Source: https://www.wettbewerbe-aktuell.de/ergebnis/forschung-robert-rossle-institut-berlin-14389
Timestamp: 2019-06-26 03:51:40+00:00

Document:
Ergebnis: Forschungsflächen am Robert-Rössle-Institut (RRI-OLS) Berlin
Neubau für Forschungsflächen am Robert-Rössle-Institut (RRI-OLS), Campus Berlin-Buch	, Berlin/ Deutschland
wa-2013962
Mitarbeit: Stefen Münch · Philipp Posth
Mitarbeit: Julia Heilmeier · Kai Canver · Karolina Gajda
Mitarbeit: Dania Brächter · Joana Cabrita
Arnke · Häntsch · Mattmüller GmbH, Berlin
Mitarbeit: Judith Henrichsfreise
Mitarbeit: Bianca Klinger · Volker Tillar
Nikolaus Schmid · Sam Bassani · Tristan Hans
Mitarbeit: Daan Derden · Nuno Moreira
Lea Bradasevic · Jan Giesen · Bettine Gachsteiner
Grant Kelly · Arthur Numrich · Timo Klumpp
Mitarbeit: Martin Kranich · Lubomir Peytchev
Anja Knäbe
Das Berliner Institut für Gesundheitsforschung baut auf dem Campus Berlin-Buch das ehemalige Robert- Rössle-Institut zu einem innovativen Forschungs- und Laborgebäude für translationale Medizin um. Der Gebäudekomplex soll durch einen Neubau in der Form erweitert werden, dass er eine effizientere Nutzung ermöglicht und mit seinen innovativen Forschungs- und Laborflächen ein Anziehungspunkt für internationale Spitzenwissenschaftle ist. Insgesamt sind im Neubau 2.459 m2 NF zuzüglich 174 m2 NF für das Foyer unterzubringen.
15/08/2015 S157 Mitgliedstaaten - Dienstleistungsauftrag - Wettbewerbsbekanntmachung - Nicht offenes Verfahren Deutschland-Berlin: Dienstleistungen von Architekturbüros2015/S 157-289652WettbewerbsbekanntmachungDieser Wettbewerb fällt unter: Richtlinie 2004/18/EG
Max-Delbrück-Centrum für molekulare Medizin in der Helmholtz-Gemeinschaft (MDC), vertreten durch den VorstandRobert-Rössle-Straße 1013125 BerlinDEUTSCHLANDInternet-Adresse(n): Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers / des Auftraggebers: www.mdc-berlin.deWeitere Auskünfte erteilen: Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR), Referat A2-Projektentwicklung, Wettbewerbe, ZuwendungsmaßnahmenStraße des 17. Juni 112Kontaktstelle(n): BBR, Referat A2 – Projektentwicklung, Wettbewerbe, Zuwendungsmaßnahmen10623 BerlinDEUTSCHLANDTelefon: +49 30184017201E-Mail: rri.wettbewerb@ bbr.bund.deFax: +49 30184017209Internet-Adresse: www.bbr.bund.deAusschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken: Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR), Referat A2-Projektentwicklung, Wettbewerbe, ZuwendungsmaßnahmenStraße des 17. Juni 112Kontaktstelle(n): BBR, Referat A2 – Projektentwicklung, Wettbewerbe, Zuwendungsmaßnahmen10623 BerlinDEUTSCHLANDTelefon: +49 30184017201E-Mail: rri.wettbewerb@ bbr.bund.deFax: +49 30184017209Internet-Adresse: www.bbr.bund.deAngebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR), Referat A2-Projektentwicklung, Wettbewerbe, ZuwendungsmaßnahmenStraße des 17. Juni 112Kontaktstelle(n): BBR, Referat A2 – Projektentwicklung, Wettbewerbe, Zuwendungsmaßnahmen10623 BerlinDEUTSCHLANDTelefon: +49 30184017201E-Mail: rri.wettbewerb@ bbr.bund.deFax: +49 30184017209Internet-Adresse: www.bbr.bund.de
GesundheitSonstige: Forschung
