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Timestamp: 2019-02-22 19:50:56+00:00

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A 51823 ra 000950 c0 338 a03 v00 1549451391 by TOMASON - Issuu
Gutachten zur Erteilung des Nachtrags 02 zur ABE-Nr. 51823 RA-000950-C0-338 Nr. : 3 Anlage-Nr. : Seite : 1/8 Kautschuk-Verwertungs-GmbH Auftraggeber : Teiletyp : TN18-9020
Technische Daten, Kurzfassung Raddaten TN18-9020
Radtyp: Art des Rades:
einteiliges Leichtmetall-Rad
9Jx20H2
Allgemeine Anforderungen Im Fahrzeug vorgeschriebene Fahrzeugsysteme, z.B. Reifendruckkontrollsysteme, müssen nach Anbau der Sonderräder funktionsfähig bleiben.
Verwendungsbereich Fahrzeughersteller oder Marke : Radbefestigung Fahrzeugtyp(en) 2H, 2HS2, 7HC, 7HCA, 7HK, 7HM, 7HMA, 7J0, 7L
Beschreibung der Befestigungsteile Serien-Radschraube, Kugel Ø28 mm, Kalotte beweglich, Gewinde M14x1,5, Schaftlänge 36 mm
RA-000950-C0-338-03~VW-5-120-65-ET40.docx
Zubehör-Kit Anzugsmoment 180 Nm
Gutachten zur Erteilung des Nachtrags 02 zur ABE-Nr. 51823 RA-000950-C0-338 Nr. : 3 Anlage-Nr. : Seite : 2/8 Kautschuk-Verwertungs-GmbH Auftraggeber : Teiletyp : TN18-9020 Typ(en): 7HM 7HC 7HCA 7HMA 7J0 7HK Motorleistung (kW) 62 bis 128
ABE / EG-Genehmigung(en): e1*2001/116*0218*.. e1*2001/116*0220*.. e1*2001/116*0286*.. e1*2001/116*0289*.. e1*2007/46*0130*.. L148 Handelsbezeichnungen zulässige Reifengrößen vorne und hinten, ggf. Auflagen VW T5, Multivan, Multivan 245/40R20 Beach, Multivan Starline, A01)G01)K03)T99) Caravelle, California, California Beach, 255/35R20 Transporter, Transporter A01)K01)T97) Flex, Business (Ausführungen mit kleinsten 265/35R20 Serienreifen in 16Zoll) A01)K01)K04)T99)
Typ(en): 7HM 7HC 7HCA 7HMA 7J0 7HK Motorleistung (kW) 62 bis 173
ABE / EG-Genehmigung(en): e1*2001/116*0218*.. e1*2001/116*0220*.. e1*2001/116*0286*.. e1*2001/116*0289*.. e1*2007/46*0130*.. L148 Handelsbezeichnungen zulässige Reifengrößen vorne und hinten, ggf. Auflagen VW T5, Multivan, Multivan 245/40R20 Beach, Multivan Starline, A01)G01)K03)T99) Caravelle, California, California Beach, 255/35R20 Transporter, Transporter A01)K01)T97) Flex, Business (Ausführungen mit kleinsten 265/35R20 Serienreifen in17Zoll) A01)K01)K04)T99)
Auflagen und Hinweise A02) bis A10) E75)E89)E97)
Auflagen und Hinweise A02) bis A10) E75)E89)E97)ER3)
Gutachten zur Erteilung des Nachtrags 02 zur ABE-Nr. 51823 RA-000950-C0-338 Nr. : 3 Anlage-Nr. : Seite : 3/8 Kautschuk-Verwertungs-GmbH Auftraggeber : Teiletyp : TN18-9020 Typ(en): 2H 2HS2 Motorleistung (kW) 90 bis 190
ABE / EG-Genehmigung(en): e1*2007/46*0356*.. e1*2007/46*0750*.. Handelsbezeichnungen zulässige Reifengrößen vorne und hinten, ggf. Auflagen VW Amarok 245/45R20 (mit SerienT103)ER3) Radhausverbreiterungen) 255/45R20 T105) ER3) 255/50R20 A01)K03)K04) ER1) 265/45R20 ER3) 275/40R20 A01)K04)T106) ER3) 275/45R20 A01)K04) ER2) 285/45R20 A01)K01)K04) ER1)
Auflagen und Hinweise A02) bis A10)
Gutachten zur Erteilung des Nachtrags 02 zur ABE-Nr. 51823 RA-000950-C0-338 Nr. : 3 Anlage-Nr. : Seite : 4/8 Kautschuk-Verwertungs-GmbH Auftraggeber : Teiletyp : TN18-9020 Typ(en): 2H 2HS2 Motorleistung (kW) 90 bis 132
