Source: https://www.drk-baden-wuerttemberg.de/rotes-kreuz/selbstverstaendnis/datenschutzinformationen.html
Timestamp: 2020-06-01 16:11:33+00:00

Document:
Datenschutzinformationen - DRK LV Baden-Württemberg
Referatsleitung Datenschutz
Tel.: +49 711/5505-178
für das Jugendrotkreuz
Wir möchten Ihnen nachfolgend gerne Informationen zur Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten im Zusammenhang mit dem Jugendrotkreuz mitteilen.
Deutsches Rotes Kreuz Landesverband Baden-Württemberg e.V.
Tel.: +49 711/5505-0
E-Mail: info(at)drk-bw.de
Website: www.drk-bw.de
Wer ist Ansprechpartner für Datenschutz?
Die Daten werden für die Lehrgangsverwaltung, Veranstaltungsanmeldungen und die Kommunikation mit dem Mitarbeiter/innen benötigt. Sollten Sie uns eine Einwilligung erteilt haben, habe Sie das Recht die erteilte Einwilligung gem. Art. 7 Abs. 3 DS-GVO mit Wirkung für die Zukunft zu widerrufen.
Die Rechtsgrundlage für die Erhebung der personenbezogenen Daten ist die vertragliche Mitgliedschaft nach Art. 6 Abs. 1 lit. b DS-GVO.
Grundsätzlich werden die personenbezogenen Daten nach Beendigung der Mitgliedschaft unverzüglich gelöscht. Im Rahmen der JRK-Mitgliedschaft besteht im Rahmen der Anforderungen von Zuschussgebern eine Aufbewahrungspflicht bis zu 10 Jahren. Im Rahmen von handels- und steuerrechtlichen Aufbewahrungsfristen. Zu nennen sind das Handelsgesetzbuch (§ 257) und die Abgabenordnung (§ 147). Die dort vorgegebenen Fristen zur Aufbewahrung bzw. Dokumentation betragen bis zu zehn Jahre.
Innerhalb des DRK Landesverbandes Baden-Württemberg e. V. und seiner Untergliederungen erhalten nur die Personen und Stellen Ihre personenbezogenen Daten, die diese zur Erfüllung unserer vertraglichen und gesetzlichen Pflichten am Seminarmanagement benötigen. Zur Erfüllung unserer vertraglichen und gesetzlichen Pflichten bedienen wir uns zum Teil unterschiedlicher Dienstleister. Darüber hinaus können wir Ihre personenbezogenen Daten an weitere Empfänger außerhalb des DRK Landesverbandes Baden-Württemberg e. V. übermitteln, soweit dies zur Erfüllung der vertraglichen und gesetzlichen Pflicht erforderlich ist. Dies können z. B. Berufsgenossenschaften, Banken, Fördermittelgeber oder des Kostenträges sein.
Sie haben das Recht auf Auskunft nach Art. 15 DS-GVO über die von uns zu Ihrer Person verarbeiteten personenbezogenen Daten. Bei einer Auskunftsanfrage, insbesondere wenn sie nicht schriftlich erfolgt, bitten wir um Verständnis dafür, dass wir dann gegebenenfalls Nachweise von Ihnen verlangen, die belegen, dass Sie die Person sind, für die Sie sich ausgeben. Dies dient dem Schutz Ihrer Daten.
Unter den Voraussetzungen des Art. 17 DSGVO haben Sie das Recht, von uns zu verlangen, dass die Sie betreffenden personenbezogenen Daten unverzüglich gelöscht werden, sofern einer der in Art. 17 DSGVO genannten Gründe vorliegt und soweit die Verarbeitung nicht erforderlich ist. Grundsätzlich werden die personenbezogenen Daten unverzüglich nachdem der Zweck der Datenerhebung weggefallen ist, gelöscht.
Sie haben das Recht, sich über die Verarbeitung personenbezogenen Daten durch uns bei der nachstehenden Aufsichtsbehörde für den Datenschutz zu beschweren.
E-Mail: poststelle(at)lfdi.bwl.de (öffentlicher Schlüssel)
bei Teilnahme an Seminaren und Veranstaltungen
Wir möchten Ihnen nachfolgend gerne Informationen zur Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten im Zusammenhang mit unserem Seminar-/Veranstaltungsmanagement mitteilen.
Wir verarbeiten Ihre personenbezogenen Daten unter Beachtung der Bestimmungen der EU-Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO). Die Datenverarbeitung dient der Durchführung des Kurs-, Seminar- und Veranstaltungsmanagement. Sollten wir beabsichtigen, Ihre personenbezogenen Daten für einen anderen Zweck zu verarbeiten, werden Sie im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen vorab darüber informiert. Sollten Sie uns eine Einwilligung erteilt haben, habe Sie das Recht die erteilte Einwilligung gem. Art. 7 Abs. 3 DS-GVO mit Wirkung für die Zukunft zu widerrufen.
Mit der Einreichung Ihrer Teilnehmerdaten willigen Sie in die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten nach Art. 6 Abs. 1 b) DS-GVO ein (Vertrag).
Besteht eine Pflicht meine Daten bereitzustellen?
