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Timestamp: 2020-04-10 13:13:24+00:00

Document:
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Immobilien 12 Region 10/13/15 Agenda 17 Szene 19
PP 5600 Lenzburg 1, Nummer 8, 113. Jahrgang Amtliches Publikationsorgan für den Bezirk Lenzburg und angrenzenden Gemeinden
Gemeinsame GVs
«Bisch sicher?»
Steigende Medienausleihungen, Frauenpower usw. prägten die gemeinsam durchgeführten GVs von Stadtbibliothek und Volkshochschule.
Die Oper Schenkenberg präsentiert im August Verdis «Il Trovatore». Ein Gespräch mit Intendant Peter Bernhard.
Lachen ist nicht nur in den Abendstunden gesund. Zum zweiten Mal bietet die Theatergruppe Tangram vergnügliche Augenblicke nach dem Brunch.
Noch ein letztes Bild am früheren Arbeitsplatz
Salzkorn Helau, Honolulu, Hudiha!
Fotograf Stefan Büchi hat die Idee von einer Fotoserie über Menschen an ihrem ehemaligen Arbeitsplatz. Er hofft, dieses Projekt in den Produktionshallen der alten «Hero» umsetzen zu können, bevor diese abgebrochen werden. Beatrice Strässle
ie Idee für sein Projekt hatte Stefan Büchi, als er auf Abbildungen von still gelegten Fabrikgebäuden stiess. «Ich stellte mir vor, dass Aufnahmen zusammen mit den Personen, welche die Hallen und Räume bevölkerten, spannend sein könnten», erklärt er seine Idee. Begeistert spricht er von seinem ersten Rundgang durch die Hallen, welcher ihm von der heutigen Eigentümerschaft bewilligt wurde. Er gibt seiner Hoffnung Ausdruck, dass diese auch hinter seinem Projekt steht und für die Aufnahmen die Bewilligung erteilt.
So, wie man arbeiten ging «Die Geschichte der leeren Hallen und Räume faszinieren mich. Das Arbeitsleben, welches sich hier abspielte, scheint trotz leer stehenden Räumen immer noch greifbar zu sein.» Etiketten und halb zerrissene Pläne an der einen Wand zeugen davon, der Geruch nach den Rohstoffen und den Produkten ist allgegenwärtig. Die Menschen, welche mit eigenen Erlebnissen mit den Räumen verbunden sind und diese auch geprägt haben, bilden die Brücke zur Gegenwart und stellen einen engeren Bezug zu den Räumen her. Fotograf Büchi will keine Biografien der Menschen, welche einmal dort arbeiteten, veröffentlichen, sondern möchte die Bilder lediglich mit Berufsbezeichnung und eventuell einzelnen
Zitaten ergänzen. Er kann sich auch gut vorstellen, dass, wenn Anonymität gewünscht wird, die Aufnahmen entsprechend gemacht werden können. «Ich will die Menschen so auf das Foto bannen, wie sie arbeiten gingen.» Die Porträtierten tragen im Idealfall die entsprechende Arbeitskleidung und brauchen sich für den Fototermin nicht speziell herauszuputzen. Der Faktor Zeit Bereits haben sich fünf Personen gemeldet, Stefan Büchi hofft natürlich, dass es noch mehr werden. Die Gruppe
wird nicht eingegrenzt. Ob eine Lehre, langjähriges Arbeitsverhältnis, nur eine Kurzanstellung oder schon länger pensioniert, Hauptsache ist, der Arbeitsort war in der alten Fabrik. Da in naher Zukunft mit den Abbrucharbeiten begonnen wird, spielt für den Fotografen Büchi der Faktor Zeit eine grosse Rolle, er möchte in den nächsten Wochen mit dem Projekt beginnen. Interessierte können sich unter Telefon 079 339 29 20 oder talk@stefanbuechi.ch melden. Infos über die Arbeiten von Stefan Büchi: www.stefanbuechi.ch
Helau, Honolulu, Hudiha Hallelujah! Heiner Halder, Lenzburg
Stefan Büchi hofft, dass er sein Projekt in den früheren Räumlichkeiten der Hero verwirklichen kann. Foto: zvg
Im Grossverteiler verdrängen Osterhasen mit ihren Eiern die Fasnachtsküchlein in die hinteren Gestelle. Auf den Gassen haben die Narren mit Reinigungsmaschinenresistenten Konfetti ihre Spuren nachHeiner Halder haltig hinterlassen. Die Skiferien unter der Sonne im Schnee sind vorbei. Es gilt, sich wieder mit dem grauen Alltag zu arrangieren: Nüchterne Normalität nach der Auszeit, als kurzzeitig andere Gesetze galten. Im brauchtumsbewussten Lenzburg hat die Fasnacht wohl Fuss gefasst, ist indes nicht wirklich verwurzelt. Im Gefolge der Schlossgeischt-Schränzer sind immerhin seit einem Vierteljahrhundert Kinderfasnacht und Guggetreffen zur Tradition generiert. Die «Törli»-Fasnacht mit Peter Karlens Karikaturen – witzige Wanddekorationen, welche als gezeichnete Schnitzelbänke Pleiten, Pech und Pannen in der grossen und kleinen Welt kommentierten – ist leider passé. So wie die Fasnachtsbälle der Lenzburger jeunesse dorée in Muschle und Muusloch. Buben- und MädchenTräume, sich als Cowboys, Indianer, Piraten, Prinzessinnen oder gar Gespenster ausleben zu können, erfüllen sich in Lenzburg allerdings noch in anderem Brauchtum. So bietet der ausgelassene Ausnahmezustand in den Manöverjahren auch bestandenen Generationen Gelegenheit, sich zur eigenen und zur Freude vieler Zuschauer spektakulär in Szene zu setzen. Und das Gereimte über Ungereimtes im Städtchen, die recht respektlosen Brunnen- und Girlandensprüche eines Geheimcomitées, dürfen als gut gemeinte Kritik gelten. Der Joggeliumzug schliesslich überliefert jahrhundertealte Aufmüpfigkeit gegen die kirchliche und weltliche Obrigkeit, zu mitternächtlicher Stunde zelebriert von den ansonsten vaterländisch verantwortungsvollen Schützen.
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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 21. Februar 2013 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................
Notfall-Apotheke Samstag, 23. Feb. 2013 16.00 Uhr, bis Samstag, 2. März 2013 Regina Schreiber
Ausschreibung: Erneuerung der Produktionsanlagen für die Herstellung von Brechsand und Splitt im Kieswerk Lenzhard, Lenzburg 1. Auftraggeber 1.1 Offizieller Name und Adresse des Auftraggebers: Ortsbürgergemeinde Lenzburg Stadtrat Lenzburg, 5600 Lenzburg 1.2 Angebote sind an folgende Adresse zu schicken: Ortsbürgergemeinde Lenzburg Stadtrat Lenzburg, 5600 Lenzburg 1.3 Fragen sind schriftlich zu richten an: Eichenberger AG Bauingenieure und Planer Zeglistrasse 47, 5600 Lenzburg eag-lenzburg@eichenberger-ing.ch bis 28. Februar 2013 1.4 Frist für die Einreichung des Angebotes: 15. März 2013, 16.00 Uhr Formvorschriften: Die Angebotsunterlagen sind in zweifacher Ausführung in Papierform an die unter Ziffer 1.2 genannte Adresse zu senden (A-Post, Poststempel). 1.5 Datum der Offertöffnung: 19. März 2013 1.6 Art des Auftraggebers: Ortsbürgergemeinde Lenzburg 1.7 Verfahrensart: Offenes Verfahren 1.8 Auftragsart: Anlagebau 2. Beschaffungsobjekt 2.1 Projekttitel der Beschaffung: Erneuerung der Produktionsanlagen für die Herstellung von Brechsand und Splitt 2.2 Detaillierter Produktebeschrieb: Das Beschaffungsobjekt umfasst Lieferungen und Dienstleistungen: Entwicklung der bestgeeigneten Verfahrenstechnik und Anlageplanung für die Herstellung von normgerechtem Brechsand und Splitt in die bestehenden Bauten und Anlagen Herstellung und Lieferung, Montage und Inbetriebnahme aller Maschinen und Anlageteile, inklusive Verschleissschutz nach Richtlinien und Vorschriften von SUVA, EKAS und FSKB 2.3 Ort der Lieferung: Kieswerk Lenzhard Rodungsstrasse 31, 5600 Lenzburg 2.4 Aufteilung in Lose/mehrere Beschaffungen? Nein 2.5 Werden Varianten zugelassen? Ja 2.6 Werden Teilangebote zugelassen? Nein 2.7 Ausführung: Ab Anfang August 2013 2.8 Produktionsstart: 30. September 2013 3. Bedingungen 3.1 Generelle Teilnahmebedingungen Erfüllung der Eignungskriterien 3.2 Kautionen/Sicherheiten Keine 3.3 Zahlungsbedingungen: Die Zahlungsfrist beträgt 30 Tage nach Eingang der Teilrechnung bei der Stadt Lenzburg Teilrechnung 1 40% bei Bestellung
Stadt Lenzburg, Gemeinden Möriken-Wildegg, Niederlenz und Othmarsingen
Bewilligungsverfahren nach Waldgesetzgebung; Lenzburger Lauf Das OK Lenzburger Lauf ersucht um Bewilligung zur Durchführung des Lenzburger Laufes vom 25. Mai 2013, 24. Mai 2014, 30. Mai 2015 sowie 28. Mai 2016. Die Laufstrecke betrifft Waldungen in den Gemeinden Lenzburg, Möriken-Wildegg, Niederlenz und Othmarsingen. Da über 500 Teilnehmende erwartet werden, ist die Veranstaltung gemäss § 20f. der Verordnung zum Waldgesetz des Kantons Aargau (AwaV) bewilligungspflichtig. Das Gesuch liegt mit Streckenplan vom 25. Februar bis 28. März 2013 auf der Stadtkanzlei Lenzburg und den Gemeindekanzleien Möriken-Wildegg, Niederlenz und Othmarsingen öffentlich auf. Wer ein schutzwürdiges eigenes Interesse geltend macht, kann innerhalb der Auflagefrist beim jeweiligen Gemeinderat Einsprache erheben. Die Einsprache hat eine Begründung und einen Antrag zu enthalten. Lenzburg, 20. Februar 2013 STADTRAT LENZBURG SOWIE GEMEINERÄTE MÖRIKEN-WILDEGG, NIEDERLENZ UND OTHMARSINGEN
Teilrechnung 2 50% nach Lieferung/Montagestart Teilrechnung 3 10% nach Abnahme, spätestens 60 Tage nach Inbetriebnahme Bietergemeinschaften zugelassen Subunternehmer Unter Angabe der Art und des Umfanges der Subunternehmerleistung zugelassen Der Subunternehmer muss die Eignungskriterien erfüllen Eignungskriterien: Erfahrung des Anbieters in der Verfahrenstechnik, Projektierung und Herstellung von Aufbereitungsanlagen für Brechsand und Splitt (3 Referenzen aus der Schweiz) Erfahrung des Anbieters in Montage, Inbetriebnahme und Unterhalt von Aufbereitungsanlagen für Brechsand und Splitt (3 Referenzen aus der Schweiz) Sicherstellung der Ersatzteillieferungen und Serviceleistungen innert 24 Std. ab Schadenmeldung Geforderte Nachweise: aufgrund der in den Unterlagen geforderten Nachweise Zuschlagskriterien: Kosten (Investition/Betrieb) 50% Kompetenz Verfahrenstechnik/Anlageplanung 45%, Referenzen 5% Bedingungen für den Erhalt der Ausschreibungsunterlangen: Bezug der Unterlagen anlässlich der Begehung Kosten: keine Sprachen für Angebote: deutsch Gültigkeit des Angebotes: 6 Monate ab Eingang der Angebote Bezugsquelle für Ausschreibungsunterlagen: Eichenberger AG Bauingenieure und Planer Zelglistrasse 47, 5600 Lenzburg eag-lenzburg@eichenberger-ing.ch Fax 062 891 12 40 Ausschreibungsunterlagen sind verfügbar: Nach der Begehung
4. Andere Informationen 4.1 Orientierung und Begehung: Am Freitag, 22. Februar 2013, 8.00 Uhr findet im Kieswerk Lenzhard eine offizielle Begehung statt. Anmeldungen erwünscht an: Eichenberger AG Bauingenieure und Planer Zelglistrasse 47, 5600 Lenzburg eag-lenzburg@eichenberger-ing.ch Fax 062 891 12 40 4.2 Offertöffnung: Es findet keine öffentliche Offertöffnung statt. Das Offertöffnungsprotokoll wird allen Anbietern zugestellt. 4.3 Voraussichtliche Auftragsvergabe: Mittwoch, 27. März 2013 4.4 Angebotsentschädigung: Keine 4.5 Grundlage der Ausschreibung: Nicht nach WTO/GATT-Übereinkommen
Baugesuch Bauherrschaft/ Mario und Nadia Caruso Grundeigent.: Hintermattenstrasse 6, Dintikon Projektverf.: Huber Architektur und Planung AG, Dottikerstrasse 2 Hägglingen Bauobjekt: Anbau Gartengerätehaus Standort: Moosweg, Parz Nr. 707 Bemerkung: Nachträgliches Baugesuch ohne Profilierung Öffentliche Auflage vom 22. Februar 2013 bis 25. März 2013 in der Gemeindekanzlei Dintikon. Einwendungen sind während der Auflagefrist beim Gemeinderat Dintikon schriftlich einzureichen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Dintikon, 20. Februar 2013 Gemeinderat
Projektauflage Gemeinde: Fahrwangen Fahrwangen: Strassenlärm-Sanierungsprojekt K252, K369, K370 und K371 bestehend aus einem Projekt: – Gewährung von Erleichterungen bei 57 Liegenschaften und 6 unüberbauten erschlossenen Parzellen – Einbau bzw. Rückerstattung von Ersatzmassnahmen (Schallschutzfenster, Schalldämmlüfter) bei 30 Liegenschaften Das Strassenlärmsanierungsprojekt mit ausführlicher Aufforderung zur Rechtsanmeldung liegt gemäss § 95 Abs. 2 und 3 des Gesetzes über Raumentwicklung und Bauwesen (Baugesetz, BauG) während 30 Tagen, vom 25. Februar bis 26. März 2013, in der Gemeindeverwaltung Fahrwangen zu den ordentlichen Bürostunden öffentlich auf. Es wird die folgende Orientierung durchgeführt: Datum: Mittwoch, 6. 3. 2013, 18.30 Uhr Ort: Aula Bezirksschule, Fahrwangen Einwendungen gegen das Projekt sind während der Auflagefrist schriftlich und im Doppel an den Gemeinderat Fahrwangen, zuhanden des Departements Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung Tiefbau, Sektion Lärmsanierung, einzureichen. Diese haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass im Einwendungsverfahren keine Parteientschädigung ausgerichtet wird. Aarau, 13. Februar 2013 Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung Tiefbau, Sektion Lärmsanierung
Abräumen von Grabmälern Nach Ablauf der gesetzlichen Frist wird die Grabesruhe der Gräber der Jahre 1980 bis 1990 auf dem Friedhof Ammerswil auf den 26. April 2013 aufgehoben. Die Grabesruhe richtet sich nach der Erdbestattung. Allfällige später erfolgte Urnenbeisetzungen haben keinen Einfluss. Die Angehörigen werden gebeten, diese Gräber nicht mehr anzupflanzen, sondern bis zum 26. April 2013 zu räumen und die Grabdenkmäler abzuholen. Nach Ablauf dieser Frist wird die Einwohnergemeinde Ammerswil über die noch verbliebenen Grabsteine und Bepflanzungen verfügen und die Räumung veranlassen. Der Gemeinderat dankt für das Verständnis. Ammerswil, 20. Februar 2013 Gemeinderat
Instrumentenvorstellung mit kleinem Schülerkonzert Freitag, 1. März 2013, 18.30 Uhr in der Aula Hunzenschwil Eingeladen sind interessierte, schulpflichtige Kinder und Jugendliche der Gemeinden Hunzenschwil und Rupperswil mit ihren Eltern. Die Instrumentallehrpersonen informieren über die Instrumente und den Musikunterricht. Anschliessend können alle Instrumente ausprobiert werden.
