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Timestamp: 2019-11-22 12:24:56+00:00

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Zusammenfassung Überblick Die Kapitalerhöhung stellt ebenso wie die Kapitalherabsetzung eine Maßnahme dar, bei der das Grund- bzw. Stammkapital angepasst wird. Dabei ist zu unterscheiden zwischen einer effektiven und einer nominellen Kapitalveränderung. Bei der Kapitalerhöhung gegen Einlagen wird der Kapitalgesellschaft neues Eigenkapital zugeführt, bei der Kapitalerhöhung ge...mehr
Die Kapitalherabsetzung durch Einziehung von Anteilen hat keine Auswirkung auf das körperschaftsteuerliche Einkommen der Kapitalgesellschaft. Durch die Kapitalherabsetzung fällt lediglich der offene Ausweis der eigenen Anteile in der Vorspalte des Postens "Gezeichnetes Kapital" auf der Passivseite der Bilanz weg.mehr
Kapitalerhöhung und Kapitalherabsetzung / 2.4.2 Steuerliche Folgen beim Anteilseigner
Bei der der Kapitalherabsetzung durch Einziehung von Anteilen findet keine Auskehrung des herabgesetzten Nennkapitals an die Anteilseigner statt, daher liegen insoweit auch keine steuerpflichtigen Einnahmen vor. Beim ausscheidenden Anteilseigner liegen keine steuerpflichtigen Kapitalerträge i. S. d. § 20 Abs. 1 Nr. 1 oder 2 EStG vor. Er erzielt jedoch aus dem Verkauf der Ant...mehr
Kapitalerhöhung und Kapitalherabsetzung / 2.3.2 Steuerliche Folgen beim Anteilseigner
Ein Zufluss von Kapitalerträgen ergibt sich bei den Anteilseignern nicht. Befinden sich die Anteile im Betriebsvermögen, ist eine Teilwertabschreibung aufgrund eines niedrigeren Teilwerts nach § 8b Abs. 3 Satz 3 KStG außerbilanziell wieder hinzuzurechnen, wenn Anteilseigner eine Kapitalgesellschaft ist. Bei Personenunternehmen ist die Teilwertabschreibung nach § 3c Abs. 2 Sa...mehr
Kapitalerhöhung und Kapitalherabsetzung / 2.3.1 Steuerliche Folgen bei der Kapitalgesellschaft
Auswirkungen auf das Einkommen der Kapitalgesellschaft ergeben sich nicht. In der Bilanz wird das Nennkapital entsprechend vermindert. Gleichzeitig kommt es zu einer Verringerung des Bilanzverlustes bzw. des Jahresfehlbetrags und/oder zu einer Erhöhung der Kapitalrücklage. Der steuerliche Verlust der Kapitalgesellschaft bleibt erhalten und kann nach den Grundsätzen des § 10d...mehr
Kapitalerhöhung und Kapitalherabsetzung / 2.5.2 Folgen beim Anteilseigner
Beim Anteilseigner stellt der Erwerb eigener Anteile durch die Gesellschaft ein Veräußerungsgeschäft dar, das nach allgemeinen Grundsätzen der Besteuerung unterliegt, i. d. R. gem. § 17 EStG oder § 20 Abs. 2 EStG.mehr
Kapitalerhöhung und Kapitalherabsetzung / 2.2.2 Steuerliche Folgen beim Anteilseigner
Die Rückzahlung des Nennkapitals gilt, soweit der Sonderausweis zu mindern ist, als Gewinnausschüttung, die beim Anteilseigner zu Bezügen nach § 20 Abs. 1 Nr. 2 EStG führt. Bei einer natürlichen Person als Anteilseigner kommt die teilweise Steuerbefreiung des § 3 Nr. 40 Buchst. e EStG zu Anwendung (Abgeltungsteuer bzw. Teileinkünfteverfahren 40 %). Ist Anteilseigner eine Kör...mehr
Kapitalerhöhung und Kapitalherabsetzung / 2.5 Erwerb eigener Anteile durch die Kapitalgesellschaft
Eigene Anteile sind in Höhe des Nennbetrags auf der Passivseite separat vom gezeichneten Kapital auszuweisen. Eine Aktivierung der eigenen Anteile ist seit Inkrafttreten des BilMoG nicht mehr zulässig. Zuvor wurden eigene Anteile als Vermögensgegenstand aktiviert. Bei einer Veräußerung ergab sich dann entsprechend ein Gewinn oder Verlust in der GuV. Wirtschaftlich gesehen st...mehr
Kapitalerhöhung und Kapitalherabsetzung / 2.5.1 Steuerliche Folgen bei der Kapitalgesellschaft
