Source: https://tsvnb.de/satzung/
Timestamp: 2020-05-25 01:55:02+00:00

Document:
Vereinssatzung - TSV Neudorf-Bornstein e.V.
Der Turn- und Sportverein Neudorf-Bornstein e.V. von 1971 verpflichtet sich zu folgenden Grundsätzen, an denen sich das Vereinsleben und die Arbeit der Organe, der Amts- und der Funktionsträger sowie aller sonstigen Mitglieder orientieren:
Der Turn- und Sportverein Neudorf-Bornstein e.V. von 1971 engagiert sich im Kinder- und Jugendschutz und ist gegen jegliche Form von physischer, psychischer und sexualisierter Gewalt.
Der Turn- und Sportverein ist parteipolitisch und religiös neutral. Er vertritt den Grundsatz religiöser, weltanschaulicher und ethnischer Toleranz und Neutralität.
Der Verein wendet sich entschieden gegen Rassismus, Intoleranz und jede Form von Extremismus. Der Verein tritt für einen doping- und manipulationsfreienSport ein.
Der Verein fördert die Inklusion behinderter und nichtbehinderter Menschen im Sport.
Der Verein steht für eine kulturelle Vielfalt im Sport und setzt sich auch im besonderen Maße für die Integration von Menschen mit Migrationshintergrund auf allen Ebenen des Sportvereins ein.
Der Verein verfolgt die Gleichstellung der Geschlechter.
Aus Gründen der Lesbarkeit sind in der Vereinssatzung des Vereins durchgängig alle Personen, Funktionen und Amtsträgerbezeichnungen in der männlichen Form gefasst. Soweit die männliche Form gewählt wird, werden damit sowohl weibliche, geschlechtsneutrale als auch männliche Personen, Funktions- und Amtsträger angesprochen.
Der TSV Neudorf-Bornstein ist am 26.08.1971 gegründet worden und hat seinen Sitz in Neudorf-Bornstein.
Der Verein ist in das Vereinsregister des Amtsgerichts Eckernförde unter der Nummer VR.466 am 21.März 1975 eingetragen.
Das Verhältnis des TSV Neudorf-Bornstein e.V. von 1971 zum Tennisclub Neudorf-Bornstein e.V. regelt ein gesonderter Vertrag.
Zweck des Vereins ist die Erhaltung der Volksgesundheit durch sportliche Betätigung. Der Verein ist politisch und konfessionell neutral und erfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützigeZwecke im Sinne des Abschnitts "Steuerbegünstigte Zwecke" der Abgabenordnung.
Der Verein bezweckt insbesondere die freiwillige selbständige Übernahme und Ausführung von Aufgaben der Jugendhilfe. Der Satzungszweck wird insbesondere durch die Ermöglichung sportlicher Übung und Leistung verwirklicht.
Die Mitglieder des Vereinserhalten keine Gewinnanteile und in ihrer Eigenschaft als Mitglieder auch keine sonstigen Zuwendungen aus Mitteln des Vereins.
a. die Förderung und Pflege der allgemeinen Jugendarbeit u.a. durch die Durchführung von allgemeinen Jugendveranstaltungen und -maßnahmen,
b. die vernetzende Kooperation mit anderen Einrichtungen im Ort und in der näheren Umgebung, insbesondere mit denen, die mit ihrer Tätigkeit der offenen Kinder- und Jugendarbeit dienen,
c. die Projektförderung, die neben dem Sport auch der Erholung, der Bildung und der Kultur dienen können,
d. die Förderung von internationalen Jugendbegegnungen im Sportbereich mit dem Ziel Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen die Kultur, die Geschichte und die Lebensgewohnheiten des jeweils anderen näher zu bringen.
a. Mitglied des Vereins kann jede natürliche Person werden, wie auch eine juristische Person des öffentlichen oder privaten Rechts.
