Source: https://kgmv.de/index.php/suche?issearch=1&isc=1&category_id=2,7,9,15,16,17,18,19,20,10,21,22,23,24,25,26,27,28,11,29,30,31,32,33,34,35,50,12,36,37,38,13,39,40,41,51,42,43,52,14,44,45,46,47,48,49,53&start=40
Timestamp: 2020-08-15 05:39:20+00:00

Document:
KGMV - Suche
Login - Bereich
Um Zugang zum internen Bereich zu erhalten, melden Sie sich bitte an.
Sollten Sie noch keine Zugangsdaten besitzen, können Sie diese unter beantragen.
reha-verzeichnis
Sie können einen Suchbegriff verwenden und / oder nach einer Kategorie filtern.
auswählen heute gestern in den letzten 7 Tagen in den letzten 30 Tagen diese Woche letzte Woche diesen Monat letzten Monat Datum auswählen
Kategorie auswählen Presse Themengebiete |_ Finanzierung |_ stationär |_ ambulant |_ sektorenübergreifend |_ Psychiatrie |_ Somatik |_ Planung / Organisation |_ Politik |_ Konzepte |_ Umwelt |_ Flüchtlinge |_ RKI / KRINKO |_ Planung / Förderung |_ Transplantation / Gewebe |_ Ausland |_ Entlassmanagement |_ Recht |_ Urteile |_ Gesetze |_ Verträge |_ G-BA |_ Kampagnen |_ Schiedsstellen |_ Empfehlungen |_ Verordnungen / Richtlinien |_ Personal |_ Weiterbildung Ärzte |_ Ausbildung/Weiterbildung Pflege |_ Messen |_ Rechtsgrundlagen |_ Qualität |_ stationär |_ sektorenübergreifend |_ ambulant |_ Qualitätsbericht |_ Sicherheit (CIRS, RISK, etc.) |_ IT und Daten |_ Datenübermittlung |_ Datenschutz |_ Statistik |_ Telematik (eGK, eFA, etc.) |_ Krankenhaus IT
Zusatzbezeichnung auswählen KGMV-Information KGMV-Sonderinformation Info des QB Interne Dokumente Pressemitteilung der KGMV Pressemitteilung des AKMV Vorträge Presseschau der KGMV Pressemitteilung der DKG
Pressemitteilung der KGMV
Donnerstag, 17 Dezember 2015
MED AHOI mit Wunsch-Touren im neuen Jahr
Die MED AHOI-Bustouren gehen auch 2016 weiter. Das Interesse der angehenden Ärzte, Krankenhäuser im Norden kennenzulernen, war bisher schon immer groß. Doch nicht jeder, der mitwollte, konnte dann die festgelegten Starttermine auch tatsächlich wahrnehmen. „Deshalb werden wir im nächsten Jahr flexibler und starten Wunsch-Touren“, sagt KGMV-Geschäftsführer Wolfgang Gagzow.
Künftig können sich die Studierenden die Krankenhäuser, die sie besuchen möchten, selbst auswählen und auch die Termine, an denen sie dorthin fahren wollen. Das ist dann nicht nur, wie bisher, im Frühsommer möglich, sondern das ganze Jahr über. Die KGMV stellt die Verbindung zu den Kliniken her und organisiert auch die kostenlose Tour dorthin.
Mehr Informationen entnehmen Sie bitte der beigefügten Pressemitteilung.
Pressemitteilung MED AHOI (pdf, 74 KB)
Krankenhausentgelte für 2016 in M-V geeinigt
Die Krankenkassen und die Krankenhausgesellschaft haben sich in Mecklenburg-Vorpommern nach komplizierten Verhandlungen auf den Landesbasisfallwert, d.h. auf den landeseinheitlichen Durchschnittspreis für Krankenhausleistungen, für das Jahr 2016 in Höhe von 3.278,19 Euro geeinigt, informiert der Geschäftsführer der Krankenhausgesellschaft, Wolfgang Gagzow.
