Source: http://www.islandpferdefreunde-odenwald.de/verein/satzung/
Timestamp: 2020-01-21 04:01:39+00:00

Document:
Satzung – IPFO
Der Verein führt den Namen: Islandpferdefreunde Fürth im Odenwald e.V.
Der Verein ist im Vereinsregister des Amtsgerichts Darmstadt unter der Nummer VR 40479 eingetragen.
Der Verein hat seinen Sitz in Fürth-Fahrenbach und ist Mitglied im IPZV Landesverband Hessen e.V., im Landessportbund Hessen e.V. und seinen zuständigen Verbänden.
Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts „Steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung. Der Zweck des Vereins ist die Förderung des Reitsports.
Die Förderung der Islandpferdereiterei im Sinne eines Ausgleichssports und zur Vertiefung der Tier-und Naturverantwortung, die Aufklärung über die artgerechte Haltung und Zucht von Islandpferden, insbesondere die Durchsetzung der Reinzucht, die Förderung des Reitens in der freien Landschaft zur Erholung im Rahmen des Breitensports und die Unterstützung aller Bemühungen zur Pflege und Erhaltung der Landschaft, die Förderung der Ausbildung des Islandpferdes und anderer Gangpferderassen zum Freizeitpferd, sowie der Spezialgangarten Tölt und Pass, die Durchführung von Lehrgängen und Veranstaltungen im Freizeit- und Sportbereich, die Pflege und Förderung des Jugendsports.
Durchführung von sportlichen Veranstaltungen, die Ausbildung von Mitgliedern zur Teilnahme hieran, dies in Zusammenarbeit mit dem IPZV, Landessportbund und dessen Sportverbänden und Organisationen;
Der freiwillige Austritt muss schriftlich mit Original Unterschrift dem Vorstand gegenüber erklärt werden. Er ist nur unter Einhaltung einer Kündigungsfrist von drei Monaten zum Ende eines Kalenderjahres möglich. Die Mitgliedschaft ist nicht übertragbar.
Die Mitglieder zahlen Mitgliedsbeiträge, über deren Höhe und Fälligkeit die Mitgliederversammlung entscheidet. Dies wird in einer Beitragsordnung festgehalten.
Die Mitglieder zahlen Gebühren und Umlagen, über deren Höhe und Fälligkeit der Vorstand entscheidet.
Umlagen können erhoben werden bei einem besonderen Finanzbedarf des Vereins, der nicht mit den allgemeinen Etatmitteln des Vereins gedeckt werden kann, insbesondere für die Finanzierung von Baumaßnahmen und Projekten. Die Höhe der Umlage darf das Doppelte des Mitgliedsbeitrags nicht übersteigen. Maßgebend ist der Jahresbeitrag, den das zahlungsverpflichtete Mitglied zum Zeitpunkt der Beschlussfassung über die Erhebung der Umlage zu zahlen hat.
Mitgliedsbeiträge werden im SEPA-Basis-Lastschriftverfahren eingezogen. Das Mitglied hat sich hierzu bei Eintritt in den Verein zu verpflichten, ein SEPA-Lastschriftmandat zu erteilen sowie für eine ausreichende Deckung des bezogenen Kontos zu sorgen. Der Verein zieht den Mitgliedsbeitrag unter Angabe unserer zum Zeitpunkt des Einzuges gültigen Gläubiger-ID und der Mandatsreferenz (interne Vereins-Mitgliedsnummer) jährlich zum 1. März ein. Fällt dieser nicht auf einen Bankarbeitstag, erfolgt der Einzug am unmittelbar darauffolgenden Bankarbeitstag.
Das Mitglied hat für eine pünktliche Entrichtung des Beitrages, der Gebühren und Umlagen Sorge zu tragen. Mitgliedsbeiträge sind an den Verein zur Zahlung spätestens fällig am 1.3. eines laufenden Jahres und müssen bis zu diesem Zeitpunkt auf dem Konto des Vereins eingegangen sein. Ist der Beitrag zu diesem Zeitpunkt bei dem Verein nicht eingegangen, befindet sich das Mitglied mit seiner Zahlungsverpflichtung in Verzug. Weist das Konto eines Mitglieds zum Zeitpunkt der Abbuchung des Beitrages/ der Gebühren/ der Umlage keine Deckung auf, so haftet das Mitglied dem Verein gegenüber für sämtliche dem Verein mit der Beitragseinziehung sowie eventuelle Rücklastschriften entstehende Kosten. Dies gilt auch für den Fall, dass ein bezogenes Konto erloschen ist und das Mitglied dies dem Verein nicht mitgeteilt hat. Der Verein kann durch den Vorstand weiter ein Strafgeld bis zu € 50,00 je Einzelfall verhängen.
