Source: http://dermarki.de/empower_network_test.php
Timestamp: 2019-03-20 03:36:49+00:00

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Update vom 02.12.2014: Im kommenden Newsletter werde ich eine Checkliste veröffentlichen, mit der Sie jedes Geschäft ganz einfach selber auf Seriösität prüfen können! Es wird auch einige neue Unternehmens-Tests und Warnungen geben und die aktuelle Verdienst-Statistik der Empower-Networker besprochen. Tragen Sie einfach weiter unten Ihre Email-Adresse ein. Im neuen Jahr wird dann voraussichtlich mein Spezial Report "100 erfolgreiche Geschäftsideen ohne Startkapital" erscheinen. Nur Legales, keine Schneeballsysteme. Anmelden lohnt sich! Weitere geplante Themen u.a.: "Ehrliches SEO 2015 - Was wirklich zählt" und "Die verblüffendsten Marketing-Ideen aller Zeiten".
Empower Network aus den USA - Was steckt dahinter
Seit Kurzem Mitte 2013 wird das Multi-Level-Marketing-Schema "Empower Network" auch intensiv in Deutschland und Österreich beworben, unter anderem von ████ █████ (inzwischen nicht mehr Teil des Programms) und █████ █████████ . Hierzulande sind noch nicht so viele Teilnehmer am Start wie in den USA, daher wittern alle das große Geld. Doch was steckt dahinter? Ich selbst bin nicht Teil des Netzwerks, verfolge aber seit 2011 aufmerksam die Entwicklungen und Berichte. Ich möchte Sie unbefangen über das aufklären, worüber Sie sonst vielleicht im Dunkeln gelassen wären. Hierbei stütze ich mich in erster Linie auf die öffentlichen Werbeaktivitäten der Firma und ihrer Vertriebspartner, sowie auf deren Kunden und Interessenten.
Grundlegendes zu Multi Level Marketing und Schneeballsystemen
"MLM", manchmal auch "Empfehlungsmarketing", "Networkmarketing" oder "Strukturvertrieb" genannt, ist kein Schneeballsystem per se. Ich habe selbst sogar mal Software für ein bodenständiges MLM Unternehmen programmiert. Illegal sind laut dem UWG-Gesetz nur solche Systeme, in denen der Verdienst durch das Gewinnen von immer mehr Vertriebspartnern im Vordergrund steht - und nicht der Verkauf an Endkunden. Vorsichtig muss man also immer dann werden, wenn auf der Homepage der Betreiber nicht das Produkt angepriesen wird, sondern nur, wie viel Geld man verdienen kann, wenn man neue Partner findet.
Es gibt aber durchaus seriöse Unternehmen mit guten Produkten, die die Verbreitung durch Empfehlungsmarketing nutzen, um eine große Masse an Konsumenten für sich zu gewinnen (z.B. Tupper). Dies schlägt sich aber meistens in hohen Produktpreisen nieder, denn alle im System wollen mitverdienen.
Ernsthafte Unternehmen unterstützen den Verkäufer bei seiner Tätigkeit, z.B. durch einen starken Markenauftritt, vorgefertigte Systeme etc, daher kann hier durchaus eine Eintrittsgebühr fällig werden. Diese kann sogar in schwindelerregende Höhen gehen, etwa bei McDonalds.
Wenn nun allerdings ein verzweifelter Bürger ins Blaue hinein gelockt wird und enorme Summen aufwenden muss, um bei fraglichem Erfolg überhaupt starten zu dürfen, dann ist dies unseriös. Oft sollen z.B. mit Starterpaketen und Mindestmengen nicht Kunden gewonnen werden, sondern nur die Vertriebsmitarbeiter ausgebeutet werden.
Einige Negativbeispiele: Talk Fusion, Streamlife, Lyoness
Ein angeblich wahnsinnig innovatives Produkt, das die Welt verbessern soll. So präsentieren sich Talk Fusion und Streamlife. Nichts besonderes steckt dahinter. Die Technologie ist bekannt, die bestehenden Anbieter reichen von günstig bis teuer. Und jetzt soll mit brachialen Methoden ein Produkt durchgepeitscht werden, das für viele Leute gar nicht geeignet ist. Eintrittsgelder und monatliche Gebühren tun ihr übriges. Bei der kürzlich pleite gegangenen Firma Labbyon musste man selbst die Werbemittel noch teuer kaufen, denn jede eigene Werbegestaltung war verboten. Auch Lyoness ist keine Revolution. Einkaufsgemeinschaften und Cashback sind keine Neuigkeit. In Fernsehberichten häufen sich die Zahlen von gutgläubigen Opfern, die sich von einer teuren Premium-Mitgliedschaft mehr erhofft hatten.
