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Timestamp: 2016-10-23 01:19:10+00:00

Document:
1P.453/2002 (12.02.2003)
Bundesgerichtspr�sident Aemisegger, Pr�sident, Bundesrichter Aeschlimann, Reeb, F�raud, Catenazzi
Beschwerdef�hrer, vertreten durch A.________, dieser vertreten durch Rechtsanw�ltin Daniela Langenauer, Seefeldstrasse 116, Postfach, 8034 Z�rich,
Staatsrechtliche Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Z�rich, 3. Abteilung, 3. Kammer, vom 20. Juni 2002.
Dr. med. X.________ geb. Y.________ starb am 25. Dezember 2001 in Athen. Sie hinterliess ihren Ehemann, Dr. oec. A.________, sowie vier minderj�hrige Kinder, welche gemeinsam in Rom leben. Vermutlich auf Veranlassung des Vaters der Verstorbenen sowie ihrer beiden Br�der wurde ihr Leichnam nach Meilen �berf�hrt und dem Bestattungsamt Meilen der Tod mit dem Begehren um Kremation und anschliessende Urnenbeisetzung im Familiengrab der Familie Y.________, Eltern der Verstorbenen, angezeigt. A.________ ersuchte demgegen�ber das Bestattungsamt Meilen, den Leichnam nach Rom als dem gemeinsamen Wohnsitz der Familie zur Bestattung im Familiengrab seiner Eltern �berzuf�hren. Die Verstorbene hatte in einem handschriftlichen "Nachtrag zum Testament" vom 22. April 2001 eine Feuerbestattung und die Beisetzung der Urne auf dem Friedhof in Meilen gew�nscht.
Die Pr�sidentin der Gesundheitsbeh�rde Meilen ordnete am 8. Januar 2002 die Kremation des Leichnams der Verstorbenen und die anschliessende Urnenbeisetzung auf dem Friedhof Meilen an. Gegen diese Verf�gung gelangte A.________ als Ehemann der Verstorbenen und als gesetzlicher Vertreter der vier gemeinsamen Kinder an den Bezirksrat Meilen, welcher den Rekurs am 18. Januar 2002 abwies und anordnete, das Bestattungsamt Meilen habe die sofortige Feuerbestattung des Leichnams der Verstorbenen zu veranlassen. Einer allf�lligen Beschwerde gegen letztere Anordnung entzog der Bezirksrat die aufschiebende Wirkung. Die gegen den bezirksr�tlichen Beschluss erhobene Beschwerde wies das Verwaltungsgericht des Kantons Z�rich am 20. Juni 2002 ab.
Mit Eingabe vom 9. September 2002 haben der Ehemann der Verstorbenen sowie die vier gemeinsamen Kinder, gesetzlich vertreten durch den Vater, gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Z�rich staatsrechtliche Beschwerde an das Bundesgericht erhoben. Sie beantragen, der angefochtene Entscheid sei aufzuheben und den Beschwerdef�hrern zu gestatten, die verstorbene Ehefrau bzw. Mutter in Rom zu bestatten. Die Beschwerdef�hrer berufen sich auf die pers�nliche Freiheit (Art. 10 Abs. 2 BV), den Schutz des Familienlebens (Art. 13 Abs. 1 BV, Art. 8 EMRK) sowie auf das UNO-�bereinkommen �ber die Rechte der Kinder.
Mit Verf�gung vom 4. Oktober 2002 wies der Pr�sident der I. �ffentlichrechtlichen Abteilung des Bundesgerichts das Gesuch der Beschwerdef�hrer ab, wonach bis zum Entscheid �ber die staatsrechtliche Beschwerde die Beisetzung der Urne der Verstorbenen aufzuschieben sei.
Das Verwaltungsgericht des Kantons Z�rich und der Willensvollstrecker der Verstorbenen beantragen, die staatsrechtliche Beschwerde abzuweisen, soweit darauf einzutreten sei. Der Bezirksrat Meilen schliesst auf Abweisung der Beschwerde. Der Gemeinderat Meilen verzichtet auf eine Vernehmlassung.
Das Bundesgericht pr�ft von Amtes wegen und mit freier Kognition, ob und inwieweit es auf die bei ihm eingereichte staatsrechtliche Beschwerde eintreten kann (BGE 128 I 46 E. 1a S. 48 mit Hinweisen).
