Source: http://fischereiverein-neuhof.de/satzung.html
Timestamp: 2017-10-17 22:13:47+00:00

Document:
Satzung - Fischereiverein Neuhof / Zenn e.V
SATZUNG DES FISCHEREIVEREIN NEUHOF / ZENN E .V 31.01.2004
1. Der Name des Vereins ist: Fischereiverein Neuhof / Zenn e.V
2. Der Fischereiverein Neuhof / Zenn. e.V. hat seinen Sitz in Neuhof a. d. Zenn
4. Gerichtsstand ist das Amtsgericht Neustadt Aisch
5 Der Fischereiverein Neuhof / Zenn. e.V. dient gemeinnützigen Zwecken und erstrebt keine Gewinne.
6. Zweck des Fischereivereine Neuhof / Zenn e.V
Ausbildung und waidgerechte Erziehung seiner Mitglieder, insbesondere der Jugendlichen in der Angelfischerei und bei Bedarf im Turniersport.
Pachtung und Erwerb von Fischgewässern sowie Beschaffung von Fischerei-Erlaubnisscheinen für die Mitglieder zum Zwecke der körperlichen Erholung und Erhaltung der Gesundheit.
Förderung der Besetzung und ordnungsgemäßen Befischung der Fischgewässer (Hege und Pflege des Fischbestandes) in Verbindung mit Maßnahmen zum Schutz und der Reinerhaltung der Gewässer. Vertretung der Angelfischer bei Behörden und übergeordneten Fischereiverbänden. Zusammenarbeit mit den der Fischerei nahestehenden Organisationen der Land- und Forstwirtschaft, den Umwelt-, Landschafts-, Natur- und Tierschutzes.
§ 2 ZUGEHÖRIGKEIT ZU ANDEREN ORGANISATIONEN
1. Der Fischereiverein Neuhof / Zenn e.V. kann anderen Fischereiverbänden beitreten.
Aktives Mitglied des Vereins kann werden, wer Angelfi ist oder werden will. Angelfischer ist, wer die Fisch mäßig und waidgerecht ausübt, ohne dass diese Tä auf Erwerb ausgerichtet ist.
Passives Mitglied kann werden, wer die Bestrebungen des Vereins ideell und materiell unterstützt, ohne aktiv die An auszuüben.
Zu Ehrenmitgliedern können auf Vorschlag Mitglieder er werden, die sich um die Förderung des Vereins be Verdienste erworben haben. Sie haben die Rechte von aktiven Mitgliedern und sind von Beitragszahlungen be Über die Ernennung entscheidet die Vorstandschaft.
Ordentliches Mitglied kann jedes ehrenhaftes beiderlei Geschlecht werden, der das 18. Lebensjahr vollendet hat. Einschränkungen auf bestimmte Personen- kreise aus rassischen, religiösen, politischen Gründen und dergleichen sind nicht statthaft.
Für Jugendliche gelten die gleichen Voraussetzungen wie in Absatz 1, jedoch ist zur Aufnahme in den Verein das Einverständnis des Erziehungsberechtigten erforderlich. Bei Bedarf können sie in einer Jugendgruppe zusammengefasst worden.
Die Aufnahme ist schriftlich zu tätigen unter gleichzeitiger Anerkennung der Vereinssatzung. Über die Aufnahme entscheiden die Vorstandschaft mit einfacher Stimmenmehrheit. Einwendungen gegen die Aufnahme sind seitens der Mitglieder unter Angabe der Gründe der Vorstandschaft schriftlich zu unterbreiten. Lehnt die Vorstandschaft den Aufnahmeantrag ab, so steht dem Betroffenen die Berufung an die Mitgliederversammlung zu. Diese entscheidet endgültig mit einfacher Mehrheit.
Jedes neue Mitglied hat eine Aufnahmegebühr und einen Mitgliedsbeitrag zu entrichten.
Jedes neue Mitglied muss eine Einzugsermächtigung erteilen.
Die Mitgliedschaft beginnt mit der Entrichtung der Aufnahmegebühr und des ersten Mitgliederbeitrages.
Die Mitgliedschaft ist nicht übertragbar und nicht vererblich. Die Ausübung der Mitgliedsrechte kann nicht einem anderen überlassen werden.
