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Timestamp: 2019-06-17 07:45:41+00:00

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- Hannah Wirtz
Durch eine Abwandlung des Artikels 1 Abs. 2 lit. f und e der PSI-Richtlinie sind nunmehr Museen, Bibliotheken und Archive in den Anwendungsbereich einbezogen. Mit dieser Einbeziehung ist jedoch keineswegs eine pauschale Inklusion jeglicher, unter den Begriff des Museums, Archivs oder der Bibliothek subsumierbarer kultureller Einrichtungen zu verstehen. Von der PSI-Richtlinie erfasst werden laut Artikel 1 Abs. 1 und Abs. 2 lit. a der PSI-Richtlinie allein Dokumente, die sich im Besitz öffentlicher Stellen befinden und deren Bereitstellung unter den öffentlichen Auftrag der Einrichtung zu fassen sind.
Ebenso problematisch ist die Bestimmung des öffentlichen Auftrags für Museen. Grob kann man sich diesbezüglich zwar an den Statuten und ethischen Richtlinien des Internationalen Museumsrates orientieren, welche besagen, dass Museen für „Bewahrung, Fortbestand und Weitergabe“ des kulturellen Erbes sorgen und Zeugnisse „sammeln, bewahren, erforschen, vermitteln und ausstellen“, [27]eine klare und einheitliche Aussage ist jedoch auch dem nicht zu entnehmen.
[1] Vgl. Hoffmann, H.: Kultur für alle. Frankfurt a.M. 1979, S. 11.
[2] Vgl. Europäische Inhalte in globalen Netzen, 04.04.2001, S. 1; KOM (2005) 465 eng., i2010: Digitale Bibliotheken. 30.09.2005, S. 3-4.
[3] Vgl. beispielhaft: KOM (2005) 465 eng., i2010: Digitale Bibliotheken, 30.09.2005, S. 5; SEK (2006) zzz, Empfehlungen der Kommission, 24.08.2006, S. 2; KOM (2010) 245 endg., Mitteilung der Kommission an das Europäische Parlament, den Rat, den Europäischen Wirtschafts- und Sozialausschuss und den Ausschuss der Regionen, S. 10.
[4] Der Rat der Europäischen Gemeinschaften: Beschluss des Rates vom 27. November 1984 über ein Gemeinschaftsprogramm zur Entwicklung des Fachinformationsmarktes in Europa. Zur Entwicklung der PSI-Richtlinie auch: Wirtz, H.: Die Änderung der PSI-Richtlinie – Fortschritt oder Rückschritt. In: Datenschutz und Datensicherheit – DuD (2014), S. 389ff.
[5] Vgl. u.a. Commission of the European Communities. Publaw Subject Report. Januar 1991; Policy Studies Institute/Gesellschaft für Mathematik und Datenverarbeitung/Centre de Recherches Informatique et Droit/British Library Consultancy Service: Publaw II. Final Report Europe. 1993; Policy Studies Institute/Centre de Recherches Informatique et Droit: Publaw Report III. November 1995.
[6] Vgl. Pira International: Commercial Exploitation of Europe’s public sector information. 30.10.2000.
[7] Vgl. u.a. Konferenz der Europäischen Kommission in Stockholm vom 27. bis zum 28. Juni 1996 mit dem Titel „Access to Public Sector Information: A key to commercial growth and electronic democracy“ oder die europäische Ministerkonferenz, die im Juni 1997 stattfand.
[8] Abkürzung nach dem englischen Titel der Richtlinie: „Directive in the Re-use of Public Sector Information“, RL 2003/98/EG.
[9] Vgl. Erwägungsgründe 2, 5 und 16 der ursprünglichen PSI-Richtlinie.
[10] Gegen Belgien, Tschechien, Deutschland, Griechenland, Spanien, Italien, Zypern, Lettland, Litauen, Luxemburg, Malta, Niederlande, Portugal und Ungarn wurde ein Vertragsverletzungsverfahren eingeleitet, vgl. KOM (2009) 212 endg., Mitteilung der Kommission an das Europäisches Parlament, den Rat, den Europäischen Wirtschafts- und Sozialausschuss und den Ausschuss der Regionen, S. 4.
