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Timestamp: 2018-07-16 03:23:02+00:00

Document:
9C_695/2017 31.10.2017
9C_695/2017
25. September 2017 (C-5249/2017).
in die Beschwerde vom 29. September 2017 gegen den Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts, Abteilung III, vom 25. September 2017, mit welchem das Gesuch der A.________ um unentgeltliche Rechtspflege abgewiesen und sie aufgefordert wurde, einen Kostenvorschuss von Fr. 800.- zu leisten, sowie das vor Bundesgericht erneuerte Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege,
dass die Vorinstanz in der Hauptsache noch keinen Entscheid gefällt hat, weshalb im Rahmen des vorliegenden Verfahrens nicht über materielle Fragen, namentlich den Anspruch der Beschwerdeführerin auf Ergänzungsleistungen, zu entscheiden ist,
dass eine selbständig eröffnete Verfügung, mit der im vorinstanzlichen Verfahren ein Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege abgewiesen wird, praxisgemäss einen Zwischenentscheid darstellt, der geeignet ist, einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil im Sinne von Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG zu bewirken (BGE 133 IV 335 E. 4 S. 338; SVR 2009 UV Nr. 12 S. 49, 8C_530/2008 E. 2.3), weshalb die Beschwerde unter diesem Aspekt zulässig ist,
dass die Eingabe der Beschwerdeführerin diesen gesetzlichen Mindestanforderungen offensichtlich nicht genügt, da ihr nichts entnommen werden kann, was darauf hindeuten würde, die vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen seien im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG - soweit überhaupt beanstandet - qualifiziert unzutreffend (unhaltbar, willkürlich; BGE 140 V 22 E. 7.3.1 S. 39; 135 II 145 E. 8.1 S. 153) oder die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft (vgl. Art. 95 BGG),
dass sich die Beschwerdeführerin insbesondere nicht ansatzweise mit den vorinstanzlichen Erwägungen auseinandersetzt, wonach nicht von intakten Prozesschancen ausgegangen werden könne, da sie aktuell keinen Wohnsitz und keinen gewöhnlichen Aufenthalt in der Schweiz habe (vgl. Art. 4 Abs. 1 ELG), sich solches auch nicht aus den Akten ergebe, und es für die Anspruchsgewährung überdies nicht genüge, sich früher - unmittelbar vor dem Zeitpunkt, ab welchem die Ergänzungsleistung verlangt werde - in der Schweiz aufgehalten zu haben,
dass an der unzureichenden Beschwerdebegründung weder der Hinweis der Beschwerdeführerin auf ihren Gesundheitszustand und ihre prekären finanziellen Verhältnisse noch die vor Bundesgericht in Kopie eingereichte Niederlassungsbewilligung C - soweit es sich dabei nicht ohnehin um ein unzulässiges Novum im Sinne von Art. 99 Abs. 1 BGG handelt - etwas zu ändern vermögen,

References: Art. 93
 Art. 97
 BGE 
 Art. 95
 Art. 4
 Art. 99