Source: http://www.archiv-grundeinkommen.de/newsarchiv/20100718-news.html
Timestamp: 2017-07-26 12:51:44+00:00

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Newsarchiv Mai bis Juni 2010 [ www.archiv-grundeinkommen.de ] - [ aktuelles ] - [ Termine ]
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- [ Suche in der Site "archiv-grundeinkommen.de" bei google ] BGE-News-Archiv Mai und Juni 2010
30.6.2010: C.G. leitet folgende Mail an archiv-grundeinkommen weiter (Danke!), welche er heute aus dem Büro von MdB Memet Kilic erhalten hat: "Sehr geehrter Herr G., inzwischen steht nun ein Termin für die öffentliche Anhörung fest. Die Petition zum Bedingungslosen Grundeinkommen wird am 8. November beraten. Mit freundlichen Grüßen, C. B. " (Ein weiterer Mitarbeiter eines MdB hat am 1.7. gegenüber archiv-grundeinkommen.de den Anhörungstermin am 8.11. mündlich bestätigt.) 30.6.2010: baerbl-mielich.de: (Abgeordnete des Landtages von Baden-Württemberg; Bundnis 90 / Die Grünen):
Von der bedarfsorientierten Grundsicherung zum einkommensunabhängigen Grundeinkommen
Grundsatzpapier (pdf, 4 Seiten) 30.6.2010: nrhz.de: Neue Rheinische Zeitung:
Wider die Froschperspektive Zur möglichen Instrumentalisierbarkeit des bedingungslosen Grundeinkommens
In den NRhZ-Ausgaben 237 und 238 kritisierte der Attac-Sozialexperte Daniel Kreutz die Idee eines bedingungslosen Grundeinkommens nicht zuletzt wegen ihrer Instrumentalisierbarkeit: Weil das Grundeinkommen von neoliberaler Seite missbraucht werden könne, sollten Linke lieber die Finger davon lassen. Darauf antworten hier die Bundstagsabgeordnete und stellvertretende Parteivorsitzende der Partei DIE LINKE, Katja Kipping, und ihr wissenschaftlicher Mitarbeiter Ronald Blaschke.
30.6.2010: Netzwerk Grundeinkommen:
Berichte vom 13. BIEN-Kongress in Sao Paulo 30.6. - 2.7.2010 www.bien2010brasil.com
Termine: 8.7. - 18.9.2010: Krönungstour Hamburg
29.6.2010: Kölner Initiative Grundeinkommen:
Tätigkeitsbericht 2007 bis 14.5.2010 (pdf, 4 Seiten) 28.6.2010: archiv-grundeinkommen.de:
Verlagssuche und Suche nach Promotionsunterstützung für ein BGE-Thema (pdf, 8 Seiten)
(incl. Abstract und Inhaltsverzeichnis der Masterarbeit)
28.6.2010: kleinezeitung.at:
Leitartikel: Die Neidhammel werden weiter blöken
Dabei ist die Mindestsicherung nicht viel mehr als eine Vereinheitlichung der Sozialhilfe, weil nicht einzusehen ist, dass Arme in jedem Bundesland anders versorgt werden. Wie bisher wird dann, wer das Geld vom Staat braucht, vorher Haus und Auto verkauft haben müssen. Anders - strenger - als bisher wird er sich zudem beim AMS als arbeitswillig beweisen müssen. Die Mindestsicherung ist nun einmal kein Grundeinkommen für Bummelstudenten und wen die Leute sonst noch für arbeitsscheues Gesindel halten. Nebenbei bemerkt, es war die "Katholische Sozialakademie", die sich dem Thema bedingungsloses Grundeinkommen in Österreich als Erste genähert hatte. ..." 28.6.2010: carta.info:
"Hamburger Manifest für einen sozialen Liberalismus" Darin: "...
Entbürokratisierung Der größte Beitrag eines Staates zu einer sozial gerechten Gesellschaft ist der sorgsame Umgang mit dem Volksvermögen, welches dem Staat in Form der Steuereinnahmen und der Umwelt anvertraut wird. Der Staat hat daher die Aufgabe dieses Vermögen zu schonen und effektiv und effizient zur Mehrung des allgemeinen Wohlstands zu nutzen. Hierzu gehört es Verwaltungen schlank zu halten, Doppel- und Mehrfachstrukturen abzubauen und Bürokratien auf ein Minimum zu beschränken. Wir fordern daher u.a. die Zusammenfassung der vielen unterschiedlichen Sozialtransfersysteme unter dem Dach der Finanzämter und die Nutzung eines einzigen Instruments für den Sozialausgleich: das Bürgergeld. ..."
26.6.2010: youtube.com vom 10.3.2010: Slavoj Zizek - First as Tragedy, Then As Farce (29 Min)
Basic Income ab 5 Min, 36 Sek (Hinweis von B.S. Danke!) Wikipedia über Slavoj Zizek
26.6.2010: bgekoeln.ning.com:
Materialien zu: "Ute Fischer: Wer bezahlt das Grundeinkommen?" vom 10.6.2010 in Köln
26.6.2010: ullsteinbuchverlage.de: Götz Werner und Adrienne Goehler: 1000 Euro für jeden Freiheit. Gleichheit. Grundeinkommen
224 Seiten, 18 Euro
Erscheint am 11.8.2010
26.6.2010: frankreich-aktuell.blogspot.com:
franz. Vokabelliste bedingungsloses Grundeinkommen
25.6.2010: freiheitstattvollbeschaeftigung.de: sozialpsychiatrische informationen 3/2010 - 40. Jahrgang, Seite 21-26:
Sascha Liebermann: Souveränität gewinnen Auswirkungen eines bedingungslosen Grundeinkommens (pdf, 6 Seiten) Darin: "... Zusammenfassung: Seit ungefähr sechs Jahren wird über den Vorschlag eines bedingungslosen
Grundeinkommens intensiv debattiert. Dabei handelt es sich nicht um ein weiteres sozial- oder
arbeitsmarktpolitisches Instrument zur »Bekämpfung« von Arbeitslosigkeit oder Armut. Der
Vorschlag setzt anders an, leitet die Bereitstellung einer dauerhaften Geldleistung von der
Wiege bis zur Bahre aus der Stellung der Bürger im Gemeinwesen her und lässt dadurch andere
Möglickeiten aufscheinen. Sie wird ohne Gegenleistungsverpflichtung gewährt und bricht mit
dem Geist der heute bestehenden Transferleistungen. Statt ein bestimmtes Lebensziel vorzuschreiben:
Erwerbstätigkeit, überlässt sie es dem Einzelnen, seinen Fähigkeiten und Möglichkeiten
gemäß zu leben. Durch diese Anerkennung des Individuums um seiner selbst willen eröffnet
ein bedingungsloses Grundeinkommen vielfältige Möglichkeiten. Wie könnte es sich auf
Soziale Arbeit und Sozialpsychiatrie auswirken? Eine Antwort darauf skizziert der Beitrag. ..." 24.6.2010: Netzwerk Grundeinkommen: Protokoll des Netzwerkrats vom 19.6.2010 in Dresden
26.6.2010: bge-portal.de: Götz Werner zum Grundeinkommen bei PI
25.6.2010: planet-interview.de:
Es geht nicht um anstrengungslosen Wohlstand Interview mit Götz Werner Darin: "...
Beim bedingungslosen Grundeinkommen geht es nicht um anstrengungslosen Wohlstand, sondern um die Sicherung einer bescheidenen, aber menschenwürdigen Existenz. Anstrengungslosen Wohlstand erlebt man im Jetset, das hat mit bedingungslosem Grundeinkommen gar nichts zu tun. Wer ein Grundeinkommen hat, der kann zeigen, was in ihm steckt, denn er muss sich nicht an einen unbefristeten Arbeitsvertrag festklammern, er kann Risiken eingehen. [...]
Es (das BGE) ist eine Utopie, die es zu verwirklichen gilt. Ein Paradigmenwechsel wie die Trennung von Arbeit und Einkommen braucht Zeit. Erst wenn sich eine gesellschaftliche Strömung als nachhaltig herausstellt, dann springen die Politiker auf und stellen sich an die Spitze. Das ist auch ganz legitim. [...]
Alles, was heute selbstverständlich ist, hat einmal als Utopie angefangen. Das Internet zum Beispiel war erst eine verrückte Idee und ist heute aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. [...]
Ministerpräsident Rüttgers, der eine steuerfinanzierte Mindestrente fordert. Damit fordert er quasi ein Grundeinkommen ab 65 Jahren. Wir haben schon viele grundeinkommensähnliche Elemente, Steuerfreibeträge oder Kindergeld zum Beispiel. Wir erkennen langsam, dass wir ein Einkommen brauchen, wenn wir in dieser Gesellschaft leben wollen und dass es unabhängig sein muss von Arbeit. [...]
Wenn Sie den wirtschaftlichen Prozess anschauen, sehen Sie, dass jede Steuer in den Preisen landet. Ein Unternehmen bezahlt zwar seine Steuern, verkalkuliert sie aber in die Preise, so dass die Steuerlast immer der Konsument, der Kunde trägt. Deswegen ist es vernünftiger, die Steuern erst anzusetzen, wenn die Leistung oder das Gut konsumfähig geworden ist. Die Hälfte unserer Steuern setzt schon heute am Konsum an. [...]
Ich würde nicht mehr Luxusartikel hoch besteuern, (wr), sondern Güter hoch besteuern, die die Umwelt stark belasten. Denn was für den einen Luxus ist, kann für den anderen Notwendigkeit sein. Die Belastung der Umwelt, der CO2-Footprint eines Produkts, wäre ein objektives Kriterium. [...]
Das Grundeinkommen ist mit zwar ein Herzensanliegen, aber ich reagiere trotzdem nur auf Nachfrage, ich agitiere nicht. Wenn mich jemand einlädt oder ein Interview haben will, dann mache ich das. [...]
Das Trennen zwischen Arbeit und Freizeit ist ohnehin künstlich. Ein Unternehmer trennt da nicht. Wenn die Aufgaben weniger werden, sucht man sich neue. ..."
25.6.2010: Neues Deutschland:
Wie lebt es sich in Ostdeutschland? Eine Umfrage im Auftrag der LINKEN gibt Aufschluss
Interessant ist die Studie vor allem in vielen Details. Dass etwa ein Drittel die Abschaffung von Hartz IV zugunsten eines bedingungslosen Grundeinkommens befürwortet, ist beachtlich. Allerdings sind es 44 Prozent der Personen, die weniger als 500 Euro netto verdienen, aber nur 22 Prozent derjenigen mit einem Einkommen von mehr als 2500 Euro. Auch befürworten 41 Prozent der über 60-Jährigen das Grundeinkommen, jedoch nur 16 Prozent der jüngsten Befragten unter 25 Jahren. »Die Haltung hängt davon ab, wie nahe die Menschen dieser Problematik in der Praxis stehen«, heißt es dazu schlicht im Kurzresümee der Studie. ..."
22.6.2010: gehirn-und-geist.de: (Verlag Spektrum der Wissenschaft) Beruf und Berufung
Viele Arbeitnehmer sind unzufrieden: Sie klagen über hohe Belastung, Probleme mit Vorgesetzten und fehlende Möglichkeiten, sich beruflich weiter­zuentwickeln. Die Psychologen Theo Wehner und Stefan T. Güntert von der ETH Zürich führen den weit verbreiteten Jobfrust vor allem auf einen Mangel an sozialer Anerkennung und Sinnstiftung zurück. Sie plädieren daher für mehr freiwilliges Engagement - sowie ein bedingungsloses Grundeinkommen für alle Bürger.
Termin: 6. - 8.8.2010: bge-netzwerk.de Organisations- und Informationsseite der BGE-Aktivisten für das Friedensfestival am Brandenburger Tor 24.6.2010: Eine Mail von der Krönungswelle: Krönungswelle goes Friedensfestival - kommt ihr mit?
"... Liebe BGE-Freundinnen und Freunde – seid ihr gespannt auf den neuesten Eintrag im Logbuch des Kulturschiffes der Krönungswelle? Viele von euch fragen sich, wann denn nun das Schiff… – tja, wann denn nun die Krönungstournee 2010 startet. Leider kann das ambitionierte Projekt
in diesem Sommer nicht starten, da der Geldfluss nicht in Gang kommt. Das ist schade, ja – aber ohne geht’s nun mal nicht. Das Thema Geld bewegt nicht nur uns, sondern die ganze Gesellschaft. Ein neues Denken im Sinne eines neuen Miteinanders vollzieht sich nur allmählich, der soziale Wandel braucht Zeit – im Rahmen unserer Möglichkeiten
tragen wir gerne dazu bei. Die wichtigste Erkenntnis in den letzten Wochen lautete für uns: go with the flow! Also mit dem zu gehen, was sich zeigt. Und es zeigt sich, dass überall im Lande die Menschen auf die Straße gehen und für eine gerechtere Gesellschaft aufstehen, dass themenspezifische Festivals und Open Airs stattfinden – also kommen wir zu den Menschen. Den Anfang machen wir in Berlin beim Friedensfestival. Von der Projektleiterin Ina Edelkraut wurden wir auf Anregung von Marcus Werner
eingeladen, gemeinsam mit Michael Fielsch vom 6.-8. August 2010 zum Gelingen beizutragen – wobei das Thema Grundeinkommen sich wie ein roter Faden durchs Festivalgeschehen ziehen soll. Wir werden das Brandenburger Tor mit goldenen Kronen zum Leuchten bringen, mit einem Pavillon für alle BGE-Initiativen präsent sein und ein BGE-Forum einrichten – in einem Schiff als Kulisse. Dort ist auf 120 qm genug Raum, um Think Tanks zum Grundeinkommen zu initiieren und auch das Konzept der Schiffstournee greifbar zu machen, damit die schwimmende Plattform für eine aktive Kulturgesellschaft spätestens im Sommer 2011 vom Stapel laufen kann. Dazu möchten wir euch herzlich einladen – willkommen an Bord!
Wir haben jede Menge Gestaltungsfreiheit und die Bühne steht uns zur Verfügung:
Fr, 6.8.: kurze Bühneneinschübe tagsüber und BGE-Aktionen auf dem Pariser Platz Sa, 7.8.: 11-13 Uhr Bühne und BGE-Aktionen auf dem Pariser Platz Sa, 7.8.: 20-22 Uhr (Primetime/Hauptact) Bühne und BGE-Aktionen auf dem Pariser Platz Sa/So, 7./8.8.: Nacht der 100.000 Kerzen und des neuen Lebens mit Grundeinkommen
So, 8.8.: 11-13 Uhr Bühne und BGE-Aktionen auf dem Pariser Platz Lasst uns diese Chance wahrnehmen, uns zu vernetzen, die Kräfte der Grundeinkommensbewegung zu bündeln und in der Hauptstadt sichtbar zu werden. Freiheit + Gleichwertigkeit + Grundeinkommen = Frieden! Alle Ideen werden auf der eigens dafür geschaffenen Plattform bge-netzwerk.de
gesammelt und veröffentlicht. Wir freuen uns riesig auf euern Beitrag beim Friedensfestival! Bis bald und alles Liebe. Uschi ..." Aufbauplan Friedensfestival Brandenburger Tor; Stand 4.6.2010 24.6.2010: youtube.com: Fragen und Antworten zur Konsumsteuer und zum bedingungslosen Grundeinkommen 1/3 (5 Min, 47 Sek)
Fragen und Antworten zur Konsumsteuer und zum bedingungslosen Grundeinkommen 2/3 (6 Min, 32 Sek)
Fragen und Antworten zur Konsumsteuer und zum bedingungslosen Grundeinkommen 3/3 (7 Min, 44 Sek)
24.6.2010: ideen-initiative-zukunft.de: Termin: 15.10.2010: Bewerbungsschluß für: Projekt-Wettbewerb der Drogeriemarktkette DM und der UNESCO: "... Bereits im Jahr 2009 haben dm und die Deutsche UNESCO-Kommission 1.082 Ideen und Projekte für die Welt von morgen mit je 1.000 Euro gefördert. Dem Aufruf „Sei ein Futurist!“ folgten rund 50.000 Teilnehmer und reichten über 2.500 Ideen und Projekte ein - jedes einzelne ein Stück Zukunft. ..."
Termin: 13. - 16.1.2011: Lokale Abstimmung in dm-Märkten
Ein bereits angenommes Projekt ist: Das bedingungslose Grundeinkommen, basic income worldwide
24.6.2010: grundeinkommen.de: Etappenerfolg für's Grundeinkommen in der EU von Adeline Otto 25.1.2010: bundesregierung.de:
Interview der "Welt" mit Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble Darin: "...
