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Timestamp: 2016-09-28 08:32:31+00:00

Document:
2C_252/2014 (12.02.2016)
2C_252/2014; 2C_257/2014 � � Urteil vom 12. Februar 2016
Bundesrichter Haag
Beschwerdef�hrer, vertreten durch Rechtsanwalt Beat R�edi,
2C_252/2014
2C_257/2014
Staats- und Gemeindesteuern 2007
Beschwerde gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Z�rich, 2. Kammer, vom 22. Januar 2014.
A.________ war Alleinaktion�r der X.________ AG mit Sitz in U.________ (ab 5. M�rz 2009 Y.________ AG, W.________; ab 1. November 2010 Z.________ AG, V.________). Zusammen mit einem Gesch�ftspartner, B.________, gr�ndete er die N.O.________ AG (Handelsregistereintrag am 16. Juli 2007; ab 11. Februar 2011 N.P.________ AG, U.________), welche die Betreibung eines Gastronomie- und Unterhaltungsbetrieb namens "N.________" in W.________ bezweckte, und an der A.________ einen Anteil von 49.8% hielt. Das Betriebskonzept sah einen Clubbetrieb vor, der Abendessen mit k�nstlerischen Einlagen anbieten und anschliessend einen Nachtclub betreiben sollte. Zur Finanzierung der Mietereinbauten des Clubs schloss die N.O.________ AG am 14. September 2007 einen Kreditvertrag �ber Fr. 2'500'000.-- mit der X.________ AG ab. Diese leistete am 12. Oktober 2007 und am 21. Dezember 2007 Teilzahlungen von je Fr. 1'000'000.-- an die N.O.________ AG. Am 28. November 2007 erfolgte die Er�ffnung des Clubs "N.________". Zur Aufrechterhaltung des ordentlichen Betriebs der N.O.________ AG gew�hrte die X.________ AG zwischen dem 23. Januar 2008 und dem 11. Juni 2008 weitere Kredite �ber insgesamt Fr. 1'575'000.-- (exkl. Zinsen). Mittlerweile war es zu Spannungen zwischen den beiden Gesch�ftspartnern gekommen. Sie l�sten ihre Zusammenarbeit im April 2008 auf und A.________ �bernahm die Aktien seines Gesch�ftspartners zum Nominalwert von Fr. 250'000.--. Auf Verlangen der Revisionsstelle der X.________ AG wurde im Jahresabschluss 2007 auf das Darlehen von Fr. 2'000'000.-- eine Wertberichtigung in gleicher H�he vorgenommen. Im September 2010 erfolgte die Schliessung des "N.________". �ber die Z.________ AG wiederum wurde mit Verf�gung vom 19. Mai 2011 und Wirkung per 23. Mai 2011 der Konkurs er�ffnet und nach durchgef�hrtem Konkursverfahren am 6. November 2012 erfolgte von Amtes wegen die L�schung aus dem Handelsregister.
Am 27. Januar 2011 f�hrte das Steueramt des Kantons Z�rich in Bezug auf die Steuerperioden 2007 und 2008 eine steueramtliche Revision durch. Der Revisor gelangte zum Schluss, dass das 2007 gew�hrte Darlehen von Fr. 2'000'000.-- der X.________ AG an die N.O.________ AG einem Drittvergleich nicht standhalte und simuliert gewesen sei, weshalb die darauf vorgenommene Wertberichtigung nicht akzeptiert werden k�nne. Gest�tzt auf den Revisionsbericht sch�tzte das Steueramt A.________ am 25. Juli 2011 f�r die Staats- und Gemeindesteuer 2007 mit einem steuerbaren Einkommen von Fr. 2'962'600.-- (satzbestimmend Fr. 2'986'600.--) bei einem Verm�gen von Fr. 38'298'000.-- (satzbestimmend Fr. 39'329'000.--) ein. F�r die direkte Bundessteuer 2007 veranlagte das Steueramt A.________ mit einem steuerbaren Einkommen von Fr. 2'963'300.-- (satzbestimmend Fr. 2'987'300.--). Sowohl bei der Staats- und Gemeindesteuern als auch bei der direkten Bundessteuer wurde ihm beim Einkommen der Umfang des im 2007 gew�hrten Darlehens als verdeckte Gewinnaussch�ttung bzw. geldwerter Vorteil angerechnet.
Das kantonale Steueramt best�tigte mit Einspracheentscheid vom 16. Januar 2013 die Aufrechnung des geldwerten Vorteils. Gegen diesen Entscheid erhob A.________ Rekurs, welcher vom Steuerrekursgericht am 27. Mai 2013 abgewiesen wurde. In der Folge gelangte er an das Verwaltungsgericht. Dieses wies am 22. Januar 2014 mit zwei getrennten Urteilen die Beschwerden zur kantonalen und zur Bundessteuer ab.
A.________ legt mit Eingaben vom 11. M�rz 2014 (betreffend die direkte Bundessteuer) sowie vom 12. M�rz 2014 (betreffend die Staats- und Gemeindesteuern) Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten an das Bundesgericht ein. Er beantragt, die Urteile des Verwaltungsgerichts des Kantons Z�rich seien aufzuheben. Von der Hinzurechnung einer geldwerten Leistung der X.________ AG an den Beschwerdef�hrer im Betrag von Fr. 2'000'000.-- im Jahr 2007 sei abzusehen und sein steuerbares Einkommen sei f�r die Staats- und Gemeindesteuern 2007 auf Fr. 962'600.-- (satzbestimmendes Einkommen Fr. 986'600.--) bzw. auf Fr. 963'300.-- (satzbestimmendes Einkommen Fr. 987'300.--) festzusetzen. Eventualiter sei sein steuerbares Einkommen sowohl f�r die Staats- und Gemeindesteuern 2007 als auch f�r die direkte Bundessteuer 2007 zu reduzieren und die Angelegenheit zur Ermittlung des Ausmasses einer geldwerten Leistung und des Steuerjahres, in dem eine solche Leistung zugeflossen sei, an das kantonale Steueramt Z�rich oder an die Vorinstanz zur�ckzuweisen. Subeventuell sei sein steuerbares Einkommen f�r die Staats- und Gemeindesteuern 2007 auf Fr. 1'958'600.-- (satzbestimmendes Einkommen Fr. 1'982'600.--) bzw. f�r die direkte Bundessteuer 2007 auf Fr. 1'959'300.-- (satzbestimmendes Einkommen Fr. 1'983'300.--) zu reduzieren.
