Source: http://vaeternotruf.de/amtsgericht-moenchengladbach-rheydt.htm
Timestamp: 2020-02-26 04:58:27+00:00

Document:
Amtsgericht Mönchengladbach-Rheydt
Elterliche Sorge ist unkündbar. Elternentsorgung beenden. §1671 BGB abschaffen.
Brucknerallee 115
Telefon: 02166 / 972-0
Fax: 02166 / 972-100
E-Mail: poststelle@ag-moenchengladbach-rheydt.nrw.de
Internet: http://www.ag-moenchengladbach-rheydt.nrw.de/
Internetauftritt des Amtsgerichts Mönchengladbach-Rheydt (01/2016)
Richterlicher Geschäftsverteilungsplan: vorhanden - mit laufender Aktualisierung - http://www.ag-moenchengladbach-rheydt.nrw.de/aufgaben/geschaeftsverteilung/index.php
Direktor am Amtsgericht Mönchengladbach-Rheydt: Dr. Gregor Kral (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1966) - Richter am Amtsgericht Mönchengladbach-Rheydt / Direktor am Amtsgericht Mönchengladbach-Rheydt (ab 28.09.2015, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2010 ab 23.07.1999 als Richter am Amtsgericht Mönchengladbach-Rheydt aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 13.12.2010 als stellvertretender Direktor am Amtsgericht Erkelenz aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 28.09.2015 als Direktor am Amtsgericht Mönchengladbach-Rheydt aufgeführt. Ab 01.02.2010 abgeordnet an das Amtsgericht Erkelenz.
Stellvertretende Direktorin am Amtsgericht Mönchengladbach-Rheydt: - Richterin am Amtsgericht Mönchengladbach-Rheydt / stellvertretende Direktorin am Amtsgericht Mönchengladbach-Rheydt (ab , ..., 2013)
Die Bürgerinnen und Bürger des Bundeslandes Nordrhein-Westfalen beschäftigen am Amtsgericht Mönchengladbach-Rheydt 14 Richter/innen, 38 Beamtinnen und Beamte des mittleren und gehobenen Dienstes, 24 Justizbeschäftigte, 7 Gerichtsvollzieher und 6 Wachtmeister.
Das Amtsgericht Mönchengladbach-Rheydt ist für Zivil-, Familien- und Strafsachen, sowie Sachen der freiwilligen Gerichtsbarkeit seines Gerichtsbezirks zuständig, mit Ausnahme der Insolvenzverfahren und der Handels- und Vereinsregistersachen. Insoweit ist das Amtsgericht Mönchengladbach zuständig.
Das Amtsgericht Mönchengladbach-Rheydt ist zuständig für die Orte Rheydt, Giesenkirchen, Odenkirchen, Wickrath mit den Postleitzahlen 41236, 41238, 41239, 41199 und 41189.
Jugendamt Mönchengladbach - Kreisfreie Stadt
Väternotruf Mönchengladbach
Telefon: 02161 / ...
Anne-Katrin Doobe (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1980) - Richterin am Amtsgericht Mönchengladbach-Rheydt (ab 14.06.2012, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2012 unter dem Namen Anne-Kathrin Steffens ab 09.09.2009 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Düsseldorf aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 unter dem Namen Anne-Katrin Doobe ab 14.06.2012 als Richterin am Amtsgericht Mönchengladbach-Rheydt aufgeführt. ... zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz". Herzlichen Glückwunsch, möge die Liebe niemals enden. Am 01.04.2013 endet die Abordnung von Richterin am Amtsgericht Doobe an das OLG Düsseldorf für die Hälfte ihrer Arbeitskraft.
Anika Geisen (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1980) - Richterin am Amtsgericht Mönchengladbach-Rheydt (ab , ..., 2011, ..., 2013) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 18.02.2008 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Düsseldorf aufgeführt. 2010 bis 30.04.2010: Richterin auf Probe am Amtsgericht Mönchengladbach-Rheydt.
Ralf Johann Gerads (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1967) - Richter am Amtsgericht Mönchengladbach-Rheydt (ab 01.08.2001, ..., 2013)
Dr. Gregor Kral (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1966) - Richter am Amtsgericht Mönchengladbach-Rheydt / Direktor am Amtsgericht Mönchengladbach-Rheydt (ab 28.09.2015, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2010 ab 23.07.1999 als Richter am Amtsgericht Mönchengladbach-Rheydt aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 13.12.2010 als stellvertretender Direktor am Amtsgericht Erkelenz aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 28.09.2015 als Direktor am Amtsgericht Mönchengladbach-Rheydt aufgeführt. Ab 01.02.2010 abgeordnet an das Amtsgericht Erkelenz.
Karsten Lauber (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1972) - Richter am Amtsgericht Mönchengladbach-Rheydt / Familiengericht - Abteilung 16 (ab 12.01.2006, ..., 2013) - GVP 01.01.2013: Richterin / Familiengericht - Abteilung 16.
Dr. Falko Mielke (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1977) - Richter am Amtsgericht Mönchengladbach-Rheydt (ab , ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.06.2010 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Düsseldorf aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 08.08.2013 als Richter am Amtsgericht Viersen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 08.08.2013 als Richter am Amtsgericht Viersen aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Amtsgericht Duisburg-Ruhrort - GVP 01.01.2012, 16.01.2013: Richter auf Probe / Familiensachen. Amtsgericht Mönchengladbach-Rheydt. - 15.4.2013: Richter auf Probe. Amtsgericht Duisburg-Ruhrort -15.05.2013: Richter auf Probe.
Dr. Roland Schlüter (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1982) - Richter am Amtsgericht Mönchengladbach-Rheydt (ab 10.06.2014, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2016 ab 10.06.2014 als Richter am Amtsgericht Mönchengladbach-Rheydt aufgeführt. Amtsgericht Viersen - GVP 25.01.2012: ab 01.02.2012 Richter auf Probe.
Jan Philip Schreiber (geb. ....) - Richter am Amtsgericht Mönchengladbach-Rheydt (ab , ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2012 und 204 ohne Angabe Geburtsdatum und Dienstantritt als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Düsseldorf aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ohne Angabe Geburtsdatum und Dienstantritt als Richter am Amtsgericht Mönchengladbach-Rheydt aufgeführt. Etwa als Agent 007 in geheimer Mission im Namen Ihrer Majestät der Köngin unterwegs? Amtsgericht Viersen- GVP 01.01.2012: ab 01.11.2011: Richter auf Probe.
Nele Vark (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1980) - Richterin am Amtsgericht Mönchengladbach-Rheydt / Familiengericht - Abteilung 19 (ab , ..., 2013) - im Handbuch der Justiz 2010 ab 02.09.2009 als Richterin/Staatsanwältin auf Probe im OLG-Bezirk Düsseldorf aufgeführt. Ab 01.03.2010: Richterin auf Probe am Amtsgericht Erkelenz. Amtsgericht Mönchengladbach-Rheydt - GVP 01.01.2013: Richterin / Familiengericht - Abteilung 19.
Gebelhoff (geb. ....) - Richterin/Staatsanwältin auf Probe im OLG-Bezirk Düsseldorf (ab , ..., 2013) - Amtsgericht Mönchengladbach-Rheydt - GVP 01.01.2013: Richterin auf Probe.
