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Timestamp: 2020-02-28 13:55:04+00:00

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Die Konkurrenz der Kapitalisten – Überblick | GegenStandpunkt
Die Konkurrenz der Kapitalisten – Überblick
Die Konkurrenz der Kapitalisten erscheint fortlaufend in der politischen Vierteljahreszeitschrift GegenStandpunkt. Diese Seite bietet einen Überblick über das Tabellenschema, soweit es fertig ausgearbeitet ist, und wird fortlaufend aktualisiert (Stand: Dezember 2019).
Einleitung: Das System der freien Konkurrenz und sein Inhalt
Die elementaren Bestimmungen des kapitalistischen Geschäfts: Gesellschaftliche Produktion für privaten Gewinn
Vermehrung des Kapitals: Ausdehnung der Produktion und des Handels
Steigerung des Wachstums: Die Produktivität des Kapitalismus
Wachstum durch Zentralisation von Kapital: Der Konkurrenzkampf um die Überwindung der Konkurrenz
Die letzte Garantie und der ultimative Zweck des Wachstums: Imperialistische Erfolge der Nation
Der Zweck des Kapitalisten und seine Mittel
§ 1 Die Tätigkeit des industriellen Kapitalisten
Geldvermehrung als Zweck der Produktion – Lohnkosten als Schranke der Rentabilität, Arbeitsleistung als ihr Mittel – Außerökonomische Voraussetzungen des Geschäfts, das seine Notwendigkeit und seine Macht auf Leistungen politischer Gewalt gründet
§ 7 Wachstum
Natürlicher Bedarf des Kapitalisten, zugleich Sachzwang seiner Revenuequelle – Der Umschlag des Kapitals: Notwendiger Bedarf an, zugleich Quelle von zusätzlichem Kapital; Gewinn wird re-investiert, dadurch Garantie für Einkommen – Mehr Arbeit fällt an, auch für den Unternehmer; der Beruf des ‚leitenden Angestellten‘
§ 13 Senkung der Stückkosten
Das Diktat des Marktes: Stückkostensenkung – Das Rezept: Noch mehr Kapitalvorschuss, so dass fixe Kosten zur Einsparung von Lohnkosten führen – Vom Marktpreis, der die Rate des Profits bestimmt, zum Kalkül mit der Profitrate, das den Verkaufspreis bestimmt – Das Verfahren: Umwälzung des Produktionsprozesses und organisierte Anwendung des Rezepts auf den Einsatz von Lohnarbeit und ihre Bezahlung
§ 19 Kapitalgröße als entscheidende Waffe im Konkurrenzkampf – Konkurrenz um die Eliminierung von Konkurrenten – Kampf um die Besetzung von Sphären der Kapitalanlage, alte und neue, weltweit – Strategien der Enteignung und das Ziel des Monopols § 25 Das Recht der Kapitalisten auf Erfolg und auf die Welt als Erfolgsbedingung, anerkannt durch den Hüter des Rechts und auf die Füße gestellt: Inpflichtnahme des Kapitals durch und für die Höchste Gewalt – Kapitalwachstum: Eine Machtfrage
§ 2 Der Markt
Keine Wirtschaftsweise, sondern die Zirkulation des Kapitals – Konkurrenz um die Erzielung lohnender Preise – Angebot und Nachfrage: Vom freien Spiel der Kräfte und seinem Inhalt – Der „Arbeitsmarkt“
§ 8 Erweiterung des Marktes
Vertrauen auf und Konkurrenz um Zahlungsfähigkeit – Der Dienst des Handelsstandes am Geschäft der Industriellen und sein Preis: Eine neue Front in der Konkurrenz um Absatz und Marktpreis – Liquidität für einen wachsenden Markt: Ersatz von Geld durch Geldzeichen; das Giralgeld – Kostensparende Bedienung des Bedarfs nach mehr Arbeit
§14 Der Markt: Werk und Bewährungsprobe des kapitalistischen Fortschritts
