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Timestamp: 2020-08-04 03:34:46+00:00

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Ihre Suchkriterien : Fakultät für Georessourcen und Materialtechnik
Fakultät / Fachbereich Fakultät für Georessourcen und Materialtechnik
... Bergbau; Entsorgungsingenieurwesen; Geologie; Geowissenschaften; Metallurgie; Mineralogie; Rohstoffingenieurwesen; Werkstofftechnik
Bergbau; Entsorgungsingenieurwesen ...
Sachgebiet(e) Bergbau, allgemeiner
§ 10 Allgemeine Zulassungsvoraussetzungen für Absolventinnen und Absolventen
b) einen Abschluss nach einem einschlägigen Hochschulstudium mit einer Regelstudienzeit von wenigstens sechs Semestern und daran anschließen...
c) den Abschluss eines Masterstudienganges im Sinne des § 61 Abs. 2 Satz 2 HG sowie Studienleistungen und Leistungen nachweist, die die Eignung zu selbstständiger wissenschaftlicher Arbeit im Rahmen einer Promotion erkennen lassen. Der Antrag auf Feststellung der Zulassungsvoraussetzung gemäß § 12 ist bei Beginn der Bearbeitung eines Promotionsthemas in der Fakultät zu stellen.
(2) Die für angemessen erachteten Inhalte der auf die Promotion vorbereitenden Studien nach Absatz 1 Satz 1 Buchstabe b) einschließlich der Zahl und Art der Nachweise dieser Studien sowie die Studienleistungen und Leistungen, die die Eignung zu selbstständiger wissenschaftlicher Arbeit im Rahmen einer Promotion erkennen lassen, legt der Promotionsausschuss für den Einzelfall nach Anhörung der Bewerberin bzw. des Bewerbers fest. Der Promotionsausschuss kann diese Aufgabe dem jeweils fachlich zuständigen Prüfungsausschuss übertragen.
(3) Bei Vorliegen außergewöhnlicher wissenschaftlicher Leistungen kann der Promotionsausschuss eine Bewerberin bzw. einen Bewerber auf Antrag von drei Hochschullehrerinnen bzw. Hochschullehrern der Fakultät für Georessourcen und Materialtechnik in sinngemäßer Anwendung der Grundsätze des § 49 Abs. 11 HG zum Promotionsverfahren zulassen.(4) Voraussetzung für die Promotion zur bzw. zum Dr.-Ing. ist ein Abschluss gemäß Absatz 1 in einem ingenieurwissenschaftlichen Studiengang. Inhaberinnen bzw. Inhaber eines mathematisch- naturwissenschaftlichen Abschlusses gemäß Absatz 1 können zur Promotion zum Dr.-Ing. zugelassen werden, wenn vor der Eröffnung des Verfahrens festgestellt wird, dass die Dissertation von ingenieurwissenschaftlichem Interesse ist und die Bewerberin bzw. der Bewerber über hinreichende ingenieurwissenschaftliche Kenntnisse verfügt. Dasselbe gilt in begründeten Ausnahmefällen für Inhaberinnen bzw. Inhaber eines anderen berufsqualifizierenden Abschlusses einer Hochschule in einem anderen Fach.
(5) Voraussetzung für die Promotion zur bzw. zum Dr.rer.nat. ist ein Abschluss gemäß Absatz 1 in einem mathematisch-naturwissenschaftlichen oder in einem geographischen Studiengang. Inhaberinnen bzw. Inhaber eines ingenieurwissenschaftlichen Abschlusses gemäß Absatz 1 können zur Promotion zum Dr.rer.nat. zugelassen werden, wenn vor der Eröffnung des Verfahrens festgestellt wird, dass die Dissertation von mathematischem oder naturwissenschaftlichem Interesse ist und die Bewerberin bzw. der Bewerber über hinreichende mathematische oder naturwissenschaftliche Kenntnisse verfügt. Dasselbe gilt in begründeten Ausnahmefällen für Inhaberinnen bzw. Inhaber eines anderen berufsqualifizierenden Abschlusses einer Hochschule in einem anderen Fach.
§ 11 Zulassung zur Promotion aufgrund eines im Ausland erworbenen Abschlusses