Empower Network unter der Lupe
"Empower" bedeutet auf deutsch "befähigen". So soll auch das Ziel der angepriesenen Produkte sein: Unternehmer bei ihren Bemühungen nicht nur zu unterstützen, sondern neue Wege und Ziele möglich machen. Im Kern steht hierfür ein Blog-System bereit. Also eine vorgefertigte Plattform, auf der man Fachbeiträge veröffentlichen kann, um über das Internet eine neue Gefolgschaft zu erreichen. Das ist preislich für 25 Dollar pro Monat sogar voll in Ordnung, doch nach meinen Informationen verliert man alle seine Mühe, sobald man aussteigt (es wird alle gelöscht!) - das ist nicht so schön. Wer also möglichst wenig ausgeben möchte, kann direkt auf altbekannte Plattformen wie Wordpress, Blogger oder Tumblr ausweichen. Durch die hochgradigen Vernetzung der Tumblr-Blogger untereinander sind sogar ähnliche Erfolgs-Effekte möglich. Doch der Empower-Blog ist eher auf Unternehmer ausgerichtet, denn er ermöglicht die gezielte Einbindung von Angeboten. In der Praxis sieht es leider so aus, dass die meisten Nutzer nicht ihre eigenen Produkte anpreisen, sondern - Sie ahnen es schon - Empower. Damit dies möglich ist, muss aber eine einmalige Zusatzgebühr bezahlt werden. Im nächsten Schritt sollen Sie dann dazu verführt werden, zusätzliche Kurse zu buchen. Diese sind an sich nicht verkehrt, doch nach dem was ich gelesen habe, dienen sie vor allem der Bewerbung des Systems. Wer sich also unabhängig über Marketingmethoden informieren möchte, findet mit etwas Mühe auch viele Infos zum Thema "Bloggen" und "Soziale Netzwerke" kostenlos im Netz oder günstig im Buchhandel. Professionelle Coachings aller Art können auch noch etwas tiefer in den Geldbeutel gehen - genau wie der "Inner Circle", "Mastermind Intensive" und "15k Formel" aus dem Network.
Update 20.10.2013: Empower Network V2 "BlogBeast"
Ich bin positiv überrascht. Die neue Edition wird in lustigen Videos angekündigt. Und anstatt den Betrachter im Dunkeln zu lassen, werden die Produkte sogar einigermaßen erklärt. Es ist ein verbessertes Blogsystem, das sich mit dem Smartphone steuern lässt - und - einige interessante kostenlose Zugaben als Bonus. Und die sind vermutlich tatsächlich ihr Geld wert. Doch auch weiterhin geht von den Produkten allein keine persönliche Beratung aus. Vielmehr handelt es sich um eine Wohlfühl-Atmosphäre, die eine positive Grundhaltung erzeugen soll. Bei Hilfebedarf muss man sich an seinen sogenannten "Sponsor" wenden.
Tatsächliche Provision & Gebühren - was man Ihnen gerne verschweigt
100% Provisionsausschüttung wird versprochen. Doch ganz so rosig ist es nicht. "Selbstverständlich" muss man erst mal selbst diejenigen Produkte kaufen, für die man beim Verkauf vergütet werden möchte. (Update 27.08.2014: Angeblich gibt es jetzt ein neues Partnerprogramm, wo dies nicht mehr erforderlich ist). Die Sachen werden also meistens nur deswegen gekauft, um selbst mit "weniger Arbeit" zu verdienen können. Und dann wird nicht jeder Verkauf verprovisioniert - ein Teil wird nach oben weitergereicht. Hinzu kommt eine Bearbeitungsgebühr für jeden Verkauf - das ist aber nachvollziehbar wegen Kreditkartengebühren etc. Die Transaktionsgebühren betragen je 79 Cent + 6,35% vom Umsatz. Die Auszahlung erfolgt abzüglich 10% Stornoreserve (Freigabe nach 6-8 Monaten). Hinzu kommt die monatliche Administrationsgebühr für Affiliates, sie beträgt pauschal 19,99 USD.
In der Youtube-Präsentation prahlen alle mit ihren Schecks. Doch wird wirklich jeder Teilnehmer so reich? Es ist manchmal erstaunlich, wie lange sich solche Schemen am Markt halten und immer neue Leichtgläubige finden, die sich ein neues Leben erhoffen. Ja, manche verdienen tatsächlich kräftig mit. Und manche haben es sogar mit relativ wenig Aufwand geschafft. Aber die Masse hält sich nur knapp über Wasser oder macht Verlust. Und während sich die einen schon vorstellen, wie sie die Bestandsprovision an ihre Kinder vererben, tüfteln die Initiatoren bereits aus, wie sie ihre Partner möglicherweise rauswerfen, um die Differenzprovision zu kassieren und mit dem Geld abzuhauen? So ist es neulich bei einem Stromanbieter aus Hamburg passiert.
