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Timestamp: 2018-06-20 04:44:03+00:00

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Rundschreiben 2008/10 Selbstregulierung als Mindeststandard. Von der Eidg. Finanzmarktaufsicht als Mindeststandard anerkannte Selbstregulierung - PDF
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1 Banken Finanzgruppen und - kongl. Andere Intermediäre Versicherer Vers.-Gruppen und - Kongl. Vermittler Börsen und Teilnehmer Effektenhändler Fondsleitungen SICAV KG für KKA SICAF Depotbanken Vermögensverwalter KKA Vertriebsträger Vertreter ausl. KKA Andere Intermediäre SRO DUFI SRO-Beaufsichtigte Prüfgesellschaften Ratingagenturen Rundschreiben 2008/10 Selbstregulierung als Mindeststandard Von der Eidg. Finanzmarktaufsicht als Mindeststandard anerkannte Selbstregulierung Referenz: Erlass: 20. November 2008 Inkraftsetzung: 1. Januar 2009 Letzte Änderung: FINMA-RS 08/10 Selbstregulierung als Mindeststandard 23. September 2015 [Änderungen sind mit * gekennzeichnet und am Schluss des Dokuments aufgeführt] Konkordanz: vormals EBK-RS 04/2 Selbstregulierung als Mindeststandard vom 21. April 2004 Rechtliche Grundlagen: FINMAG Art. 7 Abs. 1 Bst. a und Abs. 3 Anhang: Von der FINMA anerkannte Selbstregulierung Adressaten BankG VAG BEHG KAG GwG Andere X X X X X X X X X X X Laupenstrasse 27, 3003 Bern Tel. +41 (0) , Fax +41 (0)
2 Inhaltsverzeichnis I. Anerkennung von Selbstregulierung Rz 1 II. Adressaten des Rundschreibens Rz 2 III. Prüfung Rz 3 2/10
3 I. Anerkennung von Selbstregulierung Die FINMA anerkennt die im Anhang zu diesem Rundschreiben aufgeführte Selbstregulierung als Mindeststandard für die nachstehend genannten Adressaten. 1 II. Adressaten des Rundschreibens Adressaten dieses Rundschreibens sind je nach ihrer Geschäftstätigkeit: Banken 1, Effektenhändler 2, Versicherungsunternehmen 3, Versicherungsgruppen und -konglomerate 4, sowie Fondsleitungen 5, Investmentgesellschaften mit variablem Kapital 6, Kommanditgesellschaften für kollektive Kapitalanlagen 7, Investmentgesellschaften mit festem Kapital 8, Vertriebsträger 9, Vermögensverwalter kollektiver Kapitalanlagen 10 und Vertreter ausländischer kollektiver Kapitalanlagen 11 im Sinne des Kollektivanlagengesetzes (KAG; SR ). 2* III. Prüfung Die Prüfgesellschaften prüfen die Einhaltung der als Mindeststandard anerkannten Selbstregulierung nach Massgabe des FINMA-RS 13/3 Prüfwesen und halten das Ergebnis allfälliger Prüfungshandlungen im Prüfbericht fest. 3* Im Sinne von Art. 1 und 2 des Bankengesetzes (BankG; SR 952.0). Im Sinne von Art. 2 Bst. d des Börsengesetzes (BEHG; SR 954.1). Im Sinne von Art. 2 Abs. 1 des Versicherungsaufsichtsgesetzes (VAG; SR ). Im Sinne von Art. 2 Abs. 1 VAG. Im Sinne von Art. 28 des Kollektivanlagengesetzes (KAG; SR ). Im Sinne von Art. 36 KAG. Im Sinne von Art. 98 KAG. Im Sinne von Art. 110 KAG. Im Sinne von Art. 19 KAG. Im Sinne von Art. 18 und Art. 13 Abs. 4 KAG. Im Sinne von Art KAG. 3/10
4 Anhang Von der FINMA anerkannte Selbstregulierung I. Selbstregulierung der Schweizerischen Bankiervereinigung Richtlinien für das Management des Länderrisikos vom 28. November Richtlinien über die Behandlung kontakt- und nachrichtenloser Vermögenswerte bei Schweizer Banken (Narilo-Richtlinien) vom Dezember Richtlinie zu Notes ausländischer Schuldner vom 16. Juli Zuteilungsrichtlinien für den Emissionsmarkt vom 2. Juni Richtlinien betreffend die Behandlung von Falschgeld und falschen Edelmetall-Münzen und - Barren vom 13. März 2007 Richtlinien über die Information der Anlegerinnen und Anleger zu strukturierten Produkten vom September 2014 Empfehlungen für das Business Continuity Management (BCM) vom August 2013 beschränkt auf die Ziff. 4.4 Business Continuity Management Strategie, Business Impact Analyse und Business