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Timestamp: 2019-03-22 10:30:32+00:00

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Tennisclub Ladenburg e.V. --> clubordnungen
28.3. Jahreshauptversammlung
Stand: 22.03.2019 11:30:31 Uhr
(Stand: Uhr)
Satzung (Stand: 18. März 2016)
Der Tennisclub Blau-Weiß Ladenburg e.V. führt nach der Verschmelzung durch Aufnahme des Tennisclubs 1950 Ladenburg e.V. den Namen „Tennisclub Ladenburg e.V.“.
Er hat seinen Sitz in Ladenburg und ist in das Vereinsregister bei dem Amtsgericht Weinheim (VR 330) eingetragen.
Er ist Mitglied des Badischen Tennisverbandes und des Badischen Sportbundes. Die Satzungen und Ordnungen dieser Verbände sowie des Deutschen Tennisbundes sind für den Verein und seine Mitglieder verbindlich.
Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts „Steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung in der jeweils geltenden Fassung, indem er die Pflege des Tennisspiels als Wettkampf- und Freizeitsport im Interesse seiner Mitglieder, vor allem der Jugend, fördert.
§ 3 Arten der Mitgliedschaft, Erwerb
Der Verein hat folgende Arten von Mitgliedschaften:
aktive Mitglieder über 18 Jahre,
jugendliche Mitglieder unter 18 Jahren sowie Mitglieder in Ausbildung,
passive Mitglieder, die nicht am Spielbetrieb teilnehmen,
Ehrenmitglieder, die auf Antrag des Vorstands von der Mitgliederversammlung ernannt werden, wenn sie sich um den Verein besonders verdient gemacht haben.
Der Austritt kann ohne Einhaltung einer Frist zum Ende des Geschäftsjahres erklärt werden.
Der Vorstand kann ein Mitglied mit einer Mehrheit von zwei Dritteln mit sofortiger Wirkung aus dem Verein ausschließen, wenn es die Interessen des Vereins erheblich schädigt. Das Mitglied ist vorher anzuhören. Der Ausschluss ist schriftlich zu begründen.
Alle Mitglieder, ausgenommen Jugendliche unter 16 Jahren, haben Stimmrecht in der Mitgliederversammlung.
Das Recht zur Benutzung der sportlichen Einrichtungen besteht nach Maßgabe der Spiel- und Platzordnung, die vom Vorstand erlassen wird.
Die Mitglieder des Vereins, ausgenommen Ehrenmitglieder, haben einen Jahresbeitrag zu entrichten. Aktive Mitglieder sind darüber hinaus verpflichtet, zur Aufrechterhaltung des Vereinslebens Clubdienst oder ersatzweise einen Geldbeitrag zu leisten. Einzelheiten werden in der Beitragsordnung und in der Clubdienstordnung geregelt, die von der Mitgliederversammlung beschlossen werden.
Im ersten Vierteljahr eines jeden Geschäftsjahres findet eine ordentliche Mitgliederversammlung statt. Die Einberufung erfolgt schriftlich (§ 127 BGB) mit einer Frist von zwei Wochen an die dem Vorstand zuletzt bekannt gegebenen E-Mail-Adressen oder Postanschriften unter Angabe von Ort, Zeit und vorläufiger Tagesordnung. Anträge zur Tagesordnung sind beim Vorstand spätestens eine Woche vor der Mitgliederversammlung schriftlich einzureichen.
In dringenden Fällen kann der Vorstand eine außerordentliche Mitgliederversammlung einberufen; er muss sie einberufen, wenn ein Zehntel der stimmberechtigten Mitglieder dies unter Angabe des Zwecks und der Gründe beantragt.
bis zu 2 Sportwarte,
bis zu 2 Jugendwarte,
Vorsitzender des Veranstaltungsausschusses,
bis zu 2 weitere Vorstandsmitglieder, denen die Mitgliederversammlung oder der Vorstand Funktionen c bis h oder sonstige Aufgaben übertragen kann.
Vorstand im Sinne des § 26 BGB sind der 1. Vorsitzende und der 2. Vorsitzende. Jeder von ihnen ist allein vertretungsberechtigt.
Die Vorstandsmitglieder werden von der Mitgliederversammlung auf die Dauer von höchstens zwei Jahren gewählt, sie führen aber die Geschäfte bis zur Übernahme durch ihre Nachfolger weiter. Scheidet ein Vorstandsmitglied vorzeitig aus, bestellt der verbleibende Vorstand ein Ersatzvorstandsmitglied bis zur nächsten Mitgliederversammlung.