ABE / EG-Genehmigung(en): e1*2007/46*0356*.. e1*2007/46*0750*.. Handelsbezeichnungen zulässige Reifengrößen vorne und hinten, ggf. Auflagen VW Amarok 235/45R20 (ohne SerienA01)K01)K02)T100)ER3) Radhausverbreiterungen) 245/45R20 A01)K01)K02)T103) ER3)
255/40R20 A01)K01)K02)T101) ER3) 255/45R20 A01)K01)K02)T105) ER3) 265/40R20 A01)K01)K02)T104) ER3) 265/45R20 A01)K01)K02) ER3) 275/40R20 A01)K01)K02) ER3) 275/45R20 A01)K01)K02) ER2)
Typ(en): 7L Motorleistung (kW) 120 bis 128
ABE / EG-Genehmigung(en): e1*2001/116*0203*.. Handelsbezeichnungen zulässige Reifengrößen vorne und hinten, ggf. Auflagen VW Touareg 245/45R20 (Radanschluss 5/120) A01)K03)K04) 255/45R20 A01)K01)K04) 265/45R20 A01)K01)K04) 275/40R20 A01)K01)K04)
Gutachten zur Erteilung des Nachtrags 02 zur ABE-Nr. 51823 RA-000950-C0-338 Nr. : 3 Anlage-Nr. : Seite : 5/8 Kautschuk-Verwertungs-GmbH Auftraggeber : Teiletyp : TN18-9020 Typ(en): 7HC 7HMA 7J0 Motorleistung (kW) 62 bis 132
ABE / EG-Genehmigung(en): e1*2001/116*0220*.. e1*2001/116*0289*.. e1*2007/46*0130*.. Handelsbezeichnungen zulässige Reifengrößen vorne und hinten, ggf. Auflagen VW T6, Transporter, 265/35R20 California, Multivan, Kombi A01)K01)K04)T99) (Ausführungen mit kleinsten Serienreifen in 16Zoll)
Typ(en): 7HC 7HMA 7J0 Motorleistung (kW) 62 bis 150
ABE / EG-Genehmigung(en): e1*2001/116*0220*.. e1*2001/116*0289*.. e1*2007/46*0130*.. Handelsbezeichnungen zulässige Reifengrößen vorne und hinten, ggf. Auflagen VW T6, Transporter, 265/35R20 California, Multivan, Kombi A01)K01)K04)T99) (Ausführungen mit kleinsten Serienreifen in 17Zoll)
Auflagen und Hinweise A02) bis A10) E75)E97a)
Auflagen und Hinweise A01) Der vorschriftsmäßige Zustand des Fahrzeugs ist durch einen amtlich anerkannten Sachverständigen oder Prüfer für den Kraftfahrzeugverkehr oder einen Kraftfahrzeugsachverständigen oder einen Angestellten nach Nummer 4 der Anlage VIIIb zur StVZO auf einem Nachweis entsprechend dem Beispielkatalog zu § 19 StVZO veröffentlichten Muster bescheinigen zu lassen. A02) Wird eine in diesem Gutachten aufgeführte Reifengröße verwendet, die nicht bereits in den Fahrzeugpapieren genannt ist, so sind die Angaben über die Reifengröße in den Fahrzeugpapieren durch die Zulassungsstelle berichtigen zu lassen. Diese Berichtigung ist dann nicht erforderlich, wenn die ABE des Sonderrades eine Freistellung von der Pflicht zur Berichtigung der Fahrzeugpapiere enthält. A03) Die mindestens erforderlichen Geschwindigkeitsbereiche und Tragfähigkeiten der zu verwendenden Reifen sind, unter Zugrundelegung der fahrzeugspezifischen Daten, aus der im Anhang befindlichen Tabelle „Tragfähigkeitskennzahl und Geschwindigkeitssymbol“ zu entnehmen. Gibt es die Reifengrößen mit den ermittelten Mindestwerten nicht, so sind sie nicht zulässig. A04) Das Fahrwerk sowie die Brems- und Lenkungsaggregate müssen, sofern diese durch keine weiteren Auflagen berührt werden, dem Serienstand entsprechen. Wird gleichzeitig mit dem Anbau der Sonderräder eine Fahrwerksänderung vorgenommen, so ist diese und ihre Auswirkung auf den Anbau der Sonderräder gesondert zu beurteilen.
