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Timestamp: 2020-04-08 12:32:13+00:00

Document:
Informationen zum Coronavirus: Gemeinde Fichtenau
Startseite | Rathaus & Service | Informationen zum Coronavirus
Aktuelle Zahl bestätigter Corona-Erkrankter:
Landkreis Schwäbisch Hall - 538 Personen* (07.04.2020) - 737 Personen (1)
Ostalbkreis - 429 Personen* (07.04.2020)- 694 Personen (1)
Landkreis Ansbach - 339 Personen (07.04.2020) - 360 Personen (1)
Bisher hat die Gemeinde Fichtenau hier die Zahlen veröffentlicht, die auf den Internetseiten der Landratsämter Ostalbkreis und Ansbach veröffentlicht wurden bzw. vom Landratsamt Schwäbisch Hall mitgeteilt wurden.
19.03.2020 - aktuell erfolgte eine Verständigung auf Landesebene, dass alle Kommunen auf die Nennung selbst erhobener Zahlen verzichten und auf Basis der Pressemitteilung des Sozialministeriums, die abends übermittelt wird, Zahlen veröffentlichen.
*Die hier genannten Zahlen sind jetzt der Mitteilung des Sozialministeriums entnommen.
(1) Die hier genannten Zahlen stammen von den Internetseiten des jeweiligen Landratsamts.
Regelungen und Maßnahmen in Fichtenau
Corona-Verordnung Heimbewohner - 08.04.2020, 7:30 Uhr
Verordnung des Sozialministeriums zur Untersagung des Verlassens bestimmter Einrichtungen zum Schutz besonders gefährdeter Personen vor Infektionen mit Sars-CoV-2 (Corona-Verordnung Heimbewohner – CoronaVO Heimbewohner) vom 7. April 2020
Auf Grund von § 32 Sätze 1 und 2 und § 28 Absatz 1 Sätze 1 und 2 des Infektionsschutzgesetzes vom 20. Juli 2000 (BGBl. I S. 1045), das zuletzt durch Artikel 1 des Gesetzes vom 27. März 2020 (BGBl. I S. 587) geändert worden ist, in Verbindung mit § 6 Absatz 8 der Corona-Verordnung (CoronaVO) vom 17. März 2020 (GBl. S. 120), die zuletzt durch Verordnung vom 28. März 2020 geändert worden ist (notverkündet gemäß § 4 des Verkündungsgesetzes und abrufbar unter www.baden-wuerttemberg.de/corona-verordnung) wird verordnet:
§ 1 Untersagung des Verlassens von Einrichtungen
(1) Bewohnerinnen und Bewohner von Einrichtungen nach § 6 Absatz 2 CoronaVO in der jeweils gültigen Fassung dürfen die Einrichtungen nur bei Vorliegen triftiger Gründe verlassen. Triftige Gründe sind insbesondere
1. die Inanspruchnahme medizinischer Versorgungsleistungen (z. B. Arztbesuch, medizinische oder psychotherapeutische Behandlungen) sowie der Besuch bei Angehörigen helfender Berufe (z.B. Physiotherapeuten), soweit dies medizinisch dringend erforderlich ist,
2. Versorgungsgänge für die Gegenstände des täglichen Bedarfs (z. B. Lebensmittelhandel, Getränkemärkte, Tierbedarfshandel, Brief- und Versandhandel, Apotheken, Drogerien, Sanitätshäuser, Optiker, Hörgeräteakustiker, Banken und Geldautomaten, Post), soweit der Bedarf nicht durch die Einrichtung gedeckt wird,
3. Bewegung an der frischen Luft, allerdings ausschließlich alleine oder mit einer weiteren Person und ohne jede sonstige Gruppenbildung; sofern ausreichend Möglichkeit zur Bewegung an der frischen Luft auf dem Gelände der Einrichtung gegeben ist, darf das Gelände der Einrichtung nicht verlassen werden.
(2) Ausgenommen von dem Verbot nach Absatz 1 sind Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen, wenn nach Einschätzung der Leitung der Einrichtung mit Blick auf die körperliche Konstitution der Bewohner nicht von einem erhöhten Infektionsrisiko ausgegangen werden muss.
Stuttgart, den 7. April 2020 Lucha
Das Virus SARS-CoV-2 breitet sich zunehmend in Baden-Württemberg aus. Die Zahl der Infizierten steigt exponentiell. Es wurden bereits verschiedentlich und mit zunehmender Tendenz Einträge des Virus in Einrichtungen auch außerhalb von bekannten Infektionsketten und -clustern festgestellt.
Mit zunehmendem Alter steigt die Gefahr, dass Infektionen zu schweren Verläufen der Covid-19-Erkrankungen führen. Ältere Menschen, die sich mit SARS-CoV-2 infizieren, müssen überdurchschnittlich häufig beatmet werden und haben ein ganz deutlich erhöhtes Risiko, an der Infektion zu versterben.
