Source: https://www.mietminderung.org/mietminderung-kein-warmwasser-in-bad-oder-kueche/
Timestamp: 2020-07-09 14:45:43+00:00

Document:
Mietminderung: Kein Warmwasser in Bad oder Küche - Mietminderung.org
Zum Waschen, Duschen oder Baden oder zum Arbeiten in der Küche wird warmes Wasser benötigt. Die Versorgung mit Warmwasser gehört zur Grundausstattung einer jeden Wohnung. Im Mietvertrag vereinbart der Vermieter fast immer, dass der Mieter die Kosten für die Warmwasserversorgung bezahlen muss (§ 2 Ziffer 5 Betriebskostenverordnung).
Dazu gehören der Kostenaufwand, den der Vermieter für die Bereithaltung der Warmwasserversorgungsanlage aufwenden muss sowie der durch den Energieverbrauch des Mieters bedingte Kostenaufwand. Gibt es im Bad oder in der Küche kein Warmwasser, liegt regelmäßig ein Mangel vor, der den Mieter zur Mietminderung berechtigt.
Vermieter hat Betriebspflicht für die Warmwasserversorgung
Der Vermieter ist verpflichtet, die technische Anlage zur Wasserversorgung das ganze Jahr über rund um die Uhr in Betrieb zu halten (AG München WuM 1987, 382). Dazu muss er auch ständig ausreichend warmes Wasser liefern. Wird das Warmwasser über einen Wasserboiler erhitzt, muss der Vermieter dafür sorgen, dass der Boiler ordnungsgemäß funktioniert.
Gibt es nach 22 bis 7 Uhr kein Warmwasser mehr, begründet dies 7,5 % Mietminderung (AG Köln WuM 1996, 701);
Kein Warmwasser in Bad oder Küche ist unzumutbar
Außerdem darf der Mieter erwarten, dass ihm fließendes Warmwasser in der Küche und im Badezimmer nach spätestens 10 Sekunden und höchstens 5 Liter Wasserablauf mit einer Temperatur von 45° Celsius zur Verfügung steht.
36,5° warmes Wasser sei immerhin zum Putzen geeignet, liege aber unter der durchschnittlichen Körpertemperatur des Menschen. Es eigne sich daher nicht zum Duschen oder Baden. Dementsprechend fordert das LG Berlin (NZM 1999, 1039) eine Warmwassertemperatur von 40° Celsius ohne großen zeitlichen Vorlauf. Auch das LG Hamburg (WuM 1978, 242) hielt 40° – 50° für angemessen. Sinkt hingegen die Wassertemperatur unter 40° C, liege ein Mangel vor, ohne dass es darauf ankomme, ob dies tagsüber oder nachts passiert (AG Köln WuM 1996, 701).
Außerhalb dieser Umstände ist es faktisch so, dass die Warmwasserversorgung unzureichend und damit unzumutbar ist. Auch kommt es nicht darauf an, zu welchem Zweck oder zu welchem Zeitpunkt der Mieter Warmwasser benötigt. Maßgebend ist, dass er allein bereits für die Bereithaltung von Warmwasser Kosten zahlt.
Bemessung der Mietminderung – diese Kriterien muss man kennen
Die Umstände des Einzelfalles und das dadurch bedingte Ausmaß der Gebrauchsbeeinträchtigung bestimmen die Minderungsquote. Gerichtsurteile dürfen diese nicht ohne Weiteres in pauschalierter Form auf die eigene Situation übertragen werden. Vielmehr bedarf es dazu der Einbeziehung der individuellen Gegebenheiten.
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112 Antworten auf "Mietminderung: Kein Warmwasser in Bad oder Küche"
9. August 2013 - 13:02 Antworten
ich habe viel bzgl. dieses Themas recherchiert und war daher der Meinung, dass die Warmwasserversorgung in der Küche nur bei Neubauten zum Standard gehört. Bei älteren Gebäuden muss per Durchlauferhitzer oder Warmwasserboiler erhitzt werden und die Anschaffung obliegt dem Mieter (wenn nicht schon ein Gerät vorhanden war). Aus Ihrem Artikel geht nicht hervor, ob Sie zwischen Alt- und Neubauten differenzieren, daher würde ich Sie bitten, hierauf im Speziellen noch einmal einzugehen.
Es geht bei mir konkret um den Fall, dass ich in eine neue Wohnung einziehen möchte und kein Warmwasser in der Küche vorhanden ist, lediglich ein Kaltwasseranschluss. Der Vermieter vertritt die Meinung, dass es Mietersache ist, wenn er denn Warmwasser in der Küche beziehen möchte. Mietvertraglich ist dahingehend nichts geregelt.
9. August 2013 - 13:09 Antworten
es spielt sicherlich eine Rolle, ob Sie bei Einzug sehen / wissen hätten können, dass es keinen Warmwasseranschluss in der Küche gibt. Für Neubauten ist das in der Tat sehr ungewöhnlich. Zumindest ein Durchlauferhitzer / Boiler sollte vorhanden sein. Im Zweifel sollten Sie einen Anwalt mit Ihrer Frage kontaktieren.
12. August 2013 - 11:46 Antworten
ich wohne seit 3 Jahren in meiner jetzigen Wohnung, es ist in diesem Jahr schon 2 mal vorgekommen, dass das ganze Haus für 2-3 Tage kein Warmwasser mehr hatte, weil der Vermieter die Gasrechung bei der Stadt nicht bezahlt hat.
Habe ich das Recht eine Mietkürzung vorzunehmen und wenn ja, in welcher Höhe?
Danke schon mal für den Rath
16. August 2013 - 20:41 Antworten
in Sachen Höhe der Mietminderung können Sie sich nur an den bestehenden Gerichtsurteilen orientieren.
Wichtig ist diese Artikel für Sie: Wie erfolgt eine Mietminderung tageweise?
19. Oktober 2016 - 09:08 Antworten
Hallo, bei uns ist die Warmwasserversorgung im Badezimmer seit 3 Tagen defekt, der zuständige Techiker der Wohnungsgesellschaft kam bereits zur Kontrolle und teilte uns mit es wird sich ein Elektriker mit uns in Kontakt setzen.
Wie führe ich die Mietminderung durch ? Kann ich einfach anteilig 15% der Tagesmieten abziehen ohne einen Anwalt hinzuzuziehen ? (Anwaltskosten möchte ich vermeiden) Wie informiere ich den Vermieter darüber, dass ich die Miete mindere?
20. Oktober 2016 - 17:04 Antworten
28. Februar 2020 - 09:06 Antworten
Ich wohne in einer Mietwohnung. Seit nunmehr 3 Tagen hab ich kein Warmwasser im Bad welches durch einen Durchlauferhitzer erzeugt wird.
Natürlich habe ich meinen Vermieter darüber informiert und Er hat mir eine Reparatur durch einen Installateur zugesagt. Leider ist es bis heute, den 4. Tag, nicht geschehen.
Kann ich jetzt die Miete mindern, und ggf in welcher Höhe?
28. Februar 2020 - 12:21 Antworten
hier eine Hilfe: https://www.mietminderung.org/ab-wann-darf-man-die-miete-mindern/
und hier noch eine: https://www.mietminderung.org/mietminderungsquoten/
21. August 2013 - 08:07 Antworten
Der Durchlauferhitzer in meiner Mietwohnung funktioniert nicht mehr. Er wurde vor 18 Jahren eingebaut und nun ist der Heizstab kaputt. Der Monteur meinte es liegt am Alter und das man das nicht ersetzen kann, also muss ein neuer Durchlauferhitzer eingebaut werden. Wer muss das denn nun bezahlen?
Dem Vermieter bzw. der Gebäudeverwaltung habe ich am Montag bescheid gesagt, aber bisher nichts von denen gehört …. wieviel Zeit muss ich gewähren bis zur Mietminderung?
21. August 2013 - 20:07 Antworten
grundsätzlich brauchen Sie keine Frist bis zur Mietminderung setzen. Für die Instandhaltung ist der Vermieter verantwortlich, dieser wird den Schaden aus meine Sicht bezahlen müssen. Fragen Sie im Zweifelsfall einen Anwalt.
