Source: https://www.kgv-porzer-ring.de/informationen/gartenordnung/
Timestamp: 2020-07-09 17:06:08+00:00

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GARTENORDNUNG - Kleingartenverein Porzer Ring e.V.
herausgegeben von der Stadt Köln und dem Kreisverband Kölner Gartenfreunde e. V.
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§ 3 Wasserversorgung
§ 4 Abwasserbeseitigung, Fäkalienentsorgung, Toiletten
§ 5 Abfallbeseitigung, Kompost, Baum- und Grünschnitt
§ 6 Wegebenutzung und Wegeunterhaltung
§ 7 Bauliche Anlagen
§ 8 Anpflanzungen
§ 9 Biologische Gartenbewirtschaftung
§ 10 Kleintierhaltung
Anlage 1 Merkblatt Propangas
Anlage 2 Vogelschutz- und Bienennährgehölze
Die Ziele des Kleingartenwesens werden durch das Bundeskleingartengesetz (BKleingG) vom 28. Februar 1983 (BGBl. I S. 210), zuletzt geändert durch Artikel 11 des Gesetzes vom 19. September 2006 (BGBl. I S. 2146), definiert und sind die Grundlage der Gartenordnung.
Kleingärten sind Bestandteile des öffentlichen Grüns, sie werden mit finanziellen Mitteln der Stadt Köln und des Landes Nordrhein-Westfalen angelegt und gefördert. Sie dienen der Eigenversorgung der Kleingärtner, ihrer Gesunderhaltung und Erholung sowie der sinnvollen Freizeitgestaltung.
Die Belange des Umweltschutzes, des Naturschutzes und der Landschaftspflege sollen bei der Nutzung und Bewirtschaftung des Kleingartens berücksichtigt werden. Deshalb ist die Ausrichtung auf eine biologische Bewirtschaftung des Kleingartens und eine Gestaltung mit natürlichen Materialien anzustreben.
1. die Bewirtschaftung des Kleingartens zur Eigen versorgung der Familie durch eigene Arbeit geschieht und
2. der Kleingarten dem Kleingärtner und seiner Familie zur Erholung dient.
(2) Die Nutzung des Kleingartens oder der Laube zu Wohn- oder gewerblichen Zwecken ist nicht
gestattet. Der Anbau einseitiger Kulturen sowie die ausschließliche Nutzung als Ziergarten sind nicht zulässig.
(4) Eine Überlassung des Gartens oder Teilen davon (insbesondere Gartenlauben) an Dritte ist nicht zulässig. Der Kleingärtner ist jedoch befugt, den Garten vorübergehend (z. B. während des Urlaubs oder bei Krankenhausaufenthalt) unentgeltlich Dritten zur Pflege zu überlassen.
(5) Der Kreisverband hat sicherzustellen, dass die ihm überlassenen Pachtflächen als Kleingärten i. S. des § 1 Abs. 1 BKleingG weiterverpachtet werden, d. h.,
• dass mehr als ein Drittel der Gartenfläche für den Anbau von Obst, Gemüse und anderen Früchten verwendet wird (mindestens 10 %für einjährige Nutz-/Ertragskulturen),
• lediglich bis zu einem Drittel für Aufbauten, Terrassen und Wege beansprucht wird
• und die Restfläche als Ziergarten bepflanzt oder als Rasenfläche genutzt wird.
Deshalb sind vor allem verboten: lautes Musizieren, das laute Abspielen von Fernseh-, Rundfunk- oder Musikgeräten, Schießen, Lärmen sowie dem Frieden in der Kleingartenanlage abträgliche Handlungen. Spielende Kinder und die damit verbundenen Geräuschentwicklungen sind zu tolerieren.
(2) Hunde sind auf den Wegen der Gartenanlage angeleint zu führen. Anfallender Hundekot ist unverzüglich durch den Hundehalter bzw. Hundeführer zu beseitigen.
(5) Die Außentore der Anlage sind tagsüber bis zum Eintritt der Dunkelheit offen zu halten. In den Wintermonaten von Anfang November bis Ende Februar können die Tore abgeschlossen werden. Dadurch entfällt die Streupflicht für die Wege bei Schnee und Glatteis.
(7) Ruhezeiten sind von allen Kleingärtnern und Besuchern der Anlage einzuhalten. Sofern in den einzelnen Anlagen keine weitergehenden Bestimmungen beschlossen werden, sind Ruhezeiten die Stunden von 22.00 bis 07.00 Uhr und von 13.00 bis 15.00 Uhr sowie Sonn- und gesetzliche Feiertage.
(8) Jeder Kleingärtner ist verpflichtet, die im Aushang erfolgten Bekanntmachungen des Vereins
(4) Während der Frostperiode kann die Wasserversorgungsanlage abgestellt werden. Jede Einzelzapfstelle
in den Kleingärten ist dann durch die Kleingärtner zu belüften.
