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Timestamp: 2019-01-19 20:00:35+00:00

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Christmas Treasures 2012 – catalogue no. 8 by Galerie Michael Herrfurth - Issuu
Christmas Treasures Asian Art & Burmese Weights Katalog Nr. 8 - Dezember 2012
Christmas Treasures Asian Art & Burmese Weights Katalog Nr. 8 - Dezember 2012 Alle Angebote sind gültig (offers valid): 15. Dezember 2012 – 28. Februar 2013
Galerie Michael Herrfurth Asiatische Kunst. Am Ruhrstein 44 45133 Essen Germany phone: + 49 (0) 176 38516147 info@opiumgewichte.com www.opiumgewichte.com © 2012 text & photos Galerie Michael Herrfurth Asian Art.
Abbildung Titel und Rückseite: Katalog-Nummer 5 Kammavaca, Detail Frontblatt, Messing/Lack/Blattgold Mandalay, Ende 19./frühes 20. Jahrhundert
Galerie Michael Herrfurth – Asiatische Kunst. www.opiumgewichte.com
Gegenüber: Katalog-Nummer 1 Yidam, sinotibetisch, 19. Jahrhundert Feuervergoldete Bronze eines Heruka mit seiner Partnerin, zweiteilig, Höhe 8,5 cm.
Galerie Michael Herrfurth â&#x20AC;&#x201C; Asiatische Kunst. www.opiumgewichte.com
Gegenüber: Katalog-Nummer 21 Löwen-Gewicht, Messing, 20 Tikal (317 g) Arakan (Rakhine-State, Burma) 2.Hälfte 19./frühes 20. Jahrhundert Rarität !
Hinweise zum Katalog Bei diesem Christmas-Special stehen die Gewichte Birmas im Vordergrund. Daneben fanden auch einige bemerkenswerte Kunstobjekte aus benachbarten Themengebieten und Regionen Eingang in unseren Katalog. Tibet ist mit einer kleinen feuervergoldeten Bronze aus dem 19. Jahrhundert vertreten, welche eine der 8 Herukas (zornige Gottheiten) des Vajrayana-Buddhismus darstellt. Aus Birma wird eine mit Schriftzügen versehene Betel-Box angeboten, die von einem Meister (Saya Kyaw) aus Pagan in den 1920er Jahren hergestellt wurde, dessen Lackkunst unter anderem im Britischen Museum und großen Privatsammlungen vertreten ist. Die als Nummer 2 angebotene kun it zeigt Szenen höfischen Lebens in Mandalay. Zwei Kammavaca-Manuskripte aus dem späten 19. oder frühen 20. Jahrhundert sowie passend dazu sechs ausgewählte Sarsekyo-Gewebebänder, z. T. mit eingewebter Jahreszahl der Herstellung, mit reicher Verzierung, besonderen Farbkombinationen sowie ein Sarsekyo mit Texten in Pali werden ebenso präsentiert. Darüber hinaus werden zwei alte Schmuckstücke der Nagas sowie ein Satz kleiner CeladonSchüsseln (Qing-Dynastie) aus einem Schiffswrack-Fund angeboten. Gleichzeitig bieten wir seltene Literatur zum Thema Birma an, die im Buchhandel vergriffen ist sowie ein kleinformatiges buddhistisches Palmblatt-Manuskript aus Sri Lanka. Für diesen Weihnachtskatalog ist es uns erneut gelungen, einige bemerkenswerte „Opiumgewichte“ zu finden. Arakan (heute Rakhine State) war in früheren Katalogen schon mehrfach durch besondere Vogelgewichte vertreten. Diesmal können wir endlich einen Löwen aus der Arakan-Region des 19. Jahrhunderts anbieten.
Abbildung 1: Foto einer Gruppe von Gewichten aus den Arakan Yomas, Burma 1981 (H. Mollat)
Ein Foto aus dem Jahr 1981 (Dr. Hartmut Mollat) zeigt ein Löwengewicht aus den Arakan Yomas. Das im aktuellen Katalog angebotene Gewicht weist Ähnlichkeiten auf - ein schönes und außergewöhnlich seltenes Belegexemplar mit deutlicher Abweichung zur Standardform der Löwengewichte des Kernlandes Birma. Eine Shan-Hintha mit 5 Tikal ist unter dem Sockel mit dem Namen des Besitzers und der Jahreszahl 1287 des birmanischen Kalenders (1925 nach unserer Zeitrechnung) beschriftet und zeigt mit diesem hochinteressanten historischen Beleg, dass in den Shan-Staaten die Galerie Michael Herrfurth – Asiatische Kunst. www.opiumgewichte.com
Tiergewichte bis ins frühe 20. Jahrhundert hergestellt wurden, allerdings aus Messing und nicht aus Bronze – eine Sammler-Rarität. Zwei frühe Gewichte der Mon (vor 1600) sowie ein Bronzepferd (vor 1900, Yunnan/Laos) mit prächtiger dunkelgrüner Patina runden die Auswahl ab. Für die Beschreibung der angebotenen Tiergewichte sowie deren zeitliche Einordnung wurde auf die am Ende des Kataloges genannten Quellen zurückgegriffen. Auf Wunsch werden gern weitere Fotos der abgebildeten Kunstobjekte per Email übersandt. Die Farbe in den Abbildungen kann sich geringfügig vom Original unterscheiden. Die Fotos der Gewichte wurden hinsichtlich Farbe oder Kontrast nicht nachbearbeitet. Alle Gewichte wurden mit einer Briefwaage mit einer Genauigkeit von 1 g gewogen. Die Höhenangaben sind mit 1 mm-Genauigkeit gerundet und beschreiben den Abstand zwischen Sockelunterkante und höchster Kamm- oder Henkelspitze. Alle im Katalog und auf den Webseiten der Galerie angegebenen Preise verstehen sich zuzüglich Verpackungs- und Versandkosten. Zu Ihrem Einkauf erhalten Sie eine Rechnung. Der in der Rechnung angegebene Preis ist ein Endpreis zzgl. Versandkosten. Gemäß § 19 UStG wird bis einschließlich 31.12.2012 keine Umsatzsteuer erhoben und diese folglich auch nicht ausgewiesen (Kleinunternehmerstatus). Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass ab 01.01.2013 auf alle Einkäufe die Mehrwertsteuer (7 % für Kunstobjekte und Literatur) berechnet wird. Der Versand erfolgt umgehend nach vollständigem Zahlungseingang auf dem in der Rechnung angegebenen Konto. Sofern nicht ausdrücklich anders vereinbart, erfolgt der Versand mit DHL bzw. der Deutschen Post. Die letzte Katalogseite enthält die aktuelle Preisliste für Verpackung und Versand. Ihre Bestellung senden Sie bitte mit Angabe der Nummer des Objektes an: sale@opiumgewichte.com Der Verkauf erfolgt entsprechend der zeitlichen Reihenfolge des Eingangs der Bestellungen. Bei allen in diesem Katalog angebotenen Kunstobjekten handelt es sich um sorgfältig ausgewählte Originale. Auf Besonderheiten wird in den Objektbeschreibungen hingewiesen. Sollten Sie dennoch mit Ihrem Kauf nicht zufrieden sein, wird bei Rücksendung der Stücke innerhalb von vier Wochen der volle Kaufpreis erstattet. Es gelten die Allgemeinen Geschäftsbedingungen auf nachfolgenden Seiten. Herzlicher Dank geht an alle Sammler und Freunde der Galerie für ihr Interesse an der Kunst Südostasiens, insbesondere an den Tiergewichten Birmas und für ihren Beitrag an der erfolgreichen Entwicklung unseres Hauses. Die erfreulich positive Entwicklung der Galerie sowie die außerordentlich glückliche Entwicklung in Myanmar erlauben uns die Erweiterung des Unternehmens durch eine Partnerschaft mit einer Galerie in Mandalay. Wir freuen uns auf Ihren Besuch unserer Ausstellung vor Ort. Die Adresse der Räumlichkeiten in Mandalay sowie alle weiteren Kontaktdaten finden Sie auf der Katalogrückseite. Wir wünsche Ihnen frohe Weihnachten und für das neue Jahr Glück und Gesundheit. Michael Herrfurth