Schäuble: Die Sozialleistungen der öffentlichen Hand inklusive der gesetzlichen Sozialversicherungen belaufen sich heute auf rund eine Billion Euro im Jahr. Geteilt durch 80 Millionen Einwohner, sind es etwa 12 500 Euro pro Person. ..."
24.6.2010: Sascha Liebermann: Woher rührt der politische Stillstand? - Die SPD-Brandenburg als Antwort
23.6.2010: spd-fraktion-brandenburg.de:
Bedingungsloses Grundeinkommen ist keine Lösung Darin: "...
"Es war spannend, mitzubekommen, dass inzwischen Einigkeit darüber herrscht, das existenzsichernde bedingungslose Grundeinkommen im Reich der Ideen zu belassen“, sagte Lehmann (sozialpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion), "das wurde ja nicht immer von allen Seiten so realistisch eingeschätzt“. [...]
Dem Prinzip des bedingungslosen Grundeinkommens zu folgen, hieße, den Menschen den ökonomischen Anreiz zur eigenen Initiative zu nehmen, so Lehmann weiter. Die Diskussion aber habe gezeigt: "In unserer Welt definieren sich die Menschen über ihre Arbeit und damit auch darüber, selber für ihren Lebensunterhalt zu sorgen“. ..."
23.6.2010: Susanne Wiest: Die Verteilungsfrage
Darin: "...	Das hartnäckige Argument "Es ist kein Geld da" wird in diesem Artikel auf den Nachdenkseiten überzeugend widerlegt. Es ist genug da. Es ist lediglich eine Verteilungsfrage. ..." 22.6.2010: youtube.com:
3. Woche des Grundeinkommen / 20. - 26.09.2010 (46 Sek)
22.6.2010: Susanne Wiest: Neues zum Feldversuch Grundeinkommen von der Breuniger-Stiftung
Während in der öffentlichen Wahrnehmung dabei immer das Thema „Bedingungsloses Grundeinkommen“
im Vordergrund stand, ging es der Stiftung insbesondere um ein anderes Verständnis von Arbeit: Denn die Reduzierung von Arbeit auf Erwerbsarbeit ignoriert die umfassende Bedeutung
von Arbeit für den Menschen - keine Arbeit zu haben bedeutet deshalb nicht nur, kein Einkommen
zu haben. [...]
Das Projekt: „100 mal Neues Leben“ soll 100 Menschen über einen befristeten Zeitraum die
Chance geben, unter grösstmöglicher Selbstbestimmung, materiell abgesichert, eine neue Perspektive zu finden. Wesentliche Merkmale des Projektes sollten dabei sein: eine andere, neue Vorstellung
von Arbeit, die Trennung von Arbeit und Einkommen und die praktische Erprobung der Idee
eines „Ermöglichungsraums“. [...] Es lässt sich feststellen, dass das Thema bedingungsloses Grundeinkommen hochaktuell ist. Die meisten Reaktionen
auf den Projektvorschlag beziehen sich auf diesen Aspekt. Es wäre sicher wünschenswert, wenn ein entsprechendes Projekt möglich wäre. ..." Projektinfo: "100mal Neues Leben" (11.6.2010, pdf, 2 Seiten)
20.6.2010: Berlin-Neukölln, Flowmarkt am Maybachufer: Annette Köhn aus der Musenstube verkauft verschlossene BGE-Wundertüten "Spaß, Info & Mehrwert" für 2 Euro.
Viele leisten sich den Spaß. Darin finden sich BGE-Postkarten, BGE-Aufkleber, BGE-Plaketten, ... Termin: 4.7.2010: SIDESEEING Designmarkt am Maybachufer in Neukölln. Annette Köhn aus der Musenstube verkauft ihre berühmten BGE-Wundertüten für 2 Euro. 21.6.2010: wer-kennt-wen.de: Neue BGE-Gruppe (Hinweis von C.G. Danke!) 21.6.2010: youtube.com:
05 | Arbeit und Grundeinkommen (3 Min, 39 Sek)
21.6.2010: youtube.com:
Bericht über das bedingungslose Grundeinkommen in Namibia im ORF (7 Min, 29 Sek)
21.6.2010: Neues Deutschland:
Katja Kipping: Nicht auf der Höhe der Zeit Dem Programmentwurf der LINKEN fehlt der Respekt vor der Vielfalt der linken Bewegung
Gesellschaftspolitisch zeichnet sich der Programmentwurf dadurch aus, dass er zentrale Diskussionen um eine neue soziale Idee, wie sie beispielsweise in der Forderung nach einem bedingungslosen Grundeinkommen zum Ausdruck kommen, ignoriert. [...]
Problematisch ist, dass allein Erwerbsarbeit als Quelle von gesellschaftlichem Reichtum angesehen wird. Statt mit Marx und dem zeitgenössischen Feminismus deutlich hervorzuheben, dass die kapitalistische Gesellschaft auf einer gesellschaftlichen Arbeitsteilung beruht, die sowohl die Erwerbsarbeit als auch die Reproduktionsarbeit in Familie, Kindererziehung, Pflege, ehrenamtlichem Engagement in der Zivilgesellschaft usw. erfasst. Der kapitalistische Markt kann nur funktionieren, wenn Kinder gewickelt, Großväter gepflegt, Kartoffeln geschält und Räume geputzt werden. [...]
Negt plädiert für die Erweiterung des gewerkschaftlichen Mandats: »Erstens müssen sie ihren Begriff von Arbeit erweitern. Lohnarbeit ist nur eine Form der Arbeit.« Negts Plädoyer für »gewerkschaftlichen Offensivgeist« mündet in der Forderung nach einem bedingungslosen Grundeinkommen: »Wir sollten auf ein Grundeinkommen für alle drängen. Das Geld ist da. Es wird nur falsch verteilt. Ein bedingungsloses Grundeinkommen ist die einzige vertretbare Form, das Problem in einer Demokratie zu lösen. Bedingungen darf es nicht geben. Sonst beginnt der Überwachungsstaat.« [...]
Nun wird bekanntermaßen über die Idee des bedingungslosen Grundeinkommens landauf, landab, sogar weltweit diskutiert. Es gibt vehemente Gegner und begeisterte Befürworter/
-innen wie mich, die im Grundeinkommen ein zentrales Transformationsprojekt sehen. Diese lebhaften Diskussionen sind Ausdruck einer veränderten Arbeits- und Lebenswelt. Dies gilt es anzuerkennen, statt zu ignorieren. Eine linke Partei sollte sich nicht per Programmbeschluss von zentralen gesellschaftspolitischen Diskussionen isolieren. ..."
Termin: 21.6.2010: Brandenburger Sozialgipfel in Potsdam:
Programmflyer 13 Uhr: Arbeitsgruppe 1: Grundeinkommen und Grundsicherung im Vergleich Termin: 31.7.2010: Call For Papers für Tagung vom 4. - 6.2.2011 in Berlin: Linksreformismus Darin: "...
These 1: Die soziale und die ökologische Frage lassen sich nur gemeinsam beantworten . [...]
These 3: Der Wandel der Arbeitswelt verstärkt die Integrationsfunktion von Arbeit.
These 4: Verteilungsgerechtigkeit bedarf leistungsunabhängiger Transfers. ..."
(Hinweis von N.S. Danke!) 20.6.2010: youtube.com:
Bürgerinitiativen bedingungsloses Grundeinommen - bundesweit (7 Min, 23 Sek)
Termin: 24.6.2010, 20 Uhr: Köln:
Grundeinkommen - weiterhin Thema der Grünen Partei? 19.6.2010: Reutlinger Blatt:
Landtagswahl: Die Grünen schicken Thomas Poreski ins Rennen
Der gebürtige Tübinger, der innerhalb der Grünen ein Vorkämpfer für das bedingungslose Grundeinkommen ist und für die evangelische Obdachlosenhilfe in Stuttgart arbeitet, will die Spielräume der Landespolitik nutzen, um die „volle Teilhabe“ sozial benachteiligter Menschen möglich zu machen und die „hemmungslose Abzocke der so genannten Eliten“ zu beenden. Für die Einführung einer Vermögenssteuer wird Poreski deshalb streiten. ..."
17.6.2010: ka-news.de:
Jörg Rupp: Grüner Kämpfer für Männerrechte
Was würden Sie ändern, wenn Sie König von Deutschland wären?
Da gäbe es tausend Dinge, vom Atomausstieg bis hin zum Tempolimit oder eine Schule für alle. Aber als allerstes würde ich ein bedingungsloses Grundeinkommen einführen. ..."
19.6.2010: bedingungslosesgrundeinkommen.wordpress.com:
Darin: "...	Das Grundeinkommen als Reanimationsmittel für die Groß-Familie: ein überaus spannender Gedanke. ..."
19.6.2010: wr@archiv-grundeinkommen.de: BGE-Initiativen könnten den BGE-Terminkalender nutzen und zu den einzelnen BGE-Veranstaltungen jeweils ihre BGE-Materialien / BGE-Flyer / BGE-Aufkleber etc. per Post schicken. Als Warensendung kosten 500 g Flyer z.B. 1,65 Euro Porto. Termin: 20.6.2010, 14-16 Uhr: Radio: planet-unitiy.eu: Hunger und Hirn Was ist ein "bedingungsloses Grundeinkommen"? Wer soll das bezahlen? Wer bekommt so etwas und gibt es so ein Einkommen schon irgendwo?
Erhard Gross und Henning Jonas von der Initiative Grundeinkommen Ulm standen den Studenten der Fakultät Soziale Arbeit, Gesundheit und Pflege der Hochschule Ravensburg-Weingarten Rede und Antwort. Termine: Im Rahmen der Werkstattwoche Wirtschaft anders denken der Rudolf-Steiner-Schule in Ismaning: Götz Werner 28.9.2010, 15.30 Uhr und 28.9.2010, 20 Uhr Sascha Liebermann 29.9.2010, 15.30 Uhr Programm
18.6.2010: Financial Times Deutschland:
Thomas Fricke - Nieder mit Arm und Reich
Bei Amerikanern wie Briten hat das Einkommensgefälle derart desaströse Begleiteffekte, dass es das Ökonomen-Leitmotiv vom segensreichen Leistungsanreiz ad absurdum führt. Zeit für neue Denkmuster.
Mittlerweile deutet einiges darauf hin, dass große Reichtumsunterschiede auf Dauer untragbare Kollateralschäden mit sich bringen - für Gesundheit und Lebensstandard. Und dass selbst die Reichen in sozial ungleichen Ländern schlechter leben als in egalitäreren Gesellschaften. ..."
18.6.2010: neunbeere.de:
Das Popp-Experiment Bericht vom Landesparteitag der Piraten in Baden-Württemberg
Wirklich kontrovers scheint also nur das Thema Bedingungsloses Grundeinkommen zu sein. ..."
Termin: 14.12.2010 - 9.5.2011: Zeitgeschichtliches Forum Leipzig: Ausstellung: Hauptsache Arbeit Wandel der Arbeitswelt nach 1945
(Ob in dieser Ausstellung auch das BGE seinen Platz finden wird? (wr)) HdG - Leipzig Termin: 3. - 5.9.2010: Ev. Tagungsstätte 74245 Löwenstein:
18.6.2010: abgeordnetenwatch.de: Stephan Thomae (FDP-MdB) Darin: "...
Zu 3: Spätrömische Dekadenz und Grundeinkommen stehen für mich in keinerlei Zusammenhang. [...] Zu 4: Wie ich Ihnen bereits erläutert habe, setzt sich die FDP für ein liberales Bürgergeld ein. Daher ist zu mindestens unter der christlich-liberalen Koalition die Realisierung eines bedingungslosen Grundeinkommens nicht geplant. Unabhängig davon glaube ich nicht, dass das Konzept von Götz Werner in der Praxis funktionieren würde. Oft ist es leider so, dass die Praxis nicht das erhoffte Ergebnis hervorbringt und Nebenfolgen eintreten, die vorher nicht bedacht worden sind. ..." 17.6.2010: abgeordnetenwatch.de: Heidemarie Wieczorek-Zeul (SPD-MdB)
Ich glaube aber nicht, dass Sie daraus den Schluss ziehen sollten, über 50-Jährige sollten im Falle von Arbeitslosigkeit zu Empfängern eines Bürgergeldes - oder "bedingungslosen Grundeinkommens" - gemacht werden. Denn: was auf den ersten Blick vielleicht als bestechend einfache Lösung vieler Probleme erscheinen mag, ist in Wirklichkeit ein Programm zur Entwertung von Leistung und Arbeit. [...]
Ich halte diesen Vorschlag für nicht sozial, auch weil nach allen diesen Modellen das Geld unterschiedslos an jedermann gezahlt werden würde, verbunden mit einer "Flat Tax", die unterschiedslos von Arm und Reich bezahlt werden müsste. ..."
17.6.2010: freitag.de: Katja Kipping: Gut gemacht ist nicht gut genug
Das Ziel einer rot-rot-grünen Reformregierung sollte eine Gesellschaft mit anderen Prioritäten sein: Ein Vorschlag für fünf zentrale Transformationsprojekte
Denn um einen grundlegenden Wechsel anzuschieben, bedarf es verschiedener Transformationsprojekte, die das Potenzial haben, die Kräfteverhältnisse grundlegend zu verschieben. Kein Projekt hat so sehr das Potenzial dazu wie das bedingungslose Grundeinkommen – ein Einkommen, das jedem Menschen qua Existenz zusteht. [...]
Es greift eine entscheidende Voraussetzung der kapitalistischen Ausbeutung an: Die Abhängigkeit derjenigen, die nicht über Produktionsmittel verfügen und nur ihre Ware Arbeitskraft anzubieten haben. Ein Grundeinkommen würde sie in eine bessere Verhandlungsposition versetzen. Sie wären nicht zwingend auf den sofortigen Verkauf ihrer Arbeitskraft angewiesen. So eröffnen sich neue Möglichkeiten für die Mitbestimmung, für das Erstreiten höherer Löhne oder besserer Arbeitszeiten. [...]
Natürlich soll das Grundeinkommen die paritätischen Sozialversicherungen nicht ersetzen sondern ergänzen und zwar analog zum Mindestlohn. Dieser soll ja auch nicht höhere Tarife ersetzen, sondern nur nach unten absichern. Insofern ergänzen Bürgerversicherung und Grundeinkommen einander sehr gut. Nun gibt es nicht nur bei SPD, Grünen und Linkspartei lebendige Debatten um dieses Thema. Bis diese Idee in allen drei Parteien allerdings mehrheitsfähig ist, wird noch einige Argumentationsarbeit zu leisten sein. ..."
17.6.2010: Abstimmen: Häni/Schmidt-BGE-Film ins Schweizer Fernsehen! Grundeinkommen
17.6.2010: Netzwerk Grundeinkommen:
Pressemitteilung der Euopäischen Initiative für ein bedingungsloses Grundeinkommen
17.6.2010: Abstimmen: www.basicincomeinitiative.eu
17.6.2010: archiv-grundeinkommen.de: BGE-Anzeigenpreise / BGE-Beilagenpreise / BGE-Onlinewerbung bei deutschen Tages- / Wochenzeitungen:
Märkische Allgemeine Zeitung Print (pdf, 25 Seiten)
Märkische Allgemeine Zeitung Onlinewerbung (pdf, 5 Seiten) taz: (pdf, 12 Seiten) Der Spiegel Online
Der Spiegel Print
Der Tagesspiegel (pdf, 14 Seiten) FAZ - Frankfurter Allgemeine Zeitung (pdf, 36 Seiten) ...
Termin: 3.7.2010, 11 - 14 Uhr: Berlin: Willy-Brand-Haus: Familie, Kinder und der Sozialstaat - was können, was müssen wir uns leisten?
