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Timestamp: 2018-09-19 21:29:51+00:00

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Rechtsprechung: NVwZ 1994, 176 - dejure.org
Weitere Entscheidungen unten: BVerwG, 11.06.1993 | BVerwG, 14.05.1993 | BVerwG, 18.05.1993 | BVerwG, 31.08.1992
Personalvertretung - Zustimmungsfrist - Zustimmungsverweigerung - Parkerlaubnisverwaltung
BPersVG § 69 Abs. 2 S. 3, 5 § 75 Abs. 3 Nr. 17
VG Darmstadt, 22.05.1990 - K 2792/88
BVerwGE 91, 276
NVwZ 1994, 176 (Ls.)
NVwZ-RR 1993, 644
DÖV 1994, 129
Im Beschluss vom 9. Dezember 1992 - BVerwG 6 P 16.91 - (BVerwGE 91, 276) hat der Senat in der Forderung des Personalrats, über bestimmte Gesichtspunkte der beabsichtigten Maßnahme eine Dienstvereinbarung zu treffen, keinen Grund für den Abbruch des Mitbestimmungsverfahrens erblickt.
Auf den engen Zusammenhang zwischen Aufhebbarkeit und Folgenbeseitigung hat das Bundesverwaltungsgericht bereits mehrfach hingewiesen (vgl. BVerwG, Urteile vom 21. Mai 1976 - BVerwG 4 C 80.74 - BVerwGE 51, 15 und vom 16. September 1977 - BVerwG 7 C 13.76 - BVerwGE 54, 314 ; Beschluß vom 9. Dezember 1992 - BVerwG 6 P 16.91 - BVerwGE 91, 276 ).
Dem Senatsbeschluss vom 9. Dezember 1992 - BVerwG 6 P 16.91 - (BVerwGE 91, 276 = Buchholz 250 § 69 BPersVG Nr. 23) entnimmt der Beteiligte den Rechtssatz: "Durch den Abschluss einer Dienstvereinbarung wird die Mitbestimmung verbraucht." Diese Annahme ist ergänzungsbedürftig.
BVerwG, 03.03.2016 - 5 PB 31.15
Offensichtlich fehlender Grund für Zustimmungsverweigerung des Personalrats
Im Fall einer derart unbeachtlichen Zustimmungsverweigerung gilt die beabsichtigte Maßnahme nach Ablauf der gesetzlichen Stellungnahmefrist als gebilligt, und die Maßnahme kann durchgeführt werden (vgl. BVerwG, Beschlüsse vom 9. Dezember 1992 - 6 P 16.91 - BVerwGE 91, 276 und vom 16. Dezember 1992 - 6 P 27.91 - BVerwGE 91, 295 , jeweils m.w.N.).
Der Dienststelle ist es verwehrt, die angegebene Begründung einer Schlüssigkeitsprüfung zu unterziehen und die einzelnen Gründe auf ihre Richtigkeit zu untersuchen (vgl. BVerwG, Beschluss vom 9. Dezember 1992 - 6 P 16.91 - BVerwGE 91, 276 ).
BVerwG, 08.11.2012 - 6 PB 13.12
Verweigerung der Zustimmung eines Personalrats zur Auswahl und Beauftragung von …
Der vom Antragsteller erwähnte (Beschwerdebegründung S. 15) Beschluss des Senats vom 9. Dezember 1992 - BVerwG 6 P 16.91 - hat bereits geklärt, dass einer Dienststelle unter bestimmten Umständen nach Treu und Glauben und nach dem Prinzip der vertrauensvollen Zusammenarbeit verwehrt sein kann, sich auf die Versäumung einer Erklärungsfrist nach Art des § 74 Abs. 2 Satz 7 PersVG RP zu berufen, wenn die Versäumung auf eine ständige Praxis der Dienststelle zurückzuführen ist, verspätete Erklärungen als fristgemäß zu behandeln (Beschluss vom 9. Dezember 1992 - BVerwG 6 P 16.91 - BVerwGE 91, 276 = Buchholz 250 § 69 BPersVG Nr. 23 S. 39).
