein Beitragsrückstand nie entstanden ist. Sie müssen schon extrem dumm sein, dass Sie das in vier Jahren nicht erkannt haben. Der Vorgang ist auf
http://waltl.de/allianz.htm#Pflegepflichtversicherung veröffentlicht.
WaltlZahlungenAnAllianz2012-heute.pdf (Januar 2016)
Allianz PKV beherrscht die "kreative" Buchführung: Anfang Juli und Anfang August wird der überwiesene Betrag für die Pflegeversicherung nicht gebucht. Der Versicherte erhält eine Mahnung zum Rückstand von 2 Monatsraten. Dann wird umgebucht. Anschließend werden wieder Rückstände kreiert, gemahnt und so fort.
Krankenversicherung: Allianz20140224FalscherKontoauszugKV.pdf
Allianz20140224FalscherKontoauszugPV.pdf
Nach 3 Jahren erster richtiger Kontoauszug der Allianz: Allianz20150707Kontoauszug.pdf
Tarifwechselantrag und zum Betrugsverhalten der Allianz PKV
Zum Betrugsverhalten der privaten Krankenversicherer:
Artikel im Deutschen Ärzteblatt „Wenn Tarifwechsel, dann richtig“ Die Fachwelt über den Tarifwechsel
Allianz20151215.pdf, von der Allianz PKV selbstverfaßte Scheinheiligenurkunde:unsere Kunden haben ein gesetzlich verbrieftes Tarifwechselrecht. Wir wollen, dass sie dieses bewusst ausüben und sich dabei über die damit verbundenen Folgen, wie Leistungsänderungen oder höhere Selbstbeteiligungen, im Klaren sind. Durch den Beitritt zur Leitlinie für einen transparenten und kundenorientierten Tarifwechsel in der privaten Krankenversicherung des PKV-Verbandes haben wir uns verpflichtet, unsere Kunden umfassend, individuell und persönlich über den Tarifwechsel zu beraten.Das ergibt sich zudem aus unserer gesetzlichen Beratungspflicht und wir spüren eine große Verantwortung, diese gegenüber Ihnen zu erfüllen. Wir legen daher gerade in dieser für unsere Kunden so entscheidenden Phase der Vertragsbeziehung großen Wert auf den unmittelbaren Kundenkontakt.Unser Handeln hat damit keinen Einfluss auf Ihren Tarifwechselwunsch. Anfragen und Anträge werden wir entsprechend der Beantwortung einem Berater gegenüber, zukünftig an Sie direkt beantworten.Nota bene:"Unser Handeln hat damit keinen Einfluss auf Ihren Tarifwechselwunsch."Wie wahr: seit 4 Jahren ist mein Tarifwechselantrag unerledigt geblieben.
Alliante Heiligen Litanei.doc
Waltl20151218 Ihr Scheinheiligen.pdf
Inauguration der Allianten Scheinheiligenurkunde
Der Papst in Rom erklärt tote katholische Menschen zu Heiligen. Da Sie noch nicht tot sind, kann ich Sie dem Papst nicht vorschlagen. Ihr o.g. Schreiben entstand wohl aufgrund höherer Anordnung oder einfach aus Dummheit.Vor vier Jahren habe ich einen Tarifwechselantrag gestellt, dem Sie bis heute nicht nachgekommen sind trotz eindeutiger rechtlicher Pflicht. Sie haben bis heute nur blockiert durch Nichtstun oder durch vorsätzliche Falschaussagen, durch gefälschte Buchführung und allein 38-mal durch Drohbriefe, ich sei mit den Beiträgen zur Pflegeversicherung im Rückstand, obwohl ein Rückstand nicht besteht und nie bestand.Ihr Schreiben ist an Nullaussage, Dummheit und Scheinheiligkeit nicht zu übertreffen.
Nicht- oder Falschbeantwortung meines Antrags 2009
Allianz20090421.pdf Offensichtlich habe ich 2009 schon einen Antrag auf Tarifwechsel gestellt. Der kriminellen Allianz fällt nichts anderes ein als der sogenannte mehrfach teure Basistarif versehen mit rechtlich fragwürdigen Erläuterungen.
Nicht- oder Falschbeantwortung meines Antrags
Allianz20120328.pdf unsinnig teures Angebot
Waltl20120403.pdf,
mein Tarifwechselantrag
Die Haltung des Herrn am Telefon war abweisend und nicht zugänglich für Fragen. Diese Haltung bezeichne ich nunmehr als Ihre Standardhaltung, um zu verhindern, dass ich zu niedrigeren Beiträgen kommen kann.
Ich entziehe Ihnen ab sofort die Einzugsermächtigung bei meiner Bank. Ab 1.7.2012 werde ich nur noch Beiträge in Höhe des nach § 10 Abs. 1 Nr. 3 EStG steuerlich abzugsfähigen Betrags überweisen, also in Höhe des sogenannten Basisschutzes.Teilen Sie mir alle möglichen Tarife mit Erklärung und Betragshöhe mit, wie STN, STB, 780, alle weiteren Tarif 78., 752, 75., 740, 74. etc. und usw. und alle ambulanten Tarife. Bei Unterlassung werde ich rechtliche Hilfe in Anspruch nehmen.Meine Rente beträgt ca. 3300/Jahr. Ich kann mir keine Privatversicherung mit Mehrleistungen wie Chefarztbehandlung etc. leisten.
Allianz20120411.pdf "in jedem der Fälle teurer als Ihr bisheriger Beitrag"
Waltl20120612.pdf
Meine Bitte zur vollständigen Tarifinformation wurde nur teilweise und in der Hauptsache nicht erfüllt. Man kann daraus auch den Schluss ziehen, dass dem kriminelle Erwägungen zugrunde liegen.Wie bereits am 3.4.2012 mitgeteilt, habe ich Ihnen die Lastschrifteinzugsermächtigung entzogen. Ab 1.7.2012 werde ich monatlich per Dauerauftrag den Beitrag in Höhe des sogenannten gesetzlichen Basisschutzes überweisen.
Allianz20120716.pdf Erstmals Reduzierung auf den vor Monaten angekündigten Basisschutz und schon der 1. Einschüchterungsbrief mit Wegfall des Versicherungsschutzes. Mit welch primitiv gestrickten Mitarbeitern die Allianz PKV arbeitet!
Waltl20120721.pdf am 3.4.2012 habe ich Ihnen mitgeteilt, dass ich mir wegen Minimalrente keine Privatversicherung mit Mehrleistungen wie Chefarztbehandlung etc. leisten kann und daher ab 1.7.2012 nur noch Beiträge in Höhe des sogenannten Basisschutzes nach § 10 Abs. 1 Nr. 3 EStG überweisen werde. Vom 3.4. bis 1.7. war Zeit genug, eventuelle Informations-differenzen oder –defizite zu klären. Sie haben durch Nichtstun „geglänzt“.
Am 12.6.2012 habe ich meine Mitteilung vom 3.4.2012 wiederholt und den Verdacht geäußert, dass Ihrem Tun bzw. Unterlassen kriminelle Erwägungen zugrunde liegen könnten.