1.1 Gem�ss Art. 84 Abs. 2 OG ist die staatsrechtliche Beschwerde nur zul�ssig, wenn die behauptete Rechtsverletzung nicht sonst wie durch Klage oder Rechtsmittel beim Bundesgericht oder einer anderen Bundesbeh�rde ger�gt werden kann. Es fragt sich, ob allenfalls die Berufung im Sinne von Art. 43 ff. OG m�glich w�re. Gem�ss Art. 43 Abs. 1 OG kann mit Berufung geltend gemacht werden, der angefochtene Entscheid beruhe auf Verletzung des Bundesrechts. Die Verstorbene hatte in einem "Nachtrag zum Testament", welcher den Formanforderungen an eine eigenh�ndige letztwillige Verf�gung im Sinne von Art. 505 ZGB gen�gt, eine Anordnung hinsichtlich ihrer Bestattung getroffen. Diese kann als selbst�ndige erbrechtliche Auflage an die Erben im Sinne von Art. 482 ZGB aufgefasst werden. Die Beschwerdef�hrer bestreiten unter anderem, dass die Verstorbene verbindlich den Wunsch ge�ussert habe, sie wolle in Meilen bestattet werden. Damit wird implizit (auch) die G�ltigkeit dieser letztwilligen Verf�gung im Sinne von Art. 519 ZGB in Frage gestellt.
Die Beschwerdef�hrer r�gen indessen ausdr�cklich eine Verletzung verfassungsm�ssiger Rechte. Hierf�r steht einzig die staatsrechtliche Beschwerde zur Verf�gung (Art. 43 Abs. 1 Satz 2 OG). Ferner wird weder behauptet noch ist aktenkundig, dass vorg�ngig ein Zivilverfahren stattgefunden h�tte. Die Beschwerdef�hrer haben sich vielmehr auf ein �ffentlichrechtliches Verwaltungsverfahren eingelassen. Angefochten ist ein Entscheid, der sich auf kantonales �ffentliches Gesundheitsrecht st�tzt (vgl. E. 3). Aufgrund des bisherigen Verfahrens und der vorgetragenen R�gen kann das Bundesgericht die vorliegende Beschwerde einzig als staatsrechtliche Beschwerde entgegennehmen und den vorliegenden Streit aus verfassungsrechtlicher Sicht behandeln.
1.2 Der Willensvollstrecker der Verstorbenen macht geltend, die vier Kinder seien in allen drei vorinstanzlichen Verfahren nicht als Partei aufgetreten und deshalb zur Erhebung der staatsrechtlichen Beschwerde nicht legitimiert. Das Verwaltungsgericht weist darauf hin, die kantonale Verwaltungsgerichtsbeschwerde sei nur im Namen des Ehemannes der Verstorbenen eingereicht worden. Im kantonalen Beschwerdeverfahren h�tten die vier Kinder keine Parteistellung gehabt.
Nach Art. 86 Abs. 1 OG ist die staatsrechtliche Beschwerde nur gegen letztinstanzliche kantonale Entscheide zul�ssig. Es reicht dabei nicht aus, dass lediglich ein letztinstanzlicher kantonaler Entscheid vorliegt. Vielmehr ist erforderlich, dass die kantonalen Rechtsmittel von der beschwerdef�hrenden Partei selber ergriffen worden sind und der kantonale Instanzenzug von ihr pers�nlich ausgesch�pft worden ist. Etwas anderes kann nur gelten, wenn erst der letztinstanzliche kantonale Entscheid denjenigen, der staatsrechtliche Beschwerde ergreift, in seinen rechtlich gesch�tzten Interessen trifft (BGE 73 I 241 S. 242 f.; Urteil des Bundesgerichts 2P.407/1996 vom 14. Oktober 1997, E. 1b; Walter K�lin, Das Verfahren der staatsrechtlichen Beschwerde, 2. Aufl., Bern 1994, S. 330).
Vorliegend kann offen gelassen werden, ob den Kindern in den kantonalen Verfahren formell Parteistellung zugekommen ist oder nicht. Immerhin hatte der Ehemann der Verstorbenen den Rekurs an den Bezirksrat Meilen sowohl in dieser Eigenschaft wie auch als gesetzlicher Vertreter der vier namentlich genannten Kinder erhoben. Das Verwaltungsgericht wie auch der Bezirksrat Meilen pr�ften jedenfalls materiell, ob die Pers�nlichkeitsrechte der Kinder bzw. deren Interessen durch die angeordnete Beisetzung der Urne ihrer Mutter auf dem Friedhof Meilen verletzt wurden. Beide Instanzen kamen zum Ergebnis, dass dies nicht der Fall war. Unter diesen Umst�nden liegt auch in Bezug auf die vor Bundesgericht ger�gte Verletzung der Pers�nlichkeitsrechte der Kinder ein letztinstanzlicher kantonaler Entscheid im Sinne von Art. 86 Abs. 1 OG vor.
1.3 Der Ehemann der Verstorbenen und die gemeinsamen Kinder sind durch die angeordnete Beisetzung der Urne auf dem Friedhof Meilen in ihren verfassungsm�ssigen Pers�nlichkeitsrechten ber�hrt und damit zur Erhebung der staatsrechtlichen Beschwerde im Sinne von Art. 88 OG legitimiert.
