Source: https://www.steffenhindelang.de/en/publications/
Timestamp: 2019-02-21 06:01:58+00:00

Document:
Publications » Steffen Hindelang
Hindelang, Steffen; Eisentraut, Nikolas
Rüstungsbeschaffung zwischen Bestimmungsfreiheit des Auftraggebers und Sicherstellung von Wettbewerb (Defence Procurement between the Purchaser's Freedom of Determination and the Legislative Aim of Ensuring Competition) Journal Article Forthcoming
Zeitschrift für Europäisches Wirtschaftsrecht, Forthcoming.
@article{Hindelang201901311243,
title = {Rüstungsbeschaffung zwischen Bestimmungsfreiheit des Auftraggebers und Sicherstellung von Wettbewerb (Defence Procurement between the Purchaser's Freedom of Determination and the Legislative Aim of Ensuring Competition)},
author = {Steffen Hindelang and Nikolas Eisentraut},
journal = {Zeitschrift für Europäisches Wirtschaftsrecht},
abstract = {Der Beschaffungsmarkt für Rüstungsgüter spielt in der Europäischen Union eine ökonomisch bedeutsame Rolle. In den kommenden Jahren wird diese noch zunehmen. Haushaltspolitisch und wettbewerbsrechtlich werden die mitgliedstaatlichen Rüstungsbeschaffungen dabei immer stärker in das Regime des Kartellvergaberechts eingebunden. Nach anfänglichen Diskussionen um die Reichweite spezifischer Bereichsausnahmen sind nunmehr auch aus dem allgemeinen Kartellvergaberecht bekannte Probleme Gegenstand gerichtlicher Auseinandersetzungen. Der Konkretisierung der Reichweite der Bestimmungsfreiheit des Auftraggebers kommt dabei auch im Bereich der Rüstungsbeschaffung eine zentrale Bedeutung zu. Die Richtlinie 2014/24/EU weist dafür den Weg in einen verschärften Wettbewerb.
The defence procurement market plays an economically significant role in the European Union. This will increase even more in the coming years. EU Member States’ purchases in the defence area are increasingly governed by public procurement law. After initial discussions about the scope of exemptions, problems known from general procurement law are more and more subject to legal disputes today. The specification of the scope of the purchaser's freedom of determination is also of central importance in the area of defence procurement. Directive 2014/24 /EU paves the way for increased competition.},
Der Beschaffungsmarkt für Rüstungsgüter spielt in der Europäischen Union eine ökonomisch bedeutsame Rolle. In den kommenden Jahren wird diese noch zunehmen. Haushaltspolitisch und wettbewerbsrechtlich werden die mitgliedstaatlichen Rüstungsbeschaffungen dabei immer stärker in das Regime des Kartellvergaberechts eingebunden. Nach anfänglichen Diskussionen um die Reichweite spezifischer Bereichsausnahmen sind nunmehr auch aus dem allgemeinen Kartellvergaberecht bekannte Probleme Gegenstand gerichtlicher Auseinandersetzungen. Der Konkretisierung der Reichweite der Bestimmungsfreiheit des Auftraggebers kommt dabei auch im Bereich der Rüstungsbeschaffung eine zentrale Bedeutung zu. Die Richtlinie 2014/24/EU weist dafür den Weg in einen verschärften Wettbewerb.
Conceptualisation and Application of the Principle of Autonomy of EU Law – The CJEU’s Judgement in Achmea Put in Perspective Journal Article Forthcoming
European Law Review, 44 , Forthcoming.
@article{Hindelang201810142058,
title = {Conceptualisation and Application of the Principle of Autonomy of EU Law – The CJEU’s Judgement in Achmea Put in Perspective},
author = {Steffen Hindelang},
url = {https://www.steffenhindelang.de/wp-content/uploads/2018/10/Hindelang_Conceptualisation_and_Application_of_the_Principle_of_Autonomy_of_EU_Law.pdf, PDF
https://papers.ssrn.com/sol3/papers.cfm?abstract_id=3266123, SSRN
https://www.academia.edu/37586886/Conceptualisation_and_Application_of_the_Principle_of_Autonomy_of_EU_Law_The_CJEUs_Judgement_in_Achmea_Put_in_Perspective, Academia.edu},
abstract = {It seemed that Court of Justice of the European Union wanted to make it short and sweet: It took the Grand Chamber in its Achmea judgement less than fifteen pages to conclude that Investor-State dispute settlement in an intra-EU context is incompatible with EU law.
The Judgement is noteworthy in terms of both the conceptualisation as well as the application of the principle of autonomy of EU law. In terms of conceptualisation of the principle, what we witness in Achmea, read in conjunction with another decision, could be a first subtle attempt to enrich the principle with notions of the rule of law. In terms of application, the Court further strengthens legal equality, its judicial monopoly, and – perhaps even more importantly – the role of the Member States’ courts, un-derstood as “traditional permanent State courts”, in the judicial dialogue.},
Hindelang, Steffen; Dreher, Carsten
Umfassende Wirtschafts- und Handelsabkommen – Das Recht der Happy Few? Journal Article
Zeitschrift für Gesetzgebung, 2 , pp. 97-114, 2017, ISSN: 0179-4051.
@article{Hindelang201712010843,
title = {Umfassende Wirtschafts- und Handelsabkommen – Das Recht der Happy Few?},
author = {Steffen Hindelang and Carsten Dreher},
url = {https://www.zg-online.de, Verlag},
issn = {0179-4051},
journal = {Zeitschrift für Gesetzgebung},
abstract = {Die Entwicklung moderner Volkswirtschaften beruht auf deren sozio-technischen Fortschritt. Dieser wird durch unternehmerische Innovationsprozesse im Schumpeter‘schen Sinne getrieben. Die Quelle dieser Prozesse liegt in der Heterogenität privater Wirtschaftsakteure; ein Experimentieren hilft die optimale Lösung zu finden. Auf der einen Seite erkennen sowohl die Rechts- als auch die Wirtschaftswissenschaften im nationalen Kontext die Notwendigkeit an, die spezifischen Eigenschaften und Fähigkeiten von jungen, kleinen und mittelständischen Unternehmen zu berücksichtigen und damit die Innovationskraft der Volkswirtschaft zu sichern. Bei internationalen Handels- und Investitionsabkommen scheint dies bisher weitestgehend unterblieben zu sein. Es stellt sich die Frage, ob die Innovationskraft unterminiert wird, indem jene Abkommen Wettbewerbschancen zwischen den einzelnen privaten ökonomischen Akteuren womöglich ungleich verteilen.},
Hindelang, Steffen; Hagemeyer, Teoman
Enemy at the Gates? Die aktuellen Änderungen der Investitionsprüfvorschriften in der Außenwirtschaftsverordnung im Lichte des Unionsrechts Journal Article
Europäische Zeitschrift für Wirtschaftsrecht, pp. 882-890, 2017.
@article{Hindelang201711081654,
title = {Enemy at the Gates? Die aktuellen Änderungen der Investitionsprüfvorschriften in der Außenwirtschaftsverordnung im Lichte des Unionsrechts},
author = {Steffen Hindelang and Teoman Hagemeyer},
url = {https://beck-online.beck.de/?vpath=bibdata%2fzeits%2fEUZW%2f2017%2fcont%2fEUZW%2e2017%2e882%2e1%2ehtm, Beck-Online},
journal = {Europäische Zeitschrift für Wirtschaftsrecht},
abstract = {Der vorliegende Beitrag stellt die mitgliedstaatlichen und europäischen Initiativen im Bereich der Kontrolle und Beschränkung ausländischer Investitionen kurz vor und prüft den jüngsten Vorstoß der Bundesrepublik im Rahmen der Novelle der Außenwirtschaftsverordnung (AWV) an den Grundfreiheiten. Daraus lassen sich auch Rückschlüsse auf den anderen Mitgliedstaaten verbleibenden Regelungsspielraum ziehen.
This paper gives an introduction into the initiatives of the European Union and its Member States on foreign (direct) investment screening. It goes on to measure the latest reform of the German investment screening mechanism against the fundamental freedoms, also revealing the remaining regulatory space for other Member States in that area.},
Der vorliegende Beitrag stellt die mitgliedstaatlichen und europäischen Initiativen im Bereich der Kontrolle und Beschränkung ausländischer Investitionen kurz vor und prüft den jüngsten Vorstoß der Bundesrepublik im Rahmen der Novelle der Außenwirtschaftsverordnung (AWV) an den Grundfreiheiten. Daraus lassen sich auch Rückschlüsse auf den anderen Mitgliedstaaten verbleibenden Regelungsspielraum ziehen.
This paper gives an introduction into the initiatives of the European Union and its Member States on foreign (direct) investment screening. It goes on to measure the latest reform of the German investment screening mechanism against the fundamental freedoms, also revealing the remaining regulatory space for other Member States in that area.
Hindelang, Steffen; Berger, Ariane
Referendarexamensklausur – Öffentliches Recht: Staatsorganisationsrecht, Grundrechte, Steuerrecht, Völkerrecht – Treaty Override Journal Article
Juristische Schulung, pp. 604-610, 2017.
@article{Hindelang201705261611,
title = {Referendarexamensklausur – Öffentliches Recht: Staatsorganisationsrecht, Grundrechte, Steuerrecht, Völkerrecht – Treaty Override},
author = {Steffen Hindelang and Ariane Berger},
url = {https://beck-online.beck.de/Dokument?vpath=bibdata%2Fzeits%2Fjus%2F2017%2Fcont%2Fjus.2017.604.1.htm&pos=1&hlwords=on, Beck-Online},
journal = {Juristische Schulung},
abstract = {Die Klausur behandelt die verfassungsrechtliche Frage, ob und inwieweit es dem Bundesgesetzgeber verwehrt ist, von bundesgesetzlich ratifiziertem Völkervertragsrecht abzuweichen (sog. treaty override). Prozessual eingekleidet ist dieses Problem in ein Verfassungsbeschwerdeverfahren. Zugrunde liegt dieser Klausur eine aktuelle Entscheidung des BVerfG.},
Die Klausur behandelt die verfassungsrechtliche Frage, ob und inwieweit es dem Bundesgesetzgeber verwehrt ist, von bundesgesetzlich ratifiziertem Völkervertragsrecht abzuweichen (sog. treaty override). Prozessual eingekleidet ist dieses Problem in ein Verfassungsbeschwerdeverfahren. Zugrunde liegt dieser Klausur eine aktuelle Entscheidung des BVerfG.