Anforderung an, Wirkung auf den Markt: Preis-Masse-Geschwindigkeit des Warenumsatzes fällen ihr Urteil über den kapitalistischen Nutzen der Produktivität – Konkurrenz um eine Eigenschaft namens ‚Konkurrenzfähigkeit‘ – Ein fortschrittlicher Arbeitsmarkt, durch und für ein fortschrittliches Kapitalwachstum – Die Kaufkraft des Publikums: ebenso beansprucht wie beschränkt; zwei Spitzenerzeugnisse des Marktes: Kunde und Werbung
Staat und Konkurrenz
§ 3 Der bürgerliche Staat
Im Innern: Ein Gewaltmonopol für die freie Konkurrenz – Freiheit und Gleichheit: Der Schutz von Person und Eigentum – Ein Rechtsstaat für alle Klassen von Staatsbürgern – Die ökonomische Ausstattung der Macht
Nach außen: Souveränität nach außen: Territorialisierung des Geschäfts – Von der Unabhängigkeit des Volkes – Militär
§ 9 Staatsaufgaben
Im Innern: Der Anspruch der Kapitalisten auf Bedienung ihrer Wachstumsbedürfnisse durch die Gesellschaft: Eine Agenda für die öffentliche Gewalt – Die erste Leistung des bürgerlichen Gesetzgebers: Ausstattung der Geldinteressen der Bürger gemäß ihrer Klassenlage mit dem nötigen Quantum ordentlicher Gewalt – Erste Anforderungen an den Staatshaushalt: Herrichtung von Land und Leuten für den Wachstumsdrang der Kapitalisten – Staatsgeld mit Zwangskurs für den Liquiditätsbedarf des Geldhandels; die erste Notwendigkeit eines Staatsschatzes – Sicherstellung ausreichender Staatsfinanzen unter Schonung des Kapitalwachstums (1): Das Steuerwesen
Nach außen: Kontrakte zwischen Gewaltmonopolisten für ein Kapitalwachstum über die nationalen Grenzen hinaus – Staatseinnahmen aus den Handelserfolgen auswärtiger Kapitalisten: Der Zoll – Die zwischenstaatliche Abrechnung über den grenzüberschreitenden Handel und die zweite Funktion des Staatsschatzes – Die Unterwerfung des Globus unter die Notwendigkeiten des Wachstums: Imperialismus & Kolonialismus
§15 Wachstum durch Fortschritt: ein neuer Aufgabenkatalog für den Gesetzgeber
Im Innern: Rechtshilfe für die Konkurrenz um Vorsprung durch Technik, im Betrieb und am Markt – Die Stiftung „Wissenschaft und Technologie“ – Gesetzliche Bedingungen für den wachstumsgerechten Gebrauch der gesellschaftlichen Arbeitskraft – Bildung und Erhaltung einer tauglichen Arbeiterklasse – Umgang mit störenden Wortmeldungen der „Basis“: Zurückweisung, aber auch Anerkennung sowie Betreuung als kollektiver Sozialfall – Vorkehrungen für ein gemeinwohldienliches Zusammenwirken von Kapital, Grundeigentum, Kaufkraft und Umwelt – Spaltung der Arbeiterklasse durch den Staatshaushalt
Nach außen: Nutzen und Nachteil des Fortschritts in der internationalen Konkurrenz – Wachstumspolitik mit Schutzzoll & Freihandel – Moderne Standortpolitik – Das Gebot der Konkurrenzfähigkeit und die bedingte Geltung des kapitalistischen Lokalpatriotismus
§ 4 Der kommerzielle Kredit
Kontinuität und Effektivität produktiver Geldvermehrung als Liquiditätsproblem und dessen Lösung – Das Vertrauen auf kontinuierlichen Geschäftserfolg der Konkurrenten als Quelle benötigter Liquidität, also als Mittel zur Herbeiführung des,antizipierten Geschäftserfolgs – Produktivkraft und Risiko des Vertrauens von Gläubigern wie Schuldnern auf die Geschäfte der ganzen Zunft
§ 10 Leihkapital
