Source: http://www.bussgeld-info.de/bussgeldkatalog-halten-parken/
Timestamp: 2016-06-25 10:23:48+00:00

Document:
Strafzettel – aktueller Bußgeldkatalog Halten, Parken 2016
Bussgeld-Info.de – Bußgeldkatalog 2016
Bußgeldkatalog: Halten & Parken
Hier finden Sie den aktuellen Bußgeldkatalog Halten & Parken 2016, der die Bußgelder bei falschen Parken und Halten definiert.
Halten an engen oder unübersichtlichen Stellen, in scharfen Kurven, auf Beschleunigungs- oder Verzögerungsstreifen, im Bereich von Fußgängerüberwegen und Bahnübergängen und soweit es durch Markierungen, Lichtzeichen und Verkehrsschilder untersagt ist10 EUR
Parken an engen oder unübersichtlichen Stellen, in scharfen Kurven, auf Beschleunigungs- oder Verzögerungsstreifen, im Bereich von Fußgängerüberwegen und Bahnübergängen und soweit es durch Markierungen, Lichtzeichen und Verkehrsschilder untersagt ist, mit Parken an genannten Stellen oder auf Rad- und Gehwegen15 EUR
mit Behinderung25 EUR
länger als eine Stunde25 EUR
zusätzlich mit Behinderung35 EUR
Parken an Engstellen und dadurch Behinderung von Rettungsfahrzeugen60 EUR 1
Halten vor oder in Feuerwehrzufahrten10 EUR
Parken vor oder in Feuerwehrzufahrten35 EUR
mit Behinderung von Einsatzfahrzeugen65 EUR 1
Halten in zweiter Reihe15 EUR
mit Behinderung20 EUR
Parken in zweiter Reihe20 EUR
länger als 15 Minuten30 EUR
Parken auf Sperrflächen25 EUR
Unzulässiges Parken in verkehrsberuhigten Zonen10 EUR
länger als 3 Stunden20 EUR
zusätzlich mit Behinderung30 EUR
Parken im 5-Meter-Bereich von Kreuzungen und Einmündungen, vor Grundstücksein- und -ausfahrten, im Bereich von Haltestellen und Taxiständen, vor und hinter Andreaskreuzen, über Schachtdeckeln und soweit es durch Verkehrszeichen verboten ist10 EUR
bis zu 30 Minuten10 EUR
bis zu 1 Stunde15 EUR
bis zu 2 Stunden20 EUR
bis zu 3 Stunden25 EUR
über 3 Stunden30 EUR
Parken auf Schwerbehinderten-Parkplatz35 EUR
Nicht platzsparend gehalten oder geparkt10 EUR
Parklücke einem Berechtigten weggenommen10 EUR
Parken in Fußgängerbereichen30 EUR
mit Behinderung35 EUR
länger als 3 Stunden35 EUR
Parken oder Abstellen eines Fahrzeuges mit Versperren d. Abfahrtsweges eines anderen20 EUR
Beim Ein- oder Aussteigen andere Verkehrsteilnehmer gefährdet20 EUR
mit Sachbeschädugung25 EUR
Fahrzeug verlassen ohne Vorsichtsmaßnahmen zur Vermeidung von Unfällen oder Verkehrsstörungen15 EUR
In einer Nothalte- oder Pannenbucht unberechtigt halten20 EUR
In einer Nothalte- oder Pannenbucht unberechtigt parken25 EUR
Parken und Halten im Bußgeldkatalog
Das Parken vor Einsatzfahrzeugen
Hat man beispielsweise nur gehalten, war also nach dem Aussteigen innerhalb von drei Minuten wieder im Fahrzeug und nicht außerhalb Sichtweite, kann man einen etwaigen Bußgeldbescheid bezüglich des Falschparkens anfechten. Ein anderer möglicher Grund wäre, dass das Zeichen des Parkverbots unbemerkt erst nach dem korrekten Parken angebracht wurde.
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Anke Blättermann
Hallo, ich habe heute ein Knöllchen bekommen“ Parken im Bereich eines Parkscheinautomaten ohne gültigen Parkschein“, es gibt dort aber kein Schild mit dem Hinweis gebührenpflichtiger Parkplatz. Reicht das Aufstellen von Parkscheinautomaten aus, um zu signalisieren, dass der Kauf eines Parktickets notwendig ist? Ich kenne die Schilder “ Parkplatz gebührenpflichtig von 08:00-18:00″ z. B. Vielen Dank! Anke Blättermann
27. September 2015, 2:12
12. April 2015, 10:36
13. April 2015, 9:36
15. August 2014, 0:12
19. August 2014, 9:06
geringfügige Ordnungswidrigkeiten haben auf Ihre Probezeit keinen Einfluß. Erst „A-Delikte“ bzw. „B-Delikte“ haben eine Verlängerung der Probezeit zu Folge. Dazu zählen z.B. Geschwindigkeitsübertretungen.
8. September 2014, 11:19
Hallo ich habe eine kurze Frage. Ich hatte vor 4 Wochen an einem Taxistand geparkt. Etwas 2 stunden. Als ich zum Auto kam hing ein Strafzettel mit 15,- am Auto. Nun bekomme ich Post dass ich 25,- bezahlen müsste,weil der „kollege“ den Strafzettel falsch ausgefüllt hat. Nun mein Frage. Muss ich die 25,- bezahlen?
9. September 2014, 9:05
10. September 2014, 14:19
„Ihre Kenntnisse aus der Fahrschulzeit scheinen verloren! Geben Sie bitte Ihren Führerschein ab! Ihr Kennzeichen habe ich der Polizei mitgeteilt. “
10. September 2014, 16:19
18. September 2014, 15:09
7. Oktober 2014, 17:47
Rena Gerber
24. Oktober 2014, 16:09
11. November 2014, 11:41
ich habe immerhalb von 27 Stunden 3 Knöllchen a 10 € wg „Parken weniger als 5 Meter hinter der Einmündung bekommen“
11. November 2014, 12:02
eine sogenannte „Doppelbestrafung“ ist in diesem Fall wahrscheinlich nicht zulässig. Bitten Sie Ihre Bußgeldstelle, diesen Fall zu prüfen. Womöglich müssen Sie das Bußgeld dann nur ein Mal bezahlen.
gerade wenn eine Straße sehr schmal ist, ist die Bezeichnung „Engstelle“ angebracht. Auch bezüglich Ihrer Frage, ob die Bezeichnung „Gehweg“ zutreffend ist, können wir anhand Ihrer Angaben nicht auf eine unzulässige Verwendung des Begriffs schließen. Jedoch sind wir natürlich über die genauen Umstände nicht informiert. Ihre Bußgeldstelle kann Ihnen hierzu Auskunft geben.
Wahrscheinlich haben Sie „mit Behinderung“ geparkt, womit sich das Bußgeld von 30 Euro erklären lässt.
20. November 2014, 9:42
21. November 2014, 16:15
24. November 2014, 17:13
24. November 2014, 23:53
ich habe auf öffentlichem Straßenland geparkt, quer komplett auf dem Gehweg, was durch das Verkehrszeichen Nr. 315-85 dort auch legitimiert ist. Nun habe ich dennoch einen Strafzettel erhalten, weil ich falsch herum eingeparkt haben soll, nämlich rückwärts, die „Autoschnauze“ zur Straße. Eine Beschilderung, dass nur vorwärts eingeparkt werden soll, wie in Parkhäusern üblich, gibt es dort nicht.
nicht Platz sparend parken war sicher nicht das Problem. Die Tatbestandsnummer lautet 142222. Unter Konkretisierung steht: „Rückwärts einparken ist nicht erlaubt, nur vorwärts einparken“. Das ist mir und jedem, den ich dazu befragt habe komplett neu! Das Schild 315-85 bedeutet, soviel ich weiß, komplett auf dem Gehweg quer zur Straße parken. In der StVO findet sich unter Zeichen 315 die Erläuterung: „Im Zeichen ist bildlich dargestellt, wie die Fahrzeuge aufzustellen sind.“ Meine und jedes Anderen Auslegung dazu ist, dass nur quer zur Straße und eben nicht längs geparkt werden darf. Ich möchte ehrlich nicht glauben, dass das dargestellte Auto auf dem Parkschild bedeutet, dass nur vorwärts eingeparkt werden darf. Das gibt die StVO doch nicht her. Wie sehen Sie das?
12. Dezember 2014, 12:38
Hallo, dies zieht ein Bußgeld von 10 Euro nach sich. Haben Sie länger als 30 Minuten dort geparkt, erhöht es sich auf 15 Euro.
bei uns herrscht arger Parkplatzmangel im Wohngebioet. Kann man etwas dagegen tun, wenn Nachbarn oder Besucher trotz Ansprechen so parken, dass mindestens 2 Parkplätze durch das Parkverhalten belegt sind? Vielen Dank für den super Service!
falsch Parken ist eine Ordnungswidrigkeit. Häuft sich diese, kann sich tatsächlich das Bußgeld erhöhen, da die Behörden „Beharrlichkeit“ oder „Vorsatz“ vermuten. Die Behörden können im Extremfall auch eine MPU verordnen, wenn sehr viele Strafzettel für Falschparken angehäuft wurden. Eine Strafanzeige ist nicht zu befürchten.
lt. STVO liest man hierzu nur „ganz auf Gehwegen- quer zur Fahrtrichtung rechts“ aber keinerlei Konkretisierung der FahrzeugRICHTUNG
12. Januar 2015, 10:22
13. Januar 2015, 23:34
29. Januar 2015, 1:20
2. Februar 2015, 11:26
gerne verweise ich Sie noch auf § 42 Absatz 2 der StvO. Dort heißt es: „Wer am Verkehr teilnimmt, hat die durch Richtzeichen nach Anlage 3 angeordneten Ge- oder Verbote zu befolgen.“
26. Januar 2015, 13:42
Ich habe in Fahrrichtung Links geparkt und wurde mit 15 € verwarnt,ist das Rechtend ?
laut Bußgeldkatalog ist dies rechtens, falls Sie an einer Stelle geparkt haben, an der Parken verboten ist. Laut StVO ist das parken nur in der Fahrtrichtung, also rechts gestattet. Es sei denn, Sie parkten in einer Einbahnstraße. Ihr Bußgeld-Info Team
Hallo liebes Bußgeld-Team
Ich bin neulich zur Arbeit gefahren und leider gibt es dort keine festen Parkplätze, die wir nutzen können. Darum habe ich in einem Verkehrsberuhigten Bereich geparkt und habe ein Ticket bekommen, weil ich nicht auf den dafür vorgesehenen anders farbigen Steinen geparkt habe. (Es war morgens noch dunkel ) Es ist auch nur mit den Steinen markiert und nicht mit Schildern… ist es rechtens dann ein Ticket zu geben? Danke 🙂
ja, es ist rechtens hier ein Verwarngeld auszustellen. Der Autofahrer hat dafür Sorge zu tragen, nicht im Parkverbot zu parken.
Ich habe vor nicht allzu langer Zeit den LKW Führerschein gemacht. nun bin ich mit einem Sattelzug im Fernverkehr eingesetzt. Ist es mir mit Zug erlaubt, zur Einhaltung der Ruhezeiten, auf Bundesautobahnparkplätzen, auf den für PKW gekennzeichneten Längsparkplätzen quer zu parken?
sofern die für PKW bestimmten Parkplätze nicht noch durch ein zusätzliches Verkehrszeichen als auch für LKW zulässig gekennzeichnet sind, dürfen Sie dort mit dem LKW leider nicht parken.
31. Januar 2015, 9:26
mein mann musste als notfall nach einem arbeitsunfall zum krankenhaus.da dort wenig parkplätze sind und auch alle belegt waren,hat er notgedrungen sich auf einen behindertenparkplatz gestellt,wo er dann auch ein knöllchen bekam.die nächsten parkmöglichkeiten befinden sich zu weit weg,um mit einer fussverletzung zum krankenhaus zu gehen.
hat er eine möglichkeit,ohne bussgeld davonzukommen?
es ist möglich, Einspruch gegen einen Bußgeldbescheid einzulegen. Dies kann auch ohne Hilfe eines Anwalts geschehen und zieht somit keine weiteren Kosten nach sich. Sie können die Einwände gegen den Bußgeldbescheid im Einspruch schildern und auf Verständnis der Behörden hoffen.
3. Februar 2015, 8:07
danke für die antwort….ich werde berichten,denn es kann nicht angehen,das viel zu wenig parkplätze an einem krankenhaus zur verfügung stehen und diese werden auch noch von anwohnern genutzt
Guten Tag liebes Bußgeld-Info Team,
ich habe ein Verwarnungsgeld in Höhe von 10€ zu bezahlen, weil ich „im Bereich eines Parkscheinautomaten ohne gültigen Parkschein geparkt habe.
