Source: http://amcur.at/berufsgruppen.htm
Timestamp: 2017-08-18 12:20:18+00:00

Document:
AMCUR - Steuer und Unternehmensberatung / Berufsgruppen
BERUFSGRUPPEN SPEZIAL:
- FÜR ALLE : ~ Abgabefristen
~ Belegsammlung - und aufzeichnung
~ Beleg-Übergabe f. Steuererklärung
~ Beleg-Übergabe f. USt-Voranmeldung
~ Beleg-Aufbewahrungsfrist
- ÄRZTINNEN ~ Rechnungsnummerierung
~ Exkurs: Supervison
~ Wann wird eine UID benötigt?
~ Auszug aus den Umsatzsteuer-Richtlinien
~ Wohlfahrtsfondsbeiträge
- THERAPEUTINNEN ~ Rechnungsnummerierung
~ Exkurs: Supervision
- KÜNSTLERINNEN ~ Das Künstlersozialversicherungs-Fondsgesetz
~ Stipendien, Förderungen, Preise ....
Ihre Belegsammlung - und aufzeichnung
Grundsätzlich gilt für Bareinnahmen: Verwendung eines „Bareingangsformulars“ (Honorarbuch, Rechnung etc.) mit einer Durchschrift unter Anführung von Datum, Belegnummer (Fleißaufgabe oder nur bei umsatzsteuerpflichtiger Leistung), vereinnahmter Betrag, erbrachte Leistung und PatientInnennummer (nicht Name, aber Zuordnungsmöglichkeit über PatientInnenkartei). Das Original geht an den /die PatientIn. Ein Durchschlag bleibt im Honorarbuch. Des weiteren sollen die vereinnahmten Beträge in chronologischer Reihenfolge (Nr. oder Datum) auf einem A4-formatigen Papier (oder Excel-Tabelle) noch erfasst und zusammengerechnet werden. Aus dieser Aufzeichnung resultiert die Summe der Bareinnahmen einer Periode.
Sollten noch umsatzsteuerpflichtige Umsätze (z.B. Forschungsgelder von Pharmafirmen oder Supervisionseinnahmen) enthalten sein, sind diese getrennt (in einer eigenen Spalte / eigenes Blatt) aufzuzeichnen. Sofern Honorarnoten/Rechnungen für diese Leistungen ausgestellt wurden, sind diese auch mit einer fortlaufenden Rechnungsnummer, der UID-Nummer und separatem Mehrwertsteuerausweis zu versehen.
Barausgaben: Zahlungsbelege bzw. Barrechnung geben lassen - achten Sie bitte darauf, dass bei Kleinbetragsrechnungen (bis € 400,-) folgende Mindesterfordernisse aufscheinen: Name und Adresse des Verkäufers, Datum, genaue Bezeichnung der Ware (keine allgemeinen Bezeichnungen wie Fachbuch oder Büromaterial; bei Taxirechnungen stets das Fahrtziel vermerken, bei so genannten "Arbeitsessen" in Gaststätten den Zweck und andere nützliche Informationen vermerken), Rechnungsbetrag und Steuersatz – und chronologisch (mit dem „jüngsten Datums-Beleg“ [in der Regel Anfang Jänner] unten beginnen und nach oben aufsteigend ablegen) oder sachgruppenspezifisch ordnen. Nun wieder die Belege – bei größerem Umfang in einem eigenen Ordner – im Register Barausgaben ablegen.
Siehe auch: Rechnungsmerkmale.pdf
Übergabe Ihrer Beleg-Sammlung für die Steuererklärung
Wir ersuchen Sie, uns Ihre Unterlagen für die Erstellung des Jahresabschlusses bis spätestens 30. Juni des Folgejahres zu übergeben. Die Belegsammlung können Sie jederzeit postalisch schicken bzw. per Botendienst oder persönlich zu den oben angeführten Telefonzeiten im Sekretariat abgeben.
