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Timestamp: 2017-08-21 06:30:26+00:00

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Sachverständiger für Laserschutz – Beratung, Inspektion & Seminare
LASERABNAHME.DE
Service und Beratung rund um Laserschutz und Lasersicherheit. Wir bieten deutschlandweit Seminare für Laserschutzbeauftragte an, führen eine Gefährdungsbeurteilung Ihrer Lasertechnik durch und dokumentieren die Unbedenklichkeit Ihrer Anlagen. Dabei zeigen wir Ihnen Wege, die Sicherheit Ihrer Lasershows und Installationen zu gewährleisten.
Service und Beratung rund um Laserschutz und Lasersicherheit: Wir bieten deutschlandweit Seminare für Laserschutzbeauftragte an, führen eine Gefährdungsbeurteilung Ihrer Lasertechnik durch und dokumentieren die Unbedenklichkeit Ihrer Anlagen.
Wir vermitteln Ihnen nötiges Fachwissen. Ob in persönlichen Beratungsgesprächen oder in gesonderten Seminaren für Laserschutzbeauftragte. Zur Sicherheit Ihrer Lasertechnik führen wir eine Gefährdungsbeurteilung durch und dokumentieren die Unbedenklichkeit Ihrer Showlaser. Mit 20 Jahren Erfahrung sind wir Ihr zuverlässiger Sachverständiger in Sachen Laserschutz.
Laserschutzbeauftragter Seminar
Vermittlung der Sachkunde über Lasersicherheit für Laserschutzbeauftragte. Schulung und Prüfung auch bei Ihnen zu Hause. Machen Sie am 06.10. bei uns Ihren Laserschein für Showlaser nach OstrV. Jetzt einen Kurs anfragen:
Herstellerunabhängige Beratung zur Machbarkeit von Lasereffekten, Laserprojektionen und Installationen. Wir erörtern alles Wichtige zum Thema Laserschutz und den zugehörigen Normen wie der OstrV, VStättVo etc..
Unser Sachverständiger führt die sicherheitstechnische Prüfung Ihrer Lasertechnik und Showlaseranlagen durch und erstellt notwendige Gutachten. Schnell und unbürokratisch.
Messung der Ausgangsleistung Ihrer Lasertechnik und Showlaseranlagen sowie SOLL/IST-Vergleich mit den vom Hersteller angegebenen Werten.
Lasersysteme haben einen festen Platz in der professionellen Veranstaltungstechnik gefunden und bereichern das Publikum bei Theatervorstellungen, Bühnenshows, Messestände und Stadtfesten auf verschiedene Weise. Für einen ordnungsgemäßen Betrieb der Geräte müssen diese korrekt montiert, einschlägige Vorschriften im Laserschutz erfüllt und von eingewiesenem Personal bedient werden.
zum Laserschutzbeauftragten (LSB) heisst es in der OStrV §5 (2):
Vor der Aufnahme des Betriebs von Lasern der Klassen 3R, 3B und 4 hat der Arbeitgeber, sofern er nicht selbst über die erforderliche Sachkunde verfügt, einen sachkundigen Laserschutzbeauftragten schriftlich zu bestellen. Die Sachkunde ist durch die erfolgreiche Teilnahme an einem entsprechenden Lehrgang nachzuweisen.
Lehrplan Laserschutzbeauftragter
Die BGI 5007 (6.3.6) erlaubt aber auch andere Laser Jockeys an den Reglern:
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Die Norm DIN 60825-1 (oder DIN EN 60825-1) ist für die Sicherheit von Lasereinrichtungen anzuwenden, die im Wellenlängenbereich von 180 nm bis 1 mm Laserstrahlung emittieren.
EU-Richtlinie, umgesetzt in das Produktsicherheitsgesetz (ProdSG)
Inhalt der DIN 60825-1
In der DIN EN 60825-1 (oder DIN EN 60825-1) ist die Unterscheidung in 8 Laserklassen beschrieben und welche Messverfahren für die Klassifizierung einzusetzen sind. Vorher galt die DIN VDE 0837, in der es nur 5 Laserklassen gibt. Diese Unterteilung ist in den USA weiterhin gebräuchlich. Die DIN 60825-1 (oder DIN EN 60825-1) beschreibt, wie die Warnaufkleber auf Lasergeräten auszusehen haben und welcher Text darunter gehört. Sie ist insbesondere für die Hersteller und Inverkehrbringer von Lasergeräten wichtig. Die aktuelle Version ist im Juli 2015 erschienen und beinhaltet die neue Laserklasse 1C.
