Source: https://europaeischekinderhilfe.wordpress.com/satzung-2/
Timestamp: 2017-07-29 11:41:28+00:00

Document:
Satzung | Europäische Kinderhilfe e.V
Europäische Kinderhilfe e.V
§ 1 Name , Sitz , Geschäftsjahr
(1) Er hat seinen Sitz in Duisburg
(2) Er soll in das Vereinsregister eingetragen werden und nach der Eintragung den Zusatz „e.V.“ tragen.
(3) Das Geschäftsjahr entspricht dem Kalenderjahr
(4) Der Verein führt den Namen Europäische Kinderhilfe
Zweck des Vereins ist die Kinder- und Jugendpflege.
(1) In erster Linie Informationen über die Kinder und Jugendlichen in wirtschaftlich schwachen Staaten hier in Deutschland zu verbreiten, speziell wird der Verein Einrichtungen (Kindergärten, Tagesstätten, Wohnheime) fördern und bei Gründung mit finanziellen Mitteln behilflich sein. Der Verein fördert die Toleranz gegenüber anderen Kulturen und Religionen durch die multikulturelle Zusammensetzung seiner Mitgliedschaft, so dass der Dialog zwischen den Kulturen fester Bestandteil des Vereinslebens ist. Daher arbeitet der Verein ohne politische und konfessionelle Bindung.
(2) Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts „Steuerbegünstigte Zwecke der Abgabeordnung.
§ 3 Verwirklichung des Satzungszweck
Der Satzung soll erreicht werden durch:
(1) die langfristige Unterstützung durch Geld- oder Sachmittel eines oder mehrerer Projekte (vgl. § 2 der Satzung oben), die der Verein sorgfältig auswählt und mit denen er in ständigem Kontakt bleibt.
(2) die Durchführung von Informationsabenden und Veranstaltungen um die Projekte des Vereins darzustellen. Der Verein tritt auch (z.B.) über Zeitungen an die Öffentlichkeit.
(3) Die Erträge des Vereines setzen sich zusammen aus Mitgliedsbeiträgen, Spenden und öffentlichen Fördermitteln.
(4) Der Verein ist selbstlos tätig. Er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke. Sämtliche Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsmäßigen Aufgaben verwendet werden; die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins.
(1) Ordentliches Mitglied kann jede natürliche oder juristische Person werden, die die Ziele des Vereins fördert und unterstützt.
(2) Die Aufnahme des Mitgliedes erfolgt durch eine schriftliche Beitrittserklärung und bedarf der Zustimmung des Vorstands. Falls der Vorstand die Zustimmung verweigert, entscheidet die Mitgliederversammlung über den Beitritt.
(3) Personen, die nicht ordentliche Mitglieder sind, können als Fördermitglieder aufgenommen werden. Sie unterscheiden sich von ordentlichen Mitgliedern durch den höheren Beitragssatz. Fördermitglieder können an allen Aktivitäten des Vereins teilnehmen. Das aktive Wahlrecht ist für Fördermitglieder ausgeschlossen.
(4) Ein Mitglied, das gegen die Interessen des Vereins verstößt, kann durch einstimmigen Beschluss des Vorstands aus dem Verein ausgeschlossen werden. Der Beschluss muss schriftlich mitgeteilt werden.
Gegen den Beschluss kann der Betroffene innerhalb von 14 Tagen Einspruch beim Vorstand einlegen. Über die Annahme oder Ablehnung des Widerspruchs entscheidet die Mitgliederversammlung.
a. durch austritt eines Mitglieds mit einer Kündigungsfrist von 3 Monaten zum Jahresende. Die Austritterklärung muss dem Vorstand schriftlich mitgeteilt werden.
b. wenn das Mitglied trotz Zahlungsaufforderung mit der Zahlung der Mitgliedsbeiträge mehr als 12 Monate im Rückstand ist.
c. mit dem Tod eines Mitglieds
(1) Der Vorstand im Sinne § 26 BGB besteht aus 3 Vorstandsmitgliedern mit den Ämtern 1.Vorsitzender, 2.Vorsitzender und Kassenwart. Der Verein wird gerichtlich und außergerichtlich durch jeweils 2 Vorstandsmitglieder gemeinsam vertreten.
(2) Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung für die Dauer von jeweils 2 Jahren gewählt. Die Wahl wird für jedes Vorstandsmitglied getrennt durchgeführt.
Gewählt ist, wer die meisten Stimmen auf sich vereinigt. Der Vorstand bleibt so lange im Amt, bis eine Neuwahl erfolgt. Scheidet ein Vorstandsmitglied innerhalb einer Amtsperiode aus, wählt der Vorstand ein Ersatzmitglied, bis auf der Mitgliederversammlung von dieser das neue Vorstandsmitglied gewählt ist.