Afsar Ismail, Oberdorfstrasse 11 Hunzenschwil Projektverf: CB Bau GmbH Reiherweg 2, Suhr Bauobjekt Umbau Dachgeschoss Ortslage Oberdorfstrasse 11, Parz. Nr. 5 Öffentliche Auflage des Baugesuchs in der Zeit vom 21. Februar bis 25. März 2013 auf der Gemeindekanzlei Hunzenschwil. Einwendungen sind als solche zu bezeichnen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Sie sind während der Auflagefrist schriftlich an den Gemeinderat zu richten. Hunzenschwil, 20. Februar 2013 Gemeinderat
Baugesuch-Planauflage Bauherrschaft: Holliger Max, Muldenservice GmbH, Mättlistrasse 3, Boniswil Grundeigent.: do. Bauobjekt: Instandsetzung Entsorgungshalle mit Vorplatzüberdachung und Vorplatz Neugestaltung Bauplatz: Parz.-Nrn. 1426 und 1427 Mühlematt/Grenzweg Auflagefrist: 22. Februar bis 25. März 2013 Die Baupläne können während der Auflagefrist bei der Gemeindekanzlei eingesehen werden. Einwendungen gegen das Bauvorhaben sind dem Gemeinderat während der Auflagefrist schriftlich und begründet einzureichen. Hallwil, 20. Februar 2013 Gemeinderat
Thomas und Susanna Jenni-Käser Steinmattstrasse 8, Hausen Projektverf.: Swisshaus AG Bahnhofstrasse 18, Lenzburg Bauobjekt: Einfamilienhaus mit Garage Ortslage: Weiherweg 12A, Parz.-Nr. 977 Öffentliche Auflage des Baugesuchs in der Zeit vom 21. Februar bis 25. März 2013 auf der Gemeindekanzlei Hunzenschwil. Einwendungen sind als solche zu bezeichnen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Sie sind während der Auflagefrist schriftlich an den Gemeinderat zu richten. Hunzenschwil, 20. Februar 2013 Gemeinderat
Amtliches HOLDERBANK Stadt Lenzburg, Gemeinden Möriken-Wildegg, Niederlenz und Othmarsingen
Bewilligungsverfahren nach Waldgesetzgebung; Lenzburger Lauf Das OK Lenzburger Lauf ersucht um Bewilligung zur Durchführung des Lenzburger Laufes vom 25. Mai 2013, 24. Mai 2014, 30. Mai 2015 sowie 28. Mai 2016. Die Laufstrecke betrifft Waldungen in den Gemeinden Lenzburg, Möriken-Wildegg, Niederlenz und Othmarsingen. Da über 500 Teilnehmende erwartet werden, ist die Veranstaltung gemäss § 20f. der Verordnung zum Waldgesetz des Kantons Aargau (AwaV) bewilligungspflichtig. Das Gesuch liegt mit Streckenplan vom 25. Februar bis 28. März 2013 auf der Stadtkanzlei Lenzburg und den Gemeindekanzleien Möriken-Wildegg, Niederlenz und Othmarsingen öffentlich auf. Wer ein schutzwürdiges eigenes Interesse geltend macht, kann innerhalb der Auflagefrist beim jeweiligen Gemeinderat Einsprache erheben. Die Einsprache hat eine Begründung und einen Antrag zu enthalten. Möriken-Wildegg, 20. Februar 2013 STADTRAT LENZBURG SOWIE GEMEINERÄTE MÖRIKEN-WILDEGG, NIEDERLENZ UND OTHMARSINGEN
Musikschule – Info-Morgen Samstag, 23. Februar 2013, 10.00 Uhr im Gemeindesaal Niederlenz Der Musikschulleiter und die Musiklehrpersonen informieren und beraten Sie gerne bei der Wahl eines Instrumentes. Interessierte Schülerinnen und Schüler und ihre Eltern sind zu diesem Anlass herzlich eingeladen. Bitte beachten Sie das neue Abmeldeverfahren, welches seit 27. Dezember 2010 rechtskräftig ist. Möriken-Wildegg, 20. Februar 2013 Musikschulleitung
Baugesuch Bauherrschaft: Einwohnergemeinde Meisterschwanden, Eggenstrasse 2 Meisterschwanden Bauobjekt: Erschliessung «Broseweg» mit Ausbau Broseweg und Werkleitungen, Parzelle Diverse, Broseweg Zus. Bew.: Departement Bau, Verkehr und Umwelt Das Baugesuch liegt gemäss § 60 Abs. 2 BauG vom 22. Februar bis 25. März 2013 bei der regionalen Bauverwaltung MeisterschwandenFahrwangen, Eggenstrasse 2 (Gemeindehaus), 5616 Meisterschwanden, zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind innert der Auflagefrist schriftlich mit Antrag und Begründung dem Gemeinderat Meisterschwanden einzureichen. Meisterschwanden, 20. Februar 2013 Regionale Bauverwaltung
Baugesuch Bauherrschaft: Seerose AG, Seerosenstrasse 3 Meisterschwanden Bauobjekt: Fassadenbeschriftung beleuchtet, Parzelle 1093 Seerosenstrasse 3 Zus. Bew.: Departement Bau, Verkehr und Umwelt Das Baugesuch liegt gemäss § 60 Abs. 2 BauG vom 22. Februar bis 25. März 2013 bei der regionalen Bauverwaltung MeisterschwandenFahrwangen, Eggenstrasse 2 (Gemeindehaus), 5616 Meisterschwanden, zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind innert der Auflagefrist schriftlich mit Antrag und Begründung dem Gemeinderat Meisterschwanden einzureichen. Meisterschwanden, 20. Februar 2013 Regionale Bauverwaltung
Pro Senectute Bei der Herbstsammlung 2012 haben wir ein Rekordergebnis erreicht. Per 31. Dezember 2012 sind in Möriken Fr. 13 400.– und in Wildegg Fr. 2340.50 zusammengekommen. Vielen Dank den Einwohnern von Möriken-Wildegg für die grosse Solidarität mit unseren älteren Mitmenschen! Ein herzliches Dankeschön auch an die Sammlerinnen für ihren grossen Einsatz! Möriken, 20. Februar 2013 Ihre Ortsvertreterinnen: Lilo Hunkeler, Wildegg Martha Jeremias, Möriken
Senioren-Mittagstisch Möriken Donnerstag, 7. März 2013, 11.30 Uhr im Alterszentrum Chestenberg, Wildegg. An- und Abmeldungen an Trudi Suter, Telefon 062 893 33 54. Möriken, 20. Februar 2013 Pro Senectute
Senioren-Mittagstisch Wildegg Freitag, 22. Februar 2013, 11.00 Uhr im Hotel Aarehof, Wildegg. An- und Abmeldungen an Agnes Tobler, Wildegg, Telefon 062 893 13 14. Wildegg, 20. Februar 2013 Pro Senectute
Für Ihre Inserate Jetzt aktuell: Bäume und Sträucher schneiden
Bewilligungsverfahren nach Waldgesetzgebung; Lenzburger Lauf Das OK Lenzburger Lauf ersucht um Bewilligung zur Durchführung des Lenzburger Laufes vom 25. Mai 2013, 24. Mai 2014, 30. Mai 2015 sowie 28. Mai 2016. Die Laufstrecke betrifft Waldungen in den Gemeinden Lenzburg, Möriken-Wildegg, Niederlenz und Othmarsingen. Da über 500 Teilnehmende erwartet werden, ist die Veranstaltung gemäss § 20f. der Verordnung zum Waldgesetz des Kantons Aargau (AwaV) bewilligungspflichtig. Das Gesuch liegt mit Streckenplan vom 25. Februar bis 28. März 2013 auf der Stadtkanzlei Lenzburg und den Gemeindekanzleien Möriken-Wildegg, Niederlenz und Othmarsingen öffentlich auf. Wer ein schutzwürdiges eigenes Interesse geltend macht, kann innerhalb der Auflagefrist beim jeweiligen Gemeinderat Einsprache erheben. Die Einsprache hat eine Begründung und einen Antrag zu enthalten. Niederlenz, 20. Februar 2013 STADTRAT LENZBURG SOWIE GEMEINERÄTE MÖRIKEN-WILDEGG, NIEDERLENZ UND OTHMARSINGEN
Baukonsortium Wildeggerstrasse, Wallweg 9, Windisch Bauobjekt: Projektänderung: Neubau Wohnhaus mit Autounterstand, Parkplätzen und Veloraum Objektadresse: Parzellen 832 und 1014 Wildeggerstrasse Weitere Bew.: Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung für Baubewilligungen Öffentliche Auflage des Baugesuchs von Freitag, 22. Februar, bis Montag, 25. März 2012, bei der Gemeindeverwaltung. Einwendungen sind schriftlich, mit Antrag und Begründung, innert der Auflagefrist zu richten an den Gemeinderat, 5702 Niederlenz. Niederlenz, 20. Februar 2013 RTB Regionale Technische Betriebe
Info-Morgen Musikschule Niederlenz Samstag, 23. Februar 2013, 10.00 Uhr im Gemeindesaal Rössligasse, Niederlenz Der Musikschulleiter und die Musiklehrpersonen informieren und beraten bei der Auswahl eines Instrumentes. Interessierte Schülerinnen und Schüler und ihre Eltern sind zu diesem Anlass herzlich eingeladen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Niederlenz, 20. Februar 2013 Die Musikschulleitung
Aktiengesellschaft Kämpf Planung und Holzbau, Suhrhardweg 6 Rupperswil Bauobjekt 4 Einfamilienhäuser Bauplatz Parzelle 431, Käterlistrasse Auflage 22. Februar bis 25. März 2013 Einsprachen während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat. Rupperswil, 20. Februar 2013 Gemeinderat
Gesamterneuerungswahlen des Gemeinderates und der Kommissionen für die Amtsperiode 2014 bis 2017 Der Gemeinderat hat die Termine für die diesjährigen Gesamterneuerungswahlen wie folgt festgelegt: Gemeinderatswahlen: 1. Wahlgang am 25. August 2013, 2. Wahlgang am 24. November 2013. Anmeldeschluss für den 1. Wahlgang am Freitag, 12. Juli 2013, 12 Uhr. Schulpflege- und Kommissionswahlen (Finanzkommission, Steuerkommission inkl. Ersatzmitglied, Stimmenzähler inkl. Ersatzmitglieder): 1. Wahlgang am 22. September 2013, 2. Wahlgang am 24. November 2013. Anmeldeschluss für den 1. Wahlgang am Freitag, 9. August 2013, 12 Uhr. Die Anmeldeformulare für den ersten Wahlgang können bei der Gemeindekanzlei bezogen werden. Rupperswil, 20. Februar 2013 Der Gemeinderat
Amtliches / Diverses OTHMARSINGEN Stadt Lenzburg, Gemeinden Möriken-Wildegg, Niederlenz und Othmarsingen
Bewilligungsverfahren nach Waldgesetzgebung; Lenzburger Lauf Das OK Lenzburger Lauf ersucht um Bewilligung zur Durchführung des Lenzburger Laufes vom 25. Mai 2013, 24. Mai 2014, 30. Mai 2015 sowie 28. Mai 2016. Die Laufstrecke betrifft Waldungen in den Gemeinden Lenzburg, Möriken-Wildegg, Niederlenz und Othmarsingen. Da über 500 Teilnehmende erwartet werden, ist die Veranstaltung gemäss § 20f. der Verordnung zum Waldgesetz des Kantons Aargau (AwaV) bewilligungspflichtig. Das Gesuch liegt mit Streckenplan vom 25. Februar bis 28. März 2013 auf der Stadtkanzlei Lenzburg und den Gemeindekanzleien Möriken-Wildegg, Niederlenz und Othmarsingen öffentlich auf. Wer ein schutzwürdiges eigenes Interesse geltend macht, kann innerhalb der Auflagefrist beim jeweiligen Gemeinderat Einsprache erheben. Die Einsprache hat eine Begründung und einen Antrag zu enthalten. Othmarsingen, 20. Februar 2013 STADTRAT LENZBURG SOWIE GEMEINERÄTE MÖRIKEN-WILDEGG, NIEDERLENZ UND OTHMARSINGEN
KONZERT der Musikschule Othmarsingen Freitag, 1. März 2013, 19.00 Uhr in der Mehrzweckhalle Othmarsingen Es musizieren verschiedene Ensemblegruppen der Musikschule. Alle Musikinteressierten sind herzlich zu dieser Veranstaltung eingeladen. Musikschulleitung & Musiklehrpersonen
Neue Öffnungszeiten im Gemeindehaus Die Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung sind seit Jahren unverändert. Neu soll den Einwohnern die Möglichkeit gegeben werden, ihre Anliegen am Freitag von 7.30 Uhr durchgehend bis um 14.00 Uhr zu erledigen. Die verlängerten Öffnungszeiten werden beibehalten, aber auf den Montag verschoben. Durch die neuen Telefon- und Schalteröffnungszeiten wird dem Personal ausserdem auch effizientes und ungestörtes Arbeiten ermöglicht. Die neuen Telefon- und Schalteröffnungszeiten ab 1. März 2013 lauten: Montag 8.00–11.30 / 14.00–18.00 Uhr Dienstag 8.00–11.30 Uhr nachmittags geschlossen Mittwoch 8.00–11.30 / 14.00–17.00 Uhr Donnerstag 8.00–11.30 / 14.00–17.00 Uhr Freitag 7.30 durchgehend bis 14.00 Uhr Selbstverständlich sind auch ausserhalb dieser Zeiten Termine nach Vereinbarung möglich. Othmarsingen, 20. Februar 2013 Gemeinderat
Gemeinde Seon Rodungsgesuch
Gebert Stefan, Schlüsselackerstrasse 13, Sarmenstorf Projektverf.: Winkler & Richard AG Frauenfelderstrasse 27, Wängi Bauobjekt: Naturnahe Gartengestaltung mit Schwimmteich, Natursteinmauern, Pergola Bauplatz: Schlüsselackerstrasse 13 Zone: EF Parzelle: 1299 Öffentliche Auflage vom 22. Februar bis 25. März 2013 auf der Gemeindekanzlei. Einwendungen sind innert dieser Frist schriftlich mit Begründung und Antrag dem Gemeinderat einzureichen. Auf eine Einwendung, die den Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden. Sarmenstorf, 20. Februar 2013 Gemeinderat
Baugesuch Müller Beat, Architektur und Raumplanung NDS/HTL Unterdorf 11, Altbüron Projektverf.: Müller Beat, Architektur und Raumplanung NDS/HTL Unterdorf 11, Altbüron Grundeigent.: Werco Trade AG Maihofstrasse 1, Luzern Bauobjekt: Projektänderung (ohne Profilierung): 3 Mehrfamilienhäuser mit 2 Tiefgaragen, Abbruch Gebäude Nr. 472, 523, 659 Bauplatz: Büntenstrasse 6 (MFH A) Alpinitstrasse 3a (MFH C) + 3b (MFH B) Zone: WG3/EP «Mitteldorf (Alpinit-Areal)» Parzelle: 655
Instrumenten-Vorstellung der Musikschule Schafisheim am Samstag, dem 23. Februar 2013, um 10 Uhr im neuen Singsaal des Hüttmattschulhauses. Die Musiklehrer/innen werden ihr Instrument vorstellen und Sie anschliessend beraten sowie Fragen beantworten. Besuchswoche der Musikschule Schafisheim von Montag, 25. Februar bis Freitag 1. März 2013. Schauen Sie den Musiklehrern/-innen über die Schultern. Besuchen Sie ohne Voranmeldung die Musiklektionen. Die Stundenpläne hängen im Schulhaus und in der Post. Interessierte, Eltern und Kinder sind zu beiden Anlässen herzlich eingeladen. Schafisheim, 20. Februar 2013 Musikschulkommission
Öffentliche Auflage vom 22. Februar 2013 bis 25. März 2013 auf der Gemeindekanzlei. Einwendungen sind innert dieser Frist schriftlich mit Begründung und Antrag dem Gemeinderat einzureichen. Auf eine Einwendung, die den Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden. Sarmenstorf, 20. Februar 2013 Gemeinderat
Besuchstag an der Primarschule Schafisheim Freitag, 1. März 2013 Die Schülerinnen und Schüler, die Lehrerschaft, die Schulpflege und die Schulleitung laden alle Eltern und weitere interessierte Personen ganz herzlich zum Besuchstag der Schule Schafisheim ein. Der Unterricht findet nach Stundenplan statt. Schafisheim, 20. Februar 2013 Schulleitung: Katharina Roth
Bauherrschaft: Piscitello Gabriele u. Francesca Buchenbühlweg 7, Wohlen Bauobjekt: Neubau Einfamilienhaus mit Doppelgarage und Einliegerwohnung Ortslage: Aabachstrasse, Parz. Nr. 3803 Öffentliche Auflage bei der Gemeindekanzlei Seon von 22. Februar bis 25. März 2013. Einwendungen sind innert der Auflagefrist im Doppel an den Gemeinderat Seon einzureichen. Seon, 20. Februar 2013 Gemeinderat
Bauherr/in: WWF Schweiz Hohlstrasse 110, Postfach 8010 Zürich Der Aabach soll im Bereich des «Jägerstegs» revitalisiert werden. Im Rahmen des Gewässerunterhalts ist kein Baugesuch notwendig. Das erforderliche Rodungsgesuch wird gemäss § 14 Verordnung zum Waldgesetz des Kantons Aargau vom 16. Dezember 1998 während 30 Tagen, vom 21. Februar bis 22. März, auf der Gemeindekanzlei Seon öffentlich aufgelegt. Wer ein schutzwürdiges eigenes Interesse geltend macht, kann innerhalb der Auflagefrist beim Gemeinderat zuhanden der Abteilung Wald des Departements Bau, Verkehr und Umwelt gegen das Rodungsgesuch Einwendungen erheben. Einwendungen sind schriftlich einzureichen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Wer es unterlässt, gegen das Rodungsgesuch Einwendungen zu erheben, obwohl er dazu Anlass gehabt hätte, kann den Entscheid über das Rodungsgesuch nicht anfechten. WWF Schweiz Thomas Ammann Hohlstrasse 110 Postfach 8010 Zürich
Baugesuch Bauherrschaft: Hausconcept AG Frieslirain 2, Sursee Vorhaben: Einfamilienhaus Ortslage: Parzelle Nr. 3378, Eichgasse Öffentliche Auflage vom 22. Februar 2013 bis 25. März 2013 bei der Bauverwaltung Seengen. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat, 5707 Seengen, zu richten. Seengen, 20. Februar 2013 Gemeindekanzlei
Rippli vom Hals geräucht Kochspeck geräucht
15.90 /kg 14.00 /kg
20.90/kg 19.50/kg
Aktuell: Siedfleisch, Freiämter Bure-Saucisson, Burebratwürste
Die UBS in Lenzburg präsentiert am Tag der offenen Tür der Bevölkerung ihre neu gestalteten Räumlichkeiten. Für Hacer Soyak ein ganz besonderer Tag, sie durfte einen Feriengutschein im Wert von 5000 Franken in Empfang nehmen. Beatrice Strässle
chon fast Jahrmarktstimmung herrschte auf dem Vorplatz bei der UBS-Filiale in Lenzburg am vergangenen Samstag. Die Bank lud zum Tag der offenen Tür und die Bevölkerung nutzte die Gelegenheit, sich in der neu gestalteten Bank umzuschauen. «Neben dem Kundenschalter, wo die alltäglichen Geschäfte abgewickelt werden können, wurde der Beratungsbereich neu gestaltet und bietet die gewünschte und notwendige Diskretion», erklärt Beat Wirthlin, Vizedirektor und Leiter der Geschäftsstelle in Lenzburg. Die UBS-Zweigstelle war die 180ste Filiale, welche mit einem neuen Auftritt begeistert und am Samstag vor allem auch Schauplatz für die Überreichung des Preises aus dem «UBS Kids Cup» war.
Hacer Soyak (4.v.l.) mit Familie freut sich über den Gewinn. Von links: Beat Wirthlin, Fikret, Sude und Hacer Soyak, Serpil Kilicaslan, Zeynep mit Yagmur Soyak, . Über 90 000 Kinder und Jugendliche nehmen jährlich in der ganzen Schweiz an mehr als 630 Leichtathletik-Anlässen teil. Die UBS unterstützt dieses Nachwuchsprogramm seit 2011. Die Verantwortung für die operative Umsetzung übernehmen die Organisatoren von Weltklasse Zürich in Zusammenarbeit mit Swiss Athletics. Der «UBS-Kids-Cup» ist ein Einzelwettbewerb im Sommer. Jugendliche bis 15 Jahre messen sich in einem Dreikampf in den Disziplinen Sprint, Weitsprung und Ballwurf.
Gleichzeitig mit der Teilnahme können die jungen Sportlerinnen und Sportler auch an der Verlosung für einen Feriengutschein im Wert von 5000 Franken mitmachen. Der erste Preis im Aargau ging an Hacer Soyak, welche am vergangenen Samstag mit ihrer Familie den Preis in Empfang nahm. Natürlich liegt die Frage nahe, welches Reiseziel man in der Schweiz im Auge hat. «Wir liebäugeln mit dem Tessin», erklärt Hacer Soyak freudestrahlend.
SBB versus Jeepneys und Tricycles W
er hat sich in letzter Zeit mal über die SBB aufgeregt? Ich erinnere mich, als es mir vor einem halben Jahr gleich erging und ich sagte: «Was? Schon wieder 8 Minuten Verspätung!» Seit ich auf den Philippinen weile, sehe ich das Ganze ein wenig anders. Der öffentliche Verkehr ist nicht zu vergleichen. Für die weiten Distanzen gibt es Busse; ansonsten werden Tricycles und Jeepneys als Transportmittel benötigt. Die Tricycles sind Motorräder, denen ein Seitenwagen angehängt ist. Man kann seinen gewünschten Zielort nennen und wird dorthin gebracht. Beim Jeepney, welches ein umgebauter Militärbus ist, funktioniert alles ein wenig anders. Sie haben grösstenteils Routen, dennoch existieren keine Haltestellen. Man steht am Strassenrand, winkt den Fahrern und falls sie Platz haben, halten sie an. Wenn man absteigen will, sagt man «Para po!» und das Jeepney stoppt an der Strassenseite. Dies führt täglich zu grösseren Verkehrsbehinderungen. Aber das scheint niemanden zu interessieren, denn man hat Zeit.
Fürs Zahlen wird das Geld durch die Reihe nach vorne zum Fahrer gegeben. Es kommt nicht vor, dass ein Ticketautomat nicht funktioniert. Preiserhöhungen treten grundsätzlich auch nicht auf, ausser die Fahrer denken, dass Ausländer nicht wissen, wie hoch die Preise sind. Bei diesem System gibt es keine 8 Minuten Verspätung, aber man wartet, bis das Gefährt gefüllt ist, und das kann dauern. Apropos Warten – das Schweizer Mot-
to «Lieber fünf Minuten zu früh als zu spät.» kann man in den Philippinen zu «Lieber 30 Minuten zu spät als 5 Minuten zu früh» umformen. Filipino Time ist wirklich gewöhnungsbedürftig und kann einem auf die Nerven gehen. Ich hoffe, dass Sie trotz der 8 Minuten Verspätung des Zuges noch 5 Minuten zu früh waren – eben Swiss Time. Andrea Möhl aus Lenzburg weilt für ein Jahr auf den Philippinen
PRO SENECTUTE Linedance Linedance ist eine ideale Form, die Freude am Tanz auszuleben und gleichzeitig die Koordination und das Gedächtnis zu trainieren. Im Vergleich zu anderen Tanzarten bewegt man sich hier in der Gruppe, aufgereiht in Linien, und kann sich somit auch als Einzelperson anmelden. Ein Tanz besteht aus einstudierten Schrittkombinationen, diese können zu verschiedenen Musikstilrichtungen wie Country, Cha-Cha-Cha, Walzer, Polka getanzt werden. Der Kurs startet am Donnerstag, 28. März, um 17.30 Uhr, in den Lokalitäten der TanzFabrik in Niederlenz. Letzte Kursstunde ist am 27. Juni. Anmeldeschluss ist der 18. März. Kurspreis: 190 Franken.
Gedächtnistraining Fitness fürs Gedächtnis ist kurzweilig und macht Spass. Das ganzheitliche Gedächtnistraining umfasst Übungen für die Konzentration, das Wahrnehmen über die Sinne, das logische Denken und den kreativen Umgang mit der Sprache. Die Teilnehmenden lernen Methoden und Tipps kennen, die das Gedächtnis unterstützen. Geübt wird ohne Druck in lockerer Atmosphäre. Kursbeginn ist am Mittwoch, 6. März, 14 bis 16.15 Uhr. Der Kurs dauert 4 Wochen, letzte Lektion ist am 27. März. Kosten: 116 Franken. Anmeldeschluss: 25. Februar. Führung Museum für Musikautomaten, Seewen Die Teilnehmenden erleben eine der welt-
weit grössten und bekanntesten Sammlungen von Schweizer Musikdosen, Plattenspieldosen, Uhren und Schmuck mit Musikwerk und anderen mechanischen Musikautomaten aus dem 18. Jahrhundert bis in die heutige Zeit. Die Teilnehmenden werden in die faszinierende, klingende Welt der Musikautomaten eintauchen und diese in Aktion erleben. Die Führung findet am Donnerstag, 7. März, statt. Anmeldeschluss ist der 26. Februar. Preis: 37 Franken, exkl. Anreise mit den öffentlichen Verkehrsmitteln. Auskunft und Anmeldung Pro Senectute, Bachstrasse 31, 5600 Lenzburg, Telefon 062 891 77 66 oder www.ag.pro-senectute.ch (Eing.)
Marianne Pfaffen in der Figur der letzten Magd in der Burghalde.
