Source: https://www.fanfarencorps-dorsten.de/satzung1.html
Timestamp: 2018-08-15 05:03:40+00:00

Document:
Satzung - Fanfarencorps Hervest-Dorsten 1957 e.V.
F a n f a r e n c o r p s H e r v e s t - D o r s t e n 1957 e.V.
(1) Der Verein führt den Namen "Fanfarencorps Hervest-Dorsten 1957 e.V."
(2) Der Verein hat seinen Sitz in 46284 Dorsten
a) Pflege der Laienmusik mit Instrumenten nach den Grundsätzen der Freiwilligkeit und der Solidarität.
b) Förderung kultureller Zwecke, insbesondere die Unterrichtung im Instrumentenspiel sowie die Pflege des Chorspiels und des Liedgutes, insbesondere der Jugend.
c) Pflege der Kameradschaftlichkeit und der Geselligkeit im Verein.
(2) Der Satzungszweck wird insbesondere durch die oben aufgeführten Ziele des Vereins verwirklicht.
(5) Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus den Mitteln des Vereins. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind oder durch unverhältnismäßig hohe Vergünstigungen begünstigt werden.
(6) Der Verein ist auf demokratischer Grundlage aufgebaut. Er ist parteipolitisch neutral und vertritt den Grundsatz religiöser, weltanschaulicher und rassischer Toleranz.
a) Mitglieder, die das 18. Lebensjahr vollendet haben.
b) Jugendliche Mitglieder, die das 18. Lebensjahr noch nicht vollendet haben.
(1) Voraussetzung für den Erwerb der Mitgliedschaft ist ein schriftlicher Aufnahmeantrag der an den Vorstand zu richten ist. Bei Aufnahmeanträgen von Jugendlichen, die das 18. Lebensjahr noch nicht vollendet haben, ist der Antrag von dem gesetzlichen Vertreter einzureichen. Dieser verpflichtet sich im Antrag, Beiträge und Umlagen für den Jugendlichen zu leisten.
(2) Über die Aufnahme entscheidet der Vorstand mit einfacher Stimmenmehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen unter Außerachtlassung der Stimmenthaltungen. Bei Ablehnung des Antrages ist er verpflichtet dem Antragsteller die Gründe mitzuteilen.
Die Kündigung kann mit einer Frist von drei Monaten zum Ende des Kalenderjahres schriftlich gegenüber dem Vorstand ausgesprochen werden.
Einen Ausschluss kann der Vorstand nach Anhörung des Mitgliedes mit 2 / 3 Mehrheit aller Vorstandsmitglieder beschließen. Der Ausschluss ist schriftlich zu begründen und dem Mitglied zuzustellen.
Mitgliedsbeiträge, Umlagen und Kautionen
Für Ausrüstungsgegenstände, die den Mitgliedern zur Verfügung gestellt, kann eine Kaution verlangt werden. Hinterlegte Kautionen werden zurückgezahlt, wenn die Gegenstände in einwandfreiem Zustand abgegeben werden.
(2) Höhe und Fälligkeit von Jahresbeiträgen werden von der Mitgliederversammlung,Umlagen und Kautionen vom Vorstand festgesetzt.
(4) Der Vorstand kann in besonderen Fällen Gebühren, Beiträge oder Umlagen ganz oder teilweise erlassen oder stunden.
(1) Die Mitglieder haben Stimmrecht bei Versammlungen.
Jugendliche Mitglieder haben Stimmrecht, wenn sie das 16. Lebensjahr vollendet haben.
(2) Alle Mitglieder, die das 18. Lebensjahr erreicht haben und mindestens ein Jahr Mitglied des Vereins sind, können zu allen Ämtern im Verein gewählt werden.
Mehrere Ämter sind zulässig.
Vorstandsämter erfordern eine aktive Mitgliedschaft von mindestens ein Jahr.
(3) Ausnahmen sind mit Genehmigung der Mitgliederversammlung möglich.
a) die Satzung, Ordnungen und Verordnungen des Vereins zu befolgen,
b) nach besten Kräften den Verein, den Vorstand und die im Vereinsinteresse liegenden Ziele und unterstützen,
c) die zur Verfügung gestellten Ausrüstungsgegenstände und Instrumente pfleglich zu behandeln.