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Monitor und dem Original sind vertragsgemäß. Vertraglich geschuldet wird jedoch die in der Produktbeschreibung enthaltenen Eigenschaften (z.B. Material, Alter, Herkunft) auf der Website bzw. im Katalog zum Zeitpunkt der Bestellung. §4
Preise (1) Alle Preise verstehen sich in Euro. (2) Maßgeblich sind ausschließlich die auf Anfrage dem Kunden per Email mitgeteilten Preise. Die in der Internetpräsentation bzw. im pdf-Katalog im Übrigen enthaltenen Angaben, insbesondere Preise, enthalten kein verbindliches Angebot und sind freibleibend. Irrtümer auf voran geschalteten Website oder abweichende Preisangaben auf Websites Dritter haben keine Verbindlichkeit im Verhältnis der Vertragsparteien. (3) Die Leistung ist Umsatzsteuerfrei gemäß § 19 Umsatzsteuergesetz. Die Mehrwertsteuer wird daher nicht separat ausgewiesen. (4) Die Kosten für Lieferung und Verpackung trägt der Kunde. Die Art der Lieferung wählt der Kunde. Äußert sich der Kunde nicht zur Art der Lieferung, wählt der Anbieter die für ihn günstigste Versandvariante. (5) Bei Lieferungen in Länder außerhalb der Europäischen Union können zusätzliche Kosten für anfallende weitere Steuern und Zölle entstehen, auf die der Anbieter keinen Einfluss hat. Diese Kosten werden in vollem Umfang vom Kunden getragen.
Zahlung (1) Der Kunde wählt bei Abgabe seiner Bestellung unter mehreren durch den Anbieter vorgegebenen Zahlungsweisen die gewünschte aus. Zahlungen gelten ungeachtet der gewählten Zahlungsweise erst dann als geleistet, wenn der Anbieter uneingeschränkt über den Betrag verfügen kann. (2) Der Kaufpreis ist sofort ohne Abzug fällig. (3) Der Kunde ist vorleistungspflichtig. (4) Der Kunde kommt ohne weitere Erklärung seitens des Anbieters 14 Tage nach Lieferung der Ware in Verzug, soweit er nicht bezahlt hat. Die Verzugsfolgen richten sich nach den gesetzlichen Bestimmungen.
Gewährleistung (1) Die Gewährleistungsrechte des Kunden richten sich nach den allgemeinen gesetzlichen Vorschriften, soweit nachfolgend nichts anderes bestimmt ist. Für Schadensersatzansprüche des Kunden gegenüber dem Anbieter gilt die Regelung in § 6 dieser AGB. (2) Die Verjährungsfrist für Gewährleistungsansprüche des Kunden beträgt bei Verbrauchern bei neu hergestellten Sachen 2 Jahre, bei gebrauchten Sachen 1 Jahr. Gegenüber Unternehmern beträgt die Verjährungsfrist bei neu hergestellten Sachen und bei gebrauchten Sachen 1 Jahr. Die vorstehende Verkürzung der Verjährungsfristen gilt nicht für Schadensersatzansprüche des Kunden aufgrund einer Verletzung des Lebens, des Körpers, der Gesundheit sowie für Schadensersatzansprüche aufgrund einer Verletzung wesentlicher Vertragspflichten. Wesentliche Vertragspflichten sind solche, deren Erfüllung zur Erreichung des Ziels des Vertrags notwendig ist, z.B. hat der Anbieter dem Kunden die Sache frei von Sach- und Rechtsmängeln zu übergeben und das Eigentum an ihr zu verschaffen. Die vorstehende Verkürzung der Verjährungsfristen gilt ebenfalls nicht für Schadensersatzansprüche, die auf einer vorsätzlichen oder grob fahrlässigen Pflichtverletzung des Anbieters, seiner gesetzlichen Vertreter oder Erfüllungsgehilfen beruhen. Gegenüber Unternehmern ebenfalls ausgenommen von der Verkürzung der Verjährungsfristen ist der Rückgriffsanspruch nach § 478 BGB. (3) Eine Garantie wird von dem Anbieter nicht erklärt. Haftungsausschluss (1) Schadensersatzansprüche des Kunden sind ausgeschlossen, soweit nachfolgend nichts anderes bestimmt ist. Der vorstehende Haftungsausschluss gilt auch zugunsten der gesetzlichen Vertreter und Erfüllungsgehilfen des Anbieters, sofern der Kunde Ansprüche gegen diese geltend macht. (2) Von dem unter Ziffer 1 bestimmten Haftungsausschluss ausgenommen sind Schadensersatzansprüche aufgrund einer Verletzung des Lebens, des Körpers, der Gesundheit und Schadensersatzansprüche aus der Verletzung wesentlicher Vertragspflichten. Wesentliche Vertragspflichten sind solche, deren Erfüllung zur Erreichung des Ziels des Vertrags notwendig ist, z.B. hat der Anbieter dem Kunden die Sache frei von Sach- und Rechtsmängeln zu übergeben und das Eigentum an ihr zu verschaffen. Von dem Haftungsausschluss ebenfalls ausgenommen ist die Haftung für Schäden, die auf einer vorsätzlichen oder grob fahrlässigen Pflichtverletzung des Anbieters, seiner gesetzlichen Vertreter oder Erfüllungsgehilfen beruhen.
(3) Vorschriften des Produkthaftungsgesetzes (ProdHaftG) bleiben unberührt. § 11
Rechtswahl & Gerichtsstand (1) Auf die vertraglichen Beziehungen zwischen dem Anbieter und dem Kunden findet das Recht der Bundesrepublik Deutschland Anwendung. Von dieser Rechtswahl ausgenommen sind die zwingenden Verbraucherschutzvorschriften des Landes, in dem der Kunde seinen gewöhnlichen Aufenthalt hat. Die Anwendung des UN-Kaufrechts ist ausgeschlossen. (2) Gerichtsstand für alle Streitigkeiten aus dem Vertragsverhältnis zwischen dem Kunden und dem Anbieter ist der Sitz des Anbieters, sofern es sich bei dem Kunden um einen Kaufmann, eine juristische Person des öffentlichen Rechts oder ein öffentlichrechtliches Sondervermögen handelt.
