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Timestamp: 2019-03-26 22:24:02+00:00

Document:
Satzung / Turnierordnung / Finanzordnung / Geschäftsordnung / Protokoll der letzten JHV
Protokoll der Jahreshauptversammlung 2014 (pdf-download)
Datum: am 14.06.2014, 14:30 Uhr
Ort: Bürgertreff Pelkum
Der Vorsitzende Karl-Heinz Volesky begrüßt die Erschienenen.
Bis auf den Schachverein Bönen sind alle Vereine vertreten. Es ergeben sich 52 Stimmen.
TOP 2 Genehmigung des Protokolls vom 29.6.2013
Das Protokoll wird einstimmig genehmigt. Der Schachfreund Ralf Schlaap übernimmt die Protokollführung.
TOP 3 Berichte des Vorstandes und der Kassenprüfer
Der Vorsitzende gedenkt zunächst der verstorbenen Schachfreunde Paul Vierbuchen und Berthold Möller.
Sodann berichtet er vom Abschneiden der Mannschaften des Schachbezirks auf Verbandsebene. Die Mannschaft des Schachvereins Kamen ist in die NRW-Klasse aufgestiegen. Die ersten Mannschaften der Königsspringer Hamm und des SV Ahlen haben den Aufstieg knapp verpasst. Die SVg Hamm konnte den Aufstieg in die Regionalliga schaffen. Aus der Verbandsklasse steigen leider 3 Mannschaften in die Bezirksliga ab.
Der Schachfreund Schnelting konnte den Verbandspokal gewinnen. Beim Einzelblitzen belegten die Schachfreunde Spyrou und Voss auf Verbandsebene den 4. und 5. Platz.
Die Bezirkseinzelmeisterschaft wurde durchgeführt. Auf Grund der neuen Ausrichtungsform der Verbandseinzelmeisterschaft im Rahmen des Turniers „Unser Fritz“ ist eine Qualifikation bei der Bezirkseinzelmeisterschaft aber nicht mehr erforderlich. Für den Bezirk wird geplant, die nächste Bezirkseinzelmeisterschaft im Rahmen des Unna-Opens auszurichten.
Die Mitgliederentwicklung ist im Schachbund NRW leicht rückläufig. Er verzeichnet 128 Mitglieder weniger. Unser Schachbezirk konnte sich mit einem Zuwachs von 4 Mitgliedern etwas von diesem Trend absetzen.
Der Schachbund NRW hat mit Frau Schwarz eine neue Mitarbeiterin für die Geschäftsstelle eingestellt und zwar mit 20 Wochenstunden.
Der NRW-Kongress hat Satzungsänderungen beschlossen, die sich unter anderem mit unerlaubter Techniknutzung (e-doping) befassen und auch beim Verstoß nur eines einzelnen Spielers eine Haftung des Vereins oder der Mannschaft vorsehen.
Auf Bundesebene ist die Sportförderung neu geregelt worden. Schach soll danach nicht mehr als Sport anerkannt, nunmehr aber weiter gefördert werden.
Das Jugendtraining soll im nächsten Jahr mit 3 Terminen durchgeführt werden.
Der Bericht wird diskutiert.
3.2 Bericht des zweiten Vorsitzenden
Der zweite Vorsitzende berichtet von seiner Tätigkeit und dankt für die Genehmigung des Protokolls.
3.3 Bericht des Geschäftsführers
Der Geschäftsführer erstattet seinen Bericht. Das Geschäftsjahr konnte mit einem leichten Plus abgeschlossen werden. Die Einnahmen seien gestiegen, die Ausgaben gesunken. Es seien weniger Zuschüsse für Turniere angefallen und vor allem habe die Jugend weniger Mittel abgefragt.
3.4 Bericht des ersten Spielleiters
Der Spielleiter berichtet von den Bezirksturnieren.
Die Bezirksmannschaftsmeisterschaft fand am 03.10.2013 statt. Es wurde ein Rundenturnier mit 16 Mannschaften aus 10 Vereinen gespielt. Die ersten 3 Plätze belegten die Königsspringer, vor dem SV Kamen und dem SV Ahlen.
Die Bezirksblitzeinzelmeisterschaft wurde von der Schachvereinigung Hamm ausgerichtet. Hier belegten Emmanouil Spyrou, Hubert Voss und Raphael Torres-Kuckel die ersten 3 Plätze.
An der Mannschaftsmeisterschaft nahmen 36 Mannschaften teil. Davon spielten 9 Mannschaften auf Verbandsebene.
Die erst3en Plätze belegten in der Bezirksliga der SV Unna I, in der Bezirksklasse der SV Kamen IV, in der Kreisliga der SK Werne II und in der Kreisklasse der SV Bönen V.
Die Einzelheiten zum Auf- und Abstieg werden in der Spielausschutzsitzung im Anschluss an die Jahreshauptversammlung geregelt.
