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Timestamp: 2017-06-28 15:51:49+00:00

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BVerwG 5 B 44.08 - Beschluss vom 30.01.2009
BVerwG 5 B 41.08 - Beschluss vom 30.01.2009
BVerwG 5 B 65.08 - Beschluss vom 30.01.2009
BVerwG 1 C 1.09 - Beschluss vom 30.01.2009
BVerwG 7 A 1.08 - Beschluss vom 29.01.2009
BVerwG 9 BN 6.08 - Beschluss vom 29.01.2009
BVerwG 6 PKH 2.09 - Beschluss vom 29.01.2009
BVerwG 9 B 1.09 - Beschluss vom 29.01.2009
BVerwG 3 C 31.07 - Urteil vom 29.01.2009
BVerwG 2 B 34.08 - Beschluss vom 29.01.2009
BVerwG 9 BN 5.08 - Beschluss vom 29.01.2009
BVerwG 7 C 15.08 - Beschluss vom 29.01.2009
BVerwG 8 B 103.08 - Beschluss vom 29.01.2009
BVerwG 4 C 15.07 - Urteil vom 29.01.2009
BVerwG 3 B 129.08 - Beschluss vom 29.01.2009
BVerwG 9 C 3.08 - Urteil vom 29.01.2009
1. Das Besitzrecht des Pächters ist Eigentum im Sinne des Art. 14 Abs. 1 Satz 1 GG (wie Urteil vom 1. September 1997 - BVerwG 4 A 36.96 - BVerwGE 105, 178 <180>).
2. Die Unternehmensflurbereinigung nach § 87 Abs. 1 FlurbG ist eine Maßnahme der Enteignung nach Art. 14 Abs. 3 GG auch gegenüber den Pächtern von Grundstücken im Flurbereinigungsgebiet, die infolge der Beschaffung von Land für das Unternehmen und der Verteilung des Landverlustes auf den Kreis der am Verfahren beteiligten Eigentümer ihr bisheriges Pachtland verlieren (im Anschluss an BVerfG, Urteil vom 24. März 1987 - 1 BvR 1046/85 - BVerfGE 74, 264 <279 ff.>).
3. Der Flurbereinigungsbeschluss nach § 87 Abs. 1 FlurbG hat für den Fall der Anordnung der Flurbereinigung zur Durchführung eines durch Bebauungsplan festgesetzten Unternehmens eine „enteignungsrechtliche Vorwirkung“ sowohl gegenüber den Eigentümern von Grundstücken im Flurbereinigungsgebiet (vgl. BVerfG, Urteil vom 24. März 1987 a.a.O. S. 282) als auch gegenüber allen Pächtern solcher Grundstücke.
BVerwG 9 BN 2.08 - Beschluss vom 29.01.2009
BVerwG 4 C 16.07 - Urteil vom 29.01.2009
BVerwG 5 B 109.08 - Beschluss vom 28.01.2009
BVerwG 7 B 45.08 - Beschluss vom 28.01.2009
BVerwG 3 B 115.08 - Beschluss vom 28.01.2009
BVerwG 6 C 39.07 - Urteil vom 28.01.2009
BVerwG 3 B 108.08 - Beschluss vom 27.01.2009
BVerwG 5 B 51.08 - Beschluss vom 27.01.2009
BVerwG 3 B 94.08 - Beschluss vom 27.01.2009
BVerwG 9 VR 1.08 - Beschluss vom 27.01.2009
BVerwG 1 C 31.08 - Beschluss vom 27.01.2009
BVerwG 8 B 97.08 - Beschluss vom 27.01.2009
BVerwG 10 B 56.08 - Beschluss vom 27.01.2009
BVerwG 1 C 40.07 - Urteil vom 27.01.2009
BVerwG 4 BN 27.08 - Beschluss vom 26.01.2009
BVerwG 8 B 70.08 - Beschluss vom 26.01.2009
BVerwG 4 C 1.09 - Beschluss vom 26.01.2009
BVerwG 3 PKH 12.08 - Beschluss vom 26.01.2009
BVerwG 7 B 55.08 - Beschluss vom 23.01.2009
BVerwG 5 B 110.08 - Beschluss vom 23.01.2009
BVerwG 20 F 5.08 - Beschluss vom 22.01.2009
BVerwG 5 C 23.08 - Beschluss vom 22.01.2009
BVerwG 6 PKH 27.08 - Beschluss vom 22.01.2009
BVerwG 4 A 1013.07 - Beschluss vom 22.01.2009
BVerwG 2 C 129.07 - Urteil vom 22.01.2009
Die Angemessenheit der Kosten einer stationären Behandlung orientiert sich nicht an der Vergütung, die nach dem Behandlungsvertrag geschuldet ist.
