Source: https://ffb-krefeld.de/docs/satzung.php
Timestamp: 2018-07-23 01:47:44+00:00

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FFB e.V. - Förderverein Freizeit Behinderter e.V. - Satzung
Der Verein hat den Zweck, bestehende Freizeitangebote an die Behinderten in Krefeld und Umgebung heranzutragen, weitere Angebote zu entwickeln und bei der Organisation sowie Durchführung praktisch mitzuarbeiten. Der Verein verfolgt durch die Förderung der Eingliederung der Behinderten insgesamt, aber auch im Einzelfall, in die Gesellschaft, des Kontaktes untereinander und mit Nichtbehinderten, und durch Mithilfe, dass der Behinderte nicht abseitssteht, ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige bzw. mildtätige Wohlfahrtszwecke im Sinne des Abschnitts - Steuerbegünstigte Zwecke - der Abgabenordnung vom 01.01.1977. Der Verein ist selbstlos tätig, er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke. Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendung aus Mitteln des Vereins. Die Mitglieder erhalten bei ihrem Ausscheiden oder bei Auflösung oder Aufhebung des Vereins keine Anteile des Vereinsvermögens. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden. Der Verein ist parteipolitisch und konfessionell neutral. Er ist Mitglied im Deutschen Paritätischen Wohlfahrtsverband.
§ 2 Name und Sitz des Vereins / Geschäftsjahr
Der Verein führt den Namen „Förderverein Freizeit Behinderter e.V.“ („FFB“) und hat seinen Sitz in Krefeld. Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.
Alle Mitglieder haben das Recht, dem Präsidium und der Mitgliederversammlung Anträge zu unterbreiten. Sie sind berechtigt, an allen Veranstaltungen des Vereins teilzunehmen. Die mit einem Ehrenamt betrauten Mitglieder haben nur Ersatzansprüche für tatsächlich entstandene Auslagen. Die Mitglieder sind verpflichtet, die Ziele des Vereins nach besten Kräften zu fördern, sowie den Beitrag rechtzeitig zu entrichten.
Der Aufnahmeantrag ist schriftlich an das Präsidium zu richten, der über den Antrag entscheidet. Die Mitgliedschaft endet durch Tod, Austritt oder Ausschluss. Der Austritt ist gegenüber dem Präsidium schriftlich zu erklären und kann zum Jahresende erfolgen.
das Vereinsmitglied trotz erfolgter Mahnung mit der Bezahlung von mehr als 2 Jahren im Rückstand ist,
Über den Ausschluss, der mit sofortiger Wirkung erfolgt, entscheidet das Präsidium mit einfacher Stimmenmehrheit, nach Anhörung des Betroffenen, der eine endgültige Entscheidung durch die Mitgliederversammlung verlangen kann. Gegen diesen Beschluss ist binnen zwei Wochen nach Zugang des schriftlichen Bescheides Beschwerde an den Vorstand des Vereins möglich. Mit Beendigung der Mitgliedschaft erlöschen alle Ansprüche aus dem Mitgliedschaftsverhältnis, unbeschadet des Anspruches des Vereins auf rückständige Beitragsforderungen. Eine Rückgewähr von Beiträgen oder Spenden ist ausgeschlossen.
Nach § 55 Abs. 1 Nr. 2 der Abgabenordnung dürfen Mitglieder bei ihrem Ausscheiden nicht mehr als ihre eingezahlten Kapitalanteile und den Gemeinwert ihrer geleisteten Sacheinlagen zurückerhalten.
Der Beitrag für Erwachsene beträgt mindestens 25,- Euro für Kinder bis 14 Jahre 12,50,- Euro jährlich. Der Beitrag ist jährlich zu zahlen. Er ist auch dann voll zu zahlen, wenn ein Mitglied während dieser Zeit austritt, ausgeschlossen wird oder erst während des Jahres eintritt. Der Vorstand hat das Recht, ausnahmsweise bei Bedürftigkeit den Beitrag zu halbieren oder ganz zu erlassen.
Der Vorstand besteht aus zwei hauptamtlichen Vorstandsmitgliedern dem/der Vorsitzenden und der/dem stellvertretenden Vorsitzenden, wobei ein Vorstandsmitglied für den pädagogischen Bereich zuständig ist, und das zweite Vorstandsmitglied für den kaufmännischen und Verwaltungsbereich zuständig ist. Jedes Vorstandsmitglied vertritt den Verein gerichtlich und außergerichtlich nach § 26 BGB. Jedes Vorstandsmitglied ist allein vertretungsberechtigt.
