Source: http://rolfsclearingblog.blogspot.com/2012_05_01_archive.html
Timestamp: 2017-04-25 02:53:52+00:00

Document:
rolf´s Clearing Settlement Safekeeping § 34 DepotG: Mai 2012
Aktive Rolle der SPK DA in der ZwangsCACerei des PSI
wie dem FAQ von CBLux 2.3What is the procedure to be followed to have a bond exchanged?
zu entnehmen ist, mussten die Depotführenden Banken die Umtauschprozeduren antriggern.
Sie wissen haben wir zum einen ausdrücklich einem Umtausch widersprochen (Sxx) und in den Depots Bxx, Sxx und Txx niemals
Zustimmung erklärt.
fordere Sie auf umgehend die Vorgänge um den Umtausch (Abwicklungsstrukturen und Vorgänge / von Ihnen vorgenommene Aktionen / Erklärungen und Handlungen z.B. Meldungen über SWIFT) uns gegenüber zu dokumentieren. Ich habe mir eingehend den 31.5.12 vorgemerkt.
M.E. nach haben Sie die Treuepflichten aus dem Depot/Verwahrvertrag verletzt (insbs. Auch § 34 Depotunterschlagung)
der Wichtigkeit bitte ich um eine Eingangsbestätigung mit Betreff/inhaltlichen Bezug dieser email (also über Ihren Mail-Robot hinausgehend).
Zur Erläuterung siehe unten Auszüge aus meinem Blog.
must submit Participation Instructions in accordance with the procedures established by CBL. // Customer ist deine depotführende Bank // sie ist der aktive teil, der instructionen an CBL zu senden hat also hier kann sich keine depotführende Bank darauf rausreden sie seien von der Verwahrkette von oben aus zwangsgeCACt worden.Es
war die aktive Teilnahme der depotführenden Bank (hier zum Beispiel SPK
DA) gefragt und gefordert die zwangCACerei zu initiieren und durchzuführen.Wenn ihr eure Bank dazu nicht ermächtigt habt, oder gar im Vorfeld widersprochen habt, hat die Bank meines Erachtens nach ein Problem.also, frisch auf, schreibt die Bank an und lasst euch das Procedere erläuteren und bestätigen....
2.3What is the procedure to be followed to have a bond exchanged?
Customers must submit Participation Instructions in accordance with the procedures established by CBL.Participation
instruction must be sent exclusively via SWIFT MT565 or by responding to the event in CreationOnline (an upload function is available) to instruct and block the instructed holding.Each instruction must include: • The ISIN code and the Corporate Action Reference of the event (please pay attention to thiscombination since the Corporate Action Reference overwrites the ISIN code and will beautomatically forwarded to the exchange agent under the ISIN corresponding to the CorporateAction Reference specified in the instruction)• CBL account number• The nominal amount instructed;• The option elected (as further defined in “2.5 What are the options?” below).Customers
should refer to the respective notifications that they receive from CBL
for detailed information regarding participation procedures, which may include certain special procedures.When instructing CBL, customers will have to certify the status of the final beneficial owner, whether the beneficial owner is a U.S. person or a non-U.S. person (as further defined in “3.1 For the ISIN codes, will you need to make a distinction between U.S. or non-U.S. person?”).Please note that instructions can be bulked at option number level paying attention to the beneficial owner status.Neither breakdown nor disclosure of beneficial owner is requested.Clearstream
advises customers to mention their contact details on their instruction
in case they need to be contacted (use PACO field).Meeting: Holders
electing to attend the meeting, where allowed, are required to mention in the narratives of their instruction the attendee details (their name,
address, ID or passport number, email address and phone number) in order to request the paying agent to issue a valid voting certificate. Clearstream will automatically forward (straight through processing) the
attendee details to the exchange agent and will bear no responsibility in case of erroneous or missing information. Eingestellt von rolf j. koch um 23:34 0 Kommentare Diesen Post per E-Mail versendenBlogThis!In Twitter freigebenIn Facebook freigeben
Links zu diesem Post Hellenic
Republic – PSI - Questions and Answers // um zu klären wie die widerrechtliche ZwangsCACerei über die Verwahrkette gelaufen ist // eure
Depotbank ist m.E. nach euch gegenüber rechenschaftspflichtig.... Hellenic Republic – PSI - Questions and AnswersMarch 2012Document number: 6641Information in this document is subject to change without notice and does not represent a commitment on the part of Clearstream Banking société anonyme, Luxembourg (referred to hereinafter as Clearstream Banking Luxembourg or CBL), or
any other entity belonging to Clearstream International société anonyme, Luxembourg. No part of this document may be reproduced or transmitted in any form or by any means, electronic or mechanical, including photocopying and recording, for any purpose without the express written consent of Clearstream Banking, Luxembourg.http://www.clearstream.com/ci/dispatch/en/cicbinary/CICDownloads/Clearstream/Market_Reference/ICSD/Greece/greecepsifaq.pdf/greecepsifaq.pdf?yawlang=en---------------------
Greece: Private sector involvement in voluntary transaction - Offer launched
Reference number: M12010
Category: Market Reference
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constitute legal or tax advice.
