Source: https://team-kk.de/datenschutz.html
Timestamp: 2018-08-15 07:12:08+00:00

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Team KK || Datenschutz
1. INHALT DES ONLNEANGEBOTES
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Sofern innerhalb des Internetangebotes die Möglichkeit zur Eingabe persönlicher oder geschäftlicher Daten (Emailadressen, Namen, Anschriften) besteht, so erfolgt die Preisgabe dieser Daten seitens des Nutzers auf ausdrücklich freiwilliger Basis. Die Inanspruchnahme und Bezahlung aller angebotenen Dienste ist - soweit technisch möglich und zumutbar - auch ohne Angabe solcher Daten bzw. unter Angabe anonymisierter Daten oder eines Pseudonyms gestattet. Die Nutzung der im Rahmen des Impressums oder vergleichbarer Angaben veröffentlichten Kontaktdaten wie Postanschriften, Telefon- und Faxnummern sowie Emailadressen durch Dritte zur Übersendung von nicht ausdrücklich angeforderten Informationen ist nicht gestattet. Rechtliche Schritte gegen die Versender von sogenannten Spam-Mails bei Verstöässen gegen dieses Verbot sind ausdrücklich vorbehalten.
Team KK ist spezialisiert im Bereich Telekommunikation für Unternehmen.
Es besteht hier eine Vereinbarung zwischen dem Auftraggeber und dem Auftragnehmer im Bereich Beratung, Service und Support von Telekommunikationslösungen. Diese zusätzliche Vereinbarung wird ergänzend zur Einhaltung der datenschutzrechtlichen Vorgabe des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG) insbesondere des §11 BDSG (Auftragsdatenverarbeitung) geschlossen. Den Parteien ist bekannt, dass ab dem 26.05.2018 die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO-EU-Verordnung 2016/679) gilt und sich die Vorgaben der Auftragsdatenverarbeitung dann grundsätzlich nach dem Art. 28 DSGVO richtet.
Der Auftraggeber betreut den Auftraggeber im Bereich Beratung, Service und Support von Telekommunikationslösungen. In diesem Zusammenhang ist es nicht ausgeschlossen, dass der Auftragnehmer Zugriff auf personenbezogene Daten bekommt oder personenbezogene Daten verarbeitet. Diese erstecken sich in der Regel nur auf firmenbezogen Daten vom Auftraggeber. Personenbezogen Daten von Mitarbeitern werden im Rahmen der Betreuung nur gegen schriftliche Bestätigung durch den Auftraggeber verarbeitet und bedürfen der schriftlichen Zustimmung durch den Auftraggeber. Zudem müssen Bedenken der betroffenen Personen gegenüber dem Auftraggeber und dem Auftragnehmer schriftlich geltende gemacht werden.
Der Auftragnehmer wird die erhobenen Daten ausschließlich auf Weisung vom Auftraggeber verarbeiten und nutzen. Eine Nutzung der Daten durch den Auftragnehmer ist nur zu eigenen Zwecken gestattet und Nutzung durch Dritte ist ohne entsprechende Weisung vom Auftraggeber ausgeschlossen.
3. Rechte und Pflichten Auftraggeber
Der Auftraggeber hat das Recht, jederzeit ergänzende Weisungen über Art und Umfang der laufenden Betreuung zu erteilen. Dies kann schriftlich, mündlich oder per E-Mail erfolgen. Kosten für den Mehraufwand bleiben davon unberührt.
Der Auftraggeber muss unverzüglich den Auftraggeber über Veränderungen und Unregelmäßigkeiten informiere, welche in Zusammenhang mit dem für den Auftraggeber genutzten Daten erfolgt.
Die Pflicht zur Führung des Verfahrensverzeichnisses gem. Art. 30 DSGVO liegt beim Auftraggeber. Dem Auftraggeber obliegen die aus Art. 33 DSGVO resultierenden Informationspflichten.
Der Auftraggeber legt Maßnahmen zur Rückgabe der überlassenen Daten und deren Löschung nach Beendigung des Auftraggebers fest. Kosten trägt der Auftraggeber. Der Auftraggeber ist verpflichtet dem Auftragnehmer einen entsprechend Datenschutzbeauftragen umgehende zu nennen, wenn der Auftraggeber entsprechend dem DSGVO eine Verpflichtung für diesen hat.
Der Auftraggeber überzeugt sich während der Zusammenarbeit regelmäßig über die organisatorischen Maßnahmen durch den Auftragnehmer. Dies muss reitzeitig angemeldet und zu den üblichen Geschäftszeiten auch persönlich in den Räumlichkeiten vom Auftragnehmer erfolgen. Hierzu muss aber eine entsprechende Verschwiegenheitserklärung unterschreiben vorliegen. Siehe Punkt 5.
4. Rechte und Pflichten Auftragnehmer
Der Auftragnehmer ist verpflichtet, sein Unternehmen und seine Betriebsabläufe so zu gestalten, dass die Daten, auf die er im Zusammenhang mit der vereinbarten Betreuung erhält, vor der unbefugten Kenntnisnahme Dritter geschützt sind.
