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Timestamp: 2020-04-10 12:41:29+00:00

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Region Stellen Seetal Agenda Szene
PP 5600 Lenzburg 1, Nummer 3, 118. Jahrgang, Post CH AG Amtliches Publikationsorgan für den Bezirk Lenzburg und angrenzenden Gemeinden
Lenzburger Woche 13/15 14 16/17 18 19
Ranger im Winter
Ausbau Steinbruch
In der kalten Jahreszeit haben die Hallwilersee-Ranger einen reduzierten Einsatzplan. Eine Reportage vom Winterrundgang mit Rangerin Silvia Rey.
Wie viele Einwendungen und welchen Inhalts sie sind, erfahren die involvierten Gemeinden Auenstein und Veltheim im März vom Kanton.
Salzkorn Jetzt oder nie
Berühren ohne Handschuhe statt fest drücken: Neuer Steuerungskasten an der Lichtsignalanlage Ringstrasse West– Zeughausstrasse. Fotos: Alfred Gassmann
Nur touchieren statt drücken Grosses Umgewöhnen an der Ringstrasse West in Lenzburg: Um als Fussgänger am Zebrastreifen «Grün» zu bekommen, ist der rote Punkt am gelben Kästchen nur noch zu touchieren.
den Weg über eine Presseinformation. Die Schulleitungen wollen die Schüler ebenfalls auf geeignete Weise orientieren. Doch womöglich haben die Schüler das Vorgehen «touchieren statt drücken» längst selber entdeckt.
ie neue Lichtsignalanlage an der Kreuzung Ringstrasse West–Zeughausstrasse verlangt vom Fussgänger eine kleine, aber wichtige Umstellung. Es gilt, eine 47-jährige Gewohnheit abzustreifen. Die Anlage reagiert nicht auf den Druck mit dem Daumen, sondern nur noch auf eine leichte Berührung des roten Punktes mit der Handfläche, und dies ohne Handschuhe. Reklamationen bei der Polizei Manch eine Person dürfte an den vier Zebrastreifen seit vergangenem Oktober
Anzeige: Der leuchtende Ring zeigt Registrierung der Anmeldung. geduldig oder ungeduldig auf die grüne Ampel gewartet haben. Da liegt der Glaube an einen Defekt nahe. Reklamationen bei der Regionalpolizei und beim Stadtbauamt verwundern daher nicht. Braucht es eine Bedienungsanleitung für die neuartige Steuerung der Lichtsignalanlage? Das Stadtbauamt, stets offen für die Anliegen der Bevölkerung, wählte
Leucht-Ring heisst «angemeldet» Die neue Generation der Lichtsignalanlagen macht den bisherigen Knopf vergessen. Daniel Taubert vom Stadtbauamt nennt als Störungsursachen Wassereintritt, Vereisungen, Staub und Schmutz. Die neuen gelben Kästchen sind inwendig mit einem Sensor ausgerüstet und durch den geschlossenen, kompakten Bau weit weniger unterhaltsanfällig. Daniel Taubert empfiehlt, unabhängig vom Verkehrsfluss auf der Kreuzung, bei der Ankunft am Zebrastreifen achtsam den roten Punkt zu berühren. Der aufleuchtende rote Ring heisst, dass die Anmeldung registriert wurde und die Grünphase vorbereitet wird. Als Ersatz für die 47-jährige Anlage hatte der Einwohnerrat am 5. November 2015 einen Verpflichtungskredit von 340 000 Franken bewilligt.
Endlich! Der Schneesegen ist auch im Aargau angekommen, und das nicht zu knapp. Genug jedenfalls, um die meisten der sieben Skilifte im Kanton in Betrieb zu nehmen. Ganz zur Freude der vielen Melanie Solloso Wintersportler. Diese pilgerten in Scharen in die umliegenden «Skigebiete». Wer denn auf den Komfort eines oder mehrerer Lifte nicht verzichten wollte, der musste sich vielerorts in Geduld üben. Zum Beispiel am Rothberg in Villigen. Einerseits bei der Suche nach einem Parkplatz, besonders dann, wenn man ohne 4×4 unterwegs war und nicht im Schnee stecken bleiben wollte. Und auch beim Lift hiess es warten. Die vielen Schneefans nahmen es gelassen und gut gelaunt. Nicht einmal bei den beobachteten Zusammenstössen, welche bei den unzähligen Schlittlern zu Fuss oder mit Gefährt, Skifahrern und Snowboardern fast vorprogrammiert waren, hörte man böse Worte. Ich beobachtete das Ganze aus sicherer Entfernung und versuchte, meinen Lieben beim Schneevergnügen zuzuschauen. Die meiste Zeit suchte ich die Schlittelpiste aber vergeblich nach ihnen ab. Der Hang in strahlendem Weiss wurde fast gänzlich verschluckt vor lauter farbenfroh gekleideter Wintersportler. Es war unübersehbar, die Aargauer hatten lange auf ihr Schneevergnügen vor der Haustüre warten müssen. Dass die Schneefreuden in unseren Niederungen von kurzer Dauer sind, machte der Wetterumschwung vom vergangenen Mittwoch vielen deutlich bewusst. Während am Mittwochabend noch alles in Weiss getüncht war und sogar Skilifte in tiefen Lagen wie in Holderbank in Betrieb waren, war am Donnerstagmorgen bereits wieder alles grün. Als sich am Samstagmorgen der Schnee dann wieder zurückmeldete, sagte auch ich mir: «Jetzt oder nie.» Schön wars! Hoffen darf man, dass auch dieses Wochenende der Gruss «Ski heil» wieder durch den Aargau tönt. Melanie Solloso, Redaktorin
Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 19. Januar 2017 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................
Amtliches Baugesuch Baugesuche Bauherr:
Credit Suisse Funds AG c/o Gautschi Lenzin Schenker Architekten AG Schachenallee 29, Aarau Planverfasser: Gautschi Lenzin Schenker Architekten AG Schachenallee 29, Aarau Bauobjekt: Abbruch bestehendes Gebäude Nr. 680, Ersatzneubau Mehrfamilienhaus mit Gewerbefläche Bauplatz: Bahnhofstrasse 22, Parzelle 505 Zus. Bewil.: SBB Bauherr:
Jochen und Janine Maurer-Althaus Im Boll 19, Lenzburg Planverfasser: Brunner Garten- und Landschaftsbau AG Niederholz 1, Fischbach Bauobjekt: Neubau Pool mit Aussendusche Bauplatz: Im Boll 19, Parzelle 688 Bauherr:
Kromer Services AG Unterer Haldenweg 12 Lenzburg Planverfasser: Kromer Services AG Unterer Haldenweg 12 Lenzburg Bauobjekt: Umnutzung Produktionsfläche in CrossFit-Betrieb Bauplatz: Unterer Haldenweg 12 Parzelle 1905 Öffentliche Auflage auf dem Stadtbauamt vom 20. Januar bis 20. Februar 2017. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Stadtrat schriftlich (mit Begehren und Begründung) einzureichen. Stadtrat
Bewilligungsverfahren nach Waldgesetzgebung; Lenzburger Lauf 118. Jahrgang
Das OK Lenzburger Lauf ersucht um Bewilligung zur Durchführung des Lenzburger Laufs vom 20. Mai 2017, 26. Mai 2018, 25. Mai 2019, 16. Mai 2020 sowie 29. Mai 2021. Die Laufstrecke betrifft Waldflächen in den Gemeinden Lenzburg, Möriken-Wildegg, Niederlenz und Othmarsingen. Da über 500 Teilnehmende erwartet werden, ist die Veranstaltung gemäss § 20 f. der Verordnung zum Waldgesetz des Kantons Aargau (AwaV) bewilligungspflichtig. Das Gesuch liegt mit Streckenplan vom 23. Januar bis 21. Februar 2017 auf der Stadtkanzlei Lenzburg und den Gemeindekanzleien Möriken-Wildegg, Niederlenz und Othmarsingen öffentlich auf. Wer ein schutzwürdiges eigenes Interesse geltend macht, kann innerhalb der Auflagefrist beim jeweiligen Gemeinderat Einsprache erheben. Die Einsprache hat eine Begründung und einen Antrag zu enthalten. Lenzburg, 17. Januar 2017 Stadtrat Lenzburg sowie Gemeinderäte Möriken-Wildegg, Niederlenz und Othmarsingen
Bauherrschaft: Kurt Werder AG Stickiweg 19, Fahrwangen Bauobjekt: Umbau und Aufstockung bestehende Liegenschaft in Doppelhaus Ortslage: Stickiweg 19, Parzelle Nr. 190 Das Baugesuch liegt gemäss § 60 Abs. 2 BauG vom 20. Januar bis 20. Februar 2017 auf der Gemeindekanzlei, Hauptstrasse 10, 5616 Meisterschwanden, zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind innert der Auflagefrist schriftlich mit Antrag und Begründung dem Gemeinderat Fahrwangen, Aescherstrasse 2, 5615 Fahrwangen, einzureichen. Gemeinderat
Parkierte Motorfahrzeuge behindern den Winterdienst Die Motorfahrzeughalter werden gebeten, ihre Fahrzeuge nicht entlang von öffentlichen Strassen, Plätzen und Gehwegen zu parkieren. Ansonsten wird das Ausführen des Winterdienstes massiv erschwert. Ausserdem besteht die Gefahr, dass Fahrzeuge infolge beiseite geschobener Schneemassen oder durch den Schneepflug selber beschädigt werden. Die Gemeinde lehnt jede Haftung für Schäden an falsch parkierten Fahrzeugen ab. Der Gemeinderat dankt der Bevölkerung für das entgegengebrachte Verständnis. Fahrwangen, 16. Januar 2017 Gemeinderat
Entwurf Gestaltungsplan «Hallwilerweg» Mitwirkungsverfahren Die Entwürfe für die Neufassung des Gestaltungsplans «Hallwilerweg» mit den Erläuterungen liegen vom 20. Januar bis 20. Februar 2017 in der Gemeindekanzlei, Hauptstrasse 10, 5616 Meisterschwanden, auf und können während der ordentlichen Bürozeit eingesehen werden. Hinweise und Vorschläge zu den Entwürfen können im Mitwirkungsverfahren von jeder interessierten Person innert der Auflagefrist schriftlich beim Gemeinderat eingereicht werden und sind ausdrücklich als solche zu bezeichnen. Fahrwangen, 16. Januar 2017 Gemeindekanzlei Fahrwangen
Ausserordentliche Gemeindeversammlung Donnerstag, 26. Januar 2017 20.15 Uhr in der Turnhalle Die Einladung mit Traktandenliste, Bericht und Antrag wurde allen Stimmberechtigten fristgerecht zugestellt. Der Stimmrechtsausweis befindet sich auf der hinteren Umschlagseite der Einladungsbroschüre. Er ist abzutrennen und beim Betreten des Versammlungslokals abzugeben. Dürrenäsch, 17. Januar 2017 Gemeinderat
Eidgenössische und kantonale Volksabstimmung vom 12. Februar 2017 Die Urnen sind wie folgt aufgestellt: Samstag, 11. Februar 2017, 11.00 bis 12.00 Uhr im Rathaus Sonntag, 12. Februar 2017, 9.00 bis 10.00 Uhr im Rathaus Bitte achten Sie bei der brieflichen Stimmabgabe darauf, • dass die Adresse des Wahlbüros im Kuvertfenster erscheint; • dass der Stimmrechtsausweis unterschrieben ist. Eine Anleitung für das korrekte Vorgehen bei der brieflichen Stimmabgabe enthält der Stimmrechtsausweis. Lenzburg, 19. Dezember 2016 Stadtkanzlei Lenzbrug Der Vizestadtschreiber
Rechtskraft der Gemeindeversammlungsbeschlüsse Mit dem unbenützten Ablauf der Referendumsfrist am 3. Januar 2017 sind die Beschlüsse der Einwohner- und Ortsbürgergemeindeversammlungen vom 23. November 2016, welche dem fakultativen Referendum unterstanden, in Rechtskraft erwachsen. Fahrwangen, 5. Januar 2017 Gemeinderat
Baugesuch Bauherrschaft: Marco und Claudia Rompietti Birchmattstrasse 40, Seon Bauobjekt: 2 Kleinbauten (Pergola + Holzschwimmbad) Ortslage: Birchmattstrasse 40 Parz.-Nr. 2936 Öffentliche Auflage bei der Gemeindekanzlei Seon vom 20. Januar bis 20. Februar 2017. Einwendungen sind innert der Auflagefrist im Doppel an den Gemeinderat Seon einzureichen. Gemeinderat
Baugesuch Bauherrschaft: Maike und Mireille Heimann Seetalstrasse 17, Seon Bauobjekt: Sitzplatz und Umgebungsgestaltung mit Schopf Ortslage: Seetalstrasse 17, Parz. Nr. 1224 Öffentliche Auflage bei der Gemeindekanzlei Seon vom 20. Januar bis 20. Februar 2016. Einwendungen sind innert der Auflagefrist im Doppel an den Gemeinderat Seon einzureichen. Gemeinderat
Ausschreibung: Lieferung eines Tanklöschfahrzeuges (TLF) für die Feuerwehr Seon-Egliswil offenes Verfahren 1. Auftraggeber/Vergabestelle: Einwohnergemeinden Seon und Egliswil Beschaffungsstelle/Organisator: Feuerwehr Seon-Egliswil Gemeindeverwaltung Seon Oberdorfstrasse 11, 5703 Seon Auskunftsstelle: Feuerwehrkommando Seon Herr Andreas Schaus Zelgliweg 14a, 5703 Seon Telefon 079 652 11 83 2. Art und Umfang der Leistungen Dienstleistungsauftrag / Fahrzeuglieferung 3. Verfahrensart: Offenes Verfahren 4. Eignungskriterien: Gemäss Ausschreibungsunterlagen 5. Zuschlagskriterien: Preis (30%), Feuerlöschtechnik (25%), Aufbau/Materialeinbau (10%), FahrgestellKabine (10%), Leistung Kundendienst (10%), Einsatztest Schulungskonzept (10%), Elektrische Anlagen/Sondersignalisation/Beleuchtung (5%); aufgrund der in den Unterlagen genannten Kriterien. 6. Fahrzeug-Eintausch: Das bestehende Fahrzeug muss vom Anbieter eingetauscht und in der Offerte berücksichtigt werden. Wird gewertet unter den Kosten. 7. Liefertermin: Ende April 2018 8. Sprache des Angebotes: Deutsch 9. Eingabe: a) Adresse für die Einreichung des Angebotes: Feuerwehr Seon-Egliswil Gemeindeverwaltung Oberdorfstrasse 11, 5703 Seon Stichwort: Ersatzbeschaffung TLF (bitte nicht öffnen) b) Frist für die Einreichung des Angebotes: 28. Februar 2017 (A-Post, Datum des Poststempels) 10. a) Adresse für den Bezug der Ausschreibungsunterlagen: Gemeindeverwaltung Oberdorfstrasse 11, 5703 Seon Bezugstermin: ab 23. Januar 2017 b) Betrag für die Zustellung der Ausschreibungsunterlagen: kostenlos 11. Zahlungsbedingungen: 1 /3 bei Bestellung 1 /3 bei Fahrgestellanlieferung 1 /3 bei Ablieferung 12. Grundlage der Ausschreibung Nicht nach WTO/GATT-Übereinkommen 13. Rechtsmittelbelehrung 1) Gegen diese Ausschreibung kann innert einer nicht erstreckbaren Frist von 10 Tagen seit der Publikation beim Verwaltungsgericht des Kantons Aargau, Obere Vorstadt 40, 5001 Aarau, Beschwerde geführt werden. 2) Die Beschwerdeschrift ist von der Partei selbst oder von einer Anwältin bzw. einem Anwalt zu verfassen, welche(r) gemäss dem Bundesgesetz über die Freizügigkeit der Anwältinnen und Anwälte (Anwaltsgesetz, BGFA) vom 23. Juni 2000 zur Vertretung von Parteien vor Gericht berechtigt ist. Die Beschwerdeschrift muss einen Antrag und eine Begründung enthalten, d. h., es ist a) anzugeben, wie das Verwaltungsgericht entscheiden soll, und b) darzulegen, aus welchen Gründen diese andere Entscheidung verlangt wird. 3) Auf eine Beschwerde, welche den Anforderungen gemäss den Ziffern 1 und 2 nicht entspricht, wird nicht eingetreten. 4) Eine Kopie der angefochtenen Ausschreibung ist der Beschwerdeschrift beizulegen. 5) Das Beschwerdeverfahren ist mit einem Kostenrisiko verbunden, d. h., die unterliegende Partei hat in der Regel die Verfahrenskosten sowie gegebenenfalls die gegnerischen Anwaltskosten zu bezahlen. Seon, 17. Januar 2017 Gemeinderat Seon
Baur Urs und Fränzi (-Kleiner) Seengerstrasse 38, Egliswil Zwei Folientunnel für Aprikosenkultur auf Parzelle Nr. 730 im Ottewinkel Baugesuch und Pläne liegen bis zum 20. Februar 2017 in der Gemeindekanzlei öffentlich auf.
Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und im Doppel an den Gemeinderat zu richten. Egliswil, 17. Januar 2017 Gemeinderat
Gestaltungsplan Sandacker Der Gemeinderat hat am 20. Dezember 2016 über den Gestaltungsplan Sandacker, mit folgenden Änderungen gegenüber der öffentlichen Auflage, Beschluss gefasst: 1. Gestaltungsplan (Situationsplan) 1.1 Bei Parzelle 252 wird die Grünzäsur verkleinert und geringfügig nach Norden verschoben. 1.2 Die Grünzäsur im Bereich zwischen der Dorfzone und der W2 wird auf 5 m verkleinert. 1.3 Bei Parzelle 254 wird die Grünzäsur im Bereich entlang der westlichen Grenze auf 4 m verkleinert. 1.4 Die Grünzäsur wird im Norden des Baubereichs B1 bei der Abgrenzung zum Baufeld A1 verkürzt; d. h., die Grünzäsur auf dem Baufeld A1 wird gestrichen. 1.5 Die Radien bei der Einmündung der Erschliessungsstrasse in die Zehntengasse werden deutlicher dargestellt (R = 6 m). 1.6 Die Markierung der möglichen Zufahrten Tiefgarage wird im Bereich der Parzellen 251/1934 verschoben. 1.7 Im Baufeld B1 wird im nördlichen Bereich auf eine verbindliche Hauptausrichtung der Gebäude verzichtet. 1.8 Im Baufeld A4 wird das Baufeld im nordwestlichen Teil vergrössert. 1.9 Im nördlichen Teil des Baufelds A4 wird die verbindliche Hauptausrichtung des Gebäudes gestrichen. 1.10 Die Festlegung «Platzbereich Trotte» wird auf der Parzelle 254 gestrichen. 1.11 Der bezeichnete Baumerhalt nördlich des Brunnens auf der Parzelle 254 wird nach Nordosten verschoben. 1.12 Die folgende Neuzuteilung zwischen Max Weber und Gemeinde wird berücksichtigt: Ca. 283 m² nördlich der Trotte bleiben im Eigentum Max Weber, zulasten der Einwohnergemeinde. Als Kompensation wird das Baufeld B1 um 283 m² (Einwohnergemeinde) in Richtung Westen vergrössert. 1.13 Auf der Parzelle 2.3 nördlich der Trotte wird auf dem verbleibenden Grundstückteil der Einwohnergemeinde längs der geplanten Erschliessungsstrasse ein Parkplatz eingezeichnet (Parkplatztiefe 7 m). vgl. auch § 15 Abs.4 neu SNV. 2. Sondernutzungsvorschriften (SNV) 2.1 § 6 Abs. 2 SNV wird wie folgt ergänzt: (kursiver Text) Klein- und Anbauten sind ausserhalb der Baufelder nur im Hofbereich zulässig. 2.2 § 8 Abs. 5 SNV wird wie folgt ergänzt: (kursiver Text) «Der minimale Grenzabstand innerhalb eines Baufelds beträgt 5 m (…).» 2.3 § 8 Abs. 8 Satz 1 wird wie folgt ergänzt: (kursiver Text) «Innerhalb der Baufelder B1 und B2 ist jeweils eine einheitliche, aufeinander abgestimmte Planung des architektonischen Ausdrucks der Gebäude erforderlich...» 2.4 § 10 Abs. 1 SNV wird wie folgt ergänzt: (kursiver Text) Einfriedungen längs der Erschliessungsstrasse und längs des Trottengässli sind generell nur bis 1,2 m Höhe zulässig. 2.5 § 10 Abs. 3 SNV wird wie folgt ergänzt: (kursiver Text) . . . (wie mit standortheimischen Bäumen, Sträuchern, Stauden und Wiesenflächen) . . . 2.6 § 10 Abs. 6 SNV wird wie folgt ergänzt: (kursiver Text) Die im Situationsplan eingetragenen Bäume mit der Bezeichnung Baumerhalt sind zu erhalten und bei Abgang in gleicher Art zu ersetzen. Ein Ersatz kann vom Standort abweichen, wenn eine gestalterisch gleichwertige Lösung gefunden wird. 2.7 § 12 SNV wird gestrichen. 2.8 § 15 SNV wird wie folgt ergänzt: (kursiver Text) 1. Die Anzahl der Parkfelder für Besucher, Personal und Kunden darf die vorschriftsgemäss berechnete obere Grenze des Pflichtbedarfs nicht überschreiten. 2. Oberirdische offene Parkfelder sind in den Baubereichen A und B nur für Besucher, Kunden und Car-Sharing erlaubt. 3. Besucher- und Kundenparkplätze sind längs oder quer zum Strassenraum direkt entlang der Strassengrenze zulässig. Sie sind mit Bäumen zu kombinieren. 4. (neu) Im Baubereich A nördlich der Trotte entlang der Erschliessungsstrasse sind offene Parkplätze aller Kategorien zugelassen. 3. Richtplan Überbauung und Aussenraum 3.1 Ausserhalb des Gestaltungsplanperimeters werden die Eintragungen von Grünzäsuren und Aufweitungen des Strassenraums gestrichen. 3.2 Die Legendenposition «Trottengässli mit gemeinschaftlichen Aufenthaltsflächen» wird gestrichen und durch die Position «Private Freibereiche / Gartensitzplätze» ersetzt. 3.3 Bei den 4 Bäumen in der südöstlichen Ecke der Parzelle 1926 wird eine private Grünfläche dargestellt. 3.4 Die Legendenposition «mögliche Zufahrten Tiefgarage2» wird ersetzt durch «mögliche Zufahrten». 3.5 Der Baum auf Parzelle 285, südlich der Zehntengasse, wird gestrichen. 3.6 Der Platzbereich Trotte wird westlich der Erschliessungsstrasse gestrichen. 3.7 Die folgende Neuzuteilung zwischen Max Weber und Gemeinde wird berücksichtigt: Ca. 283 m² nördlich der Trotte bleiben im Eigentum von Max Weber, zulasten der Einwohnergemeinde. Als Kompensation wird das Baufeld B1 um 283 m² (Einwohnergemeinde) in Richtung Westen vergrössert. 3.8 Auf der Parzelle 2.3 nördlich der Trotte wird längs der geplanten Erschliessungsstrasse ein Parkplatz eingezeichnet (Parkplatztiefe 7 m). Wer ein schutzwürdiges eigenes Interesse hat, kann gegen diesen Beschluss innert einer nicht erstreckbaren Frist von 30 Tagen seit der amtlichen Publikation im Amtsblatt bei der Rechtsabteilung des Departements Bau, Verkehr und Umwelt, Entfelderstrasse 22, 5001 Aarau, Beschwerde führen. Die nicht erstreckbare Beschwerdefrist von 30 Tagen beginnt am Tag nach der Publikation im Amtsblatt des Kantons Aargau zu laufen. Organisationen gemäss § 4 Abs. 3 Baugesetz (BauG) sind ebenfalls berechtigt, Beschwerde zu führen. Wer es unterlassen hat, im Einwendungsverfahren Einwendungen zu erheben, obwohl Anlass dazu bestanden hätte, kann den vorliegenden Entscheid nicht mehr anfechten (§ 4 Abs. 2 BauG). Die Beschwerdeschrift muss einen Antrag und eine Begründung enthalten, das heisst, es ist a) aufzuzeigen, wie die Rechtsabteilung entscheiden soll, und b) darzulegen, aus welchen Gründen diese andere Entscheidung verlangt wird. Auf eine Beschwerde, welche diesen Anforderungen nicht entspricht, wird nicht eingetreten. Eine Kopie des angefochtenen Entscheids ist der Beschwerdeschrift beizulegen. Allfällige Beweismittel sind zu bezeichnen und soweit möglich einzureichen. Das Beschwerdeverfahren ist mit einem Kostenrisiko verbunden, das heisst, die unterliegende Partei hat in der Regel die Verfahrenskosten sowie gegebenenfalls die gegnerischen Anwaltskosten zu bezahlen. Die Beschlüsse und die einschlägigen Akten können während der Beschwerdefrist auf der Gemeindekanzlei eingesehen werden. Mit der Genehmigung des Gestaltungsplans Sandacker wird für die im Plan festgelegten, im öffentlichen Interesse liegenden Werke das Enteignungsrecht erteilt (§ 132 Abs. 1 Baugesetz, BauG). Möriken, 16. Januar 2017 Gemeinderat
Bauherrschaft Merz Christine Bodenweg 21, Möriken Bauobjekt Erneuerung Pergola, Wärmepumpe und Parkplatz (nachträgliches Baugesuch) Bauplatz Parz. 1743, Geb. Nr. 780 Bodenweg 21 Öffentliche Auflage der Baugesuche in der Gemeindekanzlei vom 20. Januar bis 20. Februar 2017. Einwendungen sind innert der Auflagefrist zu richten an Gemeinderat Möriken-Wildegg, 5103 Möriken. Die Baugesuchspublikation wird aufgrund eines Textfehlers seitens Verlag wiederholt.
Bewilligungsverfahren nach Waldgesetzgebung; Lenzburger Lauf Das OK Lenzburger Lauf ersucht um Bewilligung zur Durchführung des Lenzburger Laufs vom 20. Mai 2017, 26. Mai 2018, 25. Mai 2019, 16. Mai 2020 sowie 29. Mai 2021. Die Laufstrecke betrifft Waldflächen in den Gemeinden Lenzburg, Möriken-Wildegg, Niederlenz und Othmarsingen. Da über 500 Teilnehmende erwartet werden, ist die Veranstaltung gemäss § 20 f. der Verordnung zum Waldgesetz des Kantons Aargau (AwaV) bewilligungspflichtig. Das Gesuch liegt mit Streckenplan vom 23. Januar bis 21. Februar 2017 auf der Stadtkanzlei Lenzburg und den Gemeindekanzleien Möriken-Wildegg, Niederlenz und Othmarsingen öffentlich auf. Wer ein schutzwürdiges eigenes Interesse geltend macht, kann innerhalb der Auflagefrist beim jeweiligen Gemeinderat Einsprache erheben. Die Einsprache hat eine Begründung und einen Antrag zu enthalten. Lenzburg, 17. Januar 2017 Stadtrat Lenzburg sowie Gemeinderäte Möriken-Wildegg, Niederlenz und Othmarsingen
Markus Müller GmbH Heuweg 6 5102 Rupperswil Projektverf. Müller + Holliger Architektur GmbH Heuweg 6, Rupperswil Bauobjekt Anbau Glaspergolas (Erneute Publikation, da beim 1. Mal Profilierung fehlte) Ortslage Gartenweg 1 Parz.-Nr. 117 Öffentliche Auflage der Baugesuche in der Zeit vom 19. Januar bis 20. Februar 2017 auf der Gemeindekanzlei Hunzenschwil. Einwendungen sind als solche zu bezeichnen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Sie sind während der Auflagefrist schriftlich an den Gemeinderat zu richten. Gemeinderat
Gemeinde Niederlenz Zu vermieten
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Amtliches / Diverses Unterhalts- und Pflegearbeiten entlang des Seeuferweges in Tennwil (Meisterschwanden)
Gemeinde Meisterschwanden Meisterschwanden ist eine aufstrebende Gemeinde am Hallwilersee und zählt knapp 2900 Einwohner. Rund 200 Schülerinnen und Schüler besuchen in unserem Dorf den Kindergarten und die Primarschule. Die Gemeinde hat per 1. August 2017 eine Stelle für Schulsozialarbeit Unter- und Mittelstufe geschaffen. Für diese Stelle suchen wir eine/einen
Schulsozialarbeiterin/ Schulsozialarbeiter (50%) Wir bieten • Eine interessante und anspruchsvolle Aufgabe mit vielen Gestaltungsmöglichkeiten • Ein engagiertes, offenes und kollegiales Lehrerteam • Kompensation der Schulferienzeit durch erhöhtes Pensum während der Schulzeit • Zeitgemässe Anstellungs- und Arbeitsbedingungen • Attraktive Weiterbildungsmöglichkeiten • Die Möglichkeit, die Schulsozialarbeit auf dem bestehenden Konzept weiterzuentwickeln • Regelmässigen Fachaustausch mit der Leitung der Sozialen Dienste Aufgabenbereiche • Individuelle Beratung und Begleitung der Schülerinnen und Schüler, Eltern, Lehrpersonen, der Schulleitung und der Behörden • Interventionen in Krisen und Konfliktsituationen • Arbeiten mit Gruppen und Klassen • Vernetzung und Triage mit schulinternen bzw. schulexternen Fachstellen • Mitarbeit bei Projekten Ihr Profil • Sie haben Berufs- und Beratungserfahrung in der Schulsozialarbeit • Sie verfügen über einen anerkannten Abschluss im Sozialen Bereich (FH Soziale Arbeit oder gleichwertig) sowie möglichst über einen CAS Schulsozialarbeit • Sie sind teamfähig und haben eine hohe soziale und kommunikative Kompetenz • Sie arbeiten gerne eigenständig, kreativ und flexibel • Sie sind bereit, während der Schulwochen rund 10% Mehrarbeit zu leisten, die Sie während der Schulferien kompensieren • Wir freuen uns auf eine gefestigte Persönlichkeit mit einer positiven Grundhaltung und einer gesunden Portion Humor, die über Freude und Begeisterung an der Arbeit mit Kindern verfügt. Für weitere Auskünfte stehen Ihnen Esther Riedo, 056 676 66 61, esther.riedo@meisterschwanden.ch, Leiterin Soziale Dienste, oder Rosmarie Lüem, 079 744 06 18, rosmarie.lueem@schulen-aargau.ch, Schulleiterin der Primarschule, gerne zur Verfügung. Wenn Sie interessiert sind, eine solche Herausforderung anzunehmen, dann senden Sie Ihre schriftliche Bewerbung mit den üblichen Unterlagen (Lebenslauf, Zeugnisse, Foto, Gehaltsvorstellungen) bis 12. Februar 2017 an die Gemeinde Meisterschwanden, Personaldienst, Hauptstrasse 10, 5616 Meisterschwanden. Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung. Mehr über unsere Gemeinde finden Sie unter www.meisterschwanden.ch.
Im Januar oder Februar 2017 wird eine weitere Etappe der Pflege- und Aufwertungsarbeiten entlang des Seeuferweges in Tennwil in Angriff genommen. Im Gebiet Rebmatt und Döltschen werden diverse Bäume und Sträucher gefällt, um eine artenreiche, vitale und standortgerechte Bestockung zu fördern. Der Gemeinderat Meisterschwanden und das Department Bau, Verkehr und Umwelt des Kantons Aargau (Abteilung Landschaft und Gewässer) haben diesen Pflegeeingriff gutgeheissen. Die Arbeiten werden im Januar oder Februar 2017 je nach Witterung ausgeführt. Mitarbeiter des Forstbetriebs Lindenberg entfernen entlang des Seeuferweges im Bereich des Gebietes Rebmatt und Döltschen in Tennwil überalterte und sicherheitsgefährdende Bäume und Sträucher. Dies sind vorsorgliche Massnahmen zur langfristigen Sicherung eines vitalen und artenreichen Bestockungsstreifens und dienen ebenfalls der Sicherheit der Naherholungssuchenden. Wo möglich, werden nach dem Pflegeeingriff junge Eichen gepflanzt, um den Erhalt dieser ökologisch sehr wertvollen Baumart zu sichern. Sträucher und andere standortgerechte Baumarten werden sich natürlich verjüngen, was auch einer ökologischen Aufwertung gleichkommt. Während der Fällarbeiten sind aus Sicherheitsgründen zeitweilige Behinderungen auf dem Seeuferweg unumgänglich. Der Gemeinderat und der Forstbetrieb Lindenberg bitten um Verständnis. Ausweichmöglichkeiten werden wenn nötig signalisiert.
Baugesuch Bauherrschaft: Fankhauser-Ambauen Paul Langmatten 2, Seengen Bauobjekt: Montage Solarpanel; nachträgliches Baugesuch, Innere Seehalde, Boots- und Badehaus Nr. 231 Parzelle Nr. 1249 Zus. Bew.: Kantonale Zustimmung Das Baugesuch liegt gemäss § 60 Abs. 2 BauG vom 20. Januar bis 20. Februar 2017 uf der Gemeindekanzlei, Hauptstrasse 10, 5616 Meisterschwanden, zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind innert der Auflagefrist schriftlich mit Antrag und Begründung dem Gemeinderat ;Meisterschwanden einzureichen.
Vorübergehende Verkehrsbeschränkungen Rupperswil K 471, Ortsverbindungsstrasse, B-635 Brücke über Steinerkanal, ausserorts Für die Dauer der Baustelle «Neubau Brücke» – Verbot für Motorwagen und Motorräder mit Zusatztafel «Zufahrt bis Auweg und Baustelle gestattet» bzw. «Zufahrt bis Gewerbe Aarestrasse, Holzbrücke und Baustelle gestattet» – Verbot für Motorwagen und Motorräder mit «Distanztafel 680 m» auf der Aarestrasse ab Kantonsstrasse K 244 – Verbot für Motorwagen und Motorräder mit Zusatztafel «Zufahrt bis Gewerbe Aarestrasse und Baustelle gestattet» vor der Holzbrücke in Fahrtrichtung Norden – Verbot für Motorwagen und Motorräder mit Zusatztafel «ausgenommen Werkverkehr» – Abbiegen nach rechts verboten und Abbiegen nach links verboten mit Zusatztafel «ausgenommen Piktogramme Fahrrad und Motorfahrrad sowie Zubringerdienst» nach Bedarf – Gemeinsamer Rad- und Fussweg Lenzburg K 247, Bleicherain, Bereich Angelrainstrasse, innerorts Für die Dauer der Baustelle «Sanierung Schulanlage Bleicherain» – Abbiegen nach links verboten Ausfahrt aus der Angelrainstrasse Mellingen K 268, Bahnhofstrasse 25/27, innerorts Für die Dauer der Baustelle «Neubau Bahnhofstrasse 25/27» – Fussweg und Richtungstafel – Verbot für Fussgänger Einsprachen gegen diese Verkehrsbeschränkung(en) sind innert 30 Tagen seit Publikation im Amtsblatt, vom 21. Januar bis 20. Februar 2017, bei der verfügenden Behörde einzureichen. Die Einsprache muss einen Antrag und eine Begründung enthalten. Aarau, 16. Januar 2017 Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung Tiefbau, Unterabteilung Verkehrsmanagement, Entfelderstrasse 22, 5001 Aarau
Aufruf an die Rupperswiler Stimmbürgerinnen und Stimmbürger 2 x JA zum neuen und fairen Finanzausgleich am 12. Februar 2017 Am 12. Februar 2017 stimmt das Aargauervolk in zwei Vorlagen über den neuen Finanzausgleich ab. Die Gemeinde Rupperswil ist vom Abstimmungsergebnis vor allem im Sozialbereich betroffen. Zwei in der Gemeinde Rupperswil laufende Fälle – einer davon hinlänglich bekannt – kosten die Gemeinde jährlich zirka Fr. 250 000.– (2 Steuerprozente). Mit einer Annahme des neuen Finanzausgleichs wären bedeutende Einsparungen zu erreichen, da jene Kosten der materiellen Hilfe, die pro Fall die Grenze von Fr. 60 000.– übersteigen, von allen Gemeinden gemeinsam, nach Massgabe der Einwohnerzahl, finanziert werden müssten. Rupperswil würde dadurch massgeblich entlastet. Der Grosse Rat und der Regierungsrat empfehlen beide Vorlagen zur Annahme. Der Gemeinderat Rupperswil schliesst sich dieser Haltung an und dankt den Stimmberechtigten im Interesse einer Entlastung des kommunalen Sozialbudgets für deren Unterstützung. Gemeinderat Rupperswil
Amazam AG Bahnhofstrasse 4, Baar Planverfasser:: Architektur Fischer Scherrer & Partner Kohlackerstrasse 15, Möriken Bauobjekt: Neubau Restaurant und Hotel Bauplatz: Aarauerstrasse 2, Parzelle 826 Zus. Bewillig: Departement Bau, Verkehr und Umwelt des Kantons Aargau Öffentliche Auflage auf der Gemeindekanzlei vom 20. Januar bis 20. Februar 2017. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat schriftlich (mit Begehren und Begründung) einzureichen. Gemeinderat
Baugesuch Bauherrschaft: Robert Siegrist Boniswilerstrasse 40, Seengen Vorhaben: Folientunnel für Aprikosen Ortslage: Parzelle Nr. 2574 Herrenwegmatt Öffentliche Auflage vom vom 20. Januar bis 20. Februar 2017 bei der Bauverwaltung und Gemeindekanzlei Seengen. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat, 5707 Seengen, zu richten.
