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Timestamp: 2017-10-18 14:46:30+00:00

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Pferde-Tiere-Gesundheit-Soziales-Zeitgeist: 2013-09-29
Silvester 2010/2011 ganz allein mit meiner Mutter, die monatelang nur im Bett hatte liegen müssen und nun seit Weihnachten jedenfalls wieder ab und zu auf dem Sofa bei uns sitzen durfte.
Ob Mamas langer Leidensweg der Grund war, weshalb uns der erste Stall in Boksee plötzlich raus schmiss .. wie gesagt, ich weiß es nicht ... ich kann nur sagen, dass wir Verständnis von diesen Leuten wirklich keines erfahren haben, die uns ausgerechnet in einer Phase, in der meine Mutter ums nackte Überleben kämpfte und Jürgen und ich natürlich helfen mussten und nur immer kurz zu den Pferden fahren konnten und man mir dann anhängte, ich hätte im Forum ja erzählt, die Zäune wären mehrmals kapputt und die Pferde weg gelaufen gewesen und darüber nachgedacht, ob ein zu weit nach hinten aufgesetzter Sattel vielleicht der Grund war, warum Prima Jürgen dann doch wieder abgeworfen hat .. nichtmal böse gemeint ja .. das war alles so fadenscheinig und ich vermute, es gab da ganz andere Gründe als die, die uns genannt wurden, um den schönen Schein zu wahren.
Der nächste Stall, in den wir ja wirklich unfreiwillig wechselten, war anders, aber besser keinesfalls.
Weg gelaufen sind uns Teile der Herde dort nur einmal, und sowas kann wirklich überall mal passieren und nicht wie im Stall in Boksee davor, nun immer wieder alle paar Tage, wo man wirklich froh sein kann, dass da nicht sonstwas passiert ist, weil ein Riesenschutzengel dort die Tiere und Menschen lange beschützt hat.
Übrigens nicht immer, denn vor ein paar Monaten ging dann in der Presse rum, dass dort einer der Hofhunde von einem Jäger erschossen worden sei, von den Tierschützern sehr verbreitet und mit sehr viel Wut auf die Jäger im Allgemeinen begleitet. Nun ja, der Umgang dieser Familie mit ihren Hofhunden war aber genauso leichtsinnig wie der mit den Pferden und auch wenn ich diesen speziellen jungen Doggenmix nicht mehr kennengelernt habe, sowas musste mal passieren und auch wenn dieser Jäger vielleicht ein merkwürdiger Typ gewesen sein mag, hätte diese Familie ihre Hunde beaufsichtigt, hätte kein Jäger auf das Tier schließen können und hätte diese Familie die Pferde nicht laufend weglaufen lassen, hätte ich auch nie im Forum darüber geschrieben.
Na ja … im anderen Stall in Boksee war das nicht so, da liefen die Pferde in etwas über einem Jahr, wo wir dort waren, nur das eine Mal weg und sowas ist in meinen Augen nicht fahrlässig, sondern kann vorkommen. Wir waren von Januar 2011 bis Mai 2012 in diesem zweiten Stall in Boksee.
Unsere Beziehung fing unter der Aufforderung an, doch schriftlich in unserem Vertrag festzuhalten, dass ich keine Fotos außer von unseren eigenen Pferden machen dürfte, nichts schreiben, was nicht meine Tiere ganz persönlich beträfe und auch Probleme ganz sicher nicht mit den anderen Einstellern besprechen dürfte, sondern mich grundsätzlich an den Bauern zu wenden hätte, wenn es ein Problem gäbe.
Ich fühlte mich von Anfang an nicht wohl, obwohl ich später feststellte, dass ich seine Freundin und deren eines Pferd kannte, und zwar von einer Plauderei aus einem Thread aus reitforum.de, wo wir darauf kamen, dass sie uns die ehemalige Reitbeteiligung Jessica aus Wellsee oft gemeinsam in Kiel-Moorsee und Meimersdorf ausgeritten seien und sie deshalb unseren Reno sehr gut kennen würde und auch die Geschichte, wie Nixe damals aus Kiel-Wellsee plötzlich von der Weide verschwunden ist.
Aber diese Freundin hatte rein gar nichts zu sagen.
Ich sprach mit ihr ab, dass Chiwa in den Wintermonaten ruhig einmal auf die Weide dürfte. Das ist nie passiert. Chiwa hat dort im kommenden Frühjahr einen ganz späten Fellwechsel gehabt, es fehlte der Rehegruppe, mit der dieser Stall noch heute wirbt, wenn er Anzeigen aufgibt, einfach an ein wenig begrenztem Weidegang, was auch Rehepferde brauchen.
Hufrehe hatte Chiwa dort nie, aber Verletzungen gab es bei unseren Pferden oft, denn die Herde war nie konstant, weil die Einsteller kamen und gingen, und das ununterbrochen. So waren laufende Rangordnungskämpfe in beiden Herden, sowohl der Rehegruppe als auch der anderen Gruppe, in der Prima war, an der Tagesordnung.
Warum manche Leute gingen, habe ich nur ab und zu mitbekommen, und nicht jeder dort ging ohne Wut, viele sind auch gegangen, weil sie sich an allen möglichen Dingen extrem geärgert haben.
Jürgen und mich ärgerte anfänglich am meisten, dass die Pferde sehr schnell keine Mähne mehr hatten, was an der Art der Heufütterung lag, das immer unter einem Balken durch auf einem Gang vor den Offenställen ausgebreitet wurde. Eine schöne Mähne mag für ein Pferd nicht lebenswichtig sein, aber ich fand die herrlich langen seidigen Mähnen von Prima und Chiwa immer schön und fand meine Pferde bald regelrecht verunstaltet deshalb. Und Chiwas struppiges Fell im 2. Sommer gefiel mir erst recht nicht, denn ein bisschen Gras braucht nun einmal jedes Pferd wegen bestimmter Vitamine darin.
Nicht gestört haben mich die beiden Plätze, ein kleiner Reitplatz ohne Normgröße und ein nur mit Steckpfählen abgestecktes kleines Round Pen. Jürgen und ich brauchen keinen Normreitplatz und da hier zwei Plätze waren, war das ganz nett. Der Hof lag auch gut in Bezug auf Spaziergänge durch das Dorf. Wir sind deshalb oft dort spazieren gegangen, oft schon wegen Chiwa, damit sie unterwegs ein wenig an den Wegrändern Gras fressen konnte.
Gegangen sind Jürgen und ich aus einem anderen Grund. Wir hatten sehr ehrlich zu Beginn dieses Einstellvertrages besprochen, dass die Annahme nahe läge, dass wir dann vorübergehend in Zahlungsschwierigkeiten geraten könnten, wenn meine Mutter irgendwann sterben würde. Wir könnten diese Situation durch nichts abfedern, denn ein Pflegefall der Stufe III braucht einen bis zum letzten Atemzug, aber dann ist man von heute auf morgen ohne Arbeit und ohne Pflegegeld, das in diesem Staat ja sofort wegfällt, bei Hartz IV pur.
Wir haben damals gesagt, dann müssen wir suchen und es kann passieren, dass das ein paar Monate dauert. Damit war der Bauer auch einverstanden und meinte, da würde sich dann schon eine Lösung finden wie zu helfen statt zu zahlen.
Aber als es dann passierte, sah die Sache ganz anders aus. Als Mama noch lebte, war es normal für uns, immer sehr früh zu zahlen, denn dieser Bauer war immer pleite und froh, dass Mamas Geld oft schon in den letzten Tagen des Vormonats vor Fälligkeit gebucht wurde. Uns war das egal. Aber als Mama gestorben war und uns seine Freundin noch gesagt hatte, wir sollen uns keine Sorgen machen, die Pferde seien bei ihnen sicher, kam dann bereits im 2. Monat, als wir nur mit der Zahlung für ein Pferd gerade 10 Tage im Rückstand waren und noch keinen neuen Job hatten und sogar feststand, ich würde bald einen 1-Euro-Job machen können, bereits die versteckte Äußerung, er würde Prima verkaufen, das sei doch für alle das Beste.
