Source: http://docplayer.org/58273381-Nachtrag-nr-1-zum-vorsorgereglement-pensionskasse-der-sr-technics-switzerland-verabschiedet-am-23-november-2016.html
Timestamp: 2018-08-20 07:23:00+00:00

Document:
Nachtrag Nr. 1 zum Vorsorgereglement. Pensionskasse der SR Technics Switzerland. Verabschiedet am 23. November PDF
Download "Nachtrag Nr. 1 zum Vorsorgereglement. Pensionskasse der SR Technics Switzerland. Verabschiedet am 23. November 2016"
1 Nachtrag Nr. 1 zum Vorsorgereglement Pensionskasse der SR Technics Switzerland Verabschiedet am 23. November 2016 Gültig ab dem 1. Januar 2017
2 Nachtrag Nr. 1 I. Der Stiftungsrat beschliesst an seiner Sitzung vom , das Vorsorgereglement vom im Sinne des vorliegenden Nachtrags anzupassen. II. III. Der vorliegende Nachtrag tritt per in Kraft. Er wird allen Versicherten und der Aufsichtsbehörde zur Kenntnis gebracht. Art. 6 Pflichten beim Arbeitsantritt, wird ersetzt und gilt neu wie folgt: 1. Bei ihrem Arbeitsantritt muss die versicherte Person die Überweisung ihrer Vorsorgeguthaben verlangen, über die sie bei Vorsorge- oder Freizügigkeitseinrichtungen verfügt. 2. Ausserdem muss die versicherte Person resp. die Vorsorgeeinrichtung ihres früheren Arbeitgebers und/oder die Freizügigkeitseinrichtung die Pensionskasse über ihre persönliche Situation im Vorsorgebereich informieren und ihr namentlich Folgendes mitteilen: a. den Namen und die Adresse der bisherigen Vorsorgeeinrichtung resp. der Freizügigkeitseinrichtung; b. den Betrag der Freizügigkeitsleistung, die für sie überwiesen wird, den Betrag des BVG- Altersguthabens sowie, sofern sie mehr als 50 Jahre alt ist, den Betrag der im Alter 50 erworbenen Freizügigkeitsleistung. c. wenn sie verheiratet ist, den Betrag der Freizügigkeitsleistung (einschliesslich Anteil BVG- Mindestguthaben), auf die sie im Zeitpunkt ihrer Heirat Anspruch gehabt hätte; Arbeitnehmer, die am verheiratet waren und den Betrag der im Zeitpunkt der Heirat erworbenen Freizügigkeitsleistung nicht kennen, geben der Pensionskasse den Betrag und das Berechnungsdatum der ersten, nach dem bekannten Freizügigkeitsleistung bekannt. d. gegebenenfalls den Betrag, den die versicherte Person im Rahmen der Wohneigentumsförderung aus der Vorsorgeeinrichtung eines früheren Arbeitgebers vorbezogen hat und der bei Beendigung des Arbeitsverhältnisses noch nicht zurückerstattet worden ist (einschliesslich Anteil BVG- Mindestguthaben); Angaben über das betreffende Wohneigentum sowie das Datum des Vorbezugs; e. gegebenenfalls den Betrag, der im Rahmen der Wohneigentumsförderung verpfändet wurde, Angaben über das betreffende Wohneigentum sowie den Namen des Pfandgläubigers; f. gegebenenfalls die Beträge und das Datum von freiwilligen Einkäufen in den letzten drei Jahren vor dem Beitritt zur Pensionskasse; g. sämtliche Angaben betreffend einen allfälligen gesundheitlichen Vorbehalt einer früheren Vorsorgeeinrichtung. 3. Fehlen die Angaben gemäss Abs. 2, so muss die Pensionskasse sie von der bisherigen Vorsorge- oder Freizügigkeitseinrichtung verlangen. Art. 24 Zahlung der Leistungen, wird ergänzt durch einen Absatz 13, der foldendermassen lautet: 13. Erhält die Pensionskasse eine amtliche Meldung, wonach eine versicherte Person ihre Unterhaltspflicht vernachlässigt hat, so darf sie Kapitalauszahlungen, Barauszahlungen, WEF- Vorbezüge und WEF-Verpfändungen nur noch im Rahmen von Art. 40 BVG gewähren. PK der SR Technics Switzerland 2 Nachtrag Nr. 1
