Source: http://moenchengladbach.mooo.com/buecher/cd0001/stadt/eiii-i-d-mg-ra/soz/obdachlosenstelle_08/20130911_Stasi-SS-Blockwart-meldet/Verwaltungsgericht/20131008-Verwaltungsgericht-23l201013/Widerspruch_Ordnungsverf%C3%BCgung_503026111008.html
Timestamp: 2019-05-22 09:48:34+00:00

Document:
Widerspruch gegen die Ordnungsverfügung AZ: 50/30-26 1110/08 vom 01.10.2013 Aufhebung der Einweisung in die Wohnung Ringesfeldchen 3, 41238 Mönchengladbach Eilverfahren
zum Ueberbegriff » 20131002-Stasimedoden-aufgrundvonLynchjustiz-0004.jpeg (4/4)
Widerspruch gegen die Ordnungsverfügung AZ: 50/30-26 1110/08 vom 01.10.2013
AKtenzeichen des Verwaltungsgerichts
23 C 2009/13 ,
23 C 2010/13
Sozialamt/ARGE
In Ergaenzung zu meinem gestern zugestellten Schriftsatz.
moechte ich darauf hiinweisen das ich kein Jurist bin
und ersuche das Gericht meine Eingabe ,
so es sich um juristisch fehlerhafte Termini/Form handelt
diese, in dem von mir gemeinten Sinne zu werten,
um mich u.a. vor weiteren Nachteilen zu schuetzen.
Wendolin Weber, Ringesfeldchen 3, 41238 Mönchengladbach
40213 Düsseldorf					Mönchengladbach, 05.10.2013
gegen die Ordnungsverfügung AZ: 50/30-26 1110/08 vom 01.10.2013 und die
Hinzuziehung eines Bevollmächtigten für das Widerspruchsverfahren für
notwendig zu erklären.
Aussetzung der sofortigen Vollziehung der Aufhebung mit Wirkung zum 	22.10.2013.
Seit dem 04.03.2008 bin ich in der Obdachlosenunterkunft, durch immer wiederkehrende Übergriffe seit 1992 durch staatliche Organe untergebracht worden.
Ich verweise auf meine E-mail vom 11.09.2013 an die
Seit 1993 wurde mir das Recht auf Eigentum, Schutz der Familie und Wohnung,
sowie alle Rechte entzogen.
und anschliessend wurde 2 Mal die Obdachlosigkeit durch staatliche Organe herbei 1gefuehrt.
.2. Durch Zwangsumsiedlung im zuge der HARTZ Wohnraum reform und das schaffen fertiger Verhaeltnisse (Einstellung jeder Mietzahlungen an den
Und jetzt soll mir die Unterkunft wieder genommen werden.
II Einlassung zur Begründung der
Ordnungsverfügung vom 01.10.2013.
Durch persönliche Vorsprache bei der Kreisbau AG, am 04.10.2012 wurde mir gesagt, dass ich ein Mietverhältnis mit der Kreisbau AG habe und am 15.10.2013 mit der zuständigen Sachbearbeiterin, die sich in Urlaub befindet, abgeklärt wird.
