Source: http://www.anwalt24.de/gesetze/jwmg/37
Timestamp: 2017-02-21 21:31:08+00:00

Document:
§ 37 JWMG, Aussetzen von Wildtieren | Gesetze auf anwalt24.de
§ 37 JWMG, Aussetzen von Wildtieren Inhaltsübersicht
Bundesrecht und LandesrechtBaden-WürttembergJWMG,BW - Jagd- und Wildtiermanagementgesetz§§ 29 - 40, Abschnitt 5 - Besondere Rechte und Pflichten bei der Jagdausübung
Jagd- und Wildtiermanagementgesetz (JWMG) Landesrecht Baden-Württemberg…§ 37 JWMG, Aussetzen von Wildtieren§ 38 JWMG, Verhindern vermeidbarer Schmerzen und Leiden der Wildtiere§ 39 JWMG, Wildfolge§ 40 JWMG, Örtliche Verbote§ 41 JWMG, Jagd- und Schonzeiten§ 42 JWMG, Wildruhegebiete, Gebiete mit besonderen Schutzanforderungen§ 43 JWMG, Beitrag zum Wildtiermonitoring§ 44 JWMG, Wildtierbericht§ 45 JWMG, Besondere Hegemaßnahmen§ 46 JWMG, Generalwildwegeplan§ 47 JWMG, Hegegemeinschaften§ 48 JWMG, Wildtierschutz§ 49 JWMG, Schutz der Wildtiere vor Hunden und Hauskatzen§ 50 JWMG, Bekämpfung von Tierseuchen bei Wildtieren§ 51 JWMG, Verringerung der Störung und Beunruhigung von Wildtieren§ 52 JWMG, Fernhalten der Wildtiere§ 53 JWMG, Schadensersatzpflicht bei Wildschaden§ 54 JWMG, Umfang der Ersatzpflicht bei Wildschaden§ 55 JWMG, Schutzvorrichtungen gegen Wildschaden§ 56 JWMG, Schadensersatzpflicht bei Jagdschaden§ 57 JWMG, Geltendmachung des Schadens…Anlage 1 JWMG
§ 37 JWMG, Aussetzen von Wildtieren
§ 37 JWMGJagd- und Wildtiermanagementgesetz (JWMG)Landesrecht Baden-WürttembergAbschnitt 5 – Besondere Rechte und Pflichten bei der JagdausübungTitel: Jagd- und Wildtiermanagementgesetz (JWMG)Normgeber: Baden-WürttembergAmtliche Abkürzung: JWMGGliederungs-Nr.: 792Normtyp: Gesetz(1) Tiere der diesem Gesetz unterstellten Arten dürfen nur mit Genehmigung der obersten Jagdbehörde in der freien Natur ausgesetzt werden. Bei Arten, die dem Schutzmanagement unterliegen, bedarf die Genehmigung des Einvernehmens der obersten Naturschutzbehörde; Absatz 3 bleibt unberührt. Dem Aussetzen dürfen die in § 5 Absatz 3 und 4 genannten Ziele und Belange nicht entgegenstehen.(2) Absatz 1 gilt nicht für eingefangene oder aufgezogene Wildtiere, die der Natur entnommen worden sind, um sie aufzuziehen, gesundzupflegen, tierärztlich oder wissenschaftlich zu untersuchen oder vor dem Verlust zu bewahren, und im Anschluss daran wieder freigelassen werden. Dasselbe gilt für die nach § 13 Absatz 4 gefangenen Wildtiere, sofern sie im Jagdbezirk der jeweiligen Gemeinde freigelassen werden.(3) Absatz 1 gilt nicht für Fasanen und Rebhühner, die zur Bestandsstützung ausgesetzt werden. Diese Tiere dürfen im laufenden und folgenden Jagdjahr nicht erlegt werden.
Zitierungen dieses DokumentsGesetze§ 67 JWMG, Ordnungswidrigkeiten
§ 36 JWMG, Steuerung des Wildtierbestandes im Einzelfall§ 38 JWMG, Verhindern vermeidbarer Schmerzen und Leiden der Wildtiere
15.02.2017 - 171 mal gelesen.Autor: Rechtsanwalt Peter Koch aus HannoverKonkurrentenklage - Deutsche Telekom AG – Beförderungsrunde 2016 – Mittlerer DienstDas Verwaltungsgericht Hannover hat sich in einem Beschluss vom 19.01.2017 zu den Anforderungen an die dienstlichen Beurteilungen geäußert, die als Grundlage einer Auswahlentscheidung im… mehr
13.02.2017 - 145 mal gelesen.Autor: Rechtsanwalt Peter Koch aus HannoverBeamtenrecht – Dienstliche Beurteilungen und Beförderung – Darf ein potenzieller Beförderungskonkurrent einen Beurteilungsbeitrag erstellen?Darf an der Erstellung einer dienstlichen Beurteilung ein Beamter beteiligt werden, der mit dem zu beurteilenden Beamten um dieselbe Beförderungsstelle konkurriert? mehr

References: § 37

§ 37

§ 37
 § 5
 § 13

§ 36