Source: https://www.competitionline.com/de/ergebnisse/229345
Timestamp: 2018-02-23 20:15:57+00:00

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Ergebnis: Neubau der Chemischen Institute und einer ...competitionline
Diashow Chemische Institute in Riedberg | Perspektive, © Gerber Architekten
(ID 3-229345)
IfBW Ingenieurbüro für Brandschutz Wuppertal GmbH, Wuppertal (DE)
IfB Ingenieurgesellschaft für Brandschutz mbH, Bad Kreuznach (DE)
Weber und Partner, Köln (DE), Berlin (DE)
Entscheidung 05.04.2017
Änderung am Apr 30, 2016
Auslober/Bauherr Land Hessen, Wiesbaden (DE),	Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen - Zentrale Vergabe, Friedberg (DE)
Preisrichter	 Prof. Rainer Hascher, Ferdinand Heide, Prof. Linus Hofrichter, Inge Laste, Prof. Ulrike Lauber [Vorsitz], Prof. Kirsten Schemel	, Ulrike Berendsen-Manderscheid
Das Land Hessen beabsichtigt die Errichtung eines Gebäudes für die Chemischen Institute mit einer Fläche von ca. 5 050 m2 NF 1-7 und einer Technikzentrale mit einer Fläche von ca. 1 080 m2 NF 1-7, ergibt in Summe eine Fläche von ca. 6 130 m2 NF 1-7.
Die Maßnahme stellt den vorläufigen Abschluss der Entwicklung des Campus Riedberg der Goethe-Universität Frankfurt dar und bildet einen Teil dessen südlicher Raumkante. Die Wettbewerbsaufgabe stellt den ersten Bauabschnitt einer Gesamtmaßnahme dar, deren zeitlicher Ablauf nicht feststeht. Im Zuge der Entwurfsbearbeitung ist daher konzeptionell darzustellen, wie sich das Gebäude modular um ein bis zwei weitere Bauabschnitte erweitern lässt, um gegebenenfalls weitere Flächen des Fachbereiches aufzunehmen. Der erste Bauabschnitt muss jedoch in jedem Fall für sich funktional und gestalterisch überzeugen. Das Auftragsversprechen umfasst nur den ersten Bauabschnitt.
Für das Projekt ist ein nicht-offener Realisierungswettbewerb nach RPW 2013 im Rahmen eines VOF-Verfahrens mit vorangestelltem Teilnahmewettbewerb vorgesehen.
Projektadresse DE-60438 Frankfurt am Main
2016/S 085-150012
(Supplement zum Amtsblatt der Europäischen Union, 2016/S 077-137811)
Land Hessen vertreten durch den Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen (LBIH), Niederlassung Mitte
E-Mail: MjE0aGFYH1hUWSBbYFhhMl5UW1ogWldlZVdgIFZX
A.0433.065284 – Neubau der Chemischen Institute und einer Technikzentrale auf dem Campus Riedberg der Goethe-Universität Frankfurt am Main.
Referenznummer der Bekanntmachung: A.0433.065284
Das Land Hessen beabsichtigt die Errichtung eines Gebäudes für die Chemischen Institute und einer Technikzentrale mit insgesamt ca. 5.050 m2 NF 1-7.
Bekanntmachungsnummer im ABl.: 2016/S 077-137811
Stelle des zu berichtigenden Textes: Kurze Beschreibung, erste Zeile
Das Land Hessen beabsichtigt die Errichtung eines Gebäudes für die Chemischen Institute und einer Technikzentrale mit insgesamt ca. 5 050 m2 NF 1-7.
Das Land Hessen beabsichtigt die Errichtung eines Gebäudes für die Chemischen Institute mit einer Fläche von ca. 5 050 m2NF 1-7 und einer Technikzentrale mit einer Fläche von ca. 1 080 m2 NF 1-7, ergibt in Summe eine Fläche von ca. 6 130 m2 NF 1-7.