Hinweise zum Katalog Allgemeine Geschäftsbedingungen
Burmese Weights
Nr. 1 Tantrische Meditationsgottheit, Tibet 19. Jh., feuervergoldete Bronze, 2-teilig Die männliche Gottheit hat drei Augen. Von seinen sechs Händen halten die beiden oberen die Haut eines Elefanten, die seinen Rücken bedeckt. Die beiden mittleren Arme umschlingen seine Partnerin. In der rechten Hand hält er dabei ein Hackmesser und in der linken die Blut gefüllte Schädelschale. Hinter seinen Armen sieht man die ausgebreiteten Vajra-Flügel. Sein Kopf ist mit fünf Menschenschädeln geschmückt. Mit seinen Beinen steht er auf einem männlichen und einem weiblichen Dämon. Seine Partnerin hält in der rechten das Hackmesser und reicht ihm mit der linken die Blut gefüllte Schädelschale. Die Bodenplatte mit dem vierfachen Vajra verschließt die Bronze. Höhe: 8,5 cm / 3.35 in Preis: sold
Nr. 2 Betel-Box (kun it), Pagan (Burma), ca. 1920 Höhe ca. 22 cm (8.66 in), Durchmesser ca. 23,3 cm (9.17 in) 4-teilig, bestehend aus Gefäß, Deckel und zwei Einsätzen Einsätze und Deckel mit feinen, altersbedingten Lackrissen und Kalkflecken, sonst sehr guter Zustand Beschriftet: Hergestellt von Saya Kyaw aus dem Tai-Kon Quartier in Pagan, Träger des ersten Preises Darstellungen des höfischen Lebens im Königspalast von Mandalay Referenz: Lackarbeiten des Meisters Kyaw aus Bagan sind u. a. im Britischen Museum vertreten (Inventar-Nummer: AN457109001) sowie im Museu de Imagem e do Som (MIS) São Paulo siehe auch Ralph Isaacs und T. Richard Blurton Vision from the Golden Land, The Trustees of the British Museum 2000, Seite 48 und Seite 230 Foto links und Detailfoto oben links: Deckel, mittig mit unregelmäßig-rundem Riss Preis: sold
Nr. 3 Betelnuss-Cutter, Südindien, spätes 19. oder frühes 20. Jahrhundert Messing mit Eisenschneide eingeprägte Nummer 2 und Herstellername: „SHAM ... BOODH & CO JAMNAGAR“ Schönes, glänzendes Messingwerkzeug mit eingefasster Eisenschneide und Zierelementen. Gebrauchsspuren. Eisenmesser mit deutlichem Rost, sonst intakt. Schriftzug auf der Rückseite unleserlich Länge ca. 11 cm / 4.33 in Preis: upon request
Nr. 4 Satz Celadon-Schalen, Qing-Dynastie (1644 – 1911 [1917]) China, frühes 20. Jahrhundert 5 Schalen in perfektem Zustand. Farbe und Textur sind bewusst glänzender Jade nachempfunden. Schalen jeweils am Boden gemarkt. Alle Schalen sind Unikate mit geringen Farb- und Formunterschieden. Durchmesser am oberen Rand etwa 11 cm (4.33 in), Höhe zwischen 5,3 cm (2.09 in) und 5,7 cm (2.24 in) Preis für den Satz aus fünf Schalen: sold 6
Nr. 5 Kammavaca, Messing, Mandalay Ende 19. / Frühes 20. Jh. 12 Metallblätter mit 2 Abschlussdeckeln aus Holz Abmessungen: 47,5 cm x 8,8 cm / 18.7 x 3.46 in 12 auf Lack vergoldete Seiten, beidseitig reich verziert und beschriftet, die inneren beiden Abschlussblätter einseitig beschriftet, die andere Seite mit religiösen Motiven verziert 2 Holzdeckel, innen roter Lack, außen vergoldet und bemalt Wie Noel F. Singer in KAMMAVACA TEXTS, THEIR COVERS AND BINDING RIBBONS (Arts of Asia, Volume 23, Nr. 3, Ausgabe Mai-Juni 1993) beschreibt, stellte sich bald heraus, dass die Messingblätter für die Beschichtung mit Lack ungeeignet waren: „Examples are usually of poor quality and the lacquer does not always adhere to the metal surface.“ Alle Seiten des Manuskripts weisen an den Kanten und besonders an den Blattecken mehr oder weniger starke Verluste an Lack- und Blattgoldbeschichtung auf. Einige Blätter sind uneben und zeigen leichte Knickspuren.
Der Text der beiden Kammavaca-Seiten findet sich in den Abbildungen der o. g. Veröffentlichung Noel F. Singers auf Seite 101 wieder. Preis: sold
Nr. 6 Kammavaca, Messing, Mandalay Ende 19. / Frühes 20. Jh. 9 Metallblätter mit 2 Abschlussdeckeln aus Holz Abmessungen: 47,5 cm x 8,8 cm / 18.7 x 3.46 in 9 auf Lack vergoldete Seiten, beidseitig reich verziert und beschriftet, die inneren beiden Abschlussblätter einseitig beschriftet, die andere Seite mit religiösen Motiven verziert 2 Holzdeckel, innen roter Lack, außen vergoldet und bemalt Noel F. Singers Zitat trifft auf dieses Kammavaca in gleicher Weise zu. Alle Seiten des Manuskripts weisen - aufgrund des schwachen Verbundes zwischen den verwendeten Materialien Messing und Lack - an den Kanten und besonders an den Blattecken die typischen, mehr oder weniger starken Verluste an Lack- und Blattgoldbeschichtung auf. Einige Blätter sind uneben und zeigen leichte Knickspuren.
