Source: https://www.competitionline.com/de/ergebnisse/153541
Timestamp: 2018-07-22 22:08:24+00:00

Document:
Ergebnis: Sanierung der IHK Lüneburg-Wolfsburg...competitionline
Diashow Perspektive Grapengießerstraße
(ID 3-153541)
Hansa-Planung Ingenieurbüro für Gebäudetechnik GmbH, Bremen (DE)
Planungsbüro Ottfried Zopf, Brietlingen (DE)
Carl-Peter von Mansberg, Lüneburg (DE)
Mark Wachendorfer, Berlin (DE)
sandra scheffl, berlin (DE)
Thaothu Nguyen, Berlin (DE)
Auslober/Bauherr IHK Lüneburg-Wolfsburg, Lüneburg (DE)
Preisrichter	 Prof. Donatella Fioretti, Tim Hupe, Prof. Bernhard Winking [Vorsitz]	, Eberhard Manzke, Michael Zeinert, Heiko Dörbaum
Unter Berücksichtigung der denkmalpflegerischen Belange und des (historisch) bedeutenden Umfeldes des IHK-Gebäudes sind Gebäudetypologien zu entwickeln, die den Herausforderungen der städtebaulichen Rahmenbedingungen gerecht werden, die den Standort in seiner Attraktivität weiter steigern und die somit eine Aufwertung der Lüneburger Innenstadt (Altstadt) wirkungsvoll fördern. Im Rahmen einer städtebaulich, architektonisch, funktional, ökologisch-energetisch und wirtschaftlich ausgereiften Entwurfslösung werden kreative, überzeugende Konzepte gesucht, die das bislang untergenutzte Potenzial entfalten und den besonderen Ort in seiner Attraktivität und Nutzungsvielfalt steigern. Die besondere Herausforderung der Aufgabenstellung besteht im sensiblen Umgang mit der denkmalgeschützten Bausubstanz sowie dem historischen Umfeld.
Versendung der Auslobung an die ausgewählten Teilnehmer: 03. KW 2014; Rückfragenkolloquium: 31.1.2014; Abgabe der Wettbewerbsarbeiten: 14. KW 2014; Preisgerichtssitzung: 29.4.2014
Projektadresse DE-21335 Lüneburg
Zu Händen von: Alexander Diez
+49 4131742111
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+49 4131742345
Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers / des Auftraggebers: http://www.ihk-lueneburg.de/
Zu Händen von: Imke Ißberner
+49 4036098422
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„Ideenwettbewerb IHK Lüneburg-Wolfsburg“ – nicht offener, einphasiger, hochbaulicher Ideenwettbewerb mit bis zu 8 teilnehmenden Büros.
Teilnahmeberechtigt sind Architekten/Architektinnen. Es werden bis zu 8 teilnehmende Büros ausgewählt.
Für die Teilnahme am Bewerbungsverfahren ist zwingend ein Bewerbungsbogen (Formblatt) zu verwenden, vollständig auszufüllen, zu unterschreiben und die darin geforderten Anlagen mit abzugeben. Die Bewerbungsunterlagen inklusive der Bewerbungsformblätter können ab dem 4.11.2013 auf der Homepage des wettbewerbsbetreuenden Büros D&K drost consult GmbH heruntergeladen werden (www.drost-consult.de, über die Projektsuche: IHK Lüneburg-Wolfsburg).
Die Bewerbungsunterlagen müssen bis zum 5.12.2013 um 12.00 Uhr bei folgender Adresse eingereicht werden: D&K drost consult GmbH, Kajen 10, 20459 Hamburg. Es gilt nicht der Poststempel! Bewerbungen, die nach dem genannten Termin eingeliefert werden, können nicht berücksichtigt werden.
Das Format der Unterlagen darf DIN A3 nicht überschreiten. Die einzureichenden Unterlagen sind bitte deutlich sichtbar mit Ziffern und Buchstaben in der im Bewerbungsbogen vorgegebenen Reihenfolge zu kennzeichnen. Die Seiten sind bitte durchgehend zu nummerieren.
Arbeitsgemeinschaften (Bietergemeinschaften) von Architekten sind zugelassen und müssen als solche im Bewerbungsbogen kenntlich gemacht werden. Ein federführender Ansprechpartner ist dabei zu benennen. Im Falle einer Arbeitsgemeinschaft ist der Bewerbungsbogen gemeinsam auszufüllen. Zudem ist eine gemeinsame Erklärung der Bewerber zu unterzeichnen. Nichtvorliegen kann zum Ausschluss der Bewerbung der Arbeitsgemeinschaft führen. Jede Arbeitsgemeinschaft darf nur eine Bewerbung einreichen. Mehrfachbeteiligungen in personell identischer Form werden nicht zugelassen.