Der Schriftführer protokolliert u.a. den Inhalt der Beschlüsse der Mitgliederversammlungen und der Vorstandssitzungen und die Ergebnisse der Wahlen. Die Protokolle werden vom Schriftführer und dem jeweiligen Vorsitzenden unterzeichnet.
Gewählt werden können nur Mitglieder, die in der Versammlung anwesend sind oder deren schriftliche Einwilligung zu der Wahl vorliegt.
Ob offen oder geheim abgestimmt wird, bestimmt der Versammlungsleiter; im Falle des Widerspruchs eines anwesenden Mitglieds entscheidet darüber die Mitgliederversammlung.
Die Mitgliederversammlung wählt aus ihren Reihen zwei Kassenprüfer auf die Dauer von höchstens zwei Jahren.
§ 10 Änderungen der Satzung und des Vereinszwecks, Auflösung
Ein Beschluss der Mitgliederversammlung zur Änderung der Satzung bedarf einer Mehrheit von zwei Dritteln, zur Änderung des Vereinszwecks und zur Auflösung des Vereins von drei Vierteln der anwesenden stimmberechtigten Mitglieder.
In der Einladung zur Mitgliederversammlung muss der Wortlaut der beabsichtigten Änderung mitgeteilt werden.
Bei Auflösung des Vereins oder Wegfall des steuerbegünstigten Zwecks fällt das Vermögen des Vereins der Stadt Ladenburg zur Verwendung für gemeinnützige sportliche Zwecke zu. Ein Vermögensanfall an die Stadt Ladenburg findet nicht statt bei einer Auflösung des Vereins infolge Verschmelzung mit einem anderen Verein durch Aufnahme oder Neugründung nach § 2 des Umwandlungsgesetzes unter Fortführung des bisherigen gemeinnützigen Zweckes.
Beschluss Mitgliederversammlung
Ladenburg, 18. März 2016
§ 1 Jahresbeiträge
1. Gemäß § 5 Abs. 3 der Satzung des TC Ladenburg e.V. ist jedes Mitglied zur Zahlung eines Jahresbeitrages verpflichtet. Die Jahresbeiträge sind am 01. März eines Geschäftsjahres fällig.
Die Beiträge werden grundsätzlich im Lastschriftverfahren/Bankeinzug erhoben.
2. Jahresbeiträge:
2.1 Einzelmitglied aktiv 170,00
2.2 Einzelmitglied passiv **) 40,00
2.3 Ehepaare / Lebensgemeinschaften aktiv 300,00
2.4 Ehepaare / Lebensgemeinschaften aktiv/ passiv 200,00
2.5 Ehepaare / Lebensgemeinschaften passiv 70,00
2.6 Aktive Einzelmitglieder / Ehepaare / Lebensgemeinschaften mit Kindern:
pro Kind bis Ausbildungsende zusätzlich 20,00
2.7 Jugendliche ab 19 Jahre bis Ausbildungsende *) 110,00
2.8 Jugendliche ab 13 bis einschließlich 18 Jahre *) 90,00
2.9 Kinder ab 7 bis einschließlich 12 Jahre *) 70,00
2.10 Kinder bis 6 Jahre *) 20,00
2.11 Zweitmitgliedschaft **) jeweils halber Betrag
2.12 Schnuppermitgliedschaft im 1. Jahr: 50% Rabatt
2.13 Nicht geleisteter Clubdienst, Ausgleichszahlung wird in der Clubdienstordnung geregelt.
*) Es gilt das Alter, das im laufenden Geschäftsjahr (Kalenderjahr) vollendet wird.
**) Zweitmitgliedschaften sind zu folgenden Konditionen möglich:
Voll-Mitgliedschaft in einem anderen Tennisverein, die jährlich beim TCL nachgewiesen werden muss
Keine Teilnahmemöglichkeit an Mannschafts-/Verbandsspielen
Keine Clubdienst-Verpflichtung
Stimmberechtigung in Mitgliederversammlung
3. Umwandlung einer aktiven Mitgliedschaft in eine passive Mitgliedschaft kann nur schriftlich bis zum 31. März eines Jahres beim Vorstand beantragt werden. Freiwillige Wehrdienst- bzw. Bundesfreiwilligendienstleistende werden auf Antrag für diese Dauer von der Beitragszahlung befreit.
4. Mitglieder, die einem Lastschriftverfahren/ Bankeinzug nicht zustimmen, werden mit einer Verwaltungsgebühr von 10,00 EUR jährlich zusätzlich belastet.