Hypi bietet Gesamtlösung für Internet-Shops Die Hypothekarbank Lenzburg (Hypi) präsentierte Anfang Woche mit «HypiPay» eine Komplettlösung für Internetshops. Zielgruppen sind Vereine und KMU. Fritz Thut
ie Hypi macht ihrem Ruf als «digitalste Bank der Schweiz» alle Ehre. Diesen inoffiziellen Titel hat das Lenzburger Geldinstitut Ende letzten Jahres von der Agentur Finews erhalten. Einen Arbeitstag nach der Vermeldung des «soliden Jahresabschlusses» (vgl. Artikel unten) präsentierte die Hypi ihr neuestes Online-Kind: «HypiPay».
«HypiPay» ist gemäss Medienmitteilung mehr als «nur ein Webshop»: «‹HypiPay› ist ein Tool für digitale Zahlungsabwicklung, Social-Media-Marketing, Suchmaschinenoptimierung und Kundenadministration. Einfach und sicher.» Man mache mit dem neuen Angebot kleine und mittlere Unternehmen, NonProfit-Organisationen und Vereine fit für den E-Commerce, hält die Hypi weiter fest. «HypiPay» diene der einfachen und sicheren Zahlungsabwicklung im Internet. Der universelle Online-Bezahlservice lasse sich online einrichten und umfasse «alle nötigen Funktionen, die ein zeitgemässer Webshop braucht». «Es freut uns, dass wir als erste Schweizer Bank ein solches Angebot lancieren können», sagt Marianne Wildi, CEO der Hypothekarbank Lenzburg. «Unseren Kunden können wir mit ‹HypiPay› eine echte digitale Innovation an-
bieten. Zudem beweisen wir erneut, dass wir ein ernstzunehmender Partner für Schweizer Fintech-Start-ups sind», sagt Wildi. Auf dieses Angebot wurde die Hypi im Rahmen der Zusammenarbeit innerhalb der Gruppe «Swiss Fintech Innovations» aufmerksam. Auf solche Neuheiten könne man als agile, IT-affine Bank schneller reagieren und könne sie – bei einer positiven Beurteilung – auch schneller umsetzen, sind die Hypi-Verantwortlichen überzeugt. Digitale Verkaufsflächen für alle Für jedes Produkt, jede Spendenaktion oder Vereinsaktivität kann man mit «HypiPay» eine digitale Verkaufsfläche einrichten. Spezielle Programmierkenntnisse braucht es dazu nicht. Die Installation ist webbasiert und die Shops können mit individuellem Design und Logos eröffnet
werden. In bestehende Webseiten und Webshops lässt sich «HypiPay» ebenfalls integrieren. Kern der E-Commerce-Lösung «HypiPay» ist laut Medienmitteilung «die einfache und sichere Zahlungsabwicklung». «HypiPay» deckt alle gängigen Zahlungsmittel ab: Online-Bezahlsysteme wie Twint oder PayPal, herkömmliche Kreditkarten sowie Postfinance-Card oder Rechnung. Die Sicherheit wird über einen zweistufigen Authentifikationsprozess, Verschlüsselung und Schweizer Rechenzentren mit hoher Datensicherheit gewährleistet. «HypiPay» verfügt zudem über zeitgemässe Social-Media-Funktionen, mit denen die Shop-Betreiber ihre Angebote mit individuellen Links in den sozialen Medien promoten können. SeitentitelFunktion und Meta-Beschreibung zum Webshop helfen, dass die Angebote bei
5-Milliarden-Marke noch knapp verpasst Passend zum Hauptcredo der Bank konnte die Hypi einen «soliden Jahresabschluss» präsentieren. Der Jahresgewinn wurde um 1,7 Prozent gesteigert. Die Dividende liegt weiter bei 110 Franken pro Aktie. Fritz Thut
ie Hypothekarbank Lenzburg wagt sich an innovative Themen und geht damit gemeinsam mit ihren Kunden in die digitale Zukunft. Im Innersten ist die Hypi seit 149 Jahren ein grundsolides, geerdetes Geldinstitut, das dank seiner Bodenständigkeit auch Stürme wegstecken kann. Auf der andern Seite gibt man sich seit rund einem Jahr extrem offen für neue, innovative Ideen und Produkte. Trotz den Investitionen in solch «moderne» Gadgets präsentierten Verwaltungsratspräsident Gerhard Hanhart und CEO Marianne Wildi einen erfreulichen Abschluss für das Jahr 2016. Hanhart bewertete das letzte Jahr als «interessant, aber schwierig». Vor allem der Start sei von Unsicherheit geprägt gewesen, Brexit und die Wahlen in den USA trugen nicht substanziell zur Beruhigung bei. Immerhin hielt sich «die Binnenwirtschaft stabiler als befürchtet» und die Bauwirtschaft «zeichne sich wie in den Vorjahren durch eine grosse Auslastung aus». In diesem Kontext bezeichnete der Verwaltungsratspräsident den Abschluss der Hypi als «solid». Dies ist vielleicht eine Untertreibung angesichts der Tatsache, dass die Hypi im Berichtsjahr den Gewinn um 369 000 Franken oder 1,7 Prozent auf 21,63 Millionen Franken steigern konnte. Dieser Wert wäre noch höher ausgefallen, wäre der Geschäftsaufwand (plus 6,1 Prozent) nicht mehr gestiegen als der Geschäftsertrag (plus 4,7 Prozent). Doch genau hier schlagen sich die Investitionen in Personal und neue Produkte und damit indirekt in die Zukunft nieder. Gründe zur Freude finden die HypiVerantwortlichen im Zahlenberg, der je-
Suchmaschinen wie Google besser gefunden werden. Für Vereine gratis Das «HypiPay»-Startpaket ist für 9 Franken pro Monat erhältlich. Die Volllösung – für mehrsprachige Webshops mit Angeboten in verschiedenen Währungen, die Anschluss an Zahlungsanbieter auf der ganzen Welt benötigen – kostet 49 Franken pro Monat. Für die zahlreichen Vereine, die bei der Hypothekarbank Lenzburg Kunde sind, ist «HypiPay» gratis. Eine 30-tägige Testversion ist für alle Nutzer kostenlos. Die Technologie hinter «HypiPay» stammt vom Schweizer Fintech-Unternehmen Payrexx aus Thun. «Wir freuen uns enorm, dass wir mit der Hypothekarbank Lenzburg eine erste Bank als Vertriebspartnerin gewinnen konnten», sagt Ivan Schmid, CEO von Payrexx.
Generationenwechsel im Tambourenverein Die 99. Generalversammlung stand unter dem Stern der grossen personellen Veränderungen, ja unter einem Generationenwechsel. Präsident Rolf Meier demissionierte nach 17 Jahren und reichte die Präsidentenglocke an Benjamin Rüfenacht weiter. Der Tambourmajor und Sektionsleiter Roberto Di Martino hat nach 14 Dienstjahren den Tambourmajorstock an Sascha Holliger überreicht. Rolf Meier und Roberto Di Martino bedankten sich bei den Tambouren und der Stadt Lenzburg für die grosse Unterstützung, die sie erfahren durften. Rolf Meier wurde zum Ehrenpräsidenten ernannt und Roberto Di Martino wurde Ehrenmitglied. Sie erhielten die Wappenscheibe des Tambourenvereins Lenzburg. Weiter im Vorstand sind neue Aufgaben an folgende Personen verteilt worden: Andreas Joos, Kassier und Vize-Präsident, Michael Siegrist, Materialverwalter, und Felix Moser ist neu Ausbildungsleiter. Ferner konnten drei Jungtambouren provisorisch in den Verein aufgenommen werden. Neu hat der Tambourenverein 36 Aktivmitglieder und 40 Jungtambouren. 2017 sind ein neuer Jungtambourenanfängerkurs nach den Frühlingsferien, die Teilnahme am Weltjugendmusik-Festival in Zürich und das Ostschweizer Tambouren- und Pfeiferfest geplant. (zvg)
Zeigten sich zufrieden: CEO Marianne Wildi und Verwaltungsratspräsident Gerhard Hanhart orientierten am Hauptsitz Foto: Chris Iseli der Hypothekarbank Lenzburg Medienvertreter über den Jahresabschluss 2016. weils nach dem Jahreswechsel produziert werden muss, viele. Für Hanhart ist es schön, dass die Hypothekenbank «96 Prozent der Ausleihungen mit Kundengeldern refinanziert». Leider sehe er an der Zinsfront «noch keine Entlastung». Für die Hypothekarkunden ist dies eigentlich eine gute Nachricht. Sie machten sich im letzten Jahr oft die Tiefzinsphase zunutze und liessen die Hypothekarforderungen der Hypi um 6,1 Prozent auf 3,73 Milliarden steigen. An der strengen Vergabe-
richtlinie wurde indessen nicht geschraubt. Hanhart: «Wir erhöhen unser Risiko nicht, unsere Kreditvergabeparameter bleiben unverändert.» CEO Marianne Wildi freute sich auch über die Erhöhung der Kundengelder und die um sage und schreibe 39 Prozent gesteigerten Vermögensverwaltungsmandate. Das von Reto Huenerwadel geleitete HBL Asset Management wurde da für ihren Aufbau eines klar strukturierten Anlage-Angebots belohnt. Eben-
falls gesteigert wurden die Einnahmen für die eigene IT-Plattform Finstar. Die Hypi-Tätigkeiten im letzten Jahr summierten sich zu einer neuen Rekord-Bilanzsumme von 4940 Millionen Franken. «Schade, dass wir die 5-Milliarden-Marke knapp verpasst haben», stellte Wildi fest. Doch so bleibt diese Zahl für das 150Jahr-Jubiläum ein realistisches Ziel. Für die Aktionärs-GV vom 18. März 2017 wird eine gleichbleibende Dividende von 110 Franken beantragt.
Mit einer Wappenscheibe geehrt: Die zurückgetretenen Rolf Meier und Roberto Di Martino. Foto: zvg
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Solodance 60+ als Ausgleich
Lenzburg ist um ein Freizeitangebot reicher, diesmal nicht für die junge Generation, sondern für die Junggebliebenen. Es heisst Solodance, Tanzen für die Generation 60+ und alle Tanzbegeisterten. Pia Weber
ie Solodance schon sagt, braucht es hier keinen Tanzpartner. Zu Beginn einer Solodance-Stunde werden mit einem lockeren Eintanzen die Gelenke mobilisiert und der Kreislauf angeregt und gleichzeitig das Gleichgewicht und die Beweglichkeit gefördert. Danach werden einfache Grundschritte zu Cha Cha Cha, Walzer, Foxtrott, Tango und vielen weiteren Tänzen gezeigt und mit zusätzlichen Schritten und Bewegungen zu einer kleinen Schrittfolge zusammengesetzt. Ähnlich wie beim Linedance wird allein getanzt. Aber Solodance ist lockerer. Es gibt kein Korrigieren, es soll von Herzen kommen. Die Teilnehmenden sollen eine schöne Stunde verbringen, etwas für die Gesundheit tun und es geniessen. «Etwas für die Älteren machen» Wie kommt Simon Maurer als Oberstufenlehrer dazu, Tanzen für die Generation 60+ zu unterrichten? Er ist gern Lehrer, aber rund um seinen vierzigsten Geburtstag hat er sich, wie so viele ande-
Der Karate-Kai Lenzburg mit drei erfolgreichen Dan-Prüfungen In Lenzburg fanden die alljährlichen Dan-Prüfungen der Sektion Swiss Karatedo Rennei statt. Rund 25 Kandidaten waren für eine Prüfung gemeldet. Auch aus dem Karate-Kai Lenzburg waren drei Prüfungskandidaten dabei. Die drei Kandidaten Christof Erni, Andreas Wimmer und Brigitte Schödler bestanden allesamt erfolgreich den dritten Dan. Für die Prüfung dieser Stufe wird nicht nur eine intensive Vorbereitung verlangt, sondern auch ein mehrjähriges, konstantes Training im Heimklub. Zudem werden regelmässige Sektions- und Verbandsaktivitäten wie der Besuch diverser Trainingslager, auswärtige Spezialtrainings, Lehrgänge erwartet. Christof Erni, Andreas Wimmer und Brigitte Schödler haben sich ein ganzes Jahr mit noch vielen zusätzlichen Spezialtrainings sorgfältig auf die konditionell wie technisch sehr anspruchsvolle Prüfung vorbereitet und wurden nun mit einem positiven Prüfungsresultat belohnt. Der Karate-Kai Lenzburg gratuliert den drei Dan-Trägern, die allesamt aktiv als Trainer in Nachwuchs- und/oder Erwachsentrainings im Einsatz sind. (P.B.) INSERATE
Neues Angebot: Simon Maurer (links) erteilt in der «Baronessa» einen Solodance-Kurs für 60+. re Leute auch, einige Gedanken über die Zukunft gemacht und kam zum Schluss, dass es ein idealer Ausgleich sei, einerseits 13- bis 16-Jährige zu unterrichten, daneben aber auch etwas mit der Generation 60+ zu machen. «Auch diese Generation liegt mir am Herzen», betont er. «Ich kann es gut mit Jungen, aber auch mit der älteren Generation.» Der begeisterte Tänzer, ehemalige Turniertänzer und diplomierte Everdance-Lehrer erklärt: «Tanzen ist mein grösstes Hobby, eine Leidenschaft. Dies weiterzugeben und die Leute dafür zu begeistern, ist mir ein Anliegen.» Er
weiss, dass dieser Tanzkurs auch seinen Schülern an der Oberstufe etwas bringen wird, nämlich einen zufriedenen Lehrer. Grossaufmarsch beim Schnuppern Everdance ist ein geschützter Begriff und zielt ab auf die Generation 60+, die Ausbildung wurde von der Pro Senectute Zürich entwickelt. Der Aufmarsch von sage und schreibe 18 Personen zur ersten Schnupperlektion zeigte, dass dieses Angebot einem wahren Bedürfnis entspricht. Die Stimmung war toll, es wurde mit viel Begeisterung locker und fröhlich getanzt.
Noch einmal unverbindlich vorbeischauen zu einer Gratis-Schnupperlektion in der «Baronessa» im Wisa-GloriaAreal in Lenzburg kann man am 26. Januar um 14 Uhr. Der Kurs beginnt am 16. Februar und dauert wie jeder weitere ein Quartal, immer am Donnerstag um 14 Uhr und um 15 Uhr, da er aufgrund der bereits jetzt erfreulich zahlreichen Anmeldungen doppelt geführt wird. Ein Quartal kostet 120 Franken. Mitzubringen sind einzig gute Schuhe und bequeme Kleider. Kontakt: info@solodance.ch oder Telefon 062 891 74 45.
Es geht um die Zukunft unserer Kinder Der Aargau braucht nach der Strukturreform mit sechs Jahren Primarschule dringend einen neuen Lehrplan. Er möchte dies auf der Basis vom Lehrplan 21 tun und so auch dem Bundesverfassungsartikel zur Harmonisierung der Bildungsziele gerecht werden. Die Initiative gegen den Lehrplan 21 will das verhindern und das Rad der Zeit zurückdrehen. So soll beispielsweise der Kindergarten, der seit 2013 Teil der Volksschule ist, wieder mit einem eigenen Lehrplan von der übrigen Schule abgekoppelt werden. Zudem wird der Fremdsprachenkompromiss wieder infrage gestellt. Das, was die Initianten unter guter Bildung verstehen, ist die Volksschule von gestern. Unsere Gesellschaft befindet sich mit der zunehmenden Digitalisierung in einem rasanten Wandel und die Schule muss darauf reagieren können. Dazu braucht sie einen modernen und flexiblen Lehrplan und nicht ein starres Konzept. Die Initianten wollen die Schulfächer im Gesetz festschreiben und viele Kompetenzen im Bildungswesen vom Regierungsrat auf den Grossen Rat übertragen und so die Bildung zum Spielball der Politik machen. Mit der Annahme der Initiative besteht die Gefahr, dass sich der Aargau in der schweizerischen Bildungslandschaft ins Abseits stellt und gar der Lächerlichkeit preisgibt. Wir stimmen am 12. Februar nicht über den Lehrplan 21 ab, sondern über die Zukunft unserer Kinder. Darüber hat die Stimmbevölkerung zu entscheiden. Wir stimmen mit einem klaren Nein gegen die Initiative ab. Schulpflege der Regionalschule Lenzburg, Staufen, Ammerswil
Blechabkanten mit digitaler Unterstützung An der Berufsschule Lenzburg wurde eine Langabkantmaschine eingeweiht. Sie dient Spenglern bei der zeitgemässen Ausbildung. Fritz Thut
ie Digitalisierung macht auch vor traditionellen Handwerksberufen nicht Halt. Immer mehr werden elektronische Hilfsmittel eingesetzt, wo früher alles kombinierte Kopf- und Handarbeit war. Das jüngste Beispiel liefert diese Woche die Spengler-Werkstatt an der Berufsschule Lenzburg (BSL). Dort wurde die Einweihung der Langabkantmaschine der Marke Jorns gefeiert. An der BSL werden rund 420 Lernende in den Gebäudetechnik-Berufen Spengler, Sanitär- und Heizungsinstallateur ausgebildet. Der Sektion Aargau des zuständigen Berufsverbandes suissetec ist es ein grosses Anliegen, den angehenden Berufsleuten beste Ausbildungsmöglichkeiten zu bieten. Wie Sektionspräsi-
dent Thomas Lenzin ausführte, trägt die neue Maschine ihren Teil dazu bei, «die Position als Vorzeige-Sektion des Landes zu stärken». Ohne die elektrischen Installationen hat dieses rund vier Meter breite Monstrum gut 200 000 Franken gekostet; es handelt sich um die grösste Anschaffung für die Ausbildungs-Werkstatt. Gemäss Bildungskommissionspräsident René Fasler ist auch beim Einsatz der neuen Maschine ein flaches Blech die Basis. Die Daten für die Kanten des Blechs kommen in Zukunft direkt vom Architekten oder können vor Ort am Display eingegeben werden. Fachlehrer Andreas Suter demonstrierte an der Einweihung diesen Arbeitsgang den Gästen und einer Reihe von Lernenden. Eindrücklich, wie die Langabkantmaschine anschliessend die Vorgaben selbstständig und millimetergenau umsetzte und das fertige Werkstück Minuten später vorlag. Angesichts dieser Demonstration wurde auch deutlich, dass die Anforderungen an die Haustechnik-Berufsleute in den letzten Jahren massiv gestiegen sind. Die Sektion Aargau hat sich deshalb dafür eingesetzt, dass ab 2020 die Lehrzeit von 3 auf 4 Jahre verlängert wird.
