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Solidarisches Grundeinkommen - Seite 4 - www.politik-forum.eu
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Solidarisches Grundeinkommen
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Re: Solidarisches Grundeinkommen
Beitragvon jorikke » Di 27. Mär 2018, 16:40
Maltrino hat geschrieben: (27 Mar 2018, 15:22)
Oder so: Überall wo Geld fließt, sichert sich der Staat seinen Anteil. Ändert dann nichts an meiner provokanten Schlussfolgerung: Die Steuerzahler, also die die was "unternehmen", garantieren den Arbeitslosen einen "Staats-Job" damit diese "nichts unternehmen". Siehe langer Text... Ich kriegs nicht besser und verständlicher hin. So, ich hab fertig für heute. Garantiert...
Du schreibst von staatlichen Arbeitsplatzgarantien.
Die finden aber nur in deinem Kopf statt.
Die Arbeitenden sorgen mit ihren Abgaben lediglich dafür, dass denen, die keine Arbeit haben ein einigermaßen bescheidenes Leben möglich ist.
Darüber hinaus, damit die Alimentierung kein Dauerzustand wird, versucht man durch Fördermaßnahmen eine Wiedereingliederung in das Arbeitsleben zu ermöglichen.
Bei deinem Freund ist das ja zumindest im Ansatz gelungen. Er hat Arbeit als Übersetzer, eine Chance, ein Sprungbrett vielleicht.
Nun kommst du und weinst Krokodiltränen, weil er dich nicht mehr unterstützen kann.
Reicht es denn nicht, dass du selber offensichtlich nicht in der Lage bist dein Leben selber in den Griff zu bekommen?
Musst du anderen das selbe Schicksal zumuten?
...und das nur um Klagelieder im Kanon singen zu können?
Da wird immer die Entwürdigung der Arbeitslosen beklagt.
Ich glaube, du merkst gar nicht mehr, wie sehr du diese - in eigener Sache - voran treibst.
Beitragvon Wähler » Di 27. Mär 2018, 17:11
Maltrino hat geschrieben: (27 Mar 2018, 15:19)
Vielleicht irre ich mich. Vielleicht werden diese Staatsjobs ja so schwachsinnig, dass mein Kumpel mich anruft und sagt "Hey, ich bin jetzt Dänischlehrer auf Lebenszeit und habe jetzt 1500 Euro, sitze hier aber nur rum, da keiner einen Dänischlehrer braucht, ich kann jetzt für dich Filme vertonen während ich hier rumsitze, damit ich mich nicht langweile!" Aber ich fürchte, das verbietet der "Arbeitsvertrag".
1. Es geht um Tätigkeiten, die bisher Ehrenamtliche verrichten. Kranke und alte Menschen begleiten, Jugendliche trainieren und ähnliches. Dafür wirst Du kaum private Unternehmer gewinnen können, so etwas zu organisieren.
2. Diese 150 000 Gemeinwohl-Jobs sind mit Sicherheit nicht auf Lebenszeit. War bei dem Programm "Gemeinützige Bürgerarbeit" von 2009 bis 2013 ebenfalls für 34 000 Menschen zeitlich begrenzt.
3. Auch im öffentlichen Dienst gibt es Leistungskontrolle.
4. 800 000 langzeitarbeitslose Hartz-IV-Empfänger kosten monatlich mit Sozialabgaben schon 1200 Euro pro Kopf, ohne eine Gegenleistung für den Steuerzahler zu erbringen.
Es wird also nicht so schlimm werden.
Beiträge: 6868
Beitragvon Misterfritz » Di 27. Mär 2018, 18:34
zollagent hat geschrieben: (27 Mar 2018, 15:08)
Muß man das? Arbeitskräftezuweisung? Nun, da habe ich starke Bedenken. Was der Staat müßte, wäre Vorgaben zu machen, wie und bis wann Leistungen zu erbringen sind. Wie und mit welchem Aufwand sie das bewerkstelligen, ist ihre persönliche Freiheit und auch ihr Risiko. Es ist verführerisch, in die Auftragsausführung hineinzuregulieren. Aber auf Dauer auch kontraproduktiv.
