Source: http://docplayer.org/2765491-Studienplan-fuer-die-bachelorstudiengaenge-humanmedizin-und-zahnmedizin-an-der-medizinischen-fakultaet-der-universitaet-bern-b-med-b-dent-med.html
Timestamp: 2017-05-29 08:05:45+00:00

Document:
Studienplan für die Bachelorstudiengänge Humanmedizin und Zahnmedizin an der Medizinischen Fakultät der Universität Bern (B Med/B Dent Med) - PDF
Download "Studienplan für die Bachelorstudiengänge Humanmedizin und Zahnmedizin an der Medizinischen Fakultät der Universität Bern (B Med/B Dent Med)"
1 Studienplan für die Bachelorstudiengänge Humanmedizin und Zahnmedizin an der Medizinischen Fakultät der Universität Bern (B Med/B Dent Med) vom 10. Juli 2013 Die Medizinische Fakultät der Universität Bern, gestützt auf Artikel 44 des Statuts der Universität Bern vom 7. Juni 2011 (Universitätsstatut, UniSt) 1 und das Reglement über das Studium und die Leistungskontrollen für die Bachelorstudiengänge Humanmedizin und Zahnmedizin an der Medizinischen Fakultät der Universität Bern (RSL B Med/RSL B Dent Med) vom 7. Juli 2010 (im Folgenden RSL genannt), erlässt den folgenden Studienplan: I. Allgemeine Bestimmungen GELTUNGSBEREICH Art. 1 1 Dieser Studienplan gilt für alle Studierende, die im Rahmen der Bachelorstudiengänge Human- oder Zahnmedizin an der Medizinischen Fakultät der Universität Bern studieren. 2 Die Studierenden der Zahnmedizin studieren in den ersten beiden Studienjahren zusammen mit den Studierenden der Humanmedizin. Das dritte Studienjahr absolvieren sie an den Zahnmedizinischen Kliniken (ZMK). 3 Soweit nicht näher geregelt, gelten die Bestimmungen des RSL. STUDIENLEITUNG Art. 2 1 Die operative Leitung der Bachelorstudiengänge Human- und Zahnmedizin liegen bei der jeweiligen Studienleitung. 2 Die Wahl und die Aufgaben der Studienleitung sind im RSL geregelt. 3 Die Studienleitung Humanmedizin und der beiden ersten Studienjahre Zahnmedizin wird von der Vizedekanin oder dem Vizedekan Bachelorstudium Humanmedizin geleitet und besteht aus: a Vizedekanin oder dem Vizedekan Bachelorstudium Humanmedizin, b der Jahresleiterin oder dem Jahresleiter jedes Studienjahres des Bachelorstudiengangs, 1 BSG2 c mindestens je einer Vertreterin oder einem Vertreter des Instituts für Anatomie, des Instituts für Biochemie und Molekulare Medizin und des Instituts für Physiologie, d einer Vertreterin oder einem Vertreter aus der Klinik, falls die Jahresleiterin oder der Jahresleiter des dritten Studienjahres nicht eine Klink vertritt, e einer oder einem Delegierten der Abteilung für Assessment und Evaluation (AAE) des Instituts für Medizinische Lehre (IML), f der Leiterin oder dem Leiter der Studienplanung (IML), g der Jahreskoordinatorin oder dem Jahreskoordinator jedes Studienjahres des Bachelorstudiengangs (IML). 4 Bei Bedarf können die Prüfungsleiter jedes Studienjahres des Bachelorstudiengangs sowie weitere Personen mit beratender Stimme beigezogen werden. 5 Die Studienleitung des dritten Studienjahres Zahnmedizin wird von der geschäftsführenden Direktorin oder dem geschäftsführenden Direktor geleitet und besteht aus: a geschäftsführenden Direktorin oder dem geschäftsführenden Direktor b den weiteren Klinikdirektorinnen oder Klinikdirektoren, c allen Ressortleitungen, d sowie je einer Vertretung des Stabes zmk, des Assistentenverbandes und der Fachschaft. 6 Für Bewilligungen ist die Studienleitung zuständig, sofern kein anderes Organ dafür vorgesehen ist. PRÜFUNGSLEITUNG Art. 3 1 Die Prüfungsleiterinnen oder Prüfungsleiter tragen die Verantwortung für eine oder mehrere Prüfungen und stehen einer oder mehreren Prüfungskommissionen vor. 2 Sie werden vom Ausschuss für Lehre für vier Jahre gewählt und unterstehen der Studienleitung. 3 Für das dritte Studienjahr Humanmedizin und das dritte Studienjahr Zahnmedizin ist je eine eigene Prüfungsleiterin oder Prüfungsleiter zuständig. 4 Für die ersten beiden Studienjahre Human- und Zahnmedizin ist je Studienjahr eine gemeinsame Prüfungsleiterin oder ein Prüfungsleiter zuständig. 5 Sie werden für die Humanmedizin und die beiden ersten Studienjahre Zahnmedizin aus dem Kreis der Dozierenden der entsprechenden Fachgebiete gewählt. 6 Die Prüfungsleiterin oder der Prüfungsleiter wird für das dritte Studienjahr Zahnmedizin aus dem Kreis der Dozierenden und externen Zahnärztinnen oder Zahnärzten gewählt. 23 PRÜFUNGSKOMMISSIONEN Art. 4 1 Die Studienleitung bestimmt die Zusammensetzung und die Mitglieder der Prüfungskommissionen. Ihre Amtsdauer beträgt vier Jahre. 2 Die Prüfungskommissionen können ad-hoc Subkommissionen bilden. STUDIENPLANUNG Art. 5 Die Studienplanung ist eine Einheit des IML. Sie plant zusammen mit den Dozierenden den Bachelorstudiengang Humanmedizin und die beiden ersten Jahre Zahnmedizin und setzt ihn im Auftrag der Fakultät um. STUDIENZIELE Art. 6 Die Studienziele sind in Artikel 4 und 6 bis 8 des Bundesgesetzes vom 23. Juni 2006 über die universitären Medizinalberufe (Medizinalberufegesetz MedBG) 2 geregelt. STUDIEN- UND PRÜFUNGSINHALTE LEISTUNGSEINHEITEN, ECTS- PUNKTE OBLIGATORISCHES PRAKTIKUM IN KRANKENPFLEGE UND ERSTE HILFE-KURS VERANTWORTLICHKEIT DER STUDIERENDEN Art. 7 1 Die Bachelorstudiengänge in Human- und Zahnmedizin vermitteln naturwissenschaftliche und klinische Grundlagenkenntnisse und Kenntnisse über Bau und Funktion des gesunden und kranken menschlichen Körpers sowie seiner Organe. 2 Im dritten Studienjahr Humanmedizin werden insbesondere pathologische humanmedizinische Aspekte und praktische klinische Fertigkeiten vermittelt. 3 Im dritten Studienjahr der Zahnmedizin werden speziell die Strukturen und Funktionen der Kiefer-Gesichtsregion sowie die für die zahnmedizinische Versorgung relevanten medizinischen Aspekte vermittelt. Die manuellen Fertigkeiten als Basis für die klinischen Behandlungsschritte werden am Simulator eingeübt und gefestigt. 4 Die Studien- und Prüfungsinhalte werden den Studierenden in geeigneter Form zu Beginn einer Leistungseinheit bekannt gegeben. Art. 8 Die Bachelorstudiengänge der Human- und Zahnmedizin bestehen aus einer semesterübergreifenden Reihenfolge von Leistungseinheiten. Art. 9 1 Studierende der Humanmedizin müssen vor dem Übertritt in das zweite Studienjahr ein vierwöchiges Praktikum in Krankenpflege und einen Erste-Hilfe-Kurs absolviert haben. 2 Die Richtlinien zum Praktikum in Krankenpflege regeln die Details. Art Die Studierenden im Bachelorstudiengang Humanmedizin und der beiden ersten Studienjahre Zahnmedizin sind selber für die Einholung von Unterschriften auf allen Testatblättern und der fristgerechten Abgabe derselben bei der Studienplanung verantwortlich. 