Dies erfolgt aufgrund von Noetigung und Androhung von Zwangsmassnahmen bis zum Unmittelbaren Zwang/Gewalt (siehe Ordnungsverfuegung). Es ist belegt, das ich auf die Rahmenbedingungen und meine Einnahmen durch die Täter Organe, die „man“ mir nach der Lynchjustiz gnädiger weise gewährt hat, keinerlei Einfluss habe und der Willkuer verbrecherischer staatlicher Mitarbeiter und deren Massnahmen ausgeliefert bin. Ich soll genötigt werden wieder einen Mietvertrag zu unterschreiben und werde dann zum Terror wieder durch z.B.nicht zahlen der Miete o.Ähnlichem der Unterkunft beraubt. Ich unterliege dem Entzug quasi jeglicher Freiheitsrechte, soll mich sogar gegen ueber quasi Jedem rechtfertigen etc. Amtshilfe wird nur für die Verfolgung der Opfer von Menschenrechtsverbrechen angefordert, nie jedoch um Verfassungsfeinde und Menschenrechtsverbrecher unter den eigenen Kollegen zur Strecke zu bringen. Dies sagt alles ! Das Recht hierzu leiten SIE aus der von IHNEN geschaffenen/gedeckten Notsituation ab und der langen Dauer der Verfolgungs- und Vernichtungsmassnahmen. Aus der totalen und existenziellen Verhetzung und Vernichtung (Menschenrechtsverbrechen) begangen durch staatliche Organe/Mitarbeiter (trotz Jahrzehnte der Information). Die Opfer dieser Menschenrechtsverbrechen in fortlaufender Handlung 20 Jahre weiter zu verfolgen, total zu kontrollieren, zu bespitzeln, mich mit entwürdigenden, demütigenden, mich schädigenden, mit nachteiligen Massnahmen zu überziehen. Die Rechtsgüterabwägung ist eindeutig. Eindeutig ist auch wofür Amtshilfe angefordert wird, zum Decken der Menschenrechtsverbrecher und zur Verfolgung ihre Opfer in der Manier von Stalkern die ihre Opfer final vernichten wollen. Dies alles ist mehr als nur Sittenwidrig. Wäre meine Familie, ich und meine Existenz geschützt worden, würden wir uns wohl in keinen Fall über den Nachfolgenden Stalkermist unterhalten und meine und Ihre Lebenszeit vergeuden (was natuerlich IHRE Darseinsberechtigung wohl darstellt. Lebenszeit andere zu vergeuden und diese zu schaedigen zu vernichten und an Ihren Menschenrechten zu behindern.
Die Bekanntmachungen bei der Dienststelle über meinen Aufenthalt, beruhen ausschließlich und alleine durch Erzählungen und übler Nachrede der Nachbarschaft, durch Bespitzelung und Stasi Methoden, denn ich bin nicht verpflichtet nach Ausschalten meines Lichtes, wenn ich Schlafen will, die Wohnungstür zu öffnen.
Das aus Art. 13 I GG hervorgehende besondere
Freiheitsrecht der Unverletzbarkeit des Wohnraumes hat
auch für SozialhilfeempfängerInnen sowie für Personen, die
um Leistungen nach dem BSHG nachsuchen, uneingeschränkt
Gültigkeit. - Es handelt sich hier um ein dem allgemeinen
Freiheitsrecht des Art. 2 I GG folgendes Grundrecht, das
gemäß Art. 2 II 3 GG i. V. m. Art. 19 I 1 GG nur durch
oder auf Grund eines Gesetzes eine Einschränkung erfahren
kann. Näheres geht hierzu auch aus Art. 13 II sowie Art.
13 VII GG hervor.
Unter Berücksichtigung der an dieser Stelle normierten
Anforderungen ist die gegen den Willen des um
Sozialleistungen Nachsuchenden durchgeführte Begehung
einer Wohnung durch Bedienstete des Sozialamtes auf der
Grundlage eines entsprechenden Ermittlungsauftrags als
unzulässig zu erachten.
Eine zur Ausführung einer derartigen Zwangsmaßnahme
ermächtigende Rechtsgrundlage geht weder aus dem BSHG noch
dem SGB I oder aus dem im Ersten Kapitel des SGB X
normierten Sozialverwaltungsverfahrensrecht hervor. Das
von der/vom Einzelnen - unabhängig von der
Staatsangehörigkeit - nach Art. 13 I GG heranziehbare
Grundrecht auf Unverletzbarkeit des Wohnraumes unterliegt
keinerlei innerhalb des Sozialrechts normierten
Es stellt das gute Recht eines jeden Einwohners dar,
AmtsträgerInnen oder sonstigen Beauftragten des
zuständigen Sozialhilfeträgers den Zutritt zur jeweils
bewohnten Unterkunft zu verwehren, sowohl wenn dies zum
Zwecke der Kontrolle der dort im Einzelnen vorfindlichen
Gegebenheiten als Voraussetzung für eine (weitere)
Hilfegewährung als auch zur Erbringung von Leistungen nach
dem BSHG bei "vermuteter Armut" im Wege der "aufsuchenden
Hilfe" geschieht.
