Source: http://www.greenconsult.at/energieausweis/bundslander/
Timestamp: 2017-11-20 13:29:05+00:00

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Bundeslander – Energieausweis Einreichplan
Energieausweis Einreichplan
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Burgenland, Kärnten, Niederösterreich, Öberösterreich, Salzburg, Steiermark, Tirol, Vorarlberg, Wien MA37
Wien MA 37
Energieausweis Wien - MA37 Baupolizei
Der Energieausweis ist für fast alle neuen Gebäude sowie bei einer größeren Renovierung (mehr als 25 Prozent der Oberfläche der Gebäudehülle sind betroffen) verpflichtend. Seit 2009 muss auch bei Verkauf bzw. Vermietung von Wohnungen oder Wohngebäuden und Büros oder betrieblichen Objekten ein Energieausweis für das jeweilige Gebäude vorgelegt werden.
Unter der Bezeichnung "Wiener unabhängiges Kontrollsystem für Energieausweise" (WUKSEA) führt die Stadt Wien eine Energieausweisdatenbank zur qualitätsgesicherten Registrierung von Energieausweisen für Wiener Gebäude. Alle künftig ausgestellten Energieausweise für Wiener Gebäude sind in dieser Datenbank entsprechend dem Umfang der Verordnung über die Indikatoren in der Energieausweisdatenbank (Landesgesetzblatt für Wien Nr. 23/2015 vom 22. Juni 2015) zu registrieren.
Quelle: Energieausweis - Übermittlung - Wien
Mit Inkraftsetzung der OIB Richtlinie 6/Ausgabe 2015 muss folgendes Online-Formular verwendet werden: Energieausweis-Übermittlung - WUKSEA (Upload einer XML-Datei)
Energieausweis Niederösterreich
Der Energieausweis im Rahmen der Wohnbauförderung
Durch energiesparende und nachhaltige Bauweise soll der zukünftige Energieverbrauch eines Gebäudes und somit auch das Freiwerden von umweltschädlichen Treibhausgasen möglichst gering gehalten werden.
Wer berechnet den Energieausweis?
Die Erstellung des Energieausweises hat durch befugte Fachleute, die hierzu gewerberechtlich oder als Ziviltechniker befugt sind (z. B.: Architekten, Baumeister, Zimmermeister, Zivilingenieure, technische Büros einschlägiger Fachrichtung), zu erfolgen.
Der Energieausweis im Rahmen der Wohnbaubauförderung
Durch umweltgerechtes, energiesparendes Bauen oder Sanieren Ihres Objektes gewinnen Sie mehrfach. Sie können langfristig von wesentlich niedrigeren Heizkosten und einem höheren Wohnkomfort profitieren - und Sie schonen Umwelt und Klima.
Um darstellen zu können, welchen Heizwärmebedarf ein bestehendes oder geplantes Gebäude hat oder auch nach einer Sanierung haben wird, benötigt man einen Energieausweis.
Der Energieausweis berücksichtigt die Wärmeverluste an der Gebäudehülle und die Energiegewinne durch Fenster und Glaselemente ins Gebäude. Auch Wärmegewinne im Hausinneren durch Elektrogeräte, Kochen usw. werden mit dem Energieausweis bilanziert und dargestellt.
Das Ergebnis ist die Energiekennzahl. Sie gibt an, wieviel Heizwärme ein Objekt im Jahr unter genormten Bedingungen am tatsächlichen Standort benötigt. Für die Förderung wird die Energiekennzahl mit dem Referenzklima von 3.400 Kd/a herangezogen.
Als Grundlage für die Zuerkennung einer Wohnbauförderung dient der Energieausweis nach der Berechnungsmethode laut OIB Richtlinie 6.
Quelle: http://www.noe.gv.at/Bauen-Wohnen/Bauen-Neubau/Wohnbaufoerderung-Eigenheim/Energieausweis.html
Bei Ansuchen, die bis 31.12.2009 eingebracht werden besteht die Möglichkeit wahlweise eine Förderung gemäß § 37 Abs. 1 oder Abs. 2 der NÖ Wohnungsförderungsrichtlinien 2005 zuzuerkennen. Dies gilt ebenso für, bis zum 31.12.2008 bewilligte und noch nicht zugesicherte, Ansuchen.
Ansuchen ab 01.01.2010 werden ausschließlich gemäß § 37 Abs. 2 der NÖ Wohnungsförderungsrichtlinien 2005 gefördert. Spätestens vor Ausstellung der amtlichen Zusicherung hat der Förderungswerber die gewählte Förderungsart bekannt zu geben.
