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Timestamp: 2018-10-22 04:44:25+00:00

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Ohne Gerüchte ist ja auch langweilig | NWB Campus Blog – Der Blog zur Steuerberaterprüfung
46 Gedanken zu “Ohne Gerüchte ist ja auch langweilig”
maik sagte am 22. November 2017 um 10:46 :
Gerüchte sind immer wieder witzig.
Was glaubt ihr den, was die Zielbestehendsquote ist? Ab wann müssten die Bundesländer gegensteuern? Sind es die üblichen 50%, die das Verfassungsgericht vorgegeben hat und die nicht eingehalten werden oder sollten die da oben endlich mal auch an den Bedarf an Steuerberatern denken und demnach zumindest zur Schriftlichen noch 60% Bestehensquote anpeilen? Habt ihr was gehört?
Mein Lehrgangswerk hält sich total bedeckt. Die haben nach dem letzten Mal die Nase voll davon, dass sie was sagen und nichts davon tritt ein.
Charles sagte am 22. November 2017 um 11:11 :
Wie werden Gewinne aus dem Handel mit Bitcoins besteuert?
Gekauft und verkauft wird über bitcoin.de bzw. die
fidor-Bank….
Unterliegen sie der Kapitalertragsteuer (eigentlich nicht, denn Kryptowaehrungen werden nicht von Par. 20 EStG erfasst……?) oder sind sie steuerfrei?
Patrik sagte am 22. November 2017 um 11:24 :
Wenn du für ein Gestaltungsmodell fragst und auf Nummer sicher gehen willst:
Ich habe meine Bitcoins legal im Portfolio von der Aktiengesellschaft BITCOIN GROUP SE O.N. (A1TNV9).
Da wird der Veräußerungsgewinn ganz normal in Zeile 8 auf der Steuerbescheinigung ausgewiesen und man eiert nicht rum. 25% Abgeltungsteuer und fertig.
Wie dein ganz spezieller Fall konkret zu behandeln ist, wird rechtlich noch nicht abschließend geklärt sein.
Fakt ist, dass § 20 per Ausschlussprinzip nicht greifen kann.
Herrschende Meinung ist aktuell glaube ich, dass Kryptowährungen als nicht abnutzbare immaterielle Wirtschaftsgüter behandelt werden und § 23 EStG gilt; also incl. Jahresgrenze.
Die Detailbehandlung erfolgt wie bei Fremdwährungen, es gilt FiFo
Bei BV sieht es wieder anders aus.
R2D2 sagte am 22. November 2017 um 14:07 :
Andere Frage: Gem. § 9a Abs. 1 Nr. 4 StromStG besteht die Möglichkeit von Erlass, Erstattung oder Vergütung der Steuer für bestimmte Prozesse und Verfahren. Könntet Ihr mir bitte das chemische Reduktionsverfahren geneuer erläutern? Sowie pulvermetallurgischen Erzeugnisse?
Die Energieintensität ist der Quotient aus dem temperatur- und konjunkturbereinigten Gesamtenergieverbrauch und der Gesamtsumme der inflationsbereinigten Bruttoproduktionswerte. gem. Anlage zu § 10 StromStG. Kann jemand ein Beispiel geben?
Stb 2017? sagte am 22. November 2017 um 14:10 :
USt 55 Punkte
AO macht froh sagte am 22. November 2017 um 15:51 :
Was heißt denn überdurchschnittlich schlecht ausgefallen bei AO? Die Erfahrung zeigt doch, dass AO immer schlecht ausfällt.
Jules sagte am 22. November 2017 um 16:35 :
Diese Jahr ist in NRW kein “Nachoben” korrigieren notwendig, da im ersten Korrekturlauf mehr als 50% weiter sind.
Charles sagte am 22. November 2017 um 17:26 :
Ich habe noch keine BOStB, die man in manchen Bundesländern zur mündlichen Prüfung mitbringen muss.
Welche ist zu empfehlen? bzw. einfach aus dem Internet ausdrucken?
Lt. AO-Dozent liegt der Durchschnitt in der AO-Klausur immer bei 6 Punkten….
Keule sagte am 22. November 2017 um 18:25 :
Schön, dass Patrik überhaupt noch aktiv am Blog arbeitet. Hiermit scheint er ziemlich allein zu sein. Bei einigen Kandidaten weiß man nichteinmal, ob sie zur Prüfung angetreten sind…..
