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Timestamp: 2016-10-23 01:37:44+00:00

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Mit Verf�gung vom 13. Dezember 2010 lehnte die Assura ein Gesuch des S.________ um �bernahme der Kosten der definitiven Versorgung des am 20. September 2009 besch�digten unteren Backenzahnes 46 (Kostensch�tzung des Dr. med. dent. P.________ vom 1. Oktober 2010) ab. Daran hielt sie auf Einsprache hin fest (Entscheid vom 4. M�rz 2011).
Der Versicherte erhob dagegen Beschwerde mit dem Rechtsbegehren, der Einspracheentscheid und die Verf�gung seien aufzuheben. Es sei festzustellen, dass die Assura die Kosten f�r die zahnmedizinische Behandlung gem�ss Kostenvoranschlag des Dr. med. dent. P.________ vom 1. Oktober 2010 als Pflichtleistung zu �bernehmen habe. Das Sozialversicherungsgericht des Kantons Z�rich hiess die Beschwerde in dem Sinne gut, dass es den Einspracheentscheid aufhob und die Sache an die Assura zur�ckwies, damit diese, nach erfolgter Abkl�rung im Sinne der Erw�gungen, neu �ber die Leistungspflicht verf�ge (Entscheid vom 8. November 2012).
Die Assura erhebt Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten und beantragt, der vorinstanzliche Entscheid sei aufzuheben und der Einspracheentscheid zu best�tigen. Es sei festzustellen, dass das geltend gemachte Unfallereignis vom 20. September 2009 nicht mit �berwiegender Wahrscheinlichkeit gegeben sei und sich daher keine Leistungspflicht nach KVG ergeben k�nne.
1.1 Die Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten (Art. 82 ff. BGG) ist zul�ssig gegen Entscheide, die das Verfahren abschliessen (Art. 90 BGG). Nach Art. 93 Abs. 1 BGG ist die Beschwerde gegen selbstst�ndig er�ffnete Vor- und Zwischenentscheide (zu den Letzten geh�ren namentlich R�ckweisungsentscheide; BGE 133 V 477 E. 4.3 S. 482) zul�ssig, wenn sie einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil bewirken k�nnen (lit. a) oder wenn die Gutheissung der Beschwerde sofort einen Endentscheid herbeif�hren und damit einen bedeutenden Aufwand an Zeit oder Kosten f�r ein weitl�ufiges Beweisverfahren ersparen w�rde (lit. b). Sind diese Voraussetzungen nicht erf�llt oder wurde keine Beschwerde erhoben, sind die betreffenden Vor- und Zwischenentscheide durch Beschwerde gegen den Endentscheid anfechtbar, soweit sie sich auf dessen Inhalt auswirken (Art. 93 Abs. 3 BGG).
1.2 Das kantonale Gericht hat die Sache unter Aufhebung des Einspracheentscheides zu weiteren Abkl�rungen an die Beschwerdef�hrerin zur�ckgewiesen. Praxisgem�ss bewirkt ein solcher R�ckweisungsentscheid in der Regel keinen nicht wieder gutzumachenden Nachteil im Sinne von Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG; er f�hrt lediglich zu einer (dieses Kriterium nicht erf�llenden) Verl�ngerung des Verfahrens. Anderes gilt nur, wenn durch materiellrechtliche Anordnungen im R�ckweisungsentscheid der Beurteilungsspielraum der unteren Instanz wesentlich eingeschr�nkt und sie gezwungen wird, eine ihres Erachtens rechtswidrige neue Verf�gung zu erlassen (vgl. BGE 133 V 477 E. 5.2 S. 483 ff.; Urteil 8C_682/2007 vom 30. Juli 2008 E. 1.2.1, nicht publ. in: BGE 134 V 392, aber in: SVR 2008 UV Nr. 31 S. 115; Urteil 9C_147/2012 vom 26. April 2012 E. 1.2). So verh�lt es sich hier nicht, denn die Assura hat nach erfolgter Abkl�rung �ber die Leistungspflicht neu zu befinden, ohne dass der angefochtene Entscheid pr�judizierende Wirkung entfaltet (BGE 133 V 477 E. 5.2.4 S. 484). Die Eintretensvoraussetzung des Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG ist damit nicht erf�llt.
Was die Beschwerdef�hrerin vorbringt, vermag zu keinem anderen Ergebnis zu f�hren. Zu Unrecht betrachtet sie als nicht wieder gutzumachenden Nachteil, dass "mit gr�sster Wahrscheinlichkeit zus�tzliche Abkl�rungen keine neuen Erkenntnisse bringen w�rden". Denn an der Eintretensvoraussetzung des Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG fehlt es nach st�ndiger Rechtsprechung selbst im Fall, dass die vorinstanzliche Feststellung, der rechtserhebliche Sachverhalt sei ungen�gend abgekl�rt, offensichtlich unrichtig w�re oder auf einer qualifiziert unrichtigen oder sogar willk�rlichen Beweisw�rdigung beruhte. Auch eine solche Rechtsverletzung (Art. 95 lit. a und Art. 97 Abs. 1 BGG) verm�chte dem Nachteil an sich unn�tiger Abkl�rungen nicht rechtlichen Charakter zu geben (statt vieler: Urteil 9C_34/2009 vom 24. Februar 2010 E. 3.3, in: SVR 2010 IV Nr. 61 S. 186; 9C_301/2007 vom 28. September 2007 E. 2.2). Sodann kann auch im Umstand, dass das kantonale Gericht nicht selber die n�tigen Instruktionen vornahm, sondern die Sache zwecks weiterer Beweiserhebung an die Assura zur�ckwies - was diese als nicht gerechtfertigt erachtet mit der Begr�ndung, sie werde damit verpflichtet, die Abkl�rungsaufgaben der Vorinstanz zu �bernehmen - kein nicht wieder gutzumachender Nachteil im Sinne von Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG erblickt werden (Urteil 8C_760/2011 vom 26. Januar 2012, in: SVR 2012 UV Nr. 19 S. 71; 8C_559/2012 vom 7. September 2012 E. 2).
1.3 Die Beschwerdef�hrerin �ussert sich nicht zur Eintretensvoraussetzung des Art. 93 Abs. 1 lit. b BGG. Mangels rechtsgen�glicher Substanziierung ist diese von vornherein nicht gegeben (Urteile 9C_108/2012 vom 5. Juni 2012 E. 2.3 sowie 9C_167/2012 und 9C_171/2012 vom 23. Mai 2012, je E. 3.3).
Die Beschwerde ist offensichtlich unzul�ssig (Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG), weshalb darauf einzelrichterlich (Art. 108 Abs. 2 BGG) nicht einzutreten ist.
Entsprechend dem Verfahrensausgang hat die Beschwerdef�hrerin die Gerichtskosten zu tragen (Art. 66 Abs. 1 BGG).

References: Art. 93
 BGE 
 Art. 93
 BGE 
 BGE 
 Art. 93
 Art. 93
 Art. 97
 Art. 93
 Art. 93