Friday 24 February 2012, the Ministerial Council of the Hellenic Republic approved the terms of invitations to be made to private sector holders, outside the United States of America, of bonds issued or guaranteed by the Republic and selected to participate in the exchange offers and/or consent solicitations to be made by the Republic.The full terms of each invitation are available, in electronic form only, through http://www.greekbonds.gr/.Further
details, including the list of impacted ISINs, are included in the attached press release of the Greek Ministry of Finance.
action notifications have been released to the impacted customers including details of the options and the deadline for instructions.
For further specific information, please contact Clearstream Banking Customer Service or your Relationship Officer.
http://www.clearstream.com/ci/dispatch/en/cic/CIC/Annnouncements/ICSD/Marketflashes/2012/M12010.htm Eingestellt von rolf j. koch um 23:13 Viele Grüsse
ein typisches Settlement-Problem !?!....die verschwundenen 10€ EFSF 2014 // wie Sie dem beiliegenden Konvolut entnehmen können sind bei dem Umtausch von 2.000€ alt-GRI IT0006527532 150 € EFSF 2013 und nur 140 € EFSF 2014 eingebucht worden.
verschwundenen 10€ EFSF 2014 // wie Sie dem beiliegenden Konvolut entnehmen können sind bei dem Umtausch von 2.000€ alt-GRI IT0006527532 150 € EFSF 2013 und nur 140 € EFSF 2014 eingebucht worden.
An die Schiedsstelle des SPK-Verbandes Hessen-Thüringen
Nachrichtlich an den Filialleiter GS22, an unseren Steuerberater, an unsere Anwältin und die Wertpapierabtlg SPK DA
und natürlich auch (nachträglich hat man oft die besten Einfälle)
sowie nachrichtlich an die dwp-bank (als dahinter stehender Wertpapierabwickler) SgDuH,
Sie dem beiliegenden Konvolut entnehmen können sind bei dem Umtausch von 2.000€ alt-GRI IT0006527532 150 € EFSF 2013 und nur 140 € EFSF 2014 eingebucht worden.
Wie dem beigefügten Invitation Memorandum zu entnehmen ist, werden pro 1.000€ alt-Griechen je 75€ EFSF 13 und 14 eingebucht.
Es sind also 10€ EFSF 2014 verschwunden.
Wo sind diese „unterschlagenen“ 10 € geblieben? Gibst es etwa ein Sammelkonto wo diese „Spitzen aggregiert werden ?
Von GRI wurden sie jedenfalls zu Verfügung gestellt.
die Ausgangssumme 2.000€ ist entstehen auch keine nichthandelbare Spitzen. Wie mit diesen Spitzen zu verfahren ist, siehe beiliegende Abrechnung der DM (die DB war übrigens Umschuldungshelfer beim GRI-Umtausch wie dem Memorandum zu entnehmen ist).
Antwort der SPK auf meine bitte um Erklärung und Korrektur vom 7.5. ist
leider zu kurz gesprungen. Insbesondere wurde der mehrstufige Buchungsprozess mit dazu führender Aufrundung der bei mir zu einem angeblichen Vorteil geführt hat nicht erläuter.
Der angebliche Vorteil von 150€ (aufgerundet?) ist nur die Umsetzung des Umtausches.