Trotz Hinweis z. B. im Schreiben der Allianz, Allianz20121119Vertragsumstelllung.pdf, eingegangen 27.11.2012, zur Reduzierung des Beitrags durch Minderung des Leistungsumfangs ist die Allianz PKV meinen diesbezüglichen Forderungen konstant ausgewichen durch Nicht- oder Falschbeantwortung.
Waltl20121227.pdf zusammenfassende Beantwortung mehrerer Schreiben der Allianz:
Allianz20120627A.pdf,
Allianz20120627B.pdf, Allianz20120628.pdf,
Allianz20120727.pdf, Allianz20120803.pdf,
Allianz20120815.pdf,
Allianz20120829.pdf,
Allianz20121026.pdf, Allianz20121027.pdf, Allianz20121119.pdf, Allianz20121119Versicherungsschein.pdf, Allianz20121213.pdf (mit rechtswidrigen Einschüchterungen) ich erinnere an meine Schreiben vom 3.4.2012 (Waltl20120403.pdf), 12.6.2012 (Waltl20120612.pdf) und 21.7.2012 (Waltl20120721.pdf).
Ihr Schreiben vom 27.6.2012 (Allianz20120627A.pdf + Allianz20120627B.pdf: Statt 186,84 wurde ein Rückstand von 1606,24 behauptet),
Die Beitragsrechnung ist falsch, die Beifügung eines Zahlungsformulars realitätsfern.Ihr Schreiben vom 28.6.2012 (Allianz20120628.pdf),
Ihre Auskunft ist realitätsfern, mein Vorwurf der Unterschlagung nicht entkräftet (s. hierzu auch Ihr Schreiben vom 3.8.).
Ihr Schreiben vom 3.8.2012 (Allianz20120803.pdf dreist mit doppelt gefälschtem Rückstand),
Der berechnete Rückstand ist falsch, Mahnkosten und Säumniszuschlag stehen Ihnen nicht zu. Das Schreiben konterkariert auch Ihre Äußerungen in Ihrem Schreiben vom 28.6.Ihr Schreiben vom 26.10.2012 (Allianz20121026.pdf mit gefälschtem Rückstand von 578,41 statt 373,68),
Meinen Antrag auf Tarifwechsel torpediert die Allianz PKV durch Verweigerung und durch Drohung mit kriminellen Methoden unter der Gürtellinie.
Allianz20121213.pdf + Allianz20121221.pdf: Kein Rückstand bei der Pflegeversicherung, trotzdem Lügen und Drohungen mit Wegfall des Versicherungsschutzes, mit Kündigung und Androhung eines Bußgeldverfahrens. Vergleichen Sie
Allianz20121221.pdf mit Waltl20140224FalscherKontoauszugAllianz.pdf
Waltl20130101MahnungPflegeversicherung.pdf:
Beschwerde an die Vorstandsvorsitzende Frau Dr. Birgit König
siehe oben unter PflegepflichtversicherungIch verlange Ihre Entschuldigung mindestens für Ihr o.g. Schreiben und die Nennung der Aufsichtsbehörde.
Allianz20130102.pdf:
Es geht weiter mit rechtswidrigen Drohungen "Ruhen der Leistung" und "Umstellung in den Basistarif".
Allianz20130205.pdf: Themen: Tarifwechsel, "Basisschutz", derzeitiger Versicherungsschutz und weitere schmierige Antworten.
ad Versicherungsschutz:
Gemäß § 193 Absatz 3 Satz 3 VVG genügt ein vor dem 1. April 2007 vereinbarter (und nach dem 1. April 2007 nicht mehr veränderter) Krankheitskosten-Versicherungsvertrag den Anforderungen des Satzes 1. Im Rahmen des Bestandsschutzes ist es nicht erforderlich, dass sowohl stationäre als auch ambulante Heilbehandlung im bereits bestehenden Vertrag versichert sind. Vielmehr entspricht ein Vericherungsschutz im ambulanten oder stationären Bereich bereits dem Mindestversicherungsschutz. ... genügt Ihr bestehender Versicherungsschutz den Anforderungen des § 193 Absatz 3 VVG.
Beantwortet mit Waltl20130216.pdf
Ihr Schreiben ist einem "Ehrbaren Kaufmann" nicht zuzuordnen. In meinem Schreiben ... vom 1.1.2013 habe ich ein kriminelles Verhalten der Vorstandsvorsitzenden kritisiert. Das Schreiben "Pflegepflichtversicherung 6996991-532 Mahnung Folgebeitrag" mit durchgehend falschen und erlogenen Angaben und Drohungen (Wegfall des Versicherungsschutzes, Ihr angebliches Kündigungsrecht u.s.f.) ist nach den in Deutschland gültigen Rechtsprinzipien von A bis Z als kriminell einzustufen.
Dazu hätten Sie Stellung nehmen müssen und zwar "postwendend" und nicht erst nach sechs Wochen.
Waltl20130224.pdf:
Tarifwechsel: Ihre Ausführungen sind unverschämt und kaltschnäuzig gelogen, obwohl Sie ("die Allianz") in grober Weise § 204 VVG und § 6 Informationspflichtenverordnung missachtet haben. Auf das Schreiben der Allianz vom 11.4.2012 hatte ich keinen Grund zu antworten, weil klar war, dass Allianz die Auskunft aus Prinzip verweigert, ... Die vorhin genannten Gesetze und Paragrafen sind mir erst seit kurzem bekannt aus Notwehr sozusagen.
Sie haben nur Kompakttarife genannt und keinen einzigen, der in meinem Schreiben vom 3.4.2012 geforderten Modultarife. Neue Tarife hätten Sie aufgrund VVG von sich aus mitteilen müssen, ebenso Tarife mit der Möglichkeit von Leistungsausschlüssen oder Erhöhung der Selbstbeteiligung. Die Weigerung kann man mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit als vorsätzlich ansehen. ... "Basisschutz": Bei der Auseinandersetzung des letzten Jahres geht es einzig und allein um Wege zu einem niedrigeren Beitrag, was möglich ist, von der Allianz aber aus kriminellen Erwägungen und mit Methoden, wie bei der KKH-Allianz eingeübt, torpediert wird. Sie haben sich vorsätzlich gegen das VVG und die Informationspflichtenverordnung verhalten und ausschließlich Tarife mit höheren Beiträgen bei gleichzeitig geringerem Leistungsumfang vorgeschlagen. Höhere Beiträge bei geringerem Leistungsumfang sind durchaus als kriminell zu betrachten. Wenn der Fiskus nur steuerlich berücksichtigungsfähige Beiträge zulässt, dann hat auch der Gesetzgeber dafür gesorgt, dass alle Versicherungsgesellschaften entsprechende Tarife anbieten müssen.
Zu meinem Schreiben vom 12.5.2012 bemerke ich, dass Sie den Skontobetrag unterschlagen haben, was Sie in Ihrem Schreiben vom 3.8.2012 auch expressis verbis zugeben. ... Die Berichterstattung über die KKH-Allianz hat öffentlich Ihr Fehlverhalten dokumentiert. Daher ist Ihr Geschwätz diesbezüglich höchst überflüssig.
