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Timestamp: 2019-02-20 00:18:28+00:00

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Erste EGV nach erstem Gespräch wegen "beruflicher Zukunft" plus Gesundheitsfragebogen (bitte überprüfen) | Erwerbslosenforum Deutschland
Erste EGV nach erstem Gespräch wegen "beruflicher Zukunft" plus Gesundheitsfragebogen (bitte überprüfen)
Themenstarter enSentED
Datum Start 15 Sep 2018
beruflicher erstem zukunft
enSentED
Nach meinem ersten Termin mit meiner SA gestern wurde mir nach einem lockeren Gespräch dann noch kurz vor Ende eine EGV hingelegt: "Das eben noch kurz unterschreiben". Hab das Ding natürlich mit nach Hause genommen, aber sieht für mich relativ harmlos aus.
Würdet ihr trotzdem mal drüber gucken?
Es geht insgesamt darum noch eine Ausbildung zu machen (bin um die 30) und ob das JC das nun fördert. Leider bin ich gesundheitlich nicht ganz so fit (kann nicht schwer heben oder 8 Stunden am Tag nur stehen/sitzen). Mein Abschlusszeugnis ist nicht gut und war jetzt länger wegen Krankheit erwerbslos. Für eigenständige Bewerbungen seh ich schwarz.
Eine vom JC geförderte Ausbildung ist imho die letzte Hoffnung die ich noch habe die ganze Misere der Zeitarbeit abzuwenden. Allerdings will meine SA "natürlich" erst wissen, ob ich dazu körperlich in der Lage bin.
Nun ist im Gesundheitsfragebogen das Wort "Ausbildung" nicht zu finden, nur:
- Förderung einer betrieblichen Trainingsmaßnahme bzw. außerbetrieblichen Trainingsmaßnahme
- Angebot einer Arbeitsgelegenheit mit Mehraufwandsentschädigung
- Wieso Entbindung der Schweigepflicht für den Rentenversicherungsdatenträger?
- Wieso Entbindung der Schweigepflicht für Hausarzt? Hab ihr gesagt, dass dieser keine relevanten Daten zu meiner Krankheit hat, die sie nicht auch von den anderen Ärzten, die ich ausfülle, erhalten. Allerdings hat sie drauf bestanden...
- Kann sich der Fragebogen negativ auswirken? Zum Beispiel Ausbildung ablehnen aber dann später behaupten, dass ich fit genug bin irgend eine vorgeschlagene Zeitarbeit anzunehmen?
Hab EGV und Fragebogen im Anhang und natürlich alle sensible Daten entfernt.
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Gesundheitsfragebogen.pdf
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Zuletzt bearbeitet: 15 Sep 2018
enSentED schrieb:
wurde mir nach einem lockeren Gespräch dann noch kurz vor Ende eine EGV hingelegt: "Das eben noch kurz unterschreiben". Hab das Ding natürlich mit nach Hause genommen, aber sieht für mich relativ harmlos aus.
Die EGV ist komplett sinnfrei und ohne jegliche Regelungen zur Integration.
Hinzu kommt noch, dass es überhaupt nicht zulässig ist, eine EGV abzuverlangen solange die angestrebte Klärung beim ärtzlichen Dienst nicht vollumfänglich abschliessend erfolgt ist.
Der SB der das Ding verzapft hat, dürfte wohl eher völlig intelligenzfrei sein.
Momentan tendiere ich dazu zu unterschreiben. Möchte mich direkt am Anfang nich quer stellen und die Anforderungen an mich sind ja auch... überschaubar, auch wenn die EGV insgesamt eher sinnfrei ist.
Sonstige Meinungen? Evtl zum Gesundheitsfragebogen.
Die EGV ist inhaltlich ungefährlich, jedoch rechtlich für die Tonne. Grund siehe hier im Fettdruck:
1) Die Agentur für Arbeit soll unverzüglich zusammen mit jeder erwerbsfähigen leistungsberechtigten Person die für die Eingliederung erforderlichen persönlichen Merkmale, berufliche Fähigkeiten und die Eignung feststellen (Potenzialanalyse). Die Feststellungen erstrecken sich auch darauf, ob und durch welche Umstände die berufliche Eingliederung voraussichtlich erschwert sein wird.
