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Timestamp: 2019-07-16 23:40:14+00:00

Document:
Statement des Berufsverbandes der Frauenärzte und der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe zu § 219a - Pressemitteilung - Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe e. V.
Statement des Berufsverbandes der Frauenärzte und der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe zu § 219a
§ 219 a Strafgesetzbuch beschreibt ein so genanntes abstraktes Gefährdungsdelikt und soll laut Kommentarliteratur verhindern, dass der Schwangerschaftsabbruch in der Öffentlichkeit als etwas Normales dargestellt und kommerzialisiert wird. Diese Vorschrift richtet sich nicht nur gegen Ärzte und deren Personal, sondern gegen jedermann.
Der Berufsverband fordert eine Überarbeitung von § 219 a StGB unter Berücksichtigung der gesetzlich festgelegten Patientenrechte und der Rechte von Ärztinnen und Ärzten dahingehend, dass eine sachgerechte Information nicht mehr unter Strafe gestellt wird.
Hier finden Sie alle angehangenen Dokumente zur Pressemitteilung "Statement des Berufsverbandes der Frauenärzte und der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe zu § 219a".
Pressemitteilung Statement des BVF und der DGGG zu § 219a

References: § 219
 § 219

§ 219
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