Source: http://www2.lubw.baden-wuerttemberg.de/public/abt2/dokablage/oac_13/vo/4/84170000001.htm
Timestamp: 2018-11-19 01:40:43+00:00

Document:
4.17.001 Albstadt - Bitz
Verordnung des Landratsamtes Zollernalbkreis über das Landschaftsschutzgebiet Albstadt-Bitz vom 07. September 1983 (Amtsblatt des Zollernalbkreises vom 10.09.1983).
Aufgrund von § 22, § 58 Abs. 3 und 4 sowie § 64 Abs. 1 Nr. 2 des Naturschutzgesetzes (NatSchG) v. 21. Oktober 1975 (GBL. S. 654) geändert durch das Verkündigungsgesetz vom 11. April 1983 (GBl. S. 131) wird mit Zustimmung des Regierungspräsidiums Tübingen verordnet:
Die in § 2 näher bezeichneten Flächen auf dem Gebiet der Stadt Albstadt und der Gemeinde Bitz werden zum Landschaftsschutzgebiet erklärt. Das Landschaftsschutzgebiet führt die Bezeichnung "Landschaftsschutzgebiet Albstadt-Bitz".
(1) Das Schutzgebiet hat eine Größe von rd. 11 402 ha.
(2) Das Schutzgebiet umfaßt den größten Teil der freien Landschaft des Stadtgebietes Albstadt und der Gemeinde Bitz. Die Siedlungsgebiete der Ortslagen mit den zukünftigen Entwicklungsflächen sowie die Gebiete im Nordwesten der Gemarkung Pfeffingen, die im Landschaftsschutzgebiet "Hundsrücken" liegen, bleiben unberührt.
1. im Norden durch die nördliche Gemarkungsgrenze von Onstmettingen;
2. im Osten durch die östliche Gemarkungsgrenze Onstmettingen, durch die östliche Gemarkungsgrenze Tailfingen, durch die nördliche und östliche Gemarkungsgrenze Bitz, sowie die östliche Gemarkungsgrenze Ebingen;
3. im Süden durch die nördliche Grenze des Truppenübungsplatzes "Heuberg" und die südlichen Gemarkungsgrenzen von Ebingen, Lautlingen und Laufen;
4. im Westen durch die westlichen Gemarkungsgrenzen von Laufen, Burgfelden und Pfeffingen, durch die Straße Pfeffingen - Stichwirtshaus bis zum Schnittpunkt der südwestlichen Gemarkungsgrenze von Onstmettingen und weiter durch die südwestliche und westliche Grenze des Gemeindegebietes Onstmettingen.
(3) Die Grenzen des Landschaftsschutzgebietes sind in 6 Karten im Maßstab 1:25 000 übersichtsweise und in 130 Karten im Maßstab 1:2 500 parzellenscharf grün eingetragen. Die Karten sind Bestandteil dieser Verordnung. Die Verordnung mit Karten wird bei der unteren Naturschutzbehörde des Landratsamtes Zollernalbkreis in Balingen zur kostenlosen Einsicht durch jedermann während der Dienststunden niedergelegt.
Schutzzweck ist, dem Verdichtungsraum Albstadt-Bitz durch Bewahrung der Vielfalt, Eigenart und Schönheit von Natur und Landschaft den hohen Erholungswert zu erhalten und zu steigern, sowie die Leistungsfähigkeit eines ausgewogenen Naturhaushaltes und die Nutzungsfähigkeit der Naturgüter zu gewährleisten.
5. den Naturgenuß oder der besondere Erholungswert der Landschaft beeinträchtigt wird.