Die DIN EN 60825-1 (oder DIN EN 60825-1) kann über den Beuth Verlag kostenpflichtig bezogen werden.
Showlaser und Showlaseranlagen – Sicherheitsanforderungen und Prüfung
Arbeitsausschuss „Licht- und Medientechnik“ im DIN Deutsches Institut für Normung e. V.
Inhalt der DIN 56912
Die DIN 56912 ist schon etwas älter (letzte Aktualisierung erfolgte 1999). Sie bescheint die Prüfverfahren für Showlaser. Das hier oft eingesetzte Scanning (Erzeugen von Effekte mittels kleinen Ablenkspiegel) erfordert besondere Annahmen bei der Bewertung für die Augensicherheit. So wie die DIN 60825-1 die Messverfahren für stehende oder gepulste Laser beschreibt, findet man hier die Varianten für Scanning oder die Aufweitung und Reflexion an Spiegelkugeln.
Die DIN 56912 kann über den Beuth Verlag kostenpflichtig bezogen werden.
Diese Unfallverhütungsvorschrift gilt für die Erzeugung, Übertragung und Anwendung von Laserstrahlung.
Inhalt der BGV B2
Die BGV B2 „Laserstrahlung“ zitiert die 7 Laserklassen der DIN 60825-1, es wird der Laserschutzbeauftrage definiert und die Anmeldung der Inbetriebnahme einer Laseranlage bei den zuständigen Behörden für den Arbeitsschutz gefordert. Alles sehr allgemein gehalten, es gibt nur einen Paragraphen über „Lasereinrichtungen für Vorführ- und Anzeigezwecke“. In der Durchführungsanweisung wird aber auf die BG-Information „Laser-Einrichtungen für Show- oder Projektionszwecke“ (BGI 5007) verwiesen.
Außerkraftsetzung / Zurückziehen der BGV B2
Am 26 Juli 2010 trat die OStrV in Kraft. Dann hat es noch mal bis April 2015 gedauert, bis die „Technische Regeln zur Arbeitsschutzverordnung zu künstlicher optischer Strahlung“ (TROS Laser) veröffentlicht worden sind. Damit sollte die BGV B2 von allen Berufsgenossenschaften zurückgezogen werden, damit nicht zwei Regelwerke parallel Gültigkeit haben Bislang (Juli 2015) hat nur die BG RCI die BGV B2 außer Kraft gesetzt. Die Nutzer von Showlasern sind aber eher in der BG ETEM oder der VBG zu Hause. Mit Veröffentlichung der TROS Laser entfällt die Anzeigepflicht von Lasersystemen bei den Ämtern.
Die BGV heisst jetzt DGUV Vorschrift 11 und kann beim Carl Heymanns Verlag bezogen werden.
Die BGI 5007 soll dem Unternehmer und Betreiber helfen, Anforderungen aus der Muster-Versammlungsstättenverordnung (MVStättV) zu erfüllen; siehe § 37 der Verordnung. Weiterhin soll dem Unternehmer eine Hilfestellung zur Gefährdungsbeurteilung nach dem Arbeitsschutzgesetz sowie der darauf erlassenen Verordnungen gegeben werden.
Diese BG-Information wurde erarbeitet vom Sachgebieten „Laserstrahlung“ und „Studios und Theater“ einiger Berufsgenossenschaften.
Inhalt der BGI 5007
Konkrete Anweisungen für Laser im Geltungsbereich der VStättV, wo Showlaser überwiegend eingesetzt werden. Alle nötigen Grundlagen werden zitiert, so auch die Laserklasseneinteilung und die korrekte Beschilderung. Es werden die Aufgaben des Laserschutzbeauftragen formuliert und die Überprüfung der Anlage durch eine befähigte Person vorgeschrieben. Es finden sich Beschreibungen und Bezeichnungen für alle Gefahrenbereiche mit Sicherheitsabständen und Skizzen.
Besonders interessant ist der Anhang 4. Hier gibt es zur Gefährdungsbeurteilung eine eine Checkliste, mit der die wichtigsten Anforderungen an den Einsatz eines Showlasers überprüft und dokumentiert werden können.
Die BGI 5007 heißt jetzt DGUV Information 203-036 und kann bei der BG ETEM bezogen werden.
Verordnung zum Schutz der Beschäftigten vor Gefährdungen durch künstliche optische Strahlung (Arbeitsschutzverordnung zu künstlicher optischer Strahlung)
Diese Verordnung gilt zum Schutz der Beschäftigten bei der Arbeit vor tatsächlichen oder möglichen Gefährdungen ihrer Gesundheit und Sicherheit durch optische Strahlung aus künstlichen Strahlungsquellen.
