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Timestamp: 2017-06-25 07:03:01+00:00

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Rechtsprechung - Suchergebnis - 25.06.2017 09:03h
Kommunalrecht - Haushaltsrecht SelbstverwaltungsrechtOVG Lüneburg - VG Oldenburg
2. Die Zusammenfassung der Berufsgruppen Steuerberatung, Wirtschaftsprüfung, Notariat, Unternehmensberatung und Rechtsanwaltsbüro bei der Ermittlung eines zunächst einheitlichen
Vorteilssatzes und eine daran anknüpfende Reduzierung des Vorteilssatzes allein für Rechtsanwaltsbüros um einen Prozentpunkt wegen des größeren Anteils der auf privaten Gründen beruhenden Mandate sind nicht willkürlich.
GG Art 3 Abs 1Aktenzeichen: 9LA268/13 Paragraphen: GGArt.3 Datum: 2015-05-27Link: pdf.php?db=verwaltungsrecht&nr=19058Kommunalrecht - Selbstverwaltungsrecht SonstigesOVG Lüneburg - VG Oldenburg
13 ME 21/14
Schadensersatz keine öffentliche Abgabe
1. Die Forderung von Schadensersatz durch Leistungsbescheid fällt nicht unter den Begriff der Anforderung öffentlicher Abgaben und Kosten im Sinne des § 80 Abs. 2 Satz 1 Nr. 1 VwGO.
2. Eine Gemeinde besitzt nicht die Befugnis, einen Schadensersatzanspruch aus dem Kanalbenutzungsverhältnis durch Leistungsbescheid geltend zu machen.
VwGO § 80 Abs 2 S 1 Nr 1Aktenzeichen: 13ME21/14 Paragraphen: Datum: 2014-03-26Link: pdf.php?db=verwaltungsrecht&nr=18215Kommunalrecht - SelbstverwaltungsrechtVerfGH NRW
Zur verfassungsgerichtlichen Überprüfung von Braunkohlenplänen am Maßstab der kommunalen Selbstverwaltungsgarantie (in Anknüpfung an VerfGH NRW, OVGE 46, 295 - Garzweiler II)Aktenzeichen: 10/10 Paragraphen: Datum: 2011-10-25Link: pdf.php?db=verwaltungsrecht&nr=16414Kommunalrecht - SelbstverwaltungsrechtBVerwG - Hessischer VGH - VG Darmstadt
Verfassungsrechtliche Garantie der kommunalen Selbstverwaltung i.S.v. Art. 28 Abs. 2 S. 1 GG; Bundesrechtlicher Rechtsbegriff der Angelegenheiten der örtlichen Gemeinschaft; Freies Ermessen einer Gemeinde hinsichtlich der Übernahme "freier Selbstverwaltungsangelegenheiten" und der jederzeitigen Entledigung dieser Aufgaben; Gebot der Sicherung und Wahrung des Aufgabenbestandes der Gemeinden i.R.d. Privatisierung eines traditionellen Weihnachtsmarktes
Aus der bundesverfassungsrechtlichen Garantie der kommunalen Selbstverwaltung folgt, dass sich eine Gemeinde im Interesse einer wirksamen Wahrnehmung der Angelegenheiten der örtlichen Gemeinschaft nicht ihrer gemeinwohlorientierten Handlungsspielräume begeben darf. Eine materielle Privatisierung eines kulturell, sozial und traditionsmäßig bedeutsamen Weihnachtsmarktes, der bisher in alleiniger kommunaler Verantwortung betrieben wurde, widerspricht dem. Eine Gemeinde kann sich nicht ihrer hierfür bestehenden Aufgabenverantwortung
entziehen. Ihr obliegt vielmehr auch die Sicherung und Wahrung ihres
Aufgabenbereichs, um eine wirkungsvolle Selbstverwaltung und Wahrnehmung der Angelegenheiten der örtlichen Gemeinschaft zu gewährleisten.
HGO § 19 Abs. 1
HGO § 121Aktenzeichen: 8C10.08 Paragraphen: GGArt.28 HGO§19 HGO§121 Datum: 2009-05-27Link: pdf.php?db=verwaltungsrecht&nr=14095Kommunalrecht - SelbstverwaltungsrechtOVG Rheinland-Pfalz - VG Trier
2 A 10846/07.OVG