Die Regelungen der Corona-Verordnung haben das Ziel, soziale Kontakte – und mithin das Infektionsrisiko – zu minimieren. In § 6 Absatz 2 CoronaVO ist daher ein grundsätzliches Besuchsverbot für stationäre Einrichtungen und von einem Träger verantwortete, ambulant betreute Wohngemeinschaften geregelt. Ausnahmen können nur erlaubt werden, wenn geeignete Maßnahmen zum Schutz vor Infektionen getroffen werden.
Von Heimbewohnerinnen und -bewohnern, die nach Verlassen der Einrichtung zurückkehren, geht mindestens dasselbe Risiko aus wie von einem Besucher. Im Gegensatz zu einem Besucher, der nur in Ausnahmefällen überhaupt das Haus betreten darf, verbleibt eine Heimbewohnerin bzw. ein -bewohner dauerhaft in der Einrichtung und erhöht ggfs. durch mehrfaches Verlassen und Zurückkehren das Risiko. Letztlich entspricht dies dem Risiko einer Neuaufnahme. Neu aufgenommene Bewohnerinnen und Bewohner sind in einem Einzelzimmer zu isolieren. Ein Betreten dieses Zimmers ist nur mit persönlicher Schutzausrüstung möglich.
Die Risiken einer Infektion bei vulnerablen Personengruppen steigen. Das Robert-Koch-Institut empfiehlt seit 23.03.2020 die Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes bei der Pflege von vulnerablen Personen. Diese Pflege erfolgt durch qualifizierte Mitarbeiter, die wissen, wie sie sich und ihre Patienten vor Infektionen schützen können. Heimbewohnerinnen und -bewohner haben nur in den seltensten Fällen ein vergleichbares Wissen. Kehren sie in das Haus zurück, so geht von Ihnen ein größeres Risiko aus als von Fachkräften. Darüber hinaus würden auch die Mitarbeitenden Risiken ausgesetzt. Fallen diese in der Folge wegen einer Infektion aus, so ist wiederum die Versorgung der Heimbewohnerinnen und -bewohner gefährdet.
Dies gilt insbesondere für dementiell veränderte Menschen, die das Haus verlassen wollen. Sie sind nicht in der Lage, sich bewusst und aktiv vor Infektionen zu schützen. Warten die Einrichtungen hier eine Entscheidung des jeweils zuständigen Ordnungsamtes ab, so besteht die Gefahr zunächst weiter fort.
Angesichts der Risiken einer Infektion für alle Bewohnerinnen und Bewohner und Mitarbeitende, wenn Bewohnerinnen und Bewohner die betroffenen Einrichtungen verlassen und wieder zurückkehren, ist eine Beschränkung unerlässlich. Insbesondere bei den Heimbewohnerinnen und -bewohnern ist eine Infektion mit erheblicher Lebensgefahr verbunden.
Das Verbot, die Einrichtung zu verlassen, stellt einen erheblichen Eingriff in die persönliche Freiheit der Betroffenen dar. Zur Wahrung der Verhältnismäßigkeit sind Ausnahmen für den Fall vorgesehen, dass triftige Gründe vorliegen. Die angeführten Regelbeispiele sind nicht abschließend.
§ 6 Absatz 2 CoronaVO erfasst auch Einrichtungen, in denen nicht besonders gefährdete Personen leben (z.B. junge körperlich gesunde Menschen mit geistiger Behinderung). Diese sind nach dem Sinn und Zweck der Regelung von dem Verlassensverbot auszunehmen. Wird ein Verlassensverbot ausgesprochen, soll dies soweit möglich, unter Einbindung mit den Vertretungen der Eltern bzw. gesetzlichen Betreuerinnen und Betreuern sowie der Bewohnerinnen und Bewohner (Heimbeirat) geschehen.
Da bereits gegenwärtig eine erhebliche Gefahr für die Bewohnerinnen und Bewohner der betroffenen Einrichtungen besteht, erfolgt die Verkündung im Wege der Notverkündung gem. § 4 VerkG; die Verordnung tritt am Tag nach der Verkündung in Kraft.
Es handelt sich zwar um eine Maßnahme zum Schutz besonders vulnerabler Gruppen, zugleich aber um eine besonders einschneidende und darum zeitlich eng zu begrenzende Maßnahme. Die Verordnung wird daher zunächst auf den 19. April 2020 befristet, in Abhängigkeit von der Entwicklung der epidemiologischen Lage wird der Zeitpunkt des Außerkraftretens gegebenenfalls durch gesonderte Verordnung zu verschieben sein.
Rathaus telefonisch und per E-Mail erreichbar
das Rathaus in Fichtenau-Wildenstein ist zu den üblichen Öffnungszeiten für Sie telefonisch 07962 892-0 und per E-Mail info(@)fichtenau.de zu erreichen.
