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Timestamp: 2020-07-09 07:42:27+00:00

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Allgemein - Beate M. Wieloch | RechtsanwÃ¤ltin
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Dabei handelt es sich um das sogenannte Double-Opt-In-Verfahren, das erforderlich ist, damit nicht Dritte sich mit einer fremden E-Mail-Adresse registrieren. Der Registrierungsvorgang wird protokolliert (Speicherung des Anmelde- und des BestÃ¤tigungszeitpunkts und der IP-Adresse sowie etwaige Ã„nderungen Ihrer bei dem Versanddienstleister gespeicherten Daten) und ergibt sich aus den berechtigten Interesse an einem nutzerfreundlichen sowie sicheren Newslettersystem – das sowohl den hiesigen geschÃ¤ftlichen Interessen dient, als auch den Nutzererwartungen entspricht und den Nachweis der Einwilligung erlaubt – gemÃ¤ÃŸ Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO. FÃ¼r die Anmeldung genÃ¼gt die Angabe Ihrer E-Mail-Adresse. Versand und Erfolgsmessung des Newsletters erfolgen im Rahmen einer Einwilligung des Adressaten gemÃ¤ÃŸ Art. 6 Abs. 1 lit. a, Art. 7 DSGVO i.V.m Â§ 7 Abs. 2 Nr. 3 UWG oder falls eine Einwilligung nicht erforderlich ist, im Rahmen eines berechtigten Interesses am Direktmarketing gemÃ¤ÃŸ Art. 6 Abs. 1 lt. f. DSGVO i.V.m. Â§ 7 Abs. 3 UWG. Soweit Sie sich mit Ihrer E-Mail-Adresse wieder vom Newsletter ausgetragen haben sollten, kann die ausgetragene E-Mail-Adresse bis zu drei Jahren vor endgÃ¼ltiger LÃ¶schung gespeichert werden, damit eine frÃ¼her gegebene Einwilligung nachgewiesen werden kann. Eine sofortige LÃ¶schung kann begehrt werden, sofern die frÃ¼here Einwilligung bestÃ¤tigt wird. Die Internetseiten werden bei einem oder mehrere die Infrastruktur- und Plattformdienstleistungen, RechenkapazitÃ¤t, Speicherplatz und Datenbankdienste anbietenden Internetprovider(n) gehostet. Ebenso wird fÃ¼r den E-Mail-Empfang und -Versand und Sicherheitsleistungen sowie technische Wartungsleistungen ein Internetprovider in Anspruch genommen. Hierbei verarbeitet die hiesige Anwaltskanzlei bzw. unser technischer Dienstleister Bestandsdaten, Kontaktdaten, Inhaltsdaten, Vertragsdaten, Nutzungsdaten, Meta- und Kommunikationsdaten von Nutzern, Interessenten und Besuchern dieser Internetseiten. Dies geschieht im Rahmen der Wahrnehmung des Interesses an einer sicheren Umsetzung des Internetangebots gemÃ¤ÃŸ Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO i.V.m. Art. 28 DSGVO (Abschluss Auftragsverarbeitungsvertrag). Die hiesige Anwaltskanzlei bzw. der Hostinganbieter, speichert gemÃ¤ÃŸ Art. 6 Abs. 1 lit. f. DSGVO Daten Ã¼ber jeden Zugriff auf den Server, auf dem sich diese Internetseiten befinden (Serverlogfiles). Insbesondere Name der abgerufenen Webseite, Datei, Datum und Uhrzeit des Abrufs, Ã¼bertragene Datenmenge, Meldung Ã¼ber erfolgreichen Abruf, Browsertyp nebst Version, das Betriebssystem des Nutzers, Referrer URL (die zuvor besuchte Seite), IP-Adresse und der anfragende Provider. FÃ¼r die Dauer von hÃ¶chstens 7 Tagen werden alles Logfile-Informationen aus SicherheitsgrÃ¼nden gespeichert, um beispielsweise Missbrauchs- oder Betrugshandlungen aufklÃ¤ren zu kÃ¶nnen. Soweit aus GrÃ¼nden der Beweissicherung keine Speicherung erforderlich ist, werden diese Daten nach Ablauf von hÃ¶chstens 7 Tagen gelÃ¶scht. Soweit die hiesige Anwaltskanzlei im Rahmen von sogenannten sozialen Netzwerken oder Plattformen aktiv sein sollte und Sie hierÃ¼ber mit der hiesigen Anwaltskanzlei kommunizieren sollten, ist ganz allgemein zu beachten, dass die Daten der Nutzer auÃŸerhalb der EuropÃ¤ischen Union durch Dritte gespeichert werden kÃ¶nnen, wodurch sich fÃ¼r Sie hinsichtlich der Durchsetzung der Nutzerrechte Risiken ergeben kÃ¶nnen. Privacy-Shield zertifizierte US-Anbieter haben sich den Datenschutzstandards