(5) Die Kosten des Wasserverbrauchs werden, soweit die Einzelgärten selbst nicht mit Wasserzählern
ausgestattet sind, auf alle Kleingärtner anteilmäßig, gemäß besonderem Beschluss des Kleingärtnervereins, umgelegt. Unabhängig davon wird der Pächter an eventuell aufgetretenem Schwund in der Gesamtanlage anteilmäßig beteiligt. Die Wasserzähler müssen entsprechend dem Gesetz über das Mess- und Eichwesen ordnungsgemäß geeicht sein.
(6) Regenwasser soll möglichst als Gießwasser im eigenen Garten wiederverwendet werden. Eine Versickerung ist nur über die belebte Bodenschicht zulässig.
(1) Grundlage zur Beseitigung von Abwasser und Fäkalien ist das Wassergesetz für das Land Nordrhein-Westfalen (Landeswassergesetz – LWG) in der jeweils aktuellen Fassung.
(4) Die Einrichtung von Wasserspülungen, Duschen, Küchenspülen und anderen Einrichtungen, deren Betrieb eine Wasserver- und -entsorgung erfordert, ist untersagt. Zulässig ist nur die Nutzung von Einzelzapfstellen im Garten.
In diesem Zusammenhang entstehendes, unbelastetes Abwasser (z. B. Wasch- oder Gemüseputzwasser) ist zu sammeln und als Gießwasser oder über den Kompost zu entsorgen. (5) Vor dem 01.01.1991 errichtete Wasserver- und -entsorgungseinrichtungen innerhalb der Aufbauten in den Gärten sowie Schmutzwassersammelgruben
können bis zur Beendigung des laufenden Pachtverhältnisses verbleiben. Voraussetzung für den befristeten Verbleib der Gruben ist deren baulich einwandfreier Zustand und die regelmäßige bedarfsgerechte bzw. mindestens einmal jährliche Entleerung durch eine zugelassene Fachfirma. Bei sämtlichen Wasserversorgungseinrichtungen innerhalb der Aufbauten sowie Schmutzwassersammelgruben, die nach dem 01.01.1991 errichtet worden sind, besteht kein Bestandsschutz. Diese Einrichtungen sind umgehend zu
(6) Chemische Toiletten, sogenannte Campingtoiletten, bei deren Nutzung Abwasser anfällt, sind nur in den Kleingartenanlagen zu verwenden, in denen die Entsorgung der mobilen Abwassertanks über vorhandene zentrale Sammelgruben oder Kanalanschlüsse erfolgen kann.
(7) Generell zulässig (mit Ausnahme in der Kleingartenanlage Im Merheimer Felde) für den Einsatz im Kleingarten sind biologische Komposttoiletten. Die Entsorgung derartiger Toilettensysteme ist über eine separate Kompostierung mit einer möglichst zweijährigen Verrottungsdauer durchzuführen. Der fertige Kompost sollte vorzugsweise im Bereich der Zier- und Baumbeete (auch Obstgehölze) eingesetzt werden.
§5 ABFALLBESEITIGUNG, KOMPOST, BAUM- UND GRÜNSCHNITT
Alle anfallenden organischen Abfälle sind dort zu verwerten. Die Errichtung einer Kompostanlage bedarf keiner Genehmigung.
(2) Nicht kompostierbare Abfälle (z. B. Bauschutt, behandeltes Holz, Hausmüll, Unrat) sind nach den behördlichen Bestimmungen zu beseitigen. Für die ordnungsgemäße Entsorgung von Abfällen ist jeder Kleingärtner selbst verantwortlich.
(3) Eine Ablagerung der Abfälle (auch Grünabfälle!) im angrenzenden Grünbereich ist verboten. Für die Beseitigung von in angrenzenden Grünbereichen abgelagerten Abfällen haftet der Verursacher bzw. der Verein.
(5) Größere Äste, Baumstämme, Baum- und Strauchschnitt können nach Anmeldung über den Kleingärtnerverein in Zusammenarbeit mit dem Kreisverband durch Großhäcksler zerkleinert werden. Ist eine Verwertung des Häckselgutes innerhalb der Gartenanlage nicht möglich, so ist in Zusammenarbeit mit dem Kreisverband
eine alternative Entsorgung zu wählen.
(7) Andere als die genannten Entsorgungsarten sind verboten.
(1) Das Befahren der Wege in den Kleingartenanlagen mit Motorfahrzeugen aller Art ist nicht erlaubt.
In besonderen Fällen kann auf Antrag der jeweilige Kleingärtnerverein eine Ausnahmegenehmigung
erteilen. Dabei sind die von der Stadt Köln erteilten Auflagen zum Befahren von Anlagenwegen zu beachten.
(2) Weiterhin kann auf Antrag über den Verein vom Amt für Landschaftspflege und Grünflächen eine Einfahrtgenehmigung für Kleingärtner erteilt werden, denen in einem Schwerbehindertenausweis
attestiert wird:
a. „aG“ - außergewöhnlich gehbehindert
b. „H“ - hilfebedürftig
c. „G“ - gehbehindert, Grad der Behinderung (GdB) von wenigstens 80 %
(3) Die Wege der Kleingartenanlage sind von den Kleingärtnern der jeweils angrenzenden Gärten je zur Hälfte in Ordnung zu halten. Sie sind von Kräutern freizuhalten (keine chemische Bekämpfung) und von Verschmutzungen
(4) Bei Glatteis sind ausschließlich abstumpfende Streumittel zu verwenden. Auftauende Stoffe (z. B. Salze) sind nicht gestattet.
