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Timestamp: 2019-08-21 18:30:05+00:00

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Unsere AGB's (gültig ab: 09.10.2012)
Die S1 Software & SchulungsgmbH, (nachfolgend kurz S1) genannt schließt Verträge mit Auftraggebern (AG) nur in Anwendung dieser "allgemeinen Geschäftsbedingungen" (AGB) ab.
Die einmal vereinbarten Geschäftsbedingungen gelten - bis auf Widerruf durch die S1 Software & SchulungsgmbH - auch für alle zukünftigen Vertragsabschlüsse als vereinbart.
Diese Bedingungen gelten ab 9.Oktober 2012.
Angebote der S1 sind, soweit nicht schriftlich etwas anderes vereinbart wird, freibleibend und nicht bindend.
Ein beidseits verbindlicher Vertrag kommt erst mit dem Zugang der schriftlichen Auftragsbestätigung der S1 beim Kunden oder dem Leistungsbeginn der S1 zustande.
Änderungen und Ergänzungen des Vertrages bedürfen der Schriftform. Dies betrifft auch die Vereinbarung über das Abgehen von der Schriftform selbst. Demgemäß gelten mündliche Zusagen von Organen oder Mitarbeitern der S1 in jedem Stadium der Vertragsabwicklung nur, insoweit sie schriftliche Bestätigung finden.
§ 3 Seminare
Die Anmeldung erfolgt entweder per Mail oder durch eine unterfertigte Auftragsbestätigung. Die Mindestteilnehmerzahl ist seminarabhängig.
§ 3.2 Seminarpreis
Neben der Seminarleitung beinhaltet der Seminarpreis für Firmentrainings ein Vorgespräch und die Abstimmung der genauen Trainingsinhalte auf Ihre firmenspezifischen Anforderungen.
Unsere Seminarpreise beinhalten sämtliche Seminarunterlagen und -materialen. Ausgenommen sind Geräte, die üblicherweise in Seminarräumen zur Verfügung stehen (OHP, Flipchart, Pinwand, evtl. TV-Monitor, Kamera, ...)
Ebenfalls im Preis inbegriffen ist die standardmäßige Nachbereitung: Auswertung der Teilnehmer-Feedbackbögen, Trainerfeedback, Teilnahmebestätigung und Flipchart-Protokoll.
Eventuelle Übernachtungskosten, die Konsumation vor Ort sowie andere Nebenkosten der Teilnehmer sind im Seminarpreis nicht enthalten.
§ 3.3 Teilnahmebestätigungen/Zertifikate
Um ein Zertifikat oder eine Teilnahmebestätigung über den Besuch eines Seminars zu erhalten ist eine Mindestanwesenheit von 75% der gesamten Seminardauer erforderlich.
§ 3.4 Reise- und Aufenthaltskosten des Trainers
Zum vereinbarten Preis kommen noch die effektiven Reise- und Aufenthaltskosten des Trainers (Zugkosten, Taxi, amtliches Km-Geld, Parkgebühren, Unterkunft und Verpflegung).
Ausgangspunkt der Reise ist unser Firmensitz in Steyr.
An- und Abreisezeiten sind ab einem Ganztagesseminar bis zu 2 Stunden je Richtung im Preis enthalten. Ein größerer Zeitaufwand wird mit 50% des anteiligen Trainersatzes verrechnet.
§ 3.5 Wochenend- und Feiertagszuschlag
Unsere Seminare führen wir auf Wunsch auch an Samstagen, Sonn- und Feiertagen durch. An Sonn- und Feiertagen berechnen wir einen Zuschlag von 25% des verrechneten Trainertagsatzes bzw. des verrechneten Seminarpreises.
§ 3.6 Seminarort
Der AG kann den Ort mitbestimmen. Er kann geeignete Seminarräume auswählen, auch Inhouse-Seminare sind bei Bereitstellung der notwenigen Geräte möglich. Gerne unterstützen wir Sie auch bei der Auswahl der Räumlichkeiten.
§ 3.7 Stornos und Verschiebungen
Da Seminare langfristig geplant und vorbereitet werden ersuchen wir um Verständnis, dass Stornos und Verschiebungen nach erfolgtem Auftrag bzw. unserer schriftlichen Auftragsbestätigung (unabhängig von den Gründen Ihrer Absage) in folgenden Fällen Kosten für Sie verursachen:
Seminarverschiebungen sind bis 6 Wochen vor dem gebuchten Termin kostenfrei, ab 6-4 Wochen vor Seminarbeginn verrechnen wir 10% des Seminarpreises als Manipulationsgebühr, wenn das Seminar innerhalb von 6 Monaten nach dem ursprünglichen Termin durchgeführt wird. Sonst gelten unsere Stornogebühren.
Seminarstornierung: 4-1 Woche vor Seminarbeginn 50%, ab einer Woche vor Seminarbeginn 100%.