Pressemitteilung (pdf, 68 KB)
Dienstag, 17 November 2015
Der Umgang mit äußerst sensiblen Daten
KGMV-Tagung zum Datenschutz im Krankenhaus
Krankenhäuser und niedergelassene Ärzte haben es mit äußerst sensiblen Daten zu tun – den Daten ihrer Patienten. Wie sicher sind sie? Wie geht man mit ihnen um, ohne dass Sicherheitslücken entstehen? Das war Thema einer Fachtagung zum Datenschutz im Krankenhaus der Krankenhausgesellschaft Mecklenburg-Vorpommern (KGMV), zu der rund 45 Teilnehmerinnen und Teilnehmer, vor allem Datenschutzbeauftragte aus den Krankenhäusern und Rehabilitationskliniken Mecklenburg-Vorpommerns, nach Rostock gekommen sind.
Pressemitteilung Fachtagung Datenschutz (pdf, 74 KB)
Neuwahl zum Vorstand der KGMV
Neuwahl zum Vorstand der Krankenhausgesellschaft Mecklenburg-Vorpommern (KGMV):
Auf der Mitgliederversammlung am 17. September in Schwerin wurden die Mitglieder sowie deren Stellvertreter in den Vorstand der KGMV gewählt.
Pressemitteilung Neuwahl Vorstand (pdf, 86 KB)
Freitag, 18 Juli 2014
Krankenhausfinanzierung für Besondere Einrichtungen
Krankenhausfinanzierung nach BPflV (psychiatrischen Krankenhäusern und Abteilungen)
Krankenhausfinanzierung nach KHEntgG (somatische Krankenhäuser)
Kategorie: Recht > Schiedsstellen
Basisinformation Recht -> Schiedsstellen
Gemäß § 18a Krankenhausfinanzierungsgesetz (KHG) bilden die Landeskrankenhausgesellschaft und die Landesverbände der Krankenkassen in jedem Bundesland eine Schiedsstelle. Diese entscheidet bei Unstimmigkeiten insbesondere über die Vereinbarung eines Krankenhausbudgets gem. § 13 KHEntgG/ § 19 BPflV.
Die Schiedsstelle besteht aus einem neutralen Vorsitzenden sowie aus Vertretern der Krankenhäuser und Krankenkassen in gleicher Zahl. Der Schiedsstelle gehört auch ein von dem Landesausschuss des Verbandes der privaten Krankenversicherung bestellter Vertreter an, der auf die. Zahl der Vertreter der Krankenkassen angerechnet wird. Die Vertreter der Krankenhäuser und deren Stellvertreter werden von der Landeskrankenhausgesellschaft, die Vertreter der Krankenkassen und deren Stellvertreter von den Landesverbänden der Krankenkassen bestellt. Der Vorsitzende und sein Stellvertreter werden von den beteiligten Organisationen gemeinsam bestellt; kommt eine Einigung nicht zustande, werden sie von der zuständigen Landesbehörde bestellt.
Die Amtszeit der Schiedsstelle beträgt jeweils vier Jahre. Die Amtszeit der aktuellen Schiedsstelle entnehmen Sie bitte der u. a. Rubrik "KGMV-Bank".
Die Mitglieder der Schiedsstellen führen ihr Amt als Ehrenamt. Sie sind in Ausübung ihres Amtes an Weisungen nicht gebunden. Jedes Mitglied hat eine Stimme. Die Entscheidungen werden mit der Mehrheit der Mitglieder getroffen; ergibt sich keine Mehrheit, gibt die Stimme des Vorsitzenden den Ausschlag.
Details entnehmen Sie bitte folgenden Dokumenten:
Schiedsstellenvereinbarung
Protokollnotiz über die Schiedsstelle gem. §18a KHG in MV
Neutrale Mitglieder und Geschäftsstelle der Schiedsstelle
Schiedsstelle nach § 114 SGB V
Gemäß § 114 SGB V bilden die Landesverbände der Krankenkassen und die Verbände der Ersatzkassen gemeinsam und die Landeskrankenhausgesellschaft oder die Vereinigungen der Krankenhausträger im Land gemeinsam eine Schiedsstelle. Diese entscheidet in den ihr nach dem SGB V zugewiesenen Aufgaben (z. Bsp. bei Uneinigkeit über den Abschluss zweiseitiger und dreiseitiger Landesverträge nach §§ 112, 115 u.s.w.)