anderer AuftraggeberDer öffentliche Auftraggeber / Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber / anderer Auftraggeber: jaBruchteilsgemeinschaft für das Projekt RRI2-OLS aus Charité und MDCKapelle-Ufer 210117 BerlinDEUTSCHLAND
Im Rahmen der Einrichtung des neu gegründeten Berliner Instituts für Gesundheitsforschung KdöR (Berlin Institute of Health (BIH)), Kapelle-Ufer 2, 10117 Berlin, vertreten durch den Vorstand, sind zur effizienteren, zweckmäßigen Flächennutzung und zur Unterbringung weiterer Forschungseinrichtungen Sanierungs- und Umbaumaßnahmen des bestehenden Robert-Rössle-Instituts (RRI) und eine Erweiterung des RRI-Bestandes auf dem Campus Berlin-Buch geplant.Am BIH wird die medizinische Forschung der Charité Universitätsmedizin Berlin KdöR (Charité), Charitéplatz 1, 10117 Berlin, vertreten durch den Vorstand, mit der Grundlagenforschung des MDC zusammengeführt. Die Translation, die Übertragung von Erkenntnissen aus der präklinischen Grundlagenforschung in die klinische Anwendung, verschränkt mit dem fächerübergreifenden Ansatz der Systemmedizin, ist die Leitidee des BIH. Für eine erfolgreiche systemmedizinische Forschung ist der enge Kontakt und Austausch zwischen Grundlagenforschung, Technologischer Infrastruktur (Core Facilities, Omics), den Klinischen Forschungseinheiten (Clinical Research Units (CRU)) und den Hochschulambulanzen (HSA) wichtig. Diese Voraussetzungen, die unmittelbare Nähe zur Grundlagenforschung des MDC und die Einbettung in die bereits vorhandenen translationalen Forschungsstrukturen, sind auf dem Campus Berlin-Buch in den Räumen des Robert-Rössle-Instituts schon gegeben und sollen dort noch erweitert werden.Ziel des Wettbewerbs ist es, ein geeignetes Architektenteam mit einem bestmöglichen Vorentwurfskonzept für den Erweiterungsneubau zum Ringschluss des bestehenden Gebäudekomplexes des RRI als Grundlage für die Realisierung zu ermitteln. Die bauliche Verbindung durch den Neubau soll den Gesamtkomplex organisatorisch, funktional gestalterisch und wirtschaftlich optimieren. Es soll ein nachhaltiges Konzept für einen Erweiterungsneubau zur Unterbringung von modernen Laboren für die translationale Forschung des BIH, der Technologie Plattformen Omics sowie Kommunikationsflächen entwickelt werden. Im Vordergrund stehen dabei die effiziente Belegung nach Funktionen und Synergien sowie die Schaffung von optimalen Laborstrukturen mit sehr guter technischer Ausstattung. Die innere Erschließung des Neubaus an den Bestand soll unter Beachtung des Brandschutzes und der Rettungswege, sowie der Barrierefreiheit neu geplant werden. Durch den Ringschluss sollen insbesondere die Verknüpfung und Kommunikation zwischen den einzelnen Funktionsbereichen verbessert werden. Darüber hinaus soll die Gebäudetechnik für den gesamten RRI-Komplex im Untergeschoss des Neubaus zentral untergebracht werden, unter Berücksichtigung der Haustechnik (Kälteversorgung), die sich z.Zt. in einem bestehenden Gebäude im Innenhof des RRI-Komplexes befindet, welches mittelfristig abgerissen werden soll. Die dann frei werdende Hoffläche soll zu