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Timestamp: 2016-10-28 04:40:31+00:00

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I 1074/06 (20.12.2007)
M.________, geboren 1960, rutschte am 13. Mai 2002 bei der Arbeit aus, st�rzte zu Boden und zog sich dabei eine undislozierte Fraktur des Tuberculum majus links zu, f�r deren Folgen die Genfer Allgemeine Versicherungs-Gesellschaft Leistungen nach UVG erbrachte. Wegen anhaltend geklagten linksseitigen Schulterbeschwerden meldete sich die Versicherte am 23. Mai 2003 bei der IV-Stelle des Kantons Z�rich zum Rentenbezug an. Nach Beizug der Unfallakten sowie nach Durchf�hrung erwerblicher und medizinischer Abkl�rungen lehnte die IV-Stelle mit Verf�gung vom 8. September 2004, best�tigt durch Einspracheentscheid vom 21. M�rz 2005, das Leistungsbegehren ab.
Die hiegegen erhobene Beschwerde der M.________ wies das Sozialversicherungsgericht des Kantons Z�rich mit Entscheid vom 31. Oktober 2006 ab.
Mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde l�sst M.________ unter Aufhebung des angefochtenen Entscheids beantragen, die IV-Stelle sei anzuweisen, den Sachverhalt rechtsgen�gend zu ermitteln, und sie sei zu verpflichten, der Versicherten mit Wirkung ab 1. Mai 2003 eine Invalidenrente zuzusprechen. Zudem ersucht die Beschwerdef�hrerin um Gew�hrung der unentgeltlichen Prozessf�hrung und Verbeist�ndung.
Am 28. Mai 2007 hat das Bundesgericht das Gesuch um unentgeltliche Prozessf�hrung wegen Aussichtslosigkeit abschl�gig entschieden.
Am 1. Januar 2007 ist das Bundesgesetz �ber das Bundesgericht vom 17. Juni 2005 (BGG; SR 173.110) in Kraft getreten (AS 2006 1205, 1243). Damit wurden das Eidgen�ssische Versicherungsgericht und das Bundesgericht in Lausanne zu einem einheitlichen Bundesgericht (an zwei Standorten) zusammengef�gt (Seiler/von Werdt/G�ngerich, Bundesgerichtsgesetz [BGG], Bern 2007, S. 10 Rz. 75) und es wurde die Organisation und das Verfahren des obersten Gerichts umfassend neu geregelt. Dieses Gesetz ist auf die nach seinem Inkrafttreten eingeleiteten Verfahren des Bundesgerichts anwendbar, auf ein Beschwerdeverfahren jedoch nur dann, wenn auch der angefochtene Entscheid nach dem Inkrafttreten dieses Gesetzes ergangen ist (Art. 132 Abs. 1 BGG). Da der kantonale Gerichtsentscheid am 31. Oktober 2006 und somit vor dem 1. Januar 2007 erlassen wurde, richtet sich das Verfahren nach dem bis 31. Dezember 2006 in Kraft gestandenen Bundesgesetz �ber die Organisation der Bundesrechtspflege (OG) vom 16. Dezember 1943 (vgl. BGE 132 V 393 E. 1.2 S. 395).
Das kantonale Gericht hat die Bestimmungen und Grunds�tze �ber den Begriff der Erwerbsunf�higkeit (Art. 7 ATSG) und der Invalidit�t (Art. 8 Abs. 1 ATSG in Verbindung mit Art. 4 Abs. 1 IVG) sowie �ber die Bemessung des Invalidit�tsgrades bei erwerbst�tigen Versicherten nach der allgemeinen Methode des Einkommensvergleichs (Art. 28 Abs. 2 IVG in Verbindung mit Art. 16 ATSG; BGE 130 V 343 E. 3.4 S. 348, 128 V 29 E. 1 S. 30, 104 V 135 E. 2a und b S. 136) zutreffend dargelegt. Gleiches gilt f�r die Rechtsprechung zur Aufgabe des Arztes oder der �rztin im Rahmen der Invalidit�tsbemessung (BGE 125 V 256 E. 4 S. 261 mit Hinweisen) und zum Beweiswert sowie zur Beweisw�rdigung medizinischer Berichte und Gutachten (BGE 125 V 351 E. 3a S. 352 mit Hinweis). Darauf wird verwiesen.
