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Timestamp: 2019-03-25 20:56:52+00:00

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transeurope-footrace.org - Teilnahmebedingungen
[ transeurope-footrace.org Teilnahmebedingungen ]
Die Teilnahmebedingungen beschreiben in knappen Worten ,in welchem Rahmen die Veranstaltung ablaufen wird. Alle Beteiligten sind angehalten die Regeln der �Teilnahmebedingungen� einzuhalten. Hier ist insbesondere der Artikel 7 zu beachten! Die vorliegende �Teilnahmebedingung� mit Stand Dezember 2009 ist eine vorl�ufige Fassung, die weiteren �nderungen unterliegen wird. Auf die �Schlussfassung� wird noch hingewiesen!
Weitere �nderungen werden an dieser Stelle angek�ndigt.
Nachstehend eine Tabelle, welche die Betr�ge f�r Teilnehmer, Etappenl�ufer und Betreuer notiert.
Startgeld 6000�
Startgeld f�r Etappenl�ufer pro Etappe 70� h�chstens 14 Tage
Nachmeldegeb�hr 300� ab 02.08.2011
Beitrag f�r Betreuer/innen ohne Fahrzeug pro Tag 30� 1950 � f�r 65 Tage
Begleitpersonen die nicht der Organisation zur Verf�gung stehen pro Tag 40� 2600 � f�r 65 Tage
Beitrag f�r Betreuer/innen mit Kfz, der Organisation unterstellt 0�
Einbehaltene Geb�hr bei rechtzeitiger Abmeldung 200� vor dem 1.08.2011
Anzahlung 800� bei Anmeldung
Teilnahmebedingun- gen
Der �TransEurope-FootRace� ist als internationaler Wettkampf ausgeschrieben. Die Organisation beh�lt sich vor, gemeldete Teilnehmer ohne weitere Begr�ndung abzuweisen, wenn sie nach Meinung der Organisation f�r dieses Vorhaben nicht geeignet erscheinen.
Art. 2 Beschreibung des Wettkampfes
Der �TransEurope-FootRace� ist ein Lauf in 64 Tagesetappen ohne Ruhetag. Die Wettkampfstrecke hat eine L�nge von etwa 4.000 km. Der Start erfolgt am 19. August 2012 im schottischen John O� Groats. Die Strecke verl�uft durch Schottland, England, Frankreich und Spanien bis nach Gibraltar. Der Lauf endet am 21. Oktober 2012 in Gibraltar. Die Durchschnittsl�nge der Tagesetappen betr�gt etwa 62 km. Das Umlaufen der Gro�st�dte wird ber�cksichtigt.
Verpflegung und Unterkunft f�r die Teilnehmer und Betreuer wird durch den Veranstalter sichergestellt; die Kosten hierf�r sind �ber die Startgeb�hr abgedeckt. Es ist den Teilnehmern und Betreuern freigestellt, diese Leistungen in Anspruch zu nehmen. Eine Verg�tung oder eine Minderung der/des Startgeb�hr/Organisationsbeitrags erfolgt allerdings nicht.
Art. 3 Teilnahmeerkl�rung / Haftungsausschluss
Die Teilnehmer und Betreuer sind verpflichtet, die vorliegenden �Teilnahmebedingungen� zu lesen. Der �TransEurope-FootRace� findet gem�� den Wettkampfregeln und den Zusatzbedingungen statt, denen jeder Teilnehmer unterliegt und die er im Zuge seiner Anmeldung anerkennt. Die Organisation wird sich stets auf die �Teilnahmebedingungen� berufen. �nderungen (s. Art. 7) sind nur von Seiten der Organisation m�glich und m�ssen von allen Betroffenen akzeptiert werden.
Mit der Teilnahme am �TransEurope-FootRace� erkennt der Teilnehmer den Haftungsausschluss des Veranstalters f�r Personen- und Sachsch�den jeder Art an (s. Art. 21). Dies gilt auch f�r abhanden gekommene Werte und Gegenst�nde.
Mit dem Empfang der Startnummer erkl�rt der Teilnehmer, dass ihm seitens des Veranstalters eine medizinische Voruntersuchung zur Abkl�rung eventueller gesundheitlicher Risiken ausdr�cklich empfohlen wurde und dass gegen die Teilnahme am �TransEurope-FootRace� keine �rztlichen Bedenken bestehen. Der Teilnehmer erkl�rt, dass er f�r die Teilnahme an diesem Wettbewerb ausreichend trainiert hat, k�rperlich gesund ist und ihm der Gesundheitszustand �rztlich best�tigt wurde.
Er ist ferner damit einverstanden, dass die in seiner Anmeldung genannten Daten, die von ihm im Zusammenhang mit seiner Teilnahme am Rennen gemachten Fotos, Filmaufnahmen und Interviews in Rundfunk und Fernsehen in Werbung, B�chern und fotomechanischen Vervielf�ltigungen (Filme, Videokassetten usw.) ohne Verg�tungsanspr�che seinerseits genutzt werden d�rfen. (Hinweis lt. Datenschutzgesetz: Ihre Daten werden maschinell gespeichert.)
Bei Nichtantreten eines Teilnehmers oder bei Ausfall der Veranstaltung aus Gr�nden h�herer Gewalt hat der Teilnehmer keinen Anspruch auf R�ckerstattung seines Organisationsbeitrages. Sonderregelungen werden in Artikel 47 beschrieben.
Zugelassen sind alle erwachsenen Personen m�nnlichen und weiblichen Geschlechts aller Nationalit�ten, die den Anforderungen des vorliegenden Reglements entsprechen. Die k�rperliche Tauglichkeit muss durch ein �rztliches Attest, in dem der Arzt die Unbedenklichkeit best�tigt, der Organisation bei der Registrierung in John O� Groats vorgelegt werden. Das Attest darf zu diesem Zeitpunkt maximal 30 Tage alt sein. Unabh�ngig davon hat die Organisation jederzeit das Recht, auff�llige Teilnehmer zu ihrem eigenen Schutz aus dem Rennen zu nehmen.