Aufgrund der o. g. Rechtsgrundlage sind Sie verpflichtet, uns Ihre Daten mitzuteilen. Wir benötigen Ihre personenbezogenen Daten, um das Kurs-, Seminar- und Veranstaltungsmanagement durchführen zu können. Wenn Sie die erforderlichen Daten nicht bereitstellen, kann der Kurs, das Seminar oder die Veranstaltung nicht abgewickelt werden.
Sind Ihre Daten für die Erfüllung der Veranstaltung, des Seminars, Kurses oder gesetzliche Pflichten nicht mehr erforderlich, werden wir diese umgehend löschen, es sei denn, ihre befristete Weiterverarbeitung ist zu folgenden Zwecken erforderlich:
Erfüllung handels- und steuerrechtlichen Aufbewahrungsfristen. Zu nennen sind das Handelsgesetzbuch (§ 257) und die Abgabenordnung (§ 147). Die dort vorgegebenen Fristen zur Aufbewahrung bzw. Dokumentation betragen bis zu zehn Jahre.
• Vertragsrechtliche Vorgaben der Berufsgenossenschaft
• Vertragsrechtliche Vorgaben von Fördermittelgebern (z.B. Bundes- und Landesbehörden, Landesjugendring, Glücksspirale, Aktion Mensch, Lotto)
• Erhaltung von Beweismitteln im Rahmen der Verjährungsvorschriften. Nach den §§195 ff. des Bürgerlichen Gesetzbuches (BGB) können diese Verjährungsfristen bis zu 30 Jahren betrage, wobei die regelmäßige Verjährungsfrist drei Jahre beträgt.
Innerhalb des DRK Landesverbandes Baden-Württemberg e. V. und seiner Untergliederungen erhalten nur die Personen und Stellen (z. B. Finanzbuchhaltung) Ihre personenbezogenen Daten, die diese zur Erfüllung unserer vertraglichen und gesetzlichen Pflichten am Seminarmanagement benötigen. Darüber hinaus können wir Ihre personenbezogenen Daten an den jeweiligen Dozenten bzw. Veranstaltungsleiter übermitteln, soweit es für die Erfüllung des Seminarangebotes/Kursangebot erforderlich ist. Ferner an den Ort einer möglichen gebuchten Unterkunft bei mehrtägigen Veranstaltungen, falls Sie eine Übernachtung gebucht haben. Zur Erfüllung unserer vertraglichen und gesetzlichen Pflichten bedienen wir uns zum Teil unterschiedlicher Dienstleister. Darüber hinaus können wir Ihre personenbezogenen Daten an weitere Empfänger außerhalb des DRK Landesverbandes Baden-Württemberg e. V. übermitteln, soweit dies zur Erfüllung der vertraglichen und gesetzlichen Pflicht erforderlich ist. Dies können z. B. Berufsgenossenschaften, Banken, Fördermittelgeber oder des Kostenträges sein.
für verbandsübergreifende Kommunikation
Wir möchten Ihnen nachfolgend gerne Informationen zur Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten im Zusammenhang mit der verbandsübergreifenden Kommunikation mitteilen.
Zweck der Verarbeitung ist die Führung einer ordnungsgemäßen Finanzbuchhaltung zum Nachweis gegenüber den Finanzbehörden sowie die Kommunikation mit Ihnen über die Verwendung der Spendengelder. Gegebenenfalls benötigen wir Ihre personenbezogenen Daten für die Ausstellung eines Spendennachweises. Sollten Sie uns eine Einwilligung erteilt haben, habe Sie das Recht die erteilte Einwilligung gem. Art. 7 Abs. 3 DS-GVO mit Wirkung für die Zukunft zu widerrufen.
Gesetzliche Grundlage hierfür ist die Abgabenordnung sowie unser Interesse nach Art. 6 Abs. 1 lit. f DS-GVO, Sie umfassend über unsere Arbeit zu informieren, die u.a. mit Ihrer Spende finanziert wird.
Nach der § 147 der Abgabenordnung sind wir verpflichtet, Ihre Daten für 10 Jahre nach der letzten Zahlung zu speichern. Die Aufbewahrungsfrist beginnt mit dem Schluss des Kalenderjahrs, in dem die Spende gutgeschrieben wurde.
Innerhalb des DRK Landesverbandes Baden-Württemberg e. V. erhalten nur die Personen und Stellen Ihre personenbezogenen Daten, die diese zur Erfüllung unserer vertraglichen und gesetzlichen Pflichten benötigen. Zur Erfüllung unserer vertraglichen und gesetzlichen Pflichten bedienen wir uns zum Teil unterschiedlicher Dienstleister. Darüber hinaus können wir Ihre personenbezogenen Daten an weitere Empfänger außerhalb des DRK Landesverbandes Baden-Württemberg e. V. übermitteln, soweit dies zur Erfüllung der vertraglichen und gesetzlichen Pflicht erforderlich ist.
für die DRK-Therapiehundearbeit
Wir möchten Ihnen nachfolgend gerne Informationen zur Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten im Zusammenhang mit unserer Aufnahme ins Verzeichnis der DRK-Therapiehundeteams mitteilen.
