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Timestamp: 2013-05-26 06:27:14+00:00

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Leistungen für Projektmanagement gem. Schriftenreihe AHO 200 ... 96878 | competitionline - Wettbewerbe und Architektur	EnglishFrançaisEspañol	Bitte geben Sie die gewünschte ID in diesem Format ein: „1-54321“. Sie finden die IDs im Magazin sowie auf den jeweiligen Wettbewerbs-, Projekt- und Büroseiten.
19619 von 100486	Vorwärts
DE-50679 Köln	07/2012	Ergebnis
(ID 96878)
Leistungen für Projektmanagement gem. Schriftenreihe AHO 2009, Heft Nr. 9 für die Neuordnung der östlichen Domumgebung, Umbau der Domplattform und des Dionysoshofs/Baptisteriums in Köln
Projektsteuerer, Architekten, Bauingenieure	Gewünschte Teilnehmerzahl: 3-5Tatsächliche Teilnehmer: 5	Gebäudetyp
DE-50679 Köln	Auslober/Bauherr
Stadt Köln, Köln (DE)	Aufgabe
Der Auftrag umfasst Leistungen für Projektmanagement gem. Schriftenreihe AHO 2009, Heft Nr. 9. Die Stadt Köln erhält Zuwendungen im Rahmen des "Investitionsprogramms nationaler Welterbestätten 2010-2014" für die Neuordnung der östlichen Domumgebung, Umbau der Domplattform und des Dionysoshofs/Baptisteriums in Köln. Ein wesentliches Ziel des Projektes ist es, den mit dem Bau der Domplatte in den 1970ger Jahren verloren gegangenen Domhügel zur Rheinseite wieder erlebbar zu machen und das Baptisterium auf Stadtebene in einen öffentlichen Raum mit hoher Aufenthaltsqualität zu integrieren. Um das zu erreichen, ist als Ergebnis eines von der Stadt Köln durchgeführten Workshopverfahrens ein Projekt definiert worden, dass durch verschiedene bauliche Eingriffe in den bestehenden Stadtraum die Situation grundlegend verändern soll.
Nach den erfolgten Rückbauarbeiten im Zusammenhang mit der neuen Domtreppe erfährt die Stadtebene nun durch den Rückbau der Domplattform/Tunneldecke auch in diesem Bereich eine deutliche Öffnung. Sie wird somit zu einer attraktiven Aufenthaltsfläche. Auch der Rückbau des Fußgängersteges am Gleis 1 des Hauptbahnhofes wird zu einem großzügigen, natürlich belichteten öffentlichen Raum auf Stadtebene beitragen.
Die Reduzierung der Kfz-Verkehrsflächen "Am Domhof" ermöglicht breite und attraktive Fuß- und Radwegebereiche auf Seiten des Doms sowie des Museums Ludwig/Philharmonie. Die Treppenanlage östlich des Doms wird durch eine bogenförmig verlaufende Rampentreppe ersetzt, die den Domhügel zum Rhein hin staffelt. Sie führt direkt zum Baptisterium. Auf der östlichen Seite des Domhofes, gegenüber dem Baptisterium, verbindet eine neue attraktive Treppenanlage entlang des Sockels des Werkstattgebäudes/Museum Ludwig die Stadtebene mit dem Museum Ludwig.
Im Zuge des Neubaus der Treppenanlage am Domhügel entstehen Räumlichkeiten um das Baptisterium herum, die künftig überwiegend als Ausstellungsflächen genutzt werden sollen. Durch große Glasfronten erfolgt eine Orientierung der Ausstellung in den Straßenraum. Publikumsverkehr in den Räumlichkeiten ist nicht vorgesehen. Übergeben wird hier an den künftigen Nutzer ein reduzierter Ausbaustandard. Ähnliches gilt für weitere Räumlichkeiten im Gebäudebestand am südlichen Tunnelende. Hier entstehen Ausstellungsflächen, die durch das Römisch-Germanische-Museum genutzt werden sollen.
Entlang der östlichen Tunnelseite ist als vorgesetzte Fassade am Ludwig-Museum eine sogenannte „Medienwand“ geplant. Da es sich um den Umbau- und Neubau im baulichen Bestand und im Bereich zweier herausragender Baudenkmäler, des Kölner Doms und des Baptisteriums handelt, erfordern Planung und Bau bei hohen architektonischen Ansprüchen eine herausragende, technisch und organisatorische anspruchsvolle Gesamtbearbeitung. Zudem liegt das Projekt in einer verkehrlich intensiv genutzten innerstädtischen Lage. Die Umsetzung erfolgt grundsätzlich unter Aufrechterhaltung der Verkehrsbeziehungen. Die Finanzierung und der Realisierungszeitraum der Maßnahme sind an die Vorgaben des Förderprogramms gebunden und setzen eine zügige Projektabwicklung voraus.
Bei dem Projekt überschneiden sich Maßnahmen verschiedener Fachdisziplinen. Entsprechend der Leistungsbilder der HOAI sind somit Gebäude und raumbildende Ausbauten, Ingenieurbauwerke, Freianlagen, Tragwerksplanung und Technische Ausrüstung betroffen.
Die geschätzten Kosten des Gesamtprojektes betragen circa 19 500 000 EUR brutto, davon sind 5 000 000 EUR Fördermittel. Die brandschutztechnische Sanierung des Tunnels und die Umgestaltung des Kurt-Hackenberg-Platzes sind nicht Bestandteil der Maßnahme, werden jedoch in Abstimmung parallel umzusetzen sein.
Zur Unterstützung der Gesamtprojektleitung bei der Projektabwicklung beabsichtigt die Stadt Köln das Projektmanagement dieser komplexen Baumaßnahme extern zu vergeben. Es handelt sich hierbei um eine Maßnahme von besonderem Öffentlichkeitsinteresse mit Schwerpunkt auf einer strukturierten und umfassenden Projektkommunikation. Es ist vorgesehen, die Handlungsbereiche A-E des Leistungsbildes Projektsteuerung nach § 205 (1) AHO anteilig und stufenweise die Projektstufen 2-5 nach § 205 (2) AHO zu beauftragen.
