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Timestamp: 2016-10-24 03:36:07+00:00

Document:
X.________, vertreten durch F�rsprecher Sararard Arquint, Beschwerdef�hrer,
Beschwerde gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Z�rich, 4. Kammer, vom 24. August 2012.
X.________ (geb. 1967) ist serbischer Staatsangeh�riger. Er reiste im April 1994 unter falschem Namen in die Schweiz ein. W�hrend seines Aufenthaltes sprach das Bezirksamt Baden X.________ mit Strafbefehl vom 10. Mai 1994 der Widerhandlung gegen fremdenpolizeiliche Vorschriften schuldig und bestrafte ihn zu sieben Tagen Gef�ngnis bedingt und einer Busse von Fr. 200.--. Die Bezirksanwaltschaft Z�rich verurteilte X.________ am 4. Dezember 1995 wegen untauglichen Versuchs der Hehlerei zu 30 Tagen Gef�ngnis bedingt. Die Fremdenpolizei (heute: Migrationsamt) des Kantons Z�rich forderte X.________ daraufhin erfolglos auf, die Schweiz zu verlassen. Am 6. September 1996 verf�gte die Fremdenpolizei seine sofortige Wegweisung und liess ihn in Ausschaffungshaft versetzen. Am 16. September 1996 stellte X.________ (weiterhin unter einem anderen Namen) ein Asylgesuch, welches das Bundesamt f�r Fl�chtlinge (heute: Bundesamt f�r Migration) im Januar 1997 wegen Unglaubhaftigkeit der Vorbringen abwies. Am 6. Mai 1997 wurde X.________ aus der Ausschaffungshaft entlassen und erneut aufgefordert, die Schweiz zu verlassen, was er in der Folge offenbar tat.
Am 12. September 1997 reiste X.________ erneut in die Schweiz ein und heiratete am 19. November 1997 die Schweizer B�rgerin B.________ (geborene C.________), worauf ihm eine Aufenthaltsbewilligung zum Verbleib bei seiner Ehefrau erteilt wurde. Die Ehefrau brachte die Kinder BX.________ und BXX.________ (geb. XXXX und XXXX) aus einer fr�heren Beziehung mit in die Ehe ein. Beide Kinder sind ebenfalls Schweizer B�rger.
Mit Strafbefehl vom 28. August 2001 verurteilte die Bezirksanwaltschaft Winterthur X.________ wegen Entwendung eines Motorfahrzeugs zum Gebrauch, Fahrens ohne F�hrerausweis sowie Widerhandlung gegen die Nationalstrassenabgabeverordnung zu zehn Tagen Gef�ngnis bedingt und Fr. 200.-- Busse unter Ansetzung einer Probezeit von 2 Jahren. Hierauf verwarnte ihn das Migrationsamt des Kantons Z�rich mit Verf�gung vom 28. September 2001.
Mit Strafbefehl vom 10. April 2008 sprach die Staatsanwaltschaft Winterthur/Unterland X.________ der Entwendung eines Motorfahrzeugs zum Gebrauch, des Fahrens ohne F�hrerausweis und des Missachtens von Auflagen im F�hrer-/Lernfahrausweis schuldig und bestrafte ihn mit einer unbedingten Geldstrafe von 40 Tagess�tzen. Mit Urteil vom 26. August 2009 sprach ihn das Bezirksgericht B�lach des mehrfachen Verbrechens gegen das Bet�ubungsmittelgesetz, des mehrfachen Vergehens gegen das Waffengesetz sowie der �bertretung gegen das Waffengesetz f�r schuldig und bestrafte ihn mit einer Freiheitsstrafe von dreieinhalb Jahren sowie mit einer Busse von Fr. 2'000.--. Auf Berufung hin best�tigte das Obergericht mit Urteil vom 13. April 2010 die mehrfachen Widerhandlungen gegen das Waffengesetz; gleichzeitig erkannte es X.________ des mehrfachen Verbrechens gegen das Bet�ubungsmittelgesetz f�r schuldig und sprach eine im Umfang von 16 Monaten zu vollziehende Freiheitsstrafe von 3 Jahren sowie eine Busse von Fr. 800.-- aus. Der Vollzug der restlichen Freiheitsstrafe von 20 Monaten wurde unter einer Ansetzung einer Probezeit von drei Jahren aufgeschoben.
Mit Verf�gung vom 19. November 2010 widerrief das Migrationsamt die Niederlassungsbewilligung von X.________ und wies ihn an, die Schweiz zu verlassen.
Den dagegen erhobenen Rekurs wies die Sicherheitsdirektion des Kantons Z�rich am 28. M�rz 2012 ab. Eine hiergegen gerichtete Beschwerde an das Verwaltungsgericht Z�rich blieb ohne Erfolg (Urteil vom 24. August 2012).
