Source: https://backnanger-seniorentreff.de/satzung
Timestamp: 2019-03-26 13:00:39+00:00

Document:
Backnanger Seniorentreff 60+ :: Satzung
Back­nan­ger Se­nio­ren­treff 60 plus e.V.
§ 1 Na­me, Sitz und Geschäftsjahr
Der Ver­ein führt den Na­men "Back­nan­ger Se­nio­ren­treff 60 plus e.V.". Er hat sei­nen Sitz in Backnang und ist im Ver­eins­re­gis­ter beim Amts­ge­richt Back­nang un­ter der Num­mer 113 einge­tra­gen.
Ge­schäfts­jahr ist das Ka­len­der­jahr.
§ 2 Zweck und Zie­le des Ver­eins
1. Der Ver­ein ist selbst­los tä­tig und ver­folgt aus­schließlich und un­mit­tel­bar ge­meinnüt­zi­ge und mildtä­ti­ge Zwe­cke im Sin­ne des Ab­schnitts "Steu­er­begünstigte Zwecke" der Ab­ga­benord­nung und zwar ins­be­son­de­re durch die Er­rich­tung und Un­ter­hal­tung von Begeg­nungss­tät­ten, die Durch­füh­rung von Frei­zeit-, Kul­tur- so­wie Hilfs­an­ge­bo­ten für äl­te­re Men­schen und der Un­ter­stüt­zung von De­menzkran­ken und de­ren An­ge­hö­ri­gen.
2. Mit­tel des Ver­eins dürf­ten nur für die sat­zungs­ge­mä­ßen Zwe­cke ver­wen­det wer­den.
3. Es darf kei­ne Per­son durch Aus­ga­ben, die dem Zweck des Ver­eins fremd sind, oder durch un­ver­hält­nis­mä­ßig ho­he Ver­gü­tun­gen be­güns­tigt wer­den.
4. Die Mit­glie­der er­hal­ten bei ih­rem Aus­schei­den oder bei Auf­lö­sung des Ver­eins kei­ner­lei An­tei­le des Ver­eins­vermö­gens.
1. Mit­glied kann je­de na­tür­li­che oder ju­ris­ti­sche Per­son des pri­va­ten oder öf­fent­li­chen Rechts so­wie sons­ti­ge Ver­ei­ne wer­den.
2. Der Ein­tritt er­folgt durch Bei­tritts­er­klä­rung. Das Mit­glied ver­pflich­tet sich zur Ein­hal­tung der Sat­zung und zur För­de­rung der Ver­eins­zie­le.
§ 4 Bei­trag
Die Mit­glie­der zah­len ei­nen Jah­res­bei­trag, des­sen Hö­he von der Mit­glie­der­versamm­lung be­schlos­sen wird. Über Aus­nah­men von der Bei­trags­pflicht ent­schei­det der Vorstand.
Der Jah­res­bei­trag ist bis spä­tes­tens 31.12. des Ge­schäfts­jah­res zur Zah­lung fäl­lig.
1. Die Mit­glied­schaft wird be­en­det:
b) durch Aus­tritt oder
c) durch Aus­schluss.
2. Der Aus­tritt kann nur zum En­de ei­nes Ge­schäfts­jah­res er­fol­gen. Er muss bis spä­tes­tens 30. Sep­tem­ber des lau­fen­den Ge­schäftsjah­res schrift­lich an den Vor­stand er­klärt wer­den.
3. Der Aus­schluss ist zu­läs­sig, wenn ein Mit­glied
a) trotz zwei­ma­li­ger schrift­li­cher Mah­nung sei­ne Bei­trags­pflicht nicht er­füllt,
b) in gröb­li­cher Wei­se oder wie­der­holt ge­gen die Sat­zung bzw. die In­te­res­sen des Ver­eins so­wie ge­gen Be­schlüsse oder An­ord­nun­gen der Ver­ein­sor­ga­ne ver­stößt.
