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Timestamp: 2017-11-24 11:06:20+00:00

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BGBl. I 2007 S. 106 - dejure.org
BGBl. I 2007 S. 106
Bundesgesetzblatt Jahrgang 2007 Teil I Nr. 5, ausgegeben am 23.02.2007, Seite 106
vom 18.02.2007
Nachrichten von Bundestag, Bundesrat und Bundesregierung (7)
18.09.2006 BT Neue Regeln für die Nutzung von Telekommunikationsdiensten
21.09.2006 BT Mehr Verbraucherschutz auf dem Telekommunikationsmarkt angemahnt
10.10.2006 BT Anhörung zu Änderungen des Telekommunikationsrechts
23.10.2006 BT Kontroverse um Regulierung bei Investitionen in neuen Märkte
17.11.2006 BT Auf Verbraucherschutz in der Telekommunikationsgesetz-Novelle eingehen
29.11.2006 BT Änderungen des Telekommunikationsrechts in modifizierter Form angenommen
07.12.2006 BT Geändertes Telekommunikationsrecht keine "Lex Telekom"
BGH, 06.04.2017 - III ZR 368/16
Eltern haften nicht für 0900er-Käufe ihrer Kinder
Der der Anscheinsvollmacht zu Grunde liegende Rechtsgedanke, nach dem ein Teilnehmer am Rechtsverkehr für das seiner Risikosphäre zuzurechnende Verhalten Dritter einzustehen hat, ist hierdurch zwar über die herkömmlichen Fallgruppen hinaus anwendbar (Senat…, Urteil vom 16. März 2006 - III ZR 152/05, BGHZ 166, 369 Rn. 19 zum bis zum 23. Februar 2007 gültigen § 16 Abs. 3 Satz 3 der Telekommunikations-Kundenschutzverordnung - TKV - vom 11. Dezember 1997, BGBl. I S. 2910; zum Außerkrafttreten siehe Art. 5 Nr. 1 Satz 2 des Gesetzes zur Änderung telekommunikationsrechtlicher Vorschriften vom 18. Februar 2007, BGBl. I S. 106).
Das Kundenschutzrecht soll die Rahmenbedingungen hierfür festlegen und die Rechte und Pflichten der Anbieter dieser Dienste und ihrer Kunden regeln (vgl. Regierungsbegründung zum Entwurf eines Gesetzes zur Änderung telekommunikationsrechtlicher Vorschriften, BR-Drucks. 359/06 Seite 33).
Das Verbot der Übermittlung von Mehrwertdienstenummern als Rufnummer des Anrufers trat mit § 66j TKG aF zwar erst mit Gesetz zur Änderung telekommunikationsrechtlicher Vorschriften (BGBl. I 2007, S. 106) zum 1. September 2007 in Kraft und sollte gerade auch sog. Ping-Anrufe unterbinden (BT-Drucks. 16/2581, S. 32 f.; 16/3635, S. 32, 46).
BGH, 17.04.2014 - III ZR 87/13
Gewerbetreibende haben Anspruch, kostenlos unter ihrer Geschäftsbezeichnung im …
Auch die Gesetzesbegründung zu § 45m TKG, wonach bei Eintragungen mit geschäftlichem Bezug regelmäßig die Eintragung im Handelsregister oder in der Handwerksrolle die Grundlage für die Eintragung des Namens in ein öffentliches Kommunikationsverzeichnis bilden sollte (s. Gesetzentwurf der Bundesregierung zur Änderung telekommunikationsrechtlicher Vorschriften, BT-Drucks. 16/2581, S. 26), geht von der Eintragung von Geschäftsbezeichnungen als "Namen" aus.
BVerwG, 26.02.2014 - 6 C 3.13
Vorlagebeschluss; Telekommunikation; Zugang zur Teilnehmeranschlussleitung; …
Dem Bundesverfassungsgericht wird gemäß Art. 100 Abs. 1 GG die Frage zur Entscheidung vorgelegt, ob § 35 Abs. 5 Satz 2 und 3 des Telekommunikationsgesetzes - TKG - vom 22. Juni 2004 (BGBl I S. 1190) in der Fassung des Art. 2 Nr. 35 des Gesetzes vom 18. Februar 2007 (BGBl I S. 106) mit Art. 19 Abs. 4 Satz 1 und Art. 12 Abs. 1 GG vereinbar ist.