Moderne Technik: Vor der neuen Langabkantmaschine an der Berufsschule Foto: Fritz Thut Lenzburg instruiert Fachlehrer Andreas Suter Lernende.
R E F. K I R C H G E M E I N D E LENZBURG - HENDSCHIKEN Bereitschaftsdienst vom 21. bis 27. Januar 2017 – Pfrn. Annemarie Kirchhofer (Telefon 056 249 03 43)
Wolfenschiessen/Aarau, 18. Januar 2017
Freitag, 20. Januar 2017 14 Uhr Seniorennachmittag im Kirchgemeindehaus Lenzburg «Chrut und Rüebli» und Geschichten mit Harry Wild aus Boniswil Samstag, 21. Januar 2017 10 Uhr Sonntagsschule im Kirchgemeindehaus Sonntag, 22. Januar 2017 10 Uhr Gottesdienst im Kirchgemeindehaus, Pfrn. Annemarie Kirchhofer; Predigt: Johannes 2, 1 bis 11 «Wunderbare Momente»; Lieder: 558 / 12 / 405 / 680 / 332; Musik: Andreas Jud, Klavier; Kinderhüte: ab 9.45 Uhr; Kollekte: Berghilfe Schweiz Montag, 23. Januar 2017 6.45 bis 7.15 Uhr Morgengebet im Kirchgemeindehaus
Hendschiken Flieg wie ein Vogel und finde Deine Freiheit und Deinen Frieden!
Traurig, aber von Herzen dankbar für alles, was er uns als Vater, Schwiegervater und Grossvater war, nehmen wir Abschied von
Hedwig Pauline Suter-Kull
Niederlenz 17. März 1923
genannt Paula Seon 18. Januar 2017
Sonntag, 22. Januar 2017 9 Uhr Gottesdienst im Kirchenzentrum, Pfrn. Annemarie Kirchhofer; Predigt: Johannes 2, 1 bis 11 «Wunderbare Momente»; Lieder: 558 / 12 / 405 / 680 / 332; Musik: Andreas Jud, Orgel; Kollekte: Berghilfe Schweiz
2. Juni 1925 – 17. Januar 2017 Er konnte im Alterszentrum Obere Mühle in Lenzburg nach einer kurzen Zeit körperlicher Schwäche ruhig einschlafen und sterben.
Samuel und Marianne Dietiker-Schaub Susanne Dietiker-Bläuer Michael und Valerie Dietiker-Schumacher Benjamin und Tabita Dietiker-Meier Abschiedsgottesdienst: Donnerstag, 26. Januar 2017, 14.00 Uhr, Chrischona-Gemeindezentrum, Langsamstig 4, Lenzburg. Bestattung auf dem Friedhof, 13.15 Uhr.
Nach kurzer Krankheit konntest Du am Mittwochmorgen friedlich einschlafen. Wir werden Dich vermissen!
Renate und Klaus Borer-Suter und Familie Benjamin und Darinka Suter-Po4cu4ca und Familie Wir respektieren Deinen Wunsch, dass Du keinen eigenen letzten Gottesdienst wolltest. Die Urnenbeisetzung findet im engsten Familienkreis statt.
Traueradresse: Samuel Dietiker, Sägetstrasse 10, 4802 Strengelbach Und meine Seele spannte weit ihre Flügel aus. Flog durch die stillen Lande, als flöge sie nach Haus. Joseph von Eichendorff
Unendlich traurig, aber mit vielen schönen Erinnerungen und nie endender Liebe nehmen wir Abschied von meinem lieben Ehemann, Vater, unserem Sohn und Bruder
Manfred (Fredy) Brand-Baumann 3. 7. 1969 – 6. 1. 2017 Durch einen tragischen Verkehrsunfall bist du aus unserer Mitte gerissen worden. Es ist unsagbar schön, dass wir dich ein Stück begleiten durften. Seengen, im Januar 2017
Wir vermissen dich sehr Marika Brand-Baumann mit Aris Viktoria und Christian Brand-Holzer Christoph und Karen Brand-Petersen Sascha, Xanthia und Pablo mit Sofia Véronika und Pascal Favre-Brand Philippe und Beatrice Edith und Fritz Baumann-Berger Simone und Stefan Lutstorf-Baumann mit Ben und Moritz Verwandte und Freunde
Der Trauergottesdienst findet am Freitag, 20. Januar 2017, um 12.00 Uhr in der reformierten Kirche in Seengen statt. Die Urnenbeisetzung erfolgt im Voraus im engsten Familienkreis. Traueradresse: Marika und Aris Brand, Rebenweg 4, 5707 Seengen
Lenzburg Samstag, 21. Januar 2017 – 17.15 Uhr Hl. Messe Sonntag, 22. Januar 2017 – 09.30 Uhr Feierliches Amt Dienstag, 24. Januar 2017 – 09.00 Uhr Hl. Messe Donnerstag, 26. Januar 2017 – – 09.00 Uhr Hl. Messe
Wildegg Sonntag, 22. Januar 2017 – 11.00 Uhr Heilige Messe Dienstag, 24. Januar 2017 – 09.00 Uhr Heilige Messe Anschliessend Kaffee
Seon Freitag, 20. Januar 2017 – 18.00 Uhr Beten des Friedens-Rosenkranzes – 18.30 Uhr Eucharistiefeier Sonntag, 22. Januar 2017 – 09.45 Uhr Wortgottesfeier – 17.30 Uhr Abendgottesdienst
AMMERSWIL Amtswoche für Abdankungen Pfarrerin Kristin Lamprecht, Tel. 079 785 17 00 Donnerstag, 19. Januar 2017 Jass-Nachmittag – 14.00 Uhr in der Remise, Ammerswil Sonntag, 22. Januar 2017 Postauto nach Ammerswil: 9.05 ab Hägglingen Altersheim; 9.10 ab Dottikon Sternen und Post; 9.13 ab alte Bally; 9.15 ab Dintikon Bären und Volg; 9.18 ab Oberdorf – 9.30 Uhr Kirche Ammerswil: Gottesdienst mit Taufe und Verabschiedung des abgetretenen und Begrüssung des neuen Kirchenpflegepräsidenten; Gestaltung: Pfarrerin Kristin Lamprecht sowie die 3. und 4. Klässler der Gemeinden Dottikon und Hägglingen mit ihrer Katechetin Kathrin Safari Musik: Lilian Hofer Kollekte: Winterhilfe Schweiz anschliessend Apéro Montag, 23. Januar 2017 Schweigemeditation – 9.15–10.45 Uhr im Ökumeneraum Dottikon; Leitung: Lisbeth Wermelinger; Kosten: freiwilliger Beitrag für Projekte Menschen in Not
Kirchenzettel R E F O R M I E R TE K I R C H GEMEINDE BEINWIL AM SEE Freitag, 20. Januar – 18.15 Jugendgottesdienst PH3 und PH4 mit Katechetin Ursula Baumgartner Sonntag, 22. Januar – 17.00 Taizé-Gebet • Die Feier lehnt sich eng an die Liturgie der ökumenischen Kommunität von Taizé (Burgund F) an: Musik, Lieder, Gebete, Stille und Kerzenritual. • Der Gesang wird durch den Singkreis unter der Leitung von Tetyana Wismer unterstützt. • Anschliessend sind alle herzlich eingeladen zu Kaffee und Tee im Pavillon. • Kein Gottesdienst am Sonntagmorgen Sozialdiakonin Andrea Kwiring-Suter Musik Elisabeth Müller Kollekte: Töpferhaus Aarau Montag, 23. Januar – 20.00 Singkreisprobe im Unterrichtszimmer Mittwoch, 25. Januar – 10.00 Morgenbesinnung im Dankensberg – 10.00 Mini-Gottesdienst im Chorraum der Kirche Sonntag, 29. Januar – 10.00 Gottesdienst Pfarrerin Annemarie Kirchhofer Orgel: Philippe Tschopp Kollekte: Töpferhaus Aarau Amtswoche Pfrn. Mária Dóka Chiletaxi Wenn Sie ein Chiletaxi benötigen, bitten wir Sie, sich vor dem gewünschten Sonntag bis zum Samstagabend, 19 Uhr bei Kurt Lüscher anzumelden, Telefon 079 155 06 56. www.ref-beinwil.ch
Birr/Lupfig Samstag, 21. Januar 2017 – 9.00 Uhr Fraue-Zmorge Sonntag, 22. Januar 2017 – 10.10 Uhr Tauf-Gottesdienst, Predigtreihe, «Sola Scriptura», Pfr. J. Luchsinger Begrüssung des neuen Jugendarbeiters Kinderhüeti, anschl. Apéro Dienstag, 24. Januar 2017 – 18.30 Uhr Streetdance Mittwoch, 25. Januar 2017 – 9.30 Uhr S Wopfi-Singe, 14.00 Treffpunkt Kleiderkarussell, 19.30 GOoD TIME Donnerstag, 26. Januar 2017 – 9.00 Uhr Treffpunkt Kleiderkarussell – 10.00 Uhr Andacht, Haus Eigenamt
Schinznach-Bad Dienstag, 24. Januar 2017 – 14.00 Uhr Lismi-Treff Amtswoche alle Gemeinden bis 22. Januar: Pfrn. E. Graf, 056 443 10 11 Amtswoche alle Gemeinden ab 23 Januar: Pfr. J. Luchsinger, 056 444 81 59 Weitere Infos unter www.ref-kirche-birr.ch
HOLDERBANK - MÖRIKEN WILDEGG Bereitschaft 22. bis 28. Januar: Pfrn. Ursula Vock, Tel. 062 893 46 11 Freitag 20. Januar – 10.00 Andacht im Alterszentrum Wildegg Pfr. Martin Kuse Samstag 21. Januar – 10.00–11.30 KiK im Kirchgemeindehaus Sonntag 22. Januar – 10.00 Möriken, Abendmahl-Gottesdienst für alle, Thema: «Lebensbrot – Lebenskraft», gestaltet von den 4. Reli-Klassen mit Susanne Lüscher, Katechetin, und Pfr. Martin Kuse, Christina Ischi, Orgel. Wünschen Sie eine Fahrgelegenheit? Tel. 062 892 15 15 (1A-Chestenberg-Taxi), Anmeldung bis Samstagabend. Der Fahrdienst ist kostenlos. Mittwoch 25. Januar – 10.00 Möriken, Fiire mit de Chliine «De guet Schneemaa», Pfr. Martin Kuse und Team www.ref.ch/holderbank-moeriken-wildegg
HUNZENSCHWIL Sonntag, 22. Januar – 17.00 Uhr, Liturgisch-meditativer Abendmahlsgottesdienst mit Liedern aus Taizé, Pfr. U. Bauer. Mitwirkung: Kirchenchor. Kollekte: Verein Freizeittreff Aarau für Behinderte. Kirchenkaffee Mittwoch, 25. Januar – 20.00 Uhr, Erwachsenenbildung (3/3), Länzihuus Suhr. «Psalm 119 – oder die Mystik der Weisung». Pfr. U. Bauer www.ref-suhr-hunzenschwil.ch
R E F O R M I E R TE KIRCHGEMEINDE M E I S T E R S C H WA N D E N F A H R WA N G E N Freitag, 20. Januar – 20.00 Gospel-Comey-Theater (Anlass der Allianzgebetswoche) im Zentrum der Seetal Chile, Chrischonaweg 2, Seon; ab 19.30 Uhr Apéro Sonntag, 22. Januar – 10.00 Allianz-Gottesdienst im Kirchgemeindehaus in Dürrenäsch, mit Pfr. M. Freiburghaus und Ad-hoc-Chor. Kinderprogramm während Gottesdienst. Anschliessend Apéro. Wer eine Mitfahrgelegenheit sucht / zu bieten hat: Treffpunkt 9.30 Uhr auf dem Parkplatz der ref. Kirche Meisterschwanden. In Meisterschwanden findet KEIN Gottesdienst statt. Mittwoch, 25. Januar – 9.00 Müttertreff im KGH: Abschied – 19.00 Treffpunkt International im KGH: Nachtessen und Möglichkeit zum Austausch für Menschen mit Migrationshintergrund www.kirchweg5.ch
KATHOLISCHE PFARREI F A H R WA N G E N – M E I S TE R S C H WA N D E N – S E E N G E N Samstag, 21. Januar 2017 – 09.00 Kennenlernmorgen Firmkurs 2017 – 17.00 Chile mit Chind – 19.00 Der Jugendraum ist offen Sonntag, 22. Januar 2017 – 10.00 Gottesdienst mit Christoph Heldner. Dreissigster für Klara Burger-Nietlisbach Donnerstag, 26. Januar 2017 – 19.00 Rosenkranzgebet pfarreibruderklaus.ch
Donnerstag, 19. Januar – 14.00 Uhr Seniorennachmittag Alte Fotos von Auenstein Hansres Frei – 20.00 Uhr Treffpunkt am Abend Sonntag, 22. Januar – 9.45 Uhr Gottesdienst Pf. Àrpàd Ferencz Mittwoch, 25. Januar – 6.45 Uhr Morgengebet in der Kirche
RUPPERSWIL Amtswoche: 19. 1 – 25. 1. 2017 Pfr. Christian Bühler, 076 381 68 04 Freitag, 20. Januar – 17.00 Uhr Ökumenische Chinderchile «Wie d’ Laura ihre Stärn gfunde het!» Sonntag, 22. Januar – 10.00 Uhr Chile-Fescht «S’ Läbe isch e Gschänk», Familiengottesdienst zum Abschluss des Unterrichts der 5. Klassen PH Pfr. Christian Bühler, SchülerInnen, Agnes Hasler, Katechetin, Musik: Noëmie Schär und Miriam Bukies, Kollekte: Stiftung Wendepunkt Aargau, anschliessend Chile-Kafi Donnerstag, 26. Januar – 10.00 Uhr Andacht im Länzerthus Pfr. Timothy Cooke
NIEDERLENZ Sonntag, 22. Januar – 9.45 Uhr Gottesdienst mit Pfr. Claudius Jäggi Taufe von Samira Vogel Predigtthema: «Mit Schwingen wie Adler» Predigttext: Jesaja 40, 25–31 Lektorin: Christine Hasler Organist: Fabian Sarbach Kollekte: Verein Freizeit Autoabholdienst Telefon 062 891 34 09 – 19.00 Uhr Offenes Singen in der Kirche Mittwoch, 25. Januar – 9.30 Uhr Shibashi im Seitenschiff der Kirche Donnerstag, 26. Januar – 19.00 Uhr Kino in der Kirche mit dem Film «Monsieur Ibrahim und die Blumen des Koran» Filmabend mit Pfrn. Christina Soland und dem OeME-Team Freitag, 27. Januar – 9.30 Uhr Zwärgeträff im Seitenschiff der Kirche Amtswoche: Pfrn. Pascale Killias, Telefon 062 891 48 13
OTHMARSINGEN Sonntag, 22. Januar 2017 – 9.30 Uhr: Stille in der Kirche mit Sozialdiakon Rolf Friderich Dienstag, 24. Januar 2017 – 13.30 Uhr: Mitenand goht’s besser im KGH
REFORMIERTE KIRCHE BONISWIL EGLISWIL HALLWIL SEENGEN Freitag, 20. Januar – 19.00 Uhr Jugendgottesdienst Kirche Seengen, anschliessend ist der Jugendtreff bis 23.00 Uhr geöffnet – 20.00 Uhr seetal chile Seon Gospel-Comedy-Theater «öpäso» Apéro ab 19.30 Uhr Sonntag, 22. Januar – 10.00 Uhr Allianzgottesdienst reformiertes Kirchgemeindehaus Dürrenäsch Mitwirkende: Pfarrer Michael Freiburghaus, Pfarrerin Nica Spreng, Pastor Matthias Altwegg, Diakon Matthias Fässler, Allianz-adhoc-Gospelchor Kinderhüte. Anschliessend Apéro. Anmeldung Fahrdienst: 077 452 92 01 am Vorabend von 17.00 bis 19.00 Uhr Mittwoch, 25. Januar – 7.00 Uhr Kirche Seengen Laudes www.kirche-seengen.ch
Freitag, 20. Januar – 18.00 Uhr: Jugendgottesdienst mit Anschlussprogramm bis ca. 20.45 Uhr Pfr. Hans Maurer Allianz-Theaterabend in der Seetal-Chile Seon – 19.30 Uhr: Apéro – 20.00 Uhr: Beginn Theater «öpäso» Kollekte: Allianzprojekt Sonntag, 22. Januar – 10.00 Uhr Allianz-Gottesdienst im KGH Dürrenäsch Predigt: Pfr. Michael Freiburghaus, Leutwil Thema: «Du bist Pfarrer» Adhoc-Allianzchor Chinderchile Kollekte: Allianz-Projekt Montag, 23. Januar – 20.00 Uhr: GOSPEL-ON.ch: Chorprobe Dienstag, 24. Januar – 7.00 Uhr: Frühgebet Donnerstag, 26. Januar – 09.00 Uhr: Wochengebet – 10.00 Uhr: Morgenbesinnung im Altersheim mit Sozialdiakon Matthias Fässler Freitag, 27. Januar – 9.00 Uhr: Strickgruppe im ref. KGH, Rosmarie Bolliger, 062 775 17 58 – 19.30 Uhr: Bibelgesprächskreis Pfr. Hans Maurer www.ref-kirche-seon.ch
Schafisheim Freitag, 20. Januar 2017 – 18.00 Uhr Jugendandacht in der Kirche
Staufen Freitag, 20. Januar 2017 – 16.15 Uhr KiK-Träff, Zopfhuus Sonntag, 22. Januar 2017 – 10.00 Uhr Gottesdienst in der Kirche Pfr. Astrid Köning Fahrdienst Staufberg: 9.30 Uhr ab Hinterdorf (Bushaltestelle), 9.35 Uhr ab Lindenplatz 9.40 Uhr ab Schulhaus Donnerstag, 26. Januar 2017 – 9.00 Uhr Kurzandacht, Zopfhuus – 12.00 Uhr 65+ – Mittagessen im Zopfhuus, anschliessend Spielnachmittag Anmeldung bei Sozialdiakon Markus Zogg Telefon 062 891 80 25 www.ref-staufberg.ch
KATHOLISCHE K I R C H G E M E I N D E B E T TWI L Samstag, 21. Januar 3. Sonntag im Jahreskreis – 19.00 Eucharistiefeier Pfarrer Hp. Menz Familiengottesdienst mit Ministrantenaufnahme Kollekte zugunsten der Ministranten Donnerstag, 26. Januar – 9.15 Eucharistiefeier R. Strassmann Samstag, 28. Januar zum 4. Sonntag im Jahreskreis – 19.00 Eucharistiefeier Chorherr R. Strassmann Kollekte: Regionale Caritas-Stellen Aargau
L E U TWI L / D Ü R R E N Ä S C H Sonntag, 22. Januar 2017 – 10.00 Allianz-Gottesdienst in Dürrenäsch mit Pfr. Michael Freiburghaus und Allianzteam. «Du bist Papst!» Gospel-on-Chor. Apéro.