Ich bekam das fehlende Geld dann von einem alten Kinderfreund, den ich bei Facebook nach Jahrzehnten in Frankreich wiedergefunden habe, der so Prima das Leben rettete und uns überbrücken half, bis Jürgen und ich dann die heute ausgeübte Tätigkeit als Werbetexter gefunden haben.
Ab Januar 13 war erstmal alles recht sicher, aber nur ein bisschen, denn Boksee ist ein Ort, der ohne Auto nicht zu erreichen ist und unser Auto war alt. Als unser Ford Mondeo nicht mehr wollte, fanden wir einen günstigen Renault Twingo, aber mein Bauch sagte mir, weg da, ich muss etwas finden, wo unsere Pferde sicher sind, auch wenn das Geld einmal richtig knapp wird und wir uns ein Auto vielleicht nicht mehr leisten können.
Die Möglichkeit dazu ergab sich dann im Juni 2012.
Bis es soweit war und auch danach .. .was ich durch unseren Schmied und einige Facebook-Bekannte erfahren habe … blieb es in diesem Stall beim ewigen Wechsel der Einsteller.
Ich weiß nicht genau, warum alle anderen gingen, habe bei einigen mitbekommen, dass sie auch ab und zu nicht ganz pünktlich bezahlen konnten und sicher dann nicht anders als wir behandelt worden sein werden, ich weiß nur warum Jürgen und ich gingen.
Und es ist mir auch wurscht, ob in meinem Einstellvertrag einmal drin stand, ich soll nichts über diesen Stall schreiben. Ich werde keine Fotos von anderen Pferden außer unseren dort zeigen, aber unsere schon, das ist mein gutes Recht genauso wie zu sagen, nun das war irgendwo im Dorf Boksee bei Kiel und wir waren von Anfang an nicht glücklich dort alleine schon wegen diesem Knebelvertrag, der mir verbot, über das Leben unserer Pferde dort wirklich ehrlich zu schreiben.
Was ich dort ausgerechnet nach dem Tod meiner Mutter, der mich sowieso schon sehr mitgenommen hat, miterleben musste, war Herzlosigkeit pur.
So ein Bauer sollte keine Einstellpferde, sondern doch besser Schweine und Rinder zum Schlachten halten, denn diese Form von Tierhaltung entspricht sicher viel eher seiner Mentalität und der Art und Weise, wie er über Tiere denkt und was er fühlen mag.
Nur weil Pferde mehr Geld bringen, ist man in so einem Stall unter solchen Umständen nicht gut untergebracht, gerade weil Pferde, wenn sie einmal krank werden, einen in extreme finanzielle Schwierigkeiten bringen können und wenn man dann keinen Stallbetreiber hat, der auch einmal ein Herz für Tiere hat, ist man hoffnungslos verloren und vor allen Dingen ein Lebewesen ist dort ausgeliefert, nämlich ein Pferd, das möglicherweise wie unsere beiden nur einen Schlachtwert hat, was so einem Menschen ja ausreicht.
Was aus Nixe und Reno wurde, erfuhr ich leider auch zu dieser Zeit ausgerechnet dann, als meine Mutter im Sterben lag. Ich rief deshalb Esther an und bei diesem Gespräch erzählte sie mir, sie hätte beide verkaufen müssen und außerdem ihre anderen Pferde Filia, Max und Rika. Aber sie weigerte sich, mir zu sagen, an wen sie Nixe und Reno verkauft hätte. Seitdem habe ich nie mehr ein Wort mit meiner Tochter Esther gewechselt, die ich sonst noch immer ab und zu angerufen habe und im Frühling 2011 davor sogar mal so mutig war, sie mit Jürgen und meiner Mutter zu besuchen, als ich fühlte, meine Mama wird bald sterben, damit sie Esther noch einmal sehen konnte. Raphael war leider damals auf einer Klassenfahrt. Ich machte noch Fotos von Nixe, Reno und allen anderen Pferden und erfuhr, dass Esthers neue Jungstute Nova einen sehr schweren und teuren Unfall gehabt hatte. Sie ließ sie nicht sterben und ich glaube zu wissen, was dazu führte, dass sie auch Nixe und Reno verkauft hat, nämlich deshalb. Dennoch tut es weh und noch mehr, dass sie damals nicht ehrlich mit mir darüber geredet hat, damit ich es jedenfalls nachvollziehen konnte und mir nicht gesagt hat, wo die Tiere geblieben sind, damit ich jedenfalls mal hin fahren und sie anschauen kann. Das hätte nicht sein müssen und das nehme ich ihr übel. Zurück haben hätte ich die zwei doch gar nicht wollen, ich wäre doch gar nicht in der Lage gewesen, sie auch noch nebst Prima und Chiwa zu ernähren. Warum also dieses Schweigen?
Tja .. meine kleine Tochter, auf die ich immer so stolz war, weil sie so gut reiten und mit Pferden umgehen kann .. sie hat mich fast noch mehr verletzt wie ihre große Schwester. Hier an diesem Tag, als meine Mutter sie zum letzten Mal sah, war sie sehr nett .. auf der Beerdigung meiner Mutter saß sie mit ihrer Schwester auf der anderen Seite in der Friedhofskapelle und stand auch mit ihrer Schwester nicht bei mir, als meine Mama in ihr Grab gelassen wurde .. sie sah spindeldürr, verzweifelt und krank aus. Was immer sie auch erlebt haben mag, es hat sie möglicherweise noch mehr mitgenommen als mich das, was ich habe erleben müssen, und das war genau genommen unerträglich.
Nova .. meine Tochter Esther hat alles getan, ihr Leben zu retten .. ich verstehe das, ich hätte es sicher auch getan.
Meine liebe dicke Nixe ... ich glaube, es geht ihr noch gut bei ihrer neuen Besitzerin, von der ich inzwischen weiß, wer es ist, weil sie ab und zu Preise mit Nixe gewonnen hat.
Reno, der an diesem Tag sehr erschöpft wirkte. Einige Monate später sah er aber wieder gesund aus. Danach sah ich ihn nie wieder.
Meine Mama ein paar Monate vor ihrem Tod ein letztes Mal bei ihrer kleinen Enkelin. Als ich danach wieder mit Esther telefonierte, lag meine Mutter im Sterben. Tja ... nicht jede Erinnerung im Leben ist schön, auch wenn man die Menschen nach wie vor liebt, an die man sich da erinnert und sich zuweilen wünscht, man täte es nicht mehr, weil solche Erinnerungen tiefe Wunden reißen, die nie aufhören zu bluten.
Und Vanessa kaufte zur gleichen Zeit den Haflinger Twister für ihre Tochter Janin? Warum ein neues Pferd? Warum hat sie nicht versucht, Nixe und Reno zu behalten. Als ich ihretwegen begonnen habe, Pferde hinter dem Haus zu halten, war sie erwachsen und hat mir in die Hand versprochen, sie würde gemeinsam mit mir für die Tiere da sein.
Ich bin so enttäuscht von meinen Töchtern und so verbittert deshalb, das könnt Ihr mir glauben, denn als ich Pferde hinters Haus stellte, hätte ich nie gedacht, wie sehr ausgerechnet meine eigenen Töchter, die ich immer für tierlieb gehalten habe, sich an ihnen versündigen würden.
Bis bald, wenn ich darüber berichten werde, wie wir dann von Boksee aus dort gelandet sind, wo wir mit Chiwa und Prima jetzt sind.
Eingestellt von Renate Hafemann um 16:36 Keine Kommentare:
Auch wenn es nur Turnierergebnisse sind ... leider nichts von Reno
Das habe ich zuerst entdeckt.
www.ewu-westernreiten.de/.../2012_05_19_Ergebnisse_C_Boklund.pdf ‎
25197. 25165. 3. 65. HH/SH. Hopi vom Quellenhof. 3. 45 Braasch, Esther. 7576 ..... 46 Wegner, Raphael. 90014. 23613. 47. Woltan. 2. 71 Meibohm, Lisa. 90023.
http://www.ewu-westernreiten.de/tl_files/Downloads/Turniere/Ergebnisse_Turnier/2012_05_19_Ergebnisse_C_Boklund.pdf
Das Turnier war am 19.05.12 in Boklund
Bei einer Prüfung Western-Riding ist Esther mit Hopi Dritte geworden.
