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Timestamp: 2019-09-16 04:21:36+00:00

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souverän vor Gericht, in Berlin, wahre Geschichte in Facebook gefunden Update 1 - Schäbels Blog #schaebelsblog #schäbelsblog
Ich habe es auch bei der letzten Verhandlung gesagt, bevor ich rein ging. Das wurde mir das verwehrt mit den Worten “Strafanzeige stellt der Staat und der Geschädigte hat da nichts zu entscheiden”
Der vermeindlich Richter wollte nicht darauf eingehen, nur das ich mich setzen solle. Ich berief mich auf das GG Artikel 103, Abs. 1 “(1) Vor Gericht hat jedermann Anspruch auf rechtliches Gehör.”. Nachdem der vm. Richter mir das zögernd gewehrte, Sprach ich Ihn auf die fehlende Unterschrift auf der Ladung an und das nach $126 BGB, Abs 1 und 3 an und dass sie Unterschrift zwingend notwendig ist. Es sei die Legitimation des Richters und man nennt es auch Urkunde, ich sagte auch seine Legitimation in Form eines Amtsausweises, einer Amtsurkunde oder einer eidestattlichen Versicherung,
Update: dazu der Film auf Youtube
Ein kleiner Lehrfilm dazu, auf Youtube gefunden:
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19 Gedanken zu „souverän vor Gericht, in Berlin, wahre Geschichte in Facebook gefunden Update 1“
2. Oktober 2014 um 13:35 Uhr
Diese Geschichte macht mich lachen und macht mit froh. Die Kabale ist (hier im untern Bereich der Pyramide) mit ihren eigenen ins Spiel gebrachten Werkzeugen, gegen sie verwendet, zur Flucht verurteilt.
Hut ab vor dem “anklagenden” Autor. Ich häng’ mich ein bisschen aus dem Fenster und sage: Es kann sogar Spass machen, die herrschenden Strukturen zu durchlöchern und dadurch einstürzen zu lassen.
Dette kopier’ ich.
http://bumibahagia.com/2014/10/02/zerbroselnde-gerichtsbarkeit-im-vasallenstaat-brd-klarer-anklager-menschlicher-handyklauer/
Immer gerne! Ich versuche noch weiter Beweise, mittels Zeugen zu sammeln und zu verbreiten. Wir sollten uns vielleicht mal Gedanken machen über einen Leitfaden zum ausdrucken 😉
2. Oktober 2014 um 17:17 Uhr
Können wir gerne machen…. haben ja schon viel Menschen mit Paragraphen-Knowhow zusammen. Das Eis wird für einige dünner.
20. Oktober 2014 um 5:30 Uhr
Hallo & Guten Tag Allerseits,
nebenbei, “… Danach auf die Streichung des GG Artikel 34 welcher die Amtshaftbarkeit für Beamte im GG verankerte, …” – wäre Art. 34 GG getrichen, würde dort (bspw. http://www.gesetze-im-internet.de/gg/art_34.html ) “weggefallen” offeriert.
Doch zum Kern der Dinge; Frage an P.P. zum Video – Frieden Jetzt! Demo Bundeskanzleramt 03.10.2014 – Rede von Paul über die BRD & Gerichte ( http://youtube.com/watch?v=B3JXELZcuYg ), zur Aussage darin:
§ 63 (2) Satz 3 bis 5 BBG, die Abfrage der Legitmation der “Richter” ist “gesetzlich zugestanden” …
§ 63 BBG … (2) [Satz 1] Bedenken gegen die Rechtmäßigkeit dienstlicher Anordnungen haben Beamtinnen und Beamte unverzüglich bei der oder dem unmittelbaren Vorgesetzten geltend zu machen. [Satz 2] Wird die Anordnung aufrechterhalten, haben sie sich, wenn ihre Bedenken gegen deren Rechtmäßigkeit fortbestehen, an die nächsthöhere Vorgesetzte oder den nächsthöheren Vorgesetzten zu wenden. [Satz 3] Wird die Anordnung bestätigt, müssen die Beamtinnen und Beamten sie ausführen und sind von der eigenen Verantwortung befreit. [Satz 4] Dies gilt nicht, wenn das aufgetragene Verhalten die Würde des Menschen verletzt oder strafbar oder ordnungswidrig ist und die Strafbarkeit oder Ordnungswidrigkeit für die Beamtinnen und Beamten erkennbar ist. [Satz 5] Die Bestätigung hat auf Verlangen schriftlich zu erfolgen.