[11] Vgl. Deutscher Bibliotheksverband e.V.: Ausweitung der Richtlinie über die Weiterverwendung von Informationen des öffentlichen Sektors (PSI-Richtlinie). 06.07.2012, S. 1.
[12] Vgl. ICOM-Deutschland: Position von ICOM-Deutschland zur geplanten EU-Novelle zur Weiterverwendung von Informationen des öffentlichen Sektors. 17. Januar 2012, S. 5.
[13] So beispielsweise durch Europäischer Wirtschafts- und Sozialausschuss: Stellungnahme zu dem „Vorschlag für eine Richtlinie des Europäischen Parlaments und des Rates über die Weiterverwendung und kommerzielle Verwertung von Dokumentes des öffentlichen Sektors“. 08.04.2003, S. 26.
[14] Vgl. KOM (2002) 207 endg., Vorschlag für eine Richtlinie des Europäischen Parlaments und des Rates über die Weiterverwendung und kommerzielle Verwertung von Dokumenten des öffentlichen Sektors, 05.06.2002, S. 9. Hierzu auch Janssen, K./Dumortier, J.: Towards a European Framework for the Re-use of Public Sector Information: a Long and Winding Road. In: International Journal of Law and Information Technology 11 (2003), S. 184-201, S. 196.
[15] Dies wurde bereits durch den Ausschuss der Regionen im Anschluss an den ersten Vorschlag für eine Richtlinie über die Weiterverwendung von Informationen des öffentlichen Sektors moniert, vgl. Ausschuss der Regionen: Stellungnahme zu der „Mitteilung der Kommission an den Rat, das Europäische Parlament, den Wirtschafts- und Sozialausschuss und den Ausschuss der Regionen“ zum Thema „eEurope 2002: Schaffung europäischer Rahmenbedingungen für die Nutzung von Informationen des öffentlichen Sektors“, und dem „Vorschlag für eine Richtlinie des Europäischen Parlaments und des Rates über die Weiterverwendung und kommerzielle Verwertung von Dokumenten des öffentlichen Sektors“, 26.03.2003, S. 40.
[16] Vgl. Commission of the European Communities: Communication from the Commission to the European Parliament pursuant to the second subparagraph of Article 251 (2) of the EC Treaty concerning the common position of the Council on the adoption of a directive on the re-use and commercial exploitation of public sector information /SEC/2003/0627 final – COD 2002/0123/. 28.05.2003.
[17] Vgl. Artikel 2 Nr. 3 lit a und Erwägungsgrund 11 der PSI-Richtlinie.
[18] Vgl. Erwägungsgrund 11 der PSI-Richtlinie.
[19] Vgl. hierzu allein für dem Museumssektor Institut für Museumsforschung: Statistische Gesamterhebung an den Museen der Bundesrepublik Deutschland für das Jahr 2010. Berlin 2011, S. 30ff. Hinzu kommen etwaige Mischmodelle, die eine Einordnung besonders schwierig gestalten: So beispielsweise das Museum „kunst palast“, das gemeinsam durch die „Stiftung Museum Kunstpalast“ des Stromkonzerns Eon und der Stadt Düsseldorf betrieben wird, vgl. hierzu die Satzung der Stiftung, insbesondere § 7, abrufbar unter: http://www.smkp.de/fileadmin/user_upload/UEber_uns/Stiftung/Satzung_SMKP_2011.PDF (Letzter Aufruf: 10.10.2014).
[20] Vgl. Euler, E.: Das kulturelle Gedächtnis im Zeitalter digitaler und vernetzter Medien und sein Recht. Bad Honnef 2011, S. 81.
[21] Den Weg der Aufgabendefinition öffentlicher Archive haben folgende Bundesländer gewählt: Baden-Württemberg (vgl. § 2 Abs. 1 sowie §§ 3, 4 LArchG Baden-Württemberg), Berlin (vgl. § 2 Abs. 1 ArchGB), Brandenburg (§3 Abs. 1 BbgArchivG), Bremen (vgl. § 1 Abs. 1 BremArchivG), Hamburg (vgl. § 1 Abs. 1 HmbArchG), Mecklenburg-Vorpommern (vgl. § 5 Abs. 2 und 6 LArchivG M-V), Niedersachsen (§ 1 Abs. 1 NArchG) und Thüringen (§ 7 Abs. 1 und 3 ThürArchivG). Auch das Archivgesetz des Bundes hat den Weg der Aufgabendefinition gewählt, vgl. § 1 BArchG. So bereits: Euler, E.: Das kulturelle Gedächtnis im Zeitalter digitaler und vernetzter Medien und sein Recht. Bad Honnef 2011, S. 81f.
