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Timestamp: 2018-11-21 19:11:03+00:00

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Aktuelle Nachrichten/Presseinformationen
30,70 € für Leistungen der außerklinischen Intensivpflege Lineare Steigerung von 2,8 % für 2017
Berlin, 30.05.2016 - nach zähen Verhandlungen ist es der B.A.H. im Rahmen des im Februar eingeleiteten Schiedsverfahrens gelungen, mit den Krankenkassen eine Ergänzung zum Rahmenvertrag nach § 132a Abs. 2 SGB V über Inhalte, Qualifikationen und die Vergütung für die Leistungen der außerklinischen Intensivpflege für die Länder Brandenburg und Berlin abzuschließen... mehr
Neue Kooperationsvereinbarung mit .garage Lernhaus exklusiv für B.A.H.-Mitglieder geschlossen Weiterbildung zum geprüften Fachwirt im Gesundheits? und Sozialwesen
Das .garage Lernhaus und die Bundesarbeitsgemeinschaft Hauskrankenpflege e.V. (B.A.H.) starten gemeinsam die Weiterbildung zum geprüften Fachwirt im Gesundheits? und Sozialwesen. Ziel ist es, aktuelles und praktisch anwendbares Wissenüber Herausforderungen im Gesundheits? und Sozialwesen ebenso zu vermitteln wie Management? und Führungskompetenzen.
Intensivpflegepatienten werden Spielball der Einsparinteressen der Krankenkassen
Seit 2010 steigt die Zahl intensivpflegebedürftiger Patienten die zu Hause versorgt werden kontinuierlich an. Parallel zum Anstieg der Versorgungsfälle versuchen die Krankenkassen die Vergütungssätze der ambulanten Pflegedienste zu senken um ihre Gesamtausgaben zu begrenzen.
Waren im Jahr 2010 noch Stundensätze zwischen 32 Krankenkassen seitdem diese Angebote auf 25 cher Lohnkostensteigerungen seither liegen die heutigen Preisangebote rund 35 % unter dem damaligen Stand. Unter Intensivpflege ist im Kern Pflegefachkraft zu verstehen, sowie die gleichzeitige dauerhafte den notwendigen medizinisch nen wegen Art, Schwere und Dauer ihrer Erkrankung akute gesund dende Veränderungen der Vitalfunktionen zu unvorhersehbaren Zeiten wiederkehrend ei treten können. An das eingesetzte Personal werden besondere Qualifikationsansprüche gestellt.
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Pressemitteilung | Frankfurt, den 04. Oktober 2013
Hessen: Pflege-Neuausrichtungsgesetz (PNG) zur Hälfte umgesetzt. / Pflegedienste können häusliche Betreuungsleistungen anbieten. / Außerdem: Allgemeine Punktwertsteigerung vereinbart.
Der B.A.H.-Landesverband Hessen und andere private Verbände konnten ein erstes wichtiges Etappenziel im Zuge der schwierigen PNG-Verhandlungen erreichen. Damit stehen Sachleistungsempfängern noch dieses Jahr häusliche Betreuungsleistungen gem. § 124 SGB XI zur Verfügung. Der Gesetzgeber hatte mit dem Pflege-Neuausrichtungsgesetz (2012) festgeschrieben, dass Pflegedienste bereits seit dem 01.01.2013 den Pflegekunden neben der Zeitvergütung auch Betreuungsleistungen im Rahmen einer Übergangsregelung anbieten müssen. Mit diesen Leistungen, die sich inhaltlich nicht wesentlich von den bereits bekannten zusätzlichen Betreuungsleistungen gem. § 45 b SGB XI unterscheiden, hat der Gesetzgeber die immer noch ausstehende Erneuerung des Pflegebedürftigkeitsbegriffes teilweise vorweggenommen, um u. a. den Bedürfnissen insbesondere demenziell erkrankter Personen gerecht zu werden...
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Pressemitteilung | 12. September 2013
Berlin: Schiedsverfahren zur Festsetzung des Rahmenvertrages ambulante Pflege eingeleitet
Von den Verbänden der Pflegedienste in Berlin wurde jetzt gemeinsam der Antrag auf Festsetzung neuer Inhalte des Rahmenvertrags gemäß § 75 Abs. 1 u. 2 SGB XI der Schiedsstelle eingereicht. Vorausgegangen waren rund einjährige Verhandlungen, in denen die Pflegekassen und der Sozialhilfeträger ursprünglich aktuelle gesetzliche Neuerungen, bedingt durch Pflege-Weiterentwicklungsgesetz und Pflege-Neuausrichtungsgesetz, im Rahmen eines neuen Vergütungsvertrages regeln wollten.
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Pressemitteilung | 16. Juli 2013
B.A.H. und AS AG kooperieren seit 01.07.2013
Ebenso wie die AS AG ist die B.A.H. in vielen Bundesländern auf Wachstumskurs.