Sorry, aber ja, das muss man, wenn man das Ziel hat, Langzeitarbeitslose, die es so auf dem freien Markt nicht schaffen, einen Job zu bekommen, helfen will.
Aber gut, Du scheinst auch zu den Leuten zu gehören, die erstmal dagegen sind, aber die nie vernünftige Vorschläge bringen, wie man etwas - zumindest ansatzweise - lösen könnte.
Beiträge: 56476
Beitragvon zollagent » Di 27. Mär 2018, 18:54
Misterfritz hat geschrieben: (27 Mar 2018, 18:34)
Doch, ich bin sogar recht qualifiziert dazu, vernünftige Vorschläge zu machen. Aktionismus, das habe ich in diversen Streitgesprächen gelernt, gehört nicht dazu. Man muß schon, ganz ähnlich wie beim Schach, mehrere Züge im Voraus planen. Das geht unseren Lösungsrittern hier völlig ab.
Beitragvon Misterfritz » Di 27. Mär 2018, 18:58
zollagent hat geschrieben: (27 Mar 2018, 18:54)
Bisher habe ich aber weder von Überlegungen noch von Schritten von Dir gehört.
Beitragvon zollagent » Di 27. Mär 2018, 18:58
Misterfritz hat geschrieben: (27 Mar 2018, 18:58)
Das deswegen, wie ich schon schrieb, weil ich das hier für eine Schnapsidee halte.
Beitragvon Misterfritz » Di 27. Mär 2018, 19:27
zollagent hat geschrieben: (27 Mar 2018, 18:58)
Trotzdem wäre es hier genau der Ort, eigene Ideen zu präsentieren. Denn so erweckst Du nur den Eindruck, schlicht dagegen zu sein.
Beitragvon zollagent » Di 27. Mär 2018, 19:28
Misterfritz hat geschrieben: (27 Mar 2018, 19:27)
Das habe ich doch geschrieben, daß ich gegen DAS DA bin.
Beitragvon Misterfritz » Di 27. Mär 2018, 19:36
zollagent hat geschrieben: (27 Mar 2018, 19:28)
Ja, das wissen wir: Aber was stattdessen?
Beitragvon zollagent » Di 27. Mär 2018, 19:45
Misterfritz hat geschrieben: (27 Mar 2018, 19:36)
Laßt Euch was einfallen, was überlegter ist.
Beitragvon Misterfritz » Di 27. Mär 2018, 19:54
zollagent hat geschrieben: (27 Mar 2018, 19:45)
Hattest Du nicht gesagt, Du hättest Ideen? Also in mehreren Schritten? Wie sollen diese Schritte denn aussehen?
Beitragvon zollagent » Di 27. Mär 2018, 19:59
Misterfritz hat geschrieben: (27 Mar 2018, 19:54)
Habe ich das? Lies noch mal nach. Ich habe dafür noch nichts ausgebrütet. Schnellschüsse und Pseudolösungen dieser Art liegen mir nicht.
Beitragvon Misterfritz » Di 27. Mär 2018, 20:03
zollagent hat geschrieben: (27 Mar 2018, 19:59)
Aha, Du hast auch keine bessere Ideen, ist aber egal, weil das, was die Bundesregierung jetzt plant, eben scheisse ist.
Aber, wenn man schon keine besseren Ideen hat, dann sollte man doch den ALG-II-Beziehern, die sowas gerne mitmachen wollen, diese Chance lassen, oder etwa nicht?