Davon ausgenommen sind Sondervereinbarungen mit besonderen Stornohinweisen.
Wird ein Seminar aus krankheits- oder anderen Gründen vom Trainer selbst abgesagt, werden natürlich alle Seminarbeiträge zur Gänze rückerstattet. (Weitere Ansprüche sind ausgeschlossen).
Über Terminverschiebungen und -absagen informieren wir Sie jeweils schriftlich, in Sonderfällen (aus Zeitgründen) auch telefonisch.
§ 4.1 Auftragsvolumen
Bei der Erteilung des Auftrages wird das Auftragsvolumen schriftlich festgelegt. Falls sich bei der ordnungsgemäßen Durchführung des Auftrages Änderungen oder Überschreitungen des vereinbarten Auftragsvolumens ergeben sollten, dann sind diese vor Erbringung der zusätzlichen Leistung schriftlich zu vereinbaren. Erhöht sich durch diese Modifikation des Auftragumfanges das zuletzt vereinbarte Entgelt um mehr als 50%, so ist der AG berechtigt, binnen drei Tagen ab Bekanntgabe des neuen Entgeltes vom Vertrag zurück zu treten. Der AG hat aber für den erbrachten Leistungsumfang eine Vergütung in der dafür vereinbarten Höhe zu entrichten.
§ 4.2 Vorlage der erforderlichen Unterlagen
Der AG hat der S1 rechtzeitig alle erforderlichen Unterlagen vorzulegen, jederzeit auftragsbezogene Auskünfte zu erteilen und vor Beginn die notwendigen Vorbereitungen zu treffen. Kommt der AG diesen Pflichten trotz Fristsetzung durch die S1 nicht nach, so ist der Vertrag mit Fristablauf aufgehoben. Die S1 ist in diesem Fall berechtigt, Schadenersatz wegen Nichterfüllung geltend zu machen.
§ 4.3 Richtigkeit von zur Verfügung gestellten Unterlagen
Die S1 ist nicht verpflichtet, die Richtigkeit der ihr zur Verfügung gestellten Unterlagen oder von mündlichen Auskünften des AG oder seiner Mitarbeiter zu überprüfen, sodass sie von der Richtigkeit solcher Aussagen ausgehen darf.
§ 4.4 Methode und Vorgehensweise
Die S1 ist berechtigt, die Methode und die Art der Vorgehensweise nach sachgemäßem Ermessen selbst zu bestimmen.
§ 4.5 Behandlung von Daten aus den zur Verfügung gestellten Unterlagen
Die S1 ist berechtigt, von den ihr zur Verfügung gestellten schriftlichen Unterlagen Kopien herzustellen und zu ihrem Akt zu nehmen und Daten des AG und aus dem Geschäftsverkehr mit diesem zu eigenen Zwecken in einer elektronischen Datenverarbeitungsanlage zu speichern.
§ 5 Fristen, Termine und Verzug
§ 5.1 Festlegung von Fristen und Termine
Die vertraglich vereinbarten Fristen und Termine beruhen auf Schätzungen des Arbeitsumfanges aufgrund der Angaben des AG. Diese Zeitangaben erlangen nur dann Verbindlichkeit, wenn sie schriftlich ausdrücklich als "verbindlich" festgelegt worden sind.
§ 5.2 Beginn von Fristen
Verbindlich festgelegte Fristen beginnen mit der vollständigen Übereinstimmung in allen Teilen und über alle Bedingungen der Leistung durch die S1.
§ 5.3 Höhere Gewalt
Wird die Auftragserfüllung durch Umstände verzögert, die die S1 nicht zu vertreten hat (höhere Gewalt, ..), dann hat die S1 die Wahl, entweder vom Vertrag zurückzutreten oder die Frist angemessen zu verlängern. Jedenfalls ist dies dem Kunden rechtzeitig mitzuteilen. Die S1 ist im Rücktrittsfall berechtigt, bis dahin erbrachte Teilleistungen gegenüber dem Kunden zu den dafür vereinbarten Preisen abzurechnen.
§ 6.1 Verrechnung der Leistungen
Die Leistungen werden nach den jeweils bei Vertragsabschluss definierten Vereinbarungen verrechnet.
§ 6.2 Teilrechnungen
Erstreckt sich die Leistungserbringung der S1 auf einen Zeitraum von mehr als 4 Wochen hat sie das Recht, monatlich Teilrechnungen zu legen. Die Zahlung der Teil- und Gesamtrechnung hat prompt und ohne Abzug nach Erhalt der Rechnung unter Angabe der Rechnungs- und Kundennummer zu erfolgen.
§ 6.3 Rechnungsbeanstandungen
Rechnungsbeanstandungen sind innerhalb einer Frist von zwei Wochen nach Erhalt der Rechnung der S1 schriftlich und begründet mitzuteilen, widrigenfalls gilt die Rechnung als anerkannt.
§ 6.4 Aufrechnung von Forderungen