(Quelle: https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_2/__15.html)
Steht deine Erwerbsfähigkeit fest? Dagegen spricht der Gesundheitsfragebogen. Damit wollen die sich nur einen schlanken und kostengünstigen Weg machen. Denn dies muss über den amtsärztlichen Dienst gemacht werden. Dort werden Diagnosen/Befunde nicht dem Jobcenter mitgeteilt, sondern nur wieviel Stunden du am Tag bzw. Woche machen kannst und welche Arbeiten nicht. Der amtsärztliche Dienst der Bundesagentur für Arbeit ist dabei zu meiden, da die gerne Kranke gesund schreiben und Gesunde krank. Richtig wäre das Gesundheitsamt (unterschiedlich geregelt nach Region und Kommune)
Hallo enSentED,
Nach meinem ersten Termin mit meiner SA gestern wurde mir nach einem lockeren Gespräch dann noch kurz vor Ende eine EGV hingelegt: "Das eben noch kurz unterschreiben".
Es ist trotzdem eine SB (Sachbearbeitung), bitte nutze die hier üblichen Abkürzungen ... zum Thema "Unterschreiben Sie das mal noch", verweise ich auf die gesetzlichen Grundlagen für eine Eingliederungs-Vereinbarung.
Zu finden im § 15 SGB II und da steht was von gemeinsam "erarbeiten" und NIX von gesundheitlichen Inhalten.
Eine Abklärung der gesundheitlichen Zumutbarkeit von Eingliederungs-Maßnahmen und Arbeitsvermittlung hat allerdings VORHER zu erfolgen ... sonst kann gar nichts gezielt (und zumutbar nach § 10 SGB II) zur Eingliederung "vertraglich vereinbart" werden.
Hab das Ding natürlich mit nach Hause genommen, aber sieht für mich relativ harmlos aus.
Das war zumindest sehr klug von dir und das "Harmlose" suche ich immer noch ... dieser "Wisch" ist alles aber NICHT harmlos ... und mit Ausbildung und Unterstützung dabei, hat das NICHTS zu tun ... im Gegenteil ...
Es geht insgesamt darum noch eine Ausbildung zu machen (bin um die 30) und ob das JC das nun fördert
Da sage ich dir mal knallhart "vergiss es", wenn du nicht SELBER eine Ausbildung findest, wo du noch was werden kannst (und man dich nehmen will), dann bekommst du die ganz sicher NICHT über das JC.
Die sind ja nicht mal in der Lage Schulabgänger soweit zu "fördern", dass sie zunächst mal eine Ausbildung machen (dürfen), ehe sie an ZAF als ungelernt verschachert werden sollen ... da fängt man gleich nach der Schule mit an ...
Leider bin ich gesundheitlich nicht ganz so fit (kann nicht schwer heben oder 8 Stunden am Tag nur stehen/sitzen). Mein Abschlusszeugnis ist nicht gut und war jetzt länger wegen Krankheit erwerbslos. Für eigenständige Bewerbungen seh ich schwarz.
Kannst du das dann beim ÄD belegen (mit Diagnosen / Arztberichten von behandelnden Ärzten ???) was konkret würdest DU dir denn vorstellen, als angestrebte Ausbildung ???
Wie meinst du das zu bewältigen, wenn du schon für die zunächst nötigen Bewerbungen "schwarz siehst", was hast du denn bisher schon beruflich gemacht (ehe du länger wegen Krankheit ausgefallen bist) ???
Mit dieser EGV wehrst du gar nichts ab und forderst auch keine Unterstützung ein, da schaufelst du fleißig mit am Übergang zum Sozial-AMT ... das ist eine "Bankrott-Erklärung" auch für das JC und die SB ...
