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Timestamp: 2017-08-21 12:03:10+00:00

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Mein Datenschutz-Blog: 2012
Datenschutz Now! Ausgabe 10/2012
Die Mitarbeiter- und Mandantenzeitschrift der yourIT GmbH jetzt hier kostenlos
Ärgern Sie sich auch über ungewollte Werbung in Ihrem Briefkasten? In dieser Ausgabe erfahren Sie, wie Sie sich am besten dagegen wehren. Ebenso erhalten Sie Klarheit darüber, welche Daten ein Arbeitgeber über Sie im Internet veröffentlichen darf.
Datenschutz Now! 102012
Vielleicht hat aber auch ein Bekannter von Ihnen ein Foto ins Internet gestellt? Soziale Netzwerke wie Facebook erkennen Ihr Gesicht und fügen Ihren Namen hinzu. Wenn Sie nicht wollen, dass Sie dadurch im Internet immer transparenter werden, können Sie solch eine Gesichtserkennung verhindern.
Die notwendige Unterscheidung zwischen Beruflichem und Privatem hat auch auf Ihrem Smartphone seine Berechtigung. Erfahren Sie in dieser Ausgabe, warum eine saubere Trennung nicht nur für die Umwelt gut ist!
Ich wünsche Ihnen viele wichtige Erkenntnisse mit dieser neuen Ausgabe und stehe gern für Rückfragen zur Verfügung! Ihr Thomas Ströbele, Berater für Datenschutz & IT-Sicherheit
Eingestellt von Thomas Ströbele um 23:36
yourIT auf der BITKOM Executive Night am 24.10. in Stuttgart
Anlässlich unserer Messeteilnahme auf der it&business 2012 wurden wir von der BITKOM zur Executive Night eingeladen. Klar dass wir da hingehen werden.
Sind Sie auch Gast der BITKOM? Ich würde mich freuen, Sie dort kennen zu lernen bzw. wieder zu sehen. Lassen Sie uns ein Date ausmachen.
Kommen Sie gerne vom 23. bis 25.10. an unserem Stand F62 in Halle 3 vorbei. Zur Einladung gelangen Sie hier: http://www.yourit.de/externDATA/events/Einladung_it&business_2012.pdf
Eingestellt von Thomas Ströbele um 05:56
Labels: Messetipps 2012
Vorstellung BITKOM-Leitfaden Social-Media
Was geht an unserem Nachbarstand auf der it&business?
23.10.2012 BITKOM-Forum 3.4
10:15-10:30 Uhr Vorstellung des neuen BITKOM-Leitfadens Social Media
Veranstalter: BITKOM e.V.
Referent: Herr Tobias Arns, Bereichsleiter Social Media & Mobile, BITKOM e.V.
Und danach kommen Sie am Besten direkt zu mir an unserem Stand F62 auf einen Kaffee vorbei. Gerne zeige ich Ihnen, wie ein geübter Datenschutzbeauftragter diesen Leitfaden zu einer Social Media Richtlinie für Ihr Unternehmen ausbaut.
Eingestellt von Thomas Ströbele um 17:46
yourIT auf der Messe it&business vom 23. bis 25.10.2012 in Stuttgart
Gemeinschaftlicher Auftritt des Netzwerk IT&TK der IHK Reutlingen
Besuchen Sie uns am Stand F62 in Halle 3!
Die zum vierten Mal stattfindende Messe richtet sich an IT-Verantwortliche und kaufmännische Entscheider und informiert über das komplette Spektrum der Unternehmens-IT.
yourIT präsentiert dieses Jahr folgende Themen:
- E-Billing - elektronische Rechnungen nach dem Steuervereinfachungsgesetz 2011
Gerne werde ich Sie am Stand empfangen. Vereinfachen Sie doch einfach einen persönlichen Termin mit mir.
Eingestellt von Thomas Ströbele um 07:36
10 Jahre yourIT - Posts zu unserem Jubiläum
Urlaubslektüre gefällig? Verfolgen Sie auf unserem DOCUframe-Blog meine aktuellen Posts über die vergangenen 10 Jahre yourIT. Ich wünsche Ihnen viel Vergnügen!
Eingestellt von Thomas Ströbele um 09:13
Eingestellt von Thomas Ströbele um 12:33
Unterliegen Ort und Datum einer Vortrags-Veranstaltung dem Datengeheimnis?
Heute erhielt ich die Einladung von der IHK Reutlingen zum Vortragsnachmittag "Social Media - Was man kann und was man darf" - Rechtliche Grenzen und Hintergründe der Social Networks.
