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Timestamp: 2013-05-19 00:38:03+00:00

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alstria office REIT-AG: Bekanntmachung der Einberufung zur Hauptversammlung am 24.04.2012 in Hamburg mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung gemäß §121 AktG - dgap.de
Nachricht vom 13.03.2012 | 15:16
alstria office REIT-AG: Bekanntmachung der Einberufung zur Hauptversammlung am 24.04.2012 in Hamburg mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung gemäß §121 AktG alstria office REIT-AG / Bekanntmachung der Einberufung zur Hauptversammlung
13.03.2012 / 15:16
English convenience translation available under: www.alstria.com -> Investors -> Annual General Meeting
Hiermit laden wir die Aktionäre unserer Gesellschaft ein zur ordentlichen Hauptversammlung am
1. Vorlage des festgestellten Jahresabschlusses, des gebilligten Konzernabschlusses und der Lageberichte für die alstria office
REIT-AG und den Konzern zum 31. Dezember 2011 sowie des erläuternden Berichts des Vorstands zu den Angaben nach §§ 289 Abs.
4, 315 Abs. 4 HGB, des Gewinnverwendungsvorschlags des Vorstands sowie des Berichts des Aufsichtsrats für das Geschäftsjahr
Die genannten Unterlagen können im Internet unter www.alstria.de -> Investoren -> Hauptversammlung eingesehen werden. Die Unterlagen werden auch in der Hauptversammlung ausliegen.
Der Aufsichtsrat hat den vom Vorstand am 14. Februar 2012 aufgestellten Jahresabschluss und den Konzernabschluss am 21. Februar
2012 gebilligt und den Jahresabschluss damit festgestellt. Eine Feststellung durch die Hauptversammlung erfolgt daher nicht.
Die unter diesem Tagesordnungspunkt genannten Unterlagen sind der Hauptversammlung nach § 176 Abs. 1 Satz 1 AktG zugänglich
zu machen, ohne dass es einer Beschlussfassung hierzu bedarf.
Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor, den im Geschäftsjahr 2011 erzielten Bilanzgewinn in Höhe von EUR 35.000.000,00 wie
a) Ausschüttung an die Aktionäre von EUR 34.704.554,28, also eine Dividende von EUR 0,44 je dividendenberechtigter Stückaktie.
b) Einstellung in Gewinnrücklagen in Höhe von EUR 0,00.
c) Gewinnvortrag in Höhe von EUR 295.445,72.
Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor, den im Geschäftsjahr 2011 amtierenden Mitgliedern des Vorstands für diesen Zeitraum
5. Wahl des Abschlussprüfers und des Konzernabschlussprüfers für das Geschäftsjahr 2012 und die prüferische Durchsicht des Halbjahresfinanzberichts
zum 30. Juni 2012
1. Zum Abschlussprüfer und Konzernabschlussprüfer für das Geschäftsjahr 2012 wird die Deloitte & Touche GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft,
2. Zum Abschlussprüfer für die prüferische Durchsicht des Halbjahresfinanzberichts 2012 wird ebenfalls die Deloitte & Touche
GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Niederlassung Hamburg, bestellt.
Herr Daniel Quai hat sein Mandat als Mitglied des Aufsichtsrats zum 31. März 2012 niedergelegt. Frau Marianne Voigt wurde
im Oktober 2011 gerichtlich zum Mitglied des Aufsichtsrats der Gesellschaft bestellt.
Gemäß § 96 Abs. 1 AktG und § 9 Abs. 1 der Satzung besteht der Aufsichtsrat aus sechs Mitgliedern der Aktionäre, die durch
die Hauptversammlung gewählt werden. Die Hauptversammlung ist an Wahlvorschläge nicht gebunden.
Folgende Personen werden bis zur Beendigung der Hauptversammlung, die über die Entlastung der Mitglieder des Aufsichtsrats
für das Geschäftsjahr 2015 beschließt, zu Mitgliedern des Aufsichtsrats der alstria office REIT-AG gewählt:
a) Frau Marianne Voigt, Geschäftsführer der bettermarks GmbH, Berlin, Deutschland
b) Herr Benoît Hérault, Geschäftsführer der Chambres de l'Artemise SARL, Hameau de Saint Médiers, Frankreich
Die Wahlen sollen als Einzelwahl durchgeführt werden. Beide Kandidaten sind als unabhängige Finanzexperten vorgesehen.
Die zur Wahl in den Aufsichtsrat vorgeschlagenen Kandidaten sind bei nachfolgend unter i) aufgeführten Gesellschaften Mitglieder
eines gesetzlich zu bildenden Aufsichtsrats und bei den unter ii) aufgeführten Gesellschaften Mitglieder eines vergleichbaren
in- oder ausländischen Kontrollgremiums von Wirtschaftsunternehmen:
a) Frau Marianne Voigt
b) Herr Benoît Hérault
7. Schaffung eines neuen Genehmigten Kapitals 2012 und entsprechende Satzungsänderung
Mit Ablauf der Ermächtigung am 14. März 2012 hat die Gesellschaft kein genehmigtes Kapital mehr.
Der Vorstand wird ermächtigt, das Grundkapital der Gesellschaft bis zum 23. Oktober 2013 mit Zustimmung des Aufsichtsrats
durch Ausgabe neuer, auf den Inhaber lautender Stückaktien gegen Bar- und/oder Sacheinlagen einmalig oder mehrmals um bis
zu insgesamt EUR 39.436.993,00 zu erhöhen (Genehmigtes Kapital 2012).
Den Aktionären ist ein Bezugsrecht zu gewähren. Der Vorstand ist ermächtigt, mit Zustimmung des Aufsichtsrats das Bezugsrecht
der Aktionäre für etwaige Spitzenbeträge auszuschließen. Die Aktien können von einem oder mehreren Kreditinstituten übernommen
werden mit der Verpflichtung, sie den Aktionären zum Bezug anzubieten.
Der Vorstand wird ferner ermächtigt, mit Zustimmung des Aufsichtsrats den weiteren Inhalt der Aktienrechte und die Bedingungen
der Aktienausgabe festzulegen.
'(3) Der Vorstand ist ermächtigt, das Grundkapital der Gesellschaft bis zum 23. Oktober 2013 mit Zustimmung des Aufsichtsrats
Der Vorstand ist ferner ermächtigt, mit Zustimmung des Aufsichtsrats den weiteren Inhalt der Aktienrechte und die Bedingungen
der Aktienausgabe festzulegen.'
