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Timestamp: 2019-12-12 18:16:14+00:00

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Damit sind die Zinsen aus einer rechtskräftigen Forderung von RiOLG Frank-Michael Goebel, Koblenz/Rhens, verjährt. SNM Pensionsfonds In den Simulationsrechnungen werden die seit dem Stichtag 31. Dezember 2019 gültigen Spar-, Kauf- und Konversionsraten einbezogen. In der Regel werden die Pensionen zu niedrig angesetzt, da Einzelmaßnahmen nicht in Betracht gezogen werden: Nennbetrag der Freizügigkeitsgarantie, Rentenneubewertung ab 60 Jahren, Beitrag zum Pensionsvermögen - nicht akquirierter Teil aufgrund der Beschränkung 1/36 pro Jahr. Du bekommst die genauen Zahlen von deinem Account Manager.
Interesse: Italiener " Deutsche " Deutsche
Somit werden Zinsen aus einer rechtskräftigen Forderung verjährt.
Gesetzlich begründete Forderungen werden nach 30 Jahren verjährt, so dass die übliche Verjährungsfrist von 3 Jahren nicht anwendbar ist (§ 197 Abs. 1 Nr. 3 BGB). Gleiches trifft auf Forderungen aus durchsetzbaren Vergleichs- und Urkundenverträgen sowie auf die Ermittlung von Forderungen nach der Konkurstabelle zu (§ 197 Abs. 1 Nr. 4 und 5 BGB).
In der Folge erlischt auch der Anspruch auf Erstattung der Vollzugskosten gemäß § 788 ZPO in 30 Jahren (Goebel, VE 04, 203). Nachwirkung, d.h. Zinsen, die zum Zeitpunkt des Wirksamwerdens der Rechtswirkung in der Folgezeit anfallen, gemäß § 197 Abs. 2 BGB i.V.m. Nach § 195 BGB innerhalb von 3 Jahren. Nur für in der Folgezeit aufgelaufene Zinsen gelten die kurzen Verjährungsfristen.
Die bereits fälligen und durchsetzbaren Zinsforderungen verfallen in 30 Jahren. Mit rechtskräftigem Beschluss vom 25. Mai 2005 ist der Debitor S. seit dem 21. Januar 2002 zur Zahlung in Höhe von TEUR 13.000 zuzüglich Zinsen in Höhe von 5 %-Punkten über dem jeweils geltenden Leitzinssatz verpflichtet. Der vom 21.1. 02 bis 25.5. 05 aufgelaufene Zins verjährt gemäß 197 Abs. 1 Nr. 1, 2, 2, 4, 2, 3 Jahre.
Der Zins vom 26.5. 05 verjährt dagegen in 3 Jahren als Anspruch, der erst zum Titel bildungszeitpunkt gemäß 197 Abs. 2 BGB in der Zukunft zur Zahlung ansteht. Praktischer Hinweis: Werden Zinsen - einschließlich zukünftiger Zinsen - in einem Betrag ermittelt und als Hauptanspruch - möglicherweise mit einer gewissen Laufzeit - geltend gemacht, kommt auch die 30-jährige Verjährung hinzu (Palandt/Heinrichs, BGB, S. 23, S. 23, S. 23, 3. 30 Jahre, 197 Rn. 15; Rick, NJW 99, 1146).
Dies kann jedoch nur in Ausnahmefällen berücksichtigt werden, wenn die Leistung erbracht wird, z.B. durch Aufrechnung einer zukünftigen Inanspruchnahme des Kreditors, und wenn die Verzugszinsen so bemessen sind, dass nach diesem Zeitraum keine weiteren Zinsen anfallen können. Ausgenommen sind auch Zinsen aus Konsumentenkreditverträgen nach § 497 Abs. 3 S. 4 BGB, auf die § 197 Abs. 2 BGB keine Anwendung findet.
Dieses Interesse unterliegt auch dann einer Verjährung von 30 Jahren, wenn es rechtlich begründet ist. Gemäß 201, 199 BGB beginnen sowohl die Verjährung des Hauptforderungsanspruchs als auch der Zinsen für Gerichtstitel mit dem Ende des Kalenderjahres, in dem die formale Rechtswirksamkeit in Kraft tritt, d.h. für ein Beschluss am Ende der Berufungs- oder Beschwerdefrist.
Eine erstinstanzliche Entscheidung über einen Anspruch auf Zahlung des Kreditors G. wird am 17. März 2005 und der Kreditor S. oder sein Bevollmächtigter B. am 23. März 2005 bekannt gegeben. In diesem Fall läuft die Beschwerdefrist am Ende des 23.4.05 aus, so dass die formale Rechtswirkung dann wirksam wird. Für alle Wertpapiere, die vor dem 1.1. 02 rechtswirksam wurden, ist die Verzinsung mit dem Ende des 31.12. 04 befristet.
Gemäß 212 Abs. 1 Nr. 2 BGB fängt die Frist jedoch mit jeder Amts- oder Zwangsvollstreckung von neuem an, so dass ein Kreditor den Beginn der Frist zunächst um weitere drei Jahre durch eine im Jahr 2004 eingeleitete Zwangsvollstreckung aufschiebt. Wurde ein Beschluss im Jahr 2001 ergangen, aber erst im Jänner 2002 vollstreckt, tritt die formale Rechtswirkung erst 2002 in Kraft, so dass die Frist nicht vor dem 31. Dezember 2002 endet.
