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Timestamp: 2018-10-18 23:07:33+00:00

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Fettverbrennung Alkohol 80
Der Gewichtszunahme in den Wechseljahre kann also effektiv der Kampf angesagt werden . Hier einige Tipps, um die Gewichtszunahme in den Wechseljahren zu verhindern oder einzuschränken: „, wie Sie sagen, dass es örtliche Anomalien gab“ Tipps Abnehmen Vegan 10 Gesundheit & Fitness
Testmethoden: Wirkstoffe/Beipackzettel: Pharmakologische Begutachtung. PVC/PVDC/chlorierte Kunststoffe: Röntgenfluoreszenzanalyse.
Testmethoden: Praxistest: 21 Testpersonen mit unterschiedlichem Alter, Geschlecht, Körpergröße und Blutdruck. Genauigkeitsprüfung: Referenzmessung: Noninvasive Blutdruckbestimmung nach dem Verfahren von Riva Rocci mittels Sphygmomanometer (systolisch und diastolisch) durch medizinisch geschulte Prüfer. Testpersonen prüfen alle Blutdruckmessgeräte in Eigenanwendung nacheinander, maximal fünf Geräte am Tag. Messung nach einer Beruhigungsphase (mindestens 10 Minuten) ruhig und entspannt auf einem Stuhl sitzend. Armposition: entspannte Ablage des gestreckten Arms auf einer Tischauflage aus Schaumstoff. Die Hand ist auf Herzhöhe positioniert. Vor Beginn der Prüfung bestimmt ein medizinisch geschulter Prüfleiter bei jeder Testperson den Referenzblutdruck. Die Prüfperson legt den ersten Prüfling an und führt die erste Eigenmessung aus. Nach erfolgter Messung wird die Manschette wieder abgenommen. Nach zwei Minuten Wartezeit Wiederholung. Nach dreimaliger Messung mit dem ersten Prüfling erfolgt eine weitere Referenzmessung vom Prüfleiter, die gleichzeitig auch als Ausgangsmessung des Referenzblutdruckes für Prüfling Nr. 2 angesehen wird. Handhabung: a) Punktabzugsmethode für Vollständigkeit, Verständlichkeit, Transparenz der Gebrauchsanweisung: Urteil von zwei Experten; b) Punktabzugsmethode für Blutdruckmessung (Positionierungshilfen, Messung durchführen, Messwert ablesen und speichern): Urteil von zwei Experten unter Berücksichtigung der Aussagen von 21 Probanden. Material: Phthalate/ phosphororganische Verbindungen (in einem repräsentativen Stück der Manschette mit Hautkontakt): GC/MS nach Extraktion mit Aceton/Ethylacetat und Derivatisierung. Phenol: LC/FLD nach Migration in Anlehnung an Methode DIN EN 71-10. PVC/PVDC/chlorierte Kunststoffe: Beilsteinprobe.
Test Fußpilzmittel
Testmethoden: Formaldehyd/-abspalter: Saure Wasserdampfdestillation, Derivatisierung mit Acetylaceton, Ausschütteln mit n-Butanol und Bestimmung mittels Fotometrie. Halogenorganische Verbindungen (falls nicht deklariert): a) Wasserdampfdestillation, Binden der organischen Halogene an Aktivkohle, Verbrennung der Aktivkohle im Sauerstoffstrom, microcoulometrische Bestimmung des Halogengehalts. B) Reinigung der Proben mit Kieselgel, Extraktion mit Essigester, Verbrennung des Extrakts im Sauerstoffstrom, microcoulometrische Bestimmung des Halogengehalts. Paraffine/Erdölprodukte/apolare Silikonverbindungen: Laut Deklaration und/oder HPLC/RI.
Test Magenmittel
Testmethoden: Permethrin/Triclosan: GC/MS nach Extraktion und Derivatisierung. Halogenorganische Verbindungen: Probe wird mit Reinstwasser in der Soxhlet-Apparatur eluiert. Binden der organischen Halogene an Aktivkohle, Verbrennung der Aktivkohle im Sauerstoffstrom, microcoulometrische Bestimmung des Halogengehalts. Antimon: Elution mittels saurer Schweißlösung. Elementbestimmung mittels ICP/MS. Optische Aufheller: qualitativer Nachweis (UV-Licht). Luftdurchlässigkeit gemäß DIN EN ISO 9237. Bestimmung an Ronden des Materials bei einem Differenzdruck von 200 Pa. Bestimmung des Wasserdampfdurchgangswiderstands nach DIN EN 31092 ("Hautmodell"). Abscheidewirkung gegen 0,3-µm-Partikel in Anlehnung an DIN EN 1822. Randbedingungen: Prüfaerosol Diethylhexylsebacat (DEHS); Aerosolkonzentration 20.000 - 25.000 Partikel pro cm³. Spezifischer Luftvolumenstrom: 104 cm³/(dm² x min) oder max. Differenzdruck: 200 Pa. Bei nicht ausreichend luftdurchlässigem Material (Luftdurchlässigkeit < 1 l/[dm² x min]): Prüfung der Abscheidewirkung am Reißverschluss. Produkte wurden, falls in den Herstellerangaben gefordert, vor den Prüfungen gewaschen.
TEST Mittel gegen Gelenkbeschwerden/Gelenkpräparate
Testmethoden: PVC/PVDC/chlorierte Kunststoffe (wenn nicht deklariert): Röntgenfluoreszenzanalyse.
TEST Mittel gegen trockene Augen
Testmethoden: Wirkstoffe/maßgebliche Inhaltsstoffe/Beipackzettel: Pharmakologische Begutachtung. PVC/PVDC/chlorierte Kunststoffe: Röntgenfluoreszenzanalyse. Halogenorganische Verbindungen (wenn nicht deklariert): a)Wasserdampfdestillation, Binden der organischen Halogene an Aktivkohle, Verbrennung der Aktivkohle im Sauerstoffstrom, microcoulometrische Bestimmung des Halogengehaltes; b) Reinigung der Proben mit Kieselgel, Extraktion mit Essigester, Verbrennung des Extraktes im Sauerstoffstrom, microcoulometrische Bestimmung des Halogengehaltes.
TEST Naturarzneimittel:
TEST Pflanzliche Abführmittel
Testmethoden: Mineralöl (im umkartonverpackten Filterbeuteltee): GC-FID. PVC/PVDC/chlorierte Kunststoffe: Röntgenfluoreszenzanalyse.
TEST Pflanzliche Schlafmittel
TEST Pflanzliche Venenmittel
TEST Pflanzliche Hustenmittel
TEST Allzweckcremes
Testmethoden: Cashmeran/Duftstoffe, die Allergien auslösen können: Extraktion mit TBME, GC-MS. Parabene: HPLC-DAD und LC-MS/MS. Paraffine/Erdölprodukte/apolare Silikonverbindungen: Deklaration und/oder HPLC/RI. PVC/
TEST Feuchtigkeitsmasken
Testmethoden: Formaldehyd/-abspalter: saure Wasserdampfdestillation, Derivatisierung mit Acetylaceton, Ausschütteln mit n-Butanol, Bestimmung mittels Fotometrie. Diethylphthalat/Moschus-Verbindungen/Duftstoffe, die Allergien auslösen können: Extraktion mit TBME, Bestimmung mittels GC/MS. Parabene: HPLC-DAD und LC-MS/MS. Paraffine/Erdölprodukte/apolare Silikonverbindungen: Deklarationsprüfung und/oder HPLC/RI, teilweise ergänzt durch GC/MS.