Wer mir z.B. aus den Umfeld der Selbsthilfegruppe „Schimpf
und Schande“ Freundlicher-hilfsbereiter weise ein Kfz
überlässt würde , wäre die öffentliche Denunzierung,
Verunglimpfung und öffentliche Ausstellung auf dem
Marktplatz nicht geschehen, keinen was angehen ! Um genau
zu sein ich hätte es nicht nötig und wir hätten nichts
miteinander zu tun ! Die Frechheit Täterorgane (Neuss)
in Amtshilfe zu Ermittlern zu machen und IHREN Opfern
nach zustellen steht dem Rechtsstaatsgebot entgegen.
Täter können keine Ermittler sein.  Abgesehen
davon mache ich das Recht streitig aus
den belegten verfassungsfeinlichen
Handlungen und Menschenrechtsverbrechen  mich
zu Verfolgen, bzw. Rechtfertigungen von mir zu verlangen
und hierbei die Verfassungsfeinde und
Menschenrechtsverbrecher vorsätzlich (da darauf
hingewiesen) zu decken / schützen
(Mittäterschaft durch Unterlassung
und Rechtsgüterabwägung !
(Erst mit : „Da kommst du   sowieso nicht gegen an“ ,
jetzt mit „ist schon so lange her“.
Also eine fortlaufende Handlung ..)
In diesem Sinne wäre es auch Ziel führend das ausleihen von KFZs ganz zu
untersagen, da sich sonst der Bewegungsraum innerhalb
eines Tages vergrössert! Elektronische Fussfesseln und
Stechkarte an der Wohnungstüre gehören dann auch dazu ?
Sie machen Nachbarn zu Spitzeln, terrorisieren das
Umfeld von "Verdächtigen" und sehen im Denunziantentum
einen Beitrag zur sozialen Gerechtigkeit:
"Sozialamtsdetektive" - Ein trauriges Kapitel aus dem
bundesdeutschen Rechts-Staat": Die Wiedergabe des
Sachverhaltes des mit Herrn Elsenbruch geführten
Gesprächs, vom 11.09.2013 entspricht nicht den Tatsachen.
(Abschrift in Anlage !) Hören Sie bitte den orginal
Mitschnitt des Gespraechs und wie Beamte   Sachverhalte bewusst falsch darstellen ...
Anruf Weber  bei der Obdachlosenstelle 11.09.2013
Der Stromverbrauch wurde seitens der Behörde überprüft, wobei
ich anmerken möchte, das ich sehr sparsam im Verbrauch
meiner Energie, die ich aus meinem Regelsatz selber
bestreiten muss bin und ich keine Rechenschaft ablegen
muss, ob ich meine Speisen warm oder kalt verzehre, beim
Türken esse, auf dem Gaskocher bzw. Kohleofen koche, warm
oder kalt Dusche, bzw. im Haman bade. Niemand bespitzelt
den Stromverbrauch der Menschenrechtsverbrecher und
Verfassungsfeinde nebst ihrer Mittäter niemand von denen
wird „Zwangsverheiratet“ bzw. an andere Mitglieder und
Betroffene aus der Selbsthilfegruppe bzw. andere
Mitinvestoren verwiesen dort zwangsweise Wohnung zu nehmen
und hat kein Recht auf eine eigene Wohnung/Unterkunft !
Das nun die Halterin des Kfz´s im Rahmen der
Amtshilfe durch den Ermittlungsdienst der Stadt Neuss mit
einer Hausüberprüfung in Misskredit gebracht wird, zeigt
auf das mir jeder soziale Umgang verweigert wird, bzw.
wenn sozialer Umgang erfolgt, die Menschen mit Übergriffen
zu rechnen haben. offensichtlicher Weise wurden auch hier
wieder Nachbarn befragt, die alles wissen. Wer Nachbar,
wer Besuch, wer Liebhaber oder sonstiges ist. Diese Frau
ist die frühere Prokuristin meiner damaligen Firma, CKW
Computersysteme GmbH, Sternstr. 29, Neuss und selbst
geschädigt durch die stattlichen Menschenrechtsverbrechen
und Übergriffe ab 1993. Die vorsätzliche weitere
Schädigung, dieser Frau, die wie der Ministerialbeamte,
Helmut Likus, und meine Mutter, Elsa Weber, um ihre
Alterversorgung gebracht wurden, sowie das vorenthalten
jeglicher Rechte ist sittenwidrig. Ausserdem war sie eine
sehr gute Bekannte meiner verstorbenen Eltern. Ihre
Grundrechte auf ein selbstbestimmtes Leben, Schutz der
Wohnung wird missachtet. Besuch, Gäste, wie oft auch immer
darf jeder bekommen, es sei denn der Nachbar weiss es
besser, oder die Behörde kommt zu dem Schluss eine neue
Unterbringung, für wen auch immer zu haben, oder soll
diese Frau zwangsverheiratet werden, was laut Aussagen der
Medien nur in islamischen Ländern gang und gebe ist, aber
nicht in Deutschland, denn hier leben wir ja in einem
Jeder hat das Recht auf seine eigene Wohnung.
