Source: https://www.artax.com/datenschutz/
Timestamp: 2020-08-07 23:22:13+00:00

Document:
Datenschutz - artax
1. Name und Kontakt­daten des Verant­wort­li­chen
Diese Datenschutzerklärung infor­miert über die Verar­bei­tung perso­nen­be­zo­gener Daten auf der Kanzlei­web­seite von artax, Jürgen Bächle, Steuer­be­rater, Fachbe­rater für Inter­na­tio­nales Steuer­recht, Zur Villa 10, 79761 Waldshut-Tiengen:
T. +49 7741 92900
M. juergen.baechle@artax.com
2. Umfang und Zweck der Verar­bei­tung perso­nen­be­zo­gener Daten
Beim Aufruf dieser Webseite www.artax.com werden durch den Internet-Browser, den der Besucher verwendet, automa­tisch Daten an den Server dieser Webseite gesendet und zeitlich begrenzt in einer Proto­koll­datei (Logfile) gespei­chert. Bis zur automa­ti­schen Löschung werden nachste­hende Daten ohne weitere Eingabe des Besuchers gespei­chert:
Browser und Betriebs­system des Endgeräts des Besuchers sowie der Name des vom Besucher verwen­deten Access-Provi­ders.
die Verbin­dung zur Webseite der Kanzlei zügig aufzu­bauen,
eine nutzer­freund­liche Anwen­dung der Webseite zu ermöglichen,
die Sicher­heit und Stabilität der Systeme zu erkennen und zu gewährleisten und die Adminis­tra­tion der Webseite zu erleich­tern und zu verbes­sern.
Die Verar­bei­tung erfolgt ausdrücklich nicht zu dem Zweck, Erkennt­nisse über die Person des Besuchers der Webseite zu gewinnen.
2.2 Kontakt­for­mular
Besucher können über ein Online-Kontakt­for­mular auf der Webseite Nachrichten an die Kanzlei übermitteln. Um eine Antwort empfangen zu können, ist zumin­dest die Angabe einer gültigen E‑Mail-Adresse erfor­der­lich. Alle weiteren Angaben kann die anfra­gende Person freiwillig geben. Mit Absenden der Nachricht über das Kontakt­for­mular willigt der Besucher in die Verar­bei­tung der übermittelten perso­nen­be­zo­genen Daten ein. Die Daten­ver­ar­bei­tung erfolgt ausschließ­lich zu dem Zweck der Abwick­lung und Beant­wor­tung von Anfragen über das Kontakt­for­mular. Dies geschieht auf Basis der freiwillig erteilten Einwil­li­gung gem. Art. 6 Abs. 1 Buchst. a) DSGVO. Die für die Benut­zung des Kontakt­for­mu­lars erhobenen perso­nen­be­zo­genen Daten werden automa­tisch gelöscht, sobald die Anfrage erledigt ist und keine Gründe für eine weitere Aufbe­wah­rung gegeben sind (z. B. anschlie­ßende Beauf­tra­gung unserer Kanzlei).
Perso­nen­be­zo­gene Daten werden an Dritte übermittelt, wenn nach Art. 6 Abs. 1 Satz 1 Buchst. a) DSGVO durch die betrof­fene Person ausdrücklich dazu einge­wil­ligt wurde, die Weiter­gabe nach Art. 6 Abs. 1 Satz 1 Buchst. f) DSGVO zur Geltend­ma­chung, Ausübung oder Vertei­di­gung von Rechtsansprüchen erfor­der­lich ist und kein Grund zur Annahme besteht, dass die betrof­fene Person ein überwiegendes schutzwürdiges Inter­esse an der Nicht­wei­ter­gabe ihrer Daten hat, für die Datenübermittlung nach Art. 6 Abs. 1 Satz 1 Buchst. c) DSGVO eine gesetz­liche Verpflich­tung besteht, und/oder dies nach Art. 6 Abs. 1 Satz 1 Buchst. b) DSGVO für die Erfüllung eines Vertragsverhältnisses mit der betrof­fenen Person erfor­der­lich ist. In anderen Fällen werden perso­nen­be­zo­gene Daten nicht an Dritte weiter­ge­geben.
