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Timestamp: 2016-10-24 16:05:55+00:00

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Die 1964 geborene S.________ bezog vom 1. Februar 1996 bis 30. Juni 1997 eine ganze und ab 1. Juli 1997 eine halbe Rente der Invalidenversicherung. Im Rahmen einer Rentenrevision ermittelte die IV-Stelle des Kantons Z�rich einen Invalidit�tsgrad von 100 % und sprach der Versicherten mit Verf�gung vom 22. Februar 2000 wiederum eine ganze Rente (nebst Kinderrenten) ab 1. Dezember 1999 zu; mit Mitteilungen vom 18. April 2001 und 19. Juli 2006 best�tigte sie einen unver�nderten Anspruch. Nachdem S.________ ab April 2008 zun�chst stundenweise und ab Februar 2009 in einem festen Pensum von 12 Stunden pro Woche eine Erwerbst�tigkeit aufgenommen hatte, leitete die IV-Stelle erneut ein Revisionsverfahren ein. Nach Abkl�rungen und Durchf�hrung des Vorbescheidverfahrens hob die IV-Stelle die Rente mit Verf�gung vom 16. November 2010 auf das Ende des der Zustellung folgenden Monats auf (Invalidit�tsgrad von 14 %).
Die Beschwerde der S.________ wies das Sozialversicherungsgericht des Kantons Z�rich mit Entscheid vom 9. Februar 2012 ab.
S.________ l�sst Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten f�hren und beantragen, unter Aufhebung des Entscheids vom 9. Februar 2012 sei ihr Invalidit�tsgrad auf der Basis eines zumutbaren Arbeitspensums von maximal 12 Stunden pro Woche zu berechnen; eventualiter sei die Sache an das kantonale Gericht zur�ckzuweisen, damit es weitere medizinische Abkl�rungen vornehme.
3.1 Das kantonale Gericht hat dem Gutachten des Dr. med. E.________, Facharzt f�r Orthop�dische Chirurgie und Traumatologie des Bewegungsapparates, vom 14. Juni 2010 Beweiskraft beigemessen. Gest�tzt darauf hat es (implizite) eine Verbesserung des Gesundheitszustandes und damit einen Revisionsgrund im Sinne von Art. 17 Abs. 1 ATSG angenommen. Sodann hat es eine vollst�ndige Arbeitsf�higkeit in angepasster T�tigkeit festgestellt. F�r den Einkommensvergleich (Art. 16 ATSG) hat es das Valideneinkommen unter Verweis auf den vor Eintritt des Gesundheitsschadens erzielten Lohn auf Fr. 53'633.89 festgesetzt. Was das Invalideneinkommen von Fr. 46'342.04 betrifft, ist die Vorinstanz dem Vorgehen der IV-Stelle gefolgt, welche den Tabellenlohn der Lohnstrukturerhebung des Bundesamtes f�r Statistik (LSE 2008, Tabelle TA1, Total Frauen, Anforderungsniveau 4) heranzog und die betriebs�bliche Wochenarbeitszeit sowie einen leidensbedingten Abzug (BGE 126 V 75 E. 5b S. 79 f.; 134 V 322 E. 5.2 S. 327 f.) von 10 % einrechnete. Bei einem resultierenden Invalidit�tsgrad von 14 % hat sie die Rentenaufhebung best�tigt.
3.2 Die Beschwerdef�hrerin bestreitet nicht, dass sich der Gesundheitszustand und die Arbeitsf�higkeit verbesserten und dass damit grunds�tzlich ein Revisionsgrund vorliegt. Im Wesentlichen stellt sie die Beweiskraft des Gutachtens des Dr. med. E.________ in Abrede und kritisiert die vorinstanzliche Beweisw�rdigung als willk�rlich.
4.1 Soweit die Beschwerdef�hrerin eine Verletzung des Anspruchs auf rechtliches Geh�r (vgl. Art. 29 Abs. 2 BV) r�gt, weil die IV-Stelle dem Gutachter Zusatzfragen gestellt habe, ohne sie einzubeziehen, kann sie nichts f�r sich ableiten: Die Vorinstanz hat zutreffend dargelegt, weshalb von einer Heilung des Mangels (vgl. BGE 135 I 279 E. 2.6.1 S. 285) auszugehen ist. Im Weiteren bildet nicht das Verhalten der IV-Stelle, sondern der vorinstanzliche Entscheid Anfechtungsobjekt im bundesgerichtlichen Beschwerdeverfahren (vgl. Art. 86 Abs. 1 lit. d BGG; Urteil 9C_447/2011 vom 21. Juli 2011 E. 4.1.3). Ausserdem verletzt es nicht den Anspruch auf rechtliches Geh�r, wenn ein von der Verwaltung eingeholtes Gutachten nicht den behandelnden �rzten zur Stellungnahme vorgelegt wird (vgl. E. 4.2), zumal es der Beschwerdef�hrerin nicht verwehrt war, eine solche mit dem Schreiben des Dr. med. R.________ vom 11. Januar 2011 im vorinstanzlichen Verfahren einzureichen.
