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Timestamp: 2019-02-17 15:02:54+00:00

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Insolvenzstrafrecht - Rechtsanwälte Langen
Weitere strafrechtliche relevante Sachverhalte können durch die Recherchen des Insolvenzverwalters im Insolvenzverfahren aufgedeckt werden. Hierzu zählen u. a. die nicht abgeführten Sozialversicherungsbeiträge gemäß § 266a StGB sowie Betrugs- und Untreuevorwürfe gegen den Geschäftsführer.
Bei den zuletzt genannten Vorschriften handelt es sich um Insolvenzdelikte im weiteren Sinne. Hierzu zählen auch der Bankrott gemäß § 283 StGB, die Verletzung der Buchführungspflicht gemäß § 283 StGB sowie die Gläubigerbegünstigung gemäß § 283c StGB und die Schuldnerbegünstigung gemäß § 283d StGB.
Urteile aus dem Bereich Insolvenzstrafrecht
Die Verjährungsfrist der fahrlässigen Insolvenzverschleppung beträgt drei Jahre. In dem dem Bundesgerichtshof vorliegenden Fall begann
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§ 293 Abs. 1 Nr. 3 InsO verpflichtet den Insolvenzschuldner zur Anzeige der Erbschaft. Die
Versagung der Restschuldbefreiung durch unrichtige Angaben
Ersichtliche, zweifelsfrei vorliegende Restschuldbefreiungsversagungsgründe sind bereits bei den gerichtlichen Feststellungen in der Eingangsentscheidung zu berücksichtigen.
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Eine aktuelle Entscheidung des BGH beschäftigt sich mit der Frage, unter welchen Voraussetzungen Wertersatzverfall angeordnet
Wird der Schuldner erst nach Ablauf der Laufzeit der Abtretungserklärung wegen vorsätzlicher Insolvenzverschleppung rechtskräftig verurteilt,
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Nach Freigabe seiner selbstständigen Tätigkeit im eröffneten Insolvenzverfahren ist der Schuldner verpflichtet, an den Insolvenzverwalter

References: § 266
 § 283
 § 283
 § 283
 § 283

§ 293
 § 15
 BGH