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Timestamp: 2017-03-22 22:46:58+00:00

Document:
DIE LAN)
Nr. 1 •Jänner 1998
ist's am schönsten:
Bergsilvester in
Achtung: Wegweiser
durch den Stadtmagistrat als Beilage
in Heftmitte
Amtlicho Mitteilung • An eint M I
Haushalt • Erscheinuiv )?.< >il
Innsbruck und Umgebung *
Verlaysposiamt 6020lnnsbruc V
das Jahr 1997 war für Innsbruck ein gutes Jahr. Viele Projekte konnton weitergeführt bzw. neu begonnen werden. Trotz des eingeschlagenen Sparkurses
konnten die Mittel für die Daseinsfürsorge erhöht werden. Die Wohnungsoffensive, der Ausbau von Schulen, Kindergärten, Horten und Krabbelstuben werden
weitergeführt. Die Errichtung des Seniorenheimes in der Reichenau und der Ausbau des ehemaligen Kolpinghauses als integratives Sozialhaus und Studentenheim sind im Zeitplan, ebenso auch die Vorarbeiten für die Errichtung des neuen Fußballstadions. Auch die Rathauspläne sind aktuell, die Entscheidung, welche Ausführungsvariante gewählt wird, fällt Anfang des neuen Jahres.
In gemeinsamer Arbeit haben die verantwortlichen Kräfte der Stadtregierung
Innsbruck lädt auch heuer wieder zum
Bergsilvester. Für die Organisation zeich- zusammen mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Innsbrucker Stadtmaginet das Referat für Wirtschaft und Touris- strat einen Haushaltsvoranschlag für 1998 erstellt, der sich sehen lassen kann.
mus verantwortlich. (Foto: Rainer Stingl) Als Bürgermeister bin ich schon ein wenig stolz darauf, daß das ehrgeizige Ziel,
das ich mir als Finanzreferent für das Jahr 2000 gesetzt habe, bereits jetzt erreicht wurde.
Die Gelder, die im Bereich der Verwaltung eingespart wurden, sollen dazu beitragen, das Wirtschaftsleben zu stärken und Arbeitsplätze zu sichern. Davon proBudget 1998
fitieren alle, und das allein zählt.
Die Budgetzahlen beweisen es: Die Stadt Innsbruck hat wieder einen finanziBaubeginn der Wohnanlage
ellen Gestaltungsspielraum. Besonders froh bin ich darüber, daß der VerschulReichenau
dungsgrad in Innsbruck von 106,65 Prozent (1990) auf 53,9 Prozent im Jahr 1997
gesenkt werden konnte. Die verbesserte Finanzsituation Innsbrucks ist das ErBergsilvester am Inn
gebnis harter Arbeit und persönlichen Einsatzes eines jeden einzelnen.
In wirtschaftlich schwierigen Zeiten müssen wir im eigenen Bereich zurückErfolgsprogramm für
haltend sein, und ich weiß, die Mitarbeiter im Stadtmagistrat brauchen dafür Geden Tourismus
duld. Wenn dennoch alle bereit sind, ihr Bestes zu geben und im Stadtmagistrat
Innsbruck heute viele Abläufe schneller und unkomplizierter möglich sind, wenn
die Bürokratie abgebaut und durch mehr Service und Kundenfreundlichkeit er/um Budget
setzt werden konnte, dann darf dies durchaus als Erfolg bezeichnet werden. Wichtig
ist, daß die Bürgerinnen und Bürger spüren, daß sie im Innsbrucker StadtLebendige Partnerschaft
kompetente und entgegenkommende Ansprechpartner vorfinden.
mit New Orleans
Ich danke allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Innsbrucker Stadtverwaltung für die engagierte Arbeit im vergangenen Jahr. Nur zu oft wird vergesDie Diözese Innsbruck
sen, wie wichtig deren Arbeit für uns alle ist. Ich denke an die Leistungen der allund ihre Grenzen
gemeinen Verwaltung, der Feuerwehr, der Lehrer-, Kindergärtner- und Hortner/innen, der im Pflegedienst tätigen Menschen, der Müllabfuhr, der Straßenreinigung und des Winterdienstes, um nur einige wichtige Beispiele zu nennen.
Anstatt in ein heute oft übliches Lamento einzustimmen, haben wir in Innsbruck
„Innsbruck - Die Landeshauptstadt informiert":
die Ärmel hochgekrempelt. Leistungswillen und Bereitschaft zu Neuem ist überOffizielle Mitteilungszeitung. Eigentümer,
Herausgeber, Verleger: Die Stadtgemeinde
all und nicht zuletzt auch im Innsbrucker Wirtschaftsleben spürbar. Ein Ziel, eiInnsbruck.
nen Plan ins Auge zu fassen und die Geduld nicht zu verlieren, darin liegt für mich
Chefredakteur: Wolfgang Weger. In der Redakeine Möglichkeit, dem Leben Sinn und Tiefe zu geben.
tion Gerd Andreaus, Mag. Nicola Berchtold, BriIch wünsche allen ein glückliches 1998!
gitta Stingl. Sekretariat: Barbara Zorn. Adresse
für alle: Historisches Rathaus, Herzog-FriedrichStraße 21, 6020 Innsbruck; Telefon: 57 24 66
oder 53 60 Durchwahl 930 bis 933; Fax: 58 24
93; Druck: Athesia-Tyrolia, Exlgasse 20, 6020
Innsbruck; Tel.: 28 29 11; Fax: 28 29 11 - 490;
Satz: Druckhaus Innsbruck, Fürstenweg Nr. 77a,
Tel.: 28 15 05.
Auflage: 94.000 Stück; geht per Post an alle
Haushalte in Innsbruck und Umgebung.
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Tempistraße 32, 6020 Innsbruck, Telefon 58 45 66;
Fax: DW 8. Akquisitionsloituricj: Dr. Stefan Fassl
INNSBRUCK INFORMIERT-JÄNNHR
Bürgermeister Dr. Herwig van Staa
führt das städtische Finan/ressort und hat
die Personalkompetenz. Wolters fallen die
Angelegenheiten der Städtepartnerschaft
und der internationalen Beziehungen in
seine Zuständigkeit.
