Source: http://www.melhorn.de/ImpfschadenVIII/Kommentar_Nancy/NancyKommentar
Timestamp: 2017-11-19 06:56:00+00:00

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Selbst, wenn die Mutter im Einzelfall nicht unbedingt weiß, warum dieses oder jenes nun gerade so sein muss oder anders! Das ist keine Voraussetzung solcher Pflichterfüllung! Die Eltern achten vielmehr nur darauf, dass jene, denen sie ihr Kind mal überlassen, verantwortungsbewusst damit umgehen, sich damit des in sie gesetzten Vertrauens würdig erweisen!
2. Medizinspezialisten
In der Vielfalt heutiger Gesellschaften ist solche Arbeitsteilung nur sinnvoll! Die Herausbildung von Spezialisten die Folge! Diese wiederum bieten sich an, der Mutter Tätigkeiten und Verantwortung abzunehmen.
Deshalb sind Ärzte auch keineswegs schon bewundernswerte Gutmenschen an sich, sondern bleiben zunächst entlohnte Dienstleister! Ärzte sehen dies meist anders, worin sie vor allem die dümmliche Vergötterung ihres Berufsstandes durch Medien und Bevölkerung täuscht.
Wer allerdings belustigt liest, wie es durch Urkundenfälschung in Norddeutschland ein Postbote zum Oberarzt einer Klinik brachte oder im Süddeutschland des Jahres 2010 ein Dachdecker zum Assistenzarzt, bevor er wegen mangelhafter Rechtschreibung in seiner Bewerbung um eine Stelle als Notarzt aufflog, dem werden Schein und Wirklichkeit auch dieses Berufsstandes bewusster. Hat man doch manchmal den Eindruck, als seien unentdeckte Postboten und Dachdecker gelegentlich noch immer systemsimmanent. Tat sich das System in seiner Selbstbewunderung doch schon immer schwer, Unfähige in den eigenen Reihen auszusortieren! Wären Ärzte allerdings harten Marktbedingungen ausgesetzt - wie etwa Heilpraktiker - würden auch sie an der Leistung gemessen und nicht an Titel und Höhe ihres Einkommens. Aber solchen Beweis will das Gesundheitssystem bewusst nicht!
Doch welche therapeutische Vorgehensweise erwartet Impfkranke?
Was geschieht aber nun konkret?
Nach meinen Beobachtungen als 'Hintergrundtherapeut' der 'zweiten Reihe' fängt die sog. Schulmedizin mit ihrem 'Wissenschaftsanspruch' in solchen Fällen meist bei 'Null' an! Und dabei bleibt es nicht selten! Angebliche Forschung und die Suche nach einem 'Gen' als Schadensauslöser einer Impfung sind m.E., nicht selten eher Ersatzhandlungen. Was soll die Schulmedizin auch tun, nachdem wissenschaftlicher Standard nun mal ist, dass es solche Schäden eigentlich nicht gibt? Dies ist so nun mal schon von der WHO vorgegeben und wird daher auf allen ärztlichen Hierachieebenen auch so verteidigt!
Das gilt in der Praxis nach meinen Beobachtungen für alle Betroffenen! Jedenfalls für die schweren Impfschäden! Keiner weiß das so treffend zu bestätigen, wie die betroffenen Mütter! Denn wie soll ein Arzt auch Maßnahmen gegen Impfschäden ergreifen, die es angeblich nicht gibt? Im Interesse aller Beteiligten - außer den Betroffenen - nicht geben darf?
Außerdem wird beim Impfschaden in der Regel zunächst mal der Schadensverursacher selbst als Therapeut tätig - der impfenden Kinderarzt also die erwählte Vertrauensperson! Das bringt ihm einerseits Geld, andererseits wird für ihn dadurch vor allem wichtige Zeit gewonnen! Denkt sich doch heute noch immer kaum ein Laie etwas dabei, wenn der 'Herr Doktor' beschwichtigend vohergesagt hat, dass es 'harmlose' Impfreaktionen geben könne! Schließlich müssen die nicht eintreten! Und wenn doch? Dann hat man es ja vohergesagt!
Diese Täuschung der Eltern ist nach meiner Beobachtung eine nicht unübliche Vorgehensweise von Ärzten, um dadurch zunächst mal die Meldepflicht für Impfschäden und damit möglicherweise kritische Fragen zu umgehen. Motto: Vielleicht klingt ja ohnehin alles auch einfach wieder ab! Sie wird maßgeblich dadurch begünstigt, dass vor allem ängstliche Eltern die Gefahr eines Impfschadens bewusst verdrängen, oftmals nichts davon wissen wollen, dass es diese Gefahr überhaupt gibt!
In Wahrheit sind erste Reaktionen manchmal schon ernste Warnhinweise dafür, zumindest nicht nochmals in kurzem Abstand zu impfen! Treten die wirklich schweren Probleme meist doch erst auf, wenn die Zweit- und/oder Drittimpfung zu kurz aufeinander folgen!
Dieses Unverständnis der Geschehnisse durch die Eltern ist nicht ungewöhnlich! Schließlich gilt vielen gerade die scheinbare Selbstverständlichkeit heutigen 'Weiterimpfens' gewöhnlich als 'sicherer' Beweis dafür, dass Impfen eben doch harmlos sein müsse!
Kommt es dann zum Schadensfall, ist solchen Eltern natürlich leicht weiszumachen, dass der nun aber keinesfalls ein Impfschaden sein könne! Schließlich hätte der Arzt - so jednefalls die gesteuerte Meinung von Betroffenen! - den Schaden ja vorschriftsgemäß sonst den Behörden gemeldet und das Kind damit an Dritte abgegeben!
Für die Impfbefürworter hat diese ärztliche Hinhaltetaktik dann vor allem den maßgeblichen Vorteil, dass die Betroffenen später nicht mehr gerichtsfest beweisen können, wie kurz in ihrem Einzelfall tatsächlich die Spanne zwischen Impfung und Schadenseintritt war! Diese - von Interessengruppen der Ärzteschaft und Pharmaindustrie vorgegebene Zeitspanne! - gilt aber dann wiederum den Juristen noch immer als letztlich entscheidende Beweisvoraussetzung eines Impfschadens!
Durch solches Takieren der Ärzte entfällt nach WHO-Kriterien also den meisten Betroffenen der rechtliche Anspruch auf spätere Schadenanerkennung nach dem Imfschadengesetz, nur weil die Eltern als Laien in der Regel nicht wissen, dass es sich bei den Reaktionen ihres Kindes in Wahrheit bereits um erste, beachtenswerte Schadensanzeichen handelte!
Wer diese Feststellung für eine Verleumdung hält, der lese die Berichte der Mütter im Fall Nancy. und vor allem die Begründungen der Versorgungsämter, mit denen diese Impfschadenansprüche ablehnen! Mir jedenfalls ist kein Fall bekannt, wo ärzteseitig von Anfang an angeräumt wurde, dass es sich um einen Impfschadenfall handelt.
Impfwillige können sich allerdings vor Nachteilen dadurch schützen, dass sie nicht zu früh impfen lassen und außerdem für das Sozialgerichtsverfahren mittels Foto und/oder Video den Gesundheitssstatus sichern. Sonst kann es ergehen, wie im 'Fall Cynthia', wo die vormals gesunde 3 Jährige zwar durch ihre Impfungen zur Schwerbehinderten - Pflegestufe III - wurde, aber das Versorgungsamt trotzdem einen Anspruch nach dem Impfschadengesetz bestreitet. Hierzu: http://www.melhorn.de/ImpfschadenVIII/Kurzfassung Cynthia.htm
Der Patient kann sich vor ärztlicher Willkür und Unfähigkeit also nur schützen, indem er sich gut informiert und bei Zweifeln am Tun der Möchtegerngötter in Weiß mutig widerspricht. Nur tun das die Wenigsten! Teils fehlt ihnen das Wissen, teils die Persönlichkeit. Meist verträgt aber auch bereits der augenblickliche Gesundheitszustand der Betroffenen keine Diskussion!
So bleibt meist der Behandler der Überlegene. Besonders gilt dies bei Kindern! Sie werden vertrauensvoll dem Arzt überlassen, der dann 'schon das Richtige’ machen wird.
Tut er das allerdings nicht, hat die Mutter plötzlich ein Problem! Schlimmstenfalls lebenslang!
Die wenigsten wissen, dass es den sog. 'hippokratischen Eid’ gar nicht gibt! Trotzdem redet jeder davon!
Tatsächlich wurde kein Arzt jemals auf so was vereidigt! Ärzte werden statt dessen in einem „Gelöbnis“ auf die Interessenwahrung ihres Standes eingeschworen! Nur weiß das eben kaum einer! Dieser, ganz besondere Schwur verpflichtet allerdings nicht den Arzt seinem Patienten - denn diese Selbstverständlichkeit ergäbe sich bereits aus dem Dienstvertrag!
Der Dienstvertrag verpflichtet den Arzt zur Dienstleistung nach bestem Wissen, wofür der Patient wiederum bezahlt! In klaren Regeln regelt die Berufsordnung der jeweiligen Landeärztekammer dieses Geschäft!
Der Berufsordnung einleitend vorangestellt ist jedoch ein besonderes "Gelöbnis"! Es verpflichtet jeden Arzt („Das verspreche ich bei meiner Ehre“ ), die „Ehre meines Berufsstandes und seine edle Überlieferung…mit allen meinen Kräften zu wahren.“
Wie ohnehin das ganze Gelöbnis, ist auch dieser Satz inhaltlich natürlich platt und eigentlich selbstverständlich! Andere Berufsordnungen brauchen so was daher nicht und die Mitglieder gehen trotzdem ordentlich miteinander um!
Folglich soll dieses „Gelöbnis“ auf die jeweiligen 'Führer’ offenbar vor allem junge und damit rechtsunsicherer Ärzte disziplinieren und entscheidet im Ergebnis wohl auch über manche ärztliche Karriere! Mit der 'Waffe’ dieses Gelöbnisses sichert sich jedenfalls die Chefarzthierarchie an den bundesdeutschen Kliniken Machtstellung und Einkommen!
Wer in der geistigen Unfreiheit eines solchen Gelöbnisses gefangen gehalten wird, schützt nebenbei natürlich zusätzlich die niedergelassenen Kollegen! Wer ausschert, ist also schnell ein auszugrenzender 'Nestbeschmutzer’!
Wer solche Überlegungen für abwegig hält, erinnere sich an den Schwur der Deutschen Wehrmacht auf Adolf Hitler! Dieses Gelöbnis sollte im Dritten Reich davon abhalten, sich gegen den 'Führer’ zu stellen! Später war es natürlich manchem ehemaligem Offizier die Entschuldigung für feiges Mitmachen! Aber es erfüllte doch bis zuletzt machtvoll seinen Zweck!
Der Fall Nancy u.a., mit der hartnäckigen Leugnung von Impfschäden belegt, dass solche Gelöbnisse auch heute noch unverändert Ziele verfolgen!
Nicht zufällig steht etwa in der „Berufsordnung der Sächsischen Landesärztekammer … in der Fassung der Änderungssatzung vom 23.November 2007“, dieses, den Arzt bindende Gelöbnis sogar noch vor der Präambel! Und damit gleichsam über Allem!
Für eine brauchbare Berufsordnung wäre diese hervorgehobene Stellung aber unnötig gewesen!
Wie "kollegiale Zusammenarbeit" auszusehen hat, betont § 29:
(4) In Gegenwart von Patienten oder Nichtärzten sind Beanstandungen der ärztlichen Tätigkeit ... zu unterlassen"
Berufsständische Gelöbnisse solchen Inhalts sind jedenfalls unvereinbar mit den Rechten der dadurch Benachteiligten und gehören verboten! Wie 'verkniffen' diese Beruifsordnung dann auch angewandt wird, berichtet die Mutter von Nancy.
Der Leser sollte immer und an allem zweifeln! Er soll sich überzeugen lassen und nicht unkritisch irgendwelchen, meist von der Pharmaindustrie finanzierten Titelträgern glauben, nur weil das alle tun! Denken Sie einfach mal selbst!
Hierfür liefert Ihnen die hervorragende Homepage
Wie hier medizinstatistisch einwandfei belegt wird, haben demnach
Geimpfte Kinder und Jugendliche um ein Vielfaches mehr Allergien;
leiden öfter unter Entwicklungsstörungen wie Hyperaktivität
und haben wesentlich mehr Infekte und mehr chronische Krankheiten.
Das Ergebnis überrascht nicht, wenn die hohe Zahl an durchgeführten Impfungen an Kindern dieser Studie berücksichtigt wird:
Im Durchschnitt hatten die Kinder und Jugendlichen zwischen 10 und 17 Jahren fast 23 Impfungen erhalten 1.779 Kinder hatten nach dieser Studie sogar schon mehr als 30 Impfungen erhalten! Wird berücksichtigt, dass hierbei meist Kombinationsimpfstoffe gegeben wurden, so werden die dramatischen Auswirkungen vor allem auch auf das kindliche Gehirn nachvollziehbar, denn das sind jeweils Impfstoffe mit Zusatzstoffen wie Quecksilber, Aluminium und Antibiotika!
Es ist somit längst auch durch diese Studien medizinisch belegt, dass das heute übliche, frühe und viele Impfen der Entwicklung des Gehirns schadet! Trotzdem wird das Impfalter immer weiter nach vorne verlegt und nach den offiziellen Empfehlungen erhält ein geimpftes Baby in Deutschland seine erste 6fach-Impfung bereits nach der 8. Lebenswoche – in den USA sogar bereits sechs Wochen nach der Geburt!
