Source: http://www.transgallaxys.com/~kanzlerzwo/index.php?topic=10715.0
Timestamp: 2019-12-06 10:18:24+00:00

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Muß man wissen. :-)
December 06, 2019, 05:18:24 AM
Author Topic: Muß man wissen. :-) (Read 1444 times)
« on: April 21, 2019, 09:52:06 PM »
Das liegt schon so lange rum. Gehört auch ins Archiv. Finde ich.
https://www.psiram.com/de/index.php/Steffen_Rabe
Steffen Rabe (geb. 1964) ist ein in München ansässiger Kinderarzt, früher ein anthroposophischer Arzt, zur Zeit tätig in einem homöopathischen Ärztehaus. Rabe ist Mitglied im Deutschen Zentralverein homöopathischer Ärzte und bietet in seiner Praxis gemäß eigenen Angaben die klassische Homöopathie nach Hahnemann (Einzelmittel-Homöopathie) an.[2]
1 Verein "Ärzte für eine individuelle Impfentscheidung e.V."
2 Impfgegnerische Äußerungen
3 Rabes Äußerungen zu „Masernpartys“
4 Wuppertaler Manifest
Verein "Ärzte für eine individuelle Impfentscheidung e.V."
Rabe ist 2. Vorsitzender des eingetragenen Vereins "Ärzte für eine individuelle Impfentscheidung e.V." (Amtsgericht Wetter/Ruhr, VR 385). Ein weiteres Vereinsmitglied ist Martin Hirte.[3][4] Rabe hat im Namen dieses Vereins mehrere Schreiben an Zeitungen und Rundfunkanstalten verfasst, in denen er kritisiert, dass Berichte über Impfungen nicht auf seine, d.h. einseitig impfkritischen Sichtweisen eingegangen sind.[5] In seinen Stellungnahmen als Vereinsmitglied zu verschiedenen Impfungen äußert er Kritik zu Sinn und Sicherheit dieser Impfungen,[6] z.B. HPV-, Windpocken und Schweinegrippe-Impfung.
Zur Masern-Epidemie in Coburg äußert sich Rabe wie folgt, indem er u.a. typische Phrasen von Impfgegnern wiederholt, ohne zu erwähnen, dass sich bei einer hohen Durchimpfungsrate das Masern-Virus gar nicht erst ausbreiten kann und daher seine Äußerungen gegenstandslos wären:
"Die breite Einführung von Impfungen gegen Masern führt zu einer Veränderung, möglicherweise auch zu einer Verschlimmerung von Krankheitsverläufen bei Ungeimpften. Diese Menschen erkranken u. U. später an Masern und sind daher eher in der Gefahr, Komplikationen zu entwickeln. Gerade impfkritische Eltern sollten von Ärzten über diesen Zusammenhang aufgeklärt werden."
"In den vergangenen Jahren haben Geimpfte durch den Kontakt mit Masernerkrankten immer wieder einen neuen Schutz ("Boosterung") erhalten. Im Rahmen der flächendeckenden Impfung gegen Masern ist diese Situation immer weniger gegeben.
Säuglinge von gegen Masern geimpften Müttern haben u. U. einen nur unzureichenden Nestschutz und sind daher nicht sicher gegen Masern geschützt."
"Aus der Sicht namhafter Epidemiologen ist es offen, ob sich die Masern wirklich per Impfung weltweit eliminieren lassen".[7]
Impfgegnerische Äußerungen
Rabe zweifelt die Wirksamkeit von Schutzimpfungen sowie die Empfehlungen der STIKO (Ständige Impfkommission der Bundesrepublik Deutschland) an und plädiert für eine "individuelle" Impfentscheidung.[8]
Er verharmlost schwere Infektionskrankheiten, wie z.B. die Masern, und betreibt Panikmache vor Nebenwirkungen der Schutzimpfungen.[9][10] Von wissenschaftlichen Studien, die nachweisen, dass Impfnebenwirkungen äußerst selten sind, behauptet er, diese seien durch die Pharmaindustrie gefälscht und es gebe tatsächlich viel mehr gravierende Nebenwirkungen,[11] eine Aussage, die allerdings epidemiologisch nicht belegt ist.
Unter anderem behauptet Rabe, dass Impfungen sogar gefährlich seien, z.B. wegen schädlicher Zusatzstoffe (z.B. Thiomersal könne Autismus verursachen)[12]) oder indem er in seiner „Impfaufklärung“ den juristischen Tatbestand der Körperverletzung und Fehlbehandlung im Zusammenhang mit Impfungen aufführt.[13]
Weitere Beispiele sind Behauptungen, wonach Impfungen eine Reihe anderer Krankheiten verursachten, wie z.B. Allergien[14], Autoimmunerkrankungen[15] oder eine generell verminderten Immunabwehr nach einer Impfung (speziell Masern und HIB)[16]. Dabei lässt er unerwähnt, dass in der DDR die Durchimpfungsrate beinahe 100% betrug, die Allergierate hingegen viel niedriger war als in der Bundesrepublik. Eine Tatsache, die sich nicht mit diesen Behauptungen in Einklang bringen lässt.[17][18]
Anstatt auf wirksame Schutzimpfungen setzt Rabe auf den Nestschutz und rät zu einem späteren Impfzeitpunkt, falls die entsprechende Krankheit noch nicht durchgemacht wurde. Hierzu äußert er sich auf seiner Internetseite zwar nicht direkt, zitiert aber selektiv dieser Meinung entsprechende Auszüge aus unterschiedlichen Studien:
"Außer der Art und der Anzahl der verwendeten Impfstoffe scheint auch der Zeitpunkt der Impfung eine wesentliche Rolle für das Auftreten von UAWs zu spielen:
Das Durchführen der DPT-Impfung erst mit 2 Jahren führte in Japan zu einem deutlichen Rückgang der Nebenwirkungen (Noble 1987)."
„Es ist klar, dass das Verschieben der ersten Impfung [gemeint ist hier die Keuchhustenimpfung] bis das Kind 24 Monate alt ist, [...] die meisten der zeitlich assoziierten schweren unerwünschten Nebenwirkungen vermindert.“ (Cherry 1988).
"Die Bedeutung des Impfzeitpunktes und damit der Reife des Immunsystems wird auch daraus erkennbar, dass es bei der „zeitgerechten Impfung“ frühgeborener Kinder (wie auch in Deutschland empfohlen) bei bis zu 20% der geimpften Kinder zu teilweise lebensbedrohlichen Atemstillständen oder Kreislaufproblemen kam (Slack 1999, Sen 2001)."
