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Timestamp: 2018-04-26 18:48:45+00:00

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Satzung – MSV Steele 2011 e.V.
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Die komplette Satzung findet ihr auch in unserem Downloadbereich)
Satzung des „Mountainbike-Sportverein Essen-Steele 2011″
Sofern im folgenden aus Vereinfachungsgründen nur die männliche Form für Organe oder Funktionsbezeichnungen gewählt wird, ist ausdrücklich jeweils auch die weibliche Form gemeint.
(1) Der Verein führt den Namen „Mountainbike-Sportverein Essen-Steele 2011″.
(2) Er hat seinen Sitz in Essen. Der Verein soll in das Vereinsregister eingetragen werden. Nach der Eintragung führt er zu seinem Namen den Zusatz „e.V.“.
(1) Zweck des Vereins ist die Förderung des Sports, insbesondere des Rad-sports, und des öffentlichen Gesundheitswesens.
• Organisation eines geordneten Sport-, Übungs- und Kursbetriebes für alle Bereiche, einschließlich des Freizeit- und Breitensports,
• die Durchführung eines leistungsorientierten Trainingsbetriebes,
 die Teilnahme an Wettkämpfen (z.B. Radrennen), sportspezifischen und auch übergreifenden sonstigen Sport- und Vereinsveranstaltungen,
 die Durchführung von sportlichen Wettkämpfen und Breitensport-veranstaltungen (z.B. Radtourenfahrten, Cross-Touren-Fahrten und Radrennen),
 die Durchführung von allgemeinen Jugendveranstaltungen und -maßnahmen (einschl. Jugendfreizeiten),
 Aus- und Weiterbildung und Einsatz von sachgemäß ausgebildeten Übungsleitern, Trainern und Helfern,
 die Beteiligung an Kooperationen, Sport- und Renngemeinschaften,
 Maßnahmen und Veranstaltungen zur Erhaltung und Förderung des körperlichen und seelischen und geistigen Wohlbefindens wie z.B. die Durchführung öffentlich zugänglicher gesundheitssportlicher Aktionen, Radtouren für Senioren, Radsportaktionstage für Jedermann usw.,
 die Durchführung von Doping-Präventionsmaßnahmen.
(1) Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts „steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung (§ 58 Nr. 1 AO).
(2) Der Verein ist selbstlos tätig; er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaft-liche Zwecke. Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsgemäßen Zwecke verwendet werden.
(3) Der Verein wahrt parteipolitische Neutralität. Er räumt den Angehörigen aller Völker und Rassen gleiche Rechte ein und vertritt den Grundsatz religiöser und weltanschaulicher Toleranz.
(4) Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden. Eine Änderung im Status der Gemeinnützigkeit zeigt der Verein unverzüglich dem Finanzamt für Körperschaften an.
(1) Der Verein wird Mitglied
 im Essener Sportbund und
 in den für die betriebenen Sportarten zuständigen Fachverbänden (z.B. Bund Deutscher Radfahrer e.V.).
(2) Der Verein erkennt die Satzungen, Ordnungen und Wettkampfbestimmungen der Verbände nach §4 (1) als verbindlich an.
(2) Die Mitgliedschaft wird durch Aufnahme in den Verein erworben. Es ist ein Aufnahmeantrag in Textform an den Verein zu richten. Die Aufnahme in den Verein ist davon abhängig, dass sich das Mitglied verpflichtet, am Lastschrift-einzugsverfahren teilzunehmen.
(3) Der Aufnahmeantrag eines beschränkt Geschäftsfähigen oder Geschäfts-unfähigen ist von dem/den gesetzlichen Vertreter(n) zu stellen. Die gesetz-lichen Vertreter der minderjährigen Vereinsmitglieder verpflichten sich mit dem Aufnahmeantrag für die Beitragsschulden ihrer Kinder aufzukommen.
(4) Über den Aufnahmeantrag entscheidet der Gesamtvorstand. Die Ablehnung ist nicht anfechtbar und muss nicht begründet werden. Der Eintritt in den Verein wird mit Aushändigung der schriftlichen Aufnahmeerklärung wirksam. Mit der Aufnahme erkennt das Mitglied die Vereinssatzung und die Ordnungen in der jeweils gültigen Fassung an.
 aktiven Mitgliedern,
 passiven Mitgliedern und
 Ehrenmitgliedern.
(2) Aktive Mitglieder sind Mitglieder, die sämtliche Angebote des Vereins im Rahmen der bestehenden Ordnungen nutzen können und/oder am Sport-betrieb teilnehmen.