Mit Eingabe vom 28. September 2011 beantragt X.________ dem Bundesgericht, der Entscheid vom 24. August 2012 sei aufzuheben; ihm sei die Niederlassungsbewilligung zu belassen und der weitere Aufenthalt in der Schweiz zu gestatten. Eventuell sei die Streitsache zur weiteren Sachverhaltsabkl�rung, insbesondere zur Befragung des Beschwerdef�hrers und seiner Ehefrau, an die Vorinstanz zur�ckzuweisen.
Das Verwaltungsgericht des Kantons Z�rich hat ebenso wie das Migrationsamt des Kantons Z�rich auf eine Vernehmlassung verzichtet. Das Bundesamt f�r Migration beantragt, die Beschwerde abzuweisen.
Mit Verf�gung vom 4. Oktober 2012 hat der Pr�sident der II. �ffentlich-rechtlichen Abteilung der Beschwerde aufschiebende Wirkung zuerkannt.
Gegen den angefochtenen, kantonal letztinstanzlichen Endentscheid �ber den Widerruf der Niederlassungsbewilligung des Beschwerdef�hrers ist die Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten zul�ssig (vgl. Art. 82 lit. a, Art. 83 lit. c Ziff. 2 [e contrario] und Art. 86 Abs. 1 lit. d und Abs. 2 sowie Art. 90 BGG), weil grunds�tzlich ein Anspruch auf das Fortbestehen dieser Bewilligung besteht (vgl. BGE 135 II 1 E. 1.2.1 S. 4; Urteil 2C_1026/2011 vom 23. Juli 2012 E. 1.1; 2C_595/2011 vom 24. Januar 2012 E. 1.1).
1.1 Das Bundesgericht legt seinem Urteil die Sachverhaltsfeststellungen der Vorinstanz zugrunde (Art. 105 Abs. 1 BGG). Mit einer Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten k�nnen diese nur dann ger�gt werden, wenn sie offensichtlich unrichtig, d.h. willk�rlich sind (BGE 133 II 249 E. 1.2.2 S. 252; 133 III 393 E. 7.1 S. 398), oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruhen. Zudem ist vom Beschwerdef�hrer aufzuzeigen, dass die Behebung des Mangels f�r den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein kann (Art. 97 Abs. 1 BGG).
1.2 Die Beschwerdeschrift hat gem�ss Art. 42 Abs. 1 BGG die Begehren und deren Begr�ndung zu enthalten; im Rahmen der Begr�ndung ist in gedr�ngter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt (Art. 42 Abs. 2 BGG). Dies setzt voraus, dass sich der Beschwerdef�hrer wenigstens kurz mit den Erw�gungen des angefochtenen Entscheides auseinandersetzt (BGE 134 II 244 E. 2.1 S. 245 f.).
1.3 Soweit der Beschwerdef�hrer auf Ausf�hrungen der damaligen Vertretung vor den Vorinstanzen verweist, ist darauf praxisgem�ss nicht einzutreten. Die erhobenen R�gen m�ssen in der Beschwerdeschrift selbst enthalten sein; der blosse Verweis auf Ausf�hrungen in anderen Rechtsschriften oder auf die Akten reicht nicht aus (BGE 133 II 396 E. 3.1 S. 399 f. mit Hinweisen; Urteil 2C_1004/2011 vom 23. August 2012 E. 2.1 f.).
Nicht durchzudringen vermag die R�ge, die Vorinstanz habe den Anspruch auf rechtliches Geh�r verletzt, indem sie den Beschwerdef�hrer, seine Ehefrau und die Stiefkinder nicht befragt habe. Zwar umfasst der in Art. 29 Abs. 2 BV gew�hrleistete Anspruch auf rechtliches Geh�r unter anderem das Recht des Betroffenen, mit erheblichen Beweisantr�gen geh�rt zu werden (BGE 135 II 286 E. 5.1 S. 293 mit Hinweisen). Jedoch ist dieser Anspruch nicht verletzt, wenn ein Gericht auf die Abnahme beantragter Beweismittel verzichtet, weil es aufgrund der bereits abgenommenen Beweise seine �berzeugung gebildet hat und ohne Willk�r in vorweggenommener (antizipierter) Beweisw�rdigung annehmen kann, dass seine �berzeugung durch weitere Beweiserhebungen nicht ge�ndert w�rde (BGE 136 I 229 E. 5.3 S. 236 f.; 134 I 140 E. 5.3 S. 148; 131 I 153 E. 3 S. 157 mit Hinweisen). Diese Voraussetzungen waren vorliegend ohne Weiteres erf�llt: Die �rztlichen Zeugnisse zum Gesundheitszustand seiner Ehefrau liegen den Akten bei und sind, wie auch die Deutschkenntnisse des Beschwerdef�hrers, von der Vorinstanz im Rahmen der Verh�ltnism�ssigkeitspr�fung gew�rdigt worden. Der Beschwerdef�hrer hatte gen�gend Gelegenheit, sich diesbez�glich zu �ussern und geeignete Belege einzureichen, um seinen Standpunkt darzulegen, was er mittels verschiedener Eingaben getan hatte. Auch seine Stiefkinder reichten eine Stellungnahme ein, sodass deren Standpunkt der Vor-instanz ebenfalls bekannt war.
