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Timestamp: 2016-10-24 07:02:44+00:00

Document:
6B_493/2014 (17.11.2015)
6B_493/2014, 6B_494/2014 � � Urteil vom 17. November 2015
Betrug; Strafzumessung; Zivilforderung; rechtliches Geh�r, Willk�r,
Beschwerde gegen das Urteil des Appellationsgerichts des Kantons Basel-Stadt, Ausschuss, vom 10. Januar 2014.
Die Personentransportunternehmung B.________ AG befand sich Ende 2007 in gr�sseren finanziellen Schwierigkeiten. F�r die zur Durchf�hrung von bereits akquirierten Auftr�gen im Zusammenhang mit der EURO 08 erforderliche Vorfinanzierung fehlte ihr deshalb die Liquidit�t. Zur �berbr�ckung dieser Liquidit�tsprobleme nahmen Y.________ (als Verwaltungsratspr�sident) und X.________ (als Verwaltungsratsmitglied) namens der B.________ AG am 7. April 2008 bei A.________ein Darlehen �ber Fr. 950'000.-- auf. Der Darlehensvertrag hielt fest, dass dieses "ausschliesslich zum Zweck der Vorbereitung und Durchf�hrung von Auftr�gen im Zusammenhang mit der EURO 08" verwendet werden d�rfe.
W�hrend diese Zweckbindung seitens der Darlehensgeberin f�r die Gew�hrung des Darlehens ausschlaggebend gewesen sei, h�tten Y.________ und X.________ von Anfang an beabsichtigt, das Darlehen nicht im vereinbarten Sinn, sondern zur Zahlung aufgelaufener Forderungen verschiedener Unternehmen, an denen sie beteiligt waren oder die ihnen nahe standen, zu verwenden. In der Folge war die B.________ AG im Zeitpunkt der F�lligkeit am 15. August 2008 nicht in der Lage, das Darlehen zur�ckzuzahlen.
Am 24. September 2008 unterzeichnete A.________ eine Vereinbarung mit Y.________ und X.________, dergem�ss sie ihre Darlehensforderung gegen die B.________ AG zu einem Preis von Fr. 350'000.-- an die C.________ AG zedierte, sich gegen�ber der B.________ AG als per Saldo aller Anspr�che auseinandergesetzt erkl�rte und sich �berdies verpflichtete, vom angedrohten zivil- und allenfalls strafrechtlichen Vorgehen abzusehen. Am 4. August 2009 focht A.________ sowohl den Darlehensvertrag vom 7. April 2008 als auch die Vereinbarung vom 24. September 2008 wegen Grundlagenirrtums und absichtlicher T�uschung an.
Am 16. August 2012 verurteilte das Strafgericht Basel-Stadt Y.________ und X.________ wegen Betrugs je zu einer bedingten Freiheitsstrafe von 21 Monaten bei einer Probezeit von 2 Jahren, zu einer Busse von Fr. 10'000.-- sowie zu einer Schadenersatzzahlung (in solidarischer Haftung) von Fr. 607'777.-- zuz�glich Zins an A.________.
Das Appellationsgericht des Kantons Basel-Stadt best�tigte dieses Urteil am 10. Januar 2014 vollumf�nglich.
Y.________ und X.________ f�hren Beschwerde in Strafsachen mit den Antr�gen, das angefochtene Urteil sei sowohl im Straf- wie auch im Zivilpunkt aufzuheben und die Sache zur Neubeurteilung an die Vorinstanz zur�ckzuweisen. Eventualiter seien sie von Schuld und Strafe freizusprechen, die Zivilklage sei abzuweisen und die Sache zur Neufestlegung der Kosten und Parteientsch�digungen an die Vorinstanz zur�ckzuweisen.
Staatsanwaltschaft und Appellationsgericht des Kantons Basel-Stadt beantragen die Abweisung der Beschwerden. A.________ beantragt ebenfalls deren Abweisung, soweit darauf eingetreten werden k�nne.
Das Bundesgericht vereinigt mehrere Verfahren, wenn sie in einem engen sachlichen Zusammenhang stehen, namentlich, wenn sie auf einem im Wesentlichen gleichartigen tats�chlichen und rechtlichen Grund beruhen und wenn sie gleiche Parteien sowie �hnliche oder gleiche Rechtsfragen betreffen (vgl. Art. 71 BGG i.V.m. Art. 24 Abs. 2 lit. b BZP; BGE 133 IV 215 E. 1; 126 V 283 E. 1; 113 Ia 390 E. 1). Diese Voraussetzungen sind vorliegend erf�llt. Es rechtfertigt sich daher, die Verfahren 6B_493/2014 und 6B_494/2014 zu vereinigen und die Beschwerden in einem einzigen Entscheid zu beurteilen.
2.1.�Die Beschwerdef�hrer wenden sich gegen die dem Schuldspruch zugrunde liegende Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz und r�gen eine willk�rliche Beweisw�rdigung ebenso wie eine Verletzung des Grundsatzes "in dubio pro reo".
2.2.�Die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung kann vor Bundesgericht nur ger�gt werden, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht, und wenn die Behebung des Mangels f�r den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein kann (Art. 97 Abs. 1 BGG). Offensichtlich unrichtig ist die Sachverhaltsfeststellung, wenn sie willk�rlich ist (BGE 137 IV 1 E. 4.2.3; 134 IV 36 E. 1.4.1; vgl. zum Begriff der Willk�r: BGE 140 III 167 E. 2.1; 137 I 1 E. 2.4; je mit Hinweisen). Die Willk�rr�ge muss in der Beschwerde explizit vorgebracht und substanziiert begr�ndet werden (Art. 106 Abs. 2 BGG). Auf eine rein appellatorische Kritik am angefochtenen Urteil tritt das Bundesgericht nicht ein (BGE 140 III 264 E. 2.3; 137 IV 1 E. 4.2.3; 136 II 489 E. 2.8; je mit Hinweisen).
Dem Grundsatz "in dubio pro reo" kommt in der vom Beschwerdef�hrer 2 angerufenen Funktion als Beweisw�rdigungsregel im Verfahren vor Bundesgericht keine �ber das Willk�rverbot von Art. 9 BV hinausgehende selbstst�ndige Bedeutung zu (BGE 138 V 74 E. 7; 127 I 38 E. 2a; je mit Hinweisen).
2.3.�Die Vorinstanz erw�gt (Urteil, S. 4 f.), der �ussere Ablauf der Geschehnisse sei weitgehend unbestritten. Z.________ (ebenfalls Verwaltungsrat der B.________ AG ) habe f�r die Beschwerdef�hrer den Kontakt zur Beschwerdegegnerin 2 hergestellt, worauf verschiedene Treffen unter Einbezug des Beschwerdef�hrers 2 stattgefunden h�tten. Am 7. April 2008 sei es in Anwesenheit der drei B.________ AG -Verwaltungsratsmitglieder zur Vertragsunterzeichnung mit der Beschwerdegegnerin 2 gekommen. Der Darlehensvertrag sei von einem Anwalt aus einem renommierten Anwaltsb�ro gem�ss den Instruktionen des Beschwerdef�hrers 1 aufgesetzt worden. Fest stehe weiter, welche Willenserkl�rungen ausgetauscht worden seien. Der Vertrag sei in den Akten als Separatbeilage A Nr. 1.1-1.4 abgelegt. In seinen Vorbemerkungen werde die Situation umrissen, in der sich die B.________ AG befunden habe. Insbesondere werde deren angespannte Finanz- und Ertragslage erw�hnt. Sodann werde ausgef�hrt, dass die B.________ AG im Hinblick auf die EURO 08 verschiedene Auftr�ge habe akquirieren k�nnen, diese jedoch mit einem erheblichen Vorfinanzierungsbedarf verbunden seien. Zur Abwicklung dieser Auftr�ge werde angesichts des finanziellen Engpasses frisches Kapital ben�tigt. Die Darlehensgeberin kenne die derartige Finanz- und Ertragslage und erkl�re sich gem�ss den folgenden Bestimmungen bereit, der B.________ AGein Darlehen �ber Fr. 950'000.-- zu gew�hren. Im eigentlichen Vertragsteil werde alsdann festgehalten, dass das Darlehen "ausschliesslich zum Zweck der Vorbereitung und Durchf�hrung von Auftr�gen im Zusammenhang der EURO 08 gew�hrt" werde. Das Darlehen habe eine feste Laufzeit bis zum 15. August 2008 gehabt. Im Weiteren sei das Recht der Darlehensgeberin vorgesehen worden, bis zu diesem Datum mitzuteilen, ob sie zur Zeichnung von neu zu schaffendem Aktienkapital bereit sei. Unbestritten sei schliesslich, dass die B.________ AG im Zeitraum vom 2. Mai 2008 bis 15. August 2008 Zahlungen an Firmen geleistet habe, an denen die Beschwerdef�hrer beteiligt bzw. deren Inhaber sie seien. Am 15. August 2008 sei die B.________ AG deshalb weder zur R�ckzahlung noch zu einer Teilr�ckzahlung des Darlehens in der Lage gewesen. W�ren die erw�hnten Zahlungen an verschiedene Firmen nicht erfolgt, h�tte sie �ber gen�gend Liquidit�t verf�gt, um das Darlehen zur�ckzuzahlen.