Die Konturen zur Sanierung der Stadtfinanzen seien nun klar erkenntlich, betonte Bürgermeister Dr. Herwig van
Staa in seiner Rede im Rahmen der
Budgetdebatte des Innsbrucker Stadtparlamentes. Als Leitsatz für 1998 gilt:
Sparkurses bei Aufrechterhaltung eines
hohen Investitionsvolumens.
sind für Bgm. van
Staa entscheidend:
• Auf Grund der
wesentlich verbesserten Budgetstruktur
kann eine freie Finanzspitze (vier Pro-
zent) zur InvestitionsNicht gespart wird bei den Ausgaben für Familien und Kinder. f•
(RMS-Bild: Bgm. Dr. Herwig van Staa bei einem Besuch in der T|nanzierung erreicht
Volksschule Reichenau, wo ein Krippenspiel aufgeführt wurde.) werden.
Alles klar beim neuen
Daß bezüglich der Errichtung des neuen Innsbrucker Fußballstadions alles
klargeht, bestätigte Bau- und Sportreferent, Vizebürgermeister Univ.-Prof. Dr.
Norbert Wimmer kürzlich bei einer Pressekonferenz. Die Finanzierung ist gesichert, und die notwendigen Grundflächen sind vorhanden. Auch die
Grundkonzeption für das neue Stadion
steht fest, über einige Details wird noch
diskutiert. Am 19. Dezembor war Abgabeschluß für die Teilnehmer am Generalunternehmerwettbewerb.
Mitte Juni 1998 wird in einer hochkarätig besetzten Preisgerichtssitzung
die Entscheidung fallen, wie das neue
Stadion aussehen wird. Das Modell wird
dann auch der Öffentlichkeit vorbestellt
Es soll ein modernes Fußballstadion
mit maximal 18.000 Sitzplätzen werden, in dem auch Open-Air-Voranstaltungen stattfinden können, t i n multi
funktionales Stadion mit allem, was damit zusammenhängt, wird es auch aus
Kostengründen nicht sein können. Die
Multifunktionalität wird aber in den Nebenanlagen gegeben sein. Wichtig ist,
daß für den Fall einer Europa-Meisterschaft in Österreich/Ungarn im Jahr
2004 die Erweiterungsfähigkeit auf
30.000 Sitzplätze im architektonischen
Konzept enthalten ist, und daß alle Auflagen des Bundes bezüglich der Meisterschaftstauglichkeit erfüllt werden.
„Wenn ich auch eher nicht glaube, daß
Österreich/Ungarn und nicht Spanien
die EM bekommt, so müssen wir doch
für alle Fälle gerüstet sein. Es ist für die
Sportstadt Innsbruck auch eine Prestigefrage, Austragungsort von EM-Spielen zu sein", betonte Vizebgm. Wimmor.
[Bereits im Herbst kommenden Jahres wird, nachdem h orm und Lage des
Stadions feststehen, mit dem Bau der
Aufschlioßungs- und Zubringerstraßen
begonnen. Im Herbst 2000 kann voraussichtlich schon der erste Anpfiff im
neuen Stadion erfolgen.
INNSBRUCK INI'ORMIRRT-JANNFR TOS
• Der Schuldenstand kann weiter gesenkt werden.
• Die eingeleiteten Strategien und Maß
nahmen gehen nicht auf Kosten der Lebensqualität. Im Gegenteil, sie wirken sich
deutlich positiv in Richtung Erhöhung der
Investitionsquote aus.
• Alle Leistungen für die Daseinsfürsorge sind zu bewältigen, ohne daß für
künftige Perioden Hypotheken hinterlassen werden. Der ständigen Überforderung der finanziellen Ressourcen durch zu
hohe Ausgaben, die in früheren Perioden
die fatale Finanzlage der Stadt verursacht
haben, wurde Einhalt geboten.
Der erfreuliche Zwischenstand in den
Sanierungsbestrebungen ist vor allem
durch Reformmaßnahmen im Verwaltungsbereich erreicht worden. Günstig
wirkten sich auch Einnahmensteigerungen infolge der steuerpolitischen Maßnahmen des Bundes, die Verbesserung
der Finanzzuweisungen des Landes sowie die Stabilisierung und Reduktion von
Beitragsleistungen an das Land aus.
Obwohl in den kommenden Jahren beträchtliche Anforderungen ins (Rat-) Haus
stehen (z. B. Tivoli Neu, Errichtung eines
zeitgemäßen Verwaltungszentrums), ist
Bgm. van Staa zuversichtlich, daß der
eingeschlagene Weg fortgesetzt und eine mittelfristig abgesicherte Haushaltswirtschaft erreicht werden kann.
BINNSBRU
Innsbruck ist eine Sportstadt
Vizebürgermeister Univ.-Prof. Dr. Norbert Wimmer trägt die politische Verantwortung für das Bauwesen (Hochbau-Neubauleitung, -Planung und -Instandhaltung), Betriebliches Rechnungswesen, Planung und Instandhaltung
von Verkehrsanlagen inklusive Feuerwehr, Bau- und Feuerpolizei, Zentralhof, Stadtentwässerung und Abfallbeseitigung. Darüber hinaus ist Vizebgm.
Wimmer auch der für die Sportangelegenheiten zuständige Politiker.
„Sport ist eines der wichtigsten Mittel,
die Jugend von dummen Gedanken abzuhalten, und somit ist Sportförderung
Jugendpolitik mit anderen Mitteln, betonte Vizebgm. Wimmer in seiner Rede
zum Sportressort im Rahmen des Budgetgemeinderates und drückte seine
Freude darüber aus, daß auch im abgelaufenen Jahr vor allem für den Breitenund Amateursport viel erreicht werden
Besonders erfreulich ist für den Sportreferenten Dr. Wimmer, daß das Projekt
Tivoli steht und die Finanzierung gesichert ist: „Wir sind es den zahlreichen
Fans schuldig, dem Innsbrucker Fußball
wieder eine zeitgemäße und den Bedingungen der FIFA entsprechende Heimstatt zu bieten", betonte Vizebgm. Wim-
mer und zeigte sich zuversichtlich, daß
sich mit dem neuen Stadion auch wieder mehr Leben in der Innsbrucker Fußballszene entwickeln wird.