(5) Die Pflege und Unterhaltung des Begleitgrüns an den Wegen einschl. vorhandener Hecken obliegt den Kleingärtnern der angrenzenden Gärten, soweit keine andere Regelung besteht.
(6) Die nicht unter Absatz 2 genannten Wege und Flächen werden durch Gemeinschaftsarbeit unterhalten, soweit nicht Dritten diese Verpflichtung obliegt.
§7 BAULICHE ANLAGEN
(1.1) Für bauliche Anlagen jeder Art, insbesondere Lauben, An- und Umbauten, Gerätehäuser, Pergolen, Grillkamine, Gewächshäuser und anderes, ist grundsätzlich der schriftliche Antrag über den Verein einzureichen.
Bauliche Anlagen dürfen nur unter Beachtung bestehender Baurichtlinien und ausschließlich an durch Einzelerlaubnis oder in einem Gesamtplan der Gartenanlage festgelegten Plätzen errichtet werden. Eine Baubeschreibung der beabsichtigten Baustoffe und der Gestaltung der Außenwände sowie die Farbwahl sind vor
Errichtung bzw. Umgestaltung einer Laube genehmigen zu lassen.
(1.2) Zugelassene bauliche Anlagen sind ordnungsgemäß zu unterhalten, insbesondere dürfen Farbanstriche weder das Bild des Einzelgartens noch das der Kleingartenanlage stören. In Abstimmung mit dem Kreisverband kann das
Amt für Landschaftspflege und Grünflächen für die verschiedenen Kleingartenanlagen bestimmte Laubentypen und im Verhältnis zu den Gartengrößen und dem Zuschnitt der Parzellen unterschiedliche Laubengrößen festlegen.
(1.3) Die Beratung und Kontrolle bei der Durchführung der einzelnen Bauvorhaben erfolgt durch den Kreisverband Kölner Gartenfreunde e. V.
(1.6) Die nachfolgend aufgeführten baulichen Anlagen werden bei einem Pächterwechsel auf der Grundlage der aktuell gültigen Wertermittlungsrichtlinien des Landesverbandes Rheinland der Gartenfreunde e. V. bewertet:
Für alle anderen baulichen Anlagen erfolgt keine Wertfeststellung. Sie können dem Nachpächter zum Kauf angeboten werden, sind jedoch nicht übernahmepflichtig. Ansonsten besteht Mitnahmepflicht des scheidenden Pächters.
(2.1) Laube (Bauerlaubnis erforderlich)
Im Kleingarten ist gemäß Bundeskleingartengesetz eine Bebauung mit einer Laube in einfacher Ausführung einschließlich überdachtem Freisitz und Gerätehaus mit insgesamt höchstens 24 m² Grundfläche (Außenmaß der
Wände) zulässig. Die Laube darf nach ihrer Beschaffenheit, insbesondere nach ihrer Ausstattung und Einrichtung,
nicht zum dauernden Wohnen geeignet sein. Ein Dachüberstand bis max. 100 cm wird für die Laube an einer Seite als Regenschutz zusätzlich genehmigt, für die restlichen Seiten gilt ein Dachüberstand von max. 50 cm.
Die Laube darf folgende Höhen nicht überschreiten (Die Maße gelten ab Estrich–Oberkante).
Pultdach: oberste Dachhöhe 2,85 m, untere Dachhöhe (Trauf - höhe) 2,25 m
Flachdach: Dachhöhe 2,6 m
Satteldach und andere Dachformen: Firsthöhe 3,75 m, Traufhöhe 2,25 m
Vegetations-Pultdach: oberste Traufhöhe 3,6 m, untere Traufhöhe 2,25 m
Im Einzelgarten darf nur 1 Laube errichtet werden. Ein Grenzabstand von 1,5 m zum Gartennachbarn und 3 m zu Fremdgrundstücken ist einzuhalten.
Vorhandene genehmigte Aufbauten haben Bestandsschutz.
(2.2) Gerätehaus (Bauerlaubnis erforderlich)
Flachdach: Dachhöhe 2,25 m
Satteldach und anderen Dachformen: Firsthöhe 2,5 m, Traufhöhe 2 m
(2.3) Überdachter Freisitz (Bauerlaubnis erforderlich)
Ein seitlicher Dachüberstand von jeweils max. 50 cm wird zusätzlich bei der Berechnung der überdachten Fläche gestattet. Als überdacht gilt jede Form einer wetterfesten Abdeckung (z. B. Plane, Wellplastik).
(2.4) Grillkamine und Backöfen (Bauerlaubnis erforderlich)
Im Kleingarten ist 1 Grillkamin oder 1 Backofen in einer Gesamthöhe einschließlich Schlussstein und Abdeckhaube von max. 2,25 m und einer Grundfläche von max. 2 m² zulässig.