Der Erwerb eigener Anteile stellt bei der Kapitalgesellschaft keinen Anschaffungsvorgang dar, sondern ist wie eine Herabsetzung des Nennkapitals zu behandeln. In Höhe des Nennbetrags der eigenen Anteile ist § 28 Abs. 2 KStG entsprechend anzuwenden. Abweichend von § 28 Abs. 2 Satz 1 KStG ist ein bestehender Sonderausweis nicht zu mindern. Der über die Rückzahlung des herabges...mehr
Kapitalerhöhung und Kapitalherabsetzung / 1.3 Kapitalerhöhung durch Veräußerung eigener Anteile
Eigene Anteile sind in Höhe des Nennbetrags auf der Passivseite separat vom gezeichneten Kapital auszuweisen. Wirtschaftlich gesehen stellt der Erwerb eigener Anteile keine Anschaffung, sondern eine Kapitalherabsetzung dar, entsprechend handelt es sich bei der Veräußerung eigener Anteile um eine Kapitalerhöhung. Das gezeichnete Kapital erhöht sich wieder. Wird ein höherer Ka...mehr
Kapitalerhöhung und Kapitalherabsetzung / 1.3.2 Steuerliche Folgen beim Anteilseigner
Veräußert eine Kapitalgesellschaft eigene Anteile, so bleibt dies ohne Auswirkung auf die Anschaffungskosten der Beteiligungen der bisherigen Anteilseigner. Diese erzielen durch die Veräußerung eigener Anteile auch keine steuerpflichtigen Einnahmen. Der Erwerber hat in Höhe des Kaufpreises Anschaffungskosten für seine Beteiligung an der Kapitalgesellschaft. Für die Berechnun...mehr
Kapitalerhöhung und Kapitalherabsetzung / 1.2.2 Steuerliche Folgen beim Anteilseigner
Nach § 1 KapErhStG gehört der Wert der neuen Anteilsrechte bei den Anteilseignern nicht zu den Einkünften nach § 2 Abs. 1 EStG, wenn die Kapitalerhöhung nach den Vorschriften des KapErhG durchgeführt wurde. Eine Ausschüttung und Wiedereinlage wird folglich nicht fingiert. Die Anschaffungskosten der bisherigen Anteile verteilen sich nach dem Verhältnis der Anteile am Nennkapi...mehr
Kapitalerhöhung und Kapitalherabsetzung / 1.3.1 Steuerliche Folgen bei der Kapitalgesellschaft
Die Veräußerung von eigenen Anteilen stellt bei der Gesellschaft steuerlich keinen Veräußerungsvorgang dar, sondern ist wie eine Erhöhung des Nennkapitals zu behandeln. Sie führt nicht zu einem steuerlichen Veräußerungsgewinn bzw. -verlust. In Höhe des Nennbetrags der eigenen Anteile ergeben sich keine Auswirkungen auf den Bestand des steuerlichen Einlagekontos oder einen be...mehr
Kapitalerhöhung und Kapitalherabsetzung / 1.1.2 Steuerliche Folgen beim Anteilseigner
Die Einlagen erhöhen beim Gesellschafter die Anschaffungskosten der Anteile. Werden die Anteile im Privatvermögen gehalten und handelt es sich um eine Beteiligung nach § 17 EStG, ergibt sich diese Erhöhung der Anschaffungskosten im Anwendungsbereich des § 17 EStG. Bei Anteilen im Betriebsvermögen sind die Einlagen als zusätzliche Anschaffungskosten zu aktivieren. Bei einer K...mehr
Kapitalerhöhung und Kapitalherabsetzung / 1.2.1 .Steuerliche Folgen bei der Kapitalgesellschaft
Die Kapitalerhöhung aus Gesellschaftsmitteln hat auf das Einkommen der Kapitalgesellschaft ebenfalls keine Auswirkung. Es ändert sich lediglich die Zusammensetzung des Eigenkapitals (Umwandlung Rücklagen in Nennkapital). Soweit Rücklagen in Nennkapital umgewandelt werden, die nicht aus Einlagen der Anteilseigner stammen, sind diese in einem Sonderausweis getrennt auszuweisen ...mehr
Littmann/Bitz/Pust, Das Einkommensteuerrecht, EStG § 18 ... / 3. Entnahmen u Einlagen
Rn. 463 Stand: EL 130 – ET: 09/2018 § 4 Abs 3 EStG bestimmt, dass die AK o HK für nicht abnutzbare WG des AV erst im Zeitpunkt der Veräußerung oder der Entnahme dieser WG als BA zu berücksichtigen sind. Auch iRd Überschussrechnung nach § 4 Abs 3 EStG ist ebenso wie bei einem Bestandsvergleich nach § 4 Abs 1 EStG der Unterschiedsbetrag zwischen BE und BA um getätigte Entnahmen...mehr