Allianz20130314.pdf: Alliante Scheinheilige antworten
u.a. mit "Es wird damit ... dem Älterwerden der Versicherten vorgebeugt". In diesem auffällig unfachmännischen Niveau geht es weiter. Die Schreiber haben vom Thema keine Ahnung. Die Allianz-Mitarbeiter sind nicht nur gekauft, sondern wohl auch verblödet. Daran kann man sie erkennen.
Waltl20130402.pdf: Antwort auf Allianz20130314
Sehr geehrte ehrbare Kaufleute Herr Kletowetz, Herr Bräuning und Frau Dr. Wippermann-Hermann,mit Ihrem Schreiben beweisen Sie nicht nur Ihre Nichtzugehörigkeit zum Kreis der ehrbaren Kaufleute, sondern dokumentieren auch Ihre vorsätzliche Kriminalität. Es ist mittlerweile allgemein öffentlich bekannt, dass Ihre Äußerungen zum „Vergreisen“ der Tarife wahrheitswidrig sind.So weit ist Allianz offensichtlich gesunken, dass es komplette Arbeitsteams zum breitspurigen Lügen einsetzt.
unfachmännische Falschaussagen, dass eine ambulante Versicherung neu abgeschlossen werden müsste und dass Unisex-Tarife gelten würden und somit keine Möglichkeit zur Beitragsreduzierung.
Waltl20130405A.pdf: Bezug Allianz20130328 und Waltl20130223.pdf (nicht bekannt,?Waltl20130224.pdf): arbeiten bei Allianz nur noch Vollidioten und Kriminelle? Es gibt keine Entschuldigung, mein Schreiben vom 23.02.2013 mit vielwöchiger Verspätung zu beantworten, zumal meinem Schreiben ein vielmonatiges Vergehen der Allianz gegen die Informationspflicht nach VVG zugrunde liegt.
Die vielseitigen sinnlosen Kopien beweisen die Vollidiotie des Verfassers dieses Briefes der Allianz.
Meine Anfrage vom 23.02.2013 ist in keinem einzigen Punkt beantwortet. Ich fordere Sie auf, endlich Ihre Informationspflichten zu erfüllen.
Waltl20130410.pdf (Antwort auf
Allianz20130403Tarifwechsel.pdf):Man kann mit Fug und Recht behaupten, dass die Allianz Private Krankenversicherungs-AG ein kriminelles Unternehmen ist. Für diese Behauptung reicht ein Beweis; es gibt deren aber unzählige,
Alle Schreiben von Allianz-Mitarbeitern sind daher bezüglich Wahrheitswert wertlos. Ihre Äußerungen scheinen zudem der Pseudologik der Allianz „Weniger Leistung berechtigt zu höheren Gebühren“ zu folgen. Der strafbewehrte vielmonatige Verstoß gegen die Informationspflichten seitens der Allianz wurde bisher nicht einmal ansatzweise verringert. Zu erinnern ist diesbezüglich an meine Schreiben vom 03.04.2012 b, 23.02.2013, 24.02.2013 und 05.04.2013 a.
Ihr Schreiben ist daher wegen arger Mängel nicht zielführend.
Hinzuzufügen ist, was ich damals noch gar nicht wusste:
Kriminell ist die Falschinformation bezüglich Unisextarifeund Pflicht zur Hinzunahme der ambulanten Versicherung. >>>----------<<<
Waltl20140210E+R.pdf:Sie versuchen immer wieder an Geld zu kommen, das Ihnen angeblich zusteht, ohne einen Nachweis zu erbringen, dass Sie zur Forderung berechtigt sind, wenn doch, dann in welcher Höhe.
In den letzten zwei Jahren ist der Schriftverkehr enorm angewachsen. Anhand dessen kann ich leicht nachweisen, dass Sie vermutlich in krimineller Absicht handeln. Ebenso ist überdeutlich nachweisbar, dass Sie nicht zum Kreis der ehrbaren Kaufleute gehören.
Meine diversen Aufforderungen haben Sie kontinuierlich übergangen und Fehler in Ihren Angaben weder berichtigt noch erläutert.Eine ordnungsgemäße und fehlerfreie Rechnung haben Sie nie erstellt und mir keine solche zukommen lassen. Rechtlich bindend haben Sie daher die Forderung Null. Sie haben mich daher bisher auch nicht in Verzug setzen können.
Eine Kranken- und Pflegeversicherung ist gesetzlich vorgeschrieben. Eine Pflegeversicherung besteht und wurde von mir immer bezahlt. Sie haben zehnmal vorsätzlich wahrheitswidrig behauptet, dass ich diesbezüglich im Rückstand sei. Bezüglich Krankenversicherung ist über Art und Höhe keine Einigung zu erzielen, weil Sie nicht an einer adäquaten Krankenversicherung für mich interessiert sind, sondern nur daran, irgendwie zu Geld zu kommen.
Allianz-Mitarbeiter fälschen systematisch Kontoauszüge:
Allianz20140224FalscherKontoauszugKV.pdf Allianz20140224FalscherKontoauszugPV.pdf Hier ist das Ergebnis meiner Recherche erläutert:
Waltl20140224FalscherKontoauszugAllianz.pdf Waltl20140310FalscheKontoauszüge.pdf Ihre beiden Kontoauszüge sind null und nichtig, weil sie falsch sind. Für die Nichtigkeit reicht ein einziger Fehler; Ihre Schreiben enthalten gleich eine Menge davon.
Mit diesen beiden Schreiben beweisen Sie erneut Ihre kriminelle Eigenschaft und Ihre enorme Dummheit. Sie sind verpflichtet zu ordentlicher Buchführung. Wenn Sie dazu nicht in der Lage sind, wie Sie schon öfter bewiesen haben, so sind Sie verpflichtet, buchführungskundige Leute anzustellen.Geben Sie Ihre dümmliche und unfachmännische Arbeitsweise und Rechtswidrigkeit Ihrer Kundenbetreuung endlich auf.
Ich verlange die Vorlage ordnungsgemäßer und fehlerfreier Kontoauszüge. Dazu sind Sie als Vertragspartner verpflichtet. Ich habe als Kunde Anspruch auf eine korrekte Rechnung. Ansonsten verliert der Vertrag seine Gültigkeit.
Allianz20140206Wagner.pdf: Keine ordnungsmäßige und berechtigte Rechnung des Winkelanwalts (lt. Internet-Community) rheinabwärts!
AGCoburg20140228Mahnbescheid.pdf:
Der Mahnbescheid ist null und nichtig. Völlig unklare und falsche Angaben zur Hauptforderung: Ist 504,68 (4x126,17) minus Soll 849,00 (228,85+221,91+199,12*2) ergibt einen Rückstand von 344,32 € für die Monate Sept. bis Dezember 2013. Waltl20140401.pdf:
Ihr Schreiben vom 28.3.2014: Allianz20140328.pdf
Ihr Wortlaut im o.g. Schreiben:„Lediglich bis zum Juni 2012 sind Sie Ihrer vollständigen Beitragszahlung nachgekommen“„Zusätzlich haben Sie einen Kontoauszug erhalten, um Ihnen die Rückstände nochmals plausibel darzustellen.“„Einen vollständigen Ausgleich der jeweils fälligen Beiträge können wir ab Juli 2012 nicht mehr verzeichnen.“
„Wir verweisen … , in denen wir ausführlich alle Sachverhalte entsprechend dargestellt haben.“
Beweis: Mein Schreiben vom 10.3.2014 und die dort geforderte Vorlage ordnungsgemäßer und fehlerfreier Kontoauszüge.