Förderungshöhe - Objektförderung
Die Objektförderung besteht aus einem konstanten nicht rückzahlbaren Zuschuss in der Höhe von jährlich höchstens 6% zu den Annuitäten von Ausleihungen im Ausmaß von höchstens 30% der anerkannten Sanierungskosten. Bei zum Zeitpunkt der Zusicherung anerkannten
Sanierungskosten unter EURO 360,-- /m2 Wohnnutzfläche hat der Zuschuss eine Laufzeit von 10 Jahren. Bei zum Zeitpunkt der Zusicherung anerkannten Sanierungskosten ab EURO 360,--/m2 Wohnnutzfläche wird diese Objektförderung wahlweise für 10 oder 15 Jahre
zuerkannt. Die Mindestlaufzeit der förderbaren Ausleihung beträgt 10 Jahre. Förderbare Obergrenze der
anerkannten Sanierungskosten sind EURO 1.000,-- pro Quadratmeter Wohnnutzfläche. Die höchst förderbare Nutzfläche beträgt 130 m2.
Bei zum Zeitpunkt der Zusicherung anerkannten Sanierungskosten von mehr als
EURO 1.000,--/m2 Wohnnutzfläche oder wenn im Zuge der Sanierung Wohnungen errichtet werden, kann wahlweise neben der Förderungsart gemäß § 36 der NÖ Wohnungsförderungs-richtlinien 2005 entsprechend der Bestimmungen für den Wohnungsbau ausgenommen § 29 und § 30 Abs. 10 der NÖ Wohnungsförderungsrichtlinien 2005 gefördert werden.
Quelle: http://www.noe.gv.at/Bauen-Wohnen/Sanieren-Renovieren/Wohnungssanierung/Wohnungssanierung_bisheriges_Foerderungsmodell.print.html
Energieausweis Öberösterreich
Mit 1. Juli 2013 trat das neue Baurecht in Oberösterreich in Kraft, mit dem wichtige Ergänzungen und Neuerungen zum Energieausweis landesrechtlich umgesetzt werden.
Wozu ein Energieausweis?
ist der Energie-Typenschein für ein Gebäude.
schafft ein Gütesiegel für die Energie-Qualität von Gebäuden.
macht den Energiebedarf und die Energieeffizienz von Gebäuden "sichtbar".
ermöglicht mehr Transparenz, Vergleichbarkeit und Wettbewerb – für Planerinnen und Planer, für Errichterinnen und Errichter, für Eigentümerinnen und Eigentümer sowie Vermieterinnen und Vermieter, für Kauf- und Mietinteressentinnen und -interessenten.
zeigt Energiesparpotenziale auf und gibt Impulse für die energetische Optimierung von Gebäuden.
Wie schaut der Energieausweis aus?
Form und Inhalt des Energieausweises sind landesrechtlich geregelt. Im Sinne der Harmonisierung der bautechnischen Vorschriften in Österreich regelt die mit 1. Juli 2013 in Kraft getretene Oö. Bautechnikverordnung 2013 dies nicht explizit, sondern verweist auf die OIB-Richtlinie 6 "Energieeinsparung und Wärmeschutz", Ausgabe 2011, des Österreichischen Institutes für Bautechnik. Auf der ersten Seite des Energieausweises ist als wichtigstes Merkmal die Effizienzskala dargestellt, auf der zweiten Seite sind die technischen Details zu den Energie- und Gebäudedaten zu finden gefolgt von den technischen Beiblättern.
Wer erstellt den Energieausweis?
Energieausweise sind von qualifizierten und befugten Personen auszustellen. Der Energieausweis ist eine Urkunde mit den entsprechenden rechtlichen Wirkungen. Die Ausstellerbefugnis ist im § 7 der Oö. Bautechnikverordnung 2013 geregelt. Informationen erhalten sie u.a. bei der Wirtschaftskammer OÖ.
Wie lang gilt ein Energieausweis?
Der Energieausweis gilt zehn Jahre ab dem Datum der Ausstellung. Nach bisher geltenden oö. Rechtsvorschriften ausgestellte "alte" Ausweise gelten bis höchstens zehn Jahre nach deren Ausstellung, auch wenn diese noch weniger Daten beinhalten.
Brauchen alle Gebäude einen Energieausweis?