Spenden können direkt an den TC Ladenburg e.V. – Bankverbindungen:
Sparkasse Rhein Neckar Nord: IBAN: DE 72 6705 0505 0066 0002 22 BIC: MANSDE66XXX
Volksbank Kurpfalz H + G Bank eG: IBAN: DE 57 6729 0100 0050 1711 08 BIC: GENODE61HD3
Diese Beitragsordnung tritt am 01.04.2015 in Kraft. Gleichzeitig tritt die Beitragsordnung vom 01.01.2013 außer Kraft.
Ladenburg, 20.03.2015, Beschluss der Mitgliederversammlung
Spiel- und Platzordnung 2013
Die Clubanlage, insbesondere die Plätze sind das Kapital des Tenniscub Ladenburg e.V.. Die sorgsame Behandlung und Pflege ist daher Aufgabe jedes Mitglieds.
Wenn jedes Mitglied diese Punkte beachtet, dann haben wir alle einwandfreie, spielfähige Tennisplätze.
Die Clubanlage ist stets sauber zu halten, Abfälle, Papier, Einwegflaschen etc. sind in den vorgesehenen Behältern zu entsorgen.
Hunde sind auf der gesamten Anlage an der Leine zu führen. Die Hundehalter sind dafür verantwortlich, dass keine Verschmutzung der Anlage erfolgt.
Hunde oder andere Tiere dürfen nicht auf die Tennisplätze und den Spielplatz mitgenommen werden.
Ein geordneter Spielbetrieb in unserem Tennisclub erfordert gewisse Regeln. Wir bitten daher um Verständnis für diese Maßnahmen. Jedes Vereinsmitglied wie auch Gäste, gegnerische Mannschaften und Zuschauer freuen sich, wenn ein sportliches, faires und freundschaftliches Verhalten der Einzelnen miteinander zu verzeichnen ist.
2.1 Die Tennisplätze dienen ausschließlich dem Tennissport. Sie dürfen nur mit Sandplatz-Tennisschuhen und entsprechender Kleidung benutzt werden.
2.2 Spielberechtigt ist nur, wer Beiträge und Ausstände satzungsgemäß entrichtet hat.
2.3 Die Spielberechtigung wird durch den Besitz das namentliche Magnetnamensschild für die Saison dokumentiert. Das Magnetnamensschild ist in keiner Weise übertragbar.
2.4 Die Regelungen zu Gastspielern (Nichtmitglieder) sind in der Gastspielordnung ersichtlich.
2.5Passiv gemeldete Mitglieder sind grundsätzlich nicht spielberechtigt. Auf Antrag kann jedoch der Vorstand in Ausnahmefällen (z.B. Krankheit, o.ä.) gegen Zahlung der Gastgebühr die Spielberechtigung für festgelegte Tage erteilen. Bei Rückmeldung als Aktives Mitglied wird die bezahlte Gastgebühr auf den Aktiv-Beitrag angerechnet. Der Kassenwart, in dessen Abwesenheit der 2. Vorsitzende, nimmt die Anträge entgegen und erteilt die Ausnahmegenehmigung.
3.1Saisonbeginn und Saisonende werden vom Vorstand festgelegt.
3.2Die Spieleinheit (einschließlich der Zeit für die Platzpflege) beträgt jeweils für EINZEL 60 Minuten und für DOPPEL 90 Minuten. Sind jedoch Plätze frei, kann über diese Regelung hinaus gespielt werden. Dabei dürfen allerdings die Namensschilder nicht auf eine spätere Uhrzeit weiter gehängt werden, um den nachfolgenden Spielern den ursprünglichen Spielbeginn ersichtlich zu machen.
3.3Sperren der Plätze
Der Vorstand und der Platzwart können unter folgenden Voraussetzungen Plätze sperren:
-Turniere/Verbandsspiele/Freundschaftsspiele/Veranstaltungen/Mannschaftstraining
- Unbespielbarkeit von Plätzen/Platzpflege
Spielzeit für Kinder
Kinder bis zum 11. Lebensjahr dürfen die Plätze nur von Montag bis Freitag bis jeweils 17:00 Uhr bespielen. Ausgenommen hiervon ist das organisierte Jugendtraining. Sind jedoch die Plätze von Erwachsenen nicht voll belegt, dürfen Jugendliche dieser Altersgruppe auch zu anderen Zeiten die Plätze benutzen.