Richtigstellung zu Ihrem Schreiben:Ihre zugesandten Kontoauszüge sind gefälscht, wie ich eindeutig aufdecken konnte.Verbleibende Rückstände wurden nur aufgebaut vom 1.3.2013 bis zum 31.1.2014, siehe WaltlZahlungenAnAllianz2012-20150707.pdf und zum Beweis der Richtigkeit der erste nicht gefälschte Kontoauszug der Allianz seit 2012: Allianz20150707Kontoauszug.pdf.
Allianz20150304.pdf: Die 2. Seite ist Vorschlag für einen Offenen Brief an alle Mitarbeiter der Kundenbetreuung der Allianz PKV.
An alle dummen Mitarbeiter der Kundenbetreuung. Da vermutlich alle Mitarbeiter der Kundenbetreuung der Allianz PKV dumm sind, kann man auch schreiben:
An alle Mitarbeiter der Kundenbetreuung.So sieht eine Aufschlüsselung von Allianzmitarbeitern aus:Aufschlüsselung der fehlenden Beiträge
Rückstand bis August 2014 489,10 EUR Waltl, Ewald 489,10 EURKrankenpflichtversicherung 489,10 EUR
Rückstand September 2014 86,75 EUR
Waltl, Ewald 86,75 EURKrankenpflichtversicherung 86,75 EURRückstand Oktober 2014 86,75 EUR
Waltl, Ewald 86,75 EURKrankenpflichtversicherung 86,75 EUR
Rückstand November 2014 86,75 EUR
Rückstand Dezember 2014 86,75 EUR
Rückstand Januar 2015 86,75 EUR
Rückstand Februar 2015 86,75 EUR
Rückstand März 2015 86,75 EUR
So sieht eine Aufschlüsselung ordentlicher Kaufleute aus:
Aufschlüsselung der fehlenden Beiträge
Rückstand, Waltl, Ewald, Krankenpflichtversicherung
Rückstand bis August 2014 1159,52 EUR
Rückstand September 2014 0,00 EUR
Rückstand Oktober 2014 0,00 EUR
Rückstand November 2014 0,00 EUR
Rückstand Dezember 2014 0,00 EUR
Rückstand Januar 2015 0,00 EUR
Rückstand Februar 2015 0,00 EUR
Rückstand März 2015 0,00 EUR
Rückständiger Betrag insgesamt 1159,52 EUR
Waltl20150309E.pdf:
Ihr Schreiben vom 4.3.2015Die neugriechischen Standards der Allianz
Ihr o.g. Schreiben ist zur Gänze gegenstandslos wegen Formfehler. Sie sprechen eine Mahnung aus und behaupten einen Rückstand. Als „Aufschlüsselung der fehlenden Beiträge“ listen Sie die vertraglich vereinbarten und von mir fristgerecht überwiesenen Zahlungen auf.
AGCoburg20150511 Abgabenachricht zum AGCoburg20140228Mahnbescheid
Allianz20150511Mahnung.pdf:
Aufschlüsselung der fehlenden Beiträge wieder nach Art der Dummen von Allianz PKV, s.o. Antwort: Waltl20150526.pdf
Ihrer o.g. Mahnung widerspreche ich. Die vielen Gründe sind aus dem Briefverkehr der letzten Jahre ersichtlich. Wie bei Ihnen üblich, entspricht die Aufschlüsselung der angeblich fehlenden Beiträge Ihrer „kreativen“ Buchführung und nicht der Wirklichkeit. Waltl20150620.pdf: Meinen angeblichen Betreuer habe ich um Vorschläge zum Tarifwechsel gebeten: keine Antwort.
Allianz20150619.pdf Waltl20150624.pdf:
Sie hätten Ihr Schreiben wahrheitsgemäß auch kürzer fassen können: „Wir sind Betrüger und wir bleiben Betrüger“.
Ihr genanntes Schreiben vom 23.12.2013 enthält von Ihnen selbst entlarvte Falschaussagen, so zu Tarif 740 und zum Notlagentarif. Meine Hinweise auf Ihre Falschberechnung meiner Beitragsrückstände und auf Ihre Kontoauszugsfälschungen haben Sie nie versucht richtig zu stellen. Ich habe recherchiert und konnte so Ihre Fälschungsmethoden und Ihre Fälschungen nachweisen. Es wäre viel klüger, wenn Sie anfangen würden, sich um einen gemeinsam akzeptierten Tarif zu bemühen. Dazu fehlt bisher jeder Ansatz. Ihre kriminelle Aktivität verdient ja nicht einmal das euphorische Prädikat „kreativ“, sie ist ohne jede Spur von Intelligenz, nur dumm.
Allianz20150707.pdf +
Allianz20150707Kontoauszug.pdf
Waltl 20150710.pdf:
In der nun länger als drei Jahre währenden Streitzeit haben Sie jetzt zum ersten Mal einen nicht gefälschten Kontoauszug (auf Basis Ihrer Wunschbeiträge) vorgelegt. Wegen Ihrer wiederholt demonstrierten kriminellen Geilheit kann ich aber nicht annehmen, dass Sie ein ordentlicher deutscher Kaufmann werden wollen. Zu diesem Zweck müssten Sie sachlich und fachlich korrekt werden, was nur durch Tun nachweisbar ist, nicht durch Ihr falsches Bla-Bla-bla.
Ihre behaupteten „fälligen Beiträge“ sind Wunschbeiträge Ihrerseits und keine vereinbarten. Der Tarif, auf den Sie sich berufen wollen, ist längst durch mich gekündigt, wie Sie wissen. Der Abschluss eines geänderten Vertrags wurde von Ihnen notorisch und rechtswidrig verweigert.
Vor 17 Monaten haben Sie bereits einen Mahnbescheid erwirkt in Verkennung der Tatsache, dass die Einleitung eines solchen Verfahrens wegen nicht unstreitiger Forderung erkennbar kontraindiziert ist und also eine unnötige Verzögerung des Klageverfahrens darstellte. Einmal kriminell, immer kriminell.
Allianz20150722.pdf:
Scheinheiliges Geschwafel unter Hinweis auf Tarife, die alle teurer waren als der bisherige.Antwort Waltl20150730.pdf Negativsaldo ist damit bei Allianz PKV und Waltl am 7.7.2015: -1161,56 €.
Widerlich ist und bleibt, dass mein Vertragspartner abgesehen von solch einer Eintagsfliege wie Kontoauszug 20150707 kriminell aus Leidenschaft ist, was er immer wieder beweist durch Fälschungen wie gefälschte Kontoauszüge und andere Zusammenstellungen. Seine besondere
und wohl schon perverse Leidenschaft sind Fälschungen bezüglich Pflegeversicherung. Hier bestand nie ein Rückstand, aber die Allianz PKV erfindet sie und sendet dann Drohbriefe mit Unterschrift der Vorstandsvorsitzenden, wie z.B. das Mahnschreiben vom 21.12.2012.