(3) Für passive Mitglieder steht die Förderung des Vereins oder bestimmter Vereinsabteilungen durch Geld- oder Sachbeiträge im Vordergrund. Sie nutzen die sportlichen Angebote des Vereins nicht. Sie können an der Mitgliederversammlung teilnehmen, haben jedoch kein Stimmrecht.
(1) Die Mitgliedschaft endet durch Austritt aus dem Verein (Kündigung), Ausschluss aus dem Verein (§8), durch Tod oder durch Erlöschen der Rechts-fähigkeit der juristischen Personen.
(2) Der Austritt aus dem Verein (Kündigung) ist dem Vorstand gegenüber schriftlich zu erklären. Der Austritt ist unter Einhaltung einer Frist von drei Monaten zum Schluss eines Geschäftsjahres zulässig.
(3) Bei Beendigung der Mitgliedschaft, gleich aus welchem Grund, erlöschen alle Ansprüche aus dem Mitgliedschaftsverhältnis. Noch ausstehende Verpflich-tungen aus dem Mitgliedschaftsverhältnis, insbesondere ausstehende Beitragspflichten, bleiben hiervon unberührt. Vereinseigene Gegenstände sind dem Verein herauszugeben oder wertmäßig abzugelten.
(1) Ein Mitglied kann aus dem Verein ausgeschlossen werden, wenn
 sein Verhalten schuldhaft in grober Weise gegen die Satzung, die Ordnungen oder die Interessen des Vereins verstößt,
 es trotz schriftlicher Mahnung seinen Zahlungsverpflichtungen nicht nachkommt.
(2) Über den Ausschluss entscheidet auf Antrag der Gesamtvorstand. Zur Antragstellung ist jedes Mitglied berechtigt.
(4) Der Gesamtvorstand entscheidet über den Ausschluss mit einfacher Mehrheit.
(5) Der Beschluss des Ausschlusses ist dem Betroffenen durch den Gesamt-vorstand bekannt zu geben, er wird mit Bekanntgabe wirksam.
(6) Der Beschluss über den Ausschluss ist dem Mitglied schriftlich unter Angabe der Gründe mittels eingeschriebenen Briefes mitzuteilen.
(7) Gegen den Ausschließungsbeschluss steht dem betroffenen Mitglied das Rechtsmittel der Beschwerde an die Mitgliederversammlung zu. Diese ist innerhalb einer Frist von zwei Wochen ab Zugang des Ausschließungs-beschlusses schriftlich an den Vorstand zu richten. Sie ist zu begründen. Die Beschwerde hat keine aufschiebende Wirkung.
(8) Über die Beschwerde entscheidet die nächste ordentliche Mitglieder-versammlung.
(1) Von den Mitgliedern werden Beiträge und eine Aufnahmegebühr erhoben. Es können ferner abteilungsspezifische Beiträge, Umlagen und Gebühren für besondere Leistungen des Vereins erhoben werden.
(2) Die Höhe der Mitgliedsbeiträge, der Aufnahmegebühr und der Gebühren für besondere Leistungen des Vereins, sowie die Fälligkeit der Mitgliedsbeiträge bestimmt der Gesamtvorstand durch Beschluss. Über die Erhebung und Höhe von abteilungsspezifischen Beiträgen und Umlagen entscheidet ebenfalls der Gesamtvorstand durch Beschluss unter Berücksichtigung der Interessen der jeweiligen Abteilung. Umlagen können bis zum Sechsfachen des jährlichen Mitgliedsbeitrages festgesetzt werden. Beschlüsse über Beitragsfest-setzungen sind den Mitgliedern schriftlich bekannt zu geben.
(4) Mitglieder, die nicht am Lastschriftverfahren teilnehmen, tragen den erhöhten Verwaltungsaufwand des Vereins durch eine Bearbeitungsgebühr, die der Gesamtvorstand durch Beschluss festsetzt.
(7) Wenn der Beitrag im Zeitpunkt der Fälligkeit nicht beim Verein eingegangen ist, befindet sich das Mitglied ohne weitere Mahnung in Zahlungsverzug. Der ausstehende Beitrag ist dann bis zu seinem Eingang gemäß § 288 Absatz 1 BGB mit 5 Prozentpunkten über dem Basiszinssatz nach § 247 BGB zu verzinsen.