Der Spielbetrieb verlief reibungslos. Der Spielausschuss musste während der Saison nicht tagen, nur nach der Jahreshauptversammlung zur Saisoneinteilung.
Er werden noch Ausrichter gesucht für die Bezirksmannschaftsblitzmeisterschaft am 3. Oktober. Für die Bezirkseinzelmeisterschaft und die Bezirksblitzmeisterschaft, den Viererpokal und die letzte Runde der Bezirksliga.
Es wird erörtert, die Bezirksblitzmannschaftsmeisterschaft in der Bürgerhalle Pelkum, die Blitzmeisterschaft im Rahmen des Ostereierblitzturniers der SVg Hamm und die Einzelmeisterschaft im Rahmen des Unna-Opens auszurichten und hier für auch personelle Unterstützung zur Verfügung zu stellen.
3.5 Bericht des zweiten Spielleiters
Der zweite Spielleiter berichtet vom Viererpokal und dem Dähnepokal. Der SV Ahlen konnte auf NRW-Ebene bis in die vierte Runde vorstoßen.
Die Bezirkseinzelmeisterschaft wurde mit 6 Teilnehmern als fünfrundiges Turnier ausgetragen.
3.6 Bericht des Pressewarts
Der Pressewart selbst ist nicht anwesend. Er lässt seinen Bericht vom Vorsitzenden vortragen.
Die Berichte werden regelmäßig auf der Seite www.sportkreisunna.de veröffentlicht.
Die Bezirksligapartien sollen entweder im Original – nicht als Kopie oder pdf-Datei – oder digital als abgespeicherte Partie übersandt werden.
Die Frage der Pflichtabnahme der Europa-Rochade wird erörtert.
3.7 Bericht des Jugendwarts
Der Jugendwart erstattet seinen Bericht. Er wird voraussichtlich nichtmehr für eine Wiederwahl zur Verfügung stehen. Das gleiche gilt für den Schachfreund Reuter.
Die Jugendversammlung findet im Anschluss an die Mitgliederversammlung statt.
3.8 Bericht der Kassenprüfer
Die Kasse wurde geprüft. Die Unterlagen und Belege waren vollständig. Beanstandungen ergaben sich nicht. Die Kassenführung ist vorbildlich.
TOP 4 Anträge des Vorstands
Der Antrag des Vorstands zur Änderung der Satzung gemäß Anlage wird erörtert. In die Satzung sollen klarstellende Regelungen zur Absicherung der Gemeinnützigkeit auf Wunsch der Finanzverwaltung aufgenommen werden.
Die Satzungsänderung wird einstimmig beschlossen.
Der Schachfreund Walter Irländer beantragt die Entlastung und dankt dem Vorstand für die geleistete Arbeit.
Der Schachfreund Walter Irländer übernimmt die Wahlleitung.
6.1 Wahl des 1. Vorsitzenden
Zum ersten Vorsitzenden wird einstimmig der Schachfreund Karl-Heinz Volesky wiedergewählt.
6.2 Wahl des 2. Vorsitzenden
Zum zweiten Vorsitzenden wird einstimmig der Schachfreund Ralf Schlaap wiedergewählt.
6.3 Wahl des Geschäftsführers
Markus Lankers wird einstimmig zum Geschäftsführer wiedergewählt.
6.4 Erster Spielleiter
Der Schachfreund Sebastian Zimmer wird einstimmig wiedergewählt.
6.5 Zweiter Spielleiter
Der Schachfreund Jochen Leifeld wird einstimmig wiedergewählt.
6.6 Leiter Öffentlichkeitsarbeit
Der Schachfreund Gernot Medger wird einstimmig wiedergewählt.
7.7 Kassenprüfer
Die Schachfreunde Kirsten Solberg und Manfred Hoffmann werden einstimmig wiedergewählt.
6.8 Beisitzer im Spielausschuss
Die Beisitzerfunktion sollen die Vereinsspielleiter im Rotationsverfahren übernehmen. Die Reihenfolge richtet sich nach der ZPS-Nummer der Vereine. Es erfolgte noch keine Neubesetzung, da der Spielausschuss in der letzten Saison nicht tätig werden musste.
TOP 7 Festsetzung des Jugendzuschusses und der Höchstbuße
Die Höchstbuße wird einstimmig bei 100 € belassen.
TOP 8 Anträge von Vereinen
Anträge von Vereinen liegen nicht vor.
Die Schachfreunde Reiner Tubis und Hubert Meschede erhalten den Ehrenbrief des Schachbundes NRW für eine 50-jährige Mitgliedschaft.
Die Mannschaftssieger der einzelnen Spielklassen werden geehrt.
Die Pflicht zur Notation der Partien auch in den unteren Spielklassen wird erörtert.