Hindelang, Steffen; Andersen, Teis Tonsgaard
The Day after: Alternatives to intra-EU BITs Journal Article
Journal of World Investment & Trade, Vol. 17 , pp. 984-1014, 2016, ISSN: 1660-7112.
@article{Hindelang201612010844,
title = {The Day after: Alternatives to intra-EU BITs},
author = {Steffen Hindelang and Teis Tonsgaard Andersen},
url = {http://booksandjournals.brillonline.com/content/journals/10.1163/22119000-12340025},
doi = {10.1163/22119000-12340025},
issn = {1660-7112},
journal = {Journal of World Investment & Trade},
pages = {984-1014},
abstract = {Intra-EU bilateral investment treaties (BITs) are the dinosaurs in the multi-level legal system of the European Union (EU). They sit uneasily with EU law, yet they provide an important tool for foreign investors to manage political risk in some EU Member States. This paper suggests, that alternatives to intra-EU BITs should best be developed from existing functional equivalents in EU law, ie substantive standards of protection in EU law should be made more transparent by the way of a ‘restatement’ of the pertinent legal practice. On principle, foreign investors should make use of functioning domestic courts. Where such institutions lack quality, the EU and the EU Member States should work towards their improvement. Meanwhile, a ‘safety net’ should be provided for foreign investors in case domestic courts fail to dispense justice. This ‘safety net’ may take the form of a PCA-administered arbitral forum or that of a ‘Unified Investment Court’.},
http://booksandjournals.brillonline.com/content/journals/10.1163/22119000-123400[...]
doi:10.1163/22119000-12340025
Hindelang, Steffen; Wernicke, Stephan
Editorial: Realpolitik statt Pseudo-Revolution: Aktuelle Reformvorschläge im Investitionsschutzrecht Journal Article
Europäische Zeitschrift für Wirtschaftsrecht, pp. 809-848, 2015.
@article{Hindelang201511121602,
title = {Editorial: Realpolitik statt Pseudo-Revolution: Aktuelle Reformvorschläge im Investitionsschutzrecht},
author = {Steffen Hindelang and Stephan Wernicke},
url = {https://beck-online.beck.de/?vpath=bibdata%2fzeits%2fEUZW%2f2015%2fcont%2fEUZW%2e2015%2e809%2e1%2ehtm},
pages = {809-848},
https://beck-online.beck.de/?vpath=bibdata%2fzeits%2fEUZW%2f2015%2fcont%2fEUZW%2[...]
Repellent Forces: The CJEU and Investor-State Dispute Settlement Journal Article
Archiv des Völkerrechts, Vol. 53 , pp. 68-89, 2015.
@article{Hindelang201503010850,
title = {Repellent Forces: The CJEU and Investor-State Dispute Settlement},
author = {Steffen Hindelang },
url = {http://www.ingentaconnect.com/content/mohr/avr/2015/00000053/00000001/art00003?crawler=true, Ingentaconnect
https://www.steffenhindelang.de/wp-content/uploads/2018/09/Hindelang-AVR-2015.pdf, Original contribution},
doi = {10.1628/000389215X14327358584886},
journal = {Archiv des Völkerrechts},
volume = {Vol. 53},
pages = {68-89},
Hindelang, Steffen; Berner, Katharina
Fortgeschrittenenklausur – Öffentliches Recht: Hier kommt die Maut! Journal Article
Juristische Schulung, Nr. 9 , pp. 812-817, 2014.
@article{Hindelang201408251640,
title = {Fortgeschrittenenklausur – Öffentliches Recht: Hier kommt die Maut!},
author = {Steffen Hindelang and Katharina Berner},
volume = {Nr. 9},
Hindelang, Steffen; Köhler, Hannes
Der Einfluss der Grundfreiheiten auf direkte Steuern Journal Article
Juristische Schulung, Nr. 5 , pp. 405-408, 2014.
@article{Hindelang201404251650,
title = {Der Einfluss der Grundfreiheiten auf direkte Steuern},
author = {Steffen Hindelang and Hannes Köhler},
volume = {Nr. 5},
The Foundations of International Investment Law – Bringing Theory into Practice, Zachary Douglas, Joost Pauwelyn, and Jorge E. Viñuales (eds), Oxford University Press, 2014 Journal Article
International & Comparative Law Quarterly, Vol. 65, No. 1 , pp. 272-274, 2014, (Buchbesprechung).
@article{Hindelang201601011536,
title = {The Foundations of International Investment Law – Bringing Theory into Practice, Zachary Douglas, Joost Pauwelyn, and Jorge E. Viñuales (eds), Oxford University Press, 2014},
author = {Steffen Hindelang and Katharina Berner },
url = {https://www.cambridge.org/core/journals/international-and-comparative-law-quarterly/article/foundations-of-international-investment-law-bringing-theory-into-practice-edited-by-zachary-douglas-joost-pauwelyn-and-jorge-e-vinuales-oxford-university-press-oxford-2014-xliii-541pp-isbn-9780199685387-8000-hbk/382E4BE7791FB956CB9DCE7DD55A9AAE},
doi = {10.1017/S0020589315000603},
journal = {International & Comparative Law Quarterly},
volume = {Vol. 65, No. 1},
note = {Buchbesprechung},
Referendarexamensklausur – Öffentliches Recht: Verwaltungs- und Verfassungsrecht – Jagdgenosse wider Willen Journal Article
Juristische Schulung, Nr. 10 , pp. 925-930, 2013.
@article{Hindelang201309161654,
title = {Referendarexamensklausur – Öffentliches Recht: Verwaltungs- und Verfassungsrecht – Jagdgenosse wider Willen},
volume = {Nr. 10},
pages = {925-930},
Die steuerliche Behandlung drittstaatlicher Dividenden und die europäischen Grundfreiheiten – Die teilweise (Wieder-)Eröffnung des Schutzbereiches der Kapitalverkehrsfreiheit für Dividenden aus drittstaatlichen Direktinvestitionen – zugleich eine Besprechung des Urteils in der Rechtssache Test Claimants in the FII Group Litigation II Journal Article
Internationales Steuerrecht, Nr. 3 , pp. 77-81, 2013.
@article{Hindelang201301010855,
title = {Die steuerliche Behandlung drittstaatlicher Dividenden und die europäischen Grundfreiheiten – Die teilweise (Wieder-)Eröffnung des Schutzbereiches der Kapitalverkehrsfreiheit für Dividenden aus drittstaatlichen Direktinvestitionen – zugleich eine Besprechung des Urteils in der Rechtssache Test Claimants in the FII Group Litigation II},
url = {https://beck-online.beck.de/?vpath=bibdata%2fzeits%2fISTR%2f2013%2fcont%2fISTR%2e2013%2e77%2e1%2ehtm},
volume = {Nr. 3},
https://beck-online.beck.de/?vpath=bibdata%2fzeits%2fISTR%2f2013%2fcont%2fISTR%2[...]
Circumventing Primacy of EU Law and the CJEU’s Judicial Monopoly by Resorting to Dispute Resolution Mechanisms Provided for in Inter-se Treaties? The Case of Intra-EU Investment Arbitration Journal Article
Legal Issues of Economic Integration, Bd. 39, Nr. 2 , pp. 179-206, 2012, ISSN: 1566-6573.
@article{Hindelang201204010856,
title = {Circumventing Primacy of EU Law and the CJEU’s Judicial Monopoly by Resorting to Dispute Resolution Mechanisms Provided for in Inter-se Treaties? The Case of Intra-EU Investment Arbitration},
url = {http://www.kluwerlawonline.com/abstract.php?area=Journals&id=LEIE2012012, Publisher},
issn = {1566-6573},
journal = {Legal Issues of Economic Integration},
volume = {Bd. 39, Nr. 2},
abstract = {Currently, we can observe an increasing number of so-called investor-state arbitrations on the basis of bilateral investment treaties (BITs) concluded between Member States. The arbitral awards rendered, binding on the Member State involved, challenge the uniform application of EU law by largely disregarding it. This paper suggests that intra-EU investment tribunals are clearly mistaken in doing so. In principle, they have to apply EU law along with the provisions of the applicable intra-EU BIT. Moreover, in case of conflict, EU law takes precedence over the inter-se treaty of the Member States. It is moreover argued that intra-EU investment tribunals should be allowed (and obliged) to refer questions for a preliminary ruling to the Court of Justice of the European Union (CJEU) pursuant to Article 267 of the Treaty on the Functioning of the European Union (TFEU) as, like domestic courts, they decide implicitly or explicitly in a binding fashion, inter alia, whether the exercise of governmental powers towards the investor was permissible or even obligatory by EU law standards. If, however, the CJEU should find to the contrary or if the Court perceived investor-state arbitration as a disguised state-to-state infringement procedure within the meaning of Article 259 TFEU, the arbitration clause in an intra-EU BIT cannot be reconciled with the European Treaties and must, hence, be disregarded by the investment tribunal to the extent that the tribunal is confronted with questions relating to the interpretation and application of EU law.},
Currently, we can observe an increasing number of so-called investor-state arbitrations on the basis of bilateral investment treaties (BITs) concluded between Member States. The arbitral awards rendered, binding on the Member State involved, challenge the uniform application of EU law by largely disregarding it. This paper suggests that intra-EU investment tribunals are clearly mistaken in doing so. In principle, they have to apply EU law along with the provisions of the applicable intra-EU BIT. Moreover, in case of conflict, EU law takes precedence over the inter-se treaty of the Member States. It is moreover argued that intra-EU investment tribunals should be allowed (and obliged) to refer questions for a preliminary ruling to the Court of Justice of the European Union (CJEU) pursuant to Article 267 of the Treaty on the Functioning of the European Union (TFEU) as, like domestic courts, they decide implicitly or explicitly in a binding fashion, inter alia, whether the exercise of governmental powers towards the investor was permissible or even obligatory by EU law standards. If, however, the CJEU should find to the contrary or if the Court perceived investor-state arbitration as a disguised state-to-state infringement procedure within the meaning of Article 259 TFEU, the arbitration clause in an intra-EU BIT cannot be reconciled with the European Treaties and must, hence, be disregarded by the investment tribunal to the extent that the tribunal is confronted with questions relating to the interpretation and application of EU law.