b. Der Erwerb der Mitgliedschaft setzt einen schriftlichen Aufnahmeantrag oder -soweit technisch vom Verein realisierbar- einen Online-Aufnahmeantrag nach den dafür vorgesehenen Vorducken voraus- der an den Verein zurichten ist. Der Aufnahmeantrag Minderjähriger bedarf der Unterschrift eines gesetzlichen Vertreters, die gleichzeitig als Zustimmung zur Wahrnehmung von Mitgliedsrechten und -pflichten gilt. Der gesetzlichen Vertreter verpflichtet sich gleichzeitig zur Zahlung der Mitgliedsbeiträge.
c. Die Mitgliedschaft beginnt, wenn das Mitglied eine Eintrittsbestätigung vom Verein erhalten hat. Als Eintrittsbestätigung gilt ersatzweise auch der Einzug des ersten Mitgliedsbeitrags.
d. Ein Anspruch auf Mitgliedschaft besteht nicht, die Ablehnung eines Aufnahmegesuchs muss nicht begründet werden.
e. Die Mitgliedschaft endet:
• mit dem Tod (natürliche Person) oder der Auflösung (juristische Person)
f. Der Austritt muss schriftlich gegenüber dem vertretungsberechtigten Vorstandsmitglied erklärt werden. Er ist nur unter Einhaltung einer Frist von vier Wochen zum Ende eines Quartals möglich. Ein Mitglied kann aus dem Verein ausgeschlossen werden, wenn es in schwerwiegender Weise gegen die Vereinsinteressen verstoßen hat.
g. Über den Ausschluss entscheidet auf Antrag des Vorstandes die Mitgliederversammlung mit 2/3-Mehrheit. Der Vorstand hat dem betroffenen Mitglied mindestens zwei Wochen vor der Mitgliederversammlung den Ausschließungsantrag mit Begründung in Abschrift zu übersenden. Eine schriftliche Stellungnahme des betroffenen Mitgliedes ist der Mitgliederversammlung durch deren Verlesung zur Kenntnis zu bringen.
h. Der Ausschließungsbeschluss wird dem Mitglieddurch den Vorstand schriftlich mitgeteilt und wird mit dem Zugang wirksam.
i. Bei Beendigung der Mitgliedschaft besteht kein Anspruch auf einen Anteilam Vereinsvermögen.
j. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
k. Die aktive oder passive Mitgliedschaft ist dem Mitglied freigestellt.
l. Die Ehrenmitgliedschaft kann für außerordentliche Verdienste um den Verein verliehen werden. Der Antrag kann nur vom Vorstand gestellt werden. Die Wahl erfolgt durch die Mitgliederversammlung mit %-Stimmenmehrheit der anwesenden stimmberechtigten Mitglieder.
a. Die Mitglieder zahlen Mitgliedsbeiträge, über deren Höhe und Fälligkeit die Mitgliederversammlung entscheidet.
b. Der Vereinerhebt als Basisbeiträge Halbjahres- oder Jahresbeiträge. Daneben kann der Vereinauch folgende Beiträge erheben:
• Aufnahmebeitrag
• Abteilung- oder spartenbezogene Zusatz-, Sonder- und Kursbeiträge
• Arbeits- und Dienstleistungen
c. Der Verein ist zur Erhebung einer Umlageberechtigt, sofern diese zur Finanzierung besonderer Vorhaben oder zur Beseitigung finanzieller Schwierigkeiten des Vereins notwendig werden sollte. Über die Festsetzung der Höhe der allgemeinen Umlage entscheidet die Mitgliederversammlung. Über die Festsetzung der Höhe einer Umlage für einzelne Sparten entscheidet der Vorstand gemeinsam mit dem jeweiligen Spartenleiter. Die jährliche Höchstgrenze allermöglichen Umlagen beträgt pro Mitglied 150 €.
d. Zur Zahlung der Beiträge ist dem Verein in der Regel ein Lastschriftmandat zu erteilen.
e. Näheres wird in der Beitragsordnung geregelt.
f. Die Ehrenmitglieder sind von der Beitragspflicht befreit, sie haben gleiche Rechte wie die ordentlichen Mitglieder.
Die Mitglieder sind verpflichtet, die festgesetzten Beiträge zu zahlen, die Bestrebungen des Vereins und seine Einrichtungen tatkräftig zu unterstützen und alles zu unterlassen, was den Interessen des Vereins zuwiderläuft oder das Ansehendes Vereins schädigen könnte.