TEST Getönte Tagescremes
Testmethoden: Halogenorganische Verbindungen (falls nicht deklariert): a) Wasserdampfdestillation, Binden der organischen Halogene an Aktivkohle, Verbrennung der Aktivkohle im Sauerstoffstrom, microcoulometrische Bestimmung des Halogengehalts. B)Reinigung der Proben mit Kieselgel, Extraktion mit Essigester, Verbrennung des Extrakts im Sauerstoffstrom, microcoulometrische Bestimmung des Halogengehalts. Duftstoffe, die Allergien auslösen können/Moschus-Verbindungen: Extraktion mit TBME, GC/MS. Parabene: HPLC-DAD und LC-MS/MS. Paraffine/Erdölprodukte/apolare Silikonverbindungen: Deklaration und/oder HPLC/RI, teils GC/MS.
Testmethoden: Delta-3-Caren: Ultraschallextraktion mit TBME, GC-MS. Alternativ Wasserdampfdestillation. Paraffine/Erdölprodukte/apolare Silikonverbindungen: Laut Deklaration und/oder HPLC/RI. Adipate (Pflaster): GC/MS nach Extraktion und Derivatisierung. Parabene: HPLC-DAD und LC-MS/MS. PVC/PVDC/chlorierte Kunststoffe: Röntgenfluoreszenzanalyse.
TEST Körperlotionen für trockene Haut:
Testmethoden: Formaldehyd/-abspalter: Saure Wasserdampfdestillation, Derivatisierung mit Acetylaceton, Ausschütteln mit n-Butanol und Bestimmung mittels Fotometrie. Duftstoffe, die Allergien auslösen können/Moschus-Verbindungen: Extraktion mit TBME, GC/MS. Paraffine/Erdölprodukte/apolare Silikonverbindungen: Laut Deklaration und/oder HPLC/RI. PVC/PVDC/chlorierte Kunststoffe: Röntgenfluoreszenzanalyse. Butyl-/Propylparabene: Deklaration und/oder HPLC-DAD sowie LC-MS/MS.
TEST Lippenpflegestifte mit UV-Schutz
Testmethoden: Duftstoffe, die Allergien auslösen können(falls Parfüm oder Aroma deklariert): Extraktion mit TBME, GC-MS. Parabene: HPLC-DAD und LC-MS/MS. Halogenorganische Verbindungen (falls nicht deklariert): a) Wasserdampfdestillation, Binden der organischen Halogene an Aktivkohle, Verbrennung der Aktivkohle im Sauerstoffstrom, microcoulometrische Bestimmung des Halogengehalts. B) Reinigung der Proben mit Kieselgel, Extraktion mit Essigester, Verbrennung des Extrakts im Sauerstoffstrom, microcoulometrische Bestimmung des Halogengehalts. PVC/PVDC/chlorierte Kunststoffe: Röntgenfluoreszenzanalyse.
Test Lippenpflegemittel
Testmethoden: Halogenorganische Verbindungen: a) Wasserdampfdestillation, Binden der organischen Halogene an Aktivkohle, Verbrennung der Aktivkohle im Sauerstoffstrom, microcoulometrische Bestimmung des Halogengehalts. B) Reinigung der Proben mit Kieselgel, Extraktion mit Essigester, Verbrennung des Extrakts im Sauerstoffstrom, microcoulometrische Bestimmung des Halogengehalts. PVC/PVDC/chlorierte Kunststoffe: Röntgenfluoreszenzanalyse. Parabene: HPLC DAD und LC MS/MS.
TEST Pflanzenhaarfarben
Testmethoden: PVC/PVDC/chlorierte Kunststoffe in der Verpackung: Röntgenfluoreszenzanalyse. Propylparaben: HPLC-DAD und LC-MS/MS.
TEST Urea-Cremes
Testmethoden: Formaldehyd/-abspalter: Saure Wasserdampfdestillation, Derivatisierung mit Acetylaceton, Ausschütteln mit n-Butanol und Bestimmung mittels Fotometrie. Halogenorganische Verbindungen (falls nicht deklariert): a) Wasserdampfdestillation, Binden der organischen Halogene an Aktivkohle, Verbrennung der Aktivkohle im Sauerstoffstrom, microcoulometrische Bestimmung des Halogengehalts. B)Reinigung der Proben mit Kieselgel, Extraktion mit Essigester, Verbrennung des Extraktes im Sauerstoffstrom, microcoulometrische Bestimmung des Halogengehalts. Paraffine/Erdölprodukte/apolare Silikonverbindungen: laut Deklaration und/oder HPLC/RI, teilweise GC/MS. Parabene: laut Deklaration und/oder HPLC-DAD und LC-MS/MS.
Testmethoden: Formaldehyd/-abspalter: Saure Wasserdampfdestillation, Derivatisierung mit Acetylaceton, Ausschütteln mit n-Butanol und Bestimmung mittels Fotometrie. Halogenorganische Verbindungen (falls nicht deklariert): a)Wasserdampfdestillation, Binden der organischen Halogene an der Aktivkohle, Verbrennung der Aktivkohle im Sauerstoffstrom, microcoulometrische Bestimmung des Halogengehalts. B)Reinigung der Proben mit Kieselgel, Extraktion mit Essigester, Verbrennung des Extrakts im Sauerstoffstrom, microcoulometrische Bestimmung des Halogengehalts. Diethylphthalat/Duftstoffe, die Allergien auslösen können/polyzyklische Moschus-Verbindungen: Extraktion mit TBME, GC-MS. Parabene: HPLC-DAD und LC-MS/MS. PVC/PVDC/chlorierte Kunststoffe: Röntgenfluoreszenzanalyse.