Die nur 140€ des EFSF ist ein Entziehung von 10€ (immerhin 6,66..%) es berechtigten Anspruches.
Ganz abgesehen davon, dass der mehrstufige Buchungsprozess nach imvho einfach nur „Blödsinn“ ist.
Um eine gerichtliche Klärung (AG DA) zu vermeiden, hier der Schlichtungsversuch.
§ 34 Depotunterschlagung // und wie die biw-bank darauf antwortet
1. eBrief an biw AG
An die Vorstände
Herrn Dirk Franzmeyer und Herrn Michael Heinks
Depotunterschlagung <Ort>, 27.3.2012
Ihrer Gutschrifts-/Belastungsanzeige vom 23.3.2012 für mein Depot <Depotnummer> haben Sie soeben den gesamten Bestand meiner vier Anleihen der Griechischen Republik ausgebucht.
Presseberichten sind mir die Vorgänge um die sogenannte Euro-Schuldenkrise und den Schuldenschnitt der griechischen Staatsanleihen einschließlich der einseitigen, nachträglichen und somit rechtsunwirksamen Einführung sogenannter CAC in die Anleihebedingungen durch die griechische Regierung bekannt.
Ferner hatten Sie mir im Vorfeld das Umtauschangebot der Anleihenemittentin übermittelt. Ich stelle fest, daß ich weder diesem Umtauschangebot zugestimmt, noch Auftrag zur Ausbuchung erteilt habe.
stellt die Ausbuchung eine strafbare Unterschlagung dar, sofern Sie nicht erfolgte, um sonst unabwendbaren Schaden von meinem Eigentum abzuwenden.
Legen Sie dies bitte gegebenenfalls dar.
die Anleihen durch Clearstream entzogen wurden: Legen Sie bitte dar, wie Sie Ihrer Verpflichtung, mein in Verwahrung genommenes Eigentum vor dem Zugriff Dritter zu schützen, nachgekommen sind.
Ausbuchung durch die Bank biw AG als der mit der Depotführung beauftragten Stelle könnte vom Emittenten bei künftigen gerichtlichen Auseinandersetzungen als Zustimmung des Anleiheneigentümers zur Geltung gebracht werden. Bitte erklären Sie, daß biw AG mir in diesem Fall Schadenersatz leisten wird.
Bitte geben Sie die Erklärungen zu den Punkten a) bis c) spätestens bis zum 10. April 2012 ab.
2. Erwiderung biw AG
biw Bank fur Investments
und Wertpapiere AG
Hausbroicher StrafSe 222
Telefon 0 21 56/49 20 - 0
Telefax 0 21 56/49 20 - 099
HRB 10867
Dirk Franzmeyer
Vors. des Aufsichtsrates
Dr. Ulrich Ivo von Trotha
biw AG Hausbroicher Strafte 222 47877 Willich
<Empfängeradresse>
Kundennummer <Kundennummer>
Ihre Mitteilung vom 28.03.2012
Sehr geehrte<Adressat>
Willich, 03.04.2012
Ihre Mitteilung vom 28.03.2012 haben wir erhalten und weisen Ihren haltlosen Vorwurf der
entschieden zuriick. Eine rechtswidrige Verfugung uber eines der von Ihnen gehaltenen und im Zuge des Umtauschs ausgebuchten Wertpapiere liegt nicht vor.
Ihnen als erfahrenem und gut informiertem Anleger sicherlich bekannt ist, wurde der Umtausch für die in Rede stehenden vier Gattungen nach Ablauf der Frist fiir den freiwilligen Umtausch fur obligatorisch erklärt und war somit zwingend fur alle Anleiheglaubiger - auch wenn Sie
dem Umtausch nicht zugestimmt hatten - durchzufiihren. Der Umtausch erfolgte nach Änderung der Anleihebedingungen aufgrund der vertraglichen
Beziehungen zwischen Ihnen als Anleihegläubiger und der Emittentin als Anleiheschuldnerin. Etwaige Anspruche aus dem erfolgten Umtausch richten
Sie daher bitte an die Emittentin als Ihre Vertragspartnerin.
vier ausgebuchten Gattungen existieren nicht mehr und wurden im Rahmen der Ihnen offenbar bekannten Abläufe uber die Clearstream Banking AG ausgebucht. Die Ihnen aus dem Umtausch zustehenden Gattungen haben wir Ihnen allesamt in das Depot mit der Nummer <...> eingebucht.