(Hinweis von G.S. Danke!) Termin: 20.- 26.9.2010: www.woche-des-grundeinkommens.eu
Termin: 28.6.2010, 19.30 Uhr: Frankfurt:
Vom Freelancer zum Faulenzer? Diskussion: Manuel Franzmann, Heike Göbel, Enno Schmidt 15.6.2010: www.werbung-schenken.de Der Link zeigt eine Möglichkeit, BGE-Werbeartikel herstellen zu lassen: BGE-Kugelschreiber, BGE-Feuerzeuge, BGE-Ballons, BGE-Biergläser, BGE-Erste-Hilfe, BGE-Fussbälle, BGE-Frisbee-Scheiben, BGE-Handyhalter, BGE-Hüte, BGE-Kondome, BGE-Konferenzmappen, BGE-Memoblöcke, BGE-Kalender, BGE-Mousepads, BGE-Mugs, BGE-Regenschirme, BGE-Papierfähnchen, BGE-Schokolade, BGE-Shirts, BGE-Streichhölzer, BGE-Windräder, BGE-Everything, ... 13.6.2010: archiv-grundeinkommen.de: Wer einige (unter 10) dieser BGE-Postkarten (
vorne / hinten) kostenlos haben möchte, wende sich bitte per Mail an wr@archiv-grundeinkommen.de unter Angabe seiner Papierpostadresse. Mehr (ca. 60) gibt es zum Selbstkostenpreis hier. 13.6.2010: youtube.com: Vortrag am 11.6.2010; Einladung von www.grundeinkommen-kassel.com: Dr. Sascha Liebermann: Wieso ist ein Bedingungsloses Grundeinkommen nötig? Teil 1/4 (8 Min, 20 Sek) Dr. Sascha Liebermann: Wieso ist ein Bedingungsloses Grundeinkommen nötig? Teil 2/4 (8 Min, 21 Sek) Dr. Sascha Liebermann: Wieso ist ein Bedingungsloses Grundeinkommen nötig? Teil 3/4 (8 Min, 21 Sek) Dr. Sascha Liebermann: Wieso ist ein Bedingungsloses Grundeinkommen nötig? Teil 4/4 (8 Min, 20 Sek) 13.6.2010: zeit.de: Der Wert der Arbeit
Der Job ist vor allem zum Geldverdienen da, denken viele. Mindestens ebenso wichtig ist allerdings, dass er Sinn und Identität stiftet. Darin: "... Das amerikanische Meinungsforschungsinstitut Gallup Organization hat 2009 deutsche Arbeitnehmer zu ihrer Motivation befragt. Demnach machen 67 Prozent ihren Dienst nach Vorschrift, jeder Fünfte hat gar innerlich gekündigt. Nur 13 Prozent sind mit Begeisterung bei der Sache. ..."
(Hinweis von J.M. Danke!) Termin: 10.7.2010, 10 Uhr: Bergheim-Niederaußem: Mitglieder-Parteitag des SPD-Kreisverbandes Rhein-Erft mit Schwerpunkt "solidarisches Grundeinkommen".
13.6.2010: www.ueber-morgen.org Termine: 23.9. + 15.10. + 16.10.2010, Hamburg: Gespräche über Morgen 13.6.2010: archiv-grundeinkommen.de: Günter Schwarz: Flyer Vorderseite / Flyer Rückseite
Fragen und Anworten zum bGE (pdf, 4 Seiten) 13.6.2010: grundeinkommen.de:
Bericht vom Pfingsttreffen 2010
Termin: 6. - 9.8.2010: Berlin: Brandenburger Tor: www.friedensfestival.org United Nation Festival Anmeldung für einen [BGE-] Informationsstand am Brandenburger Tor
Anmeldung für eine eigene [BGE-] Rede vor dem Brandenburger Tor
(Hier könnten sich [BGE-] Initiativen aus dem ganzen Bundesgebiet am Brandenburger Tor präsentieren und hübsche Fotos für die BGE-Arbeit in der eigenen Stadt machen ...
Hinweis von M.F. Danke!) 12.6.2010: Berliner Kurier:
Wutdemo gegen das Sparpaket
„Enteignet die Bonzen!“, „Bedingungsloses Grundeinkommen jetzt“, „Kämpfen statt verzichten!“ war auf Transparenten und Plakaten zu lesen, ..." 13.6.2010: youtube.com:
Wir zahlen für Eure Krise - Moneybastards (9 Min, 8 Sek) 12.6.2010: Bilder von der heutigen Demonstration in Berlin: 12.6.2010: richard-heider.de:
Am Grundeinkommen führt kein Weg vorbei
Der Bedarf an einer von Charlie Chaplin portraitierten ‘Mensch-Maschine’ moderner Zeiten ist kaum mehr vorhanden. Die meisten Branchen können mit ‘Lohnsklaven’ nichts mehr anfangen. Sie benötigen motivierte Mitarbeiter die mitdenken und hinter dem stehen was sie tun. Genau diese intrinsische Motivation kann aber externer Druck nicht erzeugen. [...]
Durch den Zwang zur Arbeitssuche drücken wir mehr unmotivierte Mitarbeiter ins System. Da diese Arbeitssuchenden gezwungen sind sich als motiviert zu tarnen sind sie auf den ersten Blick nicht erkennbar. Mit Ihrer Bewerbung verdrängen sie in einem zufälligen Prozess motivierte Kandidaten. Die bestmögliche Besetzung dieser Stellen findet nicht mehr statt. Durch diese nur scheinbar motivierte Arbeit entsteht ein Dienst nach Vorschrift dessen volkswirtschaftlicher Schaden schwer zu bemessen ist. Es wäre effizienter die Arbeitsunwilligen nicht zur Arbeit zu zwingen, dann stehen sie den motivierten Mitarbeitern bei Stellenbesetzung und Arbeit nicht im Weg. Nehmen wir den akuten Erwerbsdruck von diesen Menschen fördern wir eine Karriere der Berufung. Sicher werden auch bei einem Grundeinkommen Menschen noch wegen des Geldes arbeiten, da das Grundeinkommen ja nur einen relativ einfachen Lebensstandard sichert.
Steht ein bedingungsloses Grundeinkommen zur Verfügung wird sich der Arbeitsmarkt deutlich verschieben. Meine Vermutung: Besetzungen für sinngebende Tätigkeiten werden sehr günstig zu bekommen sein, Menschen für monotone, anstrengende oder unangenehme Tätigkeiten werden teuer sein und von den Arbeitgebern ein angenehmeres Arbeitsumfeld einfordern. Ich kann darin nichts schlechtes sehen, aber ein 1 Euro Hamburger wird dann vielleicht nicht mehr machbar sein. [...]
Derzeit denken wir uns Arm im Überfluss. Es reicht längst für alle. Unser Augenmerk muss auf der Neuorganisation unserer Gesellschaft und Wirtschaft entlang dieser neuen Gegebenheit liegen.
Problem haben wir auf dem Weg dorthin genug. Bevölkerungsentwicklung, Klimawandel, Energie- und Wasserknappheit und eine globale Währungskrise stellen uns vor große Herausforderungen. Wenn wir es schaffen diese Aufgaben als Gesellschaft anzunehmen haben wir Aufgaben genug - und Schneeschippen für Arbeitslose
gehört nicht dazu. ..."
12.6.2010: tagblatt.de: Tübingen: Tausende Pop-Fans und 25 Bands auf zwei Bühnen: Das Ract 2010 ist voll im Gange
bedingungsloses Grundeinkommen (15.30 Uhr) ..."
11.6.2010: abgeordnetenwatch.de:
Sebastian Blumenthal (FDP-MdB)
zumal in Deutschland über alle Ebenen knapp 800 Mrd. EUR (800.000.000.000 Euro) pro Jahr für Sozialleistungen aufgewendet werden [...] Und damit kommen wir auch zur Idee des bedingungslosen Grundeinkommens. Rein theoretisch könnte man die 800 Mrd dafür verwenden, jedem Bürger 800 EUR im Monat auszuzahlen. Allerdings müssten Sie dann bewerkstelligen, von heute auf morgen alle Einrichtungen, die direkt oder indirekt mit der Sozialverwaltung betraut sind, zu schließen und alle Mitarbeiter zu entlassen und den Mitarbeitern (darunter auch viele Beamte) sämtliche Leistungen (Renten/Pensionen, Krankenversicherung etc.) ersatzlos streichen. Auch müssten sämtliche Versorgungssysteme (wie z.B. die Rentenversicherung) - ohne Rücksicht auf die rechtmäßig erworbenen Anwartschaften - abgeschafft werden. Unabhängig davon, dass das verfassungsrechtlich nicht zulässig ist, wäre das auch technisch nur schwer durchführbar. ..."
11.6.2010: youtube.com:
Wir sind Grundeinkommen - Rahel Savoldelli (6 Min, 20 Sek) 30.4.2010: youtube.com:
Wir spenden für ... Unser bGE (5 Min, 20 Sek) Eine neue Form des Aktivismus: Mikrospenden / Kleinstspenden - Überweisungen als Plattform für Meinungsbekundungen.
Termin: 31.7. - 8.8.2010: Ein See im Teutoburger Wald: Politisieren im Grünen
"... Neun Tage politischer Urlaub am Baggersee. Tagsüber wird auf Workshops über Rassismus, Feminismus, Grundeinkommen und Strafrecht diskutiert. "Gedankenmassage" nennen die Veranstalter das. ..." www.linkessommercamp.de/2010/
11.6.2010: forum-grundeinkommen.de: Kriegszustände, Klassenbewußtsein und ein Paradoxon
11.6.2010: archiv-grundeinkommen.de:
BGE-Party-Einladung (pdf, 1 Seite)
Termin: MDR Figaro: Radio: 13.6.2010, 16.05 Uhr: Sommer, Sonne, Ferien: Innehalten! Über die Notwendigkeit von Auszeiten in einer beschleunigten Welt soll im aktuellen FIGARO-Café diskutiert werden. Zu Gast bei Moderator Thomas Bille sind die Soziologin Dr. Helga Zeiher, der Philosoph Dr. Ralf Eichberg sowie der Psychotherapeut Werner Hübner. Darin: "...
Kann und muss die Politik auch hier eingreifen und Arbeitsbedingungen verändern und entschleunigen? Lässt sich Arbeitslosigkeit in naher Zukunft positiv besetzen, als Menschen, die nicht auf der faulen Haut liegen, sich stattdessen mit den ihnen wichtigen Dingen befassen und Anderen ihre Zeit schenken? Damit wäre man auch schnell bei der Debatte um das Grundeinkommen und einer Diskussion um Zeitökologie, die die soziale Umwelt schützt. ..."
Termin: 17.6.2010, 16 Uhr: Bremen: Rudolf Martens: Soziale Gerechtigkeit gestalten!
(Hinweis von www.grundeinkommen-bremen.de. Danke!)
11.6.2010: wr@archiv-grundeinkommen.de: Gestern in Berlin im Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung bei der Veranstaltung mit Wolfgang Engler kam mir der Gedanke, dass es sehr reizvoll sein könnte, Herrn Engler und Herrn Sascha Liebermann in einem gemeinsamen öffentlichen Gespräch (evtl. ohne störenden Moderator) zum Grundeinkommen zu erleben. Beide kennen sich mit dem Grundeinkommen aus, beide sind Soziologen, beide eloquent, beide haben eine lange BGE-Entwicklung hinter sich ... Wie unterscheiden die beiden sich in ihren BGE-Vorstellungen? Wie würden sie miteinander reden? Wie aufeinander eingehen? Termin: 10.6.2010, 19 Uhr: Berlin: Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung: Die Produktion überflüssiger Menschen und die Chancen moderner Arbeitslosigkeit
Diskussion zw. Wolfgang Engler und Viktor Steiner Termin: 12.6.2010: kapitalismuskrise.org:
Demo am 12.6. in Berlin und Stuttgart Wir zahlen nicht für eure Krise! Für eine Solidarische Gesellschaft! (Hinweis von J. Danke!) Termin: 12.6.2010, 19 Uhr: Schwetzingen: 12. Juni 2010: Info-Abend zum Grundeinkommen in Schwetzingen / Baden- Württemberg Am Samstag, den 12. Juni 2010, spricht in Schwetzingen der Sprecher des Netzwerks Grundeinkommen, Ronald Blaschke. Ab 19 Uhr stellt er im Schwetzinger Gasthaus "Zum Storchen" Ansätze eines Emanzipatorischen Grundeinkommens vor, welches bei der Überwindung des Hartz-IV-Systems eine Rolle spielen könnte. DIE LINKE lädt Mitglieder und Interessierte herzlich zu diesem spannenden Info-Abend ein. 10.6.2010: Nürnberger Nachrichten: Götz Werner fasziniert mit seiner Idee vom Grundeinkommen
9.6.2010: archiv-grundeinkommen.de: Drei Banner zum BGE:
10.6.2010: wdr.de:
"Die Bürde der Eigenverantwortung" Darin: "...
Außerdem brauchen wir eine armutsfeste Rente. Das heißt eine allgemeine Grundrente, die Unterbrechungen im Erwerbsverlauf auffängt. In Holland und Dänemark gibt es die. Bei uns schlägt eine Diskontinuität aber sofort auf die Alterssicherung durch. ..."
10.6.2010: grundeinkommen.de:
Protokoll der Telefonkonferenz des Netzwerkrates vom 7.6.2010
9.6.2010: grundeinkommen.de: Protokoll der Telefonkonferenz Netzwerkrat vom 17.5.2010
9.6.2010: az.com.na: Allgemeine Zeitung Namibia: Leserbriefe: Problematische Barmherzigkeit Darin: "...
Die Römisch-Katholische Kirche ist als Mitglied des Kirchenrats zwar auch ein Förderer des Basic Income Grant (BIG). Von ihrer Sozialethik her ist es für sie jedoch problematisch, sich dem Projekt vorbehaltlos zu verschreiben. In gewisser Weise verstößt BIG gegen die Prinzipien der Solidarität und Subsidiarität, die für die katholische Sozialethik fundamental sind. [...]
Eine ganze Nation, die sich jeden Monatsanfang ihr BIG abholt, ist anfällig für politische Demagogie und keineswegs das, was sich die katholische Sozialethik unter einer lebendigen Nation aktiver Bürger vorstellt. ..."
9.6.2010: wirtschaftsblatt.at:
Richard Sulik: "Ich bin nicht fesch, aber ich spiele fair" Slowakei Darin: "...
WirtschaftsBlatt: Ihre Partei Freiheit und Solidarität (SaS) fordert ein Bürgergeld von 185 €. Wer hat Anspruch darauf? Richard Sulik: Im Rahmen unserer Abgabenreform schlagen wir ein solches vor. Das heißt: Der Staat gibt allen Bürgern das Existenzminimum. Und er nimmt es ihnen nicht weg, sobald sie anfangen zu verdienen. Das Bürgergeld wird dann proportional zum Einkommen gesenkt - und zwar um zehn Prozent. ..."
9.6.2010: grundeinkommen.de:
Kein Geld mehr da?
9.6.2010: youtube.com: Leistungsgedecktes Geld & bedingungsloses Grundeinkommen (7 Min, 45 Sek)
9.6.2010: abgeordnetenwatch.de: Gerda Hasselfeldt (CSU-MdB)
Die Vorstellung von Sicherheit und Solidarität, die allein auf finanziellen Zuwendungen durch den Staat beruhen, ist meiner Ansicht nach nicht sinnvoll und erstrebenswert. Auf den ersten Blick klingt die Idee eines bedingungslosen oder garantierten Grundeinkommens durchaus verlockend. Allerdings birgt das Grundeinkommen eine Reihe von gravierenden Problemen: Beispielsweise erhalten auch Personen, die bislang keine Transferleistungen empfangen haben, ein Grundeinkommen. Der Anreiz, im gleichen Maße wie bisher Arbeitsleistung zu erbringen, würde dadurch sinken. Gleichzeitig steigt damit der Anreiz, die Arbeitsleistung zu reduzieren, da der Einkommensausfall durch das Grundeinkommen und die zusätzlich gewonnene Freizeit kompensiert wird. Ferner ist die Finanzierbarkeit des Grundeinkommens äußerst fraglich. ..."
9.6.2010: hna.de:
"Freiheit, sich zu entscheiden" - Interview zum bedingungslosen Grundeinkommen mit Sascha Liebermann Darin: "...
Ist die Einführung eines solchen Grundeinkommens in den Zeiten der Krise nicht utopisch?
