Source: https://baukindergeld.de/informieren
Timestamp: 2019-03-25 10:07:14+00:00

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Das Baukindergeld - Die neue Eigenheimzulage 2018
Baukindergeld Infos
Alle Antworten zu den wichtigsten Fragen:
Was ist das Baukindergeld? Welche Unterlagen brauche ich voraussichtlich für den Baukindergeld-Antrag? Wie kann ich das Baukindergeld beantragen? Wann gibt es das Baukindergeld? Wieviel Baukindergeld bekommen wir? Welche Vorteile hat das Baukindergeld? Wo finde ich Neuigkeiten zum Baukindergeld? Baukindergeld - ist das neu? Wie ist das Baukindergeld in Bayern geregelt? Wo finde ich einen Baukindergeldrechner? Wie funktioniert das Baukindergeld (Bedingungen)? Wo kann ich das Baukindergeld beantragen?
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Das Baukindergeld – Die neue Eigenheimzulage 2018
Gute Nachrichten für die junge Familie in Deutschland! Das Baukindergeld ist beschlossene Sache und unterstützt Familien mit Kindern in Form einer Eigenheimzulage beim Kauf der ersten eigenen Immobilie. Mit nur einem Kind erhält die Familie schon 12.000 Euro staatliche Subventionen in 10 Jahren zur Unterstützung der Baufinanzierung aus.
Wer kann Baukindergeld 2018 – ehemals Eigenheimzulage – beantragen?
Eine ähnliche Förderung gab es schon einmal. Damals hieß der Zuschuss vom Staat für die eigene Immobilie noch Eigenheimzulage. Diese wurde aber 2005 abgeschafft. Umso mehr freut sich die durchschnittliche Familie mit Kind jetzt, dass sie seit September 2018 von der neuen Eigenheimzulage profitieren kann.
Diese Förderung ist für Sie gedacht, wenn Sie eine Familie mit mindestens einem Kind sind und ein Eigenheim suchen. Ob Sie ein eigenes Haus oder eine Wohnung kaufen, auf dem Land oder in der Stadt leben möchten, ist dabei unerheblich.
Einen Antrag für das Baukindergeld oder die Eigenheimzulage kann jede Familie stellen, die
sich zwischen Januar 2018 und Dezember 2020 eine Immobilie kauft und
mit mindestens einem Kind in das Haus oder die Wohnung einzieht, für das sie Kindergeld erhält.
Insgesamt hat die Bundesregierung 2 Milliarden Euro Baukindergeld bereitgestellt. Entscheidend für einen bewilligten Baukindergeld-Antrag ist das Datum des Kaufvertrags oder Baubeginns für Ihr Eigenheim.
Höhe der Förderung für eine Familie mit Kind
Doch wie hoch fällt das Baukindergeld tatsächlich aus? Die Höhe der Förderung können Sie leicht selbst berechnen.
Für jedes Kind im Haushalt werden jährlich 1.200 Euro gezahlt.
Eine vierköpfige Familie erhält also 24.000 Euro in den ersten 10 Jahren der Finanzierung zusätzlich.
Beim 3. Kind sind es bereits 36.000 Euro.
Für jedes weitere Kind wird der staatliche Zuschuss von jährlich 1.200 Euro zusätzlich gezahlt.
Familie mit mittlerem Einkommen erhält Baukindergeld
Jede Familie mit einem mittleren Einkommen und mindestens einem Kind kann für den Immobilien-Kauf oder Hausbau die Eigenheimzulage 2018 beantragen.
Was bedeutet „mittleres Einkommen“ fürs Baukindergeld? Das zu versteuernde Haushaltseinkommen darf 100.000 Euro im Jahr bei einem Kind nicht überschreiten. Für jedes weitere Kind gibt es zusätzlich einen Freibetrag von 15.000 Euro zur Einkommensgrenze dazu.
