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Timestamp: 2016-10-23 06:28:25+00:00

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Es wirken mit: Bundesrichter Aemisegger, Pr�sident der I. �ffentlichrechtlichen Abteilung, Bundesrichter F�raud, Ersatzrichter Seiler und Gerichtsschreiberin Gerber.
Stadt U s t e r, Beschwerdegegnerin, vertreten durch den Stadtrat, dieser vertreten durch Rechtsanw�ltin Nadja Herz, Narzissenstrasse 5, Postfach 2119, Z�rich,
VerwaltungsgerichtdesKantons Z�rich, 3. Abteilung, 3. Kammer,
A.- Das in der Gemeinde Uster liegende Gebiet Loren war nach der kommunalen Bau- und Zonenordnung vom 4. Juni 1984 �berwiegend als Industriezone I4, teilweise als Gewerbezone G3 und als Wohnzone W3 und W4 eingezont. Eine Gemeindeinitiative, welche das Gebiet der Reservezone zuweisen wollte, wurde in der Volksabstimmung vom 17. Mai 1992 abgelehnt.
Am 10. Juli 1995 erliess der Gemeinderat Uster den �ffentlichen Gestaltungsplan Loren mit dazugeh�renden Vorschriften. Dieser Beschluss wurde in der Gemeindeabstimmung vom 22. Oktober 1995 best�tigt. Der Gestaltungsplanperimeter umfasst eine Fl�che von rund 19 ha. Davon sind gem�ss Gestaltungsplan rund 65% baulich nutzbar, w�hrend auf der nordwestlichen Seite gegen das Naturschutzgebiet Werriker-/ Glattenriet eine Freihaltefl�che als Pufferzone im Umfang von rund 26% des Gestaltungsplangebiets vorgesehen ist.
Etwa gleichzeitig (am 20. Juni 1995) setzte der Stadtrat Uster den Quartierplan Loren fest. Darin wird die Feinerschliessung des Gebiets geregelt und eine Landumlegung vorgesehen, wonach die in der Pufferzone liegenden Grundst�cke in das Eigentum der Stadt Uster �bergehen. Nachdem kein Rekurs gegen den Quartierplan erhoben worden war, wurde er am 27. Oktober 1998 von der Baudirektion des Kantons Z�rich genehmigt.
In der kommunalen Bau- und Zonenordnung vom 9. M�rz 1998 (BZO), die der Regierungsrat am 6. Januar 1999 genehmigte, wurde das Areal Loren mit der Signatur "rechtsg�ltiger Gestaltungsplan" markiert, jedoch gleichwohl wie zuvor den Zonen I4, G3, W3 und W4 zugeteilt.
B.- A.________ und vierzehn weitere Einwohner von Uster fochten den Gestaltungsplan am 8. Juli 1997 bei der Baurekurskommission III an, die den Rekurs am 15. April 1998 abwies. Dagegen erhoben A.________, B.________ und f�nf weitere Personen Beschwerde an das Verwaltungsgericht des Kantons Z�rich. Dieses wies die Beschwerde am 22. April 1999 ab. Die kantonale Baudirektion hatte zuvor am 20. Januar 1999 den Gestaltungsplan Loren genehmigt.
C.- A.________ und B.________ erhoben am 26. Juni 1999 Verwaltungsgerichtsbeschwerde an das Bundesgericht mit dem Antrag, den Entscheid des Verwaltungsgerichts und den Gestaltungsplan Loren aufzuheben und das Gebiet Loren einer Landwirtschaftszone, allenfalls einer Reservezone, zuzuweisen. Eventuell beantragen sie Zur�ckweisung an die Vorinstanz mit den Anweisungen, einen umfassenden Umweltvertr�glichkeitsbericht zu erstellen, den fehlenden Erschliessungsplan zu erstellen, die Ausn�tzung der Baubereiche massiv zu reduzieren und das Baugebiet auf das Zentrumsgebiet gem�ss kantonalem Richtplan respektive auf eine Bautiefe entlang den bestehenden Wohnbauten Gschwaderstrasse zur�ckzunehmen. Verfahrensm�ssig beantragen sie die Durchf�hrung eines
D.- Die Stadt Uster stellte am 19. August 1999 den Antrag, auf die Beschwerde nicht einzutreten, eventuell sie abzuweisen. Die Baurekurskommission III verzichtete auf eine Vernehmlassung. Das Verwaltungsgericht des Kantons Z�rich beantragte, die Beschwerde abzuweisen, soweit darauf einzutreten sei. Das gem�ss Art. 110 Abs. 1 OG zur Vernehmlassung eingeladene Bundesamt f�r Umwelt, Wald und Landschaft (BUWAL) stellte den Antrag, die Beschwerde im Sinne seiner Erw�gungen gutzuheissen, da die vorgesehene Pufferzone f�r das Flachmoorobjekt Glattenriet ungen�gend sei.
E.- Die Vernehmlassung des BUWAL wurde den Beteiligten zur �usserung zugestellt. Die Beschwerdef�hrer unterst�tzten mit Schreiben vom 18. Oktober 1999 die Stellungnahme des BUWAL und erneuerten ihren Antrag auf Gutheissung der Beschwerde. Die Baurekurskommission brachte am 4. Oktober 1999 Bemerkungen zur Vernehmlassung des BUWAL an. Das Verwaltungsgericht verzichtete auf eine Stellungnahme. Die Stadt Uster brachte mit Stellungnahme vom 4. November 1999 vor, mit dem Gestaltungsplan werde dem Flachmoorschutz gen�gend Rechnung getragen. Den Beschwerdef�hrern wurde Gelegenheit gegeben, in die der Stellungnahme der Stadt Uster beiliegenden Dokumente Einblick zu nehmen und sich dazu zu �ussern.
