Source: http://www.landesrecht-hamburg.de/jportal/portal/page/bshaprod.psml?showdoccase=1&st=lr&doc.id=jlr-TWGFSchulAPOHAV3P3&doc.part=X&doc.origin=bs
Timestamp: 2020-07-13 06:12:44+00:00

Document:
der Fachschulen mit zweijähriger Ausbildungsdauer
der Fachbereiche Technik, Wirtschaft und Gestaltung
(APO-FS TWG)
Vom 16. Juli 2002 *
Fundstelle: HmbGVBl. 2002, S. 151
Stand: letzte berücksichtigte Änderung: zuletzt geändert durch Artikel 5 § 1 der Verordnung vom 16. Dezember 2019 (HmbGVBl. 2020 S. 1, 11) 2)
Erlassen als Artikel 7 der Verordnung vom 16. 7. 2002 (HmbGVBl. S. 151)
Auf Grund von § 24 Absatz 2 , § 44 Absatz 1 Satz 2 , § 44 Absatz 2 Satz 3 , § 45 Absatz 4 , § 46 Absatz 2 und § 47 Absatz 2 des Hamburgischen Schulgesetzes vom 16. April 1997 (HmbGVBl. S. 97) wird verordnet:
§ 2 Aufgaben und Ziele der Ausbildung
§ 3 Gliederung und Inhalt der Ausbildung
§ 4 Dauer der Ausbildung
§ 5 Zulassungsvoraussetzungen
Versetzung und Abschlussprüfung
§ 6 Versetzung und Gleichwertigkeit mit dem mittleren Schulabschluss
§ 7 Gliederung und Gegenstand der Abschlussprüfung
§ 8 Ergebnis der Abschlussprüfung
§ 8a Berechnung einer Durchschnittsnote
§ 9 Mit dem Abschluss erworbene Berechtigungen
§ 10 Abschlusszeugnis
§ 11 Voraussetzungen des Erwerbs
§ 12 Zuerkennung, Zeugniseintrag
§ 14 Gliederung und Gegenstand der Prüfung
§ 15 Ergebnis der Prüfung, Durchschnittsnote und Prüfungszeugnis
Diese Verordnung gilt in Verbindung mit der Ausbildungs- und Prüfungsordnung für berufliche Schulen - Allgemeiner Teil - (APO-AT) vom 25. Juli 2000 (HmbGVBl. S. 183, 184) in der jeweils geltenden Fassung.
Aufgaben und Ziele der Ausbildung
(1) 1 Fachkräften mit beruflicher Erfahrung soll eine berufliche Fachausbildung sowie eine erweiterte berufsübergreifende Bildung vermittelt werden, die sie befähigt, Aufgaben im mittleren Funktionsbereich zu übernehmen. 2 Die Ausbildung endet mit einer Prüfung und ermöglicht einen staatlichen Abschluss.
(2) Zusätzlich kann die Fachhochschulreife erworben werden.
(3) Mit Genehmigung der zuständigen Behörde können durch ergänzende Lernangebote in den einzelnen Fachrichtungen weitere Qualifikationen und Abschlüsse erworben werden.
(1) Die Ausbildung in den Fachbereichen ist in folgende Fachrichtungen unterteilt:
Farb- und Lackiertechnik,
Luftfahrttechnik,
Holztechnik,
Karosserie- und Fahrzeugbautechnik,
Maschinentechnik,
Umweltschutztechnik,
Hotel- und Gastronomiemanagement,
hauswirtschaftliche Dienstleistung,
Gewandmeister.
Die zuständige Behörde kann innerhalb der Fachbereiche weitere Fachrichtungen und innerhalb der Fachrichtungen Schwerpunkte einrichten. Ein Ausbildungsgang wird nur eingerichtet, wenn eine hinreichende Zahl an verbindlichen Anmeldungen vorliegt.
(2) Die Ausbildung innerhalb einer Fachrichtung umfasst einen Pflichtbereich und einen Wahlpflichtbereich.
(3) Die Zahl der im Pflicht- oder Wahlpflichtbereich zu erteilenden Unterrichtsstunden wird durch die Bildungsgangstundentafel der jeweiligen Fachrichtung festgelegt. Der Pflichtbereich gliedert sich in den fachrichtungsbezogenen Unterricht, der in Lernfelder unterteilt ist, und den fachrichtungsübergreifenden Unterricht, der in Unterrichtfächer unterteilt ist. Die einzelnen Lernfelder und Unterrichtsfächer des Pflichtbereiches sowie die jeweils darauf entfallenden Unterrichtsstunden sind in der Anlage 1 aufgeführt. Bei der Umrechnung der Unterrichtsstunden in Wochenstunden entspricht ein Schuljahr 40 Unterrichtswochen.
(4) Der Wahlpflichtbereich besteht aus Ergänzungsfächern, die von der jeweiligen Fachschule für die Ausbildung in einer Fachrichtung festgesetzt werden. Sie schließen sich inhaltlich an die Lernfelder und Unterrichtsfächer des Pflichtbereiches an. Die Leistungen, die eine Schülerin oder ein Schüler in einem Ergänzungsfach erbringt, werden mit einer Note bewertet; § 11 Absatz 1 APO-AT findet Anwendung.
(5) Im Wahlpflichtbereich kann Zusatzunterricht zum Erwerb der Fachhochschulreife angeboten werden. Inhalt und Umfang des Zusatzunterrichts ergeben sich aus der Bildungsgangstundentafel der jeweiligen Fachrichtung.
(1) Die Ausbildung dauert in der Vollzeitform in der Regel zwei Jahre und umfasst mindestens 2400 Unterrichtsstunden. Sie ist in eine einjährige Unterstufe und eine einjährige Oberstufe gegliedert. Unterstufe und Oberstufe sind in Schulhalbjahre unterteilt. Ausbildungen in Teilzeitform dauern entsprechend länger. Ein Wechsel zwischen Vollzeit- und Teilzeitform ist auf Antrag der Schülerin beziehungsweise des Schülers am Ende der Unterstufe einmal möglich.
(2) Innerhalb eines Fachbereiches kann eine abgeschlossene Fachschulausbildung auf Antrag der Fachschülerin beziehungsweise des Fachschülers auf die Fachschulausbildung in einer zweiten Fachrichtung mit bis zu einem Jahr angerechnet werden. Die Entscheidung trifft die zuständige Behörde. Sätze 1 und 2 gelten auch für eine Fachschulausbildung der selben Fachrichtung, die abweichend von Absatz 1 Satz 1 in nur einem Jahr absolviert wurde.
(3) In Einzelfällen kann mit Zustimmung der zuständigen Behörde die Ausbildung in der Unterstufe und in der Oberstufe zeitlich getrennt durchgeführt werden.
(4) Die Zeitdauer zwischen dem Beginn und dem Abschluss des Bildungsganges soll höchstens vier Jahre betragen.
die Berufsschule und die Ausbildung in einem für die jeweilige Fachrichtung geeigneten Ausbildungsberuf (Zugangsberuf) abgeschlossen hat und in einem der Zugangsberufe mindestens ein Jahr berufstätig war. Die Berufstätigkeit kann während der Fachschulausbildung in der Vollzeitform abgeleistet werden; die Ausbildung in der Fachschule verlängert sich in diesem Fall entsprechend. In der Fachrichtung Gewandmeister muss die berufliche Tätigkeit mindestens ein Jahr in einer Theater- oder Kostümwerkstatt ausgeübt worden sein;
die Ausbildung zur staatlich geprüften Assistentin oder zum staatlich geprüften Assistenten in einem für die jeweilige Fachrichtung geeigneten Beruf nach Landesrecht abgeschlossen hat und mindestens ein Jahr in diesem Beruf tätig war;
die Berufsschule und eine Ausbildung abgeschlossen hat und fünf Jahre in einem für die Ausbildung an der Fachschule förderlichen Beruf tätig war. Auf die Dauer der Berufstätigkeit wird der Besuch einer für die Ausbildung geeigneten Berufsfachschule mit bis zu einem Jahr angerechnet.