Ihre personenbezogenen Daten werden zum Führen einer Übersicht anerkannter DRK-Therapiehundeteams elektronisch verarbeitet. Sollten Sie uns eine Einwilligung erteilt haben, habe Sie das Recht die erteilte Einwilligung gem. Art. 7 Abs. 3 DS-GVO mit Wirkung für die Zukunft zu widerrufen.
Die Rechtsgrundlage hierfür ist die vertragliche Grundlage nach Art. 6 Abs. 1 lit. b DS-GVO auf Basis der Richtlinie für die DRK-Therapiehundearbeit.
Ihre Daten werden so lange gespeichert bis der Therapie-Hund für die vereinbarten Zwecke nicht mehr eingesetzt wird.
Innerhalb des DRK Landesverbandes Baden-Württemberg e. V. und seiner Untergliederungen erhalten nur die Personen und Stellen Ihre personenbezogenen Daten, die diese zur Erfüllung unserer vertraglichen und gesetzlichen Pflichten benötigen.
für Honorarkräfte und Lieferanten
Wir möchten Ihnen nachfolgend gerne Informationen zur Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten für Honorarkräfte und Liefernaten mitteilen.
Wir verarbeiten Ihre personenbezogenen Daten unter Beachtung der Bestimmungen der EU-Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO). Die Datenverarbeitung dient der Durchführung von Lieferungs- und Dienstleistungsverpflichtungen im Rahmen der vertraglichen Vorgaben. Sollten wir beabsichtigen, Ihre personenbezogenen Daten für einen anderen Zweck zu verarbeiten, werden Sie im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen vorab darüber informiert. Sollten Sie uns eine Einwilligung erteilt haben, habe Sie das Recht die erteilte Einwilligung gem. Art. 7 Abs. 3 DS-GVO mit Wirkung für die Zukunft zu widerrufen.
Die rechtliche Grundlage für die Datenerhebung ist eine vertragliche Vereinbarung nach Art. 6 Abs. 1 lit. b DS-GVO.
Aufgrund der o. g. Rechtsgrundlage sind Sie verpflichtet, uns Ihre Daten mitzuteilen. Wir benötigen Ihre personenbezogenen Daten, um die vertraglichen Inhalte durchführen zu können. Wenn Sie die erforderlichen Daten nicht bereitstellen, kann die Dienstleistung bzw. die Lieferung nicht abgewickelt werden.
Sind Ihre Daten für die Erfüllung des Vertrages oder gesetzlichen Pflichten nicht mehr erforderlich, werden wir diese umgehend löschen, es sei denn, ihre befristete Weiterverarbeitung ist zu folgenden Zwecken erforderlich: Erfüllung handels- und steuerrechtlichen Aufbewahrungsfristen. Zu nennen sind das Handelsgesetzbuch (§ 257) und die Abgabenordnung (§ 147). Die dort vorgegebenen Fristen zur Aufbewahrung bzw. Dokumentation betragen bis zu zehn Jahre.
Vertragsrechtliche Vorgaben von Fördermittelgebern (z.B. Bundes- und Landesbehörden, Landesjugendring, Glücksspirale, Aktion Mensch, Lotto)
Erhaltung von Beweismitteln im Rahmen der Verjährungsvorschriften. Nach den §§195 ff. des Bürgerlichen Gesetzbuches (BGB) können diese Verjährungsfristen bis zu 30 Jahren betrage, wobei die regelmäßige Verjährungsfrist drei Jahre beträgt.
Innerhalb des DRK Landesverbandes Baden-Württemberg e. V. und seiner Untergliederungen erhalten nur die Personen und Stellen (z. B. Finanzbuchhaltung) Ihre personenbezogenen Daten, die diese zur Erfüllung unserer vertraglichen und gesetzlichen Pflichten benötigen. Zur Erfüllung unserer vertraglichen und gesetzlichen Pflichten bedienen wir uns zum Teil unterschiedlicher Dienstleister. Darüber hinaus können wir Ihre personenbezogenen Daten an weitere Empfänger außerhalb des DRK Landesverbandes Baden-Württemberg e. V. übermitteln, soweit dies zur Erfüllung der vertraglichen und gesetzlichen Pflicht erforderlich ist. Dies können z. B. Berufsgenossenschaften, Banken, Fördermittelgeber oder des Kostenträges sein.
Wir möchten Ihnen nachfolgend gerne Informationen zur Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten im Zusammenhang mit dem Freiwilligendienst mitteilen.
Unter Beachtung der EU-Datenschutzgrundverordnung (DS-GVO), des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG), sowie alle weiteren maßgeblichen Gesetze verarbeiten wir Ihre personenbezogenen Daten. Wir verarbeiten Ihre personenbezogenen Daten zum Zweck der Abwicklung des Freiwilligendienstes. Ihre Daten werden auf unserem Server gespeichert und verarbeitet. Sollten wir die von Ihnen bereitgestellten Daten für einen nicht zuvor genannten Zweck verarbeiten, werden wir Sie zuvor im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen benachrichtigen. Sollten Sie uns eine Einwilligung erteilt haben, habe Sie das Recht die erteilte Einwilligung gem. Art. 7 Abs. 3 DS-GVO mit Wirkung für die Zukunft zu widerrufen.