Menziken Samstag, 21. Januar – 16.00 Eucharistiefeier mit Taufe in kroatischer Sprache Sonntag, 22. Januar 3. Sonntag im Jahreskreis – 10.15 Pfarreigottesdienst, Eucharistiefeier (Piotr Palczynski), Mitwirkung des Kirchenchors – 16.00 Eucharistiefeier in kroatischer Sprache Donnerstag, 26. Januar – 18.15 Rosenkranz für den Frieden – 19.00 Eucharistiefeier, gest. Jahrzeit für Agatha Zeier-Lindegger und Agatha Sager-Zeier, anschl. Beichtgelegenheit
Beinwil Samstag, 21. Januar – 17.30 Pfarreigottesdienst, Eucharistiefeier (Piotr Palczynski) Mittwoch, 25. Januar – 19.00 Eucharistiefeier anschliessend Beichtgelegenheit
Samstag, 21. Januar – 13.45 Uhr – Jungschi / Ameisli Sonntag, 22. Januar – 9.30 Uhr – Gottesdienst/Timeout/Kids Kiosk Sonntag, 22. Januar – 17.30 Uhr – Lobpreisabend Chrischona Lenzburg Donnerstag, 26. Januar – 15.30 Uhr – Seniorennachmittag www.fcg-lenzburg.ch Herzlich willkommen!
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aum offen – schon wieder zu: Der Skilift Engi in Holderbank musste nach dem Startschuss am letzten Mittwochnachmittag den Betrieb schon wieder einstellen. Trotz hoher Schneemenge – für Flachlandverhältnisse – konnte der Skiliftbetrieb am letzten Wochenende nicht aufgenommen werden. «Es hat zwar viel geschneit, im unteren Mal offen, mal zu. Bereich der Piste lagen wegen der Windverwehungen jedoch nur 2 bis 3 Zentimeter», sagt Christine Bösch, die zusammen mit ihrem Mann Dieter den Lift betreibt. Aus Sicherheitsgründen hat man deshalb darauf verzichtet, den Lift in Betrieb zu nehmen. Gestern Nachmittag hat der Skilift seinen Dienst wieder aufgenommen. Ob die Wintersportler jedoch auch am kommenden Wochenende noch profitieren können, bleibt abzuwarten. Wenn die Temperaturen weiterhin tief bleiben und noch etwas Schnee fällt, wird der Lift laufen. Verbindliche Auskunft erhält man auf www.skiliftengi.ch (cfr)
D Hallwilersee: Winterrundgang mit Hallwilersee-Rangerin Silvia Rey.
Mit Rangerin Silvia am See Für die Hallwilersee-Ranger gilt zur Winterszeit ein reduzierter Einsatzplan. Das Hauptaugenmerk richten sie auf die Schutzgebiete und die Ruhezonen von Wasservögeln und -tieren. Peter Winkelmann
er Winter hat nun doch Einzug gehalten, es ist bitterkalt an diesem Montagnachmittag und Schnee liegt rund um den See. Die Sonne versteckt sich hinter einer grauen Nebeldecke, es ist ruhig am Hallwilersee. Die Rangerin schaute immer wieder mit dem Feldstecher über das Riedgebiet Richtung See. Silvia Rey ist seit Mai 2016 Rangerin am Hallwilersee. Sie wohnt im solothurnischen Laupersdorf und arbeitet als selbstständige Natur- und Umweltfachfrau, ist Naturpädagogin – und eben engagierte Rangerin. «Mir liegt sehr daran, dass die Vorschriften rund um den See eingehalten werden», begründete sie ihr Engagement als Rangerin, «nur so können Tiere und Menschen im Einklang mit der Natur zusammenleben. Speziell im Winter reagieren die Tiere sehr schnell auf Störungen und verbrauchen dann sofort viele Körperreserven.» Rehe, Fuchs und Reiherenten «Siehst du das Reh dort drüben?», machte sie mich auf eine Bewegung hinter den Bäumen aufmerksam. «Nein, es sind zwei, sogar drei Rehe.» Ich habe sie auch bemerkt und korrigierte die Zahl auf vier quer über das Ried sprintende Rehe. Bei diesem diffusen Licht konnte man den «Spiegel» gut erkennen – den leuchtend hellen Fleck, den Rehe an ihrem Hinterteil tragen. Im Winter ist er weiss, beim Sommerfell rötlich-gelb – doch seine Funktion ändert sich nicht: Wittert ein Reh eine Gefahr, spreizt es die Haare dort nach aussen; der Fleck erscheint gut sichtbar – und gibt Artgenossen im selben Sprung, wie man eine Rehgruppe nennt, ein Warnsignal. Wir verharrten noch eine Weile an der Barriere, die «Betreten verboten» signalisiert. «Ist das ein Hund oder ein Fuchs?», fragte Silvia durch den Feldstecher schauend. «Es ist ein Fuchs, die grosse Lunte ist gut sichtbar», bestätigte ich mit Blick durch das Teleobjektiv. Er trottete gelassen dahin, plötzlich ein Sprung, die Schnauze grub sich in den Schnee – aber vergebens. Dann schlich er davon und verschwand im weitläufigen Ried. Wo sind jetzt aber die eigentlichen Wassertiere? Schwäne, Taucherli und Stockenten waren rund ums Schloss
er Gemeinderat als Weihnachtskind: Auch im letzten Advent hatte die Schafisheimer Bevölkerung Gelegenheit, beim Gemeinderat Wünsche und Anregungen anzubringen. Von mehreren Kindern kam der Wunsch auf nach einem Fussballplatz auf dem Sportplatz der Schulanlage. Dieses Begehren wurde bereits der Schulpflege zur Prüfung weitergeleitet. Der Wunsch nach mehr und gut sichtbaren Plakaten zur Schulwegkampagne zum Beginn des neuen Schuljahres soll ebenfalls geprüft werden. Damit die drei Bänkli am oberen Rebenweg an schönster Aussichtslage besser erreichbar sind, wird der gewünschte Handlauf dieses Jahr angebracht. Ob der Wunsch nach mehr sprudelndem Wasser an den öffentlichen Brunnen erfüllt werden kann, ist aufgrund der herrschenden Trockenheit noch abzuklären. Diese und noch mehr Wünsche wird der Gemeinderat im Verlaufe des Jahres unter die Lupe nehmen. (lba)
Zum Wohle der Fische: Der Aabach wurde vom Einfluss in den See bei Mosen bachaufwärts auf einer Länge von 650 Metern revitalisiert.
Vorschriften und Verbote: Sie sind da, um die Tier- und Pflanzenwelt rund um den See zu schützen.
Hallwyl anzutreffen. «Haben wir am Hallwilersee auch Tiere, die hier nur überwintern?», fragte ich Silvia. «Aus dem hohen Norden kommen die Reiherenten an den See», wusste sie und versprach, dass wir noch zur Birrwiler Schifflände gehen werden, wo wir diese «Feriengäste» antreffen würden. Silvia Rey fasziniert als Naturfachfrau nicht nur der See und deren Bewohner, sondern auch die weitere Umgebung. So fuhren wir in den luzernischen Teil nach Mosen. Hier machte sie mich auf die Neugestaltung des Aabachs aufmerksam. Der Aabach wurde vom Einfluss in den See bachaufwärts auf einer Länge von 650 Metern revitalisiert. Er hat nun Kurven, Inseln, Flachufer, breite und enge, aber auch sonnige und schattige Abschnitte bekommen. «Die Seeforelle findet hier kiesige Stellen zum Laichen», erzählte Silvia, «Jungfische und Amphibien schätzen solche strömungsarme und stille Buchten.» Im vergangenen November hatte sie extra den Sachkundenachweis für angehende Fischer gemacht, um auch mit den vielen Anglern rund um den See «fachsimpeln» zu können. «Ich will deren Sprache sprechen», begründete sie die Weiterbildung, «nur so kann ich die Angler auf eventuelles Fehlverhalten hinweisen und mich rechtfertigen.» Der See wurde immer dunkler, als wir zur Schifflände in Birrwil fuhren. Hier überwintern Reiherenten, sie waren aber nur noch schwer erkennbar in der aufkommenden Dunkelheit. Sie kommen jedes Jahr zahlreicher wegen des wachsenden Futterangebots an Wandermuscheln. Wandermuscheln sind invasive Neozoen,
stark beschäftigt, heute gehe ich viel ruhiger auf solche Begegnungen ein.» Und Silvia kann diese Aussage kurz darauf beweisen. «Grüezi, Sie haben Ihren Hund nicht an der Leine», spricht sie eine Wanderin an, «es ist Leinenpflicht zum Wohle der Tiere rund um den See.» Die Hundehalterin versprach in nettem Ton, sich daran zu halten. Silvia erzählte von Begegnungen, die nicht immer so einfach und ruhig verliefen, und von «Wiederholungstätern», die ihr auf dem gleichen Kontrollgang nochmals begegneten. Die Nacht verdrängte den grauen, nebligen Montag endgültig. Bei einem wärmenden Kaffee wusste Silvia noch von ein paar lustigen, aber auch nachdenklichen Begebenheiten mit Tieren und Menschen rund um den Hallwilersee zu berichten.
Fühlte sich ungestört: Lässig durchquerte ein Fuchs das Boniswiler Ried und suchte nach Fressbarem. welche hauptsächlich durch den regen Schiffsverkehr eingeschleppt wurden. Auffällig bei den Reiherenten sind der verhältnismässig kurze Schnabel und der runde Kopf, und die Männchen haben am Hinterkopf einen langen, herabhängenden Schopf. Hunde gehören an die Leine Die Ranger sind Ansprechpartner für alle Besucher, geben gerne Auskunft über die Landschaft, die Tier- und Pflanzenvielfalt rund um den See. Sie sorgen aber auch für die Einhaltung der geltenden Regeln. Und diese Regeln sind auf vielen Informationstafeln rund den See aufgestellt. Dass es aber immer Menschen gibt, für die solche Regeln nicht gelten, ist auch Silvia klar. «Anfänglich haben mich diese Konflikte schon sehr
ewaffnete Täter überfielen am 11. Januar die Wirtin des Gasthofs Pflug an der Lenzburgerstrasse in Othmarsingen und raubten Bargeld. Trotz sofortiger Fahndung entkamen die Unbekannten. Die Kantonspolizei sucht Augenzeugen. In einem Nebengebäude war die Wirtin am 11. Januar mit Büroarbeiten beschäftigt. Etwa um 23.15 Uhr ging plötzlich die Türe auf, worauf zwei mit Sturmhauben maskierte Männer im Büro standen. Einer der beiden bedrohte die Frau mit einer Pistole und drückte sie zu Boden. Mit Kabelbindern fesselte er sie danach an den Heizkörper. Inzwischen hatte der Komplize das Geld aus dem Tresor entwendet. Die Tat dauerte nur wenige Minuten, worauf die Unbekannten verschwanden. Das unverletzte Opfer konnte sich befreien und die Polizei alarmieren. Mit zahlreichen Patrouillen fahndete sie nach den Tätern. Diesen gelang jedoch die Flucht. Sie erbeuteten mehrere Tausend Franken Bargeld. Bei den Tätern handelt es sich um zwei etwa 170 Zentimeter grosse, eher jüngere Männer von schlanker Statur. Beide trugen schwarze Jeans und schwarze Jacken. Die beiden unterhielten sich in einer osteuropäischen Sprache. Zum Opfer sprachen sie in gebrochenem Deutsch. Der Ermittlungsdienst Süd der Kantonspolizei Aargau mit Sitz in Buchs (Telefon 062 835 80 20) sucht Augenzeugen, denen die Täter vor der Tat oder auf der Flucht aufgefallen sind. (lba)
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Für den 25. März geprobt
Pläne lagen öffentlich auf: v.l. Reto Krättli, Gemeindeammann Auenstein, und Ulrich Salm, Gemeindeammann Veltheim, mit den Unterlagen zur Erweiterung des bestehenden Steinbruchs in Auenstein/Veltheim. (cfr)
Erweiterung des Steinbruchs? Bis Anfang November lagen die Pläne zur Erweiterung des Steinbruchs Auenstein/Veltheim bei den beiden involvierten Gemeinden öffentlich auf. Wie viele Einwendungen direkt an den Kanton gerichtet wurden und welchen Inhalts sie sind, erfahren Auenstein und Veltheim im März. Carolin Frei
rosse Fragezeichen, was denn der Stein des Anstosses bei den Einwendern sein könnte, gibt es allerdings nicht wirklich. «Wir wissen, dass einige Bewohner der Au eine Sammeleinwendung platziert haben», sagt
der Veltheimer Gemeindeammann Ulrich Salm. «Darin enthalten sind Punkte, die seit jeher ein Thema sind, etwa der Wunsch, dass der Steinbruch wegen der Erweiterung nicht noch näher an die Häuser stossen dürfe.» Was von wem jedoch im Detail vorgebracht wurde, wisse man natürlich nicht, ergänzt Reto Krättli, Gemeindeammann von Auenstein. Um mehrheitsfähige Lösung bemüht Aber grundsätzlich seien der Lärm, die Erschütterungen, der Staub und das «grosse Loch» Dauerbrenner – und dies nicht nur bei den betroffenen Bewohnern. Auch Umweltschutzverbände, Parteien und andere Gemeinden würden sich zur Erweiterung äussern. Im Gemeinderat zeigt man für die Punkte, die als störend empfunden werden, Verständnis. Auch dafür, dass durch eine Erweiterung Naherholungsraum verloren ginge. Und, bei einem Ausbau würden wohl zudem die Landpreise sinken.
Ein Hausverkauf ist eine anspruchsvolle und zeitraubende Angelegenheit, besonders für unerfahrene Privatpersonen. Für ein glückliches Ende empfiehlt sich, ihn in professionelle Hände zu legen. Nur: Woran erkennt man, ob ein ImmobilienFachmann gut und zugleich vertrauenswürdig ist? Es gibt drei Prüfpunkte, die eindeutig darüber Auskunft geben. Zum ersten: Wie umfassend ist das Dienstleistungsangebot? Ein weiterer Punkt: Wie kompetent werden auch tiefergehende Fragen interessierter Käufer beantwortet – wie zum Beispiel die nach dem zu erwartenden Verbrauch von Stromund Heizenergie oder den mutmasslichen Steuern? Und drittens: Fühlt sich ein möglicher Käufer umfassend und persönlich betreut? Bei Aarcalit Immobilien wissen Sie genau, woran Sie sind: Als leidenschaftlicher Immobilien-Fachmann mit grosser Erfahrung bin ich unbestechlich. Voraussetzung für lauter Immobilien-Geschichten mit Happy End sind
Auslastung von gut 25 Jahren Ein zusätzlicher Ausbau des Steinbruchs mit Tieferlegung eines Teils der
heutigen Abbausohle und einem Ausbau der bestehenden Fläche um 17,5 Hektaren würde der Jura Cement eine weitere Auslastung von gut 25 Jahren bescheren. Dies sicher zur Freude der vielen Zulieferer und der gut 120 Mitarbeitenden, von denen die meisten aus der Region stammen. Im Gegenzug müsste sich die Jura Cement an klar definierte Auflagen halten. Eine davon wäre die Rekultivierung, vorerst des Bereichs Oberegg. Aushubmaterial vom Bözbergtunnel werde da zum Auffüllen des «grossen Lochs» genutzt werden. Und erst noch umweltfreundlich. «Geplant ist nämlich, das Erdmaterial mit der Bahn und nicht mit Lastwagen zum Steinbruch zu bringen», sagt Krättli. Im März kommt der Richtplan voraussichtlich in den Grossen Rat. Dann werden die beiden Gemeinden vom Kanton Kenntnis von den Einwendungen erhalten, was sie in die Teilnutzungsplanung Abbaugebiete einbeziehen wollen.
Sieben tote Wildsauen in einer Nacht
Woran erkenne ich den vertrauenswürdigen Immobilien-Fachmann?