27. August 2013 - 14:50 Antworten
wir haben seit Monaten hin und wieder Probleme mit unserer Gastherme. Seit längerem kam immer mal wieder Gas raus und der Vermieter ruft dann seinen Gas Wasser Installateur und der findet wie immer nix, obwohl es mehrmals in der Woche bzw. am Tag stinkt! Vor einer Woche hatte ich ihm bescheid gesagt, dass es im Bad wieder stinkt obwohl die Therme aus ist und ich wurde nur „belächelt“… und er hat erst am Freitag jemanden kommen lassen, aber am Freitag Morgen habe ich selbst bei der Stadtwerke angerufen und die hat die Therme komplett lahm gelegt, weil da Kohlenmonoxid rauskommt. Bis heute wurde Sie noch nicht ausgetauscht repariert oder sonst was. Es ist nun nicht mehr wirklich warm draußen und kalt duschen ist auch nicht toll und mein 2 1/2 Jähriger Sohn kann auch nicht duschen. Was kann ich tun, steht mir eventuell ein Hotel zu, da ich echt Angst hier kriege und der Vermieter fahrlässig gehandelt?
28. August 2013 - 16:28 Antworten
eine Mietminderung scheint in Ihren Fall angebracht. Recherchieren Sie eine passende Höhe oder sprechen Sie mit dem Vermieter offen über eine Mietminderung oder über eine Ersatzwohnung.
2. September 2013 - 09:23 Antworten
Hallo! Ich habe seit etwas mehr als 2 Wochen kein Warmwasser. Die Techniker von meinem Vermieter waren zwar da, und haben immer wieder was gemacht, so dass wir in den 2 Wochen ca. 3-4 Tage Warmwasser hatten. Ist dies noch zumutbar? Kann ich da auf Mietminderung zurückgreifen?
2. September 2013 - 12:16 Antworten
ca. 10 Tage ohne Warmwasser ist schon eine Zumutung. Ich würde Ihnen vorab diesen Artikel empfehlen: Kann eine Mietminderung auch tageweise erfolgen?
5. September 2013 - 01:20 Antworten
ich wohne seit 5 Jahren in meiner jetzigen Wohnung. Im letzten August Monat hatte ich 14 Tage kein Warmwasser genauso wie keine Heizung, da der Boiler defekt war. Der Vermieter wusste, dass die Versorgung nicht statt finden konnte. In der Zeit ist auch mein Kind geboren worden.
Als wir aus dem Krankenhaus nach Hause kamen, war die Reparatur immer noch fällig und ein Säugling im Haushalt.
Meine Monatsmiete beträgt Warm 700,-€.
Nun meine Frage, kann ich die Miete mindern? Wie viel Prozent pro Tag darf ich die Miete mindern bei komplettem Ausfall von Warmwasser und Heizung für 14 Tage im Sommer?
Gibt es ein Gesetz für Mietminderung (in meinem Fall) vor der Geburt, Schwangerschaft und Säugling 4 Tage alt? Über eine Antwort würde ich mich sehr freuen.
6. September 2013 - 16:46 Antworten
hier ein Artkel für Sie: Mietminderung rückwirkend möglich?
6. September 2013 - 17:29 Antworten
Ich habe sehr gespannt auf Ihre Nachricht gewartet.
Nun habe ich in der zwischen zeit mehrere Artikel gelesen, wobei ich leider auch nicht schlauer geworden bin.
Vielleicht können Sie mir ja noch mal weiter helfen.
Meine Frage: Wie viel Prozent pro Tag darf ich die Miete mindern bei komplettem Ausfall von Warmwasser und Heizung für 14 Tage in diesem Sommer?
Dass ich die Miete rückwirkend mindern kann habe ich verstanden, nur weiß ich leider nicht wie viel % genau..
Über eine weitere Nachricht von Ihnen würde ich mich sehr freuen!
25. September 2013 - 14:41 Antworten
vor etwa 4 Wochen ist das warme Wasser in meiner Wohnung ausgefallen. Es ist ein Boiler kaputt gegangen. Nach etwa einer Woche sollte ein neuer Boiler eingebaut werden, allerdings war der gelieferte zu groß für den Platz an dem er hin sollte. Unser Vermieter hatte uns nämlich gefragt ob die Wassermenge ausreicht oder ob er gleich einen größeren besorgen soll (von 80 auf 100 Liter glaub ich). Wir wollten natürlich mehr Wasser. Also alles wieder zurück und etwa eine Woche später wurde dann der passende Boiler installiert. Wir waren etwa 16 Tage ohne warmes Wasser.
Meine Frage nun an Sie: kann ich die Miete mindern? Wenn ja um wieviel Prozent und für welchen Zeitraum? Denn eigentlich wäre ja nach einer Woche wieder Wasser da gewesen wenn wir nicht mehr Wasser „bestellt“ hätten.
25. September 2013 - 22:05 Antworten
Sie könnten sich an den Urteilen orientieren. Und ggf. wäre in dem Fall (da Sie mit einer schnellen Lösung rechnen konnten) eine rückwirkende Mietminderung möglich. Ich sag es Ihnen aber ganz ehrlich: wenn Ihnen Ihr Vermieter auch noch entgegengekommen ist und einen größeren Speicher installieren lässt, würde ich es einfach gut sein lassen. Aber das ist am Ende natürlich Ihre Entscheidung.
Zum Zeitraum: diesen müssten Sie tageweise berechnen.
3. Oktober 2013 - 15:47 Antworten
ich habe seit zwei Wochen kein warm Wasser mehr. Der Vermieter ist in Urlaub und hat keine Telefonnummer, wo man ihn erreichen kann,im Falle das etwas passiert in der Wohnung. Er hat auch keine Rufnummer einer Firma hinterlassen ,wo man sich melden kann.
Wieviel kann ich an Mietminderung verlangen?
9. Oktober 2013 - 08:30 Antworten
leider kann ich Sie nur auf die Urteile im Artikel verweisen. Werfen Sie alternativ gerne einen Blick in diese Mietminderungstabelle.
3. Oktober 2013 - 17:07 Antworten
leider bin ich nicht ganz sicher, inwieweit Ihre Ausführungen bei mir zutreffen.
Mein Situation ist folgende: Seit einiger Zeit ist die Durchflussmenge an Warmwasser im Bad an allen Entnahmestellen (und nur dort, Küche i.O.) zu jeder Uhrzeit sehr stark reduziert (unter 2L/min).
Ich vermute einen Zusammenhang mit der Heizungsanlage, da es gefühlt mit der Umstellung auf Winterbetrieb zusammenfiel.
Kaltwasser läuft wie zuvor unvermindert.
Da ein abrupter Wechsel der Durchflussmenge stattfand, schließe ich Probleme an der Installation im Bad (Mischbatterie, Duschkopf, etc) aus.
Eine Angabe zu einer Mindestmenge Wasser pro Minute konnte ich leider nirgends finden. Es ist generell schwer, im Internet Infos zur Warmwasserversorgung in Bezug zum Mietrecht zu finden.
Da dies nun keinen Komplettausfalll darstellt (Küche geht noch, im Bad kommt eine unzureichende Menge) bin ich mir nicht sicher, in welcher Höhe ich eine Minderung bei Nichtbehebung vornehmen sollte? Halten Sie 15% wie beim „Ausfall des Warmwasserboilers im Badezimmer (AG München NJW-RR 1991, 845)“ für angemessen?
9. Oktober 2013 - 08:31 Antworten
leider habe ich kein passendes Urteil parat, an dem man sich ggf. orientieren könnte. Ich kann nur soviel sagen: mir erscheint ein verminderter Durchfluss nicht so gravierend, wie ein kompletter Ausfall des Warmwassers. Im Zweifel sollten Sie sich rechtliche beraten lassen.
7. Oktober 2013 - 17:44 Antworten
Ich wohne in einer Altbauwohnung die durch eine Gas Kombitherme mit warm Wasser und Heizung versorgt wird.
Dieses Gerät habe ich als nachmieter als Mietereigentum übernommen.
Diese is jetzt aber nach 23jährigen Betrieb defekt und müsste ausgetauscht werden, wofür ich aber allein nicht das Geld habe.
Ich hatte den zuständigen Hausmeister einst gefragt ob meine Wohnung auch an die Hauswarmwasserversorgung anzuschließen ginge, was wohl möglich sei.
Meine Frage jetzt dazu, wer müsste die Kosten für die Warmwasseranschliessung ans Haus bezahlen oder wäre der Vermieter gezwungen mich mit einer neuen therme auszustatten.