Bei einer Prüfung Reining ist Eshter mit Hopi Fünfte geworden.
Bei einer Trail-Prüfung ist Esther mit Hopi Zweite geworden.
Bei einer Prüfung Western Horsemanship ist Esther mit Hopi Vierte geworden
Bei einer Prüfung Western Pleasure ist Esther mit Hopi Vierte geworden
Bei einer anderen Prüfung Western Pleasure ist Anna-Lena mit Nixe Dritte geworden
Bei der Sonderprüfung Jackpott WPL op Platt ist Anna-Lena mit Nixe Dritte geworden
Und beim Walk Trot WHS bis 14 ist Raphael mit Hopi Erster geworden
Der nächste Fund:
Ergebnisliste Extreme Trail Turnier 11.05.2013 Easy Hand ...
www.rogers-area.de/Berichte/turnier/2013/Ergebnis_Mai.pdf ‎
11.05.2013 - Ergebnisliste Extreme Trail Turnier 11.05.2013. Easy Hand. NORDCUP PUNKTE. 1.Platz Finja Reumann. 5. 2.Platz Esther Braasch-Wegner. 4.
http://www.rogers-area.de/Berichte/turnier/2013/Ergebnis_Mai.pdf
Die Pferde stehen hier nicht dabei ... vermutlich wird Esther auf Hopi gestartet sein und Anne-Lena Lange ist die Frau, die Nixe reitet, sie vermutlich auch gekauft haben wird .. nur Reno suche ich immer vergeblich irgendwo.
Ergebnisliste Extreme Trail Turnier 11.05.2013
NORDCUP PUN
1.Platz Finja Reumann 5
2.Platz Esther Braasch-Wegner 4
3.Platz Madlen Will 3
3.Platz Paul Kieper Lenz 3
5.Platz Anna- Lena Lange 1
6. Platz Nicole Krempels
7. Platz Celin Landgraf
1.Platz Barbara Scheffer 6
2.Platz Andrea Fuchs 5
3.Platz Bert Lüttich 4
4.Platz Tanja Pomp 3
5.Platz Nicole Krempels 2
6.Platz Finja Reumann 1
7.Platz Celin Landgraf
8.Platz Sven Mittag-Martens
9.Platz Anna-Lena Lange
10.Platz Madlen Will
11.Platz Esther Braasch-Wegner
Zwischenstand Cup-Champion Easy Class
1.Platz Finja Reumann 6
3.Platz Andrea Fuchs 5
4.Platz Esther Braasch-Wegner 4
4.Platz Bert Lüttich 4
6.Platz Madlen Will 3
6.Platz Paul Kieper-Lenz 3
8.Platz Nicole Krempels 2
9.Platz Anna-Lena Lange 1
1.Platz Barbara Scheffer 5
2.Platz Peter Raabe 4
3.Platz Susanne Scheffer 3
4.Platz Paul Kieper-Lenz 2
5.Platz Henning Trispel 1
6.Platz Madlen Will
7.Platz Anna-Lena Lange
8.Platz Finja Reumann
1. Gabriela Meyer 2
2. Finja Reumann 1
1.Platz Gabriela Meyer 4
2.Platz Roger Rahn 3
3.Platz Peter Raabe 2
Zwischenstand Cup-Champion Solid-Class
1.Platz Gabriela Meyer 6
4.Platz Finja Reumann 1
Package Trail
1. Barbara Scheffer 1
Bridleless Trail
die genannten Teilnehmer werden bei Teilnahme im A
trotzdem für den Nordcup gewertet
Tja ....vielleicht finde ich ja irgendwann wieder ein paar Lebenszeichen, sogar von Reno.
Eingestellt von Renate Hafemann um 14:18 Keine Kommentare:
Ich habe unten auf meiner Seite Hufrehe (die wird noch fertig, macht nur alles halt viel Arbeit, sorry) etwas verlnkt, das dazu passt.
Und zwar die Geschichte unserer Familienpferde. Es beginnt zwar nicht mit dem Thema Hufrehe, weil Chiwa diese Krankheit erst nach ein paar Jahren bekommen hat, zeigt aber auch viel über die Haltungsbedingungen, in denen sie noch rehefrei war und enthält neben vielen anderen Aspekten über die Haltung eigener Pferde eben auch viel über Chiwas Hufreheschübe und die Haltung und Probleme damit danach. Hier ist der Link .. und da nach unten scrawlen.
http://pferde-tiere-gesundheit-soziales-zeit.blogspot.de/p/blog-page.html
Gerade lief im TV eine Sendung über den Personenschutz in den USA und wie der Präsident vor Attentätern geschützt wird. Dabei wurden mir etwas klar: Auch Frau Merkel wird ja so ähnlich geschützt, und zwar so gut, dass sogar alle Informationen kapitulieren müssen. Deswegen gibt es auch so viele Fehleinschätzungen.
Don't worry, IT'S FUN
Eingestellt von Jürgen Gilberg um 04:20 Keine Kommentare:
Aus Klein-Barkau wechselten Jürgen und ich mit Chiwa und Prima nach Boksee. Die Behauptung unserer damaligen Tierärztin, Chiwa hätte in Klein-Barkau einen Hufreheschub gehabt, war vollkommen unsinnig, denn wir gingen sehr schnell dort weg, und zwar zu Fuß. Ein Pferd mit Hufrehe hätte so weit gar nicht laufen können und unser damaliger Schmied hat auch gesagt, sie hätte vielmehr eine leichte Strahlfäule wegen der mangelnden Hygiene in Tiefstreu gehabt. Das gab sich dann auch schnell.
Den neuen Stall in Boksee fand ich über das Internet in einer Kleinanzeige, rief dort an uns stellte fest, dass es die Leute waren, die vor vielen Jahren einmal die Wohnung und die Stallungen gemietet hatten, die später auch mein Ex-Mann und ich mit der Familie und den Pferden angemietet hatten. Der Ärger, den wir ja auch erlebt hatten, war bei ihnen derselbe gewesen.
In diesem Stall blieben wir recht lange, und zwar von Juni 2008 bis Januar 2011. Es war dort nicht alles schlecht, es war auch vieles gut. Wenn es nicht so gewesen wäre, wären wir sicher auch nicht so lange dort geblieben.
Es perfekt zu nennen, wäre aber etwas anderes und vieles, was dort an der Tagesordnung war, war wie in eigentlich den meisten Pensionsställen, die wir bisher kennengelernt haben, einfach fahrlässig und leichtsinnig und auch oft entgegen der Versprechungen, die man uns zu Anfang gemacht hat.
Nixe und Reno sahen wir, wenn wir in Raisdorf einkaufen gingen oder Pferdefutter in der Raisdorfer Mühle kauften, wenn wir am Hof meiner Tochter Esther in Schwentinental vorbei führen, nach wie vor gelegentlich auf der Weide laufen. Einen guten Kontakt zu ihr oder dem Rest meiner Familie oder auch der von Jürgen hat es aber nie wieder gegeben, obwohl wir uns beide sicherlich nicht vorwerfen können, wir hätten das nicht immer wieder versucht. Es gab viele Kontaktversuche von uns beiden in Richtung unserer Kinder, zunehmend vorsichtig und oft nur noch in Form von virtuellen oder postalischen Grüßen, aber doch so, dass eine posltive Reaktion darauf ganz sicher möglich gewesen wäre.
Nun ja. Jürgen und ich arrangierten uns. Wir versuchten, die Stallgemeinschaft im ersten Stall, in dem wir in Boksee waren, als eine Art Familienersatz oder Freundeskreis zu betrachten, aber das ist immer nur so lange in einem Stall so, wie es keinen Ärger mit den Stallbetreibern gibt.