(2) 1 Die Zugangsberufe für die einzelnen Fachrichtungen sind in Anlage 2 festgelegt. 2 Die zuständige Behörde kann andere anerkannte Ausbildungsberufe als gleichwertige Vorbildung anerkennen.
(3) Die Voraussetzung des Abschlusses der Berufsschule erfüllt auch, wer eine von der zuständigen Behörde als gleichwertig anerkannte Vorbildung erworben hat.
(4) Findet die Ausbildung in Teilzeitform statt, kann die gemäß der Absätze 1 und 2 erforderliche Berufstätigkeit bis zur Hälfte während der Fachschulausbildung abgeleistet werden.
(5) Wer die Voraussetzungen für die Zulassung erfüllt und eine für die Ausbildung geeignete zusätzliche Vorbildung besitzt, kann mit Genehmigung der zuständigen Behörde unmittelbar in die Oberstufe eintreten.
Versetzung und Gleichwertigkeit mit dem mittleren
(1) Der Übergang von der Unterstufe in die Oberstufe setzt eine Versetzung voraus (Jahresversetzung). Der Schulvorstand kann für einzelne Fachrichtungen eine halbjährliche Versetzung beschließen. Grundlage der Entscheidung über die Jahresversetzung sind die Noten des Jahreszeugnisses, bei halbjährlicher Versetzung die Noten des Halbjahreszeugnisses. Eine Schülerin oder ein Schüler wird versetzt, wenn in allen Lernfeldern und Unterrichtsfächern mindestens ausreichende Leistungen erbracht wurden oder wenn mangelhafte Leistungen nach Absatz 2 ausgeglichen werden.
(2) Ungenügende Leistungen können nicht ausgeglichen werden. Nicht mehr als ein Viertel der Zeugnisnoten darf mangelhaft sein. Jeder mangelhaften Leistung müssen mindestens ebenso viele mindestens gute Leistungen oder doppelt so viele befriedigende Leistungen gegenüberstehen.
(3) Eine Schülerin oder ein Schüler wird ausnahmsweise ohne Ausgleich für nicht ausreichende Leistungen versetzt, wenn der unzureichende Leistungsstand durch längere Krankheit oder andere schwerwiegende Belastungen verursacht ist und zu erwarten ist, dass trotz der Belastungen das Ziel des nächsthöheren Schuljahres oder Schulhalbjahres erreicht wird.
(4) Die Versetzung in die Oberstufe schließt einen dem mittleren Schulabschluss gleichwertigen Abschluss ein. Für Schülerinnen und Schüler, die ohne den mittleren Schulabschluss in den Bildungsgang eingetreten sind, enthält das Versetzungszeugnis den Vermerk: „Dieses Zeugnis entspricht in seinen Berechtigungen dem mittleren Schulabschluss.“
(1) Das Ergebnis der Abschlussprüfung lautet „bestanden“ oder „nicht bestanden“. Die Abschlussprüfung ist bestanden, wenn die Noten in allen Lernfeldern und Unterrichtsfächern und die Endnoten in den beiden schriftlichen Prüfungen und der Facharbeit mindestens ausreichend lauten oder ein Ausgleich nach Absatz 4 besteht.
(2) Die Endnote für die beiden schriftlichen Prüfungskompetenzbereiche wird jeweils wie folgt gebildet: Aus dem ungewichteten arithmetischen Mittel der jeweils letzten Zeugnisnoten aus den zwei bis vier Lernfeldern, die nach § 7 Absatz 2 Satz 3 und Absatz 3 Satz 3 Grundlage der jeweiligen Prüfung waren, wird eine Vornote gebildet. Die Note der jeweiligen Prüfungsarbeit wird sodann mit der Vornote des jeweiligen Prüfungskompetenzbereichs als arithmetisches Mittel zur Endnote zusammengeführt.
(3) Die Endnote der Facharbeit beruht auf der schriftlichen Ausarbeitung und der Präsentation. Sie wird ohne Einbringung der Zeugnisnoten aus einzelnen Lernfeldern oder Unterrichtsfächern gebildet.
(4) Ungenügende Leistungen können nicht ausgeglichen werden. Nicht mehr als eine der Endnoten aus den drei Prüfungskompetenzbereichen darf mangelhaft sein. Die Endnote mangelhaft in einem Prüfungskompetenzbereich kann nur durch die Endnote gut in einem anderen Prüfungskompetenzbereich oder die Note befriedigend in den beiden anderen Prüfungskompetenzbereichen ausgeglichen werden. Nicht mehr als ein Viertel der sonstigen Zeugnisnoten darf mangelhaft sein. Jeder mangelhaften Leistung müssen mindestens ebenso viele mindestens gute Leistungen oder doppelt so viele befriedigende Leistungen gegenüberstehen.
Die Durchschnittsnote berechnet sich wie folgt:
Die Summe aus den jeweils letzten Zeugnisnoten für die einzelnen Lernfelder, die Summe aus den jeweils letzten Zeugnisnoten für die einzelnen Unterrichtsfächer und die mit dem Faktor drei multiplizierte Summe aus den Endnoten in den drei Prüfungskompetenzbereichen werden addiert und durch die Anzahl aller Lernfelder, Unterrichtsfächer und die mit drei multiplizierte Anzahl der Endnoten dividiert:
Durchschnittsnote = (Σ1 + Σ2 + Σ3 x 3) ÷ (n1+n2+9)
Σ1 = Summe aus den Zeugnisnoten für die einzelnen Lernfeldern
Σ2 = Summe der Zeugnisnoten für die einzelnen Unterrichtsfächern
Σ3 = Summe der beiden Endnoten aus den schriftlichen Prüfungen und der Note für die Facharbeit
n1 = Anzahl der unterrichteten Lernfelder im gesamten Ausbildungsgang
n2 = Anzahl der Unterrichtsfächer im gesamten Ausbildungsgang.
Mit dem Abschluss erworbene Berechtigungen
(1) Der Abschluss einer Fachrichtung des Fachbereiches Technik berechtigt zur Führung der Berufsbezeichnung »Staatlich geprüfte Technikerin« oder »Staatlich geprüfter Techniker«.
(2) Der Abschluss einer Fachrichtung des Fachbereiches Wirtschaft berechtigt zur Führung der Berufsbezeichnung »Staatlich geprüfte Betriebswirtin« oder »Staatlich geprüfter Betriebswirt«.
(3) Der Abschluss der Fachrichtung Gewandmeister berechtigt zur Führung der Berufsbezeichnung »Staatlich geprüfte Gewandmeisterin« oder »Staatlich geprüfter Gewandmeister«.
(4) Die zuständige Behörde kann für bestimmte Fachrichtungen von den Absätzen 1 bis 3 abweichende Berufsbezeichnungen zulassen (landesrechtliche Berufsbezeichnung).
(5) Der Abschluss der Fachschule berechtigt zum Studium in grundständigen Studiengängen gemäß § 37 Absatz 1 Satz 1 Nummer 6 des Hamburgischen Hochschulgesetzes vom 18. Juli 2001 (HmbGVBl. S. 171), zuletzt geändert am 6. Juli 2010 (HmbGVBl. S. 473), in der jeweils geltenden Fassung.