Auch wenn sich meine Frage vielleicht nicht um Mietminderung dreht, würde ich mich sehr über eine Beantwortung oder sonstige Hilfe freuen, da ich bisher keinen vergleichbaren Fall im Internet recherchieren konnte.
9. Oktober 2013 - 08:35 Antworten
wenn Ihr Eigentum defekt ist, sehe ich in erst Linie Sie als Eigentümer in der Pflicht die Therme zu erneuern. Ich würde mich an Ihrer Stelle von einem Anwalt beraten lassen, da es doch um jede Menge Geld geht.
24. Oktober 2013 - 16:28 Antworten
ich wohne in einer 3er WG in einer renovierten, wärmeisolierten Altbauwohnung und im Mietvertrag ist keine Einbauküche enthalten. Allerdings war diese inklusiv eines Warmwasserboilers beim Einzug aller zum jetzigen Zeitpunkt in der Wohnung lebenden Personen bereits vorhanden gewesen und wohl von alten Mietparteien beschafft worden. Kürzlich ist nun der besagte Boiler kaputt gegangen. Meine Frage ist nun, ob man grundsätzlich ein Recht auf Warmwasserversorgung in der Küche hat oder ob der Boiler zur Kücheneinrichtuung gehört, welche laut Mietvertrag Sache des Mieters ist. Der Vermieter sagt, dass wir warmes Wasser im Bad haben und das reicht aus….wir sollten uns auf eigene Kosten einen neuen Boiler für die Küche beschaffen.
26. Oktober 2013 - 13:54 Antworten
wir können Ihnen hier zu einem konkreten Einzelfall leider nicht sagen. Ich kann Sie nur auf den Artiel verweisen oder bitten, dass Sie einen Anwalt fragen. Dieser kann Ihnen eine verlässliche Antworten geben.
1. November 2013 - 22:01 Antworten
Ich wohne seit 7 Jahren in meiner Wohnung. Nun wurde in unseren Haus das warm Wasser zwischen 22-6 abgestellt. Zudem müssen am Tag bis zu 12 l laufen bis das Wasser lau warm wird. Die Hausverwaltung meint, dass das abstellen rechtlich sei. Gibt es etwa ein neues Gesetz ? Bzw. Was empfehlen sie wegen den zwei Punkten zu tun?
Mit freundlichen Grüßen und vielen Dank für Ihren Antwort im Voraus
9. November 2013 - 13:06 Antworten
spielen Sie den Ball zurück und fragen Sie die Hausverwaltung, auf welcher rechtlichen Grundlage sie nachts das Warmwasser abstellt.
Hier noch ein Artikel für Sie: Warmwasser dauert zu lange! Mietminderung möglich?
14. November 2013 - 11:26 Antworten
wir haben bei uns im Haus seit 3 Tagen kein warmes Wasser. Die ersten zwei Tage kam etwas warmes Wasser nach längerem warten und seit gestern kommt nichts Warmes mehr.
Die Hausverwaltung wurde gestern früh erst über den Vorfall informiert.
Nach welcher Frist kann ich die Miete mindern und in welcher Höhe?
15. November 2013 - 17:39 Antworten
hier ein Artikel-Tipp für Sie: Mietminderung ohne Frist bzw. Fristsetzung?
16. November 2013 - 11:29 Antworten
Ich wohne nun seit ca. 4 Wochen in meiner neuen Wohnung. Problem beim Duschen: schon nach ca. 3 Minuten ist das Warmwasser aufgebraucht, weil der Boiler nicht größer ist. Muss ich das hin nehmen?
21. November 2013 - 11:40 Antworten
vorab zu meiner Situation, die sich über einen längeren Zeitraum erstreckt und auch schon etwas zurück liegt.
Seit 2 1/2 Jahren wohne ich nun in der Wohnung. Nach ca. einem halben Jahr war eine durchgehende Warmwasserversorgung nicht mehr gewährleistet. Das Wasser hat Anfangs sehr lange gebraucht um warm zu werden, war aber noch im Rahmen denke ich. Jedoch ärgerlich war die bekannte Wechseldusche (kurzfristioger Wechsel zwischen Warm- und Kaltwasser).Dies habe ich zunächst einfach tollereiert.
Als sich die Situation durch den defekten Durchlauferhitzer noch mehr verschlechterte benachrichtigte ich den Vermieter. Bis dieser aktiv wurde verging einige Zeit.
Eine Sanitärfirma wurde einige Zeit später beauftragt sich der Sache anzunehmen und stellte den Defekt des Durchlauferhitzers fest. Bis dieser ausgewechselt wurde, verging wieder einiges an Zeit. Zwischenzeitlich wurde der Vermieter immer wieder darauf hingewiesen und auch die Miete unter Vorbehalt einer eventuellen Mietminderung weiter gezahlt
Der DLE wurde dann erneuert und nun habe ich eine zufriedenstellende durchgängige Warmwasserversorgung. Jedoch vergingen in der zwischenzeit 5 Monate!!!!
Kann ich rückwirkend eine Mietminderung in dieser Sache durchführen und wie hoch darf diese unter
Berücksichtigung der langen Zeit ohne Warmwasser ausfallen?
Zählt eine Wechselversorgung mit Warm-Kaltwasser bereits als keine ausreichende Warmwasserversorgung?
24. November 2013 - 12:36 Antworten
hier einige Artikel, die genau auf Ihren Probleme eingehen:
27. November 2013 - 11:20 Antworten
seit einem halben Jahr wohne ich in meiner derzeitigen WG, in der bis vor zwei Monaten noch der Vermieter selbst gewohnt hat. In der Küche hat der Vermieter selbst, der die Wohnung renoviert hat, einen zu schwacher Durchlauferhitzer eingebaut, wodurch nur leicht handwarmes Wasser zur Verfügung steht. Meine mehrmaligen Bitten, das Problem zu lösen, ignoriert der Vermieter komplett.
Sind die von Ihnen erwähnten 45°C gesetzlich verpflichtend?
Sollte der Vermieter einen neuen Durchlauferhitzer montieren, darf er die Kosten auf die Miete umschlagen?
Ich danke Ihnen für eine kurze Einschätzung.
28. November 2013 - 09:43 Antworten
die genannten Werte beziehen sich auf Rechtsprechung. In meinen Augen handelt es sich um Instandhaltung, die der Vermieter tragen muss. Im Zweifel sollten Sie sich rechtlich beraten lassen.
3. Dezember 2013 - 20:26 Antworten
Wir hätten aber gerne eine MIetminderung, weil wir die Wohnung fast die ganze letzte Woche verlassen mussten (es war einfach viel zu kalt). Jetzt frage ich mich ob es nicht eigentlich Aufgabe des Vermieters ist, die Elektrischen Geräte bze die Installationsanlagen gegenzuchekcne, bevor der nächste einzieht.
4. Dezember 2013 - 18:37 Antworten
ich kann mir kaum vorstellen, das Ihnen der schlechte Zustand der Therme angelastet werden kann. Sie wohnen ja erst seit 2 Monaten in der Wohnung. Ich würde entweder das einvernehmliche Gespräch mit dem Vermieter suchen oder die Sachlage in einem Gespräch mit einem Anwalt klären.
10. Dezember 2013 - 08:24 Antworten
wir haben in unserer Wohnung auch öfter Probleme mit dem Warmwasser. Es passiert immer wieder, dass das Wasser nicht richtig warm wird, maximal lauwarm. Zum Duschen und Abwaschen empfinden wir es als zu kalt. Auf Nachfrage beim Hausmeister kam nur, dass das Problem bekannt sein, die Wohnungsbaugesellschaft da aber nichts machen kann.
Kann ich hier auch die Miete kürzen oder muss ich das lauwarme Wasser so hinnehmen?
Kevffm
22. Februar 2014 - 18:04 Antworten
mein Warmwasserboiler ist Donnerstag Nacht ausgefallen, Heizspule defekt.
Als der Techniker meinen Vermieter anrief, hörte ich durch das laute Handy wie dieser mitteilte: Bitte erstellen Sie mir am Montag erstmal ein Angebot, ich werde dann noch weitere Angebote im Laufe der nächsten Woche einholen, und Ende nächster Woche / Anfang übernächster Woche wird dann ein neuer Boiler eingebaut.
