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Timestamp: 2013-06-18 07:36:49+00:00

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Erweiterung des Gymnasiums Kaiserin-Theophanu-Schule ... 80471 | competitionline - Concours et Architecture	DeutschEnglishEspañol	Bitte geben Sie die gewünschte ID in diesem Format ein: „1-54321“. Sie finden die IDs im Magazin sowie auf den jeweiligen Wettbewerbs-, Projekt- und Büroseiten.
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DE-50679 Köln	01/2012	Résultat
(ID 80471)
SPENGLER · WIESCHOLEK Architekten Stadtplaner, Hamburg (DE) Voir la contribution
Jetter Landschaftsarchitekten, Stuttgart (DE) Voir la contribution
Köppen Rumetsch Architekten GmbH, Nürnberg (DE) Voir la contribution
Z+M ARCHITEKTEN BDA, Wiesbaden (DE) Voir la contribution
Architectes	Nombre de participants souhaité : 30Gesetzte Teilnehmer: 12Participants effectifs : 28	Type de bâtiment
KantstraßeDE-50679 Köln	Récompenses pécuniaires/Honoraires
105.000 EUR inkl. USt.
reicher haase associierte GmbH, Aachen (DE), Vianden (LU), Aachen (DE), Dortmund (DE) Juge de concours
Prof. Jörg Aldinger [Président du jury], Prof. Markus Allmann , Prof. Carl Fingerhuth, Rebekka Junge , Dr. Agnes Klein, Jürgen Minkus, Petra Römer, Bernd Streitberger	, Maya Rainer, Engelbert Rummel, Monika Lindberg, Birgit Gordes, Oliver Krems, Yvonne Gebauer, Horst Thelen	Chambre
Begrenzter, architektonischer Realisierungswettbewerb mit zugeladenen Teilnehmern nach RAW 2004 Erweiterung des Gymnasiums Kaiserin-Theophanu-Schule, Kantstraße in Köln-Kalk. Der Wettbewerb wird als einphasiger, begrenzter Realisierungswettbewerb mit zugeladenen Teilnehmern ausgelobt.
Dem Wettbewerb wird ein Bewerbungsverfahren nach VOF vorgeschaltet. Die Stadt Köln plant die Erweiterung des Gymnasiums Kaiserin-Theophanu-Schule in der Kantstraße in Köln-Kalk und lobt hierzu einen architektonischen Wettbewerb aus. Der Planungsbeschluss basiert auf dem Beschluss des Rates der Stadt Köln vom 18.12.2008, in allen Schulen der Sekundarstufe I den Betrieb als Ganztagsschule zu ermöglichen. Neben der Erweiterung des Schulgebäudes ist der Neubau einer Sporthalle geplant. Im Rahmen der Erweiterung des Schulgebäudes soll das offene Ganztagsangebot vergrößert und die Zügigkeit der Schule erweitert werden. Dabei soll die Mittelstufe (Sekundarstufe I) 4-zügig und die Oberstufe (Sekundarstufe II) 7-zügig werden. Dem hierdurch entstehenden Raumbedarf soll mit der Planung Rechnung getragen werden. Die Sporthalle soll als Dreifach-Sporthalle errichtet werden und ersetzt die bestehende Halle um damit den aktuellen und zukünftigen Anforderungen der Schule zu entsprechen. Mit der Durchführung des architektonischen Wettbewerbs soll eine dem Ort und der Nutzung angemessene, gestalterisch überzeugende und nachhaltige Lösung gefunden werden. Unter Beachtung der Rahmenbedingungen, der formulierten Ziele und des geforderten Raumprogramms ist ein bauliches Konzept zur funktionsgerechten Unterbringung der Nutzungen auf dem Wettbewerbsgrundstück zu entwickeln.
Ein wesentlicher Bestandteil der Aufgabe sind ein ressourcenschonender Umgang mit dem Grundstück und eine nachhaltige Planung des Gebäudes unter Berücksichtigung des Passivhausstandards. Die Gesamtkosten des Projektes werden mit circa 19,4 Millionen Euro brutto veranschlagt.
siehe Kurze Beschreibung
1. Shibukawa Eder Architects, Wien. 2. Petersen Pörksen Partner Architekten und Stadtplaner BDA, Lübeck / Hamburg. 3. harris + kurrle architekten, Stuttgart. 4. AFF Architekten, Berlin. 5. Krug Grossmann Architekten Gesellschaft von Architekten und Ingenieuren mbH, München. 6. Spengler Wiescholek Architekten Stadtplaner, Hamburg. 7. (se)arch freie Architekten BDA, Stuttgart. 8. architektei mey gmbh, Frankfurt. 9. Storch Ehlers Partner Architekten GbR, Hannover. 10. Gatermann + Schossig Architekten und Generalplaner, Köln. 11. Lepel & Lepel Architektur, Innenarchitektur, Köln. 12. Hellriegel Architekten, Köln.