Frotscher/Geurts, EStG § 3 Nr. 40 [Teileinkünfteverfahren] / 2 Veräußerung, Entnahme, Kapitalherabsetzung oder Liquidation bei Beteiligungen im Betriebsvermögen (Satz 1 Buchst. a)
Rz. 11 Die Vorschrift erfasst nur Erlöse, die mit dem Kapitalstamm der Beteiligung zusammenhängen. Hierzu gehört auch das durch eine Kapitalerhöhung entstandene Bezugsrecht. Eine andere Einkunftserzielung ist nicht erfasst. Aktienderivate (Aktienoptionen, -termingeschäfte etc.) sind nur dann in das Teileinkünfteverfahren einbezogen, wenn sie in die Anschaffungskosten bzw. de...mehr
Frotscher/Drüen, KStG § 8 Ermittlung des Einkommens / 3.9 Kapitalveränderungen
Rz. 500 Kapitalerhöhungen und -herabsetzungen haben nur eingeschränkte Auswirkungen auf die Einkommensermittlung. Eine Kapitalerhöhung gegen Einlage der Gesellschafter gilt auch steuerrechtlich als Einlage und wird nach den in den Rz. 150ff. dargestellten Grundsätzen behandelt. Eine Auswirkung auf das Einkommen tritt daher nicht ein. Entsprechendes gilt für Kapitalerhöhungen...mehr
Frotscher/Drüen, KStG § 8 Ermittlung des Einkommens / 3.7.1 Rechtslage vor dem BilMoG
Rz. 470 Der Erwerb eigener Anteile ist bei der GmbH grundsätzlich (auch aktuell) uneingeschränkt möglich; unzulässig ist nur der Erwerb von eigenen Anteilen, die nicht vollständig eingezahlt sind. Bei der AG ist der Erwerb eigener Aktien in den in § 71 Abs. 1 Nrn. 1–8 AktG genannten Fällen möglich. Erwarb eine Körperschaft eigene Anteile, bildeten diese bei ihr grundsätzlich...mehr
Frotscher/Drüen, KStG § 8 Ermittlung des Einkommens / 4.11 Inländische Betriebsstätte einer beschränkt steuerpflichtigen Körperschaft
Rz. 553 Eine beschränkt steuerpflichtige Körperschaft ist einer unbeschränkt steuerpflichtigen Körperschaft in gewissem Umfang gleichgestellt, wenn und soweit sie im Inland eine gewerbliche Betriebsstätte unterhält. Dies betrifft folgende Regelungen: Eine beschränkt steuerpflichtige Körperschaft unterliegt mit der inl. Betriebsstätte der Zinsschranke. Ist eine beschränkt steue...mehr
Frotscher/Geurts, EStG § 3 Nr. 40 [Teileinkünfteverfahren] / 2.3 Ausschluss der Steuerfreiheit nach voll steuerwirksamen Abzug (Buchst. a S. 3)
Rz. 26 Die Steuerfreiheit gilt ebenfalls nicht, soweit die Betriebsvermögensmehrung auf einem voll steuerwirksamen Abzug nach § 6b EStG oder ähnlichen Abzügen beruht. Diese ab Vz 2007 geltende Einschränkung betrifft Abzüge, die vom Beteiligungswert vorgenommen worden sind. Vergleichbare Abzüge sind z. B. Begünstigungen nach dem BergBauRatG. Der Veräußerungserlös oder Entnahm...mehr
Frotscher/Geurts, EStG § 3 Nr. 40 [Teileinkünfteverfahren] / 6 Bezüge i. S. d. § 20 Abs. 1 Nr. 2 EStG (S. 1 Buchst. e)
Rz. 48 Die Steuerfreiheit gilt auch für dem Grunde nach stpfl. Bezüge aufgrund der Auflösung (Liquidation) einer Körperschaft (§ 20 EStG Rz. 129). Entsprechendes gilt für Bezüge aufgrund einer Kapitalherabsetzung, soweit sie aus thesaurierten Gewinnrücklagen i. S. d. § 28 Abs. 4 KStG stammen (§ 20 EStG Rz. 134). Die Steuerfreiheit gilt ab Vz 2009 nicht, wenn die Bezüge zu de...mehr
Frotscher/Geurts, EStG § 3 Nr. 40 [Teileinkünfteverfahren] / 2.2 Ausschluss der Steuerfreiheit nach voll Gewinn mindernder Teilwertabschreibung (Buchst. a S. 2)
Rz. 22 Die Steuerfreiheit gilt nicht, soweit der Ansatz des niedrigeren Teilwerts in vollem Umfang zu einer Gewinnminderung geführt hat und soweit diese Gewinnminderung nicht durch den Ansatz eines Werts, der sich nach § 6 Abs. 1 Nr. 2 S. 3 EStG ergibt, ausgeglichen worden ist. Diese Regelung schließt die Steuerfreiheit des Veräußerungserlöses oder Entnahmewerts oder der Wer...mehr