Persönliche Besuche im Rathaus sind nur in dringenden Ausnahmefällen und nur nach vorheriger telefonischer Terminvereinbarung möglich.
Die Abholung von Gelben Säcken kann über das Ausgabefenster am Haupteingang erfolgen. Bitte klingeln Sie am Rathauseingang während der Öffnungszeiten.
Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir Ihre Anfragen nicht in gewohnter Weise und Geschwindigkeit bearbeiten können, wir haben im Rathaus einen Zwei-Schicht-Betrieb eingerichtet. Die beiden Teams wechseln sich wochenweise in der Präsenz im Rathaus ab, um im Falle einer Infektion handlungsfähig zu bleiben.
Bestimmte Mitarbeiter/innen haben die Möglichkeit, im Homeoffice zu arbeiten und sind für Sie per E-Mail zu erreichen.
Sollten Sie mit Ihrer Anfrage derzeit nicht Ihren Ansprechpartner/ Ihre Ansprechpartnerin erreichen, wenden Sie sich bitte an unsere Zentrale 07962 892-0, E-Mail: info(@)fichtenau.de
Fragen und Antworten zu Versammlungen - 01.04.2020, 7:30 Uhr
Die Landesregierung hat die wichtigsten Fragen und Antworten zum Verbot des Aufenthalts im öffentlichen Raum, von Veranstaltungen und sonstigen Ansammlungen übersichtlich zusammengestellt.
Hier finden Sie die Fragen und Antworten:
Seite des Landes Baden-Württemberg
Regelungen für Zusammenkünfte, Gottesdienste, Gegenseitige Hilfe - 23.03.2020, 0:00 Uhr
Die Landesregierung hat die Corona-Verordnung erneut angepasst. Somit gelten ab Montag, 23.03.2020 folgende Regelungen:
Außerhalb des öffentlichen Raums sind Veranstaltungen und sonstige Ansammlungen von jeweils mehr als fünf Personen vorbehaltlich des Selbstorganisationsrechts des Landtages und der Gebietskörperschaften verboten. Die Untersagung nach Satz 1 gilt insbesondere für
Zusammenkünfte in Vereinen und sonstigen Sport-und Freizeiteinrichtungen sowie
Die aktuelle Corona-Verordnung finden Sie auf der
Unaufschiebbare religiöse Zeremonien wie Taufen und Eheschließungen sind im kleinsten Rahmen des Familien- und Freundeskreises unter Einhaltung erforderlicher Maßnahmen zum Infektionsschutz möglich. Es gilt grundsätzlich eine Obergrenze von 10 Personen. Ggf. sind entsprechend der Vorgaben von Städten und Gemeinden für eine spätere Nachvollziehbarkeit Listen der Teilnehmenden zu führen.
Gottesdienste aus Anlass eines Trauerfalls sind nicht möglich. Bei Aufbahrungen in Leichenhallen u.ä. ist eine Besichtigung durch mehrere Personen gleichzeitig nicht möglich.
Erd- und Urnenbestattungen sowie Totengebete jeweils unter freiem Himmel sind möglich. Bei diesen gilt, dass nur der engste Familien- und Freundeskreis teilnehmen kann. Es gilt grundsätzlich eine Obergrenze von 10 Personen. Die Teilnehmenden müssen die Maßnahmen zum Infektionsschutz einhalten.
Ggf. sind entsprechend der Vorgaben von Städten und Gemeinden für eine spätere Nachvollziehbarkeit Listen der Teilnehmenden zu führen.
Hilfe für ältere Bürgerinnen und Bürgern sowie Personen in Quarantäne
Helfen Sie sich gegenseitig und denken Sie dabei vor allem an ältere Mitbürgerinnen und Mitbürger!
Diese Einrichtungen und Geschäfte müssen geschlossen bleiben - 23.03.2020, 0:00 Uhr
Diese Geschäfte und Einrichtungen müssen schließen:
Bildungseinrichtungen jeglicher Art (insbesondere Volkshochschulen, Musikschulen, Bibliotheken, u.ä.)
Blumenläden, Buchhandel
Cafés in Bäckereien
Campingplätze (Ausnahmen für Dauercamper mit ständigem Wohnsitz auf dem Campingplatz)
Clubs, Copyshops
Fahrschulen (Ausnahme für LKW)
Ferienwohnungen, Fitnessstudios, Fotostudios, Freizeit- und Tierparks
Gaststätten, Hotels- und Beherbergungsbetriebe (zu touristischen und nicht zu notwendigen Zwecken)
Kfz-Handel, Kinos, Kosmetikstudios, Kneipen
Kultureinrichtungen jeglicher Art (Museen, Theater, etc.)