Testmethoden: PVC/PVDC/chlorierte Kunststoffe/Schwermetalle/bromierte Flammschutzmittel: Röntgenfluoreszenzanalyse. Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (weiche Kunststoffeinlagen am Griff): GC/MSD (25 PAK nach EU/EPA/JECFA). Aufheizdauer bis zum Dampffluss: DIN EN 60311. Einstellung: maximale Dampfdosis, maximale Bügelsohlentemperatur. Dampfdosis: DIN EN 60311, 9.2.1. Dampfstoßmenge: DIN EN 60311, 9.3., Bügeleisen waagerecht, Bestimmung durch 50 Betätigungen des Dampfstoßknopfes. Temperaturgenauigkeit: DIN EN 60311, 7.3. Wärmeverteilung Bügelsohle: DIN EN 60311, 7.4. Handhabung: Paneltest mit drei Personen. Beurteilung von 5 (sehr gut) bis 1 (sehr schlecht). Die Ergebnisse wurden umgerechnet auf ein Schulnotensystem von sehr gut (1,0) bis mangelhaft (5,0). Folgende Aspekte wurden abgeprüft: a) Befüllen des Wassertanks: Kraftaufwand beim Öffnen des Wassertanks, Griffigkeit des Wassertankdeckels, Handhabung des Wasserbehälters (sofern mitgeliefert), Größe und Zugänglichkeit der Öffnung im Wassertank, Erkennbarkeit des Wasserstands im Wassertank; b) Betätigen der Bedienelemente: Einstellen des Temperaturreglers (Kraftaufwand, Griffigkeit, Größe und Zugänglichkeit, Erkennbarkeit der Gegenmarkierung), Bedienen von Dampfstoßknopf bzw. Sprühknopf, Regulieren der Dampfmenge, Erreichbarkeit der Bedienelemente, Kraftaufwand. C)Kontrollanzeigen: Lesbarkeit bzw. Erkennbarkeit der Symbole am Temperaturregler. Erkennbar, ob Wasser nachgefüllt werden muss? Erkennbar, dass Bügeleisen eingestellte Temperatur erreicht hat? D) Bügeln: Größe und Form des Bügeleisens, Gewicht des Bügeleisens beim Bügeln, Form und Größe des Griffs; e) Glätte: Gleiten des Bügeleisens auf dem Bügelgut bei maximaler Temperatureinstellung. Bügelqualität: Paneltest mit drei Personen. Zur Eingewöhnung wurde vor Beginn jedes Testlaufs ein Geschirrhandtuch gebügelt. Nach dem Bügeln wurde die Bügelqualität durch die Tester und einen Experten beurteilt. Beurteilung von 1 (kaum oder nicht akzeptabel) bis 10 (vollkommen glatt, knitter- und verzugsfrei). Tischdecke und Kopfkissenbezug 100 % Baumwolle, Hemd 60 % Baumwolle, 40 % Polyester, schranktrocken. Dampfbügeln in der Einstellung 3 Punkt (•••), Dampfregler in maximaler Einstellung. Die Tester konnten Dampfstoß und Spray anwenden.
TEST Öko-Stromtarife:
Testmethoden: Quellen: Basiserhebung bei www.verivox.de, Kontrolle über Internetseiten der Anbieter, Gegenkontrolle des Erhebungsbogens durch den Anbieter. Zusätzlich in Einzelfällen Plausibilitätskontrolle mit telefonischer Rückfrage beim Anbieter.
Testmethoden: Per Internet und Expertenrat wurden die Daten von Anbietern (Versicherern und Maklern mit Konzepten) ermittelt, die einen speziellen Photovoltaik-Schutz bieten. Die erhobenen und selektierten Daten erhielten die Anbieter zur Verifikation zurückgespielt
TEST Portionskaffeemaschinen
Testmethoden: Praxistest: Funktion: Messungen von Zeiten und Temperaturen wurden in Anlehnung an DIN EN 60661:2006 "Verfahren zur Messung der Gebrauchseigenschaften elektrischer Haushalt-Kaffeebereiter" durchgeführt. Sensorische Prüfung: in Anlehnung an Abschnitt 23 und 24 der DIN EN 60661:2006 mit fünf erfahrenen Testern. Für die Sensorische Prüfung Kaffee wurden für das jeweilige Gerät geeignete, handelsübliche Produkte verwendet. Im Einzelnen: Senseo Caffè Crema, Tassimo Jacobs Caffè Crema, Nespresso Livanto, Nescafé Dolce Gusto Espresso. Für die Sensorische Prüfung Latte macchiato wurden bei Geräten mit Milchaufschäumfunktion verwendet: mit dem Gerät aufgeschäumte Milch (H-Milch, 3,5% Fett) sowie Kaffee Senseo Caffè Crema (Padmaschinen) bzw. Nespresso Livanto (Nespresso-Gerät). Bei Kapselgeräten wurden die jeweiligen Latte-macchiato-Systemkapseln (Tassimo Jacobs Latte Macchiato bzw. Nescafé Dolce Gusto Latte macchiato) verwendet. Bei Padgeräten ohne Milchaufschäumfunktion wurde das Produkt Jacobs Krönung Latte macchiato, Kaffeepads + Milchkomposition verwendet. Erscheinungsbild und Handhabung: Sicht-/Funktionsprüfung durch einen Experten. Gebrauchsanleitung: Expertenbeurteilung. Die Kriterien sind an DIN EN 62079:2001 "Erstellen von Anleitungen Gliederung, Inhalt und Darstellung" angelehnt, bilden jedoch eine reduzierte Beurteilung gegenüber der DIN EN 62079. PVC/PVDC/chlorierte Kunststoffe und bromierte Flammschutzmittel: Mittels EDRFA (energiedispersive Röntgenfluoreszenzanalyse). Geräuschemission: Der A-bewertete Lärmpegel des Geräts wurde in ein Meter Entfernung und ein Meter Höhe vor der Kaffeeaustrittsöffnung gemessen. Der Mittel- und Maximalwert während des Brühprozesses wurde dokumentiert. Sicherheit: Die Sicherheit wurde nach VDE 0700-15 (entspricht DIN EN IEC 60335-2-15:2006 "Sicherheit elektrischer Geräte für den Hausgebrauch und ähnliche Zwecke - Teil 2-15: Besondere Anforderungen für Geräte zur Flüssigkeitserhitzung") beurteilt (Sichtprüfung/Spotprüfung).
Test Sanitär-Silikonfugenmassen
Testmethoden: Zinnorganische Verbindungen: ETOH, Na-DDTC, NaBET4, Hexan, GC-AED. Fungizider Wirkstoff/Konservierungsmittel; LC-DAD nach Extraktion mit Methanol und Aluminiumsulfat. Isothiazolinone: Homogenisieren des Probenmaterials; Extraktion mit Acetonitril im Ultraschallbad; Filtration des Extrakts durch Membranfilter; Trennung, Identifizierung und Quantifizierung mittels HPLC/DAD bei unterschiedlichen Wellenlängen. Phthalate/Weichmacher/antimikrobiell wirkende Substanzen/phenolische Verbindungen: GC/MS nach Extraktion und Derivatisierung. Formaldehyd/-abspalter: Wasserdampfdestillation nach Zusatz von verdünnter Schwefelsäure, Analyse des Destillats mittels Acetylacetonverfahren, UV-Spektroskopie. Anteil flüchtige Bestandteile: 61. Mitteilung "Bundesamt für Risikobewertung" S. 365, gravimetrisch, 24 Stunden bzw. 72 Stunden Lagerung bei 110 Grad Celsius, Berechnung des Anteils flüchtiger Substanzen in Prozent, arithmetischer Mittelwert aus zwei Proben, kaufmännisch gerundet.
TEST Tapetenkleister
Testmethoden: Isothiazolinone: Homogenisieren des Probenmaterials; Extraktion einer Originalprobe und einer mit Methylisothiazolinon (MIT), Chlormethylisothiazolinon (CIT) und Benzisothiazolinon (BIT) aufgestockten Probe mit Acetonitril im Ultraschallbad; Filtration der Extrakte durch Membranfilter; Trennung, Identifizierung und Quantifizierung mittels HPLC/DAD bei unterschiedlichen Wellenlängen. Benzalkoniumchlorid und andere quartäre Ammoniumverbindungen: LC-MS/MS nach Extraktion mit Ethylacetat/Aceton. Weitere Fungizide: GC/MS nach Extraktion mit Aceton/Ethylacetat. Glykole: GC/MS nach Extraktion mit Dichlormethan. Praxistest: Durchführung durch einen erfahrenen Handwerker; Untergrundvorbereitung durch zweimaligen Anstrich mit hochwertiger Dispersionsfarbe, dadurch sauber, glatt, trocken, staub- und fettfrei, tragfähig; Verwendung einer handelsüblichen, mittelkörnigen Raufaser (Erfurt 32); Anrühren des Kleisters nach Angaben des Herstellers, gleichmäßiges und sehr sattes Einstreichen der Bahnen mit einer Kleisterbürste.
