Source: http://www.vaeternotruf.de/amtsgericht-frankfurt-am-main.htm
Timestamp: 2018-03-18 22:57:27+00:00

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Internetauftritt des Amtsgerichts Frankfurt am Main (05/2016)
marginale Angaben unter - http://www.ag-frankfurt.justiz.hessen.de/irj/AMG_Frankfurt_Internet?cid=61bd9625734624e782962f2d1bff4562
Über Jahre unvollständige Datenweitergabe über amtierende Richter an die Herausgeber des Handbuches für Justiz. Informationsfreiheit scheint am Amtsgericht Frankfurt am Main keine Bedeutung zu haben. Womöglich, weil dort die Häuser bis in den Himmel ragen, Erich Honecker und Kurt Hager hätten ihre helle Freude an der bürgerunfreundlichen rigiden Informationspolitik am Amtsgericht Frankfurt am Main.
Amtsgericht Frankfurt am Main - Geschäftsverteilungsplan
Anfrage vom 24.04.2013. Zusendung des Geschäftsverteilungsplanes per Mail wird verweigert. Ausführlicher Schriftverkehr mit dem Amtsgericht Frankfurt am Main siehe unten. Informationsfreiheit scheint am Amtsgericht Frankfurt am Main ein Fremdwort zu sein. Die DDR und der Genosse Erich Honecker lassen grüßen.
Erneute Anfrage am 28.04.2016. Neue Besen kehren gut, heißt es - na, da sind wir mal gespannt, ob das auch auf das Amtsgericht Frankfurt am Main im Tal der Ahnungslosen und Finanzhaie zutrifft. 29.04.2016: Antwort vom Amtsgericht, die wollen nur per Post versenden und dafür vom Bürger 6,00 € abkassieren. Typisch Frankfurt am Main, Kapitalismus pur, alles dreht sich um Geld - das Informationsinteresse der steuerzahlenden Bürgerinnen und Bürger muss sich hinter der schnöden Kapitalismusfahne brav in Reih und Glied einreihen. 09.05.2016: Erneute Bitte um Zusendung des Geschäftsverteilungplans per Mail abgewehrt vom Präsidenten des Amtsgerichts Frankfurt am Main Erich Fischer persönlich, nur gut, dass wir nicht an Erich Honecker geschrieben haben, da wäre es wohl noch restriktiver ausgefallen. Armes Teutschland. Ausführlich siehe unten.
Präsident am Amtsgericht Frankfurt am Main: Erich Fischer (geb. 06.03.1956 in Hanau - von der Zensur des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" nicht erfasst) - Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main / Präsident am Amtsgericht Frankfurt am Main (ab 15.08.2015, ..., 2016) - 1980 bis 1981 Rechtspfleger am Amtsgericht Langen. 1986 erstes juristischen Staatsexamen - Vorbereitungsdienst im Landgerichtsbezirk Hanau. 1989 Zweites juristisches Staatsexamen. Ab 01.11.1989 Richter auf Probe am Landgericht Hanau. Ab 01.11.1992 Richter am Landgericht Hanau. Von 1998 bis 1999 abgeordnet an das Oberlandesgericht in Frankfurt am Main. Ab Januar 2000 Vorsitzender Richter am Landgericht Hanau. Von 2004 bis 2007 in das Hessische Justizministerium und die Hessische Staatskanzlei als Referatsleiter „Justiz“ abgeordnet. Im Handbuch der Justiz 1992 ab 01.11.1989 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1994 und 1998 ab 01.11.1992 als Richter am Landgericht Hanau aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2000 ab 01.11.1992 als Vorsitzender Richter am Landgericht Hanau aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.04.2007 als Vizepräsident am Amtsgericht Offenbach am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 23.04.2009 als Präsident am Amtsgericht Kassel aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.10.2013 als Präsident am Landgericht Fulda aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 15.08.2015 als Präsident am Amtsgericht Frankfurt am Main aufgeführt.
Vizepräsidentin am Amtsgericht Frankfurt am Main: - Richterin am Amtsgericht Frankfurt am Main / Vizepräsidentin am Amtsgericht Frankfurt am Main (ab , ..., 2018)
Die Bürgerinnen und Bürger des Bundeslandes Hessen beschäftigen am Amtsgericht Frankfurt am Main ca. 1.000 Mitarbeiter/innen, davon 140 Richter/innen und eine uns zur Zeit unbekannte Anzahl von Rechtspfleger/innen und sonstigen Angestellten. Es erfasst einen Zuständigkeitsbereich von etwa 780.000 Einwohnern, wobei sich die örtliche Zuständigkeit nicht nur auf den Stadtbezirk Frankfurt am Main bezieht, sondern auch die Stadtgemeinden Eschborn, Hattersheim, Hofheim sowie die Landgemeinden Kriftel, Liederbach und Sulzbach des Main-Taunus-Kreises umfasst. Für die letztgenannten Stadt- und Landgemeinden und mehrere angrenzende Stadtbezirke der Stadt Frankfurt am Main ist die Außenstelle Höchst des Amtsgerichts Frankfurt am Main, bei der ca. 90 Bedienstete, davon 19 Richter/innen tätig sind, zuständig.
Jugendamt Frankfurt am Main - Kreisfreie Stadt
Karin Angerer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1966) - Richterin am Amtsgericht Frankfurt am Main (ab 17.02.1998, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2014 ab 17.02.1998 als Richterin am Amtsgericht Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 17.02.1998 als Richterin am Amtsgericht Frankfurt am Main - 8/10 Stelle - aufgeführt.
Katja Bang (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1979) - Richterin am Amtsgericht Frankfurt am Main (ab 10.07.2012, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2010 und 2012 unter dem Namen Isabell Völxen nicht aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 10.07.2012 als Richterin am Amtsgericht Frankfurt am Main aufgeführt.
Axel Bauer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1955) - weiterer aufsichtführender Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main (ab 24.10.2007, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 1982, 1988, 2002 und 2008 nicht aufgeführt. Möglicherweise in geheimer Mission unterwegs gewesen. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 24.10.2007 als weiterer aufsichtführender Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main aufgeführt. Soll seit 1987 Vormundschaftsrichter sein und seit 1.1.1998 Vormundschafts- und Familienrichter am Amtsgericht Frankfurt am Main, Mitglied des Vormundschaftsgerichtstages e.V., u. a. Lehrbeauftragter der Johann Wolfgang-Goethe-Universität Frankfurt/Main. Axel Bauer & Thomas Klie "Patientenverfügungen und Vorsorgevollmachten", 2011. 2012, ..., 2016: stellvertretender Pressesprecher Familiengericht. 07.-11.04.2014: Referent "Zertifikatskurs Verfahrensbeistand in Kindschaftssachen, Umgangspfleger" gemeinsam mit Martina Große Feldhaus, Verfahrensbeistand, Referentin an der Fachhochschule Münster; Iris Ströcker, Rechtsanwältin, Verfahrensbeistand; Dr. Carsten Unger, Diplom-Psychologe und Gutachter - http://www.weinsberger-forum.de/berufsbilder/umgangspfleger/seminarangebote/details.html?tx_seminars_pi1[showUid]=1765
Baur (geb. ....) - Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main (ab , ..., 2016, 2017) - im Handbuch der Justiz 1990, 1992, 1998, 2010, 2012, 2014 und 2016 unter dem Namen Baur im OLG-Bezirk Frankfurt am Main nicht aufgeführt. 2016: Außensstelle Höchst / Familiensachen - Abteilung 404.
Dr. Dietrich Becker (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1972) - weiterer aufsichtführender Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main (ab 28.04.2014, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.11.2006 als Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 28.04.2014 als weitere aufsichtführende Richterin am Amtsgericht Frankfurt am Main aufgeführt. Amtsgericht Frankfurt am Main - 2016: als weiterer aufsichtführender Richter stellvertretender Pressesprecher: Nachlass. Namensgleichheit mit: Claudia Becker (geb. ....) - Richterin am Landgericht Frankfurt am Main (ab , ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2006 unter dem Namen Claudia Becker nicht aufgeführt Im Handbuch der Justiz 2008, 2010 und 2012 ohne Angabe Geburtsdatum und Dienstantritt als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Frankfurt am Main aufgeführt (Dienstantritt offenbar 2007). Im Handbuch der Justiz 2014 ohne Angabe Geburtsdatum und Dienstantritt als Richterin am Landgericht Frankfurt am Main aufgeführt.
Beate Blacker (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1962) - Richterin am Amtsgericht Frankfurt am Main (ab 23.05.1996, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 23.05.1996 als Richterin am Amtsgericht Frankfurt am Main - halbe Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 und 2016 ab 23.05.1996 als Richterin am Amtsgericht Frankfurt am Main aufgeführt.
Peter Blaschko (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1961) - Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main (ab 15.01.1995, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2010, 2012 und 2014 unter dem Namen Peter Blaschko nicht aufgeführt.
Boldt (geb. ....) - Richterin am Amtsgericht Frankfurt am Main (ab , ..., 2009) - im Handbuch der Justiz 1988, 1990, 1992, 1994, 1998, 2000, 2002, 2004, 2006, 2008, 2010, 2012 und 2014 im OLG-Bezirk Frankfurt am Main nicht aufgeführt. Womöglich eine Geheimrätin, dass man sie nicht findet. Amtsgericht Frankfurt am Main - 2009: 32 C - Gewaltschutzgesetz.
Christian Braun (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1976) - Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main (ab 01.12.2010, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2010 ohne Angabe Dienstantritt als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 und 2014 ab 01.12.2010 als Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main aufgeführt.
Detlef Buchstab (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1959) - Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main (ab 26.10.2000, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2010, 2012 und 2014 unter dem Namen Detlef Buchstab nicht aufgeführt.
Dr. Kerstin Budäus (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1972) - Richterin am Amtsgericht Frankfurt am Main (ab 15.04.2005, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2004, 2006 und 2008 unter dem Namen Kerstin Budäus nicht aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 und 2016 ab 15.04.2005 als Richterin am Amtsgericht Frankfurt am Main aufgeführt.
Ute Burneleit (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1969) - Richterin am Amtsgericht Frankfurt am Main (ab 28.05.2001, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2000 ab 25.05.1998 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002, 2004, 2006, 2008 und 2010 unter dem Namen Urte Burneleit nicht aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 und 2014 ab 28.05.2001 als Richterin am Amtsgericht Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 28.05.2001 als Richterin am Amtsgericht Frankfurt am Main - halbe Stelle - aufgeführt.
Sigrid Christ (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1953) - Richterin am Amtsgericht Frankfurt am Main (ab 01.08.1984, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2016 ab 01.08.1984 als Richterin am Amtsgericht Frankfurt am Main aufgeführt.
Andreas Christmann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1958) - Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main (ab 06.10.1992, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2016 ab 06.10.1992 als Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main aufgeführt. 2006: Außenstelle Höchst.
Dietmar Cuntz (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1957) - Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main (ab 01.04.1995, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2010 unter dem Namen Dietmar Cuntz-Fluck ab 01.04.1995 als Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 unter dem Namen Dietmar Cuntz ab 01.04.1995 als Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main aufgeführt. ... zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz". In jeder Trennung liegt schon ein Neuanfang. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 01.04.1995 als Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main aufgeführt. 2010: Familiensachen - Abteilung 468.
Bettina Damm (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1971) - Richterin am Amtsgericht Frankfurt am Main (ab 30.10.2002, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.06.1999 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004, 2006, 2008, 2010 und 2012 unter dem Namen Bettina Damm nicht aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 und 2016 ab 30.10.2002 als Richterin am Amtsgericht Frankfurt am Main aufgeführt.
Michael Demel (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1973) - Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main (ab , ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2006 unter dem Namen Michael Demel nicht aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 07.11.2005 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010, 2012 und 2014 unter dem Namen Michael Demel nicht aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 02.05.2006 als Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft.
Ramona Didas (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1963) - Richterin am Amtsgericht Frankfurt am Main (ab 01.04.1995, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.04.1995 als Richterin am Amtsgericht Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ohne Angabe Geburtsdatum ab 08.03.1995 als Richterin am Amtsgericht Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 und 2014 ohne Angabe Geburtsdatum ab 01.04.1995 als Richterin am Amtsgericht Frankfurt am Main aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft.
Willi Dietz (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1953) - weiterer aufsichtführender Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main - Außenstelle Höchst (ab 01.02.1997, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.02.1997 als weiterer aufsichtführender Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main aufgeführt. 2012, ..., 2014: Pressesprecher Außenstelle Höchst - (außer Familiengericht und Betreuung) und stellvertretender Pressesprecher Außenstelle Höchst - Familiengericht und Betreuung. 2016: stellvertretender Pressesprecher Grundbuch / Vollstreckung. 2016: Pressesprecher: Insolvenz und Nachlass.
Petra Döpfner-Gerhards (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1972) - weitere aufsichtführende Richterin am Amtsgericht Frankfurt am Main (ab 02.01.2003, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 29.12.1999 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 02.01.2003 als Richterin am Amtsgericht Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 und 2016 ab 22.12.2011 als weitere aufsichtführende Richterin am Amtsgericht Frankfurt am Main aufgeführt. 2016: stellvertretende Pressesprecherin - Strafprozess.
Christopher Drewanz (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1955) - weiterer aufsichtführender Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main (ab 10.10.2000, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2016 ab 10.10.2000 als weiterer aufsichtführender Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main aufgeführt. 2012, ..., 2016: stellvertretender Pressesprecher Zivilprozess.
Dr. Beatrix Emde (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1956) - Richterin am Amtsgericht Frankfurt am Main / Familiengericht - Abteilung 402 (ab 01.03.1990, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2010, 2012 und 2014 unter dem Namen Beatrix Emde nicht aufgeführt. Umgangsvereitelung: Verweigert eine Mutter ohne Vorliegen triftiger Gründe jeglichen Kontakt des Kindes mit dem Vater kann dies den Entzug der Personensorge der Mutter rechtfertigen. Amtsgericht Frankfurt am Main - Abt. Hoechst, Beschluss vom 18.2.2004 - 402 F 2373/01 SO - ausführlich in "Zeitschrift für das gesamte Familienrecht", 19/2004, S. 1595-1597- 1 UF 94/04 Oberlandesgericht Frankfurt am Main - Beschluss vom 11.05.2005.
Alexander Fabry (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1975) - Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main (ab 30.06.2009, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2006 ab 11.07.2005 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 unter dem Namen Alexander Fabry nicht aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 und 2016 ab 28.08.2008 als Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main aufgeführt.
Katja Fambach (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1968) - weitere aufsichtführende Richterin am Amtsgericht Frankfurt am Main (ab 01.01.2012, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2010 ab 14.11.2000 als Richterin am Amtsgericht Friedberg aufgeführt (Familiensachen - Abteilung 740). Im Handbuch der Justiz 2012 und 2014 nicht aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 01.01.2012 als weitere aufsichtführende Richterin am Amtsgericht Frankfurt am Main aufgeführt. Ab 03.06.2010: Abordnung an das Oberlandesgericht Frankfurt am Main - 3. Senat für Familiensachen. Amtsgericht Friedberg - GVP 15.08.2011: nicht aufgeführt. 2012, ..., 2014: Pressesprecherin - Außenstelle Höchst (Familiengericht und Betreuung) und stellvertretende Pressesprecherin Außenstelle Höchst - (außer Familiengericht und Betreuung). 2016: Pressesprecherin - Außenstelle Höchst. 2013: Beratendes Mitglied im Jugendhilfeausschuss Main-Taunus-Kreis.
Heidi Fendler (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1969) - weitere aufsichtführende Richterin am Amtsgericht Frankfurt am Main (ab , ..., 2012, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.06.2001 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2006 ab 01.12.2004 als Richterin am Amtsgericht Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008, 2010 und 2012 nicht aufgeführt. 2005, ..., 2011: Richterin am Amtsgericht Frankfurt am Main. 2012: Familiensachen - Abteilung 451. 2012, ..., 2016: Pressesprecherin Familiensachen.