Der Vorstand ist ermächtigt, Beiträge auf Antrag zu stunden, zu ermäßigen oder zu erlassen. Ein Rechts-anspruch auf Ratenzahlung und / oder Stundung der Beitragsschuld besteht nicht.
Mitglieder, die noch nicht volljährig sind, haben, mit Ausnahme der Regelung in § 6 Nr. 1 der Satzung, kein Stimm- und Wahlrecht. Eine Vertretung durch ihre Eltern oder sorgeberechtigte Personen bei Ab-stimmungen und Wahlen ist nicht statthaft. Noch nicht volljährigen Mitgliedern stehen das Rede- und Anwesenheitsrecht in den Mitgliederversammlungen sowie das Recht auf Teilhabe an den Leistungen des Vereins, insbesondere der Nutzung seiner Einrichtungen, zu.
dem/der 1. Beisitzer/in (optional)
dem/der 2. Beisitzer/in (optional)
dem/der 3. Beisitzer/in (optional)
Vorstand im Sinne des § 26 BGB sind der/die 1. Vorsitzende/r, der/die 2. Vorsitzende/r und der/die Kassenwart/in. Es gilt das Vieraugenprinzip. Jeweils zwei Vorstandsmitglieder sind gemeinsam zur Vertretung des Vereins berechtigt.
die Festsetzung der Höhe und Fälligkeit von Gebühren und Umlagen,
Die Mitglieder des Vorstandes werden für 2 Jahre gewählt. Abwechselnd werden die mit gerader und ungerader Ziffer benannten Ämter gewählt. Die erste Amtszeit der mit ungerader Ziffer benannten Ämter beträgt 3 Jahre.
Das Amt / Die Ämter des Vereinsvorstandes wird / werden grundsätzlich ehrenamtlich ausgeübt. Die Mitgliederversammlung kann abweichend davon beschließen, dass dem Vorstand / den Vorstandsmitgliedern für seine / ihre Vorstandstätigkeit eine angemessene Vergütung unter Beachtung der steuerrechtlichen Vorgaben gezahlt wird.
Die ordentliche Mitgliederversammlung soll im ersten Halbjahr eines jeden Jahres stattfinden. Eine außerordentliche Mitgliederversammlung – für deren Berufung und Durchführung die gleichen Bestimmungen gelten wie für die ordentliche Mitgliederversammlung – ist einzuberufen, wenn der Vorstand die Einberufung aus wichtigem Grund beschließt oder ein Drittel der Mitglieder schriftlich dies unter Angabe der Gründe vom Vorstand verlangt. Die Mitgliederversammlung ist vom Vorstand unter Einhaltung einer Frist von vier Wochen und unter Mitteilung der Tagesordnung schriftlich einzuberufen. Die Kommunikation im Verein kann in Textform (auch mittels elektronischer Medien) erfolgen. Mitteilungen jeglicher Art gelten als zugegangen, wenn sie an die dem Verein bekannt gegebene Anschrift oder E-Mail-Anschrift gerichtet ist. Die Mitteilung von Adressänderungen / Änderungen von E-Mail-Adressen ist eine Bringschuld des Mitglieds. Jedes Mitglied kann bis spätestens zwei Wochen vor Beginn der Mitgliederversammlung schriftlich die Ergänzung der Tagesordnung verlangen. Fristgemäß gestellte Anträge sind nachträglich auf die Tagesordnung zu nehmen. Die Anträge müssen den Mitgliedern nicht vor der Mitgliederversammlung bekannt gegeben werden. Das gilt nicht für Satzungsänderungen oder Anträge zur Auflösung des Vereins. Nach Ablauf der Frist gestellte Anträge können nur zur Entscheidung in der Mitgliederversammlung zugelassen werden durch Entscheidung der Mitgliederversammlung mit einer Mehrheit von 2/3 der anwesenden Stimmberechtigten.