Beitragvon Maltrino » Mi 28. Mär 2018, 12:42
Ok, diese Leute haben keine Chance auf einen "Normalen" 2000 Euro Arbeitsplatz. Aber dieses Schwarz Weiß Denken bringt uns hier nicht weiter. Ich gehe inzwischen davon aus, wenn man die staatlichen Eingriffe in den Arbeitsmarkt unterlassen würde, dass sich dann ein Gesamtbild ergibt indem von Null über 100, 200, 500, 1000, 2000, 5000, 10.000, 100.000 Euro Monatseinkommen alles dabei ist. Das wäre auch "natürlich". Das Proble ergibt sich nur dadurch, dass unser heutiger Staat alles was unter 2000 Euro ist als Arbeit nicht anerkennt. Wenn man sich meine Reihe (Null bis 100.000 Euro) anschaut, dann ergibt sich kein klares Bild wo eine Grenze ist ab der man Leuten helfen muss und welchen nicht. Wo ziehe ich eine Grenze? Dem ganzen liegt eine Vorstellung zu Grunde in dem es nur Schwarz oder Weiß gibt. Arbeit oder nicht Arbeit, Bäcker oder nicht Bäcker. Ich gehe sogar so weit: Wenn diese Jobs wirklich richtige Jobs sind, an die aber nur "Langzeitarbeitslose" kommen, dann qualifiziert man sich für diese Jobs quasi dadurch, dass man seinen Job verliert und keinen neuen bekommt. Wenn man aber so talentiert ist, dass man einen kleinen Job bekommt, dann disqualifiziert man sich für so einen Job. Was für ein schräges System! Aber auch das ist heute bereits so! Ein Freund von mir ist so stur, der will unbedingt vom Amt weg und verdient mit Webdesign und Video-Aufträgen 500 bis 700 Euro im Monat. Dadurch, dass er so fleißig (und dumm?) ist disqualifiziert er sich für einen geförderten Job in einer kommunalen Einrichtugng Seine Freunde die gar nichts machen, die haben jetzt aber so einen Job bekommen und verdienen jetzt mehr als er! Diejenigen die weniger gearbeitet haben als er, die bekommen so einen "Staats-job" und verdienen nun mehr als der der immerhin ein bischen gearbeitet hat. Leistung lohnt sich nicht! Leistung wird bestraft und Nicht-Leistung belohnt! Das ist heute so und das wird durch diese staatliche Arbeitsplatzgarantie wohl nicht besser (Aber ich weiß ja nicht wie es konkret werden wird).
Misterfritz hat geschrieben: (27 Mar 2018, 20:03)
Aha, Du hast auch keine bessere Ideen, ist aber egal, weil das, was die Bundesregierung jetzt plant, eben scheisse ist….
Also ich hätte da was… ^^ Gut, BGE wird die Welt nicht perfekt machen, es löst nicht alles, aber ich will nochmal die Situation beschreiben die ich gesehen hab: Bei den Piraten, der größten und wirkkräftigsten ähm "linksliberalen" Neugründung der letzten 20 Jahre, hat sich das BGE als Programm durchgesetzt. Forderungen wie nach der "staatlichen Arbeitsplatzgarantie", die dem Müller Vorschlag nahekommen, waren eine Randerscheinung von "Trollen", die keiner Ernst genommen hat. War es nun so, dass die Piraten so dumm waren und das Potential der Arbeitsplatzgarantie nicht erkannt haben? Meiner Meinung nach waren zwar viele Piraten dumm aber in diesem Falle nicht. Warum? Alles was zur Begründung des BGE gesagt werden muss lässt sich in 3 Sätzen zusammenfassen, Zitat aus einigen Piraten Landesprogrammen:
"Ein Mensch kann nur in Würde leben, wenn für seine Grundbedürfnisse gesorgt und ihm gesellschaftliche Teilhabe möglich ist. Dazu ist ein Einkommen notwendig. Dieses Einkommen muss jedem Menschen direkt garantiert werden, denn nur dann ist die Würde eines jeden einzelnen Menschen gesichert."
Was ist das? Ist das die unzulässiger Verkürzung eines komplexen Themas auf 3 Sätze? Nein, es ist meiner Meinung nach die Zusammenfassung von unendlich vielen Einzelaspekten. Man hat sich all das angeschaut was in der Sozialpolitik, bei Hartz4 und so, passiert und ist zu dem ganz einfachen Schluss gekommen: Ja, jeder Mensch brauch Geld (Einkommen) da in unserer Gesellschaft nur ein Mensch mit Geld überleben bzw. in Würde leben kann. Es darf also keine Menschen ohne Geld (Einkommen) geben. Und diese Erkenntnis lässt alle weiteren Diskussionen hinfällig werden. Jeder Mensch braucht Einkommen, bedingungslos. Punkt. Und das ist die "Kampfansage" an Hartz4 gewesen.