Das von der Berufsfeuerwehr erarbeitete Ausbildungskonzept hat österreichweit Anerkennung gefunden. Von der
Hochbau-Planung wurden 1997 in Eigenregie vor allem im Wohnheim-, Kindergarten- und Volksschulbereich gut
ein Dutzend Projekte erledigt, weitere 18
Projekte sind in Vorbereitung. Auch die
laufenden und in Vorbereitung befindlichen Bauvorhaben der Gebäudeinstandhaltung betreffen zu einem großen
Teil Verbesserungen in Schulen und Kindergärten. Umfangreich sind auch die
Schwerpunkte des Tiefbauamtes mit
den Verkehrs- und straßenbautechni-
Die SpufUiiiL-Kjc Ren henau wurde vergrößert. Vizebürgermeister Univ.-Prof.
Dr. Norbert Wimmer (Mitte) gemeinsam
mit Sportamtsleiter Romuald Niescher jun.
(Jinks) und Ing. Gerhard Dendl (Planung
und Neubau von Grünanlagen) bei einer
(Foto: B. Stingl)
sehen Planungen, den Maßnahmen für
die Verkehrssicherheit und der Abfallbeseitigung.
Soziales Netz verstärkt
Vizebürgermeister DI Eugen Sprenger ist politisch verantwortlich für die soziale Wohlfahrt (Jugendamt, Sozialamt, Referat für Alten- und Behindertenhilfe, Essen auf Rädern, Hauskrankenpflege), den Umweltschutz (Technischer Umweltschutz, Abfallwirtschaft, Abfallberatung), die Grünanlagen (Pflege und Instandhaltung, Planung und Bau, Friedhöfe) sowie für die Land- und
Forstwirtschaft. Im Herbst 1997 konnte er auf ein zehnjähriges Mitwirken in
der Stadtregierung zurückblicken. Im Budgetgemeinderat informierte
Vzbgm. Sprenger über die Leistungen der ihm verantworteten Dienststellen.
Das bestehende soziale Netz konnte im
abgelaufenen Jahr in Innsbruck weiter verstärkt und ausgebaut werden. Ein Meilenstein war die Gründung des Sozial-
und Gesundheitssprengeis InnsbruckStadt sowie die Ausgliederung der städtischen Wohnheime in den Innsbrucker
Sozialfonds. In allen Wohnheimen wurden
auch 1997 wieder zahlreiche
Verbesserungen durchgeführt.
Durch die Einrichtung eines Seniorenbüros im Bürgerservice im
Rathaushof kann nun im Rahmon
der Stadtverwaltung für ältere
Mitbürger eine umfassende Beratung angeboten werden. Eine
große Erleichterung im Bereich
der Altenhilfe wird das Wohn
heim Reichenau bringen, dessen
Eröffnung im Spätherbst 1998
Au(h (h'i l]niw<>lt;<. hut/ zählt zu den Agenden Vivorgesehen
ist. Auch in den städzebgn). Spienyeis. (RMS-Bild: Besuch einer Problemtischen
wurde viestoffsammelstelle)
les erneuert und die Angebote erweitert.
Im Rahmen der Behindertenarbeit wurde mit der Erstellung eines Stadtführers
mit Stadtplan für behinderte Mitbürger/innen begonnen. Durch „Essen auf Rädern"
wurden pro Monat durchschnittlich 430
Personen versorgt. Die Umstellung auf
das neue und praktischere System „Cook
and Chili" ist im laufen.
Rund 40 Mio. S waren der Stadt die Erhaltung und Riege des Grüns sowie blumistische Verschönerungen in Promenaden und Parks wert. Die Gesamtfläche
der im Stadtgebiet von Innsbruck betreuten Grünanlagen beträgt 1,220 Mio. Ouadratmeter. Rund 9500 Alleebäume müssen jährlich auf ihre Standfestigkeit geprüft werden. Zu den Aufgaben des Referates „Ringe und Instandhaltung" zählt
auch du; Überwachung dci Anlagen zum
Schütze der Bevölkerung. Einer der
Schwerpunkte des Referates für „Planung und Bau" bildet 1998 die Baudurchführung dor Hochwasserschutzarbeiten inklusive Promonadetujestnltung
entlang des Inns in dot Reichenau.
I N N S B R U C K I N I - O R M I I ;R I
JANNI-R
In der Reichenau entsteht
größtes Wohnprojekt Tirols
An der Reichenauer Straße, aut dem
Areal des ehemaligen Campingplatzes,
errichtet die WE in Zusammenarbeit
mit der Stadt Innsbruck eine objektgeförderte Miotwohnanlage mit insgesamt 196 Wohnungen. „Derzeit das
größte Wohnbauvorhaben nicht nur
Innsbrucks, sondern Tirols", so Vizebürgermeister DI Eugen Sprenger anläßlich der Grundsteinlegung (Ende November) in Anwesenheit von Landesrätin Dr. Elisabeth Zanon, Planungsstadtrat Ing. Martin Krulis und den beiden Wohnungsstadträten Ing. Franz
Barenth und Dr. Lothar Müller. Das Interesse an dieser schönen Wohnanlage ist laut StR. Müller groß. In etwa
zwei Jahren werden die Bauarbeiten
Dem Team um den Münchner Architekten Prof. Otto Steidle (Sieger des
geladenen Bewerbes) ist es gelungen,
zwischen der stark frequentierten Reichenauer Straße und dem Naherho-
Großbaustelle Reichenauer Straße. Im Hintergrund die schon im 'Rohbau feitiyyestellte
(Foto: G. Andreaus)
lungsgebiet zum Inn hin ein Projekt mit
Wohnqualität zu schaffen. Bei rund 264
Mio. S liegen die Baukosten für die
Mietwohnanlage Reichenau. 121 Millionen kommen von der Tiroler Wohnbauförderung.
