Source: https://www.aussenwirtschaftslupe.de/stichworte/frankreich
Timestamp: 2020-08-11 16:31:29+00:00

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Frankreich | Außenwirtschaftslupe
Arbei­ten in Frank­reich
Bie­tet der Arbeits­markt in Deutsch­land nicht die pas­sen­de Arbeits­stel­le, bleibt die Mög­lich­keit, sich jen­seits der Gren­zen nach einer Beschäf­ti­gung umzu­se­hen. Beson­ders inner­halb der Euro­päi­schen Uni­on ist das Arbei­ten rela­tiv unkom­pli­ziert. Für die Arbeits­su­che der Deut­schen sind ins­be­son­de­re die angren­zen­den Staa­ten wie Frank­reich sehr attrak­tiv. Für die Job­su­che ist es aber
Steu­er­pflicht einer Abfin­dung aus Frank­reich
Die Abfin­dung eines fran­zö­si­schen Arbeit­ge­bers ist nach Maß­ga­be des Art.20 Abs. 1 Buchst. a des Abkom­mens zwi­schen der Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land und der Fran­zö­si­schen Repu­blik zur Ver­mei­dung der Dop­pel­be­steue­run­gen und über gegen­sei­ti­ge Amts- und Rechts­hil­fe auf dem Gebie­te der Steu­ern vom Ein­kom­men und vom Ver­mö­gen sowie der Gewer­be­steu­ern und der Grund­steu­ern vom 21.07.1959
Dop­pel­be­steue­rung bei der Erb­schaft­steu­er
Deut­sche Kran­ken­kas­sen­bei­trä­ge für fran­zö­si­sche Zusatz­ren­ten
Lau­fen­de Leis­tun­gen aus den fran­zö­si­schen Zusatz­al­ters­si­che­rungs­sys­te­men AGIRC und ARRCO sind bei einem in Deutsch­land woh­nen­den Rent­ner bei­trags­pflich­tig in der gesetz­li­chen Kran­ken­ver­si­che­rung und Pfle­ge­ver­si­che­rung. Dies ent­schied jetzt das Bun­des­so­zi­al­ge­richt in dem Fall eines 1940 gebo­re­nen Klä­ger, der seit Okto­ber 2000 eine Ren­te der (deut­schen) gesetz­li­chen Ren­ten­ver­si­che­rung bezieht und seit dem 1.
Unter­schied­li­che Steu­er­re­geln für inlän­di­sche und aus­län­di­sche Kapi­tal­an­la­ge­ge­sell­schaf­ten
183-Tage-Rege­lung im DBA-Frank­reich und die Berech­nung der Auf­ent­halts­dau­er
Bei der Berech­nung der Dau­er des Auf­ent­halts nach der 183-Tage-Rege­­lung gemäß Art. 13 Abs. 4 Nr. 1 DBA-Fran­k­­reich sind nur sol­che Tage zu berück­sich­ti­gen, an denen sich der Arbeit­neh­mer tat­säch­lich („phy­sisch“) im Tätig­keits­staat auf­ge­hal­ten hat. Soweit der von der deut­schen und der fran­zö­si­schen Finanz­ver­wal­tung getrof­fe­nen Ver­stän­di­gungs­ver­ein­ba­rung vom 16. Febru­ar 2006 Abwei­chen­des zu
Arbeit­ge­ber­zu­schüs­se zu fran­zö­si­scher Kran­ken­ver­si­che­rung in der Alters­teil­zeit
Bezü­ge, wel­che ein in Frank­reich ansäs­si­ger Arbeit­neh­mer von sei­nem Arbeit­ge­ber für eine in Deutsch­land aus­ge­üb­te nicht­selb­stän­di­ge Arbeit wäh­rend der Frei­stel­lungs­pha­se nach dem sog. Block­mo­dell im Rah­men der Alters­teil­zeit erhält, sind kei­ne Ruhe­ge­häl­ter, son­dern nach­träg­li­cher Arbeits­lohn, der als sol­cher in Deutsch­land zu ver­steu­ern ist. Frei­wil­li­ge Zuschüs­se zu einer Kran­ken­ver­si­che­rung, die ein
„Ver­stärk­te Zusam­men­ar­beit“ beim EU-Patent