Ein Energieausweis wird für praktisch alle Gebäude-Kategorien benötigt, also für Wohngebäude und für Nicht-Wohngebäude (öffentliche Gebäude, gewerbliche Gebäude, Industriebauten usw.); es gibt nur wenige Ausnahmen (z.B. für Gebäude, die nur frostfrei gehalten werden, für provisorische Gebäude oder für Gebäude mit höchstens 50 m2). Die Ausnahmen sind im Detail in der OIB-RL 6, Ausgabe 2011, geregelt.
Ein Energieausweis pro Gebäude?
Der Energieausweis wird grundsätzlich für das gesamte Gebäude erstellt, kann aber auch für eine einzelne Wohnung oder ein Geschäftslokal innerhalb eines Gebäudes erstellt werden. Sollte es in einem Gebäude mehrere Nutzungszonen (z.B. Wohnbereich und Geschäftsbereich) geben, sind für diese getrennte Ausweise zu erstellen.
Sind die Regeln für den Energieausweis österreichweit einheitlich?
Die Inhalte, Berechnungsvorschriften und Anforderungen werden in jedem Bundesland durch Landesgesetze geregelt. Es wurden gemeinsame technische Richtlinien und Normen ausgearbeitet. Bezüglich der Berechnung verweisen die Bundesländer auf diese Standards, bezüglich der Anforderungen weichen einige Bundesländer in ihrer Gesetzgebung aber von diesen deutlich ab.
Quelle: https://www.land-oberoesterreich.gv.at/80545.htm
Energieausweis & Förderungen
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Energieausweis Prüfroutinen in Salzburg
Die Prüfstellen prüfen Energieausweise auf die Einhaltung der Anforderungen der Bauordnung und der Wohnbauförderung. Die Prüfungen erfolgen automatisch über im System implementierte Prüfroutinen, welche die Prüfstellen bei den Freigaben der Energieausweise unterstützen.
Der schematische Ablauf der Prüfroutinen sowie beispielhafte Ergebnisse stehen als PDF-Dateien zum Download zur Verfügung.
Energieausweis-Berechner
Green Consult GmbH Salzburg
Energieausweis-Prüfergebnis
Beispiel zur Vorlage bei der Baubehörde
Beispiel für das Wohnbauförderungs-Ansuchen (Neubau)
Beispiel für das Wohnbauförderungs-Ansuchen (Sanierung)
Prüfroutinen - Wohnbauförderung
Wohnbauförderung (Fördermodell 2015)
Wohnbauförderung (Fördermodell 2012)
Prüfroutinen - Bauordnung
Bautechnikverordnung Energie (2014)
Bautechnikverordnung Energie (2010)
Prüfroutine OIB - Richtlinie 6
Energieausweis Tirol
Mit den 2013 durchgeführten Novellen zur Tiroler Bauordnung 2011 und den Technischen Bauvorschriften 2008 wurde die Verpflichtung geschaffen, bei Neubau und größerer Renovierung sowie bei bewilligungspflichtigen Zubauten, Umbauten, sonstigen Änderungen und Änderungen des Verwendungszweckes von Gebäuden - sofern dabei mindestens ein für die selbstständige Nutzung bestimmter Gebäudeteil, ein solches Geschoß oder eine Wohnung geschaffen wird - einen Energieausweis als Teil der Einreichunterlagen bzw. der Unterlagen zur Bauanzeige der Baubehörde vorzulegen.
Diese Verpflichtung besteht seit 01. Juni 2013.
Anmerkung zur TBO-Novelle LGBl. Nr. 48/2013 (§§ 19c und 19f):
Eine Verordnung der Landesregierung hinsichtlich der Registrierung von Energieausweisen, der damit verbundenen Kontrolle und die Einrichtung eines dafür vorgesehenen Kontrollsystems ist noch nicht erlassen.
Bis zum Inkrafttreten einer diesbezüglichen Verordnung sind Energieausweise auch ohne GWR-Zahl gültig und können auch nicht in der Energieausweisdatenbank registriert werden.
Die Aussteller von Energieausweisen sind erst mit Inkrafttreten dieser Verordnung zum Online-Zugriff auf das Gebäude- und Wohnungsregister berechtigt.
Quelle: https://www.tirol.gv.at/bauen-wohnen/allgemeinebauangelegenheiten/baupolizei/energieausweis/
EINSATZ ALTERNATIVER HEIZSYSTEME BEIM NEUBAU VON GEBÄUDEN - ALTERNATIVENPRÜFUNG
Was ist die Alternativenprüfung?