Das Präsidium regelt den Inhalt der Geschäftsordnung für den Vorstand. Die Geschäftsordnung ist vom Präsidium zu verabschieden.
Die Vorstandsmitglieder werden vom Präsidium mit einfacher Mehrheit berufen und abberufen.
Die Vorstandsmitglieder können durch Beschluss des Präsidiums von den Beschränkungen des § 181 BGB insoweit befreit werden, dass ihnen die Befugnis erteilt wird, im Namen des Vereins mit sich als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte vorzunehmen.
Die Vorstandsmitglieder haften nicht in Fällen einfacher Fahrlässigkeit. Eine Haftung ist ferner nur innerhalb einer Ausschlussfrist von 6 Monaten möglich, die Ausschlussfrist beginnt mit Kenntnis des Vereins von dem Schaden.
§ 8a Aufgaben des Vorstandes
Der Vorstand erledigt alle Vereinsaufgaben. Er hat in eigener Verantwortung den Verein zu führen, wie es die Vereinszwecke gemäß § 1 erfordern.
Der Vorstand hat einmal jährlich einen Jahresabschluss nach den gesetzlichen Vorschriften aufzustellen. Er kann sich hierbei externer Hilfe bedienen.
Das Präsidium besteht aus der Vorsitzenden/dem Vorsitzendem und der stellvertretenden Vorsitzenden/dem stellvertretenden Vorsitzenden und bis zu 3 weiteren Präsidiumsmitgliedern.
Das Präsidium tritt nach Bedarf auf Einladung durch den/die Vorsitzenden zusammen und fasst seine Beschlüsse mit Stimmenmehrheit. Hierüber ist entsprechend ein Protokoll zu fertigen und vom dem/der Vorsitzenden und einem weiteren Präsidiumsmitglied zu unterzeichnen.
§ 9a Zusammenarbeit zwischen Vorstand und Präsidium
Die Mitgliederversammlung muss einmal jährlich einberufen werden. Die Einberufung der Mitgliederversammlung muss schriftlich unter Angabe der Tagesordnung durch die/den Vorsitzende/n des Präsidiums oder des/der Vertreter/in mit einer Einladungsfrist von mindestens 7 Tagen erfolgen. Die Mitgliederversammlung ist, ohne Rücksicht auf die Zahl der Erschienenen, beschlussfähig, wenn nicht die Ordnungsmäßigkeit der Einladung beanstandet wird. Das Präsidium kann auch jederzeit eine außerordentliche Mitgliederversammlung einberufen. Hierzu ist er verpflichtet, wenn der 10. Teil der stimmberechtigten Mitglieder dies unter Angabe des Zweckes und der Gründe schriftlich verlangt. In diesem Fall sind die Mitglieder unter Bekanntgabe der Tagesordnung und Einhaltung einer Frist von mindestens 7 Tagen einzuladen.
Die Kassenprüfung wird durch einen unabhängigen Steuerberater/in vorgenommen.
Den Vorsitz in der Mitgliederversammlung führt der/die Vorsitzende bei seiner/ihrer Verhinderung der/die stellvertretende Vorsitzende des Präsidiums. Die Mitgliederversammlung fasst ihre Beschlüsse mit einfacher Mehrheit. Eine Vertretung in der Stimmabgabe ist unter Vorlage einer schriftlichen Ermächtigung hierzu möglich. Dem erscheinenden Mitglied darf jedoch nur jeweils eine Stimme übertragen werden. Die Beschlussfassung erfolgt durch offene Abstimmung. Die Wahl der Präsidiumsmitglieder erfolgt geheim, wenn ein Mitglied darauf anträgt, sonst durch offene Abstimmung. Bei der Wahl der Präsidiumsmitglieder ist bei Stimmengleichheit ein zweiter Wahlgang erforderlich. Ergibt der zweite Wahlgang abermals Stimmengleichheit, so entscheidet das Los.
§ 13 Beurkundung von Beschlüssen / Niederschriften
Die Beschlüsse des Präsidiums und der Mitgliederversammlung sind schriftlich abzufassen und vom jeweiligen Leiter der Sitzung und seinem/seiner Stellvertreter/in zu unterzeichnen. Über jede Mitgliederversammlung wird eine Niederschrift aufgenommen.

References: § 2
 § 55
 § 26
 § 181

§ 8
 § 1

§ 9

§ 13