Source: https://www.rhein-eifel-institut.de/Ausbildung/Tiefenpsychologisch-fundierte-TP-PA.php
Timestamp: 2018-06-18 19:23:07+00:00

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Ausbildung Psychologischer Psychotherapeut mit Vertiefung in Tiefenpsychologisch fundierter Psychotherapie / Psychoanalyse
Art der Veranstaltung Bitte auswählen... Alle Alle Seminare PTG 7 PTG 10 PTG 11 PTG 12 PTG 13 PTG 14 PTG 15 Fortbildung Gruppentherapie Tiefenpsychologisch/Analytisch Fortbildung Gruppentherapie Verhaltenstherapeutisch EMDR und Traumabehandlung Hypnose und Autogenes Training Weiterbildungsseminare Ärzte Weiterbildungsseminare Neuropsychologie Sonderseminare Fachtagung Informationstag
Psychologischer Psychotherapeut mit Vertiefung in tiefenpsychologisch fundierter Psychotherapie (TP) / Psychoanalyse (PA)
Der Studiengang wird unter der Federführung von Herrn Dr. Rainer Weber (Klinik für Psychosomatik und Psychotherapie, Uniklinik Köln) evaluiert.
Das Institut ist eine nach dem Psychotherapeutengesetz staatlich anerkannte Ausbildungsstätte für den Heilberuf des Psychologischen Psychotherapeuten.
Die Voraussetzung zur Ausbildung ist ein Diplom oder Master in Psychologie (mit einem Schwerpunkt in Klinischer Psychologie).
Die fünfjährige berufsbegleitende Ausbildung oder die dreijährige Vollzeitausbildung führt zum Staatsexamen und anschließender Approbation. Sie gliedert sich in:
Theorie aller wissenschaftlich anerkannter psychotherapeutischer Verfahren
Selbsterfahrung in der kombinierten Ausbildung 240 Stunden Lehranalyse
Praktische Tätigkeit in Klinik und Praxis
Eigene Patientenbehandlung unter Supervision. Diese werden Ihnen im Rahmen der Institutsambulanz vergütet, was die Ausbildung kostenneutral gestaltet.
Die Theorieausbildung findet in Blöcken von Samstag bis Samstag in Andernach statt.
Alle praktischen Teile können Wohnortnah absolviert werden.
Wenn Sie die Voraussetzungen nach dem Psychotherapeutengesetz erfüllen und neugierig geworden sind und noch Fragen haben, dann melden Sie sich bei uns. Die Unterlagen dazu entnehmen Sie den nachfolgenden Links.
Ziel der Ausbildung ist das erfolgreiche Ablegen der Staatsprüfung als Voraussetzung zur Approbation zur Psychologischen Psychotherapeutin/zum Psychologischen Psychotherapeuten nach den Bestimmungen des Psychotherapeutengesetzes (PsychThG) sowie der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Psychologische Psychotherapeuten (PsychTh-APrV).
I. Allgemeine Ausbildungsbedingungen
II. Voraussetzungen der Ausbildung
III. Das Ausbildungsverhältnis
IV. Pflichten und Rechte der Ausbildungsstätte
V. Pflichten und Rechte der Ausbildungsteilnehmer
Die Ausbildung umfasst: die praktische Tätigkeit die theoretische Ausbildung die praktische Ausbildung unter Supervision und die verfahrensbezogene Selbsterfahrung (Lehrtherapie) Die Ausbildung erfolgt berufsbegleitend und dauert bis zur staatlichen Prüfung mindestens fünf (5) Jahre.
1. Wissenschaftliche Vorbildung
Voraussetzung für die Zulassung zur Ausbildung zur Psychologischen Psychotherapeutin/zum Psychologischen Psychotherapeuten ist eine
im Inland an einer Universität oder gleichwertigen Hochschule bestandene Diplomprüfung im Studiengang/Master Psychologie, die das Fach Klinische Psychologie einschließt und gemäß § 15 Abs. 2 Satz 1 des Hochschulrahmengesetzes der Feststellung dient, dass der Studierende das Ziel des Studiums erreicht hat, ein in einem Mitgliedsstaat der Europäischen Union oder einem anderen Vertragsstaat des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum erworbenes gleichwertiges Diplom im Studiengang Psychologie oder ein in einem anderen Staat erfolgreich abgeschlossenes gleichwertiges Hochschulstudium der Psychologie. 2. Zulassungsverfahren
Anträge auf Zulassung zur Ausbildung sind bei der Geschäftsstelle zu stellen. Über die Zulassung entscheiden Ausbildungsleiter und Geschäftsführung.