Sie nun versuchen, das von Ihnen eingegangene Spekulationsrisiko beim Kauf der Anleihen mit der WKN 724072, WKN A0T7KR, WKN A0T6US und A064X8 auf die biw AG abzuwälzen, verweisen wir darauf, dass Sie die Konsequenzen der von Ihnen getroffenen Anlageentscheidungen ausschließlich selbst tragen. Etwaige Schadensersatzansprüche aus dem Umtausch der von Ihnen eigenstandig in den Jahren 2010 und 2011 gekauften Griechenlandanleihen gegenuber der biw AG entbehren jeglicher Grundlage.
teilen Sie uns mit, im Rahmen welcher gerichtlichen Klärung die Rechtsunwirksamkeit der Einführung der CAC in die Anleihebedingungen durch die griechische Regierung bereits festgestellt wurde, da uns ein dazu ergangenes Urteil bislang nicht bekannt ist und bitte versehen Sie an uns gerichtete Schreiben zukunftig mit Ihrer eigenhandigen Unterschrift.
Mxx Hxx i.A. Sxx Sxx
BL2 101 308 00 - Aktiengesellschaft, Sitz Willich, Amtsgericht Krefeld (HRB 10543)
- Vorsitzender des Aufsichtsrats: Dr. Ulrich Ivo von Trotha - Vorstand: Dirk Franzmeyer und Michael Heinks
Vertrag mit Schutzwirkung zugunsten Dritter // Volltext des 'Salatblattfalls' // was hat das mit GRI zutun....lesen....nachdenken....war für mich auch sehr neu....
http://de.wikipedia.org/wiki/Vertrag_mit_Schutzwirkung_zugunsten_Dritter
Durch einen Vertrag mit Schutzwirkung zugunsten Dritter (auch:
"Vertrag mit Schutzwirkung für Dritte", abgekürzt durch VSD oder VSzD) kann auch ein Dritter (Nicht-Vertragspartner) von der Schutzwirkung vertraglicher Pflichten
umfasst werden und einen eigenen Anspruch daraus ableiten. Die Ausweitung der vertraglichen Haftung zugunsten eines Dritten stellt damit eine Ausnahme des Grundsatzes lediglich relativ wirkender Schuldverhältnisse dar. Das Rechtsinstitut müsste eigentlich "Schuldverhältnis mit Schutzwirkung zugunsten Dritter" heißen, denn es ist auch im vorvertraglichen Bereich anwendbar in Verbindung mit den Grundsätzen der culpa in contrahendo (§ 311 Abs. 2 Nr. 3 BGB).
Dieses bis heute nicht kodifizierte Institut hat sich aus einer gefestigten Rechtsprechung entwickelt. Dogmatisch hergeleitet wurde der Anspruch des Dritten bis zur Schuldrechtsmodernisierung aus dem Gedanken
der ergänzenden Vertragsauslegung (§ 133, § 157, § 328 Abs. 2 BGB) und einer Analogie zum (echten) Vertrag zugunsten Dritter (§§ 328 ff. BGB). Das Rechtsinstitut wird somit entweder § 328 BGB analog zugeordnet (so die Rechtsprechung) oder in § 242 BGB verortet (so die h.L.), nach anderer Ansicht in § 311 Abs. 3 Satz 1 BGB. In der Rechtsanwendung ist diese Frage ohne Relevanz.
Voraussetzungen An die vier Voraussetzungen für einen Vertrag mit Schutzwirkung zugunsten Dritter sind strenge Anforderungen zu stellen:
Erkennbarkeit für den Schuldner
Neben einem wirksamen vertraglichen Verhältnis zwischen Gläubiger und Schuldner ist eine unbedingte Leistungsnähe
erforderlich, d.h. der Dritte muss bestimmungsgemäß mit der geschuldeten Leistung in Berührung kommen und hierdurch den Gefahren einer Pflichtverletzungen des Schuldners ebenso ausgesetzt sein, wie der
Gläubiger selbst.