1.- Das Bundesgericht pr�ft die Zul�ssigkeit der bei ihm eingereichten Beschwerden von Amtes wegen und mit freier Kognition (BGE 122 I 39 E. 1 S. 41, mit Hinweisen).
a) Gem�ss Art. 34 Abs. 1 des Bundesgesetzes vom 22. Juni 1979 �ber die Raumplanung (RPG; SR 700) ist die Verwaltungsgerichtsbeschwerde im Bereich der Raumplanung auf letzte kantonale Entscheide �ber Entsch�digungen als Folge von Eigentumsbeschr�nkungen und �ber Bewilligungen im Sinne von Art. 24 beschr�nkt. Alle anderen Entscheide k�nnen grunds�tzlich nur mit staatsrechtlicher Beschwerde an das Bundesgericht angefochten werden (Art. 34 Abs. 3 RPG). Dies gilt namentlich f�r kantonale oder kommunale Zonenpl�ne. Eine Ausnahme besteht nach der bundesgerichtlichen Rechtsprechung allerdings, soweit ein Zonenplan eine Verf�gung enth�lt, die sich auf unmittelbar anwendbares Bundesrecht st�tzt oder st�tzen sollte (BGE 118 Ib 11 E. 2c S. 14; Andr� Jomini, Kommentar RPG, Z�rich 1999, Art. 34 Rz. 27-29). Dies gilt namentlich, wenn die Anwendung des Bundesumwelt- oder -naturschutzrechts in Frage steht (BGE 123 II 231 E. 2 S. 234; 121 II 72 E. 1b S. 75 f.).
aa) Streitobjekt ist im vorliegenden Verfahren der Gestaltungsplan Loren und damit ein kommunaler Nutzungsplan. Die Beschwerdef�hrer r�gen �berwiegend nicht die Verletzung von direkt anwendbarem Bundesrecht, sondern die Verletzung kantonalen Rechts. Das betrifft namentlich die Kritik, der Gestaltungsplan verstosse gegen den kantonalen Richtplan, die Leitlinien der kantonalen Raumplanung sowie die kantonalrechtlichen Bestimmungen �ber die zul�ssige Ausn�tzung und �ber die Erschliessung mit Strassen und �ffentlichem Verkehr. Die Verletzung dieser Bestimmungen kann nur mit staatsrechtlicher Beschwerde geltend gemacht werden. Ebenso ist die R�ge, der Gestaltungsplan verstosse gegen Art. 15 RPG, mit staatsrechtlicher Beschwerde vorzubringen (Art. 34 Abs. 1 und 3 RPG).
bb) Fraglich ist indessen auch, ob der Gestaltungsplan den bundesrechtlichen Bestimmungen �ber den Moorschutz (Art. 24sexies Abs. 5 aBV, seit dem 1. Januar 2000: Art. 78 Abs. 5 BV; Art. 23a ff. in Verbindung mit Art. 18a des Bundesgesetzes vom 1. Juli 1966 �ber den Natur- und Heimatschutz [NHG; SR 451]; Flachmoorverordnung vom 7. September 1994 [FlachmoorV. ; SR 451. 33]) gen�gt. Diese stellen direkt anwendbares Bundesrecht dar oder sind durch unmittelbar auf Bundesrecht gest�tzte kantonale Anordnungen zu konkretisieren, welche Gegenstand einer Verwaltungsgerichtsbeschwerde bilden k�nnen, auch wenn sie in der Form kantonalrechtlicher Pl�ne ergehen (BGE 124 II 19, nicht publ. E. 1a sowie E. 3b S. 24; 118 Ib 11 E. 2e S. 15 f. mit Hinweisen; Entscheid i.S. B. vom 29. November 1994, publ. in ZBl 97/1996 S. 122 E. 1a; Entscheid i.S. Pro Natura Suisse vom 1. Dezember 1998, URP 1999 S. 142, nicht publ. E. 2b; Karl Fahrl�nder, Kommentar NHG, Z�rich 1997, Art. 18a Rz. 18). Insoweit ist die Verwaltungsgerichtsbeschwerde zul�ssig.
cc) Die Verwaltungsgerichtsbeschwerde ist sodann zul�ssig, soweit ger�gt wird, es sei zu Unrecht die Durchf�hrung einer Umweltvertr�glichkeitspr�fung unterlassen worden (BGE 120 Ib 70 E. 1b/bb S. 73, mit Hinweisen).