Die Tatsache das auf dem Ringesfeldchen rechts und
links von meiner Unterkunft, schon seit Jahren zwei
freie Wohnungen zur Unterkunft für Obdachlose leer
stehen, zeigt doch auf, dass kein Bedarf bei der Stadt
Mönchengladbach vorliegt. Die Tatsache das ich
immer wieder zum Winter hin obdachlos gemacht werde
zeigt die Absicht mich gesundheitlich weiter zu
schädigen ! Die Tatsache mir das Recht auf u.a.
eine eigene Wohnung streitig zu machen bestätigt
die Aussage des Beamten der sagte flüchte oder werde
Beamtenaudio Witness.org - fluechte oder werde ausge…
(als Video bei youtube.com oder als Audio auf der Webseite)
. CHRISTA NICKELS hat im VIDEOGESPREACH
mit mir in BONN AM ROHR WDR 1.
TV-BEITRAG 07.05.98 öffentlich klar gemacht das die
Täter nicht verfolgt werden mir (bis zur Herstellung
meiner Rechte?) dafuer Sozailhilfe zusteht. Dazu
gehört auch eine Unterkunft ohne Zwangsehe oder
ähnliches ! Insgesamt sehe ich das gesammte
Vorgehen der Stadt Moenchengladbach und Neuss als mehr
als Sittenwidrig an. Es ist Mittäterschaft an
Menschenrechtverbrechen (durch Unterlassung und aktiver
Verfolgung der Opfer dieser Übergriffe.) Quasi
alle staatlichen Organe wurden und werden zum Schutz der
Täter/Organe, also der Nestbeschmutzer aller staatlichen
Organe eingesetzt.  Es wurde und wird keine
Schadensminimierung der Opferschäden seitens der
staatlichen Organe betrieben. Hierzu wurden und werden
wie diese Beispiel zeigt Unsummen über die letzten 20
Jahre verballert. Diese Menschenjagd hat der
Steuerzahler die letzten 20 Jahre bezahlt !
Aufgrund der dargestellten Begründung bitte ich die Ordnungsverfügung aufzuheben.
Antrag auf einstweiligen Rechtsschutz nach § 123 VwGO
gegen die Ordnungsverfügung AZ: 50/30-26 1110/08 vom 01.10.2013
derzeit ohne Verfahrenbevollmächtigten				- Antragsteller -
FB 50/30-26
41050 Mönchengladbach							- Antraggegner -
wegen Ordnungsverfügung AZ: 50/30-26 1110/08 vom 01.10.2013
bis zur Klärung des Mietverhältnis bis auf weiteres auszusetzen.
Aus gesundheitlichen Gründen – Attest und Krankschreibung ist beigefügt -
und die persönliche Vorsprache bei der Kreisbau AG, am 04.10.2012 wo mir
gesagt wurde, dass ich ein Mietverhältnis mit der Kreisbau AG habe und
am 15.10.2013 mit der zuständigen Sachbearbeiterin, die sich in Urlaub
befindet, abgeklärt wird.
Es Folgen die Anlagen :
Abschrift Telefonat mit Herrn Elsenbruch, Stadt Mönchengladbach
Ww: ja Guten Morgen Herr Elsenbuch Weber Ringesfeldchen.
E: Guten Morgen Herr Weber.
Ww: Danke für ihren Anruf.
E: Brauchen sie sich nicht für zu bedanken. Wir haben ein Problem.
Ww: Was haben wir denn für ein Problem.
