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Timestamp: 2017-09-26 05:55:04+00:00

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Koordinierungsstelle SCHULDNERBERATUNG in Schleswig-Holstein - ppt herunterladen
Veröffentlicht von:Annemarie Duckwitz Geändert vor über 2 Jahren
Präsentation zum Thema: "Koordinierungsstelle SCHULDNERBERATUNG in Schleswig-Holstein"— Präsentation transkript:
1 Koordinierungsstelle SCHULDNERBERATUNG in Schleswig-Holstein
Die Unterschiede des Regelinsolvenzverfahrens gegenüber dem Verbraucherinsolvenzverfahren
2 Gliederung Insolvenzordnung beherbergt zwei unterschiedliche Verfahren
Regelinsolvenzverfahren Vereinfachtes Insolvenzverfahren für Verbraucher §§ 304 ff. InsO Gliederung der Insolvenzordnung Allgemeine Vorschriften	§§ 1-10 InsO Eröffnungsvoraussetzungen	§§ 11 – 79 InsO Wirkungen der Eröffnung	§§ 80 – 147 Verwaltung und Verwertung	§§ 148 – 173 Einstellung des Verfahrens	§§ 174 – 216 Insolvenzplan	§§ 217 – 269 Eigenverwaltung	§§ 270 – 285 Restschuldbefreiung	§§ 286 – 303 Verbraucherinsolvenz	§§ 304 – 314
3 Schriftlicher Antrag erforderlich, § 13 Abs. 1 S. 1 InsO
Antrag gemäß § 13 InsO Schriftlicher Antrag erforderlich, § 13 Abs. 1 S. 1 InsO Kein Vordruckzwang wie für das Verbraucherinsolvenzverfahren gemäß Verbraucherinsolvenzvordruckverordnung Antragspflicht: Wird eine juristische Person (z.B. GmbH oder AG) zahlungsunfähig, haben die Geschäftsführer der GmbH / Vorstände einer AG ohne schuldhaftes Zögern, spätestens aber drei Wochen nach Eintritt der Zahlungsunfähigkeit die Eröffnung des Insolvenzverfahrens zu beantragen  § 15a InsO Schriftliches Verfahren möglich, wenn die Vermögensverhältnisse überschaubar sind, § 5 Abs. 2 InsO Kein außergerichtlicher Einigungsversuch und kein Schuldenbereinigungsplanverfahren
4 Eröffnung Vor der Eröffnung:
Anordnung von Sicherungsmaßnahmen § 21 Abs. 2 InsO Bestellung eines vorläufigen Insolvenzverwalters Starker Insolvenzverwalter §§ 21 Abs. 2 S. 1 Nr. 2, 22 Abs. 1 InsO Schwacher Insolvenzverwalter § 22 Abs. 2 InsO Beauftragung eines Sachverständigen / vorläufigen Insolvenzverwalters mit der Gutachtenerstellung § 5 oder § 22 Abs. 1 Nr. 3 InsO Eröffnungsgrund Aussichten auf Unternehmensforführung Kostendeckung, Entscheidung über Stundungsantrag, ggf. Abweisung mangels Masse Mit der Eröffnung: wird ein Insolvenzverwalter ernannt § 27 Abs. 1 S. 1 InsO  § 313 I1! Aufforderung Forderungsanmeldung, Terminbestimmungen §§ 28,29 InsO
5 Insolvenzverfahren Gläubigerversammlung beschließt
Betriebsforführung durch Insolvenzplan §§ 217ff. InsO  § 312 II! Restschuldbefreiung durch Planerfüllung § 227 Abs. 1 InsO (§ 248 InsO) Liquidierung Eigenverwaltung angeordnet durch Eröffnungsbeschluss Schuldner unter Aufsicht eines Sachwalters § 270 InsO  § 312 II! Auch nachträglich auf Antrag der Gläubigerversammlung § 271 InsO Kompetenzen des Insolvenzverwalters Insolvenzanfechtung §§ InsO  § 313 II! Absonderung §§ 165 ff. InsO	↔ § 173 Abs. 2	§ 313 III!
6 Abschluss und Kosten Die Treuhandperiode sowie die Restschuldbefreiung haben wieder beide Verfahren gemeinsam. Kosten geregelt in der Insolvenzrechtlichen Vergütungsverordnung Insolvenzverwalter i.d.R. 40 % von den ersten Euro der Insolvenzmasse Weitere Staffellung	§ 2 InsVV Mindestens 1000,- Euro Treuhänder i.d.R. 15 % der Insolvenzmasse Mindestens 600,- Euro	§ 13 InsVV
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Sanierung von Unternehmen auf Grundlage der InsO

References: § 13
 § 13
 § 13
 § 15
 § 5
 § 21
 § 22
 § 5
 § 22
 § 27
 § 313
 § 312
 § 227
 § 270
 § 312
 § 271
 § 313
 § 173
	§ 313
	§ 2
	§ 13