dd) Im Rahmen der Verwaltungsgerichtsbeschwerde kann nach der Rechtsprechung des Bundesgerichts auch die Verletzung von selbst�ndigem kantonalen Recht ger�gt werden, soweit dieses einen hinreichend engen Sachzusammenhang mit den als verletzt ger�gten Bestimmungen des Bundesverwaltungsrechts aufweist (BGE 123 II 88 E. 1a/cc S. 92; 121 II 72 E. 1b S. 75). Diese Rechtsprechung f�hrt vorliegend aber nicht dazu, dass auch die ger�gten Verletzungen des kantonalen Rechts oder des Raumplanungsgesetzes im Rahmen der Verwaltungsgerichtsbeschwerde beurteilt werden k�nnten. Die R�gen betreffend Verletzung des kantonalen Rechts stellen die Zul�ssigkeit des Gestaltungsplanes generell in Frage und zielen darauf ab, das Gebiet Loren v�llig un�berbaut zu belassen. Demgegen�ber kann die R�ge betreffend Verletzung der bundesrechtlichen Moorschutzvorschriften angesichts der konkreten Umst�nde von vornherein h�chstens eine relativ geringf�gige �nderung des Gestaltungsplanes zur Folge haben, nicht aber seine v�llige Aufhebung. Es fehlt somit am geforderten engen Sachzusammenhang. Zudem liegt das Schwergewicht der erhobenen R�gen auf der Verletzung kantonalen Rechts. Es ist nicht der Sinn der erw�hnten Rechtsprechung, f�r alle haupts�chlich kantonalrechtlichen Angelegenheiten den Weg der Verwaltungsgerichtsbeschwerde zu er�ffnen, sobald in einem Detailpunkt eine bundesrechtlich geregelte Frage ber�hrt ist.
ee) Insgesamt ist somit die Verwaltungsgerichtsbeschwerde vorliegend nur zul�ssig f�r die Fragen, ob die bundesrechtlichen Vorschriften �ber den Moorschutz und die Umweltvertr�glichkeitspr�fung verletzt sind. Sind die Voraussetzungen f�r eine Verwaltungsgerichtsbeschwerde nicht gegeben, so deutet das Bundesgericht das Rechtsmittel in eine staatsrechtliche Beschwerde um, sofern deren Voraussetzungen erf�llt sind.
b) Zu pr�fen ist die Legitimation der Beschwerdef�hrer.
aa) Die Beschwerdef�hrer sind nicht Eigent�mer eines im Gestaltungsplanperimeter liegenden Grundst�cks. Sie geh�ren jedoch zur n�heren Nachbarschaft und werden durch die geplante �berbauung �stlich des Biotops "Brandsch�nki", die ihres Erachtens gegen bundesrechtliche Bestimmungen �ber den Moorschutz verst�sst, mehr als jedermann betroffen. Sie sind daher zur Verwaltungsgerichtsbeschwerde legitimiert (Art. 103 lit. a OG).
bb) Zur staatsrechtlichen Beschwerde sind die Beschwerdef�hrer hingegen nur legitimiert, soweit sie geltend machen, die Planfestsetzung verletze sie in ihren eigenen verfassungsm�ssigen Rechten (Art. 84 Abs. 1 lit. a und Art. 88 OG), sei es, weil der Plan die Nutzung ihrer Liegenschaft beschr�nkt, sei es, weil durch ihn Normen, die auch dem Schutze der Nachbarn dienen, verletzt, ge�ndert oder aufgehoben werden (BGE 119 Ia 362 E. 1b S. 364 f.; 116 Ia 193 E. 1b S. 194; 113 Ia 236 E. 2b S. 238; Entscheid i.S. R. vom 12. Oktober 1988, ZBl 90/1989 S. 274, E. 2b; Jomini, a.a.O., Art. 34 Rz. 58; Walter K�lin, Das Verfahren der staatsrechtlichen Beschwerde, 2. Aufl. , Bern 1994, S. 248 f., mit weiteren Hinweisen).
Als nachbarsch�tzend gelten namentlich �ffentlichrechtliche Immissionsschutzbestimmungen (BGE 118 Ia 112 E. 2a S. 116; 112 Ia 88 E. 1b S. 89 f.) oder Vorschriften �ber die zul�ssige Ausn�tzungsziffer (BGE 117 Ia 18 E. 1b S. 20; 115 Ib 456 E. 1e S. 462; 112 Ia 88 E. 1b S. 90). Ebenso dienen die Bestimmungen �ber die Detailerschliessung im Sinne von Art. 19 RPG neben dem Schutz der Allgemeinheit auch demjenigen der unmittelbaren Nachbarn (BGE 115 Ib 347 E. 1c/bb S. 353 f.; 112 Ia 88 E. 1b S. 90; 109 Ia 171 E. 4b S. 172 f.). Dabei muss aber der beschwerdef�hrende Nachbar darlegen, dass und inwiefern er sich im Schutzbereich dieser Vorschriften befindet und durch die behaupteten widerrechtlichen Auswirkungen in seinen verfassungsm�ssigen Rechten verletzt wird (Art. 90 Abs. 1 lit. b OG; BGE 117 Ia 18 E. 3b S. 20; 118 Ia 112 E. 2a S. 116, 232 E. 1a S. 234). Die Beschwerdef�hrer beschr�nken sich indessen darauf, in genereller Form zu beanstanden, die �berbauung der Loren w�rde zu Mehrimmissionen f�hren, ohne darzulegen, welche nachbarsch�tzenden Vorschriften dadurch verletzt sein sollen, geschweige denn, inwiefern sie dadurch in ihren verfassungsm�ssigen Rechten verletzt werden. Ebenso kritisieren sie eine angeblich zu hohe Ausn�tzung, bringen jedoch nicht vor, gegen welche Bestimmung diese Ausn�tzung verstossen soll. Insofern k�nnte, auch wenn die Legitimation bejaht w�rde, auf die Beschwerde mangels rechtsgen�glicher Begr�ndung nicht eingetreten werden. Bez�glich der Erschliessung f�hren die Beschwerdef�hrer haupts�chlich aus, die im Quartierplan Loren vorgesehenen Aufwendungen seien unzureichend und es w�rden weitere Kosten auf die Gemeinde zukommen. Diese R�gen h�tten jedoch gegen den - inzwischen rechtskr�ftigen - Quartierplan vorgebracht werden m�ssen. Im �brigen machen die Beschwerdef�hrer finanzielle Interessen des Gemeinwesens geltend, zu deren Schutz die staatsrechtliche Beschwerde Dritter nicht zul�ssig ist (nicht publiziertes Urteil des Bundesgerichts vom 18. Januar 1994 i.S. Sch. , E. 1e).