Auch Textteile dieser Kammavaca-Seiten finden sich in den Abbildungen der vorgenannten Veröffentlichung Noel F. Singers auf Seite 101 wieder. Preis: sold
Nr. 7 Multicolour Sarsekyo, Burma, 1910 Details für -S01 unter: http://www.opiumgewichte.com/index_Kammavaca.htm Länge x Breite: 477 mm x 14 mm / 18.78 x 0.55 in Preis: upon request Nr. 8 Sarsekyo in rot/weiß, Burma, 1870, perfekter Zustand Details für S-02 unter: http://www.opiumgewichte.com/index_Kammavaca.htm Länge x Breite: 484 mm x 18 mm / 19.06 x 0.71 in Preis: upon request Nr. 9 Multicolour Sarsekyo, Burma, 1920 Details für S-04 unter: http://www.opiumgewichte.com/index_Kammavaca.htm Länge x Breite: 485 mm x 15 mm / 19.09 x 0.59 in Preis: upon request Nr. 10 Multicolour Sarsekyo mit reicher Dekoration, Burma, Ende 19./Anfang 20. Jh. Details für S-05 unter: http://www.opiumgewichte.com/index_Kammavaca.htm Länge x Breite: 493 mm x 14 mm / 19.41 x 0.55 in Preis: upon request Nr. 11 Rarität: grünes Sarsekyo, prächtige Verzierung, ohne Schrift Details für S-06 unter: http://www.opiumgewichte.com/index_Kammavaca.htm Länge x Breite: 467 mm x 15 mm / 18.39 x 0.59 in Preis: upon request Nr. 12 Rarität: Palischrift-Sarsekyo in rot, gelb und weiß, Burma, 19. Jh. Details für S-07 unter: http://www.opiumgewichte.com/index_Kammavaca.htm Länge x Breite: 462 mm x 17 mm / 18.19 x 0.67 in Preis: upon request Galerie Michael Herrfurth – Asiatische Kunst. www.opiumgewichte.com
Nr. 13 Buddha, Holz, Thailand, Rattanakosin Zarte, grazile Darstellung des stehenden Buddha auf einem Lotuskissen über einem mehrfach gestuften Sockel. Die Rechte in abhaya-mudra, die Linke liegt am Saum des Umhangs. Das uttrasangha bedeckt die Schultern. Der obere Saum des antaravasaka umschließt die Hüften. Sehr kleine Buckellocken auf Kopf und ushnisha. Darüber ein Flammenornament (ketumala). Ketumala mit kleiner Abplatzung auf der Rückseite. 2-teilig, Buddhafigur und Sockel (über eine Zapfenverbindung in einer Aussparung des Sockels stehend) Höhe ohne Sockel: Höhe mit Sockel:
20 cm / 7.87 in 30 cm / 11.81 in
Nr. 14 Kette aus Chank-Muschel-Perlen, Naga Tribal Art, Nagaland (Indien / Burma)
Ein Strang mit 50 Stück nach Größe sortierter Conch Shell Beads (Turbinella Pyrum). Oberfläche der Perlen durch das Tragen der Kette und das Reiben der Perlen gegeneinander glatt poliert. Perlen mit natürlicher Patina. Länge des Strangs: Durchmesser der Perlen: Gewicht:
97 cm / 38,2 in 19 - 27 mm / 0,75 - 1,06 in 1.000 g
Nr. 15 Naga Tribal Art, Nagaland (Indien / Burma)
Kette aus 6 geschliffenen Chank-Muschelund 7 mehrschichtigen Holzperlen. Die Holzperlen sind teilweise gerissen. Eine Holzperle ist, bis auf die Randscheiben, verloren gegangen. Länge der Muschelperlen: Durchmesser:
69 - 72 mm (2.72 – 2.83 in) 26 mm (1.02 in)
Chank-Muscheln finden sowohl im Hinduismus als auch im Buddhismus seit Jahrtausenden in religiösen Ritualen, als Schmuck oder auch schlicht als Nahrungsmittel Verwendung. Nachweise finden sich bereits in Ausgrabungen aus der Harappa-Kultur (Indus-Tal), ca. 3000 Jahre vor unserer Zeitrechnung. Die Muscheln wurden vor den Küsten Indiens und Sri Lankas geerntet und gelangten von dort in alle Teile Ost- und Südostasiens. Den Wert der Chank-Muscheln für die Nagas verdeutlicht ein historischer Reisebericht Major John Butlers aus dem Jahre 1855 in dem es heisst: „A male slave was worth one cow and three conch shells, a female slave three cows and four or five conch shells.“ (Travels and adventures in the province of Assam, during a residence of fourteen years, Smith Elder & Co, London)
Bronzepferd, chinesisches Tierkreiszeichen (Yunnan, Laos, Siam) , 19 g
Sockel: Eichzeichen: Alter: Höhe: Referenz:
rechteckig mit abgerundeten Kanten ohne vor 1900 26 mm / 1,02 in Braun, Opiumgewichte..., S. 174 ff. Kleines Bronzepferd, in seiner schlichten Schönheit selten. Sparsame Dekoration, Mähne nur angedeutet. Handschmeichler mit dunkler, grünlich-brauner Patina. Das Pferd ist nach der Schlange und vor der Ziege das siebte Zeichen des chinesischen Kalenders. Kleine Pferdebronzen sind in vielfältigen Variationen, häufig mit Sattel und Zaumzeug zu finden. Ihre Herkunft ist eher dem südlichen China, Laos und Nordthailand (Siam) als Burma zuzuordnen.
Thailändische Sammlung, erworben 1986
Burmese animal-shaped weights Opiumgewichte“ „
Hintha auf zylinderförmigem Sockel
Standardform: Sockel: Eichzeichen: Alter: Höhe: Referenz:
Gear group 7, period K, L, Lan Na / Mon (Siam / Burma), 20 Tikal (278 g) massive Zylinderform mit Sockelplatte ohne vor 1600 57 mm / 2,24 in Gear An ancient bird-shaped weight system from Lan Na and Burma, Seite 35, Abbildungen 8 und 9 Aufgrund der besonderen Sockelform, für die es in der Literatur bisher kein zweites Exemplar gibt, ist dieses Mon-Gewicht eine Rarität. Die Hintha-Form hingegegen ist vielfach belegt. Die Hintha ist an Hals und Kopf beschädigt. Der Schwanz ist abgebrochen. Die frühen Verletzungen des über 400 Jahre alten Gewichtes sind, wie auch das Gewicht selbst, mit einer silbrig-grauen bis fast schwarzen Patina überzogen.
Karaweik auf Pumpkinsockel
Gear group 7, Lan Na / Mon (Siam/Burma), 10 Tikal (119 g) runder Pumpkin-Sockel mit Rillendekoration ohne vor 1600 46 mm / 1,77 in Gear An ancient bird-shaped weight system from Lan Na and Burma, Seite 36, Fig. 11 (!) und Braun Opiumgewichte…, Seite 120, Abbildung 2 und Seite 124, Nr. 17 Ein nahezu identischen Gewicht ist bei Gear (siehe Referenz oben) abgebildet. Der Karaweik ist mit einer grünlich-braunen Patina überzogen und in exzellentem Erhaltungszustand. Alte Stücke in dieser Qualität sind äußerst selten.
Gear group 7, period M, 2 Tikal (30 g) Pumpkin, rund mit noch erkennbarer, gleichmäßiger, vertikaler Rillendekoration ohne vor 1600 26 mm / 1,02 in Fraser-Lu, Arts of Asia, Burmese ‚Opium’ Weights, Jan.-Febr. 1982, Seite 76, Abbildung oben links; Gear Earth to Heaven, Seite 85, Abbildung 31, links; Braun Opiumgewichte…, Seite 122, Abbildung 6 und Seite 124, Nr. 17
Mit den vergleichsweise großen Flügeln und der noch recht gut erkennbaren Darstellung der Federn durch horizontale Streifendekoration lässt sich dieses Gewicht sowohl nach Gear als auch nach Fraser-Lu als Karaweik der frühesten Generation einordnen. Die Oberfläche zeigt eine gleichmäßige braune Patina. Trotz der Zeichen der Abnutzung ist das Gewicht unter Berücksichtigung des Alters sehr gut erhalten. Privatsammlung Rangun
Nr. 20 Standardform: Sockel: Eichzeichen: Alter: Höhe:
Hintha H1B / H1C, Übergangsform, 20 Tikal (325 g) oktogonal 9-strahlige Sternmarke vor 1760 63 mm / 2,48 in Übergang zwischen H1B und H1C. Zeigt Merkmale beider Standardformen. Kamm sowie Nackenund Rückenfedern sprechen für die ältere Form, Eichzeichen, Sockel- und Flügelform sowie seitliche Flügelfedern und vor allem die Gewichtsmasse von 325 (jüngerer Standard von 16,3 g/Tikal) verweisen auf H1C. Seltene Übergangsform!