Rechtsgrundlage für die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten im Bewerbungsverfahren ist primär § 26 Bundesdatenschutzgesetz (BDSG). Danach ist die Verarbeitung der Daten zulässig, die im Zusammenhang mit der Entscheidung über die Begründung eines Beschäftigungsverhältnisses erforderlich sind. Sollten die Daten nach Abschluss des Freiwilligendienstes zur Rechtsverfolgung erforderlich sein, kann eine Datenverarbeitung auf Basis der Voraussetzungen von Art. 6 Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO), insbesondere zur Wahrnehmung von berechtigten Interessen nach Art. 6 Abs. 1 lit. f DS-GVO erfolgen. Unser Interesse besteht dann in der Geltendmachung oder Abwehr von Ansprüchen. Zudem erheben wir Ihre Daten auf Grundlage des § 12 nach dem Gesetz über den Bundesfreiwilligendienst. Erstellen wir Statistiken mit Ihren Daten, erfolgt dies auf der Rechtsgrundlage nach Art. 9 Abs. 2 lit. j DS-GVO.
Aufgrund der o. g. Rechtsgrundlage sind Sie verpflichtet, uns Ihre Daten mitzuteilen. Wir benötigen Ihre personenbezogenen Daten, um den Freiwilligendienst durchführen zu können. Wenn Sie die erforderlichen Daten nicht bereitstellen, kann der Freiwilligendienst nicht abgewickelt werden.
Bei Vertragsabschluss speichern wir Ihre Daten, soweit wir dazu gesetzlich verpflichtet sind. Entsprechende Nachweis- und Aufbewahrungspflichten ergeben sich insbesondere aus dem Bundesfreiwilligendienstgesetz und seinen Richtlinien (nach § 17 der Richtlinien ergibt sich eine Aufbewahrungsfrist von 5 Jahren). Zudem aus dem SGB IV und dem § 257 HGB. Hier betragen die Aufbewahrungsfristen 10 Jahre, wobei die die Frist erst zum Ende des Jahres beginnt, in welchem Sie den Dienst beendet haben.
Da der Arbeitsort in den Einsatzstellen ist, werden Ihre Daten an die Einsatzstelle für die Durchführung des Freiwilligendienstes übermittelt.
2. DRK Kreisverband Aalen e. V.
Für die pädagogische Arbeit werden Ihre Daten an den DRK Kreisverband Aalen e. V. übermittelt.
3. Für interne Zwecke
Für Abrechnungszwecke werden Ihre Daten intern an unsere Lohn- und Finanzbuchhaltung weitergeben. Zudem werden personenbezogene Daten an die Geschäftsführung für Statistiken sowie Nachweisführung übermittelt.
4. DRK Generalsekretariat e. V.
Ihre personenbezogenen Daten werden für Nachweiszwecke und für Abrechnungszwecke an die Zentralstelle (DRK-Generalsekretariat e.V.) übermittelt.
5. Social Scout (Datenbank)
Die Abwicklung des Freiwilligendienstes erfolgt über unsere Datenbank „Social Scout“.
6. Seminar- und Kursanbieter
Für die Buchung und Abwicklung von Seminaren werden Anmeldedaten an externe Anbieter übermittelt.
7. Bundesamt
Für den Vertragsabschluss werden Ihre Daten an das Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben weitergeben.
8. Weitere Empfänger
Wir können Ihre personenbezogenen Daten an weitere Empfänger übermitteln, z.B. an Behörden zur Erfüllung gesetzlicher Mitteilungspflichten (z. B Sozialversicherung).
für Fotos und Videos im Rahmen von Veranstaltungen
Wir möchten Ihnen nachfolgend gerne Informationen zur Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten im Zusammenhang mit Aufnahmen von Fotos bzw. Videos im Rahmen von Veranstaltungen mitteilen.
Während der Veranstaltung werden Foto- und Filmaufnahmen angefertigt, die anschließend zum Zwecke der Öffentlichkeitsarbeit verwendet werden (Veröffentlichung einzelner Aufnahmen als Anlagen zu einer Pressemitteilung, in Printmedien, auf Webseiten des DrK und auf Facebook). Sie haben die Möglichkeit, der Anfertigung und Verwendung von Aufnahmen zu widersprechen. In diesem Fall sind wir für eine frühzeitige Information dankbar, damit wir Sie in der Veranstaltung entsprechend platzieren und anwesende Fotografen informieren können. Ihre Ansprechpartner beim DRK ist der jeweilige Organisator. Gerne können Sie uns mit diesem Anliegen aber auch vor Ort ansprechen. Wenden Sie sich dazu bitte an einen/n unserer Mitarbeiter/-innen, die am Veranstaltungstag anwesend und an an einem Namensschild des DRK zu erkennen sind. Sollten Sie uns eine Einwilligung erteilt haben, habe Sie das Recht die erteilte Einwilligung gem. Art. 7 Abs. 3 DS-GVO mit Wirkung für die Zukunft zu widerrufen.
Bilder und Videos werden basieren auf der Rechtsgrundlage des berechtigten Interesses nach Art. 6 Abs. 1 lit. f DS-GVO.
Ihre personenbezogenen Daten werden nur solange gespeichert, wie es im Zusammenhang mit dem genannten Rechtsgrundlagen erforderlich ist. Grundsätzlich werden die Daten nach Zweckerreichung gelöscht.