Bei der Auswahl des Standortes sind die feuerrechtlichen Vorschriften einzuhalten. Hierbei ist besonders zu beachten, dass im Abstand von weniger als 100 m zum Waldrand keine Grill bzw. Backofenanlage errichtet werden darf. Ein Anschluss an Lauben und Laubenvorbauten ist nicht gestattet.
Vorhandene Grillanlagen und Backöfen, die den o. g. Bestimmungen nicht entsprechen, müssen reduziert oder abgebaut werden.
(2.5) Gartenteiche (Bauerlaubnis erforderlich)
Der Bau von 1 Zierwasserteich (Folienteich) in einer Größe von bis zu 5 % der Gartenfläche, max. 18 m², und einer Tiefe von max. 80 cm ist gestattet. Betonierte Wasserbecken werden nicht genehmigt. Fertigteichformen werden bis zu einer Größe von 3 m² genehmigt.
Die Verkehrssicherungspflicht gegen Unfallgefahren obliegt dem Pächter. Ein Grenzabstand von 1,5 m zum Nachbargarten ist einzuhalten.
(2.6) Zäune, Einfriedungen (keine Bauerlaubnis erforderlich)
Umzäunungen aus Holz- oder Metallkonstruktionen sowie Formschnitthecken innerhalb von Kleingartenanlagen und zwischen den einzelnen Parzellen dürfen eine Höhe von 1,25 m nicht überschreiten.
Die Einfriedung zwischen den einzelnen Parzellen ist nicht zwingend erforderlich. Jedoch ist jeder Kleingärtner verpflichtet, zusammen mit dem Nachbarn eine Einfriedigung auf der Grundstücksgrenze zu errichten, wenn
auch nur einer der beiden dies verlangt. Besteht der Wunsch, so sollte eine Hecke (siehe§ 8) gegenüber den „toten“ Baumaterialien bevorzugt werden.
(2.7) Spielgeräte und -einrichtungen (Bauerlaubnis vom Verein erforderlich)
Die Erlaubnis beschränkt sich auf den Zeitraum bis zum Ende des 13. Lebensjahres der/des Kinder/ Kindes. Anschließend erlischt die Erlaubnis und die Spielgeräte und -einrichtungen sind wieder rückstandslos zu entfernen.
(2.7.2) Spielhaus: Als Baumaterial ist ausschließlich Holz und Kunststoff gestattet.
Das Sattel- oder Flachdach kann wahlweise mit Holz, Bitumenpappe oder Folie gedeckt werden.
Die Eindeckung mit schwergewichtigen Dachziegeln ist nicht statthaft.
Die Firsthöhe von 1,5 m Endhöhe und die Gesamtgröße von 3 m² (Außenmaß) dürfen nicht überschritten werden.
Ein Grenzabstand von 1,5 m zum Nachbargarten ist einzuhalten. Der Standort ist mit dem Vereinsvorstand abzusprechen.
Als Baumaterial ist ausschließlich Holz zu verwenden. Das Sattel- oder Flachdach kann wahlweise mit Holz, Bitumenpappe oder Folie gedeckt werden. Die Eindeckung mit schwergewichtigen Dachziegeln ist nicht statthaft.
Die Firsthöhe von 3,5 m Endhöhe und die Gesamtgröße von 4 m² (Außenmaß) dürfen nicht überschritten werden.
Der Spielturm darf nicht fundamentiert werden.
Die Pfosten sind mit Einschlaghülsen aus Metall zu verankern.
Die Podesthöhe darf 1,5 m nicht überschreiten. Die Seitenwand- bzw. Brüstungshöhe darf 1,15 m nicht unterschreiten.
Ein Grenzabstand von 3 m zum Nachbargarten ist einzuhalten. Der Standort ist mit dem Vereinsvorstand
Der Bau und das Aufstellen von Schwimmbeckenanlagen jeder Größenordnung und Ausführung
sind nicht gestattet. Bestehende Schwimmbecken haben keinen Bestandsschutz und sind zu beseitigen.
Ein handelsübliches Planschbecken bis max. 3,5 m Durchmesser bzw. 10 m² und einer Höhe von max. 80 cm kann ohne Antrag und Erlaubnis aufgestellt werden. Das Aufstellen ist nur im Zeitraum vom 01.05. bis 30.09. eines jeden Jahres gestattet. Gefüllt werden dürfen die Planschbecken ausschließlich mit Wasser ohne chemische Zusätze.
(2.7.5) Rutschen und Schaukeln
Eine Rutsche und eine Schaukel können ohne Antrag und Genehmigung aufgestellt werden. Ein Grenzabstand von 1,5 m zum Nachbargarten ist einzuhalten. Der Standort ist mit dem Vereinsvorstand abzusprechen.
(2.8) Pergolen (Bauerlaubnis erforderlich)
Offene Pergolen sind flächige Holz- oder Metallrankgerüste ohne eine geschlossene Dachabdeckung, die ein gestalterisches Bindeglied zwischen der Laube und dem Außenraum darstellen. Sie werden in einer Größe von 4 %
der Gartenfläche, max. 15 m², gestattet.
