Source: https://dejure.org/BGBl/2013/BGBl._I_S._1167
Timestamp: 2019-03-21 06:33:52+00:00

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Als Bedarf für Bildung und Teilhabe ist unabhängig von der Art der Leistungserbringung (§ 29 SGB II in der Fassung der Bekanntmachung vom 13. Mai 2011, BGBl. I S. 850, und der Fassung vom 7. Mai 2013, BGBl. I S. 1167) für Kinder vom 1. bis 18. Lebensjahr ein Bedarf zur Teilhabe am sozialen und kulturellen Leben in der Gemeinschaft in Höhe von monatlich 10.- EUR anzuerkennen (§ 28 Abs. 7 SGB II in der Fassung der Bekanntmachung vom 13. Mai 2011, BGBl. I S. 850), für Kinder im 4. bis 18. Lebensjahr zusätzlich ein Bedarf für Schul- bzw. Kindergartenausflüge und -fahrten (§ 28 Abs. 2 SGB II in der Fassung der Bekanntmachung vom 13. Mai 2011, BGBl. I S. 850) in Höhe von monatlich 3.- EUR (entsprechend den Existenzminimumberichten für 2012, 2014 und 2016) und für Kinder im 7. bis 18. Lebensjahr außerdem ein Schulbedarf in Höhe von 100.- EUR (§ 28 Abs. 3 SGB II in der Fassung der Bekanntmachung vom 13. Mai 2011, BGBl. I S. 850).
Als Bedarf für Bildung und Teilhabe ist unabhängig von der Art der Leistungserbringung (§ 29 SGB II in der Fassung vom 7.5.2013, BGBl. I, S. 1167) für Kinder vom 1. bis 18. Lebensjahr ein Bedarf zur Teilhabe am sozialen und kulturellen Leben in der Gemeinschaft in Höhe von monatlich 10.- EUR anzuerkennen (§ 28 Abs. 7 SGB II in der Fassung der Bekanntmachung vom 13.5.2011, BGBl. I; 850), für Kinder im 4. bis 18. Lebensjahr zusätzlich ein Bedarf für Schul- bzw. Kindergartenausflüge und -fahrten (§ 28 Abs. 2 SGB II in der Fassung der Bekanntmachung vom 13.5.2011, BGBl. I, S. 850) in Höhe von monatlich 3.- EUR (entsprechend den Existenzminimumberichten für 2012, 2014 und 2016) und für Kinder im 7. bis 18. Lebensjahr außerdem ein Schulbedarf in Höhe von 100.- EUR (§ 28 Abs. 3 SGB II in der Fassung der Bekanntmachung vom 13.5.2011, BGBl. I, S. 850).
Als Bedarf für Bildung und Teilhabe ist unabhängig von der Art der Leistungserbringung (§ 29 SGB II in der Fassung vom 7. Mai 2013, BGBl. I S. 1167) für Kinder vom 1. bis 18. Lebensjahr ein Bedarf zur Teilhabe am sozialen und kulturellen Leben in der Gemeinschaft in Höhe von monatlich 10.- EUR anzuerkennen (§ 28 Abs. 7 SGB II in der Fassung der Bekanntmachung vom 13. Mai 2011, BGBl. I S. 850), für Kinder im 4. bis 18. Lebensjahr zusätzlich ein Bedarf für Schul- bzw. Kindergartenausflüge und -fahrten (§ 28 Abs. 2 SGB II in der Fassung der Bekanntmachung vom 13. Mai 2011, BGBl. I S. 850) in Höhe von monatlich 3.- EUR (entsprechend den Existenzminimumberichten für 2012, 2014 und 2016) und für Kinder im 7. bis 18. Lebensjahr außerdem ein Schulbedarf in Höhe von 100.- EUR (§ 28 Abs. 3 SGB II in der Fassung der Bekanntmachung vom 13. Mai 2011, BGBl. I S. 850).
