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Timestamp: 2016-10-27 11:33:52+00:00

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§ 506 BGB, Zahlungsaufschub, sonstige Finanzierungshilfe | Gesetze auf anwalt24.de
§ 506 BGB, Zahlungsaufschub, sonstige Finanzierungshilfe Suche
Bundesrecht und LandesrechtBundBGB - Bürgerliches Gesetzbuch§§ 241 - 853, Buch 2 - Recht der Schuldverhältnisse§§ 433 - 853, Abschnitt 8 - Einzelne Schuldverhältnisse§§ 488 - 515, Titel 3 - Darlehensvertrag; Finanzierungshilfen und Ratenlieferungsverträge zwischen einem Unternehmer und einem Verbraucher§§ 506 - 509, Untertitel 2 - Finanzierungshilfen zwischen einem Unternehmer und einem Verbraucher
Bürgerliches Gesetzbuch (BGB) Bundesrecht…§ 506 BGB, Zahlungsaufschub, sonstige Finanzierungshilfe§ 507 BGB, Teilzahlungsgeschäfte§ 508 BGB, Rücktritt bei Teilzahlungsgeschäften§ 509 BGB (weggefallen)§ 510 BGB, Ratenlieferungsverträge§ 511 BGB, Beratungsleistungen bei Immobiliar-Verbraucherdarlehensverträgen§ 512 BGB, Abweichende Vereinbarungen§ 513 BGB, Anwendung auf Existenzgründer§ 514 BGB, Unentgeltliche Darlehensverträge§ 515 BGB, Unentgeltliche Finanzierungshilfen§ 516 BGB, Begriff der Schenkung§ 517 BGB, Unterlassen eines Vermögenserwerbs§ 518 BGB, Form des Schenkungsversprechens§ 519 BGB, Einrede des Notbedarfs§ 520 BGB, Erlöschen eines Rentenversprechens§ 521 BGB, Haftung des Schenkers§ 522 BGB, Keine Verzugszinsen§ 523 BGB, Haftung für Rechtsmängel§ 524 BGB, Haftung für Sachmängel§ 525 BGB, Schenkung unter Auflage§ 526 BGB, Verweigerung der Vollziehung der Auflage…§ 2385 BGB, Anwendung auf ähnliche Verträge
§ 506 BGBBürgerliches Gesetzbuch (BGB) BundesrechtTitel 3 – Darlehensvertrag; Finanzierungshilfen und Ratenlieferungsverträge zwischen einem Unternehmer und einem Verbraucher → Untertitel 2 – Finanzierungshilfen zwischen einem Unternehmer und einem VerbraucherTitel: Bürgerliches Gesetzbuch (BGB) Normgeber: BundAmtliche Abkürzung: BGBGliederungs-Nr.: 400-2Normtyp: Gesetz(1) 1Die Vorschriften der für Allgemein-Verbraucherdarlehensverträge geltenden §§ 358 bis 360 und 491a bis 502 sowie 505a bis 505d sind mit Ausnahme des § 492 Abs. 4 und vorbehaltlich der Absätze 3 und 4 auf Verträge entsprechend anzuwenden, durch die ein Unternehmer einem Verbraucher einen entgeltlichen Zahlungsaufschub oder eine sonstige entgeltliche Finanzierungshilfe gewährt. 2Bezieht sich der entgeltliche Zahlungsaufschub oder die sonstige entgeltliche Finanzierungshilfe auf den Erwerb oder die Erhaltung des Eigentumsrechts an Grundstücken, an bestehenden oder zu errichtenden Gebäuden oder auf den Erwerb oder die Erhaltung von grundstücksgleichen Rechten oder ist der Anspruch des Unternehmers durch ein Grundpfandrecht oder eine Reallast besichert, so sind die für Immobiliar-Verbraucherdarlehensverträge geltenden, in Satz 1 genannten Vorschriften sowie § 503 entsprechend anwendbar. 3Ein unentgeltlicher Zahlungsaufschub gilt als entgeltlicher Zahlungsaufschub gemäß Satz 2, wenn er davon abhängig gemacht wird, dass die Forderung durch ein Grundpfandrecht oder eine Reallast besichert wird.(2) 1Verträge zwischen einem Unternehmer und einem Verbraucher über die entgeltliche Nutzung eines Gegenstandes gelten als entgeltliche Finanzierungshilfe, wenn vereinbart ist, dass1.der Verbraucher zum Erwerb des Gegenstandes verpflichtet ist,2.der Unternehmer vom Verbraucher den Erwerb des Gegenstandes verlangen kann oder3.der Verbraucher bei Beendigung des Vertrags für einen bestimmten Wert des Gegenstandes einzustehen hat.2Auf Verträge gemäß Satz 1 Nr. 3 sind § 500 Abs. 2 und § 502 nicht anzuwenden.(3) Für Verträge, die die Lieferung einer bestimmten Sache oder die Erbringung einer bestimmten anderen Leistung gegen Teilzahlungen zum Gegenstand haben (Teilzahlungsgeschäfte), gelten vorbehaltlich des Absatzes 4 zusätzlich die in den §§ 507 und 508 geregelten Besonderheiten.(4) 1Die Vorschriften dieses Untertitels sind in dem in § 491 Absatz 2 Satz 2 Nummer 1 bis 5, Absatz 3 Satz 2 und Absatz 4 bestimmten Umfang nicht anzuwenden. 2Soweit nach der Vertragsart ein Nettodarlehensbetrag (§ 491 Absatz 2 Satz 2 Nummer 1) nicht vorhanden ist, tritt an seine Stelle der Barzahlungspreis oder, wenn der Unternehmer den Gegenstand für den Verbraucher erworben hat, der Anschaffungspreis.Zu § 506: Neugefasst durch G vom 29. 7. 2009 (BGBl I S. 2355), geändert durch G vom 20. 9. 2013 (BGBl I S. 3642) und 11. 3. 2016 (BGBl I S. 396) (21. 3. 2016).
§ 505d BGB, Verstoß gegen die Pflicht zur Kreditwürdigkeitsprüfung§ 507 BGB, Teilzahlungsgeschäfte
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References: § 506

§ 506
 § 492
 § 503
 § 500
 § 502
 § 491
 § 506

§ 505