EU-Richtlinie, Umgesetzt in §18 und §19 Arbeitsschutzgesetz in 5 Artikeln
Inhalt der OStrV
Auch hier ist von Arbeitnehmern die Rede und nicht von Zuschauern, und sehr allgemein gehalten. Es wird aber in §3 (3) eine Gefährdungsbeurteilung gefordert und in §5 (2) wird die Funktion des Laserschutzbeauftragen erklärt. Eine Anzeigepflicht über den Betrieb einer Laseranlage sucht man in der OStrV vergeblich. Diese Passage wurde aus der BGV B2 nicht übernommen.
Die OStrV kann vom Bundesministerium für Arbeit uns Soziales bezogen werden.
Die Technischen Regeln zur Arbeitsschutzverordnung zu künstlicher optischer Strahlung (TROS Laser) geben den Stand der Technik, Arbeitsmedizin und Arbeitshygiene zum Schutz der Beschäftigten vor Gefährdungen durch Laserstrahlung wieder.
Ausschuss für Betriebssicherheit unter Beteiligung des Ausschusses für Arbeitsmedizin des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales.
Inhalt der TROS Laser
Teil: Allgemeines:
praktische Beispiele für die Laserklassen nach DIN 60825-1,
Lehrplan und Prüfungsordnung für die Ausbildung zum Laserschutzbeauftragen.
organisatorischer Strahlenschutz, Hinweise zur Gefährdungsbeurteilung, und der schöne Hinweis: „Das Hauptproblem beim Betrieb einer Showlaser-Anlage ist die zu vermeidende Exposition nicht unterwiesener Personen“ mit Verweis auf die BGI 5007. Im Anhang 3 ein Muster für die Dokumentation der Unterweisung nach § 8 OStrV.
Messung von Laserstrahlung in Bezug auf Schädlichkeit für Auge und Haut. Aufbau des Messberichtes, Berechnungsbeispiele, Erklärung der physikalischen Größen.
Maßnahmen zum Schutz vor Laserstrahlung. Für den Veranstaltungsbereich meist nicht relevant, da die Laserstrahlung Selbstzweck darstellt und nicht ersetzt oder reduziert werden kann.
Die TROS Laser kann von der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin bezogen werden.
In der Muster-Versammlungsstättenverordung (M VStättVo) lautet § 37 ganz kurz:
Diese Vorschriften sind in der BGV-B2 zusammengefasst und werden in der BGI 5007 für den Veranstaltungsbereich konkretisiert. In der Vorbemerkung zur BGI 5007 wird als Ziel formuliert „(…) Betreibern zu helfen, Anforderungen aus der Muster-Versammlungsstättenverordnung (M VStättVo) zu erfüllen.“
Die M VStättVo ist noch nicht in allen Bundesländern gültig, nicht dabei sind derzeit Berlin, Bremen, Rheinland-Pfalz und Thüringen. Sie wird aber dennoch weitgehend angewendet.
Im Festpreis enthalten sind sämtliche Kosten, die Sie vor Beauftragung erfahren. So können Sie sicher und effizient kalkulieren. Das unverbindliche Vorgespräch ist für Kunden ebenfalls kostenlos.
Prüfungen werden ohne Aufpreis auch am Wochenende, feiertags oder nachts durchgeführt. Abweichende Arbeitszeiten sind bei uns Standard.
Diplom Ingenieur (FH) und Mitglied im Deutschen Gutachter und Sachverständigen Verband e.V.. Seit über 20 Jahren in der Veranstaltungsbranche tätig, mit profunden Kenntnissen in Laserschutz und Lasersicherheit.
Dipl. Ing. (FH) Max Weidling, Jahrgang 1974, ist seit 1993 in der Showlasertechnik tätig. Sein abgeschlossenes Fachhochschulstudium absolvierte er in der Fachrichtung Theater- und Veranstaltungstechnik. Zudem ist er Sachverständiger für Laserschutz im Deutschen Gutachter und Sachverständigenverband mit der Mitgliedsnummer 5022. Als Sachverständiger kann er auf umfangreiche Erfahrungen mit professionellen Lasersteuerungen und Lasertechnologien zurückgreifen:
Hands-On-Experience mit
diodengepumpten Festkörperlasern
OPS Lasertypen
Dipl. Ing. (FH), Laserabnahme.de

References: §5
 § 37
 §18
 §19
 §3
 §5
 § 8
 § 37