[22] So umfasst gem. § 3 Abs. 7 des ArchivG NRW die Archivierung „die Aufgabe Unterlagen zu erfassen, zu bewerten, zu übernehmen und das übernommene Archivgut sachgemäß zu verwahren, zu ergänzen, zu sichern, zu erhalten, instand zu setzen, zu erschließen, zu erforschen, für die Nutzung bereitzustellen sowie zu veröffentlichen“. Auch das Sächsische Archivgesetz definiert die Aufgabe der Archivierung als „Erfassen, Übernehmen, Bewerten, Verwahren und Erhalten, Erschließen sowie Nutzbarmachen und Auswerten von Archivgut“, § 2 Abs. 4 SächsArchivG. Die Archivgesetze von Bayern (vgl. Art. 2 Abs. 3 BayArchivG), Hessen (vgl. § 2 Abs. 7 HArchivG), Rheinland-Pfalz (vgl. § 1 Abs. 1 LArchG), Saarland (vgl. § 3 Abs. 1 SArchG) und Sachsen-Anhalt (vgl. § 2 Abs. 5 ArchG-LSA) beinhalten ebenfalls eine solche Definition der Archivierung.
[23] So haben bis zum jetzigen Zeitpunkt Thüringen, Sachsen-Anhalt und Hessen ein Bibliotheksgesetz erlassen. In Baden-Württemberg ist das öffentliche Bibliothekswesen im Gesetz zur Förderung der Weiterbildung und des Bibliothekswesens geregelt, vgl. hierzu Steinhauer, E./Vonhof, C. (Hrsg.): Bibliotheksgesetzgebung. Ein Handbuch für die Praxis, insbesondere im Land Baden-Württemberg. Bad Honnef 2011, S. 10.
[24] Vgl. § 2 Abs. 3 Satz 2 Musterbibliotheksgesetz des Deutschen Bibliotheksverbandes.
[25] Vgl. § 2 Abs. 2 und § 5 Abs. 1 Hessisches Bibliotheksgesetz.
[26] Vgl. § 1 Thüringer Bibliotheksgesetz. Ausführlich hierzu auch: Euler, E.: Das kulturelle Gedächtnis im Zeitalter digitaler und vernetzter Medien und sein Recht. Bad Honnef 2011, S. 77ff.
[27] Vgl. Statuten des Internationalen Museumsrates, Art. 3.1, http://icom.museum/fileadmin/user_upload/pdf/Statuts/statutes_eng.pdf (Letzter Aufruf: 10.10.2014).
[28] Vgl. KOM (2009) 212 endg., Mitteilung der Kommission an das Europäisches Parlament, den Rat, den Europäischen Wirtschafts- und Sozialausschuss und den Ausschuss der Regionen, S. 7.
[29] Vgl. Stellungnahme der Wirtschaftskammer Österreich hinsichtlich der Revision der PSI-Richtlinie, S. 5, (Letzter Aufruf: 10.10.2014).
[30] Europäisches Parlament und Rat der Europäischen Union, Richtlinie 2013/37/EU vom 26. Juni 2013 zur Änderung der Richtlinie 2003/98/EG über die Weiterverwendung von Informationen des öffentlichen Sektors, 27.06.2013, Artikel 1 Abs. 2 lit a.
[31] Vgl. Erwägungsgrund 9 der Richtlinie über die Weiterverwendung von Informationen des öffentlichen Sektors, 31.12.2003.
[32] Vgl. § 2 Abs. 1 Gesetz zur Errichtung einer Stiftung „Deutsches Historisches Museum“.
[33] Vgl. § 2 Abs. 2 Nr. 3 Gesetz zur Errichtung einer Stiftung „Deutsches Historisches Museum“.