Die schon in der letzten Versammlung diskutierte Frage des Abschlusses einer Unfallversicherung über die Sporthilfe wird weiter diskutiert. Der Vorstand wird einstimmig beauftragt ein Angebot einzuholen. Bei Kosten bis zu 2 Euro pro Mitglied kann er den Versicherungsvertrag sofort abschließen. Bei höheren Kosten soll die nächste Mitgliederversammlung entscheiden.
Das Unna-Open findet wieder statt.
Der Vorsitzende dankt den Schachfreunden Frank Grube und Alfred Reuter schon jetzt für ihre langjährige Tätigkeit in der Bezirksjugend.
Als Termin für die nächste Jahreshauptversammlung wird der 20.06.2015 vorgesehen.
Die Versammlung wird um 16.25 Uhr geschlossen.
(1) Der Schachbezirk Hamm (SBH) hat seinen Sitz in Hamm/Westfalen.
(2) Der SBH ist Mitglied im Deutschen Schachbund e.V. (DSB) durch den Schachbund Nordrhein-Westfalen e.V. (SBNRW) und den Schachverband Ruhrgebiet e.V. (SVR).
(3) Der Schachbezirk Hamm pflegt und fördert das Schachspiel als eine sportliche Disziplin, die im besonderen Maße geeignet ist, der geistigen und charakterlichen Entwicklung zu dienen, sorgt in seinem Bereich für die Durchführung von Wettkämpfen, Lehrgängen und Veranstaltungen und bemüht sich insbesondere um die Hinführung von Jugendlichen zum Schachsport als sinnvolle Freizeitgestaltung.
(4) Der Schachbezirk Hamm ist parteipolitisch, konfessionell und weltanschaulich neutral.
(5) Der Schachbezirk Hamm verfolgt ausschließlich und unmittelbar Zwecke im Sinne des Abschnitts "steuerbegünstigte Zwecke" der Abgabenordnung. Seine Organe arbeiten ehrenamtlich. Seine Mitglieder erhalten weder Gewinnanteile noch sonstige Zuwendungen aus seinen Mitteln. Er darf weder Einzelpersonen noch Organisationen durch zweckfremde Ausgaben oder unverhältnismäßige Vergütungen begünstigen.
(1) Mitglieder des Schachbezirks Hamm sind Schachvereine und Schachabteilungen von Sportvereinen einschließlich ihrer Einzelmitglieder.
(2) Die Jugend des Schachbezirks Hamm ist in der Schachbezirksjugend Hamm (SBJH) zusammengeschlossen. Die Schachjugend führt und verwaltet sich selbständig und entscheidet über die Verwendung der ihr zufließenden Mittel.
(3) Neu gegründete Schachvereine und Schachabteilungen können unter folgenden Voraussetzungen Mitglied im Schachbezirk Hamm werden:
1. sie müssen ihren Sitz im Bereich des Schachbezirks Hamm haben,
2. sie müssen mindestens neun Einzelmitglieder aufweisen,
3. in ihrer Satzung muß bestimmt sein, daß sie mit ihren Einzelmitgliedern Mitglied im Schachbezirk Hamm und den übergeordneten Schachorganisationen sind,
4. ihre Satzung darf den Satzungen der übergeordneten Schachorganisationen nicht widersprechen,
5. sie müssen als gemeinnützig anerkannt sein,
6. sie müssen ihre Mitglieder der Deutschen Sporthilfe e.V. gemeldet haben,
7. sie müssen einen schriftlichen Aufnahmeantrag mit Satzung, Gründungsprotokoll, Mitgliederliste und Nachweis der Meldung zur Deutschen Sporthilfe e.V. gegen Empfangsquittung beim Vorsitzenden oder Geschäftsführer abgeben.
* Der Bezirksvorstand muß innerhalb von vier Wochen über die Aufnahme entscheiden. Gegen die Ablehnung kann die nächste Mitgliederversammlung angerufen werden.
(4) Fusionen sind unter Vorlage der Fusionssatzung und der Protokolle der Mitgliederversammlungen dem Vorsitzenden anzuzeigen. Sie werden bei Eingang bis Ende Juni für das folgende Spieljahr wirksam. Spielberechtigungen bleiben erhalten.
(5) Die Mitgliedschaft endet durch Austritt. Dieser kann nur gegenüber dem Vorsitzenden schriftlich unter Vorlage des Protokolls der Mitgliederversammlung mit drei Monaten Frist zum Jahresende erklärt werde.
(6) Die Mitgliedschaft endet durch Ausschluß (§ 3.4 dieser Satzung ).
(1) Die Mitglieder haben das Recht, an der Mitgliederversammlung teilzunehmen und durch ein Einzelmitglied als Delegierten das Stimmrecht auszuüben.