(8) Fällige Beitragsforderungen werden vom Verein außergerichtlich und gericht-lich geltend gemacht. Die entstehenden Kosten hat das Mitglied zu tragen.
(9) Der Vorstand kann in begründeten Einzelfällen Beitragsleistungen oder –pflichten ganz oder teilweise erlassen oder stunden bzw. Mitgliedern die Teilnahme am Lastschriftverfahren erlassen.
(10) Ehrenmitglieder sind von den Vereinsbeiträgen befreit.
(1) Jedes Mitglied ist verpflichtet, die Regelungen dieser Satzung sowie der Vereinsordnungen zu beachten, einzuhalten und insbesondere den Anwei-sungen und Entscheidungen der Vereinsorgane, Mitarbeiter und Übungsleiter Folge zu leisten.
2) Ein Verhalten eines Mitglieds, das nach § 8 dieser Satzung zum Vereins-ausschluss führen kann, kann auch nachfolgende Vereinsstrafen nach sich ziehen:
 Ordnungsstrafe bis 500,00 Euro
 Befristeter Ausschluss vom Sport-, Trainings- und Übungsbetrieb.
 die Mitgliederversammlung,
 der geschäftsführende Vorstand,
 der Gesamtvorstand,
 die Jugendversammlung.
(2) Die Mitgliederversammlung kann bei Bedarf und unter Berücksichtigung der wirtschaftlichen Verhältnisse und der Haushaltslage beschließen, dass Vereins- und Organämter entgeltlich auf der Grundlage eines Dienst-vertrages oder gegen Zahlung einer pauschalierten Aufwandsentschädigung ausgeübt werden. Für die Entscheidung über Vertragsbeginn, Vertrags-inhalte und Vertragsende ist der geschäftsführende Vorstand zuständig. Der geschäftsführende Vorstand kann bei Bedarf und unter Berücksichtigung der wirtschaftlichen Verhältnisse und der Haushaltslage Aufträge über Tätigkeiten für den Verein gegen eine angemessene Vergütung oder Honorierung an Dritte vergeben.
(3) Zur Erledigung der Geschäftsführungsaufgaben ist der geschäftsführende Vorstand ermächtigt, im Rahmen der wirtschaftlichen Verhältnisse und der Haushaltslage einen Geschäftsführer und/oder Mitarbeiter für die Verwal-tung einzustellen. Im Weiteren ist der geschäftsführende Vorstand ermäch-tigt, zur Erfüllung der satzungsgemäßen Zwecke Verträge mit Übungsleitern abzuschließen. Das arbeitsrechtliche Direktionsrecht hat gegenüber dem Geschäftsführer und Mitarbeitern der Verwaltung der 1. Vorsitzende, gegenüber Trainern und Übungsleitern der sportliche Leiter.
(4) Im Übrigen haben die Mitglieder und Mitarbeiter des Vereins einen Aufwendungsersatzanspruch nach § 670 BGB für solche Aufwendungen, die ihnen durch die Tätigkeit für den Verein entstanden sind. Die Mitglieder und Mitarbeiter haben das Gebot der Sparsamkeit zu beachten. Der Gesamt-vorstand kann durch Beschluss im Rahmen der steuerrechtlichen Möglich-keiten Aufwandspauschalen festsetzen.
(2) Die Mitgliederversammlung findet jährlich, spätestens bis zum 30. April eines jeden Jahres, statt.
(3) Mitgliederversammlungen sind vom geschäftsführenden Vorstand in Textform unter Angabe von Ort und Termin mindestens vier Wochen vor der Versammlung einzuberufen. Die Frist beginnt mit dem auf die Absendung des Einladungsschreibens folgenden Tag. Mit der Einberufung ist gleichzeitig die Tagesordnung mitzuteilen. Die Tagesordnung setzt der Gesamtvorstand durch Beschluss fest.
(4) Soweit die Satzung nichts anderes bestimmt, ist jede ordnungsgemäß einbe-rufene Mitgliederversammlung unabhängig von der Anzahl der anwesenden Mitglieder beschlussfähig.
(5) Die Mitgliederversammlung wird vom 1. Vorsitzenden oder einem durch die Mitgliederversammlung zu bestimmenden Versammlungsleiter geleitet. Der Versammlungsleiter bestimmt den Protokollführer.