Auf den Spuren der Burghaldenbewohner Pia Weber Bei dieser Führung durch das Lenzburger Burghaldenhaus standen nicht Gegenstände, sondern Personen im Mittelpunkt. Marianne Pfaffen führte die Gäste auf den Spuren der Bewohnerinnen und Bewohner durch interessante Geschichten, wobei die Bewohnerinnen in den Überlieferungen eigentlich nur am Rande erwähnt werden. Über sie ist sehr wenig bekannt. Die drei Ären Bär, Ringier und Ziegler haben dem markanten, schönen, heute auch repräsentativen Zwecken und als Rahmen für Trauungen dienenden Lenzburger Gebäude massgebend ihren Stempel aufgedrückt. Die Familien wohnten in der wunderschönen klassizistischen Villa mit allem damals zur Verfügung stehenden Komfort und zum Teil mit viel Geld, hatten aber auch grosse Probleme. 1793 bis 1795 hat Johann Jakob Bär die neue Burghalde erbaut als Anbau an die alte Burghalde und hat mit seiner Frau Margarethe dort gewohnt. Aufgrund seines schlechten gesundheitlichen Zustandes lebten sie ein ruhiges Leben. Ihnen folgten Johann Rudolph Ringier und seine Frau Margarethe, welche bei der Geburt ihrer Zwillinge starb. Sie hinterliess ihren verzweifelten Mann mit 8 Kindern. Nationalrat Johann Rudolph Ringier ist 1879 im Alter von 83 Jahren gestorben. Dr. Eugen Ziegler, welcher später mit seiner Frau Klara die Burghalde bewohnte, besass ein enormes Allgemeinwissen. Er beherrschte verschiedene Sprachen, reiste viel und wohnte eine Zeit lang in Paris, wo er Frank Wedekind kennen lernte. Einerseits finanzielle, andererseits gesundheitliche Probleme bewegten ihn zum Auszug aus der Burghalde. Das Haus wurde danach vermietet und 1948 an die Ortsbürger verkauft. 1985 wurde das Museum eingerichtet. Führungen sind zu finden unter www.museumburghald.ch
Stiftungsratsmitglied Heiner Halder holt sich Anregungen für seine Führung am 28. Februar.
Kurt und Stefanie Müri, die extra aus Nussbaumen an die Führung gekommen sind.
Die schöne Margarethe Ringier, die im Kindbett zusammen mit ihrem 9. und 10. Kind starb.
Die Gäste lauschen gespannt den Geschichten von damals.
Aus nach 549 Jahren? D
Rekorde, Jubiläumsfeier und Personalwechsel Frischknecht rund 400 000 Franken benötigt. Die Sanierung ist im Finanzplan der Stadt Lenzburg berücksichtigt, die detaillierte Vorlage wird an der Einwohnerratssitzung im Mai verabschiedet.
Steigende Medienausleihungen, die anstehende Jubiläumsfeier und Frauenpower prägten die in der Bibliothek gemeinsam durchgeführten Generalversammlungen von Stadtbibliothek und Volkshochschule. Ruth Steiner
ekordausleihungen zu vermelden, ist bereits zur lieben Gewohnheit von Bibliothekleiterin Lotti Brauen geworden. Das hat sich auch bei der Präsentation des 199. Jahresberichts an der Generalversammlung vom vergangenen Donnerstag nicht geändert. Die Zahl der Ausleihungen stieg 2012 um drei Prozent auf nunmehr 106 871. Das sind 63 511 Bücher und 43 360 Nonbooks (CDs, DVDs, Videos, E-Books). Bemerkenswert ist dabei, dass die Nachfrage nach ausgeliehenen Büchern um rund zehn Prozent stieg, währenddem jene nach Nonbooks um sieben Prozent sank. Der Medienbestand beträgt derzeit 31 138 Titel. Obwohl im vergangenen Jahr 3324 Medien (2167 Bücher und 1157 Nonbooks) angeschafft wurden, resultiert unter dem Strich gegenüber dem Vorjahr ein leichter Rückgang, was gemäss Brauen auf die 2012 erfolgte gründliche Bestandespflege und das Aussortieren von alten Medien zurückzuführen ist. Die Bibliotheksbenutzer werden sich an leicht veränderte Ausleihfristen gewöhnen müssen. «Aufgrund der hohen Nachfrage von aktuellen DVDs und Zeitschriften können diese künftig nur noch zwei
Frauenpower im Dienste der Öffentlichkeit: Die beiden neuen Volkshochschul-Präsidentinnen Barbara Brennwald und Marie-Claire Bitz freuen sich mit Tamara Stadelmann, welche seit zwanzig Jahren bei der Stadtbibliothek tätig ist. Wochen ausgeliehen werden», begründet Lotti Brauen den Beschluss. Lenzburg erhöht Gemeindebeitrag Die Mitgliederbeiträge betrugen 52 350 Franken, ein leicht höherer Betrag wurde in den Kauf neuer Medien investiert. Die im August installierte neue Software kostete 24 000 Franken und konnte aus den dafür vorgesehenen Rückstellungen finanziert werden. Erfreulicherweise hat die Stadt Lenzburg angekündigt, ihren Beitrag um 5000 auf neu 155 000 Franken zu erhöhen. Schafisheim spendet zum Jubiläum nebst den üblichen 5000 Franken weitere 2500 Franken und Staufen wird zu den regulären 15 000 Franken eine Lesung des Festprogramms sponsern.
LESERBRIEFE Autobahnzubringer A1 in Lenzburg, ja, aber nicht für 75 Mio. In letzter Zeit haben sich sehr viele Leute für dieses Projekt positiv geäussert. Wir von der GLP wollen eine Verbesserung der täglichen Situation für den motorisierten Individualverkehr. Nur wollen wir eine Lösung, die einerseits weniger kostet, wenn auch einige Vorschreiber erwähnen, dass die Kosten der 75 Mio. durch die Strassenkasse bezahlt werden und nicht den Steuerzahler belasten. Dieses Geld ist von uns, bezahlt durch die Strassenverkehrsabgabe sowie den Betriebsstoffzoll. Andererseits wollen wir kein zusätzliches Kulturland opfern und Voraussetzung schaffen für weitere Einzonungen im Hornerfeld. Wir unterstützen Lösungen, die kein Kulturland benötigen und von den Kosten her moderater sind. Wir verstehen nicht, warum nicht Lösungen erarbeitet worden sind, die den gesamten Perimeter bis zur Autobahn berücksichtigen. Das hätte aber bedeutet, dass der Kanton und der Bund mit dem Bundesamt für Strassen ein gemeinsames Projekt erarbeiten, was scheinbar nicht möglich sein soll. Uns fehlt insbesondere die gesamte Betrachtung inklusive die Kreuzungen in der Stadt Lenzburg wie z.B. der Freiämterplatz. Wir rufen die Stimmbürger dazu auf, dieses unfertige, zu teure und Kulturland verschlingende Projekt an die Regierung zurückzugeben mit dem Auftrag an diese, ein ausgewogenes Projekt auszuarbeiten, welches nachhaltig ist und den täglichen Stau reduziert. Wir sind überzeugt, dass mit dem richtigen Augenmass Lösungen möglich sind. Beat Hiller, GLP-Einwohnerrat, Lenzburg Nein zum Knoten Neuhof Lenzburg Das Nadelöhr Knoten Neuhof Lenzburg regt momentan viele dazu an, ihre Meinung zu äussern. Auch ich als indirekter Anwohner dieses Knotens möchte die Gelegenheit dazu nutzen. Die Kosten dieses Projekts betragen 75 Millionen Franken. Damit soll die Kreuzung Neuhof so umgestaltet werden, dass die täglichen Staus künftig der Vergangenheit angehören – dies das offizielle Versprechen der Planer. Über die von einer Lichtsignalanlage geregelte Kreuzung quälen sich heute pro Tag 27 000 Fahrzeuge. Dass das tägliche Im-Stau-
Haussanierung und Jubiläumsfeier 2013 feiert die Stadtbibliothek Lenzburg ihr 200-jähriges Bestehen. Das feierliche Jubiläumsprogramm am Samstag, 9. November 2013, gestalten Heiner Halder, der Autor Franz Hohler und der Geschichtenerzähler Jürg Steigmeier. Ergänzt wird dieses mit weiteren Aktivitäten. Bis dahin hofft Präsident Kurt Frischknecht, die gewünschten Gebäudesanierungen im alten Spittel durchgeführt zu haben. Mit dem Einbau eines Personenlifts soll die Bibliothek behindertengerecht ausgebaut werden. Zusätzlich werden die Nasszellen renoviert, die Beleuchtung erneuert sowie die Innenräume frisch gestrichen. Dafür werden laut
Rochade an der VHS-Spitze Die unmittelbar anschliessend durchgeführte Generalversammlung der Volkshochschule (VHS) wählte Barbara Brennwald und Marie-Claire Bitz als neue Co-Präsidentinnen. Sie wohnen beide in Lenzburg, sind verheiratet und Mütter von schulpflichtigen Kindern. Werbefachfrau Bitz und Übersetzerin Brennwald lösen das bisherige Führungs-Duo Andrea Bühler und Wolfgang Schnekenburger ab. Bühler hatte während fünfzehn Jahren in verschiedenen Funktionen in der VHS engagiert mitgewirkt und deren Entwicklung massgeblich mitgeprägt. Das 40-Jahre-Jubiläum, ein neues, frisches Erscheinungsbild wie auch der Internetauftritt gehören dazu. Schnekenburger hatte dem Vorstand während fünf Jahren angehört. Als neues Mitglied nimmt Christian Messerli, Realschullehrer und Heilpädagoge, Niederlenz, Einsitz im Gremium. Von den 27 ausgeschriebenen Kursen konnten deren 24 durchgeführt werden. Dass die VHS im immensen Kulturangebot der Stadt mithalten kann, bedeutet für die Programmverantwortlichen eine grosse Herausforderung. «Der Zeitgeist bleibt nicht stehen. Ihn zu treffen, ist eine Kunst oder oft einfach auch Zufall», bekannte die scheidende Co-Präsidentin Andrea Bühler bei der Präsentation des Jahresberichts. Die Rechnung 2011/2012 der VHS schliesst mit einem Gewinn von knapp 1000 Franken ab. Den Einnahmen von gut 40 000 Franken steht ein Aufwand von rund 39 000 Franken gegenüber.
ie Schützengesellschaft Lenzburg hat schon ruhigere Tage erlebt. Der Grund ist auf Seite 3 des soeben erschienenen «Schützenkameraden» zu erfahren. Der Verein lädt auf den 4. März zur Generalversammlung 2013 ein. Unter dem Traktandum 5 soll ein neuer Präsident gewählt werden. Kommt keine Wahl zustande, droht die Auflösung des Vereins, und dies knapp vor dem 550-jährigen Bestehen. Denn in einem Eventualantrag müsste über die Einberufung einer ausserordentlichen Generalversammlung im Mai abgestimmt werden. Einziges Traktandum wäre der Beschluss über die Auflösung der Schützengesellschaft. Schon vor Jahresfrist wollte Präsident Thomas Glarner zurücktreten. Da kein Nachfolger gefunden werden konnte, erklärte sich Glarner bereit, «in der Not das Vereinsschiff ad interim noch ein Jahr weiterzuführen». Heute bin ich entschlossen, das Präsidium definitiv am 4. März abzugeben, hält Glarner im Jahresbericht 2012 fest. Bis zur ersten Vorstandssitzung im neuen Jahr am 19. Januar tauchte noch kein Kandidat für die Nachfolge auf. Kommt hinzu, dass auch ein Vizepräsident fehlt. Die Folgen wären fatal. Ohne Präsident werden am 5. März alle Schiessaktivitäten eingestellt: So wollen es die Verbandsstatuten. Also keine Trainings mehr und sowohl das Eröffnungs- wie auch das Habsburg-Schiessen würden wegfallen. «Wollt ihr das?», fragt sich Thomas Glarner im Jahresbericht. Das Szenario Auflösung des Vereins mit seinen 239 Mitgliedern und keine Feier zum 550-Jahr-Jubiläum ist fast unvorstellbar. Die Hoffnung stirbt zuletzt. Davon zeugt auch das neu gestaltete Titelblatt des 80-jährigen «Schützenkameraden»: farbig, frisch und mit dem Bannerträger auf dem Chlausbrunnen. Ein Symbol für Wille und Zuversicht. AG
Replik zur Stellungnahme des Ja-Komitees vom 7. Februar
Stehen Nerven kostet, dessen bin ich mir voll und ganz bewusst. Der Aussage der Befürworter, dass sich die Stau-Situation für die Lenzburger Bevölkerung positiv entwickeln und Lenzburg staumässig entlastet wird, muss ich leider widersprechen. Weshalb auch und vor allem durch was sollen sich die Staus in Luft auflösen? Der tägliche Stau von der Gewerbeschule Richtung Stadt wird nach wie vor bleiben – die Kernumfahrung wird einen zügigen Verkehrsfluss durch die Stadt wie bis anhin aktiv behindern. Die Anzahl Fahrzeuge Richtung Stadt wird durch die Sanierung des Knotens nicht weniger. Die abendlichen Staus von der Stadt Richtung Gewerbeschule werden ebenfalls nach wie vor bleiben, denn die Kreuzung Neuhof wird auch nach der Sanierung durch eine Lichtsignal-Anlage geregelt, welche durch den passierenden Busverkehr beeinflusst werden kann und es gibt keine freie Fahrt Richtung Freiamt und Autobahn! Liebe Lenzburgerinnen und Lenzburger – durch die vielen Neubau-Projekte in und um Lenzburg wird der Verkehr massiv zunehmen! Zuerst muss das Verkehrsproblem in unserer Stadt gelöst werden, bevor der Knoten Neuhof zugunsten des Freiamts und des Bünztals saniert wird. Aus diesem Grund ein überzeugtes NEIN am 3. März zum Knoten Neuhof. Patrick Iseli, Lenzburg
Die Grünliberalen distanzieren sich deutlich vom Vorwurf des Ja-Komitees, nachweislich falsche Behauptungen zum Projekt A1-Zubringer in den Raum zu stellen. Die Grünliberalen ermuntern die Bevölkerung dazu, sich vor Ort ein Bild über die Dimension des drohenden Kulturlandverlustes (nach Einzonung gegen 3 ha) zu machen und diese in Beziehung zum erhofften Nutzen zu setzen. Das überparteiliche Ja-Komitee nahm am 7. Februar Stellung zu den Äusserungen der Grünliberalen und wirft der Partei vor, nachweislich falsche Behauptungen in den Raum zu stellen. Diese Aussage des Ja-Komitees ist klar zu widerlegen: 1. Dass keine (weder eine regionale noch projektbezogene) Kosten-Nutzen-Analyse gemacht wurde, wurde durch den Kantonsingenieur bestätigt. Dies obwohl es die kantonseigene Gesamtverkehrsstrategie mobilitätAARGAU ausdrücklich mehrfach fordert. 2. Die glp hat nirgends behauptet, dass kein Variantenstudium vorgenommen wurde. Den Bericht dazu will das Departement unverständlicherweise bis heute nicht herausgeben. Wenn das Variantenstudium sorgfältig durchgeführt wurde, ist nicht ersichtlich, weshalb nicht transparent informiert werden kann. Regierungsrat Beyeler wiederholte mehrfach,
Hornerfeld wird unnötig geopfert! Wenn der Knoten Neuhof wie geplant mit Tunnel gebaut und bei der Kreuzung Lindfeld (Einbieger von und nach Othmarsingen) ein Kreisel gebaut würde, könnte das wunderschöne Hornerfeld unangetastet bleiben. Die Hornerspange und der Hornerkreisel würden wegfallen. Viel 1A Kulturland bliebe uns erhalten! Das ganze Bauwerk würde zudem wesentlich besser funktionieren, da der Kreisel Lindfeld in Spitzenzeiten den Verkehr auf die Autobahn A1 optimal dosieren würde. Es konnte mir bis heute noch niemand glaubhaft machen, dass die A1 in der Hauptverkehrszeit den vollen Verkehr aus Freiamt, Lenzburg und Othmarsingen gleichzeitig zu schlucken vermag. Es gibt eine bessere und naturschonendere Lösung! Das Hornerfeld wird unnötig geopfert! Stimmen Sie Nein! Sämi Richner, Grossrat EVP, Auenstein
Stiftungsrat der Stiftung Schloss Lenzburg wieder komplett Per Ende 31. Dezember 2012 trat Hans Huber von seinem Amt als Stadtammann und somit auch als Präsident der Stiftung Schloss Lenzburg zurück. Der Stadtrat beantragte dem Regierungsrat, den neuen Stadtammann Daniel Mosimann als neuen Präsidenten der Stiftung zu wählen. Der Vorsteher des Departements Bildung, Kultur und Sport wählte daraufhin Daniel Mosimann per 1. Januar 2013 zum Präsidenten der Stiftung Schloss Lenzburg. Dies wurde nun auch vom Stadtrat Lenzburg bestätigt. Als neues Mitglied des Stiftungsrats konnte Irene Cueni, Präsidentin Freunde der Lenzburg, gewonnen werden. Der Stadtrat dankt Irene Cueni für ihre Bereitschaft, im Stiftungsrat der Stiftung Schloss Lenzburg mitzuwirken.
es habe nur diese eine Variante gegeben, welche die geforderten Kriterien erfülle. Dem ist aber gemäss dem vom Tiefbauamt beauftragten Ingenieurbüro nicht so. 3. Zu den Kosten: Es wird richtig festgestellt, dass das Projekt aus der Strassenkasse finanziert wird, welche durch zweckgebundene Abgaben geäufnet wird. Es handelt sich bei der Strassenkasse aber gleichermassen um öffentliche Mittel bzw. um Geld von Steuerzahlenden, mit denen sorgfältig umgegangen werden muss. Oder wollen die Befürworter mit diesem Argument, die Steuerzahlenden müssten keinen Rappen an dieses Projekt beisteuern, den Bürgerinnen und Bürgern weismachen, es komme bei Finanzierungen aus der Strassenkasse nicht auf die Kosten und ein optimales Kosten-Nutzen-Verhältnis an? Zur Illustration der Grössenordnung: Mit den Mitteln alleine für den Tunnel könnten etwa 25 Kreisel gebaut werden, mit dem Finanzbedarf für dessen ständigen Unterhalt jährlich nahezu ein weiterer. Die glp stellt fest, dass das Ja-Komitee den Nutzen der Vorlage anders beurteilt, aber darüber hinaus trotz beeindruckender Grösse keine nennenswerten Argumente gegen die andern von der glp kritisierten Punkte vorzubringen vermochte.
Die Grünliberalen pflichten hingegen der in derselben Ausgabe des Bezirks-Anzeigers geäusserten Einschätzung von Adolf Egli, Gemeindeammann Schafisheim, bei, dass ein Ausbau im Osten Auswirkungen auf die Knoten im Westen habe. Sie ziehen aber eine andere Schlussfolgerung: Die Abstimmung der verschiedenen Knoten (Seetal, Freiamt, Kernumfahrung Lenzburg) hat in erster Priorität durch ein regionales Verkehrsmanagement zu erfolgen, wie dies auch die Gesamtverkehrsstrategie fordert. Bauliche Massnahmen zur Verflüssigung des Verkehrs sollen dort folgen, wo diese nicht reichen oder die Sicherheit es ausdrücklich fordert. In den Beratungen im Grossen Rat wollten die Grünliberalen das Projekt deshalb u.a. zur besseren Abstimmung mit andern Knoten zurückweisen. Die Grünliberale Fraktion hat im Übrigen den Umfahrungen Zurzach und Sins zugestimmt, da diese anders als das vorliegende Projekt der Zersiedelung keinen Vorschub leisten. Die Grünliberalen ermuntern insbesondere die Befürwortenden dazu, sich vor Ort ein Bild über die Dimension des drohenden Kulturlandverlustes (nach Einzonung gegen 3 ha) zu machen und diese in Beziehung zum erhofften Nutzen zu setzen.
Regionale Bevölkerungsschutzkommission konstituiert Die Regionale Bevölkerungsschutzkommission (RBK), ab 1. Januar 2014 neu zuständig für die Gemeinden Ammerswil, Auenstein, Brunegg, Hendschiken, Holderbank, Hunzenschwil, Lenzburg, MörikenWildegg, Niederlenz, Othmarsingen, Rupperswil, Schafisheim und Staufen, hat sich konstituiert. Präsidentin der RBK ist Franziska Möhl-Wey von Lenzburg. Zum Kommandanten der Zivilschutzorganisation wurde Markus Bucher, ebenfalls von Lenzburg, und zum Chef des Regionalen Führungsorgans wurde Jürg Link von Niederlenz bestimmt.
Lenzburg Intizar La Rocca verpflichtet. Ihr Stellenantritt war am 1. Februar 2013. Sie wurde mit einem Pensum von 50 % temporär befristet auf ein Jahr, angestellt. Intizar La Rocca soll vor allem die Mitarbeitenden des Werks bei der Kies- und Betonabgabe in den Zeitabschnitten mit erweiterten Öffnungszeiten unterstützen.
Personelle Unterstützung im Kieswerk Lenzhard Gestützt auf das Ergebnis der Ausschreibung wurde bei der Ortsbürgergemeinde Lenzburg als Mitarbeiterin des Kieswerks
Baubewilligung Es wurden folgende Baubewilligungen erteilt: Losinger Marazzi AG, 4051 Basel, für den Neubau eines Pflegeheims und von Alterswohnungen sowie den Neubau eines Mehrfamilienhauses mit Gewerbe auf dem Areal «Gleis Nord» (Baufelder E und G1); Wincasa Immobilien AG, Winterthur, für die Sanierung und den Aufbau einer Solaranlage zur Warmwasseraufbereitung an der Dragonerstrasse 53. (dh)
Kirchenzettel Lenzburg, 18. Februar 2013
REF. KIRCHGEMEINDE LENZBURG - HENDSCHIKEN Bereitschaftsdienst vom 23. Febr. bis 1. März: Pfrn. Pascale Gerber-Wagen
Nun gingst auch du den stillen Gang, dein Licht erlosch, dein Ton verklang. Das war dein Leben, einfach und recht, dein Sinn war gut, dein Kern war echt.