Kontakt: 272 Vergabecenter
z. H. Frau Gurlt
Tel. +49 221221-25216
Fax +49 221221-26272
Internet-Adresse(n) http://www.stadt-koeln.de
Weitere Auskünfte erteilen: reicher haase associierte GmbH
z. H. Joachim Haase
Tel. +49 241463767-40
E-Mail: wb-kantstrasse@rha-architekten.de
Fax +49 241463767-41
an: siehe I.1)
Begrenzter, architektonischer Realisierungswettbewerb mit zugeladenen
Teilnehmern nach RAW 2004 "Erweiterung des Gymnasiums
Kaiserin-Theophanu-Schule, Kantstraße" in Köln-Kalk.
Der Wettbewerb wird als einphasiger, begrenzter Realisierungswettbewerb
mit zugeladenen Teilnehmern ausgelobt. Dem Wettbewerb wird ein
Bewerbungsverfahren nach VOF vorgeschaltet.
Die Stadt Köln plant die Erweiterung des Gymnasiums
Kaiserin-Theophanu-Schule in der Kantstraße in Köln-Kalk und lobt hierzu
einen architektonischen Wettbewerb aus. Der Planungsbeschluss basiert auf
dem Beschluss des Rates der Stadt Köln vom 18.12.2008, in allen Schulen
der Sekundarstufe I den Betrieb als Ganztagsschule zu ermöglichen. Neben
der Erweiterung des Schulgebäudes ist der Neubau einer Sporthalle geplant.
Im Rahmen der Erweiterung des Schulgebäudes soll das offene
Ganztagsangebot vergrößert und die Zügigkeit der Schule erweitert werden.
Dabei soll die Mittelstufe (Sekundarstufe I) 4-zügig und die Oberstufe
(Sekundarstufe II) 7-zügig werden. Dem hierdurch entstehenden Raumbedarf
soll mit der Planung Rechnung getragen werden. Die Sporthalle soll als
Dreifach-Sporthalle errichtet werden und ersetzt die bestehende Halle um
damit den aktuellen und zukünftigen Anforderungen der Schule zu
Mit der Durchführung des architektonischen Wettbewerbs soll eine dem Ort
und der Nutzung angemessene, gestalterisch überzeugende und nachhaltige
Lösung gefunden werden. Unter Beachtung der Rahmenbedingungen, der
formulierten Ziele und des geforderten Raumprogramms ist ein bauliches
Konzept zur funktionsgerechten Unterbringung der Nutzungen auf dem
Wettbewerbsgrundstück zu entwickeln.
Ein wesentlicher Bestandteil der Aufgabe sind ein ressourcenschonender
Umgang mit dem Grundstück und eine nachhaltige Planung des Gebäudes unter
Berücksichtigung des Passivhausstandards.
Die Gesamtkosten des Projektes werden mit ca. 19 400 000 EUR brutto
Die Gesamtteilnehmerzahl ist auf 30 Teilnehmer beschränkt.
12 Teilnehmer werden direkt durch den Auslober gesetzt. Die weiteren 18
Teilnehmer werden durch ein vorgeschaltetes Bewerbungsverfahren nach VOF
ermittelt. Es werden Bewerber gesucht, die Erfahrungen in der Planung und
Realisierung vergleichbarer Projekte (in Größenordnung und
Aufgabenstellung) haben. Um gemäß § 2 Abs. 4 VOF auch Berufsanfänger
angemessen zu beteiligen, sollen bis zu 4 der gewählten Teilnehmer/innen
durch "junge Büros" gestellt werden.
Die Bewerbung zur Teilnahme am Wettbewerb ist unter Angabe des Kennwortes
"Wettbewerb Gymnasium Kantstraße / KTS" an folgende Adresse zu richten:
Stadt Köln, 27/Zentrales Vergabeamt, Willy-Brandt-Platz 2, 50679 Köln,
Per Fax oder per E-Mail eingegangene Bewerbungen, sowie zu spät
eingegangene Bewerbungen (Frist siehe IV.4.3)), können nicht
zu verwenden. Zusätzlich ist ein Referenzblatt nach einer Vorlage zu
erstellen. Der Vordruck des Formulars sowie die Vorlage für das
Referenzblatt können unter folgender Adresse angefordert werden:
http://www.stadt-koeln.de/1/verwaltung/vergaben/ausschreibungsservice.