Petra sagte am 22. November 2017 um 18:37 :
Gewerbesteuer 2 Punkte…
Maya sagte am 22. November 2017 um 21:08 :
Da sieht man, dass bei der Punkteverteilung jeder etwas anderes erzählt. Laut Endriss ist die Verteilung für die gemischte Klausur: AO 30; USt 55; ErbSt 15
StB Sascha sagte am 22. November 2017 um 21:31 :
ErbSt 25 P
GrESt 5 P
SteMe sagte am 22. November 2017 um 22:17 :
@ Keule: Das finde ich den anderen aktiven Bloggern gegenüber jetzt aber ziemlich unfair. Beim groben Überfliegen habe ich zumindest festgestellt, dass Marcel, Stefanie und Susi in etwa ähnlichen Zeitabständen posten wie Patrik. Und wenn ich ehrlich bin würde es mir bei den Lobgesängen, die hier teilweise auf Patrik und seinen Blog gesungen werden und wurden auch sehr schwer fallen aktiv weiter zu bloggen. Insbesondere auch dann, wenn ich – wie an anderen Stellen geschehen – unter meinem Blog dann so Kommentare wie “Schnarch” und “Langweilig” lesen dürfte. Ich kann also schon verstehen wenn andere Blogger “aufgegeben” haben. Diesen negativen Streß muss man sich nicht antun. Und schon gar nicht wenn man mitten in dieser Prüfung steckt.
@ Patrik: Bitte nicht falsch verstehen, oben gesagtes ist in KEINSTER Weise gegen dich gerichtet. Ich gestehe, dass ich deinen Blog auch sehr gerne lese und schon viel lachen musste. Aber ich “musste” jetzt auch mal eine Lanze für “die Anderen” brechen. ;o)
Maik sagte am 23. November 2017 um 08:31 :
Hatte Patrick wirklich gesagt, ihr sollt etwas erfinden? Es ging doch nur um kursierende Gerüchte.
Erbschaftsteuer war im Verhältnis zu den Vorjahren tatsächlich deutlich schneller lösbar, das sehe ich ein. Das es dadurch extrem weniger Punkte gibt sehe ich aber noch nicht. Die Idee der ganzen Klausur war doch, dass es zeitlich reicht, wenn man von vorn herein überall den richtigen Weg geht. Und wer falsch abbiegt, und das korrigieren möchte, wird halt nicht fertig.
Da es bestimmt auch halbe Punkte für “Die LuF Argentienien unterliegt nicht § 121 BewG” gibt, erscheinen mir 15 Punkte als unrealistisch.
55 Punkte für Umsatzsteuer schreibt ihr doch nur um mir Panik zu machen.^^
Taxliver sagte am 23. November 2017 um 09:09 :
Wenn ich das übliche Punkte/Minuten-Verhältnis (3,6 pro Punkt) anwende komme ich bei mir (ca. 90 Minuten für ErbSt) auf 25 Punkte. Selbst mit etwas Spielraum nach oben und unten sind 15 schon arg wenig
TaxRelax sagte am 23. November 2017 um 09:22 :
Man hat für das Bestehen des Tag 2 nur den § 2 EStG komplett beherrschen müssen….
Michael Knechten sagte am 23. November 2017 um 15:17 :
Habe gehört, der Patrik hat schon einen Autorenvertrag mit nwb im Sack.
derFürther sagte am 23. November 2017 um 15:51 :
@Charles: Bitcoins werden wie jede andere Fremdwährung behandelt, stellen also ein WG dar, welches nicht von §20 EStG erfasst ist. Der Wechselkursgewinn ist damit nur innerhalb der einjährigen Spekulationsfrist iRd §23 EStG steuerbar.
@Patrik: Dann hast du aber keine Bitcoins, sondern Anteile einer AG, welche im Bereich des Bitcoin-Handels tätig ist. Das ist natürlich ganz anders zu beurteilen.
Daniel sagte am 23. November 2017 um 16:45 :
@TaxRelax:
Spielst du auf § 2 (7) S. 3 an? Den habe ich genommen und alles in die unbeschränkte Veranlagung einbezogen. Nur wo sollten dann die Punkte liegen?
Keule sagte am 23. November 2017 um 17:02 :
@SteMe: Nunja, Patriks Blog ist einfach gut. Das der eine oder andere die Lust verliert kann ich auch nachvollziehen. Aber wieso bloggt man seit 6 Monaten nicht mehr? Dann hätte vielleicht ein anderer Blogger diese Aufgabe übernehmen können.