Ob die als verletzt ger�gten kantonalen Vorschriften �ber die Erschliessung mit dem �ffentlichen Verkehr dem Schutz der Nachbarn dienen, ist ebenfalls fraglich. Im �brigen legen die Beschwerdef�hrer nicht dar, inwiefern sie in ihren verfassungsm�ssigen Rechten verletzt sein sollen, wenn das Verwaltungsgericht die Erschliessung mit einer Regional- und einer Ortsbuslinie als hinreichend betrachtete.
Die Grunds�tze von Art. 15 RPG dienen einerseits dem �ffentlichen Interesse, andererseits dem Interesse des betroffenen Grundeigent�mers, nicht aber dem Schutz der Nachbarn. Diese k�nnen sich daher nicht unter Berufung auf Art. 15 RPG mit staatsrechtlicher Beschwerde dagegen wehren, dass ein Nachbargrundst�ck eingezont wird (in BGE 117 Ia 497 nicht publizierte E. 1a; Urteil des Bundesgerichtes vom 12. Oktober 1988, E. 2b, publiziert in ZBl. 90/1989 S. 274, nicht ver�ffentlichter Entscheid i.S. Sch. vom 18. Januar 1994, E. 1e). Gleiches gilt f�r das Gebot der nachhaltigen Entwicklung (Art. 2 Abs. 2 und Art. 73 der neuen Bundesverfassung vom 18. April 1999), das �berdies im Zeitpunkt des angefochtenen Entscheids noch nicht in Kraft war.
cc) Das Rechtsmittel kann daher mangels Legitimation der Beschwerdef�hrer oder mangels rechtsgen�glicher Begr�ndung auch nicht als staatsrechtliche Beschwerde entgegengenommen werden.
c) Grunds�tzlich einzutreten ist dagegen, soweit die Verwaltungsgerichtsbeschwerde zul�ssig ist.
aa) Prozessgegenstand vor Bundesgericht kann jedoch nur sein, was bereits Gegenstand des kantonalen Verfahrens war. Das ist vorliegend einzig der Gestaltungsplan Loren, den die Beschwerdef�hrer fristgerecht angefochten haben. Hingegen kann auf das Begehren, das Gebiet Loren sei einer Landwirtschaftszone, allenfalls einer Reservezone, zuzuweisen, von vornherein nicht eingetreten werden. Das Gebiet Loren ist durch die rechtskr�ftige Bau- und Zonenordnung einer Bauzone zugewiesen. W�rde der angefochtene Gestaltungsplan aufgehoben, so w�re automatisch die Bau- und Zonenordnung anwendbar (Stephan Eschmann, Der Gestaltungsplan nach z�rcherischem Recht, Diss. Z�rich 1984, S. 59). Wenn - wie die Beschwerdef�hrer und das BUWAL vorbringen - diese Ordnung inzwischen infolge �nderungen des Bundesrechts rechtswidrig geworden sein sollte, so h�tte dies im Rechtsmittelverfahren gegen die Revision der kommunalen Bau- und Zonenordnung vom 9. M�rz 1998 geltend gemacht werden m�ssen. Im �brigen k�nnte eine Zuweisung der Loren in eine Landwirtschafts- oder Reservezone auch nach einer allf�lligen Aufhebung des Gestaltungsplanes nur im Rahmen des ordentlichen Planungsverfahrens (� 88 f. PBG) erfolgen, aber nicht durch das Bundesgericht angeordnet werden. Auf das Rechtsbegehren Nr. 3 kann daher nicht eingetreten werden.
bb) Dagegen spielt es f�r das Eintreten auf die Verwaltungsgerichtsbeschwerde keine Rolle, dass die Beschwerdef�hrer sich erstmals vor Bundesgericht auf den bundesrechtlichen Moorschutz berufen. Das Bundesrecht wendet im Verfahren der Verwaltungsgerichtsbeschwerde das Bundesrecht von Amtes wegen an, d.h. es ist nicht an die Begr�ndung der Parteien gebunden (Art. 114 Abs. 1 OG in fine): Es kann die Beschwerde auch aus andern als den geltend gemachten Gr�nden gutheissen oder den Entscheid mit einer Begr�ndung best�tigen, die von jener der Vorinstanz abweicht (BGE 117 Ib 114 E. 4a S. 117 mit Hinweis). Voraussetzung ist lediglich, dass die Frage zum Streitgegenstand geh�rt, d.h. zu dem (oder den) durch die angefochtene Verf�gung geregelten und mit der Beschwerde beanstandeten Rechtsverh�ltnis(sen) (vgl. zur Ver�ffentlichung bestimmtes Urteil des EVG vom 14. Juni 1999 i.S. IVS, E. 1-2). Dies ist im vorliegenden Fall zu bejahen, da die Beschwerdef�hrer im kantonalen Verfahren die vollumf�ngliche Aufhebung des Gestaltungsplansbeantragthabenundsichdabeiinsbesondereauchf�reineErweiterungderPufferzonezumSchutzderRiedfloraund-faunaeingesetzthaben.
d) Auf die Durchf�hrung des von den Beschwerdef�hrern beantragten Augenscheins kann verzichtet werden, da der rechtserhebliche Sachverhalt mit hinreichender Klarheit aus den Akten hervorgeht.