§ 63 (2) Satz 3 bis 5 BBG gibt die gemachte Aussage jedoch nicht her. Wo in den Normen (ganz gleich, ob sie nun gültig sind oder nicht) findet sich die Stelle, die es ermöglicht einem sog. “Richter” (Sonderrichter wäre korrekt) gem. den Glaubenssätzen (Normen) der BRD seine Legitimation als Richter abzuverlangen?
LG – ☺ ☼
4. Dezember 2014 um 13:09 Uhr
Es geht um den gesamten Paragraphen und doch, der Absatz 2 gibt das her, denn es ist nicht anderes beschrieben wie der sogn. Tagesbefehl von den Alliierten nach den SHEAF-Gesetzen. Diese liegen im geltenden Rechtskreis und somit höre als alle “Gesetze” der BRD-GmbH, die nur im angewandten Rechtskreis liegen. Ja , auch das Grundgesetz. Dieser Tagesbefehl muss eingeholt und bei Nachfragen vorgezeigt werden. Tuen die aber nicht, denn so wäre die Besatzung nachgewiesen und den bekommen die auch nicht. So sind die “Beamten” komplett in der Pflicht als private Personen.
4. Dezember 2014 um 13:12 Uhr
Wenn die “Richter” oder besser gesagt Rechtspfleger einen bekommen würden, dann wären Sie aus der Pflicht genommen vom Vorgesetzten und das ist in DE, nach der Verwaltung BRD-GmbH, die den Tagesbefehl nicht ausstellen darf, das EU COM und die sind ja “offiziell” nur als “Gast” hier 😉
Spannende Antwort!
25. April 2016 um 22:03 Uhr
Für alle, die die Gültigkeit des SHAEF nicht verstehen:
https://berlin2012blog.wordpress.com/2011/10/09/die-mysteriose-gesetzgebung-shaef-so-beherrscht-die-airforce-number-one-nicht-nur-deutschland-sondern-auch-europa-und-die-unterzeichner-der-un-charta-teil-2/
Ich habe mir mal alle Urteile zu Dr. G. gezogen und er ist tatsächlich nach SHAEF verurteilt worden.
Rüdiger H. weiß noch mehr:
http://staatenlos.info/alliierte-rechtsgrundlagen.html
Bis zum S/W-Bild scrollen und dann in den Browser einfach SHAEF eingeben (Firefox).
20. Oktober 2014 um 5:30
Richtig, daher sollte es auch reichen, dass jemand verlangt schriftlich, d.h. während bzw. bei Beginn der Verhandlung “Bedenken” anzumelden gg. die vermutete Rechtsstaatlichkeit nur kurz, quasi nebenbei zu hinterfragen. Da kein Staat, keine Staatlichkeit.
Bedenken sind nicht per sofort effektiv, aber sie wahren den Schein. Ich gebe sie schriftlich ab zu den Akten. Kurz, schmerzlos, freundlich und im Faszikel mit meinem amtl. beurkundeten Ausweis (2 Apostillen), meiner amtl. beurkundeten Persorückgabe, dem geZ (gelben Zettel mit Überbeglaubigung) und einem Lächeln. Immer wieder neu aufregend und mühsam, aber irgendwie muss man da ja durch. Hier gibt es leider kaum Prozessbeobachter oder ich bin zu dumm mir welche zu organisieren, daher macht die “Not” die Kreativität.
Und ja Else: ich sehe das genauso im Moment, das was Du schreibst stimmt zumindest hier, in Bezug auf das, was Du zitierst; wenn man die Vernunft ausschaltet die Paragrafen ein hat der Paragraf “hier” scheinbar recht und wir “scheinbar” keine Handhabe. Ich kenne die Ausweispflicht nur bei der Polizei.
Wenns mir aber zuviel wurde, habe ich auch schon mal listig gefragt, welche Reihenfolge gälte: ob das Gesetz für den Menschen gemacht wurde oder der Mensch für das Gesetz – und ob sie mich vom Rechtsweg abschneiden wollten?
Was mich in dem Bericht wirklich rührt ist die Frage, ob er bei einem Rechtsbruch an Anderen wegsehen solle?
Ich weiß nicht, aber ich nenne das Sozialkompetenz und Zivilcourage. Ich mache daraus Zivilkompetenz.
Mich würde interessieren, was der Blogger
Erevis Cale zu Deinem Post sagt.