II Das Verfahren wird ausgesetzt und dem Bundesverfassungsgericht wird gemäß Art. 100 Abs. 1 GG die Frage zur Entscheidung vorgelegt, ob § 35 Abs. 5 Satz 2 und 3 des Telekommunikationsgesetzes - TKG - vom 22. Juni 2004 (BGBl I S. 1190) in der Fassung des Art. 2 Nr. 35 des Gesetzes vom 18. Februar 2007 (BGBl I S. 106) mit Art. 19 Abs. 4 Satz 1 GG und Art. 12 Abs. 1 GG vereinbar ist.
BVerfG, 04.05.2012 - 1 BvR 367/12
Inkrafttreten der Einführung einer gesetzlichen Preisansagepflicht bei …
Zwar wird die Einführung der Preisansage für die sprachgestützte Betreiberauswahl schon seit Längerem gefordert (vgl. BTDrucks 16/2581, S. 30;… Klaes, CR 2007, S. 220 ;… Paschke, in: Scheuerle/Mayen, TKG, 2. Aufl. 2008, § 66b Rn. 2).
BVerwG, 25.02.2015 - 6 C 33.13
Bestandskraft des regulierten Vergleichsentgelts; Berufsausübungsfreiheit; …
Dem Bundesverfassungsgericht wird gemäß Art. 100 Abs. 1 GG die Frage zur Entscheidung vorgelegt, ob § 35 Abs. 5 Satz 2 und 3 des Telekommunikationsgesetzes - TKG - vom 22. Juni 2004 (BGBl. I S. 1190) in der Fassung des Gesetzes vom 18. Februar 2007 (BGBl. I S. 106) mit Art. 19 Abs. 4 Satz 1 und Art. 12 Abs. 1 GG vereinbar ist.
II Das Verfahren wird ausgesetzt und dem Bundesverfassungsgericht wird gemäß Art. 100 Abs. 1 GG, § 80 BVerfGG die Frage zur Entscheidung vorgelegt, ob § 35 Abs. 5 Satz 2 und 3 des Telekommunikationsgesetzes (TKG) vom 22. Juni 2004 (BGBl. I S. 1190) in seiner hier anwendbaren Fassung vom 18. Februar 2007 (BGBl. I S. 106) mit Art. 19 Abs. 4 Satz 1 GG und Art. 12 Abs. 1 GG vereinbar ist.
BGH, 23.07.2015 - I ZR 143/14
Preisangabe für Telekommunikationsdienstleistung - Wettbewerbsprozess: …
(4) Die Revision verweist für ihren Standpunkt schließlich ohne Erfolg auf die Entstehungsgeschichte des § 66a Satz 2 TKG, wonach diese Bestimmung gewährleisten soll, dass der Preis bei seiner Angabe in derselben Darstellung kontrastreich und in unmittelbarem Zusammenhang mit der Rufnummer angegeben werden muss, damit eine in kaum lesbarer oder versteckter Form erfolgende Preisangabe verhindert wird (vgl. Begründung des Regierungsentwurfs eines Gesetzes zur Änderung telekommunikationsrechtlicher Vorschriften, BT-Drucks. 15/5213, S. 25; ebenso Begründung des Regierungsentwurfs eines Gesetzes zur Änderung telekommunikationsrechtlicher Vorschriften, BT-Drucks. 16/2581, S. 30).
BVerwG, 02.04.2008 - 6 C 15.07
Marktdefinition; Marktanalyse; Beurteilungsspielraum; Terminierung; …
Ob diese Bestimmung, die in ihrer auf den Streitfall noch anwendbaren Fassung vom 22. Juni 2004 (BGBl I S. 1190) eine Soll-Vorschrift war und erst nachträglich durch Gesetz vom 18. Februar 2007 (BGBl I S. 106) in eine Kann-Vorschrift umgewandelt worden ist, gemeinschaftsrechtlich mit Art. 9 Abs. 2 ZRL vereinbar ist, bedarf aus Anlass des vorliegenden Falles wiederum keiner Entscheidung.
BGH, 12.02.2009 - III ZR 179/08
Beurteilung der unangemessenen Benachteiligung eines Vertragspartners durch eine …
Bei der Beurteilung des in die Zukunft gerichteten Unterlassungsanspruchs des Klägers ist zu berücksichtigen, dass sich die Rechtslage während des Rechtsstreits durch das Inkrafttreten des Gesetzes zur Änderung telekommunikationsrechtlicher Vorschriften vom 18. Februar 2007 (BGBl. I S. 106) geändert hat, so dass die umstrittene Klausel auch an den neuen Bestimmungen des Telekommunikationsgesetzes zu messen ist (vgl. Senatsurteil BGHZ 160, 393, 395 ; BGH, Urteil vom 5. Februar 2004 - I ZR 90/01 - NJW-RR 2004, 841, 842) .