(2.9) Terrassen und Gartenwege (keine Bauerlaubnis erforderlich)
Befestigte Terrassen werden bis zu 20 m² Größe gestattet.
Bei der Auswahl der Materialien für Terrasse und Wege ist den natürlichen Materialien der Vorzug zu geben. Beispiele hierfür sind: Holz, Ziegelsteine, Natursteine, Kieselsteine, Holzhäcksel unbehandelt, Rasenwege.
(2.10) Gewächshäuser (Bauerlaubnis erforderlich)
Glas- und Foliengewächshäuser dürfen nicht an die Laube und dem überdachten Freisitz angebaut werden. Ein Grenzabstand von 0,5 m zum Nachbargarten ist einzuhalten.
Die Errichtung von Gewächshäusern in fester Bauweise wird bis zu einer Größe von max. 7,5 m² und einer Firsthöhe von max. 2,25 m gestattet.
Foliengewächshäuser können bis zu 10 m² Gesamtgröße genehmigt werden. Die Vorlage einer Planskizze ist notwendig. Gewächshäuser dürfen nur der kleingärtnerischen Nutzung (Anzucht) dienen. Im Einzelgarten darf nur 1 Gewächshaus errichtet werden.
Bei Pächterwechsel kann eine Übernahme des Gewächs-/Folienhauses durch den Nachpächter nur auf freiwilliger Basis erfolgen.
(2.11) Solaranlagen (keine Bauerlaubnis erforderlich)
Eine Solaranlage ist bis zu einer Kollektorfläche von 2 m² gestattet.
(2.12) Frühbeete etc. (keine Bauerlaubnis erforderlich)
Frühbeete bis max. 3 m²,Gewächshaustunnel bis max. 6 m² Grund fläche und einer Höhe von max. 0,6m ,Tomatenschutzdächer bis max. 6 m² Grundfläche und einer Höhe von max. 1,8 m sind gestattet.
(2.16) Partyzelte und einfache Pavillons (keine Bauerlaubnis erforderlich)
Partyzelte und einfache Pavillons sind keine baulichen Anlagen im Sinne des §7 der Gartenordnung und werden, sofern sie einfach und schnell auf- und abzubauen sind, deshalb auch nicht für die Berechnung der bebauten Fläche
im Einzelgarten herangezogen.
Partyzelte und Pavillons dienen ausschließlich als Sonnenschutz. Das Aufstellen ist nur im Zeitraum vom 01.05. bis 31.10. eines jeden Jahres gestattet. Zu bestimmten Anlässen, wie z. B. Feiern, ist ein darüber hinaus zeitlich begrenztes Aufstellen mit dem Vereinsvorstand abzustimmen.
Partyzelte und Pavillons dürfen eine Größe von max. 12 m² nicht überschreiten.
(2.18) Windkrafträder
Sichtschutzelemente sind nur aus Holz und nur im Terrassenbereich anstatt einer Sichtschutzhecke (siehe § 8 Hecken) auf max. 5 m Länge und mit max. 1,8 m Höhe erlaubt.
(1) Bei der Bewirtschaftung des Kleingartens ist auf die Kulturen in den benachbarten Gärten Rücksicht zu nehmen. Nachteilige Auswirkungen auf Nachbarparzellen müssen vermieden werden. Äste, Zweige, Ausläufer und Wurzeln dürfen nicht störend oder schädigend in benachbarte Gärten hineinwachsen oder die Begehbarkeit von Gartenwegen beeinträchtigen.
(2) Das Anpflanzen großwüchsiger Gehölze, d. h. Bäume und Sträucher, die nach ihrer natürlichen Entwicklung eine Größe von mehr als 4 m Höhe und 3 m Breite erreichen, ist unzulässig.
(3) Als Schattenspender für den Laubenvor- oder Sitzplatz kann 1 hochstämmiger Obstbaum gesetzt werden. Ein Grenzabstand von 4 m ist einzuhalten.
Das Anpflanzen eines großwüchsigen Süßkirschenbaumes oder eines Walnussbaumes als hochstämmiger Obstbaum ist nicht statthaft.
Das Amt für Landschaftspflege und Grünflächen entscheidet darüber, ob bei Pächterwechsel eine Ausnahmegenehmigung für ein Verbleiben eines alten, schützenswerten, großwüchsigen Süßkirschen- oder Walnussbaumes erteilt werden kann. Hierzu ist ein mit dem Kreisverband abgestimmtes Verfahren anzuwenden.