– Ist dies zuläsig? Muss der Vermieter nicht bei Aussentemperaturen von 10% schnellstmöglich für Ersatz sorgen? Ggf. auch mit Notdienst am Wochenende?
ich möchte 1-2 Wochen ohne Warmes Wasser nicht in Kauf nehmen.
Kann mir jemand mitteilen, wie lange ein Vermieter max. Zeit hat den Boiler zu ersetzen?
6. Mai 2014 - 14:57 Antworten
Seit einigen Wochen bekommen wir erst Warmwasser nachdem wir mind. 5 Minuten warten und mind. 30 Liter Wasser durchlaufen lassen.
Letzten Monat habe ich ein Schreiben aufgesetzt, in dem ich mich auf das Recht der Mietminderung bezogen habe (10%) und habe eine Frist bis zum 30.4. gesetzt, diesen Mangel zu beheben. Der Vermieter reagierte sofort und wenige Tage später war ein Techniker da und hat versucht den Schaden zu beheben. Wie sich dann im nachhinein herausgestellt hat leider ohne Erfolg. Kann ich für diesen Monat trotzdem die Mietminderung durchführen und wie soll ich mich weiter verhalten?
Es geht mir hiebei nicht um die Mietminderung. Ich möchte endlich wieder sofort warmes Wasser haben. Kann ich die Miete vorerst mindern und später nachzahlen, wenn der Mangel behoben wurde?
14. Mai 2014 - 12:05 Antworten
danke für Ihren Beitrag. Hier ein Artikel für Sie: Warmwasser dauert zu lange! Mietminderung möglich?
28. Juli 2014 - 11:13 Antworten
meine Mieterin hat mich davon informiert, dass sie seit ca. 2 Tagen kein Warmwasser mehr hat, wegen des Wochenendes können die Handwerker erst am Montag kommen.
Wie viel Mietminderung ist sinnvoll? Ich hätte jetzt 30% pro Tag angesetzt. Ist das zu viel oder zu wenig?
29. Juli 2014 - 12:40 Antworten
es lohnt leider kaum sich damit zu beschäftigen, denn 30% der Tagesmiete ist sicherlich nicht die Welt. Eine einvernehmliche Lösung ist immer gut und 30% halte ich persönlich für fair.
2. August 2014 - 19:45 Antworten
Frage: ist ein fehlendes Bad im Mietspiegel nicht aufgezählt/vermerkt … ist damit mehr als die 20 % Mietminderung für Parameter „unterdurchschnittliches Bad“ gerechtfertigt bzw. kann man hier überhaupt den akt. Mietspiegel ansetzen ? Was ist rein rechtlich Wohnraum – OHNE BAD ?
Daher habe ich mich vor 1,5 Jahre mit meinem Vermieter (einer Baugenossenschaft im Ort maßgeblich an der Mietspiegelerstellung beteiligt ist) außerordentlich in einer Mieterhöhungssache geeinigt. Damals hat man uns (5 Mietparteien im Haus) nach mehreren Gesprächen und viel Diskussionen einen Einbau einer Gegensprechanlage als Gegenwert zur außerordentlichen Einigung eingebaut. Dann haben wir im Jan.13 die höhere Miete gezahlt und die noch rückwirkend aufgelaufenen 4 Monatsdifferenzen ebenfalls gezahlt als Zeichen des „Friedens“ – das war also eine außerordentliche Einigung außerhalb des Mietspiegels. Jetzt will man erneut eine Mieterhöhung nach 24 Monaten und beruft sich wieder auf den Mietspiegel. Am Haus ist bisher keinerlei Aufwertung geschehen … und der Punkt des Streits ist immer noch der Parameter Bad (keins da!) – man behauptet aber, man habe doch den besten Paramater, der im aktuellen Mietspiegel vorgesehen ist berücksichtigt ?!?
Gibt es noch einen Mietspiegel in D der diesen Parameter hat – mit dem ich den Vergleich anstreben könnte ? Oder Urteile, die genaue Prozentzahlen für die Mietminderung festlegen ? Vermutlich wird man mich jetzt wieder mehrfach mündlich aufrufen der Mieterhöhung zuzustimmen, bis ich erneut mit rechtlichen Schritten drohe. Lieber wäre mir endlich ein echtes Beispielurteil.Danke für Ihre Auskunft.
4. August 2014 - 17:52 Antworten
ich habe nur eine kurze Anmerkung: Auch wenn am Haus nichts verändert hat, kann der Mietspiel nach X Jahren eine höhere ortsüblich Vergleichsmiete ausweisen.
6. August 2014 - 11:34 Antworten
Ich habe eine kurze Frage. Seit Freitag letzte Woche hat die Gastherme eine Störung. Habe meine Vermieterin informiert, doch der zuständige Installateur ist im Urlaub bis 24.08. Muß ich es dulden so lange kein Warmwasser zu haben? Meine Frau, die nicht so gesund ist und auch schon längere Zeit wegen Krankheit im Krankenhaus wird fängt schon wieder an Krank zu werden, auch bei mir merke ich, daß ich eine Erkältung bekomme. Nun ist es so, daß ich eine neue Arbeitstselle seit 01.06. habe und in Probezeit bin und nun Angst habe, daß falls ich Krank werde, ich meine Arbeit verliere. Es geht weder Warmwasser noch Heizung, und unser Bad bekommt auch keine Sonne und es ist dort drin wirklich kalt. Kann mir jemand einen Tipp geben, was ich machen kann? Die vermieterin vertröstet mich nur von Tag zu Tag, da es ihr zu teuer ist, einen anderen Installateur zu rufen.
22. Oktober 2014 - 16:16 Antworten
Ich habe in der Zeitung eine Wohnungsanzeige gesehen, in der Anzeige war die Wohnung mit einer Kaltmiete von 560€ und Einbauküche ausgeschrieben. Nun eine Küche war vorhanden, jedoch mussten wir diese von der Vormieterin selbst abkaufen. Ich habe den Mitevertrag bereits unterschieben, doch jetzt ist mir eingefallen, dass die Wohnung ja eingentlich mit EBK ausgeschrieben war.
Kann ich im nachhinein eine Mietminderung verlangen?
22. Oktober 2014 - 16:30 Antworten
hier ein hilfreicher Link für Sie: Mietminderung: § 536b BGB – Mangelkenntnis bei Mietvertragsabschluss.
4. November 2014 - 12:44 Antworten
Wir haben eine Mietkürzung gemacht, die mehr als berechtigt war. Damit fing alles an mit unserem Vermieter.
Nach der Mietkürzung und Abmahnens zwecks Beseitigung von weiteren Mängeln, darunter auch Schimmel im Schlafzimmer (Raum nicht mehr Nutzbar), stellte er uns kurzerhand das komplette Warmwasser ab. Es kommt kein Tropfen Wasser mehr raus. Ebenso schrieb er eine Mangelhafte Kündigung auf einer Gesprächsnotiz ohne Begründung (Verstoß gegen §573 BGB)
Durch dieses Verhalten, Seitens des Vermieters, fühlen wir uns arg genötigt. Zumal wir 2 Kinder haben, die unter diese Situation erheblich leiden.
Hinzufügend sei gesagt, dass der Straftatbestand gemäß §240, §233, §263 StGB hinzu kommen würde.
Inwieweit kann die Miete diesbezüglich gekürzt werden?
Strafanzeige wird erstellt, sollte der Vermieter heute das Warmwasser nicht wieder aufdrehen.
6. November 2014 - 08:30 Antworten
bei so einer verfahrenden und fortgeschrittenen Situation sind Sie in meinen Augen besser bei einem Anwalt aufgehoben. tut mir leid, dass ich Ihnen hier nicht weiterhelfen kann.
6. Dezember 2014 - 16:41 Antworten
Seit einigen Tagen ist unser Warmwasserboiler kaputt. Der Vermieter unternimmt nach mehrmaliger Aufforderung nichts. Wir betreiben einen Imbiss und brauchen das Wasser dringend zum Spülen und Putzen. Was können wir tun???
8. Dezember 2014 - 07:56 Antworten
hier eineiige hilfreiche Links fr Sie:
Mieter beseitigt Schaden selbst – Was ist zu beachten?
