Source: https://www.dtad.de/details/Bau_von_Flughafengebaeuden_67346_Angelhof_I_und_II-5989772_3
Timestamp: 2017-09-25 19:02:25+00:00

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Ausschreibung - Bau von Flughafengebäuden in Speyer (ID:5989772)
> DTAD-ID: 5989772
Errichtung eines Terminalgebäudes am Flugplatz Speyer/Ludwigshafen. Im Rahmen des Ausbaus des Flugplatzes Speyer / Ludwigshafen wird unter anderem ein neues Terminalgebäude („Business Aviation Terminal“) errichtet. Es handelt sich um ein Gebäude mit 5 Ebenen (3 Geschosse mit Zwischenebene mit Aufenthaltsbereich sowie eine Kanzel). Nach derzeitiger Planung ist von einer Bruttogeschossfläche von ca. 1 450 m2 auszugehen. Im Gebäude werden folgende Funktionsbereiche untergebracht sein: Abfertigung der Passagiere inklusive Aufenthalt und Catering, Sicherheitseinrichtungen, Büroeinheiten, Verwaltung des Auftraggebers, VIP Lounge, Flugabfertigung, Pilotenvorbereitungsraum, Garage, Technikräume, Towerkanzel. Gegenstand des vorliegenden Vergabeverfahrens ist die Errichtung des Terminalgebäudes durch einen Hauptunternehmer. Die vorliegende Maßnahme wird von staatlicher Seite gefördert. Nach den maßgeblichen Förderbestimmungen muss der zukünftige Auftragnehmer die ausgeschriebenen Leistungen zu einem nicht unerheblichen Teil selbst erbringen. Im Einzelnen sind Leistungen für folgende Bereiche zu erbringen: — Abdichtungsarbeiten und Flachdach: ca. 500 m2, — Klempnerarbeiten: ca. 110 lfm, — Putz- und Stuckarbeiten: ca. 680 m2, — Betonwerksteinarbeiten: ca. 200 m2, — Estricharbeiten: ca. 1 500 m2. Fassade / Verglasungsarbeiten: — Fensterkonstruktion, Aluminium: ca. 300 m2, — ALU-Welle: ca. 80 m2, — Tischlerarbeiten Türen: ca. 50 Stk, — Trockenbauarbeiten: ca. 800 m2. Boden- und Wandbelagsarbeiten: — Linoleumboden: ca. 400 m2, — Teppichboden: ca. 720 m2. Einzelheiten sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen, die an die nach Durchführung des Teilnahmewettbewerbs ausgewählten Bewerber übermittelt werden.
Org. Dok.-Nr: 90158-2011
Flugplatz Speyer/Ludwigshafen GmbH Joachim-Becher-Strasse 2 z. H. Herrn Dr. Michael Keller 67346 Speyer DEUTSCHLAND Tel. +49 623268729-0 E-Mail: karl@airport-speyer.de Fax +49 623268729-11 Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für ein dynamisches Beschaffungssystem) sind erhältlich bei: den oben genannten Kontaktstellen Angebote/Anträge auf Teilnahme sind zu richten an: die oben genannten Kontaktstellen
Errichtung eines Terminalgebäudes am Flugplatz Speyer/Ludwigshafen.
