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Timestamp: 2016-10-21 22:06:13+00:00

Document:
8C_855/2009 (21.04.2010)
8C_855/2009
Unfallversicherung (Kausalzusammenhang, Invalidenrente),
Beschwerde gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Aargau vom 27. August 2009.
Der 1956 geborene K.________ war seit 1. April 1993 bei der Firma M.________ AG, (nachfolgend Arbeitgeberin), angestellt und bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) obligatorisch unfallversichert. Am 30. M�rz 2002 st�rzte er von einer Leiter. Der erstbehandelnde Arzt Dr. med. A.________ Innere Medizin FMH, diagnostizierte am 9. Mai 2002 eine Kontusion Ellbogen rechts und eine Subluxation distales radio-ulnares Gelenk. Im Spital Y.________ wurden am 19. August 2002 eine TFCC-L�sion und Subluxation der Ulna im distalen Radioulnargelenk diagnostiziert und eine Arthrographie des Handgelenks rechts sowie ein Arthroskopieversuch, der wegen technischer Probleme abgebrochen werden musste, durchgef�hrt. Daselbst wurde am 12. September 2002 ein Abriss des rechten TFCC diagnostiziert und eine Arthroskopie des rechten Handgelenks vorgenommen sowie am 15. Oktober 2002 eine transoss�re, offene Refixation des TFCC durchgef�hrt. Die Arbeitgeberin k�ndigte den Arbeitsvertrag mit dem Versicherten per 30. Juni 2003. Vom 4. Mai bis 20. August 2004 erfolgte im Auftrag der Invalidenversicherung (IV) in der Eingliederungsst�tte Z.________, eine Abkl�rung der beruflichen Eingliederungsm�glichkeiten. Die SUVA zog diverse Arztberichte und ein im Auftrag der IV erstelltes Gutachten der MEDAS vom 27. M�rz 2007 bei. Mit Verf�gung vom 18. Dezember 2007 sprach sie dem Versicherten ab 1. September 2004 eine Invalidenrente bei einer Erwerbsunf�higkeit von 28 % und eine Integrit�tsentsch�digung bei einer Integrit�tseinbusse von 5 % zu. Die dagegen erhobene Einsprache wies sie ab (Entscheid vom 7. November 2008).
In teilweiser Gutheissung der hiegegen eingereichten Beschwerde �nderte das Versicherungsgericht des Kantons Aargau den Einspracheentscheid dahingehend, als es dem Versicherten ab 1. Oktober 2003 eine Invalidenrente bei einer Erwerbsunf�higkeit von 28 % zusprach (Entscheid vom 27. August 2009).
Mit Beschwerde beantragt der Versicherte, in Aufhebung des kantonalen Entscheides seien ihm ab 1. Oktober 2003 r�ckwirkend und weiterhin Taggelder bei einer Arbeitsunf�higkeit von 100 % zu entrichten; eventuell sei ihm im unmittelbaren Anschluss an die Taggeldphase eine Invalidenrente bei einem Invalidit�tsgrad von 70 % und eine Integrit�tsentsch�digung bei einem Integrit�tsschaden von mindestens 10 % zu entrichten.
Die Beschwerde kann wegen Rechtsverletzung gem�ss Art. 95 f. BGG erhoben werden. Das Bundesgericht wendet das Recht von Amtes wegen an (Art. 106 Abs. 1 BGG). Immerhin pr�ft es, unter Ber�cksichtigung der allgemeinen Begr�ndungspflicht der Beschwerde (Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG), grunds�tzlich nur die geltend gemachten R�gen, sofern die rechtlichen M�ngel nicht geradezu offensichtlich sind (nicht publ. E. 1.1 des Urteils BGE 135 V 412, in SVR 2010 UV Nr. 2 S. 7 [8C_784/2008]).
Die Vorinstanz hat die Grundlagen �ber den f�r die Leistungspflicht des obligatorischen Unfallversicherers vorausgesetzten nat�rlichen Kausalzusammenhang zwischen dem Unfall und dem Gesundheitsschaden (BGE 134 V 109 E. 2.1 S. 111 f.), die erforderliche ad�quate Kausalit�t im Allgemeinen und bei psychischen Unfallfolgen (BGE 134 V 109 E. 6.1 S. 116, 115 V 133) richtig dargelegt. Gleiches gilt betreffend die Heilbehandlung (Art. 10 Abs. 1 UVG), das Taggeld (Art. 16 Abs. 1 UVG), die Invalidenrente (Art. 18 Abs. 1, Art. 19 Abs. 1 UVG, BGE 134 V 109 E. 4 S. 113 ff.) und die Integrit�tsentsch�digung (Art. 24 f. UVG, Art. 36 UVV; BGE 133 V 224, 124 V 29), den Einkommensvergleich (Art. 16 ATSG), die Ermittlung des ohne Invalidit�t erzielbaren Einkommens (Valideneinkommen; BGE 134 V 322 E. 4.1 S. 325) und des trotz Gesundheitssch�digung zumutbarerweise noch erzielbaren Einkommens (Invalideneinkommen) nach den vom Bundesamt f�r Statistik in der Lohnstrukturerhebung (LSE) ermittelten Tabellenl�hnen (BGE 134 V 322 E. 5.2 S. 327, 129 V 472 E. 4.2.1 und 4.2.3 S. 475 und 481), die Aufgabe des Arztes bei der Invalidit�tsbemessung (BGE 132 V 93 E. 4 S. 99), den Beweiswert von Arztberichten (BGE 134 V 231 f. E. 5.1) und den Beweisgrad der �berwiegenden Wahrscheinlichkeit (BGE 134 V 109 E. 9.5 S. 125). Darauf wird verwiesen.