1.1.�Der Beschwerdef�hrer hat die beiden Urteile der Vorinstanz betreffend die Staats- und Gemeindesteuern 2007 sowie die direkte Bundessteuer 2007 angefochten. Das Bundesgericht hat f�r die Staats- und Gemeindesteuer (2C_257/2014) und die direkte Bundessteuer (2C_252/2014) getrennte Dossiers angelegt. Da beide Verfahren auf demselben Sachverhalt beruhen und sich dieselben Rechtsfragen stellen, sind die Verfahren zu vereinigen und die Beschwerde ist in einem einzigen Urteil zu erledigen (vgl. Art. 71 BGG in Verbindung mit Art. 24 BZP [SR 279]; BGE 131 V 59 E. 1 S. 60 f. mit Hinweis).
1.2.�Die Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten ist gem�ss Art. 82 ff. BGG in Verbindung mit Art. 146 des Bundesgesetzes vom 14. Dezember 1990 �ber die direkte Bundessteuer (DBG; SR 642.11) sowie Art. 73 des Bundesgesetzes vom 14. Dezember 1990 �ber die Harmonisierung der direkten Steuern der Kantone und Gemeinden (Steuerharmonisierungsgesetz, StHG; SR 642.14) zul�ssig. Der Beschwerdef�hrer ist gest�tzt auf Art. 89 Abs. 1 BGG zur Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten legitimiert. Auf die frist- und formgerecht eingereichte Beschwerde ist einzutreten (Art. 42 und 100 BGG).
1.3.�Mit der Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten kann u.a. die Verletzung von Bundesrecht ger�gt werden (Art. 95 BGG). Das Bundesgericht wendet das Recht von Amtes wegen an (Art. 106 Abs. 1 BGG), doch pr�ft es unter Ber�cksichtigung der allgemeinen R�ge- und Begr�ndungspflicht (Art. 42 Abs. 2 BGG) grunds�tzlich nur die geltend gemachten Rechtswidrigkeiten, sofern die rechtlichen M�ngel nicht geradezu offensichtlich sind. Das Bundesgericht ist dabei weder an die in der Beschwerde geltend gemachten Argumente noch an die Erw�gungen der Vorinstanz gebunden; es kann eine Beschwerde aus einem anderen als dem angerufenen Grund gutheissen oder sie mit einer vom angefochtenen Entscheid abweichenden Begr�ndung abweisen (vgl. BGE 130 III 136 E. 1.4 S. 140 mit Hinweis).
1.4.�Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Die Feststellung des Sachverhalts kann nur ger�gt werden, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht und wenn die Behebung des Mangels f�r den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein kann (Art. 97 Abs. 1 BGG). Unter diesen Voraussetzungen kann das Bundesgericht nach Art. 105 Abs. 2 BGG die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung auch von Amtes wegen berichtigen oder erg�nzen (BGE 139 II 373 E. 1.6 S. 377 f.).
Gem�ss Art. 20 Abs. 1 lit. c DBG sind als Ertrag aus beweglichem Verm�gen insbesondere steuerbar Dividenden, Gewinnanteile, Liquidations�bersch�sse und geldwerte Vorteile aus Beteiligungen aller Art.
2.1.�Zu den geldwerten Vorteilen z�hlen unter anderem auch die so genannten "verdeckten Gewinnaussch�ttungen". Es handelt sich dabei um Leistungen der Gesellschaft an den Inhaber von Beteiligungsrechten (oder diesen Nahestehende), denen keine oder keine gen�genden Gegenleistungen gegen�berstehen und die einem an der Gesellschaft nicht beteiligten Dritten nicht oder in wesentlich geringerem Umfang erbracht worden w�ren. Anzustellen ist dazu ein Drittvergleich (sog. Prinzip des "dealing at arm's length"), bei dem alle konkreten Umst�nde des Einzelfalls zu ber�cksichtigen sind (vgl. BGE 138 II 57 E. 2.2 f. S. 59 f. mit umfassenden Hinweisen auf Rechtsprechung und Literatur).
2.2.�Das Bundesgericht hat eine Anzahl von Kriterien entwickelt, bei deren Vorliegen ein Aktion�rsdarlehen als geldwerte Leistung zu qualifizieren ist. Das ist u.a. dann der Fall, wenn das gew�hrte Darlehen durch den Gesellschaftszweck nicht abgedeckt oder im Rahmen der gesamten Bilanzstruktur ungew�hnlich ist (d.h. wenn das Darlehen durch die vorhandenen Mittel der Gesellschaft nicht abgedeckt werden kann oder es im Vergleich zu den �brigen Aktiven �berm�ssig hoch erscheint und dann ein sog. Klumpenrisiko verursacht), weiter bei fehlender Bonit�t des Schuldners oder dann, wenn keine Sicherheiten und keine R�ckzahlungsverpflichtungen bestehen, die Darlehens-zinsen nicht bezahlt, sondern dem Darlehenskonto laufend belastet werden und schriftliche Vereinbarungen fehlen (BGE 138 II 57 E. 3.2 S. 60 f.).
