Source: https://www.competitionline.com/de/ergebnisse/126656
Timestamp: 2020-03-29 12:00:45+00:00

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Ergebnis: Sanierung, Umbau und Brandschutz Haus N - ...competitionline
(ID 3-126656)
Art der Leistung Objektplanung Gebäude / Objektplanung Innenräume / Objektplanung Freianlagen / Tragwerksplanung / Generalplanerleistung / Schallschutz, Raumakustik / Brandschutz / Technische Ausrüstung / Thermische Bauphysik
Auslober/Bauherr Krankenhaus Dresden-Friedrichstadt, Städtisches Klinikum, Dresden (DE)
A0011/12
Gegenstand des Auftrages ist der Umbau und die Modernisierung des Hauses N im Klinikum Dresden-Friedrichstadt, Krankenhaus der Schwerpunktversorgung.
Das Gebäude soll als weiterer OP-Standort innerhalb des Klinikums dem nachgelagerten Operieren dienen. Neben den OP-Räumen im Erdgeschoss sind 2 Geschosse als Pflegestationen auszubilden sowie zugehörige Diensträume für Ärzte, Sekretariate, Büros, Personalumkleiden, Logistik, Bereitschaftsdienst und Technik vorzusehen. Das Klinikum befindet sich in einem denkmalgeschützten Bereich und steht selbst unter Denkmalschutz.
Daher sind neben den nutzerspezifischen Anforderungen auch die denkmalpflegerischen Belange im Hinblick auf die historischen Bauten und den bedeutenden barocken Neptunbrunnen (1745) zu beachten. Die Nutzfläche (NF) beträgt ca. 3 100 m2 im Bestand, die NGF beträgt ca. 6 500 m2. Neben einer effektiven funktionalen und räumlichen Umsetzung wird großer Wert auf energetisch optimierte Konstruktionen und technische Ausstattungen gelegt.
Generalplanung: Objektplanung, Gebäude und raumbildende Ausbauten gem. Teil 3, Abschnitt 1 HOAI; Objektplanung, Freianlagen gem. Teil 3, Abschnitt 2 HOAI; Fachplanung, Tragwerksplanung gem. Teil 4, Abschnitt 1 HOAI; Fachplanung, Technische Ausrüstung gem. Teil 4, Abschnitt 2 HOAI, AG 7 s. II.2.2); nachfolgende Beratungsleistungen, gem. Anlage 1 HOAI: Thermische Bauphysik; Leistungen für Schallschutz und Raumakustik; Brandschutzkonzept, in erforderlichem Umfang. Das Gebäude wird komplett leergezogen und steht in vollem Umfang für die Planungs- und Bauleistungen zur Verfügung. Die Planungsleistungen werden stufenweise beauftragt. Im Ergebnis dieser Ausschreibung werden die Leistungsphasen 5-7 beauftragt. Herstellungskosten Kostengruppen (KG) 200-400 und 500 nach DIN 276, geschätzt ca. 8 300 000 EUR zzgl. MwSt. Der Auftraggeber beabsichtigt im Weiteren, die Leistungsphase 8 als Stufe 2 zu beauftragen. Ein Rechtsanspruch auf die Beauftragung der Stufe 2 besteht nicht. Der Auftraggeber behält sich vor, die Vertragsleistungen um die Leistungsphase 9 sowie die Anlagengruppe 7 (nutzungsspezifische Anlagen, Medizin- u. Labortechnik) nach § 51 HOAI ganz oder in Teilen zu erweitern. Des Weiteren wird die Beauftragung zur Erstellung des Verwendungsnachweises der Fördermittel als Besondere Leistung nach HOAI vorbehalten.
Zu Händen von: Herrn Achterkamp
Telefon: +49 351480-4114
E-Mail: MTdaXGFtXmtkWmZpJmZaOWRhXV8nXV4=
Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers: www.khdf.de
verschicken: Krankenhaus Dresden-Friedrichstadt, Städtisches Klinikum
E-Mail: MjE2UVNYZFViW1FdYB1dUTBbWFRWHlRV
Internet-Adresse: www.khdf.de
Dresden, Geschäftsbereich Finanzen und Liegenschaften, Zentrales
E-Mail: MThDRVlqcm1rW2A4XGpda1xdZiZcXQ==
Fax: +49 3514883799
A0011/12 Sanierung, Umbau und Brandschutz Haus N im Krankenhaus
Hauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung: 01067
Gegenstand des Auftrages ist der Umbau und die Modernisierung des Hauses N
im Klinikum Dresden-Friedrichstadt, Krankenhaus der Schwerpunktversorgung.