Der Stall war recht teuer und wurde im Laufe der Zeit auch noch einmal unter nicht eben netten Bedingungen im Preis angehoben. Das kam so:
Die Stallbetreiber fragten uns, ob sie von unserer Stute Prima ein Fohlen haben dürften und weil wir uns damals sehr wohl fühlten, sagten wir ja. Im ersten Jahr passierte dann diesbezüglich aber nichts außer, dass sie zwei ihrer eigenen Stuten decken ließen und die Tiere beide verfohlten.
Im Jahr darauf dieselbe Frage und dann noch die Äußerung, für die Großpferde den Preis anzuheben, aber gleichzeitig der Vorschlag, wenn Prima ein Fohlen bekäme, würde sie solange sie trächtig sei und das Fohlen aufziehen würde, nichts kosten.
Aber später ließ sie wieder niemand decken, nur den höheren Einstellpreis für sie, den haben wir ab dann brav bezahlt.
Es gab nur einen einzigen Reitplatz, der aufgrund sehr vieler Einsteller und auch noch anderer Leute aus dem Dorf, die ihn gegen Gebühr nutzten sowie Reitschülern und Reitbeteiligen an den eigenen Pferden laufend belegt war. Es gab kein Round Pen, keinen Übungsplatz, nur Spaziergänge auf der Straße, wenn auf dem Reitplatz mal wieder kein Platz für uns war. So wurden allerdings Chiwa und Prima sehr straßenfest. Sie waren das auch sowieso schon, weil sie im Sommer immer auf einer Waldweide waren, die weit weg vom Hof war und so mussten wir immer mit ihnen an der Straße entlang laufen. Das brachte uns Erfahrung und Sicherheit.
Nicht nett fanden wir, dass das Versprechen, unsere beiden Pferde im Winter in einem gemeinsamen Auslauf laufen zu lassen, nicht eingehalten wurde, denn im Sommer stand Chiwa mit einem anderen Rehepony zusammen auf der Weide.
Das Zufüttern mit Heu und Stroh klappte oft nicht, das Wasser war sehr oft auf den Waldweiden sehr schmutzig und man konnte nichts tun, denn es musste ja mit dem Trecker dort hin gefahren werden.
Im 2. Sommer empfanden wir es schon als wirklich unmöglich, Prima auf eine Weide am ganz anderen Ende des Dorfes zu stellen und Chiwa auf dieser Waldweide zu lassen. So rannten wir immer nur hin und her, wenn wir bei den Pferden waren.
Im letzten Winter wurden wir dann gefragt, ob Chiwa in einem anderen Stalltrakt als Prima stehen könnte. Das bedeutete dann, dass sich unsere beiden Pferde weder auf der Weide noch im Auslauf und nichtmal mehr im Winter nebeneinander in ihren Boxen begegneten, sondern nur noch, wenn wir gemeinsam ca. jeden 2. Tag mit ihren etwas unternahmen, denn jeden Tag nach Boksee zu fahren, konnten wir uns bei dem hohen Preis nicht leisten.
Schlimm war in diesem Stall, dass die Pferde so oft ausbrachen und frei im Dorf rumliefen. Warum das so war, bemerkte ich, als die andere Rehestute, die zusammen mit Chiwa dort stand, wieder Hufrehe bekommen hat und ich bemerkte, dass viele Zäune gar nicht an den Strom angeschlossen waren, sondern an die Bäume geknotet. Im Knick alles voller Adlerfarn und giftigem Jelängerjelieber. Wir sagten Bescheid.
Das Paar dort hatte gerade geheiratet. Der Mann lernte übrigens Schmied und hat damals die Hufe unserer beiden Pferde immer gut bearbeitet. Er war gebürtiger Engländer. Wir waren sehr tolerant, als immer wieder auch Chiwa von ihrer Weide weglief, sich irgendwo den Bauch vollschlug. Sie hatte aber keinen neuen Reheschub. Aber als Monate später dann immer noch die Zäune nicht in Ordnung waren, schrieb ich darüber in meinem Hufrehe-Forum.
In der Zwischenzeit hat Jürgen übrigens dort gelernt, auf Chiwa zu reiten, aber noch ohne Sattel. Er hat mit Hilfe der Stallbetreiberin sogar zweimal auf Prima gesessen, sie hat ihn geführt, aber beim zweiten Mal warf Prima ihn ab. Ich war der Meinung, sie könnte ihn abgeworfen haben, weil der Sattel zu weit hinten gesessen hätte und schrieb auch darüber .. nicht böse, sondern einfach überlegend, was der Grund gewesen sei, dass sie das zweite Mal so reagiert hätte … in meinem Hufrehe-Forum.
Dann brach sich meine Mutter ein Bein und landete im Krankenhaus und wir bekamen sie als schweren Pflegefall zurück. Es war für jeden abzusehen, dass meine Mama sicher die letzten Monate bis vielleicht Jahre ihres Lebens vor sich hatte.
Erst dann wurden wir von heute auf morgen attackiert, dass wir öffentlich im Forum über die unsicheren Zäune und das Satteln von Prima berichtet hätten. Die Stallbetreiberin schmiss uns mitten im Winter von heute auf morgen raus und sagte, sie würde unsere Pferde nicht mehr füttern, wir könnten zu einem Nachbarstall wechseln, und das sofort.
Wir bemerkten, dass eine Freundin von ihr direkt an diesem Tag aus diesem anderen Stall zu ihr wechselte. Brauchte die für ihr Pony Chiwas Box, weil es beim Nachbarn Ärger gegeben hatte? Außerdem war im Sommer davor der Stallbetreiberin eine Stute an Kolik gestorben und sie hatte ein anderes Großpferd aufgenommen. Brauchte sie nun eine zweite Box, um dieses Großpferd durch eines neues zu ersetzen?
Hat man uns dort einfach so fies raus geekelt und das Forum, das jeder kannte, als Vorwand genommen, weil zwei Plätze frei gemacht werden sollten?
Erfahren werden wir die Wahrheit nie, aber die Vermutung liegt nahe.
Ob die Angst, wir könnten ohne das Pflegegeld für meine Mutter, die ja sehr krank war, später vielleicht nicht mehr so regelmäßig bezahlen wie sonst, eine Rolle spielte, mag auch sein.
So nett wie es dort zuweilen war, es gab viele Mängel und das Ende war wirklich eines mit Schrecken, das kann man nicht anders sagen.
Bald geht es weiter mit unseren Erlebnissen im Nachbarstall in Boksee.
Eingestellt von Renate Hafemann um 16:18 Keine Kommentare:
Bis zu 4.000 Euro Prämie für eifriges Sanktionieren
Das kam neulich, als ich kein Internet hatte, über eine mail bei mir an.
Ich fand das an dem Tag (25.9.13) bei meiner Freundin drüben in meinen mails von dem Kieler Anwalt, von dem ich Euch so oft was verlinke. Heute muss es mal ohne Beweis-Link gehen. Es waren zwei Stück dabei, also bei ihm.
Ich habe ja momentan kein DSL und schreibe das für den Blog alles auf Office vor, um es erst dann veröffentlichen zu können, wenn wir wieder online sind.
Eine Berliner Zeitung und noch eine andere haben durch Recherche heraus gefunden, dass in Berlin die Chefs von Jobcentern, die ein Monategehalt von 5.600 und nochwas bekommen, ergänzend im Jahr bis zu 4.000 Euro Prämie bekommen, wenn sie möglichst viele Sanktionen durchboxen.
Es geht also nicht darum, ob wirklich die Leute was verbockt haben, es geht uns bewusste Sanktionieren von Hartzern, um Kosten einzusparen.
Alles andere, was einem ohne Sanktionen die Kohle kürzt, wird sicher auch in ähnlicher Weise belohnt werden.
Denn ich habe noch nie erlebt, dass sich das Jobcenter mal umgekehrt verrechnet hat, dass man zu viel bekommen hat, immer nur verrechnen sie sich zu den Ungunsten der Hartzer. Ich denke auch in diesem Punkt schon lange, das hat Methode, denn viele Menschen merken das viellecht gar nicht.
