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Timestamp: 2016-10-25 21:09:41+00:00

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U 522/06 (12.10.2007)
Der 1949 geborene M.________ arbeitete seit 1. Oktober 1977 als Polier bei der Firma X.________ AG und war damit bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) unfallversichert. Am 3. Mai 1996 zog er sich bei einem Sturz eine Calcaneusfraktur rechts zu, weswegen am 9. Mai 1996 eine Osteosynthese durchgef�hrt wurde. Am 7. November 1996 wurde operativ eine chronische Peron�alsehnenluxation rechts korrigiert. Am 13. M�rz 1997 erfolgte eine operative Materialentfernung am Calcaneus und an der distalen Fibula. Mit Verf�gung vom 14. August 1998 sprach die SUVA dem Versicherten f�r die Folgen des Unfalls vom 3. Mai 1996 ab 1. Oktober 1998 eine Invalidenrente bei einer Erwerbseinbusse von 40 % und eine Integrit�tsentsch�digung bei einer Integrit�tseinbusse von 5 % zu. Die dagegen erhobene Einsprache wies sie mit unangefochten in Rechtskraft erwachsenem Entscheid vom 3. M�rz 1999 ab; in diesem Rahmen stellte sie fest, dass die R�ckenbeschwerden unfallfremd seien. Mit Schreiben vom 28. November 2001 sah die SUVA von einer Renten�nderung ab. Mit Schreiben vom 17. Oktober 2003 gew�hrte sie dem Versicherten zwei Physiotherapie-Serien pro Jahr zur Erhaltung des Gesundheitszustandes. Zu weiterer Abkl�rung der Verh�ltnisse zog sie unter anderem Berichte der Klinik Z.________ vom 2. Oktober 2003, des Dr. med. G.________, Spezialarzt FMH f�r Orthop�dische Chirurgie, vom 2. Dezember 2003 sowie 13. Januar und 26. April 2004 bei. Zudem liess sie den Versicherten durch den Kreisarzt Dr. med. B.________, Facharzt f�r Chirurgie FMH, untersuchen (Bericht vom 30. Juni 2004). Mit Verf�gung vom 9. Juli 2004 stellte die SUVA eine Zunahme der Integrit�tseinbusse um 5 % fest; eine Rentenerh�hung lehnte sie ab. Die dagegen erhobene Einsprache wies sie mit Entscheid vom 30. Juni 2005 ab.
Die hiegegen eingereichte Beschwerde wies das Sozialversicherungsgericht des Kantons Z�rich mit Entscheid vom 18. September 2006 ab.
Mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde beantragt der Versicherte die Aufhebung des kantonalen Entscheides und die Zusprechung einer h�heren Invalidenrente von 50 % ab 1. Januar 2004; es sei eine spezial�rztliche Untersuchung anzuordnen mit dem Ziel, die effektive unfallbedingte Invalidit�t festzusetzen. Er legt ein �berweisungsschreiben des Dr. med. G.________ an Prof. Dr. med. A.________, Rheumatologie und Innere Medizin FMH, Zentrum X.________, vom 27. Oktober 2006 auf.
Am 1. Januar 2007 ist das Bundesgesetz �ber das Bundesgericht vom 17. Juni 2005 (BGG; SR 173.110) in Kraft getreten (AS 2006 1205, 1243). Mit diesem Gesetz ist die bisherige organisatorische Selbstst�ndigkeit des Eidgen�ssischen Versicherungsgerichts aufgehoben und dieses mit dem Bundesgericht fusioniert worden (Seiler in: Seiler/von Werdt/G�ngerich, Kommentar zum BGG, Art. 1 N 4 und Art. 132 N 15). Das vorliegende Urteil wird daher durch das Bundesgericht gef�llt. Weil der angefochtene Entscheid jedoch vor dem 1. Januar 2007 ergangen ist, richtet sich das Verfahren noch nach dem bis zum 31. Dezember 2006 in Kraft gewesenen Bundesgesetz vom 16. Dezember 1943 �ber die Organisation der Bundesrechtspflege (OG; Art. 131 Abs. 1 und 132 Abs. 1 BGG; BGE 132 V 395 E. 1.2).