Kommunikations- und Erholungsflächen für den gesamten Gebäudekomplex ausgestaltet werden. Bei der Konzipierung des Neubaus sollte dessen Einbindung in den RRI-Komplex und der Bezug zur Masterplanung für den gesamten Campus Berlin Buch mit berücksichtigt werden.Es wird ein Entwurf erwartet, der in architektonischer und funktioneller Qualität überzeugt und in hervorragender Weise die Ziele des nachhaltigen Bauens und der Ressourceneffizienz umsetzt.Gesucht wird eine gestalterisch und funktional bestmögliche Entwurfslösung, die mit einem weiteren wissenschaftlichen und baukulturellen Baustein zur positiven Adressbildung für das BIH und zur Identitätsstiftung auf dem Campus Berlin-Buch beiträgt.Die Erweiterungsbaumaßnahme am RRI auf dem Campus Berlin-Buch wird als Zuwendungsmaßnahme aus öffentlichen Mitteln des Bundes (Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF): 90 %) und Mitteln des Landes Berlin (Senatsverwaltung für Bildung Jugend und Wissenschaft (SenBJW): 10 %) finanziert.Die Erweiterungsbaumaßnahme am RRI wird als eine Bruchteilsgemeinschaft errichtet, das Bruchteileigentum wird gemäß BGB auf das MDC und die Charité verteilt. Das MDC ist Auslober des Wettbewerbsverfahrens und wird die Baumaßnahme ausführen. Das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR) unterstützt das MDC bei der Durchführung des Verfahrens nach einer Vereinbarung gemäß den Richtlinien für die Durchführung von Bauaufgaben des Bundes (RBBau) Abschnitt L3.Das Verfahren wird als nichtoffener, einphasiger Planungswettbewerb nach den Richtlinien der RPW 2013 und den übergeordneten Regelungen der VOF 2009, insbesondere der §§ 15 ff. durchgeführt. In einem vorgeschalteten offenen Bewerberverfahren (Teilnahmewettbewerb gem. §3 Abs. 1 VOF 2009) sollen 15-17 Architekturbüros anhand der unter III1.) genannten Kriterien zur Teilnahme am Wettbewerb ausgewählt werden.Die Baumaßnahme wird entsprechend den Regelungen der RBBau, den Richtlinien für die Durchführung von Zuwendungsmaßnahmen (RZBau) sowie des Vergabehandbuchs des Bundes (VHB) in der jeweils geltenden Fassung erfolgen.Für die Realisierung gilt für KG 300 und KG 400 eine Kostenobergrenze i. H. v. 11 Mio. EUR netto mit folgender nicht verbindlicher Unterteilung: KG 300 5,8 Mio. EUR netto, KG 400 5,2 Mio. EUR netto.Insgesamt sind im Neubau 2.620 m2 Nutzfläche (NF) unterzubringen.Die Verfahrenssprache für den Wettbewerb ist deutsch.Der Zulassungsbereich sind die Vertragsstaaten des WTO-Abkommens über das öffentliche Beschaffungswesen (Government Procurement Agreement (GPA)) und der ergänzenden Abkommen.Der Auslober beabsichtigt alle Leistungsphasen der HOAI durchzuführen. Eine abschnitts- bzw. stufenweise Beauftragung bleibt ausdrücklich vorbehaltenEs wird empfohlen, sich bei der Bearbeitung der Wettbewerbsaufgabe durch einen Fachplaner der technischen Ausrüstung beraten zulassen. Zur Umsetzung des Projekts besteht für den Preisträger die Möglichkeit sein Team nach dem Wettbewerb mit im Laborbau erfahrenen Büros zu verstärken. (siehe auch VI.2) Zusätzliche Angaben: Weitere Beauftragung im Anschluss an den Wettbewerb).