Auch von ernsthaften Infektionen wie Lungen- oder Mittelohrentzündungen sind geimpfte Kinder wesentlich häufiger betroffen: 11 Prozent der geimpften Kinder hatten schon eine Lungenentzündung, hingegen nur 9 Prozent der ungeimpften Kinder; an einer schmerzhaften Mittelohrentzündung litten über 50 Prozent der geimpften , aber nur der 37 Prozent ungeimpften Kinder.
Da bestreite ernstlich also keiner mehr, dass es den heutigen Impfbefürwortern nicht in in erster Linie um das Geschäft der Pharmaindustrie und Ärzteschaft an hilflosen Kindern geht - nur weil ihre Mütter - so jedenfalls diesbezügliche Studien! - in der Regel zu ungebildet sind, um richtig darüber informiert zu sein, was da mit ihren Kindern wirklich angestellt wird!
Wer den Schutz der Kinder scheinbar über alles stellt, weil sie die Zukunft eines Volkes sind, der ist m.E. jedenfalls dann ein Heuchler, wenn er gleichzeitig zulässt, dass Indutrie und Ärzteschaft aus Eigennutz denselben Kindern zumuten, zufällig ein Impfschadenfall zu werden!
Der Arzt Dr. Matthias Weisser/82024 Taufkirchen beschreibt in seiner Mail vom 24. Juli 2010 nach meinem Wissensstand sehr treffend, was Impfen für ein Kleinkind bedeuten kann:
" Die einzige Möglichkeit für so ein kleines Geschöpf, die unerträglichen Höllenqualen und Schmerzen nach einer Impfung auszudrücken, ist schrilles und anhaltendes Schreien. Dieser Schrei wird in der Fachliteratur als „Hirnschrei“ bezeichnet und ist eine bekannte Nebenwirkung nach Impfungen. In den Zulassungsstudien werden üblicherweise Babys aus der Studie aussortiert, die nach der ersten oder zweiten Impfung diese Verhaltensauffälligkeit zeigen und ungewöhnlich schreien. Aus Schilderungen von schwersten Impfschäden weiß ich, dass den Müttern bereits nach der ersten Impfung dieses durch Mark und Bein gehende und oft über Stunden anhaltende Schreien aufgefallen war."
Denn ein Impfschaden bedeutet in der Konsequenz für den Impfarzt immer erheblichen Stress! Wie das in der Arztpraxis daher manchmal 'praktisch' gehandhabt wird, ist selten deutlicher nachzulesen, als am Impfschadenfall Nancy - http://www.melhorn.de/ImpfschadenVIII/ - wo die besorgt nachfragende Mutter in ihrer Hilf- und Ahnungslosigkeit vom Arzt zunächst sogar mit Spott bedacht wurde und der - eigentlich offensichtliche - Impfschaden danach durch weitere Nachimpfungen gleichsam vertuscht werden sollte.
Andere spektakuläre Impfschadenfälle belegen, dass der Fall Nancy dabei keineswegs ein Einzelfall ist, wie von Impfbefürwortern gerne abgewiegelt wird. Dabei dürfte es - medizinstatistisch gesehen! - solche Impfschäden eigentlich ohnehin nicht geben, wie 'den Fall Johanna':
Ebensowenig den 'Fall Cynthia'. Ein gesundes, munteres Kleinkind wurde auf ärztliche Empfehlung 'vorsorglich' gegen FSME (=Frühsommermeningitis) geimpft. Obwohl Lähmungen bei dem Kind auftraten, wurde es dann auch noch gegen Meningokocken geimpft. Zur Therapie der zunehmenden Beschwerden erhielt Cynthia dann auch noch Botox-Spritzen - alles Eingriffe, die nach den gültigen Impfvorschriften zulässig bezw sogar empfohlen sind! Die Folgen belegt der Artikel:
Am 04.05. 2009 in der Fernsehsendung 'Report Mainz' ein Bericht über Cynthia, die unter schwersten Reaktionen auf ihre Impfungen leidet
Zuletzt am 1.12.09 im 'Sachsenspiegel' des MDR ein Kurzbericht über den Fall Cynthia berichtet
http://www.mdr.de/exakt/6903810.html
Die Entscheidung eines Impfkandidaten oder seines Rechtsvertreters, nicht zu impfen, muss akzeptiert werden! Behördliche Eingriffe in dieses Grundrecht etwa des Elternrechtes (GG Art. 6 Abs. 1) sind nur im Ausnahmefall der amtlichen Feststellung einer "Gefährdung des Kindeswohls“ zulässig! Wird also beispielsweise ein Kindergartenplatz oder ein Arbeitsplatz nur unter der Voraussetzung zugeteilt, dass geimpft wird, so ist das schon strafbare Nötigung! Nehmen Sie Zeugen - keine Familienmitglieder! - mit, damit Sie Ihre Nötigung beweisen können!
Es hat sich mancherorts eingebürgert, dass Mütter zur Impfung dadurch gebracht werden, dass ihnen ärztlihrerseits mit einer Meldung beim Jugendamt gedroht wird, sollten sie nicht impfen lassen! Auch das ist eine Nötigung! Nehmen sie Zeugen mit!
Das Jugendamt oder eine sonstige Behörde darf Ihnen ebenfalls nicht drohen, damit Sie Ihr Kind impfen lassen. Auch das wäre immer eine Nötigung, wobei der Versuch schon strafbar ist!
Ämter sind andererseits verpflichtet, auf die Gesundheit Ihres Kindes zu achten und wenn ihnen bekannt wird, dass Eltern ihrer Fürsorgepflicht nicht genügen, so ist die Behörde zum Eingreifen verpflichtet. Das kann theoretisch auch der Fall sein, wenn es um das Impfen geht.
Aber das ist eigentlich Theorie! Das Jugendamt müsste erst mal vom Vormundschaftsgericht das Sorgerecht übertragen bekommen - und dagegen können Sie durch 2 Instanzen Rechtsmittel einlegen. Da bezüglich einer Impfung in der Regel keine Eile geboten ist, kann dabei selten ein Eilverfahren der Behörde begründet sein! Wo also das Sorgerecht entzogen werden soll, weil eltenseitig nicht geimpft werden soll, gilt es zunächst mal, Ruhe zu bewahren und mit rechtlichen Mittel - notfall etwa unter Inanspruchnahme von Prozesskostenhilfe! - dagegen vorzugehen.
Ohne rechtswirksame Einwilligung zu impfen - nicht erst bei Eintritt eines Impfschadens! - handelt es sich nach § 7 Abs. 1 Nr. 2 des Völkerstrafgesetzbuches (VStGB) jedenfalls immer um ein „Verbrechen gegen die Menschlichkeit“. Das VStGB trat in der BRD am 30.6.2002 in Kraft. Straftaten nach dem VStGB verjähren nach § 5 VStGB nicht!
Straffrei sind Impfungen nur dann, wenn sie vom Gesetzgeber etwa als Massenimpfungen vorgeschrieben werden!
Glauben Sie allerdings nicht, niemand könne Sie gegen ihren Willen impfen! Bei Impfpflicht geht es angeblich um den Schutz der Bevölkerung. Wer sich da dauerhaft verweigert, soll hohe Geldstrafen bezahlen müssen und/oder in Lagern unter Quarantäne gestellt werden!
6. Zwischen Eingeständnis, Hilflosigkeit und Vertuschung
Wo die ärztlichen Regeln des Impfens durch Irreführung des verunsicherten Patienten oder seiner Vertreter bewusst missachtet werden -wie im Impfschadenfall Nancy - begründer das rechtlich immer den dringenden Verdacht vorsätzlichen Handelns und damit einer vorsätzlichen Körperverletzung!
Solcher Sachverhalt bedarf dann auch genauer Prüfung, warum ein solches Kind überhaupt noch mal geimpft wurde! Zumal etwa dem Kinderarzt von Nancy bewusst war, was hier geschah, denn er gab das Kind deshalb schließlich an die Kinderklinik ab!
Der Beweggrund für das Handeln des Kinderarztes ist im Fall Nancy natürlich nicht bekannt.
Das wiederholtes Impfen des dadurch offensichtlich krank gewordenen Kindes sollte aber vermutlich Beweis angeblich gutgläubigen Handelns sein! Aus gleichem Grund unterließ es der Arzt wohl auch, dem Gesundheitsamt diesen - zumindest möglichen - Impfschaden zu melden! In Wahrung eigenen Interesses hielt er dadurch außerdem die Angehörigen davon ab, aus wachsender Besorgnis ihrerseits behördliche Hilfe zu suchen.
Ärztliches Ablenken erlebten auch andere impfgeschädigte Familien. Nicht wenige Ärzte verlassen sich heute nämlich offenbar darauf, dass sie ohnehin der kastengleiche Zusammenhalt der Mediziner vor persönlichen Nachteilen ihres Handelns schützen werde. Schließlich verpflichtet den Arzt das „Gelöbnis“ , stets Schaden von Kollegen und Vorgesetzen abzuhalten!
Bezüglich Impfschäden wird – wohl aus diesem Grund! – daher selbst von Universitätskliniken noch immer behauptet, Impfschäden gebe es gar nicht! Sollen die betroffenen Familien doch selber sehen, wie sie mit den Problemen fertig werden!
Es ist in dem Zusammenhang wichtig zu sehen, dass Impfgeschädigte und ihre Angehörige in der Regel auch von Anwälten und Gerichten wenig bis keine Hilfe erwarten dürfen! Nicht etwa, weil diese 'Rechtschützer' böswillig sind! Sie sind einfach unwissend, da fachfremd! Das Thema halten sie für eine Angelegenheit des Arztes und werden ärzteseitig natürlich auch darin bestärkt - als durch jenen Berufsstand, der üblicherweise für den Impfschaden eigentlich verantwortlich ist!
Wenn nun das Gericht, in seinem Bemühen um Wahrheit, aber einen Gutachter bestellt, so ist der zunächst mal Arzt und damit schon mal durch seinen Berufseid angehalten, sich "kollegial" gegenüber dem zu beurteilenden Arzt zu verhalten Heißt es doch etwa in § 29 der sächsischen Berufsordnung für Ärzte:
Ein solcher 'Gutachter' ist in der Regel auch keineswegs gerichtlich vereidigt, sondern verdient sich mit solchen Begutachtungen nicht selten nur ein Zubrot und weiß sich daher auch nicht selten den Erwartungen jener verpflichtet, die ihn überhaupt als Gutachter bemühen.
Etwa beim Versorgungsamt oder etwa der Staatsanwaltschaft kann ein solcher 'Gutachter' daher meist eine gutachterliche Meinung 'nach bestem Wissen und Gewissen' kundtun - eidlich damit aber eigentlich nur der ärztlichen Berufsordnung verpflichtet und damit dem Kollegenschutz!
In einer Gesellschaft wie der BRD, die allzeit so lautstark vorgibt, sich vorbehaltlos für den Schutz von Kindern einzusetzen, hat heute trotzdem kaum einer etwas daran auszusetzen, dass Kinder durch das Imofen überhaupt geschädigt werden dürfen! Dabei müsste ein Aufstand gegen Impfschäden bei Kleinkindern gemäß den politischen Sprechblasen eigentlich selbstverständlich sein!
In Wahrheit wird überall weggesehen und neuzeitlich werden Straftaten durch Impfen verharmlosend als 'Kollateralschaden' behandelt! Wen es nicht trifft, den kümmert so was auch nicht weiter! Es ist nun mal, wie es ist und überhaupt ..... so lange die Regierung solche Körperverletzung an Kleinkindern offensichtlich duldet, wird es damit schon nicht so weit her sein. Und wenn tatsächlich mal das eine oder Kind einen Schaden davonträgt, so lange es dann nicht nachweislich daran stirbt .... Damit der Bürger eine gute Meinung von unserem Rechtsstaat behält, muss dies nur immer den Anschein von Rechtsstaatlichkeit haben! Dann wird in der öffentlichen Meinung aus dem 'Rechtsstaat' auch kein 'Schurkenstaat'!
Die Medizin als Wirtschaftsmacht weiß auch längst, dass ihr Behörden oder Juristen in Fragen des Impfens völlig ausgeliefert sind - so lange der Anschein von Rechtsstaatlichkeit gegeben ist. Den Rest redet man sich dann schon schön! Daher hat sie in den Bundesländern für den vorhersehbaren Ärge mit Geschädigten Impfkommissionen mit beeindruckenden Medizingrößen und Namen bereitgestellt. Sie 'garantieren', dass nichts 'aus dem Ruder läuft'! Dadurch kann sich dann hinter der breiten Brust dieser angeblich wissenden Instutitionen im Zweifel dann auch der Jurist verstecken! Bleibt ihm mangels medizinischem Wissen und Status letztlich doch nichts anderes übrig!
Erwarte in Impfschadensachen daher niemand wirklich Hilfe! Zumal die Händeschüttler sowohl der Pharmaindustrie als auch der Ärzteschaft sicher sind, die Politik betrachtet Impfen grundsätzlich wohlwollend! Schon deshalb ist auch juristenseitig kein ernsthaftger Widerstand zu erwarten! Das würde Mut erfordern, sich offen gegen die medizinischen Meinungsmacher und deren Hilfswillige zu stellen und derartige Größe und Stärke ist selten angeboren, sondern meist Ausdruck von Lebensweisheit! Damit allerdings meist auch wieder einem Alter vorbehalten, das sich alsAusdruck angeblicher 'Lebenserfahrung' aber ohnehin schon wieder in allem zurückhält, um nicht mehr 'unangenehm' aufzufallen!
Meist lassen sich jedenfalls anwaltlichen 'Mitstreiter' nach meinem Eindruck allenfalls noch dadurch zu engagierterem Tun bewegen, dass der Hilefsuchende eine Vereinbarung zu einem Sonderhonorar unterschreibt. Auch das garantiert ihm dann zwar keineswegs, dass dieser besonders 'gestärkte' Streiter dann die Phalanx der Gutachter auch wirklich durchbricht!
