Source: https://de.scribd.com/document/143622274/2012-03-12-Kultusministerium-RPf-Doris-Ahnen
Timestamp: 2020-08-13 01:06:06+00:00

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Der "Teufel" steckt im Grundgesetz FÜR die Bundesrepublik Deutschland? - Danke an Kommentator888 für die erweiterten Gedanken dazu!.pdf
Be We is Pflicht
Zentralrat Deutscher Staatsbrger-Deutsches Zentrum fr Menschenrechte e. V. Deutsche ffentlich-rechtliche Gebietskrperschaft
Deutsches Amt fr universelle Menschenrechte nach verbrieftem Recht, Grundgesetz Artikel 1, 25, 140 in Anwendung mit Artikel 137 u.138 WRV nach Deutschem Recht
ZDS Vorstandsbro Danziger Str. 22, 24837 Schleswig
Ministerium fr Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur des Landes RheinlandPfalz Staatsministerin Doris Ahnen Mittlere Bleiche 61 EINFACHE ABSCHRIFT D-55116 Mainz Fax: 06131 16 - 4110 12.03.2012
Ihre Geschftszahl: 51303/30 Tg Erneute Anfrage
Sehr geehrte Damen und Herren, wir bedanken uns vielmals fr Ihre freundliche Auskunft vom 22.11.2010. Nach den uns vorliegenden Ausknften aus einigen deutschen Lndern (leider noch nicht allen), befrchten wir jedoch, da ohne ordentliches Lehrfach Menschenrecht an allen deutschen Schulen scheinbar die Begrifflichkeiten Demokratie und Menschenrecht in allen deutschen Lndern berwiegend gleichgesetzt werden knnten. Deshalb mssen wir zur Klrung wichtiger Fragen in Bezug auf die vorstaatlichen Menschenrechte leider nochmals auf unser Anliegen vom 05.11.2010 zurckkommen, mit der Bitte um nochmalige Stellungnahme zu unseren Fragen unter dem Hinweis, da Demokratie nicht Menschenrecht, und legal nicht legitim ist. Religions-, Gewissens- und Glaubensfreiheit ist garantiertes, vorstaatlich-prrogatives und ffentlich-souvernes Recht ( 6-11 VStGB, Art. 1 (1), 25, 140 GG, 81, 92, 102-104a, 105, 130, 167, 221, 240, 336, 357 ff. StGB -Kontrahierungszwang Art. 40 (2) UN-Res 56/83). Die originren Gebietskrperschaften des Internationalen Zentrum fr Menschenrechte, des Zentralrat Deutscher und Europischer Brger der natrlich-freien Menschen, wurden verfassungsgem aus dem vorkonstitutionell-zitierten Grundrecht als ffentlich-prrogative und originr-souverne Gebietskrperschaften nach BGB rechtmig und urkundsgem Art. 140 GG am 22.11.2009 gegrndet (Notar Johst Matthies Tostedt Urkunde 113 (ICHR) und 114 (ZEB) aus 2009). Die Verfassungsorgane der Bundesrepublik haben die Grndungsurkunden der Gebietskrperschaften mit Datum vom 15.12.2009 in beurkundeter Form erhalten. Sie haben die Grndung, unseren Beitritt zum Grundgesetz, und somit die Legitimation und Legalisation nicht bestritten.