5.1Die Reservierung der Plätze erfolgt an der Platzbelegungstafel durch Anbringen des Magnetschildes im entsprechenden Viertelstundenfeld des zu belegenden Platzes. Fällt der Spielbeginn in eine angebrochene Viertelstunde, so ist das Namensschild ebenfalls in diesem Viertelstundenfeld anzubringen.
5.2Nach Anbringen der Namensschilder ist die Anwesenheit eines Spielers auf der Platzanlage erforderlich. Sollten zu dem reservierten Spielbeginn nicht sämtliche Spielpartner anwesend sein, ist der Platz wieder freizugeben.
5.3Ein Spieleraustausch verlängert die Spielzeit nicht.
5.4 Solange Plätze frei sind, kann nicht abgelöst werden. Automatisch dürfen Spieler in diesem Fall ohne Verschieben der Magnetstreifen bis zur Ablösung weiterspielen
5.5Gesperrte Plätze dürfen unter keinen Umständen bespielt werden. Die Sperrung eines Platzes ist auf der Magnettafel und ggf. am Platz selbst besonders kenntlich gemacht. Wer derartig gesperrte Plätze bespielt, wird für den entstandenen Schaden, zumindest für die Wiederinstandsetzungskosten des Platzes haftbar gemacht.
5.6Verbandsspiele, aushängende Trainingszeiten, Turniere, Freundschaftsspiele oder andere Clubveranstaltungen haben Vorrang vor dem individuellen Spielbetrieb, Termine hierfür werden rechtzeitig bekannt gegeben. Freundschaftsturniere sind vom Sport- bzw. Jugendwart zu genehmigen.
5.7Die Belegung der Plätze für Verbandsspiele erfolgt in der Reihenfolge der Alterskategorie (Vorrang der jeweils jüngsten Mannschaft im Aktivenbereich), danach nach der Spielklasse und schließlich die Jugendmannschaften.
6.1 Nur Mitglieder des Vorstandes sind auf der Clubanlage weisungsberechtigt. Der Vorstand kann im Bedarfsfall anderen Personen (z.B. Platzwart, Turnierleiter) eine Weisungsbefugnis übertragen.
6.2 Der Platzwart ist, soweit es um die Pflege der Spielfelder geht, gegenüber Mitgliedern und Gästen weisungsberechtigt. Insbesondere kann er zur Pflege bzw. Wiederherstellung der Plätze Spielfelder sperren.
Bei Verstößen gegen die Spiel- und Platzordnung kann der Platzwart die Namensnennung der Spieler verlangen.
7.1 Vor jedem Spiel sind die Spieler verpflichtet, den Zustand des Platzes zu prüfen und bei Trockenheit ausreichend zu bewässern. Dies gilt auch nach dem Abziehen der Plätze. Hierfür können entweder die zentrale Beregnungsanlage oder die auf allen Plätzen vorhandenen Handberegner genutzt werden.
7.2 Nach jedem Spiel ist der Platz ordnungsgemäß und sorgfältig abzuziehen und die Linien zu kehren. Der Platz ist in gepflegtem Zustand zu verlassen, unabhängig davon, ob er weiter bespielt wird oder nicht.
Die Abzugsnetze und Linienbesen sind in die dafür vorgesehenen Vorrichtungen einzuhängen. Eventuelle Defekte im Bodenbelag, wie Löcher, sind sofort mit den entsprechenden Geräten auszubessern, bzw. zu melden.
7.3 Auch sind die Plätze immer sauber zu verlassen, d.h. mitgebrachter Abfall ist zu entsorgen.
7.4 Die Plätze können vom Vorstand oder Platzwart bei Vorliegen wichtiger Gründe, wie z.B. Unbespielbarkeit bei Nässe, Platzpflege usw. gesperrt werden. Die Platzsperren sind ausnahmslos einzuhalten!
7.5 Bei starkem Regen oder Dauerregen bzw. zu nassem Spielfeld darf ein Spiel erst nach Abtrocknung der Spielfelder begonnen werden.
7.6 Diese Platzordnung soll die Erhaltung der Tennisplätze auf Dauer gewährleisten. Dazu ist eine genaue Kenntnis jedes einzelnen Mitglieds erforderlich, wie die Plätze gepflegt und behandelt werden müssen. Diese Kenntnisse hat sich jedes Mitglied in geeigneter Form anzueignen. Informationen hierzu geben der insbesondere der Platzwart und auch der Vorstand.
7.7 Bei Minderjährigen sind die Eltern dafür verantwortlich, dass die Regeln der Platzordnung von diesen eingehalten werden. Grundsätzlich haften Eltern für Ihre Kinder.