2. Errichtung von Stützmauern und Einfriedigungen aller Art, soweit nicht bereits Nummer 1 Anwendung findet;
8. Anlage oder Veränderung von Flugplätzen, einschließlich Start- und Landeplätzen für Hängegleiter und Modellflugzeuge;
14. Neuaufforstungen, Umwandlungen von Wald, Anlegen von Kleingärten oder die wesentliche Änderung der Bodennutzung auf andere Weise;
15. die Beseitigung oder Änderung von wesentlichen Landschaftsbestandteilen wie markanten Bäumen, Hecken, Gebüschen, Feld- und Ufergehölzen, Schilf- und Rohrbeständen, Felsen sowie ähnliche Naturerscheinungen, die zur Zierde und Belebung des Landschaftsbildes beitragen oder im Interesse der Tier- und Pflanzenwelt Erhaltung verdienen.
(3) Die Erlaubnis ist zu erteilen, wenn die Handlung Wirkungen der im § 4 genannten Art nicht zur Folge hat oder solche Wirkungen durch Auflagen oder Bedingungen abgewendet werden können. Sie kann mit Auflagen, unter Bedingungen, befristet oder widerruflich erteilt werden, wenn dadurch erreicht werden kann, daß die Wirkungen der Handlungen dem Schutzzweck nur unwesentlich zuwiderlaufen.
(5) Bei Handlungen des Bundes und des Landes, die nach anderen Vorschriften keiner Gestattung bedürfen, wird die Erlaubnis durch das Einvernehmen mit der Naturschutzbehörde ersetzt. Das gleiche gilt für Handlungen, die unter Leitung oder Betreuung staatl. Behörden durchgeführt werden.
1. für die Nutzung im Rahmen einer ordnungsgemäßen Bewirtschaftung land- und forstwirtschaftlicher Grundstücke unter Einschluß der Herstellung hierfür notwendiger Verkehrswege sowie der Aufstellung von Weidezäunen und forstlichen Kulturzäunen;
6. für untergeordnete Maßnahmen, die der Erholungsvorsorge dienen, wie die Anlegung von Parkplätzen, Kinderspielplätzen usw.
Von den Vorschriften dieser Verordnung kann nach § 67 NatSchG Befreiung erteilt werden.
(2) Gleichzeitig treten folgende Landschaftsschutzverordnungen außer Kraft:
1. die Verordnung zum Schutz von Landschaftsteilen auf Gemarkung Onstmettingen vom 19.10.1936 (Kreisamtsblatt "Der Wille" Nr. 249 vom 24.10.1936);
2. Die Verordnung zum Schutz von Landschaftsteilen im Kreis Balingen vom 10.02.1939 (Kreisamtsblatt "Der Wille" Nr. 38 vom 14.02.1939) soweit dort genannte Landschaftsteile in diesem Landschaftsschutzgebiet enthalten sind, insbesondere das Gebiet Kreuzbühl, Katzenbuckel, Reichenbach, Gickental, Beutelslöcher und Fohlenweide, Gem. Ebingen, Michelwäldle und Hirnau, Gem. Lautlingen, Braunhardsberg, Gem. Tailfingen-Truchtelfingen und Ochsenberg, Gem. Margrethausen;
3. Die Verordnung zum Schutz der Sommerschafweiden Kreis Balingen, vom 20.02.1939 (Kreisamtsblatt "Der Wille" Nr. 38 vom 14.02.1939) soweit dort genannte Gebiete im Bereich dieser Verordnung liegen, insbesondere die Sommerschafweide entlang dem Waldrand unterhalb des Schloßfelsens nördlich von Ebingen, die Sommerschafweiden beim Waldteil Galgenhalde und Öschle südöstlich von Ebingen, die Sommerschafweide beim Waldteil Schiedweg östlich von Ebingen, die Sommerschafweide beim Gewann Schmalzgrube südöstlich von Pfeffingen, die Sommerschafweide beim Gewann Naupen östlich von Pfeffingen und die Sommerschafweide im Gewann Schönhalde, Gruben und Leurenschuh nördlich von Pfeffingen, die Sommerschafwiese beim Lerchenfeld und im Rosental westlich von Truchtelfingen, die Sommerschafweide im Gewann Winterterhalde und Waldteil Rick, westlich von Truchtelfingen, die Sommerschafweide am westlichen Waldrand des Braunhartsberges, die Sommerschafweide im Gewann Schafbühl nordöstlich von Tailfingen, die Schafweide beim Waldteil Leimen südöstlich von Tailfingen, die Schafweide beim Waldteil Leimen südöstlich von Tailfingen, die Sommerschafweide beim Gewann Holdertal und beim Schießhaus nordöstlich von Truchtelfingen, die Sommerschafweide beim Waldteil Schönhalde östlich von Truchtelfingen, die Sommerschafweiden beim Gewann Tennental südöstlich von Truchtelfingen;
4. Das Landschaftsschutzgebiet Böllat Hersberg-Schalksburg vom 03.02.1955 (Amtsblatt des Kreises Balingen vom 05.02.1955, Nr. 415);
5. Verordnung zum Schutz des Landschaftsteiles Degerfeld vom 06.11.1970 (Amtsblatt des Landkreises Balingen vom 21.11.1970, Nr. 1283).