Refocusing on the Constitution – Approaching Internet Legislation and Regulation through the Eyes of the Constitution: A Research Sketch Journal Article
Working Paper Series on Internet & Society, Working Paper No. 1/11 , 2011, (Contributions to the 1st Berlin Symposium on Internet and Society: Exploring the Digital Future, Berlin 25–28 October 2011).
@article{Hindelang201110071732,
title = {Refocusing on the Constitution – Approaching Internet Legislation and Regulation through the Eyes of the Constitution: A Research Sketch},
url = {http://ssrn.com/abstract=1940405
http://dx.doi.org/10.2139/ssrn.1940405},
date = {2011-10-07},
journal = {Working Paper Series on Internet & Society},
volume = {Working Paper No. 1/11},
note = {Contributions to the 1st Berlin Symposium on Internet and Society: Exploring the Digital Future, Berlin 25–28 October 2011},
http://ssrn.com/abstract=1940405
http://dx.doi.org/10.2139/ssrn.1940405
Gestufte Freiheitsverbürgung? – Art. 63 Abs. 1 AEUV (ex-Art. 56 Abs. 1 EG) im Drittstaatenkontext Journal Article
Internationales Steuerrecht, Nr. 12 , pp. 443-448, 2010.
@article{Hindelang201001010904,
title = {Gestufte Freiheitsverbürgung? – Art. 63 Abs. 1 AEUV (ex-Art. 56 Abs. 1 EG) im Drittstaatenkontext},
url = {https://beck-online.beck.de/?vpath=bibdata%2fzeits%2fISTR%2f2010%2fcont%2fISTR%2e2010%2e443%2e1%2ehtm#A, verlag},
volume = {Nr. 12},
pages = {443-448},
Hindelang, Steffen; Pernice, Ingolf
Potenziale europäischer Politik nach Lissabon – Europapolitische Perspektiven für Deutschland, seine Institutionen, seine Wirtschaft und seine Bürger Journal Article
Europäische Zeitschrift für Wirtschaftsrecht, Nr. 11 , pp. 407-413, 2010.
@article{Hindelang201001010905,
title = {Potenziale europäischer Politik nach Lissabon – Europapolitische Perspektiven für Deutschland, seine Institutionen, seine Wirtschaft und seine Bürger},
author = {Steffen Hindelang and Ingolf Pernice},
url = {https://beck-online.beck.de/?vpath=bibdata%2fzeits%2fEUZW%2f2010%2fcont%2fEUZW%2e2010%2e407%2e1%2ehtm#A, Verlag},
volume = {Nr. 11},
Hindelang, Steffen; Bungenberg, Marc; Griebel, Jörn
Challenges ahead: EU Investment Protection after the Entry into Force of the Treaty of Lisbon Journal Article
Transnational Dispute Management, 2010.
@article{Hindelang201001011740,
title = {Challenges ahead: EU Investment Protection after the Entry into Force of the Treaty of Lisbon},
author = {Steffen Hindelang and Marc Bungenberg and Jörn Griebel},
url = {https://www.transnational-dispute-management.com},
journal = {Transnational Dispute Management},
https://www.transnational-dispute-management.com
Hindelang, Steffen; Wilske, Stephan; Esin, Ismail G
Turkey – Soon to Face a Wave of International Investment Arbitrations? – Turkey’s Recent Foreign Direct Investment Hype and the Challenge to Treat the Newcomers in Accordance with the Standards Required by International Investment Instruments Journal Article
Journal of International Arbitration, Bd. 26, Nr. 5 , pp. 701-728, 2009, ISSN: 0255-8106.
@article{Hindelang200910010906,
title = {Turkey – Soon to Face a Wave of International Investment Arbitrations? – Turkey’s Recent Foreign Direct Investment Hype and the Challenge to Treat the Newcomers in Accordance with the Standards Required by International Investment Instruments},
author = {Steffen Hindelang and Stephan Wilske and Ismail G. Esin},
url = {http://www.kluwerlawonline.com/abstract.php?area=Journals&id=JOIA2009037, Publisher},
issn = {0255-8106},
journal = {Journal of International Arbitration},
volume = {Bd. 26, Nr. 5},
pages = {701-728},
abstract = {This article describes the still relatively recent changes in Turkey’s attitude towards foreign direct investment (FDI), the wave of FDI inflows as well as Turkey’s commitment to international investment instruments as contained in bilateral investment treaties (BITs) and the Energy Charter Treaty (ECT). Further, this article identifies certain potential catalysts for investment claims against Turkey, describing perceived shortcomings in Turkey’s legislative and administrative system which might carry the potential to trigger such claims by foreign investors against Turkey. This article concludes that the national policy-makers in Turkey should carefully analyze legislative and administrative reform decisions in light of Turkey’s commitments contained in the international investment instruments to which Turkey has subscribed.},
This article describes the still relatively recent changes in Turkey’s attitude towards foreign direct investment (FDI), the wave of FDI inflows as well as Turkey’s commitment to international investment instruments as contained in bilateral investment treaties (BITs) and the Energy Charter Treaty (ECT). Further, this article identifies certain potential catalysts for investment claims against Turkey, describing perceived shortcomings in Turkey’s legislative and administrative system which might carry the potential to trigger such claims by foreign investors against Turkey. This article concludes that the national policy-makers in Turkey should carefully analyze legislative and administrative reform decisions in light of Turkey’s commitments contained in the international investment instruments to which Turkey has subscribed.
Direktinvestitionen und die Europäische Kapitalverkehrsfreiheit im Drittstaatenverhältnis Journal Article
JuristenZeitung, Nr. 17 , pp. 829-840, 2009.
@article{Hindelang200909040907,
title = {Direktinvestitionen und die Europäische Kapitalverkehrsfreiheit im Drittstaatenverhältnis},
url = {https://www.jstor.org/stable/pdf/20829774.pdf?seq=1#page_scan_tab_contents, JSTOR},
journal = {JuristenZeitung},
volume = {Nr. 17},
abstract = {Angesichts des zunehmenden Engagements von Investoren aus Drittstaaten in der EU werden in der jüngsten Vergangenheit Bestrebungen erkennbar, für diesen Fall die Kapitalverkehrsfreiheit des Art. 56 Abs. 1 EGV einschränkend auszulegen. Dies wird im Folgenden einer Kritik unterzogen. Grundlage ist dabei das Verständnis der Union als nichtprotektionistische Wirtschaftsordnung mit offenem Markt.},
Angesichts des zunehmenden Engagements von Investoren aus Drittstaaten in der EU werden in der jüngsten Vergangenheit Bestrebungen erkennbar, für diesen Fall die Kapitalverkehrsfreiheit des Art. 56 Abs. 1 EGV einschränkend auszulegen. Dies wird im Folgenden einer Kritik unterzogen. Grundlage ist dabei das Verständnis der Union als nichtprotektionistische Wirtschaftsordnung mit offenem Markt.
The Free Movement of Capital and Foreign Direct Investment: The Scope of Protection in EU Law Book
Oxford University Press, 2009, ISBN: 9780199572656, (Besprochen: Christoph Ohler, 47 CML Rev 589 (2010), Fernando Losada Fraga, Global Law Books (2010), and idem, 21 EJIL 496 (2010); Leo Flynn, 35 EL Rev 892 (2010); Philip Strik, 70 CLJ 263 (2011); Zoltán Marosi, 49 JCMS 493 (2011); Michael Waibel, 61 ICLQ 318 (2012); August Reinisch, 14 ARIEL 663 (2009 [2013]). Gericht: Schlussantrag des Generalanwalts Pedro Cruz Villalòn zu EuGH, Rechtssache C 384/09 (Prunus Sarl. gg. Directeur Directeur des services fiscaux) vom 9. Dezember 2010.).
@book{Hindelang200907090908,
title = {The Free Movement of Capital and Foreign Direct Investment: The Scope of Protection in EU Law},
url = {https://global.oup.com/academic/product/the-free-movement-of-capital-and-foreign-direct-investment-9780199572656?cc=se&lang=en&#, Verlag
http://www.oxfordscholarship.com/view/10.1093/acprof:oso/9780199572656.001.0001/acprof-9780199572656, OSO},
doi = {10.1093/acprof:oso/9780199572656.001.0001},
isbn = {9780199572656},
date = {2009-07-09},
abstract = {The scope of protection offered to foreign investors by EU law has become a matter of intense political debate. Neo-protectionist policies are on the rise within EU Member States, who are struggling to acclimatise to increasing inward direct investment from developing countries. Strict regulations are being implemented to control the flow of this investment, undermining the principle of free movement of capital. Are such policies permitted under EU law? What impact does EU law have on foreign direct investment? This book addresses these questions through a coherent doctrinal reconstruction of the EC Treaty provisions on free movement of capital in a third country context.
Opening with a timely restatement of the central features of the EU law of free movement of capital, the book then asks the central question: What rights does a private market participant, engaged in cross-border direct investment originating from or directed to a non-EU Member State, enjoy by virtue of the EC Treaty? The book argues that in principle, the provisions on free movement of capital apply the same liberal standards irrespective of whether intra Community or third country direct investment is involved. Hence, those who participate in third country direct investment enjoy essentially the same guarantees by virtue of the provisions on free movement of capital as those active in intra Community direct investment. Having established the legal doctrine, the book then examines the limits on restrictions to free movement, including financial regulation and discriminatory tax regimes.},
note = {Besprochen: Christoph Ohler, 47 CML Rev 589 (2010), Fernando Losada Fraga, Global Law Books (2010), and idem, 21 EJIL 496 (2010); Leo Flynn, 35 EL Rev 892 (2010); Philip Strik, 70 CLJ 263 (2011); Zoltán Marosi, 49 JCMS 493 (2011); Michael Waibel, 61 ICLQ 318 (2012); August Reinisch, 14 ARIEL 663 (2009 [2013]).
