Source: https://www.law-school.de/deutsch/lehre-forschung/zentrum-fuer-wissenschaftliche-qualifikation-zq/
Timestamp: 2018-12-16 21:32:51+00:00

Document:
Zentrum für wissenschaftliche Qualifikation (ZQ): Bucerius Law School
Exzellentes Promovieren: Struktur · Begleitung · Selbstbestimmung
Das Zentrum für wissenschaftliche Qualifikation ist 2017 aus dem Promotionszentrum hervorgegangen, das 2016 gegründet wurde. Es wurde geschaffen, um den Anspruch der Bucerius Law School, hochbegabte Juristinnen und Juristen für die Wissenschaft zu gewinnen und sie beim Promovieren und Habilitieren vertrauensvoll zu begleiten, auch institutionell einzulösen. Seine Aufgaben sind:
Ansprechpartner in allen allgemeinen Angelegenheiten des Promotions- oder Habilitationsverfahrens,
Angebot und Fortentwicklung des allgemeinen strukturierten Promotionsprogramms,
Impulsgeber für das Promotionswesen,
Ratgeber während der Habilitationsphase.
Die akademische Leitung liegt in den Händen von Professor Christian Bumke. Die Mitglieder des Beirats sind Professorin Birgit Weitemeyer sowie die Professoren Karsten Gaede und Michael Fehling. Sie vertreten die drei Fachsäulen. Als Vertreter der Doktorand*innen gehören dem Beirat Alexander Ulmer und Elias Bornemann an.
Astrid Powl ist Ansprechpartnerin für alle organisatorischen Belange der Promotions- und Habilitationsverfahren. Ursula Vogeler übernimmt die entsprechenden Aufgaben für das allgemeine strukturierte Promotionsprogramm.
Der Promotionsausschuss (§ 19 PromO) trifft die erforderlichen Entscheidungen in Promotionsverfahren. Mitglieder des Ausschusses sind Professor Dr. Thomas Rönnau, Professor Dr. Mehrdad Payandeh, Professor Dr. Karsten Thorn (Stellvertreter) sowie Dr. Christian Ernst. Der Vorsitzende ist Professor Dr. Christian Bumke. Die Amtszeit dauert drei Jahre und endet am 3. Mai 2020.
Professor Dr. Christian Bumke
Leiter Zentrum für wissenschaftliche Qualifikation (ZQ)
Tel.: (040) 3 07 06 – 236 (Sekretariat) oder – 237
E-Mail: christian.bumke(at)law-school.de
Regelmäßige Sprechstunde, Termin bitte nachfragen: ursula.vogeler@law-school.de
Astrid Powl
Promotions- und Habilitationsverfahren
Tel.: (040) 3 07 06 - 118
E-Mail: astrid.powl@law-school.de
Ursula Vogeler
Sekretariat Zentrum für wissenschaftliche Qualifikation
Tel.: (040) 3 07 06 - 236
E-Mail: zq@law-school.de
Das Promotionsverfahren im Überblick
Betreuungszusage: § 3 PromO
Registrierung im Zentrum für wissenschaftliche Qualifikation (ZQ) und Freischaltung für die Doktorandenplattform
Grundlagenveranstaltung: § 11 PromO
Antrag auf Zulassung zur Promotion, Immatrikulation: §§ 7, 8 PromO
Antrag auf Zulassung zur Prüfung, Einreichung der Dissertation: § 13: PromO
Bestellung der Gutachter: § 14 PromO
Auslegung der Dissertation und der Gutachten: § 18 PromO
Annahme der Dissertation: § 20 PromO
Einsetzung des Prüfungsausschusses: § 21 PromO
Vorschlag eines Vortragsthemas und Entscheidung hierüber: § 21 PromO
Mündliche Prüfung: § 23 PromO
Entscheidung über die Promotion: § 24 PromO
Vorläufige Führung des Doktortitels: § 29 PromO
Druck der Dissertation und Einreichung der Pflichtexemplare: § 26 PromO
Promotionsurkunde: § 28 PromO
Astrid Powl ist Ansprechpartnerin in allen Fragen, die das Promotionsverfahren betreffen. Der Promotionsausschuss (§ 19 PromO) trifft die erforderlichen Entscheidungen im Promotionsverfahren. Mitglieder des Ausschusses sind die Professoren Thomas Rönnau und Mehrdad Payandeh und PD Dr. Christian Ernst. Der Vorsitzende ist Professor Christian Bumke.
