Source: http://kolping-burgsteinfurt.net/satzung.html
Timestamp: 2019-10-18 10:52:04+00:00

Document:
Kolpingsfamilie Burgsteinfurt Satzung
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Kolping Burgsteinfurt
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SATZUNG DER KOLPINGSFAMILIE BURGSTEINFURT IM KOLPINGWERK DEUTSCHLAND
(1) Der Verein trägt den Namen Kolpingsfamilie Burgsteinfurt.
(2) Die Kolpingsfamilie Burgsteinfurt ist ein nicht eingetragener Verein.
(3) Sitz der Kolpingsfamilie Burgsteinfurt ist 48565 Steinfurt-Burgsteinfurt.
(4) Die Kolpingsfamilie gehört dem Kolpingwerk Deutschland als selbstständige Untergliederung und damit zugleich dem Internationalen Kolpingwerk an. DieKolpingsfamilie Burgsteinfurt ist Mitglied im Diözesanverband Münster.
(1) Die Kolpingsfamilie verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts �Steuerbegünstigte Zwecke� der Abgabenordnung (AO), und zwar im Einzelnen:
f) Förderung des Schutzes von Ehe und Familie,
g) Förderung des bürgerschaftlichen Engagements zugunsten gemeinnütziger, und kirchlicher Zwecke.
Die Satzungszwecke werden verwirklicht � ausgerichtet am Programm / Leitbild des Kolpingwerkes Deutschland sowie an den Bestimmungen des Generalstatuts des Internationalen Kolpingwerkes � insbesondere durch
zu a) jedermann zugängliche Bildungsangebote als Einzelveranstaltungen, Kurse oder Angebote mit Übernachtung
zu b) Förderung von Kinder- und Jugendhilfe-Einrichtungen
zu c) Maßnahmen zur Unterstützung der Teilnahme älterer Menschen an einem Leben in Gemeinschaft, zu denen auch Freizeitgestaltung oder Gewährung von Erholung gelten
zu d) - Pflege multikultureller Begegnungen und Gedankenaustausch über Werte in der
zu e) Durchführung von Maßnahmen und Veranstaltungen zur Besinnung und religiösen Orientierung und die Mitgestaltung des Gemeindelebens der Pfarrgemeinde
zu f) Durchführung von Maßnahmen für Familien und Kinder
zu g) Projekte und Maßnahmen zur Unterstützung ehrenamtlichen oder freiwilligen Engagements.
b) Einrichtungen des Kolpingwerkes Deutschland unter Beachtung gesetzlicher Vorschriften � insbesondere der steuerrechtlichen Vorschriften über die Gemeinnützigkeit � vorrangig zu benutzen,
b) einen Beitrag zu leisten (sogenannter Ortsbeitrag), dessen Höhe von der Mitgliederversammlung festgesetzt wird. Die Mitgliederversammlung kann ermäßigte Beiträge nach Altersstufen sowie ermäßigte Beiträge für Ehepartner und für Geschwisterkinder beschließen und Mitglieder bis zur Vollendung des 12. Lebensjahres und � soweit sie hauptamtlich / hauptberuflich im pastoralen Dienst tätig sind � Präses und Geistliche/n Leiter/in ganz oder teilweise freistellen,
(3) Ein Mitglied, das nachweisbar schwerwiegend gegen seine Pflichten verstößt, kann durch Beschluss des Vorstands ausgeschlossen werden. Dieser Beschluss bedarf der 2/3-Mehrheit der anwesenden Vorstandsmitglieder. Das Mitglied ist von einem vorgesehenen Ausschluss unter Angabe der Gründe schriftlich in Kenntnis zu setzen. Es muss Gelegenheit erhalten, seine Ansicht dem Vorstand vorzutragen. Erst dann kann der Beschluss über den Ausschluss erfolgen. Gegen einen solchen Beschluss steht der / dem Betroffenen ein Einspruchsrecht bei ihrem / seinem Diözesanverband innerhalb eines Monats nach Zustellung des Beschlusses zu. Im Falle eines Einspruchs hat der Diözesanvorstand die Begründung für den Ausschluss seitens des Vorstands der Kolpingsfamilie sowie die Beschwerdegründe der / des Betroffenen zu prüfen und innerhalb von zwei Monaten nach Eingang eine endgültige Entscheidung zu treffen. Bei Ausschluss hat das ehemalige Mitglied unverzüglich etwaige noch ausstehende Verpflichtungen nach § 5 Abs. 1 Buchstaben b) und c) zu leisten und den Mitgliedsausweis zurückzugeben.