2.1 Der Beschwerdef�hrer und seine Gattin waren im Hinblick auf die Entfernungsmassnahmen nach einer erfolglosen zweimaligen Einladung f�r eine m�ndliche Befragung vom Migrationsamt in schriftlicher Form angeh�rt worden; beide hatten eine ausf�hrliche schriftliche Stellungnahme eingereicht, die durch die Vorinstanz gew�rdigt wurde. Auch dies war zul�ssig: Der Anspruch auf rechtliches Geh�r verschafft den Parteien grunds�tzlich keinen Anspruch auf eine m�ndliche Anh�rung, und vorliegend sind keine Gr�nde zu erkennen, die ausnahmsweise eine solche erfordert h�tten (BGE 134 I 140 E. 5.3 S. 148; 130 II 425 E. 2.1 S. 428 f.; Urteil 2C_578/2009 vom 23. Februar 2010 E. 2.3). Eine Verletzung von Art. 29 Abs. 2 BV ist nicht dargetan.
Die Niederlassungsbewilligung kann widerrufen werden, wenn eine ausl�ndische Person zu einer l�ngerfristigen Freiheitsstrafe, d.h. zu einer solchen von mehr als einem Jahr, verurteilt worden ist, wobei mehrere unterj�hrige Strafen bei der Berechnung nicht kumuliert werden d�rfen (Art. 63 Abs. 1 lit. a i.V.m. Art. 62 lit. b AuG [SR 142.20]; BGE 135 II 377 E. 4.2 S. 381; 137 II 297 E. 2). Keine Rolle spielt, ob die Sanktion bedingt, teilbedingt oder unbedingt ausgesprochen wurde (Urteil 2C_515/2009 vom 27. Januar 2010 E. 2.1). Ein Widerruf ist auch m�glich, wenn der Ausl�nder in schwerwiegender Weise gegen die �ffentliche Sicherheit und Ordnung in der Schweiz oder im Ausland verstossen oder diese gef�hrdet hat (Art. 63 Abs. 1 lit. b AuG). Die Praxis geht hiervon aus, wenn er durch sein Handeln besonders hochwertige Rechtsg�ter verletzt oder in Gefahr gebracht hat, sich von strafrechtlichen Massnahmen nicht beeindrucken l�sst und sich im Rahmen einer Gesamtbetrachtung zeigt, dass er auch k�nftig weder gewillt noch f�hig erscheint, sich an die Rechtsordnung zu halten (BGE 137 II 297 E. 3 S. 302 ff.; Urteile 2C_828/2011 vom 12. Oktober 2012 E. 2.1 [zur Publikation vorgesehen]; 2C_562/2011 vom 21. November 2011 E. 3.2 und 2C_310/2011 vom 17. November 2011 E. 5).
3.1 Wenn eine ausl�ndische Person durch ihr Verhalten einen Widerrufsgrund gesetzt hat, bleibt zu pr�fen, ob diese Massnahme verh�ltnism�ssig ist, d.h., ob die �ffentlichen Interessen am Widerruf der Bewilligung die privaten Interessen am Verbleib in der Schweiz �berwiegen (vgl. Art. 96 AuG; BGE 135 II 377 E. 4.3 u. 4.5 S. 381 f. u. 383). Die Notwendigkeit einer Verh�ltnism�ssigkeitspr�fung ergibt sich auch aus Art. 8 Ziff. 2 EMRK: Danach ist ein Eingriff in das von Art. 8 Ziff. 1 EMRK gesch�tzte Privat- und Familienleben nur dann statthaft, wenn er gesetzlich vorgesehen ist und eine Massnahme darstellt, die in einer demokratischen Gesellschaft f�r die nationale Sicherheit, die �ffentliche Ordnung, das wirtschaftliche Wohl des Landes, die Verteidigung der Ordnung oder zur Verhinderung von strafbaren Handlungen, zum Schutz der Gesundheit und Moral sowie der Rechte und Freiheiten anderer notwendig erscheint. Bei der Interessenabw�gung im Rahmen von Art. 8 Ziff. 2 EMRK sind die Schwere des begangenen Delikts, der seit der Tat vergangene Zeitraum, das Verhalten des Ausl�nders w�hrend dieser Periode, die Auswirkungen auf die prim�r betroffene Person sowie deren famili�re Situation zu ber�cksichtigen (vgl. auch Art. 96 AuG; BGE 135 II 377 E. 4.3 S. 381). Die Niederlassungsbewilligung eines Ausl�nders, der sich schon seit langer Zeit hier aufh�lt, soll nur mit grosser Zur�ckhaltung widerrufen werden. Bei wiederholter bzw. schwerer Straff�lligkeit ist dies jedoch selbst dann nicht ausgeschlossen, wenn der Ausl�nder hier geboren ist und sein ganzes bisheriges Leben im Land verbracht hat (vgl. das Urteil 2C_562/2011 vom 21. November 2011 E. 3.3 [Widerruf der Niederlassungsbewilligung eines hier geborenen 43-j�hrigen T�rken]). Bei schweren Straftaten und bei R�ckfall bzw. wiederholter Delinquenz besteht regelm�ssig ein wesentliches �ffentliches Interesse, die Anwesenheit einer ausl�ndischen Person zu beenden, welche die �ffentliche Sicherheit und Ordnung entsprechend stark beeintr�chtigt (vgl. Urteile 2C_903/2010 vom 6. Juni 2011 E. 3.1, nicht publ. in BGE 137 II 233; BGE 130 II 176 E. 4.4.2 S. 190; Urteil 2C_828/2011 vom 12. Oktober 2012 E. 2.2.1 [zur Publikation vorgesehen]).