Als Bedarf für Bildung und Teilhabe ist unabhängig von der Art der Leistungserbringung (§ 29 SGB II in der Fassung vom 7. Mai 2013, BGBl. I S. 1167) für Kinder vom 1. bis 18. Lebensjahr ein Bedarf zur Teilhabe am sozialen und kulturellen Leben in der Gemeinschaft in Höhe von monatlich 10.- EUR anzuerkennen (§ 28 Abs. 7 SGB II in der Fassung der Bekanntmachung vom 7. Mai 2013, BGBl. I S. 1167, bzw. ab. 1.8.2016 in der Fassung vom 26. Juli 2016, BGBl. I S. 1824, ber. 2718), für Kinder im 4. bis 18. Lebensjahr zusätzlich ein Bedarf für Schul- bzw. Kindergartenausflüge und -fahrten (§ 28 Abs. 2 SGB II in der Fassung der Bekanntmachung vom 7. Mai 2013, BGBl. I S. 1167, bzw. ab. 1.8.2016 in der Fassung vom 26. Juli 2016, BGBl. I S. 1824, ber. 2718) in Höhe von monatlich 3.- EUR (entsprechend den Existenzminimumberichten für 2012, 2014 und 2016) und für Kinder im 7. bis 18. Lebensjahr außerdem ein Schulbedarf in Höhe von 100.- EUR (§ 28 Abs. 3 SGB II in der Fassung der Bekanntmachung vom 7. Mai 2013, BGBl. I S. 1167 bzw. ab. 1.8.2016 in der Fassung vom 26. Juli 2016, BGBl. I S. 1824, ber. 2718).
Bezogen auf diese Beträge entspricht die Anhebung des von der Klägerin zu zahlenden Fahrpreises um 4, 70 EUR einem Anteil von knapp einem Fünftel (Regelbedarfsstufe I) oder knapp einem Viertel (Regelbedarfsstufe III) der im Regelbedarf berücksichtigten Ausgaben für Verkehr (einen entsprechenden Ausgangspunkt wählte der Gesetzgeber für die Ermittlung der Höhe der Eigenbeteiligung, die er in § 28 Abs. 4 Satz 2 SGB II und § 34 Abs. 2 Satz 2 SGB XII regelte; vgl. BT-Drs. 17/12036 S. 7).
Nach § 28 Abs. 4 SGB II (vgl. Artikel 2 Nr. 31 des Gesetzes vom 24. März 2011 [BGBl. I S. 453]; seit 1. August 2013: § 28 Abs. 4 Satz 1 SGB II, vgl. Artikel 1 Nr. 2 Buchst. a des Gesetzes vom 7. Mai 2013 [BGBl. I S. 1167]) werden bei Schülerinnen und Schülern, die für den Besuch der nächstgelegenen Schule des gewählten Bildungsgangs auf Schülerbeförderung angewiesen sind, die dafür erforderlichen tatsächlichen Aufwendungen berücksichtigt, soweit sie nicht von Dritten übernommen werden und es der leistungsberechtigten Person nicht zugemutet werden kann, die Aufwendungen aus dem Regelbedarf zu bestreiten.
Dem Gesichtspunkt besonderer örtlicher oder persönlicher Verhältnisse werde dadurch Rechnung getragen, dass in Fällen, die von der Regel abweichten, eine andere Festsetzung des Eigenanteils möglich bleibe (vgl. BT-Drs. 17/12036 S. 7).
Ausgehend von diesen Erwägungen fügte der Gesetzgeber zum 1. August 2013 in § 28 Abs. 4 SGB II einen Satz 2 ein (vgl. Artikel 1 Nr. 2 Buchst. a des Gesetzes vom 7. Mai 2013 [BGBl. I S. 1167]).
Der Aspekt, dass eine Fahrkarte des Personennahverkehrs nicht nur die Schülerbeförderung gewährleistet, sondern auch die Möglichkeit eröffnet, sie für andere Zwecke zu verwenden, ist ein Punkt, der bei der Prüfung der Zumutbarkeit einer Eigenleistung im Sinne von § 28 Abs. 4 SGB II herangezogen wird (vgl. LSG für das Land Nordrhein-Westfalen…, Beschluss vom 10. Oktober 2012 - L 12 AS 172/12 - juris Rdnr. 16; vgl. auch BT-Drs. 17/12036 S. 7).

References: § 28
 § 34
 § 28
 § 28
 § 28
 § 28