Nach einem erfüllten, arbeitsreichen Leben ist heute unsere liebe
Marie Huwyler 19. April 1918 bis 18. Februar 2013 still von uns gegangen. Nach kurzer Krankheit durfte sie im Kreise ihrer Familie im Alterszentrum Lenzburg friedlich einschlafen.
In grosser Dankbarkeit für all die gemeinsam erlebten Momente Fredy und Uschy Huwyler Eva Huwyler Verwandte, Freunde und Bekannte Die Abschiedsfeier findet statt am Dienstag, 26. Februar 2013, um 14.00 Uhr in der katholischen Kirche Herz Jesu, Lenzburg. Anschliessend Urnenbeisetzung auf dem Friedhof Lenzburg. Dreissigster: Samstag, 13. April 2013, um 17.15 Uhr in der katholischen Kirche Herz Jesu, Lenzburg. Anstelle von Blumenspenden gedenke man der Schweizerischen Vogelwarte Sempach, Postkonto 60-2316-1, IBAN CH47 0900 0000 6000 2316 1.
Samstag, 23. Februar 2013 19 Uhr Taizé-Feier mit anschliessender Teilete in der Stadtkirche, Pfrn. Pascale Gerber-Wagen und Team Sonntag, 24. Februar 2013 10 Uhr ökumenischer Gottesdienst Brot für alle/Fastenopfer im reformierten Kirchgemeindehaus, Pfrn. Pascale Gerber-Wagen mit OeME-Team. Musikalische Begleitung durch den Kirchenchor Suhr/Gränichen-Staufberg unter der Leitung von Ruth Müller: Thema: «Ohne Land kein Brot»; Lieder: Liedblätter; Kollekte: Projekte von Brot für alle und Fastenopfer; anschliessend sind alle zum Risottoessen eingeladen! Freitag, 1. März 2013 Weltgebetstag 2013 Frankreich In Lenzburg findet kein Gottesdienst statt. Herzliche Einladung zu den Gottesdiensten in der reformierten Kirche Niederlenz, 19.30 Uhr und in der Heilsarmee, Asylstrasse 34, Aarau, 19.00 Uhr, Pfrn. Régine Lagarde
Hendschiken Samstag, 23. Februar 2013 10 Uhr ökumenische Sonntagsschule im Kirchenzentrum Sonntag, 24. Februar 2013 Herzliche Einladung zum Gottesdienst in Lenzburg.
Lenzburg Samstag, 23. Februar 2013 – 17.15 Uhr Hl. Messe regional Sonntag, 24. Februar 2013 – 10.00 Uhr Ökumenischer Gottesdienst im ref. Kirchgemeindehaus, anschl. Risottoessen Donnerstag, 28. Februar 2013 – 9.00 Uhr Hl. Messe, mitgestaltet von Frauen Für weitere Informationen besuchen Sie bitte unsere Homepage: www.pfarrei-lenzburg.ch
Traueradresse: Fredy Huwyler, Sihlmatten 1, 8134 Adliswil
Wildegg Traurig, aber mit vielen schönen Erinnerungen nehmen wir Abschied von meinem lieben Ehemann, unserem herzensguten Vater und Schwiegervater und unserem lieben Ätti
Silvan Borer-Trottmann 9. Dezember 1932 bis 17. Februar 2013 Nach kurzem Spitalaufenthalt in Aarau durfte er am späten Nachmittag friedlich einschlafen. Wir sind dankbar, dass wir die Gelegenheit hatten, uns von dir zu verabschieden. Danke für alles.
Wir werden dich immer in unseren Herzen tragen. Heidi Borer-Trottmann Esther Ernst und Roland Widmer mit Cornelia, Jacqueline und Sandra Helene Hosang mit Michaela und Simon Thomas und Daniela Borer-Trachsel Verwandte und Bekannte Die Abschiedsfeier findet statt am Montag, 25. Februar 2013, um 14.00 Uhr in der Kirche Leutwil. Anstelle von Blumen gedenke man der Lungenliga Aargau, 5001 Aarau, Postkonto 50-782-0. Traueradresse: Heidi Borer-Trottmann, Dorfstrasse 13, 5725 Leutwil
Samstag, 23. Februar 2013 – 17.15 Uhr Regionaler Gottesdienst in Lenzburg Sonntag, 24. Februar 2013 – 10.30 Uhr Ökum. Familiengottesdienst mit Suppenzmittag im Gemeindesaal Möriken Dienstag, 26. Februar 2013 – 9.00 Uhr Heilige Messe Anschliessend Kaffee im Pfarreisaal Freitag, 1. März 2013 – 20.00 Uhr Weltgebetstag der Frauen in der Kirche Möriken Weitere Informationen finden Sie unter www.pfarrei-wildegg.ch
Seon Freitag, 22. Februar 2013 – 18.30 Uhr Eucharistiefeier Samstag, 23. Februar 2013 – 18.30 Uhr Wortgottesfeier ital. Sonntag, 24. Februar 2013 – 9.45 Uhr Eucharistiefeier
AMMERSWIL Amtswoche für Abdankungen Pfarrerin Brigitte Oegerli, Tel. 062 891 24 30 Sonntag, 24. Februar 2013 – 10.15 Uhr Dottikon, Schulhaus Risi Ökumenischer Gottesdienst zur Eröffnung der Aktion «Brot für alle» und «Fastenopfer» zum Thema «Ohne Land kein Brot»; Gestaltung durch die Ökumenegruppe mit Diakon Thomas Frey und Pfarrerin Brigitte Oegerli; Musik: Erika Baumgartner (Klavier) und Daniel Polentarutti (Querflöte); mit separatem Kinderprogramm, anschliessend gemeinsames Suppenessen; Kollekte und Erlös zugunsten «Brot für alle» und «Fastenopfer».
Othmarsingen, im Februar 2013 HERZLICHEN DANK allen, welche
Martin Frey in seinem Leben freundlich begegnet sind und ihm Gutes getan haben. Herzlichen Dank an die zahlreichen Teilnehmer der Gedenkfeier und an alle, welche uns ihre Anteilnahme in irgendeiner Form spüren liessen. Wir sind Herrn Dr. med. V. Wüscher und den Pflegenden der Station 3.1 der Hirslanden Klinik in Aarau sehr dankbar für die liebevolle und äusserst einfühlsame Begleitung in dieser schweren Zeit. Ein besonderer Dank gilt auch Herrn Pfarrer HR. Bachmann für die schönen Abschiedsworte. Er verstand es treffend, die Erinnerung an Martin lebendig zu erhalten.
Freitag, 22. Februar 2013 – 18.15 Uhr: Jugendgottesdienst PH3 und PH4; Pfarrerin Mária Dóka – 19.30 Uhr: 2. Informationsanlass in der Kirche: Architekten, Denkmalpflege und Baukommission informieren über den Ersatzbau Pavillon und die Renovation der Kirche und beantworten Fragen. Sonntag, 24. Februar 2013 – 10.00 Uhr: Gottesdienst Pfarrer: Hans-Ulrich Müller Text: Matthäus 5, 38–48 Lieder: 163, 1–3; 793, 1–3; 798, 1–7; 390 Kollekte: Stiftung Satis Anschliessend Kirchenkaffee Montag, 25. Februar 2013 – 20.00 Uhr: Singkreisprobe im Unterrichtszimmer Mittwoch, 27. Februar 2013 – 10.00 Uhr: Morgenbesinnung im Dankensberg Freitag, 1. März 2013 – 20.00 Uhr: Weltgebetstag der Frauen Liturgie aus Frankreich. Den Gottesdienst gestalten: Anja Huber, Kim Schülein und Pfrn. Mária Dóka. Musikalische Begleitung: Ruth Wyss und Flötengruppe, Elisabeth Müller, Orgel. Anschliessend kleiner Imbiss im Pavillon. Sonntag, 3. März 2013 – 10.00 Uhr: Gottesdienst mit Pfrn. Mária Dóka Kollekte: Stiftung Satis – 10–11 Uhr: Sonntagsschule (Kinderhütedienst nach Vereinbarung)
AUENSTEIN Sonntag, 24. Februar 2013 – 9.45 Uhr: Gottesdienst Pfr. Jürgen Dittrich Predigttext: Markus 10, 35–45 Thema: Was ist eigentlich «Nachfolge»? Sonntagsschule Dienstag, 26. Februar 2013 – 20.00 Uhr: Missionsarbeitsverein Mittwoch, 27. Februar 2013 – 6.45 Uhr: Morgengebet in der Kirche
Birr/Lupfig Donnerstag, 21. Februar 2013 – 14.15 Seniorengesamtnachmittag im Pfrundhaus, Theater: «S süesse Läbe vo de Klara Bitterli» Taxidienst: 13.30 ab Werkhof Schinznach-Bad 13.35 ab Landi Scherz 13.45 ab Volg Brunegg Autodienst für Birr/Lupfig nach Anmeldung: B. Bächtold, 056 444 95 64 Autodienst für Birrhard nach Anmeldung: E. Fischer, 056 225 13 73 Freitag, 22. Februar 2013 – 14.00 und 20.00 Bibelkurs im Pfrundhaus Samstag, 23. Februar 2013 – 14.00 Jungschar im Pfrundhaus Sonntag, 24. Februar 2013 – 10.00 Sonntagsschule im Pfrundhaus – 10.10 GOoD NEWS, Pfr. M. Ziegler und Team, Kinderhüeti, anschl. Apéro Kollekte: Kinderheim Schürmatt Dienstag, 26. Februar 2013 – 12.00 Seniorenmittagstisch im Altersheim Eigenamt Anmeldung: 056 464 22 22 Donnerstag, 28. Februar 2013 – 10.00 Andacht im Altersheim Eigenamt – 19.15 Gemeindegebet in der Kirche – 20.15 GOoD TIME – Lobpreisabend im Pfrundhaus Amtswoche bis 22. 2.: Pfr. M. Ziegler, 056 443 10 11 ab 23. 2.: Pfr. J. Luchsinger, 056 444 81 59
Birrhard Sonntag, 24. Februar 2013 – 10.10 GOoD NEWS im Pfrundhaus Autodienst nach Anmeldung: E. Polo, 056 225 22 11 Amtswoche bis 22. 2.: Pfr. M. Ziegler, 056 443 10 11 ab 23. 2.: Pfr. J. Luchsinger, 056 444 81 59
Brunegg Amtswoche bis 22. 2.: Pfr. M. Ziegler, 056 443 10 11 ab 23. 2.: Pfr. J. Luchsinger, 056 444 81 59
Scherz Freitag, 22. Februar 2013 – 19.00 Abendbesinnung im Kindergartenraum, altes Schulhaus Sonntag, 24. Februar 2013 – 9.30 Sonntagsschule im Begegnungsraum Amtswoche bis 22. 2.: Pfr. M. Ziegler, 056 443 10 11 ab 23. 2.: Pfr. J. Luchsinger, 056 444 81 59
Schinznach-Bad Freitag, 22. Februar 2013 – 9.00 Liturg. Morgengebet in der Friedhofskapelle Amtswoche bis 22. 2.: Pfr. M. Ziegler, 056 443 10 11 ab 23. 2.: Pfr. J. Luchsinger, 056 444 81 59
HOLDERBANK - MÖRIKEN WILDEGG Bereitschaft 24. Februar bis 2. März 2013: Pfrn. U. Vock, Tel. 062 893 46 11 Freitag, 22. Februar 2013 – 10.00 Uhr Andacht im AZCH Wildegg Sonntag, 24. Februar 2013 – 10.30 Uhr: Gemeindesaal Möriken Ökumenischer Familien-Gottesdienst zum Suppentag, Pfrn. U. Vock, «Ohne Land kein Brot», 5.-Klass-Kinder mit Katechetin M. Neidhart, openHeart-Chor mit Doris Stahel, anschliessend ca. 11.45 Uhr gemeinsames Suppenessen mit Kollekte zugunsten Projekt Brot für alle. Fahrdienst: ab Ho 10.10, ab Wi 10.15 mit Kitty Gfeller, Tel. 062 893 15 21 Dienstag, 26. Februar 2013 – 10.00 Uhr Möriken: Fiire mit de Chline Pfrn. U. Vock und Team Striite und wie mer wieder ufhört Donnerstag, 28. Februar 2013 – 20.00 Uhr KGH Möriken: Frauen lesen die Bibel, Pfrn. U. Vock www.ref.ch/holderbank-moeriken-wildegg
HUNZENSCHWIL Sonntag, 24. Februar 2013 – 10.00 Uhr Taufgottesdienst Pfr. W. Kuhlmann; Mitwirkung: 2. Klasse mit Katechetin Yvonne Pierer Kollekte: Kirjat Jearim Kinderheim, Nazareth Amtswochen: 25. 2. bis 1. 3.: Pfr. W. Kuhlmann www.ref-suhr-hunzenschwil.ch
Unser Vater im Himmel! Dein Wille geschehe wie im Himmel so auf Matthäus 6, 9.10 Erden.
LEUTWIL/DÜRRENÄSCH Sonntag, 24. Februar 2013 – 10.15 Gottesdienst in Leutwil mit Abendmahl Kollekte: Brot für alle
REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE MEISTERSCHWANDEN FAHRWANGEN Freitag, 22. Februar 2013 – 18.30 Uhr: Jugendtreff Zündschnur Samstag, 23. Februar 2013 – 14.00 Uhr: Jungschar beim KGH Sonntag, 24. Februar 2013 – 10.00 Uhr: loGo! am Chäsplausch in MZH Meisterschwanden Thema: Mischung impossible Kollekte: Winterhilfe Kinderbetreuung im Untergeschoss der MZH Montag bis Freitag: Hauskreise Dienstag, 26. Februar 2013 – 14.00 Uhr: Arbeitskreis im KGH Mittwoch, 27. Februar 2013 – 9.15 Uhr: Müttertreff im KGH Umgang mit Geld, Taschengeld www.kirchweg5.ch
KATHOLISCHE PFARREI FAHRWANGEN–MEISTERSCHWANDEN–SEENGEN Samstag, 23. Februar 2013 – 17.00 Uhr: Chile mit Chind – 19.00 Uhr: Der Jugendraum ist offen Sonntag, 24. Februar 2013 – 10.00 Uhr: Gottesdienst mit österlicher Bussfeier mit Pfr. A. Fuchs Donnerstag, 28. Februar 2013 – 19.00 Uhr: Rosenkranzgebet pfarreibruderklaus.ch
NIEDERLENZ Sonntag, 24. Februar 2013 10.30 Uhr¨: Suppentag - Brot für alle mit Pfr. Claudius Jäggi, Unterrichtskindern der 5. Klasse und Gabi Kehl, Katechetin Predigtthema: Ohne Land kein Brot Predigttext: 1. König 21 Musik: The Millers (Banjo/Gitarre) Ruth Wildi (Orgel) Kollekte: Brot für alle Anschliessend gemeinsames Suppenessen Autoabholdienst Tel. 062 891 34 09 Freitag, 1. März 2013 – 19.30 Uhr: Weltgebetstag – Liturgie aus Frankreich mit Weltgebetstagteam Musik: Marianne Fabian Anschliessend gemütliches Beisammensein Amtswoche: Pfr. Claudius Jäggi, Tel. 062 891 30 32
OTHMARSINGEN OTHMARSINGEN Sonntag, 24. Februar 2013 – 10.49 Uhr: 11VOR11-GOTTESDIENST zum SUPPENTAG mit speziellem Kinderprogramm und anschliessendem gemeinsamem Suppenzmittag Kollekte: ½ Brot für alle, ½ Fastenopfer Dienstag, 26. Februar 2013 – 13.30 Uhr: Mitenand gaht’s besser Freitag, 1. März 2013 – 19.15 Uhr: Weltgebetstag
RUPPERSWIL Amtswochen: 21. bis 28. Februar 2013 Pfrn. Christine Bürk, 062 897 11 57 Freitag, 22. Februar – 17.00 Uhr: Chinderchile «Die drei Bäume» Samstag, 23. Februar – 11 bis 14 Uhr: Ökumenischer Suppentag im Kirchgemeindehaus – 11.00 Uhr: Vorstellung des Projekts «Ohne Land kein Brot» durch Mitarbeiter von mission 21 – 11.45 Uhr: Suppe und kleiner Dessert Sonntag, 24. Februar – 17.00 Uhr: Abendgottesdienst mit TaizéLiedern, Pfr. Christine Bürk, Mitwirkung: Jürg Hochstrasser, Rahel Vontobel, Ruth Wildi Dienstag, 26. Februar – 14.00 Uhr: Seniorentreff im Kirchgemeindehaus, Dia-Vortrag «Bilder von Allalin- & Rheinwaldhorn-Bergtouren», Peter Küffer, Rupperswil Mittwoch, 27. Februar – 19.30 Uhr Vortrag im Kirchgemeindehaus «Lebst du schon oder wohnst du noch?» mit Dorothea Hille, Heilbronn Donnerstag, 28. Februar – 10.00 Uhr: Andacht im Länzerthus Pfr. Marc Nussbaumer
REFORMIERTE KIRCHE BONISWIL EGLISWIL HALLWIL SEENGEN Sonntag, 24. Februar 2013 9.15 Egliswil 10.15 Seengen Pfarrer David Lentzsch Predigt zu Psalm 104, 19ff.: Vom Rhythmus des Lebens Lieder: 57, 1–4 / 533, 1–3 / 233, 1–3 / 353 Mittwoch, 27. Februar 2013 6.30 Uhr Laudes, Kirche Seengen Pfarrer Jan Niemeier www.kirche-seengen.ch
Kirchenzettel / Stellen / Diverses REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE SEON Freitag, 22. Februar 2013 – 18.00 Uhr: Jugendgottesdienst mit Anschlussprogramm bis ca. 20.45 Uhr Pfr. Jürg von Niederhäusern Sonntag, 24. Februar 2013 – 10.00 Uhr: Familiengottesdienst Mitwirkung: RU3 mit ihrer Katechetin Edith Sterchi, Pfr. Jürg von Niederhäusern Text: Psalm 121 Thema: «Ich schaue hoch zu den Bergen. Woher kommt Hilfe für mich?» Kollekte: kant.: Brot für alle Anschliessend Kirchenkaffee Chinderchile Montag, 25. Februar 2013 – 14.00 Uhr: Basararbeitsgruppe: Rück- und Ausblick Basargeschehen 2012 – 20.00 Uhr: GOSPEL-ON.ch: Chorprobe Dienstag, 26. Februar 2013 – 7.00 Uhr: Morgengebet – 9.30 Uhr: Fiire mit de Chliine, kath. Pfarreizentrum Mittwoch, 27. Februar 2013 – 9.00 Uhr: Atemgymnastik – 20.15 Uhr: Singkreis Donnerstag, 28. Februar 2013 – 9.00 Uhr: Wochengebet – 9.00 Uhr: ökum. Frauengruppe: Vortrag im KGH zum Thema: «Auf der Achterbahn des Lebens», Referentin: Frau Dorothea Hille Freitag, 1. März 2013 – 20.00 Uhr: Gottesdienst zum Weltgebetstag in der kath. Kirche; Thema: Frankreich «Ich war fremd und ihr habt mich aufgenommen». Der Weltgebetstag wird von der ökumenischen Frauengruppe gestaltet. Anschliessend Apéro www.ref-kirche-seon.ch
STAUFBERG Freitag, 22. Februar 2013 – 16.15–17.15 Uhr: KiK-Träff im Zopfhuus Staufen – 16.30–18.00 Uhr: KiK-Träff im Schlössli Schafisheim Sonntag, 24. Februar 2013 – 10.00 Uhr: Kirche Schafisheim: Gottesdienst mit Abendmahl; Pfr. G. Held Text: 1. Korinther 3, 11 – Der feste Grund Lieder: 90/685/492/318/815 Kantonalkollekte: Brot für alle Fahrdienst Staufen-Schafisheim: Bitte melden Sie sich am 24. 2. zwischen 8.30 und 9 Uhr unter der Natel-Nr. 078 834 87 79, wenn Sie den Gratisfahrdienst benützen möchten. Dienstag, 26. Februar 2013 – 14.00 Uhr Zopfhuus Staufen: Treff65+ Nachmittag; Volksmusik mit Schwyzerörgeli und Akkordeon mit Godi Wipf und Hans Zahnd aus unserer Region – Kirchenchorprobe Mittwoch, 27. Februar 2013 – 10.00 Uhr: Fiire mit de Chliine in der Kirche Schafisheim; Thema: David und Goliath Donnerstag, 28. Februar 2013 – 8.45 Uhr: Kurzandacht im Schlössli – 9.00 Uhr: Kurzandacht im Zopfhuus – 12.00 Uhr: Schlössli Schafisheim: Treff65+ Mittagessen Voranzeige: Freitag, 1. März 2013 – 20.00 Uhr Schlösslisaal Schafisheim Gottesdienst zum Weltgebetstag Anschliessend lädt das Team herzlich zu einem Imbiss ein! www.ref-staufberg.ch
St. Annakirche Menziken Sonntag, 24. Februar 2013 – 2. Fastensonntag – 10.15 Pfarreigottesdienst, Eucharistiefeier (Piotr Palczynski, Marie-Pierre Böni) Mitwirkung des Kirchenchors – 10.15 Kindergottesdienst im Pfarreiheim – 16.00 Eucharistiefeier in kroatischer Sprache Donnerstag, 28. Februar 2013 – 18.15 Rosenkranz für den Frieden – 19.00 Eucharistiefeier, Jahresgedächtnis für Toni Aster-Hassl, anschl. Beichtgelegenheit Freitag, 1. März 2013 – 19.00 Feier zum Weltgebetstag anschl. Beisammensein im Pfarreiheim
St. Martinskirche Beinwil am See Samstag, 23. Februar 2013 – 17.30 Pfarreigottesdienst, Eucharistiefeier (Piotr Palczynski, Marie-Pierre Böni) Sonntag, 24. Februar 2013 – 9.30 Ökum. Gottesdienst in der Mehrzweckhalle Birrwil (Christina Kiuppel, Benno Stocker), anschl. Suppenzmittag Mittwoch, 27. Februar 2013 – 19.00 Eucharistiefeier anschl. Beichtgelegenheit
Für die Ergänzung unseres Teams suchen wir nach Vereinbarung eine Gruppenleiterin (50% - 60%) mit pädagogischer Ausbildung, die bereit ist, selbstständig eine Kindergruppe zu führen und bei Krankheits-/Ferienabwesenheit spontane Einsätze zu leisten. Zusätzlich suchen wir noch eine Aushilfe für spontane Einsätze, Voraussetzung pädagogische Ausbildung. Auf Ihre Bewerbung freue ich mich. D. Specker, Lenzburgerstrasse 7 5504 Othmarsingen, Tel. 062 896 00 36
Freitag, 22. Februar 2013 – 19.45 Uhr: Jugendgruppe Samstag, 23. Februar 2013 – 8.30 Uhr: Unter uns... Männer Sonntag, 24. Februar 2013 – 9.30 Uhr: Gottesdienst/Unterricht Donnerstag, 28. Februar 2013 – 15.30 Uhr: Seniorennachmittag www.fcg-lenzburg.ch Jeder ist herzlich willkommen.