Die Landesschiedsstelle besteht aus Vertretern der Krankenkassen und zugelassenen Krankenhäuser in gleicher Zahl sowie einem unparteiischen Vorsitzenden und zwei weiteren unparteiischen Mitgliedern. Die Vertreter der Krankenkassen und deren Stellvertreter werden von den Landesverbänden der Krankenkassen und den Verbänden der Ersatzkassen, die Vertreter der zugelassenen Krankenhäuser und deren Stellvertreter von der Landeskrankenhausgesellschaft bestellt. Der Vorsitzende und die weiteren unparteiischen Mitglieder werden von den beteiligten Organisationen gemeinsam bestellt. Kommt eine Einigung nicht zustande, werden sie in entsprechender Anwendung des Verfahrens nach § 89 Abs. 3 Satz 3 und 4 durch Los bestellt. Soweit beteiligte Organisationen keine Vertreter bestellen oder im Verfahren nach Satz 3 keine Kandidaten für das Amt des Vorsitzenden oder der weiteren unparteiischen Mitglieder benennen, bestellt die zuständige Landesbehörde auf Antrag einer beteiligten Organisation die Vertreter und benennt die Kandidaten; die Amtsdauer der Mitglieder der Schiedsstelle beträgt in diesem Fall ein Jahr.
Die Mitglieder der Schiedsstelle führen ihr Amt als Ehrenamt. Sie sind an Weisungen nicht gebunden. Jedes Mitglied hat eine Stimme. Die Entscheidungen werden mit der Mehrheit der Mitglieder getroffen. Ergibt sich keine Mehrheit, gibt die Stimme des Vorsitzenden den Ausschlag.
Die Aufsicht über die Geschäftsführung der Schiedsstelle führt die zuständige Landesbehörde.
Die Landesregierungen werden ermächtigt, durch Rechtsverordnung das Nähere über die Zahl, die Bestellung, die Amtsdauer und die Amtsführung, die Erstattung der baren Auslagen und die Entschädigung für Zeitaufwand der Mitglieder der Schiedsstelle und der erweiterten Schiedsstelle (§ 115 Abs. 3), die Geschäftsführung, das Verfahren, die Erhebung und die Höhe der Gebühren sowie über die Verteilung der Kosten zu bestimmen.
Bescheid über die Festsetzung der Entschädigung der Mitglieder der Schiedsstelle nach § 114 SGB V
Schiedsstellenverordnung
Reha-Schiedsstelle nach § 111 b SGB V
Seit dem 01.01.2014 existiert in Mecklenburg-Vorpommern die Reha-Schiedsstelle gem. § 111b SGB V. Die Schiedsstelle hat ihre Geschäftsstelle bei der KGMV, Wismarsche Str. 175, 19053 Schwerin (Tel. 0385/ 48529-104).
Die Schiedsstelle kann gem. § 111 Abs. 5 SGB V von den Krankenkassen und den Trägern der zugelassenen Vorsorge- oder Rehabilitationseinrichtungen zur Festsetzung der Vergütung angerufen werden, wenn eine Vereinbarung innerhalb von zwei Monaten, nachdem eine Vertragspartei schriftlich zur Aufnahme von Verhandlungen aufgefordert hat, nicht oder teilweise nicht zustande kommt.
Landesvereinbarung über die Landesschiedsstelle nach § 111 b SGB V (Landesschiedsstellenvereinbarung)
Schiedsstelle nach § 7 Abs. 9 Rettungsdienstgesetz Mecklenburg-Vorpommern (RDG M-V)
Gemäß § 7 Rettungsdienstgesetz MV (RDG) bilden die Landeskrankenhausgesellschaft, der Städte- und Gemeindetag MV sowie der Landkreistag MV eine Schiedsstelle. Die Schiedsstelle entscheidet in den ihr zugewiesenen Aufgaben, insbesondere in Angelegenheiten nach § 7 Abs. 9 RDG M-V.
