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Timestamp: 2020-04-09 05:35:41+00:00

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Gesetz über die Zwangsversteigerung und die Zwangsverwaltung, §145a ZVG | mit Referenzen
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Gesetz über die Zwangsversteigerung und die Zwangsverwaltung (ZVG) : Grundpfandrechte in ausländischer Währung
Gesetz über die Zwangsversteigerung und die Zwangsverwaltung: ToC
Zwangsversteigerung und Zwangsverwaltung von Grundstücken im Wege der Zwangsvollstreckung
Anordnung der Versteigerung
Aufhebung und einstweilige Einstellung des Verfahrens
Bestimmung des Versteigerungstermins
Geringstes Gebot Versteigerungsbedingungen
Entscheidung über den Zuschlag
Verteilung des Erlöses
§ 108 (weggefallen)
Grundpfandrechte in ausländischer Währung
§ 150a
§ 150b
§ 150c
§ 150d
§ 150e
Zwangsversteigerung von Schiffen, Schiffsbauwerken und Luftfahrzeugen im Wege der Zwangsvollstreckung
Zwangsversteigerung von Schiffen und Schiffsbauwerken
Zwangsversteigerung von Luftfahrzeugen
§ 171c
§ 171d
§ 171e
§ 171f
§ 171g
§ 171h
§ 171i
§ 171k
§ 171l
§ 171m
§ 171n
Zwangsversteigerung und Zwangsverwaltung in besonderen Fällen
Immobilienrecht, Zivilprozessrecht, Insolvenzrecht, Zwangsvollstreckung, Betrug
Für die Zwangsversteigerung eines Grundstücks, das mit einer Hypothek, Grundschuld oder Rentenschuld in einer nach § 28 Satz 2
§ 28 § 28
In der Eintragungsbewilligung oder, wenn eine solche nicht erforderlich ist, in dem Eintragungsantrag ist das Grundstück übereinstimmend mit dem Grundbuch oder durch Hinweis auf das Grundbuchblatt zu bezeichnen. Einzutragende Geldbeträge sind in inländischer Währung anzugeben; durch Rechtsverordnung des Bundesministeriums der Justiz und für Verbraucherschutz im Einvernehmen mit dem Bundesministerium der Finanzen kann die Angabe in einer einheitlichen europäischen Währung, in der Währung eines Mitgliedstaats der Europäischen Union oder des Europäischen Wirtschaftsraums oder einer anderen Währung, gegen die währungspolitische Bedenken nicht zu erheben sind, zugelassen und, wenn gegen die Fortdauer dieser Zulassung währungspolitische Bedenken bestehen, wieder eingeschränkt werden.
der Grundbuchordnung zugelassenen Währung belastet ist, gelten folgende Sonderbestimmungen:
Die Terminbestimmung muß die Angabe, daß das Grundstück mit einer Hypothek, Grundschuld oder Rentenschuld in einer nach § 28 Satz 2
der Grundbuchordnung zugelassenen Währung belastet ist, und die Bezeichnung dieser Währung enthalten.
In dem Zwangsversteigerungstermin wird vor der Aufforderung zur Abgabe von Geboten festgestellt und bekannt gemacht, welchen Wert die in der nach § 28 Satz 2
der Grundbuchordnung zugelassenen Fremdwährung eingetragene Hypothek, Grundschuld oder Rentenschuld nach dem amtlich ermittelten letzten Kurs in Euro hat. Dieser Kurswert bleibt für das weitere Verfahren maßgebend.
Die Höhe des Bargebots wird in Euro festgestellt. Die Gebote sind in Euro abzugeben.
Der Teilungsplan wird in Euro aufgestellt.
Wird ein Gläubiger einer in nach § 28 Satz 2
der Grundbuchordnung zulässigen Fremdwährung eingetragenen Hypothek, Grundschuld oder Rentenschuld nicht vollständig befriedigt, so ist der verbleibende Teil seiner Forderung in der Fremdwährung festzustellen. Die Feststellung ist für die Haftung mitbelasteter Gegenstände, für die Verbindlichkeit des persönlichen Schuldners und für die Geltendmachung des Ausfalls im Insolvenzverfahren maßgebend.

References: §145

§ 108

§ 150

§ 150

§ 150

§ 150

§ 150

§ 171

§ 171

§ 171

§ 171

§ 171

§ 171

§ 171

§ 171

§ 171

§ 171

§ 171
 § 28

§ 28
 § 28
 § 28
 § 28
 § 28