Source: https://traffiq.de/traffiq/f/informationen-zum-datenschutz.html
Timestamp: 2019-11-19 21:10:49+00:00

Document:
traffiQ: Informationen zum Datenschutz
Informationen zum Datenschutz | Rechtliche Hinweise
1. Verantwortlicher, Kontaktdaten des Datenschutzbeauftragten
60313 Frankfurt am Main (folgend: „traffiQ“).
Den Datenschutzbeauftragten erreichen Sie auch gerne unmittelbar per E-Mail über datenschutz(at)traffiQ.de.
3. Ihre Nachricht an traffiQ per E-Mail oder Kontaktformular
Nachrichten an traffiQ per E-Mail oder über das Kontaktformular auf dieser Internetseite können nicht pauschal geregelt werden. Werden solche Nachrichten nicht gezielt durch traffiQ angefordert, liegt also keine Erhebung im Sinne von Art. 4 Nr. 2 DSGVO vor, so sind auch die Informationen gemäß Art. 12-14 DSGVO entbehrlich und außerdem unmöglich.
5. Bewerbungen, Arbeitnehmerdaten etc.
traffiQ verarbeitet personenbezogene Daten über Sie, soweit dies für die Entscheidung über die Begründung eines Beschäftigungsverhältnisses oder im Rahmen eines Beschäftigungsverhältnisses erforderlich ist (Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1, Buchstabe b) oder § 2 Abs. 2 Satz 1 i.V.m. § 23 HDSIG (z.B. bezüglich Verkehrsinsel auch i.V.m. § 2 Abs. 2 Satz 2 HDSIG a.E.)), also entsprechende Daten, die Sie traffiQ mitteilen (Kontaktdaten, Lebenslauf etc.) oder anders offenlegen (z.B. durch beschränkten Zugriff auf Social-Media-Account). Sie sind nicht verpflichtet, diese Daten bereitzustellen, allerdings ist dies vielfach zwingende Voraussetzung für das Ihrerseits angestrebte Beschäftigungsverhältnis (soweit nicht z.B. die Erhebung solcher Daten ohnehin als potentielle Diskriminierung arbeitsrechtlich untersagt wäre (Bsp.: Schwangerschaft, Geschlechtsumwandlung, Krankheiten oder Behinderungen ohne Bezug zur Beschäftigung etc.) – solche Fragen darf die traffiQ aber ohnehin nicht stellen!). Im Übrigen können wir von Ihnen öffentlich zugänglich gemachte, berufsbezogene Informationen verarbeiten, wie beispielsweise ein Profil bei beruflichen Social Media Netzwerken. Beschäftigte in diesem Sinne sind auch Praktikanten und andere zu ihrer Berufsausbildung Beschäftigte. Die Verarbeitung kann außerdem zu Wahrung der berechtigten Interessen der traffiQ oder eines Dritten erforderlich sein (vgl. Rechtsgrundlage Art. 6 Abs. 1, Unterabs. 1. Buchstabe f DSGVO), z.B. zur Abwehr von geltend gemachten Rechtsansprüchen aus dem Bewerbungsverfahren gegen die traffiQ, soweit die traffiQ beweispflichtig ist (z.B. nach dem Allgemeinen Gleichstellungsgesetz (AGG)) - diesbezüglich haben Sie das Recht, aus Gründen, die sich aus Ihrer besonderen Situation ergeben, jederzeit –Widerspruch – gegen die Verarbeitung dieser Daten einzulegen (siehe Art. 21 Abs. 1 DSGVO). Die Verarbeitung personenbezogener Daten einschließlich besonderer Kategorien personenbezogener Daten von Beschäftigten für Zwecke des Beschäftigungsverhältnisses ist auf der Grundlage von Kollektivvereinbarungen zulässig (§ 23 Abs. 4 HDSIG). Es kann sein, dass Ihre Daten teils noch nach Beendigung Ihrer Beschäftigung benötigt und deshalb gespeichert werden. Soweit ein Beschäftigungsverhältnis zwischen Ihnen und der traffiQ nicht zustande kommt, werden Ihre Bewerbungsunterlagen zwei Monate nach der Absage gelöscht, es sei denn Rechtsstreitigkeiten erfordern eine längere Speicherung. Eine Übermittlung Ihrer Daten an Dritte ist nicht beabsichtigt aber auch nicht für jeden Fall ausgeschlossen (z.B. denkbar für eine Strafanzeige bei Betrug durch falsche Angaben im Einstellungsprozess).
Es besteht ein Recht auf Auskunft seitens traffiQ über die betreffenden personenbezogenen Daten sowie auf Berichtigung oder Löschung oder auf Einschränkung der Verarbeitung oder eines Widerspruchsrechts gegen die Verarbeitung sowie des Rechts auf Datenübertragbarkeit. Näheres entnehmen Sie Art. 15 bis 18 DSGVO sowie Art. 20 DSGVO. Falls die Verarbeitung Ihrer Daten auf Ihrer Einwilligung beruht, besteht das Recht, die Einwilligung jederzeit zu widerrufen, ohne dass die Rechtmäßigkeit der aufgrund der Einwilligung bis zum Widerruf erfolgten Verarbeitung berührt wird. Der Hessische Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit muss sich als zuständige Aufsichtsbehörde mit Beschwerden einer betroffenen Person u.a. befassen, den Gegenstand der Beschwerde in angemessenem Umfang untersuchen und den Beschwerdeführer innerhalb einer angemessenen Frist über den Fortgang und das Ergebnis der Untersuchung unterrichten (vgl. Art. 57 Abs. 1, Buchstabe f DSGVO).

References: Art. 4
 Art. 12
 Art. 6
 § 2
 § 23
 § 2
 Art. 6
 Art. 21
 Art. 15
 Art. 20
 Art. 57