Streitig und zu pr�fen ist, ob die dem Versicherten mit Einspracheentscheid vom 3. M�rz 1999 auf Grund einer Erwerbsunf�higkeit von 40 % zugesprochene Invalidenrente ab 1. Januar 2004 auf 50 % zu erh�hen ist.
Das kantonale Gericht hat die Bestimmung und die Grunds�tze �ber die Rentenrevision (Art. 17 Abs. 1 ATSG; BGE 130 V 343 E. 3.5 S. 349 ff. und 71 E. 3.2.3 S. 75 f., SVR 2004 IV Nr. 5 S. 13 E. 2, I 574/02, RKUV 1989 Nr. U 65 S. 70 E. 1c, je mit Hinweisen) zutreffend dargelegt. Gleiches gilt zum Beweiswert von Arztberichten (BGE 125 V 351 E. 3a S. 352, SVR 2006 IV Nr. 27 S. 92 E. 3.2.4, I 3/05, je mit Hinweisen; noch nicht in der Amtlichen Sammlung ver�ffentlichtes Urteil I 211/05 vom 23. Juli 2007, E. 11.1.3). Darauf wird verwiesen.
3.1 Mit Eingabe vom 10. Juli 2007 reichte der Beschwerdef�hrer Berichte des Dr. med. G.________ vom 9. Juli 2007, der Klinik Z.________ vom 10. April 2007 (betreffend MRI Brustwirbels�ule [BWS], und Lendenwirbels�ule [LWS] sowie MR oberes Sprunggelenk [OSG] rechts und Iliosakralgelenk [ISG] gleichen Datums), des Prof. Dr. med. A.________ vom 27. Februar 2007 (betreffend Untersuchung vom 11. Dezember 2006), des Zentrums X.________, vom 28. November und 29. Oktober 2006 (betreffend Untersuchungen vom 23. November und 26. Oktober 2006) und des Medizinisch Radiodiagnostischen Instituts, MRI an der Klinik E.________ vom 21. November 2006 (betreffend MRI Sch�del und Halswirbels�ule [HWS] gleichen Datums) ein.
3.2 Die Eingabe des Versicherten vom 10. Juli 2007 erfolgte nach Ablauf der Rechtsmittelfrist und nicht im Rahmen eines zweiten Schriftenwechsels (Art. 110 Abs. 4 OG), der hier nicht angeordnet worden war (vgl. BGE 127 V 353 E. 4a S. 357 mit Hinweisen). Sie und die damit aufgelegten Arztberichte k�nnen somit nur ber�cksichtigt werden, wenn sie neue erhebliche Tatsachen oder entscheidende Beweismittel im Sinne von Art. 137 lit. b OG darstellen und als solche eine Revision des Gerichtsurteils rechtfertigen k�nnten (BGE 127 V 353 E. 4b S. 357; Urteil des Bundesgerichts U 336/06 vom 30. Juli 2007, E. 3).
4.1 Im Rahmen des unangefochten in Rechtskraft erwachsenen Einspracheentscheides vom 3. M�rz 1999 ging die SUVA gest�tzt auf die Untersuchung der Kreisarztes Dr. med. L�thold vom 7. Juli 1998 davon aus, in Ber�cksichtigung der Unfallresiduen am rechten Bein seien dem Versicherten ohne nennenswerte Einschr�nkung ganzt�gige sitzende und leichte wechselbelastende T�tigkeiten mit �berwiegender Sitzphase zumutbar. Sitzend w�ren alle manuellen T�tigkeiten voll zumutbar. Dagegen sei die aktuelle T�tigkeit als Bauarbeiter nur mit Einschr�nkungen im vorgenannten Sinn m�glich, indem stark sprunggelenksbelastende T�tigkeiten nicht geleistet werden k�nnten. Nach wie vor ung�nstig seien h�ufige T�tigkeiten auf unebener Unterlage, h�ufiges Leiternsteigen, h�ufiges Anheben von gr�sseren Gewichten. Bei ganztags stehend-gehender T�tigkeit seien Erholungspausen angezeigt (st�ndlich ca. 10 Minunten). Unfallfremd sei das chronische Lumbovertebralsyndom bei Fehlstatik der Wirbels�ule lumbosakral.