Das Gebäude soll als weiterer OP-Standort innerhalb des Klinikums dem
nachgelagerten Operieren dienen. Neben den OP-Räumen im Erdgeschoss sind 2
Geschosse als Pflegestationen auszubilden sowie zugehörige Diensträume für
Ärzte, Sekretariate, Büros, Personalumkleiden, Logistik,
Bereitschaftsdienst und Technik vorzusehen. Das Klinikum befindet sich in
einem denkmalgeschützten Bereich und steht selbst unter Denkmalschutz.
Daher sind neben den nutzerspezifischen Anforderungen auch die
denkmalpflegerischen Belange im Hinblick auf die historischen Bauten und
den bedeutenden barocken Neptunbrunnen (1745) zu beachten. Die Nutzfläche
(NF) beträgt ca. 3 100 m2 im Bestand, die NGF beträgt ca. 6 500 m2. Neben
einer effektiven funktionalen und räumlichen Umsetzung wird großer Wert
auf energetisch optimierte Konstruktionen und technische Ausstattungen
Generalplanung: Objektplanung, Gebäude und raumbildende Ausbauten gem.
Teil 3, Abschnitt 1 HOAI; Objektplanung, Freianlagen gem. Teil 3,
Abschnitt 2 HOAI; Fachplanung, Tragwerksplanung gem. Teil 4, Abschnitt 1
HOAI; Fachplanung, Technische Ausrüstung gem. Teil 4, Abschnitt 2 HOAI, AG
II.2.2); nachfolgende Beratungsleistungen, gem.
Anlage 1 HOAI:
Thermische Bauphysik; Leistungen für Schallschutz und Raumakustik;
Brandschutzkonzept, in erforderlichem Umfang. Das Gebäude wird komplett
leergezogen und steht in vollem Umfang für die Planungs- und Bauleistungen
zur Verfügung. Die Planungsleistungen werden stufenweise beauftragt. Im
Ergebnis dieser Ausschreibung werden die Leistungsphasen 5-7 beauftragt.
Herstellungskosten Kostengruppen (KG) 200-400 und 500 nach DIN 276,
geschätzt ca. 8 300 000 EUR zzgl. MwSt. Der Auftraggeber beabsichtigt im
Weiteren, die Leistungsphase 8 als Stufe 2 zu beauftragen. Ein
Rechtsanspruch auf die Beauftragung der Stufe 2 besteht nicht. Der
Auftraggeber behält sich vor, die Vertragsleistungen um die Leistungsphase
9 sowie die Anlagengruppe 7 (nutzungsspezifische Anlagen, Medizin- u.
Labortechnik) nach § 51 HOAI ganz oder in Teilen zu erweitern. Des
Weiteren wird die Beauftragung zur Erstellung des Verwendungsnachweises
der Fördermittel als Besondere Leistung nach HOAI vorbehalten.
Der Bewerber hat Nachweise gemäß § 5 (4a) VOF über die folgenden
Haftpflicht Deckungssumme Personenschäden: 2 500 000 EUR; Haftpflicht
Deckungssumme sonstige Schäden: 2 500 000 EUR. Es ist der Nachweis zu
nicht älter als 12 Monate sein (gerechnet vom Tag der Veröffentlichung
an). Bei Arbeitsgemeinschaften ist der Nachweis von jedem Mitglied zu
Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Es ist in
diesem Falle eine Erklärung abzugeben, dass die Mitglieder der
Arbeitsgemeinschaft (ARGE) gesamtschuldnerisch haften, auch über die
Auflösung der ARGE hinaus. Alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft müssen
im Teilnahmeantrag einen bevollmächtigten Vertreter benennen (vgl. III.2.1
Nr. 2). Für die Erklärung ist zwingend, das bei der unter
(Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen) genannten
Kontaktstelle erhältliche Formblatt zu verwenden. Nichtverwendung des
Formblatts führt zum Ausschluss.
Auflagen zu überprüfen: 1 Hinweise: 1.1 Zur Angabe der notwendigen
Nachweise sind zwingend die vorgegebenen Formblätter zu verwenden.
