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Timestamp: 2017-03-26 11:02:02+00:00

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BVerwG 4 B 36.04 - Beschluss vom 31.08.2004
BVerwG 4 A 22.03 - Beschluss vom 31.08.2004
BVerwG 1 B 1.04 - Beschluss vom 31.08.2004
BVerwG 5 B 71.04 - Beschluss vom 31.08.2004
BVerwG 10 B 13.04 - Beschluss vom 31.08.2004
BVerwG 9 A 74.03 - Beschluss vom 31.08.2004
BVerwG 5 C 8.04 - Urteil vom 31.08.2004
BVerwG 1 C 25.03 - Urteil vom 31.08.2004
Der Tatbestand der Ist-Ausweisung nach § 47 Abs. 1 Nr. 2 AuslG ist auch dann erfüllt, wenn der Ausländer wegen mehrerer vorsätzlicher Straftaten nach dem Betäubungsmittelgesetz rechtskräftig zu einer Gesamtfreiheitsstrafe verurteilt und die Vollstreckung der Strafe nicht zur Bewährung ausgesetzt worden ist.
BVerwG 8 B 34.04 - Beschluss vom 30.08.2004
BVerwG 10 B 9.04 - Beschluss vom 30.08.2004
BVerwG 20 F 19.03 - Beschluss vom 26.08.2004
BVerwG 6 B 40.04 - Beschluss vom 26.08.2004
BVerwG 6 B 39.04 - Beschluss vom 26.08.2004
BVerwG 1 B 118.04 - Beschluss vom 26.08.2004
BVerwG 2 B 31.04 - Beschluss vom 26.08.2004
BVerwG 2 C 27.04 - Beschluss vom 26.08.2004
BVerwG 20 F 16.03 - Beschluss vom 26.08.2004
Die Vorschrift des § 99 Abs. 1 Satz 2 VwGO über die Ermächtigung der obersten Aufsichtsbehörde zur Entscheidung nach Ermessen, in einem anhängigen Verwaltungsrechtsstreit auch geheimhaltungsbedürftige Behördenakten dem Verwaltungsgericht vorzulegen, geht als prozessrechtliche Spezialbestimmung allgemeinen Geheimhaltungsvorschriften vor, nach denen die Behörde dem Betroffenen keinen Einblick in geheimhaltungsbedürftige Akten mit ihn betreffenden Daten gewähren darf.
BVerwG 7 B 90.04 - Beschluss vom 26.08.2004
BVerwG 2 C 26.04 - Beschluss vom 26.08.2004
BVerwG 2 B 29.04 - Beschluss vom 26.08.2004
BVerwG 8 C 19.03 - Urteil vom 25.08.2004
BVerwG 6 C 27.03 - Urteil vom 25.08.2004
BVerwG 7 B 103.04 - Beschluss vom 25.08.2004
BVerwG 5 B 45.04 - Beschluss vom 25.08.2004
BVerwG 9 BN 2.04 - Beschluss vom 25.08.2004
Es verletzt nicht das Recht auf wirksamen Rechtsschutz gegen die öffentliche Gewalt, wenn ein Gericht die inhaltliche Überprüfung einer untergesetzlichen Rechtsvorschrift ablehnt, weil es den vom Antragsteller beanstandeten Eingriff der öffentlichen Gewalt in seine Rechte unabhängig von jener Rechtsvorschrift bereits unter anderen rechtlichen Gesichtspunkten für gerechtfertigt hält.
BVerwG 1 C 22.03 - Urteil vom 25.08.2004
Zum Widerruf einer von vornherein rechtswidrigen Anerkennung als politisch Verfolgter (Bestätigung der bisherigen Rechtsprechung).
BVerwG 6 C 26.03 - Urteil vom 25.08.2004
Eine als Vereinslokal dienende, öffentlich zugängliche Teestube genießt den grundrechtlichen Schutz aus Art. 13 Abs. 1 GG. Betritt die Polizei diese Räumlichkeit mit dem Ziel, eine Personenkontrolle durchzuführen, liegt darin keine den besonderen Anforderungen des Art. 13 Abs. 2 GG unterliegende Durchsuchung. Die Maßnahme kann ihr aufgrund einer polizeirechtlichen Generalermächtigung zum Betreten öffentlich zugänglicher Räume gestattet sein.
