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Timestamp: 2016-10-26 07:43:30+00:00

Document:
Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungs-gerichts des Kantons Bern, Sozialversicherungsrecht-liche Abteilung, vom 8. M�rz 2012.
A.a Die 1966 geborene L.________ meldete sich am 29. September 1988 unter Hinweis auf die Folgen eines am 30. Juli 1987 durch einen Verkehrsunfall erlittenen Distorsionstraumas der Halswirbels�ule bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Nach Abkl�rungen in medizinischer sowie beruflich-erwerblicher Hinsicht wurde ihr mit Verf�gung vom 15. M�rz 1989 eine ganze Invalidenrente r�ckwirkend ab 1. September 1988 zugesprochen. Nachdem die Rente in der Folge mehrmals best�tigt worden war, holte die IV-Stelle Bern anl�sslich einer im Dezember 2003 von Amtes wegen eingeleiteten Revision ein Gutachten des Dr. med. B.________, Orthop�dische Chirurgie/Sportmedizin, vom 27. Oktober 2004 ein. Gest�tzt darauf hielt sie mit Verf�gung vom 11. November 2004 - best�tigt durch Einspracheentscheid vom 30. November 2004 - fest, dass die bisherige ganze Invalidenrente bei unver�ndertem Invalidit�tsgrad von 67 % im Rahmen der 4. IV-Revision per 1. Januar 2005 auf eine Dreiviertelsrente herabgesetzt werde. Die entsprechende Umsetzung erfolgte mit Verf�gung vom 17. Januar 2005.
A.b Im September 2008 wurde ein weiteres Revisionsverfahren angehoben, in dessen Verlauf die IV-Stelle u.a. Berichte der Frau Dr. med. P.________, Spezial�rztin FMH f�r HNO, Hals- und Gesichtschirurgie, vom 17. September 2008, des Dr. med. W.________, Facharzt FMH f�r Innere Medizin, vom 18./21. Oktober 2008, des Prof. Dr. med. S.________, Facharzt FMH f�r Orthop�dische Chirurgie, vom 22. Januar 2009 und des Dr. med. O.________, Innere Medizin FMH/Rheumatologie FMH, vom 18. September 2009 beizog und eine polydisziplin�re Begutachtung durch die Medizinische Abkl�rungsstelle X.________ veranlasste (Expertise vom 15. Mai 2009). Auf dieser Basis gelangte sie zum Schluss, dass keine anspruchsbegr�ndende Invalidit�t mehr gegeben sei, und k�ndete am 6. November 2009 vorbescheidweise die Aufhebung der Dreiviertelsrente an. Mit Verf�gung vom 8. Februar 2010 stellte sie, nachdem ihr zwischenzeitlich ein weiterer Bericht des behandelnden Arztes Dr. med. W.________ vom 13. November 2009 zugegangen war, die bisherigen Rentenleistungen per Ende M�rz 2010 ein.
Die dagegen eingereichte Beschwerde wies das Verwaltungsgericht des Kantons Bern ab (Entscheid vom 8. M�rz 2012).
L.________ l�sst Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten f�hren und beantragen, in Aufhebung des vorinstanzlichen Entscheids sei ihr weiterhin eine Dreiviertelsrente auszurichten. Der Eingabe liegen u.a. Berichte des Dr. med. W.________ vom 22. M�rz 2012 und der Frau Dr. med. P.________ vom 29. M�rz 2012 bei.
1.1 Die Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten (Art. 82 ff. BGG) kann wegen Rechtsverletzung gem�ss Art. 95 f. BGG erhoben werden. Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG), und kann deren Sachverhaltsfeststellung nur berichtigen oder erg�nzen, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht (Art. 105 Abs. 2 BGG). Es wendet das Recht von Amtes wegen an (Art. 106 Abs. 1 BGG). Immerhin pr�ft es, unter Ber�cksichtigung der allgemeinen Begr�ndungspflicht der Beschwerde (Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG), grunds�tzlich nur die geltend gemachten R�gen, sofern die rechtlichen M�ngel nicht geradezu offensichtlich sind. Es ist jedenfalls nicht gehalten, wie eine erstinstanzliche Beh�rde alle sich stellenden rechtlichen Fragen zu untersuchen, wenn diese vor Bundesgericht nicht mehr vorgetragen wurden (BGE 133 I 249 E. 1.4.1 S. 254).