Die Bewerbung und zugehörige Unterlagen werden nicht zurückgesandt. Bewerbungen per E-Mail oder Fax sind nicht zulässig. Die Einlieferung muss für den Empfänger porto- und zustellungsfrei erfolgen.
— ausgefüllter Bewerberbogen, anzufordern bei der genannten Kontaktstelle,
— Nachweis der beruflichen Qualifikation des Bewerbers (Anlage 3A), insbesondere durch die Vorlage der Eintragung in einem zuständigen Berufsregister (z. B. Mitgliedschaft in einer Architektenkammer),
— Nachweis der Unterschriftenberechtigung im Falle einer Kapitalgesellschaft (Anlage 1A), z. B. durch die Vorlage eines Handelsregisterauszuges (nicht älter als 6 Monate),
— eidesstattliche Erklärung über das Nichtvorliegen von Verurteilungen/möglichen Ausschlussgründen und Teilnahmehindernissen gemäß RPW 2008 § 4 (2) (Anlage 1B),
— Eigenerklärung, dass die Durchführung der freiberuflichen Leistung unabhängig von Ausführungs- oder Lieferinteressen erfolgt (Anlage 1C),
— Anlage 1D: Bevollmächtigung des Vertreters bei Arbietsgemeinschaften (Vordruck),
— Anlage 1E: Angaben zu Auftragsteilen in einer Arbeitsgemeinschaft (Vordruck).
— Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung in Form einer Kopie der Versicherungspolice nicht älter als 1 Jahr mit Deckungssummen von mind. 1,5 Millionen EUR für Personenschäden und von mind. 200 000 EUR für Sach- und Vermögensschäden. Eine projektbezogene Bestätigung des Versicherers über eine Erhöhung der Police auf die geforderten Summen im Auftragsfall ist für den Nachweis zulässig (Anlage 2A),
— Nachweis über die Berufszulassung oder Bescheinigung über die berufliche Befähigung desBewerbers (in Kopie) (Anlage 3A),
— Erklärung über einen durchschnittlichen Jahresumsatz für Leistungen gem. § 34 HOAI Objektplanung der letzten 3 Jahre von mindestens 400 000 EUR netto,
— Erklärung über eine durchschnittliche Anzahl von mindestens 4 für die Leistung qualifizierten Mitarbeitern (Ingenieure gemäß § 34 HOAI) der letzten 3 Jahre.
Die aufgezählten Nachweise dürfen aktuell (bis auf Kammerurkunden und Diplom-Urkunden) nicht älter als 12 Monate und müssen noch gültig sein. Die geforderten Unterlagen sind bei Arbeitsgemeinschaften für alle Mitglieder vorzulegen.
Darüber hinaus ist die Leistungsfähigkeit und Qualifikation des Bewerbers insbesondere durch 2 vergleichbare Referenzprojekte nachzuweisen (Anlage H, DIN-A3-Vorlage). Es sind zwei bereits durchgeführte Projekte möglichst Büro/Verwaltung im denkmalgeschützten Kontext und Bauen im Bestand (mind. Bearbeitung der Leistungsphasen 2-4 und Teile von 5 gem. § 34 HOAI), das nicht älter als 8 Jahre ist unter Angabe der Projektbezeichnung, des Auftraggebers, des Projektleiters, der Art der Nutzung/Projektart, des Leistungsbilds des Bewerbers (Angabe der Leistungsphasen nach HOAI), der Leistungszeitraum und der Projektgröße (Gesamtfläche BGFa gem. DIN 277) zu benennen. Dabei sind die Referenzen gemäß den Vorgaben im Bewerbungsbogen detailliert auf je einer DIN-A3-Seite vorzustellen.
Für die Vergleichbarkeit der detailliert dargestellten Referenzprojekte erfolgt die Auswahl anhand folgender Kriterien:
— vergleichbare Größe (0-1 Pkt.),
— vergleichbare Bauaufgabe (0-3 Pkt.),
— vergleichbares Leistungsbild (0-1 Pkt.),
— vergleichbare angestrebte Qualität (0-2 Pkt.).
Als Berufsqualifikation wird der Beruf der Architektin/des Architekten gefordert.
Teilnahmeberechtigt ist jeder, der nach den Architektengesetzen der Länder berechtigt ist, die Berufsbezeichnung Architektin/Architekt zu tragen. Liegt der Geschäftssitz außerhalb der Bundesrepublik Deutschland, muss die Führung der Berufsbezeichnung nach dem Recht des jeweiligen Heimatstaates zulässig sein. Ist die Berufsbezeichnung dort nicht gesetzlich geregelt, bestimmen sich die fachlichen Anforderungen nach der einschlägigen EU-Richtlinie.