Innerhalb des DRK Landesverbandes Baden-Württemberg e. V. und seiner Untergliederungen erhalten nur die Personen und Stellen Ihre personenbezogenen Daten, die auch ein berechtigtes Interesse an den Fotos oder Videos haben. (z. B. werden Fotos von internen Feiern des DRK Landesverbandes Baden- Württemberg e. V. maximal 6 Wochen auf einem intern verfügbaren Laufwerk für alle Mitarbeiter/innen zur Verfügung gestellt – danach werden die Daten gelöscht, sofern kein weiteren Interessen des Landesverbandes dem entgegen stehen (Bilder und Videos mit historischem Charakter). Veröffentlichungen von Bildern und Videos außerhalb eines beschriebenen Personenkreises erfordern grundsätzlich die Einwilligung der betroffenen Personen.
Wir verarbeiten die Daten, die Sie uns im Zusammenhang mit Ihrer Bewerbung zugesendet haben, um Ihre Eignung für die Stelle (oder ggf. andere offene Positionen in unserem Verband) zu prüfen und das Bewerbungsverfahren durchzuführen. Sollten andere offene Positionen im Verband für Ihr Profil in Frage kommen, werden wir Sie selbstverständlich Ihre Einwilligung dafür einholen. Sollten Sie uns eine Einwilligung erteilt haben, habe Sie das Recht die erteilte Einwilligung gem. Art. 7 Abs. 3 DS-GVO mit Wirkung für die Zukunft zu widerrufen.
Rechtsgrundlage für die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten im Bewerbungsverfahren ist primär § 26 Bundesdatenschutzgesetz (BDSG). Danach ist die Verarbeitung der Daten zulässig, die im Zusammenhang mit der Entscheidung über die Begründung eines Beschäftigungsverhältnisses erforderlich sind. Sollten Sie sich initiativ bewerben, sehen wir die Weitergabe dieser Daten innerhalb des Verbandes als beiderseitiges berechtigtes Interesse an, um Ihnen eine geeignete Stelle anzubieten. Sollten die Daten nach Abschluss des Bewerbungsverfahrens ggf. zur Rechtsverfolgung erforderlich sein, kann eine Daten-verarbeitung auf Basis der Voraussetzungen von Art. 6 Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO), insbesondere zur Wahrnehmung von berechtigten Interessen nach Art. 6 Abs. 1 lit. f DS-GVO erfolgen. Unser Interesse besteht dann in der Geltendmachung oder Abwehr von Ansprüchen.
Die Daten Ihrer Bewerbung auf eine Stellenanzeige werden im Falle einer Absage nach sechs Monaten gelöscht. Für den Fall, dass Sie einer weiteren Speicherung Ihrer personenbezogenen Daten zugestimmt haben oder Sie sich initiativ beworben haben, werden wir Ihre Daten in unseren Bewerber-Pool übernehmen. Dort werden die Daten spätestens nach Ablauf von 12 Monaten nach dem letzten Kontakt gelöscht. Sollten Sie im Rahmen des Bewerbungsverfahrens den Zuschlag für eine Stelle erhalten haben, werden die Daten in eine Personalakte überführt.
Ihre Bewerberdaten werden nach Eingang Ihrer Bewerbung von der Verwaltung bzw. Personalabteilung gesichtet. Geeignete Bewerbungen werden dann intern an die Abteilungs-verantwortlichen für die jeweils offene Position weitergeleitet. Dann wird der weitere Ablauf abgestimmt. Im Unternehmen haben grundsätzlich nur die Personen Zugriff auf Ihre Daten, die dies für den ordnungsgemäßen Ablauf unseres Bewerbungsverfahrens benötigen.
für Spätaussiedler
Der Suchdienst des Deutschen Roten Kreuzes (DRK-Suchdienst) unterstützt Menschen, die durch bewaffnete Konflikte, Katastrophen, Flucht, Vertreibung oder Migration von ihren Nächsten getrennt wurden. Er hilft, Angehörige zu suchen, sie wieder miteinander in Kontakt zu bringen und Familien zu vereinen. Darüber hinaus unterstützt der DRK-Suchdienst Spätaussiedler und ihre Angehörigen bei vielen anderen Fragen wie z.B. der Klärung ihrer Abstammung oder der Möglichkeiten ihrer Ausreise aus dem Herkunftsgebiet bzw. der Einreise nach Deutschland.
Welche Daten benötigen wir für unsere Arbeit?
Um Sie unterstützen zu können, braucht der DRK-Suchdienst möglichst viele Informationen. Dies sind vor allem allgemeine Angaben wie z.B. Namen, Geburtsdaten, Angaben zur Herkunft oder bestehenden Verwandtschaftsverhältnissen. In manchen Fällen können auch besonders persönliche Informationen für das Verfahren wichtig sein, z.B. Angaben zum Gesundheitszustand einer Person, um zu klären, ob im Einzelfall aufgrund einer Erkrankung besondere Hilfe durch den DRK-Suchdienst erforderlich ist. Alle diese Angaben sind personenbezogene Daten, die wir benötigen, um in Ihrem Interesse handeln zu können.
Wofür verarbeiten wir die Daten?