Der Teilnehmer muss bei der Anmeldung entsprechende Laufleistungen im Ultramarathonbereich belegen. Die Organisation entscheidet �ber die Teilnahme und gibt die Entscheidung umgehend bekannt.
Der Teilnehmer hat mit der Anmeldung einen Betrag von 800.- Euro an die Organisation zu �berweisen. Mit der �berweisung dieses Betrages ist der Teilnehmer in die Anmeldeliste aufgenommen. Eine R�ckzahlung dieses Betrages erfolgt nach Ablehnung der Teilnahme am Wettkampf. Mit der Anmeldung sind zwei Passbilder einzureichen. Diese k�nnen nach Beendigung des Wettkampfes zur�ckgefordert werden.
Art. 5 Klasseneinteilung
M�nner und Frauen werden getrennt gewertet. Eine Altersklassenwertung erfolgt nicht.
Art. 6 Wettkampfprogramm
Die Teilnehmer reisen am 17. August 2012 nach John O� Groats an. Die Unterbringung erfolgt in einer Gemeinschaftsunterkunft im Startbereich. Die Teilnehmer erhalten zu gegebener Zeit einen Lageplan betreffend Flugplatz/Bahnhof zur Unterkunft/Registrierung. Anreise und Transfers erfolgen in Eigenregie. Dies gilt ebenso f�r die Abreise in den Heimatort.
Die Organisation ist f�r die Verpflegung der Teilnehmer und Betreuer ab dem Abend vor dem Starttag zust�ndig. Die Verpflegung bis zu diesem Zeitpunkt ist Sache des Teilnehmers. Damit ergeben sich (mit Etappentagen und Fr�hst�ck am Abreisetag 22.Oktober) rein rechnerisch 65 komplette Tage, f�r die die Organisation f�r die Teilnehmer/Betreuer zust�ndig ist.
Wichtig: Die Anreise der Teilnehmer sollte allerdings mindestens 36 Stunden vor dem Start erfolgen. Die �bernachtung vom 17. auf den 18. August in der Gemeinschaftsunterkunft ist nicht mit zus�tzlichen Kosten verbunden. Diese Zeit wird ben�tigt f�r:
1. Registrierung und Aush�ndigung der Startunterlagen,
2. Vorlage des �rztlichen Attestes durch den Teilnehmer (Bei Nichtvorlage erfolgt eine Konsultation bei einem �rtlichen Arzt auf Kosten des Teilnehmers.)
3. Beziehen der Unterkunft,
4. Einweisung in den Wettkampfablauf,
5. Presseinformation,
6. sonstige Kontrollen.
Der Start erfolgt am 19. August 2012 um 09:00 Uhr gemeinsam f�r alle Teilnehmer. Zieleinlauf ist am 21. Oktober 2012. Die Teilnehmer haben Gelegenheit, die Nacht vom 21. auf den 22. Oktober 2012 im Zielbereich in einer Gemeinschaftsunterkunft zu verbringen. Wer die �bernachtung in einer Privatunterkunft vorzieht, tut dies auf zus�tzlich eigene Kosten. Mit dem Fr�hst�ck am 22. Oktober 2012 endet die Zust�ndigkeit durch die Organisation f�r die Teilnehmer am �TransEurope-FootRace� und f�r deren Betreuer. Der weitere Aufenthalt ist Sache der Teilnehmer. Die R�ckreise sollte von jedem rechtzeitig geplant werden. Die Organisation ist hierf�r nicht zust�ndig.
Art. 7 �nderungen der Wettkampfbestimmungen
Der Veranstalter beh�lt sich das Recht zu �nderungen in folgenden Punkten vor:
1. tats�chliche Streckenf�hrung (Art. 24),
2. t�gliche Startzeit und Startordnung (Art. 9),
3. Art der Unterbringung (Art 15),
4. Abst�nde von Verpflegungs- und Kontrollst�nden (Art 11 u. 14),
5. Auszeichnungen und sonstige Leistungen der Veranstalter (Art. 29),
6. Charakter der Veranstaltung gem. Art. 3,
7. �nderung der Sollzeiten (Art. 10).
Art. 8 Identifikationsmerkmale
Jeder Teilnehmer erh�lt mehrere S�tze Startnummern. Die Startnummer ist jederzeit sichtbar auf der Brust zu tragen. Sollte die Startnummer, z. B. bedingt durch �berziehen einer Jacke, nicht sichtbar sein, so ist sie auf Verlangen auszurufen oder vorzuzeigen. Dieses kann bei Verpflegungsstellen und sonstigen Kontrollen der Fall sein (Art. 11).
Art. 9 Startordnung
Der Start zur 1. Etappe erfolgt f�r alle Teilnehmer um 09:00 Uhr. Zu den folgenden Etappen starten die Teilnehmer in zwei Gruppen. Die schw�chere Gruppe des Vortages startet in der Regel um 06:00 und die st�rkere Gruppe um 07:00 Uhr. Die genaue Festsetzung der Startzeiten, z. B. aufgrund au�erordentlicher Witterungsverh�ltnisse, beh�lt sich die Organisation vor (s. Art. 7).
Wichtig: Die Startzeit/Gruppeneinteilung f�r den n�chsten Tag wird t�glich von der Organisation durch Aushang bekannt gegeben. Es wird im weiteren Rennverlauf von Fall zu Fall entschieden, ob und wie die Regelung der unterschiedlichen Starts eingehalten wird. Die Gruppen werden am Vorabend festgelegt. Sollte ein Teilnehmer aus bestimmten Gr�nden in einer anderen Gruppe als der von der Organisation festgelegten starten wollen, so ist dies umgehend zu melden. Ein Anspruch f�r den Start in der anderen Gruppe besteht nicht! Am letzten Wettkampftag wird voraussichtlich in DREI Gruppen gestartet.
Art. 10 Etappensollzeiten