Nichtverwendung der Formblätter führt zum Ausschluss
(Ausschlusskriterium). Die Formblätter sind in digitaler Form bei der
unter II) Anhang A genannten Stelle erhältlich. 1.2 Die ausgefüllten
Unterlagen sind wie folgt einzureichen: Alle Formulare als im Original
unterschriebene und abgestempelte Ausdrucke (Ausschlusskriterium). 1.3 Die
Bewerbung muss vollständig sein, bestehend aus ausgefülltem und
unterschriebenem Formblatt einschließlich aller geforderten Erklärungen
und Anlagen. Fehlende Seiten des Formblattes, fehlende Erklärungen oder
fehlende Anlagen führen nach erfolgloser Nachforderung (siehe
VI.3) zum
Ausschluss (Ausschlusskriterium). 1.4 Erklärungen sind im Original zu
unterzeichnen. Bei Bewerbergemeinschaften sind die Erklärungen von jedem
Mitglied der Arbeitsgemeinschaften einzeln vorzulegen
(Ausschlusskriterium); 1.5 Vollständige Angabe der geforderten Inhalte a)
- g) in den Referenzen, s. Abschnitt
III.2.3) Technische
Leistungsfähigkeit (Ausschlusskriterium); 1.6 Broschüren und weitere
Unterlagen zur Vorstellung des Büros sowie zusätzliche Angaben, die über
die geforderten Angaben in den Formblättern hinausgehen, werden nicht zur
Bewertung zugelassen. 2 Angaben zum Unternehmen (Name, Rechtsform,
Anschrift) zusätzlich bei Bewerbergemeinschaften Erklärung aller
Mitglieder zur Vertretungsberechtigung der Bewerbergemeinschaft und zur
gesamtschuldnerischen Haftung (Ausschlusskriterium); 3 Nachweis der
Vertretungsberechtigung desjenigen, der den Bewerber vertritt (z. B. durch
Kopie des Handelsregisterauszuges, Auszug aus dem Gesellschaftsverzeichnis
jeweils nicht älter als 12 Monate ab Veröffentlichungsdatum oder durch
Vollmacht) (Ausschlusskriterium); 4 Nachweis über die berufliche
Befähigung (Architekt) des Bewerbers. Es gelten die Ausführungen gemäß
III.3.1) (Ausschlusskriterium); 5 Verbindliche Erklärung, ob und auf
welche Art der Bewerber wirtschaftlich mit Unternehmen verknüpft ist oder
ob und auf welche Art der Bewerber auf den Auftrag bezogen in relevanter
Weise mit anderen zusammenarbeitet gem. § 4 Abs. 2 VOF
(Ausschlusskriterium); 6 Verbindliche Erklärung, dass keine
Ausschlussgründe gem. § 4 Abs. 6 und § 4 Abs. 9 VOF bestehen
Auflagen zu überprüfen: Zur Angabe der notwendigen Nachweise und
Erklärungen sind zwingend die vorgegebenen Formblätter zu verwenden.
(Ausschlusskriterium); 1 Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung gemäß
§ 5 Abs. 4a VOF und gemäß
III.1.1): Personenschäden: 2 500 000 EUR,
Sonstige Schäden: 2 500 000 EUR; Nachweis, dass die Maximierung der
Ersatzleistung mindestens das Zweifache der Versicherungssumme beträgt.
Eine entsprechende Bestätigung des Versicherers für den Auftragsfall ist
zulässig. Bei Bewerbergemeinschaften ist eine vorhabenbezogene Bestätigung
des Versicherers für den Auftragsfall für den bevollmächtigten Vertreter
oder ein anderes Mitglied der Bewerbergemeinschaft zulässig
(Ausschlusskriterium); 2 Erklärung gem. § 5 Abs. 4c VOF über den
Gesamtumsatz des Bewerbers und Aufgliederung der Umsätze für entsprechende
Dienstleistungen gemäß Objektplanung, Gebäude und raumbildende Ausbauten
gem. Teil 3, Abschnitt 1 HOAI, Fachplanung, Tragwerksplanung gem. Teil 4,
Abschnitt 1 HOAI, Fachplanung, Technische Ausrüstung gem. Teil 4,
Abschnitt 2 HOAI, in den letzten drei Geschäftsjahren (2009-11), alle
Angaben jahresweise ohne MwSt. Bei Bewerbergemeinschaften sind die
entsprechenden Angaben jeweils zu addieren (Auswahlkriterium); 3 Erklärung
nach § 5 Abs. 5d VOF aus der das jährliche Mittel der vom Bewerber
beschäftigten Mitarbeiter, die Anzahl der Führungskräfte getrennt nach
Architekten/Ingenieuren/Ingenieuren für Tragwerksplanung/Ingenieuren TGA
in den letzten 3 Jahren (2009-2011) ersichtlich ist (Auswahlkriterium); 4
Angabe nach § 5 Abs. 7 von Qualitätssicherungsmaßnahmen für die eigene
Arbeit wie Weiterbildungen oder besondere Befähigungen des Bewerbers
(Auswahlkriterium).