Als nicht �berzeugend erachtet die Vorinstanz die Behauptung der Beschwerdef�hrer, beim fraglichen Darlehen habe es sich nach dem Willen der Parteien nicht um ein Projektdarlehen gehandelt, sondern um eine eigentliches Sanierungsdarlehen an die bekanntermassen �berschuldete B.________ AG. Sie f�hrt aus (Urteil, S. 6 f.), dagegen spreche allein der klare Wortlaut des Darlehensvertrags. Dessen Formulierung lasse keinen Raum f�r ein Verst�ndnis, demgem�ss mit dem Darlehen auch �ltere Verbindlichkeiten h�tten bezahlt werden d�rfen. Die kurze Laufzeit des Darlehens spreche ebenfalls daf�r, dass gerade nicht von einem Sanierungsdarlehen, sondern von einem Projektkredit die Rede gewesen sei. So sei denn auch erst f�r eine zweite Phase vertraglich vorgesehen worden, dass die Beschwerdegegnerin 2 eine Option h�tte aus�ben und sich als Investorin an einer Kapitalerh�hung h�tte beteiligen k�nnen. Die Beschwerdegegnerin 2 sei von keinem anderen Verst�ndnis des Vertrags ausgegangen, als mit dem gew�hlten Wortlaut ausgedr�ckt worden sei. Eine andere Version habe sie stets entschieden von sich gewiesen und erkl�rt, sie habe kein Sanierungsdarlehen leisten wollen, sondern eine Hilfeleistung f�r ein konkretes Projekt. Ausserdem h�tten die Beschwerdef�hrer f�r die Ausfertigung des Darlehensvertrags eigens einen spezialisierten Anwalt beigezogen, was die Vermutung nahe lege, dass mit dem Vertrag genau das habe erkl�rt werden sollen, was mit seinem Wortlaut zum Ausdruck gebracht worden sei. So habe auch Z.________ best�tigt, er sei davon ausgegangen, dass das Darlehen nach dem Erkl�rten nur f�r die Vorbereitung und Durchf�hrung von Auftr�gen im Zusammenhang mit der EURO 08 verwendet werden d�rfe. Damit stehe insgesamt fest, dass es sich beim Darlehen der Beschwerdegegnerin 2 um ein zweckgebundenes Darlehen gehandelt habe, das ausschliesslich der Finanzierung von Auftr�gen in Verbindung mit der EURO 08 habe dienen sollen, und dass diese Zweckbindung seitens der Beschwerdegegnerin 2 f�r den Vertragsschluss ausschlaggebend gewesen sei (Urteil, S. 8). Die Beschwerdef�hrer ihrerseits h�tten bewusst etwas erkl�rt, was nicht ihrer wirklichen Absicht entsprochen habe, um das Darlehen zu erhalten (Urteil, S. 10).
2.4.�Was die Beschwerdef�hrer dagegen vorbringen (Beschwerden 6B_493/2014, S. 15 ff. und 6B_494/2014, S. 12 ff.), vermag weder Willk�r noch eine Verletzung der Unschuldsvermutung zu begr�nden.
2.4.1.�Nicht weiter einzugehen ist auf ihre Ausf�hrungen, wonach die Vorinstanz willk�rlich festhalte, dass die Beschwerdegegnerin 2 den Darlehensvertrag am 7. April 2008 in Anwesenheit der drei Verwaltungsr�te unterzeichnet habe (Beschwerden 6B_493/2014, Rz. 46 und 6B_494/2014, S. 25). Inwiefern sich eine andere Sachverhaltsfeststellung in diesem Punkt auf den Verfahrensausgang auswirken k�nnte, ist nicht ersichtlich und wird von den Beschwerdef�hrern nicht aufgezeigt. Der vorinstanzliche Entscheid basiert nicht auf der Annahme, die Beschwerdegegnerin 2 sei bei der Vertragsunterzeichnung unter Druck gesetzt oder daran gehindert worden, den Vertrag vorg�ngig einer aussenstehenden Drittperson zu zeigen. Ob sie den Vertrag nun vor Ort in Anwesenheit der Verwaltungsr�te oder bei sich zu Hause unterschrieb, beeinflusst den Ausgang des Verfahrens deshalb nicht.
2.4.2.�Gleiches gilt f�r die Beanstandung der Beschwerdef�hrer, die vorinstanzliche Feststellung, dass sich der Darlehensvertrag in den Akten unter Separatbeilage A Nr. 1.1-1.4 finde, erfolge willk�rlich, weil die f�r die Vertragsauslegung wesentlichen Vertragsbeilagen an anderer Aktenstelle abgelegt seien (Beschwerden 6B_493/2014, Rz. 49 und 6B_494/2014, S. 27). Auch hier ist nicht erkennbar, inwiefern es den Verfahrensausgang beeinflussen k�nnte, wenn in der Urteilsbegr�ndung zus�tzlich erw�hnt w�rde, an welcher Aktenstelle sich die Beilagen zum Vertrag befinden. Zum Einen l�sst der Umstand allein, dass die Vorinstanz den entsprechenden Ablageort unerw�hnt l�sst, nicht darauf schliessen, dass sie die Beilagen nicht ber�cksichtigt hat. Zum Andern sind diese f�r die Vertragsauslegung ohnehin nicht entscheidend, da unbestritten ist, dass die Beschwerdegegnerin 2 im Zeitpunkt der Darlehensvergabe um die (in den fraglichen Beilagen abgebildeten) prek�ren finanziellen Verh�ltnisse der B.________ AG wusste (vgl. auch E. 2.3).
2.4.3.�Der Beschwerdef�hrer 1 kritisiert als willk�rlich, dass die Vorinstanz in spekulativer Weise festhalte, wie die Liquidit�tslage der B.________ AG im August 2008 ausgesehen h�tte, wenn das Darlehen nicht f�r angeblich zweckfremde Zahlungen verwendet worden w�re (Beschwerde 6B_493/2014, Rz. 52). Dieser Aspekt ist f�r den Verfahrensausgang ebenfalls nicht entscheidend. Wesentlich ist, dass die Beschwerdegegnerin 2 das Darlehen �berhaupt nicht gew�hrt und folglich keinen Verlust erlitten h�tte, w�re sie �ber den Verwendungszweck korrekt informiert und nicht get�uscht worden (vgl. E. 4.4.1 und 4.6.3). Ob eine vertragsgem�sse Verwendung des Darlehens dessen R�ckzahlung gesichert h�tte oder nicht, spielt hingegen keine Rolle. Auf die entsprechenden Vorbringen des Beschwerdef�hrers 1 ist mangels Relevanz f�r den Verfahrensausgang nicht weiter einzugehen.
Gleiches gilt in Bezug auf den Vorwurf des Beschwerdef�hrers 2, dass die Vorinstanz in Willk�r verfalle, indem sie sich mit der �berschuldung der B.________ AG nicht auseinandersetze und insbesondere die Frage ausblende, ob ein Projektdarlehen im Falle eines Konkurses sicherer gewesen w�re als ein Sanierungsdarlehen (Beschwerde 6B_494/2014, S. 30 ff.).
2.4.4.�Der Beschwerdef�hrer 1 f�hrt verschiedene weitere Sachverhaltselemente auf, welche die Vorinstanz nicht korrekt festgestellt haben soll (vgl. Beschwerde 6B_493/2014, Rz. 44 f., 47 f., 51-54, 56 f., 60). Er legt aber ebenfalls nicht dar und es ist nicht ersichtlich, inwiefern diese den Verfahrensausgang beeinflussen k�nnten. Darauf ist nicht einzugehen.
2.4.5.�An der Sache vorbei argumentiert der Beschwerdef�hrer 2, soweit er ins Zentrum r�ckt, dass die Beschwerdegegnerin 2 den Darlehensvertrag in Kenntnis der prek�ren finanziellen Situation der B.________ AG unterzeichnet habe (Beschwerde 6B_494/2014, S. 27). Anders als bei einem klassischen Darlehensbetrug lautet der Vorwurf im vorliegenden Fall nicht, die Beschwerdef�hrer h�tten die Beschwerdegegnerin 2 �ber die finanzielle Lage des Unternehmens get�uscht und dadurch das Darlehen ertrogen. Die relevante T�uschung liegt vielmehr darin, dass die beiden eine andere als die tats�chlich beabsichtigte Darlehensverwendung vorspiegelten, weil die Beschwerdegegnerin 2 nur unter der Bedingung einer entsprechenden Zweckbindung zur Vergabe des Darlehens bereit war (vgl. E. 4.4.1). Dass die Beschwerdegegnerin 2 um die Finanznot der B.________ AG wusste, ist nicht strittig.
2.4.6.�Im �brigen beschr�nken sich die Vorbringen der Beschwerdef�hrer auf eine appellatorische Kritik am angefochtenen Entscheid, auf allgemeine rechtliche Ausf�hrungen sowie auf die Darlegung der eigenen Sicht der Dinge (so insbesondere, wenn sie das ihrer Meinung nach korrekte Verst�ndnis des Darlehensvertrags (vgl. auch E. 2.5) erl�utern oder ausf�hren, weshalb die B.________ AG berechtigt gewesen sein soll, mit dem Darlehen bereits bestehende, zweckfremde Forderungen zu begleichen, oder wenn sie argumentieren, es sei nicht erstellt, welche Zahlungen aus dem Darlehen der Beschwerdegegnerin 2 get�tigt wurden, bzw. die get�tigten Zahlungen h�tten sehr wohl mit der EURO 08 zu tun gehabt, oder wenn der Beschwerdef�hrer 1 einzelne Formulierungen der Vorinstanz bem�ngelt, wenn er behauptet, er habe von den Zahlungen erst zu einem sp�teren Zeitpunkt Kenntnis erhalten, oder wenn er darlegt, seine Unterschrift unter dem Darlehensvertrag sei bedeutungslos, oder schliesslich, wenn der Beschwerdef�hrer 2 rechtliche Aspekte des Sanierungsdarlehens ausf�hrlich erl�utert). Damit l�sst sich keine Willk�r begr�nden. Auf die entsprechenden Vorbringen ist nicht einzutreten.
