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Timestamp: 2016-10-23 14:31:39+00:00

Document:
1C_217/2013 (04.03.2013)
Der Gemeinderat Y.________ wies mit Beschluss vom 16. Juli 2010 das Baugesuch der X.________ AG f�r die Errichtung einer UMTS/GSM-Mobilfunkanlage auf dem Silogeb�ude A.________ ab. Der Regierungsrat des Kantons Aargau hiess am 11. Mai 2011 die von der X.________ AG gegen den Beschluss des Gemeinderats erhobene Beschwerde teilweise gut, hob den Baubewilligungsentscheid des Gemeinderats vom 16. Juli 2010 auf, wies die Angelegenheit im Sinne der Erw�gungen zur Durchf�hrung der Standortevaluation und Koordination und zur anschliessenden Neubeurteilung an den Gemeinderat Y.________ zur�ck und wies im �brigen die Beschwerde ab.
Die X.________ AG f�hrt mit Eingabe vom 25. Februar 2013 Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten gegen das Urteil des Verwaltungsgericht des Kantons Aargau vom 28. November 2012. Das Bundesgericht verzichtet auf die Einholung von Vernehmlassungen.
Dem angefochtenen Urteil des Verwaltungsgerichts liegt ein Entscheid des Regierungsrats zu Grunde, mit welchem die Angelegenheit zur Durchf�hrung der Standortevaluation und Koordination und zur anschliessenden Neubeurteilung an den Gemeinderat zur�ckgewiesen wurde. Das angefochtene Urteil des Verwaltungsgerichts schliesst somit das Baubewilligungsverfahren nicht ab. Es stellt einen Zwischenentscheid im Sinne von Art. 93 BGG dar.
Der angefochtene Zwischenentscheid ist somit nur unter den Voraussetzungen von Art. 92 oder 93 BGG beim Bundesgericht anfechtbar. Da dieser weder die Zust�ndigkeit noch den Ausstand betrifft (vgl. Art. 92 BGG), ist er nur anfechtbar, falls er einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil bewirkt (Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG) oder wenn die Gutheissung der Beschwerde sofort einen Endentscheid herbeif�hren kann und damit einen bedeutenden Aufwand an Zeit und Kosten f�r ein weitl�ufiges Beweisverfahren erspart (Art. 93 Abs. 1 lit. b BGG).
Nach konstanter Rechtsprechung hat die Beschwerdef�hrerin im Einzelnen darzulegen, inwiefern die Beschwerdevoraussetzungen nach Art. 93 Abs. 1 BGG erf�llt sind, ansonsten auf die Beschwerde mangels hinreichender Begr�ndung nicht einzutreten ist (BGE 137 III 324 E. 1.1; 136 IV 92 E. 4 je mit Hinweisen). Die Beschwerdef�hrerin �ussert sich vorliegend zu den Beschwerdevoraussetzungen von Art. 93 BGG �berhaupt nicht. Auf die Beschwerde ist deshalb mangels einer hinreichenden Begr�ndung im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht einzutreten.
Die Gerichtskosten von Fr. 1�000.-- werden der Beschwerdef�hrerin auferlegt.
Dieses Urteil wird der Beschwerdef�hrerin, dem Gemeinderat Y.________, dem Regierungsrat des Kantons Aargau und dem Verwaltungsgericht des Kantons Aargau, 3. Kammer, schriftlich mitgeteilt.

References: Art. 93
 Art. 92
 Art. 92
 Art. 93
 Art. 93
 Art. 108