Als allgemeine Voraussetzung für die Zulassung zur Promotion gilt auch ein berufsqualifizierender Abschluss oder eine andere den Studiengang abschließende Prüfung nach einem einschlägigen wissenschaftlichen Studium mit einer Regelstudienzeit von wenigstens acht Semestern einschließlich einer studienintegrierten wissenschaftlichen Abschlussarbeit, erworben an einer Hochschule außerhalb Deutschlands, wenn der betreffende Abschluss
c) aufgrund von Abkommen mit Partnerhochschulen außerhalb Deutschlands durch die RWTH
als gleichwertig mit einem entsprechenden an der RWTH zu erwerbenden Abschluss zu bewerten ist.
Der Promotionsausschuss kann im Rahmen der Zulassung zur Promotion aufgrund eines im Ausland erworbenen Abschlusses der Bewerberin bzw. dem Bewerber ergänzende Bildungsauflagen machen, die in einem fachlichen Zusammenhang mit dem Wissenschaftsgebiet stehen, das in der Dissertation behandelt wird bzw. werden soll. Der Promotionsausschuss kann die Aufgabe dem jeweils fachlich zuständigen Prüfungsausschuss übertragen.
(1) Die Bewerberin bzw. der Bewerber hat eine von ihr bzw. ihm in deutscher oder englischer Sprache eigenständig abgefasste, selbstständige wissenschaftliche Abhandlung (Dissertation) vorzulegen. Auf Antrag an den Promotionsausschuss und im Rahmen eines Cotutelle- Verfahrens nach § 20 kann auch eine in einer anderen Sprache abgefasste Dissertation zugelassen werden. In diesem Falle kann vom Promotionsausschuss eine beglaubigte Übersetzung gefordert werden, die d...
(1) Die Bewerberin bzw. der Bewerber hat eine von ihr bzw. ihm in deutscher oder englischer Sprache eigenständig abgefasste, selbstständige wissenschaftliche Abhandlung (Dissertation) vorzulegen. Auf Antrag an den Promotionsausschuss und im Rahmen eines Cotutelle- Verfahrens nach § 20 kann auch eine in einer anderen Sprache abgefasste Dissertation zugelassen werden. In diesem Falle kann vom Promotionsausschuss eine beglaubigte Übersetzung gefordert werden, die den verbindlichen Text darstellt. Die Entscheidung über die Zulassung einer in einer anderen als der deutschen oder englischen Sprache abgefassten Dissertation trifft der Promotionsausschuss, sobald ein entsprechender Antrag vorliegt.
(2) Die Dissertation muss zu einem wesentlichen Teil den Wissenschaftsgebieten der Fakultät für Georessourcen und Materialtechnik zuzuordnen sein.
(3) Kumulative Dissertationen sind nur mit dem Einverständnis der Betreuerin bzw. des Betreuers möglich. Als kumulative Dissertation können mindestens drei aktuelle Fachaufsätze, die in international anerkannten Fachzeitschriften mit wissenschaftlicher Qualitätskontrolle erschienen oder nachweislich zur Veröffentlichung angenommen sind, eingereicht werden. In begründeten Ausnahmefällen und auf Antrag an den Promotionsausschuss kann davon abgewichen werden. Die Ergebnisse dieser Arbeiten sollen insgesamt den an eine Dissertation zu stellenden Anforderungen genügen und die Ergebnisse zeitlich nicht zu weit auseinander liegen. Weiterhin sollen die Publikationen in der Regel im Zeitraum der Betreuungsvereinbarung erstellt worden sein und in einem inneren wissenschaftlichen Zusammenhang stehen. Den eingereichten Aufsätzen ist eine gemeinsame Einleitung zum Stand der einschlägigen Forschung, zu den untersuchten Fragestellungen, zu den wesentlichen Ergebnissen und zur Diskussion des Forschungsbeitrags voranzustellen. Von diesen Fachaufsätzen sollen alle,
müssen aber mindestens zwei in Allein- oder Erstautorenschaft der Bewerberin bzw. des Bewerbers erstellt werden. Dabei wird die Betreuerin bzw. der Betreuer der Dissertation nicht mitgezählt. Liegt keine Alleinautorenschaft vor, ist ein maßgeblicher Beitrag der Bewerberin bzw. des Bewerbers kenntlich zu machen und in der Einleitung zu beschreiben, um die Fähigkeit zum selbstständigen wissenschaftlichen Arbeiten bewertbar zu machen.