Dem Beschluss des Senats vom 9. Dezember 1992 - BVerwG 6 P 16.91 - lag der Sachverhalt zugrunde, dass aufgrund einer ministeriellen Verfügung eine ständige Praxis in der Dienststelle bestand, den Fristlauf abweichend von den gesetzlichen Bestimmungen dergestalt zu berechnen, dass der Fristbeginn auf den Tag nach der letzten Personalratssitzung festgelegt wird (…a.a.O. S. 284 bzw. S. 36).
Indem das Oberverwaltungsgericht für den hier vorliegenden Fall gerade auf das Bestehen eines solchen Schwebezustands hingewiesen und hiervon ausgehend eine etwaige Praxis des Beteiligten, sich auf verspätete Erklärungen des Antragstellers einzulassen, als unbeachtlich eingestuft hat, bewegt sich sein Beschluss auf der Linie des Senatsbeschlusses vom 9. Dezember 1992 - BVerwG 6 P 16.91 -.
Aus den vorstehenden Erwägungen unter Ziff. 2 ergibt sich, dass die vom Antragsteller geltend gemachte (Beschwerdebegründung S. 23) Divergenz zum Senatsbeschluss vom 9. Dezember 1992 - BVerwG 6 P 16.91 - nicht vorliegt.
So hat das Bundesverwaltungsgericht (Beschluss vorn 09.12.1992 - 6 P 16.91 -, BVerwGE 91, 276) entschieden, dass sich die Dienststelle nach dem Grundsatz der vertrauensvollen Zusammenarbeit nicht auf eine Fristversäumnis der Personalvertretung berufen kann, wenn in der Dienststelle in ständiger Praxis der Fristablauf abweichend vom Gesetz berechnet worden ist und sich die Personalvertretung hierauf eingestellt und verlassen hat.
Das Oberverwaltungsgericht bezieht sich insoweit auf die Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts, nach der die Verweigerung der Zustimmung des Personalrats zu einer Maßnahme nur dann unbeachtlich ist, wenn ein Mitbestimmungsrecht offensichtlich ausscheidet, was dann der Fall ist, wenn ein Verweigerungsgrund von vornherein und eindeutig nicht vorliegen kann, er nach keiner vertretbaren Betrachtung als möglich erscheint (vgl. Beschlüsse vom 9. Dezember 1992 - BVerwG 6 P 16.91 - BVerwGE 91, 276 = Buchholz 250 § 69 BPersVG Nr. 23 S. 29 , vom 7. Dezember 1994 - BVerwG 6 P 35.92 - Buchholz 251.8 § 80 RhPPersVG Nr. 10 S. 6 ff., vom 30. April 2001 - BVerwG 6 P 9.00 - Buchholz 251.2 § 87 BlnPersVG Nr. 6 S. 4 f. …und vom 15. November 2006 - BVerwG 6 P 1.06 - BVerwGE 127, 142 = Buchholz 250 § 76 BPersVG Nr. 40, jeweils Rn. 39; jeweils m.w.N.).
Dies ist insbesondere dann der Fall, wenn der Verpflichtete infolge eines bestimmten Verhaltens des Berechtigten darauf vertrauen darf, dass das Recht nicht mehr ausgeübt werde (Vertrauenstatbestand), und er sich infolge dessen in seinen Maßnahmen so eingerichtet hat, dass ihm durch die verspätete Durchsetzung des Rechts ein unzumutbarer Nachteil entstehen würde (vgl. BVerwG, B.v. 9.12.1992 - 6 P 16.91 - BVerwGE 91, 276 m.w.N.).
Der Abschluss einer Dienstvereinbarung stellt sich dabei als "vorweggenommene" Mitbestimmung dar, durch die für alle gegenwärtig oder künftig davon abgedeckten Fälle das Mitbestimmungsrecht abgegolten ist (BVerwG, B.v. 9.12.1992 - 6 P 16.91 - BVerwGE 91, 276 m.w.N.).