2.4.7.�Insgesamt gelingt es den Beschwerdef�hrern nicht aufzuzeigen, dass das dem Schuldspruch zugrunde liegende vorinstanzliche Beweisergebnis schlechterdings nicht vertretbar ist oder inwiefern sich ein anderes geradezu aufgedr�ngt h�tte. Sie verm�gen nicht darzutun, dass und inwiefern die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung offensichtlich unhaltbar sein oder mit der tats�chlichen Situation in klarem Widerspruch stehen soll. Die Beschwerde erweist sich in dieser Hinsicht als unbegr�ndet, soweit sie den Begr�ndungsanforderungen �berhaupt gen�gt.
2.5.1.�Der Beschwerdef�hrer 2 macht geltend, die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung beruhe auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG. Zur Begr�ndung f�hrt er aus (Beschwerde 6B_494/2014, S. 39), die Vorinstanz missachte im Zusammenhang mit der Ermittlung des wirklichen Willens der Vertragsparteien die zivilrechtlichen Vorgaben zur Vertragsauslegung. Die subjektive Vertragsauslegung habe absoluten Vorrang, und wenn eine tats�chliche Willens�bereinstimmung feststehe, bleibe f�r eine Vertragsauslegung nach dem Vertrauensprinzip kein Raum.
2.5.2.�Damit dringt der Beschwerdef�hrer 2 nicht durch. Nach den willk�rfreien Erw�gungen der Vorinstanz (vgl. E. 2.3) war die auf bestimmte Projekte bezogene Zweckgebundenheit des Darlehens f�r die Beschwerdegegnerin 2 essenziell f�r dessen Gew�hrung. Entgegen der Behauptung des Beschwerdef�hrers 2 kann somit gerade nicht von einem (in seinem Sinne) �bereinstimmenden wirklichen Willen der Parteien ausgegangen werden. Damit kommt f�r die Vertragsauslegung sehr wohl das Vertrauensprinzip zur Anwendung (vgl. zum Ganzen: BGE 138 III 659 E. 4.2.1 mit Hinweisen). Der Vorinstanz ist somit keine Rechtsverletzung vorzuwerfen, wenn sie den Darlehensvertrag nach dem Vertrauensprinzip auslegt.
Die Beschwerdef�hrer r�gen in verschiedener Hinsicht eine Verletzung ihres rechtlichen Geh�rs.
3.1.1.�Zun�chst machen sie geltend, die Aktenordnung gen�ge Art. 100 StPO nicht und verletze deshalb ihr rechtliches Geh�r (Beschwerden 6B_493/2014, S. 8 ff. und 6B_494/2014, S. 5 ff.).
3.1.2.�Gem�ss Art. 100 Abs. 2 StPO sorgt die Verfahrensleitung f�r eine systematische Ablage der Akten und f�r deren fortlaufende Erfassung in einem Verzeichnis; in einfachen F�llen kann sie von einem Verzeichnis absehen. Nach welchem Ordnungsmuster die Akten gef�hrt werden (bspw. nach Themen oder Sachverhalten), schreibt das Gesetz nicht vor, solange es zweckm�ssig erscheint und der verfahrensrechtlichen Funktion der Akten gerecht wird. Diese sollen es unter anderem der beschuldigten Person erlauben, ihre Verfahrensrechte effizient wahrzunehmen (Urteil 1B_334/2014 vom 24. Oktober 2014 E. 4.3 mit Hinweis).
3.1.3.�Gem�ss den Beschwerdef�hrern seien verschiedene zentrale Dokumente ohne erkennbare Systematik abgelegt worden. Insbesondere die Beilagen zum Darlehensvertrag vom 7. April 2008, auf dem der Betrugsvorwurf basiere, sowie zur Vereinbarung vom 24. September 2008, die im Rahmen der zivilrechtlichen Auseinandersetzung zentral sei, f�nden sich �ber den gesamten Beilagenordner verstreut. Aus diesem Grund sei nie eine Gesamtw�rdigung des Darlehensvertrags unter Einbezug s�mtlicher Anh�nge erfolgt und habe die Vorinstanz ganz allgemein verschiedene wesentliche Aspekte �bersehen (beispielsweise dass der Zwischenabschluss per 31. August 2008 Bestandteil der Vereinbarung vom 24. September 2008 gewesen sei und die Beschwerdegegnerin 2 bei Abschluss der Vereinbarung Kenntnis von den entsprechenden Zahlen gehabt habe). In der Folge habe die Vorinstanz den relevanten Sachverhalt in zahlreichen Punkten unzutreffend festgestellt.
3.1.4.�Der Einwand erweist sich als unbegr�ndet. S�mtliche von den Beschwerdef�hrern angerufenen Beilagen der Vertr�ge vom 7. April 2008 bzw. 24. September 2008 sind in diesen selbst erw�hnt. Ihre Existenz war der Vorinstanz somit ohne Weiteres bekannt. Dass diese die fraglichen Dokumente im Rahmen der Beweisw�rdigung nicht bzw. nicht im Sinne der Beschwerdef�hrer heranzieht, l�sst sich demnach nicht mit der Aktenordnung, sondern vielmehr mit materiellen Gr�nden erkl�ren. Es ist nicht erkennbar, dass die Beschwerdef�hrer ihre Verteidigungsrechte aufgrund einer allenfalls suboptimalen Aktenf�hrung nicht effizient h�tten wahrnehmen k�nnen, oder inwiefern die verfahrensrechtliche Funktion der Akten in anderer Weise eingeschr�nkt worden sein soll. Eine Verletzung der Aktenf�hrungspflicht nach Art. 100 Abs. 2 StPO und damit des rechtlichen Geh�rs ist zu verneinen.
3.2.1.�Beide Beschwerdef�hrer monieren (Beschwerden 6B_493/2014, S. 10 ff. und 6B_494/2014, S. 22 ff.), dass ihre begr�ndeten Berufungserkl�rungen der Beschwerdegegnerin 2 nicht zur Stellungnahme, sondern lediglich zur Kenntnis zugestellt worden seien. Dadurch habe die Vorinstanz Art. 109 Abs. 2 StPO sowie das rechtliche Geh�r der Beschwerdegegnerin 2 verletzt. Dies wiederum habe eine Verletzung des rechtlichen Geh�rs der Beschwerdef�hrer und ihres Anspruchs auf ein faires Verfahren sowie auf ein unabh�ngiges Gericht zur Folge. Denn w�re der vorinstanzliche Entscheid zu Ungunsten der Beschwerdegegnerin 2 ausgefallen, h�tte diese ihn h�chstwahrscheinlich erfolgreich wegen Verletzung ihres rechtlichen Geh�rs anfechten k�nnen. Aus diesem Grund sei die Unabh�ngigkeit des Gerichts beeintr�chtigt gewesen, da dieses nach dem erw�hnten Instruktionsfehler gar nicht mehr anders gekonnt habe, als gegen die Beschwerdef�hrer zu entscheiden, wenn es keine Aufhebung des Urteils habe riskieren wollen. Hinzu komme, dass die Beschwerdegegnerin 2 im Falle einer Aufforderung zur Stellungnahme endlich verpflichtet gewesen w�re, die vom Beschwerdef�hrer 2 an sie gerichteten Fragen zu beantworten und ihre Standpunkte zu erkl�ren.
3.2.2.�Dieser Vorwurf erweist sich als haltlos. Indem die Vorinstanz der Beschwerdegegnerin 2 die Berufungsbegr�ndungen zustellte, gab sie ihr ausreichend Gelegenheit zur Stellungnahme. Dass sie sie nicht ausdr�cklich dazu aufforderte, schadet nicht. Das Recht zur Stellungnahme ist gesetzlich verankert (vgl. Art. 403 Abs. 2 StPO), und die Beschwerdegegnerin 2 ist anwaltlich vertreten. Sie h�tte sich ohne Weiteres vernehmen lassen k�nnen. Umgekehrt w�re sie entgegen der Auffassung des Beschwerdef�hrers 2 auch im Falle einer ausdr�cklichen Aufforderung nicht zu einer Stellungnahme verpflichtet gewesen. Das rechtliche Geh�r der Beschwerdegegnerin 2 wurde nicht verletzt, weshalb auf die weitere Argumentation der Beschwerdef�hrer nicht einzugehen ist. Unter den gegebenen Umst�nden sind keine Anhaltspunkte ersichtlich, dass die Unabh�ngigkeit des Gerichts nicht mehr gew�hrleistet gewesen oder die Verteidigungsrechte der Beschwerdef�hrer in anderer Hinsicht verletzt worden w�ren.
3.3.1.�Wiederholt sehen die Beschwerdef�hrer eine Geh�rsverletzung darin, dass die Vorinstanz sich mit verschiedenen ihrer Vorbringen nicht auseinandersetze (Beschwerden 6B_493/2014, S. 13 f. und 6B_494/2014, S. 29, 44, 61 f., 78).