Folgenbeseitigungsanspruch; öffentlichrechtlicher Erstattungsanspruch; Erstattungsanspruch; öffentlichrechtlicher; Verjährung; Verwirkung; Rückübertragung; Rückübertragungsanspruch; Ortsgemeinde; Verbandsgemeinde; Selbstverwaltungsangelegenheit; Sportanlage; Spielanlage; Freizeitanlage; subjektiv öffentliches Recht; Recht; subjektiv öffentliches; Campingplatz; Freibad; Schwimmbad; Sportplatz; örtliche Angelegenheiten; Angelegenheiten der örtlichen Gemeinschaft; überörtliche Angelegenheiten; Angelegenheiten; örtlich; Angelegenheiten; überörtlich
§ 67 Abs. 5 GemO begründet für die nach § 67 Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 GemO auf die Verbandsgemeinde übergegangenen Selbstverwaltungsaufgaben weder ein subjektiv-öffentliches Recht der Ortsgemeinde auf eine Rückübertragung noch auf eine ermessensfehlerfreie Entscheidung
GemO § 79 Abs. 1
AufgÜVO § 5
AufgÜVO § 11Aktenzeichen: 2A10846/07 Paragraphen: GGArt.28 GemO§67 GemO§79 BGB§195 AufgÜVO§5 Datum: 2007-12-04Link: pdf.php?db=verwaltungsrecht&nr=12499Kommunalrecht - SelbstverwaltungsrechtBVerwG - OVG Sachsen-Anhalt - VG Dessau
9 B 21.06
Gemeindliche Selbstverwaltungsgarantie; Selbstverwaltungsaufgaben; Pflichtaufgaben des eigenen Wirkungskreises; Allzuständigkeit der Gemeinde; Bildung einer Verwaltungsgemeinschaft; zwangsweise Zuordnung; gesetzlicher Aufgabenverlust; Verwaltungsvereinbarung; freiwillige Aufgabenübertragung; Straßenbaulast; Satzungsbefugnis; Abgabenhoheit;
GO LSA § 77 Abs. 2 Satz 1
StrG LSA § 9
KAG-LSA § 6 Abs. 1 Satz 1Aktenzeichen: 9B21.06 Paragraphen: GGArt.28 GOLSA§77 StrGLSA§9 Datum: 2007-01-17Link: pdf.php?db=verwaltungsrecht&nr=10154Gebühren- und Abgabenrecht Kommunalrecht - Abwasser/Wasser Satzung Selbstverwaltungsrecht VersorgungsanlagenHessischer VGH - VG Kassel
5 TG 116/05
Abwasserbeitrag, Beitrag, Finanzierung, Gebühr, Kläranlage, Systemwechsel
Die Entscheidung, nach der gebührenfinanzierten Errichtung der Kläranlagen deren Erneuerung über Beiträge zu finanzieren, steht im pflichtgemäßen Ermessen der Gemeinde.
EWS der Gemeinde Fuldatal
KAG § 11Aktenzeichen: 5TG116/05 Paragraphen: KAG§11 Datum: 2005-04-12Link: pdf.php?db=verwaltungsrecht&nr=6471Kommunalrecht Schadensrecht - Selbstverwaltungsrecht AmtshaftungsrechtOVG Schleswig - VG Schleswig
2 LB 136/03
KAG SH § 8Aktenzeichen: 2LB136/03 Paragraphen: AmtsO§3 AmtsO§5 BGB§280 KAGSH§8 Datum: 2004-12-22Link: pdf.php?db=verwaltungsrecht&nr=5940Kommunalrecht - SelbstverwaltungsrechtVGH Baden-Württemberg
4 S 2789/03
Normenkontrolle, Entscheidung durch Beschluss ohne mündliche Verhandlung, Verfahrensgarantie, Antragsbefugnis, Gemeindliches Selbstverwaltungsrecht, Übertragung öffentlicher Aufgaben, Übertragung von Grundbuchamtsbezirken, Vorbehalt des Gesetzes, Kernbereich der Selbstverwaltung, Notariatsreform, Verhältnismäßigkeit, Gemeindliche Finanzgarantie, Finanzielle Mindestausstattung der Gemeinde, Kostendeckung für übertragene Aufgaben, Finanzieller Ausgleich für übertragene Aufgaben
1. Bei dem von einer Gemeinde geltend gemachten Recht auf hinreichende Bewahrung ihrer Organisations-, Finanz- und Personalhoheit als Ausprägungen ihres geschützten Selbstverwaltungsrechts handelt es sich nicht um einen "zivilrechtlichen" Anspruch im Sinne von Art. 6 Abs. 1 EMRK.
LV Art. 71 Abs. 1, 71 Abs. 3
LFGG § 26
LJKG § 21 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1
VO des Justizministeriums zur Änderung der Organisationsverordnung LFGG vom 02.12.2002 (GBl. S. 493)Aktenzeichen: 4S2789/03 Paragraphen: Datum: 2004-12-03Link: pdf.php?db=verwaltungsrecht&nr=5234

References: § 80
 § 80
 Art. 28
 § 19
 § 121

§ 67
 § 67
 § 79
 § 5
 § 11
 § 77
 § 9
 § 6
 § 11
 § 8
 Art. 6
 Art. 71
 § 26
 § 21