2 SR4 2 Die Studierenden im dritten Jahr Zahnmedizin sind selber für die Einholung von Unterschriften auf allen Testatblättern und der fristgerechten Abgabe derselben im Direktionssekretariat zmk verantwortlich. 3 Verpasste Lerninhalte sind im Selbststudium nachzuholen. SCHWEIGEPFLICHT Art Die Studierenden unterstehen der Schweigepflicht. 2 Die Bestimmungen des übergeordneten Rechts bleiben vorbehalten. II. Aufbau des Studiums AUFBAU DES STUDIUMS VORLESUNG TUTORIEN FACHPRAKTIKA HAUS- UND ZAHNARZTPRAKTIKUM TRAINING KLINISCHER FERTIGKEITEN (CST) WAHLVERANSTALTUNGEN Art Das Bachelorstudium in Humanmedizin ist in fächerübergreifende Themenblöcke gegliedert. Die strukturierten Lehrveranstaltungen umfassen Vorlesungen, Tutorien, Fachpraktika und Wahlveranstaltungen sowie das Training klinischer Fertigkeiten (CST). 2 Das Bachelorstudium Zahnmedizin ist in den ersten beiden Studienjahren gemäss Absatz 1 aufgebaut. Das dritte Studienjahr des Bachelorstudiums Zahnmedizin umfasst strukturierte Lehrveranstaltungen in Form von fallbasiertem Lernen, Vorlesungen, Kursen, Seminaren, praktischen Demonstrationen sowie einem Simulatorkurs. Art. 13 In Vorlesungen wird das theoretische Wissen vermittelt. Art. 14 Tutorien dienen der Erarbeitung definierter Lernziele anhand von Problemstellungen und medizinischen Fallbeispielen und sind integraler Bestandteil des problemorientierten Unterrichts. Art. 15 Fachpraktika dienen dem Erwerb praktischer Fähigkeiten anhand definierter Lernziele. Art. 16 Die Studierenden der Humanmedizin absolvieren ein Hausarztpraktikum, die Studierenden der Zahnmedizin ein Praktikum in einer Zahnarztpraxis. Art. 17 Das CST-Training dient dem Erlernen praktischer klinischer Fertigkeiten, insbesondere der Anamnese und klinischer Untersuchungstechniken. Art Während jedes Studienjahres im Bachelorstudiengang Humanmedizin und der beiden ersten Studienjahre Zahnmedizin muss eine Wahlveranstaltung besucht werden. 2 Als Wahlveranstaltungen gelten Lehrveranstaltungen an der Universität Bern. 3 Die Studienleitung bewilligt den Besuch von ausserfakultären Wahlveranstaltungen. 45 LEISTUNGSEINHEITEN Art Das erste Studienjahr Human- und Zahnmedizin umfasst: a Tutorien im Umfang von 20 ECTS-Punkten, b Fachpraktika im Umfang von 16 ECTS-Punkten, c eine Wahlveranstaltung im Umfang von 4 ECTS-Punkten, d Einzelprüfung im Umfang von 20 ECTS-Punkten. 2 Das zweite Studienjahr Human- und Zahnmedizin umfasst: a Tutorien im Umfang von 20 ECTS-Punkten, b Fachpraktika im Umfang von 16 ECTS-Punkten, c eine Wahlveranstaltung im Umfang von 4 ECTS-Punkten, d schriftliche Einzelprüfung im Umfang von 10 ECTS-Punkten, e mündliche Einzelprüfung im Umfang von 10 ECTS-Punkten. 3 Das dritte Studienjahr Humanmedizin umfasst: a Tutorien im Umfang von 16 ECTS-Punkten, b Fachpraktika im Umfang von 6 ECTS-Punkten, c CST-Training im Umfang von 14 ECTS-Punkten, d eine Wahlveranstaltung im Umfang von 4 ECTS-Punkten, e schriftliche Einzelprüfung im Umfang von 10 ECTS-Punkten, f mündlich-praktische Einzelprüfung im Umfang von 10 ECTS-Punkten. 4 Das dritte Studienjahr Zahnmedizin umfasst a zahnmedizinische Module im Umfang von 53 ECTS-Punkten, b zahnmedizinische Einzelprüfung im Umfang von 6 ECTS- Punkten, c medizinische Einzelprüfung im Umfang von 6 ECTS- Punkten. 5 Die Teilnahme an Tutorien, Fachpraktika und CST-Trainings ist für alle Studierende obligatorisch. III. Leistungskontrollen 1. Allgemeines FORMEN VON LEISTUNGSKONTROLLEN Art Die Leistungskontrollen können durch schriftliche, mündliche oder mündlich-praktische Prüfungen sowie durch kontinuierliche Beurteilungen in Tutorien und Praktika erfolgen. 2 Zwischen der letzten obligatorischen Lehrveranstaltung und dem ersten Prüfungstag liegt im Bachelorstudiengang Humanmedizin der beiden ersten Studienjahre Zahnmedizin eine durch die Studienleitung bestimmte Vorbereitungszeit. 56 PRÜFUNGSINFORMATION BESTEHENSGRENZEN NOTENGEBUNG UND NOTENVERFÜGUNG AKTENEINSICHT, PRÜFUNGSGESPRÄCH Art. 21 Spätestens zu Beginn einer Leistungseinheit werden den Studierenden mitgeteilt: a Prüfungstermine, Art, Dauer und Inhalt der Prüfungen, b die Vorgehensweise für Abmeldungen vor und an den Prüfungstagen. Art Bei schriftlichen und mündlich-praktischen Prüfungen gilt die Prüfung als bestanden, wenn die festgelegten Bestehensgrenzen erreicht wurden. 2 Für die Auswertung und die Festlegung der Bestehensgrenzen von schriftlichen, mündlichen und mündlich-praktischen Prüfungen werden international bewährte und anerkannte Kriterien festgelegt, insbesondere Validität, Reliabilität und Objektivität. Für Ausnahmen im dritten Jahr Zahnmedizin gelten die Bestimmungen von Artikel 39 ff. 3 Nachträglich können einzelne schriftliche MC-Fragen oder Posten der mündlich-praktischen Prüfung wegen inhaltlichen oder formalen Mängeln ausgeschlossen werden. Art Die Notenvergabe ist in Artikel 19 RSL geregelt. 2 Für nichtverfügte Noten erlässt die Dekanin oder der Dekan eine Jahresverfügung. Art Es besteht grundsätzlich Akteneinsichtsrecht. 2 Es besteht ein Anspruch auf ein Prüfungsgespräch. 3 Die Prüfungsunterlagen können innerhalb von 30 Tagen ab Verfügung der Prüfungsresultate bei der Prüfungsleiterin oder dem Prüfungsleiter oder einem von ihr oder ihm mandatierten Stellvertreterin oder Stellvertreter eingesehen werden. Die Dauer der Einsichtnahme wird beschränkt. 4 Es können keine Kopien der Prüfungsunterlagen verlangt und Abschriften angefertigt werden. 5 Bei Kandidatinnen oder Kandidaten, die Leistungskontrollen erfolgreich absolviert haben, wird eine Einsicht in Prüfungsakten grundsätzlich verwehrt und sie haben keinen Anspruch auf ein Prüfungsgespräch. 6 Bei mündlichen und mündlich-praktischen Prüfungen kann nur die globale Beurteilung eingesehen werden 2. Leistungskontrollen Humanmedizin und 1. und 2. Jahr Zahnmedizin 2.1. Kontinuierliche Beurteilungen BEWERTUNG TUTORIEN Art Die während eines Studienjahres absolvierten einzelnen Tutorien werden testiert. 67 2 Die Tutorien gelten als bestanden, wenn: a mindestens 80 Prozent der Tutorien besucht wurden, b eine mehrheitlich durch die Tutorin oder den Tutor beurteilte aktive und konstruktive Beteiligung an den Gruppendiskussionen vorliegt. BEWERTUNG FACHPRAKTIKA Art Die während eines Studienjahres absolvierten einzelnen Fachpraktika werden testiert. 