Hebel des Wachstums durch Trennung der Ausdehnung der Produktion vom Umschlag des Kapitals – Die Gleichung ‚Kapital = Kredit‘: Das zweiseitige Geschäft mit Schulden – Tücken der Kooperation zwischen industriellem und Bankkapital – Das Umlaufmittel: Vom Geld- zum Kreditzeichen
§16 Macht und Ohnmacht des Kredits in der Konkurrenz um Konkurrenzfähigkeit
Notwendigkeit und Funktion des Kredits im Konkurrenzkampf der kapitalistischen Produzenten um gesteigerte Kapitalproduktivität – Der spekulative Alltag in der Entwicklung der Produktivkräfte: Regie des Kreditgewerbes über eine Konkurrenz, die Auslese bewirkt. Konkurs & Bankrott
Staat und Kredit
§ 5 Die staatliche Betreuung der Konkurrenz, die sich des Kredits bedient: Rechtsschutz für das Eigentum, das durch die Verwendung von Zahlungsversprechen als Geld gefährdet wird
§ 11 Der Staat als Schöpfer eines nationalen Kreditgeldes
Im Innern: Anerkennung und Kontrolle der Verwendung von Schulden als Geld und Kapital durch den Gesetzgeber – Der Staat als „Bank der Banken“ mit „Banknotenmonopol“: Garant des Privatgeschäfts mit Schulden und autonomer Kreditschöpfer – Inflation (1): Notwendiger Kollateralschaden des kreditfinanzierten Wachstums – Sicherstellung der Staatsfinanzen (2): Staatliche Kreditzeichen mit Geldqualität als Quelle staatlicher Verschuldungsfähigkeit; Inflation (2)
Nach außen: Auswärtiger Handel auf Basis eines von Staats wegen autonom geschöpften Kreditgeldes – Die Notenbank sichert die Konvertibilität der Währungen – Die staatliche Zweckbestimmung des grenzüberschreitenden Handels: Masse und Qualität des nationalen Kreditgeldes
§17 Der Staat als Förderer, Nutzer und Hüter des Kreditsystems
Im Innern: Neue Aufgaben fürs Recht: Trennung von pflichtbewusstem Risiko und Schwindel sowie ordentliche Abwicklung der regelmäßigen Ausnahmen vom gebotenen Wachstum – Staatsschulden für Schutz und Erhaltung eines leistungsfähigen Kreditsystems
Nach außen: „Starke“ oder „schwache“ Währung: Die abstrakte Bilanz der nationalen Weltmarkterfolge und -misserfolge und ihre Bedeutung – Alles für eine „starke“ Währung
§ 6 Notwendig falsches Bewusstsein über Geld, Gewinn, Eigentum, Markt und Staat; gewöhnlich sowie wissenschaftlich
Grundmuster der Würdigung die die Einkommensquelle Kapital erfährt: Die Beschwörung von Leistungen, die mit dem Zweck nichts zu tun haben, ihn aber gutheißen – ,Die ‚Schattenseiten‘ als Problem: arm/reich, Verteilung, Knappheit/Maßlosigkeit – Die BWL: Marktwirtschaft als Inventar von Faktoren, mit denen resp. über die ein Unternehmen disponiert, also im Sinne seines „ökonomischen Prinzips“ Entscheidungen zu treffen hat
§ 12 Das Dogma vom Wachstum als gutem Zweck allen Wirtschaftens und als Lösung aller Probleme, die es schafft
„Das Wachstum“ volkstümlich betrachtet: Wachstum ist fein, denn es mehrt alles, was man so braucht – Also ist es gut, wenn auch das Geld arbeitet – Aber schlecht, wenn es Inflation gibt, woran der Staat schuld ist
„Das Wachstum“ wissenschaftlich betrachtet: Die BWL rechnet nach und vor, wie ein Betrieb zu rechnen hat, beim Wachsen – Die VWL schwärmt von I = S – Vom Beitrag des Außenhandels zu Wachstum & Wohlstand

References: § 1

§ 7

§ 13

§ 19
 § 25

§ 2

§ 8

§14

§ 3

§ 9

§15

§ 4

§ 10

§16

§ 5

§ 11

§17

§ 6

§ 12