3.3.2.�Aufgrund der aus dem Anspruch auf rechtliches Geh�r (Art. 29 Abs. 2 BV) fliessenden Begr�ndungspflicht (Art. 81 Abs. 3 lit. a StPO) ist das Gericht gehalten, sein Urteil zu begr�nden. Allerdings muss es sich nicht mit jeder einzelnen Parteibehauptung befassen, sondern kann sich auf die f�r den Entscheid wesentlichen Punkte beschr�nken. Es hat jedoch wenigstens kurz die �berlegungen zu nennen, von denen es sich hat leiten lassen und auf die sich sein Urteil st�tzt. Die Begr�ndung muss so abgefasst sein, dass der Betroffene in voller Kenntnis der Tragweite des Entscheids die Sache weiterziehen kann und der Rechtsmittelinstanz die �berpr�fung der Rechtsanwendung m�glich ist (vgl. BGE 139 IV 179 E. 2.2; 138 IV 81 E. 2.2; je mit Hinweis).
3.3.3.�Die Vorinstanz nimmt eine eingehende Beweisw�rdigung vor und legt nachvollziehbar dar, weshalb sie zur �berzeugung gelangt, die Beschwerdef�hrer h�tten die Beschwerdegegnerin 2 f�r die Erlangung des Darlehens �ber dessen wahren Verwendungszweck get�uscht (vgl. E. 2.3). Ihre �berlegungen gehen aus der Begr�ndung des angefochtenen Entscheids hervor, ihre Argumentation ist verst�ndlich formuliert und l�sst eine �berpr�fung der Rechtsanwendung ohne weiteres zu. Damit gen�gt sie den Begr�ndungsanforderungen. Allein dadurch, dass sie auf die Vorbringen der Beschwerdef�hrer teilweise nicht n�her eingeht, verletzt sie deren rechtliches Geh�r nicht.
3.3.4.�Soweit der Beschwerdef�hrer 2 der Vorinstanz insbesondere vorh�lt, sich nicht mit der �berschuldung der B.________ AG auseinandergesetzt zu haben, obschon seine gesamte Verteidigungsstrategie zentral darauf basiere, ist ihm entgegen zu halten, dass die geltend gemachte �berschuldung f�r die Beurteilung des Betrugsvorwurfs gerade nicht wesentlich ist (vgl. E. 4.4.1 und 4.6.3). Die Vorinstanz durfte deshalb darauf verzichten, sich mit diesem Punkt n�her zu befassen.
Dasselbe gilt f�r das Vorbringen des Beschwerdef�hrers 1, die Vorinstanz habe sich weder mit seinen Ausf�hrungen zum Betrugsschaden noch mit jenen zu den Tatbestandsvoraussetzungen von Art. 138 Ziff. 1 Abs. 2 StGB gen�gend auseinandergesetzt. Nachdem die Vorinstanz einen Betrug gem�ss Art. 146 Abs. 1 StGB mit einem Verletzungsschaden zutreffend (vgl. E. 4.6.3 ) bejaht, musste sie den Standpunkt des Beschwerdef�hrers 1 zum Gef�hrdungsschaden sowie zum Tatbestand der Veruntreuung nicht mehr behandeln. Mit welchen anderen Ausf�hrungen zum Betrugsschaden sich die Vorinstanz eingehender h�tte befassen m�ssen, legt der Beschwerdef�hrer 1 nicht dar. Er verweist lediglich auf seine Pl�doyernotizen. Damit ist er nicht zu h�ren. Die Begr�ndung der Beschwerde muss in der Beschwerdeschrift selbst enthalten sein, der blosse Verweis auf Ausf�hrungen in anderen Rechtsschriften oder auf die Akten reicht nicht aus (BGE 138 IV 47 E. 2.8.1; 133 II 396 E. 3.2; je mit Hinweisen ).
3.4.1.�Der Beschwerdef�hrer 2 sieht sein rechtliches Geh�r auch dadurch verletzt, dass er mit verschiedenen "Rechtsbehauptungen" in der vorinstanzlichen Urteilsbegr�ndung erstmals konfrontiert werde, so beispielsweise mit der Ansicht, die B.________ AG h�tte mit dem Darlehen keine �lteren, zweckfremden Forderungen begleichen d�rfen, um bei F�lligkeit zur R�ckzahlung des Darlehens in der Lage zu sein (Beschwerde 6B_494/2014, S. 33)
3.4.2.�Der Beschwerdef�hrer 2 hatte im gesamten Verfahren ausreichend Gelegenheit, sich zu den Vorw�rfen gegen ihn zu �ussern. Der entsprechende Lebenssachverhalt war ihm hinreichend bekannt. Dass nicht jedes einzelne Element der gerichtlichen Urteilsbegr�ndung im Voraus thematisiert wird, ist weder zu vermeiden noch zu beanstanden und verletzt sein rechtliches Geh�r nicht. Ausserdem handelt es sich bei den vom Beschwerdef�hrer 2 kritisierten vorinstanzlichen Ausf�hrungen nicht um unbelegte "Rechtsbehauptungen", sondern um zul�ssige Schlussfolgerungen bei der Sachverhaltsfeststellung, welche die Vorinstanz willk�rfrei zieht (vgl. E. 2.3 f.).
3.5.1.�Schliesslich erachten die Beschwerdef�hrer ihr rechtliches Geh�r als verletzt, weil sich die Vorinstanz nicht mit der Strafzumessung befasse in der falschen Annahme, sie h�tten diese nicht angefochten. Ihre Berufungen h�tten sich gegen das gesamte Urteil und damit auch gegen die Strafzumessung gerichtet (Beschwerden 6B_493/2014, S. 14 und 6B_494/2014, S. 21 und 75 f.).
3.5.2.�Die Vorinstanz stellt zwar tats�chlich fest, die Beschwerdef�hrer h�tten die Strafzumessung nicht angefochten. Anschliessend f�hrt sie aber gleichwohl aus, diese sei in keiner Weise zu beanstanden und mit Verweis auf die vollst�ndigen erstinstanzlichen Ausf�hrungen zu best�tigen. Die Voraussetzungen zum Absehen von einer Strafe gem�ss Art. 53 StGB seien offensichtlich nicht erf�llt. Damit nimmt die Vorinstanz eine �berpr�fung der erstinstanzlichen Strafzumessung vor, erachtet sie als vollst�ndig und integriert sie durch Verweis in ihre eigene Urteilsbegr�ndung. Eine Geh�rsverletzung ist deshalb auch hier nicht auszumachen.
4.1.�Die Beschwerdef�hrer r�gen, ihre Verurteilung wegen Betrugs verletze in verschiedener Hinsicht Bundesrecht.
4.2.�Die Vorinstanz erw�gt (Urteil, S. 10 f.), die Beschwerdegegnerin 2 sei beim Abschluss des Darlehensvertrags vom 7. April 2008 get�uscht worden. Die Beschwerdef�hrer h�tten ihr gegen�ber einer Zweckbindung des Darlehens zugestimmt, obschon sie eine allgemeine Verwendung der Mittel angestrebt h�tten. Diese T�uschung sei als arglistig zu qualifizieren, weil sie eine innere Tatsache betreffe und vom Gegen�ber unm�glich als T�uschung erkennbar gewesen sei. Welche Vorsichtsmassnahmen die Beschwerdegegnerin 2 h�tte ergreifen k�nnen, sei nicht erkennbar. Ausserdem habe diese insbesondere mit dem Beschwerdef�hrer 1 bereits zuvor erfolgreich gesch�ftlich zu tun gehabt. Aus diesem Grund habe sie keinerlei Anlass gehabt zu vermuten, dass die Projektfinanzierung nur vorgeschoben sein k�nnte, um die Tilgung bestehender Schulden zu erm�glichen. Infolge dieser Irref�hrung habe die Beschwerdegegnerin 2 der B.________ AG das Darlehen ausgezahlt. Ein Darlehen zu Sanierungszwecken h�tte sie ihr hingegen nicht gew�hrt. Da sie davon ausgegangen sei, ihr Darlehen werde ausschliesslich f�r konkrete Auftr�ge im Rahmen der EURO 08 eingesetzt, habe das allgemeine Budget der B.________ AG f�r sie keine entscheidende Bedeutung gehabt. Denn sobald die fraglichen Auftr�ge bezahlt worden w�ren, womit zu rechnen gewesen sei, w�re die Darlehensr�ckzahlung gesichert gewesen. Ein strafrechtlich relevanter Schaden sei zu bejahen. Nachdem die Darlehensr�ckforderung von Anfang an in hohem Mass gef�hrdet gewesen sei und sich das Ausfallrisiko schliesslich realisiert habe, sei die Beschwerdegegnerin 2 vor den Alternativen gestanden, entweder einen Forderungsverzicht �ber Fr. 600'000.-- zu unterzeichnen und im Gegenzug noch Fr. 350'000.-- zur�ckzuerhalten, oder ganz auf die R�ckzahlung zu verzichten. Dass sie auf Fr. 600'000.-- verzichtet und daf�r Fr. 350'000.-- zur�ckbezahlt erhalten habe, sei bloss als nachtr�gliche Schadensminderung einzustufen und �ndere nichts am Schadenseintritt. Die Beschwerdef�hrer h�tten die T�uschung vors�tzlich und in Bereicherungsabsicht begangen. Der B.________ AG sollten Sanierungsmittel erh�ltlich gemacht werden, die ihr die Beschwerdegegnerin 2 ohne T�uschung nicht zur Verf�gung gestellt h�tte.