E: Sie nutzen eine Obdachlosenunterkunft, schon relativ lange
Ww: ja
E: ehmm und wir würden gerne sehen wenn sie dem Staus der Obdachlosigkeit
herausgehen würden.
Ww: Dass heist?
E: Ehmm wir würden in ein reguläres Mietverhältnis übergehen.
Ww: Ich mein ich stimme ihnen zu also aus dem Status der Obdachlosigkeit würde ich gerne raus
E: ühmhm
Ww: nur der Unterschied ist ich würde gerne in mein Eigentum zurück und ehmm
den rechtlosen Status ehmm beenden können.
E: Ja gut aber das ist ja ne andere Geschichte.
Ww: Das ist die selbe Geschichte.
E: Ne. ne. Die Unterkunft auf dem Ringesfeldchen ist auf eine andere Geschichte, als die
Ww: Die resultiert daraus
E: ja gut aber. Wie lange kämpfen sie schon, Herr Weber?
Ww: Das ist eine gute Frage. Die Juden haben 2000 Jahre bebraucht um Israel zu erobern.
E: Ja gut aber ich sag jetzt mal ein Kampf der gegen Windmühlen geführt wird.
Ww: Dat würde heissen wir haben hier keinen Rechtsstaat, sie arbeiten für eine kriminelle Organisation.
E: Die ganzen rechtlichen Möglichkeiten bislang ausgeschöpft.
Ww: Ich komme ja nicht weiter ohne Anwalt.
Ww: Ich müsste zum EUGH und ohne Moos nicht Los und dat is auch schon wieder
sozial diskriminierend, also
E: ne, ein Anwalt wird immer bezahlt auch in unserem Rechtsstatt
Ww: ne, wird nicht bezahlt.
E: Wenn aber ein Verfahren von Anfang an Aussichtslos ist
Ww: ne, stimmt ja gar nicht
also ich ich schicke ihnen gerne mal nen Link
E: nein, nein, nein
Ww: dat sind drei Seiten
E: Herr Weber das ist jetzt aber alte Geschichte.
Ww: Ja genau, ne dat is immer noch aktuelle Geschichte.
E: Die Obdachlosigkeit können sie beheben in der Form in dem sie auf Wohnungssuche
gehen und in eine reguläres Mietverhältnis sich eine Wohnung suchen.
Oder die andere Sache ist die wo halten sie sich eigentlich auf?
Denn irgendwo haben sie ja eine Wohn- und Schlafmöglichkeit ausserhalb des
Ringesfeldchen.
Ww: Wie meinen sie dat
E: Wie, wie meinen sie dat
Sie fahren zum Ringesfeldchen haben dort eine, eine Anschrift, haben dort
eine Lagermöglichkeit, vermutlich für ihr Mobiliar aber diese
Unterkunft wird von ihnen zu wohnzwecken mehr oder weniger nicht
Ww: Wer behauptet das?
E: Das behaupte ich.
Ww: Auf welcher Basis.
E: Auf der Basis der Information die mir zugetragen worden sind
Ww: Aha, sind wir wieder beim Blockwart und bei der NS Zeit oder wie
E: Ne, auf der Basis
Ww: also ich, ich,
E: Herr Weber
Ww: ich, ich ,
Ww: moment, Herr Herr Elsenbruch
E: einen Satz noch dann können sie sofort weiter machen
auf der Basis das sie zum Beispiel einen Energieverbrauch haben, den noch nicht
mal ein Kühlschrank im Jahr verbraucht. Ehhm da können sie mir noch nicht sagen
das sie die Unterkunft nutzen. Oder haben sie ein Fahrrad mit Dynamo da drinnen.
Ww: Herr Elsenbruch, wir wollen eins festellen,
Ww: man übt Lynchjustiz aus, ja um anschliessend totale Kontrolle über mein Leben
auszuüben. Ich kann mich nicht frei bewegen. Ich habe von der Arge einen
Bewegunsradius von einem Tag wo ich den Behörden zu verfügung stehen muss.
Ww: aufgrund der Lynchjustiz. So, das ist schon faktisch ein offener
Vollzug, darüber hinaus bin ich noch rechtfertigungspflichtig wo ich
mich tagsüber bewege
oder wann ich nach Hause komme oder ich kenne ja auch meine netten Nachbarn da
ehh, die machen ja schon fast Stechkartensystem ne
E: Machen die dat?