Der Aufsichtsrat wird ermächtigt, die Fassung der Satzung an den Umfang einer im Einzelfall durchgeführten Kapitalerhöhung
aus Genehmigtem Kapital 2012 anzupassen sowie alle sonstigen damit im Zusammenhang stehenden Anpassungen der Satzung vorzunehmen,
8. Ermächtigung zum Bezugsrechtsausschluss für das Genehmigte Kapital 2012 gegen Bareinlagen in Höhe von bis zu 10% des Grundkapitals
Unter Tagesordnungspunkt 7 haben Vorstand und Aufsichtsrat der Hauptversammlung vorgeschlagen, den Vorstand zu ermächtigen,
das Grundkapital der Gesellschaft bis zum 23. Oktober 2013 mit Zustimmung des Aufsichtsrats durch Ausgabe neuer, auf den Inhaber
lautender Stückaktien gegen Bar- und/oder Sacheinlagen einmalig oder mehrmals um bis zu insgesamt EUR 39.436.993,00 zu erhöhen
(Genehmigtes Kapital 2012). Ferner haben Vorstand und Aufsichtsrat der Hauptversammlung vorgeschlagen, den Vorstand zu ermächtigen,
mit Zustimmung des Aufsichtsrats das Bezugsrecht der Aktionäre für etwaige Spitzenbeträge auszuschließen.
Um das unter Tagesordnungspunkt 7 zur Beschlussfassung gestellte Genehmigte Kapital 2012 flexibel einsetzen zu können, schlagen
Vorstand und Aufsichtsrat der Hauptversammlung weiter vor, wie folgt zu beschließen:
Der Vorstand wird ermächtigt, mit Zustimmung des Aufsichtsrats das Bezugsrecht der Aktionäre betreffend das Genehmigte Kapital
2012 (§ 5 Abs. 3 der Satzung gemäß der in Tagesordnungspunkt 7 vorgeschlagenen Fassung) auszuschließen bei Kapitalerhöhungen
gegen Bareinlagen, sofern gemäß § 186 Abs. 3 Satz 4 AktG der Ausgabebetrag der Aktien den Börsenkurs nicht wesentlich unterschreitet.
Dabei dürfen die ausgegebenen Aktien insgesamt zehn vom Hundert des Grundkapitals nicht übersteigen, und zwar weder im Zeitpunkt
des Wirksamwerdens noch im Zeitpunkt der Ausübung dieser Ermächtigung. Der Vorstand darf von dieser Ermächtigung nur in der
Weise Gebrauch machen, dass die Summe der - jeweils unter Ausschluss des Bezugsrechts der Aktionäre nach § 186 Abs. 3 Satz
4 AktG - (i) veräußerten eigenen Aktien, (ii) unter Ausnutzung dieser Ermächtigung ausgegebenen Aktien und (iii) bei Begebung
von Teilschuldverschreibungen mit Wandel- oder Optionsrechten bzw. Wandlungspflichten gegen Bareinlage gewährten Wandel- und
Optionsrechte auf Aktien nicht zehn vom Hundert des Grundkapitals im Zeitpunkt der Beschlussfassung über die Ausgabe der Aktien
§ 5 der Satzung wird um den folgenden neuen Absatz 4a ergänzt:
'(4a) Der Vorstand ist ermächtigt, mit Zustimmung des Aufsichtsrats das Bezugsrecht der Aktionäre betreffend das Genehmigte
Kapital 2012 (§ 5 Abs. 3 der Satzung) auszuschließen bei Kapitalerhöhungen gegen Bareinlagen, sofern gemäß § 186 Abs. 3 Satz
4 AktG der Ausgabebetrag der Aktien den Börsenkurs nicht wesentlich unterschreitet. Dabei dürfen die ausgegebenen Aktien insgesamt
zehn vom Hundert des Grundkapitals nicht übersteigen, und zwar weder im Zeitpunkt des Wirksamwerdens noch im Zeitpunkt der
Ausübung dieser Ermächtigung. Der Vorstand darf von dieser Ermächtigung nur in der Weise Gebrauch machen, dass die Summe der
- jeweils unter Ausschluss des Bezugsrechts der Aktionäre nach § 186 Abs. 3 Satz 4 AktG - (i) veräußerten eigenen Aktien,
(ii) unter Ausnutzung dieser Ermächtigung ausgegebenen Aktien und (iii) bei Begebung von Teilschuldverschreibungen mit Wandel-
oder Optionsrechten bzw. Wandlungspflichten gegen Bareinlage gewährten Wandel- und Optionsrechte auf Aktien nicht zehn vom
Hundert des Grundkapitals im Zeitpunkt der Beschlussfassung über die Ausgabe der Aktien übersteigt.'
c) Anmeldung der Satzungsänderung
Der Vorstand wird angewiesen, die Satzungsänderung mit der Maßgabe zum Handelsregister anzumelden, dass die Eintragung im
Handelsregister erst nach der Eintragung des unter Tagesordnungspunkt 7 zu schaffenden Genehmigten Kapitals 2012 erfolgt.
9. Weitere Ermächtigung zum Bezugsrechtsausschluss für das Genehmigte Kapital 2012 gegen Sach- oder Bareinlagen von bis zu 10%
Vorstand und Aufsichtsrat haben der Hauptversammlung unter Tagesordnungspunkt 7 vorgeschlagen, den Vorstand zu ermächtigen,
Unter Tagesordnungspunkt 8 haben Vorstand und Aufsichtsrat der Hauptversammlung vorgeschlagen, den Vorstand mit Zustimmung
des Aufsichtsrats zu ermächtigen, das Bezugsrecht bei Barkapitalerhöhungen gemäß § 186 Abs. 3 Satz 4 AktG für Aktien in Höhe
von insgesamt zehn vom Hundert des Grundkapitals auszuschließen.
Um darüber hinaus das Genehmigte Kapital 2012 noch flexibler einsetzen zu können, schlagen Vorstand und Aufsichtsrat der Hauptversammlung
vor, das Bezugsrecht bei Kapitalerhöhungen gegen Sach- oder Bareinlagen in Höhe von weiteren zehn vom Hundert des Grundkapitals
ausschließen zu können (d.h. zusätzlich zu der unter Tagesordnungspunkt 8 vorgeschlagenen Ermächtigung), sofern, im Falle
von Kapitalerhöhungen gegen Bareinlagen (i) der Ausgabebetrag der jungen Aktien den Börsenkurs nicht wesentlich unterschreitet
und (ii) die Aktien im Rahmen eines Bookbuilding- oder ähnlichen Verfahrens platziert werden.