Gericht: Schlussantrag des Generalanwalts Pedro Cruz Villalòn zu EuGH, Rechtssache C 384/09 (Prunus Sarl. gg. Directeur Directeur des services fiscaux) vom 9. Dezember 2010.},
Hindelang, Steffen; Krajewski, Markus (Ed.)
Shifting Paradigms in International Investment Law – More Balanced, Less Isolated, Increasingly Diversified Collection
Oxford University Press, 2016, ISBN: 9780198738428, (Besprochen: Niccolò Ridi, EJIL 2016, 545-551.).
@collection{Hindelang201601210846,
title = {Shifting Paradigms in International Investment Law – More Balanced, Less Isolated, Increasingly Diversified},
editor = {Steffen Hindelang and Markus Krajewski},
url = {https://global.oup.com/academic/product/shifting-paradigms-in-international-investment-law-9780198738428?cc=de&lang=en&, Publisher
http://www.oxfordscholarship.com/view/10.1093/acprof:oso/9780198738428.001.0001/acprof-9780198738428, OSO},
doi = {10.1093/acprof:oso/9780198738428.001.0001},
isbn = {9780198738428},
abstract = {In the midst of the current turbulent state of international investment law—one of ‘transition’—the fundamental paradigms underpinning the field are increasingly giving way to new ones of a more complex, heterogeneous, or ambiguous nature. Once preoccupied with the protection of private property against political risk, with the economic interests of individual investors of paramount importance to the system, investment law is facing a profound, long-term recalibration towards a more balanced, less isolated, and increasingly diversified regime with regard to regulatory approaches. These new comprehensive approaches, informed by and embodied best in the term ‘sustainable development’, lie at the heart of this contribution and are considered working hypotheses, each to be examined by the book’s contributions. While Shifting Paradigms concedes that international investment law is now indeed occupied with a more balanced reconciliation of private and public interests and has witnessed an increase of alternative regulatory approaches concerning the protection of foreign investments, expectations concerning any prospects of a rapid incorporation of investment law into general public international law may rightly remain muted at this point. Overall, the field is in a tense state of flux, with important questions in need of apt resolution; some more controversial—reforming the system of investor–State dispute settlement, for one—than others (protecting the State’s ability to regulate, for instance).},
note = {Besprochen: Niccolò Ridi, EJIL 2016, 545-551.},
Bungenberg, Marc; Griebel, Jörn; Hindelang, Steffen (Ed.)
International Investment Law and EU Law Collection
Springer, 2011, ISBN: 978-3-642-14855-2, (Besprochen: Riccardo Sciaudone, European Civil Law Observatory, eclo.eu, November, 2013).
@collection{Bungenberg201112010858,
title = {International Investment Law and EU Law},
editor = {Marc Bungenberg and Jörn Griebel and Steffen Hindelang},
url = {http://www.springer.com/gp/book/9783642148545, publisher},
doi = {10.1007/978-3-642-14855-2},
isbn = {978-3-642-14855-2},
abstract = {The European Yearbook of International Economic Law (EYIEL) is an annual publication in International Economic Law, a field increasingly emancipating itself from Public International Law scholarship and evolving into a fully-fledged academic discipline in its own right. With the yearbook, the editors and publisher intend to make a significant contribution to the development of this "new" discipline and provide an international reference source of the highest possible quality. The EYIEL covers all areas of IEL, in particular WTO Law, External Trade Law of major trading countries, important regional economic integration agreements, International Competition Law, International Investment Regulation, International Monetary Law, International Intellectual Property Protection and International Tax Law. In addition to the regular annual volumes, EYIEL Special Issues routinely address specific current topics in International Economic Law. The entry into force of the Lisbon Treaty entails sweeping changes with respect to foreign investment regulation. Most prominently, the Treaty on the Functioning of the European Union (TFEU) now contains in its Article 207 an explicit competence for the regulation of foreign direct investment as part of the Common Commercial Policy (CCP) chapter. With this new competence, the EU will become an important actor in the field of international investment politics and law. The new empowerment in the field of international investment law prompts a multitude of questions. This volume analyzes in depth the new “post-Lisbon situation” in the area of investment policy, provokes further discussion and offers new approaches.},
note = {Besprochen: Riccardo Sciaudone, European Civil Law Observatory, eclo.eu, November, 2013},
doi:10.1007/978-3-642-14855-2
Internationaler Investitionsschutz und Europarecht Collection
Nomos, 2010, ISBN: 978-3-8329-5927-2, (Besprochen: Peter Hilpold, 49 AVR 2011, 486; Carsten Kern, EuR 2012, 256.).
@collection{Bungenberg201010080903,
title = {Internationaler Investitionsschutz und Europarecht},
url = {http://www.nomos-shop.de/Bungenberg-Griebel-Hindelang-Internationaler-Investitionsschutz-Europarecht/productview.aspx?product=12856, Verlag},
isbn = {978-3-8329-5927-2},
abstract = {Mit dem Inkrafttreten des Lissabon-Vertrages betritt ein neuer, bedeutender Akteur das Politik- und Regelungsfeld für ausländische Direktinvestitionen. Mit der neuen Kompetenz auch zum Abschluss völkerrechtlicher Verträge auf dem Gebiet ausländischer Direktinvestitionen in Art. 207 AEUV erfährt die Europäische Union nicht nur eine signifikante Erweiterung ihrer Gemeinsamen Handelspolitik (»GHP«). Sie wird auch vor nicht zu unterschätzende Herausforderungen gestellt.
Dieser aus dem Tübinger Workshop zum Internationalen Investitionsrecht und Europarecht hervorgegangene Tagungsband widmet sich den zahlreichen mit der Übertragung der ausschließlichen Kompetenz für ausländische Direktinvestitionen von den Mitgliedstaaten auf die EU einhergehenden Fragen, die gleichermaßen für das Internationale Investitionsrecht wie das Europarecht relevant sind. },
note = {Besprochen: Peter Hilpold, 49 AVR 2011, 486; Carsten Kern, EuR 2012, 256.},
Refocusing on the Constitution – Approaching Internet Legislation and Regulation through the Eyes of the Constitution: A Research Sketch - Contributions to the 1st Berlin Symposium on Internet and Society: Exploring the Digital Future, Berlin 25–28 October 2011 Conference
Working Paper Series on Internet & Society, Working Paper No. 1/11 2011.
@conference{Hindelang20111001857,
title = {Refocusing on the Constitution – Approaching Internet Legislation and Regulation through the Eyes of the Constitution: A Research Sketch - Contributions to the 1st Berlin Symposium on Internet and Society: Exploring the Digital Future, Berlin 25–28 October 2011},
editor = {Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft},
url = {SSRN: http://ssrn.com/abstract=1940405 or http://dx.doi.org/10.2139/ssrn.1940405},
series = {Working Paper Series on Internet & Society, Working Paper No. 1/11},
SSRN: http://ssrn.com/abstract=1940405 or http://dx.doi.org/10.2139/ssrn.1940405
Hindelang, Steffen; Krajewski, Markus
Towards a More Comprehensive Approach in International Investment Law Incollection
Hindelang, Steffen; Krajewski, Markus (Ed.): Shifting Paradigms in International Investment Law – More Balanced, Less Isolated, Increasingly Diversified, pp. 1-18, Oxford University Press, 2016, ISBN: 9780198738428.
@incollection{Hindelang201601210847,
title = {Towards a More Comprehensive Approach in International Investment Law},
author = {Steffen Hindelang and Markus Krajewski },
url = {https://global.oup.com/academic/product/shifting-paradigms-in-international-investment-law-9780198738428?cc=de&lang=en&, Verlag},
booktitle = {Shifting Paradigms in International Investment Law – More Balanced, Less Isolated, Increasingly Diversified},
Conclusion and Outlook: Whither International Investment Law? Incollection
Hindelang, Steffen; Krajewski, Markus (Ed.): Shifting Paradigms in Interna- tional Investment Law – More Balanced, Less Isolated, Increasingly Diversified, pp. 377-391, Oxford University Press, 2016, ISBN: 9780198738428.
@incollection{Hindelang201601210845,
title = {Conclusion and Outlook: Whither International Investment Law?},
author = {Steffen Hindelang and Markus Krajewski},
editor = {Steffen Hindelang and Markus Krajewski },
booktitle = {Shifting Paradigms in Interna- tional Investment Law – More Balanced, Less Isolated, Increasingly Diversified},
pages = {377-391},
Hindelang, Steffen; Clarkson, Stephen
The Intersection of Parallel Lines: How Foreign-Investment Protection Affects Regional Social-Justice Policy Incollection
Bianculli, Andrea C; Hoffmann, Andrea Ribeiro (Ed.): Regional Organizations and Social Policy in Europe and Latin America: A Space for Social Citizenship?, pp. 25-45, Palgrave, 2016, ISBN: 9781137490346.
@incollection{Hindelang201601040848,
title = {The Intersection of Parallel Lines: How Foreign-Investment Protection Affects Regional Social-Justice Policy},
author = {Steffen Hindelang and Stephen Clarkson},
editor = {Andrea C. Bianculli and Andrea Ribeiro Hoffmann},
url = {http://www.palgrave.com/la/book/9781137490346#otherversion=9781137490353, Verlag},
doi = {10.1057/9781137490353},
isbn = {9781137490346},
booktitle = {Regional Organizations and Social Policy in Europe and Latin America: A Space for Social Citizenship?},
doi:10.1057/9781137490353
§ 33 – Die mittelbare Unionsverwaltung durch die Mitgliedstaaten Incollection
Leible, Stefan; Terhechte, Jörg Philipp (Ed.): Enzyklopädie Europarecht. Europäischer Rechtsschutz- und Verfahrensrecht, 3/10 , pp. 1227-1267, Nomos, 2014, ISBN: 978-3-8329-7233-2.
