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Timestamp: 2019-05-24 05:17:36+00:00

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BGH, Urteil , Az. VI ZR 45/52 7* Aufl § 17 StVO § 3)« Her Kläger durfte dsh er grundsätzlich unter Beibehaltung seiner Fahrgeschwindigkeit in fliessender Fahrt bleiben und brauchte mit Verkehrswidrigkeiten anderer Verkehrsteilnehmer solange nicht zu rechnen, als nicht besondere Verhältnisse ihm dazu Anlass geben konnten und mußten (OLG München VAE 1938* 312 Nr 447?
BGH, Urteil vom 5.3.1956, Az. VI ZB 347/54 Der Kläger war - zu demal auf einer Bundesfernstraße - befugt, unter Beibehaltung zulässiger Geschwindigkeit in fließender Fahrt zu bleiben (BGH VI ZB 45/52 vom‘10.11.1952 = U\ Nr 1 zu § 17 StVO).
BGH, , Az. VI ZR 44/56 Die Begriffe der Grundstücksein- und -ausfahrt im Sinne des § 17 StVO und des öffentlichen Weges im Sinne des Verkehrsrechts (§5 1 KrfzG (StVG), .1 StVO) schließen sich gegenseitig aus (RGZ 71, 120 » JW1937, 1941)« Bine Straße ist öffentlich im Sinne des Verkehrsrechts, wenn sie - ohne Rücksicht auf die Eigentumsverhältnisse am Straßengrund oder eine verwaltungsrechtliche’ Widmung im Sinne des öffentlichen Wegerechts - entweder ausdrücklich, oder mit stillschweigender Duldung des Verfügungsberechtigten, tatsächlich für Jedermann zur Benutzung zugelassen ist (BGH VI ZR 127/56 vom 6r Fovember 1956 VersR 1957, 41* BGHSt 4, 189 = WS 5, 388; Dienstanweisung zur StVO B I zu § 1).
BGH, BESCHLUSS vom 4.4.1980, Az. III ZR 121/79 Die vom OLG angenommene Haftungsquote des Militärfahrers von 75 % beruht allerdings zu einem nicht unwesentlichen Teil darauf, daß dieser Fahrer gegen die (allgemeine) Verpflichtung verstoßen hat, nach Eintritt der Dämmerung zwei Schlußleuchten einzuschalten (§ 17 Abs. 2 StVO in Verb, mit § 53 StVZO).
BGH, URTEIL , Az. VI ZR 352/03 Wegen der Wichtigkeit einer ordnungsgemäßen Fahrzeugbeleuchtung für die Erkennbarkeit durch andere Verkehrsteilnehmer kann sich der Verkehr grundsätzlich darauf verlassen, daß Fahrzeuge unter den in §17 Abs. 1 Satz 1 StVO genannten Umständen ordnungsgemäß beleuchtet sind (BGH, Urteil vom 22. Dezember 1961 - 4 StR 365/61 - VRS 22, 137, 139; OLG Hamm, VRS 28, 303, 305; OLG Köln, VRS 31, 229 f.; Hentschel, aaO, § 17 StVO Rn. 14 m.w.N.;Jäger in: Heidelberger Kommentar zu dem Straßenverkehrsrecht, §17 StVO Rn. 16; Jagow/Burmann/Heß, Straßenverkehrsrecht, 18. Aufl., § 17 Rn. 3).
BGH, URTEIL , Az. VI ZR 352/03 (2)	Das Vertrauen darauf, nur auf beleuchtete Fahrzeuge zu treffen, ist bei Dämmerung nicht gerechtfertigt, wenn noch mit unbeleuchteten Fahrzeugen zu rechnen ist (vgl. OLG Hamm, VRS 28, 303, 305; Hentschel, aaO, § 17 StVO Rn. 14; Jäger in: Heidelberger Kommentar zu dem Straßenverkehrsrecht, aaO; Jagow/Burmann/Heß, aaO).
BGH, URTEIL , Az. JGH Urt0 vom 16„ Februar 1959 , III § 17 StVO Nr. 4 - Ill Zß 227/57 -jUrt. v. 10. November 1959 - VI ZR 187/58 - UI § 17 StVO Nr. 4 a) ln der früheren Rocht-sprochung unterschiedlich beantwortet und vom Bundesgerichtshof sogar ein Einordnungsverbot angenommen worden war (BGHSt 8, 285)* Unter diesen Umständen könne dem Beklagten zu‘r Unfallgoit ein Verhalten nicht vorgeworfon werden, das damals in der Rechtsprechung umstritten gewesen sei.
BGH, Urteil vom 2.1.2000, Az. Auf der anderen Seite findet sich die Auffassung, das Sichtfahrgebot verlange, beim zügigen Überholen das Fernlicht einzuschalten, wenn der Überholende sonst die zu dem Anhalten benötigte Strecke nicht überblicken kann; der Überholte müsse die für ihn damit verbundene Blendwirkung hinnehmen (vgl. OLG Hamm, VRS 20, 297, 298 und DAR 1970, 132, 133; Jagusch/Hentschel, Straßenverkehrsrecht, 35. Aufl., § 17 StVO Rdn. 23; Mähl, DAR 1970, 233; Mühl-haus/Janiszewski, Straßenverkehrs-Ordnung, 15. Aufl., §17 Rdn. 8 b).
BGH, URTEIL , Az. VI ZR 101/68 Straße ihre Pflichten aus § 17 StVO ei’füllen und sein Vorrecht beachten werden (Urteil des BGH vom 5. Januar 1962 - VI ZR 155/61 - VersR 1962, 283)«, Auch als Nichtanlieger brauchte er nicht damit zu rechnen, daß KlflHB» ohne sorgfältig auf den Straßenverkebr zu achten, pflichtwidrig in die Goethestraße einbiogen und in seine, des Beklagten, Fahrbahn gelangen werde.

References: § 17
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 § 1
 § 53
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