Der DRK-Suchdienst verwendet personenbezogene Daten für diese Zwecke:
1. Suche nach vermissten Personen
2. Klärung von Schicksalen
3. Zusammenführung von Familien
4. Beratung im Aufnahmeverfahren
5. Beratung in staatsangehörigkeits- und ausländerrechtlichen Angelegenheiten
6. Gewährung von Gesundheitshilfen und Hilfen zum Lebensunterhalt
Wir behandeln personenbezogene Daten grundsätzlich streng vertraulich. Im Rahmen unserer Arbeit kann es notwendig sein, Daten an andere Stellen weiterzugeben, z.B.
Innerhalb des Suchdienst-Netzwerkes (bestehend aus dem Internationalen Komitee vom Roten Kreuz und den Rotkreuz- und Rothalbmondgesellschaften in anderen Ländern)
Behörden im In- und Ausland (z.B. Bundesverwaltungsamt)
Deutsche Auslandvertretungen (z.B. Botschaften oder Konsulate)
Hilfsorganisationen im In- und Ausland
Eine Übermittlung von Daten an andere Stellen erfolgt grundsätzlich nur, wenn dies zur Erfüllung unserer Suchdienstaufgaben erforderlich ist.
Die Daten, die Sie uns anvertrauen, werden so lange gespeichert, wie dies zur Erreichung der oben genannten Zwecke der Datenverarbeitung erforderlich ist.
Welche Regeln gelten für den Umgang mit den Daten?
Jede betroffene Person hat ein Recht auf Datenschutz. Der DRK-Suchdienst richtet sich bei seiner Arbeit nach den Bestimmungen des Suchdienst-Datenschutz-Gesetzes (SDDSG). Daneben sind wir an die Vorschriften der Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) sowie des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG) für den Umgang mit personenbezogenen Daten gebunden. Sollte unsere Arbeit es erfordern, Ihre Daten innerhalb des Suchdienst Netzwerkes auszutauschen, orientieren sich die beteiligten Stellen an den gemeinsamen Datenschutz Verhaltens-Regeln. So wollen wir erreichen, dass Ihre Daten zumindest durch unsere Netzwerkpartner auch in anderen Ländern ausreichend geschützt werden.
Welche Rechte haben Sie zum Schutz Ihrer personenbezogenen Daten?
Sie haben ein Recht auf kostenfreie Auskunft über alle personenbezogenen Daten, die wir über Sie gespeichert haben. Daneben haben Sie ein Recht auf Berichtigung, sollten wir Ihre Daten unrichtig gespeichert haben. Sollten Sie mit der Speicherung Ihrer personenbezogenen Daten nicht mehr einverstanden sein, können Sie uns dies mitteilen. Wir werden dann die Löschung oder Sperrung Ihrer Daten veranlassen. Eine dem DRK-Suchdienst erteilte Einwilligungserklärung kann jederzeit ganz oder in Teilen widerrufen werden.
An wen können Sie sich wenden (verantwortliche Stelle)?
Bei Fragen zur Verarbeitung Ihrer Daten oder zur Durchsetzung Ihrer Rechte auf Auskunft, Berichtigung, Löschung, Sperrung oder Widerruf können Sie sich an die Stelle des DRK-Suchdienstes wenden, mit welcher Sie zum Zweck der Beratung bereits Kontakt aufgenommen haben. Sollte Ihnen kein Ansprechpartner bekannt sein, können Sie sich gern an die Leitstelle des DRKSuchdienstes wenden:
Tel.: 030/85404-170
Fax: 030/85404-458
E-Mail: suchdienst(at)drk.de
Hier steht Ihnen auch unsere Suchdienst-Datenschutzbeauftragte Frauke Weber als Ansprechpartnerin zur Verfügung, die Sie unter der E-Mail-Adresse frauke.weber(at)drk.de erreichen.
für die Schicksalsklärung Zweiter Weltkrieg
Der Suchdienst des Deutschen Roten Kreuzes (DRK-Suchdienst) unterstützt Menschen, die durch bewaffnete Konflikte, Katastrophen, Flucht, Vertreibung oder Migration von ihren Nächsten getrennt wurden. Er hilft, Angehörige zu suchen, sie wieder miteinander in Kontakt zu bringen und Familien zu vereinen.
Um das Schicksal eines Familienmitglieds für Sie zu klären, braucht der DRK-Suchdienst möglichst viele Informationen über diese Person. Dies sind Angaben wie z.B. der Name, das Geburtsdatum, der Geburtsort, eine zuletzt bekannte Anschrift oder Informationen zu weiteren Familienangehörigen. Da wir nur Auskünfte an Angehörige erteilen, benötigt der DRK-Suchdienst darüber hinaus auch Ihre Kontaktdaten und möchte wissen, wie Sie mit der gesuchten Person verwandt sind. Alle diese Angaben sind personenbezogene Daten, die wir benötigen, um in Ihrem Interesse handeln zu können.
4. Dokumentationszwecke.
Wir behandeln personenbezogene Daten grundsätzlich streng vertraulich. Im Rahmen dieser Arbeit kann es notwendig sein, personenbezogene Daten an andere Stellen weiterzugeben, wie z.B.
nationale Rotkreuz- und Rothalbmondgesellschaften,
staatliche Stellen innerhalb Deutschlands,
Hilfsorganisationen im In- und Ausland,
Andere Einrichtungen: wie z.B. Archive, Forschungseinrichtungen oder Gedenkstätten.
