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Timestamp: 2013-05-18 06:32:07+00:00

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Leistungen der Landschaftsplanung im Zuge des Neubaus der A22 ... 14824 | competitionline - Wettbewerbe und Architektur	EnglishFrançaisEspañol	Bitte geben Sie die gewünschte ID in diesem Format ein: „1-54321“. Sie finden die IDs im Magazin sowie auf den jeweiligen Wettbewerbs-, Projekt- und Büroseiten.
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DE-26655 Westerstede	08/2009	Ergebnis
(ID 14824)
Leistungen der Landschaftsplanung im Zuge des Neubaus der A22 (Küstenautobahn), Bauabschnitt 1, A28/Westerstede - A29
Kortemeier Brokmann Landschaftsarchitekten GmbH, Herford (DE) Beitrag ansehen
Planungsgruppe Umwelt, Hannover (DE)
KüFOG GmbH, Loxstedt-Ueterlande (DE)
Bauingenieure, Landschafts-/Umweltplaner	Gebäudetyp
DE-26655 Westerstede	Auslober/Bauherr
Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr, Hannover (DE)	Betreuer
ANP Architektur- und Planungsgesellschaft mbH, Kassel (DE) Aufgabe
Die A22 (Küstenautobahn) stellt unter Ausnutzung des vorhandenen Wesertunnels bei Dedestorf und der geplanten Elbequerung bei Glückstadt einen wesentlichen Lückenschluss für eine durchgängige Fernstraßenverbindung der Wirtschaftsstandorte in den Benelux-Staaten und Nordfrankreich im Westen sowie Skandinavien, dem Baltikum und Russland im Norden und Osten dar. Zudem verbessert die A22 die Anbindung der strukturschwachen Regionen an der nordwestdeutschen Küste. Im Rahmen der landschaftsplanerischen Untersuchungen sind folgende Leistungen vom Auftragnehmer zu erbringen: - Landschaftspflegerische Begleitplanung gemäß § 49a HOAI entsprechend der Bundes- und Landesgesetzgebung - Floristische und faunistische Erfassungen gemäß HVA F-StB entsprechend des Kartierschlüssels für Niedersachsen - Artenschutzrechtlicher Fachbeitrag auf der Basis des § 42 BNatSchG - Zusammenfassung gemäß § 6 UVPG - FFH-Vorprüfungen und ggf. Ausnahmeprüfungen. Die zu erbringenden Leistungen sind in enger Koordination mit der Straßenplanung zu erbringen. Hierzu wird eine Projektmanagementplattform eingerichtet, die von allen Beteiligten zu benutzen ist. Gleichzeitig besteht, auf Grund der Komplexität der Planung, ein hoher Abstimmungsbedarf mit den Planungsbeteiligten und umfangreiche Anforderungen an die öffentliche Vermittlung der Planungsinhalte (Präsentationen, Vertretung in Terminen und Gremien). Der zu planende Abschnitt ist teilweise durch einen historischen Waldbestand geprägt. Neben denkmalhistorischen/ landeskulturellen Bezügen sind insbesondere Waldvögel und ggf. Fledermäuse von der Planung tangiert. Trassenferne Bereiche des Waldbestandes unterliegen dem Natura-Schutzregime. Der restliche Trassenverlauf wird maßgebend durch eine Heckenlandschaft geprägt. In dieser sind in regelmäßigen Abständen Wasserflächen (alte Abbaugebiete) vorhanden. Zwischen den Flächen könnte es vermehrt zu Amphibienwanderungen kommen. Entsprechende Kenntnisse und Erfahrungen in den oben genannten Bereichen werden vorausgesetzt. Die diesem Verfahren zugrundeliegende Trassenführung ist die Vorzugsvariante aus dem Raumordnungsverfahren. Die weitere Verfahrensabwicklung erfolgt vorbehaltlich der landesplanerischen Feststellung. Mit den Kartierungen soll vsl. ab Herbst 2009 begonnen werden.
Hauptort der Dienstleistung: Neubaustrecke der A22 (Küstenautobahn), BA-01: A28/Westerstede - A29.
D-Oldenburg: Umweltplanung
2008/S 242-322474
I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N): Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr - Geschäftsbereich Oldenburg, Kaiserstraße 27, z. Hd. von Sebastian Mannl, D-26122 Oldenburg. E-Mail: Sebastian.Mannl@nlstbv-ol.niedersachsen.de. Fax (49-441) 218 12 22.
