Source: https://www.ris.bka.gv.at/eli/bgbl/1930/1/A118/NOR12017363
Timestamp: 2019-11-13 07:45:06+00:00

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RIS - Bundes-Verfassungsgesetz Art. 118 - Bundesrecht konsolidiert
Bundes-Verfassungsgesetz Art. 118
Art. 117 am 31.12.2003
Art. 118a am 31.12.2003
Art. 118 heute
Art. 118 gültig ab 01.01.2020 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 14/2019
Art. 118 gültig von 01.01.2014 bis 31.12.2019 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 51/2012
Art. 118 gültig von 01.07.2012 bis 31.12.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 51/2012
Art. 118 gültig von 01.01.2004 bis 30.06.2012 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 100/2003
Art. 118 gültig von 01.01.1999 bis 31.12.2003 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 8/1999
Art. 118 gültig von 01.01.1992 bis 31.12.1998 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 565/1991
Art. 118 gültig von 01.01.1985 bis 31.12.1991 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 490/1984
Art. 118 gültig von 21.07.1962 bis 31.12.1984 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 205/1962
Art. 118 gültig von 19.12.1945 bis 20.07.1962 zuletzt geändert durch StGBl. Nr. 4/1945
Art. 118 gültig von 03.01.1930 bis 30.06.1934
(1) Der Wirkungsbereich der Gemeinde ist ein eigener und ein vom Bund oder vom Land übertragener.
örtliche Baupolizei, soweit sie nicht bundeseigene Gebäude, die öffentlichen Zwecken dienen (Artikel 15 Absatz 5) zum Gegenstand hat;
örtliche Feuerpolizei; örtliche Raumplanung;
(4) Die Gemeinde hat die Angelegenheiten des eigenen Wirkungsbereiches im Rahmen der Gesetze und Verordnungen des Bundes und des Landes in eigener Verantwortung frei von Weisungen und - vorbehaltlich der Bestimmungen des Artikels 119a Absatz 5 - unter Ausschluß eines Rechtsmittels an Verwaltungsorgane außerhalb der Gemeinde zu besorgen. Dem Bund und dem Land kommt gegenüber der Gemeinde bei Besorgung ihres eigenen Wirkungsbereiches ein Aufsichtsrecht (Artikel 119a) zu. Die Bestimmungen des Artikels 12 Absatz 2 bleiben unberührt.
(7) Auf Antrag einer Gemeinde kann die Besorgung einzelner Angelegenheiten des eigenen Wirkungsbereiches nach Maßgabe des Artikels 119a Absatz 3 durch Verordnung der Landesregierung beziehungsweise durch Verordnung des Landeshauptmannes auf eine staatliche Behörde übertragen werden. Soweit durch eine solche Verordnung eine Zuständigkeit auf eine Bundesbehörde übertragen werden soll, bedarf sie der Zustimmung der Bundesregierung. Soweit durch eine solche Verordnung des Landeshauptmannes eine Zuständigkeit auf eine Landesbehörde übertragen werden soll, bedarf sie der Zustimmung der Landesregierung. Eine solche Verordnung ist aufzuheben, sobald der Grund für ihre Erlassung weggefallen ist. Die Übertragung erstreckt sich nicht auf das Verordnungsrecht nach Absatz 6.
(8) Die Errichtung eines Gemeindewachkörpers oder eine Änderung seiner Organisation ist der Bundesregierung anzuzeigen.
ÜR: § 5 BVG, BGBl. Nr. 205/1962.
ausschließliches Interesse, überwiegendes Interesse, örtliche Grenze, örtliche Gemeinschaft, Bundesgesetz, Landesgesetz, Materiengesetz, Bezeichnungspflicht, subjektives Recht, Gewährleistung, behördliche Aufgabe, Selbstverwaltung, Hoheitsverwaltung, Wahl, Kompetenz, Organisation, Geschäftsbesorgung, Gemeindebediensteter, Beamter, Gemeindeangestellter, Gemeindebeamter, Disziplinarkommission, Qualifikationskommission, Hilfswesen, Leichenwesen, Bundesgebäude, Raumordnung, Versteigerung, Legalitätsprinzip, Weisungsfreiheit, Berufung, Instanzenzug, Organ, Verwaltungsbehörde, politische Verantwortlichkeit, verfassungsunmittelbare Verordnung, Mißstand, Gemeindeverordnung, Zuständigkeitsübertragung, Mitwirkung
NOR12017363
N1199956231L
https://www.ris.bka.gv.at/eli/bgbl/1930/1/A118/NOR12017363

References: Art. 118
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Art. 117

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 § 5