Dienstleistung Bauleistung Hauptausführungsort Flugplatz Speyer/Ludwigshafen Joachim-Becher-Strasse 2. NUTS-Code DEB38
Im Rahmen des Ausbaus des Flugplatzes Speyer / Ludwigshafen wird unter anderem ein neues Terminalgebäude („Business Aviation Terminal“) errichtet. Es handelt sich um ein Gebäude mit 5 Ebenen (3 Geschosse mit Zwischenebene mit Aufenthaltsbereich sowie eine Kanzel). Nach derzeitiger Planung ist von einer Bruttogeschossfläche von ca. 1 450 m2 auszugehen. Im Gebäude werden folgende Funktionsbereiche untergebracht sein: Abfertigung der Passagiere inklusive Aufenthalt und Catering, Sicherheitseinrichtungen, Büroeinheiten, Verwaltung des Auftraggebers, VIP Lounge, Flugabfertigung, Pilotenvorbereitungsraum, Garage, Technikräume, Towerkanzel. Gegenstand des vorliegenden Vergabeverfahrens ist die Errichtung des Terminalgebäudes durch einen Hauptunternehmer. Die vorliegende Maßnahme wird von staatlicher Seite gefördert. Nach den maßgeblichen Förderbestimmungen muss der zukünftige Auftragnehmer die ausgeschriebenen Leistungen zu einem nicht unerheblichen Teil selbst erbringen. Im Einzelnen sind Leistungen für folgende Bereiche zu erbringen: — Abdichtungsarbeiten und Flachdach: ca. 500 m2, — Klempnerarbeiten: ca. 110 lfm, — Putz- und Stuckarbeiten: ca. 680 m2, — Betonwerksteinarbeiten: ca. 200 m2, — Estricharbeiten: ca. 1 500 m2. Fassade / Verglasungsarbeiten: — Fensterkonstruktion, Aluminium: ca. 300 m2, — ALU-Welle: ca. 80 m2, — Tischlerarbeiten Türen: ca. 50 Stk, — Trockenbauarbeiten: ca. 800 m2. Boden- und Wandbelagsarbeiten: — Linoleumboden: ca. 400 m2, — Teppichboden: ca. 720 m2. Einzelheiten sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen, die an die nach Durchführung des Teilnahmewettbewerbs ausgewählten Bewerber übermittelt werden.
Siehe Ziffer II.1.5 der vorliegenden Bekanntmachung.
Beginn: 10.10.2011 Ende: 30.11.2012 ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE INFORMATIONEN
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: a) Rechtsverbindliche Eigenerklärung des Bewerbers; aa) dass über sein Vermögen kein Insolvenzverfahren oder kein vergleichbares Verfahren beantragt oder eröffnet worden ist oder mangels Masse abgelehnt worden ist, vgl. § 21 Abs. 4 Nr. 1 SektVO; bb) dass er sich nicht im Verfahren der Liquidation befindet; vgl. § 21 Abs. 4 Nr. 2 SektVO; cc) dass er die Pflicht zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträge zur Sozialversicherung nicht verletzt oder verletzt hat, vgl. § 21 Abs. 4 Nr. 3 SektVO; dd) dass er keine unzutreffenden Erklärungen in Bezug auf seine Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit (Eignung) abgibt oder diese Auskünfte unberechtigt nicht erteilt, vgl. § 21 Abs. 4 Nr. 4 SektVO; ee) dass keine nachweislich begangene schwere Verfehlung vorliegt, durch die die Zuverlässigkeit des Bewerbers oder einer Person, die für das Unternehmen verantwortlich handelt, in Frage gestellt wird, vgl. § 21 Abs. 4 Nr. 5 SektVO; ein Verhalten ist einem Unternehmen zuzurechnen, wenn eine Person, die für die Führung der Geschäfte verantwortlich handelt, selbst gehandelt hat oder ein Aufsichts- oder Organisationsverschulden dieser Person im Hinblick auf das Verhalten einer anderen für das Unternehmen handelten Person vorliegt, § 21 Abs. 2 SektVO ff) dass die Anmeldung bei der Berufsgenossenschaft oder der zuständigen Organisation vorliegt; b) Aktueller Auszug aus dem Handelsregister (nicht älter als 3 Monate, Kopie ausreichend). Auf Ziffer VI.3 a), VI.3 b) und Ziffer VI. 3 e) der vorliegenden Bekanntmachung wird verwiesen. Zusätzlich zu den voranstehend aufgeführten rechtsverbindlichen Eigenerklärungen des Bewerbers nach voranstehender Ziffer III.2.1.a) sind keine Bescheinigungen oder Erklärungen von Behörden oder sonstigen Einrichtungen (Originale oder Kopien) vorzulegen.
a) Nachweis einer bestehenden Haftpflichtversicherung durch mindestens Vorlage der Versicherungspolice oder einer Bestätigung des Versicherers (Kopien ausreichend); aus den vorgelegten Unterlagen müssen insbesondere Angaben zur Versicherungslaufzeit und zu den Deckungssummen für Personen-, Sach- und Vermögensschäden hervorgehen. Maklerbestätigungen sind nur ausreichend, wenn daraus eindeutig der Berechtigung zur Vertretung des Versicherers hervorgeht. b) Erklärung über den Umsatz, der auf Leistungen entfällt, die mit den vorliegend ausgeschriebenen Leistungen vergleichbar sind, unter Angabe des Eigenleistungsanteils, aufgeteilt für die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre; Auf Ziffer VI.3 a), VI.3 b) und Ziffer VI. 3 e) der vorliegenden Bekanntmachung wird verwiesen.
