Source: https://www.competitionline.com/de/ergebnisse/113411
Timestamp: 2018-05-21 18:47:18+00:00

Document:
(ID 3-113411)
Berufsgruppen Landschaftsarchitekten, Stadtplaner, Bauingenieure, Wasserbauingenieure
Art der Leistung Objektplanung Freianlagen / Objektplanung Ingenieurbauwerke / Stadt-/ Gebietsplanung
Zulassungsbereich EWR, Schweiz, USA, Kanada
Preisgelder/Honorare 63.000	EUR	zzgl. USt.
Betreuer DSK Deutsche Stadt- und Grundstücksentwicklungsgesellschaft mbH & Co. KG, Wiesbaden (DE), Berlin (DE), Berlin (DE), Bielefeld (DE), Bonn (DE), Cottbus (DE), Dresden (DE), Düsseldorf (DE), Erfurt (DE), Frankfurt am Main (DE), Halle (DE), Hamburg (DE), Hannover (DE), Heidelberg (DE), Leipzig (DE), Mainz (DE), Nürnberg (DE), Saarbrücken (DE), Weimar (DE), Wiesbaden (DE), Wismar (DE), Bremen (DE) ,	ARCHITEKTUR + STADTPLANUNG, Hamburg (DE), Schwerin (DE), Oldenburg (DE)
Preisrichter	 Jens Bendfeldt, Harald Peter Hartmann, Ursula Hochrein, Sabine Kling, Wolfgang Kunz [Vorsitz], Prof. Heinz Nagler, Martin Rein-Cano	, Peter Todeskino, Dr. Jürgen D. Berndt, Wolfgang Erichsen
Vergabeverfahren mit integriertem Planungswettbewerb
Die Holstenbrücke in der Kieler Innenstadt ist heute geprägt durch ungestaltete, überdimensionierte Verkehrsflächen, die jegliche über die Verkehrsfunktion hinausgehende Aufenthaltsqualitäten vermissen lassen. Dabei kommt gerade diesem Stadtraum als verknüpfendes Element zwischen der Altstadt und der Vorstadt sowie zwischen Kleinem Kiel und Hafen eine Schlüsselrolle zu. Derzeit zerschneidet die Verkehrstrasse Holstenbrücke die Fußgängerzone, was eine deutlich sinkende Passantenfrequenz in der Altstadt zur Folge hat. Dies stellt einen eklatanten Standortnachteil für den dort ansässigen Handel dar. Beim Motorisierten Individualverkehr (MIV) handelt es sich in den Spitzenzeiten mit einem Anteil von bis zu 50 % um unerwünschten Durchgangsverkehr, der die Aufenthalts- und Verweilqualität nicht nur auf der Holstenbrücke, sondern auch im Umfeld wie den Bootshafen beeinträchtigt. Für den Straßenkörper der Holstenbrücke besteht Grunderneuerungsbedarf.
Ziel der Neugestaltung ist die wesentliche Erhöhung der Aufenthaltsqualität der öffentlichen Räume und somit der Verweildauer von Besucherinnen und Besuchern der Innenstadt. Damit einher geht eine wesentlich verbesserte Verknüpfung und Aufwertung der Einzelhandels- und Lauflagen der Altstadt und der Vorstadt. Ein Kernbestandteil der Planung ist der "Kleine Kiel Kanal" als stadträumlich verbindendes Element.
Hierzu schreibt die Landeshauptstadt Kiel ein VOF-Vergabeverfahren mit einem integrierten Planungswettbewerb und anschließender Auftragsvergabe zur Erstellung der Planung aus.
Die Bearbeitung der Aufgabenstellung erfodert die Fachdisziplinen der Freiraumplanung, Stadtplanung und Ingenieurplanung. Die Planungsleistungen sollen an einen Freiraumplaner in Arbeitsgemeinschaft mit einem Stadtplanungsbüro und einem Tiefbau- / Wasserbauingenieur vergeben werden; alternativ kommen auch Planungsbüros in Betracht, die das gesamte Leistungsspektrum abbilden.