BVerwG 7 B 69.04 - Beschluss vom 25.08.2004
BVerwG 6 B 34.04 - Beschluss vom 25.08.2004
BVerwG 3 B 64.04 - Beschluss vom 24.08.2004
BVerwG 5 B 6.04 - Beschluss vom 23.08.2004
BVerwG 5 B 97.03 - Beschluss vom 23.08.2004
BVerwG 3 B 3.04 - Beschluss vom 23.08.2004
BVerwG 5 B 64.04 - Beschluss vom 23.08.2004
BVerwG 5 B 106.03 - Beschluss vom 23.08.2004
BVerwG 3 B 97.04 - Beschluss vom 23.08.2004
BVerwG 8 B 51.04 - Beschluss vom 20.08.2004
BVerwG 5 KSt 2.04 - Beschluss vom 20.08.2004
BVerwG 9 B 40.04 - Beschluss vom 20.08.2004
§ 3 Abs. 1 Nr. 5 ThürVwKostG, der den freien Wohlfahrtsverbänden in Thüringen Befreiung von Verwaltungsgebühren gewährt, verstößt nicht gegen den bundesrechtlichen Grundsatz der Abgabengerechtigkeit (Art. 3 Abs. 1 GG), wenn der Befreiungstatbestand dahingehend ausgelegt wird, dass er nur den in der Liga der freien Wohlfahrtsverbände zusammengeschlossenen und in Thüringen tätigen (Landes-)Wohlfahrtsverbänden (Caritas, Diakonisches Werk, Arbeiterwohlfahrt, Deutsches Rotes Kreuz, Paritätischer Wohlfahrtsverband, Zentrale Wohlfahrtsstelle für Juden) zugute kommt, nicht aber anderen im Bereich der Wohlfahrtspflege tätigen Organisationen, auch wenn sie ihrerseits Mitglied eines freien Wohlfahrtsverbandes sind.
BVerwG 2 B 64.04 - Beschluss vom 20.08.2004
BVerwG 5 B 2.04 - Beschluss vom 20.08.2004
BVerwG 5 B 90.03 - Beschluss vom 19.08.2004
BVerwG 1 B 65.04 - Beschluss vom 19.08.2004
BVerwG 2 C 41.03 - Urteil vom 19.08.2004
BVerwG 1 B 116.04 - Beschluss vom 19.08.2004
BVerwG 2 B 44.04 - Beschluss vom 19.08.2004
BVerwG 4 A 9.04 - Urteil vom 19.08.2004
BVerwG 2 B 34.04 - Beschluss vom 19.08.2004
BVerwG 2 B 54.04 - Beschluss vom 19.08.2004
BVerwG 4 C 16.03 - Urteil vom 19.08.2004
Die mit der unteren Baugenehmigungsbehörde identische Gemeinde darf die Ablehnung eines Bauantrags nicht mit der Versagung ihres Einvernehmens begründen (Aufgabe der bisherigen Rechtsprechung, zuletzt Beschluss vom 30. Juli 2002 - BVerwG 4 B 40.02 - Buchholz 406.11 § 36 BauGB Nr. 55).
