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Timestamp: 2018-01-18 06:24:09+00:00

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Kanton Aargau § 35, Schulgesetz - ppt herunterladen
Veröffentlicht von:Egon Drees Geändert vor über 3 Jahren
Präsentation zum Thema: "Kanton Aargau § 35, Schulgesetz"— Präsentation transkript:
2 Kanton Aargau § 35, Schulgesetz
«Die öffentlichen Schulen erfüllen ihren Erziehungs- und Bildungsauftrag in Zusammenarbeit und in gemeinsamer Verantwortung mit den Eltern.»
3 Kanton Aargau Schulgesetz § 35
3 «Den Eltern steht das Recht zu, eine Elternversammlung zu bilden; ihre Vertreter sind von der Schulleitung und den Schulbehörden anzuhören.»
4 Kanton Aargau 1 «Die Eltern bzw. Pflegeeltern
a)	arbeiten mit den Lehrpersonen und der Schule zusammen und verhalten sich gegenüber den Lehrpersonen, der Schulleitung und der Schulpflege kooperativ; b) fördern verbindliche und zuverlässige Leistungen ihrer Kinder in der Schule; c) haben ihre Kinder zur Erledigung der Hausaufgaben anzuhalten; d)	schicken ihre Kinder ausgeruht, verköstigt, sauber und korrekt sowie den Witterungsverhältnissen angepasst gekleidet zur Schule; e)	unterstützen und verstärken die Erziehungsbemühungen der Schule.» Verordnung zum Volkschulgesetz, §25
5 Im gleichen Boot?!
7 Eltern sind nicht Eltern…
8 Sinusmilieus
9 Eltern sind geprägt Kindheit Erziehung Familie Schulzeit Werte
Erfahrungen Beruf
10 Eltern haben Ressourcen
Zeit Wissen Erfahrung Vernetzung Material Sprachkenntnisse Kulturwissen Aussensicht
11 Die Unterstützer tiefe/mittlere Bildung solidarisch
zufrieden und bereits vielfach involviert gemeinsame Ziele arbeiten gerne mit in schulischen Gremien nicht für Schulpflege geeignet
12 Die Abwesenden tiefe/mittlere Ausbildung
machen mit, wenn sie direkt angesprochen werden andere Kultur aktiv als Brückenbauer/innen nicht als Schulpflege oder Elternmitwirkung
13 Die Politischen mittel/hohe Ausbildung wollen einbezogen werden und
Entscheidungsprozesse unterstützen kritisch extrovertiert gut geeignet für Schulpflege, weniger für Mithilfe
14 Die Karrieremacher/innen
mittel/gute Ausbildung übertragen die Verant-wortung für die Erziehung und Bildung der Schule mit der Schule zufrieden, so lange, sie die Erwartungen erfüllt freie Schulwahl Schulpflege als Karriere-schritt ideal keine zeitraubende Mithilfe
15 Die Unruhestifter/innen
hohe Ausbildung wissen schon alles kämpferisch fühlen sich angegriffen und missverstanden machen Fehler der Schule öffentlich geeignet für Schulpflege nicht geeignet für Elternmitwirkungsgremien
16 Die Supereltern gute Ausbildung
fühlen sich mit der Schule verantwortlich für Erziehung und Bildung Critical Friends der Schule loyal bringen eigenes Netzwerk und Ideen ein gut als Leitungsperson, Problemlöser
17 Eltern nehmen teil, wenn
es um ihr Kind geht. sie sich willkommen und zugehörig fühlen. sie ernst genommen werden. ihre Teilnahme Sinn macht. sie die Anforderungen, die an sie gestellt werden verstehen und erfüllen können. sie etwas beitragen und bewirken können. Kontakte mit den Lehrpersonen möglich sind. Sie vermeiden negative Situationen, wollen nicht bloss gestellt und beschämt werden.
18 ElternArbeit
19 Definitionen Schule Eltern Elternarbeit Elternmitarbeit
20 Eltern(delegierte) als Critical Friends
Elternkonferenz mit interessierten Eltern Evaluation des Schulprogramms mit Delegierten Einbezug der Eltern zur Meinungsbildung in Entwicklungsprozessen Einbezug bei Leitbild- arbeiten Elterndelegierte als Experten z.B. Mitwirkung in Arbeitsgruppen
21 Elternabende im Dialog
Treffen auf Klassenebene und Ebene Schulhaus Teilnehmende lernen sich kennen Input von einer Fachperson, Film, Text etc. Austausch über eigene Erfahrungen möglich Zusammenfassung: Was macht die Schule Rückmeldeblatt mit Wünschen für Weiterentwicklung
22 Elternmitwirkung
23 Elternmitwirkung Schule Eltern Elternwirkung EMW
= Mitarbeit, Mitsprache Mitwirkung Individuelle EMW	Kind-Eltern-Lehrperson Allgemeine EMW Schule-Elternschaft Institutionalisierte EMW	Reglementierte Zusammen- arbeit Schule -Elternschaft
24 Elternmitwirkung ist Teil der Schulentwicklung
ein Qualitätsmerkmal der Schule der Schulleitung unterstellt en Bedürfnissen der Schule und Elternschaft angepasst.