3.1 Die Klinik X.________ diagnostizierte im Austrittsbericht vom 21. Juli 2007: A. Unfall vom 30. M�rz 2002: Kontusion Ellbogen rechts, Subluxation distales Radioulnargelenk rechts, TFCC-L�sion rechts; B: Anpassungsst�rung mit spezifischen psychotraumatologischen Symptomen (ICD-10: F43.28), reaktiv auf die Unfallfolgen und fr�here Psychotraumata. Falls keine weitere Operation erfolge, seien zumutbar leichte T�tigkeiten ganztags, die nur geringe Kraftanforderungen an die rechte Hand stellten, keine repetitiven Umwendbewegungen des rechten Unterarms und Handgelenksbewegungen erforderten, sowie ohne Schl�ge und Vibrationen auf die rechte Hand.
3.2 Der Kreisarzt Dr. med. C._________ gab in den Berichten betreffend die Abschlussuntersuchung vom 9. September 2003 an, der Versicherte sei in Zukunft auf leichte T�tigkeiten ganztags mit geringerer Kraftanforderung an der rechten Hand (Gewichtslimite ca. 5 kg) ohne extrem repetitive Umwendbewegungen des rechten Unterarms und Handgelenksbewegungen angewiesen. Ausgeschlossen seien sog. Spitzenbelastungen wie Schlagbelastungen, H�mmern, Pickeln und Schaufeln. Den Integrit�tsschaden bezifferte er mit 5 %.
3.3 Im Bericht vom 15. September 2006 diagnostizierten Prof. Dr. med. S.________, Chef�rztin, und Dr. med. F.________, Oberarzt i.V., Plastische-, Rekonstruktive-, �sthetische, Handchirurgie, Spital Y.________, gest�tzt auf eine Untersuchung des Versicherten vom 14. September 2006 eine Instabilit�t distales Radio-Ulnar-Gelenk (DRUG) mit Subluxation des Ulnak�pfchens nach dorsal sowie manifester DRUG-Arthrose Handgelenk links (recte: rechts), Status nach transoss�rer offener Refixation des TFCC am 15. Oktober 2002 nach Handgelenkstrauma. Bez�glich Beschwerdesymptomatik und Klinik h�tten sich keine Ver�nderungen im Vergleich zur Untersuchung vom 15. Februar 2005 ergeben (gem�ss dem damaligen Bericht des Spital Y.________ vom 21. Februar 2005 bestanden persistierende Schmerzen im Handgelenk). Das aktuelle konventionelle R�ntgenbild ergebe keine wesentlichen Ver�nderungen der oss�rem Strukturen. Nach wie vor bestehe eine ausgepr�gte Arthrose. Empfohlen werde eine Ope-ration nach Sauv�-Kapandij mit einer Arthrodese des distalen Radio-Ulnar-Gelenks, die gleichzeitig zu einer Stabilisation des Ulnak�pfchens f�hre; daf�r habe sich der Versicherte noch nicht definitiv entscheiden k�nnen.
3.4 Im Rahmen der MEDAS-Begutachtung vom 27. M�rz 2007 wurde der Versicherte durch die Dres. med. H.________, Facharzt f�r Innere und psychosomatische Medizin Rehabilitationswesen, N.________, Psychiatrie und Psychotherapie FMH, sowie L.________, Physikalische und manuelle Medizin SAMM, untersucht. Es wurden folgende Diagnosen mit Auswirkung auf die Arbeitsf�higkeit gestellt: 1. Leichte bis mittelschwere depressive Episode mit somatischem Syndrom (ICD-10: F32.1). 2. Distale Radioulnararthrose und persistierende Subluxation der Ulna am rechten Handgelenk (ICD-10: M19.13). 3. Chronisches leichtgradiges thorakozervikales Schmerzsyndrom, prim�r myofaszialer Genese mit pseudoradikul�rer Ausstrahlung in den rechten Arm (ICD-10: M54.9). 4. Chronisches leichtgradiges lumbospondylogenes Schmerzsyndrom, prim�r myofaszialer Genese mit pseudoradikul�rer Ausstrahlung gluteal und rechtes Bein (ICD-10: M54.5). 5. Spondylose und Osteochondrose HWK4-7 und LWK3-SWK1 (ICD-10: M42.1). Ohne Auswirkung auf die Arbeitsf�higkeit seien psychische und Verhaltensfaktoren bei thorakozervikalem/lumbalem Schmerzsyndrom (ICD-10: F54.0). Aus somatischer Sicht und aufgrund der Funktionsst�rung der rechten Hand bestehe f�r die angestammte T�tigkeit keine Arbeitsf�higkeit mehr. F�r eine angepasste T�tigkeit (ohne Krafteinsatz der rechten Hand und ohne repetitive Umwendbewegungen von Unterarm und Handgelenk) sei aus physikalisch-medizinischer Sicht eine mindestens 80%ige Arbeitsf�higkeit beurteilt worden. Aufgrund der psychischen Entwicklung bestehe allerdings f�r jede Art von T�tigkeit lediglich eine 50%ige Arbeitsf�higkeit und eine psychische Behandlungsindikation. Die angestammte T�tigkeit sei nicht mehr zumutbar. Andere T�tigkeiten seien, wie beschrieben, zumutbar, aktuell in einem Pensum von maximal 50 % und nur in Form leichter T�tigkeiten, die keine Kraftanwendung von Seiten der rechten Hand und keine repetitiven Umwendbewegungen von Unterarm und Hand erforderten. Eine solche T�tigkeit sei in einem zeitlichen Rahmen von 6-8 Stunden t�glich zumutbar, wobei eine Leistungsminderung von 30-50 % zu ber�cksichtigen sei. Zusammengefasst gingen sie von einer 50%igen Arbeitsf�higkeit f�r eine angepasste T�tigkeit aus. Derzeit seien keine Rehabilitationsmassnahmen im Gange oder vorgesehen; m�glich seien sie erst nach einer station�ren psychiatrischen Behandlung mit Einleitung einer strukturierenden oder aktivierenden T�tigkeit in gesch�tztem Bereich, deren Erfolg beurteilt werden k�nne.
