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Timestamp: 2019-04-18 18:59:40+00:00

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§1 Der Vorstand der Fachgruppe Nuklearchemie beschliesst, einen Preis der Fachgruppe unter dem Namen „Fritz-Straßmann-Preis" zu verleihen.
§2 Der Preis der Fachgruppe wird an Persönlichkeiten verliehen, die hervorragende Leistungen auf dem Gebiet der Nuklearchemie erbracht haben.
§3 Der Preis kann im Regelfall alle vier Jahre verliehen werden.
§4 Vorschlagsberechtigt sind alle Mitglieder der Fachgruppe. Eigenbewerbungen sind ausgeschlossen. Über die Zuerkennung der Auszeichnung entscheiden die Vorstands- und Beiratsmitglieder der Fachgruppe mit einfacher Stimmenmehrheit. Bei Stimmengleichheit ist die Stimme des Vorsitzenden der Fachgruppe entscheidend.
§5 Anträge sind in elektronischer Form bei der GDCh-Geschäftsstelle einzureichen. Dem formlosen Antrag, der eine Begründung für den Kandidatenvorschlag enthalten soll, ist beizufügen:
• ein Lebenslauf mit maximal drei Seiten sowie eine Liste der Veröffentlichungen,
• drei ausgewählte Veröffentlichungen inklusive Beschreibung des eigenen Anteils
im Falle von Mehrautorenartikeln
§6 Die Verleihung sollte möglichst in Verbindung mit einer Fachgruppentagung und einem Vortrag des Preisträgers erfolgen. Die Verleihung beinhaltet eine Urkunde, aus der die Verdienste des Ausgezeichneten hervorgehen. Der Preis ist mit 2500,- Euro dotiert. Die Finanzierung des Preises erfolgt aus Spenden oder aus dem Fachgruppenbudget.
Beschluss des Vorstandes vom 21.06.2018, Dresden-Rossendorf
Der Preisträger wird in der Regel auf der Jahrestagung der Fachgruppe, die u.a. im Rahmen des GDCh-Wissenschaftsforums Chemie stattfindet, ausgezeichnet. Der Preisträger hält dort einen Vortrag. Die nächste Verleihung ist für 2021 geplant.
Prof. Dr. Giuseppe Modolo, Forschungszentrum Jülich
Dr. Sönke Szidat Universität Bern, Labor für Radio- und Umweltchemie
Dr. Clemens Walther, Institut für Nukleare Entsorgung, FZ Karlsruhe
Dr. Petra J. Panak, Institut für Nukleare Entsorgung, FZ Karlsruhe
Dr. Tobias Reich, Institut für Radiochemie, FZ Rossendorf
Dr. Andreas Türler, Paul Scherrer Institut/CH
Dr. Christoph Lierse, TU München
Dr. Norbert Trautmann, Universität Mainz
(Einrichtungen um Zeitpunkt der Preisverleihung)
§1 Der Vorstand der Fachgruppe Nuklearchemie beschließt, einen Promotionspreis der Fachgruppe zu verleihen. Die Zahl der Preisträger ist pro Ausschreibung auf drei limitiert.
§2 Der Preis wird für eine hervorragende Dissertation auf dem Gebiet der Nuklearchemie verliehen. Die eingereichte Arbeit sollte in der Regel im Zeitraum zwischen den Fachgruppen-Jahrestagungen (in der Regel zwei Jahre) abgeschlossen und bewertet sein.
§3 Vorschlagsberechtigt sind Hochschullehrer und promovierte Mitglieder der Fachgruppe. Die Vorstands- und Beiratsmitglieder der Fachgruppe bilden die Jury. Sie entscheiden mit einfacher Stimmenmehrheit. Bei Stimmengleichheit entscheidet der Fachgruppenvorsitzende.
§4 Anträge sind bei der Geschäftsstelle der GDCh einzureichen. Dem formlosen Antrag, der eine Begründung für den Kandidatenvorschlag enthalten soll, ist beizufügen:
• Lebenslauf mit Liste der Veröffentlichungen / Vorträge / Poster / Stipendien und Preise