25 Ziele der Zusammenarbeit
Kontakte schaffen auf Klassen- und Schulhausebene Partnerschaftliche Zusammenarbeit im Erziehungsbereich Unterstützung der Schule in der Umsetzung des Jahresprogramms Einbezug fremdsprachiger Eltern Vertrauen schaffen Die Kinder und Jugendlichen merken, dass die Schule wichtig ist und die Eltern interessiert sind. Identifikation fördern  Imageverbesserung
26 Je besser die Beziehungen zwischen der Schule und den Eltern sind, desto besser ist der Schulerfolg.
Eltern sind kooperativer und unterstützen ihre Kinder mehr, wenn sie sich von den Lehrpersonen ernst genommen und verstanden fühlen. Rutter 1979, Vuille 2004
27 Elternmitwirkung Im Zentrum steht der Austausch über gemeinsame Themen: Erziehung Lernen Gesundheit Aufwachsen heute - Lernort Familie Schule heute - morgen
28 Elternmitwirkung will…
eine gute Schule Eltern und Lehrpersonen diskutieren: Was gehört zu einer guten Schule? Was brauchen die Schülerinnen und Schüler ? Was kann die Schule und was können Eltern dazu beitragen?
29 Elternmitwirkung bringt mehr
Austausch Kontakte Transparenz Perspektiven Ressourcen Identität Vertrauen Qualität
30 Eltern erhalten eine Stimmen
Unterstützung durch Eltern Projekte, Know-how, politische Unterstützung, Identifikation, Hausordnung Offizielle demokratisch gewählte Ansprechpersonen mit klaren Kompetenzen Die Schule profitiert!
31 Die Form macht‘s aus?! Ob Elternrat oder Elternforum spielt keine Rolle! Wichtig: Unterstützung durch die Schulleitung Beziehungen Wertschätzung der Arbeit Nähe zum Alltag des Kindes Wirksamkeit Freiwilligkeit Beachtung der Ressourcen Humor
32 Erfolgsfaktoren Strategische Vorgaben
Partnerschaftliche Zusammenarbeit Transparente Erwartungen, Kompetenzen und Aufgabendefinition Feste, Begegnungen, Austausch, Projekte Regelmässiger Informationsfluss Jahresziele als Ausgangspunkt Feedback und Weiterentwicklung Brückenbauer/innen Finanzen und Raumnutzung Vernetzung und Weiterbildungsangebote
33 Elterndelegierte arbeiten freiwillig mit – keine Verpflichtung!
vertreten die Eltern und nicht sich selbst. kennen ihre Aufgaben und Kompetenzen. kennen die Strukturen der Schulgemeinde und die Kontaktpersonen. können sich bei Bedarf weiterbilden. erhalten Wertschätzung für ihre Arbeit.
34 Mitwirkung von Migrant/innen
So kann die Mitwirkung gefördert werden: Gastfreundliche Atmosphäre Beziehungen Feste Sitze in den Gremien für grosse Ethnien Kontaktpersonen – Brückenbauer/innen Arbeitsgruppe Integration Anlässe mit interkulturellen Vermittler/innen Gesprächsgruppen Einladungen speziell
35 Rahmenbedingungen Wertschätzende Haltung
Unterstützung durch die Schulleitung Weiterbildung für Elterndelegierte EMW ist freiwillig und ehren-amtlich Räume stehen zur Verfügung Budget Zusätzliche Gelder für Projekte
36 Grenzen Pädagogisch-didaktische Entscheidungen
37 Beispiele Gelderziehung Mitarbeit in schulischen AG‘s
Freizeitgestaltung Haus- / Lagerordnung Gewalt Lernen lernen Sexuelle Übergriffe Bräteln Aufgabenbe-treuung Veloflicktag Berufe und Hobbies vorstellen Schulweg-sicherheit Ressourcenpool Website Suchtprävention Wertepfad Elterncafé Stark durch Erziehung Elternratgeber Erziehbar Neue Medien Pausenplatz- gestaltung Pausenkiosk Taschengeld Sommerfest Sommerfest
39 Diskussion Welches sind Ihre Highlights und Flops in der Zusammenarbeit zwischen Eltern und Schule?
40 Diskussion Was wollen die Eltern? Gibt es Eltern, die bereit sind Zeit und Arbeit zu investieren? Wollen Sie die Elternarbeit intensivieren oder wird die Schulleitung eine partnerschaftliche Zusammenarbeit mit den Eltern unterstützen? Was könnten Ihre nächsten Schritte sein und was brauchen Sie noch?
41 anhang
42 Elternrat Klasseneltern Vorstand (3-5 Elterndelegierte)
plus Schulleitung und Lehrervertretungen Klasseneltern Wahl von 1-2 Elterndelegierten Wahl von 1-2 Elterndelegierten Wahl von 1-2 Elterndelegierten Arbeits-gruppen Interessens-gruppen Projektgruppen
43 sowie Schulleitung und Lehrervertretung
Elternforum Vorstand (7-9 gewählte Eltern) sowie Schulleitung und Lehrervertretung Interessierte Arbeitsgruppen Eltern Projektgruppen
44 Elterntreff - Elterncafé – Round Table
IG Events Elterntreff 3 Eltern Schulleitung Lehrervertretung IG Integration IG Berufswahl Interessens-gruppen
45 PAPER PRESENTATION ERNAPE 2007 Cyprus Nicosia, August 29th – 31st
Elternarchetypen Types of parents and school strategies aimed at the creation of effective partnerships PAPER PRESENTATION ERNAPE 2007 Cyprus Nicosia, August 29th – 31st Frederik Smit Geert Driessen Roderick Sluiter Peter Sleegers ITS – Radboud University Nijmegen The Netherlands
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References: § 35
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 §25
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