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Timestamp: 2017-06-25 08:35:56+00:00

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HIForum :: Satzung
Hamburger Informatik - Forum (HIForum)
Fassung vom 26.10.1998
Der Verein führt den Namen "Hamburger Informatik-Forum". Er trägt die Kurzbezeichnung "HIForum". Der Verein soll in das Vereinsregister eingetragen werden und führt sodann den Zusatz "e.V.".
Zweck des Vereins ist die Förderung der Wissenschaft Informatik am Fachbereich Informatik der Universität Hamburg. Seine Ziele sind insbesondere:
Intensivierung der Verzahnung von Forschung und wissenschaftlicher Ausbildung mit der Praxis;
Förderung des wissenschaftlichen Gedankenaustausches, insbesondere zwischen den ehemaligen Mitgliedern des Fachbereichs Informatik, den gegenwärtigen Mitgliedern und den Partnern in Industrie, Wirtschaft und Wissenschaft;
Förderung des Fachbereichs Informatik durch Sammlung von Spenden.
Durchführung von Vorträgen, Tagungen, Veranstaltungen zur Fort- und Weiterbildung;
Demonstrationen und Besichtigungen im Bereich der Informatik;
Erarbeitung und Verbreitung von Informationen und Stellungnahmen zu Fragen der Informatik, insbesondere über die Situation der Informatik in Hamburg;
Herausgabe von Rundschreiben mit Hinweisen auf Veränderungen und besondere Ereignisse am Fachbereich Informatik;
Einbeziehung Ehemaliger in Veranstaltungen des Fachbereichs;
Rückkopplung von Berufserfahrung Ehemaliger in die Weiterentwicklung des Fachbereichs;
Mitwirkung bei der Außendarstellung des Fachbereichs;
Information von Schülern und Schülerinnen unter Einbeziehung von Berufspraktikern;
Information von Absolventinnen und Absolventen beim Übergang in das Berufsleben.
Ordentliche Mitglieder des Vereins können alle natürlichen und juristischen Personen werden, die bereit sind, die Ziele des Vereins zu unterstützen. Hierzu zählen insbesondere: gegenwärtige und ehemalige Mitglieder und Angehörige des Fachbereichs Informatik der Universität Hamburg und von dem Fachbereich Informatik vorgeschlagene Personen.
Die Mitgliedschaft erlischt durch den Tod, durch schriftliche Austrittserklärung, die mindestens drei Monate vor Schluß des Geschäftsjahres erfolgen muß, oder durch Ausschluß durch den Vorstand oder die Mitgliederversammlung. Ein Mitglied kann ausgeschlossen werden, wenn es trotz Mahnung mit mindestens zwei Beitragszahlungen im Rückstand ist oder wenn es grob gegen den Vereinszweck verstößt. Über den Ausschluß entscheidet der Vorstand. Das betroffene Mitglied kann verlangen, daß dieser Beschluß auf der nächsten Mitgliederversammlung des Vereins behandelt und gegebenenfalls abweichend entschieden wird. Der Einspruch hat aufschiebende Wirkung.
die Mitgliederversammlung (§§ 7, 8),	der Vorstand (§§ 9, 10),	das Kuratorium (§§ 11).	§ 7 Mitgliederversammlung
Die Mitgliederversammlung ist beschlußfähig, wenn sie ordnungsgemäß einberufen wurde. Für eine Satzungsänderung oder einen Beschluß über die Auflösung des Vereins müssen mindestens 10% der Mitglieder anwesend sein.
Jedes Mitglied hat in der Mitgliederversammlung nur eine Stimme. Eine Übertragung des Stimmrechts ist bei natürlichen Personen nicht möglich. Juristische Personen benennen dem Vorstand zu jeder Mitgliederversammlung eine Person, die das Stimmrecht ausüben darf.
Beschlüsse der Mitgliederversammlung werden mit einfacher Mehrheit der abgegebenen Stimmen gefaßt. Bei Stimmengleichheit gilt ein Antrag als abgelehnt.