Auf der Webseite werden sog. Cookies einge­setzt. Das sind Daten­pa­kete, die zwischen dem Server der Kanzlei­web­seite und dem Browser des Besuchers ausge­tauscht werden. Diese werden beim Besuch der Webseite von den jeweils verwen­deten Geräten (PC, Notebook, Tablet, Smart­phone etc.) gespei­chert. Cookies können insoweit keine Schäden auf den verwen­deten Geräten anrichten. Insbe­son­dere enthalten sie keine Viren oder sonstige Schad­soft­ware. In den Cookies werden Infor­ma­tionen abgelegt, die sich jeweils im Zusam­men­hang mit dem spezi­fisch einge­setzten Endgerät ergeben. Die Kanzlei kann damit keines­falls unmit­telbar Kenntnis von der Identität des Besuchers der Webseite erhalten.
Cookies werden nach den Grund­ein­stel­lungen der Browser größtenteils akzep­tiert. Die Browser­ein­stel­lungen können so einge­richtet werden, dass Cookies entweder auf den verwen­deten Geräten nicht akzep­tiert werden, oder dass jeweils ein beson­derer Hinweis erfolgt, bevor ein neuer Cookie angelegt wird. Es wird aller­dings darauf hinge­wiesen, dass die Deakti­vie­rung von Cookies dazu führen kann, dass nicht alle Funktionen der Webseite bestmöglich genutzt werden können.
Der Einsatz von Cookies dient dazu, die Nutzung des Weban­ge­bots der Kanzlei komfor­ta­bler zu gestalten. So kann beispiels­weise anhand von Session-Cookies nachvoll­zogen werden, ob der Besucher einzelne Seiten der Webseite bereits besucht hat. Nach Verlassen der Webseite werden diese Session-Cookies automa­tisch gelöscht.
Zur Verbes­se­rung der Benut­zer­freund­lich­keit werden temporäre Cookies einge­setzt. Sie werden für einen vorübergehenden Zeitraum auf dem Gerät des Besuchers gespei­chert. Bei erneutem Besuch der Webseite wird automa­tisch erkannt, dass der Besucher die Seite bereits zu einem früheren Zeitpunkt aufge­rufen hat und welche Eingaben und Einstel­lungen dabei vorge­nommen wurden, um diese nicht wieder­holen zu müssen.
Der Einsatz von Cookies erfolgt außerdem, um die Aufrufe der Webseite zu statis­ti­schen Zwecken und zum Zwecke der Verbes­se­rung des Angebotes zu analy­sieren. Diese Cookies ermöglichen es, bei einem erneuten Besuch automa­tisch zu erkennen, dass die Webseite bereits zuvor vom Besucher aufge­rufen wurde. Hier erfolgt nach einer jeweils festge­legten Zeit eine automa­ti­sche Löschung der Cookies.
Die durch Cookies verar­bei­teten Daten sind für die o. g. Zwecke zur Wahrung der berech­tigten Inter­essen der Kanzlei nach Art. 6 Abs. 1 Satz 1 Buchst. f) DSGVO gerecht­fer­tigt.