(3) Dem Vorstand obliegt die Führung der laufenden Geschäfte des Vereins. Er beschließt über alle Maßnahmen des Vereins, soweit diese nicht ausdrücklich der Mitgliederversammlung vorbehalten sind. Er fasst seine Beschlüsse mit einfacher Mehrheit.
(4) Aufgabe des Vorstandes ist es, die ordentlichen und außerordentlichen Mitgliederversammlungen einzuberufen.
(5) Der Vorstand ist verpflichtet, Beschlüsse der Mitgliederversammlung unverzüglich auszuführen.
(6) Der Vorstand nimmt Beitritts- und Austrittserklärung entgegen. Er beschließt über den Beitritt und Austritt eines Mitgliedes (siehe auch §5(4).
(7) Der Vorstand kann Satzungsänderungen, die von Aufsicht, – Gerichts- und Finanzbehörden aus formalen Gründen verlangt werden, vornehmen. Diese müssen aber allen Vereinsmitgliedern alsbald schriftlich mitgeteilt werden. Die Änderung kann nur von der nächsten Mitgliederversammlung vorgenommen werden.
Die Protokolle werden grundsätzlich von einem Vorstandsmitglied und einem gewähltem Protokollführer unterschrieben werden.
(8) Die Mitglieder des Vorstandes haben keinen Vergütungsanspruch, ihnen können lediglich ihre notwendigen Auslagen erstattet werden.
(1) Eine Jahreshauptversammlung ist in den ersten drei Monaten eines jeden Geschäftsjahres einzuberufen. Der Vorstand muss unter Wahrung einer Einladungsfrist von 2 Wochen sämtliche Vereinsmitglieder schriftlich dazu einladen. In der Einladung müssen sämtliche Tagesordnungspunkte bekannt gegeben werden.
(2) Der Vorstand ist verpflichtet, außerordentliche Mitgliederversammlungen einzuberufen, wenn das Interesse des Vereins dies erfordert. Eine außerordentliche Mitgliederversammlung ist auch einzuberufen, wenn ein Viertel der ordentlichen Mitglieder dies verlangt. Für die Form der Einberufung gilt die Vorschrift für die ordentliche Mitgliederversammlung.
(a) Wahl und Abberufung des Vorstands
(b) Entgegennahme der Jahres- und Kassenberichte sowie des Berichtes der Rechnungsprüfer.
(d) Entscheidung über den Widerspruch gegen den Ausschluss eines Mitgliedes
(e) Genehmigung aller Geschäftsordnungen der Vereinsorgane
(f) Beschlüsse über langfristige, konkrete Aufgaben und Projekte des Vereins, insbesondere über die Wahl des jeweiligen Landes
(g) Beschlüsse über vom Vorstand vorgelegte Vorschläge oder Planungen
(h) Änderung der Satzung. Darüber kann nur abgestimmt werden, wenn auf diesen Tagesordnungspunkten in der Einladung zur Mitgliederversammlung hingewiesen wurde und dem Einladungstext sowohl der bisherige als auch der vorgesehene Satzungstext beigefügt wurde.
§8 Beschlüsse der Mitgliederversammlung
(1) Die Mitgliederversammlung fast ihre Beschlüsse, soweit nichts anderes bestimmt ist, mit einfacher Mehrheit der anwesenden ordentlichen Mitglieder.
(2) Die Auflösung des Vereins kann nur eine zwei/drittel Mehrheit beschließen.
(3) Bei Satzungsänderungen ist eine zwei/drittel Mehrheit erforderlich.
(4) Zur Änderung des Vereinszwecks ist die Zustimmung aller Mitglieder erforderlich.
(1) Der Jahresabschluss des Vereins muss von zwei durch die Mitgliederversammlung für das laufende Geschäftsjahr gewählte Rechnungsprüfer geprüft werden.
Diese Berichten der Mitgliederversammlung und beantragen die Entlastung.
(2) Vorstandsmitglieder und Angestellte des Vereins dürfen für die Rechnungsprüfung nicht bestellt werden.
Im Falle der Auflösung des Vereins oder des Wegfalls steuerbegünstigter Zwecke führt der amtierende Vorstand die Geschäfte des Vereins auch nach der Auflösung zu Ende.
Nach Auflösung des Vereins oder im Falle der Beendigung der Satzungsmäßigen Vereinsarbeit oder Wegfall des gemeinnützigen Zweckes im Sinne des §2 (2) der Satzung, fällt das Vereinsvermögen nachfolgendem Verein zu:
Wir für Die Mülheimer Kinder e.V.
45468 Mülheim an der Ruhr, Germany
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Direkte Sozialarbeit
Broschüre gegen den Kindesmißbrauch
Natascha Kazantsava aus Weißrußland
Zotne aus Georgien
Dea aus Georgien
Sükran Bectas
Gianna Maria Schreiber Duisburg
Manuel Leimer 9 Jahre
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References: § 1

§ 3
 § 2
 § 26
 §5

§8
 §2