So läuft das Promotionsverfahren im Detail ab:
Die Promotion dient dem Nachweis der Befähigung von vertiefter rechtswissenschaftlicher Arbeit. Das Verfahren dafür ist in der Promotionsordnung (siehe unter Dowloads) geregelt. Die Zulassungsvoraussetzungen sind in § 6 PromO aufgeführt. Grundsätzlich muss die Erste Juristische Staatsprüfung mit mindestens der Note „vollbefriedigend“ oder eine vergleichbare Prüfung mit entsprechendem Erfolg abgelegt worden sein. Das Promotionsverfahren umfasst folgende Schritte:
Schritt 1: Betreuungszusage
Die Promotion beginnt mit der Suche nach einer Professorin oder einem Professor, die/der sich aufgrund eines ausführlichen Gesprächs bereit erklärt, das Vorhaben zu betreuen (= Betreuungszusage, § 3 Abs. 2 und 3 PromO). Die Betreuungszusage kann u.a. von der Ausarbeitung eines Exposés abhängig gemacht werden, das die Professorin oder der Professor billigt.
Schritt 2: Registrierung im Promotionszentrum und Freischaltung auf der Doktorandenplattform
Nach Erhalt der Betreuungszusage registriert sich die/der Doktorand*in im Promotionszentrum und wird für die Doktorandenplattform freigeschaltet. Sie/er erstellt dort das eigene Profil und vernetzt sich mit den anderen Doktorand*innen der Hochschule.
Schritt 3: Grundlagenveranstaltung
Innerhalb eines halben Jahres nach Erhalt der Betreuungszusage ist die/der Doktorand*in verpflichtet, an der Grundlagenveranstaltung nach § 11 PromO teilzunehmen. Die Veranstaltung findet gewöhnlich am letzten Aprilwochenende und am dritten Wochenende im Oktober statt.
Schritt 4: Antrag auf Zulassung, Immatrikulation
Sind die in § 6 PromO aufgeführten Zulassungsvoraussetzungen erfüllt, kann die Zulassung zur Promotion nach § 7 PromO beantragt werden. Dieser Antrag (und der Antrag auf Zulassung zur Prüfung) bestehen jeweils aus einem formlosen Schreiben an den Vorsitzenden des Promotionsausschusses. Inhalt und beizufügende Anlagen sind der Promotionsordnung zu entnehmen. Der/die Antragsteller*in wird nach Zahlung der Zulassungsgebühr als Doktorand*in geführt und auf Antrag als Promotionstudent*in immatrikuliert (§ 8 IV PromO). Alle immatrikulierten Promotionsstudent*innen der Bucerius Law School sind verpflichtet, das HVV-Semesterticket zu beziehen sowie den Semesterbeitrag an das Studierendenwerk zu leisten. Einzelheiten hierzu sind im Doktorandenformblatt (siehe unter Downloads) zu finden, das dem Antrag auf Zulassung zur Promotion ausgefüllt und unterschrieben beigefügt werden muss. Mit der Zulassung zur Promotion wird das Promotionsverhältnis zwischen Doktorand*in und der Hochschule begründet. Wer zugelassen ist, ist damit Mitglied des allgemeinen strukturierten Promotionsprogramms.
Die Professorin oder der Professor, die/der die Betreuung zugesagt hat, wird zur Betreuungsperson ernannt (§ 9 II PromO). Je nach Promotionsthema kann auch ein Betreuerteam bestimmt werden. Die Betreuungsperson begleitet die/den Doktorand*in während ihrer/seiner Promotion vertrauensvoll und eröffnet dabei einen produktiven Freiraum für eigenständige Forschung.