Balingen, den 07. September 1983
Durch VO vom 21.10.1985 (NSG 4127 "Braunhartsberg") Fläche um 3 ha verringert.
Durch VO vom 14.07.1986 (NSG 4134 "Mehlbaum") Fläche um 12 ha verringert.
Durch VO vom 10.04.1989 (NSG 4156 "Geifitze") Fläche um 33 ha verringert.
Durch VO vom 10.05.1991 (NSG 4190 "Tailfinger Ried") Fläche um 10 ha verringert.
Durch VO vom 20.11.1995 (NSG 4021 "Untereck") Fläche um 9 ha verringert.
Durch VO vom 20.11.1995 (NSG 4080 "Hochberg") Fläche um 10 ha verringert.
Durch VO vom 22.10.2002 (NSG 4307 "Eselmühle") Fläche um 50 ha verringert.
Verordnung vom 14.04.2005 zur Änderung der Verordnung des
Landratsamtes Zollernalbkreis über das Landschaftsschutzgebiet
"Albstadt-Bitz" vom 07.09.1983
Fassung vom 29. März 1995 (GBI. S. 385), zuletzt geändert durch Artikel
93 des Gesetzes zur Reform der Verwaltungsstruktur, zur Justizreform
und zur Erweiterung des kommunalen Handlungsspielraums vom 1. Juli 2004
(GBI. S 469 ), wird verordnet:
gebiet "Albstadt-Bitz" vom 07.09.1983 wird wie folgt geändert:
Die Landschaftsschutzgebietsgrenze wird im Bereich der geplanten Wohnbauflä-
che "Unterm Schloßfels" im Stadtteil Tailfingen vollständig zurückgenommen um
die Flurstücke: 5449, 5450, 5451, 5452, 5453, 5454, 5455/1, 5455/2, 5456,
5457/1.
Folgende Flurstücke werden teilweise umfasst: 5428/2, 5429,5430, 5431, 5432,
5433, 5434/1, 5434/2, 5435, 5456, 5457/2.
Im Norden verläuft die geplante Schutzgebietsgrenze vom Flurstück 5428/2 in
östlicher Richtung bis einschließlich Flurstück 5457/2 und 5457/1 entlang der
Grenze zur Parzelle 2896. Das Flurstück 5457/1 bildet die östliche Begrenzung
der geplanten Änderung. Im Süden verläuft sie vom Flurstück 5457/1 in südwest-
licher Richtung -entlang der Grenze zu den Flurstücken 2896 und 2880- bis
zum Flurstück 5449.
Im Bereich der vorgesehenen Mischbaufläche "Orthalde/Am Bühl" im Stadtteil
Onstmettingen wird die Landschaftsschutzgebietsgrenze vollständig zurückge-
nommen um die Flurstücke: 1554, 1555, 1556, 1557 und 1558.
Folgende Flurstücke werden teilweise umfasst: 1551, 1552, 1553, 1669 und 1500
(L 360).