Soweit Ihre perso­nen­be­zo­genen Daten anlässlich des Besuchs unserer Webseite verar­beitet werden, stehen Ihnen als „betrof­fene Person“ im Sinne der DSGVO folgende Rechte zu:
Sie können von uns Auskunft darüber verlangen, ob perso­nen­be­zo­gene Daten von Ihnen bei uns verar­beitet werden. Kein Auskunfts­recht besteht, wenn die Ertei­lung der begehrten Infor­ma­tionen gegen die Verschwie­gen­heits­pflicht gem. § 57 StBerG verstoßen würde oder die Infor­ma­tionen aus sonstigen Gründen, insbe­son­dere wegen eines überwiegenden berech­tigten Inter­esses eines Dritten, geheim gehalten werden müssen. Hiervon abwei­chend kann eine Pflicht zur Ertei­lung der Auskunft bestehen, wenn insbe­son­dere unter Berücksichtigung drohender Schäden Ihre Inter­essen gegenüber dem Geheim­hal­tungs­in­ter­esse überwiegen. Das Auskunfts­recht ist ferner ausge­schlossen, wenn die Daten nur deshalb gespei­chert sind, weil sie aufgrund gesetz­li­cher oder satzungsmäßiger Aufbe­wah­rungs­fristen nicht gelöscht werden dürfen oder ausschließ­lich Zwecken der Daten­si­che­rung oder der Daten­schutz­kon­trolle dienen, sofern die Auskunfts­er­tei­lung einen unverhältnismäßig hohen Aufwand erfor­dern würde und die Verar­bei­tung zu anderen Zwecken durch geeig­nete techni­sche und organi­sa­to­ri­sche Maßnahmen ausge­schlossen ist. Sofern in Ihrem Fall das Auskunfts­recht nicht ausge­schlossen ist und Ihre perso­nen­be­zo­genen Daten von uns verar­beitet werden, können Sie von uns Auskunft über folgende Infor­ma­tionen verlangen:
Katego­rien der von Ihnen verar­bei­teten perso­nen­be­zo­genen Daten,
Empfänger oder Katego­rien von Empfängern, gegenüber denen Ihre perso­nen­be­zo­genen Daten offen gelegt werden, insbe­son­dere bei Empfängern in Drittländern,
falls möglich die geplante Dauer, für die Ihre perso­nen­be­zo­genen Daten gespei­chert werden oder, falls dies nicht möglich ist, die Krite­rien für die Festle­gung der Speicher­dauer,
das Bestehen eines Rechts auf Berich­ti­gung oder Löschung oder Einschränkung der Verar­bei­tung der Sie betref­fenden perso­nen­be­zo­genen Daten oder eines Wider­spruchs­rechts gegen diese Verar­bei­tung,
das Bestehen eines Beschwer­de­rechts bei einer Aufsichtsbehörde für den Daten­schutz,
sofern die perso­nen­be­zo­genen Daten nicht bei Ihnen als betrof­fene Person erhoben worden sind, die verfügbaren Infor­ma­tionen über die Daten­her­kunft,
ggf. das Bestehen einer automa­ti­sierten Entschei­dungs­fin­dung einschließ­lich Profiling und aussagekräftige Infor­ma­tionen über die invol­vierte Logik sowie die Tragweite und angestrebten Auswir­kungen automa­ti­sierter Entschei­dungs­fin­dungen,
ggf. im Fall der Übermittlung an Empfänger in Drittländern, sofern kein Beschluss der EU-Kommis­sion über die Angemes­sen­heit des Schutz­ni­veaus nach Art. 45 Abs. 3 DSGVO vorliegt, Infor­ma­tionen darüber, welche geeig­neten Garan­tien gem. Art. 46 Abs. 2 DSGVO zum Schutze der perso­nen­be­zo­genen Daten vorge­sehen sind.
5.2 Berich­ti­gung und Vervollständigung
Sofern Sie feststellen, dass uns unrich­tige perso­nen­be­zo­gene Daten von Ihnen vorliegen, können Sie von uns die unverzügliche Berich­ti­gung dieser unrich­tigen Daten verlangen. Bei unvollständigen Sie betref­fenden perso­nen­be­zo­genen Daten können sie die Vervollständigung verlangen.
Sie haben ein Recht auf Löschung („Recht auf Verges­sen­werden“), sofern die Verar­bei­tung nicht zur Ausübung des Rechts auf freie Meinungsäußerung, des Rechts auf Infor­ma­tion oder zur Erfüllung einer recht­li­chen Verpflich­tung oder zur Wahrneh­mung einer Aufgabe, die im öffentlichen Inter­esse liegt, erfor­der­lich ist und einer der nachste­henden Gründe zutrifft:
Die perso­nen­be­zo­genen Daten sind für die Zwecke, für die sie verar­beitet wurden, nicht mehr notwendig.