(6) Bei Beschlüssen und Wahlen entscheidet, soweit die Satzung nichts anderes vorschreibt, die einfache Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen. Stimmenthaltungen und ungültige Stimmen werden nicht mitgezählt. Zu einem Beschluss, der eine Änderung der Satzung oder des Satzungszwecks enthält, ist eine Mehrheit von zwei Drittel der abgegebenen gültigen Stimmen erforderlich.
(7) Die Abstimmung erfolgt durch Handzeichen. Eine schriftliche Abstimmung hat jedoch zu erfolgen, wenn ein Drittel der erschienenen Mitglieder dies beantragt.
(8) Über die Beschlüsse der Mitgliederversammlung ist eine Niederschrift, die vom Versammlungsleiter und Protokollführer zu unterschreiben ist, aufzunehmen.
(9) Jedes Mitglied hat mit Vollendung des 16. Lebensjahres in der Mitglieder-versammlung ein Stimmrecht. Wählbar ist jedes Mitglied mit Vollendung des 18. Lebensjahres. Jedes stimmberechtigte Mitglied hat eine Stimme. Das Stimmrecht ist nicht übertragbar.
(10) Jedes stimmberechtigte Mitglied kann bis spätestens zwei Wochen vor dem Tag der Mitgliederversammlung beim geschäftsführenden Vorstand schriftlich beantragen, dass weitere Angelegenheiten nachträglich auf die Tages-ordnung gesetzt werden. Anträge auf Satzungsänderung und Änderung des Vereinszwecks sind den Mitgliedern nach Ablauf der Antragsfrist zu über-senden. Der Versammlungsleiter hat zu Beginn der Mitgliederversammlung die Tagesordnung entsprechend zu ergänzen.
(1) Entgegennahme der Berichte des Vorstands,
(2) Entgegennahme der Kassenprüfberichte,
(3) Entlastung des Vorstands,
(4) Wahl und Abberufung der Mitglieder des Vorstands,
(6) Änderung der Satzung und Beschlussfassung über Auflösung oder Fusion des Vereins,
(7) Beschlussfassung über Beschwerden bei Vereinsausschlüssen oder Vereinsstrafen und
(8) Beschlussfassungen über eingereichte Anträge.
Der Gesamtvorstand kann jederzeit eine außerordentliche Mitgliederversammlung einberufen. Diese muss einberufen werden, wenn das Interesse des Vereins es erfordert oder wenn die Einberufung von 20 % aller Mitglieder schriftlich unter Angabe des Zwecks und der Gründe vom Vorstand verlangt wird. Für die außer-ordentliche Mitgliederversammlung gilt § 13 dieser Satzung entsprechend.
(1) Der geschäftsführende Vorstand (Vorstand im Sinne des § 26 BGB) besteht aus:
 dem 1. Vorsitzenden,
 dem 2. Vorsitzenden,
 dem sportlichen Leiter,
 dem Schatzmeister sowie dem
 Schriftführer.
(2) Die Mitglieder des Vorstandes nach § 26 BGB dürfen nicht Abteilungsleiter oder hauptamtliche Mitarbeiter sein. Die Ausübung mehrerer Ämter des geschäftsführenden Vorstandes in Personalunion ist nicht zulässig.
(3) Der Verein wird gerichtlich und außergerichtlich durch je zwei Vorstands-mitglieder, darunter der 1. Vorsitzende oder der 2. Vorsitzende vertreten.
(4) Zum Zwecke der Durchführung des Onlinebankings kann der Verein ausnahmsweise durch ein Mitglied des geschäftsführenden Vorstands allein vertreten werden.
(5) Aufgabe des geschäftsführenden Vorstandes ist die Leitung und Geschäfts-führung des Vereins. Er ist für alle Aufgaben zuständig, die nicht durch die Satzung oder Ordnung einem anderen Vereinsorgan zugewiesen sind. Der geschäftsführende Vorstand ist berechtigt, bei Bedarf, aufgabenbezogen, für einzelne Projekte oder befristet besondere Vertreter nach § 30 BGB zu bestellen und diesen die damit verbundene Vertretung und Geschäftsführung zu übertragen.
(6) Der geschäftsführende Vorstand kann Ausschüsse bilden.
(7) Der geschäftsführende Vorstand kann sich durch Beschluss eine Geschäfts-ordnung geben.
(8) Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung auf die Dauer von zwei Jahren gewählt. In Jahren mit gerader Jahreszahl werden gewählt:
 Der 1. Vorsitzende,
 der sportliche Leiter,
 der Schriftführer.
 der 2. Vorsitzende,
 der Schatzmeister.