Die vom Antragsteller vorgetragene Zusicherung des früheren Präsidenten des BAMF, die Kurzübersichten würden nicht für eine Leistungskontrolle verwendet, konnte keine (dauerhafte) Verbindlichkeit erlangen, weil sie nicht Inhalt der Dienstvereinbarung geworden ist; eine Zusage, von Überwachungsmöglichkeiten keinen Gebrauch zu machen, lässt weder das Mitbestimmungsrecht entfallen noch kann sie über den Inhalt der Dienstvereinbarung hinaus Verbindlichkeit erlangen (BVerwG, B.v. 9.12.1992 - 6 P 16.91 - BVerwGE 91, 276 m.w.N.).
BVerwG, 09.10.1996 - 6 P 20.94
Personalvertretungsrecht - Beschlussverfahren, Verwaltungsgerichtliche …
VGH Hessen, 23.05.2000 - 22 TL 4473/98
Arbeitszeitregelung für eine einzelne Person - Hausmeister
VG Karlsruhe, 14.09.2012 - PL 12 K 4/12
Zum Ausschluss des Mitbestimmungsrechts durch "vorweggenommene Mitbestimmung" in …
VG Göttingen, 05.07.2006 - 7 A 1/06
Verbindlichkeit von Fristen im Personalvertretungsrecht
VG Berlin, 13.04.2016 - 71 K 8.15
Beachtlichkeit einer Zustimmungsverweigerung
VG Köln, 02.07.2010 - 33 L 713/10
Fortsetzung des Mitbestimmungsverfahrens bei Billigung einer Maßnahme mangels …
BVerwG, 11.06.1993 - 8 C 32.90
Landesrechtliche Bindung des Hebesatzrechts an Ausschöfpung von Gebührenrahmen unzulässig
Gemeinderecht - Hebesatz - Gesetzgebungskompetenz - Gewerbesteuer
VG Aachen, 13.12.1983 - 2 K 1389/82
NVwZ 1994, 176
DVBl 1993, 1366
DÖV 1993, 1093
So habe das Bundesverwaltungsgericht (Urteil vom 11. Juni 1993 - 8 C 32/90 -, NVwZ 1994, S. 176 ) dargelegt, dass die Gemeinden auf Steuerquellen nur dann zurückgreifen dürften, soweit die sonstigen Einnahmen nicht zur Deckung des Haushalts ausreichten.
VG Arnsberg, 25.04.2003 - 3 K 2121/02
Wirksamkeitsvoraussetzungen der kommunalen Satzung der Stadt Werdohl über die …
Bei der Festsetzung der Hebesätze hat die Gemeinde einen weiten Ermessensspielraum, vgl. Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg (VGH BW), Urteil vom 5. Oktober 1989 - 2 S 1429/87 -, Kommunale Steuer-Zeitschrift (KStZ) 1990, 35 (35); Verwaltungsgericht (VG) Düsseldorf, Urteil vom 17. November 1988 - 11 K 5427/87 -, Zeitschrift für Kommunalfinanzen (ZKF) 1989, 156 (157); Finanzgericht (FG) Bremen, Urteil vom 8. Mai 1995 - 2 94 205 K 5 -, ZKF 1996, 36 (36); vgl. ferner BVerwG, Urteil vom 11. Juni 1993 - 8 C 32/90 -, NVwZ 1994, 176 (177 a. E.); VGH BW, Beschluss vom 12. Februar 1998 - 2 S 1648/97 -, NVwZ 1998, 1325 (1325), der sich aus der ihr verfassungsrechtlich garantierten Steuerhoheit ergibt.
vgl. BVerwG, Urteil vom 11. Juni 1993 - 8 C 32/90 -, NVwZ 1994, 176 (177).
vgl. BVerwG, Urteil vom 11. Juni 1993 - 8 C 32/90 -, NVwZ 1994, 176 (176 f.) - zur Gewerbesteuer -.
vgl. BVerwG, Urteil vom 11. Juni 1993 - 8 C 32/90 -, NVwZ 1994, 176 (177) - zu der vergleichbaren Vorschrift des § 16 Abs. 5 des Gewerbesteuergesetzes -.
vgl. BVerwG, Urt. v. 11. Juni 1993 - 8 C 32.90 - (zur Gewerbesteuer); OVG Münster, Beschl. v. 26. November 2009 - 14 A 131/08 - VG Arnsberg, Urt. v. 25. April 2003 - 3 K 2121/02 -, jeweils zit. nach juris; OVG Lüneburg, Urt. v. 19. September 1990 - 13 C 4/87 -, NVwZ 1991, 907, 908.
