Source: https://www.panzer-arena.de/de/AGB
Timestamp: 2019-06-26 03:48:35+00:00

Document:
AGB - Panzer fahren | Panzer Arena
Tel 03529 52.95.96
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Geschäftsinhaber: Dipl.-Ing. Jörn Bindig
Tel.: 03529 / 529596
Fax: 03529 / 529597
E-Mail: BindigGeruestbau[at]web.de
St.-Nr.: 201-106-03916
Die "Panzer- Arena" wird von der Firma Bindig Gerüstbau GmbH, Naumannstraße 12, 01809 Heidenau, betrieben. Die Nutzung des Angebotes und deren Vermittlung erfolgt auf Grundlage der folgenden "Allgemeinen Geschäftsbedingungen" .
§ 2 Vermittlung / Bezahlung:
Gegenstand des zwischen dem Veranstalter und dem Kunden abgeschlossenen Vertrages ist der Erwerb eines Gutscheines. Gutscheine gibt es in der Form als Einzelgutschein oder als Gruppengutschein. Der Gutschein berechtigt den Kunden, oder der von ihm bestimmten Person, zur Buchung des bestimmten Erlebnisses, zu dem vorgesehenen Preis und zu den einzeln, bei der Buchung angeführten, Bedingungen. Die Gültigkeitsdauer des Gutscheines beträgt 12 Monate, eine Verlängerung ist nicht möglich. Die Vermittlung erfolgt über eine Servicenummer (Internet) oder über schriftlichen Kontakt. Der Kunde kann für eine Panzerausbildung einen Gutschein ordern oder ein Mitfahrtermin ohne Gutschein vereinbaren. Dem Kunden wird eine Buchungsbestätigung, Buchungsnummer und die Bankverbindung mitgeteilt, der Kunde benennt eine Postanschrift und eine Telefonnummer. Nach Eingang des Ausbildungspreises wird dem Kunden ein Gutschein zugesandt, der für eine Teilnahme an der Ausbildung berechtigt. Nach Erhalt des Gutscheines kann der Kunde, innerhalb eines Jahres, einen Fahrtermin vereinbaren, dieser muss im Gültigkeitszeitraum des Gutscheines liegen, der dann verbindlich gebucht wird. Eine Terminumbuchung ist bis 5 Tage vor Fahrtantritt möglich. Diese muss spätestens 5 Tage vor Fahrantritt bei uns eingehen. Vor Fahrtantritt hat der Kunde seinen Gutschein dem Veranstalter vorzulegen, eine Ableistung der Fahrt ohne Vorlage des gültigen Gutscheines ist nicht möglich. Bei Verlust, vermuteten Diebstahl o.a. wenden Sie sich bitte umgehend an den Veranstalter.
§ 3 Haftung:
1. Die Haftung von Veranstalter für die vertragliche Pflichtversicherung sowie aus Delikt ist auf Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit beschränkt. Die Haftung im Falle der Verletzung von Kardinalspflichten wird auf den regelmäßig vorhersehbaren Schaden begrenzt.
5. Soweit die Haftung von Veranstalter ausgeschlossen oder begrenzt ist, gilt dies auch für die persönliche Haftung der Mitarbeiter, gesetzlichen Vertreter und Erfüllungsgehilfen vom Veranstalter.
§ 4 Ausfall
Sofern bei einer Veranstaltung bzw. einem Erlebnis ein bestimmtes Fahrzeug oder eine bestimmte technische Einrichtung oder die Beteiligung einer bestimmten Person zum Inhalt der Beschreibung gehört und dieses Fahrzeug, technische Einrichtung oder Person am Tag der Teilnahme am Erlebnis nicht zur Verfügung steht, behält sich Veranstalter das Recht vor, einen entsprechenden Ersatz zu stellen. Dieser Ersatz kann auch durch andere nicht typengleiche Kettentechnik bestehen. Im Falle des Ausfalls wird der bereits gezahlte Preis unbar an den Teilnehmer zurückbezahlt.
§ 5 Rücktritt von der Leistung / Widerrufsrecht:
Eine Auszahlung des Gutscheinpreises an den Gutscheininhaber ist nicht möglich. Bei Nichtteilnahme an einem Erlebnis ohne vorherige begründete Rücktrittserklärung verfällt die gezahlte Vergütung. Der Kunde hat das Recht, seine Vertragserklärung innerhalb von zwei Wochen nach Erhalt des Gutscheins ohne Angabe von Gründen in Textform ( Brief, Fax oder E-Mail) zu widerrufen. Zur Wahrung der Widerrufsfrist genügt die rechtzeitige Absendung des Widerrufs. Die Kosten der Rücksendung bei Bestellung trägt der Kunde. Der Kaufpreis wird unbar an den Kunden zurückgezahlt, hierzu ist die Kontoverbindung vom Kunden anzugeben. Der Gutschein ist zurückzusenden. Das Widerrufsrecht besteht nicht, wenn der Gutschein bereits eingelöst wurde.
§ 6 Bezahlung:
Der Kunde überweist den ausgewiesenen Betrag an die angegebene Bankverbindung nach dem Erhalt des bestätigten Gutscheines.
§ 7 Voraussetzungen:
Das Mindestalter beträgt 16 Jahre, es wird eine gute körperliche Konstitution vorausgesetzt, alle körperlichen Einschränkungen, die Einfluß auf die Ausbildung haben können, sind dem Veranstalter vor Fahrtantritt mitzuteilen. Der Veranstalter behält sich das Recht vor einzelnen Personen die Ausbildung zu verweigern, wenn durch die körperlichen Handycaps eine zu große Gefahr für den Kunden oder den Veranstalter zu befürchten ist. Alkohol, Drogen oder fahrtbeeinträchtigten Medikamente sind vor und während der Ausbildung verboten !
§ 8 Ablauf:
Der Kunde erhält eine umfassende Sicherheitsbelehrung und eine Einweisung in den Umgang mit Ketten/Panzertechnik. Anschließend absolviert er den festgelegten Fahrkurs unter Anleitung eines Fahrlehrers. Nach Fahrende wird eine Auswertung durchgeführt. Danach endet der zwischen Kunde und Veranstalter eingegangene Vertrag.
§ 9 Webpräsentation - Copyright
Bis zur Buchung der Veranstaltung behält sich der Veranstalter das Recht vor, aus wichtigem Grund vom Vertrag zurückzutreten. Der Veranstalter behält sich das Recht vor, jederzeit sämtliche oder einzelne Angebote vorübergehend oder auf Dauer zu ändern, zu unterbrechen oder einzustellen. Einmal ausgestellte Gutscheine behalten Ihre Gültigkeit bei Unterbrechung der Angebote oder Änderung der Preise. Bei Einstellung der Angebote wird der Gutscheinpreis an den Kunden ausbezahlt. Inhalt und Gestaltung der Webseiten des Veranstalters sind urheberrechtlich geschützt und dürfen ausschließlich und nach Belieben des Veranstalters von autorisierten Personen geändert oder ergänzt werden. Die Vervielfältigung der enthaltenen Daten und Informationen bedarf der vorherigen schriftlichen Zustimmung des Veranstalters.
Der Veranstalter behält sich das Recht vor, die AGB für die Zukunft zu ändern oder zu ergänzen. Es gelten die abrufbaren AGB in der jeweiligen Fassung, ohne dass ein gesonderter Hinweis hinsichtlich einer Änderung erfolgen muß.
1. Sollten Bestimmungen dieser AGB unwirksam sein oder werden, so berührt dies die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen nicht. Vielmehr gilt anstelle jeder unwirksamen Bestimmung eine dem Zweck der Vereinbarung entsprechende oder zumindest nahe kommende Ersatzbestimmung, wie sie die Parteien zur Erreichung des gleichen wirtschaftlichen Ergebnisses vereinbart hätten, wenn sie die Unwirksamkeit der Bestimmung gekannt hätten. Gleiches gilt für etwaige Lücken.
§ 12 Gerichtsstand bei Streitigkeiten:
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§ 3

§ 4

§ 5

§ 6

§ 7

§ 8

§ 9

§ 12