Recovery Optionen Richtlinien zur Sicherstellung der Unabhängigkeit der Finanzanalyse vom 22. Januar Vereinbarung über die Standesregeln zur Sorgfaltspflicht der Banken 2008 (VSB 08) vom 10. April 2008 und Sonderregelung für Identifizierung von Kunden im Kreditkartengeschäft vom 10. August 2004, gültig bis Ab : Vereinbarung über die Standesregeln zur Sorgfaltspflicht der Banken (VSB 16) vom 2016 Verhaltensregeln für Effektenhändler bei der Durchführung des Effektenhandelsgeschäftes vom 22. Oktober Richtlinien betreffend Treuhandanlagen vom Richtlinien für Vermögensverwaltungsaufträge vom 6. November Richtlinien für die Prüfung, Bewertung und Abwicklung grundpfandgesicherter Kredite vom Juli 2014 Vereinbarung der Schweizer Banken und Effektenhändler über die Einlagensicherung vom 6. Dezember Richtlinien betreffend Mindestanforderungen bei Hypothekarfinanzierungen vom Juli Richtlinien über die Protokollierungspflicht nach Art. 24 Abs. 3 des Bundesgesetzes über die kollektiven Kapitalanlagen (KAG) vom 12. November /10
5 Anhang Von der FINMA anerkannte Selbstregulierung II. Selbstregulierung der Swiss Funds & Asset Management Association SFAMA 12 Richtlinien für die Immobilienfonds vom 20. April Richtlinien zur Berechnung und Publikation der Performance von kollektiven Kapitalanlagen vom 16. Mai 2008 Richtlinie für den Vertrieb kollektiver Kapitalanlagen vom 22. Mai Richtlinien für die Bewertung des Vermögens von kollektiven Kapitalanlagen und die Behandlung von Bewertungsfehlern bei offenen kollektiven Kapitalanlagen vom 20. Juni 2008 Richtlinien zu den Wesentlichen Informationen für die Anlegerinnen und Anleger für Effektenfonds sowie für übrige Fonds für traditionelle Anlagen in der Form von Publikumsfonds vom 20. Januar 2012 Richtlinien für Geldmarktfonds vom 6. Juni Richtlinie für Pflichten im Zusammenhang mit der Erhebung von Gebühren und der Belastung von Kosten sowie deren Verwendung (Transparenzrichtlinie) vom 22. Mai 2014 Verhaltensregeln SFAMA vom 7. Oktober Richtlinie zur Berechnung und Offenlegung der Total Expense Ratio (TER) von kollektiven Kapitalanlagen vom 20. April III. Selbstregulierung anderer Branchenorganisationen Code de déontologie relatif à l exercice de la profession de gérant de fortune indépendant der Association Romande des Intermédiaires Financiers der Association Romande des Intermédiaires Financiers (ARIF) vom 18. November 2013 Norme di comportamento nell ambito della gestione patrimoniale (NCGP) des Organismo di Autodisciplina dei Fiduciari del Cantone Ticino (OAD-FCT) vom 14. November 2013 Règlement relatif aux règles-cadres pour la gestion de fortune des Organisme d'autorégulation des gérants de patrimoine (OAR-G) vom 7. November 2013 Règles d Ethique Professionnelle der Groupement Suisse des Conseils de Gestion Indépendants (GSCGI) vom 15. November 2013 Schweizerische Standesregeln für die Ausübung der unabhängigen Vermögensverwaltung des Verbands Schweizerischer Vermögensverwalter (VSV) vom 22. November 2013 Standesregeln des PolyReg Allg. Selbstregulierungs-Verein vom 6. Dezember Verhaltensregeln der Branchenorganisation für die Vermögensverwaltung des VQF Verein zur Qualitätssicherung von Finanzdienstleistungen in Sachen Ausübung der Vermögensverwaltung vom 18. November Abrufbar unter 5/10
6 Anhang Von der FINMA anerkannte Selbstregulierung Business Continuity Management (BCM) für Versicherungsunternehmen in der Schweiz Mindeststandards und Empfehlungen des Schweizerischen Versicherungsverband (SVV) vom Juni /10