Leistungen für Projektmanagement gem. Schriftenreihe AHO 2009, Heft Nr. 9, Handlungsbereiche A-E in Teilen, Projektstufen 2-5. Kosten der Gesamtmaßnahme: 19 500 000 EUR brutto, davon 5 000 000 EUR Fördermittel.
AuftragsbekanntmachungDienstleistungenRichtlinie 2004/18/EGAbschnitt I: Öffentlicher AuftraggeberI.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n)Stadt Köln, 27/Zentrales VergabeamtWilly-Brandt-Platz 2Kontaktstelle(n): 272 VergabecenterZu Händen von: Frau Billig50679 KölnDEUTSCHLANDTelefon: +49 221221-26889E-Mail: Submissionsdienst-Vergabeamt@stadt-koeln.deFax: +49 221221-26272Internet-Adresse(n): Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers: http://www.stadt-koeln.deWeitere Auskünfte erteilen: ARCADIS Deutschland GmbHJohannisstraße 60-64Kontaktstelle(n): ARCADIS Deutschland GmbHZu Händen von: Frau Flemming50668 KölnDEUTSCHLANDTelefon: +49 17621222477E-Mail: a.flemming@arcadis.deFax: +49 22189006-60Internet-Adresse: www.arcadis.deAusschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen fürden wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem)verschicken: Stadt Köln, 27/Zentrales VergabeamtWilly-Brandt-Platz 2Kontaktstelle(n): 272 Vergabecenter50679 KölnDEUTSCHLANDTelefon: +49 221221-E-Mail: Submissionsdienst-Vergabeamt@stadt-koeln.deFax: +49 221221-26272Internet-Adresse: http://www.stadt-koeln.deAngebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: Stadt Köln,27/Zentrales VergabeamtWilly-Brandt-Platz 2Kontaktstelle(n): 272 Vergabecenter, Zimmernummer: 10.A06Zu Händen von: Frau Billig50679 KölnDEUTSCHLANDTelefon: +49 221221-26889E-Mail: Submissionsdienst-Vergabeamt@stadt-koeln.deFax: +49 221221-26272Internet-Adresse: http://www.stadt-koeln.deI.2) Art des öffentlichen AuftraggebersRegional- oder LokalbehördeI.3) Haupttätigkeit(en)Allgemeine öffentliche VerwaltungI.4) Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher AuftraggeberDer öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicherAuftraggeber: neinAbschnitt II: AuftragsgegenstandII.1) BeschreibungII.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den öffentlichen Auftraggeber:Leistungen für Projektmanagement gem. Schriftenreihe AHO 2009, Heft Nr. 9für die Neuordnung der östlichen Domumgebung, Umbau der Domplattform unddes Dionysoshofs/Baptisteriums in Köln.II.1.2) Art des Auftrags und Ort der Ausführung, Lieferung bzw.DienstleistungDienstleistungenDienstleistungskategorie Nr 12: Architektur, technische Beratung undPlanung, integrierte technische Leistungen, Stadt- und Landschaftsplanung,zugehörige wissenschaftliche und technische Beratung, technische Versucheund AnalysenHauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung: Köln.NUTS-Code DEA23II.1.3) Angaben zum öffentlichen Auftrag, zur Rahmenvereinbarung oder zumdynamischen Beschaffungssystem (DBS)Die Bekanntmachung betrifft einen öffentlichen AuftragII.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder BeschaffungsvorhabensDer Auftrag umfasst Leistungen für Projektmanagement gem. SchriftenreiheAHO 2009, Heft Nr. 9. Die Stadt Köln erhält Zuwendungen im Rahmen des"Investitionsprogramms nationaler Welterbestätten 2010-2014" für dieNeuordnung der östlichen Domumgebung, Umbau der Domplattform und desDionysoshofs/Baptisteriums in Köln. Ein wesentliches Ziel des Projektesist es, den mit dem Bau der Domplatte in den 1970ger Jahren verlorengegangenen Domhügel zur Rheinseite wieder erlebbar zu machen und dasBaptisterium auf Stadtebene in einen öffentlichen Raum mit hoherAufenthaltsqualität zu integrieren. Um das zu erreichen, ist als Ergebniseines von der Stadt Köln durchgeführten Workshopverfahrens ein Projektdefiniert worden, dass durch verschiedene bauliche Eingriffe in denbestehenden Stadtraum die Situation grundlegend verändern soll.Nach den erfolgten Rückbauarbeiten im Zusammenhang mit der neuen Domtreppeerfährt die Stadtebene nun durch den Rückbau der Domplattform/Tunneldeckeauch in diesem Bereich eine deutliche Öffnung. Sie wird somit zu einerattraktiven Aufenthaltsfläche. Auch der Rückbau des Fußgängersteges amGleis 1 des Hauptbahnhofes wird zu einem großzügigen, natürlichbelichteten öffentlichen Raum auf Stadtebene beitragen.Die Reduzierung der Kfz-Verkehrsflächen "Am Domhof" ermöglicht breite undattraktive Fuß- und Radwegebereiche auf Seiten des Doms sowie des MuseumsLudwig/Philharmonie. Die Treppenanlage östlich des Doms wird durch einebogenförmig verlaufende Rampentreppe ersetzt, die den Domhügel zum Rheinhin staffelt. Sie führt direkt zum Baptisterium. Auf der östlichen Seitedes Domhofes, gegenüber dem Baptisterium, verbindet eine neue attraktiveTreppenanlage entlang des Sockels des Werkstattgebäudes/Museum Ludwig dieStadtebene mit dem Museum Ludwig.Im Zuge des Neubaus der Treppenanlage am Domhügel entstehen Räumlichkeitenum das Baptisterium herum, die künftig überwiegend als