3 Art. 25 Überentschädigung und Koordination, wird ersetzt und gilt neu wie folgt: 1. Die Pensionskasse kürzt die gemäss vorliegendem Vorsorgereglement berechneten Hinterlassenen- und Invalidenleistungen, soweit sie zusammen mit anderen anrechenbaren Einkünften 90% des mutmasslich entgangenen Verdiensts, den die versicherte Person bei Weiterbeschäftigung hätte erzielen können, übersteigen, unter Vorbehalt von Artikel 35 Absatz 2. Bezieht eine versicherte Person nach dem ordentlichen AHV-Rücktrittsalter weiterhin Leistungen, der Unfall- oder der Militärversicherung, so kürzt die Pensionskasse ihre Leistungen, soweit sie zusammen mit anderen anrechenbaren Einkünften 90% mutmasslich entgangenen Verdiensts unmittelbar vor dem ordentlichen Rücktrittsalter, den die versicherte Person bei Weiterbeschäftigung hätte erzielen können, übersteigen. 2. Bei Weiterversicherung des bisherigen beitragspflichtigen Salärs nach Art. 13 wird das ungekürzte Bruttojahressalär berücksichtigt. 3. Als anrechenbare Einkünfte gelten: a. die Leistungen der AHV und der IV; b. die Leistungen der Unfallversicherung; c. die Leistungen der Militärversicherung; d. die Leistungen einer Versicherungs- oder Vorsorgeeinrichtung, die ganz oder teilweise durch den Arbeitgeber finanziert wurden (inklusive Taggeldversicherungen); e. die Leistungen ausländischer Sozialversicherungen; f. die Leistungen aus Freizügigkeitseinrichtungen und der Auffangeinrichtung; g. das weiterhin erzielte oder zumutbarerweise noch erzielbare Erwerbs- oder Ersatzeinkommen eines invaliden Versicherten, mit Ausnahme des Zusatzeinkommens, das während der Durchführung einer Massnahme zur Wiedereingliederung der IV erzielt wird. Beim Vorliegen eines Invaliditätsgrads zwischen 70% und 100% werden sowohl das effektiv erzielte Valideneinkommen als auch das zumutbarerweise noch erzielbare Erwerbs- oder Ersatzeinkommen nicht angerechnet. Dies gilt auch für rückwirkende IV-Entscheide bezüglich dem IV-Grad. 4. Die Hilflosen- und Integritätsentschädigungen sowie Taggelder, welche die versicherte Person vollständig selber finanziert hat, werden nicht angerechnet. 5. Die Leistungen an den überlebenden Ehegatten und an die Waisen werden zusammengezählt. 6. Die Pensionskasse gleicht Leistungsverweigerungen oder kürzungen der Unfallversicherung oder der Militärversicherung nicht aus, wenn diese die Leistungsverweigerungen oder kürzungen nach Art. 21 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts, Art. 20 Abs. 2ter und 2quater, 37 oder 39 des Bundesgesetzes über die Unfallversicherung, Art. 47 Abs. 1, 65 oder 66 des Bundesgesetzes über die Militärversicherung vorgenommen haben. 7. Kapitalleistungen werden zwecks Berechnung der Überversicherung gemäss den technischen Grundlagen der Pensionskasse in Renten umgerechnet. 8. Falls die Leistungen der Pensionskasse gekürzt werden, so werden sie alle im gleichen Verhältnis gekürzt. 9. Die Kürzung wird überprüft, wenn sich die Verhältnisse wesentlich ändern. 10. Der nicht ausbezahlte Teil der versicherten Leistungen verfällt der Pensionskasse. PK der SR Technics Switzerland 3 Nachtrag Nr. 1
4 Art. 30 Alterskapital: Abs. 1 und 2 werden ersetzt und gelten neu wie folgt: 1. Die aktive versicherte Person kann unter Vorbehalt von Art. 18 Abs. 8 die teilweise oder vollständige Kapitalauszahlung ihres Altersguthabens verlangen, sofern sie ihr Begehren mindestens 1 Monat im Voraus stellt. Die Zahlung in mehreren Raten ist ausgeschlossen. 