1.2 Im Rahmen der Invalidit�tsbemessung betreffen die Feststellung des Gesundheitsschadens, d.h. die Befunderhebung, die gest�tzt darauf gestellte Diagnose und die �rztliche Stellungnahme zum noch vorhandenen Leistungsverm�gen oder (bei psychischen Gesundheitssch�den) zur Verf�gbarkeit von Ressourcen der versicherten Person sowie die auf Grund der medizinischen Untersuchungen gerichtlich konstatierte Arbeits(un)f�higkeit Tatfragen (BGE 132 V 393 E. 3.2 S. 398), welche sich nach der dargelegten Regelung der Kognition einer �berpr�fung durch das Bundesgericht weitgehend entziehen. Die vorinstanzliche Erkenntnis zur Frage, ob sich eine Arbeits(un)f�higkeit in einem bestimmten Zeitraum in einem rentenrevisionsrechtlich relevanten Sinne ver�ndert hat, ist ebenfalls tats�chlicher Natur (Urteil [des Eidg. Versicherungsgerichts] I 692/06 vom 19. Dezember 2006 E. 3.1) und einer letztinstanzlichen Berichtigung oder Erg�nzung mithin nur im gesetzlichen Rahmen von Art. 105 Abs. 2 BGG zug�nglich. Wurde ein Sachverhalt gest�tzt auf eine willk�rfreie W�rdigung von Beweisen und konkreten Umst�nden und in Anwendung des zutreffenden Beweismasses als erstellt erachtet, ist das Bundesgericht an das Beweisergebnis gebunden (vgl. BGE 122 III 219 E. 3 S. 220 ff., insb. E. 3b in fine S. 223; Urteil [des Bundesgerichts] 9C_149/2009 vom 14. Juli 2009 E. 3.2.3, in: SVR 2009 IV Nr. 57 S. 177).
2.1 Streitig und zu pr�fen ist unter tatbest�ndlich eingeschr�nktem Blickwinkel, ob das kantonale Gericht zu Recht von einer rentenrelevanten Verbesserung des Gesundheitszustandes der Beschwerdef�hrerin im Zeitraum zwischen dem - den bisherigen Invalidit�tsgrad von 67 % als Ergebnis einer umfassenden materiellen �berpr�fung des Leistungsanspruchs best�tigenden - Einspracheentscheid vom 30. November 2004 und der Revisionsverf�gung vom 8. Februar 2010 ausgegangen ist.
3.1.1 Auf Grund der Schlussfolgerungen des Dr. med. B.________ in dessen Gutachten vom 27. Oktober 2004, nach welchen vor dem diagnostischen Hintergrund eines chronischen zervikalen und zervikozephalen Syndroms, eines chronischen lumbovertebralen Syndroms (verst�rkt seit Kniegelenksdistorsion), eines Status nach Kniegelenksdistorsion links (2002) sowie anamnestisch einer chronischen An�mie eine leichte Verschlechterung des Gesundheitszustandes der Versicherten zwar feststellbar sei, die bisherige Arbeits- und Erwerbsunf�higkeitssch�tzung aber dennoch weiterhin ihre G�ltigkeit behalte, hatte die Beschwerdegegnerin die bisherige Dreiviertelsrente basierend auf einem Invalidit�tsgrad von 67 % best�tigt (Verf�gung vom 11. November 2004, Einspracheentscheid vom 30. November 2004).