Hauptadresse des Auftraggebers: http://www.strassenbau.niedersachsen.de.
Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) sind erhältlich bei: ANP Architektur- und Planungsgesellschaft mbH, Hessenallee 2, z. Hd. von Herrn Stephan Wagner, D-34130 Kassel. Tel. (49-561) 70 77 50. E-Mail: wagner@anp-ks.de. Fax (49-561) 707 75 23. URL: http://www.anp-ks.de.
Sonstiges: Straßenbauverwaltung.
Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber: Nein. ABSCHNITT II: AUFTRAGSGEGENSTAND
II.1) BESCHREIBUNG II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber: Leistungen der Landschaftsplanung im Zuge des Neubaus der A22 (Küstenautobahn), Bauabschnitt 1. II.1.2) Art des Auftrags sowie Ort der Ausführung, Lieferung bzw. Dienstleistung: Dienstleistung.
Hauptort der Dienstleistung: Neubaustrecke der A22 (Küstenautobahn), BA-01: A28/Westerstede - A29. NUTS-Code: DE946 .
II.1.3) Gegenstand der Bekanntmachung: Öffentlicher Auftrag. II.1.4) Angaben zur Rahmenvereinbarung: II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens: Die A22 (Küstenautobahn) stellt unter Ausnutzung des vorhandenen Wesertunnels bei Dedestorf und der geplanten Elbequerung bei Glückstadt einen wesentlichen Lückenschluss für eine durchgängige Fernstraßenverbindung der Wirtschaftsstandorte in den Benelux-Staaten und Nordfrankreich im Westen sowie Skandinavien, dem Baltikum und Russland im Norden und Osten dar. Zudem verbessert die A22 die Anbindung der strukturschwachen Regionen an der nordwestdeutschen Küste. Im Rahmen der landschaftsplanerischen Untersuchungen sind folgende Leistungen vom Auftragnehmer zu erbringen: - Landschaftspflegerische Begleitplanung gemäß § 49a HOAI entsprechend der Bundes- und Landesgesetzgebung - Floristische und faunistische Erfassungen gemäß HVA F-StB entsprechend des Kartierschlüssels für Niedersachsen - Artenschutzrechtlicher Fachbeitrag auf der Basis des § 42 BNatSchG - Zusammenfassung gemäß § 6 UVPG - FFH-Vorprüfungen und ggf. Ausnahmeprüfungen. Die zu erbringenden Leistungen sind in enger Koordination mit der Straßenplanung zu erbringen. Hierzu wird eine Projektmanagementplattform eingerichtet, die von allen Beteiligten zu benutzen ist. Gleichzeitig besteht, auf Grund der Komplexität der Planung, ein hoher Abstimmungsbedarf mit den Planungsbeteiligten und umfangreiche Anforderungen an die öffentliche Vermittlung der Planungsinhalte (Präsentationen, Vertretung in Terminen und Gremien). Der zu planende Abschnitt ist teilweise durch einen historischen Waldbestand geprägt. Neben denkmalhistorischen/ landeskulturellen Bezügen sind insbesondere Waldvögel und ggf. Fledermäuse von der Planung tangiert. Trassenferne Bereiche des Waldbestandes unterliegen dem Natura-Schutzregime. Der restliche Trassenverlauf wird maßgebend durch eine Heckenlandschaft geprägt. In dieser sind in regelmäßigen Abständen Wasserflächen (alte Abbaugebiete) vorhanden. Zwischen den Flächen könnte es vermehrt zu Amphibienwanderungen kommen. Entsprechende Kenntnisse und Erfahrungen in den oben genannten Bereichen werden vorausgesetzt. Die diesem Verfahren zugrundeliegende Trassenführung ist die Vorzugsvariante aus dem Raumordnungsverfahren. Die weitere Verfahrensabwicklung erfolgt vorbehaltlich der landesplanerischen Feststellung. Mit den Kartierungen soll vsl. ab Herbst 2009 begonnen werden. Weitere allgemeine Informationen stehen auf der eingerichteten Homepage zur Verfügung: http://www.kuestenautobahn.info/.
II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV): 90712000, 90721100, 71320000.
II.1.7) Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA): Ja. II.1.8) Aufteilung in Lose: Nein. II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig: Nein. II.2) MENGE ODER UMFANG DES AUFTRAGS II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang: Der erste Bauabschnitt umfasst eine Streckenlänge von etwa 13 km.