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen a) Benennung der Anzahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte (für jedes Geschäftsjahr getrennt), gegliedert nach Berufsgruppen sowie nach Anzahl, welche im Geschäftsbereich tätig sind, in den die Erbringung der ausgeschriebenen Leistungen fällt; b) Personaleinsatzkonzept: Der Bewerber hat ein Personaleinsatzkonzept vorzulegen, in welchem die konkret personenbezogene Struktur für das Leitungspersonal (Objektleiter/in bzw. Projektleiter/in, Stellvertretung sowie ggf. eingesetztes weiteres Leitungspersonal) dargestellt ist dargestellt ist. mit dem der Bewerber im Auftragsfall die ausgeschriebenen Vertragsleistungen erbringen wird. Für die Darstellung des Leitungspersonals gemäß voranstehender Vorgaben müssen zu den entsprechenden Mitarbeitern/innen Angaben über deren berufliche Qualifikation, Berufserfahrung, beruflicher Lebenslauf, Dauer der Zugehörigkeit zum Unternehmen des Bewerbers sowie Angaben zur Verfügbarkeit im Auftragsfall enthalten sein. c) Geräteinsatzkonzept: Der Bewerber hat ein Geräteeinsatzkonzept vorzulegen, aus dem ersichtlich ist, welche wesentlichen Geräte vom Bewerber im Auftragsfall für die Erbringung der vorliegend ausgeschriebenen Leistungen im benannten Leistungszeitraum für erforderlich gehalten werden, insbesondere mit folgenden Angaben: Beschreibung der wesentlichen Geräte, Anzahl der vorzuhaltenden Geräte, Verfügbarkeit im benannten Leistungszeitraum d) Angaben zu realisierten Referenzobjekten aus den seit der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung vergangenen 36 Monaten, bei denen je nach Los in Art und Umfang vergleichbare Leistungen durchgeführt wurden (vgl. hierzu Ziffer II.1.5 und II.2), mit folgenden Angaben für jedes Referenzobjekt: — Name und Adresse des Auftraggebers sowie Benennung eines Ansprechpartners beim Auftraggeber mit Telefonnummer und e-mail-Adresse, — Bezeichnung und Standort des Referenzobjekts mit Kurzbeschreibung und Angaben zur Projektgröße, — Benennung der Auftragssumme, — Zeitraum der Leistungserbringung, — Angabe, ob die Leistungen als vollständige Eigenleistung, mit Nachunternehmern oder in Kooperation mit anderen Firmen erbracht wurden, sowie ggf. Angabe des Eigenleistungsanteils und Gewerke. Die vorzulegenden Referenzen müssen die Erfahrung mit der Erbringung der vorliegend ausgeschriebenen Hauptgewerke bzw. überwiegenden Gewerke belegen. Es ist nicht erforderlich, für jeden in Ziffer II.1.5 der vorliegenden Bekanntmachung benannten einzelnen Bereich Referenzen vorzulegen, sofern dieser von untergeordneter Bedeutung ist. Auf Ziffer VI.3 a), VI.3 b) und Ziffer VI. 3 e) der vorliegenden Bekanntmachung wird verwiesen.