4. Der Aus­schluss er­folgt durch Be­schluss des Vor­stan­des.
§ 6 Stimm- und Wahl­recht
1. Stimm- und wahl­be­rech­tigt ist je­des Mit­glied.
2. Na­tür­li­che so­wie ju­ris­ti­sche Per­so­nen und sons­ti­ge Ver­ei­ne (§ 3 Abs. 1 die­ser Sat­zung) ha­ben je­weils ei­ne Stim­me.
§ 7 Or­ga­ne des Ver­eins
a) die Mit­glie­der­ver­samml­ung
Es kön­nen auch Aus­schüs­se ge­bil­det wer­den.
§ 8 Mit­glie­derversammlung
1. Die Mit­glie­der­ver­samm­lung ist das obers­te Or­gan des Ver­eins. Sie muss zum En­de des Ge­schäfts­jah­res, spä­tes­tens im ers­ten Halb­jahr des fol­gen­den Jah­res, ein­be­ru­fen wer­den. Die Ein­la­dung hat schrift­lich oder durch Ver­öf­fent­li­chung in der Back­nan­ger Kreis­zei­tung, min­des­tens zwei Wo­chen vor­her, mit An­ga­be der Ta­ges­ord­nung zu er­fol­gen. An­trä­ge zur Mitgliederversammlung müs­sen min­des­tens ei­ne Wo­che vor­her beim/bei der 1. Vorsit­zen­den ein­ge­reicht wer­den.
2. Die Lei­tung der Mitgliederversammlung obliegt dem/der 1. Vor­sit­zen­den. Im Verhin­de­rungs­fal­le über­nimmt der/die Stell­ver­tre­ter/in die Lei­tung. Ist auch die­ser/die­se ver­hin­dert, wird aus der Mitgliederversammlung ein/ei­ne Ver­samm­lungs-leiter/in ge­wählt.
3. Die Mitgliederversammlung ist oh­ne Rück­sicht auf die Zah­l der er­schie­ne­nen Mit­glie­der be­schlussfä­hig. Es ent­schei­det grund­sätz­lich die ein­fa­che Stim­men­mehr­heit, so­fern das Ge­setz oder die­se Sat­zung nichts an­de­res be­stimmt. Die "Mehr­heit" er­rech­net sich nur aus den ab­ge­ge­be­nen "Ja- oder Nein-Stim­men". Stimm­ent­hal­tun­gen blei­ben bei al­len Ab­stim­mun­gen un­be­rück­sich­tigt.
4. Ei­ne Drei­vier­tel­mehr­heit der an­we­sen­den Mit­glie­der ist er­for­der­lich bei Beschlüs­sen über:
a) Sat­zungs­än­de­run­gen
b) Auf­lö­sung des Ver­eins (sie­he § 12)
5. Aus wich­ti­gem An­lass kann der/die 1. Vor­sit­zen­de oder bei des­sen/de­ren Verhin­de­rung sein Stell­ver­tre­ter/sei­ne Stell­ver­tre­te­rin ei­ne au­ßer­or­dent­li­che Mitglie­der­ver­samm­lung ein­be­ru­fen. Auf An­trag von min­des­tens ei­nem Drit­tel der Mit­glie­der muss ei­ne sol­che ein­be­ru­fen wer­den.
6. Für die Ein­la­dung und Durch­füh­rung gel­ten die obi­gen Be­stim­mun­gen.
7. Über die Ver­hand­lun­gen und Be­schlüs­se der Mit­glie­der­versamm­lung ist ei­ne Nie­der­schrift zu fer­ti­gen, die vom Schrift­füh­rer und dem/der Ver­samm­lungs­lei­ter/in zu un­ter­zeich­nen ist.
§ 9 Auf­ga­ben der Mit­glie­der­ver­samm­lung
Der Be­schluss­fas­sung durch die Mit­glie­der­ver­sammlung un­ter­lie­gen:
a) der jähr­li­che Ge­schäfts- und Kas­sen­be­richt
b) der Be­richt der Kas­sen­prü­fer und die Ent­las­tung des Vor­stands
c) der Haus­halts­plan für das neue Ge­schäfts­jahr
d) die Neu­wahl des Vor­stands und der Kas­sen­prü­fer
e) die Än­de­rung der Sat­zung
f) die Auf­lö­sung des Ver­eins.
1. Der Vor­stand be­steht aus :
a) dem/der 1. und 2. Vor­sit­zen­den
b) dem/der Fi­nanz- und Kas­sen­ver­wal­ter/in
c) dem/der Schrift­füh­rer/in
d) dem/der Lei­ter/in des Se­nio­ren­treffs
e) dem/der Lei­ter/in der Öf­fent­lich­keits­ar­beit
f) bis zu acht wei­te­ren Mit­glie­dern.
Die Zu­sam­men­le­gung von Äm­tern ist mög­lich. Dem Vor­stand sol­len an­ge­hö­ren: Je ein/eine Ver­tre­ter/in der Stadt­ver­wal­tung und der Lei­ter des Se­nio­ren­bü­ros.
2. Der Vor­stand wird von der Mitgliederversammlung je­weils für die Dau­er von drei Jah­ren ge­wählt. Er führt die lau­fen­den Ge­schäf­te und ent­schei­det in al­len An­ge­legen­heiten ge­mäß den Be­schlüs­sen und Wei­sun­gen der Mit­glie­der­ver samm­lung un­ter Be­ach­tung die­ser Sat­zung. Der Vorstand ist be­schluss­fä­hig, wenn min­destens drei sei­ner Mit­glie­der an­we­send sind. Er ent­schei­det mit ein­fa­cher Stim­men­mehr­heit. Bei Stim­men­gleich­heit gibt der/die Vor­sit­zen­de den Aus­schlag.
3. Ge­setz­li­che Ver­tre­ter des Ver­eins gem. § 26 BGB sind der/die 1. und 2. Vor­sit­zende und der Fi­nanz- und Kas­sen­ver­wal­ter; sie sind je ein­zeln ver­tre­tungsbe­rech­tigt.
§ 11 Kas­sen­prü­fer
Zur Prü­fung des Rech­nungs­we­sens wählt die Mit­glie­der­ver samm­lung zwei Kass­en­prü­fer für je­weils drei Jah­re. Die Kas­sen­prü­fer dür­fen dem Vor­stand nicht ange­hören. Sie sind berech­tigt, au­ßer­or­dent­li­che Kas­sen­prü­fun­gen vor­zu­neh­men. Je­weils vor der Mit­glie­derversammlung muss ei­ne Prü­fung der Bü­cher und der er­forder­li­chen Bu­chungs­un­ter­la­gen vorge­nom­men wer­den.
1. Die Auf­lö­sung des Ver­eins kann nur durch Be­schluss ei­ner zu die­sem Zweck ein­be­ru­fe­nen Mitgliederversammlung er­fol­gen. Für die Auf­lösung ist ei­ne Dreivier­tel­mehr­heit der an­we­sen­den Mit­glie­der er­for­der­lich.
2. Bei Auf­lö­sung des Ver­eins oder bei Weg­fall sei­nes bis­he­ri­gen Zwe­ckes fällt das Ver­mö­gen des Ver­eins an die Stadt Back­nang, die es un­mit­tel­bar und aus­schlie­ßlich für die in § 2 der Sat­zung be­zeich­ne­ten ge­mein­nüt­zi­gen Zwe­cke zu ver­wen­den hat.
Back­nang, den 28.03.90 / 24.04.91 / 26.03.2008/ 29.05.2013 /

References: § 1

§ 2

§ 4

§ 6

§ 7

§ 8
 § 12

§ 9
 § 26

§ 11
 § 2