3.1.2 Im Rahmen des anfangs September 2008 angehobenen Revisionsverfahrens liess die Beschwerdegegnerin u.a. ein in der Folge vorinstanzlich als in jeder Hinsicht beweistauglich eingestuftes polydisziplin�res Gutachten durch die Medizinische Abkl�rungsstelle X.________ vom 15. Mai 2009 erstellen. Danach leidet die Beschwerdef�hrerin anamnestisch an einem chronischen zervikalen Schmerzsyndrom ohne radikul�re Symptomatik, derzeit ohne klinisch fassbares Korrelat (ICD-10: M54.2), einem chronischen intermittierenden Lumbovertebralsyndrom ohne radikul�re Symptomatik, derzeit ohne klinisch fassbares Korrelat (ICD-10: M54.5), sowie an chronischen Knieschmerzen links (ICD-10: M25.56). W�hrend aus neurologischer und psychiatrischer Sicht keinerlei die Arbeitsf�higkeit einschr�nkenden Befunde erhoben wurden, hielten die Gutachter bez�glich des orthop�dischen Beschwerdebildes fest, dass ungeachtet der fr�heren Einsch�tzungen sp�testens seit dem Begutachtungsdatum rein medizinisch gesehen sowohl in der angestammten T�tigkeit als kaufm�nnische Angestellte als auch in anderen k�rperlich leichten bis mittelschweren, angepassten Besch�ftigungen (mit gelegentlichen Positionswechseln, ohne Heben und Tragen von Lasten �ber zehn Kilogramm, ohne repetitive �berkopfbewegungen der Arme und l�nger dauernde Zwangshaltungen von Kopf, Rumpf oder unteren Extremit�ten) eine volle Arbeitsf�higkeit ohne Leistungseinbusse bestehe. Insgesamt sei die Prognose zumindest aus orthop�discher Optik auch l�ngerfristig als g�nstig anzusehen, obwohl bei bereits langj�hriger Abstinenz vom Erwerbsleben und diesbez�glich negativer Selbsteinsch�tzung zweifelhaft erscheine, ob die Beschwerdef�hrerin jemals wieder ins Erwerbsleben zur�ckkehren werde.
3.2 Angesichts dieser Verh�ltnisse kann die eine erhebliche Verbesserung des Gesundheitszustandes bejahende Betrachtungsweise des kantonalen Gerichts, welche auf einer eingehenden Auseinandersetzung mit den widersprechenden �rztlichen Aussagen fusst, nicht als offensichtlich unrichtig oder gar willk�rlich qualifiziert werden. Vielmehr findet die entsprechende W�rdigung des medizinischen Sachverhalts ihren R�ckhalt auch in den Ausk�nften des Prof. Dr. med. S.________ (vom 22. Januar 2009), wonach die Patientin r�ckblickend auf die vor wenigen Jahren bestandene Immobilit�t von einer deutlichen Besserung und einem zufriedenen Verlauf sprechen m�sse, dem durch Frau Dr. med. P.________ in ihrer Stellungnahme vom 17. September 2008 skizzierten Gesamtbild und dem unauff�llige Befunde konstatierenden Bericht des Rheumatologen Dr. med. O.________ vom 18. September 2009. Was die divergierende haus�rztliche Beurteilung des Dr. med. W.________ anbelangt, wiedergegeben u.a. in dessen Stellungnahmen vom 18./21. Oktober 2008 und 13. November 2009, st�tzt sich diese, wie bereits im angefochtenen Entscheid einl�sslich aufgezeigt, prim�r auf die subjektiven Schmerzangaben der Versicherten und l�sst sich insbesondere durch die qualitative Verschiedenheit von Behandlungs- und Begutachtungsauftrag (vgl. dazu Urteil [des Bundesgerichts] 9C_400/2010 vom 9. September 2010 E. 5.2 mit Hinweisen, nicht publ. in: BGE 136 V 376, aber in: SVR 2011 IV Nr. 29 S. 82) zwanglos erkl�ren. An diesem Ergebnis nichts zu �ndern verm�gen die im vorliegenden Verfahren erstmals aufgelegten Berichte des Dr. med. W.________ vom 22. M�rz 2012 und der Frau Dr. med. P.