Spatenstich für das
Wohnprojekt Kaufmannstraße
Im Wohnprojekt Kaufmannstraße
entstehen 246 Wohnungen, „eine weitere Entlastung für den Wohnungsmarkt
und eine Fortsetzung der Wohnbauoffensive", so StR Ing. Franz Barenth beim
Spatenstich am 12. Dezember.
Auf dem 12.500 Quadratmeter großen
Grundstück im Zwickel zwischen Res-
Winter-Bauoffensive
Mit (I(M „ l i u m l f r n s i v r
I iiol" loidoil (las
Land Bauarbeiten, die in den Wintermonaten (bis 31. März) durchgeführt werden. Auch die Stadt ist an dieser Aktion
des Landes interessiert und hat verschiedene Projekte eingereicht. „Eine
wertvolle Unterstützung im Kampf gegen
die Winteraibeitslosigkeit, wir nehmen jede Chance wahr, um die Arbeitsplätze in
der Baubranche erhalten zu können", begrüßt Innsbrucks Baureferent Vizebgm.
Dr. Not beit Win liner die Landesoffensive.
geprüfte Gebrauchtwagen aller Marken,
Karosserie-Spenglerei- Fachwerkstätte.
Haller Straße 9+15, Tel.: 0512/26 69 44
sei- und Kaufmannstraße sind 135 Mietwohnungen und 1 11 Eigentumswohnungen geplant. Die Gesamtkosten des
• • •^•^^^^^H
Großprojektes werden sich auf 280 Mio.
S belaufen. Mehr als
die Hälfte der Mietwohnungen
Garconnieren. „Da- GEHT ES
m<iu,i;N
mit wollen wir die anKONTAKTLINSEN
gespannte Lage auf
Kleinwohnungssektor lin6020 Innsbruck
dern", betont Kurt
Moser vom Wohnungsservice der
G 0512/575974
Stadt (zuständig für
die Vergabe der
Dcimit w i r
i ichtic) v e r s t c l u ü i :
Mietwohnungen Im-Ohr-Hörgerät
die EigentumswohB e i V o r l c K j t ; (..'inui c j ü l t i c j o i
nungen werden von
Verordnung ab
der ausführenden
ptlker '
Gesellschaft TIGEWOSI verkauft).
INNSBRUCK INI O R M I h R T - J Ä N N E R IWX
öS 1.2(50,-
Open-Air-Fest, Feuerwerk und ein Ball
Mit dem Bergsilvester erwartet Einheimische und Gäste auch heuer wieder eines
dci tollsten Ereignisse, das
zu bieten hat. Gefeiert wird
der Jahreswechsel in der Maria-Theresien-Straße, der Altstadt und entlang des Inn,
vom Englischen Garten bis
zum Marktgraben. Bereits um
21 Uhr sorgen Live-Bands vor
dem Goldenen Dachl und bei
der Annasäule für fröhliche
Stimmung. Am Herzog-OttoUfer erwarten die Besucher
Beleuchtungseffekte und Showeinlagen, am Marktgraben
heißt es „Dance und Show".
Daß Innsbrucks Wirte ihre
Gäste an zahlreichen Stand'ln
und Zelten mit kulinarischen
Köstlichkeiten verwöhnen,
versteht sich von selbst. Punkt
24 Uhr heißt es „Alles Walzer", und das bereits berühmte Klangfeuerwerk wird den
Himmel über Innsbruck hell
erleuchten. Private Klangkörper sind allerdings strengstens verboten. Bei Nichtachtung droht eine Strafe bis
zu 30.000 S.
Erwartet werden auch heuer wieder an die 70.000 Gä-
Postkarte zum Silvester-Pfad
Wo beim Innsbrucker
Bergsilvester was los ist, das
ist auf den Postkarten (Bild) zu
sehen, die das Amt für Wirtschaftsförderung und Tourismus herausgegeben hat. Beim
Punkt 1 (Innbrücke/HerzogOtto-Ufer) ist ab Punkt zwölf
Uhr das große Klangfeuerwerk zu erleben. Beim Punkt
2 (Marktgraben) wird von 20
bis 1 Uhr auf einer Showtanzbühne gefeiert, und um 0.30
Uhr wird dort die „Rocky Horror Picture Show" aufgeführt.
Beim Punkt 3 (Ecke Stainerstraße) steht der ORF-Wurlitzer (20 bis 1 Uhr), am Punkt 4
(Maria-Theresien-Straße) bringen die „Torpedos" das Publikum zum Tanzen - laben kann
man sich anschließend an der
Schneebar. Punkt 5 ist das
Goldene Dachl, wo „Ansambol Zupan" aufspielen. Im
Punkt 6, dem Congress Innsbruck, steht schließlich der Silvesterball am Programm. In
der Stadt wird bis 1 Uhr früh
gefeiert, am Ball spielt dio Musik bis 4 Uhr früh. Die Postkarten liegen gratis in den Innonstadt-Geschäften und der
Innsbruck-Information auf.
ste. „Es ist phantastisch, wie
das Bergsilvester jedes Jahr
zu einem Fest der Nationen
wird", freut sich Initiator StR.
Rudi Federspiel. Getanzt wird
übrigens auch im Congress
Innsbruck: Unter dem Motto
„Alles Planeti 1998" findet
heuer erstmals ein großer Silvesterball statt. Aufspielen
wird die Tanzkapelle Franz
Posch, und für tolle Showeinlagen sorgen die farbige Sängerin Anna Mwale sowie Sabine Kent und Eduard Lehmann. Auf Freunde der Astrologie wartet Christine Geiser,
die den Besuchern die Sterne deutet, und ein tolles Sternschnupper-Glücksrad. Im
Preis von 550 S inbegriffen ist
auch ein großes Buffet und natürlich - ein „Logenplatz" bei
der Glasfront des Congress,
von wo der Blick auf das
spektakuläre Silvesterfeuerwork im Warmen genossen
Karten reservier UIK jen: Innsbruck-Info (Tel.: 53 56) und
bei den Tiroler Sparkassen.