KATHOLISCHE KIRCHGEMEINDE BETTWIL • Pfarradministrator: Varghese Eerecheril 056 667 20 40 • Kirchenpflege: Stefan Keusch 056 667 29 94 abends, Natel 079 324 88 10 • Sekretariat: Schulhausstrasse 4 Luzia Joho, Tel. 056 667 36 39; pfarramt_bettwil@bluewin.ch Freitag, 22. Februar 2013 – 17.00 Uhr: Rosenkranz – 17.30 Uhr: Eucharistiefeier Samstag, 23. Februar 2013 – 9.30 Uhr: Minitreff im Pfarrhaus Sonntag, 24. Februar 2013 – 2. Fastensonntag – 9.00 Uhr: Eucharistiefeier Freitag, 1. März 2013 – 17.00 Uhr: Rosenkranz
20. Hypi-Hockeyturnier mit Teilnahmerekord A
m nächsten Februarwochenende findet bereits zum 20. Mal das Hypi-Hockeyturnier des Kreisturnverbandes Lenzburg statt. Es haben sich total 61 Mannschaften mit insgesamt 365 Mädchen und Knaben angemeldet. Erfreulicherweise ist die Teilnehmerzahl im Vergleich zum letzten Jahr wieder angestiegen. Am Samstag kämpfen 24 Mannschaften (Kategorie U13) um Gewinnpunkte und Pokale. Am Sonntagmorgen wird mit 15 Mannschaften aus der Kategorie U16 gestartet. Am Nachmittag bilden 22 Mannschaften der Kategorie U10 den Abschluss des Turniers. Die beiden erstplatzierten Mannschaften pro Kategorie qualifizieren sich automatisch für das Kantonale Unihockeyturnier des Aargauer Turnverbandes.
Dieses findet am 17. März 2013 in Schöftland statt. Auf das 20-Jahr-Jubiläum wird mit den Jugileitern am Samstagabend nach Turnierende angestossen. Spielzeiten Samstag, 23. Februar: Mädchen und Knaben Kat. U13 (Jg. 00–02), Spielzeiten 12 bis 16.40 Uhr, anschliessend Rangverlesen Sonntag, 24. Februar: Mädchen und Knaben Kat. U16 (Jg. 97–99), Spielzeiten 8 bis 11.30 Uhr, anschliessend Rangverlesen Mädchen und Knaben Kat. U10 (Jg. 03 und jünger) 12.30 bis 17.30 Uhr, anschliessend Rangverlesen.
AMMERSWIL Demissionen aus dem Gemeinderat Vom Gemeinderat liegen folgende Demissionen auf Ende der Amtsperiode 2010/2013 vor: Ronald Rieder (Gemeinderat seit 1.1.1998, Vizeammann seit 1.1.2010) Jürg Gerber (Gemeinderat seit 1.6.2007) Gemeindewahlen Amtsperiode 2014/17 Ende Jahr endet die Amtsperiode 2010/2013. Mitglieder von Behörden
und Kommissionen, welche per Ende Amtsperiode demissionieren möchten, werden ersucht, dies bis Ende März 2013 dem Gemeinderat und/oder den Ortsparteien mitzuteilen. «Mit einer frühen Orientierung helfen Sie den Ortsparteien, die rechtzeitige Suche nach neuen Behörden- und Kommissionsmitgliedern zu erleichtern», ist in der Infobroschüre zu lesen. Das Datum für die Gesamterneuerungswahlen wurde auf den 22. September 2013 festgelegt.
Erfolgreicher Altersnachmittag Die Organisatoren waren auf alles gefasst: Man befürchtete, dass das winterliche Wetter nicht viele Leute hinter dem warmen Ofenbänkli hervorlocken könnte. Aber oha, so konnte man sich täuschen! Es kamen immer mehr und mehr Gäste. Im Kirchgemeindehaus Rupperswil mussten laufend weitere Tische und Stühle aufgestellt werden. Alle wollten hören und sehen, was Roland Gueffroy mit seinem gelben Posttöffli auf der Route 66 erlebt hatte. Nach einem mechanischen Intensiv-Kurs und umfangreichem Papierkrieg ging’s über den grossen Teich nach Chicago. Die Zuhörer bangten mit dem Referenten bis seine Lucy, welche schlussendlich vom amerikanischen Zollbeamten als motorisierter Rasenmäher deklariert wurde, in Amerika einreisen durfte. Nach einem Höllentrip auf der Interstate 55 ging’s weiter auf der Route 66 über Highways und historische Strecken entlang abwechslungsreichen Landschaften. Weiter liess uns der Referent teilhaben an Begegnungen mit verschiedenen Menschen und ihren Geschichten. Der «Töfflibueb» wusste mit seinen bodenständigen Sprüchen, den interessanten Erzählungen, den eindrücklichen Bildern und den vielen Informationen alle zu begeistern. Ein kräftiger Applaus war der Dank für den äusserst kurzweiligen, lustigen und sehr abwechslungsreichen Nachmittag. Ein ganz besonderes Lob bekam er von einer älteren Dame: «Jetzt bin ich doch auch einmal in Amerika gewesen!» (Eing.)
aijiquan (= Tai Chi Chuan) wird von Millionen Chinesen täglich in den öffentlichen Parks trainiert. Taijiquan ist eine ganzheitliche Methode zur Gesunderhaltung von Körper und Geist. Es ist ein sanfter Sport, der in den chinesischen Kampfkünsten wurzelt. Taijiquan eignet sich für alle Altersstufen. Typisch für das Taijiquan sind die weichen, rund und langsam ausgeführten Bewegungen. Sie helfen uns, die Alltagshetze für die Dauer des Unterrichts zu vergessen. Auch Ärzte und Therapeuten empfehlen zunehmend das Training von Taijiquan. Qualität in der Ausbildung steht bei der Wushu Akademie Schweiz an erster Stelle. Jürg Wiesendanger, der Inhaber der Wushu Akademie Schweiz, weilte bislang rund 18 Monate in China, um die Sprache, Land und Leute sowie natürlich vor allem Taijiquan zu studieren. Allen Interessenten offeriert die Schule zwei unverbindliche Schnuppertrainings in Niederlenz. www.wak.ch
Die chinesische Art gesund zu bleiben.
«’s Sächzäni» in neuen Händen E
s wurde bereits viel die Gassen raufund runtergemunkelt, am vergangenen Samstag wars dann ganz offiziell. Es sind zwei neue Gesichter im «Sächzäni» in der Altstadt von Lenzburg. Eleonora Serratore und Rossana Roth führen nun die Geschicke des kleinen, feinen Geschäfts an der Rathausgasse in Lenzburg. «Für uns war der Entschluss, von den beiden Vorgängerinnen das Geschäft zu übernehmen, ein echter Bauchentscheid, und gleichzeitig ging für uns ein lange gehegter Wunsch in Erfüllung», erinnert sich Eleonora Serratore. Die zwei neuen Besitzerinnen möchten am Konzept des Ladens nicht allzu viel ändern, einige Anpassungen wird es aber geben. «Wir werden sozusagen in unserer Handschrift weiter zeichnen», bringt es Eleonora Serratore auf den Punkt. Der Laden hat eine sanfte Renovation erfahren, das kulinarische Angebot mit mediterraner Note lockt ebenso wie die vielen kleinen Dinge, die man beim Stöbern entdeckt. «Wir möchten das Sortiment alle zwei Wochen neu zusammenstellen, Gewohntes ist stets erhältlich, dazu gibt es Neues zu entde-
Regierungsrat Beyeler sagt bye-bye K ein schöner Moment für mich, es gilt, nach 13 Jahren bye-bye zu sagen», meinte der Vorsteher des Departements Bau, Verkehr und Umwelt am letzten Montag in Lenzburg. Regierungsrat Peter C. Beyeler verabschiedete sich von den Fachkräften des kantonalen Strassenunterhaltsdienstes. Kein Festsaal, keine Blumen und keine Blasmusik, sondern mittendrin in ihrem Arbeitsfeld im gewohnt sauberen Werkhof an der Aarauerstrasse, mit aufgehängten Fahnen und den orangen Arbeitskleidern als Farbtupfer. Kreisingenieur Heinz Vöckt kam bei der Begrüssung der 70 Mitarbeiter der Werkhöfe Oftringen, Lenzburg, Windisch, der Werkstattmitarbeiter Lenzhard sowie der Forstfachleute der Kreise Birretholz und Zofingen nochmals auf die Geschichte des Werkhofes zu
sprechen und hiess den obersten Chef herzlich willkommen. Regierungsrat Peter C. Beyeler fand nur dankbare Worte, viel Lob, ja gar Komplimente für die beileibe nicht immer einfache Arbeit auf den kantonalen Strassen. Darunter fallen Schnee räumen, Abfälle beseitigen, Bäume und Sträucher zurückschneiden. Mir kommen keine Reklamationen zu Ohren, ein klares Zeichen dafür, dass ihr eure Aufgabe mit Tatkraft und Freude erfüllt, erklärte Beyeler. Der Magistrat, in 22 Arbeitstagen pensioniert, durfte neben von Herzen kommendem Applaus eine Collage entgegennehmen, gemalt mit Neocolorfarben von Chauffeur Samuel Ott. Zum Schluss hatte Beyeler die Lacher auf seiner Seite: «Ich bin bald mehr unterwegs auf den Strassen, haltet sie für mich schön sauber und geräumt.» AG
Taijiquan – die chinesische Art, gesund zu bleiben T
Wushu Akademie Schweiz R. Wiesendanger Tel. 062 724 05 05 www.wak.ch
Regierungsrat Peter C. Beyeler freut sich sehr an der farbenfrohen Collage als Abschiedsgeschenk.
Eleonora Serratore und Rossana Roth (v.l.) cken.» Am Tag der offenen Tür wurden nicht nur die Gäste von den zwei Besitzerinnen herzlich begrüsst, die Kundschaft ihrerseits bereitete Eleonora Serratore und Rossana Roth, beide aus Aarau, einen ebenso herzlichen Empfang. Schön, dass das «Sächzäni» Bestandteil der Lenzburger Altstadt bleibt.
Das Thema Entspannung L
eiden Sie unter Muskelverspannungen, Schlafstörungen oder chronischen Beschwerden? Oder möchten Sie generell mehr Gelassenheit und innere Ruhe finden? Dann ist die bewusste Auseinandersetzung mit dem Thema Entspannung enorm wertvoll. Genau hier bietet Ihnen Silvia Korrodi von der silVITA GmbH seit 2 Jahren mit Entspannungskursen (PMR, Mentaltraining) sowie Schlafplatzsanierungen erfolgreich Hand. Die Entspannungskurse finden regelmässig in Lenzburg (im Coop-Gebäude, Nähe Bahnhof), firmenintern oder in Form von Einzelcoachings statt. Durch regelmässige Anwendung einer Entspannungstechnik können Leistungsfähigkeit sowie Lebensfreude nachweisbar gesteigert werden. Für eine Schlafplatzsanierung werden vor Ort Elektrosmog- und Erdstrahlungsbelastung gemessen und allfällig notwendige Sanierungsmassnahmen aufgezeigt. Bei Schlafstörungen und Therapieblockaden hat sich dieses Vorgehen sehr bewährt. Ebenso werden Renovationen und Neubauprojekte begleitet, um ideale Schlafbedingungen zu schaffen.
Silvia Korrodi hilft weiter. Neue Adresse ab 1. März 2013: silVITA GmbH Augustin-Keller-Strasse 31 5600 Lenzburg 079 327 43 25 www.silvita.ch, info@silvita.ch
Heinrich Meier Bedachungen machen Häuser komplett D as Dach ist eines der wichtigsten Teile des Hauses in Bezug auf Sicherheit, optische Gestaltung und Werterhalt einer Liegenschaft. Es bietet dauerhaften Schutz vor Witterungs- und Umwelteinflüssen, vor Hitze und Kälte, Regen, Schnee und Sturm. Neben seiner Schutzfunktion erfüllt es auch in ästhetischer Hinsicht höchste Ansprüche und bestimmt das Erscheinungsbild Ihres Hauses wesentlich mit. Aus einer grossen Vielfalt an Materialien, Farben und Formen können auch Sie ihr «Traumdach» verwirklichen. Die Firma Heinrich Meier Bedachungen und Fassadenbau besteht seit 1996 und ist in Othmarsingen ortsansässig. Zurzeit beschäftigt sie in ihrem Betrieb vier Mitarbeiter, wobei das saisonal schnell ändert. Die Spezialgebiete sind: Dachsanierungen; Isolationen; MoosEntfernungen; Dachfenster montieren, sanieren, erweitern, Service; Stirn- und Ortläden bekleiden; Fassadenbekleidungen; Dachrinnen reinigen; Dachreparaturen; Schneestopper montieren; Wespennester entfernen; Flachdächer sanieren und unterhalten; Photovoltaikanlagen,
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«Jeder Ton muss Gold sein»
Die Oper Schenkenberg präsentiert im August Verdis «Il Trovatore» auf dem Gelände des Gartencenters Zulauf in Schinznach-Dorf. Der Intendant Peter Bernhard spricht über die Herausforderung der Inszenierung und seine anspruchsvolle Rolle des Manrico. Beatrice Strässle
ach Carmen folgt «Il Trovatore», wie sind Sie auf dieses Stück gekommen?
Carmen war ein toller Erfolg, wir sind nun etwas mutiger geworden (lacht). Wir waren uns sicher, dass nun nicht Nabucco oder Aida folgen durfte. La Traviata oder Rigoletto hätten auch gepasst. Aber für mich und das ganze Produktionsteam ist «Il Trovatore» eine der schönsten Opern, die es von Verdi gibt. Was ist das Spezielle an dieser Oper? Sie ist reich an Arien und Duetten, welche sich im Ohr festsetzen, man hat die eine oder andere Melodie schon irgendwann mal gehört. Diese Nähe zum Publikum möchten wir nutzen und mit einer tollen Inszenierung das Fachpublikum wie auch sporadische Opernbesucher ansprechen. Auch ist die Geschichte sehr spannend, ich vergleiche sie gerne mit einem guten Film- oder Krimidrehbuch. Was für eine Inszenierung erwartet die Besucher? Wie haben einen Rahmen gesucht, welcher das Geschehen nicht im Mittelalter ansiedelt, und sind zusammen mit dem Regisseur dahin gekommen, dass wir «Il Trovatore» in die Zeit der Prohibition im Amerika der 20er- und 30er-Jahre ansiedeln. Die ganze Bandbreite, welche die Handlung verlangt, ist in dieser Zeit vorhanden, da sie – etwas salopp ausgedrückt – in vielen Dingen an mittelalterliche Zustände erinnert. Regisseur Andreas Baesler will mit der Inszenierung eine Story schaffen, die für alle verständlich und interessant ist. Sie konnten damit Ihre Vision voll und ganz umsetzen? Es war zugegebenermassen ein langer Prozess. Die Umsetzung meiner Vorstellungen für die Inszenierung wäre finanziell nicht machbar gewesen, schon nur, was die Kostüme anging. Aber ich denke, wir haben eine Lesart gefunden, die den Zuschauer mitten ins Herz treffen wird, und darum geht es ja letztendlich. Carmen fand auf dem Felschenplatz in Schinznach-Dorf statt, jetzt bespielen Sie das Gartencenter Zulauf. Es war für uns von vornherein klar, dass wir nicht mehr am gleichen Ort spielen werden. Zu stark sind die Eindrücke von Carmen noch, man würde das Stück unweigerlich mit der vorangegangenen Produktion vergleichen. Es ist für uns natürlich ein absoluter Glücksfall, dass wir mit der Firma Zulauf einen solch innovativen Partner gefunden haben. Die Umsetzung unserer Vorstellungen mündet in einen logistischen Kraftakt, die Dimensionen sind riesig. Was heisst das für den Besucher? Die Zuschauer sind in einem grossen V um die Bühne platziert. Die Schenkel dieses Vs messen etwa 55 Meter, die Spielfläche der Bühne allein misst rund 450 m². Einzelne Szenen werden auf 10 Metern Höhe gespielt, die Brücke misst am höchsten Punkt 15 Meter. Technisch, vom Licht und Ton her, eine riesige Herausforderung. Was darf man neben der Bühne erwarten? Dank der guten Zusammenarbeit können wir Teile der Glaspavillons der Firma Zulauf nutzen, sowohl für die Bühne (das Orchester wird gedeckt spielen) als auch für
Peter Bernhard in der Rolle des Herzog von Mantua in der Verdi-Oper Rigoletto (Theater Augsburg 2004). die Bewirtung der Opernbesucher. Ich darf hier vielleicht den Vergleich zu Carmen vor drei Jahren anfügen. Damals benötigten wir für die Bühnenelemente und Tribüne 11 Sattelschlepper, in der aktuellen Produktion sind es mindestens 20 Lastenzüge. Eine Produktion mit solchen Dimensionen zieht sicher einen hohen Personalaufwand mit sich. Natürlich ist auch der gestiegen, es sind rund 450 Personen am Werk. Bei diesen Dimensionen ist ganz klar, dass wir an den Schaltstellen auf absolute Profis angewiesen sind, welche die Einsätze der Freiwilligen koordinieren. Ohne diese Ehrenamtlichkeit jedoch könnte man ein solches Projekt gar nicht realisieren. Schon bei der Produktion zu Carmen durften wir dieses besondere Gefühl geniessen, dass ein Dorf, ja eine ganze Region durch dieses Miteinander zusammenwächst. Zurück auf die Bühne. Sie singen die Rolle des Manrico?
Spürt das Publikum denn überhaupt kleine Unsicherheiten heraus? Unterschiedlich! Kleine Sachen merken manchmal nicht mal Fachleute. Wenn sich diese summieren, dann fühlt sich der Protagonist unwohl, und dies merkt dann jeder Zuschauer. Speziell ist natürlich auch die Freilichtatmosphäre. Stellen Sie sich vor, die Strahlkraft eines Sängers ist von keiner Decke begrenzt. Das Senden von Energie – sozusagen in den freien Äther hinaus – ist speziell und verlangt einem viel Kraft ab. Wie bereiten Sie sich auf eine solche Rolle vor? Ich muss ausdrücken können, was ich singe. Da hilft mir natürlich meine Ausbildung zum Schauspieler. Ich versuche, nicht in Posen zu erstarren und zu ergründen, was der Komponist für einen Charakter gezeichnet hat. Das schlägt sich auch in der Vorbereitung nieder. Die Rolle des Manrico ist in meinem Kopf
immer präsent. Manchmal verschwimmen Realitäten und man nimmt sogar Züge jener Person an, die ich auf der Bühne verkörperte. Sie sind Intendant, künstlerischer Leiter der Produktion und spielen eine der Hauptrollen. Ist diese Doppelbelastung überhaupt möglich? Das ist in der Tat ein Kraftakt, doch wir haben für die künstlerische Umsetzung ein überaus professionelles Team in den Personen von Marc Tardue (musikalischer Leiter), Andreas Baesler (Regisseur), Karel Spanhak (Bühne), Ulli Kremer (Kostüme) und Valentin Vassilev (Chorleitung). Absolut verlassen kann ich mich auch auf die administrative Crew in der Produktion. Haben Sie schon Visionen für die nächste Produktion? Selbstverständlich, aber darüber will ich noch nichts erzählen, vom Stück her sind wir uns schon ziemlich einig.
