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Timestamp: 2019-01-20 03:19:27+00:00

Document:
Diensten - 14324-2019 - TED Tenders Electronic Daily
Diensten - 14324-2019
Duitsland-München: Dienstverlening op het gebied van architectuur, bouwkunde en planning
2019/S 008-014324
Baldham – Maria Königin, Kindertagesstätte, Generalsanierung gesamtes Kinderhaus – Tragwerksplanung
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Ander type: Erzdiözese
Baldham – Maria Königin, Kindertagesstätte, Generalsanierung gesamtes Kinderhaus – Tragwerksplanung nach §§ 51 ff. HOAI, LPH 1 bis 6
Tragwerksplanung nach §§ 51 ff. HOAI, LPH 1 bis 6 für die Generalsanierung des Kindergartens Maria Königin in Baldham
Das Gebäude an der Brunnenstraße 1 in Baldham umfasst einen eingeschossigen Baukörper mit einer Krippengruppe sowie einer Kindergartengruppe und ist direkt angebunden an die Kirche bzw. den zugehörigen Nebenräumen (Büro, Sakristei, etc.). Das nichtunterkellerte Bauwerk entstand ca. Ende der 1970er Jahre und wurde damals in Massivbauweise mit Flachdachkonstruktion und Faserzementelementen an der Fassade und der Attika ausgeführt. Seit Errichtung wurden keine energetischen Maßnahmen durchgeführt. Insgesamt präsentiert sich das Gebäude weitestgehend im Ursprungszustand mit entsprechender Abnutzung. Zum Maßnahmenumfang gehört die Generalsanierung des gesamten Kinderhauses, hierzu zählt: energetische Sanierung Gebäudehülle, Sanierung Fenster, Türen und Böden, Erneuerung Oberflächen und teilweise TGA/ Elektrik, Schadstoffsanierung, Asbest in Faserzement-Schindeln der Fassade.
A) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit gem. III.1.2.): 15 % B) Technische und berufliche Leistungsfähigkeit gem. III.1.3.): 25 % C) Referenzliste gem. III.1.3.): 60 % Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl auch nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zugrunde gelegten Eignungskriterien zu hoch, wird die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern gemäß § 75 Abs. 6 VgV durch Los getroffen.
Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung. Ein Rechtsanspruch auf die Beauftragung über die Stufe 1 hinaus besteht nicht.
Bei der unter I.1) genannten Anschrift handelt es sich um die Kontaktstelle folgendes Auftraggebers:
Kita-Regionalverbund Ebersberg mit Vaterstetten der Erzdiözese München und Freising Bucher Straße 2 85614 Kirchseeon-Eglharting
A Formalien 1. Fristgerechter Eingang der Bewerbungen 2. Vollständigkeit des Teilnehmerantrages B Rechtslage 1. Nachweis der Unterschriftsberechtigung bei juristischen Personen gem. § 75 Abs. 2. Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach §§ 123 Abs. 1, 2, 3 GWB vorliegen bzw. Nachweis der erfolgreichen Selbstreinigung nach § 125 3. Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 123 Abs. 4 GWB vorliegen, bzw. Nachweis nach § 123 Abs. 4 S. 2 GWB 4. Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 124 GWB vorliegen, bzw. Nachweis der erfolgreichen Selbstreinigung nach § 125 5. Eigenerklärung, dass keine für den Auftrag relevante Abhängigkeit von Ausführungs- und Lieferinteressen vorliegt, § 73 Abs.
3 VgV 6. Erklärung, ob sich der Bewerber der Kapazitäten anderer Unternehmen bedient und dass ihm dann die erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen gem. § 47 VgV C Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung 1. Eigenerklärung, dass Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister vorhanden ist 2. Nachweis der Berufszulassung: Die geforderte berufliche Befähigung „Ingenieur“ ist mit geeigneten Nachweisen zu belegen. Auf § 75 Abs. 2 VgV wird verwiesen. Falls im jeweiligen Herkunftsstaat des Bewerbers (Sitz des Bewerbers) die Berufsbezeichnung „Ingenieur“ nicht gesetzlich geregelt sein sollte, sind vergleichbare fachliche Qualifikationen nachzuweisen, also Befähigungsnachweise vorzulegen, deren Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG – Berufsanerkennungsrichtlinie – gewährleistet ist.
