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Timestamp: 2016-10-21 18:29:10+00:00

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K.________, Beschwerdef�hrer, vertreten durch Rechtsanw�ltin Pia Trutmann R�esch, Marktgasse 14, St. Gallen,
A.- Der 1968 geborene K.________ war bei der Arbeitslosenkasse Appenzell A.Rh. als arbeitslos registriert und damit bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) gegen Nichtberufsunf�lle versichert. Im Anschluss an ein Zugungl�ck vom 13. November 1997 erlitt er Kontusionen im Bereich der Hals- und Brustwirbels�ule (HWS u. BWS). Die SUVA anerkannte ihre Leistungspflicht und kam f�r die Heilbehandlungskosten auf. Sodann richtete sie Taggelder aus. Nachdem die Anstalt mehrere Arztberichte eingeholt hatte, stellte sie ihre Leistungen auf Mitte Mai 1998 ein, was sie auf Begehren des Versicherten hin in der Verf�gung vom 13. Juli 1998 best�tigte. Auf Einsprache hin hielt sie in Kenntnis der neuropsychologischen Untersuchung an der Klinik f�r Neurologie am Kantonsspital X.________ vom 17. August 1998 an ihrem Standpunkt fest (Entscheid vom 17. November 1998).
C.- Mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde l�sst K.________ beantragen, in Aufhebung des vorinstanzlichen Entscheides und des Einspracheentscheides vom 17. November 1998 sei die SUVA zu verpflichten, �ber den 15. Mai 1998 hinaus die gesetzlichen Leistungen zu erbringen. Gleichzeitig beantragt er die unentgeltliche Rechtspflege.
1.- Die Leistungspflicht eines Unfallversicherers gem�ss UVG setzt zun�chst voraus, dass zwischen dem Unfallereignis und dem eingetretenen Schaden (Krankheit, Invalidit�t, Tod) ein nat�rlicher Kausalzusammenhang besteht. Ursachen im Sinne des nat�rlichen Kausalzusammenhangs sind alle Umst�nde, ohne deren Vorhandensein der eingetretene Erfolg nicht als eingetreten oder nicht als in der gleichen Weise bzw. nicht zur gleichen Zeit eingetreten gedacht werden kann. Entsprechend dieser Umschreibung ist f�r die Bejahung des nat�rlichen Kausalzusammenhangs nicht erforderlich, dass ein Unfall die alleinige oder unmittelbare Ursache gesundheitlicher St�rungen ist; es gen�gt, dass das sch�digende Ereignis zusammen mit anderen Bedingungen die k�rperliche oder geistige Integrit�t der versicherten Person beeintr�chtigt hat, der Unfall mit andern Worten nicht weggedacht werden kann, ohne dass auch die eingetretene gesundheitliche St�rung entfiele (BGE 119 V 337 Erw. 1, 118 V 289 Erw. 1b, je mit Hinweisen).
2.- a) Mit Bezug auf die Behauptung, der Beschwerdef�hrer habe ein Schleudertrauma der HWS erlitten und leide deswegen heute noch an R�ckenschmerzen und Kopfweh, kann auf die zutreffenden Erw�gungen im angefochtenen Entscheid verwiesen werden. Das kantonale Gericht hat in W�rdigung der medizinischen Unterlagen, des Unfallhergangs und des Beschwerdebildes zu Recht festgestellt, dass das Vorliegen eines Beschleunigungstraumas der HWS wie die geltend gemachten Folgen nicht im Sinne der Rechtsprechung (BGE 119 V 340 Erw. 2b/aa) durch zuverl�ssige �rztliche Angaben gesichert sind. Blosses Klagen �ber diffuse Beschwerden gen�gt keineswegs f�r den Beweis der Unfallkausalit�t (BGE 119 V 341 Erw. 2b/bb).
Die in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde dagegen erhobenen Einwendungen ersch�pfen sich im Wesentlichen in einer unbegr�ndeten Kritik an den Untersuchungs- und Behandlungsmethoden der beteiligten �rzte. Ebenso wenig finden sich hinreichend Anhaltspunkte, die f�r eine dem Schleudertrauma �quivalente Verletzung (SVR 1995 UV Nr. 23 S. 67 Erw. 2) oder ein Sch�del-Hirntrauma sprechen. Von weiteren Beweiserhebungen ist abzusehen, da von ihnen keine neuen, entscheidwesentlichen Erkenntnisse zu erwarten sind (vgl. BGE 124 V 94 Erw. 4b, 122 V 162 Erw. 1d mit Hinweis).