Eine weitere Bedingung für den Anspruch auf Baukindergeld ist, dass die Immobilie zu eigenen Wohnzwecken genutzt wird. Wenn Sie diese Voraussetzungen erfüllen, steht Ihrem Einzug in Ihr eigenes Haus mithilfe der Eigenheimzulage nichts mehr im Weg.
Von der Anzahl der Quadratmeter Wohnfläche ist die Förderzusage nicht abhängig. Solche Pläne wurden von der großen Koalition im Juni 2018 zwar kurz diskutiert, dann aber nicht ins Förderprogramm mit aufgenommen. Familien im ländlichen Raum hätten durch diese Bedingung einen Nachteil gegenüber denen in den Ballungsräumen gehabt, da die Quadratmeterpreise für Wohnfläche stark voneinander abweichen.
Wie beantragt man das Baukindergeld bei der KfW?
Wenn Sie also gerade eine Immobilie kaufen wollen und haben mindestens ein Kind, für das Sie Kindergeld erhalten, erfüllen Sie schon fast alle Voraussetzungen, um das Baukindergeld zu beziehen.
Den Antrag für die Förderung stellen Sie bei der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW). Das Baukindergeld kann für die selbstgenutzte Immobilie auch rückwirkend bis Januar 2018 im KfW-Zuschussportal online unter der Kennziffer KfW 424 bentragt werden. Es gelten die genannten Voraussetzungen.
Wenn Sie es sich einfach machen wollen, fragen Sie doch unsere Finanzierungsexperten der KVB Finanz GmbH. Wir berechnen, wie hoch Ihr Baukindergeld ausfällt und wie Sie die staatliche Förderung sinnvoll in Ihre Gesamtfinanzierung integrieren können. Den Antrag für Ihr Baukindergeld können wir gemeinsam mit Ihnen soweit vorbereiten, dass Sie ihn nur noch bei der KfW einreichen müssen.
KfW-Förderung gemeinsam beantragt,
Zulage unproblematisch ausgezahlt.
Hier finden Sie die wichtigsten Fragen zum Baukindergeld auf einen Blick:
Wie berechnet sich das Baukindergeld eigentlich?
Wer kann es beantragen und welche Voraussetzungen muss man dafür erfüllen?
Muss man die Förderung irgendwann zurückzahlen?
Wo und wann kann eine Familie den Zuschuss vom Staat beantragen?
Welche sinnvollen Möglichkeiten gibt es, das Baukindergeld in die Baufinanzierung zu integrieren?
Baukindergeld beantragen: Dreamstime
MIT STAATLICHER FÖRDERUNG KINDERLEICHT ZUM EIGENHEIM!
Mit über 40 Jahren Erfahrung in der Immobilienfinanzierung sind wir Ihre Experten, wenn Sie ein Haus bauen oder eine Immobilie erwerben möchten. Neben dem Baukindergeld gibt es eine Reihe anderer Förderungen, die Sie als Familie für sich nutzen können. Sprechen Sie uns an und wir unterstützen Sie bei Ihrem Traum vom Eigenheim!
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Sie können Auskunft über Ihre von uns verarbeiteten personenbezogenen Daten verlangen. Sollten Ihre Angaben nicht zutreffend sein, können Sie eine Berichtigung verlangen. Sollten Ihre Daten unvollständig sein, können Sie eine Vervollständigung verlangen. Wenn wir Ihre Angaben an Dritte weitergegeben haben, informieren wir diese Dritten über Ihre Berichtigung.
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• Sie Widerspruch eingelegt haben, solange noch nicht feststeht, ob Ihre Interessen überwiegen
Sollte es passieren, dass Sie nicht zufrieden mit unserer Antwort auf Ihr Anliegen sind. Dann sind Sie berechtigt, beim Datenschutzbeauftragten sowie bei der zuständigen Datenschutzaufsichtsbehörde Beschwerde einzureichen.
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Ohne diese personenbezogenen Daten sind wir nicht in der Lage, einen Vertrag mit Ihnen einzugehen oder auszuführen und Ihrem Wunsch zu entsprechen.
