Source: https://dgdc.de/satzung.html?page_e7=3
Timestamp: 2019-03-19 22:57:58+00:00

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Der Verein führt den Namen Deutsche Gesellschaft für Dermatochirurgie (DGDC).
Die DGDC verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnittes „Steuerbegünstigte Zwecke" der Abgabenordnung. Zweck des Vereins ist die Förderung von Wissenschaft und Forschung, insbesondere auf dem Gebiet der operativen und onkologischen Dermatologie. Hierzu zählen die Erarbeitung, Durchführung und Effektivitätskontrolle von Verfahren zur operativen Behandlung krankhafter, ästhetisch oder funktionell beeinträchtigender Veränderungen der Haut und der sichtbaren Schleimhäute.
Ordentliche Mitglieder des Vereins können Ärzte/Ärztinnen für Dermatologie werden.
Sofern die „Deutsche Gesellschaft für Dermatochirurgie und Ästhetik (DGDA) e.V.“ mit Sitz in Darmstadt bis zum 31. Dezember 2008 ihre Auflösung beschließt, bedarf es für Mitglieder dieses Vereins keines schriftlichen Aufnahmeantrages, keiner Aufnahmeentscheidung durch den Vorstand und keiner Aushändigung der Aufnahmeerklärung. Sie sind dann vorbehaltlich ihrer jeweiligen Zustimmung mit dem Tag der Eintragung der Liquidation im Vereinsregister zu Mitgliedern der DGDC berufen. Die Zustimmung kann auch stillschweigend erklärt werden, insbesondere durch Zahlung des Mitgliedsbeitrags. Stimmt eine so berufene Person der Berufung nicht zu oder lehnt sie sie ausdrücklich ab, ist sie nicht Mitglied des DGDC geworden.
b) Der Austritt ist durch schriftliche Austrittserklärung an den Vorstand unter Einhaltung einer Frist von vier Wochen zum Schluss eines Kalenderjahres möglich.
a) Die Mitgliedschaft endet außerdem durch Ausschluss.
b) Über den Ausschluss entscheidet auf Antrag des Vorstands die Mitgliederversammlung mit einfacher Mehrheit.
c) Der Vorstand hat seinen Antrag dem auszuschließenden Mitglied mindestens zwei Wochen vor der Versammlung schriftlich mitzuteilen.
d) Eine schriftliche eingehende Stellungnahme des Mitglieds ist in der über den Ausschluss entscheidenden Versammlung zu verlesen.
f) Der Ausschluss soll dem Mitglied, wenn es bei Beschlussfassung nicht anwesend war, durch den Vorstand unverzüglich eingeschrieben bekannt gemacht werden.
a) Ein Mitglied scheidet außerdem mit Streichung der Mitgliedschaft aus dem Verein aus.
b) Die Streichung der Mitgliedschaft kann erfolgen, wenn das Mitglied mit dem Mitgliedsbeitrag in einer Höhe rückständig ist, die zwei Jahresbeiträge erreicht und diesen Betrag auch nach schriftlicher Mahnung durch den Vorstand nicht innerhalb von 30 Tagen von der Absendung der Mahnung an voll entrichtet.
c) Die Streichung der Mitgliedschaft erfolgt durch Beschluss des Vorstands, der dem betroffenen Mitglied bekannt gemacht wird.
d) Ist die Mahnung bei der von dem betreffenenden Mitglied zuletzt dem Verein mitgeteilten Anschrift nicht zustellbar und läßt sich eine zustellbare Anschrift bei der für die letzte Anschrift zuständigen Meldebehörde nicht ermitteln, bedarf es keiner Mahnung und keiner Bekanntgabe des Beschlusses.
a) Die Höhe des Mitgliedsbeitrags bestimmt die Mitgliederversammlung.
b) Der Beitrag ist jährlich zu zahlen.
Der Vorstand wird aus dem Kreis der ordentlichen Mitglieder gewählt. Aktiv wahlberechtigt sind alle Mitglieder. Wählbar sind alle ordentlichen Mitglieder.
Der Übergangsvorstand kann zum Präsidenten auch eine natürliche Person berufen, die nicht bereits Vorstandsmitglied ist und auch nicht Mitglied des Vereins sein muß. Mit der Annahme der Berufung wird die betref
a) Führung der Geschäfte der DGDC,
b) Förderung von Arbeitsgruppen (Sektionen) mit bestimmten, wissenschaftlichen oder auch praktischen Zielen (Regelung über Geschäftsordnung),