(2) Die Mitglieder haben das Recht auf Teilnahme am Spielbetrieb, an Lehrgängen und Veranstaltungen nach Maßgabe der hierfür geltenden Bestimmungen und Ausschreibungen.
(3) Die Mitglieder sind verpflichtet, die festgesetzten Beiträge zu zahlen; Satzungen, Ordnun-gen und Organbeschlüsse zu befolgen; die Interessen und das Ansehen des Schachbezirks Hamm zu wahren und die Rechte anderer Mitglieder zu achten.
(4) Pflichtverletzungen – auch durch Einzelmitglieder – kann der Vorstand durch Rüge, Ruhen von Mitgliedschaftsrechten, in schweren Fällen mit Ausschluß ahnden. Gegen den Ausschluß kann die Mitgliederversammlung angerufen werden. Zum Ausschluß ist eine zwei Drittel Mehrheit erforderlich. Betroffenen ist vorher Gehör zu gewähren.
Die Aufgaben des Schachbezirks Hamm werden wahrgenommen durch:
4.1 die Mitgliederversammlung,
4.2 den Vorstand,
4.3 den Spielausschuß.
(1) Der Vorsitzende des Schachbezirks Hamm lädt jährlich mindestens einmal die Vereine und Vorstandsmitglieder zu einer Mitgliederversammlung ein. Er hat dabei eine Frist von vier Wochen einzuhalten und die Tagesordnung bekanntzugeben.
(2) Jeder Verein wird durch eines seiner Einzelmitglieder als Delegierten vertreten. Dieser hat je zehn angefangene Einzelmitglieder eine Stimme.
(3) Jede ordentliche Mitgliederversammlung regelt insbesondere folgende Aufgaben in ausschließlicher Zuständigkeit:
1. Entgegennahme und Erörterung der Berichte der Vorstandsmitglieder, und der Kassenprüfer,
2. Entlastung und Wahl des Vorstands,
3. Wahl der Mitglieder des Spielausschusses,
5. Festsetzung von Beiträgen, Regel- und Höchstbußen oder sonstigen Entgelten für immer regelmäßig wiederkehrende Leistungen des Schachbezirks Hamm,
6. Genehmigung der Jahresabrechnung und des Haushaltsplan,
7. Erlaß und Änderung der Satzung, Finanz-, Geschäfts- und Turnierordnung,
8. Entscheidung über Anträge des Vorstandes oder von Mitgliedern.
(5) Auf Verlangen von drei Vorstandsmitgliedern oder fünf stimmberechtigten Vereinen des Bezirks, hat der Vorsitzende innerhalb von acht Wochen eine außerordentliche Mitgliederversammlung einzuberufen. Die Ladungsfrist beträgt drei Wochen.
(6) Beschlüsse werden mit einfacher Mehrheit der abgegebenen, gültigen Stimmen gefaßt. Änderungen einer Ordnung, sofern nicht anders bestimmt und die vorzeitige Abwahl von Gewählten, bedürfen einer Mehrheit von zwei Dritteln der abgegeben, gültigen Stimmen. Stimmenthaltungen werden als ungültige Stimmen gewertet.
(1) Der Vorstand des Schachbezirks Hamm setzt sich zusammen aus dem / der:
1.1 1.Vorsitzenden,
1.2 2.Vorsitzenden,
1.3 Geschäftsführer(in),
1.4 Kassenleiter(in),
1.5 1.Spielleiter(in),
1.6 2.Spielleiter(in),
1.7 Jugendvorsitzenden,
1.8 Leiter(in) für Damenschach,
1.9 Leiter(in) der Öffentlichkeitsarbeit,
1.10 Leiter(in) für Breitensport.
(2) Mit Ausnahme von 6.1.1 mit 6.1.4 darf eine Person mehrere Ämter wahrnehmen.
(3) Der 1.Vorsitzende - im Verhinderungsfall der 2.Vorsitzende - vertritt den Schachbezirk Hamm gerichtlich und außergerichtlich. Der Verhinderungsfall braucht nicht nachgewiesen werden.
(4) Der Vorstand regelt alle Angelegenheiten des Schachbezirks Hamm, für die nicht die Mitgliederversammlung oder der Spielausschuß zuständig sind. Er kann Aufgaben übertragen.
§ 7 Der Spielausschuß
(1) Der Spielausschuß des Schachbezirks Hamm besteht aus den beiden Spielleitern, dem Jugendvorsitzenden, zwei ordentlichen und fünf stellvertretenden Mitgliedern.
(2) Der Spielausschuß entscheidet nach Maßgabe der Turnierordnungen.
(1) Mit Ausnahme des Jugendvorsitzenden werden alle Organmitglieder und Kassenprüfer für die Dauer eines Jahres gewählt. Wiederwahl ist zulässig.
(2) Der Jugendvorsitzende wird von der Jugendversammlung des Bezirks gewählt.
(3) Auf Antrag eines stimmberechtigten Teilnehmers muß geheim gewählt werden.
(4) Bei vorzeitigem Ausscheiden und bei Nichterfolgen einer Wahl kann der Vorstand bis zur nächsten Mitgliederversammlung eine Ersatzperson wählen.