Die zu laufende Mindestdurchschnittsgeschwindigkeit (inklusive Pausen) betr�gt 6,0 km/h. Im Mittel stehen also 10 Minuten je km zur Verf�gung. Teilnehmer, die in der vorgeschriebenen Zeit nicht das Etappenziel erreichen, werden von der weiteren offiziellen Wertung ausgeschlossen. Es kann jedoch eine Toleranzzeit aus den unterschiedlichsten Gr�nden von der Organisation einger�umt werden. Dies kann der Fall sein, wenn ein Teilnehmer an einem Tag starke Probleme hat und es abzusehen ist, dass er am n�chsten Tag wieder die vorgeschriebene Mindestlaufzeit einzuhalten vermag. Auch im Fall sehr schwierig zu bew�ltigender Streckenteile (wie z.B. bei Gebirgs�berg�ngen) kann u.U. so entschieden werden. Hier hat die Organisation volle Handlungsfreiheit. Bei mehrmaligen auf Ersch�pfung zur�ckzuf�hrenden �berschreitungen der Sollzeit muss ein kl�rendes Gespr�ch zwischen Organisation und Teilnehmer gef�hrt werden.
Art. 11 Kontrollstellen
Jede Verpflegungsstelle ist auch Kontrollstelle. Hier werden das Tragen der Startnummer, die Vollz�hligkeit und der Zustand der Teilnehmer kontrolliert. Weitere Kontrollstellen beh�lt sich die Organisation vor Ort vor (s. Art. 7 u. 8).
Art. 12 Etappenziel
Im Etappenziel erfolgt die Zeitnahme der jeweiligen Etappe f�r jeden Teilnehmer. Die t�glichen Ergebnisse werden unmittelbar nach Einlauf des letzten Teilnehmers sichtbar zur Einsichtnahme ausgeh�ngt. Ein Einspruch hat sp�testens 30 Minuten nach dem Aushang zu erfolgen. Der Einspruch kann auch durch einen Betreuer bzw. Helfer geltend gemacht werden. Es erfolgt ab dem zweiten Tag eine Addition der Etappenzeiten.
Art. 13 Platz f�r Logos der Sponsoren
Au�erhalb der von der Organisation reservierten Fl�chen kann der Teilnehmer Logos seines Sponsors tragen (auf T-Shirts, Hosen, Socken usw.). Der Veranstalter beh�lt sich jedoch vor, folgende Werbung und Aufschriften auf der Laufkleidung zu untersagen: verbotene Gesellschaften; Aufdrucke, die das Ansehen der Veranstaltung in Frage stellen; Aufdrucke, die gegen Sitte und Anstand versto�en oder das Ehrgef�hl verletzen. Der Teilnehmer hat die Entscheidung der Organisation ohne Begr�ndung zu akzeptieren.
Art. 14 Streckenversorgung
Die Versorgungsst�nde stehen, in Abh�ngigkeit von der Verkehrslage, in einem Abstand von 8 bis 12 Kilometern (s. Art. 7). Das Verpflegungsangebot variiert und muss den Gegebenheiten angepasst werden. Die Organisation ist bem�ht, die Teilnehmer ausreichend zu versorgen. Zusatzversorgung mit spezieller Nahrung und Getr�nken ist Sache der Teilnehmer. Es ist den Teilnehmern freigestellt, hierf�r Gesch�fte an der Strecke aufzusuchen. Ein Abweichen von der Strecke ist aber nicht zul�ssig.
Es werden auf der Strecke verschiedene Getr�nke angeboten. Eine durchgehende Versorgung mit isotonischen Getr�nken kann nicht garantiert werden. Zusatzstoffe wie Mg und Fe sollten die Teilnehmer mitf�hren. Die angebotene Nahrung besteht im Wesentlichen aus Brot/Br�tchen, Butterkeksen, saisonbedingtem Obst, Salzgeb�ck usw. . Die Betreuer der Versorgungsst�nde sind bem�ht, den W�nschen der Teilnehmer gerecht zu werden. Es ist aber unm�glich, auf alle individuellen W�nschen einzugehen. Es kann unter Umst�nden nicht jeder Versorgungspunkt personell besetzt werden. An unbesetzten Versorgungspunkten ist die Verpflegung selbst zu entnehmen, wobei R�cksichtnahme auf nachfolgende L�ufer vorausgesetzt wird.
1. Die Unterbringung der Teilnehmer und Betreuer erfolgt in der Regel in Turnhallen und Gemeinder�umen. Eine Unterkunft in einem selbst gesuchten Hotel oder �hnlichem ist den Teilnehmern und Betreuern freigestellt und erfolgt auf eigene Kosten. Eine Verrechnung zur gezahlten Unterkunft durch den Veranstalter ist nicht m�glich. Eigene Wohnmobile etc. d�rfen nat�rlich f�r die �bernachtung genutzt werden. Die H�he der Startgeb�hr bleibt davon unber�hrt.
2. Jeder Teilnehmer, Betreuer und Begleiter MUSS Schlafsack und Isoliermatte/Luftmatratze dabei haben. Die Schlafunterlage darf NICHT breiter als 80 cm sein! Als Schlafsack ist kein aufgerolltes Federbett gemeint! Der Transportraum ist sehr eingeschr�nkt (s. Art. 7). Von einer Campingliege ist unbedingt abzusehen; diese wird in den Organisationsfahrzeugen NICHT transportiert. Es muss von jedem Teilnehmer und Betreuer ein Igluzelt mitgef�hrt werden. Teilnehmer oder Betreuer mit Wohnmobil sind hiervon allerdings ausgenommen.
3. Es ist den Teilnehmern ausdr�cklich untersagt, in den Organisationsfahrzeugen zu n�chtigen. Es muss auch hingenommen werden, dass der Schlafplatz nicht immer in ausreichender Gr��e angeboten werden kann. Hier hei�t es dann: ZUSAMMENR�CKEN!
Art. 16 Ausr�stung / Gep�ck
Jedem Teilnehmer steht es frei, was er an Ausr�stung mit sich f�hrt. Es muss aber der Transportraum ber�cksichtigt werden. Es sollten nicht mehr als drei Gep�ckst�cke mitgef�hrt werden. Das Gep�ck darf das Gesamtgewicht von etwa 30 kg NICHT �berschreiten. Das Gewicht des Zeltes wird NICHT ber�cksichtigt. Gewichts�berschreitungen werden mit 0,50 Euro pro kg und pro Transporttag berechnet. Z.B. lassen 3 kg �bergewicht eine zus�tzliche Geb�hr von 96.- Euro f�llig werden. Die Organisation schl�gt in der Homepage www.ischulze.de oder www.transeurope-footrace.org vor, was mitgef�hrt werden kann. Dieses sind aber nur Empfehlungen der Organisation, die auf eigene Erfahrungen als Ultralangstreckenl�ufer zur�ckgreifen. Bei der Zusammenstellung der Ausr�stung sollten unbedingt die unterschiedlichen klimatischen Verh�ltnisse bedacht werden.