Knoll (geb. ....) - Richterin/Staatsanwältin auf Probe im OLG-Bezirk Düsseldorf (ab , ..., 2011, ..., 2013) - Amtsgericht Mönchengladbach-Rheydt - GVP 01.01.2011, 01.01.2013: Richterin auf Probe.
Dr. Ohrmann (geb. ....) - Richter/Staatsanwalt auf Probe im OLG-Bezirk Düsseldorf (ab , ..., 2013) - ab 25.07.2011: Richter auf Probe am Amtsgericht Mönchengladbach-Rheydt. Amtsgericht Mönchengladbach-Rheydt - GVP 01.01.2013: Richter auf Probe.
Abteilungen am Familiengericht Mönchengladbach-Rheydt:
16 F - Karsten Lauber (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1972) - Richter am Amtsgericht Mönchengladbach-Rheydt / Familiengericht - Abteilung 16 (ab 12.01.2006, ..., 2013) - GVP 01.01.2013: Richterin / Familiengericht - Abteilung 16.
17 F -
18 F - Ulrich Scheepers (geb. 1959 in Mönchengladbach - von der Zensur des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" nicht erfasst) - Richter am Amtsgericht Mönchengladbach-Rheydt / Familiengericht - Abteilung 18 / Direktor am Amtsgericht Mönchengladbach-Rheydt (ab 22.04.2008, ..., 2012) - seit 1988 im richterlichen Dienst des Landes Nordrhein-Westfalen, zuerst am Landgericht Kleve und Amtsgericht Rheinberg. Ab 2000 Richter am Amtsgericht Mönchengladbach - Familiengericht - Abteilung 40. Ab Juni 2001 stellvertretender Direktor am Amtsgericht Mönchengladbach. Siehe auch Pressemitteilung unten.
19 F - Nele Vark (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1980) - Richterin am Amtsgericht Mönchengladbach-Rheydt / Familiengericht - Abteilung 19 (ab , ..., 2013) - im Handbuch der Justiz 2010 ab 02.09.2009 als Richterin/Staatsanwältin auf Probe im OLG-Bezirk Düsseldorf aufgeführt. Ab 01.03.2010: Richterin auf Probe am Amtsgericht Erkelenz. Amtsgericht Mönchengladbach-Rheydt - GVP 01.01.2013: Richterin / Familiengericht - Abteilung 19.
20 F -
21 F -
22 F -
23 F -
24 F -
Nicht mehr als Richter am Amtsgericht Mönchengladbach-Rheydt tätig:
Winfried Bachtrup (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1947) - Richter am Amtsgericht Mönchengladbach-Rheydt (ab 21.12.1984, ..., 2011)
Ernst-Elmar Bergmann (geb. 30.05.1944) - Richter am Amtsgericht Mönchengladbach-Rheydt / Familiengericht (ab 01.05.1981, ..., 31.05.2009) - Oktober 1979 bis April 1981 Richter am Land- und Amtsgericht Mönchengladbach. Nach Beendigung der Tätigkeit als Richter als Rechtsanwalt tätig - siehe Info unten.
Gert Bülte (geb. 05.07.1940) - Richter am Amtsgericht Mönchengladbach-Rheydt (ab 01.04.1977, ..., 2004) - im Handbuch der Justiz 1982 ab 01.04.1977 als Richter am Amtsgericht Mönchengladbach-Rheydt aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1988, 1994 und 2002 ohne Angabe Geburtsdatum und Dienstantritt als Richter am Amtsgericht Mönchengladbach-Rheydt aufgeführt.
Sylvia Dayal (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1969) - Richterin am Amtsgericht Mönchengladbach-Rheydt (ab 27.08.2009, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 02.01.2007 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Düsseldorf aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 27.08.2009 als Richterin am Amtsgericht Mönchengladbach-Rheydt - beurlaubt - aufgeführt.
Wolfgang Eckardt (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1944) - Richter am Amtsgericht Mönchengladbach-Rheydt (ab 24.02.1978, ..., 2008)
Claus Flören (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1974) - Richter am Amtsgericht Mönchengladbach (ab , ..., 2010, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.10.2007 als Richter am Amtsgericht Mönchengladbach-Rheydt aufgeführt.
Walburga Gerats (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1961) - Richterin am Amtsgericht Neuss / Direktorin am Amtsgericht Neuss (ab 04.12.2007, ..., 2011) - seit 1989 im richterlichen Dienst in Nordrhein-Westfalen. Ab August 1992 am Land- und Amtsgericht Mönchengladbach. August 1992 bis März 1995 Richterin am Verwaltungsgericht Stuttgart. Danach Richterin Landgericht Mönchengladbach. Ab August 1995 Richterin am Land- und Amtsgericht Mönchengladbach. Ab 01.01.1997 am Landgericht Mönchengladbach - Präsidialrichterin. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 26.07.2000 als Richterin am Oberlandesgericht Düsseldorf aufgeführt. Ab 24.07.2002 Direktorin am Amtsgericht Mönchengladbach-Rheydt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 24.07.2002 als Direktorin am Amtsgericht Neuss aufgeführt - Angabe im Handbuch der Justiz offenbar fehlerhaft.
Ulrich Konrad Jopen (geb. 08.09.1945) - Richter am Amtsgericht Mönchengladbach-Rheydt / Direktor am Amtsgericht Mönchengladbach-Rheydt (ab , ..., Verabschiedung am 06.11.2002) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 17.09.1979 als Richter am Amtsgericht Viersen aufgeführt.
Wolfgang Kaumanns (Jg. 1942) - Richter am Amtsgericht Mönchengladbach-Rheydt (ab 24.04.1977, ..., 2002)
Dr. Gregor Kral (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1966) - Richter am Amtsgericht Mönchengladbach-Rheydt (ab 23.07.1999, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 23.07.1999 als Richter am Amtsgericht Mönchengladbach-Rheydt aufgeführt. Ab 01.02.2010 abgeordnet an das Amtsgericht Erkelenz.
Karl Mai (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1959) - weiterer aufsichtführender Richter am Amtsgericht Neuss (ab 22.02.2013, ..., 2014) - nicht zu verwechseln mit Karl May dem Erfinder von Old Shatterhand und Winnetou aus Radebeul. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 27.06.1994 als Richter am Amtsgericht Mönchengladbach-Rheydt aufgeführt ( Familiengericht - Abteilung 24). Im Handbuch der Justiz 2014 ab 22.02.2013 als weiterer aufsichtführender Richter am Amtsgericht Neuss aufgeführt. Amtsgericht Viersen - 24 F 170/07. Ab 01.10.2011: abgeordnet an das Amtsgericht Viersen. Amtsgericht Viersen - GVP 01.01.2012, 01.01.2013: Familiengericht.
Dr. Stefan Meuters (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1971) - Richter am Amtsgericht Mönchengladbach-Rheydt (ab 22.01.2007, ..., 2010) - ab 11.06.2008 Abordnung an das Landgericht Mönchengladbach.
Peter Möller (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1943) - Richter am Amtsgericht Mönchengladbach-Rheydt / Familiengericht - Abteilung 19 / stellvertretender Direktor am Amtsgericht Mönchengladbach-Rheydt (ab 18.07.1994, ..., 2008) - gegen Ende seiner Dienstzeit möglicherweise etwas antriebsarm geworden - 19 F 84/06.