Damit ich nicht so viel schreiben muss, habe ich Euch die Einladung als PDF eingescannt:
http://www.yourit.de/externDATA/events/Einladung_Social_Media_und_Datenschutz.pdf
Lest einfach selbst nach: Während alle personenbezogenen Daten der Vortragenden sowie des Ansprechpartners bei der IHK mitgeteilt werden, fehlen zwei wichtige Punkte für die Veranstaltung:
In Kreisen der eingeladenen IHK-Mitglieder geht nun anscheinend das Gerücht um, diese Informationen würden dem Datengeheimnis unterliegen und wären daher aufgrund spezieller Datenschutzgesetze nicht mitgeteilt worden. Diesem Gerücht möchte ich hiermit widersprechen und werde es kurz widerlegen.
In jeder halbwegs sinnvollen Datenschutz-Einsteigerschulung wird ganz am Anfang darauf hingewiesen, dass das Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) zum Schutz personenbezogener Daten erlassen wurde.
An den Daten Ort und Datum kann ich aber nichts personenbezogenes feststellen. Folglich kann das mit dem Datengeheimnis tatsächlich nur ein Gerücht sein (q.e.d.). Auch die Geheimhaltung begründende Betriebsgeheimnisse und/oder Geschäftsgeheimnisse getraue ich mich im Falle dieser öffentlichen IHK-Veranstaltung definitiv ausschließen.
Nachdem ich von der IHK Reutlingen erfahren habe, dass dort aufgrund der fehlenden Daten bereits Telefonanrufe in dreistelliger Zahl eingegangen sind, möchte ich hier abhilfe schaffen und verrate Ihnen die bisher streng geheimen und gut gehüteten Informationen zum Vortrag:
Ort: Vortragssaal der IHK Reutlingen
Hatte ich bereits erwähnt, dass ich als Referent den Part für "Social Media & Datenschutz" übernehmen darf? Vielleicht kann ich das nutzen, um weitere Gerüchte und Irrtümer rund um das Thema Datenschutz auszumerzen.
Ich denke, diese Veranstaltung sollte sich keiner entgehen lassen (zur Online-Anmeldung). Das wird sicher witzig.
Labels: Datengeheimnis, Social Media, Social Media Policy, Vortrag
Lassen Sie jetzt Ihre Auftragsdatenverarbeiter gemäß § 11 BDSG überprüfen
Die Novellen des Bundesdatenschutzgesetzes aus dem Jahre 2009 haben für viele Unternehmen Änderungen mitgebracht. Eine der wichtigsten war die Neuordung des § 11 BDSG Erhebung, Verarbeitung oder Nutzung personenbezogener Daten im Auftrag. Kaum ein Unternehmen ist von diesen neuen Regelungen nicht betroffen.
Neben den anderen Punkten wird in diesem neuen § 11 BDSG erstmals geregelt, dass der Auftraggeber den Auftragnehmer sorgfältig auszuwählen hat. § 11 Abs. 2 S.4 regelt die Pflicht des Auftraggebers, sich vor Beginn in einer Erstkontrolle und sodann regelmäßig von der Einhaltung der beim Auftragnehmer getroffenen technischen und organisatorischen Maßnahmen zu überzeugen. Die Missachtung dieser Pflicht ist im Übrigen bußgeldbewehrt (§ 43 Abs. 1 Nr. 2 b BDSG). Das Ergebnis ist zu dokumentieren. (Vergleiche hierzu BDSG Kommentar Gola/Schomerus, 10. Auflage, Verlag CH. Beck, München)
Doch wie soll ein Unternehmen nun diesen Kontrollpflichten effektiv nachkommen? Meist gibt es niemanden im Unternehmen, der die Kontrolle durchführen kann. Auch unerfahrene interne Datenschutzbeauftragte haben damit erfahrungsgemäß ihre Mühe. Im Falle einer Auftragsdatenverarbeitung im Konzern ist die Überprüfung durch einen externen Dienstleitser wie yourIT meist angenehmer zu gestalten.
Hier hilft meist nur die Beauftragung eines erfahrenen Dienstleisters wie unseren Beratern für Datenschutz & IT-Sicherheit von yourIT.