1.4 Streitgegenstand vor Bundesgericht bildet die Frage, ob die verf�gte Urnenbeisetzung auf dem Friedhof Meilen die geltend gemachten verfassungsm�ssigen Rechte der Beschwerdef�hrer verletzt, nicht jedoch die Frage der Rechtm�ssigkeit der �berf�hrung des Leichnams der Verstorbenen von Athen nach Meilen. Soweit die Beschwerdef�hrer mit ihrem Vorbringen, eine rechtswidrige Einfuhr eines Leichnams in die Schweiz k�nne nicht die Zust�ndigkeit der Schweizer Beh�rden �ber das Territorialit�tsprinzip begr�nden, allenfalls implizit eine Staatsvertragsbeschwerde im Sinne von Art. 84 Abs. 1 lit. c OG bzw. eine Beschwerde wegen Verletzung bundesrechtlicher Zust�ndigkeitsvorschriften im Sinne von Art. 84 Abs. 1 lit. d OG erheben, gen�gt die Beschwerdeschrift den Begr�ndungsanforderungen von Art. 90 Abs. 1 lit. b OG nicht. Insoweit ist auf die Beschwerde nicht einzutreten.
1.5 Die staatsrechtliche Beschwerde ist, von hier nicht gegebenen Ausnahmen abgesehen, kassatorischer Natur (BGE 127 II 1 E. 2c S. 5 mit Hinweis). Soweit die Beschwerdef�hrer mehr beantragen als die Aufhebung des angefochtenen Entscheids, kann auf die Beschwerde nicht eingetreten werden.
1.6 Die �brigen Sachurteilsvoraussetzungen sind erf�llt; auf die staatsrechtliche Beschwerde ist unter den genannten Vorbehalten einzutreten.
Die Beschwerdef�hrer machen geltend, das Verwaltungsgericht habe ihre pers�nliche Freiheit (Art. 10 Abs. 2 BV) verletzt, da es die angeordnete Urnenbeisetzung auf dem Friedhof in Meilen entgegen ihrem ausdr�cklichen Wunsch sch�tzte. Dadurch werde ihnen verwehrt, jederzeit das Grab der Verstorbenen zu besuchen und regelm�ssig die Totenf�rsorge vorzunehmen.
2.1 Die in Art. 10 Abs. 2 BV gew�hrleistete pers�nliche Freiheit sch�tzt auch die emotionalen Bindungen der Angeh�rigen zu einem Verstorbenen. Kraft dieser engen Verbundenheit steht den Angeh�rigen das Recht zu, �ber den Leichnam des Verstorbenen zu bestimmen, die Art und den Ort der Bestattung festzulegen sowie sich gegen ungerechtfertigte Eingriffe in den toten K�rper zur Wehr zu setzen (vgl. BGE 127 I 115 E. 6b S. 123; 123 I 112 E. 4c S. 119; 111 Ia 231 E. 3b S. 234; 101 II 177 E. 5a S. 190 f.).
Als n�chste Angeh�rige sind die Beschwerdef�hrer durch die von den staatlichen Beh�rden angeordnete Beisetzung der Urne der Verstorbenen auf dem Friedhof in Meilen in ihrer pers�nlichen Freiheit ber�hrt. Dieser kommt indessen kein absoluter Schutz zu. Vielmehr kann sie unter bestimmten Voraussetzungen eingeschr�nkt werden.
2.2 Eine Einschr�nkung der pers�nlichen Freiheit ist gem�ss Art. 36 BV zul�ssig, wenn sie auf einer gesetzlichen Grundlage beruht, durch ein �ffentliches Interesse oder durch den Schutz von Grundrechten Dritter gerechtfertigt ist, sich als verh�ltnism�ssig erweist und den Kerngehalt des Grundrechts nicht antastet. Das Bundesgericht pr�ft frei, ob ein �ffentliches Interesse bzw. ein Grundrechtsinteresse eines Dritten die angefochtene Massnahme rechtfertigt, ob diese verh�ltnism�ssig ist und den Kerngehalt der pers�nlichen Freiheit wahrt. Dagegen untersucht es die Frage, ob eine Anordnung im kantonalen Recht eine gen�gende gesetzliche Grundlage findet, nur auf Willk�r hin, ausser wenn ein schwerer Eingriff in das betreffende Grundrecht zur Diskussion steht. Fragen des Sachverhalts werden nur unter dem Gesichtswinkel der Willk�r untersucht (BGE 127 I 6 E. 6 S. 18).