Lebensmittelspezialgeschäfte wie Weinhandlungen und Teeläden
Massagestudios, Messen, Nagelstudios
öffentliche und private Sportanlagen und Sportstätten
Piercingstudios, Prostitutionsstätten, Bordelle und ähnliche Einrichtungen
Saunen, Schreibwarenhandel, Schwimm- und Hallenbäder, Thermal- und Spaßbäder
Shisha-Bars, Sonnenstudios
Spielwarenhandel, Tanzschulen, Tattoostudio
Verkaufsstellen des Einzelhandels, die nicht explizit bei den "geöffneten" Geschäften genannt sind
Genaue Informationen finden Sie auf
den Baden-Württemberg-Seiten
Diese Geschäfte dürfen noch geöffnet bleiben - 21.03.2020, 16:40 Uhr
Die Landesregierung setzt weitere Maßnahmen in Kraft.
Die aktuelle Verordnung finden Sie hier:
Welche Geschäfte dürfen noch geöffnet bleiben?
Abhol- und Lieferdienste, Apotheken, Augenoptiker, Autovermietung, Car-Sharing
Bäckereien, Banken/Sparkassen, Baumärkte, Baustoffstandorte, Bestatter, Brennstoffhandel
Denkmal-, Fassaden- und Gebäudereiniger, Drogerien
Fahrradwerkstätten, Fahrschulen für LKW, Freie Berufe
Gärtnereien, Getränkemärkte, Großhandel,
Hofläden, Hörgeräteakustiker,
Hotels und Beherbergungsbetriebe (zu notwendigen und nicht zu touristischen Zwecken)
Kaminkehrer, Kfz-Werkstätten, Kioske
Metzgereien, Mischbetriebe des Handwerks, die daneben auch verkaufen
Paketstationen, Personal-Trainer, Ernährungsberater und ähnliche Dienstleister in Einzelberatung
Stördienste alle Art, insbes. Schlüsseldienste
Genaue Ausführungen finden Sie in den
Auslegungshinweisen des Landes Baden-Württemberg zur Corona-Verordnung Stand: 20.03.2020 (pdf-Datei)
Untersagung des Betriebs von Kultureinrichtungen, Gaststätten ausgeweitet - 18.03.2020, 11:00 Uhr
Die Landesregierung hat die am 17.03.2020 erlassene Corona-Verordnung am 18.03.2020 verschärft und ausgeweitet.
Die aktuelle Regelung ist unter diesem Link zu finden:
Genauere Informationen finden Sie hier>
Hier die wichtigsten Änderungen in der Corona-Verordnung vom 18.03.2020:
§ 1: Die Definition der kritischen Infrastruktur wurde um weitere Berufsgruppen erweitert.
§ 3: Veranstaltungen wurden nun grundsätzlich und ohne zahlenmäßige Grenze verboten!
Das Verbot von Versammlungen und sonstigen Veranstaltungen in den Absätzen 1-3 wird auf 0 (in Worten: Null) Teilnehmende reduziert (bisher 100 im früheren § 3 Abs. 1), indem keine Zahl mehr genannt wird. Insoweit sind die genannten Zusammenkünfte, Versammlungen, Veranstaltungen generell untersagt, es sei denn es greift eine Ausnahme nach Abs. 4.
Bezüglich der Frage, was dies für Gemeinderatssitzungen, Bürgermeisterwahlen und Bürgerentscheide bedeutet, erhalten wir zu gegebener Zeit Auskunft vom Gemeindetag.
§ 4: Schließung von Einrichtungen
Die Liste wurde ergänzt:
Nr. 10 neu: Eisdielen, Bars, Shisha-Bars, Clubs, Diskotheken, Kneipen, und ähnliche Einrichtungen;
es sei denn es greift eine Ausnahme nach § 5
Nr. 11 neu: Messen, Ausstellungen, Freizeit- und Tierparks, u.dgl.;
zu berücksichtigen ist, dass nur Spezialmärkte, nicht aber Wochenmärkte vom Verbot betroffen sind
Die Kontrolle obliegt den Ortspolizeibehörden in Zusammenarbeit mit dem Polizeivollzugsdienst. Es ist zudem davon auszugehen, dass eine gewisse soziale Kontrolle stattfindet.
Abs. 3 – nicht zu schließende Einrichtungen
Nicht geschlossen werden müssen: Einzelhandel für Lebensmittel, Wochenmärkte, Abhol- und Lieferdienste, Getränkemärkte, Apotheken, Sanitätshäuser, Drogerien, Tankstellen, Banken und Sparkassen, Poststellen, Frisöre, Reinigungen, Waschsalons, der Zeitungsverkauf, Hofläden, Raiffeisen-, Bau-, Gartenbau- und Tierbedarfsmärkte und der Großhandel
Diesen Einrichtungen ist gestattet, auch an Sonn- und Feiertagen zu öffnen.