Eilbedürftige Entscheidungen können auch außerhalb einer Mitgliederversammlung in einer schriftlichen Abstimmung getroffen werden. Das Anschreiben muß die Frist, bis zu der die Stimmabgabe per Brief oder elektronischer Mitteilung eingetroffen sein muß, enthalten.
Wahl oder Abwahl von Mitgliedern des Vorstands und des Kuratoriums,
Ernennung von Ehrenmitgliedern (gemäß § 5 (4)),	Ausschluß von Mitgliedern (gemäß § 5 (3)),	Entgegennahme des Jahresberichts über das abgelaufene Geschäftsjahr einschließlich des Berichts der Abschlußprüferinnen oder Abschlußprüfer,
Wahl der Abschlußprüferinnen oder Abschlußprüfer, die nicht dem Vorstand angehören dürfen, für das jeweils laufende Geschäftsjahr,
Bestätigung der Einrichtung und Auflösung von Arbeitskreisen,
Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung auf zwei Jahre gewählt. Wiederwahl ist zulässig. Eine Nachwahl ist nur für den Rest der Amtszeit des ausgeschiedenen Vorstandsmitglieds möglich.
Je zwei Mitglieder des Vorstands vertreten den Verein nach außen. Die Vertretung nach innen erfolgt durch die Vorsitzende oder den Vorsitzenden, im Falle seiner Verhinderung durch die stellvertretende Vorsitzende bzw. den stellvertretenden Vorsitzenden und im Falle der Verhinderung beider Personen durch die Kassenführerin oder den Kassenführer.
Der Vorstand kann die verantwortliche Durchführung von Vereinsaktivitäten an Vereinsmitglieder und an Dritte delegieren; diese sind dem Vorstand rechenschaftspflichtig.
Der Vorstand führt die Beschlüsse der Mitgliederversammlung aus, informiert die Mitglieder, wird im Sinne des Vereinszwecks tätig und ist für den Haushalt verantwortlich.
Der Vorstand stellt rechtzeitig den Jahresabschluß auf und veranlaßt die Prüfung durch die von der Mitgliederversammlung bestellten Abschlußprüfer bzw. -prüferinnen. Eine Zusammenfassung des Prüfberichts ist der Mitgliederversammlung zuzuleiten. Der geprüfte Jahresabschluß ist in den Geschäftsräumen des Vereins, ersatzweise dem Dekanat des Fachbereichs Informatik der Universität Hamburg, für die Mitglieder zur Einsichtnahme auszulegen.
Der Vorstand faßt seine Beschlüsse mit Stimmenmehrheit, bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme der bzw. des Vorsitzenden.
Der Vorstand kann sich in der Geschäftsführung durch das Dekanat des Fachbereichs Informatik der Universität Hamburg unterstützen lassen. Über den Umfang dieser Unterstützung entscheidet die Dekanin bzw. der Dekan des Fachbereichs.
Die Mitglieder des Vorstands können für ihre Tätigkeit für den Verein eine Entschädigung erhalten, deren Höhe vom Kuratorium festgelegt wird. § 3 ist zu beachten.	§ 11 Kuratorium
Das Kuratorium besteht aus sechs Mitgliedern, von denen fünf durch die Mitgliederversammlung und eines vom Fachbereichsrat des Fachbereichs Informatik der Universität Hamburg gewählt werden. Mindestens drei müssen Mitglieder des Vereins sein. Unter den Kuratoriumsmitgliedern soll sich mindestens ein ehemaliges Mitglied des Fachbereichs Informatik der Universität Hamburg, ein gegenwärtiges Mitglied des Fachbereichs Informatik der Universität Hamburg und eine weitere nicht zu diesen Personenkreisen gehörige Persönlichkeit des öffentlichen Lebens, der Wirtschaft oder der Verwaltung befinden. Die Mitglieder des Vorstands sowie Dekanin bzw. Dekan und Prodekaninnen bzw. Prodekane des Fachbereichs Informatik der Universität Hamburg können nicht Mitglieder des Kuratoriums sein.