Vorstand und Aufsichtsrat schlagen der Hauptversammlung demgemäß weiter vor, wie folgt zu beschließen:
2012 (§ 5 Abs. 3 der Satzung in der gemäß Tagesordnungspunkt 7 vorgeschlagenen Fassung) auszuschließen bei Kapitalerhöhungen
gegen Sach- oder Bareinlagen, sofern im Falle der Kapitalerhöhungen gegen Bareinlagen (i) der Ausgabebetrag der jungen Aktien
den Börsenkurs nicht wesentlich unterschreitet und (ii) die Aktien an mehrere Investoren im Rahmen eines Bookbuilding- oder
ähnlichen Verfahrens platziert werden, was zu bestätigen ist durch ein Schreiben des mit der Platzierung der Aktien befassten
Finanzinstituts. Dabei dürfen die ausgegebenen Aktien insgesamt zehn vom Hundert des Grundkapitals nicht übersteigen, und
zwar weder im Zeitpunkt des Wirksamwerdens noch im Zeitpunkt der Ausübung dieser Ermächtigung.
§ 5 der Satzung wird um den folgenden neuen Absatz 4b ergänzt:
'(4b) Der Vorstand ist ermächtigt, mit Zustimmung des Aufsichtsrats das Bezugsrecht der Aktionäre betreffend das Genehmigte
Kapital 2012 (§ 5 Abs. 3 der Satzung) auszuschließen bei Kapitalerhöhungen gegen Sach- oder Bareinlagen, sofern im Falle von
Barkapitalerhöhungen (i) der Ausgabebetrag der jungen Aktien den Börsenkurs nicht wesentlich unterschreitet und (ii) die Aktien
an mehrere Investoren im Rahmen eines Bookbuilding- oder ähnlichen Verfahrens platziert werden, was zu bestätigen ist durch
ein Schreiben des mit der Platzierung der Aktien befassten Finanzinstituts. Dabei dürfen die ausgegebenen Aktien insgesamt
Ausübung dieser Ermächtigung.'
10. Schaffung eines neuen Bedingten Kapitals III 2012 und entsprechende Satzungsänderung / Ermächtigung zur Ausgabe von Wandelgenussscheinen
an die Arbeitnehmer
a) Ausgabe von Wandelgenussscheinen
Der Vorstand wird ermächtigt, bis zum 23. April 2017 einmalig oder mehrmals insgesamt bis zu 500.000 auf den Inhaber lautende
Genussscheine an die Arbeitnehmer der alstria office REIT-AG sowie die Arbeitnehmer von Gesellschaften, an denen die alstria
office REIT-AG (Gesellschaft) unmittelbar oder mittelbar mehrheitlich beteiligt ist zu begeben (Berechtigte). Das Bezugsrecht
der Aktionäre ist ausgeschlossen.
Die Genussscheine sind mit einer Wandlungspflicht für den Inhaber verbunden. Die Genussscheine werden nach Maßgabe der Wandelgenussrechtsbedingungen
in Stückaktien der Gesellschaft gewandelt (Wandelgenussscheine).
Der Nennbetrag eines Wandelgenussscheins beträgt EUR 1,00. Der bei Ausgabe eines Wandelgenussscheins an die Gesellschaft zu
zahlende Preis (Ausgabepreis) entspricht dem Nennbetrag eines Wandelgenussscheins.
Jeder Wandelgenussschein berechtigt zur Auszahlung eines Gewinnanteils entsprechend der Dividende je Aktie der Gesellschaft
für das gesamte Geschäftsjahr der Gesellschaft mit der Maßgabe, dass Wandelgenussscheine, die für weniger als ein Geschäftsjahr
gehalten werden, zeitanteilig gewinnberechtigt sind.
Jeder Wandelgenussschein wird am Wandlungstag verpflichtend in eine auf den Inhaber lautende Stückaktie der Gesellschaft gewandelt.
Voraussetzung für die Wandlung ist, dass der aktuelle Börsenkurs der Aktien der Gesellschaft den Börsenkurs der Aktien der
Gesellschaft am Ausgabetag bis zum Wandlungstag an mindestens sieben nicht aufeinanderfolgenden Börsenhandelstagen um 5% oder
mehr überstiegen hat (Erfolgsziel).
Wandlungstag ist der zweite Jahrestag des Ausgabetages der Wandelgenussscheine (jedoch frühestens der Bankarbeitstag in Frankfurt
am Main, der dem Tag der ordentlichen Hauptversammlung der Gesellschaft in diesem Jahr folgt), vorausgesetzt, dass bis zu
diesem Zeitpunkt das Erfolgsziel erreicht ist. Sofern das Erfolgsziel bis zu diesem Tag nicht erreicht ist, ist Wandlungstag
der dritte Jahrestag des Ausgabetages der Wandelgenussscheine (jedoch frühestens der Bankarbeitstag in Frankfurt am Main,
der dem Tag der ordentlichen Hauptversammlung der Gesellschaft in diesem Jahr folgt), vorausgesetzt, dass bis zu diesem Zeitpunkt
das Erfolgsziel erreicht ist.
Sofern das Erfolgsziel auch zum dritten Jahrestag des Ausgabetages der Wandelgenussscheine nicht erreicht ist, ist Wandlungstag
der vierte bzw. fünfte Jahrestag des Ausgabetages (jedoch frühestens der Bankarbeitstag in Frankfurt am Main, der dem Tag
der ordentlichen Hauptversammlung der Gesellschaft in diesem Jahr folgt), vorausgesetzt, dass bis zu dem jeweiligen Zeitpunkt
Die Wandelgenussscheine verfallen mit sofortiger Wirkung und ersatzlos, spätestens am fünften Jahrestag des Ausgabetages,
wenn sie nicht in auf den Inhaber lautende Stückaktien der Gesellschaft umgewandelt werden. Falls die Wandelgenussscheine
verfallen, wird der Ausgabepreis an die Berechtigten ausgezahlt.
Bei der Wandlung eines Genussscheins für eine Stückaktie ist zuzüglich zu dem bereits bei Ausgabe entrichteten Ausgabepreis
in Höhe von EUR 1,00 eine Zuzahlung in Höhe von EUR 1,00 je Genussschein zu entrichten, so dass der Wandlungspreis insgesamt
EUR 2,00 beträgt.
