Source: http://www.hundefreunde-erding.de/satzung/
Timestamp: 2018-04-26 09:05:11+00:00

Document:
Satzung – Hundefreunde Erding
Satzung des Vereins Hundefreunde Erding. (PDF-Datei öffnet einen neuen Tab)
Ver. 170423
1.1. Der Verein führt den Namen Hundefreunde Erding e.V.
1.2. Er hat seinen Sitz in 85435 Erding und ist in das Vereinsregister beim Amtsgericht Erding eingetragen.
2.1. Zweck des Vereins ist die Förderung des Tierschutzes und des Hundesportes, insbesondere einer Förderung und Anleitung von Hundesportlern und Hunden ohne Rücksicht auf die Rasse und Abstammung des Hundes.
2.2. Zur Verwirklichung dieses Zweckes setzt sich der Verein insbesondere folgende Aufgaben:
2.2.1. Die sportliche Betätigung seiner Mitglieder und die damit verbundene körperliche Ertüchtigung, auch der Jugend, soll durch sportliche Übungen und Leistungen gefördert werden.
2.2.2. Förderung und Anleitung von Hundesportlern und deren Hunden.
2.2.3. Bei Bedarf Durchführung von Sportveranstaltungen und Freizeitwettkämpfen.
2.2.4. Theoretische und praktische Anleitung bei der Aufzucht, Erziehung und Ausbildung von Hunden.
2.2.5. Bei Bedarf Durchführung von Erziehungs- und Ausbildungslehrgängen für Mitglieder.
2.2.6. Förderung der Belange des Tierschutzes. Daher spendet der Verein einmal im Jahr einen von der Vorstandschaft festzulegenden Betrag an eine heimische Tierschutzorganisation.
2.2.7. der Verbreitung des Tierschutzgedankens in der Öffentlichkeit sowie der Förderung des Dialogs zwischen Hundehaltern und Nicht-Hundehaltern, um das gegenseitige Verständnis und die gegenseitige Toleranz zum Wohle der Ermöglichung einer allseits ausgeglichenen Entwicklung der Hunde und zum Wohle der Erhaltung und Entwicklung eines harmonischen, toleranten und friedlichen kommunalen Gemeinwesens in Erding zu ermöglichen.
3.1. Der Verein verfolgt im Rahmen von §2 der Satzung ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts „Steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordung.
3.3. Alle Mittel des Vereins dürfen nur für satzungsgemäße Zwecke gemäß §2 verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins.
3.4. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins gemäß §2 fremd sind oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.
3.5. Ausscheidende Mitglieder haben gegen den Verein keine Ansprüche auf Zahlungen des Wertes eines Anteils am Vereinsvermögen.
§ 4. Erwerb der Mitgliedschaft / Mitgliedsbeitrag
4.1. Die Mitgliedschaft kann in Form einer Vollmitgliedschaft oder einer Fördermitgliedschaft erfolgen. Mitglied des Vereins kann jede natürliche und auch jede juristische Person des privaten und öffentlichen Rechts sein.
4.2. Der Antrag auf Mitgliedschaft ist schriftlich zu stellen. Der Verein stellt hierzu Online und in Papierform Mitgliedsanträge zur Verfügung, welche vollständig ausgefüllt und unterschrieben an den Vorstand zu leiten sind.
4.3. Der schriftliche Mitgliedsantrag von beschränkt Geschäftsfähigen, insbesondere Minderjährigen, muss auch von seinen gesetzlichen Vertretern unterschrieben sein. Diese verpflichten sich damit zur Zahlung der Mitgliedsbeiträge für den beschränkt Geschäftsfähigen.
4.4. Über die Aufnahme entscheidet der Vorstand mit Zweidrittelmehrheit nach seinem Ermessen.
4.5. Der Vorstand kann nach eigenem Ermessen eine Probezeit bis zu 6 Monaten bestimmen.
4.6. Der Vorstand muss seine Entscheidung über die Aufnahme / Ablehnung eines Mitglieds nicht begründen.
4.7. Durch eine Spende an den Verein entsteht keine Mitgliedschaft.
4.8. Die Mitglieder haben einen Jahresbeitrag zu entrichten. Struktur und Höhe des Beitrages wird jährlich durch die Mitgliederversammlung beschlossen.