Weiterhin muss seitens des Gläubigers ein eigenes, schutzwürdiges Interesse an der Einbeziehung des Dritten in den Schutzbereich des Vertrags vorhanden sein, sogenannte Gläubigernähe. Die frühere Rechtsprechung, die sich vornehmlich mit Personenschäden zu befassen hatte, verlangte insoweit eine (Mit-)Verantwortlichkeit des Gläubigers für das "Wohl und Wehe" der dritten Person (dies insbesondere in familienrechtlichen, arbeitsrechtlichen und mietrechtlichen Fällen). Heute ist der Begriff des Schutzinteresses (nunmehr lt. Rechtsprechung auch bezogen auf Vermögensinteressen) wesentlich weiter gefasst und wird
insbesondere an dem bestimmungsgemäßen Kontakt der Drittperson mit der Leistung gemessen. D.h. ein Gläubigerinteresse liegt bereits dann vor, wenn der Gläubiger gegenüber dem Dritten (Geschädigten) selbst vertragliche Pflichten hat und daher an einer vertragsgemäßen Erfüllung seines Vertrages mit dem Schuldner besonderes Interesse hat.
Darüber hinaus müssen Leistungsnähe und Schutzinteresse für den Schuldner erkennbar
sein. Dies bedeutet, dass es sich um einen überschaubaren Personenkreis
handeln muss, damit der Schädiger das Risiko abschätzen, kalkulieren und versichern kann.
Schließlich ist eine Schutzbedürftigkeit des Dritten
zu fordern. Diese entfällt regelmäßig, wenn dem Dritten eigene vertragliche Ansprüche - gleich gegen wen - zustünden, die denselben oder zumindest einen gleichwertigen Inhalt haben, wie diejenigen Ansprüche, die ihm über eine Einbeziehung in den Schutzbereich eines Vertrages zukämen. Deliktische Ansprüche etc. stehen dem regelmäßig nicht entgegen - der BGH geht sogar davon aus, dass wenn verschiedene vertragliche Ansprüche gegen verschiedene Schädiger bestehen, eine Schutzbedürftigkeit gegeben ist, da die verschiedenen Ansprüche verschiedene Voraussetzungen haben.
Rechtsfolge Als Rechtsfolge hat die dritte Person einen Schadensersatzanspruch gegen den Schuldner. Sind zwischen Schuldner und Gläubiger Haftungsausschlüsse oder -begrenzungen vereinbart, so können diese auch dem Dritten entgegengehalten werden; ihm sollen nicht mehr Rechte zustehen als den Vertragsparteien (Rechtsgedanke § 334 BGB)[1] Jedoch findet § 334
BGB analog keine Anwendung, wenn der Dritte (Geschädigte) und der Gläubiger nicht im selben Lager stehen. Dies ist insbesondere in den sogenannten Gutachterfällen relevant: Der Gutachter erbringt für den Verkäufer ein Verkaufsgutachten, dieses ist infolge fehlerhafter Angaben
des Verkäufers fehlerhaft. Der Käufer hat den Schaden. Hier kann der Gutachter nicht § 334 BGB analog in Verbindung mit § 254 BGB (Mitverschulden) einwenden, denn Käufer und Verkäufer stehen in verschiedenen Lagern und das wusste der Gutachter auch.
Beispiel Ein klassischer Beispielsfall für die Regelung des Vertrages mit Schutzwirkung zugunsten Dritter ist eine Abwandlung des sog. Salatblattfalls:[2]
Die Mutter M geht mit ihrem minderjährigen Sohn S im Gemüseladen des Verkäufers V einkaufen. S rutscht auf einem Salatblatt aus und bricht sich das Bein. S ist den Gefahren beim Einkauf genauso ausgesetzt wie die eigentliche (potentielle) Vertragspartnerin M, Leistungsnähe ist also gegeben. S ist in Begleitung der Mutter M unterwegs, somit ist die Leistungsnähe für den Schuldner auch erkennbar. M hat ein Einbeziehungsinteresse gegenüber S, weil dieser ihr Sohn ist. S ist auch
schutzbedürftig, da ihm kein gleichwertiger Anspruch gegen den Schuldner zusteht. S hat somit einen Anspruch auf Schadensersatz gegen den Schuldner.