Das bestgehütetste Geheimnis der EN-Rattenfänger
Sie wollen wissen, was ein Empower-Networker durchschnittlich verdient und wie viel % der Teilnehmer scheitern? Für meine Newsletter-Abonnenten gibt es als Begrüßungsgeschenk die exakte Einkommens-Statistik. Lassen Sie sich nicht für dumm verkaufen und prüfen Sie vor dem Eintritt, wie groß die Erfolgs-Chancen sind. Knallharte Zahlen und Fakten! Besonders interessant für die Teilnehmer von Project 1000000!
Erst diese Woche sind mal wieder 40 Millionen Euro in einem gut getarnten Schneeballsystem namens "Marketing Terminal" verschwunden. Meine Leser hingegen erfahren immer viel früher:
Circa 1-2 mal im Monat in Ihrem Email-Postfach. Kein Bullshit, nur Nützliches!
Fazit - Betrug oder seriös?
Es gibt positive und negative Seiten. Wer alles im kleinen Rahmen ausprobieren möchte, kann sich einschreiben. Es gibt keine langfristige Abnahmeverpflichtung oder dergleichen. Offiziell ist sogar die Rede von "Rückgaberecht" (nicht getestet). Das ganze System ist aber dahin ausgerichtet, Ihnen mehr als den reinen Grundbetrag zu entlocken - und das kann schnell teuer werden. Um dann auch noch ernsthaft mitverdienen zu können, müssen Sie auch bei dieser Firma Handarbeit leisten. Es stimmt aber, dass sich Ihre Bemühungen dank unserer modernen Technik schnell vervielfältigen lassen. Doch je später man einsteigt, umso schwieriger wird es noch, Interessenten zu finden. Wenn Sie selbst kein Hardcore-Networker sind oder werden wollen, fragen Sie sich einfach, ob Sie das Produkt kaufen würden, wenn keine 100% Provision damit verbunden wäre. Wenn Sie in der MLM-Branche Fuß fassen wollen, finden Sie bei Empower einige Ideen und Anreize, um dies zu bewältigen. Die Gründer (David Wood und David Sharpe) sind ausgezeichnete Verkäufer und Selfmade-Führungskräfte, was man schnell erkennt, wenn man deren ältere Online-Tätigkeiten verfolgt. Die beiden vermitteln einen Teil ihres Wissens im Austausch gegen Ihr Erspartes an Sie weiter. Sie entscheiden selbst, ob es Ihnen das wert ist. Besondere Vorsicht ist geboten, wann immer es Geld kostet, um überhaupt mitarbeiten zu dürfen. Solange Sie ein System nicht 100% verstehen, sollten Sie meiner Meinung nach nicht mit hohen Investitionen einsteigen.
Der Chefredakteur des Verbraucherschutzportals DerMarki.de
Update 21.08.2014: Schluss mit den Samthandschuhen, ab hier herrscht Klartext
Schon wieder bringt Empower Network neue Produkte an den Start. Nun auch in mehreren Sprachen. Und immer mehr Leute fragen mich, ob sie einen Kredit aufnehmen sollen, um einzusteigen. Daher wird es die kommenden Tage weitere umfangreiche Updates geben. Wer will, kann mir unten seine Email-Adresse ins Kontaktformular, um rechtzeitig bescheid zu bekommen. Nun aber zum heutigen Brennpunkt.
Im Video von "██ ██████" (ohne Impressum!) wird gezeigt, dass man diese neuen Produkte schnell kaufen müsse, um sie später teurer weiterverkaufen zu können, da der Preis bald steigen soll. Leute, denkt mal genau nach. Das ist eigentlich absurd. Denn Ihr macht keinen Wareneinkauf (Ihr erwerbt meines Wissens nach nur Verkaufsrechte). Also geht es hier nur um das Aufbauen von einer künstlichen Dringlichkeit. Denken Sie dran: das "Produkt" allein bringt Ihnen kein Geld. Das müssen Sie sich erst hart verdienen. Wie gesagt, das Empower System funktioniert schon, wenn man beim Dummenfang erfolgreich ist. Jeder X-te Verkauf (nicht jeder!) minus Gebühren (!) bringt ordentlich Kohle. Wenn Sie sich das zutrauen, dann los. Da es aber nur darum geht, den Schwarzen Peter an den nächsten Käufer weiter zu schieben könnten Sie auch von vornerein NEIN sagen zu diesen Abzockmechanismen. Wenn Sie ernsthaft im Verkauf erfolgreich sein wollen, könnten Sie nämlich genauso viel verdienen, wenn Sie ein beliebiges anderes Produkt teuer verkaufen. Z.B. der Online-Marketing-Kurs von ████ ███████ gibt hohe Provision, ohne dass man ihn vorher kaufen muss. Sicherlich, das Verkaufstraining von Empower könnte nützlich sein. Aber geben Sie doch endlich zu, Sie wollen das blöde "Produkt" doch gar nicht, Sie wollen nur das Geld verdienen. Die schmieren Ihnen ganz einfach den Honig ums Maul. Eine echte Garantie wird Ihnen keiner aussprechen. Es ist einfach nur ein Kettenbrief. Den letzten beißen die Hunde. Wenn es doch schief geht, dann sagen die eben: "Unsere großartige Vision hat sich wegen den vielen kurzsichtigen Schlechtrednern leider nicht erfüllt" und fangen die nächsten Abzocke an (so ähnlich passiert war es auch bei dem Zusammenbruch von "Easy Power Blog"). Es ist immer wieder das gleiche Prinzip. Immer "schneller Reichtum für alle, die bezahlen".
