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Timestamp: 2018-07-17 02:27:57+00:00

Document:
9C_100/2016 17.02.2016
9C_100/2016
in den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Aargau vom 8. Dezember 2015, mit welchem die Beschwerde des A.________ teilweise gutgeheissen, der angefochtene Einspracheentscheid vom 2. Juni 2015 aufgehoben und die Sache zur Vornahme weiterer Abklärungen im Sinne der Erwägungen sowie zum anschliessenden Erlass einer neuen Verfügung an die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Aargau zurückgewiesen wurde,
dass der Beschwerdeführer in keiner Weise darzulegen vermag, inwiefern ihm durch den angefochtenen Rückweisungsentscheid ein nicht wieder gutzumachender Nachteil droht (vgl. dazu auch BGE 133 V 477 E. 5.2 und 5.2.2 S. 483 f.) oder durch die Gutheissung der Beschwerde sofort ein Endentscheid herbeigeführt und damit ein bedeutender Aufwand an Zeit oder Kosten für ein weitläufiges Beweisverfahren erspart werden könnte (zum Erfordernis der rechtsgenüglichen Begründung vgl. Art. 42 Abs. 2 Satz 1 BGG; siehe dazu statt vieler: Urteil 8C_114/2014 vom 11. Februar 2014 mit Hinweisen; LAURENT MERZ, in: Basler Kommentar, Bundesgerichtsgesetz, 2. Aufl. 2011, N. 76 zu Art. 42 BGG),
dass ein nicht wieder gutzumachender Nachteil im Sinne von Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG insbesondere nicht darin zu erblicken ist, dass dem nicht anwaltlich vertretenen Beschwerdeführer für seinen persönlichen Arbeitsaufwand und seine Umtriebe im vorinstanzlichen Beschwerdeverfahren keine Parteientschädigung zugesprochen wurde, was immer noch anfechtbar sein wird (Art. 93 Abs. 3 BGG; BGE 133 V 645),
dass dem Beschwerdeführer gegebenenfalls nach Massgabe des Art. 93 Abs. 3 BGG die Beschwerde gegen den Endentscheid offenstehen wird, auch bezüglich der Parteientschädigung,

References: BGE 
 Art. 42
 Art. 42
 Art. 93
 BGE 
 Art. 93