Rosemarie Oles (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1963) - Richterin am Amtsgericht Grevenbroich / Direktorin am Amtsgericht Grevenbroich (ab 31.03.2014 , ..., 2014) - seit 1997 im richterlichen Dienst des Landes Nordrhein-Westfalen, zunächst beim Landgericht Mönchengladbach. Seit 1999 beim Amtsgericht Mönchengladbach in Zivil-, Familien- und Betreuungssachen tätig; dort übernahm sie zudem erstmals Aufgaben in der Gerichtsverwaltung. Im Handbuch der Justiz 2008 unter dem Namen Rosemarie Oles ab 22.11.1999 als Richterin am Amtsgericht Mönchengladbach aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 unter dem Namen Rosemarie Spätgens-Oles ab 22.11.1999 als Richterin am Amtsgericht Mönchengladbach aufgeführt (Zivil, Familien- und Betreuungssachen). ... zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz". Herzlichen Glückwunsch, möge die Liebe niemals enden. Zwischenzeitlich Abordnung an das Oberlandesgericht Düsseldorf. Ab 03.12.2007 Richterin am Amtsgericht Mönchengladbach-Rheydt / Familiengericht - Abteilung 19. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 22.11.1999 als Richterin am Amtsgericht Mönchengladbach aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 22.07.2008 als stellvertretende Direktorin am Amtsgericht Mönchengladbach-Rheydt aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 unter dem Namen Rosemarie Spätgens-Oles ab 22.07.2008 als stellvertretende Direktorin am Amtsgericht Mönchengladbach aufgeführt (Familiengericht - Abteilung 30 und 42). Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Amtsgericht Grevenbroich - GVP 31.03.2014: unter dem Namen Oles Dienstantritt als Direktorin. ... zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz". In jeder Trennung liegt schon ein Neuanfang. Namensgleichheit mit: Stefan Spätgens (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1962) - Richter am Amtsgericht Wuppertal / Direktor am Amtsgericht Wuppertal (ab , ..., 2010, ..., 2013) - ab 1991 Richter auf Probe. 1994 Richter am Amtsgericht Mönchengladbach und Mönchengladbach-Rheydt Ab 1997 Präsidialrichter am Landgericht Mönchengladbach. 1999 Abordnung an das Justizministerium in Düsseldorf. 2002 bei fortdauernder Abordnung zum Richter am Oberlandesgericht ernannt. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 17.01.1994 als Richter am Amtsgericht Mönchengladbach-Rheydt - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 ab 23.09.2002 als stellvertretender Direktor am Amtsgericht Erkelenz aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 13.04.2005 als Direktor am Amtsgericht Grevenbroich aufgeführt. Bis 13.09.2010 Direktor am Amtsgericht Grevenbroich. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 13.04.2005 als Direktor am Amtsgericht Wuppertal aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft.
Dr. Walter Röchling (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1948) - Richter am Amtsgericht Mönchengladbach-Rheydt / Familiengericht - Abteilung 17 (ab 01.12.1978, ..., 2011) - 12.10.2007: Honorarprofessor an der Hochschule Niederrhein - http://www.hs-niederrhein.de/fb06/personen/ / FamRZ 6/2007, FamRZ 12/2007.
Phil Schabestiel (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1976) - Richter am Amtsgericht Mönchengladbach-Rheydt (ab , ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 03.09.2007 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Düsseldorf aufgeführt.
Ulrich Scheepers (geb. 1959 in Mönchengladbach - von der Zensur des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" nicht erfasst) - Richter am Amtsgericht Mönchengladbach / Direktor am Amtsgericht Mönchengladbach (ab , ..., 2016, 2017) - im Handbuch der Justiz 2014 ab 22.04.2008 als Direktor am Amtsgericht Mönchengladbach-Rheydt aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 22.04.2008 als Direktor am Amtsgericht Mönchengladbach aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Seit 1988 im richterlichen Dienst des Landes Nordrhein-Westfalen, zuerst am Landgericht Kleve und Amtsgericht Rheinberg. Ab 2000 Richter am Amtsgericht Mönchengladbach - Familiensachen - Abteilung 40. Ab Juni 2001 stellvertretender Direktor am Amtsgericht Mönchengladbach. 2011: Amtsgericht Mönchengladbach-Rheydt / Familiensachen - Abteilung 18. Siehe auch Pressemitteilung unten.
Werner Schöllgen (Jg. 1941) - Richter am Amtsgericht Mönchengladbach-Rheydt (ab 05.09.1974, ..., 2002)
Stefan Spätgens (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1962) - Richter am Amtsgericht Wuppertal / Direktor am Amtsgericht Wuppertal (ab , ..., 2010, ..., 2012) - ab 1991 Richter auf Probe. 1994 Richter am Amtsgericht Mönchengladbach und Mönchengladbach-Rheydt Ab 17.01.1994 Richter am Amtsgericht Mönchengladbach-Rheydt. Ab 1997 Präsidialrichter am Landgericht Mönchengladbach. 1999 Abordnung an das Justizministerium in Düsseldorf. 2002 bei fortdauernder Abordnung zum Richter am Oberlandesgericht ernannt. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 17.01.1994 als Richter am Amtsgericht Mönchengladbach-Rheydt - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 ab 23.09.2002 als stellvertretender Direktor am Amtsgericht Erkelenz aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 13.04.2005 als Direktor am Amtsgericht Grevenbroich aufgeführt. Bis 13.09.2010 Direktor am Amtsgericht Grevenbroich. Namensgleichheit mit: Rosemarie Oles (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1963) - Richterin am Amtsgericht Grevenbroich / Direktorin am Amtsgericht Grevenbroich (ab 31.03.2014, ..., 2014) - seit 1997 im richterlichen Dienst des Landes Nordrhein-Westfalen, zunächst beim Landgericht Mönchengladbach. Seit 1999 beim Amtsgericht Mönchengladbach in Zivil-, Familien- und Betreuungssachen tätig; dort übernahm sie zudem erstmals Aufgaben in der Gerichtsverwaltung. Im Handbuch der Justiz 2008 unter dem Namen Rosemarie Oles ab 22.11.1999 als Richterin am Amtsgericht Mönchengladbach aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 unter dem Namen Rosemarie Spätgens-Oles ab 22.11.1999 als Richterin am Amtsgericht Mönchengladbach aufgeführt (Zivil, Familien- und Betreuungssachen). ... zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz". Herzlichen Glückwunsch, möge die Liebe niemals enden. Zwischenzeitlich Abordnung an das Oberlandesgericht Düsseldorf. Ab 03.12.2007 Richterin am Amtsgericht Mönchengladbach-Rheydt / Familiengericht - Abteilung 19. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 22.11.1999 als Richterin am Amtsgericht Mönchengladbach aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 22.07.2008 als stellvertretende Direktorin am Amtsgericht Mönchengladbach-Rheydt aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 unter dem Namen Rosemarie Spätgens-Oles ab 22.07.2008 als stellvertretende Direktorin am Amtsgericht Mönchengladbach aufgeführt (Familiengericht - Abteilung 30 und 42). Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Amtsgericht Grevenbroich - GVP 31.03.2014: unter dem Namen Oles Dienstantritt als Direktorin. ... zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz". In jeder Trennung liegt schon ein Neuanfang.