Vereinsdisziplinarrecht
(1) Das Vereinsdisziplinarrecht wird vom Vorstand ausgeübt.
(2) Folgende Disziplinarstrafen können verhängt werden:
(3) Die Disziplinarstrafen können verhängt werden, wenn das Mitglied
c) die Kameradschaft gefährdet,
d) vorsätzlich oder fahrlässig gegen die Vereinssatzung, die Ordnung des Vereins oder bindende Beschlüsse der Organe des Vereins verstößt,
e) trotz schriftlicher Mahnung und Androhung des Ausschlusses mit der Zahlung der Beiträge oder der Erfüllung von Umlagen länger als sechs Monate in Verzug ist.
(4) Disziplinarstrafen werden vom Vorstand nach Anhörung des betroffenen Mitgliedes mit einfacher Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen beschlossen.
Für einen Vereinsausschluss bedarf es der 2 / 3 Mehrheit aller Vorstandsmitglieder.
(5) Letzte Berufungsdistanz in allen disziplinarischen Angelegenheiten ist der Beirat.
b) der Vorstand i. S. d. § 26 BGB
f) die Jugendvertreter
g) die musikalischen Leiter
h) die Pressewarte
(1) Die Mitgliederversammlung findet mindestens einmal im Jahr statt, und zwar im ersten Kalendervierteljahr (Jahreshauptversammlung).
Außerordentliche Mitgliederversammlungen sind einzuberufen, wenn das Interesse des Vereins dies nach Auffassung des Vorstandes oder des Vorsitzenden erfordert, oder wenn mindestens 1/6 der Mitglieder mit schriftlicher Begründung die Einberufung verlangen.
(2) Die Mitglieder werden durch den Vorsitzenden oder seinen Vertreter mit einer Frist von 10 Tagen eingeladen. Die Einladung muss eine Tagesordnung enthalten. Die Einladung erfolgt in der ortsansässigen Zeitung "Ruhr-Nachrichten".
(3) Der Leiter der Mitgliederversammlung ist der Vorsitzende, bei seiner Verhinderung sein Vertreter. Ist auch dieser nicht anwesend, so wählen die Mitglieder mit offener Abstimmung einen anderen Versammlungsleiter auf Vorschlag des Vorstandes.
(4) Abstimmungen werden offen durchgeführt, wenn nicht beantragt wird, diese geheim durchzuführen.
(5) Beschlüsse können nur über die Tagesordnungspunkte gefasst werden, die in der Einladung enthalten sind.
(6) Mitgliederversammlungen, die ordnungsgemäß einberufen wurden, sind unabhängig von der Anzahl der Teilnehmer beschlussfähig.
(7) Die Beschlussfassung erfolgt bei Abstimmungen und Wahlen mit der einfachen Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen. Stimmenthaltungen bleiben bei der Feststellung des Ergebnisses außer Betracht.
Zur Änderung der Satzung ist eine Mehrheit von 3/4 der abgegebenen gültigen Stimmen, zur Auflösung des Vereins eine solche von 9/10 erforderlich.
Bei Wahlen ist gewählt, wer mehr als die Hälfte der abgegebenen gültigen Stimmen erhalten hat. Erreicht kein Kandidat die absolute Mehrheit, wird zwischen den beiden Kandidaten mit den meisten gültigen Stimmen eine Stichwahl durchgeführt. Führt auch diese nicht zu einem Mehrheitsergebnis, entscheidet das vom Versammlungsleiter zu ziehende Los.
(8) Das Stimmrecht kann nur persönlich ausgeübt werden.
(9) Bei Wahlen kann nur jemand gewählt werden der anwesend ist oder dem Vorstand schriftlich erklärt hat, dass er die Wahl annimmt, wenn er gewählt wird.
(10) Der Ablauf der Mitgliederversammlung ist in einem Protokoll aufzunehmen. Beschlüsse der Mitgliederversammlung sind wörtlich zu protokollieren. Die Namen der Versammlungsteilnehmer sind in einer Anwesenheitsliste festzuhalten. Nichtmitglieder werden nur mit Zustimmung der Versammlung zu einzelnen Tagesordnungspunkten zugelassen. Das Protokoll ist vom Versammlungsleiter und vom Protokollführer zu unterzeichnen.
