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Timestamp: 2019-11-22 06:02:30+00:00

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Lexbrowser - f) DEKRET DES LANDESHAUPTMANNS vom 21. Juli 1992, Nr. 291) —
Landesgesetzgebung Landschaftsschutz und Umweltschutz Landschaftsschutz DEKRET DES LANDESHAUPTMANNS vom 21. Juli 1992, Nr. 29 —
f) DEKRET DES LANDESHAUPTMANNS vom 21. Juli 1992, Nr. 291) —
c) für die Dauer eines oder mehrerer Tage an die übernachtenden Hausgäste von Beherbergungs-betrieben mit ordnungsgemäßer Betriebserlaubnis und von Betrieben laut Landesgesetz vom 11. Mai 1995, Nr. 12, in geltender Fassung, die durch gesperrte Straßen erschlossen sind; die Buchungsbestätigung gilt als Erkennungszeichen, falls der Name des Hausgastes, das Kennzeichen des verwendeten Fahrzeuges und die Aufenthaltsdauer angeführt sind; diese Bestätigung muss gut sichtbar im Fahrzeug ausgelegt werden, 2)
d) für die Dauer eines oder mehrerer Tage an Personen, welche von berechtigter Seite den gebietsmäßig zuständigen Forstinspektoraten gemeldet wurden, um Arbeiten, Lieferungen oder Dienstleistungen durchzuführen, 3)
e) während der Zeit der Gamsjagd an die Gamspirschführer gemäß folgender Regelung: Die Erkennungszeichen, auf denen kein Name angeführt ist, werden den einzelnen Revieren kraft Gesetzes zur Verfügung gestellt. Die Anzahl der Erkennungszeichen, die für jedes Revier ausgestellt werden, darf nicht die Höchstanzahl laut Anlage A) überschreiten. Die Jägervereinigung oder ihre peripheren Organe teilen Jahr für Jahr vor dem 1. August dem gebietsmäßig zuständigen Forstinspektorat schriftlich die Eckdaten der für jedes Jagdrevier ausgestellten Pirschführerausweise und deren fortlaufende Nummern mit. Der Gamspirschführer darf während der Jagdzeit für Gams nur in Begleitung des Jägers, der im Besitze einer Sonderbewilligung für diese Wildart ist, auf den gesperrten Straßen fahren. Bei vorzeitiger Erfüllung des Abschussplanes sind die Erkennungszeichen zurückzugeben, 4)
f) nach den Parametern laut Anlage B an die Jagdreviere für die Kahlwildjagd von Rotwild zwecks Vermeidung von Verbiss- und Schälschäden. Erkennungszeichen für die Kahlwildjagd können für die Zeiträume vom 1. Mai bis 15. Juni sowie vom 16. August bis 15. Dezember ausgestellt werden. In Gebieten, in denen das zuständige Forstinspektorat Wildschäden durch Rotwild festgestellt hat, kann die Gültigkeitsdauer der Erkennungszeichen flexibel gestaltet werden, darf aber fünfeinhalb Monate nicht überschreiten, 5)
g) für die Dauer eines oder mehrerer Tage an die freiwilligen Jagdaufseher, welche von den Eigenjagdrevieren oder von der Jägervereinigung namhaft gemacht und dem gebietsmäßig zuständigen Forstinspektorat gemeldet werden, sowie an Personen, die mit genehmigter Wildfütterung oder mit genehmigter Nachsuche auf verletztes Wild betraut sind, die erlegtes Rotwild abtransportieren oder die den Besatz mit Fischen durchführen. 6)