@incollection{Hindelang201410210851,
title = {§ 33 – Die mittelbare Unionsverwaltung durch die Mitgliedstaaten},
editor = {Stefan Leible and Jörg Philipp Terhechte },
url = {https://www.nomos-elibrary.de/10.5771/9783845258331_1227/33-die-mittelbare-unionsverwaltung-durch-die-mitgliedstaaten, [Verlag]},
doi = {10.5771/9783845258331_1227},
isbn = {978-3-8329-7233-2},
booktitle = {Enzyklopädie Europarecht. Europäischer Rechtsschutz- und Verfahrensrecht},
volume = {3/10},
doi:10.5771/9783845258331_1227
Die Entwicklung des gerichtlichen Rechtsschutzes im deutschen Außenwirtschaftsrecht – Effektiver Rechtsschutz und administrative Letztentscheidung nach dem deutschen Außenwirtschaftsgesetz und der europäischen Dual-use Verordnung im Bereich des Ausfuhrrechts Incollection
Ehlers, Dirk; Terhechte, Jörg Philipp; Wolffgang, Hans-Michael; Schröder, Ulrich Jan (Ed.): Aktuelle Entwicklungen des Rechtsschutzes und der Streitbeilegung im Außenwirtschaftsrecht, Tagungsband zum 17. Münsteraner Außenwirtschaftsrechtstag 2012, pp. 9-53, R & W Fachmedien Recht und Wirtschaft – Deutscher Fachverlag, 2013, ISBN: 978-3800515745, (zugleich: Die Entwicklung des gerichtlichen Rechtsschutzes im Außenwirtschaftsrecht – Effektiver Rechtsschutz und administrative Letztentscheidung nach dem deutschen Außenwirtschaftsgesetz und der europäischen Dual-use Verordnung im Bereich des Ausfuhrrechts, WHI-Paper 02/2013).
@incollection{Hindelang201310100853,
title = {Die Entwicklung des gerichtlichen Rechtsschutzes im deutschen Außenwirtschaftsrecht – Effektiver Rechtsschutz und administrative Letztentscheidung nach dem deutschen Außenwirtschaftsgesetz und der europäischen Dual-use Verordnung im Bereich des Ausfuhrrechts},
editor = {Dirk Ehlers and Jörg Philipp Terhechte and Hans-Michael Wolffgang and Ulrich Jan Schröder},
url = {http://www.ruw.de, Verlag
http://www.whi-berlin.eu/tl_files/documents/WHI-Paper%202-2013.pdf, WHI-Paper 02/2013},
isbn = {978-3800515745},
booktitle = {Aktuelle Entwicklungen des Rechtsschutzes und der Streitbeilegung im Außenwirtschaftsrecht, Tagungsband zum 17. Münsteraner Außenwirtschaftsrechtstag 2012},
publisher = {R & W Fachmedien Recht und Wirtschaft – Deutscher Fachverlag},
note = {zugleich: Die Entwicklung des gerichtlichen Rechtsschutzes im Außenwirtschaftsrecht – Effektiver Rechtsschutz und administrative Letztentscheidung nach dem deutschen Außenwirtschaftsgesetz und der europäischen Dual-use Verordnung im Bereich des Ausfuhrrechts, WHI-Paper 02/2013},
WHI-Paper 02/2013
The Autonomy of the European Legal Order – EU Constitutional Limits to Investor-State Arbitration on the Basis of Future EU Investment-related Agreements Incollection
Bungenberg, Marc; Herrmann, Christoph (Ed.): Common Commercial Policy after Lisbon, Special Issue to the European Yearbook of International Economic Law, pp. 187-198, Springer, 2013, ISBN: 978-3-642-34254-7.
@incollection{Hindelang201303210854,
title = {The Autonomy of the European Legal Order – EU Constitutional Limits to Investor-State Arbitration on the Basis of Future EU Investment-related Agreements},
editor = {Marc Bungenberg and Christoph Herrmann},
url = {http://www.springer.com/de/book/9783642342547, Verlag},
doi = {10.1007/978-3-642-34255-4},
isbn = {978-3-642-34254-7},
booktitle = {Common Commercial Policy after Lisbon, Special Issue to the European Yearbook of International Economic Law},
doi:10.1007/978-3-642-34255-4
Europarechtliche Determinanten des deutschen Steuerrechts Incollection
Matsumoto, Kazuhiko (Ed.): Herausforderungen der Öffentlichen Rechtswissenschaft in Japan und Deutschland, pp. 239-260, Nippon-Hyoron sha, 2013.
@incollection{Hindelang201303011106,
title = {Europarechtliche Determinanten des deutschen Steuerrechts},
editor = {Kazuhiko Matsumoto},
url = {http://www.whi-berlin.eu/tl_files/WHI-Papers%20ab%202013/WHI-Paper-6-2013.pdf, WHI Paper},
booktitle = {Herausforderungen der Öffentlichen Rechtswissenschaft in Japan und Deutschland},
publisher = {Nippon-Hyoron sha},
abstract = {Zugleich: Europarechtliche Determinanten des deutschen Steuerrechts (zusammen mit Hannes Köhler), WHI-Paper 06/2013},
Member State BITs – There's Still (Some) Life in the Old Dog Yet. Incompatibility of Existing Member State BITs with EU Law and Possible Remedies Incollection
Sauvant, Karl P (Ed.): Yearbook on International Investment Law & Policy 2010-2011, pp. 217-242, Oxford University Press, 2012, ISBN: 9780199812356.
@incollection{Hindelang201202160857,
title = {Member State BITs – There's Still (Some) Life in the Old Dog Yet. Incompatibility of Existing Member State BITs with EU Law and Possible Remedies},
editor = {Karl P. Sauvant},
url = {https://global.oup.com/academic/product/yearbook-on-international-investment-law-and-policy-2010-2011-9780199812356?cc=de&lang=en&#, Verlag},
isbn = {9780199812356},
booktitle = {Yearbook on International Investment Law & Policy 2010-2011},
Der primärrechtliche Rahmen einer EU-Investitionsschutzpolitik: Zulässigkeit und Grenzen von Investor-Staat-Schiedsverfahren aufgrund künftiger EU Abkommen Incollection
Bungenberg, Marc; Herrmann, Christoph (Ed.): Die Gemeinsame Handelspolitik der Europäischen Union nach Lissabon, pp. 157-184, Nomos, 2011, ISBN: 978-3-8329-6570-9, (zugleich: Der primärrechtliche Rahmen einer EU Investitionsschutzpolitik: Zulässigkeit und Grenzen von Investor-Staat-Schiedsverfahren aufgrund künftiger EU Abkommen, WHI-Paper 01/11).
@incollection{Hindelang201106100859,
title = {Der primärrechtliche Rahmen einer EU-Investitionsschutzpolitik: Zulässigkeit und Grenzen von Investor-Staat-Schiedsverfahren aufgrund künftiger EU Abkommen},
url = {http://www.nomos-shop.de/Bungenberg-Herrmann-gemeinsame-Handelspolitik-Europäischen-Union-Lissabon/productview.aspx?product=13574, Verlag
http://www.whi-berlin.eu/tl_files/documents/whi-paper0111.pdf, WHI-Paper 01/11},
isbn = {978-3-8329-6570-9},
booktitle = {Die Gemeinsame Handelspolitik der Europäischen Union nach Lissabon},
note = {zugleich: Der primärrechtliche Rahmen einer EU Investitionsschutzpolitik: Zulässigkeit und Grenzen von Investor-Staat-Schiedsverfahren aufgrund künftiger EU Abkommen, WHI-Paper 01/11},
WHI-Paper 01/11
Restitution and Compensation – Reconstructing the Relationship in International Investment Law Incollection
Hofmann, Rainer; Tams, Christian (Ed.): International Investment Law and General International Law, pp. 161-199, Nomos, 2011, ISBN: 978-3-8329-6729-1, (zugleich: Restitution and Compensation – Reconstructing the Relationship in International Investment Law, WHI-Paper 02/11).
@incollection{Hindelang201106090900,
title = {Restitution and Compensation – Reconstructing the Relationship in International Investment Law},
editor = {Rainer Hofmann and Christian Tams},
url = {http://www.nomos-shop.de/Hofmann-Tams-International-Investment-Law-General-International-Law/productview.aspx?product=13754, Verlag
http://www.whi-berlin.eu/tl_files/documents/whi-paper0211.pdf, WHI-Paper 02/11},
isbn = {978-3-8329-6729-1},
booktitle = {International Investment Law and General International Law},
note = {zugleich: Restitution and Compensation – Reconstructing the Relationship in International Investment Law, WHI-Paper 02/11},
WHI-Paper 02/11
Hindelang, Steffen; Maydell, Niklas
The EU’s Common Investment Policy – Connecting the Dots: Origins, Trends, and Perspectives Incollection
Bungenberg, Marc; Griebel, Jörn; Hindelang, Steffen (Ed.): International Investment Law and EU Law, Special Issue to the European Yearbook of International Economic Law, pp. 1-27, Springer, 2011, ISBN: 978-3-642-14854-5.
@incollection{Hindelang201101110901,
title = {The EU’s Common Investment Policy – Connecting the Dots: Origins, Trends, and Perspectives},
author = {Steffen Hindelang and Niklas Maydell },
url = {http://www.springer.com/la/book/9783642148545, Verlag},
isbn = {978-3-642-14854-5},
booktitle = {International Investment Law and EU Law, Special Issue to the European Yearbook of International Economic Law},
Die Gemeinsame Europäische Investitionspolitik – Alter Wein in neuen Schläuchen?; Basis und Entwicklungslinien der Unionskompetenz zur Regelung ausländischer Investitionen Incollection
Bungenberg, Marc; Griebel, Jörn; Hindelang, Steffen (Ed.): Internationaler Investitionsschutz und Europarecht, pp. 11-80, Nomos, 2010, ISBN: 978-3-8329-5927-2.