Das Verwaltungsgericht st�tzte die umstrittene Anordnung auf � 79 Abs. 3 des Z�rcher Gesetzes �ber das Gesundheitswesen (Gesundheitsgesetz) vom 4. November 1962. Gem�ss dieser Bestimmung kann die Bestattung auf Wunsch des Verstorbenen oder seiner Angeh�rigen auch auf dem Friedhof einer anderen Gemeinde (als der letzten Wohngemeinde oder der Gemeinde, in welcher der Tod eingetreten oder die Leiche aufgefunden worden ist) erfolgen. Hiezu ist die Bewilligung der zust�ndigen Gesundheitsbeh�rde erforderlich. Es ist unbestritten, dass die Gemeinde Meilen der Bestattung der Verstorbenen auf ihrem Friedhof zugestimmt hat. Indessen beanstanden die Beschwerdef�hrer die Feststellung des Verwaltungsgerichts, die Verstorbene habe verbindlich den Wunsch ge�ussert, sie wolle in Meilen bestattet werden. Die Frage, ob die Verstorbene einen entsprechenden Willen ge�ussert hat, stellt im vorliegenden �ffentlichrechtlichen Zusammenhang eine Sachverhaltsfrage dar. Das Bundesgericht kann die entsprechende Feststellung des Verwaltungsgerichts im staatsrechtlichen Beschwerdeverfahren nur auf Willk�r hin pr�fen.
3.1 Eine Sachverhaltsfeststellung ist dann willk�rlich, wenn sie offensichtlich unhaltbar ist, zur tats�chlichen Situation in klarem Widerspruch steht, auf einem offenkundigen Versehen beruht, eine Norm oder einen unumstrittenen Rechtsgrundsatz krass verletzt oder in stossender Weise dem Gerechtigkeitsgedanken zuwiderl�uft. Willk�r liegt sodann nur vor, wenn nicht bloss die Begr�ndung eines Entscheides, sondern auch das Ergebnis unhaltbar ist (BGE 127 I 38 E. 2a S. 41, 54 E. 2b S. 56, je mit Hinweisen).
Die Verstorbene traf in ihrer als "Nachtrag zum Testament" �berschriebenen handschriftlichen Erkl�rung vom 22. April 2001 folgende Anordnung: "Ich w�nsche f�r mein Begr�bnis folgendes: Die Urne soll [auf dem] Friedhof Meilen beigestattet werden (Ich m�cht[e] eine Feuerbestattung). Zur Abdankung [m�chte] ich eine kathol. Messe." Zu diesem Zeitpunkt litt die Verstorbene bereits seit l�ngerer Zeit an ihrer schweren Krebserkrankung. Die Beschwerdef�hrer behaupten in der Beschwerdeschrift indessen nicht und den Akten lassen sich auch keine Hinweise entnehmen, dass sie durch ihre Krankheit zum fraglichen Zeitpunkt in ihren geistigen F�higkeiten beeintr�chtigt und nicht mehr in der Lage gewesen w�re, nach freiem Willen �ber den Bestattungsort zu bestimmen. Die Tatsache, dass die Erkl�rung mit zittriger Schrift abgefasst ist, l�sst sich - wie das Verwaltungsgericht zu Recht ausf�hrt - mit dem schlechten k�rperlichen Gesundheitszustand der Autorin begr�nden. Die Urteilsf�higkeit ist die Regel und wird nach der Lebenserfahrung vermutet, solange keine Anzeichen daf�r bestehen, dass die betroffene Person aufgrund ihrer allgemeinen Verfassung - etwa bei bestimmten Geisteskrankheiten oder Altersschw�che - im Normalfall und mit grosser Wahrscheinlichkeit als urteilsunf�hig gelten muss (zur Handhabung dieser Vermutung im Privatrecht vgl. BGE 124 III 5 E. 1b S. 8 f. und E. 4b S. 14 f.). Der Bruder der Verstorbenen hat mit seiner eidesstattlichen Erkl�rung vom 28. Dezember 2001, seine Schwester sei zum Zeitpunkt der Verfassung des Testamentsnachtrags zwar k�rperlich geschw�cht, aber seines Erachtens in vollem Besitz ihrer geistigen F�higkeiten gewesen, die bereits aufgrund der allgemeinen Lebenserfahrung bestehende Vermutung der Urteilsf�higkeit noch weiter verst�rkt. Allein der Umstand, dass der Bruder allenfalls ein affektives Interesse daran hat, dass die Urne der Verstorbenen in Meilen beigesetzt wird, l�sst seine Erkl�rung im �brigen noch nicht als unglaubw�rdig erscheinen und legt auch nicht zwingend nahe, dass er seine verstorbene Schwester dahingehend beeinflusst haben k�nnte. Handfeste Interessen des Bruders sind entgegen der Behauptung der Beschwerdef�hrer nicht auszumachen. Wie aus dem Testament vom 2. M�rz 2001 hervorgeht, wollte die Verstorbene ihren Ehemann wegen Verletzung famili�rer Pflichten vollst�ndig enterben und ihr Verm�gen allein ihren Kindern zukommen lassen. Soweit ersichtlich k�nnen Br�der oder Vater der Verstorbenen aus dem Umstand, dass die Urne der Verstorbenen in Meilen beigesetzt wird, f�r sich selber keine verm�gensrechtlichen