Jedoch war an der Stelle wo ich geparkt hatte ein Schild „Halteverbot von 8-18 Uhr“ und ich parkte um 20 Uhr dort.
Ich bin also davon ausgegangen, dass an der Stelle das Parken erlaubt sein muss, da ich außerhalb der verbotenen Zeit war und sich der Parkscheinautomat ja nicht auf diesen Halteverbotbereich erstrecken kann, oder sehe ich das falsch?
Liebe Grüße, Volkan
dort, wo kein Halteverbot gilt, ist das Parken nicht automatisch erlaubt. Außerdem gibt es keinen Grund anzunehmen, dass für die betreffende Stelle kein Parkschein gelöst werden musste.
2. Februar 2015, 17:57
Ich habe heute keine 5 Minuten auf einem Parkplatz ohne gültigen Parkschein gehalten, weil ich wirklich nur ganz kurz in die angrenzende Apotheke bin und ein bestelltes Medikament abgeholt habe.
Trotzdem habe ich ein Verwarngeld bekommen. Ist das Rechtens? Mein Pkw war nur dann nicht für mich sichtbar, als ich in der Apotheke war. Als ich zurück bei meinem Fahrzeug war, war die Politesse nicht mehr sichtbar.
Ist dies wirklich so rechtens, dass Tickets unmittelbar nach dem Halten ausgeschrieben werden?
ja, dies ist zulässig. Ein Halten, bei dem Sie das Auto verlassen, gilt als Parken. Aus diesem Grund können Sie tatsächlich bereits unmittelbar nach dem Aussteigen ein Ticket erhalten.
5. Februar 2015, 18:09
Ich fahre eine Ape piaggio‘ mit einem Mofakennzeichen.
Seit ca. 2 Jahren Park ich neben einer Einfahr auf einer Fläche, die meiner Meinung nach nicht zum Bürgersteig gehört.
Jetzt habe ich ein Knöllchen wegen 142222 Parken auf dem Gehweg entgegen der d.Z. 315 vorgeschriebenen Aufstellungsart. (10 €)
Beim Fahrzeug Typ steht PKW.(Dreirad 50er)
1. Ist dort kein Schild aufgestellt, 2. stehe ich auf einer anderen Markierung als der Gehweg und 3.. ist mein Fahrzeug kein PKW.
Sehen Sie eine Chance bei Widerspruch und mit was für Kosten habe ich zu rechnen, wenn ihm nicht entsprochen wird?
9. Februar 2015, 10:40
wir können an dieser Stelle keine Rechtsberatung anbieten, bitte haben Sie dafür Verständnis! Ein Fachanwalt kann Sie zu diesem Sachverhalt ausführlich beraten und auch eine fundierte Prognose zum Erfolg eines Einspruchs abgeben.
8. Februar 2015, 0:57
Hallo, wir haben heute in der Stadt auf einem Parkplatz mit Parkautomaten geparkt. 1 Stunde = 1 Euro. Wir hatten 3 Stunden a 3 Euro vorab in den Automaten geschmissen. Ende der Parkzeit auf dem Ticket: 14. 59 Uhr. Ca. 15. 15 Uhr waren wir zurück und hatten ein Ticket von einer privaten Parkplatzgesellschaft über 30 ! Euro. Davon 23 Euro Vertragsstrafe und 7 Euro 3facher Stundensatz. Wir wollen diesen horrenden Betrag natürlich nicht bezahlen und ich frage mich mit welchem Paragrphen man argumentieren kann.
diese Vertragsstrafe entstammt nicht dem Bußgeldkatalog, sondern das Privatunternehmen hat die Strafsätze selbstständig festgelegt. Dies ist auch zulässig; doch völlig ohne „Hand und Fuß“ dürfen solcherlei Strafen nicht sein. Um abzuklären, ob die Strafsätze „sittenwidrig“ (so der juristische Fachterm) sind, konsultieren Sie einen Anwalt.
Darf ich parken am Straße Rand direkt bei private Einfahrten ohne Schild?
16. Februar 2015, 10:05
an Einfahrten darf grundsätzlich nicht geparkt werden.
Hallo, ich habe gerade einen Hinweiszettel an meinem Auto erhalten, da ich scheinbar falsch geparkt habe. Es war das erste mal das ich in dieser Stadt war und dort standen noch sehr viele andere Autos und ein Schild das man dort nicht parken darf war auch nicht aufgestellt, sodass ich dachte das man dort parken dürfte. Muss ich nun dem Strafzettel nun bezahlen?
sofern Sie an einem Ort geparkt haben, an dem dies erlaubt war, ist ein „Knöllchen“ natürlich nicht angemessen. Jedoch muss nicht immer ausgeschildert sein, wo ein Parkverbot besteht; es gelten hier die Vorschriften der StVO.
heute habe ich einen Strafzettel an meinem Fahrzeug vorgefunden. Der Grund wird mit hoher Wahrscheinlichkeit das Parken auf dem Gehweg betreffen. Allerdings stand ich mit nur einem, dem rechten Hinterrad, auf dem Fußweg. Das man auf dem Fußweg nicht parken darf ist mir klar aber ist es auch strafbar wenn nur ein Rad oben steht? Das riecht mir zu sehr nach Abzocke. Wie sehen Sie das?
es ist generell verboten, auf dem Gehweg zu parken. Aus diesem Grund kann auch ein einzelnes Rad auf dem Gehweg bereits einen Bußgeldbescheid nach sich ziehen. Das mag unverhältnismäßig erscheinen, ist jedoch laut Verkehrsrecht zulässig.
2. März 2015, 8:50
was kostet mich einen anzeige wenn ich 15 min parschein per Handy gemacht habe und dann noch einen kostenpflichtigen
4. März 2015, 11:42
ich habe gestern auf einem Parkplatz geparkt mit Höchstparkdauer 3 Stunden. Das Parkticket war seit 1 1/2 Stunden abgelaufen. Allerdings traf ich den Ordungsbeamten bei seiner Kontrolle an aber er schrieb mich trotzdem auf, und ich nehme an das da etwas kommen wird. Ist das dann rechtens oder kann man das umgehen?
es ist rechtens, dass der Beamte Sie aufgeschrieben hat, da Sie die Höchstparkdauer überschritten haben. Sie werden nun ein Verwarngeld bezahlen müssen; Einspruch können Sie erst einlegen, wenn ein Bußgeldverfahren eingeleitet wird. Dies geschieht, wenn Sie das Verwarngeld ignorieren.
Hallo, habe ein Knöllchen bekommen weil ich auf dem Gehweg geparkt habe – dieser „Gehweg“ war aber vor vielen Jahren (bestimmt 10 oder mehr) noch ein Parkplatz danach wurde er aufgeschüttet und als Müllplatz verwendet – vor ein paar Jahren wurden die Container entfernt und keinen weiteren Maßnahmen ergriffen.
Es ist kein Übergang zur anderen Straßenseite möglich da dort auch Parkplätze sind. Es wurden an dieser Stelle auch schon Parkverbotsschilder wegen Umzug aufgestellt.
Ich habe mich noch (freundlich) mit dem Herrn unterhalten der mir sagte, dass er alles aufschreiben soll was „erhöht“ steht.
10. März 2015, 11:22
falls Sie das Verwarngeld nicht bezahlen, wird ein Bußgeldverfahren eingeleitet. Ab dann können Sie Einspruch einlegen.
ich habe einen Strafzettel für 10 Euro bekommen wegen “ Parken in einem verkehrsberuhigten Bereich verbotswidrig außerhalb der zum Parken gekennzeichneten Fläche“. Ich bin die Strecke gestern nochmal abgelaufen und da steht nirgends, dass man nicht parken darf. Darf man generell nicht in Spielstraßen parken?
außerhalb der gekennzeichneten Parkflächen ist das Parken in Spielstraßen generell nicht erlaubt.
ich habe gestern einen Strafzettel erhalten, weil ich erst 5 Minuten nach Ablauf des Parkscheins wieder beim Auto war. D.h. der Strafzettel wurde bereits 3 Minuten nach Ablauf ausgestellt. Das ganze soll mich nun 10 Euro kosten.
Ich bin recht schockiert und frage mich, ob man da etwas machen kann.
die Ausstellung des Strafzettels war rechtmäßig. Sobald die Parkzeit abgelaufen war, kann ein Strafzettel ausgestellt werden.
An meiner Arbeit ist ein Park&Ride Parkplatz. Dort gibt es gekennzeichnete Parkflächen.
Dort steht kein Schild, dass das Parken nur in den gekennzeichneten Flächen erlaubt ist und auch keine Parkverbotsschilder.
Kann ich also einfach so dort parken, dass jeder noch problemlos raus kommt, aber außerhalb der gekennzeichneten Parkflächen oder ist das verkehrswidrig?
sofern Sie sich an die Parkbestimmungen in der StVO halten, können Sie innerhalb der gekennzeichneten Parkflächen parken.
30. März 2015, 8:49
Hallo, habe ein verwarnungsgeld von 30 Euro bekommen wegen parken in zweiter Reihe. Rechts von mir war eine Parklücke, konnte aber nicht in die Parklücke da vor mir und hinter mir Autos parkten in zweiter Reihe, also habe ich auch in zweiter Reihe geparkt. Ist das rechtens mir ein Knochen zu geben
30. März 2015, 9:10
ja, dies ist zulässig, denn der Bußgeldkatalog sieht den Bestand „Parken in zweiter Reihe“ als Ordnungswidrigkeit an. Sie hätten sich, da die Parklücke nicht für sich zugänglich war, einen anderen Parkplatz suchen müssen, um dem Verwarngeld zu entgehen.
folgendes : Parken nur mit Parkscheibe für 2 Stunden, ohne Zusatz , wie ist das an einem Feiertag z.B. Karfreitag oder Ostermontag oder Frohleichnam ?
Muss die Parkscheibe raus gelegt werden ?
7. April 2015, 11:01
sofern Verkehrszeichen nicht auf abweichende Regelungen verweisen, müssen Sie auch an Feiertagen mit der Parkscheibe parken.
ich hätte gerne eine Auskunft über folgende Situation:
Ein Pkw parkt seit nunmehr fünf Wochen, ohne auch nur einen Zentimeter bewegt worden zu sein, auf dem gleichen Parkplatz vor meiner Haustüre. In meiner Straße ist die Parkplatzsituation meist schwierig und dementsprechend „blockiert“ dieses Auto einfach nur noch und nimmt einen Parkplatz weg, auf den auch andere angewiesen sind. Wer der Halter ist weiß man nicht. Das Auto hat ein amtliches Kennzeichen, welchem jedoch zu entnehmen ist, dass der TÜV seit Ende 2014 abgelaufen ist.
Inwieweit ist die Situation rechtens? Was kann man unternehmen, damit der Parkplatz wieder der Allgemeinheit zur Verfügung steht?
7. April 2015, 10:25
sofern an Ihrem Wohnort keine Parkbeschränkungen gelten, können Sie wenig tun. Wie wäre es, wenn Sie den betreffenden Fahrer mit einer Mitteilung an der Frontscheibe darauf aufmerksam machen, dass er ungünstig parkt? Der Gang zum Ordnungsamt wäre die letzte Möglichkeit.
7. April 2015, 0:06
habe die vorgeschriebene 1 Stunde Parken mit Parkscheibe überschritten.
Knölchen wurde mit 10€ innerhalb der ersten halben Stunde der Überschreitung außen an der Windschutzscheibe angebracht. Habe diesen Verwarnzettel weiterhin, ohne den Wagen zu bewegen, an der Scheibe liegen lassen. Allerdings wurde dieser Zettel nach 2 Std. durch ein neue erhöhte Verwarnung mit 25 € ersetzt. Ist es rechtens, dass man diesen Tausch bzw. die Erhöhung für denselben bestehenden Verstoß vollzieht?
7. April 2015, 10:11
das Verwarngeld wurde ja nicht erhöht, es wurde nur angepasst. Dies ist zulässig.
15. April 2015, 3:08
Hallo liebe Bußgeldexperten,
ich habe übersehen, das ich mit Parkscheibe parken musste und somit eine 10 Euro Verwarnung erhalten.
Eigentlich kein Problem, nur habe ich das Bußgeld zu spät überwiesen, ich hatte es einfach vergessen. ( Also nicht innerhalb der Frist von einer Woche, sondern leider erst einen Monat später.)
Eingezahlt am Ostersamstag den 4. April, gutgeschrieben wurde es der Behörde am nächsten Werktag, also am 7. April. Am 10 April bekam ich einen Bußgeldbescheid der Stadt, ebenfalls am 7. April ausgestellt über die Zahlung von 38,50 Euro. Ich habe dort angerufen, es wurde bestätigt, das die 10 Euro am 7. April eingegangen sind. Somit soll ich jetzt noch 28,50 zahlen.