Wenig oder gar keine Aussichten auf kompetenten juristischen Beistand erhält in unserer erfolgsbewussten Gesellschaft jedoch zuverlässig derjenige, dem es am Geld fehlt! Aber wie soll andererseits bei einem Impfschaden überhaupt ernsthafter juristischer Beistand zu erwarten sein? Prozesskostenhilfe? Gewöhnlich eher nicht! Allenfalls könnte es helfen, wenn schon vor der Geburt des Kindes eine Rechtsschutzversicherung für die Prozesskosten eines Impfschadens eingegangen ist! Aber wer hat die dann schon? Wahrscheinlicher ist also, dass die Übernahme solcher Ansprüche wegen sog. Vorfälligkeit von der Rechtsschutzversicherung zurückgewiesen werden!
Die Verlogenheit unserer BRD-Gesellschaft besteht folglich darin, dass sie angeblich zwar den Schutz der Kinder immer und überall hoch hält, aber jedes dieser Kinder in Wahrheit doch unbarmherzig der Ungewissheit seines Impfschadens überlässt, nur um die Profite der steuerzahlenden Schadensverursacher zu sichern!
7. Zum Interesse des Staates bei Impfschäden
Parmaindustrie und Ärzteschaft - als Profiteure des Impfens! - wissen sich durch ihre starke Lobyy seit Jahren vor finanziellen Einbussen geschickt und rücksichtlos davor geschützt, für die von ihnen verursachten Schäden durch Impfen aufkommen zu müssen. Ist das Milliardengeschäft mit den Krankheiten doch seit Jahren der Boom-Markt der Zukunft, den sich die Politik aus konjunkturelllen Gründen daher um jeden Preis erhalten will.
Den eigentlichen Preis für solche 'Konjunkturpolitik' zahlen mit ihrer persönlichen Zukunft dabei vor allem jene, die das Impfen mehr oder weniger krank gemacht hat! Anstatt jene in Regress zu nehmen, die das letztlich verursacht haben - nämlich die Ärzte! - übernimmt - 'großzügig-kleinherzig' - zum größten Teil die Gemeinschaft der Steuerzahler und die Beitragszahler der Krankenversicherungen außerdem die finaniziellen Lasten von Impfschäden.
An die Ärzteschaft traut sich die Politik nämlich wirtschaftlich nicht heran, denn es würde bedeuten, dass die Haftpflichtversicherungen impfender Ärzte sprunghaft ansteigen würden - und das würde die Ärzteschaft wiederum politisch zu verhindern wissen! Würde es doch das bekannt geringe Jahresnettoeinkommen der Ärzte von durchschnittlich nur 100 000 Euro weitern schmälern!
Daher ist es politisch allemal einfacher und politisch gerechter, Impfgeschädigte selbst für ihren Zustand aufkommen zu lassen! Warum werden sie durch Impfen auch krank?
Würden diese, gewöhnlich verschwiegenen Kosten der Impfschäden allerdings weder den Impfgeschädigten aufgelastet werden, noch den Impfschadenverursachern, so käme nur noch in Frage, den Betroffenen dann eine ordentliche Impfschadenrente zu bezahlen! Das aber will die Politik erst recht nicht! Das wäre für den klammen Staat zu teuer, denn dann käme die Staatskasse im Einzelfall nicht mehr mit so geringen Beträgen davon, wie sie der Impfgeschädigte heute als Sozialhilfeempfänger erhält!
Als gilt es, an der Rentenbewilligung anzusetzen und Hilfestellung erhalten die Versorungsämter dabei nicht selten von den ärztlichen Gutachtern, die als 'Fachleute' das rechtliche Problem Impfen medizinisch längst gerichtfest aufbereitet haben. Als Beispiel sei auf den Impfschadenfall Nancy verwiesen:
Bescheid vom 12.7.10 über den Impfantrag im Impfschadenfall Nancy
Bescheid geht in mehreren verfahrensentscheidenden Punkten wissentlich von falschem Anspruch und Sachverhalt aus, wohl um neue Fakten für das Sozialgericht zu schaffen! - Der Sozialverband weiß sich 'in einem Boot' mit Pharmaindustrie und Ärzteschaft und wehrt nach wohl politischen Vorgaben Ansprüche der Impfgeschädigten ab. Dabei wird er von wohl befangenen Gutachtern medizinisch geführt. - Der Bescheid arbeitet mit falschen Erklärungen und Sachbegriffen zum Thema Impfen. - Die entscheidende Unterscheidung zwischen der Wirkung von Impferregerstoffen und Impträgerstoffen wird vertuscht.
Die Stellungnahme des Kommunalen Landesverbandes zur Klageschrift
Wer als Impfgeschädigter trotzdem nicht klein beigibt, kann Überraschungen erleben, wie die im 'Impfschadenfall Nancy'. Dazu weiß ich von Dritten, die ähnliche Erfahrungen gemacht haben, dass der Impfschadenfall Nancyy kein Einzelfall ist! Etwa der Verband der Impfgeschädigten hat viele Beispiele!
Um das hierzu klar zu stellen: die rechtliche Schuld tragen vordergründig m.E. zwar die Staatsanwälte, doch sind die eigentlich Schuldigen deren Drahtzieher aus der Politik, die mit ihrer Weisungsbefugnis solches Verhalten erst erzwingen!
Dass ich mich da keineswegs in keine Verfolgtenpositionen verrenne, beweist auch die Haltung der Rechtsanwälte. Inoffiziell sind einige zhwar begeistert davon, dass die Mutter von Nancy in dieser Sache so auftrtitt, rechtlich zu vertreten wagt sie aber trotzdem keiner! Weiß doch jeder Anwalt, dass dies sonst letztlich das Ende seiner Laufbahn wäre, wie manche auch selbst zugeben!
Weil dieser Verzicht auf eine korrekte Rechtsprechung letztlich aber das bundesdeutsche Rechtswesen in Frage stellt, wurde nach Abweisung der Anzeigen wegen Rechtsbeugung gegen drei Staatsanwälte und einen vereidigten Impfgutachter von der betroffenen Mutter beim Oberlandgericht Dresden ein Antrag auf Gewährung von Prozesskostenhilfe für die Durchführung der Strafverfahren gestellt. Dieser Antrag legt dabei auch die politischen Zusammenhänge und Hintergründe dar, die zu dieser Situation führten:
Antrag an das OLG Dresden im Impfschadenfall Nancy auf Gewährung von Prozesskostenhilfe zur Durchführung eines Klagerzwingungsverfahrens wegen Rechtsbeugung
Die rechtsstaatliche Lösung aller Impfschadenfälle wird nach meiner Auffassung langfristig jedenfalls darin liegen, Staatsanwaltschaften grundsätzlich aus ihrer, in der BRD noch immer bestehenden politischen Weisungsgebundenheit zu entlassen, sowie die rechtliche Stellung eines Gutachters in allen medizinischen Verfahren zu hinterfragen, die - wie beim Impfen! - unmittelbar ärztliche Standesinteressen berühren. Auch sollten die Versorgungsämter bei Impfschadenfälle aus ihren politischen Vorgaben entlassen werden und unbeeinflusst entscheiden können.
Das OLG Dresden hat Im Impfschadenfall Nancy überraschend schnell entschieden. Um allerdings den Beschluss des OLG wirklich bewerten und geistig einordnen zu können, sollte der Leser unbedingt nochmals den eigentlichen Antrag vom 6.7.2010 nachlesen. Erst dann wird ihm wohl nachvollziehbar, wie sich die Justiz in diesen Fragen wirklich verhält! Dann erst wird nämlich für einen Laien die juristische Formalhaftigkeit des Geschehens erkennbar:
Da es nach dem Beschluss des OLG Dresden im PKH-Gesuch der Anzeigeerstatterin angeblich nur um den Impfschaden ihrer Tochter ging und - gleichsam nachgeordnet! - erst in der weiteren rechtlichen Folge dann um den Vorwurf der Rechtsbeugung von 3 Staatsanwälten und dem Impfsachverständigen, legte die Mutter jedenfalls wegen Verweigerung rechtlichen Gehörs Beschwerde gegen die Entscheidung des OLG ein. War nach ihrer Rechtsauffassung bei ihrem PKH-Antrag die Frage einer Rechtsbeugung der Ermittlungsbehörden doch unabhängig von der Frage zu beurteilen, was der Kinderarzt getan hatte! Hätten vielmehr die Staatsanwälte pflichtgemäß ermittelt und etwa auch die berufsbedingte Befangenheit des 'Impfsachverständigen' pflichtgemäß berücksichtigt, so hätte ihr Verhalten und ihre Entscheidunganders ausgesehen!
Das OLG wollte dies aber nicht sehen, obwohl die Frage des strafbaren Verhaltens der Staatsanwälte als Folge ihrer pflichwidrigen Verweigerung umfassender Aufklärung eigentlich offensichtlich war!
Wegen des vorsätzlichen und offensichtlichen Mangels an pflichtgemäßer Sachaufklärung in dem Verfahren gegen den Kinderarzt und die sonstigen Ärzte geht es in dem beantragten Verfahren gegen die Staatsanwälte und den Impfsachverständigen wegen Rechtsbeugung also keineswegs um die Frage, ob hier ein Impfschadenfall vorliegt, sondern ausschließlich darum, dass nach ausführlich begründeter Rechtsauffassung der AE die Ermittlungsbehören zwecks Begünstigung des Impfarztes und anderer Ärzte wissentlich Rechtsbeugung begingen - und dies möglicherweise sogar auf Weisung vorgesetzter Dienststellen.
Tatsächlich war der Impfschadenfall Nancy dadurch inzwischen aber längst ein 'Fall der sächsischen Justiz' geworden!
Die AE legte daher noch am 5.8.10 Beschwerde wegen Verweigerung rechtlichen Gehörs gegen die PKH-Entscheidung des OLG ein:
Der 1.Strafsenat des OLG Dresden wies diese Beschwerde bereits am 10.8.10 kostenpflichtig zurück, ohne jedoch auf Einzelheiten des Vorbringens weiter einzugehen. Einem Laien mag dies befremdlich vorkommen, aber dem Recht wurde Genüge getan:
Weil dies alles so unglaublich war, reichte die betroffene Mutter Verfassungsbeschwerde bein sächsischen Verfassungsgerichtshof ein:
Die Beschwerde beim Sächsischen Verfassungsgerichthof vom 31.1.11
gegen den Beschluss vom 13.1.2011
Die Klageschrift vom 18.3.2011
an den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte http://www.melhorn.de/ImpfschadenVIII/KlageEurop.GerichtshofMenschenrechte.htm
Es ist nachvollziehbar, dass Behörden dazu neigen, eigenes Verhalten zu vertuschen und/oder schön zu reden. Mit dieser Feststellung will ich deshalb auch niemand einen Vorwurf machen oder gar beleidigen, sondern nur feststellen. Es ist einfach so! Und es ist menschlich und entspricht meiner Lebenserfahrung vom Verständnis des Untertanen von der Allmacht und Unfehlbakeit einer Institution! Jeder Institution! Aber wenn es dann doch geschieht, fällt es mir zunächst doch immer wieder schwer zu glauben, dass es doch überhaupt geschah!
Um nicht missverstanden zu werden: Wer so was mitträgt, ist deshalb noch kein Täter im strengen Sinne, sondern einer der vielen Mitläufer unter all den vielen und eben dadurch allerdings auch (nur ) das Vor- und Abbild für alle! Von dem, was richtig zu sein hat! Dadurch rechtfertigen sich auch Fehlhandlungen im Ergebnis schließlich selbst!
Es wird einfach erwartet, dass ein Staat - moralisch in die Enge getrieben - notfalls rücksichtlos darauf bedacht ist, den Schein zu wahren! Schließlich haben schon immer alle an diesem Schein gearbeitet! Auf beiden Seiten des Seins! Dem Guten wie dem Bösen! Sie erwarten und fordern ihn daher schließlich auch - und was nicht nachgibt, wird für diesen Zweck schließlich auch gebrochen!
Selbst wenn dadurch Glaubwürdigkeit verloren wird! Aber auch dies ist dann nur ein vorübergehender Verlust! Wollen doch alle glauben, dass es so rechtens - vielleicht auch nur irgendwie so ist!
So wird, sieht man nur lange genug auf dieselbe Stelle hin, zuletzt auch Unrecht wieder zu Recht und der Schuldige ist der, der diesen Schein zu zerstören drohte! Der Täter ist dadurch nur noch der Irrende, einer, der kurz gestrauchelt ist, aber von der Gemeinschaft wieder aufzurichten ist. Fehler machen doch schließlich alle und Verzeihen ist daher eher Zeichen von Großherzigkeit! Anders als die unduldsame Engherzigleit des Korrekten nach dem Buchstaben des Gesetzes - also dem ursprünglich Gewollten!
Es ist insofern die immanente Verlogenheit des Systems - jedes Systems! - das so handeln lässt. Angesichts der Fülle von Fehlern, Mängeln und Unkorrektheiten ist das Ausdruck der Sehnsucht nach dem Guten als Entschuldigung des Schlechten!
