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Timestamp: 2017-12-11 04:09:12+00:00

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Dauer Krankengeld / AHB und Aussteuerung - Erwerbslosen Forum Deutschland (ELO-Forum)
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Dauer Krankengeld / AHB und Aussteuerung
Freundliches Hallo an alle hier im Forum,
stehe kurz vor der Aussteuerung . Dann noch 4 Monate ALG 1 Guthaben und dann Altersrente für Schwerbehinderte,
zwar mit paar Abzügen, aber dann hat man endlich Ruhe vor den Ämtern,
hofffe ich zumindest.
Jeder Monat früher in Rente wird mit 0,3 Prozent Abschlägen bedacht.. soweit so gut ...
als ich heute Post von der Rentenversicherung über den Nachweis des Bezuges von Übergangsgeldes von der Rentenversicherung für meine AHB im letzten Jahr erhielt, frage ich mich ob diese 3 Wochen AHB zu den 78 Wochen Krankschreibung ( keine Krankengeld von KK) die ja insgesamt möglich sind, dazu gehören oder ob ich jetzt noch 3 Wochen mehr bis zur Aussteuerung Zeit habe.
hoffentlich habe ich das richtig formuliert, daß es auch einer verstehen kann.
27.02.2011, 19:21 #2
AW: Dauer Krankengeld / AHB und Aussteuerung
Ja,das zählt mit zu den 78 Wochen.
Wenn Du aber 78 Wochen im KG Bezug warst,hast Du einen Neuanspruch auf Alg 1 von 8 Monaten erworben.
In Deinem Fall hättest Du noch 1 Jahr Zeit bis Beginn der Rente.
27.02.2011, 23:38 #3
das wäre ja echt gut !!
weißt Du aber auch , ob das ALG dann nach dem Krankengeld berechnet wird oder so in der Höhe, wie vor meiner Krankschreibung bleibt ???
27.02.2011, 23:42 #4
ganz vergessen in der Aufregung..
27.02.2011, 23:46 #5
Es bleibt wie vor dem KG Bezug.
Nein, nach Krankengeld wird das ALG nicht berechnet, es sollte in Höhe der Zahlungen vor der AU weiterlaufen.
Ausgangsbasis für ALGI ist IMMER Erwerbseinkommen, niemals das Krankengeld
Du bist aus dem ALG in die KG-Zahlung gegangen (hast also KG in Höhe deines ALG bekommen?), dann bleibt der Monats-Betrag genauso wie bisher und wird (meines Wissens) nicht neu berechnet.
28.02.2011, 00:44 #7
hab wieder mal ne schlaflose Nacht...
danke erst mal auch für deine Antwort.
hier noch mal eine Nachfrage, weil ich immer so ein Zweiflerin bin.
Für die 4 Monate ALG 1- Guthaben denke ich, daß ich das gleiche Geld bekomme, wie vor der Krankschreibung.
aber ist das auch so für den neuen Anspruch , den ich, so wie hoffmannstropfen es schreibt, aus der Krankschreibung heraus habe ?
28.02.2011, 01:19 #8
ja, das bleibt so, NUR die Anspruchs-Dauer verlängert sich durch die Krankengeldzahlung (in dieser Zeit werden Beiträge an die AfA abgeführt), der Betrag (für die verbliebenen 4 Monate ALG) wurde ja auch mal von deinem letzten Einkommen berechnet
Nun bekommst du das eben länger als 4 Monate in der gleichen Höhe weiter (aus dem "Topf" der AfA).
Ist immer etwas verwirrend, wenn jemand aus dem ALGI ins Krankengeld kommt, viele denken dann ALG wird weitergezahlt, es ist aber (in diesem Fall) NUR der gleiche Betrag (pro Monat) wie vorher von der AfA, DAS Geld kommt aber nun aus dem "Topf" der Krankenkasse.