Unbeschadet des § 9 Abs. 1 AktG wird der Wandlungspreis aufgrund einer Verwässerungsschutzklausel nach näherer Bestimmung
der Wandelgenussrechtsbedingungen ermäßigt, wenn die Gesellschaft unter Bestimmung eines Bezugsrechts an ihre Aktionäre während
der Laufzeit der Genussscheine das Grundkapital erhöht, weitere Genussscheine begibt oder sonstige Optionsrechte und/oder
Wandelschuldverschreibungen oder Optionsanleihen, die zum Bezug von Aktien berechtigen, gewährt und den Inhabern der Wandelgenussscheine
kein Bezugsrecht in dem Umfang eingeräumt wird, wie es ihnen nach erfolgter Wandlung zustehen würde. Die Wandelgenussrechtsbedingungen
können darüber hinaus für den Fall der Kapitalherabsetzung eine Anpassung des Wandlungspreises vorsehen. Der anteilige Betrag
am Grundkapital der je Wandelgenussschein auszugebenden Aktien darf den Nennbetrag des Wandelgenussscheins nicht übersteigen.
Die Wandelgenussrechtsbedingungen können vorsehen, dass den Berechtigten statt neuer Aktien aus dem unter lit. b) zu beschließenden
bedingten Kapital wahlweise eigene Aktien der Gesellschaft gewährt werden können.
Der Vorstand wird ermächtigt, mit Zustimmung des Aufsichtsrats die weiteren Einzelheiten der Ausgabe und Ausstattung der Wandelgenussscheine
festzulegen beziehungsweise im Einvernehmen mit den Organen der die Emission begebenden Konzerngesellschaft zu bestimmen.
b) Bedingtes Kapital III 2012
Das Grundkapital wird durch Ausgabe von bis zu 500.000 auf den Inhaber lautenden Stückaktien um bis zu EUR 500.000,00 bedingt
erhöht (Bedingtes Kapital III 2012). Die bedingte Kapitalerhöhung dient ausschließlich der Gewährung von Aktien an die Inhaber
von Wandelgenussscheinen, die gemäß vorstehender Ermächtigung unter lit. a) bis zum 23. April 2017 von der Gesellschaft begeben
werden. Die Ausgabe der neuen Aktien erfolgt zu dem Wandlungspreis gemäß lit. a). Die bedingte Kapitalerhöhung ist nur insoweit
durchzuführen, wie ausgegebene Wandelgenussscheine in Aktien der Gesellschaft gewandelt werden und zur Bedienung der Wandelgenussscheine
keine eigenen Aktien der Gesellschaft gewährt werden. Die neuen Aktien nehmen vom Beginn des Geschäftsjahres an, in dem sie
durch Wandlung der Wandelgenussscheine entstehen, am Gewinn teil.
§ 5 der Satzung wird um folgenden neuen Absatz 8 am Ende ergänzt:
'(8) Das Grundkapital ist durch Ausgabe von bis zu 500.000 auf den Inhaber lautenden Stückaktien um bis zu EUR 500.000,00
bedingt erhöht (Bedingtes Kapital III 2012). Die bedingte Kapitalerhöhung dient ausschließlich der Gewährung von Aktien an
die Inhaber von Wandelgenussscheinen, die gemäß der Ermächtigung der Hauptversammlung vom 24. April 2012 von der Gesellschaft
bis zum 23. April 2017 begeben werden. Die Ausgabe der neuen Aktien erfolgt zu dem Wandlungspreis gemäß der Ermächtigung der
Hauptversammlung vom 24. April 2012. Die bedingte Kapitalerhöhung wird nur insoweit durchgeführt, wie ausgegebene Wandelgenussscheine
in Aktien der Gesellschaft gewandelt werden und zur Bedienung der Wandelgenussscheine keine eigenen Aktien der Gesellschaft
gewährt werden. Die neuen Aktien nehmen vom Beginn des Geschäftsjahres an, in dem sie durch Wandlung entstehen, am Gewinn
I. Bericht des Vorstands zu den Tagesordnungspunkten 7, 8 und 9
(Schaffung eines neuen Genehmigten Kapitals 2012, Ermächtigungen zum Bezugsrechtsausschluss betreffend das Genehmigte Kapital
2012 und entsprechende Satzungsänderungen)
Das Genehmigte Kapital in § 5 Abs. 3 und 4 der Satzung läuft am 14. März 2012 aus. Daher schlägt der Vorstand unter Tagesordnungspunkt
7 vor, ein neues genehmigtes Kapital in Höhe von EUR 39.436.993,00 zu schaffen (Genehmigtes Kapital 2012). Die Laufzeit des
neuen Genehmigten Kapitals 2012 wird 18 Monate betragen und bleibt damit deutlich hinter der möglichen Laufzeit von maximal
fünf Jahren zurück. Der Vorstand ist der Ansicht, dass eine regelmäßige enge Abstimmung von Kapitalmaßnahmen und den dazu
erforderlichen Ermächtigungen mit den Aktionären der Gesellschaft in deren Interesse liegt.
Die alstria office REIT-AG muss jederzeit in der Lage sein, im Interesse ihrer Aktionäre schnell und flexibel in den sich
wandelnden Immobilienmärkten handeln zu können. Der Vorstand sieht es daher als seine Pflicht an, dafür zu sorgen, dass die
Gesellschaft - unabhängig von konkreten Ausnutzungsplänen - stets über die notwendigen Instrumente der Kapitalbeschaffung
verfügt. Da Entscheidungen über die Deckung eines Kapitalbedarfs in der Regel kurzfristig zu treffen sind, ist es wichtig,
dass die Gesellschaft hierbei nicht vom Rhythmus der zeit- und kostenintensiven Einberufung der jährlichen Hauptversammlungen
abhängig ist. Mit dem Instrument des genehmigten Kapitals hat der Gesetzgeber diesem Erfordernis Rechnung getragen. Als gängigste
Anlässe für die Inanspruchnahme eines genehmigten Kapitals sind dabei die Stärkung der Eigenkapitalbasis und die Finanzierung
von Beteiligungserwerben (bei der alstria office REIT-AG vor allem in der Form von Immobilienerwerben) zu nennen.
Nach der unter Tagesordnungspunkt 7 durch den Vorstand vorgeschlagenen Ermächtigung soll den Aktionären bei der Ausnutzung
des Genehmigten Kapitals 2012 grundsätzlich ein Bezugsrecht zustehen. Das Bezugsrecht soll mit Zustimmung des Aufsichtsrats
für Spitzenbeträge ausgeschlossen werden können. Dies ermöglicht die Ausnutzung der Ermächtigung durch runde Beträge. Dadurch
wird die Abwicklung einer Emission erleichtert. Die als so genannte 'freie Spitzen' vom Bezugsrecht ausgenommenen neuen Aktien
werden bestmöglich für die Gesellschaft verwertet. Um die Abwicklung zu erleichtern, soll der Gesellschaft die Möglichkeit
eingeräumt werden, die Zeichnung der Aktien durch ein oder mehrere Kreditinstitute zuzulassen mit der Verpflichtung, den Aktionären
die Aktien entsprechend ihrem Bezugsrecht anzubieten (mittelbares Bezugsrecht im Sinne von § 186 Abs. 5 AktG).
