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Timestamp: 2016-10-21 11:20:41+00:00

Document:
9C_579/2011 (10.10.2011)
9C_579/2011 {T 0/2}
vom 31. Mai 2011.
dass die IV-Stelle des Kantons Z�rich K.________ mit Verf�gung vom 1. Dezember 2000 eine ganze Invalidenrente ab 1. Juni 2000 zusprach, was sie mit Mitteilungen vom 25. Oktober 2001 und 28. Juni 2004 best�tigte,
dass die IV-Stelle des Kantons Z�rich nach Abkl�rungen und Durchf�hrung des Vorbescheidverfahrens mit Verf�gung vom 1. Februar 2010 die Rente der K.________ auf Ende M�rz 2010 aufhob mit der Begr�ndung, ihr Gesundheitszustand und damit ihre Erwerbsf�higkeit h�tten sich verbessert,
dass das Sozialversicherungsgericht des Kantons Z�rich die dagegen erhobene Beschwerde der K.________ mit Entscheid vom 31. Mai 2011 abwies,
dass K.________ Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten f�hren und beantragen l�sst, unter Aufhebung des Entscheids vom 31. Mai 2011 sei die IV-Stelle zu verpflichten, ihr weiterhin die gesetzlichen Leistungen zu erbringen, eventualiter sei die Sache zur weiteren Abkl�rung an die Verwaltung zur�ckzuweisen,
dass die Vorinstanz dem Gutachten der Frau Dr. med. S.________ vom 29. November 2008 Beweiskraft beigemessen und gest�tzt darauf festgestellt hat, es sei im Vergleich mit dem Zeitpunkt der Rentenzusprechung in der Weise eine gesundheitliche Verbesserung eingetreten, dass die Beschwerdef�hrerin nunmehr in der Lage sei, eine leidensangepasste T�tigkeit ganztags auszu�ben,
dass das Gutachten der Frau Dr. med. S.________ den bundesrechtlichen Anforderungen an den Beweiswert (BGE 125 V 351 E. 3a S. 352) gen�gt, zumal sie eine gesundheitliche Verbesserung unter verschiedenen Aspekten - namentlich des Verhaltens, der Beschwielung der Finger, der �usserlichen Befunde im Vergleich mit der linken Hand, des Armumfangs, des radiologisch erhobenen kn�chernen Befundes und des Schmerzmittelkonsums - nachvoll-ziehbar dargelegt hat,
dass daran die Vorbringen der Beschwerdef�hrerin nichts �ndern, zumal gem�ss Bericht der Klinik B.________ vom 19. Mai 2009 in Bezug auf die Beweglichkeit der rechten Hand nur leichte Einschr�nkungen bestehen, der Faustschluss "ohne Defizit" gelang und die erw�hnten Befunde (Schwellung und leichte livide Verf�rbung der Finger sowie Hyperhidrosis an der rechten Hand; Hypertonus der Unterarmmuskulatur) weder zwingend eine relevante Verschlechterung des Gesundheitszustandes bedeuten, noch die Einsch�tzung der Frau Dr. med. S.________ widerlegen (vgl. BGE 125 V 351 E. 3b/bb S. 353), weiter Frau Dr. med. S.________ auch neurologische (Normal-)Befunde erhob und der vorinstanzliche Verzicht auf diesbez�gliche Abkl�rungen in zul�ssiger antizipierender Beweisw�rdigung erfolgte (vgl. BGE 131 I 153 E. 3 S. 157; 122 V 157 E. 1d S. 162) und schliesslich die bestrittene Beschwielung an der rechten Hand nicht allein ausschlaggebend ist,
dass die vorinstanzliche Beweisw�rdigung und die darauf beruhende Feststellung betreffend den Gesundheitszustand und die Arbeitsf�higkeit (zur Abgrenzung von Tat- und Rechtsfragen vgl. BGE 132 V 393 E. 3.2 S. 397 ff.; Urteil 9C_200/2011 vom 1. Juli 2011 E. 4.2) auch nicht offensichtlich unrichtig und daher f�r das Bundesgericht verbindlich sind (vgl. Art. 105 Abs. 1 und 2 BGG),
dass die Vorinstanz grunds�tzlich von der F�higkeit zur Selbsteingliederung ausgehen durfte und �berdies der Versicherten anl�sslich des Standortgespr�chs vom 28. Januar 2009 Eingliederungsmassnahmen (vgl. insbesondere Art. 18 IVG) angeboten wurden, welche indessen aufgrund der subjektiven Krankheits�berzeugung ohnehin nicht angezeigt waren (SZS 2011 S. 71, 9C_163/2009 E. 4.1 und 4.2.2 sowie 9C_768/2009 E. 4.1, je mit zahlreichen Hinweisen; Urteil 9C_998/2010 vom 8. M�rz 2011 E. 3.3.1),
dass die Invalidit�tsbemessung im �brigen nicht angefochten wird und kein Anlass f�r eine Pr�fung von Amtes wegen besteht (BGE 125 V 413 E. 1b und 2c S. 415 ff.; BGE 110 E. 4a S. 53),
dass die Vorinstanz bei einem resultierenden Invalidit�tsgrad von 13 % die Rentenaufhebung zu Recht best�tigt hat (Art. 28 Abs. 2 IVG),
dass die Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 109 Abs. 2 lit. a und Abs. 3 BGG erledigt wird,
dass die Beschwerdef�hrerin als unterliegende Partei die Gerichtskosten zu tragen hat (Art. 66 Abs. 1 BGG),
Luzern, 10. Oktober 2011

References: BGE 
 BGE 
 BGE 
 Art. 105
 Art. 18
 BGE 
 Art. 109