2 Die Fachpraktika gelten als bestanden, wenn: a mindestens 90 Prozent der Fachpraktika besucht wurden, b eine mehrheitlich durch die Praktikumsleiterin oder den Praktikumsleiter beurteilte aktive und konstruktive Beteiligung vorliegt, c das Mentoring beim Hausarzt. bzw. beim Zahnarzt vollständig und erfolgreich besucht wurde. BEWERTUNG CST-TRAINING Art Die während eines Studienjahres absolvierten einzelnen CST werden testiert. 2 Sie gelten als bestanden, wenn: a mindestens 80 Prozent der CS-Training besucht wurden, b eine mehrheitlich durch die Tutorin oder den Tutor aktive und konstruktive Beteiligung vorliegt, c ein professionelles Auftreten gegenüber Patienten vorliegt. BEWERTUNG WAHLVERANSTALTUNG Art Eine Wahlveranstaltung der Medizinischen Fakultät gilt als bestanden, wenn: a eine mehrheitlich durch die oder den Verantwortlichen der Wahlveranstaltung bestätigte aktive und konstruktive Beteiligung vorliegt, b der Inhalt der Wahlveranstaltung an einem vorgesehenen Symposium entweder in einem mündlichen Vortrag oder einer Posterpräsentation vorgestellt oder ein ausführlicher Bericht vorgelegt wird. 2 Die Bewertung von Wahlveranstaltungen richtet sich nach den Bestimmungen der jeweiligen Fakultät. Es müssen mindestens 4 ECTS-Punkte erworben werden Schriftliche, mündliche oder mündlich-praktische Prüfungen SCHRIFTLICHE PRÜFUNGEN Art Das erworbene Wissen wird pro Studienjahr mit einer schriftlichen Einzelprüfung geprüft. Sie kann sich aus Teilprüfungen zusammensetzen. 2 Die Bestehensgrenzen der schriftlichen Prüfungen werden mittels geeigneter Verfahren nachträglich festgelegt. Als Grundlage dazu dienen erneut verwendete Fragen aus früheren Prüfungen (Ankerfragen). 78 3 Die Berechnung der Bestehensgrenzen wird durch das IML durchgeführt und in einem Bericht festgehalten, die zuständige Prüfungskommission legt die Bestehensgrenze fest. 4 Die Bestehensgrenzen und die ECTS-Noten werden anhand relativer Skalen berechnet. 5 Schriftliche Einzelprüfungen werden nach dem Wahlantwortverfahren (MC und 3D-MC) durchgeführt. 6 Jede Teilprüfung umfasst maximal 120 Fragen bei einer Prüfungszeit von 4 Stunden. MÜNDLICHE ODER MÜNDLICH-PRAKTISCHE PRÜFUNGEN WIEDERHOLUNGS- MÖGLICHKEITEN ERSTES STUDIENJAHR HUMAN- UND ZAHNMEDIZIN 1. PRÜFUNGEN Art Die mündliche und/oder mündlich-praktische Einzelprüfung kann aus mehreren Teilprüfungen bestehen. 2 Die in den Teilprüfungen eines Studienjahres erzielten Punkte werden zusammengezählt und die mündliche und/oder mündlich-praktische Einzelprüfung gilt insgesamt als bestanden, wenn die durch die Prüfungskommission für das betreffende Jahr festgelegte Bestehensgrenze erreicht worden ist. 3 Bei der Abnahme mündlicher Prüfungen durch berechtigte Personen gemäss Artikel 25 Absatz 1 und 2 des RSL muss zusätzlich immer eine Co-Examinatorin oder ein Co-Examinator anwesend sein. Art. 31 Eine nicht bestandene schriftliche, mündliche oder mündlich-praktische Leistungskontrolle in den drei Studienjahren des Bachelorstudiengangs Humanmedizin und in den ersten beiden Studienjahren des Bachelorstudiengangs Zahnmedizin kann zum nächstmöglichen Termin wiederholt werden. Alternativ kann der übernächste Termin der betreffenden Leistungskontrolle wahrgenommen werden, das Studienjahr wird dabei wiederholt. Art Im 1. Studienjahr wird eine schriftliche Einzelprüfung bestehend aus vier MC- und einer 3D-MC Teilprüfung durchgeführt. 2 Am Ende jedes Semesters finden zwei MC-Teilprüfungen statt. 3 Am Ende des Frühjahrssemester findet eine 3D-MC- Teilprüfung in Form einer Jahresprüfung statt. 2. BEWERTUNG Art Die erreichten Punkte der vier MC- und der 3D-MC- Teilprüfungen im ersten Studienjahr werden zur Berechnung der Bestehensgrenze zusammengezählt. 2 Die Einzelprüfung gilt als bestanden, wenn kumulativ: a das Gesamtergebnis der fünf Teilprüfungen über der Bestehensgrenze liegt, b die Ergebnisse von mindestens drei der fünf Teilprüfungen über den Bestehensgrenzen der Teilprüfungen liegen, und c die Ergebnisse in maximal zwei Teilprüfungen jeweils nicht mehr als 10 Prozent der maximal erreichbaren Punktzahl unterhalb der Bestehensgrenze der entsprechenden Teilprüfungen liegen. 89 3. WIEDERHOLUNG Art Eine Einzelprüfung muss vollständig wiederholt werden, wenn: a die ganze Einzelprüfung oder mehr als zwei Teilprüfungen nicht bestanden wurden, oder b zwei Teilprüfungen nicht bestanden wurden, wobei mindestens eine Teilprüfung um mehr als 10 Prozent unterhalb der Bestehensgrenze dieser Teilprüfung liegt. 2 Wird die Einzelprüfung als Ganzes bestanden und nur eine Teilprüfung liegt um mehr als 10 Prozent unterhalb der maximal erreichbaren Punktzahl der Bestehensgrenze dieser Teilprüfungen, muss nur die entsprechende Teilprüfung wiederholt werden. ZWEITES STUDIENJAHR HUMAN- UND ZAHNMEDIZIN 1. PRÜFUNGEN Art Im 2. Studienjahr wird eine schriftliche Einzelprüfung bestehend aus zwei MC-Teilprüfungen sowie eine mündlichen Einzelprüfung bestehend aus zwei Teilprüfungen durchgeführt. 2 Am Ende des Herbst- und Frühjahrssemesters findet je eine schriftliche und mündliche Teilprüfung statt. 2. BEWERTUNG Art Die in den beiden schriftlichen oder mündlichen Teilprüfungen erzielten Punkte werden jeweils zusammengezählt. 2 Die schriftliche und mündliche Einzelprüfung gilt als bestanden, wenn die Bestehensgrenze der Einzelprüfung erreicht wurde. 3 Die in den einzelnen Fächer- und Teilprüfungen erzielten Punkte werden den Studierenden bekannt gegeben. DRITTES STUDIENJAHR HUMANMEDIZIN 1. PRÜFUNGEN Art Im dritten Studienjahr wird eine schriftliche Einzelprüfung bestehend aus zwei MC- und einer 3D-MC-Teilprüfung durchgeführt 2 Am Ende des Herbst- und Frühjahrssemesters findet je eine MC-Teilprüfung statt. 3 Am Ende des Frühjahrssemesters findet eine 3D-MC Teilprüfung in Form einer Jahresprüfung statt. 4 Im dritten Studienjahr wird eine mündlich-praktische Einzelprüfung (OSCE) bestehend aus zwei Teilprüfungen durchgeführt. 5 Am Ende des Herbst- und Frühjahrssemesters findet je eine OSCE-Teilprüfung statt. 2. BEWERTUNG Art Die in den drei schriftlichen MC-Teilprüfungen erzielten Punkte werden zusammengezählt. 2 Die schriftliche MC-Einzelprüfung gilt als bestanden, wenn die Bestehensgrenze erreicht wurde. 3 Die in den zwei OSCE-Teilprüfungen erzielten Punkte werden zusammengezählt. 4 Die OSCE-Prüfung gilt als bestanden, wenn die Bestehensgrenze erreicht wurde. 