Ausstellungsflächengenutzt werden sollen. Durch große Glasfronten erfolgt eine Orientierungder Ausstellung in den Straßenraum. Publikumsverkehr in den Räumlichkeitenist nicht vorgesehen. Übergeben wird hier an den künftigen Nutzer einreduzierter Ausbaustandard. Ähnliches gilt für weitere Räumlichkeiten imGebäudebestand am südlichen Tunnelende. Hier entstehenAusstellungsflächen, die durch das Römisch-Germanische-Museum genutztwerden sollen.Entlang der östlichen Tunnelseite ist als vorgesetzte Fassade amLudwig-Museum eine sogenannte „Medienwand“ geplant. Da es sich um denUmbau- und Neubau im baulichen Bestand und im Bereich zweierherausragender Baudenkmäler, des Kölner Doms und des Baptisteriumshandelt, erfordern Planung und Bau bei hohen architektonischen Ansprücheneine herausragende, technisch und organisatorische anspruchsvolleGesamtbearbeitung. Zudem liegt das Projekt in einer verkehrlich intensivgenutzten innerstädtischen Lage. Die Umsetzung erfolgt grundsätzlich unterAufrechterhaltung der Verkehrsbeziehungen. Die Finanzierung und derRealisierungszeitraum der Maßnahme sind an die Vorgaben desFörderprogramms gebunden und setzen eine zügige Projektabwicklung voraus.Bei dem Projekt überschneiden sich Maßnahmen verschiedenerFachdisziplinen. Entsprechend der Leistungsbilder der HOAI sind somitGebäude und raumbildende Ausbauten, Ingenieurbauwerke, Freianlagen,Tragwerksplanung und Technische Ausrüstung betroffen.Die geschätzten Kosten des Gesamtprojektes betragen circa 19 500 000 EURbrutto, davon sind 5 000 000 EUR Fördermittel. Die brandschutztechnischeSanierung des Tunnels und die Umgestaltung des Kurt-Hackenberg-Platzessind nicht Bestandteil der Maßnahme, werden jedoch in Abstimmung parallelumzusetzen sein.Zur Unterstützung der Gesamtprojektleitung bei der Projektabwicklungbeabsichtigt die Stadt Köln das Projektmanagement dieser komplexenBaumaßnahme extern zu vergeben. Es handelt sich hierbei um eine Maßnahmevon besonderem Öffentlichkeitsinteresse mit Schwerpunkt auf einerstrukturierten und umfassenden Projektkommunikation. Es ist vorgesehen,die Handlungsbereiche A-E des Leistungsbildes Projektsteuerung nach § 205(1) AHO anteilig und stufenweise die Projektstufen 2-5 nach § 205 (2) AHOzu beauftragen.II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)71541000II.1.7) Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA): jaII.1.8) LoseAufteilung des Auftrags in Lose: neinII.1.9) Angaben über Varianten/AlternativangeboteVarianten/Alternativangebote sind zulässig: neinII.2) Menge oder Umfang des AuftragsII.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang:Leistungen für Projektmanagement gem. Schriftenreihe AHO 2009, Heft Nr. 9,Handlungsbereiche A-E in Teilen, Projektstufen 2-5. Kosten derGesamtmaßnahme: 19 500 000 EUR brutto, davon 5 000 000 EUR Fördermittel.II.2.2) Angaben zu OptionenOptionen: jaBeschreibung der Optionen: Stufenweise Beauftragung der Leistungsstufennach AHO § 205 (2) ohne Anspruch auf Weiterbeauftragung. Mit dem Abschlussdes Vertrages wird lediglich die Leistungsstufe 2 beauftragt. Optional istvorgesehen, die Projektsteuerung für den Umbau der Tiefgararge der KölnerPhilharmonie zusätzlich zu beauftragen.Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technischeAngabenIII.1) Bedingungen für den AuftragIII.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten:Der Bewerber hat Nachweise gemäß § 5(4)a) VOF über die folgendenHaftpflichtdeckungssummen bzw. eine Erklärung des Versicherers über diemögliche Anpassung der Versicherungssummen im Auftragsfall zu erbringen:Haftpflicht Deckungssumme Personenschäden: 3 000 000 EUR; HaftpflichtDeckungssumme sonstige Schäden: 3 000 000 EUR. Es ist der Nachweis zuerbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung mindestens dasZweifache der Versicherungssumme beträgt. Der Versicherungsnachweis darfnicht älter als ein Jahr sein. Bei Arbeitsgemeinschaften ist der Nachweisvon jedem Mitglied zu erbringen.III.1.2) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oderVerweis auf die maßgeblichen Vorschriften:Finanzierung entsprechend Fördermittelzuteilung.III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergebenwird:Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Vorlage einerentsprechenden Erklärung mit Abgabe der Bewerbung.III.1.4) Sonstige besondere BedingungenFür die Ausführung des Auftrags gelten besondere Bedingungen: jaDarlegung der besonderen Bedingungen: Die örtliche Präsenz des Bewerbersin Köln ist während der Planungs- und Bauzeit in engen Intervallen gemäßProjekterfordernis sicherzustellen. Für die gesamte Projektlaufzeit istdie personelle Kontinuität hinsichtlich der Präsenz vor Ort zugewährleisten. Durch den Bewerber ist im Falle einer Auftragserteilungeine Verpflichtungserklärung gemäß § 1 des Verpflichtungsgesetzesabzugeben.III.2) TeilnahmebedingungenIII.