e) Die Beschwerdef�hrer beantragen, s�mtliche Stellungnahmen der Stadt Uster, die angeblich im Namen des Gemeinderates erfolgt sein sollen, seien aus dem Recht zu weisen, weil der Gemeinderat Uster zur vorliegenden Beschwerde nicht Stellung genommen und auch keinen Rechtsanwalt beauftragt habe. In der Tat ergibt sich sowohl aus den von den Beschwerdef�hrern vorgelegten Schreiben als auch aus den in den kantonalen Akten befindlichen Vollmachten, dass nicht der Gemeinderat (das Legislativorgan der Stadt Uster), sondern der Stadtrat (das Exekutivorgan) Rechtsanw�ltin Nadja Herz mit der Prozessvertretung beauftragt hat. Dies hat jedoch nicht zur Folge, dass die von Rechtsanw�ltin Herz verfassten Stellungnahmen unwirksam w�ren: vielmehr vertritt diese den Stadtrat, der seinerseits zur Prozessf�hrung f�r die Stadt Uster befugt ist. Zu korrigieren ist daher lediglich das Rubrum, wonach die Stadt Uster durch den Stadtrat (und nicht durch den Gemeinderat) vertreten wird.
2.- Zu pr�fen ist nach dem Gesagten, ob der Gestaltungsplan Loren die bundesrechtlichen Vorschriften �ber den Moorschutz verletzt.
a) Gem�ss Art. 23a in Verbindung mit Art. 18a NHG bezeichnet der Bundesrat die Moore von nationaler Bedeutung. Die Kantone ordnen deren Schutz und Unterhalt und treffen rechtzeitig die zweckm�ssigen Massnahmen. Gest�tzt darauf hat der Bundesrat die Flachmoorverordnung erlassen, welche in ihrem Anhang 1 die Flachmoore von nationaler Bedeutung aufz�hlt. Gem�ss Art. 3 Abs. 1 Flachmoorverordnung legen die Kantone den genauen Grenzverlauf der Objekte fest und scheiden �kologisch ausreichende Pufferzonen aus. Die Objekte m�ssen gem�ss Art. 4 der Verordnung ungeschm�lert erhalten werden. Die Kantone treffen nach Art. 5 Abs. 1 die dazu geeigneten Schutz- und Unterhaltsmassnahmen. Insbesondere sorgen sie daf�r, dass Pl�ne und Vorschriften, welche die zul�ssige Nutzung des Bodens im Sinne der Raumplanungsgesetzgebung regeln, mit dieser Verordnung �bereinstimmen (Art. 5 Abs. 2 lit. a Flachmoorverordnung). Diese Massnahmen m�ssen innert drei Jahren seit Inkrafttreten der Flachmoorverordnung, das heisst bis zum 1. Oktober 1997, getroffen werden (Art. 6 Abs. 1 Flachmoorverordnung). b) Das Verwaltungsgericht hat sich mit dem bundesrechtlichen Moorschutz nicht auseinandergesetzt und auch keine entsprechenden Sachverhaltsfeststellungen getroffen. Der rechtserhebliche Sachverhalt ist damit offensichtlich unvollst�ndig festgestellt (Art. 105 Abs. 2 OG). Indessen ist der Sachverhalt aufgrund des Schriftenwechsels im bundesgerichtlichen Verfahren liquid, so dass das Bundesgericht die sich stellenden Fragen selber beantworten kann.
c) Im Bundesinventar der Flachmoore von nationaler Bedeutung (Anhang 1 Flachmoorverordnung) ist das nordwestlich der Loren liegende Glattenriet als Objekt 2190 aufgef�hrt. Nach dem Kartenausschnitt 1:25'000 gem�ss Bundesinventar umfasst dieses Objekt zwei Teile: Der gr�ssere Teil ist weitgehend identisch mit dem bereits kantonalrechtlich gesch�tzten Naturschutzgebiet Werriker-/Glattenriet. Am s�d�stlichen Rand grenzt die Bauzone gem�ss kommunaler BZO an den Rand dieses Gebiets. Dessen s�dlichster Teil ragt gar dreieckf�rmig circa 60 Meter tief in die Bauzone hinein. Der streitige Gestaltungsplan sieht indessen am nordwestlichen Rand der Bauzone eine Pufferzone in Form einer Freihaltezone vor. Das gem�ss Gestaltungsplan �berbaubare Gebiet liegt im Allgemeinen mindestens 80 Meter von der Grenze des Moores entfernt. Ausgenommen ist einzig der in die Bauzone hineinragende s�dliche Zipfel, welcher in einem kleinen Teil praktisch bis an die vorgesehene Erschliessungsstrasse reicht.