910 3. Drittes Studienjahr Zahnmedizin ALLGEMEINES WIEDERHOLUNGS- MÖGLICHKEITEN EINZELPRÜFUNGEN Art Im dritten Studienjahr des Bachelorstudiengangs Zahnmedizin findet je eine theoretische Einzelprüfung über den im dritten Jahr vermittelten Stoff der zahnmedizinischen Fächer und den für die Zahnmedizin relevanten Stoff der Humanmedizin statt. 2 Die Einzelprüfungen können aus mündlichen und/oder schriftlichen Teilprüfungen bestehen. 3 Die Teilprüfungen werden durch halbe Noten von 1 bis 6 bewertet. 4 Besteht eine Einzelprüfung aus mehreren Teilprüfungen, berechnet sich die Note der Einzelprüfung aus dem Durchschnitt der Noten für die Teilprüfungen. Der Durchschnitt wird auf eine Nachkommastelle gerundet. Art. 40 Bei nicht bestandenen Einzelprüfungen im dritten Studienjahr Zahnmedizin müssen nur ungenügende Teilprüfungen wiederholt werden. Diese sind innerhalb der gleichen Prüfungssession zu wiederholen. Art Die zahnmedizinische Einzelprüfung besteht aus vier Teilprüfungen: a Embryologie, Morphologie, Anatomie und Histologie des Kauorgans, b Morphologie, Orale Physiologie, Kronen- und Brückenprothetik inkl. Total- und Implantatprothetik, c Konservierende Zahnmedizin, Endodontologie, inkl. präventive Aspekte, d Kieferorthopädie. 2 Die medizinische Einzelprüfung besteht aus fünf Teilprüfungen: a Allgemeine Pathologie, b Pathophysiologie und Innere Medizin für Zahnärzte, c Mikrobiologie und Immunologie für Zahnärzte, d Pharmakologie für Zahnärzte, e Allgemeine Chirurgie. ZAHNMEDIZINISCHE FERTIGKEITEN Art Die zahnmedizinischen Fertigkeiten werden durch einzelne Module vermittelt. 2 Die Module sind im Bachelorjournal aufgelistet und umfassen prophylaktische, klinische, labortechnische Konzepte der evidenzbasierten Zahnmedizin. 3 Bei den zahnmedizinischen Fertigkeiten sind die unterschriebenen Testate des Bachelorjournals Grundlage zur Erteilung von ECTS-Punkten. 1011 BEWERTUNG PRÜFUNGSLEITUNG Art Das dritte Studienjahr Zahnmedizin ist bestanden, wenn mindestens 60 ECTS-Punkte erworben wurden. 2 Die ECTS-Punkte für die praktischen zahnmedizinischen Module werden gesamthaft vergeben, wenn: a eine mehrheitlich aktive und konstruktive Beteiligung und b in jedem Modul mindestens 80 Prozent Anwesenheit vorliegt, c alle Module besucht und die verlangte Leistung erbracht wurde. 3 Die Einzelprüfungen gelten als bestanden, wenn im Durchschnitt der Teilprüfungen eine Note 4 erreicht wurde und jeweils höchstens eine Note ungenügend war. Art Die Prüfungsleiterin oder der Prüfungsleiter koordiniert die Prüfungsorganisation, leitet und beaufsichtigt die jeweiligen Prüfungen des dritten Studienjahres Zahnmedizin. 2 Die Prüfungsleiterin oder der Prüfungsleiter: a berät die Kandidaten und Kandidatinnen in allen Fragen der Prüfungen, b kann die Aufgaben eines Beisitzenden übernehmen, c koordiniert den Einsatz der Beisitzenden, d überträgt die Noten aller schriftlichen Prüfungen ins Bachelorjournal sowie auf das Prüfungsprotokoll, e überträgt die ECTS-Punkte in den Leistungsausweis des Bachelorjournals. BEISITZENDE Art Bei allen mündlichen Teilprüfungen überwacht eine Beisitzerin oder ein Beisitzender den korrekten Ablauf der Prüfung. 2 Die Beisitzerin oder der Beisitzer überträgt die Noten aller mündlichen Prüfungen ins Bachelorjournal sowie auf das Prüfungsprotokoll. 3 Als Beisitzerin oder Beisitzer können gewählt werden: a interne Oberärztinnen und Oberärzte, b externe Privatpraktikerinnen oder Privatpraktiker mit langjähriger Erfahrung. 4 Die Beisitzerinnen oder die Beisitzer werden von der Studienleitung gewählt. PROTOKOLLIERUNG MÜNDLICHER PRÜFUNGEN BEKANNTGABE DER RESULTATE DER MÜNDLICHEN PRÜFUNGEN Art. 46 Mündliche Prüfungen werden auf Tonband aufgezeichnet. Im Falle eines Rekurses sind die Tonbandaufzeichnungen rechtsgültig. Art. 47 Die Resultate werden dem Studierenden unmittelbar nach Abschluss einer Teilprüfung durch die Beisitzende oder den Beisitzenden bekannt gegeben und in das Bachelorjournal eingetragen. 1112 IV. Übergangs- und Schlussbestimmungen ÄNDERUNGEN DIESES STUDIENPLANS UND DESSEN ANHÄNGE ÜBERGANGSBESTIMMUNGEN INKRAFTTRETEN Bern, 10. Juli 2013 Art. 48 Änderungen des Studienplans unterliegen der Genehmigung durch die Universitätsleitung. Ausgenommen sind die Änderungen von Anhängen, die in der Kompetenz des Fakultätskollegiums liegen. Die Kompetenz kann vom Fakultätskollegium an die Fakultätsleitung delegiert werden. Art Studierende, die das Bachelorstudium Human- oder Zahnmedizin ab Herbstsemester 2013 beginnen, unterliegen vorliegendem Studienplan. 2 Studierende, die bei lnkrafttreten des vorliegenden Studienplans bereits nach dem Studienplan für die Bachelorstudiengänge Humanmedizin und Zahnmedizin an der Medizinischen Fakultät der Universität Bern vom 7. Juli 2010 studieren, treten in den vorliegenden Studienplan über. Art. 50 Dieser Studienplan ersetzt den Studienplan für die Bachelorstudiengänge Humanmedizin und Zahnmedizin an der Medizinischen Fakultät der Universität Bern vom 7. Juli 2010 und tritt am 1. September 2013 in Kraft. Im Namen der Medizinischen Fakultät Der Dekan: Prof. Dr. Peter Eggli Von der Universitätsleitung genehmigt: Bern, 13. August 2013 Der Rektor: V1.~w Prof. Dr. Martin Täuber 12 Ähnliche Dokumente
Studienplan für die Bachelorstudiengänge Humanmedizin und Zahnmedizin an der Medizinischen Fakultät der Universität Bern (B Med/B Dent Med) Die Medizinische Fakultät der Universität Bern erlässt, gestützt Mehr I. Allgemeine Bestimmungen. 1 Dieses Reglement gilt für Studierende, die im Rahmen
Reglement über das Studium und die Leistungskontrollen für die Bachelorstudiengänge Humanmedizin und Zahnmedizin an der Medizinischen Fakultät der Universität Bern (RSL B Med/RSL B Dent Med) vom 7. Juli Mehr I. Allgemeine Bestimmungen. 1 Dieses Reglement gilt für Studierende, die im Rahmen
Reglement über das Studium und die Leistungskontrollen für die Bachelorstudiengänge Humanmedizin und Zahnmedizin an der Medizinischen Fakultät der Universität Bern (RSL B Med/RSL B Dent Med) vom 7. Juli Mehr Studienplan Mathematik für das Masterstudium und das Doktorat
Studienplan Mathematik für das Masterstudium und das Doktorat Vom 1. September 2008 mit Änderung vom 11. März 2010 und vom 25. Mai 2012 (revidierte Version des Studienplans vom 1. Oktober 2005) Die Philosophisch- Mehr 1. Abschnitt: Gegenstand und Geltungsbereich. AMV und der Verordnung vom 19. November 1980 2 über die Prüfungen für Ärzte
Verordnung des EDI über die Erprobung eines besonderen Ausbildungs- und Prüfungsmodells für die ersten zwei Studienjahre im Departement Medizin der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Mehr Studienplan für das Bachelor- und Masterstudium in Psychologie