Die will dich "ausmustern" lassen vom ÄD und NICHT fördern, die sieht dich (eigentlich) nicht mal mehr tauglich für eine ZAF (also schon gar nicht für eine Ausbildung ) die versucht zu beweisen, dass du für den 1. Arbeitsmarkt nicht mehr "verwendbar" bist ...
Um gesundheitlich für eine bestimmte Ausbildung untersucht zu werden, müsste ja auch erst mal eine gewisse Berufsrichtung einigermaßen klar sein, für die dann deine persönliche / gesundheitliche Eignung ärztlich festgestellt werden soll.
"Betriebliche Trainings-Maßnahmen" kann man auch gut mit "unbezahltem Praktikum" oder "Probe-Arbeiten" übersetzen, wo du mal bei irgendeinem AG der Umgebung Personal-Engpässe ausgleichen darfst (angeblich damit du was lernen sollst oder vielleicht mal eingestellt wirst).
Ob das dann mit deinen beruflichen Vorstellungen zusammenpassen wird ist gar nicht wichtig, es geht eher um die "Bedürfnisse" der AG dabei, Niemanden dafür einstellen und ordentlich bezahlen zu müssen.
Die JC haben dafür schon viele sehr gute Kontakte zu den örtlichen AG und die AG wissen das auch für sich zu nutzen (anstatt einzustellen).
Das ist schon die klare Verdrängung aus dem 1. Arbeitsmarkt, es geht um sogenannte 1-€-Jobs und das hat mit richtiger Arbeit (oder gar Ausbildung) GAR NICHTS mehr zu tun.
Das hätte dir wohl deine SB zu erklären, warum sie dich (eigentlich) schon als komplett unbrauchbar für den 1. Arbeitsmarkt beurteilen möchte, wenn das um die 30 schon deine "berufliche Zukunft" werden soll ... dann "Gute Nacht" ...
Der ÄD soll also nur noch bestätigen, dass du für eine Ausbildung / reguläre Arbeitsvermittlung gar nicht mehr zu gebrauchen bist, aber noch als preiswertes "Ausbeutungs-Objekt" Verwendung finden kannst.
Schau dir mal § 16 d SGB II dazu sehr genau an.
OHNE AU-Bescheinigung vom Arzt hält man das dann noch für eine "Zumutbare Beschäftigung" ... auch wenn sich daraus ganz sicher keine echte berufliche Zukunft mehr machen lässt.
Falls das Alles NIX mehr wird, kann man dich auffordern EM-Rente (bei der DRV) zu beantragen, dann ist man gerne "auf dem Laufenden" was da so passiert bei der DRV, gerne auch schon ehe du selber das von der DRV mal mitgeteilt bekommen wirst.
Die bekommen dann Reha-Berichte / DRV-Gutachten und sonstige Auskünfte zu deinen Reha- / Renten-Angelegenheiten "automatisch" geliefert, du hast es ja mit deiner Unterschrift erlaubt.
Das ist der allgemein "übliche" Strauß von Schweigepflicht-Entbindungen und im Gegensatz zu den Behaptungen (in diesem Informationsblatt) sind solche Unterschriften IMMER freiwillig und du brauchst auch KEINE Erklärungen abgeben, warum du die NICHT unterschreiben willst.
Das gehört also gar nicht zu deinen "Mitwirkungs-Pflichten" darf also auch nicht sanktioniert werden ... du bist NUR verpflichtet zu einer Untersuchung beim ÄD zu erscheinen und medizinische Unterlagen kannst (solltest) du dann lieber selbst mit zum Arzt nehmen.
Das ist dann gesetzlich gesehen "Mitwirkung" genug = § 62 SGB I, das Gesetz steht ÜBER solchen "Informationen" ...
Auch der Gesundheitsfragebogen ist absolut FREIWILLIG, den kannst du (auch teilweise) ausfüllen, das musst du aber nicht und der gehört ausgefüllt NUR noch DIREKT zu einem Arzt (also DIREKT zum ÄD der AfA / des JC), das geht deine SB alles NICHTS an, die ist KEIN Arzt.