Einen durch Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit entstandenen Schaden hat ein Mitglied dem Verein zu ersetzen.
Bei Zahlungsvollzug der Mitglieder hat der Vorstand das Recht, nach vorheriger zweimaliger Mahnung, das Mitglied aus dem Vereinauszuschließen. Ein zwangsweiser Einzug des ausstehenden Mitgliedsbeitrages ist durchzuführen.
§ 7 Jedes Mitglied spielt auf eigene Gefahr
Der TSV Neudorf-Bornstein e.V. hat für seine aktiven Mitglieder über den Landessportverband eine Unfallversicherung abgeschlossen. Die Schadensregulierung erfolgt zu den Bedingungen der jeweiligen Versicherung.
Jedes Mitglied ist für die sofortige Meldung eines Unfalls an ein Vorstandsmitglied verantwortlich.
Organe desVereins sind:
• der Vorstand (vgl. § 9)
• der Beirat (vgl. § 10)
• die Mitgliederversammlung (vgl. § 11)
• dieJugendgemeinschaft (vgl. § 12)
Die Mitgliederversammlung kann die Bildung weiterer Vereinsorgane oder Gremienbeschließen.
a. Der Vorstand besteht aus dem
• 3. Vorsitzenden,
• Beiratssprecher.
Ferner kann der Vorstand, je nach Notwendigkeit, weitere nicht stimmberechtigte Mitglieder aus dem Beirat hinzuziehen.
b. Der Vorsitzende und der stellvertretende Vorsitzende bilden den Vorstand im Sinne von § 26 BGB (Vertretungsvorstand). Sowohl der 1. Vorsitzende als auch der 2. Vorsitzende sind alleinvertretungsberechtigt.
c. 1. Vorsitzender, 2. Vorsitzender, 3. Vorsitzender,Schriftwart und Kassenwart werden von der Mitgliederversammlung für die Dauer von 2 Jahren gewählt. Der Beiratssprecher wird durch die Mitgliederversammlung als Vorstandsmitglied bestätigt. Bis zu einer Neuwahl bleibt der Vorstand im Amt. Scheidet ein Mitglied während der Amtszeit aus, kann der Gesamtvorstand ein Ersatzmitglied für die restliche Amtsdauer des Ausgeschiedenen ernennen.
d. Der Vorstand führt die Geschäfte des Vereins und erledigt alle Verwaltungsaufgaben, soweit sie nicht durch die Satzung oder Gesetz einem anderen Vereinsorgan zugewiesen sind. Er hat unter anderem folgende Aufgaben:
• Die Ausführung der Beschlüsse der Mitgliederversammlung.
• Die Einberufung und Vorbereitungder Mitgliederversammlung.
• Die Leitung der Mitgliederversammlung durch den Vorsitzenden oder des 2.
• Die Aufstellung des Haushaltsplanes für jedes Geschäftsjahr, Buchführung,
• Aufnahme und Mitwirkung beimAusschluss von Mitgliedern.
• Abschluss und Kündigung von Verträgen.
e. Der Vorstand ist in seinen Sitzungen beschlussfähig, wenn alle Mitglieder eingeladen und mindestens vier Mitglieder, darunter der Vorsitzende oder sein Stellvertreter, anwesend sind. Die Einladung erfolgt schriftlich durch den Vorsitzenden oder bei dessen Verhinderung durch den stellvertretenden Vorsitzenden -auch in Eilfällen- spätestens eine Woche vor der Sitzung. Der Mitteilung einer Tagesordnung bedarf es nicht. Der Vorstand beschließt mit einfacher Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des Vorsitzenden oder bei dessen Abwesenheit die des stellvertretenden Vorsitzenden. Der Vorstand kann Beschlüsse auch im Umlaufverfahren (auch per Telefon, E-Mail oder Fax) beschließen, wenn alle stimmberechtigtenVorstandsmitglieder hierzu ihre Zustimmung erklärt haben.
f. Über die Sitzungen ist ein Protokoll zu führen und vom Sitzungsleiter zu unterschreiben. Die Eintragungen müssen enthalten:
• Ort und Zeit der Sitzung.