Muss ich die 28,50 Euro zahlen? Der Sachbearbeiter sagte mir, es ist ja nicht seine Schuld, wenn die Osterfeiertage dazwischen liegen und sich die Termine überschneiden.
20. April 2015, 10:56
da Sie die Frist nicht eingehalten haben, sind die zusätzlichen Forderungen der Behörde rechtmäßig. Da es sich um einen noch moderaten Betrag handelt, müssen Sie prüfen ob sich die Einschaltung eines Anwalt für Sie lohnen würde.
22. April 2015, 9:38
hallo ich habe vor 3 wochen bei einem arzt geparkt und habe erst beim wieder einsteigen gesehen das dort ein schild von dem arzt aufgestellt ist in dem es heist mit benutzung unseres patientenparkplatzes haben sie die auf dem hinweisschild angegebene vereinbahrung anerkannt,sie zeigen durch schlüssige handlung dass sie bereit sind das nutzungsausfallentgeld zu zahlenjetzt soll ich 40 euro dafür bezahlen.ist das rechtens so
aus Ihrem Kommentar wird uns leider nicht ganz ersichtlich, warum Ihr Arzt von Ihnen Geld verlangt, da Sie auf dem Patientenparkplatz geparkt hatten. Könnten Sie noch einmal deutlich machen, was auf dem Schild stand? Grundsätzlich sollte man in einem solchen Fall misstrauisch sein, denn ein Arzt hat nicht unbedingt die Befugnis, Parkgebühren einzutreiben.
ich habe heute einen Kostenbescheid erhalten, bzw meine Firma. Kurzer Rückblick, ich fahre einen Firmenwagen und habe mitte Januar im absoluten Halteverbot geparkt, bin morgens in Auto eingestiegen, hatte ein Knöllchen an der Scheibe (6:45 Uhr) , woraufhin ich den Anhörungsbogen Ende Januar erhalten und unter dem Aktenzeichen auch gleich bezahlt habe. Nun bekommt meine Firma heute einen gelben Brief mit Kostenbescheid mit einem anderen Aktenzeichen, aber wegen der augenscheinlich gleichen Ordnungswidrigkeit. Diesmal war es aber 7:18 Uhr am gleichen Ort und Tag. Ich hatte aber weder ein zweites Knöllchen an der Scheibe gehabt, weder einen 2. Anhörungsbogen erhalten! Ich hatte das Auto nicht bewegt oder ähnliches. Was kann ich jetzt tun? Das kann doch eigentlich nicht sein oder? Vielen lieben Dank im Voraus für Eure Rückmeldung, Kathrin
womöglich liegt ein Fehler der Behörde vor. Am besten, Sie kontaktieren einen Sachberater; halten Sie die Aktenzeichen der beiden „Knöllchen“ bereit und klären Sie das Missverständnis auf.
Ich habe an einem Ausgewiesenen Parkplatz vor einer Sparkasse geparkt( max.15 min) und erhielt 2Bussgeldbescheide im Abstand von 8 Minuten. Es steht kein Schild da, das auf die Parkscheibe hinweist und angeblich wäre im Schaufenster der Bank ein Zettel mit Hinweis, den ich aber nicht gesehen habe, da im Fenster noch 10 andere Blätter Hängen. Muss ich die Bescheide bezahlen?
gegen Verwarngelder sind keine Rechtsmittel möglich, Sie können also erst Einspruch erheben, wenn ein Bußgeldverfahren gestartet wurde.
30. April 2015, 8:19
Ich bin Fahranfänger und habe noch 4 Monate lang Probezeit …
Ich habe jetzt schon ( 4 oder 5 mal ) Strafzettel für falsches parken bekommen …
Wenn ich heute noch einen Strafzettel deswegen bekomme, habe ich 2 Strafzettel in 2 Tagen ….
Meine Frage: kann mir was passieren was meine Probezeit betrifft ? Bzw kann evtl noch was schlimmeres passierten ?
Ab nächste Woche darf ich früher anfangen zu arbeiten und kann somit auch richtig parken …
4. Mai 2015, 9:38
normalerweise haben Delikte wie Parkverstöße, die nur ein Verwarngeld nach sich ziehen, auf den Probezeit-Führerschein keinen Einfluss.
11. Mai 2015, 13:10
vor unsere Kita gibt es eine Zone mit Beschilderung „Absolutes Halteverbot mit Ein- und Aussteigen und Be- und Entladen“. Darf ich dort halten und mein Kind in die Kita bringen? Wie lange darf ich halten? Auch ist in diese Strasse kaum Verkehr und man behindert niemanden, wenn man kurz dort anhält.
18. Mai 2015, 11:21
da in dieser Straße ein absolutes Halte- und Parkverbot besteht, dürfen Sie dort nicht anhalten, und niemand darf dort das Auto verlassen.
27. Juni 2015, 14:02
kann man dafür „ran genommen“ werden, wenn man gegenüber einer privaten Parkfläche auf einem Gehweg parkt? Der Platz ist, trotz des gegenüber parkens, ausreichend zum ein- und ausparken. Außerdem ist es eine Art „Doppel-Gehweg“ (halbes Auto auf der Straße, halbes Auto auf Gehweg) vor unserem Haus, der breit genug ist, um weder den Verkehr auf der Straße (auch die Parkfläche gegenüber), noch Fußgänger auf dem Gehweg zu behindern.
es ist generell nicht gestattet, auf einem Gehweg zu parken, da dieser für die Fußgänger reserviert ist.
ich habe mein Auro für 10 Tage an der Straße geparkt, wo für Anwohner das Parken frei ist und für alle anderen 2 Std. mit Parkscheibe. Mir ist klar, dass ich dort einen Strafzettel bekomme. Jetzt, nach den 10 Tagen , habe ich aber 3 Strafzettel bekommen- von 3 verschieden Tagen.
Muss ich alle 3 bezahlen, obwohl das Auto nicht bewegt wurde?
das Ordnungsamt kann täglich einen neuen Strafzettel ausstellen, auch wenn das Auto zwischendurch gar nicht bewegt wurde.
Richtig so, du belegst die Plätze von Leuten die dort wohnen und dafür bezahlen dort parken zu dürfen. Du nimmst dir das Recht raus, anstatt dir einfach einen günstigen nahegelegenen Parkplatz zu suchen.. Die Anwohner sind wegen Leuten wie dir oft dazu genötigt außerhalb der Parkzonen zu parken und erhalten dafür viel höhere Strafen.. Die Strafgelder für Parken in Anwohner Gebieten sind viel zu gering, die Kontrollen zu gering frequentiert. Die bezahlbaren Parkhäuser und Parkplätze sind den ganzen Tag leer, weil Leute wie du wissen, dass sie mit der minimalen Strafe (falls überhaupt kontrolliert wird), immer noch billiger weg kommen…
Ich urteile aus der Perspektive eines Anwohners der Innenstadt von Halle/Saale.
30. Juni 2015, 16:01
habe letztens ein Schreiben bekommen ich soll 30,00 zahlen weil ich in einer Fußgängerzone geparkt haben, das war am 03.06. um 22:29 Uhr heute bekomme ich ein Schreiben ich soll nochmal die selbe Gebühr zahlen, wegen des parkens in der Fußgängerzone wieder 30,00 am 04.06 um 01:06 Uhr. Muss ich jetzt beide zahlen? Ich habe das Auto in der zwischenzeit nicht bewegt und wusste nicht einmal dass ich einen Trafzettel bekommen hab. Zählt es nicht als ein Vergehen? Habe sogar einen Zeugen der das bestätigen kann.
das Ordnungsamt kann täglich für die selben Verstöße Strafzettel verteilen. Sie müssen beide bezahlen.
ich habe mit meinen Anhänger für ca. 5 Minuten (laut Verwarnschreiben) „geparkt“. Nur das dabei der Anhänger zum Teil im absoluten Halteverbot gestanden hat, nicht aber der PKW. Entsprechend hat auch nur der Anhänger eine Verwarnung erhalten. Ist das richtig bzw. möglich? Der Anhänger ist ja nicht eigenständig und doch eigentlich als Teil des PKW’s anzusehen.
nein, das ist nicht richtig. Der Anhänger wird als eigenständiges Fahrzeug behandelt.
habe heute mit meinem Auto auf eine Parkfläche geparkt was mit einem blauen P gekennzeichnet ist. Ich war max. 1 Std. weg, als ich wieder kam hatte ich ein Strafzettel an der Windschutzscheibe wo mir vorgeworfen wird, das ich im eingeschränktem halteverbot stehe ohne Parkscheibe. ( 10€ )
Ich hatte kein Schild sehen können, hatte erst gedacht ich hätte das Schild über sehen, aber als ich ein Autofahrer gefragt hatte der eine Parkscheibe angebracht hatte, wo denn dieses Schild stehen würde bekam ich zur Antwort das dieses Schild eigentlich dort angebracht sei und zeigte auf dem Pfahl hinter sich wo kein Schild sich mehr befand. Er sagte auch nur noch, er hat eine Parkscheibe angebracht weil er wusste das dieses Schild sich dort befinden sollte, ich war Ortsfremd.
Mir geht es nicht um diese 10€, mich ärgert einfach nur das 2 Fotos von meinem Wagen gemacht wird wie es stand, aber es aber es fällt den Ordnungskräften nicht auf das das Schild auf der gegenüberliegenden Seite mit dem Hinweis das man mit Parkscheibe parken muss nicht mehr da ist???
Wie kann ich der Ordnungsbehörde, darauf aufmerksam machen das der Fall ist ohne Widerspruch einzulegen, weil es dann ja mehr kostet.
6. Juli 2015, 10:35
Sie können sich, auch telefonisch, an das Ordnungsamt wenden. Am besten machen Sie ein paar Fotos von der Situation und mailen Sie dann auf Anfrage auf dem Ordnungsamt. Im besten Fall ist man letztendlich auch kulant und lässt den Vorwurf fallen.
7. Juli 2015, 23:10
ich habe gestern Abend vergessen, meinen Parkschein wieder hinter die Scheibe zu legen. Er lag in meinem Amaturenbrett. Heute Morgen hatte ich dann einen Strafzettel mit Verwarnungsgeld in Höhe von 10€.
Kann ich da was dran machen?
Schließlich habe ich ja einen Parkschein.
7. Juli 2015, 23:12
*kleine Ergänzung: einen Bewohnerparkschein meinte ich natürlich.
der Parkschein muss sichtbar platziert werden, ansonsten gilt dies als Ordnungswidrigkeit.
18. Juli 2015, 5:17
Wie soll mann Parkplatzgebühren für PKW mit angekoppelten Anhänger (Wohnwagen) bezahlen? Für PKW und für Wohnwagen, oder nur für eine Einheit, da es ein Zug ist?
wahrscheinlich müssen Sie nur für das Zugfahrzeug bezahlen. Dazu können Sie sich beim örtlichen Ordnungsamt genauer informieren.
Ich habe eine kurze Frage und zwar habe ich mich heute auf einen Parkplatz gestellt, welcher nicht kostenpflichtig ist und nicht als Bewohnerparkplatz gilt. (einer der wenigen bei uns in Siegburg) da das Auto vor mir total blöd geparkt hat und eine riesen Lücke zu dem Vordermann gelassen hat, stand ich mit dem hinteren Teil meines Autos auf einer sperrfläche habe aber dadurch absolut niemanden behindert. Jetzt muss ich 25€ Strafe zahlen und kann das absolut nicht nachvollziehen. Ist das alles rechtens? Ich stand ja schließlich mit einem größeren Teil in der Parklücke. Vielen Dank für eine Rückantwort,
das Parken auf einer Sperrfläche kostet 25 Euro. Dabei ist es egal, wieviel vom Auto auf dieser Fläche steht. Mit Behinderung hätte diese Ordnungswidrigkeit ein höheres Bußgeld nach sich gezogen.
ich habe eine Frage wegen eines Strafzettels. Ich habe auf einem Parkplatz geparkt, wo eine Parkautomaten steht. Diese war jedoch defekt, mit dem Hinweis auf dem Display „Parkscheibe einlegen“. Dies habe ich getan. 90 min später war ich wieder am Auto (2 Stunden Höchstparkdauer) und hatte einen Strafzettel.
Als ich wieder an den Parkautomaten gegangen bin, war dieser wieder funktionsfähig. Anscheinend wird dieser einfach umgestellt. Was kann ich da tun?
bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir keine kostenlose Rechtsberatung geben dürfen. In Ihrem speziellen Fall ist es ratsam, einen Anwalt um Rat zu fragen. Gegen einen Bußgeldbescheid können Sie immer 14 Tage nach Erhalt Einspruch einlegen, danach ist dieser rechtskräftig.
