Source: https://www.spd-heppens.de/meldungen/uebersicht/
Timestamp: 2019-07-21 19:23:40+00:00

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02.09.2018 in Kommunalpolitik
Volker Block (SPD) fordert Einführung des Multiprojektmanagements für Wilhelmshaven
Volker Block, Ortsvereinsvorsitzender des SPD-Ortsvereins Heppens fordert die Einführung des Multiprojektmanagements für die Stadtverwaltung Wilhelmshaven. Hierdurch können komplexe Planungsmechanismen effizient gesteuert und evaluiert werden, so Volker Block.
Bürgerfreundlichkeit hat einen Namen: Multiprojektmanagement
Bürgerfreundlichkeit, gesteigerte Anforderungen an Planungsmechanismen und eine ganzheitliche Betrachtung der Planung erfordern zunehmend nicht nur in der Privatwirtschaft, sondern auch im öffentlichen Verwaltungssektor weitergehende quantitative und qualitative Planungsstrategieansätze und damit gesteigerte Anforderungen an das übergeordnete Projektmanagement. Mithilfe des Multiprojektmanagements lassen sich Planungsabläufe effizienter ausführen und damit schneller umsetzen. Die Bürgerinnen und Bürger profitieren hiervon in erster Linie. mehr
Volker Block (SPD) will endlich Ruhe!
Volker Block, Ortsvereinsvorsitzender der SPD -Heppens will nicht mehr, dass die Bürger Wilhelmshavens unter Lärm leiden. Hierzu schlägt Block ein Konzept „Silent Wilhelmshaven 2030“ vor.
Lärmbelastung starke Gefährdung für die Gesundheit
Zahlreiche Studien belegen die Schädigung der Gesundheit durch Lärm. Exemplarisch sei die bekannte Maschke-Studie aus dem Jahr 2000 angeführt, die belegt, dass sich 60 % der Bevölkerung in Deutschland durch Lärm belästigt fühlen und sogar 12% besonders stark. Insbesondere der Straßenverkehr gilt in Ballungsräumen als Hauptlärmquelle. In Bezug auf die Gesundheitsgefahren durch dauernde Lärmbelästigung steigt insbesondere das Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen deutlich an. Dies bestätigte nicht zuletzt die LARES-Studie, die einen engen Zusammenhang zwischen Lärm und Bluthochdruck nachweisen konnte. Auch in Wilhelmshaven leiden die Menschen in besonderem Maße unter Lärm, wie exemplarisch die Situation am Fligerdeich, besonders in der Nacht, belegt.
Depressionen können durch Lärm ausgelöst werden
Die Zunahme depressiver Erkrankungen geht ebenfalls Studien zufolge mitunter auf Lärm als Ursache beziehungsweise Mitverursacher zurück. Dies gilt auch für ein erhöhtes Migränerisiko. Das größte Risiko für lärmbedingte Krankheiten bergen jedoch die kardiovaskulären Erkrankungen.
Volker Block: „Silent Wilhelmshaven 2030“ jetzt angehen
Die Regelungen des Bundesimmissionsschutzgesetzes (BImSchG) und die Verkehrslärmverordnung sollen eigentlich den Schutz der Bevölkerung vor Lärm regeln. Dennoch reichen die dort verankerten Regelungen in ihrer derzeitigen Umsetzung nicht aus, wie zahlreiche Lärmpegelmessungen bezeugen.
Durch aktive Lärmschutzmaßnahmen lässt sich das Lärmproblem in den Griff bekommen. Als Maßnahmen für ein leises Wilhelmshaven bis zum Jahr 2030 schlägt Volker Block unter anderem vor, neue oder auszubessernde Straßenabschnitte mit einem sogenannten Flüsterpflaster zu bestücken. Hierdurch werden die Fahrgeräusche deutlich gedämpft und der Lärmpegel wird bereits deutlich gesenkt. Diese Maßnahme schlägt Block auch für auszubessernde Fußwege vor. Insgesamt kann der Lärmpegel dadurch deutlich gesenkt werden. Zudem sollen natürliche Lärmschutzbarrieren in Form von möglichen Baum- oder Strauchpflanzungen dazu beitragen, sogenannte sich in Straßenfluchten zwischen Häusern bildende Schalltröge zu dämpfen.
Volker Block: Lärmschutz ist aktive Gesundheitsprävention, die sich ökonomisch rechnet
Ausgeschlafene und nicht gestresste Bürger, die ohne Lärm leben können, was wie eine kühne Vision klingt, kann durch die aktive Anwendung der vorgeschlagenen Maßnahmen in die Realität umgesetzt werden. Durch die massive Investition in städtische Infrastruktur zum Zwecke des Lärmschutzes sinkt die Erkrankungsrate deutlich und die für die medizinische Behandlung aufzuwendenden Kosten sinken signifikant.
