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Timestamp: 2013-05-20 16:21:08+00:00

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rr | Mon-Schau
Veröffentlicht am 31. Juli 2012 von rr	Kommentar	Unverhofft kommt oft. Oder wie war das? So bin ich jedenfalls recht kurzfristig zu einer Karte für die Monschau Klassik gekommen. Da habe ich mich noch gefragt: Wer ist Helen Schneider? Ehrlich gesagt, mir war der Name nicht geläufig. Ok, abgesehen von ihrem Namen, der seit Monaten auf den Monschau Klassik Plakaten lacht. Aber wofür hat der moderne Mensch Wikipedia?
Ein TopTen Hit in den 80ern: Rock’n'Roll Gipsy, das kommt mir ganz weit hinten in meinen grauen Windungen zumindest bekannt vor. Meine kurze YouTube-Suche bestätigt das. Ok, Anfang der 1980iger war selbst ich noch jung.
Das Konzert - Juke Box Blues
Veröffentlicht unter Allgemein, Monscher fiere, Was mache ich hier...	| Verschlagwortet mit 2012, Altstadt, Burg, Helen Schneider, Juke Box Blues, Juli, June Carter, Konzert, Monschau, Monschau Klassik, Open Air, Tournee	| Kommentar hinterlassen
Veröffentlicht am 10. Juli 2012 von rr	Kommentar	… bzw. Open-Air-Kinonacht auf dem Marktplatz in der Altstadt. Wir eröffnen dieses Jahr den Event am 12.7., der an 14 Standorten durch NRW pilgert…
Filmschauplätze NRW - Monschau
Veröffentlicht unter Allgemein, Was mache ich hier...	| Verschlagwortet mit Altstadt, Film, Filmnacht, Filmschauplätze NRW, Kino, Monschau, Open-Air-Kino	| Kommentar hinterlassen
Veröffentlicht am 6. Juli 2012 von rr	Kommentar	Nein, das ist kein Typo. Mit GO ist nicht das englische Wort für gehen, sondern der Begriff Geschäftsordnung gemeint.
Wat es dat? Ne, nüß zu essen. Einfach weiter lesen. Kennste schon, dann go to (weiter mit) GO…
Ja, wenn wir öfters mit einer Gruppe von anderen Menschen zusammen kommen, um ein bestimmtes Thema zusammen zu bearbeiten. In der Regel werden solche Gruppen auch Gremium genannt. Das kann der Vorstand einer Organisation sein. Oder ein Ausschuss in einem Verein. Oder die Mitgliederversammlung einer Partei.
Nicht unbedingt. Wenn Du in der Feuerwehr, in einem Sport- oder Musikverein oder Förderverein der Schule bist und Du schon einmal auf einer Mitgliederversammlung – oder wie immer ihr das auch nennt – warst, ist es dir sehr wahrscheinlich schon über den Weg gelaufen.
Und sei es nur, dass der Vorstand bei einer Gelegenheit sagt, können wir nicht so, sondern müssen wir anders machen. Meistens steht in der Satzung ob es eine Geschäftsordnung braucht. Ansonsten ist es wie immer im Leben. Solange es gut läuft und alle lieb zueinander sind, brauchen wir keine Regeln.
Wer darf das Gremium zusammen rufen, wie oft trifft es sich, wie muss geladen werden, welche Fristen sind zu beachten, wer darf teilnehmen, wer darf etwas sagen und wie oft und und und…
Aus den gleichen Gründen, aus denen wir Spielregeln brauchen. Damit wir uns nicht die Köpfe einschlagen. Damit wir nachlesen können, wie es funktioniert, auch wenn wir zum ersten Mal spielen. Damit es fair zu geht. Damit nicht mit zweierlei Maß gemessen wird.
Typische Kandidaten für GOs sind nicht zuletzt unsere gewählten Vertreter in den Parlamenten. Bundestag, Landtag und Stadtrat brauchen eine GO.
Die Geschäftsordnung des Rats und der Ausschüsse der Stadt Monschau findet sich online als PDF hier www.monschau.de -> Rathaus -> Satzungen -> 2. Geschäftsordnung.
Keine Bange: Ihr müsst sie nicht ganz lesen.