Davon profitierten schon immer und überall welche! Sich solchem Tun zu entziehen, erzeugt folgerichtig dann allerdings Ablehnung bis Feinschaft! Wird es von der Masse doch als Bedrohung empfunden, wenn es welche gibt, die sich nicht anpassen und verbiegen wollen! Diese 'Anderen' halten im hässlichen Alltag nämlich dem Wegschauen und Wegducken der Masse - mithin ihrem Opportunismus! - einen Spiegel vor, in dem jeweils kurz aufblitzt, dass es eigentlich - zum Wohl aller! - vielleicht auch anders ginge! Und die so Gespiegelten kommen sich dann schwach und feige vor! Aber eben das wollen sie nicht sein, in ihren Gesellschaften, die vom Erfolg leben, nach Anerkennung gieren und dafür oft hohe Eintrittspreise zahlen! Für sie wird die Welt durch solche Wahrheiten immer nur hässlicher - und das wollen sie nicht (er)dulden!
Aufklären könnte und müsste der Staat und damit jene, die ihn in den verschiedensten Institutionen vertreten.
Aber das fürchtet der Staat sogar, denn die amtliche Feststellung jedes Impfschadens ist zugleich das Eingeständnis seiner Institutionen, fachlich versagt zu haben! Ist es doch vorrangig ihre Aufgabe zu verhindern, dass durch Impfungen überhaupt jemand zu Schaden kommen kann! Erst recht Kleinkinder, die schließlich keine Schuld oder Mitschuld daran haben können, dass es zu ihrem Imfpschaden kam! Und dies erst recht in einem Staat, der tönend Kinder allerorten als die wichtigste Investition seiner Gemeinschaft in die Zukunft preist!
Das Eingeständnis solchen Versagens durch öffentliches Anerkennen eines Impfschadenanspruches wäre folglich die Aufgabe dieses vollmundigen Slogans!
Dieses Eingestandnis wirft aber außedem - und das wiegt noch schimmer! - die Frage nach Schuld und Haftung auf! Keiner von denen, die nämlich machtvoll diesen Staat vertreten und vorgeben, ihm rückhaltlos zu dienen, täte sich aber leicht damit, solch dienstliches Versagen einzuräumen und sich dafür dann auch 'kampflos' abstrafen zu lassen!
Der menschlich nachvollziehbar Ausweg aus diesem 'Dilemma' wird folglich darin gesucht, solche Vorkommnisse regelmäßig und mit allem Machteinsatz zu leugnen, herunterzureden, lächerlich zu machen und was sonst noch möglich ist, um die Wahrheit nicht eingestehen zu müssen!
Was immer also in Zusammenhang mit einem Impfvorwurf gesagt und getan wird, muss folglich notwendig vor diesem Hintergrund gesehen werden! Diesem Grundproblem, dass der Staat bei jedem Impfschadensfall unbestreitbar versagt hat, wird alles entgegengeworfen, wozu dieser Staat und seine Vertreter fähig sind! Hinter diesem Schutzwall von Macht und Geld, den der Staat und seine verantwortlichen Organsationen aber zur Wahrung ihres eigenen Rufes hochziehen, verstecken sich dann wiederum die eigentlichen Verursacher jedes Impfschadens - vom Arzt bis zum Pharmahersteller!
Lug und Trug sind bei der Beurteilung von Impfschadenfällen folglich vielschichtig vertretena und genau das nutzen auch die Profiteure des Impfens für ein zweilichtiges Geschäft der Rücksichtlosigkeit! Sie wissen und verlassen sich darauf, dass sie der Staat bis zuletzt deshalb vor sachdienlicher Aufklärung schützen wird, um sich aus falsch verstandenem Ehrbegriff und Machverständnis nicht wegen seines, dann offensichtlichen Versagens selbst in Frage zu stellen!
7.2. Warum sich der Rechtsstaat so entschlossen sträubt
Aus diesen Gründen wehrt sich der finanziell zudem chronisch klamme Staat auch so entscheiden dagegen, einem Imfgeschädigten Rente zahlen zu müssen! Unter dem Vorwand, es gelte die Volkswirtschaft vor ungerechtfertigten Forderungen jener schützen zu müssen, die möglicherweise in betrügerischer Absicht aus Krankheiten Geld schlagen wollen, wird in der Regel so geprüft, dass - wenn überhaupt ! - oft erst nach jahrelangen Verfahren überhaupt ein Impfschadenanspruch bewilligt wird ( Beispiele für diese Verschleppungstaktik der Behörden sind im Internet zu finden).
Beim Bürger kommt solches Hinhalten und Taktieren sogar meist gut an! Scheint es doch zu beweisen, dass in der BRD eben nicht jeder 'Betrüger' einfach das Geld des Steuerzahlers 'abgreifen' kann, denn dem wirkt eine grünmdliche Anspruchsüberprüfung staatlichen Behörden entgegen! Dass damit in Wahrheit dem Bürger nicht bewusst werden darf, welche Schuld Institutionen des Staates daran haben, dass es überhaupt zu Impfschäden kommen kann, wird dadurch geschickt vertuscht!
Würde man solche 'Sorge' der Behörden um das Geld des Steuerzahlers allerdings vorurteilslos überprüfen, würde gerade dem Steuerzahler irgendwann doch bewusst, wieviel Milliarden es ihn über verschiedenste Kanäle kostet - von der Krankenkasse über verschiedenste Therapeuter und Kliniken, von den therapeutischen Hilfsmaßnahmen und Kontrollmaßnahmen bis zum Pflegegeld, den Sonderschulen für Behinderte und vieles mehr! - dass derartige Gesundheitsschäden überhaupt auftreten - und dies nur, damit vorrangig einige Wenige - nämlich Ärzte und Pharmaindusrie! - aus dem Impfen wirtschaftlichen Vorteil ziehen können!
Weil sich Politik aber immer schon dem Mächtigen und Starken verbundener fühlte - Leistung muss sich ja angeblich in Geldwert lohnen! - stört sich die Politik natürlich nur scheinbar daran, dass überhaupt und wie viele einige daran verdienen, dass durch ihr Tun andere schwer geschädigt sind - von den betroffenen Kindern, bis zu den finanziell und sozial meist mitbetroffenen Eltern! Wichtig ist aus Sicht der Politik vielmehr, dass dieser Mißstand von der Bevölkerung nicht als Widerspruch zum allgemeinen Bekenntnis wahrgenommen wird, dass Kinder zuvorderst den Schutz der Gesellschaft beanspruchen dürfen!
Wäre es anders, würde jedenfalls vorrangig dafür gesorgt werden, dass es beispielsweise durch Impfen nicht mehr zu Schäden kommt und würden diese vereinzelt doch auftreten, würde behördenseitig schonungslos die Schuldfrage geprüft und straf- und zivilrechtlich beantwortet!
7.3. Zuständige sprechen sich selbst von moralischer Schuld frei!
Das hier Eingeforderte wäre nach den gegebenen Gesetzen sogar die Aufgabe der beteiligten Behörden! Dazu müssten sich diese nur ernstlich mit den Profiteuren des Impfens befassen und ohne Ansehen der Person oder Kapiteleigner entschlossen vorgehen!
Das setzt allerdings einen Mut, den die Wenigstens haben, weil das in vielfacher Hinsicht 'gefährlich' für den Ausführenden wäre. Da ist es vergleichsweise weit einfacher, alles so zu belassen, wie es ist und statt dessen Vorurteile gegen kritische Impfgegener zu schüren!
Mit diesem offenen Widerspruch zwischen eigener, moralischer Vorgabe und konkretem Handeln werden die Beteiligten allerdings schon deshalb leben lernen, weil die Wenigsten dauerhaft mit dem Wissen umgehen können, in Wahrheit ständig verlogen zu handeln! Das ist für die Meisten auf Dauer unerträglich, weil solches Wissen ihre eigenen Werte in Frage stellt! Folglich ist es für sie geradezu unerlässlich, sich vom eigenen Vorhalt der Lüge schließlich dadurch zu befreien, dass in allgemeiner Ansprache diese Lüge schließlich als Wahrheit ausgegeben wird! So hat sich gesellschaftliches Fehlverhalten menscheitsgeschichtlich immer schon von moralischer Schuld schließlich freigesprochen!
Im Ergebnis ist solches Denken daher auch die, insoweit systemgemäße gesellschaftliche Lösung des Impfproblems und dessen Folgen für hilf- und schutzlose Kinder und ihren Angehörigen! Nicht etwa verhindern wollen, dass es zu Impfschäden kommt, sondern diese leugnen, wenn sie geltend gemacht werden. Wie der Fall Nancy beweist, geschieht eben das auch mit Hilfe der Meinungsmacher in der Ärzteschaft, die unbeirrt wie unerbittlich vorgeben, Impfschäden gebe es nicht!
Obwohl Aufgabe staatlicher Organe und ihnen machtmäßig durchaus möglich, verweigert sich der Staat also beharrlich und lässt statt dessen weiterhin jeden Arzt nach Belieben und Sachverstand impfen! Dabei ist bewusst, dass dieses Unterlassen Ärzteschaft und Pharmaindustrie Einnahmen in Milliardenhöhe zuschanzt!
Bezahlen müssen es die Impfgeschädigten mit Gesundheit und/oder Leben, ihre Angehörige mit teilweise ebenfalls unverschuldeten, teilweise schwersten Einbußen an Lebensqualität und die Gemeinschaft der Steuerpflichtigen mit Folgekosten in Milliardenhöhe!
Dieses, von und zugunsten Weniger begangene Unrecht wird in scheinbarer Rechtsstaatlichkeit unter anderem dadurch vertuscht, dass die Lobby der Impfbefürworter bereits das Impfschadengesetz so schwammig formulieren ließ, dass es ausreichend Auslegungsspielraum lässt, Impfgeschädigten wirksam entgegen zu treten.
7.4. Der Rechtsstaat hat für jeden seinen Gutachter!
Trotzdem will unser Rechtsstaat natürlich keinem Impfgeschädigten eine Wahrnehmung der ihm formal gewährten Rechte verwehren! Im Streitfall wird daher auch ganz selbstverständlich ein Gutachter hinzuzogen!
Jeder Sachverständige - insbesondere das bestellte Mitglied einer amtlichen Impfkommission! - gibt dann zwar ein 'neutrales', fachmännisches Urteil ab, doch bedeutet das nach meiner bisherigen Erfahrung in der Praxis offenbar meist, dass nach Aktenlage entschieden und wohl schon deshalb die Entscheidung des ablehnenden Versorgungsamts bestätigt wird.
Die Rechtstsaatlichkeit wird bei solchem Geschehen also dadurch gewahrt, dass überhaupt ein Gutachter bestellt ist und dieser vom Gesetzgeber darauf vereidigt ist, ein neutrales Urteil abzugeben!
Was dabei nach meinem Rechtsverständnis allerdings zu kurz kommt, ist die Tatsache, dass somit von jemand gutachterlich entschieden wird, der als Arzt aber eben jenem Berufsstand angehört, der dem Impfgeschädigten diesen Schaden überhaupt erst zufügte! Das wiederum ist aber deshalb so bedenklich, weil jeder dieser Gutachter anläßlich seiner seiner Zulassung zum Arzt den Eid auf die Berufsordnung abgelegt hat, von diesem Berufsstand alles fernzuhalten, das dessen Ansehen abträglich ist! Zu dieser Fallproblematik ist anlässlich der Anzeigen gegen den Kinderarzt und die Staatsanwälte im Fall Nancy begründet vorgetragen - siehe hierzu http://www.melhorn.de/ImpfschadenVIII
Um Gutachter nicht in einen Entscheidungskonflik zu bringen, wurden außerdem von behördlich eingesetzten Impfbefürwortern verfasste Voraussetzungen dafür festgeschrieben, wann überhaupt ein Impfschaden in Betracht kommen kann.
Wie immer auch dieser zustande kam, sezt daher 'wissenschaftlicher' Wissensstand fest, dass zwischen Impfen und Impfschadenfolge nur eine kurze Zeitspanne liegen darf , sowie weitere Voraussetzungen vorliegen müssen.
Tatsächlich sind diese Bedingungen aber viel zu eng ausgelegt! Werden sie doch vor allem nicht der Tatsache gerecht, dass natürlich jede körperliche Abwehr ihre eigenen, individuellen Gegebenheiten hat, weil nicht jeder Impfling gleiche konstitutionelle Voraussetzungen mitbringt. Eine rasterartige Aussage zwischen Impfzeitpunkt und Schadenseintritt ist daher grundsätzlich unmöglich!
Diese heutige Zuordnung ist daher willkürlich und nur darauf aus, dem Staat Impfschadenansprüche abzuwehren! Sie erspart allerdings geschickterweise wiederum dem 'neutralen' Gutachter, sich - so geschehen im 'Fall Nancy'! - mit den genauen Einzelheiten und der Geschiche des Falles befassen zu müssen und beispielweise wenigstens das betroffene Kind mal persönlich zu untersuchen!
Wer dies alles für rechtswidrig oder zumindest zweifelhaft halten sollte, der wird jedoch belehrt, es gäbe ja auch noch das Sozialgerichtsverfahren.
Der Weg vor den Richtertisch wird behördenseitig allerdings oftmals so schwierig, dass ein nicht unerheblicher Teil von Impfschadenanträgen bereits im Antrags- und Widerspruchsverfahren von den Behörden 'erledigt' wird, indem den juristisch und wissensmäßig regelmäßig unterlegenen Antragstellern letztlich der 'Schneid ' zum Weitermachen verloren geht. Muss einer doch meist gut juristisch beraten sein, um sich wehren zu können und sind in der Regel Jahre des Wartens auf irgendwelche Vorentscheidungen einzuplanen!
Es heißt zunächst mal, von allem ausgeschlossen zu sein, was über das Gehör erreicht! Vorrangig damit aber auch das Sprechen! Nicht zu hören, erschwert es solchen Menschen bekanntlich sehr, etwa als Kind sprechen zu lernen, denn sie ja nicht die üblichen Vorbilder und Hilfen in ihrer Umwelt, die ihnen beibringen kann, wie man artikuliert und damit wie man spricht!