Pressemitteilung | 30. April 2013
Häusliche Betreuungsleistungen gem. § 124 SGB XI: B.A.H. e.V. plädiert für Zeitbezug sowie für Preise auf dem Niveau der Grundpflege
Nach und nach kommt es in den verschiedenen Bundesländern zu Ergebnissen im Zuge der schwierigen Verhandlungen zur Umsetzung des Pflege-Neuausrichtungsgesetzes (PNG). Dabei zeichnet sich ab, dass aufgrund des hohen Drucks und einer damit einhergehenden hohen Zustimmungsneigung elementare Prinzipien über Bord geworfen wurden oder noch geworfen werden. So wurden beispielsweise jüngst in Sachsen-Anhalt und in Thüringen Regelungen vereinbart nach denen die häuslichen Betreuungsleistungen gem. § 124 SGB XI künftig als neuer Leistungskomplex angeboten wird, der ohne jeglichen Zeitbezug je Einsatz mehrfach abrechenbar ist. Andernorts, wie z.B. in Hessen, bieten die Pflegekassen in den Verhandlungen einen deutlich unterhalb der Grundpflege liegenden Preis für diese Leistung an, obwohl klar ist, dass dasselbe Personal eingesetzt werden wird.
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Pressemitteilung | 22. Februar 2013
B.A.H. e.V. begrüßt G-BA-Beschluss: Subkutane Infusion ist künftig eine Leistung der häuslichen Krankenpflege
Es hat lange gedauert, doch künftig ist die subkutane Infusion als häusliche Krankenpflege verordnungsfähig. Dies hat der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA), als oberstes Beschlussgremium der gemeinsamen Selbstverwaltung von Ärzten, Zahnärzten, Psychotherapeuten, Krankenhäusern und Krankenkassen in Deutschland nun in Berlin am 21.02.2013 mitgeteilt.
Dem vorausgegangen war ein langwieriges Entscheidungsverfahren zur Änderung der Richtlinie über die Verordnung von häuslicher Krankenpflege (HKP-Richtlinie). Die Bundesarbeitsgemeinschaft Hauskrankenpflege e.V. (B.A.H.) hatte sich als anhörungsberechtigter Spitzenverband für ihre Mitglieder und für die Weiterentwicklung der Hauskrankenpflege insgesamt in den schriftlichen und mündlichen Stellungnahmeverfahren für praxisgerechte Umsetzungsbestimmungen stark gemacht.
Nun kann unter Berücksichtigung einer engen Indikationsstellung insbesondere geriatrischen Patienten bei einer mittelschweren Exsikkose und negativer Flüssigkeitsbilanz vorrübergehend durch diese Behandlungspflegeleistung schnell und vor allem im häuslichen Umfeld durch Pflegedienste geholfen werden. Häufig mussten hier trotz Anordnung des Hausarztes Pflegedienste kapitulieren, denn die Leistung galt gemäß HKP-Richtlinie als nicht verordnungsfähig.
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Pressemitteilung des Gemeinsamen Bundesausschusses zur subk. Infusion
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Beschlusstext des Gemeinsamen Bundesausschusses
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Pressemitteilung | 02. April 2012
B.A.H.: Pflege-Neuausrichtungsgesetz ist ein Zwischenschritt mit Ecken und Kanten
„Mit dem Kabinettsbeschluss ist die vieldiskutierte Pflegereform der schwarz-gelben Regierungskoalition nun zum greifen nah”, äußert sich Frank Twardowsky, Geschäftsführer der B.A.H.. „Anders als sein Vorgänger hat Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr seinen Worten Taten folgen lassen. Allerdings ist nicht das drin was drauf steht. Es ist keine Neuausrichtung, sondern kann nur ein Zwischenschritt auf dem Weg hin zu einer umfassenden Weiterentwicklung der Pflegeversicherung sein”, so Twardowsky weiter.
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Pressemitteilung | 22. März 2012
B.A.H.: AGnES II ist als reines Arztmodell überflüssig!
Laut der Brandenburgischen Gesundheitsministerin Anita Tack (LINKE) habe das "Brandenburger Modell - AGnES II" den Testlauf bestanden und könne nun landesweit wirksam werden.
Dazu äußert sich die Bundesarbeitsgemeinschaft Hauskrankenpflege e.V. (B.A.H.) abermals kritisch: "Die Ministerin ist mit AGnES II auf dem Holzweg, denn sie kolportiert ein reines Arztmodell" und damit eine unnötige Doppelstruktur, so Frank Twardowsky, Geschäftsführer der B.A.H..
Dem Bedarf von AGnES II muss nach logischen Gesichtspunkten eine Absage erteilt werden. Es liegt auf der Hand, dass Ärzte insbesondere vor dem Hintergrund der zukünftigen Delegationsausweitung ärztlicher Tätigkeiten eine eigene Struktur aufbauen wollen, denn AGnES II bleibt bei Ärzten oder Ärztenetzen angestellt. Dies wird nach Ansicht der B.A.H. durch das Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Frauen in irriger Annahme unterstützt.
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References: § 132
 § 124
 § 45
 § 75
 § 124
 § 124