(1) Der Schachbezirk Hamm vergibt für langjährige Mitgliedschaft in einem Schachverein und für besondere Verdienste Ehrennadeln. Die silberne Ehrennadel des Bezirks wird für eine 20-jährige und die goldene Ehrennadel für 35-jährige Mitgliedschaft vergeben.
(2) Ehrungen dieser Art müssen vom Vorstand des entsprechenden Vereins beantragt werden. Ein Nachweis ist beizufügen.
§ 10 Auflösung und Verschmelzung
(1) Über Auflösung und Verschmelzung entscheidet eine ordentliche oder außerordentliche Mitgliederversammlung mit drei Viertel der möglichen Stimmen. Zu ihr ist ein Vertreter des Schachverbandes Ruhrgebiet e.V. einzuladen.
(2) Bei einer Auflösung vorhandenes Vermögen fällt dem SBNRW zu mit der Auflage, es zur Förderung des Schachsports im Bereich des Schachbezirks Hamm zu verwenden.
Zur weiteren Regelung seiner Arbeit gibt sich der Schachbezirk Hamm eine Geschäfts, -Finanz- und Turnierordnung.
Änderungen dieser Satzung können nur in einer ordentlichen oder einer, eigens zu diesem Zweck außerordentlichen Mitgliederversammlung mit einer Mehrheit von zwei Dritteln aller abgegeben, gültigen Stimmen beschlossen werden.
Diese Satzung tritt gemäß Beschluß der Mitgliederversammlung vom 20.Juni 1998 in 59199 Bönen mit sofortiger Wirkung in Kraft.
(Stand: 26. Juni 2004)
§1 Zahlungspflichten
(1) Die von der Mitgliederversammlung festgesetzten Jahresbeiträge sind in 2 gleichen Raten vor dem 15.3.und 15.8., Startgelder, Bußgelder und sonstige Entgelte sind unverzüglich auf das Geschäftskonto des SBH zu zahlen.
(2) Der Kassenleiter erhält von den Vereinen des SBH die schriftliche Ermächtigung zum Einzug der geschuldeten Beträge vom anzugebenden Bankkonto. Er kündigt den Einzug unter Nennung des Betrages mindestens zwei Wochen vorher an. Erteilt ein Verein keine Einzugsermächtigung, hat er selbst für rechtzeitige Zahlungen zu sorgen. Bei Verzug sowie bei Fehlschlag des Einzuges ist eine Gebühr von 10,- Euro zu zahlen, nach Mahnung weitere 20,- Euro. Sind trotz Mahnung mehr als 200,- Euro länger als zwei Monate rückständig, ruhen die Mitgliedschaftsrechte einschließlich Spielberechtigung bis zum Zahlungseingang.
(3) Die der Beitragsberechnung zugrunde liegende Zahl der Einzelmitglieder richtet sich nach der aktuellen zentralen Meldeliste.
§ 2 Kassenführung
(1) Die dem SBH zum Verbleib zufließenden Mittel sind nach den Grundsätzen der Sparsamkeit und Wirtschaftlichkeit nur für satzungsgemäße Zwecke zu verwenden.
(2) Über sämtliche Einnahmen und Ausgaben ist Buch zu führen.
(3) Einnahmen sind rechtzeitig einzuziehen, Ausgaben rechtzeitig zu leisten.
(4) Ausgaben sind zu belegen. Die Belege sollen fortlaufend mit den Positionsnummern der Buchführung versehen werden.
(1) Der Vorstand hat der Mitgliederversammlung für das laufende Geschäftsjahr einen Haushaltsplan vorzulegen.
(2) Der Haushaltsplan soll alle für die Erfüllung der Aufgaben voraussichtlich eingehenden Einnahmen und zu leistenden Ausgaben enthalten.
(3) Im Rahmen des Haushaltsplans ist der Kassenleiter zu Ausgaben zu den veranschlagten Zwecken ermächtigt.
(4) Der Vorstand ist berechtigt, die Ansätze des Haushaltsplans bis zu insgesamt 500.-€ im Geschäftsjahr zu überschreiten, sofern entsprechendes Guthaben vorhanden ist.
(5) Die Erfüllung rechtlicher Verpflichtungen bleibt unberührt.
§ 4 Jahresabrechnung
(1) Der Kassenleiter hat zum Ende des Geschäftsjahres die Konten abzuschließen und die Einnahmen und Ausgaben nach Gliederung des Haushaltsplans unter Vergleich mit dessen Ansätzen aufzulisten.
(2) Er hat weiterhin unter Aufführung der Forderungen und Verbindlichkeiten sowie der Veränderungen in den Vermögenswerten eine Vermögensbilanz aufzustellen.
(1) Jährlich möglichst im Januar ist die Kasse zu prüfen.