Ich selbst kaufe nur Produkte, die mir nützlich sind, oder von denen ich sicher weiß, dass sie für andere Menschen nützlich sein können und mir einen Gewinn beim Weiterverkauf bringen (weil ich mich in einem bestimmten Marktsegment auskenne). Und die Verkaufs-Tricks erhalten Sie auch auf anderen Wegen. Mit etwas Mühe sogar kostenlos, und ganz nach oben kommen Sie meiner Meinung nach ohnehin nur mit viel Fleiß. Sie müssen auch nicht alles alleine tun, Sie können sich mit anderen zusammenschließen. Fragen Sie sich ständig, ob sie wirklich einen Mehrwert schaffen (Ich selbst verkaufe zum Teil recht gängige Produkte, aber ich kann durch bessere Produktbeschreibungen und freiwillige Garantie- und Serviceleistungen dem Käufer aufzeigen, dass es das richtige für ihn ist, und erhalte so oft mehr Geld als die Konkurrenz).
Weil es bisher etwas unklar war, habe ich übrigens nochmal die aktuelle Rechtslage in den deutschsprachigen Ländern recherchiert. Nicht das Produkt oder der Produktverkauf ist illegal, sondern nur die Art, WIE Sie das Produkt verkaufen. Sie dürften Empower Network nur dann bewerben, wenn Sie keine Gewinnerwartungen für das Werben von weiteren Investoren in Aussicht stellen. Sie dürfen lediglich z.B. die Vorteile des Produkts herausstellen. Außerdem bewegen Sie sich auf sehr dünnem Eis, sobald Sie die Produkte an Nicht-Kaufleute (Privatleute) anbieten. Die Staatsanwaltschaft ist nicht untätig, seitdem einige andere Blogger viele Aktenordner an Beweisen sammeln und weiterreichen. Ich selbst richte meinen Fokus eher auf die Aufklärung der potenziellen Opfer. Nur so gräbt man den Initiatoren langfristig das Wasser ab.
Leserstimmen (Update 25.08.2014)
Keine Ahnung haben , Kein Geld verdient aber trotzdem Blöd reden. Du hast doch gute Erfahrung mit Bloggen, hättest dein Talent viel besser nutzen können und mit Empower Geld verdienen.
Antwort: Wenn Blogs mainstream wären, würde sie keiner lesen wollen ;-) Die leeren Versprechungen und Lobeshymnen in den unzähligen Networker-Blogs sowie das Email- und Facebook-Spam habe ich satt. Wenn ich Empower-Mitglied wäre, hätte ich Verkaufsdruck und könnte nicht so frei darüber reden. Ich möchte niemand von seinem Erfolg abhalten. Ihr dürft eure persönlichen Verdienste gerne auskosten. Ihr dürft aus dem Hamsterrad aussteigen und Passiveinkommen generieren. Aber bitte zieht keine ahnungslosen Dritten rein! Wenn euer Erfolg davon abhängig ist, wie viele leute ihr über den Tisch zieht, dann ist offensichtlich etwas ziemlich schief gelaufen. Ehrwürdige Kaufleute haben nach wie vor meinen Segen.
Leserzschrift gelöscht auf Wunsch des Urhebers
Antwort: Sie haben hier sehr gut das Prinzip einer Betrugsmasche beschrieben. In Fachkreisen heißt das "Progressive Kundenwerbung" und ist aus gutem Grund in den meisten Ländern der Welt verboten. Es gibt einen großen Unterschied zu legalem MLM, weshalb ich das nochmals etwas weiter erklären möchte. Die IHK Stuttgart schreibt hierzu:
3. Welche Arten der Laienwerbung gibt es und wie sind sie rechtlich zu beurteilen?
>Progressive Kundenwerbung (Schneeballsystem, Pyramidensystem)
Progressive Kundenwerbung kann wettbewerbswidrig und in Folge sogar strafbar sein, wenn sie so betrieben wird, wie es Nr. 14 des Anhangs zu § 3 Abs. 3 UWG bzw. § 16 Abs. 2 UWG definieren. Anders ausgedrückt heißt dies, es steht nicht der Produktabsatz sondern die Progression des Systems durch ständige Neuaufnahme von weiteren Vertriebsteilnehmern im Vordergrund. Charakteristisch für diese Art der Kundenwerbung ist, dass die Verbraucher dazu genötigt werden, mehr Waren oder Dienstleistungen zu kaufen als sie für den Eigenverbrauch benötigen, da dies einen Zwang zum Werben weiterer Kunden begründet, dass mit jedem neu gewonnenen Werber der Kundenkreis lawinenartig anschwillt und dass ggf. die Absatzchancen der zuletzt Geworbenen gegen null tendieren können. Diese Art der Kundenwerbung ist unlauter und nach § 16 Abs. 2 UWG strafbar. Des Weiteren kann Unlauterkeit bei einer Irreführung über die Gewinnchancen gemäß § 5 UWG vorliegen. Dieser Tatbestand ist bei progressiver Kundenwerbung nahezu immer erfüllt, da ja bereits nach kurzer Zeit aufgrund des Schneeballprinzips kein Gewinn mehr realisiert werden kann." Aus: www.stuttgart.ihk24.de/recht_und_steuern/Wirtschaftsrecht/972090/Laienwerbung.html 25.08.2014
Die Gesetzesparagrafen sind teilweise etwas schwierig formuliert und liefern gegenüber meinen Aussagen nicht viel neues, doch zum Beweis möchte ich die wichtigsten hier aufführen:
§ 4 Beispiele unlauterer geschäftlicher Handlungen Nr. 2
Unlauter handelt insbesondere, wer geschäftliche Handlungen vornimmt, die geeignet sind, geistige oder körperliche Gebrechen, das Alter, die geschäftliche Unerfahrenheit, die Leichtgläubigkeit, die Angst oder die Zwangslage von Verbrauchern auszunutzen;
Anhang zu § 3 Absatz 3 UWG Nr. 14.
Unzulässige geschäftliche Handlungen im Sinne des § 3 Absatz 3 sind [...] die Einführung, der Betrieb oder die Förderung eines Systems zur Verkaufsförderung, das den Eindruck vermittelt, allein oder hauptsächlich durch die Einführung weiterer Teilnehmer in das System könne eine Vergütung erlangt werden (Schneeball- oder Pyramidensystem);
Aus gesetze-im-internet.de/uwg_2004/ und dejure.org/gesetze/StGB/263 Stand: 25.08.2014, Hervorhebungen durch mich
Das heißt, ihr dürft mit dem Empower-System gerne das Verkaufen lernen, ihr dürft auch den Empower-Blog einsetzen. Aber nur, um beispielsweise Gartenteiche oder Fernseher zu verkaufen. Und nicht, indem ihr das selbe Verkaufs-System mit Gewinnversprechen an gutgläubige Nicht-Verkäufer anbietet, die anschließend weitere Investoren finden müssen, um ihren Einsatz heraus zu bekommen. Witzigerweise schafft ihr euch hierbei quasi eure eigene Konkurrenz. Und das macht den Markteinstieg für Anfänger immens schwierig. Die alteingesessenen Gurus lachen sich ins Fäustchen. Oder sie sind selbst blind vor Gier.
Die Rechtslegung in Österreich ist übrigens sehr ähnlich.
Okay, das ist jetzt nicht mehr lustig. Sehr geehrte Vertriebsleute, wenn Sie ein Problem mit dieser Internetseite haben, dann sagen Sie es mir persönlich. Ich weiß nicht einmal, um wen es sich konkret handelt, aber offensichtlich hat er sich sehr auf die Füße getreten gefühlt. Menschen werden meistens dann agressiv, wenn sie sich ertappt fühlen. Sollten Sie eine unwahre Äußerung entdeckt haben, können wir gerne darüber reden. Ich fühle mich nur der Wahrheit verpflichtet. Sachliche Argumente sind gerne gesehen.