Gesetzte Teilnehmer 1. ARGE Siller Landschaftsarchitekten, Kiel, Petersen.Pörksen Stadtplaner, KED Ingenieure, Hamburg
2. ARGE Trüper Gondesen Partner Landschaftsarchitekten, Lübeck, Elbberg Stadtplanung Hamburg, WTM Engeneers Ingenieure Hamburg
Zu Händen von: Gerald Krysta
E-Mail: MjE0OVdkU15WID1ka2VmUzJdW1deIFZX
Fax: +49 43190162668
Weitere Auskünfte erteilen: DSK GmbH & Co KG
Pferdemarkt 22b
Kontaktstelle(n): DSK GmbH & Co KG
Zu Händen von: Thomas Reinertz
Telefon: +49 4531169444
E-Mail: MjExaV1kYlZoI2daXmNaZ2lvNVloYCJcYlddI1la
Fax: +49 4531169443
verschicken: DSK GmbH & Co KG
Kontaktstelle(n): wie oben
Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: DSK GmbH & Co KG
Kleiner Kiel Kanal - Vergabeverfahren mit integriertem Planungswettbewerb.
Die Holstenbrücke in der Kieler Innenstadt ist heute geprägt durch
ungestaltete, überdimensionierte Verkehrsflächen, die jegliche über die
Verkehrsfunktion hinausgehende Aufenthaltsqualitäten vermissen lassen.
Dabei kommt gerade diesem Stadtraum als verknüpfendes Element zwischen der
Altstadt und der Vorstadt sowie zwischen Kleinem Kiel und Hafen eine
Schlüsselrolle zu. Derzeit zerschneidet die Verkehrstrasse Holstenbrücke
die Fußgängerzone, was eine deutlich sinkende Passantenfrequenz in der
Altstadt zur Folge hat. Dies stellt einen eklatanten Standortnachteil für
den dort ansässigen Handel dar. Beim Motorisierten Individualverkehr (MIV)
handelt es sich in den Spitzenzeiten mit einem Anteil von bis zu 50 % um
unerwünschten Durchgangsverkehr, der die Aufenthalts- und Verweilqualität
nicht nur auf der Holstenbrücke, sondern auch im Umfeld wie den Bootshafen
beeinträchtigt. Für den Straßenkörper der Holstenbrücke besteht
Grunderneuerungsbedarf.
Ziel der Neugestaltung ist die wesentliche Erhöhung der
Aufenthaltsqualität der öffentlichen Räume und somit der Verweildauer von
Besucherinnen und Besuchern der Innenstadt. Damit einher geht eine
wesentlich verbesserte Verknüpfung und Aufwertung der Einzelhandels- und
Lauflagen der Altstadt und der Vorstadt. Ein Kernbestandteil der Planung
ist der "Kleine Kiel Kanal" als stadträumlich verbindendes Element.
Hierzu schreibt die Landeshauptstadt Kiel ein VOF-Vergabeverfahren mit
einem integrierten Planungswettbewerb und anschließender Auftragsvergabe
zur Erstellung der Planung aus.
Die Bearbeitung der Aufgabenstellung erfodert die Fachdisziplinen der
Freiraumplanung, Stadtplanung und Ingenieurplanung. Die Planungsleistungen
sollen an einen Freiraumplaner in Arbeitsgemeinschaft mit einem
Stadtplanungsbüro und einem Tiefbau- / Wasserbauingenieur vergeben werden;
alternativ kommen auch Planungsbüros in Betracht, die das gesamte
Leistungsspektrum abbilden.
71000000, 71400000, 71300000
Es werden Bewerbergemeinschaften /Bewerber gesucht, die Erfahrungen in der
freiraumplanerischen, städtebaulichen und ingenieurtechnischen Planung und
Realisierung von urbanen Freiräumen mit komplexen wasserbaulichen
Aufgabenstellungen haben. Der Wettbewerb richtet sich an Freiraumplaner,
Stadtplaner und Ingenieure, die sich zu einer Arbeitsgemeinschaft
zusammenschliessen müssen, soweit der Bewerber nicht allein alle
Fachdisziplinen abdecken kann.
Die Gesamtteilnehmerzahl ist auf 8, einschließlich 2 vorausgewählter
Teilnehmer begrenzt. Neben den 2 geladenen Teilnehmern (vgl. Punkt
werden weitere 6 Teilnehmer durch das vorgeschaltete Bewerbungsverfahren
gemäß den Regelungen der VOF ermittelt. Erfüllen mehr als 6 Bewerbungen
durch Losentscheid aus den zugelassenen Bewerbungen.
Zusätzlich werden insgesamt 3 Nachrücker ausgelost, die für den Fall einer
nicht nachgewiesenen Teilnahmeberechtigung oder einer Absage eines
Teilnehmers in der Reihenfolge ihrer Auslosung nachnominiert werden
Aus dem Lostopf A werden 4 (zuzüglich 2 Nachrücker) gelost.