Der Vorstand wird über die Ausnutzung der Ermächtigung in der nächsten Hauptversammlung berichten.
Weiterhin soll nach der unter Tagesordnungspunkt 8 durch den Vorstand vorgeschlagenen Ermächtigung das Bezugsrecht mit Zustimmung
des Aufsichtsrats auch ausgeschlossen werden können, wenn die neuen Aktien bei Barkapitalerhöhungen zu einem Betrag ausgegeben
werden, der den Börsenpreis nicht wesentlich unterschreitet. Die ausgegebenen Aktien dürfen insgesamt zehn vom Hundert des
Grundkapitals nicht überschreiten, und zwar weder im Zeitpunkt des Wirksamwerdens noch im Zeitpunkt der Ausnutzung der Ermächtigung.
Der Ausschluss des Bezugsrechts ermöglicht dabei nicht nur ein zeitnäheres Agieren, sondern auch eine Platzierung der Aktien
zu einem börsenkursnahen Preis. Zwar gestattet § 186 Abs. 2 AktG eine Veröffentlichung des Bezugspreises bis zum drittletzten
Tag der Bezugsfrist. Angesichts der häufig zu beobachtenden Volatilität an den Aktienmärkten besteht aber auch dann ein Marktrisiko
über mehrere Tage, welches zu Sicherheitsabschlägen bei der Festlegung des Bezugspreises und so zu nicht marktnahen Konditionen
führen kann. Auch ist bei Bestand eines Bezugsrechts wegen der Ungewissheit seiner Ausübung (Bezugsverhalten) die erfolgreiche
Platzierung bei Dritten gefährdet bzw. mit zusätzlichen Aufwendungen verbunden. Schließlich kann bei Einräumung eines Bezugsrechts
die Gesellschaft wegen der Länge der Bezugsfrist nicht kurzfristig auf günstige bzw. ungünstige Marktverhältnisse reagieren,
sondern ist rückläufigen Aktienkursen während der Bezugsfrist ausgesetzt, die zu einer für die Gesellschaft ungünstigen Finanzierung
führen können. Darüber hinaus kann mit einer derartigen Platzierung die Gewinnung neuer Aktionärsgruppen angestrebt werden.
Diese Ermächtigung zum Bezugsrechtsausschluss versetzt die Gesellschaft in die Lage, Marktchancen im Immobilienmarkt schnell
und flexibel zu nutzen und einen hierbei entstehenden Kapitalbedarf gegebenenfalls auch sehr kurzfristig zu decken. Bei Ausnutzung
der Ermächtigung wird der Vorstand den Abschlag so niedrig bemessen, wie dies nach den zum Zeitpunkt der Platzierung vorherrschenden
Marktbedingungen möglich ist.
Die unter Ausschluss des Bezugsrechts gemäß § 186 Abs. 3 Satz 4 AktG ausgegebenen Aktien dürfen insgesamt zehn vom Hundert
des Grundkapitals nicht überschreiten, und zwar weder im Zeitpunkt des Wirksamwerdens noch im Zeitpunkt der Ausnutzung der
Ermächtigung. Auf diese Begrenzung ist die Veräußerung eigener Aktien anzurechnen (d.h. diese Ermächtigung entsprechend zu
reduzieren), sofern sie ab dem 24. April 2012 unter Ausschluss des Bezugsrechts gemäß § 186 Abs. 3 Satz 4 AktG erfolgt. Ferner
sind auf diese Begrenzung auf zehn vom Hundert diejenigen Aktien anzurechnen (d.h. diese Ermächtigung ist ebenfalls entsprechend
zu reduzieren), die zur Bedienung von Schuldverschreibungen (einschließlich Genussrechten) mit Wandlungs- oder Optionsrechten
bzw. einer Wandlungspflicht ausgegeben wurden bzw. auszugeben sind, sofern die Schuldverschreibungen (bzw. Genussrechte) ab
dem 24. April 2012 unter Ausschluss des Bezugsrechts in entsprechender Anwendung des § 186 Abs. 3 Satz 4 AktG ausgegeben werden.
Durch diese Vorgaben wird im Einklang mit der gesetzlichen Regelung dem Bedürfnis der Aktionäre im Hinblick auf einen Verwässerungsschutz
ihres Anteilsbesitzes Rechnung getragen. Jeder Aktionär hat aufgrund des börsenkursnahen Ausgabekurses der neuen Aktien grundsätzlich
die Möglichkeit, die zur Aufrechterhaltung seiner Anteilsquote erforderlichen Aktien zu annähernd gleichen Bedingungen über
die Börse zu erwerben. Es ist daher sichergestellt, dass in Übereinstimmung mit der gesetzlichen Wertung des § 186 Abs. 3
Satz 4 AktG die Vermögens- wie auch die Stimmrechtsinteressen bei einer Ausnutzung des Genehmigten Kapitals 2012 unter Ausschluss
des Bezugsrechts angemessen gewahrt werden, während der Gesellschaft im Interesse aller Aktionäre weitere Handlungsspielräume
Bezugsrechts der Aktionäre Gebrauch machen wird. Er wird dies nur dann tun, wenn es nach Einschätzung des Vorstands und des
Aufsichtsrats im Interesse der Gesellschaft und damit ihrer Aktionäre liegt.
Der Vorschlag unter Tagesordnungspunkt 9 erweitert die Ermächtigung zum Ausschluss des Bezugsrechts.
Auch nach dem Vorschlag unter Tagesordnungspunkt 9 soll das Bezugsrecht unabhängig von der unter Tagesordnungspunkt 8 vorgeschlagenen
Ermächtigung in Höhe von zehn vom Hundert des Grundkapitals (d.h. zusätzlich zu der Ermächtigung unter Tagesordnungspunkt
8) mit Zustimmung des Aufsichtsrats im Rahmen von Sach- oder Barkapitalerhöhungen ausgeschlossen werden können, bei Barkapitalerhöhungen
jedoch nur, wenn die neuen Aktien zu einem Betrag ausgegeben werden, der den Börsenpreis nicht wesentlich unterschreitet und
die Aktien im Rahmen eines Bookbuilding- oder ähnlichen Verfahrens platziert werden.
