Source: http://www.slideserve.com/sumitra/finanzcontrolling-ke-1321545
Timestamp: 2017-10-19 04:17:04+00:00

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PPT - Kapitalerhöhung / Kapitalherabsetzung PowerPoint Presentation - ID:1321545
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Finanzcontrolling - KE - PowerPoint PPT Presentation
Referat zum Thema:. Kapitalerhöhung / Kapitalherabsetzung. von:. Daniel Schüßler. am 19.11.2004. Gliederung:	 Einordnung  Grundlagen  Arten der Kapitalerhöhung (KE)	* KE gegen Einlagen * bedingte KE * genehmigtes Kapital  Arten von Kapitalherabsetzungen (KHS)
PowerPoint Slideshow about 'Finanzcontrolling - KE' - sumitra
Gliederung:	 Einordnung
 Grundlagen
 Arten der Kapitalerhöhung (KE)	* KE gegen Einlagen	* bedingte KE	* genehmigtes Kapital
 Arten von Kapitalherabsetzungen (KHS)
* ordentliche KHS	* vereinfachte KHS	* KHS durch Einziehung von Aktien
Gesellschaftsrechtliche Einordnung - Rechtsform
gesetzliche Grundlage: AktG
gesellschaftsrechtliche Grundlage ist die Satzung
HV-Beschluss zu Satzungsänderungen – ¾ Mehrheit nötig
Grundkapital/gezeichnetes Kapital – mind. 50,0 TEUR
Nennwert oder Stückaktien
Nennwert bzw. rechnerischer Anteil am GK mind. 1,00 EUR
wichtigste Daten zur AG sind im HR-eingetragen
HGB-Vorschriften zum Bilanzierung und Ergebnisausweis
Ausweis ohneBerücksichtigung der Ergebnisverwendung
Ausweis mit teilweiser Berücksichtigung der Ergebnisverwendung
Ausweis mit vollständ.Berücksichtigung der Ergebnisverwendung
EigenkapitalI. gezeichnetes K.II. KapitalrücklageIII. GewinnRLIV. Bilanzgewinn
EigenkapitalI. gezeichnetes K.II. KapitalrücklageIII. GewinnRLIV. Gewinnvortrag/ VerlustvortragV. Jahresergebnis
EigenkapitalI. gezeichnetes K.II. KapitalrücklageIII. GewinnRL
VerbindlickeitenI. Ausschüttungen
Bilanzausweis des Ergebnisses
Bilanzgliederung nach § 266 HGB i.V.m. § 268 I S.2 HGB
I. Grundkapital gemäß Satzung
I. Gezeichnetes KapitalII. KapitalrücklageIII. Gewinnrücklagen
II. Ausgabebetrag der Aktien abzgl. Nennwert bzw. rechnerischer Nennwert (u.a. gem. § 272 II AktG)
III. 1. gesetzliche Rücklage5% des JÜ abzgl. Verlustvortrag bis (Kapital-RL + gesetzliche RL)>= 10 % des gezeichneten Kapitals (§ 150 II AktG)
1. gesetzliche Rücklage2. RL für eigene Anteile3. satzungsmäßige RL4. andere Gewinnrücklagen
III. 2. RL für eigene AnteileKorrekturposten zur Aktivaposition „eigene Anteile“ - aus Aktienrückkauf, da bei Insolvenz i.d.R. wertlos (§ 272 IV)
IV. Bilanzergebnis
* Betriebsergebnis + Finanzergebnis + Steuern * Bilanzergebnis VJ – Ausschüttung – Einstellung in Gewinnrücklagen * beschränkt nach § 150 III + IV AktG
* i.d.R. zum Verlustausgleich
* z.T. gesetzliche / satzungsmäßige Vorschriften
* Vorschlag für Verwendung in HV
Ergebnisverwendungsrechnung gem. § 158 AktG
Jahresergebnis gemäß GuV
+ Entnahmen aus der KapitalRL
+ Entnahmen aus Gewinnrücklagen(4 verschiedene) dieses Jahres
+ Einstellung in Gewinnrücklagen (4 verschiedene) dieses Jahres
= Bilanzergebnis
b) Ausgabe der Aktien für 1,50 EUR