4.9. Der Verein ist frei von rassistischen, konfessionellen und parteipolitischen Tendenzen und steht allen Bevölkerungsschichten offen.
§ 5. Rechte und Pflichten der Mitglieder, Stimmrecht
5.1. Die Mitglieder sind berechtigt, an allen angebotenen Veranstaltungen des Vereins teilzunehmen. Sie haben darüber hinaus das Recht, gegenüber dem Vorstand und der Mitgliederversammlung Anträge zu stellen.
5.2. Die Mitglieder sind verpflichtet, den Verein und den Vereinszweck – auch in der Öffentlichkeit – in ordnungsgemäßer Weise zu unterstützen sowie die laut gültiger Beitragsordnung zu leistende Zuwendung pünktlich zu zahlen. Sie sind außerdem dazu verpflichtet, dem Verein Änderungen ihrer Postadresse, E-Mail-Adresse und Bankverbindung umgehend mitzuteilen. Für Folgen, die sich daraus ergeben, dass das Mitglied dieser Pflicht nicht nachkommt, haftet das Mitglied und stellt den Verein von jeglicher Haftung frei.
5.3. Vollmitglieder besitzen das aktive und passive Wahlrecht sowie das
Antrags-, Stimm- und Rederecht auf Mitgliederversammlungen.
5.4. Fördermitglieder besitzen das Rede- und Antragsrecht auf Versammlungen,
jedoch kein Stimm- oder Wahlrecht.
5.5. Allen Mitgliedern und deren im gleichen Haushalt lebenden Familienangehörigen ist es gestattet, unter Beachtung der Platzordnung, den Hundeplatz des Vereins zu benutzen.
5.6. Vereinsmitglieder sind bei Bedarf zur Ableistung von unentgeltlichen Arbeitsstunden angehalten. Über die notwendigen Tätigkeiten entscheidet die Mitgliederversammlung.
6.1. Höhe und Fälligkeit der Jahresbeiträge werden von den Mitgliedern in der Mitgliederversammlung beschlossen. Alle Mitglieder erklären sich mit der Einziehung der Beiträge im Lastschriftverfahren einverstanden. Im Einzelfall kann der Schatzmeister bei einzelnen Mitgliedern andere Zahlungsbedingungen vereinbaren.
6.2. Die Beitragshöhe kann nach Mitgliedergruppen, soweit dies sachlich gerechtfertigt ist, unterschiedlich festgesetzt werden.
6.3. Ehrenmitglieder, die von der Mitgliederversammlung mit 2/3 Mehrheit gewählt werden können, sind von der Pflicht zur Zahlung von Beiträgen befreit.
6.4. Der Vorstand kann im Einzelfall auf Antrag Beiträge ganz oder teilweise erlassen oder stunden.
7.1. Die Mitgliedschaft endet
7.1.1. mit dem Tod des Mitgliedes, bei juristischen Personen mit ihrer Auflösung.
7.1.2. durch schriftliche Kündigung zum Ende des Kalenderjahres unter Beachtung einer Kündigungsfrist von 3 Monaten.
7.2. Ausschluss aus dem Verein.
7.2.1. Ein Mitglied kann ausgeschlossen werden, wenn es trotz Mahnung länger als 3 Monate seinen Beitragszahlungen nicht nachgekommen ist oder sich eines vereinsschädigendes Verhalten schuldig gemacht hat.
7.2.2. Ein Mitglied kann ausgeschlossen werden, wenn dem Mitglied aufgrund wiederholter Verstöße gegen die Platzordnung ein Platzverbot erteilt wurde.
7.2.3. Ein Mitglied kann ausgeschlossen werden, wenn sich dessen Hund als dauerhaft aggressiv bzw. unverträglich gegenüber anderen Mitgliedern oder deren Hunden verhält und es mehrmals zu Vorfällen oder Verletzungen gekommen ist.