Die Gesellschaft hat als REIT-Aktiengesellschaft unter anderem ein Mindestkapital aufzuweisen (vgl. § 15 REIT-Gesetz). Immobilienerwerbe
müssen daher zu einem erheblichen Teil mit Eigenkapital finanziert werden. Deshalb ist die Gesellschaft insbesondere im Hinblick
auf ein weiteres Wachstum auf die Aufnahme von Eigenkapital angewiesen. Es liegt daher im Interesse der alstria office REIT-AG,
einen weiteren Teil des Genehmigten Kapitals 2012 von bis zu zehn vom Hundert des Grundkapitals zur Ausgabe neuer Aktien gegen
Sach- oder Bareinlagen unter Ausschluss des Bezugsrechts nutzen zu können. Die Aktien müssen - wie dies die Ermächtigung ausdrücklich
vorsieht - im Falle einer Barkapitalerhöhung im Rahmen eines Bookbuilding- bzw. vergleichbaren Verfahrens marktgerecht an
mehrere Investoren platziert werden. Die Erfüllung dieser Vorgaben wird der Vorstand durch die mit der Platzierung der Aktien
befassten Finanzinstitute schriftlich bestätigen lassen. Bei Ausnutzung der Ermächtigung wird der Vorstand den Abschlag so
niedrig bemessen, wie dies nach den zum Zeitpunkt der Platzierung vorherrschenden Marktbedingungen möglich ist.
Die Sacheinlage hat dem Erwerb von Vermögensgegenständen zu dienen. In Verhandlungen kann sich die Notwendigkeit ergeben,
als Gegenleistung nicht Geld, sondern Aktien bereitstellen zu müssen. Die Möglichkeit, Aktien der Gesellschaft als Gegenleistung
anbieten zu können, schafft damit einen Vorteil im Wettbewerb um interessante Akquisitionsobjekte sowie den notwendigen Spielraum,
sich bietende Gelegenheiten zum Erwerb von Immobilien oder Beteiligungen gemäß § 2 Abs. 1 der Satzung der Gesellschaft liquiditätsschonend
nutzen zu können. Der Gesellschaft erwächst dadurch kein Nachteil, denn die Emission von Aktien gegen Sachleistung setzt voraus,
dass der Wert der Sachleistung in einem angemessenen Verhältnis zum Wert der Aktien steht.
II. Bericht des Vorstands zu Tagesordnungspunkt 10
(Beschlussfassung über die Ermächtigung zur Ausgabe von Wandelgenussscheinen an Mitarbeiter der Gesellschaft und ihrer Tochtergesellschaften,
Schaffung eines neuen Bedingten Kapitals III 2012, Satzungsänderung)
Der Vorstand der Gesellschaft soll ermächtigt werden, bis zum 23. April 2017 einmalig oder mehrmals Genussscheine mit Wandlungspflicht
(Wandelgenussscheine) bis zu einem Gesamtnennbetrag von EUR 500.000,00 auf Aktien mit einem anteiligen Betrag des Grundkapitals
der Gesellschaft in gleicher nominaler Höhe an Arbeitnehmer der Gesellschaft und ihrer Tochtergesellschaften (nicht aber an
Mitglieder des Vorstands) auszugeben. Dabei ist das gesetzliche Bezugsrecht der Aktionäre auf die Wandelgenussscheine ausgeschlossen.
Je ein Wandelgenussschein im Nennbetrag von EUR 1,00 im Rahmen des Mitarbeiterbeteiligungsprogramms berechtigt zum Bezug einer
Stückaktie der alstria office REIT-AG. Die Wandelgenussscheine können einmalig oder mehrmals ausgegeben werden. Sie berechtigten
zu einer Auszahlung eines Gewinnanteils entsprechend der Dividende je Aktie der Gesellschaft für das gesamte Geschäftsjahr
der Gesellschaft mit der Maßgabe, dass Wandelgenussscheine, die für weniger als ein Geschäftsjahr gehalten werden, zeitanteilig
gewinnberechtigt sind. Die Wandelgenussscheine verfallen nach fünf Jahren, wenn nicht zuvor der Wandlungsfall eingetreten
Die alstria office REIT-AG hat die vom Gesetzgeber geschaffene Möglichkeit einer Beteiligung von Mitarbeitern am Unternehmen
bereits in der Vergangenheit genutzt und beabsichtigt, dies auch in Zukunft zu tun. Die Wandelgenussscheine im Rahmen des
Mitarbeiterbeteiligungsprogramms können ausschließlich an die Arbeitnehmer der alstria office REIT-AG sowie die Arbeitnehmer
von Gesellschaften, an denen die alstria office REIT-AG unmittelbar oder mittelbar mehrheitlich beteiligt ist, ausgegeben
werden. Das Mitarbeiterbeteiligungsprogramm verknüpft die Vergütung der Mitarbeiter der alstria office REIT-AG enger mit dem
wirtschaftlichen Erfolg des Unternehmens.
Der wirtschaftliche Erfolg der alstria office REIT-AG beruht maßgeblich auf ihrer Fähigkeit, qualifizierte Mitarbeiter zu
gewinnen und zu halten. Dies gilt im besonderen Maße für hoch qualifizierte Fachkräfte und Spezialisten, um die teilweise
international und branchenübergreifend mit attraktiven Vergütungssystemen geworben wird. Die Beteiligung dieser Mitarbeiter
am Kapital des Unternehmens und damit deren Teilhabe am wirtschaftlichen Risiko und Erfolg sind ein fester Bestandteil international
üblicher Vergütungssysteme und auch in Deutschland möglich und weit verbreitet.
Wandelgenussrechte stellen für die Gesellschaft ein wesentliches Vergütungselement an ihre Mitarbeiter dar. Ohne die Aufbringung
entsprechender liquider Mittel kann den Mitarbeitern ein entsprechender geldwerter Vorteil verschafft werden.
Der Anreiz für die bezugsberechtigten Mitarbeiter bestimmt sich ganz maßgeblich nach dem Preis, der von ihnen im Fall der
Pflichtwandlung für eine Aktie zu zahlen ist. Um eine möglichst hohe Beteiligungsquote zu erreichen und die Anreizwirkung
des Mitarbeiterbeteiligungsprogramms zu gewährleisten, wurde der bei Ausgabe zu entrichtende Ausgabepreis auf EUR 1,00 festgelegt.
Bei Wandlung ist eine Zuzahlung von EUR 1,00 zu leisten. Die Pflichtwandlung tritt frühestens nach einer Wartezeit von zwei
Jahren ein, wenn der Kurs der Aktie der alstria office REIT-AG das definierte Erfolgsziel erreicht hat. Ist dies nicht der
Fall, besteht für die drei darauffolgenden Jahre jeweils erneut ein Stichtag, an dem es zu einer Pflichtwandlung kommen kann.