Die Schiedsstelle besteht aus dem neutralen Vorsitzenden, zwei Vertretern der Krankenhäuser, die von der KGMV benannt werden, und zwei Vertretern der Träger des Rettungsdienstes, die von den kommunalen Spitzenverbänden benannt werden.
Der Vorsitzende der Schiedsstelle und die übrigen Mitglieder haben jeweils einen Stellvertreter, der bei Verhinderung des Vorsitzenden bzw. des Mitglieds dessen Rechte und Pflichten übernimmt.
Die Amtszeit der Schiedsstelle beträgt jeweils vier Jahre.
Vereinbarung über die Schiedsstelle nach § 7 Abs. 9 Rettungsdienstgesetz Mecklenburg-Vorpommern (RDG M-V)
Kategorie: Recht > G-BA
Basisinformation Recht -> G-BA
Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) ist das oberste Beschlussgremium der gemeinsamen Selbstverwaltung der Ärzte, Zahnärzte, Psychotherapeuten, Krankenhäuser und Krankenkassen in Deutschland. Er bestimmt in Form von Richtlinien den Leistungskatalog der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) für mehr als 70 Millionen Versicherte und legt damit fest, welche Leistungen der medizinischen Versorgung von der GKV erstattet werden.
Um für unsere Mitglieder an dieser Stelle so aktuell wie möglich zu sein, verlinken wir die Nachrichten direkt auf der Seite der G-BA.
Vereinbarung gemäß § 137 Abs. 1 SGB V i.V.m. § 135 a SGB V über Maßnahmen der Qualitätssicherung für nach § 108 SGB V zugelassene Krankenhäuser
Aktuelle Neuigkeiten des gemeinsamen Bundesauschusses
Mindestmengen/ Richtlinien des gemeinsamen Bundesauschusses
Beschlüsse zur Richtlinie "Vereinbarungen über Maßnahmen der Qualitätssicherung in Krankenhäusern"
Richtlinien über Inhalt und Umfang eines strukturierten Qualitätsberichts für nach § 108 SGB V zugelassene Krankenhäuser
Richtlinien zur Bewertung von Untersuchungs- und Behandlungsmethoden im Krankenhaus gem. § 137c SGB V
Zusammenfassende Berichte des Gemeinsamen Bundesausschusses gem. § 91 Abs. 7 SGB V Krankenhausbehandlung
Aufträge des Gemeinsamen Bundesausschusses an das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen
Richtlinie des Gemeinsamen Bundesausschusses über die Ambulante Behandlung im Krankenhaus nach § 116 b SGB V
Verfahrensordnung des Gemeinsamen Bundesausschuss
Krankentransport-Richtlinien
Kategorie: Recht > Verträge
Basisinformation Recht -> Verträge
Die KGMV schließt auf Landesebene für ihre Mitglieder Rahmenverträge und Vereinbarungen ab. Hier finden Sie eine Auflistung der bestehenden Vereinbarungen.
Aktuelle Informationen zur Leistungserbringung und Abrechnung bei/von Flüchtlingen
zur medizinischen Versorgung der im Asylbewerberleistungsgesetz genannten Leistungsberechtigten und zur Unterstützung bei der medizinischen Erstaufnahmeuntersuchung und bei notwendigen kurativen Behandlung von Flüchtlingen in und aus Notunterkünften und Erstaufnahmeeinrichtungen des Landes Mecklenburg-Vorpommern zwischen der KGMV und dem Innenministerium des Landes MV.
Ansprechpartner in der KGMV sind neben Frau Dähn Frau Rademske-Grell und Herr Frahm.
Bisher beigetreten:
Für die Abrechnung mit der KVMV finden Sie hier folgende Unterlagen:
Zum 1. September 2015 hat die KVMV mit dem Land Mecklenburg-Vorpommern eine Rahmenvereinbarung zur ambulanten ärztlichen Versorgung der im Asylbewerberleistungsgesetz genannten Leistungsberechtigten und zur Unterstützung bei der medizinischen Erstaufnahmeuntersuchung und ggf. notwendigen kurativen Behandlung von Flüchtlingen in Notunterkünften und Erstaufnahmeeinrichtungen des Landes Mecklenburg-Vorpommern nach § 75 Abs. 6 SGB V und § 4 AsylbLG sowie § 62 AsylVfG geschlossen.