Bereits in der Planungsphase muss sich der Bauherr Gedanken zum Heizsystem seines künftigen Gebäudes machen. Dabei ist zu prüfen, ob der Einsatz von alternativen Energiesystemen aus technischen, ökologischen und wirtschaftlichen Gründen sinnvoll ist. Hocheffiziente, alternative Systeme sind in erster Linie alle Heizsysteme auf der Basis erneuerbarer Energieträger, Nah- oder Fernwärmesysteme sowie Wärmepumpen.
Stellt sich bei der Prüfung heraus, dass für das Gebäude beispielsweise eine Wärmepumpe besser geeignet ist als eine Ölheizung, ist dieses System für den Bauherrn und die Umwelt vorteilhaft und soll in Folge auch eingesetzt werden.
Wie funktioniert die Alternativenprüfung?
Wird in einem Neubau ein hocheffizientes, alternatives System eingesetzt, bedarf es keiner weiteren Überprüfung vor Baubeginn. Ist der Einsatz alternativer Energiesystem aus technischen, ökologischen oder wirtschaftlichen Gründen nicht möglich, muss der Bauherr einen Nachweis erbringen. Eine Ausnahme stellen Gas-Brennwertsysteme in Kombination mit einer Solaranlage dar. In diesem Fall wird ein vereinfachtes Prüfungsverfahren angewendet.
Energie Tirol hat ein Excel-Tool entwickelt, mit dem die Alternativenprüfung nach einem vereinheitlichten Schema abgewickelt werden kann. Das Tool ist eine Serviceleistung von Energie Tirol und steht kostenlos als Download zur Verfügung.
Wer macht die Alternativenprüfung?
Im Idealfall werden Energieausweis und Alternativenprüfung vom Planer in Absprache mit dem Bauherrn erstellt.
Quelle: http://www.energie-tirol.at/alternativenpruefung/
Wir (Green Consult GmbH) erstellen Energieausweise für Wien, Niederösterreich, Oberösterreich, Salzburg, Tirol, Voralberg, Kärnten, Steiermark, Burgenland.
Energieausweis-Zentrale, Vorarlberg
Liste der Energieausweis-Ersteller
Ingenieurbüro (Beratender Ingenieur) Fachgebiet Bauphysik
Wohnen - Wohnbauförderung Vorarlberg
Bankbestätigung/Bankverbindung für Wohnbauförderung
Erklärung zur Mithaftung von Ehegattinnen/Ehegatten gemäß § 25a Konsumentenschutzgesetz
Förderungsübernahme (Neubau- und Sanierungsförderung) – Antrag
Härtezuschuss/Härtekredit – Antrag zur Auszahlung
Kinderspielplätze und Freiräume – Förderungsantrag bis Richtlinie 2013
Kinderspielplätze und Gemeinschaftsflächen bei Wohnanlagen - Förderungsantrag Richtlinie 2016/2017
Neubauförderung – Antrag ab Richtlinie 2016/2017
Neubauförderung – Antrag bis Richtlinie 2013
Baufortschrittsmeldung zur Kreditauszahlung
Einreichung einer neuen Wohnanlage für Neubauförderung bis Richtlinie 2013
Einreichung einer neuen Wohnanlage für Neubauförderung ab Richtlinie 2016/2017
Aufteilungshilfe für Nebenflächen bei mehreren Gebäuden
Preiskalkulation für Wohnanlagen bis Richtlinie 2013
Preiskalkulation für Wohnanlagen ab Richtlinie 2016/2017
Formblatt zur Anerkennung von Mehrkosten im Neubau
Wohnbau – Sonstiges
Mieterblatt (Nachweis einer förderbaren Vermietung von Miet- bzw. Dienstnehmerwohnungen)
Prüfung der Förderbarkeit
Kreditinformationsblatt zum Antrag auf Härtekredite
Kreditinformationsblatt zum Neubauantrag
Kreditinformationsblatt zum Sanierungsantrag
Wohnbeihilfe – Antrag
Daten der weiteren Wohnungsmitglieder
Bestätigung der Eigentümerin/des Eigentümers über die Höhe der Miete
Bankbestätigung
Bestätigung des Darlehens-/Kreditgebers über die Höhe der Rückzahlungen
Bestätigung über die Abtretung meiner Wohnbeihilfe an die Vermieterin / den Vermieter
Wohnhaussanierung – Antrag für Eigenheime und private Mehrwohnungshäuser
Wohnhaussanierung – Antrag für eine Sanierungsberatungsförderung
Wohnhaussanierung – Antrag für eine Vorbegutachtung für erhaltenswerte Gebäude
Wohnhaussanierung – Antrag für Wohnanlagen bzw. Objektförderung durch Hausverwaltungen
Wohnhaussanierung – Endabrechnungsformular
Energieausweis Kärnten
Was is der Energieausweis?