Nicht zur Freude der Besitzer. Der Rat kann jedoch die Beweggründe, die für eine Erweiterung sprechen, ebenfalls nachvollziehen. So ist man denn bemüht, eine gute, mehrheitsfähige Lösung zu finden. Aus diesem Grund wird nun von Geologen geprüft, ob beim geplanten Ausbau das Grundwasser nicht tangiert würde und ob er sich von der Materialqualität her lohnen würde. «Wenn man bei den Probebohrungen nur auf Mergel stösst, macht eine Erweiterung in Richtung Wohngebiet auch wirtschaftlich keinen Sinn», sagt Salm. Zudem müssten die Immissionen ganz klar reduziert werden, wenn ein Gebiet zusätzlich freigegeben würde. «Konkret müssen die Werte um einen Drittel sinken. Und bei Nichteinhaltung wird ein lokaler Stopp verfügt», ergänzt Krättli.
immer das gegenseitige Vertrauen und die persönliche und kompetente Betreuung aller Beteiligten.
n der Nacht auf letzten Dienstag, kurz nach Mitternacht, ereignete sich in Rupperswil, Nähe Forstwerkhof, auf der dort das Waldgebiet durchquerenden SBB-Heitersberglinie ein schwerer Wildunfall mit total sieben getöteten Wildschweinen. Die Rotte (eine Bache mit sechs starken Frischlingen) versuchte, die Heitersberglinie von der Südseite her in Richtung Waldgebiet Unterfeld zu überqueren. Dabei wurden die Tiere von einem aus Richtung Lenzburg herannahenden Güterzug erfasst und sofort getötet. Die Tiere – oder das, was von ihnen nach dem Zusammenstoss übrig blieb – wurden teilweise über den Bahndamm geschleudert, aber auch auf einer Länge von gut 150 Metern in Teile zerfetzt und auf den Geleisen verstreut. Die Kadaver boten den schockierenden Anblick eines veritablen Schlachtfeldes. Die Jagdgesellschaft Rupperswil-Lenzhard wurde durch die Organe der SBB zur Bergung der Tiere und Räumung der Geleise aufgeboten. Für das Bergen der getöteten Tiere und das Einsammeln der vielen Kadaverteile standen ein Jagdaufseher und zwei Jagdpächter im Einsatz. Für die Dauer der Bergung mussten seitens der SBB die Doppelgeleise für das Bergungsteam aus Sicherheitsgründen zeitweise gesperrt werden. Eine Verwertung der toten Tiere war angesichts des Zustandes der Tiere nicht mehr möglich. Die Wildschwein-Kadaver mussten allesamt in der Kadaver-Sam-
Die Sänger des Männerchores Hunzenschwil-Schafisheim trafen sich mit der Dirigentin Marie-Theres Hermann in der Aula in Hunzenschwil, um die Lieder zu vertiefen. Am Vormittag wurden die A-capella-Stücke geübt, am Nachmittag die Lieder mit Klavierbegleitung. Der Hauspianist Christian Gautschi verstand es, am Klavier den Chor sehr einfühlsam und professionell zu begleiten und zu unterstützen. Es ist ein anspruchsvolles Liederprogramm. Es werden bekannte, aber auch traditionelle Chorlieder aus verschiedenen Ländern und Sprachen zur Aufführung gelangen, auch werden die Zuhörer in den Genuss kommen, selber mitzusingen. Zudem wird die Mehrzweckhalle sozusagen zu einem «Reisebus», der, gefüllt mit Sängern und Zuhörern, nach dem Motto «mit Musik und Gesang dem Wasser entlang» fahren wird. Die kommenden Proben werden genutzt, um die Intonation und Aussprache zu verfeinern sowie den Liedern den entsprechenden Charakter zu verleihen – eine Herausforderung für jeden Chor! Auf jeden Fall war dieser Probesamstag ein Erfolg und der Männerchor Hunzenschwil-Schafisheim freut sich auf den kommenden Unterhaltungsabend. Wegen gesundheitlicher Absenzen hat es bei den Bassstimmen eine Lücke gegeben. Deshalb werden noch Bässe zur Unterstützung dieses Anlasses gesucht. Interessenten melden sich bei der Dirigentin (076 705 95 04). (fi)
SEON Neujahrsvesper der Reformierten Kirchgemeinde Am 1. Januar liess sich eine grosse Neujahrsgemeinde in die reformierte Kirche Seon zur Vesper rufen. Diese wurde in der geschmückten Kirche zu einem Gottesdienst mit Taufe, in dem sich das kleine, bald jährige Taufkind Emely sichtbar wohlfühlte. Mit Alphornklängen und am Klavier begleitete Marc Urech die Gemeinde durch die Feierstunde, zwischendurch unterstützt von Markus Thut auf der Gitarre und Seraina Schmid, Gesang. Pfarrer Hans Maurer legte seiner ermutigenden Neujahrspredigt die Jahreslosung 2017 zugrunde: Gott spricht: «Ich schenke euch ein neues Herz und lege einen neuen Geist in euch.» Vom Kopf ins Herz können wir uns von Jesus Christus Frieden schenken lassen. Die junge Ad-hoc-Band nahm die Predigtgedanken mit Lobpreisliedern zur Ehre Gottes auf, auch die Gemeinde stimmte ein. Nach dem Segenslied und dem Ausgangsspiel des Alphorns konnten die Gottesdienstbesucher als Weggeleit durch das neue Jahr eine Spruchkarte mit einem persönlichen Bibelwort ziehen. Im festlich geschmückten Kirchgemeindehaus-Saal traf sich die Gemeinde danach zum Anstossen, Verweilen und zum Geniessen der feinen Apérohäppchen. (agl) INSERATE
Kaum noch zu erkennen: Vom GüFoto: zvg terzug erfasste Wildschweine. melstelle in Lenzburg entsorgt werden. Da vermutet werden musste, dass ein Wildschwein sich nach der Kollision mit dem Zug noch verletzt in den Wald zurückgeschleppt haben könnte, wurde im Verlauf des Morgens mit einem ausgebildeten Schweisshund in Ausübung einer jagdlichen Grundverpflichtung eine entsprechende Nachsuche durchgeführt. Dabei konnte kein weiteres Tier mehr gefunden werden. In der kurzen Zeit seit Anfang November 2016 bis heute ereigneten sich in diesem Revierabschnitt drei Bahn-Wildunfälle mit Wildschweinen. Zusammen mit den aktuell getöteten sieben Tieren beläuft sich der Abgang durch Überfahren mit der Bahn auf total zehn Wildschweine. (rsch)
Stadtbauamt Werkhof Für das Stadtbauamt, Abteilung Bau, Verkehr, Umwelt und Marketing, suchen wir infolge bevorstehender Pensionierung des bisherigen Stelleninhabers in unseren Werkhofbetrieb eine/n
Strassenbauer/in EFZ (100%) Wir sind als Bereich des Stadtbauamtes Lenzburg mit dem Werkhof zuständig für den Unterhalt der Strassen, der Kanalisationen, der Gewässer und der Grünanlagen sowie für die Entsorgung und die Reinigung im ganzen Stadtgebiet. Viele öffentliche Anlässe unterstützen wir mit unserer Arbeit. Wir erwarten – abgeschlossene Ausbildung als Strassenbauer/in EFZ – einen gültigen Führerausweis Kategorie B – Ihre Bereitschaft, Winterdienstpikett zu leisten – Ihre Mithilfe bei allgemeinen Bauamtsarbeiten, auch an Wochenenden – Unterhalt von Strassen, Bauten, Kanalisationen und Signalisationen – dass Sie wetterfest sind und über eine gute Gesundheit verfügen – dass Sie Ihren Wohnsitz in der Region Lenzburg haben – Arbeitsbeginn 1. Juli 2017 Wir bieten – vielseitige, abwechslungsreiche Arbeit – moderner Fahrzeug- und Maschinenpark – Anstellungsbedingungen gemäss Dienst- und Besoldungsreglement der Stadt Lenzburg Wir freuen uns, Sie kennen zu lernen. Senden Sie bitte Ihre kompletten Bewerbungsunterlagen inkl. Foto bis 31. Januar 2017 an das Stadtbauamt Lenzburg, Kronenplatz 24, 5600 Lenzburg, oder per E-Mail (Anhänge nur im PDFFormat) an: christian.brenner@lenzburg.ch. Für weitere Auskünfte steht Ihnen Herr Heinz Stettler, Leiter Werkhof, gerne zur Verfügung, Tel. 062 886 45 85.
Neue Strassenbeläge für die Region
40. Staufner Dorfjassen
Der Kanton Aargau investiert dieses Jahr 180 Millionen Franken in den Bau und Werterhalt von Strassen, Lärmsanierungen und Radwegen. In der Region Lenzburg–Seetal liegt das Schwergewicht bei Belagserneuerungen. Alfred Gassmann
on den 180 Millionen Franken, die investiert werden, entfallen 113 Millionen Franken auf den Neubau und die Umgestaltung von bestehenden Kantonsstrassen. Für den Werterhalt, darunter sind Belagserneuerungen und -verstärkungen sowie Sanierungen von Brücken und Stützbauwerken zu verstehen, werden 44 Millionen Franken eingesetzt. Die geplanten Lärmsanierungsmassnahmen kosten 17 Millionen Franken und der Ausbau des kantonalen Radroutennetzes 6 Millionen Franken. Profitieren werden alle Regionen des Kantons. Dieses Jahr liegt der Fokus auf dem Bau von mittleren und kleineren Projekten sowie auf dem Abschluss der Genehmigungsverfahren von Grossprojekten. Nebst diesen Grossprojekten werden kantonsweit 64 neue kleinere und mittlere Bau- und Sanierungsprojekte begonnen. Allgemein gilt es, die Sicherheit zu erhöhen, den Verkehr zu verflüssigen, die Siedlungs- und Wohnqualität zu verbessern. Schliesslich soll der milliarden-
Ammerswil: Die Durchgangsstrasse wird noch in diesem Jahr mit einem neuen Belag versehen. schwere Wert der Verkehrsinfrastruktur erhalten bleiben. A1-Zubringer muss warten Im laufenden Jahr werden in der Region Lenzburg–Seetal keine kantonalen Radrouten und keine Lärmsanierungen begonnen. In Seon wird der Ausbau der
Unterdorfstrasse fortgesetzt und in Boniswil starten die Bauarbeiten am Abschnitt Süd der Seetalstrasse. Arbeit bekommen Belagseinbaumaschinen in Ammerswil, Holderbank, in Rupperswil an der Aaretalstrasse und in Sarmenstorf. In Rupperswil wird die Brücke über den Steinerkanal verbreitert. Rolf H.
Meier, Kantonsingenieur, begründet diese Massnahme mit dem Sicherheitsbedürfnis der Velofahrer. In Möriken soll die Bushaltestelle Bösenrain realisiert werden. Zu guter Letzt wird in der kantonalen Pressemitteilung vermerkt, dass am Genehmigungsverfahren A1-Zubringer Lenzburg gearbeitet wird.
Das Dorfjassen ist aus dem Veranstaltungskalender von Staufen nicht mehr wegzudenken. Am Samstag ging bereits die 40. Austragung des Turniers über die Bühne. Topresultate und eine friedliche Stimmung prägten den Anlass. Urs Furter hiess der Sieger aus Staufen. Mit Leidenschaft und Fairness wurde beim «Schieber» um über hunderttausend Punkte gewetteifert. Neben Können war auch Glück im Spiel. Für die einen war das Dabeisein wichtiger als das Resultat. Der von der Kulturkommission Staufen organisierte Abend machte allen viel Spass und bot spannende Unterhaltung über mehr als vier Stunden bis gegen Mitternacht. Unter den sechzig Jassfreunden im Staufner Zopfhuus waren 35 Männer und 25 Frauen im Alter zwischen 14 und 86 Jahren anwesend. Gut die Hälfte waren aus Staufen. Bemerkenswert war die Teilnahme der Familie Schmid mit drei Generationen. Dass Jassen keine Nachwuchsprobleme kennt, bewiesen Tim und Jasmin – die Jüngsten –, welche die besten Plätze belegten. Nach jedem Spiel wurde nicht selten über den Verlauf diskutiert. Das Geschehene wurde aber schnell abgehakt und das nächste Spiel – von insgesamt deren 48 in 4 Runden – in Angriff genommen. Dem Sieger winkte ein Goldvreneli. Der Zweit- und Drittrangierte wurde je mit Gutscheinen belohnt. Leer aus ging aber keiner der Teilnehmenden. Die nächste Austragung findet am 13. Januar 2018 statt. (sh)
Seener Männerstamm hat viel vor
Startetappe der Aargauer Wandersaison endet in Hendschiken Wer den Neujahrsvorsatz – mehr bewegen – in die Tat umsetzen will, kann sich helfen lassen. Die Wandersaison 2017 der Aargauer Wanderwege kann starten. Das Wanderprogramm 2017 ist verschickt und im Internet aufgeschaltet. «Es bietet geführte Wanderungen mit verschiedenen Anforderungsgraden für ein breites Wanderpublikum», findet Esther Gebhard-Schöni, Möriken, Präsidentin der Aargauer Wanderwege. Bernhard Bütler, Staufen, Obmann des
16-köpfigen Wanderleiterteams, ist bestens gerüstet. Es lohnt sich, das Programm näher anzuschauen, um sich einzelne Wanderungen in der persönlichen Agenda einzutragen. Nicht weniger als 36 Wanderungen sind vorbereitet. Der Start mit der Wanderung «Vom Reusstal ins Bünztal», oder präziser vom Gnadenthal nach Hendschiken, erfolgt am Samstag, den 11. Februar. Wanderungen im Aargau wechseln ab mit solchen in der ganzen Schweiz. Wan-
dern wirkt sich positiv auf die Gesundheit aus, lässt die Natur bewusst erleben, bedeutet Begegnungen, Entspannung, Genuss und körperliche Aktivität. Oder einfach Lebensfreude – mit oder ohne Neujahrsvorsatz. Das ausführliche Wanderprogramm 2017 kann kostenlos auf der Geschäftsstelle der Aargauer Wanderwege angefordert (Telefon 062 723 89 63) oder im Internet unter info@aargauerwanderwege.ch eingesehen werden. (AG)
TURNERABEND Am Freitag und Samstag, 20./21. Januar, finden im Gemeindesaal MörikenWildegg die traditionellen Turnerabende des SATUS Möriken-Wildegg statt. Das aktuelle Motto lautet: TURNISSIMO. Als besonderer Leckerbissen wartet die Mitternachtsshow mit einer Rhönrad-Darbietung des Satus Gontenschwil und Einlagen der Flying Mafia auf die Besucherinnen und Besucher. Türöffnung ist um 18.30 Uhr, dann sind auch das Restaurant und die Cüpli-Bar bereits offen. Programmstart ist um 20 Uhr. Die Mitternachtsshow sowie eine grosse Tombola werden an beiden Abenden geboten. (nb)
An der Jahres-Eröffnungsversammlung des Seener Männerstamms konnte Obmann Hans-Ulrich Huber im Namen des Vorstandes im Saal der Reformierten Kirchgemeinde 75 Mitglieder, unter ihnen auch den ehemaligen Obmann Ueli Kägi, sowie vier neue Mitglieder (Peter Ammann, Andreas Dössegger, Peter Gloor und Sepp Wernli) willkommen heissen. Nach einer kurzen Vorstellung wurden alle mit Applaus in die Seoner Pensionierten-Vereinigung aufgenommen. Somit verzeichnet diese gegenwärtig 122 Mitglieder. Obmann Huber richtete als Erstes ein Dankeschön an die Reformierte Kirchgemeinde Seon, welche jeweils ihren Saal für die Versammlung zur Verfügung stellt – und auch das anschliessende Zobig offeriert. Erwähnt wurden auch jene Institutionen, welche sich gegenüber dem Männerstamm alljährlich mit einem Obolus erkenntlich zeigen. In Vergessenheit gerieten aber auch die im letzten Jahr verstorbenen Kollegen nicht. Ihrer wurde denn auch mit einer Schweigeminute gedacht. Sozialdiakon Matthias Fässler trug eine Kurzgeschichte vor, deren Inhalt darauf hinauslief, dass eigentlich die Gesundheit im Leben eines Menschen das grösste Glück darstellen sollte. Anschliessend erINSERATE
teilte der Obmann dem Kassier R. Gerbex und O. Loretini, welcher für den Gastrobereich zuständig ist, das Wort. Der Organisator für «Gemeinnützige Einsätze in Berggebieten» H. K. Lüscher sowie der Pétanque-Leiter A. Suter äusserten sich zu ihren Ressorts. Nach einem Rückblick ins vergangene Jahr stellte der Obmann anschliessend das Jahresprogramm 2017 vor. Dem Vorstand ist es einmal mehr gelungen, ein vielseitiges Repertoire an Anlässen zusammenzustellen. Während das Programm im Frühjahr vorwiegend Betriebs- und Museumsbesichtigungen beinhaltet, geht es in den Sommer- und Herbstmonaten wiederum auf Reisen, unter anderem auch aufs Rütli. Nach der Versammlung gabs das feine Zvieri. Der nächste Anlass findet am Dienstag, 21. Februar, statt. Treffpunkt ist um 14 Uhr beim Restaurant Frohsinn. Während die Jassfreunde ihre Karten mischen, werden die Nichtjasser eine Kurzwanderung in die Birren unternehmen, wo die Firma Bio Partner AG besichtigt wird. Anschliessend trifft man sich wieder im «Frohsinn» zum gemeinsamen Zobig. Für die Betriebsbesichtigung ist eine Anmeldung erforderlich, und diese nimmt wie gewohnt Kassier Roland Gerbex entgegen. (huh)
Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 19. Januar 2017
Das Ende des Burgturmparks
Post- und Schulstrasse in Seengen sollen neu gestaltet werden: Das vorgesehene Betriebs- und Gestaltungskonzept kam an einer Orientierung gut an. Fritz Thut
ie am Kreuzplatz rechtwinklig zueinanderstehenden Post- und Schulstrasse im Zentrum von Seengen bedecken aktuell Infrastrukturleitungen, die weit über 100-jährig sind. Weil auch die Beläge Schäden aufweisen, sollen die beiden zusammen 700 Meter langen Kantonsstrassenabschnitte umfassend saniert werden. An einer gut besuchten Orientierungsversammlung Anfang Woche wurde das von Kanton, Gemeinde, Planern und einer breit abgestützten Begleitgruppe erarbeitete Betriebs- und Gestaltungskonzept der Bevölkerung präsentiert. Marius Büttiker vom kantonalen Baudepartement erläuterte zuerst die Zielsetzungen: Nicht nur der motorisierte Individualverkehr, sondern vor allem der öffentliche und der Langsam-Verkehr sollen profitieren. Auch raumplanerische Aspekte würden berücksichtigt. Bus und Park werden verschoben David Burkhard, der vom Büro Metron zugezogene Planer, zeichnete die bisherigen Arbeitsschritte und das Ergebnis, eben das Betriebs- und Gestaltungskonzept (BGK), nach. Bei der Ist-Analyse hat sich gezeigt, dass die Frequenzen mit 3000 bis 4500 Fahrzeugen pro Tag «keine grosse Belastung» darstellen. Die gemessenen Durchschnittsgeschwindigkeiten (44 und 47 Kilometer pro Stunde) und die Unfallzahlen (14 in 5 Jahren mit total 5 Leichtverletzten) zeigten auf, dass es keine Schwerpunkte
Was passiert mit dem grossen Findling? Der Burgturmpark im Zentrum von Seengen soll mit der Neugestaltung der Foto: Fritz Thut Schulstrasse einer Mehrzweckfläche weichen. mit dringendem Verbesserungspotenzial gibt. Als Folge dieser Ausgangslage sieht das vorgelegte BGK keine rigorosen Massnahmen vor – wie im Vorfeld von einigen Anwohnern und Gewerblern befürchtet wurde. Die Schulstrasse erhält auf der Südseite einen markierten, 1,5 Meter breiten Velostreifen. Um den geforderten Erhalt von mindestens gleich viel Parkplätzen zu erreichen, werden zusätzliche Felder vor der Mehrzweckhalle markiert und anstelle des heutigen Burgturmparks
wird eine Mehrzweckfläche installiert. Was mit dem dort platzierten grossen Findling passieren soll, wird erst die jetzt einsetzende konkrete Planung zeigen. Baustart frühestens 2020 An der Poststrasse sollen die beiden teilweise auf der Fahrbahn liegenden Bushaltestellen wegfallen respektive verschoben werden. Mit der Realisierung des Landi-Parks soll der Bus-Stopp Richtung Süden in eine Bucht vor der heutigen Landi und jene Richtung Norden in
eine Bucht an der Hubpüntstrasse verschoben werden. Die Einmündung in den Kreuzplatz soll nach Osten verlegt werden, damit man mehr Platz fürs Trottoir vor dem «Rebstock» erhält. Die geringe Resonanz auf die Präsentation lässt vermuten, dass die Planer auf dem richtigen Weg sind und das Projekt nun konkretisieren können. Schon an der Herbstgmeind soll über den Seenger Beitrag entschieden werden. Mit dem Baustart wird allerdings frühestens im Jahr 2020 gerechnet.