(1) Wer die Prüfung bestanden hat, erhält ein Abschlusszeugnis. Es enthält den Vermerk über die bestandene Abschlussprüfung und über die erworbene Berufsbezeichnung sowie die nach § 8a gebildete Durchschnittsnote. In dem Vermerk über die erworbene Berufsbezeichnung ist die Fachrichtung mit anzugeben. Erfolgte die Ausbildung in einem Schwerpunkt innerhalb einer Fachrichtung, ist der Schwerpunkt mit anzugeben. Berechtigt der Abschluss zur Führung einer landesrechtlichen Berufsbezeichnung, enthält das Zeugnis den Vermerk, dass diese mit der durch § 9 Absätze 1 bis 3 jeweils festgelegten Berufsbezeichnung gleichgestellt ist (Gleichstellungsvermerk). Die Durchschnittsnote wird mit einer Stelle hinter dem Komma angegeben; es wird nicht gerundet.
(2) Die Endnoten in den Prüfungskompetenzbereichen 1 und 2 sowie das Ergebnis der Facharbeit werden im Zeugnis gesondert ausgewiesen. Das Thema der Facharbeit kann genannt werden.
(3) Das Abschlusszeugnis enthält folgenden Hinweis: „Der Abschluss der Fachschule entspricht der Rahmenvereinbarung über Fachschulen (Beschluss der Kultusministerkonferenz vom 7. November 2002 in der jeweils geltenden Fassung) und wird von allen Ländern in der Bundesrepublik Deutschland anerkannt.
Voraussetzungen des Erwerbs
(1) Der Erwerb der Fachhochschulreife setzt voraus, dass innerhalb des jeweiligen Fachbereiches im sprachlichen, mathematisch-naturwissenschaftlichen und gesellschaftswissenschaftlichen Bereich die inhaltlichen und zeitlichen Anforderungen, die an den Erwerb der Fachhochschulreife zu stellen sind, erfüllt werden. Die in den jeweiligen Fachrichtungen zu belegenden Unterrichtsfächer ergeben sich aus der Anlage 1 . Inhalt und Umfang dieses Unterrichts richten sich nach der jeweiligen Bildungsgangstundentafel der jeweiligen Fachrichtung.
(2) Der Erwerb der Fachhochschulreife setzt weiterhin voraus, dass die Fachschülerin beziehungsweise der Fachschüler in einem der fachrichtungsübergreifenden Unterrichtsfächer an der zentralen Prüfung für die Fachhochschulreife erfolgreich teilnimmt. Das Unterrichtsfach, in welchem die zentrale Prüfung erfolgt, wird in der Anlage 1 einheitlich für die jeweilige Fachrichtung bestimmt (besonderes Prüfungsfach).
(3) Fachschülerinnen beziehungsweise Fachschüler erwerben die Fachhochschulreife, wenn sie die Abschlussprüfung bestanden und erfolgreich an dem für den Erwerb der Fachhochschulreife zu belegenden Unterricht und an der zentralen Prüfung in dem besonderen Prüfungsfach teilgenommen haben.
(4) Die Teilnahme am Unterricht zum Erwerb der Fachhochschulreife war erfolgreich, wenn die Fachschülerin beziehungsweise der Fachschüler in jedem zu belegenden Lernfeld und Unterrichtsfach kontinuierliche, schriftliche Leistungsnachweise erbracht und insgesamt mindestens ausreichende Leistungen erreicht hat beziehungsweise ein Ausgleich nach § 6 Absatz 2 besteht.
(5) Die Teilnahme an der zentralen Prüfung für die Fachhochschulreife in dem nach Absatz 2 Satz 2 bestimmten Unterrichtsfach war erfolgreich, wenn die Fachschülerin beziehungsweise der Fachschüler mindestens ausreichende Leistungen in der Prüfung erreicht hat.
Zuerkennung, Zeugniseintrag
(1) Nach Bestehen der Abschlussprüfung und erfolgreicher Teilnahme am Unterricht zum Erwerb der Fachhochschulreife wird die Fachhochschulreife und an der zentralen Prüfung in dem besonderen Prüfungsfach zuerkannt.
(2) Die Zuerkennung erfolgt durch folgenden Vermerk auf dem Abschlusszeugnis: „Entsprechend der Vereinbarung über den Erwerb der Fachhochschulreife in beruflichen Bildungsgängen - Beschluss der Kultusministerkonferenz vom 5. Juni 1998 in der jeweils geltenden Fassung - berechtigt dieses Zeugnis in allen Ländern in der Bundesrepublik Deutschland zum Studium an Fachhochschulen“.
(1) Wer die mit dem Abschlusszeugnis gemäß § 9 verbundenen Berechtigungen erwerben will, ohne eine staatliche oder staatlich anerkannte Fachschule besucht zu haben, kann die Prüfung für Externe ablegen.
(2) Zur Prüfung für Externe wird zugelassen, wer die Zulassungsbedingungen nach § 5 Absätze 1 bis 3 erfüllt und nach dem persönlichen Bildungsgang und Berufsweg erwarten lässt, dass die erworbenen Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten den Anforderungen genügen, die an den Erwerb der Berechtigungen gestellt werden. Die zuständige Behörde kann Bewerberinnen und Bewerber von der Prüfung ausschließen, deren Wohnsitz nicht in dem Geltungsbereich des Hamburgischen Schulgesetzes liegt.
(3) Wer nach Abschluss einer Hochschulausbildung in einer Fortbildungsmaßnahme auf die Prüfung für Externe vorbereitet worden ist, wird abweichend von Absatz 2 auch dann zugelassen, wenn die Ausbildung in einem Zugangsberuf gemäß § 5 Absatz 1 Nummer 1 abgeschlossen wurde und die Dauer der Berufstätigkeit in einem der Zugangsberufe weniger als ein Jahr beträgt. Die Anzahl der Prüfungsfächer, die Gesamtdauer der schriftlichen Prüfungen und die Zusammensetzung der Durchschnittsnote verändern sich entsprechend.
Gliederung und Gegenstand der Prüfung
(1) Die Prüfung besteht aus einem schriftlichen, einem praktischen und einem mündlichen Teil.
(2) Der schriftliche Teil besteht aus drei schriftlichen Prüfungen. Zwei dieser schriftlichen Prüfungen erfolgen in den in § 7 Absätze 2 und 3 beschriebenen Prüfungskompetenzbereichen 1 und 2. Die dritte schriftliche Prüfung erfolgt in dem Fach Wirtschaft und Gesellschaft. Für die einzelnen Prüfungen stehen nach näherer Festlegung bei der Bestimmung der Aufgaben in den Prüfungskompetenzbereichen 1 und 2 jeweils vier bis sechs Zeitstunden, in dem Fach Wirtschaft und Gesellschaft zwei bis drei Zeitstunden zur Verfügung. Die Gesamtdauer der schriftlichen Prüfungen beträgt wenigstens zehn und höchstens 15 Zeitstunden. Die schriftlichen Prüfungen können auch praktische Teile umfassen.
(3) Der praktische Teil besteht aus einer Facharbeit mit anschließender Präsentation. Insoweit gelten die Vorgaben aus § 7 Absatz 4 mit der Maßgabe, dass die Facharbeit innerhalb eines Halbjahres in Abstimmung mit dem Fachprüfungsausschuss der Fachschule der gewählten Fachrichtung anzufertigen ist.
(4) Der mündliche Teil besteht aus einer verpflichtenden mündlichen Prüfung über die Lernfelder, die nicht Gegenstand der schriftlichen Prüfungen oder der Facharbeit waren. Sie wird als Einzelprüfung durchgeführt und dauert 60 Minuten. Zur mündlichen Prüfung wird nicht zugelassen, wer in zwei der schriftlichen Prüfungen oder in der Facharbeit mangelhafte oder schlechtere Leistungen erbracht hat.