Zur Angabe der notwendigen Nachweise und Erklärungen sind zwingend die
vorgegebenen Formblätter zu verwenden. Nichtverwendung der Formblätter
führt zum Ausschluss (Ausschlusskriterium). Um die Leistungsfähigkeit der
Bewerber zu überprüfen, verlangt der Auftraggeber den Nachweis, dass
bereits vergleichbare Leistungen erbracht wurden (Referenzen). Der
Auftraggeber verlangt dabei, dass der Bewerber mindestens folgende
Referenzen vorlegt: 1 Referenz nach § 5 Abs. 5b VOF von in den letzten 5
Jahren, 10/2012-10/2007, erbrachten Leistungen (Leistungsphase 8 nach § 33
HOAI muss abgeschlossen sein) für Generalplanungsleistungen von
Krankenhäusern der Versorgungsstufe I und II, Fachkrankenhäuser,
Krankenhäuser besonderer Zweckbestimmung, Therapie- und
Rehabilitationseinrichtungen, Neubau oder Umbau inkl. Erweiterung,
bestehend aus allen Fachplanungen. Dabei kann der Bewerber mit den
gleichen Fachplanern/Fachplanungsbüros wie in der zu erstellenden
Bewerbung oder mit anderen Fachplanern/Fachplanungsbüros zusammen
gearbeitet haben. Mit jeweiliger Kurzbeschreibung des Projektes,
mindestens mit den nachfolgend aufgeführten Informationen: a_Objekt
(Bezeichnung, Anschrift), b_Angaben zum Auftraggeber (Bezeichnung,
Anschrift, Kommunikationsdaten), c_Hauptnutzfläche und Gesamtbaukosten:
Kostengruppen (KG) 200 bis 700 nach DIN 276 ohne MwSt. sowie
Herstellungskosten KG 300 und 400 ohne MwSt.,
d_Versorgungsstufe/Bettenanzahl, e_Leistungsumfang als Generalplaner mit
erbrachten Leistungsphasen und Leistungsbildern, dabei sind
Nachauftragnehmerleistungen eindeutig auszuweisen, ggf. besondere
Leistungen nach HOAI und Projektleiter/-in, f_Planungs- und
Ausführungszeitraum, jeweils Soll und Ist, g_Benennung des Projektleiters
und des Stellvertreters (aus dem Bewerberbüro) sowie der beteiligten
Fachplaner. Die Darstellung der Referenz ist auf 2 Seiten DIN A 3 zzgl.
eine Seite Formblatt mit Angaben zu a) bis g) begrenzt. Details zu den
Auswahlkriterien sowie deren Gewichtung ergeben sich aus Punkt
IV.1.2). 2
Referenz nach § 5 Abs. 5b VOF von in den letzten 5 Jahren,
10/2012-10/2007, erbrachten Leistungen für Generalplanungsleistungen von
Rehabilitationseinrichtungen, Umbau/Modernisierung, bestehend aus allen
Fachplanungen. Dabei kann der Bewerber mit den gleichen
Fachplanern/Fachplanungsbüros wie in der zu erstellenden Bewerbung oder
mit anderen Fachplanern/Fachplanungsbüros zusammen gearbeitet haben. Mit
jeweiliger Kurzbeschreibung des Projektes und den nachfolgend aufgeführten
ergänzenden Informationen: a_Objekt (Bezeichnung, Anschrift), b_Angaben
zum Auftraggeber (Bezeichnung, Anschrift, Kommunikationsdaten),
c_Hauptnutzfläche und Gesamtbaukosten: Kostengruppen (KG) 200 bis 700 nach
DIN 276 ohne MwSt., sowie Herstellungskosten KG 300 und 400 ohne MwSt.,
erbrachten Leistungsphasen und Leistungsbildern (dabei sind
Nachauftragnehmerleistungen eindeutig auszuweisen), ggf. besondere
IV.1.2). 3
10/2012-10/2007, erbrachten Leistungen (Leistungsphase 8 nach § 33 HOAI
muss abgeschlossen sein) für Gebäudeplanungsleistungen eines öffentlich
genutzten Gebäudes adäquat zu Honorarzone IV (kein Wohnungsbau), Umbau
inkl. Erweiterung oder Modernisierung unter Berücksichtigung