12. Dezember 2014 - 10:56 Antworten
Wir haben in unserer Wohnung in der vom Vormieter übernommenen Küche weder einen Warmwasserboiler noch einen Wasserhahn mit zwei Knöpfen, der für eine Warm-/Kaltwasserversorgung nötig wäre. Wir sind damit zwar bisher zurecht gekommen, es ist aber zum Spülen etc. sehr unpraktisch. Wir haben bei der Hausverwaltung angefragt ob ein Aufrüsten möglich wäre. Uns wurde jetzt mitgeteilt, dass der Vermieter nicht mehr verpflichtet ist Warmwasser in der Küche zu stellen, wenn der Mieter die Küche so mirgebracht/übernommen hat. Daher werde der Vermieter keine Kosten übernehmen.
Können wir etwas tun? Und wenn ja, was?
13. Dezember 2014 - 12:46 Antworten
neben dem Artikel oben, kann ich Ihnen noch diesen Link-Tipp geben: Mietminderung: § 536b BGB – Mangelkenntnis bei Mietvertragsabschluss
S. Hindringer
7. Januar 2015 - 20:57 Antworten
Ich bin vor kurzem in eine neue Mietwohnung gezogen. Bisher habe ich drei Mal gebadet. Dabei musste ich fest stellen das das durch einen Boiler erhitzte Wasser nicht für die komplette Badewanne reicht. Die Haarwäsche geht dann nur noch mit kaltem Wasser. Den Boiler drehe ich davor immer ganz auf. Grad-Zahlen stehen darauf keine.
Muss das warme Wasser im Bad für ein Vollbad mit Haarwäsche reichen, wenn eine Badewanne in der Wohnung vorhanden ist?
Kann ich einen größeren Boiler oder eine andere Lösung von meinem Vermieter verlangen?
18. August 2015 - 10:16 Antworten
seit Sonntagmittag haben wir einen Rohrbruch im Keller und dadurch kein Warmwasser
kann ich die Miete kürzen und um wieviel .
22. Oktober 2015 - 09:34 Antworten
ich wohne mit 11 anderen Parteien in einem jüngst zum Wohnhaus umgebauten Gebäude. Die Heizung/Warmwasserversorgung erfolgt über ein Blockheizkraftwerk im Nachbargebäude, das auch dem Vermieter gehört.
Als hier nur wenige Mietparteien gewohnt haben, hat die Warmwasserversorgung problemlos funktioniert. Seit der neuen Heizperiode kommt es aber ständig vor, dass kein Warmwasser zur Verfügung steht. Darüber haben wir uns beim Vermieter beschwert. Der gab zu, dass die Heizungsanlage mal ausfiel und deswegen kein Warmwasser zur Verfügung stand. Das passiert offenbar ständig, aber da der Mangel immer innerhalb weniger Stunden von ihm behoben wird, ist er der Meinung, es liegt kein Mietmangel vor und wir dürfen die Miete nicht mindern. Wer ist im Recht? Und was kann man als Vermieter tun?
22. Oktober 2015 - 10:14 Antworten
auch ein kurzer Ausfall ist ein Ausfall und somit ein Mangel, wenn auch ein kleinerer.
29. Oktober 2015 - 10:33 Antworten
seit Mitte September haben wir berufsbedingt eine kleine Zweitwohnung gemietet. Um einen schnelleren Bezug der Wohnung zu ermöglichen haben wir die (dringend notwendige) Reinigung der Wohnung und das Streichen übernommen, so wie einen neuen Boden verlegt. Dafür wurden uns 2,5 Monatmieten erlassen. Die erste Miete wäre also im Dezember fällig – das zur Ausgangssituation. Wir haben bis dato allerdings kein warmes Wasser zur Verfügung. Es waren Handwerker da die nichts machen konnten. Oftmals fahren wir extra schon früher in die Wohnung da Termine zum Rohre austauschen o.ä. ausgemacht wurden die dann einfach seitens der Handwerker nicht wahrgenommen werden. Haben wir die Möglichkeit rückwirkend, z.B. für den Monat Dezember, eine Mietminderung zu fordern da wir kein warmes Wasser haben?
Herzlichen Dank für Ihr Antwort
29. Oktober 2015 - 11:34 Antworten
hier ein Artikel der Ihnen sicherlich hilft: Mietminderung rückwirkend möglich?
Gregor Dudzinski
22. November 2015 - 11:15 Antworten
23. November 2015 - 03:15 Antworten
bei der Höhe der Mietminderung kann ich als Richtwert leider nur auf die Rechtsprechung verweisen, z.B. oben im Artikel oder in der Mietminderungstabelle.
Hier noch ein link der hilft: Mietminderung von Kaltmiete oder Warmmiete? BGH-Urteil beachten!
19. April 2016 - 12:40 Antworten
wir sind im Jan. 2015 in eine Mietwohnung einer Wohnungsgenossenschaft gezogen.
Schon in den ersten Tagen ist uns aufgefallen, dass man ca. eine Minute das Wasser im Badezimmer aufdrehen muss, um heißes Wasser zu erhalten. Der Vermieter hat daraufhin einen Monteur kommen lassen, der unsere Vailant-Therme (BJ. 1993) überprüft hat. Mit dieser sei soweit alles in Ordnung, jedoch ist diese in die Jahre gekommen und schafft es nicht mehr. Der Vermieter will die Therme nicht tauschen, da sie nicht kaputt ist. Wir werden immer wieder mit einer Lösung hingehalten und würden das Problem dennoch gern angehen wollen. Wäre eine Mietminderung möglich, wenn ja, wie viel?
Vielen Dan für Ihre Antwort!
Mit freundlichen Grüßen, Jenny H.
20. April 2016 - 06:17 Antworten
hier ein Artikel, der sich genau mit diesem Problem befasst: Warmwasser dauert zu lange! Mietminderung möglich?
3. Juni 2016 - 09:53 Antworten
habe seit 2 Tagen kein Warmwasser. Erreiche weder die Vermieterin, noch den Hausmeister…
Meiner Meinung nach unzumutbar, man muss doch die Hausverwaltung erreichen können, vor allem in so einem Notfall.
Wäre bereits eine Mietminderung möglich?
23. August 2016 - 23:02 Antworten
bei uns ist so, dass wir kein warmes Wasser in der Küche und in WC haben, aber in Bad ist alles i.O, man kann duschen, im Bad Geschirr spülen, auch haben wir Geschirrspülmaschine von Vermieter. Geht es in diesem Fall um Mietminderung?
24. August 2016 - 08:26 Antworten
wenn der Mangel eher kleiner ist, würde auch eine Mietminderung entsprechend geringer ausfallen.
2. September 2016 - 10:11 Antworten
Meine Wohnung hat kein Warmwasser, dies wird in Badezimmer und Küche durch einen Durchlauferhitzer bereitgestellt. Der in der Küche hat einen Defekt, daß er ständig heizt. Mein Vormieter hat dazu einen Stromleiste mit Schalter eingebautum ihn nur bei Bedarf zu verwenden. Als umgänglicher Mieter (bis auf den aktuellen Vermieter auch stets sehr gute, unkomplizierte Vermieter) wäre das für mich normalerweise kein Grund zur Beschwerde. Da der Vermieter aber sehr kleinlich ist in Sachen wer trägt welche Kosten (ich hatte einmal Kosten übernommen, die eigentlich er hätte tragen müssen, rechtlich muß er sie aufgrund der Umstände nicht zurückzahlen), werde ich auch nun kleinlich sein.
1.) Muß der Vermieter einen Durchlauferhitzer in der Küche anbieten, wenn ansonsten dort kein Warmwasser möglich ist (Spülmaschine konnte ich auch erst anschließen nachdem ich einen Umbau beauftragen mußte).
2.) Muß der Vermieter, falls er einen Durchlauferhitzer bereitstellt (selbst wenn er es vielleicht nicht muß) die Funktion gewährleisten?
3.) Falls er die Funktion gewährleisten muß, tritt die Kleinstreparaturregel auf Durchlauferhitzer zu?
5. September 2016 - 18:41 Antworten
der wenn ein Durchlauferhitzer mit vermietet ist, muss der Vermieter auch die Funktionsfähigkeit gewährleisten. Auf eine Kleinreparatur sollten Sie sich nur einlassen, wenn der Schaden durch Sie – während Ihrer Mietzeit – eingetreten ist.