Achten Sie bitte darauf, dass Kleinbetragsrechnungen (bis € 400,-) folgende Mindesterfordernisse aufweisen: Name und Adresse des Verkäufers, Datum, genaue Bezeichnung der Ware (keine allgemeinen Bezeichnungen wie Fachbuch oder Büromaterial; bei Taxirechnungen stets das Fahrtziel vermerken, bei sogenannten "Arbeitsessen" in Gaststätten den Zweck und andere nützliche Informationen vermerken), Rechnungsbetrag und Steuersatz.
Belege für die Umsatzsteuer-Voranmeldungen,
SOFERN DIESE IN UNSERER KANZLEI ERLEDIGT WERDEN
Vermerken Sie bitte die entsprechenden Termine (eventuell in einem Kalender) zwecks Übersendung Ihrer Unterlagen, um zeitraubende Urgenzen zu vermeiden. Übermitteln Sie uns bitte die Belege bis spätestens 20. des Folgemonats, der auf den Voranmeldungszeitraum folgt (z.B. für 01-03/0x bis 20. April 2xxx).
Beleg-Aufbewahrungsfrist
Die Aufbewahrungsfrist für Bücher, Aufzeichnungen, Belege und Geschäftspapiere des § 132 BAO beträgt grundsätzlich 7 Jahre. Beachten Sie bei einer eventuellen Vernichtungsaktion aber, dass Unterlagen, die u.a. Grundstücke (Eigentumswohnungen) betreffen (z.B. bei Erzielung von Einkünften aus Vermietung), 22 Jahre aufbewahrungspflichtig sind.
Hier ist zu unterscheiden, ob für alle Honorarnoten nur ein einziger Rechnungskreis oder ein gesonderter Rechnungskreis für Honorarnoten an PatientInnen geführt wird.
~ Einheitlicher Rechnungskreis
Wir empfehlen, einen gesonderten Rechnungskreis für die Honorarnoten an Sozialversicherungsträger, Vereine, VeranstalterInnen von Seminaren, Vorträgen etc. zu führen und mit einer fortlaufenden Nummer zu versehen – auch wenn keine Umsatzsteuer verrechnet wird. Wer nichttherapeutische Leistungen (z.B. Supervision) neben sonstigen umsatzsteuerfreien Leistungen erbringt, benötigt bei Überschreiten der Kleinunternehmergrenze (dadurch USt-Verrechnung) grundsätzlich auch eine UID-Nummer (wird meist vom Auftraggeber verlangt). Umfasst dieser z.B. Honorarnoten an Sozialversicherungsträger, PatientInnnen, VeranstalterInnen von Seminaren, Vorträgen etc., dann müssen alle Rechnungen - auch die an PatientInnen - laufend nummeriert werden.
~ Gesonderter Rechnungskreis für Honorarnoten an PatientInnen
In diesem Fall ist keine laufende Nummerierung der Honorarnoten an die PatientInnen erforderlich.
Zur häufig gestellten Frage betreffend umsatzsteuerliche Behandlung der Supervision:
Von der Selbsterfahrung und der psychotherapeutischen Behandlung unterscheidet sich die psychotherapeutische Supervision insbesondere dadurch, dass sie, im Gegensatz zu diesen, vom beruflichen Kontext ausgeht und bestimmte Probleme des beruflichen Handelns reflektiert. Sie strebt grundsätzlich keine Rekonstruktion oder Modifikation der gesamten Person bzw. ihres Verhaltens und ebenso wenig primär eine Behebung des Leidenszustandes im Sinne des Psychotherapie-gesetzes an. Daher sind derartige Leistungen – sofern nicht die Kleinunternehmerregelung gilt – zuzüglich mit 20 % USt zu belasten, mit fortlaufender Rechnungsnummer und UID-Nummer zu versehen.
AUSNAHME: Nur für die Ausbildungssupervision gilt die Umsatzsteuerbefreiung gem. § 6 (1) Z 11 lit a und b UStG.
UID-Nummer: Wann benötigt ein/e Arzt/Ärztin eine Umsatzsteueridentifikations-Nr.?