Horst-Günther Wexel (geb. 1954 in Saarlouis) - Richter am Amtsgericht Viersen / Familiengericht / Direktor am Amtsgericht Viersen (Amtseinführung am 01.08.2003, ..., 2009) - ab 1986 richterliche Laufbahn am Landgericht Mönchengladbach. Folgend am Amtsgericht und Landgericht Mönchengladbach. 1994 und 1995 am Oberlandesgericht Düsseldorf, danach am Amtsgericht Mönchengladbach-Rheydt. Ab 1996 am Amtsgericht Erkelenz. Vom 01.04. 1997 bis 2000 stellvertretender Direktor am Amtsgericht Erkelenz. Ab 20.01.2003 Abordnung als stellvertretender Direktor am Amtsgericht Viersen.
Familienberatung Mönchengladbach
http://familienberatung-moenchengladbach.de
Familienberatung Kaarst
http://familienberatung-kaarst.de
Familienberatung Schwalmtal
http://familienberatung-schwalmtal.de
Telefon: 02161 / 293948
E-Mail: kinderschutzbund-mg@t-online.de
Internet: http://www.kinderschutzbund-mg.de
Angebote: Beratung für Kinder und Jugendliche, Ehe-, Familien- und Lebensberatung (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Telefonische Beratung, Krisenintervention, Gruppenarbeit, Anlaufstelle
Brandenberger Str. 7
Telefon: 02161 / 8199-51
E-Mail: info@awomg.de
Internet: http://www.awo-mg.de
Angebote: Erziehungsberatung, Beratung für Kinder, Jugendliche und Eltern (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Telefonische Beratung, Jugendberatung
Erziehungs- und Familienberatungsstelle Schwangerschaftskonfliktberatung
Telefon: 02166 / 6159-21
E-Mail: beratung.ry@kkgn.de
Internet: http://www.kkgn.de
Angebote: Erziehungsberatung, Beratung für Kinder, Jugendliche und Eltern (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), FB Schwangerschaftsberatung mit Ausstellung des Beratungsscheines gem. §§ 5 und 6 SchKG, Entgegennahme von Anträgen für die Bundesstiftung "Mutter und Kind", Beratung getrennt erziehender Mütter und Väter
Katholisches Beratungszentrum für Ehe-, Familien-, Lebens- und Glaubensfragen des Bistums Aachen
Bettrather Str. 26
Telefon: 02161 / 898788
E-Mail: beratungszentrum-moenchengladbach@bistum-aachen.de
Internet: http://www.beratungszentrum-moenchenggladbach.de
Angebote: Beratung getrennt erziehender Mütter und Väter, Ehe-, Familien- und Lebensberatung (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Erziehungsberatung, Beratung für Kinder, Jugendliche und Eltern (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Jugendberatung, Krisenintervention, Partnerberatung
Beratungs- und Diagnosezentrum
Hofstr. 114
Telefon: 02161 / 41087
E-Mail: bdz@moenchengladbach.de
Internet: http://www.moenchengladbach.de
Angebote: Erziehungsberatung, Beratung für Kinder, Jugendliche und Eltern (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Familienberatung, Jugendberatung, Krisenintervention
Mitarbeiter: Noé- Diplomsozialarbeiterin (ab , ..., 2010)
Telefon: 02161 / 25-3351
E-Mail: jugendamt@moenchengladbach.de
Angebote: Beratung getrennt erziehender Mütter und Väter, Beratung für Kinder und Jugendliche, Familienberatung, Sozialberatung, Telefonische Beratung, Krisenintervention, Jugendberatung, Partnerberatung
No Name - Bestallung als Umgangspfleger am Amtsgericht Mönchengladbach-Rheydt (ab 01.09.2009, ..., )
No Name - Bestallung als Ergänzungspfleger am Amtsgericht Mönchengladbach-Rheydt für den Wirkungskreis ... (ab 01.09.2009, ..., )
No Name - Bestallung als Vormund am Amtsgericht Mönchengladbach-Rheydt (ab 01.09.2009, ..., )
Renate Berg
Basisqualifikation der Frau Berg ist dem Väternotruf nicht bekannt.
Bestellung am Amtsgericht Krefeld, Amtsgericht Mönchengladbach-Rheydt, Amtsgericht Neuss
Frau Renate Berg wird vom Väternotruf nicht empfohlen.
Bestellung am Amtsgericht Mönchengladbach-Rheydt durch Richter Röchling
Bestellung am Amtsgericht Mönchengladbach-Rheydt durch Richterin Raeck
Maria Jewanski
Kinderschutzbund Mönchengladbach
www.kinderschutzbund-mg.de/html/info.html
Frau Kahlscheuer-Weyerbruck
Bestellung am Amtsgericht Mönchengladbach-Rheydt durch Richter Mai (2007)
Joachim Robert Heinzel
(geb. 30.09.1947 in Grevenbroich, verstorben am 06.11.2008 in Mönchengladbach) - So lichten sich die Reihen der Gutachter ganz von allein. Doch neue Ähren wachsen nach, bis auch die der Schnitter eines schönen Tages holt. Gott schenke Herrn Heinzel die ewige Ruh und gewähre ihm nach einer Wartezeit von hundert Jahren Eintritt in das Paradies, auf dass er von dort aus religiöse Schriften auf die Erde herabrieseln lassen kann.
Diplom-Psychologe, Fachpsychologe für klinische Psychologie, Psychologischer Psychotherapeut, Verhaltenstherapeut
Beauftragung am Amtsgericht Grevenbroich, Amtsgericht Mönchengladbach-Rheydt, Amtsgericht Nettetal
Joachim Heinzel: Jesus - Der Schlüssel zum Paradies: Hier werden in leicht verständlicher Sprache medizinisch nicht erklärbare Krankenheilungen beschrieben, die im Hause der 1997 verstorbenen Margareta Grabner in Mönchengladbach geschehen sind.
Verlag: Verlag Maria zur Ehre; Auflage: 3., unveränd. Aufl. (2008)
http://www.amazon.de/Jesus-verst%C3%A4ndlicher-medizinisch-Krankenheilungen-M%C3%B6nchengladbach/dp/3928074008/ref=sr_1_fkmr1_1?ie=UTF8&qid=1337640369&sr=8-1-fkmr1
Udo Lünebrink
Diplom-Psychologe, Klinischer Psychologe, Psychotherapeut
Udo Lünebrink arbeitet gemeinsam mit Frau Diplom-Psychologin Katharina Straub im sogenannten Fachpsychologischen Institut, Stadtgarten 13, 47798 Krefeld
Beauftragung am Amtsgericht Kempen, Amtsgericht Köln, Amtsgericht Krefeld, Amtsgericht Mönchengladbach-Rheydt, Amtsgericht Nettetal, Amtsgericht Viersen
Beauftragung am Amtsgericht Mönchengladbach-Rheydt durch Richter Mai.
Sorgerechtsentzug nach Lünebrinkeinsatz nicht unwahrscheinlich.