7.2.4. Über den Ausschluss eines Mitgliedes entscheidet der Vorstand auf Antrag mit Zweidrittelmehrheit. Der Vorstand ist verpflichtet die vorgebrachten Gründe für einen Ausschluss zu prüfen.
7.2.5. Im Falle eines Ausschlusses hat der Vorstand das Mitglied vor dem Ausschluss anzuhören. Die Ausschlussentscheidung ist dem Mitglied per Einschreiben zuzustellen. Das Mitglied hat das Recht binnen einem Monat nach Zustellung Berufung beim Vorstand einzulegen. Über die Berufung entscheidet die Mitgliederversammlung.
7.2.6. Der Ausschluss eines Mitglieds mit sofortiger Wirkung und aus wichtigem Grund kann dann ausgesprochen werden, wenn das Mitglied in grober Weise gegen die Satzung, Ordnungen, den Satzungszweck oder die Vereinsinteressen verstößt. Über den Ausschluss eines Mitglieds entscheidet der Vorstand mit Zweidrittelmehrheit. Vor dem Beschluss ist dem Mitglied unter Fristsetzung von zwei Wochen Gelegenheit zu geben, sich zu den erhobenen Vorwürfen zu äußern.
7.3. Bei Beendigung der Mitgliedschaft, gleich aus welchem Grund, erlöschen alle Ansprüche aus dem Mitgliedsverhältnis. Eine Rückerstattung von Beiträgen, Spenden oder sonstigen Unterstützungsleistungen ist grundsätzlich ausgeschlossen. Der Anspruch des Vereins auf rückständige Beitragsforderungen bleibt hiervon unberührt.
8.1.1. Die Mitgliederversammlung besteht aus den stimmberechtigten aktiven Mitgliedern und den passiven Mitgliedern, die nicht stimmberechtigt sind.
Rede- und Antragsrecht besitzen alle Mitglieder.
8.1.2. Die Mitgliederversammlung soll jeweils im 1. Quartal eines jeden Jahres stattfinden. Die Einladung muss mindestens sechs Wochen vorher schriftlich oder per E-Mail unter Angabe der vom Vorstand festgesetzten Tagesordnung und bereits vorliegender Anträge erfolgen.
8.1.3. Die Mitgliederversammlung hat insbesondere folgende Aufgaben:
8.1.3.1. Genehmigung des Protokolls der letzten Mitgliederversammlung.
8.1.3.2. Genehmigung des Kassenberichtes der Kassenprüfer.
8.1.3.3. Wahl des Vorstands sowie der Kassenprüfer.
8.1.3.4. Beratung und Prüfung der Jahresberichte.
8.1.3.5. Entlastung des Vorstands sowie des Schatzmeisters.
8.1.3.6. Beratung und Beschluss/Ablehnung vorliegender Anträge.
8.1.3.7. Genehmigung aller Geschäftsordnungen für den Vereinsbereich
8.1.3.8. Beschlüsse zur Beitragsordnung (z.B. Höhe der Mitgliedsbeiträge)
8.1.3.9. Beschlüsse zu Änderungen der Satzung sowie der Auflösung des Vereins.
8.1.4. Stimmberechtigt sind alle Vollmitglieder, die das 16. Lebensjahr vollendet haben. Das Stimmrecht kann nur persönlich ausgeübt werden.
8.1.5. Jede satzungsgemäß einberufene Mitgliederversammlung ist beschlussfähig ohne Rücksicht auf die Zahl der erschienenen Mitglieder.
8.1.6. Die Mitgliederversammlung beschließt mit der einfachen Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen.
8.1.7. Die Leitung der Mitgliederversammlung obliegt dem 1. Vorsitzenden, im Verhinderungsfall dem 2. Vorsitzenden. Der Vorstand ist berechtigt ggf. eine dritte Person mit der Versammlungsleitung zu betrauen.
8.1.8. Über die Beschlüsse der Mitgliederversammlung ist ein Protokoll aufzunehmen, das vom Versammlungsleiter und dem Protokollführer zu unterzeichnen ist.
