Source: http://relevancy.bger.ch/php/aza/http/index.php?lang=de&zoom=&type=show_document&highlight_docid=aza%3A%2F%2F03-04-2007-I_696-2006
Timestamp: 2016-10-21 22:03:17+00:00

Document:
I 696/06 (03.04.2007)
I 696/06
M.________, 1955, Beschwerdef�hrer,
Verwaltungsgerichtsbeschwerde gegen den Entscheid der Eidgen�ssischen Rekurskommission der AHV/IV f�r die im Ausland wohnenden Personen vom 12. Juli 2006.
Mit Verf�gung vom 10. August 2004 lehnte die IV-Stelle f�r Versicherte im Ausland ein Gesuch des 1955 geborenen, aus dem Kosovo (Serbien und Montenegro) stammenden M.________ um Erh�hung der ihm seit 1993 ausgerichteten halben Invalidenrente ab. Diese Verf�gung best�tigte die IV-Stelle mit Einspracheentscheid vom 29. November 2004.
Eine dagegen erhobene Beschwerde wurde von der Eidgen�ssischen Rekurskommission der Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenversicherung f�r die im Ausland wohnenden Personen abgewiesen (Entscheid vom 12. Juli 2006).
M.________ f�hrt Verwaltungsgerichtsbeschwerde, indem er sein Begehren um Erh�hung der Invalidenrente der schweizerischen Invalidenversicherung dem Sinne nach erneuert. - Die IV-Stelle schliesst auf Abweisung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde. Das Bundesamt f�r Sozialversicherungen verzichtet auf eine Vernehmlassung.
1.1 Am 1. Januar 2007 ist das Bundesgesetz �ber das Bundesgericht vom 17. Juni 2005 (BGG) in Kraft getreten (AS 2006 1205, 1243). Mit diesem Gesetz ist die bisherige organisatorische Selbstst�ndigkeit des Eidgen�ssischen Versicherungsgerichts aufgehoben und dieses mit dem Bundesgericht fusioniert worden (Seiler, in: Seiler/von Werdt/ G�ngerich, Kommentar zum BGG Art. 1 N 4 und Art. 132 N 15). Das vorliegende Urteil wird daher durch das Bundesgericht gef�llt. Weil der angefochtene Entscheid jedoch vor dem 1. Januar 2007 ergangen ist, richtet sich das Verfahren noch nach dem bis zum 31. Dezember 2006 in Kraft gewesenen Bundesgesetz vom 16. Dezember 1943 �ber die Organisation der Bundesrechtspflege (OG) (Art. 131 Abs. 1 und 132 Abs. 1 BGG; BGE 132 V 393 E. 1.2 S. 395).
1.2 Der angefochtene Entscheid betrifft Leistungen der Invalidenversicherung. Das Gericht pr�ft daher nur, ob das vorinstanzliche Gericht Bundesrecht verletzte, einschliesslich �berschreitung oder Missbrauch des Ermessens, oder ob der rechtserhebliche Sachverhalt offensichtlich unrichtig, unvollst�ndig oder unter Verletzung wesentlicher Verfahrensbestimmungen festgestellt wurde (Art. 132 Abs. 2 OG [in der Fassung gem�ss Ziff. III des Bundesgesetzes vom 16. Dezember 2005 �ber die �nderung des IVG, in Kraft seit 1. Juli 2006] in Verbindung mit Art. 104 lit. a und b sowie Art. 105 Abs. 2 OG).
2.1 Die Eidgen�ssischen Rekurskommission der Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenversicherung f�r die im Ausland wohnenden Personen hat die massgebenden gesetzlichen Vorschriften und die f�r Angeh�rige des ehemaligen Jugoslawien bzw. des Kosovo (Serbien und Montenegro) anwendbaren Staatsvertragsbestimmungen (BGE 126 V 198 E. 2b S. 203, 122 V 381 E. 1 S. 382, 119 V 98 E. 3 S. 101; vgl. auch SVR 2006 IV Nr. 8 S. 29 E. 2 [Urteil S. vom 18. M�rz 2005, I 275/02]) zutreffend dargelegt. Es wird darauf verwiesen.
2.2 Die Vorinstanz ist sodann in einl�sslicher und sorgf�ltiger W�rdigung der medizinischen Akten zum Schluss gelangt, dass sich der Gesundheitszustand des Beschwerdef�hrers im massgebenden Zeitraum (Verf�gung vom 14. Dezember 1994 bis zum Einspracheentscheid vom 29. November 2004) nicht in anspruchsrelevanter Weise ver�ndert hat und auch die erwerblichen Auswirkungen keine erheblichen �nderungen erfahren haben, so dass die Voraussetzungen f�r eine revisionsweise Erh�hung der halben Invalidenrente (vgl. Art. 17 Abs. 1 ATSG in Verbindung mit Art. 28 IVG sowie Art. 6 bis 8 und Art. 16 ATSG) nicht erf�llt sind. Dagegen wird in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde und im nachtr�glich aufgelegten Zeugnis der Dres. med. B.________ und G.________ vom 9. Mai 1997 nichts vorgebracht, was die vorinstanzliche Feststellung des Sachverhalts als mangelhaft im Sinne des Art. 105 Abs. 2 OG oder die rechtliche W�rdigung als bundesrechtswidrig erscheinen liesse (vgl. E. 1.2 hievor). Es muss daher beim angefochtenen Gerichtsentscheid sein Bewenden haben, welchem das Bundesgericht nichts beizuf�gen hat.
Die offensichtlich unbegr�ndete Verwaltungsgerichtsbeschwerde (Art. 36a Abs. 1 lit. b OG) wird im vereinfachten Verfahren, insbesondere mit summarischer Begr�ndung (Art. 36a Abs. 3 erster Satz OG), erledigt.
Der unterliegende Beschwerdef�hrer hat die Gerichtskosten zu tragen (Art. 134 Satz 2 OG in der seit 1.7.2006 g�ltigen Fassung; Art. 156 Abs. 1 in Verbindung mit Art. 135 OG).

References: Art. 1
 Art. 132
 BGE 
 Art. 104
 Art. 105
 Art. 17
 Art. 28
 Art. 6
 Art. 16
 Art. 105
 Art. 156
 Art. 135