Liebermann: Betrachtet man die gegenwärtige Krise als Sinnkrise, dann stellt sie an uns die Frage: Wozu das alles, was ist der Zweck des Wirtschaftens, wie wollen wir zusammenleben und wie soll es weiter gehen? Gerade die Krise fordert von uns eine Antwort, die nur lauten kann: Wir benötigen Entscheidungen, die dem Gemeinwesen und den Bürgern dienlich sind, und nicht solche, die fortsetzen, was zur Krise geführt hat. Eine der Antworten ist das Grundeinkommen. ..." 9.6.2010: go-akademie.de: Führung und Vertrieb; Der Coachingbrief (pdf, 8 Seiten) Seite 6 - 8: Götz Werner und Peter Dellbrügger: Führen ohne zu manipulieren! (Eine hier beschriebene Führungskultur würde durch ein Grundeinkommen gefördert.) 9.6.2010: spiegel.de:
Lerne lieber ungewöhnlich Bildung à la Dänemark Nach dem Abi husch-husch an die Uni, dann ruckzuck in den Job? Das Wettrennen in Richtung Arbeitsmarkt muss nicht sein - junge Dänen machen vor, wie man sich klug die ganz große Pause gönnt. Das verblüffend einfache Credo ihrer Lebensschulen: Jetzt lernen wir mal für uns. Und niemanden sonst.
(Wie beim BGE ...) 8.6.2010: freitag.de: Das geheime Tagebuch von Angie 8-6-10
Und wenn dann noch für das bedingungslose Grundeinkommen beworben würde, was hauptsächlich Frauen zugute käme, da die ja die Billigjobs haben, würde deutlich, dass meine Politik nicht nur eine Sparpolitik ist, sondern hauptsächlich der sozialen Spaltung der Gesellschaft dient. Ohne soziale Kälte und Entmündigung und Entwürdigung der marginalisierten Menschen könnte ja ein Bewußtsein dafür entstehen, dass meine Sachzwangargumente für einen sparwütigen Staat tatsächlich ein anderes Ziel haben. Eine schwarze Republik in der die Missgunst und der Kampf jeder gegen jeden (natürlich nur innerhalb derer die von ihrer Arbeit leben) eine Grundbedingung einer entsolidarisierten Gesellschaft sind,
ohne die meine Freunde nicht mehr lange das Sagen hätten. ..."
7.6.2010: dw-world.de: Deutsche Welle: Global 3000 BIG in Namibia (bis 7:30 Min) in englisch
als dt. mp4
als engl. mp4
bei youtube (6 Min, 24 Sek) 7.6.2010: The Namibian: A day in the life of Otjivero BIG recipients (pdf, 1 Seite)
7.6.2010: archiv-grundeinkommen.de: Henning Melber: BIG, Social Justice And Solidarity (pdf, 1 Seite) 7.6.2010: abgeordnetenwatch.de:
Ingbert Liebing (CDU-MdB)
Zu diesem Zweck wurde die nach dem ehemaligen Ministerpräsidenten Dieter Althaus benannte Kommission eingerichtet, die sich mit der Prüfung eines "Solidarischen Bürgergeldes" beschäftigt. Bedingt durch den schweren Unfall von Althaus und politischer Eruptionen ist die Arbeit dieser Kommission jedoch ins Stocken geraten, soll aber auf jeden Fall zum Abschluss gebracht werden.
Bis die abschließende Bewertung dieser Kommission vorliegt, halte ich an dem Grundsatz der Union weiterhin fest: "Arbeit und Leistung müssen sich lohnen". Es kann nicht sein, dass diejenigen, die arbeiten, weniger haben als diejenigen die nicht arbeiten. Diese Ungerechtigkeit muss beseitigt werden. ..." 8.6.2010: youtube.com:
1/16 Ulmer Dialoge: Was hat das Grundeinkommen mit dem Weltfinanzsystem zu tun? (9 Min, 46 Sek) 2/16 Ulmer Dialoge: Was hat das Grundeinkommen mit dem Weltfinanzsystem zu tun? (9 Min, 11 Sek) 3/16 Ulmer Dialoge: Was hat das Grundeinkommen mit dem Weltfinanzsystem zu tun? (9 Min, 11 Sek) 4/16 Ulmer Dialoge: Was hat das Grundeinkommen mit dem Weltfinanzsystem zu tun? (9 Min, 11 Sek) 5/16 Ulmer Dialoge: Was hat das Grundeinkommen mit dem Weltfinanzsystem zu tun? (9 Min, 11 Sek) 6/16 Ulmer Dialoge: Was hat das Grundeinkommen mit dem Weltfinanzsystem zu tun? (9 Min, 11 Sek) 7/16 Ulmer Dialoge: Was hat das Grundeinkommen mit dem Weltfinanzsystem zu tun? (9 Min, 11 Sek) 8/16 Ulmer Dialoge: Was hat das Grundeinkommen mit dem Weltfinanzsystem zu tun? (9 Min, 11 Sek)
9/16 Ulmer Dialoge: Was hat das Grundeinkommen mit dem Weltfinanzsystem zu tun? (2 Min, 3 Sek) 10/16 Ulmer Dialoge: Was hat das Grundeinkommen mit dem Weltfinanzsystem zu tun? (9 Min, 1 Sek) 11/16 Ulmer Dialoge: Was hat das Grundeinkommen mit dem Weltfinanzsystem zu tun? (9 Min, 1 Sek) 12/16 Ulmer Dialoge: Was hat das Grundeinkommen mit dem Weltfinanzsystem zu tun? (9 Min, 1 Sek) 13/16 Ulmer Dialoge: Was hat das Grundeinkommen mit dem Weltfinanzsystem zu tun? (9 Min, 1 Sek) 14/16 Ulmer Dialoge: Was hat das Grundeinkommen mit dem Weltfinanzsystem zu tun? (9 Min, 1 Sek) 15/16 Ulmer Dialoge: Was hat das Grundeinkommen mit dem Weltfinanzsystem zu tun? (9 Min, 1 Sek) 16/16 Ulmer Dialoge: Was hat das Grundeinkommen mit dem Weltfinanzsystem zu tun? (8 Min, 50 Sek) 8.6.2010: freiheit.org: Friedrich Naumann Stiftung: Berlin: Bürgergeld vs. Bedingungsloses Grundeinkommen am 10.6.2010 um 18 Uhr im Tacheles 8.6.2010: sueddeutsche.de: Mit der Rodung von Bäumen fing es an
Darum sind neue Modelle zur Lösung von Verteilungs- und Gerechtigkeitsfragen jetzt notwendig. Nur so können drohende Unruhen und globale Verteilungskämpfe vermieden werden. Unternehmen, die sich frühzeitig der veränderten Umwelt und dem veränderten Bedarf anpassen, werden am Markt bestehen bleiben. Somit ist nachhaltiges Wirtschaften ein entscheidender Wettbewerbsfaktor. Auch in der Politik können Innovationen wichtige Impulse für eine Neuausrichtung der Marktwirtschaft sein. Rahmen- und Randbedingungen müssen geschaffen werden, die nachhaltiges Produzieren und Konsumieren fördern.
Offenheit für Ideen wie die eines bedingungslosen Grundeinkommens in Kombination mit einer veränderten Steuerpolitik, die wirkliche Anreize für nachhaltiges Wirtschaften schafft, ist erforderlich. Was spricht gegen ein bedingungsloses Grundeinkommen, dessen Notwendigkeit Götz Werner eindrucksvoll dargestellt hat? Was spricht gegen eine - zum Euro komplementäre - Währung wie den 'Chiemgauer'? Was spricht für eine unbegrenzte Geldschöpfung, wenn gleichzeitig Unternehmer über eine Kreditklemme klagen? ..."
7.6.2010: youtube.com:
Guerilla-Aktion - Grundeinkommen - 120 Scheine auf den Straßen in Berlin (4 Min, 25 Sek) 5.6.2010: swp.de:
Raus aus den Zwängen, hin zum globalen Deal
Funktioniert ein nationaler Alleingang in Sachen Grundeinkommen? Darüber gingen die Meinungen beim ersten Ulmer Dialog auseinander.
7.6.2010: presseportal.de: Rupprecht (Bildungspolit. Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion): BAföG-Novelle belegt eindrucksvoll Vorrang der Bildungspolitik
In der Anhörung wurden aber auch Forderungen laut nach einem studentischen Grundeinkommen für Alle. Solche Vorschläge lehnen wir entschieden ab. BAföG soll auch in Zukunft den bedürftigen Studenten zuteil werden - alles andere wäre unsozial. ..." 6.6.2010: buergerinitiative-grundeinkommen.de (Berlin): Newsletter 17 vom 6.6.2010
7.6.2010: bgekoeln.ning.com:
Erich Fromm und sein Vorschlag zum Grundeinkommen Vortrag vom 27.5.2010 in Köln (pdf, 14 Seiten) 4.6.2010: newera.com.na: Newspaper for a new Namibia: Academic justifies BIG Darin: "...
“On the other hand, if the grant is around N$100 per person, all evidence in Brazil, from a similar type of grant, show that much of the money is well spent and it increases participation in the economy,” the then Namtax Consortium member stated. [...]
“As a result, far more people are able to participate in the economy. It is too little to make people lazy, but large enough to make some difference so that they can better participate in the economy,” the academic maintained. [...]
He is of the opinion that the grant is sometimes confused with the BIG proposed in Europe, where there is a movement for a very large universal grant sufficient to meet all basic needs. [...]
According to Le Roux, a normally very critical Graaff might have been sceptical of a universal grant, but once he saw that it would be well targeted and affordable if financed and it would have a big impact on inequality and abject poverty, he strongly supported it. The BIG proposes for a monthly cash grant of not less than N$100 (~13 US$) for everyone. Every Namibian would receive such a grant until pension age from where onwards he/she is eligible to the existing universal State Old Age Pension of N$500. ..." 7.6.2010: wiege.at: Benediktus Hardorp: Ideen für die Neubegündung des Sozialstaats (Prospekt Dialogica, pdf, 4 Seiten) Auf dem Weg zur selbstbestimmten, assoziativen Arbeit durch ein bedingungsloses Grundeinkommen für alle und dessen Finanzierung über ein Initiative weckendes Steuerrecht 7.6.2010: youtube.com (hochgeladen am 5.4.2009):
Herbert Marcuse Part 1 (9 Min, 49 Sek) Interview vom 11.11.1976, BR, Gesprächspartner: Ivo Frenzel, Willy Hochkeppel
(Arbeit / Grundeinkommen ab ca. Min. 3)
6.6.2010: city-journal.org:
According to a growing bloc of Christian Democrats—under the leadership of Dieter Althaus, former premier of the German state of Thuringia—the problem isn’t that the state is providing insufficient incentives to work, but rather that the state is enforcing a duty to work at all. The only way that Germany can honor people’s right to material dignity while freeing the labor market of distortions, they argue, is by means of bedingungsloses Grundeinkommen, or unconditional basic income: a single monthly payment, pegged to levels currently received by the unemployed, guaranteed to every citizen from cradle to grave.
In his book In Our Hands, Murray suggests that America dispose with unemployment insurance, Medicare, and Social Security, replacing them with a yearly $10,000 grant paid to every adult. [...]
But disillusionment with the current welfare regime is real and mounting. If Merkel wants to understand German frustrations, she should pay careful attention to what the mavericks in her own party have to say. ..." 6.6.2010: blaetter.de: Blätter für deutsche und internationale Politik: Katja Kipping und Ronald Blaschke: Für ein Grundeinkommen, wider die Froschperspektive (Volltext gebührenpflichtig) 5.6.2010: grundeinkommen.de: Bürgerarbeit - kein nachhaltiges Konzept
26.5.2010: amazon.de: Monika Lenz, Christopher Ray: Das Bedingungslose Grundeinkommen - eine Chance zum Leben?
Ein Projekt in Namibia und Aspekte der möglichen Übertragbarkeit auf die Bundesrepublik Deutschland
ISBN: 978-3839171790; 132 Seiten; 14,80 Euro
youtube.com: Die Geschichte der Menschenrechte (9 Min, 30 Sek) 5.6.2010: talk42.de: Video der SPD-Online-Konferenz "Gut und sicher leben" vom 2.6.2010 (1 Std, 45 Min) BGE ab Min 12:53 bis 19:35 3.6.2010: manager-magazin.de: Banken sollen wieder Staaten dienen Interview mit Götz Werner Termin: 10.6.2010, 20 Uhr: Köln:
Wer bezahlt das Grundeinkommen ...? mit Ute Fischer Termin: 8.6.2010, 18 Uhr: Frankfurt (Oder), Viadrina:
Bedingungsloses Grundeinkommen: hoffnungslose Träumerei oder gesellschaftliche Chance? Diskussion am 08.06.2010, 18.00 Uhr, im Gräfin-Dönhof-Gebäude der Europa-Universität Viadrina (HS 07) 15230 Frankfurt (Oder) mit Katja Kipping, MdB, stellvertretende Vorsitzende der Partei DIE LINKE Prof. Dr. Hermann Ribhegge (Europa-Universität, Lehrstuhl für VWL, insb. Wirtschafts- und Sozialpolitik) Moderation: Fabian Fehse (Student an der Viadrina, Mitglied der Hochschulgruppe DIE LINKE.SDS Viadrina) Veranstalter: Europa-Universität Viadrina 3.6.2010: facebook.com:
www.facebook.com/bedingungsloses.grundeinkommen Bedingungsloses Grundeinkommen (27.440 Personen) www.facebook.com/pages/Bundestagswahl-2013-Grundeinkommen/121117471242227 Bundestagswahl 2013 & Grundeinkommen (736 Personen) Götz Werner als Bundespräsident (271 Personen) www.facebook.com/pages/Pilotprojekt-Grundeinkommen/166412468173 Pilotprojekt Grundeinkommen (1268 Personen) www.facebook.com/pages/BIG-QUATINGA-VELHO/117066824987781 BIG Quatinga Velho Brasilien (88 Personen) www.facebook.com/pages/HelpDesk-Grundeinkommen/395245863331 HelpDesk-Grundeinkommen
(147 Personen) www.facebook.com/bgecologne Kölner Initiative Grundeinkommen e.V (1146 Personen) www.facebook.com/bgekoeln
www.facebook.com/bgehh Hamburger Netzwerk Grundeinkommen
(201 Personen) www.facebook.com/RTbGE Runder Tisch Grundeinkommen (201 Personen) www.facebook.com/pages/Petition-Bedingungsloses-Grundeinkommen-in-Osterreich/116689501444
Petition 'Bedingungsloses Grundeinkommen in Österreich' (865 Personen) www.facebook.com/pages/Initiative-Bedingungsloses-Grundeinkommen-in-Osterreich/355943999912
Initiative Bedingungsloses Grundeinkommen in Österreich
(71 Personen) www.facebook.com/pages/BIG-Otjivero/113491048667123
BIG Otjivero Namibia (101 Personen) www.facebook.com/pages/Basic-Income/378087157960
Basic Income (1191 Personen) www.facebook.com/pages/Volksinitiative-Grundeinkommen-finanziert-durch-Energielenkungsabgaben/123244391038108
Volksinitiative "Grundeinkommen finanziert durch Energielenkungsabgaben" (91 Personen) www.facebook.com/pages/Netzwerk-Grundeinkommen/332250168029
Netzwerk Grundeinkommen (405 Personen)
www.facebook.com/pages/Social-Network-Grundeinkommen/112243312133152
Social Network Grundeinkommen
(77 Personen) Grundeinkommen To Go (34 Fans) http://www.facebook.com/pages/BIG-for-Haiti/106850949340226 BIG for Haiti (346 Personen) 3.6.2010: spd-eifelkreis.de: Starkes Interesse an Online-Konferenz zu Arbeitsmarktfragen
www.arbeitsausstellung.de in Dresden noch bis 11.7.2010 (incl. Diskussionsforum zum Arbeitsbegriff, leider eingeschlafen. Wer küßt es wach?) Termin: 8.6.2010, 19 Uhr: Nürnberg Uni: Diskussion über Grundeinkommen mit Götz Werner 2.6.2010: vorwaerts.de: Online Konferenz der SPD: Internet-Arbeiter
Brennendes Thema war das bedingungslose Grundeinkommen. [...]
Hubertus Heil, stellvertretender Vorsitzender der SPD-Bundestagsfraktion, hört sie nicht zum ersten Mal. „Die Menschen wollen nicht mit einem Grundeinkommen abgespeist werden“, ist er sicher. Und da das Geld dafür irgendwo herkommen müsse, drohe das Grundeinkommen am Ende ein „gigantisches Programm zur Kürzung von Sozialleistungen“ zu werden. Es sei nicht mehr als eine „schöne Illusion“. ..." 2.6.2010: ZDF heute journal: Köhler von Blogger zu Fall gebracht? (3 Min, 11 Sek) Als Horst Köhler auf dem Heimflug von Afghanistan ein Interview über mögliche Gründe für Bundeswehreinsätze gab,
erwartete niemand, welche Folgen das haben würde. Bis sich ein Blogger empörte. Darin: "... Ein Lehrstück über Politik im Zeitalter des Internets. ..." 29.5.2010: Radio Vatikan:
Österreich: Kirche kritisiert verkürzten Arbeitsbegriff Darin: "...