Durch das Geldwäschegesetz sind wir verpflichtet, Sie mithilfe Ihrer Ausweisdokumente zu identifizieren, bevor wir eine Geschäftsbeziehung eingehen (per Postident-Verfahren oder Videolegitimation). Dabei werden Ihr Name, Geburtsort und -datum, Staatsangehörigkeit, Anschrift und Ausweisdaten erhoben und festgehalten. Sollten im Laufe unserer Geschäftsbeziehung mögliche Änderungen auftreten, sind Sie verpflichtet, uns diese unverzüglich mitzuteilen.
Wenn Sie uns die notwendigen Informationen und Unterlagen nicht zur Verfügung stellen, können wir die von Ihnen angestrebte Geschäftsbeziehung weder aufnehmen noch ausführen.
Sind die Daten für die Erfüllung vertraglicher oder gesetzlicher Pflichten nicht mehr erforderlich, werden diese regelmäßig gelöscht, es sei denn, deren – befristete – Aufbewahrung ist weiterhin notwendig. Gründe hierfür können sein:
• Handels- und steuerrechtlicher Aufbewahrungspflichten: Insbesondere das Handelsgesetzbuch, die Abgabenordnung, das Kreditwesengesetz, das Geldwäschegesetz. Die dort vorgegebenen Fristen zur Aufbewahrung bzw. Dokumentation betragen bis zu zehn Jahre.
• Die Erhaltung von Beweismitteln für rechtliche Auseinandersetzungen im Rahmen der gesetzlichen Verjährungsvorschriften: Zivilrechtliche Verjährungsfristen können bis zu 30 Jahre betragen, wobei die regelmäßige Verjährungsfrist drei Jahre beträgt.
Der betriebliche Datenschutzbeauftragte der SCHUFA ist unter der o.g. Anschrift, zu Hd. Abteilung Datenschutz oder per E-Mail unter datenschutz@schufa.de erreichbar.
2.1. Zwecke der Datenverarbeitung und berechtigte Interessen, die von der SCHUFA oder einem Dritten verfolgt werden
Die SCHUFA verarbeitet personenbezogene Daten, um berechtigten Empfängern Informationen zur Beurteilung der Kreditwürdigkeit von natürlichen und juristischen Personen zu geben. Hierzu werden auch Scorewerte errechnet und übermittelt. Sie stellt die Informationen nur dann zur Verfügung, wenn ein berechtigtes Interesse hieran im Einzelfall glaubhaft dargelegt wurde und eine Verarbeitung nach Abwägung aller Interessen zulässig ist. Das berechtigte Interesse ist insbesondere vor Eingehung von Geschäften mit finanziellem Ausfallrisiko gegeben. Die Kreditwürdigkeitsprüfung dient der Bewahrung der Empfänger vor Verlusten im Kreditgeschäft und eröffnet gleichzeitig die Möglichkeit, Kreditnehmer durch Beratung vor einer übermäßigen Verschuldung zu bewahren. Die Verarbeitung der Daten erfolgt darüber hinaus zur Betrugsprävention, Seriositätsprüfung, Geldwäscheprävention, Identitäts- und Altersprüfung, Anschriftenermittlung, Kundenbetreuung oder Risikosteuerung sowie der Tarifierung oder Konditionierung. Über etwaige Änderungen der Zwecke der Datenverarbeitung wird die SCHUFA gemäß Art. 14 Abs. 4 DS-GVO informieren.
Die SCHUFA verarbeitet personenbezogene Daten auf Grundlage der Bestimmungen der Datenschutz-Grundverordnung. Die Verarbeitung erfolgt auf Basis von Einwilligungen sowie auf Grundlage des Art. 6 Abs. 1 Buchstabe f DS-GVO, soweit die Verarbeitung zur Wahrung der berechtigten Interessen des Verantwortlichen oder eines Dritten erforderlich ist und nicht die Interessen oder Grundrechte und Grundfreiheiten der betroffenen Person, die den Schutz personenbezogener Daten erfordern, überwiegen. Einwilligungen können jederzeit gegenüber dem betreffenden Vertragspartner widerrufen werden. Dies gilt auch für Einwilligungen, die bereits vor Inkrafttreten der DS-GVO erteilt wurden. Der Widerruf der Einwilligung berührt nicht die Rechtmäßigkeit der bis zum Widerruf verarbeiteten personenbezogenen Daten.