Sandra Fink (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1975) - Richterin am Amtsgericht Frankfurt am Main / Familiengericht (ab , ..., 2012, 2013) - im Handbuch der Justiz 2010 ab 17.07.2006 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 und 2014 unter dem Namen Sandra Fink nicht aufgeführt. 2009: Richterin auf Probe am Amtsgericht Dieburg / Familiengericht. 2013: 15. Kleiner Arnoldshainer Familiengerichtstag - http://www.evangelische-akademie.de/admin/projects/akademie/pdf/programme/135120.pdf
Freund (geb. ....) - Richterin am Amtsgericht Frankfurt am Main / Familiengericht - Abteilung 465 (ab , ..., 2013) - im Handbuch der Justiz 1992, 1994, 1998, 2002, 2010, 2012 und 2014 unter dem Namen Freund im OLG-Bezirk Frankfurt am Main nicht aufgeführt.
Frank Füglein (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1977) - Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main (ab 03.03.2008, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2006 und 2008 unter dem Namen Frank Füglein nicht aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 03.03.2008 als Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main aufgeführt.
Roland Glöckner (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1959) - weiterer aufsichtführender Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main (ab , ..., 2011, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 01.04.1986 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1994 ab 01.04.1989 als Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1998, 2000, 2002, 2008, 2012 und 2014 nicht aufgeführt. Möglicherweise in dieser Zeit in geheimer Mission unterwegs. 2011 auf der Internetseite des Amtsgericht Frankfurt am Main als weiterer aufsichtführender Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main aufgeführt. 2012, ..., 2014: Pressesprecher Freiwillige Gerichtsbarkeit. 2016: Pressesprecher Grundbuch / Vollstreckung. 2016: stellvertretender Pressesprecher: Register. 2016: stellvertretender Pressesprecher: Insolvenz.
Michael Gottmann (geb. ....) - Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main (ab 10.07.2012, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2010 und 2012 unter dem Namen Michael Gottmann nicht aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ohne Angabe Geburtsdatum ab 10.07.2012 als Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main aufgeführt.
Dieter Haike (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1972) - Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main (ab 22.10.2002, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2016 ab 22.10.2002 als Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main aufgeführt. 2014: Familiensachen - Abteilung 403. 2016: stellvertretender Pressesprecher Familiensachen.
Hanna Halbig (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1975) - Richterin am Amtsgericht Frankfurt am Main (ab 04.01.2010, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2010, 2012 und 2014 unter dem Namen Hanna Halbig nicht aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 04.01.2010 als Richterin am Amtsgericht Frankfurt am Main aufgeführt.
Dr. Cornelia Haschtmann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1952) - weitere aufsichtführende Richterin am Amtsgericht Frankfurt am Main (ab 01.06.2000, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2012 und 2016 ab 01.06.2000 als weitere aufsichtführende Richterin am Amtsgericht Frankfurt am Main - halbe Stelle - aufgeführt.
Sylvia Hauptmann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1961) - weitere aufsichtführende Richterin am Amtsgericht Frankfurt am Main (ab 01.06.2000, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2010 und 2016 ab 01.06.2000 als weitere aufsichtführende Richterin am Amtsgericht Frankfurt am Main - halbe Stelle - aufgeführt. 2012, ..., 2016: stellvertretende Pressesprecherin - Strafprozess.
Heike Heil (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1958) - Richterin am Amtsgericht Frankfurt am Main (ab 16.02.1998, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2010 ab 16.02.1998 als Richterin am Amtsgericht Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 und 2014 unter dem Namen Heike Heil nicht aufgeführt.
Yvonne Henkel (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1976) - Richterin am Amtsgericht Frankfurt am Main (ab 22.05.2013, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.11.2007 als Staatsanwältin im Beamtenverhältnis auf Probe im OLG-Bezirk Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 22.05.2013 als Richterin am Amtsgericht Frankfurt am Main aufgeführt.
Swen Herrmann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1976) - Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main (ab 28.08.2008, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 26.01.2004 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 und 2016 ab 28.08.2008 als Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main aufgeführt. 2012: Familiensachen - Abteilung 452.
Dr. Philipp Hess (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1970) - Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main (ab 25.11.2013, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2012 ab 03.05.2010 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 25.11.2013 als Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main aufgeführt.
Rolf Heyter (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1959) - Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main (ab 20.02.1992, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2016 ab 20.02.1992 als Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main aufgeführt.
Antonia Jacob (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1972) - Richterin am Amtsgericht Frankfurt am Main (ab , ..., 2010, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2000 ab 19.07.1999 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 19.07.1999 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Frankfurt am Main - halbe Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 und 2008 nicht aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 und 2014 ab 19.07.1999 als Richterin am Amtsgericht Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 19.07.1999 als Richterin am Amtsgericht Frankfurt am Main - halbe Stelle - aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft.
Brigitte Jensch (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1956) - Richterin am Amtsgericht Frankfurt am Main (ab 08.07.1987, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 08.07.1987 als Richterin am Amtsgericht Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 nicht aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 und 2016 ab 08.07.1987 als Richterin am Amtsgericht Frankfurt am Main aufgeführt.
Dr. Christopher Kammerer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1973) - Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main (ab 18.10.2007, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2010 ab 18.10.2007 als Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 und 2014 unter dem Namen Christopher Kammerer nicht aufgeführt.
Sabine Kiefer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1979) - Richterin am Amtsgericht Frankfurt am Main (ab 17.03.2010, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 25.09.2006 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 nicht aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 und 2014 ab 17.03.2010 als Richterin am Amtsgericht Frankfurt am Main aufgeführt.
Andreas Klauke (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1969) - Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main (ab 18.10.2007, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2006 ab 19.05.2003 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 und 2010 nicht aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 und 2016 ab 18.10.2007 als Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main aufgeführt.
Justus Koch (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1972) - Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main (ab 11.09.2009, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 19.07.1999 als Staatsanwalt im Beamtenverhältnis auf Probe im OLG-Bezirk Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 05.03.2002 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 05.03.2002 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 11.09.2009 als Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main aufgeführt.
Dr. Angelika Kösch (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1968) - Richterin am Amtsgericht Frankfurt am Main (ab 08.06.2004, ..., 2017) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 28.12.2000 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Frankfurt am Main aufgeführt. 2009, ..., 2017: Familiensachen - Abteilung 464. Richterin Kösch wird vom Väternotruf nicht empfohlen. 15.01.2015: EGMR: Verfahren "Kuppinger gegen Deutschland" - Verletzung von Art. 8 EMRK der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) hat ein Kammerurteil im Verfahren "Kuppinger gegen Deutschland" verkündet. Der Beschwerdeführer ist Vater eines 2003 nichtehelich geborenen Sohnes, dessen Mutter dem Beschwerdeführer kurz nach der Geburt jeglichen Umgang mit dem Kind verweigerte. Seit Mai 2005 führte der Beschwerdeführer mehrere Verfahren vor den deutschen Gerichten, die sein Recht auf Umgang mit seinem Sohn betrafen. In seiner Beschwerde vor dem EGMR machte er geltend, die deutschen Gerichte hätten keine zügigen und wirksamen Maßnahmen ergriffen, um einen Umgang mit seinem Sohn zu ermöglichen, insbesondere um eine gerichtliche Umgangsregelung vom September 2010 durchzusetzen. Außerdem sehe das deutsche Prozessrecht keinen Rechtsbehelf vor, der geeignet sei, überlange Verfahren in Umgangssachen effektiv zu beschleunigen. Er berief sich u.a. auf Artikel 8 (Recht auf Achtung des Privat- und Familienlebens) sowie auf Artikel 13 (Recht auf wirksame Beschwerde) in Verbindung mit Artikel 8 der Europäischen Menschenrechtskonvention (EMRK). Der EGMR stellte in seinem Urteil einstimmig eine Verletzung von Artikel 8 und eine Verletzung von Artikel 13 in Verbindung mit Artikel 8 EMRK fest. Urteil des EGMR vom 15.01.2015, Az.: V 62198/11 - Quelle: Pressemitteilung des EGMR vom 15.01.2015 - https://www.jurion.de/de/news/309280/EGMR-Verfahren-Kuppinger-gegen-Deutschland-Verletzung-von-Art-8-EMRK
Antje Kolarow (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1977) - Richterin am Amtsgericht Frankfurt am Main (ab 29.11.2007, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2006 und 2008 unter dem Namen Antje Kolarow nicht aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 29.11.2007 als Richterin am Amtsgericht Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 20.10.2003 als Richterin auf Probe am Amtsgericht Wiesbaden - halbe Stelle - aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz offenbar fehlerhaft.
Dr. Britta Kolonko (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1968) - weitere aufsichtführende Richterin am Amtsgericht Frankfurt am Main (ab 28.04.2014, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 25.08.2003 als Richterin am Amtsgericht Frankfurt am Main - halbe Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 nicht aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 und 2014 ab 25.08.2003 als Richterin am Amtsgericht Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 28.04.2014 als weitere aufsichtführende Richterin am Amtsgericht Frankfurt am Main - halbe Stelle - aufgeführt. 2016: Pressesprecherin: Register.
Karl-Stefan Konow (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1961) - weiterer aufsichtführender Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main (ab 01.07.2002, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 20.07.1994 als Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 01.07.2002 als weiterer aufsichtführender Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main aufgeführt. 2012, ..., 2016: Pressesprecher Zivilprozess.
Christof Konschak (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1964) - Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main (ab 25.05.1996, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2016 ab 25.05.1996 als Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main aufgeführt.
Susanne Kramer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1975) - Richterin am Amtsgericht Frankfurt am Main (ab 03.09.2009, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 04.10.2005 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 03.09.2009 als Richterin am Amtsgericht Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 und 2014 unter dem Namen Susanne Kramer nicht aufgeführt.
Reinhard Kraus (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1956) - Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main (ab 18.12.1994, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2016 ab 18.12.1994 als Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main aufgeführt. 2010: Familiensachen - Abteilung 469. Vorher als Vormundschaftsrichter tätig.
Hartmut Kroh (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1954) - Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main (ab , ..., 2009) - im Handbuch der Justiz 1992 ab 28.01.1988 als Richter am Landgericht Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1998, 2002, 2004, 2006, 2008, 2010, 2012 und 2014 unter dem Namen Kroh im OLG-Bezirk Frankfurt am Main nicht aufgeführt. Wie gelang es Richter Kroh, sich so lang vor der Redaktion des Handbuchs der Justiz versteckt zu halten? Siehe Pressemitteilung unten.
Silke Lankes (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1977) - Richterin am Amtsgericht Frankfurt am Main (ab 11.09.2009, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2004, 2006, 2008 und 2010 unter dem Namen Silke Lankes nicht aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 und 2016 ab 11.09.2009 als Richterin am Amtsgericht Frankfurt am Main aufgeführt.
Markus Lehmann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1958) - Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main (ab 14.10.1994, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 20.07.1994 als Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2006 und 2008 nicht aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 und 2016 ab 20.07.1994 als Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main aufgeführt. Namensgleichheit mit: Peter Lehmann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1961) - Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main (ab , ..., 2014, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2010 ab 28.12.1995 als Richter am Verwaltungsgericht Darmstadt aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 nicht aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 und 2016 ab 28.12.1995 als Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft.
Peter Lehmann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1961) - Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main (ab , ..., 2014, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2010 ab 28.12.1995 als Richter am Verwaltungsgericht Darmstadt aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 nicht aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 und 2016 ab 28.12.1995 als Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Namensgleichheit mit: Markus Lehmann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1958) - Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main (ab 14.10.1994, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 20.07.1994 als Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2006 und 2008 nicht aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 und 2016 ab 20.07.1994 als Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main aufgeführt.
Dr. Nicola Lindner (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1967) - Richterin am Amtsgericht Frankfurt am Main (ab 02.12.2004, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.03.1999 als Regierungsoberrätin im Justizministerium Hessen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004, 2006, 2008, 2010 und 2012 unter dem Namen Nicola Lindner nicht aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 und 2016 ab 02.12.2004 als Richterin am Amtsgericht Frankfurt am Main aufgeführt.
Eva-Maria Livesey-Wardle (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1965) - Richterin am Amtsgericht Frankfurt am Main (ab 03.06.1997, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 1998 und 2000 unter dem Namen Eva-Maria Wagner ab 13.06.1997 als Richterin am Amtsgericht Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002, 2008, 2010 und 2012 nicht aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 unter dem Namen Eva-Maria Livesey-Wardle ab 03.06.1997 als Richterin am Amtsgericht Frankfurt am Main aufgeführt. ... zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz". Herzlichen Glückwunsch, möge die Liebe niemals enden. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 03.06.1997 als Richterin am Amtsgericht Frankfurt am Main aufgeführt.
Dorothee Lorenz (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1977) - Richterin am Amtsgericht Frankfurt am Main (ab 13.08.2012, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2012 ab 02.03.2009 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 13.08.2012 als Richterin am Amtsgericht Frankfurt am Main aufgeführt.
Kerstin Ludwig (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1974) - Richterin am Amtsgericht Frankfurt am Main (ab 26.07.2005, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 13.02.2002 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2006, 2008 und 2010 unter dem Namen Kerstin Ludwig nicht aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 und 2016 ab 26.07.2005 als Richterin am Amtsgericht Frankfurt am Main aufgeführt. Namensgleichheit mit: Henrik Ludwig (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1977) - Richter am Amtsgericht Korbach (ab 12.10.2009, ..., 2015) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 09.05.2005 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 12.10.2009 als Richter am Amtsgericht Korbach aufgeführt. 2014: Mitglied des Richterrats am Amtsgericht Korbach. Was macht eigentlich so die SPD in Korbach - http://www.spd-korbach.de/index.php?mod=content&menu=5&page_id=3320.
Gesa Marsen (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1970) - weitere aufsichtführende Richterin am Amtsgericht Frankfurt am Main (ab 16.06.2014, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 06.06.2001 als Richterin am Amtsgericht Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008, 2010, 2012 und 2014 nicht aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 16.06.2014 als weitere aufsichtführende Richterin am Amtsgericht Frankfurt am Main - halbe Stelle - aufgeführt. 2016: stellvertretende Pressesprecherin Zivilprozess.
Michael Matzack (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1961) - Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main (ab 01.04.1995, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2016 ab 01.04.1995 als Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main aufgeführt.
Günther Meilinger (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1951) - weiterer aufsichtführender Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main (ab 01.02.1997, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 15.10.1982 als Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 01.02.1997 als weiterer aufsichtführender Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main aufgeführt. 2012, ..., 2016: Pressesprecher - Strafprozess.
Ingrid Mickerts (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1960) - Richterin am Amtsgericht Frankfurt am Main (ab 01.02.1990, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2016 ab 01.02.1990 als Richterin am Amtsgericht Frankfurt am Main aufgeführt.
Corinna Nägele (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1958) - Richterin am Amtsgericht Frankfurt am Main (ab 15.05.1995, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2014 ab 15.05.1995 als Richterin am Amtsgericht Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 15.05.1995 als Richterin am Amtsgericht Frankfurt am Main - 3/4 Stelle aufgeführt.
Walter Odrich (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1964) - weiterer aufsichtführender Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main (ab 16.07.2015, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.06.1999 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.06.2002 als Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main aufgeführt (Außenstelle Höchst). Im Handbuch der Justiz 2016 ab 16.07.2015 als weiterer aufsichtführender Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main aufgeführt. 2014: Familiensachen - Abteilung 403. 2016: stellvertretender Pressesprecher Familiensachen.
Petra Ott (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1962) - Richterin am Amtsgericht Frankfurt am Main (ab , ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 1994 ab 02.03.1992 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Frankfurt am Main - im Bezirk des Hessischen Verwaltungsgerichtshof - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1998 unter dem Namen Petra Ott nicht aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 04.10.1994 als Richterin am Amtsgericht Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2000, 2010 und 2014 unter dem Namen Petra Ott nicht aufgeführt.
Rainer Pfaff (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1961) - Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main (ab 25.07.1994, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2014 unter dem Namen Rainer Pfaff nicht aufgeführt.
Peter-Alexander Pulch (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1954) - Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main (ab 01.11.1986, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2016 ab 01.11.1986 als Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main aufgeführt. 2008: Strafrichter.
Stefan Ramspeck (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1975) - Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main (ab 04.05.2011, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2010 ab 03.12.2007 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 und 2014 ab 04.05.2011 als Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main aufgeführt.