2.3.�Diese urspr�nglich f�r Darlehen an Aktion�re herausgearbeiteten Kriterien sind nicht ohne Weiteres f�r die Beurteilung von Darlehen zwischen Schwestergesellschaften relevant (Urteil 2C_843/2012 vom 20. Dezember 2012 E. 3.1). Bei geldwerten Leistungen zwischen Schwestergesellschaften fliesst der Vorteil an sich unmittelbar von einer Schwestergesellschaft zur anderen. Die an den Gesellschaften beteiligten Aktion�re sind mittelbar betroffen, indem der Wert der Beteiligung an der leistenden Gesellschaft abnimmt, w�hrend sich der Wert der empfangenden Gesellschaft entsprechend erh�ht. Eine solche geldwerte Leistung zwischen Schwestergesellschaften fusst regelm�ssig auf dem gemeinsamen Beteiligungsverh�ltnis, weshalb sich Zuwendungen an Schwestergesellschaften als (verdeckte) Gewinnaussch�ttungen an die Aktion�re einerseits und als (verdeckte) Kapitaleinlagen der Aktion�re an die empfangende Gesellschaft andererseits erweisen. Dabei ist ebenfalls aufgrund eines Drittvergleichs zu untersuchen, ob die zu beurteilende Leistung im Vergleich zu �blichem Gesch�ftsgebaren derart ungew�hnlich ist, dass der Schluss naheliegt, sie w�re so nicht erbracht worden, wenn der Leistungsempf�nger dem Anteilsinhaber nicht nahestehen w�rde. Der Beteiligungsinhaber ist somit auch f�r Zuwendungen der Gesellschaft zu besteuern, die einer von ihm beherrschten weiteren Gesellschaft zufliessen, wenn eine gesch�ftsm�ssige Begr�ndetheit f�r ein solches Vorgehen fehlt (BGE 138 II 57 E. 4.2 S. 61 f. mit Hinweisen).
2.4.�Nach Art. 312 OR ist ein Darlehensnehmer zur R�ckzahlung des Darlehens verpflichtet. Soweit der Aktion�r bzw. eine weitere von ihm beherrschte Gesellschaft wie jeder aussenstehende Darlehensnehmer das von seiner (Schwester-) Gesellschaft ausgerichtete Darlehen zur�ckerstatten muss, fehlt es an einer unentgeltlichen Zuwendung. Anders verh�lt es sich dann, wenn mit der R�ckzahlung des Darlehens nicht zu rechnen ist, weil ein solches nach dem Willen der Parteien nicht gewollt oder die R�ckerstattung der erbrachten Leistung nicht beabsichtigt ist. Wird die �ussere Form des Darlehens nur simuliert, d.h. bloss zum Schein gew�hlt oder gewahrt, dann handelt es sich bei der Zuwendung gar nicht wirklich um Fremdkapital, sondern um eine Kapitaleinlage bzw. einen Zuschuss (BGE 138 II 57 E. 5 S. 62 mit Hinweisen).
Der Beschwerdef�hrer r�gt eine Verletzung von Art. 20 Abs. 1 lit. c DBG. Die Vorinstanz sei zu Unrecht zum Schluss gelangt, dass der am 31. Dezember 2007 wertberichtigte Kredit der X.________ AG in der H�he von Fr. 2'000'000.-- an die N.O.________ AG dem Beschwerdef�hrer als geldwerter Vorteil anzurechnen sei.
3.1.�Die Vorinstanz pr�fte anhand der in E. 2.2 und 2.3 dargelegten Kriterien, ob die zu beurteilende Leistung im Vergleich zu �blichem Gesch�ftsgebaren derart ungew�hnlich ist, dass der Schluss naheliegt, sie w�re so nicht erbracht worden, wenn der Leistungsempf�nger dem Anteilsinhaber nicht nahestehen w�rde. Sie bejahte diese Frage und st�tzt ihre Erkenntnis auf verschiedene Indizien ab, welche als tats�chliche Umst�nde f�r das Bundesgericht grunds�tzlich verbindlich sind, solange sie sich nicht als offensichtlich unzutreffend erweisen. Bei den daraus zu ziehenden rechtlichen Schlussfolgerungen handelt es sich demgegen�ber um Rechtsfragen, welche das Bundesgericht frei �berpr�fen kann (BGE 138 II 57 E. 7.2 S. 66).
3.2.1.�Gem�ss Vorinstanz verf�gte die X.________ AG am 31. Dezember 2006 �ber liquide Mittel in H�he von Fr. 3'232'287.-- und weitere Aktiven von Fr. 8'100'050.--. Diesen Aktiven standen auf der Passivseite Fremdkapital von Fr. 9'679'719.-- gegen�ber, darunter ein Darlehen des Beschwerdef�hrers von Fr. 5'702'627.--. Das Darlehen habe damit das Nettoverm�gen respektive Eigenkapital der Darlehensgeberin von Fr. 1'652'618.-- �berstiegen und erscheine deshalb als ungew�hnlich hoch. Bereits Ende 2007 und damit kurz nach Auszahlung der zweiten Kredittranche war die X.________ AG infolge der r�ckwirkend erfolgten Wertberichtigung der gesamten Darlehenssumme �berschuldet. Der Anteil des Darlehens an der gesamten Bilanzsumme sei hingegen keine aussagekr�ftige Gr�sse, weil die Bilanzsumme durch den hohen Kontokorrentkredit des Beschwerdef�hrers massgeblich aufgebl�ht worden sei.
