Source: https://www.competitionline.com/de/ergebnisse/163077
Timestamp: 2019-11-18 08:31:19+00:00

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Ergebnis: Umbau und Sanierung für eine 3-zügige Gr...competitionline
Diashow Bestandsgebäude, © BURUCKERBARNIKOL
(ID 3-163077)
Entscheidung 15.08.2014
Art der Leistung Brandschutz / Objektplanung Gebäude
Der Schulstandort besteht aus einem historisch gewachsenen Ensemble vor mehreren Gebäuden. Das älteste Gebäude wurde 1874 als zweigeschossige Gemeindeschule der Gemeinde Leipzig-Wahren erbaut. Zusätzlich entstanden das Lehrerwohnhaus und das Abortgebäude.
Im Jahr 1894 erhielt der Schulstandort ein weiteres dreigeschossiges Schulgebäude, das als Hauptgebäude nunmehr den Standort dominiert.
Das Schulgebäude von 1874 erfuhr 1924 und 1928 bauliche Veränderungen – Aufstockung um ein Geschoss und Erweiterung in Richtung Hauptschulgebäude.
Dabei entwickelte sich aus den vormals freistehenden Gebäuden ein L-förmiger Gebäudekörper. Zwischen den Gebäuden besteht wegen unterschiedlicher Geschossebenen keine Verbindung.
Außerdem befindet sich auf dem Schulgrundstück eine eingeschossige Baracke, in der weitere Klassenzimmer untergebracht waren, und die später als Sport- und Speiseraum genutzt wurden.
Der gesamte Schulstandort steht unter Denkmalschutz und ist seit langen ohne schulische Nutzung.
Ein Abschnitt des Hauptschulgebäudes wird als Interim für eine Kindertagesstätte bis Ende 2014 betrieben. Alle anderen Gebäude sind ungenutzt und sind für den Abriss vorgesehen.
Die Stadt Leipzig plant den Standort mit dem Schuljahr 2017/2018 als dreizügige Grundschule mit Hort, Klassenstärke 28 Kinder, wieder in Betrieb zu nehmen.
Für dieses Ziel soll das Hauptgebäude umgebaut und denkmalgerecht saniert werden.
Mit einer Bruttogeschossfläche von ca. 2.800 m² bietet es Platz für ca. 65 % der geforderten Programmfläche. Für die übrigen 35 % Nutzfläche ist ein Neubau zu planen.
Mit dem Projekt bewarb sich die Stadt Leipzig erfolgreich beim Wettbewerb der Montag Stiftung „Pilotprojekte Schulen planen und bauen“. Betreut durch ein Beraterteam der Montag Stiftung bereitet eine integrierte Planungsgruppe (Büro Kirstin Bartels, Cityförster Oslo) in der „Phase Null“ die qualitativen Anforderungen für das Projekt als Grundlage der Planung der Baumaßnahme vor.
Die Ergebnisse dieses Prozesses, die den ausgewählten Bewerbern mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe übermittelt werden, sind bei der Planung zu berücksichtigen.
Die Stadt Leipzig hat durch das Büro Auspurg Borchowitz + Partner aus Leipzig eine Machbarkeitsstudie zur Prüfung der Realisierbarkeit der planerischen Anforderung beauftragt. Diese Machbarkeitsstudie wird auch den ausgewählten Bewerbern mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe übermittelt.
Gegenstand dieser Ausschreibung ist die Objektplanung Gebäude LP 2 bis 9 HOAI mit einer die Leistungsphasen begleitenden Brandschutzplanung. Es ist eine stufenweise Beauftragung vorgesehen, zunächst nur LP 2 + 3. Es besteht kein Rechtsanspruch auf eine weitere Beauftragung.
a) Objektplanung Gebäude gemäß HOAI §33 LP 2 -3
b) Planungsleistungen zum Brandschutz durch entsprechenden Sachverständigen
Nach Abschluß dieses Verhandlungsverfahrens werden die Leistungen zur Erstellung der Vor- und Entwurfsplanung einschließlich der dazu benötigten Planungsleistungen für Brandschutz (Beratung und Erstellung Brandschutzkonzept) vergeben.
Weitere Leistungsphasen der Gebäudeplanung und weitere Leistungen zur Brandschutzplanung werden optional vergeben. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung der optionalen Leistungen besteht nicht.
Zu Händen von: Frau Rammelt
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Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers: http://www.leipzig.de
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Umbau und Sanierung für eine 3-zügige Grundschule mit Hort am Schulstandort Opferweg 1–3 in 04159 Leipzig.
Hauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung: Leipzig
71240000, 71317100
Beschreibung der Optionen: Gebäudeplanung gemäß HOAI §33 in den drei Stufen LP 4-6, LP 7+8 und LP 9 sowie begleitende Leistungen durch den Sachverständigen für Brandschutzplanung.
Berufshaftpflichtversicherung mit einer jährlichen Deckung von mindestens 500 000 EUR für Personenschäden und mindestens 300 000 EUR für sonstige Schäden. Die Summen gelten pro Jahr 3-fach maximiert.
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: a) Fristgerechter Eingang der Bewerbung,
e) Eigenerklärung, dass die Leistungserbringung unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen erfolgt (VOF §2.3).
f) Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe gemäß VOF §4 Absatz 6 und Absatz9 bestehen.
g) ausgefüllter und unterzeichneter Bewerbungsbogen, abzufordern unter MTNobGtxXmhxPWNya2hiKmpfK2Fi
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: a) Vorlage einer schriftlichen Bestätigung der Berufshaftpflichtversicherung, mit der erklärt wird, dass eine Berufshaftpflichtversicherung gemäß den Deckungssummen aus Ziffer III.1.1 bereits besteht oder abgeschlossen wird oder diese Deckung im Rahmen bestehender Verträge enthalten ist. Der Nachweis des Versicherers darf nicht älter als 12 Monate sein.
b) Aussage des Haftpflichtversicherers oder Eigenerklärung des Bewerbers bzw. aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft zu ausgezahlten Haftpflichtschäden des Bewerbers bzw. der Mitglieder der Bewerbergemeinschaft ab einer Schadensumme von 20 000 EUR in den letzten 5 Jahren (ab 1.1.2009).
c) Erklärung zum Gesamtumsatz des Bewerbers in den Jahren 2011 bis 2013
d) Erklärung zum Umsatz einer vergleichbaren Leistung in den Jahren 2011 bis 2013. Als vergleichbare Leistung zählen Leistungen in der Gebäudeplanung.
e) Angabe der Anzahl der Gesamtbeschäftigten und der Anzahl an Architekten und Ingenieuren (Stand 28.2.2014).
a) Büroreferenzen und Wettbewerbserfolge
Nennung und Beschreibung der erbrachten Leistungen zur Objektplanung Gebäude gemäß HOAI 2009 §33 (oder vergleichbarer älterer HOAI Fassung) an drei verschiedenen Referenzprojekten.
Um Punkte in der Bewertung zu erhalten, müssen die drei Referenzprojekte folgende Mindestanforderungen erfüllen.
1. Referenzprojekt - Mindestanforderungen:
— Es handelt sich um die Sanierung und Erweiterung (Schaffung zusätzlicher Hauptnutzflächen im Erweiterungsbau) von Gebäuden für Einrichtungen des Bildungs- oder Gesundheitswesen,
— Baufertigstellung im Zeitfenster vom 1.1.2004 bis zur Absendung dieser Auftragsbekanntmachung,
— Die Herstellkosten gemäß DIN 276 der KG 300+400 betrugen mindestens 2 000 000 EUR netto,
— Kostenkennwert gemäß DIN 276 aus Kosten der KG 300+400 zur Bruttogrundfläche (BGF) der sanierten historischen Bausubstanz beträgt mindestens 500,00 EUR netto pro m² BGF.
— Das Baujahr des Gebäudes liegt vor 1950.
— Es wurden Leistungen gemäß HOAI 2009 §33 oder gleichwertiger anderer Fassung erbracht.
2. Referenzprojekt - Mindestanforderungen:
— Es handelt sich um den Neubau eines öffentlichen Gebäudes für Einrichtungen des Bildungs-, Kultur- oder Gesundheitswesen oder um ein Büro-, Verwaltungs- oder Gerichtsgebäude.
— Die Herstellkosten gemäß DIN 276 der KG 300+400 des Neubaus betrugen mindestens 2 000 000 EUR netto.
— Baufertigstellung war im Zeitfenster vom 01.01.2004 bis zur Absendung dieser Auftragsbekanntmachung.
3. Referenzprojekt - Mindestanforderungen:
— Es handelt sich um die Sanierung eines öffentlichen Gebäudes für Einrichtungen des Bildungs-, Kultur- oder Gesundheitswesen oder um ein Büro-, Verwaltungs- oder Gerichtsgebäude.
— Die Herstellkosten gemäß DIN 276 der KG 300+400 der Sanierung betrugen mindestens 2 Mio. Euro netto.