Aus dem Lostopf B werden 2 (zuzüglich 1 Nachrücker) gelost.
gemäß Sonstige Adressen und Kontaktstellen. Die Unterlagen sind
vollständig in einem C4 / DIN-A4 Umschlag bei der Kontaktstelle gemäß
Sonstige Adressen und Kontaktstellen einzureichen.
b) Formblatt (des AG) „Bewerbererklärung“ mit folgenden Angaben:
— Erklärung des Bewerbers, dass dieser in der Lage ist, alle erfoderlichen
Leistungsphasen nach HOAI, zu erbringen,
gem. § 4 nicht vorliegen und die Erklärungen gem. § 4 VOF vollständig
c) Formblatt (des AG) „Leistungsfähigkeit“ mit Angaben zur technischen
Leistungsfähigkeit entsprechend § 5 VOF, Mindestanforderungen sind im
Formblatt des AG vermerkt;
d) Formblatt (des AG) „Fachkunde“ mit Angaben zur Fachkunde entsprechend §
5 VOF, Mindestanforderungen sind im Formblatt des AG vermerkt;
Der Auslober behält sich gemäß VOF § 2 (4) vor, Berufsanfänger aus den
Aufgabenbereichen der Freiraumplanung und Stadtplanung (nicht
ingenieurtechnische Planer) angemessen zu beteiligen und auch solche
Bewerber zum Auswahlverfahren zuzulassen, die den unter d) beschriebenen
Nachweis nicht erbringen können.
1aa) Erfahrene Büros:
Nachweis der verantwortlichen Planung (vgl. hierzu Formblatt des
Auftragsgebers) durch.
Realisierte Freianlagen in urbanen Räumen mit komplexen Wasserlagen.
Referenzen ab dem Jahr 2000 in einer Größenordnung ab 2 5000 000 EUR
brutto Baukosten mit folgenden Referenzen in den Aufgabenbereichen.
2 Referenzangaben von realisierten Freiranlagen (§38 HOAI)
1 Referenzangabe einer realisierten städtebaulichen/urbanen (Freiraum-)
Planung (§38 HOAI)
2 realisierten Referenzangaben von Ingenieurtechnischen Planungen (§42
HOAI) in Verbindung mit § 49 HOAI und § 46 HOAI).
Insgesamt muss der Bieter oder die Bietergemeinschaft in der Summe
nachweisen, dass nach den o.g. §§ der HOAI Leistungen in den LP 2-8
Das Bau(!)kostenvolumen muss mindestens 2 500 000 EUR brutto betragen.
Abweichend zur VOF können die Referenzen aufgrund der Größe des Projektes
ab dem Jahr 2000 angegeben werden.
2bb) Junge Büros:
1) Erklärung, dass der Eintrag in die entsprechende Liste der
Architektenkammer nicht länger als 5 Jahre zurückliegt,
2) Erklärung, dass die Büroinhaber für die Planung (Freiraumplanung,
Städtebauliche Planung) nicht älter als 40 Jahre sind.
Junge Büros der Freiraumplanung und städtebaulichen Planung können
abweichend 1 entsprechende Referenz mit einem Baukostenvolumen von
mindestens 1 000 000 EUR angeben, welches noch nicht realisiert ist. Dies
gilt nicht für die ingenieurtechnische Planung.
EWR-Mitgliedsstaaten, in der Schweiz, in den USA sowie in Kanada)
berechtigt ist, die Berufsbezeichnung
Landschaftsarchitektin/Landschaftsarchitekt, Stadtplanerin oder
Stadtplaner, beratender Ingenieur zu tragen oder nach den einschlägigen
EG-Richtlinien berechtigt ist, in der Bundesrepublik Deutschland als
Landschaftsarchitekt, Stadtplaner bzw. beratender Ingenieur tätig zu
1. ARGE Siller Landschaftsarchitekten, Kiel, Petersen.Pörksen Stadtplaner,
KED Ingenieure, Hamburg
2. ARGE Trüper Gondesen Partner Landschaftsarchitekten, Lübeck, Elbberg
Stadtplanung Hamburg, WTM Engeneers Ingenieure Hamburg
Die Eignungskriterien für den Teilnahmeantrag sind im Abschnitt III
genannt. Die Ausloberin stellt hierzu über die genannte Kontaktstelle
Formblätter zur Verfügung.
Die Bewertungskriterien werden in den Auslobungsunterlagen zum Wettbewerb
Die Zuschlagskriterien werden im Verhandlungsverfahren genannt, welches
sich an den Wettbewerb anschliesst.