Nr. 21 Sockel: Eichzeichen: Alter: Höhe: Referenz:
Löwengewicht, Arakan, 20 Tikal (318 g) rechteckig ohne 2. Hälfte 19. / frühes 20. Jh. 63 mm / 2,48 in siehe Foto (Dr. Hartmut Mollat 1981) in „Hinweisen zu diesem Katalog“ vorn oder gleiches Foto zum Thema Arakan- und Mon-Gewichte im „Opium Weights Forum“ Stilistisch außerhalb der Standardformen Zentral-Birmas, schlichte, massive Form mit dezentem Liniendekor sowohl seitlich am Körper als auch in mehreren horizontalen Reihen am Sockel, partiell durch Gebrauch „verblasst“. Trotz aller Spuren des Gebrauchs in ausgezeichnetem Zustand. Extrem Selten – RARITÄT !
Antiquitätenhandel Rangun
Nr. 22a
Standardform: Sockel: Eichzeichen: Alter: Referenz:
Toe T1C, Gears group 4, period Ib, Ic oktogonal, seltener rund, mehrfach gestuft mit horizontaler Liniendekoration quadratische Einprägung am Sockel vorn, teilweise mit zweiter Eichmarke um 1680 Braun Opiumgewichte..., Seite 155, Abbildung 146; Mollat, Anthropos 104.2009, Seite 539, Abbildung 23; Gear Earth to Heaven, Seite 78/79, Abbildung 26 und 27
Nr. 22 Höhe:
20 Tikal (301 g), runder Sockel 53 mm / 2.09 in Seltenes T1C-Gewicht mit rundem, anstatt typischerweise achteckigem Sockel. Bart in V-Form. Der Gewichtsverlust durch Gebrauch über die Jahrhunderte wurde durch massive Nacheichung mit Blei ausgeglichen. Helle leuchtende Bronze mit schöner Patina. Mit allen Spuren des täglichen Gebrauchs und der Abnutzung ein interessantes Sammler-Stück.
10 Tikal (150 g), 2. Eichmarke „Hti“ – Pfeilmarke siehe Gear Earth to Heaven, Seite 78, Abbildung 26 43 mm / 1.73 in
Mehrfach gestufter Sockel. Liniendekoration an Körper und Sockel in sehr guter Erhaltung. Bart in V-Form. Seltene Hti-Marke über der Vertiefung an der Sockelfront. Sehr guter Zustand. Preis:
Nr. 24 Höhe:
5 Tikal (73 g), zweite Eichmarke (4-strahliger Stern rechts) 35 mm / 2.09 in Feine, gut erhaltene Liniendekoration. Braun-grünliche Patina. Bart in V-Form. Zweite Eichmarke rechte Sockelseite (4-strahlige Sternmarke). Selten in dieser ausgezeichneten Erhaltung.
Nr. 25 Höhe:
2 Tikal (30 g), 4-strahlige Sternmarke unter dem Sockel 24 mm / 2.09 in Schönes kleines Toe-Gewicht mit schwarzer, glänzender Patina. Sehr guter Zustand. Nacheichung mit Blei. Selten mit 4-strahliger Sternmarke.
Alle vier Löwen bilden mit verwandtschaftlicher Ähnlichkeit und individuellen Besonderheiten einen attraktiven Satz von 20-10-5-2 Tikal. Galerie Michael Herrfurth – Asiatische Kunst. www.opiumgewichte.com
Toe T2, Gear group 4, period H oktogonal quadratische Vertiefung am Sockel vorn um 1680 Gear Earth to Heaven, Seite 65, Abbildung 15, unten, Fraser-Lu „Arts of Asia“, Vol. 12 No. 1, Seiten 78 und 79, Mollat, Anthropos 104.2009, Seite 539, Abbildung 25
Nr. 26 Höhe:
20 Tikal (281 g) 53 mm / 2.09 in Schönes T2-Gewicht mit dunkler, fast schwarzer Patina und allen Spuren des täglichen Gebrauchs über die Jahrhunderte. Sockelunterseite mit Fehlstelle durch Lufteinschluss während des Gießprozesses (siehe Abbildung unten).
Nr. 27 Höhe:
10 Tikal (151 g) 43 mm / 1.69 in Schöne goldbraune Patina. Trotz aller Spuren des Gebrauchs in gutem Zustand.
Nr. 28 Höhe:
5 Tikal (76 g) 34 mm / 1.34 in 5-Tikal-Gewicht mit großartiger dunkelgrüner, partiell rötlicher Patina. Die Spitze des linken Horns ist abgebrochen.
Nr. 29 Höhe:
2 Tikal (31 g) 26 mm / 1.02 in Das T2-Gewicht ist mit Blei nachgeeicht. Gebrauchsspuren. Dunkelgraue Patina.
Nr. 26 Galerie Michael Herrfurth – Asiatische Kunst. www.opiumgewichte.com
Standardform: Sockel: Eichmarke: Alter:
Chinthe C2A, Gear group 2, period E – Chinthe mit Kupfereinlage quadratisch 9-strahliger Stern um 1760
Nr. 30 Höhe:
20 Tikal (306 g), besondere Sockelform 67 mm / 2.64 in Jeweils zwei unregelmäßige Kupfereinlagen links und rechts am Körper, schöner abgestufter Sockel, gute Erhaltung. sold
Preis: Nr. 31 Höhe:
Preis: Nr. 32 Höhe:
Preis: Nr. 33 Höhe: Preis:
10 Tikal (144 g) 49 mm / 1.93 in Stark abgenutztes Marktgewicht. Jeweils zwei unregelmäßige Kupfereinlagen links und rechts. sold 5 Tikal (80 g) 43 mm / 1.69 in Detailliert gestaltetes Gewicht. Jeweils zwei große, kreisrunde Kupfereinlagen links und rechts. Sockelfries. Schwanzspitze abgebrochen, sonst guter Zustand. sold 2 Tikal (31 g), kreisförmige Marke mit Punkt an Sockelhinterseite (vergl. Gear Earth to Heaven, Seite 81, Abbildung 29 unten), satte dunkelbraune Patina, ohne Kupfereinlagen 30 mm / 1.18 in sold
Chinthe C2A / C2B, Gears group 2, period B und C quadratisch 9-strahlige Sternmarke vorn rechts C2A um 1760, C2B vor 1837 Mollat A Model Chronology of the Animal Weights of Burma (Myanmar), Anthropos 104.2009, Seite 539, Abbildungen 27 und 28, Gear Earth to Heaven (Titelbild)
Nr. 34 Höhe:
50 Tikal (763 g), C2A mit zwei kreisrunden Kupfereinlagen rechts (!), ca. 1760 88 mm / 3.46 in Chinthe in einfacher Form, schmaler Henkel (vergl. Titel Gear Earth to Heaven), umlaufender Fries und dreifache horizontale Liniendekoration am Sockel. Rötlich- bis dunkelbraune, fast schwarze Patina. Stirnlocke zeigt nach hinten (typ. für C2A). Dieses Gewicht und das folgende entstammen möglicherweise dem zeitlichen Übergangsbereich zwischen C2A und C2B. sold
Nr. 35 Höhe:
20 Tikal (308 g), C2A / C2B 67 mm / 2.64 in Mit seiner schlichten Form und dem schmalen Henkel besteht große Ähnlichkeit zu Nr. 34. Durch eine schwarze Beschichtung scheint stellenweise die braune Patina der Bronze hindurch. An den seitlichen Körperflächen Materialverlust durch Abnutzung. Auch bei diesem Gewicht ist die Stirnlocke, in für C2B untypischer Weise, nach hinten gerichtet. Die Nummern 34 und 35 sind möglicherweise interessante Übergangsformen zwischen C2A und C2B.