BVerwG 1 D 4.04 - Beschluss vom 18.08.2004
BVerwG 1 D 16.03 - Beschluss vom 18.08.2004
BVerwG 5 B 110.03 - Beschluss vom 18.08.2004
BVerwG 3 B 26.04 - Beschluss vom 18.08.2004
BVerwG 5 B 67.04 - Beschluss vom 17.08.2004
BVerwG 6 B 28.04 - Beschluss vom 17.08.2004
BVerwG 5 B 72.04 - Beschluss vom 17.08.2004
BVerwG 6 B 49.04 - Beschluss vom 17.08.2004
BVerwG 4 B 53.04 - Beschluss vom 17.08.2004
BVerwG 9 A 1.03 - Urteil vom 17.08.2004
BVerwG 5 C 5.04 - Beschluss vom 16.08.2004
BVerwG 6 PB 7.04 - Beschluss vom 16.08.2004
BVerwG 8 B 59.04 - Beschluss vom 13.08.2004
BVerwG 4 A 1008.07 - Beschluss vom 13.08.2004
BVerwG 7 B 68.04 - Beschluss vom 13.08.2004
BVerwG 8 B 58.04 - Beschluss vom 13.08.2004
BVerwG 7 B 97.04 - Beschluss vom 13.08.2004
BVerwG 1 B 98.04 - Beschluss vom 13.08.2004
BVerwG 5 C 52.03 - Urteil vom 12.08.2004
BVerwG 5 C 64.03 - Urteil vom 12.08.2004
BVerwG 5 C 60.03 - Urteil vom 12.08.2004
BVerwG 5 C 59.03 - Urteil vom 12.08.2004
BVerwG 5 C 51.03 - Urteil vom 12.08.2004
BVerwG 5 C 54.03 - Urteil vom 12.08.2004
BVerwG 5 C 61.03 - Urteil vom 12.08.2004
BVerwG 5 C 58.03 - Urteil vom 12.08.2004
BVerwG 5 C 62.03 - Urteil vom 12.08.2004
BVerwG 5 C 55.03 - Urteil vom 12.08.2004
BVerwG 5 C 53.03 - Urteil vom 12.08.2004
BVerwG 5 C 56.03 - Urteil vom 12.08.2004
BVerwG 5 C 57.03 - Urteil vom 12.08.2004
BVerwG 6 B 41.04 - Beschluss vom 12.08.2004
BVerwG 3 B 12.04 - Beschluss vom 11.08.2004
BVerwG 4 B 55.04 - Beschluss vom 11.08.2004
BVerwG 1 B 99.04 - Beschluss vom 11.08.2004
BVerwG 4 BN 37.04 - Beschluss vom 11.08.2004
BVerwG 20 F 4.04 - Beschluss vom 11.08.2004
BVerwG 7 B 65.04 - Beschluss vom 11.08.2004
Ist die Rückgabe eines Unternehmens ausgeschlossen, weil das Quorum nicht erreicht wurde, setzt der Anspruch auf Zahlung des Verkehrswerts eines Gegenstands des Unternehmensvermögens voraus, dass der Verfügungsberechtigte den Vermögensgegenstand veräußert hat.
BVerwG 3 AV 1.04 - Beschluss vom 11.08.2004
BVerwG 7 B 32.04 - Beschluss vom 11.08.2004
BVerwG 6 B 12.04 - Beschluss vom 11.08.2004
BVerwG 4 BN 36.04 - Beschluss vom 11.08.2004
BVerwG 1 VR 4.04 - Beschluss vom 11.08.2004
BVerwG 4 BN 34.04 - Beschluss vom 11.08.2004
BVerwG 4 BN 32.04 - Beschluss vom 11.08.2004
BVerwG 4 B 51.04 - Beschluss vom 11.08.2004
BVerwG 2 B 45.04 - Beschluss vom 11.08.2004
BVerwG 10 B 11.04 - Beschluss vom 11.08.2004
BVerwG 1 B 110.04 - Beschluss vom 11.08.2004
BVerwG 7 PKH 1.04 - Beschluss vom 11.08.2004
BVerwG 4 B 43.04 - Beschluss vom 10.08.2004
BVerwG 1 C 8.03 - Beschluss vom 10.08.2004
BVerwG 8 B 32.04 - Beschluss vom 10.08.2004
BVerwG 4 BN 29.04 - Beschluss vom 10.08.2004
BVerwG 8 B 64.04 - Beschluss vom 10.08.2004
BVerwG 4 BN 35.04 - Beschluss vom 10.08.2004
BVerwG 3 B 23.04 - Beschluss vom 09.08.2004
BVerwG 7 B 20.04 - Beschluss vom 09.08.2004
BVerwG 10 B 3.04 - Beschluss vom 09.08.2004
1. Gemäß § 63 Abs. 1 FlurbG kann unter den dort bestimmten Voraussetzungen die Ausführung eines Flurbereinigungsplans vor seiner Unanfechtbarkeit auch dann angeordnet werden, wenn das Fehlen der Unanfechtbarkeit des vorzeitig auszuführenden Plans auf das Fehlen der Bestandskraft einer vorherigen Planänderung zurückzuführen ist.