Wilhelmshavens Bürger leben gesünder, das Gesundheitssystem spart Geld und die erhöhten Investitionskosten zahlen sich in gesunden Bürgern, geringeren Gesundheitskosten und zufrieden Bürgern gleich mehrfach aus. „Silent Wilhelmshaven 2030“ kommt allen Bürgerinnen und Bürgern zugute, inklusive dem Gesundheitssystem und damit letztlich auch der Stadt und ihren Institutionen selbst.
Fotos: Foto- und Bilderwerk/ Honorarfrei
18.08.2018 in Kommunalpolitik
Volker Block (SPD) fordert Stadt dazu auf, die Hautflüglerbeauftragten bekannter zu machen
Volker Block, Ortsvereinsvorsitzender des SPD-Ortsvereins fordert die Stadt Wilhelmshaven dazu auf, die Hautflüglerbeauftragten der Stadt bekannter zu machen.
Volker Block: “ Gerade der heiße und trockene Sommer 2018 sorgt für eine Rekordbevölkerung an sogenannten Hautflüglern. Hierzu zählen Zoologen Wespen, Bienen, Hummeln und Hornissen. Während der trockene Sommer Mücken fast verdrängt hat, bietet die heiße und trockene Wetterlage insbesondere für Wespen eine ausgezeichnete Wachstumsgrundlage. Diese macht sich letztlich auch insbesondere dann bemerkbar, wenn Freizeitaktivitäten wie Picknick, der Genuss eines Kaltgetränks im Biergarten oder der Freibadbesuch anstehen. Viele Bürger/innen wissen jedoch nicht, wie sie sich verhalten sollen, wenn ein Wespennest oder ein Hornissennest in der Nähe ist, wenn zahlreiche Wespen den Biergarten heimsuchen oder wenn Kinder beim Spielen auf dem Spielplatz von Wespen „umgarnt“ werden.
Die Stadt Wilhelmshaven hat genau für diese Probleme im Umgang mit den, auf den ersten Blick nervig anmutenden, aber ökologisch sehr sinnvollen Tieren zwei Hautflügelbeauftragte eingesetzt.
Diese geben den Bürgerinnen und Bürgern Hilfestellungen im Umgang mit den Wespen und Hornissen, aber auch im Umgang mit Bienen und Hummeln. Leider ist dies kaum einem Bürger bekannt. Deshalb sollte die Stadt auf dieses Beratungsangebot verstärkt hinweisen. Die Hautflüglerbeauftragten Herr Fooke Claaßen und Herr Joachim Janßen sind über das Amt für Umweltschutz und Bauordnung erreichbar. Die Hautflüglerbeauftragten üben ihre Tätigkeit ehrenamtlich aus, gerade deshalb sollte die Stadt diese auch aufgrund des erhöhten Beratungsbedarfs in diesem extrem heißen und trockenen Sommer in den Fokus rücken, so Volker Block.
02.06.2018 in Kommunalpolitik
Volker Block (SPD) fordert Tag des analogen Miteinanders für Wilhelmshaven
Volker Block, Ortsvereinsvorsitzender des SPD-Ortsvereins Heppensfordert einen analogen Tag des Miteinanders für Wilhelmshaven.
Digitale Medien und ihre Schattenseiten: Empathieverlust
Digitale Medien durchziehen mittlerweile den Alltag aller Menschen. Neben einer zunehmenden Veränderung der Arbeitswelt tritt auch ein Veränderungsprozess im Bildungswesen und im Hinblick auf das Sozialverhalten auf. Insbesondere das Sozialverhalten wird in mehreren Studien im Zusammenhang mit der zunehmenden Nutzung digitaler Medien wie Smartphone, Laptop, Tablet oder Desktop-PC kritisch hinterfragt.
Eine Studie der Universität Michigan in den USA zeigt beispielsweise, dass das Sozialverhalten von Studenten der heutigen Generation im Gegensatz zu der Studentengeneration vor 30 Jahren deutlich abgenommen hat. Als einer der Gründe hierfür wird die zunehmende Nutzung digitaler Medien genannt.
Einer Studie aus dem Jahr 2017 des Digitalverbandes Bitkom zufolge postuliert, das im Jahr 2022 nur 15 % der dreijährigen bis fünfjährigen Kinder die eigenen Schuhe zubinden können, aber jedes dritte Kind eigenständig einen Tablet-PC bedienen kann.