28.02.2011, 09:21 #9
danke für die weiter Hilfestellung.
nun fand ich auf frageinenanwalt.de die Antwort einer RAin, die ich hier als Zitat mal wiedergebe:
wie ist eure Meinung dazu, vor allem wegen der Berechnung des ALG ?
Bezüglich der HÖHE des Arbeitslosengeldes gilt folgendes:
Hat der Arbeitslose innerhalb der letzten zwei Jahre vor Entstehung des Anspruchs Arbeitslosengeld bezogen, ist gemäß § 131 Abs.4 SGB III das Bemessungsentgelt mindestens das Entgelt, nach dem das Arbeitslosengeld zuletzt bemessen worden ist.
Da Sie vor Entstehung des neuen Stammrechts arbeitslos waren, ändert sich an dem Bemessungsentgelt nichts (vorausgesetzt Sie werden vor dem 01.07.2007 ( nach 12 Monaten krank- einfügung Rikie) wieder gesund, ansonsten ist das Krankengeld Bemessungsgrundlage). (nach 78 Wochen krank -also 60% vom Krankengeld ?)
Werden Sie wieder vor dem 01.07.2007 ( nur 1 Jahr krank) gesund, wird also das gleiche Bemessungsentgelt wie bei Ihrer Arbeitslosmeldung zum 01.07.2005 berücksichtigt.
Rechtsanwältin Tanja Stiller Zitatende
gruß Rikie
01.03.2011, 04:31 #10
wie kommst du auf 60% vom Krankengeld, bitte, das was da steht wurde für 2007 geschrieben, und da fehlt uns jeder Zusammenhang zur Ausgangsposition des Fragestellers dort.
Im aktuellen § 131 SGB III steht sowas nicht und der wurde zwischenzeitlich auch mal wieder angepasst, du wirst ALG erhalten wie vor dem Krankengeld, weniger darf es normalerweise NICHT werden.
Es gibt nur die Berechnung nach Erwerbseinkommen oder "fiktiv" entsprechend der vorhandenen Ausbildung, wie dort jemand auf Errechnung aus dem Krankengeld kommt weiß ich nicht, davon habe ich noch NIE was gehört.
01.03.2011, 15:18 #11
Danke für die weitere Antwort,
soweit kann ich ja noch folgen, vielleicht liege ich auch mit meinen Überlegungen falsch.
es geht nicht um den Restanspruch von 4 Monaten, den ich ganz sicher habe, auch in der alten Höhe.
Aber wenn ich für meine 78 Wochen Krankheit bis Aussteuerung einen Neuanspruch von 9 Monaten erworben habe,
Da habe ich das dann so verstanden,
daß man das Krankengeld als Bemessungsgrundlage nimmt.
sorry wenn ichs nicht kapiere...
01.03.2011, 15:42 #12
ich habe nochmal alles eingefügt ich hoffe daß dies niemand beanstandet
ZITATBEGINN 123.recht.de
Aufrufe: 33515 Hallo,
ich bin seit dem 1.07.2005 arbeitslos gemeldet und Alg1 Empfänger.
Seit dem 5.05.2006 bin ich krank geschrieben und beziehe seit dem 16.06.2006 Krankengeld.
Bei Arbeitsfähigkeit verbleibt mir somit nur noch 2 Wochen Anspruch auf ALG1 .
Mir wurden bislang 3 unterschiedliche Aussagen seitens des Arbeitsamtes bezüglich der nachfolgend aufgeführten Frage gegeben:
Bekomme ich nach dem Bezug von einem Jahr Krankengeld einen neuen Anspruch auf Alg1 , oder habe ich nur Anspruch auf die restlichen 2 Wochen.
Begründet wird dies damit, dass die Zahlung des Krankengeldes versicherungspflichtig ist und somit ein neuer Anspruch auf Alg 1 besteht.
Es wurde SGB III § 26 Abs.2 zitiert.
Wenn dies der Fall sein sollte, wie wird dann das Alg1 berechnet?