2. Gemäß § 63 Abs. 2 FlurbG wirkt eine nachträgliche unanfechtbare Änderung eines vorzeitig ausgeführten Flurbereinigungsplans durch das Flurbereinigungsgericht auch dann in rechtlicher Hinsicht auf den in der Ausführungsanordnung festgesetzten Tag zurück, wenn sie in der Aufhebung einer vorherigen Planänderung unter Wiederherstellung des ursprünglichen Planstandes besteht.
BVerwG 3 B 85.04 - Beschluss vom 09.08.2004
BVerwG 3 B 38.04 - Beschluss vom 09.08.2004
BVerwG 9 VR 17.04 - Beschluss vom 09.08.2004
BVerwG 7 B 49.04 - Beschluss vom 09.08.2004
BVerwG 3 B 77.04 - Beschluss vom 09.08.2004
BVerwG 2 B 68.04 - Beschluss vom 06.08.2004
BVerwG 2 B 71.04 - Beschluss vom 06.08.2004
BVerwG 8 B 37.04 - Beschluss vom 05.08.2004
BVerwG 6 B 31.04 - Beschluss vom 05.08.2004
BVerwG 7 B 45.04 - Beschluss vom 05.08.2004
BVerwG 1 B 97.04 - Beschluss vom 05.08.2004
BVerwG 7 B 15.04 - Beschluss vom 05.08.2004
BVerwG 7 B 9.04 - Beschluss vom 05.08.2004
Weder der Wortlaut noch der Zweck des § 3 Abs. 1 Satz 4 VermG lassen seine erweiternde Auslegung im Sinne eines umfassenden Surrogatanspruchs zu. Ist weder ein Unternehmen als solches geschädigt noch eine Beteiligung an ihm entzogen, ist der Anwendungsbereich der Norm nicht eröffnet.
BVerwG 7 B 74.04 - Beschluss vom 04.08.2004
BVerwG 7 B 41.04 - Beschluss vom 04.08.2004
Von der Festsetzung eines Ablösebetrags hat die Behörde nicht deswegen abzusehen, weil die durch das frühere dingliche Recht gesicherte Forderung fortbesteht.
Die Einstufung der staatlichen Verwaltung i.S. des § 1 Abs. 4 VermG als Schädigungsmaßnahme beruht auf dem damit verbundenen Ausschluss der privaten Verfügungsbefugnis des Eigentümers.
Vom staatlichen Verwalter bestellte Grundpfandrechte zur Sicherung von Krediten für Instandhaltungsmaßnahmen fallen unter § 18 Abs. 2 VermG; sie sind im Ablösebetrag nicht zu berücksichtigen, wenn der Berechtigte nachweist, dass eine der Kreditaufnahme entsprechende Instandhaltungsmaßnahme an dem Grundstück nicht durchgeführt wurde.
BVerwG 2 WD 5.04 - Beschluss vom 04.08.2004
BVerwG 4 B 47.04 - Beschluss vom 04.08.2004
BVerwG 4 B 50.04 - Beschluss vom 04.08.2004
BVerwG 2 WDB 2.04 - Beschluss vom 04.08.2004
BVerwG 1 C 29.02 - Urteil vom 03.08.2004
1. Türkische Staatsangehörige, die ein Aufenthaltsrecht nach dem ARB 1/80 besitzen, dürfen nach den einschlägigen gemeinschaftsrechtlichen Grundsätzen nur noch auf der Grundlage einer ausländerbehördlichen Ermessensentscheidung gemäß §§ 45, 46 AuslG ausgewiesen werden. § 47 AuslG scheidet als Rechtsgrundlage aus (Änderung der bisherigen Rechtsprechung).