Gegen das Protokoll über die Jahreshauptversammlung kann beim Vorstand innerhalb von sechs Wochen nach Zugang Widerspruch mit Begründung erhoben werden, wenn ein Mitglied der Ansicht ist, dass das Protokoll den Ablauf der Versammlung und die Wiedergabe der Beschlüsse nicht korrekt enthält.
Über den Widerspruch entscheidet der Vorstand innerhalb weiterer sechs Wochen.
Gegebenenfalls ist das Protokoll zu berichtigen oder zu ergänzen.
Der Vorstand teilt seine Entscheidung, die endgültig ist, innerhalb von zwei Wochen mit.
Die Mitgliederversammlung beschließt über alle Angelegenheiten des Vereins von besonderer Bedeutung, insbesondere über:
a) Seine Satzung und Ordnungen sowie deren Änderungen,
c) die Entlastung des Vorstandes, nachdem der Vorstand die Jahresberichte und die Kassenprüfer den Prüfungsbericht abgegeben haben,
Vorstand gemäß § 26 BGB sind der Vorsitzende, der stellvertretende Vorsitzende und der Kassenwart. Sie vertreten den Verein gerichtlich und außergerichtlich.
Der Gesamtvorstand des Vereins umfasst neben den Mitgliedern des geschäftsführenden Vorstandes (§ 13)
a) den stellvertretenden Geschäftsführer
b) den stellvertretenden Kassenwart
c) die Ausrüstungs- und Instrumentenwarte
d) den Tambourmajor
e) den stellvertretenden Tambourmajor
f) den musikalischen Leiter
g) den Ehrenvorsitzenden
h) den Ehrentambourmajor
i) die Jugendvertreter
j) der Beirat
Versammlungen des Vorstandes
(1) Der Vorstand ist vom Vorsitzenden oder bei dessen Verhinderung von seinem Stellvertreter mit einer Frist von einer Woche unter Beifügung der Tagesordnung einzuladen. Er ist unabhängig von der Anzahl der erschienenen Mitglieder beschlussfähig, wenn er ordnungsgemäß einberufen wurde.
(2) Der Vorstand fasst seine Beschlüsse mit einfacher Stimmenmehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen. Stimmenthaltungen werden bei Feststellung des Ergebnisses nicht mitgerechnet. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des Vorsitzenden.
(3) Über die Vorstandssitzungen sind Niederschriften zu fertigen, die vom Leiter der Sitzungen und vom Protokollführer zu unterzeichnen sind.
(4) Der Protokollführer wird zu Beginn der Versammlung vom Leiter bestimmt.
(5) Das Protokoll ist allen Vorstandsmitgliedern innerhalb von sechs Wochen zu übermitteln. Bei der nächsten Vorstandssitzung ist über die Genehmigung oder Berichtigung abzustimmen.
Ersatzwahlen durch den Vorstand in Ausnahmefällen
(1) Wenn auf der Mitgliederversammlung ein Vorstandsmitglied nicht gewählt werden kann, so ist der gewählte Vorstand ermächtigt, innerhalb von zwei Monaten durch eine Ersatzwahl die noch nicht bestimmten Vorstandsmitglieder zu bestimmen. Vor der Wahl muss der Vorstand feststellen, ob das betreffende Mitglied bei einer Wahl das Amt annimmt.
(2) Wenn im Laufe der Amtszeit ein Vorstandsmitglied aus irgendwelchen Gründen ausscheidet, so ist der Vorstand verpflichtet und berechtigt, eine Ersatzwahl (Abs. 1) für das ausscheidende Vorstandsmitglied durchzuführen.
(3) Der Vorstand ist ermächtigt, ein Vorstandsmitglied abzuwählen, wenn er dem Mitglied schriftlich nahe gelegt hat, sein Amt niederzulegen. Diese Aufforderung muss von 3 / 4 aller Vorstandsmitglieder persönlich unterschrieben sein. In diesem Schreiben sind dem Vorstandsmitglied, das zurücktreten soll, die Gründe kurz zu bezeichnen.