• Die Nahmen der Teilnehmer und des Sitzungsleiters.
g. Die Kassen werden gemäß der Finanzordnung des Vereins verwaltet.
h. Besondere Aufgaben und Handhabe der Rechte und Pflichten kann der Vorstand in Geschäftsordnungen und Dienstanweisungen regeln.
Der Beirat besteht aus Mitgliedern kraft Amtes bzw. kraft dieser Satzung.
Er wird auf die Dauer von 2 Jahren von der Mitgliederversammlung gewählt. Jedes Beiratsmitglied ist einzeln zu wählen.
Mitglieder des Beirates kraft Amtes sind die Leiter der Sparten. Diese werden in einer Spartenversammlung gewählt und von der Mitgliederversammlung bestätigt.
Zusätzliche Mitglieder im Beirat sind der Pressewart, der Jugendwart, der Kooperationsbeauftragte und die Vereinsheimsbeauftragten. Diese werden von der Mitgliederversammlung für die Dauer von 2 Jahren gewählt.
Ebenfalls zusätzlich werden 2 Jugendvertreter für die Dauer von jeweils1 Jahr von den Jugendlichen in den Beirat gewählt. Die Bestätigung erfolgt hier durch die Mitgliederversammlung.
Scheidet ein gewähltes Mitglied während der Amtszeit aus, wählt der Beirat für die restliche Amtsdauer des ausgeschiedenen Mitgliedes ein Ersatzmitglied. Dieses muss derselben Sparte bzw. dem Aufgabengebiet angehören wie das ausgeschiedene Mitglied.
a. Der Beirat hat die Aufgabe, den Vorstand in allen Angelegenheiten des Vereins zu beraten.
b. Der Beirat hat insbesondere die Aufgabe, die Belange, Wünsche und Anregungen aus den Abteilungen an den Vorstand heranzutragen und gegebenenfalls für deren Behandlung in derMitgliederversammlung bzw. Vorstandssitzung Sorge zu tragen.
Der Beirat wählt in seiner 1. Sitzungeinen Beiratssprecher und einen stellvertretenden Beiratssprecher für die Dauer von 2 Jahren. Die Sitzungen des Beirates werden vom Beiratssprecher, im Falle seiner Verhinderung vom stellvertretenden Beiratssprecher, ist auch dieser verhindert, von einem Mitglied des Beirates, dass dieser dazu bestimmt, geleitet.
Die Sitzungen des Beirates werden mindestens vierteljährlich von dem Beiratssprecher oder dem stellvertretendenBeiratssprecher schriftlich mit Frist von einer Woche einberufen.
Der Beirat muss einberufen werden, wenn mindestens drei Beiratsmitglieder dies schriftlich vom Vorstand verlangen. Wird dem nicht innerhalb von zwei Wochen entsprochen, kann der Beirat selbst zu einer Sitzung einladen durch die Mitglieder, die eine Einberufung verlangthaben.
Die Mitglieder des Vorstandes sind von den Sitzungen des Beirates zu verständigen und einzuladen. Sie können an den Beiratssitzungen mit beratender Stimme teilnehmen.
Beschlüsse des Beirates werden mit einfacherMehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen gefasst. Die Beschlüsse sind zu protokollieren und vom jeweiligen Sitzungsleiter und vom Protokollführer zu unterschreiben. Der Beirat kann Beschlüsse auch im Umlaufverfahren (auch per Telefon, E-Mail oder Fax) beschließen, wenn alle stimmberechtigten Beiratsmitglieder hierzu ihreZustimmung erklärt haben.
Der Beirat kann sich eine eigene Ordnung geben, die jedoch der Genehmigung der Mitgliederversammlung bedarf.
Die Mitgliederversammlung ist zuständig für alle Aufgaben, soweit sie nicht dem Vorstand oder anderen Vereinsorganen obliegen.
Sie ist ausschließlich zuständig für folgendeAngelegenheiten:
Entgegennahme des Jahresberichtes des Vorstandes, des Rechnungsprüfungsberichtes der Kassenverwalter, Entlastung des Vorstandes
Festsetzung der Höhe und der Fälligkeit des Mitgliedsbeitrages und anderer Zahlungen gemäß § 5.