Indem der Bericht Erwerbsarbeit nur als Vollerwerbsarbeit ernst zu nehmen scheine, orientiere sich die Erhebung an einem „männlichen Leitbild“, so Danhel gegenüber kathpress. Dass Frauen, die statistisch gesehen „nur“ in Teilzeit arbeiten, den Rest des Tages oftmals mit unbezahlter Familien- oder Pflegearbeit verbringen, werde in dem Bericht nicht berücksichtigt. Entsprechend vermisst Danhel in der nun anhebenden Diskussion über den „Frauenbericht“ auch Impulse zu einem „zukunftsträchtigen neuen Arbeitsbegriff, der auch die in und durch Familien erbrachten Leistungen angemessen einschließt“. ..." 2.6.2010: Gestern in einer BGE-Aktiven-Gruppe in Berlin: Eine junge Mama hat ihren kleinen Sohn (5 oder 6 Jahre?) dabei.
Dieser erzählt irgendwann, dass er kürzlich mit seinem Papa im "Grundeinkommenhaus" war.
Gemeint war das Jobcenter der Arge. 2.6.2010: youtube.com: Guerilla-Aktion - bedingungsloses Grundeinkommen - Der Druck muss von der Straße kommen! (1 Min, 38 Sek)
2.6.2010: facebook.com: BGE-Geldscheine für Werbezwecke
29.5.2010: Badische Zeitung: Wolfgang Kessler: Grundeinkommen in Namibia: Geld ohne Arbeit
1.6.2010: youtube.com:
Wer soll neuer Bundespräsident werden? (1 Min, 51 Sek) 1.6.2010: die-linke-grundeinkommen.de: Neuer Flyer der Bundesarbeitsgemeinschaft Grundeinkommen in und bei der Partei "Die Linke" (pdf, 2 Seiten) 1.6.2010: archiv-grundeinkommen.de: Designing Society: Film und jetzt auch als Buch
Jördis Heizmann: Das bedingungslose Grundeinkommen als gesellschaftsgestaltendes Element
ISBN 978-3-942456-00-5 38 Euro 1.6.2010: grundeinkommen.de: Wir brauchen Eure Unterstützung für einen Grundeinkommenskongress in Dresden!
Spendenaufruf für eine Konferenz vom 8. - 10.10.2010 initiative grundeinkommen dresden (und umgebung)
www.grundeinkommen-dresden.de 31.5.2010: bge-portal.de:
30.5.2010: youtube.com:
Kreideaktion Bedingungsloses Grundeinkommen.wmv (4 Min, 33 Sek)
Kurzvideo zur 3-stündigen Kreideaktion im Bundestagswahlkampf 2009 in Berlin-Wedding 31.5.2010: nachdenkseiten.de: Peter Grottian: Die Arbeitslosigkeit und die Tafeln gleichzeitig abschaffen! - eine realistisch-unrealistische Utopie
Das „Netzwerk für ein bedingungsloses Grundeinkommen“ schiebt immer wieder grundsätzliche Debatten an, die viele Menschen erreichen, aber die Wirkungen bleiben äußerst beschränkt, da das Fernziel eines bedingungslosen Grundeinkommens noch keine probaten Zwischenschritte kennt. ..."
Dienstag, 15. Juni, 20 Uhr, vh ulm, Kornhausplatz 5, Club Orange
Bedingungsloses Grundeinkommen – pro und contra
Ein Gespräch zwischen Werner Rätz (Befürworter) und Daniel Kreutz (Gegner)
Gebühr EUR 5,00/4,00
Veranstaltung der Ulmer Volkshochschule Flyer (Hinweis von G.G. Danke!) Termin: 19. + 20.6.2010, 11 Uhr: Dresden:
Einladung zur Tagung des Netzwerkrates Grundeinkommen
28.5.2010: archiv-grundeinkommen.de: Karl Widerquist: I have a Basic Income
(Wer hat bereits ebenfalls ein (bedingungsloses) Grundeinkommen und kann kurz berichten, wie er/sie dazu gekommen ist und was er/sie damit tut? Gerne auch anonym. Bitte Mail! (wr)) 29.5.2010: archiv-grundeinkommen/Ich-habe-ein-Grundeinkommen/:
Erfahrungen mit Grundeinkommen Kleiner Bericht von jemandem, der zeitweise über ein Grundeinkommen verfügte. 29.5.2010: youtube.com:
1/2 - Soziologe Prof. Dux fordert das bedingungslose Grundeinkommen (8 Min, 49 Sek) 2/2 - Soziologe Prof. Dux fordert das bedingungslose Grundeinkommen (10 Min, 13 Sek) 29.5.2010: grundeinkommen.de:
Grundeinkommen ein Thema des Ökumenischen Kirchentags in München 2010
29.5.2010: neuearbeit.typepad.com:
Buchtipp: Uwe Henrich, 2017 - Wie aus Visionen Zukunft wuchs
Schließlich gelingt ihnen der Durchbruch zum gesellschaftlichen Wirken, Christoph vor allem: Von seiner Bank war ihm der Aufgabenbereich „Gesellschaftspolitik und Zukunftsfragen“ übertragen worden. Während die sozialen Unruhen wachsen, gelingt es ihm, seine Bank davon zu überzeugen, bei der Einführung eines bedingungsfreien Grundeinkommens eine Vorreiterrolle zu übernehmen. Im Jahre 2017 ist es so weit: Statt „Fordern und Fördern“ heißt das Leitmotiv jetzt "Ermöglichen und Befreien" . Nach Christophs unerwartetem Tod führen junge Menschen mit einer Stiftung die Verwirklichung fort – aus Visionen ist Realität geworden.
Der Debütroman des Ministerialdirigenten a.D. Uwe Henrich ist eine echte Überraschung. Man begreift am Schluss, wie nahe an der Gegenwart dieser „Zukunftsroman“ ist! ..."
29.5.2010: salzburg.orf.at:
Burgstaller: Grundeinkommen für Ehrenamtliche
29.5.2010: addliss.net:
Was motiviert uns zur Arbeit?
Darin: 1.4.2010: youtube.com: RSA Animate - Drive: The surprising truth about what motivates us (10 Min, 48 Sek) 29.5.2010: fuldainfo.de:
VdK: Armutsbekämpfung muss an erster Stelle stehen
Die Einführung des Bürgergeldes würde im bestehenden deutschen Sozialsystem einen vollständigen Systemwechsel darstellen, so Wessely. Das Bürgergeld stellt daher keine akzeptable Alternative zum bestehenden sozialen Sicherungssystem dar. Die Sozialversicherungspflichtsysteme sollen so ausgestaltet sein, dass die Versicherten bei Arbeitslosigkeit, Erwerbsminderung, Erkrankung, Pflegedürftigkeit oder im Alter nicht arm werden. Der Mehrbedarf für behinderte und chronisch kranke Menschen muss in ausreichendem Maße bei der Ausgestaltung der Leistungen zur Grundsicherung berücksichtigt werden. Eine steuerliche Umverteilung ist absolut notwendig. Eine Mehrwertsteuererhöhung würde die Gefahr der Altersarmut noch zusätzlich verschärfen. ..."
27.5.2010: swr.de: Südwestrundfunk: Der soziale Kitt der Gesellschaft Günter Dux, Freiburger Professor für Soziologe, plädiert für ein einheitliches Grundeinkommen
incl. Audio, 17 Min 57 Sek
(Hinweis von H.B. Danke!) Termin: 29.5. + 2.6. + 4.6. + 5.6.2010, 20 Uhr: Darmstadt: Theater: an die Arbeit!
28.5.2010: Newspaper for a New Namibia: BIG: Time to separate fact from fiction
Recently the Namibian media published the criticisms of two Germans nationals on the Basic Income Grant (BIG) as a policy option and the BIG pilot project in Namibia. [...]
The recommended amount is too small to discourage productive work where it is available. The grant will not make a big difference to those who are already privileged, but the results from the pilot project show that it can make a big difference in the lives of those who have nothing. The results also show that it can be complementary to productive work for it provides a platform from which entrepreneurial and other economic activities could be launched. [...]
The Namibian BIG pilot project has generated international interest precisely because it is evidence-based. The lessons gained can be applied to other contexts. Attempts to discredit the findings, as Mr Weichaus and Dr Osterkamp’s remarks indicate, are partially based on the fear that it may reinforce calls for BIG in their own country, Germany. The international debate around BIG is not just premised on past injustices, it also looks towards the future. Some argue that technological advancement reduces the need for human labour. It is anticipated that only 20-30% of the global labour force will be required to produce all the goods and services needed to satisfy human need. Conditions of full employment will therefore become unattainable. BIG is one recommended policy option to guarantee income in a post wage-labour society. ..."
28.5.2010: Allgemeine Zeitung Namibia: BIG-Debatte weiterführen
Vereinfacht scharen sich die Fürsprecher um ein idealisiertes Bild, dass ein landesweit verteiltes Grundeinkommen pro Kopf die ärgste Not und Armut in Namibia lindern könne. Die Gegner erhärten ihre Ablehnung am Einwurf, dass hier Gelder ohne Gegenleistung fließen sollen. ..."
Termin: epetitionen.bundestag.de: Ende Mitzeichnungsfrist: 1.6.2010: Petition: Leistungen bei Arbeitslosigkeit
Einbeziehung aller Leistungsbezieher von Arbeitslosengeld in die Arbeitslosenstatistik
Der Deutsche Bundestag möge beschließen, dass die Statistik der Arbeitslosenzahlen künftig alle Leistungsbezieher von Arbeitslosengeld und Arbeitslosengeld II miteinbezieht, d. h. auch solche, die sich in von der Agentur für Arbeit finanzierten Weiterbildungen, Fortbildungen, in Praktika, betrieblichen Trainingsmaßnahmen und Mehraufwandsgelegenheiten (1-Euro-Jobs) befinden. [...]
Die Bevölkerung der Bundesrepublik Deutschland hat das Recht, die wirtschaftliche Relevanz der Arbeitslosigkeit zu erfahren. Dazu ist es notwendig den Prozentsatz all derer zu wissen, die nicht in einem sozialversicherungspflichtigen Arbeitsverhältnis stehen, egal ob sie dem Arbeitsmarkt zur Verfügung stehen oder sich in einer Maßnahme befinden. ..."
28.5.2010: plochingen.die-linke-bw.de:
In der SPD funken 11.000 Einträge mit voller Kraft fürs Grundeinkommen
Termin: 2.6. + 7.7. + 9.6. + 21.6.2010, jeweils 17.30 Uhr: Fachhochschule Nordhausen: Geld regiert die Welt
Den Abschluss bildet Roland Blaschke, wenn er die Idee des "Bedingungslosen Grundeinkommens" vorstellt. ..." 27.5.2010: youtube.com:	Grundeinkommen im Wahlkreis Esslingen - Facebook-Gruppe - Bundestagswahl 2013 (1 Min, 40 Sek) Grundeinkommen im Wahlkreis Berlin-Pankow - Facebook-Gruppe - Bundestagswahl 2013 (1 Min, 18 Sek)
Bundestagswahl 2013 und Grundeinkommen bei Facebook (35 Sek) 27.5.2010: Allgemeine Zeitung Namibia: Kein Vorbild für Deutschland
BIG-Koalition weist Kritik zurück: Grundeinkommen ist kein Versuchskaninchen – Appell erneuert Termin: 27.5.2010, 19 Uhr: Köln, Melanchthon-Akademie:
27.5.2010: bild.de:
Angst vor Hartz IV macht krank
Darin: "... Seit 2006 sind die Fehltage der Empfänger von Arbeitslosengeld I um 28 % auf 22,5 Tage gestiegen. Michael Pausder, Sozialverband VdK: „Die Zahlen zeigen einmal mehr, dass die Angst vor Hartz IV krank macht. [...]
Hier spielen vor allem die Sorge vor sozialem Abstieg und Armut eine große Rolle.“ [...] Schneider: „Hartz IV heißt, bereits nach einem Jahr Arbeitslosigkeit in die Armut zu stürzen. Der seelische Druck auf die Arbeitslosen und ihre Familien ist enorm und macht krank.“ ..."
(Hinweis von h. Danke!) 27.5.2010: sonnenseite.com:
Buchtipp: Die Könnensgesellschaft
Darin: "... Die „Könnensgesellschaft“ ist der Ausweg aus der modernen industriellen Gesellschaftsform, in der sich viele Berufstätige unterfordert fühlen oder unattraktive Arbeiten machen müssen. Die Wirtschaft, so Ax, muss der Arbeit ihre Würde und dem Arbeitenden die Freiheit wiedergeben. [...] Der Schlüssel zur Umsetzung der „Könnensgesellschaft“ ist für Ax – und das verwundert nicht – das bedingungslose Grundeinkommen. Das ist nun wahrlich keine neue Idee, aber kann dies der Königsweg aus der derzeitigen Finanz- und Wirtschaftskrise sein, wo offensichtlich wird, wie sehr die Realwirtschaft Spekulationen ausgeliefert ist? [...] Die Autorin malt ein Gesellschaftsbild in schwarz und weiß, in dem Arbeit nur gut oder schlecht ist. Sie verkennt, dass in der Realität das meiste grau ist. Ihre Visionen sind schöne theoretische intellektuelle Träumereien, denn das Buch bietet realitätsferne, isolierte Lösungsansätze zum Umbau unserer Wirtschafts- und Gesellschaftsordnung, in denen der EU-Wirtschaftsraum und internationale Entwicklungen völlig außer acht gelassen werden. ..."
26.5.2010: prisma-hsg.ch:
Die Initiative Grundeinkommen aus Basel strebt eine Volksinitiative für ein bedingungsloses Grundeinkommen an. Darin: "...
dem wird rasch klar, dass da eine Idee am Reifen ist, die sich als ähnlich fundamentaler Paradigmenwechsel herausstellen könnte wie seinerzeit die Einführung des Frauenstimmrechts oder die Abschaffung der Sklaverei. Weil Einkommen nicht mehr als Bezahlung von Arbeit, sondern als Ermöglichung zu arbeiten verstanden werden soll, postuliert das bedingungslose Grundeinkommen im Grunde ein neues Freiheitsverständnis, nach dem jeder frei sein soll, auf eine traditionelle Erwerbstätigkeit zu verzichten, ohne dadurch in existenzielle Nöte zu geraten. Häni prophezeit als Konsequenz einen Boom kreativer und sozialer Impulse, für die in der heutigen Ordnung keine kaufkräftige Nachfrage besteht, und spricht in diesem Zusammenhang von «Sinnmaximierung» als oberstes Ziel allen Wirtschaftens. [...]
Das bedingungslose Grundeinkommen hat das Potenzial, zum nächsten grossen Meilenstein in der Geschichte individueller Freiheit zu werden. ..."
Termin: 27.5.2010, 19 Uhr: Suhl-Neundorf: Diskussion mit Katja Kipping zu Hartz IV
26.5.2010: existenzsicherung.blogspot.com:
Die Gesellschaftliche Situation - bGE und weitere Schritte
Termin: 1.6.2010, 18 Uhr: Frankfurt: Bedingungsloses Grundeinkommen: Traum oder Alptraum? Frauenpolitische Perspektiven Die Idee, alle Bürgerinnen und Bürger mit einem Grundeinkommeauszustatten, ist attraktiv. Gerade für Frauen könnte es so zu einer Existenzsicherung kommen, wenn sie unentgeltlichen Tätigkeiten nachgehen. Würde das eine wirkliche Gleichstellung bedeuten oder wird die traditionelle Rollenteilung und geschlechtsspezifische Arbeitsverteilung damit verstärkt? Ist ein bedingungsloses Grundeinkommen finanzierbar? Vortrag: Prof. Dr. Regina Maria Dackweiler, Hochschule RheinMain, Wiesbaden Im Anschluss Podiumsgespräch mit:
Marlis Bredehorst, Dezernentin für Soziales, Integration und Umwelt, Köln
Dr. Harry W. Jablonowski, Sozialwissenschaftliches Institut der EKD
Dr. Wolfgang Strengmann-Kuhn, MdB B 90/Die Grünen
Prof. Dr. Regina Maria Dackweiler
Moderation: Gisela Brackert, Journalistin
24.5.2010: youtube.com:
Die Bibel und das Bedingungslose Grundeinkommen (6 Min, 34 Sek) In sieben Bibelstellen soll deutlich werden, dass das Leben mehr ist als die Arbeit und der Mensch mehr als seine Karriere
(Hinweis von l.a. Danke!) 25.5.2010: Neues Buch: Katja Thimm: Das bedingungslose Grundeinkommen - Kollaps oder Reanimation des Sozialstaates?