3.2.2.�Der Beschwerdef�hrer bem�ngelt, dass die Vorinstanz den Sachverhalt in Bezug auf die �berschuldung nur unvollst�ndig wiedergegeben habe. Sie h�tte auch erw�hnen m�ssen, dass durch den Rangr�cktritt des Beschwerdef�hrers f�r seine Darlehensforderung an die X.________ AG auf eine Benachrichtigung des Richters gem�ss Art. 725 Abs. 2 OR habe verzichten werden k�nne. Das trifft zwar zu, ist aber f�r den Ausgang des Verfahrens nicht von Bedeutung und deshalb unbeachtlich (vgl. E. 1.4). Trotz Rangr�cktritt des Beschwerdef�hrers handelte es sich weiterhin um Fremdkapital, welches nicht Teil des gesetzlichen Haftungssubstrats bildet. Die Ausf�hrungen des Beschwerdef�hrers, dass die X.________ AG am 31. Dezember 2007 aus Sicht der Gl�ubiger weiterhin �ber Fr. 5'331'834.-- Eigenkapital verf�gt habe (n�mlich Fr. 5'741'062.-- aus dem Darlehen des Beschwerdef�hrers abz�glich Fr. 409'228.-- negatives Eigenkapital aufgrund der Wertberichtigung von Fr. 2'000'000.--) trifft deshalb nicht zu. Der Anteil des Beschwerdef�hrers am gesamten Fremdkapital der X.________ AG blieb auch nach dem Rangr�cktritt ungew�hnlich hoch.
3.3.�Nach dem schriftlich abgeschlossenen Kreditvertrag zwischen der X.________ AG und der N.O.________ AG vom 14. September 2007 sollte das Darlehen zu 8% pro Jahr verzinst, gem�ss dem im Mai 2006 erstellten Businessplan amortisiert und innert 3 1/2 Jahren nach Er�ffnung es Clubbetriebs vollumf�nglich zur�ckbezahlt werden. Laut Businessplan h�tten erste Amortisations- und Zinszahlungen bereits im Jahr 2007 erfolgen m�ssen, blieben aber aus. F�r die Vorinstanz ist dies aufgrund der erst am 28. November 2007 erfolgten Er�ffnung des "N.________" nicht weiter erstaunlich. Die Verz�gerung der Darlehensamortisation sei bereits zum Zeitpunkt des Abschlusses des Kreditvertrages - und erst recht zum Zeitpunkt der Zahlung der beiden Kredittranchen von Fr. 1'000'000.-- - absehbar gewesen. Es sei deshalb schwer erkl�rlich, dass die gesch�ftserfahrene Kreditgeberin die Amortisations- und Zinstermine weder an den voraussichtlichen Er�ffnungszeitpunkt des N.________ angepasst noch genauer terminiert habe, sondern im abgeschlossenen Kreditvertrag allein auf die bereits zu diesem Zeitpunkt offenkundig unrealistischen Ziele des Businessplans verweise.
3.4.�Zum Zeitpunkt als der Kreditvertrag abgeschlossen wurde, sah der Gesellschaftszweck der X.________ AG unbestritten keine Kreditfinanzierung in Form des gew�hrten Darlehens vor. Laut Vorinstanz vertragen sich auch die nachfolgend im Handelsregister eingetragenen Gesellschaftszwecke mit der vorgenommenen Finanzierung nur bedingt, sei doch vornehmlich "das Anbieten und Erbringen von Dienstleistungen aller Art im Kino-, Unterhaltungs- und Medienbereich" vorgesehen, nicht aber die Finanzierung von Clubs nach Art des "N.________". Es ist jedoch dem Beschwerdef�hrer zuzustimmen, dass der statutarische Gesch�ftszweck der Darlehensgeberin f�r die Beurteilung der Existenz einer geldwerten Leistung durch die Gew�hrung eines Darlehens nur von untergeordneter Bedeutung ist, wie dies das Bundesgericht in Bezug auf die Darlehenssimulation festgehalten hat (BGE 138 II 57 E. 5.1.2 S. 63 und E. 7.4.2 S. 67 f.). S�mtliche Gesellschaften m�ssen ihr Verm�gen verwalten. Es erscheint nicht notwendig, dass die Verm�gensverwaltung durch die Gew�hrung von Darlehen im Gesellschaftszweck ausdr�cklich erw�hnt werden muss. Daran �ndert auch nichts, dass die X.________ AG vorher keine Darlehen vergeben hat. Eine Neuausrichtung der Anlagestrategie sollte auch ohne �nderung der Statuten m�glich sein.
3.5.�Die N.O.________ AG verf�gte im Zeitpunkt als die X.________ AG ihr das Darlehen gew�hrte �ber keine bedeutende Aktiven. Als Sicherheit f�r das Darlehen diente deshalb im Wesentlichen das Aktienkapital (Fr. 500'000.--), die Mietereinbauten und ein Vormietrecht f�r weitere sich im Geb�ude befindliche R�umlichkeiten und Betriebe. Die Vorinstanz h�lt fest, dass damit keine ad�quaten und branchen�blichen Sicherheiten f�r das Darlehen vorliegen und die X.________ AG ungesch�tzt dem Gesch�ftserfolg der von ihr massgeblich finanzierten N.O.________ AG ausgeliefert war. Unbeteiligte Dritte w�ren unter solchen Umst�nden nicht bereit gewesen, ein weitgehend ungesichertes Darlehen in dieser H�he und zu diesen Konditionen zu gew�hren. An dieser Einsch�tzung �ndere auch nichts, dass der Gesch�ftspartner des Beschwerdef�hrers und eine ihm nahestehende AG sich ebenfalls zu Darlehen von Fr. 500'000.-- resp. Fr. 350'000.-- verpflichteten. Durch weiteres Fremdkapital erh�he sich das Haftungssubstrat der Kreditnehmerin nicht und der Gesch�ftspartner sei dar�ber hinaus nicht ein unbeteiligter Kreditgeber, sondern wie der Beschwerdef�hrer Teilhaber der N.O.________ AG und partizipiere an deren Gesch�ftsergebnis.