3.5 Der Kreisarzt Dr. med. C._________ f�hrte in der Stellungnahme vom 18. Juli 2007 zum obigen MEDAS-Gutachten unter Verweis auf seine Abschlussuntersuchung vom 9. September 2003 aus, es bestehe eine Arbeitsf�higkeit ganztags. Die MEDAS gehe von mindestens 80%iger Arbeitsf�higkeit aus. Es bestehe also kein wesentlicher Unterschied. In der Stellungnahme vom 18. April 2008 bezifferte Dr. med. C._________ den Integrit�tsschaden gest�tzt auf eine Arthrose des Ulnak�pfchens mit 5 %, wobei eine leichte, nicht schmerzhafte DRUG-Arthrose vor dem Unfall bestanden habe.
Streitig und zu pr�fen ist die Leistungspflicht der SUVA ab 1. Oktober 2003 f�r die somatischen Folgen der vom Versicherten am 30. M�rz 2002 erlittenen Handverletzung rechts sowie f�r die psychische Problematik.
4.1 Die Vorinstanz hat im Wesentlichen erwogen, die rechte Hand des Versicherten sei schmerzhaft. Eine Verbesserung k�nnte m�glicherweise operativ herbeigef�hrt werden, was ihm zuletzt am 15. September 2006 vorgeschlagen worden sei. Er habe sich diesbez�glich w�hrend drei Jahren nicht entscheiden k�nnen. Der SUVA sei es nicht zuzumuten, mit dem Fallabschluss zuzuwarten, bis er sich f�r eine Operation entschieden habe. Mit dem Kreisarzt Dr. med. C._________ sei davon auszugehen, dass sp�testens im Zeitpunkt seiner Abschlussuntersuchung vom 9. September 2003 keine namhafte Besserung der Beschwerden mehr zu erwarten gewesen sei. Im �brigen habe sich der Versicherte anl�sslich dieser Abschlussuntersuchung mit dem Fallabschluss einverstanden erkl�rt. Der Fallabschluss h�tte bereits per 30. September 2003 erfolgen m�ssen. Die Formulierung im MEDAS-Gutachten vom 27. M�rz 2007, die Arbeitsf�higkeit betrage "wenigstens 80 %", lasse eine gewisse Bandbreite zu und schliesse eine 100%ige Arbeitsf�higkeit prinzipiell nicht aus. Die Beurteilung der Eingliederungsst�tte Z.________ im Bericht vom 27. August 2004, wonach der Versicherte nur eine geringe Leistung von 15-40 % erbracht habe, k�nne nicht herangezogen werden, weil unklar bleibe, inwieweit die psychische Problematik hineinspiele. Im Ergebnis sei mit Dr. med. C._________ davon auszugehen, dass dem Versicherten eine angepasste T�tigkeit zu 100 % zumutbar sei, wobei den Einschr�nkungen gem�ss MEDAS-Gutachten Rechnung zu tragen und beim Invalideneinkommen ein 20%iger leidensbedingter Abzug vom LSE-Tabellelohn gerechtfertigt sei. Da von weiteren Abkl�rungen keine neuen Erkenntnisse zu erwarten seien, k�nne darauf in antizipierter Beweisw�rdigung verzichtet werden. Hinsichtlich der Integrit�tsentsch�digung stehe die Arthrose des Ulnak�pfchens im Vordergrund, die als schwer einzustufen und nach der SUVA-Tabelle 5.2 mit 5 % zu entsch�digen sei. Die ad�quate Kausalit�t zwischen den psychischen Beschwerden des Versicherten und dem mittelschweren Unfall vom 30. M�rz 2002 sei zu verneinen, da ohne spezielle Intensit�t nur das Kriterium der k�rperlichen Dauerschmerzen erf�llt sei. F�r das psychische Leiden sei die SUVA deshalb nicht leistungspflichtig, weshalb offen bleiben k�nne, ob die nat�rliche Unfallkausalit�t gegeben sei.
