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BGE - bedingungsloses Grundeinkommen - Seite 580 - www.politik-forum.eu
Aktuelle Zeit: So 15. Dez 2019, 08:35
Seite 580 von 675
Beitragvon Alpha Centauri » Do 22. Aug 2019, 22:51
Hier Forum schau mal unter Wissenschaft und Philosophie nach, da sind schon einige Beiträge vorhanden
Beitragvon Wähler » Fr 23. Aug 2019, 06:08
Wähler hat geschrieben: (22 Aug 2019, 06:51)
Kinder, chronisch kranke und alte Menschen sind noch nicht oder nicht mehr arbeitsfähig. Warum sollte dieser Unterschied nicht anders geregelt werden. Gerade bei einem zu niedrigen BGE wäre dieser Unterschied regelungsbedürftig. Was ich auch nicht verstehe: Viele ehrenamtliche Tätigkeiten sollen nicht vom Staat entlohnt werden, weil es sich angeblich um einen künstlichen Arbeitsmarkt handelt, bei dem der Staat der privaten Konkurrenz einen unlauteren Wettbewerb liefert. Das klingt irgendwie nach einem Lohnabstandsgebot zwischen BGE und gut bezahltem Job, so dass es niedrigere Löhne nicht mehr geben soll. Das soll in einer Kern-EU auf absehbare Zeit funktionieren?
Atue001 hat geschrieben: (22 Aug 2019, 22:30)
Man kann dies Unterschiedlich regeln - derzeit aber ist es tatsächlich unabhängig voneinander geregelt - teilweise so weit, dass für den selben "Tatbestand" unterschiedliche Berechnungsmodi genutzt werden.
Ich plädiere deshalb für ein Existenzgrundsicherungsgesetz, welches genau dieses Thema von der Wiege bis zur Bahre regelt! Dann mit einheitlichen Berechnungsverfahren für gleichartige Tatbestände. (Beispiel: Kindergeld/Hartz IV)
Wichtig ist auch, dass mal einheitlich definiert wird, ob Umverteilung über Einkommen und damit über die entsprechenden Steuern organisiert wird, oder über die Sozialversicherungssysteme. Derzeit haben wir ein Mischmasch - was zu schiefständen führt.
Ein BGE-System bietet zumindest die Chance, dass man das mal konsistent organisiert! Derzeit kenne ich keinen einzigen anderen politischen Ansatz, der sich überhaupt dieser Problematik konsistent annimmt.
Das Ziel kann man aber auch mit einem konsistenten Grundsicherungssystem erreichen. Was mich stört, ist die Bedingungslosigkeit, gar innerhalb einer Kern-EU. Wer von der Gesellschaft Leistungen erhält, sollte ihr auch Leistungen zurückgeben. Auf reine Freiwilligkeit würde ich da nicht setzen. Das kann man bei der Selbstverwaltung eines Wohnungsbaugenossenschaftsprojektes mit 150 Wohnparteien machen, wo sich die Menschen regelmäßig über den Weg laufen.