Die Vorprüfung: Anlegen einer Liste der Auftragsdatenverarbeiter
Zuallererst prüfen wir, welche Lieferanten überhaupt als Auftragsdatenverarbeiter im Sinne von § 11 BDSG für Ihr Unternehmen tätig sind. Typische Beispiele für Auftragsdatenverarbeitung sind:
Ihr IT- / TK-Systemhaus wartet die IT-Systeme des Auftraggebers per Fernwartung;
Keine Auftragsdatenverarbeitung liegt z.B. vor bei reinem Postversand oder Bankgeschäften.
Die Berater von yourIT erfassen, analysieren und bewerten die beim Auftragnehmer getroffenen technischen und organisatorischen Maßnahmen (TOM) für Datenschutz & IT-Sicherheit.
Aufnahme des Ist-Zustandes der TOM beim Auftragnehmer vor Ort (Erstbegehung) und Feststellung von Datenschutz-Schwachstellen.
Aufnahme der Schwachstellen im IT-Netzwerk (unter Einsatz von QualysGuard).
Aufnahme weiterer datenschutz- und sicherheitsrelevanter Informationen anhand strukturierter Checklisten.
Bewertung der gefundenen Schwachstellen nach Gefährdungen und Risiken.
Erstellung eines ausführlichen Prüfberichts über den Stand des Datenschutzes und der auf die Auftragsdatenverarbeitung bezogenen IT-Sicherheit. Zur Behebung festgestellter Schwachstellen werden Maßnahmenempfehlungen gegeben.
Diese Kontrollen können durch unsere Berater sowohl vor der Aufnahme der Auftragsdatenverarbeitung (Erstkontrolle) als bei laufenden Verarbeitungen regelmäßig vorgenommen werden.
Wir würden uns freuen, wenn auch Sie uns künftig mit der Kontrolle Ihrer Auftragsdatenverarbeiter beauftragen würden.
Gerne beantworte ich Ihre Fragen und erstelle Ihnen ein individuelles, auf Ihre Bedürfnisse zugeschnittenes Angebot. Fordern Sie uns!
Unsere Datenschutz-Beratung - sponsored by ESF
Sie tun sich schwer damit, für Ihr Unternehmen schriftliche Richtlinien für Datenschutz & IT-Sicherheit zu formulieren? Wir übernehmen das gerne für Sie. Mit unserem Beratungspaket "Datenschutzkonzept Phase A+B" legen wir die Grundlage für die Erstellung von zu Ihrem Unternehmen passenden Datenschutzrichtlinien und IT-Sicherheitsrichtlinien.
Aktuell werden unsere Erstberatungen im Bereich Datenschutz von der BAFA mit Mitteln aus dem Europäischen Sozialfonds gefördert.
Unser gefördertes Datenschutz-Beratungskonzept Phase A+B
Weitere Infos hierzu finden Sie auf unserer Fördermittelseite http://www.mitgroup.eu/unsere-beratungspakete/3-datenschutzkonzept
Labels: Kontrolle Auftragsdatenverarbeitung, Konzern
Fehlende Angaben im Impressum können zur Abmahnung führen
Eine unserer Sofortmaßnahmen als Berater für Datenschutz sehen wir seit Jahren in der Überprüfung der Korrektur des Impressums eines Unternehmens. Wieso? Das Impressum ist öffentlich sichtbar. Dort schauen sich Ihre (potentiellen) Kunden, Lieferanten und Bewerber zuallererst um.
Die Erfahrung zeigt uns: Wer seinen Internetauftritt nicht in Ordnung hat, der hat sich in der Regel auch noch nicht ausreichend um den Datenschutz gekümmert.
Doch immer wieder stellen uns Kunden die Frage, ob der Aufwand lohnt und man wirklich wettbewerbsrechtlich abgemahnt werden kann, nur weil einige der vorgeschriebenen Angaben im Impressum fehlen. Die Vorgaben für das Impressum liefert im Wesentlichen § 5 (TMG) Telemediengesetz.
Es gab zwar in der Vergangenheit hierzu einige widersprüchliche Urteile, doch in einer aktuellen Entscheidung (5 U 144/10) hat das KG Berlin bestätigt, dass tatsächlich alle in § 5 TMG verlangten Informationen als wesentlich anzusehen sind. Damit rechtfertigen Sie bei einem Verstoß eine Abmahnung.
Auch die Angaben zur Handelsregistereintragung und Umsatzsteuer-ID wurden von den Berliner Richtern als wesentliche Informationen im Sinne § 5a Abs. 2 UWG (Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb) bestätigt.
Wir empfehlen daher allen Kunden und Interessenten: Lassen Sie Ihr Impressum jetzt professionell überprüfen und gegebenenfalls anpassen. Gerne erledigen wir das für Sie. Rufen Sie mich an.