Vorteile ableiten. Aus dem Brief an den Ehemann vom Mai 2001, in welchem die Verstorbene eine R�ckkehr nach Rom in Erw�gung zog, und dem aufgezeichneten Telefongespr�ch vom 20. Dezember 2001 geht zwar hervor, dass sich die Verstorbene ihren Kindern sehr verbunden f�hlte und ihnen nahe sein wollte. Wie das Verwaltungsgericht indessen willk�rfrei festgestellt hat, kann aus diesen Dokumenten - soweit sie �berhaupt verwertbar sind - nicht abgeleitet werden, die Verstorbene habe damit die Anordnung �ber ihre Bestattung widerrufen oder abge�ndert. Es trifft zwar zu, wie die Beschwerdef�hrer vorbringen, dass die Erkl�rung der fr�heren Gouvernante, sie habe mit der Verstorbenen regelm�ssig telefoniert und diese habe ihr sowohl im Oktober als auch im November best�tigt, sie wolle in Meilen bestattet werden, weder datiert noch amtlich beglaubigt ist. Es ist indessen nicht unhaltbar, wenn das Verwaltungsgericht diese Erkl�rung als zus�tzliches Indiz daf�r wertete, dass die Verstorbene in Meilen bestattet werden wollte. Die Behauptung der Beschwerdef�hrer, die Verstorbene habe seit ihrer Hochzeit keinerlei Kontakt mit der Gouvernante mehr gehabt, ist nicht belegt. Gem�ss der Erkl�rung der Gouvernante hatte die Verstorbene diese w�hrend ihres Spitalaufenthaltes in Athen etwa einmal im Monat angerufen. Die Vorbringen der Beschwerdef�hrer sind nicht geeignet, die Feststellung des Verwaltungsgerichts, die Verstorbene habe in verbindlicher Form den Wunsch ge�ussert, auf dem Friedhof Meilen bestattet zu werden, als willk�rlich erscheinen zu lassen.
3.2 Nach den obigen Ausf�hrungen liegen die in � 79 Abs. 3 des Gesundheitsgesetzes genannten Voraussetzungen - Wunsch der Verstorbenen und Bewilligung der zust�ndigen Gesundheitsbeh�rde - f�r eine Beisetzung der Urne auf dem Friedhof Meilen vor. Die Beschwerdef�hrer machen nicht geltend, das Verwaltungsgericht habe die genannte Bestimmung in verfassungswidriger Weise angewendet. Es kann offen gelassen werden, ob es sich bei der angeordneten Urnenbeisetzung um einen leichten oder schweren Eingriff in die pers�nliche Freiheit der Beschwerdef�hrer handelt, da auch bei einer freien Pr�fung die Rechtsanwendung des Verwaltungsgerichts nicht zu beanstanden ist. Die von den staatlichen Beh�rden entgegen dem Willen der Beschwerdef�hrer angeordnete Urnenbeisetzung auf dem Friedhof Meilen beruht somit auf einer gesetzlichen Grundlage.
Des Weiteren ist zu untersuchen, ob die Einschr�nkung der pers�nlichen Freiheit der Beschwerdef�hrer durch ein �ffentliches Interesse oder durch den Schutz von Grundrechten Dritter gerechtfertigt ist. Die staatlichen Beh�rden verfolgten mit der verf�gten Urnenbeisetzung nicht prim�r ein �ffentliches Interesse, sondern entsprachen dem Wunsch der Verstorbenen, auf dem Friedhof Meilen bestattet zu werden. Dieser Wunsch geniesst grundrechtlichen Schutz. Die in Art. 10 Abs. 2 BV verbriefte pers�nliche Freiheit umfasst auch das Recht des Einzelnen, in den Schranken des Gesetzes, der �ffentlichen Ordnung und der guten Sitten zu Lebzeiten selbst �ber das Schicksal seines Leichnams sowie die Art und den Ort der Bestattung zu bestimmen. Wie das Verwaltungsgericht zu Recht festgehalten hat, ist der Wunsch der Verstorbenen, kremiert und auf dem Friedhof Meilen beigesetzt zu werden, weder rechts- noch sittenwidrig. Das Selbstbestimmungsrecht, zu Lebzeiten �ber seinen toten K�rper zu verf�gen und die Modalit�ten seiner Bestattung festzulegen, zeitigt Wirkungen �ber den Tod hinaus. Nach der Rechtsprechung hat dieses Recht grunds�tzlich Vorrang vor dem Bestimmungsrecht der hinterbliebenen Angeh�rigen, welches nur subsidi�r zum Zuge kommt, wenn keine entsprechenden schriftlichen oder m�ndlichen Anordnungen des Verstorbenen vorliegen (vgl. BGE 127 I 115 E. 4a S. 119; 123 I 112 E. 4b und 4c S. 118 f.; 111 Ia 231 E. 3b S. 233 f.; 98 Ia 508 E. 8b S. 521 ff.; 97 I 221 E. 4b S. 228 f.; 45 I 119 E. 6 S. 132 f.; 101 II 177 E. 5a S. 190 f.). Die Einschr�nkung der pers�nlichen Freiheit der Beschwerdef�hrer ist durch das gegenl�ufige Interesse am postmortalen Schutz des Pers�nlichkeitsrechts der Verstorbenen grunds�tzlich gerechtfertigt. Zu pr�fen bleibt indessen, ob der Eingriff verh�ltnism�ssig ist.