Für ZAF bist du (beim JC) IMMER "fitt genug", dafür braucht man nicht unbedingt eine Ausbildung und das JC soll dich in Arbeit vermitteln (in welche auch immer), damit du keine staatlichen Leistungen mehr für deinen Lebensunterhalt bekommen musst.
Wenn dir die vorgeschlagene Tätigkeit gesundheitlich zumutbar ist (nach § 10 SGB II und dem dann vorliegenden ÄD-"Gutachten") dann hast du dich zu bewerben, davor KANN dich NUR eine (langfristige) AU-Bescheinigung vom behandelnden Arzt bewahren.
Was deine persönlichen beruflichen Pläne betrifft, solltest du zunächst wirklich mal deine gesundheitlichen Probleme "auf die Reihe" bekommen, um überhaupt irgendwas (für eine realistische berufliche Zukunft) anfangen und durchhalten zu können, das JC und der ÄD sind dafür ganz sicher die falschen Partner ...
Stell mal einen Antrag auf med. Reha bei der DRV und lass deine gesamte Erwerbsfähigkeit mal dort durchchecken ... in deinem Alter solltest du (eigentlich) schon Ansprüche darauf haben und im Besten Falle hast du dann auch Aussichten auf eine Leistung zur Teilhabe (LTA) von der Rentenkasse.
Das kann man im Moment noch nicht orten aus deinen Infos, wie es damit aussieht von deinen Beitragszeiten her bei der DRV ... ohne gezielte Behandlung bei gescheiten ambulanten Ärzten sieht es um deine persönlichen beruflichen Pläne jedenfalls mehr als trübe aus ...
Eine gewisse gesundheitliche Belastbarkeit muss man dafür IMMER haben ...
Die EGV solltest du jedenfalls NICHT unterschreiben ... dann verpflichtest du dich auch "freiwillig" dem Inhalt Folge zu leisten ... einen ersetzenden VA müsste man abwarten und sich dann wieder genauer ansehen.
Sorry für den deutlichen Klartext aber mit "Wunschdenken" kommst du ja auch nicht wirklich voran.
In deinem eingestellten PDF "Gesundheitsfragebogen" Seite 4 gehört doch sicher zu der EGV, oder?
Schluri schrieb:
Nein, das ist ja das seltsame. Ich habe hier 2 Kopien der EGV und beide sind identisch. Das auf Seite 4 steht tatsächlich im Gesundheitsfragebogen.
Ist die Auswirkung die selbe wie bei einer normalen EGV?
Imaginaer schrieb:
Steht deine Erwerbsfähigkeit fest?
Angeblich geht es nur darum ob ich körperlich in der Lage bin eine geförderte Ausbildung auch abzuschließen... Fest steht natürlich nichts. Ich habe bei Anlage HA unter 1.4 angegeben dass ich "meiner Einschätzung nach – gesundheitlich in der Lage bin, eine Tätigkeit von mindestens drei Stunden täglich auszuüben" aber auch von meinen körperlichen Leiden erzählt.
Aus der Reha wurde ich vor ca. 2 Jahren entlassen, darin stand:
- Belastbarkeit der Wirbelsäule dauerhaft beeinträchtigt
- Vollschichtige Leistungsfähigkeit unter folgenden Einschränkungen:
> (positives Leistungsbild):
-- mittelschwere körperliche Arbeiten mit Gelegenheit zum Haltungswechsel
> (negatives Leistungsbild):
-- ständige bzw. länger andauernde tiefe Bückhaltung sowie Rumpfvorbeugehaltung
-- Länger andauernde starken Zwangshaltungen des Rückenapparates
-- Häufige und/oder starke Rückenverdrehungen
-- Heben und Tragen schwerer Lasten
Hui Doppeloma, Danke erstmal für die ausführliche Antwort und die ehrlichen Worte.
Doppeloma schrieb:
Ja, das kann ich belegen.