Unter der Leitung des ältesten Mitglieds des Kuratoriums wählt sich das Kuratorium eine Vorsitzende oder einen Vorsitzenden.
Das Kuratorium tagt in der Regel zweimal im Jahr. An seinen Sitzungen nehmen die bzw. der Vorsitzende des Vereins und die Dekanin bzw. der Dekan des Fachbereichs Informatik der Universität Hamburg mit beratender Stimme teil.
Die Amtszeit der Mitglieder des Kuratoriums entspricht der Amtszeit der Vorstandsmitglieder (§ 9 (2) gilt entsprechend).	Das Kuratorium soll sich eine Geschäftsordnung geben.
Das Kuratorium ist zuständig für grundsätzliche Beschlüsse zu strukturellen und finanziellen Fragen.
Das Kuratorium nimmt den Jahresabschluß entgegen und verabschiedet den vom Vorstand vorgelegten Haushalt für das kommende Geschäftsjahr. Die Stellungnahme der Mitgliederversammlung ist auf der nächsten Sitzung des Kuratoriums zu behandeln.
Der Verein nimmt Geld- und Sachspenden, die ihm für den Fachbereich Informatik der Universität Hamburg angeboten werden, entgegen. Über die Annahme entscheidet der Vorstand. Wird die Spende angenommen, so sind die Verwendungsbestimmungen des Spenders einzuhalten. Bei zweckgebundenen Spenden kann eine angemessene Verwaltungsgebühr, die bei Geldspenden 10% des gespendeten Betrages nicht überschreiten soll, für den Verein einbehalten werden.
§ 13 Mitgliedsbeiträge und Finanzierung des Vereins
Die Mitglieder zahlen Beiträge, deren Höhe jeweils für das folgende Geschäftsjahr von der Mitgliederversammlung beschlossen wird. Der Jahresbeitrag ist innerhalb der ersten beiden Monate des Geschäftsjahres zu leisten. Studierende, Arbeitslose und Personen im Ruhestand zahlen einen ermäßigten Beitrag. Ehrenmitglieder zahlen keinen Beitrag.
Der Verein darf über die in seinem notwendigen Anlagevermögen und durch seine Verpflichtungen gebundenen Mittel hinaus ein Vermögen nur zu Zwecken ansammeln (Zweckvermögen), die durch den §2 der Satzung bestimmt sind. Ein Zweckvermögen in diesem Sinne ist zur weiteren Förderung der Arbeit des Vereins zu verwenden.	Der Verein haftet ausschließlich mit seinem Vereinsvermögen. Eine persönliche Haftung besteht für seine Mitglieder und sonstige Mitglieder des Kuratoriums nicht.
Wird ein Antrag auf Auflösung des Vereins gestellt, so ist auf diesen Tagesordnungspunkt bei der Einladung zur Mitgliederversammlung ausdrücklich hinzuweisen. Ist diese Mitgliederversammlung nicht beschlußfähig, so wird mit einer Frist von drei bis fünf Wochen erneut eine Mitgliederversammlung einberufen, die in Abweichung von §7 Abs. 5 unabhängig von der Zahl der erschienenen Mitglieder beschlußfähig ist.	Die Auflösung des Vereins bedarf der Mehrheit von drei Viertel der anwesenden stimmberechtigten Mitglieder.
Das nach der Auflösung des Vereins verbleibende Vermögen fällt der Universität Hamburg zu, die das Vermögen im Sinne der Vereinssatzung für Zwecke der Lehre und Forschung am Fachbereich Informatik verwenden soll.
Letzte Änderung: Tuesday, December 27, 2016

References: § 7
 § 5
 § 5
 § 3
	§ 11

§ 13
 §2
 §7