(1) Der Vorstand wird auf der Jahreshauptversammlung für die Dauer von zwei Jahren gewählt. Das Amt des Vorstandsmitgliedes endet jedoch erst, wenn das nächste gewählt und dieses Amt angenommen wurde.
(2) Für die Durchführung der Wahl gelten § 10, Abs. 7, 8 und 9 entsprechend.
a) Vorbereitung und Einberufung der Mitgliederversammlung sowie Aufstellung einer Tagesordnung,
(2) Im Übrigen ist der Vorstand verantwortlich für die ordnungsgemäße Verwaltung aller Ämter.
Der Beirat besteht aus einem erfahrenen Mitglied des Vereins. Er hat die Aufgabe, den Vorstand zu beraten und so die Führungsentscheidungen auf eine breitere Basis zu stellen. Er wird vom Vorstand auf die Dauer von zwei Jahren gewählt. Das Beiratsmitglied soll bei Pattsituationen im Interesse des Vereins Mehrheiten schaffen, Konflikte lösen und eine Kontrollfunktion dort ausüben, wo vitale Interessen des Vereins berührt werden.
Die Jugendvertreter bestehen aus zwei erfahrenen Mitgliedern des Vereins. Sie haben die Aufgabe, die Jugendlichen Mitglieder zu betreuen und Ihre Belange im Vorstand zu vertreten. Sie werden vom Vorstand auf die Dauer von zwei Jahren gewählt.
Die musikalischen Leiter bestehen aus zwei erfahrenen Musikern des Vereins. Sie haben die Aufgabe, die musikalischen Belange im Verein zu regeln. Sie werden vom Vorstand auf die Dauer von zwei Jahren gewählt.
Die Pressewarte bestehen aus zwei Mitgliedern des Vereins. Sie haben die Aufgabe, den Verein in der Öffentlichkeit zu präsentieren. Sie werden von der Jahreshauptversammlung auf die Dauer von zwei Jahren gewählt.
Auf der Jahreshauptversammlung werden drei Kassenprüfer gewählt. Sie haben das Recht, die Vereinskasse beliebig oft zu prüfen, müssen dieses aber einmal im Jahr vor der ordentlichen Mitgliederversammlung, um dort Bericht zu erstatten.
Anerkennung der Satzung und der Ordnungen
Die Mitgliedschaft im Verein, gleich welcher Art, gilt als Anerkennung der Satzung und der Ordnungen des Vereins. Alle Mitglieder und alle Organe des Vereins sind verpflichtet, sich über deren Inhalt zu informieren. Die Unkenntnis wird zur Verteidigung nicht anerkannt.
Einwilligung zur Verwendung von Fotos, Videos & Digitalmedien von Mitgliedern des Fanfarencorps Hervest-Dorsten 1957 e.V.
Das Fanfarencorps Hervest-Dorsten 1957 e.V. beabsichtigt Personenabbildungen
(Foto, Video und Digitalmedien)
im Internet (Homepage, etc)
!! Für diese Veröffentlichungen wird den Personen kein Honorar gezahlt !!
Durch die beabsichtigte Veröffentlichung im Internet können die Abbildungen und /oder Namen sowie sonstige veröffentlichte personenbezogenen Daten weltweit abgerufen und gespeichert werden. Entsprechende Informationen können damit auch über sogenannte Suchmaschinen aufgefunden werden. Dabei kann nicht ausgeschlossen werden, das andere Personen diese Daten nutzen.
Das Recht am eigenen Bild beruht auf dem allgemeinen Persönlichkeitsrecht (Art. 1 und Art.
2 GG) und ist im Kunsturhebergesetz (KUG), insbesondere in den §§ 22-24 verankert. Es
handelt sich dabei um ein Persönlichkeitsrecht zum Schutz vor ungewollter Verbreitung oder
öffentlicher Darstellung von Bildnissen. Der Begriff „Verbreitung“ ist sehr weit gefasst und
kann auch die Weitergabe im privaten Bereich betreffen.