Will ein aktives Mitglied passives Mitglied werden, so muss dies vor Ende November des Geschäftsjahres dem Vorstand schriftlich mitgeteilt werden.
zu (1) Der freiwillige Austritt kann nur durch schriftliche Erklärung gegenüber der Vorstandschaft unter Einhaltung einer vierteljährigen Kündigungsfrist zum Schluss des Kalenderjahres erfolgen. Das ausscheidende Mitglied bleibt bis zu diesem Zeitpunkt verpflichtet, die Beiträge voll zu bezahlen.
Zu (2) Der Tod eines Mitgliedes bewirkt sein sofortiges Ausscheiden.
Zu (3) Ein Mitglied kann mit sofortiger Wirkung durch die Vorstandschaft mit 2/3 Mehrheit ausgeschlossen werden:
bei groben oder wiederholten Verstößen gegen die Vereinssatzung
bei unehrenhaftem Verhalten sowohl innerhalb als auch außerhalb des Vereinslebens.
bei Vergehen oder Handlungen sonstiger Art, die das Ansehen des Vereins irgendwie schädigen können.
bei unkameradschaftlichem Verhalten, wie auch bei Versuchen, Unfrieden und Zersetzung im Verein zu stiften
wenn sich herausstellt, dass ein Mitglied bereits vor seiner Zugehörigkeit zum Verein wegen Schwarzfischerei vorbestraft ist, ihm der staatliche Fischereischein wegen irgendeines Vergehens entzogen oder aus einem anderen Fischereiverein ausgeschlossen wurde.
wenn ein Mitglied nach der Zustellung einer schriftlichen Mahnung länger als 1 Monat weiter mit der Bezahlung des Beitrages oder sonstiger Verpflichtungen im Rückstand geblieben ist.
Mit dem Austritt bzw. Ausschluss eines Mitgliedes erlöschen sämtliche Anrechte an den Verein und an das Vereinsvermögen. Er bleibt jedoch dem Verein für alle Verpflichtungen haftbar. Eine Rückerstattung der Gebühr für Angelerlaubnisscheine und sonstige Beiträge erfolgt nicht.
Gegen den Beschluss der Vorstandschaft steht dem Mitglied innerhalb 1 Monat nach Zustellung des Bescheides das Recht der Berufung an die Mitgliederversammlung zu. Die Mitgliederversammlung entscheidet mit einfacher Mehrheit endgültig. Erst dann ist der Rechtsweg zulässig. Bis zur Entscheidung durch die Mitgliederversammlung ruhen alle Rechte des Mitgliedes. Für die Benachteiligungen irgendwelcher Art, die durch das Ruhen der Mitgliedschaft entstehen können, hat der Beschwerdeführer keinen Anspruch auf Entschädigung.
Antrag auf Wiederaufnahme eines ausgeschiedenen oder nach Ziffer 3, Buchst. f ausgeschlossenen Mitgliedes kann in der Regel frühestens nach einem Jahr an die Vorstandschaft gestellt werden. Letztere entscheidet über die Wiederaufnahme endgültig.
Freiwillig ausgetretene Mitglieder haben den Mitgliedsausweis und ausgeschlossene Mitglieder neben dem Mitgliedsausweis auch sämtliche Ehrenzeichen und etwa gelöste Angelerlaubnisscheine abzugeben.
§ 5 STRAFBESTIMMUNGEN
Außer den in § 4, Ziffer 3 benannten Vergehen, können auch leichtere Verstöße gegen die Vereinsbestimmungen und Anordnungen, durch die Vorstandschaft mit einer angemessenen Geldbuße und zeitweißem Entzug der Angelerlaubnis belegt werden.
Vor Beschlussfassung über den Ausschluss eines Mitgliedes oder seiner Bestrafung anderer Art, ist von diesem eine fristgemäße Vorlage einer schriftlichen Stellungnahme möglich. Ausgenommen § 4 Ziffer 3 Buchst. f.
Beschlüsse der Vorstandschaft zu der vorstehenden Ziffer 1 sind endgültig.
§ 6 ORGANE DES FISCHEREIVEREINS NEUHOF / ZENN E.V
zu (1) Der Vorstand des Vereins
Der Vorstand des Vereine besteht aus dem 1. Vorsitzenden, dem 2. Vorsitzenden, dem Kassier, dem Schriftführer.
Zu (2) Die Vorstandschaft