Hoch- und halbstämmige Obstbäume müssen durch entsprechende Maßnahmen so erzogen oder geschnitten werden, dass die Nachbarn durch Schatten und sonstige Einwirkungen nicht in der Nutzung ihrer Gartenparzellen
(4) Beim Anpflanzen von einjährigen Hochkulturen ist ein Grenzabstand von 1,5 m, bei Beerenobst ein Grenzabstand von 1,5 m, bei Reben ein Grenzabstand von 1,5 m, bei Ziersträuchern ein Grenzabstand von 1,5 m,
bei Spalierobst ein Grenzabstand von 1,5 m und eine Höhe von 2 m, bei Buschbäumen ein Grenzabstand von 2 m und bei Halbstämmen ein Grenzabstand von 3 m einzuhalten.
zwischen den Gärten und zu den Wegen bis max. 1,25 m, zur Außengrenze der Kleingartenanlage bis max. 2,2 m,
als Sichtschutz im Lauben- und Terrassenbereich (max. 5 m Länge) bis max. 1,8 m Die Hecke zwischen den Gärten kann im Einvernehmen der Pächter auf der Gartengrenze errichtet werden. Besteht kein Einvernehmen, so ist ein Grenzabstand von mindestens 0,8 m zur Außenkante der Schnittfläche einzuhalten. Die Verwendung der zahlreichen, überwiegend hochwachsenden und ökologisch eher unbedeutenden Thuja- und Scheinzypressenarten
als Heckenpflanzen ist nicht gestattet. Als Ausnahme hiervon werden max. 5 m Hecke als Sichtschutzelement im Bereich der Terrasse erlaubt.
Darüber hinaus vorhandene Thuja- und Scheinzypressen- Hecken sind spätestens bei Pächterwechsel zu entfernen.
Das Anpflanzen von Chinesischem Wacholder (Juniperus chinensis) in Sorten sowie des Sadebaums (Juniperus sabina) in Sorten ist aufgrund ihrer häufigen Funktion als Zwischenwirt des Birnengitterrosts verboten. Vorhandene, von Rost befallene Wacholderpflanzen/-pflanzenteile sind umgehend zu vernichten.
Zur Vermeidung einer übermäßigen Verbreitung des Feuerbrands und der Kirschfruchtfliege sollte auf die Verwendung von folgenden Pflanzen verzichtet werden: Zierquitte (Chaenomeles), Rot- und Weißdorn (Crataegus),
Feuerdorn (Pyracantha), Cotoneaster, Heckenkirsche (Lonicera), Schneebeere (Symphoricarpos).
(6) Die Verwendung von Torf ist untersagt
(2) Dieses Verbot gilt nicht für früher genehmigte und bestehende Tierhaltung. Soweit noch Tiere gehalten werden, müssen diese bei Pächterwechsel abgeschafft werden.
(4) Der/die Imker/in muss einem Fachverband angehören und eine entsprechende Haftpflichtversicherung nachweisen. Im Übrigen finden die für die Bienenhaltung geltenden gesetzlichen
Diese Gartenordnung ist gültig für alle Gartenpächter des Kreisverbandes Kölner Gartenfreunde e. V. und ersetzt alle bisher gültigen Gartenordnungen.
Die Gartenordnung tritt am 01.01.2013 in Kraft.
Anlage Nr. 1 Merkblatt Propangas
Propangas (Flüssiggas) in den Lauben der Kleingartenanlagen Propangasinstallationen in den Gartenlauben stellen ein erhöhtes Risiko für Feuerschäden dar. Von den Kleingärtnern kommen daher oft Fragen zur Laubenversicherung (FED) und der Schadensabwicklung bei einem möglichen Feuerschaden durch Propangaseinrichtungen in der Laube.
Da es keine eindeutigen Rechtsvorschriften, Normen und Gesetze zu Propangasanlagen in Gartenlauben gibt, muss jeder Kleingärtner die Sachverständigenprüfung von Propangaseinrichtungen selber organisieren. Grundsätzlich
sind nämlich Angelegenheiten von Kleingärtnern untereinander rechtlich wie Angelegenheiten in der Familie zu betrachten. Dieser Artikel soll Kleingärtnern eine Orientierungshilfe geben, welche Prüfvorschriften, Schutzmaßnahmen und Unfallgefahren beim Einsatz von Propangasanlagen zu beachten sind.
In den handelsüblichen Gasflaschen herrscht immer ein Überdruck von ca. 10 bar, welcher durch einen Druckminderer herunter geregelt werden muss, um z. B. einen Herd zu betreiben. Der Leitungsdruck in Wohnhäusern beträgt dagegen ca. 50 mbar, mit denen ein vergleichbarer Herd betrieben wird.
Der Überdruck der Propangasflasche ist somit mindestens 200-fach höher als in den Wohnräumen. Jede Propangasflasche ist folglich besonders hochwertig hergestellt und muss sorgfältig ausgerüstet und überwacht werden.
Propangas sinkt sehr schnell zu Boden und breitet sich dann wie Wasser aus.
Da das Gas sehr träge ist, dauert es lange, bis es sich mit Luft vermischt. Es könnte zu einer Ansammlung von Gas unter der Laube kommen, welche wiederum eine hohe Feuer- und Explosionsgefahr birgt, denn schon sehr geringe
Mengen von ausgeströmtem Flüssiggas können ein hoch explosives Gas/ Luftgemisch bilden.
Bei einem Laubenbrand wird natürlich auch eine Gasflasche erheblich erhitzt, d. h. der Druck in der Flasche steigt. Die rechtzeitige Kühlung der Gasflasche durch die Feuerwehr muss daher gewährleistet werden. Deshalb sollten
die Gasschränke speziell gekennzeichnet sein. Bei einem Zerknall der Gasflasche sind Feuerwehrleute und andere Passanten nicht nur der Splitterwirkung der Flasche sondern auch dem dabei entstehenden Feuerball ausgesetzt.