Das bedeutet, dass diese Rahmenvereinbarung die Versorgung von Asylbewerbern in den Praxen, in Gemeinschaftseinrichtungen sowie im Not- und Bereitschaftsdienst als auch die Versorgung von Flüchtlingen in Erstaufnahmeeinrichtungen (EAE) und Notunterkünften (NUF) regelt.
Zur medizinischen Versorgung von Flüchtlingen und Asylbewerbern in Notunterkünften und Erstaufnahmeeinrichtungen können neben Vertragsärzten auch Nicht-Vertragsärzte (z.B. pensionierte Ärzte) und Ärzte aus stationären Einrichtungen an dieser Vereinbarung teilnehmen. Die Regelungen für Vertragsärzte gelten für diese Ärzte entsprechend.
Gruppenleiter der Fachgruppen-Bereiche in der Abrechnungsabteilung
Mitarbeiter der Vertragsabteilung
Rahmenvereinbarung zur ambulanten ärztlichen Versorgung der im Asylbewerberleistungsgesetz genannten Leistungsberechtigten und zur Unterstützung bei der medizinischen Erstaufnahmeuntersuchung und ggf. notwendigen kurativen Behandlung von Flüchtlingen in Notunterkünften und Erstaufnahmeeinrichtungen in MV zwischen der KVMV, Innenministerium und Sozialministerium des Landes Mecklenburg-Vorpommern – gültig ab 01.09.2015
Behandlung von Flüchtlingen in Erstaufnahmeeinrichtungen und Notunterkünften
Schnellübersicht für die Behandlung der Asylbewerber nach § 4 AsylbLG
Übersicht der Kostenträger
Handreichung des Sozialministeriums
Anlage 1: Informationen für Ärzte
Anlage 2: Ministeriumserlass nach § 62 AsylVfG
Anlage 3: Merkblatt zur Arzneimittelversorgung
Anlage 4: Anweisung für Impfstoffbestellungen
Anlage 5: Durchführung öffentlich empfohlener Schutzimpfungen gem. STIKO
Anlage 6: Maßnahmenplan bei Infektionskrankheiten
Anlage 7: Rufbereitschaftsübersicht der Gesundheitsämter
Vorlaufblatt zur Abrechnung
Hinweis für niedergelassene Ärzte mit Sprechstunden in Notunterkünften (NUF)
Vereinbarungen der KGMV mit dem Land
Vereinbarung des Landes M-V (Ministerium für Bildung) und der KGMV zur Finanzierung der Personalkosten für die für die hauptberuflichen Lehrkräfte an Krankenpflegeschulen (in Kraft: 15.07.2010)
Vereinbarung über die Förderung der Krankenhausinvestitionen in M-V gem. Art. 14 GSG (in Kraft: 13.04.1994)
1. Änderung der Vereinbarung über die Förderung der Krankenhausinvestitionenin Mecklenburg-Vorpommern gem. Art. 14 GSG (in Kraft: 17.12.2001)
2-seitige Verträge nach § 112 SGB V
Vereinbarung zur Umsetzung von § 39 Abs. 4 SGB V in Verbindung mit § 43 b Abs. 3 SGB V zwischen AOK Mecklenburg-Vorpommern, Verband der Ersatzkassen e. V.(vdek), IKKLandesverband Nord, BKK-Landesverband NORD und der KGMV vom 15.12.2009 (Datei enthält Vertrag mit Unterschriften vom 12.01.2010)
Beitrittserklärungen der Krankenkassen (Stand 15.11.2011)
Beitrittserklärungen der Krankenhäuser (Aktualisiert 18.07.2014)
Landesvereinbarung über die Abrechnung und Vergütung der ambulanten Behandlung im Krankenhaus gem. § 116b SGB V in Mecklenburg-Vorpommern