Per E-Mail: Zentrales-vergabeamt@stadt-koeln.de.
Per Post: Stadt Köln Zentrales Vergabeamt -27-, Willy-Brandt Platz 2,
50679 Köln, DEUTSCHLAND.
Per Fax: +49 221221-26272.
1. Bewerbungsformular, Vordruck vollständig ausgefüllt und unterschrieben,
a. der Versicherung der Bewerberin oder des Bewerbers, dass keine
Ausschlusskriterien gemäß § 4 (6)-(9) VOF gegen sie oder ihn vorliegen;
b. der Versicherung, dass sich kein weiteres Mitglied einer eventuell
bestehenden Bürogemeinschaft bewirbt;
c. Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssumme von 3
000 000 EUR bei Personenschäden und von 2 000 000 EUR bei sonstigen
Schäden pro Jahr; Bei nicht ausreichender Deckungssumme ist eine
Eigenerklärung auf dem Bewerbungsbogen II über die Anpassung der
Deckungssumme im Auftragsfall auszufüllen und beizufügen;
d. Auszug aus dem Handelsregister und;
e. Nachweis zur Führung der Berufsbezeichnung (Kopie der
Kammer-Eintragsurkunde(n) oder aktuelle Mitgliedsbescheinigungen); bei
ausländischen Bewerbern eine Kopie des Befähigungsnachweises gemäß
2a. Referenzblatt Hochbau, entsprechend Vorlage, zum Nachweis der
fachlichen Eignung und gestalterischen Qualität, anhand eines
Referenzprojektes, das folgende Mindestanforderungen erfüllt:
1. das Referenzprojekt wurde unter eigenem Namen in den Jahren 2001 bis
2011 realisiert,
2. es wurden die Leistungen der Leistungsphasen 2-5 nach § 34 HOAI 2009 (§
15 alte Fassung) erbracht,
3. es handelt sich bei dem Referenzprojekt um eine vergleichbare
Bauaufgabe hinsichtlich:
— der Zuordnung der Planungsaufgabe zu Honorarzone 4 (erhöhte
Anforderungen) anhand der Bewertungsmerkmale gemäß § 34 HOAI 2009 (§ 11
(2) alte Fassung) oder,
— der Nutzung (Schulbau, Bildungseinrichtung für höhere Bildung,
Sportstätte) oder,
— des Umfangs der anrechenbaren Baukosten (KG 300+400 größer als 5 000 000
EUR netto).
Das Referenzprojekt ist auf einem DIN A3 – Blatt (Querformat) gemäß der
Vorlage, einseitig bedruckt, darzustellen. Die auf der Vorlage benannten
Mindestangaben sind aufzuführen. Es sollten hinsichtlich der an das
Referenzprojekt gestellten Auswahlkriterien aussagekräftige Pläne,
Perspektiven, Fotos und ein Lageplan sowie ein kurzer Erläuterungstext
dargestellt werden. Über die geforderten Unterlagen hinausgehende
Materialien werden nicht berücksichtigt.
2b. Für Bewerber der Kategorie "Junges Büro" genügt als Referenzprojekt
der Nachweis einer Planung oder eines Wettbewerbserfolges (Preis oder
Anerkennung/Ankauf) auf maximal einem DIN A3 – Blatt (Querformat).
Das Referenzprojekt muss in Art oder Umfang einen Vergleich mit den unter
2. geforderten Unterlagen der anderen Bewerber/-innen ermöglichen.
Bewerber der Kategorie "Junges Büro" müssen zusätzlich den Nachweis
Architektenkammer nicht länger als 5 Jahre zurückliegt oder alle
Büroinhaber nicht älter als 40 Jahre alt sind (Stichtag ist jeweils der
Tag der Bekanntmachung der Auslobung).
Büros. Das Losverfahren erfolgt unter Aufsicht eines Notars oder einer
Person, die die Befähigung zum Richteramt hat. Die Auswahl der
Teilnehmer/-innen der Kategorie "Junge Büros" erfolgt in einem separaten
Losverfahren (separater Lostopf). Zusätzlich werden Nachrücker in
angemessener Zahl ebenso durch das Los bestimmt.
behält sich die Ausloberin vor, diese gemäß § 11 (3) VOF mit Fristsetzung
diesen Fall werden in beiden Bewerbungskategorien Nachrücker in fester
E-Mail benachrichtigt. Das Ergebnis der Auslosung ist voraussichtlich ab
dem 23.9.2011 auf der Internetseite http://www.stadtkoeln.
de/1/verwaltung/vergaben/ausschreibungsservice einsehbar.