Art. 17 Medizinische Versorgung
Der Veranstalter ist um eine ordentliche Sanit�tsversorgung bem�ht. Ein Arzt kann im Bedarfsfalle in den Etappenzielen konsultiert werden. WICHTIG: Salben, K�hlpacks und Bandagen muss der Teilnehmer selbst beibringen und werden durch die Organisation nicht zur Verf�gung gestellt. Es wird angestrebt, dass mindestens ein Sanit�ter den �TransEurope-FootRace� begleitet! Es ist DRINGEND anzuraten, dass jeder Teilnehmer ausreichend K�hlpacks mit sich f�hrt. Sollte es erforderlich sein, dass Salben, K�hlpacks oder �hnliches f�r den Teilnehmer gekauft werden m�ssen, so ist die Bezahlung direkt an den Eink�ufer (= Sanit�ter) selbst zu leisten.
Art. 18 Klima und Streckenbelag
Es ist im August bis Oktober in allen europ�ischen L�ndern, insbesondere in S�dfrankreich und in Spanien, sehr warm bis hei�. Es sollte aber auch Regenwetter und sonstiges Unwetter in Betracht gezogen werden. Gelaufen wird auf Landstra�en, Nebenstra�en und Feldwegen. Es gibt auch gr��ere Passagen, wo durch St�dte gelaufen werden muss. Das Schuhzeug sollte entsprechend ausgew�hlt werden. Ein reiner Wettkampfschuh ist nicht anzuraten. Es sollten gut eingelaufene und stabile Trainingsschuhe vorgezogen werden. Es ist auch zu ber�cksichtigen, dass die F��e unter Umst�nden schon nach wenigen Tagen stark anschwellen. Es ist daher darauf zu achten, dass die Schuhe mindestens 1,5 Nummern gr��er als normal sein sollten!
Art. 19 Reinigung der pers�nlichen W�sche
Die Reinigung und Pflege der W�sche ist Sache des Teilnehmers. In gr��eren St�dten stehen eventuell Waschsalons zur Verf�gung. Vorschlag des Organisators: Die W�sche kann beim Duschen anbehalten werden und wird anschlie�end im Freien oder in entsprechenden R�umlichkeiten getrocknet. Dieses Verfahren hat sich beim �TE-FR 2003�, beim �TE-FR 2009� und bei den Deutschlandl�ufen bew�hrt.
Art. 20 Telefonieren � Faxen - Post
Benutzer von Mobiltelefonen m�ssen damit rechnen, dass nicht �berall ein ordentlicher Empfang m�glich ist. Gespr�che sind dann von Telefonzellen auf der Strecke zu f�hren. Angeh�rige der Teilnehmer werden gebeten, den Veranstalter auf dessen Mobiltelefon nur im �u�ersten Notfall anzurufen. Briefe und P�ckchen m�ssen an die vorgegebenen Adressen geschickt werden. Diese werden den Teilnehmern wenige Wochen vor dem Start in einer Schlussinformation mitgeteilt. Der Veranstalter ist f�r Nachsendungen nicht zust�ndig. Es muss vom Teilnehmer hingenommen werden, dass ihn eine Sendung verpasst hat. Post�mter und weitere Einrichtungen verf�gen in der Regel �ber Faxger�te. Von der Organisation werden in keiner Situation Faxe, Briefe oder Pakete zur Weiterleitung angenommen. Es wird von der Organisation angestrebt, dass eine M�glichkeit zur E-Mail-Kommunikation geschaffen wird. Die Mobiltelefone der Organisation werden auch nicht f�r Interviews und f�r Heimatgespr�che zur Verf�gung gestellt. Wenn kein eigenes Mobiltelefon zur Hand ist, so muss auf ein �ffentliches Telefon oder auf ein Mobiltelefon eines Mitl�ufers zur�ckgegriffen werden.
Art. 21 Versicherung / Datenschutz
Die Teilnahme erfolgt auf eigene Gefahr und auf eigenes Risiko. Der Veranstalter wird aber dar�ber hinaus eine �Haftpflichtversicherung� abschlie�en. Den Teilnehmern ist eine Auslandsversicherung dringend anzuraten. Sie sollten sich bei ihrer Krankenkasse auch �ber Leistungen der Versicherung in den L�ndern Gro�britannien, Frankreich und Spanien informieren. Es sollte die AOK-Karte oder eine entsprechende Versicherungskarte mitgef�hrt werden. Jeder Teilnehmer startet mit der Kenntnis aller Risiken. Er entlastet die Organisation von jeder Verantwortung im Falle von Schw�che-zust�nden, Unf�llen oder schlechtem Gesundheitszustand generell. Jeder Teilnehmer, jeder Betreuer und jeder Etappenl�ufer muss daher vor dem Start eine �Verzichtserkl�rung und Haftungsfreistellung� unterschreiben. Ohne diese Unterschrift ist KEIN Start m�glich (s. Art 3, Abs. 2) Es ist auch eine private Reiseausfall- bzw. Reiser�cktrittskostenversicherung anzuraten. Informationen �ber derartige Versicherungen werden den Teilnehmern an anderer Stelle bekannt gemacht.
Art. 22 Hilfe durch Dritte
Die Hilfe durch DRITTE ist untersagt und wird nach der 3. Ermahnung mit der Disqualifikation geahndet. Teilnehmer, die durch L�ufer unterwegs begleitet werden, haben diese darauf hinzuweisen. Ausgenommen sind selbstverst�ndlich kurze Begleitungen durch Laufgruppen in den St�dten, was nicht zu verhindern ist. Siehe hierzu auch Artikel 41. Als schwerer Versto� gilt, wenn sich ein Teilnehmer in ein Auto setzt und nach einer unbestimmten Fahrt wieder den Wettkampf aufnehmen will. Dies hat ohne weitere Ermahnung die Annullierung der laufenden Etappe und den sofortigen Ausschluss aus der weiteren offiziellen Wertung zur Folge (s. Artikel 31). Das Rennen kann am n�chsten Tag AUSSER KONKURRENZ fortgesetzt werden.