Der Begriff der beihilferechtlichen Angemessenheit erschließt sich aus der Verpflichtung des Dienstherrn, Beihilfe im Rahmen des medizinisch Gebotenen gewähren zu müssen.
Der Verweis auf eine Behandlung in Universitätskliniken entbindet den Dienstherrn nicht davon, den Nachweis für die Notwendigkeit und Angemessenheit dafür auch im konkreten Fall zu erbringen.
BVerwG 2 C 93.07 - Urteil vom 22.01.2009
Bereitschaftsdienst ist die Pflicht, sich an einem vom Dienstherrn bestimmten Ort zu einem jederzeitigen Einsatz bereitzuhalten, wenn erfahrungsgemäß mit einer dienstlichen Inanspruchnahme zu rechnen ist.
Bereitschaftsdienst im Sinne des § 3 Abs. 3 Satz 1 der Erschwerniszulagenverordnung ist wie Volldienst zulagefähig.
(wie Urteil vom heutigen Tag - BVerwG 2 C 90.07)
BVerwG 4 C 17.07 - Urteil vom 22.01.2009
BVerwG 2 A 3.08 - Urteil vom 22.01.2009
BVerwG 4 C 18.07 - Urteil vom 22.01.2009
BVerwG 2 A 10.07 - Urteil vom 22.01.2009
Ob eine in der Probezeitbeurteilung erreichte Gesamtnote eine erheblich über dem Durchschnitt liegende Leistung i.S.v. § 7 Abs. 6 BLV ist, beurteilt sich nach den Beurteilungsbestimmungen des Dienstherrn.
BVerwG 9 A 30.07 - Beschluss vom 22.01.2009
BVerwG 5 B 66.08 - Beschluss vom 22.01.2009
BVerwG 10 B 3.09 - Beschluss vom 22.01.2009
BVerwG 2 C 91.07 - Urteil vom 22.01.2009
BVerwG 8 B 93.08 - Beschluss vom 22.01.2009
BVerwG 2 C 90.07 - Urteil vom 22.01.2009
BVerwG 2 C 87.08 - Beschluss vom 21.01.2009
BVerwG 9 B 68.08 - Beschluss vom 20.01.2009
BVerwG 1 WB 69.08 - Beschluss vom 20.01.2009
BVerwG 3 PKH 19.08 - Beschluss vom 20.01.2009
BVerwG 1 WB 22.08 - Beschluss vom 20.01.2009
BVerwG 1 WB 38.08 - Beschluss vom 20.01.2009
Die truppenärztliche "Krankschreibung" eines Soldaten ("krank zu Hause") stellt keinen unabwendbaren Zufall für die Versäumung der Beschwerdefrist im Sinne des § 7 Abs. 1 WBO dar, wenn der Soldat nicht näher darlegt und glaubhaft macht, dass ihm die Einhaltung der Frist auf Grund des Krankheitsbildes nicht zuzumuten war.
BVerwG 3 B 91.08 - Beschluss vom 20.01.2009
BVerwG 1 WB 65.08 - Beschluss vom 20.01.2009
BVerwG 1 WB 63.08 - Beschluss vom 20.01.2009
BVerwG 2 B 4.08 - Beschluss vom 20.01.2009
BVerwG 1 WB 80.08 - Beschluss vom 20.01.2009
BVerwG 9 A 18.08 - Beschluss vom 20.01.2009
BVerwG 4 B 45.08 - Beschluss vom 20.01.2009
BVerwG 9 B 69.08 - Beschluss vom 20.01.2009
BVerwG 20 F 23.07 - Beschluss vom 19.01.2009
BVerwG 2 B 14.08 - Beschluss vom 19.01.2009
BVerwG 6 B 1.09 - Beschluss vom 19.01.2009
BVerwG 7 B 51.08 - Beschluss vom 19.01.2009
BVerwG 6 P 1.08 - Beschluss vom 19.01.2009
BVerwG 9 A 12.07 - Beschluss vom 19.01.2009
BVerwG 10 C 52.07 - Urteil vom 19.01.2009
BVerwG 1 B 2.09 - Beschluss vom 16.01.2009
BVerwG 7 B 47.08 - Beschluss vom 16.01.2009
BVerwG 8 B 54.08 - Beschluss vom 16.01.2009
BVerwG 3 B 1.09 - Beschluss vom 15.01.2009
BVerwG 3 B 95.08 - Beschluss vom 15.01.2009
BVerwG 6 B 78.08 - Beschluss vom 15.01.2009
BVerwG 6 B 3.09 - Beschluss vom 15.01.2009
BVerwG 4 A 1057.06 - Beschluss vom 15.01.2009
BVerwG 8 B 37.08 - Beschluss vom 14.01.2009
BVerwG 6 B 108.08 - Beschluss vom 14.01.2009
BVerwG 9 A 44.08 - Beschluss vom 14.01.2009
BVerwG 6 B 101.08 - Beschluss vom 14.01.2009
BVerwG 2 WD 5.08 - Beschluss vom 13.01.2009
BVerwG 2 WD 3.08 - Beschluss vom 13.01.2009
BVerwG 1 C 2.08 - Urteil vom 13.01.2009
BVerwG 7 A 4.09 - Beschluss vom 13.01.2009
BVerwG 8 B 90.08 - Beschluss vom 13.01.2009
BVerwG 4 B 70.08 - Beschluss vom 13.01.2009
BVerwG 9 B 64.08 - Beschluss vom 13.01.2009
1. Eine Anhörungsrüge zeigt keine entscheidungserhebliche Verletzung des Anspruchs auf rechtliches Gehör auf (§ 152a Abs. 1 Nr. 2 VwGO), wenn sie eine nähere Auseinandersetzung mit vermeintlich übergangenem Vorbringen vermisst, das in der angefochtenen Entscheidung als unsubstantiiert bewertet wurde. Ein Gehörsverstoß liegt nicht schon dann vor, wenn das Gericht das Vorbringen aus Gründen des formellen oder materiellen Rechts, mithin auch aus Gründen prozessualer Darlegungspflichten, unberücksichtigt lässt.