(4) Die Leitung der Kolpingjugend wählt aus ihrer Mitte für drei Jahre die Vorstandsmitglieder gemäß § 9 Absatz 2 Buchstabe e).
(2) Der Mitgliederversammlung gehören alle Mitglieder der Kolpingsfamilie an. Mitglieder bis zur Vollendung des 14. Lebensjahrs haben kein Vorschlags-, Antrags-, Wahl- und Stimmrecht. Mitglieder ab Vollendung des 14. Lebensjahres haben � soweit in dieser Satzung nicht anderweitig geregelt � Vorschlags-, Antrags-, Wahl- und Stimmrecht. Bei Vermögensangelegenheiten des Vereins ist das Stimmrecht an die volle Geschäftsfähigkeit gemäß den Bestimmungen des Bürgerlichen Gesetzbuches (BGB) gebunden. Vermögensangelegenheiten sind alle Angelegenheiten, die voraussichtlich Einnahmen oder Ausgaben des Vereins von mehr als € 5.000,00 nach sich ziehen. Die Wahrnehmung des Stimmrechts durch die gesetzliche Vertreterin / den gesetzlichen Vertreter ist ausgeschlossen.
(3) Die Angelegenheiten der Kolpingsfamilie sind � soweit sie nicht vom Vorstand oder von einem anderen Vereinsorgan zu besorgen sind � durch Beschlussfassung der Mitgliederversammlung zu regeln.
d) Beschlussfassung darüber, ob der Vorstand einen Etat aufzustellen hat, sowie gegebenenfalls über den vom Vorstand vorgelegten Etat. Die Aufstellung eines Etats soll beschlossen werden, wenn die Ausgaben der Kolpingsfamilie im letzten abgeschlossenen Geschäftsjahr € 20.000,00 überschritten haben,
f) die Wahl der Kassenprüfer/innen gemäß § 12 Absatz 1,
g) Wahl der Mitglieder des Vorstands gemäß § 9 Absatz 2 Buchstaben a) bis d) und f) und g).
Die Mitglieder des Leitungsteams � und gegebenenfalls der / die Kassierer/in � müssen die volle Geschäftsfähigkeit gemäß BGB besitzen.
c) Das Leitungsteam beruft die Mitgliederversammlung ein. Der / Die Sprecher/in des Leitungsteams ist für die Leitung der Sitzung verantwortlich. Das Leitungsteam sorgt für die Durchführung der Beschlüsse und vertritt diese nach außen.
(7) Über die Mitgliederversammlung ist ein Protokoll zu erstellen. Dieses ist den Mitgliedern innerhalb von acht Wochen nach Ende der Mitgliederversammlung zur Kenntnis zu geben. Das Protokoll gilt als genehmigt, wenn innerhalb von zwei Wochen nach Kenntnisgabe kein schriftlicher Einspruch beim Vorstand erhoben wird.
Ist ein Widerspruch gegeben, muss das Leitungsteam unverzüglich Einspruch erheben.
Die Mitgliederversammlung kann dem Einspruch durch Beschluss abhelfen; in diesem Fall tritt der fragliche Beschluss außer Kraft.
Hilft die Mitgliederversammlung dem Einspruch nicht ab, muss das Leitungsteam den Beschluss dem Bundesvorstand zur Entscheidung vorlegen.
a) ein Leitungsteam, bestehend aus drei Mitgliedern,
b) der Präses und / oder der / die Geistliche Leiter/in der Kolpingsfamilie,
c) der / die Schriftführer/in,
d) der / die Kassierer/in,
e) bis zu 2 Mitglieder der Leitung der Kolpingjugend,
f) bei Nichtbestehen einer Kolpingjugend die / der Beauftragte für Jugendarbeit,
g) bis zu 10 weitere Mitglieder gemäß § 8 Absatz 4 Buchstabe a).