INNSBRUCK INFORMIHRT-JÄNNI-R I()()S
• INNSBR
Georg Schmöhe dirigiert Neujahrskonzert
Traditionell beginnt das
Neujahrskonzert am 1. Jänner um 17 Uhr im Saal Tirol dos Concjiess Innsbruck. Das firolor Symphonioorchostor Innsbruck
wird von Georg Schmöhe
dirigiert. Am Programm
stehen die „Suite Nr. 1 cDur" von Johann Sebastian Bach, „Badener Madin"
von Kark Komzäk, „Rheinische Kirmestänze" von
Bernd A. Zimmermann und
„Gaite Parisienne" von Jacques Offenbach. Im zwei-
ten Teil des Abends sind
„Dichter und Bauer" von
Franz v. Suppe, die „Dorfschwalben aus Österreich,
Polka Perpetuum mobile"
(Josef Strauß), „Wiener
Madin" von Carl Michael
Ziehrer und dor „Ägyptische Marsch" von Johann
Strauß zu hören. Natürlich
werden auch der Donauwalzer und der RadetzkyMarsch nicht fehlen. Kartenvorverkauf: Tourist-Information Ticket-Service:
Tel. 53 56-30.
Ein ganz besonderes Erlebnis ist das Innsbrucker Neujahrskonzert.
Heuer dirigiert Georg Schmöhe das Tiroler Symphonieorchester
Ballone und Fallschirmspringer über Innsbruck
Vom 28. Jänner bis 7. Februar ist am Himmel über
Innsbruck ein Flugsportfest
der besonderen Art zu beobachten.
Den Auftakt bildet die Paraski-Welt cup-Veranstaltung vom 28. Jänner bis 1.
Februar, die vom Ersten Tiroler Fallschirmspringerclub
Innsbruck und des Tourismusverbandes InnsbruckIgls/Patsch durchgeführt
wird. Paraski besteht aus einer Kombination von Schi-
derllilr,t)itn
\-b<niul
i r>( vv,iim
bewerb und Fallschirmzielsprung. Der Wettbewerb
findet im Bereich des Patscherkofels statt. Erster
Höhepunkt wird ein Demosprung vor das Goldene
Dachl am Donnerstag, 29.
Jänner, um ca. 1 2 Uhr sein.
Die dritte Heißluftballonwoche beginnt am 31. Jänner mit der Ankunft der 20
Ballonteams in Igls. Kinder
herzlich willkommen, heißt
es am Sonntag, 1. Februar,
auf der Schiübungswiese
der Patscherkofeltalstation,
beim Kindernachmittag, mit Flugshow und kostenlosen Ballonfahrten.
Vom 1. bis 7. Februar besteht die
Möglichkeit für Bai
lonschnupperfahi
ten. Zürn Preis von
2.500 S können Interessierte ca.1 1/2
Stunden „über den
sehweben". Anmeldungen
und nähere Informationen beim Tourismusverband In7 K / dvl
Ballonwoche wieder in heimischen Lüften nsbruck-lgls, T(
(Foto: Siggi Hold) 37 71 0 1 .
INNSBRUCK INI ORMILRT JANNI-K
Beim ersten Innsbrucker Silvesterball „Alles Planeti" spielt untci
anderem die Tanzkapelle Franz Posch auf.
„Alle, •,/('/)/ i ü festlich ous": Den liuisbiuckei Kaulleuten gebührt
Ant'ikciinung,
denn sie haben heuer zur Weihnachtszeit besonders viel / /if/. i<i< •ment gezeigt, die Straßen, Gassen und Plätze der
Stadt in /(">///( //c Stimmung zu versetzen, und so zur Attraktivität
der Innenstadt beigetragen. Auch die Pradler Straße erstrahlte
heuer erstmals in weihnachtlicher Festbeleuchtung. Zu den am
schönsten geschmückten Gebäuden zählt das Mundinghaus in
der Kiebachgasse, wo aus den 24 Fenstern ein Adventkalender gezaubert wurde. Das stimmungsvolle Mundinghaus (Bild) ist noch
bis zum 6. Jänner zu bewundern.
(Foto: Munding)
INNSBRLLC
Erfolgsprogramm zur
Attraktivitätssteigerung Innsbrucks
Dank der Bemühungen der
Kauf leute, gemeinsam mit der
Stadt Innsbruck und dem Tourismusverband die Innenstadt
attraktiver zu machen, und eines attraktiven kulturellen wie
sportlichen Veranstaltungsprogramms mit Großereignissen wie z. B. der Air&StyleSnowboard-Contest, war
Innsbruck schon in der Vorwoihnachtszeit ausgezeichnet
gebucht. Über die Neujahrstage wird es in Innsbruck und
Umgebung kaum ein freies
Bett geben: Das Bergsilvester
war eine Goldidee, die nicht
nur Touristen in die Stadt am
Inn zieht, sondern auch uns
Einheimische von den häuslichen Feiern und Fernseh-
innsbrucks Einsatz um den Tourismus ist erfolgreich:
Während allerorts Minuszahlen geschrieben werden,
konnte Innsbruck das Tourismusjahr 1996/97 mit einem
Zuwachs von knapp einem Prozent abschließen.
geraten weg in die Stadt lockt.
Innsbruck kann in diesem
Winter auch mit infrastrukturellen Verbesserungen aufwarten: Die Familienabfahrt
und die Rennstrecke am Patscherkofel können nun zur
Gänze beschneit werden, bei
der Bergstation wurde in Kombination mit einem Wanderweg
eine Höhenloipe angelegt, und
zusätzlich zum Eislaufplatz bei
der Markthalle gibt es heuer
auch bei der Talstation der
Patscherkofelbahn Eislaufvergnügen.