Zugfahrt von Wilhelmhaven nach Oldenburg: Smartphone trifft auf Smartphone: Wo bleibt der Mensch?
Nicht nur die Bitkomstudie zeigt, dass die zunehmende Nutzung digitaler Medien bereits im frühen Kindesalter zu Störungen im Sozialverhalten führt. Auch bei der Generation der Erwachsenen sinkt mehreren Studien zufolge die Empathie deutlich. Fährt man beispielsweise am frühen Morgen von Wilhelmshaven nach Oldenburg, und vergleicht diese Situation mit der Situation von vor 30 Jahren, so kommen kaum noch Menschen ins Gespräch, da nahezu jeder in sein Smartphone vertieft ist. Dadurch sinkt die Fähigkeit, sich in andere Menschen hinein zu denken. Die Empathie nimmt ab. Aggressives Verhalten nimmt hingegen deutlich zu.
Analoger Tag als Aufbruchsignal für mehr Menschlichkeit
Volker Block schlägt deshalb die Einführung eines analogen Tags des Miteinanders für Wilhelmshaven vor.
Dieser Tag kann im Rahmen eines großen Stadtfestes, das von den Bürgerinnen und Bürgern der einzelnen Stadtteile mitorganisiert wird, stattfinden. Durch das Abgeben digitaler Medien an zuvor festgelegten Sammelstellen wird sichergestellt, dass der analoge Tag des Miteinanders nicht doch zum digitalen Tag ausufert.
Ein derartiger Tag ohne digitale Medien ermöglicht es, mit Menschen ins Gespräch zu kommen, neue Kontakte zu knüpfen, ein Problembewusstsein für den Nachbarn oder die Nachbarin zu entwickeln und über Sorgen und Nöte der eigenen Person zu berichten. Zudem wird dadurch die Fähigkeit gestärkt, das Gegenüber wieder bewusst wahrzunehmen und auch die Körpersprache des Gegenübers richtig zu deuten.
Wilhelmshaven als menschlich-analoger Taktgeber für ganz Deutschland
Durch die feste Etablierung eines analogen Tags des Miteinanders für Wilhelmshaven kann von Wilhelmshaven ein Impuls für ganz Deutschland im Sinne der positiven Nachahmung ausgehen. Das Motto des Tages sollte daher lauten:"mehr menschliches Miteinander für Wilhelmshaven - wir machen's einfach - analog statt digital".
Einladung: Brauchen wir in Wilhelmshaven noch mehr Hotels?“
gute Hotels sind die Visitenkarte einer Stadt. Neben den bereits vorhandenen Häusern werden die ehemaligen Minenlagerhäuser auf der Schleuseninsel zu einem Hotel umgebaut. Ein weiteres Haus wird auf dem sogenannten Kartoffelgrundstück entstehen. Standorte für weitere Hotels werde in der Stadt immer wieder diskutiert, der Bedarf an weiteren Hotels scheint groß zu sein.
Unter dem Titel „Bettenbau ist noch kein Tourismus“ warnte der Wilhelmshavener Stadtverbandsvorsitzende des Deutsche Hotel und Gaststättenverbandes (DEHOGA), Herr Olaf Stamsen, bereits im letzten Jahr vor dem Bau eines Billig-Hotels auf dem Kartoffelgrundstück.
Die aktuelle Situation in Wilhelmshaven möchten wir gerne unter der Fragestellung
„Brauchen wir in Wilhelmshaven noch mehr Hotels?“
am Mittwoch, den 25.04.2018, um 20:00 Uhr, Pizza-Stübchen, Heppenser Str. 52,
diskutieren und vertiefen. Wir freuen uns, als Referenten Herrn Olaf Stamsen begrüßen zu dürfen. Herr Stamsen ist nicht nur Vorsitzender der DEHOGA in Wilhelmshaven, sondern auch Betreiber des bekannten Strandhotels „Seestern & Delphin“.
Volker Block (SPD) will mehr Leihgroßeltern findenl
Volker Block, Ortsvereinsvorsitzender der SPD Wilhelmshaven-Heppens will sich für mehr Leih-großmütter in Heppens und im übrigen Wilhelmshaven starkmachen.
Familienzentrum Ost vermittelt Leihgroßeltern
Das Familienzentrum Ost vermittelt in Zusammenarbeit mit dem Familienservice- und Kinderservicebüro Leihgroßeltern. Derzeit suchen noch zahlreiche Familien eine solche Leihoma oder einen Leihopa. Leider finden sich aber nicht genug Seniorinnen und Senioren, die bereit sind, ihr Wissen und ihre Erfahrung an die jüngere Generation weiterzugeben.