Abs. 1 – Der Betrieb von Gaststätten wird bis zum 19. April 2020 grundsätzlich untersagt. Dieses Datum war zuvor nicht genannt.
Abs. 7: Betreuungs- und Unterstützungsangebote im Vor- und Umfeld von Pflege werden, soweit sie als Gruppenangebote durchgeführt werden, aufgrund einer erhöhten Ansteckungsgefahr, insbesondere für die besonders betroffenen vulnerablen Gruppen, einstweilen eingestellt. Damit soll ein weitreichender Schutz dieser Gruppen ermöglicht werden.
Baubetriebshof und Erdeponie geschlossen - 18.03.2020, 12:00 Uhr
Der Baubetriebshof und die Erddeponie bleiben bis auf Weiteres geschlossen.
Verwaltung arbeitet in getrennten Teams - Einsatzfähigkeit ist gewährleistet - 18.03.2020, 11:00 Uhr
Arbeiten in getrennten Teams im wöchentlichen Wechsel
Um die Handlungsfähigkeit der Gemeindeverwaltung, des Baubetriebshofs und der Kläranlage zu gewährleisten, arbeiten die Mitarbeiter ab sofort in zwei getrennten Teams, die sich wöchentlich abwechseln.
Schreiben von Bürgermeisterin Anja Schmidt-Wagemann an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vom 17.03.2020:
das Coronavirus breitet sich weiter aus. Die Ansteckungsgefahr ist sehr hoch, wie man an den zuletzt stark angestiegenen Zahlen auch in der Region Ostwürttemberg erkennen kann. Wir sind gehalten, diesem Trend entgegenzuwirken und alles zu tun, um die Ausbreitung entschiedener einzudämmen. Dies erfordert drastischere Mittel und Maßnahmen im Sinne eines wirksamen Gesundheitsschutzes für unsere Bürgerinnen und Bürger aber auch für unsere Beschäftigten. Die Gemeindeverwaltung wird deshalb ab sofort auf Notbetrieb umstellen und den Besucherverkehr erheblich ein-schränken, einen Notbetrieb im Rathaus umsetzen und einzelne Bereiche (Bücherei, VHS) schließen.
Entscheidend ist: Was muss unbedingt erfolgen und funktionieren?
Nach diesen Fragen organisieren wir unseren Betrieb um. Wir müssen den Betrieb der Kernverwaltung, den Gesundheitsschutz und die Versorgung gewährleisten. Neben der Minimierung der Ansteckungsgefahr stellt sich auch die Frage, inwieweit die Mitarbeiter in den kommenden Wochen noch zur Arbeit kommen können. Auch in der Verwaltung können Quarantäne-maßnahmen oder Infektionen die Zahl der Mitarbeiter reduzieren.
Energieversorgung, Kläranlagen, verkehrsrechtliche Maßnahmen oder das Abholen von Ausweisen – sind beispielsweise Aufgaben, die auch in den kommenden Wochen möglich sein müssen.
Einschränkung des Bürgerservice:
Der eingeschränkte Bürgerservice wird ab sofort gelten. Die Eingangsbereiche des Rathauses sind mit Hinweisen versehen und der Zugang ist nur den Beschäftigten oder in Begleitung eines Mitarbeiters nach Terminvereinbarung möglich.
Einige Einrichtungen müssen geschlossen werden. Dazu gehören die Bücherei, Volkshochschule, die Schulen und die Kindergärten.
Einteilung in Teams:
Zudem werden ab 18.03.2020 die Mitarbeiter im Rathaus, im Baubetriebshof und in der Kläranlage in unabhängig voneinander agierende Teams eingeteilt. Diese Einteilung soll die Ausbreitung der Viren verhindern. Deshalb bitte ich Sie, im Hinblick auf die besondere Herausforderung verantwortlich zu handeln und den persönlichen Kontakt mit den Mitarbeitern der anderen Teams zu unterlassen. Falls durch einen Infektionsfall ein Team in Quarantäne muss, bleibt noch das zweite Team arbeitsfähig. Wir sind zwar gehal-ten, physisch auf Abstand zu gehen, wollen aber gleichzeitig mental und menschlich als Kolleginnen und Kollegen der Gemeindeverwaltung zusammenrücken. Die Teameinteilung liegt dem Rundschreiben bei.
Manche Beschäftigte haben die Möglichkeit, Tätigkeiten im Homeoffice zu erledigen. Dies betrifft die Zeiten, in denen diese Personen nicht mit ihrem Team im Rathaus präsent sind.
Ich weiß, diese Schritte stellen uns alle vor ganz besondere Herausforderungen. Die Corona-Pandemie wird aber nur zu bewältigen sein, wenn wir diese Schritte konsequent und verantwortungsvoll umsetzen. Ich weiß, ich kann dabei auf Sie alle zählen.