3.6.1.�Die Vorinstanz gelangte anhand der Indizien zum Schluss, dass das fragliche Darlehen zu den gew�hrten Bedingungen einem Drittvergleich nicht standhalte. Die Darlehensnehmerin habe ein im Aufbau begriffenes Gesch�ft betrieben und der X.________ AG nur h�chst unzureichende Sicherheiten geleistet. Der unklar formulierte Darlehensvertrag und das Ausbleiben jeglicher Zins- und Amortisa-tionszahlungen unterstrichen diesen Eindruck ebenso wie die Bilanzstruktur der X.________ AG, in welcher die gew�hrte Darlehenssumme das Eigenkapital �bersteige. Dem Beschwerdef�hrer sei dementsprechend das Darlehen der X.________ AG in der H�he von Fr. 2'000'000.-- an die N.O.________ AG als geldwerter Vorteil anzurechnen. Die Frage eines bereits bei der Darlehensgew�hrung simulierten Darlehens stelle sich bei dieser Konstellation nicht, da sich keine Anhaltspunkte finden w�rden, dass zu diesem Zeitpunkt mit einer R�ckzahlung des Darlehens nicht zu rechnen bzw. eine solche nicht gewollt oder nicht beabsichtigt gewesen sei.
3.6.2.�Der Beschwerdef�hrer teilt die Ansicht der Vorinstanz nicht. F�r ihn stellt das Darlehen eine gesch�fts�bliche Handlung dar. Die X.________ AG habe die notwendigen Abkl�rungen im Vorfeld getroffen und habe sich auf einen ausf�hrlichen Businessplan abst�tzen k�nnen. Aufgrund der hohen Verzinsung von 8% pro Jahr handle es sich um ein partiarisches Darlehen mit einer Gewinnbeteiligung f�r die X.________ AG. Sie habe lediglich die Gelegenheit ergriffen, in einem schwierigen Anlageumfeld mit tiefen Zinsen eine attraktive Anlagem�glichkeit wahrzunehmen. Es sei nicht m�glich einen allgemeinen Drittvergleich f�r die Gew�hrung von Darlehen zwischen Gesellschaften anzustellen, da es unz�hlige m�gliche Fallkonstellationen gebe. Namentlich sei es nicht zul�ssig die strengen Kriterien des kommerziellen Bankgesch�fts anzubringen oder zu fragen, ob ein vorsichtiger Kaufmann in der gleichen Situation ebenfalls ein Darlehen gew�hrt h�tte. Dies gelte insbesondere dann, wenn die Frage ex post nach einem allf�lligen Verlust der Darlehensforderung beantwortet werde. Im Nachhinein sei man bekanntlich immer kl�ger. Im Gesch�ftsleben sei es jedoch �blich, Risiken einzugehen und Eigen- oder Fremdkapital zur Verf�gung zu stellen, wenn der daf�r in Aussicht gestellte Erfolg als angemessen erscheint. Es stehe der Steuerbeh�rde nicht zu, die Zweckm�ssigkeit von unternehmerischen Vorg�ngen zu �berpr�fen. Im �brigen w�re es f�r den Beschwerdef�hrer ohne Weiteres m�glich gewesen, sich das Darlehen, welches er der X.________ AG gew�hrt hatte, im Umfang von Fr. 2'000'000.-- zur�ckzahlen zu lassen und dieses dann der N.O.________ AG direkt zu �berweisen. Bei einer solchen Vorgehensweise h�tte sich die Frage der verdeckten Gewinnaussch�ttung gar nie gestellt.
3.7.�Insgesamt trifft es zwar zu, dass das gew�hrte Darlehen mit einem hohen Risiko verbunden war. Die Darlehensgeberin gab sich mit wenigen Sicherheiten zufrieden f�r die Finanzierung eines im Aufbau begriffenen Gesch�ftes mit ungewissen Zukunftsaussichten. Auch muss sich der Beschwerdef�hrer auf den gew�hlten Verh�ltnissen behaften lassen (BGE 139 II 78 E. 3.2.1 S. 88 f.) und es ist unerheblich, ob ihm eine eine alternative Finanzierung m�glich gewesen w�re. Allerdings verf�gte die Darlehensschuldnerin zu Beginn ihrer T�tigkeit �ber ein Eigenkapital von Fr. 500'000.-- und es wurde ein j�hrlicher Zins von 8% in einem schriftlichen Vertrag zugesichert, welcher als dem Risiko entsprechende Gegenleistung betrachtet werden kann (vgl. BGE 138 II 57 E. 6 wo bei Fehlen jeglicher Sicherheiten f�r ein zinsloses Darlehen ein Zins von 6.75% aufgerechnet wurde). Es kann somit nicht gesagt werden, dass das vereinbarte Darlehen zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses einem Drittvergleich nicht standhalte und dem Beschwerdef�hrer in vollem Umfang aufzurechnen sei, zumal die N.O.________ AG zur R�ckzahlung des Darlehens verpflichtet war. Daraus folgt, dass im Zeitpunkt der Darlehensgew�hrung nur eine geldwerte Leistung vorliegen kann, wenn das Darlehen urspr�nglich simuliert war (E. 2.4). Dies hat die Vorinstanz aber ausdr�cklich verneint.
Das Bundesgericht ist jedoch nicht an die Erw�gungen der Vorinstanz gebunden und kann eine Beschwerde auch mit einer abweichenden Begr�ndung abweisen (E. 1.3).