Die geplante Grenze des Landschaftsschutzgebietes verläuft im Süden entlang
des Flurstücks 1558 in westlicher Richtung bis Flurstück 1542 angrenzend. Dann
Richtung Norden entlang der Flurstücke 1558 bis 1554, durchschneidet anschlie-
ßend die Flurstücke 1553 bis 1551, 1500 ( L 360 ) und das Flurstück 1669, das
auch die nördliche Grenze bildet.
Im Bereich der geplanten Wohnbaufläche "Hohberg Süd" im Stadtteil Onstmettin-
gen wird die Landschaftsschutzgebietsgrenze auf der Gemarkung Tailfingen voll-
ständig zurückgenommen um die Flurstücke 3690, 3691,3692,3693,3694,
3695, 3696, 3698, 3699, 3700, 3701, 3702, 3703, 3704, 3705, 3706, 3707, 3708,
3709, 3710, 3711/1,3711/2, 3712,3713,3804/1,3805/1,3806,3808,3810/1,
3811/1, 3812/1,3813/1,3814,3816,3826/1,3828/1,3828/2, 3829,3832,3834,
3837/1 und 3839/4.
Folgende Flurstücke werden auf der Gemarkung Tailfingen teilweise umfasst:
3688,3689, 3821 (Weg) und 3839/2 (Weg).
Auf der Gemarkung Onstmettingen wird die Landschaftsschutzgebietsgrenze
vollständig zurückgenommen um die Flurstücke 5112 und 5113/1.
Folgendes Flurstück wird auf der Gemarkung Onstmettingen teilweise umfasst:
5096/1 (Weg).
Im Osten bildet der Weg (Flst. Nr. 5096/1 in Onstmettingen, Flst. Nr. 3839/2 in
Tailfingen) die äußere Begrenzung der geplanten Schutzgebietsänderung bis
zum Schnittpunkt mit Flurstück 3839/3. Von dort aus verläuft die Grenze in westli-
cher Richtung entlang des Weges (Flst. Nr. 3821) weiter und bildet damit die süd-
liche Abgrenzung der Änderung. Im Westen bilden die Flurstücke 3804/1 und
3713 die Begrenzung. In Verlängerung dazu werden die Flurstücke 3688 und
3689 durchquert.
che "Schönhalde" im Stadtteil Pfeffingen vollständig zurückgenommen um die
Flurstücke 2501, 2502, 2503, 2462, 2463, 2458, 2435, 2433 und 2430/1 (Weg).
Folgende Flurstücke werden teilweise umfasst: 2510 (Weg), 2507 (Weg), 2465/1
(Weg), 2438/1 (Weg) und 2416/1 (Weg).
Im Westen stellt der Weg (Flst. Nr. 2510) bis auf Höhe des Flurstückes 2503 die
künftige Begrenzung dar. Die nördliche Grenze wird durch die Flurstücke 2503,
2462, 2458, 2435 und 2433 gebildet. Dabei werden mehrere Wegeparzellen
Im Bereich der geplanten Wohnbaufläche "Mühläcker/Wiesflecken" im Stadtteil
Margrethausen wird die Landschaftsschutzgebietsgrenze vollständig zurÜckge-
nommen um die Flurstücke 1160, 1166/1 und 1168.
Folgende Flurstücke werden teilweise umfasst: 1166/2, 1167 und 1169.
Im Norden bilden künftig die Flurstücke 1160 und 1166/1 die Grenze des Schutz-
gebietes. In Verlängerung dazu werden die Flurstücke 1166/2, 1167 und 1169
durchquert. Die östliche Grenze wird vom Flurstück 1169 gebildet.
Die Landschaftsschutzgebietsgrenze wird im Bereich der geplanten gewerblichen
Baufläche "Eschach III" im Stadtteil Lautlingen vollständig zurückgenommen um
die Flurstücke 1106,1115, 1126/1,1126/2, 1126/3,1126/4, 1127,1128,1129,
1130, 1131/1, 1131/2,1132/1 und 1132/2.
Folgende Flurstücke werden teilweise umfasst: 1070 (B 463), 1112, 1113, 1114,
1122, 1123, 1124/2, 1125, 1133, 1134, 1135, 1137 und 1139.