Ein staatlicher Eingriff in ein Grundrecht ist verh�ltnism�ssig, wenn er geeignet und erforderlich ist, um den angestrebten Zweck zu erreichen. Ferner m�ssen die betroffenen Interessen im Rahmen der Pr�fung der Verh�ltnism�ssigkeit im engeren Sinne gegeneinander abgewogen werden (BGE 124 I 107 E. 4c/aa S. 115; 123 I 152 E. 7a S. 169; Ulrich H�felin/Walter Haller, Schweizerisches Bundesstaatsrecht, 5. Aufl., Z�rich 2001, N. 320 ff.).
5.1 Vorliegend stehen sich zwei Grundrechtspositionen gegen�ber: das Interesse am postmortalen Schutz des Pers�nlichkeitsrechts der Verstorbenen auf der einen und das Interesse der Angeh�rigen, die Totenf�rsorge vornehmen zu k�nnen, auf der anderen Seite. Dem Staat ist hier aufgetragen, im Einzelfall einen m�glichst schonenden Ausgleich der betroffenen Grundrechtsinteressen zu suchen und sog. "praktische Konkordanz" herzustellen (H�felin/Haller, a.a.O., N. 319; Konrad Hesse, Grundz�ge des Verfassungsrechts der Bundesrepublik Deutschland, 20. Aufl., Heidelberg 1995, N. 317 f.).
Die von den staatlichen Beh�rden verf�gte Urnenbeisetzung auf dem Friedhof in Meilen ist eine geeignete und erforderliche Massnahme, um dem Wunsch der Verstorbenen nachzukommen. Da eine Beisetzung der Urne nur entweder auf dem Friedhof in Meilen oder auf dem Friedhof in Rom in Frage kommt, ist kein milderes, gleich geeignetes Mittel ersichtlich. Es bleibt somit, die sich gegen�berliegenden Interessen abzuw�gen. Da im Hinblick auf die Bestimmung des Bestattungsorts auf beiden Seiten keine Kerngehalte der pers�nlichen Freiheit betroffen sind, ist eine solche Abw�gung auch nicht von vornherein ausgeschlossen.
5.2 Die Beschwerdef�hrer bringen vor, die Abw�gung zwischen dem Willen eines Verstorbenen und den Interessen seiner Angeh�rigen habe je nach Anordnung des Ersteren unterschiedlich auszufallen. So seien Anordnungen, welche die Behandlung des Leichnams betr�fen wie etwa der Wunsch nach einer Feuerbestattung oder die Organspende, f�r den Verstorbenen wichtiger als f�r die Hinterbliebenen. Umgekehrt sei namentlich der Bestattungsort, der f�r die Totenf�rsorge von zentraler Bedeutung sei, f�r die Hinterbliebenen wesentlich wichtiger als f�r den Verstorbenen. Die Totenf�rsorge ber�hre zudem in geringerem Ausmass h�chstpers�nliche Rechte des Verstorbenen als die Organentnahme. Bei Letzterer sei zudem ein wichtiges �ffentliches Interesse zu ber�cksichtigen und es sei unbestritten, dass in diesem Bereich die W�nsche der Hinterbliebenen zur�ck stehen m�ssten. Nach Auffassung der Beschwerdef�hrer hat ihr Wunsch, dass die Verstorbene in Rom bestattet wird, Vorrang vor deren Willen, in Meilen beigesetzt zu werden. Eine Bestattung in Meilen erschwere ihnen die Totenf�rsorge dauernd. Diese sei ein grundlegendes Bed�rfnis aller Menschen in unserer Gesellschaft. Sie - die Beschwerdef�hrer - seien gl�ubige Katholiken, in deren Glaubensalltag die Totenf�rsorge einen wesentlich zentraleren Platz einnehme als bei Reformierten.