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagenhinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder HandelsregisterAngaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung derAuflagen zu überprüfen: Es ist zwingend der unter der Kontaktstelle gemäßI.1) erhältliche Bewerbungsbogen zu verwenden. Der/die Bewerber/in hatAngaben zu Firmenbezeichnung, Anschrift, Ansprechpartner,Vertretungsberechtigter, Geschäftsorte (Hauptsitz, Niederlassungen),Rechtsform zu machen. Der/die Bewerber/in hat Angaben gemäß § 4(2)VOF überdie wirtschaftliche Verknüpfung zu anderen Unternehmen und zurauftragsbezogenen Zusammenarbeit mit anderen zu machen. Die fachlicheEignung ist gemäß VOF § 5(5)a nachzuweisen (z.B. Auszug Berufs- oderHandelsregister, Studiennachweis und Bescheinigungen über die beruflicheBefähigung des Bewerbers oder der Führungskräfte des Unternehmens). DerBewerber hat eine Eigenerklärung abzugeben, dass Ausschlussgründe gemäßVOF § 4(4a-g) und § 4(9a-e) nicht vorliegen und keine Abhängigkeit vonAusführungs- und Lieferinteressen gemäß § 2 (3) VOF besteht. BeiArbeitsgemeinschaften ist eine Erklärung abzugeben, dass die Mitgliederder ARGE gesamtschuldnerisch haftend auch über die Auflösung der ARGEhinaus auftreten. Der oder die bevollmächtigte Vertreter/in ist in derErklärung zu benennen. Die Bewerbung muss im Original durch den oder dieVertretungsberechtigte/n unterzeichnet sein.III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle LeistungsfähigkeitAngaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung derAuflagen zu überprüfen: Es ist zwingend der unter der Kontaktstelle gemäßI.1) erhältliche Bewerbungsbogen zu verwenden. Es ist der Nachweis übereine ausreichende Berufshaftpflichtversicherung zu erbringen (siehe PunktIII.1.1)). Bei Arbeitsgemeinschaften ist der Nachweis zurHaftpflichtversicherung von jedem Mitglied zu erbringen.Es sind Angaben gemäß § 5(4)c) VOF über den Gesamtumsatz des Bewerbers undden Umsatz im Bereich des Projektmanagements gemäß § 201 AHO in denletzten 3 Geschäftsjahren zu machen.III.2.3) Technische LeistungsfähigkeitAngaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung derAuflagen zu überprüfen:Gefordert ist die Darstellung von genau 3 Mindestreferenzen gemäß § 5(5)bVOF. Bei den genannten Referenzen werden auch erbrachte Teilleistungen wieeinzelne Handlungsbereiche und Projektstufen anerkannt, jedoch mitAbschlägen bewertet:Referenz 1-Abgeschlossene, komplexe Maßnahme aus dem Bereich Neubau/Sanierung/Umbauvon Ingenieurbauwerken oder Verkehrsanlagen; Fertigstellung zwischen1.1.2001 und 30.11.2011; Gesamtbaukosten KG 200-700 mind. 15 000 000 EURbrutto. Zusätzlich sind zu Referenz 1 die folgenden Angaben erforderlich:durch den Bewerber koordinierte Planungsdisziplinen, Verkehrsknotenpunktja/nein, Durchführung der Maßnahme bei laufendem Betrieb ja/nein; Maßnahmedes fließenden und ruhenden Verkehrs ja/nein mit Kurzdarstellung(verkehrliche Anbindung, Parkhaus, Tiefgarage, Anzahl Stellplätze).Referenz 2 –Abgeschlossene Maßnahme aus dem Bereich Neubau/ Sanierung/ Umbau vonKulturbauten mit hohem gestalterischen Anspruch (z.B. Museen,Spielstätten, Gebäude religiöser Nutzung); Fertigstellung zwischen1.1.2001 und 30.11.2011; Gesamtbaukosten KG 200-700 mind. 5 000 000 EURbrutto. Zusätzlich sind zu Referenz 2 die folgenden Angaben erforderlich:Sanierungs- oder Umbaumaßnahme ja/nein, Umsetzung eines prämiertenWettbewerbsentwurfs ja/nein, eingetragenes Denkmal ja/nein.Referenz 3-Abgeschlossene Maßnahme nach freier Wahl mit Beteiligung und Koordinierungvon mindestens 3 verschiedenen öffentlichen oder institutionellenGrundstückseigentümern und/oder Behörden bzw. Institutionen;Fertigstellung zwischen 1.1.2001 und 30.11.2011; Gesamtbaukosten KG200-700 mind. 5 000 000 EUR brutto.Die 3 Mindestreferenzen sollen auf max. 2 A4-Blättern einseitigdargestellt werden. Die Darstellung ist frei wählbar, sollte jedoch mind.einen Grundriss und eine Ansicht (auch Fotos möglich) sowie eineBeschreibung der Projektspezifika enthalten. Dabei kann das vorgegebeneFormblatt auch als zusätzliches Deckblatt genutzt werden. Beizufügen istbei öffentlichen Bauvorhaben eine Bestätigung des Auftraggebers über dieerbrachte Leistung (Referenzschreiben), bei privaten AG eine von AGausgestellte Bescheinigung oder eine Eigenerklärung des Bewerbers. Zudiesen Referenzen werden außerdem folgende Angaben gefordert: Beschreibungdes Bauvorhabens, Auftraggeber/in mit Ansprechpartner und Telefonnummer,Angabe zur Art des Auftraggebers (öffentlich/ nichtöffentlich),Leistungsbeginn und Fertigstellung des Vorhabens, erbrachteHandlungsbereiche und Leistungsstufen, Honorarzone, Gesamtbaukosten KG200-700 brutto nach DIN 276 bzw. entsprechende landesspezifische Angaben.Zusätzlich sollte vom Bewerber je eine Liste mit maximal 3Referenzprojekten (abgeschlossene Bauvorhaben im Zeitraum vom 1.1.2001 biszum 