4.3.�Gem�ss Art. 146 Abs. 1 StGB macht sich des Betrugs schuldig, wer in der Absicht, sich oder einen andern unrechtm�ssig zu bereichern, jemanden durch Vorspiegelung oder Unterdr�ckung von Tatsachen arglistig irref�hrt oder ihn in einem Irrtum arglistig best�rkt und so den Irrenden zu einem Verhalten bestimmt, wodurch dieser sich selbst oder einen andern am Verm�gen sch�digt.
4.4.1.�Die Beschwerdef�hrer bringen zun�chst vor (Beschwerden 6B_493/2014, S. 31 ff. und 6B_494/2014, S. 68), ihnen k�nne keine T�uschung vorgeworfen werden, weil die Beschwerdegegnerin 2 um die prek�re finanzielle Situation der B.________ AG gewusst habe. Dabei verkennen sie, dass ihnen gerade nicht vorgehalten wird, sie h�tten die Beschwerdegegnerin 2 �ber die wirtschaftliche Situation der B.________ AG get�uscht. Die ihnen vorgeworfene T�uschung betrifft vielmehr den beabsichtigten Verwendungszweck des Darlehens. Gem�ss Rechtsprechung kann darin eine die Strafbarkeit begr�ndende T�uschung liegen, wenn der T�ter �ber den Verwendungszweck der erh�ltlich zu machenden Verm�genswerte arglistig t�uscht und sich der Gesch�digte durch die T�uschung dar�ber im Irrtum befindet, dass nicht der beabsichtigte Zweck, f�r den er die Verm�genswerte hingibt, sondern ein anderer Zweck verwirklicht wird, f�r den er diese nicht hingegeben h�tte (Urteile 6B_108/2011 vom 7. November 2011 E. 1.5; 6B_521/2008 vom 26. November 2008 E. 3.4; 6S.47/2003 vom 30. Oktober 2003 E. 2.3.2 mit Hinweisen; vgl. auch Urteil 6B_714/2012 vom 17. September 2013 E. 2.4.6 e contrario).
Ein solcher Fall liegt hier vor. Gem�ss vorinstanzlicher Sachverhaltsfeststellung war die Beschwerdegegnerin 2 zur Gew�hrung des Darlehens nur unter der Bedingung bereit, dass dieses ausschliesslich zur Finanzierung von Auftr�gen im Zusammenhang mit der EURO 08 verwendet w�rde. Im Wissen, dass sie das Darlehen sonst nicht erhalten w�rden, gaben die Beschwerdef�hrer vor, das Darlehen im gew�nschten Sinn verwenden zu wollen, obschon dies nicht ihrer wirklichen Absicht entsprach (vgl. vorne E. 2.3). Damit t�uschten sie die Beschwerdegegnerin 2 �ber den wahren Verwendungszweck des Darlehens.
4.4.2.�Nicht einzugehen ist auf Ausf�hrungen des Beschwerdef�hrers 1, soweit er eine T�uschung verneint mit der Begr�ndung, der Darlehensvertrag habe aufgrund der gesamten Umst�nde nicht im Sinne der Beschwerdegegnerin 2 verstanden werden k�nnen (Beschwerde 6B_493/2014, S. 32 ff.). Damit weicht er vom vorinstanzlich festgestellten Sachverhalt ab, ohne Willk�r darzutun (vgl. E. 2.2 ff.).
Ebenfalls nicht einzugehen ist auf seine Erl�uterungen, weshalb ein Projektdarlehen keine gr�ssere Sicherheit geboten h�tte als ein Sanierungsdarlehen (vgl. Beschwerde 6B_493/2014, S. 32 ff.). Sie zielen an der Sache vorbei (vgl. auch E. 2.4.3). Entscheidend ist, dass die Beschwerdegegnerin 2 ihr Geld �berhaupt nicht investiert h�tte, wenn ihr der wahre Verwendungszweck des Darlehens bekannt gewesen w�re. Nicht von Belang ist hingegen, ob sie - zutreffend oder nicht - davon ausging, die Ausgestaltung als Projektdarlehen biete ihr eine gr�ssere Sicherheit f�r dessen R�ckzahlung als ein Sanierungsdarlehen, oder ob sie andere Gr�nde f�r ihre Haltung hatte. Der vom Beschwerdef�hrer 1 vorgebrachte Punkt ist nicht relevant.
4.4.3.�Entgegen der Auffassung des Beschwerdef�hrers 2 l�sst sich aus dem bundesgerichtlichen Urteil 6B_714/2012 vom 17. September 2013 nichts zu seinen Gunsten ableiten. Dort wurde ein Betrug im Zusammenhang mit einem zweckgebundenen Darlehen verneint, weil der Darlehensnehmer zwar nicht mit dem Darlehen selbst die vereinbarten Investitionen get�tigt, diese jedoch aus anderen Quellen finanziert hatte und der Zweckvereinbarung auf diese Weise letztlich trotzdem nachgekommen war (vgl. Urteil 6B_714/2012 vom 17. September 2013 E. 2.4.6). Damit unterscheidet sich jener Fall wesentlich vom vorliegenden.
4.5.�Soweit die Beschwerdef�hrer fehlende Arglist geltend machen (Beschwerden 6B_493/2014, S. 42 ff. und 6B_494/2014, S. 68 ff.), ist auf die bundesgerichtliche Rechtsprechung zu verweisen, wonach eine T�uschung grunds�tzlich als arglistig im Sinne von Art. 146 StGB einzustufen ist, wenn sie (wie beispielsweise die Vorspiegelung des Leistungswillens) eine innere Tatsache betrifft, da eine solche vom Vertragspartner ihrem Wesen nach nicht direkt �berpr�ft werden kann (BGE 118 IV 359 E. 2 mit Hinweisen; Urteile 6B_497/2014 vom 6. M�rz 2015 E. 3.4.2; 6B_364/2012 vom 19. April 2013 E. 1.1). Diese Voraussetzung ist hier erf�llt (vgl. auch Urteile 6B_1198/2013 vom 18. Juli 2014 E. 3.4; 6B_446/2011 vom 27. Juli 2012 E. 7.5; 6B_108/2011 vom 7. November 2011 E. 1.5; 6B_521/2008 vom 26. November 2008 E. 3.4; 6B_919/2008 vom 16. April 2009 E. 3.3).
Die Beschwerdef�hrer wenden zwar zu Recht ein, dass Arglist dann ausscheide, wenn die Behauptung des Erf�llungswillens mittels zumutbaren Nachforschungen �ber die Erf�llungsf�higkeit �berpr�fbar ist und sich aus jenen ergibt, dass der andere zur Erf�llung klarerweise nicht f�hig ist (vgl. BGE 118 IV 359 E. 2 mit Hinweisen). Allerdings war dies vorliegend nicht der Fall. Den Beschwerdef�hrern zufolge h�tte die Beschwerdegegnerin 2 aufgrund der ihr vorgelegten Zahlen erkennen m�ssen, dass eine Verwendung des Darlehens im von ihr vorgestellten Sinn gar nicht m�glich gewesen sein soll. Inwiefern sie aber Anlass gehabt haben sollte, an den Absichten der Beschwerdef�hrer zu zweifeln, ist nicht ersichtlich. Die Beschwerdegegnerin 2 wusste um die finanziell schwierige Situation der B.________ AG, weshalb sie diese bei der Erf�llung von bereits akquirierten Auftr�gen im Zusammenhang mit der EURO 08 unterst�tzen wollte. Daraufhin wurde ihr ein Darlehensvertrag mit pr�zis formuliertem Verwendungszweck zur Unterzeichnung vorgelegt von Gesch�ftspartnern, mit denen sie mindestens teilweise schon gesch�ftlich zu tun gehabt und gute Erfahrungen gemacht hatte. Anders als in 118 IV 359 hatte sie somit keinerlei Anhaltspunkte, dass das diesmal anders sein k�nnte. Sie hatte keinen Anlass zu bezweifeln, dass sich die Beschwerdef�hrer an den im Darlehensvertrag unmissverst�ndlich festgelegten Verwendungszweck des Darlehens halten w�rden. Aufgrund der gesamten Umst�nde konnte von ihr deshalb nicht verlangt werden, sich mit den Bilanzen und Jahresrechnungen der B.________ AG derart detailliert zu befassen, dass sie h�tte erkennen k�nnen, was die Beschwerdef�hrer nun im Nachhinein behaupten: dass die B.________ AG zur Verwendung des Darlehens im von ihr geltend gemachten Sinne gar nicht in der Lage gewesen sein soll. Es fehlt demnach bereits an der Zumutbarkeit der fraglichen Nachforschungen. Ausserdem setzt die Erkennbarkeit der von den Beschwerdef�hrern behaupteten Erf�llungsunf�higkeit nicht nur eine vertiefte Auseinandersetzung mit den genauen Zahlen voraus, sondern auch �berlegungen zu allf�lligen k�nftigen gesch�ftlichen bzw. konkursrechtlichen Abl�ufen, mithin Eventualit�ten, die in ihrer Ganzheit nur mit betr�chtlichem Aufwand h�tten erkannt bzw. vorausgesehen werden k�nnen. Damit fehlt es ihnen an der Offensichtlichkeit, wie sie insbesondere der von den Beschwerdef�hrern selbst angef�hrte Bundesgerichtsentscheid verlangt (vgl. BGE 118 IV 359 E. 2). Aus diesen Gr�nden ist die betreffende Rechtsprechung vorliegend nicht einschl�gig. Die Vorinstanz geht zu Recht von einer arglistigen T�uschung aus.