Gutachten zur Erteilung des Nachtrags 02 zur ABE-Nr. 51823 RA-000950-C0-338 Nr. : 3 Anlage-Nr. : Seite : 6/8 Kautschuk-Verwertungs-GmbH Auftraggeber : Teiletyp : TN18-9020
A05) Es sind nur schlauchlose Reifen mit Metallventilen zulässig. Die Ventile müssen den Normen DIN, E.T.R.T.O. oder TRA entsprechen, sollen möglichst kurz sein und dürfen nicht über die Radkontur hinausragen. A06) Zur Befestigung der Sonderräder dürfen die serienmäßigen Befestigungsteile verwendet werden. A07) Die Bezieher der Sonderräder sind darauf hinzuweisen, dass der vom Reifenhersteller vorgeschriebene Reifenfülldruck bzw. Mindestluftdruck zu beachten ist. A08) Wird das serienmäßige Ersatzrad verwendet, soll mit mäßiger Geschwindigkeit und nicht länger als erforderlich gefahren werden. Bei Fahrzeugen mit permanentem Allradantrieb ist bei Verwendung des Ersatzreifens darauf zu achten, dass nur Reifen mit gleich großem Abrollumfang zulässig sind. Es müssen die serienmäßigen Befestigungsteile verwendet werden. A09) Die Bezieher sind darauf hinzuweisen, dass Schneekettenbetrieb nicht geprüft wurde, es sei denn, dass die Verwendung von Schneeketten durch eine weitere Auflage im Gutachten erlaubt wird. A10) Die Räder dürfen nur an der Innenseite mit Klebe- oder Klammergewichten ausgewuchtet werden. Je nach Bremsausstattung kann die Anbringung von Wuchtgewichten unterhalb des Felgentiefbetts und/oder der Felgenschulter eingeschränkt sein. E75) Nur zulässig an Fahrzeugausführungen „geschlossener Kasten“ (mit oder ohne seitliche Fenster). E89) Nicht zulässig an Fahrzeugen die serienmäßig nur mit den Reifengrößen 225/75R16 oder 225/75R16C ausgerüstet sind. E97) Nur zulässig an Fahrzeugausführungen „VW T5 Bus/Transporter“: - ABE-Nr. L148 bis Nachtrag 15, - ABE-Nr. L225 bis Nachtrag 15, - EG-Genehmigungs-Nr. e1*2001/116*0218* bis Nachtrag 19, - EG-Genehmigungs-Nr. e1*2001/116*0220* bis Nachtrag 35, - EG-Genehmigungs-Nr. e1*2001/116*0286* bis Nachtrag 14, - EG-Genehmigungs-Nr. e1*2001/116*0289* bis Nachtrag 24, - EG-Genehmigungs-Nr. e1*2007/46*0130* bis Nachtrag 15. E97a) Nur zulässig an Fahrzeugausführungen „VW T6 Bus/Transporter“: - EG-Genehmigungs-Nr. e1*2001/116*0220* ab Nachtrag 36, - EG-Genehmigungs-Nr. e1*2001/116*0289* ab Nachtrag 25, - EG-Genehmigungs-Nr. e1*2007/46*0130* ab Nachtrag 16. ER1) Das Sonderrad (gepr. Radlast) ist in Verbindung mit dieser Reifengröße nur zulässig bis zu einer Achslast von 1780 kg. Das gilt auch bei erhöhter Achslast im Anhängerbetrieb gemäß den Fahrzeugpapieren (Feld 22 bzw. Ziffer 33).
Gutachten zur Erteilung des Nachtrags 02 zur ABE-Nr. 51823 RA-000950-C0-338 Nr. : 3 Anlage-Nr. : Seite : 7/8 Kautschuk-Verwertungs-GmbH Auftraggeber : Teiletyp : TN18-9020
ER2) Das Sonderrad (gepr. Radlast) ist in Verbindung mit dieser Reifengröße nur zulässig bis zu einer Achslast von 1790 kg. Das gilt auch bei erhöhter Achslast im Anhängerbetrieb gemäß den Fahrzeugpapieren (Feld 22 bzw. Ziffer 33). ER3) Das Sonderrad (gepr. Radlast) ist in Verbindung mit dieser Reifengröße nur zulässig bis zu einer Achslast von 1800 kg. Das gilt auch bei erhöhter Achslast im Anhängerbetrieb gemäß den Fahrzeugpapieren (Feld 22 bzw. Ziffer 33). G01) Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Anzeige des Geschwindigkeitsmessers und des Wegstreckenzählers innerhalb der gesetzlich vorgeschriebenen Toleranzen (§ 57 StVZO) liegt. Sofern die Anzeige angeglichen werden muss, kann diese Rad-ReifenKombination nicht als wahlweise Ausrüstung auf der Anbaubestätigung eingetragen werden. K01) Die Radabdeckung an Achse 1 ist durch Ausstellen der Frontschürze und des Kotflügels oder durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 30° vor bis 50° hinter der Radmitte herzustellen. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximalmöglichen Betriebsmaßes des Reifens (1.04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genannten Bereich abgedeckt sein. K02) Die Radabdeckung an Achse 2 ist durch Ausstellen der Heckschürze und des Kotflügels oder durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 30° vor bis 50° hinter der Radmitte herzustellen. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximalmöglichen Betriebsmaßes des Reifens (1.04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genannten Bereich abgedeckt sein. K03) Die Radabdeckung an Achse 1 ist durch Ausstellen der Frontschürze und des Kotflügels oder durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 30° vor der Radmitte herzustellen. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximalmöglichen Betriebsmaßes des Reifens (1.04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genannten Bereich abgedeckt sein. K04) Die Radabdeckung an Achse 2 ist durch Ausstellen der Heckschürze und des Kotflügels oder durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 50° hinter der Radmitte herzustellen. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximalmöglichen Betriebsmaßes des Reifens (1.04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genannten Bereich abgedeckt sein. T100) Nur zulässig an Fahrzeugen mit einer zulässigen Achslast bis max. 1600 kg bei LI 100 . Die Tragfähigkeit des ZR-Reifens muss dann min. 800 kg betragen (Angaben stehen auf dem Reifen). Auflage A03) ist jedoch generell zu beachten. T101) Nur zulässig an Fahrzeugen mit einer zulässigen Achslast bis max. 1650 kg bei LI 101 . Die Tragfähigkeit des ZR-Reifens muss dann min. 825 kg betragen (Angaben stehen auf dem Reifen). Auflage A03) ist jedoch generell zu beachten.