Art. 23 Aussteigen aus dem Wettkampf
Wenn ein Teilnehmer aussteigt, so hat er dieses sofort der Organisation zu melden. Er hat aber auch die M�glichkeit, einen Tag oder mehr auszusetzen und dann den Wettkampf au�er Konkurrenz fortzusetzen. Die Etappen m�ssen unbedingt zu Ende gelaufen werden. Im Ziel bekommt er eine entsprechende Auszeichnung �ber die erbrachte Leistung. In der �brigen Zeit wird der ausgestiegene Teilnehmer gebeten, sich der Organisation zur Verf�gung zu stellen. Ansonsten wird er als Betreuer ohne Fahrzeug gewertet und muss den entsprechenden Organisationsbeitrag, wie in Artikel 32 beschrieben, zus�tzlich zahlen. Es ist dem ausgestiegenen Teilnehmer selbst �berlassen, ob er vor Ort bleibt oder die Heimreise antritt. Im zweiten Fall wird er von der Organisation an einem geeigneten Ort abgesetzt. Den Absetzort legt der Teilnehmer in �bereinstimmung mit der Organisation fest. Eine Verg�tung des Startgeldes erfolgt nicht.
Weitere Regelung f�r ausgestiegene Teilnehmer: Wenn weitere Etappen gelaufen werden, dann werden nur VOLLE Etappen gewertet. Der Teilnehmer hat auch die M�glichkeit, sich die Etappen mit einem anderen Teilnehmer zu teilen, indem der eine im Auto f�hrt und der andere l�uft. Dies kann im Wechsel geschehen. Es wird hier allerdings KEINE Wertung vom Zeitnehmer vorgenommen!
Art. 24 Streckenmarkierung / Streckenf�hrung
Die Teilnehmer m�ssen sich an den vorgegebenen Streckenverlauf halten. Die Strecke ist durch Kreidepfeile, Aufkleber und Schilder gekennzeichnet. Es ist immer wieder Polizei vor Ort. Den Weisungen der Beamten ist Folge zu leisten (s. Art. 7). Die Veranstaltung unterliegt der Erlaubnis der zust�ndigen Vollzugsbeh�rden der einzelnen Gemeinden und L�nder. Gem�� dieser Verordnungen kann/muss der Veranstalter zum Teil eigene Streckensicherungsposten stellen. Diese sind jedoch darauf hinzuweisen, dass sie den Weisungen der zust�ndigen Polizei Folge zu leisten haben (s. Art. 34). Sie haben keine hoheitlichen Befugnisse! Ein Abweichen der Strecke zum eigenen Vorteil des Teilnehmers geht mit der Disqualifikation einher. Sollte sich ein Teilnehmer verlaufen haben, so kann er von einem Organisationsfahrzeug zum Ausgangspunkt zur�ckgefahren werden. Ein Ausgleich zum gelaufenen Umweg erfolgt nicht. Die Organisation beh�lt sich vor, den Streckenverlauf jederzeit zu �ndern, wenn dieses nach Ma�gabe der Organisation erforderlich ist (s. Art.7).
Es ist besonders darauf hinzuweisen, dass Streckenver�nderungen in jedem Falle hingenommen werden m�ssen. Eine Umleitung wird selten zum Vorteil der Teilnehmer erfolgen.
Art. 25 Hygiene
Nach einem langen Lauf ist man bestrebt, sich unter eine Dusche zu stellen. Es kann nicht garantiert werden, dass jederzeit eine warme Dusche verf�gbar ist. Dieses betrifft leider oftmals relativ sp�t eintreffende L�ufer. Die schnelleren L�ufer werden von der Organisation daher um R�cksicht gegen�ber den nachkommenden L�ufern gebeten. Daher: Das W�schewaschen sollte in jedem Fall hinten anstehen (s .Art. 19)! Es muss ggf. auch mal mit einer Waschsch�ssel vorlieb genommen werden!
Art. 26 Streckenbeschreibung / Teilnehmerbesprechung (Meeting)
Jedem Teilnehmer wird t�glich eine Streckenbeschreibung in handlicher Form ausgeh�ndigt. Wenn es die �rtlichen Gegebenheiten zulassen, erfolgt jeden Abend eine �Teilnehmer - und Betreuerbesprechung� (Meeting), auf der eine R�ckschau auf die abgelaufene Etappe und eine Einweisung in die n�chste Etappe gegeben werden. Die Teilnahme hierzu ist Pflicht. Teilnehmer, die aus triftigen Gr�nden hieran nicht teilnehmen k�nnen, m�ssen sich bei der Organisation abmelden. Es ist ihnen dann �berlassen, dass sie sich ihre Informationen von anderen Teilnehmern/Betreuern einholen. Eine umfassende Streckenbeschreibung erhalten die Teilnehmer au�erdem im Internet auf der bekannten Webseite.
Art. 27 Empfohlene Ausr�stungsgegenst�nde
Die Teilnehmer erhalten an anderer Stelle eine Auflistung, wie die Zusammenstellung der Ausr�stung aussehen k�nnte. Dieses ist aber nur eine Empfehlung!
Art. 28 Anmeldevoraussetzungen
(S. Art. 4) Die Daten werden vom Veranstalter vertraulich behandelt. Auch ein Besuch beim Zahnarzt ist dringend anzuraten. Die Teilnahme erfolgt auf eigene Gefahr. Eine Unfallversicherung der Teilnehmer ist empfehlenswert. Der Veranstalter kann den Gesundheitszustand der gemeldeten Teilnehmer nicht selbst �berpr�fen (s. Art. 4).
Ingo Schulze Hauptstra�e 52 D- 72160 Horb - Nordstetten
Tel: 0049 (0) 7451 / 4615 Fax: - 62 47 56 Mobil: 0171 / 42 51 435 Email: ultralauf@ischulze.de
Internet : www.ischulze.de oder www.transeurope-footrace.org