3. August 2015, 14:39
ich habe gestern und vorgestern einen Schreiben bekommen, in dem ich aufgefordert werde jeweils 35 Eur zu zahlen, wegen parken im Baumwurzelbereich. (kein Zettel am Auto)
Da das schon vor fast einem Monat passiert ist und ich davon bis heute nicht gewusst habe, dass es sowas gibt, habe ich jetzt Angst noch mehr dieser Bescheide zu bekommen. Ich habe nämlich im letzten Monat öfter dort geparkt.
Ist das Rechtens, oder wäre es nicht angemessen gewesen ein Knöllchen am Auto zu hinterlegen?
Vielen Dank für eine Rückantwort, Gruß Guido
tatsächlich existiert in einigen Gemeinden und Ortschaften dieser Tatbestand. Er nützt dem Schutz des Baumbestandes. Ein Zettel/Knöllchen unterm Scheibenwischer ist dabei unerheblich.
6. August 2015, 21:05
Ich habe gestern auf einem Parkplatz geparkt mit dem Parkautomat, der keine Geldscheine bzw. Geldkarte als Zahlungsmittel akzeptierte. Da ich nicht den passenden Betrag in Münzen hatte, ginge ich kurz weg, um Geld zu wechseln. Als ich zurück kam (etwa 20 min), fand ich einen Strafzettel an meinen Autoscheibe. Kann ich ja dieser irgendwie umgehen?
es ist immer möglich, Einspruch gegen einen Bußgeldbescheid zu erheben (14 Tage nach Erhalt), wenn Sie dies plausibel und gerechtfertigt begründen können. Ihr Bussgeld-Info Team
13. August 2015, 23:21
1. wie sind die Regelungen für das Abstellen von Fahrrädern?
2. Was kann ich tun, wenn auch einer vielbefahrenen Straße mit Radweg (zwischen Doppelspuriger Fahrbahn und Parkstreifen) häufig verschiedene Laster stehen, um auszuladen? Ist es für mich als Radfahrer erlaubt, auf die Fahrbahn auszuweichen? Wo können sich die Laster stattdessen hinstellen (in einem Viertel praktisch ohne freie Parkplätze), um auszuladen?
17. August 2015, 14:43
Sie dürfen Ihr Fahrrad immer in den dafür vorgesehenen Fahrradständern abstellen. Auf einigen Privatgeländen oder an verschiedenen Hauswänden ist das Abstellen jedoch verboten, dies zeigen aber diverse Hinweisschilder an.
Ist der Radweg etwa durch Mülltonnen oder Fahrzeuge versperrt, dann darf der Radfahrer auf die Straße ausweichen. Dabei müssen Sie allerdings entgegenkommende Fahrzeuge zuerst vorbei lassen. Verboten ist es hingegen, stattdessen auf dem Gehweg weiterzufahren. Fühlen Sie sich jedoch unsicher auf der vielbefahrenen Straße, dann können Sie auch vom Fahrrad absteigen und das Hindernis zu Fuß umgehen. Ist aber genügend Platz, dann ist es einen Radfahrer auch gestattet, von rechts das parkende Fahrzeug zu umfahren.
Es existieren laut § 35 StVO Sonderrecht für das Halten und Parken bzw. für die Straßenbenutzung, etwa für Krankenfahrzeuge, die Polizei oder Messfahrzeuge. Das betrifft allerdings nicht Lieferfahrzeuge (Ausnahme Post), sie dürfen nur in den dafür vorgesehenen Lieferzonen halten, aber normalerweise nicht auf dem Radweg.
Ich habe mal eine Frage. Vorhin bin ich mit dem Rad auf einem gemeinsamen Rad- und Fußweg mit absolutem Halteverbot gefahren. Dort stand ein Mercedes-Bus und ich habe mich schon geärgert, dass da wieder einer im Weg stehen würde. Als ich fast daran vorbei war, sah ich, dass es sich dabei um ein Zivilfahrzeug der Polizei handelte und die Damen und Herren dort Autos geblitzt haben. Ich habe sie dann gefragt, warum sie dort stehen würden, da es sich um einen Bürgersteig handeln würde und nicht um einen Parkplatz. Als Antwort wurde mir gesagt, dass genug Platz daneben wäre. Für eine Person schon, aber nicht für zwei gleichzeitig. Ist so etwas gestattet? Es war eindeutig eine Behinderung, da so ein Fahrzeug ziemlich breit ist. Muss sich die Polizei nicht an die StVO halten? Leider hatte ich keine Zeit und auch keine Kamera dabei.
17. August 2015, 10:37
Hallo Herr Radfahrer,
natürlich muss sich die Polizei auch an die Regeln der StVO halten. Befinden sich die Polizeibeamten allerdings im Einsatz, dann dürfen sie von ihren Sonderrechten Gebrauch machen, um ihre hoheitlichen Aufgaben zu erfüllen (§ 35 StVO). Dabei müssen sie jedoch die öffentliche Sicherheit und Ordnung berücksichtigen.
17. August 2015, 11:00
Vielen Dank für die Info, aber ist blitzen als Einsatz zu verstehen? Das kann ich bei dem §35 StVO nicht sehen oder gilt „das zur Erfüllung hoheitlicher Aufgaben dringend geboten ist“? Blitzen ist für mich keine hoheitliche Aufgabe der Polizei. Besonders nicht an dieser Stelle. Da sind andere Stellen viel gefährlicher, da dort wirklich gerast wird. Ebenso kommt es in Kassel sehr häufig zu Rotlichtverstößen und zwar von allen Verkehrsteilnehmern. Da halten sich nicht viele an die StVO. Es wird sehr rücksichtslos gefahren, mit dem Handy telefoniert usw. Ich kann fast jedes Mal auf dem Rad in einen Unfall verwickelt werden. Nur weil ich vorausschauend fahre und zur Not nicht von meiner Vorfahrt Gebrauch mache, kann ich schlimmeres verhindern.
wenn man davon ausgeht, dass das Blitzen dazu dient, Geschwindigkeitssünder zu erwischen, dann ist dies durchaus als eine hoheitliche Aufgabe der Polizei zu sehen, denn die Bestrafung von Verkehrsverstößen soll dem betreffenden Fahrer eigentlich einen „Denkzettel“ verpassen, damit er über sein Fehlvergehen nachdenkt und hoffentlich nicht nochmal zu schnell fährt und andere Verkehrsteilnehmer gefährdet. Gefährliche Straßen und rücksichtslose Fahrer gibt es leider überall. Es ist lobenswert, wenn Verkehrsteilnehmer – auch im Sinne ihrer eigenen Sicherheit – vorausschauend im Verkehr unterwegs sind.
Unsere Strasse ca.5m breid hat nur einen Gesteig auf der linken Strassenseite ,hier wird immer in falscher fahrtrichtung geparkt weil wir auf einem Berg wohnen, ein Autorat auf dem Gehweg.Unser Grundstück liegt gegenüber ohne Gesteig ,wir haben uns 3Parkplätze auf unserem grundstück angelegt,wie Parkbuchten mit carport und haben schwierigkeitbeim rausfahren .
Müssten die Autos nicht ? auf unserer seite stehen Rechts zur fahrtrichtung ,da stellt sich niemand hin obwohl freie fläche .
24. August 2015, 9:45
in der Regel sollte das Ordnungsamt Ihrer Gemeinde über die Park- und Haltesituationen in Ihrem Wohnort Bescheid wissen und kann Ihnen dazu genau Auskunft geben.
30. August 2015, 18:58
Ich hab da mal eine frage. …
Ich hab seid etwa drei Monaten meinen Führerschein und bin somit noch in der Probezeit.
Ich war heute mit meiner Mutter an einem Badestrand. ….da der Parkplatz total überfüllt war habe ich wie einige andere an der Seite eines Feldwegs geparkt. Ich konnte kein schild erkennen das dies verbietet.
Als ich zurück kam hing ein zettel vom ordnungsamt an der Scheibe.
Mit diesem zettel teilte mir das ordnungsamt mit dass ich dort nicht parken dürfe und es wurde ein Anhörbogen angekündigt. …
1)Darf ich da wirklich nicht parken? Wenn ja warum und wie hoch könnte das Bußgeld ausfallen?
2) mit welcher Strafe muss ich rechnen und ist meine Probezeit deswegen schon in Gefahr?
3) ich bin mir unsicher was ich bei diesem Bogen angeben soll. ….ich würde ja ehrlich antworten und schreiben dass mir nicht bewusst war das ich da nicht parken darf ….aber kann ich damit meine verschlimmern? Vielen dank schonmal im voraus.
warten Sie am besten den Anhörungsbogen ab. Dort erfahren Sie explizit, was Ihnen vorgeworfen wird und welche Konsequenzen drohen.
Der Anhörungsbogen gibt Ihnen die Möglichkeit, sich zu der Sache zu äußern. Ihm entnehmen Sie auch die Höhe des zu erwartenden Bußgeldes.
Sie sind nicht verpflichtet dazu, Angaben zur Sache zu machen. Allerdings kommen dann weitere Sanktionen auf Sie zu: zum Beispiel die Vorladung zur Vernehmung/Anhörung bei der Polizei oder in der Bußgeldstelle.
31. August 2015, 9:48
Hallo liebes Bußgeld-Team.
Ich habe je ein Verwarnungsgeld in Höhe von 20 Euro für Parken ohne Parkuhr an 2 aufeinanderfolgenden Tagen bekommen. Allerdings war nicht mal ein „Knöllchen“ am Fahrzeug um mich auf den Fehler aufmerksam zu machen. Ist das rechtens?
31. August 2015, 10:29
es besteht seitens der Ordnungsbehörde keine Pflicht einen Hinweiszettel zu hinterlassen. Es könnte auch ein Passant das „Knöllchen“ entfernt haben.
Hallo, ich habe vor einigen Wochen ein Knöllchen bekommen, weil ich im Bereich eines eingeschränkten Halteverbots ohne die durch Zusatzzeichen vorgeschriebe Parkscheibe zu verwenden geparkt habe. Dafür hatte ein Knöllchen an meiner Scheibe. Heute habe ich noch einmal Post über ein weiteres Knöllchen bekommen für den Vortag. Kann ich zwei Knöllchen für die gleiche „Tat“ erhalten, wenn keine 24 Stunden dazwischen liegen?
7. September 2015, 11:35
Hallo, ich hab auf einem Parkplatz eines Krankenhauses geparkt. Da die beiden Einfahrts- und Ausfahrtsparkschranken geöffnet waren habe ich mir nichts gedacht und ohne Parkschein geparkt.
Natürlich war mein Krankenhausaufenthalt 5 Stunden lang und ich hab eine Strafe von 25€ erhalten. Mein Vater meinte dass die Strafe unzulässig ist deswegen wollte ich mal nachfragen ob das wirklich so ist?
wenn ein Fahrer auf einem Parkplatz parkt ohne einen dafür notwendigen Parkschein zu lösen, dann werden dafür 25 Euro fällig (bis zu 3 Stunden), über 3 Stunden wären es sogar 30 Euro. Ob nun die Schranken offen standen oder nicht, so ist der Parkplatz vermutlich mit einem Schild ausgestattet, auf dem zum Parken mit Parkschein aufmerksam gemacht wird. Dem sollte dann nachgekommen werden, ansonsten droht ein Verwarnungsgeld. Ihr Bussgeld-Info Team
28. September 2015, 18:24
Ich parkte auf einem großen öffentlichen Parkplatz(zum Einkauf bei Aldi) direkt vor einem in unmittelbarer nähe befindelichen Restaurant welches sich den Aldi Parkplatz mit teilt geparkt. Als ich wieder zu meinem Auto kam musste ich feststellen dass ich hätte eine Parkuhr hätte stellen müssen. Welche strafe habe ich zu erwarten? Es wurde niemand blockiert oder behindert. Ich habe um 16:30 Uhr Feierabend gemacht die Fahrt zum Parkplatz dauert ca. 10 min. Auf dem Knöllchen steht 16:50 Uhr. Ich war lediglich einkaufen was max. 15min dauerte.
5. Oktober 2015, 8:55
wenn Sie kürzer als 30 Minuten ohne Parkscheibe geparkt haben, zieht das in der Regel ein Verwarnungsgeld von 10 Euro nach sich. Auf dem Knöllchen sollte die Höhe der Strafe jedoch auch vermerkt sein.