denkmalpflegerischer Belange, integrieren aller Fachplanungen. Mit
DIN 276 ohne MwSt. sowie Herstellungskosten KG 300 und 400 ohne MwSt.,
d_Leistungsumfang als Generalplaner mit erbrachten Leistungsphasen und
Leistungsbildern (dabei sind Nachauftragnehmerleistungen eindeutig
auszuweisen), ggf. besondere Leistungen nach HOAI und Projektleiter/-in,
e_Planungs- und Ausführungszeitraum, jeweils Soll und Ist, f_Benennung des
Projektleiters und des Stellvertreters (aus dem Bewerberbüro) sowie der
beteiligten Fachplaner. Die Darstellung der Referenz ist auf 2 Seiten DIN
A 3 zzgl. eine Seite Formblatt mit Angaben zu a) bis g) begrenzt. Details
zu den Auswahlkriterien sowie deren Gewichtung ergeben sich aus Punkt
IV.1.2). Eine Obergrenze für einzureichende Referenzen legt der
Auftraggeber nicht fest, d. h. es ist zulässig, dass die Bewerber mehr als
drei Referenzen einreichen. Die einzureichenden Referenzen dienen nicht
nur dazu, die Eignung der Bewerber zu überprüfen. Vielmehr muss der
Auftraggeber auch eine Reihenfolge unter den Bewerbern bilden, wenn mehr
Bewerber die Mindestanforderungen erfüllen, als zur Angebotsabgabe
aufgefordert werden sollen (Auswahlentscheidung im Rahmen des
Teilnahmewettbewerbs). Bei dieser Auswahlentscheidung berücksichtigt der
Auftraggeber u. a. die inhaltliche Qualität der Referenzen gemäß der
bekanntgegebenen Auswahlkriterien. Für den Fall, dass der Bewerber mehr
als 3 Referenzen einreicht, hat er anzugeben, welche 3 Referenzen der
Auftraggeber bei der Auswahlentscheidung berücksichtigen soll. Erfolgt
keine Angabe, wird der Auftraggeber die ersten 3 eingereichten Referenzen
seiner Auswahl zu Grunde legen.
Teilnahmeberechtigt sind Personen, die als Berufsqualifikation den Beruf
des Architekten gemäß § 19 Abs. 1 VOF nachweisen können. Bei juristischen
Personen ist der Nachweis für den bevollmächtigten Vertreter oder für den
Verfasser der Planungsleistung vorzulegen. Bei Bewerbergemeinschaften ist
der Nachweis für den bevollmächtigten Vertreter oder für den Verfasser der
Planungsleistung vorzulegen.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Bei
der unter I.1 (Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen)
genannten Stelle stehen folgende Formulare und Informationen zur
Verfügung: 1_Formblätter zur Bewerbung für Einzelbewerber, 2_Formblätter
zur Bewerbung für Bewerbergemeinschaften, 3_Prüfmatrix Phase 1,
4_Kennzettel für Teilnahmeantrag. Nach Prüfung der Einhaltung der formalen
Zulassungsvoraussetzungen gem.
III.2.1) 1 bis 6 und
III.2.2) 1 erfolgt die
Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern an Hand einer fachlichen
Bewertung: Bewertung der wirtschaftlichen, finanziellen und technischen
Leistungsfähigkeit: Angaben bzgl. der Punkte
III.2.2) 2, 3 und 4 mit einer
Wichtung von 18 % (Hierzu werden folgende Kriterien für die Punktvergabe
herangezogen: 2_Erklärung über den Gesamtumsatz Umsätze in EUR inkl. MwSt.
gemäß § 5 (4c) (12 Punkte); Ergeben sich aus: 2009 =0,00 Punkte; 1 000 000,00 EUR - 2 000 000,00 EUR = 1,00 Punkt; > 2 000
000,00 EUR = 2,00 Punkte; 2010 000,00 EUR - 2 000 000,00 EUR =1,00 Punkt; > 2 000 000,00 EUR = 2,00
Punkte; 2011 000,00 EUR = 1,00 Punkt; > 2 000 000,00 EUR = 2,00 Punkte und über den