Art. 29 Auszeichnungen und sonstige Leistungen der Veranstalter
1. Auszeichnungen f�r die ersten SECHS M�nner und die ersten DREI Frauen im Gesamtzieleinlauf
2. Pokal f�r jeden Teilnehmer in der offiziellen Wertung
3. Erinnerungsgabe f�r jeden Teilnehmer und Betreuer im Ziel
4. T-Shirts werden am Start ausgegeben.
5. Finisher-T-Shirt-Ausgabe vor Beginn der 64. Etappe
6. Morgen- und Abendverpflegung, Unterkunft und Streckenverpflegung (s. auch Art. 7)
Art. 30 Anmeldeschluss / Annullierung der Anmeldung
(1) Anmeldungen werden nach sorgf�ltiger Pr�fung und in Abh�ngigkeit von der Verf�gbarkeit von Startpl�tzen bis zum 01. August 2011 entgegengenommen. Mit der Annahme der Anmeldung wird sofort eine Anzahlung von 800.- Euro f�llig. Erst nach Eingang der Anzahlung wird der Angemeldete ggf. als Teilnehmer gef�hrt.
(2) Akzeptierte Anmeldungen, die die Zahl der Startpl�tze �bersteigen, werden zun�chst auf einer Warteliste registriert. Dabei wird die Reihenfolge der Anmeldungseing�nge ber�cksichtigt.
(3) Bei R�cktritt von Teilnehmern vor dem 01. August 2011 oder von Wartelistenkandidaten vor dem 16. August 2012 werden 200.- Euro der bis dahin eingezahlten Summe als R�cktrittskosten einbehalten. Wartelistenkandidaten, f�r die kein Startplatz frei wird, erhalten ihre gesamte Anzahlung zur�ck.
(4) Die Startgeb�hr in H�he von 6.000.- Euro muss von jedem Teilnehmer bis sp�testens 01. August 2011 auf dem Konto des Veranstalters eingegangen sein. Andernfalls kann der Betreffende nach R�cksprache als Zur�ckgetretener gewertet werden.
- Bei R�cktritt eines Teilnehmers bis zum 01.09.2011 werden 60 % der eingezahlten Summe zur�ckgezahlt.
- Bei R�cktritt eines Teilnehmers bis zum 01.10.2011 werden 50 % der eingezahlten Summe zur�ckgezahlt.
- Bei R�cktritt eines Teilnehmers bis zum 01.11.2011 werden 30 % der eingezahlten Summe zur�ckgezahlt.
- Bei R�cktritt eines Teilnehmers nach dem 01.11.2011 erfolgt keine Erstattung.
Art. 31 Startgeb�hr / Zahlungsweise
Die Startgeb�hr betr�gt 6.000.- Euro. Mit der Anmeldung sind 800.- Euro auf unten stehendes Konto zu �berweisen. Die Restsumme muss sp�testens zum 31.Juli 2011 eingezahlt sein. Sollte ein Teilnehmer von vornherein die Absicht haben, nur einen Teil der Strecke zu laufen, so zahlt er 70.- Euro pro Tag f�r �bernachtung, Fr�hst�ck, Streckenverpflegung und Abendessen. Der R�ck- oder Weitertransfer ist Sache des Teilnehmers. Ab 15 Etappen ist die gesamte Summe von 6.000.- Euro zu zahlen. Es wird keinem Teilnehmer das Startgeld erlassen oder erm��igt. Es sei denn, dass eine entsprechende Gegenleistung erbracht wird, die es erlaubt, hier eine Aufrechnung vorzunehmen.
Vorauszahlung und Startgeb�hr bitte auf unten stehendes Sonderkonto �berweisen.
Kreissparkasse FDS ++ Dammstra�e 1 ++ 72160 Horb am Neckar
Kto.-Nr: 132 192 11 BLZ: 642 510 60 Kennwort: �Transeurope 2012�
IBAN -Code : DE 336 4251 060 00 132 192 11 SWIFT -Code: BICSOLADES1FDS
Art. 32 Betreuer / Betreuerfahrzeuge
Betreuer, die dem Unternehmen nicht zur Verf�gung stehen, zahlen 2.600.- Euro f�r die gesamte Zeit oder 40.- Euro pro Tag. Hierin sind enthalten: Fr�hst�ck, Abendessen und �bernachtung in der Gemeinschaftsunterkunft. Die �bersetzung mit der F�hre von Plymouth nach Roscoff muss vom Betreuer in diesem Fall selbst gezahlt werden. F�r die Tagesverpflegung ist die Organisation nicht zust�ndig.
Stellt ein Betreuer sich und sein Fahrzeug w�hrend des Unternehmens der Organisation zur Verf�gung, so ist f�r seine Unterbringung, die F�hr�berfahrt und die Verpflegung kostenlos gesorgt. Dieses ist dem Veranstalter f�r die weitere Disposition umgehend zu melden.
Betreuer ohne Fahrzeug, die dem Unternehmen dennoch tags�ber zur Verf�gung stehen, m�ssen einen Unkostenbeitrag von 30.- Euro pro Tag bzw. 1.950.- Euro f�r die Gesamtzeit an den Veranstalter entrichten (s. Art. 2 u. 44).
Art. 33 Zusatzzahlung (Kaution)
Jeder Teilnehmer kann bei der Registrierung vor dem Start bei der Organisation 300.- Euro hinterlegen. Der Betrag soll dem folgenden Zweck dienen: Steigt ein Teilnehmer aus und verf�gt nicht �ber die Bargeldsumme f�r die Heimfahrt, so steht ihm der hinterlegte Betrag zur Verf�gung. Alle Kautionen werden bei vorzeitigem Verlassen der Veranstaltung bzw. bei Erreichen des Endziels ausgezahlt.
Art. 34 Disqualifikation
Eine Disqualifikation erfolgt bei groben Verst��en, durch die der Zusammenhalt der Gemeinschaft gef�hrdet wird. Das sind zum Beispiel: beleidigende �u�erungen oder Handgreiflichkeiten gegen�ber anderen Teilnehmern, Betreuern, fremden Hilfskr�ften und sonstigen Personen sowie �u�erungen und Verhalten, die dem Ansehen der Veranstaltung schaden. Dazu geh�ren auch grobe Abweichungen von der Laufstrecke, das Mitfahren in einem Fahrzeug w�hrend des Rennens, das Nichtbefolgen von Anweisungen eigener oder fremder Helfer wie z.B. Polizei, helfende Sportvereine, Ordnungskr�fte usw. (Art. 22 u. 24).