Fachkunde, Leistungsfähigkeit, Zuverlässigkeit und Erfahrung nachgewiesen durch frist- und formgerechtes Vorliegen der folgenden Unterlagen:1. Ausschlusskriterien:(1) Vollständig ausgefüllter und vom Bewerber (dem/den Büroinhaber(n), dem/den Geschäftsführer(n) und/oder dem/den bevollmächtigten Vertreter(n) der Bewerbergemeinschaft) unterschriebener Bewerbungsbogen. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist der Bewerbungsbogen für die Bewerbergemeinschaft als Ganzes vorzulegen – es ist nur eine Bewerbung zugelassen. Das Fehlen der Unterschrift(en) auf dem Bewerbungsbogen führt unmittelbar zum Ausschluss.(2) Unterschriebene Eigenerklärung zum Nichtzutreffen von Ausschlussgründen nach §4 Abs. 6 und Abs. 9 VOF (Anlage 1 zum Bewerbungsbogen); Diese Anlage ist im Falle einer Bewerbergemeinschaft von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorzulegen.(3 – 5) Der Nachweis der Vertretungsmacht ist vom Bewerber, im Falle einer Bewerbergemeinschaft von jedem Mitglied zu erbringen. Bei juristischen Personen (z.B. GmbH) liegt der Nachweis durch die Vorlage eines Handelsregisterauszuges vor (3). Soweit solch eine Eintragung nicht gegeben ist, ist dem Bewerbungsbogen eine Vollmacht beizufügen, in der alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft den Unterzeichnenden bevollmächtigen sie zu vertreten; hierfür kann die Anlage 2 zum Bewerbungsbogen verwandt werden (4). Im Falle einer Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR) sind alle Partner der Gesellschaft namentlich anzugeben und ein Vertreter der GbR zu benennen; hierfür kann die Anlage 3 zum Bewerbungsbogen verwandt werden (5).(6) Der Nachweis über die Führung der Berufsbezeichnung „Architekt“ ist durch eine Kopie der Eintragungsurkunde einer Architektenkammer oder durch Eintragung der entsprechenden Angaben im Bewerbungsbogen zu erbringen. Bei ausländischen Bewerbern sind vergleichbare Nachweise vorzulegen. Innerhalb der EU sind Nachweise entsprechend der Richtlinie 2005/36/EG vom 07.09.2005 des Europäischen Parlaments und des Rates vorzulegen.Hinweis: Mehrfachbeteiligungen sind nicht zulässig und führen zum Ausschluss sämtlicher hiervon betroffenen Bewerbungen.2. Mindestanforderungen:Es sind folgende Mindestanforderungen zu erfüllen:2.1. Finanzielle und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit:2.1.1. JahresumsatzDer Jahresumsatz im Durchschnitt der Jahre 2012, 2013 und 2014 für Planungsleistungen der Leistungsphasen 2-8 nach §§ 34 ff. HOAI oder vergleichbar muss mindestens >=0,35 Mio. EUR netto betragen. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist der Bewerbungsbogen für das sich bewerbende Team als Ganzes vorzulegen, d.h. die Umsatzzahlen sind zu addieren.2.2. Technische Leistungsfähigkeit:2.2.1. Personelle Ausstattung:Die Summe der Büroinhaber und ihrer mit mindestens 30 Wochenarbeitsstunden festangestellten Mitarbeiter mit Hochschulstudienabschluss der Fachrichtung Architektur (oder vergleichbarer Studienabschluss einer Fachhochschule oder Hochschule) beträgt mindestens 4 im Jahresdurchschnitt der Jahre 2012, 2013 und 2014.2.2.2. Referenzena) Es ist eine Referenzliste (Anlage 4 zum Bewerbungsbogen) beizufügen. Alle angegebenen Referenzprojekte müssen unter eigenem Namen gefertigt sein und dem Bewerber eindeutig zuzuordnen sein. Die genannten Referenzprojekte müssen im Zeitraum ab dem 01.01.2008 bis zum Tag der Bekanntmachung abgeschlossen worden sein. Zu den Projekten sollten Angaben zur Projektbezeichnung, Standort (Stadt, Land), zum Auftraggeber mit Ansprechpartner und Telefonnummer, zur Gebäudenutzung, zum Umfang der eigenen Leistung, zur Projektdauer und zu den Baukosten gemacht werden. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft können die Referenzprojekte von jedem Partner der Bewerbergemeinschaft eingereicht werden. In die Referenzliste sind mindestens die zwei Referenzprojekte P1 und P2 einzutragen. Sofern diese Referenzprojekte die in 2.2.2 b) und c) angegebenen Mindestanforderungen erfüllen, muss die Liste nicht ergänzt werden. Es können zum Beleg der gestellten Mindestanforderungen (2.2.2. b) und c)) weitere Projekte hinzugefügt werden.b) Mindestens ein in der Referenzliste genanntes Projekt (P1) muss Baukosten in Höhe von mindestens 1,0 Mio. EUR netto in den Kostengruppen 300 und 400 nach DIN 276 (oder vergleichbar) aufweisen, für das der Bewerber mindestens die Leistungsphasen 2-9 nach § 34 HOAI (oder vergleichbar) erbracht hat. Das Projekt muss im Zeitraum ab dem 01.01.2008 bis zum Tag der Bekanntmachung realisiert worden sein. Realisiert heißt hierbei funktionsfähig, bis auf unerhebliche Restarbeiten, im genannten Zeitraum fertig gestellt und an den Nutzer übergeben worden sein.c) Bei einem weiteren in der Referenzliste genannten Projekt (P2) muss mindestens die Leistungsphase 2 nach § 34 HOAI (oder vergleichbar) erbracht worden sein. Die Planung muss im Zeitraum ab dem 01.01.2008 bis zum Tag der Bekanntmachung abgeschlossen worden sein.Die Projekte P1 und P2 werden, wie unter 3. Auswahlkriterien dargestellt, auch bewertet.3. Auswahlkriterien:3.1. Referenzen:Aus der Referenzliste sind zwei Projekte (P 1 und P 2) vorzustellen, die die oben dargestellten Mindestanforderungen erfüllen müssen und die wie folgt bewertet werden:3.1.1. Projekt P1 Bewertet wird die gestalterische Qualität des Referenzprojekts P1 hinsichtlich:— Qualität des architektonischen Gestaltungskonzepts sowie der (stadt-, frei-, innen-) räumlichen Durcharbeitung (G) mit max. 20 Punkten— Qualität der Durcharbeitung im Detail, Konstruktion, Material, Farbkonzept (D) mit max. 20 Punkten— Darüber hinaus wird die Vorlage eines nicht mehr als 7 Jahre alten Referenzschreibens (R) zu dem eingereichten fertig gestellten Projekt (P1) mit insgesamt max. 5 Punkten bewertet. Bewertet wird positive Referenz hinsichtlich 1. Kostentreue (1 Punkt) und 2. Termintreue (1 Punkt), 3. Qualitätsmanagement (1 Punkt), 4. Zusammenarbeit (1 Punkt) und 5. Nennung eines Ansprechpartners mit Telefonnummer (1 Punkt).mit insgesamt max.45 Punkten für Projekt P13.1.2. Projekt P2 Bewertet wird die gestalterische Qualität des Referenzprojekts P2 hinsichtlich:— Qualität des architektonischen Gestaltungskonzepts sowie der (stadt-, frei-, innen-) räumlichen Durcharbeitung (G) mit max. 20 Punkten— Qualität der Durcharbeitung im Detail, Konstruktion, Material, Farbkonzept (D) mit max. 20 Punktenmit insgesamt max.40 Punkten für Projekt P2Zu den Projekten P1 und P2 sind Referenzblätter zur Darstellung der Projekte einzureichen. Dabei ist die Darstellung pro Referenzprojekt auf jeweils ein DIN A3 großes Blatt, einseitig bedruckt, zu beschränken. Darüber hinausgehende Unterlagen werden zur Wertung nicht zugelassen. Die Bewerbung ist in Papierform einzureichen. Erwartet wird eine Darstellung der Projekte, die eine Bewertung nach den unter 3. Auswahlkriterien genannten Kriterien zulässt.Hinweis: Da bei nicht realisierten Projekten, die Ergebnisse der gestalterischen Durcharbeitung zu Konstruktion, Material und Detailausführung nur eingeschränkt (oder nur in Ansätzen) präsentiert werden können, werden solche Referenzprojekte bei der Bewertung in dieser Kategorie die volle zu vergebende Punktzahl nicht erreichen können. Um Beachtung wird gebeten.