Funktionale Qualität.
Schlusstermin für die Anforderung von Unterlagen oder die Einsichtnahme: 4.12.2013 - 12:00
Tag: 5.12.2013 - 12:00
Anzahl und Höhe der zu vergebenden Preise: Die Ausloberin stellt die Verfahrenssumme von 52 000 EUR (netto) bereit.
Es sollen 3 Preise in der Summe von 52000 EUR (netto) für die erbrachten Leistungen vergeben werden:
1. Preis: 26 000 EUR (netto),
2. Preis: 15 600 EUR (netto),
3. Preis: 10 400 EUR (netto).
1. Die Namen der Preisrichter sind noch nicht abschließend bekannt und werden spätestens mit den Auslobungsunterlagen bekannt gegeben.
Die im Auswahlverfahren ermittelten Bewerber, die zu dem weiteren Verfahren zugelassen sind, erhalten die Wettbewerbsunterlagen nach ihrer Teilnahmebestätigung unaufgefordert zugesandt. Der Wettbewerb wird gemäß RPW 2008 durchgeführt.
Das Preisgericht gibt eine schriftliche Empfehlung zur weiteren Entwicklung und Bearbeitung der Wettbewerbsaufgabe gemäß § 6 (2) RPW 2008.
Die Ausloberin kann zum gegenwärtigen Zeitpunkt keine Beauftragung mit weiteren Planungsleistungen in Aussicht stellen. Das Wettbewerbsergebnis soll dazu dienen, die grundsätzliche Machbarkeit der Maßnahme zu überprüfen. Nur im Fall der Weiterverfolgung eines der im Wettbewerb mit Preisen ausgezeichneten Konzepte behält sich die Ausloberin vor, eine weitere Beauftragung auf Grundlage der vorliegenden Ausschreibung vorzunehmen.
Alle mit Preisen ausgezeichneten Arbeiten werden gem. § 8 (3) RPW 2008 Eigentum der Ausloberin. Das Urheberrecht einschließlich des Schutzes gegen Nachbauen und das Recht auf Veröffentlichung der Entwürfe bleibt jeder Teilnehmerin und jedem Teilnehmer erhalten. Die Ausloberin erwirbt gem. § 8 (3) RPW 2008 das uneingeschränkte Nutzungsrecht an der gesamten Arbeit (oder in Auszügen) sofern ein Preisträger mit der weiteren Bearbeitung beauftragt wird. Die Ausloberin ist dann berechtigt, das Nutzungsrecht zu übertragen. Die Nutzung einer Arbeit ohne weitere Beauftragung regelt sich nach § 8 Abs. 3 RPW 2008.
Voraussichtlich geforderte Leistungen (nicht abschließend):
1. Lageplan M 1 : 500,
2. Untergeschoss M 1 : 200,
3. Erdgeschoss M 1 : 200,
4. Obergeschosse M 1 : 200,
5. Schnitte/Ansichten M 1 : 200,
6. Liberoblatt,
7. Fassadenkonzept (exemplarisch) M 1:50,
8. Haustechnisches und statisches Konzept (kurz im Erläuterungsbericht),
9. Flächenberechnungen,
10. Erläuterungsbericht,
11. Prüfpläne,
12. Einsatzmodell M 1 : 500,
13. Verfassererklärung,
14. Verpflichtungserklärung zur Nutzung digitaler Daten,
15. Liste der eingereichten Unterlagen,
16. Digitale Unterlagen.
Voraussichtliche Termine des Wettbewerbs.
Versendung der Auslobung an die ausgewählten Teilnehmer: 03. KW 2014; Rückfragenkolloquium: 31.1.2014; Abgabe der Wettbewerbsarbeiten: 14. KW 2014; Preisgerichtssitzung: 29.4.2014.
Vergabekammer Niedersachsen beim Niedersächsisches Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr Regierungsvertretung Lüneburg
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Gemäß § 107 Abs. 1 GWB leitet die Vergabekammer ein Nachprüfungs-verfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist gemäß § 107 Abs. 3 Nr. 1 GWB unzulässig, wenn der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabe-vorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat.
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http://www.ihk-lueneburg.de/
Bekanntmachungsnummer im ABl: 2013/S 215-374701 vom 6.11.2013
akyol kamps: pbp architekten GmbH
Bürogemeinschaft Möller + Gropp Architekten + von Mansberg Architekten
Ausschreibung veröffentlicht 06.11.2013
Ergebnis veröffentlicht 12.05.2014
Wettbewerbs-ID 3-153541
Seitenaufrufe 3753

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