HAD-Referenz-Nr.: 39/6088
Diese Bekanntmachung fällt unter
Kontaktstelle(n): Zentrale Vergabe - Fachbereich VOF, IBK, HOAI
E-Mail: MjIwYltSGVJOUxpVWlJbLFhOVVQaVFFfX1FaGlBR
Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers (URL):
A.0433.065284 - Neubau der Chemischen Institute und einer Technikzentrale auf dem Campus Riedberg der Goethe-Universität Frankfurt am Main
Das Land Hessen beabsichtigt die Errichtung eines Gebäudes für die Chemischen Institute und einer Technikzentrale mit insgesamt ca. 5.050 m² NF 1-7.
Zur Bewerbung um die Teilnahme am Wettbewerb aufgefordert sind Architekten (siehe III.2).
Mit Erfüllung der formalen und fachlichen Mindestkriterien belegt der Bewerber seine Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit.
Die Auswahl der Teilnehmer erfolgt bei Erfüllung der Mindestkriterien, sofern die Zahl der Bewerber die Mindestzahl der zum Wettbewerb aufzufordernden Teilnehmer überschreitet, ausschließlich auf Basis qualitativer Kriterien (Auswahlkriterien).
Der Auslober behält sich das Recht vor, für den Fall gleichwertiger Bewerbungen per Los zu entscheiden.
Für das Bewerbungsverfahren bezieht sich der Auslober auf Eigenerklärungen. Sollte sich im Verlauf des Verfahrens herausstellen, dass die Erklärungen nicht der Wahrheit entsprechen, wird der Bewerber aus dem Verfahren - unabhängig vom Verfahrensstand - ausgeschlossen. Der Auslober behält sich das Recht vor Nachweise zu verlangen oder nähere Informationen einzuholen.
Im Falle von Bewerbergemeinschaften ist der Bewerbungsbogen von jedem Bewerber auszufüllen, geforderte Anlagen und Nachweise sind beizulegen; die geforderten Referenzen (III.1.2.b) können kumuliert werden.
Die Auswahl der Teilnehmer erfolgt bei Erfüllung der Ausschlusskriterien ausschließlich auf der Basis der Auswahlkriterien. Für das Bewerbungsverfahren bezieht sich der Auslober weitgehend auf Eigenerklärungen in den Bewerbungsunterlagen. Sollte sich im Verlaufe des Verfahrens herausstellen, dass die Erklärungen nicht der Wahrheit entsprechen, wird der Bewerber aus dem Verfahren unabhängig vom Verfahrensstand ausgeschlossen. Der Auslober behält sich gemäß § 5 Abs. 3 VOF vor, Nachweise zu fordern.
g) Eine Berufshaftpflichtversicherung gemäß VOF § 5 Abs. 4 a liegt vor (mind. 3,0 Mio € für Personen- sowie 5,0 Mio € für sonst. Schäden mit 2-facher Maximierung pro Versicherungsjahr. Im Falle einer bestehenden Versicherung mit geringerer Versicherungssumme sichert der Bewerber zu, dass die Summen im Auftragsfall mindestens bis zu den geforderten Summen angehoben werden);
h) Angaben zu den Umsätzen der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre (2013, 2014, 2015);
i) Im Falle von Bewerbergemeinschaften: Verbindliche Erklärung der Mitglieder der Bewerbergemeinschaft zur gesamtschuldnerischen Haftung und Benennung des bevollmächtigten Vertreters;
j) Nachweis der Verpflichtungserklärung zu Tariftreue und Mindestentgelt bei öffentlichen Aufträgen nach dem Hessischen Vergabe- und Tariftreuegesetz (HVTG).