4.2 Der Versicherte macht im Wesentlichen geltend, hinsichtlich der im Raum stehenden Operation am rechten Handgelenk, deren Ziel eine namhafte Besserung w�re, h�tte ihm die SUVA eine Bedenkzeit einr�umen m�ssen, statt sogleich den Fallabschluss vorzuschlagen. Zu Letzterem habe er sein Einverst�ndnis nie gegeben, sondern sei von der SUVA unter Druck gesetzt worden. Die Einschr�nkung der Arbeitsf�higkeit alleine aus der Hand-/Armproblematik rechts w�re h�her zu beziffern, als dies die MEDAS mit 20 % getan habe. Dies habe auch die Abkl�rung in der Eingliederungsst�tte Z.________ gezeigt, nach deren Bericht vom 27. August 2004 lediglich eine Leistung von 15-35 % bei ganzt�giger Pr�senz habe erbracht werden k�nnen. Die Vorinstanz habe die von der MEDAS in somatischer Hinsicht attestierte Arbeitsf�higkeit in Verweisungst�tigkeiten von "wenigstens 80 %" zu Unrecht mit voller Arbeitsf�higkeit gleichgesetzt. W�re die MEDAS von 100%iger Arbeitsf�higkeit ausgegangen, h�tte sie dies unmissverst�ndlich festgehalten und nicht von 80 % gesprochen. Insgesamt sei von einer 20%igen Leistungseinschr�nkung rein aufgrund der Problematik der rechten Hand auszugehen. Die psychisch bedingte Arbeitsunf�higkeit sei unfallkausal. Sein Unfall vom 30. M�rz 2002 sei als mittelschwer an der Grenze zu einem schweren Ereignis zu taxieren. Das Kriterium der somatischen Dauerschmerzen sei erheblich erf�llt. Zu bejahen sei auch das Kriterium der Arbeitsunf�higkeit. Auch sei von einem schwierigen Heilungsverlauf und von ungew�hnlicher Dauer der �rztlichen Behandlung auszugehen. Bereits aus diesen Gr�nden sei die ad�quate Kausalit�t zwischen dem Unfall und den psychischen Beschwerden zu bejahen, wobei bestritten werde, dass die �brigen Kriterien nicht auch zu bejahen seien. In psychischer Hinsicht sei von mindestens 50%iger, eher noch h�her zu veranschlagender Arbeitsunf�higkeit auszugehen. Es sei ein 20%iger Abzug von einem auf einer 80%igen Arbeitsunf�higkeit basierenden Invalideneinkommen vorzunehmen. Gest�tzt auf die SUVA-Tabelle 5.2 sei von einem Integrit�tsschaden von mindestens 10 %, wenn nicht gar h�her auszugehen. Die Vorinstanz habe �bersehen, dass die DRUG-Arthrose sowie die Subluxation, das Schmerzbild und die Intensit�t gesondert zu gewichten seien. Entgegen der Einsch�tzung des Dr. med. C._________ sei die DRUG-Arthrose nicht vorbestehend.
Der Unfallversicherer hat den Fall unter Einstellung der vor�bergehenden Leistungen (Heilbehandlung und Taggeld) und Pr�fung des Anspruchs auf Invalidenrente und Integrit�tsentsch�digung in dem Zeitpunkt abzuschliessen, in welchem von der Fortsetzung der �rztlichen Behandlung keine namhafte Besserung des Gesundheitszustandes bzw. keine Steigerung oder Wiederherstellung der Arbeitsf�higkeit des Versicherten mehr erwartet werden kann und allf�llige Eingliederungsmassnahmen der IV abgeschlossen sind. Unbedeutende Verbesserungen gen�gen nicht (Art. 19 Abs. 1 UVG; BGE 134 V 109 E. 4 und 6.1 S. 113 ff. und 116, 133 V 57; Urteil 8C_744/2009 vom 8. Januar 2010 E. 8.1). Der vorbehaltene Abschluss allf�lliger IV-Eingliederungsmassnahmen, soweit es um berufliche Massnahmen geht, kann sich nur auf Vorkehren beziehen, die geeignet sind, den der Invalidenrente der Unfallversicherung zu Grunde zu legenden Invalidit�tsgrad zu beeinflussen (Urteil 8C_744/2009 E. 8.3). Wird der Entscheid der IV �ber die (berufliche) Eingliederung erst sp�ter gef�llt, kann dies Anlass f�r eine das Taggeld abl�sende �bergangsrente nach Art. 19 Abs. 3 UVG in Verbindung mit Art. 30 UVV bilden. Die �bergangsrente ist (vorl�ufiges) Surrogat der allenfalls folgenden (definitiven) Invalidenrente nach Art. 18 ff. UVG. Beim Entscheid �ber die �bergangsrente ist der Unfallversicherer, nicht anders als beim Entscheid �ber die definitive Invalidenrente, gehalten, auch die Ad�quanzfrage zu pr�fen (Urteil 8C_306/2009 vom 28. Mai 2009 E. 4.3 mit Hinweis).