Der Beschwerdef�hrer ist rechtskr�ftig zu einer Freiheitsstrafe von drei Jahren verurteilt worden, womit er einen Widerrufsgrund im Sinne von Art. 63 Abs. 1 lit. a in Verbindung mit Art. 62 lit. b AuG gesetzt hat. Ob das Verhalten des Beschwerdef�hrers zugleich als schwerwiegender Verstoss gegen die �ffentliche Sicherheit und Ordnung im Sinne von Art. 63 Abs. 1 lit. b AuG zu werten ist, bedarf keiner n�heren Betrachtung, weil dieser Widerrufsgrund in der vorliegenden Konstellation ohnehin nur subsidi�r zur Anwendung k�me, wenn es an den Voraussetzungen f�r einen Widerruf in Anwendung von Art. 62 lit. b (in Verbindung mit Art. 63 Abs. 1 lit. a) AuG fehlen sollte (vgl. BGE 135 II 377 E. 4.2 S. 381; Urteil 2C_1029/2011 vom 10. April 2012 E. 3.1).
4.1 Der Beschwerdef�hrer bestreitet nicht, dass ein Widerrufsgrund gem�ss Art. 63 Abs. 1 lit. a in Verbindung mit Art. 62 lit. b vorliegt. Er behauptet jedoch, Art. 63 Abs. 2 AuG k�me zur Anwendung: Er lebe seit 18 Jahren in der Schweiz und die Vorinstanz sei zu Unrecht von einem weniger als 15-j�hrigen Aufenthalt ausgegangen.
Die Vorbringen des Beschwerdef�hrers verm�gen nicht zu �berzeugen: Entgegen seiner Ansicht gilt in der Regel als ordnungsgem�ss nur der ausdr�cklich bewilligte Aufenthalt, nicht hingegen jener einer weggewiesenen Person, auch wenn die Beh�rden vom zwangsweisen Vollzug absehen, zumindest solange keine vorl�ufige Aufnahme verf�gt wurde (BGE 137 II 10 E. 4.3-4.7 S. 12 ff.). F�r die Berechnung dieser Mindestaufenthaltsdauer gem�ss Art. 63 Abs. 2 AuG ist entgegen der Auffassung des Beschwerdef�hrers nicht auf das vorinstanzliche Urteil, sondern auf den Zeitpunkt abzustellen, in dem die erste Instanz den Widerruf ausspricht (BGE 137 II 10 E. 4.2 S. 12). Im �brigen ist unklar, welche Rechte der Beschwerdef�hrer aus dieser R�ge f�r sich ableiten m�chte, da die genannten Widerrufsgr�nde ohnehin auch gelten, wenn sich die ausl�ndische Person seit mehr als 15 Jahren ununterbrochen und ordnungsgem�ss im Land aufgehalten hat (Art. 63 Abs. 2 AuG; Urteile 2C_828/2011 vom 12. Oktober 2012 E. 2.1 [zur Publikation vorgesehen]; 2C_432/2011 vom 13. Oktober 2011 E. 2.1).
Strittig bleibt die behauptete Verletzung des Verh�ltnism�ssigkeitsgrundsatzes bzw. die Abw�gung der auf dem Spiel stehenden privaten und �ffentlichen Interessen. Der Beschwerdef�hrer bringt vor, die besonderen Umst�nde seiner Delinquenz seien durch die Vorinstanz unzureichend ber�cksichtigt worden: Die letzte Straftat liege bereits 4 Jahre zur�ck, er sei beruflich wie auch sozial gut integriert und daran, seine Schulden zur�ckzubezahlen. Insbesondere aber sei er seit 15 Jahren mit einer Schweizerin verheiratet. Die Ausreise in sein Heimatland sei f�r seine gesundheitlich beeintr�chtigte Ehefrau nicht zumutbar.