Strittig ist der Anspruch auf eine Invalidenrente. W�hrend die Vorinstanz im Ergebnis den einen Rentenanspruch verneinenden Einspracheentscheid der IV-Stelle vom 21. M�rz 2005 best�tigte, weil die Versicherte trotz aller geklagter Beschwerden nach medizinischer Aktenlage in einer angepassten T�tigkeit voll arbeitsf�hig sei und aus dem Einkommensvergleich kein anspruchsbegr�ndender Invalidit�tsgrad von mindestens 40 % resultiere, r�gt die Beschwerdef�hrerin letztinstanzlich einzig, die Verwaltung habe in medizinischer Hinsicht mit Blick auf eine allf�llige psychogene Einschr�nkung der Arbeitsf�higkeit den rechtserheblichen Sachverhalt unrichtig ermittelt.
4.1 Das kantonale Gericht hat mit zutreffender Begr�ndung, worauf verwiesen wird, gest�tzt auf die einschl�gigen medizinischen Beurteilungsgrundlagen in tats�chlicher Hinsicht f�r das Bundesgericht verbindlich festgestellt, dass der Versicherten unter Ber�cksichtigung aller subjektiv geklagter Befindlichkeitsst�rungen bei Aufbietung allen guten Willens (BGE 131 V 49 E. 1.2 S. 50 mit Hinweisen) und in Nachachtung des im Sozialversicherungsrecht allgemein geltenden Grundsatzes der Schadenminderungspflicht (BGE 123 V 230 E. 3c S. 233, 117 V 275 E. 2b S. 278, 394 E. 4b S. 400, je mit Hinweisen; AHI 2001 S. 282 f. E. 5a/aa, I 11/00) die uneingeschr�nkte erwerbliche Verwertung einer vollen Arbeitsf�higkeit in einer angepassten T�tigkeit zumutbar ist.
4.2 Die Beschwerdef�hrerin legt nicht dar und macht nicht geltend, die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung sei offensichtlich unrichtig, unvollst�ndig oder unter Verletzung wesentlicher Verfahrensbestimmungen erfolgt (E. 2.1 hievor). Das kantonale Gericht hat sich mit den vor Bundesgericht erneut geltend gemachten Einw�nden gegen das Abstellen auf das Gutachten des Psychiaters Dr. med. E.________ und des Psychologen H._______ vom 27. Mai 2004 im angefochtenen Entscheid ausf�hrlich auseinandergesetzt. In nachvollziehbarer und �berzeugender Weise hat die Vorinstanz begr�ndet, weshalb unter den gegebenen Umst�nden auf das eben genannte psychiatrische Gutachten abzustellen ist, auch wenn diesen Experten bei der Exploration das namentlich bekannt gewesene orthop�dische Gutachten des Dr. med. N.________ vom 19. August 2003 nicht vorlag.
4.3 Das kantonale Gericht hat die medizinische Aktenlage umfassend und ausf�hrlich gew�rdigt. Es hat �ber den in zeitlicher Hinsicht massgebenden, bei Erlass des Einspracheentscheides verwirklichten Sachverhalt (BGE 130 V 445 E. 1.2 S. 446 mit Hinweisen) hinaus auch den im erstinstanzlichen Verfahren eingereichten Bericht des - erst seit anfangs M�rz 2005 (also kurz vor Erlass des Einspracheentscheides vom 21. M�rz 2005) - behandelnden Psychiaters Dr. med. G.________ vom 21. Juni 2005 ber�cksichtigt. Die Vorinstanz ist in Anwendung der Praxis zu den somatoformen Schmerzst�rungen (BGE 131 V 49 und 130 V 352) zu Recht zur �berzeugung gelangt, dass eine psychogene Einschr�nkung der Leistungsf�higkeit zu verneinen ist, weil der vorhandene psychische Gesundheitsschaden keine rechtserhebliche Arbeitsunf�higkeit zu begr�nden vermag, da keine selbstst�ndige, vom Schmerzsyndrom losgel�ste psychische Komorbidit�t vorliegt. Daran �ndert entgegen der sinngem�ss vertretenen Auffassung der Beschwerdef�hrerin nichts, falls die nebst der somatoformen Schmerzst�rung im Wesentlichen diagnostizierte depressive Episode - abweichend vom psychiatrischen Gutachten statt bloss als "leicht" - als "mittelgradig" (gem�ss den Dres. med. I.________ und G.________) qualifiziert wird (vgl. Urteile I 513/06 vom 10. Mai 2007 E. 3.2 und I 261/06 vom 4. Januar 2007 E. 4.1 i.f. und 4.2). Nach �bereinstimmender Einsch�tzung aller beteiligter Psychiater steht fest, dass erhebliche psychosoziale Belastungsfaktoren vorhanden sind, welche als invalidit�tsfremde Gesichtspunkte (BGE 130 V 352 E. 2.2.5 S. 355 mit Hinweisen) aus sozialversicherungsrechtlicher Sicht unbeachtlich sind.