EST Synthethikteppichböden
Testmethoden: Analysiert wurde jeweils eine repräsentative Mischprobe. Schwermetalle: Totalaufschluss in der Mikrowelle; Elementbestimmung mittels ICP-MS. Halogenorganische Verbindungen: Probe wird mit Reinstwasser in der Soxhlet-Apparatur eluiert; Binden der organischen Halogene an Aktivkohle; Verbrennung der Aktivkohle im Sauerstoffstrom; microcoulometrische Bestimmung des Halogengehalts. Mögliche elektrostatische Oberflächenspannung: Messung mit Elektrofeldmeter EFM 022/110/251 sowie mit Tera-Ohm-Meter TOM 374 nach alltagstypischer Reibung bei 22 Grad Celsius und 45 Prozent relativer Luftfeuchte ohne leitenden Unterboden; bis zu 200 V = sehr niedrig, mehr als 200 V bis 500 V = niedrig, mehr als 500 V bis 2.000 V = leicht erhöht, mehr als 2.000 V bis 5.000 V = erhöht, mehr als 5.000 V = stark erhöht. Praxisprüfungen: Bestimmung der Beanspruchungs- und Komfortklasse gemäß EN 1307:2008. Kennzeichnende Merkmale: Direktive 96/73 & 96/74; ISO 1765:1986; ISO 1766:1999; ISO 8543:1998; EN 1307:2008; ISO 1763:1986. Aussehensveränderung: in Anlehnung an ISO 10361:2000. Beurteilung nach EN 1471, Verwendung eines Bodenstaubsaugers mit rotierender Bürste. Verschleißverhalten: Prüfung mit Tretradgerät System Lisson gemäß EN 1963:2007, Prüfung A. Reibechtheit (trocken/nass): DIN EN 105-X 12. Wasserechtheit: DIN EN ISO 105-E01.
TEST Thermische Solaranlagen zur Trinkwassererwärmung
Testmethoden: Bereitschaftsvolumen: Berechnung aus der Schnittzeichnung des Speichers. Wärmedämmwert des Speichers UA: Berechnung mit dem materialspezifischen Lambda-Wert des eingesetzten Dämmmaterials. Anlageertrag (solare Deckung): Simulation des solaren Deckungsanteils "fsave" mit dem Computerprogramm TRNSYS für die Standorte Essen (sonnenarmer Standort = Bewertungsgrundlage) und Passau (sonnenreicher Standort); Annahmen: Südausrichtung, Kollektoranstellwinkel 45°, keine Verschattung; 3,5 Bewohner, mit einem Warmwasserbedarf von insgesamt 175 Litern pro Tag mit einer Temperatur von 45°C, Kaltwassertemperatur 10°C plus/minus 3,5 Kelvin (K) (Sommer/Winter), Zeiten ohne Warmwasserverbrauch (Urlaub): 10.5.-15.5, 15.7.-29.7., 22.12.-27.12.; Hysterese der Regelung: 7 K (an), 4 K (aus); Kollektorkreis-Durchflussmenge 45 Liter pro Stunde und Quadratmeter, Kollektorrohrlänge 10 m (einfache Distanz), Mindesttemperatur Bereitschaftsvolumen 52,5°C; Sommerwirkungsgrad des Gaskessels 60 % (2/3 Anteil), Winterwirkungsgrad 85 % (1/3 Anteil); Speicherumgebungstemperatur 15°C. Kalkulation Endenergie: Berechnung aus der mittleren solaren Deckung von Passau und Essen multipliziert mit dem Gesamtenergiebedarf von 2.625 kWh. Kalkulation Primärenergie: Berechnung durch Division von 66 % des Ertrags (Sommerfall) mit dem Nachheizwirkungsgrad von 60 % und 34 % des Ertrags (Winterfall) mit dem Kesselwirkungsgrad von 85 %. Einsparung Gaskosten: Gaspreis 7,35 Ct/kWh, achtprozentige reale Preissteigerung pro Jahr. Wirtschaftlichkeit: Bewertung anhand des Verhältnisses Einsparung Gaskosten zu Investitionskosten; dabei wird eine Hocheffizienzpumpe mit einer zusätzlichen Einsparung von 3% berücksichtigt. Dokumentation: Beurteilung auf Vollständigkeit, Lesbarkeit, Verständlichkeit. Prüfumfang Datenblätter: Information, Paket, Zertifikate, Kollektor, Speicher, Solarstation, Regler. Prüfumfang Handwerkerinformationen: Hinweise zur Anlagenplanung und Einbindung in die konventionelle Heizungsanlage, Montageanleitungen, Inbetriebnahmeanleitungen, Inbetriebnahmeprotokoll, Hinweise zur Wartung, weitere Handwerkerinformationen. Prüfumfang Endkundeninformationen: Beschreibung der Anlage und Funktion, Betriebsanleitung, Wartungshinweise, Garantieleistungen, Erläuterungen zum Solarertrag, Rücknahme von Komponenten/Recycling.
TEST Thermische Solaranlagen mit Heizungsunterstützung:
Testmethoden: Bewertung Kollektor in der Kombianlage: Durchschnitt aus der Bewertung des optischen Wirkungsgrads (eta0) und der Wärmeverlustkennwerte (a1, a2) des Kollektors, wobei eta0 = 80%, a1 = 3,5 W/(m²K) und a2 = 0,02 W/(m²K²) jeweils mit "gut" bewertet wurden; eine Änderung von eta0 um 5%, von a1 um 0,5 W/(m²K) und von a2 um 0,0125 W/(m²K²) ändert die Bewertung um jeweils eine Note. Bereitschaftsvolumen: Berechnung aus der Höhe des Temperatursensors. Wärmeverluste des Speichers UA: Berechnung aus dem materialspezifischen Lambda-Wert der Materialklasse und der Dicke der Speicherdämmung sowie der Oberfläche des Speichers; Verluste über Anschlüsse wurden nicht berücksichtigt. Bewertung der Speicherdämmung anhand der Wärmeverluste des Speichers UA: bis 10 kJ/hK = verbessert, > 10 bis 12,5 kJ/hK = Standard, > 12,5 kJ/hK = niedrig. Anlageertrag (solare Deckung): Simulation des solaren Deckungsanteils "fsave" mit dem Computerprogramm TRNSYS für die Standorte Essen (sonnenarmer Standort) und Passau (sonnenreicher Standort); Annahmen: Südausrichtung, Kollektoranstellwinkel 45°, keine Verschattung; 3,5 Bewohner, mit einem Warmwasserbedarf von insgesamt 175 Litern pro Tag mit einer Temperatur von 45°C; Kaltwassertemperatur 10°C plus/minus 3,5 Kelvin (Sommer/Winter), Zeiten ohne Warmwasserverbrauch (Urlaub): 10.5.-15.5., 15.7.-29.7., 22.12.-27.12.; Referenzgebäude des IEC-SHC Task 26 mit einer beheizten Wohnfläche von 140 m², das in Passau einen Wärmebedarf von 62,7 kWh/(m²a) und in Essen von 51,9 kWh/(m²a) aufweist; Sommerwirkungsgrad des Gaskessels 60 % (2/3 Anteil), Winterwirkungsgrad 85 % (1/3 Anteil). Endenenergieeinsparung: durchschnittlicher solarer Anteil (Durchschnitt Essen/Passau) x Gesamtwärmebedarf 11.430kWh/a. Einsparung Gaskosten: Gaspreis 7,35Ct/kWh, achtprozentige reale Preissteigerung pro Jahr. Wirtschaftlichkeit: Bewertung anhand des Verhältnisses Einsparung Gaskosten zu Investitionskosten; dabei wurde eine Hocheffizienzpumpe mit einer zusätzlichen Einsparung von 2% berücksichtigt. Dokumentation: Beurteilung auf Vollständigkeit, Lesbarkeit, Verständlichkeit. Prüfumfang Handwerkerinformationen: Hinweise zur Anlagenplanung sowie zur Einbindung in die konventionelle Heizungsanlage, Montage-, Inbetriebnahmeanleitung und -protokoll, Wartung. Prüfumfang Endkundeninformationen: Beschreibung der Anlage und Funktion, Betriebsanleitung, Wartungshinweise, Garantieleistungen, Erläuterungen zum Solarertrag, Rücknahme von Komponenten/Recycling.