Fällt es dann geringer aus? Z.B. 67% des Krankengeldes?
Antwort geschrieben am 27.05.2007 08:21:53 http://www.123recht.net//anwaltimage...4%7E103433.jpg
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Nach § 26 Abs.2 SGB III sind Personen in der Zeit, für die sie Krankengeld beziehen versicherungspflichtig, wenn sie unmittelbar vor Beginn der Leistung versicherungspflichtig waren, eine laufende Entgeltersatzleistung nach dem SGB III (= Arbeitslosengeld) bezogen haben oder eine als Arbeitsbeschaffungsmaßnahme geförderte Beschäftigung ausgeübt haben.
Sie haben vor dem Bezug von Krankengeld kurzzeitig Arbeitslosengeld bezogen, so dass Sie daher ab Krankengeldzahlung versicherungspflichtig waren (= 16.06.2006).
Ihre Krankenkasse musste also ab diesem Zeitpunkt Beiträge zahlen.
Sind Sie also 12 Monate krank, muss die Krankenkasse 12 Beiträge zur Arbeitslosenversicherung zahlen.
Sie haben dann durch die Beitragszahlung ein neues Stammrecht erworben.
Nach § 142 Abs.1 SGB III ruht der Anspruch auf Arbeitslosengeld während der Zeit, in der der Arbeitslose Krankengeld zuerkannt wurde.
Der bestehende Anspruch auf Gewährung von Arbeitslosengeld ruht kraft Gesetzes.
Das Ruhen eines Anspruches bedeutet, dass der Anspruch (STAMMRECHT) besteht, jedoch die Geltendmachung von Einzelansprüchen, d.h. die von Zahlungsansprüchen während des Ruhens ausgeschlossen ist.
Der Zahlungsanspruch lebt nach Ablauf des Ruhenszeitraums wieder auf, wenn die Voraussetzungen noch vorliegen, insbesondere die Wirkung der Arbeitslosigkeit.
Die ANSPRUCHSDAUER wird durch das Ruhen des Anspruchs grundsätzlich nicht gemindert, da nur eine Verschiebung des Leistungsanspruchs eintritt.
Im Ergebnis bedeutet dies, dass die Zeit in der Sie Krankengeld bezogen haben, nicht die Anspruchsdauer Ihres Arbeitslosengeldanspruchs mindert.
Werden Sie wieder vor dem 16.06.2007 gesund, bekommen Sie den Rest noch ausgezahlt.
In § 127 Abs. 4 SGB III ist geregelt, dass sich die Dauer des Anspruchs um die Restdauer eines wegen Entstehung eines neuen Anspruche erloschenen Anspruchs verlängert, wenn nach der Entstehung des erloschenen Anspruchs noch 4 Jahre nicht verstrichen sind.
Vorausgesetzt Sie haben 12 Monate Krankengeld bezogen, dann haben Sie ein neues Stammrecht ( für die Dauer von 6 Monaten) erworben.
Mit Entstehung eines neuen Stammrechts erlischt gemäß § 147 SGB III der alte Anspruch auf Arbeitslosengeld.
Im Ergebnis bedeutet dies, dass Sie einen Anspruch auf Arbeitslosengeld von 6 Monaten plus den Rest aus dem alten Anspruch haben.
Ihnen geht also nichts verloren. Es wird zusammengerechnet.
Da Sie vor Entstehung des neuen Stammrechts arbeitslos waren, ändert sich an dem Bemessungsentgelt nichts
(vorausgesetzt Sie werden vor dem 01.07.2007 wieder gesund, ansonsten ist das Krankengeld Bemessungsgrundlage).
Werden Sie wieder vor dem 01.07.2007 gesund, wird also das gleiche Bemessungsentgelt wie bei Ihrer Arbeitslosmeldung zum 01.07.2005 berücksichtigt.
