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Timestamp: 2016-10-26 06:01:04+00:00

Document:
8C_573/2015 (29.09.2015)
8C_573/2015 � � Urteil vom 29. September 2015
Staat Z�rich, vertreten durch die Finanzdirektion
des Kantons Z�rich, Walcheplatz 1, 8001 Z�rich,
Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Z�rich vom 26. Mai 2015.
in die Beschwerde von A.________ vom 24. August 2015 (Poststempel) gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Z�rich, 4. Abteilung, vom 26. Mai 2015 betreffend Aufl�sung des Arbeitsverh�ltnisses durch die Finanzdirektion (Steueramt) des Kantons Z�rich,
dass gem�ss Art. 109 BGG die Abteilungen in Dreierbesetzung bei Einstimmigkeit �ber Abweisung offensichtlich unbegr�ndeter Beschwerden (Abs. 2 lit. a) entscheidet, wobei der Entscheid summarisch begr�ndet wird und ganz oder teilweise auf den angefochtenen Entscheid verwiesen werden kann (Abs. 3),
dass die Beschwerde gem�ss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begr�ndung zu enthalten hat, wobei in der Begr�ndung in gedr�ngter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt; dies setzt voraus, dass konkret auf die f�r das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erw�gungen der Vorinstanz eingegangen und im Einzelnen aufgezeigt wird, welche Vorschriften bzw. Rechte und weshalb sie von der Vorinstanz verletzt worden sind (BGE 134 V 53 E. 3.3 S. 60 und 133 IV 286 E. 1.4 S. 287); eine rein appellatorische Kritik gen�gt ebenso wenig (vgl. BGE 140 III 86 E. 2 S. 88, 136 I 65 E. 1.3.1 S. 68 und 134 II 244 E. 2.1 f. S. 245 f.) wie blosse Verweisungen (BGE 130 I 290 E. 4.10 S. 302),
dass das Verwaltungsgericht mit in allen Teilen zutreffender Begr�ndung, worauf verwiesen wird (Art. 109 Abs. 3 BGG), die Aufl�sung des Arbeitsverh�ltnisses durch die Finanzdirektion des Kantons Z�rich infolge lang andauernder Krankheit materiell als rechtm�ssig betrachtet und einen Anspruch auf Entsch�digung, Schadenersatz und Genugtuung verneint hat,
dass es auf den gest�tzt auf das Bundesgesetz �ber die Gleichstellung von Frau und Mann geltend gemachten Entsch�digungsanspruch zu Recht nicht eintrat, da dieser nicht Gegenstand des Verfahrens bildet,
dass die Vorinstanz der Beschwerdef�hrerin wegen eines formellen Mangels der K�ndigungsverf�gung willk�rfrei eine Entsch�digung in H�he eines halben Monatslohnes zuerkannt und im �brigen die von der Finanzdirektion zugesprochene Abfindung best�tigt hat,
dass das kantonale Gericht der Beschwerdef�hrerin Gerichtskosten in H�he von Fr. 10'450.- auferlegt hat,
dass die Vorbringen der Beschwerdef�hrerin, soweit sie den G�ltigkeitserfordernissen einer Beschwerde �berhaupt zu gen�gen verm�gen, unbegr�ndet sind,
dass die Eingabe vom 24. August 2015 kein Rechtsbegehren enth�lt (der Verweis auf andere Rechtsschriften, insbesondere im kantonalen Verfahren eingereichte, ist unbeachtlich; vgl. BGE 133 II 396 E. 3.2 S. 399 f.) und sich kaum mit den f�r das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erw�gungen der Vorinstanz in einer den gesetzlichen Anforderungen an die Begr�ndung gen�genden Weise auseinandersetzt bzw. darlegt, weshalb das kantonale Gericht in seinen Erw�gungen Recht verletzt resp. - soweit �berhaupt beanstandet - den Sachverhalt qualifiziert unrichtig oder als auf einer Rechtsverletzung beruhend festgestellt haben sollte (vgl. Art. 95 ff. BGG),
dass hinsichtlich der Verletzung von Grundrechten (einschliesslich der willk�rlichen Anwendung von kantonalem Recht und Willk�r bei der Sachverhaltsfeststellung; BGE 134 II 244 E. 2.2 S. 246, 133 II 249 E. 1.4.3 S. 255) der in Art. 106 Abs. 1 BGG verankerte Grundsatz der Rechtsanwendung von Amtes wegen nicht gilt, weshalb insofern eine qualifizierte R�gepflicht besteht (Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 136 I 65 E. 1.3.1 S. 68, 135 V 94 E. 1 S. 95, 133 II 249 E. 1.4.2 S. 254),
dass die Beschwerde die f�r eine Anfechtung von in Anwendung kantonalen Rechts bzw. Verfassungsrechts ergangenen Entscheiden geltenden Vorschriften der qualifizierten R�gepflicht (Art. 106 Abs. 2 BGG) kaum erf�llt, indem namentlich nicht konkret und detailliert anhand der Erw�gungen des angefochtenen Entscheids dargelegt wird, welche verfassungsm�ssigen Rechte und inwieweit sie durch den kantonalen Entscheid verletzt worden sind (vgl. BGE 138 I 171 E. 1.4 S. 176) und die Vorinstanz - soweit �berhaupt beanstandet - den Sachverhalt gem�ss Art. 97 Abs. 1 BGG qualifiziert unrichtig oder als auf einer Rechtsverletzung beruhend festgestellt haben sollte,
dass die offensichtlich unzul�ssige bzw. unbegr�ndete Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 109 Abs. 2 lit. a BGG - ohne Durchf�hrung eines Schriftenwechsels, mit summarischer Begr�ndung und unter Verweis auf den kantonalen Entscheid (Art. 102 Abs. 1 und 109 Abs. 3 BGG) - erledigt wird,

References: Art. 109
 Art. 42
 BGE 
 BGE 
 Art. 95
 BGE 
 Art. 106
 BGE 
 BGE 
 Art. 97
 Art. 109