Axel Rockemer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1967) - Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main (ab 27.08.2010, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2010 ab 28.10.1999 als Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 und 2014 unter dem Namen Axel Rockemer nicht aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 27.08.2010 als weitere aufsichtführende Richterin am Amtsgericht Frankfurt am Main - halbe Stelle - aufgeführt.
Dr. Britta Maren Rohmeyer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1977) - Richterin am Amtsgericht Frankfurt am Main (ab 15.06.2010, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2010 und 2012 ohne Angabe Dienstantritt als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 15.06.2010 als Richterin am Amtsgericht Frankfurt am Main aufgeführt.
Römer (geb. - geheim) - Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main (ab , ..., 2014, 2015) - im Handbuch der Justiz 1992, 1994, 1998, 2000, 2002, 2004, 2006, 2008, 2010, 2012, 2014 und 2016 unter dem Namen Römer als Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main nicht aufgeführt. 2014: Familiensachen - Abteilung 479. Namensgleichheit mit: Dr. Ruth Römer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1960) - Richterin am Oberlandesgericht Frankfurt am Main (ab 01.03.2005, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 1998 ab 17.02.1992 als Richterin am Amtsgericht Frankfurt am Main - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 17.02.1995 als Richterin am Amtsgericht Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 01.03.2005 als Richterin am Oberlandesgericht Frankfurt am Main aufgeführt. 2009, ..., 2016: Frauenbeauftragte für den richterlichen Dienst bei dem Oberlandesgericht Frankfurt am Main. Und wer ist der Männerbeauftragte bei dem Oberlandesgericht Frankfurt am Main?
Daniel Saam (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1977) - Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main (ab , ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.06.2010 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 unter dem Namen Daniel Saam nicht aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 01.06.2010 als Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft.
Susanne Scheid-Richter (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1961) - Richterin am Amtsgericht Frankfurt am Main (ab 10.10.1994, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2010, 2012 und 2014 unter dem Namen Susanne Scheid-Richter nicht aufgeführt.
Reinhard Schenk (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1959) - Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main (ab 17.11.1992, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2016 ab 17.11.1992 als Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main aufgeführt.
Harald Schmitt (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1968) - Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main (ab 06.10.2004, ..., 2006) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 13.08.2001 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2006 ab 06.10.2004 als Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008, 2012 und 2014 unter dem Namen Harald Schmitt nicht aufgeführt.
Julia Schnorbus (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1971) - Richterin am Amtsgericht Frankfurt am Main (ab 28.06.2004, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 18.12.2000 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2006 und 2014 ab 28.06.2004 als Richterin am Amtsgericht Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 28.06.2004 als Richterin am Amtsgericht Frankfurt am Main - halbe Stelle - aufgeführt.
Frank Schößler (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1967) - Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main (ab 07.12.2004, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 07.06.2001 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2006 und 2016 ab 07.12.2004 als Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main aufgeführt.
Brigitte Schulte-Kürzel (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1958) - Richterin am Amtsgericht Frankfurt am Main (ab 01.07.1993, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 03.09.1987 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.07.1993 als Richterin am Amtsgericht Frankfurt am Main - halbe Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 und 2014 unter dem Namen Brigitte Schulte-Kürzel nicht aufgeführt.
Thomas Siahaan (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1965) - weiterer aufsichtführender Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main (ab 10.06.2013, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 03.09.2001 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Frankfurt am Main (StA bei der Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main) aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 und 2010 ab 03.03.2005 als Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 nicht aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 10.06.2013 als weiterer aufsichtführender Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main aufgeführt. 2014: stellvertretender Pressesprecher- Freiwillige Gerichtsbarkeit. 03.03.2009 - Wiesbadener Tageblatt: "Betrug und Strafvereitelung: Eine Staatsanwältin steht als Angeklagte vor Gericht. ... Eine wegen Strafvereitelung angeklagte Staatsanwältin hat seit zwei Jahren erfolgreich den ihr drohenden, öffentlichen Prozess verhindert. Jetzt unternimmt die Justiz einen neuen Anlauf gegen die 46-Jährige, die in Wiesbaden schon wegen Betruges verurteilt worden war. Am 25. Mai soll es endlich so weit sein: Dann soll Dr. Anne D. als Staatsanwältin in Frankfurt zuletzt für Jugendkriminalität zuständig vor Amtsrichter Thomas Siahaan erscheinen. Nicht als Prozessvertreterin ihrer Behörde. Sondern als Angeklagte. ...". 2013: stellvertretender Pressesprecher / Freiwillige Gerichtsbarkeit. Namensgleichheit mit: Stefanie Siahaan (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1968) - Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main (ab 20.08.2003, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 unter dem Namen Stefanie Parchatka ab 18.12.2000 als Richterin auf Probe bei den Staatsanwaltschaften im OLG-Bezirk Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 20.08.2003 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main - halbe Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 und 212 nicht aufgeführt.
Dr. Bettina Stade (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1977) - Richterin am Amtsgericht Frankfurt am Main (ab 07.01.2013, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2010 und 2012 unter dem Namen Bettina Stade nicht aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 07.01.2013 als Richterin am Amtsgericht Frankfurt am Main aufgeführt.
Frauke Stiller (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1975) - Richterin am Amtsgericht Frankfurt am Main (ab 01.11.2006, ..., 2009) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.11.2006 als Richterin am Amtsgericht Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010, 2012 und 2014 unter dem Namen Frauke Stiller nicht aufgeführt. 2009: 953 Gs.
Regina Treuner (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1957) - Richterin am Amtsgericht Frankfurt am Main (ab 18.01.1991, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2016 ab 18.01.1991 als Richterin am Amtsgericht Frankfurt am Main aufgeführt.
Ingrid Vogel-Fingerhut (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1952) - weitere aufsichtführende Richterin am Amtsgericht Frankfurt am Main (ab 25.03.2003, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 06.01.1984 als Richterin am Amtsgericht Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 nicht aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2006 und 2014 ab 25.03.2003 als weitere aufsichtführende Richterin am Amtsgericht Frankfurt am Main aufgeführt.
Isabell Völxen (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1973) - Richterin am Amtsgericht Frankfurt am Main (ab 09.01.2012, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2010 und 2012 unter dem Namen Isabell Völxen nicht aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 09.01.2012 als Richterin am Amtsgericht Frankfurt am Main aufgeführt.
Sigrun Wagner (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1956) - Richterin am Amtsgericht Frankfurt am Main (ab 22.06.1988, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 1988 unter dem Namen Sigrun Wagner ab 01.10.1985 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 unter dem Namen Sigrun Wagner-Kummer ab 22.06.1988 als Richterin am Amtsgericht Frankfurt am Main - halbe Stelle - aufgeführt. ... zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz". Herzlichen Glückwunsch, möge die Liebe niemals enden. Im Handbuch der Justiz 2008 und 2016 unter dem Namen Sigrun Wagner ab 22.06.1988 als Richterin am Amtsgericht Frankfurt am Main aufgeführt. ... zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz". In jeder Trennung liegt schon ein Neuanfang. 2011 auf der Internetseite des Amtsgericht Frankfurt am Main unter den Namen Wagner als Richterin am Amtsgericht Frankfurt am Main - Außenstelle Höchst - aufgeführt.
Bettina Wild (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1966) - Richterin am Amtsgericht Frankfurt am Main (ab 08.12.1995, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2016 ab 08.12.1995 als Richterin am Amtsgericht Frankfurt am Main aufgeführt.
Nadine Wissenburg-Bimberg (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1980) - Richterin am Amtsgericht Frankfurt am Main (ab 28.08.2008, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2012 ab 04.01.2010 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 05.08.2013 als Richterin am Amtsgericht Frankfurt am Main aufgeführt.
Petra Zahn-Mackenthun (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1960) - Richterin am Amtsgericht Frankfurt am Main (ab 24.06.2008, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 18.04.1994 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 06.06.2006 als Richterin kraft Auftrags - am Amtsgericht Frankfurt am Main - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 und 2016 ab 24.06.2008 als Richterin am Amtsgericht Frankfurt am Main aufgeführt. Namensgleichheit mit: Matthias Mackenthun (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1954) - Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Darmstadt (ab 08.11.2007, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2006 ab 29.08.1983 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 08.11.2007 als Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Darmstadt aufgeführt. Namensgleichheit mit: Mackenthun (geb. ....) - Richter auf Probe im OLG-Bezirk Frankfurt am Main (ab , ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2016 unter dem Namen Mackenthun im OLG-Bezirk Frankfurt am Main nicht aufgeführt. Amtsgericht Marburg - GVP 17.05.2016: Richter auf Probe.
Anke Zimmermann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1980) - Richterin am Amtsgericht Frankfurt am Main (ab 18.02.2008, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2004, 2006, 2008, 2010, 2012 und 2014 unter dem Namen Anke Zimmermann nicht aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 18.02.2008 als Richterin am Amtsgericht Frankfurt am Main - halbe Stelle - aufgeführt.
Michaela Margareta Zöller (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1983) - Richterin am Amtsgericht Frankfurt am Main (ab 22.05.2013, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2012 ohne Angabe Dienstantritt als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Frankfurt am Main aufgeführt (Dienstantritt offenbar 2012). Im Handbuch der Justiz 2014 ab 22.05.2013 als Richterin am Amtsgericht Frankfurt am Main aufgeführt.
Trimte (geb. ....) - Richterin / Amtsgericht Frankfurt am Main (ab , ..., 2015) - im Handbuch der Justiz 2014 unter dem Namen Trimte im OLG-Bezirk Frankfurt am Main nicht aufgeführt. Soll 2015 als Familienrichterin den Dr. Wolfgang Hasselbeck - Psychiator, Frankfurt, Rotlintstraßen als Gutachter beauftragt haben.
Hartig (geb. ....) - Richterin / Amtsgericht Frankfurt am Main / Familiengericht - Abteilung 471 (ab , ..., 2013) - im Handbuch der Justiz 2012 und 2014 unter dem Namen Hartig im OLG-Bezirk Frankfurt am Main nicht aufgeführt. 2010: Richterin auf Probe am Amtsgericht Wiesbaden. Amtsgericht Frankfurt am Main - Dezember 2013: nachfolgend auf Richterin Nagel Familiengericht - Abteilung 471
Nagel (geb. ....) - Richterin / Amtsgericht Frankfurt am Main / Familiensachen - Abteilung 471 (ab , ..., 2013) - im Handbuch der Justiz 2012, 2012 und 2016 unter dem Namen Nagel im OLG-Bezirk Frankfurt am Main nicht aufgeführt. Dezember 2013: Mutterschutz.
Handbuch der Justiz 2010: Weitere Stellen sind besetzt. Name und Personaldaten wurden dem Handbuch der Justiz nicht übermittelt.
Über Jahre hinweg mangelhafte Datenübermittlung des Amtsgerichtes Frankfurt am Main an das Handbuch der Justiz, so dass dort regelmäßig auf nicht übermittelte Richterdaten hingewiesen wird. Das scheint ja einiger Schlendrian am Amtsgericht Frankfurt am Main zu herrschen. Der Geschäftsverteilungsplan wird auch nicht veröffentlicht, gilt da etwa das Bankengeheimnis gleich auch noch für das Amtsgericht? Das Amtsgericht Frankfurt am Main scheint in Sachen Informationsfreiheit voll die Provinz zu sein.
Abteilungen am Familiengericht Frankfurt am Main:
35 F - Christa Datz-Winter (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1953) - Richterin am Amtsgericht Frankfurt am Main / Familiengericht - Abteilung 35 (ab 09.01.1984, ..., 2000) - im Handbuch der Justiz 1992 ab 09.01.1984 als Richterin am Amtsgericht Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1998 unter dem Namen Christa Datz-Winter nicht aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2000 unter dem Namen Christa Datz-Winter ab 09.01.1984 als Richterin am Amtsgericht Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002, 2004, 2008, 2010, 2012 und 2014 unter dem Namen Christa Datz-Winter nicht aufgeführt. Offenbar aber 2007 tätig am Amtsgericht Frankfurt am Main. Möglicherweise Name nicht gemeldet an das Handbuch der Justiz.
35 F - Amtsgericht Frankfurt/M., Beschluss vom 19.08.2004 - 35 F 11083/04 - siehe unten.
35 F - Beschluss vom 17.12.2004 - 35 F 8259/04: Erfolgreiche Anfechtung der Vaterschaft: "Der Kläger ist nicht Vater des Beklagten" - aber wer dann, etwa der deutsche Steuerzahler?
401 F - Yvonne Gottschalk (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1968) - Richterin am Amtsgericht Frankfurt am Main / Familiengericht - Abteilung 401 (ab 01.10.2011, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2000 unter dem Namen Yvonne Gottschalk-Nikolaus ab 11.03.1999 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 und 2010 unter dem Namen Yvonne Gottschalk nicht aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 unter dem Namen Yvonne Gottschalk ab 01.10.2011 als Richterin am Amtsgericht Frankfurt am Main aufgeführt. ... zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz". In jeder Trennung liegt schon ein Neuanfang. Gottschalk: Prüfungsumfang im Rahmen der Vollstreckung einer Umgangsregelung FPR 2008, 8-9 417; FamFR 2010, 427.
401 F 1193/05 - Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte. Kuppinger gegen Deutschland (41599/09) - Vorinstanz: Amtsgericht Frankfurt am Main - 401 F 1193/05 UG: Überlange Verfahrensdauer in Kindschaftssachen. Urteil vom 21.4.2011. veröffentlicht in FamRZ 2011, 1125 und 1283 - http://www.baltesundrixe.de/rechtsanwaelte/georg-rixe.html
402 F - Dr. Beatrix Emde (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1956) - Richterin am Amtsgericht Frankfurt am Main / Familiengericht - Abteilung 402 (ab 01.03.1990, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2010, 2012 und 2014 unter dem Namen Beatrix Emde nicht aufgeführt. Umgangsvereitelung: Verweigert eine Mutter ohne Vorliegen triftiger Gründe jeglichen Kontakt des Kindes mit dem Vater kann dies den Entzug der Personensorge der Mutter rechtfertigen. Amtsgericht Frankfurt am Main - Abt. Hoechst, Beschluss vom 18.2.2004 - 402 F 2373/01 SO - ausführlich in "Zeitschrift für das gesamte Familienrecht", 19/2004, S. 1595-1597- 1 UF 94/04 Oberlandesgericht Frankfurt am Main - Beschluss vom 11.05.2005.
403 F - Walter Odrich (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1964) - weiterer aufsichtführender Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main (ab 16.07.2015, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.06.1999 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.06.2002 als Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main aufgeführt (Außenstelle Höchst). Im Handbuch der Justiz 2016 ab 16.07.2015 als weiterer aufsichtführender Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main aufgeführt. 2014: Familiensachen - Abteilung 403. 2016: stellvertretender Pressesprecher Familiensachen.
404 F - Baur (geb. ....) - Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main (ab , ..., 2016, 2017) - im Handbuch der Justiz 1990, 1992, 1998, 2010, 2012, 2014 und 2016 unter dem Namen Baur im OLG-Bezirk Frankfurt am Main nicht aufgeführt. 2016: Außensstelle Höchst / Familiensachen - Abteilung 404.
451 F - Heidi Fendler (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1969) - weitere aufsichtführende Richterin am Amtsgericht Frankfurt am Main (ab , ..., 2012, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.06.2001 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2006 ab 01.12.2004 als Richterin am Amtsgericht Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008, 2010 und 2012 nicht aufgeführt. 2005, ..., 2011: Richterin am Amtsgericht Frankfurt am Main. 2012: Familiensachen - Abteilung 451. 2012, ..., 2016: Pressesprecherin Familiensachen.
452 F - Swen Herrmann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1976) - Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main (ab 28.08.2008, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 26.01.2004 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 und 2016 ab 28.08.2008 als Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main aufgeführt. 2012: Familiensachen - Abteilung 452.
455 F -
456 F - Heike Knauth (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1956) - Richterin am Amtsgericht Frankfurt am Main / Familiengericht - Abteilung 453 und 456 (ab 05.03.1987, ..., 2013) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 05.03.1987 als Richterin am Amtsgericht Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 nicht aufgeführt.