Zwei Generationen: Gegenseitigen Respekt fördern
Im Zuge eines generationsübergreifenden Zusammenlebens können durch Leihgroßeltern das gegen-seitige Verständnis und der Respekt der jeweiligen Generation gegenüber gestärkt werden.
Insbesondere Kinder aus sozial schwachen Familien kann durch Leihgroßeltern ein wichtiger Orientierungspunkt gegeben werden. Auch Kinder, deren eigenen Großeltern verstorben sind, können durch Leihgroßeltern in Bezug auf soziale Fertigkeiten gefördert werden.
Beziehung zwischen Großeltern/Enkeln: Positive Auswirkungen auf die Gesundheit
Mehrere wissenschaftliche Studien haben gezeigt, dass die Nähe zwischen Großeltern und Enkeln zu einem höheren Wohlbefinden und eine bessere psychische Gesundheit führen. Bereits Kauf-man/Elder belegten dies in einer Studie aus dem Jahr 2003.
Aber auch die Großeltern selbst profitieren, denn die Depressionsrate liegt bei Großeltern mit einer guten Beziehung zu den Enkeln viel niedriger als bei Vergleichsgruppen ohne eine solche Beziehung. Zudem ist das Selbstwertgefühl bei Großeltern mit einer guten Beziehung zu ihren Enkeln größer. Dies belegten bereits Kivnick 1982, Reitzes/Mutran 2004 und Ruiz/Silverstein 2007.
Deshalb können interessierte Seniorinnen und Senioren nicht nur ihr Wissen und ihre Erfahrung an junge Menschen weitergeben, sondern auch zugleich etwas für ihr eigenes Wohlbefinden tun.
Volker Block will generationsübergreifend lebenswertes Wilhelmshaven fördern
Volker Block setzt sich aktiv für ein generationsübergreifend liebens- und lebenswertes Wilhelmshaven ein und bittet daher interessierte Seniorinnen und Senioren sich beim Familienservice Ost unter der Rufnummer: 04421 – 13 66 66 zu melden oder per E-Mail direkt bei Volker Block. Dieser leitet die Anfragen dann an das Familienzentrum Ost weiter.
16.04.2018 in Kommunalpolitik
Volker Block (SPD) fordert Änderung der Friedhofsatzung nach Görlitzer Vorbild
Volker Block, Ortsvereinsvorsitzender des SPD-Ortsvereins Wilhelmshaven-Heppens und Kreisvorsitzender der Sozialdemokratischen Gemeinschaft für Kommunalpolitik (SGK) fordert eine Änderung der Wilhelmshavener Friedhofssatzung nach dem Vorbild der sächsischen Stadt Görlitz.
Görlitz Vorreiter bei gleichzeitiger Bestattung von Mensch und Tier
Görlitz erlaubt in seiner Friedhofssatzung die gleichzeitige Bestattung von Mensch und Tier in einer Wahlgrabstätte. Die Görlitzer Friedhofssatzung weist in § 12, Abs. 7 unter dem Punkt "Wahlgrabstätten" die Möglichkeit auf, neben der menschlichen Urnenbestattung auch tierische Urnen beizusetzen. Im Gegensatz zu zahlreichen anderen Städten, wie beispielsweise Kiel, wo auf dem Eichhoffriedhof (Kiel/Kronshagen) ein eigener abgegrenzter Tierbereich für Tierbestattungen vorherrscht, bietet die Stadt Görlitz die Möglichkeit, Tiere direkt in den Grabstätten des Menschen zu bestatten.
Haustiere sind Teil der Familie
Haustiere zählen immer mehr zum direkten Teil der Familie. Deshalb ist es für viele Tierbesitzer umso schmerzlicher, wenn Tiere nach ihrem Ableben als "Sondermüll" behandelt werden oder auf separaten Tierfriedhöfen bestattet werden müssen. Durch eine Änderung der Friedhofssatzung nach Görlitzer Vorbild würde der Charakter des Familienmitgliedes "Haustier" auch nach dessen Tod beibehalten.
Gleichzeitig wird dadurch auch das Bewusstsein geschärft, dass ein Tier ein Lebewesen ist, was Schmerz empfindet, eigene Bedürfnisse besitzt, und für viele Menschen ein treuer Wegbegleiter ist. Durch die Erlaubnis, das Tier in der Grabstätte des Menschen beisetzen zu können, wird dem Tier auch nach seinem Tod die Zuneigung zuteil, die es dem Menschen während seiner Lebenszeit selbst entgegengebracht hat.