8.1 Der Verein übernimmt nur Haftung im Rahmen der Versicherungen beim Badischen Sportbund, für andere und für selbstverschuldete Unfälle nicht. Sportunfälle sind sogleich zu melden. Für sie besteht eine Versicherung, jedoch keine Haftung des Vereins.
Für Personenschäden von Nichtmitgliedern oder Sachschäden, Diebstahl und von mitgebrachten Sachen und Fahrzeugen wird nicht gehaftet.
8.2Benutzer der Tennisanlage haften für Schäden aus unsachgemäßer Benutzung in vollem Umfang. Vorsätzliche oder fahrlässige Beschädigungen der Clubanlage werden dem Verursacher in Rechnung gestellt.
8.3Im Schadensfall ist der Vorstand unverzüglich zu unterrichten.
8.4Eltern sind auf der gesamten Clubanlage nicht von ihrer Aufsichtspflicht entbunden. Sie sind auch dafür verantwortlich, dass ihre Kinder den Spielbetrieb nicht stören.
Wer gegen die Spiel- und Platzordnung verstößt, kann vom Vorstand verwarnt werden. Im Wiederholungsfall kann der Vorstand ein Spiel- und Hausverbot verhängen.
Beschwerden über die Nichteinhaltung der Spiel- und Platzordnung sind an den Vorstand zu richten.
Alle Mitglieder werden gebeten, auf die Einhaltung der Spiel- und Platzordnung zu achten.
Vorstehende Spiel- und Platzordnung wurde vom Vorstand beschlossen. Sie kann, wenn erforderlich, jederzeit vom Vorstand geändert werden.
Ladenburg, 27. April 2013
Clubdienstordnung 2016
CLUBDIENSTORDNUNG - Stand: 18. März 2016
Jedes aktive Mitglied ab dem 18. Lebensjahr ist verpflichtet, zur Förderung eines lebendigen Vereinslebens Clubhausdienst und/ oder Altstadtfest-Dienst und /oder Dienst am Arbeitseinsatz (zusammengefasst: Clubdienst) zu leisten.
Mit der Leistung von 3 Clubdienst-Einheiten pro Sommer-Saison hat jedes aktive Mitglied seine Verpflichtung erfüllt. Eine Clubdiensteinheit umfasst 4 Stunden. Clubdienste können auch übertragen und in nachweisbarer Form (durch Vermerk auf dem Abrechnungsbogen) von einem anderen Mitglied ab dem 18. Lebensjahr abgeleistet werden.
Aktive Mannschaften, die durch den Vorstand für die Verpflegung der Heimspiele subventioniert werden, haben im Gegenzug eine weitere Clubdiensteinheit in Form eines Clubhausdienstes unter der Woche (von Montag bis Freitag) oder an einer Vereinsveranstaltung mit jeweils 4 Personen zu leisten. Die Verpflegungspauschale wird den Mannschaften nach Ableistung des Mannschaftsclubdienstes zur Verfügung gestellt.
Die Clubhausdienstleistungen sind während der Sommersaison zu erbringen, die in der Regel von der offiziellen Saisoneröffnung bis zum Altstadtfest geht (Terminierung durch den Vorstand). Hierfür können sich die Mitglieder in den Clubhausdienst-Kalender eintragen, der auf der Terrasse des Clubhauses aushängt. Wer sich zuerst einträgt, sichert sich die individuell bevorzugten Zeiten. In der Zeit vom Altstadtfest bis Ende Oktober (Schließung der Plätze) kann freiwillig ohne Anrechnung auf Einheiten Clubhausdienst zur Förderung eines lebendigen Vereinslebens geleistet werden.
Die Listen für die Clubdienste am Altstadtfest (findet i.d.R. am 2. Wochenende im September statt) hängen rechtzeitig vorher am Clubhaus aus. Wer sich zuerst einträgt, sichert sich die individuell bevorzugten Zeiten.
An Arbeitseinsätzen können sich die Mitglieder in die ausliegende Teilnehmerliste eintragen. Hierbei ist anzugeben, ob der Clubdienst für sich persönlich oder für ein anderes Mitglied abgeleistet wird.
Der zu leistende Clubdienst wird jährlich durch den Kassenwart im 4. Quartal abgerechnet und eingezogen.
Für jede nicht geleistete Clubdiensteinheit ist eine Ausgleichszahlung von 40,00 EUR zu leisten. Maßgebend für die Feststellung der geleisteten Clubdienst-Einheiten sind die Eintragungen in der Kassenabrechnung des Clubhausdienstes, in den Listen des Altstadtfest-Dienstes und in den Teilnehmerlisten der Arbeitseinsätze. In jeder Namenszeile darf nur ein Name stehen! Sonstige, nicht durch den Vorstand vorher genehmigte Dienste können nicht auf Clubdienst-Einheiten angerechnet werden.