5.1 Ausgangspunkt und Massstab f�r die Schwere des Verschuldens und die fremdenpolizeiliche Interessenabw�gung im Rahmen eines Bewilligungsentzugs gest�tzt auf Art. 62 lit. b AuG (Verurteilung zu einer l�ngerfristigen Freiheitsstrafe) ist die vom Strafgericht verh�ngte Strafe (BGE 129 II 215 E. 3.1 S. 216).
5.1.1 Das Migrationsamt des Kantons Z�rich verwarnte den Beschwerdef�hrer aufgrund der bis dahin begangenen Delikte bereits im Jahr 2001 (Verurteilungen wegen Widerhandlungen gegen fremdenpolizeiliche Bestimmungen und versuchte Hehlerei). Nach der Verwarnung wurde der Beschwerdef�hrer erneut und schwerer als zuvor straff�llig: Die Bezirksanwaltschaft Winterthur/Unterland verurteilte ihn am 10. April 2008 wegen der Entwendung eines Motorfahrzeuges zum Gebrauch, des Fahrens ohne F�hrerausweis und des Missachtens von Auflagen im F�hrer-/Lernausweis zu einer Geldstrafe von 40 Tagess�tzen. Am 13. April 2010 verurteilte ihn das Obergericht Z�rich wegen mehrfachen Verbrechens gegen das Bet�ubungsmittelgesetz (Einfuhr von mehr als 1 kg Kokain aus rein finanziellen Motiven, ohne selbst abh�ngig zu sein) zu einer dreij�hrigen Gef�ngnisstrafe und einer Busse von Fr. 800.--, wobei 20 Monate bei einer Probezeit von 3 Jahren aufgeschoben wurden; die zuvor vom Bezirksgericht festgestellten Verst�sse gegen das Waffengesetz wurden rechtskr�ftig (Urteil des Obergerichts des Kantons Z�rich vom 13. April 2010). Das Strafgericht sprach von einem erheblichen Verschulden und attestierte dem Beschwerdef�hrer weder Einsicht in das Unrecht der von ihm begangenen Taten noch eine ausgepr�gte Reue.
5.1.2 Die Vorinstanz ist aufgrund der mehrj�hrigen Freiheitsstrafe zurecht von einem erheblichen Verschulden des Beschwerdef�hrers ausgegangen. Sie war entgegen der Auffassung des Beschwerdef�hrers nicht gehalten, die H�he der Strafe "migrationsrechtlich zu hinterfragen"; vielmehr wiegt sein Fehlverhalten auch im Rahmen der �berpr�fung des Bewilligungsentzugs schwer: Der Beschwerdef�hrer wurde wegen Vermittelns, Bef�rderns und Lagerns einer erheblichen Menge Kokain, wegen mehrfachen Verbrechens gegen das Bet�ubungsmittelgesetz und wegen Vergehens gegen das Waffengesetz zu einer Freiheitsstrafe von 3 Jahren verurteilt. Er befand sich in keiner pers�nlichen Notlage; auch war er selbst nicht abh�ngig; durch die Mitbeteiligung an der Einfuhr der grossen Menge Kokain gef�hrdete er die k�rperliche Integrit�t einer Vielzahl von Personen. Weder die Beziehungen zu seiner Schweizer Ehegattin noch die von ihm heute hervorgehobene Integration in der Schweiz vermochten ihn davon abzuhalten, sich in entscheidender Weise am Drogenhandel zu beteiligen (vgl. Urteil 2C_926/2011 vom 12. Oktober 2012 E. 3.1). Wenn der Beschwerdef�hrer weiter vorbringt, es sei hinsichtlich seines Verschuldens zu ber�cksichtigen, dass dem Widerruf nur eine bedingte oder teilbedingte Freiheitsstrafe zugrunde liege, so verkennt er, dass selbst Strafen, die noch vollumf�nglich bedingt ausgesprochen werden k�nnten, im Rahmen der �berpr�fung des Bewilligungsentzugs einen schwerwiegenden Verstoss gegen die Schweizerische Rechtsordnung darzustellen verm�gen (BGE 135 II 377 E. 4.3 S. 381 f.). War die Vorinstanz (wie auch das Strafgericht) von einem erheblichen Verschulden ausgegangen, so ist dies zul�ssig, obgleich die Freiheitsstrafe vorliegend im Umfang von 20 Monaten aufgeschoben wurde.