________ vom 29. M�rz 2012, da sie zum einen �ber zwei Jahre nach dem f�r die richterliche Beurteilung unter zeitlichem Aspekt massgeblichen Erlass der Revisionsverf�gung vom 8. Februar 2010 datieren und zum andern auf Grund des in Art. 99 Abs. 1 BGG verankerten Novenverbots vor Bundesgericht ohnehin unzul�ssig sind. Offen bleiben kann schliesslich, ob mit der Vorinstanz die verf�gte Aufhebung der bisherigen Dreiviertelsrente unter Zuhilfenahme des Konstrukts der substituierten Begr�ndung im Sinne der Wiedererw�gung der urspr�nglichen Rentenverf�gung (vom 15. M�rz 1989) infolge zweifelloser Unrichtigkeit auch f�r den Fall einer durch die Experten der Medizinischen Abkl�rungsstelle X.________ vorgenommenen, revisionsrechtlich unbeachtlichen abweichenden W�rdigung des im Wesentlichen gleich gebliebenen Gesundheitszustandes zu sch�tzen ist. Zwar halten die Gutachter daf�r, dass "de facto" keine wesentliche Verbesserung des Zustandsbildes vorliege, indem in Anbetracht der aktuellen Untersuchungsergebnisse und verschiedener, fr�here Beurteilungen betreffender Berichte, namentlich der Ausf�hrungen des Dr. med. B.________ vom 27. Oktober 2004, seit vielen Jahren keine eindeutig fassbaren organischen Fakten mehr existierten, welche eine k�rperlich angepasste T�tigkeit orthop�discherseits unzumutbar erscheinen liessen. Gleichzeitig weisen sie indessen ausdr�cklich darauf hin, dass ungeachtet der vorangegangenen Einsch�tzungen sp�testens seit dem Datum der aktuellen Begutachtung aus rein medizinischer Sicht eine volle Arbeitsunf�higkeit (recte: Arbeitsf�higkeit) f�r k�rperlich adaptierte Besch�ftigungen bestehe. Mit dieser Aussage ist eine erhebliche Verbesserung - und damit ein Revisionsgrund - jedenfalls f�r die Zeit ab 15. Mai 2009 mit dem erforderlichen Beweisgrad der �berwiegenden Wahrscheinlichkeit als gegeben zu betrachten.
Nach dem Gesagten hat es in Anbetracht einer ansonsten unbestrittenen Invalidit�tsbemessung bei der Feststellung im angefochtenen Entscheid sein Bewenden, es sei im relevanten Pr�fungszeitpunkt keine rentenbegr�ndende Erwerbsunf�higkeit mehr ausgewiesen.
4.1 Das kantonale Gericht hat ferner zutreffend erwogen, dass im Regelfall eine medizinisch attestierte Verbesserung der Arbeitsf�higkeit auf dem Weg der Selbsteingliederung zu verwerten ist. Nach langj�hrigem Rentenbezug k�nnen indessen Erfordernisse des Arbeitsmarktes der Anrechnung einer medizinisch vorhandenen Leistungsf�higkeit und medizinisch m�glichen Leistungsentfaltung entgegenstehen, wenn aus den Akten einwandfrei hervorgeht, dass die Verwertung eines bestimmten Leistungspotenzials ohne vorg�ngige Durchf�hrung bef�higender Massnahmen allein vermittels Eigenanstrengung der versicherten Person nicht m�glich ist (Urteil [des Bundesgerichts] 9C_163/2009 vom 10. September 2010 E. 4.2.2, in: SVR 2011 IV Nr. 30 S. 86). Die Verwaltung muss sich vor der Herabsetzung oder Aufhebung einer Invalidenrente folglich vergewissern, ob sich ein medizinisch-theoretisch wiedergewonnenes Leistungsverm�gen ohne Weiteres in einem entsprechend tieferen Invalidit�tsgrad niederschl�gt oder ob daf�r - ausnahmsweise - im Einzelfall eine erwerbsbezogene Abkl�rung (der Eignung, Belastungsf�higkeit usw.) und/oder die Durchf�hrung von Eingliederungsmassnahmen im Rechtssinne vorausgesetzt ist (Urteile [des Bundesgerichts] 9C_363/2011 vom 31. Oktober 2011 E. 3.1 mit Hinweis, in: SVR 2012 IV Nr. 25 S. 104, und 9C_768/2009 vom 10. September 2010 E. 4.1.2, in: SZS 2011 S. 71). Diese Rechtsprechung ist grunds�tzlich auf F�lle zu beschr�nken, in denen die revisionsweise Aufhebung der Invalidenrente eine versicherte Person betrifft, welche das 55. Altersjahr zur�ckgelegt oder die Rente seit mehr als 15 Jahren bezogen hat (Urteil [des Bundesgerichts] 9C_228/2010 vom 26. April 2011 E. 3.3, in: SVR 2011 IV Nr. 73 S. 220).