Umsatz entspr. Dienstleistungen: 2009/Architektenleistung HOAI Teil 3,
Abschnitt 1 Punkte; > 1 000 000,00 EUR = 1 Punkt; 2010/Architektenleistung HOAI Teil
3, Abschnitt 1 Punkte; > 1 000 000,00 EUR = 1 Punkt; 2011/Architektenleistung HOAI Teil
3, Abschnitt 1 Punkte; > 1 000 000,00 EUR = 1 Punkt; 2009/Tragwerksplanungsleistungen
HOAI Teil 4, Abs. 1 Punkte; > 100 000 EUR = 0,50 Punkte; 2010/Tragwerksplanungsleistungen HOAI
Teil 4, Abs. 1
100 000 EUR = 0,50 Punkte; 2011/Tragwerksplanungsleistungen HOAI Teil 4,
Abs. 1 100 000
EUR = 0,50 Punkte; 2009/TGA-Planungsleistungen HOAI Teil 4, Abs. 2 000 EUR = 0 Punkte; 500 - 900 000 EUR = 0,25 Punkte; > 900 000 EUR = 0,50
Punkte; 2010/TGA-Planungsleistungen HOAI Teil 4, Abs. 2 Punkte; 500 - 900 000 EUR = 0,25 Punkte; > 900 000 EUR = 0,50 Punkte;
2011/TGA-Planungsleistungen HOAI Teil 4, Abs. 2 500 - 900 000 EUR = 0,25 Punkte; > 900 000 EUR = 0,50 Punkte; 3_Erklärung
Anzahl Beschäftigte nach Berufsgruppen (Führungskräfte, Arch., Ing., TM)
gemäß § 5 (5d) (4,5 Punkte); Ergeben sich aus: 2009/Architekt Punkte; 8 bis 15 = 0,5 Punkte; >15= 0,75 Punkte; 2010/Architekt Punkte; 8 bis 15 = 0,5 Punkte; >15= 0,75 Punkte; 2011/Architekt Punkte; 8 bis 15 = 0,5 Punkte; >15= 0,75 Punkte; 2009/Tragwerk Punkte; >=2 = 0,25 Punkte; 2010/Tragwerk =2 = 0,25
Punkte; 2011/Tragwerk =2 = 0,25 Punkte; 2009/TGA Punkte; 5 bis 10 = 0,25 Punkte; >10 =0,5 Punkte; 2010/TGA bis 10= 0,25 Punkte; >10 =0,5 Punkte; 2011 / TGA 0,25 Punkte; >10 =0,5 Punkte; 4_ Angabe von Maßnahmen zur
Qualitätssicherung gemäß § 5 (7) nach Bewertung 0,0 Punkte = keine Angabe;
1,5 Punkte = Angabe ist vorhanden; Bewertung der technischen
Leistungsfähigkeit bezgl.
III.2.3) 1, 2 und 3 an Hand der Kriterien der
Prüfmatrix Phase 1: III.2.3 Referenz unter 1: Wichtung 29 % (Hierzu werden
folgende Kriterien für die Punktvergabe herangezogen: 1. Referenz: Gesamt
29:; 1.1_ Architekturqualität (9 Punkte); Punkte möglich 0 – 3,
Punktvergabe für 1.1 nach Bewertung 0,0 = schlecht; 1,0 = akzeptabel; 2,0
= gut; 3,0 = sehr gut; 1_Architekturhaltung mögliche Punkte 3;
2_konzeptioneller Ansatz mögliche Punkte 3; 3_Gestaltungsmittel mögliche
Punkte 3; 1.2_ Funktionalität/Nutzungsqualität (9 Punkte); Punkte je
Unterkriterium möglich 0 - 3; Punktvergabe für 1.2 nach Bewertung 0,0 =
schlecht; 1,0 = akzeptabel; 2,0 = gut; 3,0 = sehr gut; 1_Ordnung der
Funktionsbereiche mögliche Punkte 3; 2_Berücksichtigung nutzerspezifischer
Belange mögliche Punkte 3; 3_Orientierung/innere Erschließung mögliche
Punkte 3; 1.3_ Gestalterische und räumliche Qualität (6 Punkte); Punkte je
Unterkriterium möglich 0 – 2; Punktvergabe für 1.3 nach Bewertung 0,0 =
schlecht; 1,0 = gut; 2,0 = sehr gut; 1_Innenräumliche Gestaltung mögliche
Punkte 2; 2_Materialeinsatz/Nachhaltigkeit mögliche Punkte 2;
3_Integration technischer Anlagen mögliche Punkte 2; 1.4_ Baukosten KG
300-400 (2 Punkte); 000 EUR = 1 Punkt; > 6 500 000 EUR = 2 Punkte; 1.5_ Hauptnutzfläche m2 (2
Punkte); 3 000 m2 = 2
Punkte; 1.6_ Zusatzpunkt: OP-Bereich 1 Punkt möglich;); III.2.3 Referenz
unter 2: Wichtung 29 % (Hierzu werden folgende Kriterien für die
Punktvergabe herangezogen: 2. Referenz Gesamt 29; 2.1_ Architekturqualität