Mir geht es heute um das Fragerecht von Einwohnern in Ausschüssen. Aktuell ist es nämlich so, dass die sogenannten Fragestunden nur in Ratssitzungen in der Tagesordnung stehen. Mein Versuch, eine Frage in meiner ersten besuchten Ausschusssitzung zu stellen, wurde freundlich von Magga mit Hinweis auf die GO abgelehnt. Taucht zwar nicht in der passenden Niederschrift auf, aber das ist ein anderes Thema.
Was habe ich also getan. Ich habe kurz in die GO geschaut und festgestellt, dass dem nichts entgegen steht und dies dann drei Wochen später bei der nächsten – meiner ersten – Ratssitzung dann als Frage formuliert. Sprich, ich habe sinngemäß gefragt, warum denn die GO nicht so angewandt wird, wie es dort steht. Nämlich, dass in Ausschusssitzungen das gleiche gilt wie für Sitzungen des Stadtrates wenn es nicht explizit anders geregelt ist. Magga stutzte, sagte, dass sie das noch mal prüfen würde und mir dann schriftlich antworten.
Nicht hundertprozentig korrekt so auch nachzulesen in der Niederschrift (PDF).
Wieder drei Wochen später – ok, das ist der normale Abstand zwischen Ratssitzungen – bin ich wieder zur Fragestunde da. Ich frage ob ich mich noch mal vorstellen soll – das übliche Prozedere nach GO, damit klar ist, dass ich auch Einwohner der Stadt bin, denn nur die haben ja Fragerecht, wird mit einem kollektivem Stöhnen abgelehnt. Wow. Hätte nie gedacht, dass ich denen schon so auf den Zwirn gehe.
Ich bemängele die Niederschrift und betone noch einmal, dass es mir nicht um eine Änderung der GO geht, sondern darum, dass der Rat seine GO doch bitte auch korrekt anwendet.
Böser Fehler. Kritik an der Niederschrift ist an der Stelle fehl am Platz. Ja, in der Fragestunde darf ich nur Fragen stehen. Weiß ich ja. Diskussionen sind nicht erwünscht bzw. nach GO nicht erlaubt. Auch das weiß ich. Aber warum bitte schön soll ich mich sklavisch daran halten, wenn der Rat es selbst nicht für nötig hält. Ihr glaubt mir nicht? Denkt, ich stänkere? Lest selbst:
Facts oder O-Ton GO
Hier noch mal der Link: http://monschau.de/data/satzungen/02-Geschaeftsordnung_1999_(1)_1113398386.pdf
Und jetzt die entscheidenen Stellen, die ich direkt aus obiger GO kopiert und eingefügt habe.
(1) Zu Beginn einer jeden Ratssitzung ist ein Tagesordnungspunkt “Fragestunde für Einwohner” vorzusehen. Jeder Einwohner der Stadt ist berechtigt, nach Aufruf des Tagesordnungspunktes mündliche Anfragen an den Bürgermeister zu richten. Die Anfragen müssen sich auf Angelegenheiten der Stadt beziehen.”
Schuldig im Sinne der Anklage. Ich bin Einwohner. Die Anfrage war mündlich. Und eine Frage zur GO ist eindeutig eine Angelegenheit der Stadt.
Nur, da steht ja nur was vom Rat. Nicht von Ausschüssen werdet Ihr richtig bemerkt haben. Korrekt, also suchen wir weiter.
Auf das Verfahren in den Ausschüssen finden grundsätzlich die für den Rat geltenden Vorschriften entsprechende Anwendung, soweit nicht § 27 dieser Geschäftsordnung abweichende Regelungen enthält.
Sag ich doch. Jetzt noch ein Blick in § 27, damit wir auch wirklich sicher sind. Sorry, ist etwas mehr zu lesen. Wer mir einfach glaubt (das solltet Ihr nicht, denn selbst ist der Bürger) oder den Paragrafen schon kennt kann ja gleich hier weiter lesen.
(1) Der/die Ausschussvorsitzende setzt die Tagesordnung im Benehmen mit dem Bürgermeister fest (§ 58 Abs. 2 Satz 2 GO).
[Anm. der Redaktion: Da haben wir ja die Übeltäter: Die Ausschussvorsitzenden und die Bürgermeisterin. Lest selbst, aber der Rest ist uns jetzt mal ausnahmsweise egal oder besser ausgedrückt: Er regelt nichts in Bezug auf das Fragerecht von Einwohnern]
(2) Über Zeit, Ort und Tagesordnung der Ausschuss-Sitzungen unterrichtet der Bürgermeister die Öffentlichkeit in geeigneter Weise, ohne dass es einer öffentlichen Bekanntmachung nach § 4 dieser Geschäftsordnung bedarf.