Wenn man vertragswidriges Verhalten der Allianz PKV zurückweist, beginnt der nächste Brief, wie auch der o.g. vom 22.7. sicher mit „seien Sie versichert, dass wir Ihnen … (VVG).“ mit treuherzigen Verneinungen des letzten vorsätzlichen Betrugs. Dass Sie meinen Antrag auf Tarifwechsel vorsätzlich und rechtswidrig verhindern, ist unbestreitbar.Ihre genannten Vorschläge für Tarifvariationen vom 5.4.2012 widersprachen alle meiner Forderung in meinem Änderungsantrag vom 3.4.2012 (niedrigere Beiträge, Mehrbettzimmer,
ohne Chefarzt, Reihe 78, 75, 74, amb.). Das gilt auch für das Schreiben vom 3.4.2013.Die Aufschlüsselung der fehlenden Beiträge in Ihrem Schreiben vom 11.5.2015 entspricht nicht den Regeln deutscher Buchführung. Falls Sie doch noch ordentlicher deutscher Kaufmann werden wollen, müssen Sie die Buchführungsregeln anwenden. Ihre falschen (unter „Rückstand“ ist der Soll-Beitrag aufgeführt) und unübersichtlichen Aufschlüsselungen legen Sie deshalb an, weil man so besser verunsichern und die Wahrheit verschleiern kann.
Eine solch dumme Aufstellung kann nur von Leuten kommen, die man nach Volksmeinung nur unter Idioten einstufen kann: Soll-Beitrag – gezahlter Betrag = RückstandMenschen von der Allianz PKV rechnen: 86,75 - 86,75 = 86,75Normale Menschen: 86,75 - 86,75 = 0,00 Waltl20150731.pdf: Vom 1.7.2014 bis 31.5.2015 entstand kein Prämienrückstand. Beweis: Ihre Kontoaufstellung vom 7.7.2015 (Allianz20150707Kontoauszug.pdf) Waltl20150731AllianzPKVVorstand.pdf:
Änderung des Krankenversicherungstarifsam 3.4.2012 habe ich der Allianz PKV die Einzugsermächtigung für meine Beiträge entzogen, weil sie sich geweigert hat, auf meinen Wunsch der Beitragsreduzierung einzugehen, z.B. durch Mehrbettzimmer und ohne Chefarzt. Meine Rente beträgt ca. 3400 €/Jahr. Ich kann mir keine Privatversicherung mit Mehrleistungen wie Chefarztbehandlung etc. leisten und habe um Mitteilung von möglichen Tarifen gebeten. Es wurden nur teurere Tarife genannt und ansonsten meine Anträge ignoriert unter Begleitung durch Drohungen und Einschüchterungsversuche. So haben Sie, Frau Dr. König, am 21.12.2012 mir eine Mahnung geschickt wegen angeblichem Rückstand von 129,54 € zu meiner Pflegeversicherung. Dieser Rückstand war gefälscht. Briefe dieser Art liegen mehrfach vor; versuchen Sie daher nicht erst, die Fälschung zu widerlegen.Auffällig ist auch, dass Sie im nunmehr vierten Streitjahr nie auf geeignete Zieltarife bzw. beitragsgünstigere Alternativtarife hingewiesen haben beziehungsweise solche angeboten haben.Wenn ich von vergreisten oder geschlossenen Tarifen gesprochen habe, haben Sie das einfach als nicht existent abgewiesen.
Es gibt aber Tarife mit Mehrbettzimmer und ohne Chefarztbehandlung und anderen Minderleistungen, z.B. den Tarif 722 und andere.Ich werde meine Beitragsrückstände nicht ausgleichen, solange die Allianz PKV mein Tarifwechselrecht torpediert und bitte daher um Vorschläge für eine Tarifeinigung. Andererseits verlange ich für die Unterlassung von Angeboten eine hieb- und stichfeste Begründung.
Waltl20150802AllianzPKVVorstand.pdf: bei der Stiftung Warentest habe ich in Erfahrung gebracht: „Bei Kunden ab dem 60. Lebensjahr muss der Versicherer außerdem konkret auf Tarife hinweisen, die gleichartigen Versicherungsschutz bieten und zu einer Beitragsreduzierung führen würden.“ Dies haben Sie seit 14 Jahren unterlassen. Trotz Hinweis z. B. im Schreiben der Allianz PKV vom 19.11.2012 unter „Möglichkeiten zur Vertragsumstellung: Sie können durch Minderung des Leistungsumfanges Ihren Beitrag reduzieren.“ ist die Allianz PKV meinen diesbezüglichen Forderungen konstant ausgewichen durch Nicht- oder Falschbeantwortung. Mein Schreiben vom 24.2.2013 zum Tarifwechsel führte nicht zu entsprechenden Vorschlägen. Auch meine Bitte um Vorschläge vom 20.6.2015 an meinen angeblichen Betreuer versank im Nichtbeantworten. Ich verlange eine Stellungnahme. Warum ist die Allianz PKV seit über drei Jahren meinem Wunsch auf Verzicht von Chefarztbehandlung und 1- oder 2-Bettzimmer durch Schweigen ausgewichen?
Allianz20150819.pdf + Waltl20150821Mail.pdf:
Ihr Schreiben vom 19.8.2015 ist lächerlich, weil Sie mit Ihrem Schreiben vom 22.7.2015 keinen Standpunkt dargelegt haben, sondern nur in Nebelgeschwätz ausgewichen sind.Sie torpedieren mein Recht auf Tarifänderung seit über drei Jahren.Die im Schreiben genannten Vorschläge 2012 und 2013 waren alle teurer.
Auf meinen Änderungsantrag bezüglich Mehrbettzimmer und Verzicht auf Chefarztbehandlung sind Sie bis heute nie eingegangen. Das ist Rechtsbruch.Allianz20150825.pdf + Waltl20150901Mail.pdf: warum legen Sie solch einen großen Wert darauf, Ihre Unwissenheit und Ihre Lügen zu demonstrieren.Basistarif und Standardtarif sind kein Tarif stationäre Heilkosten ohne Chefarztbehandlung. Einen solchen Tarif hat die Allianz PKV kein einziges Mal angeboten, wie aus dem Schriftverkehr zu entnehmen ist.Herrn Zollmann habe ich nie getroffen und schon gar nicht war er bei mir. Er hat auch telefonisch keine Tarife besprochen.
Mein Wechselanspruch besteht natürlich weiterhin; § 204 VVG ist nicht abgeschafft. Ihr fachliches Wissen ist zu dürftig, um die Wechselwirkung zwischen Notlagentarif und VVG zu erkennen.
Allianz20151015Minerva+BaFin.pdf +
Waltl20151120Minerva.pdf
Sie schreiben: „Bei einer so bedeutsamen Entscheidung wie einem Tarifwechsel ist uns eineausführliche und individuelle Beratung wichtig. Wie werden deshalb hierzu ausschließlich direktmit Ihnen kommunizieren. Dies ist rechtlich zulässig.“Bei einer senilen und dementen Klosterschwester würde mich eine solch unzutreffende Aussage nicht wundern.„Alle vom Vollmachtnehmer angeforderten Informationen sind direkt und ausschließlich an diesen in schriftlicher Form zu senden.“ steht in meiner Vollmacht für die MinervaKundenRechte GmbH. Dies ist rechtlich für Sie verpflichtend. Nicht nur Flüchtlinge müssen sich an deutsche Gesetze halten, auch Sie.