(4) Die Dissertation muss unter der Betreuung einer Hochschullehrerin bzw. eines Hochschullehrers nach § 35 HG, einer bzw. einem entpflichteten oder in den Ruhestand versetzten Professorin bzw. Professor, einer außerplanmäßigen Professorin bzw. eines außerplanmäßigen Professors, einer Honorarprofessorin bzw. eines Honorarprofessors oder einer Privatdozentin bzw. eines Privatdozenten der Fakultät für Georessourcen und Materialtechnik entstanden sein. Diese bzw. dieser ist verpflichtet, eine angemessene wissenschaftliche Betreuung während des Promotionsverfahrens sicherzustellen.
(5) Arbeiten aus früheren Prüfungen dürfen nicht als Dissertation verwendet werden.
(6) Auszugsweise Vorveröffentlichungen aus dem Themenkreis einer noch in Arbeit befindlichen Dissertation sind nur im Einverständnis mit der Betreuerin bzw. dem Betreuer zulässig und dürfen in diesem Fall in der Dissertation verwendet werden.
§ 20 Cotutelle-Verfahren
(1) Voraussetzung für ein gemeinsam betreutes Promotionsverfahren mit einer ausländischen Universität (Partneruniversität) im Rahmen eines Cotutelle-Vefahrens ist der Abschluss eines individuellen Kooperationsvertrages zur Durchführung und Betreuung des Promotionsvorhabens sowie zur Begutachtung bzw. Bewertung der Promotionsleistungen.
(2) Das Promotionsverfahren im Rahmen eines Cotutelle-Vefahrens umfasst mindestens die Begutachtung der einger...
(2) Das Promotionsverfahren im Rahmen eines Cotutelle-Vefahrens umfasst mindestens die Begutachtung der eingereichten Dissertation entsprechend § 4, eine mündliche Verteidigung oder eine mündliche Prüfung und die Veröffentlichung der Dissertation.
(3) Nach erfolgreichem Abschluss des Promotionsverfahrens verleiht die Fakultät für Georessourcen und Materialtechnik einen akademischen Grad nach § 2 Abs. 2 und die Partneruniversität einen akademischen Grad nach den dort geltenden Bestimmungen. Diese akademischenGrade dürfen ausschließlich alternativ geführt werden.
§ 21 Kooperative Promotion
(1) Als Doktorandin bzw. Doktorand können auch Personen angenommen werden, die an einer Hochschule für angewandte Wissenschaften bzw. Fachhochschule forschen, wenn die Betreuung von einer Hochschullehrerin bzw. einem Hochschullehrer nach § 35 HG, einer bzw. einem entpflichteten oder in den Ruhestand versetzten Professorin bzw. Professor, einer außerplanmäßigen Professorin bzw. einem außerplanmäßigen Professor, einer Honorarprofessorin bzw. einem Honorarprofessor oder einer Privatdozentin bzw. einem Privatdozenten der Fakultät für Georessourcen und Materialtechnik wahrgenommen wird.
(2) Wenn bei der Annahme einer an einer Hochschule für angewandte Wissenschaften bzw. Fachhochschule forschenden Person als Doktorandin bzw. Doktorand eine Einschreibung vorgesehen ist, soll diese an der RWTH erfolgen.
(3) Bei Zulassung einer an einer Hochschule für angewandte Wissenschaften bzw. Fachhochschule forschenden Person zur Doktorprüfung können auch forschungsstarke hauptamtliche Hochschullehrerinnen und Hochschullehrer dieser Hochschule zu Berichterinnen bzw. Berichtern ernannt werden, wenn habilitationsäquivalente Leistungen vorliegen. Die Entscheidung über das Vorliegen habilitationsäquivalenter Leistungen trifft der Promotionsausschuss nach Einholung einer Stellungnahme der Habilitationskommission der Fakultät für Georessourcen und Materialtechnik.
Datum aktuelle Fassung 09.11.2016
Fundstelle Amtliche Bekanntmachung 043/2018
Fundstelle Amtliche Bekanntmachung 144/2016, S. 1 ff.

References: § 10
 § 61
 § 12
 § 49

§ 11
 § 20
 § 20
 § 35

§ 20
 § 4
 § 2

§ 21
 § 35