5.1.3 Entgegen den Vorbringen des Beschwerdef�hrers ging die Vorinstanz in zul�ssiger Weise von einem erheblichen Interesse am Widerruf der Niederlassungsbewilligung des Beschwerdef�hrers aus: Bei schweren Straftaten, wozu auch Drogendelikte aus rein finanziellen Motiven geh�ren k�nnen, muss zum Schutz der �ffentlichkeit ausl�nderrechtlich selbst ein geringes Restrisiko weiterer Beeintr�chtigungen der dadurch gef�hrdeten Rechtsg�ter (Gesundheit; Leib und Leben usw.) nicht in Kauf genommen werden (BGE 125 II 521 E. 4.a/aa S. 526 f.; 122 II 433 E. 2.c S. 436 f.). Das Bundesgericht stuft - in �bereinstimmung mit der in Europa vorherrschenden Auffassung (vgl. die EGMR-Urteile Dalia gegen Frankreich vom 19. Februar 1998, Recueil 1998-I, S. 92 � 54 und Koffi gegen Schweiz vom 15. November 2012 [38005/07] � 65) - diesbez�glich das �ffentliche Interesse an der Wegweisung bzw. an der Fernhaltung eines in diesem Bereich straff�llig gewordenen Ausl�nders hoch ein (BGE 129 II 215 E. 6 u. 7; 125 II 521 E. 4a/aa S. 527). Entgegen der Ansicht des Beschwerdef�hrers durfte die Vorinstanz auch generalpr�ventive �berlegungen in ihre Interessenabw�gung mit einbeziehen (BGE 130 II 176 E. 4.2 - E. 4.4 S. 185 ff.; Urteil 2C_2018/2011 vom 4. Januar 2012 E. 2).
5.1.4 Auch das Vorbringen des Beschwerdef�hrers, die Vorinstanz habe ausser Acht gelassen, dass seit den Delikten eine lange Zeit vergangen sei, vermag nicht zu �berzeugen: Der Beschwerdef�hrer wurde 2010 verurteilt und befand sich vom Oktober 2009 bis zum 24. April 2010 im Strafvollzug; seine Probezeit f�r den aufgeschobenen Teil seiner Freiheitsstrafe dauert bis zum April 2013. Vor diesem Hintergrund vermag der Umstand, dass er sich seit der j�ngsten Verurteilung und noch in der Probezeit wohl verhalten hat, das �ffentliche Interesse am Widerruf seiner Niederlassungsbewilligung nicht massgeblich zu beschr�nken. Auch ist sein ausl�nderrechtliches Bewilligungsverfahren h�ngig, das ein korrektes Verhalten seinerseits nahelegt und noch keine zuverl�ssige Aussage �ber die R�ckfallgefahr zul�sst. Sein korrektes Verhalten ist anzuerkennen, es kann jedoch unter den dargelegten Umst�nden f�r die Interessenabw�gung nicht von entscheidendem Gewicht sein (Urteile 2C_434/2012 vom 15. Februar 2013 E. 2.2.3; Urteil 2C_634/2011 vom 27. Juni 2012 E. 4.1; 2C_298/2012 vom 5. April 2012 E. 2.2.1).
5.2 Wie die Vorinstanz somit zurecht feststellt, besteht aufgrund der wiederholten Delinquenz und der Verbrechen im Bet�ubungsmittelbereich ein erhebliches �ffentliches Interesse an der Entfernung und Fernhaltung des Beschwerdef�hrers, das nur durch besonders gewichtige private Interessen aufgewogen werden k�nnte, etwa, wenn aussergew�hnlich schwerwiegende Umst�nde gegen eine Wegweisung sprechen w�rden. Als entgegenstehende private Interessen k�nnen etwa eine lange Anwesenheitsdauer in der Schweiz, die famili�re Situation bzw. die Beziehungsverh�ltnisse, die Arbeits- und Ausbildungssituation, die Integration, die finanzielle Lage, Sprachkenntnisse oder auch das pers�nliche Umfeld in Betracht fallen (vgl. E. 3.2).
Als private Interessen bringt der Beschwerdef�hrer vor, er halte sich seit fast 15 Jahren in der Schweiz auf. Er habe seine Heimat zur Zeit des Bosnienkrieges verlassen und aufgrund der damaligen Umst�nde den Bezug zu Serbien vollst�ndig verloren. Er sei �berdies die wichtigste Bezugsperson f�r seine Gattin und �be eine Vaterfunktion gegen�ber den Kindern seiner Gattin aus. Ebenso baue er seine Schulden ab und sei in der Schweiz beruflich wie sozial gut integriert; er gehe einer Arbeit nach und sei gut in den Freundeskreis der Frau aufgenommen. Auch durch den Sport pflege er verschiedene Kontakte.