Diese Regelungen setzen Anhang I Teil A lit. e) der Richtlinie 2002/22/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 7. März 2002 über den Universaldienst und Nutzerrechte bei elektronischen Kommunikationsnetzen und -diensten (Universaldienstrichtlinie, ABl. EG vom 24. April 2002, Nr. L 108/51) näher um, wonach die Mitgliedstaaten sicherzustellen haben, dass bei Zahlungsverzug des Benutzers die vom Anbieter getroffenen Maßnahmen zur Unterbrechung des Dienstes oder Trennung vom Netz verhältnismäßig und nicht diskriminierend sind sowie rechtzeitig angekündigt werden (vgl. zur Umsetzung der Richtlinie durch das Gesetz zur Änderung telekommunikationsrechtlicher Vorschriften vom 18. Februar 2007: Begründung der Bundesregierung BT-Drucks. 16/2581 S. 1, 21).
BGH, 08.05.2015 - V ZR 62/14
Grundstücksnutzung durch einen Telekommunikationsdienstleistungsanbieter: Bindung …
a) § 45a Abs. 4 TKG ist allerdings durch das am 24. Februar 2007 in Kraft getretene Gesetz zur Änderung telekommunikationsrechtlicher Vorschriften vom 18. Februar 2007 (BGBl. I S. 106) ohne besondere Überleitungsvorschriften in das Telekommunikationsgesetz eingefügt worden.
BVerwG, 18.04.2007 - 6 C 21.06
Missbrauchsaufsicht, besondere Missbrauchsaufsicht, allgemeine …
BGH, 24.05.2007 - III ZR 467/04
Keine Inhaltskontrolle bei Klauseln für Netzzugangsgewährung
BVerwG, 02.04.2008 - 6 C 16.07
Anrufzustellung; Beurteilungsspielraum; Bundesnetzagentur; Entwurf; Ermessen; …
BGH, 17.04.2014 - III ZR 182/13
OVG Nordrhein-Westfalen, 25.06.2008 - 13 B 668/08
"Tastendruckmodell" bei Telefonwerbung bleibt weiterhin verboten
OLG Köln, 13.02.2013 - 11 U 136/11
Umfang des Anspruchs auf Aufnahme eines Teilnehmers eines öffentlichen …
BGH, 05.11.2009 - III ZR 224/08
Teilnehmerdaten i. S. des TKG
EuGH, 03.12.2009 - C-424/07
BGH, 17.04.2014 - III ZR 201/13
BVerwG, 02.04.2008 - 6 C 17.07
Mobilfunktarife: Klagen der Netzbetreiber abgewiesen
BVerwG, 16.07.2008 - 6 C 2.07
Telefondienst, Auskunftsdienst, Teilnehmerverzeichnis, Teilnehmerdaten, …
BVerwG, 02.04.2008 - 6 C 14.07
BVerwG, 18.12.2007 - 6 C 47.06
Lizenz; Mobilfunklizenz; Netzbetreiber; Diensteanbieter; Gleichbehandlung; …
AG Bonn, 26.11.2013 - 104 C 146/13
Telekommunikationsvertrag, Flatrate, Einzelverbindungsnachweis, Auskunftsanspruch
LG Arnsberg, 12.04.2011 - 3 S 155/10
Die Annahme eines Anscheinsbeweises für Gesprächsverbindungen im Mobilfunkbereich …
BGH, 08.03.2007 - III ZR 128/06
Formularmäßige Überbürdung des Risikos der Einbringlichkeit einer zum Inkasso …
BVerwG, 01.04.2015 - 6 C 38.13
Drittanfechtungsklage gegen Entgeltgenehmigung; Wettbewerber; fehlende …
VG Köln, 11.02.2011 - 1 L 1908/10
Netzagentur darf Auskunfts-Rufnummer 11861 abschalten lassen // Preisansage von …
BVerwG, 25.02.2015 - 6 C 37.13
Drittanfechtung einer Entgeltgenehmigung; Wettbewerber; fehlende …
BVerwG, 24.02.2016 - 6 C 62.14