6.1 Im MEDAS-Gutachten vom 27. M�rz 2007 (E. 3.4 hievor) wurde in somatischer Hinsicht eine mindestens 80%ige Arbeitsf�higkeit festgestellt. Der somatische Gutachter Dr. med. L.________ f�hrte Folgendes aus: "Leichtgradig bis h�chstens moderate objektivierbare Bewegungseinschr�nkungen im rechten Handgelenk bestehen sowohl f�r Pro-/Supination als auch m�glicherweise (eine korrekte Untersuchung des Handgelenks und der Hand wurden vom Exploranden nicht toleriert bzw. verweigert), auch f�r Dorsal- und Volarflexion sowie f�r Radial- und Ulnarabduktion". Wirklich objektivieren konnte Dr. med. L.________ mithin nur einer leichtgradig bis h�chstens m�ssige Bewegungseinschr�nkung bei Pronation und Supination. Die Arbeitsunf�higkeit von h�chstens 20 % kann sich in diesem Lichte einzig auf die von Dr. med. L.________ nicht objektivierbaren Einschr�nkungen der rechten Hand beziehen. Das heisst, wenn man in diesem nicht objektivierbaren Bereich auch eine Einschr�nkung als ausgewiesen ann�hme, k�me man auf eine Arbeitsf�higkeit von lediglich 80 %. Es kann aber nicht auf Einschr�nkungen abgestellt werden, die nicht objektiviert werden konnten, weil der Versicherte die entsprechende Untersuchung verweigerte. Damit besteht auch kein wesentlicher Unterschied zu den Feststellungen des Kreisarztes Dr. med. C._________ im Bericht vom 9. September 2003 (E. 3.2 hievor), worin er festhielt: "Die Extension/Flexion betr�gt 60-0-60�, die Pro-/Supination 80-0-80�, wobei prim�r eine Blockierung der Supination bei 0� stattfindet, unter Ablenkung resp. bei der vermeidlichen Untersuchung der Schulter konnte ich aber eine normale Pronation durchf�hren. Ich habe diese Diskrepanz auch dem Versicherten mitgeteilt, wobei er mit den Schultern zuckte".
Der Versicherte r�umt selber ein, dass der MEDAS-Gutachter Dr. med. L.________ fachlich bef�higt war, seine somatisch bedingte Arbeits(un)f�higkeit zu beurteilen. Der Umstand, dass der MEDAS der letzte Bericht des Spital Y.________ vom 15. September 2006 (E. 3.1 hievor) mit einem aktuellen R�ntgenbild nicht bekannt war, vermag das MEDAS-Gutachten nicht zu entkr�ften. Denn in diesem Bericht wurde festgehalten, dass sich bez�glich Beschwerdesymptomatik und Klinik keine Ver�nderungen im Vergleich zur Untersuchung vom 15. Februar 2005 ergeben h�tten; das aktuelle R�ntgenbild ergebe keine wesentlichen Ver�nderungen der oss�ren Strukturen (also im Vergleich zum R�ntgenbild vom 8. Mai 2002). Der Bericht des Spital Y.________ vom 15. September 2006 w�re f�r die MEDAS-Begutachtung somit nicht von Bedeutung gewesen, zumal der MEDAS dessen Bericht vom 27. Juni 2005 bekannt war.
6.2 Nach dem Gesagten ist - der Vorinstanz folgend - gest�tzt auf das MEDAS-Gutachten vom 27. M�rz 2007 und die Akten-Stellungnahme des Dr. med. C._________ vom 18. Juli 2007 (E. 3.4 f. hievor) davon auszugehen, dass der Versicherte seit den Berichten der Klinik X.________ vom 21. Juli 2003 bzw. des Dr. med. C._________ vom 9. September 2003 (E. 3.1 f. hievor) in einer leidensangepassten leichten T�tigkeit �berwiegend wahrscheinlich zu 100 % arbeitsf�hig ist. Da von weiteren medizinischen Abkl�rungen keine entscheidrelevanten neuen Erkenntnisse zu erwarten sind, ist darauf in antizipierter Beweisw�rdigung zu verzichten (BGE 134 I 140 E. 5.3 S. 148; Urteil 8C_110/2010 vom 18. M�rz 2010 E. 3.4.2).
Bez�glich des Fallabschlusses ist aufgrund der Akten anzunehmen, die vom Spital Y.________ zuletzt am 15. September 2006 empfohlene Handoperation (E. 3.3 hievor) h�tte nichts daran ge�ndert, dass die Arbeitsf�higkeit des Versicherten auf leichte Arbeiten beschr�nkt bleibt, er mit anderen Worten seine fr�here T�tigkeit nicht aufnehmen k�nnte. Alle Berichte des Spital Y.________ - vgl. auch diejenigen vom 14. August 2003 und 21. Februar 2005 - boten dem Versicherten zwar allesamt eine Handoperation an, wobei aber einger�umt wurde, dass damit eine absolute Schmerzfreiheit nicht garantiert werden k�nne (vgl. Bericht vom 14. August 2003). Unter diesen Umst�nden ist nicht ersichtlich, inwiefern noch eine namhafte Verbesserung der Arbeitsf�higkeit erreicht werden k�nnte. Eine allf�llige blosse Verbesserung des Gesundheitszustandes bzw. Leidens an sich ist entgegen der Auffassung des Versicherten nicht massgebend (E. 5 hievor). Zudem ist nicht ersichtlich und wird vom Versicherten auch nicht geltend gemacht, dass die vom 4. Mai bis 20. August 2004 dauernde berufliche IV-Eingliederungsmassnahme in der Eingliederungsst�tte Z.________ geeignet war, den der Invalidenrente der Unfallversicherung zu Grunde zu legenden Invalidit�tsgrad zu beeinflussen (siehe E. 5 hievor). Nach dem Gesagten ist der von der Vorinstanz auf den 30. September 2003 angesetzte Fallabschluss im Ergebnis nicht zu beanstanden. Unbeheflich ist in diesem Lichte der Einwand des Versicherten, der Fallabschluss sei zu Unrecht eineinhalb Jahre nach dem Unfall erfolgt.