Siehe auch Liste von Fallbeispielen in der Rechtswissenschaft
Einzelnachweise ↑ BGHZ 56, 269, 272 ff.
↑ BGHZ 66, 57.
Weblinks Volltext des 'Salatblattfalls'
Übersicht mit Rechtsprechung
Kategorie: Schuldrecht (Deutschland) Eingestellt von
Signing of the T2S Framework Agreement // consisting of the following 9 CSDs: Bank of Greece Securities Settlement System - BOGS (Greece)
Signing of the T2S Framework Agreement
30 April 2012 was the deadline for indication by CSDs of their decision to join T2S early. We can now announce the first group of
CSDs that have committed to signing the T2S Framework Agreement, consisting of the following 9 CSDs:
Bank of Greece Securities Settlement System - BOGS (Greece)
Clearstream Banking AG (Germany)
LuxCSD S.A. (Luxembourg)
Monte Titoli S.p.A. (Italy)
National Bank of Belgium-Securities Settlement System – NBB-SSS (Belgium)
VP LUX S.à.r.l. (Luxembourg)
VP Securities A/S (Denmark)
We are also pleased to announce the event that will mark the signing of this important contract by CSDs and the Eurosystem. The event
will take place on 8 May 2012 in Frankfurt, and will be attended by Mario Draghi, ECB President, and Peter Praet, the member of the ECB Executive Board responsible for T2S.
The signing of the T2S Framework Agreement by the first 9 CSDs represents a key milestone for the T2S project. CSDs that need more time
to conclude their internal assessments may sign the T2S Framework Agreement by 30 June 2012.
http://www.ecb.int/paym/t2s/html/index.en.html
so sind/waren wohl unse untergegangenen GRI-Bonds beschafft und verwahrt worden / (3) Gutschrift in Wertpapierrechnung
12. Anschaffung im Ausland
(1) Anschaffungsvereinbarung
Die Bank schafft Wertpapiere im Ausland an, wenn
sie als Kommissionärin Kaufaufträge in in- oder ausländischen Wertpapieren im Ausland ausführt,
sie dem Kunden im Wege eines Festpreisgeschäftes ausländische Wertpapiere verkauft, die im Inland
weder börslich noch außerbörslich gehandelt werden oder
sie als Kommissionärin Kaufaufträge in ausländischen Wertpapieren ausführt oder dem Kunden
ausländische Wertpapiere im Wege eines Festpreisgeschäftes verkauft, die zwar im Inland börslich
oder außerbörslich gehandelt, üblicherweise aber im Ausland angeschafft werden.
(2) Einschaltung von Zwischenverwahrern
Die Bank wird die im Ausland angeschafften Wertpapiere im Ausland verwahren lassen. Hiermit wird
sie einen anderen in- oder ausländischen Verwahrer (z. B. die Clearstream Banking AG) beauftragen
oder eine eigene ausländische Geschäftsstelle damit betrauen. Die Verwahrung der Wertpapiere unterliegt
den Rechtsvorschriften und Usancen des Verwahrungsorts und den für den oder die ausländischen
Verwahrer geltenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen.
(3) Gutschrift in Wertpapierrechnung
Die Bank wird sich nach pflichtgemäßem Ermessen unter Wahrung der Interessen des Kunden das
Eigentum oder Miteigentum an den Wertpapieren oder eine andere im Lagerland übliche, gleichwertige
Rechtsstellung verschaffen und diese Rechtsstellung treuhänderisch für den Kunden halten. Hierüber
erteilt sie dem Kunden Gutschrift in Wertpapierrechnung (WR-Gutschrift) unter Angabe des
ausländischen Staates, in dem sich die Wertpapiere befinden (Lagerland).
(4) Deckungsbestand
Die Bank braucht die Auslieferungsansprüche des Kunden aus der ihm erteilten WR-Gutschrift nur
aus dem von ihr im Ausland unterhaltenen Deckungsbestand zu erfüllen. Der Deckungsbestand besteht
aus den im Lagerland für die Kunden und für die Sank verwahrten
Wertpapieren derselben Gattung. Ein Kunde, dem eine WR-Gutschrift erteilt worden ist, trägt daher
anteilig alle wirtschaftlichen und rechtlichen Nachteile und Schäden, die den Deckungsbestand als
Folge von höherer Gewalt, Aufruhr, Kriegs- und Naturereignissen oder durch sonstige von der Bank
nicht zu vertretende Zugriffe Dritter im Ausland oder im Zusammenhang mit Verfügungen von hoher
Hand des In- oder Auslands treffen sollten.
