Source: https://www.ris.bka.gv.at/eli/bgbl/1948/86/P5/NOR12111992
Timestamp: 2019-11-13 05:48:20+00:00

Document:
RIS - Vertragsbedienstetengesetz 1948 § 5 - Bundesrecht konsolidiert
Vertragsbedienstetengesetz 1948 § 5
§ 4a am 31.12.1997
§ 6 am 31.12.1997
§ 5 gültig ab 01.01.2019 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 102/2018
§ 5 gültig von 01.01.2012 bis 31.12.2018 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 140/2011
§ 5 gültig von 31.12.2009 bis 31.12.2011 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 153/2009
§ 5 gültig von 01.01.1999 bis 30.12.2009 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 10/1999
§ 5 gültig von 01.01.1998 bis 31.12.1998 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 375/1996
§ 5 gültig von 01.01.1998 bis 31.12.1997 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 550/1994
§ 5 gültig von 01.08.1996 bis 31.12.1997 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 375/1996
§ 5 gültig von 01.01.1994 bis 31.07.1996 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 16/1994
§ 5 gültig von 22.07.1989 bis 31.12.1993 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 345/1989
§ 5 gültig von 01.01.1988 bis 21.07.1989 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 641/1987
§ 5 gültig von 20.06.1987 bis 31.12.1987 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 238/1987
§ 5 gültig von 01.07.1981 bis 19.06.1987 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 37/1981
BGBl. Nr. 86/1948 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 375/1996
Allgemeine Dienstpflichten und Pflichtenangelobung
§ 5. (1) Der Vertragsbedienstete ist verpflichtet, die ihm übertragenen Arbeiten und Verrichtungen fleißig und gewissenhaft nach bestem Wissen und Können zu vollziehen. Er hat seinen Vorgesetzten und Mitbediensteten mit Achtung zu begegnen, die dienstlichen Anordnungen der Vorgesetzten zu befolgen, sich sowohl im Dienste wie außerhalb des Dienstes seiner Stellung angemessen und ehrenhaft zu betragen. Er hat das Dienstgeheimnis, auch nach Ende des Dienstverhältnisses, treu zu bewahren, die Dienststunden genau einzuhalten, nötigenfalls seine Tätigkeit auch über die Dienststunden auszudehnen und vorübergehend außerhalb des ihm zugewiesenen Pflichtenkreises andere dienstliche Arbeiten auszuführen. § 44 Abs. 3 und § 46 Abs. 1 bis 4 BDG 1979, BGBl. Nr. 333, sind sinngemäß anzuwenden.
(2) Der Vertragsbedienstete hat dem Dienstgeber den Besitz eines Bescheides nach § 14 Abs. 1 oder 2 des Behinderteneinstellungsgesetzes, BGBl. Nr. 22/1970, und einer Bescheinigung des Pensionsversicherungsträgers über die vorläufige Krankenversicherung nach § 10 Abs. 7 des Allgemeinen Sozialversicherungsgesetzes (ASVG), BGBl. Nr. 189/1955, zu melden.
(3) Ist eine Dienstverhinderung des Vertragsbediensteten ganz oder teilweise auf das Einwirken Dritter zurückzuführen, so hat der Vertragsbedienstete dies unverzüglich seiner vorgesetzten Dienststelle zu melden. Auf Verlangen der vorgesetzten Dienststelle hat er sämtliche für die Geltendmachung von Ersatzansprüchen erforderlichen Daten und Beweismittel bekanntzugeben.
(4) Die für bestimmte Verwaltungszweige erlassenen Sondervorschriften binden auch die dort verwendeten Vertragsbediensteten.
(5) Der Vertragsbedienstete hat beim Dienstantritt durch Handschlag zu geloben, die Gesetze der Republik Österreich zu befolgen und alle mit seinem Dienst verbundenen Pflichten treu und gewissenhaft zu erfüllen.
Amtsgeheimnis, Treue, Weisung, Verhalten, Dienstzeit, Angelobung, Überstunden, Minderung der Erwerbsfähigkeit, Amtsverschwiegenheit, Meldepflicht, BGBl. Nr. 333/1979
NOR12111992
N6199656427J
https://www.ris.bka.gv.at/eli/bgbl/1948/86/P5/NOR12111992

References: § 5
 § 5

§ 4

§ 6

§ 5

§ 5

§ 5

§ 5

§ 5

§ 5

§ 5

§ 5

§ 5

§ 5

§ 5

§ 5

§ 5
 § 44
 § 46
 § 14
 § 10