Die Vorstandschaft besteht aus dem Vorstand, und 3 Beisitzern und evtl. Spartenleitern.
Die Vorstandschaft wird jeweils aus der Mitgliederversammlung für zwei Vereinsjahre gewählt.
zu (3) Die Mitgliederversammlung
Das Vereinsjahr läuft von Mitgliederversammlung (Jahreshauptversammlung) zu Mitgliederversammlung (Jahreshauptversammlung.) Sie wird nach Möglichkeit jeweils zum Anfang eines Kalenderjahres einberufen.
in den Jahren, in denen keine Wahl stattzufinden hat, trägt die Mitgliederversammlung die Bezeichnung "Jahreshauptversammlung".
§ 7 TÄTIGKEIT DER VORSTANDSCHAFT
Der 1. und 2. Vorsitzende sind der Vorstand im Sinne des § 26 BGB. Jeder von Ihnen hat Alleinvertretungsbefugnis, von der jedoch der 2. Vorsitzende im Innenverhältnis nur Gebrauch machen darf, wenn der 1. Vorsitzende verhindert ist. Dem Vorsitzenden obliegt die Einberufung und Leitung aller Versammlungen sowie Sitzungen. Er vollzieht die Beschlüsse der Vorstandschaft und der Versammlungen, erledigt und regelt die laufenden Geschäfte. Darüber hinaus hat er für die Verwaltung des Vereinseigentums zu sorgen. Für die Geschäftsführung finden die für den Auftrag geltenden Vorschriften der §§ 664 - 670 BGB entsprechend Anwendung.
Dem Kassier obliegt die Wahrnehmung der gesamten Geldgeschäfte des Vereins. Ihm wird die Bankvollmacht für Vereinnahmungen, Überweisungen und Barabhebungen sowie Ein- und Auszahlungen in bar erteilt.
Der 1. Schriftführer führt Protokoll über die Sitzungen der Vorstandschaft und in den Versammlungen.
Der 1. Vorsitzende, bei seiner Verhinderung der 2. Vorsitzende, kann dem Schriftführer einen Teil oder den gesamten laufenden Schriftverkehr zur Erledigung übertragen. Auch kann der Vorsitzende die laufende Führung der Mitgliederkartei vom Schriftführer verlangen.
Die Beisitzer haben bei den Vorstandsitzungen beratende und beschließende Funktion.
Der Vorstandschaft obliegt die Entscheidung über Aufnahme und Ausschließung von Mitgliedern sowie deren Bestrafung bei Verstößen und Zuwiderhandlungen aller Art.
Sie regelt sämtliche Angelegenheiten, wie Bewirtschaftung der Vereinsgewässer, Erwerb und Verkauf von Grundstücken sowie von Fischereirechten, Pachtung von Fischgewässern usw.
Genehmigung und Festsetzung der Beiträge und Gebühren.
Vorbereitungen von Satzungsänderungen und sonstigen Unterlagen für die Mitgliederversammlung.
Spartenleiter sind bei Bedarf aus und von der Vorstandschaft zu bestellen. Darüber hinaus besteht auch die Möglichkeit, dass andere aktive Mitglieder, d.h. im Besitz eines Jahreserlaubnisscheines, zu Spartenleitern bestellt werden. Letztere haben in der Vorstandschaftssitzung lediglich beratende, jedoch keine beschließende Funktion.
Beschlüsse der Vorstandschaft sind schriftlich niederzulegen. Die Vorstandschaft ist beschlussfähig, wenn mindestens die Hälfte der Vorstandschaftsmitglieder anwesend ist. Sie fasst die Beschlüsse mit einfacher Stimmenmehrheit der erschienenen Vorstandschaftsmitglieder, ausgenommen § 4 Ziffer 3. Bei Stimmengleichheit gilt der Antrag als abgelehnt. Sämtliche Beschlüsse der Vorstandschaft und der Mitgliederversammlung (Jahreshauptversammlung) sind vom 1. Vorsitzenden, bei seiner Verhinderung vom 2. Vorsitzenden und vom Schriftführer zu unterzeichnen.
Während der Vorstandschaftssitzung dürfen sonstige Mitglieder und Personen nur dann anwesend sein, wenn sie vorgeladen sind und ihre Anwesenheit nach Erledigung der Vorladung von der Vorstandschaft ausdrücklich gebilligt wird.
