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Timestamp: 2019-03-24 22:08:18+00:00

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Satzung - DRK-Ortsverein Mainz-Gonsenheim e.V.
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Ordnung der Bereitschaften.
1.Abschnitt: Allgemeine Bestimmungen
(1) Der „Deutsches Rotes Kreuz Ortsverein Mainz-Gonsenheim e.V. ist die Gesamtheit seiner Gliederungen (Organisationen und Einrichtungen) sowie deren Mitglieder auf seinem Gebiet. Die Mitgliedschaft im Deutschen Roten Kreuz steht ohne Unterschied der Nationalität, der Rasse, der ethnischen Zugehörigkeit, des Geschlechts, der Religion und der politischen Überzeugung allen offen, die gewillt sind, bei der Erfüllung der Aufgaben des Deutschen Roten Kreuzes mitzuwirken.
(2) Der „Deutsches Rotes Kreuz Ortsverein Mainz-Gonsenheim e.V.“ ist Mitgliedsverband des „Deutsches Rotes Kreuz Kreisverband Mainz-Bingen e.V.“
(3) Das Deutsche Rote Kreuz ist die nationale Rotkreuzgesellschaft der Bundesrepublik Deutschland. Als Teil davon nimmt der „Deutsches Rotes Kreuz Ortsverein Mainz-Gonsenheim e.V.“ die Aufgaben wahr, die sich aus den Genfer Rotkreuz-Abkommen, den Zusatzprotokollen und den Beschlüssen der Internationalen Rotkreuz- und Rothalbmond-Konferenzen ergeben. Er achtet auf deren Durchführung in seinem Gebiet und vertritt in Wort, Schrift und Tat die Ideen der Nächstenliebe, der Völkerverständigung und des Friedens.
(5) Der „Deutsches Rotes Kreuz Ortsverein Mainz-Gonsenheim e.V.“ nimmt die Interessen derjenigen wahr, die der Hilfe und Unterstützung bedürfen, um soziale Benachteiligung, Not und menschenunwürdige Situationen zu beseitigen sowie auf die Verbesserung der individuellen, familiären und sozialen Lebensbedingungen hinzuwirken.
(7) Der „Deutsches Rotes Kreuz Ortsverein Mainz-Gonsenheim e.V. bekennt sich zu den sieben Grundsätzen der internationalen Rotkreuz- und Rothalbmond-Bewegung: Menschlichkeit, Unparteilichkeit, Neutralität, Unabhängigkeit, Freiwilligkeit, Einheit und Universalität. Diese Grundsätze sind für ihn und seine Gliederungen sowie deren Mitglieder verbindlich.
(1) Der „Deutsches Rotes Kreuz Ortsverein Mainz-Gonsenheim e.V.“ stellt sich aufgrund seines Selbstverständnisses (§ 1) und seiner Möglichkeiten (§ 23) insbesondere folgende Aufgaben:
§ 18 h = Festsetzung der Mindesthöhe der Mitgliederbeiträge und der an die übergeordneten DRK-Verbände abzuführenden Anteile; § 18 i = Festlegung der prozentualen Anteile an den Sammelergebnissen für die einzelnen Gliederungen;
(1) Der Ortsverein führt als eingetragener Verein den Namen „Deutsches Rotes Kreuz Ortsverein Mainz-Gonsenheim e.V.“. Sein Tätigkeitsbereich umfasst das Gebiet der Gemeinde/Verbandsgemeinde Mainz-Gonsenheim. Er hat seinen Sitz in Mainz, Klosterstr. 23 und ist in dem Vereinsregister in Mainz eingetragen. Sein Kennzeichen ist das völkerrechtlich anerkannte Rote Kreuz auf weißem Grund.
(3) Als Gemeinschaften gelten: die Bereitschaften, die Bergwacht, das Jugendrotkreuz, die Wasserwacht. Sie gestalten ihre Arbeit nach einer eigenen Ordnung.
(1) Der Ortsverein ist Mitglied des DRK-Kreisverbandes Mainz-Bingen e.V.
(3) Alle Mitglieder des Ortsvereins sind verpflichtet, die in § 1 Abs. 7 genannten allgemeinen Grundsätze des Roten Kreuzes zu beachten. Jedes Mitglied leistet einen jährlichen Mitgliedsbeitrag, dessen Mindesthöhe vom Landesverbandsausschuss festgesetzt wird. In begründeten Fällen kann der zuständige Vorstand von der Beitragspflicht befreien - dies gilt insbesondere für die Angehörigen der Rotkreuz-Gemeinschaften – unbeschadet der Verpflichtung, die Anteile gemäß § 13 Abs. 3 der Landesverbands-satzung abzuführen.