Wirtschaftsraumes EWR sowie die Staaten der Vertragsparteien des
(a) Bieter oder Bietergemeinschaften mit:
Architekt/-in zu führen sowie.
juristischen Person(en), die am Tag der Bekanntmachung der Auslobung
— der Geschäftssitz muss im Zulassungsbereich sein,
Im Falle der Auslosung ist der Wettbewerb zwingend mit einem
Landschaftsarchitekten zusammen zu bearbeiten. Die Beteiligung von
weiteren Fachplanern und anderen Sachverständigen für Fachbeiträge der
Wettbewerbsarbeiten ist den Teilnehmerinnen und Teilnehmern freigestellt.
Die Benennung der Landschaftsarchitekten sowie ggf. weiterer Fachplaner
erfolgt erst nach der Auslosung.
Wer am Tag der Bekanntmachung der Auslobung bei einer Teilnehmerin oder
einem Teilnehmer angestellt ist, der in anderer Form als Mitarbeiter/-in
an dessen Wettbewerbsarbeit teilnimmt, ist von der eigenen Teilnahme
Bei Bietergemeinschaften muss jedes Mitglied teilnahmeberechtigt sein;
dies gilt auch bei Beteiligung von freien Mitarbeitern/-innen. Mitglieder
von Bietergemeinschaften sowie freie Mitarbeiter/-innen, die an der
Unternehmens oder einer Tochtergesellschaft sowie von mehreren Mitgliedern
ständiger Büround Arbeitsgemeinschaften (Partner, freie Mitarbeiter oder
Angestellte).
Fachplaner und Sachverständige dürfen nur einen Teilnehmer beraten und
müssen in der Verfassererklärung aufgeführt sein. Verstöße gegen diesen
Grundsatz führen automatisch zum Ausschluss.
1. Shibukawa Eder Architects, Wien
2. Petersen Pörksen Partner Architekten und Stadtplaner BDA,
3. harris + kurrle architekten, Stuttgart
5. Krug Grossmann Architekten Gesellschaft von Architekten und Ingenieuren
6. Spengler Wiescholek Architekten Stadtplaner, Hamburg
7. (se)arch freie Architekten BDA, Stuttgart
8. architektei mey gmbh, Frankfurt
9. Storch Ehlers Partner Architekten GbR, Hannover
10. Gatermann + Schossig Architekten und Generalplaner, Köln
11. Lepel & Lepel Architektur, Innenarchitektur, Köln
12. Hellriegel Architekten, Köln
— Leitidee/Konzeptioneller Ansatz,
— Stadträumliche Qualität (Einbindung in den städtebaulichen Kontext,
Maßstäblichkeit),
— Einhaltung Bau- und Planungsrecht,
— Nachhaltigkeit und Realisierbarkeit des Passivhausstandards.
2011/2063/2
5.9.2011 - 14:00
Zahl und Wert der zu vergebenden Preise Wettbewerbssumme: 105 000,00 EUR.
1. Preis: 35 000,00 EUR,
2. Preis: 28 000,00 EUR,
3. Preis: 20 000,00 EUR,
2 Anerkennungen à 11 000,00 EUR.
Das Preisgericht kann bei Einstimmigkeit eine andere Aufteilung der
1. Prof. Carl Fingerhuth, Architekt, Zürich
2. Prof. Markus Allmann, Architekt, München
3. Prof. Jörg Aldinger, Architekt, Stuttgart
4. Jürgen Minkus, Architekt, Köln
5. Prof. Maya Reiner, Architektin, München
7. Bernd Streitberger, Dezernat Planen und Bauen, Stadt Köln
8. Petra Römer, Gebäudewirtschaft der Stadt Köln
9. Dr. Agnes Klein, Dezernat Bildung, Jugend und Sport, Stadt Köln
10. Engelbert Rummel, Gebäudewirtschaft der Stadt Köln
11. Monika Lindberg, Kaiserin-Theophanu-Schule, Köln
12. N.N., CDU-Fraktion, Köln
13. N.N., SPD-Fraktion, Köln
14. N.N., FDP-Fraktion, Köln
15. N.N., Bündnis 90/Die Grünen-Fraktion, Köln
Ergänzung ZU IV.5.3) und IV.5.4):
Die Ausloberin beabsichtigt unter Würdigung der Entscheidung des
Preisgerichts mit allen Preisträgern ein nachgeschaltetes VOF-Verfahren
durchzuführen. Die Ausloberin erklärt, dass einem oder mehreren der
Preisträger aus diesem Verfahren die weitere Bearbeitung der Aufgabe bis
mindestens Leistungsphase 5 nach § 33 HOAI, entsprechend RAW 2004 Ziff. 8
(3) und (4), übertragen wird. Losgelöst vom VOF-Verfahren ist weiterhin
beabsichtigt, den aus dem Team des beauftragten Architekten hervorgehenden
Landschaftsarchitekten mit den entsprechenden freiraumplanerischen
Leistungen nach § 38 HOAI zu beauftragen.
