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Timestamp: 2016-12-03 22:01:15+00:00

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§ 38 SGB V, Haushaltshilfe | Gesetze auf anwalt24.de
§ 38 SGB V, Haushaltshilfe Suche
Sozialgesetzbuch (SGB) Fünftes Buch (V) Gesetzliche Krankenversicherung Bundesre...…§ 38 SGB V, Haushaltshilfe§ 39 SGB V, Krankenhausbehandlung§ 39a SGB V, Stationäre und ambulante Hospizleistungen§ 39b SGB V, Hospiz- und Palliativberatung durch die Krankenkassen§ 39c SGB V, Kurzzeitpflege bei fehlender Pflegebedürftigkeit§ 40 SGB V, Leistungen zur medizinischen Rehabilitation§ 41 SGB V, Medizinische Rehabilitation für Mütter und Väter§ 42 SGB V, Belastungserprobung und Arbeitstherapie§ 43 SGB V, Ergänzende Leistungen zur Rehabilitation§ 43a SGB V, Nichtärztliche sozialpädiatrische Leistungen§ 43b SGB V, Nichtärztliche Leistungen für Erwachsene mit geistiger Behinderung ...§ 43c SGB V, Zahlungsweg§ 44 SGB V, Krankengeld§ 44a SGB V, Krankengeld bei Spende von Organen, Geweben oder Blut zur Separatio...§ 45 SGB V, Krankengeld bei Erkrankung des Kindes§ 46 SGB V, Entstehen des Anspruchs auf Krankengeld§ 47 SGB V, Höhe und Berechnung des Krankengeldes§ 47a SGB V, Beitragszahlungen der Krankenkassen an berufsständische Versorgungs...§ 47b SGB V, Höhe und Berechnung des Krankengeldes bei Beziehern von Arbeitslose...§ 48 SGB V, Dauer des Krankengeldes§ 49 SGB V, Ruhen des Krankengeldes…§ 322 SGB V, Übergangsregelung zur Beitragsbemessung aus Renten und aus Versorgu...
§ 38 SGB VSozialgesetzbuch (SGB) Fünftes Buch (V) Gesetzliche KrankenversicherungBundesrechtFünfter Abschnitt – Leistungen bei Krankheit → Erster Titel – KrankenbehandlungTitel: Sozialgesetzbuch (SGB) Fünftes Buch (V) Gesetzliche KrankenversicherungNormgeber: BundAmtliche Abkürzung: SGB VGliederungs-Nr.: 860-5Normtyp: Gesetz(1) 1Versicherte erhalten Haushaltshilfe, wenn ihnen wegen Krankenhausbehandlung oder wegen einer Leistung nach § 23 Abs. 2 oder 4, §§ 24, 37, 40 oder § 41 die Weiterführung des Haushalts nicht möglich ist. 2Voraussetzung ist ferner, dass im Haushalt ein Kind lebt, das bei Beginn der Haushaltshilfe das zwölfte Lebensjahr noch nicht vollendet hat oder das behindert und auf Hilfe angewiesen ist. 3Darüber hinaus erhalten Versicherte auch dann Haushaltshilfe, wenn ihnen die Weiterführung des Haushalts wegen schwerer Krankheit oder wegen akuter Verschlimmerung einer Krankheit, insbesondere nach einem Krankenhausaufenthalt, nach einer ambulanten Operation oder nach einer ambulanten Krankenhausbehandlung, nicht möglich ist, längstens jedoch für die Dauer von vier Wochen. 4Wenn im Haushalt ein Kind lebt, das bei Beginn der Haushaltshilfe das zwölfte Lebensjahr noch nicht vollendet hat oder das behindert und auf Hilfe angewiesen ist, verlängert sich der Anspruch nach Satz 3 auf längstens 26 Wochen.Absatz 1 Satz 2 geändert durch G vom 20. 12. 1991 (BGBl I S. 2325). Sätze 3 und 4 angefügt durch G vom 10. 12. 2015 (BGBl I S. 2229) (1. 1. 2016).(2) 1Die Satzung kann bestimmen, dass die Krankenkasse in anderen als den in Absatz 1 genannten Fällen Haushaltshilfe erbringt, wenn Versicherten wegen Krankheit die Weiterführung des Haushalts nicht möglich ist. 2Sie kann dabei von Absatz 1 Satz 2 bis 4 abweichen sowie Umfang und Dauer der Leistung bestimmen.Absatz 2 Satz 1 geändert durch G vom 22. 12. 2011 (BGBl I S. 2983) und 10. 12. 2015 (BGBl I S. 2229) (1. 1. 2016). Satz 2 geändert durch G vom 10. 12. 2015 (a. a. O.) (1. 1. 2016).(3) Der Anspruch auf Haushaltshilfe besteht nur, soweit eine im Haushalt lebende Person den Haushalt nicht weiterführen kann.(4) 1Kann die Krankenkasse keine Haushaltshilfe stellen oder besteht Grund, davon abzusehen, sind den Versicherten die Kosten für eine selbstbeschaffte Haushaltshilfe in angemessener Höhe zu erstatten. 2Für Verwandte und Verschwägerte bis zum zweiten Grad werden keine Kosten erstattet; die Krankenkasse kann jedoch die erforderlichen Fahrkosten und den Verdienstausfall erstatten, wenn die Erstattung in einem angemessenen Verhältnis zu den sonst für eine Ersatzkraft entstehenden Kosten steht.(5) Versicherte, die das 18. Lebensjahr vollendet haben, leisten als Zuzahlung je Kalendertag der Leistungsinanspruchnahme den sich nach § 61 Satz 1 ergebenden Betrag an die Krankenkasse.Absatz 5 angefügt durch G vom 14. 11. 2003 (BGBl I S. 2190).Zu § 38: Vgl. RdSchr. 88 c Zu § 38 SGB V, RdSchr. 03 o Zu § 38 SGB V, RdSchr. 12 a Zu § 38 SGB V, Rdschr. 16 c zu § 38 SGB V.
§ 37b SGB V, Spezialisierte ambulante Palliativversorgung§ 39 SGB V, Krankenhausbehandlung

References: § 38

§ 38
 § 23
 § 41
 § 61
 § 38
 § 38
 § 38
 § 38
 § 38

§ 37