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Timestamp: 2020-07-12 00:24:31+00:00

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Verfahrensinformation zu 2 C 18.07 | Bundesverwaltungsgericht
Verfahrensinformation zu 2 C 18.07
Beschluss vom 19.02.2009 -
BVerwG 2 C 17.07ECLI:DE:BVerwG:2009:190209B2C17.07.0
BVerwG, Beschluss vom 19.02.2009 - 2 C 17.07 [ECLI:DE:BVerwG:2009:190209B2C17.07.0]
BVerwG 2 C 17.07
OVG für das Land Nordrhein-Westfalen - 15.03.2007 - AZ: OVG 6 A 942/05
Das Urteil des Oberverwaltungsgerichts für das Land Nordrhein-Westfalen vom 15. März 2007 und das Urteil des Verwaltungsgerichts Köln vom 14. Februar 2005 sind wirkungslos.
Der Wert des Streitgegenstandes für das Revisionsverfahren wird auf 25 947 € festgesetzt.
1 Die Hauptbeteiligten haben den Rechtsstreit in der mündlichen Verhandlung vor dem Senat übereinstimmend für erledigt erklärt. Damit ist das Verfahren entsprechend § 141 Satz 1, § 125 Abs. 1 Satz 1 i.V.m. § 92 Abs. 3 Satz 1 VwGO einzustellen. Die Vorentscheidungen sind wirkungslos (§ 173 VwGO i.V.m. § 269 Abs. 3 Satz 1 ZPO).
2 Über die Kosten des gesamten Verfahrens ist gemäß § 161 Abs. 2 Satz 1 VwGO nach billigem Ermessen unter Berücksichtigung des bisherigen Sach- und Streitstandes zu entscheiden. Hier entspricht es der Billigkeit, die Kosten der Klägerin aufzuerlegen, weil ihrem gegen den Beklagten gerichteten Begehren auf Übernahme in ein Probebeamtenverhältnis unter Außerachtlassung der laufbahnrechtlichen Höchstaltersgrenze das nötige Rechtsschutzbedürfnis fehlte, nachdem sie im Schuldienst eines anderen Bundeslandes bereits zur Beamtin auf Lebenszeit ernannt worden ist. Für einen Wechsel in den Schuldienst des beklagten Landes kommt nunmehr der Weg der Versetzung in Betracht.
3 Die Entscheidung über die Festsetzung des Streitwerts beruht auf § 47 Abs. 1, § 52 Abs. 5 Satz 1 Nr. 2 GKG.

References: § 141
 § 125
 § 92
 § 269
 § 161
 § 47
 § 52