(1) Die Mitgliedschaft erlischt durch Tod der natürlichen Person, Auflösung des korporativen Mitglieds, Austrittserklärung gegenüber dem Ortsverein, Überweisung an einen anderen Rotkreuzverband oder Ausschluss.
(3) Die Einberufung erfolgt unter Angabe der Tagesordnung durch öffentliche Bekanntmachung in der Allgemeinen Zeitung Mainz und der Mainzer Rhein-Zeitung. Die Frist beträgt zwei Wochen.
(1) Dem Ortsvereinsvorstand gehören unter Berücksichtigung des § 11 Abs. 1 an: Der Vorsitzende, die stellvertretenden Vorsitzenden, der Schatzmeister, der Schriftführer, der DRK-Arzt, der Leiter der Sozialarbeit, im Verhinderungsfalle dessen Stellvertreter. Als geborene Mitglieder gehören dem Vorstand an: der Bereitschaftsleiter, im Verhinderungsfall dessen Stellvertreter, der Leiter des Jugendrotkreuzes, im Verhinderungsfall dessen Stellvertreter, der Geschäftsführer mit beratender Stimme. Es können bis zu drei weitere Mitglieder hinzugewählt werden.
§ 17 Vorstand im Sinne des Bürgerlichen Gesetzbuches (Vertretungs-befugnis)
Zur Vertretung des Ortsvereins sind der Vorsitzende, die Stellvertreter und der Schatzmeister in der Weise vertretungsbefugt, dass rechtsverbindliche Erklärungen von zwei der vorgenannten Vertretungsberechtigten abgegeben werden.
h) im Bedarfsfall Bildung von Ausschüssen und Arbeitskreisen;,
n) Beschlussfassung über den Vorschlag zur Ernennung von Ehrenmitgliedern des Kreisverbandes, Bezirksverbandes, Landesverbandes, an den Kreisverbandsausschuss. Beschlussfassung über die Ernennung von Ehrenmitgliedern des Ortsvereins; Beschlussfassung über die Ernennung von Leitungskräften zu Ehrenvorsitzenden, Ehrenbereitschaftsleitern usw. des Ortsvereins; Beschlussfassung über Vorschläge an den Kreisverbandsausschuss zur Ernennung von Ehrenmitgliedern des Kreisverbandes.
(5) Die Ausschussmitglieder werden durch den Vorsitzenden im Einvernehmen mit dem Ortsvereinsvorstand für die Dauer der Aufgabe bzw. Wahlperiode berufen. Vorzeitige Abberufung ist möglich.
1. Rotkreuz-Gemeinschaften sind:
2. Die Rotkreuz-Gemeinschaften regeln ihren Organisationsaufbau, ihre Aufgabenstellung, Ausbildung sowie ihre Rechte und Pflichten und die ihrer Angehörigen in ihren jeweiligen Ordnungen nebst deren eventuell weiterführenden Vorschriften.
3. Beschlüsse, die finanzielle oder allgemeine Rotkreuz-Fragen berühren, bedürfen der Zustimmung des Ortsvereinsvorstandes.
- seine Pflichten aus dieser Satzung oder aus Beschlüssen der Mitgliederversammlung verletzt;
- sonstige wichtige Interessen des Deutschen Roten Kreuzes oder der Internationalen Rotkreuz- und Rothalbmondbewegung gefährdet oder
- entsprechendes Verhalten bei seinen Gliederungen duldet, so kann der Ortsvereinsvorstand nach Anhörung des Mitglieds anordnen, dass das Mitglied innerhalb einer zu setzenden Frist das Erforderliche veranlasst.
c) zwischen Einzelmitgliedern und Verbänden, Organisationen oder Einrichtungen des Deutschen Roten Kreuzes, die aus der Wahrnehmung von Rotkreuz-Aufgaben entstehen oder sich aus der Mitgliedschaft im Deutschen Roten Kreuz ergeben, werden durch das Schiedsgericht des Landesverbandes im Sinne der §§ 1025 ff. der Zivilprozessordnung entschieden.
(1) Diese Satzung ist von der Mitgliederversammlung am 25.11.2002 beschlossen worden.

References: § 18
 § 18
 § 1
 § 13
 § 11

§ 17