@incollection{Hindelang201010080902,
title = {Die Gemeinsame Europäische Investitionspolitik – Alter Wein in neuen Schläuchen?; Basis und Entwicklungslinien der Unionskompetenz zur Regelung ausländischer Investitionen},
author = {Steffen Hindelang and Niklas Maydell},
booktitle = {Internationaler Investitionsschutz und Europarecht},
pages = {11-80},
The Limited Immediate Effects of CJEU’s Achmea Judgement Miscellaneous
VerfBlog, 2018/3/09, 2018.
@misc{Hindelang201803090038,
title = {The Limited Immediate Effects of CJEU’s Achmea Judgement},
url = {https://verfassungsblog.de/the-limited-immediate-effects-of-cjeus-achmea-judgement/, Verfassungsblog (Original)
https://www.academia.edu/36146429/The_Limited_Immediate_Effects_of_CJEUs_Achmea_Judgement, academia.edu
https://ssrn.com/abstract=3139185, SSRN},
doi = {https://dx.doi.org/10.17176/20180309-092343},
abstract = {It seemed that Court of Justice of the European Union wanted to make it short and sweet: It took the Grand Chamber in its Achmea Decision less than fifteen pages to conclude that Investor-State dispute settlement (ISDS), as we know it, shall belong to the past, at least in an intra-EU context. Finito della musica? Not quite!
SUGGESTED CITATION: Hindelang, Steffen: The Limited Immediate Effects of CJEU’s Achmea Judgement, VerfBlog, 2018/3/09, https://verfassungsblog.de/the-limited-immediate-effects-of-cjeus-achmea-judgement/, DOI: https://dx.doi.org/10.17176/20180309-092343.},
howpublished = {VerfBlog, 2018/3/09},
SUGGESTED CITATION: Hindelang, Steffen: The Limited Immediate Effects of CJEU’s Achmea Judgement, VerfBlog, 2018/3/09, https://verfassungsblog.de/the-limited-immediate-effects-of-cjeus-achmea-judgement/, DOI: https://dx.doi.org/10.17176/20180309-092343.
Verfassungsblog (Original)
doi:https://dx.doi.org/10.17176/20180309-092343
Art. 223 bis 234 AEUV, einschließlich Art. 14 EUV (Europäisches Parlament) Miscellaneous Forthcoming
@misc{Hindelang201801010839,
title = {Art. 223 bis 234 AEUV, einschließlich Art. 14 EUV (Europäisches Parlament)},
editor = {Kay Hailbronner and Georg Jochum and Marcel Kau},
booktitle = {Recht der Europäischen Union},
Art. 63 bis 66 und Art. 75 AEUV (Kapital- und Zahlungsverkehrsfreiheit) Miscellaneous Forthcoming
@misc{Hindelang201801010841,
title = {Art. 63 bis 66 und Art. 75 AEUV (Kapital- und Zahlungsverkehrsfreiheit)},
url = {http://www.whi- berlin.eu/tl_files/WHI-Papers%20ab%202013/WHI-Paper-02-2014.pdf},
abstract = {Zugleich: Kommentierung der Vorschriften zum Kapital- und Zahlungsverkehr im AEUV, WHI-Paper 02/2014},
Zugleich: Kommentierung der Vorschriften zum Kapital- und Zahlungsverkehr im AEUV, WHI-Paper 02/2014
http://www.whi- berlin.eu/tl_files/WHI-Papers%20ab%202013/WHI-Paper-02-2014.pdf
The Brexit Divorce Bill – Großbritanniens Welt der alternativen Fakten Miscellaneous
VerfBlog, zugleich ifo Schnelldienst 11/2017, S. 12 ff., 2017.
@misc{Hindelang201706241502,
title = {The Brexit Divorce Bill – Großbritanniens Welt der alternativen Fakten},
url = {http://verfassungsblog.de/the-brexit-divorce-bill-grossbritanniens-welt-der-alternativen-fakten/},
abstract = {Selbstverliebt oder selbstvergessen: Die Briten haben sich entschieden, die Europäische Union zu verlassen. Die Sicht der Briten auf die EU war immer schon die einer wirtschaftlichen Kosten-Nutzen-Abwägung. Diese ist nun zu Gunsten Britanniens Zukunft in splendid isolation ausgefallen.
Der nachfolgende Beitrag möchte der rechtlichen Fundierung der britischen Gedankenwelt nachgehen. Schließlich macht es verhandlungstaktisch keinen kleinen Unterschied, ob Großbritannien lediglich moralisch oder auch rechtlich zur Zahlung einer Brexit divorce bill verpflichtet ist. In einem ersten Schritt sind zunächst die Grundzüge des EU-Haushaltsrechts zu skizzieren: Wann und wie entstehen haushaltsbezogene Zahlungspflichten der Mitgliedstaaten gegenüber der Union? Sodann ist nach dem Schicksal der von Großbritannien vor Austritt übernommenen Rechtspflichten in Folge der Beendigung der Europäischen Verträge im Verhältnis zu Großbritannien zu fragen. In einem dritten Schritt soll noch kursorisch auf potenzielle Ansprüche Großbritanniens auf einen Anteil am Vermögen der EU eingegangen werden.},
howpublished = {VerfBlog, zugleich ifo Schnelldienst 11/2017, S. 12 ff.},
http://verfassungsblog.de/the-brexit-divorce-bill-grossbritanniens-welt-der-alte[...]
Essentials of a Modern Investment Protection Regime – Objectives and Recommendations for Action Miscellaneous
@misc{Hindelang201510011618,
title = {Essentials of a Modern Investment Protection Regime – Objectives and Recommendations for Action},
author = {Steffen Hindelang and Stephan Wernicke },
url = {https://www.steffenhindelang.de/wp-content/uploads/2017/11/Harnack-House-Reflections-Investment-Protection-ENG.pdf, Download
https://www.steffenhindelang.de/publikationen/grundzuege-eines-modernen-investitionsschutzes-ziele-und-handlungsempfehlungen-ein-realpolitischer-vorschlag-zur-reform-des-investitionsschutzes-zwischen-ceta-text-und-den-kommissi/, German language version},
abstract = {Summary in Theses*
2. International investment law must preserve State regulatory sovereignty and bring public and private interests in an appropriate balance. This applies especially to the elaboration of the right to fair and
equitable treatment. In this context, the protection of legitimate expectations is to be incorporated as a case group in a non-exhaustive catalogue of potential violations; the principle of proportionality
should be the means to create a reasonable balance of interests both regarding the right to fair and equitable treatment and in matters concerning expropriation.
3. There is a need for public international law to protect investments, buttressed by European Union law. International law protection standards and their application and regard by national law are
important. They contribute to the realization of fundamental principles such as the rule of law and, hence, are also of significance for small and medium-sized enterprises (SMEs) in their
international activities. The substantive provisions alone do not suffice, however; their procedural enforcement must also be guaranteed.
4. If domestic judicial systems are functioning and effective, this must be duly considered in the context of investor-to-state dispute settlement. This can be done in different ways: one option is to make the (at least partial) referral to domestic remedies a precondition for access to ISDS; the conditions should be defined as clearly as possible. An alternative option would be to consider in the course of the assessment of the merits of the case whether the investor has taken sufficient recourse to national law remedies. This could be possible, for example, under aspects of contributory negligence or within in
the overall calculation of damages.
6. The selection of arbitrators, especially the presiding arbitrator, must be made more transparent and open. Initially, in order to strengthen transparency, changes to the provisions governing
the composition of a tribunal are necessary. The neutrality and professional qualifications of each arbitrator should be the decisive selection criteria. This applies mutatis mutandis for the appointment of
judges to a possible permanent international investment court. Rosters, i.e. closed lists of arbitrators can be counterproductive. A complete ban of the possibility to work as an arbitrator and counsel would lead to a considerable reduction of potential arbitral candidates, thus endangering the system as a whole. Rather, the number of qualified, active arbitrators (or judges) must be increased significantly in order to prevent the system from being shaped by few. Furthermore, a stronger role of European arbitration institutions on a global scale is desirable.
Grundzüge eines modernen Investitionsschutzes – Ziele und Handlungsempfehlungen – Ein realpolitischer Vorschlag zur Reform des Investitionsschutzes zwischen CETA-Text und den Kommissionsvorschlägen zu TTIP Miscellaneous
2015, (*Please note that this publication is also available in English language. at https://www.steffenhindelang.de/publikationen/essentials-of-a-modern-investment-protection-regime-objectives-and-recommendations-for-action/*).
@misc{Hindelang201509011638,
title = {Grundzüge eines modernen Investitionsschutzes – Ziele und Handlungsempfehlungen – Ein realpolitischer Vorschlag zur Reform des Investitionsschutzes zwischen CETA-Text und den Kommissionsvorschlägen zu TTIP },
url = {https://www.steffenhindelang.de/wp-content/uploads/2018/06/Harnack-Haus-Reflections-final-deutsch.pdf, Download
https://www.steffenhindelang.de/publikationen/essentials-of-a-modern-investment-protection-regime-objectives-and-recommendations-for-action/, English language version},
abstract = {1. Investitionsschutzabkommen einschließlich Investor-Staat-Streitbeilegung (ISDS) sind eine Säule der deutschen Außenhandelspolitik und verfolgen wichtige Ziele und Interessen. Diese umfassen insbesondere
- einen robusten Schutz deutscher Auslandsin-vestitionen, an dem kleine wie große Unter-nehmen gleichermaßen partizipieren,
- die Stärkung der Chancengleichheit im Wett-bewerb im jeweiligen Markt und damit die Be-reitschaft, im Ausland zu investieren,
- die Schaffung eines Anreizes zur guten Recht-setzung und Aufrechterhaltung bzw. Entwick-lung eines funktionierenden staatlichen Rechts-systems in den Vertragsstaaten sowie die Her-ausbildung von international einheitlichen Rechtsstandards, die öffentliche und private In-teressen in einen angemessenen Ausgleich bringen,
- die aktive Förderung deutscher und europäi-scher Investitionen im In- und Ausland, wobei hierfür auch andere marktwirtschaftliche Me-chanismen sowie staatliche Investitionsgaran-tien flexibel genutzt werden sollten.