der EuropÃ¤ischen Union unterworfen. Generell ist bei sozialen Netzwerken/Plattformen mit dem Einsatz eines Trackingsystems zu rechnen. Ihre Daten kÃ¶nnten durch solche Anbieter fÃ¼r Marketingzwecke gespeichert werden. Es kÃ¶nnten Nutzerprofile gespeichert werden. Insbesondere um Ihnen personalisierte Werbung zu Ã¼bermitteln. HierfÃ¼r verwenden solche Anbieter in der Regel Cookies, die auf der von Ihnen verwendetenen Hardware gespeichert werden. Solche Cookies kÃ¶nnen Ihre Nutzerverhalten speichern. Wenn Sie Mitglied eines solchen sozialen Netzwerks sind, kann es passieren, dass Ihr Nutzerverhalten gespeichert wird, selbst wenn Sie unterschiedliche Hardware nutzen, sofern Sie mit Ihren dortigen Zugangsdaten im sozialen Netzwerk angemeldet sind. Wegen des Interesses an einer praxisnahen Information der Nutzer und Kommunikation mit diesen besteht gemÃ¤ÃŸ Art. 6 Abs. 1 lit. f. DSGVO ein berechtigtes Interesse an der Teilnahme an sozialen Netzwerken/Plattformen, die ihrerseits â€“ nach Einwilligung durch den Nutzer – gemÃ¤ÃŸ Art. 6 Abs. 1 lit. a., Art. 7 DSGVO die Nutzerdaten verarbeiten. Im Ã¼brigen wird in diesem Zusammenhang auf die WiderspruchsmÃ¶glichkeiten (Opt-Out) bei den einzelnen sozialen Netzwerken/Plattformen (Facebook Ireland Ltd., 4 Grand Canal Square, Grand Canal Harbour, Dublin 2, Irland; Google LLC, 1600 Amphitheatre Parkway, Mountain View, CA 94043, USA; Instagram Inc., 1601 Willow Road, Menlo Park, CA, 94025, USA77; Twitter Inc., 1355 Market Street, Suite 900, San Francisco, CA 94103, USA; Pinterest Inc., 635 High Street, Palo Alto, CA, 94301, USA; LinkedIn Ireland Unlimited Company Wilton Place, Dublin 2, Irland; XING AG, DammtorstraÃŸe 29-32, 20354 Hamburg, Deutschland; Wakelet Limited, 76 Quay Street, Manchester, M3 4PR, United Kingdom; SoundCloud Limited, Rheinsberger Str. 76/77, 10115 Berlin, Deutschland) â€“ bei denen die hiesigen Anwaltskanzlei nicht zwingend ein Profil unterhÃ¤lt, sondern die hier nur beispielhaft augelistet sind – verwiesen. Gleiches gilt fÃ¼r Auskunftsanfragen und die Geltendmachung von Nutzerrechten. Soweit auf den Internetseiten der Anwaltskanzlei die Inhalts- oder Serviceangebote von Drittanbietern gemÃ¤ÃŸ Art. 6 Abs. 1 lit. f. DSGVO eingebunden sein sollten, um beispielsweise Videos oder Schriften einzubinden, kÃ¶nnen solche Drittanbieter die IP-Adresse des Nutzers in Erfahrung bringen. Solche Drittanbieter kÃ¶nnten Cookies auf Ihrer Hardware hinterlegen und Informationen Ã¼ber Ihren Browser, das Betriebssystem, verweisende Webseiten, Besuchszeit sowie weitere Nutzung des hiesigen Internetangebots erfassen. Die so erlangten Informationen kÃ¶nnten durch die Drittanbieter mit Informationen aus anderen Quellen verbunden werden. So ein Drittanbieter ist beispielsweise die Google LLC, 1600 Amphitheatre Parkway, Mountain View, CA 94043, USA, deren DatenschutzerklÃ¤rung unter https://www.google.com/policies/privacy/ abrufbar ist (Opt-Out: https://adssettings.google.com/authenticated). 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RechtsanwÃ¤ltin Beate Wieloch, KÃ¶ln: Mietrecht, Fragen zur Betriebskostenabrechnung
RechtsanwÃ¤ltin Beate Wieloch bietet Rechtsberatung zu allen Rechtsgebieten, ihr Schwerpunkt ist jedoch unter anderem das Mietrecht. Mit allen Fragen zur Betriebskostenabrechnung ist man bei RechtsanwÃ¤ltin Beate Wieloch bestens aufgehoben.
Die Anwaltskanzlei Wieloch von RechtsanwÃ¤ltin Beate Wieloch kann man mit Bus und Bahn sehr gut erreichen. Wer dennoch mit dem eigenen PKW kommen mÃ¶chte, kann dies problemlos tun, da rund um die Anwaltskanzlei Wieloch von RechtsanwÃ¤ltin Beate Wieloch zahlreiche Ã¶ffentliche ParkplÃ¤tze vorhanden sind. Wer aber doch den Ã¶ffentlichen Personennahverkehr bevorzugt, hat hier verschiedene MÃ¶glichkeiten. Es empfiehlt sich die KVB-Linie 12.