1. Beginn der Ausbildung
Die Ausbildung beginnt nach Unterzeichnung eines zwischen der Ausbildungsstätte und dem Ausbildungsteilnehmer zu schließenden Ausbildungsvertrags.
Der Ausbildungsvertrag regelt Rechte und Pflichten der beiden Vertragspartner. Die Regularien der staatlichen Prüfung werden durch die Ausbildungs- und Prüfungsordnung (PsychTh-APrV) festgelegt, die von Ausbildungsstätte und Ausbildungsteilnehmern gleichermaßen anerkannt werden.
1. Garantie der Ausbildungsmöglichkeit
Das Institut Rhein-Eifel verpflichtet sich als juristische Person für einen Zeitraum von sieben Jahren (beginnend mit dem Vertragsabschluss) die Voraussetzungen dafür vorzuhalten, dass die Elemente der staatlichen Ausbildung zum Psychologischen Psychotherapeuten angeboten werden:
a) die praktische Tätigkeit, b) die theoretische Ausbildung, c) die praktische Ausbildung, d) die Selbsterfahrung. e) Abschluss von vertraglichen Vereinbarungen mit geeigneten klinischen Einrichtungen für die praktische Tätigkeit
Das Institut Rhein-Eifel legt für die Durchführung der Ausbildung im vertieften Verfahren einen curricularen Lehrplan vor.
3. Kündigung des Ausbildungsverhältnisses
Die Ausbildungsstätte hat das Recht, den Ausbildungsvertrag vor Beendigung der Ausbildung mit einer Frist von drei Monaten zu kündigen. Die Kündigung kann insbesondere durch mangelnde persönliche Eignung, die im Verlauf der Ausbildung offenkundig geworden ist, begründet sein. Ebenso berechtigt z.B. das Versäumen wesentlicher Ausbildungselemente über eine Zeitspanne, die die Beendigung der Ausbildung in erheblichem Maße verzögert, zur Kündigung des Ausbildungsvertrags. Eine fristlose Kündigung kann insbesondere durch unethisches Verhalten (Verletzung des Abstinenzgebots) geboten sein. Weitere Kündigungsgründe werden durch diese nicht abschließende Aufzählung nicht ausgeschlossen. Die schon absolvierten Ausbildungsanteile werden dem Ausbildungsteilnehmer bescheinigt.
4. Anmeldung zum Staatsexamen, Nachweis der Ausbildung
Das Institut meldet die Ausbildungsteilnehmer zum Staatsexamen beim Landesprüfungsamt an. Diese erhalten den Qualifikationsnachweis in der jeweiligen Ausbildungsrichtung sowie eine Bescheinigung über die absolvierten Bausteine der Zusatz- und Ergänzungsqualifikation, die während der Ausbildung erworben wurden. Der Anmeldung für das Staatsexamen sind jeweils sechs dokumentierte Falldarstellungen (max. 25 Seiten) beizufügen.
1. Anerkennung der Rechtsgrundlagen, Teilnahme an Ausbildung
Der Ausbildungsteilnehmer verpflichtet sich:
zur Beachtung der Ausbildungs- und Prüfungsordnung mit Beginn der Ausbildung, insbesondere zur regelmäßigen Teilnahme an den Theorieseminaren, zur Absolvierung der praktischen Tätigkeit, zur regelmäßigen Supervision der Behandlungsfälle und zur Teilnahme an der Selbsterfahrung, zur Versicherung, vor Abschluss der Ausbildung keine Krankenbehandlungen mit dem gelehrten Verfahren ohne Supervision durchzuführen, zum Abschluss einer ausreichenden Berufshaftpflichtversicherung spätestens mit dem Beginn der praktischen Ausbildung, zur strikten Beachtung der beruflichen Schweigepflicht und zur regelmäßigen und zeitnahen Dokumentation ausnahmslose Beachtung des Abstinenzgebots. 2. Unterbrechung der Ausbildung
Der Ausbildungsteilnehmer kann seine Ausbildung mit begründetem schriftlichem Antrag nach Rücksprache mit dem Ausbildungsleiter, wie in § 6 (1), 2 PsychTh-APrV geregelt, befristet unterbrechen. Übersteigt die Unterbrechung vier Wochen, müssen die ausgefallenen Seminarstunden in einem anderen Semester nachgeholt werden.