FSL 10/17
Teilnahme 19.4.2011 - 12:30
a) Der Auftraggeber ist Sektorenauftraggeber nach § 98 Nr. 4 GWB. Es wird für beide Lose ein Verhandlungsverfahren nach dem 4. Teil des GWB und der Sektorenverordnung (SektVO) durchgeführt. Für den Ablauf des Teilnahmewettbewerbs wird auf Ziffer VI.3 e) verwiesen. Für die zusätzlichen Anforderungen bei Kooperationsformen im vorliegenden Vergabeverfahren, insbesondere für Bewerbergemeinschaften wird auf nachfolgende Ziffer VI.3 b) verwiesen. b) Zu Kooperationsformen im vorliegenden Vergabeverfahren: aa) Bewerbergemeinschaften: Die unter Ziffer III. 2.1 und Ziffer III. 2.2 der vorliegenden Bekanntmachung benannten Nachweise und Erklärungen zur Beurteilung der Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit (Eignungsvoraussetzungen) sind bei Vorliegen einer Bewerbergemeinschaft für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorzulegen; die unter Ziffer
sind bei Vorliegen einer Bewerbergemeinschaft von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft bezogen auf dasjenige Gewerk, welches dieses Mitglied im Auftragsfall innerhalb der Bewerbergemeinschaft ausführen wird, vorzulegen. Für Bewerbergemeinschaften wird auf die Notwendigkeit der Vorlage einer Bewerbergemeinschaftserklärung gem. Ziffer III.1.3 der vorliegenden Bekanntmachung hingewiesen. bb) Rückgriff auf Ressourcen Dritter: Beabsichtigt der Bewerber (Einzelbewerber oder Bewerbergemeinschaften) oder ein Mitglied einer Bewerbergemeinschaft, sich zum Nachweis seiner finanziellen, wirtschaftlichen oder technischen Leistungsfähigkeit auf Dritte zu berufen, so muss er mit seiner Bewerbung die entsprechende Verpflichtungserklärung des Dritten vorlegen, nach deren Inhalt die rechtlich und tatsächlich abgesicherte Verfügbarkeit über die entsprechenden Ressourcen des Dritten nachgewiesen wird. Die unter Ziffer III.2.1 bis III.2.3 der vorliegenden Bekanntmachung benannten Nachweise und Erklärungen zur Beurteilung der finanziellen, wirtschaftlichen oder technischen Leistungsfähigkeit müssen für die Dritten insoweit vorgelegt werden, als sich ein Bewerber (Einzelbewerber oder Bewerbergemeinschaft) oder Mitglied einer Bewerbergemeinschaft, zum Nachweis der Eignung auf diese Ressourcen des Dritten beruft. c) Die Teilnahmeanträge sind in allen Bestandteilen in deutscher Sprache einzureichen; bei fremdsprachigen Dokumenten in deutscher Übersetzung. d) Die Teilnahmeanträge müssen in Schriftform bis zum Schlusstermin für deren Eingang gemäß Ziffer IV.3.4 im verschlossenen Umschlag unter Angabe der Kontaktstelle gemäß Ziffer I.1 Postanschrift: Flugplatz Speyer/Ludwigshafen GmbH, Joachim-Becher-Straße 2, D-67346 Speyer und bei persönlicher Abgabe: Flugplatz Speyer/Ludwigshafen GmbH, Frau Angelique Karl, Joachim-Becher-Str. 2, D-67346 Speyer eingehen. Der Umschlag ist mit dem Hinweis „Teilnahmewettbewerb – Nicht öffnen Vergabeverfahren „Terminalgebäude“ zu versehen. Eine Verweisung auf etwaige frühere Bewerbungen des Bewerbers beim Auftraggeber ist unzulässig. e) Erläuterungen zum Ablauf des Teilnahmewettbewerbs: Der Auftraggeber wird die fristgerecht eingehenden Teilnahmeanträge anhand der geforderten Nachweise und Erklärungen formell und inhaltlich prüfen und bewerten. Das Fehlen von Nachweisen und Erklärungen, deren Vorlage nach dem Inhalt der vorliegenden Bekanntmachung durch einen ausdrücklichen Hinweis als zwingend vorgeben wird, führt zum Ausschluss des Teilnahmeantrags. Das Fehlen von sonstigen Nachweisen und Erklärungen sowie inhaltliche Defizite der vorgelegten Nachweise und Erklärungen führen nicht zwingend zum Ausschluss des Teilnahmeantrags, sondern werden im Rahmen der grundsätzlichen Eignungsfeststellung berücksichtigt und haben bei einer ggf. erforderlichen Bewertung der Teilnahmeanträge gemäß der nachfolgend dargestellten Grundsätze Abwertungen zur Folge. Der Auftraggeber behält sich vor, Teilnahmeanträge bei Zweifel an der Eignung eines Bewerbers / einer Bewerbergemeinschaft