Alle Ämter in der Vorstandschaft sind Ehrenämter. Bahrauslagen (Fahrtkosten, Tage- und Übernachtungsgelder) werden nach Sätzen vergütet, die von der Vorstandschaft festgelegt werden.
Die Vereinigung von zwei Vorstandsschaftsämtern in einer Person ist unzulässig.
Die Angelegenheiten des Vereins werden, soweit sie nicht von der Vorstandschaft zu besorgen sind, durch Beschlussfassung in einer Versammlung der Mitglieder geordnet. Zur Gültigkeit des Beschlusses ist erforderlich, dass der Gegenstand bei der Berufung bezeichnet wird. Bei der Beschlussfassung entscheidet die einfache Mehrheit der erschienenen Mitglieder, soweit nicht nachfolgend abweichend bestimmt ist. Auch ohne Versammlung der Mitglieder ist ein Beschluss gültig, wenn alle Mitglieder ihre Zustimmung zu dem Beschluss schriftlich erklären.
Jede ordnungsgemäß eingeladene Mitgliederversammlung (Jahreshauptversammlung) ist beschlussfähig.
Die Mitglieder werden nach Bedarf, jedoch mindestens einmal im Jahr zu einer Mitglieder- bzw. Jahreshauptversammlung, nach Möglichkeit jeweils zum Anfang eines Kalenderjahres einberufen.
Die Mitglieder- bzw. Jahreshauptversammlung ist jeweils mindestens 2 Wochen vorher unter Bekanntgabe der Tagesordnung den Mitgliedern an die letztbekannte Anschrift schriftlich bekannt zu geben.
Anträge zur Mitglieder- bzw. Jahreshauptversammlung sind spätestens 8 Tage vorher schriftlich an den 1. Vorsitzenden einzureichen.
Zur Einberufung einer Versammlung besteht auch Verpflichtung, wenn das Vereinsinteresse es erfordert oder in Ermangelung einer Bestimmung mindestens ein Drittel der Mitglieder die Einberufung schriftlich, unter Angabe des Zwecks und der Gründe verlangt.
Der Mitgliederversammlung (Jahreshauptversammlung) ist vorbehalten:
die Entgegennahme des Jahresberichtes durch den 1. Vorsitzenden
die Entgegennahme des Rechnungsabschlusses durch den Kassier
die Entgegennahme des Berichtes der Kassenrevisoren. Dabei ist den Mitgliedern darüber Aufschluss zu geben, ob die geprüften Ausgabenbelege der Notwendigkeit, Sparsamkeit im Verein zu üben, gerecht geworden sind. Über besonders hoch erscheinende Ausgaben bzw. dem Zweck des Vereins nicht entsprechende Ausgaben ist eingehend zu berichten.
7) Bei der Durchführung einer Neuwahl:
a) die Bestellung des Wahlausschusses.
b) Während der Wahlhandlung obliegt dem Vorsitzenden des Wahlausschusses die Leitung der Versammlung.
c) Der Wahlausschuss wird aus der Mitgliederversammlung durch Zuruf gewählt. Er bestimmt seinen Vorsitzenden selbst.
d) Der Wahlausschuss besteht aus mindestens 2 Mitgliedern.
Erster Vorstand, zweiter Vorstand, Kassier und Schriftführer werden bei der Mitgliederversammlung auf die Dauer von zwei Jahren in geheimer Wahl gewählt.
Für die Wahl genügt die einfache Stimmenmehrheit der an Stimmberechtigten. Bei Stimmengleichheit findet unter den Kandidaten eine Stichwahl statt. Danach ent das Los.
In die Vorstandschaft können nur Mitglieder gewählt wer die ihren ersten Wohnsitz in der Gemeinde Neuhof a.d. Zenn haben.
Die Vorstandschaft ist Schriftlich zu Wählen. Den Wahlmodus für die Neuwahl der Beisitzer bestimmt die Mitgliederversammlung.
Wahlberechtigt sind sämtliche Mitglieder nach Vollendung des 18. Lebensjahres.
Die Mitgliederversammlung wählt die Mitglieder der Vorstandschaft, mit Ausnahme der bei Bedarf von der Vorstandschaft zu bestimmenden Spartenleitern.