"Neuere Arbeiten weisen darauf hin, dass das Noch-Vorhandensein mütterlicher Antikörper beim Neugeborenen („Nestschutz“) im Falle einer Impfung gegen die betreffende Erkrankung unter Umständen zu einer allergiefördernden Immunreaktion führt – bestätigten sich diese Ergebnisse, wäre dies ein gewichtiges Argument für einen späteren Impfzeitpunkt (Holt 2003)".[19]
Weiterhin bezeichnet Rabe zwar Masern, Mumps und Röteln nicht direkt als Ursache für einen Entwicklungsschub bei Kindern, aber er lässt diese Frage offen:
"Von impfkritischer Seite wird immer wieder argumentiert, das normale Durchmachen klassischer Kinderkrankheiten wie Masern, Mumps oder Röteln habe für die betroffenen Kinder einen hohen Wert, sei häufig mit einem Entwicklungs- oder Reifungsschub verbunden.
Naturgemäß lassen sich diese Aspekte einer Erkrankung kaum wissenschaftlich fassen, so dass hierzu wenig gesicherte Untersuchungen sondern vor allem Einzelfallberichte und Einzelbeobachtungen vorliegen."
Allerdings zitiert er einige Auszüge aus Veröffentlichungen, darunter auch von Hansueli Albonico, dass einigen Infektionskrankheiten eine präventive Wirkung auf spätere andere Erkrankungen zukomme:
"Auch den „klassischen Kinderkrankheiten“ Masern, Mumps und Röteln kommen offensichtlich eine Reihe positiver Effekte zu:
So haben Erwachsene, die als Kinder Masern erlebten als Erwachsene ein vermindertes Risiko, an Multipler Sklerose zu erkranken" (Albonico 1998).
"Eine hochaktuelle amerikanische Studie zeigt, dass Masernviren die Vermehrung von HIV im Körper hemmen" (Margolis 2005)".
"Das Durchleben von Mumps vermindert bei Frauen signifikant das Risiko, im Erwachsenenalter an Eierstockkrebs zu erkranken" (West 1966, Newhouse 1977).[20]
Rabe scheut auch vor offensichtlichen Falschaussagen nicht zurück. So schreibt er in einem Offenen Brief an den Bayrischen Rundfunk zur Report-Sendung in der ARD Masern auf dem Vormarsch – Behörden machtlos im Kampf gegen Epidemien am 9. Oktober 2006, 21:45 Uhr und der Zeitspiegel-Sendung Lebensgefährlicher Leichtsinn - Wenn Eltern Masern-Impfungen verhindern am 11. Oktober 2006, 21:20 Uhr Folgendes:
"Im Jahre 2004 veröffentlichte das PEI eine vernichtende Analyse unseres Systems der Impfstoffüberwachung, die zu dem Ergebnis kam, wir könnten – aufgrund einer völlig unzureichenden Erfassung von Impfnebenwirkungen – keine Aussagen zur Sicherheit von Impfstoffen machen."[21]
Diese Aussage ist falsch. Im Jahr 2004 veröffentlichte das PEI die Studie „Verdachtsfälle von Impfkomplikationen nach dem Infektionsschutzgesetz und Verdachtsfälle von Nebenwirkungen nach dem Arzneimittelgesetz vom 1.1.2001 bis zum 31.12.2003“[22], in der es auf Seite 1.163 zu der Schlussfolgerung gelangt:
"In der Tat weisen die Meldungen an das PEI darauf hin, dass Impfstoffe zu den sichersten Arzneimitteln gehören."
Da es vom PEI im Jahr 2004 keine weiteren Veröffentlichungen zu diesem Thema gab, hat Rabe hier falsche Aussagen gemacht.
Rabes Äußerungen zu „Masernpartys“
Deutlicher wurde Rabes Kinder gefährdende Einstellung zum Thema Impfen, als er sich im Jahr 2005 im Oberpfalznetz zu den sogenannten Masernpartys äußerte:[23][24]
"Homöopathische Ärzte lehnen Masern-Partys nicht generell ab. Bei Abwägung der möglichen Nebenwirkungen einer Impfung mit den Risiken einer Erkrankung sei eine bewusst herbeigeführte Ansteckung im Alter zwischen etwa drei und acht Jahren "eine Überlegung wert"."
Die willentliche Infizierung eines Menschen mit einer Infektionskrankheit stellt den Straftatbestand einer vorsätzlichen Körperverletzung gem. § 223 StGB dar, möglicherweise, da es sich um eine Beibringung von Gift oder anderen gesundheitsschädlichen Stoffen handelt, auch der gefährlichen Körperverletzung gem. § 224 StGB. Da die Teilnehmer dieser "Masernpartys" meist noch Kinder sind, handelt es sich hier um die Misshandlung von Schutzbefohlenen nach § 225 StGB und bei Eintritt von Folgeschäden, wie z.B. Behinderungen infolge einer Enzephalitis oder SSPE, um eine schwere Körperverletzung nach § 226 StGB, bei Todeseintritt durch die Krankheit um Körperverletzung mit Todesfolge nach § 227 StGB.[25] Rabe stiftet mit seiner Aussage zu diesen Straftaten an.
Rabe ist der Ansicht, dass die derzeitige Impfpolitik für die Zunahme von Masernerkrankungen bei Säuglingen und Erwachsenen mitverantwortlich sei und Impfungen nur einen „Schutz zweiter Klasse“ darstellten. Er rät im Falle einer Masernerkrankung zum völligen Verzicht auf fiebersenkende Mittel und meint, dass die Krankheit mit klassischer Homöopathie in vielen Fällen gut zu behandeln sei.[26]
Siehe auch: Homöopathie
Rabe ist neben Martin Hirte und Stefan Schmidt-Troschke Verfasser des "Wuppertaler Manifests" des Vereins "Ärzte für eine individuelle Impfentscheidung", das auf der "1. nationalen Konferenz für differenziertes Impfen" am 1. bis 2. Oktober 2010 beschlossen wurde und in dem u.a. gefordert wird:[27]
"Auch müssen mögliche langfristige Folgen von Impfprogrammen besser und unabhängig vom Einfluss und den Interessen der Impfstoffhersteller untersucht und bedacht werden. Dabei kommen insbesondere in Betracht:
das Verschieben von Krankheiten in komplikationsträchtigere Altersgruppen und die Ausbreitung neuer Erreger oder Erregertypen als Folge großflächiger Eliminations- und Eradikationsprogramme."