7. September 2016 - 14:58 Antworten
Hallo, ich lebe seit 5 Tagen ohne Warmwasser. Ich habe die Hausverwaltung davon in Kenntnis gesetzt und sie schickten gestern (dienstag) direkt um 8h Jemanden vorbei der feststellte der Boiler sei defekt und müsse ausgetauscht werden. Vor 2 Wochen hatte ich den Vorfall schon einmal gemeldet, damals hieß es, es käme Jemand vorbei – was nicht erfolgt ist, aber wie durch ein Wunder kam nach 4 Tagen das Warmwasser zurück, deswegen fragte ich nicht weiter nach, ich dachte es hätte sich erledigt.
Nun besteht wieder das Problem und die Hausverwaltung schreibt die Schuld das das Ganze länger dauert der von ihr beauftragen Firma zu. Ich muss leider beruflich wieder bedingt 5 Tage ab morgen ins Ausland, hatte darauf im Vorfeld schon hingewiesen, auch auf die Dringlichkeit wenigstens heute einen Termin für die zuständige Firma auszumachen.
Es kann jawohl nicht sein dass ich hingehalten und vertröstet werde, schließlich zahle ich für Warmwasser!!
In wie fern kann ich hier Mietminderung fordern? Muss ich einen Rechtsanwalt hinzu ziehen?
Bitte helft mir, ich werde sogar langsam krank wegen des Kaltwasser duschen >.<
7. September 2016 - 15:25 Antworten
in wie weit sie bei fehlendem Warmwasser eine Mietminderung veranlassen können, lesen Sie oben im Artikel.
Allgemein hilft Ihnen dieser Artikel: Richtiges Vorgehen bei einer Mietminderung: 20-Punkte-Leitfaden
Misthier
31. Oktober 2016 - 11:39 Antworten
Mietminderung ist eine Sache (auch die Höhe), aber ist der Vermieter nicht gesetzlich verpflichtet weningstens nach einem Zeitraum warmwasser zur Verfügung zu stellen??
Hier hat man so wenig Rechte, das ich befürchte überhaupt keinen gesetzlichen Anspruch auf Warmwasser zu haben. In den meisten Ländern kann man den Vermieter anzeigen, aber hier werden die reichen Eigentümer ja nie verpflichtet.
31. Oktober 2016 - 14:24 Antworten
Hallo Misthier,
ich denke Sie irren sich, zumindest zum Teil. Das Mietrecht schütze die Mieter in Deutschland ziemlich umfassend.
25. November 2016 - 14:32 Antworten
Hallo zusammen, ich wohne seit 2 Jahren in einer WG bei der es im Bad schon bei Einzug nur ein Durchlauferhitzer für das Handwaschbecken gab. Dieser erreicht max eine Temperatur von 35 Grad. Eine im Bad eingebaute Wanne wird über zentrale Heizung mit WW versorgt, Temperatur hier ca. 50.
Kann ich verlangen, dass auch das Handwaschbecken 40-50 Grad erreicht?
Anmerkung: Das Haus wurde 1925 errichtet, Ende der 90er zum Teil renoviert.
14. Dezember 2016 - 14:15 Antworten
meine Frau und ich hatten seit dem 30.11.2016 plötzlich Kaltwasser. Erst nach längerem laufen, zunächst 5 Minuten, am dritten Tag wo der Handwerker dann auch kam waren es schon 30 Minuten, wieder warm Wasser. Es wurde der Wärmetauscher gewechselt. Zunächst hatten wir wieder Warmwasser, nach 3 weiteren Tagen jedoch wieder Kaltwasser. Diesmal auch komplett, ohne das es nach 30 Minuten Laufzeit warm wurde. Hier vergingen weitere 6 Tage bis der Motor gewechselt wurde. Daraufhin hatten wir zwar Warmwasser aber nur mit halben Wasserdruck. Sobald dieser anstieg, wurde es wieder kalt. Heute am 14.12.2016 soll der Schaden nun endlich behoben sein und wir wieder Warm Wasser bei vollem Wasserdruck haben.
Alles in allem (entschuldigen Sie wenn die Angaben nicht zu 100% stimmig sind) hatten wir nun 16 Tage Probleme mit Kaltwasser und 3 Reparaturversuche durch 2 Handwerker-Firmen. Wir haben uns stets umgehend bei der Wohnungsbaugenossenschaft (unseren Vermieter) gemeldet.
Steht uns demnach für den Monat Dezember eine Mietminderung von 10% zu? Darf diese auch jetzt noch beim Vermieter anzeigen? Leider haben wir Sera-Lastschrift.
Es war übrigens Küche und Bad betroffen. Wir sind 4 Personen, meine Frau und Ich, sowie 2 Kleinkinder unter 2 Jahren.
14. Dezember 2016 - 18:55 Antworten
hier hilfreiche Artikel für Sie:
16. Januar 2017 - 16:26 Antworten
ich wohne seit Kurzem in einer WG und seit dem Wochenende kommt an der Dusche kein Warmwasser mehr. An der Badewanne direkt daneben allerdings schon und dort ist auch eine Handbrause angebracht. Da allerdings keine Duschwand oder -vorhang vorhanden ist, gehe ich davon aus, dass die Wanne nicht zum Duschen gedacht ist. Sie haben in einem Kommentar auf dieser Seite geschrieben, dass Warmwasser ein Grundbedürfnis ist und der Vermieter dazu verpflichtet, Wasser zur Verfügung zu stellen, dass zum Duschen angemessen ist. Ist eine Mietminderung auch dann rechtens, wenn man theoretisch auch ein Bad nehmen könnte? Der Wasserverbrauch für ein Bad ist deutlich höher, als beim Duschen, von daher sehe ich es nicht als rechtens an, dass wir nun aufs Baden umsteigen sollen.
16. Januar 2017 - 16:58 Antworten
wenn in Ihrer Dusche kein Warmwasser geht, dann ist das ein Mangel. Eine Mietminderung wird aber geringer ausfallen, wenn sie die Möglichkeit haben in der Wanne zu duschen, logisch.
1. April 2017 - 09:27 Antworten
wir stehen gerade vor einem großen Problem und wissen leider nicht genau wie wir vorgehen sollen.
Wir haben seit Mittwoch den 29.03.2017 um die MIttagszeit rum kein Warmwasser , weder in der Küche noch im Bad. Donnerstag wurde die Wohngesellschaft bereits angerufen und um eine lösung des Problems gebeten. Daraufhin wurde angegeben das bis allerspätestens Freitag 31.03.2017 die Warmwasserversorgung im Haus wieder gegeben sein soll. Dem war aber nicht so. Wir sitzen nun schon den 4 Tag hier ohne Warmwasser und wir denken das weder heute noch morgen diesbezüglich etwas passiert. Wir haben nun gelesen das man die Miete mindern kann. Aber wie genau sollte man das angehen? Wie hoch ist der %-Satz und soll man das Täglich berechnen ?
4. April 2017 - 15:21 Antworten
dieser Artikel hier wird ihnen helfen: https://www.mietminderung.org/richtiges-vorgehen-bei-einer-mietminderung/
14. Mai 2017 - 16:56 Antworten
seit drei Wochen haben wir in unserer Wohnung kein Warmwasser mehr, da der zentrale Warmwasserspeicher aus der Heizungsanlage ausgekoppelt werden musste, um zu verhindern, dass der steigende Druck die gesamte Heizung kaputt macht.
Wie lange es dauern wird, bis ein neuer Speicher eingebaut wird, ist nicht absehbar, da unsere Vermieterin sich mit dem Sozialamt im Clinch befindet, ob die ihr das Geld vorstrecken können (sie hat nur eine geringe Rente).
Um wieviel % können wir die Miete mindern und ist es auch rückwirkend möglich? Und müssen wir von der derzeitigen Miete ausgehen oder der im Mietvertrag vereinbarten?
Wir haben bereits eine Mietminderung um 34%, das wir diverse größere Reparaturen in der Wohnung selbst vornehmen.
20. Mai 2017 - 19:47 Antworten
„Außerdem darf der Mieter erwarten, dass ihm fließendes Warmwasser in der Küche und im Badezimmer nach spätestens 10 Sekunden und höchstens 5 Liter Wasserablauf mit einer Temperatur von 45° Celsius zur Verfügung steht.“
gibt es diesbezüglich eine gesetzliche Grundlage? Ich würde diese gern meinem Vermieter mitteilen, da nicht selten mehr als eine Minute vergeht ehe die im Bad befindliche Gastherme Warmwasser (und da rede ich noch nicht von 45 Grad) anspringt und Warmwasser liefert.