Weiterer Elemente zur Begr�ndung von Arglist bedarf es nicht. Auf die Ausf�hrungen des Beschwerdef�hrers 1 zu zus�tzlichen Erw�gungen der Vorinstanz ist deshalb nicht einzugehen (vgl. Beschwerde 6B_493/2014, S. 45 f.).
4.6.1.�Die Beschwerdef�hrer wenden ein, der Beschwerdegegnerin 2 sei kein Schaden entstanden (Beschwerden 6B_493/2014, S. 47 ff. und 6B_494/2014, S. 74 f.).
4.6.2.�Der Schaden als Verm�gensnachteil muss gem�ss Rechtsprechung der Bereicherung als Verm�gensvorteil entsprechen. Zwischen Schaden und Bereicherung muss mithin ein innerer Zusammenhang bestehen, d.h. der T�ter muss den Vorteil unmittelbar aus dem Verm�gen des Gesch�digten anstreben, so dass die Bereicherung als Kehrseite des Schadens erscheint. Dies dr�ckt sich im Erfordernis der Stoffgleichheit aus. Danach m�ssen Vorteil und Schaden auf derselben Verf�gung beruhen und muss der Vorteil zu Lasten des gesch�digten Verm�gens gehen (BGE 134 IV 210 E. 5.3 mit Hinweisen).
4.6.3.�Mit der Auszahlung ihres Darlehens an die Beschwerdef�hrer nahm die Beschwerdegegnerin 2 eine sie sch�digende Verm�gensverf�gung vor, da eine vereinbarungsgem�sse R�ckzahlung nicht erfolgte. Das Darlehen bewirkte unmittelbar eine Bereicherung der Beschwerdef�hrer bzw. der B.________ AG, womit das Erfordernis der Stoffgleichheit erf�llt und ein Schaden im Sinne von Art. 146 StGB zu bejahen ist.
4.6.4.�Nicht gefolgt werden kann der Argumentation des Beschwerdef�hrers 1, wonach gest�tzt auf die Vereinbarung vom 24. September 2008 �berhaupt kein Schaden auszumachen sei, da die Beschwerdegegnerin 2 sich darin mit der R�ckzahlung von Fr. 350'000.-- zufrieden gebe und auf s�mtliche dar�ber hinaus gehenden Zahlungen verzichte (Beschwerde 6B_494/2014, S. 48). Nach der Rechtsprechung gen�gt ein bloss vor�bergehender Schaden (BGE 122 II 422 E. 3b/aa S. 430; 120 IV 122 E. 6b/bb S. 135; Urteil 6B_173/2014 vom 2. Juli 2015 E. 2.3.1). Dieser liegt bereits darin, dass die Beschwerdegegnerin 2 ihr Darlehen nicht zum vereinbarten Termin zur�ck erhielt. Der Umstand, dass sie zu einem sp�teren Zeitpunkt in der Vereinbarung vom 24. September 2008 auf die R�ckzahlung eines Teils des Darlehens verzichtete, ob rechtsg�ltig oder nicht (vgl. nachfolgend E. 6), �ndert am Vorliegen eines mindestens vor�bergehenden Verm�gensschadens nichts und schliesst Betrug nicht aus (vgl. BGE 105 IV 104 E. 1.c; Urteil 6B_886/2013 vom 6. Februar 2014 E. 1.4; je mit Hinweis).
4.6.5.�An der Sache vorbei zielt nach dem Gesagten das Argument des Beschwerdef�hrers 2, wonach kein strafrechtlich relevanter Schaden auszumachen sei, da das Risiko des Darlehens, das sich letztlich verwirklicht habe, in der (der Beschwerdegegnerin 2 vollumf�nglich bekannten) Finanzlage der B.________ AG gelegen und somit unabh�ngig davon bestanden habe, ob man das Darlehen als Projekt- oder Sanierungsdarlehen verstanden habe (Beschwerde 6B_494/2014, S. 68 ff. und 73 ff.). Darauf ist nicht einzugehen.
4.6.6.�Nicht einzugehen ist an dieser Stelle auch auf die Ausf�hrungen des Beschwerdef�hrers 1 zur H�he des Betrugsschadens (Beschwerde 6B_493/2014, S. 47 ff.), den die Vorinstanz willk�rlich festgelegt habe. F�r die Beurteilung, ob ein Betrug zu bejahen ist, gen�gt der Umstand, dass die Beschwerdegegnerin 2 einen Schaden erlitten hat. Das genaue Ausmass desselben ist erst bei der Strafzumessung sowie im Rahmen des Zivilpunkts relevant (vgl. nachfolgend E. 5 und 6).
4.6.7.�Mit der Bejahung eines Verletzungsschadens er�brigt sich ein Eingehen auf die Ausf�hrungen des Beschwerdef�hrers 1 zum Gef�hrdungsschaden (vgl. Beschwerde 6B_493/2014, S. 49 ff.).
4.7.�Ein Motivationszusammenhang zwischen arglistiger T�uschung und sch�digender Verm�gensdisposition ist entgegen der Auffassung der Beschwerdef�hrer (Beschwerden 6B_493/2014, S. 40 ff. und 6B_494/2014, S. 73 f.) zu bejahen. Denn w�re die Beschwerdegegnerin 2 �ber die tats�chlichen Absichten der Beschwerdef�hrer in Bezug auf die Verwendung des Darlehens korrekt informiert gewesen, h�tte sie dieses nicht gew�hrt und in der Folge auch keinen Schaden erlitten. Anders als die Beschwerdef�hrer wiederholt geltend machen, geht es vorliegend nicht um die Frage, ob die Beschwerdegegnerin 2 ihr Geld zur�ckerhalten h�tte, wenn es wie von ihr vorgesehen ausschliesslich als Projektdarlehen verwendet worden w�re, ob eine solche Verwendung mithin mehr Sicherheit geboten h�tte. Vielmehr ist entscheidend, dass die Beschwerdegegnerin 2 das Darlehen nicht ausgezahlt und somit keinen Verlust erlitten h�tte, w�re sie nicht �ber den Verwendungszweck get�uscht worden. Unzutreffend ist vor diesem Hintergrund auch das Argument des Beschwerdef�hrers 1, die (aus seiner Sicht angebliche) T�uschung habe nicht den sozialen Zweck beschlagen, den die Beschwerdegegnerin 2 vor Augen gehabt habe, sondern h�chstens eine vertragliche Vorschrift dar�ber, wie mit dem Darlehen zu ihrem finanziellen Schutz umzugehen sei (Beschwerde 6B_493/2014, S. 40 ff.).
Nicht einzugehen ist auf die Vorbringen des Beschwerdef�hrers 1, soweit er ohne Willk�r darzutun vom vorinstanzlich festgestellten Sachverhalt abweicht, indem er den angeblich fehlenden Motivationszusammenhang darin sieht, dass die von der Vorinstanz festgestellte Zweckbindung des Darlehens f�r die Beschwerdegegnerin 2 bei dessen Gew�hrung nicht entscheidend gewesen sei (Beschwerde 6B_493/2014, S. 40 ff.).
4.8.1.�Schliesslich machen die Beschwerdef�hrer geltend, es fehle am erforderlichen Vorsatz sowie an einer Bereicherungsabsicht (Beschwerden 6B_493/2014, S. 40 ff. und 6B_494/2014, S. 72 f.)
4.8.2.�Die Vorinstanz h�lt fest (Urteil, S. 11), die Beschwerdef�hrer h�tten der B.________ AG Sanierungsmittel verschaffen wollen und die Beschwerdegegnerin 2 im Wissen, dass diese ihnen hierf�r kein Geld geben w�rde, �ber den beabsichtigten Verwendungszweck ihres Darlehens get�uscht. Damit sei die T�uschung vors�tzlich und in Bereicherungsabsicht erfolgt. Diese Schlussfolgerung ist nicht zu beanstanden.
4.8.3.�Nicht einzugehen ist auf die Vorbringen der Beschwerdef�hrer, soweit sie zur Bestreitung des subjektiven Tatbestands vom vorinstanzlich festgestellten Sachverhalt abweichen, ohne Willk�r darzutun (so insbesondere, wenn der Beschwerdef�hrer 1 seinen Vorsatz verneint mit der Begr�ndung, er sei von einem anderen Vertragsverst�ndnis als die Beschwerdegegnerin 2 ausgegangen und habe von den angeblich abredewidrigen Zahlungen weder gewusst noch finanziell profitiert; vgl. Beschwerde 6B_493/2014, S. 52 ff.).