D Wirtschaftliche und Finanzielle Leistungsfähigkeit 1. Eigenerklärung, dass im Auftragsfall eine Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung (auftragsübergreifend oder auftragsbezogen) abgeschlossen wird: Personenschäden mind. 1,5 Mio. EUR, sonstige Schäden mind. 0,5 Mio. EUR.
Angabe des durchschnittlichen Jahresumsatzes: Mindestpunktzahl ab 30 000 EUR netto; Höchstpunktzahl ab 150 000 EUR netto (Wichtung: 6 %) Büroorganigramm (Wichtung: 9 %)
2) Erklärung, aus der die durchschnittliche jährliche Zahl der technischen Fachkräfte des Unternehmens und die Zahl seiner Führungskräfte in den letzten 3 Jahren ersichtlich ist. Mindestpunktzahl ab 1 technischer Fachkraft, Höchstpunktzahl ab 5 technischen Fachkräften. (Wichtung 15 %);
3) Referenzliste: Die maximale Punktzahl kann mit 3 Referenzen erreicht werden) gem. §§ 46 Abs. 3 Nr.1, 75 Abs. 5 VgV (Wichtung jeder Referenz 20 %):
Geeignete Referenzen sind Referenzen, die vergleichbar sind. Vergleichbarkeit der Referenzen durch Mindestanforderungen:
Mindestanforderungen Referenzen Mit Erfüllung der Mindestanforderungen ohne Bewertung werden die Referenzen als geeignet betrachtet:
1) öffentlicher Auftraggeber (mit Angabe Name und Telefonnummer) 2) Angabe BGF Mit Erfüllung der Mindestanforderungen mit Bewertung wird die Punktzahl zu 50 % vergeben:
1) Honorarzone III 2) Tragwerksplanung § 51 HOAI, LPH 2-6 vollständig erbracht 3) Projektfertigstellung in den letzten 10 Jahren Bewertung Auswahlkriterien Bis zu 50 % der Punktzahl kann über die Bewertung der Auswahlkriterien vergeben werden.
— Höhe der anrechenbaren Herstellkosten gem. § 50 HOAI: Mindestpunktzahl ab 0,2 Mio. EUR anrechenbare Kosten, Höchstpunktzahl ab 0,4 Mio. EUR anrechenbare Kosten. (Wichtung: 25 %) – Projektfertigstellung/Inbetriebnahme: Mindestpunktzahl innerhalb der letzten 7 Jahre, Höchstpunktzahl innerhalb der letzten 3 Jahre (Wichtung: 25 %)
Die geforderten beruflichen Befähigungen sind dem Bewerbungsformular zu entnehmen. Die geforderte berufliche Befähigung „Ingenieur“ ist mit geeigneten Nachweisen zu belegen. Auf § 75 Abs. 2 VgV wird verwiesen. Falls im jeweiligen Herkunftsstaat des Bewerbers (Sitz des Bewerbers) die Berufsbezeichnung „Ingenieur“ nicht gesetzlich geregelt sein sollte, sind vergleichbare fachliche Qualifikationen nachzuweisen, also Befähigungsnachweise vorzulegen, deren Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG – Berufsanerkennungsrichtlinie – gewährleistet ist.
2) Bietergemeinschaften/Eignungsleihe/Unterauftragsvergabe:
— Im Fall der Eignungsleihe oder beabsichtigter Unterauftragsvergabe sind geforderte Eigenerklärungen und/ oder Nachweise von dem Eignungsverleiher/Unterauftragnehmer vorzulegen. Der AG behält sich vor, einen Nachweis der Verfügbarkeit im Auftragsfall vor Auftragserteilung zu fordern. Auf §§ 43, 47 VgV wird verwiesen.

References: § 75
 § 75
 § 125
 § 123
 § 123
 § 124
 § 125
 § 73
 § 47
 § 75
 § 51
 § 50
 § 75