Zweitens umfasst das Schutzobjekt gem�ss Bundesinventar das kleinere Feuchtgebiet Brandsch�nki. Dieses liegt vollumf�nglich innerhalb der Bauzone gem�ss BZO. Im Gestaltungsplan wurde dieses Gebiet in die freizuhaltende Pufferzone eingewiesen. In seinem �stlichsten Teil grenzt es auf einer L�nge von ca. 30 Metern unmittelbar an das gem�ss Gestaltungsplan �berbaubare Gebiet (Zone G5) an. Auf einer abgewinkelten L�nge von ca. 100 Metern im s�dlichen Teil ist es nur ca. 20 Meter vom �berbaubaren Gebiet (G5 und G8) entfernt.
d) Die im Gestaltungsplan enthaltene Pufferzone bezweckt, der Verpflichtung von Art. 3 Abs. 1 Flachmoorverordnung nachzukommen. Der kommunale Gestaltungsplan ist grunds�tzlich ein taugliches Mittel, um die bundesrechtlich vorgeschriebenen Pufferzonen zu gew�hrleisten. Er wurde von der Gemeinde auch innerhalb der durch Art. 6 Abs. 1 Flachmoorverordnung festgelegten Fristen erlassen. Dass das Inkrafttreten des Planes durch verschiedene Rechtsmittelverfahren verz�gert wurde, ist nicht der Gemeinde anzulasten und �ndert nichts daran, dass diese ihren Verpflichtungen nachgekommen ist. Sobald der Gestaltungs- und der Quartierplan Loren in Kraft gesetzt worden sind, soll auch die kantonale Schutzverordnung "Schutz von Natur- und Landschaftsschutzgebieten mit �berkommunaler Bedeutung in der Stadt Uster und einem Teilgebiet von Gossau" vom 10. Juni 1993 angepasst werden, um neu das Feuchtgebiet Brandsch�nki zu erfassen (vgl. Schreiben des Amtes f�r Landschaft und Natur, Fachstelle Naturschutz, an die Stadt Uster vom 19. Oktober 1999).
e) Allerdings liegt das Feuchtgebiet Brandsch�nki selber nicht in einer eigentlichen Schutzzone, sondern ebenfalls in der Pufferzone. Das ist durch die Entstehungsgeschichte des Gestaltungsplanes erkl�rbar: Dieser basiert im Wesentlichen auf dem Raumplanungsbericht "Arbeitsplatzzone Loren", welcher im Mai 1994 abgeschlossen wurde. Zu dieser Zeit lag das Bundesinventar der Flachmoore erst in einem Entwurf von 1990 vor. In diesem Entwurf war das Biotop Brandsch�nki im Objekt 2190 noch nicht enthalten. Auch der s�dliche, in die Bauzone hineinragende Teil des Glattenriets war in diesem Entwurf nicht Teil des Objekts. Erst in der gegen Ende 1994 erlassenen definitiven Fassung wurde das Objekt erweitert und umfasste neu auch das Biotop Brandsch�nki. Es ist daher verst�ndlich, dass die Gestaltungsplanung keine besondere Pufferzone gegen�ber diesem Biotop enthielt. Das entbindet freilich nicht davon, die seither in Kraft getretene bundesrechtliche Regelung zu ber�cksichtigen, was gegebenenfalls auch im Rechtsmittelverfahren gegen den Plan erfolgen kann. Es ist daher zu pr�fen, ob der Gestaltungsplan Loren den Anforderungen der Flachmoorverordnung gen�gt.
f) Die Pufferzone ist an sich nicht vorgesehen als Zone f�r die zu sch�tzenden Moorobjekte selber, sondern f�r deren n�here Umgebung. Es w�re jedoch formalistisch, allein deswegen den Moorschutz als ungen�gend zu beurteilen. Massgebend ist nicht, ob das Moorobjekt in einer Zone liegt, die formell Schutzzone genannt wird, sondern ob der erforderliche Schutz mit den f�r das Objekt geltenden Vorschriften erreicht werden kann.
Gem�ss Art. 32 der Gestaltungsplanvorschriften d�rfen in den Freihaltefl�chen weder ober- noch unterirdische Bauten und auch keine Parkpl�tze erstellt werden. In der Pufferzone sind nach Art. 33 der Gestaltungsplanvorschriften nur extensive Bewirtschaftungen erlaubt; T�tigkeiten, Vorkehren und Einrichtungen, die die Beschaffenheit des Bodens oder andere nat�rliche Verh�ltnisse nachteilig ver�ndern k�nnen oder im Landschaftsbild st�rend in Erscheinung treten, sind nicht gestattet. Damit ist auch eine nachteilige Ver�nderung des in der Pufferzone gelegenen Flachmoorbiotops Brandsch�nki unzul�ssig. F�r die Gestaltung, Bewirtschaftung und Pflege der Pufferzone erl�sst der Stadtrat ein gesondertes Reglement. Dieses Reglement liegt nicht bei den Akten und ist nicht Anfechtungsobjekt. Der Stadtrat wird beim Erlass dieses Reglements der unterschiedlichen Schutzbed�rftigkeit des eigentlichen Moorbiotops und der �brigen Pufferzone Rechnung zu tragen haben. Mit diesen Vorschriften kann grunds�tzlich der bundesrechtlich verlangte Schutz des Flachmoores sichergestellt werden.
Dabei ist unerheblich, dass - wie das BUWAL kritisiert - das Teilobjekt Brandsch�nki nach der Nutzungszonenordnung immer noch in der Bauzone liegt. Denn der fragliche Gestaltungsplan gew�hrleistet die Freihaltung dieses Bereichs und �ndert diesbez�glich die Nutzungszonenordnung b�rgerverbindlich ab (� 83 Abs. 1 PBG).
g) Fraglich kann einzig sein, ob die Pufferzone um das Feuchtobjekt Brandsch�nki gen�gend gross ist und insbesondere, ob es zul�ssig ist, dass das �berbaubare Gebiet �stlich auf einer kurzen Strecke bis unmittelbar an das Biotop heranreicht.