4.8.4.�Soweit der Beschwerdef�hrer 1 im Zusammenhang mit dem Darlehensvertrag einen Sachverhaltsirrtum im Sinne von Art. 13 Abs. 1 StGB geltend macht (Beschwerde 6B_493/2014, S, 38 f. und 52 f.), �berzeugt seine Argumentation nicht. Zwar trifft zu, dass die Beschwerdef�hrer gem�ss vorinstanzlicher Sachverhaltsfeststellung von Beginn weg eine andere als die vertraglich festgeschriebene Verwendung des Darlehens beabsichtigten. Von einem Irrtum ihrerseits beim Abschluss des entsprechenden Vertrags ist indes nicht auszugehen. Der gew�hlte Wortlaut der Vertragsklausel zur Zweckbindung ist eindeutig und ohne jegliche Vorbehalte oder Einschr�nkungen formuliert, so dass nicht nachvollziehbar ist, wie die Beschwerdef�hrer irrt�mlich von etwas anderem ausgegangen sein k�nnten. Ausserdem wurde der Vertrag von einem Anwalt ihrer Wahl gem�ss ihren Instruktionen ausformuliert. Wie schon die Vorinstanz zutreffend feststellt (vgl. Urteil, S. 10), kann unter diesen Umst�nden ein derart abweichendes Vertragsverst�ndnis nicht mehr als blosses vertragliches Missverst�ndnis abgetan werden. Vielmehr mussten die Beschwerdef�hrer darum wissen, wie ihre im Wortlaut �beraus klare Erkl�rung von der Beschwerdegegnerin 2 verstanden w�rde. Mit der Vorinstanz ist deshalb davon auszugehen, dass sie der Beschwerdegegnerin 2 ihr Einverst�ndnis zur Zweckbindung bewusst vort�uschten, um das Darlehen �berhaupt zu erhalten. Ein allen Vertragsparteien bewusstes weiteres Verst�ndnis der fraglichen Vertragsziffer, wie es der Beschwerdef�hrer 1 geltend macht, kann aufgrund des ausdr�cklichen und eng gew�hlten Wortlauts demgegen�ber nicht angenommen werden.
4.9.�Damit sind s�mtliche Voraussetzungen eines Betrugs erf�llt. Der Schuldspruch im Sinne von Art. 146 Abs. 1 StGB erweist sich als bundesrechtskonform.
5.1.�Die Beschwerdef�hrer wenden sich gegen die Strafzumessung mit der Begr�ndung, die Vorinstanz lege dieser einen falsch berechneten Betrugsschaden zugrunde. Mit der Neufestlegung der Schadensh�he sei auch die vorinstanzliche Strafzumessung hinf�llig, da sich das Verschulden nach der Verletzung oder Gef�hrdung des betroffenen Rechtsguts bestimme (Beschwerden 6B_493/2014, S. 48 und 6B_494/2014, S. 76).
5.2.�Die Vorinstanz verweist auf die als korrekt erachtete Strafzumessung der ersten Instanz (Urteil, S. 13). Diese erw�gt in Bezug auf das Verschulden der Beschwerdef�hrer unter anderem, dieses wiege angesichts der Deliktssumme von Fr. 950'000.-- recht schwer (erstinstanzliches Urteil, pag. 1692).
5.3.�Damit gehen die Vorinstanzen bei der Strafzumessung zutreffend von einem Deliktsbetrag in der H�he des Darlehens aus. Dass nach Abschluss der Vereinbarung vom 24. September 2008 eine R�ckzahlung �ber einen Teilbetrag erfolgte, �ndert am urspr�nglichen Deliktsbetrag nichts. Derartige nachtr�gliche Ver�nderungen sind in zivilrechtlicher Hinsicht (vgl. dazu E. 6) bei der Bemessung des Schadenersatzes zu ber�cksichtigen. F�r den Verm�gensschaden im Sinne des Verm�gensstrafrechts sind demgegen�ber die unmittelbar durch die Verm�gensverf�gung bewirkten Verh�ltnisse massgebend. Der Deliktsbetrag umfasst somit das von den Beschwerdef�hrern widerrechtlich zu Lasten der Beschwerdegegnerin 2 bezogene Darlehen. Nachtr�gliche Ver�nderungen des Verm�genswerts oder allf�llige Schadensausgleichszahlungen sind f�r die Bemessung des strafrechtlichen Verm�gensschadens unbeachtlich (Urteile 6B_89/2009 vom 29. Oktober 2009 E. 4.3 mit Hinweisen; 6P.32/2007 vom 29. Juni 2007 E. 5.2.1). Die vorinstanzliche Strafzumessung ist demnach nicht zu beanstanden und m�sste auch im Falle einer anderen Festlegung des zivilrechtlichen Schadens nicht neu vorgenommen werden.
6.1.�Die Beschwerden richten sich schliesslich gegen den Zivilpunkt des angefochtenen Entscheids (Beschwerden 6B_493/2014, S. 64 ff. und 6B_494/2014, S. 76 ff.).
6.2.�Gem�ss Art. 126 Abs. 1 lit. a StPO entscheidet das Strafgericht zusammen mit dem Strafurteil materiell �ber die anh�ngig gemachte Ziviklage, wenn es die beschuldigte Person schuldig spricht. Die materielle Beurteilung der Adh�sionsklage ist, unter Vorbehalt der gesetzlichen Ausnahmen von Abs. 2 bis 4, zwingend und muss vollst�ndig sein (Urteil 6B_75/2014 vom 30. September 2014 E. 2.4.3 mit Hinweisen). W�re die vollst�ndige Beurteilung des Zivilanspruchs unverh�ltnism�ssig aufwendig, kann das Gericht die Zivilklage nur dem Grundsatz nach entscheiden und sie im �brigen auf den Zivilweg verweisen (Art. 126 Abs. 3 StPO).
6.3.�Die Vorinstanz erw�gt (Urteil, S. 14 f.), die Beschwerdef�hrer beriefen sich im Sinne einer Einwendung auf die mit der Beschwerdegegnerin 2 geschlossene Vereinbarung vom 24. September 2008. Das erstinstanzliche Gericht habe allerdings zu Recht nicht auf dieses Dokument abgestellt. Die Vereinbarung erweise sich vertragsrechtlich unter mehreren Gesichtspunkten als hinf�llig. Zun�chst fehle es ihr an der objektiven Gesch�ftsgrundlage. Der ihr zugrunde liegende Darlehensvertrag sei das Ergebnis eines Betrugs, weshalb er auch zivilrechtlich als tragf�hige Grundlage f�r eine anschliessende Vereinbarung ausser Betracht falle. Soweit dies nicht eo ipso gelte, ergebe es sich daraus, dass die Beschwerdegegnerin 2 am 4. August 2009 sowohl den Darlehensvertrag als auch die Vereinbarung vom 24. September 2008 angefochten habe. Diese Anfechtung sei rechtzeitig und damit wirksam erfolgt, da die Beschwerdegegnerin 2 erst ab der Anzeigeerstattung vom 4. August 2009 im Rahmen des Strafverfahrens konkrete Kenntnis von den tats�chlichen Umst�nden und der absichtlichen T�uschung erhalten habe. Der in der Anfechtung geltend gemachte Grundlagenirrtum betreffe den Darlehensvertrag als objektive Gesch�ftsgrundlage. Selbstverst�ndlich habe die Beschwerdegegnerin 2 im damaligen Zeitpunkt von einem g�ltigen Grundgesch�ft ausgehen d�rfen und nicht einen Betrugsakt annehmen m�ssen. Dass eine strafbare Handlung vorliege, habe die Beschwerdegegnerin 2 erst nach Akteneinsicht erkennen k�nnen, denn von Seiten der Beschwerdef�hrer seien ihr keine Zahlen vorgelegt worden. Die geltend gemachte absichtliche T�uschung sei darin zu erkennen, dass der Beschwerdegegnerin 2 im Vorfeld der Vereinbarung vom 24. September 2008 der Eindruck vermittelt worden sei, der Verlust des Darlehens resultiere aus einem schlechten Gesch�ftsgang. Verschwiegen worden sei, wie sich Aufwand und Ertrag aus der EURO 08 darstellten. Hinzu komme, dass der Beschwerdegegnerin 2 als Alternative zur Vereinbarung der Totalverlust ihres Darlehens in Aussicht gestellt worden sei. Ungeachtet des Umstands, dass sie anwaltlich vertreten gewesen sei, sei sie vom (damaligen) Rechtsvertreter der Beschwerdef�hrer direkt kontaktiert worden. Zusammen mit der Aufforderung, innert zwei bis drei Tagen �ber die Vereinbarung zu entscheiden, m�sse das Vorgehen auch hinsichtlich der Anfechtungsgr�nde der Furchterregung und der �bervorteilung als absolut grenzwertig bezeichnet werden. Aus diesen Gr�nden k�nne die Vereinbarung vom 24. September 2008 rechtlich keinen Bestand haben. Die entsprechende Einwendung der Beschwerdef�hrer erweise sich als haltlos. Auch sei die Anfechtung der Vereinbarung durch die Beschwerdegegnerin 2 nicht als Rechtsmissbrauch zu qualifizieren. Die H�he der Schadenssumme sei von der ersten Instanz korrekt festgestellt worden.
6.4.�Die Beschwerdef�hrer machen vorab eine willk�rliche Sachverhaltsfeststellung durch die Vorinstanz geltend. Dass die Beschwerdegegnerin 2 erst ab dem Zeitpunkt ihrer Anzeigeerstattung vom 4. August 2009 konkrete Kenntnis von den tats�chlichen Umst�nden und der absichtlichen T�uschung erhalten habe, treffe nicht zu. Ziffer 1.3 der Vereinbarung vom 24. September 2008 sei zu entnehmen, dass bereits damals der Vorwurf strafrechtlich relevanten Verhaltens im Raum gestanden habe. Ebenso wenig treffe zu, dass der Beschwerdegegnerin 2 bei Abschluss der fraglichen Vereinbarung keine Zahlen vorgelegen h�tten. Ausserdem sei im Zusammenhang mit der Vereinbarung vom 24. September 2008 keine T�uschung auszumachen, nichts sei verschleiert, sondern vielmehr korrekt festgehalten worden, dass sich die finanzielle Lage der B.________ AG seit der Darlehensvergabe verschlechtert habe. Mit den gegenteiligen Sachverhaltsfeststellungen verfalle die Vorinstanz in Willk�r.