(3) Die Beschlussfähigkeit von Ausschüssen ist über § 8 Abs. 1 Satz 2 dieser Geschäftsordnung hinaus nur dann gegeben, wenn die Zahl der anwesenden Ratsmitglieder die Zahl der anwesenden sachkundigen Bürger (stimmberechtigte Ausschussmitglieder nach § 58 Abs. 3 GO) übersteigt; Ausschüsse gelten auch insoweit als beschlussfähig, solange ihre Beschlussunfähigkeit nicht festgestellt ist.
(4) Der Bürgermeister und der Allgemeine Vertreter sind berechtigt und auf Verlangen eines Ausschusses in Angelegenheiten ihres Geschäftsbereichs verpflichtet, an dessen Sitzungen teilzunehmen. Der Bürgermeister ist berechtigt und auf Verlangen mindestens eines Fünftels der Ausschussmitglieder oder einer Fraktion verpflichtet, zu einem Punkt der Tagesordnung vor dem Ausschuss Stellung zu nehmen.
(5) Der Bürgermeister ist zu allen Ausschuss-Sitzungen einzuladen. Er hat das Recht, mit beratender Stimme an den Sitzungen teilzunehmen; ihm ist auf Verlangen jederzeit das Wort zu erteilen.
(6) Ratsmitglieder können an nichtöffentlichen Sitzungen auch solcher Ausschüsse teilnehmen, denen sie nicht angehören. Sachkundige Bürger und sachkundige Einwohner, die zu stellvertretenden Ausschussmitgliedern gewählt worden sind, können an den nichtöffentlichen Sitzungen dieses Ausschusses als Zuhörer teilnehmen. Im übrigen gilt § 10 Abs. 2 dieser Geschäftsordnung entsprechend.
(7) In den Ausschüssen ist eine Niederschrift über die Beschlüsse aufzunehmen. Die Niederschrift ist dem Bürgermeister und den Rats- und jeweiligen Ausschussmitgliedern
spätestens 30 Tage nach der Sitzung
or no go…
… das war doch die Frage, oder?
Nüß zu Fragestunden. Also gilt § 18 (2). Demnach muss auch am Beginn einer Ausschusssitzung auf der Tagesordnung eine Fragestunde stehen. Sorry, Frau Bürgermeisterin, aber das ist eindeutig ein no go…
Damit das klar ist. Es geht nicht um mich. Es geht nicht einmal um die Piraten. Es geht schlicht und ergreifend darum, dass die Einwohner dieser Stadt ein Recht darauf haben, an den politischen Entscheidungsprozessen teilzuhaben.
Wenn uns Einwohnern dabei das absolut einfachste Mittel verwehrt wird, dass unsere Demokratie uns einräumt, dann ist das nicht gut. Wir möchten doch nur öffentlich Fragen stellen, die unsere gewählten Vertreter beantworten müssen. Und zwar im Rahmen des Kontextes der Fragestellung.
Bürgerfern ist die erste Vokabel, die mir dazu einfällt. Da hilft auch die monatliche Bürgersprechstunde nichts.
Auf die Spielregeln verweisen und sie dann selbst nicht einhalten, das wäre eindeutig no go! Und möchten wir nicht alle, dass bei der nächsten Wahl wieder mehr Einwohner wählen. Es liegt an uns, das jetzt zu ändern. Bürgerbeteiligung ist das Stichwort. Und das Fragerecht in Ausschusssitzungen so anzuwenden, wie die GO es vor sieht, ein guter Anfang.
Veröffentlicht unter Allgemein, Kommunalpolitik, Piraten	| Verschlagwortet mit Ausschusssitzung, Bürgerbeteiligung, Geschäftsordnung, Kommunales, Rat, Ratssitzung, Stadt Monschau, Stadtrat	| Kommentar hinterlassen
Veröffentlicht am 5. Juli 2012 von rr	1	Aus diversen Gründen habe ich Euch in letzter Zeit sträflich vernachlässigt. Zeitmangel, Schreibblockaden, … Ich will Euch nicht langweilen. Ihr kennt die üblichen Verdächtigen.
