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Timestamp: 2020-04-05 21:07:39+00:00

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BGH, 20.10.2005 - III ZR 37/05 - dejure.org
BGH, 20.10.2005 - III ZR 37/05
https://dejure.org/2005,257
BGH, 20.10.2005 - III ZR 37/05 (https://dejure.org/2005,257)
BGH, Entscheidung vom 20.10.2005 - III ZR 37/05 (https://dejure.org/2005,257)
BGH, Entscheidung vom 20. Januar 2005 - III ZR 37/05 (https://dejure.org/2005,257)
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BGB §§ 145, 611 Abs. 1, § 812 Abs. 1 Satz 1, 1. Alt., § 818 Abs. 3; TKV § 15 Abs. 1 Satz 1
Zum Rückforderungsanspruch eines Telefonanschlussinhabers
Keine Zahlungsverpflichtung an Verbindungsnetzbetreiber bei Dialern
Mehrwertdienste, keine Vertragsbeziehung Nutzer / Verbindungsnetz- und Plattformbetreiber
Rückforderungsanspruch eines Telefonanschlussinhabers gegen einen Verbindungsnetzbetreiber oder Plattformbetreiber; Leistungskondiktion trotz Geltendmachung der Forderungen des Verbindungsnetzbetreibers über einen anderen Telefonanbieter; Vertragsschluss durch Anwahl ...
Dialer - Zahlung unter Vorbehalt - Rückzahlungsanspruch
Rückforderungsanspruch eines Telefonanschlussinhabers wegen unter Vorbehalt gezahlten Entgelts für die Herstellung einer Verbindung zu einem Mehrwertdienst
Strittige Dialer- und Mehrwertdienste-Rechnungen unter Vorbehalt
Rückzahlungsanspruch bei "Zahlung unter Vorbehalt" bei Mehrwertdiensten
Zum Rückforderungsanspruch eines Telefonanschlussinhabers gegen einen Verbindungsnetz- und Plattformbetreiber wegen unter Vorbehalt gezahlten Entgelts für die Herstellung einer Verbindung zu einem Mehrwertdienst
Vertragsverhältnisse bei der Inanspruchnahme von Mehrwertdiensten - kein vertraglicher Anspruch gegen den "Plattformbetreiber"; keine Berufung auf § 818 III BGB bei Zahlung unter Vorbehalt der Rückforderung ohne Widerspruch gegen den Vorbehalt analog § 820 I BGB
Rechte eines Telefonkunden bei Ansprüchen auf Zahlung von Entgelt für Mehrwertdienste; Rechtsfolgen der Zahlung unter Vorbehalt
Telekommunikation: Einwahl zum Mehrwertdienst über Dritten
heise.de (Pressebericht, 21.11.2005)
BGH-Urteil bricht Dialer-Wiederverkaufskette auf
Rückzahlungs-Anspruch bei "Zahlung unter Vorbehalt" bei Mehrwertdiensten
verbraucherschutzseite.de (Kurzinformation)
Verbraucher können gezahltes Geld von Verbindungsnetzbetreibern zurückfordern
Anbieter von 0190 und 0900er Rufnummern müssen Gebühren zurückzahlen.
Strittige Dialer- und Mehrwertdienste-Rechnungen unter Vorbehalt -
Betreiber von 0190 und 0900er Rufnummern müssen Gebühren zahlen
Bereicherungsrechtlicher Anspruch des Verbindungsnetzbetreibers bei der Inanspruchnahme von Mehrwertdiensten
Zum Rückforderungsanspruch eines Telefonanschlussinhabers gegen einen Verbindungsnetz- und Plattformbetreiber
dr-schulte.de (Entscheidungsbesprechung)
Kurznachricht zu "Vertragsverhältnisse und Fakturierung bei Mehrwertdiensten nach dem BGH im Online- und Offline-Billing" von RA Dr. Peter Schmitz u. RA Jens Eckhardt, original erschienen in: CR 2007, 560 - 567.
Zusammenfassung von "Vergütung von Telekommunikations-Mehrwertdiensten - Anmerkung zu BGH, 28.07.2005 - III ZR 3/05, K&R 2005, 462, und vom 20.10.2005 - III ZR 37/05, K&R 2005, 557" von Ri Dr. Patrick Breyer, original erschienen in: K&R 2006, 30 - 32.
AG Elmshorn, 26.03.2004 - 1 S 162/04
AG Elmshorn, 26.03.2004 - 51 C 270/03
LG Itzehoe, 08.02.2005 - 1 S 162/04
LG Itzehoe, 08.02.2005 - 51 C 270/03
LG Itzehoe, 21.03.2005 - 1 S 162/04
NJW 2006, 286
WM 2005, 2333
MMR 2006, 27
K&R 2005, 557
Die in den Senatsurteilen vom 28. Juli 2005 (…aaO) und vom 20. Oktober 2005 (III ZR 37/05 - WM 2005, 2333, 2334 f) angestellten Erwägungen sind auf die vorliegende Fallgestaltung nicht übertragbar.