2. Im Fall eines Bezugs von Teilkapital und Teilrente darf der Rentenanteil CHF pro Jahr nicht unterschreiten. Alle von der Pensionskasse geführten Konten der versicherten Person, einschliesslich des BVG-Mindestguthabens, werden im gleichen Verhältnis gekürzt. Art. 47 Tod eines geschiedenen Versicherten: wird ersetzt und gilt neu wie folgt: 1. Stirbt eine geschiedene versicherte Person, so hat der geschiedene überlebende Ehegatte Anspruch auf eine Rente des geschiedenen Ehegatten: a. wenn ihm bei der Scheidung eine Rente nach Artikel 124e Absatz 1 oder 126 Absatz 1 ZGB zugesprochen wurde, und b. wenn die Ehe mindestens 10 Jahre gedauert hat. Wurde einem geschiedenen Ehegatten vor dem 1. Januar 2017 eine Rente oder eine Kapitalabfindung für eine lebenslängliche Rente zugesprochen, hat er Anspruch auf Hinterlassenenleistungen gemäss den Bestimmungen von Art. 20 BVV2, die bis am 31. Dezember 2016 in Kraft waren. 2. Der Anspruch auf die Rente des geschiedenen Ehegatten entsteht im Folgemonat des Todes der versicherten Person und erlischt am Ende des Monats, in dessen Verlauf der Begünstigte stirbt oder wieder heiratet, spätestens jedoch, wenn der Anspruch auf die Rente gemäss Scheidungsurteil geendet hätte. 3. Die Rente an den geschiedenen Ehegatten entspricht höchstens dem Betrag der Ehegattenrente gemäss BVG-Minimum. Die Rente des geschiedenen Ehegatten wird um den Betrag gekürzt, um den sie zusammen mit den Hinterlassenenleistungen der AHV die Rente gemäss Scheidungsurteil übersteigen. Hinterlassenenrenten der AHV werden dabei nur so weit angerechnet, als sie höher sind als ein eigener Anspruch auf eine Invalidenrente der IV oder eine Altersrente der AHV. 4. Die Auszahlung einer Rente des geschiedenen Ehegatten hat keinerlei Einfluss auf die Ansprüche des überlebenden Ehegatten oder des überlebenden Lebenspartners der verstorbenen versicherten Person. PK der SR Technics Switzerland 4 Nachtrag Nr. 1
5 Art. 48 Scheidung, wird ersetzt und gilt neu wie folgt: 1. Die Pensionskasse vollstreckt nur rechtskräftige Scheidungsurteile von Schweizer Gerichten. Sie gewährt in jedem Fall die gesetzlichen Mindestleistungen gemäss BVG und FZG. 2. Wird eine aktive versicherte Person zum Vorsorgeausgleich verpflichtet, so vermindert die Pensionskasse die Vorsorgeleistungen wie folgt: a. das reglementarische Altersguthaben wird um den gerichtlich festgelegten Betrag vermindert; dies führt zu einer Verminderung aller Vorsorgeleistungen, welche auf der Grundlage des reglementarischen Altersguthabens berechnet werden. Der zu übertragende Teil der Austrittsleistung wird primär dem VP-Konto belastet. Ein allfälliger Restsaldo wird dem Altersguthaben belastet. Alle weiteren individuellen Guthaben des Versicherten werden proportional vermindert (BVG-Mindestguthaben, eingebrachte Freizügigkeitsleistungen, Einkäufe, Sparbeiträge). Das BVG-Mindestguthaben wird entsprechend dem Verhältnis zwischen übertragener Austrittsleistung und dem gesamten Altersguthaben (inkl. VP-Konto) gekürzt; b. bei Pensionierung während des Scheidungsverfahrens kürzt die Pensionskasse den Vorsorgeausgleich um die inzwischen zu viel bezahlten Leistungen, wobei die Ansprüche beider Ehegatten zu gleichen Teilen gekürzt werden. 3. Wird eine invalide Person zum Vorsorgeausgleich verpflichtet, so vermindert die Pensionskasse die Vorsorgeleistungen wie folgt: a. das Vorsorgeguthaben, welches im Hintergrund geführt wird, wird um den gerichtlich festgelegten Betrag vermindert, indem die einzelnen Guthaben in folgender Reihenfolge gekürzt werden: VP-Konto, Altersguthaben; dies führt zu einer Verminderung aller Vorsorgeleistungen, welche auf der Grundlage dieser Guthaben berechnet werden; alle weiteren individuellen Guthaben des Versicherten (BVG-Mindestguthaben, eingebrachte Freizügigkeitsleistungen, Einkäufe, Sparbeiträge) werden