Beitragvon Sybilla » Sa 24. Aug 2019, 03:30
Es wäre schön wenn die Gegner des BGE erklären würden, welche Tätigkeiten in naher Zukunft noch eine Arbeitskraft benötigen. Ein Blick in eine TESLA Fabrik zeigt schon sehr deutlich das die Produktion automatisiert ist, auch in Logistikzentren sind Erwerbstätige sehr selten zu sehen. (Wer im Weg steht hört die Hupe des Roboters der weiter arbeiten möchte) Das ist nun einmal die Industrie 4.0. Da können die Neoliberalen unter uns gerne aus ideologischen Gründen am Leistungsprinzip festhalten, aber welche Leistung sollen die Erwerbstätigen in Zukunft noch erbringen? Es bleibt nur die Dienstleistung, Pflege, Handwerk, etc... aber diese Arbeitsplätze reichen heute schon lange nicht für alle. Die Antwort der Neo-liberalen ist Jobsharing und Minijobs, was logischerweise zu mehr Armut führt. Zu mehr Kinderarmut zu mehr Altersarmut, die Antwort der Neoliberalen ist dann eine neue Definition der Armut sowie sie mit der Agenda 2010 die Arbeitslosigkeit neu definiert haben. Aber das ist eben kein Fortschritt für den Sozialstaat sondern ein Vogel-Strauß-Verhalten, wer den Kopf in den Sand steckt kann weiter vom Leistungsprinzip träumen, in dem alle die wollen Wohlstand erreichen können. Ja alle können Reich werden aber nicht jeder. Ein BGE das sich am BIP orientieren sollte sichert zum einem die Grundbedürfnisse aller ab. Es belastet anders als es hier oft zu lesen ist, nicht den fleißigen sondern die automatisierte Wertschöpfung (Die Wertschöpfungsabgabe ist eine modifizierte EK - Steuer) In der Wertschöpfungsagabe ist nach dem Straubhaar Modell das ich des öfteren im Thema verlinkt habe, eine Bürgerversicherung-Krankenversicherung enthalten. Die 1000 € BGE sind also Netto von der Wiege bis zur Bahre. Allerdings ist das nur eine Armutsabsicherung wer mehr als 1000 € pro Monat möchte wird weiter arbeiten was auch auf mindestens 90 % der heutigen Arbeitsplatzbesitzer zutreffen wird. Aber auch personal intensive Tätigkeitsbereiche profitieren von einem BGE, denn dann fallen die Sozialversicherungsbeiträge für Renten - Kranken - Pflege und Arbeitslosenversicherung weg. Dienstleister/Pflege/Krankenhäuser profitieren enorm von einem BGE denn sie zahlen weniger Wertschöpfungsabgabe als heute EKst. Nicht die fleißigen sind die dummen sondern sie profitieren enorm vom BGE, weil dadurch ihre Nettolöhne erheblich ansteigen werden, auch dazu habe ich im Forum Modellrechnungen erstellt. Das BGE wird von der Industrie 4.0 und der KI bezahlt, die Werte mit sehr wenigen Beschäftigten schöpft. Wer das verstanden hat wird erkennen, dass eine Neiddiskussion zum BGE völlig absurd ist.
Beitragvon lili » Sa 24. Aug 2019, 07:23
Sybilla hat geschrieben: (24 Aug 2019, 03:30)
Ich bin auch für ein BGE, aber einige Neoliberale sind doch auch dafür?
Beitragvon Ger9374 » Sa 24. Aug 2019, 07:45
Allen wird es besser gehen, das alte war ungerecht. Was in Zukunft an Arbeitsplätzen da sein wird reicht nicht mehr für alle.
Wahrsagerei aus der Glaskugel.
Was wenn die Industrie mit vorher deutschen Standorten diese wegen dieser Wertschöpfungsabgabe verlässt, in günstigere Gefilde?
Das ganze BGE geplappere basiert auf annahmen über eine wirtschaftliche Zukunft die noch gar nicht kalkuliert werden kann .
In der Autoindustrie gibt es eine noch Hunderttausende von Arbeitsplätzen , die wurde vor Jahrzehnten auch schon als voll robotorisiert hingestellt!
Unseriöse Theorien werden das BGE nicht attraktiver machen !
Beitragvon lili » Sa 24. Aug 2019, 07:48
Ger9374 hat geschrieben: (24 Aug 2019, 07:45)
IT-Unternehmen wissen bereits, dass wir ein BGE brauchen. Das ist keine Glaskugel, sondern Fakten.