Tectum Verlag; ISBN 978-3-8288-2301-3; 99 Seiten; 19,90 Euro
(Hinweis von P.D. Danke!) 25.5.2010: bge-portal.de:
25.5.2010: kuuku.de: Kunst und Kultur im Web: Grundeinkommen Der Film-Essay von Daniel Häni und Enno Schmidt jetzt auch bei kuuku.de (Hinweis von l.a. Danke!) 24.5.2010: scharf-links.de: Ronald Blaschke: Kritik am 1. Entwurf des Programms der Partei DIE LINKE
Aufgrund der allen gehörenden Naturgüter und des allen gehörenden kulturhistorischen Erbes sowie aufgrund der nicht mehr dem einzelnen exakt zuzurechnenden Beiträge am gesamten Reichtum ist jeder und jedem ein Grundeinkommen zuzuerkennen. [...]
Die Spaltung der Gesellschaft in zwei Klassen der Absicherung des freien Leben der Bürger/des Bürgers mit ihren/seinen grundlegenden existenziellen und gesellschaftlichen Teilhabebedingungen widerspricht den Grundsätzen der sozialen Demokratie und des demokratischen Sozialstaates, wie sie im Entwurf des Programms der Partei DIE LINKE beschrieben worden sind. Das Grundeinkommen dagegen verhindert diese Spaltung ohne tradierte Formen der sozialen und der Leistungsgerechtigkeit zu ignorieren. Allerdings werden diese traditionellen, bürgerlichen Systeme in das neue gesellschaftliche System in transformatorischer Absicht integriert - unter Abschaffung ihrer Dominanz. Daher sind folgende Formulierung im Entwurf des Programms zu verändern (kursiv): [...]
Der Kampf für eine andere, bessere Welt, für den demokratischen Sozialismus, beginnt mit der Veränderung der Gesellschaft, in der wir leben. DIE LINKE setzt sich für die Verwirklichung sozialer Gerechtigkeit ein. Der gesellschaftliche Reichtum, inklusive des Einkommens und Vermögens, wird auf der Grundlage gemeinsamer Naturgüter und des gemeinsamen kulturhistorischen Erbes in Erwerbs- bzw. Lohnarbeit und in vielfältigen gesellschaftlichen Tätigkeits- und Teilhabeformen erzeugt. Einkommen soll daher in ausreichender Höhe und in gleicher Weise an alle (Grundeinkommen) und darüberhinaus entsprechend einer demokratisch verantwortbaren und kontrollierbaren Leistungszurechnung (Erwerbs-/Lohneinkommen und Ersatzeinkommenssysteme) verteilt werden." [...]
"Wir wollen eine sichere und auskömmliche gesetzliche Rente für alle, die deutlich über der Armutsgrenze liegt und den erarbeiteten Lebensstandard weitgehend sichert. Sie macht eine staatliche Förderung der privaten Altersvorsorge überflüssig. Diese kann drohende Altersarmut nicht vermeiden und hat zur Aufblähung der Finanzsphäre wesentlich beigetragen. Wir fordern die Einbeziehung aller Erwerbstätigen in eine paritätisch finanzierte, gesetzliche Rentenversicherung. Wir streiten für die Angleichung der Rentenwerte Ost und West. Wir wollen den Solidarausgleich in der gesetzlichen Rente stärken und dabei die Beitragsbemessungsgrenzen aufheben. Um Altersarmut zu verhindern, wollen wir eine Armut verhindernde Garantierente im Alter. Die Rente erst ab 67 lehnen wir ab. Auch bei Erwerbslosigkeit müssen die sozialen Leistungen den vorher erreichten Lebensstandard annähernd sicherstellen. Wir fordern daher: Hartz IV muss weg. Wir brauchen stattdessen ein am vergangenen Einkommen orientiertes Arbeitslosengeld sowie ein existenz- und teilhabesicherndes Grundeinkommen, welches die stigmatisierende und verdeckte Armut befördernde Bedürftigkeitsprüfung aufhebt. Mit dem Grundeinkommen ist auch der Zwang überwunden, schlecht bezahlte, die eigene Qualifikation nicht in Wert stellende und eine mit dem Gewissen nicht zu vereinbarende Arbeit anzunehmen." ..."
22.5.2010: indymedia.org: Arbeit, Arbeit, nichts als Arbeit...
Von den Lehren der Reformation über das 3.Reich, und den Staatssozialismus bis heute zieht sich ein Leistungsethos, welcher Faulheit verabscheut und Arbeit mit den Begriffen der Freiheit und Erfüllung verbindet. Herzinfarkt wegen Überarbeitung, Ausgrenzung auf Grund von Erwerbslosigkeit, die Zerstörung sozialer Beziehungen durch den arbeitsimmanenten Leistungsdruck und mangelnde Zeit verdeutlichen den unfreien Charakter der (Lohn)arbeit und sind nichts unbekanntes. Betrachtet mensch die Geschichte die Entwicklung der Arbeitsgesellschaft, so verdeutlicht sich die etymologische Bestimmung Arbeitsbegriffs ausschließlich negativ behaftet ist. [...]
Der (hier im Abendland) herrschende Arbeitsethos hat sich über Jahrhunderte verinnerlicht.
Er stiftet Lebenssinn, Identifikation und stößt zugleich permanent ab. [...]
"Lasst uns leben das Leben der Väter, und lasst uns der Gaben arbeitslos uns freu'n" besang der griechische Dichter Antiparos die Erfindung der Wassermühle, die die Mädchen zu jener Zeit vom Getreidemahlen befreite. [...] So schrieb der englische Philosoph Bertrand Russell bereits in den 70er Jahren in seiner Schrift „Lob des Müssiggangs“: „Die Moral der Arbeit ist eine Sklavenmoral, und in der neuzeitlichen Welt bedarf es keiner Sklaverei mehr.[…] Bei dem Stand der modernen Technik wäre es möglich, allen Menschen gleichmäßig zuzuteilen.“. Die Vereinfachung der alltäglichen Mühen, die Entschleunigung des Alltages, materielle Bedürfnisbefriedigung, sind kein Dinge der Unmöglichkeit, keine bloße Spinnerei wie es vieler Orts behauptet wird. Der Wunsch nach einem guten Leben ist ein menschliches Bedürfnis, das bis in die Anfänge der Menschheitsgeschichte zurückreicht. [...]
„Unser Leben ist der Mord durch Arbeit, wir hängen 60 Jahre lang am Strick und zappeln, aber wir werden uns losschneiden.“ (Georg Büchner) ..."
24.5.2010: grundeinkommen-news.blogspot.com:
24.5.2010: ka-news.de:
Götz W. Werner: Mehrwertsteuererhöhung ist der richtige Weg
24.5.2010: spiegel.de:
Internet und Datenschutz, diese Formel reichte der Piratenpartei zu einem beachtlichen Aufstieg. Doch damit ist es jetzt vorbei: Die inhaltliche Ausrichtung ist unklar, die Führung rein männlich - und der letzte Parteitag geriet zur Farce. Weitere Wahlerfolge sind denkbar unwahrscheinlich.
Die Piraten haben eine Partei gegründet - jetzt wäre es an der Zeit, sie mit Inhalt zu füllen. Sie müssen politisch werden - und wollen doch mit Politik nichts zu tun haben. Die Piraten scheuen bisher jede Festlegung, die über freie Gedanken und private Daten hinausgeht. [...]
Seitenlang debattieren sie im Netz über Grundeinkommen, Bundeswehr, Hartz IV, Atomenergie und Extremismus. Das ist verwirrend und unübersichtlich, und doch die einzige Möglichkeit, etwas über die Standpunkte der Piraten zu erfahren. ..."
24.5.2010: archiv-grundeinkommen.de: BGE-Postkarten-Verteilaktionen
24.5.2010: facebook.com:
23.5.2010: facebook.com:
BIG Otjivero
23.5.2010: heise.de:
SIGINT in Köln: Daten, Freiheit, Raum
Dafür überträgt er die Prinzipien des von Jürgen Habermas postulierten herrschaftsfreien Dialogs auf die Netzwelt. Deren zentraler Punkt ist, dass jeder die gleiche Chancen bekommt, Dialoge zu starten und sich daran zu beteiligen. Davor stehen laut Seemann große gesellschaftliche Umwälzungen: So plädiert er für ein bedingungsloses Grundeinkommen und für eine Abschaffung des Urheberrechts. "Das Resultat von Plattformneutralität wäre ein radikal entfesselter Markt der Ideen und Informationen", glaubt Seemann. ..."
23.5.2010: Bürgerinitiative Grundeinkommen Berlin: Neues BGE-Büro in Berlin Spendenaufruf
Sie haben es gelesen - wir beziehen ein Büro. Nicht ganz alleine natürlich - wir teilen es uns mit einer Initiative aus der anthroposophischen Gesellschaft und mit einer weiteren Initiative aus dem Grundeinkommensbereich - aber: wir beziehen ein Büro - in bester Lage in Berlin. Durch das Büro wird ein sehr ernster und wichtiger Schritt in der
kontinuierlichen, verpflichtenden Arbeit für das Grundkommen gegangen!
Es soll ein freundlicher Stein des Anstoßes für das Arbeitsamt,
sowie Servicepunkt für alle Berliner Grundeinkommens-Initiativen
und alle Interessenten am Grundeinkommen sein!
Die schöne Seite ist:
Das Büro ist fast umsonst! Der Vermieter will keine Miete haben!
Sonst hätten wir es uns nicht "leisten" können. ..." Spendenaufkommen
Termin: 12. - 13.6.2010: 73087 Bad Boll:
Einkommen heute und morgen
23.5.2010: grundeinkommen2020.wordpress.com:
Chrisbge's Blog
23.5.2010: grundeinkommen.de:
Namibia: Zähes Ringen um landesweite Einführung des Grundeinkommens
22.5.2010: grundeinkommen.de:
Schlechte Nachrichten aus Namibia
9.5.2009 (!): taz.de:
"We must try!" Philosoph Negri über Krise und Rebellion
der Kampf um das bedingungslose Einkommen ist geeignet, zu einem grundlegenden Konflikt in Europa und in den USA zu werden. ..."
(Hinweis von b. Danke!) Termin: 30.6.2010, 19.30 Uhr: Mannheim: BDKJ: Grundeinkommen in Namibia Vortrag von Simone Knapp von der Kirchlichen Arbeitsstelle südliches Afrika 22.5.2010: youtube.com:
RE: 9 Fragen zum BGE (9 Min, 10 Sek) von http://www.youtube.com/user/NetzKaiser Libertärer Zeitgenosse, der auch z.B. dieses Hörspiel gemacht hat.
21.5.2010: 9 Fragen.mov (9 Min, 57 Sek)
(sehr nett ist es, die beiden Videos parallel + stückweise zu jeder Frage anzusehen.) 19.5.2010: kieselsteine.blogspot.com:
Schön wäre es keine Löhne mehr zu zahlen. Arbeit ist keine Ware. Es ist ein sich beteiligen. Praktisch alles was ich zum Leben brauche, machen andere für mich. Da möchte ich auch etwas dafür geben.
Ein Bedingungsloser Grundlohn für alle könnte die Einstellung von Arbeit umkehren.
Ich arbeite nicht mehr für mich und gegen andere, sondern freue mich, anderen zu geben. Ich schätze um so mehr, was ich alles von der Gemeinschaft bekomme.
Der Mensch ist kein Existenzkämpfer, sondern ein soziales Wesen.
Wenn er wider seiner Natur zum Existenzkampf gezwungen wird, kann er sehr böse werden.
..." (Hinweis von S.W. Danke!)
22.5.2010: youtube.com: 1. Plädoyer für ein bedingungsloses Grundeinkommen / Jeremy Rifkin (3 Min, 15 Sek) 22.5.2010: bge-portal.de:
Fragen zum Grundeinkommen
22.5.2010: xing.com:
Bedingungsloses Grundeinkommen und Konsumsteuer
xing-bge-forum
21.5.2010: Informationsdienst Wissenschaft: Bundespräsident startet neuartiges Projekt zur Bürgerbeteiligung
10.000 Bundesbürger erarbeiten ein eigenes politisches Programm über sozialen Zusammenhalt und Chancengleichheit – Bürgerforen in Zusammenarbeit mit der Bertelsmann Stiftung und der Heinz-Nixdorf-Stiftung
Dazu werden zu Beginn des kommenden Jahres in 25 Städten und Kreisen dezentrale lokale Bürgerforen mit je 400 Teilnehmern organisiert. In Veranstaltungen am Ort und einer achtwöchigen, vor allem online geführten Diskussion erarbeiten die Teilnehmer ihre eigenen Programme. Die Leitfrage dieser Foren lautet: wie kann der gesellschaftliche Zusammenhalt der Gesellschaft bei wachsender Vielfalt gestärkt werden. Zum Abschluss der regionalen Foren werden die Entwürfe von allen Teilnehmern gemeinsam auf einer Internet-Plattform online diskutiert und ein gemeinsames Bürgerprogramm verabschiedet. Bei einer nationalen Abschlussveranstaltung im Mai 2011 soll es schließlich dem Bundespräsidenten übergeben werden. ..." (Hinweis von H.W. Danke!) bertelsmann-stiftung.de
21.5.2010: youtube.com: Re: NEIN zum bedingungslosen Grundeinkommen (7 Min, 32 Sek)
15.8.2009: youtube.com: NEIN zum bedingungslosen Grundeinkommen (8 Min, 17 Sek)
20.5.2010: abgeordnetenwatch.de:
Katrin Göring-Eckhardt (Grüne-MdB) Darin: "...
Natürlich ist die Idee des Grundeinkommens zunächst eine bestechende. Alle bekommen das Gleiche und sind dann frei zu handeln. Aber brauchen alle das Gleiche? Haben alle die gleichen Handlungsoptionen. Vor allem: Wofür fühlt sich die Solidargemeinschaft dann tatsächlich noch verantwortlich? Stützen wir nicht die Mentalität des "Zahlen und Wegsehens"? Für mich wäre ein Grundeinkommen keine Alternative zum bestehenden Sozialstaat. Die Rentenversicherung kann nicht über Nacht abgeschafft werden, schon erworbene Ansprüche müssen ausgezahlt werden. Auf die Krankenversicherung, Pflegeversicherung oder auch die Eingliederungshilfe für Behinderte kann gar nicht verzichtet werden. Da viele Bürgerinnen und Bürger arbeiten wollen, wird auch Arbeitsmarktpolitik nicht entbehrlich. ..."
21.5.2010: SPD-Onlinekonferenz am 2.6.2010, 12-14 Uhr: Fragen zum Grundeinkommen stellen, abstimmen ...
(Hinweis von g.s. Danke!) Startschuss für Onlinekonferenz
21.5.2010: archiv-grundeinkommen.de: Presseinformation: Götz Werner: Mehrwertsteuererhöhung ist der richtige Weg (pdf, 2 Seiten) dm-Gründer Werner untermauert die Forderung des DIW-Chefs Klaus Zimmermann Darin: "...
Die Konsumsteuer ist die Steuer der Zukunft.
Je früher und je konsequenter wir mit der Umstellung von einkommensbezogenen
Abgaben auf konsumbezogene Abgaben beginnen, desto schneller und umso
mehr profitieren die Bürger davon. [...]
Eine Konsumsteuer verteuert auch nicht wie jede
einkommensbezogene Steuer den Export, sondern trifft vor allem Importware. Bei
den einkommensbezogenen Steuern sind wir Weltspitze und bestrafen uns damit jeden
Tag aufs Neue selbst. [...]
Und wenn VdK-Präsidentin Ulrike Mascher meine, dass höhere Mehrwertsteuern die
Ärmsten am härtesten träfe, treffe dies nur dann zu, wenn man eine Mehrwertsteuererhöhung
isoliert beurteile und den Gesamtansatz einer Konsumbesteuerung hartnäckig
ignoriere. Höhere Konsumsteuern führten nicht nur zu höheren verfügbaren Nettoeinkommen
und lösten damit positive Veränderungen am Arbeitsmarkt aus, sondern
sie ermöglichten auch höhere Zuwendungen für sozial Bedürftige. [...]