Teilnahme ist einem bestimmten Berufsstand vorbehalten: jaDie Wettbewerbsausschreibung richtet sich an Architekten.Der Zulassungsbereich sind die Vertragsstaaten des WTO-Abkommens über das öffentliche Beschaffungswesen (Government Procurement Agreement (GPA)) und der ergänzenden Abkommen.Zur Teilnahme am Bewerberverfahren berechtigt sind:1. Natürliche Personen, die freiberuflich tätig und entsprechend den Regelungen ihres Heimatstaates berechtigt sind, die Berufsbezeichnung Architekt zu führen (entsprechend III.1.(6)).2. Juristische Personen, zu deren satzungsmäßigem Geschäftszweck die dem Projekt entsprechenden Fach- und Planungsleistungen gehören, sofern mindestens einer der Gesellschafter oder der bevollmächtigte Vertreter die an natürliche bzw. juristische Personen gestellten Anforderungen erfüllen.3. Bewerbergemeinschaften aus natürlichen Personen und/ oder juristischen Personen, sofern alle Partner die Anforderungen nach Ziffer 1 und 2 erfüllen.
NichtoffenGeplante Teilnehmerzahl Mindestzahl 15. /Höchstzahl 17
Beurteilungskriterien im Wettbewerb:Entwurfsidee, Leitgedanke, Qualität des Gesamtkonzepts, Qualität des architektonischen Gestaltungskonzepts, Räumliche Qualität, Qualität des Erschließungskonzepts, Funktionalität, Konstruktion, Wirtschaftlichkeit, Nachhaltigkeit, EnergiekonzeptDie Reihenfolge stellt keine Gewichtung dar. Weitere Präzisierungen und Unterkriterien sind dem Auslobungstext zum Wettbewerb zu entnehmen.
Es werden ein oder mehrere Preise vergeben: jaAnzahl und Höhe der zu vergebenden Preise: Die Wettbewerbssumme beträgt 90.000,- EUR netto. Davon sind 64.500,- EUR netto für drei Preise und drei Anerkennungen vorgesehen.Eine Änderung von Anzahl und Höhe der Preise unter Ausschöpfung der gesamten Wettbewerbssumme ist nur bei einstimmigem Beschluss des Preisgerichts gemäß RPW 2013, §7 (2) möglich.Die Umsatzsteuer von derzeit 19 % ist in den genannten Beträgen nicht enthalten und wird den inländischen Teilnehmern zusätzlich ausgezahlt. Bei ausländischen Teilnehmern wird die Umsatzsteuer von derzeit 19 % direkt an das Finanzamt abgeführt (§13b USTG).
1. Prof. Hannelore Deubzer, Architektin, Berlin2. Jens Kuchenbecker, Architekt, Forschungszentrum Jülich3. Alfred Nieuwenhuizen, Architekt, Berlin4. Canan Rohde-Can, Architektin, Dresden5. Matthias Vollmer, Architekt, BMUB, Bonn6. Ursula Wilms, Architektin, Berlin
Weitere Informationen:Die auszufüllenden Bewerbungsformulare und die vorgenannten Erklärungen sind im Internet unter der Adresse www.bbr.bund.de (BBR mit Baubereich > Wettbewerbe > Planungswettbewerbe) erhältlich.Alternativ können sie elektronisch über die Anschrift rri.wettbewerb@bbr.bund.de unter Angabe der E-Mail Adresse angefordert werden.Der unterschriebene Bewerbungsbogen mit den Erklärungen, sowie die Darstellung der Referenzprojekte sind zusammen mit den geforderten Nachweisen innerhalb der o.g. Frist (IV.4.3) in einem verschlossenen Umschlag an folgende Anschrift zu senden:Bundesamt für Bauwesen und RaumordnungKennwort: Neubau RRI-OLSHinweis: Bewerbungsunterlagen – bitte nicht öffnenReferat A2Straße des 17. Juni 11210623 BerlinEine persönliche Abgabe der Bewerbungsunterlagen kann innerhalb der o.g. Frist (IV.4.3) im Referat A2, Raum W207 erfolgen. Nach dem vorgenannten Zeitpunkt eingehende Bewerbungen werden nicht berücksichtigt. Bitte eventuelle Beförderungszeiten