4.2.1 Der Kreisarzt Dr. med. T.________, FMH f�r Chirurgie, f�hrte im Bericht vom 22. November 2001 unter anderem aus, der Versicherte arbeite weiterhin zu 50 % auf dem Bau. Sein Gang zum Untersuchungszimmer in Stabilschuhen nach dem Sitzen erfolge zun�chst mit leichtem Schonhinken, das sich nach wenigen Schritten verliere. Auch im Barfussgang bestehe ein h�chstens noch angedeutetes Hinken rechts. Das Becken sei absolut horizontal ohne messbare Beinl�ngendifferenz. Es bestehe eine m�ssige Beckenkippung nach ventral mit entsprechend etwas verst�rkter Lumballordose. Das untere Sprunggelenk sei rechts gegen�ber links in der Beweglichkeit um zirka 30 % eingeschr�nkt; die Umw�lzbewegungen im Vorfuss seien beidseits frei. Auf die Untersuchung der Wirbels�ule werde verzichtet. Angesichts des klinischen Bildes mit weitgehend hinkfreiem Gang, nur m�ssigem Lokalschmerz im unteren Sprunggelenk (USG) und vorwiegend muskul�ren Schmerzen sei seines Erachtens die Indikation f�r eine USG-Arthrodese nicht gegeben. Die �berwiegend extraartikul�r lokalisierten Schmerzen k�nnten dadurch nur fraglich nennenswert beeinflusst werden. Allerdings st�nden ihm die neuesten MRI-Abkl�rungen, die vor zirka einem Monat durchgef�hrt worden seien, nicht zur Verf�gung. Das Zumutbarkeitsprofil habe sich, zumindest hinsichtlich der Fussbeschwerden, nicht ver�ndert. Die unfallunabh�ngigen R�ckenschmerzen w�rden vom Versicherten sogar eher bagatellisiert. Therapeutisch seien nebst der Schuhversorgung symptomatisch analgetische Massnahmen weiterhin indiziert. Sofern sich aus den bildgebenden Kontroll-Untersuchungen keine zus�tzlichen Gesichtpunkte erg�ben, k�nne der Fall auf dem bisherigen Niveau weitergef�hrt werden.
4.2.2 Die Klinik Z.________ gab auf Grund eines MRI des rechten R�ckfusses im Bericht vom 2. Oktober 2003 folgende Beurteilung ab: Bei Status nach Calcaneusfraktur alte postoperative Ver�nderungen mit Bohrlochdefekt im Calcaneus und Metallabriebe-Artefakte; keine substanzielle talokalkaneare Arthrose; kleine osteophyt�re Ausziehung im Calcaneocuboidal-Gelenk; alte postoperative Ver�nderungen an der distalen Fibula bei wahrscheinlichem Status nach Bandplastik; OSG nicht pathologisch. Gest�tzt auf ein MRI der LWS erstattete die Klinik Z.________ in einem weiteren Bericht vom 2. Oktober 2003 folgende Beurteilung: Leichte degenerative LWS-Ver�nderungen mit diffusen Diskusprotrusionen und Facettengelenksarthrosen; keine Kompression neuraler Strukturen, keine zentralen oder foraminalen Stenosen mit Beeintr�chtigung der Nerven.