Nr. 37 Galerie Michael Herrfurth – Asiatische Kunst. www.opiumgewichte.com
10 Tikal (155 g), C2B Massiver Henkel, Reste dunkler Beschichtung, horizontale Liniendekoration am Sockel, schönes Standardgewicht, 55 mm / 2.17 in upon request
Preis: Nr. 37
4 Tikal (62 g), C2B seltenes 4 Tikal-Gewicht in sehr guter Erhaltung mit feiner typischer Liniendekoration, 42 mm / 1.65 in upon request
Preis: Nr. 39
Preis: Nr. 40
2 Tikal (32 g), C2B klare schlichte Form, zarte, gleichmäßig geprägte Sternmarke unter dem Sockel, Handschmeichler, 29 mm / 1.14 in sold 1Tikal (16 g), C2B ohne Bart (selten), schöne dunkelbraune Glanzpatina, deutlich erkennbare Sternmarke unter dem Sockel, 23 mm / 0.91 in sold ½ Tikal (3,7 g), C2B eines der kleinsten Gewichte in selten guter Erhaltung mit feiner 3-facher horizontaler Liniendekoration am Sockel, glänzend dunkler Patina und deutlich geprägter Sternmarke unter dem Sockel, 14 mm / 0.55 in sold Galerie Michael Herrfurth – Asiatische Kunst. www.opiumgewichte.com
Nr. 41 Standardform: Sockel: Eichzeichen: Alter: Höhe: Referenz:
Chinthe C2B, 20 Tikal (307 g) quadratisch 9-strahlige Sternmarke vor 1837 71 mm / 2,8 in Mollat A Model Chronology of the Animal Weights of Burma (Myanmar), Anthropos 104.2009, Seite 539, Abbildung 28, Gear Earth to Heaven, Seite 70, Abb. 20 Chinthe mit Resten von Vergoldung (Blattgold) über gelber Grundierung. 4 bis 5 Strahlen der Eichmarke sind gerade noch erkennbar. Sockel mit horizontaler Liniendekoration und umlaufendem Kerbenfries am oberen Ende. Trotz der recht starken Abnutzung, hatte das Gewicht für den ehemaligen Besitzer einen besonderen Wert, so dass es, vermutlich als „lucky charm“ vergoldet wurde.
Hintha H1C, Gear group 3, period E oktogonal 9-strahlige Sternmarke ca.1760 Mollat, Anthropos 104.2009, Seite 536, Abbildung 5; Braun Opiumgewichte..., Seite 138, Abbildung 57 ff.; Gear Earth to Heaven, Seite 68, Abbildung 18; Fraser-Lu, Arts of Asia, Burmese ‚Opium’ Weights, Jan.-Febr. 1982, Seite 76
Nr. 42 Preis:
20 Tikal (314 g) Mit einer eindrucksvollen, fast gold-glänzenden Patina und dem ausgeprägten Schwung der Rückenfedern ein prächtiges H1C-Gewicht in sehr gutem Zustand. sold
Nr. 43 Preis:
10 Tikal (159 g), dunkle Patina, schöner ausgeprägter Schwung der Rückenfedern sold
Nr. 44 Preis:
5 Tikal (80 g), deutlich geprägte Sternmarke, dunkelbraune Patina sold
2 Tikal (32 g), 9-strahlige Sternmarke unter dem Sockel, schöne Patina, in guter Erhaltung, als 2-Tikal-Gewicht selten sold
Nr. 46 Standardform: Eichzeichen: Höhe: Alter:
Karaweik K1, Gear group 1, period A, 50 Tikal (817 g) Vogelmotiv vorn rechts 100 mm / 3.94 in ca. 1820 Am gesamten Gewichtskörper sind Reste schwarzer Beschichtung zu erkennen. Die freien Stellen zeigen eine schöne, dunkelbraune Patina. Die Extremitäten sind blank poliert. Am Sockel vorn rechts ist ein Vogelsymbol - das Eichzeichen der Shan – eingeritzt. Der Sockel ist mit einem zweireihigen Kerbenfries sowie horizontalen Linien verziert. Mit seinen ausgeprägten Details und den deutlichen Resten schwarzen Lacks ist dieses KaraweikGewicht ein bemerkenswertes Sammlerstück (vergl. Fraser-Lu Burmese ‚Opium’ Weights, Seite 78 oben)
Nr. 47 Standardform: Sockel: Eichzeichen: Alter: Höhe: Referenz:
Hintha H3A1, Gear group 2, period C, 1 Viss / 100 Tikal (1.580 g) hexagonal 6-strahlige Sternmarke vorn rechts um 1820 113 mm / 4.45 in Gear Earth to Heaven, Seite 72, Abbildung 22 und An ancient bird-shaped weight system from Lan Na and Burma, Plate 9 Schönes 1-Viss-Gewicht mit reicher dunkler Patina, an den Extremitäten mit goldig-dunklem Glanz. Die Brust ist, möglicherweise als Eigentumsmarkierung, mit vier sternförmig überkreuzten Linien geritzt. Die Ritzungen sind bereits wieder mit Patina überzogen. Klassisches Sammlerstück in exzellentem Zustand.
Standardform: Sockel: Alter: Referenz:
Hintha H3B, Gear group 2, period B hexagonal 2. Hälfte 19. Jh. Mollat A Model Chronology of the Animal Weights of Burma (Myanmar), Seite 537, Abbildung 12; Braun Opiumgewichte..., Seite 135, Abbildung 45
Nr. 48 Höhe:
1 Viss (1.644 g) 121 mm / 4.76 in Typisches H3B-Standardgewicht mit brauner Patina rechts und grünlicher Verfärbung links. Hintere linke Flügelspitze abgebrochen. Sockel mit runder Wölbung mittig, daher uneben.
Nr. 49 Höhe:
50 Tikal (800 g) 92 mm / 3.62 in Schönes Standardgewicht mit satter dunkler Patina, Kerbenfries und horizontaler Linienverzierung am Sockel. Sehr gute Erhaltung.
Nr. 53 Nr. 37
Nr. 50 Standardform: Sockel: Alter: Höhe: Eichzeichen: Referenz:
Hintha H3A1, 20 Tikal (316 g) hexagonal 2. Hälfte 19. Jh. 59 mm / 2.32 in 6-strahlige Sternmarke Mollat, Anthropos 104.2009, Figur 12, Gear Earth to Heaven, Abbildung 41, Braun Opiumgewichte..., Abbildung 38 und 45 Außergewöhnliches H3A1-Gewicht mit ausgeprägten Formen, Kerbenfries am oberen und horizontalen Zierlinien am unteren Sockelrand. Dunkle, silbrig-graue Patina. Sorgfältig eingeprägte Sternmarke. Exzellenter Erhaltungszustand.