Allen Doktorand*innen soll die Möglichkeit gegeben werden, das eigene Promotionsvorhaben im Rahmen eines Doktorandenseminars vorzustellen (§ 10 PromO). Sie können sich bei Fragen oder Schwierigkeiten auch außerhalb des in regelmäßigen Abständen stattfindenden Austausches an ihre Betreuer*innen wenden. Für nicht themenspezifische Fragen steht auch das Zentrum für wissenschaftliche Qualifikation gerne als Ansprechpartner bereit. Um Rat gesucht werden kann zudem auch auf der Doktorandenplattform.
Ist die Arbeit im Wesentlichen abgeschlossen, vereinbaren Doktorand*in und die Betreuungsperson die Vorbegutachtung (§ 10 Abs. 6 PromO). Die Betreuungsperson kann die Arbeit für nachbesserungsbedürftig erachten. In diesem Fall muss die/der Doktorand*in dann die Mängel abstellen. Nachbesserungen können auch mehrmals hintereinander erforderlich sein.
Schritt 5: Prüfung
Antrag auf Zulassung zur Prüfung, Einreichung der Dissertation
Wird die Arbeit gebilligt, beantragt die/der Doktorand*in die Zulassung zur Prüfung nach § 13 PromO. Bei der Zulassung zur Prüfung ist zu beachten, dass der Senat der Bucerius Law School am 9. Oktober 2013 beschlossen hat, alle nach diesem Datum eingereichten Arbeiten einer Plagiatskontrolle zu unterziehen. Einzelheiten sind der Richtlinie für die Durchführung einer elektronischen Plagiatsprüfung (siehe unter Downloads) zu entnehmen.
Nach der Zulassung zur Prüfung bestimmt der Promotionsausschuss die beiden Gutachter (§ 14 PromO). Die Gutachter votieren und benoten die Arbeit (§ 16 PromO). Sodann wird die Arbeit mit den Gutachten für einen Monat in der Hochschule ausgelegt (§ 18 PromO). Anschließend fällt der Promotionsausschuss die Entscheidung über die Annahme der Dissertation (§ 20 PromO).
Ist die Arbeit mindestens mit der Gesamtnote „rite“ bewertet worden, folgt als zweiter Teil der Prüfung ein Fachvortrag vor dem Prüfungsausschuss mit anschließender Aussprache. Unmittelbar nach Abschluss der mündlichen Prüfung entscheidet der Prüfungsausschuss über deren Bewertung und das Gesamtergebnis der Promotion, welches sofort bekannt gegeben wird (§ 21–24 PromO).
Schritt 6: Vorläufige Führung des Doktortitels
Eine vorläufige Titelführungserlaubnis kann der/die Doktorand*in nach § 29 PromO beantragen. Voraussetzung ist, dass er/sie einen beiderseits unterzeichneten Verlagsvertrag vorlegt.
Schritt 7: Druck der Dissertation und Einreichung der Pflichtexemplare
Nach bestandener Prüfung ist die Promotion nach § 26 zu veröffentlichen. Für die Veröffentlichung nützliche Hinweise sind der Richtlinie für die Veröffentlichung (siehe unter Downloads) zu entnehmen.
Schritt 8: Promotionsurkunde
Nach Einreichung der Pflichtexemplare erhält die/der Doktorand*in die Promotionsurkunde. Wer die Urkunde in den Händen hält, ist berechtigt, den Doktortitel zu führen.
Das allgemeine strukturierte Promotionsprogramm
Das allgemeine strukturierte Promotionsprogramm besteht aus drei Bausteinen:
einem Veranstaltungsprogramm
der Vernetzung der Promovierenden auf einer Intranetplattform
Angeboten rund um die mit dem Promovieren verbundenen Herausforderungen einschließlich Persönlichkeitsentwicklung und Berufsqualifikation
Das allgemeine strukturierte Programm wendet sich an alle Doktorand*innen der Hochschule. Auf der Grundlage einer Absolventenvereinbarung kann das Veranstaltungsprogramm auch von ehemaligen Studierenden genutzt werden, die an einer anderen Hochschule promovieren. Abgesehen von einer zweitägigen Grundlagenveranstaltung, an der alle alle Doktorand*innen nach Erhalt der Betreuungszusage teilnehmen müssen, ist das gesamte Angebot fakultativ und kostenlos.Es soll gefördert, angeregt und motiviert, aber gerade nicht das selbstständige Entscheiden eingeschränkt werden. Das Programm versteht sich als nachfrageorientiert und bedürfnisgerecht. Unter anderem können sich die Doktorand*innen zu kleinen Arbeitsgemeinschaften zusammenschließen, bei Brown-Bag-Mittagessen über ihre Projekte austauschen oder etwa einen Workshop organisieren, der vom Zentrum finanziell unterstützt werden kann. Die Bucerius Law School möchte auf diese Weise einen Beitrag für die Fortentwicklung eines gelungenen Promotionswesens in der Rechtswissenschaft leisten.