4.2.3 Dr. med. G.________ stellte im Bericht vom 2. Dezember 2003 folgende Diagnose: Status nach Calcaneus-Fraktur rechts; zunehmende lumbovertebrale Schmerzsymptomatik bei muskul�rer Dysbalance wegen Beinl�ngendifferenz zu Ungunsten rechts; Asthma bronchiale. Es best�nden massive Schmerzen und Fehlhaltung, muskul�rer Hartspann lumbal sowie eine Beinl�ngenverk�rzung rechts. Auf Grund der Exazerbation der lumbalen Beschwerden sei eine 50%ige Arbeitsf�higkeit als Bauf�hrer/Polier nicht mehr zumutbar. Er sehe hier eine Restarbeitsf�higkeit von h�chstens 25 % als gegeben. Da ebenfalls die Asthmabeschwerden zugenommen h�tten, w�rden auch diese 25 % in n�herer Zukunft nur knapp realisierbar sein, bzw. es sei mit einer sukzessiven Verschlechterung der Arbeitsf�higkeit zu rechnen. Im Zwischenbericht vom 13. Januar 2004 verwies Dr. med. G.________ im Wesentlichen auf seinen Bericht vom 2. Dezember 2003. Im Schreiben vom 26. April 2004 gab er an, er glaube, dass der unfallbedingte Anteil der Beschwerden zugenommen habe, weshalb eine kreis�rztliche Untersuchung angezeigt sei.
Im �berweisungsschreiben an Prof. Dr. med. A.________ vom 27. Oktober 2006 legte Dr. med. G.________ dar, nach seinem Daf�rhalten seien die Muskelverspannungen bzw. das thorakolumbovertebrale Syndrom rechtsseitig durch die Beinverk�rzung und die Fehlhaltung, welche durch die Minderbelastung des rechten Fusses erfolge, bedingt. Die SUVA sehe dies anders.
4.2.4 Der Kreisarzt Dr. med. B.________ f�hrte im Bericht vom 30. Juni 2004 unter anderem aus, im Korridor zeige der Versicherte leichtes rechtsseitiges Hinken und in zugerichteten K�nzli-Schuhen einen leicht ver�nderten Bewegungsablauf im rechten OSG mit minimaler Innenrotation und Schwingen des Unterschenkels mit leicht nach aussen gerichteter Drehbewegung. Er bringe die Arbeitsschuhe mit und zeige die Strassenschuhe, die beide rechtsseitig vermehrt abgelaufen seien. Es zeige sich normales Gehen ohne Schuhe, leichte Schwingbewegung des rechten Beines, der Bewegungsablauf im OSG sei vorsichtig und bei Innenrotation des Vorfusses leicht ver�ndert; es bestehe eine verbreitete R�ckfusskontur in Valgusstellung. Der Fersengang sei kleinschrittig, unsicher, der Zehengang angedeutet, versuchsweise. Der Einbeinstand sei unsicher rechts; das Knien einseitig und beidseitig sowie das Absitzen auf den Fersen seien problemlos. Das Becken sei waagrecht. Die Beinachsen seien leicht varisch, bei geschlossenem Malleolen 4 cm Abstand zwischen den Femurcondylen. Es bestehe eine kr�ftige Ober- und Unterschenkelmuskulatur sowie eine leichte Unterschenkelmuskelatrophie. Die H�ft-, Knie- und Zehenbeweglichkeit sei unauff�llig. Kursorischer Wirbels�ulenstatus: Wirbels�ule im Lot, kr�ftige paravertebrale Muskulatur; Wirbels�ule im mittleren Bereich leicht klopfdolent; paravertebrale Muskulatur rechtsseitig thoracal bis lumbal leicht verspannt, hyperton und minimal druckdolent; linksseitig o. B.. Im Rahmen der Zusammenfassung und Beurteilung legte Dr. med. B.