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Timestamp: 2017-01-24 13:55:17+00:00

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§ 49 BbgHG, Akademische Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter | Gesetze auf anwalt24.de
§ 49 BbgHG, Akademische Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Suche
Brandenburgisches Hochschulgesetz (BbgHG) Landesrecht Brandenburg…§ 49 BbgHG, Akademische Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter§ 50 BbgHG, Lehrverpflichtung; Verordnungsermächtigung§ 51 BbgHG, Nebentätigkeit; Verordnungsermächtigung§ 52 BbgHG, Gastprofessorinnen und Gastprofessoren und Gastdozentinnen und Gastd...§ 53 BbgHG, Personalkategorien§ 54 BbgHG, Nebenberufliche Professorinnen und Professoren§ 55 BbgHG, Honorarprofessorinnen und Honorarprofessoren und Ehrenprofessorinnen...§ 56 BbgHG, Privatdozentinnen und Privatdozenten§ 57 BbgHG, Außerplanmäßige Professorinnen und Professoren§ 58 BbgHG, Lehrbeauftragte§ 59 BbgHG, Wissenschaftliche und künstlerische Hilfskräfte§ 60 BbgHG, Mitglieder und Angehörige§ 61 BbgHG, Allgemeine Grundsätze der Mitwirkung§ 62 BbgHG, Wahlen§ 63 BbgHG, Öffentlichkeit§ 64 BbgHG, Zentrale Hochschulorgane§ 65 BbgHG, Präsidentin oder Präsident§ 66 BbgHG, Hauptberufliche Vizepräsidentin oder hauptberuflicher Vizepräsident§ 67 BbgHG, Kanzlerin oder Kanzler§ 68 BbgHG, Zentrale und dezentrale Gleichstellungsbeauftragte§ 69 BbgHG, Beauftragte oder Beauftragter für die Belange von Hochschulmitgliede...…§ 93 BbgHG, Übergangsbestimmungen für bestimmte Dienstverhältnisse
§ 49 BbgHG, Akademische Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
§ 49 BbgHGBrandenburgisches Hochschulgesetz (BbgHG)Landesrecht BrandenburgAbschnitt 6 – Personal der Hochschule → Unterabschnitt 2 – Hauptberufliches wissenschaftliches und künstlerisches Personal der HochschuleTitel: Brandenburgisches Hochschulgesetz (BbgHG)Normgeber: BrandenburgAmtliche Abkürzung: BbgHGGliederungs-Nr.: 551-22Normtyp: Gesetz(1) Akademischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern obliegen weisungsgebunden im Rahmen der Aufgabenerfüllung der Hochschule wissenschaftliche Dienstleistungen, insbesondere in Wissenschaft, Forschung, Lehre und Weiterbildung, nach Maßgabe ihrer Tätigkeitsbeschreibung. Sie werden in nach Maßgabe des Wissenschaftszeitvertragsgesetzes befristeten oder unbefristeten Angestelltenverhältnissen beschäftigt. Soweit Akademische Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit den Aufgaben eines ehemaligen wissenschaftlichen Mitarbeiters in befristeten Angestelltenverhältnissen beschäftigt werden, soll die Dauer des Erstvertrages grundsätzlich zwei Jahre betragen. Angestelltenverhältnisse, die überwiegend aus Mitteln Dritter finanziert werden und die nach § 2 Absatz 2 des Wissenschaftszeitvertragsgesetzes befristet worden sind, werden in der Regel für die Dauer der Bewilligung der Projektlaufzeit abgeschlossen. Kürzere Vertragslaufzeiten sind in begründeten Ausnahmefällen möglich. Von der Möglichkeit der Vertragsverlängerung nach § 2 Absatz 1 Satz 3 des Wissenschaftszeitvertragsgesetzes (familienpolitische Komponente) soll Gebrauch gemacht werden. Die Regelungen des Wissenschaftszeitvertragsgesetzes bleiben unberührt. Soweit Akademische Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Hochschullehrerinnen und Hochschullehrern zugeordnet sind, erbringen sie ihre wissenschaftlichen Dienstleistungen unter deren fachlicher Verantwortung und Betreuung. Die Tätigkeitsbeschreibungen können jederzeit nach Anhörung der Betroffenen nach dem Bedarf der Hochschule geändert werden.(2) Akademischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern soll im Rahmen ihrer Dienstaufgaben Gelegenheit zu eigener vertiefter wissenschaftlicher Arbeit gegeben werden. Akademischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die befristet beschäftigt werden und zu deren Dienstaufgaben die Vorbereitung einer Promotion oder die Erbringung zusätzlicher wissenschaftlicher Leistungen gehört, steht für die eigene vertiefte wissenschaftliche Arbeit mindestens ein Drittel der jeweiligen Arbeitszeit zur Verfügung.(3) Einstellungsvoraussetzung für Akademische Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ist neben den allgemeinen dienstrechtlichen Voraussetzungen in der Regel ein abgeschlossenes Hochschulstudium. Abweichend von Satz 1 kann das abgeschlossene Hochschulstudium je nach den fachlichen Anforderungen durch eine mindestens dreijährige künstlerische Berufstätigkeit ersetzt werden.(4) Wissenschaftliche und künstlerische Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie Lehrkräfte für besondere Aufgaben, die über einen Hochschulabschluss verfügen, gehören mit Inkrafttreten dieses Gesetzes zur Gruppe der Akademischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Für die bei Inkrafttreten dieses Gesetzes vorhandenen wissenschaftlichen und künstlerischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie für Lehrkräfte für besondere Aufgaben gilt bis zu einer vertraglichen Neufestlegung der individuellen Lehrverpflichtung die Lehrverpflichtung nach der Lehrverpflichtungsverordnung vom 6. September 2002 (GVBl. II S. 568), die zuletzt durch Artikel 4 des Gesetzes vom 11. Februar 2013 (GVBl. I Nr. 4 S. 10) geändert worden ist.
§ 48 BbgHG, Führung der Bezeichnung "Professorin" oder "Professor"§ 50 BbgHG, Lehrverpflichtung; Verordnungsermächtigung
06.07.2014 - 18.443 mal gelesen.Autor: Rechtsanwalt Dr. Robert Heimbach aus BerlinSchwerbehinderung soziale AnpassungsschwierigkeitenLSG Berlin-Brandenburg Urt. v. 16.1.14, L 13 SB 131/12 mehr

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