BVerwG, Urt. v. 11. Juni 1993 - 8 C 32.90 - (zur Gewerbesteuer); OVG Münster, Beschl. v. 26. November 2009 - 14 A 131/08 - VG Arnsberg, Urt. v. 25. April 2003 - 3 K 2121/02 -, jeweils zit. nach juris; OVG Lüneburg, Urt. v. 19. September 1990 - 13 C 4/87 -, NVwZ 1991, 907, 908.
vgl. BVerwG, Urt. v. 11. Juni 1993 - 8 C 32.90 -, zit. nach juris.
BVerwG, Urteil vom 11.6.1993 - 8 C 32.90 -, NVwZ 1994, 176.
BVerwG, Urt. v. 11. Juni 1993 - 8 C 32.90 - (zur Gewerbesteuer); OVG Münster, Beschl. v. 26. November 2009 - 14 A 131/08 - VG Arnsberg , Urt. v. 25. April 2003 - 3 K 2121/02 -, jeweils zit. nach juris; OVG Lüneburg, Urt. v. 19. September 1990 - 13 C 4/87 -, NVwZ 1991, 907, 908.
VG Gelsenkirchen, 03.12.2007 - 5 K 3097/06
Grundsteuer, Hebesatz, Steuerhoheit, Straßenreinigungsgebühr, Subsidarität
vgl. BVerwG, Urteil vom 11. Juni 1993 - 8 C 32.90 -, NVwZ 1994, 176 = DÖV 1993, 1093 = KStZ 1993, 193 = ZKF 1993, 229; Troll/Eisele, Grundsteuergesetz, 9. Auflage 2006, § 25 Rdnr. 4.
vgl. BVerwG, Urteil vom 11. Juni 1993 - 8 C 32.90 -, a.a.O.; VG Münster, Urteil vom 28. August 2007 - 9 K 1205/06 -, in Juris abrufbar; VG Arnsberg, Urteil vom 25. April 2003 - 3 K 2121/02 -, in Juris abrufbar; Rehn/Cronauge, Gemeindeordnung NRW, Loseblatt, § 76 III.1.
vgl. BVerwG, Urteil vom 11. Juni 1993 - 8 C 32.90 -, a.a.O.; VG Münster, Urteil vom 28. August 2007 - 9 K 1205/06 -, in Juris abrufbar; VG Arnsberg, Urteil vom 25. April 2003 - 3 K 2121/02 -, in Juris abrufbar;.
Bei der Festsetzung des Hebesatzes stehe den Gemeinden nämlich ein pflichtgemäß zu betätigendes Ermessen auch hinsichtlich der Frage zu, in welchem Ausmaß sie zur Deckung ihres Finanzbedarfs ihre Steuerquellen heranziehen (BVerwG, Urteil vom 11. Juni 1993 - 8 C 32/90 -).
Zu diesem Gesetzesvorbehalt hat das Bundesverwaltungsgericht in seinem Urteil vom 11. Juni 1993 (- 8 C 32.90 -, NVwZ 1994, 176 = HSGZ 1994, 63 = KStZ 1993, 193 = ZKF 1993, 229) hinsichtlich der Gewerbesteuer ausgeführt, dass dieser mit Blick auf die bundesverfassungsrechtliche Verteilung der Gesetzgebungskompetenz nicht dahin verstanden werden (könne), dass den Ländern der landesrechtliche Zugriff auf die bundesrechtlich geregelte Gewerbesteuer - namentlich deren Hebesatz - erlaubt wäre.
Mit der vom Verwaltungsgericht der Vorschrift beigelegten Bedeutung und Tragweite griffe § 93 Abs. 2 HGO deshalb in unzulässiger Weise in das bundesrechtlich gewährleistete Hebesatzrecht der Gemeinden ein (vgl. BVerwG, Urteil vom 11. Juni 1993 - 8 C 32.90 -, a.a.O., zum Verhältnis des haushaltsrechtlichen Subsidiaritätsgebots nach der nordrhein-westfälischen Gemeindeordnung zu § 16 Abs. 5 GewStG).
vgl. BVerwG, Urteil vom 11. Juni 1993 - 8 C 32.90 -, KStZ 1993, 193 (zur Gewerbesteuer).
vgl. BVerwG, Urteil vom 11. Juni 1993 - 8 C 32.90 - a.a.O.; VG Arnsberg, Urteil vom 14. September 2013 - 5 K 2417/12 - a.a.O.