Umstritten und zu pr�fen ist weiter die Unfallkausalit�t der psychischen Beschwerden des Versicherten (vgl. E. 4 hievor).
8.1 Die Vorinstanz hat erwogen, die ad�quate Kausalit�t zwischen den psychischen Beschwerden und dem mittelschweren Unfall vom 30. M�rz 2002 sei zu verneinen, da ohne spezielle Intensit�t nur das Kriterium der k�rperlichen Dauerschmerzen erf�llt sei. Folglich liess sie offen, ob die psychischen Beschwerden nat�rlich kausal auf den Unfall vom 30. M�rz 2002 zur�ckzuf�hren seien (E. 4.1 hievor).
8.2 Die Vorinstanz taxierte den Unfall vom 30. M�rz 2002 (Sturz von einer Leiter aus 2,5 m H�he) als mittelschwer. Der Versicherte macht geltend, dieses Ereignis mit einer Fallh�he von 2,5 m und einer komplizierten Arm/Hand-Verletzung sei als mittelschwer an der Grenze zu den schweren Unf�llen zu taxieren. Die Unfallschwere ist im Rahmen einer objektivierten Betrachtungsweise aufgrund des augenf�lligen Geschehensablaufs mit den sich dabei entwickelnden Kr�ften zu beurteilen. Nicht relevant sind die Kriterien, welche bei der Pr�fung der Ad�quanz bei mittelschweren Unf�llen Beachtung finden; dies gilt etwa f�r die - ein eigenes Kriterium bildenden - Verletzungen, welche sich die versicherte Person zuzog (SVR 2008 UV Nr. 8 S. 26 E. 5.3.1 [U 2/07]). Angesichts der Rechtsprechung zur Qualifikation von Unf�llen, die mit einem Sturz aus einer gewissen H�he verbunden sind (vgl. Urteile U 11/07 vom 27. Februar 2008 E. 4.2.2, U 41/06 vom 2. Februar 2007 E. 9, und U 191/04 vom 12. August 2005 E. 5.1), ist der Unfall vom 30. M�rz 2002 noch als im engeren Sinne mittelschwer zu qualifizieren.
Die ad�quate Unfallkausalit�t des psychischen Leidens ist somit nur dann zu bejahen, wenn eines der sieben Ad�quanzkriterien besonders ausgepr�gt vorliegt oder die Kriterien insgesamt in geh�ufter oder auffallender Weise erf�llt sind (BGE 115 V 133 E. 6c s. 140 f.; Urteil 8C_595/2009 vom 17. November 2009 E. 7.2). Die Ad�quanzpr�fung erfolgt unter Ausschluss der psychischen Aspekte des Gesundheitsschadens (BGE 134 V 109 E. 6.1 S. 116; Urteil 8C_744/2009 vom 8. Januar 2010 E. 9).
8.3.1 Bez�glich des Kriteriums der ungew�hnlich langen Dauer der �rztlichen Behandlung bis zum Fallabschluss (30. September 2003; vgl. E. 5 und 7 hievor) ist eine kontinuierliche, mit einer gewissen Planm�ssigkeit auf die Verbesserung des Gesundheitszustandes gerichtete Behandlung des somatischen Leidens erforderlich. Abkl�rungsmassnahmen und blossen �rztlichen Kontrollen kommt nicht die Qualit�t einer regelm�ssigen, zielgerichteten Behandlung zu (RKUV 2005 Nr. U 549 S. 236 E. 5.2.4 [U 380/04]). Der Versicherte wurde am 19. August und 12. September 2002 ambulant sowie am 15. Oktober 2002 station�r (Hospitalisation vom 14. bis 19. Oktober 2002) an der rechten Hand operiert. Vom 14. Mai bis 25. Juni 2003 weilte er in der Klinik X.________. Daneben nahm er Medikamente ein und absolvierte Physiotherapie. Dass allenfalls sp�ter eine weitere Operation an der rechten Hand erfolgen wird, kann nicht entscheidwesentlich ber�cksichtigt werden (vgl. auch Urteil 8C_744/2009 E. 11.3). Das Kriterium ist insgesamt nicht erf�llt.
8.3.2 Zu pr�fen ist, ob bis zum Fallabschluss k�rperliche Dauerschmerzen im Sinne von �ber den gesamten Zeitraum andauernden Beschwerden vorlagen (RKUV 2005 Nr. U 549 S. 241 E. 5.2.6; Urteil 8C_744/2009 E. 11.4). Gegen�ber dem Kreisarzt Dr. med. C._________ gab der Versicherte am 9. September 2003 an, er habe in der rechten Hand einen st�ndigen Schmerz. Dr. med. C._________ f�hrte im entsprechenden Bericht aus, der Leidensdruck sei unter Ber�cksichtigung des klinischen und r�ntgenologischen Befundes zu gross. In diesem Lichte ist der Vorinstanz beizupflichten, dass das Kriterium nicht auffallend erf�llt ist, zumal die Beschwerden nicht zu ber�cksichtigen sind, soweit sie psychisch bedingt sind.