Übung zur Kapitalrücklage
Gründung einer AG, Grundkapital 100.000 EUR, 100.000 Aktien, keine Gründungsaufwendungen, alle Zahlungen werden sofort geleistet
Eröffnungsbilanz, wenn:
a) Ausgabe der Aktien für 2,50 EUR
a) rechnerischer Anteil am GK je Aktie – 5 EUR
b) rechn. Anteil je Aktie – 50.000 EUR
c) 25.000 Aktien
Anteil je Aktie
Übung Aktienarten
Gründung einer AG, Grundkapital 100.000 EUR
Nennbetragsaktien – Anzahl der ausgegeben Aktien ?
a) Nennbetrag 5 EUR
b) Nennbetrag 10.000 EUR
c) Nennbetrag 0,50 EUR
§ 182 – 191 HGB
§ 207 – 220 HGB
§ 192 – 201 HGB
§ 202 – 206 HGB
Kapitalerhöhung gegen Einlagen I:
auch ordentliche Kapitalerhöhung genannt
Erhöhung des Grundkapitals durch Ausgabe neuer Aktien
Satzungsänderung, nur mit ¾ Mehrheit möglich	* hier Festlegung der Bedingungen: ...St./Vz.; Ausgabepreis; Bezugsrecht; Dividendenanspruch...
Beschluss und Durchführung müssen ins Handelsregister eingetragen werden
Geld-/Sacheinlagen, Unter-Pari-Emission nicht möglich
besondere Anforderungen bei Sacheinlagen
neue Aktien werden „gezeichnet“Zeichnungsschein mit bestimmten Mindestanforderungen
AG darf keine eigenen Aktien zeichnen (§ 56 I AktG)
oft separate Börsennotierung (alte und junge Aktien)
erst wirksam, mit der Eintragung ins Handelsregister
Kapitalerhöhung gegen Einlagen II:
100.000 Stückaktien
HV 05/2003: ordentliche KE, GK soll um 50.000 EUR erhöht werden, gegen Ausgabe von 50.000 neuen Stückaktien für je 2,00 EUR, sonstige Bilanzpositionen wie in 2002
Bezugsrecht- BZR
Jedem Aktionär steht ein seinem Anteil an dem bisherigen GK entsprechender Teil der neuen Aktien zu: Vorher 10 % - nachher 10 %
Bezugsverhältnis: Anzahl der Altaktien	Anzahl der neuen Aktien
Altaktionäre haben grundsätzlich ein Bezugsrecht
 Schutz vor: Vermögensverlust und Stimmrechtsverlust
2 Wochenfrist zur Ausübung des Bezugsrechts
Bezugsrecht kann durch HV-Beschluss ausgeschlossen werden
Handel der Altaktien am ersten Tag des BZR-Handels: ex BZR
Bedingte Kapitalerhöhung I:
Grundkapital wird nur in dem Umfang erhöht, wie von einem Umtauschrecht- oder Bezugsrecht auf neue Aktien Gebrauch gemacht wird
nur zu folgenden Zwecken:a) Umtausch- bzw. Bezugsrechte aus Wandelschuldverschreibungen b) Vorbereitung des Zusammenschlusses mehrerer Unternehmen c) Bezugsrechte an Arbeitnehmer, Mitglieder der Geschäftsführung
Beschränkung für a)+b) auf max. ½ des GK, bei c) auf 10 %
 Beschluss zur Satzungsänderung – ¾ Mehrheit
mit Ausgabe (= Nutzung des Bezugsrechts) erhöht sich das GK tatsächlich, zur Ausgabe ist eine Bezugserklärung nötig
Meldung beim HR, wer in welcher Höhe Aktien erhalten hat
Bedingte Kapitalerhöhung II:
Bedingtes Kapital selbst ist noch kein erhöhtes Grundkapital
deshalb nur im Anhang angegeben (gem. § 160 II Nr. 3 AktG)
Anmeldung des Beschlusses beim HR
erst nach Eintragung dürfen die Aktien ausgegeben werden
Zunächst kein Mittelzufluss, erst durch Aktienausgabe !!!
Nutzung des Bedingten Kapitals
Bedingtes Kapital – am Beispiel:
Quelle: Geschäftsbericht 2003 – Anhang – Seite 164/165
bedingtes Kapital von 267 Mio EUR – je Aktie 3,00 EUR am GK
Ausgabe von ca. 89 Mio Aktien möglich
Kurs je Aktie z.B. 60 EUR  5,34 Mrd. EUR Volumen
Ermächtigung des Vorstandes, das GK durch Beschluss und Ausgabe neuer Aktien gegen Einlagen zu erhöhen
Nennbetrag muß genannt werden (= genehmigtes Kapital)
max. ½ des GK, Ausgabe i.d.R. mit Zustimmung des AR
Ermächtigung auf 5 Jahre befristet
Satzung oder Beschluss zur S.änderung – ¾ Mehrheit
Über Inhalt der Aktienrechte und Bedingungen der Aktien- ausgabe entscheidet der Vorstand, wenn die Ermächtig-ung keine entsprechenden Bestimmungen enthält.
Genehmigtes Kapital ist noch kein erhöhtes Grundkapital
deshalb nur im Anhang angegeben (gem. § 160 II Nr. 4 AktG)
erst durch Ausgabe neuer Aktien: erhöhtes GK
Bilanzierung erst nach Eintragung ins HR
wesentliches Recht der HV wird auf Vorstand übertragen
wenn keine Bestimmungen zur Aktienausgabe, gleicht die Ermächtigung einer „Blankovollmacht“Einschränkung: Ausgabe gegen Sacheinlagen, nur wenn es die Ermächtigung vorsieht.
Genehmigtes Kapital – am Beispiel:
Quelle: Geschäftsbericht 2003 – Anhang – Seite 143
genehmigtes Kapital von 1 Mrd. EUR
jede Aktie hat einen rechnerischen Anteil am GK von 2,60 EUR
Ausgabe von ca. 385 Mio Aktien möglich
Kurs je Aktie z.B. 30 EUR  11,6 Mrd. EUR Volumen
keine Änderung des Genehmigten Kapitals aus 2002
Quelle: Verkaufsprospekt zur KE - Seite 8
Nutzung des genehmigten Kapitals – am Beispiel:
Quelle: Verkaufsprospekt zur KE - Geschäftsbericht 2003 – F 44
Kapitalerhöhung aus Gesellschaftsmitteln I:
Umwandlung von Kapital- und oder Gewinnrücklagen in GK
= Ausgabe von Gratisaktien – jedoch unzutreffend eher „Berichtigungs-“ oder „Zusatzaktien“ (Ausnahme Stückaktien)
Nennbetrag erhöht sich, Rücklagen vermindern sich
nur möglich, wenn kein Bilanzverlust ausgewiesen wurde
Beschluss zur Satzungsänderung – ¾ Mehrheit
Aktionäre bekommen neue Aktien im Verhältnis zu Ihren bisherigen Anteilen am GK (Ausnahme Stückaktien)
Kapitalerhöhung aus Gesellschaftsmitteln II:
Bedingtes Kapital erhöht sich im gleichen Verhältnis wie das Grundkapital, eigene Aktien nehmen teil
Vermögen bleibt gleich, höhere Aktienanzahl  niedrigerer Börsenkurs
(Ausnahme Stückaktien- hier gleiche Anzahl)
Nicht mit Aktiensplitt zu verwechseln, da dort nur Herabsetzung des Nennwertes der Aktien.
Niemals Mittelzufluss !!!
Nennbetragsaktienje Aktie 5 EUR – 10.000 Aktien
Stückaktien500 Aktien
Umwandlungsbeschluss 2002 von 50,0 TEUR KL in GK
Umwandlungsbeschluss 2002 von 25,0 TEUR KL in GK
neue Aktienanzahl:
Anzahl /rech. Anteil:
Kapitalerhöhung aus Ges.mitteln
+ 122.731 TEUR- 121.969 TEUR= 762 TEUR
Quelle: Geschäftsbericht 2000/01– Anhang - Seite 96
Kapitalerhöhung aus Ges.mitteln – am Beispiel
44.738 TEUR + 762 TEUR= 45.500 TEUR
Quelle: Geschäftsbericht 2000/01– Seite 86
Arten der Kapitalherabsetzung
§ 222 - 228 HGB
§ 237 - 239 HGB
§ 229 - 236 HGB
Ordentliche Kapitalherabsetzung I:
Herabsetzung des Grundkapitals zum:a) Verlustausgleich	b) Rückzahlung von Kapital (§ 222 III AktG)	c) Einstellung in die Kapitalrücklagen
nur durch HV-Beschluss möglich – ¾ Mehrheit
eigene Aktien haben hier keine Rechte (insbesondere bei Rückzahlung)
 Beschluss muß beim Handelsregister angemeldet werden, Bilanzierung mit Eintragung im Handelsregister
 Herabsetzung auf unter 50,0 TEUR bei gleichzeitiger KE über 50,0 TEUR möglich (siehe auch § 228 AktG)
Gläubigerschutz - § 225 AktG
Gläubigern ist innerhalb von 6 Monaten nach Eintragung ins HR Sicherheit zu leisten
Zahlungen an Aktionäre erst nach Ablauf der 6 Monate
Ordentliche Kapitalherabsetzung II:
technische Umsetzung bei Nennbetragsaktien:	- Verringerung des Nennbetrages (Abstempelung)
wenn Mindestbetrag von 1 EUR unterschritten wird:	- Zusammenlegung von Aktien
beim Aktionär i.d.R weniger Aktien aber je neue Aktie höherer Kurs
in der GuV als Ertrag aus der Kapitalherabsetzung
HV-Beschluss zur Herabsetzung des GK auf 100,0 TEUR, Vorstandsent-scheidung: vollst. Auflösung der KL, Jahresergebnis in 2003: 0,00 EUR
GK ist in 4 Stückaktien eingeteilt
Auszahlung je Aktie o.D.:
vollständige Ausschüttungals Dividende
HV-Beschluss zur Herabsetzung des GK auf 200 TEUR zum Zwecke der Ausschüttung, HV: 05/2003, HR Eintragung 06/2003, Auszahlung in 03, Jahresüberschuss 03: 0 TEUR
1.) KE aus Ges.Mitteln
2.) ordentliche KHS
Quelle: Geschäftsbericht 2002/03– Seite 38
nötig wegen
§ 150 IV Nr. 3 AktG
Quelle: HV-Einladung 02/03 – Seite 6
Ordentliche Kapitalherabsetzung – am Beispiel
Vereinfachte Kapitalherabsetzung I:
Herabsetzung des Grundkapitals zur:
a) Ausgleich von Wertminderungen	b) Deckung sonstiger Verluste	c) Einstellung von Beträgen in die Kapitalrücklage
 Bedingungen: 1. Kein Gewinnvortragund	2. Gewinnrücklage vollständig aufgelöstund	3. KRL + gesetzliche RL <= 10 % GKneu
Beträge dürfen nicht an Aktionäre gezahlt werden
Vereinfachte Kapitalherabsetzung II:
beschränkt auf Sanierungsfall – keine Auszahlung möglich
technische Umsetzung (Ausnahme Stückaktien):
- Verringerung des Nennbetrages (Abstempelung)
- Zusammenlegung von Aktien beim Aktionär: abhängig von technischer Umsetzung
vereinfacht, da keine Gläubigerschutzregel
Beschränkungen bei der Gewinnausschüttung
Rückwirkungswahlrecht
Quelle: Geschäftsbericht 2002 – Seite 16
Quelle: Geschäftsbericht 2002 –Anhang - Seite 28
Vereinfachte Kapitalherabsetzung – am Beispiel:
Kapitalherabsetzung durch Einziehung von Aktien I:
dient Verlustausgleich oder Rückzahlung von Kapital
zwangsweise oder nach Erwerb durch Gesellschaft
i.d.R. HV-Beschluss mit ¾ Mehrheit nötig
zwangsweise nur möglich, wenn Satzung es zuläßt
i.d.R. Vorschriften über ordentliche KHS zu beachtenAusnahme, wenn volleingezahlte Aktien:
a) der Gesellschaft unentgeltlich zur Verfügung gestellt wurden b) zu Lasten des Bilanzgewinns oder anderer Gewinnrücklage eingezogen werden c) Stückaktien sind
Kapitalherabsetzung durch Einziehung von Aktien II:
immer Hauptversammlungsbeschluss nötig
Grundkapital sinkt i.d.R. ab (Ausnahme Stückaktien: siehe auch § 237 III Nr. 3 AktG)