TEST Vliese und Vliestapeten
Testmethoden: Inhaltsstoffe: PVC/PVDC/chlorierte Kunststoffe: Röntgenfluoreszenzanalyse. Phthalate: GC/MS nach Extraktion mit Aceton/Ethylacetat und Derivatisierung. Halogenorganische Verbindungen: Elution mit Reinstwasser in der Soxhlet-Apparatur; Binden der organischen Halogene an Aktivkohle, Verbrennung der Aktivkohle im Sauerstoffstrom, microcoulometrische Bestimmung des Halogengehalts. Zinnorganische Verbindungen: NaDDTC, EtOH, Hexan, NaBEt4, GC-AED. Flüchtige organische Verbindungen (VOC): EPZ-Messung mit Thermodesorption-GC/MS; alle nicht näher identifizierbaren Verbindungen wurden als Toluoläquivalent berechnet; Umrechnung auf einen Raum 4 x 3 x 2,5 = 30 m³ und eine Produktoberfläche = 32m² (3 m² als nicht tapezierbar für Fenster und Tür abgezogen); Luftwechselzahl 0,5/h. Praxisprüfung: Herstellung eines trockenen, sauberen und tragfähigen Untergrunds; Glattspachtelung mit Uniflott, anschließend schleifen und zweimal Anstrich mit hochwertiger Dispersionsfarbe; Tapezieren zweier Rollen bei Standardgröße bzw. einer Rolle bei größeren Formaten, 8 Bahnen, mit speziellem Kleister für Vliestapeten; Ablauf: an Wandoberseite in den Kleister eingelegt, mit Tapetenandrückroller blasenfrei eingedrückt, anschließend zurechtgeschnitten. Prüfung der Verarbeitungsanleitung auf Vollständigkeit.
TTEST Weiße Wandfarben
Testmethoden: Formaldehyd/-abspalter: in Anlehnung an VdL-RL 03. Deckkraft/Nassabriebbeständigkeit (falls nicht deklariert): Nassabriebbeständigkeit: Deklaration oder DIN EN ISO 11998. Deckkraftklasse: Deklaration oder Bestimmung des Kontrastverhältnisses in Anlehnung an DIN EN ISO 6504-3. Klassifizierung jeweils nach DIN EN 13300.
TEST Hunde- und Katzenflohmittel
Testmethoden: Begutachtung der Wirkstoffe; PVC/PVDC/chlorierte Kunststoffe: Röntgenfluoreszenzanalyse.
Testmethoden: Inhaltsstoffe: Schwermetalle: Totalaufschluss in der Mikrowelle, Elementbestimmung mittels ICP-MS. Lungengängige Fasern: WL 01/1999 "Bestimmung von Asbest in Feststoffen; Rasterelektronenmikroskopische Verfahren", vergleichbar mit VDI 3866:2002 "Bestimmung von Asbest in technischen Produkten, Entnahme und Aufbereitung der Proben".
Praxisprüfung: In Anlehnung an die ÖNORM S 1002. Vergleichmäßigung der Proben mithilfe eines Probenteilers (Fiffelteiler HAVER). Schüttdichte: Das Produkt wird in einen Messzylinder von einem Liter Volumen gefüllt; Ermittlung des Quotienten aus Masse und Volumen. Ergiebigkeit bei Klumpstreu: Sechs Liter des Produkts werden in einer Höhe von acht Zentimeter (cm) in einen Behälter gefüllt. An fünf Stellen wird aus einer Bürette in einem schwachen Strahl 50 Milliliter (ml) deionisiertes Wasser aufgetragen. Nach 30 Minuten (min) wird mithilfe eines Sieblöffels das geklumpte Material entnommen und dessen Masse bestimmt. Davon wird die Masse des aufgetragenen Wassers (250 ml) abgezogen und mithilfe der Schüttdichte das geklumpte Volumen berechnet. Feuchtigkeitsaufnahme: Eine 200 ml Volumen entsprechende Masse des Produkts wird in ein feuchtes, abgetropftes Sieb mit einer Maschenweite von 250 Mikrometer (60 mesh) eingewogen und in eine Wanne mit deionisiertem Wasser gestellt, sodass das gesamte Material bedeckt ist. Nach 20 min wird das Sieb entnommen und nach einer Abtropfzeit von 20 min gewogen; Berechnung der Feuchtigkeitsaufnahme durch Differenzwägung. Bestimmung der Neigung zu Schmierfilmbildung: Repräsentative Proben des Produkts werden in zylindrischen Bechern mit 600 ml Volumen in einer Höhe von 7 cm gefüllt. Das entspricht einem Schüttvolumen von 450 ml. Aus einer Höhe von 10 cm wird aus einer 50-ml-Bürette (ggf. mit mehrmaligem Nachfüllen) ein schwacher Strahl destilliertes Wasser so lange auf die Mitte des Produktbetts gegeben, bis Wasser auf dem Boden des Gefäßes erscheint. Das Wasservolumen bis zum Durchschlag wird erfasst. Staubentwicklung: Repräsentative Proben des Produkts von fünf Liter Volumen werden aus einem Abstand von 50 cm in einen Behälter geschüttet und die Staubentwicklung subjektiv beurteilt; Durchschnitt aus den Bewertungen von vier Personen. Geruchsbindung: Durchführung mit Ersatzurin wie in der ÖNORM S 1002 beschrieben. Inkubation der Proben bestehend aus 200 ml Katzenstreu und 50 ml mit Erde angeimpftem Ersatzurin in verschließbaren Kunststoffgefäßen von vier Liter Volumen. Temperatur 22 ± 1°C. a) Bestimmung der Ammoniakkonzentration in der Luft der Gefäße an Tag 1, 2, 4, 6 und 9. Ammoniakmessgerät GfG GmbH, Dortmund mit Ammoniaksensor bis 200 ppm (14 mg/m³). Bei Konzentrationen von mehr als 200 ppm wird mithilfe einer gasdichten Spritze eine Gasprobe von 100 ml Volumen entnommen und in einer Gasflasche mit 2,5 Liter Volumen mit ammoniakfreier Luft 1:25 verdünnt. B)Nach einer Inkubationsdauer von 2 und 9 Tagen wird die Geruchsintensität in der Luft der Gefäße subjektiv beurteilt; Durchschnitt aus den Bewertungen von vier Personen.