Ww: Bitte ?
E: Machen die dat ? Weiss ich nicht.
Ww: Naja ich mein sie kennen Ringesfeldchen.
E: Ich kenn diese Unterkunft
Ww: Gut in so fern hat das ja auch alles seinen Sinn und Zweck ne , das ist nicht nur ne Dreistigkeit
Punkt 1 Die Lynchjustiz verstösst schon gegen Menschenrechte die
daraus folgenden und resultierenden ehh sagen wir es mal zusätzlichen
Quälareien die daraus auftreten ehh sind absolut unerträglich so.
E: Aber
Ww: Also hätte ich meine Existenz immer noch, ne würden sie nicht die Dreistigkeit
besitzen, ehh entschuldigen sie wenn ich das mal so offen aus dem Herzen sage
mir Vorhaltungen zu machen wann und Stromkontrolle und hick und hack.ne
E: Hhm
Ww: So ist das einfach, ne
Ww: Das ist einfach so
E: Sie nutzen eine von mir zur Verfügung gestellte Unterkunft
Ww: Genau, so und wann(Uhrzeit) ich da schlafe und wann(Uhrzeit) ich
da komme wen ich da zu Besuch empfange ich glaube das geht in Anbetracht
der des Hintergrundgrundes
Ww: wirklich keinen was an.
E: Doch mich geht das was an, Herr Weber
Ww: Ja, nun gut, also wie gesagt.
E: Schon was an, weil behebe hier eine konkrete Gefahr und wenn diese
konkrete Gefahr der Obdachlosigkeit in ihrem Fall möglicherweise, weil
sie an anderer Stelle behoben ist
Ww: Sie ist ja nicht behoben
E: muss ich , dann muss ich
Ww: nein, nein
mein mein Leben ist so nicht behoben
E: Ne, ihr Leben ist nicht behoben aber die Obdachlosigkeit
Ww: Die Obdachlosgkeit ist so auch nicht behoben
E: Mhm  mit der Unterbringung im Ringesfeldchen ist
Ww: ich muss ja irgentwo bleiben
E: im Moment nicht erforderlich
E: ja das tun sie ja wohl offensichtlich
Ww: Ja im Ringesfeldchen genau
Ww: Ja defenitiv
E: Auf dem Ringesfeldchen bleiben sie nicht
Ww: Aber defenitiv
E: ehem
Ww: Dann gucken sie doch mal rein
E: Wo soll ich reingucken
Ww: Ins Ringesfeldchen
E: Ja, sie haben da Möbel sie haben da eh
Ww: Auch meine Schlafgelegenheit und meine anderen Sachen, die noch übrig sind die nicht
E: Ich kann da lediglich
Ww: den stattlichen Massnahmen ehh
E: man kann da sicherlich verweilen, Herr Weber, aber ob sie´s auch wirklich tuen
das ist ja der fragliche
Ww: Gut dann machen dann machen wir ein Verfahren draus und dann sehen wir uns vor
vorm Gericht wieder und dann diskutiern wir diese faktische Frage der Totalkontrolle
Ww: auf dem Hintergrund der Lynchjustiz.
E: Denn Lynchjustiz ist dat nit
Ww: Ja doch is es wohl. Also sie können das Urteil wie gesagt ich
habe Menschrechte für Dummy´s drin das ist speziell ich will jetzt nicht
sie angreifen Herr Elsenbruch
E: Ja, ja
Ww: das ist speziell für Beamte und stattliche Mitarbeiter.
So da man mich offensichtlicherweise 20 Jahre nicht verstehen will
sind da einfach nur die Tatbeschreibung des öffentlichen Ausstellens ein
ein Gerichtsurteil, mit einer Seite, da steht drin 93 Artikel 1,2,14 sind in
meinem Fall mit Füssen getreten worden.
Ww:  So, das müsste sogar ein Beamter verstehn ne, Ist ein stattliches Schreiben.