Die Angebote - Überblick
Das strukturierte Promotionsprogramm besteht aus unterschiedlichen Formaten, die dabei helfen, die methodischen, inhaltlichen, schriftstellerischen und praktischen Herausforderungen während der Promotion erfolgreich zu meistern. Mit Ausnahme der Veranstaltung „Grundlagen rechtswissenschaftlicher Forschung“ ist das Angebot fakultativ und an der Nachfrage orientiert.
Grundlagen rechtswissenschaftlicher Forschung
„Grundlagen rechtswissenschaftlicher Forschung“ ist ein zweitägiger Workshop, der Ende April und Mitte Oktober angeboten wird (Anmeldefrist ist jeweils am 31. März und am 30. September). Der Besuch ist Voraussetzung für die Zulassung zur Promotion. Die Veranstaltung folgt im Aufbau dem Gang einer Promotion, vom Finden und Ausarbeiten einer Fragestellung bis zur Veröffentlichung. In diesem Rahmen werden Grundsätze guter wissenschaftlicher Praxis vertieft. Der Schwerpunkt der Veranstaltung liegt auf den verschiedenen Methoden der Rechtswissenschaft und ihrem fruchtbaren Einsatz beim Promovieren.
Workshops, Seminare, Kolloquien und andere Formate
Daneben werden Workshops, Seminare, Kolloquien und andere Formate zu Themen wie intra- und interdisziplinäres Arbeiten, Methoden der Rechtswissenschaft (z.B. Rechtsvergleichung, ökonomische Analyse des Rechts, Recht und Gesellschaft), wissenschaftliches Schreiben, Projekt- und Zeitmanagement oder Literatursuche und -verwaltung angeboten. Die aktuellen Termine können auf der Doktorandenplattform eingesehen werden.
Das Coaching- und Beratungsangebot unterstützt die Doktorand*innen in allen Phasen ihrer Promotion. Es kann zu Orientierungszwecken, zur Bestandsaufnahme, als Planungsplattform oder auch bei akuten Krisen genutzt werden.
Beraterinnen sind:
Elisabeth Strack
Coach und Karriereberaterin
es(at)elisabeth-strack.de
Dr. Jo Aschenbrenner, LL.M.
jo.aschenbrenner(at)law-school.de
und für das Schreibcoaching
Dr. Jutta von Campenhausen
juttavc(at)googlemail.com
Alle Doktorand*innen legen auf unserer internen Doktorandenplattform (erreichbar über Office 365) ein Forschungsprofil an. Dokumente und Informationen können dort ausgetauscht werden. Es gibt Diskussionsforen, z.B. zu Fragen des Zitierens. Außerdem ist es möglich, sich zu Fach- und Arbeitsgruppen zu vernetzen. Arbeitsgruppen können ihre Projekte durch das Zentrum für wissenschaftliche Qualifikation (ZQ) finanziell fördern lassen. Schließlich findet sich dort eine Übersicht mit den aktuellen Angeboten und Veranstaltungsterminen. Nach Erhalt der Betreuungszusage wird der Zugang zur Plattform freigegeben.
