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Timestamp: 2018-03-21 22:35:25+00:00

Document:
Landesrecht BW § 36 PStG | Bundesnorm | Geburten und Sterbefälle im Ausland | Personenstandsgesetz | gültig ab: 01.11.2017
§ 3 - § 10 Kapitel 2 Führung der Personenstandsregister
§ 11 - § 16 Kapitel 3 Eheschließung
§ 17 - § 17a Kapitel 4 Begründung der Lebenspartnerschaft...
§ 18 - § 27 Kapitel 5 Geburt
§ 28 - § 33 Kapitel 6 Sterbefall
§ 34 - § 45a Kapitel 7 Besondere Beurkundungen
§ 34 - § 40 Abschnitt 1 Beurkundungen mit Auslandsbezug;...
§ 34 Eheschließungen im Ausland oder vor ermächtigten Personen...
§ 39a Bescheinigung zur Begründung einer Lebenspartnerschaft
§ 41 - § 45a Abschnitt 2 Familienrechtliche Beurkundungen
§ 46 - § 53 Kapitel 8 Berichtigungen und gerichtliches Verfahren
§ 54 - § 68 Kapitel 9 Beweiskraft und Benutzung der Personenstandsregister
§ 69 - § 72 Kapitel 10 Zwangsmittel, Bußgeldvorschriften,...
§ 73 - § 74 Kapitel 11 Verordnungsermächtigungen
§ 75 - § 79 Kapitel 12 Übergangsvorschriften
Amtliche Abkürzung: PStG
Gültig ab: 01.11.2017
FNA: FNA 211-9
(1) Ist ein Deutscher im Ausland geboren oder gestorben, so kann der Personenstandsfall auf Antrag im Geburtenregister oder im Sterberegister beurkundet werden; für den Besitz der deutschen Staatsangehörigkeit ist der Zeitpunkt der Antragstellung maßgebend. Die §§ 3 bis 7, 9, 10, 21, 27, 31 und 32 gelten entsprechend. Gleiches gilt für Staatenlose, heimatlose Ausländer und ausländische Flüchtlinge im Sinne des Abkommens über die Rechtsstellung der Flüchtlinge mit gewöhnlichem Aufenthalt im Inland. Antragsberechtigt sind
bei einer Geburt die Eltern des Kindes sowie das Kind, dessen Ehegatte, Lebenspartner oder Kinder,
bei einem Sterbefall die Eltern, die Kinder und der Ehegatte oder Lebenspartner des Verstorbenen, jede andere Person, die ein rechtliches Interesse an der Beurkundung geltend machen kann, sowie die deutsche Auslandsvertretung, in deren Zuständigkeitsbereich der Sterbefall eingetreten ist.
(2) Zuständig für die Beurkundung ist das Standesamt, in dessen Zuständigkeitsbereich die im Ausland geborene Person ihren Wohnsitz hat oder zuletzt hatte oder ihren gewöhnlichen Aufenthalt hat; hatte die verstorbene Person ihren letzten Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthalt im Inland, so beurkundet das für diesen Ort zuständige Standesamt den Sterbefall. Ergibt sich danach keine Zuständigkeit, so beurkundet das Standesamt den Personenstandsfall, in dessen Zuständigkeitsbereich die antragstellende Person ihren Wohnsitz hat oder zuletzt hatte oder ihren gewöhnlichen Aufenthalt hat. Ergibt sich danach keine Zuständigkeit, so beurkundet das Standesamt I in Berlin den Personenstandsfall.
(3) Das Standesamt I in Berlin führt Verzeichnisse der nach Absatz 1 beurkundeten Personenstandsfälle.
§ 36 Abs. 1 Satz 4 Nr. 2: IdF d. Art. 1 Nr. 11 Buchst. a G v. 7.5.2013 I 1122 mWv 1.11.2013
§ 36 Abs. 2: IdF d. Art. 1 Nr. 9 G v. 17.7.2017 I 2522 mWv 1.11.2017
§ 36 PStG, vom 07.05.2013, gültig ab 01.11.2013 bis 31.10.2017
§ 36 PStG, vom 19.02.2007, gültig ab 01.01.2009 bis 31.10.2013
§ 36 PStG wird von folgenden Dokumenten zitiert
§ 37 PStG, gültig ab 01.11.2017
§ 79 PStG, gültig ab 01.11.2017
§ 4 StAG, gültig ab 01.05.2014
§ 4 AdWirkG, gültig ab 29.01.2013
§ 4 StAG, gültig ab 15.12.2010 bis 30.04.2014
Anlage 1 PStG-DVO, gültig ab 23.07.2013
Anlage 1 LVOPStG, gültig ab 01.01.2009 bis 31.12.2011
Innenministerium, i. d. F. v. 03.01.2018, Az.:4-1020/14
Innenministerium, i. d. F. v. 16.08.2013, Az.:4-1020/14
Innenministerium, i. d. F. v. 14.06.2012, Az.:4-1020/14
2. PStRÄndG, gültig ab 01.11.2017
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References: § 36

§ 3
 § 10

§ 11
 § 16

§ 17
 § 17

§ 18
 § 27

§ 28
 § 33

§ 34
 § 45

§ 34
 § 40

§ 34

§ 39

§ 41
 § 45

§ 46
 § 53

§ 54
 § 68

§ 69
 § 72

§ 73
 § 74

§ 75
 § 79

§ 36
 Art. 1

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§ 37

§ 79

§ 4

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