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Timestamp: 2020-04-09 23:24:34+00:00

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Bei der Bemessung der Freiheitsstrafe hat der Tatrichter zu bedenken, daß die Einziehung nach § 74 Abs. 2 Nr. 1 StGB Nebenstrafe und damit Teil der Strafzumessung ist; deren Begründung muß deshalb auch die wirtschaftlichen und sonstigen Folgen der Einzieh / BGH / 1993 / Rechtsprechung / Rechtsprechung / Rechtsportal - Deubner Rechtsportal
Der Wert des eingezogenen Gegenstandes ist bei der Strafzumessung mildernd zu berücksichtigen.
BGH (4 StR 105/95) | Datum: 16.03.1995
»Die mit dem erweiterten Verfall verbundene Vermögenseinbuße ist in der Regel kein Strafmilderungsgrund.«
BGH (2 StR 691/94) | Datum: 01.03.1995
BGH (1 StR 83/87) | Datum: 12.03.1987
Bei der Bemessung der Freiheitsstrafe hat der Tatrichter zu bedenken, daß die Einziehung nach § 74 Abs. 2 Nr. 1 StGB Nebenstrafe und damit Teil der Strafzumessung ist; deren Begründung muß deshalb auch die wirtschaftlichen und sonstigen Folgen der Einziehung für den Angeklagten umfassen.
BGH (1 StR 585/93)
Fundstelle: StV 1994, 76
Das Landgericht hat den Angeklagten wegen unerlaubten Handeltreibens mit Betäubungsmitteln in Tateinheit mit unerlaubter Einfuhr von Betäubungsmitteln, jeweils in nicht geringer Menge, zur Freiheitsstrafe von 11 Jahren [...]

References: § 74
 BGH 

BGH 

BGH 

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 § 74

BGH