Source: https://www.liesegang-partner.de/mustervertraege/gesellschaftsrecht/verein/satzung-ev.html
Timestamp: 2017-10-23 15:17:44+00:00

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Satzung e.V. | Verein | Gesellschaftsrecht | Musterverträge, Formulare, Vorlagen, Verträge, Vertragsmuster
1 Der Verein trägt den Namen
_____________________ e.V..
Er ist im Vereinsregister des Amtsgerichtes ____________ eingetragen.
2. Der Verein hat seinen Sitz in ____________.
3 Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.
2. Der Verein verfolgt keine eigenwirtschaftlichen Zwecke.
3. Die Mittel des Vereins dürfen nur für satzungsmäßige Zwecke verwendet werden. In ihrer Eigenschaft als Mitglieder erhalten die Mitglieder des Vereins keine Zuwendungen oder Gewinnanteile aus Mitteln des Vereins.
1. Mitglied des Vereins kann jede Person werden, die (genaue Beschreibung der persönlichen Voraussetzungen).
2. Ein Antrag auf Eintritt in den Verein ist schriftlich einzureichen.
3. über den Beitrittsantrag entscheidet der Vorstand des Vereins innerhalb von sechs Wochen nach Eingang.
1. Der Austritt aus dem Verein ist jeweils zum Quartalsende möglich.
2. Die Kündigungsfrist für die Mitgliedschaft beträgt sechs Wochen zum Quartalsende.
3. Ausgetretene Mitglieder haben keine Ansprüche auf Anteile am Vereinsvermögen.
1. Ein Mitglied, das vorsätzlich oder grob fahrlässig den Interessen des Vereins zuwiderhandelt, kann ausgeschlossen werden.
2. Das betroffene Mitglied ist vor dem Entscheid über den Ausschluss zu hören.
3. Der Ausschluss aus dem Verein kann nur von der Mitgliederversammlung mit Dreiviertelmehrheit beschlossen werden.
4. Der Ausschließungsbeschluss ist dem Mitglied, einschließlich angemessener Begründung, schriftlich zuzustellen.
5. § 4 Abs. 2 dieser Satzung gilt entsprechend.
1. Der Mitgliedsbeitrag beträgt EUR ___ pro Jahr.
2. Der Mitgliedsbeitrag ist am 1. Januar eines jeden Jahres zur Zahlung fällig.
3. Mitglieder, die länger als drei Monate mit ihren Beitragen im Rückstand sind, werden schriftlich an die fällige Zahlung erinnert. Zahlt das Mitglied seinen Beitrag nicht innerhalb von weiteren drei Monaten nach dieser Erinnerung, so kann der Vereinsvorstand ein Ausschlußverfahren nach § 5 einleiten.
1. Vereinsorgane sind die Mitgliederversammlung, der Vorstand und der Beirat.
1. Der Vorstand führt die Geschäfte des Vereins ehrenamtlich.
2. Der Vorstand besteht aus dem Vorsitzenden, dem Schriftführer und dem Schatzmeister.
3. Beschlüsse des Vorstandes richten sich nach § 28 Abs. 1 in Verbindung mit § 32 Bürgerliches Gesetzbuch. Bei Stimmengleichheit gibt die Stimme des Vorsitzenden den Ausschlag.
4. Der Verein wird gerichtlich und außergerichtlich durch den Vorsitzenden oder den Schatzmeister vertreten.
5. Die Mitgliederversammlung wählt die Mitglieder des Vorstandes für die Dauer von einem Jahr. Auf Antrag eines Drittels der Mitgliederversammlung, sind die Vorstandemitglieder in geheimer Wahl zu bestimmen.
6. Der Vereinsvorsitzende kann nur durch die Wahl eines neuen Vorsitzenden abgewählt werden und bleibt solange im Amt, bis ein neuer Vorsitzender gewählt ist.
1. Die Mitgliederversammlung ist ausschließlich zuständig für
Entlastung und Neuwahl des Vorstandes;
Beitragsneufestsetzungen;
Entscheidung über die Berufung eines abgelehnten Antragstellers gegen die ablehnende Aufnahmeentscheidung des Vorstandes;
Ausschließung eines Mitgliedes;
2. Eine ordentliche Mitgliederversammlung muss mindestens einmal jährlich stattfinden.
3. Eine ordentliche Mitgliederversammlung ist mit einer Frist von mindestens zwei Wochen unter Bekanntgabe der Tagesordnung schriftlich einzuberufen.
4. Wenn es das Interesse des Vereins erfordert, ist eine außerordentliche Mitgliederversammlung vom Vorstand einzuberufen.
5. Darüber hinaus kann eine außerordentliche Mitgliederversammlung einberufen werden, wenn mindestens 20 % der Mitglieder dies unter Angabe der Gründe schriftlich vom Vorstand verlangen.
6. Eine außerordentliche Mitgliederversammlung ist mit einer Frist von mindestens zehn Tagen unter Bekanntgabe der Tagesordnung schriftlich einzuberufen.
7. Der Vorstand ist für die Festsetzung der Tagesordnung und die Einberufung des Vorstandes zuständig.
8. Wahlen und Beschlüsse werden durch Handzeichen entschieden. Auf Antrag eines Viertels der Mitgliederversammlung werden Wahlen und Beschlüsse geheim abgehalten.
9. Bei Wahlen zum Vorstand ist der Kandidat gewählt, der die meisten Stimmen auf sich vereinigt. Sonstige Entscheidungen erfordern die einfache Mehrheit.
10. Sofern Gegenstand der Abstimmung die Ausschließung eines Mitgliedes, eine Satzungsänderung, eine Zweckänderung oder die Auflösung des Vereins ist, ist jedoch eine Zweidrittelmehrheit erforderlich.
11. Stimmenthaltungen werden nicht mitgezählt.
12. Über die Mitgliederversammlung ist ein Ergebnisprotokoll zu fertigen, das vom Protokollführer und vom Vorsitzenden zu unterzeichnen ist.
13. Beschlüsse können dann schriftlich gefasst werden, und Mitgliederversammlungen können ohne Einhaltung einer Einberufungsfrist und sonstiger Förmlichkeiten abgehalten werden, sofern alle Mitglieder des Vereins zustimmen.
1. Der Beirat ist das beratende und unterstützende Organ des Vereines. Der Beirat besteht aus drei Mitgliedern, kann jedoch durch Beschluss des Vorstandes jederzeit erweitert oder verkleinert werden.
2. Aufgabe des Beirates ist es, den Verein bei der langfristigen Durchsetzung seines Zweckes und der Durchführung der entsprechenden Schritte zu unterstützen.
3. Die Mitglieder des Beirates müssen keine Vereinsmitglieder sein.
4. Mitglieder des Beirates werden von der Mitgliederversammlung für die Dauer von drei Jahren gewählt.
5. Die Mitglieder des Beirates wählen aus ihrer Mitte einen Beiratsvorsitzen und einen Stellvertreter.
6. Der Beirat tagt mindestens einmal jährlich anlässlich der ordentlichen Mitgliederversammlung. Beschlüsse werden nach Maßgabe des § 28 Abs. 1 BGB in Verbindung mit § 32 BGB gefasst. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des Vorsitzenden.
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References: § 4
 § 5
 § 28
 § 32
 § 28
 § 32