In dem Manifest wird außerdem die Fachkompetenz der Ständigen Impfkommission angezweifelt. Im zweiten Anstrich ist erkennbar, dass Rabe eine u.U. schwere Infektionskrankheit besser findet als ihr durch eine Impfung vorzubeugen. Dazu bedient er sich unwahrer Aussagen.
Rabe tritt zwar nicht als direkt als Impfgegner auf, jedoch verunsichert er Eltern mit seinen Desinformationen massiv. Er erteilt keine direkten Ratschläge, sondern überlässt den Eltern die Entscheidung selbst. Seine Taktik ist zunächst eine Vielzahl von (scheinbar) wissenschaftlich anmutenden (Teil-)Informationen, die alle einseitig Impfungen als etwas Gefährliches und Überflüssiges darstellen und so geeignet sind, Eltern gegen das Impfen zu manipulieren.
Siehe auch: Impfkritik und Impfgegner
http://www.psychophysik.com/h-blog/?p=9538
http://www.homoeopathisches-aerztehaus.de/index.php?option=com_content&view=article&id=12&Itemid=33
http://www.individuelle-impfentscheidung.de/index.php?option=com_content&view=article&id=6&Itemid=3
http://www.individuelle-impfentscheidung.de/index.php?option=com_content&view=article&id=26:impfstoffsicherheit-in-deutschland&catid=1:stellungnahmen&Itemid=13
http://www.individuelle-impfentscheidung.de/index.php?option=com_content&view=category&layout=blog&id=15&Itemid=41
http://www.individuelle-impfentscheidung.de/index.php?option=com_content&view=category&layout=blog&id=1&Itemid=13
http://www.individuelle-impfentscheidung.de/index.php?option=com_content&view=article&id=10:zur-coburger-masernepidemie&catid=1:stellungnahmen&Itemid=13
http://www.impf-info.de/index.php?option=com_content&view=article&id=77:rm&catid=19:rm&Itemid=325
http://www.impf-info.de/index.php?option=com_content&view=article&id=78:unerwhte-arzneiwirkungen-uaw-von-impfstoffen&catid=20:uaw-allgemeines&Itemid=327
http://www.individuelle-impfentscheidung.de/index.php?option=com_content&view=article&id=32:datenbank-impfnebenwirkungen&catid=15:medien&Itemid=41
http://www.impf-info.de/index.php?option=com_content&view=article&id=81:wer-macht-diese-studien&catid=22:uaw-studien&Itemid=329
http://www.impf-info.de/index.php?option=com_content&view=article&id=89:impfaufklng-juristisches&catid=31:impfaufklngjuristisches&Itemid=336
http://www.impf-info.de/index.php?option=com_content&view=article&id=94:impfungen-und-allergien&catid=35:immunsystemallergien&Itemid=344
http://www.impf-info.de/index.php?option=com_content&view=article&id=93:impfungen-und-autoimmunerkrankungen&catid=36:immunsystemautoimmunerkrankungen&Itemid=343
http://www.impf-info.de/index.php?option=com_content&view=article&id=92:impfungen-und-infektanfigkeit&catid=39:immunsysteminfektanfigkeit&Itemid=342
http://de.wikipedia.org/wiki/Impfung#Unerw.C3.BCnschte_Wirkungen
http://allergieundpollen.ch/File/ahaswiss/ahanews/0304ahanews01_Kinder_Allergien_Impfungen.pdf
http://www.impf-info.de/index.php?option=com_content&view=article&id=95:die-rolle-des-impfzeitpunktes&catid=38:immunsystemimpfzeitpunkt&Itemid=340
http://www.impf-info.de/index.php?option=com_content&view=article&id=97:er-den-mchen-stellenwert-von-kinderkrankheiten&catid=40:immunsystemkinderkrankheiten&Itemid=345
http://www.heilkunst-münchen.de/blog/files/047df3355daf5e77b8e849c10a80c1a8-13.html
Bundesgesundheitsbl - Gesundheitsforsch - Gesundheitsschutz 12 2004
http://www.oberpfalznetz.de/zeitung/726112-100,1,0.html
http://www.medizinrecht-aktuell.de/system/upload/download_92.pdf
http://www.anthroposophischeaerzte.de/fileadmin/gaad/PDF/Aktuelles/Impfungen/Wuppertaler_Manifest_Endversion_12.10.10.pdf
http://www.medical-tribune.de/media/pdf/zeitung/patienten/a20051/MTDPZ_01_S27.pdf
Anthroposoph Arzt Homöopath Impfgegner
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[Zählerstand markiert. Ayu]
« Last Edit: July 05, 2019, 09:28:44 AM by Ayumi »
Re: Muß man wissen. :-)
« Reply #1 on: July 05, 2019, 09:27:30 AM »
"Diese Seite wurde bisher 1 Million mal abgerufen" 1 Million? Das bißchen dünne Wassersuppe mit fast gar keinen Fakten wurde 1 Million mal abgerufen? Wie macht man das? Mit DDOS-Attacken? Oder Browsertricksen? Steffen Rabe ist sowas von unbedeutend, solche Zahlen kriegt man nur mit Automatismen hin. Zum Beispiel mit dem Anlocken von Spidern. Die müssen bei jeder noch so kleinen Änderung des Texts ALLE Textversionen der sich immer weiter aufblähenden Verzeichnisbäume neu spidern. 100 Bearbeitungen in der Historie, schon hat man 100 Abrufe. Kein Mensch hat real gelesen, aber der Zähler rattert die Tausender hoch wie nix. Bei einem Forumsskript gibt es diesen technischen Mist nicht.
Kein Wunder, daß Wikiskripte so beliebt sind: weil man damit eine hohe Leserzahl vortäuschen und sich Wichtigkeit einbilden kann.
« Last Edit: July 05, 2019, 09:31:26 AM by Ayumi »
« Reply #2 on: July 05, 2019, 02:08:17 PM »
Mit den Quellen ist das bei Psiram so eine Sache. Aber wir haben ja was im Ärmel.
Rabe scheut auch vor offensichtlichen Falschaussagen nicht zurück. So schreibt er in einem Offenen Brief an den Bayrischen Rundfunk zur Report-Sendung in der ARD "Masern auf dem Vormarsch – Behörden machtlos im Kampf gegen Epidemien" am 9. Oktober 2006, 21:45 Uhr und der Zeitspiegel-Sendung "Lebensgefährlicher Leichtsinn - Wenn Eltern Masern-Impfungen verhindern" am 11. Oktober 2006, 21:20 Uhr Folgendes:
Ja, was schreibt er denn, der Herr Doktor Steffen Rabe? Im Thread
http://www.transgallaxys.com/~kanzlerzwo/index.php?topic=1825.0
der wesentlich umfangreicher ist als die Wassersuppe von Psiram, ist ein Leserbrief archiviert:
Topic: Offener Brief an Minister Schnappauf (Read 4770 times)
Offener Brief an Minister Schnappauf
« on: December 25, 2006, 02:16:59 AM »
Die Damen und Herren Impfgegner geben sich mal wieder die Ehre, ihre
Unfähigkeit in aller Öffentlichkeit unter Beweis zu stellen.