Die Gemeindeverwaltung ist am Freitag geschlossen. Am Freitag, 20. Januar, findet der Skitag des Personals statt. Mieterwechsel. Im Kanton Aargau verpflichtet das Register- und Meldegesetz Personen, die Wohnräume vermieten oder verwalten, ein-, um- und wegziehende Personen der Abteilung Einwohnerdienste zu melden. Auch wenn ein Untermieterverhältnis abgeschlossen oder einer Person während mindestens 3 Monaten Logis gewährt wird, ist eine Meldung erforderlich. Leider stellte die Abteilung Einwohnerdienste in letzter Zeit wieder fest, dass Meldungen entweder überhaupt nicht oder massiv verspätet erfolgen. Insbesondere Privatpersonen werden noch einmal gebeten, Mietermutationen rechtzeitig der Abteilung Einwohnerdienste mitzuteilen. Wer ein entsprechendes Formular wünscht, kann dies bei der Gemeindekanzlei Bettwil beziehen. Bei Nichtbefolgen der Pflichten sieht das Registerund Meldegesetz und die dazugehörige Verordnung Strafbestimmungen vor. Infos unter 056 667 25 16, gemeinde@bettwil.ch (ds)
Die Heuröpfler haben gewählt Es war ein Marathon von über drei Stunden, bis am diesjährigen Zunftbot der oberste Heuröpfler für die Fasnacht 2017 mit Thomas Meyer feststand. Alexander Studer
neue Nistkästen. Dafür hat Dani Zimmermann seine Werkstatt bereitgestellt. Die zugeschnittenen Holzteile, die passenden Schrauben und das Werkzeug lagen bereit, sodass fast wie am Fliessband die Einzelteile zu fertigen Nistkästen zusammengebaut werden konnten. Nach drei Stunden Arbeit konnte man stolz sein auf die geleistete Arbeit und die Helfer hatten sich ein feines Mittagessen mit Dessert verdient. Die fertigen Nistkästen lagern jetzt gut geschützt in einer Scheune und warten auf ihren Einsatz als Behausung für Trauerschnäpper, Kohlmeise und Co. Auch interessierte Privatpersonen können beim NVS Nistkästen für den eigenen Garten beziehen.
ie beiden Moderatoren «Theo Heu und Alex Öpfel» machten sich in einem beispiellosen Auswahlverfahren die Sache nicht einfach, nahmen sie doch elf Kandidaten unter die Lupe und prüften diese auf ihr spezielles Heuröpfler-Wissen. Ob die Fragen jeweils mit Absicht richtig oder falsch beantwortet wurden, entzieht sich unserer Kenntnis, unterhaltend war die Moderation auf alle Fälle für alle Anwesenden. Bevor Vereinspräsident Heinz Joho den neuen Zunftmeister offiziell in sein Amt einsetzen konnte, wurde der scheidende Zunftmeister Pavel Karpf de Gärtner mit Glanz und Gloria verabschiedet. Karpf hat die grosse Unterstützung während seiner Amtszeit sehr geschätzt. Sarmenstorf ist eine tolle Fasnachtsgemeinde, meinte er. Auf Müsterchen aus seiner Regentschaft verzichtete er. Wer dabei war, hats genossen, wer nicht, hat etwas verpasst, meinte er mit einem Augenzwinkern. Geblieben sind etwa seine extrem weiten Orangenwürfe, was bei einem ehemaligen Profigoalie nicht wirklich erstaunt.
Jung und Alt: Alle helfen mit.
Thomas Meyer höchster Fasnächtler Nach einem feinen gemeinsamen Nachtessen, offeriert von der Heuröpflerzunft, kam dann der mit Spannung erwartete Moment. In der Stichfrage obsiegte Thomas Meyer und wurde, wie es die Statuten verlangten, von den Heuröpflern offiziell zum höchsten Fasnächtler gewählt. Der gebürtige Villmerger wirkt seit Jahren an der Fasnacht mit. Die Leute kennen ihn als Musiker bei den Heuröpfler Guggern. Daher auch sein Beiname Thomas «de Blöser». Der glanzvolle Einmarsch mit
Neue Nistkästen: Über 100 neue Behausungen wurden geschaffen.
Neue Wohnungen für Vögel Im Spätherbst, wenn die Zugvögel in den Süden geflogen sind, werden in den umliegenden Wäldern von Sarmenstorf die Nistkästen gereinigt. Viele grosse und kleine Helfer vom Natur- und Vogelschutzverein Sarmenstorf und der Jugendgruppe Natürzüg erledigen dies mit viel Elan.
enn bei diesen Rundgängen die Nistkästen sauber sind, wird auch immer noch der Zustand beurteilt. Weil so ein Nistkasten einige Jahre Wind und Wetter ausgesetzt war, fault vielleicht mal das Holz oder das Einflugloch ist von einem Kleiber «verbessert» worden. Diese Kästen müssen ersetzt werden. Mitglieder des NVS machen das dann in den folgenden Tagen, damit im Frühling wieder alle Nistkästen bewohnbar sind. Nun ist der Vorrat an solchen Einzimmerwohnungen zu Ende gegangen und es mussten neue hergestellt werden. Am letzten Samstag trafen sich fleissige Bauarbeiter und fertigten an einem Morgen über 100
Verabschiedung: Pavel de Gärtner wird von Heinz Joho verabschiedet.
Thomas de Blöser: Mit seinen Ehrendamen und Schwestern Daniela und Anita. seinen Ehrendamen, den Schwestern Daniela und Anita, war der krönende Abschluss des Abends. Präsident Joho setzte ihn in das neue Amt ein, versehen mit allen Insignien und guten Wünschen für die anspruchsvolle Arbeit. Neben diversen Auftritten ausserhalb des Dorfes stehen unter anderem die
Partynacht der Guggenmusik am 11. Februar, der Heuröpfler-Ball am 24. Februar und der Jubiläums-Nachtumzug der einheimischen Fasnachtgesellschaft Variété am 25. Februar auf dem Programm. Thomas «de Blöser» wird all dies mit grossem Engagement und Freude erledigen.
Frauen und Meitli übernahmen Zepter Der Männerfang am vergangenen Donnerstagabend eröffnete die schönsten Tage des Jahres für die Meisterschwander Frauen und Meitli. Während dreier Tage hatten sie im Dorf das Sagen. Larissa Hunziker
s ist ein kalter, windiger und regnerischer Donnerstagabend. Noch befinden sich die Frauen und Meitli der Meitli-Sonntagsvereinigung Meisterschwanden in der warmen Mehrzweckhalle. Bald geht es los mit dem Männerfang, der den Beginn der dreitägigen Regentschaft der Frauen und Meitli in Meisterschwanden markieren wird. Die sage und schreibe 88 Frauen haben sich in ihre altmodischen Roben geworfen und ihre Fangnetze, die Grasbögen, bereit gemacht. Acht junge Mädchen sind zum ersten Mal beim Männerfang dabei. Ab 16 Jahren kann man mitmachen, nach oben ist die Grenze offen. Unter dem stetigen Trommeln der Tambourinnen schreiten die Frauen und Meitli schliesslich in Richtung Dorf und verteilen sich auf die drei Beizen Löwen, Traube und Speuzli. Im Speuzli hat man die Prozession schon erwartet, die Dichte an Männern ist aber noch nicht so hoch. Präsidentin Delphine Schmitt erklärt mit einer kurzen Rede die Machtübernahme der Frauen für erfolgt. Zum «Trost» wird allen Männern ein Gläschen Weisswein offeriert. Danach gehts ans Eingemachte: Es wird getanzt. Dabei herrscht absolute Damenwahl. Es ist mehr als verpönt, als Mann die Aufforderung abzulehnen. Tut man das, muss man faktisch das Lokal verlassen. Aber Spielverderber gibt es hier keine, selbst die jungen Männer tanzen mit den reifen Damen ganz ohne Berührungsängste und mindestens ebenso fröhlich und beschwingt. Für drei Tage haben die Frauen das Sagen Überall sind lachende Gesichter. Es scheint so, als würden es die Männer den Frauen nicht übel nehmen, dass diese drei Tage das Sagen haben. Immer wieder wechseln die Damen ihre Tanzpartner und wirbeln mit ihnen anschliessend übers Parkett. Der Grasbogen steht dabei unauffällig in einer Ecke. 45 Minuten hält sich die Gruppe hier auf, danach
Im Grasbogen gelandet: Der gefangene Mann wird ins nächste Lokal transportiert, wo er sich freikaufen kann, indem er allen Meitli einen Drink ausgibt. wird ins nächste Lokal gewechselt. Vorher muss aber noch ein Mann gefangen werden. Während des Tanzens werden die Männer beobachtet und schliesslich einer auserkoren. Kurz vor 21.45 Uhr ist es so weit: Die Frauen und Meitli schreiten zur Tat. Der Grasbogen wird ergriffen und der ausgewählte Mann eingekreist. Ihm wird eröffnet, er sei gefangen und müsse mitkommen. Der Betroffene ergibt sich widerstandslos seinem Schicksal und lässt sich rücklings in den Grasbogen fallen. Die ganze Prozession zieht wieder von dannen, mit ihrem Gefangenen im Grasbogen. Er wird bis ins nächste Lokal getragen und kann sich dort freikaufen, indem er allen Damen etwas zu trinken ausgibt. Er erhält eine selbst gemachte Plakette, die ihn einerseits davor bewahrt, noch einmal gefangen zu werden, andererseits aber auch eine Ehre ist, die besagt, dass man Teil des Männerfangs war. Lachend zieht die Gruppe in die «Traube» ein, wo das nächste «Opfer» noch nichts von seinem Glück ahnt.
Weltrekord am Altersnachmittag «Ich war als Sechsjähriger dabei!», sagte einer der Senioren am ökumenischen Altersnachmittag in Meisterschwanden und ein Strahlen huschte über sein Gesicht. Heinz Bertschi aus Lenzburg war zu Besuch. Mitgebracht hatte er einen interessanten Dokumentarfilm. Mit dabei war zudem ein Modell des Rennbootes, mit dem auf dem sonst ruhigen Gewässer des Hallwilersees am Samstag, 17. September 1938, ein Geschwindigkeitsweltrekord aufgestellt wurde. Im Cockpit der selbst konstruierten Bluebird K3 sass Sir Malcolm Campbell. Sein Wasserfahrzeug mutete futuristisch an. Der 12-Zylinder-Rolls-Royce-Motor heulte auf und das Boot kam in Fahrt. Doch bis es so weit war, waren Monate
an Vorbereitungsarbeit verstrichen. Am bewussten Tag fanden sich Schaulustige aus der näheren Umgebung ein, ganze Schulklassen waren dabei. Geduldig wartete man am Ufer darauf, dass das Hallwilerseeschiff den letzten Kurs absolviert hatte. Dann kam der historische Moment: 2500 PS trieben das Boot an und hoben es fast aus dem Wasser, noch eine Schaumwelle war zu sehen und das Donnern des Motors zu hören. «Ich weiss nur noch: ein schwarzer Punkt und viel weisser Schaum dahinter», sagte einer der sechzig Senioren. Erst nach der zweiten Auswertung der Daten der Zeitmessungsanlage war klar: Mit 210,67 km hatte Sir Malcolm Campell einen neuen Weltrekord aufgestellt. (pn)
Heinz Bertschi: Mit im Gepäck sein Dok-Film und das Rennbootmodell. (zVg)
Tambourinnen: Sorgen für die richtige Stimmung in der Beiz.
Der Brauch der Meitlitage geht auf den 2. Villmergerkrieg von 1712 zurück. Der Schlossherr von Hallwyl traute der Stärke seiner Landsleute, den Bernern, nicht. Er versammelte das «Weibervolk» von Meisterschwanden und Fahrwangen und marschierte mit ihnen in die Wälder. Dabei machte die Frauenarmee einen solchen Lärm, dass die angreifenden Luzerner annahmen, es eile den Bernern eine ganze Armee zu Hilfe, und sie zogen sich zurück. Zum Dank für ihren tapferen Einsatz schenkte der Berner Heeresführer den wackeren Kämpferinnen «drei eigene Tage», an welchen sie über das «Mannevolch» regieren dürfen. Die Tage der Weiberherrschaft sind der Meitli-Donnerstag, der Meitli-Samstag und der Meitli-Sonntag. Sie werden jährlich rund um den zweiten Sonntag im Januar gefeiert. (LH)
In Fahrwangen wird endlich gebaut Eine ansehnliche Besucherzahl liess es sich nicht nehmen, bei garstiger Kälte dem Spatenstich des Alterswohnprojektes Wohnbaugenossenschaft Oberes Seetal (WGOS) in Fahrwangen beizuwohnen. Alexander Studer
räsident Dani Kühne begrüsste die Anwesenden und informierte über den weiteren Verlauf der ausstehenden Arbeiten für das Alterswohnprojekt. Es ist ein Anliegen der WGOS, dass hier bezahlbarer Wohnraum entsteht. Finanziert wird das Projekt durch Genossenschaftskapital sowie Kredite von Banken und Kunden. Am Ende sollte das Projekt selbsttragend sein und durch die Mieten der Bewohnerinnen und Bewohner finanziert werden. Mit von der Partie ist die Spitex, so können auch leicht pflegebedürftige Personen beim ehemaligen Bahndamm dereinst einziehen. Gemäss Kühne sind einige der Wohnungen bereits reserviert, was in Anbetracht der anständigen Mietpreise nicht wirklich verwundert. Die Preisschere von 890 Franken für 1 Zimmer bis 1720 für 31/2 Zimmer darf als äusserst attraktiv angesehen werden, meinte Kühne. Geplanter Bezug der ersten Wohnungen wird Juni/Juli 2018 sein.
Dani Kühne: Er informierte über das Projekt und lud zum Spatenstich.
Agenda vom 20. bis 26. Januar TANZ
Mittwoch, 25. Januar Lenzburg: Aargauer Literaturhaus Lenzburg 19.15 Uhr. «Was ist Aargauer Literatur?» Podiumsdiskussion mit Silvio Blatter, Sascha Garzetti und Nathalie Schmid. Moderation: Nora Marte (Autorin).
Freitag, 20. Januar Lenzburg: Alter Gemeindesaal 20–22.30 Uhr. Konzert des Instrumentaltrios Cobario. «10 Welten»-Tour. Lenzburg: Baronessa 21 Uhr. Konzert von Bluesaholics. Blues. Abendkasse ab 20 Uhr.
Sonntag, 22. Januar Niederlenz: Gemeindesaal 17–18.30 Uhr. Voices of Joy: «Highlights». Mit dem neuen Programm «Highlights» gibt Voices of Joy eine Reprise von den einstudierten Liedern der letzten 16 Jahre. Leitung: Roberto Caranci – www.voicesofjoy.ch.
Auenstein, Biberexkursion: Sonntag, 22. Januar, 14–16.30 Uhr. Treffpunkt Parkplatz bei Biberstein, nach der Brücke Foto: zVg auf Rohrer Seite.
Donnerstag, 26. Januar Lenzburg: Stadtbibliothek 19.30–21.30 Uhr. «Spieglein, Spieglein an der Wand». Schönheit philosophisch betrachtet. Referent: Yves Bossart, Philosoph, Autor, Lehrer und Mitarbeiter bei der «Sternstunde Philosophie» des Schweizer Fernsehens «SRF». Org.: Vhl Lenzburg. Informationen: www.vhlenzburg.ch, 079 656 61 87.
Dienstag, 24. Januar Möriken-Wildegg: Gemeindesaal 19 Uhr. Konzert von The Big Chris Barber Band.
Mittwoch, 25. Januar Lenzburg: Taverne Leopold 20.30 Uhr. «Live im Leopold»: Muulwurf & Tongrueb.
XXX – Die Rückkehr des Xander Cage 2 & 3D Extremsportler Xander Cage (Vin Diesel) kehrt als Geheimagent für die Regierung aus dem Exil zurück, um die unaufhaltbare Waffe mit dem Namen «Die Büchse der Pandora» zu bergen, und gerät mit seinem Bad-Ass-Team in eine tödliche Verschwörung, die auf Betrug auf höchster Regierungsebene hindeutet. Mit dem typisch trockenen Humor und atemberaubenden, bildgewaltigen Stunts hebt XXX: Die Rückkehr des Xander Cage die Messlatte für Actionfilme auf ein absolut neues Niveau. Kino Urban: D/14 Jahre. 3D: Do/Sa/Mo/Mi je 20 Uhr, So 17 Uhr. 2D: Fr/So/Di je 20 Uhr.