Gehörslose können sich daher gewöhnlich nur schwer mit ihrer Umwelt verständigen! Wie auch sollen sie jemand ansprechen können, von dem sie meist nicht wissen, ob er sie überhaupr richrig verstehen kann, weil sie selbst nicht mal sicher sind, ob sie überhaupt selbst verständlich sprechen.
Das ist besonders dann hinderlich, wenn es um die Durchsetzung etwa eines Imfpschadenansporuches geht. Wie soll man sich einem Dritten verständlich machen, dem es meist schwer nachvollziehbar ist, was es bedeutet, gehörlos zu sein. Da ist der Gehörlose schnell der Willkür Dritter ausgeliefert und kann dagegen nur wenig bis gar nichts tun!
Natürlich lernen solche Menschen die Gebärdensprache, aber die kann eben auch nicht jedes Gegenüber. Erst recht nicht, wer sie deshalb nicht verstehen will, weil er anderer Meinung ist oder sich etwa dem unausgesprochenen Auftrag verpflichtet fühlt, beispielsweise einen Impfschadenanspruch 'abzuwimmeln'. Wer sich in einer solchen Situation nicht mündlich und schriftlich sicher artikulieren kann, ist schon als Hörender meist hilflos! Auf jeden Fall gilt dies für Gehörlose!
Da Gehörlose aber auch mit niemand telefonieren können, trat eine solche, seit ihrer Kindheit gehörlose Frau aus München über das Intenet per Mail mit der eindringlichen Bitte an mich heran, ihr doch bei der Durchsetzung ihrer Ansprüche auf Anerkennung als Gehörslose zu helfen. Sie habe im Internet von dem Fall Nacy gelesen und sei überzeugt davon, dass nur ich ihr helfen werde. Sie sei völlig verzweifelt, weil sie aufgrund ihrer eingeschränkten Lebensumstände inzwischen von monatlich rund 200 Euro im Monat leben müsse. Sie und ihr - ebenfalls schwerhöriger Lebensgefährte - würden inzwischen jedenfalls niemand sonst mehr vertrauen - auch nicht dem Vertreter des VdK!
Bislang war trotzdem für sie noch nicht mal Klage beim Sozialgericht München auf Erhalt einer bescheidenen Impfschadenrente eingereicht. Das Antragsverfahren dümpelte nach seiner erstmaligen Ablehnung durch das Versorgungsamt allerdings neuerlich im Widerspruchsverfahren vor sich hin.
Für mich war dies, bei aller Bereitschaft, grundsätzlich zu helfen, allerdings eine mehrschneidige Sache!
Zunächst mal war jede Form der Kommunikation mit dieser Frau auf Emails beschränkt! Das verlangte eine Zeit, die ich aber eigentlich nicht hatte!
Andererseits konnte ich aber den Fall nicht selbt angehen und bearbeiten, denn das war wiederum deshalb 'gefährlich', weil heute jeder mit empfindlicher Bestrafung rechnen muss, der nicht - wie etwa der VdK - ohne staatliche Genehmigung einem anderen bei der Duchsetzung rechtlicher Ansprüche behilflich ist, obwohl er selbst als Rechtsanwalt zugelassen zu sein.
Obwohl ein Verstoß gegen die internationalen Wettbewerbsbestimmungen und eigentlich auch deshalb grundrechtswidrig, da dies ein Berufs- und damit Einkommensprivileg der Anwälte ist! - hat sich die Anwaltschaft dies nämlich so im bundesdeutschen 'Rechtsberatungsgesetz' festschreiben lassen! Aufforderungen der EU, davon endlich abzugehen, ist der bundesdeutsche Gesetzgeber allerdings seit Jahren mit halbherzigen und -wahren Ausflüchten aus dem Weg gegangen. Tatsächlich 'kungelt' es sich m.E. schließlich einfach leichter, wenn sich alle verfahrensbeteiligten Juristen durch den ständigen Umgang miteinander gut kennen. Da können Außenseiter nur stören. Gab es früher noch den nichtanwaltlichen Rechtsbeistand - vergleichbar dem Heilpraktiker im Medizinwesen - wurde dieser Berufsstand gesetzlich untersagt. Siehe:
Das bundesdeutsche Rechtssystem - Beutestück der Anwaltschaft -
Auch wenn ich mich daher sehr zurückhalten musste, gelang es mir doch, diese beiden Gehörlosen wenigstens durch Emailsso weit zu beschwichtigen, dass sie von ihrem hilflosen Hass auf die Behörden wieder abließen und mir zusagten, sich zurückzuhalten und abzuwarten, was für sie erreicht werden könne.
Die mir von ihnen vollständig übersandten Akten arbeitete ich jedoch durch und war danach sehr betroffen. Diese Gehörlosen wurde m.E. wirklich nicht ernst genommen! Im Falle der gehörslosen Frau hatte der begutachtende Facharzt nicht mal die Fakten aus den klinischen Vorverfahren der Gehörlosen zur Kenntnis genommen, ihren Anspruch gutachterlich aber dennoch verneint! Sie würde einen Prozess dadurch verlieren müssen! Dieses Geschehen erinnerte mich an die Vorgänge in Zusammenhang mit dem Fall Nancy! Siehe:
VI.2. Petitition an den Sächsischen Landtag wegen unzulässiger Einflussnahme des Justizministeriums auf die staatsanwaltschaftlichen Ermittlungsverfahren wegen Rechtsbeugung im 'Fall Nancy'
Daher setzte ich mit dem freundlichen Mitarbeiter der VdK in Verbindung, erklärte ihm meine Sicht der Sachlage und konnte ihn auch dazu bewegen, seinen Schriftsatz entsprechend abzufassen. Insoweit schien mir ein erfolgreicher Fortgang des Verfahrens auch nicht mehr unwahrscheinlich! Zwar würde das Versorgungsamt selbstverständlich den Widerspruch wiederum hzurückweisen, aber bei dann gleichbleibendem Vortrag im Sozialgerichtsverfahren rechnete ich dann mit einem Erfolg.
Diese Annahme verflog sich allerdings, als es der VdK ablehnte, auch nur eine Kopie des eingereichten Widerspruchsschriftsatzes an die Gehörslose weiterzuleiten.
VdK-Schreiben vom 7.4.2010
Sie könnte dadurch zu mir keinen sinnvollen Kontakt mehr zu haben, denn sie war weder wissensmäßig noch sprachlich in der Lage, mir juristisch den Inhalt weiteren Schriftwechsels dann richtig wiederzugeben. M.E. ein Vorgang, die Gehörlose wieder in völlige Abhängigkeit vom Tun des VdK zu bringen! Schließlich nützte ihr nichts, nur die bewilligte persönliche Akteneinsicht auf der Geschäftssstelle des VdK nehmen zu dürfen, da sie den Inhalt der Akten dann niemand mehr wirklich weitergeben könnte! Mal wieder war sie also eine Gefangene ihrer Gehörslosigkeit!
Das machte mich jedenfalls stutzig! War im Hinlick auf die zukünftige Klageerhebung beim Sozialgericht etwas geplant, das ich durchschauen würde und daher nicht wissen sollte? Der Phantasie tat sich da jäh ein weites Feld auf! Tatsache war jedenfalls aus meiner Sicht, dass mich der VdK als Mitwisser so aus dem Verfahren herausdrängen wollte. War Ihnen zu gefährlich? Wussten Sie sich durch mich kontrolliert?
Nun ist der VdK meines Wissens ein staatlich anerkannter Sozialverband und ohnehin in seinem Tun daher mehr oder weniger auch den Staatsinteressen zugetan. Als die Gehörslose aber nun nicht wenigstens eine Kopie des für sie eingereichten Widerspruches an das Versorgungsamt bekam, setzte ich ihr einen Brief an den VdK auf, in dem sie forderte, ihr ebenso eine Kopie ihres akuellen Schriftverkehrs mit dem Versorgungsamt zukommen zu lassen, wie das ein Anwalt üblicherweise bei einem Mandanen auch mache.
Der Kreisgeschäftsführer des VdK München teilte ihr jedoch nur mit, dass sich der VdK die Kosten nicht leisten dürfe, eine Kopie solcher Schreiben weiterzuleiten. Es müsse dabei bleiben, dass sie Einsicht auf der VdK-Geschäftsstelle nehme! Und das alles nur, weil sie eine Kopie des letzten VdK-Schriftwechsels erbeten hatte! Portokosten höchstens 90 Cent!
Schreiben des Geschäftsführers der Kreisgeschäftsstelle München vom 19.4.10
Nun könnte diese Gehörslose einfach aus dem VdK austreten und sich anderweitig Hilfe suchen. Damit sie eben das aber nicht tue, wurde sie auch gleich noch vor den, damit für sie möglicherweise entstehenden Kosten eines solchen Vertreterwechsels gewarnt.
Notiz des Kreisgeschäftsführers vom 19.4.10 für Kosten anderes Verfahren
Dieser Kostenvergleich sollte in Wahrheit allerdings wohl nur einschüchtern, denn er stellte unnötigerweise auf die Kosten einer früheren Schwerbehindertenberatung am 21.7.2008 ab! Der der dort geforderte Gebührenvorschuss von 780.-Euro beweist daher nur, welche wirtschaftlichen Einbuße der VdK offenbar als Sozialverband insgeheim befürchtete, sollte sich die Gehörslose von ihm abwenden!
7.8. Bundesdeutsche Impfkinder - die weltweit billigsten 'Versuchstiere' der globalen Pharmaindustrie!
Es scheint also doch nicht weit her mit der Rechtsstaatlichkeit in der BRD und den Hilfen für Betroffene! Obwohl möglicherweise ihr Leben in teilweise bedrückender Weise durch eine Imfpfung beeinträchtigt wurde, die recht- und pflichtmäßig eigentlich dieser Rechtsststaat durch klare und durchgesetzte Schutzrechte hätte vermeiden können und müssen! Statt zu helfen, setzt der Staat offenbar alles daran, dass Imofschäden weder gemeldet, noch entschädigt oder gar geahndet werden! Zumal ihn eine Rente nach dem Impfschadengesetz weit mehr kostet, als die für solche Kranken sonst fällige Sozialhilfe!
Dabei wäre der allein richtige Weg natürlich der, nur ungefährliche Impfstoffe herzustellen. Aber nicht mal das geschieht! Siehe hierzu meine bislang unbeachtete Petition an den Deutschen Bundestag, die aber nicht mal als E-Petititon zugelassen wurde, wohl um nicht Mitunterzeichner gewinnen zu können:
Deutschland – Pharmaland
http:// www.melhorn.de/Petition.htm
Außerdem müssten Impfschäden rechtens eigentlich uneingeschränkt aufgeklärt und impfbedingte Körperverletzung ohne Ansehen der Person strafrechtlich geahndet werden!
Eigentlich müsste das schon das Recht des Einzelnen auf körperliche Unversehrtheit den staatlichen Organen gebieten. Ist Impfen doch immer eine Straftat schwerer Körperverletzung, wenn sie nicht sachgemäß erfolgte!
Wie die Strafanzeigen und deren staatsanwaltschaftliche wie ministerelle Behandlung im 'Fall Nancy' beweisen, entzieht sich aber selbst die Justiz dieser gesetzlichen Pflicht! Da angeblich "Betriebgeheimnis", muss sogar nicht mal den aufsichtführenden Arzneimittelbehörden die vollständige Zusammensetzung heutiger Impfstoffe mit ihren, bis zu hundert, teils hoch giftigen Inhaltsstoffen bekannt gemacht werden!
Keine Aufsichtsbehörde weiß daher heute genau, ob diese Impfmittel tatsächlich etwa für den Einsatz bei Kleinstkindern überhaupt zugelassen werden dürften! Statt dessen wissen aber angeblich alle 'Impfsachsverständigen', dass Impfen heute stets ungefährlich ist und Impfschadensfälle in der BRD daher auch noch nie aufgetreten sind!
Durch dieses Veralten bietet die BRD weiterhin der internationalen Pharmaindustrie ihre Kleinstkinder als weltweit kostengünstigste 'Versuchstiere' an! Begleicht - wider allen behördlichen Widerstand! - auftretende Schäden doch zunächst mal die Krankenkasse des jeweils Betroffenen und damit letztlich die bundesdeusche Versichertengemeinschaft! Einen weiteren Kostenanteil zahlen die Angehörigen in ihrer Unwissenheit und Hilflosigkeit meist aus eigener Tasche! Erst bei den Hartnäckigsten und Nervenstärkten muss schließlich doch die Rentenkasse der Versichertengemeinschaft für die Kranken aufkommen! Ärzteschaft und Pharmaindustrie als eigentliche Schadensverursacher und Profiteure bleiben hingegen außen vor und machen weiterhin ihre lukrativen Geschäfte mit dem Impfen!
Denn nach dem angeblichen Wissenstand der Hochschulmedizin gibt es nun mal keine Impfschäden!
7.9. Zukunftsaussichten?
Wem Rechtsstaatlichkeit als Berechtigung seines Tuns genügt, hat somit allen Grund zur Zufriedenheit! Wir leben in einem ausgewiesenen Rechtsstaat!
Hierzu daher zwei Aphorismen (http://www.melhorn.de/Aphorismen.htm ):
Nicht Gesetz und Justiz machen den Rechtsstaat aus, sondern Gerechtigkeit!
wie manche dort das Recht benutzen!