8.1.9. Außerordentliche Mitgliederversammlungen können jederzeit durch Beschluss des Vorstandes einberufen werden, wenn es das Interesse des Vereins erfordert oder wenn die Einberufung von einem Drittel aller Mitglieder schriftlich unter Angabe der Gründe vom Vorstand verlangt wird. Für die außerordentliche Mitgliederversammlung gelten die Bestimmungen für die ordentliche Mitgliederversammlung entsprechend.
8.2. Der Gesamtvorstand (Im weiteren Vorstand)
8.2.1. Die Geschäftsführung und rechtliche Vertretung des Vereins entsprechen §26 BGB; sie liegen in den Händen des 1. Vorsitzenden, des 2. Vorsitzenden und des Schatzmeisters.
8.2.2. Zur Abgabe einer rechtsgültigen Willenserklärung des Vorstands ist die Zeichnung von zwei Vorstandsmitgliedern erforderlich und genügend, jedoch muss eine Unterschrift die des 1. Vorsitzenden oder des 2. Vorsitzenden sein. 8.2.3. Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung für die Dauer von 3 Jahren gewählt. Er bleibt solange im Amt bis eine Neuwahl erfolgt. Scheidet ein Mitglied des Vorstandes während einer Amtsperiode aus, wählt der Vorstand ein Ersatzmitglied für den Rest der Amtsdauer des ausgeschiedenen Vorstandmitgliedes.
8.2.4. Dem erweiterten Vorstand gehören bis zu sechs weitere Beisitzer an, die ein oder mehrere Aufgabengebiete übernehmen.
8.2.5. Beisitzer werden durch die Mitgliederversammlung für die Dauer von 3 Jahren gewählt werden. Er bleibt solange im Amt bis eine Neuwahl erfolgt. Scheidet ein Mitglied des Vorstandes während einer Amtsperiode aus, wählt der Vorstand ein Ersatzmitglied für den Rest der Amtsdauer des ausgeschiedenen Vorstandmitgliedes
8.2.6. Die Mitgliederversammlung entscheidet über die Anzahl der Beisitzer bis zu einer Höchstzahl von sechs Beisitzern.
8.2.7. Der Gesamtvorstand besteht aus dem Vorstand gemäß §26 BGB und den Beisitzern
8.2.8. Die Beschlussfähigkeit des Gesamtvorstands ist gegeben, wenn alle Vorstandsmitglieder ordnungsgemäß eingeladen wurden und mindestens der 1. oder 2.Vorsitzende und zwei weitere Mitglieder anwesend sind.
8.2.9. Die Einladung zur nicht öffentlichen Vorstandssitzung erfolgt schriftlich durch den 1.Vorsitzenden (bei Verhinderung durch den 2. Vorsitzenden).
8.2.10. Im Rahmen der Einberufung des Vorstands ist die Mitteilung einer Tagesordnung notwendig.
8.2.11. Der Vorstand entscheidet bei seiner Beschlussfassung mit einfacher Stimmenmehrheit, soweit für einzelne Sachverhalte keine abweichenden Regelungen festgelegt sind. Bei Stimmgleichheit gilt der Beschlussantrag als abgelehnt. Die Abstimmungen erfolgen per Handzeichen. Auf Antrag ist eine geheime Abstimmung vorzunehmen.
8.2.12. Der Einberufung einer Vorstandssitzung bedarf es ausnahmsweise nicht, wenn alle Vorstandsmitglieder einem Vorschlag oder Beschluss schriftlich zustimmen.
8.2.13. Die in den Vorstandssitzungen gefassten Beschlüsse sind in einem Protokoll mit den dazugehörigen erzielten Mehrheitsverhältnissen zu vermerken und vom jeweiligen Sitzungsleiter zu unterschreiben. Des Weiteren hat das Protokoll den Sitzungsort, die Sitzungszeit und die Namen der Sitzungsteilnehmer zu enthalten. Schriftliche Beschlusszustimmungen sind als Anlage dem Protokoll hinzuzufügen.