beachten. Es gilt der Zeitpunkt des Eingangs und nicht das Datum des Poststempels.Soweit der Bewerbung die geforderten Unterlagen und Nachweise (III.1) nicht beiliegen, sind diese auf Anforderung innerhalb einer hierfür benannten Frist nachzureichen. Dies gilt ausdrücklich nicht für den unterschriebenen Bewerbungsbogen und die Angaben zu den zu bewertenden Referenzprojekten P1 und P2 einschließlich der bildnerischen Nachweise (DIN A3 Blätter). Werden die nachgeforderten Unterlagen nicht innerhalb dieser Frist vorgelegt, führt dies zum Ausschluss aus dem weiteren Verfahren.Mehrfachbewerbungen, auch einzelner Mitglieder von Bewerbergemeinschaften, sind nicht zulässig und führen zum Ausschluss aller hiervon betroffenen Bewerbungen.Es besteht kein Anspruch auf Rücksendung der eingereichten Bewerbungsunterlagen und kein Anspruch auf Kostenerstattung und Aufwandsentschädigung jeglicher Art.Auskünfte werden ausschließlich über rri.wettbewerb@bbr.bund.de erteilt. Zur Gewährung des gleichen Informationsstandes aller Bewerber werden die Rückfragen sobald sie beantwortet sind laufend unter www.bbr.bund.de unter dem Menüpunkt www.bbr.bund.de (BBR mit Baubereich > Wettbewerbe > Planungswettbewerbe) veröffentlicht.Der Wettbewerbsausschuss der Berliner Architektenkammer ist bei der Vorbereitung und Durchführung des Wettbewerbs beratend tätig und wirkt am Inhalt der Auslobung beratend mit. Die Registriernummer wird mit der Auslobung bekanntgegeben.Weitere Termine:EU-Bekanntmachung: 12.08.2015Bewerbungsfrist: 14.09.2015, 15:00 UhrBereitstellung der Auslobung: 30.10.2015Abgabe der Wettbewerbsarbeiten: 26.01.2016Preisgerichtssitzung: 04.03.2016Weitere Beauftragung im Anschluss an den Wettbewerb:Das Preisgericht gibt eine schriftliche Empfehlung für die Umsetzung des Wettbewerbsentwurfs ab. Der Auslober beabsichtigt unter Würdigung der Empfehlung des Preisgerichts mindestens die Planungsleistungen bis einschließlich Ausführungsplanung für die Objektplanung Gebäude (Teile der Leistungsphase 2, sowie LPH 3 -5 nach HOAI §§ 34ff. (Honorarzone IV) an einen der Preisträger gemäß den Vorgaben der VOF zu vergeben, sofern kein wichtiger Grund der Beauftragung entgegensteht (§8 Abs2 RPW 2013, §17 VOF). Der Auslober behält sich eine stufenweise Beauftragung sowie die Beauftragung weiterer Leistungsphasen vor.Nach dem Abschluss des Wettbewerbs prüft der Auslober, ob die Preisträger eine einwandfreie Ausführung unter Berücksichtigung der komplexen Anforderungen an die Planungsleistungen zur Koordination der Haustechnik gewährleisten können.Durch die Zusammensetzung des Projektteams muss sichergestellt werden, dass in der weiteren Planung die hohen Anforderungen des Laborbaus einbezogen werden, um die einwandfreie Umsetzung des Projektes sowie anschließend den Betrieb und die Wartung fachlich und wirtschaftlich sicherstellen zu können. Für die Preisträger besteht daher die Möglichkeit ihr Team auch nach dem Wettbewerb entsprechend zu verstärken.Der Auslober wird im Anschluss an den Wettbewerb ein Verhandlungsverfahren nach VOF unter allen Preisträgern durchführen, da es sich um ein Bauvorhaben mit komplexen Anforderungen und besonderer Wirtschaftlichkeitsbetrachtung handelt.In dem nachfolgenden VOF-Verfahren wird anhand einer festzulegenden Punktematrix nach folgenden Kriterien bewertet:I. Ergebnis des Planungswettbewerbs1.Preis: 