proportional vermindert (im Verhältnis zwischen der Austrittsleistung vor und nach dem Scheidungsausgleich); b. die laufende Invalidenrente wird ebenfalls vermindert, indem der gerichtlich festgelegte Betrag vom ursprünglich vorhandenen Vorsorgeguthaben abgezogen und die Invalidenrente anschliessend neu berechnet wird; massgebend für die Verzinsung des Vorsorgeguthabens und die Höhe des Umwandlungssatzes ist das vorliegende Vorsorgereglement; c. die Beitragsbefreiung und allfällige laufende Invaliden-Kinderrenten bleiben unverändert; allfällige künftige Invaliden-Kinderrenten werden auf der Grundlage der verminderten Invalidenrente berechnet; d. bei Erreichen des ordentlichen Rücktrittsalters während des Scheidungsverfahrens kürzt die Pensionskasse den Vorsorgeausgleich um die inzwischen zu viel bezahlten Leistungen, wobei die Ansprüche beider Ehegatten zu gleichen Teilen gekürzt werden. 4. Wird der Bezüger einer Altersrente zum Vorsorgeausgleich verpflichtet (einschliesslich ehemalige Bezüger von Invalidenrenten), so vermindert die Pensionskasse die Vorsorgeleistungen wie folgt: a. die laufende Altersrente wird um den gerichtlich festgelegten Betrag vermindert; diese Rentenverminderung wird gemäss Art. 19h FZV in eine lebenslängliche Rente umgerechnet, welche die Pensionskasse zu Gunsten der berechtigten Person ausrichtet (Scheidungsrente); b. die Verminderung der Altersrente hat keine Auswirkung auf allfällige laufende Alters- Kinderrenten sowie auf allfällige Waisenrenten, welche im Anschluss an die Alters-Kinderrenten ausgerichtet werden; neu entstehende Alters-Kinderrenten und Waisenrenten werden hingegen auf der Grundlage der gekürzten Altersrente berechnet. PK der SR Technics Switzerland 5 Nachtrag Nr. 1
6 5. Die Ausgleichsleistung (Kapital oder Rente) wird grundsätzlich an die Vorsorgeeinrichtung der berechtigen Person ausgerichtet, bei deren Fehlen an eine Freizügigkeitseinrichtung. Dabei gilt jedoch Folgendes: a. Ab Alter 58 wird die Ausgleichsleistung auf Antrag des berechtigten Ehegatten direkt an diese ausbezahlt. b. Ab Alter 64 (Frauen) bzw. ab Alter 65 (Männer) wird die Ausgleichsleistung direkt an die berechtigte Person ausbezahlt, ausser wenn die berechtigte Person deren Überweisung an ihre Vorsorgeeinrichtung verlangt, und wenn letztere einen solchen Einkauf zulässt. c. Der Anspruch auf die Scheidungsrente endet mit dem Tod der berechtigten Person. Ab diesem Zeitpunkt besteht kein Anspruch auf weitere Leistungen der Pensionskasse (Hinterlassenenleistungen, Abfindungen, etc.). d. Auf Antrag des berechtigten Ehegatten wird die Scheidungsrente durch eine einmalige Kapitalabfindung ersetzt, dessen Betrag nach den Grundsätzen von Art. 19h FZV berechnet wird. 6. Aktive versicherte und teilinvalide Personen, deren Altersguthaben im Rahmen einer Scheidung vermindert wurde, können ihr Altersguthaben für den aktiven Teil jederzeit mit persönlichen Einkäufen wieder erhöhen. Die Einkaufsbeschränkungen gemäss Art. 18. Abs. 3 sind nicht anwendbar. Diese Einkäufe dürfen jedoch den im Rahmen der Scheidung überwiesenen Betrag nicht übersteigen. Vollinvalide und pensionierte Versicherte können die im Rahmen einer Scheidung verminderte Rente nicht mit persönlichen Einkäufen wieder erhöhen. 7. Wird eine aktive versicherte oder eine invalide Person zum Vorsorgeausgleich (Kapital oder Rente) berechtigt, so werden die überwiesenen Leistungen wie eine eingebrachte Austrittsleistung verwendet. Die entsprechenden reglementarischen Bestimmungen gelten sinngemäss. Das BVG- Mindestguthaben wird erhöht, sofern und soweit ein entsprechender Betrag überwiesen wird. Wird ein pensionierter Versicherter zum Vorsorgeausgleich berechtigt, so wird ihm der Vorsorgeausgleich direkt ausbezahlt und hat keine Auswirkungen auf die Leistungen gemäss dem vorliegenden Reglement. 