Vertrag nach § 112 Abs. 1 und 2 Nr. 1 SGB V "Allgemeine Bedingungen der Krankenhausbehandlung", festgesetzt durch die Schiedsstelle nach § 114 SGB V am 04.05.04
Vertrag nach § 112 Abs. 1 und 2 Nr. 2 SGB V "Überprüfung der Notwendigkeit und Dauer der KHS-Behandlung" (in Kraft: 07.04.1999)
Vertrag nach § 112 Abs. 1 und 2 Nr. 3 SGB V "zur Qualitätssicherung in der stationären Versorgung" i.V.m. § 137 SGB V (in Kraft: 22.06.1995)
Kostenvereinbarung gemäß § 8 des Vertrages zur Qualitätssicherung
Vertrag nach § 112 Abs. 2 Nr. 4 SGB V "Soziale Betreuung und Beratung der Versicherten im Krankenhaus" (in Kraft: Mai 1991)
Vertrag nach § 112 Abs. 2 Nr. 5 SGB V "Nahtloser Übergang von der KHS-Behandlung zur Rehabilitation" (in Kraft: Mai 1991)
3-seitige Verträge nach §§ 115, 115a, 115b SGB V
Vertrag nach § 115 Abs. 2 Satz 1 Nr. 3 SGB V
Abschluss des Unterschriftenverfahrens zum dreiseitigen Vertrag nach § 115b Abs. 1 Satz 4 SGB V – AOP-Vertrag
Vergütung amb. Operationen gem. § 115b SGB V (in Kraft seit: 01.04.2005)
Vertrag nach § 115 Abs. 2 Nr. 2 SGB V zur gegenseitigen Unterrichtung über die Behandlung der Patienten sowie über die Überlassung und Verwendung von Krankenhausunterlagen (in Kraft: 06.12.2001)
Vertrag nach § 115 Abs. 2 Nr. 4 SGB V "Vor- und nachstationäre Behandlung im Krankenhaus" (in Kraft: 01.11.1997)
Vereinbarung nach § 115 b Abs.1 SGB V zur Bildung einer Kommission Ambulantes Operieren auf der Basis der Bundesvereinbarung von QS-Maßnahmen beim Ambulanten Operieren (in Kraft: 01.01.1997)
Vertrag zur ambulanten Behandlung im Krankenhaus gemäß § 75 Abs. 1a Satz 6 SGB V – Terminvermittlung durch die Terminservicestelle –
Vereinbarung zur Kostenerstattung der ärztlichen Betreuung bei Krankentransporten zur Verlegung zwischen Krankenhäusern im Land Mecklenburg- Vorpommern nach § 4 Abs. 4 RDG M-V vom 09. Februar 2015
Krankenhausinformation 413/18 (Vergütungsvereinbarung nach § 4 Abs. 4 RDG M-V vom 30.10.2018)
Sonderinfo 120/16
Sonderinfo 065/15
Beitrittserklärungen der Krankenhäuser (Aktualisiert 01.11.2017)
Vereinbarung gemäß §§ 113, 118 und 120 SGB V über die Erbringung, Vergütung und Abrechnung von Leistungen der Psychiatrischen Institutsambulanzen (PIA) 2013
Vereinbarung gemäß §§ 113, 118 und 120 SGB V über die Erbringung, Vergütung und Abrechnung von Leistungen der Psychiatrischen Institutsambulanzen (PIA) 2012
Vereinbarung zur Förderung der Weiterbildung in der Allgemeinmedizin in der ambulanten und stationären Versorgung in Mecklenburg-Vorpommern
Übergangsvereinbarung über die Abrechnung und Vergütung von Leistungen der psychiatrischen Institutsambulanzen der Krankenhäuser gemäß § 118 Abs. 1 und 2 SGB V
Vereinbarung über die Schiedsstelle gemäß § 18 a KHG in Mecklenburg-Vorpommern
Vertrag nach § 3 Landespflegegesetz (LPflegeG M-V) (in Kraft: 21.07.2006)
Vertrag zwischen der KVMV und der KGMV "Datenerfassung und -auswertung von auf Datenträgern eingereichten Datenerhebungsbögen für das ambulante Operieren" (in Kraft: 31.12.1998)