Gutachten zur Erteilung des Nachtrags 02 zur ABE-Nr. 51823 RA-000950-C0-338 Nr. : 3 Anlage-Nr. : Seite : 8/8 Kautschuk-Verwertungs-GmbH Auftraggeber : Teiletyp : TN18-9020
T103) Nur zulässig an Fahrzeugen mit einer zulässigen Achslast bis max. 1750 kg bei LI 103 . Die Tragfähigkeit des ZR-Reifens muss dann min. 875 kg betragen (Angaben stehen auf dem Reifen). Auflage A03) ist jedoch generell zu beachten. T104) Nur zulässig an Fahrzeugen mit einer zulässigen Achslast bis max. 1800 kg bei LI 104 . Die Tragfähigkeit des ZR-Reifens muss dann min. 900 kg betragen (Angaben stehen auf dem Reifen). Auflage A03) ist jedoch generell zu beachten. T105) Nur zulässig an Fahrzeugen mit einer zulässigen Achslast bis max. 1850 kg bei LI 105 . Die Tragfähigkeit des ZR-Reifens muss dann min. 925 kg betragen (Angaben stehen auf dem Reifen). Auflage A03) ist jedoch generell zu beachten. T106) Nur zulässig an Fahrzeugen mit einer zulässigen Achslast bis max. 1900 kg bei LI 106 . Die Tragfähigkeit des ZR-Reifens muss dann min. 950 kg betragen (Angaben stehen auf dem Reifen). Auflage A03) ist jedoch generell zu beachten. T97) Nur zulässig an Fahrzeugen mit einer zulässigen Achslast bis max. 1460 kg bei LI 97 . Die Tragfähigkeit des ZR-Reifens muss dann min. 730 kg betragen (Angaben stehen auf dem Reifen). Auflage A03) ist jedoch generell zu beachten. T99) Nur zulässig an Fahrzeugen mit einer zulässigen Achslast bis max. 1550 kg bei LI 99 . Die Tragfähigkeit des ZR-Reifens muss dann min. 775 kg betragen (Angaben stehen auf dem Reifen). Auflage A03) ist jedoch generell zu beachten. DDie Anlage Nr. 3 mit den Blättern 1 bis 8 hat nur Gültigkeit in Verbindung mit dem Gutachten für die Sonderräder Typ TN18-9020 des Auftraggebers Kautschuk-Verwertungs-GmbH. Geschäftsstelle Essen, 05.10.2018
Gutachten Nr. RA-000950-C0-338
zur Erteilung des Nachtrags 02 zur Allgemeinen Betriebserlaubnis Nr. 51823 nach § 22 Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung für den Sonderradtyp TN18-9020 I Auftraggeber:
Kautschuk-Verwertungs-GmbH An der Walkmühle 2 45356 Essen
Die Leichtmetall-Sonderräder werden in 4 Ausführungen gefertigt. Durch Verwendung von Zentrierringen wird die erforderliche Mittenzentrierung für die einzelnen Fahrzeuge hergestellt, wobei die Mittenzentrierung zum Teil auch ohne Zentrierring hergestellt wird. Dieses Gutachten gilt für LM-Sonderräder ab dem in der Übersicht zu III genannten Herstelldatum. Die Radausführungen die nur an der Vorderachse zulässig sind dürfen nur in Kombination mit den Radtyp(en) TN18-10020 (KBA52328) an der Hinterachse verbaut werden. Grund des Nachtrages: - es werden weitere Verwendungsbereiche hinzugefügt. II Technische Angaben zu den Sonderrädern Hersteller: Radtyp: Radgröße: Einpreßtiefe: Art des Sonderrades: Ausführungsbezeichnung: Lochkreisdurchmesser: Lochzahl: Mittenlochdurchmesser: Zentrierart: Geprüfte Radlast: Reifenabrollumfang:
IFM - Geschäftsstelle Essen Schönscheidtstraße 28 45307 Essen
Kautschuk-Verwertungs-GmbH TN18-9020 9Jx20H2 siehe Übersicht einteiliges Leichtmetallsonderrad siehe Übersicht siehe Übersicht siehe Übersicht siehe Übersicht Mittenzentrierung siehe Übersicht siehe Übersicht