Für Fragen stehen Jochen Trollmann, Sebastian Thomer und ich persönlich Ihnen jederzeit zur Verfügung.
Anja Schmidt-Wagemann
Rathausbesuche in dringenden Fällen nur mit Terminvereinbarung - 17.03.2020, 11:00 Uhr
Das Rathaus in Fichtenau-Wildenstein bleibt am Montag, 16.03.2020 für Besucher geschlossen. Bitte melden Sie sich mit Ihren Anlíegen telefonisch oder per E-Mail.
Für die nächsten Tage wurde entschieden, dass das Rathaus weiterhin für Besucher geschlossen bleibt. Persönliche Kontakte sollten nach Möglichkeit vermieden werden. Persönliche Behördenbesuche sind nur nach Terminvereinbarung möglich.
Sie erreichen die Mitarbeiter zu den Öffnungszeiten telefonisch oder per E-Mail.
Teilweise arbeiten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Homeoffice.
Schließung von Bücherei und anderen gemeindeeigenen Einrichtungen - 16.03.2020, 11:00 Uhr
Schließung von gemeindeeigenen Einrichtungen
Die Turn- und Festhallen in Matzenbach und Unterdeufstetten einschl. Lehrschwimmbecken sind bis auf Weiteres geschlossen.
Die Kurse der Volkshochschule werden bis auf Weiteres abgesagt.
Hinsichtlich der Abrechnung dieser Kurse werden wir zu gegebener Zeit Informationen herausgeben.
Die Bücherei bleibt ebenfalls geschlossen bis auf Weiteres. (Stand: 16.03.2020, 11:00 Uhr).
Regelungen und Informationen - Landkreis Schwäbisch Hall
Wertstoffhöfe punktuell geöffnet - 01.04.2020, 8:00 Uhr
Wegen der Ansteckungsgefahr mussten die Wertstoffhöfe und die Sammelplätze für Baum- und Strauchschnitt vorübergehend geschlossen werden.
Landrat Gerhard Bauer hat nun entschieden, dass ab 1. April einige Entsorgungsanlagen wieder geöffnet werden. Zusätzliches Personal soll für einen geordneten Ablauf und die Einhaltung der Sicherheitsabstände sorgen.
Entsorgungszentrum in Blaufelden
Sammelplatz für Baum- und Strauchschnitt in Blaufelden-Wittenweiler
(Für den Sammelplatz für Baum- und Strauchschnitt in Blaufelden-Wittenweiler wird eine zusätzliche Anlieferungsmöglichkeit montags von 15.00 bis 18.00 Uhr angeboten)
Wertstoffhof in Crailsheim
Sammelplatz für Baum- und Strauchschnitt in Crailsheim-Wittau
Sammelplatz für Baum- und Strauchschnitt in Crailsheim-Tierheim
Wertstoffhof und Sammelplatz für Baum- und Strauchschnitt in Ilshofen
Entsorgungszentrum mit Sammelplatz für Baum- und Strauchschnitt und Problemstoffsammelstelle in Schwäbisch Hall-Hasenbühl
Sammelplatz für Baum- und Strauchschnitt in Gaildorf-Eutendorf
Der Landrat bittet um Verständnis, dass nicht alle Entsorgungsanlagen wiedereröffnet werden können. Grund ist das notwendige Personal, das auf die ausgewählten Entsorgungsanlagen verteilt werden muss, um die Corona-Sicherheitsvorkehrungen einhalten zu können. Kriterien für die Auswahl waren die räumliche Verteilung im Landkreis und die Eignung der Anlagen für vermehrte Anlieferungen. Außerdem muss am Tor genügend Platz vorhanden sein, weil die Zahl der Fahrzeuge auf den Entsorgungsanlagen begrenzt werden muss.
Zu Beginn der Öffnungszeiten muss deshalb mit einem Rückstau vor dem Tor gerechnet werden. An diesem Kriterium scheiterte die Wiedereröffnung des Wertstoffhofes in Gaildorf, teilt das Landratsamt mit. Dort hätte es zu Verkehrsstörungen auf der B 19 kommen können. „Die Verkehrsregelung und die Sicherheitsabstände müssen unbedingt eingehalten werden.“, appelliert Landrat Bauer und bittet um Geduld, wenn längere Wartezeiten entstehen sollten.
Sein Tipp: „Nicht gleich am Beginn der Öffnungszeit vorfahren und nur Mengen anliefern, die selbst entladen werden können. Das Personal darf wegen der Ansteckungsgefahr nicht mithelfen“.
Personen, die Kontakt mit einem bestätigt an COVID-19 Erkrankten hatten, kontaktieren bitte das Gesundheitsamt des Landkreises Schwäbisch Hall unter 0791 755-7400 (Montag - Freitag, 9 - 18 Uhr, Samstag und Sonntag, 10 - 16 Uhr). - Stand: 16.03.2020
Hilfe in Krisensituationen - schulpsychologische Beratung - 08.04.2020, 08:00 Uhr
Sie bieten zu jeder psychologischen Frage im schulischen Bereich Hilfe zur Selbsthilfe an, d.h. sie unterstützen die Ratsuchenden bei der Lösung ihrer Probleme.