4.4 Im Rahmen der freien Beweisw�rdigung (BGE 132 V 393 E. 2.1 S. 395, 125 V 351 Erw. 3a S. 352) durfte das kantonale Gericht unter anderem dem Grundsatz Rechnung tragen, dass Berichte der behandelnden �rzte auf Grund deren auftragsrechtlichen Vertrauensstellung zum Patienten mit Vorbehalt zu w�rdigen sind (BGE 125 V 351 E. 3b/cc S. 353), was nicht nur mit Blick auf den allgemein praktizierenden Hausarzt und den behandelnden Spezialarzt zutrifft, sondern erst recht f�r den schmerztherapeutisch t�tigen Arzt gilt, welcher angesichts des besonderen Vertrauensverh�ltnisses zun�chst den geklagten Schmerz bedingungslos zu akzeptieren hat (Urteil des Eidgen�ssischen Versicherungsgerichts I 655/05 vom 20. M�rz 2006, E. 5.4 mit Hinweisen). Bei der Zumutbarkeitsbeurteilung wird das Mass des Forderbaren jedoch weitgehend objektiv bestimmt (BGE 131 V 49 E. 1.2 S. 50 mit Hinweisen). F�hren die von Amtes wegen vorzunehmenden Abkl�rungen die Verwaltung oder das Gericht bei pflichtgem�sser Beweisw�rdigung zur �berzeugung, ein bestimmter Sachverhalt sei �berwiegend wahrscheinlich und weitere Beweismassnahmen k�nnten an diesem feststehenden Ergebnis nichts mehr �ndern, so ist auf die Abnahme weiterer Beweise zu verzichten (antizipierte Beweisw�rdigung; SVR 2001 IV Nr. 10 S. 28 E. 4b [I 362/99] mit Hinweisen auf BGE 124 V 90 E. 4b S. 94 und 122 V 157 E. 1d S. 162). Nach dem Gesagten ist die vorinstanzliche Feststellung in tats�chlicher Hinsicht, wonach der Versicherten - auch unter Ber�cksichtigung ihres psychischen Leidens - die erwerbliche Verwertung einer angepassten T�tigkeit bei voller Arbeitsf�higkeit zumutbar ist, nicht zu beanstanden.
Das Verfahren ist kostenpflichtig (Art. 134 Satz 2 OG [in der seit 1. Juli 2006 geltenden Fassung; vgl. E. 2.1 hievor]). Zufolge Aussichtslosigkeit der Rechtsvorkehr kann dem Ersuchen um unentgeltliche Rechtspflege (im Sinne der unentgeltlichen Prozessf�hrung und Verbeist�ndung) nicht entsprochen werden (Art. 135 in Verbindung mit Art. 152 OG; BGE 125 II 265 E. 4b S. 275, 124 I 304 E. 2c [mit Hinweis] S. 306).
Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Z�rich, der Rentenanstalt Swiss Life BVG-Sammelstiftung, der Ausgleichskasse des Kantons Z�rich und dem Bundesamt f�r Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.

References: BGE 
 Art. 4
 Art. 16
 BGE 
 BGE 
 Art. 152
 BGE