PRÜFLABORATORIUM / TEST LABORATORY IFM - Institut für Fahrzeugtechnik und Mobilität Akkreditiert nach/accredited DIN EN ISO/IEC 17025: D-PL-11109-01-00 Technischer Dienst/Technical service: KBA – P 00004-96
Gutachten zur Erteilung des Nachtrags 02 zur ABE-Nr. 51823 RA-000950-C0-338 Nr. : 2/6 Kautschuk-Verwertungs-GmbH TN18-9020
Seite : Auftraggeber : Teiletyp :
III Übersicht der Ausführungen Ausführung
Lochzahl/ Lochkreis-Ø [mm] 5/112
Bolzyl. zen- Maß loch-Ø Bolzenloch [mm] [mm] 15,00 10,00
Zentrierring ohne Ring
RK 66,45 57,1 5/112
Befestigungsbund [mm] Kegel 60° Kegel 60° Kugel Ø28 mm Kegel 60° Kegel 60° Kugel Ø28 mm
Ein- Mitten- zul. zul. ab press- loch-Ø Abroll- Radla Herstelltiefe umfang st datum [Monat/ [mm] [mm] [mm] [kg] Jahr] 25 66,50 2300 900 01/2018 25
900 01/2018
IV Beschreibung der Sonderräder Hersteller : Vertrieb: Fertigung: Art der Sonderräder :
Kautschuk-Verwertungs-GmbH An der Walkmühle 2 45356 Essen Kautschuk-Verwertungs-GmbH An der Walkmühle 2 45356 Essen Thai Alloy Manufacturing Theapharuk Road 24/15 Moo 3 Soi Kaisakdawat 10540 Samutrapakarn einteiliges Leichtmetall-Sonderrad mit unsymmetrischem Tiefbett und Doppelhump, Felgenschüssel mit 10 Speichen und dazwischenliegenden Lüftungsöffnungen, Mittenbohrung durch Deckel verschlossen. Lackierung
IV.1 Radanschluß Befestigungsart: Anzahl der Befestigungsbohrungen: Durchmesser der Befestigungsbohrungen in mm: Lochkreisdurchmesser in mm: Mittenlochdurchmesser in mm : Zentrierart: Anzugsmoment in Nm:
RA-000950-C0-338.docx
siehe Übersicht siehe Übersicht siehe Übersicht siehe Übersicht siehe Übersicht Mittenzentrierung je nach Vorgabe des Fahrzeugherstellers bzw. wie im jeweiligen Verwendungsbereich angegeben
Gutachten zur Erteilung des Nachtrags 02 zur ABE-Nr. 51823 RA-000950-C0-338 Nr. : Seite : Auftraggeber : Teiletyp :
3/6 Kautschuk-Verwertungs-GmbH TN18-9020
IV.2 Kennzeichnung der Sonderräder Bezeichnung Einpresstiefe: Gießereizeichen: Hersteller: Herstellungsdatum: Japan. Prüfzeichen: Lochkreis: Radgröße: Radtyp: Typzeichen:
Innenseite: z.B. ET25 TAM Tomason Klein Wiele Monat/Jahr JWL z.B. Lk 112 9Jx20 H2 TN18-9020 -
Aussenseite: KBA 51823
An der Innenseite der Sonderräder können verschiedene Kontrollzeichen angebracht sein. V. Sonderradprüfung V.1 Felgengröße Die Maße und Toleranzen der unsymmetrischen Tiefbettfelge mit beiderseitigem Hump entsprechen der E.T.R.T.O - Norm. Die Maße wurden überprüft. Die nachgeprüften Muster stimmten in den wesentlichen Punkten mit den Zeichnungsunterlagen überein. V.2 Werkstoff der Sonderräder Zusammensetzung, Festigkeitswerte und Korrosionsverhalten des Werkstoffes sind in der Beschreibung des Herstellers aufgeführt. Diese Angaben wurden durch uns nicht geprüft. V.3 Festigkeitsprüfung Die Sonderradprüfungen wurden vom TÜV Pfalz – Technologie Typprüfstelle Lambsheim Berichts-Nr. 18-0233-A00-V01 durchgeführt. VI Anbau und Verwendungsprüfung VI.1 Anbauuntersuchung am Fahrzeug Wenn die in den Anlagen aufgeführten Auflagen und Hinweise erfüllt sind, haben die Räder ausreichenden Abstand von Brems- und Fahrwerksteilen, und die Freigängigkeit der Reifen in den Radhäusern ist bei den im Straßenverkehr üblichen Bedingungen gewährleistet. VI.2 Fahrversuche Eine Werksfreigabe über Felgengröße und Einpreßtiefe liegt nicht vor. Die Anbau-, Freigängigkeits- und Handlingsprüfungen an den in den Anlagen