Eine Übermittlung der Daten an andere Stellen erfolgt grundsätzlich nur, wenn dies zur Erfüllung der Suchdienstaufgaben erforderlich ist.
Jede betroffene Person hat ein Recht auf Datenschutz. Der DRK-Suchdienst richtet sich bei seiner Arbeit nach den Bestimmungen des Suchdienste-Datenschutz-Gesetzes (SDDSG). Daneben sind wir an die Vorschriften der Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) sowie des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG) für den Umgang mit personenbezogenen Daten gebunden. Sollte unsere Arbeit es erfordern, Ihre Daten innerhalb des Suchdienst-Netzwerkes auszutauschen, orientieren sich die beteiligten Stellen an den gemeinsamen Datenschutz-Verhaltens-Regeln. So wollen wir erreichen, dass Ihre Daten zumindest durch unsere Netzwerkpartner auch in anderen Ländern ausreichend geschützt werden.
Bei Fragen zur Verarbeitung Ihrer Daten oder zur Durchsetzung Ihrer Rechte auf Auskunft, Berichtigung, Löschung, Sperrung oder Widerruf können Sie sich an die Stelle des DRK-Suchdienstes wenden, mit welcher Sie zum Zweck der Schicksalsklärung bereits Kontakt aufgenommen haben. Sollte Ihnen keine Ansprechpartnerin oder Ansprechpartner bekannt sein, können Sie sich gern an die Leitstelle des DRK-Suchdienstes wenden:
für die Internationale Suche nach Angehörigen
Um eine Person zu suchen, braucht der DRK-Suchdienst möglichst viele Informationen über die gesuchte Person. Dies sind Angaben wie z.B. Name, Geburtsdatum, Angaben zur Herkunft und der Fluchtroute. Auch die Umstände, die zur Trennung von der Familie geführt haben, sind für unsere Suche wichtig. Daneben braucht der DRK-Suchdienst die Kontaktdaten der suchenden Person und möchte wissen, wie diese mit der gesuchten Person verwandt ist. Auch ein Foto der suchenden Person kann bei der Suche helfen. Alle diese Angaben (auch Fotos) sind personenbezogene Daten, die wir benötigen, um im Interesse der suchenden und der gesuchten Personen handeln zu können.
2. Klärung von Schicksalen und
3. Zusammenführung von Familien.
Wir behandeln personenbezogene Daten grundsätzlich streng vertraulich. Für die Suche einer Person leiten wir die Suchanfrage innerhalb des Suchdienst-Netzwerks (Zusammenschluss des DRKSuchdienstes mit dem Internationalen Komitee vom Roten Kreuz (IKRK) und den Rotkreuz- und Rothalbmondgesellschaften in anderen Ländern) weiter. In den Ländern, in denen die gesuchte Person vermutet wird, versucht der dortige Suchdienst weitere Informationen zum Aufenthaltsort der gesuchten Person zu ermitteln. Im Rahmen dieser Arbeit kann es notwendig sein, personenbezogene Daten an andere Stellen weiterzugeben, wie z.B.
staatliche Stellen (wie z.B. Ausländerbehörden, Meldebehörden, Gefängnisse),
Stadt- und Dorfbewohner oder Stammesälteste.
Die personenbezogenen Daten können zum Zweck der Suche auch veröffentlicht werden (z. B. Online-Suche mit Foto www.tracetheface.org, gemeinsame Radioprogramme von IKRK und BBC / Somalia, Veröffentlichung von Listen an öffentlichen Orten oder im Internet). Eine Übermittlung der Daten an andere Stellen erfolgt grundsätzlich nur, wenn dies zur Erfüllung der Suchdienstaufgaben erforderlich ist. Im Rahmen der notwendigen Einwilligungserklärung können Sie bestimmte Länder, andere Stellen oder auch die Veröffentlichung von unseren Suchaktivitäten ausschließen.
Jede betroffene Person hat ein Recht auf Datenschutz. Der DRK-Suchdienst richtet sich bei seiner Arbeit nach den Bestimmungen des Suchdienst-Datenschutz-Gesetzes (SDDSG). Daneben sind wir an die Vorschriften der Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) sowie des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG) für den Umgang mit personenbezogenen Daten gebunden. Sollte unsere Arbeit es erfordern, Ihre Daten innerhalb des Suchdienst Netzwerkes auszutauschen, orientieren sich die beteiligten Stellen an den gemeinsamen Daten-Schutz Verhaltens-Regeln. So wollen wir erreichen, dass Ihre Daten zumindest durch unsere Netzwerkpartner auch in anderen Ländern ausreichend geschützt werden.