(5) Behandlung der Gegenleistung
Hat ein Kunde nach Absatz 4 Nachteile und Schäden am Deckungsbestand zu tragen, so ist die Bank
nicht verpflichtet, dem Kunden den Kaufpreis zurückzuerstatten.
http://bankhausmain.de/index.php?page=specialconditions
Im Jahr 2011 betreute die DWP Bank knapp 6 Millionen der rund 13 Millionen Privatanlegerdepots in Deutschland....d.h. die dwp-bank muss jede menge GRI-zwangsumtäusche abgewickelt haben....(§ 34 DepotG Depotunterschlagung ?!?)
Privatanleger waren 2011 aktiver
DWP Bank verzeichnet höheres Aufkommen je Depot
dmoh. FRANKFURT, 2. Mai. Die Turbulenzenan den Kapitalmärkten im Jahr2011 haben zu größerer Aktivität der Privatanlegergeführt. Wie die DWP Bankam Mittwoch mitteilte, wurden in denvon ihr betreuten Depots im Jahresverlaufdurchschnittlich 4,3 Transaktionendurchgeführt. 2010 waren es nur 3,8Transaktionen. Die DWP Bank ist dergrößte Wertpapierdienstleister inDeutschland. Mehr als 300 Sparkassen,alle Volks- und Raiffeisenbanken sowie34 Privatbanken zählen zu den Kundender DWP Bank. In deren Auftrag leitetsie Wertpapieraufträge von Privatanlegernan die Börse weiter, erhält nach erfolgtemHandel die Bestätigung, buchtdie Wertpapiere in die Depots ein oderaus, verrechnet den entsprechendenGeldbetrag und schickt dem Anleger unterdem Logo seiner Hausbank eine Abrechnungder Transaktion. Ebenso erstelltdie DWP Bank die Jahresdepotauszüge,die Jahressteuerbescheinigungenund versendet die Einladungen zuHauptversammlungen.Im Jahr 2011 betreute die DWP Bankknapp 6 Millionen der rund 13 MillionenPrivatanlegerdepots in Deutschland. Daswaren 1,6 Millionen Depots weniger alsnoch 2010. Allein 1,4 Millionen Depotsgingen verloren, weil die Commerzbankdie Abwicklung in den Depots der ehemaligenKunden der Dresdner Bank fortanselbst vornimmt. Die Zahl der Transaktionender DWP Bank ging 2011 von28,5 auf 25,4 Millionen zurück. Das Verwahrvolumenin den Depots sank vongut 2 auf knapp 1,8 Billionen Euro.Im Zuge einer Systemvereinheitlichungauf nur noch eine IT-Plattformkonnten 2011 jedoch wesentliche Kostengespart werden, so dass die DWPBank mit 16,2 Millionen Euro ihren bislanghöchsten Bilanzgewinn ausweisenkonnte (2010: 12,7 Millionen Euro). Imdeutschen Markt sieht VertriebsvorstandKarl-Martin im Brahm vor allemWachstumsmöglichkeiten im Bereichder Online-Broker. Überdies strebt dieDWP Bank den Aufbau einer europäischenPlattform an. Zunächst will sichdie DWP Bank auf dem niederländischenMarkt etablieren. Hierzu wurdemit der dortigen KAS Bank eine Absichtserklärungunterzeichnet.
FAZ 3.5.2012 s 19
ein typisches Settlement-Problem !?!....die versch...
§ 34 Depotunterschlagung // und wie die biw-bank d...
Vertrag mit Schutzwirkung zugunsten Dritter // Vol...
Signing of the T2S Framework Agreement // consisti...
so sind/waren wohl unse untergegangenen GRI-Bonds ...
Im Jahr 2011 betreute die DWP Bank knapp 6 Million...

References: § 34
 § 34

§ 34
 § 157
 § 328
 § 328
 § 242
 § 311
 BGH 
 § 334
 § 334
 § 334
 § 254

§ 34