Ich habe auf einem Parkplatz , nur mit Anwohnerberechtigungsschein das Parken berechtigt 7 Tage lang gestanden, da ich über diese Zeit in Urlaub fuhr. Hatte das Auto nachts dort abgestellt und leider nicht auf dieses Schild geachtet. Nun habe ich 2 Schreiben zu je 15€ erhalten. Ist das nicht ein und derselbe Tatbestand, der sich nicht durch Tageswechsel aufhebt?
5. Oktober 2015, 9:33
es handelt sich um einen Tatbestand der laut Art. 103 III GG nicht doppelt bestraft werden darf.
12. Oktober 2015, 2:37
Ich war in Flughafen gepark.
Ich habe meins wegen erst mal geparkt und ich hole den Parkschein.
der erste parkautomat war defekt dann musst ich weit laufen zum andere pakautomat der geht .
dann komme ich zurück zum auto.
ich war überracht . schon Knöllchen am der scheibe.
13. Oktober 2015, 5:01
Ach ja was ist das deutsche halte- bzw. Parkgesetz schön!
Was hält denn unser Freund und Helfer davon dieses umzusetzen? Na nichts… und das mit gutem Grund : würden Sie sonst die Meter der Parkplatzabstände zusammen rechnen um herauszufinden wie es möglich ist mit einem smart drei Stellplätze zu blockieren?! Hinzu kommt dann noch die Frage warum ein Fahrzeug mit der Höhe von 1,5m die Sicht im Umkreis von 5m einer Straßenkreuzung oder Ein-, Ausfahrten im Gegensatz zu einer 4m hohen unmotorisierten Hecke oder Mauer gefährdet! Gott sei Dank haben wir diese Denksportaufgaben! Liebe Ordnungshüter belehrt doch endlich mal die Fahrer die durch unangemessene Geschwindigkeit, Parkgewohnheit, Licht- und Hubsignalnutzung weitere Verhehrsteilnehmer behindern und gefährden! Ich empfinde es aus Erfahrung viel gefährlicher wenn, nach einer Kurve auf der Landstraße (zul. 100 kmH ) plötzlich ein Fahrzeug mit 50 kmH vor mir „fahrend“ auftaucht , als das ich mit 150 kmH überholt werde! Ich zahle auch weiterhin brav meine Knöllchen wenn ich meine Parkzeit überschritten habe oder zu schnell gefahren bin und würde auch höhere Bußgelder akzeptieren sobald auch Verkehrsteilnehmer, die den Verkehr durch geringe Geschwindigkeit, assozialem Parken, falschen, unlogischen Lichtsignalen etc. … behindern/gefährden mit Bußgeldscheiden und Punkten verwarnt werden! Es ist Zeit auch auf die zweite Seite der Verkehrsgefährdung aufmerksam zu machen !
13. Oktober 2015, 9:32
ich habe gestern in der Stadt um 20 Uhr geparkt. Ab 20 Uhr muss man keine Parkschein mehr kaufen.
Ich habe trotzdem ein Bußgeld um 20:05 Uhr ausgestellt bekommen mit der Hinweis „Parken ohne Gültigen Parkschein“
Muss ich das noch zahlen?
leider kann an dieser Stelle nicht beurteilt werden, ob das Bußgeld für das Falschparken gerechtfertigt ist; es besteht die Möglichkeit gegen den Bußgeldbescheid Einspruch einzulegen, wenn ein Fahrer ernsthafte Gründe dafür vorbringen kann, weshalb er das Bußgeld nicht zu zahlen hat.
Hab heute ein verwarnungsgeld wegen falschparken bekommen 15 euro. Bin noch in der probezeit. Kann ich mein fs verlieren .hab aber gleich überwiesen.oder bekomme ich auch punkte
19. Oktober 2015, 9:31
neben dem Bußgeld müssen Sie mit keinen weiteren Strafen rechnen. Sie bekommen weder Punkte noch verlieren Sie Ihren Führerschein.
21. Oktober 2015, 14:18
Hallo finde die Kontonummer von euch nicht .. Bitte Sie per Mail zu bekommen danke
wir sind nicht die Bußgeldstelle oder das Kraftfahrt-Bundesamt.
Ich bin in der Probezeit und habe heute ein Knöllchen bekommen ,bezüglich Parken im Halteverbot auf Rad-&Gehweg (Wollte nur mal ebn mein Einkauf hochtrabend )
Was habe ich zu erwarten ?!
bei einem Parkvergehen handelt es sich um einen B-Verstoß. Hier droht nur ein Verwarnungsgeld. Ein einmaliger B-Verstoß hat noch keine Probezeitmaßnahmen zur Folge.
10. November 2015, 10:29
Ich habe abends (ca. 18:05h) an einem zeitlich Begrenzten Taxistand (7-16h) geparkt. Warum bekomme ich dafür ein Knöllchen? Und was bedeutet eine 1 über dem I auf dem Schild????
Fahrer haben die Möglichkeit innerhalb von 14 Tagen nach Erhalt des Bußgeldbescheides Einspruch gegen diesen zu erheben, wenn sie begründete Einwände gegen diesen haben. Ein Taxis-Schild mit einer „1“ über dem „I“ ist uns leider nicht bekannt.
ich habe auf einem Parkplatz vor einem Supermarkt geparkt und dort einen Strafzettel erhalten, weil ich (vermutlich) vergessen hab eine Parkscheibe reinzulegen. Normalerweise dürfen Kunden bis zu 2 Stunden auf dem Parkplatz parken und ich war auch definitiv Kunde des Marktes.
Das Bußgeld beläuft sich auf EUR 30,00. Allerdings finde ich dieses Bußgeld sehr hoch und zweifle gerade, ob das soweit stimmt. Können Sie mir hierzu etwas sagen?
Auf dem Strafzettel steht nur „Sie haben gemäß Ziff. 5 AGB Parkverstoß begangen. Sie haben das Fahrzeug ohne eine Parkerlaubnis abgestellt oder geparkt. Sie haben daher eine Vertragsstrafe in Höhe von EUR 30,00 zu bezahlen.“
Hallo Nadine T.,
bei einem Supermarktparkplatz handelt es sich um ein Privatgelände. Hier gelten in der Regel die AGB (Allgemeine Geschäftsbedingungen) der jeweiligen Firma. Bei den 30 Euro handelt es sich daher vermutlich nicht um ein Bußgeld von einer staatlichen Bußgeldbehörde, denn Sie haben eine Vertragsstrafe begangen, indem Sie gegen die AGB verstießen und falsch geparkt haben. Ob Sie nun jemanden behinderten oder zu lange geparkt haben, können wir an dieser Stelle leider nicht beurteilen.
Ich habe in einem Taxi Parkplatz gehalten, also ich stand neben dem Auto ,
Ich bin weg gelaufen um zu gucken ob ich hier halten kann,
Nach einer Minute kam ein Taxifahrer und hat mein Kennzeichen aufgeschrieben und meinte ich darf hier nicht mal halten und er sagte dass ich 35€ bekommen.
Weil er mein Kennzeichen zur Polizei bringt.
Meine Frage ist ob das ihm was bringt.
Hallo Najime,
das Halten und Parken an einem Taxistand ist verboten, denn der Taxistand ist zum Bereithalten für Taxis gedacht. Jede Behinderung macht es einem Taxifahrer nicht möglich, seinen Platz einzunehmen. Das Parken ist ebenfalls unzulässig, wenn in dem Moment des Haltens kein Taxi am Stand ist. Sie sollten allerdings vorerst abwarten, ob der Taxifahrer tatsächlich seine Drohung wahr gemacht hat und Ihnen nun ein Verwarnungsgeld droht.
12. November 2015, 1:01
Ich habe letztens angeblich im absoluten Halteverbot geparkt und die Straßenreinigung behindert, obwohl das absolute Halteverbot nur auf der linken Seite galt. Und ich stand auf der rechten. Außerdem habe ich einen Punkt bekommen und musste 15 Euro zahlen.
12. November 2015, 1:10
Ich korrigiere, ich muss nur 15 Euro bezahlen für das angebliche Parken im absoluten Halteverbot. Hab aber vorher schon ein B-Verstoß begangen und bin noch in der Probezeit. Wird meine Probezeit wegen solch einer Unklarheit verlängert?
12. November 2015, 8:55
Ich habe einen Bußgeld wegen Parken in einem durch Verkehrszeichen 260, (Zusatz: Frei für Land- und Forstwirschaftlichen Verkehr) erhalten. Höhe 30,00 €.
Ich habe Einspruch eingelegt, mit der Begründung das das VZ 260 das befahren verbietet, jedoch nicht das Parken, ich (bzw. meine Mitfahrer) und ich hätten den PKW ja auch zum Standort schieben können. Da dies bei Krafträdern akzeptiert wurde, und es für mich durch aus möglich das auch ein PKW geschoben werden kann.
(Anlass war der besuch einee Fußballspiels, und ich hatte 3 männlich Beifahrer)
Nun habe ich antwort erhalten:
1. Sei schieben eines PKW keine natürliche Nutzung, das eine Kraftrad schon (Ich habe noch niemanden ein großes Motorad schieben sehen).
und 2. Sei seit 2014 durch TBN 141062 auch das Parken durch VZ 260 verboten.
Ist das so richtig? Gruß Roland
Tatbestandsnummer 141062 im Wortlaut: „Sie parkten in einem Verkehrsbereich, der durch Zeichen 250/251/253/255/260) gesperrt war.“ Die Ahndung liegt bei 30 Euro.
Zweiräder lassen sich von Natur aus eher schieben. Sie sind auch darauf ausgelegt. Für andere Kraftfahrzeuge gilt dies in der Regel nicht.
Habe auf einem ansonsten regulären Parkplatz geparkt, nach meinem parken wurde ein temporäres parkverbotschild Wegs Baustelle angebracht. Nun soll ich neben dem falsch parken auch noch für die ausfallkosten der Baufirma aufkommen? Ist das rechtens? Darf die Polizei meine Daten weiter geben?
16. November 2015, 12:50
in der Regel sollte die Aufstellung eines Schilds rechtzeitig erfolgen. Lassen Sie sich in diesem Falle von einem Anwalt beraten.
11. Dezember 2015, 2:46
ich stand vor paar Tagen auf eine größeren Fläsche wo Stadtbusse ein- und ausfahren.
Ich habe durch mein kurzes parken keine Bus beim ein- und ausfahren behindert. Das könnte man durch einfaches Vorspielen widerlegen. Ebenfalls war nirgendwo ein Halte- bzw. Parkverbotsschild in der Nähe.
Ich muss dazu sagen es ist kein ausgewiesener Parkplatz. Dennoch hat sich ein Busfahrer beschwerd. Wonach ich dann ein Strafzettel in Höhe von 25€ bekommen habe. Meine Frage ist das legitim? Ich spiele mit dem Gedanken meinen Anwalt einzuschalten. Mit freundlichen Grüßen
das Parken auf Verkehrswegen ist nicht zulässig, unerheblich ob dadurch andere Fahrer behindert wurden oder nicht. Sie können sich gerne bei einem Anwalt beraten lassen. Ihr Bussgeld-Info Team
Habe heute vor einem Krankenhaus ein parkendes Polizeiauto an einem durch Taxischild mit absolutem Halteverbotsschild fotografiert. Konnte ich mir nicht verkneifen. Die wohl im hinteren Bereich des Wagen anwesende Polizistin stieg aus und war nicht gerade begeistert, zeigte aber auch kein Schuldbewustsein. Nun meine Frage. Ist dies Polizeifahrzeugen erlaubt?
14. Dezember 2015, 11:31
Polizisten im Einsatz dürfen auch in nicht zulässigen Bereichen halten. Ihr Bussgeld-Info Team
ich habe heute in einer Einbahnstrasse links geparkt, wo das Parken auch erlaubt ist. Leider habe ich das Schild für die Parkuhr übersehen und natürlich ein Zettelchen bekommen, dass ich bald Post kriege. Muss der Parkplatz auch am Ende der Parkzone ausgeschildert sein (mit einem Pfeil entgegen der Fahrtrichtung)?
Auf dem Wisch stand nicht einmal eine Zeit, wann er ausgestellt wurde oder wie lange Herr oder Frau Gesetz auf mich gewartet haben (>3min).
eine Parkfläche muss in der Regel nicht in jedem Fall ausgeschildert sein. Das Parken ohne vorgeschriebenen Parkschein wird entsprechend geahndet, es fallen mindestens 10 Euro Verwarnungsgeld an. Der Tatbestand 112076 „Sie parkten in der Einbahnstraße entgegen der Fahrtrichtung“ wird laut Bußgeldkatalog mit 15 Euro geahndet. Der Bußgeldbescheid bietet meistens mehr Informationen zur Tat.
ich parkte auf einem Kurzzeitparkplatz (30 Min mit Parkscheibe *)). Da ich die *) auf die Schnelle nicht fand, kramte ich zwei Münzen aus meiner Hosentasche und zog einen Parkschein (waren dann 60 ct, =^= 15:02h-15:58 h).