457 F - Yvonne Mych (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1958) - Richterin am Amtsgericht Frankfurt am Main (ab 08.05.1995, ..., 2013) - im Handbuch der Justiz 2002 unter dem Namen Yvonne Mych ab 08.05.1995 als Richterin am Amtsgericht Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004, 2006, 2008, 2010, 2012 und 2014 unter dem Namen Yvonne Mych nicht aufgeführt. 2013: Familiengericht - Abteilung 457.
458 F -
459 F -
460 F -
464 F - Dr. Angelika Kösch (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1968) - Richterin am Amtsgericht Frankfurt am Main (ab 08.06.2004, ..., 2017) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 28.12.2000 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Frankfurt am Main aufgeführt. 2009, ..., 2017: Familiensachen - Abteilung 464. Richterin Kösch wird vom Väternotruf nicht empfohlen. 15.01.2015: EGMR: Verfahren "Kuppinger gegen Deutschland" - Verletzung von Art. 8 EMRK der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) hat ein Kammerurteil im Verfahren "Kuppinger gegen Deutschland" verkündet. Der Beschwerdeführer ist Vater eines 2003 nichtehelich geborenen Sohnes, dessen Mutter dem Beschwerdeführer kurz nach der Geburt jeglichen Umgang mit dem Kind verweigerte. Seit Mai 2005 führte der Beschwerdeführer mehrere Verfahren vor den deutschen Gerichten, die sein Recht auf Umgang mit seinem Sohn betrafen. In seiner Beschwerde vor dem EGMR machte er geltend, die deutschen Gerichte hätten keine zügigen und wirksamen Maßnahmen ergriffen, um einen Umgang mit seinem Sohn zu ermöglichen, insbesondere um eine gerichtliche Umgangsregelung vom September 2010 durchzusetzen. Außerdem sehe das deutsche Prozessrecht keinen Rechtsbehelf vor, der geeignet sei, überlange Verfahren in Umgangssachen effektiv zu beschleunigen. Er berief sich u.a. auf Artikel 8 (Recht auf Achtung des Privat- und Familienlebens) sowie auf Artikel 13 (Recht auf wirksame Beschwerde) in Verbindung mit Artikel 8 der Europäischen Menschenrechtskonvention (EMRK). Der EGMR stellte in seinem Urteil einstimmig eine Verletzung von Artikel 8 und eine Verletzung von Artikel 13 in Verbindung mit Artikel 8 EMRK fest. Urteil des EGMR vom 15.01.2015, Az.: V 62198/11 - Quelle: Pressemitteilung des EGMR vom 15.01.2015 - https://www.jurion.de/de/news/309280/EGMR-Verfahren-Kuppinger-gegen-Deutschland-Verletzung-von-Art-8-EMRK
465 F - Freund (geb. ....) - Richterin am Amtsgericht Frankfurt am Main / Familiengericht - Abteilung 465 (ab , ..., 2013) - im Handbuch der Justiz 1992, 1994, 1998, 2002, 2010, 2012 und 2014 unter dem Namen Freund im OLG-Bezirk Frankfurt am Main nicht aufgeführt.
466 F -
467 F -
468 F - Dietmar Cuntz (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1957) - Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main (ab 01.04.1995, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2010 unter dem Namen Dietmar Cuntz-Fluck ab 01.04.1995 als Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 unter dem Namen Dietmar Cuntz ab 01.04.1995 als Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main aufgeführt. ... zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz". In jeder Trennung liegt schon ein Neuanfang. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 01.04.1995 als Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main aufgeführt. 2010: Familiensachen - Abteilung 468.
469 F - Reinhard Kraus (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1956) - Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main (ab 18.12.1994, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2016 ab 18.12.1994 als Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main aufgeführt. 2010: Familiensachen - Abteilung 469. Vorher als Vormundschaftsrichter tätig.
470 F - Kindeswohlprüfung im Rahmen eines Umwandlungsverfahrens nach § 3 AdWirkG - 470 F 16002/12 AD - Beschluss vom 22.06.2012 - FamRZ 22/2012.
471 F - Nagel (geb.....) - Richterin / Amtsgericht Frankfurt am Main / Familiensachen - Abteilung 471 (ab , ..., 2013) - im Handbuch der Justiz 2012, 2014 und 2016 unter dem Namen Nagel im OLG-Bezirk Frankfurt am Main offenbar nicht aufgeführt. Dezember 2013: Mutterschutz.
473 F - Bundesverfassungsgericht - 26.03.2017: 1 BvQ 15/17 - In dem Verfahren über den Antrag, im Wege der einstweiligen Anordnung den Beschluss des Amtsgerichts Frankfurt am Main vom 8. März 2017 - 473 F 19026/17 EAUG - aufzuheben ... Der Antragsteller, der Vater eines im März 2010 geborenen, in seinem Haushalt lebenden Kindes ist, begehrt vorläufigen verfassungsgerichtlichen Rechtsschutz gegen eine im Wege einstweiliger Anordnung ergangene Umgangsregelung des Amtsgerichts. Kommentar Väternotruf: Seltsam, mit welchen Pille-Palle Anträgen sich das Bundesverfassungsgericht beschäftigt, aber andere Anträge, die weit mehr Gewicht haben, so etwa bei der sorgerechtlichen Diskriminierung nichtverheirateter Väter und der Verletzung von Artikel 6 Grundgesetz durch den verfassungswidrigen §1671 BGB erst gar nicht zur Entscheidung annimmt.
479 F - Römer (geb. - geheim) - Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main (ab , ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 1992, 1994, 1998, 2000, 2002, 2004, 2006, 2008, 2010, 2012, 2014 und 2016 unter dem Namen Römer als Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main nicht aufgeführt. 2014: Familiensachen - Abteilung 479. Namensgleichheit mit: Dr. Ruth Römer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1960) - Richterin am Oberlandesgericht Frankfurt am Main (ab 01.03.2005, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 1998 ab 17.02.1992 als Richterin am Amtsgericht Frankfurt am Main - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 17.02.1995 als Richterin am Amtsgericht Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 01.03.2005 als Richterin am Oberlandesgericht Frankfurt am Main aufgeführt. 2009, ..., 2016: Frauenbeauftragte für den richterlichen Dienst bei dem Oberlandesgericht Frankfurt am Main. Und wer ist der Männerbeauftragte bei dem Oberlandesgericht Frankfurt am Main?
Nicht mehr als Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main tätig:
Elisabeth von Alvensleben (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1945) - Richterin am Amtsgericht Frankfurt am Main / Familiengericht (ab 02.01.1979, ..., 2007) - im Handbuch der Justiz 2006 ab 02.01.1979 als Richterin am Amtsgericht Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 nicht aufgeführt. www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,472966,00.html
Gerhard Baensch (geb. 05.01.1945) - Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main / Familiengericht (ab 02.01.1977, ..., 2000) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 02.01.1977 als Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main aufgeführt.
Astrid Baumann (geb. 09.02.1957 in Fulda - von der Zensur des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" nicht erfasst) - Vorsitzende Richterin am Oberlandesgericht Jena / Vizepräsidentin am Oberlandesgericht Jena (ab 01.10.2012, ..., 2012) - 1986 Ernennung zur Richterin auf Probe beim Landgericht Fulda. Von dort während der dreijährigen „Probezeit“ an das Amtsgericht Bad Hersfeld und zum Schluss an das Amtsgericht Frankfurt am Main. 1989 beim Amtsgericht Frankfurt am Main zur Richterin auf Lebenszeit ernannt. 1992 an das Bezirksgericht Gera abgeordnet; im Jahr 1993 an das Bezirks- und jetzige Landgericht Erfurt. Dort 1994 zur Vorsitzenden Richterin am Landgericht ernannt. 1996 zunächst kommissarisch, ab 1997 auch als ernannte Vizepräsidentin des Amtsgericht Erfurt. Im Handbuch der Justiz 1988 ab 01.08.1986 als Richterin/Staatsanwältin auf Probe im OLG-Bezirk Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1994 ab 07.01.1994 als Richterin am Landgericht Erfurt aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.02.1997 als Vizepräsidentin am Amtsgericht Erfurt aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 06.02.2004 als Direktorin am Amtsgericht Erfurt aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 - fehlerhaft - ab 01.02.1997 als Direktorin am Amtsgericht Erfurt aufgeführt. 01.10.2012: Vizepräsidentin und Vorsitzende Richterin am Oberlandesgericht Jena / 2. Familiensenat. http://www.thueringen.de/de/olg/pressemitteilungen/data/67482/content.html.
Dr. Brigitte Baums-Stammberger (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1948) - Richterin am Amtsgericht Frankfurt am Main (ab 16.08.1982, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2012 nicht aufgeführt.
Manfred Beck (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1960) - Richter am Oberlandesgericht Frankfurt am Main (ab 01.05.2004, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2002 nicht aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 ab 30.03.1993 als Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2006, 2008 und 2010 ab 01.05.2004 als Richter am Oberlandesgericht Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.05.2004 als Richter am Oberlandesgericht Frankfurt am Main - abgeordnet - aufgeführt. Namensgleichheit mit: Manfred Beck (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1958) - Richter am Amtsgericht Offenbach (ab 01.04.1991, ..., 2012) - 2009, ..., 2012: stellvertretender Pressesprecher am Amtsgericht Offenbach.
Clemens Becker (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1947) - Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main (ab 01.08.1978, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.08.1978 als Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main aufgeführt.
Dr. Karl-Heinz Bernard (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1944) - Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main / Präsident am Amtsgericht Frankfurt am Main (ab 16.10.2000, ..., 2008)
Jürgen Biba (geb. 02.03.1962) - Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main (ab 22.04.1994 , ..., soll 2001 gestorben sein) - im Handbuch der Justiz 2000 ab 22.04.1994 als Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main aufgeführt. 2001 Beauftragung von Herrn Thomas Busse als Gutachter. Sein Leben war Kampf - ruhe nun sanft.
Hans-Ulrich Biernath (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1948) - Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main (ab 07.07.1980, ..., 2012)
Thomas Brandenfels (Jg. 1962) - Richter am Oberlandesgericht Frankfurt am Main (ab 28.08.2006, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 14.11.1994 als Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main aufgeführt.
Gerhard Brossok (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1947) - Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main (ab 01.01.1978, ..., 2010)
Werner Dinde (Jg. 1938) - Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main (ab 14.08.1972, ..., 2002) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 14.08.1972 als Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main aufgeführt.
Klaus Dirschoweit (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1944) - Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main (ab 02.07.1976, ..., 2008)
Dr. Werner Dürbeck (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1964) - Richter am Oberlandesgericht Frankfurt am Main (ab , ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 17.07.1999 als Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004, 2006, 2008, 2010, 2012, 2014 und 2016 unter dem Namen Werner Dürbeck nicht aufgeführt - möglicherweise als Agent 007 im Auftrag Ihrer Majestät der Königin unterwegs. 2010: abgeordnet an das Oberlandesgericht Frankfurt am Main - 4. Familiensenat. Amtsgericht Königstein - 2012: Familiensachen - Abteilung 10. FamRZ 19/2010: 4 WF 38/10 - 25.03.2010. Amtsgericht Frankfurt am Main - Gewaltschutz - Beschluss vom 20.05.2010 - 5 UF 26/10 - FamRZ 21/2010. FamRZ 21/2014: 5 WF 40/14 - Beschluss vom 04.04.2014 - Verfahrenskostenvorschuss. Dr. Elmar Kalthoener, Dr. Helmut Büttner, Dr. Hildegard Wrobel-Sachs, Yvonne Gottschalk, Dr. Werner Dürbeck: "Prozess- und Verfahrenskostenhilfe, Beratungshilfe", Verlag C.H.Beck München 2012 - http://www.beck-shop.de/fachbuch/inhaltsverzeichnis/Buettner-Prozess--Verfahrenskostenhilfe-Beratungshilfe-9783406624872_0905201206153126_ihv.pdf
Karl-Heinz Eiling (Jg. 1937) - Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main (ab , ..., 2002) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.04.1981 als Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 nicht mehr eingetragen.
Thomas Fiebig (Jg. 1949) - Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main (ab , ..., 2002) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.09.1980 als Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 nicht mehr eingetragen.
Jürgen Fröhlich (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1944) - weiterer aufsichtführender Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main (ab 01.07.1996, ..., 2008)
Wolf Dietrich Gestefeld (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1947) - Richter am Oberlandesgericht Frankfurt am Main (ab 01.09.2003 , ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.10.1978 als Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main aufgeführt.
Manfred Gönsch (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1950) - Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main (ab 01.10.1983, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2016 ab 01.10.1983 als Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main aufgeführt.
Yvonne Gottschalk (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1968) - Richterin am Oberlandesgericht Frankfurt am Main (ab 01.10.2011, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2002, 2004, 2006, 2008 und 2010 unter dem Namen Yvonne Gottschalk nicht aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 unter dem Namen Yvonne Gottschalk ab 01.10.2011 als Richterin am Oberlandesgericht Frankfurt am Main aufgeführt. Gottschalk: Prüfungsumfang im Rahmen der Vollstreckung einer Umgangsregelung FPR 2008, 8-9 417; FamFR 2010, 427. 2008, ..., 2010: offenbar Richterin am Amtsgericht Frankfurt am Main / Familiengericht - Abteilung 401. 2012: offenbar Richterin am Oberlandesgericht - ZKJ Kindschaftsrecht und Jugendhilfe 01/2013: Kommentar zu OLG Brandenburg - 13 UF 9/11 - Beschluss vom 19.09.2012. Namensgleichheit mit: Yvonne Mych (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1958) - Richterin am Amtsgericht Frankfurt am Main / Familiengericht - Abteilung 457 (ab 08.05.1995, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2002 unter dem Namen Yvonne Mych ab 08.05.1995 als Richterin am Amtsgericht Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004, 2006, 2008 und 2010 unter dem Namen Yvonne Mych nicht aufgeführt.
Dorothea Hansen (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1946) - Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main (ab 02.12.1977, ..., 2008)
Prof. Dr. Stefan Heilmann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1969) - Richter am Oberlandesgericht Frankfurt am Main (ab 01.06.2008, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 1998, 2000, 2002 und 2004 unter dem Namen Stefan Heilmann nicht aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2006 und 2008 ab 04.06.2004 als Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.06.2008 als Richter am Oberlandesgericht Frankfurt am Main aufgeführt 2012: 1. Senat für Familiensachen. Stefan Heilmann: "Die Dauer kindschaftsrechtlicher Verfahren"; In: "Zentralblatt für Jugendrecht", 7/8/1998. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 04.06.2004 als Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main aufgeführt - Familiengericht. Beschluss vom 17.12.2004 - 35 F 8259/04: Erfolgreiche Anfechtung der Vaterschaft: "Der Kläger ist nicht Vater des Beklagten" - aber wer dann, etwa der deutsche Steuerzahler? FamRZ 11/2009 - 1 UF 72/08. Siehe Pressemittelung vom 04.06.2008 unten. 2009 AK 11 DFGT - http://www.dfgt.de/DFGT_2009/Arbeitskreise/2009_Ergebnis_AK_%2011.pdf. 2013: 15. Kleiner Arnoldshainer Familiengerichtstag. Namensgleichheit mit: Stefan Heilmann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1976) - Oberregierungsrat im Bayerischen Staatsministerium der Justiz (ab 01.11.2007, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.11.2007 als Oberregierungsrat im Bayerischen Staatsministerium der Justiz aufgeführt.
Ralph Henrici (Jg. 1948) - Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main (ab 01.10.1979, ..., 2002) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.10.1979 als Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 nicht mehr eingetragen.
Thomas Henschel (Jg. 1958) - Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main (ab 03.08.1994, ..., 2002) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 03.08.1994 als Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008/9 nicht mehr eingetragen.
