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Timestamp: 2016-10-22 11:46:59+00:00

Document:
9C_533/2015 (31.08.2015)
9C_533/2015 � � Urteil vom 31. August 2015
in die Beschwerde vom 13. Juli 2015 (Poststempel) gegen die Verf�gung des Bundesverwaltungsgerichts vom 24. Juni 2015, mit welcher dieses das Gesuch des A.________ um unentgeltliche Prozessf�hrung als gegenstandslos abgeschrieben und jenes um Bestellung eines unentgeltlichen Rechtsbeistandes abgewiesen hat,
in die Mitteilung des Bundesgerichts vom 3. August 2015 an A.________, in der es A.________ auf die gesetzlichen Formerfordernisse von Beschwerden hinsichtlich Begehren und Begr�ndung sowie auf die nur innert der Rechtsmittelfrist noch bestehende Verbesserungsm�glichkeit hingewiesen hat,
dass die Vorinstanz in der Hauptsache noch keinen Entscheid gef�llt hat, weshalb im Rahmen des vorliegenden Verfahrens nicht �ber materielle Fragen, namentlich den Anspruch des Beschwerdef�hrers auf eine Altersrente der schweizerischen Alters- und Hinterlassenenversicherung, zu entscheiden ist,
dass eine selbstst�ndig er�ffnete Verf�gung, mit der im vorinstanzlichen Verfahren ein Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege abschl�gig beschieden wird, praxisgem�ss als Zwischenentscheid gilt, der geeignet ist, einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil im Sinne von Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG zu bewirken, weshalb die Beschwerde unter diesem Aspekt zul�ssig ist (Urteil 9C_363/2015 vom 16. Juni 2015 mit Hinweisen auf BGE 133 IV 335 E. 4 S. 338 f. und Urteil 8C_530/2008 vom 25. September 2008 E. 2.3, in: SVR 2009 UV Nr. 12 S. 49),
dass ein Rechtsmittel an das Bundesgericht nach Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begr�ndung zu enthalten hat, wobei in der Begr�ndung in gedr�ngter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht (Art. 95 f. BGG) verletzt,
dass dies voraussetzt, dass sich die Beschwerde f�hrende Person mit den f�r das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erw�gungen auseinandersetzt (BGE 136 I 65 E. 1.3.1 S. 68 und 134 II 244 E. 2.1 S. 245 f.),
dass die Vorinstanz das Begehren des Beschwerdef�hrers um unentgeltliche Rechtspflege bez�glich der unentgeltlichen Prozessf�hrung deswegen als gegenstandslos abgeschrieben hat, weil das Verfahren gem�ss Art. 85bis Abs. 2 AHVG f�r die Parteien kostenlos ist und die Eingaben des Beschwerdef�hrers vern�nftigerweise einzig so verstanden werden k�nnen, dass er sich gegen die verweigerte unentgeltliche Verbeist�ndung zur Wehr setzt,
dass der Beschwerdef�hrer in seinen Vorbringen, soweit sie �berhaupt sachbezogen sind, weder substanziiert r�gt noch aufzeigt, inwiefern die vorinstanzliche Feststellung, er sei mit Blick auf die von ihm get�tigten Eingaben offenkundig in der Lage, sein Anliegen ausreichend zu vertreten, im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG offensichtlich unrichtig bzw. unvollst�ndig oder auf einer Rechtsverletzung gem�ss Art. 95 f. BGG beruhend, und die Erw�gung, die Beschwerdesache (Erf�llung der Mindesbeitragsdauer) werfe weder schwierige Rechtsfragen auf noch liege ein komplexer Sachverhalt vor, rechtsfehlerhaft sein sollte,
dass namentlich die generellen Ausf�hrungen zu den Voraussetzungen f�r die Gew�hrung eines unentgeltlichen Rechtsbeistandes den Anforderungen an eine hinreichende Beschwerdebegr�ndung offensichtlich nicht gen�gen, sondern der Beschwerdef�hrer konkret h�tte darlegen m�ssen, inwiefern die Vorinstanz bundesrechtswidrig besondere tats�chliche oder rechtliche Schwierigkeiten, welche den Beizug eines Rechtsvertreters erforderlich gemacht h�tten, verneint hat,

References: Art. 93
 BGE 
 Art. 42
 Art. 85
 Art. 97
 Art. 95