Alle Beratungsgespräche unterliegen der Schweigepflicht und sind kostenfrei.
Die für den Landkreis zuständige
ist montags bis donnerstags von 9 - 15 Uhr und freitags von 9 -13 Uhr erreichbar:
07940 9307940
Ihr Team der Schulpsychologischen Beratungsstelle Künzelsau.
Schließung von Schulen und Kindergärten - 16.03.2020, 13:00 Uhr
Ab Dienstag, den 17. März entfällt der Unterricht an allen Schulen. Das heißt: Vorerst letzter Schultag ist Montag, der 16. März. Ebenso werden die Kindergärten und Kindertagesstätten, auch in kirchlicher Trägerschaft, ab dem 17. März geschlossen.
Diese Maßnahme ist vorerst bis zum Ende der Osterferien befristet. Letzter Ferientag ist Sonntag, der 19. April.
Das Land hat aber eine Notfallbetreuung in Aussicht gestellt, die von den Schulen und KiTa-Trägern eingerichtet werden soll.
Für Fichtenau bedeutet das folgendes:
Es gibt für Grundschulkinder aus der Gemeinde eine Kinderbetreuung in der Grundschule (Christoph-von-Pfeil-Schule) sowie für KiTa-Kinder eine zentrale Kinderbetreuung im Kindergarten Tausendfüssler in Wildenstein.
Diese Notfallbetreuung ist jedoch ausschließlich für Kinder, deren Eltern in Bereichen der kritischen Infrastruktur (wie z.B. Polizei, Gesundheitswesen, Pflegeheime, Rettungsdienste, Lebensmittelgeschäfte, Drogeriemärkte, Lieferbetriebe für Lebensmittel und Güter des täglichen Bedarfs sowie Gas-, Wasser- und Energieversorgung) arbeiten.
Grundvoraussetzung für die Betreuung ist, dass beide Erziehungsberechtigte des Kindes, im Fall von Alleinerziehenden der/die Alleinerziehende, in einem solchen Bereich der kritischen Infrastruktur tätig sind.
Vorab prüfen Sie bitte folgende Fragen:
Haben Sie alternative Betreuungsmöglichkeiten für Ihr Kind (anderes Elternteil, Verwandtschaft, Nachbarschaft …)?
Die Notfallbetreuung startet ab Dienstag, 17.03.2020.
Die Notfallbetreuung in der Grundschule findet von Montag bis Freitag jeweils von 7.30 Uhr bis 12.45 Uhr statt. Die Randzeitenbetreuung (üblicherweise vor und nach dem Unterricht) entfällt. Es kann kein Mittagessen angeboten werden.
Die Notfallbetreuung im Kindergarten Tausendfüssler in Wildenstein findet von Montag bis Freitag jeweils von 7.00 Uhr bis 14.00 Uhr statt. Wir weisen darauf hin, dass wir im Rahmen dieser Betreuung kein warmes Mittagessen anbieten können und bitten Sie deshalb, Ihren Kindern ein zweites Vesper mitzugeben.
Hier geht es zum Formblatt für die Anmeldung zur Notfallbetreuung.
Falls Sie einen Betreuungsbedarf haben und die Voraussetzungen erfüllen, melden Sie sich bitte zur Abstimmung einer notwendigen Betreuung in der jeweiligen Einrichtung
Kindergarten Tausendfüssler: 07962 892-15
Grundschule: 07962 9025-0
Oberlin-Schule: 07962 9025-32
Das Formblatt kann auch per E-Mail an folgende Adressen geschickt werden:
Kindergarten: kindergarten(@)fichtenau.de
Grundschule: Poststelle(@)chvonpfeil-schule.fichtenau.de
Oberlin-Schule: Poststelle(@)oberlin-schule.fichtenau.de
Zur Bestätigung Ihres beruflichen Tätigkeitsfeldes ist es zwingend notwendig, dass Sie zeitnah eine entsprechende Arbeitgeberbescheinigung im Rathaus (Hauptamt bei Jochen Trollmann) vorlegen.
Hinweise des Kultusministeriums zur Schulschließung - 15.03.2020, 7:35 Uhr
Das Kultusministerium hat Hinweise zur Schulschließung herausgebracht.
Häufige Fragen und Antworten zur Schließung der Schulen (pdf)
Weitere Information der Christoph-von-Pfeil-Schule
Die für diese Woche (18. und 19.03.2020) vorgesehenen Schulanmeldungstermine werden auf den Zeitraum nach Ostern verschoben. Genaue Termine wird die Schule rechtzeitig bekannt geben.