In zwei Fällen:
1. Wenn neben den ärztlichen Honoraren noch nichtärztliche Honorare (aus Vorträgen etc.) bezogen werden und die Honorare insgesamt die Kleinunternehmergrenze gem. § 6 Z 27 UStG in Höhe von 30.000,- Euro übersteigen. In diesem Fall sind für die nichtärztlichen Honorare 20 % USt in Rechnung zu stellen und an das Finanzamt abzuführen. Bei derartigen Honorarnoten ist die Angabe einer UID-Nummer verpflichtend.
Sie wollen für ihre Ordination ein Gerät im EU-Raum anschaffen.
Grundsätzlich stellt die auf den Netto-Kaufpreis entfallende Umsatzsteuer für Sie als Arzt/Ärztin einen Kostenfaktor dar, da Sie auf Grund der ärztlichen Tätigkeit nicht zum Vorsteuerabzug berechtigt sind. Beziehen Sie dieses Wirtschaftsgut nun aus einem anderen EU-Staat mit einem niedrigeren Umsatzsteuersatz, so kann dies eine beachtliche Kostenersparnis bedeuten. Hierfür benötigen Sie keine UID-Nummer, da Sie ja mit der niedrigeren ausländischen Umsatzsteuer belastet werden.
Ist nun der Umsatzsteuersatz aber höher als in Österreich, wie z.B. Finnland, Schweden Dänemark, Belgien oder Norwegen, so benötigen Sie eine UID-Nummer, um in den Genuß der günstigeren österreichischen Umsatzsteuer zu kommen.
Eine UID-Nummer benötigen Sie auch, wenn Ihre Anschaffung aus dem EU-Raum € 11.000,- ("Erwerbsschwelle") überschreiten, wobei sämtliche Erwerbe aus allen Mitgliedstaaten im Vorjahr bzw. im laufenden Jahr zusammenzurechnen sind. In diesem Fall müssen Sie zwingend die österreichische USt. zahlen. Geben Sie dem Verkäufer keine UID-Nummer bekannt, dann zahlen Sie ausländische USt. und zusätzlich vom Bruttobetrag die 20% österreichische USt.
Bei Erwerben unter € 11.000,- netto benötigen Sie keine UID.
ÄRZTINNEN - Auszug aus den Umsatzsteuer Richtlinien 2000
6.1.19.1 Allgemeines
Unter die Tätigkeit als Arzt fällt bis 10. August 2001 nur die Tätigkeit als Einzelunternehmer, ab 11. August 2001 auch die Tätigkeit einer OEG.
Zum Nachlesen: Umsatzsteuer Richtlinien 2000; Steuerbefreiungen § 6; Ärzte; Randzahl 941 bis 951
Wohlfahrtsfondsbeiträge
Allgemeines zu den Wohlfahrtsfondsbeiträgen der Ärztekammer für Wien und den daraus resultierenden Pensionen:
Konkret sieht das System vor, dass pro Jahr drei Anwartschaftspunkte (AWP) für die Grundpension (die derzeitige Grundpension beträgt € 886,70 pro Monat, 14mal jährlich = 12.413 Euro pro Jahr) erworben werden können. Derzeit kostet ein Anwartschaftspunkt € 2.261,09, daher kosten 3 Punkte € 6.783,26. Nur bei Erreichen von 100 Anwartschaftspunkten gebührt die volle Grundpension. Ansonsten wird eine Pension nur im Verhältnis der erworbenen AWP zu 100 AWP ausbezahlt. Ein Nachkauf von AWP – natürlich mit steuerlicher Abzugsmöglichkeit – kann wegen der breiteren Versorgungspalette in erster Linie bei verheirateten ÄrztInnen mit Kindern sinnvoll sein.
WICHTIG: Von allen ÄrztInnen, die angestellt (Dienstverhältnis) tätig sind, benötigen wir für die Berechnung des Wohlfahrtsfonds-Beitrages und der Kammerumlage immer alle Monatsgehaltszettel des drittvorangegangenen Jahres (neu ab 2007).