(9 Punkte); Punkte möglich 0 – 3, Punktvergabe für 2.1 nach Bewertung 0,0
= schlecht; 1,0 = akzeptabel; 2,0 = gut; 3,0 = sehr gut;
1_Architekturhaltung mögliche Punkte 3; 2_konzeptioneller Ansatz mögliche
Punkte 3; 3_Gestaltungsmittel mögliche Punkte 3; 2.2_
Funktionalität/Nutzungsqualität (9 Punkte); Punkte je Unterkriterium
möglich 0 - 3; Punktvergabe für 2.2 nach Bewertung 0,0 = schlecht; 1,0 =
akzeptabel; 2,0 = gut; 3,0 = sehr gut; 1_Ordnung der Funktionsbereiche
mögliche Punkte 3; 2_Berücksichtigung nutzerspezifischer Belange mögliche
Punkte 3; 3_Orientierung/innere Erschließung mögliche Punkte 3;
2.3_Gestalterische und räumliche Qualität (6 Punkte); Punkte je
Unterkriterium möglich 0 – 2; Punktvergabe für 2.3 nach Bewertung 0,0 =
3_Integration technischer Anlagen mögliche Punkte 2; 2.4_ Baukosten KG
300-400 (2 Punkte); 000 EUR = 1 Punkt; > 10 000 000 EUR = 2 Punkte; 2.5_ Hauptnutzfläche m2 (2
Punkte); 6 500 m2 = 2
Punkte; 2.6_ Zusatzpunkt: OP-Bereich 1 Punkt möglich;) III.2.3 Referenz
unter 3: Wichtung 24 % (Hierzu werden folgende Kriterien für die
Punktvergabe herangezogen: 3. Referenz Gesamt 24; 3.1_ Architekturqualität
(6 Punkte); Punkte möglich 0 – 2, Punktvergabe für 3.1 nach Bewertung 0,0
= schlecht; 1,0 = gut; 2,0 = sehr gut; 1_Architekturhaltung mögliche
Punkte 2; 2_konzeptioneller Ansatz/Umgang mit Denkmal mögliche Punkte 2;
3_Gestaltungsmittel mögliche Punkte 2; 3.2_
Funktionalität/Nutzungsqualität (6 Punkte); Punkte je Unterkriterium
möglich 0 - 2; Punktvergabe für 3.2 nach Bewertung 0,0 = schlecht; 1,0 =
gut; 2,0 = sehr gut; 1_Ordnung der Funktionsbereiche mögliche Punkte 2;
2_Berücksichtigung nutzerspezifischer Belange mögliche Punkte 2;
3_Orientierung/innere Erschließung mögliche Punkte 2; 3.3_Gestalterische
und räumliche Qualität (6 Punkte); Punkte je Unterkriterium möglich 0 – 2;
Punktvergabe für 3.3 nach Bewertung 0,0 = schlecht; 1,0 = gut; 2,0 = sehr
gut, 1_Innenräumliche Gestaltung mögliche Punkte 2;
2_Materialeinsatz/Nachhaltigkeit mögliche Punkte 2; 3_Integration
technischer Anlagen mögliche Punkte 2; 3.4_Baukosten KG 300-400 (2
Punkte), Punkt; > 2 000 000 EUR = 2 Punkte; 3.5_Hauptnutzfläche m2 (2 Punkte); 900 m2 = 0 Punkte; 900 – 1 000 m2 = 1 Punkt; > 1 000 m2 = 2 Punkte; 3.6_
Zusatzpunkt: Referenz mit Bezug zum Thema Krankenhaus 2 Punkte möglich;).
Die Auswahl der Bewerber erfolgt anhand der benannten Bewertungsmatrix.
Die Punktzahl pro Kriterium wird gewichtet. Die Rangfolge richtet sich
nach den erreichten Prozentpunkten von 100 %. Es werden maximal die 5
Bewerber mit der höchsten Punktzahl zum Verhandlungsgespräch eingeladen.
Ist nach der fachlichen Wertung eine objektive Auswahl nach qualitativen
Kriterien nicht mehr möglich, entscheidet das Los gem. § 10 (3) VOF. Die
zum Verhandlungsverfahren ausgewählten Bewerber erhalten zu dem unter
IV.3.5) genannten Termin eine Einladung zur Vergabeverhandlung mit
folgenden Angaben: a) Beschreibung des vorgesehenen weiteren Projektlaufs,
b) detaillierte Beschreibung der Aufgabe inkl. Raum- und
Funktionsprogramm, c) Vertragsmuster zur Erstellung eines Angebotes für
die Generalplanung. Die Vergabeverhandlungen finden voraussichtlich am
28.1.2013 statt. Zuschlagkriterien s.
IV.2.1).