Geschätzter Wert ohne MwSt.: 250 000,00 EUR. II.2.2) Optionen: Nein. II.3) VERTRAGSLAUFZEIT BZW. BEGINN UND ENDE DER AUFTRAGSAUSFÜHRUNG: Dauer in Monaten: 60 (ab Auftragsvergabe). ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE INFORMATIONEN
III.1) BEDINGUNGEN FÜR DEN AUFTRAG III.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten: Nachweis einer Haftpflichtversicherung gem. AVB-Ing. § 12 bzw. HVA F-StB für Personenschäden und sonstige Schäden in Höhe von jeweils 1 500 000,00 EUR Deckungssumme. III.1.2) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen bzw. Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften (falls zutreffend): III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird: Bewerbergemeinschaften haben in einer Erklärung einen Handlungs- und Vertretungsbevollmächtigten zu benennen sowie bisherige Kooperationserfahrungen darzulegen. Sie müssen sich verpflichten, im Auftragsfall eine gesamtschuldnerisch haftende Arbeitsgemeinschaft einzugehen. Im Teilnahmeantrag ist detailliert anzugeben, welches Mitglied der Bewerbergemeinschaft welchen Teil der Gesamtleistung erbringen soll. Jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft hat die unter Punkt III.2) geforderten Teilnahmebedingungen zu erfüllen sowie die entsprechenden Bescheinigungen und Nachweise zu erbringen. Gegenüber dem Auftraggeber hat das Büro, welches den LBP erstellt, die Federführung zu übernehmen. III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen an die Auftragsausführung: Ja.
Nachunternehmer dürfen nur für floristische und faunistische Erfassungen, für den artenschutzrechtlichen Fachbeitrag sowie für FFH-Prüfungen eingesetzt werden. Zur Erstellung der landschaftspflegerischen Begleitplanung und der Zusammenfassung gemäß UVPG dürfen Nachunternehmer nicht eingesetzt werden. III.2) TEILNAHMEBEDINGUNGEN III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister: Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft hat den Nachweis zu führen, dass er/sie in Bezug auf seine/ihre Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit in der Lage ist, die geforderten Leistungen in der beschriebenen Größenordnung unter Einhaltung aller gesetzlichen Anforderungen erfolgreich und termingerecht zu bearbeiten. Der Teilnahmeantrag muss mit den erforderlichen Nachweisen und Referenzen vollständig innerhalb der Bewerbungsfrist eingereicht werden. Hierzu sind verschiedene Datenblätter verfügbar, die beim zur Verfahrensbegleitung eingeschalteten Büro ANP angefordert werden können (Kontaktdaten siehe I.1) (Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen )). Die dort verlangten Unterlagen sind als Anlagen beizufügen. Der Aufbau des Teilnahmeantrages sollte dem der Datenblätter entsprechen. Neben den in den Abschnitten III.2.2) und III.2.3) aufgeführten Teilnahmebedingungen sind von jedem Bewerber folgende Angaben zu machen: § 7(2) VOF: Angaben über wirtschaftliche Verknüpfungen des Bewerbers mit Unternehmen sowie Nennung der Inhaber und Gesellschafter. § 7(3) VOF: Angaben zu Namen und beruflicher Qualifikation des für die Leistungserbringung vorgesehenen und verantwortlichen Projektleiters, seines Stellvertreters und des hauptverantwortlichen Projekt-Bearbeiters. § 11 VOF: Erklärung, dass die in § 11 (1) und (4) VOF formulierten Ausschlusskriterien auf den Bewerber nicht zutreffen. Mit dem Teilnahmeantrag sind die unter III.2.2) und III.2.3) geforderten Erklärungen, Nachweise und Unterlagen in der aufgeführten Reihenfolge geheftet vorzulegen. Darüber hinaus gehende Unterlagen gehen nicht in die Wertung ein. III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: § 12(1a) VOF: Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung aus Ziffer III.1.1) § 12(1c) VOF: Darstellung des Gesamtumsatzes sowie des Umsatzes mit vergleichbaren Leistungen in den Geschäftsjahren 2005, 2006 und 2007. III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit: Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: § 13(2a) VOF: aktuelle Kopie aus dem Eintrag im Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes der Gemeinschaft oder des Vertragsstaates, in dem der Bewerber ansässig ist (max. 12 Monate alt). § 13(2a) VOF: Namentliche Benennung mindestens des für den Auftrag einzusetzenden und verantwortlichen Projektleiters, seines Stellvertreters und des hauptverantwortlichen Projekt-Bearbeiters mit Angaben zu Geburtsjahr, Ausbildung (Fachrichtung) und Aufgabenbereich im Projekt-Team. Für alle benannten Personen sind umfassende Kenntnisse, Fertigkeiten und Erfahrungen aus Projekten im Aufgabenfeld Landschaftsplanung im Zusammenhang mit Verkehrsinfrastruktur in Form von Referenzprojekten mit Angaben zum erbrachten Leistungsumfang sowie zum Auftragsvolumen (ggf. Verweis auf die allgemeine Referenzliste bzw. die Projekt-Dossiers), eines beruflichen Lebenslaufes, der Diplomzeugnisse und ggf. sonstiger relevanter Nachweise (Zertifikate etc.) nachzuweisen. Sollten weitere Mitarbeiter für das Projekt vorgesehen sein sind diese ebenfalls mit Angaben zu Geburtsjahr Ausbildung (Fachrichtung) und Funktion/Aufgabenbereich im Projekt-Team zu benennen. § 13(2b) VOF: Benennung von maximal fünf vergleichbaren, vom Bewerber seit 2005 erbrachten Projekten aus dem Aufgabenbereich Landschaftsplanung im Zusammenhang mit Verkehrsinfrastruktur. Dabei sind anzugeben: - Projektbeschreibung - Art (z.B. Straße, Bahn) und Klassifizierung (z.B. BAB, Bundesstraße) der Verkehrstrasse - Bearbeitungszeitraum/ Projektstatus - Auftraggeber/Ansprechpartner für Referenzen - Auftragsvolumen - Projektleiter und beteiligte Mitarbeiter - Um-/Aus-/Neubaumaßnahme - Aufgaben-/Leistungsbereiche - Kurzbeschreibung der vom Bewerber erbrachten Leistungen inkl. Schwerpunkten wie Waldquerung, Heckenlandschaften oder Amphibienwanderung Für ausführliche Angaben zu den Projekten kann ein Projekt-Dossier beigefügt werden (Datenblatt verfügbar). § 13(2d) VOF: Anzahl der Führungskräfte, Angestellten und freien Mitarbeiter im Durchschnitt der Jahre 2005, 2006 und 2007. § 13(2e) VOF: Nachweis, dass die Arbeitsergebnisse als ArcView- oder ArcGIS-Daten (shape-Format) geliefert werden können und die Fähigkeit zum DXF-Datenaustausch in beide Richtungen besteht. Darlegung von Erfahrungen im Umgang mit Projektmanagementplattformen. § 13(2f) VOF: Darstellung der Maßnahmen zur internen Qualitätssicherung bzw. Nachweis einer Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001. § 13(2h) VOF: Darstellung des Aufgabenbereiches bzw. Umfanges beabsichtigter Unteraufträge. Für die Nachunternehmer sind folgende Angaben zu machen: - Firmenprofil - Benennung und Qualifikation der vorgesehenen Mitarbeiter - maximal fünf Referenzen vergleichbarer Projekte seit 2005 im zu übernehmenden Aufgabenbereich (Angaben analog zum Bewerber) - Nachweise gemäß §§ 7(2), 13(2a) und 13(2f) VOF analog zum Bewerber - Erklärung gemäß § 11 VOF. Für die Angaben zum Nachunternehmer ist ein separates Datenblatt verfügbar. Bei verschiedenen Nachunternehmern bitte getrennte Datenblätter verwenden. III.2.4) Vorbehaltene Aufträge: Nein. III.3) BESONDERE BEDINGUNGEN FÜR DIENSTLEISTUNGSAUFTRÄGE III.3.1) Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten: Nein. III.3.2) Juristische Personen müssen die Namen und die berufliche Qualifikation der Personen angeben, die für die Ausführung der betreffenden Dienstleistung verantwortlich sein sollen: Ja. ABSCHNITT IV: VERFAHREN
IV.1) VERFAHRENSART IV.1.1) Verfahrensart: Verhandlungsverfahren.