@Maya: Wer hat das bei Endriss erzählt ? Die nette Ust-Maus ? Dann würde ich mir tatsächlich Sorgen machen, die ist sehr kompetent …
Keule sagte am 23. November 2017 um 18:29 :
@Daniel: Du musste auch bei Wechsel von beschränkter zu unbeschränkter prüfen, wer das Besteuerungsrecht hat. Bei inländischen Einkünften —–) Einbezug, bei ausländischen Einkünften in diesem VA während der beschränkten Phase ———) zwingend Progg. Kannst Du z.B. im Schmidt Rn. 69ff. nachlesen.
Jules sagte am 23. November 2017 um 19:25 :
@Keule: Ich habe die Punkteverteilung für Tag 1 auch gehört. Und nein es kommt nicht von einer Maus, sondern von einem kompetenten Mann, der diese Aussage nicht verneint hat.
Für unrealistisch halte ich es nicht. Die Berechnung des Kleinunternehmers dauert ja schon. Zumindest wenn man das so genau macht, wie es im Gesetz und Erlass steht.
StB17 sagte am 23. November 2017 um 19:48 :
Die Punkteverteilung ist schwach. Ich kenne einen Korrektor und der hat gesagt 35,35,30
fk17 sagte am 23. November 2017 um 20:58 :
Glaubt ernsthaft jemand, dass die Punkteverteilung dieses Jahr abweicht. Ist doch lächerlich..
Die ist immer 35,35,30
Prüfung 17 sagte am 23. November 2017 um 21:09 :
kann auch 35/35/30 bestätigen
Daniel sagte am 23. November 2017 um 21:52 :
Danke für deinen Hinweis @Keule!!!
Die Punkte hab ich schonmal nicht.
Patrik sagte am 24. November 2017 um 08:16 :
USt 55 Punkte habe ich auch schon gehört, bevor ich den Beitrag verfasst habe.
Das halte ich aber für so an den Haaren herbeigezogen, dass ich es nicht mal erwähnt habe.
Seit Jahrzehnten ist die Punkteverteilung (mit einer Ausnahme, wo es keinen ErbSt-Teil gab) 35/35/30.
Auch vom Feeling her beim Schreiben waren alle Teile ca. gleich lang.
Ich maße mir auch einfach mal an, Punkteverteilungen recht treffsicher einschätzen zu können und selbst wenn in USt 55 Punkte liegen sollten, wäre 10 Punkte in ErbSt/Bewertung mehr als lächerlich.
Vergleicht das mit GewSt an Tag 2. Das waren 8 Punkte!
Keine Sorge, ich verstehe nichts falsch.
Du hast ja auch völlig recht mit dem, was du sagst!
Charles sagte am 24. November 2017 um 13:11 :
2014 und auch schon in anderen Jahren war die Punkteverteilung
Marcel sagte am 24. November 2017 um 14:38 :
In Rheinland-Pfalz gibt es aber guten Wein. Damit kann man die Wartezeit bestimmt gut überbrücken.
Fk17j sagte am 24. November 2017 um 14:41 :
Schön wäre es, dann hätte ich noch ne Chance zu bestehen aber dafür war bew/erbst zu “leicht”
Charles sagte am 24. November 2017 um 20:36 :
zum Thema, dass sich einige Blogger seit 6 Monaten nicht mehr gemeldet haben…
Ich fand es besonders bedauernswert, dass sich Blogger, die bei WLW in Bamberg den Sommer verbracht haben, nicht mehr gemeldet haben und Ihre Eindrücke und Erfahrungen geschildert haben….
SteMe sagte am 25. November 2017 um 09:41 :
@ Keule: Deine Frage kann ich dir leider nicht beantworten, weil ich die Antwort nicht weiß. Da gibt es von einfach keine Lust mehr bis zu tot umgefallen so viele Möglichkeiten, dass auch das Spekulieren darüber müßig ist. Ich hoffe nur für diejenigen, die sich gegen das Weiterbloggen entschieden haben, dass dahinter keine Katastrophe als Grund steht.
fomo sagte am 27. November 2017 um 10:57 :
Hijack zu BTC:
Es sind keine Fremdwährungen, sondern höchstrichterlich entschieden Rechnungseinheiten.