8. Bei einer Scheidung teilt die Pensionskasse der versicherten Person oder dem Gericht auf Verlangen die Angaben gemäss Art. 24 FZG und Art. 19k FZV mit, insbesondere: a. die Höhe der Guthaben, die für die Berechnung der zu teilenden Austrittsleistung massgebend sind; b. den Anteil des minimalen Altersguthabens gemäss BVG am gesamten Altersguthaben; c. ob Leistungen im Rahmen der Wohneigentumsförderung vorbezogen wurden, und wenn ja: Betrag und Datum des Vorbezugs, sowie Betrag der Austrittsleistung vor dem Vorbezug (einschliesslich Anteil BVG-Minimum); d. ob Leistungen im Rahmen der Wohneigentumsförderung verpfändet wurden, und wenn ja: Betrag der Verpfändung; e. die voraussichtliche Höhe der Altersrente; f. ob Kapitalabfindungen ausgerichtet wurden, und wenn ja: Betrag; g. die Höhe der laufenden Invaliden- oder Altersrente; h. ob eine Invalidenrente gekürzt wird, und wenn ja: Umfang und Grund der Kürzung (Zusammentreffen mit Kinderrenten oder mit Leistungen gemäss UVG oder MVG, etc.); i. die Höhe der Austrittsleistung, die dem Bezüger einer Invalidenrente nach Aufhebung der Invalidenrente zukommen würde; j. die Kürzung der Invalidenrente nach Artikel 24 Absatz 5 BVG; k. weitere Auskünfte, die für die Durchführung des Vorsorgeausgleichs nötig sind. PK der SR Technics Switzerland 6 Nachtrag Nr. 1
7 9. Auf Antrag der versicherten Person oder des Gerichts prüft die Pensionskasse einen geplanten Vorsorgeausgleich und nimmt dazu schriftlich Stellung (Durchführbarkeitserklärung). Art. 54 Vorbezug, Abs. 10 wird ersetzt und gilt neu wie folgt: 10. Mit dem zurückbezahlten Betrag wird in erster Linie das Altersguthaben (Artikel 15) erhöht, anschliessend das VP-Konto (Artikel 56 ff.). Die Rückzahlung eines Vorbezugs wird im gleichen Verhältnis wie beim Vorbezug dem BVG-Mindestguthaben sowie den übrigen Konten zugewiesen. Erfolgte der Vorbezug bis zum 31. Dezember 2016 und ist der Anteil des BVG-Mindestguthabens am Vorbezug nicht bekannt, wird der zurückgezahlte Betrag dem BVG-Mindestguthaben und den übrigen Konten in jenem Verhältnis aufgeteilt, das zwischen diesen Guthaben unmittelbar vor der Rückzahlung bestand. PK der SR Technics Switzerland 7 Nachtrag Nr. 1
B V G - S T I F T U N G Obligatorische Personalvorsorge Reglement der BVG-Stiftung der SV Group gültig ab 01.01.2005 inklusive Änderungen bis und mit 01.01.2012 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis 3
Mikron Pensionskasse Zusatzreglement. 1. Januar 2014
Mikron Pensionskasse Zusatzreglement 1. Januar 2014 Inhaltsverzeichnis 1. Bezeichnungen 1 2. Einleitung 2 3. Beitritt zur Kasse 2 Art. 1 Grundsatz 2 Art. 2 Beginn 2 Art. 3 Information beim Arbeitseintritt
Begeisterung? «Helvetia ein Ort zum Arbeiten mit Raum zum Leben.» Dominik Staub Risk Management Schweiz Vorsorgereglement. Ergänzungskasse der Helvetia Versicherungen. Was immer Sie vorhaben. Wir sind
REGLEMENT SCALA Berufliche Vorsorge
REGLEMENT SCALA 2017 Berufliche Vorsorge 1 Inhaltsverzeichnis Einleitung Art. 1 Zweck 2 Art. 2 Verwaltung 2 Allgemeine Bestimmungen und Begriffe Art. 3 Zu versichernde Personen 3 Art. 4 /Rücktrittsalter
Reglement Für Freiräume im Leben 34 45 15..... 04..... 05..... Reglement 06..... 07..... 08..... 09..... 10..... 11..... 12..... 13..... 14..... Reglement Gültig ab 1.7.2007 Allgemeine Bestimmungen...................