________ dar, die heutige Untersuchung ergebe am rechten Sprunggelenk r�ntgenologisch erstaunliche gelenkerhaltene Befunde und wenige degenerative Ver�nderungen. Im MRI seien wenig arthrotische und degenerative Ver�nderungen nachgewiesen. Klinisch liege ein ver�nderter Bewegungsablauf und erhebliche Belastungsintoleranz mit leichter Bewegungseinschr�nkung vor. Mit korrigierenden angepassten Schuhen bestehe praktisch ein normales Gangbild bei vermehrt lateral betonter Abrollbewegung. Das unfallfremde thorakolumbovertebrale Syndrom sei diskret mit Muskelverspannungen rechtsseitig ohne radikul�re Symptome. Es bestehe seit 7. Juli 1998 ein Zumutbarkeitsprofil, das s�mtliche unfallbedingten Behinderungen im OSG-Bereich ber�cksichtige und an welchem keine Korrekturen angebracht werden m�ssten. Die Einschr�nkungen seien gleich geblieben. Das thorakolumbovertebrale Syndrom habe auf Grund der heutigen Untersuchung eine minimale einschr�nkende zus�tzliche Arbeitsunf�higkeit zur Folge, was im Rahmen der Unfallfolgen nicht abschliessend beurteilt werde. Als Restfolgen am rechten OSG stellte Dr. med. B.________ eine erhebliche Belastungsintoleranz, eine leichte Bewegungseinschr�nkung, minimal posttraumatische degenerative Ver�nderungen im Bereich OSG/USG und Calcaneus fest. Es bestehe ein ver�nderter Bewegungablauf beim Gehen begr�ndet auf der Valgus-R�ckfussfehlstellung. Dieser Befund habe sich gegen�ber der Einsch�tzung vom 7. Juli 1998 ver�ndert. Als Schlussfolgerung gab Dr. med. B.________ eine leichte Zunahme der Restfolgen nach Calcaneusfraktur und chronischer Peron�alsehnenluxation, operativ behandelt, an. Es bestehe keine �nderung des Zumutbarkeitsprofils.
4.2.5 Prof. Dr. med. A.________ stellte im Bericht vom 27. Juli 2007 folgende Diagnosen: 1. progredientes chronisch thorakolumbovertebrales Schmerzsyndrom rechts bei/mit: Beckentiefstand rechts von 10 mm; Reduktion der BWS-Funktion und der costovertebralen Gelenksbeweglichkeit unklarer Genese; m�gliche morphometrische Fraktur Typ 1 von BWK 9 (Reduktion der anterioren WK H�he um 20 %). 2. Status nach Osteosynthese einer traumatischen Calcaneusfraktur rechts 1996 mit/bei: operativer Korrektur einer chronischen Peron�alsehnenluxation rechts 1997; aktuell posttraumatischer Varus-R�ckfussstellung rechts mehr als links; klinischen Hinweisen f�r das Vorliegen einer deutlichen Arthrose am USG rechts sowie weniger betont OSG-Arthrose rechts. 3. Wenig symptomatische Coxarthrose links (Kellgren/Lawrence-Stadium II bis III). Weiter f�hrte Prof. Dr. med. A.________ unter anderem aus, die Beurteilung des Zusammenhangs des thorakovertebralen Schmerzsyndroms rechtsbetont mit dem Beckentiefstand einerseits sowie postraumatischen USG- und OSG-Ver�nderungen rechts sei schwierig. Einerseits best�nden gen�gend radiologische Ver�nderungen im Bereich BWS, HWS und LWS, mit denen die immer wieder auftretenden R�ckenschmerzen hinreichend ohne Heranziehung anderer Ursachen erkl�rt werden k�nnten. Eine eindeutige rheumatologisch nosologische Zuteilung dieser radiologischen Ver�nderungen sei allerdings schwierig, da im Sinne einer Differentialdiagnose ein Morbus Scheuermann, eine nicht diagnostizierte