4.2.1 Die Vorinstanz hat die Beschwerdef�hrerin trotz langj�hrigen Rentenbezugs auf den Weg der Selbsteingliederung verwiesen. Gem�ss der im Gutachten der Medizinischen Abkl�rungsstelle X.________ vom 15. Mai 2009 erhobenen Eigenanamnese habe sich die Versicherte eine geordnete Tagesstruktur mit regelm�ssigen Besch�ftigungen (soziale Aktivit�ten, Therapiebesuche, Eink�ufe/Besorgungen sowie Haushaltsplanung) geschaffen. Daraus erhelle, dass sowohl eine stabilisierte Pers�nlichkeit als auch soziale Grundf�higkeiten vorhanden seien, auf Grund derer die Beschwerdef�hrerin in der Lage sei, sich aus eigener Kraft wieder an die Belastungen der Arbeitswelt zu gew�hnen bzw. in den Arbeitsprozess einzugliedern. Angesichts ihres kaufm�nnischen Berufsabschlusses sowie des Umstands, dass ihr aus medizinischer Sicht grunds�tzlich jede k�rperlich leichte bis mittelschwere Besch�ftigung zugemutet werden k�nne, sei es ihr auch m�glich, mit dem beruflichen Wiedereinstieg �ber eine bloss einfache repetitive kaufm�nnische T�tigkeit (wie beispielsweise Archiv- und Registraturarbeiten, Datenerfassung/ Datenabgleich etc.) zu beginnen. Sie sei in diesem Umfeld - bei ausgeglichener Arbeitsmarktlage - uneingeschr�nkt vermittlungsf�hig. Der Tatsache, dass sie nicht auf eine gefestigte und sofort aktualisierbare berufliche Erfahrung zur�ckgreifen k�nne, sei beim Einkommensvergleich bzw. bei der Ermittlung des Einkommens, das sie trotz Gesundheitssch�digung zumutbarerweise noch zu erzielen verm�chte (Invalideneinkommen), mit der Ber�cksichtigung des dem Anforderungsniveau 4 inh�renten tieferen Lohnansatzes (gem�ss Tabelle TA 7 der vom Bundesamt f�r Statistik herausgegebenen Schweizerischen Lohnstrukturerhebung [LSE] 2008, Ziff. 23 [Andere kaufm�nnisch-administrative T�tigkeiten]) ausreichend Rechnung getragen.
4.2.2 Der Beschwerdef�hrerin wird seit 1. September 1988 eine ganze bzw. ab 1. Januar 2005 eine Dreiviertelsrente ausgerichtet. Mit einem Rentenbezug w�hrend �ber 20 Jahren im Alter von 22 bis 44 gehen eine berufliche und arbeitsmarktliche Abstinenz einher, welche sich w�hrend eines Grossteils der gesamten erwerblichen Aktivit�tsdauer ereignet hat. Erg�nzend gilt es zu ber�cksichtigen, dass die Versicherte am 30. Juli 1987 Opfer des Auffahrunfalles geworden war, nachdem sie 1985 ihre dreij�hrige kaufm�nnische Ausbildung abgeschlossen hatte und erst seit 1986 bei der Einwohnergemeinde Y.________ angestellt gewesen war. In der Folge bet�tigte sie sich nurmehr stundenweise im Rahmen einer ihr in erster Linie aus Kulanzgr�nden offerierten Verwaltungsstelle, bis sie Ende November 1994 jegliche erwerbliche Besch�ftigung aufgab. Damit steht fest, dass sie nicht auf eine - und sei es auch weit zur�ckliegende - gefestigte und unter den heute herrschenden Verh�ltnissen aktivierbare berufliche Erfahrung zur�ckgreifen kann, welche f�r die Selbsteingliederung nutzbar gemacht werden kann. Insbesondere im kaufm�nnischen T�tigkeitsbereich sind, worauf im angefochtenen Entscheid zu Recht hingewiesen wird, Ver�nderungen im Anforderungsprofil eingetreten (Informatik etc.), die einen Wiedereinstieg auch bez�glich einfacherer Verrichtungen nicht ohne Weiteres zulassen. �berdies sch�tzen selbst die begutachtenden �rzte der Medizinische Abkl�rungsstelle X.