Die Prüfung einer fest installierten Propangasanlage besteht aus einer äußeren Prüfung, einer Druckprobe sowie einer Funktionsprüfung der gesamten Anlage. Die Prüfung muss grundsätzlich durch Sachverständige erfolgen. Das Ergebnis der Prüfung sollte schriftlich mit Unterschrift und Prüfstempel belegt werden, damit der Kleingärtner im Schadenfall einen Nachweis seiner Sorgfaltspflicht vorlegen kann. Prüfungen von fest installierten Propangasanlagen müssen nach derzeitigen Vorschriften mindestens alle 5 Jahre wieder holt werden und sind natürlich preislich günstiger, wenn ein Verein alle Anlagen zusammen durch einen Sachverständigen prüfen lässt.
Mobile Propangasanlagen sind jene Einrichtungen, bei denen das zu betreibende Verbrauchsgerät (Herd, Grill usw.) mittels Schlauch und Druckminderer an die Gasflasche angeschlossen wird. Die folgende Aufzählung enthält
nur einige wichtige Punkte, die es zu beachten gilt:
• Bei mobilen Propangasanlagen gibt es keine festgelegten Prüfvorschriften für die gesamte Anlage, da diese ständig bewegt werden kann bzw. andere Geräte angeschlossen werden können. Die Geräte, Gasflasche, Druckminderer und Schläuche müssen letztendlich vor jedem Gebrauch auf ihre einwandfreie
Funktionstüchtigkeit hin geprüft werden: Sind alle Anschlussteile, Schläuche, Druckregler, Geräte usw. in Ordnung?
• Schläuche und Druckminderer sollten alle 4 Jahre erneuert werden.
• Alle Verbrauchsgeräte müssen mit elektromechanisch wirksamen Zündflamm-und Gasmangelsicherungen ausgestattet sein.
• Durchbohrungen in der Laubenwand (z. B. um die Verbindung zur Gasflasche herzustellen) müssen über besondere Schutzrohre gesichert sein. Eigene Konstruktionen, bei denen Materialien und Geräte ohne TÜV-Zulassung (bzw. DIN-Norm) verwendet werden, sind als grob fahrlässig einzustufen.
Im Schadenfall besteht kein Versicherungsschutz! Zusätzlich muss bei Personenschaden mit strafrechtlicher Verfolgung durch die Staatsanwaltschaft gerechnet werden.
Es gibt gesetzliche Vorschriften zur Handhabung und Lagerung von Gasflaschen, denen auch die Kleingärtner folgen müssen. Vom TÜV zugelassene Gasflaschen erkennen Sie am Typenschild, auf dem auch die Jahreszahl der
Prüfung eingeschlagen wird.
• Gasflaschen müssen stehend transportiert und gelagert werden.
• Gasflaschen dürfen nicht in der Nähe von Zündquellen gelagert werden.
• Gasflaschen dürfen nicht in Wohn- und Schlafräumen oder in Kellern gelagert werden.
• Gasflaschenschränke müssen ausreichende Öffnungen besitzen und von außen gekennzeichnet sein.
Bei Feuer- bzw. Explosionsschäden in Kleingartenanlagen, welche durch Propangasanlagen verursacht wurden und Lauben- und/oder Personenschäden mit sich ziehen, untersuchen Ermittlungsbehörden und Staatsanwaltschaft
mit gleichem Maßstab wie bei Straßenverkehrsteilnehmern, bei denen Rechtsverordnungen und Gesetze existieren. Gerade deshalb sollten Kleingärtner ihre Sorgfaltspflicht bei der Wartung der Propangasanlage nicht
Versicherer empfehlen Vereinsvorständen, in Ausübung ihrer Sorgfaltspflicht im Verein eindeutige Regelungen für Propangasanlagen in der Mitgliederversammlung durch Beschluss festzulegen. Sie könnten z. B. wie folgt formulieren:
„Die in den Lauben im Vereinsgelände betriebenen Propangaseinrichtungen dürfen nur betrieben werden, nachdem der mängelfreie Prüfbefund eines Sachverständigen beim Vorstand vorgelegt worden ist.“
Walter Voß , Joachim Richardt,
Geschäftsführer KVD – Kleingartenversicherungsdienst
Vogelschutz- und Bienennährgehölze
Für die Auswahl von Gehölzen im Kleingarten werden dem Kleingärtner vorrangig Vogelschutz- und Bienennährgehölze empfohlen.
Eine Liste mit Pflanzen, die nach ihrer natürlichen Entwicklung eine Höhe von 4 m und eine Breite von 3 m nicht überschreiten sowie keine Ausläufer bilden, erhalten Sie über den Vorstand Ihres Vereins, die Geschäftsstelle
des Kreisverbandes oder auf folgender Internetseite: www.kgv-koeln.de.