3. Beendigung des Ausbildungsverhältnisses, Kündigungsfrist
Das Ausbildungsverhältnis endet regelhaft mit der staatlichen Abschlussprüfung. Ausbildungsteilnehmer können mit schriftlicher Kündigung das Ausbildungsverhältnis vorzeitig auflösen. Die Kündigungsfrist beträgt 3 Monate.
4. Zeitliche Abfolge
Die zeitliche Abfolge der Lehrveranstaltungen zur Vermittlung der Grundkenntnisse und der Kenntnisse in der vertieften Ausbildung sowie deren Verknüpfung mit den Angeboten zur praktischen Ausbildung sind im verbindlichen curricularen Lehrplan und den hierzu gehörenden Übersichten geregelt.
5. Abstimmung der Ausbildungselemente mit dem Institut
Die terminliche Planung der praktischen Tätigkeit und ihre Abstimmung mit den übrigen Ausbildungsstellen sind mit dem Ausbildungsleiter zu besprechen und von ihnen zu genehmigen.
6. Anerkennung praktischer Tätigkeit
Hat ein Ausbildungsteilnehmer die in § 2 PsychTh-APrV bestimmten Anforderungen einer praktischen Tätigkeit bereits zeitnah vor seiner Zulassung zur Ausbildung ganz oder in Teilen erfüllt, sind diese nach vorhergehender Rücksprache mit dem Landesprüfungsamt anzuerkennen bzw. anzurechnen. (Voraussetzung ist der abgeschlossene Master und die praktischen Tätigkeiten in die Ausbildung hinein.)
Die Selbsterfahrung ist ein zentraler Bestandteil der Ausbildung Bei der Einzelselbsterfahrung wählt sich der Teilnehmer aus dem Kreise der als Lehrtherapeuten benannten Lehrpersonen des Instituts Rhein-Eifel seinen Lehrtherapeuten aus. Zwischen dem Lehrtherapeuten und dem Kandidaten dürfen keine verwandtschaftlichen Beziehungen und weder wirtschaftliche noch dienstliche Abhängigkeiten bestehen. Die Selbsterfahrung in der Gruppe wird vom Institut organisiert.
8. Dokumentationspflicht
Die während der Ausbildung durchgeführten supervidierten Behandlungen sind regelmäßig zu dokumentieren. Die schriftlichen Aufzeichnungen aus den Behandlungsstunden dienen auch als Grundlage für die Supervisionen. Darüber hinaus sind sie den gesetzlichen Aufbewahrungspflichten entsprechend mindestens 10 Jahre aufzubewahren. Auf Verlangen der Patienten sind sie diesem unter Fertigung von Kopien herauszugeben. Gleiches gilt für die Einsichtsrechte der Krankenkassen oder deren Beauftragten (z. B. MdK). Außerdem muss die Teilnahme an Vorlesungen und Seminaren im Studienbuch nachgewiesen werden.
9. Abstinenzgebot
Der Ausbildungsteilnehmer ist bestätigt mit seiner Unterschrift, dass er die Regeln der Abstinenz entsprechend § 12 Berufsordnung der LPK RLP ausnahmslos beachtet.
10. Erwerb weiterer Fachkunden
Je nach Studiengang kann eine zusätzliche Ergänzungsqualifikation in der Zeit der Ausbildung erworben werden. Sind die dafür erforderlichen Elemente nicht bereits Gegenstand der Ausbildung, sind diese vom Ausbildungsteilnehmer gesondert zu vergüten.
11. Prüfungsgrundlagen für das Staatsexamen
Mit der Anmeldung für das Staatsexamen sind jeweils sechs dokumentierte Falldarstellungen (max. 25 Seiten) verbunden. Zwei der Falldarstellungen sind Grundlage der mündlichen Prüfung.
Ausbildungsordnung nach Ausbildungs- und Prüfungsverordnung
Die Ausbildung zum Psychologischen Psychotherapeuten/zur Psychologischen Psychotherapeutin mit einer anerkannten Vertiefungs-richtung bei Erwachsenen findet auf der Grundlage des Psychotherapeutengesetzes (PsychThG) und der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Psychologische Psychotherapeuten (PsychTh-APrV) sowie den gültigen Psychotherapie-Richtlinien statt.