c) Vertretung in standespolitischen Fragen,
d) Mitwirkung in der Organisation von Tagungen, Workshops, Kursen, etc.
Die Mitgliederversammlung wird einmal jährlich einberufen, in der Regel im Rahmen einer wissenschaftlichen Tagung.
§ 8 Kommunikationsform
Die Mitglieder verpflichten sich zur Angabe einer email-Kontaktadresse.
Der Tagungspräsident wird vom Vorstand ernannt und mit der Ausrichtung der Tagung legitimiert. Der Tagungspräsident ist ohne Erteilung einer ausdrücklichen Vollmacht nicht ermächtigt, den Verein rechtsgeschäftlich zu vertreten.
§ 11 Beschlussfähigkeit, Beschlussfassung
Beschlussfähig ist jede ordnungsgemäß berufene Mitgliederversammlung. Beschlussfähigkeit gilt unabhängig von der Zahl der anwesenden Mitglieder.
Wahlen zum Vorstand erfolgen schriftlich und geheim. Die Mitgliederversammlung kann im Einzelfall eine andere Art der Abstimmung beschließen.
Über die in der Versammlung gefassten Beschlüsse ist eine Niederschrift (i.d.R. durch den Schriftführer) aufzunehmen.
Änderungen der Satzung können von der Mitgliederversammlung vorgenommen werden und bedürfen der Dreiviertelmehrheit der erschienenen Mitglieder. Stimmenthaltungen und ungültige Stimmen werden nicht mitgezählt.
Die DGDC erwirbt ihre Vereinsmittel aus Beiträgen, Überschüssen aus Tagungen und etwaigen Zuwendungen Dritter.
Der Verein kann durch Beschluss der Mitgliederversammlung aufgelöst werden (§ 41 BGB).
Zu dem Beschluss ist eine Mehrheit von drei Vierteln der erschienenen Mitglieder erforderlich.
Bei Auflösung des Vereins oder Wegfall steuerbegünstigter Zwecke fällt das Vermögen des Vereins an die Deutsche Dermatologische Gesellschaft e.V., Darmstadt, die es ausschließlich und unmittelbar für gemeinnützige Zwecke zu verwenden hat.
Geschäftsordnung des Vorstands der Deutschen Gesellschaft für Dermatochirurgie (DGDC)
Der Vorstand der Deutschen Gesellschaft für Dermatochirurgie (DGDC) gibt sich auf der Grundlage von § 6 Abs. 2 der Satzung die folgende Geschäftsordnung:
§ 1 Mitglieder und Teilnehmerinnen/Teilnehmer
Dem Vorstand der DGDC gehören gemäß § 5 Abs. 2 der Satzung 5 Mitglieder stimmberechtigt an, und zwar: Der Präsident, der Vizepräsident, der Sekretär, der Schatzmeister und der Altpräsident.
Zum erweiterten Vorstand zählen stimmberechtigt die Sprecher der Fachbereiche. Das Stimmrecht ist an die Person gebunden.
Der Vorstand kann weitere Personen zu einzelnen Tagesordnungspunkten beratend heranziehen, beispielsweise Organisationsverantwortliche für die Strategiesitzung oder den Kongress.
Nicht stimmberechtigte Beisitzer sind auf Einladung des Vorstandes je ein Vertreter aus dem Vorstand der DDG, der Österreichischen und Schweizer Schwestergesellschaften sowie die/der Leiter(in) der DGDC-Geschäftsstelle.
Ein Webmaster wird vom Vorstand bestimmt und nimmt auf Einladung an den Vorstandssitzungen teil. Aufgabe ist die Verwaltung und Pflege der Internetpräsenz. Spesen werden auf Antrag vergütet.
§ 2 Leitung der Sitzungen
Die Präsidentin/der Präsident oder deren Stellvertreterin/Stellvertreter beruft die Sitzungen ein und leitet die Verhandlungen.
Die Präsidentin/der Präsident unterrichtet die Mitglieder in allen zum Aufgabenbereich des Vorstands gehörenden Angelegenheiten
nach pflichtgemäßem Ermessen und gibt ihnen auf Verlangen Auskunft.
Entscheidet der Vorstand, so sind die Mitglieder darüber per e-mail und Veröffentlichung in der Homepage zu informieren.
§ 3 Abweichung von der Geschäftsordnung
Eine Abweichung von den Vorschriften der Geschäftsordnung bedarf der Mehrheit der Mitglieder des Vorstandes.
§ 4 Termin und Dauer
Sitzungen sollen mindestens zweimal im Jahr tagungsunabhängig stattfinden. Die Sitzungsleitung kann bei besonderer Dringlichkeit weitere Sitzungen