b) Im �brigen steht auf Grund der medizinischen Unterlagen fest, dass auch keine anderen somatischen Beschwerden bestehen, die auf den Unfall zur�ckgef�hrt werden k�nnen.
c) Die Frage, ob die nach dem Unfall einsetzende psychische Fehlentwicklung eine nat�rliche Folge des Unfallereignisses ist, kann gest�tzt auf die zur Verf�gung stehenden medizinischen Unterlagen nicht mit dem erforderlichen Beweisgrad (Erw. 1 in fine) beantwortet werden. Eine R�ckweisung der Sache zwecks Einholung eines weiteren Gutachtens er�brigt sich aber, weil es an der f�r die Leistungspflicht des Unfallversicherers weiter vorausgesetzten Ad�quanz des Kausalzusammenhangs fehlt, wie die nachstehende Erw�gung zeigt.
3.- a) Liegt weder eine Schleuderverletzung der HWS, noch eine dem Schleudertrauma �quivalente Verletzung noch ein Sch�del-Hirntrauma vor (Erw. 2a hievor), beurteilt sich die Frage nach der Ad�quanz nach Massgabe der in BGE 115 V 133 ff. entwickelten Kriterien (BGE 123 V 99 Erw. 2a). Diese sind in Erw. 3a des Einspracheentscheides vom 17. November 1998 wie auch in der Beschwerdeschrift vom 17. Februar 1999 zutreffend wiedergegeben, weshalb auf eine Wiederholung verzichtet wird.
b) Das kantonale Gericht hat in Anwendung dieser Grunds�tze mit zutreffender Begr�ndung, welcher sich das Eidgen�ssische Versicherungsgericht vollumf�nglich anschliesst, den ad�quaten Kausalzusammenhang zwischen dem Unfall und der psychogenen St�rung verneint.
An dieser Feststellung verm�gen die Einwendungen des Beschwerdef�hrers nichts zu �ndern. Im Besonderen liegt die vorinstanzliche Einstufung des Ereignisses als nicht schwerer Fall im mittleren Bereich auf der Linie der Rechtsprechung des Eidgen�ssischen Versicherungsgerichtes (dargestellt in RKUV 1999 Nr. U 330 S. 122 und 1995 Nr. U 215 S. 91) und ist daher nicht zu beanstanden. Sodann �bersieht der Beschwerdef�hrer, dass in die Ad�quanzbeurteilung - wie bereits von der Vorinstanz dargetan - weder die Dauer oder das Ausmass der psychisch bedingten Arbeitsunf�higkeit, noch die Behandlungsdauer des psychogenen Leidens einbezogen werden d�rfen (RKUV 1993 Nr. U 166 S. 94 Erw. 2c mit Hinweisen). Ebenso steht fest, dass die vom Beschwerdef�hrer geltend gemachten Dauerschmerzen eine psychogene Ursache haben, weshalb auch diese ausser Acht zu lassen sind. Allein das sich dem Versicherten nach dem Unfall bietende Bild der Ungl�cksstelle kann schliesslich in �bereinstimmung mit der Vorinstanz objektiv nicht als derart schrecklich bezeichnet werden, dass deswegen die aufgetretene psychogene Fehlentwicklung als ad�quat bezeichnet werden k�nnte.
4.- Da es im vorliegenden Verfahren um Versicherungsleistungen geht, sind gem�ss Art. 134 OG keine Gerichtskosten zu erheben. Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege im Sinne der Befreiung von den Gerichtskosten erweist sich daher als gegenstandslos. Die unentgeltliche Verbeist�ndung kann hingegen gew�hrt werden (Art. 152 in Verbindung mit Art. 135 OG), da die Bed�rftigkeit aktenkundig ist, die Beschwerde nicht als aussichtslos zu bezeichnen und die Vertretung geboten war (BGE 125 V 202 Erw. 4a mit Hinweisen). Es wird indessen ausdr�cklich auf Art. 152 Abs. 3 OG aufmerksam gemacht, wonach die beg�nstigte Partei der Gerichtskasse Ersatz zu leisten haben wird, wenn sie sp�ter dazu im Stande ist.
wird Rechtsanw�ltin Pia Trutmann R�esch, St. Gallen,
rungsgericht aus der Gerichtskasse eine Entsch�digung
richt von Appenzell A.Rh. und dem Bundesamt f�r So-

References: BGE 
in fine
 BGE 
 Art. 134
 Art. 135
 Art. 152