Weiteres Update 26.08.2014 Ihr Rechtsstatus als Vermittler
Nachdem ich einige hilfreiche, motivierende Antworten auf meine Leserzuschriften vorsorglich gelöscht habe (Was genau vorgefallen ist, erfahren Sie gerne im persönlichen Gespräch), möchte ich stattdessen ein etwas anderes Thema beleuchten. Es wird Ihnen nicht gut schmecken. Es betrifft Sie. Nach deutschem Recht (insbesondere das Handelsgesetzbuch) werden die Produktvermittler üblicherweise als Selbstständige eingestuft. Hieraus ergeben sich einige Pflichten, aber auch Rechte. So haben Sie z.B. bei Ihren Tätigkeiten umfassende Informationspflichten zu erfüllen ("Impressum"), müssen ein Gewerbe anmelden (kostet GEZ), haben Steuererklärungen zu machen, ... Verstöße können von Wettbewerbern oder staatlichen Stellen gerügt werden (z.B. fehlerhafte Werbeversprechen, unvollständiges Impressum, Missachtung der Preisangabenverordnung, ...). Sie würden staunen, wie viele Gesetze es gibt, die ein Selbstständiger beachten muss, wenn er mit Verbrauchern agiert (dazu weiter unten noch mehr Info). Andererseits räumt Ihnen das Gesetz ein, dass Sie entsprechend vergütet werden: "Der Handelsvertreter hat Anspruch auf Provision für alle während des Vertragsverhältnisses abgeschlossenen Geschäfte, die auf seine Tätigkeit zurückzuführen sind". Gerichte haben entschieden, dass in bestimmten Fällen selbst nach dem Ausscheiden noch eine Entschädigung gezahlt werden muss. Schwierig wird es nun, wenn es sich bei der Firma hinter Empower Network nicht um ein deutsches Unternehmen handelt. (Wer Ihnen etwas anderes weismachen möchte, lügt, denn die deutschen Vermittler sind nach meinem Wissen nur Selbstständige. Empower ist in Wirklichkeit nicht neu bei uns, das gab es schon Anfang 2013, damals allerdings nur auf englisch. Die Empower-Zahlungen gehen laut deren Homepage übrigens über eine Bank in Zypern). Wenn Sie ein amerikanisches Produkt im deutschsprachigen Raum bewerben, dann haben Sie recht wenig Einfluss auf die rechtskonforme Gestaltung. Übrigens könnten Sie möglicherweise in Regress genommen werden, wenn Sie betrügerische Produkte vermitteln, von denen Sie erkennen können hätten, dass es sich um einen Schwindel handelt. Da Sie Ihre Kunden meistens zu Unternehmern machen, trifft möglicherweise auch der Schadenersatz-Paragraf 9 des UWG zu.
Oft ködern die Networker ihre Opfer mit Zeitungsannoncen wie "Jobangebot", "Nebenverdienst von Zuhause aus", ... Sie sind aber bei diesen Tätigkeiten definitiv nicht Angestellter, sondern als Selbstständiger voll verantwortlich für alles was Sie tun. Sie haben das volle unternehmerische Risiko inne (Deswegen kann Ihnen auch niemand schriftlich ein Einkommensversprechen geben). Wenn Sie die Widerrufsbelehrungen, Produktangaben, etc nicht erfüllen möchten, dann müssen Sie vorher sicherstellen, dass Ihnen definitiv kein Verbraucher, sondern ein Unternehmer gegenüber steht (z.B. durch Prüfung von Gewerbeanmeldung, Umsatzsteuernummer, Gelbe-Seiten-Eintrag, ...). Genau das wird aber immer dann schwierig, wenn Sie ein Produkt bewerben, das gar nicht direkt durch Ihre Hände geht. Und vor allem, wenn Sie Ihren Verkauf gezwungenermaßen auf unwissende Nicht-Kaufleute ausrichten. Meistens wurden die Verstöße nicht weiter verfolgt. Aber wenn die Strafanzeigen und Zivilklagen der Opfer bald Schule machen, dann werden sich bald einige Networker gehörig in die Hosen scheißen. Leider sehen die Opfer meist als einzigen Ausweg, selbst zum Täter zu werden, um den Einsatz wieder herauszubekommen. Lassen Sie sich besser nie unter Druck setzen. Aber nutzen Sie auch Ihre Chancen. Es gibt viele seriöse Wege aus dem Hamsterrad.
Der "Big Idea Mastermind" ist einer der Bausteine. Reine Propaganda und Müll, mit dem sie dich erstmal nur zum kostempflichtigen Beitritt bringen (45$). Danach erzählen sie dir, dass dieses nur die untere Stufe ist und das Training und die Verdienstmöglichkeiten nicht besonders gut sind und du lieber auf die 500$-Stufe oder besser gleich auf 1000 oder auf 3500$ gehen sollst. Das wird dir aber nicht vor dem Kauf erzählt. [...]
Du wurdest übers Ohr gehauen. Ich auch, aber ich hab nur 45 Dollar verloren. Ich bin vor drei tagen "beigetreten", um es näher zu untersuchen. Es ist ganz klar ein Ponzi/Pyramidensystem. Ziemlich illegal. Die "Produkte", die sie verkaufen, sind einfach nur Videos, die dich anbetteln, die Videopakete zu verkaufen. Alles Bockmist. Es handelt sich nicht um echte Produkte. "Schulungs"videos? Ja klar. Nichts anderes als Erzählungen, Verkaufsgeschwätz und Herabwürdigungen, wenn du nicht selber "All in" bist.