[34] Vgl. http://www.dhm.de/sammlung-forschung/sammlungen0/bildarchiv/geschichte.html (Letzter Aufruf: 10.10.2014).
[35] Vgl. http://www.dhm.de/datenbank/dhm.php?seite=13 (Letzter Aufruf: 10.10.2014).
[36] Vgl. Erwägungsgrund 22 der PSI-Richtlinie.
[37] Vgl. SEC (2011) 1552 final, Commission staff working paper Impact Assessment accompanying the document: Proposal for a directive of the European Parliament and the council amending European Parliament and Council directive 2003/98/EC on the re-use of public sector information, 12.12.2011, S. 37; Ausschuss der Regionen: Stellungnahme des Ausschusses der Regionen „Überarbeitung der Richtlinie über die Weiterverwendung von Informationen des öffentlichen Sektors und offene Daten“, 2012, S. 122; sowie European Parliament: I Report on the proposal for a directive of the European Parliament and of the Council amending Directive 2003/98/EC on re-use of public sector information (COM (2011) 0877-C7-0502/2011-2011/0430(COD)), 07.12.2012, S. 11.
[38] Vgl. beispielhaft § 5 Abs.1 BArchG oder § 9 BbgArchivG; § 6 ArchivG-NRW. Allerdings wird in den meisten Gesetzen die Glaubhaftmachung eines „berechtigten Interesses“ vorausgesetzt und der Zugriff regelmäßig erst nach Ablauf bestimmter Sperrfristen möglich, vgl. hierzu etwa § 5 BArchG; § 6 ArchivG – Baden-Württemberg oder § 5 HmbArchG.
[39] Fünf Bundesländer haben bis heute kein solches Informationszugangsrecht: Baden-Württemberg, Bayern, Hessen, Niedersachsen und Sachsen.
[40] „Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten.“ Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutchland, http://www.gesetze-im-internet.de/bundesrecht/gg/gesamt.pdf (Letzter Aufruf: 10.10.2014).
[41] Vgl. BVerfG, Urteil vom 24. 1. 2001 – 1 BvR 2623/95; Schoch, IFG, 2009, Einl. Rn. 52ff.
[42] Dies erscheint insbesondere für Museen problematisch, befinden sich doch die meisten Museen in Baden-Württemberg und Bayern. Vgl. Institut für Museumsforschung: Statistische Gesamterhebung an den Museen der Bundesrepublik Deutschland für das Jahr 2010. Berlin 2011, S. 26.
[43] Vgl. hierzu: Schoch, F.: IFG Informationsfreiheitsgesetz. Kommentar. München 2009, § 1 Rn. 78ff.
[44] Schoch, F.: IFG Informationsfreiheitsgesetz. Kommentar. München 2009, § 2 Rn. 39.
[45] Schoch, F.: IFG Informationsfreiheitsgesetz. Kommentar. München 2009, § 2 Rn. 40.
[46] Vgl. hinsichtlich der Einordnung von Museen Institut für Museumsforschung: Statistische Gesamterhebung an den Museen der Bundesrepublik Deutschland für das Jahr 2010. Berlin 2011, S. 30. Hinsichtlich der Bestimmung der Trägerschaft von Bibliotheken: Seefeldt, J./Syré, L.: Portale zu Vergangenheit und Zukunft – Bibliotheken in Deutschland. Hildesheim 2011, S. 35.
[47] Die Informationsfreiheits- oder Informationszugangsgesetze von Bremen, Mecklenburg-Vorpommern, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen-Anhalt sowie Thüringen verwenden den Begriff der amtlichen Information. Die Informationszugangsgesetze von Berlin und Brandenburg verwenden dagegen den Begriff der „Akte“, wobei hierunter alle Aufzeichnungen zu fassen sind, soweit sie „amtlichen Zwecken dienen“, vgl. jeweils § 3 Berliner bzw. Brandenburger IFG. Allein Hamburg verzichtete auf einen Hinweis auf die Amtlichkeit der Information. In der Gesetzesbegründung wird jedoch festgehalten, dass sich der Begriff der Information allein auf amtlichen Zwecken dienende Aufzeichnungen bezieht, vgl. Gesetzesbegründung, Drucksache 20/4466 vom 12.06.2012, S. 1, abrufbar unter: https://www.datenschutz-hamburg.de/uploads/media/Antrag_zum_Erlass_eines_Hamburgischen_Transparenzgesetzes.pdf (Letzter Aufruf: 29.07.2014). Auch das IFG von Nordrhein-Westfalen verlangt, dass die Information im dienstlichen Zusammenhang erlangt wurde, vgl. § 3 IFG-NRW, wogegen Schleswig-Holstein auf allein auf das Vorhandensein der Information bei informationspflichtigen Behörden abstellt, vgl. § 2 Abs. 1 Nr. 1 IZG-SH.