Abfallbeseitigung § 5
Abwasserbeseitigung § 4
Abwassergruben § 4
Allgemeine Ordnung Vorwort; § 2
Anpflanzungen, erlaubte und verbotene § 8
Antennen, Empfangsanlagen § 7
Asbest § 7 (2.14)
Backöfen § 7
Bahnschwellen § 7 (2.14)
bauliche Anlagen allgemein § 1; § 7
Baumaterialien § 7
Bäume und Büsche, allgemein § 8; § 9; Anlage 2
Bäume und Gehölze, großwüchsig § 8
Bäume und Gehölze, immergrün § 8
Befahren der Wege § 6
befestigte und überbaute Flächen § 1, § 7
Bekanntmachungen § 2
Bepflanzung § 1; § 8; § 9
Bienen § 10
Bienennährgehölze § 9
biologische Gartenbewirtschaftung Vorwort; § 9
Birnengitterrost § 8
Boden § 9
Brunnen § 3
Bundeskleingartengesetz (BKleingG) Vorwort; § 1; § 7
Düngung § 9
Eisenbahnschwellen § 7 (2.14)
Feuer § 5
Feuerbrandkrankheit § 5; § 8
Feuerstellen § 7
Feuerversicherung § 7
Foliendächer, Folientunnel § 7
Frühbeete § 7
Fungizide § 9
Gartennummer § 7
Gartenpflege Vorwort; § 1; § 8; § 9
Gasflaschen § 7; Anlage 1
Gasöfen § 7; Anlage 1
Gemeinschaftsanlagen,
Gemeinschaftseinrichtungen § 2
Gemeinschaftsarbeit § 6
Gemeinschaftsleben / Rücksichtnahme Vorwort; § 2; § 8
Gerätehäuser § 7
Gewächshäuser § 7
Gewerbe im Garten § 1
Grenzabstände für Anpflanzungen § 8
Grenzabstände für baulichen Anlagen § 7
Grillen, Grillkamine § 7
Häckseln § 5
Hecken § 8
Herbizide § 6; § 9
Hunde § 2
Insektizide §9
Keller § 7
Kinderlärm § 2
Kinderspielgeräte § 7
Kirschbäume § 8
Kirschfruchtfliege § 8
kleingärtnerische Nutzung § 1
Kochen § 7
Kompost § 4; § 5; § 9
Koniferen § 8
Lärm § 2
Lauben § 1; § 3; § 7
Mauern, Fundamente §7
Monilia-Spitzendürre § 5, § 8
Naturnahes Gärtnern Vorwort; § 1; § 9
Naturschutz Vorwort; § 1; § 9
Nutzfläche für Gemüse- und Obstanbau § 1
Nutzung des Gartens § 1
Öfen, Heizen § 7; Anlage 1
Öffnungszeiten § 2
Partyzelte, Pavillons § 7
Pergolen, Rankgerüste § 7
Pestizide § 9
Pflanzenkrankheiten § 8, § 9
Pflanzenschutz § 9
Plansch-/Schwimmbecken § 7
Rasenfläche §1
Regenwasser § 3
Rettungsfahrzeuge § 2
Rodungsarbeiten § 8
Rückschnitt der öff. Anpflanzungen § 2; § 6
Rückschnitt der priv. Anpflanzungen § 8
Rücksicht Vorwort; § 2; § 8
Ruhezeiten § 2
Rutschen § 7
Schädlingsbekämpfung § 8, § 9
Schaukeln § 7
Sicht- und Windschutz im Laubenbereich (Terrasse) § 8
Solaranlagen § 7
Spielgeräte, privat § 7
Spielhäuser, Spieltürme § 7
Spielplätze u. -wiesen, öffentlich § 2
Teiche §7
Terrassen, Gartenwege § 7
Tiere, Tierhaltung § 10
Toiletten § 4
Tomaten- und Gurkenschutzdächer etc. § 7
Tore zu den Gärten § 7
Tore, Außenzaun § 2
Torf § 9
Überdachter Freisitz §7
Überlassen des Gartens an Dritte § 1
Umweltschutz Vorwort; § 1; § 9
Unkraut, Unkrautvernichtung § 6; § 9
Verbrennen von Gartenabfällen § 5
Versicherungen § 7; Anlage 1 Verstöße Vorwort
Vogelschutzgehölze § 9
Wacholder § 8
Walnussbäume § 8
Wasserleitungen, Wasseruhren /-zähler § 3
Wasserversorgung § 3
Wege im Garten § 7
Wegebenutzung, Wegeunterhaltung § 6
Wertermittlung/Entschädigungen § 7
Wildwuchs § 9
Windkrafträder § 8
Winterdienst § 6
Wohnen im Garten § 1; § 7
Zäune, Einfriedungen §7
Ziergartenfläche § 1

References: § 3

§ 4

§ 5

§ 6

§ 7

§ 8

§ 9

§ 10
 § 1

§5

§7
 §7
 § 8
 § 5
 § 4
 § 4
 § 2
 § 8
 § 7
 § 7
 § 7
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 § 1
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 § 8
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 § 2
 § 1
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 § 8
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