Wilhelmshavener Friedhofsatzung § 13 muss geändert werden
Die Änderung der Friedhofssatzung für den Bereich der Wahlgräber betrifft für die Stadt Wilhelmshaven den § 13 der derzeit geltenden Fassung (Wahlgrabstätten). Eine diesbezügliche Änderung nach dem Vorbild der Stadt Görlitz ist unkompliziert möglich und bietet die Möglichkeit, eine Urnenbestattung von Tieren zu ermöglichen und damit auch das Zugehörigkeitsgefühl zur Familie und die Erinnerung an das geliebte Tier auch post mortem zu erhalten.
Bestattungswandel muss auch Bedeutung von Haustieren Rechnung tragen
In Zeiten des zunehmend um sich greifenden Bestattungswandels muss auch der Bedeutung Rechnung getragen werden, dass Haustiere für viele einsame Menschen nicht bloß einen angenehmen Zeitvertreib darstellen, sondern die Funktion eines Wegbegleiter ausüben, der vielen Menschen über die Einsamkeit hinweg hilft. Deshalb bedarf es für die betroffenen Haustierhalter auch einer Möglichkeit des Trauerortes nach dem Ableben des Haustieres. In dem Haustiere zukünftig mit in die Grabstätten von Menschen gelegt werden könnten, würde dies die Verbindung zwischen Mensch und Tier auch über den Tod hinaus weitaus besser ermöglichen, als es separate Tierfriedhöfe vermögen, da hier eine Ausgrenzung des Tieres zutage tritt. Durch ein möglicherweise gemeinsames Grabgelege von Halter/in und Haustier, tritt der Zugehörigkeitscharakter zur Familie auch auf dem Friedhof zutage.
14.04.2018 in Kommunalpolitik
Die nächste Bürgersprechstunde des SPD Ortsvereins Heppens findet kommenden Samstag, den 28.04.2018, ab 10 Uhr, auf dem Bismarckplatz statt.
Die Heppenser Sozialdemokraten interessieren sich sehr dafür, was den Menschen vor Ort auf den Nägeln brennt und freuen sich auf viele gute und konstruktiv-kritische Begegnungen.
07.04.2018 in Kommunalpolitik
Volker Block (SPD) sieht aktuellen Entwurf für Landschaftsrahmenplan kritisch
Volker Block, Vorsitzender des SPD-Ortsvereins Wilhelmshaven-Heppens und Kreisvorsitzender der Sozialdemokratischen Gemeinschaft für Kommunalpolitik (SGK) betrachtet den aktuellen Entwurf des Landschaftsrahmenplans (LRP/LP) kritisch.
Entwurf des LRP wurde im Umweltausschuss vertagt
Der Entwurf des Landschaftsrahmenplans, der den bestehenden Landschaftsrahmenplan aus dem Jahr 1999 ersetzen soll, wurde im Ausschuss für Umwelt, Landwirtschaft und Brandschutz in der Sitzung vom 07.03.2018 behandelt und im Ergebnis im Hinblick auf die weitere Beratungsfolge vertagt. Dies, so Volker Block, bietet die Möglichkeit dringende Korrekturen vornehmen zu können. Im Protokoll der Sitzung des Umweltausschusses wurde ein wichtiger Aspekt völlig außer Acht gelassen, der den gesamten Entwurf des LRP/LP infrage stellt. Ausweislich der für jedermann im Internet öffentlich einsehbaren Fortschreibungsstände der Landschaftsrahmenpläne niedersächsischer Kommunen und Landkreise (einsehbar auf der Webseite des Niedersächsischen Landesbetriebes für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz) fand die erste Vorbesprechung zur Fortschreibung des Landschaftsrahmenplanes für Wilhelmshaven im Jahr 2011 statt. Dieser Termin lag damit genau ein Jahr vor der offiziellen Inbetriebnahme des Jade-Weser-Ports.
Jade-Weser-Port: Neophyten und invasive faunistische Arten wurden im LRP nicht berücksichtigt
Durch die Inbetriebnahme des Jade-Weser-Ports am 21. September 2012 hat sich jedoch im Hinblick auf die heimische Flora und Fauna eine Verschiebung des Ökosystems durch den Schiffsverkehr eingeführte Neophyten (eingeschleppte, nicht heimische Pflanzenarten) und invasive faunistische Arten ergeben, die bei der Fortschreibung des Landschaftsrahmenplanes nicht berücksichtigt wurde. Dies gilt insbesondere auch deshalb, weil das Amt für Umweltschutz und Bauordnung laut Protokoll der Sitzung des Umweltausschusses bei der Fortschreibung des Landschaftsrahmenplanes einen Personalmangel beklagt hat. Dies liest sich als deutlicher Hinweis auf eine nicht hinreichend durchgeführte Neukartierung der aktuellen Flora und Fauna.