Das will ich ändern. Ab heute. Zuerst arbeite ich meine angefangenen Artikel nach und nach ab. Da wäre mehr zu:
Resi-Schumacher-Platz
Bringmanns Altstadt-Markt
diversen Sitzungen der Stadt Monschau
Ein paar Sachen sind auch komplett an mir vorbei gegangen oder mir fehlen noch Infos und/oder Fotos. Da waren schon Veranstaltungen wie Rurrock, Musikwoche, Theaterveranstaltungen in Schulen und vor allem das Tura-Sommerfest. Wenn Ihr da was habt, was ich hier veröffentlichen darf, wäre das toll. Bitte her damit.
Dieses kleine Projekt sucht Mitstreiter. Dich? Kannst Du schreiben? Fotografierst Du gerne? Magst Du Monschau? Die Altstadt? Die Umgebung? Seine Menschen? Hast Du interessante Hobbies? Besuchst Du Veranstaltungen? Hast Du Tipps für Ur-Monschauer, Zugezogene oder Besucher?
Eierlegende Wollmilchsäue bevorzugt, aber nicht Bedingung. Trau Dich einfach! Ich freue mich auf Deine Ideen.
Veröffentlicht unter Allgemein, Was mache ich hier...	| Verschlagwortet mit Altstadt, Bloggen, mon-schau.de, Monschau	| 1 Kommentar
Veröffentlicht am 12. Juni 2012 von rr	1	Zwei Piraten sitzen gerade noch in der Stadtratssitzung in Monschau. Nein, wir haben den Stadtrat noch nicht geentert. Ihr habt auch keine Kommunalwahl verpasst. Wir sind mal wieder Gäste.
Veröffentlicht unter Allgemein	| Verschlagwortet mit Monschau	| 1 Kommentar
Veröffentlicht am 4. Juni 2012 von rr	Kommentar	Ab 19:30 Uhr treffen sich wieder Piraten und politisch Interessierte zum Stammtisch im Haller. Wenn Ihr uns noch nicht kennt, wird es ja höchste Zeit. Wir freuen uns schon darauf, Euch kennen zu lernen.
Veröffentlicht unter Piraten	| Verschlagwortet mit Altstadt, Monschau, Piraten, Piratenpartei, Stammtisch	| Kommentar hinterlassen
Veröffentlicht am 24. Mai 2012 von rr	1	Oder mein erster Besuch bei einer Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses in Monschau. Dienstag (22.05.2012 vergleiche Blogstau) um 18 Uhr begann der öffentliche Teil der Sitzung.
Schweigend im großen Sitzungssaal
An diesen öffentlichen Sitzungen kann jeder Interessierte teilnehmen oder besser gesagt zuhören. Sprechen oder Fragen stellen darf man nämlich nicht.
Obwohl die Bürgermeisterin erfreut ist, dass ich auch da bin. Noch? Jedenfalls begrüsst sie mich persönlich und freundlich. Und klärt mich bei erster Gelegenheit auf: Fragestunden gäbe es nur bei Sitzungen des Stadtrates. Nicht bei Ausschusssitzungen. Sagt die GO der Stadt Monschau. Dazu bald mehr.
Nur zuhören. Das ist hart, muss ich feststellen. Und langwierig und erstaunlich ermüdend. Und so gar nicht mein Ding.
Zurück zum Topic, ähm wesentlichen. Hier Steuererhöhung, ja, aber wieviel?
Zuerst lobt jede Fraktion die Verwaltung ausführlichst. Puh, das – sorry, Leute -Geschleime ist echt nur schwer zu ertragen. Womit ich keineswegs ausdrücken möchte, dass ich unsere Verwaltung nicht mag. Im Gegenteil: bis jetzt wurde mir wirklich (fast) immer im Rathaus schnell, kompetent und freundlich geholfen. Nur, sage ich das dann den Beteiligten gerne und direkt!
Aber kollektives “Erst mal Verwaltung loben” muss wohl im Handbuch für Kommunalpolitiker stehen. Ähnliches berichten auch die Aachener Piraten im AK Kommunal.
Schwamm, drüber. Schnell kristallisiert sich heraus, dass die Fraktionen sonst nicht unbedingt einer Meinung sind. Die CDU, in persona von ihrem Fraktionsvorsitzenden (i.f. kurz FV) Kreitz hätte zwar genau die gleichen Forderungen wie die Verwaltung, vertreten durch unsere Bürgermeisterin Ritter und den Kämmerer aufgestellt, aber möchte den Bürger doch nicht gaaaanz so hoch belasten. Die SPD und ihr FV Mathar sehen das ähnlich, nur mit anderen Worten und (Hebe-)Sätzen. Dann kommen noch die CLP, ähm FDP, Linken (), das BF () und die Grünen.