Das Sozialgericht hat übrigens auch am 25.9.13 geschrieben, dass unsere Klage eingegangen ist und das Eilverfahren läuft.
Eingestellt von Renate Hafemann um 15:01 Keine Kommentare:
Statt Seeteufel gab es bei uns heute Doraden
Eigentlich wollte ich uns heute bei Sky einmal wieder Seeteufel kaufen, aber es war keiner da, nichtmal ein Preisschild ... es scheint wohl momentan keinen zu geben. Ich habe dann statt dessen mal Doradenfilets mitgenommen. Die haben richtig gut gemeckt. Ich habe gerade bei Wikipedia gesehen, dass es sich dabei um Brassen, sogenannte Goldbrassen, handelt.
Also mein Rezept geht so:
1 Tasse Wasser und 2 Tassen Milch in eine Pfanne geben, etwas Olivenöl und Rapsöl dazu und dann 1 geriebene Möhre hinein tun, danach 1 gehackte Zwiebel und 1 klein geschnittene rote Paprikaschote, anschließend 1 Schachtel gefrorenen Dill und 1 Schachtel gefrorene 8 Kräuter sowie 2 Spritzer Zitronensaft dazu, alles gut durchrühren und dann die Doradenfilets rein legen, einen Deckel drauf tun und gar dünsten lassen. Dann die Fische raus nehmen und die Soße mit einem Mix aus Haferflocken, Buchweizenmehl und hellem Soßenbinder etwas andicken.
Dazu hatten wir Salzkartoffeln und noch einen Salat aus geriebenen Äpfeln und Möhren mit etwas Zucker, Zitronensaft sowie Raps- und Olivenöl.
http://de.wikipedia.org/wiki/Goldbrasse
Noch mehr Rezepte mit Dorade
http://www.kochbar.de/rezepte/dorade.html
Und da findet Ihr die Inhaltsstoffe von Dorade, also Vitamine, Mineralstoffe usw.
http://de.nutritiv.org/nutri.content.php?cid=10&rid=5620/Dorade
Alle Blog-Texte sind noch unverändert da
Ich möchte auch noch berichten, was eigentlich aus dem Zensur-Versuch der Frau geworden ist, wo unsere beiden Pferde im Juni 2012 einen Monat auf der Weide standen .. wo dieser Andalusier-Hengst war, von dem man uns vorher nichts gesagt hatte.
Also Google hatte mir ja geschrieben, sie leiten alle meine Antworten an die Frau weiter und sie hätte dann eine Woche Zeit für eine Stellungnahme und dann würde man weitersehen.
Das ist nun schon sehr lange her. Ich würde sagen, lange genug, als dass da nichts weiter kommen wird.
Wenn Sie irgendetwas geantwortet haben sollte, das uns hätte schaden können, dann wäre da sicher längst eine weitere Reaktion von Google gekommen.
Sie hatten mir ja geschrieben, dass sie sich nur noch einmal melden würden, wenn wirklich etwas gelöscht werden müsste und wenn sie sich nicht mehr melden, kann alles so stehen bleiben wie gehabt.
Da sie sich bisher nicht gemeldet haben, gehe ich nun davon aus, dass dieser Zensur-Versuch der guten Frau doch missglückt ist genauso wie ihre Strafanzeige.
Die Wahrheit darf man eben sagen, das ist in Deutschland nicht verboten.
Was aus unserer Anzeige gegen Tasso und diese beiden Frauen wurde
Ein Sommer voll Angst, dass einem beim Einkaufen womöglich einer die Scheiben einschlägt oder unseren Hund raus lässt und der dann jemand beißt, weil er Angriffe auf unser Auto alles andere als witzig finden und es natürlich verteidigen würde, ist nun vorbei.
Vermutlich wird es nächsten Sommer genauso weiter gehen.
Wir haben ja die beiden Frauen, die uns da vollkommen grundlos an dem einen Tag die Polizei auf den Hals gehetzt haben, dann angezeigt in der Annahme, es ließe sich ermitteln, wer sie überhaupt waren ... war ja ein Handygespräch gewesen und sie sind ja einfach weg gelaufen, als ich sie festhalten wollte, nachdem sie uns erklärt hatten, sie hätten die Polizei gerufen.
Nun ja ... offensichtlich hat es keiner ernst genommen, dass wir hier sowohl Tasso wegen Anstiftung und diese beiden Frauen wegen Beleidigung, Nötigung und Verleumdung dann angezeigt haben. Wir haben nämlich nichts wieder davon gehört.
Die beiden Polizisten haben zwar auch nicht sonderlich ernst genommen, dass die zwei uns angezeigt haben .. aber es war störend.
Man will in Ruhe einkaufen gehen und darf erstmal auf die Polizei warten, obwohl man nichts Böses gemacht hat.
Sollte uns sowas nochmal passieren, haben die zwei Polizisten ja gesagt, man darf solche Menschen auch gewaltsam festhalten. Also dann ... bei noch so einer Aktion werden wir dann wohl handgreiflich werden. Nur anzeigen scheint ja nicht zu helfen. Und irgendwie muss man sich ja gegen sowas wehren dürfen.
Es waren wie gesagt nur wenige Tage in diesem Sommer, wo es wirklich so heiß gewesen ist, dass unser Hund auch bei einem Kurzeinkauf im Auto in Gefahr gewesen wäre und ich glaube, sowas können die meisten Hundehalter und auch Eltern von Kindern durchaus alleine abschätzen und brauchen dazu keine Tasso-Aktion, die ich nach wie vor für eine besonders geschickte Werbekampagne halte.
Eingestellt von Renate Hafemann um 03:51 Keine Kommentare:
Erstmal zum ersten Vorgespräch
So, den Doktor habe ich jetzt erreicht. Einen Termin für lange Untersuchungen hätte ich erst am 10.10.13 kriegen können. Da nun aber am 9.10.13 diese Runde bei Perry § Knorr schon ist und man ja nie wissen kann, womit einem da das Jobcenter womöglich kommt, was man wieder sofort unterschreiben müsste oder Sanktionen, habe ich dann doch schon vorher einen Termin bekommen, und zwar am 8.10.13.
Da ist nicht so viel Zeit, dass wir gleich sämtliche Generaluntersuchungen machen können, aber genug Zeit für ein erstes Vorgespräch, was ich denn so an gesundheitlichen Einschränkungen habe.
Liebes Jobcenter, Ihr wollt es ja nicht anders haben. Vielleicht habe ich ja Glück und es reicht für Frührente .. also schaun wir mal .. wäre toll, dann wäre ich diesen Verein endlich los und wir hätten vielleicht sogar Chancen, langfristig mit noch ein paar Erfolgen mehr mit der Texterei genug Geld, dass Jürgen sie auch los wäre. Noch würde es aber nicht ganz reichen, denn so viel Rente würde ich ja auch nicht kriegen.
Also drückt mir mal die Daumen. Gesund bin ich ja schon lange nicht mehr wirklich und den Stress in einem Call-Center .. das halte ich nicht mehr aus.
Sky macht ja momentan auch im Fernsehen ständig Werbung und welcher Telekomminikationsanbieter es ist, den die gerade verscherbeln, weiß ich nicht, aber davon laufen momentan ja auch genug rum.
Sie suchen generell laut ihrer eigenen Website Leute für Direktmarketing ... darüber kommt man für Kiel auf diese beiden Job-Angebote, die einem das Jobcenter aber als angeblich Inbound andrehen will .. Direktmarketing ist aber Outbound, das sagt ja schon das Wort.
Support ist nunmal kein Marketing.
Also wer mag, darf mir die Daumen drücken, dass alles gut geht.
Eingestellt von Renate Hafemann um 00:46 Keine Kommentare:
Eingestellt von Jürgen Gilberg um 12:04 Keine Kommentare:
Ausfüllhilfe für die Anlage EKS:
http://www.mainz-bingen.de/deutsch/formulare/Jobcenter/Hinweise-Anlage-EKS.pdf
Mal für uns persönlich .. sonst selbst nachsehen, falls Ihr was anderes sucht:
Raumkosten (einschl.