— Der Kostenkennwert gemäß DIN 276 aus Kosten der KG 300+400 zur Bruttogrundfläche (BGF) der sanierten historischen Bausubstanz betrug mindestens 500,00 EUR netto pro m² BGF.
Werden die vorgenannten Mindestanforderungen nicht erfüllt, wird das betreffende Referenzprojekt mit 0 Punkten bewertet. Im Weiteren werden Angaben aufgeführt, die keine Mindestanforderungen darstellen, jedoch beim Fehlen dieser Angaben wird das betreffende Kriterium mit 0 Punkten bewertet:
— der Herstellkosten gemäß DIN 276 (KG 300+400 in Euro netto) aufgeteilt in Bereich Sanierung und ggf. in Erweiterungsbau und Neubau,
— Der Bruttogrundfläche (BGF) in m² aufgeteilt in Bestandsgebäude und in Erweiterungsbau und Neubau,
— Baubeginn und Fertigstellungstermin(e),
— Angabe Baujahr des Bestandsgebäudes (bei Ref. 1+3),
— Angabe, welche Anforderungen an Denkmalschutz bestehen,
— Angabe, ob ein Fördermittelantrag bearbeitet wurde.
Neben der Vorstellung von Büroreferenzen sind bestehende Erfolge in Planungswettbewerben in den seit 1.1.2004 zu benennen. Gewertet wird das erfolgreiche Abschneiden des Wettbewerbsbeitrages des Bewerbers bei Planungswettbewerbe gemäß VOF §15 zum Städtebau, Stadtplanung, Stadtentwicklung, Planung von Gebäuden, Fassaden oder Innenräumen. Als „Erfolge“ werden gewertet: Preise, Ankäufe, lobende Erwähnungen.
Benennung des/der Projektleiter(in), und der Mitarbeiter für Vor- und Entwurfsplanung, Ausführungsplanung, Ausschreibung/LV-Erstellung, Objektüberwachung und Brandschutzplanung mit Nennung der Berufserfahrung, der Qualifikation und der persönlichen Referenzprojekte. Die persönlichen Referenzprojekte sind kurz zu beschreiben mit Angabe der erbrachten Leistungen, des Fertigstellungsdatums (Bauende) und den Baukosten gemäß DIN 276 KG 300+400 in Euro netto.
Eigenerklärung zur technischen Ausstattung mit der bestätigt wird, dass genügend und geeignete Soft- und Hardware für die Planungsaufgabe verfügbar ist.
Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift: Die Leistungen der Gebäudeplanung sind Architekten gemäß VOF §19 Absatz 1 oder juristischen Personen gemäß VOF §19 Absatz 3 vorbehalten. Die Leistungen zum Brandschutz sind gemäß VOF §19 Architekten, Ingenieuren oder juristischen Personen vorbehalten, die einen Nachweis über eine abgeschlossene Ausbildung als Brandschutzplaner nachweisen können.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Die Bewertung der eingehenden Bewerbungen erfolgt unter drei Hauptkriterien und Unterkriterien. Die Hauptkriterien bilden die Referenzen (maximal 200 Punkte erreichbar), die Qualifikation des Projektteams (maximal 260 Punkte erreichbar) und die wirtschaftliche und technische Leistungsfähigkeit (maximal 80 Punkte erreichbar). Für die 3 Hauptkriterien werden insgesamt 540 Punkte bei der Erfüllung folgender Unterkriterien vergeben:
1. Auswahlkriterium referenzen: Für 1.Referenzprojekt 80 Punkte, für 2. Referenzprojekt 50 Punkte und für 3. Referenzprojekt 50 Punkte; Für nachgewiesene Erfolge in Planungswettbewerben nach RPW/GRW werden maximal 20 Punkte erzielt.
2. Auswahlkriterium Qualifikation Projektteam: Qualifikation Projektleiter(in) 60 Punkte, Qualifikation Mitarbeiter(in) Vor- u. Entwurfsplanung, Qualifikation Mitarbeiter(in) Ausführungsplanung, Qualifikation Mitarbeiter(in) Ausschreibung/LV-Erstellung, Mitarbeiter(in) Objektüberwachung sowie Fachplaner(in) Brandschutz je 40 Punkte.