Art. 35 Identifikation / Passangelegenheiten
Die Teilnehmer haben daf�r zu sorgen, dass Personalausweis und/oder Reisepass ausreichend g�ltig sind. Eine Kopie des Ausweises/Reisepasses ist der Organisation unbedingt bis sechs Monate vor dem Start zuzusenden. Der Teilnehmer ist verpflichtet, seine Startnummer w�hrend des gesamten Rennens sichtbar zu tragen. Es sollte auch der F�hrerschein mitgef�hrt werden. Im Falle des Ausscheidens aus dem Wettkampf kann so der Teilnehmer ggf. als Fahrer eingesetzt werden.
Artikel 36 Umwelt / Verpflegungsst�nde
Die Organisation wird peinlichst darauf achten, dass die Umwelt durch die Teilnehmer/innen nicht zus�tzlich belastet wird. Jeder Teilnehmer bekommt mit der Ausgabe der Startunterlagen ZWEI TELESKOPBECHER zu 0,15 l ausgeh�ndigt. Weitere Teleskopbecher k�nnen k�uflich erworben werden. Das Auff�llen der Trinkflaschen wird durch die Betreuer vor Ort vorgenommen. Die Aufnahme sonstiger Getr�nke erfolgt mit den TELESKOPBECHERN. Hat jemand seinen Becher nicht zur Hand, so kann er einen Hartplastikbecher vom Betreuerpersonal erhalten. Dieser wird dann vor Ort f�r den n�chsten L�ufer ausgesp�lt. Sonstige Gegenst�nde, derer sich der Teilnehmer entledigen m�chte, muss er an der Verpflegungsstelle belassen. Zur M�llvermeidung hat jeder Teilnehmer eigenes Besteck und Geschirr mitzuf�hren. Im Etappenziel werden Getr�nke in einem gro�en Beh�lter zur Verf�gung gestellt. Die Einnahme des Getr�nks erfolgt mit EIGENEM Becher. Information: Es werden etwa 400 bis 420 Verpflegungsst�nde vorhanden sein.
Art. 37 Presse + Teilnehmerinformation
F�r die Pressearbeit ist es f�r die Organisation erleichternd, wenn sie �ber entsprechende Informationen �ber die Teilnehmer verf�gt. Den Teilnehmern geht nach der Anmeldung ein Fragebogen zu, der m�glichst sorgf�ltig ausgef�llt werden sollte. Dieser Fragebogen dient der Pressearbeit. Der aktuelle Stand kann im Internet unter www.transeurope-footrace.org abgerufen werden. Bitte der Anmeldung auch unbedingt zwei Fotos und einen Laufbericht beif�gen!
Art. 38 Zeitmessung - Ergebnisliste
Die Zeitmessung erfolgt in Stunden, Minuten und Sekunden. Ab dem zweiten Tag erfolgt eine Addition der Zeiten. Ergebnis-listen werden w�hrend des Rennens grunds�tzlich nicht ausgegeben! Es wird darum gebeten, dass von Anfragen an den Zeitnehmer Abstand genommen wird. Die t�gliche Ergebnisliste h�ngt nur zur Einsicht aus. Die Ergebnisliste kann aus dem Internet unter www.transeurope-footrace.org heruntergeladen werden.
Art. 39 Ausgabe der Ausschreibungen und sonstige Informationen
Diese erfolgen in Deutsch und in Englisch. Siehe auch www.transeurope-footrace.org
Art. 40 Verbindung zur Organisation
Auf der Startnummer steht die Mobil-Nr. des Organisators. Hier: Ingo Schulze 0171 / 42 51 435. Diese ist wichtig f�r den Teilnehmer, der vom Weg abgekommen ist und die Verbindung zur Organisation ben�tigt. Die Teilnehmer m�ssen st�ndig einen Betrag von mindestens 20.- Euro bei sich tragen. Es liegt auch im eigenen Interesse des Teilnehmers und wird daher von der Organisation nicht �berpr�ft.
Art. 41 Versorgungsdepots und Betreuung
Ein �X� auf der Stra�e bedeutet, dass hier ein Versorgungspunkt eingerichtet ist, welcher nicht personell besetzt ist. Von diesem Depot sollten nur Teilnehmer Gebrauch machen, die �ber keinen pers�nlichen Betreuer verf�gen. Die pers�nlichen Betreuer d�rfen auch an diesen Punkten ihren Athleten betreuen und versorgen. Eine zeitliche Rundum-Betreuung ist aus Gr�nden der Gleichbehandlung nicht zul�ssig. Eine Begleitung der Teilnehmer durch Fahrr�der, Begleitfahrzeuge oder Betreuer au�erhalb der offiziellen Verpflegungsstellen f�hrt nach dreimaliger Verwarnung zum Ausschluss aus dem weiteren Rennen (s. Art. 22).
Art. 42 Etappenl�ufer/innen
Es werden beim �TransEurope-FootRace� auch Etappenl�ufer zugelassen. Die t�gliche Startgeb�hr von 70.- Euro kann auch vor Ort an den Veranstalter entrichtet werden (s. Art. 31). Die Startgeb�hr beinhaltet: Fr�hst�ck, Streckenverpflegung, Abendessen, �bernachtung und ein Sachgeschenk, welches an den �TE-FR� erinnern soll. Etappenl�ufer kommen nicht in die Zeitnahme. Es wird ihnen lediglich eine Urkunde �ber die erbrachte Kilometerleistung ausgeh�ndigt. Es soll mit dieser Regelung verhindert werden, dass hier ein weiterer Wettkampf ausgetragen wird und dadurch der Rhythmus der �Transeuropal�ufer� gef�hrdet wird. Etappenl�ufer starten grunds�tzlich in der zweiten Gruppe. Ausnahmen werden nur von der Organisation genehmigt. Die Urkunde muss nach dem Rennen beim Veranstalter angefordert werden und geht dem Etappenl�ufer NICHT automatisch zu.
Art. 43 Haftung f�r private Betreuerfahrzeuge
Die Mitnahme privater Pkws, Wohnwagen und Wohnmobile geschieht auf eigene Gefahr.
Bei Ausfall des Fahrzeuges kann von der Organisation nur bedingt Hilfe geleistet werden.