OVG Nordrhein-Westfalen, 26.11.2009 - 14 A 131/08
Zulässigkeit einer Berücksichtigung der Kosten für die Straßenreinigung bei der …
VG Ansbach, 16.03.2005 - AN 11 K 04.03698
Zulässigkeit einer Grundsteuererhöhung; Heilung von vor Inkrafttreten der …
VG Darmstadt, 11.02.2010 - 3 K 1209/08
VG Darmstadt, 11.02.2010 - 3 K 743/08
Klagebefugnis des Bürgermeisters nach einer Beanstandung eines Unterlassens …
VG Aachen, 15.07.2013 - 4 K 1110/13
NÄG § 3; VwGO § 86
VG Sigmaringen, 24.06.1992 - 4 K 1053/91
VGH Baden-Württemberg, 03.11.1992 - 13 S 1878/92
NJW 1993, 3154
FamRZ 1993, 1429
DVBl 1993, 1309
Im Rahmen seines tatrichterlichen Ermessens hat das Gericht dann darüber zu befinden, ob die vorliegenden tatsächlichen Erkenntnisse ausreichen, um eine Entscheidung zu treffen oder ob eine zusätzliche kinderpsychologische Begutachtung, wie sie der Kläger fordert, erforderlich ist (BVerwG, Beschluß vom 14. Mai 1993 - BVerwG 6 B 81.92 - Buchholz 402.10 § 3 NÄG Nr. 68).
Diese Feststellungen kann der Senat aus eigener Sachkunde treffen, ohne daß es der Einholung eines Sachverständigengutachtens bedarf (vgl. hierzu BVerwG NJW 1987, 2454 sowie BayVBl. 1994, 58).
vgl. zur Aufklärungspflicht: BVerwG, Beschluss vom 14. Mai 1993 - 6 B 81.92 - und Urteil vom 04. Juni 1986 - 7 C 77.85 - zur Anhörung Minderjähriger auch: BVerwG, Beschluss vom 09. Oktober 1985 - 7 B 9.85 -, NJW 1986, 1188.
BVerwG, 18.05.1993 - 6 C 33.92
Anspruch auf Namensänderung - Wiederverleihung eines alten Namens mit Adelsbezeichnung - Namensführungsverbot auf Grund eines Gesetzes oder einer Verwaltungsmaßnahme des früheren Heimatstaates - Angehörige einer nichtdeutschen Minderheit
VG Karlsruhe, 08.03.1991 - 14 K 10117/91
VGH Baden-Württemberg, 20.05.1992 - 13 S 1703/91
NJW 1993, 3155
NJW 1993, 344
3/2908; Punkt 11 der Tagesordnung des Bundesrates, 236. Sitzung vom 14. Juli 1961, S. 196 f.; BVerfG, Beschluss vom 4. Februar 1964 - 1 BvR 463/62 -, BVerfGE 17, 199 (207); BVerwG, Urteil vom 18. Mai 1993 - 6 C 33.92 -, Buchholz 402.10, § 3 a NÄG, Nr. 4, S. 1 (2); Nds.OVG, Urteil vom 6. Oktober 1964 - II A 27/63 -, DÖV 1965, 243 (246).
BVerwG, 31.08.1992 - 2 B 136.92
Beihilferegelung für Sanatoriumskosten - Kosten einer Krankenhausbehandlung
VG Neustadt, 22.10.1991 - 6 K 646/91
OVG Rheinland-Pfalz, 11.05.1992 - 2 A 10104/92
NVwZ-RR 1993, 650

References: § 69
 § 75
 § 69
 § 74
 § 69
 § 69
 § 80
 § 87
 § 76
 § 16
 § 25
 § 76
 § 93
 § 16
 § 3
 § 86
 § 3
 § 3