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Timestamp: 2016-10-23 08:05:15+00:00

Document:
I 100/07 (16.03.2007)
Dr. Roger Bollag, B�rsenstrasse 18, 8001 Z�rich,
dass die IV-Stelle des Kantons Z�rich mit Verf�gung vom 12. Januar 2005 das Gesuch des 1954 geborenen P.________ um Gew�hrung einer Invalidenrente abwies, woran sie mit Einspracheentscheid vom 3. Mai 2005 festhielt,
dass das Sozialversicherungsgericht des Kantons Z�rich die hiegegen eingereichte Beschwerde mit Entscheid vom 27. November 2006 abwies,
dass P.________ Verwaltungsgerichtsbeschwerde f�hrt, mit welcher er die Aufhebung des vorinstanzlichen Entscheides und die Zusprechung einer Invalidenrente, eventuell die Anordnung eines weiteren medizinischen Gutachtens zur Abkl�rung der Arbeitsunf�higkeit, subeventuell die R�ckweisung der Sache an das kantonale Gericht oder die IV-Stelle zu neuer Beurteilung des Anspruchs, beantragen l�sst,
dass die Vorinstanz die Bestimmungen und Grunds�tze �ber den Umfang des Rentenanspruchs (Art. 28 Abs. 1 IVG in der bis 31. Dezember 2003 und der ab 1. Januar 2004 geltenden Fassung), die Bemessung des Invalidit�tsgrades bei erwerbst�tigen Versicherten nach der Einkommensvergleichsmethode (Art. 16 ATSG; seit 1. Januar 2004 in Verbindung mit Art. 28 Abs. 2 IVG; BGE 130 V 343 E. 3.4 S. 348) sowie die Bedeutung �rztlicher Ausk�nfte f�r die Belange der Invalidit�tssch�tzung (BGE 125 V 256 E. 4 S. 261 mit Hinweisen) zutreffend wiedergegeben hat, weshalb darauf verwiesen wird,
dass das Sozialversicherungsgericht die Gr�nde, die zur Verneinung eines Rentenanspruchs und damit zur Abweisung der Beschwerde gef�hrt haben, im angefochtenen Entscheid umfassend dargelegt hat,
dass die Vorinstanz mit Bezug auf die Frage nach der Einschr�nkung in der Arbeitsf�higkeit auf die Einsch�tzung des Gutachtens der Rheumaklinik am Kantonsspital X.________ vom 14. Juni 2004 abgestellt hat, wonach dem Beschwerdef�hrer eine leidensangepasste T�tigkeit in vollem Umfang zumutbar ist,
dass das kantonale Gericht die Gr�nde festgehalten hat, aus welchen den Angaben der Gutachter der Rheumaklinik und nicht denjenigen des Rheumatologen Dr. med. S.________ im Bericht vom 27. Februar 2004 zu folgen ist,
dass es sich bei dem als Hauptmangel des kantonalen Gerichtsentscheides ger�gten Grad der Arbeitsunf�higkeit, von welchem die Vorinstanz gest�tzt auf eine sorgf�ltige Beweisw�rdigung beim Einkommensvergleich ausgegangen ist, um eine Sachverhaltsfeststellung handelt, welche das Bundesgericht nur mit eingeschr�nkter Kognition pr�ft (Art. 132 Abs. 2 OG [in der Fassung gem�ss Ziff. III des Bundesgesetzes vom 16. Dezember 2005 �ber die �nderung des IVG, in Kraft seit 1. Juli 2006] in Verbindung mit Art. 104 lit. a und b sowie Art. 105 Abs. 2 OG; BGE 132 V 393 E. 3.2 S. 397),
dass in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde nicht geltend gemacht wird, das kantonale Gericht habe den rechtserheblichen Sachverhalt offensichtlich unrichtig oder unvollst�ndig im Sinne von Art. 105 Abs. 2 OG festgestellt,
dass die Einwendungen des Beschwerdef�hrers auch nicht geeignet sind, den angefochtenen Entscheid sonst als bundesrechtswidrig (Art. 104 lit. a OG) erscheinen zu lassen, sondern sich im Wesentlichen in einer im Rahmen der genannten eingeschr�nkten �berpr�fungsbefugnis unzul�ssigen Kritik am kantonalen Gerichtsentscheid ersch�pfen,

References: Art. 28
 BGE 
 Art. 104
 Art. 105
 BGE 
 Art. 105