Studienplan für das Bachelor- und Masterstudium in Psychologie vom 15. Dezember 2014 Die Philosophisch-humanwissenschaftliche Fakultät, gestützt auf Artikel 44 des Statuts der Universität Bern vom 7. Juni Mehr Das Medizinstudium an der Universität Bern
Medizinische Fakultät Institut für Medizinische Lehre IML Studienplanung Das Medizinstudium an der Universität Bern Überblick über die Berufsausbildung Das Medizinstudium ist eine eidgenössisch geregelte Mehr Studienplan zum Studiengang Bachelor Betriebswirtschaftslehre
Studienplan zum Studiengang Bachelor Betriebswirtschaftslehre vom 1. August 2007 mit Änderungen vom 24. März 2011, 19. Mai 2011 und 21. März 2013 Die Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät, Mehr Ordnung für das Bachelorstudium Medizin an der Medizinischen Fakultät der Universität Basel
Med. Fakultät: BachelorO 6.0 Ordnung für das Bachelorstudium Medizin an der Medizinischen Fakultät der Universität Basel Vom 9. Mai 006 Vom Universitätsrat genehmigt am. August 006. Die Medizinische Fakultät Mehr STUDIENPLAN KOMMUNIKATIONS- UND MEDIENWISSENSCHAFT WIRTSCHAFTS- UND SOZIALWISSENSCHAFTLICHEN FAKULTÄT FÜR DEN MINOR
STUDIENPLAN FÜR DEN MINOR KOMMUNIKATIONS- UND MEDIENWISSENSCHAFT IM BACHELOR DER SOZIAL- UND WIRTSCHAFTSWISSENSCHAFTEN WIRTSCHAFTS- UND SOZIALWISSENSCHAFTLICHEN FAKULTÄT DER UNIVERSITÄT BERN vom 19. Mai Mehr (Änderung) den folgenden Studienplan: vom 1. September 2008 wird wie folgt geändert: Art. 2
Studienplan für das Fach Chemie und Molekulare Wissenschaften (Änderung) Die Philosophisch-naturwissenschaftliche Fakultät erlässt, gestützt auf Artikel 44 des Statuts der Universität Bern vom 7. Juni Mehr I. Allgemeine Bestimmungen
Reglement über das Studium und die Leistungskontrollen für den Masterstudiengang Humanmedizin und den Masterstudiengang Zahnmedizin an der Medizinischen Fakultät der Universität Bern (RSL M Med/M Dent Mehr Ordnung für das Masterstudium Computer Science (Informatik) an der Philosophisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Basel
Ordnung für das Masterstudium Computer Science (Informatik) an der Philosophisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Basel Vom 1. Februar 007 Vom Universitätsrat genehmigt am. März 007 Die Mehr Studienplan zum Studiengang Master of Arts in Business and Law
Studienplan zum Studiengang Master of Arts in Business and Law vom 1. August 2010 mit Änderungen vom 20. September 2012/22. August 2013 Die Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät und die Rechtswissenschaftliche Mehr Studienplan für das Masterstudienprogramm Bioinformatics and Computational Biology
Studienplan für das Masterstudienprogramm Bioinformatics and Computational Biology vom 7. März 2013 Die Philosophisch-naturwissenschaftliche Fakultät, gestützt auf Artikel 44 des Statuts der Universität Mehr Studienplan für die Minor-Studiengänge auf der Bachelorund auf der Master-Stufe der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität Bern
Studienplan für die Minor-Studiengänge auf der Bachelorund auf der Master-Stufe der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität Bern vom 21. Juni 2007 mit Änderungen vom 17. April 2008, 24. März Mehr Studienplan für die Studienprogramme Betriebswirtschaftslehre im Masterstudium
Studienplan für die Studienprogramme Betriebswirtschaftslehre im Masterstudium vom 16. Oktober 2014 Die Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät, gestützt auf Artikel 44 des Statuts der Universität Mehr Ordnung für das Masterstudium Informatik an der Philosophisch- Naturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Basel
Ordnung für das Masterstudium Informatik an der Philosophisch- Naturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Basel Vom. März 010 Vom Universitätsrat genehmigt am 18. März 010 Die Philosophisch-Naturwissenschaftliche Mehr Studienplan für das Master (M A)-Studienprogramm "Soziolinguistik"
Studienplan für das Master (M A)-Studienprogramm "Soziolinguistik" an der Universität Bern Vom 1. August 2009 mit Änderungen vom 7. Mai 2012 Die Philosophisch-historische Fakultät erlässt, gestützt auf Mehr I. Allgemeines. vom 26. April 2012
Studienplan für das Bachelor- und Master-Studienprogramm Kulturgeschichte und Archäologie des vorislamischen Palästina/Israel (»Ancient Near Eastern Cultures Relating to Pre-Islamic Palestine/Israel«) Mehr Studienordnung für das Medizinstudium an der Medizinischen Fakultät Heidelberg der Universität Heidelberg für das 1. und 2.
05-1 Studienordnung für das Medizinstudium an der Medizinischen Fakultät Heidelberg der Universität Heidelberg für das 1. und 2. Studienjahr Vom 22. Juli 2010 1 Inhalt des 1. und 2. Studienjahres und Pflichtveranstaltungen Mehr Studienplan für das Bachelor- und Masterstudium im Studiengang Erziehungswissenschaft
Studienplan für das Bachelor- und Masterstudium im Studiengang Erziehungswissenschaft Vom 2. April 2012 Die Philosophisch-humanwissenschaftliche Fakultät erlässt, gestützt auf Artikel 44 des Statuts der Mehr (EHB-Studienreglement) 1. Abschnitt: Semesterdaten und Bildungsangebot. vom 22. September 2006
Reglement des EHB-Rates über die Bildungsangebote und Abschlüsse sowie über das Disziplinarwesen am Eidgenössischen Hochschulinstitut für Berufsbildung (EHB-Studienreglement) vom 22. September 2006 Der Mehr Reglement über die Zulassung zum Studium an der Universität Bern für Personen, welche das 30. Lebensjahr vollendet haben (Reglement 30+)
Reglement über die Zulassung zum Studium an der Universität Bern für Personen, welche das 0. Lebensjahr vollendet haben (Reglement 0+) Die Universitätsleitung, gestützt auf Artikel 9 Absatz Buchstabe f Mehr Kunstgeschichte: Bereich I [120 ECTS]
Kunstgeschichte: Bereich I [120 ECTS] 1. Um im Fach Kunstgeschichte, Bereich I, das universitäre Diplom eines Bachelor of Arts (BA) zu erlangen, müssen die Studierenden 120 ETCS Punkte in vier Teilbereichen Mehr Ordnung für das Bachelorstudium Medizin an der Medizinischen Fakultät der Universität Basel
6.0 Ordnung für das Bachelorstudium Medizin an der Medizinischen Fakultät der Universität Basel Vom 6. November 01 Vom Universitätsrat genehmigt am. Januar 01 Die Medizinische Fakultät der Universität Mehr Neunte Ordnung zur Änderung der Studienordnung für den Studiengang Zahnmedizin an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf vom 30.09.
