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Timestamp: 2019-03-25 10:56:11+00:00

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BGBl. I 2006 S. 926 - Gesetz zur Förderung ganzjähriger Beschäftigung - dejure.org
BGBl. I 2006 S. 926
Bundesgesetzblatt Jahrgang 2006 Teil I Nr. 19, ausgegeben am 26.04.2006, Seite 926
26.01.2006 BT Koalition will Saison-Kurzarbeitergeld einführen
13.02.2006 BT Pläne für Winter-Kurzarbeitergeld stoßen im Kern auf Zustimmung
Der Bemessung der Beiträge zur GKV versicherungspflichtiger Bezieher von Leistungen nach dem SGB III werden nach § 232a Abs. 3 SGB V (in seiner ab 1.1.2007 unverändert geltenden Fassung des Gesetzes vom 24.4.2006, BGBl I 926) iVm § 226 Abs. 1 S 1 Nr. 3 SGB V der Zahlbetrag der der Rente vergleichbaren Einnahmen (Versorgungsbezüge) zugrunde gelegt.
Gleiches gilt nach § 232a Abs. 3 SGB V in seiner ab 1.1.2007 unverändert geltenden Fassung (des Gesetzes vom 24.4.2006, BGBl I 926) , der die entsprechende Anwendung des § 226 Abs. 1 S 1 Nr. 3 SGB V anordnet, für versicherungspflichtige Bezieher von Leistungen nach dem SGB III - hierzu gehörte der Kläger in der Zeit vom 22.12.2012 bis 30.9.2013.
Nach den unangegriffenen und damit bindenden Feststellungen des LSG (§ 163 SGG) gehört die Klägerin zu den Unternehmern des Baugewerbes und hat die Nachunternehmerin im Rahmen eines Werkvertrages im Baugewerbe damit beauftragt, eine Bodenplatte zu erstellen, dh eine Bauleistung iS des § 175 Abs. 2 SGB III idF vom 24.4.2006 (BGBl I 926) zu erbringen.
aa) § 7 AAG regelt in seiner ursprünglichen Fassung (…durch Art. 1 AAG und zur Änderung weiterer Gesetze vom 22.12.2005, BGBl I 3686, nach Art. 4 S 1 des Gesetzes mWv 1.10.2005 in Kraft getreten, vgl dazu BSG SozR 4-1500 § 183 Nr. 9 RdNr 15) nebst nachfolgender Änderung (§ 7 AAG idF durch Art. 10 Gesetz zur Förderung ganzjähriger Beschäftigung vom 24.4.2006, BGBl I 926 mWv 1.1.2007) im Kontext der Ansprüche auf Erstattung der Arbeitgeberaufwendungen nach § 1 AAG (U1- und U2-Verfahren) deren Finanzierung durch Umlagen.
Durch die Bescheide vom 13.1.2012 hat der Beklagte gestützt auf § 40 Abs. 2 Nr. 1 SGB II (idF der Neufassung des SGB II vom 13.5.2011, BGBl I 850) iVm § 328 Abs. 3 Satz 2 Halbsatz 1 SGB III (idF des Gesetzes zur Förderung ganzjähriger Beschäftigung vom 24.4.2006, BGBl I 926) der Klägerin Leistungen zur Sicherung des Lebensunterhalts nach dem SGB II in geringerer Höhe endgültig zuerkannt als vorläufig bewilligt und sie nach § 40 Abs. 2 Nr. 1 SGB II iVm § 328 Abs. 3 Satz 2 Halbsatz 2 SGB III zur Erstattung der danach überzahlten vorläufig erbrachten Leistungen herangezogen.
Zu diesen Leistungen gehört nach § 116 SGB III (in der seit dem 1.4.2006 geltenden Fassung des Gesetzes vom 24.4.2006, BGBl I 926) neben anderen Leistungen (zB Insolvenzgeld) das vom Kläger vor der Existenzgründung bezogene Alg bei Arbeitslosigkeit.
Rechtsgrundlage des Erstattungsanspruchs ist § 40 Abs. 1 S 2 Nr. 1a SGB II (eingefügt durch das Freibetragsneuregelungsgesetz vom 14.8.2005, BGBl I 2407) iVm § 328 Abs. 3 S 2 SGB III (idF des Gesetzes zur Förderung ganzjähriger Beschäftigung vom 24.4.2006, BGBl I 926) .
LAG Schleswig-Holstein, 25.03.2008 - 2 Sa 5/08
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Zurückweisung eines Steuerberaters als Verfahrensbevollmächtigter in einem …

References: § 232
 § 226
 § 232
 § 226
 § 175
 § 7
 Art. 1
 Art. 4
 § 183
 Art. 10
 § 1
 § 40
 § 328
 § 40
 § 328
 § 116
 § 40
 § 328