4.1.�Ein Darlehen kann nicht bloss von Beginn weg simuliert sein, sondern es ergeben sich auch F�lle, in denen ein fehlender R�ckerstattungswille nur im Nachhinein angenommen werden kann, weil die Darlehensgeberin erst in einem sp�teren Zeitpunkt auf ihre (bislang ernsthaft aufrechterhaltene) Forderung gegen�ber dem Schuldner verzichtet. Die beiden Varianten werden in der Lehre bzw. teilweise in der Praxis mit den Begriffen der urspr�nglichen und der nachtr�glichen Simulation bezeichnet (BGE 138 II 57 E. 5.2 mit Hinweisen). Bei der Beurteilung eines echten Darlehens geht es somit nicht um die Uneinbringlichkeit ex tunc, sondern um die nachtr�gliche Unm�glichkeit der R�ckzahlung und die vorzunehmende Wertberichtigung bzw. Abschreibung. K�nnen die Voraussetzungen eines simulierten Darlehens nicht nachgewiesen werden, so sind die Aufwendungen der Gesellschaft, die sie im Zusammenhang mit dem Darlehen t�tigt, auf ihre gesch�ftsm�ssige Begr�ndetheit zu �berpr�fen (BR�LISAUER/POLTERA, in: Kommentar zum Schweizerischen Steuerrecht, Bundesgesetz �ber die direkte Bundessteuer [DBG], Art. 1-82, N. 172 zu Art. 58 DBG). In zahlreichen F�llen verdichten sich die Indizien erst dann zu einem eindeutigen Beweis, wenn der Anteilsinhaber den eindeutigen Willen �ussert, die Mittel seiner Gesellschaft zu entziehen, und diese Absicht den Beh�rden insbesondere dadurch erkennbar wird, dass die Darlehensgeberin eben ihren bislang als gef�hrdete Forderung bezeichneten Kredit als wertlos geworden abschreibt. Dieser Zeitpunkt ist oft die einzige wirklich schl�ssige, von aussen ersichtliche Ankn�pfungsm�glichkeit, um die zu beurteilenden Rechtsgesch�fte zwischen Nahestehenden einzusch�tzen (BGE 138 II 57 E. 5.2.3 S. 65 mit Hinweisen; vgl. auch BR�LISAUER/POLTERA, a.a.O., N. 175 zu Art. 58 DBG). Beim fehlenden Willen zur R�ckzahlung handelt es sich um ein subjektives Element, auf das nur aufgrund �usserer Umst�nde geschlossen werden kann. Es stellt eine steuerbegr�ndende Tatsache dar, weshalb die Beweislast insofern bei der Steuerbeh�rde liegt (vgl. u.a. BGE 133 II 153 E. 4.3 S. 158). Die bereits erw�hnten Umst�nde der Darlehensvergabe sind dabei mit zu ber�cksichtigen (Urteil 2P.280/2001 vom 30. April 2002 E. 3.2.1).
4.2.�Gem�ss den Akten wurde auf dem Darlehen nur eine Wertberichtigung vorgenommen, eine Abschreibung fand hingegen nicht statt. Der Beschwerdef�hrer bem�ngelt deshalb zurecht, dass die Vorinstanz bei der Wiedergabe des Sachverhalts und in ihren Erw�gungen nicht konsequent zwischen diesen beiden Begriffen unterschieden hat und wiederholt von einer Abschreibung ausgegangen ist. Fraglich ist, ob der Beschwerdef�hrer mit der vorgenommenen Wertberichtigung, genau gleich wie bei einer Abschreibung, den klaren Willen ge�ussert hat, die Mittel der Gesellschaft zu entziehen bzw. ob dieser Willen f�r die Beh�rden dadurch eindeutig erkennbar geworden ist. Abschreibung und Wertberichtigung unterscheiden sich folgendermassen: Dem definitiven Wertverzehr auf Aktiven wird im Steuerrecht mittels Abschreibungen Rechnung getragen, w�hrend vor�bergehende Wertver�nderungen durch Wertberichtigungen ber�cksichtigt werden (PETER LOCHER, Kommentar zum DBG, I. Teil, 2001, N. 3 zu Art. 28 DBG). Wertberichtigungen bringen zum Ausdruck, dass man die Hoffnung auf eine allf�llige R�ckzahlung des Darlehens nicht aufgegeben hat und immer noch darauf vertraut, dass sich die Gesch�ftslage der Darlehensnehmerin im positiven Sinn entwickeln wird. Sie k�nnen aufgrund ihres provisorischen Charakters periodisch auf ihre Gesch�ftsm�ssigkeit �berpr�ft werden (BR�LISAUER/POLTERA, a.a.O., N. 173 zu Art. 58 DBG).