2. Internationales Investitionsschutzrecht muss die staatliche Regelungshoheit wahren und öffent-liche und private Interessen in einen angemesse-nen Ausgleich bringen. Dies gilt insbesondere für die Ausgestaltung des Rechts auf eine faire und gerechte Behandlung. Hier ist auch der Vertrauens-schutz als eine Fallgruppe eines nicht abschließen-den Katalogs möglicher Verletzungen aufzuneh-men. Das Verhältnismäßigkeitsprinzip sollte hier ebenso wie bei der Enteignung das Mittel zur Her-stellung eines angemessenen Interessenausgleichs sein.
3. Es gibt ein Bedürfnis für völkerrechtlichen Inves-titionsschutz, der europarechtlich flankiert wird. Die völkerrechtlichen Schutzstandards und ihre Anwendung und Achtung im nationalen Recht sind wichtig. Sie tragen zur Verwirklichung grundlegen-der Prinzipien wie der Rechtsstaatlichkeit bei und sind insoweit auch für kleine und mittlere Unter-nehmen (KMU) in ihrer internationalen Tätigkeit von Bedeutung. Allerdings sind die materiellen Regelungen allein nicht hinreichend; sie müssen auch verfahrensrechtlich durchgesetzt werden können.
4. Besteht ein funktionstüchtiger, effektiver natio-naler Rechtsweg, ist dies im Rahmen eines eventu-ellen völkerrechtlichen Investor-Staat-Schiedsverfah-rens zu berücksichtigen. Dies kann auf unterschiedliche Weise geschehen. Ein Weg ist, das (zumindest teilweise) Beschreiten des nationa-len Rechtswegs zur Voraussetzung für den Zugang zur Investitionsschiedsgerichtsbarkeit zu machen, wobei die Rahmenbedingungen hierfür möglichst klar zu definieren sind. Eine alternative Option wäre, im Rahmen der materiell-rechtlichen Beurtei-lung – z. B. beim Mitverschulden oder der Berech-nung des Schadens (einschließlich der Verfahrens-kosten) – zu berücksichtigen, ob der Investor hin-reichend erfolgversprechende Rechtsmittel nach nationalem Recht ergriffen hat.
5. Entscheidend für das Fortbestehen des interna-tionalen Investitionsschutzes ist, dass die rechts-staatlichen Strukturen des Verfahrens wahrge-nommen und fortentwickelt werden. Dazu gehören insb. Unabhängigkeit, Unvoreingenommenheit und Transparenz – u.a. bei der Auswahl der Schiedsrich-ter, dem Verfahren und der Veröffentlichung der Entscheidung. Nur so kann eine öffentliche und wissenschaftliche Diskussion und Kontrolle ermög-licht werden.
6. Die Auswahl der Schiedsrichter, insbesondere des vorsitzenden Schiedsrichters, muss transparen-ter und offener gestaltet werden. Für eine Öffnung und Stärkung der Transparenz sind zunächst Ände-rungen an den Bestimmungen zur Besetzung eines Schiedsgerichts erforderlich. Die Neutralität und fachliche Qualifikation eines jeden Schiedsrichters sollte entscheidendes Auswahlkriterium sein. Dies gilt entsprechend auch dann, wenn für ein eventu-elles ständiges internationales Investitionsgericht Richter bestellt werden. Vorgefertigte, geschlosse-ne Listen von Schiedsrichtern können kontrapro-duktiv wirken. Ein komplettes Verbot der parallelen Tätigkeit als Schiedsrichter und Schiedsanwalt würde zu einer erheblichen Verkleinerung des Schiedsrichterpools führen und damit das System insgesamt gefährden. Richtigerweise ist die Zahl der qualifizierten, aktiv tätigen Schiedsrichter (bzw. Richter) signifikant zu vergrößern, um zu verhin-dern, dass wenige das System subjektiv-einseitig prägen. Wünschenswert ist zudem eine stärkere Rolle europäischer Schiedsinstitutionen im globa-len Wettbewerb.
7. Zur Steigerung der Akzeptanz von Investor-Staat-Schiedsgerichten und Vermeidung von Wer-tungswidersprüchen zwischen nationaler und in-ternationaler Rechtsschutzebene sollten die Schiedsgerichte in ihrer Rechtsprechung auch die Entscheidungen der Gerichte der Vertragsparteien des Investitionsschutzabkommens berücksichtigen.
8. Eine ständige Rechtsmittelinstanz für ein be-stimmtes Abkommen würde Investoren und Gast-staaten die Möglichkeit geben, ggf. rechtlich feh-lerhafte Schiedssprüche überprüfen zu lassen. Außerdem könnte sie zu einer einheitlicheren Aus-legung und damit zu mehr Rechtssicherheit und Vorhersehbarkeit von Schiedssprüchen auf der Grundlage eines bestimmten Abkommens führen. Durch die Präsenz von qualifizierten Richtern bzw. Schiedsrichtern aus Rechtstraditionen der jeweili-gen Vertragsstaaten könnte sichergestellt werden, dass Rechtsprinzipien, aber auch Gepflogenheiten und Befindlichkeiten beider Seiten ausreichend berücksichtigt werden. Zur Vermeidung einer er-heblichen Verfahrensverlängerung müssen die verfahrensleitenden Fristen – ähnlich dem WTO-Dispute Settlement Body – und die Zulässigkeitsvo-raussetzungen eng gefasst werden. Die Überprü-fung muss sich auf Rechtsfragen beschränken. Die Zulassung des Rechtsbehelfs durch die Rechtsmit-telinstanz sollte zur Bedingung gemacht werden. Bisherige Überprüfungsmechanismen müssen – soweit dies rechtlich möglich ist – durch die Rechtsmittelinstanz ersetzt werden, um Parallelitä-ten zu vermeiden.
9. Nicht immer ist es sinnvoll oder politisch mög-lich eine solche ständige Rechtsmittelinstanz gleichzeitig mit Inkrafttreten des Abkommens zu errichten. Für eine Übergangszeit könnten daher Ad-hoc-Einrichtungen die Aufgabe einer Rechtsmit-telinstanz übernehmen. Aufgrund schlanker Struk-turen können die Modalitäten ihrer Einsetzung direkt im Abkommen geregelt werden.
10. Die Vertragsstaaten könnten eine ständige Rechtsmittelinstanz auch für Schiedsverfahren auf der Grundlage von Drittstaatenabkommen öffnen und so eine schrittweise Plurilateralisierung errei-chen, wobei hierfür auch eine Vereinheitlichung des materiellen Rechtsstandards betrieben werden muss. Eine solche plurilateralisierte Rechtsmitte-linstanz könnte mittel- bis langfristig in ein ständi-ges internationales Investitionsgericht überführt werden.
11. Sammelklagen sind auch im Investitions-schutzrecht abzulehnen. Es besteht kein Bedarf nach Instrumenten des kollektiven Rechtsschutzes, aber eine hohe Missbrauchsgefahr. Um eine weite-re Stärkung einer „Klageindustrie“ auf diesem Feld zu vermeiden, müssen Sammelklagen daher aus-drücklich ausgeschlossen werden.
12. Ein dem eigentlichen Schiedsverfahren vorge-schaltetes schiedsgerichtliches Zulassungsverfah-ren zur einfachen Zurückweisung missbräuchlicher oder offensichtlich unbegründeter Schiedsklagen in einem frühen Verfahrensstadium ist wichtig. Sie muss möglichst unkompliziert, schnell und kosten-günstig ohne großen Verfahrensaufwand auf der Basis klarer Kriterien erfolgen.
13. Kleine und mittlere Unternehmen stehen bei Investitionsstreitigkeiten mit ihrem Gaststaat vor besonderen Herausforderungen. Ihnen stehen nur eingeschränkt politische und administrative Ge-sprächskanäle in ihrem Gast- bzw. Heimatstaat zur Verfügung, durch die womöglich Konflikte frühzei-tig ausgeräumt werden können. Zudem sind KMUs regelmäßig mit dem Aufwand und den Kosten eines Investitionsschiedsverfahrens überfordert, selbst wenn es Möglichkeiten der Verfahrensfinan-zierung durch Dritte gibt. Die im CETA-Text zu findenden KMU-bezogenen Regelungen greifen diese Problematik nicht hinreichend auf. Es bedarf eines entschiedeneren Vorgehens seitens der Ver-tragsstaaten sowohl auf Abkommensebene als auch innerhalb ihrer eigenen Rechtsordnungen, um hier Verbesserungen zu erreichen. In Investitions-schutzabkommen ist eine besondere KMU-Gebührenordnung für Parteivertreter und Schieds-richter sinnvoll, eventuell verbunden mit einem strikten Zeitregime für die Verfahrensdurchfüh-rung. Auf nationaler und europäischer Ebene kön-nen speziell für KMUs Programme aufgelegt wer-den, die die finanziellen und organisatorischen Hürden des Zugangs zu einem Investitionschieds-gericht auf der Grundlage eines Investitionsschutz-abkommens beseitigen oder zumindest senken. Hierzu könnten nationale Investitionsgarantien mit Rechtsschutzversicherungen verbunden werden. Zudem könnte KMUs Hilfestellung – sog. „technical assistance“ – seitens der Mitgliedstaaten und/oder der EU bei Schiedsverfahren gewährt werden, die an den Gedanken der Prozesskostenhilfe angelehnt sind. Deren Beantragung und Gewährung sollte von diskretionären politischen Erwägungen wei-testgehend losgelöst sein. },
note = {*Please note that this publication is also available in English language. at https://www.steffenhindelang.de/publikationen/essentials-of-a-modern-investment-protection-regime-objectives-and-recommendations-for-action/*},
13. Kleine und mittlere Unternehmen stehen bei Investitionsstreitigkeiten mit ihrem Gaststaat vor besonderen Herausforderungen. Ihnen stehen nur eingeschränkt politische und administrative Ge-sprächskanäle in ihrem Gast- bzw. Heimatstaat zur Verfügung, durch die womöglich Konflikte frühzei-tig ausgeräumt werden können. Zudem sind KMUs regelmäßig mit dem Aufwand und den Kosten eines Investitionsschiedsverfahrens überfordert, selbst wenn es Möglichkeiten der Verfahrensfinan-zierung durch Dritte gibt. Die im CETA-Text zu findenden KMU-bezogenen Regelungen greifen diese Problematik nicht hinreichend auf. Es bedarf eines entschiedeneren Vorgehens seitens der Ver-tragsstaaten sowohl auf Abkommensebene als auch innerhalb ihrer eigenen Rechtsordnungen, um hier Verbesserungen zu erreichen. In Investitions-schutzabkommen ist eine besondere KMU-Gebührenordnung für Parteivertreter und Schieds-richter sinnvoll, eventuell verbunden mit einem strikten Zeitregime für die Verfahrensdurchfüh-rung. Auf nationaler und europäischer Ebene kön-nen speziell für KMUs Programme aufgelegt wer-den, die die finanziellen und organisatorischen Hürden des Zugangs zu einem Investitionschieds-gericht auf der Grundlage eines Investitionsschutz-abkommens beseitigen oder zumindest senken. Hierzu könnten nationale Investitionsgarantien mit Rechtsschutzversicherungen verbunden werden. Zudem könnte KMUs Hilfestellung – sog. „technical assistance“ – seitens der Mitgliedstaaten und/oder der EU bei Schiedsverfahren gewährt werden, die an den Gedanken der Prozesskostenhilfe angelehnt sind. Deren Beantragung und Gewährung sollte von diskretionären politischen Erwägungen wei-testgehend losgelöst sein.