=> Verwarnung (Parken bei Zchn. 314 ohne *)- Zchn 318- =10 € .
## wenn eine Parkuhr defekt ist, darf ich kostenlos mit *) parken => Kommune „verliert“ Geld (=Einnahmen)
wieso verursacht das im o.g. Vorgang eine Ordnungswidrigkeit, obwohl ich der Kommune durch Ziehen
eines Tickets (nur 20 der 56 Min. genutzt!) ihr ein eigentlich nicht Zustehendes „gab“.
Meinem Einspruch mit Ticket-Nachweis wurde mittels „Einlassungsmitteilung“ nicht stattgegeben; wo bleibt da die Logik (naja, die städtische Logik ist wohl sgm.l: Egal wie: Kasse machen…. ; oder?) ?!
11. Januar 2016, 12:24
auf einem Kurzzeitparkplatz darf nur 30 Minuten geparkt werden. Das Problem scheint hier vermutlich das gezogene Ticket zu sein, das für 60 Minuten ausgestellt war. Daher hat die Kommune wohl angenommen, dass Sie länger als die erlaubten 30 Minuten geparkt haben.
11. Januar 2016, 18:28
Hallo, Ich habe heute auf einem Parkplatz geparkt und mein Parkschein ist abgelaufen. Wie hoch wird denn jetzt die Strafe ausfallen? 2 Stunden war der Wagen überfällig…
die Antwort auf diese Frage finden Sie in der Tabelle oberhalb des Textes: Über 2 Stunden mit abgelaufenem Parkschein parken kostet 20 Euro.
Ich bin häufig bei meinem Freund, meist auch über Nacht. In dem Wohngebiet sind Parkplätze Mangelware und selbst Anwohner parken regelmäßig auf den Gehwegen. Ich stelle mich üblicherweise vor das Haus, achte aber darauf, dass ich den Zugang zum Haus nicht blockiere und es kommen auch Fußgänger selbst mit Gehilfe problemlos am Auto vorbei. Außerdem klappe ich beide Spiegel ein, um niemanden mehr als nötig zu behindern. In den Straßen des Gebietes (alles Einbahnstraßen) stehen tags und nachts mindestens 30 Autos genauso. Und schlimmer noch, einige stellen sich direkt in den Kreuzungsbereich und Kurven, so dass man nichts sieht beim Abbiegen und gefährlich nahe in den Querverkehr fahren muss.
Ich weiß, dass ich prinzipiell nicht auf dem Gehweg parken darf. Aber die nächsten freien Parkplätze sind im Schnitt etwa 1 km entfernt und ich finde es unzumutbar, gerade jetzt im Winter Einkäufe und ähnlich Schweres oder Sperriges über ungeräumte, von anderen zugeparkte Gehwege zu balancieren.
Und ich habe, nachdem ich gestern ein Knöllchen bekommen habe, in vier anderen Straßen nachgesehen. Nicht ein anderes Fahrzeug hatte einen Strafzettel, nicht mal die jenigen, die tatsächlich eine Gefährdung darstellen. Ich habe auch Beweisfotos gemacht.
Ich frage mich nun, welche Strafe mich erwartet und inwieweit eine Willkür vorliegt, ausschließlich mein Fahrzeug „heraus zu picken“, während 50 andere nicht bestraft werden.
Und welcher Abstand vom Parkplatz zum Ziel, also Hauseingang, ist denn zumutbar, bzw. ist es nicht eine Aufgabe der Kommune, ausreichend Stellflächen freizugeben?
Ich sehe es nicht ein, auf Besuche bei meinem Freund zu verzichten, weil ich mir die Strafzettel irgendwann nicht mehr leisten kann.
ob der Strafzettel für das Falschparken rechtens ist oder nicht, klären Sie am besten mit einem Anwalt. Wie viele Parkplätze freigegeben werden, ist von der Gebäudenutzung und auch von der jeweiligen Gemeinde abhängig.
Holger Nittel
ich parkte kürzlich in Eisenberg auf einem Platz, für den ich einen Parkschein ziehen muss.
Auf dem Automaten stand als Hinweis zu den Gebühren:
über 30Minuten gebührenpflichtig
Daraufhin warf ich mehrere Münzen ein (in Summe 80 Cent), bis die von mir gewünschte Parkdauer von 1 Stunde und 36Minuten im Display angezeigt wurde.
Beim Auslösen des Tickets erhielt ich statt des Parkscheins kommentarlos mein Geld zurück.
Auch mit anderen Münzen ergab sich das selbe Ergebnis.
Davon ausgehend, dass der Automat damit wohl defekt ist, legte ich eine Parkscheibe mit meiner Ankunftszeit hinter die Windschutzscheibe.
Als ich zurückkam hatte ich eine Verwarnung erhalten.
Im Ordnungsamt teilte man mir dann mit, dass ich nur die auf dem Automaten aufgedruckten Parkdauern (hier also 1 oder 2 Stunden) wählen kann.
Das war am Automaten für mich aber nicht erkennbar, zumal im Display mit jedem Einwurf einer Münze die Zeit entsprechend hochgezählt wurde.
Ich habe Einspruch eingelegt mit dem Hinweis, dass ich für die gewünschte Parkzeit Münzen eingeworfen hatte, dann aber keinen Parkschein erhielt. Nun wurde ich erneut aufgefordert die Verwarnung von 10 Euro zu zahlen…
H. Nittel
Ich habe in der Innenstadt auf dem Gegweg geparkt (mit „Warnis“) und habe jetzt ein Bußgeld von 20€ erhalten. Allerdings habe ich den Betrag nicht oben in der Tabelle gefunden. Ist das rechtmäßig?
18. Januar 2016, 11:26
ja, eine Strafe von 20 Euro ist durchaus rechtmäßig.
Ich habe eine Verwarnung mit Verwarngeld von 25 € bekommen, da ich mit ca 10 % meines PKW im absoluten Halteverbot geparkt habe (Wendebereich für Busse). Habe ich eine Chance auf Einstellung?
Ich freue mich auf eine schnelle Antwort, da ich nur 1 Woche ab Zugang Zeit habe zu zahlen.
1. Februar 2016, 11:48
grundsätzlich hat jeder Fahrer die Möglichkeit, Einspruch gegen einen Bußgeldbescheid einzulegen. Leider dürfen wird laut dem Rechtsdienstleistungsgesetz keine kostenlose Rechtsberatung erteilen. Bitte haben Sie dafür Verständnis. Ein Anwalt kann Ihnen hier vermutlich weiterhelfen. Die Verhältnismäßigkeit ist jedoch abzuwägen.
27. Januar 2016, 0:02
mir wird vorgeworfen mein Motorrad auf dem Gehweg geparkt zu haben. Mir wurde nach Nachfrage ein Bild ohne erkennbares Nummernschild zugeschickt. Deutlich ist aber, dass hinter diesem Motorrad enorm viel Platz war (Zwei Kinderwägen können nebeneinander gut passieren). Es ärgert mich, dass ich nicht nachweisen kann, dass ich dort nie gestanden habe – muss ich die geforderten 20 Euro bezahlen?
ein motorrad lässt sich sicherlich nicht nur an dem Nummernschild erkennen. Sie können jederzeit innerhalb der 14-Tage-Frist ab Erhalt des Bußgeldbescheids einnen Einspruch einlegen. Beachten Sie, dass eine mögliche anwaltliche Beratung weit über den geforderten 20 Euro liegen würde. Es bleibt in Ihrem Falle eine Frage der Verhältnismäßigkeit.
Auf einem als Kurzparkplatz 3 Stunden ausgeschilderten Parkplatz ( schon die Zeit hat mit Kurzparken wenig zu tun) habe ich mein Fahrzeug abgestellt und die Parkscheibe gut sichbar auf die Heckablage gelegt.
Als ich nach 2 Stunden zurück kam hatte ich einen Strafzettel wegen fehlender Parkscheibe. Lohnt sich ein Widerspruch?
einen Widerspruch können Sie jederzeit innerhalb von 14 Tagen nach Erhalt des Bescheids erheben. Über die Erfolgsausichten kann Ihnen an dieser Stelle keine Auskunft erteilt werden, da wir nicht befügt sind, rechtsberatend tätig zu sein.
ich habe vor kurzem in der Stadt geparkt und habe einen Strafzettel bekommen in höhe 58,50 Euro.
Allerdings hatte ich keinen Parkschein gezogen und 4 Stunden geparkt ..
1. Februar 2016, 10:25
das Parken ohne Parkschein kostet bei einer Dauer von mehr als drei Stunden 30 Euro. Zusätzlich werden bei Übersendung eines Bußgeldbescheids Gebühren in Höhe von 28,50 Euro erhoben. Ihr Bussgeld-Info Team
30. Januar 2016, 3:26
Halli Hallo habe ebenfalls eine frage.
Und zwar ist es so das ich auf dem Gehweg geparkt habe. Ich weiß das nicht erlaubt ist. Allerdings gilt da nicht die Regel das es doch in Ordnung ist wenn der Bürgersteig so breit ist das sogar ein Zwillingskinderwagen durch passt ? Denn da, wo ich stand, passen sogar 2 dieser Kinderwagen durch !
Oder gilt das nur als Faustregel für ein Zweirad?
Dank im voraus liebe Grüße Sabrina
wenn der Gehweg im Halte- bzw. Parkverbot liegt, dürfen Sie auf diesem nicht parken. Das gilt auch dann, wenn Sie genügend Platz gelassen haben.
ich habe kürzlich ein Ticket wegen unerlaubten Haltens erhalten. Ich stand zum Telefonieren in der äussersten Ecke eines rechteckigen Wendehammers von ca. 30x30m. Das Halteverbot war für diesen Wendehammer ausgeschildert. Das Ticket war über 15 EUR ausgestellt (unerlaubtes Halten MIT Behinderung) . Ich habe aber weder irgendwelchen Verkehr behindert (da keiner da war) noch eine Sichtbehinderung verursacht. Kann man generell davon ausgehen, dass ein Halten in einem Wendehammer IMMER mit einer Behinderung verbunden ist, auch wenn es reell nicht der Fall war oder muss das erhöhte Bussgeld von 15 EUR auf eine reelle, also tatsächlich vorhanden gewesene Behinderung abstellen ?
normalerweise gibt es keine speziellen Regeln, die ein Parken oder Halten im Wendehammer als Behinderung ansehen. In Ihrem Fall muss also eine tatsächliche Behinderung vorgelegen haben.
Hallo, heute hielt ich gegen 17:00 Uhr vor einer Pizzeria und habe eine Pizza Margherita bestellt. Da ich keinen Parkplatz sah, stellte ich mich auf den Gehweg für diese paar Minuten. Ein Mann fotografierte meinen Wagen mehrfach und sagte, dass ich mich nun damit anzeigt. Ich war nach diesen paar Minuten natürlich wieder weg. Was habe ich hier denn zu befürchten? Danke und Gruß
es kommt hierbei ganz darauf an, wie lange Sie auf dem Gehweg parkten und welches Verkehrszeichen diesen Gehweg schützt bzw. das Parken verbietet. In der Regel sollte sich hier das Verwarnungsgeld zwischen 10 und 35 Euro einpegeln.
Hallo, ich habe eine Verwarnungsstrafe wegen verbotswidrigen Parkens auf Gehweg mit Begründung „mit vier Rädern auf dem Gehweg“bekommen. Tatsächlich stand mein Fahrzeug auf einer vor Jahren stillgelegten gepflasterten Feuerwehrzufahrt. Keinerlei wurde weder der direkt angrenzende Fahrradweg noch darauf folgender Gehweg von meinem Fahrzeug versperrt. Die Zufahrt führt auch ins Nirgendswo, da ein Weiterkommen nicht möglich ist. Was hat sich geändert, dass ich ein Knöllchen bekommen habe? Seit Jahren wird dieser Platz von anderen Anwohnern als Parkplatz genutzt. Gilt die Zufahrt als ein Gehweg und ist mit weiteren Knöllchen zu rechnen?
die individuellen Umstände in Ihrer Stadt können wir leider nicht kommentieren. Fragen Sie gegebenenfalls beim Ordnungsamt nach.
25. Februar 2016, 11:32
Ich war am Sonntag in einem Hallenbad da der Parkplatz voll war habe ich den Parkplatz der benachbarten Tennishalle benutzt. Es war kein Schild am oder auf dem Parkplatz. Nach einer kurzen Zeit wurde im Hallenbad eine durchsage gemacht wer sein Auto nicht umparkt wird abgeschleppt. Ist das rechtens?
wenn es eine öffentliche Tennishalle der Stadt ist, dann darf Ihr Auto nicht einfach so abgeschleppt werden – falls keine gesonderten Schilder vorhanden sind. In Ihren Fall wird es wahrscheinlich ein privater Parkplatz gewesen sein. In diesem Fall wäre das rechtens.
auf einem öffentlichen Parkplatz steht vor der Einfahrt das Schild: „Parken für 3 Stunden mit Parkscheibe“. Ansonsten stehen keine Schilder.