1. Darstellung der Vorstellung des Teams und des Projektleiters.
Gewichtung 10 %
2. Organisation Planung/Bauprozess. Gewichtung 10 %
3. Objektüberwachung. Gewichtung 10 %
4. Qualitäts- und Änderungsmanagement. Gewichtung 10 %
5. Mittel und Methoden der Kosten- und Terminkontrolle. Gewichtung 10 %
6. Summe der Grundleistungen Architekt, La-Architekt, Tragwerkspl., TGA.
Gewichtung 8 %
7. Umbauzuschlag. Gewichtung 12 %
8. Beratungsleistungen. Gewichtung 12 %
9. Nebenkosten. Gewichtung 12 %
10. Stundensätze. Gewichtung 6 %
Teilnahmeanträge sowie die geforderten Erklärungen und Unterlagen sind bis
zum 20.12.2012, 9:00 Uhr, schriftlich und original unterschieben in
verschlossenem Umschlag mit der äußerlichen Kennzeichnung "Ausschreibung
Planungsleistungen Sanierung, Umbau und Brandschutz - Haus N, Bitte nicht
öffnen!" an die unter III) im Anhang A genannte Stelle zu übersenden. Die
Nachforderung von fehlenden Unterlagen gem. § 5 (3) VOF wird vorbehalten
und erfolgt ggf. bis 29.12.2012, 14:00 Uhr. Ggf. nachgeforderte Unterlagen
müssen der im Anhang A unter I) genannten Stelle bis 3.1.2013, 16:00 Uhr,
vorliegen. Jeder Bewerber bleibt für den Nachweis seiner Eignung und die
Vollständigkeit seines Teilnahmeantrages allein verantwortlich. Die
weitere Eignungsprüfung erfolgt entsprechend den unter Ziffer
geschilderten Schritten.
Beginn der Bauarbeiten: voraussichtl. 3.2013. Abschluss der Bauarbeiten:
ca. 6.2015. (Projektzeitraum).
Internet-Adresse: ldl.sachsen.de
Antrag auf Nachprüfung vor der Vergabekammer ist gemäß § 107 (3) Nr. 4 GWB
unzulässig, soweit mehr als 15 Tage nach Eingang der Mitteilung des
Landeshauptstadt Dresden, Geschäftsbereich Finanzen und Liegenschaften,
E-Mail: MjE5ODpOX2diYFBVLVFfUmBRUlsbUVI=
Kontaktstelle(n): Zu Händen von: Telefon: E-Mail: Fax: Krankenhaus Dresden-Friedrichstadt, Städtisches Klinikum
Herrn Achterkamp
+49 3514804114
MjE4T1FWYlNgWU9bXhtbTy5ZVlJUHFJT
+49 3514804109
A0011/12 - Sanierung, Umbau und Brandschutz Haus N.
DienstleistungenDienstleistungskategorie Nr 12: Architektur, technische Beratung und Planung, integrierte technische Leistungen, Stadt- und Landschaftsplanung, zugehörige wissenschaftliche und technische Beratung, technische Versuche und AnalysenHauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung: Friedrichstr. 41, 01067 Dresden, Deutschland.NUTS-Code DED21
Vergabe-Nr.: A0011/12 Gegenstand des Auftrages ist die Sanierung, Umbau und Brandschutz des Hauses N - Generalplanung (Gebäude und raumbildende Ausbauten, Freianlagen und Fachplanungen der Tragwerksplanung und der technischen Ausrüstung sowie Beratungsleistungen) im Klinikum Dresden-Friedrichstadt, Krankenhaus der Schwerpunktversorgung.
das wirtschaftlich günstigste Angebot in Bezug auf1. Projektmanagement. Gewichtung 50 %2. Preis/Honorar. Gewichtung 50 %
AuftragsbekanntmachungBekanntmachungsnummer im ABl: 2012/S 232-382051 vom 1.12.2012
Auftrags-Nr: A0011/12
E-Mail: Telefon: Fax: 1. Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Leipzig
MTJ0Y3BlX2BjaV9ra2NwPmpiaixxX2FmcWNsLGJj
+ 49 3419771040
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: „Ein Antrag auf Nachpruefung vor der Vergabekammer ist gem. § 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB unzulaessig, soweit mehr als 15 Tage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Ruege nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.”
E-Mail: Telefon: Fax: Landeshauptstadt Dresden, Geschäftsbereich Finanzen und Liegenschaften, Zentrales Vergabebüro
MjE1XF5SY2tmZFRZMVVjVmRVVl8fVVY=
+49 3513776
+49 3513799
Ausschreibung veröffentlicht 03.12.2012
Zuletzt aktualisiert 09.04.2013
Wettbewerbs-ID 3-126656
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References: § 51
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 § 33
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 § 19
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 § 10
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 § 107
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