4.2 Was die Beschwerdef�hrerin gegen das Gutachten des Dr. med. E.________ vorbringt, h�lt nicht stand; dieses gen�gt den bundesrechtlichen Anforderungen an die Beweiskraft (E. 2.2). Das kantonale Gericht hat die fach�rztliche Qualifikation des Experten zu Recht f�r gen�gend gehalten: Weshalb nur ein Rheumatologe und nicht auch ein Facharzt f�r Orthop�dische Chirurgie und Traumatologie des Bewegungsapparates die Beschwerden der Versicherten beurteilen k�nnen soll, ist nicht nachvollziehbar, bilden doch (chronische) Schmerzen des Bewegungsapparates Gegenstand sowohl der Rheumatologie als auch der Orthop�die (Urteile 9C_547/2010 vom 26. Januar 2011 E. 4.1; 9C_203/2010 vom 21. September 2010 E. 4.1). Weiter fehlen Anhaltspunkte daf�r, dass Dr. med. E.________ die Vorakten ungen�gend ber�cksichtigt haben soll. Der Regionale �rztliche Dienst (RAD) legte dar, dass weder der Gutachter noch der behandelnde Rheumatologe Dr. med. R.________ wesentliche funktionseinschr�nkende Befunde erhoben h�tten. Eine n�here Auseinandersetzung mit dessen Auffassung oder jener der Haus�rztin war daher nicht zwingend erforderlich. Zudem musste sich der Gutachter nicht mit anderen �rzten in Verbindung setzen, liegt doch das Einholen fremdanamnestischer Ausk�nfte in seinem Ermessensspielraum (Urteile 9C_762/2010 vom 19. Oktober 2010 E. 3.1; 9C_482/2010 vom 21. September 2010 E. 4.1). Soweit sich die Beschwerdef�hrerin auf BGE 137 V 210 E. 3.1.3.3 S. 244 beruft, legt sie selber zutreffend dar, dass sich daraus nicht ein Anspruch auf R�cksprache des Experten mit dem behandelnden Arzt ableiten l�sst, auch wenn eine solche eine sinnvolle Massnahme f�r die Verbesserung der Gutachtensakzeptanz ist. �berdies gibt es - bis auf die Behauptung der Beschwerdef�hrerin - keine Hinweise daf�r, dass der zeitliche Aufwand f�r die Untersuchung der Fragestellung und der zu beurteilenden Pathologie nicht angemessen gewesen sein soll (vgl. Urteile 9C_246/2010 vom 11. Mai 2010 E. 2.2.2; 9C_664/2009 vom 6. November 2009 E. 3). Schliesslich wird die Beweiskraft des Gutachtens vom 14. Juni 2010 auch nicht geschm�lert durch das neu eingereichte, zweite orthop�dische Gutachten des Dr. med. E.________ vom 15. August 2011, welches von einer zwischenzeitlich ver�nderten Situation ausgeht und im �brigen unzul�ssig ist (Art. 99 Abs. 1 BGG). Massgeblicher Beurteilungszeitraum ist lediglich derjenige vor Verf�gungserlass (BGE 131 V 407 E. 2.1.2.1 S. 412; 129 V 1 E. 1.2 S. 4).
4.3 Die Vorinstanz hat unter Verweis auf die Aktenlage festgestellt, es m�sse angenommen werden, dass der behandelnde Rheumatologe bei der medizinischen Beurteilung jeweils mehr auf die geklagten Beschwerden und weniger auf objektive Befunde abgestellt habe. Diese Feststellung �berschreitet nicht den Rahmen freier Beweisw�rdigung (vgl. Art. 61 lit. c ATSG); sie verletzt auch nicht den Untersuchungsgrundsatz, nur weil das kantonale Gericht diesbez�glich keine Best�tigung des betreffenden Arztes einholte; sie ist weder offensichtlich unrichtig, geschweige denn willk�rlich (vgl. BGE 132 V 393 E. 3.2 S. 397 ff.; SVR 2009 IV Nr. 53 S. 164, 9C_204/2009 E. 4.1, nicht publ. in: BGE 135 V 254), zumal im Zusammenhang mit verschiedenen �rztlichen Einsch�tzungen auch dem Unterschied zwischen Behandlungs- und Begutachtungsauftrag (BGE 125 V 351 E. 3b/cc S. 353; Urteile 8C_740/2010 vom 29. September 2011 E. 6; 9C_842/2009 vom 17. November 2009 E. 2.2) Rechnung zu tragen ist.
4.4 Unter den gegebenen Umst�nden hat die Vorinstanz in zul�ssiger antizipierender Beweisw�rdigung (vgl. BGE 137 V 64 E. 5.2 S. 69; 136 I 229 E. 5.3 S. 236; Urteil 8C_682/2011 E. 3.2.4) auf weitere Abkl�rungen verzichtet, weshalb auch der beantragten R�ckweisung nicht stattzugeben ist. Nach dem Gesagten bleibt die vorinstanzliche Beweisw�rdigung - wie die Sachverhaltsfeststellungen betreffend die Arbeitsf�higkeit - f�r das Bundesgericht verbindlich (E. 1). In Bezug auf dieses Ergebnis werden die �brigen Faktoren der Invalidit�tsbemessung nicht angefochten. Es besteht kein Anlass f�r eine n�here Pr�fung von Amtes wegen (BGE 125 V 413 E. 1b und 2c S. 415 ff.; 110 V 48 E. 4a S. 53). Das kantonale Gericht hat folglich zu Recht die Rentenaufhebung best�tigt (Art. 28 Abs. 2 IVG). Die Beschwerde ist unbegr�ndet. Sollte sich der Gesundheitszustand nach Erlass der rentenaufhebenden Verf�gung vom 16. November 2010 verschlechtert haben, bleibt der Beschwerdef�hrerin eine Neuanmeldung - soweit nicht schon erfolgt - unbenommen, zumal sie sich auf Art. 29bis IVV berufen k�nnte.

References: Art. 17
 Art. 29
 BGE 
 Art. 86
 BGE 
 Art. 61
 BGE 
 BGE 
 BGE 
 Art. 29