Der heutige Fall: Dr. Steffen Rabe.
Besagter Dr. Steffen Rabe befand einen Artikel in der Süddeutschen Zeitung
( http://www.sueddeutsche.de ) für so unträglich, daß er dieser
Süddeutschen Zeitung einen Leserbrief schreiben mußte. So hoch war der
Leidensdruck...
Es ist mir ein Vergnügen, dieses Werk einer der Koryphäen teutschen
Ärztethums ebensoöffentlich in den Orkus zu schicken...
Besagter Leserbrief befindet sich im Original bei den "Ärzten für einen
individuellen Impfentscheid", was man politisch korrekt übersetzen darf
mit "Hütet Eure Kinder vor den Lügen der Anthroposophen und Homöopathen!"
http://www.individuelle-impfentscheide.de/index.php?option=com_content
&task=view&id=24&Itemid=41
Immun gegen Argumente
Unter diesem Titel erschien in der Winterbeilage "Kinderleben" der
Süddeutschen Zeitung (SZ) ein Artikel über Schutzimpfungen, der seiner
eigenen Überschrift erschreckend gerecht wird.
Einen Leserbrief an die SZ von Dr. med. Steffen Rabe finden Sie hier.
Sicher ungewollt beschreibt Christina Berndt mit dieser Überschrift den
gedanklichen Duktus ihres eigenen Artikels höchst zutreffend - dies sei
exemplarisch an nur einigen der dort veröffentlichten Behauptungen
aufgezeigt:
Impfungen gehörten zu den "sichersten Dingen, die man vom Arzt bekommen
kann" - es bleibt offen, woher diese Erkenntnis sich speist, résumiert das
in Deutschland für die Impfstoffsicherheit zuständige Paul Ehrlich
Institut doch unseren diesbezüglichen Wissensstand mit der lapidaren
Feststellung, die zu den Nebenwirkungen von Impfstoffen vorliegenden Daten
erlaubten "keine Aussage über die Häufigkeit bestimmter unerwünschter
Reaktionen" und "können also nicht die Frage beantworten, ob Impfungen
oder bestimmte Impfstoffe 'sicher' sind"{i}.
Duktus ist ein schönes Wort. Kann man herrlich angeben damit. So als
Oberlehrer. Alles alles Wissender. Als Allesbesserwissender.
Homöopathen wissen nämlich ALLES. Und ALLES BESSER.
Und erst recht Anthroposophen! SIE sind die Krone der Schöpfung. SIE sind
die höchsten Wesen auf diesem Planeten. SIE gehen mit ihrem Astralleib im
Weltenall spazieren. Und durch die Zeit. Wozu Science Fiction, wozu Perry
Rhodan, wenn es seit Rudolf Steiner die Zeitreise gibt!?
Und nun das Ganze als Arzt zum Thema Impfen... Irgendwo müssen die
Steinerschen Astralreisenden doch bleiben. Schließlich wird nicht Jeder
Parkplatzwächter oder Einkaufswagenrangierer im Supermarkt.
So fügt es sich, daß die hohe Kunst der Sprache dargeboten wird durch
fremde Wörter. Duktus ist ein schönes Wort...
Wenig schön ist dagegen der Hintergedanke beim Gebrauch dieses Worts. Die
Journalistin, Christina Berndt ihr Name (wer immer das ist), der MUSS man
ja eine gesalzene Prise Saures verpassen. Auch wenn man weder Ahnung noch
Fakten hat, aber zoffen muß es, Duktus sei Dank.
Und da steht noch eine Menge mehr.
Dieses Dings von Rabe und Co. gibt es anscheinend nicht mehr:
http://www.individuelle-impfentscheide.de/index.php?option=com_content&task=view&id=24&Itemid=41
Aber dafür gibt es doch das Web-Archiv! Ja, eben. Genau für solche Verschwindibusse...
http://web.archive.org/web/20070219020209/http://www.individuelle-impfentscheide.de/index.php?option=com_content&task=view&id=24&Itemid=41
Unter diesem Titel erschien in der Winterbeilage "Kinderleben" der Süddeutschen Zeitung (SZ) ein Artikel über Schutzimpfungen, der seiner eigenen Überschrift erschreckend gerecht wird.
Sicher ungewollt beschreibt Christina Berndt mit dieser Überschrift den gedanklichen Duktus ihres eigenen Artikels höchst zutreffend – dies sei exemplarisch an nur einigen der dort veröffentlichten Behauptungen aufgezeigt:
Impfungen gehörten zu den „sichersten Dingen, die man vom Arzt bekommen kann“ – es bleibt offen, woher diese Erkenntnis sich speist, résumiert das in Deutschland für die Impfstoffsicherheit zuständige Paul Ehrlich Institut doch unseren diesbezüglichen Wissensstand mit der lapidaren Feststellung, die zu den Nebenwirkungen von Impfstoffen vorliegenden Daten erlaubten „keine Aussage über die Häufigkeit bestimmter unerwünschter Reaktionen“ und „können also nicht die Frage beantworten, ob Impfungen oder bestimmte Impfstoffe „sicher“ sind“[ i]. Betrachtet man die Qualität der Impfstoffuntersuchungen unter dem Aspekt der heute so hoch gelobten „Evidenz basierten Medizin (EBM)“ wird ebenfalls deutlich, dass die Qualität dieser Studien oft weit hinter der anderer Medikamente zurückbleibt, dies nicht zuletzt, da es – im Gegensatz zu anderen Medikamentenstudien – in der Regel keinen Vergleich mit einer ungeimpften oder mit Scheinmedikament (Plazebo) geimpften Kontrollgruppe gibt (was wissenschaftlich unabdingbar ist) und die Mehrzahl der Studien unverändert von den Herstellerfirmen (mit)finanziert wird.