7 Verzeichnis der Änderungen Das Rundschreiben wird wie folgt geändert: Diese Änderung wurde am beschlossen und tritt am in Kraft. Geänderte Rz 3 Am wurde im gesamten Rundschreiben der Namen Schweiz. Anlagefondsverband durch Swiss Funds & Asset Management Association SFAMA ersetzt. Diese Änderung wurde am beschlossen und tritt am in Kraft. Geänderte Rz 2 Der Anhang Selbstregulierung der Schweiz. Bankiervereinigung des Rundschreibens wird wie folgt geändert: Die Vereinbarung der Schweizer Banken und Effektenhändler über die Einlagensicherung vom 5. September 2005 wird per durch die Vereinbarung der Schweizer Banken und Effektenhändler über die Einlagensicherung vom 5. März 2009 ersetzt. Die Empfehlungen betreffend Treuhandgeschäfte vom 22. Juni 1993 werden per durch die Richtlinien betreffend Treuhandanlagen vom 22. Juni 2009 ersetzt. Die Richtlinien für Vermögensverwaltungsaufträge vom 21. Dezember 2005 werden per durch die Richtlinien für Vermögensverwaltungsaufträge vom 16. April 2010 ersetzt. Die Richtlinien für die Prüfung, Bewertung und Abwicklung grundpfandgesicherter Kredite vom 16. Dezember 2003 werden per durch die Richtlinien für die Prüfung, Bewertung und Abwicklung grundpfandgesicherter Kredite vom 28. Oktober 2011 ersetzt. Die Vereinbarung der Schweizer Banken und Effektenhändler über die Einlagensicherung vom 5. März 2009 wird per durch die Vereinbarung der Schweizer Banken und Effektenhändler über die Einlagensicherung vom 6. Dezember 2011 ersetzt. Ergänzung per durch die Richtlinien betreffend Mindestanforderungen bei Hypothekarfinanzierungen vom 1. Juni Die Empfehlungen für das Business Continuity Management (BCM) vom 14. November 2007: (beschränkt auf die Ziff Business Impact Analyse und Ziff Business Continuity Strategie) werden am durch die Empfehlungen für das Business Continuity Management (BCM) vom August 2013 (beschränkt auf die Ziff. 4.4 Business Continuity Management Strategie, Business Impact Analyse und Business Recovery Optionen) ersetzt. Ergänzung per durch die Richtlinien über die Protokollierungspflicht nach Art. 24 Abs. 3 des Bundesgesetzes über die kollektiven Kapitalanlagen (KAG) vom 12. November /10
8 Verzeichnis der Änderungen Ergänzung per durch Titel III Selbstregulierung anderer Branchenorganisationen (ersetzt die FN 11). Die Richtlinien für Vermögensverwaltungsaufträge vom 16. April 2010 werden per durch die Richtlinien für Vermögensverwaltungsaufträge vom 6. November 2013 ersetzt. Die Richtlinien für die Prüfung, Bewertung und Abwicklung grundpfandgesicherter Kredite vom 28. Oktober 2011 werden per durch die Richtlinien für die Prüfung, Bewertung und Abwicklung grundpfandgesicherter Kredite vom Juli 2014 ersetzt. Die Richtlinien betreffend Mindestanforderungen bei Hypothekarfinanzierungen vom 1. Juni 2012 werden per durch die Richtlinien betreffend Mindestanforderungen bei Hypothekarfinanzierungen vom Juli 2014 ersetzt. Die "Richtlinien über die Information der Anlegerinnen und Anleger zu strukturierten Produkten vom Juli 2007" werden per durch die "Richtlinien über die Information der Anlegerinnen und Anleger zu strukturierten Produkten vom September 2014" der SBVg und der SVSP ersetzt. Die "Richtlinien über die Behandlung nachrichtenloser Konten, Depots und Schrankfächer bei Schweizer Banken vom 3. Februar 2000" werden per ersetzt durch die Richtlinien über die Behandlung kontakt- und nachrichtenloser Vermögenswerte bei Schweizer Banken (Narilo-Richtlinien) vom Dezember Die "Vereinbarung über die Standesregeln zur Sorgfaltspflicht der Banken 2008 (VSB 08) vom 10. April 2008 und Sonderregelung für Identifizierung von Kunden im Kreditkartengeschäft vom 10. August 2004" wird per durch die "Vereinbarung über die Standesregeln zur Sorgfaltspflicht der Banken 2016 (VSB 16) vom 2016" ersetzt. Der Anhang Selbstregulierung der Swiss Funds & Asset Management Association SFAMA des Rundschreibens wird wie folgt geändert: Die Verhaltensregeln für die schweizerische Fondswirtschaft vom 30. August 2000 werden per durch die Verhaltensregeln für die schweizerische Fondswirtschaft vom 30. März 2009 ersetzt. Ergänzung per durch die Verhaltensregeln für Vermögensverwalter von kollektiven Kapitalanlagen vom 31. März Ergänzung per durch die Richtlinien zu den Wesentlichen Informationen für die Anlegerinnen und Anleger für Effektenfonds sowie für übrige Fonds für traditionelle Anlagen in der Form von Publikumsfonds vom 20. Januar Ergänzung per durch die Richtlinien für Geldmarktfonds vom 6. Juni Streichung per der Richtlinie für Transparenz bei Verwaltungskommissionen vom 7. Juni /10