a) Der Bewerber ist wirtschaftlich und finanziell leistungsfähig;
b) Der Bewerber erfüllt die Anforderungen an die fachliche Qualifikation (s.u. III.2);
c) Der Bewerber ist verantwortlich für die Planung und Realisierung von zwei Neubauten als Referenzprojekte (A und B), bei denen die folgenden Anforderungen erfüllt sein müssen:
- Beide Referenzprojekte entsprechen mindestens der Honorarzone IV (§ 34 HOAI);
- Bei beiden Referenzprojekten ist der Bewerber verantwortlich mind. für die LPH 2 bis 8 § 15 (alt) bzw. § 33 (2009) bzw. § 34 (2013) HOAI;
- Die Referenzprojekte müssen fertig gestellt sein (LPH 8 nicht vor dem 31.12.2008 abgeschlossen), sie sind im fertig gestellten Zustand auf den beizufügenden Referenzblättern darzustellen (Fotografien);
- Weitere Referenzprojekte führen nicht zu Vorteilen. Lediglich für ‚Junge Büros‘ (s.u.) ist ggf. ein weiteres Referenzprojekt C erforderlich.
d) Ausnahmeregelung: 'Junge Büros' (Bürogründung im Jahre 2012 und später) können sich mit bis zu zwei entsprechenden Referenzprojekten ('Fremdprojekt/e') bewerben, die sie in verantwortlicher Position in einem vormaligen Beschäftigungsverhältnis bearbeitet haben. Die verantwortliche Position ist nachzuweisen. Das/die 'Fremdprojekte' müssen die o.g. Anforderungen an das bzw. die Referenzprojekte erfüllen. Werden die o.g. Anforderungen lediglich durch das/die Fremdprojekte erfüllt, so muss zusätzlich ein eigenes Projekt (Referenzprojekt C) eingereicht werden, das zur Beurteilung der eigenen 'Handschrift' des Bewerbers dient. Für dieses Projekt gibt es keine Mindestkriterien. Bezüglich des Geschäftsumsatzes (III 1.1 h) sind lediglich die bis dato gebrachten Umsätze nachzuweisen.
Der Auslober entscheidet anhand der Referenzprojekte auf Grundlage der beigefügten Referenzblätter, mithilfe eines Punktesystems (bis zu 100 Punkte) über die Zulassung zur Teilnahme. Die Referenzblätter müssen aussagekräftige Fotos der fertig gestellten Gebäude aufweisen und Aussagen zu gestalterischer Qualität, städtebaulicher Qualität, Funktionalität, Vergleichbarkeit zum geplanten Projekt (Gebäude mit überdurchschnittlicher technischer Ausstattung wie z. B. Institute, Labore, Kliniken etc.) und technischer Komplexität in Relation zur Größe treffen. Die Bewertung erfolgt als Gesamtbewertung der aufgeführten Aspekte. Ist auch nach dieser Differenzierung keine Auswahl aufgrund gleichrangiger Bewerbungen möglich, so behält sich der Auslober das Recht vor, per Los zu entscheiden.
Die Beurteilung erfolgt in einer Gesamtschau der eingereichten Referenzprojekte ausschließlich auf Grundlage der eingereichten Unterlagen dahingehend, ob die anhand der Referenzen/auf den Referenzblättern erkennbare Qualität einen Beitrag zur gestellten Wettbewerbsaufgabe erwarten lässt.
Die Bewertung erfolgt durch Zuordnung zu einer der nachfolgenden 5 Kategorien in folgender Abstufung (max. 100 Punkte):
- zu erwarten ist kein Beitrag = 0 Punkte,
- ein ausreichender Beitrag = 25 Punkte,
- ein befriedigender Beitrag = 50 Punkte,
- ein guter Beitrag = 75 Punkte
- ein sehr guter Beitrag = 100 Punkte,
Die Bewertung/Zuordnung zu einer der Kategorien erfolgt durch ein Auswahlgremium, deren Vertreter die Qualifikation der Wettbewerbsteilnehmer haben. Jedes Mitglied des Auswahlgremiums erhält eine Stimme und vergibt Punkte in einer der 5 Kategorien je Bewerbung. Jede Stimme zählt gleichwertig. Ergebnis der Bewertung ist der Mittelwert der Bewertungen (Punkte gemäß einer der 5 Kategorien), der sich aus den zugewiesenen Punkten je Stimme der Mitglieder des Auswahlgremiums je Bewerbung ergibt.
