Source: http://www.jpstrafrecht.jura.uni-koeln.de/15177.html?&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5540&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=6db5c56588be340ff97aebeae3e87b6f
Timestamp: 2018-07-17 07:48:36+00:00

Document:
Juniorprofessur für Strafrecht und Strafprozessrecht: Aktuelles
Juniorprofessur für Strafrecht und Strafprozessrecht
Rechtswissenschaftliche FakultätJuniorprofessur für Strafrecht und Strafprozessrecht
Jun.Prof.'in Dr. Elisa Hoven
Habilitation: Auslandsbestechung
Kriminalpolitischer Kreis
Vortragsreihe Sexualität und Recht
Entbehrliche Straftatbestände
Kölner Kolloquien zur Wirtschaftskriminalität
Tagung junger Prozessrechtswissenschaftler
Juniorprofessur für Strafrecht und Strafprozessrecht Unterseiten anzeigen
Veranstaltung: Die ersten "Würzburger Kellergespräche"
Jun.-Prof.'in Dr. Elisa Hoven diskutiert mit Prof. Hülya Düber zum Thema "Zugewanderte Kriminalität".
Immer wieder berichten Medien von Straftaten durch Personen, die aus dem Nahen Osten oder Nordafrika zugewandert sind. Die ersten "Würzburger Kellergespräche" werden dieses Thema aufgreifen, indem aus kriminologischer Perspektive die Sachlage skizziert und anhand praktischer Beispiele mögliche Problemlösungen zur Diskussion gestellt werden.
Einen einleitenden Artikel zur "Kriminalität unter Migranten" von Jun.-Prof'in Elisa Hoven in der Main-Post finden Sie hier oder In der Druckausgabe vom 16.04.2018 in der Rubrik "Meinung".
Die Gesprächspartnerinnen sind Jun.-Prof. Dr. Elisa Hoven und Dr. Hülya Düber, Sozialreferentin der Stadt Würzburg.
Eingeleitet wird die Veranstaltung von Prof. Dr. Eric Hilgendorf (Universität Würzburg) und Andreas Jungbauer (Main-Post).
Der Eintritt ist frei! Es ist keine Anmeldung erforderlich.
Wann: 24.04.2018
Wo: Max-Stern-Keller, Alte Universität Würzburg, Domerschulstr. 16
Eine Veranstaltung der Main-Post und Juristen-Alumni der Universität Würzburg.
Abholung der Klausuren (Strafrecht II)
Die korrigierten Klausuren des Grundkurses Strafrecht II können ab sofort an der Box im Institut für Strafrecht und Strafprozessrecht (ISS) abgeholt werden.
Bitte beachtet die wegen der Baumaßnahmen geänderten Öffnungszeiten:
Mo - Fr jeweils von 9 - 15 Uhr.
Symposium des Jungen Kollegs: Plurale Gesellschaft? – Wirkungen von Flucht und Migration
Das Junge Kolleg NRW wird sich am 12. April 2018 ab 16 Uhr in seinem Symposium mit den vielfältigen Aspekten rund um das...
Migration ist nicht erst seit der aktuellen „Flüchtlingskrise“ ein Phänomen, das unsere Gesellschaft einerseits prägt und andererseits spaltet. Viele Staaten in Westeuropa und Nordamerika sind spätestens seit der zweiten Hälfte des vergangenen Jahrhunderts zu „Migrationsgesellschaften“ geworden. Die Gründe für Migration sind vielfältig: Politische Instabilität und Krieg, wirtschaftliche Not oder persönliche Interessen führen dazu, dass sich Menschen auf den Weg machen, um dauerhaft oder zeitweise an einem anderen Ort zu leben.
Der Zuzug von Menschen kann Städte und Regionen kulturell und ökonomisch bereichern, birgt aber auch Kon iktpotentiale und Herausforderungen. Auch Gesund- heits- und Rechtssysteme können an ihre Grenzen stoßen, wenn sie mit einer Vielzahl von Migranten konfrontiert werden. So wird Migration häu g als Bedrohung des „Eigenen“ wahrgenommen und von a ektiv aufgeladenen Diskussionen begleitet, ob sich eine Gesellschaft und ihre Kultur einer anderen gegenüber „behaupten“ oder sich ihr „anpassen“ solle oder könne.