[48] Vgl. beispielsweise § 6 IFG des Bundes; § 5 Abs. 1 Nr. 2 Brandenburgisches Informationszugangsgesetz; § 6 Bremer IFG; § 8 IFG von Mecklenburg-Vorpommern.
[49] Vgl. Erwägungsgrund 20 der Änderungsrichtlinie zur PSI-Richtlinie 2013/37/EU.
[50] Vgl. Artikel 5 Abs. 2 PSI-Richtlinie.
[51] KOM (2002) 207 endg., Vorschlag für eine Richtlinie des Europäischen Parlaments und des Rates über die Weiterverwendung und kommerzielle Verwertung von Dokumenten des öffentlichen Sektors, 05.06.2002, S. 7; Öhlböck, J.: Informationsweiterverwendungsgesetz. Praxiskommentar. Wien 2008, S. 102.
[52] Vgl. Artikel 6 Abs. 1 der PSI-Richtlinie.
[53] Vgl. Erwägungsgrund 23 der Änderungsrichtlinie zur PSI-Richtlinie RL 2013/37/EU.
[54] Vgl. Erwägungsgrund 30 der Änderungsrichtlinie zur PSI-Richtlinie RL 2013/37/EU.
[55] Vgl. Artikel 11 Abs. 2a der geänderten PSI-Richtlinie.
[56] Vgl. hierzu Ceynowa, K.: Mass Digitization for Research and Study: the digitization strategy of the Bavarian State Library. In: IFLA Journal 35 (2009), S. 17-24, S. 22.
[57] Vgl. Artikel 11 Abs. 2 a UA 3 der novellierten PSI-Richtlinie.
[58] Vgl. Artikel 4 Abs. 3 der novellierten PSI-Richtlinie.
[59] Vgl. Artikel 4 Abs. 4 der novellierten PSI-Richtlinie.
[60] Vgl. https://www.bmwi.de/BMWi/Redaktion/PDF/Gesetz/entwurf-eines-gesetzes-ueber-die-weiterverwendung-von-informationen-oeffentlicher-stellen,property=pdf,bereich=bmwi2012,sprache=de,rwb=true.pdf (Letzter Aufruf: 29.07.2014).
[61] Vgl. bereits zur Kritik der Eins-zu-eins-Umsetzung der ersten PSI-Richtlinie: Schoch, F.: Der Entwurf eines Informationsweiterverwendungsgesetzes des Bundes. In: Neue Zeitschrift für Verwaltungsrecht – NVwZ 25 (2006), S. 872-877, S. 877 und Sydow, G.: Informationsgesetzbuch häppchenweise. NVwZ 27 (2008), S.481-485, S. 484.
[62] Vgl. Artikel 13 der novellierten PSI-Richtlinie.
Hannah Wirtz: Kultur für alle? Zwischen organisierter Plünderung und der Demokratisierung kultureller Güter (PDF)
Namensnennung: Hannah Wirtz: "Kultur für alle? Zwischen organisierter Plünderung und der Demokratisierung kultureller Güter", in: Der Vergangenheit eine Zukunft - Kulturelles Erbe in der digitalen Welt, eine Publikation der Deutschen Digitalen Bibliothek, hrsgg. von Paul Klimpel und Ellen Euler, iRights Media: Berlin 2015, Seite 260 - 277. CC BY 4.0 International
Index- und Startseitenbild: Ausschnitt aus "Boon's geillustreerd Magazijn", Künstler: Johann van Caspel (Amsterdam, um 1900), Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg (CC0 1.0 Universell - Public Domain Dedication)

References: § 7
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 § 5
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 § 3
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 Art. 2
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 § 9
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 § 8