BWK 9 Fraktur als Folge des Sturzes von 1996 und sogar eine entz�ndliche Spondarthropathie mit m�glicher abgelaufener Sacroilitis rechts urs�chlich in Frage k�men. Daneben bestehe der Verdacht auf eine Osteoporose, was bis jetzt nicht gesichert sei und gekl�rt werden m�sste. Die klinischen und radiologischen Hinweise, die an eine entz�ndliche Spondarthropathie mit eventuell sogar Beteiligung des rechten ISG und des linken H�ftgelenks denken liessen, seien nicht eindeutig. Anderseits zeige der Versicherte ganz klar klinisch progrediente posttraumatische Ver�nderungen im Bereich des rechten Fusses mit Bestehen einer deutlichen USG-Arthrose und einer m�glichweise beginnenden OSG-Arthrose rechts verbunden mit einer Varusfehlstellung des R�ckfusses rechts. Gerade diesbez�glich bestehe seines Erachtens eine deutliche Progredienz im Vergleich zur Befundung des Dr. med. B.________ vom 30. Juni 2004. Obwohl diese Ver�nderungen den Versicherten nicht massiv st�rten, komme es doch zu einem leichten Hinkgang rechts, der ein bereits bestehendes thorakovertebrales Schmerzsyndrom erheblich beeinflussen k�nne und sicher einen signifikanten zus�tzlichen Faktor f�r die Beschwerden im Bereich der Wirbels�ule darstelle. Er beurteile es als �berwiegend wahrscheinlich, dass diese progredienten posttraumatischen degenerativen Ver�nderungen im Bereich des rechten USG in Kombination mit denen des OSG mit Hinkgang zu einer Beeintr�chtigung von R�ckenschmerzen f�hrten. Schwieriger sei die Einsch�tzung des Grades der Beeintr�chtigung bei den zus�tzlichen radiologischen und klinischen Wirbels�ulen-Ver�nderungen. Wolle man in dieser Situation weiterkommen, m�sste sicherlich erneut eine MRI des rechten OSG und USG durchgef�hrt und mit den Voraufnahmen von 2003 verglichen werden, um die klinisch postulierten signifikanten und progredienten Ver�nderungen zu dokumentieren. Gleichzeitig m�sse versucht werden, die Vermutungsdiagnosen der entz�ndlichen R�ckenschmerzen, des Morbus Scheuermann und der Fraktur von BWK 9 durch zus�tzliche Untersuchungen der BWS, HWS und des ISG mit speziellen MRI STIR Sequenzen im Vergleich zu den LWS-Voraufnahmen von 2003 zu erh�rten bzw. zu verwerfen, was m�glich sein sollte. Falls diese Untersuchungen zeigten, dass die progredienten posttraumatischen Ver�nderungen im rechten Fuss radiologisch dokumentiert werden k�nnten, und entz�ndliche Wirbels�ulen- und ISG-Ver�nderungen eher unwahrscheinlich seien, und es sich tats�chlich um eine Fraktur von BWK 9 und nicht um Ver�nderungen im Rahmen des Morbus Scheuermann handle, w�rde er den Versicherten noch einmal bei der SUVA zur Rentenrevision vorstellen.
5.1 Unfallbedingte Fehlbelastungen bei Hinken oder Beinl�ngenverk�rzung k�nnen sp�ter im Sinne indirekter Unfallfolgen zu R�ckenbeschwerden f�hren (RKUV 2003 Nr. U 487 S. 337 E. 5.2.2, U 38/01; Urteile des Bundesgerichts U 246/06 vom 5. Januar 2007, E. 4.3, sowie des Eidg. Versicherungsgerichts U 415/05 vom 26. April 2006, E. 3.2, U 330/04 vom 11. Februar 2005, E. 3.1, und U 260/99 vom 7. April 2000, E. 2a und b, je mit Hinweisen).