Der AG ist nur berechtigt, mit solchen Forderungen aufzurechnen, die von der S1 schriftlich anerkannt worden sind.
§ 6.5 Zahlungsverzug
Bei Zahlungsverzug, auch mit nur einer fälligen Forderung, werden alle offenen Forderungen - auch solche aus anderen Aufträgen und unabhängig von einer abweichenden Zahlungsvereinbarung - sofort fällig und die S1 kann nach Wahl sofort Zahlung der noch offenen Forderungen verlangen und bis zu Zahlung mit der Auftragserfüllung zuwarten, oder aber fristlos vom Vertrag zurücktreten und Schadenersatz wegen Nichterfüllung verlangen. Bei Zahlungsverzug ist die S1 berechtigt, Verzugszinsen in Höhe von 8% p.a. über dem Basiszinssatz der Österreichischen Nationalbank zu verrechnen und eigenen Mahnkosten in Höhe von EUR 5,00/Mahnung in Rechnung zu stellen.
§ 6.6 Kosten und Aufwendungen wegen Zahlungsverzug
Der AG verpflichtet sich, die durch seinen Zahlungsverzug tatsächlich entstandenen und zur zweckentsprechenden Rechtsverfolgung notwendigen Kosten und Aufwendungen der S1 zu ersetzen. Dazu zählen unbeschadet einer prozessrechtlichen Kostenersatzpflicht insbesondere die außergerichtlichen Kosten, die Mahnkosten, die tarifmäßigen Kosten der Einschaltung eines Inkassounternehmens (nach Maßgabe in der Verordnung des BM f. wirtschaftliche Angelegenheiten vom 27.3.1996, BGBI 141/96, dargestellten, nach § 4 Abs. 2 dieser Verordnung valorisierten Vergütungen für Inkassodienstleistungen) sowie die tarifmäßigen Kosten eines Rechtsanwaltes
§ 6.7 Preisangaben
Preisangaben verstehen sich im Zweifel exklusive der gesetzlichen Mehrwertsteuer, die vom AG in ihrer jeweiligen Höhe zu bezahlen ist.
Schadensansprüche des AG - gleich aus welchem Rechtsgrund - sind ausgeschlossen. Der Haftungsausschluss gilt nicht, wenn S1 grobe Fahrlässigkeit oder Vorsatz zur Last fällt. Er gilt weiter nicht bei leicht fahrlässiger Verletzung wesentlicher Vertragspflichten. In diesem Fall ist die Haftung jedoch auf den Ersatz des bei Vertragabschluss vorhersehbaren, typischen Schadens beschränkt. Gleiches gilt bei grob fahrlässigem Handeln einfacher Erfüllungsgehilfen. Vertragliche Haftungsansprüche verjähren in sechs Monaten.
Sämtliche Urheberrechte an den von S1 erstellten Unterlagen, Berichten, Dokumenten und dergleichen verbleiben bei der S1. Die Weitergabe, Verwertung und/oder Veröffentlichung der Leistung über den vertraglich festgelegten Zweck hinaus, bedarf der vorherigen schriftlichen Zustimmung der S1. Bei Weitergabe, Verwertung und/oder Veröffentlichung der Leistung ist der Kunde für die Einhaltung der gesetzlichen Bestimmungen verantwortlich. Er hat die S1 insoweit von allfälligen Ansprüchen Dritter schad- und klaglos zu halten.
§ 9 Geheimhaltung/Vertraulichkeit/Datenschutz
§ 9.1 Verschwiegenheitspflicht
Die S1 hat ihre MitarbeiterInnen und sonstige Erfüllungsgehilfen zur Verschwiegenheit über alle ihnen im Auftrag zur Kenntnis gelangten Tatsachen verpflichtet.
§ 9.2 Aktenkopien
Der AG gestattet der S1, dass sie von schriftlichen Unterlagen, Dokumenten usw. die der S1 zur Einsicht überlassen werden und die für die Auftragserfüllung notwendig sind, Kopien für die Akten der S1 zu erstellen
§ 9.3 Speicherung von Daten
Der AG gestattet der S1 die Speicherung und elektronische Verarbeitung personenbezogener Daten im Sinne des Österreichischen Datenschutzgesetzes.
Für diese Vereinbarung, die die gesamte Rechtsbeziehung zwischen den Vertragsparteien gilt österreichisches Recht ausschließlich seiner Verweisungsnormen. Für alle Streitigkeiten aus dem Vertrag wird ausschließlich die Zuständigkeit des sachlich zuständigen Gerichtes in Steyr vereinbart.
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References: § 3

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§ 4

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§ 5

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§ 6

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