(3) Die Zustimmung zur Durchfahrt seitens der Eigentümer der Straßen oder Grundstücke gilt als gegeben, sofern diese oder ihre gesetzlichen Vertreter nicht innerhalb des ersten Monats des Jahres dem zuständigen Forstinspektorat eine begründete Ablehnung mitgeteilt haben. In diesem Falle werden die Erkennungszeichen laut Absatz 1 nicht ausgestellt bzw. widerrufen, mit Ausnahme jener an Personen, die von Rechtswegen zur Durchfahrt berechtigt sind. Gehört die für den Verkehr gesperrte Straße mehreren Eigentümern, so muß die qualifizierte Mehrheit der Eigentümer die Ablehnung zur Erteilung einer Durchfahrtsbewilligung zum Ausdruck bringen. 7)
Der Buchstabe c) des Art. 2 Absatz 1 wurde so ersetzt durch Art. 4 Absatz 1 des D.LH. vom 5. Mai 2017, Nr. 17.
Der Buchstabe d) des Art. 2 Absatz 1 wurde angefügt durch Art. 4 Absatz 2 des D.LH. vom 5. Mai 2017, Nr. 17.
Der Buchstabe e) des Art. 2 Absatz 1 wurde angefügt durch Art. 4 Absatz 2 des D.LH. vom 5. Mai 2017, Nr. 17.
Der Buchstabe f) des Art. 2 Absatz 1 wurde angefügt durch Art. 4 Absatz 2 des D.LH. vom 5. Mai 2017, Nr. 17.
Der Buchstabe g) des Art. 2 Absatz 1 wurde angefügt durch Art. 4 Absatz 2 des D.LH. vom 5. Mai 2017, Nr. 17.
Art. 3-5. 8)
(1)Der Ausweis für Fahrzeuge von Personen mit eingeschränkter oder fehlender Bewe-gungsfähigkeit gemäß geltender Straßenverkehrs-ordnung gilt auch als Erkennungszeichen für das Befahren gesperrter Straßen.
(2) Das Erkennungszeichen laut Absatz 1 hat im Sinne dieser Verordnung immer nur saisonale Gültigkeit. Die Durchfahrt auf gesperrten Straßen ist in jedem Fall nur vom 1. April bis zum 31. Oktober jeden Jahres zulässig.
(3) Falls eine Straße mit Schranke abgesperrt ist, wird nur der jeweilige Schlüssel für das Befahren derselben ausgehändigt. Alle Schlüssel müssen nach jeder Fahrt und jedenfalls bis zum 31. Oktober jeden Jahres zurückgegeben werden. 9)
Art. 6 wurde zuerst durch Art. 1 des D.LH. vom 3. August 2004, Nr. 26, und später durch Art. 4 Abatz 3 des D.LH. vom 5. Mai 2017, Nr. 17, so ersetzt.
Art. 7-12. 8)
ZAHL DER ZUM ABSCHUSS FREIGEGEBENEN GEMSEN
ZAHL DER FAHRBEWILLIGUNGEN, BESCHRÄNKT AUF DIE ZEIT DER GEMSENJAGD
von 1 bis 6 Gemsen
von 7 bis 9 Gemsen
3 Bewilligungen
von 10 bis 16 Gemsen
von 17 bis 20 Gemsen
5 Bewilligungen
von 21 bis 24 Gemsen
6 Bewilligungen
von 25 bis 30 Gemsen
7 Bewilligungen
30 und mehr Gemsen
1 Bewilligung mehr für je 10 zum Abschuß freigegebene Gemsen
Anlage B 11)
Für die Ausstellung von Erkennungszeichen für die Kahlwildjagd dient der Abschussplan für Rotwild als Bemessungsgrundlage:
Je 10 weitere Abschüsse kann ein zusätzliches Erkennungszeichen bis zu insgesamt maximal 10 Erkennungszeichen ausgestellt werden.
Die Anlage B wurde so ersetzt durch Art. 4 Absatz 4 des D.LH. vom 5. Mai 2017, Nr. 17.

References: Art. 2
 Art. 4
 Art. 2
 Art. 4
 Art. 2
 Art. 4
 Art. 2
 Art. 4
 Art. 2
 Art. 4

Art. 3

Art. 6
 Art. 1
 Art. 4

Art. 7
 Art. 4