Ich bin dir so dankbar, dass du geschrieben hast, dass EN Betrug ist. Das bedeutet, dass du es nicht ausprobiert hast oder nicht damit zurecht gekommen bist. Ich bin dabei und verdiene jeden Tag Geld. Wenn du etwas diskutieren willst, brauchst du sämtliche Fakten!!! Ich habe noch nie zuvor online Geld verdient. Ich wünschte mir, ihr alle würded ein bisschen recherchieren, bevor ihr ein funktionierendes System vor Jedermann schlechtredet. Ich lebte von der Sozialversicherung bevor ich eingestiegen bin, welche ich jetzt nicht mehr brauche. [...] Quelle: (übersetzt) contentstrategyhub.com/empower-network-scam/
Anmerkung des Redakteurs: Das mit dem Einkommen stimmt schon, wenn man einigermaßen souverän hausieren geht und nach den Gebühren noch was übrig ist. Doch genau die angesprochene Vorgehensweise ist das Verbotene. Den Verbraucher zur Abnahme von Produkten zu nötigen, indem er einen Verdienst erlangen soll, wenn er anschließend weitere Einsteiger rekrutiert. Hier kommt sogar noch die verzweifelte Geldnot ins Spiel, mit der die Frau ausgenutzt wurde und die jetzt versucht, ihr eigenes Treiben zu rechtfertigen. Und wie sehen die Videos konkret aus? Mit schönen sonnigen Filmchen, großen Worten und motivierender Hintergrundmusik wird gute Stimmung gemacht. Achtet mal darauf, dass die Firmenveranstaltungen von manchen Networks gar sektenartig anmaßen. In den Schulungen werden Sie zu bedingungslosen Ja-Sagern erzogen. Die Führungskräfte sind der Messias und die Außenstehenden seien Versager. Man zelebriert immer wieder gute Erlebnisse der Mitglieder untereinander und bestärkt sich damit gegenseitig in der Meinung, auf dem richtigen Weg zu sein - obwohl sich die Einsteiger noch sehr schwer tun. Aber hauptsache sie bezahlen ordentlich Mitgliedsbeitrag.
Spätestens jetzt dürfte das Wespennest ordentlich aufgestochert sein. Immerhin gefährde ich ihre einzige Einnahmequelle. Aber Sie als Leser informieren sich bitte ausgiebig (nicht nur bei mir! Ich könnte ja falsch liegen! Mein Weg ist keine Musterlösung!). Mit Ihrem Besuch auf dieser Seite haben Sie bewiesen, dass Sie auch gerne mal hinter die Kulissen schauen und nicht nur blind vertrauen. Weiter so. Wenn Sie die Mechanismen verstanden haben, fällt Ihnen die Gaunerei auch in Zukunft wie Schuppen von den Augen. Es kann keiner sagen, man habe nichts gewusst.
02.12.2014 Was sonst noch interessant ist
Heute habe ich ein tolles Zitat gelesen: "Empower Network ist der schnellste weg, jemand anders reich zu machen." Sie bauen dort vor allem das Geschäft von jemand anders auf und nicht das eigene. Sie machen sich auch absolut abhängig von der Zukunft von Empower.
Übrigens wäre es noch wichtig zu wissen, wie genau festgehalten wird, wer der Vermittler ist. Wenn man den Empower-Link anklickt, wird die Vermittler-ID in einen Cookie geschrieben. Diese kann aber möglicherweise wieder durch jemand anders überschreiben werden (Die Tricks verrate ich hier mal lieber nicht). Außerdem soll es schon firmen gegeben haben, die einen Verkauf nicht oder nicht richtig registriert haben.
Wichtiges Update 28.08.2014: Das Durchschnitts-Einkommen der 'Mitarbeiter'.
Die offiziellen Zahlen!
████ █████ █████, ████ ██████████ ██████████ ███ ████€/Monat, ███████ ███ ██████ █████████████ ████ ██% ██████████ █████ ██████ ██ █████ █████ █████████.
[Nur noch für Newsletter-Abonnenten sichtbar. Wer sich bis 31.12.2014 anmeldet, erhält außerdem garantiert lebenslang kostenlosen Zugang zu meinem Chancen-Radar.]
Nie wieder abgezockt! - Der ehrliche Newsletter für Ihren Online-Erfolg
Auf vielfachen Wunsch biete ich seit September regelmäßig die wertvollsten Infos aus der Branche in einem unregelmäßigen Email-Newsletter.
Da ich viele deutsche und amerikanische Trends ständig aktiv und kritisch mitverfolge, und als unabhängiger Programmierer und Unternehmer selber immer wieder neue Hilfsmittel entwickle, dürfte für jeden etwas nützliches dabei sein. Vieles davon landet gar nie auf der Homepage (zu brisant!) und möglicherweise wird die Basis-Mitgliedschaft für spätere Anmeldungen bald kostenpflichtig, deshalb sollten Sie sich am besten spätestens bis zum 31.12.2014 eintragen.
✔ Welche Systeme wirklich funktionieren und wovon du lieber die Finger lassen sollst
✔ Persönliche Hilfe für deine Probleme, sowie Antworten auf häufige Fragen.