Ausnahmen von der Pflicht zur Ableistung von Clubdienst:
Durch das Engagement als Mitglied des Vorstandes ist für diese Zeit der Clubdienst abgegolten.
Durch das Engagement als Mitglied des Veranstaltungsausschusses, ist für diese Zeit nur die Hälfte der Clubdienste zu erbringen.
Zweitmitglieder sind berechtigt, jedoch nicht verpflichtet, Clubdienst zu leisten.
Aktive Mitglieder nach Vollendung des 70. Lebensjahres sind berechtigt, jedoch nicht mehr verpflichtet, Clubdienst zu leisten.
Für die gesamte Zeit des Clubdienstes besteht grundsätzlich Anwesenheitspflicht.
Mitglieder, die ihre Einträge auf dem Kalender für Clubhaus- bzw. Altstadtfestdienst innerhalb einer Woche vorher wieder löschen, haben unbedingt für Ersatz sorgen. Ziel ist es, den Clubhausdienst bzw. die Besetzung der Altstadtfeststände zu sichern.
Clubhaus-Öffnungszeiten (= Clubhausdienst-Zeiten)
Für das große Clubhaus gelten folgende Öffnungszeiten:
Wochentags (Mo - Fr):
Wochenende (Sa, So) und Feiertage, ohne Turniere/Mannschaftsspiele oder Veranstaltungen:
Wochenende (Sa, So) und Feiertage, mit Turnieren/Mannschaftsspielen oder Veranstaltungen:
Definition der Clubdienst-Einheiten
Clubhausdienst im großen Clubhaus während der Öffnungszeiten
1 voller Tag am Wochenende oder an Feiertagen, wenn Turniere/Mannschaftsspiele oder Veranstaltungen stattfinden: = 3 Einheiten (nicht teilbar)
1 Abenddienst (ab 18.00 Uhr) = 1 Einheit
Bei besonderen Anlässen, je nach Bedarf = 1 weitere Einheit (Festlegung Vorstand)
Es werden bis zu 4 Personen für Clubhausdienst anerkannt. Für Abenddienste nach Ende der Verbandsspiele werden bis zu 2 Personen anerkannt. Die exakte Terminierung und Personenanzahl wird durch den Vorstand im Clubdienstkalender bestimmt.
Für offizielle Vereinsfeste bzw. Veranstaltungen können Dienste nach individueller Einsatzliste erbracht werden:
½ Arbeitsdienst (2 Stunden) = ½ Einheit (bei voller Ableistung)
1 Arbeitsdienst (4 Stunden) = 1 Einheit (bei voller Ableistung)
Altstadtfest-Dienst
Standdienst (kann auf beide Tage verteilt werden): Dabei obliegt es dem Vorstand, zur Vermeidung von Lücken die Dauer einer Standdienst-Einheit variabel festzulegen.
Standaufbau (am Tag vor dem Altstadtfest) und Standabbau (am Tag nach dem Altstadtfest): = 1 Einheit
Aufgaben des Clubdienstes
Clubhausdienst:
Ausschank von Getränken aus den Beständen des Clubs an der Theke zu den beschriebenen Öffnungszeiten unter einwandfreien hygienischen Bedingungen und unter Beachtung des Jugendschutzgesetzes.
Es gilt generell Selbstbedienung, d.h. die Gäste holen sich die Getränke an der Theke ab und bringen leere Gläser und Flaschen an die Theke zurück.
Auffüllen der Kühlschränke in der Küche und unter der Theke
Auffüllen des Kühlraumes im Keller.
Feststellen und Melden von zur Neige gehenden Getränken.
Ordnen, Transport und Stapeln des Leergutes in den Getränkekeller zur Abholung des Anlieferers.
Kassieren der Getränkepreise entsprechend der aushängenden Preisliste (sofortige Barzahlung!).
Tägliche Reinigung von benutzten Gläsern, Geschirr, Besteck sowie von Theken- und Küchengeräten.
Abwischen der Tische auf der Terrasse, Kehren des Terrassenbodens (wenn nötig).
Überwachung der Regeln für die Nutzung des Clubhauses (Tennisschuhe sind in allen Räumen des Clubhauses verboten; Hunde dürfen nur an der Leine geführt werden und dürfen nicht hinter die Theke, in die Küche, in die Vorratsräume und in die Sanitäreinrichtungen).