Es sind 20 Parkplätze mit weißen Streifen markiert.
Da der Parkplatz sehr großzügig ist, ist noch Platz für 2 Autos an Stellen, die nicht mit einem weißen Streifen markiert sind, ohne das man dort andere Autos behindern würde.
1.: Ist das Parken auf Plätzen, die nicht mit weißen Streifen markiert sind, erlaubt?
2.: Falls ja: darf man dort auch ohne Parkscheibe parken? Gilt die Parkdauerbegrenzung also nur für die markierten Parkplätze?
grundsätzlich gilt, dass innerorts das Parken außerhalb markierter Flächen gestattet ist, wenn kein Zusatzschild dies eindeutig verbietet, es sich nicht um eine verkehrsberuhigte Zone handelt und dadurch keine Behinderung anderer Verkehrsteilnehmer entsteht. Ist der Bereich für die Benutzung der Parkscheibe auf dem Schild nicht eindeutig angegeben, muss sie auf allen dort befindlichen Stellplätzen verwendet werden. Ihr Bussgeld-Info Team
ich habe auf dem Gehweg geparkt und dann meinauo dort 2 Tage stehen lassen. Als ich wieder kam hatte ich 2 Verwarnungen, von zwei aufenanderfolgenden Tagen, über jeweils 20 Euro (ineinandergefaltet) an meinem Auto.
Ist es rechtens fürdas selbe Vergehen zweimalbestraft zu werden?
Habe vor einer Sparkasse auf einem Sonderparkplatz für Schwerbehinderte angehalten, nicht geparkt, da ich weniger, als 3 min abwesend war und zu allem, saßen in dem Fahrzeug mein Mann der auch ein Führerschein hat (der könnte sofort weg fahren, falls es zur Behinderung kam) und noch eine Frau. Da sind es 2 gleiche Sonderparkplätze, der zweite war frei, also ich habe niemanden behindert. Und heute habe ich eine Anhörung bekommen, dass ich PARKTE auf einem Sonderparkplatz für Schwerbehinderte mit außergewöhnlicher Gehbehinderung – 35€ . Ich habe nur angehalten, nicht geparkt. Ist das rechtens?
4. April 2016, 9:31
Sie können gegen den Bußgeldbescheid Einspruch einlegen. Dafür haben Sie ab Erhalt des Bescheids zwei Wochen Zeit. Dies können Sie selbst oder unter Zuhilfenahme eines Anwalts tun.
Ich habe heute ein Verwarnungsgeldknöllchen in Höhe von 30€ an meinem Fahrzeug vorgefunden mit dem Tatbestand „141106.B Parken in gesperrten Fußgängerbereich (Zeichen 242.1, 242.2) mit der Konkretisierung „Lieferverkehr frei 6 – 10 u. 22 – 24 Uhr“. Geparkt habe ich dort von 15 Uhr bis 16 Uhr.
Meine Frage: Sind 30 Euro gerechtfertigt?
7. April 2016, 9:59
laut Tatbestandskatalog des KBA ist in einem entsprechenden Falle (Tatbestand 141106) ein Verwarngeld in Höhe von 30 Euro zu erheben.
Hm… ok. Dann werd ich mal mein Bußgeld überweisen. Aber was meinen Sie mit „Falle“?
11. April 2016, 9:00
gemeint ist der Fall bzw, das Ereignis Ihres Parkverstoßes, der im Tatbestandskatalog geregelt ist.
ich wollte am Wochenende zum Wandern auf einem Parkplatz mit Parkscheinautomat parken.
Dieser war aber aber schon vollständig besetzt war (es waren unheimlich viele Leute zum Wandern unterwegs).
Der Parkplatz ist befestigt liegt aber quasi direkt in einer Wiese. Zur Straße hin ist er durch einen ca. 2m breiten Grünstreifen und einen 0,5m breiten, unbefestigten Seitenstreifen getrennt.
Auf diesem Seitenstreifen/Grünstreifen und in der angrenzenden Wiese haben bereits einige andere PKW´s geparkt, weil der Parkplatz eben schon voll belegt war. Auch ich habe mich deshalb auf den Streifen neben dem Parkplatz gestellt. Nach meinem Ausflug (4h später) hatte ich ein Knöllchen mit dem Tatbestand „Parken im Bereich eines Parkscheinautomaten ohne gültigen Parkausweis“, d.h. praktisch war die Annahme, ich hätte mich extra neben dem Parkplatz gestellt um ja keinen Parkschein ziehen zu müssen. Meine Frage nun:
Gehört der angrenzende Bereich automatisch zum gebührenpflichtigen Parkplatz dazu und müsste man dort auch davon ausgehen einen Parkschein ziehen zu müssen?
Mir geht´s nicht um die 10,-€ aber ich würde gerne wissen, ob das rechtens ist oder nur Willkür.
9. April 2016, 3:40
Hallo wertes Bussgeld team Ich wurde erwischt mein Auto abgemeldet oeffentlich zu parken auf parkplatz. Nun kam ein anhoerungsbogen vom ordnungsamt Welche strafe wuerde mich erwarten
Wie hoch wird ca. Das bussgeld sein
11. April 2016, 8:55
die Höhe der zu zahlenden Strafe wird in diesem Fall vom Ordnungsamt festgelegt.
16. April 2016, 12:57
Auf einem Spielstraße mit 17 km geblitzt was kommt auf mich zu ? (In Probezeit)
18. April 2016, 9:14
im verkehrsberuhigten Bereich gilt das Schritttempo, welches vier bis sieben km/h beträgt. Häufig geht die Polizei, z.B. in Nordrhein-Westfalen, von einer maximal erlaubten Geschwindigkeit in Höhe von 10 km/h aus. Sofern Sie nicht mehr als 10 km/h zu schnell waren, müssen Sie ein Bußgeld von 20 Euro bezahlen. Dies hätte keine Auswirkungen auf die Probezeit.
Mich interessiert ob ein allein abgestellter PKW-Anhänger ( bis 750kg ) in einem Bereich mit VZ 286 und Zusatzzeichen 1024-10 ( PKW frei ) geparkt werden darf bzw. wo ich eine Definition/Kommentar zu Zusatzzeichen 1024-10 finde.
25. April 2016, 8:58
VZ 1024-10 bezieht sich auf Personenkraftwagen, insofern fallen Anhänger vermutlich nicht unter diese Genehmigung. In Frage käme dafür VZ 1010-12, welches explizit auf Anhänger Anwendung findet.
Ich möchte eine Frage bzgl. folgender Situation stellen. Meine Tante hat einen Brief mit Zustellung erhalten. Die darin enthaltenen Gebühren sind dadurch wohl besonders hoch. Meine Tante soll ca. 40€ mit all diesen Gebühren bezahlen, nur weil ihr Parkticket um ca. 10min abgelaufen ist. Das Parkticket ist vorhanden und die Begründung ist mit, dass sie mit ungültigem Ticket gehalten habe. Sollte man Widerspruch einlegen? Und warum wird bei so einem kleinen Vergehen ein gelber Zustellbrief gesendet?
25. April 2016, 8:46
wurde der Strafzettel nicht innerhalb einer bestimmten Zeit gezahlt, erhält der Halter des falsch parkenden Fahrzeugs einen Bußgeldbescheid. Die Höhe von 40 € kann sich aus den fälligen Gebühren und Auslagen der Behörde ergeben. Ob es sich lohnt, Einspruch zu erheben, kann nicht gesagt werden. Wenden Sie sich dazu bitte an einen Anwalt.
mir wird vorgeworfen in zweiter Reihe geparkt zu haben. Zu sehen ist das zufällig auch in dieser Ansicht von Google-Street-View. Mein Auto hat in der selben Straße und am selben Ort gestanden, wie das Auto rechts vor den Mülltonnen.
Zu sagen ist noch, dass der Parkplatz auf dem Bürgersteig, neben dem Auto vor den Mülltonnen, mittlerweile eingezeichnet ist.
9. Mai 2016, 8:47
ob es sich lohnt, einen Einspruch gegen Ihren Bußgeldbescheid einzulegen, sollten Sie mit einem Anwalt besprechen. Dieser steht Ihnen beratend zur Seite. Ihr Bußgeld-Info Team
ich habe ohne Parkschein geparkt und heute das besagte Knöllchen erhalten. Normalerweise liegt nur ein Überweisungsträger bei, diesmal aber auch ein Anhörungsbogen, bei dem ich meinen Namen, die Adresse und Geburtstag angeben sollte. Gibt es einen Grund warum ich diesen Bogen an die Behörde schicken muss? Ist das eine neue Regelung, oder woran liegt das? So kenne ich das nicht und bin nun besorgt das abgesehen von den 10€ noch weitere Konsequenzen auf mich zukommen, da ich im letzten Jahr von der besagten Stadt schon 18 Knöllchen wegen Falschparken erhalten habe. Ich bitte um hilfreiche Antworten. Einen schönen Abend allerseits. Anna
9. Mai 2016, 9:10
ab einer gewissen Anzahl von Knöllchen kann auch Ihr Führerschein gefährdet sein bzw. kann eine MPU drohen. Ihre Frage können wir Ihnen pauschal allerdings so nicht beantworten. Ihre zuständige Bußgeldbehörde kann Ihnen bei Ihrer Frage sicherlich weiterhelfen. Ihr Bußgeld-Info Team
ich habe 30,00 EUR Verwarngeld zu bezahlen, weil ich vergessen habe meine Parkscheibe zu stellen. Habe dort von 15.01 Uhr bis 15.08 Uhr gestanden. Hatte zuvor meine Tochter um Punkt 15 Uhr zu einem Termin gebracht (fast 17 Jahre) und wollte nur kurz eine Kleinigkeit besorgen. Als ich aus dem Supermarkt kam, hatte ich das Verwarngeld an der Scheibe mit dem Vorwurf, die Parkdauer um über 3 Stunden überschritten zu haben (meine Parkscheibe stand leider auf 10 Uhr), obwohl ich in Wirklichkeit keine 10 Minuten dort stand und meine Tochter das auch bezeugen könnte. Ist so etwas rechtens? Gibt es Chancen dagegen vorzugehen?
Müsste die Behörde nicht beweisen, dass ich wirklich 3 Stunden da gestanden habe? Z. B. wenn die Politesse alle 2 Stunden dort rumkommt, hätte sie mich doch bereits zuvor verwarnen müssen.
12. Mai 2016, 8:34
Sie können die Zahlung des Verwarngeldes verweigern und in schriftlicher Form Ihren Fall darlegen. Die Behörde kann daraufhin die Verwarnung zurücknehmen oder aber ein Bußgeldverfahren eröffnen und einen Bußgeldbescheid erlassen. Gegen diesen Bescheid steht Ihnen das Rechtsmittel des Einspruchs zur Verfügung, welches Sie beim Verwarngeld nicht haben. Wenn Sie Einspruch einlegen wollen, müssen Sie dem Bescheid zunächst fristgerecht schriftlich widersprechen. Im Zweifelsfall ist es ratsam, sich anwaltliche Unterstützung zu holen.
ich habe auf einem Parkplatz eines Supermarktes geparkt mit Parkscheibe.
Jedoch die Zeit von 2 Stunden überschritten und sofort ein Parkverstoß in Höhe von 30 € bekommen.
Kann mir jemand sagen ob dies zulässig ist?
Also ich finde 30€ schon ziemlich überzogen..
9. Mai 2016, 9:18
auf Privatparkplätzen bestimmen die Eigentümer die Regeln. Wurden diese klar kommuniziert, zum Beispiel durch ein Schild, dann ist die Strafe rechtens.
habe in meiner engen Wohnstraße (mit viel Lieferverkehr von breiten Fahrzeugen) zum Entladen in meiner Einfahrt (über abgesenkten Gehweg) für weniger als 2 Minuten gehalten, etwa 1 Minute hatte ich meinen Wagen nicht im Blick. Auf dem Gehweg konnte ein Kinderwagen passieren, auf der Straße durchfahrende breite Transporter.
Einem vorbeikommenden Rollstuhlfahrer reichte die Breite zur Durchfahrt nicht, er sagte, er habe schon die Polizei verständigt, ein Bild der Situation gemacht und werde Anzeige erstatten.
12. Mai 2016, 9:09
vermutlich werden Sie ein Bußgeld in Höhe von 15 Euro für das Halten an einer engen Stelle mit Behinderung zahlen müssen.
