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Timestamp: 2017-11-23 11:17:55+00:00

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SCHLESWIG-HOLSTEINISCHES-OVG - 30.11.2005, 2 LB 81/04 - JuraForum.de
SCHLESWIG-HOLSTEINISCHES-OVG – Aktenzeichen: 2 LB 81/04
Urteil vom 30.11.2005
Rechtsgebiete: AO, KAG SH
Vorschriften: § 42 AO, § 8 KAG SH, § 8 Abs. 5 S. 1 KAG SH
Stichworte: Abgabenüberlastung, Einrichtung, Gestaltungsmöglichkeit, Missbrauch, Straßenausbaubeitrag, persönliche Beitragspflicht
Verfahrensgang: Schleswig-Holsteinisches VG 9 A 16303 vom 24.05.2004
62 + Dr e i =
SCHLESWIG-HOLSTEINISCHES-OVG – Beschluss, 2 LA 89/05 vom 29.11.2005
1. Vertragliche Bindungen und Beschränkungen, die eine objektive Zugriffsmöglichkeit auf das Vermögen des Auszubildenen unberührt lassen, können angesichts des Grundsatzes der Nachrangigkeit staatlicher Ausbildungsförderung die Herausnahme aus der Vermögensanrechnung nicht nach § 27 Abs. 1 Satz 2 BAföG rechtfertigen.
4. Ein Härtefall i.S.d. § 29 Abs. 3 BAföG setzt voraus, dass über den Vermögenseinsatz hinaus wesentliche Nachteile eintreten, die vom Gesetzgeber nicht gewollt sind.
SCHLESWIG-HOLSTEINISCHES-OVG – Urteil, 2 LB 4/05 vom 16.11.2005
1. Zu den Voraussetzungen eines Kostenausgleichs für einen Hortplatz.
2. Zur rechtlichen Bedeutung der Anzeige der Personensorgeberechtigten, es solle ein Platz außerhalb der Wohngemeinde belegt werden (wie z.B. 2 LB 1/05).
SCHLESWIG-HOLSTEINISCHES-OVG – Urteil, 2 LB 3/05 vom 16.11.2005
Die Kostenausgleichsregelungen des § 25 a KiTaG begründen Rechte nur für die Standortgemeinde einer Einrichtung gegenüber der Wohngemeinde. Rechte der Personensorgeberechtigten des Kindes werden dadurch weder begründet noch tangiert.
SCHLESWIG-HOLSTEINISCHES-OVG - 30.11.2005, 2 LB 81/04 © JuraForum.de — 2003-2017

References: § 42
 § 8
 § 8
 § 27
 § 29
 § 25