Was hindert uns daran, einen erhöhten Mehrwertsteuersatz
auf Luxusgüter zu veranlagen? ... "
21.5.2010: admin.ch:
Bekanntmachungen der Departemente und der Ämter: 4.5.2010: Eidgenössische Volksinitiative «Für ein bedingungsloses Grundeinkommen finanziert durch Energielenkungsabgaben»
20.5.2010: grundeinkommen.de:
Systemwandel statt Krisen! Darin: "...
Der allgemeinen Ratlosigkeit der Politik müsse ein „Optimismus der Taten“ gegenübergestellt werden. Das Sozialforum forderte eine radikale Umverteilung von oben nach unten durch eine generelle Verkürzung der Erwerbsarbeitszeit bei vollem Lohnausgleich, eine Neudefinition und geschlechtergerechte Aufteilung der Arbeit, die sofortige Einführung eines bedingungslosen Grundeinkommens und die Bereitstellung einer „Sozialmilliarde“ zur Finanzierung der öffentlichen Sozial- und Gesundheitseinrichtungen in Österreich. ..."
20.5.2010: Susanne Wiest:
Grundeinkommen im Landtag BGE-Einzel-Kandidatur bei der Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern im Herbst 2011?
19.5.2010: youtube.com:
Re: Was Götz W. Werner verschweigt (7 Min, 33 Sek)
21.11.2009: youtube.com: Was Götz W. Werner verschweigt (5 Min, 30 Sek) 19.5.2010: freie-radios.net:
Bedingungsloses Grundeinkommen Das Bedingungslose Grundeinkommen ist auch ein Thema der Freien und Selbständigen bei Verdi. Sie organisieren eine Veranstaltung in München mit Prof. Götz Werner und einem BGE-Gegner aus den eigenen Reihen, Dr. Ralf Krämer. Ursula Walther von Verdi stellt sich im Interview einigen Kritikpunkten am BGE, die Dr. Rolf Eckart zusammengesammelt hat.
1. Wolfgang Uchatius fragt: brauchen wir Wirtschaftswachstum? (4 Min, 33 Sek) 19.5.2010: facebook.com:
youtube.com: Kann eine Facebook-Gruppe die Bundestagswahl 2013 gewinnen? (40 Sek) 19.5.2010: facebook.com: BGE-Wahlkreise zur Bundestagswahl 2013:
Wahlkreis 001: BGE im Bundestagswahlkreis Flensburg - Schleswig Wahlkreis 002: BGE im Bundestgswahlkreis Nordfriesland - Dithmarchen Nord Wahlkreis 014: BGE im Bundestagswahlkreis Rostock Wahlkreis 016: BGE im Bundestagswahlkreis Greifswald - Demmin - Ostvorpommern
Wahlkreis 045: BGE im Bundestagswahlkreis Celle - Uelzen
Wahlkreis 077: BGE im Bundestagswahlkreis Berlin-Pankow Wahlkreis 096: BGE im Bundestagswahlkreis Köln III Wahlkreis 124: BGE im Bundestagswahlkreis Gelsenkirchen
Wahlkreis 135: BGE im Bundestagswahlkreis Minden-Lübbecke I
Wahlkreis 160: BGE im Bundestagswahlkreis Dresden I
Wahlkreis 181: BGE im Bundestagswahlkreis Main-Taunus
Wahlkreis 193: BGE im Bundestagswahlkreis Erfurt - Weimar - Weimarer Land II
Wahlkreis 210: BGE im Bundestagswahlkreis Kaiserslautern Wahlkreis 260: BGE im Bundestagswahlkreis Böblingen
Wahlkreis 261: BGE im Bundestagswahlkreis Esslingen
Wahlkreis 270: BGE im Bundestagswahlkreis Aalen - Heidenheim
Wahlkreis 279: BGE im Bundestagswahlkreis Pforzheim Wahlkreis 282: BGE im Bundestagswahlkreis Lörrach - Müllheim
... 19.5.2010: youtube.com: Kanal von Jörg Drescher: "Lektionen zum Grundeinkommen" englisch
russisch deutsch Termin: 10.6.2010, 18 Uhr: Berlin: Tacheles:
Bürgergeld und bedingungsloses Grundeinkommen im Gespräch Peter Altmiks (Friedrich Naumann Stiftung)
Ralph Boes (Bürgerinitiative bedingungsloses Grundeinkommen) Termin: 20.5.2010, 19 Uhr: Jusos in Nürnberg: Karl-Bröger-Zentrum: Zukunft der Sozialversicherungssysteme - Idee bedingungsloses Grundeinkommen
14.5.2010: youtube.com:
Graswurzelmann - Bundestagswahl 2013 - bed. Grundeinkommen (36 Sek)
Termin: 1.7.2010: Einreichungsfrist für den Forschungspreis 2010 der Josef Popper-Nährpflicht-Stiftung
Darin: "... zeichnet Qualifikationsarbeiten aus und fördert Forschungsprojekte, die sich mit dem Armutsproblem oder dem Problem einer allgemeinen sozialen Grundsicherung in der Bundesrepublik Deutschland, in anderen Industriestaaten oder in der Dritten Welt wissenschaftlich auseinandersetzen [...]
Der Forschungspreis 2010 ist mit insgesamt 4000 Euro dotiert und wird für Arbeiten aus den Jahren 2007 oder 2008 vergeben. Der Preis für die Abschlussarbeit (es kann sich um das Diplom, den Magister, den BA oder den Master handeln) ist mit 1000 Euro, die Preise für die Dissertation und die Habilitation sind mit jeweils 1500 Euro dotiert. ..." Josef Popper Nährpflicht Stiftung
18.5.2010: Susanne Wiest: Filmer gesucht! (Hinweis von l.a. Danke!) 18.5.2010: Zürcher Unterländer:
Sammelfristen für zwei neue Volksinitiativen laufen
Seit Dienstag werden in der Schweiz Unterschriften für zwei neue Volksinitiativen gesammelt. Mit dem einen Anliegen möchten die Initianten ein allgemeines Grundeinkommen in der Verfassung verankern. Finanziert würde es über eine Energielenkungsabgabe.
Mit diesem Grundlohn soll die soziale Sicherheit gewährleistet werden, wie aus dem am Dienstag im Bundesblatt veröffentlichten Initiativtext hervorgeht. Alle Sozialversicherungsbeiträge, alle Steuern zur Finanzierung der Sozialversicherungen und alle obligatorischen Pensionskassenbeiträge würden durch die Energielenkungsabgabe ersetzt.
Gemeint sind damit Lenkungsabgaben auf nicht erneuerbaren Energien, Baurechtzinsen, sowie Bodennutzungs- und Gewässernutzungsgebühren. Getragen wird das Begehren von einer Gruppe Bürger aus den Kantonen Aargau, Thurgau und Zug. Sie haben bis am 19. November 2011 Zeit, die Unterschriften zusammenzubringen. ..." Termin: 3.6.2010, 18 Uhr: Ulm: 1. Ulmer Dialog Dr. Sascha Liebermann und Dr. Dirk Solte
im Gespräch erleben zu können zum Thema: „Was hat das Grundeinkommen mit dem Weltfinanzsystem zu tun?“ am Donnerstag, 3.Juni 2010, 18 Uhr im Café im Kornhauskeller, Hafengasse 19, Ulm
mit auf dem Podium: Erhard Gross, Steuerberater, Ulm (Mitglied der IGU)
Flyer 17.5.2010: Freiheit statt Vollbeschäftigung: Tagung der Erich Fromm Gesellschaft zum bedingungslosen Grndeinkommen
Das bedingungslose Grundeinkommen - Mehr als eine sozialromantisch-utopische Alternative zu HARTZ IV? Termin: 3.-5.9.2010, Löwenstein bei Heilbronn Programmflyer 17.5.2010: grundeinkommen.de:
Franz Segbers: Soziale Sicherheit für alle auch ohne Erwerbsarbeit (pdf, 3 Seiten)
Vortrag auf dem ökumen. Kirchentag in München 17.5.2010: evangelisch.de:
Think "BIG"! Namibia und sein Grundeinkommen
17.5.2010: youtube.com: Think BIG! (8 Min, 5 Sek) BGE auf dem ökumen. Kirchentag in München (Hinweis von l.a. Danke!) 17.5.2010: archiv-grundeinkommen.de: Johannes Melchert: Das bedingungslose Grundeinkommen bei André Gorz Seminararbeit Uni Greifswald "Politikwissenschaftliche Demokratiestudien" (pdf, 18 Seiten) 16.5.2010: forum-grundeinkommen.de:
In der Frage nach dem Schwein steckt der ganze Grundeinkommensprozess
5.2010: basicincome.org:
Basic Income Earth Network: Newsflash 61 May 2010 (pdf, 11 Seiten) 16.5.2010: Pforzheimer Zeitung: Grundeinkommen für alle Bürger
15.5.2010: rhein-erft-spd.de: Modell für ein Solidarisches Grundeinkommen ausgearbeitet
Der SPD-Rhein-Erft-Antrag im Wortlaut (pdf, 6 Seiten) Überblick der Projektgruppe "Grundeinkommen" der Rhein-Erft-SPD (pdf, 11 Seiten) Neues BGE-Buch ab 30.5.2010: Bedingungsloses Grundeinkommen * Jobs on Demand
oder: Taschengeld statt Hamsterrolle!
Monika Berger-Lenz & Christopher Ray
ISBN: 978-3839161654
14.5.2010: Allgemeine Zeitung Namibia: Ende der BIG-Debatte?
14.5.2010: Allgemeine Zeitung Namibia:
BIG-Koalition enttäuscht von Präsident Pohamba - Studie soll den Weg weisen
12.5.2010: archiv-grundeinkommen.de: Newspaper for a New Namibia: The Basic Income Grant (BIG) Coalition wants the President to call a consultative forum to seriously look into the BIG proposal
Basic Income Grant Coalition: Media Statement
13.5.2010: youtube.com:
Teil 1/2 - Jeremy Rifkin: Langfristig wird die (Erwerbsarbeit-)Arbeit verschwinden - Interview von 2005 (5 Min, 13 Sek) Teil 2/2 - Jeremy Rifkin: Langfristig wird die (Erwerbsarbeit-)Arbeit verschwinden - Interview von 2005 (6 Min, 59 Sek) 13.5.2010: grundeinkommen-hamburg.de: Ein Abend mit Erich Fromm
8.5.2010: grundeinkommen-hamburg.de: Gute Nachrichten
13.5.2010: grundeinkommen.de:
Attac Österreich beschloss Positionspapier zum Grundeinkommen
13.5.2010: tvaktuell.com:
Kirchen wollen sich einmischen
Die Präses der Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Katrin Göring-Eckardt, betonte am Donnerstag, die Verkündigung des Evangeliums und der Einsatz für Solidarität und Gerechtigkeit seien zwei Seiten einer Medaille. Daher gehöre die Debatte über Grundeinkommen und Grundsicherung auf den ÖKT. ..."
11.5.2010: neues-deutschland.de:
"Das Grundeinkommen hat eine emanzipatorische Wirkung" Der Gewerkschafter Herbert Jauch zu den Erfahrungen mit einem Pilotprojekt in Namibia
Ein Farmer berichtete, dass seine Hausangestellte davongelaufen sei. Diese Frau ist aber nicht wegen des Grundeinkommens davongelaufen, sondern weil die Arbeitsbedingungen so schlecht waren, dass sie sich eine andere Arbeit gesucht hat. Das kleine Grundeinkommen hat dafür gesorgt, dass sie nicht ins Nichts fällt. Für uns ist dies eine sehr gute Entwicklung. Für Arbeitgeber, die gewohnt sind, dass ihre Arbeiter fast alles akzeptieren, und ihren Angestellten teilweise nur 15 Euro im Monat zahlen, ist das natürlich ein Problem. [...]
Sie als Gewerkschafter in Namibia sind fürs Grundeinkommen. Haben Sie eine Erklärung dafür, dass in Deutschland viele Gewerkschafter dagegen sind?
Interessanterweise ist die Diskussion zum Grundeinkommen unter unseren Mitgliedern viel weniger kontrovers als in der Führungsebene. Es gibt in Europa stark bürokratisierte Strukturen. Zudem sehen sich die Gewerkschaften in Europa ganz im alten Modell als Interessenvertretung der Arbeiterschaft. Wenn man sich auf Verhandlungen über die Lohnhöhe beschränkt, ist das Grundeinkommen natürlich als Gefährdung der eigenen Macht zu sehen. [...]
Ist das Selbstverständnis der Gewerkschaften in Namibia ein anderes?
Wenn man Gewerkschaften als soziale Bewegung versteht und sich soziale Gerechtigkeit auf die Fahnen schreibt und somit das Grundeinkommen unterstützt, dann kann man damit auch die Gewerkschaften stärken. Und zwar unter den Menschen, die nicht Gewerkschaftsmitglieder sind und keinen Arbeitsplatz haben. Viele Gewerkschafter in Namibia erkennen das Grundeinkommen als politische Chance auf strukturelle Veränderungen und als ersten Schritt zur Umverteilung. Es wäre übrigens das erste Mal, dass in Namibia von oben nach unten und nicht umgekehrt umverteilt würde. Die sich wandelnde Rolle der Arbeit in den Industrienationen wird sicherlich irgendwann auch von Gewerkschaften wahrgenommen und damit die eigene Rolle hinterfragt.
..." 11.5.2010: Susanne Wiest: Mai Kolumne in der Info3
10.5.2010: faz-community.faz.net: Vorschläge zu einer Politik der herrschaftsfreien Kommunikation
Aus der Plattformneutralität als Reallifeneutralität lassen sich einige Forderungen ableiten, die weit über die klassische Netzpolitik hinaus gehen. - Eine der zentralsten Forderungen muss sicher das Bedingungslose Grundeinkommen sein. Es würde sehr viele Menschen sehr effektiv aus sehr vielen Machtgefügen befreien - auf einen Schlag. Dabei geht es nicht nur darum, durch den verminderten Druck sich nicht mehr Weltbild seines Arbeitgebers unterordnen zu müssen. Auch in Familien wird oftmals ein durch finanzielle Abhängigkeiten induzierter normativer Druck aufgebaut. Dort, wo es finanzielle Abhängigkeiten gibt (also fast überall), würde ein Grundeinkommen Machtasymetrien enorm abbauen. [...]
- Das Urheberrecht (und all seine Ablegern wie Patentrecht, Leistungsschutzrecht, etc), dass Monopolverwertungen von Informationen erlaubt, widerspricht dem Gedanken der Plattformneutralität natürlich konträr. Hier muss über eine komplette Abschaffung nachgedacht werden. Zusammen mit der Einführung des Bedingungslosen Grundeinkommen halte ich dies auch für vertretbar. Im Resultat ginge es den kreativ Schaffenden so gut, wie es ihnen nie zuvor ging. ..."
Internetfasten des Archivars vom 8.5. - 16.5.2010. Daher leider keine Aktualisierung dieser Seite in diesem Zeitraum möglich. Sorry! 7.5.2010: parlament.ch:
Schweiz: 10.422 - Parlamentarische Initiative: Einführung bedingungsloses Grundeinkommen
Dieses Einkommen ermöglicht es jeder Person, nicht lukrative Aktivitäten beispielsweise innerhalb des Vereinslebens auszuüben, nichtmaterielle Reichtümer anzuhäufen, die zur Wiederherstellung des sozialen Netzwerks dienen, und nicht lukrative Beziehungen zu seinen Mitmenschen aufzubauen. [...]
Mit der Einführung eines Grundeinkommens anerkennt die Allgemeinheit den wirtschaftlichen und sozialen Wert unbezahlter Arbeit, vor allem der Haushaltarbeit, denn diese befreit die Gesellschaft von hohen Kosten für Einrichtungen und Dienstleistungen zugunsten des Individuums. ..."
7.5.2010: Schweizer Fernsehen: Der reformierte Pfarrer Andreas Peter schlägt im Wort zum Sonntag am 1. Mai 2010 ein Grundeinkommen für alle vor: Pax et Bonum. Wort zum Sonntag vom 01.05.2010
5.5.2010: grundeinkommen-hamburg.de:
Sören Kiel: Mehr als Geld: Die Fähigkeit, selbst teilzuhaben
Wenn eine der lebendigsten und am schnellsten wachsenden sozialen Bewegungen der Gegenwart ins Utopische abglitte und damit die Chance verspielte, die Menschen in der Mitte der Gesellschaft anzusprechen, die sich reale Lösungen für konkrete Probleme wünschen, wäre das mehr als schade. [...]