NR. 29 2015 28. OKTOBER 2015 INHALT SEITE Neunte Ordnung zur Änderung der Studienordnung für den Studiengang Zahnmedizin an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf vom 30.09.2015 2 HERAUSGEBER REDAKTION Mehr Studienplan über den Spezialisierten Masterstudiengang International and Monetary Economics MIME
Studienplan über den Spezialisierten Masterstudiengang International and Monetary Economics MIME an der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät der Universität Bern und der Wirtschaftswissenschaftlichen Mehr Verordnung des EDI über die Erprobung eines besonderen Ausbildungsund Prüfungsmodells für Zahnmedizin
Verordnung des EDI über die Erprobung eines besonderen Ausbildungsund Prüfungsmodells für Zahnmedizin vom 30. August 2007 (Stand am 1. September 2007) Das Eidgenössische Departement des Innern, gestützt Mehr Ordnung für das Bachelorstudium Biologie an der Philosophisch- Naturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Basel
Ordnung für das Bachelorstudium Biologie an der Philosophisch- Naturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Basel Vom 1. Februar 007 Vom Universitätsrat genehmigt am. März 007 Die Philosophisch-Naturwissenschaftliche Mehr Studienplan zum Master- und PhD-Studium in Molecular Life Sciences
Studienplan zum Master- und PhD-Studium in Molecular Life Sciences vom. September 008 mit Änderungen vom 0. November 0 (revidierte Version des Studienplans vom. Oktober 005) Die Philosophisch-naturwissenschaftliche Mehr Studienplan für das Bachelor- und Masterstudium im Studiengang Erziehungswissenschaft
Studienplan für das Bachelor- und Masterstudium im Studiengang Erziehungswissenschaft Institut für Erziehungswissenschaft der Universität Bern Muesmattstrasse 7 301 Bern URL: www.edu.unibe.ch 1 Die Philosophisch-humanwissenschaftliche Mehr Reglement über das Studium und die Leistungskontrollen
Reglement über das Studium und die Leistungskontrollen im spezialisierten Masterstudiengang Biomedical Engineering der Medizinischen Fakultät (Änderung) Die Medizinische Fakultät, beschliesst, I. Das Reglement Mehr Studienordnung für das Zahnmedizinstudium an der Medizinischen Fakultät Heidelberg der Universität Heidelberg
08-1 Studienordnung für das Zahnmedizinstudium an der Medizinischen Fakultät Heidelberg der Universität Heidelberg vom 23. Juli 2010 1 Allgemeines Die Medizinische Fakultät Heidelberg vermittelt ein zahnmedizinisches Mehr Es gilt für alle Studierenden, die an der Universität Basel die Weiterbildungsstudiengänge
Studiengangreglement - «Master of Advanced Studies (MAS) in Kulturmanagement» der Universität Basel - «Diploma of Advanced Studies (DAS) in Kulturreflexivem Management» der Universität Basel - «Certificate Mehr Prüfungsordnung für den Studiengang Bachelor of Science (B.Sc.)
Vom 31. August 2010 (Amtliche Bekanntmachungen Jg. 41, Nr. 72, S. 401 503) in der Fassung vom 7. Juni 2013 (Amtliche Bekanntmachungen Jg. 44, Nr. 51, S. 533 534) Prüfungsordnung für den Studiengang Bachelor Mehr vom 12. Dezember 2012* (Stand 1. August 2013)
Nr. 54n Studien- und Prüfungsordnung für den Masterstudiengang «Master of Arts in Health Sciences» vom. Dezember 0* (Stand. August 0) Der Universitätsrat der Universität Luzern, gestützt auf 6 Absatz g Mehr vom 21. April 2015 Die Universitätsleitung,
Richtlinien über die fachliche Zulassung/Einstufung von Studierenden der Bachelor- und Masterstudiengänge Humanmedizin und Zahnmedizin an der Medizinischen Fakultät der Universität Bern vom 21. April 2015 Mehr Ordnung für das Bachelorstudium Geowissenschaften an der Philosophisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Basel
Ordnung für das Bachelorstudium Geowissenschaften an der Philosophisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Basel Vom 1. Februar 007 Vom Universitätsrat genehmigt am. März 007 Die Philosophisch-Naturwissenschaftliche Mehr Ordnung für das Masterstudium Medizin an der Medizinischen Fakultät der Universität Basel
6.0 Ordnung für das Masterstudium Medizin an der Medizinischen Fakultät der Universität Basel Vom 17. Dezember 01 Vom Universitätsrat genehmigt am. Januar 01 Die Medizinische Fakultät der Universität Basel Mehr Anhang 1a: Veranstaltungsplan im Bachelor (Major)
Anhang 1a: Veranstaltungsplan im Bachelor (Major) Propädeutikum 1. Semester ECTS - Punkte Einführung in die Psychologie I 3 Wissenschaftliches Arbeiten 2 Einführung in die Entwicklungspsychologie 3 Geschichte Mehr Studienplan für die Master-Studienprogramme am Institut für Germanistik der Universität Bern
Studienplan für die Master-Studienprogramme am Institut für Germanistik der Universität Bern vom 1. August 2009 mit Änderungen vom 12. Dezember 2012 Die Philosophisch-historische Fakultät erlässt, gestützt Mehr Studienplan für die Bachelor- und Masterprogramme des Instituts für Englische Sprachen und Literaturen
Studienplan für die Bachelor- und Masterprogramme des Instituts für Englische Sprachen und Literaturen vom 1. August 2010 mit Änderungen vom 24. Oktober 2011, vom 9. August 2012 und vom 26. Mai 2014 Die Mehr FAQ. Zulassung/Studienbeginn/Aufbaustudium
FAQ Grundlagen: Studienreglement vom 24. Juni 2010 mit Änderungen vom 15. September 2014 Studienplan vom 22. Mai 2014 Anhang zum Studienplan vom 22. Mai 2014 Zulassung/Studienbeginn/Aufbaustudium Ist man Mehr Praktikum in Krankenpflege für Studierende der Humanmedizin
Praktikum in Krankenpflege für Studierende der Humanmedizin Ein Praktikum in Krankenpflege ist für Studierende der Humanmedizin an der Universität Bern obligatorisch. Zahnmedizin-Studierende sind dazu Mehr Studienplan für Slavistik am Institut für Slavische Sprachen und Literaturen der Philosophisch-historischen Fakultät
Studienplan für Slavistik am Institut für Slavische Sprachen und Literaturen der Philosophisch-historischen Fakultät vom 13. April 2015 Die Philosophisch-historische Fakultät, gestützt auf Artikel 44 des Mehr Sie gilt in Ergänzung zur Ordnung für die Bachelor- und Masterstudiengänge sowie die Doktoratsstudien
.710Bi-Mo Ordnung für das Studium der Prähistorischen und Naturwissenschaftlichen Archäologie an der Philosophisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Basel Vom 1. Februar 007 Vom Universitätsrat Mehr Rahmenstudienordnung für Weiterbildungsmasterstudiengänge
Der Fachhochschulrat der ZFH erlässt, gestützt auf das Fachhochschulgesetz des Kantons Zürich vom 2. April 2007 und das Bundesgesetz über die Förderung der Hochschulen und die Koordination im schweizerischen Mehr Ordnung für das Bachelorstudium Nanowissenschaften an der Philosophisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Basel