Re-Organizing Europe’s Judicial Power through the Backdoor? Miscellaneous
VerfBlog, 2015.
@misc{Hindelang201503081644,
title = {Re-Organizing Europe’s Judicial Power through the Backdoor?},
url = {http://verfassungsblog.de/re-organizing-europes-judicial-power-through-the-backdoor/},
date = {2015-03-08},
howpublished = {VerfBlog},
http://verfassungsblog.de/re-organizing-europes-judicial-power-through-the-backd[...]
Investor-state dispute settlement – Pulling the chain tighter Miscellaneous
VerfBlog, 2014.
@misc{Hindelang201404171658,
title = {Investor-state dispute settlement – Pulling the chain tighter},
url = {http://verfassungsblog.de/investor-state-dispute-settlement-pulling-the-chain-tighter-2/},
http://verfassungsblog.de/investor-state-dispute-settlement-pulling-the-chain-ti[...]
Hindelang, Steffen; Burgstaller, Markus; Pernice, Ingolf
How "new" EU Member States should approach investment claims by EU investors Miscellaneous
EPFI 1/2013, 2013.
@misc{Hindelang201301011703,
title = {How "new" EU Member States should approach investment claims by EU investors},
author = {Steffen Hindelang and Markus Burgstaller and Ingolf Pernice},
url = {http://www.europeanperspectives.eu/tl_files/documents/EPFI/Burgstaller_Hindelang_Pernice_How_new_EU_Member_States_should_approach_investment_claims_by_EU_investors_EPFI_1-2013.pdf},
howpublished = {EPFI 1/2013},
http://www.europeanperspectives.eu/tl_files/documents/EPFI/Burgstaller_Hindelang[...]
Hindelang, Steffen; Otto, Philipp; Koudounas, Jiannis
Recht und Innovation im digitalen Bereich – ein polydimensionales Verhältnis Miscellaneous
@misc{Hindelang201212011721,
title = {Recht und Innovation im digitalen Bereich – ein polydimensionales Verhältnis},
author = {Steffen Hindelang and Philipp Otto and Jiannis Koudounas},
editor = {Abschlussbericht 6. Initiative des Co:llaboratory “Innovation im digitalen Ökosystem“},
url = {https://www.researchgate.net/profile/Holger_Kienle/publication/235459147_Innovation_im_Digitalen_Okosystem/links/0912f511ba340d311a000000.pdf},
In Pursuit of an International Investment Court. Recently Negotiated Investment Chapters in EU Comprehensive Free Trade Agreements in Comparative Perspective Technical Report
Europäisches Parlament 2017, ISBN: 978-92-846-1267-3.
@techreport{Hindelang201707040844,
title = {In Pursuit of an International Investment Court. Recently Negotiated Investment Chapters in EU Comprehensive Free Trade Agreements in Comparative Perspective},
editor = {Europäisches Parlament},
url = {https://www.academia.edu/34015615/Study_-_In_Pursuit_of_an_International_Investment_Court._Recently_Negotiated_Investment_Chapters_in_EU_Comprehensive_Free_Trade_Agreements_in_Comparative_Perspective, Academia
https://papers.ssrn.com/sol3/papers.cfm?abstract_id=3007590, SSRN
http://www.europarl.europa.eu/RegData/etudes/STUD/2017/603844/EXPO_STU(2017)603844_EN.pdf, European Parliament},
doi = {10.2861/813157},
isbn = {978-92-846-1267-3},
institution = {Europäisches Parlament},
abstract = {The study compares the revised and signed text of the Comprehensive Economic and Trade Agreement (CETA) with the EU-Vietnam Free Trade Agreement (EUVFTA) and the EU Singapore Free Trade Agreement (EUSFTA) in respect of important procedural aspects relating to investor State dispute settlement. The findings are juxtaposed to the procedural rules governing the preliminary reference procedure and direct action (action for annulment) before the Court of Justice of the European Union as well as the individual application before the European Court of Human Rights. In doing so, it provides a tool and manual to evaluate the EU’s todays and future progress in reforming the international investment law regime. By outlining key features of the procedural frameworks governing two international courts, some ‘tried and tested’ concepts as source of inspiration for the possible design of a ‘multilateral investment court’ might be found.},
doi:10.2861/813157
Hindelang, Steffen; Sassenrath, Carl-Philipp
The Investment Chapters of the EU’s International Trade and Investment Agreements in a Comparative Perspective Technical Report
Europäisches Parlament 2015, ISBN: 978-92-823-8005-5.
@techreport{Hindelang201509290849,
title = {The Investment Chapters of the EU’s International Trade and Investment Agreements in a Comparative Perspective},
author = {Steffen Hindelang and Carl-Philipp Sassenrath},
url = {https://papers.ssrn.com/sol3/papers.cfm?abstract_id=2677552, SSRN
https://www.academia.edu/16532236/Study_for_the_EP_on_The_investment_chapters_of_the_EU_s_international_trade_and_investment_agreements_in_a_comparative_perspective, Academia.edu
http://www.europarl.europa.eu/RegData/etudes/STUD/2015/534998/EXPO_STU(2015)534998_EN.pdf, Europäisches Parlament},
doi = {10.2861/520545},
isbn = {978-92-823-8005-5},
abstract = {Investor-State Dispute Settlement (ISDS) clauses in international investment agreements have traditionally been based on an approach which may be termed ‘light touch regulation’ of investment protection. The avenue taken by the recently negotiated EU draft agreements, the Comprehensive Economic and Trade Agreement (CETA) and the EU-Singapore Free Trade Agreement (EUSFTA), can be described as ‘more comprehensive regulation’. Likewise, EUSFTA and CETA provide a rather detailed body of law on substantive standards for the protection of foreign investment. While this may add to the clarity and predictability of the current regime of international investment law, it may also lead to a reduced standard of protection. Compared with other agreements, EUSFTA and CETA have attempted to rebalance the protection of private property and the host state’s regulatory autonomy. In terms of the regulation of ISDS proceedings, EUSFTA and CETA preserve its principle characteristics but deliver moderate change in five areas: (1) consultation mechanisms, (2) the relationship between ISDS and domestic remedies, (3) the appointment and conduct of arbitrators, (4) cost allocation, and (5) transparency rules. This study proposes (1) further development regarding the coordination between effective domestic legal systems and ISDS and (2) the start of negotiations for the establishment of a permanent appeals mechanism in a regional or bilateral context.},
doi:10.2861/520545
Study on Investor-State Dispute Settlement (‘ISDS’) and Alternatives of Dispute Resolution in International Investment Law Technical Report
Europäisches Parlament 2014, ISBN: 978-92-823-5961-7.
@techreport{Hindelang201409040852,
title = {Study on Investor-State Dispute Settlement (‘ISDS’) and Alternatives of Dispute Resolution in International Investment Law},
editor = {Europäisches Parlament, Investor-State Dispute Settlement (ISDS) Provisions in the EU’s International Investment Agreements, vol. 2, Studies},
url = {https://www.academia.edu/8429659/OFF_PRINT_PART_II_STUDY_FOR_THE_EP_ON_INVESTOR-STATE_DISPUTE_SETTLEMENT_ISDS_AND_ALTERNATIVES_OF_DISPUTE_RESOLUTION_IN_INTERNATIONAL_INVESTMENT_LAW, Academia.edu
https://papers.ssrn.com/sol3/papers.cfm?abstract_id=2525063, SSRN
http://www.europarl.europa.eu/RegData/etudes/STUD/2014/534979/EXPO_STU(2014)534979(ANN01)_EN.pdf, European Parliament},
doi = {10.2861/68289},
isbn = {978-92-823-5961-7},
abstract = {aken the public concerns about current developments in the area of the European International Investment Policy, the European Parliament’s INTA Committee launched a study on Investor-State Dispute Settlement and Possible Alternatives of Dispute Resolution in International Investment Law.
The study is part of a series of three. One study is devoted to the topic of investment protection agreements as instruments of international economic law. The other one deals with the interrelation of international investment protection agreements and EU law. These two studies are authored by Professor Kuijper of the University of Amsterdam and Professor Pernice of Humboldt-University Berlin, respectively. },
aken the public concerns about current developments in the area of the European International Investment Policy, the European Parliament’s INTA Committee launched a study on Investor-State Dispute Settlement and Possible Alternatives of Dispute Resolution in International Investment Law.
doi:10.2861/68289

References: Art. 63
 Art. 63
 Art. 56
 Art. 56
 Art. 207

§ 33

Art. 223
 Art. 14
 Art. 14

Art. 63
 Art. 75
 Art. 75