4.3.�Bei Wertberichtigungen auf Darlehen zwischen verbundenen Unternehmen verlangt der Drittvergleich, zu fragen, ob eine unabh�ngige Gesellschaft, die einem Gesch�ftspartner einen Kredit zu markt�blichen Konditionen gew�hrt hatte, ebenfalls eine Wertberichtigung vornehmen d�rfte. Dabei ist aber festzustellen, dass Darlehen zwischen verbundenen Unternehmen einer Wertberichtigung in der Regel nicht zug�nglich sind; denn es ist an der Muttergesellschaft bzw. den Aktion�ren, daf�r zu sorgen, dass eine Gef�hrdung von gegenseitigen Forderungen gar nicht erst eintritt: Erscheint eine Schwestergesellschaft als nicht mehr zahlungsf�hig, ist sie mit gen�gend Eigenmitteln auszustatten, um ihre Bonit�t wieder herzustellen. Nur wenn die Forderungsgef�hrdung durch Umst�nde bewirkt wird, welche ausserhalb des Einflussbereichs der Muttergesellschaft bzw. der Aktion�re liegen und die auch unter unabh�ngigen Gesellschaften zu einer Wertberichtigung berechtigen, ist bei verbundenen Unternehmen eine solche Massnahme gesch�ftsm�ssig begr�ndet. Meistens wird dies verneint und die Wertberichtigung als verdeckte Gewinnaussch�ttung behandelt (PETER LOCHER, Kommentar zum DBG, II. Teil, 2004, N. 29 zu Art. 63 DBG). Dies trifft auch hier zu, der Beschwerdef�hrer h�tte die N.O.________ AG mit zus�tzlichen Eigenmitteln f�r die Zins- und Amortisationszahlungen ausstatten und dadurch die Wertberichtigung des Darlehens verhindern k�nnen. Mit der Wertberichtigung kommt die X.________ AG nicht gesch�ftlichen Verpflichtungen nach, sondern verwendet ihre Mittel im Interesse ihres Aktion�rs, welchem die Darlehensschuldnerin geh�rt. Aufgrund dieser Handlung muss auf einen nicht mehr vorhandenen R�ckzahlungswillen geschlossen werden und das Schuldverh�ltnis mutiert in ein nachtr�glich simuliertes Darlehen (Vgl. Urteil 2C_843/2012 vom 20. Dezember 2012 E. 3.3) Dementsprechend liegen die notwendigen Voraussetzungen vor, um das wertberichtigte Darlehen in vollem Umfang als geldwerten Vorteil nach Art. 20 Abs. 1 lit. c DBG dem Einkommen des Beschwerdef�hrers aufzurechnen. Massgeblicher Zeitpunkt f�r die steuerrechtliche Zuordnung ist jener, an dem die an der Gesch�ftsabwicklung Beteiligten (insb. der Beschwerdef�hrer) den Zufluss der Leistung bewusst und definitiv bewirkt haben. Vorliegend ist dies der 31. Dezember 2007 auf welchen die Wertberichtigung in der Bilanz der X.________ AG vorgenommen wurde (Urteil 2P.280/2001 vom 30. April 2002 E. 3.2.2).
Der Beschwerdef�hrer beanstandet, dass die Wertberichtigung mittlerweile r�ckg�ngig gemacht und erfolgswirksam aufgel�st worden sei. Er habe diesen Umstand in seiner Beschwerde ausdr�cklich geltend gemacht, die Vorinstanz sei jedoch mit keinem Wort darauf einge-gangen.
5.1.�Die Vorinstanz ist beim Drittvergleich zur Bestimmung einer geldwerten Leistung verpflichtet, alle konkreten Umst�nde des Einzelfalls zu ber�cksichtigen (E. 2.1) und h�tte insofern auf die behauptete R�ckzahlung des Darlehens eingehen m�ssen. Das Bundesgericht kann den vorinstanzlich festgestellten Sachverhalt selbst von Amtes wegen berichtigen oder erg�nzen, wenn er offensichtlich unrichtig ermittelt worden ist (E. 1.4). Es ist somit unerheblich, dass der Beschwerdef�hrer die fehlerhafte Ermittlung des Sachverhalts in Bezug auf die R�ckzahlung des Darlehens nicht ausdr�cklich ger�gt hat.
5.2.�Gem�ss Beschwerdef�hrer habe die N.P.________ AG Forde-rungen der X.________ AG in der H�he von Fr. 3'148'999.87 erworben und dadurch das Darlehen in der H�he von Fr. 2'000'000.-- getilgt. Damit sei die N.P.________ AG ihren Verpflichtungen aus dem Darlehen nachgekommen und es sei erstellt, dass das gew�hrte Darlehen werthaltig gewesen sei. Es habe keine Entreicherung der X.________ AG stattgefunden und dementsprechend k�nne auch keine geldwerte Leistung an den Beschwerdef�hrer vorliegen. Keine Rolle spiele dabei die Tatsache, dass die Zahlung der N.P.________ AG an den Beschwerdef�hrer selbst erfolgte, der sich die Darlehensforderung im Rahmen des Konkursverfahrens den Rechtsanspruch der Masse f�r die Forderung der Z.________ AG gem�ss Art. 260 SchKG habe abtreten lassen. Sowohl die Stadt U.________ als auch der Staat Z�rich selbst h�tten sich ebenfalls Forderungen aus der Konkursmasse der Z.________ AG abtreten lassen, was f�r deren Werthaltigkeit spreche.
5.3.�Das Steueramt des Kantons Z�rich geht in seiner Vernehmlassung davon aus, dass die R�ckzahlung des Darlehens nur in Zusammenhang mit dem laufenden Verfahren erfolgt sei und ihr nur beschr�nkte Aussagekraft zukommen k�nne. Die Darlehensgeberin habe zum Zeitpunkt der R�ckzahlung nicht mehr existiert. Im Rahmen des Konkursverfahrens sei sie am 6. November 2012 aus dem Handelsregister gel�scht worden. Der Beschwerdef�hrer habe sich im Rahmen des Konkursverfahrens den Rechtsanspruch der Masse an die N.P.________ AG in der H�he von Fr. 3'699'772.-- abtreten lassen. Es sei zu vermuten, dass der Beschwerdef�hrer die R�ckzahlung des Darlehens durch eine Erh�hung seines Kontokorrents bei der N.P.________ AG finanziert habe, welche immer noch in seinem Besitz sei. Es handle sich folglich nicht um ein Gesch�ft unter unabh�ngigen Dritten, sondern der Beschwerdef�hrer habe sich bloss auf Druck des laufenden Verfahrens das Darlehen im Umfang der hier massgebenden Summe quasi selber zur�ck bezahlt. Der Beschwerdef�hrer bestreitet diese Annahme. Im Rahmen der Darlehensr�ckzahlung seien auch zwei weitere Gl�ubiger mit EURO 731'000.-- resp. $ 485'000.-- bedient worden.