Bitte geben Sie die Grundmiete, die Vorauszahlung auf die Energiekosten und
die Nebenkosten an. Bitte belegen Sie diese durch Vorlage des Mietvertrages
(persönliche Daten des Vermieters
schwärzen). Im Reisegewerbe entsprechen die Raumkosten den Standg
ebüh-
So hat man uns das ja auch damals erklärt.
itionen/
titionen aus Zuwen-dung Dritter/Darlehen
Investitionen liegen dann vor, wenn selbständig nutzungsfähige, abnutzbare
bewegliche Wirtschaftsgüter angeschafft werden.
Die Investitionen sind durch Rechnungen/Kostenvoranschläge zu belegen
Es scheint ihnen, wenn man die Überschrift anschaut, klar zu sein, dass man sowas nur kaufen kann, wenn einem einer das Geld dafür leiht ....grins
Tragen Sie bitte nur die betrieblichen Telefonkosten ein. Wenn der betriebliche
Anteil der Kosten nicht bestimmt werden kann, werden 50
der Gesamtsumme
der Telefonrechnung als Betriebsausgabe anerkannt.
Eingestellt von Renate Hafemann um 10:49 Keine Kommentare:
Für andere unerfahrene Blogger, die zum ersten Mal Geld kriegen
Ich verlinke Euch gleich nochmal den Text, den ich neulich ja kopiert hatte, als ich mein Bankkonto eingetragen habe ..zum 2. Mal, hat sich wohl was geändert, seit ich die erste Testzahlung bekommen habe.
Und da stand, man muss, wenn diese Testzahlung da ist, auf das Feld "Zahlung prüfen" gehen.
Ich sah aber wieder mal nichts, auch kein Feld "Zahlung prüfen".
Dann kriegte ich zwei e-mails ... klar no reply, damit man auch nix fragen kann .... lach.
Da stand aber, die Testzahlung ist nun unterwegs.
Gebucht kann sie noch nicht sein, heute ist ja ein Feiertag und da buchen die Banken ja nicht.
Aber !!!!!! Freu !!!!
Ich sehe jetzt da was, wo vorher noch immer stand, ich soll mein Bankkonto eintragen .. also nicht irritieren lassen.
Da steht jetzt, nicht "Zahlung prüfen", sondern "Testzahlung prüfen".
Da muss es sicher rein, wenn die Summe ankommt und danach schicken sie dann wohl die eigentliche Zahlung.
Ich erzähle, wie es weitergegangen ist.
Hier nochmal der Beitrag davor darüber zum Nachlesen:
http://pferde-tiere-gesundheit-soziales-zeit.blogspot.de/2013/10/google-zahlung-in-sicht.html
Eingestellt von Renate Hafemann um 10:28 Keine Kommentare:
Der liegt jetzt über 8.000 Euro .. immerhin was und gut zu wissen
Ist aber bisher nicht durch den Bundesrat gekommen
http://www.bundesregierung.de/Content/DE/Artikel/2012/11/2012-11-07-existenzminimumbericht.html
Die Bundesregierung erhöht den Steuerfreibetrag. Damit folgt sie dem Neunten Existenzminimumbericht, der festschreibt, dass der Grundfreibetrag für Erwachsene bis 2014 um 348 Euro auf 8.352 Euro anzuheben ist.
Bundesregierung hat Gesetzentwurf bereits vorgelegt
Diesen Anpassungsbedarf hat die Bundesregierung frühzeitig erkannt und durch eine Vorabprognose untermauert. Mit dem Gesetzentwurf zum Abbau der kalten Progression hat sie eine Erhöhung des Grundfreibetrages um 126 Euro in 2013 und um weitere 224 Euro in 2014 - also insgesamt um 350 Euro - vorgeschlagen. Das sind zwei Euro mehr als im Existenzminimumbericht gefordert.
Neben der Erhöhung des Grundfreibetrages enthält das Gesetz auch Anpassungen der übrigen Tarifeckwerte. Damit wird verhindert, dass der Tarif durch die Erhöhung des Grundfreibetrages steiler wird. Die Steuerzahler sollen stärker von den Wirkungen der kalten Progression entlastet werden.
Der Bundesrat hat dem Gesetz nicht zugestimmt. Es wird deshalb im Vermittlungsausschuss beraten.
Keine Änderung beim Kinderfreibetrag
Hinsichtlich des Kinderfreibetrages zeigt der Existenzminimumbericht, dass bis einschließlich 2013 kein Erhöhungsbedarf besteht. Erst ab 2014 weist er eine leichte Unterdeckung von 72 Euro auf, so dass eine Erhöhung erforderlich wird.
Auch dies wird die Bundesregierung rechtzeitig auf den Weg bringen.
Nach einem Bundestagsbeschluss vom 2. Juni 1995 hat die Bundesregierung alle zwei Jahre einen Bericht über die Höhe des von der Einkommensteuer freizustellenden Existenzminimums vorzulegen. Der aktuelle Bericht beziffert die maßgeblichen Beträge für das Jahr 2014, stellt aber auch die Werte für 2013 dar.
Habe hier was zum Stand 2012 gefunden, was dann danach wohl bisher noch Gültigkeit haben sollte:
http://www.longin.biz/index.php/service/240-freibetraege-2012
Freibeträge 2012
Nachfolgend habe ich die wichtigsten in 2012 geltenden einkommensteuerlichen Freibeträge, Freigrenzen und zulässigen Höchstbeträge zusammengestellt.
Der Grundfreibetrag ist in die Steuertabellen eingearbeitet, er beträgt seit VZ 2010
Sonstige Freibeträge und Vergünstigungen
(ermäßigt sich um 1/12 für jeden vollen Monat, in dem die Voraussetzungen nicht vorgelegen haben)
Pauschbetrag für Körperbehinderte
Blinde und dauernd Pflegebedürftige
- sächliches Existenzminimum (Kinderfreibetrag)
- Betreuungsfreibetrag
Kinderbetreuungskosten (beide Eltern berufstätig, in Ausbildung, behindert oder qualifiziert krank; Kind hat 14. Lebensjahr noch nicht vollendet oder ist behindert), pro Kind 2/3 der nachgewiesenen Aufwendungen, höchstens jedoch
(§ 10 Abs. 1 Nr. 5 EStG, umfangreiche Detailregelungen, u.a. muss der Steuerpflichtige für die Aufwendungen eine Rechnung erhalten haben und die Zahlung auf ein Konto des Leistungserbringers erfolgt sein)
Aufwendungen für die eigene Berufsausbildung
310 bis 1.420
bis zu 6.000
Besteuerung der Altersbezüge
Versorgungsfreibetrag bei Versorgungsbeginn bis 2005
- 40 %, höchstens
- Zuschlag bis zu
(® Versorgungsbeginn 2012 = Versorgungs-FB 28,8 %, höchstens EUR 2.160, Zuschlag bis zu EUR 648)
Altersentlastungsbetrag für Steuerpflichtige, die vor Beginn des Kalenderjahres 2005 das 64. Lebensjahr vollendet haben, bei Einkünften, die nicht Renten oder Pensionen sind: 40 %, höchstens
(® 64. Lj. vor 2011 = 28,8 %, höchstens EUR 1.368)
Versorgungsfreibeitrag nebst Zuschlag sowie Altersentlastungsbetrag werden ab 2006 bis 2040 für jeden neu hinzukommenden Jahrgang schrittweise bis auf 0 abgeschmolzen
Steuerpflichtiger Teil der Altersrentenbezüge bei Rentenbeginn bis 2005 (gleichbleibender Festbetrag auf der Basis des Rentenbezugs im Jahr nach Rentenbeginn)
Festbetrag erhöht sich für jeden neu hinzukommenden Jahrgang ab 2006 bis 2040 schrittweise bis auf 100%
(® Rentenbeginn 2012 = steuerpflichtiger Anteil 64%)
Rentenbezugs
Begrenztes Realsplitting (Unterhalt an nicht mit-veranlagte <getrenntlebende bzw. frühere> Ehegatten)
Arbeitnehmer-Pauschbetrag bei Einkünften aus nicht-selbständiger Arbeit
- aktive Arbeitnehmer
- soweit es sich um Versorgungsbezüge handelt
beachte Abzugssteuer (unten Buchstabe u)
Kinder über 18 Jahre bei auswärtiger Unterbringung (Berufsausbildung, Studium usw.) bis zur Vollendung des 25. Lebensjahres (wenn das Kind gesetzlichen Wehr- oder Zivildienst geleistet hat, verlängert sich der Berechtigungszeitraum um dessen Dauer)
Einkommensgrenzen für Wohnungsbauprämie
Unterstützung bedürftiger Angehöriger bei gesetzlicher Unterhaltspflicht des Steuerpflichtigen oder seines Ehegatten, soweit kein Anspruch auf Kinderfreibetrag/Kin-dergeld besteht
Dieser Betrag mindert sich um eigene Einkünfte und Bezüge des Unterstützten, soweit diese 624 EUR im Kalenderjahr übersteigen sowie um Ausbildungshilfen aus öffentlichen Mitteln.