(5) Hat der Prüfling in einer der schriftlichen Prüfungen mangelhafte oder ungenügende Leistungen erbracht, kann er eine zusätzliche mündliche Prüfung beantragen, die sich inhaltlich auf den Prüfungskompetenzbereich beziehungsweise das Fach dieser schriftlichen Prüfung bezieht. Der Antrag ist schriftlich und binnen drei Tagen nach Bekanntgabe der Ergebnisse der schriftlichen Prüfungen zu stellen. Eine zusätzliche mündliche Prüfung ist ausgeschlossen, wenn der Prüfling in zwei der schriftlichen Prüfungen oder in der Facharbeit mangelhafte oder schlechtere Leistungen oder in der verpflichtenden mündlichen Prüfung ungenügende Leistungen erbracht hat. Die Prüfung findet als Einzelprüfung statt und soll nicht länger als 20 Minuten dauern, je nach Prüfungsaufgabe kann der Fachprüfungsausschuss eine Vorbereitungszeit einräumen. Die Berechnung der Endnote für diesen Prüfungskompetenzbereich beziehungsweise dieses Fach erfolgt gemäß § 46 Absatz 1 APO-AT .
Ergebnis der Prüfung, Durchschnittsnote
und Prüfungszeugnis
(1) Das Ergebnis der Prüfung lautet „bestanden“ oder „nicht bestanden“. Die Prüfung ist bestanden, wenn die Noten in allen drei schriftlichen Prüfungen, in der Facharbeit und in der verpflichtenden mündlichen Prüfung mindestens ausreichend lauten oder mangelhafte Leistungen entsprechend Absatz 2 ausgeglichen werden können und kein Fall von Absatz 3 vorliegt. Im Falle des § 14 Absatz 5 wird statt der Note der schriftlichen Prüfung die Endnote für den jeweiligen Prüfungskompetenzbereich beziehungsweise das jeweilige Fach herangezogen. Die Note für die Facharbeit berechnet sich gemäß § 8 Absatz 3 .
(2) Ausgeglichen wird die Note mangelhaft in einer schriftlichen Prüfung oder in der verpflichtenden mündlichen Prüfung durch die Note gut oder besser in einer anderen Prüfung oder die Note befriedigend in zwei anderen Prüfungen. Die Facharbeit zählt in diesem Sinne ebenfalls als Prüfung, ihre Note berechnet sich gemäß § 8 Absatz 3 .
(3) Die Prüfung ist insgesamt nicht bestanden
bei der Note mangelhaft in zwei schriftlichen Prüfungen oder der Note ungenügend in einer schriftlichen Prüfung,
bei der Note mangelhaft oder ungenügend in der praktischen Prüfung,
bei der Note ungenügend in der verpflichtenden mündlichen Prüfung.
(4) Die Durchschnittsnote berechnet sich aus dem arithmetischen Mittel der Noten in den drei schriftlichen Prüfungen, in der Facharbeit und in der verpflichtenden mündlichen Prüfung. Im Falle des § 14 Absatz 5 zählt für die dort genannte schriftliche Prüfung die Endnote.
(5) Im Prüfungszeugnis wird vermerkt, dass die Prüfung für Externe abgelegt wurde.
Stundentafeln und Verzeichnis der Lernfelder und Unterrichtsfächer
nach § 3 Absätze 2 bis 4
Die Fächer der schriftlichen Prüfung im Fachbereich Wirtschaft sind mit »P« gekennzeichnet.
Weisen zwei oder mehrere Fächer eines Lernbereichs im Fachbereich Wirtschaft die Kennzeichnung »P**« auf, erfolgt die Festlegung des Prüfungsfaches durch die Schule zu Beginn der Ausbildung. Weisen zwei oder mehrere Fächer eines Lernbereichs im Fachbereich Wirtschaft die Kennzeichnung »P***« auf, erfolgt die Festlegung des Prüfungsfaches durch Wahl der Schülerin oder des Schülers.
Die schriftliche Prüfung im mit »bP« gekennzeichneten Fach (besonderes schriftliches Prüfungsfach) wird gemäß der Anforderungen der Rahmenvereinbarungen der KMK über »den Erwerb der Fachhochschulreife in beruflichen Bildungsgängen« (Beschluss der KMK vom 5. Juni 1998) - in der jeweils geltenden Fassung - durchgeführt.
Die Fächer der schriftlichen Prüfung für Externe im Fachbereich Wirtschaft sind mit »EP« gekennzeichnet.
Die zuständige Behörde kann dieses Verzeichnis hinsichtlich der Bezeichnung der Lernfelder und Unterrichtsfächer fortschreiben, soweit sich nicht wesentliche Unterrichtsinhalte ändern.
Fachrichtung Bautechnik (Tagesform)
Arbeiten und Baumaßnahmen vorbereiten und planen
Materialien und Baustoffe ermitteln und auswählen
Bauprojekte planen und Genehmigungsverfahren vorbereiten
Bauleistungen ausschreiben und für die Vergabe vorbereiten
Konstruktionen auswählen und planen
Ver- und Entsorgungsanlagen planen und ausführen
Bauablauf vorbereiten und Bauüberwachung durchführen
Tragwerke konstruieren, detaillieren und ausführen
Baumaßnahmen im Straßenbau planen und ausführen
Bauschäden analysieren und Sanierungskonzepte erstellen
Gebäude energetisch sanieren
Bauliche Maßnahmen im Bereich Ausbau planen und durchführen
Planung und Durchführung eines berufsspezifischen Projektes aus den betrieblichen Einsatzbereichen von Technikerinnen und Technikern
Summe Fachrichtungsbezogener Unterricht
Mathematik (bP)
Summe Fachrichtungsübergreifender Unterricht
Summe der Schülergrundstunden
Fachrichtung Bautechnik (Abendform)
Individualisierte Lernformen
Fachrichtung Chemietechnik (Abendform)
Gravimetrische und volumetrische Analysen planen, durchführen und auswerten
Moderne, großtechnische Produktionsverfahren analysieren, beurteilen und optimieren
Synthesen unterschiedlicher Stoffklassen planen, durchführen und bewerten
Arbeitsprozesse im Labor und Betrieb nachhaltig sichern, dokumentieren und zertifizieren
Spektroskopische Verfahren zur Strukturaufklärung organischer Verbindungen auswählen, durchführen und interpretieren
Spektrometrische Analyseverfahren auswählen, durchführen und bewerten
Chromatografische Analyseverfahren auswählen, durchführen und bewerten
Die Qualität von komplexen chemisch-technischen Prozessen überwachen und sicherstellen
Verfahren der biochemischen Molekulargenetik planen, durchführen und auswerten
Struktur und Eigenschaften von Naturstoffen charakterisieren, analysieren und dokumentieren
Kundenaufträge eines Laborbetriebes planen
Wertschöpfungsprozesse steuern und Liquidität sichern
Validität von quantitativen Analysen mit statistischen Verfahren prüfen und beurteilen
Fachrichtung Elektrotechnik (Tagesform)
Geräte und Baugruppen der Energie- und Automatisierungstechnik analysieren, auswählen und prüfen
Verfahrens- und/oder fertigungstechnische Prozesse analysieren und messtechnisch überwachen