Zeithorizont des bestehenden LRP/LP als Gefahr für das Ökosystem
Die ökologischen Auswirkungen seit der Eröffnung des Jade-Weser-Ports, dessen ökonomischer Nutzen Volker Block als Gewinn für die Stadt betrachtet, finden sich im aktuellen Entwurf des Landschaftsrahmenplanes aber nicht wieder. Da der alte Landschaftsrahmenplan 19 Jahre Gültigkeit besaß und bis zum nächsten Entwurf ähnliche zeitliche Horizonte zu erwarten sind, muss der Aspekt der ökologischen Auswirkung durch Neophyten und invasive faunistische Arten auf das heimische Ökosystem bereits jetzt ausreichend Berücksichtigung finden, um die zahlreichen, auch in Wilhelmshaven als gefährdet oder stark gefährdet eingestuften Arten während der Gültigkeit der aktuellen Neuaufstellung beziehungsweise Fortschreibung des LRP/LP ausreichend schützen zu können.
§ 10 Abs. 3 BNatSchG als ökologischer Ermahner an die Fachplanung
Auch wenn der LRP/LP einen reinen Fachplan darstellt, der als nichtrechtsverbindlich anzusehen ist, so sind dennoch, gerade im Hinblick auf die aus § 10 Abs. 3 BNatSchG abzuleitenden Ziele, Erfordernisse und Maßnahmen des Naturschutzes, die ökologischen Auswirkungen durch die seit 2012 eingeschleppten Neophyten und invasiven faunistischen Arten bereits auf der Ebene der Fachplanung ausreichend zu berücksichtigen.
30.03.2018 in Kommunalpolitik
Volker Block (SPD) fordert ein kombiniertes Einzelhandels- und Tourismuskonzept für Wilhelmshaven
Volker Block, Ortsvereinsvorsitzender der SPD Wilhelmshaven-Heppens fordert ein kombiniertes Einzelhandels- und Tourismuskonzept für Wilhelmshaven.
Das Projekt zur städtebaulichen Entwicklung Step Plus soll bis zum Jahr 2030 umgesetzt werden. Dies umfasst auch den Bereich der Wirtschaft und des Tourismus. Bereits in der Sitzung der Arbeitsgruppe Wirtschaft vom 7. 08. 2013 wurde ein fehlendes Einzelhandelskonzept für Wilhelmshaven bemängelt. Das von der CIMA Beratung und Management GmbH aus Lübeck im Jahre 2014 angefertigte Einzelhandelskonzept berücksichtigt den Bereich des Tourismus im Konzept selbst nicht. Das derzeit angedachte Tourismuskonzept indes wirkt wiederum losgelöst von der gesamtstädtischen Situation des Einzelhandels.
Step Plus nur mittel bis langfristiger Rahmen
Step Plus soll als mittel-und langfristiger Orientierungsrahmen für die städtebauliche Entwicklung und Infrastrukturplanung dienen. § 5 Abs 7 Niedersächsisches Raumordnungsgesetz (NROG, Fassung vom 6. Dezember 2017), sieht eine Evaluierung beziehungsweise Anpassung städtebaulicher Entwicklungspläne alle 10 Jahre vor. Bei Beendigung von Step Plus sind die Herausforderungen der Stadtentwicklung wiederum völlig neu zu fassen und gelten als dann bereits überholt. Nach der universitär vermittelten Lehre der Raumplanung sollte eine Anpassung an die Stadtentwicklung mindestens alle fünf Jahre erfolgen. Daher müssen auch umfassende Konzepte für die nächsten fünf Jahre vorgelegt werden und nicht ausschließlich nach 2030 verlagert werden.
Den Herausforderungen im Einzelhandel und im Tourismus jetzt aktiv begegnen
Wilhelmshaven benötigt jetzt ein aktuelles Einzelhandelskonzept, welches nicht losgelöst von einem Tourismuskonzept zu erarbeiten ist, da beide sich gegenseitig beeinflussen und bedingen. Step Plus umfasst langfristige Ziele, Wilhelmshaven benötigt aber in der Gegenwart ein kombiniertes Einzelhandelskonzept und ein aktuelles und umfassendes Tourismuskonzept, um dem zunehmenden Leerstand in den Ladenzeilen in den einzelnen Stadtteilen, darunter insbesondere auch Heppens, aktiv begegnen zu können.