II. Vertiefte Ausbildung
Es werden eingehende Grundkenntnisse in wissenschaftlich anerkannten psychotherapeutischen Verfahren vermittelt. Gegenstand der vertieften Ausbildung (gemäß § 3 und § 4 PsychTh-APrV) ist die
Tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie, Tiefenpsychologie/Psychoanalyse, Systemische Psychotherapie oder Verhaltenstherapie bei Erwachsenen..
III. Ausbildungsblöcke
Gemäß § 1 (3) PsychThG umfasst die Ausbildung mindestens 4.200 Stunden, die sich wie folgt aufteilen:
Praktische Tätigkeit: 1.1 Klinisch-psychiatrisches Jahr (§ 2,1) APrV: 1200 Stunden 1.2 Praktische Tätigkeit in der Praxis (§ 2,2) APrV 600 Stunden Theoretische Ausbildung: 600 Stunden 2.1 Grundlagen der Psychotherapie: 200 Stunden 2.2 vertiefte Theorie: 400 Stunden Praktische Ausbildung: mind. 600 Behandlungsstunden, Die Behandlungen finden unter Supervision nach mindestens jeder 4. Behandlungsstunde statt (mindestens 150 Stunden, davon mindestens 50 Einzelstunden die restlichen Supervisionstunden können in der Gruppe erfolgen). Die Supervisionen sind bei mindestens drei Supervisorinnen/Supervisoren abzuleisten. Die Supervisorinnen/Supervisoren müssen vom Institut anerkannt sein. Die Gruppe soll bei Gruppensupervision aus vier Teilnehmern bestehen. Selbsterfahrung: mind. 120 Stunden Die Selbsterfahrung kann in Selbsterfahrungsgruppen (G) oder Einzelform (E) absolviert werden. Sie richtet sich nach dem wissen-schaftlich anerkannten psychotherapeutischen Verfahren, das Gegenstand der vertieften Ausbildung ist. Gegenstand der Selbst-erfahrung sind die Reflexion oder Modifikation persönlicher Voraus-setzungen für das therapeutische Erleben und Handeln unter Einbeziehung biographischer Aspekte sowie bedeutsame Aspekte des Erlebens und Handelns im Zusammenhang mit einer therapeutischen Beziehung und mit der persönlichen Entwicklung im Ausbildungsverlauf. Die Selbsterfahrung findet bei von der Ausbildungsstätte anerkann-ten Selbsterfahrungsleitern, die als Supervisorinnen/Supervisoren anerkannt sind, statt, zu denen der Ausbildungsteilnehmer keine verwandtschaftlichen Beziehungen hat und nicht in wirtschaftlichen oder dienstlichen Abhängigkeiten steht. Verbleibende freie Stunden 930 Stunden Die verbleibenden 930 Stunden (sog. freie Spitze) können für die weitere Fachkunde und anderer Ergänzungsqualifikationen verwendet werden. (z.B für die Qualifikation in Gruppenpsychotherapie nach den Psychotherapie-Richtlinien oder Weiterbildungen nach der Weiterbildungsordnung (WBO) der Landespsychotherapeutenkammer Rheinland-Pfalz (LPK RLP).
IV. Organisation der Ausbildung
Die Ausbildung erfolgt gemäß § 5 (1) PsychThG in Teilzeit- oder Vollzeitform und dauert mindestens fünf/drei Jahre. Sie erfolgt kontinuierlich anhand des obligatorischen Curriculums des Ausbildungs-Instituts. Die theoretischen Lehrveranstaltungen finden in Blöcken statt. Alle praktischen Anteile können wohnortnah absolviert werden. Die Patientenbehandlungen, Supervisionen und die Selbsterfahrung laufen kontinuierlich ganzjährig.
V. Ausbildungsformen
Die in dem PsychThG und der PsychTh-APrV enthaltenen Regelungen sind Gegenstand der Studienordnung des Instituts.
VI. Zulassung zur Patientenbehandlung
Die Zulassung zur Patientensicht kann frühestens ein Jahr nach Beginn der Ausbildung erfolgen. Voraussetzung ist, dass die Selbsterfahrung begonnen worden ist und ebenso, dass Kenntnisse in Krankheitstheorie und Behandlungstheorie im für das erste Ausbildungsjahr vorgeschriebenen Umfang erworben worden sind. Über die Zulassung zur Krankenbehandlung entscheidet der Ausbildungsleiter auf Antrag.