Michael Höhler (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1946) - weiterer aufsichtführender Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main / Familiengericht (ab 01.04.1988, ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.04.1988 als Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 01.04.1988 als weiterer aufsichtführender Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Im Handbuch der Justiz 2008 nicht aufgeführt. 2009, 2010 und 2011: auf der Internetseite des Amtsgerichts Frankfurt am Main aufgeführt. - http://www.ag-frankfurt.justiz.hessen.de/irj/AMG_Frankfurt_Internet?cid=61bd9625734624e782962f2d1bff4562
Norbert Hofmann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1945) - Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main (ab 01.07.1982, ..., 2008)
Volker Horn (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1968) - Richter am Amtsgericht Langen (Hessen) / Direktor am Amtsgericht Langen (Hessen) (ab 01.04.2008, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 13.09.1999 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 13.09.1999 als Richter am Landgericht Hanau - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2006 ab 01.04.2003 als Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 nicht aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.04.2008 als Direktor am Amtsgericht Langen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 nicht aufgeführt. Namensgleichheit mit: Livia Horn (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1972) - Richterin am Amtsgericht Offenbach (ab 29.05.2009, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2010 und 2012 ab ab 29.05.2009 als Richterin am Amtsgericht Offenbach aufgeführt.
Diethard Jachmann (geb. 19.02.1937) - Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main (ab 09.02.1970, ..., 1988) - im Handbuch der Justiz 1974, 1982 und 1988 ab 09.02.1970 als Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main aufgeführt.
Dr. Hans-Christoph Jahr (Jg. 1953) - Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main (ab , ..., 1985, ..., 1994) - im Handbuch der Justiz 1982 ab 01.07.1980 als Richter/Staatsanwalt auf Probe im OLG-Bezirk Frankfurt am Main aufgeführt. 11.04.2007: "Der Rechthaber" - http://www.taz.de/1/archiv/?id=archivseite&dig=2007/04/11/a0114 / 15.04.2007: "Der Fall Hans-Christoph Jahr" - http://de.indymedia.org/2007/04/173139.shtml
Wolfgang Jakubski (Jg. 1944) - Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main (ab 01.10.1987, ..., 2002) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.10.1987 als Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 nicht aufgeführt.
Werner Jastroch (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1947) - weiterer aufsichtführender Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main / Familiengericht (ab 01.11.1997, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 1994 ab 01.10.1979 als Richter am Amtsgericht Gießen - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 und 2004 ab 01.11.1997 als weiterer aufsichtführender Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 nicht aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 19.11.1997 als weiterer aufsichtführender Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main aufgeführt. 01.06.1991-31.05.1994: Direktor der Deutschen Richterakademie. Amtsgericht Frankfurt am Main - Urteil vom 29.10.1998 - 30 C 1635/9825: Kein besonderer Gerichtsstand für Klage eines Arztes am Praxisort. NJW 2000, H 24, S. 1802-1804. Amtsgericht Frankfurt am Main - Urteil vom 1.12.2011 - 30 C 1849/11 - 25. K & R, 2/2012, S. 133-134: Kein fliegender Gerichtsstand bei Persönlichkeitsrechtsverletzungen im Internet.
Ursula Kaufmann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1950) - Richterin am Amtsgericht Frankfurt am Main (ab 10.07.1995, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2014 ab 10.07.1995 als Richterin am Amtsgericht Frankfurt am Main aufgeführt.
Dr. Lydia Klose-Mokroß (Jg. 1963) - Richterin am Oberlandesgericht Frankfurt am Main / 9. Zivilsenat und 6. Strafsenat (ab Juli 2008, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 17.02.1997 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Frankfurt am Main aufgeführt. Anschließend Richterin am Amtsgericht Frankfurt am Main.
Heike Knauth (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1956) - Richterin am Oberlandesgericht Frankfurt am Main (ab 01.06.2013, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 05.03.1987 als Richterin am Amtsgericht Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 nicht aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 05.03.1987 als Richterin am Amtsgericht Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.06.2013 als Richterin am Oberlandesgericht Frankfurt am Main aufgeführt. 2012: Richterin am Amtsgericht Frankfurt am Main / Familiengericht - Abteilung 453 und 456. Oberlandesgericht Frankfurt - 2014: Beisitzerin - 3. Senat für Familiensachen.
Arthur Kohtz (Jg. 1942) - Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main (ab 01.06.1976, ..., 2002) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.06.1976 als Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main aufgeführt.
Michael Kraushaar (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1956) - Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main - Außenstelle Hoechst / Familiengericht - Abteilung 403 (ab 03.01.1986, ..., 2007) - im Handbuch der Justiz 1986 und 2002 ab 03.01.1986 als Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2006 ab 03.12.1985 als Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008, 2010 und 2012 nicht aufgefüührt.
Miriam Kummer-Sicks (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1967) - Richterin am Oberlandesgericht Frankfurt am Main / 3. Familiensenat (ab 04.08.2008, ..., ) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 08.01.2001 als Richterin am Amtsgericht Frankfurt am Main aufgeführt.
Dr. Rolf Lehmann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1948) - Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main / Familiengericht (ab 04.07.1990, ..., 2012)
Gerhard Lippert (Jg. 1956) - Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main (ab , ..., 2002) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 14.10.1988 als Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008/9 nicht mehr eingetragen.
Hans-Jochem Lütkehölter (Jg. 1941) - Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main (ab , ..., 2002) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 23.01.1974 als Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main aufgeführt.
Ulrike Malchereck (geb. 24.02.1943) - Richterin am Amtsgericht Frankfurt am Main / Familiengericht - Abteilung 457 (ab 01.09.1974, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 01.09.1974 als Richterin am Amtsgericht Frankfurt am Main aufgeführt.
Wolfgang Menz (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1950) - weiterer aufsichtsführender Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main (ab 22.10.2007, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.08.1981 als Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 22.10.2007 als weiterer aufsichtführender Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main aufgeführt.
Krimhild Meyer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1950) - Richterin am Amtsgericht Frankfurt am Main (ab 13.12.1988, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2012 ab 13.12.1988 als Richterin am Amtsgericht Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 unter dem Namen Krimhild Meyer nicht aufgeführt. 2012: Familiengericht - Abteilung 454.
Dr. Detlef Mieth (Jg. 1944) - Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main (ab 01.10.1976, ..., 2002) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.10.1976 als Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 nicht aufgeführt. Namensgleichheit mit: Ulrike Mieth (Jg. 1945) - Richterin am Amtsgericht Frankfurt am Main (ab 01.04.1983, ..., 2002)
Ulrike Mieth (Jg. 1945) - Richterin am Amtsgericht Frankfurt am Main (ab 01.04.1983, ..., 2002) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.04.1983 als Richterin am Amtsgericht Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 nicht mehr eingetragen. Namensgleichheit mit: Dr. Detlef Mieth (Jg. 1944) - Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main (ab 01.10.1976, ..., 2002)
Dr. Wolfram Mirtsching (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1947) - Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main (ab 22.06.1983, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2002 und 2012 ab 22.06.1983 als Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 und 2010 nicht aufgeführt. Namensgleichheit mit: Katharina Mirtsching (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1977) - Richterin/Staatsanwältin auf Probe im OLG-Bezirk Frankfurt am Main (ab 01.06.2007, ..., 2010)
Dr. Werner Niedenführ (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1954) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Frankfurt am Main (ab 01.01.2011, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2000 ab 01.12.1979 als weiterer aufsichtführender Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 und 2006 nicht aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 29.11.2006 als Richter am Oberlandesgericht Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.01.2011 als Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Frankfurt am Main aufgeführt. Ab 01.01.2011 - Vorsitz des 21. Zivilsenats. Organigramm - 01.01.2013: Grundsatz und Präsidialangelegenheiten der Richter, sowie der Präsidenten der Land- und Amtsgerichte.
Ingo Nöhre (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1961) - Richter am Oberlandesgericht Frankfurt am Main (ab , ..., 2009, ..., 2015) - im Handbuch der Justiz 1992 im Inhaltsverzeichnis als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1994 ab 15.03.1991 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1998 und 2002 ab 15.03.1994 als Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 ohne Angabe Geburtsdatum ab 15.10.2002 als Richter am Oberlandesgericht Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008, 2010 und 2014 nicht aufgeführt. 2009, ..., 2015: Pressesprecher am Oberlandesgericht Frankfurt am Main.
Bernhard Olp (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1948) - Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main / Vizepräsident am Amtsgericht Frankfurt am Main (ab 01.02.1997, ..., 2011) -2012: nicht mehr im Amt - http://www.ag-frankfurt.justiz.hessen.de/irj/AMG_Frankfurt_Internet?rid=HMdJ_15/AMG_Frankfurt_Internet/sub/fa1/fa170bd1-98d7-5831-f012-f312b417c0cf,,,11111111-2222-3333-4444-100000005003%26overview=true.htm
Marion Peppler (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1948) - Richterin am Amtsgericht Frankfurt am Main (ab 02.06.1978, ..., 2008) - 2008: Außenstelle Hoechst. Namensgleichheit mit: Joachim Peppler (Jg. 1949) - Richter am Landgericht Frankfurt am Main (ab 29.09.1978, ..., 2002) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 29.09.1978 als Richter am Landgericht Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 nicht aufgeführt.
Rolf Quirmbach (Jg. 1944) - Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main (ab 15.02.1976, ..., 2002) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 15.02.1976 als Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 nicht aufgeführt.
Friedhelm Reidenbach (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1950) - Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main (ab 03.04.1992, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2012 und 2014 unter dem Namen Friedhelm Reidenbach nicht aufgeführt.
Dr. Christopher Renning (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1954) - Richter am Oberlandesgericht Frankfurt am Main (ab 31.03.2003, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 15.07.1993 als Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main aufgeführt.
Jürgen Rink (Jg. 1942) - Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main (ab 01.03.1995, ..., 2002) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.03.1995 als Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main aufgeführt.
Dr. Arndt Rölike (Jg. 1965) - Richter am Oberlandesgericht Frankfurt am Main / 7. Zivilsenat (ab 01.05.2009, ..., 2009) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 04.10.2000 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008/9 nicht mehr eingetragen. Vor dem 01.05.2009 Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main.
Dr. Ruth Römer (Jg. 1960) - Richterin am Oberlandesgericht Frankfurt am Main (ab 01.03.2005, ..., 2009) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 17.02.1995 als Richterin am Amtsgericht Frankfurt am Main aufgeführt.
Felix Rupp (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1948) - Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main (ab 13.12.1979, ..., 2008)
Hilcke Sabel (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1936) - Richterin am Amtsgericht Stadtroda / Direktorin am Amtsgericht Stadtroda (ab 16.09.1994, ..., bis 30.09.2001) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 03.03.1972 als Richterin am Amtsgericht Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1994 ab 03.03.1972 als Richterin am Amtsgericht Sondershausen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2000 ab 16.09.1994 als Direktorin am Amtsgericht Stadtroda aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt fehlerhaft. 29.10.2010: "Neben dem Präsidenten des Landgerichts Mühlhausen, Ernst Dünisch, werden auch zahlreiche Pensionäre an der Festveranstaltung teilnehmen. Darunter befinden sich auch Hilke Sabel (Foto), die als Direktorin den Umbau des Gerichtes in der Kreisstadt organisiert hatte, und der ehemalige Direktor des Amtsgerichts Fürth, Volker Kratz." - http://www.kyffhaeuser-nachrichten.de/news/news_lang.php?ArtNr=80575.
Johann Nikolaus (Klaus) Scheuer (geb. 07.07.1950 in Elz (Kreis Limburg-Weilburg) - von der Zensur des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" nicht erfasst) - Vorsitzender Richter am Landgericht Frankfurt am Main / Präsident am Landgericht Frankfurt am Main (ab 01.11.2007, ..., 2010) - 1982 zum Richter auf Lebenszeit bei dem Amtsgericht Frankfurt am Main ernannt. April bis Dezember 1992 an das Oberlandesgericht Frankfurt am Main abgeordnet. 1994 Ernennung zum Richter am Oberlandesgericht Frankfurt am Main, wo er bis April 2002 tätig war. Von 1994 bis 2001 im Rahmen einer Teilabordnung bei dem Landgericht Erfurt (Thüringen) tätig. 2005 bis Ende Oktober 2007 Präsident des Landgerichts Gießen.
Hermann Josef Schmidt (geb. 31. März 1950 in Ober-Mörlen - von der Zensur des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" nicht erfasst) - Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main / Präsident am Amtsgericht Frankfurt am Main (ab 01.02.2010, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 1994 ab 06.05.1981 als Richter am Landgericht Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2000 ab 01.12.1998 als Vorsitzender Richter am Landgericht Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.04.2001 als Vizepräsident am Amtsgericht Gießen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.11.2007 als Präsident am Landgericht Gießen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.02.2010 als Präsident am Amtsgericht Frankfurt am Main. Siehe auch Pressemitteilung unten.
Dieter Schott (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1947) - Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main (ab 21.09.1982, ..., 2012)
Rolf Schwalbe (Jg. 1938) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Frankfurt am Main (ab , ..., 2002) - im Handbuch der Justiz 1982 ab 10.11.1969 als Richter am Amtgericht Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ohne Angabe Geburtsdatum und Dienstantritt als Vorsitzender Richter am Landgericht Frankfurt am Main aufgeführt. 15.04.2007: "Der Fall Hans-Christoph Jahr" - http://de.indymedia.org/2007/04/173139.shtml
Johannes Tillmann (Jg. 1946) - Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main / Familiengericht (ab 01.08.1977, ..., 2005) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.08.1977 als Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 nicht mehr eingetragen.
Claus-Michael Ullrich (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1946) - weiterer aufsichtführender Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main / Strafsachen (ab 02.01.1979, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 1988 unter den Namen Claus-Michael Ullrich ab 02.01.1979 als Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 und 2008 nicht aufgeführt.
Helmut Wagner (Jg. 1944) - Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main (ab , ..., 2002) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 21.12.1976 als Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 nicht mehr eingetragen.
Dr. Wolfgang Weber (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1947) - Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main (ab , ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 1994 und 2012 ab 17.03.1983 als Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2000 und 2010 ab 20.12.1996 als Richter am Oberlandesgericht Frankfurt am Main aufgeführt. Namensgleichheit mit: Dr. Wolfgang Weber (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1951) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Frankfurt am Main (ab 01.04.2008, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 1994 ab 01.10.1989 als Richter am Landgericht Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2000 und 2010 ab 20.12.1996 als Richter am Oberlandesgericht Frankfurt am Main aufgeführt. 2007: Pressesprecher am Oberlandesgericht Frankfurt am Main.
Andreas Weiß (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1966) - Vorsitzender Richter am Landgericht Hanau / Vizepräsident am Landgericht Hanau (ab 01.01.2014, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 08.03.1999 als Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 24.10.2007 als weiterer aufsichtführender Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main aufgeführt. 2012: Pressesprecher Strafprozess. 2013: stellvertretender Pressesprecher Strafprozess.
Ulrich Wetzel (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1956) - Richter am Amtsgericht Seligenstadt / Familiengericht / Direktor am Amtsgericht Seligenstadt (ab 04.02.2011, ..., 2012) - erste Dienststelle als Richter 1990 beim Amtsgericht Wetzlar. Im Handbuch der Justiz 2000 ab 15.01.1993 als Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main aufgeführt. Anschließend beim Oberlandesgericht Frankfurt am Main. Im Handbuch der Justiz 2002, 2004, 2006 und 2008 unter dem Namen Ulrich Wetzel nicht aufgeführt. Vom 2. September 2002 bis 2008 spielte er den Richter in der pseudo-dokumentarischen Gerichtsshow Das Strafgericht auf RTL - http://de.wikipedia.org/wiki/Ulrich_Wetzel. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 05.05.2009 als Richter am Amtsgericht Friedberg aufgeführt.
Gottfried Wissen (Jg. 1952) - Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main (ab , ..., 2002) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.06.1998 als Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008/9 nicht mehr eingetragen.
Horst Wolfheimer (Jg. 1939) - Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main (ab 20.11.1972, ..., 2002) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 20.11.1972 als Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main aufgeführt.
Claudia Zeller (Jg. 1953) - Richterin am Amtsgericht Frankfurt am Main (ab 16.07.1982, ..., 2002) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 16.07.1982 als Richterin am Amtsgericht Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004, 2006, 2008 und 2012 nicht aufgeführt.
