Source: http://kloeters-zunker.de/datenschutz.htm
Timestamp: 2019-02-21 16:39:23+00:00

Document:
Klöters + Klöter-Zunker Datenschutzerklärung
Klöters und Klöters-Zunker
Tel.: 07131-88719-0
Fax: 07131-88719-22
E-Mail: info(a)kloeters-zunker.de
2.1: Inhaber, Vorstände, Geschäftsführer oder sonstige gesetzliche nach der Verfassung des Unternehmens berufene Leiter: Rechtsanwalt Jan Klöters und Steuerberater Petra Klöters-Zunker.
2.2: Mit der Leitung der Datenverarbeitung beauftragte Person: Rechtsanwalt Jan Klöters.
Die Tätigkeit der Kanzlei Klöters und Klöters-Zunker beinhaltet die rechtliche, steuerliche und betriebswirtschaftliche Betreuung, Beratung und Vertretung von Mandanten. Der Schutz personenbezogener Daten ist bereits Teil der Kanzleiphilosophie. Die gesamte Datenerhebung, -verarbeitung oder -nutzung erfolgt ausschließlich zur Ausübung dieser Tätigkeit bzw. zu diesem Zweck. Zu diesem Zweck werden in der Kanzlei Klöters und Klöters-Zunker personenbezogene Daten von Mandanten, Gegnern und Dritten sowie auch von Mitarbeitern, Geschäftspartnern, Lieferanten und externen Dienstleistern erhoben, gespeichert und verarbeitet.
Mandanten: Entsprechend der Zweckbestimmung handelt es sich um personenbezogene Daten von Mandanten, deren Gegnern und weiter betroffener Dritter. Es werden die für die Mandatsbearbeitung notwendigen Daten gespeichert. Dies beinhaltet u.a. Name, Anschrift, Familienstand, Geburtsdatum und weitere mandatsbezogene Daten wie z.B.: Abrechnungs- und Leistungsdaten, Daten zur IT-Kommunikation, Betreuungsinformationen, Bankverbindungen, etc.
Interessenten: Adressen, allgemeine Kommunikationsdaten, Kontaktdaten, Daten zur IT-Kommunikation, Betreuungsinformationen
Geschäftspartner/Lieferanten/Externe Dienstleiter: Es werden hier Daten gespeichert, die für eine ordnungsgemäße Vertragsabwicklung erforderlich sind, z.B. Adressen, allgemeine Kommunikationsdaten, Kontaktdaten, Vertrags- und Zahlungsdaten, Bankverbindungen, Daten zur IT-Kommunikation, Betreuungsinformationen.
Öffentliche Behörden: rechtlich oder steuerlich relevante Daten jedweder Art, Adressen, allgemeine Kommunikationsdaten, Kontaktdaten, Bankverbindungen, Daten zur IT-Kommunikation, Betreuungsinformationen.
Öffentliche Empfänger der Daten, denen ggfs. Die Daten mitgeteilt werden können: Finanzbehörden, Gerichte, Kreditinstitute, Gemeinden, öffentliche Stellen, Versicherer der beteiligten Personen, die Daten aufgrund gesetzlicher Vorschriften erhalten bzw. denen auftragsgemäß solche Daten mitgeteilt werden müssen.
Interne Empfänger der Daten, denen ggfs. Daten mitgeteilt werden können: Mitarbeiter der Kanzlei.
Weitere Empfänger der Daten: Eventuell einzelfallbezogene Weitergabe der Daten an Kooperationspartner wie: Rechtsanwälte, Wirtschaftsprüfer, Steuerberater, öffentliche Register sowie – soweit erforderlich – an externe weitere Berater oder Dienstleister im Rahmen umfassender Beratungsleistungen nach vorheriger Autorisierung zur Datenweitergabe durch die jeweiligen Mandanten.
Empfänger der Daten, denen ggfs. Die Daten auch noch prozessbedingt mitgeteilt werden können: Datenverarbeitungsunternehmen, die die Kanzleisoftware herstellen und betreuen: DATEV, Addison, Lexware, Steuersoft, Advoware, etc.
6. Verschwiegenheitsverpflichtung der möglichen Empfänger der Daten:
Alle Mitarbeiter der Kanzlei werden jeweils einmal jährlich auf die Wahrung des Datengeheimnisses und des Datenschutzes nach § 5 BDSg sowie auf die besondere berufsständische Verschwiegenheit verpflichtet. Die Kooperationspartner sind durch analoge gesetzliche Regelungen ebenfalls zu entsprechender Verschwiegenheit verpflichtet (u.a. mit Hinweis auf § 203 StGB, §§ 57, 62 StBerG, §§ 43, 50 WPO, § 43 BRAO, § 2 BORA, etc.)
Der Gesetzgeber hat vielfältige Regelungen zu Aufbewahrungspflichten und –fristen (z.B. Daten nach § 147 AO: 10 Jahre, § 50 Abs.2 BRAO: 5 Jahre für Handakten) erlassen. Daten werden entsprechend der jeweils gesetzlich geltenden Regelungen gelöscht. Sofern Daten hiervon nicht berührt sind, werden sie gelöscht, wenn die unter Punkt 3 aufgeführten Zweckbestimmungen wegfallen.
Eine Datenübermittlung in Drittstaaten ist nicht geplant und kann aufgrund der Zweckerreichung im Mandatsverhältnis oder aufgrund zwingender gesetzlicher Regelungen gegebenenfalls auftreten. In diesem Fall stellt die Kanzlei sicher, dass es sich hier um eine rechtmäßige Ausübung der genannten Zweckbestimmungen handelt und die Rechtsvorschriften im Sinne des BDSG eingehalten werden.
Heilbronn, den 01.05.2018
Kanzlei Klöters und Klöters-Zunker

References: § 5
 § 203
 § 43
 § 2
 § 147
 § 50