aufgeführten Fahrzeugen wurden entsprechend den Kriterien des VdTÜV Merkblatts 751 Anhang I, in der Fassung 09.2008 und 4.6.8 der Richtlinie für die Prüfung von Sonderrädern vom 25.11.1998 durchgeführt. Bei den durchgeführten Prüfungen ergaben sich im Vergleich zur serienmäßigen Ausrüstung der Fahrzeuge keine Beanstandungen. Kriterien des Fahrkomforts lagen der Beurteilung nicht zugrunde. Die Prüfergebnisse und somit auch die Auflagen und Hinweise berücksichtigen die in der E.T.R.T.O. genannten Reifengrößtmaße „Maximum in Service“. RA-000950-C0-338.docx
Gutachten zur Erteilung des Nachtrags 02 zur ABE-Nr. 51823 RA-000950-C0-338 Nr. : 4/6 Kautschuk-Verwertungs-GmbH TN18-9020
VI.3 Fahrwerksfestigkeit Die Spurverbreiterung beträgt bei den geprüften PKW weniger als 2% der serienmäßigen Spurweite, deshalb ist eine Prüfung der Fahrwerksfestigkeit nicht erforderlich. Bei Fahrzeugen bei denen die Spurweitenerhöhung größer als 2% ist, liegt ein positiver Prüfbericht über den Nachweis der Fahrwerksfestigkeit vor. VI.4 Prüfergebnis Gegen die Verwendung des Radtyps TN18-9020 an den in den Anlagen aufgeführten Fahrzeugen bestehen aufgrund der in Punkt VI genannten Untersuchungen keine technischen Bedenken. VII Zusammenfassung
Die Sonderräder TN18-9020 des Herstellers Kautschuk-Verwertungs-GmbH entsprechen den "Richtlinien für die Prüfung von Sonderrädern für Kraftfahrzeuge und ihre Anhänger" vom 25.11.1998. Die Bezieher der Sonderräder müssen (z.B. durch eine mitzuliefernde Anbauanweisung) auf die Auflagen und Hinweise der jeweiligen Anlage sowie auf die Befestigungsart und die erforderlichen Anzugsmomente der Radbefestigungsteile hingewiesen werden. Die Bezieher der Sonderräder müssen außerdem darauf hingewiesen werden, daß bei Verwendung des serienmäßigen Reserverades die OriginalRadbefestigungsteile zu verwenden sind. Eine Begutachtung nach § 19 Abs. 3 StVZO ist dann erforderlich, wenn durch den Anbau der Sonderräder am Fahrzeug Änderungen vorgenommen werden müssen (siehe Auflage A01) in der jeweiligen Anlage). VIII Anlagen VIII.1 Radspezifische Anlagen Zeichnungsinhalt Festigkeitsbericht Radbeschreibung Zeichnung Ausführung(en) Zeichnung Befestigungsteil(e) Zeichnung Befestigungsteil(e) Zeichnung Befestigungsteil(e) Zeichnung Nabenkappe Zeichnung Nabenkappe Zeichnung Zentrierring(e) Zeichnung Distanzscheibe(n)
Zeichnungs-Nr. 18-0233-A00-V02 Besch TN18-9020 TN18-9020 C17D30 V1415KE45S C17F33 K-009 K-123 Zentrierring 66,45 12435
Datum 28.03.2018 08.03.2018 14.11.2017 27.03.2018 12.12.2018 27.03.2018 29.06.2011 03.06.2014 04.03.2009 12.12.2018
VIII.2 Verwendungsbereich Anlagen Anlage
Tabelle Tragfähigkeitskennzahl und Geschwindigkeitssymbol
Die Sonderräder sind vorgesehen für die in den folgenden Anlagen aufgeführten Fahrzeuge. ET 25 ANLAGE
(AUDI 5/112/57)
5/6 Kautschuk-Verwertungs-GmbH TN18-9020