beim Aktionär: * gleiche Anzahl der Aktien
Bilanzierung:	a) bei bereits erworbenen eigenen Aktien Eintragung des Beschlusses ins HRb) noch zu erwerbenden Aktien	 mit Einzug der Aktien aber nach HR-Eintragung	c) Zwangseinziehung von Aktien	 mit Zwangseinziehung aber nach HR-Eintrag.in
der GuV als Ertrag aus der Kapitalherabsetzung
ordentliche KE nicht der Regelfall
Bezugsrechte wichtig zum Erhalt des Anteils
genehmigtes Kapital selbst noch keine KE –> erst bei Beschluss Bedingungen sollten schon in Ermächtigung geregelt sein
Regelfall: KE „aus“ dem genehmigten Kapital
Stock-Options-Pläne: Grundlage meist bedingtes Kapital
KE aus Gesellschaftsmitteln  nur Passivtausch, kein Mittelzufluss, optische Kursverbilligung, ist kein Aktiensplitt
Sonderausschüttung an Aktionäre - ordentliche KHS	 hierfürzunächst KE aus Eigenmitteln	nötig, dann KHS –erfolgswirksam –	ausschüttungsfähig
Sanierungszweck - vereinfachte KHS  aufgelaufene Bilanzverluste werden	„weggebucht“ oft i.V.m. anschließender KE	 zukünftige Gewinnausschüttung beschränkt	 gravierende Änderung der	Aktionärsstruktur
Glättung des GK – KHS durch Einziehung von Aktien wegen EUR-Umstellung
Bank(Barkapitalerhöhung, KHS zum Zwecke der Ausschüttung)
AV/UV(Sachkapitalerhöhung bei Unternehmensübernahme)
Eigenkapital(Grundkapital und Kapitalrücklage)
Verbindlichkeiten (Umwandlung von Verbindlichkeiten in EK)
Kapitalerhöhungen bei der GmbH
KE gegen Einlagen
KE aus Gesellschaftsmitteln
§§ 55 – 57 b GmbHG
§§ 58a – 58 f GmbHG
notariell beglaubigte Übernahmeerklärung nötig
bei Sacheinlagen: Festsetz- ung des Gegenstandes
Anmeldung zur Eintragung ins HR
wirksam mit Eintragung
Rücklagen in Stammkapital
bestimmte Anforderungen an KL bzw. Gewinnrücklagen und an die Bilanz
Entweder neue GA oder Erhöhung der Nennbeträge der GA
Anmeldung zur Eintragung ins HR - wirksam mit Eintragung
Kapitalherabsetzungen bei der GmbH
normale /ordentliche KHS
vereinfachte KHS
3mailige Aufforderung in amtlichen Blättern, das sich die Gläubiger bei der GmbH melden sollen (Befriedigung /Sicherung)
frühestens 1 Jahr nach der letzten Aufforderung:Eintragung des Beschlusses
= Beschluss wirksam
Stammkapital unter 25,0 TEUR möglich, wenn gleichzeitig KE
Beschränkungen bei zukünftiger Gewinnausschüttung
Rückwirkung möglich
Aktuelle Wirtschaftsgesetze (2003), 4 Auflage, Verlag C.H. Beck, München 2003
Baetge, Jörg u.a. (2003), Bilanzen, 7. überarbeitete Auflage, IDW-Verlag Düsseldorf 2003
Coenenberg, Adolf G. (2003), Jahresabschluss und Jahresabschluss- analyse, 19. Auflage, Schäffer-Poeschel Verlag Stuttgart 2003
Wöhe, Günter (2002), Einführung in die Allgemeine Betriebswirtschafts- lehre, 21. Auflage, Verlag Franz Vahlen München 2002
Sonstiges:diverse Geschäftsberichte, HV-Einladungen	und Verkaufsprospekte zu Kapitalerhöhungen
Fragen, Anmerkungen, Anregungen ???

References: § 266
 § 268
 § 272
 § 150
 § 158

§ 182

§ 207

§ 192

§ 202
 § 160
 § 160

§ 222

§ 237

§ 229
 § 228
 § 225

§ 150
 § 237