Elektrische Anlagen sowie Gebäude installationstechnisch analysieren, errichten und dokumentieren
Anlagen der Gebäudetechnik planen und in Betrieb nehmen
Steuerungssysteme planen, realisieren und in Betrieb nehmen
Elektrische Maschinen dimensionieren und integrieren
Industrielle IT-Systeme einrichten und anpassen
Regelungstechnische Systeme realisieren und in Betrieb nehmen
Elektrische Energieerzeugung planen, in Betrieb nehmen und ändern
Elektrische Maschinen in Betrieb nehmen und warten
Anlagen der Gebäudetechnik automatisieren
Anlagen und Systeme in Stand halten und optimieren
Automatisierte Systeme projektieren
Elektrische Übertragungs- und Verteilsysteme planen, in Betrieb nehmen und ändern
Fachrichtung Elektrotechnik (Abendform)
Fachrichtung Elektrotechnik Schwerpunkt Informations- und Kommunikationstechnik (Tagesform)
Schaltungen der Kommunikationstechnik analysieren, entwickeln und prüfen
Anlagen der Informations- und Kommunikationstechnik entwickeln
Drahtlose Übertragungstechniken verstehen, planen und dimensionieren
Übertragungstechniken der Kommunikationstechnik anwenden
Funktion von Informations- und Kommunikationsanlagen analysieren, Störungen suchen und beheben
Managementsysteme für die Herstellung von Informations- und Kommunikationsanlagen analysieren und bewerten
Automatisierungsanlagen instand halten
Automatisierungsprozesse konzeptionieren und programmieren
SMR-Anwendungen 1) für Informations- und Kommunikationsanwendungen projektieren und anpassen
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Netzwerke für die Datenübertragung einweisen
Client-Serversysteme einrichten und administrieren
Endgeräte und Anwendungssoftware konfigurieren und einsetzen
Datenübertragungsanlagen projektieren
Fachrichtung Elektrotechnik Schwerpunkt Informations- und Kommunikationstechnik (Abendform)
SMR-Anwendungen 2) für Informations- und Kommunikationsanwendungen projektieren und anpassen
Fachrichtung Elektrotechnik Schwerpunkt Medizingerätetechnik (Tagesform)
Humanbiologische Grundlagen und biophysiologische Wirkungen analysieren und beurteilen
Medizinisch-technische Geräte entwickeln
Funktionseinheiten medizinisch-technischer Systeme und Geräte verstehen, prüfen und instand setzen
Systeme der Telemedizin in bestehende Systeme integrieren
Funktionen von Medizingerätetechnikanlagen analysieren, Störungen suchen und beheben
Managementsysteme für die Herstellung von Medizingerätetechnikanlagen analysieren und bewerten
Automatisierte Geräte aus der Medizintechnik instand halten
Medizinisch-technische Geräte automatisieren
SMR-Anwendungen 3) für medizinisch-technische Anwendungen projektieren und anpassen
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in medizinische Netzwerke einweisen
Endgeräte und Anwendungssoftware in medizinischen Netzwerken konfigurieren und einsetzten
Medizinisch-technische Anlage projektieren
Fachrichtung Elektrotechnik Schwerpunkt Medizingerätetechnik (Abendform)
SMR-Anwendungen 4) für medizinisch-technische Anwendungen projektieren und anpassen
Endgeräte und Anwendungssoftware in medizinischen Netzwerken konfigurieren und einsetzen
Medizinisch-technisches Gerät projektieren
Fachrichtung Farb- und Lackiertechnik Fahrzeuglackierer (Tagesform)
Unternehmungsgründungs- und Übernahmeaktivitäten vorbereiten, durchführen und kontrollieren
Betriebliche Finanzierungen und Forderungen nachhaltig managen
Marketingstrategien und -instrumente umsetzen
Finanzbuchhaltung durchführen und ausführen
Kostenarten, -stellen und -trägerrechnung durchführen und auswerten
Fahrzeug- und objektbezogene Kalkulationsansätze für Lackier- und Reparaturleistungen ermitteln und in die Leistungsabrechnung überführen
Metallische Fahrzeugteile und Industrieobjekte instandsetzen, instandhalten und nachhaltig schützen
Karosserie- und Fahrzeugteile aus Kunst- und Naturwerkstoffen instandsetzen, instandhalten und nachhaltig schützen
Gestaltungskonzepte für Fahrzeuge und mobile Werbeträger analysieren, erstellen und umsetzen
EDV-gestütztes Controlling durchführen und auswerten
Produktions- und Anlagenprozesse durch Qualitätsmanagement weiterentwickeln
Analyse, Planung und Umsetzung komplexer Gestaltungskonzepte für Fahrzeuge und Objekte
Instandhaltung und Instandsetzung von Karosserie und Elektrik
Prüfung und Messung von Produktqualitäten und Schadensanalysen durchführen und kommunizieren
Fahrzeug- und objektbezogene Kalkulation und Auftragsabwicklung mithilfe digitaler Techniken managen
Fachenglisch (bP)
Fachrichtung Farb- und Lackiertechnik Maler (Tagesform)
Fachgerechte Aufmaße von Gebäuden und Objekten für die Leistungsabrechnung erstellen
Anorganische Untergründe instandsetzen, instandhalten und nachhaltig schützen
Organische Untergründe instandsetzen, instandhalten und nachhaltig schützen
Innovative Flächen-, Raum- und Objektgestaltungskonzepte erstellen und umsetzen
Komplexe Fassaden-, Raum- und Objektgestaltungskonzepte analysieren, deren kulturellen Wert erhalten und kreativ weiterentwickeln
Energetische Sanierung von Gebäudehüllen und Bauteilen durchführen
Fachrichtung Luftfahrttechnik (Tagesform)
Luftfahrzeuge betreiben und modifizieren
Bauteile demontieren und montieren
Bauteile dimensionieren und konstruieren
Baugruppen dimensionieren und konstruieren
Ausrüstungssysteme für den Einbau vorbereiten, modifizieren und testen
Wartung und Instandhaltung von Antrieben und Komponenten planen und überwachen
Steuerungs- und Regelungsanlagen planen, einbauen und testen
Werkstoffe und Bauteile prüfen
Reparaturen planen, vorbereiten und dokumentieren
Prototypen und Kleinserien definieren und für die Fertigung vorbereiten
Komplexe Systeme einbauen, modifizieren und testen
Automatisierte Produktionsprozesse planen
Automatisierte Produktionsprozesse überwachen, warten, instand halten und optimieren
Qualitäts- und Geschäftsprozesse analysieren und steuern
Fachrichtung Luftfahrttechnik (Abendform)
Planung und Durchführung eines berufsspezifischen Projektes aus de betrieblichen Einsatzbereichen von Technikerinnen und Technikern
Fachrichtung Holztechnik (Tagesform)
Zeichnerische Unterlagen auftragsorientiert planen und erstellen