13. Mai 2016, 5:20
Ich habe 10 Euro Verwarngeld erhalten , da ich am Kindergarten (Mitarbeiter Parkplatz ) geparkt habe. Was mich stutzig macht ist,dass als Zeuge eine Erzieherin mit Name aufgeführt ist. Frage : ist das ausreichend für einen Bußgeldbescheid? ?Falls Fotos vorhanden wären von der Erzieherin ist dies als BeweisLage ausreichend? ?
es ist durchaus üblich, Zeugenaussagen als Beweismittel ausreichen zu lassen.
Hallo, ganz dringende Frage:
Ich hatte während meiner Probezeit einen A-Verstoß wegen erhöhter Geschwindigkeit, dadurch Strafgeld, Aufbauseminar (durchgeführt und abgehakt) und Verlängerung der Probezeit um 2 Jahre. Nun befinde ich mich in der verlängerten Probezeit und habe wegen Parken in entgegengesetzter Fahrtrichtung (keine Einbahnstraße) einen gelben Zettel an mein Auto wegen „Verstoß gegen das Straßenverkehrsrecht“ bekommen. Mit welchen Sanktionen muss ich rechnen? Entzug der Fahrerlaubnis? Oder ’nur‘ ein Bußgeld? Wenn ja, wie hoch? Danke im Voraus
19. Mai 2016, 8:39
in der Regel gilt falsches Parken als B-Verstoß in der Probezeit. Wahrscheinlich werden Sie für einen einmaligen B-Verstoß nur ein Bußgeld bezahlen müssen. Warten Sie am besten Ihren Bußgeldbescheid ab. Dann wissen Sie ganz genau, welche Strafe Sie dafür bekommen. Ihr Bußgeld-Info Team
19. Mai 2016, 15:08
Hallo, ich habe heute ein Knöllchen bekommen “Parken im Bereich eines Parkscheinautomaten ohne gültigen Parkschein“, es gibt dort aber kein Schild mit dem Hinweis gebührenpflichtiger Parkplatz. Die Flächen vor und hinter meinem Parkplatz waren als Ladezonen mit eingeschränktem Halteverbot gekennzeichnet. Meine Parkbucht, in der auch zwei weitere KfZ parkten, war überhaupt nicht gekennzeichnet. Nachdem ich bei meiner Rückkehr das Ticket gefunden habe, habe ich ca. 150m weiter auf der gegenüberliegenden Straßenseite einen Parkscheinautomaten entdeckt. Reicht das Aufstellen von Parkscheinautomaten aus, um zu signalisieren, dass der Kauf eines Parktickets notwendig ist? Welche Pflichten hat die Stadt/Gemeinde eigentlich, um mich auf die Kostenpflichtigkeit meines Parkplatzes hinzuweisen?
23. Mai 2016, 8:43
es ist möglich, dass Sie sich in einer Parkraumzone befunden haben. Solche Zonen müssen nicht in jeder Straße gesondert ausgeschildert werden, hier genügt das Vorhandensein eines Parkscheinautomaten in der betreffenden Straße.
ich bekam einen Bussgeldbescheid über 15 EUR für parken (mit Behinderung) in einer Einfahrt. Ich bin mir ziemlich sicher, dass ich dass gesehen hätte, wenn ich vor einer Einfahrt geparkt hätte. Kann ich dem Bescheid widersprechen und ein Beweisfoto verlangen? Würde dann dadurch die Strafe im „schlimmsten“ Fall teurer für mich? Ab wann parkt man überhaupt in einer Einfahrt und behindert den Nutzer derselben? Hier gilt doch nicht die 5m-Regel wie an Kreuzungen. Gilt nicht auch für den Nutzer der Einfahrt eine gewisse Zumutbarkeitsregel, wenn er beim ausfahren ggf. etwas lenken muss?
wir kennen die örtlichen Gegebenheiten nicht und können daher keine genaue Einschätzung geben. Einspruch gegen den Bußgeldbescheid können Sie immer innerhalb von 2 Wochen nach Erhalt des Bescheids einlegen. Ob es sich in Ihrem Fall lohnt, sollten Sie zusammen mit einem Rechtsanwalt abwägen. Wir dürfen keine kostenlose Rechtsberatung geben.
30. Mai 2016, 6:24
Tiefgarage Höchstparkdauer 4 Stunden. Zog Ticket mit 4 Stunden. Jetzt meine Frage kann ich mit diesem Ticket auch außerhalb der Tiefgarage parken also in der Innenstadt?
30. Mai 2016, 9:26
in der Regel gilt ein Ticket der Tiefgarage nur für die jeweilige Parkfläche. Ob es bei Ihnen Ausnahmen gibt, entzieht sich unserer Kenntnis.
Hi, habe in der nähe eine Krankenhauses (War Patient) geparkt und nach 2 Tagen festgestellt, dass ich im eingeschränkten Halteverbot stehe. Habe natürlich eine Verwarnung bekommen auf welcher handschriftlich erst 15€ und dann geändert 25€ geschrieben standen. Desweiteren kam ein Brief von dieser Gemeinde mit Verwarnung i. Höhe von 15€ und eine Woche später ein weiterer Brief mit 25€. Ist das rechtens?
2. Juni 2016, 8:42
Ich habe heute morgen etwa drei Meter vor einem Fußgängerüberweg geparkt und als ich mittags wieder zu meinem Auto kam habe ich eine n Zettel an der Windschutzscheibe vorgefunden, dass mein Fahrzeug ordnungswiederig abgestellt wurde und ich in den nächsten Tagen eine schriftliche Verwarnung/Anhörungsbogen übersandt kriege.
Ich weiß, dass „bis zu 5m vor einem Fußgängerüberweg“ das parken nicht erlaubt ist, jedoch habe ich fotos gemacht, weil der streifen auf dem man Parken darf geht an den autos hinter mir entlang verblasst bei dem auto direkt hinter mir und ist überhaupt nicht mehr zu erkkennen an meiner Stelle, an der Bordsteinkante hingegen ist etwa ein meter vor meinem fahrzeug der ansatz gut zu erkennen wie er mit einem 45° winkel den streifen abschließt…
kommn wir mal zu meiner frage.. dürfte ich da parken wenn der streifen auch IN die 5m grenze des fußgängerüberweges hineinreicht? und in dem fall werde ich wohl einspruch einlegen mit den fotos die ich geschossen habe
(nachdem ich die beiden fotos geshcossen habe habe ich mein auto bewegt um zu schauen ob ich evtl auf einer NEUEN begrenzung geparkt habe konnte aber nichts dergleichen erkennen)
6. Juni 2016, 8:41
das Parken vor einem Fußgängerüberweg ist generell nur in einem Abstand von mindestens 5 Metern gestattet. Falls Sie dennoch Einspruch einlegen möchten, steht Ihnen dies aber frei.
habe heute aus Versehen eine Private-Einfahrt zugeparkt. Mein Auto wurde umgesetzt und jetzt hab ich Angst, dass ich einen Punkt bekomme.
Es wurde kein Rettungsweg blockiert.
Leider wurde ich im Zeitraum von 12 Monaten schonmal geblitzt. War allerdings ein anderer Landkreis.
Besteht die Wahrscheinlichkeit auf einen Punkt und somit auf den Verlust meines Führerscheins oder kann ich mich etwas beruhigen?
6. Juni 2016, 9:32
das Parken auf einer Grundstückseinfahrt wird in der Regel mit einem Bußgeld in Höhe von 10 Euro belegt. Ein Punkt oder gar Führerscheinentzug ist bei diesem Verstoß nicht üblich.
7. Juni 2016, 0:59
Gilt die 5 Meter für alle Straßen gleichermaßen ?
Konkret geht es um eine 30km/h Zone und einer Einmündung in eine Sackgasse. Und zwar das Parken im Kurvenbereich ohne Behinderung der Sicht oder Fahrzeuge. Fußgänger können an dieser Stelle der Mündung nicht überqueren, weil gegenüber eine Übergangssperre für Fußgänger vorhanden ist. Daher die Frage: für wen oder was sollte bei der Einhaltung der 5-Meter Regel der Kurven-Einmündungsbereich frei gelassen werden. Gibt es Ausnahmen für die 5-Meter Regel ? Wie hart wird diese Regel ausgelegt und gibt es rechtlichen Ermessensspieraum? Gibt es einschlägige Grundsatzurteile, die eine Anwendung der 5-Meter Regel an Kreuzungen einschränken ?
9. Juni 2016, 9:07
wir kennen die örtlichen Gegebenheiten nicht und können daher keine genaue Einschätzung geben. Erkundigen Sie sich am besten vor Ort bei der Polizei oder beim Ordnungsamt. Ihr Bussgeld-Info Team
7. Juni 2016, 21:15
Ich hatte mein fahrzeug während eines Urlaubes auf einer Parkfläche geparkt die sich im nachhinein als Fußgängerstrasse ausgewiesen mit blauen Schild Zeichen 240 erwies. Ich bekm jeden Tag ein Knöllchen zwischen 10- 20 Euro insgesamt 5 Stück. §41 Abs. 1 IVm Anlage 2 §49 STVO: §24 StVG 52a BKat. Ich habe niemanden behinderten. Ist das rechtens, das man jeden Tag ein Knöllchen bekommt?
9. Juni 2016, 9:56
wenn Sie jeden Tag kontrolliert wurden und immer einen Parkverstoß begangen haben, dann bekommen Sie dafür auch jedes Mal einen Strafzettel.
9. Juni 2016, 3:39
ich habe eine Frage an Euch. Wenn ich zu Besuch bei meinen Eltern bin, parke ich manchmal bei ihnen vor der Tür auf der Straße. Dort ist jedoch „Eingeschränktes Haltverbot“. So habe ich leider im Sommer 2015 2 Verwarngelder i.H.v. 15 Euro zahlen müssen. Im Januar 2016 stand das Auto wieder mal vor der Tür meiner Eltern und ich musste diesmal sogar 25 Euro bezahlen. Die Begründung für die Erhöhung des Verwarngeldes war, dass ich Wiederholungstäter sei.
Jetzt stand das Auto Ende Mai erneut vor der Tür meiner Eltern und ich bekam diesmal sofort einen Bussgeldbescheid. Ich soll jetzt 40 Euro Bussgeld plus ca 25,00 Euro für Auslagen und Versand bezahlen. Also über 65,00 € Euro.
Ist dies einfach so erlaubt ? Kann die Strafe so sehr durch die Bussgeldstelle erhöht werden ? Ich finde auch weder in der erhöhten Verwarnung von 25 EUR noch im Bussgeldbescheid jetzt, die passenende Begründung mit den jeweiligen §§ für die Erhöhung.
4 Strafzettel in über einem Jahr sehe ich jetzt auch nicht als vorsätzlich oder als extrem viele an! Zumal 2 Strafzettel durch meinen Bruder und 2 durch mich verursacht wurden….ich weiß es haftet immer der Halter.
9. Juni 2016, 8:41
wenn Sie dagegen vorgehen möchten, wenden Sie sich am besten an einen Anwalt. Dieser kann Ihnen am besten sagen, ob sich ein Einspruch lohnt. Wir dürfen leider keine Rechtsberatung geben.
22. Juni 2016, 14:04
Hallo, wir wohnen in Messestadt ost, bei uns kommt vor 6 Monaten die blaue Zone, und als Bewohner wir bekommen kein Bewohnersausweis. Und bei uns gibt kein Garage zu vermieten. Ist das gerecht,dass wir jedes mal bestraft werden????!!!! wenn wir die erlaubt zeit für parken überschreiten. Ich bitte um Ihre Meinung.
23. Juni 2016, 9:20
wenn Sie nicht die entsprechende Vignette dafür beantragt und an Ihrer Frontscheibe angebracht haben, kann das Ordnungsamt leider nicht wissen, dass Sie ein Anwohner sind. Eine Strafe ist somit gerechtfertigt. Erkundigen Sie sich am besten bei Ihrem zuständigen Bürgeramt, wie Sie solch eine Vignette beantragen können.
Hallo ich habe auf einer hauptstr an einem behindertenparkplatz geparkt schlüssel steckte wollte kurz brötchen kaufen.da ist ein polizist gekommen hat meine türe aufgemacht bin sofort hin da.sagte er mir das ich mit 75 euro rechnen muss sowie ein punkt.habe geguckt das kann doch garnit sein.
23. Juni 2016, 8:42
für das Parken auf einem Schwerbehinderten-Parkplatz droht in der Regel ein Bußgeld von 35 Euro. Warten Sie am besten Ihren Bußgeldbescheid ab. Diesem können Sie Ihre genauen Strafen entnehmen.
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