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Timestamp: 2017-02-28 03:23:48+00:00

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BVERWG - 09.12.1999, BVerwG 2 C 40.98 - JuraForum.de
BVERWG – Aktenzeichen: BVerwG 2 C 40.98Urteil vom 09.12.1999
1. § 28 Abs. 1 Nr. 2 SVG a.F. setzt nicht voraus, daß der eigene Grundbesitz eigengenutzt wird (wie Urteil vom 11. Februar 1999 - BVerwG 2 C 4.98 - ).
2. Zur Ermessensausübung nach § 28 Abs. 1 SVG a.F.
3. Eine auf neue Tatsachen gestützte Ergänzung der Ermessenserwägungen im Revisionsverfahren ist unzulässig.
Urteil des 2. Senats vom 9. Dezember 1999 - BVerwG 2 C 40.98 -
I. VG München vom 06.05.1997 - Az.: VG M 12 K 95.4312 -
II. VGH München vom 28.10.1998 - Az.: VGH 3 B 97.1936 -Rechtsgebiete:SVG, VwGOVorschriften:§ 28 a.F. SVG, § 113 Abs. 5 VwGO, § 114 Satz 1 VwGO, § 114 Satz 2 VwGO, § 137 Abs. 2 VwGOStichworte:Ermessen, Fehlgebrauch des - bei Entscheidung über die Kapitalabfindung eines Soldaten, Nachschieben von -serwägungen in der Revisionsinstanz, Kapitalabfindung, Gewährung einer - an einen in den Ruhestand getretenen Soldaten, Nachschieben von Ermessenserwägungen mit neuer Tatsachengrundlage in der Revisionsinstanz.
Jetzt Volltext der Entscheidung kostenlos ansehenBitte ergänzen Sie die folgende Sicherheitsfrage:41 - Fü;nf = Weitere Entscheidungen vom BVERWGBVERWG – Urteil, BVerwG 2 C 31.98 vom 09.12.1999Leitsätze:
Die allgemeine Stellenzulage nach Vorbemerkung Nr. 27 zu den Besoldungsordnungen A und B gehört aufgrund der ihr vom Besoldungsgesetzgeber ausdrücklich beigelegten Funktion als "grund-gehaltsergänzend" sachlich zum Grundgehalt.
Die Zulage für die Wahrnehmung einer höherwertigen Funktion im Beitrittsgebiet nach § 5 der Zweiten Besoldungs-Übergangsver-ordnung bemißt sich nach dem Unterschiedsbetrag zwischen den Grundgehältern der Besoldungsgruppen des statusrechtlichen Amts und des Verwendungsamts unter Einbeziehung der jeweiligen allgemeinen Stellenzulage nach Vorbemerkung Nr. 27 zu den Besoldungsordnungen A und B.
Urteil des 2. Senats vom 9. Dezember 1999 - BVerwG 2 C 31.98 -
I. VG Köln vom 21.12.1995 - Az.: VG 15 K 5528/93 -
II. OVG Münster vom 29.07.1998 - Az.: OVG 12 A 1204/96 -BVERWG – Urteil, BVerwG 2 C 38.98 vom 09.12.1999Leitsatz:
Der in § 839 Abs. 3 BGB enthaltene Rechtsgedanke, wonach eine Ersatzpflicht für rechtswidriges staatliches Handeln nicht eintritt, wenn der Verletzte mögliche Rechtsbehelfe ohne hinreichenden Grund nicht in Anspruch genommen hat, gilt auch für die rechtswidrige Nichtauswahl für die Teilnahme am Verfahren zum Aufstieg in den höheren Dienst.
Urteil des 2. Senats vom 9. Dezember 1999 - BVerwG 2 C 38.98 -
I. VG Saarlouis vom 22.09.1995 - Az.: VG 12 K 151/93 -
II. OVG Saarlouis vom 24.07.1997 - Az.: OVG 1 R 47/95 -BVERWG – Urteil, BVerwG 2 C 4.99 vom 09.12.1999Leitsätze:
1. Das Mitwirkungsrecht des Personalrats nach § 78 Abs. 1 Nr. 5 BPersVG umfaßt auch die Entlassung des Beamten auf Lebenszeit wegen Dienstunfähigkeit.
2. Der Informationspflicht nach § 78 Abs. 2 Satz 2 BPersVG genügt der Dienstherr, wenn der Beschäftigte klar erkennen kann, daß er die ihm anheimgestellte Entscheidung über sein personalvertretungsrechtliches Antragsrecht zu treffen hat (wie BVerwGE 68, 197 <201 f.>).
3. Die Aufhebung einer dienstlichen Maßnahme, die wegen eines Fehlers des personalvertretungsrechtlichen Beteiligungsverfahrens rechtswidrig ist, kann ausgeschlossen sein, wenn sich der Mangel nicht ausgewirkt hat.
Urteil des 2. Senats vom 9. Dezember 1999 - BVerwG 2 C 4.99 -
I. VG Düsseldorf vom 29.05.1996 - Az.: VG 10 K 9999/95 -
II. OVG Münster vom 18.11.1998 - Az.: OVG 12 A 3681/96 -
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References: § 28
 § 28
 § 113
 § 114
 § 114
 § 137
 § 5
 § 839
 § 78
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