Kozubik - Rechtspflegerin am Amtsgericht Frankfurt am Main (ab , ..., 2009)
Muth - Rechtspflegerin am Amtsgericht Frankfurt am Main (ab , ..., 2009)
Telefon: 069 / 91 33 16 61
Ansprechperson: Andreas Fryszer
http://www.ocvfrankfurt.caritas.de/61754.html
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter: Leitung: Andreas Fryszer, Diplompsychologe; Ulrich Alberstötter; Hafida Allouss; Claudia Caglayan; Dr. Greta Evyapan-Chavez; Heidemarie Hoyer; Claudia Minoliti
60318 Frankfurt (am Main)
Telefon: 069 / 1501-125
Träger: Haus der Volksarbeit e.V.
60435 Frankfurt (am Main)
Telefon: 069 / 541001
Träger: Gesellschaft für Erziehung und Elternarbeit e.V.
Ernst-Kahn-Str. 49a
60439 Frankfurt (am Main)
Telefon: 069/9582170
65929 Frankfurt (am Main)
Telefon: 069 / 339998-0
E-Mail: psych-beratungsstelle-hoechst@t-online.de
Internet: http://www.psych-beratungsstelle-hoechst.de
Träger: Evangelischer Regionalverband
Beratungsstelle für Eltern, Kinder und Jugendliche in Frankfurt- Rödelheim
60489 Frankfurt (am Main)
Telefon: 069 / 7892019
Internet: http://www.erziehungshilfe-roedelheim.de
Träger: Verein für Psychotherapie, Beratung u. Heilpädagogik e.V.
Kinder-Jugend-Elternberatung Beratungsstelle Bergen-Enkheim
60388 Frankfurt (am Main)
Telefon: 069 / 212 34758
E-Mail: info@kjeb-borsigallee.de
Herr Bautz-Kaumann - Leiter der Beratungsstelle (ab , ..., 2008)
Kinder-Jugend-Elternberatung Beratungsstelle Gallus
60326 Frankfurt (am Main)
Telefon: 069 / 212-35993
E-Mail: kjeb.gallus@gmx.de
Internet: http://www.kjfh.de
Kinder-Jugend-Elternberatung Beratungsstelle Bornheim
60389 Frankfurt (am Main)
Telefon: 069 / 212-34980
E-Mail: kjeb-bornheim@t-online.de
Internet: http://www.erziehungsberatung-frankfurt.de
Kinder-Jugend-Elternberatung Beratungsstelle Goldstein
Straßburger Str. 31
60529 Frankfurt (am Main)
Telefon: 069 / 212-32960
E-Mail: kjeb-goldstein@t-online.de
Kinder-Jugend-Eltern-Beratung Beratungsstelle Sachsenhausen
60594 Frankfurt (am Main)
Telefon: 069 / 212-35126
E-Mail: info@kjeb-sachsenhausen.de
Kinder-Jugend-Elternberatung Beratungsstelle Höchst
Telefon: 069 / 212-45459
E-Mail: kjeb.hoechst@stadt-frankfurt.de
No Name - Bestallung als Umgangspfleger am Amtsgericht Frankfurt am Main (ab 01.09.2009, ..., )
Bestellung am Amtsgericht Frankfurt am Main
Bestellung auch als Verfahrensbeistand am Amtsgericht Hanau
No Name - Bestallung als Ergänzungspfleger am Amtsgericht Frankfurt am Main für den Wirkungskreis ... (ab 01.09.2009, ..., )
Bestellung am Amtsgericht Frankfurt am Main durch Richterin Kösch (2009)
Tätig auch als Verfahrenbeistand am Amtsgericht Frankfurt am Main, Amtsgericht Offenbach
Herr Herrlich ist nach eigenen Angaben nicht mehr als Verfahrensbeistand tätig (2016).
No Name - Bestallung als Vormund am Amtsgericht Frankfurt am Main (ab 01.09.2009, ..., )
Bestellung am Amtsgericht Frankfurt am Main durch Richterin Kösch (2014).
Frau Lederer-Charrier
Bestellung am Amtsgericht Frankfurt am Main durch Richter Bauer.
Sabine Meier-Arendt
Studium der Rechtswissenschaften an der Johann-Wolfgang-Goethe-Universität in Frankfurt am Main mit dem Schwerpunkt Familienrecht - hoffentlich nicht bei Herrn Prof. Dr. Ludwig Salgo, das gäbe arg zu denken.
Friedberger-Landstraße 62, 60316 Frankfurt am Main
Internet: www.birk-meierarendt.de
Bestellung am Amtsgericht Frankfurt am Main, Amtsgericht Königstein
Bestellung am Amtsgericht Frankfurt am Main durch Richter Kraushaar und Richter Baur.
Telefon: 06155 / 86 260 26
Mobil: 0178 - 54 16 136
E-Mail: mail@ra-mertiny.de
Internet: http://www.ra-mertiny.de
Bestellung am Amtsgericht Frankfurt am Main durch Richter Lehmann.
Internet: www.Rudolf-Nell.de
Da kann man sich weiß Gott, bessere Lektüre vorstellen, als ausgerechnet Bücher von Herrn Salgo und den Uraltmärchenerzählern Goldstein, Freud und Solnit. Letztere haben mit ihren leider ins Deutsche übersetzten Büchern einen fruchtbaren ideologischen Boden für jahrzehntelange Elternentsorgung und -ausgrenzung in Deutschland bereitet. (14.02.2008).
Postfach 1211; 63202 Langen (Hessen)
Telefon: 06103 / 502 395
E-Mail: matthias-pilger-strohl@t-online.de
Internet: http://www.bw-pilger-strohl.de
Monika Röber
Ausbildung als Verfahrensbeistand / Verfahrenspfleger beim Paritätischen Bildungswerk
Bestellung am Amtsgericht Frankfurt am Main durch Richterin Kösch, Richterin Nagel (2013)
Bestellung am Amtsgericht Frankfurt am Main durch Richter Grund (11/2008)
Namensgleichheiten mit anderen Personen haben keine Bedeutung und sind mit Sicherheit rein zufällig.
Bestellung am Amtsgericht Frankfurt am Main (2014)
Susanne von Seeler
Bestellung am Amtsgericht Frankfurt am Main durch Richterin Kösch (2017)
Bürogemeinschaft Iversen, Sulzbach-Thum, Saal Work
Telefon: 06171 / 277590
E-Mail: zopfs@zb-rechtsanwaelte.de
Internet: http://www.zb-rechtsanwaelte.de
Bestellung am Amtsgericht Frankfurt am Main durch Richter Baur (2017)
Tel 069 / 294036
E-Mail: skaulapfel@aol.com
Gregor Knüttel
Berliner Str. 42 a
Tel 069 / 295059
E-Mail: mail@advo-fra.de
Ines Moyat
Kanzlei Moyat & Preiss + Kollegen
Vilbeler Landstr. 226
60388 Frankfurt / M.
Tel 06109-5035-0
E-Mail: ines.moyat@moyat-preiss.de
Rechtsanwältin, Familienrecht, Baurecht und Wirtschaftsmediation, Sportmediation
Tel 069 / 290296
Rechtsanwältin, Sozialarbeiterin, Industriekauffrau
Mediator BAFM, Rechtsanwalt
Tel 069-595564
Tel 069 / 94 94 68 68
E-Mail: marenschinn@gmx.de
Homepage www.weiss-ulbrich-schinn.de
Von der Dame kann der Väternotruf nur dringend abraten - siehe untenstehende kritische Anmerkung.
Beauftragung am Amtsgericht Frankfurt am Main durch Richterin Knauth.
Sogenannte GWG Frankfurt/Hessen
Telefon +49 6174 299630 oder +49 2653 914038
E-Mail: bloss@gwg.info
Internet: http://www.gwg-institut.com/sachverstaendige/aussagepsychologische-sachverstaendige/
Beauftragung am Amtsgericht Frankfurt am Main
(ab , ..., 2017)
offenbar in Praxisgemeinschaft mit:
Schwarzburgstr. 24
Beauftragung am Amtsgericht Frankfurt am Main, Amtsgericht Gelnhausen, Amtsgericht Seligenstadt
Beauftragung am Amtsgericht Frankfurt am Main (ab , ..., 2012)
www.fpa-institut.de - 11/2009: nicht mehr geschaltet
Beauftragung am Amtsgericht Bad Dürkheim, Amtsgericht Frankfurt am Main
Die Diplom-Psychologin Annette Höpfner wird vom Väternotruf nicht empfohlen.
verbandelt mit dem sogenannten
Institut für Trauma-Bearbeitung und Weiterbildung Frankfurt - mehr zum Thema "Institut" unter Irreführung durch "Institut"
Internet: http://www.institut-fuer-traumabearbeitung.de
Frau Kurz-Kümmerle delegiert Teile ihres Arbeitsauftrages an die Diplom-Psychologin Sarah Großmann und die Diplom-Psychologin Anna Monem.
15.01.2015: EGMR: Verfahren "Kuppinger gegen Deutschland" - Verletzung von Art. 8 EMRK der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) hat ein Kammerurteil im Verfahren "Kuppinger gegen Deutschland" verkündet. Der Beschwerdeführer ist Vater eines 2003 nichtehelich geborenen Sohnes, dessen Mutter dem Beschwerdeführer kurz nach der Geburt jeglichen Umgang mit dem Kind verweigerte. Seit Mai 2005 führte der Beschwerdeführer mehrere Verfahren vor den deutschen Gerichten, die sein Recht auf Umgang mit seinem Sohn betrafen. In seiner Beschwerde vor dem EGMR machte er geltend, die deutschen Gerichte hätten keine zügigen und wirksamen Maßnahmen ergriffen, um einen Umgang mit seinem Sohn zu ermöglichen, insbesondere um eine gerichtliche Umgangsregelung vom September 2010 durchzusetzen. Außerdem sehe das deutsche Prozessrecht keinen Rechtsbehelf vor, der geeignet sei, überlange Verfahren in Umgangssachen effektiv zu beschleunigen. Er berief sich u.a. auf Artikel 8 (Recht auf Achtung des Privat- und Familienlebens) sowie auf Artikel 13 (Recht auf wirksame Beschwerde) in Verbindung mit Artikel 8 der Europäischen Menschenrechtskonvention (EMRK). Der EGMR stellte in seinem Urteil einstimmig eine Verletzung von Artikel 8 und eine Verletzung von Artikel 13 in Verbindung mit Artikel 8 EMRK fest. Urteil des EGMR vom 15.01.2015, Az.: V 62198/11 - Quelle: Pressemitteilung des EGMR vom 15.01.2015 - https://www.jurion.de/de/news/309280/EGMR-Verfahren-Kuppinger-gegen-Deutschland-Verletzung-von-Art-8-EMRK
oder auch: Stoltzestr. 62
63263 Neu-Isenburg - Landkreis Offenbach
Bestellung am Amtsgericht Rüsselsheim
Beauftragung als Gutachterin am Amtsgericht Frankfurt am Main
Beauftragung am Amtsgericht Frankfurt am Main durch Richter Herrmann 2009, Richterin Freund 2013.
Prof. Dr. Fritz Poustkas
Beauftragung am Amtsgericht Frankfurt am Main durch Richter Bauer (2008)
Beauftragung am Amtsgericht Frankfurt am Main durch Richter Bauer trotz Erreichen der für Richter geltenden Altersgrenze von 65 Jahren.
Beauftragung am Amtsgericht Frankfurt am Main durch Richterin von Alvensleben (2003)
Die Diplom-Psychologin Ramshorn-Privitera wird vom Väternotruf nicht empfohlen.
Beauftragung am Amtsgericht Frankfurt am Main durch Richterin Emde (2007)
Leiterin des sogenannten "Institut für Traumabearbeitung und Weiterbildung Frankfurt" - mehr zum Thema "Institut" unter Irreführung durch "Institut"
Internet: http://p147140.mittwaldserver.info/das-institut.html
Beauftragung am Amtsgericht Frankfurt am Main durch Richterin Nagel (2013)
Offenbar sind an diesem seltsamen "Institut" nur Frauen im Team. Das ist sicher sehr praktisch, denn zum einen spart frau die Männertoilette und zum anderen weiß man ja, Männer sind Schw.... Und ein "Institut" ist nun mal kein Schw....stall. Und ein Fraueninstitut ist erst recht keine Besenwirtschaft, sondern bestenfalls eine Weiberwirtschaft.
Dipl. Psych. Rosalba Maccarrone-Erhardt,
Psychoanalytikerin DPV, Ambulanz, Therapie, Supervision
Dipl. Psych. Bettina Keller,
Elli Kaminer-Zamberk,
Dipl. Psych. Hanna Pelzer,
Dipl. Psych. Nicole Pfenning,
Dipl. Päd. Christa Holzinger,
Dipl. Päd. Anja Josten,
Dipl. Psych. Claudia Gutmann,
Dipl. Psych. Sophia Becke,
Dipl. Psych. Anna Noé-Ottlik,
Dipl. Psych. Susanne Paul,
Dipl. Psych. Sigrid Pilgram,
Christine Schajka, Pädagogin,
Hannah Lauer, Bachelor of Arts (B.A.) in Erziehungswissenschaften
http://p147140.mittwaldserver.info/56.html
Beauftragung am Amtsgericht Frankfurt am Main (ab , ..., 2013)
Dr. med. L. Staud
(Zivilsache 2006)
Dr. Olaf Weifenbach
Beauftragung am Amtsgericht Frankfurt am Main durch Richtern Mych (ab , ..., 2010)
Internet: www.fpa-institut.de
Beauftragung am Amtsgericht Frankfurt durch Richter Kraushaar (2004)
Väteraufbruch für Kinder e.V. -Väterbüro-
Tel.: 069 / 94 41 92 86 / Fax: 069 / 13814058
Internet: www.vafk.de/frankfurt
E-Mail: frankfurt@web.de oder frankfurt@vafk.de
Männerhaus Frankfurt am Main
Ein Männerhaus für von Gewalt betroffene Männer und ihre Kinder gibt es in Frankfurt am Main noch nicht, da die politisch und fachlich Verantwortlichen der Stadt an einem solchen Hilfsangebot für Männer und ihre Kinder trotz des bestehenden Bedarfs bisher noch kein ausreichendes Interesse haben. Die physische und psychische Schädigung von Männern durch die fehlende Zufluchtsmöglichkeit wird von den politisch Verantwortlichen offenbar in Kauf genommen.
Frauenhaus Frankfurt am Main
Telefon: 06101 / 48311, 069 / 573055
60000 Frankfurt (am Main)
Internet: http://www.frauenhaus-ffm.de
Pressemitteilungen gesichtet vom 04.05.2006 bis 04.05.2011
http://www.ag-frankfurt.justiz.hessen.de/irj/AMG_Frankfurt_Internet?cid=9581c144201c2915bb5f75255aa5d57a
Amtsgericht Frankfurt übt sich in Bürgerferne
Gesendet: Donnerstag, 28. April 2016 15:43
An: Verwaltung AG-Frankfurt
Betreff: Amtsgericht Frankfurt am Main - Geschäftsverteilungsplan
Von: ..,
Gesendet: Freitag, 29. April 2016 09:08
der Geschäftsverteilungsplan des Amtsgerichts Frankfurt wird nur per Post versandt.
Hierzu darf ich Sie bitten, mir Ihre Anschrift mitzuteilen, damit ich auch die Kosten i.H.v. 6,00 € vorab von Ihnen anfordern kann.
- Verwaltung. Abteilung 1 -
Gesendet: Freitag, 29. April 2016 13:56
Betreff: AW: Amtsgericht Frankfurt am Main - Geschäftsverteilungsplan
Sie machen wohl einen Witz.
Den Geschäftsverteilungsplan können Sie uns per Mail zusenden, da geht auch für umsonst. Schließlich zahlen die Bürgerinnen und Bürger auch Steuern, ohne die die Justiz keine drei Monate überleben würde.
Stellen Sie doch den Geschäftsverteilungsplan einfach auf die Internetseite des Amtsgerichtes, so wie das bei vielen anderen Amtsgerichten üblich ist, da können die Bürgerinnen und Bürger den sich unbürokratisch runterladen und der unangenehme Eindruck wird vermieden, die Justiz wolle sich hier auf Kosten der Bürgerinnen und Bürger gesund sanieren.