Müller nun, sagt zwar merkwürdigerweise auch, dass er Hartz4 abschaffen will, aber er fordert, tja… Siehe Beginn der Diskussion. Und sobald er sein Konzept als Alternative zu Hartz4 darstellt, sagt er, dass ein "staatlich garantierter Arbeitsplatz" die Lösung zur Grundsicherung ist. Und das kann nicht sein. Das wäre so als wenn jemand nur wählen darf wenn er selber sich politisch betätigt.
Die Lösung ist meiner Meinung nach also ganz klar weiterhin ein BGE (wie auch immer es im Detail aussehen wird). Und das kuriose ist: Ralf Stegner soll getwittert haben, dass er zwar ein BGE ablehnt, dass er aber diese Arbeitsplatzgarantie gut findet und zusätzlich eine Grundsicherung für jeden will, ohne Sanktionen. War nur ein Diskussionsbeitrag. Aber wenn der sich durchsetzt, dann wird es ein BGE geben, wird dann nur anders heißen (damit man den Piraten nicht Recht geben muss). ABer man merkt ganz deutlich. Die Diskussion krankt einfach daran, dass die falschen Leute (Piraten und Co.) das BGE zuerst und am lautesten gefordert haben. Dadurch ist der Name verbrannt und die jetzigen Politiker versuchen mit Wortkreationen und Konzepten der schrägsten Art es irgendwie hinzubekommen, dass sie den BGE Freaks nicht Recht geben müssen. Wenn Stegner sich mit seiner Forderung nach Arbeitsplatzgarantie plus sanktionsfreier Grundsicherung (BGE) durchsetzt, dann würden wir sogar zwei (!) Forderungen umgesetzt sehen, die ich zuerst und bisher nur bei den Piraten gehört habe. Das heißt, man würde die gute Forderung der Piraten (BGE) in Minimalversion (sanktionsfreie Grundsicherung) umsetzen und gleichzeitig noch die schlechter Troll-Forderung von einigen Außenseiter-Piraten (Arbeitsplatzgarantie). Das ist alles so schräg… Aber wie es aussieht wird man vorerst nur das umsetzen was zu schlecht war um bei den Piraten mehrheitsfähig zu werden...
Beitragvon Misterfritz » Mi 28. Mär 2018, 12:53
Maltrino hat geschrieben: (28 Mar 2018, 12:42) Das Proble ergibt sich nur dadurch, dass unser heutiger Staat alles was unter 2000 Euro ist als Arbeit nicht anerkennt.
Aha, woher nimmst Du Deine Erkenntnis, dass unser Staat alles unter 2.000€ nicht als Arbeit anerkennt?
Maltrino hat geschrieben: (28 Mar 2018, 12:42)
Also ich hätte da was…
Dich hatte ich aber nicht gefragt - und dass Du ein BGE befürwortest, ist nichts neues, gehört aber nicht in diesen Thread.