(9) Das Amt eines Mitgliedes des Vorstandes endet mit seinem Ausscheiden aus dem Verein, durch Rücktritt oder durch Ablauf seiner Amtsperiode. Er bleibt jedoch bis zur satzungsgemäßen Neuwahl des Vorstandes im Amt.
(10) Scheidet ein Mitglied des geschäftsführenden Vorstandes vor Ablauf seiner Amtsperiode aus dem Vorstand aus, ist der verbleibende geschäftsführende Vorstand berechtigt, für den Rest der Amtszeit ein neues Vorstandsmitglied hinzuzuwählen, welches das Amt kommissarisch weiterführt (Recht auf Selbstergänzung).
(11) Wählbar sind nur Vereinsmitglieder, die das 18. Lebensjahr vollendet haben.
(12) Die Mitglieder des geschäftsführenden Vorstandes haben in der Sitzung des geschäftsführenden Vorstandes je eine Stimme. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des 1. Vorsitzenden. Sitzungen werden durch den 1. Vorsitzenden einberufen. Der geschäftsführende Vorstand ist beschluss-fähig, wenn mindestens drei Vorstandsmitglieder anwesend sind.
(13) Beschlüsse des geschäftsführenden Vorstandes sind zu protokollieren.
(1) Der Gesamtvorstand besteht aus – den Mitgliedern des geschäftsführenden Vorstandes, – den Abteilungsleitern, sofern Abteilungen eingerichtet sind und – dem Jugendleiter.
(2) Aufgaben des Gesamtvorstandes sind insbesondere
 die Aufstellung des Haushaltsentwurfs und eventueller Nachträge,
 die Vorlage von Jahresberichten einschließlich Geschäftsbericht in der Mitgliederversammlung,
 die Organisation des Sportbetriebes, sofern diese nicht durch die Abteilungen eigenständig wahrgenommen wird,
 die Kontrolle der Abteilungen, sofern diese eingerichtet sind,
 Erlass der Ordnungen gem. § 22 dieser Satzung.
(3) Die Mitglieder des Gesamtvorstandes haben in der Sitzung des Gesamt-vorstandes je eine Stimme. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des 1. Vorsitzenden. Sitzungen werden durch den 1. Vorsitzenden einbe-rufen. Der Gesamtvorstand ist beschlussfähig, wenn mindestens die Hälfte der Gesamtvorstandsmitglieder anwesend ist.
(4) Der Gesamtvorstand tritt mindestens alle 2 Monate zusammen. Die Sitzungen werden durch den 1. Vorsitzenden unter Angabe der Tagesordnung einberufen.
(5) Über die Sitzungen des Gesamtvorstandes ist ein Ergebnisprotokoll anzufertigen.
(1) Der Vorstand kann die Gründung von Abteilungen beschließen.
(2) Jede Abteilung wählt für die Dauer von drei Jahren einen Abteilungsleiter. Der Gesamtvorstand bestätigt die Abteilungsleiter durch Beschluss. Die Bestätigung kann unter Angabe von Gründen abgelehnt werden. Die Mit-glieder der Abteilung müssen dann erneut einen Abteilungsleiter wählen. Wird der abgelehnte Abteilungsleiter erneut gewählt, bestätigt die Mitglieder-versammlung den Abteilungsleiter. Lehnt die Mitgliederversammlung den gewählten Abteilungsleiter ab, muss die Abteilung einen neuen Abteilungs-leiter wählen.
(3) Die Abteilungsleiter sind Mitglied des Gesamtvorstandes.
(4) Die Abteilungen können sich eine Abteilungsordnung geben. Die Abteilungs-ordnung bedarf der Genehmigung des Gesamtvorstandes.
(1) Die Jugend des Vereins ist die Gemeinschaft aller Mitglieder bis zur Vollen-dung des 23. Lebensjahres und ist zuständig für alle Jugendangelegenheiten des Vereins.
(4) Das Nähere regelt die Jugendordnung, die von der Jugendversammlung des Vereins beschlossen wird. Die Jugendordnung darf den Vorgaben dieser Sat-zung nicht widersprechen. Im Zweifelsfall gelten die Regelungen dieser Satzung.
(1) Die Mitgliederversammlung wählt zwei Kassenprüfer und einen Ersatzkassen-prüfer, die nicht dem geschäftsführenden Vorstand oder Gesamtvorstand angehören dürfen.
(2) Die Amtszeit der Kassenprüfer und des Ersatzkassenprüfers entspricht der des Gesamtvorstands.