Diese Tatsache sollten wir akzeptieren: In der Praxis wird ein Grundeinkommen nicht allen Menschen einen Lebensstandard garantieren können, den sie persönlich als annehmbar empfinden. [...]
Bliebe also für diejenigen, für die ein Grundeinkommen nicht mehr Geld bedeutet als heute, ohnehin alles beim gleichen? [...]
Damit Erwerbslosigkeit nicht zu Arbeitslosigkeit wird. [...]
Soziale Kompetenzen, die im besten Fall schon im jungen Alter entwickelt wurden, sind entscheidende Voraussetzungen, damit Menschen auch mit wenig Geld nicht aufhören, an unserer Gesellschaft teilzuhaben. [...]
Entscheidend ist dabei aber nicht, ob das Grundeinkommen so bemessen ist, dass eine heutige Hartz-IV-Empfängerin künftig mehr Geld hat und sich regelmäßig Filmfestspiele leisten kann. Wichtiger ist, dass die materielle Teilhabe – und sei es auf relativ bescheidenem Niveau – durch ein Grundeinkommen bedingungslos garantiert wird. [...]
Denn wir können Menschen keine wirkliche Teilhabe auf ihr Konto überweisen. So wichtig eine finanzielle Grundlage in unserer Gesellschaft auch ist – um sich „seinen Spielraum erschließen“ zu können und seine „grüne Wiese“ zu finden, braucht ein Mensch mehr als Geld: die Fähigkeit, selbst teilzuhaben. ..."
7.5.2010: youtube.com:
RE: Was würdest DU arbeiten, wenn es ein bedingungsloses Grundeinkommen gäbe? (3 Min, 36 Sek) 7.5.2010: myspace.com: tom.quadrat: grundeinkommen (4 Min, 20 Sek) 7.5.2010: abgeordnetenwatch.de:
Simon Rabente (NRW-Landtagswahlkandidat der Piratenpartei)
2. Derjenige, der nicht arbeitet, wird durch ein Grundeinkommen unterstützt, leistet dafür aber symbolisch Bürgerdienst, um sich an der Gesellschaft zu revanchieren. Drei 8-Stunden Tage im Monat bzw. 36 Tage im Jahr fördert weiterhin die freie Entfaltung des Einzelnen und sorgt für Fairness. Jeder soll auch selber bestimmen können, ob er die 36 Tage am Stück ausübt oder gestückelt auf jeden Monat. ..."
7.5.2010: abgeordnetenwatch.de:
Stefanie Ruffen (NRW-Landtagswahlkandidatin der FDP)
persönlich finde ich diese Idee sehr charmant, aber bin mir nicht sicher, ob dies tatsächlich in die Realität umzusetzen wäre. Mein erster Gedanke ist: Wenn das Grundeinkommen zum Leben reicht, haben dann noch genug Leute die Motivation dieses Grundeinkommen zu erwirtschaften? und wenn es nicht reicht - was passiert dann mit denen, die nicht arbeiten können? Ich bin mir einfach nicht sicher, wie es funktionieren könnte, unterstütze aber die Idee und freue mich noch auf viel Austausch darüber. ..." 7.5.2010: abgeordnetenwatch.de:
Daniel Schwerd (NRW-Landtagswahlkandidat der Piratenpartei)
Die Bedeutung eines Menschen definiert sich nicht über seine Arbeit. In unserer Gesellschaft sind Personen ohne Erwerbsarbeit stigmatisiert, als ob sich der Wert eines Menschen nur über seinen Job bestimmen lässt. Dabei gibt es genug Menschen, die durchaus wertvolle und sinnvolle Tätigkeiten ausüben würden, wenn sie nicht Erwerbsarbeit leisten müssten, zum Beispiel im sozialen, karitativen oder künstlerischem Bereich. Nicht jeder, der arbeitslos ist, ist auch beschäftigungslos. [...]
Die Befürchtung, dass nun massenhaft Menschen aus der Erwerbsarbeit aussteigen würden, und dass dadurch eine erhebliche finanzielle Belastung auf die Allgemeinheit zukommt, halte ich für übertrieben - das BGE sollte selbstverständlich nicht so reizvoll sein, dass es alleine der Grund ist, auf Erwerbsarbeit zu verzichten. Aber eben auch kein Hindernis. ..."
7.5.2010: Bürgerinitiative Grundeinkommen Berlin: Weitere Bilder vom "Tag des Einkommens" am 1.Mai 2010
7.5.2010: rosalux.de: (Volltext! pdf, 422 Seiten:)
Grundeinkommen: Geschichte - Modelle - Debatten Inhalt: Einleitung 7 Ronald Blaschke: Denk’ mal Grundeinkommen! Geschichte, Fragen und Antworten einer Idee 9 Katja Kipping: Demokratie und Grundeinkommen – ein politischer Essay 293 Ronald Blaschke: Aktuelle Ansätze und Modelle von Grundsicherungen und Grundeinkommen in Deutschland. Vergleichende Darstellung 301 Adeline Otto: Die Grundeinkommensdebatte in Europa aus linker Perspektive (mit Beiträgen von José Iglesias Fernandéz, Ruurik Holm, Melina Klaus und Sepp Kusstatscher) 383
Zu den AutorInnen und HerausgeberInnen 420 6.5.2010: niedersachsen.de:
Arbeitsminister Bode und Regionaldirektionsleiter Stietenroth begrüßen bundesweiten Start der Bürgerarbeit
Mit der Bürgerarbeit erhalten Menschen, bei denen eine Integration in den ersten Arbeitsmarkt noch nicht möglich ist, sinnvolle Beschäftigungsmöglichkeiten. Wichtig ist, dass sie auch während der Beschäftigung begleitet werden, attraktive Beschäftigungsangebote erhalten und so der Übertritt in den ersten Arbeitsmarkt möglich bleibt.
Der Bund fördert die eigentliche „Bürgerarbeit" aus Bundesmitteln und Mitteln des Bundes aus dem ESF mit einem zeitlichen Umfang von 30 Wochenstunden und einem Arbeitnehmerbrutto von 900 Euro monatlich zuzüglich 180 Euro für die Sozialversicherung. ..." 6.5.2010: Freiheit statt Vollbeschäftigung:
Postkarte zum Verteilen und Verschicken
6.5.2010: youtube.com:
Piratenpartei aus NRW zum bedingungslosen Grundeinkommen (1 Min, 33 Sek) 5.5.2010: uli-e.de:
Reaktion zu: Offener Brief an die Piraten
3.5.2010: youtube.com: Offener Brief an die Piraten / Piratenpartei NRW - bed. Grundeinkommen (6 Min, 9 Sek) 6.5.2010: dreigliederung.de:
BGE: Überlegungen zu den Vorstellungen von Götz Werner und Benediktus Hardorp
Volltext 3.5.2010: utopia.de: Der Utopia-Fragebogen: Paula Kalenberg Darin: "...
Welche Person ist Ihr „grünes“ Vorbild? Persönlich halte ich sehr viel von dem dm-Chef Götz Werner und seiner Vorstellung eines gesetzlichen Grundeinkommens. Ich habe keine Ahnung, ob man die Masse Mensch zur Eigenverantwortung zwingen kann. Aber wie gesagt, glaube ich, dass jede
Form des nachhaltigen Naturschutzes beim Menschen selbst anfangen sollte. Wir sind Teil der Natur, die wir schützen wollen. Sich permanent als Feind der Natur zu sehen, das finde ich demotivierend. ..."
(Hinweis von H.W. Danke!) 5.5.2010: abgeordnetenwatch.de:
Günter Bell (NRW-Landtagswahlkandidat Die Linke)
Wenn wir die kapitalistischen Macht- und Verteilungsverhältnisse erfolgreich in Frage zu stellen, ist es auch möglich, Vollbeschäftigung zu erreichen.
Meine Befürchtung: Würde tatsächlich ein BGE eingeführt, könnten von den Unternehmen viele Löhne entsprechend gekürzt werden. Sie wären dann nur noch "Zuverdienst" zum BGE. Das Ergebnis wäre die flächendeckende Einführung eines Kombilohns: Das Unternehmen bräuchte nur noch den Teil des Lohnes zu bezahlen, der über das Existenzminimum hinausgeht. ..."
5.5.2010: abgeordnetenwatch.de:
Simon Rabente (NRW-Landtagswahlkandidat Piratenpartei)
Trotz vieler Vorteile, wie z.B. dem Abbau des Verwaltungsapparates, jedem die Möglichkeit zur Teilnahme am gesellschaftlichen Leben zu sichern und der generellen Unterstützung von Niedrigverdienern kann ich mich noch nicht mit den bisherigen Modellen des bedingungslosen Grundeinkommens anfreunden. Ich befürchte, dass sich im Endeffekt zu viele auf einem BGE ausruhen würden. Ebenfalls profitieren zu viele von einem BGE, die es eigentlich nicht nötig haben. ..."
5.5.2010: archiv-grundeinkommen.de:
BGE-Arbeit-Postkarte; Version 2.0; Die erste Auflage vom März ist vergriffen. Heute wurden weitere 5000 Stück geliefert: Vorderseite, pdf, als Druckvorlage geeignet
Rückseite, pdf, als Druckvorlage geeignet
Materialseite Postkarten 5.5.2010: felicefrancesco.wordpress.com:	Götz Werner und das Grundeinkommen
Er sprach vor einer total überfüllten Aula über sein Konzept des bedingungslosen Grundeinkommens – oder hätte dies zumindest tun sollen.
Leider entschied er sich für das “akademische Publikum” eine anthropologische Abhandlung darzubieten: Der Mensch: vom Selbst- zum Fremdernährer. Das war so logisch wie bekannt und bot außer der einen witzigen Minute, in der Werner das treffliche Bild eines Löwen auf dem Weg zum Exportweltmeister zeichnete, 59 Minuten Langeweile. Als er dann beim Konzept Grundeinkommen ankam war leider kaum mehr Zeit für “hard facts”, die viele Interessierte angelockt hatten. Es drängte sich zudem der Verdacht auf, dass solche Fakten gar nicht existieren. ..."
Termin: 7.5.2010: Wuppertal: Kleines Schauspielhaus:
Film: Kulturimpuls Grundeinkommen
5.5.2010: facebook.com:
"The Question" Die Grundeinkommensfrage in 24 Sprachen
5.5.2010: youtube.com:
Brief an Herrn Dr. Schneider vom Paritätischen Wohlfahrtsverband - bed. Grundeinkommen (3 Min, 16 Sek) Termin: 5.5.2010, 19.30 Uhr: Aalen: Vortrag der Projektgruppe "Bedingungsloses Grundeinkommen": Bausteine auf dem Weg zur soliarischen Gesellschaft
4.5.2010: stefan-ziller.de:
Vorbild für Berlin? - Grüne in Schleswig-Holstein diskutieren Modellversuch für ein Grundeinkommen
4.5.2010: sh.gruene.de: BGE-Modellversuch-Antrag auf dem Grünen Landesparteitag in Schleswig-Holstein am 8.-9.5.2010
Wir schlagen vor, 1000 Menschen, von denen mindestens 80% erwerbstätig sind, auf freiwilliger Basis zu ermöglichen, sich für das Modell des Grundeinkommens zu entscheiden. Damit würden sie für einen Zeitraum von 5 Jahren ohne Bedarfsprüfung 500,- monatlich erhalten ..."
4.5.2010: Freiheit statt Vollbeschäftigung: Würdevolle Hilfe und das Bedürfnis zu arbeiten Über: Ulrich Schneider, Paritätischer Wohlfahrtsverband, zum bGE Analyse von Sascha Liebermann 4.5.2010: augsburger-allgemeine.de:
Den Blickwinkel der Menschen vergrößern Über den Autor Teja Bernardy
Sein zweites Buch, „Neuerfindung der Armut“, ist zwar kein Verkaufsschlager, steht aber in Uni-Bibliotheken. Darin poltert Bernardy gegen das von einigen Ökonomen geforderte „Bedingungslose Grundeinkommen“: „Einkommen für alle ist der älteste Hut überhaupt, der schon in Alexandria nichts als Kopfschmerzen bereitet hat, im alten Rom bis zur Besinnungslosigkeit ausprobiert worden ist, ein Hut, unter dem ein ganzes Reich verschwand, ausgelöscht wurde. Die Altkleidersammlung der Antike, durch den Reißwolf gedrehte Lumpen, verhüllen weder das klapprige Knochengestell des abgefieselten Sozialstaates noch die Absichten der Lumpensammler.“ ..."
1.5.2010: bgekoeln.ning.com:
Krönungskarawane in Köln Fotos 4.5.2010: welt.de: Sinkender Wohlstand: Wie Menschen mit weniger Geld glücklich werden Darin: "...
Für die frühen Industriegesellschaften hat sich Wachstum als ökonomisches und politisches Allheilmittel erledigt. Denn in Deutschland und anderen Staaten des Westens fehlten künftig junge, dynamische Menschen. Die Zeit der billigen Rohstoffe und einer gratis als Müllkippe zu missbrauchenden Umwelt gehe zu Ende. Die Staatsverschuldung enge Spielräume, Wachstum auf Pump zu schaffen, weiter ein. "Diese Politik hat sich erschöpft", sagte Miegel. [...]
Bis in die 70er-Jahre des vergangenen Jahrhunderts sei ein Zusammenhang zwischen steigendem Wohlstand und Zufriedenheit nachzuweisen. Aber seit ein bestimmtes ökonomisches Niveau erreicht ist, gilt das nicht mehr. Mehr Geld macht nicht glücklicher. [...]
Mindestniveaus dürften nicht unterschritten werden, wobei hier die Erwartungen eine wichtige Rolle spielen. Absteigende Mittelschichtbürger hätten ein anderes Niveau im Sinn als Menschen, die schon heute Hartz IV bekommen. Finanzielle Sicherheit und Stabilität müssten auch auf niedrigerem Niveau gewährleistet bleiben. Die Verluste seien gerecht auf alle Gruppen zu verteilen. ..."
(Hinweis von h. Danke!) 4.5.2010: grundeinkommen.de:
Text (pdf, 5 Seiten)
30.4.2010: youtube.com:
Sarah Wagenknecht zum Bedingungslosen Grundeinkommen (1 Min, 12 Sek) Wuppertal
Termin: 8.6.2010, 19 Uhr: Nürnberg:
Unternehmerisches Handeln und das bedingungslose Grundeinkommen Vortrag von Götz Werner 3.5.2010: grundeinkommen.de:
pdf (3 Seiten) 3.5.2010: prager-fruehling-magazin.de:
Buch: Grundeinkommen. Geschichte - Modelle - Debatten ISBN 978-3-320-02223-5, 422 Seiten 3.5.2010: youtube.com: Ulrich Schneider vs. Sascha Liebermann (3 Min, 7 Sek)
3.5.2010: youtube.com: Offener Brief an die Piraten / Piratenpartei NRW - bed. Grundeinkommen (6 Min, 9 Sek) 3.5.2010: rebell.tv:
fünf sätze und die revolution bricht aus ... 2.5.2010: Berliner BGE-Bote: Arbeit ist heilbar Bilder vom Internationalen Kampf- und Feiertag der Arbeitslosen in Berlin 2.5.2010: youtube.com:
Gebet gegen die Arbeit - 02.05.2010 (1 Min) 2.5.2010: youtube.com: initiative bedingungsloses grundeinkommen stuttgart in der tri-bühne (9 Min 39 Sek) 2.5.2010: linke-bueros.de:
Wanderausstellung BGE im Mai in Leipzig 4.5. - 11.5. Volkshochschule; 12.5. - 31.5. Uni Leipzig 1.5.2010: archiv-grundeinkommen.de: Bilder aus Berlin vom "1. Mai - Tag des Einkommens" 1.5.2010: bild.de:
Foto: Tag des Einkommens 1.5.2010: buergerinitiative-grundeinkommen.de: Fotos vom 1. Mai "Tag des Einkommens" in Berlin
1.5.2010: eins-extra.de: TV: (Hinweis von H.B. Danke!) Interview: Ulrich Schneider, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Paritätischen Wohlfahrtsverbandes (gegen BGE ab 25 Min, 40 Sek)
1.5.2010: DGB-Demo Berlin am Brandenburger Tor:
[ März 2010 - Mai 2010 ]
- [ Februar 2010 - März 2010 ]

References: BGE 
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