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Timestamp: 2019-08-19 06:37:23+00:00

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Einkommensgrenze | Rechtslupe
Schlagwort: Einkommensgrenze
Kin­der­geld – und die Fahrt­kos­ten zum Aus­bil­dungs­be­trieb
Ist ein Aus­zu­bil­den­der im Rah­men eines Aus­bil­dungs­dienst­ver­hält­nis­ses, aus dem er Ein­künf­te aus nicht­selb­stän­di­ger Arbeit erzielt, dem Aus­bil­dungs­be­trieb zuge­ord­net und sucht er die­sen fort­dau­ernd auf, um dort sei­ne für den Aus­bil­dungs­zweck zen­tra­len Tätig­kei­ten zu erbrin­gen, so ist der Aus­bil­dungs­be­trieb regel­mä­ßi­ge Arbeits­stät­te i.S. des § 9 Abs. 1 Satz 3 Nr. 4 Satz 1 EStG in der
BAföG – und das zurück­ge­gan­ge­ne Eltern­ein­kom­men
Stellt ein Emp­fän­ger von Leis­tun­gen nach dem Bun­des­aus­bil­dungs­för­de­rungs­ge­setz wegen einer Ver­min­de­rung des Ein­kom­mens eines Eltern­teils einen Aktua­li­sie­rungs­an­trag, dann ist bei der end­gül­ti­gen Berech­nung der Aus­bil­dungs­för­de­rung nach Maß­ga­be des § 24 Abs. 2 Satz 2 BAföG auf die gesam­ten Ein­kom­mens­ver­hält­nis­se des Eltern­teils in den betrof­fe­nen Kalen­der­jah­ren abzu­stel­len. Hier­bei sind nicht nur die Ein­künf­te,
Eltern­geld – und die Zuord­nung der Bezü­ge im Lohn­steu­er­ab­zugs­ver­fah­ren
Die Zuord­nung von Ent­gelt zu den sons­ti­gen Bezü­gen im Lohn­steu­er­ab­zugs­ver­fah­ren stellt kein „K.O.-Kriterium” für die Höhe des Eltern­gel­des dar. Den Klä­ge­rin­nen in den hier vom Bun­des­so­zi­al­ge­richt ent­schie­de­nen Ver­fah­ren, einer Lehr­gangs­ma­na­ge­rin, einer Ver­triebs­be­auf­trag­ten und eine Per­so­nal­ver­mitt­le­rin im Außen­dienst wur­de Eltern­geld gewährt. Alle drei Klä­ge­rin­nen bezo­gen ein Grund­ge­halt von 3000 bzw 3100 €
Krank­heits­kos­ten bei der Berech­nung des Jah­res­grenz­be­trags fürs Kin­der­geld
Für ein über 18 Jah­re altes Kind, das das 25. Lebens­jahr noch nicht voll­endet hat­te, besteht nach § 62 Abs. 1, § 63 Abs. 1 Satz 2 i.V.m. § 32 Abs. 4 Satz 1 Nr. 2 Buchst. a und Satz 2 EStG ein Anspruch auf Kin­der­geld, wenn das Kind für einen Beruf aus­ge­bil­det wird und sei­ne
Kin­der­geld für ein ver­hei­ra­te­tes Kind
Bei der Prü­fung, ob der Grenz­be­trag des § 32 Abs. 4 Satz 2 EStG über­schrit­ten ist, sind Unter­halts­leis­tun­gen des ver­hei­ra­te­ten Kin­des an sei­nen Ehe­part­ner nicht Ein­künf­te min­dernd zu berück­sich­ti­gen. Für ein über 18 Jah­re altes Kind, das das 27. Lebens­jahr noch nicht voll­endet hat­te, besteht nach § 62 Abs. 1, § 63

References: § 9
 § 24
 § 62
 § 63
 § 32
 § 32
 § 62
 § 63