Abwesende Mitglieder können nur gewählt werden, wenn von ihnen eine schriftliche Erklärung vorliegt, dass sie ein bestimmtes Amt annehmen.
Die Mitgliederversammlung wählt zwei Kassenrevisoren. Diese dürfen nicht der Vorstandschaft angehören. Die Kassenführung kann während des laufenden Jahres überprüft werden. Eine Überprüfung des Jahresabschlusses ist unerlässlich. Über das Ergebnis ist der Mitgliederversammlung (Jahreshauptversammlung) zu berichten. In den Kassenbüchern und Rechnungsbelegen hat Sichtvermerk zu erfolgen. Die Bestimmungen des Vereinsgesetzes sind einschlägig.
Zum weiteren Geschäftsbereich der Mitgliederversammlung (Jahreshauptversammlung) gehören:
Verbescheidung von Beschwerden gegen Beschlüsse der Vorstandschaft
Satzungsänderungen (mit 3/4 Mehrheit der erschienenen Mitglieder)
Auflösung des Vereins (§ 41 BGB)
Verwendung des noch vorhandenen Vereinsvermögens nach seiner Auflösung.
Beiträge und Gebühren ordnen sich wie folgt:
Aufnahmegebühr - Diese Gebühr ist fällig bei Neuaufnahmen
Mitgliedsbeitrag (Jahresbeitrag) - Der Beitrag ist fällig bei Neuaufnahme bzw. zu Beginn eines Kalenderjahres
§ 10 ANGELERLAUBNISSCHEINE
Ein Rechtsanspruch auf Erteilung einer Angelerlaubnis besteht nicht.
Die jeweiligen Gebühren für Angelerlaubnisscheine werden von der Vorstandschaft festgelegt.
Für jugendliche Angler vom vollendeten 10. Lebensjahr bis zum vollendeten 18.Lebensjahr und für Familienangehörige (Ehefrau) von aktiven Mitgliedern, sowie für Mitglieder, die das 70. Lebensjahr vollendet haben, werden von der Vorstandschaft gesonderte Bestimmungen erlassen.
§ 11 EHRENMITGLIEDER UND EHRUNGEN VON MITGLIEDERN
Mitglieder, die sich hervorragende Verdienste um den Verein erworben, oder der Angelfischerei außerordentliche Verdienste erwiesen haben, können zu Ehrenmitgliedern ernannt werden.
Der Vorschlag zur Ernennung von Ehrenmitgliedern ergeht von den Mitgliedern an die Vorstandschaft zur Beratung und anschließenden Vorlage an die Mitgliederversammlung bzw. Jahreshauptversammlung.
Die Verleihung der Ehrenmitgliedschaft beschließt die Mitgliederversammlung bzw. Jahreshauptversammlung.
Langjährige Mitglieder, wie auch Mitglieder und andere Personen, die sich um den Verein, die Angelfischerei besonders verdient gemacht haben, können vom Verein besonders geehrt werden.
Nähere Richtlinien zu den vorgenannten Ziff. 1 und 4 werden von der Vorstandschaft erlassen.
§ 12 FISCHEREIAUFSEHER
Fischereiaufseher werden durch die Vorstandschaft nach den Bestimmungen des Bayerischen Fischereigesetzes bestellt.
§ 13 MONATSVERSAMMLUNG
Außer der Mitgliederversammlung (Jahreshauptversammlung) sollen regelmäßig Monatsversammlungen zur Entgegennahme von Bekanntmachungen, Tätigkeitsberichten der Vorstandschaft und vor allem zur Fortbildung der Mitglieder auf dem Gebiet der Angelfischerei, stattfinden.
Jedes Mitglied hat das Recht, der Vorstandschaft berechtigte Vorschläge zu unterbreiten soweit diese im Vereinsinteresse liegen.
Etwaige Gewinne oder Überschüsse dürfen nur für die satzungsgemäßen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Gewinnanteile und keine sonstigen Zuwendungen aus Mitteln des Vereins.
Soweit es die Vereinssatzung nicht eigens bestimmt gelten die gesetzlichen Bestimmungen.
1. Vorstand Günter Kräutlein
2. Vorstand Erwin Döllinger
Schriftführer Günter Claus

References: § 2

§ 5
 § 4
 § 4

§ 6

§ 7
 § 26
 § 4

§ 10

§ 11

§ 12

§ 13