Ordnung für das Bachelorstudium Nanowissenschaften an der Philosophisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Basel Vom 1. Februar 007 Vom Universitätsrat genehmigt am. März 007 Die Philosophisch-Naturwissenschaftliche Mehr vom XX.XX.XXXX Artikel I
STUDIENFÜHRER STAATSPRÜFUNG Zahnmedizin Zentrale Studienberatung 1. STUDIENGANG: ZAHNMEDIZIN 2. ABSCHLUSS: Zahnarzt / Zahnärztin 3. REGELSTUDIENZEIT: 10 Semester und 6 Monate STUDIENBEGINN FÜR STUDIENANFÄNGER: Mehr Das Medizinstudium an der Medizinischen Fakultät der Universität Zürich
Das Medizinstudium an der Medizinischen Fakultät der Universität Zürich Prof. Dr. med. P. Groscurth, Prodekan Lehre Vorklinik Prof. Dr. med. W. Vetter, Prodekan Lehre Klinik UNIVERSITAS TURICENSIS MDCCC Mehr vom 23. Januar 2008* (Stand 1. Februar 2015)
Nr. 5f Reglement über den Master of Advanced Studies in Philosophy+Management an der Fakultät II für Kultur- und Sozialwissenschaften der Universität Luzern vom. Januar 008* (Stand. Februar 05) Der Universitätsrat Mehr Studienplan für das Doktoratsprogramm in Recht an der Graduate School of Economic Globalisation and Integration (EGI) des World Trade Institute (WTI)
Studienplan für das Doktoratsprogramm in Recht an der Graduate School of Economic Globalisation and Integration (EGI) des World Trade Institute (WTI) vom 21. Februar 2013 Die Rechtswissenschaftliche Fakultät, Mehr I. Prüfungsablauf mündlich-praktische Prüfung M 2 neu ( 28 + 30) II. Verhinderung eines Prüfers
I. Prüfungsablauf mündlich-praktische Prüfung M 2 neu ( 28 + 30) II. Verhinderung eines Prüfers I. Prüfungsablauf mündlich-praktische Prüfung M 2 neu ( 28 + 30) Zusammensetzung der Prüfungskommission Anzahl Mehr Über Einzelheiten der Weiterbildungsstudiengänge orientiert der Studienplan (Study
Studiengangreglement - «Diploma of Advanced Studies (DAS) in Clinical Trial Practice and Management» der Universität Basel - «Certificate of Advanced Studies (CAS) in Clinical Research I (Clinical Trial Mehr STUDIENPLAN. Religious Studies / Interreligiöse Studien
1 STUDIENPLAN Religious Studies / Interreligiöse Studien an der Christkatholischen und Evangelischen Theologischen Fakultät der Universität Bern vom 30. März 2005 2 Inhaltsverzeichnis Vorbemerkungen... Mehr Master-Studiengang Medicinal and Industrial Pharmaceutical Sciences (MIPS)
zum Studienreglement 2007 für den Master-Studiengang Medicinal and Industrial Pharmaceutical Sciences (MIPS) vom 31. August 2010 (Stand am 1. November 2011) Gültig für Eintritte, inkl. Wiedereintritte Mehr Ordnung für das Studium der Mathematik an der Philosophisch- Naturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Basel
Ordnung für das Studium der Mathematik an der Philosophisch- Naturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Basel Vom 1. Februar 007 Vom Universitätsrat genehmigt am. März 007 Die Philosophisch-Naturwissenschaftliche Mehr FAQs zum Bachelorstudiengang Molekulare Medizin PO-Version 2011. Allgemeine Informationen zum Bachelorstudiengang Molekulare Medizin
FAQs zum Bachelorstudiengang Molekulare Medizin PO-Version 2011 Allgemeine Informationen zum Bachelorstudiengang Molekulare Medizin Wann kann das Studium begonnen werden? Nur im Wintersemester Ist das Mehr Leistungsevaluation in der Lehre und Mittelvergabe (LOM)
Leistungsevaluation in der Lehre und Mittelvergabe (LOM) am Beispiel des Modellstudiengangs HannibaL Volkhard Fischer Baierbrunn 17.-- 18. 05. 2014 Gliederung! Einleitung (Aufbau von HannibaL)! Kriterien Mehr Medizinstudium an der Universität Zürich
Infoveranstaltung Studium Humanmedizin Medizinstudium an der Universität Zürich Prof. Dr. R. H. Wenger Prof. Dr. E. W. Russi Prodekane Lehre Medizinische Fakultät Universität Zürich Infoveranstaltung Studium Mehr Studienordnung für den Studiengang Zahnmedizin. an der Medizinischen Fakultät der Universität Hamburg
Studienordnung für den Studiengang Zahnmedizin an der Medizinischen Fakultät der Universität Hamburg Verabschiedet vom Fachbereichsrat Medizin am 13.10.2004 1; 2 1 8 (5) geändert gemäß Fakultätsratsbeschluss Mehr Bachelor of Arts (BA) für die wissenschaftliche Ausbildung in Unterrichtsfächern der Sekundarstufe I (BA_SI)
Bachelor of Arts (BA) für die wissenschaftliche Ausbildung in Unterrichtsfächern der Sekundarstufe I (BA_SI) Bestimmungen für das Studium des Schulfaches Deutsch am Departement für Germanistik an der Universität Mehr vom 23. Januar 2008 (Stand 1. Februar 2015)
Nr. 54f Reglement über den Master of Advanced Studies in Philosophy+Management an der Fakultät II für Kultur- und Sozialwissenschaften der Universität Luzern vom. Januar 008 (Stand. Februar 05) Der Universitätsrat Mehr Das Rektorat der Fachhochschule Westschweiz,
Version vom 15. Juli 2014 Das Rektorat der Fachhochschule Westschweiz, gestützt auf die interkantonale Vereinbarung über die Fachhochschule Westschweiz (HES-SO) vom 26. Mai 2011, gestützt auf das Reglement Mehr 51/2003 Amtsblatt der Freien Universität Berlin 02.12.2003 INHALTSÜBERSICHT
Mitteilungen FU BERLIN 51/2003 Amtsblatt der Freien Universität Berlin 02.12.2003 INHALTSÜBERSICHT Bekanntmachungen Teilstudienordnung für den Vorklinischen Teil des Studiengangs an der Charité - Universitätsmedizin Mehr 3. Die Voraussetzungen und das Verfahren für die Zulassung zum Studium sind in der Studierenden-Ordnung der Universität Basel geregelt.
A.10Bb Ordnung für das Bachelorstudium in Naturwissenschaften in Vertiefungsrichtungen der Informatik an der Philosophisch- Naturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Basel Vom 11. Februar 00 Die Mehr (4) Voraussetzungen für die Scheinvergabe
Ordnung für die Scheinvergabe im Fach Biochemie für den Studiengang HUMANMEDIZIN Bedingung für die Zulassung zum Ersten Abschnitt der Ärztlichen Prüfung ist der erfolgreiche Abschluss des Fachs Biochemie. Mehr Reglement über das Studium und die Leistungskontrollen an der Philosophisch-humanwissenschaftlichen Fakultät der Universität
Reglement über das Studium und die Leistungskontrollen an der Philosophisch-humanwissenschaftlichen Fakultät der Universität Bern (Studienreglement Phil.-hum. [RSL Phil.-hum.]) Die Philosophisch-humanwissenschaftliche Mehr Rahmenstudienordnung für Nachdiplomstudien der Zürcher Fachhochschule
Rahmenstudienordnung für Nachdiplomstudien der Zürcher Fachhochschule vom 22. November 2005 Der Fachhochschulrat der Zürcher Fachhochschule (ZFH) erlässt, gestützt auf das Fachhochschulgesetz des Kantons Mehr Prüfungsordnung für den Studiengang Master of Science (M.Sc.)
