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Timestamp: 2016-10-21 00:47:10+00:00

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§ 50 WpÜG, Anordnung der sofortigen Vollziehung | Gesetze auf anwalt24.de
§ 50 WpÜG, Anordnung der sofortigen Vollziehung Suche
Wertpapiererwerbs- und Übernahmegesetz (WpÜG) Bundesrecht…§ 50 WpÜG, Anordnung der sofortigen Vollziehung§ 51 WpÜG, Frist und Form§ 52 WpÜG, Beteiligte am Beschwerdeverfahren§ 53 WpÜG, Anwaltszwang§ 54 WpÜG, Mündliche Verhandlung§ 55 WpÜG, Untersuchungsgrundsatz§ 56 WpÜG, Beschwerdeentscheidung; Vorlagepflicht§ 57 WpÜG, Akteneinsicht§ 58 WpÜG, Geltung von Vorschriften des Gerichtsverfassungsgesetzes und der Zivi...§ 59 WpÜG, Rechtsverlust§ 60 WpÜG, Bußgeldvorschriften§ 61 WpÜG, Zuständige Verwaltungsbehörde§ 62 WpÜG, Zuständigkeit des Oberlandesgerichts im gerichtlichen Verfahren§ 63 WpÜG, Rechtsbeschwerde zum Bundesgerichtshof§ 64 WpÜG, Wiederaufnahme gegen Bußgeldbescheid§ 65 WpÜG, Gerichtliche Entscheidung bei der Vollstreckung§ 66 WpÜG, Gerichte für Wertpapiererwerbs- und Übernahmesachen§ 67 WpÜG, Senat für Wertpapiererwerbs- und Übernahmesachen beim Oberlandesgeric...§ 68 WpÜG, Übergangsregelungen
§ 50 WpÜG, Anordnung der sofortigen Vollziehung
§ 50 WpÜGWertpapiererwerbs- und Übernahmegesetz (WpÜG)BundesrechtAbschnitt 7 – RechtsmittelTitel: Wertpapiererwerbs- und Übernahmegesetz (WpÜG)Normgeber: BundAmtliche Abkürzung: WpÜGGliederungs-Nr.: 4110-7Normtyp: Gesetz(1) Die Bundesanstalt kann in den Fällen des § 49 die sofortige Vollziehung der Verfügung anordnen, wenn dies im öffentlichen Interesse oder im überwiegenden Interesse eines Beteiligten geboten ist.(2) Die Anordnung nach Absatz 1 kann bereits vor der Einreichung der Beschwerde getroffen werden.(3) Auf Antrag kann das Beschwerdegericht die aufschiebende Wirkung von Widerspruch oder Beschwerde ganz oder teilweise anordnen oder wiederherstellen, wenn 1.die Voraussetzungen für die Anordnung nach Absatz 1 nicht vorgelegen haben oder nicht mehr vorliegen,2.ernstliche Zweifel an der Rechtmäßigkeit der angefochtenen Verfügung bestehen oder3.die Vollziehung für den Betroffenen eine unbillige, nicht durch überwiegende öffentliche Interessen gebotene Härte zur Folge hätte.(4) 1Der Antrag nach Absatz 3 ist schon vor Einreichung der Beschwerde zulässig. 2Die Tatsachen, auf die der Antrag gestützt wird, sind vom Antragsteller glaubhaft zu machen. 3Ist die Verfügung im Zeitpunkt der Entscheidung schon vollzogen, kann das Gericht auch die Aufhebung der Vollziehung anordnen. 4Die Anordnung der aufschiebenden Wirkung kann von der Leistung einer Sicherheit oder von anderen Auflagen abhängig gemacht werden. 5Sie kann auch befristet werden.(5) 1Beschlüsse über Anträge nach Absatz 3 können jederzeit geändert oder aufgehoben werden. 2Soweit durch sie den Anträgen entsprochen ist, sind sie unanfechtbar.Zu § 50: Geändert durch V vom 29. 4. 2002 (BGBl I S. 1495).
§ 49 WpÜG, Aufschiebende Wirkung§ 51 WpÜG, Frist und Form

References: § 50

§ 50

§ 50
 § 49
 § 50

§ 49