Fertigungsprozesse für Möbel und Objekte des Innenausbaus planen, durchführen und bewerten
Einfache Werkstücke auftragsorientiert mit gesteuerten Maschinen herstellen
Ein Unternehmen gründen/übernehmen und mittels betriebswirtschaftlich relevanter Entscheidungen optimieren
Objekte unter besonderer Berücksichtigung der Werkstoffeigenschaften und der Werkstoffgerechtigkeit planen und dafür Konstruktionsunterlagen erstellen
Objekte für die CNC-Fertigung gestalten, konstruieren und am Bearbeitungszentrum (BAZ) herstellen
Komplexe Kleinmöbel für die Serienfertigung gestalten, konstruieren, für die Fertigung vorbereiten und öffentlich präsentieren (Kleinserie 1)
Fertigung komplexer Möbel als Kleinserie planen, durchführen und öffentlich präsentieren (Kleinserie 2)
Konstruktionen hinsichtlich ihrer statischen Tauglichkeit überprüfen und optimieren
Komplexe Kostenrechnungsprozesse zur Qualitätssicherung und Auftragsoptimierung durchführen
Fenster und Haustüren gestalten, konstruieren und fertigen
Objektorientierte CAD/CAM-Strategien zur Fertigung von Objekten des Innenausbaus planen und durchführen
Fachrichtung Informationstechnik (Tagesform)
Einfache Software-Module entwickeln und dokumentieren
Client-Betriebssysteme installieren, konfigurieren und administrieren
Elektronische Bauteile und Schaltungen analysieren und in Betrieb nehmen
Hardwarenahe Anwendungen entwickeln, anpassen und erweitern
Komplexe Softwaremodule entwickeln, bereitstellen und dokumentieren und Qualitätsmanagement
Ausbildungsmaßnahmen planen, koordinieren und umsetzen
Serverdienste installieren, konfigurieren und administrieren
Elektronische Schaltungen entwickeln, entwerfen und realisieren
Softwareprojekte im Team planen und entwickeln
Verzeichnisdienste installieren, konfigurieren und administrieren
Werteströme und Wertschöpfungsprozesse erfassen, dokumentieren und steuern
Netzwerkinfrastrukturen planen und in Betrieb nehmen
Anlagen der Smarthome-Technologie planen und realisieren
Softwareprojekte verteilen, warten und optimieren
Serveranwendungen überwachen und optimieren
Maßnahmen zum Datenschutz und zur Datensicherheit planen, auswählen und realisieren
Einrichtungen zur Sicherheitstechnik oder Videoüberwachung konzipieren und realisieren
Fachrichtung Informationstechnik (Abendform)
Maßnahmen zum Datenschutz und zur Datensicherheit planen auswählen und realisieren
Fachrichtung Karosserie- und Fahrzeugbautechnik (Tagesform)
Baugruppen eines Nutzfahrzeuges und deren Bauteile methodisch konstruieren
Wareneingangskontrollen und Werkstoffprüfungen an fahrzeugspezifischen Bauteilen und Halbzeugen mit den Methoden des Qualitätsmanagements auswählen und durchführen
Einen Karosseriebetrieb gründen und führen, sowie das Personal aus- und weiterbilden
Die Belastung von Bauteilen am Nutzfahrzeug ermitteln und berechnen
Volumenbauteile des Fahrzeugs computergestützt unter Berücksichtigung des jeweiligen Fertigungsverfahren konstruieren
Bauteile am Nutzfahrzeug entsprechend ihrer Belastung dimensionieren
Nach Kundenanforderung elektrische und elektronische Fahrzeugkomponenten erstellen
Fahrzeugbaugruppen montieren und Verbindungselemente dimensionieren
Fahrzeuge und Fahrzeugkomponenten national und international vertreiben, Kunden beraten und betreuen
Bauteile eines Personenkraftwagens unter Berücksichtigung der Sicherheitsaspekte des Gesamtfahrzeuges konstruieren
Metallische und nicht-metallische Werkstoffe des Fahrzeugbaus bei der Konstruktion begründet auswählen und fertigungsgerecht einsetzen
Fahrwiderstände zur Fahrzeugauslegung analysieren und berechnen, sowie die Ergebnisse visualisieren und bewerten
Komplexe Flächenmodelle von Pkw mittels CAD entwerfen und konstruieren
Fachrichtung Maschinentechnik (Tagesform)
Geschäftsprozesse eines Industriebetriebes erfassen, steuern und optimieren
Modelle zur Festigkeitsprüfung statisch belasteter Bauteile bilden
Einfache steuerungstechnische Anlagen elektropneumatisch und hydraulisch realisieren
Einfache mechanische Baugruppen konstruieren
Preis- und kostenpolitische Entscheidungen treffen sowie marketing-orientierte Betriebsprozesse gestalten
Fertigungsverfahren produktbezogen auswählen
Einfache automatisierte technische Anlagen realisieren
Eine statisch belastete Baugruppe auslegen und konstruieren
Produktions-, Arbeits- und Leistungserstellungsprozesse planen und steuern
Vernetzte automatisierte Systeme in Betrieb nehmen
Angetriebene Baugruppen konstruieren
Produktqualität sichern und weiter entwickeln
Überwachen, optimieren und instand halten komplexer technischer Systeme
Konstruktion einer komplexen dynamisch belasteten Baugruppe
Fachrichtung Maschinentechnik (Abendform)
Fachrichtung Maschinentechnik Schwerpunkt Luftfahrt (Tagesform)
Mechanische Luftfahrzeugbaugruppen und Komponenten planen, entwerfen und konstruieren
Elektrische Luftfahrzeugbaugruppen und Komponenten planen, entwerfen und konstruieren
Fertigungs- und Montagetechnik planen und kalkulieren
Produktionsabläufe planen, umsetzen, steuern und kalkulieren
System- und Komponentenspezifikationen messtechnisch prüfen
Qualitätsmanagement und Qualität definieren, implementieren, sichern und dokumentieren
Störungen in Fertigungs- und betrieblichen Abläufen analysieren, Prozesse optimieren
Luftfahrtspezifische Produkte und Dienstleistungen vermarkten und vertreiben
Warten und Instandsetzen von Luftfahrzeugen und Komponenten
EASA Part-66 CAT B1.1 Zertifikat 5) : Elektrik, Elektronik, Digitaltechniken und Instrumentensysteme analysieren, verstehen und interpretieren. MODULE 3 bis 5, 9 und 10
EASA Part-66 CAT B1.1 Zertifikat: Instandhaltung, Werkstoffe und Komponenten analysieren, verstehen und interpretieren. MODULE 6 bis 7
EASA Part-66 CAT B1.1 Zertifikat: Aerodynamik, Turbinentriebwerke, Strukturen und Systeme von Flugzeugen analysieren, verstehen und interpretieren. MODULE 8 und 11
EASA Part -66 CAT B1.1 Zertifikat: Gasturbinentriebwerke und Propeller analysieren, verstehen und interpretieren. MODULE 15 und 17
Luftfahrzeugmodifikationen und Instandsetzungsmaßnahmen planen
Mitarbeiter führen und Organisationsprozesse verändern
Fachrichtung Mechatronik (Tagesform)
Mechatronische Basissysteme analysieren