Ein wichtiger Teil des Winterkonzeptes ist die Belebung
des Snowboard-Sports. Neben dem Air&Style-Contest im
Bergiselstadion sind weitere
Snowboard-Veranstaltungen
auf der Seegrube, in der Axamer Lizum und am Landhausplatz geplant. Auf der Seegrube wurde unterhalb des FrauHitt-Liftes ein Funpark mit
Straight Jump und Quarterpipe sowie ein Testing-Center
(die Fremdwörter sind bei dieser neuen Sportart leider nicht
vermeidbar) angelegt.
Die Nächtigungsstatistik
verzeichnet Steigerungen aus
dem Inland (3,8 %), Deutschland (7,7 %), Italien und Großbritannien (je 11,9 %) und
Spanien (13,7 %). Mit 1997
endet auch ein besonders
starkes Kongreßjahr, welches
1998 mit mehreren Großkongressen mit über 6000 Teilnehmern noch übertroffen
Innsbruck-Igls und Umgebung
wurde Dr. Hubert Klingan einstimmig als Obmann wiedergewählt. Stellvertreter sind die
Innsbrucker Gastronomen
GR Werner Plank und Markus Rimml.
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INNSBRUCK I N I O R M I l k l
JÄNNI-K IW.S
Jubilare in Innsbruck
„Goldene" und „Diamantene" Hochzeitstermine werden jeweils anläßlich
der Feier im Bürgersaal des Historischen Rathauses veröffentlicht.
Herr Dr. Thomas Hußl (7.12.)
Frau Gertrud Kleinbrod (26.12.
Frau Maua Ploner (20.12.)
Herr Johann Hundegger (21.12.
Frau Anna Kuen (24.1'J.)
Frau Marianno Pritzi (25.12.)
Herr Franz Grischany (26.12.)
Frau Stefanie Liner (26.12.)
Herr Ing. Dr. Hermann Fritz
Frau Aloisia Valenti (5.1 2.)
Frau EvaSchulnig (9.12.)
Herr Gebhard Karg (30.1 2.)
Frau Maiia Cegnar (2.12.)
Frau Klothilde Ludwig (1.12.)
Frau Rosa Hell (19.12.)
Herr Josef Vettorazzi (19.12.)
Herr Richard Piccolruaz (12.12.)
Tel. OS 12
6x in Innsbruck
KLEINE INNSBRUCKER STATISTIK
(Quelle: Eigene Erhebungen)
(Quelle: ÖSTAT, eigene Erhebungen)
davon mit Hauptwohnsitz
(Quelle: ÖSTAT)
(Teiln.) 85
664.268
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W<)hnun(|(MI mil 1
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Internat. Sommerakad. f. alte Musik
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Mittlere und höhere Anstalten der
Schulen am Landeskrankenhaus
Hochschul«! für Musik u. daist. Kunst 96
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Detaillierte Auskünfte erteilt gerne das Referat Statistik, Innrain 10/11, Tel. 5360-522.
INNSBRUCK INI ORMIHRT- SKRVICHBRILAGIi - JÄNNI-R IWS
27.0?4
Diamantene und goldene Hochzeitspaare
In den Monaten August und
September feierten viele Innsbrucker Ehepaare die besonderen Jubiläen der diamantenen
bzw. goldenen Hochzeit. Aus
diesem Anlaß lud Vizebürgermeister DI Eugen Sprenger zu
in den Burgorsaal
des Historischen Rathausesein,
um den Jubiläumspaaren im Namen der Stadt und des Landes
Tirol zu gratulieren. „Besonders
ihre Generation hat erheblichen
Anteil am Wiederaufbau unse-
res Landes und hat auch dieGrundlage für unseren heutigen
Wohlstand geschaffen", sprach
Vbgm. Sprenger den Jubiläumspaaren Dank aus.
Die „Diamantenen" Jubiläumspaare Katharina und Andreas
Schneidet :;uwic I ran/i;;ka und
Karl Wotschitzky besuchte
Vbgm. Sprenger im Heim am
Hofgarten bzw. im Malfattiheim,
um persönlich die Glückwünsche zum Jubiläum zu überbringen.
Feierstunde vom 9. Dezember: „Diamantene" Hochzeit:
Franziska und Ing. Karl Höfner; „Goldene" Hochzeiten:
Gertrud und Burkhard Zoller,
Wilma und Franz Rauter, Anna und Josef Wimmer, Josefine und Isidor Feller, Gertrude
und Ing. Erwin Rieder, Gertrud und Herbert Niedermair,
Helene und Hugo Grander,
Margareta und Josef Stingl.
Entschuldigt: Rosa
und Peter Jenewein.
Feierstunde vom 2/. November: „Diamantene" Hochzeit: Anna und Iranz Fircher; „Goldene" Hochzeiten. Uciüud und Hermann Egger, Maria und Karl Albrecht, Ida und Dr. Ernst Schuler, Aurelia und Fritz Todeschini, Antonia und Ernst Stenico, Mathilde und Richard
Dietrich, Rudolf ine und DI Ludwig Ennemoser, Ernestine und Haymo Hilscher, Antonia und Walter Stummer, Lea und Franz Richler, M
ria und DI Dr. Johann Krupicka, Gerlinde und Josef Allneider, Hildegard-Irene und Franz Tamerl.
Herr Franz Nothdurfter (3.12.)
Herr Mathias Müller (6.12.)
Frau Theresia Eppensteiner
Frau Ottilie Maria Aichholzer
Frau Barbara Rohringer (16.12.
Frau Elisabeth Fischbacher
Frau Anna Scheiber (21.1 2.)
Frau Karolina Dietrich (22.12.)
Frau Aloisia Stelann- Platzer
Frau Ursula Zobler (29.12.)
92. G e b u r t s t a g
Fiau Ainu Schweiger (1.12.)
Frau Josefine Auer (1.12.)
Frau Olga Engele (3.12.)
Frau Anna Filomena Vuillemin
Frau Hildegard Prickner (5.12.)
Frau Maria Hueber (5.12.)
Frau Stefanie D e t o m a s o (5.12.)