BGH, 24.09.2019 - VI ZB 39/18
Auskunftsansprüche gegen Portalbetreiber
aa) Das Telemediengesetz gilt gemäß § 1 Abs. 1 TMG für alle elektronischen Informations- und Kommunikationsdienste, soweit sie nicht Telekommunikationsdienste nach § 3 Nr. 24 TKG, die ganz in der Übertragung von Signalen über Telekommunikationsnetze bestehen, telekommunikationsgestützte Dienste nach § 3 Nr. 25 TKG (sogenannte Mehrwertdienste, vgl. dazu BGH, Urteil vom 20. Oktober 2005 - III ZR 37/05, juris; Ditscheid, CR 2006, 316 ff.) oder Rundfunk nach § 2 des Rundfunkstaatsvertrages sind (Telemedien).
BGH, 16.11.2006 - III ZR 58/06
Geltendmachung von Vergütungen für die Nutzung von Mehrwertdienstangeboten durch …
Die Begründung eines eigenen Forderungsrechts des Teilnehmernetzbetreibers stellt deshalb - im Unterschied zur Situation bei einem Verbindungsnetzbetreiber, dessen Mitwirkung am Zustandekommen der Verbindung nach außen nicht deutlich wird (vgl. Senatsurteile vom 28. Juli 2005 - III ZR 3/05 - NJW 2005, 3636, 3637 f und vom 20. Oktober 2005 - III ZR 37/05 - NJW 2006, 286, 287) - trotz des möglichen Hinzutretens des Teilnehmernetzbetreibers als zusätzlichen Gläubigers nur eine geringfügige Verschlechterung der Rechtsposition des Anschlussnehmers dar.
Ziffer 13 der Mandatsvereinbarung kann aus Sicht eines objektiven Dritten bei vernünftiger Beurteilung der ihm bekannten oder erkennbaren Umstände (zu diesem Maßstab s. BGH, NJW 2006, 286 f. [BGH 20.10.2005 - III ZR 37/05] ; NJW 2005, 3636 f.) nicht dahingehend verstanden werden, dass die Parteien einen Verwahrungsvertrag geschlossen haben.
VGH Baden-Württemberg, 20.01.2010 - 1 S 484/09
Verkehrszeichen - Sichtbarkeitsgrundsatz - Rückforderung von Abschleppkosten
Denn das Unternehmen ist, auch für die Klägerin klar ersichtlich, nur als Inkassostelle für die Begleichung einer Forderung der Beklagten, die das Abschleppen veranlasst hatte, aufgetreten (vgl. zuletzt BGH, Urteil vom 26.01.2006 - I ZR 83/03 -, NVwZ 2006, 964 ; siehe auch Urteil vom 20.10.2005 - III ZR 37/05 -, NJW 2006, 286; OVG NRW, Urteil vom 21.02.1980 - 4 A 2654/79 -, NJW 1980, 1974; sowie BFH, Urteil vom 30.08.2005 - VII R 64/04 -, BFHE 210, 219 ).
Danach richtet sich die einer Zuwendung gegebene Zweckbestimmung, die wiederum für das Leistungsverhältnis maßgebend ist, innerhalb dessen der kondiktionsrechtliche Ausgleich - an sich - zu vollziehen ist (BGH, Urt. v. 20.10.2005 - III ZR 37/05 Tz. 6 bei juris).
VGH Baden-Württemberg, 06.07.2016 - 4 S 2082/15
Zur Rückforderung von Bezügen bei Kenntnis des Mangels des rechtlichen Grundes …
Nach der zivilgerichtlichen Rechtsprechung kommt § 820 Abs. 1 BGB allerdings auch zur Anwendung, wenn der Leistende unter Vorbehalt gezahlt hat, ohne dass der Empfänger dem widersprochen hätte (vgl. BGH, Urteil vom 20.10.2005 - III ZR 37/05 -, NJW 2006, 286).