Dem Väternotruf sind über Herrn Lünebrink bisher nur Negativmeldungen betroffener Eltern bekannt geworden. Den beauftragenden Richtern scheint es bisher noch nicht gelungen zu sein, sich ein fachlich zutreffendes Bild von der Qualität der Tätigkeit des Herrn Lünebrink zu verschaffen.
Herr Lünebrink empfiehlt dem Gericht in mehreren Fällen einem Elternteil das Sorgerecht nach §1671 BGB zu entziehen. Herr Lünebrink wird vom Väternotruf nicht empfohlen.
Diplom-Sozialpädagoge, Systemischer Familientherapeut (Rheinische Gesellschaft für Systemische Therapie in Leuth)
Beauftragung am Amtsgericht Aachen, Amtsgericht Erkelenz, Amtsgericht Mönchengladbach-Rheydt
Beauftragung am Amtsgericht Mönchengladbach-Rheydt durch Richter Röchling.
Dr. (med. fac.) Dr. phil. Dr. phil Hans-Dieter Zoch
Wäre sicher interessant zu erfahren, wo der Mann seine vielen Doktortitel her hat.
"Vereidigter gerichtspsychologischer Sachverständiger für alle Gerichte des Landes Nordrhein-Westfalen." - was auch immer das sei.
Sogenanntes "Gerichtspsychologisches Institut Duisburg" - mehr zum Thema "Institut" unter Irreführung durch "Institut"
Gesellschaft für gerichtspsychologische Diagnostik m.b.H.
Martinstr. 35
Beauftragung am Amtsgericht Mönchengladbach-Rheydt, Amtsgericht Ratingen
Beauftragung als Gutachter am Amtsgericht Mönchengladbach-Rheydt 2004 durch Richter Mai
Beauftragung als Gutachter am Amtsgericht Mönchengladbach-Rheydt durch Richter Röchling (2008).
Männerhaus Mönchengladbach
Ein Männerhaus für von Gewalt betroffene Männer und ihre Kinder gibt es in Mönchengladbach noch nicht, da die politisch und fachlich Verantwortlichen der Stadt an einem solchen Hilfsangebot für Männer und ihre Kinder trotz des bestehenden Bedarfs bisher noch kein ausreichendes Interesse haben. Die physische und psychische Schädigung von Männern durch die fehlende Zufluchtsmöglichkeit wird von den politisch Verantwortlichen offenbar in Kauf genommen.
Frauenhaus Mönchengladbach
Frauenhäuser in Mönchengladbach - gibt`s gleich zwei, während es für Männer gar keins gibt. So viel zum Thema Gleichberechtigung von Mann und Frau in Mönchengladbach. Mehr dazu unter Frauenhaus.
Autonomes Frauenhaus Rheydt e.V.
41000 Mönchengladbach
Telefon: 02166 / 16041
E-Mail: kontakt@frauenhaus-rheydt.de
Internet: http://www.frauenhaus-rheydt.de
Angebote: Hilfe und Beratung für Frauen, Telefonische Beratung, Krisenintervention
Autonomes Frauenhaus Rheydt - hier versteckte sich eine wegen Kindesentführung mit Haftbefehl gesuchte Mutter. Die Mutter wurde vom BKA und Bundesamt für Justiz im Frauenhaus in Mönchengladbach Reydt gefunden und am 29.05.2013 verhaftet. Das Kind wurde dem Vater übergeben.
Telefon: 02161 / 15449
E-Mail: frauenhaus@skf-mg.de
Internet: http://www.skf-mg.de
Träger: Sozialdienst katholischer Frauen e.V.
Der Pressesprecher des Landgerichts
Landgericht Mönchengladbach Postfach 10 16 20 41016 Mönchengladbach Postfach 10 16 20
41016 Mönchengladbach
An die Telefon (02161) 276 - 0
Bezieher der Presseübersicht Durchwahl: (02161) 276 - 222
bei dem Landgericht Telefax (02161) 276 - 310
Joachim Banke
Mönchengladbach Vorsitzender Richter am Landgericht
joachim.banke@lg-moenchengladbach.nrw.de
Presseerklärung zur Ernennung von Richter am Amtsgericht Ulrich Scheepers zum Direktor des Amtsgerichts Mönchengladbach-Rheydt
Richter am Amtsgericht Ulrich Scheepers, der bisher als stellvertretender Direktor des Amtsgerichts Mönchengladbach tätig war, ist am 22. April 2008 zum Direktor des Amtsgerichts Mönchengladbach-Rheydt ernannt worden. „Ein guter Tag für die Justiz in Mönchengladbach und eine Bestätigung für alle, die sich in den letzten Jahren für die dauerhafte Erhaltung eines eigenständigen Amtsgerichts in Mönchengladbach-Rheydt eingesetzt haben,“ freute sich Frau Präsidentin des Landgerichts Ina Obst-Oellers bei der Übergabe der Ernennungsurkunde an Herrn Scheepers im Düsseldorfer Oberlandesgericht.
Der jetzt 48 Jahre alte Ulrich Scheepers, der in Mönchengladbach geboren und aufgewachsen ist, ist verheiratet, hat zwei Kinder und lebt mit seiner Familie in Mönchengladbach.
Er gehört seit 1988 dem richterlichen Dienst des Landes Nordrhein-Westfalen an. Herr Scheepers war zunächst am Landgericht Kleve und am Amtsgericht Rheinberg tätig. Längere Zeit nahm er auch Verwaltungsaufgaben beim Landgericht Kleve wahr. Im Jahr 2000 wurde Herr Scheepers an das Amtsgericht Mönchengladbach versetzt. Im Juni 2001 wurde er dort zum stellvertretenden Amtsgerichtsdirektor ernannt. Beim Amtsgericht Mönchengladbach bearbeitete Herr Scheepers neben den von ihm wahrgenommenen Aufgaben eines stellvertretender Behördenleiter Zivil-, Straf-, Familien- und Nachlasssachen.
Mit Herrn Ulrich Scheepers ist ein in der Mönchengladbacher Richter- und Anwaltschaft hoch geschätzter Richter zum Direktor des Amtsgerichts Mönchengladbach-Rheydt ernannt worden. Herrn Scheepers zeichnet ein besonderes Geschick und Gespür im Umgang mit den Parteien aus, deren Verfahren er zu verhandeln hat. Deshalb gelingt es ihm häufig, den Streit der Parteien dauerhaft durch eine vergleichsweise Regelung beizulegen.