Beitragvon 3x schwarzer Kater » Sa 24. Aug 2019, 08:03
Es wäre schön wenn die Gegner des BGE erklären würden, welche Tätigkeiten in naher Zukunft noch eine Arbeitskraft benötigen. Ein Blick in eine TESLA Fabrik zeigt schon sehr deutlich das die Produktion automatisiert ist, auch in Logistikzentren sind Erwerbstätige sehr selten zu sehen. (Wer im Weg steht hört die Hupe des Roboters der weiter arbeiten möchte) Das ist nun einmal die Industrie 4.0.
Bei Tesla arbeiten etwa 48.000 Menschen. Vielleicht solltest du mal Elon Musk erklären, dass er die eigentlich nicht braucht..
Beitragvon Sybilla » Sa 24. Aug 2019, 10:04
3x schwarzer Kater hat geschrieben: (24 Aug 2019, 08:03)
Arbeiten diese bei Tesla in der Fabrikation oder im Vertrieb oder im Marketing und der Verwaltung?
Und wie viele arbeiten in der Autoindustrie mit Verbrennungsmotor? Alleine bei den Autoherstellern BMW 135.000 Mitarbeiter Daimler 298.000 Mitarbeiter VW 655.722 Mitarbeiter (Quelle Wikipedia) plus den Beschäftigten bei den Zulieferern. Ein E- Auto benötigt weniger Bauteile als herkömmliche KFZ und auch das habe ich auch schon mehrmals verlinkt. Vor allem möchte ich noch einmal darauf hinweisen dass Teilzeit Jobsharing kein Beleg dafür ist, dass für alle auskömmliche Arbeitsplätze vorhanden sind. Die Teilzeit Rekordbeschäftigung zeigt viel mehr die nackte Wahrheit der Realität des Arbeitsplatzmangels von Vollzeitstellen mit auskömmlichen Einkommen.
Beitragvon Sybilla » Sa 24. Aug 2019, 10:10
lili hat geschrieben: (24 Aug 2019, 07:23)
Also manche Ökonomen ja, aber die Ideologie der Neoliberalen (Ich - mir - meins, wenn jeder an sich denkt ist auch an alle gedacht) ist eine andere.
Beitragvon lili » Sa 24. Aug 2019, 10:34
Sybilla hat geschrieben: (24 Aug 2019, 10:10)
Ich frage deshalb, weil einige Leute bzw. Politiker die eher links angesiedelt sind das BGE kritisieren, weil es in ihren Augen neoliberal ist. Da die neoliberalen den Staat dadurch verschlanken können. Die Idee bezüglich der negativen Einkommensteuer ist z.B. von Milton Friedman.
Befürworter sind auch Götz Werner, Siemens und die Sillicon Valley.
Beitragvon Sybilla » Sa 24. Aug 2019, 11:01
Besteht die Gefahr das die Industrie 4.0 bei der Erhebung einer Wertschöpfungsabgabe die Produktion verlagert?
Nein, die Industrie 4.0 benötigt eine Unterbrechungsfreie und stabile (Frequenz) der Energieversorgung diese kann in 90 % aller globalen Wirtschaftsräume nicht gewährleistet werden. Somit scheiden diese Standorte aus. Ebenso benötigt die Industrie 4.0 den G5 Standard auch diesen gibt es nur in hochentwickelten Wirtschaftsräumen. Ebenso benötigt die Industrie die Fachkompetenz hochqualifizierter Hard und Softwarearchitekten.
Aufgrund dessen wird sich die Industrie 4.0 nicht aus dem BGE Wirtschaftsraum verlagern für alle anderen Personal intensiven Wirtschaftszweige wirkt ein BGE mehr als Magnet, denn die Lohnnebenkosten sinken im BGE Raum für diese Bereiche trotz Wertschöpfungsabgabe erheblich ab.
Eine typische Win Win Situation.
Linke wie Gerhard Schröder haben uns die Hartz Suppe mit dem( Argument der Neudiskussion Motivation zur Arbeit im Niedrigstlohnsektor) eingebrockt.
Die meisten Neoliberalen haben linke Wurzeln.