5.2 Im Rahmen des unangefochten in Rechtskraft erwachsenem Entscheides vom 3. M�rz 1999 stellte die SUVA fest, die R�ckenbeschwerden des Versicherten seien unfallfremd. Sie st�tzte sich hiebei auf die Abschlussuntersuchung des Kreisarztes Dr. med. T.________, FMH f�r Chirurgie, vom 7. Juli 1998 (E. 4.1 hievor). Hieraus kann nichts zu Ungunsten des Versicherten abgeleitet werden. Denn es ist nicht auszuschliessen, dass allf�llige unfallbedingte Fehlbelastungen erst danach zu einer Verst�rkung der R�ckenbeschwerden f�hrten, zumal Dr. med. T.________ im Bericht vom 21. November 2001 ein leichtes Hinken festgestellt hatte (E. 4.2.1 hievor).
Dass an der Wirbels�ule des Versicherten r�ntgenologisch degenerative Ver�nderungen bestehen, ist insofern ohne Belang, als es kausalrechtlich gen�gt, wenn der Unfall eine Teilursache der R�ckenbeschwerden darstellt (BGE 121 V 326 E. 2a S. 329 mit Hinweisen; Urteil des Eidg. Versicherungsgerichts U 380/00 vom 25. November 2002, E. 3.3).
5.3.1 Dr. med. G.________ vertrat die Auffassung, die zunehmenden R�ckenbeschwerden des Versicherten seien durch die Beinverk�rzung und die Fehlhaltung, welche durch die Minderbelastung des rechten Fusses erfolge, bedingt (E. 4.2.3 hievor). Demgegen�ber erachtete Kreisarzt Dr. med. B.________ im Bericht vom 30. Juni 2004 die R�ckenbeschwerden als unfallfremd (E. 4.2.4 hievor).
Entgegen der vorinstanzlichen Auffassung sind keine Gr�nde ersichtlich, der Einsch�tzung des Dr. med. B.________ einen h�heren Beweiswert zuzumessen. Denn auch dieser ging von einem leichten rechtsseitigen Hinken und in zugerichteten K�nzli-Schuhen von einem leicht ver�nderten Bewegungsablauf im rechten OSG mit minimaler Innenrotation und Schwingen des Unterschenkels mit leicht nach aussen gerichteter Drehbewegung aus. Weiter sprach er von einer erheblichen Belastungsintoleranz im rechten OSG und begr�ndete den ver�nderten Bewegungablauf mit der Valgus-R�ckfussfehlstellung. Zudem stellte er fest, dass die Arbeits- und die Strassenschuhe des Versicherten rechtsseitig vermehrt abgelaufen seien. Zur Frage, ob diese Problematik einen kausalen Einfluss auf die R�ckenbeschwerden hat, nahm er in keiner Weise Stellung. Vielmehr sprach er ohne n�here Begr�ndung vom unfallfremden thorakolumbovertebralen Syndrom.
Widerspr�chlich sind weiter die Angaben zur Beinl�ngendifferenz. Der Kreisarzt Dr. med. T.________ �usserte sich zu dieser Frage im Bericht vom 7. Juli 1998 nicht; im Bericht vom 22. November 2001 verneinte er eine messbare Beinl�ngendifferenz. Demgegen�ber bejahte Dr. med. G.________ eine solche in den Berichten vom 2. Dezember 2003 und 27. Oktober 2006. Der Kreisarzt Dr. med. B.________ gab im Bericht vom 30. Juni 2004 lediglich an, das Becken sei waagrecht; zur Frage der Beinverk�rzung bezog er keine Position.
Nach dem Gesagten erlauben diese �rztlichen Unterlagen nicht, �ber die Frage des nat�rlichen Kausalzusammenhangs zwischen der R�ckenproblematik und den Fussbeschwerden ohne zus�tzliche medizinische Abkl�rungen zu befinden.