Elmar Bergmann
Rechtsanwalt / Richter am Amtsgericht a.D.
http://www.rechtsanwaltbergmann.com
* Nach dem Jurastudium an der Universität Münster und Referendariat in Münster und Krefeld von 1975-79 Rechtsreferent der Flughafen Düsseldorf GmbH,
* Oktober 1979 bis April 1981 Richter am Land- und Amtsgericht Mönchengladbach,
* Vom 1. Mai 1981 bis 31. Mai 2009 Familien- und Vormundschaftsrichter am Amtsgericht Mönchengladbach-Rheydt,
* Seit September 2009 als Rechtsanwalt bei der Rechtsanwaltskammer Düsseldorf zugelassen,
* Zehn Jahre Lehrbeauftragter an der Hochschule für Wissenschaften Nordrhein-Westfalen, Abteilung Düsseldorf, Fächer: Zivilrecht, Verfassungsrecht, Strafrecht inklusive Strafverfahrensrecht,
* Prüfer für die Laufbahnprüfung der Polizeikommissare beim Polizeipräsident Köln (Prüfung zum Diplomverwaltungswirt),
* Mitglied einer Besuchskommission für psychiatrische Krankenhäuser beim Regierungspräsidium Düsseldorf,
* Langjähriger Vorsitzender eines sehr bekannten Krefelder Chores,
* Ehrenamtlicher Vizepräsident und Vorsitzender des Landesverbandes Nordrhein-Westfalen des Verbandes Deutscher KonzertChöre,
Die Rolle des Kindeswohls im Familiengerichtsverfahren, Vortrag am 31.8.1985 im Rahmen des Symposion "Gescheiterte Ehen - Gescheiterte Kinder "des Hartmannbundes in Mönchengladbach,
Das Betreuungsgesetz: Persönliche Betreuung statt Entmündigung, in: Deutsches Ärzteblatt, Heft 23/1991, S. 2044 ff,
Das neue Betreuungsrecht, in: Neue Justiz, Heft 3/1992, S. 104 ff,
Der Richter - Staatlich bestellter Wächter über das Wohl von Kindern? in: Paten, Heft 2/94, S. 26 ff,
Pflegekinder/Adoptivkinder und ihre Eltern - rechtlos, oder? Fachvortrag am 27.4.1996 in Altdorf bei Landshut, Landesverband der Pflege-und Adoptiveltern in Bayern e. V.,
Auswahl und Rolle des Gutachters im familiengerichtlichen Verfahren, epd - Dokumentation Nummer 6/97 vom 3.2.1997, Kindeswohl Heft 2/97, S.7 ff, Neue Justiz Heft 2/1997, S. 67 ff,
Pflegekinder im Spannungsfeld zwischen Pflegefamilien, Kostendruck der Kommunen, Adoptionsbewerbern bzw.- bewerberinnen und leiblichen Eltern, in: Politik für Kinder 11. - 13.4.1997 ev. Akademie Bad Boll, Protokolldienst 17/1997,
Richterliche Regulation in Pflegeverhältnissen, Dokumentation 10. Tag des Kindeswohls 14.11.1998 in Holzminden, Stiftung zum Wohle des Pflegekindes, Holzminden,
Die Zusammenarbeit zwischen Richter und psychologischem Sachverständigen in familienrechtlichen Verfahren – Das Rheydter Modell -, in: Psychologie im Familienrecht, ev. Akademiebad Boll, 9. - 11.12.1998, Materialien 9/98 (zusammen mit Dr. Günter Rexilius),
Die zersplitterte Rechtsprechungspraxis beim Elternunterhalt als Indiz für rechtlichere Reformbedürftigkeit, in: Familie, Partnerschaft, Recht (FPR) Heft 1/1999, S. 17 ff,
Schwierige Verhältnisse in Umgangsachen, in: Der pflegliche Umgang mit Kindern in Umgangsfragen, ev. Akademie Bad Boll, 21. - 22.9.2000, Protokolldienst 1/01,
Von der staatlichen Kontrolle zur öffentlichen Hilfe, in: Schüler 2001, S. 42ff,
Neue Möglichkeiten zur Kooperation im familiengerichtlichen Verfahren, ev. Akademie Bad Boll, 20. - 22.2.2002, Protokolldienst S.9 ff,
Bergmann/Jopt/Rexilius (Herausgeber): Lösungsorientierte Arbeit im Familienrecht, Bundesanzeigerverlag 2002,
Neue Möglichkeiten zur professionellen Kooperation im familiengerichtlichen Verfahren nach der Kindschaftsrechtsreform, in: Bergmann/Jopt/Rexilius: Lösungsorientierte Arbeit im Familienrecht,
Der fachliche Umgang mit Pflegekindern - systemisch betrachtet, in: Bergmann/Jopt/Rexilius: Lösungsorientierte Arbeit im Familienrecht, (gemeinsam mit Dr. Rexilius),
Künstlersozialkasse in der Übersicht, in: Chor und Konzert Heft 2/2008, S. 42ff.
Böse Kinder kommen in böse Kliniken (I)
Donnerstag, den 10. Januar 2008 um 14:06 Uhr von Heinz-Peter Tjaden
Wie wird dieser Fall ausgehen? Photo: pixelio.de
“Papa, böse Kinder kommen in böse Kliniken”, soll die kleine ... gesagt haben, als sie sechs Jahre alt war, das Mädchen lebt noch heute in einem Kinderheim, vor dem Amtsgericht in Mönchengladbach-Rheydt gibt es deswegen am 30. Januar 2008 um 9.30 Uhr einen Anhörungstermin. Es ist nicht der Erste.
Vor diesem Termin haben die Eltern von ... eine Petition an das Europäische Parlament geschickt, ,,,
http://www.readers-edition.de/2008/01/10/boese-kinder-kommen-in-boese-kliniken-i/
Expertenappell: Das Kindeswohl soll Vorrang haben vor dem Elternrecht
17.10.2007 - (idw) Hochschule Niederrhein - Niederrhein University of Applied Sciences
Die vom Bund deutscher Kriminalbeamten vorgelegten Zahlen sind erschreckend: Rund 100.000 Kinder in Deutschland werden von Jahr zu Jahr vernachlässigt. Und diese Entwicklung beschleunigt sich rasant. Ist die Schwelle, bei der zur Sicherung des Kindeswohls in das Elternrecht eingegriffen werden kann, nach der Novellierung des Gesetzes zur Erleichterung familiengerichtlicher Maßnahmen bei Gefährdung des Kindeswohls niedrig genug, um Kinder wirkungsvoll zu schützen? Darüber diskutierten Experten aus Wissenschaft, Politik und Praxis beim 1. Mönchengladbacher Symposium zu Kinderschutz und Kindeswohl in der Hochschule Niederrhein. Nach mehrheitlicher Ansicht reichen die geplanten Maßnahmen nicht aus, um künftige Fälle von Misshandlung und Vernachlässigung von Kindern zu verhindern. Die Eingriffsschwelle müsse gesenkt werden. Nachbesserungen am Gesetzentwurf seien im Interesse des Kindeswohls angeraten.
Für die Konferenz hatte die aus dem Juristen Peter Schäfer, dem Familienrichter Walter Röchling und dem Psychotherapeuten Michael Borg-Laufs bestehende Arbeitsgruppe Kinderschutz des Fachbereichs Sozialwesen hochrangige Experten u.a. aus dem Bundesjustizministerium gewonnen. In der Diskussion formte sich der Eindruck heraus: Die Politik tut sich schwer, eine grundlegende Neuausrichtung zu vollziehen. Das ist jedoch, wie vor allem die Beiträge von Psychologen über die psychischen und sozialen Folgen von Verwahrlosung deutlich machten, im Interesse des Kindeswohls erforderlich. Zwar müssen die Familiengerichte auch jetzt schon eingreifen, wenn das Kindeswohl gefährdet ist, doch gebe es eine "gewisse Bandbreite" der anzuordnenden Maßnahmen, so Walter Röchling. Vor allem müsse den Gerichten ermöglicht werden, eher als bisher einzugreifen.