Schulfest am 16.05.2020
Ob das Schulfest am 16.05.2020 stattfindet, wird in den nächsten Wochen entschieden.
Der Bürgerempfang am 22. März sowie der Ostereiermarkt am 4./5. April finden nicht statt.
Allgemeine Informationen und Verhaltensempfehlungen zum Coronavirus
Als ursprüngliche Ansteckungsquelle werden Tiermärkte vermutet. Eine Übertragung von Mensch zu Mensch ist nachgewiesen. Die Übertragung erfolgt überwiegend durch Tröpfchen, die insbesondere beim Husten, Niesen oder Sprechen entstehen. Die virushaltigen Tröpfchen schweben in der Luft, können von anderen Menschen eingeatmet werden und gelangen so auf die Schleimhäute der Atemwege. Auch über Hände, die mit virushaltigen Sekreten in Kontakt gekommen sind, werden die Viren weitergereicht (z.B. beim Händeschütteln). Werden anschließend Mund, Nase oder Augen berührt, können Coronaviren über die Schleimhäute in den Körper eindringen. Eine Übertragung über Stuhl und Urin ist noch nicht sicher nachgewiesen, kann zum momentanen Zeitpunkt nicht ausgeschlossen werden.
Die Inkubationszeit beträgt durchschnittlich 1-14 Tage. Die Ansteckungsfähigkeit beginnt bereits vor dem Auftreten der ersten Krankheitszeichen und dauert während der Erkrankung an. Was ist bei einer Erkrankung mit den oben genannten Symptomen zu tun? Bei einer Erkrankung mit den oben genannten Symptomen suchen Sie bitte Ihren Hausarzt auf. Sollten Sie tatsächlich erkrankt sein und Kontakt zu einer erkrankten Person in den letzten 14 Tagen gehabt haben oder aus einem der Risikogebiete eingereist sein, wird der Arzt einen Test auf Coronavirus machen und Ihre Erkrankung dem Gesundheitsamt mitteilen.
Sollten Sie keinen solchen Kontakt oder eine Reise in das betroffenen Gebiet unternommen haben, ist eine andere Erkrankung, z.B. Influenza wahrscheinlicher. Über eine Testung auf das Coronavirus in einem solchen Fall wird dann im Einzelfall entschieden. Bis eine sichere Entwarnung gegeben werden kann, müssen Sie als Patient isoliert werden, um die weitere Verbreitung des Virus zu verhindern.
Eine Behandlung gegen das Coronavirus gibt es, wie bei fast allen Viruserkrankungen, nicht. Wichtig ist es die Symptome zu lindern, das Fieber zu senken und die Ausbreitung des Virus durch geeignete Isolierungsmaßnahmen zu verhindern. Die Behandlung und Isolierung im bestätigten Erkrankungsfall erfolgt im Krankenhaus.
Im Erkrankungsfall ist Ihr erster Ansprechpartner der Hausarzt. Er wird aufgrund der Befragung von Ihnen eine Testung auf das Coronavirus in Erwägung ziehen und alle weiteren Schritte mit dem Gesundheitsamt abstimmen. Bei stattgehabtem Kontakt mit einem Erkrankten oder Reise in das Risikogebiet ohne Erkrankungszeichen ist das Gesundheitsamt Ihr erster Ansprechpartner. Hier werden Sie zum weiteren Vorgehen und zu weiteren Maßnahmen beraten.
Halten Sie sich an die Reisewarnungen des Auswärtigen Amtes. Unnötige Reisebewegungen in das Risikogebiet und ganz China sollten vermieden werden. Es gelten weiterhin die üblichen Hygienemaßnahmen zum Schutz vor Infektionskrankheiten, die durch Tröpfcheninfektion übertragen werden:
Niesen oder husten Sie am besten in ein Einwegtaschentuch. Verwenden Sie dieses nur einmal und entsorgen es anschließend in einem Mülleimer mit Deckel; wird ein Stofftaschentuch benutzt, sollte dieses anschließend bei mind. 60°C gewaschen werden.
Bei 2019-nCoV gelten die Regelungen des Infektionsschutzgesetzes (§§ 6, 7 IfSG), d.h. ein Verdachtsfall der Erkrankung muss dem Gesundheitsamt gemeldet werden. Eine bestätigte Erkrankung wird zusätzlich an das Robert-Koch-Institut gemeldet. Ihre Daten werden vertraulich behandelt und nur im Zusammenhang mit dieser Erkrankung verarbeitet.
(Quelle: Ostalbkreis)
Das Robert-Koch-Institut informiert tagesaktuell zum Thema Coronavirus
Eine sehr empfehlenswerte Seite ist auch
Das Landratsamt Schwäbisch Hall informiert auf seiner Internetseite

References: § 32
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 § 6
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