Curriculum der Ausbildung in Tiefenpsychologisch fundierter Psychotherapie / Psychoanalyse und Neuropsychologie
Berufsrecht und Ethik
Die therapeutische Beziehung in der Medizin
Die therapeutische Beziehung in der Neuropsychologie
Die therapeutische Beziehung in der Systemik
Die therapeutische Beziehung in der TP-PA
Grundlagen 1 VT + TP/PA
Psychologische + biologische Grundlagen der PT I
Psychologische + biologische Grundlagen der PT II
Medizinische Grundkenntnisse für PPler I
Medizinische Grundkenntnisse für PPler II
Neuropsychologische Grundlagen I
Neurologische Erkrankungen I
Neuropsychologische Grundlagen II
Neurologische Erkrankungen II
Pharmakologie –Einführung-
Prävention + Rehabilitation
Grundlagen 2 VT + TP/PA 2.Block
Konzepte über Entstehung, Aufrechterhaltung und Verlauf psychischer Störung + psychisch mitbedingter Krankheit I
Konzepte über Entstehung, Aufrechterhaltung und Verlauf psychischer Störung + psychisch mitbedingter Krankheit II
Definition, Diagnostik, Differentialdiagnostik + Indikation psychischer Störungen I
Definition, Diagnostik, Differentialdiagnostik + Indikation psychischer Störungen II
Methoden wissenschaftlich anerkannter PT-Verfahren I
Methoden wissenschaftlich anerkannter PT-Verfahren II
Psychische Störungen im Kinder- und Jugendlichenalter
Interpersonelle Aspekte Paar-Familie-Gruppe
Vertiefung TP/PA
Evaluation von Behandlungsverläufen + Dokumentation VT + TP
Abrechnung + Praxisorganisation + Qualitätsmanagement VT + TP
Suizidalität + Krisenintervention VT + TP
TP/PA
Die therapeutische Beziehung als diagnostisches Kriterium
Theorie + Praxis der Psychodynamik
Diagnostik, Indikationsstellung + Therapieplan
Rahmenbedingungen des Settings Einleitung, Verlauf, Störungen
Das psychodynamische Antragsverfahren
Block 2 TP/PA
Behandlungskonzepte + Techniken in der TP/PA I
Behandlungskonzepte + Techniken in der TP/PA II
Theorie + Technik der Krisenintervention
Körperliche Erkrankung
Onkologie, Diabetes, etc.
Neuropsychologie TP/PA + VT
Neuropsychologie I
Neuropsychologie II
Spezielle neuropsychologische Diagnostik I
Spezielle neuropsychologische Diagnostik II
Spezielle neurologische Krankheitsbilder I
Spezielle neurologische Krankheitsbilder II
Spezielle neurologische Krankheitsbilder des Alters III
Spezielle Wirkfaktoren und Behandlungsansätze in der Neuropsychologie
Block 3 TP/PA
KTS zu den vorhergegangenen Themen
Narzisstische Störungen
Narzisstische Störung, Behandlungstechnische Implikationen
KTS zum vorhergehenden Thema
Behandlungstechnische Implikationen
KTS zum vorangegangenen Thema
Die Psychosen
Block 4 TP/PA
Die Depressionen
Block 5 TP/PA
TP/PA + VT
Entspannungsverfahren I
TP + VT
Entspannungsverfahren II
Vertiefung Pharmakologie
Fallbericht VT/TP I
Fallbericht VT/TP II
Neuropsychologie des KiJu I
Neuropsychologie des KiJu (ADHS) II
TP = Tiefenpsychologisch fundiert
PA = Psychoanalyse
VT = Verhaltenstherapie
KiJu = Kinder-/Jugendlichentherapie
KTS = Kasuistisch-technisches Seminar
Literaturliste für das schriftliche Staatsexamen
Lehrbuch der Psychotherapie I.
Wissenschaftliche Grundlagen der Psychotherapie
Herausgeber: Wolfgang Hiller, Eric Leibing, Falk Leichsenring, Serge K. D. Sulz
Verlag: cp medien
Lehrbuch der Psychotherapie II.
Psychoanalytische und tiefenpsychologisch fundierte Therapie
Herausgeber: Falk Leichsenring
Herausgeber: Berger
Verlag: Urban und Fischer
Herausgeber: Wöller, Kruse
Ein integratives Lehrbuch für Psychoanalyse und Verhaltenstherapie
Herausgeber: Senf, Broda
Herausgeber: Brakemeier, Jacobi (HRSG.)