TEST Rückenfreundliche Stühle
Testmethoden: Untersucht wurde, wenn nicht anders aufgeführt, eine Mischprobe aus 50% Sitzbezug und 50% Polster oder eine Mischprobe zu gleichen Teilen aus Polster, Sitz- und Lehnenbezug, falls dies aufgrund von unterschiedlichen Sitz- und Lehnenbezügen erforderlich war. Phosphororganische Verbindungen: GC/MS nach Extraktion mit Aceton/Ethylacetat und Derivatisierung. Weitere halogenorganische Verbindungen (in den Bezügen): Probe wird mit Reinstwasser in der Soxhlet-Apparatur eluiert, Binden der organischen Halogene an Aktivkohle, Verbrennung der Aktivkohle im Sauerstoffstrom, microcoulometrische Bestimmung des Halogengehalts. Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe: GC-MSD, 24 PAK nach EU/EPA/JECFA. Zinnorganische Verbindungen: NaDDTC, EtOH, Hexan, NaBEt4, GC-AED. Aromatische Amine (in den Bezügen): Prüfung auf Amine nach reduktiver Spaltung. Analytik entsprechend § 64 LFGB 82.02-2, Prüfung ohne vorherige Extraktion DIN EN 14362-1 (Juni 2004), Analytik entsprechend § 64 LFGB 82.02-4 Prüfung nach vorhergehender Extraktion DIN EN 14362-2 (Juni 2004); bei Hinweisen auf 4-Aminoazobenzol zusätzliche Prüfung entsprechend § 64 LFGB 82.02-9 (September 2006), 1. Methode GC/MS, 2. Methode TLC; zusätzliche Prüfung auf Anilin und Xylidine.
Test Schuhcremes
Testmethoden: Inhaltsstoffe/Verpackung: PVC/PVDC/chlorierte Kunststoffe: Röntgenfluoreszenzanalyse. Halogenorganische Verbindungen: a) Wasserdampfdestillation; Binden der organischen Halogene an Aktivkohle. Verbrennung der Aktivkohle im Sauerstoffstrom. Microcoulometrische Bestimmung des Halogengehalts. B)Reinigung der Proben mit Kieselgel; Extraktion mit Essigester. Verbrennung des Extrakts im Sauerstoffstrom. Microcoulometrische Bestimmung des Halogengehalts. Flüchtige organische Verbindungen (VOC): GC/MS nach Extraktion mit Dichlormethan/Methanol. Formaldehyd/-abspalter: saure Wasserdampfdestillation; Derivatisierung mittels Acetylaceton; Ausschütteln mit n-Butanol und Bestimmung mittels Fotometrie. Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe: GC-MSD, 24 PAK nach EPA/EU/JEFCA. Gebrauchseignung: In Anlehnung an die Gebrauchswertprüfung gemäß Empfehlungen zur Qualitätsbewertung für Lederpflegemittel des IKW (2002). Auswahl Prüfleder laut Punkt "1d." (gedecktes, helles Leder); Auftragsverfahren laut Punkt "2a." = 0,2 bis 0,3 g/100 cm², dreimal eingepflegt.
TEST Fleischersatzprocukte
Testmethoden: Kochsalz: ASU L 07.00-5/1. Bestimmung des Kochsalzgehalts (Natriumchlorid) in Fleischerzeugnissen; potentiometrische Endpunktbestimmung. 3-MCPD- und Glycidyl-Ester: DGF C-III 18 (09). Phthalate/Adipate: GC-MSD. Gentechnisch veränderte Bestandteile: Extraktion in Anlehnung an § 64 LFGB; Analyse mit PCR - Analyse mit 45 Zyklen. Kontrollreaktionen: Positivkontrollen mit 20 DANN-Kopien der genetisch modifizierten Pflanzen DANN oder interner Positivkontrolle (IPC) zur Überprüfung der PCR-Parameter auf inhibitorische Substanzen, die die PCR beeinflussen könnten. Negativkontrollen in Form von Extraktionskontrollen, die die reale Probe in Aufarbeitung und Analyse begleiten. CustomTest Soy: Spezifischer Test auf Round-up Ready™ Soja, LibertyLink™ (A2704-12) Soja, Round-up Ready2Yield™ (MON-89788-1) Soja. Bei positivem Befund Quantifizierung.
Testmethoden: Inhaltsstoffe: Übergang von Stoffen aus der Dose (Migration): Extraktion nach ASU B 80.30-17; ASU B 80.30-4. Prüfsimulanz: Iso-Octan. Praxisprüfung: Dichtheit: Dose im Lieferzustand wasserdicht: Überprüfung an zwei Mustern durch über Kopf Schütteln, befüllt mit Wasser. Dichtheit bei Überdruck: Befüllung der Dose zu ¾ mit 1°C kaltem Wasser. Dose wird in der Klimakammer senkrecht aufgestellt. Die Umgebungstemperatur wird von 5 °C auf 40 °C erhöht und für vier Stunden gehalten. Zur Indikation von Undichtigkeiten wird blaues Löschpapier unter die Dosen gelegt. Deckel öffnen (z. B. Prüfung von Kraftaufwand, vorhandene Deckellaschen, Geräusch beim Öffnen, Halten der Dose in Position): Prüfung durch zwei Laborexperten. Deckel schließen (z. B. Prüfung von Kraftaufwand, vorhandene Deckellaschen, Geräusch beim Schließen, Halten der Dose in Position): Prüfung durch zwei Laborexperten. Erwärmen von Speisen in der Mikrowelle: Prüfung von Gleichmäßigkeit der Erwärmung sowie der Konsistenz der Speisen (Spaghetti mit Tomatensauce/TK-Pfannengemüse mexikanische Art). Tragen heißer Speisen: Prüfung des Tragens/des Transports heißer Lebensmittel (in/aus der Mikrowelle)/Verbrühungsgefahr der Hände durch Dampf bei Speisenentnahme nach Mikrowellenerwärmung durch zwei Experten. Prüfung der Erwärmung von Flächen, die bei der Entnahme der Dose aus der Mikrowelle berührt werden: Temperaturmessung nach 15 min. Erhitzen von Wasser in der Dose (zu ¾ gefüllt) bei 1.000 W. Messung der maximalen Temperatur im Griff- bzw. Randbereich bzw. an der Außenwand in Wasserhöhe. Aus- und Umgießen: Prüfung mit 400g Hühnersuppe, Beurteilung durch zwei Laborexperten. Verfärbungstest: Teil 1: Gekochte Spaghetti in Tomatensauce werden 24h in der Dose aufbewahrt. Anschließend Entnahme der Speise und Reinigung der Dose in der Spülmaschine bei 65°C (Hinweise der Hersteller, die Dose nur im oberen Korb der Maschine zu reinigen werden gegebenenfalls berücksichtigt). Anschließend Überprüfung der Dose auf rötliche Verfärbung. Teil 2: Nach Teil 1 werden Spaghetti in Tomatensauce in die gereinigte Dose zurückgefüllt und