Der Auftragnehmer wird den Auftraggeber unverzüglich darüber informieren, wenn nach seiner Auffassung gegen gesetzliche Regelungen verstößt. Der Auftragnehmer ist berechtig, die weitere Betreuung solange auszusetze, bis diese durch den Auftraggeber bestätigt wurde.
Der Auftragnehmer ist verpflichtet, dem Auftraggeber jeden Verstoß gegen datenschutzrechtliche Vorschriften unverzüglich mitzuteilen, der im Zuge der Verarbeitung von Daten durch Ihn oder anderer mit der Verarbeitung beschäftigten Personen erfolgt ist.
Dies betrifft vor allem Daten…
Personenbezogen Daten im Sinne §3 Abs. 9 BDSG bzw. Art. 9 DSGVO
Personenbezogene Daten, die sich auf strafbare Handlungen oder Ordnungswidrigkeiten der deren Verdacht beziehen
Personenbezogene Bank und Kreditkartenkonten
die unrechtmäßig übermittelt oder auf sonstige Weise an Dritte zur Kenntnis gelangt sind.
Die Meldung umfasst den Zeitpunkt, Art und Umfang des Vorfalls und muss schriftlich per E-Mail erfolgen. Der Auftragnehmer ist verpflichtet unverzüglich mitzuteilen, welche Maßnahmen durch den Auftraggeber getroffen werden müssen um den Zugriff durch Dritte zu schützen. Der Auftraggeber obliegt der Art. 3 Abs. 2 DSGVO.
Der Auftragnehmer gewährleistet, dass es den mit der Verarbeitung der Daten des Auftraggebers befassten Mitarbeiter und anderen für den Auftragnehmer tätigen Personen untersagt ist, Daten außerhalb der Weisung zu verarbeiten. Ferner verpflichtet sich der Auftragnehmer, dass diese Personen zur Vertraulichkeit verpflichtet sind oder einer angemessenen Verschwiegenheitspflicht unterliegen. Dies besteht für diese Personen auch nach Beendigung des Auftrags.
Der Auftragnehmer hat Sorge dafür zu tragen,
dass Daten des Auftraggebers die in Zusammenhang mit Produktaufträgen vorliegen nur entsprechend der Weisung durch den Auftraggeber verarbeitet (Auftragskontrolle und Weitergabe) und entsprechend geschützt werden.
dass zu unterschiedlichen Zwecken erhobenen Daten vom Auftraggeber getrennt verarbeitet werden (Trennungskontrolle)
dass die Wirksamkeit der technischen und organisatorischen Maßnahmen zur Gewährleistung der Sicherheit der Datenverarbeitung regelmäßig überprüft wird (Wirksamkeit der TOM´s (siehe Anlage1) Art.32 DSGVO)
Ist der Auftragnehmer der Ansicht, dass die Weisungen des Auftragsgebers rechtswidrig sind, wird der Auftragnehmer den Auftraggeber darauf hinweisen und die Durchführung der Datenverarbeitung bis zur Klärung ruhen lassen.
5. Kontrollbefugnis
Der Auftraggeber kann nach vorheriger Anmeldung mit angemessener Frist die Abläufe vom Auftragnehmer schriftlich bestätigen lassen und ggf. auch die Betriebsstätte besichtigen, wobei hier wieder die Zutrittsberechtigung nach DSGVO zu beachten ist und dies nur nach vorheriger Prüfung durch den Auftragnehmer schriftlich zu erteilen ist.
Der Auftragnehmer ist verpflichtet, im Falle von Maßnahmen der Aufsichtsbehörde gegenüber dem Auftraggeber im Sinne §38 BDSG, bzw. Art 58 DSGVO i.V.m. § 40 DSGVO, insbesondere im Hinblick auf Auskunfts- und Kontrollpflichten die erforderlichen Auskünfte an den Auftraggeber zu erteilen.
Dies gilt ebenso für den Auftraggeber.
Der Auftragnehmer kann Support und Wartungstätigkeiten auch auf dem Weg der Fernwartung durchführen. Der Auftragnehmer ist verpflichtet dem Auftraggeber eine wirksame Sichtung und Kontrolle zu ermöglichen. Dies kann z.B. der Einsatz einer Technologie erfolgen, die dem Auftraggeber ermöglicht, die vom Auftragnehmer durchgeführten Arbeiten an einem Monitor zu verfolgen. Unterliegt der Auftraggeber Berufsgeheimnispflicht nach §203 StGB, muss der Auftraggeber den Auftragnehmer darüber informieren und die Fernwertung kann jederzeit durch den Auftraggeber unterbrochen werden.
7. Unterauftragsverhältnis
Der Auftragnehmer weißt den Auftraggeber ausdrücklich darauf hin, dass Auftragsdaten an die entsprechenden Produktpartner übergeben werden, da dies im Rahmen einer Auftragsvermittlung stattfinden muss, damit der Auftraggeber, das von ihm gewünschte Produkt geliefert bekommt.