Für einen Überblick über Rechnungsmerkmale siehe auch: Rechnungsmerkmale.pdf
Von der Selbsterfahrung und der psychotherapeutischen Behandlung unterscheidet sich die psychotherapeutische Supervision insbesondere dadurch, dass sie, im Gegensatz zu diesen, vom beruflichen Kontext ausgeht und bestimmte Probleme des beruflichen Handelns reflektiert. Sie strebt grundsätzlich keine Rekonstruktion oder Modifikation der gesamten Person bzw. ihres Verhaltens und ebenso wenig primär eine Behebung des Leidenszustandes im Sinne des Psychotherapiegesetzes an. Daher sind derartige Leistungen – sofern nicht die Kleinunternehmerregelung gilt – zuzüglich mit 20 % USt zu belasten, mit fortlaufender Rechnungsnummer und UID-Nummer zu versehen.
THERAPEUTINNEN - Auszug aus den Umsatzsteuer Richtlinien 2000
die psychotherapeutische Beratung unter Anwendung anerkannter wissenschaftlich-psychotherapeutischer Methoden, sofern der Schwerpunkt der Tätigkeit in der persönlichen Konfliktbearbeitung besteht. Hierunter fallen zB auch die individuellen Beratungen in Familienberatungsstellen, im Rahmen der Sozialhilfe, Lebenshilfe, Aids-Hilfe und dgl., die Beratung im Sinne des § 69 Abs. 2 des Gentechnikgesetzes, BGBl. Nr. 510/1994, die psychotherapeutische Betreuung gemäß § 5 Abs. 2 und § 7 Abs. 2 des Fortpflanzungsmedizingesetzes, BGBl. Nr. 275/1992; siehe auch Abschn. 6.1.19.4.2 ;
Beratungen, die nicht unter Abschn. 6.1.19.3.1 , Punkt 2 der Aufzählung fallen, wie zB Berufs-, Betriebs-, Organisations- und Managementberatung;
die Erstellung von Gutachten, ausgenommen sie fällt unter Abschn. 6.1.19.3.1 , Punkt 3 der Aufzählung;
die Supervision. Von der Selbsterfahrung und der psychotherapeutischen Behandlung unterscheidet sich die psychotherapeutische Supervision insbesondere dadurch, dass sie, im Gegensatz zu diesen, vom beruflichen Kontext ausgeht und bestimmte Probleme des beruflichen Handelns reflektiert. Sie strebt grundsätzlich keine Rekonstruktion oder Modifikation der gesamten Person bzw. ihres Verhaltens und ebenso wenig primär eine Behebung eines Leidenszustandes im Sinne des Psychotherapiegesetzes, BGBl. Nr. 361/1990, an. Bezüglich der Ausbildungssupervision siehe oben.
Zum Nachlesen: Umsatzsteuer Richtlinien 2000; Steuerbefreiungen § 6; Ärzte; Randzahl 952 bis 957
Steuerlich beziehen KünstlerInnen und Kunstschaffende Einkünfte aus selbständiger Arbeit. Ihren Gewinn können sie mittels Einnahmen-Ausgaben-Rechnung bzw. Pauschalierung ermitteln.
Selbstständige KünstlerInnen und SchriftstellerInnen (inkl. FachautorInnen) können im Rahmen der Veranlagung beantragen, dass ihre positiven Einkünfte aus dieser Tätigkeit auf 3 Jahre verteilt werden (laufendes Jahr plus die beiden Vorjahre). Da gerade bei diesen Personen die Höhe der Einkünfte häufig stark schwankt, soll die Drei-Jahres-Verteilung vermeiden, dass in einem Jahr eine unverhältnismässig hohe Steuerprogression zum Tragen kommt.
Achtung! Der Antrag auf die Drei-Jahres-Verteilung ist unwiderruflich. Er ist in der jeweiligen Steuererklärung zu stellen. Allenfalls werden bereits veranlagte Jahre automatisch wiederaufgenommen.