Das interdisziplinäre Symposium diskutiert verschiedene Folgen von Migration. Die Vorträge beschäftigen sich einerseits mit der letzten „Flüchtlingskrise“ in Deutschland und ihren Auswirkungen. Andererseits werden auch frühere Zuwanderungen und längerfristige Wirkungen der Migration besonders aus muslimisch geprägten Ländern thematisiert. Ziel des Symposiums ist es, die Diskussion um Migration zu analysieren und zu re ektieren und mögliche Lösungen für den Umgang mit Risiken zu entwickeln.
Informationen zum Programm und der Anmeldung finden Sie hier
Habilitationspreis der Universität Erlangen-Nürnberg
Elisa Hoven erhält den Habilitationspreis der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg.
"Keine Verharmlosung der Raserei" – zum aktuellen Urteil des BGH
Jun.-Prof.'in Dr. Elisa Hovens Einschätzung zum "Berliner Raser"-Urteil des BGH
Gestern, am 01.03.18, erging das Urteil des BGH zum Berliner "Raser"-Fall. Zwei heute 25- und ein 28-jährige Männer hatten sich zu einem illegalen Autorennen über den Berliner Kurfürstendamm verabredet, in dessen Rahmen es zur Tötung eines unbeteiligten Autofahrers kam. Das LG Berlin verurteilte wegen Mordes; dieses Urteil wurde nun vom BGH als rechtsfehlerhaft gerügt.
Lesen Sie hier Jun.-Prof.'in Dr. Elisa Hovens Einschätzung zu dem Urteil auf dem Online-Portal der ZEIT.
Neuerscheinung "Korruption im Sport" ab sofort bestellbar!
Das frisch erschienene Werk "Korruption im Sport", herausgegeben von Prof. Dr. Elisa Hoven und Prof. Dr. Dr. h.c. Michael Kubiciel kann ab sofort im Nomos Shop oder mit dem ausgedruckten Bestellformular erworben werden.
Die enthaltenen Beiträge befassen sich u.a. mit der Bestechung bei Großereignissen, Sportwettbetrug, Sportsponsoring und Doping. Wissenschaftler, Praktiker und Verbandsvertreter stellen ihre Sicht auf die vielfältigen Themen Korruption und Compliance vor.
Herausgegeben von Prof. Dr. Elisa Hoven und Prof. Dr. Dr. h.c. Michael Kubiciel
2018, 184 S., brosch., 48,– €, ISBN 978-3-8487-4598-2
(Schriftenreihe zum deutschen, europäischen und internationalen Wirtschaftsstrafrecht, Bd. 35)
§ 219a StGB – Teilnahme an einer Anhörung der FDP-Fraktion
Der Bundestag diskutiert die Reform oder Abschaffung des § 219a StGB, der neben Werbung auch Information über Abtreibung verbietet. Am Montag den 19. Februar war Frau Jun.-Prof'in Dr. PD Elisa Hoven zu einer Anhörung der FDP- Fraktion geladen und stellte dort ihren Vorschlag für eine Änderung des § 219a StGB vor.
Gegen eine Streichung des Paragrafen bestehen keine grundlegenden verfassungs- oder strafrechtlichen Bedenken: insbesondere ist § 219a StGB kein tragender Pfeiler des Beratungskonzepts. Eine ausgewogene und differenzierte Reform ist gleichwohl sinnvoller als eine vollständige Streichung der Norm. Strafbar bleiben soll nach dem Vorschlag die grob anstößige (also reißerische und lebensfeindliche) öffentliche Werbung für Schwangerschaftsabbrüche. Von einer Strafbarkeit ausgenommen sind hingegen ÄrztInnen, die sachlich über die Möglichkeit eines Schwangerschaftsabbruchs informieren. Informationen und Aufklärung über ein nicht strafbares Verhalten kann selbst nicht strafbar sein.
Den Bericht des Tagesspiegels lesen Sie hier.
Das Thesenpapier von Frau Jun.-Prof'in Dr. PD Elisa Hoven finden Sie hier.
Veröffentlichung: Beiträge der Tagung des Kriminalpolitischen Kreises
Die Beiträge der Tagung des Kriminalpolitischen Kreises sind ab sofort online verfügbar.
- Das neue Sexualstrafrecht - Der Prozess einer Reform
von J.-Prof. PD Dr. Elisa Hoven
- Menschenhandel - Konturlose Tatbestände dank EU- Vorgaben?
von Prof. Dr. Martin Böse
-Integrität des Sports - Was sollen neue Tatbestände schützen?
- Lebensgefährliches Verhalten im Straßenverkehr
von Prof. Dr. Jörg Eisele
Erstellt am: 14. April 2017, zuletzt geändert am: 8. Juni 2017

References: BGH

 BGH

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§ 219
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