12. September 2017 - 22:01 Antworten
Ich habe mehrere Fragen zum Thema Mietminderung, Reparaturen usw.
– Warmwasser in der Badewanne zwar vorhanden, aber nur schwer einstellbar – das Wasser kommt unerträglich heiß, bis es fast auf ganz kalt gestellt ist, und dann wird es schnell sehr kalt (demnach keine angenehme Wassertemperatur einstellbar)
– Welche dieser Schäden muss der Vermieter denn nun beheben und die Kosten dafür tragen, und welche muss ich selbst beheben / zahlen?
– Kann ich nachträglich noch eine Mietminderung für den Warmwasser-Ausfall im Sommer fordern?
– Für welche der o.g. Mängel kann ich Mietminderung fordern?
– Was kann ich gegen die seit zwei Jahren andauernde Lärmbelästigung aus dem oberen Stockwerk tun?
Ich lebe mit einer Schwerbehinderung, daher fällt es mir sehr schwer, mich eigenmächtig um all diese Dinge zu kümmern, bzw. sie zu recherchieren. Um Ihre Hilfe wäre ich daher sehr dankbar.
Bitte entschuldigen Sie die vielen Fragen!
13. September 2017 - 14:42 Antworten
danke für Ihren Beitrag und das Teilen Ihrer Erfahrungen. Leider übersteigt der Umfang eine Hilfestellung per Kommentar. Ich kann Ihnen leider nur raten, dass Sie sich durch einen Anwalt beraten lassen.
22. September 2017 - 10:25 Antworten
ich würde gern wissen, ob eine Mietminderung ggf. auch rückwirkend wegen Warmwasserausfalls durch Modernisierungsmaßnahmen möglich ist.
Bei mir wurde für 5 Tage komplett das Warmwasser abgestellt, weil die ganze Heizungsanlage im Haus erneuert wird. Dies war eine Woche vorher angekündigt, aber dennoch bezahle ich ja für 30 Tage im Monat Warmwasser, nicht nur für 25…
Ich würde mich sehr über einen Rat oder Tipp freuen :)
22. September 2017 - 12:50 Antworten
8. November 2017 - 14:33 Antworten
Hallo, brauche dringend Hilfe. Mein Sohn ist im Juni 2017 umgezogen. Seit Einzug war dem Vermieter bekannt, dass das warme Wasser in Küche und Bad nur sehr langsam fließt.
Mein Sohn beschwerte sich mehrmals beim Vermieter. Der tauschte ein defektes Rohr aus. Das Problem besteht weiter. Nun wurde meinem Sohn gesagt, dass es am Durchlauferhitzer liegt.
Ach bei den Mietern, die unter meinem Sohn wohnen, ist das so. Nur bei den Nachbarn meines Sohnes besteht das Problem nicht.
Kann mein Sohn die Miete mindern, wenn ja um wie viel Prozent?
Ach ja, Baden und Duschen tut er bei Freunden, wei es ja Stunden dauert, bis die Wanne voll ist.
Kann sein Bekannter die zusätzlichen Kosten für den hohen Wasserverbrauch beim Vermieter meines Sohnes zurück verlangen?
26. November 2017 - 18:15 Antworten
wir haben in der gesamten Wohnung (Küche, Bad, Gästetoilette) seit einem halben Jahr eine unzureichende Warmwasserversorgung. Man kann größtenteils weder duschen, baden noch abwaschen.
Das Wasser kommt ohne ausreichenden Druck oder versiegt nach Aufdrehen des Hahns völlig und unterliegt immensen Temperaturschwankungen.
Leider habe ich erst in 3 Wochen einen Termin bei einem Rechtsanwalt, möchte aber den Vermieter jetzt schon – nach abgelaufener mehrfacher Fristsetzung- weiter unter Druck setzen.
Wie kann ich dies unbeschadet tun?
27. November 2017 - 17:07 Antworten
wichtig ist, dass Sie den Mangel angezeigt haben.
7. März 2018 - 12:03 Antworten
letzten Freitag war jemand da, um sich die alte Therme im Bad anzuschauen, da ich seit einer Weile immer nur ca. 1,5 Minuten lang warmes Wasser hatte, danach nicht mehr, nur noch kalt. Diesen Fall hatte ich seit etwa 1 1/2 Wochen. Nachdem die Therme angeschaut wurde, hieß es, ich solle eine neue Therme bekommen, das müsste aber mit dem Vermieter abgesprochen werden. In der Nacht von Freitag auf Samstag (direkt nachdem die Herren an der Therme herumgeschraubt hatten), fiel die Heizung komplett aus, warmes Wasser hatte ich natürlich auch nicht. Samstag kam dann jemand anderes und schaltete zumindest die Heizungen wieder ein, warmes Wasser war immernoch keines da. Seitdem dusche ich bei einem Nachbarn.
Nun soll morgen jemand schauen, welche neue Therme eingebaut werden kann, der Einbau selbst soll dann Freitag stattfinden – nachdem ich exakt eine Woche überhaupt kein warmes Wasser hatte.
Inwieweit kann ich hier die Miete mindern? Ich zahle die Miete im Voraus am 1. eines Monats, am 2.3. fiel die Heizung aus und am 9.3. soll sie ja wieder laufen.. Dürfte ich dann also die Miete am 1.4. kürzen, da ich eine Woche lang auf die Hilfe meines Nachbarn angewiesen war?
16. Mai 2018 - 17:04 Antworten
Hallo. Ich habe eine Frage bezüglich Mietminderung. Ich wohne in einem
Altbau. Seit letzten Winter funktioniert die Heizungsanlage nicht richtig. Der zuständige Heizungsmonteur meinte diese müsse ausgetauscht werden. Vor 4 Wochen fiel das erste Mal das warme Wasser aus und wurde erst abends wieder repariert. 1 Woche später dasselbe und nach 2 Stunden ging es wieder nach Besuch des Monteurs. Wiederum 1 Woche später kein warmes Wasser früh und 3 Tage später ebenfalls. Laut Auskunft der Hausverwaltung hat der Monteur die Temperatur heruntergenommen. Seit dem geht es. Eigentümerversammlung findet irgendwann statt, wo das Thema besprochen wird. Wir haben einen Brief an die Hausverwaltung geschickt mit Aufführung der Daten und Ankündigung der Mietminderung um 10% zum nächsten Monat. Heute kam ein Schreiben, dass dies nicht akzeptiert wird, da der Mangel angeblich jeweils nur 1 Stunde bestand. Dürfen wir mindern oder begeben eirund damit auf dünnes Eis? Vielen Dank im Voraus
14. Juni 2018 - 09:42 Antworten
seit gestern Abend hab ich kein warmes Wasser in der Wohnung. Der Heizkörper zeigt auch eine Warnmeldung. Dies ist schon das zweite mal in diesem Jahr. Allerdings wurde das damals auch sehr schnell behoben. Dieses mal nicht.
Wie könnten jetzt meine nächsten Schritte aussehen?
Dana-Yvonne Lehmann
1. August 2018 - 00:00 Antworten
Ich lebe in einer Wohngemeinschaft, unter mir ist noch eine Wohngemeinschaft, unser Vermieter hat seit dem 30.07.2018 seit mittags das Wasser ausgestellt und besteht darauf das alle die Miete sofort bezahlen und Die Miete für August auch. Ich habe nicht mal einen Mietvertrag von ihm. Abgemacht war das er zum Vertragsabschluss persönlich vorbei kommt und ich ihm dann die Kaution und die Miete gebe. Was kann ich jetzt tun? Heute ist der zweite Tag ohne Wasser ich habe ihm das Geld gezahlt aber ich muss scheinbar warten bis ungefähr 8-9 andere Mieter bezahlt haben… Bitte helft uns.
4. September 2018 - 09:51 Antworten
Ich wohne in einem Wohnbloch mit 2 Etagen.
Unsere Heizung soll für unseren und die anderen 4 Blöcke neu gemacht werden.
Dies bedeutet, dass wir bis zu 8 Tage kein warmes Wasser haben werden.
Kann ich hier eine Mietminderung veranlassen?