6.1 Gem�ss den Feststellungen der Vorinstanz arbeitete der Beschwerdef�hrer von 1998 bis 2007 als Servicekraft im von seiner Frau gef�hrten Restaurant, ab 2007 bis zu seiner Verhaftung war er arbeitslos. Nach der Haftentlassung im April 2010 arbeitete er kurzzeitig als Hilfsarbeiter im Fassadenbau, vom Dezember 2010 bis Ende 2011 als Kellner, seit Januar 2012 bis zum Zeitpunkt des vorinstanzlichen Urteils war er Lagerist. Der Beschwerdef�hrer hat Schulden im Umfang von Fr. 103'800.--. Es ist dem Beschwerdef�hrer zwar zugutezuhalten, dass er sich immer wieder um Arbeit bem�ht hatte; er war jedoch l�ngere Zeit arbeitslos und ist nur in sehr beschr�nktem Mass dazu f�hig, seine hohen Schulden zur�ckzubezahlen. Er kann entgegen seiner Ansicht nicht als wirtschaftlich integriert gelten.
Die �ber 14-j�hrige Aufenthaltsdauer des Beschwerdef�hrers in der Schweiz ist zweifellos als gewichtiges privates Interesse am Verbleib anzuerkennen. Soweit er hingegen vorbringt, er habe s�mtlichen Bezug zu seiner Heimat abgebrochen, so erscheint dies aus den von der Vorinstanz genannten Gr�nden unwahrscheinlich: Der Beschwerdef�hrer ist erstmals mit 30 Jahren f�r einen geregelten Aufenthalt in die Schweiz gekommen. Seine Muttersprache ist Serbisch; er hat in seiner Heimat die pr�genden Jugendjahre und eine l�ngere berufliche T�tigkeit als Fussballspieler verbracht. Abgesehen von seiner Gattin und den Stiefkindern und der Stiefenkeltochter hat er keine Verwandten in der Schweiz. Gem�ss den Feststellungen des Strafgerichts, die von der Vorinstanz mitber�cksichtigt werden durften und nicht substanziiert bestritten werden, bestehen hingegen nach wie vor regelm�ssige Kontakte zum Heimatland, namentlich zu seiner in Belgrad wohnhaften Schwester. Den Feststellungen der Vorinstanz ist auch zu entnehmen, dass er nach eigenen Aussagen im November 2008 regelm�ssig in seine Heimat zur�ckkehrt. Vor diesem Hintergrund ist trotz einzelner sozialer Kontakte durch den Sport in der Schweiz von einer nach wie vor intakten Beziehung zu seiner Heimat auszugehen. Angesichts der sozio-kulturellen Vertrautheit mit seiner Heimat d�rfte es dem Beschwerdef�hrer m�glich sein, sich in Serbien eine neue Existenz aufzubauen.
6.2 In Betracht zu ziehen sind allerdings auch die Nachteile, welche der Widerruf der Bewilligung f�r seine Ehegattin, die Stiefkinder und die Stiefenkelin zur Folge h�tte (vgl. oben E. 3.2). Die in Bosnien-Herzegowina geborene Ehegattin des Beschwerdef�hrers ist 1978, im Alter von 20 Jahren, in die Schweiz gereist. Sie bezieht seit einem Berufsunfall 1996 eine Invalidenrente zu 100%, inklusiv Zusatzrente f�r ihren Ehegatten, ebenso Leistungen aus der Unfallversicherung sowie eine Erwerbsunf�higkeitsrente. Die Gattin des Beschwerdef�hrers war zuvor 10 Jahre mit einem Schweizer verheiratet. Sie hat zwei erwachsene Kinder und ein Enkelkind, die alle ebenfalls Schweizer B�rger sind.
Eine �bersiedelung nach Serbien w�rde die Gattin des Beschwerdef�hrers zweifelsohne in pers�nlicher Hinsicht schwer treffen, da ihr Lebensmittelpunkt seit vielen Jahren in der Schweiz liegt und ihre Kinder, wie auch das Enkelkind, zu denen sie eine intensive Beziehung pflegt, hier geboren sind und in der Schweiz leben. Allerdings unterh�lt sie zur Heimat ihres Gatten zumindest gesch�ftliche Beziehungen: Sie ist Eigent�merin eines Lokals in Belgrad, das jedenfalls bis Februar 2011 vermietet war. Gem�ss den vorinstanzlichen Feststellungen hat sie mit dem vor Ort f�r die Mieteinnahmen zust�ndigen Verwalter regelm�ssig in Kontakt gestanden und spricht die serbische Sprache. Dies legt die Annahme der Vorinstanz nahe, die Gattin des Beschwerdef�hrers habe einen direkten Bezug zu seinem Heimatland. Der grunds�tzlich berechtigte Einwand des Beschwerdef�hrers, wonach seine Gattin als bosnische Muslimin in Serbien �blen Nachstellungen ausgesetzt sei, relativiert sich ein St�ck weit vor dem Hintergrund, dass sie in Serbien Gesch�fte pflegt. Ihr steht es jedoch selbstverst�ndlich offen, in der Schweiz zu verbleiben und den Kontakt zum Beschwerdef�hrer durch Kommunikationsmittel oder durch Besuche aufrecht zu erhalten (vgl. Urteil 2C_679/2011 vom 21. Februar 2012 E. 3.4.3). Dass f�r sie angesichts ihrer gesundheitlich bedingt eingeschr�nkten Belastbarkeit (Depressionen) die Anwesenheit ihres Gatten w�nschbar w�re, ist verst�ndlich. Dies l�sst jedoch den angefochtenen Entscheid - gerade durch die Beziehung zu ihren in der Schweiz ans�ssigen Kinder - nicht als unverh�ltnism�ssig erscheinen (vgl. Urteil 2C_36/2009 vom 20. Oktober 2009 E. 3.6).