(2) Die Prüfung erstreckt sich auf den Kassenbestand, die Kassenführung und die Einhaltung der Finanzordnung.
(3) Der Kassenleiter hat den Kassenprüfern alle Unterlagen und Belege vorzulegen und auf Befragen zu erläutern.
(4) Die Kassenprüfer haben der Mitgliederversammlung über das Ergebnis zu berichten.
§ 6 Auslagenerstattung
(1) Bei Teilnahme an Tagungen und Sitzungen werden erstattet:
1.bei Benutzung öffentlicher Verkehrsmittel die tatsächlichen Auslagen (Bahn 2.Klasse)
2.bei PKW-Benutzung -.25 € pro km
3.bei Abwesenheit vom Wohnsitz über 3 Stunden 5.- €, über 6 Stunden 15.-€
(2) Auslagen für Informationen brauchen nicht einzeln angegeben zu werden, sofern sie
folgende Jahrespauschalen nicht überschreiten:
1. je Spielleitung 150 .- €
2. Vorsitz, Geschäftsführung, Öffentlichkeitsarbeit je 100.- €
3. Kassenleitung 80.- €
4. sonstige Vorstandsposten je 40.- €
(3) Rechnungen/ Belege / Quittungen sollen spätestens zum Ende des laufenden Geschäftsjahres beim Kassenleiter eingereicht werden.
Diese Finanzordnung tritt gem. Beschluß der Delegiertenversammlung vom 20.6.98 am 1.1.1999 in Kraft.
1.Änderung gem. Beschl.v.23.6.01 (Euroumstellung)
2.  & v.15.6.02 (Fälligkeitsdaten)
Turnierordnung des Schachbezirks Hamm (TOSBH) / pdf-Version
1.1 Für die Turniere im Bezirk, in denen Berechtigungen zur Teilnahme in übergeordneten Bereichen erzielt werden können, gelten die Turnierordnung und die Allgemeine Spielordnung des SBNRW sowie die Turnierordnung des SVR, soweit nicht nachfolgend anderes bestimmt ist.
1.2 Für sonstige vom Bezirk ausgerichtete Turniere gelten vorrangig diese Turnierordnung und die Ausschreibung.
1.3 Soweit die Spielleiter nichts anderes beschließen und veröffentlichen, ist der 1.Spielleiter für die Mannschaftsmeisterschaften zuständig, der 2.Spielleiter für die Einzel- und Pokalturniere.
§2 Spielbetrieb
2.1 Das Spieljahr beginnt am 1.9., soweit die Spielleiter nichts anderes bestimmen.
2.2 Im Spieljahr werden mindestens ausgetragen:
2.2.1 die Mannschaftsmeisterschaft
2.2.2 die Einzelmeisterschaft
2.2.3 die Pokalmannschaftsmeisterschaft
2.2.4 die Pokaleinzelmeisterschaft
2.2.5 die Blitzmannschaftsmeisterschaft
2.2.6 die Blitzeinzelmeisterschaft.
2.3 Die Bedenkzeit beträgt 2 Stunden für 40 Züge und 1 Stunde für den Rest der Partie, in den Blitzturnieren jedoch 5 Minuten pro Partie.
2.4 Der Spieltag für die Mannschaftsmeisterschaft und die Pokalmannschaftsmeisterschaft ist der Sonntag, der Beginn aller Kämpfe ist auf 14 Uhr festgesetzt.
2.5 Die qualifizierten Spieler und Mannschaften sind vom Spielleiter rechtzeitig dem SVR zu melden.
§3 Mannschaftsmeisterschaft
3.1 Die Mannschaftsmeisterschaft wird in einander übergeordneten Klassen ausgetragen. Jede Klasse mit Ausnahme der untersten Klasse soll mit 10 Mannschaften besetzt sein.
3.2 Die Mannschaftsstärke beträgt in der Regel 8 Bretter, in der vorletzten Klasse jedoch 6 und in der untersten Klasse 5 Bretter, soweit nicht die Mitgliederversammlung eine andere Zahl beschließt.*
*Beschluss der JHV 2013, Bezirksliga 8,Bezirksklasse 7, Kreisliga 5, Kreisklasse 5.
3.3 Die erforderlichen Regelungen, insbesondere Klasseneinteilung, Zuordnung und Spieltermine, werden in einer öffentlichen Sitzung des Spielausschusses festgelegt, welcher möglichst im Anschluss an die Jahreshauptversammlung stattfindet. Spätestens in dieser Sitzung sind Rückzug einer Vorjahresmannschaft und Meldung weiterer Mannschaften für die unterste Klasse mitzuteilen.
3.4 Die Vereine haben spätestens bis zum 01.08. die Aufstellungen ihrer Mannschaften dem Spielleiter zu melden.
3.5 Die Mannschaft, die mehr Brettpunkte erzielt hat als die andere, erhält zwei Punkte; bei gleichviel erzielten Brettpunkten erhalten beide Mannschaften je einen Punkt. Die Mannschaft, die weniger Brettpunkte erzielt hat als die andere, erhält keinen Punkt.