Sie haben ein Recht auf kostenfreie Auskunft über alle personenbezogenen Daten, die wir über Sie gespeichert haben. Daneben haben sie ein Recht auf Berichtigung, sollten wir Ihre Daten unrichtig gespeichert haben. Sollten Sie mit der Speicherung Ihrer personenbezogenen Daten nicht mehr einverstanden sein, können Sie uns dies mitteilen. Wir werden dann die Löschung oder Sperrung Ihrer Daten veranlassen. Eine dem DRK-Suchdienst erteilte Einwilligungserklärung kann jederzeit ganz oder in Teilen widerrufen werden. Zu beachten ist, dass eine Einwilligung zur Veröffentlichung eines Fotos der suchenden Person auf Plakaten, Fotobüchern oder Listen weltweit nur hinsichtlich zukünftiger Publikationen, aber nicht für bereits gedruckte Exemplare widerrufen werden kann. Der Widerruf kann gegenüber dem DRK-Suchdienst Standort München, Chiemgaustraße 109, 81549 München, E-Mail: tracing@drk-suchdienst.de (oder gegenüber der verantwortlichen Stelle) schriftlich unter Angabe des Namens erklärt werden.
Bei Fragen zur Verarbeitung Ihrer Daten oder zur Durchsetzung Ihrer Rechte auf Auskunft, Berichtigung, Löschung oder Sperrung, Widerruf können Sie sich an die Stelle des DRK-Suchdienstes wenden, mit welcher Sie zur Suche einer Person Kontakt aufgenommen haben. Sollte Ihnen kein Ansprechpartner bekannt sein, können Sie sich gern an die Leitstelle des DRK Suchdienstes wenden:
für die Familienzusammenführung
Der Suchdienst des Deutschen Roten Kreuzes (DRK- Suchdienst) unterstützt Menschen, die durch bewaffnete Konflikte, Katastrophen, Flucht, Vertreibung oder Migration von ihren Nächsten getrennt wurden. Er hilft, Angehörige zu suchen, sie wieder miteinander in Kontakt zu bringen und Familien zu vereinen.
Um eine Person bei der Zusammenführung mit Familienangehörigen zu unterstützen, braucht der DRK-Suchdienst möglichst viele Informationen. Dies sind vor allem allgemeine Angaben wie z.B. Namen, Geburtsdaten, Angaben zur Herkunft und Kontaktdaten der an der Zusammenführung beteiligten Personen. In manchen Fällen können auch besonders persönliche Informationen für das Verfahren wichtig sein, z.B. das Ergebnis eines Vaterschaftstests zum Beweis des Verwandtschaftsverhältnisses oder Informationen zum Gesundheitszustand eines Familienmitglieds zur Begründung eines besonderen Härtefalls. Alle diese Angaben sind personenbezogene Daten, die wir benötigen, um in Ihrem Interesse handeln zu können.
Der Suchdienst verwendet personenbezogene Daten für diese Zwecke:
Innerhalb des Suchdienst-Netzwerkes (bestehend aus dem Internationalen Komitee vom Roten Kreuz und den Rotkreuz- und Rothalbmondgesellschaften in anderen Ländern),
Behörden im Inland (z.B. Ausländerbehörden),
Deutsche Auslandvertretungen (z.B. Botschaften oder Konsulate),
Hilfsorganisationen im In- und Ausland.
Dies kann beispielsweise dazu dienen, Informationen zum aktuellen Stand eines Visumsverfahrens einzuholen, um so die notwendige Unterstützung Ihres Einzelfalles bestimmen zu können. Eine Übermittlung Daten an andere Stellen erfolgt grundsätzlich nur, wenn dies zur Erfüllung unserer Suchdienstaufgaben erforderlich ist.
Die Daten, die Sie uns anvertrauen, werden so lange gespeichert, wie dies zur Erfüllung der oben genannten Zwecke der Datenverarbeitung erforderlich ist.
Jede betroffene Person hat ein Recht auf Datenschutz. Der DRK-Suchdienst richtet sich bei seiner Arbeit nach den Bestimmungen des Suchdienst-Datenschutz-Gesetzes (SDDSG). Daneben sind wir an die Vorschriften der Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) sowie des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG) für den Umgang mit Ihren Daten gebunden. Sollte unsere Arbeit es erfordern, Ihre Daten innerhalb des Suchdienst-Netzwerkes auszutauschen, orientieren sich die beteiligten Stellen an den gemeinsamen Daten-Schutz-Verhaltens-Regeln. So wollen wir erreichen, dass Ihre Daten zumindest durch unsere Netzwerkpartner auch in anderen Ländern ausreichend geschützt werden.
Bei Fragen zur Verarbeitung Ihrer Daten oder zur Durchsetzung Ihrer Rechte auf Auskunft, Berichtigung, Löschung oder Sperrung können Sie sich an die Stelle des DRK-Suchdienstes wenden, mit welcher Sie zur Unterstützung der Familienzusammenführung Kontakt aufgenommen haben. Sollte Ihnen kein Ansprechpartner bekannt sein, können Sie sich gern an die Leitstelle des DRKSuchdienstes wenden:

References: Art. 7
 Art. 6
 Art. 15
 Art. 17
 Art. 17
 Art. 7
 Art. 6
 Art. 7
 Art. 6
 § 147
 Art. 7
 Art. 6
 Art. 7
 Art. 6
 Art. 7
 § 26
 Art. 6
 Art. 6
 § 12
 Art. 9
 § 17
 § 257
 Art. 7
 Art. 6
 Art. 7
 § 26
 Art. 6
 Art. 6