Die Recht­fer­ti­gungs­grund­lage für die Verar­bei­tung war ausschließ­lich Ihre Einwil­li­gung, welche Sie wider­rufen haben.
Sie haben Wider­spruch gegen die Verar­bei­tung Ihrer perso­nen­be­zo­genen Daten einge­legt, die wir öffentlich gemacht haben. Sie haben Wider­spruch gegen die Verar­bei­tung von uns nicht öffentlich gemachter perso­nen­be­zo­gener Daten einge­legt und es liegen keine vorran­gigen berech­tigten Gründe für die Verar­bei­tung vor.
Ihre perso­nen­be­zo­genen Daten wurden unrechtmäßig verar­beitet.
Die Löschung der perso­nen­be­zo­genen Daten ist zur Erfüllung einer gesetz­li­chen Verpflich­tung, der wir unter­liegen, erfor­der­lich.
Kein Anspruch auf Löschung besteht, wenn die Löschung im Falle rechtmäßiger nicht automa­ti­sierter Daten­ver­ar­bei­tung wegen der beson­deren Art der Speiche­rung nicht oder nur mit unverhältnismäßig hohem Aufwand möglich und Ihr Inter­esse an der Löschung gering ist. In diesem Fall tritt an die Stelle einer Löschung die Einschränkung der Verar­bei­tung.
5.4 Einschränkung der Verar­bei­tung
Sie können von uns die Einschränkung der Verar­bei­tung verlangen, wenn einer der nachste­henden Gründe zutrifft:
Sie bestreiten die Richtig­keit der perso­nen­be­zo­genen Daten. Die Einschränkung kann in diesem Fall für die Dauer verlangt werden, die es uns ermöglicht, die Richtig­keit der Daten zu überprüfen.
Die Verar­bei­tung ist unrechtmäßig und Sie verlangen statt Löschung die Einschränkung der Nutzung Ihrer perso­nen­be­zo­genen Daten.
Ihre perso­nen­be­zo­genen Daten werden von uns nicht länger für die Zwecke der Verar­bei­tung benötigt, die Sie jedoch zur Geltend­ma­chung, Ausübung oder Vertei­di­gung von Rechtsansprüchen benötigen.
Sie haben Wider­spruch gem. Art. 21 Abs. 1 DSGVO einge­legt. Die Einschränkung der Verar­bei­tung kann solange verlangt werden, wie noch nicht feststeht, ob unsere berech­tigten Gründe gegenüber Ihren Gründen überwiegen.
Einschränkung der Verar­bei­tung bedeutet, dass die perso­nen­be­zo­genen Daten nur mit Ihrer Einwil­li­gung oder zur Geltend­ma­chung, Ausübung oder Vertei­di­gung von Rechtsansprüchen oder zum Schutz der Rechte einer anderen natürlichen oder juris­ti­schen Person oder aus Gründen eines wichtigen öffentlichen Inter­esses verar­beitet werden. Bevor wir die Einschränkung aufheben, haben wir die Pflicht, Sie darüber zu unter­richten.
Sie haben ein Recht auf Datenübertragbarkeit, sofern die Verar­bei­tung auf Ihrer Einwil­li­gung (Art. 6 Abs. 1 Satz 1 Buchst. a) oder Art. 9 Abs. 2 Buchst. a) DSGVO) oder auf einem Vertrag beruht, dessen Vertrags­partei Sie sind und die Verar­bei­tung mithilfe automa­ti­sierter Verfahren erfolgt. Das Recht auf Datenübertragbarkeit beinhaltet in diesem Fall folgende Rechte, sofern hierdurch nicht die Rechte und Freiheiten anderer Personen beeinträchtigt werden: Sie können von uns verlangen, die perso­nen­be­zo­genen Daten, die Sie uns bereit gestellt haben, in einem struk­tu­rierten, gängigen und maschi­nen­les­baren Format zu erhalten. Sie haben das Recht, diese Daten einem anderen Verant­wort­li­chen ohne Behin­de­rung unser­seits zu übermitteln. Soweit technisch machbar, können Sie von uns verlangen, dass wir Ihre perso­nen­be­zo­genen Daten direkt an einen anderen Verant­wort­li­chen übermitteln.