2. Das Tatsachengericht hat grundsätzlich nach pflichtgemäßem Ermessen zu entscheiden, ob es sich selbst die für die Aufklärung und Würdigung des Sachverhalts erforderliche Sachkunde zutraut. Dieses Ermessen überschreitet das Gericht erst dann, wenn es sich eine ihm nicht zur Verfügung stehende Sachkunde zuschreibt und sich nicht mehr in den Lebens- und Erkenntnisbereichen bewegt, die den ihm angehörenden Richtern allgemein zugänglich sind (stRspr.).
3. Ein Tatsachengericht kann sich in einfach gelagerten Fällen aufgrund eigener Sachkunde für befugt halten, die Verkehrsbedeutung einer Straße (als dem örtlichen oder überörtlichen Verkehr dienend) aufgrund ihrer Lage im Straßennetz zu beurteilen, es sei denn es liegen Anhaltspunkte dafür vor, dass die funktionalen Zusammenhänge so komplexer Natur sind, dass sie nur mithilfe verkehrswissenschaftlichen Sachverstands zu beurteilen sind.
BVerwG 2 B 93.08 - Beschluss vom 13.01.2009
BVerwG 5 B 48.08 - Beschluss vom 12.01.2009
BVerwG 3 B 17.08 - Beschluss vom 12.01.2009
BVerwG 8 B 84.08 - Beschluss vom 12.01.2009
BVerwG 6 PB 24.08 - Beschluss vom 12.01.2009
Die von den Gruppenvertretern im Personalrat gewählten Vorstandsmitglieder sind im Verhältnis zu den vom Personalratsplenum hinzugewählten Vorstandsmitgliedern vorrangig freizustellen; Abweichungen von dieser Regel sind zulässig, wenn stichhaltige Gründe dies rechtfertigen.
BVerwG 8 B 96.08 - Beschluss vom 09.01.2009
BVerwG 8 B 95.08 - Beschluss vom 09.01.2009
BVerwG 5 B 53.08 - Beschluss vom 09.01.2009
BVerwG 8 B 59.08 - Beschluss vom 08.01.2009
BVerwG 7 B 48.08 - Beschluss vom 08.01.2009
BVerwG 5 B 103.08 - Beschluss vom 08.01.2009
BVerwG 7 B 42.08 - Beschluss vom 08.01.2009
BVerwG 10 B 65.08 - Beschluss vom 07.01.2009
BVerwG 3 B 133.08 - Beschluss vom 07.01.2009
BVerwG 10 B 67.08 - Beschluss vom 07.01.2009
BVerwG 3 B 88.08 - Beschluss vom 07.01.2009
Das Schwangerschaftskonfliktgesetz des Bundes zieht einer über die durch § 4 Abs. 2 und 3 SchKG gebotene öffentliche Förderung hinausgehenden, zusätzlichen kommunalen Förderung von Konfliktberatungsstellen nur insofern Grenzen, als diese die Sicherstellung eines ausreichenden Angebots an wohnortnahen pluralen Beratungsstellen nicht vereiteln darf.
BVerwG 6 PB 23.08 - Beschluss vom 06.01.2009
BVerwG 10 B 55.08 - Beschluss vom 06.01.2009
BVerwG 8 C 6.08 - Urteil vom 06.01.2009
BVerwG 9 B 54.08 - Beschluss vom 05.01.2009

References: Art. 14
 § 87
 Art. 14
 § 87
 § 3
 § 7
 § 7
 § 4