Die Beschwerdef�hrer verstehen unter Totenf�rsorge im vorliegenden Zusammenhang offenbar die regelm�ssige Pflege des Andenkens an die verstorbene Ehefrau und Mutter an deren Grab. Allenfalls wird auch an die sp�tere Grabpflege oder das Abhalten von Gedenkmessen am Bestattungsort gedacht (zum Begriff der Totenf�rsorge vgl. Esther Knellwolf, Postmortaler Pers�nlichkeitsschutz - Andenkensschutz der Hinterbliebenen, Diss. Z�rich 1990, S. 60). Den Beschwerdef�hrern ist beizupflichten, dass ein regelm�ssiger Grabbesuch und das gedankliche Gespr�ch mit einer verstorbenen Person an deren letzter Ruhest�tte f�r die n�chsten Angeh�rigen von grosser Bedeutung sein kann. Auf der anderen Seite ist dem Wunsch des Einzelnen, nach seinem Tod an einem bestimmten Ort bestattet zu werden, kein bloss untergeordnetes Gewicht beizumessen. Die Verstorbene h�tte wohl kaum angeordnet, sie wolle auf dem Friedhof Meilen bestattet werden, wenn ihr dies nicht wichtig gewesen w�re. F�r ihren Bestattungswunsch d�rfte unter Umst�nden auch eine Rolle gespielt haben, dass die Beziehung zu ihrem Ehemann schwierig geworden und ein Trennungs- und Scheidungsverfahren im Gange war. Ferner ist zu ber�cksichtigen, dass den Beschwerdef�hrern der Grabbesuch nicht verunm�glicht, sondern nur erschwert wird, weil sie sich hierf�r jeweils von Rom nach Meilen begeben m�ssen. Die Schweiz ist f�r die Beschwerdef�hrer indessen kein fremdes Land. Sie haben vor ihrer �bersiedlung nach Rom im Sommer 2000 in Zollikon gelebt und zumindest die Kinder besitzen neben der italienischen auch die schweizerische Staatsb�rgerschaft. Zudem scheint der Ehemann der Verstorbenen in K�snacht �ber eine Wohnung zu verf�gen und nach wie vor auch in der Schweiz zu arbeiten. Wie aus den Akten hervorgeht, d�rften ferner die finanziellen Mittel kein Hindernis f�r entsprechende, regelm�ssige Reisen in die Schweiz sein. Das Verwaltungsgericht hat zudem zu Recht festgehalten, dass die Pflege des Andenkens an die Verstorbene nicht nur auf dem Friedhof, sondern auch auf andere Weise und mit Hilfe von Erinnerungsst�cken m�glich sei. Schliesslich kann die Totenf�rsorge teilweise auch vom Vater und den Br�dern der Verstorbenen wahrgenommen werden, namentlich was die sp�tere Grabpflege anbelangt. Der Wille der Verstorbenen, auf dem Friedhof Meilen bestattet zu werden, ist vorliegend h�her zu gewichten als das Anliegen der Totenf�rsorge seitens der Beschwerdef�hrer.
5.3 Die Beschwerdef�hrer bringen ferner vor, eine Beisetzung der Urne in Meilen beeintr�chtige die ungest�rte Entwicklung der vier Kinder. Dem Verwaltungsgericht ist beizupflichten, wenn es ausf�hrt, es sei nicht auszuschliessen, dass die Bestattung in Meilen die Gef�hle der Kinder verletze und f�r sie nicht ohne weiteres verst�ndlich sei. Indessen seien die lange Krankheit der Mutter, das Verhalten des Vaters und die gesamten Lebensumst�nde der letzten wie der kommenden Zeit die viel pr�genderen Faktoren f�r die Entwicklung der Kinder als die Bestattung der Mutter in Meilen. Die Beschwerdef�hrer wenden dagegen ein, die Kinder seien durch die Krankheit der Mutter, die Auseinandersetzung mit deren m�glichen Tod und die Trennung von ihr bereits stark betroffen gewesen und sollten nicht noch zus�tzlich belastet werden. Wenn den Kindern die M�glichkeit genommen werde, die Mutter in ihrer N�he an ihrem Wohnort zu bestatten, werde ihnen die Mutter ein zweites Mal genommen. Die Beschwerdef�hrer beachten zu wenig, dass die staatlichen Beh�rden mit der umstrittenen Bestattungsanordnung dem ausdr�cklichen Willen der Verstorbenen Nachachtung verschafften. Die Verstorbene hatte ihren Wunsch nach der �bersiedlung der Familie nach Rom ge�ussert. Wie aus den Akten hervorgeht, f�hlte sie sich ihren Kindern sehr verbunden. Dennoch wollte sie nicht in Rom, sondern in Meilen bestattet werden. Wie bereits oben dargelegt, wird den Kindern der Grabbesuch nicht verunm�glicht und ist die Pflege des Andenkens an die Mutter nicht nur auf dem Friedhof, sondern auch auf andere Weise denkbar. Das Vorbringen der Beschwerdef�hrer, es sei f�r Kinder sch�dlich, wenn sie die Pflege des Andenkens an die Mutter ausschliesslich in der eigenen Wohnung vornehmen m�ssten und die Aussage, die Kinder k�nnten durch den Gang auf den Friedhof das Andenken an die Mutter pflegen ohne t�glich mit dem Tod konfrontiert zu sein, �berzeugen nicht. Der Tod der Mutter ist im Leben der Kinder ein einschneidendes und schmerzhaftes Ereignis, mit dem sie in einer ersten Zeit vermutlich sehr oft konfrontiert sind, unabh�ngig davon, wo sie sich aufhalten. F�r die Verarbeitung dieses Verlustes d�rften die gesamten Lebensumst�nde der Kinder sowie eine liebe- und verst�ndnisvolle Zuwendung durch die Bezugspersonen, namentlich durch den Vater, wesentlich wichtiger sein als die leichte Erreichbarkeit des Grabes der verstorbenen Mutter. Entgegen seiner Behauptung wird dem Vater durch die Urnenbeisetzung in Meilen nicht verunm�glicht, seinen Kindern eine optimale F�rsorge angedeihen zu lassen. Nach dem Gesagten hat der Wille der Verstorbenen auch unter Ber�cksichtigung der Kindesinteressen Vorrang vor dem Wunsch der Beschwerdef�hrer. Somit stellt die angeordnete Urnenbeisetzung eine verh�ltnism�ssige Massnahme dar.