Zudem muss ein nachhaltiges Tourismuskonzept entwickelt werden, dies ist jedoch nur dann von Erfolg gekrönt, wenn Wilhelmshaven im Bereich des Einzelhandels gut aufgestellt ist. Leerstand wirkt zugleich als Tourismusbremse. Daher müssen beide Konzepte, Einzelhandelskonzept und Tourismuskonzept sich gegenseitig durchdringen und ergänzen. Dies geschieht in den derzeit vorliegenden Konzepten beziehungsweise Entwürfen nicht oder nur sehr unzureichend.
SPD-Ortsverein Heppens lädt zur Bürgersprechstunde mit roten Ostereiern ein
Die nächste Bürgersprechstunde des SPD Ortsvereins Heppens mit Christel Kleinow, Rene Gommers, Christa Ludwig, Marten Gäde, Hans-Jürgen Kempcke, Volker Block und weiteren Ortsvereinsmitgliedern findet am Samstag, den 31.03.2018, ab 10 Uhr, auf dem Bismarckplatz statt. Auch dieses Jahr wird die SPD-Heppens wieder rote Ostereier auf dem Bismarckplatz verteilen.
24.03.2018 in Kommunalpolitik
Konsequente Umsetzung des § 34 NKomVG gefordert - Volker Block (SPD) fordert mehr Bürgerbeteiligung
Volker Block, Ortsvereinsvorsitzender des SPD-Ortsvereins Wilhelmshaven-Heppens und Kreisvorsitzender der Sozialdemokratischen Gemeinschaft für Kommunalpolitik (SGK) fordert eine konsequente Umsetzung des § 34 der Niedersächsisches Kommunalverfassungsgesetz (NKomVG), die in mehr Bürgerbeteiligung münden soll.
Hierzu schlägt Volker Block stadteilbezogene „Kummerkästen“ vor.
Volker Block: “ Viele Einwohner/innen kennen ihre diesbezüglichen Rechte entweder überhaupt nicht oder haben vor der Institution „Verwaltung“ schlicht Angst. Kummerkästen stellen eine günstige Möglichkeit der Bürgerbeteiligung dar und überwinden die Hürden zwischen Politik/Verwaltung und den Einwohnerinnen/Einwohnern Wilhelmshavens.
Wertvolles Feedback für Verwaltung und Politik
Hürden zwischen Bürgern und Politik/Verwaltung aktiv bekämpfen
Volker Block setzt sich seit Jahren konsequent für mehr Bürgerbeteiligung ein. So forderte er bereits im August 2015 das Instrumentarium eines einfacheren Bürgerentscheides, der vor wesentlichen Entscheidungen durchgeführt werden sollte, in der Hauptsatzung der Stadt zu verankern.
Einladung zur Vorstandssitzung am 04.04.2018
hiermit laden wir zu unserer nächsten Vorstandssitzung ein.
Sie findet statt am Mittwoch, den 04.04.2018, ab 19:00 Uhr bis ca. 20:30 Uhr,
in "Pizzastübchen" (ehemals Pelikan), Heppenser Str.52
1.(19:00 Uhr) Eröffnung und Begrüßung
2.(19:05 Uhr) 40 Minuten Kommunalpolitik.Gast: Fraktionsvorsitzender Howard Jacques
3.(19:45 Uhr) Genehmigung der Tagesordnung
4.(19:50 Uhr) Bericht des Kassierers
5.(19:55 Uhr) Bericht aus dem Kreisverband // Beschluss: Aufnahme eines neuen Mitglieds
6.(20:15 Uhr) Berichte aus den Projektgruppen
7.(20:30 Uhr) Ende der Sitzung
Die Uhrzeiten in der Tagesordnung sollen den Genossinnen und Genossen als Orientierung dienen, die nicht um 19:00 Uhr bereits an der Sitzung teilnehmen können.
Hiermit laden wir zu unserer Jahreshauptversammlung am
Mittwoch, den 28.03.2018, um 19:00 Uhr, Pizza-Stübchen, Heppenser Str. 52,
4. Wahl von Delegierten und Ersatzdelegierten für die Kreisdelegiertenkonferenz zur Europawahl 2019
a. des Ortsvereinsvorsitzenden
c. der Revisoren
Wir freuen uns auf eine spannende und informative Mitgliederversammlung.
Volker Block (SPD): Masterplan für die Pflege bis 2030 notwendig
Volker Block, Ortsvereinsvorsitzender der SPD- Heppens und stellvertretender Vorsitzender der AWO Wilhelmshaven-Friesland fordert einen Masterplan für die kommunale Pflege-Infrastrukturplanung bis zum Jahr 2030.