Nachdem die Bundespolitik schon so ideale Zulassungsbedingungen für Impfmittel geschaffen hatte und außerdem vor allem die Kosten von Impfschäden weder auf die Ärzteschaft noch die Pharmafirmen zurückfallen, sondern nach dem Willen der Politik stets von der Versichertengemeinschaft und notfall vom Steuerzahler übernommen werden, gilt es für die Profiteure des Impfens nur noch, endlich auch in der Bundesrepublik eine allgemeine Impfpflicht einführen zu lassen! Staatlich finanzierte Impfkommissionen würden dann gesetzeskonform bestimmen, wer - womit - wann geimpft wird! Wären solche Regeln erst mal verbindlich erlassen, würden alles Weitere dann schon die jeweils zuständigen Ausführungsbehörden übernehmen!
Die Absicht bei Behörden, Ärzten und den impfmarktbeherrschenden Konzernen vor allem aus den USA scheint mir jedenfalls eindeutig!
Erste Schritte in diese Richtung sind nämlich längst getan. Fragen Sie Ihre Bekannten aus der Bundeswehr o.ä. Einrichtungen. Da ist Impfen längst Pflicht für den, der mitmachen will!
Solche Vertrauensvorbilder werden - die Pandemie der Schweinegrippe und deren dynamische Bekämpfung durch die Politik hat es bewiesen! - durch andere Meinungsmacher unterstützt. So hat, bei den Impfungen des Jahres 2009 wegen der 'Schweinegrippe', offenbar für besorgte Politiker und Beamte sogar ein gesonderter Impfstoff bereit gestanden, der gewisse Nanopartikel eben nicht enthielt!
Hätte es damals bereits eine Impfpflicht gegeben, wäre das Geschäft damals wohl knallhart abgewickelt worden! So aber liegen nun noch für etliche Millionen Euro ungenutzte Ampullen in Vorratslagern der kaufwilligen Behörden. Vielleicht werden sie ja bei einer neuen Pandemie mit einem anderem Namen schließlich doch verbraucht werden.
Auch die Ärzteschaft hat sich auf das Geschäft mit den Impfungen weiter eingestellt! So wurde mir zugetragen, dass Ärzte durchaus gezielt Druck der Art ausüben, dass sie zunächst den 'Doktor des Vertrauens' geben, danach eine weitere Betreuung gerade dieses Kindes aber ablehnen würden, wenn sich die Mutter weigert, es impfen zu lassen. Diese Drohung mit dem Ungewissen genügt meist!
Ganz erfahrene Ärzte schwören unerfahrenen Mütter sogar erst mal auf das 'harmlose' Impfen ein, lassen sich dann aber doch unterschreiben, für keinerei Imofschäden zu haften! Das Optimum des juritistisch Möglichen - und glaube keiner, dieser Arzt werde ihm diese Unterschrift nicht bedarfsweise vorhalten!
Wer solches Geschehen in unserem Rechtsstaat für unmöglich hält, weiß jedenfalls nicht, dass im sächsischen Bautzen einer Mutter das Sorgerecht bereits entzogen wurde, weil sie es beharrlich ablehnte, ihr mukoviszisodekrankes Kind impfen zu lassen - was ich wegen medizinischen Gründen übrigens ebenfalls abgelehnt hätte.
Der impfentschlossene Arzt wandte sich daraufhin an die Staatsorgane und mit Hilfe des Landrates entzog das Jugendamt dann der Mutter das Sorgerecht und brachte das Kind in ein Heim! Das seither für das Kind zuständige Jugendamt stimmte dann im Interesse des Kindes der Impfung zu!
Nach meinem letzten Informationsstand lebt die ganze Familie seither beengt in einem Heim, damit ihr Kontakt zu dem Kind nicht abbricht! Weil die Mutter weiterhin gegen diese Impfung ist, hält sie nämlich auch das Familiengericht noch immer für ungeeignet, die Verantwortung für ihr Kind wieder übertragen zu bekommen.
Um nicht missverstanden zu werden: Diese konzertierte Aktion des Staats war in jeder hinsicht rechtsstaatlich, denn ausschließlich zum Wohle des Kind waren alle Zuständigen formal richtig eingeschaltet worden! Alles hatte somit seine Ordnung!
Als einem Bundesbürger daraufhin trotzdem das Herz überlief und er wegen dieses behördlichen Vorgehens die beteiligten Beamten schriftlich beschimpte, fühlten die sich berechtigt alle beleidigt und ließen daher vom Dienstherrn Strafanzeige wegen Beleidigung erstatten. Rechtmäßig wurde der Strafftäter schließlich in zweiter Intanz vom Landgericht Bautzen zu einer angemessenen Geldstrafe verurteilt!
Wer den Rechtsstaatsgedanken nicht verinnerlicht hat, könnte nun fürchten, so was geschehe möglicherweise öfters! Zumal es für die betroffenen Eltern im bautzener Fall ja bis heute noch kein absehbares Ende hat und ich außerdem schon von besorgten Ärzten hörte, die Mütter wegen des Bautzener Falles fürsorglich darauf hinweisen, dass zukünftig vielleicht auch mit anderen, umpfunwilligen Famiien so verfahren werde! Solches Wissen macht zwar gefügig, denn schließlich will so was doch keiner - aber Weiteres lässt sich daraus trotzdem nicht zwingend ableiten! Der Fall in Bautzen wird wohl eine Ausnahme bleiben!
Allerdings lehrt der besorgte Blick in die ebenfalls rechtsstaatlichen USA doch, dass Ausnahmen andernorts durchaus die Regel sein können! In New York werden mit staatlicher Genehmigungseit Jahren für die Forschung Lebendversuche an kranken Kindern gemacht! Diese Kinder starben rechtsstaatlich allerdings immer ganz natürlich an ihren Krankheiten, so dass an ihrem Tod dann doch nichts auszusetzen ist! Zumal es immer mit Wissen und Genehmigung des New Yorker Jugendamtes geschah, das sich fürsorglich dieser Waisen angenommen hatte!
Dies bestätigt ein Fernsehbericht des NDR:
Das ist aber dummes Gewäsch, denn im Gesetz ist bewusst nicht klar gestellt, was eine, „über das übliche Maß einer Impfreaktion hinausgehenden gesundheitlichen Schädigung“ konkret eigentlich ist!
Weiterhin entscheidet folglich lange Zeit allein der schädigende Arzt über Zeitpunkt und Inhalt einer solchen Meldung – rechtlich außerdem abgesichert durch das, die Kollegenschaft moralisch bindende Wohlverhaltensgelöbnis!
Es überrascht daher nicht, dass auf den Gesundheitsämtern solche Meldungen nur selten eingehen! Wer auch sollte einen Impfschaden melden, bevor er nicht irreparabel ist? Etwa ärztliche Kollegen? Die bekämen dadurch nur Ärger, weil ihre Meldung wohl als Verstoß gegen die ärztliche Berufsordnung angesehen würde! Dies gilt vor allem für junge, berufsunerfahrene Ärzte, denn die Berufsordnung der Ärzte enthält dieses „Gelöbnis“ ja gerade zum Schutz der Professorenschaft und des bundesdeutschen Chefarztsystems. Daher wird selbst an Universitätskliniken geleugnet, dass es überhaupt Impfschäden gibt!
Verstöße gegen die Meldepflicht sind ohnehin nicht ernsthaft strafbewehrt! Denn es ist schwierig - wenn auch nicht unmöglich! – dem Arzt Vorsatz zu beweisen, wenn er den Impfschaden nicht meldet. Gerade der Fall Nancy beweist, dass die Staatanwaltschaften eher alles tun, solche Verstöße nicht aufklären zu müssen!
Wichtig! Machen Sie sich daher immer bewusst, dass sämtliche Statistiken von Impfbefürwortern aus Ärzteschaft und Industrie über das angeblich so ungefährliche Impfen nur falsch sein können! Impfschäden, die mit Duldung der amtlichen Aufsichtsbehörden und Begünstigung durch bewusst schwammig formulierte Gesetze gar nicht erst gemeldet wurden, können schließlich in keiner Impfstatistik erfasst sein!
Der Gesetzgeber verweigert also der ihm anvertrauten Bevölkerung vorsätzlich den ihm obliegenden Schutz, nur um Geschäfte von Ärzteschaft und Pharmaindustrie zu begünstigen! Dies wiederum lässt er allerdings mittels ärztlicher 'Sachverständiger' und sonstiger Meinungsmacher durch restriktives Verhalten der Versorgungsämter und Staatsanwaltschaften den Betroffenen nicht bewusst werden.
Was wird aber als Beweis eines Impfschadens gerichtlich anerkannt?
"Erforderlich ist, dass die schädigende Einwirkung (die Impfung), die gesundheitliche Primärschädigung in Form einer unüblichen Impfreaktion und die Schädigungsfolge (ein Dauerleiden) nach allgemeinen Rechtsgrundsätzen nachgewiesen und nicht nur wahrscheinlich sind (BSG, Urteil vom 19. März 1986, 9 a RVi 2/84, SozR 3850 § 51 Nr. 9)." (nachträgl. Hervorhebung )
Diese hohe Hürde der früheren Rechtsprechung des Bundessozialgerichtes, wonach ein Imfschaden unmittelbare und dauerhafte Folge einer 'unüblichen Impfreaktion' sein muss, war deshalb für Betroffene unüberwindbar, weil es im gleichen Urteil auch noch einengend hieß:
" Wahrscheinlich in diesem Sinne ist die Kausalität dann, wenn wenigstens mehr für als gegen sie spricht, d.h. wenn die für den Zusammenhang sprechenden Umstände mindestens deutlich überwiegen (BSG, a.a.O., m.w.N.)."
Diese Rechtsprechung zum Nachteil der Betroffenen ist inzwischen überwunden. Zur weiteren Abgrenzung der Rechtsbegriffe hieß es nämlich ohnehin im Gesetz:
" Für den ursächlichen Zusammenhang zwischen dem schädigenden Ereignis und der (Primär-) Schädigung sowie zwischen dieser und den Schädigungsfolgen genügt es, wenn die Kausalität wahrscheinlich ist (§ 52 Abs. 2 Satz 1 BSeuchG bzw. § 61 Satz 1 IfSG)."
Die neuere Rechtsprechung des Landessozialgerichtes (LSG BBR, L 13 VJ 24/07, Urteil vom 11.03.2010) legt daher fest:
„Entscheidungsgründe: ... Ein Impfschaden ist nach § 52 Abs. 1 Satz 1 BSeuchG ein über das übliche Ausmaß einer Impfreaktion hinausgehender Gesundheitsschaden, nach § 2 Nr. 11 IFSG die gesundheitliche und wirtschaftliche Folge einer über das übliche Ausmaß einer Impfreaktion hinausgehenden gesundheitlichen Schädigung durch die Schutzimpfung.
Wenn Sie daher vermuten, dass Ihr Kind möglicherweise einen Impfschaden hat, so unterlassen Sie nichts, das dann auch behördlich feststellen zu lassen! Erwarten Sie dabei von Ärzten allerdings nur sehr eingeschränkt Unterstützung! Schließlich richtet sich Ihr Wollen auf Anerkennung des Imfschadens gegen einen der ihren! Weil Letzteres dem Gesetzgeber bekannt ist, hatte er zur Politpflege der Ärzteschaft ja halbherzig auch nur so pauschale Anforderungen an die amtliche Feststellung eines Impfschadens gestellt.
Beachten Sie daher unbedingt die Anforderungen an ein Impfschadensgutachten und dringen Sie auch nachhaltig auf deren Umsetzung, denn Rechtsanwälte und Richter sind zwar fraglos guten Willens, fachlich aber meist den ärztlichen Gutachtern 'ausgeliefert'.
Die 7 Punkte die zur Anerkennung eines Impfschadens führen
Im Fall Nancy wurden beispielsweise zu diesem Zweck Zeugenaussagen übergangen und vor allem die strafrechtlichen Vorwürfe einfach nicht zur Kenntnis genommen! So wurde aus einer Anzeige „wegen dringenden Verdachts der vorsätzlichen Körperverletzung“ schließlich eine unbedeutende Anzeige wegen des Verdachtes einer „fahrlässigen Körperverletzung“. Dadurch war die Anzeige aber nun so entschärft, dass die Generalstaatsanwaltschaft Sachsen das Verfahren einstellen konnte!
Im Fall Nancy wurde in dem Zusammenhang vom professoralen Medizingutachter außerdem der zeitliche Ausgangspunkt seiner Begutachtung vorverlegt. Dadurch konnte er übergehen, dass Nancy vor ihrer Impfung gesund war und nach ihrer Erkrankung noch weitere Impfungen erhielt. Schon das begründet eigentlich den dringenden Verdacht einer Rechtsbeugung des Gutachters!
Der Rechtsstaat verletzte m.E. vorsätzlich das Gesetz, um die Interessen jener zu schützen, die er eigentlich wegen ihrer Taten verfolgen müsste!
Der Artikel belegt außerdem, dass dieser Zustand in höchsten Kreisen der Justiz ebenfalls sehr kritisch gesehen wird. Getan hat sich aber nichts!
Wie das Volk schließlich die ehemalige DDR überwunden hat, muss es eben auch noch die Schwächen der BRD angehen!
Den Nutznießern von Rechtsmissbrauch kommt dabei zugute, dass sich jene, die wissensmäßig eigentlich befähigt und berufen wären, dagegen vorzugehen, aus Eigennutz bewusst zurückhalten!
Das Stillhalten der Anwaltschaft - als der einzig wirklich fachkundigen Gegenspielerin! - ist nämlich schon seit Jahrzehnten durch die Politik gleichsam 'gekauft'!
Die Anwaltschaft schweigt, weil sie weiß, dass ihr der Gesetzgeber sonst ungerechtfertigte Privilegien nehmen würde, die ihr heute ein gutes Einkommen sichern. Da wäscht eine Hand die andere!