2.3.Herkunft der Daten
2.4.Kategorien personenbezogener Daten, die verarbeitet werden (Personendaten, Zahlungsverhalten und Vertragstreue)
• Scorewerte
2.5.Kategorien von Empfängern der personenbezogenen Daten
Die SCHUFA speichert Informationen über Personen nur für eine bestimmte Zeit.
Maßgebliches Kriterium für die Festlegung dieser Zeit ist die Erforderlichkeit. Für eine Prüfung der Erforderlichkeit der weiteren Speicherung bzw. die Löschung personenbezogener Daten hat die SCHUFA Regelfristen festgelegt. Danach beträgt die grundsätzliche Speicherdauer von personenbezogenen Daten jeweils drei Jahre taggenau nach deren Erledigung. Davon abweichend werden z.B. gelöscht:
• Informationen über störungsfreie Vertragsdaten über Konten, die ohne die damit begründete Forderung dokumentiert werden (z. B. Girokonten, Kreditkarten, Telekommunikationskonten oder Energiekonten), Informationen über Verträge, bei denen die Evidenzprüfung gesetzlich vorgesehen ist (z.B. Pfändungsschutzkonten, Basiskonten) sowie Bürgschaften und Handelskonten, die kreditorisch geführt werden, unmittelbar nach Bekanntgabe der Beendigung.
• Daten aus den Schuldnerverzeichnissen der zentralen Vollstreckungsgerichte nach drei Jahren taggenau, jedoch vorzeitig, wenn der SCHUFA eine Löschung durch das zentrale Vollstreckungsgericht nachgewiesen wird
• Informationen über die Abweisung eines Insolvenzantrages mangels Masse, die Aufhebung der Sicherungsmaßnahmen oder über die Versagung der Restschuldbefreiung taggenau nach drei Jahren
• Personenbezogene Voranschriften bleiben taggenau drei Jahre gespeichert; danach erfolgt die Prüfung der Erforderlichkeit der fortwährenden Speicherung für weitere drei Jahre. Danach werden sie taggenau gelöscht, sofern nicht zum Zwecke der Identifizierung eine länger währende Speicherung erforderlich ist.
Jede betroffene Person hat gegenüber der SCHUFA das Recht auf Auskunft nach Art. 15 DS-GVO, das Recht auf Berichtigung nach Art. 16 DS-GVO, das Recht auf Löschung nach Art. 17 DS-GVO und das Recht auf Einschränkung der Verarbeitung nach Art. 18 DS-GVO. Die SCHUFA hat für Anliegen von betroffenen Personen ein Privatkunden ServiceCenter eingerichtet, das schriftlich unter SCHUFA Holding AG, Privatkunden ServiceCenter, Postfach 10 34 41, 50474 Köln, telefonisch unter +49 (0) 6 11-92 78 0 und über ein Internet-Formular unter www.schufa.de erreichbar ist. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, sich an die für die SCHUFA zuständige Aufsichtsbehörde, den Hessischen Datenschutzbeauftragten, zu wenden. Einwilligungen können jederzeit gegenüber dem betreffenden Vertragspartner widerrufen werden.
Nach Art. 21 Abs. 1 DS-GVO kann der Datenverarbeitung aus Gründen,
die sich aus der besonderen Situation der betroffenen Person ergeben, widersprochen werden.
Der Widerspruch kann formfrei erfolgen und ist zu richten an
SCHUFA Holding AG, Privatkunden ServiceCenter, Postfach 10 34 41, 50474 Köln.