Abrechnen der Einnahmen und Ausgaben.
Schließen des Clubhauses nach Ende der Dienstzeit.
Das Anbieten von Essen ist nicht Pflicht des Clubhausdienstes! Es kann jedoch auf freiwilliger Basis vom Clubhausdienst durchgeführt werden. Der Verkaufsumsatz aus Speisen ist - wie der der Getränke - in der Abrechnung zum Gesamtumsatz hinzuzuzählen. Eigene Kosten für die Herstellung von verkauften Speisen können bei der Abrechnung abgezogen werden.
Nicht Aufgabe des Clubhausdienstes ist: Bei Mannschaftsspielen die Tische ein- und auszudecken und anschließend zu säubern. Dies ist Aufgabe der Mannschaften, verantwortlich ist der Mannschaftsführer, ebenso für die Abrechnung mit dem Clubhausdienst am Spieltag.
- Nach Einteilung des VA
- Einschenken bzw. Servieren von Speisen und Getränken ab Theke an die Gäste des Standes
gegen sofortige Barzahlung unter einwandfreien hygienischen Bedingungen und unter Beachtung
des Jugendschutzgesetzes.
- Ausgabe und Einlösung der Pfandmarken.
- Reinigen der Gläser, Tassen, Bestecke in der Spülmaschine.
- Auffüllen der Kühlschränke.
- Abräumen und Reinigen der zum Stand gehörenden Steh- und Sitzgarnituren.
- Information des Standleiters bei zur Neige gehenden Getränken und bei sonstigen
Vorkommnissen, die störenden Einfluss auf den laufenden Betrieb des Standes haben können.
- Unterstützung beim Auf- und Abbau der beiden Altstadtfest-Stände.
Arbeiten auf Anweisung des Vorstandes zur Instandsetzung, Pflege, Optimierung der Anlage, etc..
Jedes Mitglied ist berechtigt, mit einem Gast auf unserer Anlage Tennis zu spielen. Alle Gäste sind herzlich Willkommen beim TC Ladenburg e.V.. Bitte richten Sie sich nach unserer Spiel- und Platzordnung und genießen Sie die Zeit auf unserer Anlage.
Jedes aktive Vereinsmitglied kann mit Gästen auf der Anlage im Rahmen der gültigen Spiel- und Platzordnung spielen.
Vor Spielbeginn ist die Belegung in die nebenstehende Gästekartenliste einzutragen und auf der Belegungstafel mit dem Magnetschild „Gast“ zu kennzeichnen. Das Schild ist danach wieder an die Sammeltafel der Magnetschilder wegzuhängen.
Voraussetzung des Gastspiels:
Ein Mitglied kann jederzeit mit einem Gast spielen, vorausgesetzt, es sind vor Spielbeginn mindestens 2 Plätze frei. Mitglieder haben jederzeit Vorrang zur Belegung der Plätze, auch vor Ablauf der normalen Spielzeit (Einzel: 60, Doppel 90 Minuten).
Gastspielgebühren (pro Spieleinheit und Platz):
Die Gebühren betragen für Erwachsene 10 EUR und für Jugendliche, Studenten und Azubis 3 EUR pro Spieleinheit und Platz und werden vom Konto des Mitgliedes abgebucht (z.B.: auch für ein Doppel mit 3 Gästen ist nur einmalig die Gebühr zu entrichten).
Beschränkung des Gastspiels:
Das Spielen mit Gästen ist auf max. 5 Spielstunden pro Gast und Saison beschränkt.
Für aktive Mitglieder des Nachbarvereins „TC Rot-Grün Ladenburg“ gilt folgende Sonderregelung:
Mitglieder des TCL dürfen jederzeit mit einem Vereinsmitglied des TC Rot-Grün spielen, die Platzbelegung erfolgt analog der gültigen Spiel- und Platzordnung.
Die unter 3. genannte Gastspielgebühr entfällt.
Sind alle Plätze einer der beiden Clubanlagen belegt, so kann nach Rücksprache mit einem Verantwortlichen des jeweiligen Nachbarvereins ein freier Platz auf der Nachbaranlage belegt werden.
Die Mitglieder und Nachbarvereinsmitglieder hängen sich jeweils mit ihrem Namensschild.
Für die ordnungsgemäße Durchführung der Gastspielordnung sind alle Mitglieder des Vorstandes verantwortlich.