Der Energieausweis liefert viele wichtige Kennwerte für Gebäude bzw. Wohneinheiten und ist mit dem Typenschein eines Autos vergleichbar. Zum Beispiel sagt der „Heizwärmebedarf“ aus, wie viel Energie das Gebäude pro m² Bruttogeschossfläche und Jahr zum Heizen benötigt. Beim Endenergiebedarf wird zusätzlich das Heizsystem berücksichtigt. Beim Auto wirkt sich der technische Zustand (z.B. Reifendruck, Motoreinstellung) und die Fahrweise auf den Verbrauch aus, der von dem im Typenschein angegebenen "Normverbrauch" abweichen kann. Ähnlich kann es auch beim Energieausweis zu Abweichungen des tatsächlichen von dem unter Normbedingungen errechneten Verbrauches kommen.
Der Energieausweis wird in folgenden Fällen benötigt:
Baugenehmigung (Neubau und größere Renovierung)
Erlangung von Förderungen
Darstellung des energetischen Ist-Standes
Erarbeitung von energetischen Optimierungsvorschlägen
Die RMA GmbH befasst sich seit dem Jahr 2005 mit Energieausweiserstellungen für alle Gebäudearten:
Private Wohngebäude
Geschosswohnbauten, Wohnungen
Nicht-Wohngebäude (z.B. Büros, Geschäfte, Schulen, Hotels, etc.)
Welchen Nutzen hat der Energieausweis?
Auf Basis des Energieausweises soll der Baubestand schrittweise energetisch optimiert werden. Er macht die energetische Qualität von Gebäuden untereinander vergleichbar.
Für Baufrauen und Bauherren ergibt sich der Vorteil, dass bei Neubau- und Sanierungsvorhaben eine energetische und wirtschaftliche Optimierung auf Basis des Energieausweises durchgeführt werden kann. Es ist eine effiziente Ausarbeitung von Optimierungsvorschlägen ebenso möglich wie die Abschätzung der zukünftigen Heizkosten. Die Energieausweisberechnung und Energieberatung soll deshalb unbedingt bereits im Planungsstadium durchgeführt werden.Weiters ist der Energieausweis die Grundlage zur Erlangung von vielen Förderungen.
Wenn entsprechende Unterlagen vorhanden sind, erleichtert dies die Energieausweiserstellung. Falls nicht alle Unterlagen und Informationen vorhanden sind, sind wir Ihnen gern bei deren Erstellung behilflich.
Bauplan mit Grundrissen, Ansichten und Schnitten und bemaßten Fenstern und Türen
Bauteilaufbauten aller Bauteile, die die beheizte Zone von der Außenluft bzw. von der unbeheizten Zone trennen
Angaben über die Haustechnik (z.B. Art der Heizung und Warmwasserbereitung, Heizleistung, Rohrdämmungen, Speichergrößen, Lüftungsanlagen, etc).
Bei Bestandsgebäuden ist eine Besichtigung vor Erstellung des Energieausweises dringend zu empfehlen.
WELCHE VORTEILE BRINGT DIE ERSTELLUNG EINES ENERGIEAUSWEISES?
• Bestandsenergieausweis Der Bestandenergieausweis gibt den Ist-Zustand eines Gebäudes wieder und zeigt mit zahlreichen Kennwerten „wie gut“ Ihr Gebäude bzw. Ihre Wohneinheit beim Energieverbrauch ist. Fachleute können aus dem Bestandsenergieausweis die Schwachstellen des Objekts herauslesen.
• Planungsenergieausweis Der Planungsenergieausweis wird bei Neubau und Sanierungen erstellt. Er ermöglicht noch vor der Bauausführung die Optimerung des geplanten Objekts hinsichtlich Energieverbrauch, Wohnqualität und Behaglichkeit, Senkung der Beriebskosten sowie bestmöglicher Förderungen.
WANN IST EIN ENERGIEAUSWEIS ERFORDERLICH BZW. VORGESCHRIEBEN?