wegen fehlender Nachweise und Erklärungen nicht zu berücksichtigen. Der Auftraggeber wird bei einer größeren Anzahl gleichwertiger Bewerber den Kreis der zur Angebotsabgabe einzuladenden Bewerber auf höchstens 9 beschränken. Sollte die Durchführung des Teilnahmewettbewerbs ergeben, dass mehr als 9 Bewerber grundsätzlich die vorliegend geforderten Eignungsvoraussetzungen erfüllen, so wird der Auftraggeber die zur Abgabe eines Angebots einzuladenden Bewerber auswählen, welche die Eignungsvoraussetzungen am besten erfüllen. Um dies zu ermitteln, wird der Auftraggeber die in dieser Bekanntmachung benannten Eignungsvoraussetzungen bewerten und gewichten. Hierzu wird der Auftraggeber eine Bewertungsmatrix verwenden, bei der ein Bewerber maximal 1 000 Punkte erreichen kann. Von diesen 1 000 Punkten entfallen maximal 700 Punkte auf die Eignungsvoraussetzungen gemäß Ziffer III.2.3, wobei hiervon maximal 500 Punkte auf die Referenzangaben nach Ziffer III.2.3 d) entfallen, maximal 200 Punkte entfallen auf die Eignungsvoraussetzungen gemäß Ziffer III.2.2 und maximal 100 Punkte auf die Erklärungen und Nachweise gemäß Ziffer III.2.1. f) Die in Ziffer II.3 enthaltenen Zeitangaben stehen unter dem Vorbehalt und Anpassung und Aktualisierung. g) Die auf der Grundlage der Wertung der eingereichten Teilnahmeanträge zur Angebotsabgabe einzuladenden Bewerber erhalten zeit- und inhaltsgleich die Vergabeunterlagen für die Angebotsbearbeitung. h) Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgesandt und verbleiben im Besitz des Auftraggebers. i) Anfragen von interessierten Unternehmen müssen bis spätestens 8.4.2011 bis 12 Uhr in schriftlicher Form bei der Kontaktstelle gemäß Ziffer 1.1 vorliegen. j) Der Auftraggeber weist darauf hin, dass allein der Inhalt der vorliegenden EU-weiten Veröffentlichung maßgeblich ist, wenn die Bekanntmachung zusätzlich in weiteren Bekanntmachungsmedien veröffentlich wird und der Bekanntmachungstext in diesen zusätzlichen Bekanntmachungen nicht vollständig, unrichtig, verändert oder mit weiteren Angaben wiedergegeben wird. k) Der Auftraggeber behält sich vor, bei Unterschreitung der Mindestzahl von drei zulassungsfähigen Bewerbungen das vorliegende Vergabeverfahren einzustellen. Der Auftraggeber behält sich zudem vor, bei einer Unterschreitung der Mindestzahl von drei wertungsfähigen Angeboten das vorliegende Vergabeverfahren einzustellen. l) Erläuterung zum Ablauf des Verhandlungsverfahrens: — Der Auftraggeber wird die ausgewählten Bewerber zeitgleich zur Abgabe eines Angebots auffordern, — Der Auftraggeber wird die Angebote zunächst in formeller Hinsicht prüfen, — Der Auftraggeber wird die Angebote zwingend ausschließen, die in der Aufforderung zur Angebotsabgabe ausdrücklich aufgeführten Mindestbedingungen nicht erfüllen. In allen anderen Fällen, in denen geforderte Erklärungen, Angaben oder Unterlagen, nicht, nicht ordnungsgemäß oder ausschließlich in digitaler Form dem Angebot beigefügt sind, behält sich der Auftraggeber einen Ausschluss nach pflichtgemäßem Ermessen vor. Darüber hinaus behält sich der Auftraggeber vor, anstelle eines möglichen Ausschlusses unter Beachtung des vergaberechtlichen Grundsatzes der Gleichbehandlung fehlende Unterlagen nachzufordern oder eine Aufklärung über aufklärungsbedürftige Inhalte der Angebote, ggf. auch mehrfach, zu betreiben. Der Auftraggeber wird mit denjenigen Bietern Verhandlungen aufnehmen, deren Angebot für einen Vertragsabschluss hinreichend aussichtsreich erscheint. Dies bedeutet, dass nicht zwingend mit sämtlichen Bietern, die ein wertungsfähiges Angebot abgegeben haben, auch Vertragsverhandlungen geführt werden. Der Auftraggeber behält sich vor, während des Vergabeverfahrens die Anzahl der in der Wertung verbleibenden Bieter auf der Grundlage der vorab benannten Wertungskriterien samt deren Gewichtung phasenweise zu verringern.
erhältlich sind Wie oben Ziffer VI.4.1

References: § 21
 § 21
 § 21
 § 21
 § 21
 § 21
 § 98