Wahl und Abberufung der Mitglieder des Vorstandes, des Beirates und der Kassenprüfer
Änderung der Satzung einschließlich der Gründung neuer Abteilungen
Die ordentliche Mitgliederversammlung findet in denersten vier Monaten eines jeden Jahres statt. Eine außerordentlicheMitgliederversammlung ist einzuberufen, wenn
• der Vorstand die Einberufung aus dringenden wichtigenGründen beschließt,
• wenn einDrittel der Mitglieder schriftlich unter Angabe von Gründen die
Einberufung vomVorstand verlangt,
• mindestens drei Mitgliederdes Beirates schriftlich unter Angabeder Gründe die
Einberufungvom Vorstand verlangen.
Die Mitgliederversammlung wird vom Vereinsvorsitzenden oder dem stellvertretenden Vorsitzenden unter Einhaltung einer Frist von mindestens zwei Wochen unter Angabe der Tagesordnung einberufen. Die Mitglieder werden durch Bekanntmachung in den vereinsinternen Bekanntmachungskästen und in der örtlichen Presse eingeladen.
Jedes Mitglied kann bis spätestens eine Woche vor Beginn der Mitgliederversammlung schriftlich die Ergänzung der Tagesordnung verlangen. Danach und in der Mitgliederversammlung gestellte Anträge mit Ergänzung der Tagesordnung können nur durchEntscheidung der Mitgliederversammlung mit 2/3 Mehrheit zugelassen werden.
Die Mitgliederversammlung wird vom Vereinsvorsitzenden, bei dessen Verhinderung von dem stellvertretenden Vorsitzenden, bei dessen Verhinderung von einem anderen Mitglied des Vorstandes geleitet. Ist kein Vorstandsmitglied anwesend, bestimmt die Versammlung den Leiter.
Über die Mitgliederversammlung ist vomSchriftführer ein Protokoll zu erstellen.
Für die Dauer der Durchführung von Vorstandswahlen wählt die Mitgliederversammlung einen Wahlausschuss, bestehendaus zwei Personen - einem Wahlleiter und einem Helfer.
Vorstandswahlen erfolgen durch Abstimmung per Handzeichen. Auf Wunsch auch nur eines anwesenden Mitgliedeskann eine schriftliche geheime Abstimmung verlangt werden.
Beschlüsse werden mit einfacher Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmengefasst.
Stimmrechthaben alle Mitglieder, sofern sie die Volljährigkeit erlangt haben und die Ehrenmitglieder des Vereins.
Für Satzungsänderungen einschließlichder Gründung neuer Abteilungen ist mindestens eine% Mehrheit der abgegebenengültigen Stimmen erforderlich. Für die Änderung des Vereinszwecks und derAuflösung des Vereins eine Mehrheit von mindestens 4/5 der abgegebenen Stimmenerforderlich.
Die Mitglieder desVorstandes werden einzeln gewählt. Es gilt der Kandidat als gewählt, der mehrals die Hälfte der abgegebenen gültigen Stimmen erhalten hat. Ist diese Stimmenzahl nicht erreicht worden, findet im zweiten Wahlgang eine Stichwahl zwischen den beiden Kandidaten statt, die die meisten Stimmen erhalten haben. Bei Stimmengleichheit entscheidet der Wahlleiter durch Ziehung eines Loses.
Es werden zweiKassenprüfer gewählt. Die Kassenprüfer prüfengemeinsam die Kassendes Vereines sowie allerAbteilungen, sowie deren Buchführung. Die Kassenprüfer haben derMitgliederversammlung vor der Beschlussfassung die festgestellten Beträgemitzuteilen, einen Prüfbericht zu erstellen und auf Verlangen zu erläutern.
A. PROTOKOLLFÜHRUNG
Das Versammlungsprotokollist vom Versammlungsleiter und dem Protokollführer zu unterzeichnen. Es mussenthalten:
b. Name des Versammlungsleiters unddes Protokollführers,
f. die gestellten Anträge, die Abstimmungsergebnisse (Zahl der Ja-Stimmen,
Zahl der Nein­ stimmen, Enthaltungen, ungültige Stimmen), die Art der
b. Satzungs- und Zweckänderungsanträge,
c. Beschlüsse, die wörtlich aufzunehmen sind.