Der Auftragnehmer hat diese sorgfältig auszuwählen und vor der Beauftragung zu prüfen. Dem Auftraggeber sind diese durch die entsprechenden Auftragsformulare bekannt und er stimmt diesen mit der jeweiligen Unterschrift zu. Der Produktpartner unterliegt ebenfalls der DSGVO und muss diese gegenüber dem Auftragnehmer nachweisen. Der Auftraggeber stimmt mit Unterschrift des jeweiligen Produktpartners dessen DSGVO schriftlich zu und kann diese jederzeit bei den entsprechenden Lieferanten einsehen.
Der Auftraggeber ist verpflichtet alle ihm zukommenden Unterlagen umgehend an den Auftragnehmer zu übermitteln, da ansonsten jegliche Haftung für den Auftragnehmer entfällt.
7. Laufzeit dieser Vereinbarung
Die Vereinbarung hat keine feste Laufzeit und wird auf unbestimmte Zeit geschlossen und kann von beiden Partnern einseitig zum Monatsende gekündigt werden. Die Kündigung bedarf der Schriftform.
8. Schweigepflicht, Datenschutz
Der Auftragnehmer weißt den Auftraggeber ausdrücklich darauf hin, dass
9. Aufbewahrung und Rückgabe von Unterlagen
Der Auftragnehmer verpflichtet sich, alle ihm zur Verfügung gestellten Geschäfts- und Betriebsunterlagen ordnungsgemäß aufzubewahren, insbesondere dafür zu sorgen, dass Dritte nicht Einsicht nehmen können. Die zur Verfügung gestellten Unterlagen sind während der Dauer der Vereinbarung auf Anforderung, nach Beendigung des Vertrages unaufgefordert dem Vertragspartner zurückzugeben.
Sind oder werden einzelne Bestimmungen dieser Vereinbarung unwirksam, so wird dadurch die Gültigkeit der übrigen Bestimmungen nicht berührt. Die Vertragspartner werden in diesem Fall die ungültige Bestimmung durch eine andere ersetzen, die dem wirtschaftlichen Zweck der weggefallenen Regelung in zulässiger Weise am nächsten kommt.
Es gilt deutsches Recht und der Gerichtsstand ist Memmingen.
TOM`s der Team KK GmbH
1. Zutrittskontrolle im Bürobereich
Die Büroräume der Team KK liegen im ersten Stock. Fenster werden nach Betriebsschluss geschlossen. Der Zugang über das Treppenhaus ist nur mit entsprechenden Sicherheitsschlüssel möglich.
Bürobereich wird mit elektronischen Schlössern versehen (Dokumentation der Zutritte) und somit nur von berechtigen Personen möglich.
2. Datenzugriff generell
Die Team KK verfügt über eine professionelle Firewall mit entsprechender Sicherheitskonfiguration.
Dieses System wird mehrfach täglich geprüft und upgedatet (Server und Arbeitsplätzen).
Das System wird mehrfach gesichert und unterliegt entsprechenden Wiederherstellungszeiten.
Es besteht ein Datenschutzmanagement.
Alle Personen, die mit datenschutzrelevanten Daten zu tun habe, müssen…
Benutzerkennung und Passwort benutzen
Eine entsprechende Verschwiegenheitserklärung unterschrieben haben
Haben Begrenzung der Anmeldeversuche
Unterliegen der Kontrolle bei der Passwortvergabe
Haben kontrollierten Fernzugriff
Nutzen nur firmeneigene Hardware
Haben kontrollierten Internetzugang (Virenschutz, Berechtigungen)
Durch eine Protokollierung, ist jederzeit nachvollziehbar, wer personenbezogene Daten eingegeben oder verändert hat. Es besteht hier ein Rechteprinzip. Der Zugriff erfolgt wiederum mit entsprechenden Benutzerdaten und Passwörter.
Sorgfältige Auswahl von Unterauftragnehmern und deren Durchführung von Aufträgen.
Auftragsdatenverarbeitung durch befugte Mitarbeiter mit entsprechender Weisung durch den Auftraggeber.
Auftragsverarbeitung uns sonstige Tätigkeiten werden kundespezifisch dokumentiert.
Durchführung von Sensibilisierungsmaßnahmen.
5. Datenschutzmaßnahmen generell
Es werden jeweilige Verfahren entsprechende dem neusten Stand der Technik verwendet und es wird dies immer verbessert, aber niemals hinsichtlich DSGVO verschlechtert. Es wird stets versucht auch alle relevanten Maßnahmen zu verbessern. Alle hier beschriebenen Maßnahmen können dann nicht mehr garantiert werden, wenn entsprechende nicht durch die Team KK zu verantwortende Ereignisse wie Krieg, Umweltkatastrophen u.ä. eintreten.

References: §11
 Art. 28
 Art. 30
 Art. 33
 §3
 Art. 9
 Art. 3
 Art.32
 §38
 § 40
 §203