Wenn Berndt die Überzeugung, das kindliche Immunsystem reife auch an durchgemachten Kinderkrankheiten als „pseudowissenschaftlich“ abqualifiziert, zeigt sich auch in diesem Urteil schlicht eine Ignoranz des Standes moderner immunologischer Forschung: so stellte zum Beispiel eine deutsche Forschergruppe – zu der nicht ohne Pikanterie auch der Vorsitzende der Ständigen Impfkomissione (STIKO) HJ Schmitt gehörte – in einer im letzten Jahr veröffentlichten Untersuchung fest, einer der Gründe für die Zunahme schwerer Bronchitiden und Bronchiolitiden bei Säuglingen und Kleinkindern sei wohl auch die Masernimpfung, da die durchgemachten Masern offenbar eine Kreuzimmunität gegen den Haupterreger dieser Erkrankungen (den so genannten Respiratory Syncitial Virus/RSV) vermittelten, die Masernimpfung jedoch nicht[ ii].
Auch sonst macht sich die Autorin die kurzsichtige Perspektive von Impfstoffherstellern und STIKO unkritisch zu eigen: warum Säuglinge gegen Hepatitis B impfen, wenn sie als Jugendliche beim ungeschützten Geschlechtsverkehr durch HIV Risiken ausgesetzt sind, gegen die keine Impfung sie feit und die unvergleichlich viel größer sind, als die einer Hepatitis-Infektion. Nur Aufklärung, Aufklärung und nochmals Aufklärung schützt vor diesen Gefahren und eine Impfung (gegen Hepatitis B), die den Jugendlichen suggeriert, safer sex sei jetzt, da sie ja geimpft sind, nicht mehr so wichtig, kann sich leicht zum Gesundheitsrisiko entwickeln.
Ein in dieser Weise die Hochglanzbroschüren der Impfstoffhersteller lediglich paraphrasiender Artikel hilft den von der Autorin erwähnten Eltern aus dem von ihr eingangs geschilderten Dilemma nicht einen Millimeter heraus – er vertut die Chance, als Beilage einer der renommiertesten deutschen Tageszeitungen, den Finger wirklich auf die Dinge zu legen, die hier Abhilfe brächten: die Forderung nach einer industrieunabhängigen Forschung über die Sicherheit von Impfstoffen, nach Untersuchungen über die kurz-, mittel- und langfristigen Auswirkungen von Impfprogrammen und – nicht zuletzt – nach einer STIKO, deren Mitglieder nicht, wie zur Zeit der Fall, in der überwiegenden Mehrzahl mittelbare oder unmittelbare Verflechtungen zur impfstoffherstellenden Pharmaindustrie unterhalten[ iii].
[ i] Keller-Stanislawski, B. bundesgesundheitsblatt 2004. 47: 1151-1164
[ ii] WEIGL, JAI. Klin Padiatr 2005; 217: 259-267
[ iii] www.individuelle-impfentscheidung.de
Letzte Aktualisierung ( Montag, 18. Dezember 2006 )
So ist das mit Steffen Rabe und den Ärzten vom Verein "Ärzte für individuelle Impfentscheidung e.V."
Wer ein bißchen bei http://www.individuelle-impfentscheide.de herumstöbert und sich im Gegensatz zu den Impfgegnern mit der Materie auskennt, der findet auch sowas: eine Mitgliederliste.
Diese ist vom Web-Archiv am 10.2.2003 gespidert worden:
http://web.archive.org/web/20030210035740/http://www.individuelle-impfentscheide.de/mitglieder.htm
Herr Jun R. Adelt Aachen
Herr Dr.med. Bernhard Ahlborn München
Herr Dr.med. Lisa Arndt Berlin
Herr Dieter Ast Korbach
Herr Dr.med. Daniel Beha Amberg
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Herr H.J. Balzat Herdecke
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Herr Dr.med. Hartwig Barthel Bad Oldesloe
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Frau Dr.med. Ulrike Bischoff Egestorf
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Herr Carsten Böttcher Bochum
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Herr Dr.med. Jörn Buldmann Bielefeld
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Herr Peter Buwalda Dortmund
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Frau Dr.med. Angelika Dahmen Berlin
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Herr Dr.med. Jost Deerberg Hamburg
Frau Dr.med.Dr.phil. Lore Degeller Konstanz
Frau Dr.med. Manuela Deupmann-Lászlop Köln
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Herr Dr.med. Norbert Disterheft Neuwied (Engers)
Frau Dr.med. Jutta Draeger Köln
Herr Richard Ernst Drexel Hamburg
Herr Henryk Dykier Essen
Herr Dr.med. Jenö Ebert Neusäß
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Herr Rüdiger Eichholz Filderstadt
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Frau Barbara Hofinga Ottersberg
Herr Dr.med. Lothar Hollerbach Heidelberg
Herr Dr.med. Gernot Homeyer Ulm
Herr Dr.med. Hartmut Horn Reutlingen
Frau Dr.med. Lore Hösl Sulzbach-Rosenberg
Herr Dr.med. Max Hösl Sulzbach-Rosenberg
Herr Heinz Huber Calw
Herr Dr. Roman Huber Freiburg
Herr Dr.med. Armin Husemann Stuttgart
Frau Dr.med. Emmi Husemann Ostfildern
Herr Dr.med. Friedwart Husemann Gräfling b. München
Herr Dr.med. Godhard Husemann Stuttgart
Herr Wolfgang Hüttner Coburg
Frau Dr.med. Christa Jacobsthal St. Peter
Herr Christoph Johannsen Haan
Herr Christoph Junge Herdecke
Herr Dr.med. Bernhard Karcher Lahnstein 2
Herr Dr. Markus Karutz Köln
Frau Dr. Renate Karutz Köln
Herr Dr.med. Heimar Kauer Konstanz
Frau Annette Kaufmann Bremen
Frau Marina Kayser-Springorum Isernhagen
Herr Michael Kehrle-Seiler Waiblingen
Herr Wolfgang Kersten Engelberg
Herr Dr. Eva Kiesgen Obing
Herr Dr. Reinhard Kindt Hannover
Frau Dr.med. Sibylle Klein Gaienhofen-Horn
Herr Dr.med. Gottfried Klemp Krefeld
Frau Dr.med. Jutta Klimpel Hamburg
Herr Thomas Klimpel Hamburg
Herr Dr.med. Andreas Knieß Hamburg
Frau Erika Knittel Neu-Isenburg
Herr Dr.med. Michael Knoch Berlin
Frau Dr.med. Ulla Köhle Esslingen
Herr Dr.med. Bodo Köhler Freiburg i. Br.