a) Den ausgefüllten Bewerbungsbogen mit den Eigenerklärungen; hier sind alle Angaben einzutragen. Der Bewerbungsbogen ist kostenlos herunter zu laden von der Website des Wettbewerbs der HAD. Es erfolgt kein Versand per Email.
b) Je Referenzprojekt max. zwei DIN A4-Blätter (Querformat) zur Darstellung. Die Referenzblätter müssen Aussagen zu gestalterischer Qualität, städtebaulicher Qualität, Funktionalität, Vergleichbarkeit zum geplanten Projekt (Gebäude mit überdurchschnittlicher technischer Ausstattung wie z. B. Institute, Labore, Kliniken etc.) und technischer Komplexität in Relation zur Größe treffen. Die Abbildungen auf den Referenzblättern umfassen Fotos und ggf. zusätzliche Plandarstellung zur ergänzenden Erläuterung.
c) Die Bewerbungsunterlagen sind zweifach, jedoch zeitgleich in einem verschlossenen Umschlag einzureichen - einmal als Ausdruck bzw. in Papierform im Original unterschrieben und einmal als pdf-Datei auf Datenträger,
d) Andere als die verlangten Erklärungen und Informationen werden nicht zur Kenntnis genommen. Für den Fall, dass über das geforderte Maximum hinausgehende Referenzprojekte und/oder Referenzblätter eingereicht werden, wird die Auswahl der zu wertenden Unterlagen vom Auftraggeber getroffen. Hierbei hat der Bewerber keinen Anspruch auf die Wertung einer bestimmten Unterlage.
Sofern Bewerber bereits für das Land Hessen tätig waren, haben sie dies bezogen auf die letzten 3 Geschäftsjahre - unter Angabe laufender und abgeschlossener Baumaßnahmen, des konkreten Leistungsumfangs sowie eines Ansprechpartners - vollständig mitzuteilen.
III.2) Die Teilnahme ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten : (X) Ja ( ) Nein
Teilnahmeberechtigt sind natürliche und juristische Personen, die die geforderten fachlichen Anforderungen erfüllen. Bei natürlichen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn sie gemäß Rechtsvorschrift ihres Heimatstaates berechtigt sind, am Tage der Bekanntmachung die Berufsbezeichnung Architektin/Architekt zu führen. Ist in dem Heimatstaat des Bewerbers die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen als Architektin/Architekt, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG - Berufsanerkennungsrichtlinie - gewährleistet ist und den Vorgaben des Rates vom 7. September 2005 über die Anerkennung von Berufsqualifikationen (ABI. EU Nr. L 255 S.22) entspricht.
Bei juristischen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn zu ihrem satzungsgemäßen Geschäftszweck Planungsleistungen gehören, die der anstehenden Planungsaufgabe entsprechen, und wenn ein bevollmächtigter Vertreter der juristischen Person und der Verfasser der Wettbewerbsarbeit die fachlichen Anforderungen erfüllt, die an natürliche Personen gestellt werden. Bewerbergemeinschaften natürlicher und juristischer Personen sind ebenfalls teilnahmeberechtigt, wenn jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft teilnahmeberechtigt ist. Jeder Teilnehmer hat seine Teilnahmeberechtigung eigenverantwortlich zu prüfen. Die Teilnahme erfolgt auf eigene Verantwortung. Im Falle von Bewerbergemeinschaften ist der Bewerbungsbogen von jedem Bewerber auszufüllen
Den Teilnehmern ist freigestellt, Fachberater bei der Entwurfserstellung hinzuzuziehen. Die Beratung durch Laborplaner wird ausdrücklich empfohlen. Für diese gelten die Teilnahmebedingungen nicht. Bei der Abgabe der Wettbewerbsarbeiten sind in der Verfassererklärung sämtliche am Wettbewerb beteiligten Mitarbeiter/Mitarbeiterinnen mit Vor- und Zuname zu benennen. Die Beauftragung der weiteren Fachplanerdienstleistungen (einschließlich Laborplaner) erfolgt durch separate Vergabeverfahren.