(4) Die Kassenprüfer prüfen mindestens einmal jährlich die gesamte Vereins-kasse mit allen Konten, Buchungsunterlagen und Belegen und erstatten der Mitgliederversammlung darüber einen Bericht.
(1) Der Gesamtvorstand ist ermächtigt durch Beschluss folgende Ordnungen zu erlassen:
b) Haushalts- und Finanzordnung,
(2) Die Ordnungen sind nicht Bestandteil der Satzung.
(1) Ehrenamtlich Tätige und Organ- oder Amtsträger, deren Vergütung 500,- €im Jahr nicht übersteigt, haften für Schäden gegenüber den Mitgliedern und gegenüber dem Verein, die sie in Erfüllung ihrer ehrenamtlichen Tätigkeit verursachen, nur für Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit.
(2) Der Verein haftet gegenüber den Mitgliedern im Innenverhältnis nicht für fahrlässig verursachte Schäden, die Mitglieder bei der Ausübung des Sports, bei Benutzung von Anlagen oder Einrichtungen des Vereins oder bei Vereins-veranstaltungen erleiden, soweit solche Schäden nicht durch Versicherungen des Vereins abgedeckt sind.
(1) Zur Erfüllung der Zwecke des Vereins werden unter Beachtung der gesetz-lichen Vorgaben des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG) personenbezogene Daten über persönliche und sachliche Verhältnisse der Mitglieder im Verein gespeichert, übermittelt und verändert.
(3) Den Organen des Vereins, allen Mitarbeitern oder sonst für den Verein Tätigen ist es untersagt, personenbezogene Daten unbefugt zu anderen als dem jeweiligen Aufgabenerfüllung gehörenden Zweck zu verarbeiten, bekannt zu geben, Dritten, mit Ausnahme den unter § 4 genannten Verbän-den, zugänglich zu machen oder sonst zu nutzen. Diese Pflicht besteht auch über das Ausscheiden der oben genannten Personen aus dem Verein hinaus.
(4) Durch ihre Mitgliedschaft und die damit verbundene Anerkennung dieser Satzung stimmen die Mitglieder außerdem der Veröffentlichung von Bildern und Namen in Print- und Telemedien sowie elektronischen Medien zu. Weitergehende gesetzliche Erfordernisse bleiben unberührt, insbesondere ist gegebenenfalls eine Zustimmung der Betroffenen im Einzelfall einzuholen.
§ 25 Anti-Doping-Bestimmungen
(1) Der Verein verpflichtet sich das Doping mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln zu bekämpfen und für Maßnahmen einzutreten, die den Gebrauch von verbotenen leistungssteigernden Substanzen unterbinden. Die Verwen-dung von Doping-Substanzen im Sport ist verboten. Für alle Sportlerinnen und Sportler, sowie sämtliche Hilfspersonen gelten das Anti-Doping Regel-werk der Nationalen Anti Doping – Agentur (NADA – Code), die Anti- Doping- Ordnung des DOSB sowie die Bestimmungenen der NADA bzw. WADA sowie der Sportfachverbände zur Bekämpfung des Dopings in der jeweils aktuellen Fassung.
(1) Der Verein kann nur durch Beschluss einer eigens dazu einberufenen Mitglie-derversammlung aufgelöst werden. Die zu diesem Zweck einberufenen Mitgliederversammlung ist nur beschlussfähig, wenn mindestens 2/3 der Vereinsmitglieder anwesend sind.
(2) Zur Auflösung des Vereins ist die Mehrheit von vier Fünfteln der abgegebe-nen gültigen Stimmen erforderlich.
(4) Bei Auflösung oder Aufhebung des Vereins oder bei Wegfall der bisherigen steuerbegünstigten Zwecke fällt das Vermögen des Vereins an den Essener Sportbund oder seine Nachfolgeorganisation, der das Vermögen unmittelbar und ausschließlich zur Förderung und Pflege gemeinnütziger Zwecke zu verwenden hat.
(1) Diese Satzung wurde auf der Gründungsversammlung des Vereins am 21.05.2011 beschlossen.
Essen, den 30.07.2011
Andre Litfin Michael Osinski Reiner Schleifenbaum
Hannes Schmeller Karin Scholz
Oliver Vonk Clemens Zörner Hansjörg Zwiehoff
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References: §4
 § 288
 § 247
 § 8
 § 670
 § 13
 § 26
 § 26
 § 30
 § 22
 § 4

§ 25