3. Auswahlkriterium: Wirtschaftliche und technische Leistungsfähigkeit: Technische Ausstattung, Gesamtumsatz in Gebäudeplanung, Anzahl der Architekten/Ingenieure und Erklärung zur Schadenfreiheit: Für diese 4 Unterkriterien werden jeweils maximal 20 Punkte erteilt._Ein Bewertungsbogen mit genaueren Angaben der zu vergebenen Punkte je Unterkriterium wird mit dem Bewerbungsbogen, der per E-Mail an MTFqbm1zYGpzP2V0bWpkLGxhLWNk abzurufen ist, versandt. Das weitere Verfahren wird auf die punktbesten Bewerber der Plätze 1 bis maximal 5 beschränkt. Bei Punktgleichheit erfolgt die Entscheidung per Los.
das wirtschaftlich günstigste Angebot in Bezug auf die nachstehenden Kriterien1. Honorarangebot. Gewichtung 35
2. Konzeptidee. Gewichtung 40
3. Projektabwicklung allgemein, Organisation. Gewichtung 5
4. Methoden zur Kostensicherung. Gewichtung 4
5. Methoden zur Terminsicherung. Gewichtung 4
6. Dokumentation und Qualitätssicherung. Gewichtung 4
7. Verfügbarkeit. Gewichtung 4
8. Gesamteindruck Präsentation. Gewichtung 4
2.4.2014 - 15:00
Bitte beachten Sie, dass ein Bewerbungsbogen auszufüllen ist. Der Bewerbungsbogen ist per E-Mail abzufordern bei MjEzPmJhZ1ReZzNZaGFeWCBgVSFXWA==. Sollte im Zeitraum der Erstellung der Bewerbungsunterlagen eine Aktualisierung der Unterlagen durch den Auftraggeber nötig werden, erfolgt durch den Auftraggeber der Neuversandt an die vom Bewerber angegebenen Kontaktdaten (Name, Adresse, E-Mail, Telefon, Fax-Nr.) die der Bewerber mit dem Abruf des Bewerbungsbogen per E-Mail an MjEzPmJhZ1ReZzNZaGFeWCBgVSFXWA== mitteilt. Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgesandt.
Ferner weist der Auftraggeber darauf hin, dass Vergaberechtsverstöße unverzüglich gerügt werden müssen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis Ablauf der Bewerbungsfrist gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen bis zum Ablauf der Angebotsabgabefrist gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. Teilt der Auftraggeber mit, einer Rüge nicht abhelfen zu können, ist ein Vergabenachprüfungsantrag unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers vergangen sind (§107 Absatz 3 GWB).
Außerdem wird darauf hingewiesen, dass Mehrfachbewerbungen auch durch wirtschaftlich verbundene Unternehmen zum Ausschluß der betroffenen Bewerbungen führen. Eine Ausnahme gilt es dazu zu beachten: Wenn mehrere Bewerber lediglich den gleichen Brandschutzplaner als Nachunternehmer gebunden haben und nachweisen können, das ein Geheimwettbewerb gewährleistet ist, werden diese Bewerbungen nicht ausgeschlossen.
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Umbau und Sanierung für eine 3-zügige Grundschule mit Hort am Schulstandort Opferweg 1-3 in 04159 Leipzig.
Der Schulstandort in der Gemeinde Leipzig-Wahren besteht aus einem historisch gewachsenen Ensemble vor mehreren Gebäuden, die im Zeitraum von 1874 bis 1928 errichtet wurden. Das Gebäude Ensemble steht unter Denkmalschutz und ist seit langen ohne schulische Nutzung. Ein Abschnitt des Hauptschulgebäudes wird als Interim für eine Kindertagesstätte bis Ende 2014 betrieben. Alle anderen Gebäude sind ungenutzt und sind für den Abriss vorgesehen.
Mit dieser Bekanntmachung wird über die Beendigung des Verhandlungsverfahrens zur Vergabe der Objektplanung Gebäude LP 2 bis 9 HOAI mit einer die Leistungsphasen begleitenden Brandschutzplanung informiert.
1. Honorarangebot. Gewichtung 35
AuftragsbekanntmachungBekanntmachungsnummer im ABl: 2014/S 44-073625 vom 4.3.2014
ARGE BuruckerBarnikol Architekten und Thoma Architekten
Das Vergabeverfahren wurde betreut durch das Büro Funke Management + Bauberatung aus Leipzig. Ihre Fragen zum Verfahren senden Sie bitte per E-Mail an MTJpbWxyX2lyPmRzbGljK2tgLGJj.
Vergabestelle des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Leipzig
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Ausschreibung veröffentlicht 04.03.2014
Ergebnis veröffentlicht 22.08.2014
Wettbewerbs-ID 3-163077

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