Lenzburg: Taverne Leopold 21 Uhr. Live Disco im Leopold: Regie’s Doo. Musik That Makes You Move. Abendkasse. Meisterschwanden: Ref. Kirche 19–20.30 Uhr. Voices of Joy: «Highlights». Mit dem neuen Programm «Highlights» gibt Voices of Joy eine Reprise von den einstudierten Liedern der letzten 16 Jahre. Leitung: Roberto Caranci – www.voicesofjoy.ch. Niederlenz: Cholechäller 20.15 Uhr. Tomazobi: Album «Los Gringos Fantasticos».
Lenzburg Familie+ Mo–Fr, 9–11 Uhr. Koordinationsstelle «Kek». Fragen rund um die Kinderbetreuung in Lenzburg. Info: 062 891 52 29, Koordination@familie-plus.ch.
Freitag, 20. Januar Fahrwangen: im Läsihuus 14–16 Uhr. Spielplausch für Erwachsene Möriken-Wildegg: Gemeindesaal 20 Uhr. Turnerabend des Satus Möriken-Wildegg. Das Motto lautet: Turnissimo. Türöffnung, Restaurant und CüpliBar offen ab 18.30 Uhr. Mitternachtsshow sowie grosse Tombola. Der Vorverkauf erfolgt neu online unter: www.moewi-satus.ch Schafisheim: Mehrzweckhalle 19 Uhr. Apéro. 19.30 Uhr. Beginn der Turnerabend-Gala-Show. Zum fünften Mal findet die Show am Freitag wieder im Gala-Ambiente statt. Im Eintrittspreis von 65 Franken ist ein exklusives 4Gang-Menü inbegriffen. Dieses wird zwischen den Darbietungen an runden Achter- und Zehnertischen serviert. Infos und Vorverkauf unter www.ticketfrog.ch/turnerabende-schafisheim
Samstag, 21. Januar Möriken-Wildegg: Gemeindesaal 20 Uhr. Turnerabend des Satus Möriken-Wildegg. Das Motto lautet: Turnissimo. Türöffnung, Restaurant und CüpliBar offen ab 18.30 Uhr. Mitternachtsshow sowie grosse Tombola. Der Vorverkauf erfolgt neu online unter: www.moewi-satus.ch Schafisheim: Mehrzweckhalle 20.15 Uhr. Klassischer Turnerabend der turnenden Vereine Schafisheim. In die-
sem Jahr dreht sich alles um die Welt des Kurhotels Lottenblick. Weitere Informationen und Vorverkauf unter www.ticketfrog.ch/turnerabende-schafisheim
Detaillierte Stundenpläne und weitere Infos unter www.musikschule-remos.ch
Mo–Fr, 23.01. bis 27.01. Besuchswoche Regionale Musikschule Oberes Seetal. Detaillierte Stundenpläne und weitere Infos unter www.musikschule-remos.ch
Auenstein: Treffpunkt Parkplatz bei Biberstein, nach der Brücke auf Rohrer-Seite. 14–16.30 Uhr. Biberexkursion in Auenstein. Auf der Exkursion von Pro Natura in Zusammenarbeit mit dem Jurapark Aargau erfährt man Spannendes über die einzigartige Lebensweise und den Lebensraum dieses grossen Nagetieres. Für Erwachsene und Familien mit Kindern ab 8 Jahren. Tel. 044 552 14 95, ursina.elsammra@pronatura-aargau.ch
Montag, 23. Januar Lenzburg: Familie+ 9.30–11.15 Uhr. Sprachtreff «Türen öffnen». Integrationsförderung für fremdsprachige Frauen im Bezirk Lenzburg. Information: Barbara Stock, Projektleitung, Telefon 062 891 52 32, sprachtreff@familie-plus.ch.
Dienstag, 24. Januar Lenzburg: Alter Gemeindesaal, unter den Arkaden 7.30–11 Uhr. Wochenmarkt.
Freitag, 20. Januar Seengen: Gasthof Rebstock 11.45 Uhr. Mittagstisch der Pro Senectute. Tel. 062 777 06 88. Seon: Hallenbad 13 Uhr. Pro Senectute Lenzburg: Mountainbikegruppe Seetal. Bei zweifelhafter Witterung gibt der Tourenleiter Fritz Mathys, 079 434 20 05, Auskunft über die Durchführung (10 Uhr).
Meisterschwanden Mo–Fr, 23.01. bis 27.01. Besuchswoche Regionale Musikschule Oberes Seetal. Detaillierte Stundenpläne und weitere Infos unter www.musikschule-remos.ch
Sarmenstorf Mo–Fr, 23.01. bis 27.01. Besuchswoche Regionale Musikschule Oberes Seetal. Detaillierte Stundenpläne und weitere Infos unter www.musikschule-remos.ch
AUSSTELLUNGEN Holderbank: Pfarrkirche Ausstellung «Wegen ärgerlichen Läbens». Hörstation mit Chorgerichtsprotokollen. Noch bis Ende Januar.
Mo–Fr, 23.01. bis 27.01. Besuchswoche Regionale Musikschule Oberes Seetal.
The Great Wall 2 & 3D Eine sagenumwobene Mauer, eine uralte Legende. Im Alten China sieht sich eine furchtlose Streitmacht einem schier übermächtigen Gegner gegenüber, der das Schicksal der gesamten Menschheit bedroht. The Great Wall (3D) – als grösstes Bauwerk der Menschheitsgeschichte Schutzwall und ultimative Waffe zugleich, um im Kampf gegen die unheimliche Bedrohung bestehen zu können. Kino Löwen: D/12 Jahre: 3D: Do/Sa/Mo/Mi je 20 Uhr, So 17 Uhr. 2D: Fr/So/Di je 20 Uhr).
Vaiana 2D Vaiana (Originalstimme von Auli’i Cravalho), die von Geburt an eine einzigartige und besondere Verbindung zum mächtigen, weiten Ozean in sich trägt, setzt ihre Segel, um auf den Spuren ihrer Urahnen zu wandeln. Gemeinsam mit ihrem persönlichen Helden, dem Halbgott Maui (gesprochen von Dwayne Johnson), begibt sich der Wildfang auf die Suche nach einer sagenumwobenen Insel. Auf ihrer faszinierenden Entdeckungsreise erleben sie viele Abenteuer. Kino Löwen: D/6 Jahre. Sa 17 Uhr, So 14 Uhr.
Niederlenz: Altersheim am Hungeligraben Ausstellung von Greti Muffler: «Textile Werkstatt». Noch bis Ende Januar. Seon: Alters- und Pflegeheim Unteres Seetal Ausstellung von Künstlerin Alice Richner aus Rupperswil. «Magie der Farben.» Noch bis zum 31. 01.2017.
Oberes Seetal Landfrauen Oberes Seetal: Freitag, 20. Januar, 14 Uhr. Spielplausch für Erwachsene im Läsihuus Fahrwangen.
Félicie, das Waisenmädchen, hat eine grosse Leidenschaft: das Tanzen. Mit ihrem besten Freund Viktor, der eines Tages ein grosser Erfinder werden will, schmiedet sie einen abenteuerlichen Plan für die Flucht aus dem tristen Waisenhaus. Ziel ist Paris, Stadt der Lichter und Heimat des sich im Bau befindlichen Eiffelturms. Dort angekommen, muss sich Félicie behaupten wie nie zuvor, sich durchsetzen und lernen, dass Talent alleine nicht immer genügt. Denn sie will ihren ganz grossen Traum verwirklichen: Tänzerin an der Opéra de Paris zu werden. Um ihr Ziel zu erreichen, nimmt Félicie eine falsche Identität an und schmuggelt sich als Mädchen aus reichem Haus in eine renommierte Tanzschule. Doch wie lange kann sie ihre wahre Herkunft wirklich noch verbergen? Kino Urban: D/6 Jahre. Sa und Mi je 17 Uhr, So 14.30 Uhr.
Staufen Alpenclub Staufberg: Sonntag, 22. Januar, Skitour Blüemberg. Infos unter Telefon 062 844 21 82.
Eine «Gräfin» zum Jubiläum Öffentlicher Info-Abend der Operette Möriken-Wildegg am 27. Januar im Gemeindesaal Möriken.
nno 1927 wurde in Möriken zum ersten Mal eine Operette aufgeführt, nämlich «Das Dreimäderlhaus» von Heinrich Berté mit Musik von Franz Schubert. Seither wurden insgesamt 37 Produktionen organisiert und durchgeführt, zunächst in lockeren Abständen, seit 1967 im festen Zweijahres-Turnus. Zum 90-Jahr-Jubiläum haben sich die Verantwortlichen entschieden, Emmerich Kálmáns «Gräfin Mariza» auf die Bühne des Möriker Gemeindesaals zu bringen.
Dieses Werk ist neben der «Csárdásfürstin» das erfolgreichste Werk Kálmáns. Es wurde am 28. Februar 1924 im Theater an der Wien uraufgeführt und sogar vier Mal verfilmt. Für viele Ungarinnen und Ungaren ist es so etwas wie ein «Nationaltheater». Die Aufführungen finden vom 21. Oktober bis zum 3. Dezember – vorwiegend an den Wochenenden – statt. Der Vorverkauf beginnt nach den Sommerferien Mitte August. Weitere Einzelheiten zur diesjährigen Produktion stellt der Vorstand der Operette Möriken-Wildegg am Freitag, 27. Januar 2017, um 20 Uhr, im Gemeindesaal Möriken vor. Zu dieser öffentlichen Veranstaltung sind alle Interessierten herzlich eingeladen.
Der Meister persönlich: Chris Barber überzeugt mit aussergewöhnlicher Musikalität.
The Chris Barber Band in action Szene aus «Banditenstreiche»: 37 verschiedene Produktionen gelangten bisher (zVg) zur Aufführung.
Graphic Novels – Erzählen mit Bildern Das Wichtigste gleich vorweg – die Anmeldefrist wurde bis zum 30. Januar verlängert. «Ein Bild sagt mehr als tausend Worte», sagt ein Sprichwort. In Comics und Graphic Novels wird eine Geschichte in der Kombination von Text und Bildern oder nur mit Bildern erzählt. Der Schriftsteller Jaroslav Rudi• («Alois Nebel», Voland & Quist) und der Zeichner Daniel Bosshart (zuletzt: «Metamorphosis». Edition Moderne) erzählen von den Hintergründen der Graphic Novel und wie Texte und Szenen entworfen, ins Visuelle umgesetzt werden können. Anhand spielerischer Übungen werden Geschichten erzählt und gezeichnet. Samstag, 25., und Sonntag, 26. Februar, jeweils von 10.15–12.15 Uhr und 13.15–16.15 Uhr, Aargauer Literaturhaus in Lenzburg, Kosten 260 Franken (inkl. gesamte Verpflegung und Getränke). Infos und Anmeldung unter der E-Mail-Adresse info@aargauer-literaturhaus.ch bzw. unter der Telefonnummer 062 888 01 40.
LENZBURG Argovia Pirates Super Bowl Party im McArthurs Lenzburg Die Saison der National Football League (NFL) geht auf ihren Höhepunkt zu – am 5. Februar wird der Super Bowl ausgetragen. An diesem Anlass der Superlativen streiten sich die Sänger darum, wer denn die HalbzeitPausen-Show bestreiten darf, und die Amerikaner führen wieder unzählige Statistiken über Bierkonsum und Nachos und ja, es wird auch American Football gespielt. Auch in der Schweiz wird der Super Bowl geschaut – die Spieler der Argovia Pirates tun dies auch dieses Jahr wieder im McArthurs Pub in Lenzburg, Kirchgasse 28. Das Spiel beginnt um 00.30 Uhr und wird auf diversen Grossbildschirmen übertragen. Somit ist egal, wo man gerade sitzt oder steht, denn man wird das Spielgeschehen verfolgen können. Zu dieser «Argovia Pirates Super Bowl Party» sind alle football-begeisterten Personen eingeladen – denn auch hier gibt es Bier, Burgers, Nachos und Chicken Wings. Argovia Pirates Super Bowl Party, 5. Februar, 00.30 Uhr, McArthurs Pub, Lenzburg.
Bluesaholics in der Baronessa Bluesaholics steht seit 25 Jahren für Spielfreude und schweisstreibende Livekonzerte. Ein Teil der Band hat letztes Jahr beschlossen, nach fünf Tonträgern und über 400 unvergesslichen Auftritten jenseits der 100-DezibelGrenze mit einer Akustikformation leisere Töne anzuschlagen. Man möchte auch die Möglichkeit wahrnehmen, in kleineren und intimeren Konzertlokalen aufzutreten und neue Musikliebhaber anzusprechen. Im Frühling 2016 hat Bluesaholics Acoustic, in den SomaStudios in Zofingen, die sechste und neuste
Produktion mit Akustikgitarren, Cajon, Schlagzeug, Akkordeon, Bass und viel Gesang aufgenommen. Das aktuelle Liverepertoire umfasst eine rockige, bluesige und poppige Zeitreise durch die letzten 25 Jahre Bluesaholics. Eigene Songs in Englisch und Mundart werden mit Perlen der letzten 60 Jahre Musikgeschichte gemischt und auf Bluesaholics-Art interpretiert. Baronessa Lenzburg, Freitag, 20. Januar, 21 Uhr, Türöffnung 20 Uhr, Tickets an der Abendkasse oder auf Starticket.ch
Das Publikum darf sich freuen. Die legendäre Chris Barber Band überzeugt am Dienstag, 24. Januar, im Gemeindesaal Möriken mit ihrem Können.
hris Barber und seine Band zählten bereits in den 50er-Jahren zu den bekanntesten und beliebtesten Dixielandgruppen Europas mit New Orlean-
scher Jazzprägung. Und noch heute bieten sie Jazz und Swing vom Allerfeinsten. Man denke an «Bourbon Street Parade», «When the Saints go marching in», «Petite Fleur» oder Miles Davis’ «All Blues». Während des Konzerts mischt die Band geschickt alte und neue Titel, kombiniert Temperament und Charme mit klassischen Jazz- und Bluestiteln und begeistert das Publikum mit ihrer Spielfreude. Und dann, natürlich, Barbers ganz, ganz grosser Hit, die Dixie
Hymne schlechthin: «Ice-Cream». Die zehn Musiker um Barber sind nicht nur Solisten von aussergewöhnlicher Musikalität und verblüffendem Improvisationsreichtum, sondern auch Entertainer mit dem sprichwörtlichen britisch-distanzierten Humor. The Big Chris Barber Band, Dienstag, 24. Januar, 19 Uhr, Gemeindesaal Möriken, Eintritt 60/50 Franken, Vorverkauf unter www.starticket.ch, die Abendkasse ist dann ab 18 Uhr für die Konzertbesucher offen.
Dok-Film «Othella Dallas – What is Luck» Die Kulturkommission Lenzburg zeigt ihre Dokumentarfilmreihe neu im Schulhaus Lenzhard, damit auch der westliche Teil Lenzburgs und seine Bewohner mehr ins Kulturleben einbezogen werden. Am Freitag, 27. Januar, lädt die Kulturkommission um 19 Uhr zu einem aussergewöhnlichen Abend ein. Sie wird den Dokumentarfilm «Othella Dallas – What is Luck?» zeigen und im Anschluss an die Filmvorführung spielt «Othella Dallas & Band» auf. Vor dem Film findet ein kostenloser Schnupperkurs statt, um selber den Swingtanz Lindyhop kennenzulernen. Im Preis von 30 Franken sind der Film, der Schnupperkurs und das Konzert inbegriffen. Wie immer wird auch die CinéBar mit Getränken und Snacks zur Verfügung stehen. «Ohne Tanz, ohne Bühne, ohne Publikum kann ich nicht leben», sagt Othella Dallas. Auch heute, im Alter von 91 Jahren, unterrichtet sie dreimal die Woche in ihrer Tanzschule. Der Regisseur Andres Brütsch wird mit Othella Dallas am Filmabend anwesend sein und für Fragen zur Verfügung stehen. Freitag, 27. Januar, 19 Uhr, Schulhaus Lenzhard, Lenzburg.
Domazobi: Werden im Cholechäller einen wilden Ritt vollführen.
Tomazobi – Los Gringos Fantasticos Tomazobi reiten wieder – und man kann sich freuen auf ihren wilden Ritt durch den Cholechäller Niederlenz.
os Gringos Fantasticos», das vierte Studio-Album der Berner GuerillaTroubadouren, siedelt sich zwischen Wüstenstaub, Día de los muertos, Mississippi-Delta und Mariachi-Orchester an. Es beinhaltet Ausritte in den wilden Westen und durch Brasilien, einen Galopp durch Paris, eine Vokal-Ode ans
Fahrrad und ein fernes Wiehern von Helene Fischer. Das Album wurde eigenhändig über dem Lagerfeuer gebraten, durch ein Indianerdorf geschleift, vom Eiffelturm geschmissen, mit Panflöten gepeinigt, hat mit Che Guevara im Dschungel geschlafen, wurde von Winnetou skalpiert und kann Spuren von Nüssen enthalten. «Los Gringos Fantasticos» ist wie ein störrischer Gaul, der sich einen Teufel drum schert, was andere Cowboys in der Prärie zusammenreiten. Samstag, 21. Januar, 20.15 Uhr, Cholechäller, Niederlenz.
Wanderung von Wauwil, Ängelberg nach Nebikon Die erste Wanderung der Pro Senectute Aargau, Lenzburg im neuen Jahr führt in eine schöne Gegend – in den angrenzenden Kanton Luzern.
on Wauwil geht es zunächst aufwärts gegen den Wauwiler Berg, dann entlang des Ängelbergs auf eine schöne Aussichtsterrasse. Von dieser Terrasse aus hat man einen wunderbaren Blick in das Wauwiler Moos und das Luzerner Mittelland. Durch den Wald erreicht die Wandergruppe schon bald Ne-
bikon. Die Wanderzeit beträgt 21/4 Stunden, Höhendifferenz beim Aufstieg ca. 169 Meter, beim Abstieg ca. 188 Meter. Route: Wauwil–Ängelberg–Buechwald– Nebikon. Dienstag, 7. Februar, Besammlung Bahnhof Lenzburg 11.50 Uhr. Anmeldungen sind an Erika Sigg, zu richten, Telefon 062 Das Wandern ist der Müllers Lust . . . 726 01 69.
3D: DO/SA/MO/MI je 20 Uhr, SO 17 Uhr 2D: FR/SO/DI je 20 Uhr D, ab 14 Jahren:
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References: § 20
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 § 8
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