bis zu 8.004
Steuerfreie Einnahmen (§ 3 EStG, LStDV, LStR)
(FB = Freibetrag, FG = Freigrenze)
Mutterschaftsgeld (§ 3 Ziff. 1 Buchst. d EStG)
Zuwendung bei Betriebsveranstaltungen (R 19.5 LStR), Kosten des äußeren Rahmens sind einzubeziehen, einschließlich Umsatzsteuer, nicht mehr als 2 pro Jahr
Sogenannte Aufmerksamkeiten (R 19.6 LStR)
Sachbezüge (§ 8 Abs. 2 Satz 9 EStG), monatlich
Pauschale Fehlgeldentschädigung (R 19.3 Abs. 1 Ziff. 4 LStR), monatlich
pauschaler Auslagenersatz für Telekommunikationsleistungen (§ 3 Ziff. 50 EStG i.V.m. R 3.50 Abs. 2 LStR),
mit Nachweis
ohne Nachweis 20% des Rechnungsbetrages, höchstens monatlich
freiwillige Trinkgelder (§ 3 Ziff. 51 EStG)
Fahrtkostenersatz für Dienstreisen bei Benutzung von
eigenem PKW
Erhöhung für jede mitgenommene Person
eigenem Motorrad/Motorroller
eigenem Moped/Mofa
eigenem Fahrrad
0,30/km
0,02/km
0,13/km
0,01/km
0,08/km
0,05/km
Leistungen des Arbeitgebers, die zusätzlich zum ohnehin geschuldeten Arbeitslohn zur Unterbringung und Betreuung von nicht schulpflichtigen Kindern der Arbeitnehmer in Kindergärten oder vergleichbaren Einrichtungen erbracht werden, sind seit VZ 1992 steuerfrei (§ 3 Nr. 33 EStG).
Leistungen des Arbeitgebers, die zusätzlich zum ohnehin geschuldeten Arbeitslohn er-bracht werden zur Verbesserung des allgemeinen Gesundheitszustandes und der betrieblichen Gesundheitsförderung, die hinsichtlich Qualität, Zweckbindung und Zielgerichtetheit den Anforderungen der §§ 20, 20a SGB V genügen, sind steuerfrei, soweit sie EUR 500 im Kalenderjahr nicht übersteigen (§ 3 Nr. 34 EStG).
Geschenke an Geschäftsfreunde (§ 4 Abs. 5 Nr. 1 EStG)
Sie wollen bitte Ihre Geschenklisten gleich bei Übergabe anlegen und ergänzen, damit auch alle an Geschäftsfreunde gegebene Geschenke (steuerlich abzugsfähig bis zum Betrag von EUR 35 ohne Umsatzsteuer) auch wirklich abzugsfähig bleiben. In der Buchhaltung sind diese Beträge auf gesonderten Konten zu buchen. Dies bedeutet, dass pro Geschenk der Empfänger zu benennen ist. Typische Werbeträger sind davon nicht betroffen, sie müssen jedoch auf einem eigenen Konto gebucht werden. Geschenke mit einem Wert über EUR 35 sind steuerlich nicht abzugsfähig.
Geschenke gelten beim Empfänger als steuerpflichtige Betriebseinnahmen, es sei denn, der Zuwendende übernimmt für den Beschenkten die bei ihm anfallende Steuer mit einem Pauschalsteuersatz von 30 v.H. mit Abgeltungswirkung (Wahlrecht, einheitlich für alle Geschenke je Jahr auszuüben, § 37b EStG ® Einzelheiten vgl. zuletzt Steuerbrief 10/2011 Tz. 7). Haben Sie sich für die Übernahme der Pauschalsteuer entschieden (was aus praktischen Gründen der Regelfall sein dürfte), ist diese für alle Geschenke abzuführen, deren Wert mehr als EUR 10 beträgt (BMF BStBl 2008 II 566). Der Beschenkte von der Übernahme der Pauschalsteuer zu unterrichten (z.B. mit dem Hinweis "Steuer nach § 37b EStG übernommen" auf der begleitenden Karte).
Aufwendung für die Bewirtung von Personen aus geschäftlichem Anlass werden ertrag-steuerlich nur zu 70 % der angemessenen Aufwendungen als Betriebsausgaben anerkannt (§ 4 Abs. 5 Nr. 2 EStG). Ort, Tag, Teilnehmer und Anlass der Bewirtung sowie Höhe der Aufwendungen müssen auf dem Gaststättenbeleg angegeben sein, bei Gaststättenrechnungen über EUR 150 auch Name und Anschrift des Bewirtenden. Die in Anspruch genommenen Leistungen (Speisen, Getränke) müssen auf der Rechnung gesondert bezeichnet sein. Die Bewirtungsrechnungen müssen den Anforderungen des § 14 UStG genügen und maschinell erstellt und registriert werden.
Sofern die Bewirtungsrechnung alle umsatzsteuerlich erforderlichen Angaben enthält, kann die Vorsteuer daraus in voller Höhe geltend gemacht werden.
Private Veräußerungsgeschäfte (vormals: Spekulationsgeschäfte)
Freigrenze: weniger als EUR 600 Spekulationsgewinn im Kalenderjahr
"Sperrfrist" für Grundstücke, Erbbaurechte, Mineralgewinnungsrechte: 10 Jahre
"Sperrfrist" für andere Wirtschaftsgüter: 1 Jahr
(nach dem 13.12.2010 angeschaffte Gegenstände des täglichen Gebrauchs [z.B. privater Pkw] unterfallen nicht der Besteuerung als private Veräußerungsgeschäfte)
"Sperrfrist" für andere Wirtschaftsgüter, die zumindest in einem Kalenderjahr als Einkunftsquelle zur Erzielung von Einkünften genutzt wurden: 10 Jahre
private Veräußerungsgeschäfte bei Wertpapieren, Investmentbeteiligungen, Beteiligungen an Kapitalgesellschaften usw., die nach dem 31.12.2008 angeschafft worden sind, unterliegen ohne Sperrfrist der Abgeltungssteuer
Bei der Ermittlung des Gewinns oder Verlusts aus privaten Veräußerungsgeschäften sind seit VZ 1996 die Anschaffungs- oder Herstellungskosten gemindert um die bei der Ermittlung der Einkünfte abgezogenen AfA anzusetzen.
Seit VZ 1999 ist ein Verlustrücktrag bzw. Verlustvortrag gemäß § 10d EStG mit Einkünften aus privaten Veräußerungsgeschäften anderer Jahre möglich.
Abzugsfähig: Höchstens 20 v.H. des Gesamtbetrages der Einkünfte oder 4 Tausendstel der Summe der Umsätze und Löhne und Gehälter.