Missachtung der Gästeregelung
Wird festgestellt, dass ein Gast „Schwarz“ spielt, wird er sofort vom Platz verwiesen. Das Gleiche gilt für Mitglieder, die einen Gast mitbringen und für diesen vor Spielaufnahme keinen Eintrag in die Gästeliste und keine Platzreservierung vorgenommen haben.
Ausgetretene Mitglieder dürfen die Gästeregulierung in den nächsten 3 Jahren nicht in Anspruch nehmen.
Ladenburg, März 2012
Clubordnungen Beachtennis
Gastspielordnung Beachtennis
Jedes Mitglied ist berechtigt, mit Gästen Beachtennis zu spielen.
Alle Gäste sind herzlich Willkommen beim TC Ladenburg e.V.. Bitte richten Sie sich nach unserer Spiel- und Platzordnung und der Spiel- und Platzordnung Beachplätze und genießen Sie die Zeit auf unserer Anlage.
Jedes aktive Vereinsmitglied kann mit Gästen auf der Anlage im Rahmen der gültigen Spiel- und Platzordnung und der Spiel- und Platzordnung Beachplätze spielen.
Vor Spielbeginn ist die Belegung in die Gästekartenliste Beachtennis an der Informationstafel auf der Terrasse des Clubhauses einzutragen und auf der nebenstehenden Belegungstafel Beachtennis mit dem Magnetschild „Gast“ zu kennzeichnen. Das Schild ist danach wieder an die Sammeltafel der Magnetschilder wegzuhängen.
Ein Mitglied kann jederzeit mit einem Gast spielen, vorausgesetzt, es ist vor Spielbeginn mindestens 1 Platz frei. Mitglieder haben jederzeit Vorrang zur Belegung der Plätze, auch vor Ablauf der normalen Spielzeit (Einzel: 30, Doppel 30 Minuten).
Die Gebühren betragen für Erwachsene 5 EUR und für Jugendliche, Studenten und Azubis 1,50 EUR pro Spieleinheit und Platz und werden vom Konto des Mitgliedes abgebucht (z.B.: auch für ein Doppel mit 3 Gästen ist nur einmalig die Gebühr zu entrichten).
Für die ordnungsgemäße Durchführung der Gastspielordnung Beachtennis sind alle Mitglieder des Vorstandes verantwortlich.
Ladenburg, April 2013
Spiel- und Platzordnung Beachtennis
Zunächst wird auf die Spiel- und Platzordnung verwiesen. Sämtliche Regelungen gelten ebenfalls für die Beachplätze, es sei denn, sie sind hier anders geregelt.
Die Beachtennisplätze dienen insbesondere dem Beachtennissport. In Ausnahmefällen können auch andere Sportarten wie Beachvolleyball, Beachringtennis etc., ausgeübt werden. Gespielt wird grundsätzlich barfuß oder mit Beachschuhen.
Andere Beachsportarten dürfen nur gespielt werden, wenn keine Verbandspiele oder Turniere stattfinden, bzw. wenn sie durch den Vorstand dafür freigegeben werden.
Die Regelungen zu Gastspielern (Nichtmitglieder) sind in der Gastspielordnung Beachtennis ersichtlich.
Die Spieleinheit beträgt jeweils für EINZEL und DOPPEL 30 Minuten. Sind jedoch Plätze frei, kann über diese Regelung hinaus gespielt werden. Dabei dürfen allerdings die Namensschilder nicht auf eine spätere Uhrzeit weiter gehängt werden, um den nachfolgenden Spielern den ursprünglichen Spielbeginn ersichtlich zu machen.
Sperren der Beachplätze
Vorstand und Platzwart können unter folgenden Voraussetzungen die Plätze sperren:
-Unbespielbarkeit/Platzpflege
Die Reservierung der Plätze erfolgt an der Platzbelegungstafel durch Anbringen des Magnetschildes im entsprechenden Viertelstundenfeld des zu belegenden Platzes hochkant, damit wird die Belegungszeit von 30 Minuten gewährleistet. Fällt der Spielbeginn in eine angebrochene Viertelstunde, so ist das Namensschild ebenfalls in diesem Viertelstundenfeld anzubringen.
Vor jedem Spiel sind die Spieler verpflichtet, den Zustand des Platzes zu prüfen und bei Trockenheit ausreichend zu bewässern.
Glasflaschen und Trinkgläser und sonstige spitze oder scharfe Gegenstände, die Verletzungen verursachen könnten
sich mit dem Körpergewicht ans Netz zu hängen

References: § 3
 § 26

§ 10
 § 2

§ 1
 § 5