8.3.3 Aus der blossen Dauer der �rztlichen Behandlung und der geklagten Beschwerden darf nicht auf einen schwierigen Heilungsverlauf oder erhebliche Komplikationen geschlossen werden. Es bedarf hiezu besonderer Gr�nde, welche die Genesung bis zum Fallabschluss beeintr�chtigt oder verz�gert haben (SVR 2007 UV Nr. 25 S. 81 E. 8.5 [U 479/05]). Der Umstand, dass trotz verschiedener Therapien keine Beschwerdefreiheit erreicht werden kann, reicht allein f�r die Bejahung des Kriteriums nicht aus (Urteile 8C_963/2009 vom 11. M�rz 2010 E. 5.6 und 8C_124/2008 vom 17. Oktober 2008 E. 10.6). Insgesamt ist das Kriterium vorliegend nicht erf�llt.
8.3.4 Das Kriterium des Grades und der Dauer der physisch bedingten Arbeitsunf�higkeit bezieht sich nicht allein auf das Leistungsverm�gen im angestammten Beruf (RKUV 2001 Nr. U 442 S. 544 [U 56/00]; Urteil 8C_744/2009 E. 11.7). Dieses Kriterium ist vorliegend jedenfalls nicht auffallend erf�llt, zumal der Versicherte gem�ss den Berichten der Klinik X.________ vom 21. Juli 2003 und des Dr. med. C._________ vom 9. September 2003 in leichter Arbeit zu 100 % arbeitsf�hig war (vgl. E. 6.2 hievor).
8.4 Auf weitere Ad�quanzkriterien beruft sich der Versicherte nicht substanziiert; dass solche erf�llt w�ren, ergibt sich nicht aus den Akten. Nicht stichhaltig ist sein Einwand, der Fallabschluss sei zu Unrecht eineinhalb Jahre nach dem Unfall erfolgt (vgl. E. 5 und 7 hievor). Nach dem Gesagten ist die vorinstanzliche Verneinung der ad�quaten Kausalit�t nicht zu beanstanden, weshalb der Versicherte keinen Leistungsanspruch f�r den psychischen Gesundheitsschaden hat.
Zu pr�fen ist weiter der Invalidit�tsgrad aufgrund der somatischen Unfallfolgen.
9.1.1 Hinsichtlich des Valideneinkommens f�hrte die Vorinstanz aus, gem�ss Auskunft der Arbeitgeberin vom 29. Oktober 2004 h�tte der Versicherte im Jahr 2003 (Rentenbeginn; auf der Grundlage des Zeitraums vom 30. M�rz 2001 bis 29. M�rz 2002) ein Jahreseinkommen von Fr. 64'261.- ([Monatslohn � Fr. 4'165.- x 13] + [Fr.Schmutzzulage � Fr. 340.- x 12] + [Zulage 4-Schicht � Fr. 300.- x 12] + [durchschnittliche Inkonvenienz 4-Schicht � Fr. 203.- x 12]) erzielt. Dem sei unter Heranziehung der Kontobl�tter aus den Jahren 2001 und 2002 nicht zu folgen. Daraus ergebe sich n�mlich eine durchschnittliche Zulage Inkonvenienz 4-Schicht vom 30. M�rz 2001 bis 29. M�rz 2002 von monatlich Fr. 221.95 bzw. gerundet Fr. 222.- statt der angegebenen Fr. 203.-. Daraus folge ein Valideneinkommen von Fr. 64'465.- ([Monatslohn � Fr. 4'165.- x 13] + [Schmutzzulage � Fr. 340.- x 12] + [Zulage 4-Schicht � Fr. 300.- x 12] + [durchschnittliche Inkonvenienz 4-Schicht � Fr. 220.- x 12]).
Die SUVA ging im Einspracheentscheid von einem Rentenbeginn im Jahre 2004 aus und berechnete hief�r gem�ss den Angaben der Arbeitgeberin vom 24. Oktober 2008 ein Valideneinkommen von Fr. 65'218.- ([Monatslohn Fr. 4'165.- + Schmutzzulage Fr. 340.- + Inkonvenienz 4-Schicht Fr. 240.75 + Zulage 4-Schicht Fr. 300.-] x 12 + 13. Monatslohn Fr. 4'669.-). Der Versicherte verlangt die Ber�cksichtigung dieses Betrages als Valideneinkommen bereits f�r das Jahr 2003, wobei es gem�ss Unfallmeldung gar erheblich h�her w�re.
9.1.2 Die Berechnung des Valideneinkommens f�r das Jahr 2003 durch die Vorinstanz ist insofern widerspr�chlich, als sie eine durchschnittliche Zulage Inkonvenienz 4-Schicht von monatlich gerundet Fr. 222.- ermittelte, was aufgrund der Lohnkontobl�tter korrekt ist; in der Endberechnung setzte sie jedoch eine solche von monatlich Fr. 220.- ein (vgl. E. 9.1.1 hievor). Wird mithin richtigerweise von einer monatlichen Inkonvenienz 4-Schicht-Zulage von Fr. 222.- ausgegangen, resultiert ein Valideneinkommen von Fr. 64'489.- (Fr. 64'465.- + [Fr. 2.- x 12].