Verwendungsbereiche Seiten Datum ANLAGE 1a (SEAT 5/112/57) 4 05.10.2018 ANLAGE 1b (SKODA 5/112/57) 3 05.10.2018 ANLAGE 1c (VW 5/112/57) 6 05.10.2018 ANLAGE 2 (AUDI 5/112/66,5) 20 05.10.2018 ANLAGE 2a (BMW 5/112/66,5) 6 05.10.2018 ANLAGE 2b (MERCEDES 5/112/66,5) 15 05.10.2018 ANLAGE 7 (AUDI 5/112/66,5) 8 13.12.2018 ET 40 ANLAGE 3 (VW 5/120/65) 8 05.10.2018 ET 45 ANLAGE 4 (AUDI 5/112/57) 9 05.10.2018 ANLAGE 4a (SKODA 5/112/57) 6 05.10.2018 ANLAGE 4b (VW 5/112/57) 7 05.10.2018 ANLAGE 5 (AUDI 5/112/66,5) 6 05.10.2018 ANLAGE 5a (BMW 5/112/66,5) 5 05.10.2018 ANLAGE 5b (MERCEDES 5/112/66,5) 14 05.10.2018 ET 50 ANLAGE 6 (AUDI 5/130/71,5) 4 05.10.2018 ANLAGE 6a (PORSCHE 5/130/71,5) 6 05.10.2018 ANLAGE 6b (VW 5/130/71,5) 5 05.10.2018 KOMBINATIONEN von Radtyp TN18-9020 mit Radtyp TN18-10020 ET 25 ANLAGE 10 (AUDI 5/112/66,5) 7 05.10.2018 ANLAGE 10a (BMW 5/112/66,5) 4 05.10.2018 ANLAGE 10b (MERCEDES 5/112/66,5) 9 05.10.2018 ANLAGE 10c (PORSCHE 5/112/66,5) 4 05.10.2018 ET 45 ANLAGE 11 (MERCEDES 5/112/66,5) 11 05.10.2018 ET 50 ANLAGE 12 (AUDI 5/130/71,5) 3 05.10.2018 ANLAGE 12a (PORSCHE 5/130/71,5) 9 05.10.2018 ANLAGE 12b (VW 5/130/71,5) 4 05.10.2018
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= neu / aktualisiert TÜV NORD Mobilität GmbH & Co. KG IFM - Institut für Fahrzeugtechnik und Mobilität Schönscheidtstraße 28, 45307 Essen Akkreditiert nach DIN EN ISO/IEC 17025: D-PL-11109-01-00 Benannt als Technischer Dienst vom Kraftfahrt Bundesamt: KBA – P 00004-96
Geschäftsstelle Essen, 13.12.2018
Dipl.-Ing. Brauckmann
Allgemeine Betriebserlaubnis (ABE) National Type Approval
ausgestellt von: Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) nach § 22 in Verbindung mit § 20 Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung (StVZO) für einen Typ des folgenden Genehmigungsobjektes Sonderräder für Pkw 9 J x 20 H2 issued by: Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) according to § 22 and 20 Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung (StVZO) for a type of the following approval object special wheels for passenger cars 9 J x 20 H2 Genehmigungsnummer: 51823 Approval number:
Erweiterung: 02 Extension:
Gegebenenfalls Name und Anschrift des Bevollmächtigten: If applicable, name and address of representative: Entfällt Not applicable
Typbezeichnung: Type: TN18-9020
2 Genehmigungsnummer: 51823 Approval number: 4.
Aufgebrachte Kennzeichnungen: Identification markings: Hersteller oder Herstellerzeichen Manufacturer or registered manufacturer`s trademark Felgengröße Size of the wheel Typ Type Herstelldatum (Monat und Jahr) Date of manufacture (month and year) Genehmigungszeichen Approval identification Einpresstiefe Inset/outset
Zuständiger Technischer Dienst: Responsible Technical Service: TÜV Nord Mobilität GmbH & Co. KG Institut für Fahrzeugtechnik und Mobilität DE-45307 Essen
Datum des Prüfberichts des Technischen Dienstes: Date of test report issued by the Technical Service: 13.12.2018
Nummer des Prüfberichts des Technischen Dienstes: Number of test report issued by that Technical Service: RA-000950-C0-338
3 Genehmigungsnummer: 51823 Approval number: 9.
Verwendungsbereich: Range of application: Das Genehmigungsobjekt „Sonderräder für Pkw“ darf nur zur Verwendung gemäß: The use of the approval object „special wheels for passenger cars“ is restricted to the application listed: Anlage/n zum Prüfbericht Annex/es of the test report 1, 1a - c, 2, 2a - b, 3, 4, 4a - b, 5, 5a - b, 6, 6a - b, 7, 10, 10a - c, 11, 12, 12a - b unter den angegebenen Bedingungen an den dort aufgeführten bzw. beschriebenen Kraftfahrzeugen feilgeboten werden. The offer for sale is only allowed on the listed vehicles under the specified conditions.