Herr Adolf Pirchl (7.12.)
Frau Maria Schweigl (7.12.)
Frau Martha W a l z l (9.12.)
Frau Maria Oberegger (11.1 2.)
Herr Hermann Kinzl (16.12.)
Herr Dr. Ludwit] Gregor (17.12.)
Frau Lia Innerhofer (18.12.)
Frau Stefanie Dobrowa (20.12.)
Frau Hermine Schmarda (20.12.)
Herr Hermann Perger (20.12.)
Frau Hermine Richter (27.12.)
Frau Katharina S ü s s e r (29.12.)
Herr Karl Kahl (30.12.)
9 1 . Geburtstag
Frau Anna Bader (1.12.)
Herr Eugen Foissner (2.12.)
Frau Teophila Juretschka (2.12.)
Frau Frieda Rist (3.12.)
Frau Adelheid Saurwein (3.12.)
Frau Maria Weissbacher (6.12.)
Herr Georg Kraft (6.12.)
Frau Maria Schulnig (6.12.)
Herr Eduard Usenik (7.12.)
Herr Johann Zach (9.12.)
Frau Rosina Barisitz (9.12.)
Frau Maria Spörr (11.12.)
Herr Roman Klampfer (12.12.)
Herr Richard Endl (12.12.)
Frau Berta Heinzle (13.12.)
Frau Theodora Mayrhofer (14.12.)
Frau Juliana Thurner (18.12.)
Frau Gertrud Tiechl (23.12.)
Frau Martha Ulreich (24.12.)
Frau Else C a u m o (26.12.)
Herr Johann Stolz (28.12.)
Frau Johanna Sikora (29.12.)
Frau Adele Biber (29.12.)
Frau Annemarie Schumacher
Frau Franziska Fuetsch (30.12.)
I i.ni Hcila Auer (6.12.)
I Ifii I )i. Koniadin Ferrari
D Occhieppo (9.12.)
I i.-iu 1 I n ' i e : , i a K r e u z b e r g e r ( 1 6 . 1 2 . )
Tiau Mana L a c k n e r (19.12.)
Frau Mai jaiethe Eiselt (19.12.)
Heu Rud)lf Michlmayr (22.12.)
Frau Mai i Stöckholzer (23.12.)
Frau Holt ni! Umach (27.12.)
Flau Di:;; belh Stolz (27.12.)
Herr Joh; im Kuen (27.12.)
INNSBRUCK INFORMIERT SliKVICIiBLILAGIi - JÄNNLiR
Am 3. Dezember feierte Franz
Nothdurfter seinen 93. Geburtstag, zwei Tage später feierte er mit seiner Frau Amalie
das Fest der steinernen Hochzeit. Als sie sich 1931 in der
Pfarrkirche in Bruneck das Jawort gaben, war sie 18 Jahre
jung, er war gerade 26. „Ich habe heute noch einen Stolz damit", macht Franz Nothdurfter
seiner Frau Amalie zur „Steinernen" das schönste Kompliment.
Die Lebensphilosophie von Frau
Nothdurfter für 67einhalb ge-
meinsame Ehejahre: „Es war sicher nicht alle Tage Sonntag.
Man muß sich halt zusammentun
und ein bißchen zufrieden sein."
Bis 1941 haben sie in Mühlen
bei Sand in Täufers (Südtirol)
gewohnt. Das Pustertaler Ehepaar traf das Schicksal und die
Entscheidung vieler Südtiroler in
der Zeit des Faschismus: Sie
wanderten aus nach Innsbruck
und bekamen bald eine Wohnung in der Sebastian-ScheelStraße 21 (bis heute die Wohnadresse).
Mit dem Bürgermeister ein Glas Sekt /um
Am 7. Dezember konnte in
Innsbruck Obermedizinalrat Dr.
Thomas Hußl bei voller geistiger Frische seinen 101. Geburtstag feiern. „Ich bin dankbar für jeden Tag, den ich in
Gesundheit erleben kann",
meinte der Jubilar zu Bürgermeister Dr. Herwig van Staa,
der dem „Geburtstagskind" einen Gratulationsbesuch abstattete. Tägliche Spaziergänge (in Begleitung) und das Lesen der Zeitungen gehören
Die steinerne Hochzeit konnte in Innsbruck das Ehepaar Noth- Florian Vogelsberger (11.11.
durfter feiern. Links Vizebürgermeister Sprenger, der im Namen Kevin Ceol (11.11.)
der Stadt gratulierte.
(Foto: G. Andreaus) Michaela Mrass (12.11.)
Mag.art. Johannes Stecher, Telfs,
und Evelyne Stubenböck, Ibk.
Günter Hirzberger, Kindberg, und
Christine Fischler, Ibk. (22.11.)
Dr.med.univ. Walter Schnall,
Melk, und Ilse Mikesi (22.11.)
Massimo Gavitone, Trient, und
Jäger (6.12.)
Ivan Zabarev, Ibk., und Verena
Virtaci (9.12.)
Jürgen Havlicek, Ibk., und Christine Unterhauser (10.12.)
Thomas Knienieder, Natters, und
Sabine Nedl (12.12.)
Robert Stibernitz, Ibk., und Ilse
Bricjitto S c h e r z e r , Ibk. ( 2 2 . 1 1 . )
Primisser (12.12.)
Benno Stingl, Ibk., und Drazenca
Marinkovic (22.11.)
I laus Wallner, Ibk., und Iryna Sarman,
Dnipropetrowsk/Ukrame
Manfred Rasch, Ibk., und Margit
Raiser (28.1 I.)
Manuel Maskic. Ibk., und Sanela
Franz Müller, Lochau, und Birgit
Reich, Bregenz (13.12.)
Avdivasic (28.11.)
Guihard Ruhland, Ibk., und Verena Heinz, I ließ (28.11.)
Josef Gessl, Ibk., und Sibylle
Nuesch (29.1 1.)
Sasa Crnojevic, Ibk., und I jubioa
Pavic (29.1 I.)