Tag: 16.8.2012 - 12:00
Tag: 21.8.2012
Wettbewerbssumme in Höhe von rd. 63 000 EUR netto zur Verfügung.
1. Frau Sabine Kling
2. Herr Prof. Rudolf Scheuvens
3. Herr Harald-Peter Hartmann
4. Herr Wolfgang Kunz
5. Herr Martin Rein-Cano
6. Herr Bürgermeister Peter Todeskino
7. Herr Dr. Jürgen Berndt
8. Herr Wolfgang Erichsen
Angabe der Vorhaben und/oder Programme: Das Projekt "Kleiner Kiel Kanal"
soll aus ZPW (EFRE) Mitteln und Städtebauförderungsmitteln des Bundes, des
Landes Schleswig-Holstein und der Landeshauptstadt Kiel finanziert werden.
Die nachstehende terminliche Abfolge ist vorgesehen. Sie ist von den
Bewerbern zu beachten.
Ausgabe der Wettbewerbsunterlagen: KW 36.
Rückfragen-Pflichtkolloquium: KW 36.
Abgabe der Wettbewerbsbeiträge: KW 44.
Preisgerichtssitzung: KW 46.
Im Anschluss an den Wettbewerb findet das (Auftrags-)verhandlungsverfahren
gem. VOF statt.
Auswahlverfahren ausschließlich an folgende Adresse.
Regionalbüro Bad Oldesloe.
Stichwort: "Kleiner Kiel Kanal – BITTE NICHT ÖFFNEN!”.
Pferdemarkt 22b.
D-23843 Bad Oldesloe bis zum Abgabetermin eingegangen sind.
Das Versandrisiko für den rechtzeitigen Eingang liegt beim Bewerber.
Maßgeblich für die rechtzeitige Abgabe des Antrages ist der Eingang bei
der Kontaktstelle, nicht der Poststempel. Es werden keine weiteren
Bewerbungsunterlagen als die Einsendung der vorgegebenen Dokumente,
insbesondere keine Bewerbungen, die per Fax oder per E-Mail eingegangen
sind, zugelassen!
E-Mail: MjE4ZFNgVU9QU1lPW1tTYC5lV1tXG2FWHFJT
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: "Auf
die Regelung des § 107 Abs. 3 GWB wird hingewiesen. Der Antrag auf
Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist gemäß § 107 Abs. 3 unzulässig,
Vertrages nach § 101b Abs. 1 Nr. 2. § 101a Abs. 1 Satz 2 GWB bleibt
unberührt.".
E-Mail: MTNzYm9kXl9iaF5qamJvPXRmamYqcGUrYWI=
Zu Händen von: Herrn Krysta
MThfXWpZZFwmY2pxa2xZOGNhXWQmXF0=
+49 43190162668
Sonstige: Bauen und Umwelt
Hauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung: DEF02.
NUTS-Code DE,DEF02
Planungsleistung Kleiner Kiel Kanal.
71300000, 71400000
Wert: 687 818,43 EUR
1. Wettbewerbsergebnis. Gewichtung 65
2. Weiterentwicklung des Wettbewerbsergebnis (Kompetenz und Qualität). Gewichtung 10
3. Verfügbarkeit der Mitarbeiter, Terminplanung für den Auftrag. Gewichtung 5
4. Kostenplanung und -kontrolle für den Auftrag. Gewichtung 5
5. Gesamteindruck Projektleiter, Team, Präsentation. Gewichtung 5
AuftragsbekanntmachungBekanntmachungsnummer im ABl: 2012/S 133-221702 vom 13.7.2012
Auftrags-Nr: 2012/S 133-221702
Bezeichnung: Planungsleistung Kleiner Kiel Kanal
bgmr becker giesecke mohren richard
Kurze Beschreibung des Wertes/Anteils des Auftrags, der an Unterauftragnehmer vergeben werden soll: gem. HOAI.
MjExa1pnXFZXWmBWYmJaZzVsXmJeImhdI1la
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Auf die Regelung des § 107 Abs. 3 GWB wird hingewiesen. Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist gem. §107 Abs. 3 GWB unzulässig soweit:
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung angegegebenen Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in Bekanntmachung genannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 101b Abs. 1 Nr. 2. § 101a Abs. 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
Wettbewerbs-ID 3-113411
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References: § 4
 § 4
 § 5
 §
5
 § 2
 § 49
 § 46
 § 107
 § 107
 § 101
 § 101
 § 107
 §107
 § 101
 § 101