• elektronische Version der entsprechenden wissenschaftlichen Arbeit
• Kopie der Promotionsurkunde bzw. der vorläufigen Bescheinigung
§5 Die Verleihung beinhaltet eine Urkunde, aus der die Verdienste des Ausgezeichneten hervorgehen. Die Dotierung wird mit 500 Euro festgelegt.
§6 Der Preisträger berichtet über die Arbeit auf der Fachgruppentagung.
Ihm wird Gelegenheit gegeben, die Ergebnisse der Arbeit in Seminarvorträgen an nuklearchemischen Hochschul- und Forschungseinrichtungen vorzutragen.
Die Preisträger werden in der Regel auf der Jahrestagung der Fachgruppe ausgezeichnet. Die Preisträger halten dort einen Vortrag. Die nächste Verleihung ist für 2019 geplant.
Der Vorstand der GDCh-Fachgruppe Nuklearchemie schreibt den Promotionspreis für die Vergabe im Jahr 2019 aus. Der Preis wird auf der Jahrestagung der Fachgruppe, die vom 25. bis 27. September in Dresden stattfindet, verliehen.
Der Promotionspreis wird für eine hervorragende Dissertation auf dem Gebiet der Nuklearchemie verliehen. Die Dissertation muss im Zeitraum vom 01.03.17 bis 28.02.19 abgeschlossen worden sein. Der Preis besteht aus einer Urkunde, aus der die Verdienste des Ausgezeichneten hervorgehen, sowie aus 500,- Euro Preisgeld. Der Preisträger erhält außerdem die Gelegenheit, seine Arbeit in Form eines Vortrages auf der Jahrestagung der Fachgruppe Nuklearchemie vorzustellen.
Vorschlagsberechtigt sind Hochschullehrer und promovierte Mitglieder der Fachgruppe. Dem formlosen Antrag, der eine Begründung für den Kandidatenvorschlag enthalten soll, sollen ein Lebenslauf mit Liste der Veröffentlichungen, Vorträge, Poster, Stipendien und Preise, die elektronische Version der entsprechenden wissenschaftlichen Arbeit, sowie eine Kopie der Promotionsurkunde beziehungsweise eine vorläufige Bescheinigung beigefügt werden.
Vorschläge sind bis 28. Februar 2019 in elektronischer Form an den Vorstand der Fachgruppe Nuklearchemie zu richten, E-Mail n.buerger@gdch.de.
Preisträger Promotionspreis
Dr. Björn Drobot, Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR)
Dr. Bernadette Hammer-Rotzler, Universität Bern, Departement für Chemie und Biochemie
Dr. Patrick Steinegger, Universität Bern, Departement für Chemie und Biochemie
Dr. Sarah Finkeldei, Forschungszentrum Jülich, Institut für Energie und Klimaforschung
Dr. Moritz Schmidt, Argonne National Laboratory, Lemont/USA
Dr. Jan Dvorak, TU München, Institut für Radiochemie
Dr. Patrick Riß, Universität Mainz, Institut für Kernchemie
Dr. Kay Großmann, Forschungszentrum Dresden Rossendorf
Dr. Tobias Heinrich, Forschungszentrum Rossendorf
Dr. Holger Hummrich, Universität Mainz, Institut für Kernchemie
Dr. Konstantin P. Zhernosekov, TU München, Institut für Radiochemie
Dr. Artur Meleshyn, Universität Hannover, Zentrum für Strahlenschutz und Radioökologie
Dr. Silvia Stumpf, Universität Heidelberg und FZ Karlsruhe/INE
Dr. Carsten Grüning, Joint Research Center Ispra/I
Dr. André Roßberg, Forschungszentrum Rossendorf
Dr. Sönke Szidat, Universität Hannover, Zentrum für Strahlenschutz und Radioökologie
Dr. Robert Eichler, Universität Bern/CH, Department für Chemie und Biochemie
(Einrichtungen zum Zeitpunkt der Preisverleihung)
zuletzt geändert am: 28.01.2019 - 11:58 Uhr von N.Bürger

References: §2

§3

§4

§5

§6

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