9.1. Die Kassenprüfer werden von der Mitgliederversammlung für die Dauer von 3 Jahren gewählt. Wiederwahl ist zulässig.
9.2. Die Kassenprüfer haben die Aufgabe zu prüfen, dass die Vereinsmittel satzungsgemäß Verwendung finden. Sie sind berechtigt, die Vorlage sämtlicher Rechnungsunterlagen und Belege zur Einsicht zu verlangen.
10.1. Die Nutzung der Vereinsanlagen geschieht auf eigene Gefahr.
10.2. Eine Haftung des Vereins ist ausgeschlossen.
10.3. Dieser Haftungsverzicht gilt nicht, soweit vorsätzliches Handeln des Vereins oder seiner Organe zum Unfall bzw. zum Nachteil geführt hat.
10.4. Dieser Verzicht gilt auch insoweit und in dem Umfang nicht, wie der Verein Versicherungen für das Mitglied abgeschlossen und / oder das jeweilige Risiko versichert hat.
10.5. Das Mitglied ist verpflichtet, sich über Umfang und Höhe der abgeschlossenen Versicherungen zu informieren und weiß, dass es sich auch auf eigene Kosten zusätzlich versichern kann, soweit eine Versicherung nicht oder nicht in dem Umfang besteht, die das Mitglied für ausreichend hält.
10.6. Die Mitglieder des Vorstandes werden bei der Ausübung ihrer Geschäftsführung vonder Haftung für einfache Fahrlässigkeit freigestellt.
10.7. Der Vorstand kann ergänzend zu vorstehenden Regelungen eine Platzordnung beschließen, die für alle sichtbar ausgehängt wird. Die Platzordnung wird jedem Mitglied zugestellt und gilt mit Zustellung als angenommen.
§ 11. Ehrenamtspauschale / Aufwandsentschädigungen
11.1. Das Amt des Vereinsvorstands wird grundsätzlich ehrenamtlich ausgeübt.
11.2. Im Übrigen haben die Mitglieder des Vereins einen Aufwendungsersatzanspruch nach §670 BGB für solche Aufwendungen, die ihnen durch die Tätigkeit für den Verein entstanden sind (derzeit §3 Nr. 26 EStG). Hierzu gehören insbesondere Fahrtkosten, Reisekosten, Porto, Telefon-, Kopier- und Dokumentenkosten. Das Gebot der Sparsamkeit ist zu beachten.
11.3. Der Anspruch auf Aufwendungsersatz kann nur innerhalb einer Frist von 3 Monaten nach seiner Entstehung geltend gemacht werden. Erstattungen werden nur gewährt, wenn die Aufwendungen mit prüffähigen Belegen und Aufstellungen nachgewiesen werden.
11.4. Weitere Einzelheiten regelt die Finanzordnung des Vereins, die von der Mitgliederversammlung bei Bedarf erlassen und geändert werden kann.
12.1. Die Auflösung des Vereins kann nur auf einer ausdrücklich und ausschließlich zu diesem Zweck einberufenen Mitgliederversammlung beschlossen werden.
12.2. Bei Auflösung oder Aufhebung des Vereins oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke fällt das Vermögen des Vereins an den Tierschutzverein Erding e.V. mit der Zweckbestimmung, dass dieses Vermögen unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige Zwecke des Tierschutzes verwendet werden darf.
13.1. Ist eine Frau Amtsträgerin, so ist die entsprechende Funktionsbezeichnung durch die weibliche Form zu ersetzen.
13.2. Die Nichtigkeit von Teilen dieser Satzung oder von Beschlüssen über Änderungen der Satzung beeinträchtigt nicht die Wirksamkeit der übrigen Regelungen.
13.3. Die Satzung wurde auf der Gründungsversammlung am 05.03.2017 beschlossen und tritt mit Eintragung in das Vereinsregister in Kraft.

References: §2
 §2
 §2

§ 4

§ 5
 §26
 §26

§ 11
 §670
 §3