Mindestens 20 Teilnehmer / Höchstens 25 Teilnehmer
- Architektonische und städtebauliche Qualität
- Programm- und Funktionserfüllung
- Technische Realisierungsfähigkeit
- Nachhaltigkeit/Ökologie/Energieeffizienz
A.0433.065284
Tag : 17.05.2016 Uhrzeit 12:00
18.05.2016 Uhrzeit 10:00
1. Preis Euro 68.000,--
2. Preis Euro 58.000,--
3. Preis Euro 39.000,--
4. Preis Euro 24.000,--
5. Preis Euro 12.000,--
Anerkennungen Euro 9.000,--
Summe Euro 210.000,--
(jeweils brutto inkl. Gesetzlicher MWSt.)
IV.5.3) Folgeaufträge: Jeder Dienstleistungsauftrag im Anschluss an den Wettbewerb wird an den bzw. an einen der Gewinner des Wettbewerbs vergeben : (X) Ja ( ) Nein
IV.5.4) Die Entscheidung des Preisgerichts ist für den öffentlichen Auftraggeber/den Auftraggeber bindend : (X) Ja ( ) Nein
VI.1) Wettbewerb in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Gemeinschaftsmitteln finanziert wird : ( ) Ja (X) Nein
Der Auslober wird gemäß Ziff. 8.2 RPW bei der Umsetzung des Projekts (= 1. Bauabschnitt, s. Ziff. II.1.2) einen der Preisträger unter Berücksichtigung der Empfehlung des Preisgerichts mit den weiteren Planungsleistungen gemäß § 34 HOAI 2013 mit den Leistungsphasen 2-8 beauftragen, sofern kein wichtiger Grund der Beauftragung entgegensteht. Die Beauftragung der einzelnen Leistungsphasen erfolgt gemäß RBBau stufenweise.
Es wird darauf hingewiesen, dass im Anschluss an den Wettbewerb ein Verhandlungsverfahren gemäß VOF 2009 durchgeführt wird, in das alle Preisträger einbezogen werden. Die den Verhandlungen zugrunde gelegten Zuschlagskriterien werden den Preisträgern rechtzeitig mitgeteilt. Das Wettbewerbsergebnis bzw. die Empfehlung des Preisgerichts wird dabei angemessen berücksichtigt werden.
Der Auslober behält sich in Abhängigkeit vom Ergebnis des Wettbewerbes vor, die Preisträgerentwürfe zur Konkretisierung des Auftragsgegenstandes weiterentwickeln/optimieren zu lassen. Diese Weiterentwicklungs-/Optimierungsphase wird - ggfs. abweichend von der RPW 2013 nicht anonym - im Rahmen des Verhandlungsverfahrens durchgeführt werden.
- Eventuell auftretende Fragen sind spätestens bis zum 10.05.2015, 12:00 Uhr schriftlich per E-Mail an die in I.1) (Verdingungs- / Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen) genannte Kontaktadresse zu richten.
- Ein kostenfreier Download der Bewerbungsunterlagen besteht auf: http://www.had.de/langfassung (mit Angabe der HAD-Referenz-Nr. und Vergabe-Nr. / Aktenzeichen),
- Es werden nur Bewerbungen berücksichtigt, die bis zum Abgabetermin eingegangen sind. Das Versandrisiko für den rechtzeitigen Eingang liegt beim Bewerber. Es gilt keine Poststempel-Abgabe!
Auswahl der Teilnehmer voraussichtlich 22. KW 2016
Versand der Auslobung voraussichtlich 23. KW 2016
Abgabe Wettbewerbsarbeit Plansätze voraussichtlich 31. KW 2016, Abgabe Modell voraussichtlich32. KW 2016
Preisgerichtssitzung, voraussichtlich 37. KW 2016
nachr. HAD-Ref. : 39/6088
nachr. V-Nr/AKZ : A.0433.065284
Wettbewerbs-ID 3-229345
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References: § 5
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 § 15
 § 33
 § 34
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