Die Ämter Schriftführer/in und / oder Kassierer/in können jeweils von einzelnen Mitgliedern des Leitungsteams mit übernommen werden, wenn die Mitgliederversammlung dies mit einfacher Mehrheit beschließt. In diesem Fall entfallen die so übernommenen Ämter bis die Mitgliederversammlung einen anderweitigen Beschluss fasst.
(4) Die Vorstandssitzung soll monatlich durchgeführt werden. Eine Vorstandssitzung muss abgehalten werden, wenn 1/3 der Vorstandsmitglieder unter Angabe des Grundes schriftlich eine solche verlangt.
Das Leitungsteam beruft die Vorstandssitzungen ein. Das Leitungsteam wählt aus seiner Mitte eine/n Sprecher/in. Der / Die Sprecher/in leitet die Sitzungen des Vorstands.
Das Leitungsteam sorgt für die Durchführung der Beschlüsse des Vorstands.
(1) Das Leitungsteam vertritt die Kolpingsfamilie nach innen und außen. Es ist Vorstand im Sinne des § 26 BGB.
(2) Jeweils zwei Mitglieder des Leitungsteams vertreten den Verein gemeinschaftlich. Für die Beschlussfassung des Leitungsteams gelten die Regelungen über den Vorstand gemäß § 9 Absatz 3 entsprechen
(1) Die Mitgliederversammlung wählt zwei Kassenprüfer/innen. Die Kassenprüfer/innen sollen über entsprechende Sachkunde verfügen. Stehen keine Kassenprüfer/innen mit entsprechender Sachkunde zur Verfügung, stellt die Kolpingsfamilie den Kassenprüferinnen / Kassenprüfern eine/n Steuerberater/in, vereidigte/n Buchprüfer/in oder Wirtschaftsprüfer/in bei.
(3) Die Amtszeit der Kassenprüfer/innen beträgt zwei Jahre, sie bleiben bis zur Neuwahl im Amt. Die Amtszeitbegrenzung gemäß § 9 Absatz 1 Buchstabe d) gilt entsprechend. Kassenprüfer/innen müssen voll geschäftsfähig im Sinne des BGB sein.
b) Sicherung der Rechte an dem Namen �Kolping� und der anderen im Namensstatut genannten Rechte des Kolpingwerkes Deutschland und seiner Untergliederungen,
(4) Bei Auflösung der Kolpingsfamilie oder bei Wegfall ihrer steuerbegünstigten Zwecke fällt das Vermögen an den gemeinnützigen Rechtsträger des Diözesanverbandes, den Kolpingwerk DV Münster e. V., ersatzweise an den Diözesanverband Münster selbst oder � sofern der Diözesanverband beziehungsweise der Rechtsträger nicht mehr besteht oder die Gemeinnützigkeit nicht mehr gegeben ist � an den Deutsche Kolpingsfamilie e.V. mit Sitz in Köln. Das Vermögen ist von diesen jeweils ausschließlich und unmittelbar für steuerbegünstigte Zwecke im Sinne der Abgabenordnung zu verwenden.
(1) Der Vereinsname Kolpingsfamilie Burgsteinfurt ist aus der Zugehörigkeit des Vereins zum Kolpingwerk Deutschland abgeleitet. Es gelten sämtliche Bestimmungen des Namensstatuts des Kolpingwerkes Deutschland in der Fassung vom 25.10.2008.
Diese Satzung wurde von der Mitgliederversammlung am _____________ in _____________ beschlossen.
Die Satzung der Kolpingsfamilie kann hier als PDF Datei heruntergeladen werden
Impressum | © Copyright Kolpingsfamilie Burgsteinfurt | Letzte Änderung: 17.10.2019 | Erstellt mit HomepageFIX 2016 Print

References: § 5
 § 9
 § 12
 § 9
 § 8
 § 26
 § 9
 § 9