Im Übrigen legen Sie bitte meine Anfrage dem Präsidenten des Amtsgerichtes Frankfurt am Main vor, der hoffentlich in der Lage ist, das Amtsgericht Frankfurt am Main in das Informationszeitalter zu befördern.
Von: Angela.Hahn@AG-Frankfurt.Justiz.Hessen.de [mailto:Angela.Hahn@AG-Frankfurt.Justiz.Hessen.de]
Gesendet: Donnerstag, 25. April 2013 09:55
bitte teilen Sie mir noch Ihre genaue Anschrift mit, damit ich Ihnen den Geschäftsverteilungsplan des Amtsgerichts Frankfurt zuschicken kann. Eine Übersendung per E-Mail ist leider nicht möglich.
eine Übersendung per E-Mail ist doch kinderleicht. Sie erzeugen einfach eine PDF Datei des aktuellen Geschäftsverteilungsplanes und senden uns diese per E-Mail zu.
Bei Bedarf erläutern wir Ihnen, wie das technisch zu bewerkstelligen ist.
An vielen anderen Gerichten, so etwa beim Berliner Kammergericht ist der Geschäftsverteilungsplan übrigens in das Internet gestellt.
http://www.berlin.de/sen/justiz/gerichte/kg/ueber-uns/zustaendigkeiten/index.html
Das entlastet die Bürgerinnen und Bürger und auch die Justiz von überflüssiger und zeitraubender Bürokratie. Frankfurt am Main, sollte das nicht Schlusslicht in Deutschland bleiben.
Von: Michael.Fischer@AG-Frankfurt.Justiz.Hessen.de [mailto:Michael.Fischer@AG-Frankfurt.Justiz.Hessen.de]
Gesendet: Donnerstag, 2. Mai 2013 08:46
auf Veranlassung von Herrn Präsidenten Schmidt erhalten Sie folgende Nachricht:
"Sehr geehrter E-Mail-Empfänger,
sofern Sie einen Geschäftsverteilungsplan des Amtsgerichts Frankfurt am Main in Papierform übersandt haben wollen, bitte ich sie um Stellung eines schriftlichen Antrages auf dem Postweg unter Darlegung Ihres rechtlichen Interesses sowie Angabe einer Postanschrift.
Das Amtsgericht Frankfurt am Main versendet-in Abstimmung mit dem hiesigen Richterrat und dem örtlichen Datenschutzbeauftragten-keine Geschäftsverteilungspläne im PDF-Format per E-Mail.
-Verwaltung, Abteilung 1-
Tel.: 069 1367-2947
Fax: 069 1367-2308
E-Mail: michael.fischer@ag-frankfurt.justiz.hessen.de <mailto:michael.fischer@ag-frankfurt.justiz.hessen.de>
wir bitten um Mitteilung des Namens und der Adresse des von Ihnen genannten "örtlichen Datenschutzbeauftragen" damit wir diesen um eine Stellungnahme bitten können.
Wenn man sogar am Amtsgericht Bensheim in der Lage ist, uns auf Anfrage den aktuellen Geschäftsverteilungsplan zuzusenden (siehe Anlage), dann sollte das in der Bankenmetropole Frankfurt am Main erst recht möglich sein. Andernfalls könnte man meinen, Frankfurt am Main läge am anderen Ende der Welt, wohin das Wort Informationsfreiheit noch nicht gelangt ist.
In Berlin und Nordrhein-Westfalen ist es ohnehin eine Selbstverständlichkeit, dass die dortigen Gerichte ihre Geschäftsverteilungspläne auf ihre Internetseite stellen.
Kuppinger gegen Deutschland (41599/09): Überlange Verfahrensdauer in Kindschaftssachen
veröffentlicht in FamRZ 2011, 1125 und 1283
Vorinstanz: Amtsgericht Frankfurt am Main - 401 F 1193/05 UG
Im Landesvergleich ist unsere Ausstattung mit Richterstellen derzeit noch recht gut (97,19%), während die Unterdeckung im Rechtspflegerbereich – gemessen am tatsächlichen Geschäftsanfall – mit 78,55% (2009: nur 73,7%) sowie einer entsprechenden Belastung von 127% (2009: 136 %) gerade im Hinblick auf die von den Rechtspflegerinnen und Rechtspflegern im Bereich Nachlass und Register erfolgreich aus dem richterlichen Zuständigkeitsbereich neu übernommenen Aufgaben nach wie vor zu hoch ist.
Erhebliche Sorgen bereitet auch die Personalausstattung des Servicebereichs mit einem Deckungsgrad von nur noch 83,8% (2009: 89 %) – das entspricht einer Belastung von 119,3% -, so dass insbesondere bei längeren Krankheitsausfällen oder gehäufter Urlaubsvertretung Engpässe unvermeidbar sein werden, zumal im Aufgabengebiet Kostenrechnungen hier zusätzliche Arbeit bewältigt werden muss.
So lange deutsche Gerichte mit Kirchenaustritten, so wie hier am Amtsgericht Frankfurt am Main beschäftigte sind - "Kirchenaustritte Frankfurt am Main - Stadtbezirk und Höchst- 2007 -" so lange darf keiner jammern, dass es zuwenig Geld für die Justiz gibt. Es gibt offenbar zu viel Geld für die Justiz, wenn diese sich - entgegen des Prinzips der Trennung von Kirche und Staat - mit Angelegenheiten der Kirchen beschäftigen.
Fehlt nur noch ein Kruzifix am Bundeskanzleramt und wir haben bald den totalitären Gottesstaat in Deutschland.
TV-Tipp 19.07.2010 SAT1 "Der fremde Papa"
http://www.wer-kennt-wen.de/event/show/3v518rc5
Für alle Leute > Sonstiges
Event: FOCUS TV Reportage "Der fremde Papa"
19.07.10, 23:00 Uhr
Ende: 19.07.10, 23:30 Uhr
FOCUS TV Reportage „Der fremde Papa - wie ledige Väter um ihre Kinder kämpfen“ am Montag, den 19. Juli 2010, um 23.00 Uhr in SAT.1
Einer der gezeigten 3 Väter ist MIKE HEESE, dessen Kampf gegen Windmühlen bei wkw in seiner Gruppe "Die Deadline!" seit Jahren mitverfolgt werden kann.
Auszug aus dem Pressetext von SAT1:
Sie fühlen sich wie Väter 2. Klasse: entsorgt, abgeschoben und machtlos. Denn wenn die Mutter nicht will, haben Väter ohne Trauschein in Deutschland keine Chance auf das gemeinsame Sorgerecht. Selbst regelmäßige Treffen mit dem eigenen Nachwuchs sind für
ledige Väter keine Selbstverständlichkeit.
Ihr Engagement erscheint ihnen wie ein Einsatz auf verlorenem Posten: Von den Behörden und der Rechtsprechung diskriminiert, von den Jugendämtern abgeschrieben.
Die FOCUS TV Reportage begleitet drei Väter, die um ein Leben mit ihren Kindern kämpfen.
Homepage: http://www.wer-kennt-wen.de/...
MAIN FM: Väter demonstrieren in Frankfurt für ihre Rechte
MAIN FM-Tagesreport vom 22. Juni 2010: In Deutschland wird knapp die Hälfte aller Ehen geschieden. Von der Trennung der Eltern sind jährlich mehr als 150.000 Kinder betroffen. Oft leiden auch die Väter, da sie ihre Kinder kaum noch sehen dürfen. Der Frankfurter Verein "Väteraufbruch für Kinder" kämpft für die Rechte der Papas. Heute Nachmittag hat es eine besondere Aktion in Frankfurt gegeben. Sven Huck aus dem MAIN FM news center berichtet.
Väter demonstrieren in Frankfurt für ihre Rechte
http://www.mediathek-hessen.de/single-view-tv/?tx_ttnews[tt_news]=3616&tx_ttnews[year]=2010&tx_ttnews[month]=06&tx_ttnews[day]=22&cHash=0e31625758
Frankfurter Kooperationsmodell
Frankfurter Kooperationsmodell heißt das Pilotprojekt, an dem das Elternpaar G. und 62 andere Paare innerhalb eines Jahres teilnahmen. Jugendamt und Familiengericht hatten es gemeinsam mit Caritas und Evangelischem Regionalverband im Oktober 2008 ins Leben gerufen. Es geht in dem wissenschaftlich begleiteten Pilotprojekt um Eltern, die sich nicht einigen können und im Konflikt um Sorgerecht oder den Umgang mit ihren Kindern das Familiengericht anrufen. Die Beratung soll ihnen helfen, sich außergerichtlich zum Wohle der Kinder zu einigen und Verfahren, die im Schnitt sechs, sieben Monate dauern, deutlich abzukürzen.
"Muss das sein", dachte Vater G. zunächst. "Die Caritas hilft Menschen auf der ganzen Welt, da denkt man doch, es ist bescheuert, sie wegen so einem Thema einzuschalten", setzt er hinzu. Schließlich "haben wir zwei wunderbare Kinder in die Welt gesetzt und sind nicht in der Lage, uns als Erwachsene vernünftig zu einigen." Das Familiengericht sollte es ursprünglich richten, der Vater wollte den Umgang vom Richter regeln lassen, um regelmäßigen Kontakt zu den beiden acht und neun Jahre alten Mädchen zu halten, für die seine Frau das alleinige Sorgerecht hat. Das Gericht verwies das türkischstämmige Elternpaar an die gerade eröffnete konfliktregulierende Beratung im Frankfurter Kooperationsmodell.
"Wir haben Schritt für Schritt gelernt, vernünftig miteinander zu reden und uns nicht falsch zu verstehen", sagt Frau G. Die Beraterin bestellte die Eltern zunächst getrennt ein, damit sie Wut, Enttäuschung und ihre Variante der Geschichte erklären konnten. In den anschließenden acht gemeinsamen Sitzungen ging es dann nur noch um die Fakten. "Es war ein Lernprozess, wie gehe ich mit jemandem um. Ich fand es gut so, es hat uns ganz andere Perspektiven geöffnet", sagt Mutter G. Wo früher Streit war, Enttäuschung über mangelnde Unterstützung, "können wir jetzt besser miteinander kommunizieren, wir müssen die eingefahrenen Sachen nicht mehr weiter mit uns tragen."
Laut einer Evaluation des ersten Projektjahres, die der Fachbereich Gesellschaftswissenschaften der Goetheuniversität erstellte, gab es in den beteiligten Sozialrathäusern 103 Erstanträge auf Sorge- und Umgangsrecht, die das Familiengericht dorthin weitergeleitet hatte. Das Jugendamt lud innerhalb von 14 Tagen nach Eingang der Anträge 71 Eltern zum Gespräch, aber nur 46 folgten dem Angebot. Ziel des Projektes ist es, hochstrittige Sorge- und Umgangsrechtsverfahren außergerichtlich zu klären und deutlich zu beschleunigen. Die konfliktregulierende Beratung nahm 63 Fälle auf und schloss 51 davon ab.
Das Elternpaar G. ist einer davon. Nach einem "steinigen Weg" nach der Scheidung mit "sehr viel Emotionalem" läuft es jetzt "rund", es "hat Bestand, was wir erarbeiteten", sagt Frau G. Ihr geschiedener Mann würde sich wünschen, dass man sich nach einem halben oder dreiviertel Jahr in der Beratungsstelle "nochmal hinsetzt und bereinigt, was sich bis dahin wieder aufbaute". Bisher ist das nicht vorgesehen. Die Stadt indes will das Frankfurter Kooperationsmodell für zwei weitere Jahre fortführen. Details wird sie am Mittwoch vor der Presse bekannt geben.
634 Frankfurter Ehepaare mit Kindern ließen sich im Jahr 2008 scheiden.
Statistisch gesehen gelten bundesweit zwischen acht und zehn Prozent der geschieden oder getrennt lebenden Eltern als hoch zerstritten. Gerichtsverfahren zur Klärung des Sorgerechts dauern im Schnitt sechs bis sieben Monate.
Im Frankfurter Kooperationsmodell versuchen Jugendamt, Familiengericht und Träger seit Oktober 2008 gegenzusteuern. Beratung soll außergerichtliche Einigungen erzielen. Das auf die Sozialrathäuser Dornbusch, Bergen-Enkheim und Sachsenhausen bezogene wissenschaftlich begleitete Pilotprojekt war zunächst auf ein Jahr begrenzt. Weil es erfolgreich ist, soll es um zwei Jahre verlängert werden. (ssl)
URL: http://www.fr-online.de/frankfurt_und_hessen/nachrichten/frankfurt/?em_cnt=2575986&em_loc=1706
Justizminister Jörg-Uwe Hahn verabschiedet den bisherigen Präsidenten des Amtsgerichts Frankfurt am Main, Dr. Karl-Heinz Bernard
„Das Amtsgericht Frankfurt am Main wird auch 2010 eine sehr bedeutende Ausbildungsbehörde der hessischen Justiz sein“
„Dr. Karl-Heinz Bernard hat sich als Präsident des Amtsgerichts Frankfurt am Main in seiner langjährigen Dienstzeit große Verdienste um die hessische Justiz erworben. Wir verabschieden heute einen hochqualifizierten und profilierten Behördenleiter der Justiz“, sagte der Hessische Justizstaatsminister, Jörg-Uwe Hahn, heute in einer Feierstunde in Frankfurt. Dr. Karl-Heinz Bernard trat nach Erreichen der Altersgrenze zum Ablauf des Monats November 2009 in den Ruhestand.
Zugleich wurde der neue Präsident des Amtsgerichts Frankfurt am Main, Hermann Josef Schmidt, offiziell in sein neues Amt eingeführt, das er seit dem 1. Februar 2010 ausübt. „Mit Hermann Josef Schmidt erhält das Amtsgericht Frankfurt am Main einen sehr qualifizierten und erfahrenen Richter als Behördenleiter, der sich mit großem Erfahrungshorizont und innovativem Engagement in die hessische Justiz einbringt“, hob Justizminister Hahn hervor.
Minister Hahn nahm die Feierstunde zum Anlass, die Bedeutung der Ausbildungsleistung des Amtsgerichts Frankfurt am Main hervorzuheben. Nach dem am 17. März 2010 unterzeichneten „Hessischen Pakt für Ausbildung 2010 bis 2012“ besteht für das gesamte Justizressort weiterhin eine jährliche Ausbildungsverpflichtung von 181 Einstellungen. „Davon übernimmt allein das Amtsgericht Frankfurt am Main 70 Auszubildende im Ausbildungsberuf ‚Justizfachangestellte/r’, was einem prozentualem Anteil von 40 v. H. der Gesamtausbildungsleistung entspricht. Damit leistet das Amtsgericht Frankfurt am Main den größten Ausbildungsanteil aller hessischen Ausbildungsgerichte“, so Minister Hahn.
Die derzeit 177 Auszubildenden beim Amtsgericht Frankfurt am Main setzen sich zusammen aus 71 Auszubildenden aus dem Jahr 2009, 66 Auszubildenden aus dem Jahr 2008 und 40 Aus-zubildenden aus dem Jahr 2007. Weitere 19 Auszubildende des Einstellungsjahrgangs 2007 haben ihre Ausbildung im Februar 2010 mit der vorgezogenen Prüfung erfolgreich beendet.
„Diese beträchtliche Ausbildungsleistung erbringt das Amtsgericht Frankfurt am Main nahezu jährlich konstant und zeigt dabei ein hohes Niveau an Engagement und Qualität“, betonte Justizminister Hahn abschließend.
Dr. Karl-Heinz Bernard wurde am 30. November 1944 in Königstein im Taunus geboren. Nach dem Abitur begann er 1964 das Studium der Rechtswissenschaften in Frankfurt am Main und Tübingen. 1969 legte er sein erstes juristisches Staatsexamen ab. Sein Vorbereitungsdienst beim Landgericht Hanau begann er 1971. Er absolvierte 1973 sein zweites juristisches Staatsexamen. Danach war er als wissenschaftlicher Mitarbeiter, Fachbereich Rechtswissenschaft, an der Johann Wolfgang Goethe-Universität in Frankfurt am Main tätig.