Seit 1.1.2001 gilt für alle freiberuflichen KünstlerInnen die neue Selbstständigkeit. Dabei gibt es nach dem Künstler-Sozialversicherungsfondsgesetz Zuschüsse zur Pensionsversicherung:
Das Künstlersozialversicherungs-Fondsgesetz (K-SVFG)
Die Beurteilung, wer KünstlerIn ist, obliegt weiterhin der Künstlerkommission. Wie bisher ersetzt eine künstlerische Hochschulausbildung die Notwendigkeit der Beurteilung. Die Förderung der KünstlerIn besteht in einem Zuschuss zur Pensionsversichung in Höhe von maximal € 1.722,-- (Stand 2013) jährlich. Für die Gewährung des Zuschusses müssen folgende Voraussetzungen gegeben sein:
Antrag der Künstlerin, des Künstlers;
Künstlerische Tätigkeit muss über einen Zeitraum von mindestens einem Kalendermonat erbracht werden;
Es muss eine Pflichtversicherung als Neue/r Selbstständige/r auf Grund der künstlerischen Tätigkeit vorliegen;
Die Einnahmen (bisher: Einkünfte, siehe KSVF Novelle 2015 oder IG Bildende Kunst) als KünstlerIn müssen mindestens das Zwölffache der Geringfügigkeitsgrenze betragen (2014: € 4.743,72 / 2015: € 4.871,76 / 2016: € 4.988,64) UND die Gesamteinkünfte dürfen (also unter Berücksichtigung allfälliger anderer Tätigkeiten oder Einkunftsquellen) den Betrag von € 27.021,80 (Wert 2016 / 2015: € 26.388,70 / 2014: € 25.695,15) nicht übersteigen.
Bis zum Vorliegen des rechtskräftigen Einkommenssteuerbescheides muss die Künstlerin/der Künstler eine Erklärung über ihre vorraussichtlichen Einkünfte abgeben. Sie erhält die Förderung daher nur, wenn sich die Prognose innerhalb des Grenzbetrages bewegt. Stellt sich nachträglich heraus, dass die Grenze Überschritten und die Förderung daher zu Unrecht bezogen wurde, muss der Zuschuss zurückgezahlt werden. Die Beitragszuschüsse werden vom Fonds direkt an die SVA bezahlt und der Künstlerin über die Beitragsvorschreibung der SVA gutgeschrieben. Tipp: Bei geringen Einnahmen unbedingt darauf achten, dass die Geringfügigkeitsgrenze keinesfalls unterschritten wird!
Künstler-Sozialversicherungsfond (Formulare etc): www.ksvf.at/
Behandlung von Stipendien, Förderungen, Preise ....
Stipendien iSd § 3 Abs. 1 Z 5 Kunstförderungsgesetz (insbesondere von Studienaufenthalten im Ausland) und Preise iSd § 3 Abs. 1 Z 7 Kunstförderungsgesetz (Vergabe von Staats-, Würdigungs- und Förderungspreisen sowie Prämien und Preise für hervorragende künstlerische Leistungen) sind von der Einkommensteuer befreit (ebenso von der Umsatzsteuer). Dies gilt auch für im Grunde und der Höhe nach vergleichbare Leistungen auf Grund von landesgesetzlichen Vorschriften sowie für Stipendien und Preise, die unter vergleichbaren Voraussetzungen von nationalen und internationalen Förderungsinstitutionen vergeben werden (§ 3 Abs. 3 Kunstförderungsgesetz).
Auf die Einkommensuntergrenze sind nunmehr auch bestimmte Preise und Stipendien anzurechnen.
Falls der maximale Zuschuss nach dem K-SVFG durch den Pensionsversicherungsbeitrag nicht ausgeschöpft wird, sind nunmehr auch Beiträge zur Kranken- und Unfallversicherung zu verwenden.

References: § 132
 § 6
 § 6
 § 6
 § 69
 § 5
 § 7
 § 6
 § 3
 § 3