Nr. 51 Standardform: Sockel: Alter: Höhe: Eichmarke:
Hintha H4, 10 Tikal (163 g) hexagonal 2. Hälfte 19. Jh. 54 mm / 2.13 in Schematische Vogeldarstellung Sonderform mit Perlenkette und ausgeprägtem Kamm. Dreifache horizontale Liniendekoration am Sockel. Schöne, dunkelgraue, fast schwarze Patina. Rarität!
Nr. 52 Standardform: Sockel: Alter: Höhe: Eichmarke:
Hintha H4C, 5 Tikal (80 g) hexagonal 2. Hälfte 19. Jh. 41 mm / 1.61 in 6-strahlige Sternmarke Klassische „kissing duck“ mit Resten schwarzer Beschichtung an Kamm und Schwanzspitze. 5-fache horizontale Linienverzierung am Sockel. Dunkelbraune, glänzende Patina. Sehr guter Zustand.
Nr. 53 Standardform: Sockel: Alter: Höhe: Eichmarke:
Hintha H4C, 2 Tikal (32 g) hexagonal 2. Hälfte 19. Jh. 29 mm / 1.14 in ohne Seltene „kissing duck“ mit 2 Tikal. 5-fache horizontale Linienverzierung am Sockel. Fast schwarze, glänzende Patina. Ausgezeichnete Erhaltung.
Karaweik K2 hexagonal bzw. oktogonal 6-strahlige Sternmarke oder Vogelsymbol 2. Hälfte 19. Jh. Mollat, Anthropos 104.2009, Seite 538, Abbildung 16; Gear Earth to Heaven, Seite 97, Abbildung 43 und An ancient bird-shaped weight system from Lan Na and Burma, Abbildung 7
20 Tikal (331 g), 69 mm / 2.72 in Eindrucksvolles Karaweik-Gewicht in exzellenter Erhaltung. Meisterhafte Handwerksarbeit der Shan. Vergoldet. Gold teilweise abgerieben. Unter der Vergoldung braune Patina. 6-strahlige Sternmarke vorn rechts. Sockel hexagonal. RARITÄT! sold
Nr. 55 Eichzeichen:
Nr. 56 Eichzeichen:
Nr. 57 Eichzeichen: Preis:
10 Tikal (158 g), 52 mm / 2.13 in Vogelmotiv vorn rechts Prächtige, glänzend grünlich-dunkelbraune Patina. An den Extremitäten partiell blank polierte Bronze. Ebenfalls meisterhafte Arbeit. Sockel achteckig. upon request
5 Tikal (80 g), 43 mm / 1.69 in Vogelmotiv vorn rechts Karaweik mit 5 Tikal, passend zu den beiden Vorgängern oben. Großes Vogelsymbol als Eichmarke. Bemerkenswert langer Schnabel. Sockel achteckig. upon request 2 Tikal (31 g), 27 mm / 1.06 in – Sammlerstück ! Vogelmotiv unter dem Sockel Großartige silbrig-dunkle Patina, schlichte, klare Form. Ausgezeichneter Zustand. Sockel achteckig. sold
Nr. 54a
Nr. 55a
Nr. 55b
Nr. 56b
Nr. 57b Galerie Michael Herrfurth â&#x20AC;&#x201C; Asiatische Kunst. www.opiumgewichte.com
Hintha H4D, Gear group 1, period A hexagonal 2. Hälfte 19. bis frühes 20. Jh. Annandale, Miscellanea Ethnographica, III, Abbildung XLIII, Calcutta 1917, Braun Opiumgewichte..., Seite 133, Nr. 41; Gear Earth to Heaven, Seite 74, Abbildung 24 und An ancient bird-shaped weight system from Lan Na and Burma, Abbildung 8
20 Tikal (339 g), 76 mm / 2.99 in Shan-Gewicht mit massiv-wuchtigem Sockel. Ohne Eichzeichen. Bronze mit schöner, dunkelbrauner Patina. Sehr guter Zustand. Als 20-Tikal-Gewicht nur noch selten zu finden. sold
10 Tikal (163 g), 55 mm / 2.17 in Eichmarke Vogelmotiv. Vielfache horizontale Linienverzierung am Sockel, Feine SchwanzfederRitzungen und Nackenfederdekoration. Schöne dunkelbraune bis grünliche Patina. Sehr gute Erhaltung. sold
5 Tikal (81 g), 43 mm / 1.69 in Eichmarke Vogelmotiv. Vielfache horizontale Linienverzierung am Sockel, Nackenfederdekoration. Schöne dunkelbraune Patina. sold
2 Tikal (29 g), 31 mm / 1.22 in Seltenes 2-Tikal-Gewicht in ausgezeichneter Erhaltung. Sockel ebenfalls mit Multiliniendekoration. Dunkelbraune Patina. Ohne Eichmarke. sold
Nr. 59b Galerie Michael Herrfurth â&#x20AC;&#x201C; Asiatische Kunst. www.opiumgewichte.com
Nr. 60b
Nr. 61a
Nr. 62 Standardform: Möglicherweise Arakan, H3B-Form, 20 Tikal (325 g) Sockel: Eichzeichen: Alter: Höhe:
rund ohne 2. Hälfte 19. Jh. 71 mm / 2.8 in Kräftige, massive Hintha mit interessanter, außergewöhnlicher Form. Runder Sockel mit abgesetzem oberen Sockelrand. Breiter Schnabel. Spitz nach hinten ragende Nackenfeder-Reihe. Die Flügel sind nur noch angedeutet. Sockelunterseite mit Strahlenkranz aus kleinen Punkten. Glänzende, dunkelbraune Patina mit Verkrustungen.
Nr. 63 Standardform: Sockel: Eichzeichen: Alter: Höhe: Referenz:
Mon-Gewicht, 5 Tikal (81 g), Gear Earth to Heaven, Seite 254, Abbildung 59 oktogonal ohne 2. Hälfte 19., evtl. frühes 20. Jh. 46 mm / 1.81 in Mollat, Anthropos 104.2009, Seite 540, Abbildung 30; „Opium Weights Forum, Burmese animalshaped weights, miscellaneous, A couple of weights“ Rarität: Mon-Gewicht. Sockel achteckig im Gegensatz zu allen anderen Hinthas der Zeit (hexagonal). Schlichte Form ohne Verzierungen. Hervorstehende Augen. Messinggewicht mit deutlichen Benutzungsspuren.
sold Galerie Michael Herrfurth – Asiatische Kunst. www.opiumgewichte.com
Nr. 64 Standardform: Sockel: Eichzeichen: Alter: Höhe: Referenz:
Hintha H4D, Gear group 1, period A, 5 Tikal (81 g) - RARITÄT hexagonal ohne 1926 (!) 44 mm / 1,73 in Annandale, Miscellanea Ethnographica, III, Abbildung XLIII, Calcutta 1917, Braun Opiumgewichte..., Seite 133, Nr. 41; Gear Earth to Heaven, Seite 74, Abbildung 24 und An ancient bird-shaped weight system from Lan Na and Burma, Abbildung 8 RARITÄT! Messinggewicht aus dem Jahr 1926. Unter dem Sockel ist oberhalb des Namens Ko Youne („Herr Hase“) die Jahreszahl „1287“ in birmanischen Ziffern eingeritzt (entspricht 1926 unserer Zeitrechnung). Es ist anzunehmen, dass dies das Herstellungsjahr des Gewichtes ist. Sockel mit umlaufendem Blütendekor.
