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Timestamp: 2018-05-26 00:20:19+00:00

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HENSCHE Arbeitsrecht: 09: Richtlinie 2004/113/EG des Rates vom 13.12.2004
Richt­li­nie 2004/113/EG des Ra­tes vom 13.12.2004 zur Ver­wirk­li­chung des Grund­sat­zes der Gleich­be­hand­lung von Män­nern und Frau­en beim Zu­gang zu und bei der Ver­sor­gung mit Gü­tern und Dienst­leis­tun­gen
Die Richt­li­nie 2004/113/EG dient dem Ab­bau von ge­schlechts­be­ding­ten Dis­kri­mi­nie­run­gen au­ßer­halb des Ar­beits­mark­tes, d.h. des Be­reichs Be­schäf­ti­gung und Be­ruf (Art.3 Abs.4 der Richt­li­nie 2004/113/EG). Sie ver­pflich­tet die Mit­glieds­staa­ten der Eu­ro­päi­schen Uni­on (EU) da­zu, durch ge­eig­ne­te Rechts­vor­schrif­ten da­für zu sor­gen, dass Frau­en und Män­ner nicht auf­grund ih­res Ge­schlechts bei der Be­reit­stel­lung von Gü­tern oder Dienst­leis­tun­gen mit­tel­bar oder un­mit­tel­bar be­nach­tei­ligt wer­den.
Art. 4 Grundsatz der Gleichbehandlung
Art. 5 Versicherungsmathematische Faktoren
Art. 6 Positive Maßnahmen
Art. 9 Beweislast
Art. 10 Viktimisierung
Art. 13 Einhaltung
Art. 15 Unterrichtung
Art. 16 Berichte
Art. 17 Umsetzung

References: Art. 4

Art. 5

Art. 6

Art. 9

Art. 10

Art. 13

Art. 15

Art. 16

Art. 17