4 Genehmigungsnummer: 51823 Approval number:
Grund (Gründe) für die Erweiterung der Genehmigung (falls zutreffend): Reason(s) for the extension (if applicable): Aktualisierung des Verwendungsbereiches Update of the range of application
Beigefügt ist eine Liste der Genehmigungsunterlagen, die bei der zuständigen Genehmigungsbehörde hinterlegt sind und von denen eine Kopie auf Anfrage erhältlich ist. Annexed is a list of documents making up the approval file, deposited with the competent authority which granted approval, a copy can be obtained on request. Anlagen: Enclosures: Gemäß Inhaltsverzeichnis According to index
Inhaltsverzeichnis zu den Beschreibungsunterlagen Index to the information package Nummer der Genehmigung: 51823 Approval No. Ausgabedatum: Date of issue:
Erweiterung Nr.: 02 Extension No.: letztes Änderungsdatum: 18.01.2019 last date of amendment:
Nebenbestimmungen und Rechtsbehelfsbelehrung Collateral clauses and instruction on right to appeal Prüfbericht(e) Nr.: Test report(s) No.: RA-000950-A0-338 RA-000950-B0-338 RA-000950-C0-338
Datum: Date 27.03.2018 05.10.2018 13.12.2018
Beschreibungsbogen Nr.: Information document No.: TN18-9020
Datum: Date 08.03.2018
Liste der Änderungen: List of modifications: Siehe Punkt I des Prüfberichts See point I of the test report
Nummer der Genehmigung: 51823, Erweiterung 02 - Anlage Nebenbestimmungen und Rechtsbehelfsbelehrung Nebenbestimmungen Jede Einrichtung, die dem genehmigten Typ entspricht, ist gemäß der angewendeten Vorschrift zu kennzeichnen. Das Genehmigungszeichen lautet wie folgt: KBA 51823 Die Einzelerzeugnisse der reihenweisen Fertigung müssen mit den Genehmigungsunterlagen genau übereinstimmen. Änderungen an den Einzelerzeugnissen sind nur mit ausdrücklicher Zustimmung des Kraftfahrt-Bundesamtes gestattet. Änderungen der Firmenbezeichnung, der Anschrift und der Fertigungsstätten sowie eines bei der Erteilung der Genehmigung benannten Zustellungsbevollmächtigten oder bevollmächtigten Vertreters sind dem Kraftfahrt-Bundesamt unverzüglich mitzuteilen. Verstöße gegen diese Bestimmungen können zum Widerruf der Genehmigung führen und können überdies strafrechtlich verfolgt werden. Die Genehmigung erlischt, wenn sie zurückgegeben oder entzogen wird, oder der genehmigte Typ den Rechtsvorschriften nicht mehr entspricht. Der Widerruf kann ausgesprochen werden, wenn die für die Erteilung und den Bestand der Genehmigung geforderten Voraussetzungen nicht mehr bestehen, wenn der Genehmigungsinhaber gegen die mit der Genehmigung verbundenen Pflichten - auch soweit sie sich aus den zu dieser Genehmigung zugeordneten besonderen Auflagen ergeben - verstößt oder wenn sich herausstellt, dass der genehmigte Typ den Erfordernissen der Verkehrssicherheit oder des Umweltschutzes nicht entspricht. Das Kraftfahrt-Bundesamt kann jederzeit die ordnungsgemäße Ausübung der durch diese Genehmigung verliehenen Befugnisse, insbesondere die genehmigungsgerechte Fertigung sowie die Maßnahmen zur Übereinstimmung der Produktion, nachprüfen. Es kann zu diesem Zweck Proben entnehmen oder entnehmen lassen. Dem Kraftfahrt-Bundesamt und/oder seinen Beauftragten ist ungehinderter Zutritt zu Produktions- und Lagerstätten zu gewähren. Die mit der Erteilung der Genehmigung verliehenen Befugnisse sind nicht übertragbar. Schutzrechte Dritter werden durch diese Genehmigung nicht berührt. Rechtsbehelfsbelehrung Gegen diese Genehmigung kann innerhalb eines Monats nach Bekanntgabe Widerspruch erhoben werden. Der Widerspruch ist beim Kraftfahrt-Bundesamt, Fördestraße 16, DE-24944 Flensburg, schriftlich oder zur Niederschrift einzulegen.
Approval No.: 51823, Erweiterung 02
- Attachment Collateral clauses and instruction on right to appeal Collateral clauses All equipment which corresponds to the approved type is to be identified according to the applied regulation. The approval identification is as follows: - see German version The individual production of serial fabrication must be in exact accordance with the approval documents. Changes in the individual production are only allowed with express consent of the Kraftfahrt-Bundesamt. Changes in the name of the company, the address and the manufacturing plant as well as one of the parties given the authority to delivery or authorised representative named when the approval was granted is to be immediately disclosed to the Kraftfahrt-Bundesamt. Breach of this regulation can lead to recall of the approval and moreover can be legally prosecuted. The approval expires if it is returned or withdrawn or if the type approved no longer complies with the legal requirements. The revocation can be made if the demanded requirements for issuance and the continuance of the approval no longer exist, if the holder of the approval violates the duties involved in the approval, also to the extent that they result from the assigned conditions to this approval, or if it is determined that the approved type does not comply with the requirements of traffic safety or environmental protection. The Kraftfahrt-Bundesamt may check the proper exercise of the conferred authority taken from this approval at any time. In particular this means the compliant production as well as the measures for conformity of production. For this purpose samples can be taken or have taken. The employees or the representatives of the Kraftfahrt-Bundesamt may get unhindered access to the production and storage facilities. The conferred authority contained with issuance of this approval is not transferable. Trade mark rights of third parties are not affected with this approval. Instruction on right to appeal This approval can be appealed within one month after notification. The appeal is to be filed in writing or as a transcript at the Kraftfahrt-Bundesamt, FĂśrdestraĂ&#x;e 16, DE-24944 Flensburg.
A 51823 ra 000950 c0 338 a03 v00 1549451391
http://www.tomason.de/downloads/a-51823_ra-000950-c0-338-a03-v00_1549451391.pdf

References: § 19
 § 22
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 § 20
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