Source: https://www.svwerz.de/referent-dozent-trainer/
Timestamp: 2019-03-24 21:02:53+00:00

Document:
Tätigkeiten als Referent/ Honorardozent/Trainer - Uwe Werz | Sachverständiger für Lagerlogistik
| Sachverständiger |
| Prüftätigkeiten |
| Arbeitssicherheit & Gesundheitschutz |
| Beratung & Prozessoptimierung |
| Referent/Dozent/Trainer |
Tätigkeiten als Referent/ Honorardozent/Trainer
Befähigte Person zum Prüfen von Regalanlagen
Befähigte Person zum Prüfen von Leiter, Tritte, Fahrgerüste
Ausbilder von "Befähigte Person zum Prüfen von Regalanlagen"
Regalanlagen sowie deren Einrichtungen gelten als Arbeitsmittel im Sinne der Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV). Daher muss gemäß § 3 BetrSichV der Arbeitgeber auch für Regalanlagen eine Gefährdungsbeurteilung erstellen (lassen) und gemäß § 10 entsprechend den ermittelten Fristen die Regalanlage durch eine befähigte Person überprüfen lassen. Gemäß § 11 BetrSichV ist die Prüfung wiederum zu dokumentieren. Die DIN EN 15635 sowie die Betriebssicherheitsverordnung verlangen von Lagerbetreibern eine regelmäßige Inspektion ihrer Regaleinrichtungen durch eine befähigte (früher sachkundige) Person. Regalanlagen sowie deren Einrichtungen gelten als Arbeitsmittel nach BetrSichV, diese sollen längstens nach 12 Monaten einer Inspektion durch diese befähigte Person unterzogen werden.
Qualifikation zur befähigten Person zur Prüfung von Regalanlagen
Forderungen des Entwurfes DIN EN 15635, von BetrSichV und DGUV R 108-007. Aufgaben, Rechte, Pflichten, Dokumentation, Verantwortlichkeiten, Erfahrungsaustausch, Abschlussprüfung.
Die Seminarinhalte beinhalten die Forderungen des Entwurfes DIN EN 15635, der Betriebssicherheitsverordnung und der DGUV R 108-007.
Einführung in die Thematik | Rechtliche Grundlagen | Begriffsbestimmungen | Bau und Ausrüstung von Regalanlagen | Anforderungen an den Betrieb | Nutzungssicherheit | Schäden, Unfallgefahren | Regeln zur Bewertung von Schäden | Prüfungsablauf | Hinweise zum optimalen Vollzug im Unternehmen | Befähigte Person - Aufgaben, Rechte, Pflichten | Dokumentation | Verantwortlichkeiten | Diskussion und Erfahrungsaustausch | Schriftliche Abschlussprüfung (Multiple-Choice).
Ausbilder von "Befähigte Person zum Prüfen von Leitern, Tritte und Fahrgerüsten"
Gemäß BetrSichV und DGUV Information 208-016 (bisherige BGI 694).
Als Referent bringe ich Sie auf den aktuellsten Stand von rechtlichen Grundlagen, DIN-Normen und Unfallverhütungsvorschriften. In der Betriebssicherheitsverordnung § 3 und § 14 ist festgelegt, dass eine regelmäßige Prüfung von Arbeitsmitteln und somit von Leitern und Tritten durchzuführen ist. Darin heißt es auch, dass der Unternehmer dafür zu sorgen hat, dass eine von ihm beauftragte Person für Leitern und Tritte diese wiederkehrend auf ihren ordnungsgemäßen Zustand prüft. Versicherte müssen betriebsfremde Leitern und Tritte vor ihrer Benutzung besonders sorgfältig auf Eignung und Beschaffenheit prüfen. Dafür muss der Unternehmer Personen bestellen, die die Kenntnisse zur Prüfung nachweisen können.