aa) Das Bundesrecht verlangt "�kologisch ausreichende" Pufferzonen, legt aber nicht n�her fest, was darunter zu verstehen ist. Die naturwissenschaftliche Literatur unterscheidet haupts�chlich hydrologische Pufferzonen, N�hrstoffpufferzonen sowie Pufferzonen gegen weitere Belastungen (Karin Marti/Regula M�ller, Pufferzonen f�r Moorbiotope, BUWAL, Schriftenreihe Umwelt Nr. 213, Bern 1994, S. 5 ff.; Fahrl�nder, a.a.O., Art. 18a Rz. 44). Im Vordergrund steht der Schutz gegen N�hrstoffeintrag, wof�r das BUWAL einen besonderen Schl�ssel herausgegeben hat (BUWAL, Pufferzonen- Schl�ssel, Leitfaden zur Ermittlung von �kologisch ausreichenden Pufferzonen f�r Moorbiotope, Bern 1994, besonders S. 20 ff.; Urteil des Bundesgerichts vom 24. September 1996, URP 1996 S. 815, E. 7b). Die Ausgestaltung der Pufferzonen richtet sich nach den �rtlichen Gegebenheiten und den konkreten Schutzbed�rfnissen (zit. Urteil vom 24. September 1996, E. 7b). Zweck der Pufferzonen ist jedenfalls nicht prim�r die Vermeidung rein �sthetischer Auswirkungen auf das Moorumfeld (Entscheid i.S. B. vom 29. November 1994, publ. in ZBl 97/1996 S. 122, E. 5a). In der Pufferzone sind denn ausdr�cklich auch Bauten zul�ssig, wenn sie das Schutzziel f�r das Moorobjekt nicht beeintr�chtigen (Art. 5 Abs. 3 Flachmoorverordnung).
bb) Ein v�lliger Verzicht auf Pufferzonen neben Mooren von nationaler Bedeutung ist grunds�tzlich unzul�ssig (BGE 124 II 19 E. 3b S. 24 f.). Indessen legen gem�ss Art. 3 Abs. 1 Flachmoorverordnung die Kantone den genauen Grenzverlauf der Objekte fest. Das impliziert, dass die kartographische Darstellung im Bundesinventar im Massstab 1:25'000 noch nicht unmittelbar verbindlich den Umfang des Objekts angibt, sondern den Kantonen eine gewisse Entscheidbefugnis bei der genauen Festlegung der Objektgrenzen verbleibt (Fahrl�nder, a.a.O., Art. 18a Rz. 38). Die kantonale Festlegung darf nicht restriktiv sein und dazu f�hren, dass Objekte von nationaler Bedeutung geschm�lert werden (Entscheid i.S. SBN vom 24. September 1996, publ. in URP 1996 S. 815, E. 8d). Sie kann aber die bundesrechtliche Umschreibung pr�zisieren, soweit diese unklar oder fehlerhaft ist. Insbesondere kann im kantonalen Verfahren, welches der Festlegung der genauen Grenzverlaufs dient, auch gepr�ft werden, ob die einzelnen Parzellen die materiellen Voraussetzungen erf�llen, um als Objekt von nationaler Bedeutung gelten zu k�nnen (Entscheid i.S. B. vom 29. November 1994, publ. in ZBl 97/1996 S. 122, E. 5a).
cc) Vorliegend ergibt sich aus der in den Akten liegenden Fotodokumentation, dass der �stliche Teil des Biotops Brandsch�nki mit Familieng�rten, Kleintierweiden und Kleinbauten belegt ist. Gem�ss dem Gutachten der AquaTerra vom 6. Oktober 1999 bestehen diese Nutzungen schon seit �ber 20 Jahren; das Gel�nde sei an dieser Stelle mit Erddeponien und Schutt aufgesch�ttet worden und liege deutlich h�her als die westlich angrenzenden Flachmoorfl�chen. Dieser Befund wird von den Beschwerdef�hrern in ihrer Stellungnahme vom 11. Februar 2000 nicht bestritten. Dass - wie die Beschwerdef�hrer vorbringen - die bestehenden Bauten ohne Bewilligung errichtet worden seien, �ndert an diesem Befund nichts. Das Gutachten kommt daher zum Ergebnis, die 1994 vom Bund festgesetzte Flachmoorbegrenzung sei in diesem Bereich klar fehlerhaft; daf�r sei das Flachmoorgebiet in westlicher Richtung um eine vern�sste Wiese mit Pfeifengras- und Kleinseggenbest�nden zu erweitern, die wohl aus Versehen 1994 nicht in das Bundesinventar aufgenommen worden sei. Die Stadt Uster hat deshalb vorgeschlagen, die kantonale Naturschutzverordnung in diesem Sinne anzupassen, d.h. das aufzunehmende Feuchtgebiet Brandsch�nki in westlicher Richtung zu erweitern und in �stlicher Richtung zu verk�rzen. Diesem Vorschlag hat die Fachstelle Naturschutz des Amtes f�r Landschaft und Natur am 19. Oktober 1999 grunds�tzlich zugestimmt, vorbeh�ltlich der Zustimmung des BUWAL. W�rden die Grenzen des Schutzobjekts in dieser Weise ver�ndert, w�re auch �stlich des Biotops Brandsch�nki eine un�berbaubare Pufferzone vorhanden: Mit Vollzug der Planung Loren in ca. 2 Jahren will die Stadt Uster die vorhandenen G�rten und Kleintiernutzungen aufheben und dort eine st�rungsfreie �bergangszone zur eigentlichen Moorfl�che schaffen.