Die künftige Grenze des Landschaftsschutzgebietes orientiert sich am Verlauf der
geplanten Ortsumfahrung Lautlingen. Dabei werden eine Reihe von Parzellen von
Süden bei Flurstück 1137 beginnend nach Norden zum Flurstück 1112 durch-
quert. Im Norden bildet das Flurstück 1070 ( B 463 ) die Grenze.
Im Bereich der geplanten gewerblichen Baufläche "Hirnau" im Stadtteil Lautlingen
wird die Landschaftsschutzgebietsgrenze vollständig zurückgenommen um die
Flurstücke 1872, 1873, 1874, 1875, 1875/1, 1876, 1876/1, 1877, 1877/1, 1878/1
(Weg), 1885/1 (Weg), 1885/2 (Weg), 1887, 1888,1889, 1890,1891,1892, 1893,
1894, 1894/1 (Weg), 1895, 1896, 1897,1898, 1899, 1900, 1901, 1903,1904,
1905,1906,1907, 1910 (Weg), 1915,1920, 1921,1922,1923,1925,1926,
1927/1, 1927/2, 1928/1, 1928/2, 1952 (Weg), 1959 (Weg), 1959/1, 1961, 1963,
1965, 1966 (Weg), 1966/1, 1966/2, 1966/3, 1967, 1968, 1970/1, 1970/2,
1970/3, 1971,1972/1, 1972/2,1973, 1974,1975, 1976,1977,1978, 1979,
1980, 1981, 1982/1, 1982/2, 1983/3, 1983/2,1984, 1985, 1987,1988,
1989, 1990, 1991 (Weg), 1992, 1992/1 (Weg), 1993, 1994, 1995, 1999,
2000, 2001, 2002, 2003, 2004, 2006, 2007, 2008, 2010, 2012, 2013, 2014,
2015, 2016, 2017, 2018, 2019, 2020, 2021,2022,2023,2024, 2026, 2027/1,
2027/2,2030, 2031,2032, 2033, 2034, 2035, 2036, 2037, 2039, 2040, 2041,
2042, 2043, 2044, 2045, 2046/1, 2046/2,2047,2048, 2051,2052, 2054, 2055,
2056/1 ,2056/2, 2057,2058, 2059, 2060, 2061,2062, 2063/1,2063/2,2064,2066,
2067,2068,2070, 2071,2072, 2073,2076, 2077, 2078,2080,2081, 2083,2084,
2085,2086,2087, 2088, 2089, 2090, 2091, 2092/1, 2092/2, 2093, 2094, 2095,
2096, 2097, 2108' 2109/1 , 2109/2,2110,2111, 2098, 2100, 2101, 2102, 2103,
2104,2105,2106 und 2107.
Folgende Flurstücke werden teilweise umfasst: 1878, 1882, 1884, 1885 (Weg),
1902 (Weg), 1929,1969 (Bahn) und 2073 (Weg), 2117.
Die geplante nördliche Begrenzung bildet die Bahnlinie (Flst. Nr. 1969). Die Östli-
che Grenze verläuft entlang zweier Wege (Flst. Nr. 1959 und 1952), den Flurstü-
cken 1927/1,1927/2,1928/1,1928/2 und teilweise 1929. Im Süden verläuft die
,c Grenze zunächst durch das Flurstück 1929. Anschließend bildet Flurstück 1920
die Begrenzung. Danach wird die Parzelle 1884 durchquert. Weiter bildet das
Flurstück 1907, der Weg (Flst. Nr. 1885/2 und 1885) sowie das Flurstück 1878/1
die Grenze, wobei in diesem Bereich die Flurstücke 1882 und 1878 im Randbe-
reich durchlaufen werden.
Die Landschaftsschutzgebietsgrenze wird im Bereich des geplanten "Camping-
platzes badkap" im Stadtteil Lautlingen vollständig zurückgenommen um die
Flurstücke 498, 499, 500, 501, 502 und 522/1.