Die Zeitabstände für die Prüfung richten sich nach den Betriebsverhältnissen. Dies kann bei andauerndem, unter Umständen mit hoher Beanspruchung verbundenem Einsatz der Leitern auch die tägliche Prüfung bedeuten. Unabhängig hiervon hat der Benutzer vor dem Gebrauch auf Eignung und Beschaffenheit der Leitern zu achten. Als Maßnahmen, die das Erfassen aller Leitern bei der Prüfung sicherstellen, kommen zum Beispiel das Nummerieren der Leitern und das Führen eines Leiterkontrollbuches in Frage. Nach der Schulung hat der Teilnehmer die Kenntnisse erworben und ist befähigt, die Dokumentation eigenständig zu führen. Die Schulung entspricht der Betriebssicherheitsverordnung und der DGUV Information 208-016 (bisherige BGI 694) "Handlungsanleitung für den Umgang mit Leitern und Tritten".
Sie sind nach dem Seminar in der Lage, die Art, den Umfang und die Fristen erforderlicher Prüfungen eigenständig festzulegen.
Referent zu den Themen Arbeits- und Gesundheitsschutz
Das sichere Arbeiten an Maschinen, mit Chemikalien und Werkzeugen oder die ergonomische Arbeitsplatzgestaltung ist essentiell für Arbeitnehmer und Arbeitgeber. Ungenügend abgesicherte Arbeitsplätze, Arbeitsunfälle und Erkrankungen der Mitarbeiter führen zu teuren Ausfallzeiten und mindern die Produktivität des Unternehmens. Das muss nicht sein – mit Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz fördern Sie aktiv die Gesundheit Ihrer Mitarbeiter und tragen zum wirtschaftlichen Erfolg des Unternehmens bei.
Besonderer Augenmerk gilt den Vorgesetzten:
Laut §3 Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG) sind Sie als Arbeitgeber verpflichtet, für ihre Mitarbeiter alle erforderlichen Maßnahmen zum Gesundheits- und Arbeitsschutz zu treffen. Und das ist keine einmalige Aufgabe, sondern eine ständige Pflicht. Denn Sie müssen die getroffenen Maßnahmen auf ihre Wirksamkeit prüfen und diese eventuell neuen Gegebenheiten anpassen. Setzen Sie Fremdfirmen ein, so müssen Sie gemäß § 8 (ArbSchG) mit diesen im Sicherheits- und Gesundheitsschutz zusammenarbeiten.
Referent für die Themen Brandschutz
Unter Brandschutz versteht man alle Maßnahmen, die der Entstehung eines Brandes (= Feuer und Rauch) oder die Ausbreitung eines Brandes vorbeugen (vorbeugender Brandschutz oder Brandverhütung), und welche die Rettung von Menschen und Tieren sowie wirksame Löscharbeiten bei einem Brand ermöglichen (abwehrender Brandschutz).
Brandschutz ist vielschichtig und findet sich in vielen Bereichen des täglichen Lebens. Vorbeugender Brandschutz ist der Begriff für alle Maßnahmen, die im Vorfeld getroffen werden, um einer Entstehung und Ausbreitung von Bränden durch bauliche, anlagentechnische und organisatorische Maßnahmen entgegenzuwirken und die Auswirkungen von Bränden soweit es geht einzuschränken. Folglich gliedert sich der vorbeugende Brandschutz in den:
Dieser erfolgt, wenn es brennt. Hierzu gehören insbesondere Maßnahmen der Feuerwehr. Zusätzlich zum Löschen eines Brandes gehört das Verringern von Begleitschäden, die ein Vielfaches des Primärschadens ausmachen können.
Referent für den Thembereich Logisik
Logistikmessen 2018
19. - 21. Februar 2019 Info
05.-08. November 2019 Info
Neue DSGVO seit 25.05.2018
Neues Mutterschutzgesetz seit 01.01.2018
Neue Trinkwasserverordnung seit 08.01.2018
Neue ASR A3.7 "Lärm"

References: § 3
 § 10
 § 11
 § 3
 § 14
 §3
 § 8