Die SCHUFA-Auskunft kann um sogenannte Scorewerte ergänzt werden. Beim Scoring wird anhand von gesammelten Informationen und Erfahrungen aus der Vergangenheit eine Prognose über zukünftige Ereignisse erstellt. Die Berechnung aller Scorewerte erfolgt bei der SCHUFA grundsätzlich auf Basis der zu einer betroffenen Person bei der SCHUFA gespeicherten Informationen, die auch in der Auskunft nach Art. 15 DS-GVO ausgewiesen werden. Darüber hinaus berücksichtigt die SCHUFA beim Scoring die Bestimmungen § 31 BDSG. Anhand der zu einer Person gespeicherten Einträge erfolgt eine Zuordnung zu statistischen Personengruppen, die in der Vergangenheit ähnliche Einträge aufwiesen. Das verwendete Verfahren wird als „logistische Regression“ bezeichnet und ist eine fundierte, seit langem praxiserprobte, mathematisch-statistische Methode zur Prognose von Risikowahrscheinlichkeiten.
Folgende Datenarten werden bei der SCHUFA zur Scoreberechnung verwendet, wobei nicht jede Datenart auch in jede einzelne Scoreberechnung mit einfließt: Allgemeine Daten (z.B. Geburtsdatum, Geschlecht oder Anzahl im Geschäftsverkehr verwendeter Anschriften), bisherige Zahlungsstörungen, Kreditaktivität letztes Jahr, Kreditnutzung, Länge Kredithistorie sowie Anschriftendaten (nur wenn wenige personenbezogene kreditrelevante Informationen vorliegen). Bestimmte Informationen werden weder gespeichert noch bei der Berechnung von Scorewerten berücksichtigt, z.B.: Angaben zur Staatsangehörigkeit oder besondere Kategorien personenbezogener Daten wie ethnische Herkunft oder Angaben zu politischen oder religiösen Einstellungen nach Art. 9 DS-GVO. Auch die Geltendmachung von Rechten nach der DS-GVO, also z.B. die Einsichtnahme in die bei der SCHUFA gespeicherten Informationen nach Art. 15 DS-GVO, hat keinen Einfluss auf die Scoreberechnung.
Die übermittelten Scorewerte unterstützen die Vertragspartner bei der Entscheidungsfindung und gehen dort in das Risikomanagement ein. Die Risikoeinschätzung und Beurteilung der Kreditwürdigkeit erfolgt allein durch den direkten Geschäftspartner, da nur dieser über zahlreiche zusätzliche Informationen – zum Beispiel aus einem Kreditantrag – verfügt. Dies gilt selbst dann, wenn er sich einzig auf die von der SCHUFA gelieferten Informationen und Scorewerte verlässt. Ein SCHUFA-Score alleine ist jedenfalls kein hinreichender Grund einen Vertragsabschluss abzulehnen.
Einzelfallbezogenes Widerspruchsrecht Sie haben das Recht, gegen die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten Widerspruch einzulegen. Voraussetzung hierfür ist, dass die Datenverarbeitung im öffentlichen Interesse oder auf der Grundlage
einer Interessenabwägung erfolgt. Im Falle eines Widerspruchs werden wir Ihre personenbezogenen Daten nicht mehr verarbeiten. Es sei denn, wir können zwingende schutzwürdige Gründe für die Verarbeitung dieser Daten nachweisen, die Ihren Interessen, Rechten und Freiheiten überwiegen. Oder Ihre personenbezogenen Daten dienen der Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen.
In Einzelfällen nutzen wir Ihre personenbezogenen Daten für unsere Direktwerbung. Sie haben das Recht, jederzeit Widerspruch dagegen einzulegen. Im Falle eines Widerspruchs verarbeiten wir Ihre personenbezogenen Daten nicht mehr für diese Zwecke.
KVB Finanzdienstleistungs GmbH
Weitere Informationen zum Datenschutz finden Sie auf der Seite des Hessischen Datenschutzbeauftragten: https://datenschutz.hessen.de/

References: Art. 6
 Art. 6
 Art. 14
 Art. 6
 Art. 15
 Art. 16
 Art. 17
 Art. 18
 Art. 21
 Art. 15
 § 31
 Art. 9
 Art. 15