Pensionskasse der F. Hoffmann-La Roche AG. Vorsorgereglement. Gültig ab 1. Januar 2017
Pensionskasse der F. Hoffmann-La Roche AG Vorsorgereglement Gültig ab 1. Januar 2017 Inhaltsverzeichnis Seite 1 Allgemeine Bestimmungen 2 1.1 Zweck und Inhalt 2 1.2 Altersbegriffe 2 1.3 Aufnahme 2 2 Lohnbegriffe
Pensionskasse der Evangelisch-methodistischen Kirche in der Schweiz V ORSORGERE G L E M ENT
Pensionskasse der Evangelisch-methodistischen Kirche in der Schweiz V ORSORGERE G L E M ENT Januar 2013 INHALTSVERZEICHNIS A EINLEITUNG... 1 1. Name, Rechtsform... 1 2. Zweck... 1 3. Rechtliche Grundlagen
Vorsorgereglement Pensionskasse der Stadt Zug
Vorsorgereglement Pensionskasse der Stadt Zug Gekürzte Fassung: Vorsorgereglement R. Verantwortlich: Vorstand PK Gültig ab: 0.0.07 Bereich: Vorsorge Rechtliches: Rechtlich verbindlich ist nur die Gesamtfassung
Vorsorgereglement. Pensionskasse der Stadt Dübendorf. genehmigt vom Stiftungsrat am: 25. November 2013
Vorsorgereglement genehmigt vom Stiftungsrat am: 25. November 2013 Gültig ab 1. Januar 2014 Inhalt Einleitung 1 Art. 1 Name, Rechtsgrundlagen 1 Art. 2 Bezeichnungen 1 Mitgliedschaft in der Pensionskasse
REGLEMENT DER PENSIONSKASSE
REGLEMENT DER PENSIONSKASSE gültig ab. Januar 07 REGLEMENT DER PENSIONSKASSE gültig ab. Januar 07 Begriffe, Definitionen Stiftung, Versicherungsgrundlagen Finanzierung Leistungen Organisation Übergangsbestimmungen
Vorsorge-Reglement gültig ab
Vorsorge-Reglement gültig ab..07 Inhaltsverzeichnis Seite ABKÜRZUNGEN 6 EINLEITUNG 7 Art. Name und Zweck 7 Art. Verhältnis zu BVG und FZG 7 Art. Anschlussvereinbarung 7 Art. 4 Vorsorgeplan 7 EINTRITT IN

References: Art. 6
 Art. 24
 Art. 40
 Art. 25
 Art. 13
 Art. 21
 Art. 20
 Art. 47
 Art. 30
 Art. 18
 Art. 47
 Art. 20
 Art. 48
 Art. 19
 Art. 19
 Art. 18
 Art. 24
 Art. 19
 Art. 54
 Art. 1
 Art. 2
 Art. 3
 Art. 1
 Art. 2
 Art. 3
 Art. 4
 Art. 1
 Art. 2
 Art. 4