Ja, es ist für mich eine grosse Ehre, diese Rolle singen zu dürfen, und ich habe sehr grossen Respekt davor. Es ist sozusagen die Königsdisziplin für eine Tenorstimme. Jeder Ton muss aus Gold sein. Die Phrasen müssen wohl überlegt und musikalisch gut gesetzt sein. Trifft dies auf die anderen Hauptrollen auch zu? Selbstverständlich! Für Leonora, Azucena und Luna gilt das Gleiche. Verdi konnte seine Kompositionen perfekt auf die jeweiligen Stimmen schreiben, aber sie sind enorm anspruchsvoll in der Umsetzung. Wir konnten ein tolles, hochkarätiges Ensemble verpflichten. Die Visualisierung des Spielortes lässt die Dimensionen erahnen.
PETER BERNHARD Peter Bernhard ist wohnhaft in Schinznach-Dorf. Nach seinem Studium am Konservatorium für Musik und Theater in Bern liess er sich von KS Nicolai Gedda (1999–2003) ausbilden und wurde zwischen 2004 und 2009 von Mariá Alföldi betreut. Er sang an der Kölner Oper, den Theatern Augsburg (2003–07), Regensburg, Basel, St. Gallen, Luzern und Biel-Solothurn (2000–03), an der Vest Norge Opera in Bergen, bei den Opernfestspielen Heidenheim, dem Classic Open Air in Solothurn, Musik und Theater Saar und der Operette Leuk. Sein Repertoire umfasst über zwanzig Hauptpartien aus Les contes d’Hoffmann, Carmen, Roméo et Juliette, Béat-
rice et Bénédict, Fra Diavolo, Les Brigands, Rigoletto, Tosca, Maria Stuarda, Axur Il Re d’Ormus, Antigona, Freischütz, Zauberflöte, Maschinist Hopkins, Gräfin Mariza, Csárdásfürstin, Zigeunerbaron, Herzogin von Chicago, Fledermaus, Nacht in Venedig, Die lustige Witwe u. a. Neben seiner Bühnentätigkeit tritt Peter Bernhard regelmässig in Konzerten auf, so zum Beispiel bei einer Deutschlandtournee mit dem Londoner Royal Philharmonic Orchestra 2005. Zu seinem Repertoire zählen das Verdi-Requiem (u.a. Tonhalle Zürich), das Dvorák-Requiem, Mahlers Lied von der Erde, Haydns Schöpfung und viele andere Werke.
ie Stadträtinnen und Stadträte von Lenzburg präsentierten sich am letzten Dienstag in ungewohntem Outfit und vor allem an ungewohnter Stelle. Unisono waren sie angetreten und verteilten, mit Leuchtwesten ausgerüstet, den wartenden Fahrern in der Autoschlange Daniel vor den Ampeln bei Mosimann der Kreuzung Neuhof Flyer für die kommende Abstimmung vom 3. März. Sie warben für ein Ja zum Projekt Neuhof und manifestierten durch diese Aktion, voll und ganz hinter diesem Projekt zu stehen. Kein einfaches Unterfangen, musste doch immer wieder die Ampel im Auge behalten Heidi Berner werden, denn bei Grün hiess es: «uf d Site». «Es gab der eine oder andere Fahrer, der sich sogar spontan zur Problematik äusserte, andere nahmen einfach wortlos den Flyer entgegen», erzählt Stadträtin Dr. Heidi Berner. Gleich mehrere Flyer pro Franziska Möhl Fahrzeug konnte Stadtammann Daniel Mosimann bei der Ampel bei der Ausfahrt zur Berufsschule abgeben. Ob zum Zeitvertreib für alle im Fahrzeug oder zur Abgabe an Bekannte und Freunde sei dahingestellt. Am 3. März stimmt die AarMartin Stücheli gauer Bevölkerung über die Vorlage ab, mit welcher bei einem Ja die Leistungsfähigkeit des bestehenden Autobahnanschlusses wieder hergestellt werden soll, unter anderem soll der Verkehr ins Freiamt durch einen Tunnel unter der Kreuzung hindurch geführt Martin werden. VerschwinSteinmann den soll mit dem Projekt Neuhof auch die unfallträchtige Linksabbiegebeziehung beim Knoten Lindfeld von und nach Othmarsingen. ST
usser Spesen nichts gewesen! Ein Notruf erreichte die Redaktion des Lenzburger Bezirks-Anzeigers von der AFS, der grössten und ältesten Non-ProfitOrganisation für interkulturellen Austausch in der Schweiz. Die Gastfamilie von Maria José Costa Rica hatte kurzfristig ihr Engagement zurückgezogen, morgen Freitag wäre die junge Dame in Kloten mit 70 weiteren Austauschschülerinnen und -schülern angekommen. Ja wäre, denn die junge Dame hat nun selber in letzter Minute ihren Aufenthalt abgesagt. Dabei konnte man in kürzester Zeit eine neue Willkommensfamilie finden. Die Verantwortliche von AFS-Schweiz nimmts gelassen und meint: «Wir sind immer wieder auf der Suche nach Gastfamilien in der Region, wer sich also angesprochen fühlt, kann sich für ein künftiges Engagement gerne melden.» Infos: info@afs.ch oder Telefon 044 218 19 19, www.afs.ch. ST
Ticketverkauf Il Trovatore von Giuseppe Verdi 13. bis 31. August in der Giuseppe-VerdiArena auf dem Gelände des Gartencenters Zulauf, Degerfelderstrase 4, Schinznach-Dorf. Vorstellungsbeginn: jeweils 20 Uhr Ticketverkauf Online: www.operschenkenberg.ch oder www.ticketcorner.ch / 0900 800 800 (CHF 1.19/Min., Festnetztarif) Schalter/telefonisch: Geschäftsstelle der Oper Schenkenberg, im Gemeindehaus Schinznach-Dorf, Oberdorfstrasse 9. Öffnungszeiten: Montag bis Freitag, 10 bis 12 Uhr, 14 bis 16 Uhr. Abendverkauf Dienstag, bis 19 Uhr. Telefon 0844 13 13 13
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Nach dem Brunch ins Theater Lachen ist nicht nur in den Abendstunden gesund, zum zweiten Mal bietet die Theatergruppe Tangram aus Rupperswil neben den gewohnten Abendvorstellungen vergnügliche Augenblicke nach dem Brunch.
Einspurig durch Niederlenz Noch war der Durchgangsverkehr in Niederlenz von den Sanierungsarbeiten der Hauptstrasse K248 mit Aabachkorrektion und Sanierung Dorfplatz nicht sonderlich betroffen. In den kommenden Wochen wird sich das drastisch ändern. Bis Mitte März werden in der Mühlestrasse die Werkleitungen (Gas, Cabelcom) neu verlegt, parallel dazu beginnen die Strassenbauarbeiten. Diese sollten voraussichtlich Anfang März abgeschlossen sein, die Zufahrt zum Zentrum ab Dorfplatz wird wieder praktisch ungehindert offen sein. Mitte März wird die Brücke Mühlestrasse abgebrochen, vorgängig jedoch entsteht ein provisorischer Steg über den Aabach im Bereich des Gemeindehauses. Auch am anderen Ende der Mühlestrasse, im Bereich des Dorfplatzes, tut sich einiges. Die Verlegungsarbeiten der Entlastungsleitung des Regenauslasses zum Aabach und die Werkleitungsanlagen sind abgeschlossen. Nach dem Bau der neuen Bachmauer wird der Vorplatz vor der Post, Gemeindeverwaltung und Gartenwirtschaft Mühle fertiggestellt. «Diese Arbeiten werden rechtzeitig auf die Saison der Gartenwirtschaft abgeschlossen sein», erklärt Bauleiter René Wernli.
Ampeln regeln den Verkehr Ab 25. März heisst es dann auf der Hauptstrasse: einspurige Verkehrsführung mit Lichtsignalregelung. Die Ampeln an der Wildeggerstrasse und in der Schürz bleiben an den gleichen Standorten, die Ampel vor dem RTBGebäude wird auf die Höhe der Liegenschaft Hauptstrasse 32 verlegt. «Man muss für die Durchfahrt also mehr Zeit einrechnen», stellt Gemeinderat Thomas Hofstetter fest. Aus Rücksicht und Sicherheitsüberlegungen auf die laufenden Bauarbeiten entlang der Hauptstrasse hätte Gemeinderat Thomas Hofstetter gerne den Lastwagenverkehr grossräumig umgeleitet. «Dies war jedoch aus verkehrstechnischen Gründen nicht möglich», hält er fest. Jedoch wird an geeigneten Stellen signalisiert, dass die Durchfahrt durch Niederlenz erschwert ist. Die wetterbedingten Verzögerungen sind laut Bauleitung vernachlässigbar. «Wir sind absolut im Zeitplan und ich möchte der Baustellencrew ein Kompliment aussprechen. Sie machen einen hervorragenden Job», schliesst René Wernli. ST
HINWEISE Eltern hoch im Kurs. Im Kurs «Babysitting» des SRK werden die Interessierten darauf vorbereitet und man lernt alles Wichtige, damit man mit Freude die Babysitting-Aufgabe wahrnehmen kann. Der Kurs richtet sich an Mädchen und Knaben im Alter von 13 bis 16 Jahren. Der zweitägige Kurs findet jeweils am Samstag, 16. März und 23. März, von 9.30 bis 12 Uhr und 13 bis 15.30 Uhr statt. Anmelden kann man sich bis am 1. März beim Elternverein Schafisheim, info@elternverein-schafisheim.ch oder bei Miryam Tschumper, Telefon 062 891 38 90. (Eing.)
Ref. Kirchgemeinde HolderbankMöriken-Wildegg: Suppentagsfeier Gemeindesaal Möriken, Sonntag, 24. Februar, um 10.30 Uhr. Beginn mit einem ökumenischen Familien-Gottesdienst mit Pfrn. Ursula Vock, Sr. Iniga, Kath. Pfarrei Wildegg, und Kindern der 5. Klasse ReliUnti sowie mit dem OpenHeart-Chor. Ab etwa 11.45 Uhr gemeinsames Suppenessen mit Brot und Tee, Kollekte zugunsten Aktion Brot für alle. Schafisheim Babysitterkurs Babysitter mit Babysitterpass des Schweizerischen Roten Kreuzes sind bei
uter Rat ist teuer, wenn der Ehemann und Unternehmer Hugo Klotz plötzlich in die kindliche Welt zurückfällt und der Schwager die Zeit nutzen will, um endlich an die Firma heranzukommen. Durch die Einnahme eines Elixiers wird Hugo Klotz (gespielt von Adi Tinner) wie ein verspieltes Kind und nur dank der Loyalität des Personals und seiner Ehefrau gelingt es, die Pläne von Schwager Bruno zu durchkreuzen. Der Dreiakter «Bisch sicher?» ist wie geschaffen für die Theatergruppe Tangram und die zehn Akteure spielen mit viel Freude auf. Bis kurz vor Schluss bleibt die Spannung erhalten, das Happy End kommt sozusagen in letzter Minute und ist vor allem überraschend. Neben der bereits bekannten Crew steht Thomas Helfenstein als Jonas Klotz zum ersten Mal auf der Bühne und hat mit 206 Einsätzen eine der Hauptrollen inne. Souffleuse Käthi Flückiger gibt den Spielenden ab und zu noch den Einsatz und Regisseurin Monika Weber feilt an der Aufstellung der Akteure, doch der Probebesuch macht bereits klar, dass die Theaterbesucher wiederum ein besonderes Stück, gespielt mit viel Witz und Situationskomik, erwartet.
Was ist bloss mit Hugo los? Brunchen und dann ins Theater Neben der sehr beliebten Aufführung mit vorgängigem Diner bietet die Theatergruppe zum zweiten Mal die Aufführung mit Brunch an. Von 10.30 bis 12.30 Uhr wird ein grosses Brunch-Buffet präsentiert, die Theateraufführung folgt dann um 13.15 Uhr. Für diesen Anlass wird auch ein Abholservice in Hunzen-
AUFFÜHRUNGSDATEN «Bisch sicher?», Komödie in drei Akten von Rolf Brunold und Peter Kaufmann, im Aarehaus, Rupperswil 1. März, 20 Uhr, Premiere 2. März, 20 Uhr, Vorstellung, ab 18.30 Uhr Nachtessen 3. März, 13.15 Uhr, Vorstellung, ab 10.30 Uhr Brunch 8./9. März, 20 Uhr Vorstellung
dabei und macht nachher den Abwasch. Wer mit den beiden ins Gespräch kommt, staunt nur, was sie alles wissen und auch gerne erzählen. Wer hereinschaut, wird herzlich empfangen, denn jeder bringt Neuigkeiten aus der Welt in die gute Stube. Das stösst immer auf grosses Interesse und führt zu angeregten Diskussionen. Alles Gute und dass der Frühling bald kommen möge. D. u. K. Schmid-Rusterholz, Niederlenz
PLUSMINUS Börsenmeinung
HYPI-Aktie Kurswert CHF 4’150.00
Christine Salm (li,) und Hedi Frey
Wie aus Kirchenbänken Schwyzerörgeli wurden Am Seniorennachmittag der Kirchgemeinde Staufberg erzählte Gottfried Wipf aus Rupperswil, der zusammen mit Ueli Schaffner am Bass den Nachmittag gestaltete, aus der Geschichte des Schwyzerörgelis. Das Instrument tauchte 1850 erstmals im Emmental auf und wurde dann weiterentwickelt. Einer, der das Instrument weiterentwickelte, war Alois Eichhorn aus Schwyz, der für seine
Schwyzerörgeli Holz, das beim Renovieren von Kirchen aussortiert wurde, brauchte. Das alte Holz der Kirchenbänke soll einen sehr schönen Ton für die Örgeli gegeben haben. Gottfried Wipf und Ueli Schaffner erfreuten die Gäste mit lüpfigen, zum Teil von Wipf selbst komponierten Melodien und brachten Sonne in den trüben Wintertag. (gh)
7’487.80
6’895.45
7’585.55
13’981.75
2’764.65
11’407.85
47’764.00 48’215.00 888.00
49’845.00 50’614.00
Alle Angaben ohne Gewähr. Stichtag 18. 2. 2013
Gottfried Wipf und Ueli Schaffner
Abholservice Brunch Gemeindehaus Hunzenschwil / Volg Auenstein: Abfahrt zum Brunch, 10 Uhr, zur Vorstellung 12.30 Uhr. Wenn der Abholservice gewünscht wird, bitte melden unter Telefon 062 897 27 49.
Seniorentreff Dienstag, 26. Februar, 14 Uhr, Kirchgemeindehaus. Thema: «Bilder von Allalinund Rheinwaldhorn – Bergtouren». Peter Küffer hat 1990 im Rahmen einer Ferienwoche mit den Naturfreunden in Saas-Almagell seinen ersten Viertausender bestiegen. Im Nordwandaufstieg erreichte die 3er-Seilschaft den Gipfel des Allalinhorns. Eine zweite Bilderserie führt ins Bündnerland. Eine Gruppe von Bergfreunden führt jedes Jahr eine einwöchige Hochgebirgstour durch. Im Jahr 2010 führte die Tour zur Medelser-Hütte, Piz Medels, Piz Valdraus, Adula UTOEHütte, übers Rheinwaldhorn, Grauhorn, Passo del Lagetto, Malvaglia hinunter nach Biasca. Kostenloser Fahrdienst zu kirchlichen Anlässen: Telefon 062 897 28 71. Ökumenischer Suppentag Samstag, 23. Februar, 11 bis 14 Uhr, im Kirchgemeindehaus. 11 Uhr, Vorstellung des Projekts «Ohne Land kein Brot» durch Mitarbeiter von mission 21, 11.45 Uhr, Suppe und kleiner Dessert.
Die Unternehmenszahlen fielen bis anhin zumeist solide bis gut aus. Einige Firmen erhöhten dabei die Ausschüttung. Aufgrund der tiefen Zinssituation werden diese Dividenden-Erhöhungen vom Markt mit grösserem Interesse beachtet. Der SMI konnte in den ersten Handelswochen rund 10% zulegen. Obwohl die Bewertung der Aktien inzwischen nicht mehr ganz günstig erscheint, nimmt die Risikobereitschaft wieder zu. Dies zeigen auch die erhöhten Aktivitäten im Bereich der Übernahmen und Fusionen (u. a. die 28-Mia.-USD-Übernahme von Heinz). Bei aller Euphorie und bei allem Anlagenotstand tut man wohl gut daran, sich auch immer wieder die enormen (noch nicht gelösten, sondern nur hinausgeschobenen) Probleme um die Schuldenkrise in Erinnerung zu rufen.
Reservationen Telefon 062 897 27 49, Montag, Dienstag, Mittwoch, von 18 bis 19 Uhr.
Ein gutes Team, man gratuliert. In Othmarsingen feiert am 26. Februar Christine Salm-Frey ihren 94. Geburtstag. Ihre Schwester Hedi Frey hat ihren 99.sten Geburtstag voller Freude bereits Anfang Januar gefeiert. Die beiden Frauen leben noch immer in ihrem Elternhaus in Othmarsingen. Die Spitex, der Nachbar und einige Frauen helfen mit, dass der Alltag gut funktioniert. Noch immer bringt Hedi Frey täglich das Mittagessen auf den Tisch. Die Jubilarin hilft
schwil und Auenstein angeboten. Die Theatergruppe Tangram hat neben den rund 100 Passivmitgliedern 20 Aktive, davon stehen 10 auf der B¨ühne. «Es liegt auf der Hand, dass meist die ganze Familie an den Theaterabenden mithilft. Ohne dieses Engagement wäre dies gar nicht möglich», hält Ursula Rapolini, Regie-Assistenz, fest.
Vortrag: «Lebst Du schon oder wohnst Du noch?» Mittwoch, 27. Februar, 19.30 Uhr, im Kirchgemeindehaus. Wer auch so gerne die Wohnung anderer Menschen anschaut, der ist genau richtig, denn Frau Hille wird die Anwesenden gedanklich durch ihre Zimmer in ihrer Wohnung führen. Was es wohl alles von der Garderobe bis zur Rumpelkammer zu entdecken gibt? Man darf gespannt sein.
Veranstaltungen / Diverses Heuschnupfen vorbeugen
Behandlungsformen: Akupunktur Moxibustion Tuina-Massage Schröpfen Chinesische Wärmetherapie Kräutertherapie
Sonnenallergie, Bronchitis, Heuschnupfen, Husten, Sinusitis, Schwitzen, Grippe, Schwindel, Asthma, Immunsystemschwäche, Stress, Müdigkeit Schmerzen, Migräne, Arthrose, Arthritis, Rheuma, Fibromyalgie, Diskushernie, Tennisellbogen, Gicht, Ischias, Trigeminusneuralgie, Raucherentwöhnung
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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 21. Februar 2013 ........................................................................................................................................................................................................................................
Die Trachtengruppe heisst die Bevölkerung zum Heimatabend herzlich willkomFoto: zvg men.
Die Trachtengruppe Schafisheim feiert 40 Jahre D ie Trachtengruppe Schafisheim feiert am diesjährigen Heimatabend in der Mehrzweckhalle Schafisheim ihr 40jähriges Bestehen. Am Freitag, 22. Februar, um 20 Uhr und nicht wie bisher am Samstag, sondern am Sonntag, 24. Februar, um 13.30 Uhr werden die Gäste mit Musik, Tanz und Theater bestens unterhalten. Nach den verschiedenen lüpfigen Trachtentänzen der Erwachsenen und der Kindergruppe tut sich der Blick in ein grosses, etwas chaotisches Wohn-/Esszimmer auf. Die Theatergruppe gibt Einblick in das Leben von Karin, Yvonne und Ruth, drei Damen mittleren Alters, welche da zusammen mit Jean-Paul wohnen. Ihre Probleme beginnen, als JeanPaul auszieht, denn dieser hat bisher für das leibliche Wohl und den Haushalt der Damen gesorgt. Der anfangs charmante neue Mitbewohner entwickelt bald Eigenschaften, mit denen sich die drei gar nicht anfreunden können. Da werden die
Lachmuskeln der Zuschauerinnen und Zuschauer ohne Frage strapaziert. Am Freitag sorgt zudem die Gruppe Hip-Hop Rupperswil für noch mehr Abwechslung und am Sonntag reist sogar die Trachtengruppe Scuol an, um die Gäste zu unterhalten. Damit niemand das vielfältige Programm hungrig geniessen muss, sind am Freitag, ab 18.45 Uhr bis zum Schluss Kartoffelsalat und Beinschinken oder Wienerli erhältlich und am Sonntag ab 12.45 Uhr gibts Wienerli mit Brot. Es hat natürlich, solange es hat! Zudem wird am Freitag eine Tombola durchgeführt und am Sonntag ein Glücksspiel mit nummerierten Schöggeli. Selbstverständlich gibt es auch ein gluschtiges Torten- und Kuchenbuffet. Eintrittspreise: Freitag, 22. Februar, Erwachsene 12 Franken, Kinder 6 Franken. Sonntag, 24. Februar, Erwachsene 10 Franken, Kinder 5 Franken. PW
Jugendarbeiter Mich Wyser und die Gewinnerin Amina Ticevic mit neuem ChillFoto: zvg in-Logo.
Neues Chill-in-Logo D er Jugendtreff Chill-in in Hunzenschwil hat nach der Renovation im Herbst mit einem Logo-Wettbewerb nach einem neuen Logo gesucht. Viele verschiedene Ideen wurden eingereicht
und danach von den Jugendarbeitern der Jugendarbeit Lotten und einem Grafiker bewertet. Die glückliche Gewinnerin ist Amina Ticevic aus Hunzenschwil. (Eing.)
