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Timestamp: 2019-07-17 23:55:42+00:00

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LAG Rheinland-Pfalz, 02.01.2006 - 8 Ta 283/05 - dejure.org
LAG Rheinland-Pfalz, 02.01.2006 - 8 Ta 283/05
https://dejure.org/2006,16475
LAG Rheinland-Pfalz, 02.01.2006 - 8 Ta 283/05 (https://dejure.org/2006,16475)
LAG Rheinland-Pfalz, Entscheidung vom 02.01.2006 - 8 Ta 283/05 (https://dejure.org/2006,16475)
LAG Rheinland-Pfalz, Entscheidung vom 02. Januar 2006 - 8 Ta 283/05 (https://dejure.org/2006,16475)
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§ 100 BetrVG, § 99 BetrVG
Gegenstandswert: Beschlussverfahren betreffend der zeitlich befristeten Einstellung von Teilzeitarbeitnehmern; Zustimmungsersetzungsverfahren und Vorläufigkeitsverfahren
Gegenstandswert eines Beschlussverfahrens betreffend die zeitlich befristete Einstellung von Teilzeitarbeitnehmern
Bestimmung des Gegenstandswerts eines arbeitsgerichtlichen Beschlussverfahrens wegen zeitlich befristeter und vorläufiger Einstellung von Teilzeitarbeitnehmern; Gegenstandswert für den Zustimmungsersetzungsantrag bei nichtvermögensrechtlichen Gegenständen
ArbG Koblenz, 09.11.2005 - 9 BV 10/05
Zur Begründung haben die Beschwerdeführer auf die Entscheidung des Landesarbeitsgerichts Rheinland-Pfalz vom 02.01.2006 - 8 Ta 283/05 - verwiesen.
Bei den vorliegend gestellten Anträgen nach § 99 Abs. 4 BetrVG sowie § 100 Abs. 2 S. 3 BetrVG handelt es sich nach der Rechtsprechung des Landesarbeitsgerichts Rheinland-Pfalz (vgl. nur LAG Rheinland-Pfalz, Beschluss vom 02.11.2005 - 5 Ta 240/05; LAG Rheinland-Pfalz, Beschluss vom 02.01.2006 - 8 Ta 283/05; LAG Rheinland-Pfalz, Beschluss vom 22.06.2005 - 8 Ta 133/05) um nichtvermögensrechtliche Streitgegenstände.
Ein Abschlag vom Hilfswert in Höhe von 3.500,00 Euro ist nach Auffassung des Gerichts vorliegend gerechtfertigt, weil der Antrag nach § 100 Abs. 2 S. 3 BetrVG nach der gesetzlichen Konstruktion zwingend mit einem Antrag nach § 99 Abs. 4 BetrVG einhergeht und diesem der Charakter einer einstweiligen Verfügung innewohnt (vgl. LAG Rheinland-Pfalz, Beschluss vom 02.01.2006 - 8 Ta 283/05).
Nach der Rechtsprechung des Landesarbeitsgerichts (vgl. nur LAG Rheinland-Pfalz, Beschluss vom 02.11.2005 - 5 Ta 240/05; LAG Rheinland-Pfalz, Beschluss vom 02.01.2006 - 8 Ta 283/05; LAG Rheinland-Pfalz, Beschluss vom 22.06.2005 - 8 Ta 133/05) ist der Gegenstandswert in Beschlussverfahren nach § 99 Abs. 4 BetrVG sowie § 100 Abs. 2 S. 3 BetrVG auf der Basis von § 23 Abs. 3 S. 2 RVG zu bestimmen.
LAG Rheinland-Pfalz, 23.10.2007 - 1 Ta 223/07
Zum Gegenstandswert bei gleichzeitiger Stellung eines Antrags nach § 99 Abs 4 …
Nach der ständigen Rechtsprechung des Landesarbeitsgerichts Rheinland-Pfalz ist insoweit ein Abschlag vorzunehmen, der sich dadurch rechtfertigt, dass der Antrag gemäß § 100 Abs. 2 S. 3 BetrVG nach der gesetzlichen Konstruktion zwingend mit dem (auch hier gestellten) Antrag nach § 99 Abs. 4 BetrVG einhergeht und diesem der Charakter einer einstweiligen Verfügung inne wohnt (vgl. LAG Rheinland-Pfalz, Beschluss vom 22.06.2005 - 8 Ta 133/05; Beschluss vom 02.01.2006 - 8 Ta 283/05; Beschlüsse der erkennenden Beschwerdekammer vom 14.06.2007 - 1 Ta 147/07; und vom 17.07.2007 - 1 Ta 173/07).
LAG Rheinland-Pfalz, 02.10.2012 - 1 Ta 191/12
Gegenstandswert - Beschlussverfahren - Feststellungsantrag
Bei den vorliegend gestellten Anträgen nach § 99 Abs. 4 BetrVG handelt es sich nach der Rechtsprechung des Landesarbeitsgerichts Rheinland-Pfalz (vgl. nur Beschluss vom 02.11.2005 - 5 Ta 240/05, Beschl. v. 02.01.2006 - 8 Ta 283/05, Beschl. v. 22.06.2005 - 8 Ta 133/05) um nicht vermögensrechtliche Streitgegenstände.

References: § 100
 § 99
 § 99
 § 100
 § 100
 § 99
 § 99
 § 100
 § 23
 § 99
 § 100
 § 99
 § 99