01.03.2011, 18:33 #13
Also aus eiigener Erfahrung:
78 Wochen Krankengeld,anschliessend (damals 03 gabs das noch)
23 Monate Alg 1,dann wieder 78 Wochen wegen neuer Erkrankung und danach wieder 3 Monate Alg 1 bis zur Rente.Und mein KG und Alg 1 waren durchgehend die gleiche Summe.Und auch das Alg 1 für die 8 Monate Neuanspruch blieb gleich.
Glaubs einfach und mach Dich nicht verrückt.
01.03.2011, 19:17 #14
ja ich glaub es ja.
ich trau nur den SB nicht übern Weg, da hab ich schon einiges hinter mir.
ich will nämlich in die Altersrente mit 63 (Schwerbehindert) in 2012 und will mich vorher nicht noch in die viel geringere EM-Rente reindrücken lassen, die ich dann für immer hinnehmen muß.
-so sagte man mir jedenfalls bei der Rentenstelle.
und man gab mir auch den freundlichen Rat alles bis Aussteuerung und ALG hinzuziehen, um möglichst wenig Abschläge bei der Altersrente zu bekommen...
ich erfuhr aber erst hier, daß auf den Krankengeldbezug ein Neuanspruch ALG besteht.
02.03.2011, 02:11 #15
immer mit der Ruhe, ich denke da wie @Hoffmannstropfen, und SO verstehe ich die aktuelle Rechtslage auch.
Hast dir viel Mühe gemacht mit dem Kopieren dieses anderen Falles, aber sorry, DAS ist MIR zuviel und ZU kompliziert, da blicke ich überhaupt NICHT durch und wie gesagt, hat sich da inzwischen das Eine oder Andere schon wieder geändert
ich will nämlich in die Altersrente mit 63 (Schwerbehindert) in 2012
Verstehe ich jetzt nicht so ganz, mit 63 in "normale" vorgezogene Altersrente = Abzug 0,03 pro Monat bis zur Regelaltersgrenze (mindestens 65 Jahre!)
Eine Kürzung bei der Rente für Schwerbehinderte ist vom konkreten Geburtsjahrgang /Monat abhängig, das geht auch nicht mehr lange ab 63 OHNE Abzug.
Kannst ja mal hier reinschauen, könnte bei dir noch passen je nach Geburtsmonat.
Deutsche Rentenversicherung - Startseite - Altersrente für schwerbehinderte Menschen
und will mich vorher nicht noch in die viel geringere EM-Rente reindrücken lassen, die ich dann für immer hinnehmen muß.
Na, darum mach dir mal KEINE Sorgen so schnell bekommt man keine EM-Rente mehr heutzutage.
Bei meinem Männe hat das 4 Jahre gedauert und ich bin auch gerade erst am Sozialgericht damit, 1,5 Jahre NACH der Antragstellung.
Wenn du es mit dem Krankengeld bis zur Aussteuerung hinziehen kannst (wann wäre denn das ungefähr, hast du das schon mal ausgerechnet?) hört sich das zunächst gut an!
ABER wenn du danach zur AfA mußt (wegen der Aussteuerung) dann KANN es passieren, dass du die EM-Rente beantragen MUSST, damit du überhaupt ALG bekommst.
Wenn du dann schon deine Rente wegen Schwerbehinderung beantragen kannst (ca. 6 Monate vorher), ist das (vermutlich) kein Problem mehr, glaube aber auch nicht wirklich, dass die DRV dann noch eine EM-Rente zahlen möchte, wenn du bald in eine andere Rente gehen könntest
Die Antragstellung auf EM bewirkt ja noch nicht automatisch die Kürzung einer anderen Renten-Art.
Hängt ALLES ein wenig davon ab, in welchem Monat (GENAU) du in (die von dir geplante) Rente gehen kannst 2012 und für wie lange du aktuell noch Krankengeld bekommen würdest, bis zur Aussteuerung.
Das ist auf jeden Fall korrekt und wenn es nur noch wenige Monate bis zu deiner Rente (mit 63) wären, denke ich NICHT, dass dich die AfA dann "zwingt" eine EM-Rente zu beantragen.