Ist das Erfolgsziel nach fünf Jahren nicht erreicht worden, verfallen die Wandelgenussscheine und der Ausgabebetrag wird den
Die im Rahmen des Mitarbeiterbeteiligungsprogramms ausgegebenen Wandelgenussscheine können nicht übertragen werden. Der persönliche
Anreiz besteht darin, dass eine Wandlung in eine Aktie nur möglich ist, wenn zum Wandlungszeitpunkt die bezugsberechtigte
Person noch in einem Anstellungsverhältnis zur alstria office REIT-AG oder der jeweiligen Tochtergesellschaft steht. Allerdings
können vom Vorstand in Sonderfällen abweichende Regelungen, namentlich bei einem vorzeitigen Ausscheiden aus dem Anstellungsverhältnis
Zur Erfüllung der Ansprüche der Berechtigten auf den Bezug von Aktien nach dem Mitarbeiterbeteiligungsprogramm 2012 dient
ein neu zu schaffendes bedingtes Kapital in Höhe von EUR 500.000,00 eingeteilt in 500.000 auf den Inhaber lautende Stückaktien.
Um jedoch die Flexibilität bei der Durchführung der Pflichtwandlung zu erhöhen, sieht der Beschlussvorschlag vor, dass auch
eigene Aktien der Gesellschaft gewährt werden können. Mit einer Kapitalerhöhung in Höhe von EUR 500.000,00 (ca. 0,6% des derzeitigen
Grundkapitals) wird - auch im Hinblick auf den Bezugsrechtsausschluss im Rahmen der Ermächtigung - die Erhöhung des Grundkapitals
und damit die mögliche Verwässerung für die Aktionäre der Gesellschaft möglichst gering gehalten.
Das Grundkapital der Gesellschaft beträgt im Zeitpunkt der Einberufung der Hauptversammlung EUR 78.873.987,00 und ist in 78.873.987
nennwertlose, auf den Inhaber lautende Stückaktien eingeteilt. Grundsätzlich gewährt jede Stückaktie in der Hauptversammlung
eine Stimme (§ 6 Abs. 1 Satz 2 und § 15 Abs. 3 Satz 1 der Satzung). Alle 78.873.987 Stückaktien sind zurzeit stimmberechtigt.
Zur Teilnahme an der Hauptversammlung und zur Ausübung des Stimmrechts sind nach § 14 Abs. 2 und 3 der Satzung nur diejenigen
Aktionäre berechtigt, die sich rechtzeitig vor der Hauptversammlung bei der Gesellschaft unter der nachfolgend genannten Adresse
anmelden und einen von ihrem depotführenden Institut erstellten besonderen Nachweis ihres Aktienbesitzes an folgende Adresse
alstria office REIT-AG c/o Commerzbank AG GS-MO 4.1.1 General Meetings 60261 Frankfurt am Main Telefax: +49 (0) 69 136 26351 E-Mail: hv-eintrittskarten@commerzbank.com
Der Nachweis des Anteilsbesitzes muss sich auf den im Aktiengesetz hierfür vorgesehenen Zeitpunkt, d.h. auf den Beginn des
21. Tages vor der Hauptversammlung (Nachweisstichtag), und somit auf den Beginn des 3. April 2012, 0:00 Uhr beziehen und der Gesellschaft zusammen mit der Anmeldung spätestens bis zum Ablauf des 17. April 2012, 24:00 Uhr unter der genannten Adresse zugehen. Die Anmeldung und der Nachweis des Anteilsbesitzes bedürfen der Textform (§ 126b BGB)
und müssen in deutscher oder englischer Sprache abgefasst sein. Aktionäre mit Sitz im Ausland können unter der E-Mail-Adresse
hauptversammlung@alstria.de Informationen und ein Formular in englischer Sprache für die Anmeldung und den Nachweis des Anteilsbesitzes anfordern.
im Fall der vollständigen oder teilweisen Veräußerung des Anteilsbesitzes nach dem Nachweisstichtag ist für die Teilnahme
und den Umfang des Stimmrechts ausschließlich der Anteilsbesitz des Aktionärs zum Nachweisstichtag maßgeblich; d.h. Veräußerungen
von Aktien nach dem Nachweisstichtag haben keine Auswirkungen auf die Berechtigung zur Teilnahme und auf den Umfang des Stimmrechts.
Entsprechendes gilt für Zuerwerbe von Aktien nach dem Nachweisstichtag. Personen, die zum Nachweisstichtag noch keine Aktien
besitzen und erst danach Aktionär werden, sind nicht teilnahme- und stimmberechtigt.
Nach Eingang der Anmeldung und des Nachweises ihres Anteilsbesitzes bei der Gesellschaft werden den Aktionären von der Anmeldestelle
wir die Aktionäre, möglichst frühzeitig eine Eintrittskarte für die Teilnahme an der Hauptversammlung bei ihrem depotführenden
Institut anzufordern. Die erforderliche Anmeldung und der Nachweis des maßgeblichen Anteilsbesitzes werden in diesen Fällen
durch das depotführende Institut vorgenommen.
Das Stimmrecht kann durch einen Bevollmächtigten ausgeübt werden. Wenn weder ein Kreditinstitut noch eine Aktionärsvereinigung
noch eine andere diesen nach § 135 Abs. 8 und 10 AktG gleichgestellte Person oder Institution bevollmächtigt wird, bedürfen
die Erteilung der Vollmacht, ihr Widerruf und der Nachweis der Bevollmächtigung gegenüber der Gesellschaft zumindest der Textform
(§ 15 Abs. 3 Satz 2 der Satzung, § 134 Abs. 3 Satz 3 AktG i.V.m. § 126b BGB).
Als Service bieten wir unseren Aktionären an, von der Gesellschaft benannte Stimmrechtsvertreter zu bevollmächtigen. Die Erteilung
der Vollmacht und ihr Widerruf bedürfen auch insoweit zumindest der Textform (§ 15 Abs. 3 Satz 2 der Satzung, § 134 Abs. 3
Satz 3 AktG i.V.m. § 126b BGB). Werden Stimmrechtsvertreter der Gesellschaft bevollmächtigt, müssen mit der Vollmacht zudem
Weisungen für die Ausübung des Stimmrechts erteilt werden. Die Stimmrechtsvertreter sind verpflichtet, weisungsgemäß abzustimmen.