Eines der größten Probleme in der täglichen Gerichtspraxis sei z.B. das von den Eltern gedeckte oder hingenommene oder jedenfalls erzieherisch nicht genügend angegangene Schulschwänzen. Das Spektrum der Sorgerechtsmaßnahmen reiche hier bis zur Trennung des Kindes von seinen Eltern. Zwar gebe es die Möglichkeit, durch eine beaufsichtigende Pflegschaft oder durch Entzug des Aufenthaltsbestimmungsrechts zu versuchen, Einfluss auf das Verhalten des Kindes zu nehmen. An diesem Beispiel werde aber deutlich, so Röchling, dass das neue Gesetz nur etwas bringe, wenn auch die Eingriffsschwelle gesenkt werde, um ein - vom Gesetzgeber ja ebenso gewünschtes - früheres, schnelleres und präziseres Eingreifen zu ermöglichen.
uniprotokolle > Nachrichten > Expertenappell: Das Kindeswohl soll Vorrang haben vor dem Elternrecht
http://www.uni-protokolle.de/nachrichten/id/145294/
Was da erst einmal so überzeugend daher kommt, wer wollte das nicht, Kinder schützen, erweist sich bei näherer Betrachtung doch als wenig hilfreich. Der Ruf nach dem starken Staat hat noch nie den Menschen genützt, warum sollte es hier anders sein?
Skepsis ist also angebracht, wenn nicht konkret und überzeugend dargelegt werden kann, wie Kinderschutz und Demokratie Hand in Hand gehen können, anstatt den Polizeistaat zu befördern.
Nur den Anrufbeantworter erreiche man bei der wichtigen Einrichtung, sagt Familienrichter Walter Röchling.
Mönchengladbach. Es sind die Extremfälle, die ihn jeden Tag beschäftigen. Verwarloste Kinder und hoffnungslos überforderte Eltern. Professor Walter Röchling ist Richter am Familiengericht in Rheydt. Er setzt sich für die ein, die zu schwach sind, um sich selbst zu wehren.
Oft ist das Jugendamt der Stadt da für ihn der erste Ansprechpartner. Dort kennt man die Vorgeschichte, dort laufen die ersten Maßnahmen, wie Hilfen zur Erziehung oder die Jugendarbeit.
Vor allem nach den Vorgängen in Speick, wo eine Jugendbande, wie die WZ berichtete, eine 80-Jährige tagelang auf schrecklichste Art und Weise misshandelte, zeigt sich, wie wichtig eine enge Vernetzung aller an der Kindeserziehung beteiligten Stellen ist.
Doch genau auf dieser wichtigen Kommunikationsebene klemmt es oft – und das nicht unerheblich, wie Röchling (Foto) am Rande der jüngsten Sitzung des Jugendhilfeausschusses sagte. Der Berufsrichter erhebt Vorwürfe gegen das Amt. „Es ist nicht möglich, beim Jugenamt die zuständigen Mitarbeiter zu kontaktieren, es läuft fast immer ein Anrufbeantworter. Das kann nicht im Sinne eines zügigen Informationsflusses sein“ , so Walter Röchling.
Reinhold Steins, Leiter des Jugendamtes will das nicht so auf seinen Mitarbeitern sitzen lassen. „Wir sind immer erreichbar, haben auch eine Tagesrufbereitschaft eingerichtet. Wenn man natürlich abends oder am Wochenende anruft, ist das schwieriger.“
Richter Röchling kann dann nur dem Kopf schütteln. „Ich habe weder nachts noch am Wochenende angerufen, sondern innerhalb einer Woche, zu ganz normalen Bürozeiten, unterschiedliche Sachbearbeiter, 27 Mal ohne Erfolg.“ Steins betont, dass es eine Notfallhotline des Jugendamtes gebe, die der Polizei bekannt sei.
Vorwürfe gegen das Jugendamt kommen auch aus einer anderen Richtung. Die Sprecherin der Grundschulen, Monika Jülicher, bestätigt, dass „es kaum möglich ist“, beim Jugendamt jemanden zu erreichen. „Nach den Ferien kam ein Kind zwei Wochen lang nicht. Auch im Elternhaus meldete sich niemand“, erzählt Jülicher gegenüber der WZ. Da habe man sich Sorgen gemacht und wollte das Jugendamt informieren. „Doch das war unmöglich.“
Monika Jülicher betont, dass es ihr nicht darum gehe, jemanden zu kritisieren. „Was mir allein am Herzen liegt, ist das Wohl der Kinder – dem bin ich verpflichtet“, sagt sie. Dieser Aufgabe könne sie jedoch kaum nachkommen, „wenn ich beim Jugendamt schlichtweg keinen erreiche“.
Kinder urinieren aus einem Wohnungsfenster
Wie wichtig diese schnelle Erreichbarkeit ist, verdeutlicht Jülicher an einem Beispiel. „Wenn ich merke, dass Kinder verwahrlosen und die Eltern darauf anspreche, ziehen die kurzerhand in einen anderen Stadtbezirk, um sich unserem Einfluss zu entziehen.“ Auch darüber wollte Jülicher zuletzt das Jugendamt informieren – vergeblich.
Gleiche Erfahrungen machte ein Ehepaar aus Speick. Das hatte beobachtet, wie sich Kinder permanent zu Schulzeiten in der Wohnung aufhalten und aus dem Fenster urinieren – auch hier sei laut Richter Röchling der Anruf beim Jugendamt ergebnislos verlaufen.
„Ein Sorgen-Notfalltelefon beim Jugendamt würde ich begrüßen. Das ist wichtig, denn viele Mitbürger haben eine Hemmschwelle, auch in sozialen Notfällen, die Polizei anzurufen“, fordert Walter Röchling.
http://www.wz-newsline.de/sro.php?redid=173686
"Wer setzt Recht im Rechtsstaat:
Richterliche Unabhängigkeit unter Medienvorbehalt?
Zur Berichterstattung über den Doppelmord von Mönchengladbach und die Rollen von Richter und Verwaltung"
In: "Betrifft Justiz", September 2009, S. 130-131
Familiendrama in Mönchengladbach
Mann erschießt Frau und Tochter
In Mönchengladbach hat ein 38-jähriger Mann seine vom ihm getrennt lebende Ehefrau und die gemeinsame 19-jährige Tochter auf offener Straße erschossen. Der Täter stellte sich später der Polizei. Sein Motiv ist noch unklar.
Zwei weitere Kinder im Alter von neun und dreizehn Jahren mussten mit ansehen, wie ihre Mutter und ihre Schwester erschossen wurden, blieben selbst aber unverletzt. Sie wurden nach der Tat von einem Notfallseelsorger betreut und in die Obhut des Jugendamts gegeben. Die 38-jährige Frau, genau wie der Täter türkischstämmig mit niederländischem Pass, starb noch am Tatort.
Ein Notarzt konnte die lebensgefährlich verletzte Tochter zunächst noch wiederbeleben, kurz nach ihrem Transport mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik erlag auch sie ihren Verletzungen. Das Motiv der Bluttat lag nach ersten Erkenntnissen der Mönchengladbacher Polizei "im familiären Bereich". Nachbarn berichteten, dass das Paar am Freitag einen Scheidungstermin vor Gericht gehabt habe.