Sofern die Verar­bei­tung auf Art. 6 Abs. 1 Satz 1 Buchst. e) DSGVO (Wahrneh­mung einer Aufgabe im öffentlichen Inter­esse oder in Ausübung öffentlicher Gewalt) oder auf Art. 6 Abs. 1 Satz 1 Buchst. f) DSGVO (berech­tigtes Inter­esse des Verant­wort­li­chen oder eines Dritten) beruht, haben Sie das Recht, aus Gründen, die sich aus Ihrer beson­deren Situa­tion ergeben, jeder­zeit gegen die Verar­bei­tung der Sie betref­fenden perso­nen­be­zo­genen Daten Wider­spruch einzu­legen. Das gilt auch für ein auf Art. 6 Abs. 1 Satz 1 Buchst. e) oder Buchst. f) DSGVO gestütztes Profiling. Nach Ausübung des Wider­spruchs­rechts verar­beiten wir Ihre perso­nen­be­zo­genen Daten nicht mehr, es sei denn, wir können zwingende schutzwürdige Gründe für die Verar­bei­tung nachweisen, die Ihre Inter­essen, Rechte und Freiheiten überwiegen, oder die Verar­bei­tung dient der Geltend­ma­chung, Ausübung oder Vertei­di­gung von Rechtsansprüchen.
Sie können jeder­zeit Wider­spruch gegen die Verar­bei­tung der Sie betref­fenden perso­nen­be­zo­genen Daten zu Zwecken der Direkt­wer­bung einlegen. Das gilt auch für ein Profiling, das mit einer solchen Direkt­wer­bung in Verbin­dung steht. Nach Ausübung dieses Wider­spruchs­rechts werden wir die betref­fenden perso­nen­be­zo­genen Daten nicht mehr für Zwecke der Direkt­wer­bung verwenden.
Sie haben die Möglichkeit, den Wider­spruch telefo­nisch, per E‑Mail oder an unsere zu Beginn dieser Datenschutzerklärung aufgeführte Postadresse unserer Kanzlei formlos mitzu­teilen.
5.7 Widerruf einer Einwil­li­gung
Sie haben das Recht, eine erteilte Einwil­li­gung jeder­zeit mit Wirkung für die Zukunft zu wider­rufen. Der Widerruf der Einwil­li­gung kann telefo­nisch, per E‑Mail, ggf. per Telefax oder an unsere Postadresse formlos mitge­teilt werden. Durch den Widerruf wird die Rechtmäßigkeit der Daten­ver­ar­bei­tung, die aufgrund der Einwil­li­gung bis zum Eingang des Wider­rufs erfolgt ist, nicht berührt. Nach Eingang des Wider­rufs wird die Daten­ver­ar­bei­tung, die ausschließ­lich auf Ihrer Einwil­li­gung beruhte, einge­stellt.
Wenn Sie der Ansicht sind, dass die Verar­bei­tung der Sie betref­fenden perso­nen­be­zo­genen Daten rechts­widrig ist, können Sie Beschwerde bei einer Aufsichtsbehörde für den Daten­schutz einlegen, die für den Ort Ihres Aufent­haltes oder Arbeits­platzes oder für den Ort des mutmaß­li­chen Verstoßes zuständig ist.
6. Stand und Aktua­li­sie­rung dieser Datenschutzerklärung
Diese Datenschutzerklärung hat den Stand vom 25. Mai 2018. Wir behalten uns vor, die Datenschutzerklärung zu gegebener Zeit zu aktua­li­sieren, um den Daten­schutz zu verbes­sern und/oder an geänderte Behördenpraxis oder Recht­spre­chung anzupassen.

References: Art. 6
 Art. 6
 Art. 6
 Art. 6
 Art. 6
 Art. 6
 § 57
 Art. 45
 Art. 46
 Art. 21
 Art. 9
 Art. 6
 Art. 6
 Art. 6