Bewerber sind bereits ausgewählt worden: Nein. IV.1.2) Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden: Geplante Mindestzahl: 3. Höchstzahl: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Nach einer nutzwertanalytischen Bewertung der eingereichten Teilnahmeanträge auf Basis der in Abschnitt III abgefragten Kriterien, Nachweise und Referenzen werden mindestens die drei und höchstens die fünf besten Bewerber zur Angebotsabgabe und Teilnahme am Verhandlungsverfahren aufgefordet. Hierzu wird eine Rangfolge entsprechend der jeweils von den Bewerbern erreichten Zielerfüllungsgrade gebildet. IV.1.3) Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs: Abwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecks schrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zu verhandelnden Angebote Nein. IV.2) ZUSCHLAGSKRITERIEN IV.2.1) Zuschlagskriterien: Wirtschaftlich günstigstes Angebot in Bezug auf die Kriterien, die in den Verdingungs-/Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog aufgeführt sind. IV.2.2) Es wird eine elektronische Auktion durchgeführt: Nein. IV.3) VERWALTUNGSINFORMATIONEN IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber: P 22/31431-A22. IV.3.2) Frühere Bekanntmachungen desselben Auftrags: Nein. IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen bzw. der Beschreibung: Schlusstermin für die Anforderung von oder Einsicht in Unterlagen: 28.1.2009 - 12:00.
Die Unterlagen sind kostenpflichtig: Nein. IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote bzw. Teilnahmeanträge: 29.1.2009 - 12:00. IV.3.5) Tag der Absendung der Aufforderung zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber: 2.3.2009. IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können: Deutsch. IV.3.7) Bindefrist des Angebots: IV.3.8) Bedingungen für die Öffnung der Angebote: ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN
VI.1) DAUERAUFTRAG: Nein. VI.2) AUFTRAG IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS AUS GEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRD: Nein. VI.3) SONSTIGE INFORMATIONEN: Hinweise: Die diesem Verfahren zugrundeliegende Trassenführung ist die Vorzugsvariante aus dem Raumordnungsverfahren. Die weitere Verfahrensabwicklung erfolgt vorbehaltlich der landesplanerischen Feststellung. Die unter III.2) genannten Datenblätter werden von der in Anhang http://www.kuestenautobahn.info/.
VI.4) NACHPRÜFUNGSVERFAHREN/RECHTSBEHELFSVERFAHREN VI.4.1) Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren: Vergabekammer beim Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr - Regierungsvertretung Lüneburg, Auf der Hude 2, D-21339 Lüneburg.
VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen: VI.4.3) Stelle, bei der Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erhältlich sind: VI.5) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG: 10.12.2008.	Anzeigentext Ergebnis
2009/S 184-264744
Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr Geschäftsbereich Oldenburg, Kaiserstraße 27, z. Hd. von Herrn Sebastian Mannl, D-26122 Oldenburg. E-Mail: Sebastian.Mannl@nlstbv-ol.niedersachsen.de. Fax +49 4412181-222.
Hauptadresse des Auftraggebers: http://www.strassenbau.niedersachsen.de/.
Leistungen der Landschaftsplanung im Zuge des Neubaus der A22 (Küstenautobahn), Bauabschnitt 1.
Hauptort der Dienstleistung: Neubaustrecke der A22 (Küstenautobahn), BA-01: A28/Westerstede - A29 im Landkreis Ammerland.
NUTS-Code DE946 .
Die A22 (Küstenautobahn) stellt unter Ausnutzung des vorhandenen Wesertunnels bei Dedestorf und der geplanten Elbequerung bei Glückstadt einen wesentlichen Lückenschluss für eine durchgängige Fernstraßenverbindung der Wirtschaftsstandorte in den Benelux-Staaten und Nordfrabkreich im Westen sowie Skandinavien, dem Baltikum und Russland im Norden und Osten dar. Zudem verbessert die A22 die Anbindung der strukturschwachen Regionen an der nordwestdeutschen Küste.
Im Rahmen der landschaftsplanerischen Untersuchungen sind folgende Leistungen vom Auftragnehmer zu erbringen:
— Landschaftspflegerische Begleitplanung gemäß §26 HOAI (ehem. §49a) entsprechend der Bundes- und Landesgesetzgebung,
— Floristische und faunistische Erfassungen gemäß HVA F-StB entsprechend des Kartierschlüssels für Niedersachsen,
— Artenschutzrechtlicher Fachbeitrag auf der Basis des §42 BNatSchG,
— Zusammenfassung demäß §6 UVPG,
— FFH-Vorprüfungen und ggf. Ausnahmeprüfungen.