Super! Habe echt gelacht beim Lesen. Ich teile das mal. Ein Leitfaden, wie man vorgehen kann, wäre darüberhinaus nützlich. Danke.
4. Oktober 2014 um 11:21 Uhr
wir arbeiten dran :-), danke fürs teilen
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6. Oktober 2014 um 17:14 Uhr
Man sollte beachten, es gibt 3 Rechte.
Das 1 Recht ist das, woran die glauben.
Das 2 Recht ist das was vor 1945 Bestand hatte und nie aufgehoben wurde.
Das 3 Recht ist das Alliierten-, UNO Recht und im speziellen das vom Berliner Abkommen.
Auf Grund der gesamtdeutschen Verfassung von 1947, 1949 von der provisorischen DDR angenommen und dem Erfüllen des Berliner Abkommens mit der Gründung der DDR, ist dies auch geltendes Recht auf deutschen Boden nach 1945.
Deswegen hatte ich in verschiedenen Situationen immer gesagt, ich bin Bürger der DDR mit unmittelbarer RuStAG Deutsches Reich. Für ein eigenes Staatsangehörigkeitsgesetz der DDR fehlte die Mehrheit in der DDR. Deswegen auch die Bezirke 1953
und die 1968 sozialistische Verfassung, die, nur die 1990 aufgehoben wurde.
Komisch ist, daß die BRD (Militär)Polizei das respektiert. Geldbörse verloren, werde über die Sparkasse informiert und ohne ein Dokument zu unterschreiben, also nie ein Vorgang eröffnet, meine Geldbörse bekommen. Auch die Rentenversicherung weiß um meinen Personenstand und hatte bisher nie den Mut danach zu fragen. Rumeiern, das können die sehr gut.
Wie auch immer, wir werden eine neue Zeit erleben und da ist dies für mich nur noch Abwehrkampf.
Mit der DDR bin ich Bürger eines souveränen Staates, ohne dem nur staatenlos, Kriegsgefangener der Alliierten, als DDR Bürger auch, nur habe ich Rechte und dies wohlwissend, daß Großdeutschland existiert.
Mit einem russischen Gruß
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Sehr spannende Geschichte und vielen Dank dafür. Wie sieht es denn aus, wenn man ein negatives Urteil bekommen hat, in dem man selbst der Kläger war. Ich habe ein absolut unfaires “Angebot” bekommen. Einspruchsfrist ist zwar schon abgelaufen, aber es wäre mir ein Vergnügen dem vermeintlichen Richter noch eine Watschen zu verpassen.
Würde mich freuen im Raum Köln einen Stammtisch zu finden oder organisieren.
Brid Patt sagt:
Filmreif!!
16. April 2016 um 13:41 Uhr
Ich hätte zu dem Richter gesagt, dass ich für ihn mal eine Einweisung beantragen werde, wenn er sich so idiotisch aufführt und so tut, als wüsste er von nichts …
21. April 2016 um 19:44 Uhr
ich suche auch Prozessbeobachter !!! kann da einer Helfen ( Berlin)
12. Februar 2017 um 14:49 Uhr
„ Ich berief mich auf das 2 Bundesbereinigungsgesetz Artikel 18, welche die Beglaubigung öffentlicher Urkunde regelt und aufgehoben wurde. Danach auf die Streichung des GG Artikel 34 welcher die Amtshaftbarkeit für Beamte im GG verankerte, damit sie auch im Namen der Gesellschaft urteilen dürfen”
Was ist damit gemeint? Den Art. 34 GG gibt’s ja nach außen noch, nur ist er durch die Streichung des Art. 23 GG weggefallen oder wurde durch Art. 4 des 2. Bereinigungsgesetzes für Bundesrecht außer Kraft gesetzt. Mit diesem Gesetz wurden ausdrücklich diejenigen grundgesetzlichen Regelungen aufgehoben, die bis jetzt nicht in Bundes- oder Landesrecht durch eigene Gesetze geregelt sind, so z.B. die Staatshaftung.
Und zu Art. 18. des 2. Bereinigungsgesetzes für Bundesrecht zur Aufhebung beglaubigter Urkunden: Also die fehlende Beglaubigung schlussfolgert letzendlich das Fehlen der staatlichen Amtshaftbarkeit? Ist das so gemeint?

References: Art. 34

§ 63

§ 63

§ 63
 Art. 34
 Art. 23
 Art. 4
 Art. 18