einberufen. Sie ist dazu verpflichtet, wenn mindestens ein Drittel des Vorstandes dies verlangt.
Die Einberufung einer Sitzung erfolgt per e-mail. Die Einladung soll unter Beifügung der Tagesordnung und der Beratungsunterlagen spätestens eine Woche vor dem Sitzungstag zugestellt werden.
§ 6 Tagesordnung, Vorlagen
Anträge auf Aufnahme von Gegenständen in die Tagesordnung werden per e-mail bei der Sitzungsleitung gestellt. Die Sitzungsleitung prüft die eingegangenen Anträge auf Aufnahme in die Tagesordnung.
Der Präsident stellt zu Beginn der Sitzung die Tagesordnung fest.
Die Aufnahme zusätzlicher Tagesordnungspunkte kann vom Vorstand mit zwei Dritteln der anwesenden Mitglieder beschlossen werden. Kommt diese Mehrheit nicht zustande, so wird der Gegenstand in die Tagesordnung der nächsten Sitzung aufgenommen.
Nicht erledigte Beratungsgegenstände werden, falls nichts anderes beschlossen wird, in die Tagesordnung der nächsten Sitzung aufgenommen.
Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn die Sitzung ordnungsgemäß einberufen wurde und mindestens die Hälfte der stimmberechtigten Mitglieder anwesend ist.
Nach der Beratung gibt die Sitzungsleitung die Gelegenheit, Anträge zu stellen und eröffnet dann die Abstimmung über die Anträge. Die Anträge
sollen sich mit Ja oder Nein beantworten lassen. Nach Beginn der Abstimmung sind weitere Redebeiträge nicht zulässig.
IV. Wissenschaftliche Arbeit
Der Vorstand richtet Fachbereiche ein und benennt deren Mitglieder für die Dauer von 2 Jahren. Eine erneute Benennung ist möglich. Vorschläge und Bewerbungen um Zugehörigkeit zu den Fachbereichen werden an den Vorstand gerichtet.
Ein Fachbereich ist ein Gremium, welches als wissenschaftlicher Beirat den Vorstand in seinen fachlichen Aufgaben unterstützt. Jeder Fachbereich hat maximal 5 Mitglieder.
Die Zugehörigkeit ist ehrenamtlich - Vergütungen aus dem Vereinsvermögen werden nicht geleistet.
Jeder Fachbereich wählt einen Sprecher (die Personalunion mit einem Vorstandsamt ist möglich), der dem erweiterten Vorstand stimmberechtigt (Stimmrecht ad personam) angehört und dem satzungsgemäßen Vorstand berichtet.
Jedem Fachbereich wird einmal im Jahr innerhalb Deutschlands (Festland) ein Treffen durch Unterstützung in Form von Reisekostenübernahme ermöglicht.
V. Geschäftsstelle und Protokoll
Der Vorstand wird bei der Erledigung seiner Aufgaben von der Geschäftsstelle unterstützt.
Der offizielle Sitz der Geschäftsstelle ist laut Satzung Berlin. Diese Geschäftsstelle kann per home-office betrieben werden.
Über jede Sitzung des Vorstandes wird ein vom Präsidenten und vom Protokollführer/der Protokollführerin zu unterzeichnendes Beschlussprotokoll gefertigt. Das Protokoll erstellt in der Regel der Sekretär oder die Leiterin/der Leiter der Geschäftsstelle.
die Anwesenheitsliste,
die Aufzählung der Tagesordnungspunkte,
Wortlaute der Beschlüsse unter Angabe der Antragstellerin/des Antragstellers und des Abstimmungsergebnisses.
Das Protokoll wird vom Präsidenten genehmigt. Es gilt als vom Vorstand angenommen, wenn innerhalb von 14 Tagen nach Bekanntgabe per e-mail kein Widerspruch erfolgt. Zum Widerspruch berechtigt sind die Mitglieder des erweiterten Vorstandes.
Das gemäß Absatz 3 genehmigte Protokoll wird durch Aussendung per e-mail und Veröffentlichung im internen Bereich der Homepage bekannt gemacht.
Änderungen der Geschäftsordnung können nur aufgrund eines Antrages gemäß §10 beraten und beschlossen werden.
Diese Geschäftsordnung gilt für den Vorstand der DGDC und alle Fachbereiche.
Diese Geschäftsordnung am 24.2.2009 in Kraft.

References: § 8

§ 11
 § 6

§ 1
 § 5

§ 2

§ 3

§ 4

§ 6
 §10