Zugang zur Teilnehmeranschlussleitung; Standardangebot; Teilentscheidungen im …
BVerwG, 25.11.2015 - 6 C 39.14
Entgeltgenehmigung; Zugang zur Teilnehmeranschlussleitung; Einmal-Entgelte; …
BVerwG, 28.01.2010 - 6 B 50.09
Marktdefinition; Marktanalyse; Regulierungsverfügung; Regulierungsermessen; …
BVerwG, 14.12.2011 - 6 C 36.10
Bundesnetzagentur; Marktdefinition; Marktanalyse; Regulierungsverfügung; …
OVG Nordrhein-Westfalen, 26.09.2008 - 13 B 1331/08
Adresshandel/Datenhandel - Telefonwerbung - Werbung
OVG Nordrhein-Westfalen, 26.09.2008 - 13 B 1395/08
OVG Nordrhein-Westfalen, 26.09.2008 - 13 B 1397/08
BGH, 24.05.2007 - III ZR 468/04
OLG Düsseldorf, 18.12.2012 - 20 U 34/12
Eintragung eines Teilnehmers im Telefonbuch unter einer geschäftlichen …
BVerwG, 16.12.2015 - 6 C 27.14
Mobilfunk; Terminierungsentgelt; Kosten der effizienten Leistungsbereitstellung; …
VG Köln, 19.09.2014 - 9 K 737/08
BVerwG, 01.04.2015 - 6 C 36.13
Anforderungen an die Genehmigung der Terminierungsentgelte im Mobilfunk
Generalanwalt beim EuGH, 23.04.2009 - C-424/07
BVerwG, 25.11.2015 - 6 C 40.14
Rechtmäßigkeit einer Genehmigung von Bereitstellungsentgelten innerhalb des …
OVG Nordrhein-Westfalen, 26.09.2008 - 13 B 1329/08
VG Köln, 19.09.2014 - 9 K 792/08
Recht der Bundesnetzagentur zum Vorgehen gegen Telekommunikationsdienstleister …
BVerwG, 25.11.2015 - 6 C 42.14
BVerwG, 25.11.2015 - 6 C 41.14
BVerwG, 25.11.2015 - 6 C 44.14
BVerwG, 25.11.2015 - 6 C 43.14
OVG Nordrhein-Westfalen, 26.09.2008 - 13 B 1330/08
Abschaltung von Servicenummern bei unerbetenen Anrufen durch Ordnungsverfügung …
VG Köln, 26.03.2009 - 1 K 5114/07
OVG Nordrhein-Westfalen, 26.09.2008 - 13 B 1398/08
OVG Nordrhein-Westfalen, 26.09.2008 - 13 B 1396/08
VG Köln, 09.12.2013 - 21 K 6283/12
LG Düsseldorf, 11.01.2012 - 2a O 204/11
LG Marburg, 12.01.2011 - 5 S 82/09
Anwendbarkeit des TKG auf 0118xy-Rufnummern
LG Düsseldorf, 11.01.2012 - 2a O 203/11
Anspruch gegen Telefonanbieter auf Eintragung der Geschäftsbezeichnung ins …
LG Düsseldorf, 20.04.2011 - 2a O 30/11
Anspruch auf unentgeltliche Eintragung in ein Telefonbuch erstreckt sich auch auf …
VG Köln, 16.06.2010 - 21 K 2520/06
Rechtmäßigkeit der Festsetzung eines blocktarifierten Entgelts auf der Grundlage …
VG Köln, 16.07.2014 - 21 K 2941/09
Prüfung der Rechtmäßigkeit eines Beschlusses der Bundesnetzagentur; …
VG Köln, 20.09.2010 - 21 L 799/10
VG Köln, 14.11.2014 - 9 K 3016/09
Erteilung einer Entgeltgenehmigung durch die Bundesnetzagentur für die …
LG Düsseldorf, 20.04.2011 - 2a O 79/11
VG Köln, 10.05.2010 - 1 L 186/10
Der Gesetzgeber hat mit der Fassung des § 67 Abs. 1 S. 5 TKG das Ermessen der …

References: § 16
 Art. 5
 § 66
 § 45
 Art. 100
 § 35
 Art. 2
 Art. 19
 Art. 12
 Art. 100
 § 35
 Art. 2
 Art. 19
 Art. 12
 § 66
 Art. 100
 § 35
 Art. 19
 Art. 12
 Art. 100
 § 80
 § 35
 Art. 19
 Art. 12
 § 66
 Art. 9
 § 45
 § 67