9.1.3 Die Arbeitgeberin gab im Schreiben vom 29. Oktober 2004 an, die L�hne w�ren in den Jahren 2003, 2004 und 2005 gleich geblieben. Im Bericht vom 24. Oktober 2008 bezifferte sie die Zulage Inkonvenienz 4-Schicht f�r die Jahre 2004 und 2005 auf monatlich Fr. 240.75.
Aus diesen beiden Schreiben der Arbeitgeberin kann nicht geschlossen werden, die Inkonvenienz 4-Schicht-Zulage habe auch f�r das Jahr 2003 monatlich Fr. 240.75 betragen. Vielmehr ist auf den von der Vorinstanz ermittelten Betrag von monatlich Fr. 222.- abzustellen, der auf den detaillierten Lohnkontobl�ttern der Arbeitgeberin beruht. Demnach hat es mit dem Valideneinkommen von Fr. 64'489.- sein Bewenden (E. 9.1.2 hievor).
9.2 Zur Berechnung des Invalideneinkommens ging die Vorinstanz zu Recht von einer 100%igen Arbeitsf�higkeit des Versicherten in leidensangepasster T�tigkeit aus (vgl. E. 6.2 hievor). In diesem Rahmen hat sie ausgehend von der LSE 2002 f�r das Jahr 2003 (Rentenbeginn) ein Invalideneinkommen von Fr. 57'640.40 ermittelt, was der Versicherte in rein rechnerischer Hinsicht nicht bestreitet. Auch den von der Vorinstanz veranschlagten 20%igen Abzug vom statistischen Lohn beanstandet er nicht, was ein Invalideneinkommen von Fr. 46'112.30 und verglichen mit dem Validenlohn von Fr. 64'489.- einen Invalidit�tsgrad von gerundet 28 % ergibt (vgl. BGE 130 V 121). Der vorinstanzliche Entscheid ist mithin diesbez�glich im Ergebnis nicht zu beanstanden.
Hinsichtlich der Integrit�tsentsch�digung f�hrte Dr. med. C._________ im Bericht vom 9. September 2003 aufgrund der gleichentags durchgef�hrten Abschlussuntersuchung des Versicherten aus, es bestehe eine Belastungsintoleranz der rechten dominanten Hand bei Vorliegen eine DRUG-Arthrose mit leichter Instabilit�t. Es handle sich um eine Arthrose im DRUG-Gelenk, die unter Ber�cksichtigung der zus�tzlichen Subluxation als schwer eingestuft werden d�rfe. Eine schwere Ulnak�pfchenarthrose k�nne nach der SUVA-Tabelle 5.2 mit h�chstens 5 % entsch�digt werden. In der Akten-Stellungnahme vom 18. April 2008 legte Dr. med. C._________ dar, es sei richtig, dass eine vorbestehende DRUG-Arthrose vor dem Unfall bestanden habe. Diese sei aber nicht schmerzhaft gewesen und habe ihn nicht behindert. Nach dem Unfall sei zus�tzlich eine Subluxation der Ulna im DRUG-Gelenk festgestellt worden. Die Subluxation sei geeignet gewesen, gewisse Beschwerden zu verursachen. Sie allein habe schon die Erheblichkeitsgrenze erreicht, weshalb er schon aus diesem Grund zusammen zwar mit der wahrscheinlich vorbestehenden, aber nach dem Unfall akzentuierten DRUG-Arthrose eine minimale Entsch�digung von 5 % vorgeschlagen habe. Er denke, dass eine Aufteilung dieser 5%igen Entsch�digung schwierig zu begr�nden w�re. Die Einsch�tzung des Schadens auf 10 % durch den Rechtsvertreter des Versicherten k�nne er nicht nachvollziehen. Es handle sich nicht um eine Handgelenksarthrose, wie jener schreibe, sondern um eine Arthrose des Ulnak�pfchens, bei welcher auch bei schwerer Arthrose eine maximale Entsch�digungsm�glichkeit von 5 % vorgesehen sei.
Die Vorinstanz hat mit einl�sslicher Begr�ndung - auf die verwiesen werden kann - richtig erwogen, dass die von Dr. med. C._________ auf 5 % festgesetzte Integrit�tsentsch�digung den somatischen Folgen der Handverletzung rechts hinreichend Rechnung tr�gt. S�mtliche Einwendungen des Versicherten (vgl. auch E. 4.2 hievor) verm�gen hieran nichts zu �ndern. Insbesondere ist Dr. med. C._________ auch insofern beizupflichten, als im Bericht des Spital Y.________ vom 23. Mai 2003 gest�tzt auf konventionelle R�ntgenaufnahmen vom 7. Juni und 7. November 2002 sowie 9. April 2003 und ein CT des rechten Handgelenks vom 19. Mai 2003 eine vorbestehende DRUG-Arthrose festgestellt wurde.

References: Art. 95
 BGE 
 Art. 19
 BGE 
 Art. 36
 BGE 
 BGE 
 BGE 
 Art. 19
 Art. 30
 Art. 18
 BGE