Vorstellung einer wettbewerbsgerechten Gebührenrechnung für Anwälte. Eine gezielte 'Engpass-Politik' gegen die Gerichtsbarkeit führt zu System- und grundrechtswidrigen Anwaltsprivilegien und ist ein Rechtsmissbrauch des bundesdeutschen Rechtssystems. Grundrechtswidrige Einkommensprivilegien verhindern qualitätssteigernden Wettbewerb und machen unser Rechtssystem zum Beutestück der Anwälte. Die 'Beihilfe' der Richterschaft.
'Vorauseilender Gehorsam’ ist bekanntlich das Ergebnis dieser Geisteshaltung! Was gilt da ein Diensteid, der - wenigstens formal - ja auch gar nicht missachtet wird? Schließlich erhebt niemand eine Anzeige - und wo kein Kläger, da kein Richter und das Tun damit zumindest geduldet!
Wundert es da aber wirklich, dass in diesem .Rechtsstaat der gepflegten Verwaltungs- und Wirtschaftsbeziehungen’ inzwischen Grundrechte außer Kraft gesetzt, internationale Normen zu den Grundrechten zwar unterschrieben, aber nicht auch ratifiziert werden und längst der persönliche Beziehungsvorteil Maßstab zwischenmenschlichen Handelns ist?
Nach Stand der Dinge ist im Fall Nancy nur noch eine Zivilklage gegen den Arzt möglich. Das aber verlangt rechtliche Kenntnis, Nerven und Geld! Die Wenigsten haben das! Erst recht nicht die Sozialhilfeempfänger! Mit ein Grund, warum mit ihnen so umgesprungen wird!
Aber die Gesellschaft lässt auch Bedürftige nicht im Stich! Erhalten sie doch bedarfsweise Prozesskostenhilfe! Diese setzt nur Bedürftigkeit voraus, muss aber die hohe Hürde der Erfolgsaussicht überwinden. Auch wenn diese Erfolgaussicht dann nur „hinreichend" sein muss, d.h. die Klage also nicht schon von Anfang an sicher erfolgreich!
Selbst wenn aber beide Voraussetzungen positiv zu bescheiden wären, erhält trotzdem nicht jeder Prozesskostenhilfe, wie mir persönlich bekannte Rechtsanwälte lächelnd versicherten. Das soll vielmehr auch etwas davon abhängen, ob der Staat in diesem 'Topf’ überhaupt noch genügend Geld hat. Gegen Ende eines Gerichtsjahres sollen sich die 'Erfolgsaussichten’ solcher Klagen jedenfalls nicht selten von allein verschlechtern.
Später einmal Schadensersatz oder Schmerzensgeld vom impfenden Arzt zu holen, scheidet - wie im Fall Nancy - somit aus, wenn die Staatsanwaltschaft Strafverfahren verhindert.
Bleibt einem Geschädigten daher allenfalls noch die Sozialgerichtsklage. Mit ihr wird der ablehnende Bescheid des Versorgungsamtes angefochten. Wenn es schon weder Schadensersatz noch Schmerzensgeld für den Impfschaden gibt, könnte dem Geschädigten wenigstens eine Rente als anerkannter Impfschaden bleiben!
Mangels medizinischer Kenntnis kann das Sozialgericht solche Fälle gewöhnlich aber nicht selbst entscheiden! Es wird Auskünfte von Sachverständigen einholen müssen, denen aber der Ablehnungsbescheid des Versorgungsamtes bereits vorliegt. Da sind Interessenkonflikte nicht auszuschließen und das Sozialgericht damit in einer meist schwierigen Beweiserhebung!
Wer eine Sozialgerichtsklage erhebt, sollte jedenfalls immer auf der gerichtlichen Einholung eines Gegengutachtens bestehen, sobald er Zweifel am bisherigen Gutachter hat!
Die Ärzteschaft weiß ihre Pfründe jedenfalls zu verteidigen, denn sie hat ein grundsätzliches Interesse am Impfen! Je mehr sie dafür wirbt, desto höher ihr Einkommen!
Deshalb würde natürlich kein Arzt seinem Impfling etwa absichtlich Schaden zufügen! Geschieht dies aber doch, wird das allerdings eher als Kollateralschaden gesehen und kollegen- wie behördenseitig meist auch so behandelt! Zumal ja die Justiz – der Fall Nancy beweist das! – lieber weg- als hinsieht!
Probleme haben ohnehin immer nur die Betroffenen! Daher auch wird eher bereitwillig übergangen, dass es ohne das Impfen in der BRD heute gewiss Tausende weniger gäbe, die mehr oder weniger an einem Impfschaden leiden und dem Gesundheitssystem dadurch erhebliche Kosten verursachen.
Diese Dunkelziffer halte ich für sehr hoch! Nur werden diese Schäden heute schon deshalb von niemand als Impfschaden gesehen, weil sie nicht so spektakulär sind, wie die Fälle Nancy, Cynthia oder Johanna! Schon bei denen will aber niemand etwas von einem Impfschaden wissen! Erst recht gilt dies daher bei anderen Impferkrankungen!
Auf meiner HP habe ich jedenfalls Beispiele dafür, dass tatsächlich nicht jeder Impfschaden zukunftszerstörend sein muss – aber dennoch ein Impfschaden ist! Der allein dadurch eigentlich hätte vermieden werden können, dass nicht geimpft worden wäre!
Aber die Ärzte lockt nun mal der Verdienst schon aus dem problemlosen Impfen. Das eigentliche Geschäft fängt für manchen Behandler aber erst mit den manchmal jahrelangen Folgebehandlungen aufgrund der Impfschäden an! Dafür bezahlen die Krankenkassen – wie etwa im Fall Nancy! – nicht selten Tausende für Diagnose, Behandlung, Krankenhaus- und REHA-Aufenthalten, sowie Hilfsmittel!
Man sollte zwar mutmaßen, es sei das Interesse der Krankenkassen, dem heutigen Impfmissbrauch daher zu wehren, aber das verkennt den Auftrag der Kassen! Sie müssen nur das Geld für die Behandlungen bereitstellen! Kosten einzusparen gehört nicht zu ihrem gesetzlichen Auftrag!
Von der Schulmedizin wird dadurch vor allem schon vorab festgeschrieben, dass jeder Impfschaden angeblich nach gleichen Regeln ablaufe und außerdem binnen weniger Tage nach der Impfung!
Tatsächlich ist ein solches Szenarium die freche Verdummung aller Verfahrensbeteiligten, mit dem Ziel, weniger schlimme Impfergebnisse erst gar nicht zur Kenntnis nehmen zu müssen und damit deren Anspruch von Anfang an ausgrenzen zu können!
Was allerdings wirklich geschieht, ist selbst dem Laien verständlich, der sich nur bewusst macht, dass ein Kind gewöhnlich nur dann geimpft wird, wenn es nach Meinung des Kinderarztes organisch ,so weit gesund' ist. Mag es auch noch immer Kinderärzte geben, die sogar dann impfen, wenn ein Kind nicht ganz gesund ist!
Gerade weil das geimpfte Kind folglich üblicherweise organisch gesund ist, muss aber auch jeder Impfung immer ihre Wirkzeit zugestanden werden, bis ihr Schaden nachvollziehbar wird! Das aber kann erfahrungsgemäß teilweise bis zu einem halben Jahr und länger benötigen!
Anzeichen, wie Fieber und Unwohlsein können dabei natürlich schon binnen weniger Tage auftreten, doch sind sie gewöhnlich nicht Ausdruck einer wirklichen Vergiftung, sondern meist nur Zeichen einer sogar gesunden Abwehrreaktion des Kindes.
Allerdings ist dieser Kampf des kindlichen Abwehrsystems dann aussichtslos, wenn Giftstoffe durchschlagen, wie sie die Impfmittel heute zu ihrer Haltbarmachung enthalten! Dafür ist der kleinkindliche Organismus nämlich naturgemäß nicht ausgelegt! Er kann sich nur durch Fieber und damit nur mit Infektionen auseinandersetzen! Die Gifte in den Impfmitteln überfordern jedoch den kleinkindlichen Organismus schon deshalb, weil die für jede Schadensabwehr so wichtige Blutgehirnschranke beim Kind noch nicht entwickelt ist. Gift geht also direkt in das Gehirn!
Bei Wiederholungsimpfungen kommt daher einiges zusammen! Das aber sind dann Gifte, die stoffwechselmäßig teilweise ohnehin nicht abzubauen sind, sondern sich im Organismus sogar noch anreichern!
Kommt beispielsweise zur Impfung mit einem quecksilberhaltigen Impfstoff noch das Quecksilber aus amalgambelasteten Zähnen der Mutter hinzu, so läuft jedenfalls ein verheerender Prozess ab! Die Mutter hat vor ihrer Niederkunft nämlich das Quecksilber aus ihren Zähnen und Kiefern bereits an den Fötus weitergegeben, sich also vor der Impfung noch über ihr Kind entgiftet! Wird diesem Kind nach seiner Geburt nun auch noch eine quecksilberhaltige Impfung zuteil, kann das für dieses kleine Wesen endgültig zu viel sein! Es hat danach einen mehr oder weniger schweren Impfschaden!
Vor allem dem Quecksilber im Amalgam sind diesbezüglich Vorwürfe zu machen! Die Verarbeitung von Amalgam war in der BRD daher wegen ihrer Giftigkeit jahrelang auch schon mal verboten. Doch die Zahnärzte setzten seine Verwendung wieder durch, weil sich Amalgam schnell und damit billig in die Zähne einbringen lässt! Vergiftungserscheinungen durch eine Impfung, zeigen sich gerade bei Amalgam dann gewöhnlich in Belastungen und Veränderungen des Nervensystems.
Wenn heute beratende Professoren - als angebliche 'Impfsachverständige' der Versorgungsämter und der Staatsanwaltlschaften - Impfschadenansprüche abweisen, weil angeblich eine Impfreaktion immer schon in den ersten Tagen auftritt, so ist das in Wahrheit eine dreiste Verdummung der Bevölkerung und der Betroffenen! Irreführernd wird so nämlich die eigentlich gesunde Fiebereaktion nach einer Impfung wissentlich falsch zum angeblichen Impfschaden aufgebauscht! Dies aber geschieht in der Absicht, durch diese Täuschung vom eigentlichen Impfschaden abzulenken, der erst Wochen bis Monate später in den Organen durchschlagen kann. So lange braucht es nämlich, bis durch die Impfung das Organ dauerhaft geschädigt ist, bei dem sich die Impfung dann auswirkt und das als späerer Zielort vorher nicht nicht bekannt ist!
Es ist dabei eben diese unselige Allianz von Wirtschaft und Staat, die das Impfgeschäft noch immer so unangreifbar macht, denn daran verdienen viele und habgierig will jeder ein Stück von diesem Kuchen abhaben!
Verlierer dieses grausamen Geschehens sind die Impfgeschädigten, denn ihr Leben und in der Regel auch das ihrer Angehörigen ist mehr oder weniger zerstört!
Das wird der Öffentlichkeit durch das erbarmungslos solidarische Verhalten der Beteiligten allerdings deshalb nicht bewusst, weil es aufgrund der gezielten Begriffsverschiebung darüber, was eigentlich ein Impfschaden ist, für die Öffentlichkeit bis heute keine Impfgeschädigten gibt!
Erst diese bewusste Täuschung des Impfmarktes über die wahren Vorgänge und Risiken des Impfens erlaubt es also, Impfen weiterhin ungestört zu vermarkten!
Die eigentlichen Impfstoffe sind in der Regel außerdem sog. Totimpfstoffe! Eben deshalb wird Schädiger eher selten der eigentlich geimpfte Stoff sein - etwa Tetanus, Röteln o.a.
Dafür spricht auch, dass diese, eigentlich geimpften Wirkstoffe offenbar in vielen Fällen von den Geimpften ordentlich abgebaut und verstoffwechselt werden - und eben deshalb anderseits aber auch keinen Impfschutz schaffen! Jedenfalls zeigen viele Kinder bei späterer Überprüfung des Impftiters - als dem eigentlichen Ausweis für die Wirksamkeit ihrer Impfung! - überhaupt keine oder keine beachtliche Antikörperbildung.
Eine solche Impfung war insoweit jeweils sinnlos und wegen ihrer möglichen Nebenwirkungen vorrangig nur gefährlich! Weil die Pharmaindustrie um diese Unwirksamkeiten weiß, drängt sie wiederum zur jeweiligen Auffrischungsimpfung.
Davon wissen allerdings die wenigsten Eltern, schon weil eine Überprüfung des Impfstatus teuer wäre und von den Krankenkassen nicht bezahlt wird. Diese bezahlen schließlich nur die Impfung!
Hierzu ergänzend noch eine Mail vom 26.1.10 ( Absender will nicht genannt werden):
Impfschäden durch Aluminiumhydroxid, Thiomersal (Quecksilber), Formaldehyd und Squalen
Der von Frau Kuiper beschriebene Mechanismus der Veränderung der räumlichen Struktur von Molekülen durch Ladungsverschiebung, verursacht von elektroaktiven Substanzen wie beispielsweise Aluminiumhydroxid und durch zahlreiche Forschungsergebnisse bestätigt, wird zur Entwicklung neuer Impfstoffe angewandt. Trotzdem wird der Zusammenhang des Abbaus von Myelin und somit Ursache vieler Erkrankungen, darunter auch Multiple Sklerose, angeblich von den Verantwortlichen nicht gesehen oder angezweifelt.
Zweifelsohne würde es bei einem Eingeständnis der Verantwortlichen, in diesem Fall das Robert Koch Institut, zu einem lawinenartigen Ansturm von Klagen und Schadensersatzansprüchen kommen. Ist das der Grund für das Schweigen und der Dementis?