Schütze stellte sich nach kurzer Zeit selbst
Die Schüsse fielen um 11.40 Uhr im Stadtteil Rheydt. Der Täter hatte aus unmittelbarer Nähe das Feuer auf seine beiden Opfer eröffnet und sie in Kopf und Oberkörper getroffen. Die Polizei hatte sofort eine Ringfahndung ausgelöst und den Fluchtwagen mit niederländischem Kennzeichen unweit des Tatorts gefunden.
Eine Stunde nach der Tat hatte sich der Mann in einer Polizeistation des Landkreises Viersen ohne Widerstand festnehmen lassen, nachdem er zuvor seine Schusswaffe auf den Tisch der Polizeiwache gelegt hatte. Wie der Niederländer vom Tatort zur Polizeistation gelangte, blieb zunächst unklar.
Stand: 09.03.2007, 16:09 Uhr
http://www.wdr.de/themen/panorama/kriminalitaet10/moenchengladbach_familiendrama/index.jhtml?rubrikenstyle=panorama&rubrikenstyle=panorama
Weiteres Links zum Thema:
http://www.rp-online.de/public/article/regional/niederrheinsued/moenchengladbach/nachrichten/moenchengladbach/417853
http://www.wdr.de/themen/panorama/kriminalitaet10/moenchengladbach_familiendrama/070312.jhtml
"Lösungsorientierte Arbeit im Familienrecht. Der systemische Ansatz im Familienrecht"
Elmar Bergmann, Uwe Jopt, Günter Rexilius (Herausgeber und Mitautoren)
Bundesanzeiger Verlag Köln 2001, 36,80 €; ISBN 3-89817-133-7
Dieses Buch gibt Antworten auf die Frage, wie professionelles, interdisziplinäres Handeln im Zuge des paradigmatischen Wandels im Familienrecht effizient und effektiv organisiert werden kann. Dieses Buch eignet sich als Ausgangsbasis für die im Kontext von Trennung und Scheidung stehender Helfer, wie z.B. Familienrichter, Verfahrenspfleger, Anwälte, Psychologen, Beratungsstellen und Jugendämter sowie nicht zuletzt zur Lösungsfindung der Betroffenen selbst.
Der Mitherausgeber des Buches, Elmar Bergmann ist Richter am Amtsgericht Mönchengladbach-Rheydt.
Sonstige Richter am Amtsgericht Mönchengladbach-Rheydt sind keine Mitautoren des Buches.
Kindschaftssache der Eltern
Kindschaftsverfahren wegen Kinder xxxxx, * 08.04.2006,
und xxxx, * 12.05.2008 Aktenzeichen xxx und
Aktenzeichen 17 F 103/0xxx8 und xxx und weitere
Rubrumsänderung wird beantragt:
xxxx Mönchengladbach und
Beistand: xxxxx
Sehr geehrter Richter Herr Prof. Dr. xxx,
hiermit wird Zulassung als Beistand der Frau xxx und des Herrn xxx beantragt.
Xxxxx ist bevollmächtigter Beistand nach § 13 Abs. 6 FGG und / oder § 12 FamFG. Im Übrigen erfolgt die Begleitung ehrenamtlich. Aus Umständen des Einzelfalls ergibt sich dafür auch ein Bedürfnis.
§ 67 Abs. 7 VwGO ist eine Parallelvorschrift zu § 13 Abs. 6 FGG, daher sei aus Hartung in Posser/Wolff: Beck'scher Online-Kommentar VwGO, Edition: 8, Stand 1.1.2009, § 67, Rn. 77 zitiert:
Dem Gesetzgeber ging es darum, durch die Beschränkung des Kreises von Personen, die als Beistand in der Verhandlung auftreten können, eine Umgehung der Einschränkungen des § 67 Abs 2 zu verhindern (Gesetzentwurf der Bundesregierung, BT-Drs 16/3655, 91 zu Art 8 Nr 5). Während bisher jede Person als Beistand auftreten konnte, die zu einem sachgerechten Vortrag fähig war (§ 67 Abs 2 S 3 VwGO aF), können nunmehr Beistände grundsätzlich nur solche Personen sein, die in einem Verfahren, für das kein Vertretungszwang besteht, als Bevollmächtigte auftreten dürfen (Abs 2, Rn 18). Andererseits soll dem im Ausnahmefall berechtigten Anliegen eines Beteiligten Rechnung getragen werden, mit einer ihm vertrauten oder besonders sachkundigen Person in der Verhandlung auftreten zu dürfen und dieser den Vortrag in der Verhandlung zu überlassen. Bei der Formulierung hat sich der Gesetzgeber an den vom BVerfG zu § 22 BVerfGG entwickelten engen Grundsätzen (BVerfG NJW 1994, 1272 = 1 BvR 105/94) orientiert.
Das Bundesverfassungsgericht führt dazu in 1 BvR 105/94 in Gesetzesergänzung aus:
Eine solche Beiordnung muss subjektiv notwendig und objektiv sachdienlich sein.
Die subjektive Notwendigkeit ergibt sich aus dem besonderen Vertrauensverhältnis der Vollmachtgeber zu Herrn Xxxxx, der die Antragsteller schon seit über einem halben Jahr begleitet.
Ein Beistand ist nach Hartung in Posser/Wolff: Beck'scher Online-Kommentar VwGO, Edition: 8, Stand 1.1.2009, § 67, Rn. 76
Der Beistand ist unverändert nicht Vertreter der Beteiligten, sondern unterstützt diesen bei der Ausführung seiner Rechte in der Verhandlung. Die Antragsteller haben das subjektive Bedürfnis auch von Herrn Xxxxx begleitet und unterstützt zu werden.
Die Zulassung ist auch objektiv sachdienlich. Herr Xxxxx ist schon seit über einem halben Jahr als außergerichtlicher Beistand der Antragsteller tätig und ist mit dem Fall persönlich vertraut. Er kann somit mit der nötigen Distanz die Antragsteller bei der Darstellung der Ereignisse helfen, wie sie aus den Gerichtsakten gerade ja nicht hervor gehen. Deshalb stellt Herr Xxxxx für die Antragsteller auch objektiv einen unverzichtbare Hilfe dar, der durch einen Rechtsanwalt, der nur Einblick in die Akte hatte, nicht ausgeglichen werden kann.
Die Intention des Gesetzgebers durch Einfügung von § 13 Abs. 6 FGG war nicht der Ausschluss von Beiständen, sondern nur eine Verhinderung einer ungesetzlichen rechtlichen Vertretung durch als Bevollmächtigte ausgeschlossene Personen. Diese Anforderungen werden erfüllt.
Die Eltern RS und CM beantragen Beistandschaft für
Xxxxx, Wildenbruchstr. 107, 40545 Düsseldorf und bestätigen, dass Xxxxx als Vertrauensperson und/oder Beistand legitimiert ist, für uns/oder mich, materiell rechtliche und verfahrensrechtliche Willenserklärungen jedweder Art abzugeben.
Die Beistandschaft von Herr Xxxxx wird bestätigt - wir stimmen dem Schreiben zu
Unterschriften: RS und CM
RA xxxx
RAe xxxx

References: §1671
 §1671
 § 13
 § 12

§ 67
 § 13
 § 67
 § 67
 § 22
 § 67
 § 13