Beitragvon Alpha Centauri » Sa 24. Aug 2019, 11:16
Sybilla hat geschrieben: (24 Aug 2019, 10:04)
Vor allem ist das auch kein Beleg dafür dass man davon auch leben kann bzw. einer auskömmlichen Entlohnung, man braucht sich nur hierzulande den Niedriglohnsektor ansehen , also dass ist ja auch kein seriöses Gegenargument Kontra BGE. Die Naivität die ihr einige an den Tag legen was die K. I betrifft ist schon bemerkenswert.
Beitragvon 3x schwarzer Kater » Sa 24. Aug 2019, 11:40
Und wie viele arbeiten in der Autoindustrie mit Verbrennungsmotor? Alleine bei den Autoherstellern BMW 135.000 Mitarbeiter
Beitragvon Skull » Sa 24. Aug 2019, 11:58
Alpha Centauri hat geschrieben: (24 Aug 2019, 11:16)
Die Naivität die ihr einige an den Tag legen was die K. I betrifft ist schon bemerkenswert.
ich bitte darum, solche Aussagen zu unterlassen.
Beitragvon Wähler » Sa 24. Aug 2019, 12:06
Es bleibt nur die Dienstleistung, Pflege, Handwerk, etc... aber diese Arbeitsplätze reichen heute schon lange nicht für alle. Die Antwort der Neo-liberalen ist Jobsharing und Minijobs, was logischerweise zu mehr Armut führt. Zu mehr Kinderarmut zu mehr Altersarmut, die Antwort der Neoliberalen ist dann eine neue Definition der Armut sowie sie mit der Agenda 2010 die Arbeitslosigkeit neu definiert haben. Aber auch personal intensive Tätigkeitsbereiche profitieren von einem BGE, denn dann fallen die Sozialversicherungsbeiträge für Renten - Kranken - Pflege und Arbeitslosenversicherung weg. Dienstleister/Pflege/Krankenhäuser profitieren enorm von einem BGE denn sie zahlen weniger Wertschöpfungsabgabe als heute EKst. Nicht die fleißigen sind die dummen sondern sie profitieren enorm vom BGE, weil dadurch ihre Nettolöhne erheblich ansteigen werden, auch dazu habe ich im Forum Modellrechnungen erstellt. Das BGE wird von der Industrie 4.0 und der KI bezahlt, die Werte mit sehr wenigen Beschäftigten schöpft.
Dienstleistungsjobs im Öffentlichen Dienst beruhen nicht auf Jobsharing und Minijobs. Die Rentenversicherungsbeiträge fallen erst nach einer Übergangsgeneration weg. Modellrechnungen sind sehr komplex, weil sie Untergruppen, wie chronisch Kranke, Alleinerziehende und Rentner berücksichtigen müssen, vor allem, wenn das BGE wegen dem Wirtschaftsstandort und der Wirtschaftslage zu gering ausfallen würde. Allein auf Industrie 4.0 und KI zu setzen, würde ich selbst Investmentfondsmanagern nicht empfehlen. Ohne valide empirische Feldstudien in einer Kern-EU bleibt das BGE eine utopische Sehnsucht.
Beitragvon Ger9374 » Sa 24. Aug 2019, 12:16
Wie wäre es mit dem GGE
Grundloses Gutfühl Einkommen;-))
Beitragvon Sybilla » Sa 24. Aug 2019, 13:37
Wähler hat geschrieben: (24 Aug 2019, 12:06)
Nein die Rentenversicherungsbeiträge fallen mit Erhebung der Wertschöpfungsabgabe weg, was bleibt (Vertrauensschutz) ist die Höhe der Rente die das BGE übersteigt allerdings ist die Durchschnittsrente aktuell bei rund 1000 € Netto. Wie viel Netto von der Durchschnittsrente bleibt?.... Von der Rente gehen auch noch die Beiträge wie Steuern (sofern die Rente den jährlichen Grundfreibetrag von 9.168 Euro überschreitet) und auch Beiträge für die Kranken- und Pflegeversicherung ab..... Wer eine Durchschnittsrente von knapp 1.085 Euro bezieht, bei dem dürften nach Abzug von Steuern und Krankenversicherungsbeiträgen nur noch 950 – 1.000 Euro netto übrig bleiben. Das heißt das eine Lücke zwischen BGE und aktuelle Rente für viele Rentner nicht vorhanden ist und auch nicht finanziert werden muss. Allerdings fällt bei einem BGE die Altergrundsicherung weg und auch deren Finanzierung kann sich der Steuerzahler*in ersparen.