6.3 Der Beschwerdef�hrer macht weiter geltend, er habe die Vaterfunktion gegen�ber den mittlerweile vollj�hrigen Kindern seiner Gattin �bernommen und h�te sein Stiefenkelkind.
In den Schutzbereich von Art. 8 EMRK k�nnen zwar auch famili�re Verh�ltnisse ausserhalb der Kernfamilie fallen, sofern eine gen�gend nahe, echte und tats�chlich gelebte Beziehung besteht (BGE 135 I 143 E. 3.1 S. 148). Ein relevantes Abh�ngigkeitsverh�ltnis substanziiert der Beschwerdef�hrer vorliegend jedoch nicht: Die �bernahme der Vaterrolle gegen�ber den seit mehr als 10 Jahren vollj�hrigen und berufst�tigen Stiefkindern ist hierf�r nicht ausreichend. Der Beschwerdef�hrer legt auch nicht dar, inwiefern seine Anwesenheit f�r sein Stiefenkelkind unabdingbar ist (vgl. Urteil 2C_954/2011 vom 11. Juni 2012 E. 3.3.3). Ein Abh�ngigkeitsgrund im Sinne der Rechtsprechung ist weder zu den vollj�hrigen Stiefkindern noch zur Stiefenkeltochter dargetan (BGE 137 I 154 E. 3.4.2 S. 159; 129 II 11 E. 2 S. 14; 120 Ib 257 ff.).
Die Vorinstanz hat nicht verkannt, dass der Widerruf der Niederlassungsbewilligung den Beschwerdef�hrer und seine Gattin schwer trifft. Er ist seit seinem 30. Altersjahr in der Schweiz, seine Gattin sogar seit ihrem 20. Lebensjahr. Dennoch ist es nicht zu beanstanden, wenn das Verwaltungsgericht davon ausgegangen ist, die privaten Interessen des Beschwerdef�hrers am Verbleib in der Schweiz w�rden das �ffentliche Interesse an einer Beendigung seines Aufenthalts nicht �berwiegen: Nach seiner Verwarnung durch das Migrationsamt des Kantons Z�rich, die bereits im Jahr 2001 erfolgte, h�tte er wissen m�ssen, dass er mit jeglichen weiteren Straftaten die Trennung von seiner Ehefrau und den erwachsenen Stiefkindern wegen Entzugs der Niederlassungsbewilligung riskierte. Vor dem Hintergrund der wiederholten und immer schwerer wiegenden Delinquenz, zuletzt im Bet�ubungsmittelbereich, und der hohen Verschuldung ist die Selbsteinsch�tzung des Beschwerdef�hrers, er sei gut integriert, nicht nachvollziehbar. Die Interessenabw�gung der Vorinstanz ist insgesamt nicht zu beanstanden; sie hat den Verh�ltnism�ssigkeitsgrundsatz gewahrt und bei der Pr�fung s�mtlicher relevanter Voraussetzungen des Widerrufs der Niederlassungsbewilligung kein Bundes- oder V�lkervertragsrecht verletzt. Es besteht kein Anlass, die Sache im Sinne des Eventualantrags zur weiteren Abkl�rung und zu Zeugeneinvernahmen an die Vorinstanz zur�ckzuweisen.
8.1 Dem Verfahrensausgang entsprechend wird der unterliegende Beschwerdef�hrer kostenpflichtig (Art. 66 BGG). Es sind keine Parteientsch�digungen geschuldet (Art. 68 Abs. 3 BGG).

References: Art. 82
 Art. 83
e contrario
 Art. 86
 Art. 90
 BGE 
 Art. 95
 Art. 42
 Art. 29
 Art. 29
 Art. 62
 BGE 
 Art. 96
 BGE 
 Art. 8
 Art. 8
 Art. 8
 Art. 96
 BGE 
 BGE 
 BGE 
 Art. 63
 Art. 62
 Art. 63
 Art. 62
 Art. 63
 BGE 
 Art. 63
 Art. 62
 Art. 63
 Art. 63
 Art. 62
 Art. 8