30.11.2011) mit der Verwendung von Fördermitteln und zu Baumaßnahmenim besonderen Focus der Öffentlichkeit beigebracht werden, die eineKurzbeschreibung des Bauvorhabens, das Fertigstellungsjahr und eineDarstellung der vom Bewerber erbrachten Leistungen enthält.Beizufügen ist für alle Referenzen bei öffentlichen Bauvorhaben eineBestätigung des Auftraggebers über die erbrachte Leistung(Referenzschreiben), bei privaten AG eine von AG ausgestellteBescheinigung oder eine Eigenerklärung des Bewerbers.Das jährliche Mittel der Technischen Mitarbeiter einschl. Büroinhaber undfreier Mitarbeiter Projektmanager/Architekten/Ingenieure) in den letzten 3Geschäftsjahren ist zu benennen. Es sind Angaben zu den Namen, derberuflichen Qualifikation und der Berufserfahrung des vorgesehenenProjektleiters und des vorgesehenen stellvertretenden Projektleiters gem.§ 4(3) VOF erforderlich. Zusätzlich sind nach eigener Wahl vergleichbarepersönliche Referenzen des Projektleiters wie des stellvertretendenProjektleiters (max. je 3 Stück) in jeweils vergleichbarer Funktion zubenennen. Es sind Angaben zur zugesicherten Präsenz vor Ort für diePlanungs- und die Ausführungsphase zu machen Es ist jeweils anzugeben, obbeabsichtigt ist, ein Projektbüro vor Ort zu unterhalten. Durch denBewerber ist anzugeben, ob das Unternehmen ein Qualitätssicherung-Systemnutzt, Angaben zum System sowie ein Zertifikat sind ggf. beizufügen.Möglicherweise geforderte Mindeststandards:Mindestreferenzen 1-3 (s. vorhergehender Abschnitt).III.3) Besondere Bedingungen für DienstleistungsaufträgeIII.3.1) Angaben zu einem besonderen BerufsstandDie Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstandvorbehalten: jaVerweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift:Teilnahmeberechtigt sind Architekten und Ingenieure gemäß VOF § 19 (1),(2) und (3). Bei Bewerbergemeinschaften muss mindestens ein Mitglied dieAnforderungen erfüllen, die an natürliche oder juristische Personengestellt werden.III.3.2) Für die Erbringung der Dienstleistung verantwortliches PersonalJuristische Personen müssen die Namen und die beruflichen Qualifikationender Personen angeben, die für die Erbringung der Dienstleistungverantwortlich sind: jaAbschnitt IV: VerfahrenIV.1) VerfahrensartIV.1.1) VerfahrensartVerhandlungsverfahrenEinige Bewerber sind bereits ausgewählt worden (ggf. nach einem bestimmtenVerhandlungsverfahren) neinIV.1.2) Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zurAngebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werdenGeplante Mindestzahl 3: und Höchstzahl 5Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: DieAuswahl erfolgt anhand einer Bewertungsmatrix wobei die Kriterienfolgendermaßen bewertet werden: Pro Auswahlkriterium werden 0 bis 3 oder 0oder 3 Punkte vergeben, die Punktzahl pro Kriterium wird von 100 %gewichtet.Die Rangfolge richtet sich nach der erreichten gewichtetenGesamtpunktzahl. Es werden maximal die 5 Bewerber mit der höchstenPunktzahl zum Verhandlungsgespräch eingeladen. Wird die Anzahl durchBewerber/innen mit gleicher Punktzahl überschritten, entscheidet unterdiesen das Los.Wertung zu III.2.2): Durchschnittlicher jährlicher Umsatz der letzten 3Geschäftsjahre im Bereich Projektmanagement lt. § 201 AHO Gesamtwichtung10 %, Punktwertung: 0 Pkt. <= 500 000 EUR, 1 Pkt. <= 1 000 000 EUR, 2 Pkt.<= 3,0 000 000, 3 Pkt. > 3 000 000 EUR.Wertung zu III.2.3 1.:1. Zu Referenzprojekt 1: Gesamtwichtung 23 %, bestehend aus: 1.1erbrachten Handlungsbereichen: 3 %, (Punktwertung 0 Pkt. < 3Handlungsbereiche, 1 Pkt = 3 Handlungsbereiche; 2 Pkt = 4Handlungsbereiche, 3 Pkt. = 5 Handlungsbereiche); 1.2. erbrachtenProjektstufen 3 %, (Punktwertung 0 Pkt. < 3 Projektstufen, 1 Pkt. = 3Projektstufen; 2 Punkte = 4 Projektstufen; 3 Pkt. = 5 Projektstufen); 1.3.erbrachter Honorarzone: 2 %, (Punktwertung 0 Pkt. = Honorarzone 1, 1 Pkt.= Honorarzone 2; 2 Pkt. = Honorarzone III, 3 Pkt. = Honorarzone IV); 1.4.Gesamtbaukosten KG 200-700 : 2 %, (Punktwertung: 0 Pkt: <= 15 000 000 EUR;1 Pkt. <= 30 000 000 EUR; 2 Pkt. <= 50 000 000 EUR; 3 Pkt. > 50 000 000EUR) 1.5. Beteiligung von mehreren Planungsdisziplinen: 4 % (Punktwertung3 Punkte, wenn Kriterium erfüllt); 1.6 Zentrale Lage/Verkehrsknotenpunkt:4 % (Punktwertung 3 Punkte, wenn Kriterium erfüllt), 1.7 Durchführung derMaßnahme bei laufendem Betrieb 3 % (Punktwertung 3 Punkte, wenn Kriteriumerfüllt); 1.8 Maßnahmen des fließenden und ruhenden Individualverkehrs 2 %(Punktwertung 3 Punkte, wenn Kriterium erfüllt),2. Zu Referenzprojekt 2: Gesamtwichtung 20 %, bestehend aus: 2.1.erbrachten Handlungsbereichen: 3 %, (Punktwertung 0 Pkt. < 3Handlungsbereiche, 1 Pkt = 3 Handlungsbereiche; 2 Pkt = 4Handlungsbereiche, 3 Pkt. = 5 Handlungsbereiche); 2.2 erbrachtenProjektstufen 3 %, (Punktwertung 0 Pkt. < 3 Projektstufen, 1 Pkt. = 3Projektstufen; 2 Punkte = 4 Projektstufen; 3 Pkt. = 5 Projektstufen); 2.3.erbrachter Honorarzone: 2 %, (Punktwertung 0 Pkt. = Honorarzone 1, 1 Pkt.