Allianz20160114.pdf + Waltl20160115.pdf:
Ihr o.g. Schreiben ist das 37. Ihrer nicht nur kriminellen, sondern auch perversen Art vorsätzlicher gefälschter Beitragsrechnungen zur Pflegepflichtversicherung, obwohl ein Beitragsrückstand nie entstanden ist.Sie müssen schon extrem dumm sein, dass Sie das in vier Jahren nicht erkannt haben.
Platzhalter Platzhalter Platzhalter Platzhalter Platzhalter Platzhalter Platzhalter Plat
„kreative“ Buchführung, Fälschungen, Drohungen
"kreative" Buchführung
Allianz20131004Mahnung.pdf +
Allianz20131211Mahnung.pdf: mit falschen und unklaren Angaben.Das ist keine ordentliche Buchführung nach deutschen Regeln und vor allem eine falsche Buchführung. Hottentotten machen das so oder die Dummen bei Allianz PKV.
Aufschlüsselung nach Art von Dummköpfen der Allianz-Art
WaltlZahlungenAnAllianz2012-heute.pdf
Strafanzeige: Waltl20150820StrafanzeigeVVua.pdf:
Strafanzeige gegen Frau Dr. Birgit König, Vorstandsvorsitzende der Allianz Private Krankenversicherungs-AG, Fritz-Schäffer-Str. 9, 81737 München und Vorstand Christian Molt, Vorstand Dr. Jan Esser, die Herren Andreas Schmid, Thomas Gössl und andere nicht namentlich bekannte Angestellte
wegen "kreativer" Buchführung, Kontoauszugsfälschung und Zusendung von Mahnungen oder Drohungen wegen angeblichem Rückstand in der Pflegeversicherung.
Es liegt folgender Sachverhalt zugunde:Die Allianz PKV beherrscht die "kreative" Buchführung. Das funktioniert etwa so: Anfang Juli und Anfang August wird der überwiesene Betrag für die Pflegeversicherung nicht gebucht. Der Versicherte erhält eine Mahnung zum Rückstand von 2 Monatsraten. Dann wird umgebucht. Anschließend werden wieder Rückstände kreiert, gemahnt und so fort. Ich habe meine Pflegepflichtversicherung immer pünktlich bezahlt. Trotzdem erhielt ich 30 Mahnungen oder Drohungen wegen angeblichem Rückstand vom 5.12.2012 bis zuletzt am 14.8.2015. Ich will erreichen, dass die Allianz PKV dies endlich einstellt.Später habe ich durch Recherche erkennen können, dass mein Beitrag rechtzeitig überwiesen wurde und rechtzeitig bei Allianz eingegangen ist (i.d.R. 1 Arbeitstag später), aber nicht der Pflegeversicherung zugebucht wurde trotz klarem Hinweis im Überweisungstext (6996991-532 KV+PV Monatsbeitrag). Nach 2 Monaten erfolgte die richtige Zubuchung u.s.w. Vorher wurde jeweils ein Schreiben zugesandt mit dem behaupteten Rückstand. Krankenversicherung: Allianz20140224FalscherKontoauszugKV.pdf
Pflegeversicherung: Allianz20140224FalscherKontoauszugPV.pdf
Durch Recherche konnte ich die Fälschungstechnik erkennen: Waltl20140224FalscherKontoauszugAllianz.pdf. Ich will erreichen, dass die Allianz PKV als Vertragspartner Abrechnungen nach den Regeln für eine ordentliche Buchführung vorlegt.
Der Vorgang ist auch im Internet abgebildet unter
http://waltl.de/allianz.htm
Ich bitte Sie, ein Ermittlungsverfahren einzuleiten und mich über das Ergebnis des Ermittlungsverfahrens zu informieren.
der Staatsanwaltlschaft München II: StAMII20150828.pdf: Von der Einleitung eines Ermittlungsverfahrens wird gemäß § 152 Abs. 2 StGB abgesehen.Den Beschuldigten lag ein Betrug und eine Nötigung zum Nachteil des Anzeigeerstatters zur Last.Gemäß § 152 Abs. 2 StPO ist ein Ermittlungsverfahren wegen verfolgbarer Straftaten nur dann einzuleiten, wenn hierfür zureichende tatsächliche Anhaltspunkte vorliegen. Diese müssen es nach den kriminalistischen Erfahrungen als möglich erscheinen lassen, dass eine verfolgbare Straftat vorliegt. Dies ist vorliegend nicht gegeben. Der Betrug gem. § 263 Abs. 1 StGB setzt neben der Täuschung voraus, dass dem Anzeigerstatter ein Vermögensschaden entstanden ist. Aus dem mitgeteilten Sachverhalt ergeben sich jedoch keinerlei konkreten Anhaltspunkte dafür, dass dem Anzeigeerstatter aufgrund einer irrtumsbedingten Vermögensverfügung ein Schaden entstanden ist. Auch liegen keine tatsächlichen Anhaltspunkte für das Vorliegen einer Nötigung seitens der Beschuldigten vor. Eine bloße, möglicherweise unrechtmäßige Mahnung stellt keine Drohung dar. Dies setzt voraus, dass dem Anzeigeerstatter ein empfindliches Übel in Aussicht gestellt wurde, sollte er der Zahlung nicht nachkommen. Ein strafrechtlich relevantes Verhalten der Beschuldigten ist mithin nicht erkennbar. Etwaige zivilrechtliche Ansprüche werden durch diese Entscheidung nicht berührt.Die Verfügung der Staatsanwaltschaft München II vom 28.8.2015 ist ein Freibrief für unsere kriminellen Firmen bezüglich ihrer Drohungen, Einschüchterungen und "kreativen" Buchführungen.
Fälschung und Drohung
Allianz20130813.pdf: obwohl kein Rückstand in der Pflegeversicherung bestand,
wurde ein solcher behauptet und es wurde mit einem Rechtsanwalt gedroht zwecks Verfolgung der Forderung.
Drohungen bei Rechtsbruch
Waltl20131217Tarif740.pdf: Ihr Rechtsbruch bezüglich Vertragslaufzeit des Tarifs 740, zahnärztliche Behandlung Reaktion auf
Waltl20131130Notlagentarif.pdf und
Waltl20131217Tarif740.pdf: Allianz20131223.pdf: Unwahres Geschwafel zur Zahntarifkündigung (am 23.10.2013) und zum Notlagentarif.
Allianz20160129.pdf: Kriminelles Debut der Rechtsabteilung + Antwort:
Waltl20160203.pdf Allianz20131223.pdf: "Entsprechend den ... (AVB), ... kann die Versicherung nach Ablauf der vertraglich vereinbarten ersten Versicherungsdauer mit einer Frist von drei Monaten zum Ende des Versicherungsjahres gekündigt werden. ...