Auch im Fall einer Stimmrechtsvertretung sind eine fristgerechte Anmeldung des betreffenden Aktienbestandes und ein Nachweis
Für die Bevollmächtigung von Kreditinstituten, Aktionärsvereinigungen oder anderen diesen nach § 135 Abs. 8 und 10 AktG gleichgestellten
Personen oder Institutionen sowie den Widerruf und den Nachweis einer solchen Bevollmächtigung gelten die gesetzlichen Bestimmungen,
insbesondere § 135 AktG. Kreditinstitute, Aktionärsvereinigungen und sonstige diesen gemäß § 135 Abs. 8 und 10 AktG gleichgestellte
Personen können zum Verfahren für ihre eigene Bevollmächtigung besondere Regelungen vorsehen. Die Aktionäre werden daher gebeten,
sich rechtzeitig mit dem zu Bevollmächtigenden wegen einer von ihm möglicherweise geforderten Form der Vollmacht in Verbindung
Der Nachweis der Bevollmächtigung muss entweder am Tag der Hauptversammlung durch den Bevollmächtigten vorgelegt werden oder
im Vorfeld der Hauptversammlung durch Erklärung gegenüber der Gesellschaft an folgende Adresse erfolgen:
alstria office REIT-AG Stichwort: Hauptversammlung 2012 Bäckerbreitergang 75 20355 Hamburg Telefax: +49 (0) 40 226 341 224 E-Mail: hauptversammlung@alstria.de
Am Tag der Hauptversammlung selbst steht zur Entgegennahme des Nachweises der Bevollmächtigung ab 9:00 Uhr bis kurz vor Beginn
der Abstimmungen lediglich die Ein- und Ausgangskontrolle zur Hauptversammlung in der Handwerkskammer Hamburg, Holstenwall
12, 20355 Hamburg, zur Verfügung.
Aktionäre, die die von der Gesellschaft benannten Stimmrechtsvertreter im Vorfeld der Hauptversammlung bevollmächtigen möchten,
werden zur organisatorischen Erleichterung gebeten, die Vollmachten nebst Weisungen spätestens bis zum 22. April 2012, 24:00 Uhr (Eingang bei der Gesellschaft), postalisch, per Telefax oder per E-Mail an die folgende Adresse zu übermitteln:
Aktionären, die sich entsprechend § 14 der Satzung angemeldet haben, wird als Teil der Eintrittskarte ein Vollmachtsformular
zugesandt. Darüber hinaus kann ein Vollmachtsformular in deutscher oder englischer Sprache über die E-Mail-Adresse hauptversammlung@alstria.de angefordert werden.
Aktionäre, deren Anteile zusammen den zwanzigsten Teil des Grundkapitals oder den anteiligen Betrag von EUR 500.000,00 (entspricht
500.000 Aktien) erreichen, können gemäß § 122 Abs. 2 AktG verlangen, dass Gegenstände auf die Tagesordnung gesetzt und bekannt
gemacht werden. Jedem neuen Gegenstand muss eine Begründung oder eine Beschlussvorlage beiliegen. Das Verlangen ist schriftlich
an den Vorstand der Gesellschaft zu richten. Es muss der Gesellschaft mindestens 30 Tage vor der Versammlung, also bis spätestens
zum 24. März 2012, 24:00 Uhr, zugehen.
alstria office REIT-AG Stichwort: Anträge zur Hauptversammlung 2012 Bäckerbreitergang 75 20355 Hamburg
Sie werden außerdem im Internet unter www.alstria.de -> Investoren -> Hauptversammlung veröffentlicht.
Jeder Aktionär ist gemäß § 126 Abs. 1 AktG berechtigt, Gegenanträge zu den Beschlussvorschlägen zu den Punkten der Tagesordnung
zu übersenden. Sollen die Gegenanträge von der Gesellschaft zugänglich gemacht werden, müssen sie der Gesellschaft mit Begründung
und mit Nachweis der Aktionärseigenschaft mindestens 14 Tage vor der Versammlung, d.h. bis zum 9. April 2012, 24:00 Uhr, wie folgt zugehen:
alstria office REIT-AG Stichwort: Anträge zur Hauptversammlung 2012 Bäckerbreitergang 75 20355 Hamburg Telefax: +49 (0) 40 226 341 224 E-Mail: hauptversammlung@alstria.de
Anderweitig adressierte Gegenanträge werden nicht zugänglich gemacht. Vorbehaltlich § 126 Abs. 2 und 3 AktG werden zugänglich
zu machende Gegenanträge von Aktionären einschließlich des Namens des Aktionärs und der Begründung sowie etwaiger Stellungnahmen
der Verwaltung hierzu im Internet unter www.alstria.de -> Investoren -> Hauptversammlung veröffentlicht.
und kein Auskunftsverweigerungsrecht besteht. Die Auskunftspflicht des Vorstands erstreckt sich auch auf die rechtlichen und
geschäftlichen Beziehungen der alstria office REIT-AG zu den mit ihr verbundenen Unternehmen. Des Weiteren betrifft die Auskunftspflicht
auch die Lage des alstria-Konzerns und der in den Konzernabschluss der alstria office REIT-AG einbezogenen Unternehmen.
Weitergehende Erläuterungen zu den Rechten der Aktionäre nach §§ 122 Abs. 2, 126 Abs. 1, 127 und 131 Abs. 1 AktG sind im Internet
unter www.alstria.de -> Investoren -> Hauptversammlung abrufbar.
Veröffentlichung der Einladung zur Hauptversammlung sowie sonstiger Dokumente
Die gemäß § 124a AktG auf der Internetseite der Gesellschaft zugänglich zu machenden Informationen, insbesondere die Einberufung
der Hauptversammlung, die der Versammlung zugänglich zu machenden Unterlagen, Anträge von Aktionären und weitere Informationen
stehen alsbald nach der Einberufung der Hauptversammlung im Internet unter www.alstria.de -> Investoren -> Hauptversammlung zur Verfügung.
Die Einberufung der Hauptversammlung wurde im elektronischen Bundesanzeiger vom 13. März 2012 veröffentlicht und solchen Medien
13.03.2012 Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap-medientreff.de und http://www.dgap.de
hauptversammlung@alstria.de
160391 13.03.2012

References: §121
 §121
 § 176
 § 96
 § 9
 § 186
 § 186

§ 5
 § 186
 § 186
 § 186

§ 5
 § 9

§ 5
 § 5
 § 186
 § 186
 § 186
 § 186
 § 186
 § 186
 § 15
 § 2
 § 15
 § 14
 § 135
 § 134
 § 126
 § 134
 § 126
 § 135
 § 135
 § 135
 § 14
 § 122
 § 126
 § 126
 § 124