Vereinbarung nach § 303 Abs. 1 SGB V zur Datenübermittlung (in Kraft: 01.01.1997)
Landesvereinbarung gemäß § 4 Abs. 4 Rettungsdienstgesetz M-V (RDG M-V) (01.05.2015)
Gemeinsame Empfehlung über die Vergütung für vor- und nachstationäre Behandlung nach § 115 a Abs. 3 SGB V
Rahmenvertrag zur Durchführung des strukturierten Behandlungsprogramms nach § 137f SGB V Brustkrebs in Mecklenburg-Vorpommern
Vertrag zur Einbindung von Krankenhäusern in das strukturierte Behandlungsprogramm (DMP) nach § 137f SGB V i.V.m. § 137g SGB V Brustkrebs
Ergänzende Erklärung zumVertrag zur Durchführung des strukturierten Behandlungsprogramms nach §137f SGB V Brustkrebs
2. Protokollnotiz zum Ergänzungsvertrag zum Vertrag strukturierten Behandlungsprogramms nach §137f SGB V Brustkrebs (unterschrieben 06.06.2018)
Vertrag zur Einbindung von niedergelassenen Leistungserbringern in das strukturierte Behandlungsprogramm DMP Brustkrebs
Vereinbarung zur Förderung der Übermittlung elektronischer Dokumentationsdaten nach den Verträgen zur Durchführung des strukturierten Behandlungsprogramms nach § 137 f SGB V für die Diagnosen Brustkrebs, Diabetes Typ 1, Diabetes Typ 2, Koronare Herzkrankheiten, Asthma und COPD (in Kraft: 25.09.2007)
13. Ergänzungsvereinbarung zum Datenstellenvertrag (25.05.2018)
13. Ergänzungsvereinbarung zum Datenstellenvertrag (25.05.2018) Anlagen
14. Ergänzungsvereinbarung (Änderungsvereinbarung) zum Datenstellenvertrag vom 01.04.2006 (01.10.2018)
Beendigungserklärung zur Arbeitsgemeinschaft nach § 219 SGB V sowie zur Gemeinsamen Einrichtung nach § 28f Abs. 2 Satz 1 Nr.1c RSAV für das DMP Brustkrebs
sektorenübergreifend
RKI / KRINKO
Planung / Förderung
Transplantation / Gewebe
Ausbildung/ Weiterbildung Pflege
Sicherheit (CIRS, RISK, ...)
IT & Daten
Wismarsche Str. 175, 19053 Schwerin
Telefon: 0385 - 48 52 9-0
Fax: 0385 - 48 52 9-29
Hier finden Sie eine Anfahrtsskizze.
Copyright © 2020 KGMV. Alle Rechte vorbehalten. | Impressum | Datenschutz
Diese Website verwendet Cookies. Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Außerdem wird auf dieser Website Google Maps im Interesse einer ansprechenden Darstellung unserer Online-Angebote und zu einer leichten Auffindbarkeit der von uns auf der Website angegebenen Orte genutzt. Dies stellt ein berechtigtes Interesse im Sinne von Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO dar. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies und Google Maps verwenden. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte unserer Datenschutzerklärung.

References: § 18
 § 13
 § 19
 §18
 § 114
 § 114
 § 89
 § 114
 § 111
 § 111
 § 111
 § 111
 § 7
 § 7
 § 7
 § 7
 § 137
 § 135
 § 108
 § 108
 § 137
 § 91
 § 116
 § 75
 § 4
 § 62
 § 4
 § 62
 Art. 14
 Art. 14
 § 112
 § 39
 § 43
 § 116
 § 112
 § 114
 § 112
 § 112
 § 137
 § 8
 § 112
 § 112
 § 115
 § 115
 § 115
 § 115
 § 115
 § 115
 § 75
 § 4
 § 4
 § 118
 § 18
 § 3
 § 303
 § 4
 § 115
 § 137
 § 137
 § 137
 §137
 §137
 § 137
 § 219
 § 28
 Art. 6