Wir haben den Vertragsteil nach Tarif 740 zum 31.12.2013 beendet. Eine vorzeitige Beendigung ist nich möglich."Ich musste also rechtswidrig genötigt 3-mal kündigen, weil Sie einen kriminellen Schweinskopf erhoben haben. Weiters: Am 23.12. waren Sie vermutlich auch besoffen, weil Sie nicht mitbekommen haben, dass der Tarif von Ihnen am 23.10.2013 beendet wurde, s. Allianz20140124Versicherungsschein.pdf.Antwort: Waltl20140120.pdf
Allianz20130911Tarif740.pdf: Kriminelle legen offensichtlich auch Wert auf Demonstration ihrer Dummheit und wenn es auch nur ein Minitext auf zwei Seiten ist. Allianz20130913.pdf: Dumme Allianz-Mitarbeiter sind stolz auf ihre Dummheit. Waltl20130918Tarif740.pdf:
ich habe den Tarif 740 bereits zweimal schriftlich gekündigt, am 8.2.2013 und 20.8.2013. Sie haben beide Male die Kündigung rechtswidrig verweigert. Mein Kündigungswille war eindeutig und unmissverständlich geäußert worden. Im übrigen habe ich die Beendigung der Versicherung nicht „beantragt“.Ich fordere Sie nun auf, Ihr unseriöses Verhalten zu beenden und die Kündigung des Tarifs 740 zum 31.12.2013 durchzuführen.
Allianz20130911Tarif740.pdf: Kriminelle legen offensichtlich auch Wert auf Demonstration ihrer Dummheit und wenn es auch nur ein Minitext auf zwei Seiten ist. Waltl20130918Tarif740.pdf:
Allianz20120413.pdf zu EStG >>> Antwort Waltl20120612.pdf
steuerliche Abzugsfähigkeit der Beiträge; Ihr Schreiben vom 13.4.2012
Ihre Bescheinigung der übermittelten Vorsorgeaufwendungen ist falsch, weil Sie den Skontobetrag unterschlagen haben. Ich habe Ihnen gegenüber den vollen Beitrag laut Versicherungsvertrag geleistet erstens durch Barzahlung und zweitens den Skontobetrag durch Gewährung eines Zinsvorteils für Sie und verringerten Verwaltungsaufwand für Sie.
Waltl20130405B.pdf ? Bezug Allianz20130402EStG.pdf
arbeiten bei Allianz nur noch Vollidioten und Kriminelle? Sie senden mir ein Schreiben mit vier Kopien, deren Originale mir durch Ihre seinerzeitigen Schreiben bereits vorliegen. Wie blöd müssen Sie doch sein, dass Sie die Dummheit Ihres Tuns nicht erkennen?
Im Anschreiben behaupten Sie, dass die bescheinigten Beiträge korrekt seien. Ich habe Ihnen in meinem Schreiben vom 18.02.2013 die richtigen Zahlen genannt. Sie sind aber offensichtlich zu blöd, Tabellen lesen zu können. Auch dass das Jahr 2012 zwölf Monate hatte, scheint Ihnen nicht bewusst zu sein.
Allianz20130102.pdf: unrichtige rechtswidrige Drohungen
Waltl20150818BaFin.pdf: Änderung des Krankenversicherungstarifs
Sehr geehrte Damen und Herren,ich streite mit der Allianz PKV seit über 3 Jahren, weil sie mein Verlangen auf Tarifänderung lt. VVG behindert, zahle nur ca. 55 % des Beitrags für die Krankenversicherung (Pflegeversicherung voll), bin daher im Notlagentarif, den ich erst auflöse, wenn die Allianz PKV einem Tarifwechsel zustimmt.Am 31.7. und 2.8.2015 habe ich in Schreiben an den Vorstand der Allianz PKV die Situation seit 2012 in Erinnerung gebracht (siehe in den Anlagen insbesondere Waltl20150731AllianzPKVVorstand.doc) und um Stellungnahme gebeten.Am 17.8.2015 erhielt ich vom Büro die lapidare Antwort: „Mit unserem Schreiben vom 22.7.2015 haben wir Ihnen den Sachverhalt umfassend erläutert. Neue Gesichtspunkte ergeben sich nicht.“ Das ist so, s. Allianz20150722a.pdf + Allianz20150722b.pdf. Informativ-deftiger ist meine Antwort Waltl20150730a.pdf + Waltl20150730a.pdf.
Ich will eine Senkung des monatlichen Beitrags erreichen durch Senkung der Leistungen. Ich verlange, den Tarif 780 für stationäre Heilbehandlung zu ändern in einen Tarif ohne Chefarztbehandlung, im Mehrbettzimmer, GOÄ-Faktor 1,8 bis 2,3, keine Kurleistungen.Keine zahnärztliche Versicherung: Tarif 740 habe ich zum Okt. 2013 gekündigt.
Die ambulante Heilbehandlung, Tarif 769, habe ich zum 1.1.2005 gekündigt. Mir ist es egal, ob ich ambulant versichert bin oder nicht. Wenn ambulante Heilbehandlung, dann ohne Kuren, ohne Vorsorgeuntersuchungen, ohne Psychotherapie,
ohne Heilpraktiker, ohne Heilmittel, ohne Nährmittel, ohne Entbindungsetc., Selbstbeteiligung 1000 €/Jahr oder Verzicht bei Arzneimittel, Hilfsmittel, Sehhilfen bis 200 €, darüber 50% oder ähnliches, GOÄ-Faktor 1,8 bis 2,3.
Pflegepflichtversicherung: die bestehende Beiträge-Erstattung, wenn ein Jahr lang keine Leistungen beansprucht.