= Honorarzone 2; 2 Pkt. = Honorarzone III, 3 Pkt. = Honorarzone IV); 2.4.Gesamtbaukosten KG 200-700 : 2 %, (Punktwertung: 0 Pkt: <= 5 000 000 EUR;1 Pkt. <= 10 000 000 EUR; 2 Pkt. <= 20 000 000 EUR; 3 Pkt. > 20 000 000EUR); 2.5. Sanierungs- oder Umbaumaßnahme 4 % (Punktwertung 3 Punkte, wennKriterium erfüllt); 2.6 Umsetzung eines prämierten Wettbewerbsentwufs 3 %(Punktwertung 3 Punkte, wenn Kriterium erfüllt); 2.7 Eingetragenes Denkmal3 % (Punktwertung 3 Punkte, wenn Kriterium erfüllt),3. Zu Referenzprojekt 3: Gesamtwichtung 10 %, bestehend aus: 3.1.erbrachten Handlungsbereichen: 3 %, (Punktwertung 0 Pkt. < 3Handlungsbereiche, 1 Pkt = 3 Handlungsbereiche; 2 Pkt = 4Handlungsbereiche, 3 Pkt. = 5 Handlungsbereiche); 3.2. erbrachtenProjektstufen 3 %, (Punktwertung 0 Pkt. < 3 Projektstufen, 1 Pkt. = 3Projektstufen; 2 Punkte = 4 Projektstufen; 3 Pkt. = 5 Projektstufen); 3.3erbrachter Honorarzone: 2 %, (Punktwertung 0 Pkt. = Honorarzone 1, 1 Pkt.= Honorarzone 2; 2 Pkt. = Honorarzone III, 3 Pkt. = Honorarzone IV); 3.4.Gesamtbaukosten KG 200-700 : 2 %, (Punktwertung: 0 Pkt: <= 5 000 000 EUR;1 Pkt. <= 10 000 000 EUR; 2 Pkt. <= 20 000 000 EUR; 3 Pkt. > 20 000 000EUR),4. Zusätzliche Referenzen aus gesonderter Referenzliste: Gesamtwichtung 10%, bestehend aus 4.1. Erfahrung mit der Projektsteuerung vonFördermittelmaßnahmen 5 % (Punktwertung: 0 Pkt. = keine entsprechendeReferenz, 1 Pkt. = 1 Referenz, 2 Pkt. = 2 Referenzen; 3 Pkt. = 3Referenzen) und 4.2. Erfahrung mit der Projektsteuerung von vergleichbarenMaßnahmen im Focus der Öffentlichkeit 5 % (Punktwertung: 0 Pkt. = keineentsprechende Referenz, 1 Pkt. = 1 Referenz, 2 Pkt. = 2 Referenzen; 3 Pkt.= 3 Referenzen),5. Personelle Kapazität: Gesamtwichtung 6 %, bestehend ausdurchschnittlicher Anzahl technischer Mitarbeiter (MA) im BereichProjektsteuerung (Projektmanager/Architekten/ Ingenieure) (Punktwertung 0Pkt. < 5 MA, 1 Pkt. <= 10 MA, 2 Pkt. <= 30 MA, 3 Pkt <= 30 MA),6. Qualifikation des Projektteams: Gesamtwichtung 12 %, bestehend aus 6.1.Berufserfahrung des vorgesehenen Projektleiters 3 % (Punktwertung: 0 Pkt<= 3 Jahre, 1 Pkt. <= 5 Jahre, 2 Pkt. <= 8 Jahre, 3 Pkt. > 8 Jahre); 6.2.Mitwirkung des vorgesehenen Projektleiters in leitender Position bei einerder 3 Mindestreferenzen 5 % (Punktwertung 0 Pkt. = bei keiner Referenz, 1Pkt. = bei einer Referenz, 2 Pkt. = bei 2 Referenzen; 3 Pkt. = bei 3Referenzen); 6.3. Berufserfahrung des vorgesehenen stellvertretendenProjektleiters 1 % (Punktwertung: 0 Pkt <= 3 Jahre, 1 Pkt. <= 5 Jahre, 2Pkt. <= 8 Jahre, 3 Pkt. > 8 Jahre); 6.4 Mitwirkung des vorgesehenenstellvertretenden Projektleiters in leitender Position bei einer der 3Mindestreferenzen 3 % (Punktwertung 0 Pkt. = bei keiner Referenz, 1 Pkt. =bei einer Referenz, 2 Pkt. = bei 2 Referenzen; 3 Pkt. = bei 3 Referenzen),7. Präsenz vor Ort in während der Bauausführung: Gesamtwichtung 4 %(Punktwertung: 0 Pkt. = aller 2 Wochen; 1 Pkt. = 1-2 x wöchentlich, 2 Pkt.= 2-4 x wöchentlich; 3 Pkt. = arbeitstäglich),8. Maßnahmen zur Qualitätssicherung: Gesamtwichtung 5 % (Punktwertung: 0Pkt. = kein zertifiziertes System vorhanden, 1 Pkt = eigenes QS-System, 3Pkt. = zertifiziertes Qualitätssicherungssystem vorhanden, Nachweis liegtvor).IV.1.3) Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe derVerhandlung bzw. des DialogsAbwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecksschrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zuverhandelnden Angebote neinIV.2) ZuschlagskriterienIV.2.1) Zuschlagskriteriendas wirtschaftlich günstigste Angebot in Bezug auf die nachstehendenKriterien1. Präsentationstechnik. Gewichtung 5 %2. Methoden zur Kostensteuerung. Gewichtung 10 %3. Methoden zur Terminsteuerung. Gewichtung 10 %4. Methoden Steuerung von Projekten im Focus der Öffentlichkeit.Gewichtung 10 %5. Methoden zur Qualitätssicherung in Planung und Ausführung. Gewichtung10 %6. Vorstellung Bürostruktur und -leitung. Gewichtung 5 %7. Vorstellung Projektleitung. Gewichtung 10 %8. Vorstellung stellvertr. Projektleitung. Gewichtung 5 %9. Honorarangebot. Gewichtung 35 %IV.2.2) Angaben zur elektronischen AuktionEine elektronische Auktion wird durchgeführt: neinIV.3) VerwaltungsangabenIV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber:2011/3344/3IV.3.2) Frühere Bekanntmachung(en) desselben AuftragsneinIV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Ausschreibungs- und ergänzendenUnterlagen bzw. der BeschreibungSchlusstermin für die Anforderung von Unterlagen oder die Einsichtnahme:2.2.2012Kostenpflichtige Unterlagen: neinIV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge9.2.2012 - 14:00IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträgeverfasst werden könnenDeutsch.IV.3.8) Bedingungen für die Öffnung der AngeboteTag: 9.2.2012 - 14:00Ort: Stadt Köln, 