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Timestamp: 2016-10-22 23:58:19+00:00

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§ 34 BauGB, Zulässigkeit von Vorhaben innerhalb der im Zusammenhang bebauten Ortsteile | Gesetze auf anwalt24.de
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Baugesetzbuch (BauGB) Bundesrecht…§ 34 BauGB, Zulässigkeit von Vorhaben innerhalb der im Zusammenhang bebauten Ort...§ 35 BauGB, Bauen im Außenbereich§ 36 BauGB, Beteiligung der Gemeinde und der höheren Verwaltungsbehörde§ 37 BauGB, Bauliche Maßnahmen des Bundes und der Länder§ 38 BauGB, Bauliche Maßnahmen von überörtlicher Bedeutung auf Grund von Planfes...§ 39 BauGB, Vertrauensschaden§ 40 BauGB, Entschädigung in Geld oder durch Übernahme§ 41 BauGB, Entschädigung bei Begründung von Geh-, Fahr- und Leitungsrechten und...§ 42 BauGB, Entschädigung bei Änderung oder Aufhebung einer zulässigen Nutzung§ 43 BauGB, Entschädigung und Verfahren§ 44 BauGB, Entschädigungspflichtige, Fälligkeit und Erlöschen der Entschädigung...§ 45 BauGB, Zweck und Anwendungsbereich§ 46 BauGB, Zuständigkeit und Voraussetzungen§ 47 BauGB, Umlegungsbeschluss§ 48 BauGB, Beteiligte§ 49 BauGB, Rechtsnachfolge§ 50 BauGB, Bekanntmachung des Umlegungsbeschlusses§ 51 BauGB, Verfügungs- und Veränderungssperre§ 52 BauGB, Umlegungsgebiet§ 53 BauGB, Bestandskarte und Bestandsverzeichnis§ 54 BauGB, Benachrichtigungen und Umlegungsvermerk…Anlage 2 BauGB, (zu § 13a Abs. 1 Satz 2 Nr. 2)
§ 34 BauGBBaugesetzbuch (BauGB)BundesrechtDritter Teil – Regelung der baulichen und sonstigen Nutzung; Entschädigung → Erster Abschnitt – Zulässigkeit von VorhabenTitel: Baugesetzbuch (BauGB)Normgeber: BundAmtliche Abkürzung: BauGBGliederungs-Nr.: 213-1Normtyp: Gesetz(1) 1Innerhalb der im Zusammenhang bebauten Ortsteile ist ein Vorhaben zulässig, wenn es sich nach Art und Maß der baulichen Nutzung, der Bauweise und der Grundstücksfläche, die überbaut werden soll, in die Eigenart der näheren Umgebung einfügt und die Erschließung gesichert ist. 2Die Anforderungen an gesunde Wohn- und Arbeitsverhältnisse müssen gewahrt bleiben; das Ortsbild darf nicht beeinträchtigt werden.(2) Entspricht die Eigenart der näheren Umgebung einem der Baugebiete, die in der auf Grund des § 9a erlassenen Verordnung bezeichnet sind, beurteilt sich die Zulässigkeit des Vorhabens nach seiner Art allein danach, ob es nach der Verordnung in dem Baugebiet allgemein zulässig wäre; auf die nach der Verordnung ausnahmsweise zulässigen Vorhaben ist § 31 Abs. 1, im Übrigen ist § 31 Abs. 2 entsprechend anzuwenden.(3) Von Vorhaben nach Absatz 1 oder 2 dürfen keine schädlichen Auswirkungen auf zentrale Versorgungsbereiche in der Gemeinde oder in anderen Gemeinden zu erwarten sein. (3a) 1Vom Erfordernis des Einfügens in die Eigenart der näheren Umgebung nach Absatz 1 Satz 1 kann im Einzelfall abgewichen werden, wenn die Abweichung 1. der Erweiterung, Änderung, Nutzungsänderung oder Erneuerung eines zulässigerweise errichteten Gewerbe- oder Handwerksbetriebs, einschließlich der Nutzungsänderung zu Wohnzwecken, oder der Erweiterung, Änderung oder Erneuerung einer zulässigerweise errichteten, Wohnzwecken dienenden baulichen Anlage dient,2. städtebaulich vertretbar ist und 3. auch unter Würdigung nachbarlicher Interessen mit den öffentlichen Belangen vereinbar ist. 2Satz 1 findet keine Anwendung auf Einzelhandelsbetriebe, die die verbrauchernahe Versorgung der Bevölkerung beeinträchtigen oder schädliche Auswirkungen auf zentrale Versorgungsbereiche in der Gemeinde oder in anderen Gemeinden haben können.