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Timestamp: 2016-12-08 18:13:22+00:00

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Art. 110 BayBG, Aussonderung von Personalakten | Gesetze auf anwalt24.de
Art. 110 BayBG, Aussonderung von Personalakten Suche
Bayerisches Beamtengesetz (BayBG) Landesrecht Bayern…Art. 110 BayBG, Aussonderung von PersonalaktenArt. 111 BayBG, Automatisierte Verarbeitung und Nutzung von PersonalaktendatenArt. 112 BayBG, Errichtung, UnabhängigkeitArt. 113 BayBG, ZusammensetzungArt. 114 BayBG, Rechtsstellung der MitgliederArt. 115 BayBG, AufgabenArt. 116 BayBG, GeschäftsordnungArt. 117 BayBG, Sitzungen, BeschlussfähigkeitArt. 118 BayBG, Beweiserhebungsrecht, Amts- und RechtshilfeArt. 119 BayBG, Bekanntmachung und Bindungswirkung der BeschlüsseArt. 120 BayBG, GeschäftsstelleArt. 121 BayBG, Beamte und Beamtinnen des LandtagsArt. 122 BayBG, Beamte und Beamtinnen auf ZeitArt. 123 BayBG, RuhestandseintrittArt. 124 BayBG, Polizeivollzugsbeamte und PolizeivollzugsbeamtinnenArt. 125 BayBG, Status der Beamten und Beamtinnen im Polizeivollzugsdienst in Au...Art. 126 BayBG (weggefallen)Art. 127 BayBG, GemeinschaftsunterkunftArt. 128 BayBG, PolizeidienstunfähigkeitArt. 129 BayBG, AltersgrenzeArt. 130 BayBG, Beamte und Beamtinnen bei den Justizvollzugsanstalten…Art. 147 BayBG, Inkrafttreten, Außerkrafttreten
Art. 110 BayBG, Aussonderung von Personalakten
Art. 110 BayBGBayerisches Beamtengesetz (BayBG)Landesrecht BayernTeil 4 – Rechtliche Stellung der Beamten und Beamtinnen → Abschnitt 8 – PersonalaktenTitel: Bayerisches Beamtengesetz (BayBG)Normgeber: BayernAmtliche Abkürzung: BayBGGliederungs-Nr.: 2030-1-1-FNormtyp: Gesetz(1) 1Personalakten sind nach ihrem Abschluss von der personalaktenführenden Behörde fünf Jahre aufzubewahren. 2Personalakten sind abgeschlossen,1. wenn der Beamte oder die Beamtin ohne Versorgungsansprüche aus dem öffentlichen Dienst ausgeschieden ist, mit Erreichen der gesetzlichen Altersgrenze, in den Fällen des § 24 BeamtStG und des Art. 11 BayDG jedoch erst, wenn mögliche Versorgungsempfänger und Versorgungsempfängerinnen nicht mehr vorhanden sind,2.wenn der Beamte oder die Beamtin verstorben ist, mit Ablauf des Todesjahres.(2) 1Unterlagen über Beihilfen, Heilfürsorge, Heilverfahren, Unterstützungen, Erholungsurlaub, Erkrankungen sowie Umzugs- und Reisekosten sind fünf Jahre nach Ablauf des Jahres, in dem die Bearbeitung des einzelnen Vorgangs abgeschlossen wurde, aufzubewahren. 2Unterlagen, aus denen die Art der Erkrankung ersichtlich ist, sind unverzüglich zurückzugeben oder zu vernichten, wenn sie für den Zweck, zu dem sie vorgelegt worden sind, nicht mehr benötigt werden. 3Arzneimittelverordnungen im Sinn des § 1 des Gesetzes über Rabatte für Arzneimittel sind zur Geltendmachung von Rabatten nach diesem Gesetz nicht zurückzugeben; die Vernichtung dieser Arzneimittelverordnungen erfolgt auf der Grundlage der nach § 3 Satz 5 des Gesetzes über Rabatte für Arzneimittel zu treffenden Vereinbarungen unverzüglich, sobald sie für die dort geregelten Zwecke nicht mehr benötigt werden.(3) Versorgungsakten sind zehn Jahre nach Ablauf des Jahres, in dem die letzte Versorgungszahlung geleistet worden ist, aufzubewahren; besteht die Möglichkeit eines Wiederauflebens des Anspruchs, sind die Akten 30 Jahre aufzubewahren.(4) Personalakten werden nach Ablauf der Aufbewahrungsfrist vernichtet, sofern sie nicht vom zuständigen öffentlichen Archiv übernommen werden.(5) 1Für automatisiert gespeicherte Personalaktendaten gelten Abs. 1 bis 4, soweit sie nicht in Grund - und Teilakten bereits vorhanden sind. 2Im Übrigen sind sie - unbeschadet anderweitiger Vorschriften -zu löschen, wenn sie für Zwecke der Personalverwaltung oder Personalwirtschaft nicht mehr benötigt werden. 3Elektronisch gespeicherte Beihilfebelege sind spätestens ein Jahr nach Ablauf des Jahres, in dem die Unterlagen elektronisch erfasst wurden, zu löschen, sofern sie nicht darüber hinaus für die Bearbeitung oder auf Grund sonstiger gesetzlicher Vorschriften benötigt werden.
Art. 109 BayBG, Entfernung von Unterlagen aus PersonalaktenArt. 111 BayBG, Automatisierte Verarbeitung und Nutzung von Personalaktendaten

References: Art. 110

Art. 110

Art. 110
 § 24
 Art. 11
 § 1
 § 3

Art. 109