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Timestamp: 2019-10-20 17:58:08+00:00

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Art. 101 Abs. 3 - beck-online
Loewenheim/Meessen/Riesenkampff/Kersting/Meyer-Lindemann, Kartellrecht Europäisches Recht 6. Teil. AEU-Vertrag (Art. 101 Abs. 1 - Art. 106) Art. 101 Abs. 3
AEUV Art. 101 Abs. 3 Nordemann Loewenheim/Meessen/Riesenkampff/Kersting/Meyer-Lindemann, Kartellrecht
Art. 101 Abs. 3
(1) Mit dem Binnemarkt unvereinbar und verboten sind alle Vereinbarungen zwischen Unternehmen, Beschlüsse von Unternehmensvereinigungen und aufeinander abgestimmte Verhaltensweisen, welche den Handel zwischen Mitgliedstaaten zu beeinträchtigen geeignet sind und eine Verhinderung, Einschränkung oder Verfälschung des Wettbewerbs innerhalb des Binnenmarkts bezwecken oder bewirken, insbesondere
- aufeinander abgestimmte Verhaltensweisen oder Gruppen von solchen
Auf’mkolk, Der reformierte Rechtsrahmen der EU-Kommission für Vereinbarungen über horizontale Zusammenarbeit, WuW 2011, 699 ff.; Bahr, Die Behandlung von Vertikalvereinbarungen nach der 7. GWB-Novelle, WuW 2004, 159 ff.; Bauer/de Bronett, Die EU-Gruppenfreistellungsverordnung für vertikale Wettbewerbsbeschränkungen, 2001; Besen/Jorias, Kartellrechtliche Grenzen des Category Managements unter Berücksichtigung der neuen Leitlinien für vertikale Beschränkungen, BB 2010, 1099 ff.; Bodenstein, „Marketplace“-Händler zur Preisparität verpflichtet? – Amazon-AGB auf dem kartellrechtlichen Prüfstand, GRUR-Prax 2010, 260 ff.; Bornkamm/Becker, Die privatrechtliche Durchsetzung des Kartellverbots nach der Modernisierung des EG-Kartellrechts, ZWeR 2005, 213 ff.; Dauner, Einkaufsgemeinschaften im Kartellrecht, 1988; Eckstein, Unternehmenswachstum mit Hilfe von Spezialisierungskartellen, 1971; Eilsmannsberger, Verbraucherwohlfahrt, Effizienzen und ökonomische Analyse – Neue Paradigmen im europäischen Kartellrecht?, ZWeR 2009, 437 ff.; Frenz, Kartellrecht und Umweltschutz im Zeichen der Energiewende, WRP 2013, 981 ff.; Fuchs, Die Gruppenfreistellungsverordnung als Instrument der europäischen Wettbewerbspolitik im System der Legalsausnahme, ZWeR 2005, 1 ff.; ders., Wettbewerbsbeschränkungen beim Online-Vertrieb von Glücksspielen – Eine Analyse unter besonderer Berücksichtigung der gemeinsamen Internetplattform www.lotto.de der Landeslottogesellschaften, ZWeR 2013, 233 ff.; Galle/Nauck, Bestpreisklauseln von Hotelportalen und Kartellrecht, WuW 2014, 587 ff.; von Graevenitz, Category Management und Kartellrecht, WRP 2012, 782 ff.; Hartmann-Rüppel/Wagner, Die „Stellenmarkt für Deutschland“-Entscheidung des BGH, ZWeR 2004, 128 ff.; Hartog/Noack, Die 7. 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A. Allgemeines (Rn. 1-16)
I. Entstehungsgeschichte (Rn. 1, 2)
II. Sinn und Zweck (Rn. 3-6)
III. Systematik, Prüfungsreihenfolge (Rn. 7-13)
1. Verhältnis zu Art. 101 Abs. 1 AEUV (Rn. 7, 8)
2. Legalausnahme und Selbsteinschätzung (Rn. 9)
3. Gruppenfreistellung und Einzelfreistellung (Rn. 10, 11)
4. Verhältnis zum deutschen Recht (§§ 1 bis 3 GWB) (Rn. 12)
5. Prüfungsreihenfolge (Rn. 13)
IV. Praktische Bedeutung (Rn. 14-16)
B. Tatbestand (Rn. 17-205)
I. Auslegungshilfen (Rn. 17-19a)
II. Tatbestandsvoraussetzungen des Art. 101 Abs. 3 AEUV (Rn. 20-65)
1. Allgemeines (Rn. 20-24)
2. Verbesserung der Warenerzeugung oder -verteilung oder Beitrag zur Förderung des technischen oder wirtschaftlichen Fortschritts (Effizienzgewinne) (Rn. 25-41)
3. Unerlässlichkeit der Wettbewerbsbeschränkung (Rn. 42-47)
4. Angemessene Beteiligung der Verbraucher am Gewinn (Rn. 48-54)
5. Keine Ausschaltung des Wettbewerbs (Rn. 55-58)
6. Berücksichtigungsfähigkeit von außerwettbewerblichen Wohlfahrtszielen (Allgemeininteressen) (Rn. 59-65)
II. Anwendungsfälle: Horizontalvereinbarungen (Rn. 66-186)
1. Informationsaustausch zwischen Wettbewerbern, Marktinformationssysteme (Rn. 71-77)
2. Forschungs- und Entwicklungsvereinbarungen. (Rn. 78-80)
3. Produktions- und Spezialisierungsvereinbarungen (Rn. 81-88)
4. Einkaufsvereinbarungen (Rn. 89-105)
5. Vermarktungsvereinbarungen (Rn. 106-116)
6. Normen- und Typenvereinbarungen (Rn. 117-132)
7. Vereinbarungen über Standardbedingungen (Konditionenvereinbarungen) (Rn. 133-156)
8. Verhaltenskodizes und Wettbewerbsregeln (Rn. 157-164)
9. Strukturkrisenkartelle (Rn. 165-176)
10. Umweltschutz- und sonstige nicht rationalisierende Kartelle (Rn. 177-186)
IV. Anwendungsfälle: Vertikalvereinbarungen (Rn. 187-205)
C. Rechtsfolgen (Rn. 206-208)
D. Darlegungs- und Beweislast (Rn. 209)
E. Verhältnis zu anderen Vorschriften (Rn. 210-218)
LMRKM/Nordemann AEUV Art. 101
LMRKM/Nordemann, 3. Aufl. 2016, AEUV Art. 101

References: Art. 106
 Art. 101
 Art. 101

Art. 101
 Art. 81
 Art. 81
 § 1
 Art. 101
 Art. 81
 § 30
 Art. 101
 Art. 81
 Art. 101
 § 7
 Art. 101
 Art. 101
 Art. 101
 Art. 101