Beiträge und Spenden an politische Parteien sind begünstigt; die tarifliche Einkommensteuer mindert sich nach § 34g EStG um 50 v.H. der Ausgaben, höchstens um EUR 825 (bei Zusammenveranlagung EUR 1.650); Ausgaben, die EUR 1.650 (EUR 3.300 bei Zusammenveranlagung) übersteigen, sind bis zu einer Höchstgrenze von EUR 1.650 (bei Zusammenveranlagung EUR 3.300) als Sonderausgaben abzugsfähig.
Zuwendungen an Parteien und Wählervereinigungen von Steuerpflichtigen, die der Körperschaftsteuer unterliegen (z.B. von Kapitalgesellschaften wie GmbH's), sind nicht als Betriebsausgaben abzugsfähig.
Einnahmen aus nebenberuflichen Tätigkeiten im Dienst oder Auftrag einer inländischen gemeinnützigen Körperschaft sind bis zu einer Höhe von insgesamt EUR 500 im Jahr steuerfrei (§ 3 Nr. 26a EStG).
Für haushaltsnahe Beschäftigungsverhältnisse, bei denen es sich um eine geringfügige Beschäftigung i.S.d. § 8a SGB IV (geringfügige Beschäftigung in Privathaushalten) handelt, ermäßigt sich die tarifliche Einkommensteuer, vermindert um die sonstigen Steuerermäßigungen, auf Antrag um 20 v.H., höchstens um EUR 510, der Aufwendungen des Steuerpflichtigen.
Für andere haushaltsnahe Beschäftigungsverhältnisse und für die Inanspruchnahme von haushaltsnahen Dienstleistungen (soweit sie nicht im nächsten Absatz aufgeführt sind) ermäßigt sich die tarifliche Einkommensteuer, vermindert um die sonstigen Steuerermäßigungen, auf Antrag um 20 v.H., höchstens EUR 4.000, der Aufwendungen des Steuerpflichtigen. Die Steuerermäßigung kann auch in Anspruch genommen werden für die Inanspruchnahme von Pflege- und Betreuungsleistungen sowie für Aufwendungen, die einem Steuerpflichtigen wegen der Unterbringung in einem Heim oder zur dauerhaften Pflege erwachsen, soweit darin Kosten für Dienstleistungen enthalten sind, die mit denen einer Hilfe im Haushalt vergleichbar sind.
Für die Inanspruchnahme von Handwerkerleistungen für Renovierungs-, Erhaltungs- oder Modernisierungsmaßnahmen ermäßigt sich die tarifliche Einkommensteuer, vermindert um die sonstigen Steuerermäßigungen, auf Antrag um 20 Prozent der Aufwendungen des Steuerpflichtigen, höchstens jedoch um EUR 1.200. Dies gilt nicht für öffentlich geförderte Maßnahmen, für die zinsverbilligte Darlehen oder steuerfreie Zuschüsse in Anspruch genommen werden.
Die Steuerermäßigung kann nur in Anspruch genommen werden, wenn das Beschäftigungsverhältnis, die Dienst-, Handwerker, Pflege- oder Betreuungsleistung in einem in der Europäischen Union oder dem Europäischen Wirtschaftsraum gelegenen Haushalt des Steuerpflichtigen ausgeübt oder erbracht wird oder das Heim oder der Ort der Pflege in diesem Gebiet liegt.
Die Steuerermäßigungen können nur in Anspruch genommen werden, soweit die Aufwendungen nicht Betriebsausgaben, Werbungskosten oder Kinderbetreuungskosten i.S.d. § 10 Abs. 1 Nr. 5 EStG sind oder als Sonderausgaben oder außergewöhnliche Belastung berücksichtigt worden sind. Die Steuerermäßigung gibt es nur für Arbeitskosten. Weitere Voraussetzung für die Steuerermäßigung ist, dass der Steuerpflichtige für die Aufwendungen eine Rechnung erhalten hat und dass die Zahlung auf das Konto des Leistungserbringers erfolgt ist. Leben zwei Alleinstehende in einem Haushalt zusammen, können sie die vorgenannten Höchstbeträge insgesamt jeweils nur einmal in Anspruch nehmen.
Nach dem BMF-Schreiben BStBl 2010 I 140 können unter bestimmten Voraussetzungen auch Eigentümer und Mieter in Wohnungseigentümergemeinschaften den Steuerabzug für haushaltsnahe Dienstleistungen (Handwerker- und Hausmeisterleistungen) in Anspruch nehmen, die von der Gemeinschaft bzw. dem Verwalter beauftragt worden sind.
Steuerfreiheit von Zuschlägen für Sonntags-, Feiertags- und Nachtarbeit
Der maßgebliche Stundenlohn für die Steuerfreiheit dieser Zuschläge (§ 3b EStG) ist seit VZ 2004 auf EUR 50 begrenzt.
Bestimmte Einkünfte aus Kapitalvermögen (z.B. Guthabenzinsen, Dividenden, aber auch Veräußerungsgewinne) unterliegen ab 2009 der sogenannten Abgeltungssteuer in Höhe von 25% der Kapitalerträge; zusätzlich werden Kirchensteuer (soweit Kirchensteuerpflicht besteht) und Solidaritätszuschlag erhoben. Es wird ein Sparerfreibetrag vom EUR 801 (bzw. EUR 1.602 bei Ehegatten) berücksichtigt. Darüber hinausgehende Werbungskosten können nicht mehr abgezogen werden. Die Abgeltungssteuer soll, wie der Name sagt, Abgeltungsfunktion haben. Gleichwohl sind auch ab VZ 2009 Einkünfte aus Kapitalvermögen in der Einkommensteuererklärung zu erklären, insbesondere wenn
solche Einkünfte nicht der Abgeltungssteuer unterfallen (darunter fallen auch Zinsen auf Konten für Instandhaltungsrücklagen von Wohnungseigentümergemeinschaften),
der Sparerfreibetrag nicht ausgeschöpft wurde (® bitte überprüfen Sie Ihre Freistellungsaufträge und passen Sie diese gegebenenfalls an),
ein Kirchensteuerabzug an der Quelle nicht erfolgen konnte (z.B. mangels Antrag an die Bank, die Kirchensteuer einzubehalten; bitte wenden Sie sich insoweit an die kontoführende Stelle),
die individuelle Steuerbelastung unter dem Abgeltungssatz von 25% liegt,
außergewöhnliche Belastungen (z.B. Krankheitskosten) geltend gemacht werden,
Spenden geltend gemacht werden sollen (offen ist, ob das auch gilt, wenn das Volumen der anderen Einkünfte für den Spendenabzug ausreicht),
die Einkommensteuerveranlagung insbesondere über den "Gesamtbetrag der Einkünfte" Bemessungsgrundlage für andere Bereiche ist (z.B. für die Höhe von Krankenversicherungsbeiträgen).
Für die Ermittlung der abzugsfähigen außergewöhnlichen Belastungen (z.B. Krankheitskosten) und Spenden sind aus Vereinfachungsgründen ab VZ 2012 Kapitalerträge nicht mehr einzubeziehen (Aufhebung von § 2 Abs. 5b Satz 2 EStG).
Betriebliche Kapitalerträge unterliegen nicht der Abgeltungssteuer, sondern sind Betriebseinnahmen, die im Rahmen des Betriebsergebnisses versteuert werden. Teilen Sie deshalb Ihrer Bank mit, welche Konten betrieblich sind.
Im Zweifelsfall sammeln Sie auch, wie Sie es bisher gewohnt sind, für die Jahre ab 2009 alle Abrechnungen und Nachweise über Einkünfte aus Kapitalvermögen (Zinsen, Dividenden usw.) und geben Sie mir diese zusammen mit den anderen Steuererklärungsunterlagen herein, damit ich diese erforderlichenfalls im Rahmen der Einkommensteuererklärungen berücksichtigen kann; wichtig sind hier insbesondere die "Steuerbescheinigung" oder "Jahressteuerbescheinigung" der Banken.
Eingestellt von Renate Hafemann um 10:08 Keine Kommentare:

References: § 37
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 § 10
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 § 8
 § 10
 § 2