Erhalten BGE des weiteren bleiben alle zusätzlichen Leistungen der Kranken- und Pflegekasse von einem BGE unberührt es ändert sich nur deren Finanzierungsform durch die Wertschöpfungsabgabe.
Heute haben viele Alleinerziehende einen Teilzeitjob auf der Basis von 40/60/80 Stunden pro Monat (Sind also Arm oder armutsgefährdet aber nicht arbeitslos - "Hurra dank Hartz IV sind sie in Arbeit") viele von ihnen erhalten ergänzendes Hartz IV. Das heißt sie haben ein "Familieneinkommen (Teilzeitjob - Kindergeld - Hartz IV" von 1000 - 1500 €/Monat bei einem BGE wären es für Alleinerziehende*r + 1 Kind 2000 €/Monat
Nachteil für Unternehmer: Manche billige Teilzeitarbeitskraft verschwindet vom Arbeitsmarkt - allerdings werden viele trotzdem weiter arbeiten weil sie zusätzliches Einkommen generieren können.
Beitragvon Wähler » Sa 24. Aug 2019, 13:45
SZ 12. August 2019 Die Einkommen in Deutschland sind ungleich verteilt, aber wie ungleich genau? Sieben Grafiken zeigen, wo die Mitte der Gesellschaft liegt - und wer mehr und wer weniger Geld hat.
https://projekte.sueddeutsche.de/artike ... l-e557028/
"Alleinerziehende haben oft wenig Geld. 75 Prozent bekommen weniger als die 1869 Euro, bei denen der Median in Deutschland liegt. Das Medianeinkommen bei ihnen beträgt nur 1309 Euro. Von den untersuchten Gruppen sind Alleinerziehende am häufigsten armutsgefährdet...Zumindest geht es ihnen im Mittel nicht deutlich schlechter als der Gesamtbevölkerung, wobei Rentner auch 22 Prozent der Bevölkerung ausmachen. Ihr Medianeinkommen liegt bei 1757 Euro, also 112 Euro unter dem der Gesamtbevölkerung...Unter Mietern liegt das Medianeinkommen bei rund 1490 Euro, bei Eigentümern sind es circa 2250 Euro...Bei Einwanderern liegt das Medianeinkommen bei 1472 Euro. Das gilt für Migranten der ersten Generation...Ohne formelle Ausbildung liegt das Medianeinkommen bei nur 1414 Euro, mit einem Hochschulabschluss sind es 2541 Euro."
Es ist sinnvoller, nach Gruppen von Betroffenen zu differenzieren.
Beitragvon Wähler » Sa 24. Aug 2019, 14:00
Sybilla hat geschrieben: (24 Aug 2019, 13:37)
http://www.forschungsseminar.de/BGE/files.htm
Ohne erhebliche Steuererhöhungen sind 1000 Euro BGE für jeden Erwachsenen und Eigentumsgarantie für höhere Renten nicht zu finanzieren. Das BGE würde auch deutlich über der Grundsicherung im Alter liegen.
Beitragvon Ger9374 » Sa 24. Aug 2019, 18:55
Das BGE ist Gesellschaftlich nicht durchsetzbar .
Null Leistungsanreiz, Null Sinn;-))

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