§ 12 Jugendgemeinschaft
Die jugendlichen Mitglieder und die im Jugendbereich tätigen Mitglieder des Vereins bilden eine Jugendgemeinschaft.
Die Jugendgemeinschaft gestattet unter Berücksichtigung des in dieser Satzung zum Ausdruck kommenden Grundkonzepts des Vereins und im Sinne der Richtlinien des Landesjugendamtes ein Jugendleben nach eigener Ordnung. Die Jugendordnung ist Bestandteil der Satzung, sie muss von der Mitgliederversammlung des Vereins bestätigt werden.
Die Mitglieder des Jugendvorstandes werden aus den Reihen der Jugendlichen und der im Jugendbereich tätigen Mitglieder gewählt.
Die Jugendgemeinschaft verfügt über die ihr zu Verfügung gestellten Mittel zweckgebunden in eigener Zuständigkeit mit Rechnungslegung über die Hauptkasse des Vereins. Näheres regelt hier die Finanzordnung des TSV Neudorf-Bornstein.
§ 13 Führung der Ämter
Die Übernahme und Führung der Ämter erfolgt ehrenamtlich. Bare Auslagen und Reisekosten werden gegen Vorlage entsprechender Belege ersetzt oder sind über den jeweilsgültigen Ehrenamtsfreibetrag zu regeln.
Die von der Mitgliederversammlung gewählten zwei Rechnungsprüfer überwachen die Kassengeschäfte des Vereins. Sie haben jederzeit das Recht, eine Prüfung vorzunehmen, mindestens jedoch einmal im Jahr. Ein Rechnungsprüfer scheidet in jedem Jahr aus. Eine Wiederwahl ist nicht zulässig (nähere Erläuterungen unter § 11 - C. DURCHFÜHRUNG).
§ 15 Umweltschutz
Bei allen künftigen Maßnahmen wird der Umweltschutz berücksichtigt. Themen wie Energie­ Effizienz, Klimaschutz und Müllvermeidung stehen dabei immer auf der Tagesordnung. Ziel ist es, fortlaufend die Umweltbilanz des Vereins nachhaltig zu verbessern.
Die Auflösung des Vereins kann nur in einerMitgliederversammlung mit der in § 11 C geregelten Stimmenmehrheit beschlossen werden. Sofern die Mitgliederversammlung nichts anderes beschließt, sind die im Amt befindlichen Vereinsvorsitzenden gemeinsam vertretungsberechtigte Liquidatoren. Die vorstehenden Vorschriften gelten entsprechend für den Fall, dass der Verein aus einem anderen Grund aufgelöste wird oder seine Rechtsfähigkeit verliert.
Wird mit der Auflösung des Vereins nur eine Änderung der Rechtsform oder eine Verschmelzung mit einem gleichartigen anderen Verein angestrebt, so dass die unmittelbare, ausschließliche Verfolgung des bisherigen Vereinszwecks durch den neuen Rechtsträger weiterhin gewährleistet ist, geht das Vereinsvermögen auf den neuen Rechtsträger über. Vor der Durchführung ist das Finanzamt hierzu zu hören.
Bei der Auflösung des Vereins fällt das Vermögen an die Gemeinde Neudorf-Bornstein, die es unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige Zwecke, insbesondere zur Förderung des Sports, zu verwenden hat.
a. Der Verein haftet seinen Mitgliedern gegenüber nicht für Schäden aus einem
fahrlässigen Verhalten der Repräsentanten des Vereins.
b. Dies gilt besonders für Schäden, die bei der Ausübung der
Mitgliedschaftsrechte entstehen, für Schäden aus Unfällen und Diebstählen.
Diese Neufassung der Satzung tritt an die Stelle der Satzung vom 11.05.2012, die damit aufgehoben ist.
Neudorf, den 04.01.2019

References: § 7
 § 9
 § 10
 § 11
 § 12
 § 26
 § 5

§ 12

§ 13
 § 11

§ 15
 § 11