Veröffentlicht in Allgemein | Schlagworte: Beate Wieloch, RechtsanwÃ¤ltin Beate Wieloch, RechtsanwÃ¤ltin Wieloch
Beate Wieloch – die Anwaltskanzlei Wieloch ist von KÃ¶ln-Ehrenfeld nach KÃ¶ln-Zollstock umgezogen
Die Rechtsanwaltskanzlei von RechtsanwÃ¤ltin Beate Wieloch ist nach KÃ¶ln-Zollstock umgezogen. Unsere neue Anschrift lautet BremsstraÃŸe 17 in 50969 KÃ¶ln.
Bis August 2011 war die Anwaltskanzlei Wieloch im Herzen von KÃ¶ln-Ehrenfeld beheimatet.Â Â Auch unter der neuen Anschrift in KÃ¶ln-Zollstock finden sich fÃ¼r Besucher der Anwaltskanzlei von RechtsanwÃ¤ltin Beate Wieloch zahlreiche ParkplÃ¤tze. Unsere neue Adresse in der BremsstraÃŸe 17 in KÃ¶ln-Zollstock erreicht man von unserer frÃ¼heren Anschrift (StammstraÃŸe) in elf Autominuten. Besucher, die Ã¶ffentliche Verkehrsmittel nutzen, fahren mit der KVB-Linie 12 bis zur Haltestelle HerthastraÃŸe. Die Linie 12 fÃ¤hrt ab KÃ¶ln-Merkenich (zwischen Ebertplatz und EifelstraÃŸe Ã¼ber die KÃ¶lner Ringe) nach KÃ¶ln-Zollstock.
Besucher aus KÃ¶ln-BocklemÃ¼nd und KÃ¶ln-Ehrenfeld, die mit Bus und Bahn anreisen wollen, kÃ¶nnen die Linien 3 und 4 beziehungsweise 5 bis Friesenplatz nutzen und dort in die Linie 12 umsteigen. Vom KÃ¶lner Hauptbahnhof fÃ¤hrt man mit derÂ KVB-Linie 18 bis zur Haltestelle Barbarossaplatz, dort gibt es eine UmstiegsmÃ¶glichkeit in die Linie 12. Mit derÂ Deutschen Bahn empfiehlt sich ab KÃ¶ln-Ehrenfeld der Bahnhof KÃ¶ln-West oder der Bahnhof KÃ¶ln-Ehrenfeld. Von beiden BahnhÃ¶fen ist der nahtlose Umstieg auf die StraÃŸenbahn U12 am Hansaring mÃ¶glich.
Veröffentlicht in Allgemein | Schlagworte: Beate Wieloch, BremsstraÃŸe, Ehrenfeld, KÃ¶ln-Ehrenfeld, KÃ¶ln-Zollstock, RechtsanwÃ¤ltin Beate Wieloch, StammstraÃŸe, Zollstock
RechtsanwÃ¤ltin Beate Wieloch verweist auf die Monopolstellung von WestLotto – Landgericht KÃ¶ln (Az 81 O 18/11) untersagt WestLotto die Teilnahme von Hartz-IV-EmpfÃ¤ngern
Zeitungsmeldungen gibt es viele. Zeitungsenten auch. Die Meldung “Gericht verbietet Hartz-IV-EmpfÃ¤ngern Lotto-Spiel”Â gehÃ¶rt zu den Meldungen, bei denen man erst einmal Ã¼berlegen muss, ob sie stimmt oder aufgebauscht wurde. Die Pressestelle des Landgerichts KÃ¶ln bestÃ¤tigte uns gegenÃ¼ber diese Meldung. Das Landgericht KÃ¶ln hat auf Antrag eines privaten Wettanbieters aus Malta gegen die Westdeutsche Lotterie GmbH (WestLotto) in MÃ¼nsterÂ eine einstweilige VerfÃ¼gung erlassen. Demnach ist es WestLotto untersagt, Hartz-IV-EmpfÃ¤ngern “die Teilnahme an Ã¶ffentlichen GlÃ¼cksspielen (. . .) zu ermÃ¶glichen”. Bei WestLotto ist man schockiert. Denn wie soll man Hartz-IV-EmpfÃ¤nger erkennen? Schon von daher fragt sich, wie der Gerichtsbeschluss (Einstweilige VerfÃ¼gung des Landgerichts KÃ¶ln , Az. 81 O 18/11) umgesetzt werden soll. Da WestLotto ab sofort Hartz-IV-EmpfÃ¤nger nicht teilnehmen lassen darf, fragt sich, wann der erste Hartz-IV-EmpfÃ¤nger gegen WestLotto unter Hinweis auf die Monopolstellung von WestLottoÂ auf Teilnahme klagt.
Veröffentlicht in Allgemein, Sozialrecht, Wettbewerbsrecht | Schlagworte: ALG 2, ALG2, Az. 81 O 18/11, Hartz-IV, Landgericht KÃ¶ln 81 O 18/11, LG KÃ¶ln 81 O 18/11, Monopolstellung, Westdeutsche Lotterie GmbH, WestLotto
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