Circa 1-2 mal im Monat in Ihrem Email-Postfach. Schluss mit Bullshit!
Sie haben Fragen oder Beschimpfungen an mich?
Verschiedenste Menschen haben mich in der Vergangenheit kontaktiert. Vertreter, Anwälte, Firmenchefs, Fernsehjournalisten, Kunden, ... Nahezu jede Email wird beantwortet. Sehr gerne dürfen sich auch Insider äußern, die vielleicht die ein oder andere Richtigstellung haben. Auch Ex-Empower-Mitglieder können gerne zu Wort kommen. Geben Sie mir Ihr OK, falls eine (anonyme Teil-) Veröffentlichung gewünscht ist.
Neu: Sie haben großartige Ideen aber keine Ahnung von Technik? Hier könnte ich eventuell behilflich sein. Gründer unterstütze ich in besonderem Maße, auch ohne Geld. Ich persönlich habe meinen ersten Online-Verdienst-Scheck Anfang der 2000er erhalten und bilde mich ständig fort. Rund 500000 mal wurden meine Artikel seitdem angeklickt.
Sie können mich auch jederzeit auf dem deutschen Festnetz anrufen, wenn Ihnen etwas auf der Seele brennt:
Leserzuschrift vom 3.2.2015
immer wieder faszinierend Berichte von EINEM Mann zu lesen der alles kann und alles weiss...und andere hören auch noch darauf. Verblüffend nur,dassman unter "Wer ist der Marki" nur das hier findet : http://www.dermarki.de/about.php bzw. eine leere Seite. einfach selbst testen ! Aber viel Erfolg noch weiterhin mit der Ein-Mann-Solo-Stiftung Warentest . [Zitat Ende]
Jeder Mensch hat Hochs und Tiefs, Stärken und Schwächen. Ich bin nicht perfekt und nehme ernstgemeinte Kritik gerne an. Um es kurz zu machen: Leute wie Sie sind der Grund, warum es die Über-Mich-Seite nicht mehr gibt. Einer hatte mich sogar bis zu meinem damaligen Arbeitgeber gestalkt und dort Radau gemacht. Was Sie hier betreiben ist eine persönliche Attacke und kein Korrekturvorschlag. Wenn Sie der Meinung sind, dass Inhalte hier falsch sind, dürfen Sie das offen und ehrlich erklären und hier veröffentlichen - im Gegensatz zu Ihnen verstecke ich mich nicht hinter anonymen Nachrichten (Sogar die IP war verschleiert?) und versuche meine Aussagen zu belegen. Im Gegensatz zu Ihnen kann ich es nicht mit meinem Gewissen vereinbaren, Produkte mit offensichtlich betrügerischer Verkaufsabsicht zu empfehlen, um ne schnelle Mark zu machen. Immerhin: pro Hass-Nachricht kommen 10 Danke-Emails - und genau durch die vielen Infos, die mir zugetragen werden, muss ich nicht alles "alleine" machen - ich habe lediglich verstanden, das Internet zu nutzen, um meine Meinung zu verfielfältigen (Wenn Ihnen das Internet nicht gefällt, eröffnen Sie doch einen eigenen Blog mit hunderttausenden Besuchern!). Letztes Jahr konnte ich wieder viele Betrugsfälle verhindern - manche Abzocker probieren es alle 2 Wochen mit anderem Firmennamen aufs Neue - aber das Internet ist schneller und vergisst nicht. Suchen Sie sich eine ehrliche Tätigkeit - egal ob online oder offline - begeistern Sie Kunden mit einem tollen Produkt/Dienst und Sie können meinetwegen auch reich werden. Aber tragen Sie das bitte nicht auf Rücken von Menschen in Not aus, denen Sie falsche Verdienstversprechungen machen, um sie in ein Schneeballsystem zu locken. Sie haben wahrscheinlich auch "Marketing Terminal" und "Bannersbroker" vermittelt und waren der Meinung, dass dort alles OK ist? (Ich hoffe, Ihre Downline verklagt Sie auf Schadenersatz!) Andere meiner Verbraucherschutz-Warnungen sind wiederum nur Worst-Case-Fälle, doch auch solche sollte man immer im Hinterkopf behalten: Vor wenigen Wochen beim Euro-Crash wurde aus manchem 3000€ Forex-"Investment" locker ein Verlust von 100 000€, wenn man bei der Firmenwahl nicht ganz genau das Kleingedrucke gelesen hat.
Mein Aufruf an alle ehrlichen Leser: Wenn Ihnen etwas im Netz dubios vor kommt, dürfen Sie mir gerne eine kurze Nachricht schreiben und ich nehme das Angebot unter Lupe. Wenn es der Terminplan zulässt, nehme ich mir viel Zeit zur ausführlichen Beantwortung von Leserfragen.
Per Formular: (Name und Email/Telefon nicht vergessen!)

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