Nr. 65 Standardform: Hintha H4D, Gear group 1, period A, 2 Tikal (34 g) Sockel: Eichzeichen: Alter: Höhe: Referenz:
hexagonal ohne frühes 20. Jh. 32 mm / 1.26 in Annandale, Miscellanea Ethnographica, III, Abbildung XLIII, Calcutta 1917, Braun Opiumgewichte..., Seite 133, Nr. 41; Gear Earth to Heaven, Seite 74, Abbildung 24 und An ancient bird-shaped weight system from Lan Na and Burma, Abbildung 8 Spätes H4D-Messinggewicht im art déco-Stil. Bemerkenswert ausgeprägte Kammform. 4-fache horizontale Linienverzierung am Sockel. Ein kleiner Solitär!
Burmese Library – rare and out-of-print used books Alle angebotenen Bücher sind gebraucht und in unterschiedlichem Zustand. Einige weitere Abbildungen sind unter www.opiumgewichte.com zu finden. Sofern Sie sich für eines der Bücher interessieren, fordern Sie bitte vor dem Kauf eine Zustandsbeschreibung per Email an.
Memories of the Asiatic Society Of Bengal, Miscellanea Ethnographica I – III Nelson Annandale (1876 - 1924) Preis: sold
Arts of Asia, Volume 12, Number 1, January-February 1982, Inhalt u. a. Sylvia Fraser-Lu BURMESE 'OPIUM' WEIGHTS Preis: upon request
Arts of Asia, Volume 11, Number 2, March-April 1981, Inhalt u. a. Sylvia Fraser-Lu BUDDHA IMAGES FROM BURMA PART 2: BRONZE AND RELATED METALS Preis: upon request
Arts of Asia, Volume 11, Number 3, May-June 1981, Inhalt u. a. Sylvia Fraser-Lu BUDDHA IMAGES FROM BURMA PART 3: WOOD AND LACQUER Preis: upon request
Arts of Asia, Volume 11, Number 1, January-February 1981, Inhalt u. a. Sylvia F raser-Lu BUDDHA IMAGES FROM BURMA PART 1: SCULPTURED IN STONE Preis: upon request
Arts of Asia, Volume 13, Number 5, September-October 1983, Inhalt u. a. Sylvia Fraser-Lu FROG DRUMS AND THEIR IMPORTANCE IN KAREN CULTURE Preis: upon request
Arts of Asia, Volume 23, Number 3, May-June 1993, Inhalt u. a. Noel F. Singer KAMMAVACA TEXTS, THEIR COVERS AND BINDING RIBBONS Preis: upon request
Arts of Asia, Volume 38, Number 1, January-February 2008, Inhalt u. a. Elizabeth Moore and Terence Tan Eyes on the Past: Samon and Pyu beads in Myanmar Preis: upon request
BEAUTIFUL BURMA Major Colin Metcalfe Enriquez (Theophilus), Published 1935 by Myanmahita Magazine, Rangoon (First Printing), soft cover Preis: upon request
Burma Painted & Described Robert Talbot Kelly, published by Adam and Charles Black, London 1912 (original published November 1905) Preis: upon request
Burmese Crafts - Past and Present Sylvia Fraser-Lu, Oxford University Press, first published 1994, second impression 2002 Preis: upon request
Burmese Puppets Noel F. Singer, Singapore, Oxford University Press, Oxford New York, 1992 Preis: upon request
Burmese Design and Architecture by John Falconer, Elizabeth Moore, Alfred Birnbaum, Daniel Kahrs, Virginia McKeen Di Crocco, Joe Cummings, photography by Luca Invernizzi Tettoni Preis: upon request
Das Goldene Kloster zu Mandalay Annemarie Esche, Insel-Verlag Leipzig 1977 Preis: upon request
Im Stromgebiet des Irrawaddy – Burma und seine Frauenwelt, Lucian und Christine Scherman, Oskar Schloß Verlag München-Neubieburg 1922 Preis: upon request
HISTORY OF BURMA Godfrey Eric Harvey FROM THE EARLIEST TIMES TO 10 MARCH 1824 THE BEGINNING OF THE ENGLISH CONQUEST, rare 1st Edition 1925, Longmans, Green and Co. Preis: upon request
THE CERAMICS OF SOUTH-EAST ASIA - Their Dating and Identification by Roxanna M. Brown, The standard work on Southeast Asian ceramics. Reprint of the 1988 second edition, Art Media Resources 2000 Preis: upon request
"EMERALD CITIESARTS OF SIAM AND BURMA, 17751950" by Forrest McGill (Editor) Kazuhiro Tsuruta (Photographer) M.L. Pattaratorn Chirapravati, Asian Art Museum San Francisco 2009 Preis: upon request
Laque & Or De Birmanie Edité par Catherine Raymond, U Than Htun, Ralph Isaacs, Sylvia Fraser-Lu, Silvana Editoriale Spa Cinisello Balsamo, Milano 2011 Preis: upon request
Vin Ceylon zum Himalaja Erwin Drinnenberg, Volksverband der Bücherfreunde Wegweiser-Verlag GmbH Berlin 1926 Preis: upon request
Old and New Tapestries of Mandalay Tin Myaing Thein, Vision from the Golden Land – Burma and the art of lacquer Ralph Isaacs and T. Richard Blurton, Art Media Oxford University Press New York 2000 Preis: upon request Ressources Chicago 2000 Preis: upon request
Märchen der Völker Burmas Annemarie Esche, InselVerlag Leipzig 1979 Preis: upon request
Das Lieblingsvolk Buddhas – Die Burmanen und ihr lebendiger Glaube H. Fielding Hall, Atlantis-Verlag Berlin Zürich 1931 Preis: upon request
Kleines Palmblattbuch, buddhistisches Manuskript, Sri Lanka ca. 16 x 5 x 10 cm (6.3 x 1.97 x 3.94 in) Umfangreiches Palmblatt-Manuskript, eingebunden zwischen zwei lackierten, mit floralen und geometrischen Mustern verzierten Holzdeckeln. Ausgewählte Blätter sind mit Leszeichen in Form kleiner, eingeknüpfter Fäden markiert. Die Ränder der Blätter sind nachgedunkelt. Sehr gute Erhaltung. Provenience: Deutsche Privatsammlung, erworben in Sri Lanka 1976 Preis: sold
Quellennachweis: Hartmut Mollat A Model Chronology of the Animal Weights of Burma (Myanmar) Anthropos 104 / 2009, 533-542, 2009 Donald and Joan Gear An Ancient Bird-shaped Weight System from Lan Na and Burma Silkworm Books, Chiang Mai 2002 Donald and Joan Gear, Earth to Heaven - The Royal Animal-Shaped Weights of the Burmese Empires Silkworm Books, Chiang Mai, 1992/2000 Rolf und Ilse Braun Opiumgewichte Opium weights Poids d'Asie Pfälzische Verlagsanstalt, Landau, 1983 Sylvia Fraser-Lu, Burmese 'Opium' Weights Arts of Asia, Vol. 12, Ausgabe 1, 1982 Nelson Annandale, Miscellanea Ethnographica, III Asia Society of Bengal, Calcutta 1917
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