9 Verzeichnis der Änderungen Die Richtlinien für den Vertrieb kollektiver Kapitalanlagen vom 29. Mai 2008 werden per durch die Richtlinie für den Vertrieb kollektiver Kapitalanlagen vom 22. Mai 2014 ersetzt. Ergänzung per durch die Richtlinie für Pflichten im Zusammenhang mit der Erhebung von Gebühren und der Belastung von Kosten sowie deren Verwendung (Transparenzrichtlinie) vom 22. Mai Die "Verhaltensregeln für die schweizerische Fondswirtschaft vom 30. März 2009" und die "Verhaltensregeln für Vermögensverwalter von kollektiven Kapitalanlagen vom 31. März 2009" werden per durch die "Verhaltensregeln SFAMA vom " ersetzt. Die Richtlinien zur Berechnung und Offenlegung der Total Expense Ratio (TER) und der Portfolio Turnover Rate von kollektiven Kapitalanlagen (PTR) vom 16. Mai 2008 werden per durch die Richtlinie zur Berechnung und Offenlegung der Total Expense Ratio (TER) von kollektiven Kapitalanlagen vom 20. April 2015 ersetzt. Der Anhang Selbstregulierung anderer Branchenorganisationen des Rundschreibens wird wie folgt geändert: Der Code de déontologie relatif à l exercice de la profession de gérant de fortune indépendant (Directive 14) vom 23. Februar 2009 (ARIF) wird per durch den Code de déontologie relatif à l exercice de la profession de gérant de fortune indépendant (Directive 14) vom 18. November 2013 ersetzt. Die Norme di comportemento nell ambito della gestione patrimoniale (NCGP) vom 23. April 2009 (OAD-FCT) werden per durch die Norme di comportemento nell ambito della gestione patrimoniale (NCGP) vom 14. November 2013 (OAD-FCT) ersetzt. Das Règlement de l OAR-G relatif aux règles-cadres pour la gestion de fortune vom 18. Mai 2009 wird per durch das Règlement de l OAR-G relatif aux règles-cadres pour la gestion de fortune vom 17. November 2013 ersetzt. Die Règles d Ethique Professionnelle du GSCGI vom 25. Juni 2009 werden per durch die Règles d Ethique Professionnelle du GSCGI vom 15. November 2013 ersetzt. Die Schweizerischen Standesregeln für die Ausübung der unabhängigen Vermögensverwaltung vom 30. März 2009 (VSV) wird per durch die Schweizerischen Standesregeln für die Ausübung der unabhängigen Vermögensverwaltung vom 22. November 2013 (VSV) ersetzt. Die Standesregeln des PolyReg allgemeiner Selbstregulierungs-Verein vom 24. März 2009 werden per durch die Standesregeln des PolyReg allgemeiner Selbstregulierungs- Verein vom 6. Dezember 2013 ersetzt. Die Verhaltensregeln der Branchenorganisation für die Vermögensverwaltung des VQF Verein zur Qualitätssicherung von Finanzdienstleistungen in Sachen Ausübung der Vermögensverwal- 9/10
10 Verzeichnis der Änderungen tung vom 25. Februar 2009 werden per durch die Verhaltensregeln der Branchenorganisation für die Vermögensverwaltung des VQF Verein zur Qualitätssicherung von Finanzdienstleistungen in Sachen Ausübung der Vermögensverwaltung vom 18. November 2013 ersetzt. Ergänzung per durch die Business Continuity Management (BCM) für Versicherungsunternehmen in der Schweiz Mindeststandards und Empfehlungen des Schweizerischen Versicherungsverbands (SVV) vom Juni 2015". 10/10
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References: Art. 7
 Art. 1
 Art. 2
 Art. 2
 Art. 2
 Art. 28
 Art. 36
 Art. 98
 Art. 110
 Art. 19
 Art. 18
 Art. 13
 Art. 24
 Art. 24