Ich habe eine Vorstellung für eine Ausbildung die sehr gut passen würde (passt körperlich würde ich sagen, zu eigenen Interessen außerhalb der beruflichen Laufbahn sowie vorherige Arbeit allerdings nur als Aushilfe und Teilzeit), allerdings sehe ich dafür schwarz wegen des schlechten Abschlusszeugnis und vor allem den Lücken im Lebenslauf (ca 4 Jahre quasi gar nichts gemacht). Das ist das Hauptproblem einer eigenständigen Bewerbung mit Erfolg.
Mit dieser EGV wehrst du gar nichts ab und forderst auch keine Unterstützung ein...
Die will dich "ausmustern" lassen vom ÄD und NICHT fördern...
"Betriebliche Trainings-Maßnahmen" etc stehen ja gar nicht in der EGV sondern im Fragebogen. Hat die SB sich da vielleicht vertan? So wie ich das sehe soll ich mir "Gedanken machen" und das war's. Natürlich wird auch keine Unterstützung angeboten, außer "Beratung"... Deswegen erschien mir die EGV als "harmlos".
Desweiteren bin ich jetzt mind. 4 Jahre erwerbslos, habe aber erst im Juli einen Antrag auf ALG II gestellt, weil ich mich vorher nicht in der Lage sah, mich mit all dem rumzuschlagen...
"Auf die Reihe" kann man da leider nichts bekommen, das ist chronisch. Eine Verbesserung über Jahre hinweg ist allerdings theoretisch möglich und über die Jahre mache ich einen stetigen, wenn auch geringen, Fortschritt.
Eine Orthopädisch/Neurologische Reha hab ich schon hinter mir, allerdings nicht bei der DRV sondern die KK musste dafür aufkommen; siehe weiter oben zur Erwerbsfähigkeit nach der Entlassung.
Dein SB scheint wirklich nicht der Hellste zu sein
Siehe Antwort (Auszug) von
Couchhartzer schrieb:
Die EGV solltest du jedenfalls NICHT unterschreiben ... dann verpflichtest du dich auch "freiwillig" dem Inhalt Folge zu leisten ... einen ersetzenden VA müsste man abwarten und sich dann wieder genauer ansehen
Wenn das meine EGV wäre, würde ich auf keinen Fall unterschreiben.
Nächste Woche Freitag muss ich wieder zum JC.
Noch mal zum Gesundheitsfragebogen. Muss ich das Informationsblatt zur Vorstellung im Ärztlichen Dienst (auf dem die ganzen Maßnahmen stehen) mit abgeben?
Ich habe mir diverse Informationsblätter und Fragebögen im Internet angeschaut; ich glaube meiner SB ist da einfach ein Fehler unterlaufen oder was sollen die Maßnahmen auf dem Informationsblatt?
Wieso denn? In der EGV steht ja nur: "Beratungsangebot" und "Gedanken über mögliche Ausbildungsberufe".
Hast du denn schon einen Bewilligungsbescheid?
Seit wann? Vor oder nach der EGV?
Hab das genaue Datum nicht im Kopf, Ende September. Ist das wichtig?
Nachtrag: 30.09.2018, nach der EGV.
Dieser Absatz irritiert mich ein wenig, ist der Gesundheitsfragebogen freiwillig oder doch Pflicht?
"Sofern Sie nicht bereit sind, den Gesundheitsfragebogen auszufüllen, sind hierfür wichtige Gründe (im Sinne des § 65 SGB I) gegenüber Ihrer zuständigen Beratungs- und Vermittlungsfachkraft bzw. Ihrer Sachbearbeiterin/Ihrem Sachbearbeiter darzulegen. Füllen Sie den Gesundheitsfragebogen ohne wichtigen Grund nicht aus, kann dies bei Vorliegen der übrigen Voraussetzungen des § 66 SGB I zu einer vollständigen oder teilweisen Versagung oder Entziehung der Leistungen führen."
Eine EGV kann erst nach Zugang des Bewilligungsbescheides verhandelt werden.
Vorherige sind alle unwirksam.
Nichts unterschreiben.
Nichts abgeben.
Ist das für das SGB2 und SGB3 gültig?

References: § 15
 § 10
 § 16
 § 62
 § 10
 § 65
 § 66