200 Punkte, 2.Preis: 140 Punkte, 3.Preis: 100 PunkteII. Honorarangebot: max. 80 PunkteIII. Verhandlungsgespräch: max.120 PunkteIm Rahmen des Verhandlungsgesprächs wird u.a. auch der Umgang des Projektteams mit den spezifischen Anforderungen eines hochtechnisierten Gebäudes (Präsentation eines Konzepts zur Koordination und Abstimmung der Fachplanerleistungen und zur Integration der Planungsleistungen der Fachplaner) bewertet. Die hier im Einzelnen zur Anwendung kommenden Kriterien und Unterkriterien werden mit der Einladung zum Verhandlungsgespräch mitgeteilt werden.Datenschutzrechtliche Einwilligungserklärung gem. § 4a BDSG (natürliche Personen):Die vom Bewerber im Verlauf des Vergabeverfahrens – auf Anforderung – mitgeteilten personenbezogenen Daten werden nach den geltenden Datenschutzbestimmungen, insbesondere des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG), streng vertraulich behandelt und ausschließlich zum Zwecke der Durchführung des Vergabeverfahrens genutzt. Diese Angaben sind Voraussetzung für die Berücksichtigung der Bewerbung. Angesichts des Umstands, dass bereits mit der Abforderung von Unterlagen personenbezogene Daten erfasst werden, willigt der Bewerber bereits mit der Abforderung in die Verarbeitung seiner personenbezogenen Daten zum Zwecke der Antragsbearbeitung ein. Die Einwilligung ist freiwillig und erfolgt unbeschadet des Rechts zum Widerruf mit Wirkung für die Zukunft, sofern dem keine Rechtsgründe entgegenstehen.
Bundeskartellamt, Vergabekammern des BundesVillemombler Str. 7653123 BonnDEUTSCHLANDE-Mail: info@bundeskartellamt.bund.deTelefon: +49 2289499-163Internet-Adresse: www.bundeskartellamt.de
Genaue Angaben zu den Fristen fAuslober
www.schillerstadt-marbach.de/index.php?id=416&no_cache=1&tx_ttnews%5Btt_news%5D=1206&tx_ttnews%5BbackPid%5D=550&tx_ttnews%5Btrigger%5D=4ür die Einlegung von Rechtsbehelfen: Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt die unter VI.3.1 genannte Stelle.Gemäß § 107 Abs. 3 Nr. 1 GWB müssen erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften unverzüglich bei der koordinierenden Stelle des Bundesamtes für Bauwesen und Raumordnung, Referat A2, Straße des 17. Juni 112, 10623 Berlin, gerügt werden.Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden.Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst im Auslobungstext erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der im Auslobungstext benannten Frist zur Abgabe der Wettbewerbsbeiträge gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden.Hilft die Vergabestelle der Rüge nicht ab, kann ein Antrag auf Nachprüfung beim Bundeskartellamt unter der o.g. Anschrift innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, gestellt werden. Der Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit die Voraussetzungen von § 107 Abs. 3 GWB vorliegen.Die Vergabestelle weist ferner auf die Vorschriften der §§ 101 a, 101 b GWB hin. Insbesondere sind die Fristenregelungen in § 101 b Abs. 2 GWB zur Geltendmachung der in § 101 b Abs. 1 GWB genannten Verstöße zu beachten.
erteiltBundesamt für Bauwesen und Raumordnung, Referat A4Straße des 17. Juni 11210623 BerlinDEUTSCHLANDTelefon: +49 30184017401Internet-Adresse: www.bbr.bund.de

References: §3
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 §7
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