Die "dritte Welle" der Verhaltenstherapie
Heruasgeber: Heidenreich und Michalak
Herausgeber: Tomas Köhler
Herausgeber: Rudolf Klußmann
Herausgeber: A. Eckhardt-Henn, S.O. Hoffmann, G. Hochapfel, G. Heuft
ICD-10, Kapitel V (F) Diagnostische Kriterien für Forschung und Praxis
Herausgeber: H. Dilling, W. Mombour, M.H. Schmidt, E. Schulte-Markwort
Verlag: Hans Huber
Herausgeber: M. Kandale, K. Rugenstein
Herausgeber: Dieter Adler
Psychiatrie, Klinische Psychologie, Psychotherapie
Herausgeber: Jürgen Margraf, Wolfgang Maier (Hrsg.)
Lehrbuch der Klinischen Neuropsychologie
Herausgeber: W. Sturm, M. Herrmann, Th.F. Münte
Herausgeber: Heinz Böker, Peter Hartwich, Georg Northoff
Psychiatrische Symptome bei neurologischen Erkrankungen
Herausgeber: Tillmann Supprian, Markus Naumann
Herausgeber: Klaus Grawe
Lehrbuch der Psychosomatik
Herausgeber: Arthur Jores
Herausgeber: Eugen Bleuler
Herausgeber: Anna Freud
Fragesammlungen mit kommentierten Antworten
Herausgeber: A. Fink & C. Tritschler
Kompaktkurs zur Vorbereitung auf die Approbationsprüfung nach dem Psychotherapeutengesetz mit Kommentar zum IMPP-Gegenstandskatalog
Herausgeber: R. Rettenbach & C. Christ
Das Lehr- und Lernbuch für die schriftliche Abschlussprüfungen zum PT
Herausgeber: M. Kandale & K. Rugenstein
Verlag: DPV-Verlag
Der Arzt, sein Patient und die Krankheit
Herausgeber: Michael Balint
Psychoanalyse - Familientherapie – systemische Therapie
Herausgeber: Helm Stierlin
Eine Neubegründung der Psychopathologie
Herausgeber: Roland Schleiffer
Zur inhaltlichen Vorbereitung auf die schriftliche und die mündliche Prüfung:
Institut für medizinische und pharmazeutische Prüfungsfragen (IMPP): Gegenstandskatalog: Ausbildungsgang für Psychologische Psychotherapeuten
Zum inhaltlichen Lernen:
Lutz, Wolfgang (Hrsg.), 2010, „Lehrbuch Psychotherapie" im Huber-Verlag
Zur weiteren thematischen Vertiefung, v.a. im Bereich der tiefenpsychologischen und psychoanalytischen Therapie:
Hiller, Wolfgang et al. (Hrsg.), 2010, „Lehrbuch der Psychotherapie" Band 1 (Wissenschaftliche Grundlagen"), Band 2 („Psychoanalytische und tiefenpsychologisch fundierte Therapie") und Band 3 („Verhaltenstherapie"), im CIP-Medien-Verlag
Für den medizinischen Teil:
Köhler, Thomas, 2013, „Medizin für Psychologen und Psychotherapeuten: Orientiert an der Approbationsordnung für Psychologische Psychotherapeuten Taschenbuch" im Schattauer-Verlag
Zur gezielten Vorbereitung auf die Multiple-Choice-Fragen der schriftlichen Prüfung:
Miki Kandale und Kai Rugenstein (Hrsg.), 2014, „Das Repetitorium: für die Abschlussprüfungen zum Psychologischen Psychotherapeuten und zum Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten"
Hiller, Wolfgang et al. (Hrsg.), 2011, „Psychotherapie-Prüfungsfragen und Antworten: zum Lehrbuch der Psychotherapie mit Simulation der staatlichen Prüfung" im CIP-Medien-Verlag
Mediscript StaR: Kommentierte Examensfragen auf CD-ROM im Verlag Urban und Fischer bei Elsevier (zur Vorbereitung aufs Hammer-Examen der Mediziner: Originalfragen des IMPP für die Bereiche Neurologie, Psychiatrie, Psychotherapie, Pharmakologie; interaktives Lernen, das gut auf die Multiple-Choice-Fragen in der schriftlichen Prüfung vorbereitet. Für uns Psychotherapeuten ist es eine sehr hilfreiche Ergänzung!)
Verbindlicher Kostenplan der Ausbildung (PDF)Anmeldeformular (PDF)

References: § 15
 § 6
 § 2
 § 12
 § 3
 § 4
 § 1
 § 5