Die Leistungen sind in enger Koordination mit der Straßenplanung zu erbringen. Hierzu wird eine Projektmanagementplattform eingerichtet, die von allen Beteiligten zu benutzen ist.
Gleichzeitig besteht, auf Grund der Komplexität der Planung, ein hoher Abstimmungsbedarf mit den Planungsbeteiligten und umfangreiche Anforderungen an die öffentliche Vermittlung der Planungsinhalte (Präsentationen, Vertretung in Terminen und Gremien).
Der zu planende Abschnitt ist teilweise durch einen historischen Waldbestand geprägt. Neben denkmalhistorischen/ landeskulturellen Bezügen sind insbesondere Waldvögel und ggf. Fledermäuse von der Planung tangiert. Trassenferne Bereiche des Waldbestandes unterliegen dem Natura-Schutzregime.
Der restliche Trassenverlauf wird maßgebend durch eine Heckenlandschaft geprägt. In dieser sind in regelmäßigen Abständen Wasserflächen (alte Abbaugebiete) vorhanden. Zwischen den Flächen könnte es vermehrt zu Amphibienwanderungen kommen.
Entsprechende Kenntnisse und Erfahrungen in den oben genannten Bereichen werden vorausgesetzt.
Die diesem Verfahren zugrundeliegende Trassenführung ist die Vorzugsvariante aus dem Raumordnungsverfahren. Die weitere Verfahrensabwicklung erfolgt vorbehaltlich der landesplanerischen.
Mit den Kartierungen soll vsl. ab Herbst 2009 begonnen werden.
Weitere allgemeine Informationen stehen auf der eingerichteten Homepage zur Verfügung: http://www.kuestenautobahn.info/.
90712000, 90721100, 71320000.
Wert: 478 591,17 EUR.
Einschließlich MwSt. MwSt.-Satz (%): 19.
1. Preis / Honorar. Gewichtung: 30.
2. Qualität. Gewichtung: 7,5.
3. Fachlicher und technischer Wert. Gewichtung: 25.
4. Leistungszeitraum oder Fristen. Gewichtung: 7,5.
5. Sonstige objektbezogene Kriterien. Gewichtung: 15.
6. Projektorganisation. Gewichtung: 15.
P 22/31431-A22.
Bekanntmachungsnummer im ABl.: 2008/S 242-322474 vom 12.12.2008.
19.8.2009.
Bietergemeinschaft: Kortemeier & Brokmann Garten und Landschaftsarchitekten GmbH; Planungsgruppe Umwelt; KÜFOG GmbH, Oststraße 92, D-32051 Herford.
Im laufenden VOF-Verfahren ist die neue HOAI 2009 durch Veröffentlichung im Bundesgesetzblatt mit Datum vom 18.8.2009 eingeführt worden. Für neu zu schliessende Verträge nach dem Einführungsdatum ist die neue HOAI 2009 als Vertragsgrundlage anzuwenden.
Die Tabellenwerte für die Grundleistungen des landschaftspflegerischen.
Begleitplans sind entsprechend angehoben worden (10 %).
Des Weiteren hat sich die Abschnittslänge im laufenden Verfahren um 1,3 km verlängert, was zu einer Preisanpassung führte.
Diese Erhöhungen der Grundleistung und besonderen Leistungen hätte sich auf alle Anbieter in gleicher Weise ausgewirkt, so dass hierdurch keine Preis- und Wertungsunterschiede im Wettbewerbsverfahren entstehen.
Hinweis zu IV.1.1:
Bei der Auftragsbekanntmachung handelt es sich um ein "Verhandlungsverfahren" und daher erfolgte keine Aufforderung zu einem Wettbewerb. Ein "Verhandlungsverfahren" ist bei der Auswahl der Verfahrensart beim vorliegenden Formular leider nicht verfügbar, daher ist dieser Hinweis nötig.
Vergabekammer beim Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr – Regierungsvertretung Lüneburg, Auf der Hude 2, D-21339 Lüneburg.
VI.4) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG: 22.9.2009.	Karte
24.09.2009 Zuletzt aktualisiert
04.04.2013	Wettbewerbs-ID
3-14824
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References: § 49
 § 42
 § 6
 § 49
 § 42
 § 6
 § 12
 § 7
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 § 11
 § 11
 § 12
 § 12
 § 13
 § 13
 § 13
 § 13
 § 13
 § 13
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 § 11
 §26
 §49
 §42
 §6