Tel. +49 221147-3116
Fax +49 221147-2889
26.7.2011	Texte de l'annonce résultat
Zu Händen von: Frau Gurlt
Telefon: +49 221221-25216
Begrenzter, architektonischer Realisierungswettbewerb mit zugeladenen Teilnehmern nach RAW 2004 "Erweiterung des Gymnasiums Kaiserin-Theophanu-Schule, Kantstraße" in Köln-Kalk.
Der Wettbewerb wurde als einphasiger, begrenzter Realisierungswettbewerb mit zugeladenen Teilnehmern ausgelobt. Dem Wettbewerb wurde ein Bewerbungsverfahren nach VOF vorgeschaltet.
Die Stadt Köln hat die Erweiterung des Gymnasiums Kaiserin-Theophanu-Schule in der Kantstraße in Köln-Kalk und hierzu einen architektonischen Wettbewerb ausgelobt. Der Planungsbeschluss basiert auf dem Beschluss des Rates der Stadt Köln vom 18.12.2008, in allen Schulen der Sekundarstufe I den Betrieb als Ganztagsschule zu ermöglichen. Neben der Erweiterung des Schulgebäudes ist der Neubau einer Sporthalle geplant.
Im Rahmen der Erweiterung des Schulgebäudes soll das offene Ganztagsangebot vergrößert und die Zügigkeit der Schule erweitert werden. Dabei soll die Mittelstufe (Sekundarstufe I) 4-zügig und die Oberstufe (Sekundarstufe II) 7-zügig werden. Dem hierdurch entstehenden Raumbedarf soll mit der Planung Rechnung getragen werden. Die Sporthalle soll als Dreifach-Sporthalle errichtet werden und ersetzt die bestehende Halle um damit den aktuellen und zukünftigen Anforderungen der Schule zu entsprechen.
Mit der Durchführung des architektonischen Wettbewerbs soll eine dem Ort und der Nutzung angemessene, gestalterisch überzeugende und nachhaltige Lösung gefunden werden. Unter Beachtung der Rahmenbedingungen, der formulierten Ziele und des geforderten Raumprogramms ist ein bauliches Konzept zur funktionsgerechten Unterbringung der Nutzungen auf dem Wettbewerbsgrundstück zu entwickeln.
Ein wesentlicher Bestandteil der Aufgabe sind ein ressourcenschonender Umgang mit dem Grundstück und eine nachhaltige Planung des Gebäudes unter Berücksichtigung des Passivhausstandards.
Die Gesamtkosten des Projektes werden mit ca. 19 400 000 EUR brutto veranschlagt.
Bekanntmachungsnummer im ABl: 2011/S 150-249804 vom 26.7.2011
Bezeichnung: Preis.
Wedekindstraße 24
E-Mail: info@aff-architekten.com
Telefon: +49 3027592920
Höhe der vergebenen Preise ohne MwSt: 29 412 EUR
E-Mail: office@spengler-wiescholek.de
Telefon: +49 403899860
Höhe der vergebenen Preise ohne MwSt: 23 529 EUR
E-Mail: architekten@harriskurrle.de
Telefon: +49 71162008080
Höhe der vergebenen Preise ohne MwSt: 16 807 EUR
E-Mail: office@modulor.cc
Telefon: +49 9113784331
Höhe der vergebenen Preise ohne MwSt: 9 244 EUR
E-Mail: info@z-m.de
Telefon: +49 611942060
Die Ausloberin beabsichtigt unter Würdigung der Entscheidung des Preisgerichts mit allen Preisträgern ein nachgeschaltetes VOF-Verfahren durchzuführen. Die Ausloberin erklärt, dass einem oder mehreren der Preisträger aus diesem Verfahren die weitere Bearbeitung der Aufgabe bis mindestens Leistungsphase 5 nach § 33 HOAI, entsprechend RAW 2004 Ziff. 8 (3) und (4), übertragen wird. Losgelöst vom VOF-Verfahren ist weiterhin beabsichtigt, den aus dem Team des beauftragten Architekten hervorgehenden Landschaftsarchitekten mit den entsprechenden freiraumplanerischen Leistungen nach § 38 HOAI zu beauftragen.
3-80471
7339	Annonce	Types de bâtiments analogues

References: § 2
 § 4
 § 34
 § 34
 § 11
 § 33
 § 38
 § 33
 § 38