Folgende Flurstücke werden teilweise umfasst: 490,509, 511 und 514/1 (Weg)
und 522.
Im Westen bildet das Flurstück 490 die geplante Grenze. Im weiteren Verlauf wird
dieses Flurstück auf Höhe der Parzelle 502 durchtrennt. In Verbindung mit dem
Flurstück 502 sowie der Weiterführung quer durch die Flurstücke 509 und 511
wird damit die nördliche Grenze definiert. Im Osten verläuft die Begrenzung zu-
künftig teilweise entlang den Flurstücken 511 und 513 sowie ganzheitlich entlang
dem Flurstück 522/1 und 522 teilweise.
Die Landschaftsschutzgebietsgrenze wird im Bereich der geplanten Ortserweite-
rung "südliche Fürstäckerstraße/Gräblessteig'" im Stadtteil Laufen vollständig zu-
rückgenommen um die Flurstücke 169/3,210, 211,212,213,236, 237,238,
239/1, 239/2, 240, 280, 283, 284, 288, 289, 290, 291, 292/1 und 296/1.
Folgende Flurstücke werden teilweise umfasst: 310, 1342 (Weg) und 1800.
Zunächst wird die geplante Grenze des Landschaftsschutzgebietes im Osten
durch die Wegeparzelle 1342 definiert. Im weiteren Verlauf wird das Flurstück
1800 durchquert. Im Süden bilden die Flurstücke 213, 236, 237 und 240 die
Grenze. Im Westen verläuft die Grenze entlang den Flurstücken 240, 239/2 und
280 und durchquert in Verlängerung dazu die Parzelle 310. Diese bildet im weite-
ren Verlauf zusammen mit der Parzelle 296/1 die nordwestliche Begrenzung.
che "Geigershalde" im Stadtteil Laufen vollständig zurückgenommen um die
Flurstücke 888, 891 , 892 und 893.
Folgende Flurstücke werden teilweise umfasst: 1052/4 und 1086 (Straße "Untere
Halde").
Die geplante südliche Begrenzung wird durch das Flurstück 888 definiert. Im
Westen wird die Grenze durch die Flurstücke 893, 892 und 891 gebildet. In Ver-
längerung dazu werden die Parzellen 1052/4 und 1086 (Untere Halde) durch-
quert. Die Grenze verläuft dann entlang des Flurstücks 1086 ( Straße ).
Im Bereich "Leimenstraße" im Stadtteil Tailfingen wird die Landschaftsschutzge-
bietsgrenze teilweise zurückgenommen um das Flurstück 5311/2.
Die geplante Grenze des Landschaftsschutzgebietes verläuft durch das Flurstück
5311/2. Sie wird definiert als Verbindungslinie zwischen dem nordwestlichen
Eckpunkt der Parzelle 5428/2 und dem südöstlichen Eckpunkt der Parzelle
5425/5.
2. Die neu festgesetzten Grenzen sind in elf Detailkarten im Maßstab 1: 2.500 je-
weils kombiniert mit einer Übersichtskarte im Maßstab 1: 25.000 des Land-
ratsamtes vom 20.12.2004 mit unterbrochener grüner Linie dargestellt. Die un-
veränderten Grenzen sind mit durchgezogener grüner Linie dargestellt. Die auf-
gehobenen Grenzen sind mit unterbrochener roter Linie eingezeichnet.
der Sprechzeiten öffentlich ausgelegt. .
Balingen, den 14.04.2005
Die Verordnung lag in der Zeit vom 17.04.2005 bis einschließlich 30.04.2005005
auf dem Landratsamt in Balingen während der Sprechzeiten öffentlich zur
Einsicht aus. Die Verordnung mit Karten tritt am 02.05.2005 In Kraft.
Sie ist auf dem Landratsamt in Balingen ab dem 02.05.2005 niedergelegt.
Balingen. den 21.06.2005

References: § 22
 § 58
 § 64
 § 2
 § 4
 § 67