Zentralrat Deutscher Staatsbrger - Deutsches Zentrum fr Menschenrechte e. V. Deutsches Amt fr Menschenrechte Leg. Dep. Schleswig-Holstein Registereintrag Deutscher Bundestag ID 2-3231-5/119.09 Steuernummer Gemeinntzigkeit 15 293 78414 Bankverbindung: Postbank Hamburg BLZ: 200 100 20; Kontonummer: 11 991 208 Grndungssitz: Kolonnenweg 29, D- 24837 Schleswig, Postanschrift Vorstand: Danziger Strae 22, 24837 Schleswig Tel. Vorstand : 04621 994955, Fax: 04621 34963, e-mail zds.sl@hotmail.de, http://zds-dzfmr.de; Gerichtsstand: Internationaler Gerichtshof fr Menschenrechte ICHR/ IZMR - Sektion Deutschland, Bielfeldtweg 26, D-21682 STADE, Registernummer 101021-ZDS-001-1-1-
Eine Religionsgemeinschaft ist rechtlich ein Angehriger eines und desselben Glaubensbekenntnisses oder ein mehrerer verwandter Glaubensbekenntnisse zusammenfassender Verband zur allseitigen Erfllung der durch das gemeinsame Bekenntnis gestellten Aufgaben. Ein Vlkerrechtsubjekt ist ein Rechtsubjekt im Vlkerrecht, also ein Trger von vlkerrechtlichen Rechten und Pflichten, dessen Verhalten unmittelbar durch das Vlkerrecht geregelt wird. Nach den Institutionen des rmischen Rechts ergibt sich, da das Recht des Staates oder des Gesetzes solche Krperschaften nicht macht und fingiert, sondern natrlich und originr vorfindet. Die Krperschaftsrechte werden nicht verliehen, sondern nur anerkannt (Institutionen und Geschichte des rmischen Rechts, Band I, Emil Kuntze). Ein neues Vlkerrechtsubjekt erwirbt seine Vlkerrechtspersnlichkeit unabhngig von seiner Anerkennung oder Nichtanerkennung durch die bloe Tatsache seines Entstehens. Die in der Anerkennung liegende Feststellung, da das Vlkerrechtsubjekt entstanden sei, ist nur deklatorischer Natur (OVG Mnster, 14.02.1989 Verfahren: 18A 858/87 in NVwZ 1989, 790 (ZaRV 51 [1991], 191). Ein Volk setzt Freiheit voraus, um seine Macht natrlich fr Frieden und Gerechtigkeit in der Welt entfalten zu knnen. Das Deutsche Volk bekennt sich zu den Menschenrechten (Art. 1 (2) GG). Deutschland ist de facto vlkerrechtlich ein im Grundrecht der Bundesrepublik verbriefter, originrer, bekennender Konfessionsstaat (lateinisch: confessio = Gestndnis, Bekenntnis). Im Zusammenhang mit Art. 140, 25, 1 (2) GG haben wir bestimmte Fragen in Bezug auf Rheinland-Pfalz schriftlich mit Ihnen zu klren: 1. Gibt es ein Anerkennungsgesetz fr Religionsgemeinschaften in Rheinland-Pfalz nach Art. 140, 25, 1 (2) GG? 2. Ist die Landesverfassung von Rheinland-Pfalz fr die Zustndigkeit und Rechtmigkeit identisch mit der Deutschen Verfassung vom 11.08.1919 aus Art. 140 GG fr die Art. 137, 138, 141 WRV? 3. Wo knnen wir die Grndungsurkunde des Landes Rheinland-Pfalz einsehen, gibt es ein Staatsangehrigkeitsgesetz und ein Heimatindigenat fr das rheinland-pflzische Volk? 4. Den Religionsgesellschaften werden nach Art. 137 (7) WRV Vereinigungen gleichgestellt, die sich die gemeinschaftliche Pflege einer Weltanschauung zur Aufgabe machen. Sind originre Weltanschauungs- und/oder Bekenntnisgemeinschaften des Menschenrechts im partiellen Krper Rheinland-Pfalz eintragungspflichtig? 5. Welches Gericht wre bei Streitigkeiten in Verbindung mit 2 VwVfG, 40 VwGO, 20 GVG, 3 GVGA, WD verfassungsrechtlicher Art fr originre Krperschaften unter Beachtung der originren Kollisionsnormen zustndig?
Fr Rckfragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfgung. Mit freundlichen Gren
Irene Mner ZDS-Referat Recht
Reiner Borchert Regionalvertretung ZDS- Mitte
Deutsches Amt fr Menschenrechte Leg. Dep. Schleswig-Holstein
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References: Art. 1
 Art. 40
 Art. 140
 Art. 140
 Art. 140
 Art. 140
 Art. 137
 Art. 137