Fran­zö­si­sche Divi­den­den­ein­nah­men einer deut­schen KGaA
Aus­län­di­sche Betriebs­stät­ten­ver­lus­te
Kauf­recht in Frank­reich
Das bür­ger­li­che Recht und damit auch das Kauf­recht ist in Frank­reich kodi­fi­ziert im Code Civil sowie im Code de la Con­som­ma­ti­on. Da Frank­reich die EU-Rich­t­­li­­nie über den Ver­brauchs­gü­ter­kauf voll­stän­dig umge­setzt hat, ent­spre­chen die fran­zö­si­schen Regeln beim Ver­kauf an einen Ver­brau­cher in wei­ten Berei­chen inhalt­lich denen des deut­schen Kauf­rechts. Inhalts­­über­­­sicht­Ge­währ­­leis­­tun­gEi­gen­­tum­s­­vor­­­be­hal­tUN-Kauf­­recht Gewähr­leis­tung[↑]
Steu­er­ver­tre­tung in Frank­reich
Frank­reich sieht sich einer neu­en Ver­trags­ver­let­zungs­kla­ge der Euro­päi­schen Kom­mis­si­on vor dem Gerichts­hof der Euro­päi­schen Uni­on aus­ge­setzt. Hin­ter­grund sind die fran­zö­si­schen Vor­schrif­ten zum Rever­­­se-Char­­ge-Ver­­­fah­­ren bei der Umsatz­steu­er: Frank­reich wen­det – ent­spre­chend den EU-Vor­­­schri­f­­ten bei der Umsatz­be­steue­rung ein Rever­­­se-Char­­ge-Ver­­­fah­­ren, also die Ver­la­ge­rung der Steu­er­schuld­ner­schaft auf den Leis­tungs­emp­fän­ger, an, bei dem der Kun­de
Strom­steu­er in Frank­reich
Fran­zö­si­sche Umsatz­steu­er­be­frei­ung für Lie­fe­run­gen an Schif­fe
Der Umfang der fran­zö­si­schen Steu­er­be­frei­ung für Lie­fe­run­gen an Schif­fe geht nach Auf­fas­sung der Euro­päi­schen Kom­mis­si­on über das nach der MwSt-Rich­t­­li­­nie Zuläs­si­ge hin­aus. So gilt die Steu­er­be­frei­ung in Frank­reich für alle Schif­fe, die für die Beför­de­rung von Fahr­gäs­ten und für gewerb­li­che Zwe­cke ein­ge­setzt wer­den, soll­te nach der MWSt-Rich­t­­li­­nie aber auf Schif­fe,
Besteue­rung aus­län­di­scher Pen­si­ons- und Invest­ment­s­fonds in Frank­reich
Die EU-Kom­­mis­­si­on hat Frank­reich förm­lich auf­ge­for­dert, sei­ne Steu­er­vor­schrif­ten mit dis­kri­mi­nie­ren­den Bestim­mun­gen für aus­län­di­sche Pen­­si­ons- und Invest­ment­fonds zu ändern. Nach die­sen Vor­schrif­ten wer­den Divi­den­den an aus­län­di­sche Pen­­si­ons-und Invest­ment­fonds (Divi­den­den­zah­lun­gen ins Aus­land) stär­ker besteu­ert als Divi­den­den­zah­lun­gen an inlän­di­sche Pen­­si­ons- und Invest­ment­fonds (inlän­di­sche Divi­den­den­zah­lun­gen). Auf Divi­den­den­zah­lun­gen an Pen­­si­ons- und Invest­ment­fonds in ande­ren Mit­glied­staa­ten
Abzugs­fä­hig­keit fran­zö­si­scher Betriebs­stät­ten­ver­lus­te im Inland
Ver­lus­te aus einer fran­zö­si­schen Betriebs­stät­te, die im Betriebs­stät­ten­staat Frank­reich end­gül­tig nicht abge­zo­gen wer­den kön­nen, sind beim inlän­di­schen Stamm­haus zu berück­sich­ti­gen . Der Abzug der Betriebs­stät­ten­ver­lus­te ist (rück­wir­kend) pha­sen­gleich im Ver­lust­ent­ste­hungs­jahr vor­zu­neh­men. Die in den kör­per­schaft­steu­er­li­chen Gewinn ein­be­zo­ge­nen Betriebs­stät­ten­ver­lus­te sind für Zwe­cke der Gewer­be­steu­er gemäß § 9 Nr. 3 GewStG jedoch wie­der hin­zu­zu­rech­nen.