5.3.2 Zu keinem anderen Ergebnis f�hrt auch der Bericht des Prof. Dr. med. A.________ vom 27. Februar 2007, der nur im Rahmen von Art. 137 lit. b OG ber�cksichtigt werden kann (E. 3 hievor). Zwar stellte er einen Beckentiefstand rechts von 10 mm fest und ging davon aus, dass die progredienten posttraumatischen degenerativen Ver�nderungen im Bereich des rechten USG in Kombination mit denen des OSG mit Hinkgang �berwiegend wahrscheinlich "zu einer Beeintr�chtigung von R�ckenschmerzen" f�hrten. Zudem gab er an, in Frage komme auch eine bisher nicht diagnostizierte BWK 9-Fraktur als Folge des Unfalls vom 3. Mai 1996. Gleichzeitig legte er aber auch dar, es best�nden gen�gend radiologische Ver�nderungen im Bereich BWS, HWS und LWS, mit denen die immer wieder auftretenden R�ckenschmerzen hinreichend ohne Heranziehung anderer Ursachen erkl�rt werden k�nnten. Weiter erachtete er zus�tzliche Abkl�rungen, auch zum Ausmass der Beeintr�chtigung, als angezeigt (vgl. E. 4.2.5 hievor). Dieser Bericht erlaubt es mithin nicht, ohne weitere medizinische Untersuchungen eine Rentenerh�hung zu bejahen, weshalb er nicht geeignet ist, eine Revision des Gerichtsurteils zu rechtfertigen. Gleiches gilt f�r die �brigen vom Versicherten am 10. Juli 2007 eingereichten �rztlichen Berichte.
5.3.3 Nach dem Gesagten ist die Sache an die SUVA zur�ckzuweisen, damit sie eine orthop�dische und rheumatologische Begutachtung zur Kl�rung der Unfallkausalit�t der R�ckenbeschwerden sowie der dadurch bedingten Arbeitsunf�higkeit anordne und hernach �ber den Leistungsanspruch neu verf�ge (vgl. auch erw�hntes Urteil U 246/06, E. 4.3).
Das Verfahren ist kostenfrei (Art. 134 OG in der bis Ende 2006 g�ltig gewesenen Fassung; vgl. E. 1 hievor). Die Verwaltungsgerichtsbeschwerde hat der Versicherte selbst verfasst. Nach der Rechtsprechung hat die in eigener Sache prozessierende Partei nur in Ausnahmef�llen Anspruch auf eine Parteientsch�digung. Die Voraussetzungen, die gem�ss BGE 110 V 132 E. 4d S. 134 kumulativ gegeben sein m�ssen, damit eine solche Ausnahmesituation anzunehmen ist (komplexe Sache mit hohem Streitwert, hoher Arbeitsaufwand, vern�nftiges Verh�ltnis zwischen dem betriebenen Aufwand und dem Ergebnis der Interessenwahrung), sind letztinstanzlich im Falle des obsiegenden Beschwerdef�hrers (BGE 132 V 215 E. 6.1 S. 235) nicht erf�llt.
Soweit er sich bez�glich der Eingabe vom 10. Juli 2007 durch den Patronato INCA vertreten liess, steht ihm nach Massgabe der zu Art. 159 Abs. 1 und 2 OG ergangenen Rechtsprechung (BGE 122 V 278; Urteil des Bundesgerichs I 652/06 vom 5. Juli 2007, E. 11) eine Parteientsch�digung zu.
In teilweiser Gutheissung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde werden der Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Z�rich vom 18. September 2006 und der Einspracheentscheid vom 30. Juni 2005 aufgehoben, und es wird die Sache an die SUVA zur�ckgewiesen, damit sie, nach erfolgter Abkl�rung im Sinne der Erw�gungen, �ber den Rentenanspruch neu verf�ge.
Die Beschwerdegegnerin hat dem Beschwerdef�hrer f�r das letztinstanzliche Verfahren eine Parteientsch�digung von Fr. 200.- (einschliesslich Mehrwertsteuer) zu bezahlen.

References: Art. 1
 Art. 132
 Art. 131
 BGE 
 BGE 
 BGE 
 Art. 137
 Art. 137
 BGE 
 Art. 159