FIFO ist üblich, LIFO sollte allerdings auch gehen. Ich benutze Layer, was auch nicht zu beanstanden ist.
TaxRelax sagte am 27. November 2017 um 11:19 :
@ Daniel, das war eigentlich ein von mir offensichtlicher ironischer Gag.
Im § 2 EStG sind sämtliche Einkunftsarten definiert. Wenn du die beherrschst, bestehst du Tag 2.
Heike sagte am 27. November 2017 um 19:20 :
@Marcel: glaubst du wirklich an die Punkteverteilung von Tag 2? Mein Gefühl sagt (und hofft) dass 32 Punkte für die KSt mit Organschaft eigentlich zu wenig sein sollten… Ich habe leider im ESt Teil das DBA nur teilweise geschafft und habe Sorge nun viele Punkte liegen gelassen zu haben…
Keule sagte am 28. November 2017 um 07:16 :
@ Heike: Ja, die Verteilung Tag 2 scheint safe. Ich habe das DBA auch nur auf 19er angewendet, mehr war zeitlich sowieso nicht drin bei mir. Dann noch ein Fehler bei der komischen Rente , Abfindung Fünftelung obwohl Teilzahlungen, Aktienoption falsch gedeutet etc, da kann man nur auf ein Wunder hoffen…..
Maik sagte am 28. November 2017 um 07:47 :
Angst essen Seelen, Heike.
50-60 Punkte für Aufgabe 1 (ESt) ist wohl schon realistisch.
Du hattest doch insgesamt ein gutes Gefühl, dann lass Dich jetzt nicht verrückt machen. Spätestens heilig Abend haben wir den Brief.
Als Katholik hat man es ggf. schwerer, ich kann, frei nach Luther, sagen: Wie kommen wir in den Himmel? Nur durch die Gnade des Korrektors…
Marcel sagte am 28. November 2017 um 09:07 :
Da schließe ich mich an. Nach meiner Einschätzung:
Tag 2: 50/40/10
Tag 3: 33/34/33
fasfmo sagte am 28. November 2017 um 11:00 :
Zur Punkteverteilung Tag 2:
GewSt 8 Pkt habe ich nach der Klausur auch gesagt, eher 6-8.
KöSt: In Probeklausuren waren es immer 40-45, allerdings auch mit 7-8 Pkt. Allgemeines Blabla. Erscheint mir auch etwas wenig.
Ich hatte eher damit gerechnet:
ESt: 52
KöSt: 40
GewSt: 8
Sina sagte am 28. November 2017 um 14:56 :
Punkteverteilung Tag 2 lt 100%iger Quelle:
ESt: 60 Punkte
KSt: 35 Punkte
GewSt: 5 Punkte
Bernd sagte am 28. November 2017 um 21:04 :
Was heisst 100%ige Quelle?
Demnach haben einige hier Kontakt zu den Korrektoren….
Lukas sagte am 28. November 2017 um 21:21 :
Gefühlt ist das die zehnte sichere Quelle…
Was aber erschreckend ist, das nicht hoch korrigiert wurde bei den Klausuren. Es waren also gute 50% direkt weiter. Blöd für diejenigen, die noch einen Funken Hoffnung gesehen haben (mich eingeschlossen, besonders der erste Tag).
Aber gut, wenn es im Schnitt 5 Punkte auf AO gab und USt nicht gepasst hat braucht man nicht allzu viel erwarten :-/
Diese Woche sollten ja die ersten Ergebnisse kommen, mal schauen was die Leute so schreiben.
Klaus-Torben sagte am 28. November 2017 um 21:59 :
Bei der letzten 100 % sicheren Quelle waren es noch 8 Punkte für GewSt
AlterMann sagte am 29. November 2017 um 09:32 :
Nachdem es ja für die Länder keinen einheitlichen Punkteschlüssel gibt, kann es da durchaus Unterschiede geben.
Aus Berlin habe ich sogar gehört, dass es da 4 Prüfungsgruppen gibt und es selbst unter diesen Abweichungen von 1-3 Punkten gibt.
Keule sagte am 4. Dezember 2017 um 15:14 :
Neues Gerücht: AO angeblich nur 25 Punkte aus 1. Hand. Kann das jemand bestätigen?
Patrik sagte am 4. Dezember 2017 um 15:31 :
Hab ich mehrfach aus der Endriss-Richtung gehört.
Aber die Bestätigung kommt wohl erst nach den ersten Einsichten im Januar

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