• allgemeines Persönlichkeitsrecht, spezialgesetzlich geregelt in § 22 KUG und
• Recht der Presse und des einzelnen auf freie Information ( Art. 1 Abs. 1GG) gesehen
Nehmen Personen bei Veranstaltungen (Versammlungen, Auftritte oder ähnliche Vorgänge)
Teil, so dürfen nach §23(1) KUG Abbildungen ohne Zustimmung veröffentlicht werden. Die Abbildung muss jedoch die Person als Teilnehmer der betreffenden Veranstaltung erfassen.
Bedeutung für das Fanfarencorps Hervest-Dorsten 1957 e.V.
Bei der Erstellung einer Vereinschronik dürfen die Bilder von bereits Verstorbenen nur mit Genehmigung der Angehörigen veröffentlicht werden.
Sind die Mitglieder seit mehr als 10 Jahren verstorben, so bedarf es keiner Genehmigung der Angehörigen mehr.
Gruppenfotos stellen ein bewusstes Posieren vor der Kamera dar, so dass im allgemeinen davon auszugehen ist, das damit auch der Veröffentlichung zugestimmt wird.
Auftritte/Wettkämpfe:
Werden Auftritte/Wettkämpfe oder sonstige öffentliche Veranstaltungen durchgeführt, so ist auch hier die Veröffentlichung von Aufnahmen der Akteure zustimmungsfrei. Wichtig ist, das die Person als Teilnehmer der Veranstaltung abgebildet wird. Eine Porträt- Aufnahme der/des Siegers ist hier im Zusammenhang mit der Berichterstattung über das Ereignis zulässig, da es sich um eine relative Person der Zeitgeschichte handelt.
Mit der Unterzeichnung der Eintrittserklärung willigen Sie der Verwendung von Fotos,Videos & Digitalmedien durch das Fanfarencorps Hervest-Dorsten 1957 e.V. zu.
Die Einwilligung kann jederzeit widerrufen werden. Sie ist in schriftlicher Form beim Fanfarencorps Hervest-Dorsten 1957 e.V. einzureichen.
Soweit die Einwilligung nicht widerrufen wird, gilt sie als zeitlich uneingeschränkt, d.h. auch über das Ende der Zugehörigkeit im Verein hinaus.
2. Weitergabe der Daten an den Landes Musikverband 1960 e.V. und an den Musikverband NRW e.V.:
Jedes Mitglied kann dieser Übermittlung widersprechen; im Falle eines Widerspruchs werden seine personenbezogenen Daten auf der zu übermitteln den Liste geschwärzt.
5. Austritt aus dem Verein:
6. Haftungsbeschränkung für das Onlineangebot:
8. Urheber- und Leistungsschutzrechte:
9. Umfang und Zweck der Erhebung, Verarbeitung und Nutzung personenbezogener Daten des Onlineangebotes :
a) bei Abruf des Onlineangebotes auf hervester.de & fanfarencorps-dorsten.de
10. Besondere Nutzungsbedingungen:
11. Facebook-Plugin "Gefällt mir"/"Like"Datenschutzerklärung:
Die Versammlung ist mit einer Frist von einem Monat einzuberufen. Sie darf als einzigen Tagesordnungspunkt nur die Auflösung des Vereins haben. Der Beschluss kann nur mit einer Mehrheit von 9/10 der abgegebenen gültigen Stimmen gefasst werden. Stimmenthaltungen werden bei der Feststellung des Ergebnisses nicht gewertet.
(2) Bei der Auflösung des Vereins sind die Mitglieder des Vorstandes nach § 26 BGB zugleich Liquidatoren des Vereins.
(3) Bei Auflösung des Vereins oder bei Wegfall seines bisherigen Zwecks ist das Vermögen des Vereins an die Stadt Dorsten zu übertragen. Diese ist verpflichtet, das übertragene Vermögen unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige Zwecke zu verwenden.
Die obige Satzung wurde in der Mitgliederversammlung des Vereins am 16. Januar 1994 verabschiedet.
Sie tritt zusammen mit der Eintragung ins Vereinsregister in Kraft.
Die obige Satzung wurde geändert und in der Mitgliederversammlung des Vereins am 20.01.2013 verabschiedet.

References: § 26
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 § 10
 Art.
2
 § 22
 Art. 1
 §23
 § 26