6.5.�Die R�ge der Beschwerdef�hrer erweist sich teilweise als begr�ndet.
6.5.1.�Gem�ss Art. 23 OR ist ein Vertrag f�r denjenigen unverbindlich, der sich beim Abschluss in einem wesentlichen Irrtum befunden hat. Ein Irrtum ist namentlich wesentlich, wenn er einen bestimmten Sachverhalt betraf, der vom Irrenden nach Treu und Glauben im Gesch�ftsverkehr als eine notwendige Grundlage des Vertrages betrachtet wurde (Art. 24 Abs. 1 Ziff. 4 OR).
Wenn der erregte Irrtum kein wesentlicher war, ist ein Vertrag trotzdem f�r denjenigen nicht verbindlich, der durch absichtliche T�uschung seitens des andern zu dem Vertragsabschluss verleitet wurde (Art. 28 Abs. 1 OR). Der Tatbestand der absichtlichen T�uschung setzt einerseits voraus, dass der Vertragspartner - durch positives Verhalten oder durch Schweigen (vgl. BGE 132 II 161 E. 4.1 S. 166; 116 II 431 E. 3a S. 434) - absichtlich get�uscht wurde. F�r die T�uschungsabsicht gen�gt Eventualvorsatz (BGE 53 II 143 E. 1a S. 150; Urteil 4A_523/2014 vom 12. Februar 2015 E. 5.1 mit Hinweisen ). Andererseits ist erforderlich, dass der Vertragspartner durch die T�uschung zum Vertragsabschluss verleitet wurde. Der durch die T�uschung hervorgerufene Irrtum muss somit kausal f�r den Abschluss des Vertrages gewesen sein (BGE 136 III 528 E. 3.4.2; 132 II 161 E. 4.1 S. 166). An diesem T�uschungserfolg fehlt es, wenn der Get�uschte den Vertrag auch ohne T�uschung geschlossen h�tte (BGE 129 III 320 E. 6.3 mit Hinweisen).
6.5.2.�Die Vorinstanz erachtet die Vereinbarung vom 24. September 2008 als hinf�llig, weil die Beschwerdegegnerin 2 sich bei deren Unterzeichnung in einem wesentlichen Irrtum befunden habe und zudem absichtlich get�uscht worden sei. Worauf sich die Vorinstanz dabei in sachverhaltlicher Hinsicht st�tzt, bleibt in verschiedenen wesentlichen Punkten unklar.
Den Grundlagenirrtum sieht die Vorinstanz darin, dass die Beschwerdegegnerin 2 im Zeitpunkt der Vereinbarungsunterzeichnung vom 24. September 2008 noch nicht habe wissen k�nnen, dass der dieser Vereinbarung zugrunde liegende Darlehensvertrag vom 7. April 2008 Resultat eines Betrugs gewesen sei. Allerdings setzt sich die Vorinstanz dabei nicht mit dem Umstand auseinander, dass gem�ss Ziffer 1.3 besagter Vereinbarung vor der Unterzeichnung unter anderem eine allf�llige strafrechtliche Verantwortung der Beschwerdef�hrer thematisiert worden war. In welcher Form dies geschah, welchen Inhalts die gef�hrten Gespr�che genau waren und ob allenfalls bereits damals konkrete Betrugsvorw�rfe im Raum standen, ist dem von der Vorinstanz umschriebenen Sachverhalt nicht zu entnehmen. Es ist deshalb nicht nachvollziehbar, gest�tzt worauf sie mit Sicherheit zum Schluss gelangen kann, die Beschwerdegegnerin 2 habe bei Unterzeichnung der Vereinbarung vom 24. September 2008 noch nichts vom Betrug zu ihren Lasten gewusst oder geahnt. Der Sachverhalt ist in dieser Hinsicht ungen�gend erstellt.
�hnliches gilt in Bezug auf die bejahte absichtliche T�uschung. In diesem Zusammenhang erachtet es die Vorinstanz als erwiesen, dass die Beschwerdef�hrer der Beschwerdegegnerin 2 im Vorfeld der Vereinbarungsunterzeichnung die wahren Gr�nde f�r die Unf�higkeit der B.________ AG zur R�ckzahlung des Darlehens verschwiegen. Dabei geht sie jedoch nicht darauf ein, dass gem�ss Ziffer 1.3 der Vereinbarung vom 24. September 2008 zwischen den Vertragsparteien offenbar diesbez�gliche Diskussionen gef�hrt worden waren. Den Ausf�hrungen der Vorinstanz ist nicht zu entnehmen, wovon genau dabei die Rede war und gest�tzt worauf sie trotzdem annimmt, die fraglichen Gr�nde seien der Beschwerdegegnerin 2 verheimlicht worden. Indem die Vorinstanz diese Sachverhaltsaspekte nicht darlegt, l�sst sich nicht beurteilen, ob die Beschwerdegegnerin 2 wirklich get�uscht wurde und allein infolge dieser T�uschung die Vereinbarung unterschrieb. Schliesslich w�re auch denkbar, dass sie sich im Wissen um die gesamten Umst�nde auf die Vereinbarung einliess, um wenigstens einen Teil ihres Verm�gens zur�ckzuerhalten. Der Sachverhalt ist auch in diesem Punkt unzureichend �berliefert.
Insgesamt hat die Vorinstanz die Umst�nde, unter denen die Vereinbarung vom 24. September 2008 zustande kam, nicht ausreichend gekl�rt. Verschiedene wesentliche Sachverhaltselemente fehlen in ihren Ausf�hrungen. Ohne diese l�sst sich nicht abschliessend beurteilen, ob die betreffende Vereinbarung f�r die Beschwerdegegnerin 2 verbindlich ist (und ob deren Berufung auf Irrtum allenfalls dem Grundsatz von Treu und Glauben widerspricht und damit gem�ss Art. 25 Abs. 1 OR unstatthaft w�re) oder nicht. Die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung ist in diesem Zusammenhang unvollst�ndig und gen�gt den bundesrechtlichen Anforderungen nicht (vgl. Art. 112 BGG). Die Beschwerde erweist sich diesbez�glich als begr�ndet. Auf die weiteren Ausf�hrungen der Beschwerdef�hrer zum Zivilpunkt ist in der Folge nicht einzugehen.
Die Beschwerden sind teilweise gutzuheissen. Das angefochtene Urteil ist aufzuheben und die Sache zur neuen Entscheidung an die Vorinstanz zur�ckzuweisen. Diese wird �ber die Zivilforderung neu zu befinden und insbesondere den entsprechenden Sachverhalt vollst�ndig festzustellen bzw. zu pr�fen haben, ob die aktuelle Beweislage dazu ausreicht. Im �brigen sind die Beschwerden abzuweisen, soweit auf sie eingetreten werden kann.
Die Parteien werden im Umfang ihres Unterliegens kostenpflichtig (Art. 66 Abs. 1 BGG). Die Gerichtskosten sind den Beschwerdef�hrern und der Beschwerdegegnerin 2 zu je Fr. 2'000.-- aufzuerlegen. Dem Kanton Basel-Stadt sind keine Kosten zu �berbinden (Art. 66 Abs. 4 BGG).
Der Kanton Basel-Stadt hat beiden Beschwerdef�hrern eine reduzierte Parteientsch�digung zu entrichten (Art. 68 Abs. 2 BGG). Die Beschwerdef�hrer und die Beschwerdegegnerin 2 sind je gegenseitig zur Zahlung einer reduzierten Parteientsch�digung verpflichtet. Diese Forderungen sind zu verrechnen. Dar�ber hinausgehende Entsch�digungsanspr�che aus dem bundesgerichtlichen Verfahren bestehen nicht.
Die Verfahren 6B_493/2014 und 6B_494/2014 werden vereinigt.
Die Beschwerden 6B_493/2014 und 6B_494/2014 werden teilweise gutgeheissen. Das Urteil des Appellationsgerichts des Kantons Basel-Stadt vom 10. Januar 2014 wird aufgehoben und die Sache zur neuen Entscheidung an das Appellationsgericht zur�ckgewiesen. Im �brigen werden die Beschwerden abgewiesen, soweit auf sie einzutreten ist.
Den Beschwerdef�hrern und der Beschwerdegegnerin 2 werden Gerichtskosten von je Fr. 2'000.-- auferlegt.
Der Kanton Basel-Stadt hat den Beschwerdef�hrern f�r das bundesgerichtliche Verfahren eine Entsch�digung von je Fr. 1'500.-- auszurichten.

References: Art. 71
 Art. 24
 BGE 
in dubio
 Art. 95
 BGE 
in dubio
 Art. 9
 Art. 95
 BGE 
 Art. 100
 Art. 100
 Art. 100
 Art. 109
 Art. 403
 BGE 
 Art. 138
 Art. 146
 Art. 53
 Art. 146
e contrario
 Art. 146
 BGE 
 BGE 
 Art. 146
 BGE 
 Art. 13
 Art. 146
 Art. 126
 Art. 23
 BGE 
 Art. 25
 Art. 112