E: Stöhn
Ww: So dat ne
E: Dat
Ww: Herr Elsenbruch
E: Ich betrachte das als Geschichte
Ww: Ne, dat is der Kern der Geschichte
E: Wir haben jetzt, wir haben jetzt
Mönchengladbacher Obdachlosigkeit
Ww: Genau das ist ein Resultat aus der ersten Geschichte und da wir keine Symtome diskutieren wollen
E: Haben sie doch gar nicht, Sie hatten doch zwischendurch Mietwohnungen, sie haben
doch zwischendurch was weiss ich schon was weiss ich
Ww: Zwangsweise, ja, zwangsweise klar
und bin auch jedesmal wieder obdachlos gemacht worden
E: Aber warum
Ww: Indem die die Arge die Zahlung komplett eingestellt hat, indem der Glaubke E: ehh
Ww: auf Mietzahlung verzichtet hat und der Richter ehh in Rheydt ehh netterweise
das interessiert ihn alles gar nicht die Freistellung gegenüber dem Sozialamt.
Und und ich wer demzufolge mit Mietzahlungen im Rückstand. Also raus.
So da haben wir zwei Fälle wo von aussen herbei geführter weise Mietrückstand
erzeugt wurde nämlich einmal durch den Verzicht auf Mietzahlung seitens des
Vermieters und im zweiten Fall auf komplette Einstellung der Zahlung
durch die Arge fertige Verhältnisse schaffen und damit wupp raus. So.
Hintergrund interessiert niemals
Ich kann die Vergangheit ja nicht heilen
Ww: Ja die brauchen wir ja nicht heilen die brauchen wir aufarbeiten wie bei den Juden.
E: Heilen, heilen mit h
Ww: Heilen , ne brauch auch nicht heilen da gibt’s nichts zu heilen
et gibt Schadensersatz et gibt Widergutmachungsfragen und es gibt Köpfe
die Rollen müssen. So.
E: Ja aber
Ww: Ne nicht aber
Ww: Wir reden über nen Rechtsstatt ne oder ansonsten reden wir über eine Bananenrepublik.
E: Wenn ich wenn ich eine Unterkunft zur Verfügung stelle für
Obdachlosigkeit die zur Obdachlosigkeit benutzt werden soll und die
nicht genutzt werden soll und vom Jobcenter finanziert wird ehh obwohl
es nicht notwendig ist
Ww: Obwohl es notwendig ist
E: nicht notwendigt ist. Sie Nutzen die ja nicht.
Ww: Ja natürlich nutze ich se sonst sonst wäre es ja nicht so
sonst wär da kein Zeug drin sonst wär ich nicht da.
E: Besagte Zeugen, Zeugen
Ww: Ich bin jeden Tag da wenn ich nicht gerade irgendwo in der Klinik rumliege.
Ich war diese Jahr 3 Mal schwer in der Klinik
Ww: Ja und wenn sie mir dann sagen in der Zeit wird nichts genutzt, ja gut ok klar
in der Zeit wird nix genutzt und abgesehen davon ausser ausser ausser das ich
meinen Platz zum Schlafen und für meine Dinge brauche ne, will mich
irgend jemand dazu verpflichten das ich den ganzen Tag in der Hütte rum
hänge?
E: Ne dat kann auch keiner
Ww: Wunderbar, gut aber darauf läuft es wohl hinaus
E: Ne dat nicht, aber wenn sie sich über einen längeren Zeitraum ihre Unterkunft
so dem Augenschein nach nicht nutzen
Ww: Der Kontrolle nach der Kontrolle aufgrund von Grund von eben erwähnten Wohnüberwachung  und
E: Strom zum Beispiel Strom
Ww: Gut so das heisst also noch schlimmer ich werden nicht nur
Gelyncht ich werde nicht nur in Abhängigkeit gehalten sondern es wird
sogar abgezählt wieviel kw/Std Strom ich habe
E: Ich habe einen Hinweis bekommen das sie die Unterkunft nicht nutzen
Ww: Gut dann streichen sie den Hinweis
Ww: weil ich nutze die Unterkunft
ich auch nicht hin und stelle eine Kamera auf die was weiss ich ein
Bewegungsprofil aufzeichnet, wie und wann sie da raus gehen das tu ich
auch nicht aber

References: Art. 13
 Art. 2
 Art. 2
 Art. 19
 Art. 13
 Art.
13
 Art. 13
 § 123
 EUGH