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Timestamp: 2019-09-16 11:17:48+00:00

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Rechtsprechung: NSTZ 1991, 548 - dejure.org
Weitere Entscheidung unten: BGH, 25.01.1991
BGH, 14.08.1991 - StB 15/91
https://dejure.org/1991,1857
BGH, 14.08.1991 - StB 15/91 (https://dejure.org/1991,1857)
BGH, Entscheidung vom 14.08.1991 - StB 15/91 (https://dejure.org/1991,1857)
BGH, Entscheidung vom 14. August 1991 - StB 15/91 (https://dejure.org/1991,1857)
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Haftbefehl - Doppelter Haftbefehl - Untersuchungshaft
GG Art. 103 Abs. 3; StPO § 112 Abs. 1, § 264
BGHSt 38, 54
NJW 1991, 2779
MDR 1991, 976
MDR 1992, 91
NStZ 1991, 548
StV 1991, 471
https://dejure.org/1991,3944
BGH, 25.01.1991 - 2 StR 409/90 (https://dejure.org/1991,3944)
BGH, Entscheidung vom 25.01.1991 - 2 StR 409/90 (https://dejure.org/1991,3944)
BGH, Entscheidung vom 25. Januar 1991 - 2 StR 409/90 (https://dejure.org/1991,3944)
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Das Urteil muss daher erkennen lassen, dass es solche Umstände, die geeignet sind, die Entscheidung zu Gunsten oder zu Ungunsten des Angeklagten zu beeinflussen, erkannt und in seine Überlegungen einbezogen hat (st. Rspr.;… z.B. BGH, Beschlüsse vom 22. November 1988 - 1 StR 559/88 Rn. 9, BGHR StPO § 261 Inbegriff der Verhandlung 15 (Gründe) und vom 25. Januar 1991 - 2 StR 409/90 Rn. 2, NStZ 1991, 548).
Er muss nur die wesentlichen beweiserheblichen Umstände erörtern (BGH StV 1991, 340).
Die Rüge ist nicht zulässig, weil mit den Mitteln des Revisionsrechts nicht ohne weiteres feststellbar ist (vgl. BGH StV 1991, 549; NStZ 1991, 548; vgl. auch BGH, Urteil vom 10. März 1992 - 1 StR 22/92 -), ob die beanstandete Aufklärung erforderlich war und ob sie tatsächlich unterblieben ist.
Das Rechtsbeschwerdegericht ist insoweit bei der sachlich-rechtlichen Überprüfung des angefochtenen Urteils an die Feststellungen des Tatrichters zur Schuldfrage gebunden und muss auch dessen Würdigung der wesentlichen beweiserheblichen Umstände (BGH NStZ 91, 548 m.w.N., NStZ-RR 2006, 82, 83) hinnehmen, wenn sie frei von Rechtsfehlern ist, also weder gegen die Denkgesetze oder allgemeingültige Erfahrungssätze verstößt noch Lücken oder Unklarheiten in wesentlichen Punkten enthält oder falsche Maßstäbe an die zur Verurteilung erforderliche bzw. ausreichende Gewissheit angelegt werden, namentlich nahe liegende abweichende Möglichkeiten der Beweiswürdigung erkennbar außer Betracht gelassen werden (…vgl. nur - m.w.N. - BGH a.a.O., NStZ-RR 2002, 39;… Meyer-Goßner/Schmitt, StPO, 57. Auflage, § 261 Rn. 38 f.; Senatsbeschlüsse vom 24. Februar 2003 - Ss 9/03 -, 18. Februar 2002 - Ss 71-72/01 und 5. November 1999 - Ss 64/99 -).
Er muß nur die wesentlichen beweiserheblichen Umstände erörtern (BGH StV 1991, 340).
Die Nichterörterung in der Hauptverhandlung erhobener Beweise muss mit einer den Anforderungen des § 344 Abs. 2 S. 2 StPO genügenden Verfahrensrüge geltend gemacht werden (BGH StV 91, 340).
Die Darstellungs- und Würdigungspflicht beschränkt sich vielmehr auf die wesentlichen beweiserheblichen Umstände (vgl. BGHSt 38, 14/16; BGH StV 1988, 138; 1991, 340; 1991, 549;… Stuckenberg in: KMR aaO Rn. 159).
BGH, 10.08.1994 - 4 StR 356/94
Würdigung beweiserheblicher Umstände - Anforderungen an eine nachvollziehbare …
Der Tatrichter muß nur die wesentlichen beweiserheblichen Umstände in den Urteilsgründen erörtern (BGH StV 1991, 340).

References: Art. 103
 § 112
 § 264
 § 261
 BGH 
 BGH 
 § 261
 § 344
 BGH