Frotscher/Geurts, EStG § 3 Nr. 40 [Teileinkünfteverfahren] / 2.1 Begünstigte Erträge (Buchst. a S. 1)
Rz. 14 Begünstigt sind Einnahmen und Betriebsvermögensmehrungen, die beim Ausscheiden der Beteiligung an einer Körperschaft oder eines Teils davon aus dem Betriebsvermögen anfallen. Die alternative Verwendung der Begriffe Betriebsvermögensmehrungen und Einnahmen verdeutlicht, dass § 3 Nr. 40 S. 1 Buchst. a EStG unabhängig davon zur Anwendung gelangt, ob der Veräußerer seinen...mehr
Frotscher/Drüen, KStG § 8 Ermittlung des Einkommens / 8 Besondere Regelungen für Einkünfte aus Kapitalvermögen (Abs. 10)
Rz. 675 § 8 Abs. 10 EStG enthält eine Sonderregelung für die Anwendung der Vorschriften zur Abgeltungsteuer bei Kapitalerträgen. Damit wird die pauschale Verweisung des § 8 Abs. 1 S. 1 KStG auf die Vorschriften des EStG modifiziert. Zweck der Regelung ist es, die Einkünfte bei den Körperschaften den allgemeinen körperschaftsteuerlichen Regeln, und nicht der Abgeltungsteuer, ...mehr
Kapitalerhöhung: Gesellschafter leisten Finanzhilfe für ... / 2.2 Nominelle Kapitalerhöhung
Bei der Kapitalerhöhung aus Gesellschaftsmitteln (nominelle Kapitalerhöhung) werden Rücklagen in Stammkapital umgewandelt. Die Rücklagen sind buchhalterisch Teil des Eigenkapitals, sodass sie den Gesellschaftern faktisch im quotalen Verhältnis ihrer Beteiligung ohnehin schon zustehen. Daher führt die Kapitalerhöhung aus Gesellschaftsmitteln dazu, dass an dem neuen Kapital nu...mehr
Buchführung: Rechtsgrundlagen und Aufbau / 1.3 Systeme
Rz. 6 Als Buchführungssystem wird das formale System von Regelungen bezeichnet, das die Ordnung, Verknüpfung und Verdichtung der aufzeichnungspflichtigen Vorgänge festlegt. Grundsätzlich lassen sich die kaufmännische Buchführung und die im Bereich der öffentlichen Hand verbreitete kameralistische Buchführung unterscheiden. Nach herrschender Meinung ist für alle buchführenden...mehr
Littmann/Bitz/Pust, Das Einkommensteuerrecht, EStG § 3 S ... / c) § 3 Nr 40 S 1 Buchst a EStG (Veräußerung/Entnahme von BV-Anteilen
Rn. 1343 Stand: EL 129 – ET: 08/2018 Dem Teileinkünfteverfahren unterliegen nach § 3 Nr 40 S 1 Buchst a S 1 EStG:mehr
Littmann/Bitz/Pust, Das Einkommensteuerrecht, EStG § 3 S ... / g) § 3 Nr 40 S 1 Buchst e EStG (Bezüge iSd § 20 Abs 1 Nr 2 EStG
Rn. 1380 Stand: EL 129 – ET: 08/2018 Für den Anwendungsbereich der Vorschrift ist ab VZ 2009 zu unterscheiden wie folgt:mehr
Littmann/Bitz/Pust, Das Einkommensteuerrecht, EStG § 3 S ... / e) § 3 Nr 40 S 1 Buchst c EStG (Veräußerungspreis iSd § 17 Abs 2 EStG
Rn. 1360 Stand: EL 129 – ET: 08/2018 Dem Teileinkünfteverfahren unterliegt ferner Rn. 1361 Sta...mehr
Rz. 259 Im Rahmen der Ergebnisverwendungsrechnung der Taxonomie (Kerntaxonomie 6.2, Zeilen 3076–3186) steht insbesondere die Ermittlung des Bilanzgewinns/-verlusts im Mittelpunkt. Der Bilanzgewinn/-verlust (Kerntaxonomie 6.2, Zeilen 3078 –3144) leitet sich aus folgenden Mussfeldern ab:mehr

References: § 20
 § 8
 § 3
 § 10
 § 17
 § 20
 § 20
 § 3
 § 28
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 § 1
 § 2
 § 17
 § 17
 § 18
 § 4
 § 4
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 § 3
 § 8
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 § 71
 § 8
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 § 6
 § 3
 § 20
 § 28
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 § 3
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 § 8
 § 8
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 § 3
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 § 20
 § 3
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 § 17