(4) 1Die Gemeinde kann durch Satzung 1. die Grenzen für im Zusammenhang bebaute Ortsteile festlegen,2. bebaute Bereiche im Außenbereich als im Zusammenhang bebaute Ortsteile festlegen, wenn die Flächen im Flächennutzungsplan als Baufläche dargestellt sind,3. einzelne Außenbereichsflächen in die im Zusammenhang bebauten Ortsteile einbeziehen, wenn die einbezogenen Flächen durch die bauliche Nutzung des angrenzenden Bereichs entsprechend geprägt sind. 2Die Satzungen können miteinander verbunden werden.(5) 1Voraussetzung für die Aufstellung von Satzungen nach Absatz 4 Satz 1 Nr. 2 und 3 ist, dass 1. sie mit einer geordneten städtebaulichen Entwicklung vereinbar sind, 2. die Zulässigkeit von Vorhaben, die einer Pflicht zur Durchführung einer Umweltverträglichkeitsprüfung nach Anlage 1 zum Gesetz über die Umweltverträglichkeitsprüfung oder nach Landesrecht unterliegen, nicht begründet wird und 3. keine Anhaltspunkte für eine Beeinträchtigung der in § 1 Abs. 6 Nr. 7 Buchstabe b genannten Schutzgüter bestehen. 2In den Satzungen nach Absatz 4 Satz 1 Nr. 2 und 3 können einzelne Festsetzungen nach § 9 Abs. 1 und 3 Satz 1 sowie Abs. 4 getroffen werden. 3§ 9 Absatz 6 und § 31 sind entsprechend anzuwenden. 4Auf die Satzung nach Absatz 4 Satz 1 Nr. 3 sind ergänzend § 1a Abs. 2 und 3 und § 9 Abs. 1a entsprechend anzuwenden; ihr ist eine Begründung mit den Angaben entsprechend § 2a Satz 2 Nr. 1 beizufügen.(6) 1Bei der Aufstellung der Satzungen nach Absatz 4 Satz 1 Nr. 2 und 3 sind die Vorschriften über die Öffentlichkeits- und Behördenbeteiligung nach § 13 Abs. 2 Satz 1 Nr. 2 und 3 sowie Satz 2 entsprechend anzuwenden. 2Auf die Satzungen nach Absatz 4 Satz 1 Nr. 1 bis 3 ist § 10 Abs. 3 entsprechend anzuwenden.Zu § 34: Geändert durch G vom 21. 12. 2006 (BGBl I S. 3316) und 11. 6. 2013 (BGBl I S. 1548).
§ 33 BauGB, Zulässigkeit von Vorhaben während der Planaufstellung§ 35 BauGB, Bauen im Außenbereich
07.04.2007 - 1.886 mal gelesen.Autor: Rechtsanwalt Ulf Linder, Magister rer. publ. aus DarmstadtWO ENDET DER NACHBARSCHUTZ?Das Baurecht wird seit Jahren durch die Probleme des Immissionsschutzes dominiert, sodass sich in der Praxis immer wieder die Frage nach den Grenzen stellt und zwar in wörtlichem Sinne, nämlich wie… mehr
04.01.2007 - 2.936 mal gelesen.Autor: Rechtsanwalt Ulf Linder, Magister rer. publ. aus DarmstadtLärmschutz:Trotz Gesundheitsrisiko, Biogas-Anlage neben Wochenendhäusern zulässig!Nachdem in der Vergangenheit bei Biogas-Anlagen die Geruchsbelästigung im Vordergrund stand, geht es in jüngster Zeit vorrangig um die Lärmbelästigung, nämlich die Frage, inwieweit die zulässigen… mehr

References: § 34
 § 13

§ 34
 § 9
 § 31
 § 31
 § 1
 § 9
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 § 9
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