Beitragvon Maltrino » Mi 28. Mär 2018, 13:02
jorikke hat geschrieben: (27 Mar 2018, 16:40)
Wir reden hier von einem System, das jetzt schon stattfindet indem Leute die weniger Erfolg auf dem freien Markt haben mehr Geld haben als welche die zumindest etwas Erfolg haben. Ich hab es trotz gesundheitlicher Problem geschafft dass ein dreimaliger Grammy Gewinner bei mir anruft und mich fragt warum ich meine Produkte so billig verkaufe (oder verkaufen muss). Hunderte Leute haben per Crowdfunding meine Produktion finanziert. Jedes Wochenende habe ich kleine aber immerhin, Arbeit. Mein Freund hat, soweit ich weiß, solche Sachen nicht geschafft. Mist. Aber jetzt hat er mehr Geld als ich. Und bei meinem anderen Kumpel genauso (siehe vorheriger Beitrag von mir). Ja, wir sind alle ganz große Versager und der Abschaum dieser Gesellschaft und nicht so toll wie ihr, die ihr bestimmt ganz tolle Medikamente, Maschinen und Windräder herstellt (oder?). Aber es kann doch nicht sein, dass diejenigen die auf dem Markt zumindest ein bischen Fuß fassen, und die Chance haben es auszubauen, im Endeffekt weniger Geld haben als die Erfolglosen, die zur Belohnung für ihre Erfolglosigkeit einen "Staats-Job" bekommen. Ich (und mein anderer Kumpel der als Webdesigner sich was zuverdient) bekommen solche Angebote für solche Jobs nicht. Erst wenn ich mit dem Arbeiten aufhören würde. Nee, das akzeptiere ich so nicht, das ist unsinnig. Wenn man von vornherein sagt, dass jemand der 300 oder 700 Euro im Monat verdient, dass der aufhören soll damit, weil erfolglos, nochmal, dann akzeptiert man, dass in diesem Land jegliche "Von unten nach oben" Story nicht stattfinden kann. Wenn man nicht klein anfangen darf, um groß zu werden, dann ist das eine Zementierung aktueller Machtverhältnisse. Das System belohnt Leute die untalentiert sind, es bestraft Leute die talentiert sind. Jemand der 700 Euro auf dem freien Markt verdient hat weniger geld als jemand der Null Euro auf dem freien Markt verdient und zur Belohnung so einen Staats-Job bekommt. Ihr könnt das gerne gut finden, aber dann viel Spaß mit den Konsewunzen und ohne "uns".
Beitragvon Maltrino » Mi 28. Mär 2018, 13:08
Misterfritz hat geschrieben: (28 Mar 2018, 12:53)
Und wenn der andere Teilnehmer Hartz4 als Alternative bevorzugt? Darf er das hier auch nicht schreiben, weil es hier um SG geht?
Ich nehme diese Erkenntnis ganz konkret aus persönlichen Erfahrungen. Als ich völlig arbeitslos war hat die Mitarbeiterin (sind ja immer Frauen...) beim Jobcenter mir ganz klar zu Verstehen gegeben, dass alles was nicht 2000 Euro und "sozialversicherungspflichtig" ist, kein richtiger Job ist und dass ich, wenn ich sowas nicht bekomme, lieber gar nichts mache. Daran habe ich "Trottel" mich aber irgendwann nicht mehr gehalten. Mit den Konsequenzen die ich eben im anderen Beitrag beschrieben habe, aber solange ich noch in Deutschland lebe würd ich es immer wieder so machen. Oder anders ausgedrückt: Wenn ich einen "Staats-Job" annehmen würde und dann auswander, habe ich danach nichts. Wenn ich meine Selbstständigkeit weiterführe, habe ich auch wenn ich woanders lebe etwas worauf ich aufbauen kann. Ich bin nicht bereit mich so an dieses Land zu binden. Wie gesagt, und damit genug persönliches, aber auch das persönliche ist politisch, sollte viel öfter so gehandhabt werden.
Beitragvon zollagent » Mi 28. Mär 2018, 13:25
Wenn absehbar ist, daß die Sache in die Hose geht, dann tut man besser nichts als sehenden Auges gegen die Wand zu fahren.
Beitragvon Misterfritz » Mi 28. Mär 2018, 13:28
zollagent hat geschrieben: (28 Mar 2018, 13:25)
Ich schliesse daraus, dass Du keine besseren Ideen hat oder aber nicht mit uns darüber diskutieren willst. Sollte Letzteres der Fall sein, frage ich mich, warum Du Dich an einem Diskussionsforum beteiligst?
Beitragvon zollagent » Mi 28. Mär 2018, 16:06
Misterfritz hat geschrieben: (28 Mar 2018, 13:28)
Ich weiß gar nicht, was du willst. Ich habe an einem vorgegebenen Konzept Kritik geübt. Auch das gehört zur Diskussion. Ob ich keine besseren Ideen habe, das ist eine Vermutung von dir, die nicht wirklich eine Grundlage hat. Wie ich an einer Diskussion teilnehme, das überlaß doch bitte mir.

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