4. September 2018 - 10:26 Antworten
hier eine Hilfe für Sie: Mietminderung bei Warmwasserausfall
11. September 2018 - 20:59 Antworten
ich habe seit kurzem Ärger mit meinem Vermieter weil ich mich über meine lauten Nachbarn, die mich auch noch beleidigt haben, beschwert habe. Das sind aber die Lieblinge meiner Vermieterin, daher gibt es seitdem Ärger. Jetzt hat mir mein Vermieter, obwohl ich keinerlei Mietschulden habe das Warmwasser abgedreht. Was kann ich machen? Bin schon wegen der anderen Sachen beim Anwalt.
29. November 2018 - 09:04 Antworten
Wie lange ist die Frist die man dem Vermieter setzen muss bei Ausfall des warmen Wassers?
Und ab wann genau kann man eine Mietminderung geltent machen ?
Vorab Danke für die Mühe und Antwort
29. November 2018 - 13:03 Antworten
hier zwei Links für Sie: https://www.mietminderung.org/mietminderung-frist/ + https://www.mietminderung.org/ab-wann-darf-man-die-miete-mindern/
12. Dezember 2018 - 22:45 Antworten
ich habe eine ähnliches Problem wie Anna (09.08.2013): ich bin in eine neue Wohnung eingezogen, wo ein defekter Übertisch Durchlauferhitzer eingebaut war. Bei erster Begehung nach Übernahme der Wohnung war die Vermieterin, welche erst vor kurzem das Gebäude von ihrer Mutter übernommen hatte, damit einverstanden ein neues Gerät anzuschaffen. Am nächsten Tag hieß es dann, dass sie sich erkundigt hätte und dass ich für das warme Wasser in der Küche selber verantwortlich sei. Auch in meinem Mietvertrag steht nichts eindeutiges bezüglich des Warmwassers. Bei Unterschrift bin ich – und ja scheinbar auch die Vermieterin – aber davon ausgegangen, dass für warmes Wasser in der Küche gesorgt wird. Habe ich hier mehr Handhabe?
15. Dezember 2018 - 16:10 Antworten
die Vermieterin ist für die Instandhaltung der Mietsache verantwortlich. Wenn ein technische Einrichtung mitverdientet wurden, müssen diese grundsätzlich auch funktionstüchtig gehalten werden.
2. Januar 2019 - 22:14 Antworten
Sehr geehrtes Herr Hundt, als Mieterin einer Frauenarztpraxis verfüge ich seit 14 Tagen über kein Warmwasser.Dieser Mangel wurde unverzüglich dem Vermieter angezeigt der auch sofort eine Firma mit der Reparatur beauftragte. Der Kessel zur Warmwasserbereitstellung ist total veraltet und die Firma hat zum Austausch des Kessels geraten.Der Vermieter entschloss sich aber zur Reparatur.Es erfolgte eine Reinigung mit Zitronensäure die ein zweites Mal wiederholt wurde.Trotzdem ist das Ergebnis unbefriedigend . Warm-sowie Kaltwasser sind blau und mit metallischen Rückständen behaftet und damit auch als Trinkwasser ungeeignet.
Ich bitte Sie dringend um Rat welche Maßnahmen ich ergreifen kann um einen ordnungsgemäßen Praxisbetrieb zu gewährleisten.
Vielen Dank , mit den besten Wünschen für 2019
3. Januar 2019 - 17:30 Antworten
Hallo Frau Dormayr,
ich kann Ihnen leider nur raten das Gespräch mit dem Vermieter zu suchen und/oder sich zum tiefer mit dem Thema Mietminderung zu befassen (um ggf. die Druck auf den Vermieter zu erhöhen).
17. April 2019 - 12:15 Antworten
ich wohne in einer Altbauwohnung. Diese hat ein Frankfurter Bad – d.h. die Dusche ist in der Küche (man geht in die Dusche aus der Küche rein). Wir haben zu diesem einen Boiler (elektrischen), der meiner Meinung uralt ist, da man immer wieder Stunde vorher ein Knopf drücken muss.
Bei mir stellt sich die Frage, ob diese zu allen Gesetzen u.a. entspricht, da ich finde, man sollte wirklich jederzeit duschen können und nicht jedesmal die Tage so planen, dass man immer Stunde vorher den Knopf drücken muss.
Die Vermieterin ist ultra sparsam und leider weiß nicht wie ich sie deswegen ansprechen soll.
17. April 2019 - 16:10 Antworten
die Frage ist, ob Sie einen Anspruch auf den aktuellen Stand der Technik haben, wenn Sie den Zustand der Wohnung bei Unterzeichnung des Mietvertrages kannten.
Ich würde nach einer einvernehmlichen Lösung suchen.
Ronald Sandig
5. Juni 2019 - 11:55 Antworten
ich habe folgendes Problem. Da im Bad der Warmwasserdurchlauferhitzer kaputt ging musste dieser, da die Wohnung noch aus den 60er Jahren des letzten Jahrhunderts ist durch einen elektrischen ersetzt werden. Soviel zur Einleitung, jetzt zum eigentlichen Problem. Wir haben exakt seit dem 23.02.2018 kein warmes Wasser mehr im Bad. Der Vermieter ist vor 2 Jahren verstorben. Geerbt haben seine beiden Söhne, die dadurch eine Erbengemeinschaft bilden. Der Mangel wurde beizeiten beiden mitgeteilt. Nun ist es so dass diese Söhne sich nicht miteinander verstehen. Dadurch machen wir als Mieter die blöden. Es tut sich schlicht und ergreifend nichts! Mietminderung, Anrufe und Post unsererseits hat alles nichts gebracht. Die ignorieren das und fertig aus!! Wir wohnen schon seit 1985 in dieser Wohnung. Man muss doch solchen Vermietern irgendwie beikommen können. Ich bitte um dringenden
Rat was man tun kann.
24. Juni 2019 - 11:34 Antworten
hier eine Hilfe und eine mögliche Lösung für Sie: Mietminderung: Ersatzvornahme – Was heißt das?
28. Januar 2020 - 14:20 Antworten
Wir wohnen seit 4 Jahren in einer recht neuen Wohnsiedlung einer Wohngenossenschaft. Anfangs kam es vor, dass wir ‚mal‘ kein warmes Wasser hatten, war aber nicht sonderlich auffällig. Mittlerweile kommt dies jedoch regelmäßig alle paar Wochen vor. Auch andere Bewohner der Siedlung beschweren sich regelmäßig über diese Probleme. Die Störungen werden dann meist zeitnah noch am gleichen Tag behoben, jedoch ist es trotzdem jedes Mal ärgerlich wenn man nun mal zb dann morgens vor der Arbeit duschen will und „mal wieder“ kein warmes Wasser zur Verfügung steht.
Besteht in dem Fall recht auf Mietminderung und wenn ja wie viel? Es wird sich zwar drum gekümmert aber man steht trotzdem regelmäßig wieder vor dem gleichen Problem und es nervt alle Mitbewohner.
28. Januar 2020 - 16:22 Antworten
wenn es regelmäßig zu Ausfällen kommt macht es ggf. Sinn sich mit dem Thema Mietminderung zu befassen. Ich würde an Ihrer Stelle nach passender Rechtsprechung suchen und mich entsprechend an der Höhe der Mietminderung orientieren.
Thomas Litske
4. Juni 2020 - 11:46 Antworten
unser Vermieter hat den Austausch der Zentralheizung angekündigt. Dabei wird die Heizung- und Warmwasserversorgung durchgehend für 5 Werktag unterbrochen (Kalenderwoche 26).
Kann ich eine Mietminderung fordern? Sind hier 15% der Monatsmiete angemessen?
Danke, Viele Grüße Thomas
4. Juni 2020 - 21:42 Antworten
ich kann hier leider nicht mit ja oder nein antworten. Sie sollten sich an ähnlicher Rechtsprechung orientieren.
Chris Boel
5. Juni 2020 - 13:58 Antworten
ich ziehe mit meiner Freundin ab 01.08. in eine neue Wohnung ein. Jedoch ist in der Küche, in die noch eine Einbauküche von uns reinkommt, bislang kein warmes Wasser vorhanden und die Vermieterin sagte, dass wir uns um einen 5 Liter Untertischspeicher kümmern müssten.
Im Bad ist normal warmes Wasser vorhanden.
⇐ Mietminderung bei zu niedriger Warmwassertemperatur
Mietminderung wegen Warmwasserschwankungen ⇒

References: § 536
 §573
 §240
 §233
 §263
 § 536