Mit Wirkung vom 2. Februar 1976 wurde er zum Richter auf Probe beim Amtsgericht Groß-Gerau und vom 1. Hanuar 1978 beim Amtsgericht Frankfurt am Main berufen. 1978 promovierte er zum Thema: „Inhaltsermittlung, Umfang und Fassung der Urkundenerklärung bei formbedürftigen Rechtsgeschäften“.
1979 wurde er zum Richter auf Lebenszeit beim Amtsgericht Frankfurt am Main ernannt. Eine Abordnung an das Oberlandesgericht Frankfurt am Main erfolgte 1984. Am 28. April 1987 wurde er zum weiteren aufsichtsführenden Richter beim Amtsgericht Frankfurt am Main ernannt. Von 1990 bis 1993 wirkte er als Richter am Oberlandesgericht beim Oberlandesgericht Frankfurt am Main. In den Jahren von 1993 bis 1996 war er als Vizepräsident beim Amtsgericht Frankfurt am Main und von September 1996 bis Oktober 2000 als Vizepräsident des Oberlandesgerichts Frankfurt am Main tätig.
Vom 16. Oktober 2000 bis 30. November 2009 war er Präsident des Amtsgerichts Frankfurt am Main. Am 1. Dezember 2009 trat er nach Erreichen der Altersgrenze in den Ruhestand.
Hermann Josef Schmidt wurde am 31. März 1950 in OberMörlen geboren. Nach dem Abitur begann er 1971 das Studium der Rechtswissenschaften in Gießen. 1975 legte er sein erstes juristisches Staatsexamen ab. Seinen Vorbereitungsdienst beim Landgerichtsbezirk Gießen begann er im September 1975. Er absolvierte 1978 sein zweites juristisches Staatsexamen.
Mit Wirkung vom 2. Mai 1978 wurde er zum Richter auf Probe beim Amtsgericht Frankfurt am Main berufen und am 6. Mai 1981 zum Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main ernannt.
Von November 1996 bis August 1998 erfolgte eine Abordnung an das Oberlandesgericht Frankfurt am Main. Am 21. Dezember 1998 wurde er zum Vorsitzenden Richter am Landgericht Frankfurt am Main berufen.
Am 1. April 2001 wurde er zum Vizepräsidenten des Amtsgerichts Gießen und am 22. Dezember 2003 zum Präsidenten des Amtsgerichts Gießen ernannt. Die Berufung zum Präsidenten des Landgerichts Gießen erfolgte am 1. November 2007.
Mit Wirkung vom 1. Februar 2010 wurde er zum Präsidenten des Amtsgerichts Frankfurt am Main ernannt.
http://www.hessen.de/irj/HMdJ_Internet?rid=HMdJ/HMdJ_Internet/nav/eab/eab50ad9-d54d-b701-be59-263b5005ae75,9cd40a5c-6b7f-e721-f3ef-efe2389e4818,,,11111111-2222-3333-4444-100000005004%26_ic_uCon_zentral=9cd40a5c-6b7f-e721-f3ef-efe2389e4818%26overview=true.htm&uid=eab50ad9-d54d-b701-be59-263b5005ae75
Bezugnahme auf die Presseberichte vom 24.11.2009 bezüglich Vorfall in Frankfurt am Main/Riederwald
Frankfurt am Main, 25. November 2009
Unter Bezugnahme auf die Presseberichte vom 24.11.2009 bzgl. des gestrigen Vorfalls in Frankfurt am Main/Riederwald, den 67-jährigen G. betreffend, wird folgendes mitgeteilt:
Gegen den 67-jährigen Beschuldigten G. wurde heute, 25.11.2009, 15:35 Uhr, von dem zuständigen Haftrichter, Richter am Amtsgericht Kroh, ein Haftbefehl wegen zweifachen Mordes erlassen.
Der Beschuldigte ist anwaltlich vertreten. Sein Anwalt konnte jedoch an dem Termin vor dem Haftrichter nicht teilnehmen. Auf Anraten seines Anwaltes bezog sich der Beschuldigte auf sein bereits bei der Polizei abgelegtes Geständnis. Daraus ergibt sich, dass der Beschuldigte, deutscher Staatsbürger, marokkanischer Herkunft, mit seinem Sohn in seiner Wohnung in einen Streit geriet und seinem Sohn dann in den Kopf schoss. Danach begab sich der Beschuldigte in die in der Nähe gelegene Wohnung seiner Ehefrau und schoss ihr, geradezu unvermittelt, ebenfalls in den Kopf.
Der Beschuldigte ist im Übrigen an Kehlkopfkrebs erkrankt; bei der Vorführung weinte er „ein wenig“.
Amtsgericht Frankfurt am Main, den 25.11.2009
http://www.ag-frankfurt.justiz.hessen.de/irj/AMG_Frankfurt_Internet?rid=HMdJ_15/AMG_Frankfurt_Internet/sub/240/24021a99-6dd0-521f-012f-31e2389e4818,,,11111111-2222-3333-4444-100000005003%26overview=true.htm
Beschluss vom 11. September 2009
Richter Herrmann
1. Dem Antragsteller wird bei Meidung von Zwangsgeld, ersatzweise Zwangshaft verboten, am 15.09.09 sich dem minderjährigen Kind T…auf dem Schulgelände der ...-Schule, München zu nähern und auch beim Betreten oder Verlassen des Schulgebäudes sich auf 100 Meter dem Kind zu nähern.
2. Der Antragsgegnerin wir aufgegeben, für T. Hilfen zu beantragen und umzusetzen in der Beratung seiner Trennungs- und Verlustängste, Hilfe und Förderung in seiner Autonomieentwicklung, Hilfen zur Wiederherstellung seiner Stabilität und Kontinuität, Hilfen und Unterstützung bei der Abstammungsaufklärung, bei seiner Identitätsfindung, bei der Umgangsanbahnung, mit dem biologischen Vater und Unterstützung im Erhalt der Beziehung zu seinem sozialen Vater und zwar durch eine fachkundige therapeutische Einzelbetreuung bzw. Therapie und das Gericht umgehend, spätestens binnen 3 Wochen, über die Details der in Aussicht genommenen Hilfen zu informieren.
3. Die Kosten sind Tei der Kosten der Hauptsache.
4. Der Gegenstand des Verfahrens über den Antrag auf Erlass einer einstweiligen Anordnung wird festgesetzt auf EUR 500,-
Zunächst sei festgehalten, dass das gerichtliche Verfahren betreffend den Umgang des Antragsstellers mit T. nicht allein durch die Erklärung der Antragsrücknahme endet und das hiesige Gericht in der Sache daher weiter zuständig bleibt.
Die Entscheidung beruht auf §1684 BGB. Die vorläufige Regelung ist zum Wohle des Kindes erforderlich.
Nach Maßgabe des überzeugenden Gutachtens des Sachverständigen vom 18.05.09, auf welches wegen der Einzelheiten Bezug genommen sei, ist die Abstammungsaufklärung im Interesse des Kindes dringend geboten, um im Anschluss eine Umgangsanbahnung mit dem Antragsteller beginnen zu können. Die Auflagen an die Kindesmutter waren zur Herbeiführung der von der Gutachterin angeregten Hilfen erforderlich, da die Kindesmutter sich den Empfehlungen nur mit unzureichender Motivation nähert und die Hilfen bisher keine konkrete Form annehmen.
Zugleich ist zum Wohle des durch die familiäre Situation stark belasteten Kindes auf die Reihenfolge der durch die Sachverständige empfohlenen Maßnahmen zu achten. Es kann nicht zugelassen werden, dass der Kindesvater sein Recht durch Eigeninitiative herbeiführt.
Die Entscheidung betreffend den Tag der Einschulung musste aufgrund der Dringlichkeit ohne vorherige mündliche Verhandlung erfolgen.
Im Übrigen beabsichtigt das Gericht, eine Entscheidung erst nach Anhörung der Beteiligten zu treffen, geht aber davon aus, dass der Antragsteller es bis zum Zeitpunkt der Anhörung unterlassen wird, weitere Treffen mit dem Kind herbeizuführen.
Sorgerecht: Wille eines Zwölfjährigen darf berücksichtigt werden
Freitag, 7. August 2009 04:00
Bei der Entscheidung über das Sorgerecht darf ein Gericht durchaus den Willen eines erst zwölf Jahre alten Kindes berücksichtigen. Das berichtet die Fachzeitschrift "OLG-Report" unter Berufung auf einen Beschluss des Oberlandesgerichts (OLG) Frankfurt. Nach Auffassung des Gerichts kann ein Kind mit zwölf Jahren durchaus in der Lage sein, eigenverantwortlich zu beurteilen, welche Regelung seinem Wohl am ehesten dient (Az.: 1 UF 72/08). Das Gericht wies mit seinem Beschluss die Beschwerde einer Mutter gegen den Entzug des Sorgerechts zurück. Das Amtsgericht Frankfurt hatte der geschiedenen Mutter nicht nur das Sorgerecht entzogen, sondern zugleich entschieden, dass der Junge bei seinen Großeltern bleiben darf. Der Junge hatte entsprechende Wünsche geäußert.
http://www.morgenpost.de/printarchiv/familie/article1146135/Sorgerecht_Wille_eines_Zwoelfjaehrigen_darf_beruecksichtigt_werden.html
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Gewalt-Rechtfertigung mit Koran - Richterin abgezogen
Das Frankfurter Amtsgericht hat dem Antrag auf Befangenheit gegen eine Richterin stattgegeben. Sie hatte sich in einem Scheidungsverfahren auf den Koran berufen und damit eheliche Gewalt gerechtfertigt.
Frankfurt - Am Mittag ging nach Informationen von SPIEGEL ONLINE bei Anwältin Barbara Becker-Rojczyk ein Fax ein, in dem das Amtsgericht Frankfurt dem Antrag auf Befangenheit gegen eine Richterin stattgibt. Becker-Rojczyk und ihre Mandantin hatten den Befangenheitsantrag bereits Ende Januar gestellt - erst heute entschied das Frankfurter Gericht, die Richterin nicht länger mit dem Fall zu befassen.
Fax vom Amtsgericht Frankfurt: "Der Befangenheitsantrag der Antragstellerin ist begründet"
Die Richterin hatte im Scheidungsverfahren gegen eine 26-jährige aus Marokko stammende Deutsche eine vorzeitige Scheidung mit Bezugnahme auf den Koran abgewiesen. Die 26-Jährige war von ihrem Mann geschlagen und mit dem Tod bedroht worden. Eine Scheidung noch vor Ablauf des Trennungsjahres schien für sie der einzige Ausweg, um dem Terror ihres Noch-Ehemannes zu entkommen.
Die Richterin des Frankfurter Amtsgerichts hat das Gesuch auf vorzeitige Scheidung in einem Schreiben zurückgewiesen - mit der Begründung "Die Ausübung des Züchtigungsrechts begründet keine unzumutbare Härte gemäß Paragraph 1565 BGB".
Beide Eheleute stammen aus dem marokkanischen Kulturkreis, heißt es in der Begründung der Richterin. Und weiter: "Für diesen Kulturkreis ist es nicht unüblich, dass der Mann gegenüber der Frau ein Züchtigungsrecht ausübt. Hiermit musste die in Deutschland geborene Antragstellerin rechnen, als sie den in Marokko aufgewachsenen Antragsgegner geheiratet hat", so die Richterin des Frankfurter Amtsgericht an Anwältin Becker Rojczyk. Das Schreiben vom 12. Januar 2007 liegt SPIEGEL ONLINE vor.
Zusammen mit ihrer Anwältin Becker-Rojczyk hat die Mandantin daraufhin einen Befangenheitsantrag gegen die Richterin gestellt. Sie könne aufgrund ihrer Erklärung nicht zu einem objektiven Urteil kommen, hieß es dort.
Koran kontra BGB
Eine Richterin hat eheliche Gewalt in einem Scheidungsverfahren mit dem Koran gerechtfertigt. Sollten nun disziplinarische Maßnahmen gegen sie eingeleitet werden?
In einer dienstlichen Erklärung entgegnete die Richterin im Februar auf den Befangenheitsantrag: "Der Vorwurf, ich missachte die Menschenrechte der Antragstellerin ist für mich nicht nachvollziehbar". Schließlich habe sie der Antragsstellerin die gemeinsame Ehewohnung zugewiesen und dem gewalttätigen Noch-Ehemann untersagt, sich der jungen Frau zu nähern.
Falls die 26-Jährige weiter meine, sie habe Drohungen und Belästigungen ihres Ehemannes nicht ausreichend beachtet, müsse auch hier weiter auf den Koran verwiesen werden, "wonach die Ehre des Mannes, einfach ausgedrückt an die Keuschheit der Frau gebunden ist, d.h. im Grunde genommen für einen islamisch erzogenen Mann, das Leben einer Frau nach westlichen Kulturregeln bereits einen Tatbestand der Ehrverletzung erfüllt."
Diese Umstände könnten einen Antrag nach dem Gewaltschutzgesetz begründen, schreibt die Richterin in der Erklärung, nicht aber die unzumutbare Härte.
vm/anr
www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,472966,00.html
Die Scharia- Richterin heisst Elisabeth von Alvensleben:
http://islam-deutschland.info/forum/viewtopic.php?t=1719
Gefunden 09.06.2008
Richterin rechtfertigt eheliche Gewalt mit Koran
Das Frankfurter Amtsgericht hat eine Richterin für befangen erklärt, weil sie mit Bezug auf den Koran eine vorzeitige Scheidung abgelehnt hatte. Die Amtsrichterin soll gesagt haben, dass für Muslime eine körperliche Züchtigung keine unzumutbare Härte sei.
(21.03.2007, 16:41 Uhr)
Frankfurt/Main - Das hat ein Sprecher des Gerichts am Mittwoch bestätigt. Eine Frau hatte die Scheidung beantragt, nachdem sie von ihrem marokkanischen Mann geschlagen worden sei. Die Amtsrichterin habe in dem Verfahren gesagt, dass für Muslime eine körperliche Züchtigung keine unzumutbare Härte sei. Die vorzeitige Scheidung vor Ablauf des Trennungsjahres sei durch Schläge nicht zu rechtfertigen.
Die 26 Jahre alte Frau hatte nach Angaben des Gerichts Prozesskostenhilfe für den Scheidungsantrag vor Ablauf des Trennungsjahres beantragt. Sie argumentierte, es sei für sie unzumutbar weiter mit ihrem Mann verheiratet zu sein, weil sie von ihm schwer misshandelt und auch nach der Trennung im Mai 2006 noch von ihm bedroht worden sei. Die Frau, eine Deutsche marokkanischer Abstammung, hatte den Marokkaner 2001 in dem nordafrikanischen Land "gemäß den Vorschriften des Korans" geheiratet, wie das Amtsgericht berichtete.
Richterin: Gebrauch vom Züchtigungsrecht nicht unüblich
Die Richterin hatte laut Amtsgericht argumentiert, sie sehe die Voraussetzung für eine Härtefallentscheidung nicht gegeben. Denn beide Parteien stammten aus dem marokkanischen Kulturkreis. Dort sei es nicht unüblich, dass der Mann seiner Frau gegenüber ein Züchtigungsrecht ausübe. Die Juristin schlug vor, das Verfahren bis zum Ablauf des Trennungsjahres ruhen zu lassen.
Daraufhin hat die 26-Jährige die Richterin wegen Besorgnis der Befangenheit abgelehnt. Dem Antrag gab ein anderer Richter am Mittwoch statt. Jetzt ist für das weitere Verfahren eine andere Richterin zuständig.
http://www.tagesspiegel.de/politik/nachrichten/justizskandal/96720.asp

References: Art. 8
 EGMR 
 EGMR 
 EGMR 
 EGMR 
 Art. 8
 EGMR 
 EGMR 
 EGMR 
 EGMR 
 § 3
 §1671
 Art. 8
 EGMR 
 EGMR 
 EGMR 
 EGMR 
 §1684