anschließend in der Mikrowelle erwärmt. Erneute Reinigung der Dosen in der Spülmaschine bei 65°C (Hinweise der Hersteller, die Dose nur im oberen Korb der Maschine zu reinigen, werden gegebenenfalls berücksichtigt). Anschließend Überprüfung der Dose auf Verfärbung. Reinigung: Reinigung des Behälters von Hand (Rillen, Kanten, Oberfläche), Prüfung durch zwei Laborexperten. Zustand nach 300x öffnen und schließen: 300x öffnen und schließen des Deckels. Prüfung auf Auffälligkeiten/Verformungen am Material; anschließende Prüfung der Dichtheit der Dose: Befüllen mit 200 ml Wasser und Schütteln über Kopf. Falltest (leere Dose): 12 Stürze ohne Inhalt aus 1m Höhe auf Betonboden: je dreimal auf die Unter- und Oberseite sowie je dreimal auf zwei Seitenkanten. Anschließend Prüfung auf Auffälligkeiten am Material/Dichtigkeitsprüfung mit Wasserbefüllung. Zustand nach 20 x spülen in der Spülmaschine: 20 Reinigungsvorgänge mit Reinigungs-Tab bei 65°C in der Spülmaschine (Hinweise der Hersteller, die Dose nur im oberen Korb der Maschine zu reinigen, werden berücksichtigt): Prüfung auf Auffälligkeiten am Material sowie auf Dichtheit (Befüllen der Dose mit 200 ml Wasser und Schütteln über Kopf). Weitere Untersuchungen: Frischhaltevermögen: Befüllen der Dose mit einer definierten Menge hygroskopischen Materials. Lagerung der verschlossenen Dose bei 22°C Raumtemperatur und 100% Luftfeuchtigkeit in der Klimakammer. Gewichtszunahme des hygroskopischen Materials gegenüber dem Ausgangsgewicht nach 3 bzw. 10 Tagen. Formstabilität: Formstabilität der zu ¾ mit Wasser gefüllten Dose beim Anheben aus der Mikrowelle nach 15 min. Erwärmen bei 1.000 W. Wärmebeständigkeit der Dose bei Erwärmung in Mikrowelle bei 1.000 W: Prüfung mit Spaghetti und TK-Pfannengemüse. Wärmebeständigkeit - Extrembelastung: Zubereitung stark fetthaltiger Speisen in Öl: Ein Stück Leberkäse wird mit 1 EL Öl in die Dose gelegt und 90 sec in der Mikrowelle bei 1.000 W zubereitet. Geruch: Prüfung des Geruchs vor Gebrauch der Dose. Geruchsneutralität nach Reinigung: Beurteilung des Geruchs nach Zubereitung von TK-Pfannengemüse italienischer Art. Prüfung des Fremdgeruchs nach zwei Spülgängen. Falltest (gefroren): Sturzfestigkeit der Dose bei sechs Stürzen nach 24h Lagerung bei -20 °C mit Gefriergut (gefrorenes Wasser, Befüllung erfolgt jeweils zu ¾) in Klimakammer. Ein Sturz auf jede Seite aus 1m Höhe auf Betonboden.
Testmethoden: Acrylamid: LC/MS/MS. Furan: gemäß Vorschrift FDA und §64 LFGB, per Headspace-GC/MS. PVC/PVDC/chlorierte Kunststoffe in der Verpackung: Röntgenfluoreszenzanalyse.
Testmethoden: Gesamtfettgehalt: ASU L 13.05-3; Fettsäurespektrum (gesättigte Fettsäuren, einfach ungesättigte Fettsäuren, mehrfach ungesättigte Fettsäuren, Transfettsäuren, Omega-3-Fettsäuren, Omega-6-Fettsäuren): DGF C-VI 10a und 11d. 3-MCPD-Fettsäureester, Glycidyl-Fettsäureester: DGF C-III 18 (09); PVC/PVDC/chlorierte Kunststoffe: Röntgenfluoreszenzanalyse.
Testmethoden: Natrium, Kalium, Calcium, Magnesium: DIN EN ISO 17294-2:2005. Hydrogencarbonat: DIN 38 409-H7-1:2005; Chlorid, Fluorid, Sulfat, Nitrat: DIN EN ISO 10304-1:1995. Schwermetalle: Elementbestimmung mittels ICP-MS. Mikrobiologie: Koloniezahl bei 20 °C und 37 °C, E. Coli, coliforme Keime, Fäkalstreptokokken, mesophile sulfitred. Clostridien, Pseudomonas aeruginosa: jeweils nach Mineral- und Tafelwasserverordnung, Anlage 2. Pestizide und Metabolite: LC/MS/MS. PVC/PVDC/chlorierte Kunststoffe in der Verpackung: Röntgenfluoreszenzanalyse.
Testmethoden: Pestizide: GC-MS-Screening: ASU § 64 L 00.00-34, LC-MS/MS-Screening: ASU § 64 L00.00-113. Anorganisches/organisches Arsen: HPLC-ICP-MS. Mineralöl-Fraktionen MOSH (Mineral Oil Saturated Hydrocarbons) und MOAH (Mineral Oil Aromatic Hydrocarbons) mittels GC-FID im Reis.
TEST Sekt und Champagner
Testmethoden: Sensorik: nach DLG-Prüfschema. Verdeckte Sensorik mit Prüfpanel fünf Tester; Beschreibung der übereinstimmend erkannten Merkmale. Gärungsfremde Kohlensäure: 1.Zur qualitativen bzw. semiquantitativen Bestimmung des Ursprungs der Kohlensäure wird das 13C/12C-Isotopenverhältnis der Kohlensäure gemäß OIV-Methode AS314-03-CO2MOU sowie das 13C/12C-Isotopenverhältnis des Restzuckers ermittelt. 2. Zur quantitativen Bestimmung des Ursprungs der Kohlensäure wird der 14C-Gehalt der Kohlensäure mittels Flüssigszintillationsspektrometrie bestimmt. In Kombination (1. und 2.) zum Nachweis von Gärungskohlendioxid aus anderen natürlichen Quellen. PVC/PVDC/chlorierte Kunststoffe in der Verpackung: Röntgenfluoreszenzanalyse.
TEST Tiefkühlpizza Salami
Testmethoden: Kochsalz: in Anlehnung an ASU L 07.00-5/1. PVC/PVDC/chlorierte Kunststoffe: Röntgenfluoreszenzanalyse.
Test Vegetarische Brotaufstriche
Testmethoden: 3-MCPD- und Glycidyl-Ester: DGF C-III 18 (09). Pestizide: GC/MS-Pestizidscreening: ASU § 64 LFGB L00.00-34; LC/MS/MS-Screening: ASU § 64 LFGB L00.00-113. PVC/PVDC/chlorierte Kunststoffe: Röntgenfluoreszenzanalyse.
TEST Vegetarische Fertiggerichte
Testmethoden: Kochsalz: in Anl. An ASU L07.00-5/1. Gesamtfett: in Anl. An ASU L07.00-6. 3-MCPD- und Glycidyl-Ester: DGF C-III 18 (09). Schwermetalle: Elementbestimmung mittels ICP-MS. Pestizide: GC-MS-Screening: ASU § 64 LFGB L00.00-34; LC/MS/MS-Sreening: ASU § 64 LFGB L00.00-113. Präparative Untersuchungen: gravimetrisch. Sensorik: a) einfach beschreibende Sensorik nach L00.90-6; b) DLG-Qualitätszahl: gemäß der entsprechenden DLG-Prüfschemata.