________ einen (sofortigen) Wiedereinstieg infolge des langj�hrigen Fernbleibens vom sich erheblich gewandelten beruflichen T�tigkeitsfeld sowie der damit verbundenen negativen Selbsteinsch�tzung der Beschwerdef�hrerin als unrealistisch ein. Entgegen der Auffassung des kantonalen Gerichts kann dieser Umstand nicht gleichsam abgegolten werden mit der blossen Zugrundelegung von tabellarischen Lohnans�tzen im Bereich des Anforderungsniveaus 4 bez�glich "Anderer kaufm�nnisch-administrativer T�tigkeiten", zumal daraus aufgerechnet ein hypothetisches Invalideneinkommen von nicht unerheblichen Fr. 66'062.- resultiert. Durch die von der Vorinstanz suggerierte schrittweise Arbeitsaufnahme im Rahmen einer leichten und repetitiven kaufm�nnischen T�tigkeit - es wird damit von einer erforderlichen Angew�hnungs- und Integrationsphase ausgegangen - k�nnte jedenfalls kein rentenausschliessendes Einkommen erzielt werden (vgl. auch Urteil [des Bundesgerichts] 9C_921/2009 vom 22. Juni 2010 E. 5). Dass die Versicherte aktuell in der Lage ist, eingebettet in ihre therapeutischen Strukturen und unterst�tzt durch die Spitex, einen geregelten Tagesablauf einzuhalten, l�sst keine R�ckschl�sse auf ihre F�higkeit zu, Entsprechendes unmittelbar in ein f�r sie zwischenzeitlich ungewohntes Arbeitsleben �bertragen zu k�nnen. Klare Anhaltspunkte daf�r, dass die Verwertung des grunds�tzlich vorhandenen Leistungspotentials ohne vorg�ngige Durchf�hrung bef�higender Massnahmen allein vermittels Eigenanstrengung der Beschwerdef�hrerin m�glich ist, sind demnach im Lichte der vorhandenen Akten nicht gegeben.
Bei dieser Ausgangslage hat das kantonale Gericht Bundesrecht verletzt, wenn es den Aufhebungsentscheid der Beschwerdegegnerin vom 8. Februar 2010 sch�tzt, obwohl die Eingliederungsfrage bei dessen Vorbereitung nicht einmal ansatzweise gepr�ft worden ist. Die Verwaltung, an welche die Sache zur�ckzuweisen ist, hat mithin die Verwertbarkeit der wiedergewonnenen Arbeitsf�higkeit - die Motivation der Beschwerdef�hrerin vorausgesetzt (Art. 21 Abs. 4 ATSG; vgl. auch Silvia Bucher, Eingliederungsrecht der Invalidenversicherung, 2011, Rz. 124 und 539 [zum Erfordernis der objektiven und subjektiven Eingliederungsf�higkeit der versicherten Person]) - zu pr�fen und die sich nach den konkreten Umst�nden als unerl�sslich herausstellenden Eingliederungsmassnahmen an die Hand zu nehmen, sofern und soweit deren Voraussetzungen erf�llt sind. Anschliessend ist �ber die revisionsweise Aufhebung des Rentenanspruchs neu zu verf�gen (Urteil [des Bundesgerichts] 9C_720/2007 vom 28. April 2008 E. 4.2 in fine, in: SZS 2009 S. 147).
Die R�ckweisung der Sache an die Verwaltung zu erneuter Abkl�rung gilt f�r die Frage der Auferlegung der Gerichtskosten wie auch der Parteientsch�digung als vollst�ndiges Obsiegen im Sinne von Art. 66 Abs. 1 sowie Art. 68 Abs. 1 und 2 BGG, unabh�ngig davon, ob sie beantragt oder ob das entsprechende Begehren im Haupt- oder im Eventualantrag gestellt wird (BGE 132 V 215 E. 6.1 S. 235; Urteil [des Bundesgerichts] 8C_671/2007 vom 13. Juni 2008 E. 4.1).
Die Beschwerde wird in dem Sinne gutgeheissen, dass der Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern vom 8. M�rz 2012 und die Verf�gung der IV-Stelle Bern vom 8. Februar 2010 aufgehoben werden und die Sache an die IV-Stelle Bern zur�ckgewiesen wird, damit sie, nach erfolgter Abkl�rung im Sinne der Erw�gungen, �ber den Rentenanspruch der Beschwerdef�hrerin neu verf�ge.

References: Art. 95
 Art. 95
 Art. 105
 BGE 
in fine
 BGE 
 Art. 99
in fine
 Art. 66
 Art. 68