Eine Inkassostelle ist lediglich Empfangsperson und damit nicht Bereicherungsschuldner (vgl. BGH, Urt. v. 20.10.2005 - III ZR 37/05, juris).
aa) Zwischen dem Anbieter eines Mehrwertdienstes und dem Nutzer (Anrufer) kommt regelmäßig ein Vertrag über die Erbringung des Dienstes zustande (…ständige Rechtsprechung des Senats: BGHZ 166, 369, 371 Rn. 10; 158, 201, 203 f; Urteil vom 16. November 2006 - III ZR 58/06 - EBE/BGH 2007, 11; Urteil vom 28. Juli 2005 - III ZR 3/05 - NJW 2005, 3636, 3637; Versäumnisurteil vom 22. November 2001 - III ZR 5/01 - NJW 2002, 361, 362; siehe ferner auch Urteil vom 20. Oktober 2005 - III ZR 37/05 - NJW 2006, 286, 287), aufgrund dessen der Anbieter einen Vergütungsanspruch erlangt.
BFH, 06.09.2018 - IV R 26/16
Entschädigung für die Aufhebung eines unbefristeten Vertriebsvertrags nicht …
Aufgrund dieser Feststellungen, an die der BFH mangels entsprechender Verfahrensrügen gemäß § 118 Abs. 2 FGO gebunden ist, ist die Würdigung des FG, dass die I KG die mit den TNB abgerechneten Leistungsentgelte im Namen der DA, also auf fremde Rechnung, vereinnahmt habe, revisionsrechtlich nicht zu beanstanden, wenn nicht sogar im Hinblick auf die vom FG ebenfalls im Rahmen seiner Würdigung herangezogene Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs (Urteile vom 28. Juli 2005 III ZR 3/05, und vom 20. Oktober 2005 III ZR 37/05) zwingend.
OVG Niedersachsen, 03.11.2016 - 5 LA 84/16
Rückforderung von Bezügen - Antrag auf Zulassung der Berufung
OLG Frankfurt, 08.03.2006 - 19 U 202/05
Bereicherungsausgleich zwischen Plattformbetreiber, Mehrwertdiensteanbieter und …
OVG Niedersachsen, 25.09.2018 - 5 LB 98/16
Beamtenbesoldung; Rückforderung von Bezügen; hier: Familienzuschlag der Stufe 1 …
OLG München, 09.05.2017 - 9 U 2687/16
Kostenerstattungs- und Schadensersatzansprüche wegen Aufwendungen für …
OLG Stuttgart, 04.10.2007 - 19 U 173/06
Provisionsanspruch des ausgeschiedenen Unterhandelsvertreters: (Un-)Wirksamkeit …
OLG Celle, 17.06.2010 - 13 U 155/09
Anspruch auf Rückzahlung von Netznutzungsentgelten: Gerichtliche Festsetzung des …
LG Düsseldorf, 30.10.2008 - 4b O 227/07
OVG Niedersachsen, 29.07.2013 - 5 LA 275/12
Beamtenrecht: Rückforderung von zuviel gezahlten Bezügen - gesetzlicher Vorbehalt …
OVG Niedersachsen, 22.07.2013 - 5 LA 111/13
AG Zossen, 04.05.2007 - 5 C 6/07
Telefondienstvertrag: Allgemeine Geschäftsbedingungen mit der Berechtigung des …
OLG Brandenburg, 10.04.2008 - 12 U 173/07
Darlegungslast bei bereicherungsrechtlichem Anspruch aus Leistungskondiktion - …
AG Offenbach, 17.07.2008 - 30 C 116/07
Telekommunikationsdienstleistung: Inhaberschaft der Entgeltforderung aus einem …
OLG München, 14.05.2009 - U (K) 3283/08
Rückforderungsprozess gegen den Stromnetzbetreiber wegen überzahlten …
Weitergabe von Rufnummern durch Netzbetreiber zu Abrechnungszwecken nach Anruf …
OLG Brandenburg, 17.04.2019 - 7 U 63/18
Rückforderung eines zum Zwecke des Erwerbs eines Grundstücks und der Errichtung …
AG Wolfsburg, 24.06.2009 - 22 C 85/09
Zwischenschaltung eines Bezahlsystems beim Kauf virtueller Währung für ein …
LG Düsseldorf, 09.04.2009 - 4b O 102/08
Textildruckmaschine II
LG Düsseldorf, 10.02.2009 - 4b O 128/08
Kreissägeblatt mit Seitenschneiden
LG Düsseldorf, 10.02.2009 - 4b O 304/07
LG Düsseldorf, 21.12.2007 - 10 O 34/07
Anforderungen an das wirksame Zustandekommen eines außergerichtlichen …
LG Düsseldorf, 09.12.2008 - 4b O 96/08
Mindestlizenz
AG Berlin-Charlottenburg, 28.09.2012 - 216 C 63/12
Bereicherungsanspruch eines Treuhänders im Insolvenzverfahren: Zahlung einer …
OLG Celle, 11.04.2008 - 32 Ss 144/07

References: § 812
 § 818
 § 15
 § 818
 § 820
 BGH 
 § 1
 § 3
 § 3
 § 2
 § 820
 § 118