Der Datenreport „Demografischer Wandel 2030“ der Bertelsmann-Stiftung prognostiziert einen Anstieg der Personen über 65 Jahren für das Stadtgebiet von Wilhelmshaven, von derzeit 24,4% (rund 19778 Personen) auf 31,6 % (etwa 23469 Personen) im Jahre 2030, bei gleichzeitigem Bevölkerungsrückgang von knapp 81000 auf dann rund 74270 Einwohner im Jahr 2030. Für die Bevölkerungsgruppe der Personen über 80 Jahren beträgt die prognostizierte Zunahme sogar 48% bis 2030.
Die derzeitigen Pflegekapazitäten in der Stadt reichen bei Weitem nicht aus, den zukünftigen Pflegebedarf in Wilhelmshaven zu decken.
Weniger Pflegekräfte - Pflegebedürftigkeit steigt
Durch den demografischen Wandel steigt die Zahl der Pflegebedürftigen, während die Zahl der auf dem Markt verfügbaren Pflegekräfte stetig sinkt. Bloße Forderungen nach mehr Personal sind nicht zielgerichtet, da der Markt verfügbarer Pflegekräfte in der Region wie in vielen Gebieten des Landes derzeit nahezu leer gefegt ist.
Die Lösung für Wilhelmshaven: Masterplan Pflege 2030
Als Lösung schlägt Volker Block einen Masterplan für die Pflege vor, der sowohl stadtteilspezifische Besonderheiten berücksichtigt wie auch innovative Konzepte, die eine hohe Pflegequalität auch bei knapp bemessenen Personalkapazitäten ermöglicht.
Zudem soll durch eine gezielte Attraktivitätssteigerung des Pflegeberufes eine bessere Personalverfügbarkeit gewährleistet werden. Dies schließt mitunter auch eine gezielte Werbung für den Pflegeberuf in den Wilhelmshavener Schulen ein.
Alternativen zu stationären Einrichtungen wie Mehrgenerationenhäuser oder Demenz-WGs
Auch die gezielte Ausbildung von Migranten hilft, dem Personalmangel in der Pflege in Wilhelmshaven aktiv zu begegnen.
Durch ein gezieltes Brainstorming sämtlicher in Wilhelmshaven existierender Pflegeeinrichtungen lässt sich ein „Masterplan Pflege 2030“ zusammen mit kommunalen Entscheidungsträgern aktiv entwickeln.
Das Motto: „Pflege hat Zukunft“ verkommt so nicht zu einem bloßen Werbeslogan, sondern dokumentiert, dass die pflegerische Versorgung der Wilhelmshavener/innen auch im Jahr 2030 gesichert ist.
03.03.2018 in Ortsverein
Vorstandssitzung mit Ratsfrau Gesche Marxfeld
Sie findet statt am Mittwoch, den 07.03.2018, ab 19:00 Uhr bis ca. 20:30 Uhr,
in "Pizzastübchen" (ehemals Pelikan), Heppenser Str.54
2.(19:05 Uhr) 40 Minuten Kommunalpolitik.Gast: Ratsfrau Gesche Marxfeld
3.(19:45 Uhr) Genehmigung der Tagesordnung (Beginn der eigentlichen Vorstandssitzung)
4.(19:50 Uhr) Bericht des Kassierers // Beschluss: Ostereierverteilung auf dem Bismarckplatz
Einladung zur Mitgliederversammlung zum Thema "Städtische Gemäldesammlung"
Hiermit laden wir zu einer Versammlung zum Thema "Städtische Gemäldesammlung" ein.
Christa Ludwig wird uns auf einer digitalen Bilderreise durch die umfangreiche Sammlung mitnehmen.
Die Versammlung findet statt am Mittwoch, den 28.02.2018, um 19:00 Uhr,
Pizza-Stübchen, Heppenser Str.54
Zusätzlich hat der Vorstand eine Projektgruppe "Stadtjubiläum 2019" eingerichtet. Aufgabe dieser Projektgruppe ist die Erarbeitung eines geschichtlichen Ortsvereinsbeitrages. Der Stadtteil Heppens bietet aufgrund seiner (sozialdemokratischen) Geschichte zum Beispiel genügend Ansatzpunkte zur Realisierung einer kleinen Ausstellung.
Wer an dieser Projektgruppe mitmachen möchte (Ausnahme die sechs bereits gemeldeten Genossinnen und Genossen) möge sich bitte bei mir melden.
http://www.siemtje-moeller.de
Unser Landtagsabgeordneter Holger Ansmann
www.holger-ansmann.de/

References: § 12
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