Vom 9. August 005 (Amtliche Bekanntmachungen Jg., Nr., S. 9 9), in der Fassung vom. September 0 (Amtliche Bekanntmachungen Jg., Nr. 8, S. 58 58) Prüfungsordnung für den Studiengang Master of Science (M.Sc.) Mehr Ordnung CS 2010-067 für das Bachelorstudium Medizin an der Medizinischen Fakultät der Universität Basel
Med. Fakultät: BachelorO 446.0 Ordnung CS 010-067 für das Bachelorstudium Medizin an der Medizinischen Fakultät der Universität Basel Vom. März 010 Vom Universitätsrat genehmigt am 1. April 010. Die Medizinische Mehr Studien- und Prüfungsordnung für den Joint-Degree. Degree-Masterstudiengang Religion Wirtschaft Politik. vom 24. Juni 2009* I. Allgemeine Bestimmungen
Ausgabe vom 1. Januar 2010 SRL Nr. 542h Studien- und Prüfungsordnung für den Joint-Degree Degree-Masterstudiengang Religion Wirtschaft Politik vom 24. Juni 2009* Der Universitätsrat der Universität Luzern, Mehr Studienplan der Graduate School of the Arts
u b ochschule der Künste Bern aute ecole des arts de Berne b UNIVERSITÄT BERN Studienplan der Graduate School of the Arts vom 6. Februar 05 Die Philosophisch-historische Fakultät der Universität Bern und Mehr Satzung der Universität Heidelberg für das Auswahlverfahren für höhere Fachsemester auf Grund bisher erbrachter Studienleistungen
Satzung der Universität Heidelberg für das Auswahlverfahren für höhere Fachsemester auf Grund bisher erbrachter Studienleistungen vom 13. Juli 2007 Auf Grund von 19 Abs. 2 Satz 4 Hochschulvergabeverordnung Mehr Reglement über das Studium und die Leistungskontrollen an der Philosophisch-humanwissenschaftlichen Fakultät
Reglement über das Studium und die Leistungskontrollen an der Philosophisch-humanwissenschaftlichen Fakultät der Universität Bern (Studienreglement Phil.-hum. [RSL Phil.-hum.]) vom 1. September 2005 mit Mehr Kaufmännische Berufsmaturität (BM II)
Kanton St.Gallen Berufs- und Weiterbildungszentrum Wil-Uzwil Reglement Berufsmaturitätsprüfung 2015 Kaufmännische Berufsmaturität (BM II) nach abgeschlossener Berufslehre 1. Gesetzliche Grundlagen 2. Organisatorisches Mehr Prüfungsreglement über die Weiterbildungsprüfung der Chiropraktik
Prüfungsreglement über die Weiterbildungsprüfung der Chiropraktik ALLGEMEINE BESTIMMUNGEN Art.1 Die Weiterbildungsordnung WBO und das Prüfungsreglement regeln die Grundsätze und die Voraussetzung für den Mehr Ordnung für das Bachelorstudium Wirtschaftswissenschaften an der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität Basel
A6.610 Ordnung für das Bachelorstudium Wirtschaftswissenschaften an der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität Basel Vom 6. Februar 00 Vom Universitätsrat genehmigt am 7. März 00 Die Wirtschaftswissenschaftliche Mehr Das Rektorat der Fachhochschule Westschweiz,
Reglement für den Studiengang Bachelor of Science HES-SO in Wirtschaftsinformatik Das Rektorat der Fachhochschule Westschweiz, gestützt auf die interkantonale Vereinbarung über die Fachhochschule Westschweiz Mehr Bachelor- und Masterstudium Humanmedizin
Bachelor- und Masterstudium Humanmedizin Humanmedizin studieren in Linz Neu im Studienangebot der Johannes Kepler Universität (JKU) Linz ist ab Herbst 2014 das Studium der Humanmedizin. Als erste österreichische Mehr Anhang V zur Weiterbildungsordnung SSO
Anhang V zur Weiterbildungsordnung SSO Reglement über die Erlangung eines eidgenössischen oder von der SSO anerkannten Weiterbildungstitels und betreffend die Anerkennung vergleichbarer ausländischer Titel Mehr Ordnung für das Masterstudium Wirtschaftswissenschaften an der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität Basel
A.0 Ordnung für das Masterstudium Wirtschaftswissenschaften an der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität Basel Vom. Februar 00 Vom Universitätsrat genehmigt am. März 00 Die Wirtschaftswissenschaftliche Mehr AUSBILDUNGSABLAUF. A. Wichtige Informationen B. 1. Kursteil C. Praktikum D. 2. Kursteil E. Abschlussprüfung. Seite 1 von 7
AUSBILDUNGSABLAUF FÜR PROPHYLAXE-ASSISTENTINNEN A. Wichtige Informationen B. 1. Kursteil C. Praktikum D. 2. Kursteil E. Abschlussprüfung Seite 1 von 7 A. WICHTIGE INFORMATIONEN Die Weiterbildung zur Prophylaxeassistentin Mehr auf Frauen und Männer in gleicher Weise bezogen. 1 Alle maskulinen Bezeichnungen von Personen und Funktionsträgern in dieser Satzung sind
Fachprüfungsordnung für das Aufbaustudium Informatik an der Technischen Universität München 1 Vom 07.08.1996 Aufgrund des Art. 6 i.v.m. Art. 81 Absatz 1 des Bayerischen Hochschulgesetzes (BayHSchG) erläßt Mehr (vom 18. September 2002, NBl. MBWFK Schl.-H. S. 621 ff.) zuletzt geändert durch Satzung vom 15. März 2007 (NBl. MWV Schl.-H. 2007 S.8f.
Studienordnung (Satzung) für Studierende des Bachelorstudienganges Computational Life Science an der Universität zu Lübeck mit dem Abschluss Bachelor of Science (vom 18. September 2002, NBl. MBWFK Schl.-H. Mehr Studienplan für das Studium im spezialisierten Masterstudiengang Biomedical Engineering
Studienplan für das Studium im spezialisierten Masterstudiengang Biomedical Engineering Die Medizinische Fakultät der Universität Bern erlässt, gestützt auf Artikel 8 des Statuts der Universität Bern vom Mehr Histoire de l art Kunstgeschichte Art History Master 90 ECTS Kredite
Histoire de l art Kunstgeschichte Art History Master 90 ECTS Kredite Das Studienprogramm Kunstgeschichte Master zu 90 Kreditpunkten wird durch den vorliegenden Studienplan bestimmt. Dieser Studienplan Mehr für die betriebswirtschaftlichen Masterprogramme MAccFin, MUG, MSC und MBI
Zulassungsreglement für die betriebswirtschaftlichen Masterprogramme MAccFin, MUG, MSC und MBI vom 9. Dezember 2014 Der Senatsausschuss der Universität St.Gallen erlässt gestützt auf Art. 70 Abs. 1 i.v.m. Mehr 1.04.01 Führungsgrundlagen Version: 2.1.0 Zielgruppe: Public Dok.-Verantw.: LeiterIn Weiterbildung SoE
Studienordnung für den Weiterbildungs-Masterstudiengang in Wirtschaftsingenieurwesen (als Anhang zur Rahmenstudienordnung für Nachdiplomstudien der Zürcher Fachhochschule vom 22. November 2005) 1. Beschluss Mehr MEDI-LEARN Uni-Umfrage 2004 Vorschaudokument auf Teil 2: Die Ergebnisse nach Universitäten 9 von insgesamt 52 Seiten
MEDI-LEARN Uni-Umfrage 2004 Vorschaudokument auf Teil 2: Die Ergebnisse nach Universitäten 9 von insgesamt 52 Seiten http://www.medi-learn.net http://www.medi-umfrage.de INHALTSVERZEICHNIS DES VORSCHAUKOKUMENTES Mehr Leseabschrift. Geltungsbereich
Leseabschrift Studiengangsordnung (Satzung) für Studierende des Bachelorstudienganges Molecular Life Science an der Universität zu Lübeck mit dem Abschluss Bachelor of Science vom 17. November 2009 (NBl. Mehr Verkündungsblatt Universität Bielefeld Amtliche Bekanntmachungen 2/11
Neubekanntmachung der Anlage zu 1 Abs. 1 BPO: Fächerspezifische Bestimmungen für das Fach Philosophie an der Universität Bielefeld vom 1. Februar 2011 Nachstehend wird die Anlage zu 1 Abs. 1 BPO: Fächerspezifische Mehr Ordnung für das Masterstudium Computer Science an der Philosophisch- Naturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Basel
6.710Md Ordnung für das Masterstudium Computer Science an der Philosophisch- Naturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Basel Vom. Dezember 01 Vom Universitätsrat genehmigt am 0. Januar 016 Die Philosophisch-Naturwissenschaftliche Mehr Studiengangreglement «Master of Advanced Studies in Lingual Orthodontics» der Universität Basel
Studiengangreglement «Master of Advanced Studies in Lingual Orthodontics» der Universität Basel Vom 4. April 05 Die Medizinische Fakultät erlässt unter Vorbehalt der Genehmigung durch das Rektorat und Mehr Studienordnung für das Studium im Bachelor-und Masterstudiengang Zahnmedizin an der Medizinischen Fakultät der Universität Zürich
Studienordnung für das Studium im Bachelor-und Masterstudiengang Zahnmedizin an der Medizinischen Fakultät der Universität Zürich I. Allgemeine Bestimmungen. Allgemeine Bestimmungen Regelungsbereich Die Mehr Studienordnung (Satzung) für Studierende des Bachelorstudienganges Informatik an der Universität zu Lübeck mit dem Abschluss Bachelor of Science
Studienordnung (Satzung) für Studierende des Bachelorstudienganges nformatik an der Universität zu Lübeck mit dem Abschluss Bachelor of Science vom 23. Februar 2001 (NBl. MBWFK Schl.-H., S. 322 ff.), zuletzt Mehr für Nachdiplomstudien der Zürcher Fachhochschule vom 22. November 2005.

References: Art. 1
 Art. 2
 Art. 3
 Art. 4
 Art. 5
 Art. 6
 Art. 7
 Art. 8
 Art. 9
 Art. 13
 Art. 14
 Art. 15
 Art. 16
 Art. 17
 Art. 21
 Art. 31
 Art. 40
 Art. 46
 Art. 47
 Art. 48
 Art. 50
 Art. 2
 Art.1
 Art. 6
 Art. 81
 Art. 70