Nur letzterer, sprich FV Krickel, war der Meinung, dass die Unterschiede so marginal sind, dass man auch gleich die Hebesätze, die der Kämmerer errechnet hat, nehmen kann.
Schwarz, schwärzer, Monschau?
Krickels nachfolgender Satz verdeutlicht mir dann schon mal genau wie Politik in unserer Stadt funktioniert. Er weiß was kommen wird: eine “Mehrheitsentscheidung” im Stadtrat.
Sprich, es wird gemacht was die CDU will. Da diese nun mal die Mehrheit im Rat hat – und immer schon hatte, vgl. Wikipedia.
Klar, verstehe ich und soll sie ja auch, solange sie von der Mehrheit gewählt wird. Ich heiß ja nicht – welcher Partei gehörte der noch mal an? – Roettgen.
Trotzdem. Ich mag es ja in den Satz reindeuten, aber das Frustrationslevel, das die Minderheitsparteien (sprich alle außer der CDU) in den vergangenen Jahrzehnten aufgebaut haben (müssen?), ist schon krass.
Und die Bürger erst. Oder wieso haben die Piraten aus dem Stand noch mal 7.57% bei der letzten Landtagswahl in Monschau geholt?
Bei seit Jahren schmelzenden aber immer noch 55,4% für die CDU bei der letzten Kommunalwahl 2009 ist das so und bleibt auch bis 2014 so. Es sei denn die CDU macht einen Kraft(p)akt wie in NRW 2012. Könnt ja sein, bei den 6 Millionen miese, die die Stadt Monschau aktuell jedes Jahr macht, ist noch so einiges vorstellbar.
Wer hätte das gedacht: Die Steuern werden wohl erhöht. Denn das Ergebnis der “Kampfabstimmung” im Rat dürfte klar sein. Natürlich gab es noch mehr zu berichten. Aber da ich dank meines Blogstaus sowieso hinterherhinke und der Umfang schon unter tldr fällt…
Die Niederschrift der Ausschusssitzung findet Ihr als PDF, in dem Ihr auf den Link klickt. Wenn Ihr Niederschriften aka Protokolle von älteren Stadtrat- und Ausschusssitzungen sucht, die sind alle ab 2003 online auf monschau.de zu finden. Einfach – ist jetzt eher ironisch gemeint – auf monschau.de -> Rathaus -> Sitzungen – ganz nach unten blättern – und auf Archiv klicken. Dort sind auch immer die passenden Tagesordnungen und Vorlagen als PDF.
Doof nur, dass die meisten eher so aussehen als ob sie vom Fax als Bild gescannt, statt direkt als PDF in eine Datei gedruckt wurden. Hätte der Maschinenlesbarkeit sicher gut getan. Sollte ich mal zuviel Zeit haben, lade ich mir den Kram ‘runter und guck’ mal was meine OCR-Software dazu sagt.
JFI: OCR-Software ist eine Programmkategorie, die Text aus Bilddateien extrahieren kann. Wird oft mit handelsüblichen Scannern in einer brauchbaren Basisversion mitgeliefert.
Archiv der Niederschriften, Tagesordnungen und Vorlagen der Sitzungen der Ausschüsse und des Rates der Stadt Monschau
Aktueller Sitzungsplan mit Tagesordnungen und Vorlagen
Politik in Monschau auf Wikipedia
Mein Blogstau
Veröffentlicht unter Allgemein, Kommunalpolitik, Piraten	| Verschlagwortet mit Ausschusssitzung, Haupt- und Finanzausschuss, Kommunales, Monschau, Piraten, Piratenpartei, Stadt Monschau, Stadtrat	| 1 Kommentar
Veröffentlicht am 15. Mai 2012 von rr	1	Mensch, vielen lieben Dank und einen piratigen Riesenflausch an Euch (500!) Monschauer, die uns mit der Zweitstimme, die Chance gegeben haben, Euch in Düsseldorf zu vertreten und für mehr Bürgerbeteiligung einzutreten. Fühlt Euch bitte persönlich geknuffelt.