Testmethoden: Halogenorganische Verbindungen (falls nicht deklariert): a) Wasserdampfdestillation; Binden der organischen Halogene an Aktivkohle. Verbrennung der Aktivkohle im Sauerstoffstrom. Microcoulometrische Bestimmung des Halogengehalts. B) Reinigung der Proben mit Kieselgel. Extraktion mit Essigester. Verbrennung des Extrakts im Sauerstoffstrom. Microcoulometrische Bestimmung des Halogengehalts. Paraffine/apolare Silikonverbindungen/Erdölprodukte: Deklaration und/oder HPLC/RI, teilweise erweitert mit GC/MS. Propylparaben: Deklaration und/oder HPLC-DAD und LC-MS/MS.
TEST Kinderarmbanduhren
Testmethoden: Analysiert wurde eine repräsentative Mischprobe des Armbandmaterials, die Farbstoffanalysen wurden zum Teil an den einzelnen Bestandteilen des Armbandes durchgeführt. Zinnorganische Verbindungen: NaDDTC, EtOH, Hexan, NaBEt4, GC-AED. PVC/PVDC/chlorierte Kunststoffe: Röntgenfluoreszenzanalyse. Schwermetalle: Röntgenfluoreszenzanalyse. Bromierte Flammschutzmittel auf der Platine: Röntgenfluoreszenzanalyse. Phthalate/alternative Weichmacher/phosphororganische Verbindungen/Chlorkresole: GC/MS nach Extraktion und Derivatisierung. Isophoron: Migration in Anlehnung an DIN EN 71-10:2006, HPLC-FLD. Halogenorganische Verbindungen: Probe wird mit Reinstwasser in der Soxhlet-Apparatur eluiert. Binden der organischen Halogene an Aktivkohle. Verbrennung der Aktivkohle im Sauerstoffstrom. Microcoulometrische Bestimmung des Halogengehalts. Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe: GC-MSD (25 PAK nach EPA/EU/JECFA). Optische Aufheller: qualitativer Nachweis (UV-Licht). Dispersionsfarbstoffe: Analytik entsprechend § 64 LFGB 82.02-10 Norm DIN 54231 (November 2005); Dünnschichtchromatografie, TLC und HPLC mit DAD (UV/Vis-Detector). Aromatische Amine: Prüfung auf Amine nach reduktiver Spaltung; Analytik entsprechend § 64 LFGB 82.02-2 Prüfung ohne vorherige Extraktion DIN EN 14362-1 (Juni 2004); Analytik entsprechend § 64 LFGB 82.02-4 Prüfung nach vorhergehender Extraktion DIN EN 14362-2 (Juni 2004); bei Hinweisen auf 4-Aminoazobenzol zusätzliche Prüfung entsprechend § 64 LFGB 82.02-9 (September 2006); GC/MS, TLC; zusätzliche Prüfung auf Anilin und Xylidine; Bestimmungsgrenze 5 ppm.
TEST Kinderregenjacken
Testmethoden: Untersucht wurden repräsentative Mischproben der Produkte, wenn nicht anders angegeben. PVC/PVDC/chlorierte Kunststoffe: Röntgenfluoreszenzanalyse. Mittelkettige Chlorparaffine (berechnet als C10-C13 63 % Cl), phosphororganische Verbindungen, Phthalate, weitere Weichmacher: GC/MS nach Extraktion mit Aceton/Ethylacetat und Derivatisierung. Weitere halogenorganische Verbindungen: Probe wird mit Reinstwasser in der Soxhlet-Apparatur eluiert, Binden der organischen Halogene an Aktivkohle, Verbrennung der Aktivkohle im Sauerstoffstrom, microcoulometrische Bestimmung des Halogengehalts. Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK): GC-MSD, 24 PAK nach EU/EPA/JECFA, Lösemittel Hexan. Zinnorganische Verbindungen: NaDDTC, EtOH, Hexan, NaBEt4, GC-AED. Cadmium: RFA/Totalaufschluss in der Mikrowelle, Elementbestimmung mittels ICP-MS. Anilin: Prüfung auf Amine nach reduktiver Spaltung. Analytik entsprechend §64 LFGB 82.02-2, Prüfung ohne vorherige Extraktion DIN EN 14362-1 (Juni 2004), Analytik entsprechend § 64 LFGB 82.02-4 Prüfung nach vorhergehender Extraktion DIN EN 14362-2 (Juni 2004), 1. Methode GC/MS, 2. Methode TLC; zusätzliche Prüfung auf Anilin und Xylidine. Dispersionsfarbstoffe: Analytik entsprechend § 64 LFGB 82.02-10 Norm DIN 54231 (November 2005). Methoden: Dünnschichtchromatografie, TLC und HPLC mit DAD (UV/Vis-Detector). Optische Aufheller: qualitativer Nachweis (UV-Licht). Die Wasserdichtigkeit wurde an jeder Jacke an der Stofffläche und an den Hauptnähten an der Außenseite überprüft. Messung der Wasserdichtigkeit nach DIN EN 20811. Als "nicht wasserdicht" wurden Textilien gewertet, bei denen das Wasser bei einem Druck von unter 150mbar das Gewebe durchdrang. Eine Wasserdichtigkeit von weniger als 300 bis 150 mbar wurde mit "gut" bewertet.
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Der vom Umweltprogramm der Vereinten Nationen ins Leben gerufene internationale Gedenktag „Tag der Sonne“ soll daran erinnern, dass die Sonne für das Leben auf der Erde von fundamentaler Bedeutung ist. Klima und Leben auf unserem blauen Planeten werden erst durch ihre Strahlungsenergie ermöglicht. Zunehmend gewinnt sie auch für die technische Nutzung an Bedeutung. Vor allem, weil diese Energiequelle nach irdischen Maßstäben unerschöpflich und ihre Nutzung ohne Verbrennung möglich ist. „Wer sie über eine eigene Photovoltaikanlage nutzt, tut etwas für den dringend notwendigen Klimaschutz, schont fossile Ressourcen und reduziert seine Energiekosten“, fasst Bettina Römisch, Pressesprecherin bei den Stadtwerken Bernau, die Vorteile zusammen. Eingespeist in Elektroautos sei Sonnenstrom zudem ein wichtiger Beitrag für das Gelingen der Energiewende. „Er entlastet das Netz und erspart dem Klima schädliche Treibhausgase, denn Solarstrom entsteht aus Sonnenlicht, ist regenerativ und unendlich verfügbar“, erläutert Bettina Römisch. Die Stadtwerke Bernau betreiben selbst eine der größten Anlagen des Landkreises Barnim: Auf dem Dach des Blockheizkraftwerks am Schönfelder Weg produziert seit 2010 eine Anlage auf 660 Quadratmetern Sonnenstrom. Fettverbrennung Alkohol 80 Wenn Du genau wie ich eine Kaffee-Trinkerin bist, wirst du jetzt erfahren, wie du deinen Kaffeesatz aus Ihrer morgendlichen Tasse Kaffee recycle’n und daraus ein schönes Anti-Cellulite-Peeling machen kannst. Will Ich Abnehmen Test Lösung Achtung, Nerd-Alert:
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