LESERBRIEF Tempo 30 in Rupperswil Seit längerer Zeit wird über Pro und Kontra bezüglich Tempo 30 in Rupperswil gestritten, was mich dazu bewogen hat, auch ein paar Gedanken zu diesem Thema aufzuschreiben. Das Pro-Komitee sollte zur Kenntnis nehmen, dass die Quartierstrassen durch den Steuerzahler von Rupperswil gebaut und unterhalten werden und somit jedem Bürger zu jeder Zeit zur Verfügung stehen. Ansonsten sollen die Bewohner der Quartierstrassen die jeweilige Strasse von der Gemeinde zum Verkehrswert übernehmen, für den Unterhalt aufkommen und auf Annehmlichkeiten wie Schneeräumung oder Abfall- und Grüngutentsorgung verzichten. Verzichten, da Privatstrassen für diese Dienstleistungen nicht befahren werden. Mit der Verlagerung des Quartierverkehrs auf die Hauptachsen entsteht dort ein umso grösseres Verkehrsaufkommen, wobei Befürworter in ihrem egoistischen Verhalten nicht daran denken, dass auch diese Anwohner mit Kindern leben und heute schon ein x-fa-
ches an Verkehr erdulden müssen. Kommt dann das Argument des Trottoirs, muss bemerkt werden, dass Grundbesitzer, die dafür Land an den Staat abtreten mussten, nur vor der Wahl des freiwilligen Verkaufs oder der Enteignung standen. Jeder Grundstückbesitzer soll bedenken, dass der Staat an jeder Quartierstrasse beidseitig durch Landenteignung ein Trottoir bauen kann. Im Weiteren könnte man den Dorfstrassen sehr viel Verkehr entziehen, wenn der südöstliche Teil des Dorfes wieder dem T5 / Strassenverkehrsamtkreisel angeschlossen würde. So entleerten sich die Quartiere Schweizistrasse, Spitzbirrli, Bann usw. direkt und nicht mit Umweg via Dorfzentrum. Meine Kindheit verbrachte ich an der Bärenkreuzung, zu der Zeit galt Tempo 60 innerorts, Fahrzeuge ohne ABS usw. und gemäss Bundesamt für Statistik der Hauptverkehr durch die Dörfer rollte, statt über die Autobahnen. Dies einfach mit dem Satz im Ohr, «die Strasse ist kein Spielplatz». Rolf Hediger, Rupperswil
Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 21. Februar 2013
Chäs-Plausch mit den Turnerinnen Am Samstag, 23. Februar, und Sonntag, 24. Februar, findet der bereits zur Tradition gewordene Chäs-Plausch des Damenturnvereins Meisterschwanden statt. Die Speisekarte bietet auch in diesem Jahr wieder Käsegenuss in vielen Variationen, vom traditionellen Raclette über Käseschnitten bis zum Spezial-Fondue mit reichhaltigen Beilagen. Auch das Dessertbuffet hält viele süsse Köstlichkeiten bereit. Die kleinen Gäste finden ihr Reich im Untergeschoss. Es werden
zahlreiche Spiele angeboten und die Kinder werden in dieser Zeit betreut. So können die Eltern unbesorgt die stimmungsvolle Atmosphäre in der Mehrzweckhalle geniessen. Am Samstagabend ist mit den «Suhrer Ländlerfründe» auch für die passende musikalische Unterhaltung gesorgt. Am Sonntag findet um 10 Uhr der loGo-Gottesdienst in der Mehrzweckhalle statt. Öffnungszeiten: Samstag, 23.2., 17–22 Uhr; Sonntag, 24.2., 11–15 Uhr. (Eing.)
«Der Austausch motiviert für neue Aktivitäten»
Gemeinsam: Martin Sandmeier, Andi Fey und Moderator David Kaufmann.
Jass-Champions im Seetal gesucht 3 Generationen jassen wieder um die Wette. Am Samstag, 25. Mai 2013, findet zum zweiten Mal der Hypi-SeetalJass statt – in der neuen Mehrzweckhalle in Seengen. Die Organisatoren versprechen: Sogar Nicht-Jasser können gewinnen.
s war ohne Zweifel die Szene des Turniers: Beim letzten Hypi-SeetalJass vor einem Jahr schenkte der Gewinner der 2. Generation seinen Gewinn, eine Mallorca-Reise, seiner ebenfalls jassenden Grossmutter. Eine Geste, die im Saal grossen Applaus auslöste. Auch dieses Jahr warten laut den Organisatoren wieder tolle Preise. Mehr sei noch nicht verraten. Dieses Jahr findet das Jassturnier nicht mehr in Hallwil, sondern in Seengen
statt. «Eine wunderschöne Halle», schwärmt Mitorganisator Martin Sandmeier vom Verein «Jass-Events.ch». «Es wäre ein Traum, wenn wir die Halle füllen könnten.» Die neu gebaute Mehrzweckhalle hat Platz für 300 Erwachsene und 100 Schüler. Im Vordergrund steht aber der Spass am Jassen. «Wer ausfällig wird, hat bei uns nichts verloren», betont Sandmeier.
Vereins «Jass-Event.ch». «Es soll vor allem ein gemütlicher, spassiger und abwechslungsreicher Nachmittag werden. Auch ein Alphorn wird dabei sein!» Und wer nicht jassen kann, kann es bis zum Turnier noch lernen. «Jass-Events.ch» bietet je einen Jasskurs für Schüler (19. April) und für Erwachsene (2. Mai) in Seengen an. Alle Informationen gibts auf «www. jass-events.ch».
3 Generationen Gejasst wird einen Einzelschieber mit französischen und deutschen Karten. Jeder Teilnehmer erhält vier zugeloste Jass-Partner. Speziell am Jassturnier ist, dass es am Schluss eine separate Rangliste für alle 3 Generationen gibt. Eine für die Schüler (1. Generation), eine für die 16- bis 40-Jährigen (2. Generation) und eine für die 41- bis 97-Jährigen (3. Generation). Die 2. und 3. Generation jassen aber zusammen. «Wer mitmachen will, muss kein Profi sein», versichert Andi Fey, Präsident des
Schüler gratis Wer beim Hypi-Seetal-Jass dabei sein will, kann sich noch bis am 19. Mai auf der Internetseite «www.jass-events.ch» oder per Telefon unter der Nummer 076 587 80 88 anmelden. Schüler jassen gratis, Erwachsene zahlen 35 Franken (mit Nachtessen und Dessert). Familien, die Mitglieder aus 3 Generationen stellen, erhalten einen Rabatt. Das Jassturnier startet um 13.30 Uhr. (Eing.) Alle Infos über den Hypi-Seetal-Jass unter www.jass-events.ch
Skilager Fahrwangen auf dem Flumserberg A
m Sonntag, 3. Februar, warteten voller Tatendrang 24 Kinder von der 2. Klasse bis zur 3. Oberstufe und 9 Leiterpersonen gespannt auf den eintreffenden Car in Fahrwangen. Das Skilager führte sie auf den Flumserberg, Tannenheim, ins Skiclubhaus Kilchberg. Nach der Ankunft und dem Lunch machten sich schon alle bereit für die Piste. Der Schneefall begleitete die Gruppe die ganze Woche, was den Kindern jedoch keinesfalls die Laune verdarb. Munter zogen sie jeden Morgen und Nachmittag ab auf die Piste und kamen mit vielen neuen Eindrücken nach Hause: «Wir waren im Freestylepark und wir flogen 50 Zentimeter hoch und wir hatten dabei viel Spass. Die Fahrt war sehr schön, wir waren schon auf der schwarzen Piste.» «Das Skilager ist mega cool. Es schneit und schneit und wir haben schon sooo viel Schnee bekommen. Es hat jeden Tag neuen Schnee.» «Wir hatten zum Frühstück einen selbst gemachten Zopf gehabt. Dann mussten wir nach dem Frühstück alles aufräumen und um 9 Uhr gehen wir Ski fahren.» Die Erlebnisse häuften sich von Tag zu Tag, bis auch schon der letzte Tag mit
Gut zuschauen, damits dann beim Üben klappt. dem obligaten Skirennen bevorstand. Auch die Abende flogen nur so dahin dank der vielfältigen Spielangebote, welche die Leiter vorbereitet hatten. Die Kinder waren voller Eifer dabei. Zum Beispiel das Lotto, der Postenlauf, der Madagaskar-Filmabend mit Marshmellows am Lagerfeuer, das Gschänklispiel und als krönender Abschluss noch das Nachtschlitteln am Donnerstagabend, wovon glücklicherweise alle gesund und munter wieder zurückgekehrten.
Auch die abendliche Gutenachtgeschichte in Form des Krimirätsels durfte nicht fehlen. Die Kinder bestanden darauf. Vor dem Schlafengehen mussten sich die Kids noch einmal mächtig anstrengen und sich als Detektive bewähren. Am letzten Abend wurden da auch die Leiter noch inspiriert und forderten am letzten Tag die Kinder mit einer selbst geschriebenen Krimigeschichte heraus. Doch auch dieses Rätsel wurde im Nu gelöst. (F.B.)
Grosser Ansturm beim Suppentag in Seon I m gut verständlichen Gottesdienst mit den Pfarrherren Jürg von Niederhäusern und Gerhard Ruff unterstrichen sie die Wichtigkeit der diesjährigen Kampagnen der beiden Hilfswerke. Diese Kampagne soll zeigen, wie sich die Landnahme auf die lokale Bevölkerung und ihre Ernährungssicherheit auswirkt. Ackerland soll nicht die Kassen der Investoren füllen, sondern die Hungernden ernähren – kurz gesagt: Ohne Land kein Brot. Ökumenisch wird das Projekt Landesprogramm Philippinen «Land für Landlose» unterstützt. Auf der Insel Mindanao leben rund 40 Prozent der ländlichen Bevölkerung unter der Armutsgrenze. Der Besitz eines kleinen Stücks Land bedeutet für die Menschen einen wichtigen Schritt Richtung Armutsbekämpfung. Zur Umverteilung sind ehemalige Plantagen mit Kokospalmen, Kaffee- und Kakao- oder Bananenbestand bestimmt. Dank dem unermüdlichen Engagement der Kleinbäuerinnen und Kleinbauern ist es gelungen, das Landreform-Programm um weitere fünf Jahre zu verlängern – das gibt Zehn-
Am Mittwoch, 20. Februar, treffen sich rund 150 Landfrauen in der Mehrzweckhalle Meisterschwanden zur Generalversammlung des Bezirks Lenzburg. Als Gastgeberinnen wirken die Landfrauen Oberes Seetal. «Wir richten die Turnhalle ein und schmücken sie passend zur Umgebung am See», erklärt Präsidentin Helen Käslin Roth. Dabei haben sie Praktisches und Schönes verbunden. «Es handelt
Lorenz Pauli gastiert
«Genügsam werden»
Lorenz Pauli ist bekannt als Autor verschiedener Bilderbücher, für die er mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet wurde. Neben seiner Tätigkeit als Kindergarten-Lehrperson schreibt er Geschichten für Kinder zwischen 5 und 99 Jahren. Seine Live-Geschichten-Stunden werden zu einem kunterbunten, fröhlichen Erzähltheater voller Witz, Sprachpoesie und Schabernack. Was er erzählen wird? «Altes und Neues.» Pauli verrät noch nichts Genaues. Etwas Geheimniskrämerei muss man schon aushalten. Aber er verspricht: «Es wird viel zu lachen und zu schmunzeln geben.» (Eing.) Am Samstag, 23. Februar, gastiert Lorenz Pauli in Fahrwangen in der Aula der Bezirksschule um 16 Uhr. Türöffnung und Theaterkaffee ab 15.30 Uhr.
Seon lädt zur ökumenischen Fastenwoche, und zwar vom Samstag, den 2. bis Samstag, den 9. März. Die Fastenwoche stellt bereits eine langjährige Tradition im Kirchenjahr dar. Auch dieses Jahr gibt es zwei Varianten: Wer sich für das Vollfasten entscheidet, nimmt eine Woche lang keine feste Nahrung zu sich, sondern trinkt nur Tee oder Säfte. Beim Teilfasten ernährt man sich normal, verzichtet aber auf Genussmittel oder schränkt den Medienkonsum ein. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Auskunft und Anmeldung bis 22. Februar an Christoph Zingg, 079 283 47 26; zingg.christoph@bluewin.ch oder Gerhard Ruff, Tel. 062 775 40 91; g.ruff@pfarrei-seon.ch. (AG)
125-Jahr-Jubiläum mit Fahnenweihe D er Präsident Ueli Fischer begrüsste am 16. Februar im Gasthof Löwen 32 Anwesende zur Generalversammlung. Erfreulicherweise waren 2012 keine Demissionen zu verzeichnen, sondern es konnten an der GV gleich vier Musikanten in die MG Meisterschwanden aufgenommen werden. Der Aktivmitgliederbestand liegt nun bei 30 Musikantinnen und Musikanten. Für fast lückenlosen Probenbesuch durften zwei Mitglieder mit einem Präsent und Applaus belohnt werden. In seinem anschliessenden Jahresbericht blickte der Präsi auf die wichtigsten Ereignisse des vergangenen Jahres zurück. Die Jahresrechnung schloss mit einem kleinen Einnahmenüberschuss ab. Im Vorstand sind keine Rücktritte zu verzeichnen. Mit Applaus wurde auch der Dirigent Christian Brunner wieder
SARMENSTORF Erste Grüngutabfuhr im Jahr 2013
Weitere Stühle und Tische waren nötig, um alle Gäste zu verpflegen. tausenden Familien die Chance, zu ihrem rechtmässigen Land zu kommen und sich so aus Hunger und Armut zu befreien. Musikalisch wurde der Gottesdienst von den Aabach-Sängern und der Organistin Donata Singh mitgestaltet. Anschliessend an den Gottesdienst traf sich die Gemeinde – und sie war kaum je so gross, mussten doch noch Stühle und Tische aufgestellt werden – zum gemeinsamen Suppenessen. Auch ein feines Dessert durfte nicht fehlen.
Ein musikalisches Dessert lieferten die Aabach-Sänger mit bekannten Hits wie «Swiss Lady», «im Wagen vor mir» und selbst Elvis durfte mit «She looks like an angel» nicht fehlen. Das zahlreiche Publikum zollte dem Chor unter der Leitung von Francesco Bettamin, am Klavier begleitet von Dani Jent grossen Beifall. Den beiden Hilfswerken konnte ein namhafter Betrag als Erlös des Suppentags überwiesen werden. Weitere Bilder unter www.ref-kirche-seon.ch. (UR)
sich um kleine Schwäne, aus Waschlappen gefertigt. Die süsse Beilage einer Glace nicht zu vergessen.» Neben den feststehenden Traktanden gibt Oskar Betschart aus Merenschwand unter dem Titel «Blind – na und!» Einblick in sein Alltagsleben. «Ich freue mich auf die Versammlung», sagt Helen Käslin Roth. «Der Austausch zwischen den aktiven Landfrauen motiviert für neue Aktivitäten.» (grh)
Am Donnerstag, 21. Februar, findet die erste Grüngutabfuhr 2013 statt. Jahresvignetten für die Grüngutabfuhr sind bei der Gemeindekanzlei erhältlich. Sie sind gültig bis und mit der ersten Abfuhr im Jahr 2014. Die «alte» Jahresvignette 2012 ist gültig bis und mit erster Abfuhr im Jahr 2013. Diese Regelung gilt nur für die Jahresvignetten, nicht aber für die Marken für die einmalige Leerung. Diese behalten ihre Gültigkeit. Marken für die einmalige Leerung sind erhältlich bei der Gemeindekanzlei, Bäckerei Ruckli, Denner, Drogerie (Eing.) Stutz, Kiosk und Volg.
gewählt. Im Jahre 2013 wird Sten Bäckman für 35-jährige Aktivmitgliedschaft zum eidg. Veteran. Ueli Fischer begeht dieses Jahr zudem sein 20-Jahr-Jubiläum als Präsident der MGM. Das Jahr 2013 ist ein besonderes Jahr für die Musikgesellschaft Meisterschwanden. Sie feiert nämlich ihr 125-jähriges Bestehen. Diese Gelegenheit wird genutzt, die alte Fahne aus dem Jahre 1963 zu ersetzen. Das Jubiläumsfest mit Fahnenweihe findet am Samstag, 6. April 2013, in der Mehrzweckhalle statt mit Bankett, Festakt und Konzerten der Musikgesellschaften Meisterschwanden und Seengen. Aus dem reich befrachteten Tätigkeitsprogramm 2013 sind zudem die Auftritte beim Jugendfest am 29./30. Juni und das Fischessen vom 14./15. September zu erwähnen. (si)
Agenda vom 22. bis 28. Februar Seengen: Kirchgemeindehaus 20 Uhr. «Solarstrom vom Dach». Vortrag von Fritz Häusermann (El. Ing. HTL) über die Erfahrungen mit acht Photovoltaikanlagen in Seengen, den Weg dazu und die Zukunftsaussichten.
Freitag, 22. Februar Ammerswil: Gemeindesaal 20.15 Uhr. «Die haarsträubenden Fälle des Philip Maloney». Mit Michael Schacht und Jodoc Seidel.
Dienstag, 26. Februar Lenzburg: Alter Gemeindesaal 7.30–11 Uhr. Lenzburger Wochenmarkt.
Samstag, 23. Februar Fahrwangen: Bezirksschule 16 Uhr. Läsi-Huus: Erzähltheater von Lorenz Pauli. Eingeladen sind Kinder ab 5 Jahren und ihre Eltern. Theaterkaffee und Türen sind ab 15.30 Uhr geöffnet. Hunzenschwil: 3x3emk 20–22 Uhr. «Franziskus, Gaukler Gottes» von Dario Fo. Regie: Elmar Schubert. Kostüme: Maggie Zogg. Mit Stefan Kollmuss in der Rolle des Franziskus. Türöffnung 19 Uhr, Cafeteria. Lenzburg: Alter Gemeindesaal 15 Uhr. Märchentheater Fidibus: «Schneeweisschen und Rosenrot». Ab 4 Jahren.
Freitag, 22. Februar Lenzburg: Baronessa 21 Uhr. Einmal im Monat zu den Hits aus den 60ern bis heute schwofen. Mit DJ TomTom. Türöffnung. 20 Uhr.
Samstag, 23. Februar Niederlenz: Die TanzHalle 20 Uhr. Tanzabend. Tanzen bis zur Erschöpfung.
Mittwoch, 27. Februar Lenzburg: Aargauer Literaturhaus Lenzburg 19.15 Uhr. Lesung & Gespräch: Ernst Halter «Hinter den Sieben Bergen». Das Gespräch mit Ernst Halter führt die Literaturvermittlerin Martina Kuoni.
Freitag, 22. Februar Seon: Kulturzentrum Forum Seon 20.15 Uhr. Michael von der Heide: «Lido». Bar geöffnet ab 19 Uhr.
Donnerstag, 28. Februar Lenzburg: Hächlerhaus 19 Uhr. Künstlergespräch und Konzert des Duos Omri Ziegle & Yves Theiler. Im Rahmen der Ausstellung «FWD No. 7» von Bruno Schlatter. 19 Uhr: Künstlergespräch. Musik: Jazz.
Mittwoch, 27. Februar Rupperswil: Kirchgemeindehaus 19.30 Uhr. Vortrag «Lebst du schon oder wohnst du noch?». Referentin: Dorothea Hille aus Heilbronn.
Donnerstag, 28. Februar Seon: Reformiertes Kirchgemeindehaus 9 Uhr. «Auf der 8er-Bahn des Lebens». Dorothea Hille erzählt aus ihrem Leben und ihren Erfahrungen. Eintritt frei, keine Anmeldung erforderlich. Veranstalter: Ökumenische Frauengruppe Seon.
Mittwoch, 27. Februar Lenzburg: Familie+ 15.30–17.30 Uhr. «Schenk mir eine Geschichte». Erzählung von Kindergeschichten auf Englisch, für Eltern und Kinder, anschliessend Zeit für Kaffee. Seon: KITA PLUS 17–18 Uhr. Kindertanzen für Kinder ab 4 Jahren. Suppentage am Samstag in Rupperswil und am Sonntag in Möriken. Foto: Archiv
Freitag, 22. Februar Schafisheim: Mehrzweckhalle 20 Uhr. Heimatabend der Trachtengruppe Schafisheim. Mitwirkende: Trachtengruppe, Kindertanzgruppe, Theatergruppe der Trachtengruppe. Tanzbegleitung: Länderkapelle Roggehuusemusig. Tanz: Gruppe Hip-Hop Rupperswil. Abendkasse und Küche ab 18.45 Uhr geöffnet. Im Rahmen des 40-Jahr-Jubiläums.
Sonntag, 24. Februar Schafisheim: Mehrzweckhalle 13.30 Uhr. Heimatabend der Trachtengruppe Schafisheim. Nachmittagsvorstellung. Mitwirkende: Trachtengruppe, Kindertanzgruppe, Theatergruppe der Trachtengruppe, Gruppe Hip-Hop Rupperswil. Tanz: Trachtengruppe Scuol. Im Rahmen des 40-Jahr-Jubiläums.
Samstag, 23. Februar Lenzburg: Galerie Aquatinta 17 Uhr. Ausstellung von Claudia Meyer. Vernissage.
