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Timestamp: 2017-05-24 09:52:58+00:00

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Die Sozialgerichtsbarkeit Ausgabe 12 2015
Editorial Prof. Dr. Ernst-Wilhelm Luthe
Rechtsprobleme rund um das persönliche Budget Prof. Dr. Susanne Peters-Lange
Die Menschenwürde ist unverbindlich Dr. Ernst-Jürgen Borchert
Die Garantie des gesetzlichen Sozialrichters Dr. Olaf Schmitt
Unfallversicherungsrechtliche Folgen eines Behandlungsabbruches bei Wachkomapatienten Gero Bartsch
Die Debatte um Behandlungsabbrüche und Sterbehilfe hat auch eine unfallversicherungsrechtliche Seite. Es stellt sich die Frage, in welchen Fällen § 101 Abs. 1 SGB VII Leistungsansprüche ausschließt, wobei der vom BSG verfolgte Ansatz einer teleologischen Reduktion wegen des schwer zu definierenden Schutzzwecks der Norm kritisch beleuchtet wird. Aktuelle Entscheidungen
Übersicht über die jüngste Rechtsprechung des Bundessozialgerichts – bearbeitet auf Grund der Terminvorschau und des Terminberichts Rechtsprechung mit Anmerkungen
Opferentschädigung: Banküberfall / Schreckschusspistole § 1 OEG; §§ 54, 55 SGG
Urteil des 9. Senats des BSG vom 16.12.2014  B 9 V 1/13 R
Anmerkung von Prof. Dr. Carsten Wendtland, Mühlheim am Main
Grundsicherung für Arbeitsuchende: Einkommen / Bereinigung § 11 SGB II a. F.; § 2 Abs. 2 Alg II-V a. F.; § 11b SGB II
Urteil des 14. Senats des BSG v. 17.7.2014  B 14 AS 25/13 R
Anmerkung von Prof. Dr. jur. Jens Löcher, Wiesbaden
Krankenversicherung: Altershöchstgrenze / Studenten § 5 Abs. 1 Nr. 9 SGB V
Urteil des 12. Senats des BSG vom 15.10.2014  B 12 KR 17/12 R
Anmerkung von Jana Schäfer-Kuczynski, Frankfurt / Main
Unfallversicherung: Sterbehilfe / Hinterbliebenenrente §§ 8, 63 ff., 101 SGB VII; § 1901a BGB; Art. 1 GG
Urteil des 2. Senats des BSG vom 4.12.2014  B 2 U 18/13 R
Anmerkung siehe Besprechungsaufsatz von Gero Bartsch, Bayreuth / Lars Hillmann, Bayreuth, abgedruckt in diesem Heft S. 669 ff.
Ist vergessen schon dement? Dr. Siegfried Löffler
Das FORUM berufundfamilie beschäftigte sich erstmals am 3. März 2015 im Blick auf die fortschreitende demografische Entwicklung mit dem Thema Pflegebedürftig, was tun? Unter der Moderation von Richterin am BSG Dr. Ursula Waßer beschäftigten sich Dr. Britta Wiegand, wissenschaftliche Mitarbeiterin am BSG und Pflegefachkraft Julia Hirsch von der AWO mobil Kassel mit dem Spagat, berufstätig zu sein und gleichzeitig Familienaufgaben bewältigen zu müssen, wenn z. B. das Kind krank ist oder pflegebedürftige Angehörige betreut werden müssen. Service

References: § 101
 § 1
 § 11
 § 2
 § 11
 § 5
 § 1901
 Art. 1