27/Zentrales Vergabeamt, Riegel A, Etage 10, Zimmer 21,Willy-Brandt-Platz 2, 50679 Köln, DEUTSCHLAND.Personen, die bei der Öffnung der Angebote anwesend sein dürfen: neinAbschnitt VI: Weitere AngabenVI.1) Angaben zur Wiederkehr des AuftragsDies ist ein wiederkehrender Auftrag: neinVI.2) Angaben zu Mitteln der Europäischen UnionAuftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das ausMitteln der Europäischen Union finanziert wird: jaAngabe der Vorhaben und/oder Programme: "Investitionsprogramm nationaleUNESCO-Welterbestätten 2010-2014" des Bundesministeriums für Verkehr, Bauund Stadtentwicklung, Deutschland.VI.3) Zusätzliche AngabenBewerber, die auf Anforderung die nachgeforderten Unterlagen nichtinnerhalb der gesetzten Frist beibringen, werden ausgeschlossen. Dies giltauch für Bewerbungen, die weniger als die 3 gefordertenMindestreferenzobjekte enthalten.Zusätzlich beigebrachte und ungeforderte Referenzen werden nicht gewertet.Die konkreten Termine des Verhandlungsverfahrens werden mit derAufforderung zur Teilnahme an der Verhandlung bekanntgegeben.Die Bewerbungsunterlagen verbleiben bei dem Bauherrn. Ein Anspruch aufKostenerstattung besteht nicht. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft istder Bewerbungsbogen mit Ausnahme der Formulare für die Referenzen fürjedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft auszufüllen.Weitere Auskünfte sind nur auf schriftliche Anfrage oder per E-Mail beider unter Ziffer I.1) genannten Adresse erhältlich.Anfragen sind per Fax oder per E-Mail an das Zentrale Vergabeamt zusenden. Die im Zusammenhang mit der Vorbereitung der Aufgabenstellungbereits erstellten Unterlagen können im Falle der Einladung zurVerhandlung eingesehen werden. Eine Kenntnis dieser Unterlagen ist für dasBewerbungsverfahren nicht erforderlich.II.3) Vertragslaufzeit bzw. Beginn und Ende der Auftragsausführung:Beginn: voraussichtlich 1.5.2012. Ende: 31.3.2015.III.2.4) Vorbehaltene Aufträge (falls zutreffend): nein.IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Verdingungs-/Ausschreibungs- undergänzenden Unterlagen:Zahlungsbedingungen und -weise: Durch Banküberweisung vor Anforderung derAusschreibungsunterlagen.VI.4) Rechtsbehelfsverfahren/NachprüfungsverfahrenVI.4.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/NachprüfungsverfahrenVergabekammer bei der Bezirksregierung Köln/Nachprüfstelle für behaupteteVergabeverstößeBlumenthalstr. 3350670 KölnDEUTSCHLANDE-Mail: vergabekammer@bezreg-koeln.nrw.deTelefon: +49 2217740-251Fax: +49 2217740-197VI.4.2) Einlegung von RechtsbehelfenGenaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Siehe§ 107 Abs. 3 Nr. 1 bis 4 GWB.— unverzüglich gegenüber der Stadt Köln nach Erkennen des Verstoßes gegenVergabevorschriften im Vergabeverfahren,— spätestens bis Ablauf der Angebots-/Bewerbungsfrist bei Verstößen gegenVergabevorschriften in der Bekanntmachung,— spätestens bis Ablauf der Angebots-/Bewerbungsfrist bei Verstößen gegenVergabevorschriften in den Vergabeunterlagen,— innerhalb von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung der Stadt Köln, derRüge nicht abhelfen zu wollen,— siehe § 101b Abs. 2 GWB,— 30 Kalendertage ab Kenntnis des Rechtsverstoßes, spätestens jedoch sechsMonate nach Vertragsschluss,— Im Fall der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU 30Kalendertage nach Veröffentlichung der Auftragsvergabe im Amtsblatt derEU.VI.5) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:3.1.2012	Anzeigentext Ergebnis
Bekanntmachung vergebener AufträgeDienstleistungenRichtlinie 2004/18/EGAbschnitt I: Öffentlicher AuftraggeberI.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n)Stadt Köln, 27/ Zentrales VergabeamtVergabeamt/ Willy-Brandt-Platz 2Zu Händen von: Frau Billig50679 KölnDEUTSCHLANDTelefon: +49 22122126-889E-Mail: submissionsdient-vergabeamt@stadtkoeln.deFax: +49 22122126-272Internet-Adresse(n): Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers: http://www.stadt-koeln.deI.2) Art des öffentlichen AuftraggebersRegional- oder LokalbehördeI.3) Haupttätigkeit(en)Allgemeine öffentliche VerwaltungI.4) Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher AuftraggeberDer öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicherAuftraggeber: neinAbschnitt II: AuftragsgegenstandII.1) BeschreibungII.1.1) Bezeichnung des AuftragsLeistungen für Projektmanagement gem. Schriftenreihe AHO 2009, Heft Nr. 9für die Neuordnung der östlichen Domumgebung, Umbau der Domplattform unddes Dionysoshofs/Baptisteriums in Köln.II.1.2) Art des Auftrags und Ort der Ausführung, Lieferung bzw.DienstleistungDienstleistungenDienstleistungskategorie Nr 12: Architektur, technische Beratung undPlanung, integrierte technische Leistungen, Stadt- und Landschaftsplanung,zugehörige wissenschaftliche und technische Beratung, technische Versucheund AnalysenHauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung: Köln.NUTS-Code DEA23II.1.4) Kurze Beschreibung des Auftrags oder BeschaffungsvorhabensDer Auftrag umfasst Leistungen für Projektmanagement gem. SchriftenreiheAHO 2009, Heft Nr. 9. Die Stadt Köln erhält Zuwendungen im Rahmen des"Investitionsprogramms nationaler Welterbestätten 2010-2014" für dieNeuordnung der östlichen Domumgebung, Umbau der Domplattform und desDionysoshofs/ Baptisteriums in Köln. Ein wesentliches Ziel des Projektesist es, den mit dem Bau der Domplatte in den 1970ger Jahren verlorengegangenen Domhügel zur Rheinseite wieder erlebbar zu machen und dasBaptisterium auf Stadtebene in einen öffentlichen Raum mit hoherAufenthaltsqualität zu integrieren.Um das zu erreichen, ist als Ergebnis eines von der Stadt Kölndurchgeführten Workshopverfahrens ein Projekt definiert worden, dass durchverschiedene bauliche Eingriffe in den bestehenden Stadtraum die Situationgrundlegend verändern soll.Zur Unterstützung der Gesamtprojektleitung bei der Projektabwicklungbeabsichtigt die Stadt Köln das Projektmanagement dieser komplexenBaumaßnahme extern zu vergeben. Es handelt sich hierbei um eine Maßnahmevon besonderem Öffentlichkeitsinteresse mit Schwerpunkt auf einerstrukturierten und umfassenden Projektkommunikation. Es ist vorgesehen,die Handlungsbereiche A-E des Leistungsbildes Projektsteuerung nach §205(1) AHO anteilig und stufenweise die Projektstufen 2-5 nach §205 (2) AHOzu beauftragen.II.1.5) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)71541000II.1.6) Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA): jaII.2) Endgültiger GesamtauftragswertII.2.1) Endgültiger GesamtauftragswertWert: 324 079,20 EURohne MwStAbschnitt IV: VerfahrenIV.1) VerfahrensartIV.1.1) VerfahrensartVerhandlungsverfahren mit einem Aufruf zum WettbewerbIV.2) ZuschlagskriterienIV.2.1) Zuschlagskriteriendas wirtschaftlich günstigste Angebot in Bezug auf1. Präsentationstechnik. Gewichtung 5 %2. Methoden zur Kostensteuerung. Gewichtung 10 %3. Methoden zur Terminsteuerung. Gewichtung 10 %4. Methoden zur Steuerung von Projekten im Focus der Öffentlichkeit.Gewichtung 10 %5. Methoden zur Qualitätssicherung in Planung und Ausführung. Gewichtung10 %6. Vorstellung Bürostruktur- und leitung. Gewichtung 5 %7. Vorstellung Projektleitung. Gewichtung 10 %8. Vorstellung Stellv. Projektleitung. Gewichtung 5 %9. Honorarangebot. Gewichtung 35 %IV.2.2) Angaben zur elektronischen AuktionEine elektronische Auktion wurde durchgeführt: neinIV.3) VerwaltungsangabenIV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber2011/3344/3IV.3.2) Frühere Bekanntmachung(en) desselben AuftragsAuftragsbekanntmachungBekanntmachungsnummer im ABl: 2012/S 9-013684 vom 14.1.2012Abschnitt V: AuftragsvergabeV.1) Tag der Zuschlagsentscheidung:20.7.2012V.2) Angaben zu den AngebotenAnzahl der eingegangenen Angebote: 5Anzahl der elektronisch eingegangenen Angebote: V.3) Name und Anschrift des Wirtschaftsteilnehmers, zu dessen Gunsten derZuschlag erteilt wurdeDrees & SommerKleine Sandkaul 5a50667 KölnDEUTSCHLANDV.5) Angaben zur Vergabe von UnteraufträgenEs können Unteraufträge vergeben werden: neinAbschnitt VI: Weitere AngabenVI.1) Angaben zu Mitteln der Europäischen UnionAuftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das ausMitteln der Europäischen Union finanziert wird: neinVI.2) Zusätzliche Angaben:Maßnahme wird teilfinanziert aus Fördermitteln des: "Investitionsprogrammsnationale UNESCO-Welterbestätten 2010-2014" des Bundesministeriums fürVerkehr, Bau und Stadtentwicklung, Deutschland.VI.3) Rechtsbehelfsverfahren/NachprüfungsverfahrenVI.3.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/NachprüfungsverfahrenVergabekammer bei der Bezirksregierung Köln/Nachprüfstelle für behaupteteVergabeverstößeBlumenthalstr. 3350670 KölnDEUTSCHLANDE-Mail: vergabekammer@bezreg-koeln.nrw.deTelefon: +49 2217740-251Fax: +49 2217740-197VI.3.2) Einlegung von RechtsbehelfenGenaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Siehe§ 107 Abs. 3 Nr. 1 bis 4 GWB.— unverzüglich gegenüber der Stadt Köln nach Erkennen des Verstoßes gegenVergabevorschriften im Vergabeverfahren,— spätestens bis Ablauf der Angebots-/Bewerbungsfrist bei Verstößen gegenVergabevorschriften in der Bekanntmachung,— spätestens bis Ablauf der Angebots-/Bewerbungsfrist bei Verstößen gegenVergabevorschriften in den Vergabeunterlagen,— innerhalb von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung der Stadt Köln, derRüge nicht abhelfen zu wollen siehe § 101b Abs. 2 GWB,— 30 Kalendertage ab Kenntnis des Rechtsverstoßes, spätestens jedoch sechsMonate nach Vertragsschluss Im Fall der Bekanntmachung der Auftragsvergabeim Amtsblatt der EU 30 Kalendertage nach Veröffentlichung derAuftragsvergabe im Amtsblatt der EU.VI.4) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:25.7.2012	Karte
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