Freitag, 22. Februar Olten: Stadttheater 14–19. Grosser Antiquitäten- und Sammlermarkt. Seon: KITA PLUS 16–17 Uhr. Zumbatomic für Kinder ab vier Jahren.
Samstag, 23. Februar Lenzburg: Alter Gemeindesaal 15 Uhr. Schneeweisschen und Rosenrot mit dem Märchentheater Fidibus. Lenzburg: Familie+ 15–17 Uhr. Schnuppern im Malatelier+ für Kinder. Lenzburg: Familie+ 15.30–16.30 Uhr. «Schenk mir eine Geschichte». Erzählung von Kindergeschichten auf Albanisch für Eltern und Kinder, anschliessend Zeit für Kaffee. Meisterschwanden: Mehrzweckhalle 17–22 Uhr. Chäs-Plausch des Damenturnvereins Meisterschwanden. Möriken-Wildegg: Sporthalle Hellmatt 12–16.40 Uhr. 20. Hypi-Hockeyturnier. Mädchen und Knaben Kat. U13 (Jg. 2000–2002). Im Anschluss Rangverlesen.
Olten: Stadttheater 10–18. Grosser Antiquitäten- und Sammlermarkt. Rupperswil: Kirchgemeindehaus 11–14 Uhr. Ökumenischer Suppentag. 11 Uhr: Vorstellung des Projekts «Ohne Land kein Brot» durch Mitarbeiter von Mission 21. 11.45 Uhr: Suppe und kleines Dessert. Org.: Ref. Kirchgemeinde. Sarmenstorf: Mehrzweckhalle Ab 18 Uhr. Fondue- und RaclettePlausch der Musikgesellschaft Sarmenstorf. Mit betreuter Kinderecke. Seengen: Restaurant Rebstock Ab 20 Uhr. Der Volleyball-Club Seengen veranstaltet sein Vereinslotto. Seon: Dreifachturnhalle 8–17 Uhr. FC Seon: E/F-Fussballjunioren-Hallenturnier. Samstag: E-JuniorenTurnier. Sonntag: F-Junioren-Turnier. Staufen: Zopfhuus 11–23 Uhr. Frauenchor Staufen: Raclette-Plausch und Kaffeestube.
Sonntag, 24. Februar Meisterschwanden: Mehrzweckhalle 11–15 Uhr. Chäs-Plausch des Damenturnvereins Meisterschwanden. Möriken: Gemeindesaal 10.30 Uhr. Ökumenische Suppentagsfeier der Reformierten Kirchgemeinde Holderbank-Möriken-Wildegg. Möriken-Wildegg: Sporthalle Hellmatt 8–17.30 Uhr. 20. Hypi-Hockeyturnier. 8–11.30 Uhr: Mädchen und Knaben Kat. U16 (Jg. 1997–1999). Im Anschluss Rangverlesen. 12.30–17.30 Uhr: Mädchen und Knaben Kat. U10 (Jg. 2003 und jünger). Anschliessend Rangverlesen. Olten: Stadttheater 10–17. Grosser Antiquitäten- und Sammlermarkt. Othmarsingen: Kirchgemeindehaus 12 Uhr. Suppenzmittag. Vorgängig 11vor11-Gottesdienst. Seengen: Restaurant Rebstock Ab 15.15 Uhr. Der Volleyball-Club Seengen veranstaltet sein Vereinslotto. Seon: Dreifachturnhalle 8–17 Uhr. FC Seon: E/F-Fussballjunioren-Hallenturnier. Samstag: E-JuniorenTurnier. Sonntag: F-Junioren-Turnier.
Montag, 25. Februar Beinwil am See: Bahnhof 19.10–21.40 Uhr. Vollmondspaziergang mit Raclette. Anmeldung: Momo-Erlebnisse, 076 338 13 86. Beinwil am See: Gesundheitspraxis Thea Kölliker 19.30–21.15 Uhr. Gemeinsames Singen von Mantras und Liedern aus verschiedenen Kulturen. Begleitet von diversen Naturinstrumenten. Infos: 062 771 77 22 und www.sternenklang.ch.
Othmarsingen Natur- und Vogelschutzverein: Einladung zur 83. Generalversammlung am Montag, 25. Februar, um 20 Uhr im Vereinszimmer der Turnhalle Othmarsingen.
Staufen Pistolensektion der Schützengesellschaft: Samstag, 23. Februar, 15–17 Uhr, Luftpistolenschiessen im Keller der Turnhalle. Vogelschutzverein: Sonntag, 24. Februar, 9 Uhr, beim Volg Staufen, Start zum Ausflug ins Technorama.
Filmtipp Stirb langsam – ein guter Tag zum Sterben John McClane ist zurück! In «A Good Day To Die Hard» schlüpft Bruce Willis wieder in seine Paraderolle. Dieses Mal ist der knallharte Cop in Moskau, um seinen Sohn Jack, der ihm über die Jahre fremd geworden ist, und den Russen Komorov zu retten, denen die russische Unterwelt im Nacken sitzt. Zusammen kämpfen sie gegen die Zeit, um einen gefährlichen Machtwechsel in Russland zu verhindern, und stellen dabei fest, dass sie im Doppelpack unschlagbar sind . . . Kino Urban täglich 20 Uhr, D, 16 Jahre.
Kokowääh Zwei Jahre nachdem Henry, Katharina, Tristan und Magdalena eine Patchwork-Familie geworden sind, läuft alles drunter und drüber. Während Magdalena zum ersten Mal verliebt ist, beginnt Henry eine Karriere als Filmproduzent. Bei seinem ersten grossen Projekt muss er sich gleich mit dem überkandidelten Jungschauspieler Matthias Schweighöfer (als er selbst) klarkommen. Katharina hat derweil Schwierigkeiten, sich in der Rolle der Hausfrau und Mutter für Baby Louis zu gefallen und Kuckucksvater Tristan durchlebt seine erste Midlife-Crisis mit der jugendlichen Freundin Nora. Kino Urban Fr–So je 17 Uhr, D, 8 Jahre.
Mehr als ein Drittel unserer Nahrungsmittel ist abhängig von der Bestäubung durch Bienen. Der Physiker Albert Einstein soll gesagt haben: Wenn die Bienen aussterben, sterben vier Jahre später auch die Menschen aus. Markus Imhoof reiste für seinen Film um die Welt. Er besucht Imker in den Schweizer Bergen, interviewt Wissenschaftler, erzählt von der phänomenalen Intelligenz der Bienen und ihrem sozialen Zusammenleben. Kino Urban So 14.30 Uhr, Int/Deutsch, ab 10 Jahren.
Rupperswil: Ref. Kirchgemeindehaus 14 Uhr. Seniorentreff: Bilder von Allalinund Rheinwaldhorn-Bergtouren. Diavortrag von Peter Küffer, Rupperswil. Kostenloser Fahrdienst zu kirchlichen Anlässen: Sekretariat, 062 897 28 71. Veranstalter: Ref. Kirchgemeinde Rupperswil.
Diese Neuverfilmung basiert auf dem klassischen Erfolgsroman von Victor Hugo und dem Musical mit der Originalmusik von Claude-Michel Schönberg. Neben OscarPreisträger Russell Crowe und Hugh Jackman ergänzen die Oscar-Nominierten Anne Hathaway, Sacha Baron Cohen und Helena Bonham Carter den All-Star-Cast. Auch hinter der Kamera ist der Film hochkarätig besetzt: Das Drehbuch stammt von «Gladiator»-Autor William Nicholson und Regie führt Tom Hooper, der für sein letztes Werk «The King’s Speech» mit einem Oscar ausgezeichnet wurde. Kino Löwen täglich 20 Uhr, So auch 13.45 Uhr, Edf, ab 12 Jahren.
Donnerstag, 28. Februar Fahrwangen: Vis-à-vis Bäckerei Lingg zur Abfahrt ins Restaurant Bauernhof, Bettwil 11.30 Uhr. Senioren-Mittagstisch.
AUSSTELLUNGEN Lenzburg: Galerie Aquatinta Do–So 15–18.30 Uhr. Ausstellung von Claudia Meyer. Bis 23. März. Lenzburg: Museum Burghalde Di–Sa 14–17 Uhr / So 11–17 Uhr. Sonderausstellung «Hero – seit 1886 in aller Munde». Lenzburg: Zeughaus Di–So 10–17 Uhr und Do 10–20 Uhr, «Entscheiden» – eine Ausstellung über das Leben im Supermarkt der Möglichkeiten. Am Sonntag ist jeweils um 11 Uhr eine öffentliche Führung. Weitere Informationen auf der Homepage www.stapferhaus.ch
MUSEEN Auenstein: Hexenmuseum Mittwoch 14–17 Uhr und Freitag 14–18 Uhr. Die Geschichte der Hexenprozesse. Oder auch zu sehen sind alte Orakelkarten, Runen oder Kristallkugeln.
Quartet Es sind die Protagonisten einer turbulenten und mitreissenden Komödie, die vor Augen führen, dass, auch wenn der Glanz der Welt verblasst, der menschliche Geist und theatralisches Temperament noch immer über genug Sprengkraft verfügen, um den besten Probenplan ins Wanken zu bringen. Cissy, Reginald und Wilfred sind in einem Heim für pensionierte Opernsänger. Jedes Jahr am 10. Oktober, dem Geburtstag von Verdi, machen die drei bei einem Konzert mit. Doch in diesem Jahr kommt Jean, die einst mit Reginald verheiratet war, ins Heim und stört das Gleichgewicht. Kino Löwen Deutsch Sa 17 Uhr; Edf So 17 Uhr, ab 12 Jahren. Weitere Filme und Infos unter: www.kinolenzburg.ch www.rex-wohlen.ch www.atelierkino.ch
Veranstaltungen Sozialdemokratische Partei Lenzburg-Ammerswil
Abzocker-Initiative oder Gegenvorschlag: Was wirkt besser?
Es diskutieren in Lenzburg am Donnerstag, 21. Februar 2013, um 19.30 Uhr
Samstag, 23. Februar 2013, ab 20.00 Uhr Sonntag, 24. Februar 2013, ab 15.15 Uhr
Jeweils 1. Gang gratis. Schöne Preise wie Hammen, Goldvreneli, Früchtekörbe, Speckseiten etc. Volleyball-Club Seengen
Dario Fo: Franziskus, Gaukler Gottes D
Stella Maris Orchestra spielt in Seon Haydn und Vivaldi Am Sonntag, 3. März, um 17 Uhr gastiert das Stella Maris Orchestra in der reformierten Kirche in Seon. Das Orchester, in historischer Formation, spielt unter dem Titel «La Passione» Werke von Haydn und Vivaldi. Die
Leitung hat Cristoforo Spagnuolo. Konzertmeisterin ist Renate Steinmann. Abendkasse jeweils eine Stunde vor Konzertbeginn. Mehr Informationen im Internet unter: www.stellamarisorchestra.ch. (Eing.)
«Vom alten Landgericht in die alte Burghalde» ffentliche Führung «Vom
Ö Landgericht in die alte Burghalde».
Seit 1985 ist das Lenzburger Stadtmuseum im historischen BurghaldeKomplex zu Hause. Bei der Eröffnung vor 28 Jahren galt dieses Museum als «das modernste und museologisch attraktivste Regionalmuseum». Diese Attraktivität im heutigen veränderten kulturellen Umfeld zu erhalten, ist das Ziel von Stiftung und Leitung des Museums Burghalde. Die Führung von Stiftungsrats-Vizepräsident Heiner Halder folgt den Spuren von den Anfängen im «alten Landgericht», wo das damalige Heimatmuseum von 1937 bis 1972 beheimatet war, bis in die Gegenwart und gibt einen Ausblick in die Zukunft. Anschliessend an die Führung Aperi-
Franziskus, ein Gaukler Gottes. Mit «Franziskus, Gaukler Gottes» ist ihm ein hintergründiges und äusserst lebendiges Porträt des charismatischen Predigers, Sozialrevolutionärs, Pazifisten und Kirchenkritikers Franz von Assisi gelungen. Regie: Elmar Schubert; Kostüme:
Maggie Zogg. Mit Stefan Kollmuss in der Rolle des Franziskus. (Eing.) Samstag, 23. Februar, ,um 20 Uhr in der 3x3-Halle, am Stationsweg 6 in Hunzenschwil. Türöffnung 19 Uhr, Cafeteria.
Claudia Meyer in der Aquatinta
tif. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Donnerstag, 28. Februar, 18.30 Uhr Museum Burghalde Lenzburg, Schlossgasse 23
Die haarsträubenden Fälle des Philip Maloney F¨ührung mit Heiner Halder.
Das Requiem von Wolfgang Amadeus Mozart D er Chor der Rudolf-Steiner-Schulen Aargau und Birseck führt am 3. und 5. März das Requiem von Wolfgang Amadeus Mozart auf. Unter der Leitung von Gil Soyer singen 150 Jugendliche der Rudolf-Steiner-Schulen Aargau und Birseck zusammen mit Lehrern, Eltern und Ehemaligen das Requiem von W.A. Mozart. Gil Soyer unterrichtet seit vielen Jahren Musik an Rudolf-Steiner-Schulen und seit 12 Jahren an der Rudolf-SteinerSchule in Schafisheim sowie an der Rudolf-Steiner-Schule in Aesch BL. Regelmässig im Frühjahr findet unter seiner Leitung ein Chorkonzert statt.
Aufführungen: Sonntag, 3. März, 17 Uhr, katholische Kirche Suhr; und am Dienstag, 5. März, 20 Uhr, Martinskirche Basel.
er heilige Franz von Assisi reiste im 13. Jahrhundert als Wanderprediger, der allen weltlichen Reichtümern entsagte, durch Italien, wurde bald von vielen Menschen als Heiliger verehrt und gründete den Orden der Franziskaner. Franziskus bezeichnete sich selbst als Gaukler, und das zu Recht. Die umbrischen Volkssagen erzählen von seinen verschiedenen Predigten, die geprägt waren von spielerischem Witz und komödiantischer, ja geradezu kabarettistischer Theatralik. Dario Fo, italienischer Dramatiker, Erzkomödiant und Nobelpreisträger der Literatur, hat einige der Legenden, die sich um den heiligen Franziskus ranken, zu einem Theaterstück verarbeitet, zu einem Stück über menschliche und politische Verantwortung. Dario Fo ist bekannt dafür, dass er mit einfachen Mitteln grosse Wirkung erzielt. Er hat wiederholt bewiesen, dass politisches Theater nicht langweilig und belehrend sein muss, sondern ganz im Gegenteil in höchstem Masse fordernd und auch unterhaltsam.
Gil Soyer, langjähriger Musiklehrer, leitet die Requiem-Aufführungen. Foto: zvg
Claudia Meyer stellt in der Galerie Foto: zvg Aquatinta aus.
Die erfolgreiche Hörspielserie von Roger Graf ist mittlerweile auch von den Kleinkunstbühnen nicht mehr wegzudenken. Nun sind die beiden Schauspieler bereits mit dem dritten Programm unterwegs. Michael Schacht und Jodoc Seidel spielen nicht nur Philip Maloney und den Polizisten, sie hauchen auch allen anderen Figuren auf der Bühne Leben ein. So wird das Hörspiel auch live zu einem Ereignis. Das neue Programm
bringt zwei Maloneyfälle, die noch nie im Radio zu hören waren. Eine kriminell-witzige Reise in die Welt paketsüchtiger Menschen und in das Big Business, in dem jeder jeden zur Schnecke macht. Wie immer gewürzt mit Seitenhieben zur aktuellen Weltlage. (Eing.) Ammerswil, 22. Februar, 20.15 Uhr, Gemeindesaal, Platzreservation per Mail an info@ammerswilkultur.ch
om 23. Februar bis 23. März stellt die in Paris lebende Luzerner Künstlerin Claudia Meyer ihre Werke in der Galerie Aquatinta am Stadtgässli in Lenzburg aus. Ihre ausdrucksstarken Bilder und Objekte widerspiegeln Stimmungen und Schwingungen. Mit grosszügigen Pinselstrichen, ausdrucksvollen Kreisen, Spiralen und Schriftzeichen, geheimnisvollen Leerräumen, transparenten Farben und Licht entstehen Claudia Meyers künstlerische Schöpfungen. Die Ausstellung wird am Samstag, 23. Februar, um 17 Uhr mit der Vernissage eröffnet und dauert bis Samstag, 23. März. An der Vernissage spricht Isolde Schaffter, Künstlerporträtistin. Die Künstlerin ist anwesend an der Vernissage sowie am Sonntag, 24. Februar, sowie an der Finissage vom Samstag, 23. März. Öffnungszeiten von Do bis So 15–18.30 Uhr. (Eing.)
CD-Taufe im Hächlerhaus Zwei starke Stimmen aus zwei Generationen, der junge Wilde Yves Theiler und der Altmeister der leidenschaftlichen Töne Omri Ziegele bringen die Kunst des Duos auf den Siedepunkt. Themen voller Sehnsucht und Rasanz, Improvisationen über alle Enden der Welt hinweg und heisse Sprecheinlagen, die gerappt sein wollen wie gesprochen: James Brown grüsst im Geiste des anarchischen Aufbruchs ins gelobte Land der unvergleichlichen Töne. Die erste CD dieses hochkarätigen Duos wird im Hächlerhaus zum ersten Mal aufliegen – frisch ab Presse! Duo Omri Ziegele – Yves Theiler: Inside Innocence CD-Taufe im Hächlerhaus Donnerstag, 28. Februar Konzert 20.30 Uhr, Bar ab 19.30 Uhr
Omri Ziegele und Yves Theiler
Das bezaubernde Märchen von «Schneeweisschen und Rosenrot» spielt vor einem umwerfend schönen Bühnenbild. Das Märchen handelt von einem undankbaren Waldgeistzwerg, der alles verzaubern kann. Die beiden Prinzen, die sich in Schneeweisschen und Rosenrot verlieben, werden durch ihn in einen Bären und einen Vogel verzau-
bert und damit ihres Reichtums beraubt. Ob Fidibus da helfen kann? Es ist ein sehr poetisches Märchen in Mundart, humorvoll inszeniert und in hervorragender Besetzung gespielt. (Eing.) Samstag, 23. Februar, um 15 Uhr im Alten Gemeindesaal am Metzgplatz 2 in Lenzburg.
DIE HARD 5 – EIN GUTER TAG ZUM STERBEN
FR–SO je 17 Uhr, D, ab 8 Jahren:
Täglich 20.30 Uhr (ohne Mittwoch) Deutsch – ab16 Jahren
Täglich 18.00 Uhr (ohne Mittwoch) Samstag und Mittwoch auch 15.30 Uhr Deutsch – ab 8 Jahren Vorpremieren
WARM BODIES Samstag 22.45 Uhr Sonntag 15.30 Uhr Deutsch – ab 14 Jahren
Täglich 20 Uhr, SO auch 13.45 Uhr, E/d/f, ab12 Jahren:
Deutsch: Samstag, 17 Uhr, E/d/f: Sonntag, 17 Uhr, ab 12 Jahren:
Sonntag, 10.30 Uhr Deutsch – ab 14 Jahren
FÜNF FREUNDE 2 Samstag, Sonntag und Mittwoch 13.30 Uhr Deutsch – ab 6 Jahren Videothek Kino Rex Viele Neuheiten auch auf Blu-ray-Disc Grösste Auswahl im Freiamt Keine Mitgliedergebühren Öffnungszeiten: Mo bis Do 17 bis 22 Uhr Sa 15 bis 24 Uhr Fr 17 bis 24 Uhr So 15 bis 22 Uhr
CAFE – RESTAURANT ZUM BAHNHOF Neu im Bahnhöfli Poulet-Flügeli mit spezieller Haussauce wie zu Lidias und Cesis Zeiten! Donnerstag, 28. Februar, und Freitag, 1. März, Gnagi mit Kartoffelsalat mit musikalischer Unterhaltung
Gasthof Rössli, Möriken Ab Donnerstag, 21. Februar 2013
Stationsweg 1 5702 Niederlenz Telefon 062 891 56 71 Wir freuen uns auf
20 Jahre MitarbeiterJubiläum www.okami.ch
Jetzt aktuell Winterschnitt Der Vogelhändler Januar / Februar 2014 Sie haben Talent zum Singen oder möchten auf, um oder hinter der Bühne aktiv mitarbeiten? Kommen Sie unverbindlich an unseren Infoabend und lernen Sie unser Team kennen. Wir freuen uns auf Sie. INFOABEND am Donnerstag, 7. März 2013, um 20 Uhr Restaurant Zihl, Zihlstrasse 2 in Beinwil am See Kontakt: Hansruedi Bürgi, 079 690 77 18 hansrudolf.buergi@bluewin.ch
für Erwachsene Start 25. Februar 2013 und 27. Februar 2013
Kurt Zobrist feiert sein 20-JahrJubiläum als Zimmermann bei der Max Fischer AG. Die Verantwortlichen freuen sich über das Jubiläum und bedanken sich bei Kurt Zobrist für seine Firmentreue und seinen hervorragenden Einsatz. Die Max Fischer AG wünscht ihm weiterhin alles Gute und freut sich auf eine weiterhin tolle Zusammenarbeit. Max Fischer AG Hochbau Tiefbau Holzbau 5600 Lenzburg 1
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LBA_08_2013

References: § 20
 § 95
 § 20
 § 60
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 § 20
 § 20
 § 14