Mechatronische Basissysteme erweitern, anpassen und dokumentieren
Kommunizieren und Präsentieren mit Hilfe unterschiedlicher Medien und Datenverarbeitungssystemen
Steuerungen planen, in Betrieb nehmen und optimieren
Elektrische und elektronische Baugruppen analysieren, erweitern, dokumentieren und in Betrieb nehmen
Mechanische Baugruppen und Funktionseinheiten entwerfen
Steuerungen visualisieren und vernetzen
Elektronische Baugruppen konzipieren und dimensionieren
Technische Systeme konstruieren und prüfen
Informationstechnische Systeme und Netzwerke analysieren, einrichten und, anpassen
Projektierung planen, steuern und überwachen
Regelungen für produktionstechnische Prozesse planen, einrichten und optimieren
Elektronische Baugruppen einrichten und optimieren
Produktionstechnische Systeme warten und instand halten
Qualitätsmanagement integrieren, aufrechterhalten und die Qualität von Prozessen sichern
Fachrichtung Mechatronik (Abendform)
Informationstechnische Systeme und Netzwerke analysieren, einrichten, anpassen
Fachrichtung Umweltschutztechnik (Tagesform)
Lernsituationen zur Umweltbildung entwickeln
Recyclingprozesse zielgruppenspezifisch aufbereiten
Abfallkonzepte entwickeln
Bauliche Eingriffe in die Natur mit einem Naturschutzgutachten ökologisch verantwortlich optimieren
Beratungsgespräche für energetische Sanierungen planen, durchführen und reflektieren
Abwasserbehandlungsanlagen analysieren und optimieren
Siedlungen durch Beteiligungsprozesse nachhaltig planen
Gewässeranalyse durchführen und Maßnahmenkatalog ableiten, entwickeln und vertreten
Sanierungsvorschlag für Altlasten planen und bewerten
Alternative Energieversorgungskonzepte entwerfen
Risiken der Trinkwasserversorgung untersuchen und Empfehlungen zur Wasseraufbereitung und Wasserförderung entwickeln
Arbeitsplatzgefahren beurteilen und eine Gefährdungsbeurteilung erstellen
Klimaschutzkonzepte entwerfen
Bodenproben analysieren und in einem Bodengutachten beurteilen
Analyse unternehmerischer Handlungsfelder
EP**
Informations- und Organisationsmanagement
Wahlpflichtbereich 1)
Fachrichtung Hotel- und Gastronomiemanagement
Wahlpflichtbereich 2)
Fachrichtung Hauswirtschaftliche Dienstleistung
Dienstleistungserstellung
Fachenglisch 2)
Fachrichtung Gewandmeister Damen
Damen Röcke entwickeln und herstellen
Damen Rock-Unterbauten konstruieren und anfertigen
Damen Moderne Kleider konstruieren und herstellen
Damen Historische Röcke konstruieren und anfertigen
Farbgebende Bearbeitung von Stoffen zur Herstellung eines Kostüms (Damen und Herren gemeinsam)
Damen Moderne Jacken und Mäntel konstruieren
Damen Moderne Ärmelvarianten konstruieren und umsetzen
Damen Historische Wäsche konstruieren und herstellen
Damen Historische Korsetts konstruieren und anfertigen
Damen Moderne Hose konstruieren und herstellen
Damen Historische Kleider und Ärmel konstruieren und herstellen
Textile Oberflächen konstruieren, gestalten und strukturverändernd bearbeiten (Damen und Herren gemeinsam)
Damen Ballettkostüme herstellen und entwickeln
Damen Tailleurs konstruieren und anfertigen
Planung und Durchführung eines berufsspezifischen Projektes aus den betrieblichen Einsatzbereichen von Gewandmeisterinnen und Gewandmeistern
Fachrichtung Gewandmeister Herren
Herren Weste herstellen
Herren Historischen Wams aus moderner Ärmelweste entwickeln
Herren Historische Hose aus einer modernen Rundbundhose entwickeln
Herren Hemden entwickeln und herstellen
Herren Modernes Sakko anfertigen
Herren Historisches Sakko anfertigen
Herren Anfertigung eines moderner Rockes (Gehrock/Cut/Frack)
Herren Justeaucorps/Weste entwickeln und anfertigen
Herren Historischen Rock anfertigen
Herren Tanzkostüme entwickeln
Herren Trikots entwickeln und herstellen
Herren Uniformdokumentation entwickeln und herstellen
SMR: Shingled Magnetic Recording, ein Aufzeichnungsverfahren für Active-Archive-Anwendungen.
Das Fach Wirtschaftsmathematik muss für den Erwerb der Fachhochschulreife als zusätzlicher, vertiefender Unterricht im Wahlpflichtbereich belegt werden.
Das Fach Fachenglisch sowie das Fach Wirtschaftsmathematik müssen für den Erwerb der Fachhochschulreife als zusätzlicher, vertiefender Unterricht im Wahlpflichtbereich belegt werden.
Lizenz für die Ausstellung von Freigabebescheinigungen für Luftfahrzeuge und -komponenten, die unter den Geltungsbereich der aktuell gültigen Verordnung über die Aufrechterhaltung der Lufttüchtigkeit von Luftfahrzeugen und luftfahrttechnischen Erzeugnissen, Teilen und Ausrüstungen und die Erteilung von Genehmigungen für Organisationen und Personen, die diese Tätigkeiten ausführen, fallen.
Verzeichnis der Zugangsberufe nach § 5 Absatz 2
Fachrichtung Bautechnik
Asphaltbauer/Asphaltbauerin
Ausbaufacharbeiter/Ausbaufacharbeiterin
Bauschlosser/Bauschlosserin
Bautechniker in der Wasserwirtschaftsverwaltung/Bautechnikerin in der Wasserwirtschaftsverwaltung
Betonfertigteilbauer/Betonfertigteilbauerin
Betonwerker/Betonwerkerin
Brunnenbauer/Brunnenbauerin
Estrichleger/Estrichlegerin
Feuerungs- und Schornsteinbauer/Feuerungs- und Schornsteinbauerin
Hochbaufacharbeiter/Hochbaufacharbeiterin
Isolierer/Isoliererin
Isoliermonteur/Isoliermonteurin
Kachelofen- und Luftheizungsbauer/Kachelofen- und Luftheizungsbauerin
Kanalbauer/Kanalbauerin
Schiffszimmerer/Schiffszimmererin
Stahlbauschlosser/Stahlbauschlosserin
Steinmetz/Steinmetzin
Straßenbautechniker/Straßenbautechnikerin
Stukkateur/Stukkateurin
Vermessungstechniker/Vermessungstechnikerin
Wärme-, Kälte- und Schallschutzisolierer - Isoliermonteur/Wärme-, Kälte- und
Schallschutzisoliererin - Isoliermonteurin
Wasserbauwerker/Wasserbauwerkerin
Fachrichtung Chemietechnik
Biologisch-technischer Assistent/Biologisch-technische Assistentin
Chemiefacharbeiter/Chemiefacharbeiterin
Chemielaborjungwerker/Chemielaborjungwerkerin
Chemisch-biologischer Assistent/Chemisch-biologische Assistentin
Chemisch-technischer Assistent/Chemisch-technische Assistentin
Lacklaborant/Lacklaborantin
Landwirtschaftlich-technischer Assistent/Landwirtschaftlich-technische Assistentin
Landwirtschaftlich-technischer Laborant/Landwirtschaftlich-technische Laborantin
Medizinisch-technischer Laborant/Medizinisch-technische Laborantin