• Neubau Der Energieausweis ist verpflichtender Besandteil der Einreichunterlagen eines Bauansuchens. (Quelle: Landesrecht Kärnten Bauansuchenverordnung §6)
• Renovierung Bei größeren Renovierungen von Gebäuden.
• Verkauf und Vermietung Ab 1.12.2012 müssen bereits in Inseraten Kenndaten aus dem Energieausweis angegeben werden. Bei Verkauf und Vermietung ist ein Energieausweis an den Käufer bzw. Mieter vorzulegen und auszuhändigen.
• Erlangung von Förderungen Für zahlreiche Bundes- und Landesförderungen ist die Vorlage eines Energieausweises Voraussetzung.
Quelle: http://www.rma.at/sites/new.rma.at/files/Folder%20Energieausweis%20(v3.0).pdf
Wir (Green Consult GmbH) erstellen Energieausweise für Wien, Niederösterreich, Oberösterreich, Salzburg, Tirol, Vorarlberg, Kärnten, Steiermark, Burgenland.
Energieausweis Steiermark
Die Energie Steiermark berechnet Energieausweise nach der EU-Richtlinie 2002/91/EG bzw. der OIB Richtlinie 6. sowohl für Wohngebäude als auch Nicht-Wohngebäude.
Ein Energieausweis macht die Gesamtenergieeffizienz eines Gebäudes transparent und - unabhängig vom eingesetzten Energieträger. Die Ergebnisse der Ausweise sind standardisiert und damit untereinander vergleichbar.
Die Ausstellung eines Energieausweises darf nur durch qualifizierte Fachleute erfolgen. Dies sind zum Beispiel Baumeister, Ziviltechniker oder Ingenieurbüros und die Fachleute der Energie Steiermark.
Inhalt und Gültigkeit eines Energieausweises
Der Energieausweis ist einem Gutachten gleichzustellen. Der Inhalt und die Form sind genormt. Auf der ersten Seite gibt es eine färbige Effizienzskala. Diese gibt auf einen Blick Auskunft über die Energieeffizienz des bestreffenden Gebäudes. Auf der nächsten Seite findet man detaillierten Energie- und Gebäudedaten. Im Anhang gibt es eine Dokumentation der Berechnung und der Eingabedaten sowie Sanierungsvorschläge bei bestehenden Gebäuden. Bei Neubauten und umfassend sanierten Gebäuden mit einer Nutzfläche über 1000 m² ist zusätzlich der technische und wirtschaftliche Einsatz von Alternativenergie zu prüfen. Der Energieausweis ist ab dem Ausstellungsdatum 10 Jahre gültig.
Energieausweis Prüfung in der Steiermark
Quelle: http://www.energieausweise.net/energieausweis-pruefung
Die Auswahl der zu prüfenden Energieausweise erfolgt durch ein Stichprobensystem direkt beim Upload in ZEUS Steiermark. Die Prüfstelle prüft auf rechnerische Richtigkeit der Energieausweise. Ergibt die Kontrolle eines Energieausweises Mängel, sind die Mängel innerhalb einer angemessenen Frist zu beheben. Kommt der Aussteller trotz wiederholter Aufforderung der Mängelbehebung nicht nach, wird dem Aussteller die Behebung der Mängel mit schriftlichem Bescheid durch die Landesregierung aufgetragen.
Information Energieausweisersteller – Ablauf Energieausweis-Prüfung
Prüfprotokoll für Qualitätssicherung Energieausweise Steiermark
Energieausweis Burgenland
Förderungen für das Jahr 2016
Das Land Burgenland bietet 2016 weiterhin Förderungen für Alternativenergieanlagen, Photovoltaik und Alternative Mobilität!
Die Förderungen im Burgenland für Alternativenergie, Photovoltaik und Alternative Mobilität werden auch im Jahr 2016 weiterhin angeboten.
Neuerungen bei Förderung von Alternativenergieanlagen:
-Förderung auch für Hybrid-Wärmepumpen sowie Wärmepumpen im bivalenten Betrieb.
-höhere Förderung von effizienten Anlagen.
-Ansuchen bereits vor Errichtung der Anlage(n) möglich.
-Kachelöfen bei Gebäuden mit HWB <50: Deckung von 50% der Gebäudeheizlast (ermöglicht kleiner dimensionierte Kachelöfen).
Die Förderungen für Photovoltaik und Alternative Mobilität bleiben wie im Vorjahr gleich hoch!
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References: § 37
 § 37
 § 36
 § 29
 § 30
 § 7
 § 25
 §6