Was kann ich unternehmen, um einen Tarifwechsel zu erreichen? Der Vorgang ist auch im Internet abgebildet unter http://waltl.de/allianz.htm#BaFin
nur Waltl20150818BaFin.pdfundAntwort der BaFin
Summarische Zusammenstellung
Schreiben der Allianz PKV
Allianz20050101bVersicherungsschein.pdf +
Allianz20090421.pdf
Schreiben Waltl und andere
Allianz20120316.pdf +
Allianz20120328.pdf +
Allianz20120411.pdf + Allianz20120413.pdf + Allianz20120627A.pdf + Allianz20120627B.pdf + Allianz20120628.pdf +
Allianz20120716.pdf + Allianz20120727.pdf + Allianz20120803.pdf + Allianz20120815.pdf + Allianz20120829.pdf +
Allianz20121026.pdf + Allianz20121027.pdf + Allianz20121119.pdf +
Allianz20121119Versicherungsschein.pdf +
Allianz20121119Vertragsumstelllung.pdf +
Allianz20121205.pdf + Allianz20121205.pdf + Allianz20121213.pdf + Allianz20121221.pdf
Waltl20120403.pdf Tarifwechselantrag
DeutschesAerzteblatt20121102Tarifwechsel.pdf
Waltl20120721.pdf
Waltl20121227.pdf
Allianz20130102.pdf + Allianz20130129.pdf + Allianz20130205.pdf + Allianz20130213EStG.pdf + Allianz20130213Kuendigung740.pdf + Allianz20130226.pdf + Allianz20130314.pdf +
Allianz20130315.pdf
+ Allianz20130326.pdf +
Allianz20130328.pdf
Allianz20130402EStG.pdf + Allianz20130402Kontoauszug.pdf + Allianz20130403Tarifwechsel.pdf + Allianz20130410.pdf +
Allianz20130412.pdf +
Allianz20130417Vertragsauskunft.pdf + Allianz20130426.pdf + Allianz20130614.pdf
+ Allianz20130704.pdf + Allianz20130813.pdf +
Allianz20130822.pdf +
Allianz20130911Tarif740.pdf + Allianz20130913.pdf
+ Allianz20130927Tarif740.pdf + Allianz20130930EStG.pdf + Allianz20131004Mahnung.pdf + Allianz20131024.pdf + Allianz20131113.pdf + Allianz20131201BehandlungsausweisNLT.pdf + Allianz20131201Kontoauszug.pdf + Allianz20131211Mahnung.pdf + Allianz20131212.pdf + Allianz20131223.pdf
Waltl20130101MahnungPflegeversicherung.pdf + Waltl20130202Notarzt.pdf + Waltl20130208.pdf +
Waltl20130216.pdf + Waltl20130217.pdf + Waltl20130224.pdf +
Waltl20130227Notarzt.pdf +
Ombudsmann20130228.pdf + BayrAe201303BasistarifPKV.pdf
+ Waltl20130402.pdf +
Waltl20130405A.pdf +
Waltl20130405B.pdf + Waltl20130410.pdf +
Waltl20130412EStG.pdf +
Waltl20130918Tarif740.pdf + Waltl20131130Notlagentarif.pdf +
Waltl20131217Tarif740.pdf
Allianz20140123NLT.pdf +
Allianz20140124AVBNLT.pdf +
Allianz20140124Versicherungsschein.pdf +
Allianz20140201BehandlungsausweisNLT.pdf + Allianz20140206Wagner.pdf + Allianz20140213.pdf +
Allianz20140224FalscherKontoauszugPV.pdf + Allianz20140312.pdf +
Allianz20140319Wagner.pdf + Allianz20140328.pdf +
Allianz20140414.pdf + Allianz20140513.pdf +
Allianz20140611.pdf + Allianz20140714.pdf +
Allianz20140813.pdf + Allianz20140915.pdf +
Allianz20141013.pdf +
Allianz20141111.pdf +
Allianz20141111PV.pdf + Allianz20141111Versicherungsschein.pdf +
Allianz20141210.pdf
Waltl20140120.pdf + Waltl20140204.pdf + Waltl20140210E+R.pdf + Waltl20140224FalscherKontoauszugAllianz.pdf + AGCoburg20140228Mahnbescheid.pdf + Waltl20140310FalscheKontoauszüge.pdf + Waltl20140312WiderspruchMBAGCoburg.pdf +
Waltl20140401.pdf
A/Allianz20160204Mahnung.pdf
Allianz20150101PV.pdf +
Allianz20150114.pdf +
Allianz20150213.pdf +
Allianz20150304.pdf +
Allianz20150313.pdf +
Allianz20150320.pdf + Allianz20150415Klagebegründung.pdf +
Allianz20150423.pdf +
Allianz20150511Mahnung.pdf + Allianz20150512.pdf +
Allianz20150610Behandlungsausweis.pdf + Allianz20150610.pdf + Allianz20150612.pdf +
Allianz20150619.pdf + Allianz20150630Friedrichs.pdf +
Allianz20150707Kontoauszug.pdf 1. nicht gefälschter Kontoauszug von Allianz seit 2012 +
Allianz20150708Wagner.pdf
+ Allianz20150715.pdf + Allianz20150722.pdf + Allianz20150803.pdf + Allianz20150814.pdf +
Allianz20150819.pdf + Allianz20150825.pdf +
Allianz20150916.pdf +
Allianz20151015.pdf +
Allianz20151015Minerva+BaFin.pdf
+ Allianz20151113.pdf +
Allianz20151211.pdf +
Allianz20151215.pdf
Waltl20150304OffenerBrief160123.pdf + Waltl20150309E.pdf + Waltl20150510Behandlungsausweis+Zusage.pdf + AGCoburg20150511Abgabenachricht.pdf + Waltl20150522Behandlungsausweis.pdf + Waltl20150526.pdf + Waltl20150601AntragBehandlungsausweis.pdf + Waltl20150606RAFriedrichs.pdf +
AGGAP20150611Termin.pdf +
Waltl20150613Erledigungserklärung.pdf +
Waltl20150620.pdf +
Waltl20150624.pdf +
Waltl20150708Haupttermin1.pdf + Waltl20150710.pdf + Waltl20150711Haupttermin2.pdf + AGGAP20150713Beschluss.pdf + Waltl20150715Erkrankung.pdf +
AGGAP20150715Protokoll.pdf + Waltl20150720BeschlussBeschwerde.pdf +
Waltl20150720BeschlussEinwand.pdf +
Waltl20150724Klageerwiderung.pdf + AGGAP20150727Urteil6C364.pdf +
Waltl20150728RAFriedrichs20150630.pdf +
AGCoburg20150729Mahnbescheid.pdf + Waltl20150730.pdf + Waltl20150731.pdf +
Waltl20150731AllianzPKVVorstand.pdf + Waltl20150802AllianzPKVVorstand.pdf +
Waltl20150803MinervaVollmacht.pdf + AGGAP20150810Beschluss.pdf +
Waltl20150815BeschlussEinwand.pdf + Waltl20150815EinwandAllianz20150610.pdf + Waltl20150815EinwandAllianz20150803.pdf + Waltl20150818BaFin.pdf +
Waltl20150820StrafanzeigeVVua.pdf + Waltl20150821Mail.pdf + BaFin20150824.pdf + StAMII20150825.pdf + StAMII20150828.pdf +
Waltl20150828BuckUrteilEinwand.pdf + Waltl20150829Dienstaufsichtsbeschwerde.pdf +
Waltl20150829Unerhört.pdf + Waltl20150901Mail.pdf +
LGMIIPräsident20150916AntwortDientsaufsichtsbeschwerde.pdf + Waltl20150924DienstaufsichtEntgegnung.pdf +
Waltl20151021Streitwertfestsetzung.pdf + AGGAP20151028Verfuegung.pdf + Waltl20151120Minerva.pdf +
DieFachweltUeberDenTarifwechsel20151204.pdf + Waltl20151218IhrScheinheiligen.pdf
Allianz20160101BehandlungsausweisNLT.pdf +
Allianz20160114.pdf +
Allianz20160129.pdf + Allianz20160129Beitrag.pdf +
Allianz20160201Versicherungsschein.pdf +
Allianz20160204Mahnung.pdf + Allianz20160209NLT.pdf + + 2016
OffenerBrief1.pdf +
OffenerBrief2.pdf +
Waltl20160115.pdf +
Waltl20160203.pdf + Waltl20160212.pdf + + + Arrogante Abzocke der Allianz + Gothaer, Signal, Allianz behindern Tarifwechsel + 50 Allianz PKV Erfahrungen + 33 Testberichte zu Allianz (PKV) + Nie mehr zweite Klasse +
Wege aus der Beitragsfalle +
PKV: Was Ihnen der Vertreter nicht sagt
+ BGH kippt Allianz-Klauseln + + + Protokoll eines Allianz-Verkaufstrainings
Seiten-Anfang | © by ejw | 23.02.2016

References: § 10
 § 10
 § 193
 § 193
 § 204
 § 6
 § 204
 § 152
 § 152
 § 263
 BGH