3.6 Der Aufstieg aus der ersten Klasse richtet sich nach der Regelung im SVR. Aus der zweiten und den folgenden Klassen steigen zwei Mannschaften auf.
3.7 Aus jeder Klasse steigt die letzte Mannschaft ab. Die Anzahl der zusätzlichen Absteiger bzw. zusätzlichen Aufsteiger jeder Klasse ist so zu wählen, das unter Berücksichtigung der Auf- und Absteiger aus der Verbandsebene, in jeder Klasse mit Ausnahme der untersten 10 Mannschaften spielen sollen.
§4 Einzelmeisterschaft
4.1 In der JHV des Vorjahres, sonst spätestens bis September auf der Bezirkshomepage, sind Termin, Ausrichter, Meldeschluss und Höchstzahl der Spieler pro Verein bekanntzugeben.
4.2 Je nach Zahl der gemeldeten Teilnehmer werden die Spielmodalitäten festgelegt und bekanntgegeben.
§5 Pokalmannschaftsmeisterschaft
5.1 Das Turnier wird nach dem K.O.-System ausgetragen. Die Auslosung ist so vorzunehmen, dass in der 2. Runde die Zahl der verbleibenden Mannschaften eine Potenzzahl von 2 ist.
5.2 Jeder Verein kann in der in der Ausschreibung angegebenen Frist bis zu 3 Mannschaften melden.
5.3 Je Mannschaft spielen 4 Spieler, und zwar die Gäste an Brett 1 und 4 mit Weiß.
5.4 Bei unentschiedenem Ausgang entscheidet zunächst die Berliner Wertung. Führt auch das auch zum Gleichstand, ist der Kampf mit vertauschten Farben im 5-Minuten-Blitz einschließlich Berliner Wertung bis zur Entscheidung fortzusetzen.
§6 Pokaleinzelmeisterschaft
6.1 Das Turnier wird nach dem K.O.-System ausgetragen. Die Auslosung ist so vorzunehmen, dass in der 2.Runde die Zahl der verbleibenden Spieler eine Potenzzahl von 2 ist.
6.2 Jeder Verein meldet in der in der Ausschreibung angegebenen Frist seine teilnehmenden Spieler.
6.3 Der Spielleiter teilt die Paarungen über die Bezirkshomepage mit. Der Heimspieler lädt seinen Gegner zu einem vor der Frist liegenden Termin am Spielabend seines Vereins ein. Die Spieler können sich unter Benachrichtigung des Spielleiters auf einen anderen rechtzeitigen Termin einigen.
6.4 Bei unentschiedenem Ausgang der Partie werden mit wechselnder Farbe zwei, notfalls weitere 5-Minuten-Blitzpartien bis zur Entscheidung ausgetragen.
§7 Blitz-Mannschaftsmeisterschaft
7.1 Für die Blitz-Mannschaftsmeisterschaft muss jeder Verein eine Mannschaft melden (Pflichtmannschaft).
7.2 Die Vereine können weitere Mannschaften melden. Der Spielleiter kann mit Rücksicht auf die Räumlichkeiten des Austragungsortes die Zahl der teilnehmenden Mannschaften beschränken.
7.3 Jede Mannschaft besteht aus 4 Spielern. Ein fünfter Spieler kann als Ersatzspieler unter Aufrücken der übrigen Spieler angereiht werden.
7.4.1 Bei Teilnahme von bis zu 10 Mannschaften wird ein Rundensystem mit 2 Runden gespielt.
7.4.2 Bei 11 – 18 Mannschaften wird im Rundensystem mit 1 Runde gespielt. Bei Punktgleichheit entscheidet die Sonneborn-Berger-Wertung über die Platzierungen.
7.4.3 Bei mehr als 18 Mannschaften wird im Schweizer System mit 7 Runden und 2 Partien pro Runde gespielt. Nach den Mannschafts- und Brettpunkten werden die Plätze nach Buchholz, dann nach Sonneborn-Berger-Wertung vergeben.
§8 Blitz-Einzelmeisterschaft
8.1 Die Blitz-Einzelmeisterschaft wird in einer Veranstaltung durchgeführt.
8.2 In der Jahreshauptversammlung des Vorjahres, sonst spätestens bis September auf der Bezirkshomepage, sind Termin, Ausrichter, Meldeschluss und Höchstzahl der Spieler pro Verein bekanntzugeben.
8.3 Je nach Zahl der gemeldeten Teilnehmer werden die Spielmodalitäten festgelegt und bekanntgegeben.
8.4 Titel- und qualifikationsberechtigt ist jedes gemeldete aktive Mitglied eines Vereins des Bezirks.
§9 Verfahrensbestimmungen
9.1 Treten bei Mannschaftskämpfen Meinungsverschiedenheiten auf, die von den Mannschaftsführern nicht ausgeräumt werden können, so ist unter Vorbehalt weiterzuspielen. Der Vorbehalt ist auf dem Spielbericht zu dokumentieren.