Wie die das dann genau regeln weiß ich allerdings auch nicht.
02.03.2011, 15:07 #16
hab dank für deine so ausführliche Antwort.
vielleicht geht auch alles einfacher, als gedacht,
ich wollte eben vorher gut informiert sein.
Aussteuerung zum 5.Mai 2011.
dann Altanspruch 4 Monate ALG 1.
Meine Altersrente für Schwerbehinderte könnte ich regulär zum 1.9.2012 bekommen, ohne Abzüge.das ist bei der Rentenversicherung schon mal geklärt.
Dazwischen fehlt mir eben die Zeit vom Sept.2011 bis Sept.2012.
Man riet mir die Rente schwerbehindert (63 Jahre) mit 3,6 % Abschlägen schon in diesem Jahr im Sept. zu nehmen. also ein Jahr früher, das geht auch.
nur rechnet man ja auch mit jedem Euro und wenn ich es rausschieben kann, um die Abschläge zu verringern, dann wär das schon gut.
also dachte ich , daß ich mit dem ALG , das ich aus der Zeit der Krankschreibung als Neuanspruch haben könnte , wieder eine Weile hinkomme. nur da ist mir nicht klar gewesen, auf welcher Grundlage dies dann berechnet wird.
Ich habe ienige schlechte Erfahrungen,den SB von vor meiner Krankheit habe ich wegen Nötigung (mit Hilfe eines Juristen ) verklagt.
ich hatte da so viel Stress, ist alles zurückgewiesen worden,
das war ja wohl klar,
Deswegen auch meine Bedenken, wenn ich mich wieder in diesem Amt melden muß.
und neuer Stress ist für meine Gesundheit nicht sehr förderlich.
wer hat das mal gesagt ? war es der alte Lenin, oder ?
und danke, daß ihr mir dabei geholfen habt, mehr zu wissen...
03.03.2011, 04:45 #17
schön, wenn dir die Infos in deinen Überlegungen weiter geholfen haben
Bitte nicht verübeln, aber wenn ich die Möglichkeit hätte mit 3,6 % Abzug in Rente zu gehen, ICH würde es SOFORT tun, WER weiß schon, wie lange er seine Rente noch genießen kann
Da würde ich auf diese paar € (und meine Rente ist wahrlich ziemlich bescheiden!) pfeifen und lieber mein Leben so gut es geht noch (OHNE Ämterstress) genießen
ich bin nach 1,5 Jahren krank, ausgesteuert worden
und habe mich gleich mit dem Brief der KK beim Arbeitsamt gemeldet.
Es gab hier mal keine Probleme, auch SB war o.k.
also ich bekomme nach Aussteuerung meinen Restanspruch von ALG 1, das waren noch ca 2 Monate und auf die Krankheit noch rund 8 Monate ALG 1 Neuanspruch.
Habe den Bewilligungsbescheid bis März 2012 bekommen und die Höhe des ALG ist so wie im Anfang ALG 1.
sogar noch paar Euro mehr, wahrscheinlich hängt das mit der Lohnsteuertabelle 2011 zusammen,
denn da fand ich die Differenz.
nun vorerst : Ende gut-alles gut.
Jetzt bloß gesund bleiben, damit ich nach dem ALG Bezug ,
meine Altersrente mit 63 (schwerbehindert) auch wirkllich in Anspruch nehmen kann. Nur noch 3 Monate früher als regulär.
aussteuerung, dauer, krankengeld
Krankheit, Aussteuerung, ALG 1 ? Kicker ALG I 49 30.05.2013 20:20
Von Aussteuerung in Arbeitslosengeld 1 lui50 ALG I 25 17.03.2011 12:55
aussteuerung aus KK zum 5.10.2010 frau antje Schwerbehinderte / Gesundheit / Rente / Pflege 30 17.11.2010 14:09

References: § 131
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