Pharmakant/Pharmakantin
Pharmazeutisch-technischer Assistent/Pharmazeutisch-technische Assistentin
Physikalisch-technischer Assistent/Physikalisch-technische Assistentin
Physiklaborant/Physiklaborantin
Umwelttechnischer Assistent/Umwelttechnische Assistentin
Ver- und Entsorger/Ver- und Entsorgerin
Büroinformationselektroniker/Büroinformationselektronikerin
Büromaschinenmechaniker/Büromaschinenmechanikerin
Elektroanlagenmonteur/Elektroanlagenmonteurin
Elektromaschinenbauer/Elektromaschinenbauerin
Elektromaschinenmonteur/Elektromaschinenmonteurin
Elektromaschinenwickler/Elektromaschinenwicklerin
Elektrotechnischer Assistent/Elektrotechnische Assistentin
Energieanlagenelektroniker/Energieanlagenelektronikerin
Energieanlageninstallateur/Energieanlageninstallateurin
Energieelektroniker/Energieelektronikerin
Energiegeräteelektroniker/Energiegeräteelektronikerin
Energiegerätemechaniker/Energiegerätemechanikerin
Feingeräteelektroniker/Feingeräteelektronikerin
Feinmechaniker/Feinmechanikerin - Fachrichtung Gerätetechnik
Fernmeldeanlagenelektroniker/Fernmeldeanlagenelektronikerin
Fernmeldeelektroniker/Fernmeldeelektronikerin
Fernmeldehandwerker/Fernmeldehandwerkerin
Fernmeldeinstallateur/Fernmeldeinstallateurin
Fernmeldemechaniker/Fernmeldemechanikerin
Fernmeldemonteur/Fernmeldemonteurin
Fluggerätelektroniker/Fluggerätelektronikerin
Funkelektroniker/Funkelektronikerin
Industrieelektroniker/Industrieelektronikerin
Industriemechaniker/Industriemechanikerin - Fachrichtung Geräte- und Feinwerktechnik
Informationselektroniker/Informationselektronikerin
Kälteanlagenbauer/Kälteanlagenbauerin
Kommunikationselektroniker/Kommunikationselektronikerin
Kraftfahrzeugelektriker/Kraftfahrzeugelektrikerin
Mess- und Regelmechaniker/Mess- und Regelmechanikerin
Nachrichtengerätemechaniker/Nachrichtengerätemechanikerin
Prozessleitelektroniker/Prozessleitelektronikerin
Radio- und Fernsehtechniker/Radio- und Fernsehtechnikerin
Starkstromelektriker/Starkstromelektrikerin
Technischer Assistent für Informatik/Technische Assistentin für Informatik
Fachrichtung Luftfahrttechnik
Blechschlosser/Blechschlosserin
Feinmechaniker/Feinmechanikerin
Fluggerätbauer/Fluggerätbauerin
Fluggerätmechaniker/Fluggerätmechanikerin
Flugtriebwerkmechaniker/Flugtriebwerkmechanikerin
Flugzeugmechaniker/Flugzeugmechanikerin
Karosseriebauer/Karosseriebauerin
Leichtmetallflugzeugbauer/Leichtmetallflugzeugbauerin
Maschinenbauer/Maschinenbauerin
Mechaniker/Mechanikerin
Metallflugzeugbauer/Metallflugzeugbauerin
Technischer Zeichner/Technischer Zeichnerin
Fachrichtung Holztechnik
Böttcher/Böttcherin
Bootsbauer/Bootsbauerin
Glaser/Glaserin
Holzflugzeugbauer/Holzflugzeugbauerin
Holzmechaniker/Holzmechanikerin
Modellbauer/Modellbauerin
Modelltischler/Modelltischlerin
Sägewerker/Sägewerkerin
Schiffszimmerer/Schriffszimmerin
IuK-System-Elektroniker/IuK-System-Elektronikerin
IuK-System-Kaufmann/IuK-System-Kauffrau
Fachrichtung Karosserie und Fahrzeugbautechnik
Automobilmechaniker/Automobilmechanikerin
Fahrzeugstellmacher/Fahrzeugstellmacherin
Karosserie- und Fahrzeugbauer/Karosserie- und Fahrzeugbauerin
Metallbauer/Metallbauerin
Wagner/Wagnerin
Zweiradmechaniker/Zweiradmechanikerin
Automateneinrichter/Automateneinrichterin
Bohrwerkdreher/Bohrwerkdreherin
Büchsenmacher/Büchsenmacherin
Chirurgiemechaniker/Chirurgiemechanikerin
Kunststoffschlosser/Kunststoffschlosserin
Kupferschmied/Kupferschmiedin
Landmaschinenmechaniker/Landmaschinenmechanikerin
Modellschlosser/Modellschlosserin
Stahlformbauer/Stahlformbauerin
Universalfräser/Universalfräserin
Universalhärter/Universalhärterin
Universalschleifer/Universalschleiferin
Verpackungsmittelmechaniker/Verpackungsmittelmechanikerin
Walzendreher/Walzendreherin
Werkstoffprüfer/Werkstoffprüferin (Physik)
Fachrichtung Mechatronik
Fachrichtung Umweltschutztechnik
Fischwirt/Fischwirtin
Galvaniseur/Galvaniseurin
Gas- Wasserinstallateur/Gas- und Wasserinstallateurin
Kulturbautechniker/Kulturbautechnikerin
Pflanzenschutzlaborant/Pflanzenschutzlaborantin
Physikalisch-technischer Laborant/Physikalisch-technische Laborantin
Schornsteinfeger/Schornsteinfegerin
Stoffprüfer/Stoffprüferin (Chemie)
Datenverarbeitungskaufmann/Datenverarbeitungskauffrau
Dienstleistungsfachkraft im Postbetrieb
Fachgehilfe in steuer- und wirtschaftsberatenden Berufen/Fachgehilfin in steuer- und wirtschaftsberatenden Berufen
Fachkaufmann im Radiohandel/Fachkauffrau im Radiohandel
Kaufmann für audiovisuelle Medien/Kauffrau für audiovisuelle Medien
Kaufmann für Bürokommunikation/Kauffrau für Bürokommunikation
Kaufmann für Verkehrsservice/Kauffrau für Verkehrsservice
Kaufmann im Eisenbahn- und Straßenverkehr/Kauffrau im Eisenbahn- und Straßenverkehr
Kaufmann im Gesundheitswesen/Kauffrau im Gesundheitswesen
Kaufmann im Zeitungs- und Zeitschriftenverlag/Kauffrau im Zeitungs- und Zeitschriftenverlag
Kaufmann in der Grundstücks- und Wohnungswirtschaft/Kauffrau in der Grundstücks- und Wohnungswirtschaft
Kaufmannsgehilfe im Hotel- und Gaststättengewerbe/Kaufmannsgehilfin im Hotel- und Gaststättengewerbe
Luftverkehrskaufmann/Luftverkehrskauffrau
Musikalienhändler/Musikalienhändlerin
Postverkehrskaufmann/Postverkehrskauffrau
Schifffahrtskaufmann/Schifffahrtskauffrau
Seegüterkontrolleur/Seegüterkontrolleurin
Servicekaufmann im Luftverkehr/Servicekauffrau im Luftverkehr
Sparkassenkaufmann/Sparkassenkauffrau
Sport- und Fitnesskaufmann/Sport- und Fitnesskauffrau
Tankstellenkaufmann/Tankstellenkauffrau
Verlagskaufmann/Verlagskauffrau
Verwaltungsfachangestellter/Verwaltungsfachangestellte
Fachgehilfe im Gastgewerbe/Fachgehilfin im Gastgewerbe
Bäckereifachverkäufer/Bäckereifachverkäuferin
Fleischereifachverkäufer/Fleischereifachverkäuferin
Hotel- und Gaststättengehilfe/Hotel- und Gaststättengehilfin
Konditoreifachverkäufer/Konditoreifachverkäuferin
Fachrichtung Gewandmeister
Maßschneider/Maßschneiderin Schwerpunkt Damen
Maßschneider/Maßschneiderin Schwerpunkt Herren
Modeschneider/Modeschneiderin

References: § 1
 § 24
 § 44
 § 44
 § 45
 § 46
 § 47

§ 2

§ 3

§ 4

§ 5

§ 6

§ 7

§ 8

§ 8

§ 9

§ 10

§ 11

§ 12

§ 14

§ 15
 § 11
 § 7
 § 37
 § 8
 § 9
 § 6
 § 9
 § 5
 § 5
 § 7
 § 7
 § 46
 § 14
 § 8
 § 8
 § 14
 § 3
 § 5