Selbst wenn es formell bei der im Bundesinventar eingezeichneten Biotopgrenze bleiben sollte, kann der Gemeinde Uster angesichts der konkreten Umst�nde nicht vorgeworfen werden, die Pufferzonengrenze in bundesrechtswidriger Weise festgelegt zu haben: Es ist nicht ersichtlich, dass durch die vorgesehenen Bauten das (in diesem Bereich zumindest erheblich beeintr�chtigte) Schutzobjekt nachteilig ver�ndert werden k�nnte, zumal von den im Bereich G5 vorgesehenen dichten �berbauungen kaum N�hrstoffeintr�ge zu erwarten sind. Dass der gem�ss Gestaltungsplan �berbaubare Bereich auf einer kurzen Strecke von rund 30 Metern unmittelbar an die im Bundesinventar eingezeichnete Ostgrenze des Moorobjekts heranreicht, mag zwar aus �sthetischer Sicht als unbefriedigend erscheinen, kann aber unter den besonderen Umst�nden des vorliegenden Falles nicht als bundesrechtswidrig bezeichnet werden.
dd) Feuchtigkeits- und Moorgebiete k�nnen auch durch Beeintr�chtigungen des Grundwasserhaushalts gef�hrdet werden. Das Verwaltungsgericht hat sich mit diesem Aspekt auseinandergesetzt und ist gest�tzt auf den Raumplanungsbericht Loren zum Ergebnis gekommen, der im Gestaltungsplan vorgesehene Trenng�rtel sei ausreichend. Die Beschwerdef�hrer machen nicht substantiiert geltend, die dieser Beurteilung zugrunde liegende Sachverhaltsfeststellung sei offensichtlich unrichtig oder unvollst�ndig, sondern begn�gen sich, in allgemeiner Weise die vorliegenden Untersuchungen anzuzweifeln. Hinzu kommt, dass in den an das Feuchtgebiet angrenzenden Baubereichen G5 und G8 keine Untergeschosse zul�ssig sind (Art. 11 der Gestaltungsplanvorschriften), was einen zus�tzlichen Schutz bewirkt. Die verwaltungsgerichtliche Beurteilung ist nicht bundesrechtswidrig.
h) Gesamthaft verst�sst somit der angefochtene Gestaltungsplan nicht gegen Bundesrecht.
3.- a) In ihrem Eventualbegehren (Ziff. 4.1) beantragen die Beschwerdef�hrer die Erstellung eines umfassenden Umweltvertr�glichkeitsberichts. Solche Berichte sind bundesrechtlich im Rahmen einer Umweltvertr�glichkeitspr�fung gem�ss Art. 9 des Bundesgesetzes �ber den Umweltschutz vom 7. Oktober 1983 (SR 814. 01; USG) vorgeschrieben (Art. 9 Abs. 2 USG; Art. 7 ff. der Verordnung �ber die Umweltvertr�glichkeitspr�fung vom 19. Oktober 1988 [SR 814. 011; UVPV]). Soweit der Eventualantrag dahin zu verstehen sein soll, es h�tte eine Umweltvertr�glichkeitspr�fung durchgef�hrt werden sollen, ist er offensichtlich unbegr�ndet. Gem�ss Art. 5 Abs. 3 Satz 2 UVPV ist die Sondernutzungs- oder Detailnutzungsplanung das f�r die Umweltvertr�glichkeitspr�fung massgebliche Verfahren, sofern darin �ber ein UVP-pflichtiges Projekt entschieden wird und das Planverfahren eine umfassende Pr�fung erm�glicht (vgl. BGE 121 II 190 E. 3b/bb S. 194 f.; 120 Ib 70 E. 2 S. 74). Im vorliegenden Fall fehlt es bereits an der ersten Voraussetzung: Es wird von keiner Seite geltend gemacht und ist auch nicht ersichtlich, dass mit dem Gestaltungsplan �ber Anlagen entschieden w�rde, f�r welche eine Umweltvertr�glichkeitspr�fung durchzuf�hren ist (vgl. Anhang zur UVPV).
b) Auf die �brigen Eventualbegehren kann schon deshalb nicht eingetreten werden, weil sie ausschliesslich kantonalrechtliche Aspekte zum Gegenstand haben.
4.- Damit erweist sich die Verwaltungsgerichtsbeschwerde als unbegr�ndet, soweit darauf einzutreten ist. Bei diesem Ausgang des Verfahrens sind die Gerichtskosten den Beschwerdef�hrern unter solidarischer Haftung aufzuerlegen (Art. 156 Abs. 1 und 7 in Verbindung mit Art. 153 und Art. 153a OG). Eine Parteientsch�digung an die obsiegende Stadt Uster wird nicht zugesprochen (Art. 159 Abs. 2 OG).
2.-Die Gerichtsgeb�hr von Fr. 4'000. - wird den Beschwerdef�hrern auferlegt.
4.-Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht (3. Abteilung, 3. Kammer) und der Baurekurskommission III des Kantons Z�rich sowie dem Bundesamt f�r Umwelt, Wald und Landschaft schriftlich mitgeteilt.

References: Art. 110
 Art. 34
 Art. 24
 Art. 34
 Art. 15
 Art. 78
 Art. 23
 Art. 18
 Art. 18
 Art. 88
 Art. 34
 Art. 19
 BGE 
 Art. 15
 Art. 15
 BGE 
 Art. 73
in fine
 Art. 23
 Art. 18
 Art. 3
 Art. 4
 Art. 5
 Art. 3
 Art. 6
 Art. 32
 Art. 33
 Art. 18
 Art. 3
 Art. 18
 Art. 9
 Art. 7
 Art. 5
 BGE 
 Art. 153
 Art. 153