Frau Elisabeth Köhler Bassum-Neubruchhausen
Frau Sylvia Köhler Buchenbach
Frau Dr.med. Birgit Köppl Pettendorf
Herr Sebastian Kolben Witten
Herr Wolfgang Krahne Köln
Herr Dr.med. H.-P. Krause Wuppertal
Herr Johannes Krebs Herxheim
Herr Dr.med. Manfred Krüger Wetzlar
Herr Dr.med. Gottwalt Kuhn Hamburg
Herr Dr.med. Karl-Reinhard Kummer Karlsruhe
Herr Prof.Dr.med. Hans Christoph Kümmel Herdecke
Herr Dr.med. Bernd Labonte Herdecke
Herr Dr.med. Nikolaus Landbeck Hinterweidenthal
Herr Jean P. Lange Lauffen/N.
Herr Dr.med. Alfred Längler Herdecke
Herr Dietrich Lehmann Filderstadt
Frau Dr.med. Gerda Lemmerhirt Cuxhaven
Herr Viktor Lerke Prien
Frau Dr.med. Astrid Lindberg Nürnberg
Herr Thomas Linke Berlin
Frau Bettina Lohn Stourbridge, West Midlands GB
Herr Dr.med. Matthias Lohn Filderstadt
Frau Dr.med Brigitte von Lorentz Tübingen
Herr Dr.med. Harry von Lorentz Tübingen
Herr Bernhard Luft Mainz
Herr Dr.med. Th. Lukowski München
Frau Dr.med. Babrara Lunau Hamburg
Herr Georg Lunau Hamburg
Herr Dr.med. Christian Maaß Herborn
Herr Dr.med. M. Maasz Schlitz-Sassen
Herr Dr.med. Alfons Macke Bruckmühl
Herr Dr.med. Rene Madeleyn Filderstadt
Frau Dr.med. Rita Maoz Kiel
Herr Dr.med. Bartholomeus Maris Krefeld
Herr Dr. H. Markmann Niefern-Öschelbronn
Herr Dr.med. Norbert Martzog Filderstadt
Herr Dr.med. Heiner Mast Berlin
Prof. Dr. med. Peter F. Matthiessen Herdecke
Herr Ulrich Meier Evessen
Frau Iris Mellenthin-Fried Berlin
Herr Dr.med. Christoph Meinecke Berlin
Herr Dr.med. Hansjörg Meining Witten
Frau Dr.med. Claudia Mente Goslar
Herr Dr. Harald Merckens Bad Liebenzell
Herr Dr.med. Michael Mertner Münster
Frau I. Metz Neustadt
Frau Karin Michael Herdecke
Herr Dr.med. Christoph Michels Stuttgart
Herr Peter Milek Herdecke
Frau Dr. Inge Mittag Bremen
Herr Dr. Hans Kaspar Mittelstrass Filderstadt
Herr Dr.med. Jürgen Möller Hannover
Herr Dr. med. Uwe Momsen Herdecke
Frau Dr.med. Elke Müller Esslingen
Herr Dr.med. Franz-Josef Müller Krefeld
Frau Dr.med. Karin Musielski Berlin
Herr Dr.med.univ. Wiggo Nobbe Stuttgart
Frau Silvia Nuvoloni-Buhl Graßaitingen
Herr Dr.med. Ruprecht Olbeter Reichshof
Frau Dr.med. Doris Ossapofsky Radebeul
Herr Dr.med. Andreas Ossapofsky Radebeul
Frau Barbara G. Otter-Theiling Bünde
Frau Dr.med. Ingrid Parr Kaiserslautern
Herr Hermann Peiffer Boll-Bad Boll
Frau Dr.med. Angela Peltzer Stuttgart (West)
Frau Dr. Irene Peltzer Lörrach
Herr Dr.sc.nat. Winfried Peteler
Frau Anja Peters Bordesholm
Herr Markus Peters Bordesholm
Herr Dr.med. Gerhard Pfeiffer Biebach
Frau Dr.med. Karin Pietschmann Ottersberg
Herr Dr.med. Walter Pohl Mannheim
Herr Dr.med. Mathias Poland Wehr
Herr Dr.med.Christian Pröll Linz, Österreich
Herr Dr.med. Wolfgang Pulß Kiel
Herr Bert Raderschatt Großenkneten
Frau Dr.med. Angela Raestrup Borghorst
Herr Dr.med. Thomas Rampp Essen
Herr Dr.med.Johannes Freiherr von Redwitz Boll
Frau Dr.med. Susanne Reubke Bornheim
Frau Erika Richter Marburg-Cappel
Herr Dr.med. Christoph Richter Leipzig
Herr Dr.med. Hartmut Rieß Niefern-Öschelbronn
Herr Dr.med. Sebastian Rinn Reutlingen
Herr Dr.med. Wolfgang Rißmann Buchenbach bei Freiburg i. Brsg.
Herr Andreas Rivoir Niefern-Öschelbronn
Frau Dr.med. Ingrid Röckelein Steinen
Frau Dr.med. Angelika Rode Diessen
Herr Frank Ruijl Lüneburg
Herr Dr.med. Werner Sameith Freiburg i. Br.