2. Für die gerichtliche Überprüfung von Ausweisungen türkischer Staatsangehöriger, die nach dem ARB 1/80 aufenthaltsberechtigt sind, ist auf die Sach- und Rechtslage im Zeitpunkt der letzten mündlichen Verhandlung oder Entscheidung des Tatsachengerichts abzustellen (Änderung der bisherigen Rechtsprechung).
3. Liegen erhebliche neue Tatsachen vor, haben die Tatsachengerichte der Ausländerbehörde in gemeinschaftsrechtskonformer Anwendung von § 114 Satz 2 VwGO Gelegenheit zur Aktualisierung der Ermessensentscheidung zu geben (wie Urteil vom gleichen Tag im Verfahren BVerwG 1 C 30.02).
4. In allen zurzeit anhängigen und bis zum 31. Januar 2005 anhängig werdenden Verwaltungsstreitverfahren von nach dem ARB 1/80 aufenthaltsberechtigten türkischen Staatsangehörigen, die im Wege einer Ist- oder Regelausweisung nach § 47 Abs. 1 und 2 AuslG ausgewiesen worden sind, ist den Ausländerbehörden mit Rücksicht auf die Änderung der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts auch Gelegenheit zu geben, eine danach erforderliche Ermessensentscheidung nachzuholen.
BVerwG 1 C 27.02 - Beschluss vom 03.08.2004
Vorabentscheidungsersuchen an den Gerichtshof der Europäischen Gemeinschaften zur Klärung insbesondere der Fragen, ob das volljährige Kind eines türkischen Arbeitnehmers, das eine Berufsausbildung in Deutschland abgeschlossen hat, sein aus Art. 7 Satz 2 ARB 1/80 abgeleitetes Aufenthaltsrecht durch die Verbüßung einer Strafhaft von drei Jahren oder durch Nichtannahme eines Beschäftigungsangebots trotz mehr als einjähriger Arbeitslosigkeit wieder verliert.
BVerwG 1 C 26.02 - Beschluss vom 03.08.2004
Vorabentscheidungsersuchen an den Gerichtshof der Europäischen Gemeinschaften zur Klärung insbesondere der Fragen, ob das volljährige Kind eines türkischen Arbeitnehmers, das eine Berufsausbildung in Deutschland abgeschlossen hat, sein aus Art. 7 Satz 2 ARB 1/80 abgeleitetes Aufenthaltsrecht durch die Verbüßung einer Strafhaft von drei Jahren und drei Monaten, durch Ausscheiden aus seinem letzten Arbeitsverhältnis aufgrund drogensuchtbedingter Kündigung oder durch Unterlassung einer Meldung als arbeitslos wieder verliert.
BVerwG 7 B 5.04 - Beschluss vom 03.08.2004
BVerwG 5 B 5.03 - Beschluss vom 03.08.2004
BVerwG 1 C 30.02 - Urteil vom 03.08.2004
4. In allen zurzeit anhängigen und bis zum 31. Januar 2005 anhängig werdenden Verwaltungsstreitverfahren von freizügigkeitsberechtigten Unionsbürgern, die im Wege einer Ist- oder Regelausweisung nach § 47 Abs. 1 und 2 AuslG ausgewiesen worden sind, ist den Ausländerbehörden mit Rücksicht auf die Änderung der Recht-
sprechung des Bundesverwaltungsgerichts auch Gelegenheit zu geben, eine danach erforderliche Ermessensentscheidung nachzuholen.
BVerwG 5 B 61.04 - Beschluss vom 03.08.2004
BVerwG 4 B 54.04 - Beschluss vom 02.08.2004

References: § 47
 § 99
 Art. 13
 Art. 13

§ 3
 § 36
 § 63
 § 63
 § 3
 § 1
 § 18
 § 47
 § 114
 § 47
 Art. 7
 Art. 7
 § 47