Apoptose ist auch der Prozess, der stattfindet mittels mitochondrialer Dysfunktion, wenn Thiomersal (Quecksilber) dem Organismus zugeführt wird. (Nachträgliche Hervorhebung von Melhorn)
Einfügung Melhorn: Das mit der Straffreiheit ist etwa bei den Impfungen wegen Schweinegrippe bereits geschehen, um die Impfhersteller sowohl haftungs- als auch straffrei zu stellen! Das beweist aber zugleich, dass die zuständigen Behörden und die Herstelller folglich genau wussten, was man dem normalen Bundesbürger mit diesen Impfungen antun würde/könnte! Sollte dennoch jemand im juristischen Nachgang etwas gegen das Impfen unternehmen, läuft er rechtlich gegen eine Wand! Notfalls zahlt Schäden dann allenfalls der Steuerzahler über das Impfschadengesetz - sofern jemand mit seinem Anspruch rechtlich überhaupt durchkommen sollte. Dagegen stehen vorrangigallerdings die impfenden Ärzte mit ihren ärztlichen Gutachtern und als nächstes rechtliche Bollwerk dann die Phalanx der staatsschützenden Versorgungsämter!
Eine Sammlung von Studien, die bislang auch wenig berücksichtigt wurden, fand ich in einem Autismus-Forum:
Tatsächlich gibt es nach meiner Überzeugung und mehrjährigen Arbeit mit solchen Kindern in der BRD daher viele tausend Impfschadensfälle, die aber sämtlich geleugnet werden! Denn wer schlachtet schon eine gesunde Kuh, die immer mehr Milch gibt?
Natürlich gibt es aber auch Ärzte, die das oben Gesagte ebenso so klar sehen und teilweise auch in Vorträgen vertreten!
Durch die zunehmende Zahl an 'inoffiziellen’ Impfschäden sieht sich inzwischen aber auch die Schulmedizin in Erklärungsnot. Schließlich begreifen immer mehr Eltern, dass auch ihr impfgeschädigtes Kind vor der Impfung eigentlich gesund und beschwerdefrei war!
Hinzu kommt als unschlagbares Beweis dafür, dass Kinder in der Regel bei ihrer Geburt gesund sind, dass die Menschheit sonst wohl längst ausgestorben wäre!
Gerade in modernen westlichen Staaten gibt es jedenfalls keinen Grund, anderes anzunehmen! Es muss demnach mit diesen Kindern nach ihrer Geburt etwas geschehen sein - und zwar wenige Monat nach ihrer Geburt als gesunder Säugling!
Weil die Schulmedizin aber das Wort Impfschaden in den Mund nehmen will, brachte sie bewusst den Verdacht ins Spiel, solche geschädigten Kinder könnten einen genetischen Schaden haben, der eben erst Monate nach der Geburt zutage tritt!
Seither werden betroffenen Eltern damit beschäftigt, sich an diesbezüglichen Untersuchungen zu beteiligen. Diese bringen dann zwar in der Regel nichts, weil ein Impfschaden nun mal nicht als genetischer Schaden umgedeutet werden kann, aber das macht nichts! Schließlich steht das Tun im Vordergrund und nicht dessen Erfolg! Es heißt dann eben achselzuckend, dass heute nur die Untersuchungsmethoden noch nicht perfekt genug seien!
Solche Unterstellungen geschehen aus gutem Grund! Eltern, die vorher noch gewillt waren, den Arzt haftbar zu machen, schweigen plötzlich betreten! Werden ihre Kinder doch plötzlich verdächtigt, eben minderwertig zu sein! Daher vermeiden Eltern danach gewöhnlich, ein weiteres Kind zu bekommen! Vielleicht ist das ja dann auch behindert, haben mir manche schon gesagt?
Der eigentliche Zweck solcher genetischen Untersuchungen besteht nach meinem Eindruck in Wahrheit darin, durch sog. .Wissenschaftlichkeit' daran festhalten zu können, dass es Impfschäden grundsätzlich nicht gibt, die Wissenschaft aber noch nicht so weit sei, Eltern überhaupt eine Erklärung für den Zustand ihres Kindes zu haben.
Auf diese Weise sind der impfende Arzt ebenso entlastet wie die Pharmaindustrie! Die meisten dieser Kinder werden nach ihren vielfältigen Untersuchungen und Belastungen einfach nach Hause geschickt. Der Schaden ist schließlich gesetzt und bleibt, kausale Verschlimmerungen des Zustandes sind ab einem bestimmten Punkt aber gewöhnlich nicht zu erwarten.
Den weiterhin ratlosen Eltern wurde nicht selten allerdings der Gedanke eingepflanzt, dass ihr Kind möglicherweise Folge familiär minderwertigen Erbgutes ist, jedoch der exakte Nachweis dafür derzeit noch nicht möglich! Wobei ihnen hochkarätige Behandler versichern, einen Fall wie ihr Kind ohnehin noch nie gesehen zu haben!
Die meisten Eltern werden sich daraufhin allerdings eher ruhig verhalten! Sind sie – als minderwertige Vererber! - ihres Erachtens doch möglicherweise die eigentlich Schuldigen des Geschehens!
Dass dies selten der Wahrheit entspricht, erfahren die meisten Eltern eher zufällig und nur aus dem Internet - wie etwa die Mutter von Nancy. Sie hat inzwischen weitere Mütter kennen gelernt, die von den gleichen Spezialisten das Gleiche zu hören bekamen!
Nach gesellschaftlichem Verständnis sollen diese Eltern aber offenbar froh darüber sein, dass man sich überhaupt so aufmerksam und kostenintensiv mit ihrem Kind befasste! Dessen Zukunft müssen sie eben selbst gestalten!
Dabei könnten meine therapeutischen Erfolge ebenso die behandelnden Ärzte haben! So schwer kann dies für mich schließlich nicht gewesen sein, wenn binnen kurzem aus dem gleichen Klinikum inzwischen schon drei Kinder erhebliche therapeutische Fortschritte durch mich machten - ohne dass ich diese Kinder bislang gesehen habe!
Aber Pharmaindustrie und Ärzteschaft haben inzwischen schon den Ausweg gefunden, indem sie als Therapie solche Kinder heute bevorzugt unter Medikamentendrogen setzen!
Außerdem wollen viele Eltern ohnehin nichts von Impfschäden wissen! Impfen ist zum Tabuthema geworden! Auch von Ärztinnen weiß ich, dass sie die eigenen Kinder nicht impfen ließen, aber ihrerseits fremde Kinder impfen. Manche Eltern fürchten sogar, durch zu viel Wissen möglicherweise nur selbst ein solches Kind .herbeizubeschwören'
Eigentlich sollte zu unterstellen sein, der Staat werde zum Schutz vor allem der Kinder durch seine Universitäten wenigstens klären llassen, wie es überhaupt zu Impfschäden kommt! Solche Forschung gibt es abe nicht! Sie könnte dem Pharmageschäft abträglich sein! Forschung bleibt - zur Entlastung der Staatshaushalte! - in der BRD also an die Industrie abgetreten! Die aber unterdrückt auch bezüglich der Impfproblematik alles, das den Geschäften der Pharmafirmen und der. letztlich schadensverursachenden Ärzteschaft nachteilig sein könnte! Wird als Überbleibsel des Ideologiestreites zwischen Kapitalismus und Kommunismus doch an der Meinung festgehalten, angeblich wisse die Industrie immer besser, was 'dem Volkswohle' dient!
Die Kosten der Impfschäden sind jedoch gewaltig! Sie bleiben jedoch unbeziffert, um nicht die Zahlungspflichtigen - Beitragszahler der Krankenkassen oder/und die Steuerzahler - gegen die Schadensverursacher und Profiteure dieses Geschäftes aufzubringen. Unruhe könnte nämlich den 'Frieden' zwar nicht der Gesellschaft selbst, aber den der steueralimentierten Parteien stören!
Es ist also keineswegs so, dass in dem Rechtsstaat BRD korrekt und uneingeschränkt das Verursacherprinzip gilt, denn dann müssten die impfenden Ärzte - als die eigentlichen Schädiger! - und die Pharmahersteller für gesundheitliche Impffolgen aufkommen!
In der BRD werden insofern Rechtsstaatsprinzipien zum Vorteil weniger bewusst außer Kraft gesetzt und wo es dagegen zaghafte Ansätze einer Rechtseinforderung gibt, werden diese dann mit Unterstützung der Justiz - der Impfschadenfall Nancy dokumentiert dies! - den Interessen von Ärzteschaft und Pharmaherstellern unterworfen!
In seinem politischen Bemühen, die Rechtswidrigkeit solchen Handelns zu vertuschen, behelfen sich seine zuständigen Staatsorgane damit, Impfschadenfälle in der Regel gar nicht erst als solche anzuerkennen - beispielhaft etwa die Ausführungen im Widerspruch vom 30.7.10 gegen den Bescheid des Kommunalen Sozialverbandes Sachsen ! Bereitwillig hilft dem Staat dabei die vom Impfschaden wirtschaftlich profitierende Ärzteschaft, indem ihre, über die Versorgungsämter angeforderten Gutachter fast reflexhaft feststellen, der einzelne Impfschadenfall sei gar kein Impschadenfall! Im Impfschadenfall Nancy wurde dies gutachterlich mit sachlich falschen Zeitverknüpfungen rechtlich sogar konstruiert und dann vom Versorgungsamt beharrlich übernommen. Soll der aufbegehrende Geschädigte doch dagegen anprozessieren! Das kostet ihn in der Regel viele Jahre, Geld, Kraft und Nerven!
Das bestehende System von Unangreifbarkeiten könnten also nur noch die Krankenkassen in Frage stellen! Sind sie doch satzungsgemäß eigentlich gehalten, für die Versichertengemeinschaft verauslagte Kosten nach dem Verursacherprinzip zurückzufordern! Folglich müssten sie das satzungssgemäß auch bei Impfschäden tun, damit sich zum Nachteil ihrer Mitglieder nicht die Versicherungsprämien erhöhen, nur damit die wirtchaftlich vom Impfengeschäft profitierenden Ärzte für ihr Tun haften nicht müssen!
Die Geltendmachung solcher Ansprüche wäre schließlich immer dann möglich, wenn - wie etwa bei den Impfschadenfällen Nancy oder auch Cynthia - siehe hierzu http://www.melhorn.de/ImpfschadenVIII/ - ein Arzt nicht auf Impfreaktionen achtet oder - was sehr häufig geschieht! - der Impfling zum Zeitpunkt der Impfung nicht wirklich gesund ist! Solche Fehler werden zwar vertraulich von Ärzten auch eingeräumt, werden offiziell aber grundsätzlich vertuscht und verschwiegen! Dabei müsste immer Sache des impfenden Arztes dafür sorgen, dass der Impfling durch das Impfen in keiner Hinsicht gefährdet oder gar geschädigt wird! Das gilt im übrigen auch für die Haftung der Ärzte für das jeweils gewählte Impfmittel, das in ihrem Auftrag herstellerseitig geliefert wurde, denn es sind allein die Ärzte, die entscheiden, was und wann geimpft wird!
Die Wirklichkeit dieses vielschichtigen Interessengemenges sieht jedoch so aus, dass sich auch die Krankenkassen längst mit Wissen und Billigung der Politik in die Reihe jener eingeordnet haben, die vorbehaltslos das Geschäft mit dem Impfen befürworten! Allerdings sind es die Krankenkassen, die dieses Geschäft durch die Beiträge ihrer Mitglieder letztlich finanzieren! Da wäre ein kritisches Mitdenken durchaus angebracht!
Im Impfschadenfall Nancy ist der auffällige Haftungsmangel der eigentlichen Schädiger bei der AOK Plus für Sachsen und Thüringen auch verschiedenenorts angesprochen worden. Die 'unteren Ränge' dieser Kasse verwiesen aber regelmäßig auf Vorschriften, so dass sich die Mutter schließlich an den Vorstand wandte. Dieser willigte auch in ein Gespräch ein und es kam zu einer längeren Aussprache mit der Geschäftsleitung, der dafür sämtliche Unterlagen zum Impfschadenfall Nancy vorgelegt wurden.
In diesem Gespräch wies die Mutter nachdrücklich darauf hin, dass im Interesse ihrer Mitglieder auch die AOK dazu übergehen möge, bei Impfschäden grundsätzlich die Ärzte und Hersteller in Regress zu nehmen. Dazu sei die Kasse eigentlich satzuungsgemäß verpflichtet!
Im Schreiben vom 5.10.10 lenkte die AOK davon aber dann davon doch ab, nachdem hierüber kassenintern Fachgespräche geführt waren. Zwar wurde das Schicksal von Nancy bedauert, ansonsten unbeirrbar nur belehrt, dass und warum Impfen angeblich eine bewährte Therapie sei, die schon Tausende vor Krankheit und Siechtum bewahrt habe.
Schreiben der AOK Plus vom 5.10.10
Aus der Geschichte des Impfens ist bekannt, dass dies so nicht der Wahrheit entspricht! Solche Feststellungen sind in ihrer Pauschalität sachlich grundsätzlich falsch!
Vor allem aber rechtfertigen sie nicht - selbst wenn sie wahr wären! - dass Kindern durch Impfen überhaupt ein Schaden zugefügt wird! Strafrechtlich ist dies schließlich immer eine strafbare Körperverletzung und auch nicht dadurch als 'Kollateralschaden' sanktioniert, dass die Staatsanwaltschaften diese Straftaten bei Anzeige dann beharrich nicht zur Kenntnis nehmen wollen, wie im 'Impfschadenfall Nancy' geschehen!

References: § 29
 Art. 6
 § 7
 § 5
 § 29
 § 51
 § 61
 § 52
 § 2