Frau Dr.med. Stefanie Sartorius Nürnberg
Herr Dr.med. Mathias Sauer Bad Liebenzell
Herr Dr.med. Thomas Schenkl Furth im Wald
Frau Barbara Schindewolf-Lensch Isernhagen
Herr Bernd Schlehufer Soltau
Herr Dr.med. Dietrich Schlodder Rosenfeld
Herr Dr.med. Arne Schmidt Herdecke
Frau Dr.med. Gisel Schmidt Kiel
Frau Claudia Schmidt-Troschke Herdecke
Herr Dr.med. Stefan Schmidt-Troschke Herdecke
Herr Dr.med. Michael Schneider Lahr
Herr Dr.med. Otfried Schneider Amerang
Frau Dr.med. Nicola Schneider Lahr
Herr Ulrich Schram Reutlingen
Frau Dr.med. Hannelore Schraegle Bad Wildbad-Calmbach
Herr Dr.med. Christian Schuldt Osnabrück
Herr Dr.med. Horst Schulmayer Filderstadt
Frau Dr.med. Renate Schuster Stuttgart (West)
Herr Dr.med. Wolfgang Schuster Stuttgart (West)
Frau Angelika Schütze Herdecke
Herr Dr.med. Reinhard Schwarz Graz
Herr Dr.med. Norbert Schweig Saarbrücken
Herr Andreas Schweistill Herdecke
Frau Dr.med. Ute Seelig Freiburg
Frau Coelestine Sichelschmidt Borchen
Frau Christina Siebicke Lübeck
Herr Johannes Siebicke Lübeck
Frau Barbara Simon Berlin
Frau Dr. Cornelia Singer Weßling
Herr Georg Soldner München
Herr Markus Sommer München
Herr Dr.med. Klaus Sonnenberg Sinzig
Herr Dr. Hans-Georg Spannagel Stuttgart
Frau Dr.med. Renate Späth München
Frau Dr. Anne Steinmüller Berlin
Herr Martin-Günther Sterner Hagen
Frau Ulrike Steurer Hamburg
Herr Christoph von Stietencron Pforzheim
Herr Christoph Stolzenburg Marbach
Herr Dr.med. Johannes Storto Trier
Herr Dr.med. Gregor Sträter Münster
Frau Dr.med. Lioba Ströder-Blersch Hausham
Herr Dr.med. Christoph Tautz Herdecke
Frau Dr. Hannelore Thal Göttingen-Geismar
Herr Dr. med. Joachim Thiele München
Frau Dr.med. Dagmar Traupe Miesbach
Herr Dr.med. Ernst Trebin Bamberg
Herr Dr.med. Anja Troje Bochum
Herr Dr.med. Thengis Tsouloukidse Berlin
Herr Dr.med. Bernhard Ulrich Saarbrücken
Herr Dr.med. Eberhard Urban Brakel
Frau Julia Veil Bad Liebenzell
Frau Dr.med. Kathryn Ventocilla Krefeld
Herr Dr.med. Hendrik Vögler Dortmund (Mitte)
Herr Dr.med. Walter von Gierke Leun-Bissenberg
Herr Dr.med. Heinrich von Hoff Hamburg
Herr Dr. H.B. von Laue Niefern-Öschelbronn
Herr Dr.med. H. Eckard von Laue Pforzheim
Herr Dr.med. Wessel von Loe Maulbronn
Frau Dr.med. Brigitte von Lorenz Tübingen
Herr Dr.med. Harry von Lorenz Tübingen
Herr Dr.med. Harald von Zimmermann Köln
Frau Dr.med. Sigrid Vormann Köln
Herr Dr.med. Andreas Wacker Mannheim
Frau Dr.med. Elisabeth Wagner Stuttgart
Herr Dr.med. Andreas Wagner Landsberg am Lech
Herr Dr.med. Peter Wagner Eggstätt
Frau Dr.med. Sabine Wallis Kiel
Frau Dr.med. Gisela Weber Kochel am See
Frau Dr. Monika Weber München
Herr Ingo Weckenmann Darmstadt
Herr Markus Wegner Freiburg
Herr Dr.med. Karl Weiß Detmold
Herr Dr.med. Eckhard Wellmann Würzburg
Frau Dr.med. Dorothea Wemhöner Witten
Herr Dr.med. Günter Wemhöner Witten
Herr Dr.med. Rainer Widmann Ludwigsburg
Frau Dr.med. Ingrid Wilczek Gaißach
Herr Dr.med. Stefan Wild Stockach
Herr Dr.med. Berhard Wingeier Arleshorn
Frau Sonja Winkler Herdecke
Frau Renata Wispler Borchen
Herr Dr.med. Heinz Wolf Starnberg
Frau Dr.med. Gabriele Zell Essen
Herr Dr.med. Roland Zerm Berlin
Herr Andreas Zucker Salem
Weitere Mitglieder werden auf eigenen Wunsch nicht öffentlich genannt!
Was es da nicht alles gibt: Autoren von Büchern, Dozenten, Lehrer und Hochschullehrer (Professoren!), Ausbilder von Arzthelferinnen und Krankenschwestern, und und und... Und dann natürlich auch noch Indoktrinatoren in Vereinen bei Kursen von Volkshochschulen etc., in denen Eltern Angst vor dem Impfen eingeflößt wird.
Am 14.9.2005, nach mehreren erfolgreichen Besuchern des Spiders, ist dies die letzte noch verfügbare HTML Version an der Adresse:
http://web.archive.org/web/20050914012846/http://www.individuelle-impfentscheide.de:80/mitglieder.htm
Danach ist die Liste anders gehandhabt worden. Heute ist sie doppelt vorhanden: nach PLZ und nach Naachnmen sortiert.
https://www.individuelle-impfentscheidung.de/images/2019-Juli_-_PLZ.pdf
https://www.individuelle-impfentscheidung.de/images/2019-Juli_-_NN.pdf
Diese Liste beginnt heute so:
Dr. med. Abermann Christoph Marktplatz 18 04810 Gmunden A Praxis Homöopathie
Dr. med. Adelmann Karin Lindwurmstr. 10 81245 München D Praxis
Adolphi Martin Am Dorfplatz 17A 19079 Sukow D Praxis
Bachert Barbara D Praxis
Bajic Cornelia D Praxis Homöopathie, Psychotherapie
Und wen haben wir da, seit dem 14.9.2005? Cornelia Bajic, die inzwischen auch Vorsitzende des Deutschen Zentralvereins homöopathischer Ärzte war, und die mit verantwortlich ist für den hirnrissigen und lebensgefährlichen Wahnsinn, 4 Homöopathen nach Liberia zu schicken, damit sie dort Kranke von Ebola heilen. Das haben wir ausführlich dokumentiert:
So kommt eins zum anderen. Der Wahnsinn hat Methode.
« Reply #3 on: July 05, 2019, 02:55:48 PM »
Psiram hat da noch etwas zitiert:
Die willentliche Infizierung eines Menschen mit einer Infektionskrankheit stellt den Straftatbestand einer vorsätzlichen Körperverletzung gem. § 223 StGB dar, möglicherweise, da es sich um eine Beibringung von Gift oder anderen gesundheitsschädlichen Stoffen handelt, auch der gefährlichen Körperverletzung gem. § 224 StGB.
Da die Teilnehmer dieser "Masernpartys" meist noch Kinder sind, handelt es sich hier um die Misshandlung von Schutzbefohlenen nach § 225 StGB und bei Eintritt von Folgeschäden, wie z.B. Behinderungen infolge einer Enzephalitis oder SSPE, um eine schwere Körperverletzung nach § 226 StGB, bei Todeseintritt durch die Krankheit um Körperverletzung mit Todesfolge nach § 227 StGB.[25]
Rabe stiftet mit seiner Aussage zu diesen Straftaten an.
Die von Psiram genannte Quelle http://www.oberpfalznetz.de/zeitung/726112-100,1,0.html gibt es leider nicht mehr. Freundlicherweise ist das Web-Archiv behilflich:
http://web.archive.org/web/20111011101641/http://www.oberpfalznetz.de/zeitung/726112-100,1,0.html
Von (dpa) | 09.06.2005 | Netzcode: 10726112 | 3162 Mal gelesen.