Zusammenfassend ist festzuhalten, dass die pers�nliche Freiheit der Beschwerdef�hrer (Art. 10 Abs. 2 BV) durch die angeordnete Urnenbeisetzung auf dem Friedhof Meilen nicht verletzt wurde.
Es kann offen bleiben ob die umstrittene Bestattungsanordnung auch den von den Beschwerdef�hrern angerufenen Schutz des Familienlebens im Sinne von Art. 13 Abs. 1 BV, Art. 8 Ziff. 1 EMRK bzw. Art. 16 des UNO-�bereinkommens �ber die Rechte der Kinder vom 22. September 1998 (KRK; SR 0.107) ber�hrt. Nach den Ausf�hrungen in E. 4 und 5 w�re ein allf�lliger Eingriff in dieses Recht durch ein gegenl�ufiges Grundrechtsinteresse der Verstorbenen gerechtfertigt und erwiese sich auch als verh�ltnism�ssig.
Die Beschwerdef�hrer r�gen ferner eine Verletzung von Art. 3 Abs. 1 und 2 KRK. Gem�ss Art. 3 Abs. 1 KRK ist bei allen Massnahmen, die Kinder betreffen, gleichviel ob sie von �ffentlichen oder privaten Einrichtungen der sozialen F�rsorge, Gerichten, Verwaltungsbeh�rden oder Gesetzgebungsorganen getroffen werden, das Wohl des Kindes ein Gesichtspunkt, der vorrangig zu ber�cksichtigen ist. Nach Art. 3 Abs. 2 KRK verpflichten sich die Vertragsstaaten, dem Kind unter Ber�cksichtigung der Rechte und Pflichten seiner Eltern, seines Vormunds oder anderer f�r das Kind verantwortlicher Personen den Schutz und die F�rsorge zu gew�hrleisten, die zu seinem Wohlergehen notwendig sind; zu diesem Zweck treffen sie alle geeigneten Gesetzgebungs- und Verwaltungsmassnahmen. Art. 3 KRK stellt eine leitende Interpretationsmaxime der Konvention dar. Danach sind alle Konventionsbestimmungen im Lichte des Kindeswohles auszulegen und anzuwenden (Stephan Wolf, Die UNO-Konvention �ber die Rechte des Kindes und ihre Umsetzung in das schweizerische Kindesrecht, in ZBJV 134/1998 S. 113 ff., insb. S. 118 f.; Bea Verschraegen, Die Kinderrechtekonvention, Wien 1996, S. 13). Als Interpretationsgrundsatz sowie als programmatische Bestimmung ist Art. 3 KRK f�r sich allein nicht unmittelbar anwendbar. Im �brigen wurden die Interessen der Kinder eingehend ber�cksichtigt (vgl. E. 5.3).
Nach dem Gesagten erweist sich die staatsrechtliche Beschwerde, soweit auf sie eingetreten werden kann, als unbegr�ndet und ist deshalb abzuweisen. Bei diesem Verfahrensausgang werden die Beschwerdef�hrer kostenpflichtig (Art. 156 Abs. 1 OG).
Dieses Urteil wird den Parteien, dem Gemeinderat sowie dem Bezirksrat Meilen und dem Verwaltungsgericht des Kantons Z�rich, 3. Abteilung, 3. Kammer, schriftlich mitgeteilt.

References: Art. 8
 Art. 84
 Art. 43
 Art. 43
 Art. 505
 Art. 482
 Art. 519
 Art. 86
 Art. 86
 Art. 88
 Art. 84
 Art. 84
 Art. 90
 Art. 10
 BGE 
 Art. 36
 BGE 
 Art. 10
 BGE 
 Art. 13
 Art. 8
 Art. 16
 Art. 3
 Art. 3
 Art. 3
 Art. 3
 Art. 3