Die Art der Abstimmung bestimmt der Versammlungsleiter, soweit in dieser Satzung nicht eine Art der Abstimmung zwingend bestimmt ist. Bei Wahlen kann die Mitgliederversammlung geheime Wahl beschließen. Der Vorstand nach § 26 BGB muss einzeln, der Rest des Vorstands kann per Blockwahl gewählt werden. Stimmenthaltungen gelten als nicht abgegebene Stimmen und werden nicht gezählt. Eine ordnungsgemäß einberufene Mitgliederversammlung ist stets beschlussfähig. Jedes Mitglied hat eine Stimme. Stimmrechtsübertragungen sind nicht möglich. Beschlüsse werden mit der einfachen Mehrheit der abgegebenen Stimmen gefasst. Für Satzungsänderungen ist eine 3/4 Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen, für die Auflösung des Vereins eine Änderung von 4/5 der abgegebenen gültigen Stimmen erforderlich.
Als Mitglied des IPZV Landesverband Hessen e.V., des Landessportbund Hessen e.V. und seinen zuständigen Verbänden ist der Verein verpflichtet, bestimmte personenbezogene Daten dorthin zu melden. Übermittelt werden an den Landessportbund Hessen e.V., Otto-Fleck-Schneise 4, 60528 Frankfurt a.M. Namen und Alter der Mitglieder, Namen der Vorstandsmitglieder mit Funktion, Anschrift, Telefonnummern, Faxnummer und E-Mail-Adresse und an den IPZV Landesverband Hessen e.V., Teich 1, 34260 Kaufungen Name, Anschrift, Geburtsdatum, Telefonnummer, E-Mail-Adresse und Mitgliedsnummer der Mitglieder.
In seiner Vereinszeitung sowie auf seiner Homepage berichtet der Verein auch über Ehrungen seiner Mitglieder. Hierbei werden Fotos von Mitgliedern und folgende personenbezogene Mitgliederdaten veröffentlicht: Name, Vereins- sowie Abteilungszugehörigkeit und deren Dauer, Funktion im Verein und – soweit erforderlich – Alter oder Geburtsjahrgang. Berichte über Ehrungen nebst Fotos darf der Verein – unter Meldung von Name, Funktion im Verein, Vereins- sowie Abteilungszugehörigkeit und deren Dauer – auch an andere Print- und Telemedien sowie elektronische Medien übermitteln. Im Hinblick auf Ehrungen kann das einzelne Mitglied jederzeit gegenüber dem Vorstand der Veröffentlichung / Übermittlung von Einzelfotos sowie seiner personenbezogenen Daten allgemein oder für einzelne Ereignisse widersprechen.
Bei Auflösung oder Aufhebung des Vereins, oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke, fällt das Vermögen an den IPZV Landesverband Hessen e.V., der es unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige, mildtätige oder kirchliche Zwecke zu verwenden hat.
Die Satzung wurde bei der Mitgliederversammlung am 18. März 2017 in Reichelsheim/Unter-Ostern beschlossen.
Gründungssatzung vom 26.11.1993
Satzungsänderung am 31.05.1994 (diverse Hinzufügungen)
Satzungsänderung am 01.07.2003 (Namensänderung)
Satzungsänderung am 15.04.2016 (Ergänzung Ehrenamtspauschale)
Neufassung der Satzung am 18.03.2017 (komplette Neufassung)
Die vorliegende Neufassung der Satzung ersetzt die Gründungssatzung vom 26.11.1993 mit den jeweils eingetragenen Satzungsänderungen von 1994, 2003 und 2016.
Satzungsänderungen am 07.11.2017 (genehmigungsrelevante Korrekturen)
Die vorliegende Fassung der Satzung wurde in folgenden Punkten durch Vorstandbeschluss (gem. §8, Abs.10) korrigiert und zur Genehmigung beim zuständigen Amtsgericht eingereicht:
§5, Abs. 4: Ergänzung: Begrenzung der Höhe der Umlage auf max. den doppelten Mitgliedsbeitrag
§9, Abs. 3: Entfall: Änderung des Vereinszwecks durch 4/5 Mehrheit
§12: Ersetzung: ‚Schriftführer‘ durch ‚Protokollführer‘

References: § 6
 § 26
 § 26
 §8

§5

§9

§12