5.4.�Die R�ckerstattung des Darlehens erfolgte erst w�hrend des vorinstanzlichen Verfahrens und f�nf Jahre nach der Wertberichtigung. In dieser Zeitspanne leistete die Darlehensnehmerin weder Zins- noch Amortisationszahlungen, vielmehr wurde das Darlehen noch erh�ht (bis auf Fr. 3'699'772.--) und die Darlehensgeberin ging schliesslich in Konkurs. In diesem hat sich der Beschwerdef�hrer die Darlehensforderung abtreten lassen, was nur m�glich ist, wenn die Gesamtheit der Gl�ubiger auf die Geltendmachung der Rechtsanspr�che verzichtet (Art. 260 Abs. 1 SchKG). Solche Forderungen sind �blicherweise nicht besonders werthaltig (vgl. BERTI, in: Kommentar zum Bundesgesetz �ber Schuldbetreibung und Konkurs, Bd. III, 1998, N. 6 zu Art. 260 SchKG). Andernfalls h�tte sie die Konkursmasse selbst geltend gemacht. Aus der Vereinbarung zwischen dem Beschwerdef�hrer und der N.P.________ AG betreffend dem Forderungskauf vom 15. Juli 2013 ergibt sich denn auch ein Kaufpreis von nur EURO 807'755.-- f�r die Forderung in der H�he von Fr. 1'862'890.70 sowie von $ 485'000.-- f�r die Forderung von Fr. 1'286'109.17. Von einer vollst�ndigen R�ckzahlung des Darlehens kann somit keine Rede sein. Unter diesen Umst�nden muss davon ausgegangen werden, dass die teilweise R�ckzahlung des Darlehens nur zur Abwendung der Steuerfolgen geleistet wurde (vgl. BGE 138 II 57 E. 7.3.2 S. 67 f�r ein gegenteiliges Beispiel). Die Ausf�hrungen des Beschwerdef�hrers verm�gen die Vermutung der nachtr�glichen Darlehenssimulation nicht zu entkr�ften.
Subeventualiter beantragt der Beschwerdef�hrer, dass sein steuerbares Einkommen f�r die direkte Bundessteuer 2007 auf Fr. 1'959'300.-- zu reduzieren sei. Zum Zeitpunkt der Wertberichtigung am 31. Dezember 2007 sei er nur zu 49.8% an der N.O.________ AG beteiligt gewesen, weshalb ihm lediglich eine geldwerte Leistung von Fr. 996'000.-- statt Fr. 2'000'000.-- zugeflossen sei und besteuert werden k�nne.
6.1.�Gem�ss der objektbezogenen Betrachtungsweise ist jeder geldwerte Vorteil aus Beteiligungen, der keine R�ckzahlung von Kapitalanteilen darstellt, steuerbarer Verm�gensertrag. Dieser Ansatz formalisiert den Verm�gensertragsbegriff, indem er streng aus der Sicht der Gesellschaft operiert und nicht darauf abstellt, ob die Leistungen der Gesellschaft beim empfangenden Anteilseigner Einkommen im wirtschaftlichen Sinn bilden (REICH, in: Kommentar zum Schweizerischen Steuerrecht, Bundesgesetz �ber die direkte Bundessteuer [DBG], Art. 1-82, N 30 zu Art. 20 DBG). Zum Zeitpunkt der r�ckwirkend vorgenommenen Wertberichtigung war der Beschwerdef�hrer unbestritten bereits alleiniger Anteilsinhaber der N.O.________ AG und schon Ende 2007 verf�gte er �ber eine beherrschende Stellung in dieser Gesellschaft, was zu einer vollumf�nglichen Anrechnung des Darlehens ausreicht (E. 2.3). W�rde man zur Ansicht gelangen, dass ein Teil der verdeckten Gewinnaussch�ttung dem Gesch�ftspartner des Beschwerdef�hrers als nahestehende Person zugeflossen w�re, so m�sste darauf noch die Schenkungssteuer entrichtet werden (REICH, a.a.O., N 53 zu Art. 20 DBG). Daf�r bestehen jedoch keine Anhaltspunkte.
6.2.�Es liegt dementsprechend keine Verletzung von Bundesrecht vor.
Die massgebenden kantonalrechtlichen Bestimmungen (� 20 Abs. 1 lit. c des Steuergesetzes [des Kantons Z�rich] vom 8. Juni 1997 [StG/ZH; LS 631.1]) stimmen im Wesentlichen mit denjenigen bei der direkten Bundessteuer (Art. 20 Abs. 1 lit. c DBG) �berein und gelten auch f�r die Besteuerung des Verm�gens. In Bezug auf die Staats- und Gemeindesteuern ergibt sich somit kein anderes Ergebnis und es kann diesbez�glich auf die Erw�gungen �ber die direkte Bundessteuer verwiesen werden. Demnach erweist sich die Beschwerde betreffend die Staats- und Gemeindesteuern gleichermassen als unbegr�ndet.
Der unterliegende Beschwerdef�hrer tr�gt die Gerichtskosten (Art. 66 Abs. 1 BGG). Es sind keine Parteientsch�digungen geschuldet (Art. 68 BGG).
Die Verfahren 2C_252/2014 und 2C_257/2014 werden vereinigt.
Die Beschwerde betreffend die direkte Bundessteuer (2C_252/2014) wird abgewiesen.
Die Beschwerde betreffend die Staats- und Gemeindesteuern (2C_257/2014) wird abgewiesen.

References: Art. 71
 Art. 24
 BGE 
 Art. 82
 Art. 146
 Art. 73
 Art. 89
 BGE 
 Art. 95
 Art. 105
 Art. 20
 Art.
2
 BGE 
 Art. 312
 Art. 20
 Art. 725
 BGE 
 Art. 1
 Art. 58
 Art. 58
 BGE 
 Art. 28
 Art. 58
 Art. 63
 Art. 20
 Art. 260
 Art. 260
 BGE 
 Art. 1
 Art. 20
 Art. 20