"Masern-Party Überlegung wert"
Kinderarzt und Homöopath sieht Risiken auch bei Impfung
München. (dpa) Homöopathische Ärzte lehnen "Masern-Partys" nicht generell ab. Bei Abwägung der möglichen Nebenwirkungen einer Impfung mit den Risiken einer Erkrankung sei eine bewusst herbeigeführte Ansteckung im Alter zwischen etwa drei und acht Jahren "eine Überlegung wert", sagte der Münchner Kinderarzt Dr. Steffen Rabe.
In diesem Alter seien ernste Komplikationen die seltene Ausnahme. Nach einer Masernwelle in Südbayern hatte Bayerns Gesundheitsminister Werner Schnappauf (CSU) am Wochenende "Masern-Partys" scharf kritisiert. Der Facharzt für Kinderheilkunde und Jugendmedizin, im Deutschen Zentralverein homöopathischer Ärzte Internetbeauftragter, machte die derzeitige Impfpolitik für die Zunahme von Masernerkrankungen bei Säuglingen und Erwachsenen mitverantwortlich. Es sei eine Folge der Impfkampagnen, dass im Vergleich zu früher bei Masernausbrüchen heute mehr Säuglinge und Erwachsene erkranken. Bei diesem Personenkreis sei jedoch das Risiko, infolge von Masern an Komplikationen wie zum Beispiel einer Hirnentzündung zu erkranken, bis zu zehn Mal höher, sagte Rabe.
Schutz zweiter Klasse
Früher hätten wesentlich mehr Mütter als heute im Kindesalter selbst Masern durchgemacht und damit einen lebenslangen Schutz vor der Erkrankung erworben, erläuterte der Mediziner. "Diese Mütter konnten ihren Babys erstklassige Antikörper mitgeben, die sie im kritischen ersten Lebensjahr vor Masern schützten." Geimpfte Mütter verfügten dagegen nur über einen "Immunschutz zweiter Klasse", den sie in der Schwangerschaft an ihre Babys weitergeben. "Die gestiegene Masern-Erkrankungshäufigkeit bei Säuglingen ist eine unmittelbare Folge der Impfpolitik", so Rabe. Die letzte Entscheidung über die Teilnahme eines Kindes an einer "Masern-Party" liegt nach Auffassung des Mediziners immer bei Eltern.
"Wenn Eltern zu mir in die Praxis kommen, kläre ich sie über die Risiken einer Ansteckung genauso auf wie über das Risiko einer Impfung", erläuterte Rabe. Natürlich scheide eine "Masern-Party" immer dann aus, wenn zum Beispiel ein Baby in der betreffenden Familie lebt.
Im Falle einer Masernerkrankung rät der Kinderarzt zum völligen Verzicht auf fiebersenkende Mittel, da diese das Komplikationsrisiko möglicherweise erhöhten. "Der Patient braucht vielmehr vor allem Ruhe und Schonung." Die Krankheit sei mit klassischer Homöopathie in vielen Fällen gut zu behandeln. Rabe widersprach der Auffassung Schnappaufs, wonach das Risiko von Nebenwirkungen nach einer Masernimpfung gegen Null tendiere. "Es kommt nach dem Impfen häufig zu Fieber, sogar zu Fieberkrämpfen, selten auch zu Hirnhautentzündung", sagte der Facharzt. "Auch beim frühkindlichen Autismus im Zusammenhang mit Masernimpfungen gibt es irritierende Studienergebnisse."
Die Masernimpfung ist nach Überzeugung Rabes im Hinblick auf Nebenwirkungen eine der problematischsten unter den empfohlenen Schutzimpfungen. Die Risiken von Impf-Nebenwirkungen würden in Deutschland unzureichend erfasst, kritisierte er. "Vielleicht ist dies ja auch politisch nicht ungewollt."
Steffen Rabe behauptet unter anderem: "Diese Mütter konnten ihren Babys erstklassige Antikörper mitgeben" Zu dumm, daß die Babies reihenweise starben, obwohl ihre Mütter alle Masern gehabt hatten und damit einen hervorragenden Nestschutz hätten bieten müssen. Taten sie aber nicht!
Zitat aus http://www.pharmamafia.com
"In den Jahren 1922, 1923, 1924, 1925 starben in Berlin insgesamt 1002 Kinder im 1. Lebensjahr, davon 325 (das ist rund ein Drittel der Todesfälle!) an Masern."
Ist Steffen Rabe als Arzt so dumm, daß er nicht einmal das weiß, oder weiß er es, lügt aber einfach darüber hinweg?
Noch ein Zitat aus http://www.pharmamafia.com
In in Jahren 1922 -1925 starben in Berlin
alleine an Scharlach: 177
alleine an Diptherie: 641
alleine an Masern: 1002
alleine an Keuchhusten: 894
Summe = 2537 Kinder
... und das bei einer Geburtenrate von rund 36.000 Kinder pro Jahr
TAUSENDE tote Kinder. Weil es damals noch keine Impfungen gab.
Mit Steffen Rabe bin ich damit aber noch lange nicht fertig. In dem Zeitungsartikel sagt er nämlich noch etwas:
"Natürlich scheide eine "Masern-Party" immer dann aus, wenn zum Beispiel ein Baby in der betreffenden Familie lebt." Ach ja? Und wenn da KEIN Baby in der Familie ist, was dann!? Dann ist eine Masernparty offensichtlich eine sehr wünschenswerte Errungenschaft, weil sie doch - nach dem Wahn der Anthroposophen - dazu verhilft, daß das Kind "inkarniert", endlich ein richtiger Mensch wird.
Was dieses wirre Geschwätz bedeuten soll? Dazu zitiere ich wieder aus http://www.pharmamafia.com
Wer diesen Irrsinn von sich gegeben hat? Die Herren zur Linden und Bühler, beides anthroposophische Ärzte.
Zur Linden und Bühler wörtlich:
Damit nähern wir uns dem eigentlichen Sinn einer solchen
Erkrankung: Das Ich des Kindes, also sein in ihm wirkendes Wesen,
benutzt die Wärmesteigerung, die wir Fieber nennen, um zur
Selbstverwirklichung zu gelangen. Es wird dadurch erst richtig
Herr im eigenen Haus.
Kinderkrankheiten haben einen Sinn!
Anthroposophie ist Wahnsinn. Sie ist nicht umsonst das Geschwisterkind des Nationalsozialismus. Beide sind entstanden aus der Theosophie. Beide sind tödlich.
Wenigstens rennt - im Gegensatz zum Anthroposophismus - der Nationalsozialismus heute nicht mehr im Arztkittel in der Gegend herum.

References: § 223
 § 224
 § 225
 § 226
 § 227
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