Und: Vergessen Sie nicht, ein Impressum auch in Ihren Social Media Auftritten wie z.B. XING oder facebook anzulegen.
Eingestellt von Thomas Ströbele um 20:08
Wie kontrolliert eigentlich ein Auftraggeber seinen Outsourcing-Dienstleister (siehe §11 Abs. 2 BDSG Auftragsdatenverarbeitung)
Seit der Änderung des Bundesdatenschutzgesetzes im Juli 2009 stellen sich für Auftraggeber (AG) von EDV-Outsourcing-Verträgen im Bezug auf die Kontrolle der Auftragsdatenverarbeitung (ADV) folgende Fragen:
1. Wie ist die Kontrolle zu gewährleisten?
2. Womit kann die Kontrolle technisch durchgeführt werden?
Zu 1. Wie ist die Kontrolle zu gewährleisten?
Die Neuregelung des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG) stellt eine Reaktion auf in der Praxis festgestellte Mängel bei der Auftragserteilung dar. In der neuen Fassung des §11 Abs. 2 BDSG werden die schriftlich festzulegenden Bedingungen der Auftragsdatenverarbeitung aufgezählt. Der Auftraggeber hat sich erstmals vor Beginn der Datenverarbeitung und sodann regelmäßig von der Einhaltung der beim Auftragnehmer getroffenen technischen und organisatorischen Maßnahmen zu überzeugen. Aus Gründen der Nachweisbarkeit ist dies zu dokumentieren ist. Bei Verstößen drohen Bußgelder bis zu 50.000 oder sogar bis zu 300.000 Euro.
Die Dokumentation sollte zwingend folgendes beinhalten:
· Angaben zu den Beteiligten (Verfahrensverantwortlicher, konkreter Prüfer, Datenschutzbeauftragter (DSB), CIO)
· Angaben zur betroffenen ADV (Auftragnehmer (AN), Beginn/Ende, Art der ADV, Kritikalität, Angaben wo der ADV Vertrag vorgehalten wird)
· Angaben zur Kontrolle (Wann? Wo? Prüfer? Erstkontrolle/laufende Kontrolle? Zeitpunkt der letzten Kontrolle?)
· Art und Umfang der Kontrolle (vor Ort, teiweise/vollständig)
· Feststellungen (vertragliche, gesetzliche, techn. organisatorische Anforderungen eingehalten/nicht eingehalten; sonstige Verstöße)
· Weitere Maßnahmen (Zeitpunkt der nächsten Kontrolle/Nachkontrolle)
· Unterschrift des Prüfers
Jedoch ist nach der Gesetzesbegründung eine persönliche oder Vorort-Kontrolle nicht zwingend erforderlich. Eine schriftliche Auskunft des AN über die getroffenen Maßnahmen bzw. die Vorlage eines Testats/Zertifikats eines Sachverständigen wäre ebenfalls denkbar.
Zu 2. Womit kann die Kontrolle technisch durchgeführt werden?
In solchen Outsourcing-Verträgen werden typischerweise Regelungen zum Schwachstellen-Management getroffen, deren Einhaltung sich direkt auf die Datensicherheit und den Datenschutz auswirken. Für den AG sollte es also durchaus interessant sein, zu erfahren, ob sich der AN an die Vertragsvereinbarungen hält.
Doch wie soll der AG dies mit machbarem Aufwand kontrollieren?
Als technisch ausgereifte Lösung setzen wir von yourIT hierzu seit 2007 auf eine Schwachstellenanalyse (vulnerability management), die das gesamte EDV-Netzwerk auf Knopfdruck analysiert. Neben vielen anderen Informationen wird so die Einhaltung der Security-Policies kontrolliert und protokolliert.
Dabei halten sich die Kosten im Rahmen: Ein einmaliger Scan über 100 IP-Adressen kostet etwa 2.500 EUR incl. Beratung. Auch eine dauerhafte Kontrolle durch den AG ist möglich.
Im Übrigen kann natürlich auch der Auftragnehmer (= der Auftragsdatenverarbeiter) die Schwachstellenanalyse bei Experten wie yourIT beauftragen. Der sich ergebende Schwachstellen-Report gilt dann gegenüber dem Auftraggeber als Nachweis.
Eingestellt von Thomas Ströbele um 18:15
Labels: Auftragsdatenverarbeitung, Datenschutz, Schwachstellenmanagement
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