Preisträgerinnen/Preisträger
Dr. Anika Klafki
Im Anschluss an die akademische Feier am 28. September 2017 fanden akademische Ehrungen statt. Professor Dr. Dr. Kai-Michael Hingst überreichte Dr. Anika Klafki für ihre Dissertation mit dem Titel „Risiko und Recht – Risiken und Katastrophen im Spannungsfeld von Effektivität, demokratischer Legitimation und rechtsstaatlichen Grundsätzen am Beispiel von Pandemien“ den von der Kanzlei Noerr LLP gestifteten und mit 3.000 Euro dotierten Promotionspreis. Professor Dr. Christian Bumke würdigte in seiner Laudatio das spannende, komplexe und hochaktuelle sowie innovative Thema der Arbeit. Klafki habe beispielhaft ein Forschungsprogramm umrissen, das es verdient im weiteren Forschungsgespräch aufgegriffen zu werden.
Dr. Corinna Coupette
Im Rahmen der akademischen Feier 2018 wurde der von der Kanzlei Noerr LLP gestiftete Promotionspreis an Dr. Corinna Coupette für ihre Doktorarbeit "Juristische Netzwerkforschung. Modellierung, Quantifizierung und Visualisierung relationaler Daten im Recht" verliehen. Professor Dr. Christian Bumke würdigte in seiner Laudatio die Preisträgerin: "Es handelt sich um eine herausragende Forschungsleistung, mit der erstmals und in umfassender Weise die in den Natur- und Gesellschaftswissenschaften praktizierte Methode der Netzwerkforschung für die deutsche Rechtswissenschaft erschlossen und exemplarisch praktiziert wird. Es handelt sich um eine interdisziplinäre Pionierleistung ersten Ranges."
Die Bucerius Law School ermutigt ihre Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler während ihrer Promotion oder Habilitation zu Forschungsaufenthalten im Ausland. Die Hochschule vergibt jedes Jahr bis zu zehn Stipendien zur Finanzierung von Reise- und Lebenshaltungskosten in Höhe von je 4.500 Euro. Die Dauer des Aufenthalts im Ausland soll mindestens zwei Monate betragen. Eine Wissenschaftlerin oder ein Wissenschaftler kann während der Promotion oder Habilitation jeweils einmal gefördert werden. Vergaberichtlinien...
Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler können während ihrer Promotion oder Habilitation beim Zentrum für wissenschaftliche Qualifikation Mittel zur Unterstützung von promotions- oder habilitationsbezogenen Workshops oder anderen akademischen Projektiven beantragen. Soweit die Projekte qualitativ und projektbezogenen förderungswürdig sind, unterstützt das Zentrum im Rahmen seiner vorhandenen Mittel die Projektverwirklichung.
Angesichts der zunehmenden Internationalisierung der Rechtswissenschaft ist der Forschungsaufenthalt im Ausland zu einem selbstverständlichen Bestandteil der Promotion geworden. International Office und Promotionszentrum unterstützen entsprechende Projekte tatkräftig.
For international students, please consult our english language website (Doctoral & Post-Doctoral Studies) for further information.
Atlas Agora
Im Dezember 2007 gründeten sieben Law Schools das Konsortium "Association of Transnational Law Schools" (ATLAS) mit dem Ziel der Förderung internationaler Kooperation im Bereich der Graduiertenbildung.
Zu dem Netzwerk gehören aktuell:
American Univ. Washington College of Law (USA),
Bar Ilan University (Israel),
Erasmus School of Law (Niederlande),
National University of Singapore,
Osgoode Hall Law School of York University (Kanada),
Queen Mary Univ. of London (Großbritannien),
University College Dublin (Irland),
Université de Montréal (Kanada).
Seit Februar 2009 ist auch die Bucerius Law School Partner des ATLAS. Das Herzstück der ATLAS Kooperation ist die sog. Agora, eine zweiwöchige lernintensive Som­mer­akademie, die sich aus Vorträgen, Seminaren und Workshops zusammensetzt. Die Agoras finden jährlich abwechselnd an einer der Partner­hochschulen statt.
Ansprechpartnerin Atlas Agora
Kasia Kwietniewska
Tel.: +49 (0) 40 30706 109
E-Mail: kasia.kwietniewska(at)law-school.de

References: § 3
 § 11
 § 13
 § 14
 § 18
 § 20
 § 21
 § 21
 § 23
 § 24
 § 29
 § 26
 § 28
 § 6
 § 3
 § 11
 § 6
 § 7
 § 13
 § 29
 § 26