Wurde 2001 ein Berufungsurteil gefällt, die Berufungsfrist aber erst 2002 abläuft, läuft die Verjährungsfrist auch am Ende des 31.12.02. Praktischer Hinweis: Bei Vollstreckungstiteln und Vergleichsvereinbarungen dagegen läuft die Verjährungsfrist am Ende des auf die Erstellung der Vollstreckungsurkunde oder den Abschluss des Vergleichs folgenden Jahrs ab - im Falle eines Widerrufsvorbehaltes am Ende dieses Jahrs - und im Falle der Einreichung der Anspruchsstreichung in der Konkursrechnungstabelle mit ihrer Festsetzung. In diesem Jahr wird eine Zwangsmaßnahme ergriffen.
Der rascheste und billigste Weg, den Verjährungseinwand in Bezug auf Zinsen zu vermeiden, ist der frühzeitige Abschluss einer Übereinkunft über den Wegfall des Verjährungseinwandes. Der Verjährungszeitraum kann bis zur maximalen Frist von 30 Jahren hinausgezögert werden, § 202 Abs. 2 ZPO. Praktischer Hinweis: Schicken Sie dem Zahlungspflichtigen eine an Sie gerichtete frankierte Ansichtskarte, auf der er eine Verjährungsvereinbarung unterschreiben sollte.
Verzugszinsen nach § 788 ZPO, sollten nicht nach drei Jahren, sondern erst nach 30 Jahren verfallen. Eine Verletzung des 307 BGB geht die Jurisprudenz nur dann voraus, wenn die Verjährung auf Kosten des anderen Geschäftspartners des Nutzers unzumutbar gekürzt wird. Auch die vertragsgemäße Fristverlängerung für Zinsen ist nicht unangebracht, sondern angemessen, denn auch der Hauptforderung erlischt erst nach 30 Jahren, der Debitor erspart sich damit weitere Zwangsvollstreckungskosten, da der Kreditor sonst alle 3 Jahre einen Zwangsvollstreckungsversuch durchführen würde,
deren Aufwendungen gemäß 788 ZPO vom Zahlungspflichtigen zu übernehmen sind, ist es zur Erreichung eines Neubeginns der Verjährungsfrist nicht zumutbar, vom Zahlungsempfänger zu erwarten, dass er auf die gesetzlich durchsetzbaren Zinsen verzichtet und damit dem Zahlungspflichtigen ermöglicht, sich auf Rechnung des Zahlungsempfängers zu refinanzieren. Kommt der Zahlungspflichtige einer Verlängerung der Verjährungsfrist nicht nach, muss der Zahlungsempfänger auch dann eine Zwangsvollstreckung anstrengen.
Der Vollstreckungstitel hat gemäß 212 Abs. 1 Nr. 2 BGB zur Folge, dass die Verjährungsfrist von neuem, d.h. wieder für 3 Jahre anläuft. Praktischer Hinweis: Der Beauftragte des Kreditgebers muss den Kreditgeber jedoch darüber informieren, dass durch die Vollstreckungsmaßnahmen Mehrkosten anfallen, die der Kreditgeber zunächst trägt muss, ohne zu wissen, ob er sie gemäß 788 ZPO einziehen kann.
Anschließend muss der Kreditgeber seine Chancen von Fall zu Fall bewerten. Weiß der Kreditgeber nicht, ob der Kreditnehmer in der Zwischenzeit Vermögenswerte angeschafft hat oder ob er jetzt wieder beschäftigt ist, ist es immer ratsam, die Vollstreckung mittels eines Sammelantrags zur Möbelvollstreckung und eines Antrags auf Einreichung des Vermögensaufstellung sowie der Annahme der Erklärung zu versuchen (Goebel, Anwaltformulare Vollstreckungsrecht, § 2 Rn. 157).
Somit tötet der Kreditgeber zwei Vögel mit einem Stein: Er unterbindet die Begrenzung seines gerechtfertigten Zinsfußes und schöpft die Chance aus, noch mindestens eine Teilbefriedigung seiner betitelten Forderungen zu erwirken. Praktischer Hinweis: Der Kreditgeber (Gläubigervertreter) kann den Vollstreckungantrag unter keinen Umständen zurückziehen, da dies nach 212 Abs. 2 BGB dazu führen kann, dass der Beginn der Verjährungsfrist als nicht eingetreten erachtet wird.
Der Zins für den Zeitabschnitt vor mehr als 3 Jahren konnte somit nicht mehr gegen den Wunsch des Zahlungspflichtigen erzwungen werden. Anders ist die Situation, wenn es keine Möglichkeiten gibt, eine Vollstreckungsklage zu beantragen oder durchzuführen, z.B. weil der Debitor vergänglich ist, aber eine Erklärungsklage mit Unterstützung des öffentlich-rechtlichen Auftrags der Maßnahme möglich wäre.
Es ist jedoch notwendig, dass die Erklärungsklage der einzige Weg ist, um die Verjährungsfrist zu umgehen (BGHZ 93, 287). Insofern ist der Kreditgeber in vollem Umfang zur Vorlage von Beweisen und Nachweisen verpflichtet.

References: § 788
 § 197
 § 195
 § 497
 § 197
 § 202
 § 788
 § 2