Fahrzeugsch�den und Folgesch�den k�nnen vom Veranstalter NICHT �bernommen werden.
Der Fahrzeughalter muss daher in Eigenregie f�r Hilfe sorgen.
Art. 44 Fahrzeuge
Fahrer, welche KEINEN Athleten auf der Strecke haben, bekommen die Fahrzeugunterhaltskosten in einem Pauschalbetrag ausgezahlt. Fahrer von Teilnehmern, die der Organisation zur Verf�gung stehen, haben Verpflegung und Unterkunft frei
(s. Art. 32). Eine Auflistung der Ausr�stungsgegenst�nde, die mitgef�hrt werden sollten, bekommen die Fahrer rechtzeitig zugestellt. Die Liste ist lediglich eine Empfehlung. Die Begleitfahrzeuge der Teilnehmer unterstehen in der Regel der Organisation als Streckenhelfer. Die Versorgung durch Betreuer ist nur an den vorgegebenen Versorgungspunkten zul�ssig. Sollte die Organisation wegen extremer Wetterbedingungen anders entscheiden, so wird dies Helfern und Betreuern rechtzeitig mitgeteilt.
Art. 45 Pressearbeit
Es sollte nicht verwunderlich sein, dass immer wieder Pressevertreter vor Ort sind. Es ist daher f�r die Organisation wichtig, dass von jedem Teilnehmer gen�gend Informationsmaterial zur Verf�gung steht, damit vor Ort effektive Pressearbeit geleistet werden kann. Jeder Teilnehmer wird darum gebeten, alle Ver�ffentlichungen (m�glichst im Original) an Ingo Schulze zu senden. Teilnehmer und Betreuer verpflichten sich, das Unternehmen, die Werbepartner, die Sponsoren und deren Produkte nicht �ffentlich infrage zu stellen. Kritik an schlechtem Wetter, am Stra�enverkehr, an schlechter Luft in den Innenst�dten usw. ist hiervon unber�hrt. Teilnehmer und Betreuer stellen sich f�r Interviews durch die Medien zur Verf�gung. Die Schwelle des Zumutbaren soll hierbei nicht �berschritten werden. Teilnehmer und Betreuer, die sich aus pers�nlichen Gr�nden keinesfalls f�r Interviews zur Verf�gung stellen wollen, m�ssen das der Organisation im Vorfeld mitteilen.
Art. 46 Anmeldeschluss
Anmeldeschluss ist der 31. Juli 2011. Sp�ter eingehende Meldungen sind nur nach telefonischer R�cksprache, sofortiger Einzahlung des Startgeldes und einer Nachmeldegeb�hr in H�he von 300.- Euro in einer Summe von 6.300.- Euro m�glich.
Art. 47 Abbruch der Veranstaltung
Die Veranstaltung kann bei Eintritt einer Naturkatastrophe wie �berschwemmung, Gro�brand, Erdbeben usw. abgebrochen werden. Zu dieser Entscheidung werden die Teilnehmer/innen befragt, falls nicht bereits ein Startverbot seitens der Beh�rden besteht.
Teilnehmer bekommen Anteile des Startgeldes wie folgt zur�ck:
Vom Betrag �ber 6.000.- Euro wird in jedem Falle ein Sockelbetrag von 1.450.- Euro einbehalten. Der Restbetrag �ber 4.550.- Euro wird durch 65 (= Anzahl der Veranstaltungstage) geteilt, was einen Tagessatz von 70.- Euro entspricht. F�r jeden nicht gelaufenen Tag erh�lt der Teilnehmer 70.- Euro zur�ck. Beispiel: Wird der Lauf aus oben angegebenem Anlass nach dem 14. Tag abgebrochen, so erh�lt jeder Teilnehmer 51/65stel des Restbetrags zur�ck. Dies w�rde einem Betrag von 3.570.- Euro entsprechen.
Art. 48 L�uferbeirat
Mit der Einweisung in den Rennverlauf wird auch ein �L�uferbeirat� vom Veranstalter vorgeschlagen und benannt. Dieser unterst�tzt die Organisation bei au�erordentlichen Problemen, die Einfluss auf das Renngeschehen haben wie zum Beispiel die Disqualifikation eines Teilnehmers usw. Der �L�uferbeirat� besteht aus F�NF Personen. Dazu geh�ren zwei L�ufer und eine L�uferin, ein/e Betreuer/in und der Organisator. Die Entscheidung dieses Gremiums ist bindend. Geht es um eine Entscheidung �ber eine Person aus dem �L�uferbeirat�, so ist f�r die Abstimmung die fragliche Person entsprechend zu ersetzen.
Art. 49 Doping
Der "TE-FR" wird als Sportveranstaltung nicht �ber einen nationalen oder internationalen Verband organisiert. Gleichwohl besteht der Veranstalter des "TE-FR" darauf, dass sich jeder Teilnehmer an die international geltende Antidopingregel h�lt. Hierzu ist bei endg�ltiger Abgabe der Meldung zum "TE-FR" von jedem Teilnehmer eine entsprechend vorbereitete Verpflichtungserkl�rung beim Veranstalter einzureichen. W�hrend des Wettkampfes wird jeder festgestellte Versto� gegen o.a. Regel mit der sofortigen Disqualifikation geahndet. Der Teilnehmer hat unverz�glich die Heimreise anzutreten.
72160 Horb am Neckar Sonntag, 13. Dezember 2009
Rennleiter: Ingo Schulze Gerichtsstand: Horb am Neckar - Germany

References: Art. 2

Art. 3
 Art. 7
 Art. 21

Art. 5

Art. 6

Art. 7
 Art. 3

Art. 8

Art. 9
 Art. 7

Art. 10

Art. 11
 Art. 7

Art. 12

Art. 13

Art. 14
 Art. 7
 Art. 7

Art. 16

Art. 17

Art. 18

Art. 19

Art. 20

Art. 21

Art. 22

Art. 23

Art. 24
 Art. 7
 Art. 34
 Art.7

Art. 25

Art. 26

Art. 27

Art. 28
 Art. 4
 Art. 4

Art. 29
 Art. 7

Art. 30

Art. 31

Art. 32
 Art. 2

Art. 33

Art. 34

Art. 35

Art. 37

Art. 38

Art. 39

Art. 40

Art. 41
 Art. 22

Art. 42
 Art. 31

Art. 43

Art. 44
 Art. 32

Art. 45

Art. 46

Art. 47

Art. 48

Art. 49