Veröffentlicht am 11. Mai 2012 von rr	1	Gerade lese ich Ihre Rubrik Angemerkt über die Wahlplakate diverser Parteien im aktuellen Landtagswahlkampf im Lokalteil Nordeifel (Seite 15 AZ) vom Freitag.
Jetzt könnte ich mich freuen, dass wir besser weg kommen als der Wettbewerber. Nur. Dann folgt: ¨Politische Aussagen sind da nicht zu erkennen - wie auch ohne Programm.¨
http://www.piratenpartei-nrw.de/landtagswahl-2012/
Veröffentlicht unter Allgemein	| Verschlagwortet mit 2012, Landtagswahl, Lokales, Lokalredaktion, LTW NRW, Monschau, Nordeifel, Piraten, Piratenpartei, Plakate, Presse, Simmerath	| 1 Kommentar
Veröffentlicht am 9. Mai 2012 von rr	Kommentar	Heute habe ich 30 Minuten in und mit einem Renault Twizy verbracht. Nachdem mein erster Versuch, mich zumindest in einen Twizy zu setzen, daran scheiterte, dass die Nordeifel-Händler noch keinen haben, habe ich mal nicht den direkten Weg von Stolberg nach Monschau genommen.
Nach dem Infostand also kurzerhand den nächsten Renault-Händler eruiert – wofür hat man denn ein Smartphone – und sofort angerufen. Ja, sie haben eine Twizy. Also ab nach Aachen. Und da stehen in der Ausstellung gleich zwei davon. Einer war sogar zugelassen. Ja, klar durfte ich mich reinsetzen. Und wer hätte das gedacht: Ich passe sogar rein. Platzangebot für XXLer?
Der Fahrersitz ist zwar etwas schmaler als gewohnt, dafür hat man mehr als genug Platz zur Seite. Die Flügeltüren sind natürlich cool. Nur der Rücksitz ist wirklich extrem klein. Ich habe es natürlich trotzdem probiert. Theoretisch würde selbst ich hinten rein passen. Kommt drauf an, wer vorne sitzt. Bequem wäre das aber nichts. Genau gesagt ist es nichts für Leute in XXL mit Platzangst.
Meine ersten Minuten mit einem Stromer
Ok, probieren geht über studieren. Ja, ich brauche nur meinen Führerschein, ein Formular unterschreiben – ich gestehe: das erste, was ich seit langem nicht vor der Unterschrift gelesen habe – und schon haben der Twizy und ich 30 Minuten in Freier Wildbahn für uns. Fast, noch eine kurze Einweisung: Gas, Bremse, Handbremse, D – für Vorwärts, N Neutral, R für Reverse, ähm Rückwärtsgang. Null Problemo.
Angenehm fällt mir sofort die bequeme Ablagefläche für den ungenutzten linken Fuß auf. Und die Handbremse läßt sich nur lösen, wenn man den Fuß auf dem Gas hat. Klaro, dazu später mehr.
Und raus aus dem Showroom. Rückwärts. Zuerst sehr langsam, da ich mich erst daran gewöhnen musste absolut nichts zu hören. Auf D tippen, rauf auf’s Gas und los geht’s.
Unterwegs in Aachen und Stolberg
Nur 30 Minuten, schade, schade. Da schaffe ich es nicht nach Monschau und zurück. Also erst ein bisschen durch Aachen und dann mal nach Stolberg.
Der Händler hatte mich vorgewarnt. Und genau so kommt es: Ich werde angehupt, viel angelächelt, mir werden demonstrativ die Lauscher entgegen gehalten…
Ja, in der Tat, mit Twizy kommt man sicher schnell ins Gespräch.
Wieder zurück lasse ich mich noch von dem freundlichen Renault-Händler fotografieren, damit Ihr auch etwas davon habt.
Für das Foto musste ich mich ganz schön verbiegen. Durch das mittige Lenkrad, ist der Abstand zum Fenster doch recht groß.
Wo gibt es einen Twizy im Umkreis
Don’t panic. Die Renault-Händler in der Nordeifel bekommen voraussichtlich in zwei bis drei Wochen ihre Twizys. Aktuell scheitert es nur noch an der Ladestation, die sie einrichten müssen. Läuft aber…
Veröffentlicht unter Allgemein, Toys für Techies	| Verschlagwortet mit Elektrofahrzeuge, Probefahrt, Spielzeuge, Stromer, Twizy	| Kommentar hinterlassen
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