9.2 Im Verfahren über Proteste gegen Entscheidungen eines Spielleiters wird dieser von einem Ersatzmitglied vertreten, der andere Spielleiter führt den Vorsitz des Spielausschusses, ferner wirken der Bezirksjugendleiter und 2 weitere Beisitzer mit.
9.3 Der Vorsitzende entscheidet, ob im schriftlichen oder mündlichen Verfahren entschieden werden soll. Er kann von einer Entscheidung betroffene Dritte zum Verfahren hinzuziehen und Zeugen laden.
9.4 Die Entscheidung erfolgt mit Stimmenmehrheit. Im mündlichen Verfahren ist der Spielausschuss auch beschlussfähig, wenn nur 4 Mitglieder erschienen sind, jedoch sind auch dann für eine Entscheidung 3 Stimmen erforderlich.
§10 Bußen
10.1 Über die Höhe von Bußen (§ 8 BTO) entscheidet der zuständige Spielleiter im Rahmen der von der Jahreshauptversammlung festgesetzten Höchstbuße nach Ermessen. Er kann in der Ausschreibung für bestimmte Verstöße bestimmte Beträge festsetzen.
11.1 Diese Turnierordnung tritt am 1.7.2010 in Kraft.
Zuletzt geändert durch die JHV des SB Hamm am 16.Juli 2011 in Hamm
Geschäftsordnung des SBH
Mitgliederversammlungen und Vorstandssitzungen werden vom Vorsitzenden, Spielausschusssitzungen vom Spielleiter geleitet. Notfalls wählt das Gremium ein Mitglied als Leiter.
Beschlüsse werden, sofern nichts anderes bestimmt ist, mit der Mehrheit der abgegebenen Stimmen gefasst. Im Vorstand kann in dringenden Fällen der 1. Vorsitzende einen Beschluss allein fassen; er bleibt wirksam, wenn 3 weitere Vorstandsmitglieder nachträglich zustimmen.
Anträge zur Mitgliederversammlung können von Vorstandsmitgliedern und von Vereinen gestellt werden. Sie sind nur zu behandeln, sofern sie der Einladung beigefügt oder allen Mitgliedern sowie den Vorstandsmitgliedern schriftlich mindestens 3 Wochen vor der Versammlung übersandt oder mit 2/3-Mehrheit als Dringlichkeitsanträge zugelassen werden. Satzung, Finanz-, Geschäfts- und Turnierordnung können nicht durch Dringlichkeitsanträge geändert werden.
In den Gremien ist ein Protokoll zu führen, das mindestens die Ergebnisse zu den Punkten de Tagesordnung enthält. Bei Änderungen von Satzungen und Ordnungen muß der genaue Wortlaut der beschlossenen Änderung protokolliert werden. Das Protokoll ist vom Protokollführer und vom Sitzungsleiter zu unterschreiben. Protokolle über Mitgliederversammlungen sind den Mitgliedern innerhalb von 6 Wochen bekanntzugeben.
Bekanntmachungen des SBH erfolgen schriftlich, im Verbandsorgan oder im Internet.
Die Bußgeldregelung der alten Geschäftsordnung gilt als Beschluss der Mitgliederversammlung fort.
Die Schachjugend Hamm erhält regelmäßig von SB Hamm einen Zuschuss. Die Höhe des Zuschusses wird von der Mitgliederversammlung festgelegt. Außerdem erhält die Schachjugend alle in ihrem Bereich anfallenden Bußgelder.
(Fassung gültig ab 1.Juli 1998)
Bußgeldregelung ab der Saison 2010/11
Bei unvollständiger oder verspäteter Berichterstattung, jeweils für den Spielbericht, die Partieformulare und Hängepartien 15,00%
Dto. Nach jeder Erinnerung weitere 15,00%
Rechtzeitiger Abmeldung beim Gegner und beim Spielleiter (bis Donnerstag 19.00 Uhr vor dem Spieltag) zu einem Mannschaftskampf 20,00%
Verspätete Abmeldung beim Gegner und beim Spielleiter (bis Samstag 19:00 Uhr vor dem Spieltag) zu einem Mannschaftskampf 40,00%
Nach Samstag 19:00 Uhr oder Keine Abmeldung beim Gegner und beim Spielleiter zu einem Mannschaftskampf 80,00%
Rückzug einer Mannschaft nach der Auslosung 20% je ausgefallene Runde Mindestens jedoch 50%
Unberechtigter Nominierung eines Spielers in einem Mannschaftskampf 25,00%
Sonstigen Regelwidrigkeiten oder unsportlichem Verhalten bis zu 100,00%
(Die Höchstbuße wurde auf der Mitgliederversammlung am 16.07.2011 auf 100,00 € festgesetzt.)

References: § 7

§ 10

§1

§ 2

§ 4

§ 6

§2

§3

§4

§5

§6

§7

§8

§9

§10