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Timestamp: 2016-12-03 12:20:47+00:00

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§ 37 MitbestG, Erstmalige Anwendung des Gesetzes auf ein Unternehmen | Gesetze auf anwalt24.de
§ 37 MitbestG, Erstmalige Anwendung des Gesetzes auf ein Unternehmen Suche
Gesetz über die Mitbestimmung der Arbeitnehmer (Mitbestimmungsgesetz - MitbestG)...…§ 37 MitbestG, Erstmalige Anwendung des Gesetzes auf ein Unternehmen§ 38 MitbestG (weggefallen)§ 39 MitbestG, Ermächtigung zum Erlass von Rechtsverordnungen§ 40 MitbestG, Übergangsregelung§ 41 MitbestG, In-Kraft-Treten
§ 37 MitbestG, Erstmalige Anwendung des Gesetzes auf ein Unternehmen
§ 37 MitbestGGesetz über die Mitbestimmung der Arbeitnehmer (Mitbestimmungsgesetz - MitbestG)BundesrechtFünfter Teil – Übergangs- und SchlussvorschriftenTitel: Gesetz über die Mitbestimmung der Arbeitnehmer (Mitbestimmungsgesetz - MitbestG)Normgeber: BundAmtliche Abkürzung: MitbestGGliederungs-Nr.: 801-8Normtyp: Gesetz(1) 1Andere als die in § 97 Abs. 2 Satz 2 des Aktiengesetzes bezeichneten Bestimmungen der Satzung (des Gesellschaftsvertrags), die mit den Vorschriften dieses Gesetzes nicht vereinbar sind, treten mit dem in § 97 Abs. 2 Satz 2 des Aktiengesetzes bezeichneten Zeitpunkt oder, im Fall einer gerichtlichen Entscheidung, mit dem in § 98 Abs. 4 Satz 2 des Aktiengesetzes bezeichneten Zeitpunkt außer Kraft. 2Eine Hauptversammlung (Gesellschafterversammlung, Generalversammlung), die bis zu diesem Zeitpunkt stattfindet, kann an Stelle der außer Kraft tretenden Satzungsbestimmungen mit einfacher Mehrheit neue Satzungsbestimmungen beschließen. (2) Die §§ 25 bis 29, 31 bis 33 sind erstmalig anzuwenden, wenn der Aufsichtsrat nach den Vorschriften dieses Gesetzes zusammengesetzt ist. (3) 1Die Bestellung eines vor dem In-Kraft-Treten dieses Gesetzes bestellten Mitglieds des zur gesetzlichen Vertretung befugten Organs eines Unternehmens, auf das dieses Gesetz bereits bei seinem In-Kraft-Treten anzuwenden ist, kann, sofern die Amtszeit dieses Mitglieds nicht aus anderen Gründen früher endet, nach Ablauf von fünf Jahren seit dem In-Kraft-Treten dieses Gesetzes von dem nach diesem Gesetz gebildeten Aufsichtsrat jederzeit widerrufen werden. 2Für den Widerruf bedarf es der Mehrheit der abgegebenen Stimmen der Aufsichtsratsmitglieder, aller Stimmen der Aufsichtsratsmitglieder der Anteilseigner oder aller Stimmen der Aufsichtsratsmitglieder der Arbeitnehmer. 3Für die Ansprüche aus dem Anstellungsvertrag gelten die allgemeinen Vorschriften. 4Bis zum Widerruf bleiben für diese Mitglieder Satzungsbestimmungen über die Amtszeit abweichend von Absatz 1 Satz 1 in Kraft. 5Diese Vorschriften sind entsprechend anzuwenden, wenn dieses Gesetz auf ein Unternehmen erst nach dem Zeitpunkt des In-Kraft-Tretens dieses Gesetzes erstmalig anzuwenden ist. (4) Absatz 3 gilt nicht für persönlich haftende Gesellschafter einer Kommanditgesellschaft auf Aktien. Zu § 37: Geändert durch G vom 23. 3. 2002 (BGBl I S. 1130) und 14. 8. 2006 (BGBl I S. 1911).
§ 36 MitbestG, Verweisungen§ 38 MitbestG (weggefallen)

References: § 37

§ 37

§ 37
 § 97
 § 97
 § 98
 § 37

§ 36