Dienst­rei­sen bei Grenz­pend­lern mit Frank­reich und der Schweiz
Abzug von Ver­lus­ten aus aus­län­di­schen Betriebs­stät­ten
Im Rah­men der Ein­kom­mens­er­mitt­lung sind Ver­lus­te aus recht­lich unselb­stän­di­gen Betriebstät­ten in Ita­li­en und Frank­reich nicht zu berück­sich­ti­gen. Die­se aus­län­di­schen Betriebs­stät­ten­ver­lus­te sind – ent­spre­chend der Sym­me­trie­the­se – auf­grund der Art. 2 Abs. 1 Nr. 7, Art. 4 Abs. 1 DBA Deut­sch­­land-Fran­k­­reich bzw. Art. 5 Abs. 1 und 2, Art. 7 Abs. 1 DBA Deut­sch­­land-Ita­­li­en wie ent­spre­chen­de Gewin­ne von der
Am 2. April 2009 wur­de das Abkom­men zwi­schen der Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land und der Fran­zö­si­schen Repu­blik zur Ver­mei­dung der Dop­pel­be­steue­rung der Nach­läs­se, Erb­schaf­ten und Schen­kun­gen durch Aus­tausch der ent­spre­chen­den Urkun­den rati­fi­ziert, so dass das bereits 2006 geschlos­se­ne deutsch-fran­­zö­­si­­sche Dop­pel­be­steue­rungs­ab­kom­men am 3. April 2009 in Kraft getre­ten ist. Das neue Dop­pel­be­steue­rungs­ab­kom­men fin­det Anwen­dung
Dop­pel­be­steue­rungs­ab­kom­men mit Frank­reich (Erb­schaft­steu­er)
Zu dem am 12. Okto­ber 2006 unter­zeich­ne­ten Abkom­men mit Frank­reich­zur Ver­mei­dung der Dop­pel­be­steue­rung von Nach­läs­sen, Erb­schaf­ten und Schen­kun­gen hat die Bun­des­re­gie­rung jetzt einen Gesetz­ent­wurf vor­ge­legt. Grenz­über­schrei­ten­de Erb­­schafts- und Schen­kungs­fäl­le füh­ren oft zu einer gleich­zei­ti­gen Besteue­rung in bei­den Staa­ten. Durch das neue DBA sol­len der­ar­ti­ge Hin­der­nis­se abge­baut wer­den.
Dop­pel­be­steue­rungs­ab­kom­men mit Frank­reich
Mit Frank­reich wur­de ein neu­es Dop­pel­be­steue­rungs­ab­kom­men auf dem Gebiet der Erb­schaft­steu­er und Schen­kungsteu­er geschlos­sen. Die­ses Abkom­men gilt, ohne Rück­sicht auf die Art der Erhe­bung, für alle Nach­­lass- und Erb­schaft­steu­ern sowie Schen­kungsteu­ern, die in Deutsch­land oder Frank­reich erho­ben wer­den, dies sind der­zeit in Deutsch­land die Erb­schaft­steu­er und die Schen­kungsteu­er und in

References: Art.20
 Art. 13
 § 9
 Art. 2
 Art. 4
 Art. 5
 Art. 7