Andreas Müller, Ibk., und Heike
Thorer (6.12.)
Dr.phil. Rainer Mayr, Stams, und
Dr.med.univ. Waltraud Gander,
Ibk. (6.12.)
Roland Tröber, Ibk., und Martina
Pavlovic, Ibk. (6.12.)
Karl Nolte, Ibk., und Roswitha
Laura Jachs (21.10.)
Anna Geser (25.10.)
Özlem Bilmez (28.10.)
Celine Pfeifhofer (29.10.)
Julian Kurzawa (2.1 1 .)
Denise Köklü (5.1 1.)
Maria-Magdalena Pinggera
Alexandra Torggler (6.1 1.)
Laura Visocnik ('/. 1 1.)
Katharina Schmid (8.1 1.)
Mati|a Janezic (8.11.)
Melissa Riedl (8.11.)
Simone Soller (10.1 1.)
Laura Fitz (11.11.)
Mustafa G ü y e n (11.11.)
INNSBRUCK I N 1 O R M I H R T - SHRVICRBFJLAGK
101. Geburtstag.
(Foto: l/l/. Weger)
Thomas Mair (12.11.)
Maria-Anna Bucher (12.11.)
Tobias Gassner (13.11.)
Elena Praxmarer (14.11.)
Alena Kaygisiz (14.11.)
Venus Abdel Masih (14.11.)
Vincent Staudinger (15.11.)
Muamera Mujadzic (15.11.)
Florian Graßhoff (15.11.)
Hans Vogl-Fernheim (15.11.
Manuel Gadner (16.11.)
Markus Bichler (16.11.)
Tobias Oberkofler (16.11.)
Sabrina Gstrein (17.11.)
Flora Krabacher (19.11.)
Stefan Köck (19.11.)
Nicole R u m e s c h (20.11.)
Angelo Kirchmayr (20.1 1.)
Manuel Klausner (20.11.)
Maria Neurauter (21.11.)
Linda Plunser (22.11.)
Christoph Pöttinger (22.11.)
Philip Grübl (23.1 1.)
Anna Rantner (24.11.)
Stephanie- Jud (24.1 1.)
Alexander M a r k t (24.11.)
Natalia Quitterer (24.11.)
Viktoria Todorovic (24.1 1.)
Qiu Teng (2b. 1 1.)
Dilan Sahin (26.1 1.)
Seyit Bayram (26.11.)
Michael Siding (27.11.)
Vanessa Thöni (27.11.)
Lisa-Marie Reindl (28.11.)
Fabian F l o ß m a n n (29.11.)
Hanna Hofmann (29.1 1.)
Faiah Neuner (29.11.)
JÄNNI.R I()()S
heute zum Alltag des rüstigen
Jubilars, das Autofahren hatte
er, als er 100 wurde, eingestellt.
Dr. Hußl war von 1923 bis
1991 als Hals-, Nasen- und Ohrenarzt in Innsbruck tätig, nun
führt sein Sohn die Ordination
in der Salurner Straße 5 weiter.
20 Jahre war Dr. Hußl auch
ärztlicher Leiter des Sanatoriums der Barmherzigen Schwestern. Mit 96 Jahren führte er
noch eine Operation durch.
Sophie Philipp (30.1 1.)
Susanne Brandt (30.11.)
Marcel Kirschner (30.11.)
Philip Michael Lamprecht (30.11.)
Yannick Mitterer (30.11.)
Valentma Plank (30.11.)
Simon Wagner (1.12.)
Roman Riml (2.12.)
Lucas Vrba (2.12.)
Ivan Markovic (3.12.)
Musa Ceylan (3.12.)
Alexander Nie (3.12.)
Mario Leitner (4.12.)
Daniel Fender (4.12.)
Natalie Livojevic (4.12.)
Anna Ingram (5.12.)
Noemi Schneider (6.12.)
Anna Wolf (7.12.)
M a r c e l W ö l k (7.12.)
Lisa Chelapurath (9.12.)
Johann Maly, 74 (1.11.)
Dr.iur. Walter Gattinger,
Erich M a y r , 76 (1.11.)
Rosa M o c h e r i t s c h , 8 0 (1.11.)
Helmut B r u n n e r , 51 ( 1 . 1 1 . )
Hilda P r a d l e r , Rb ( 2 . 1 1 . )
Friedrich J e d i n g e r , 8 7 (2.1 1.)
G a b r i e l e S c h ö p f 79 ( 2 . 1 1 . )
Margareth N e u m a n n , 84 (2.1 I.)
Maria Hagleitner, 90 (2.1 1.)
Hilde S t a t t m a n n , 85 (3.1 1.)
Hedwig Graswander, 84 (3.11.)
Fritz G o g l , 7 7 ( 3 . 1 1.)
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Hans Moese, 54 (4.11.)
Margarete Mayer, 88 (4.11.)
Christine Rohn, 67 (4.11.)
OttoSchos, 72 (5.11.)
Richard Eder, 64 (5.11.)
Josefa Gruber, 94 (5.11.)
Theresia Hatzi, 90 (6.11.)
Dr.med.univ. Hubert Urban, 93
In:. Winkler, 55 (6.11.)
liujclxiicj Wagensonner, 83
Rudolf Profunser, 59 (6.11.)
Erwin Müller, 69 (6.11.)
Amada Ecker, 76 (7.11.)
Hilda Fingerland, 72 (7.11.)
Reinhold Gapp, 43 (7.11.)
Aloisia Metzler, 80 (7.11.)
Maria Jud, 81 (8.11.)
Ernesta Giacobbe Winkler, 84
Ludmilla Mader, 85 (10.11.)
Zita Rainer, 76 (11.11.)
Einiliü Fessler, 77 (12.11.)
Walter Benigni, 81 (13.1 1.)
Anna Schaller, 96 (13.11.)
Johanna Grabner-Bernhard, 95
Olga Gebhart, 86 (13.11.)
Johanna Musenbichler,
Martin Erlacher, 83 (14.11.)
Ing. Leopold Rudolph, 68 (15.11.)
Maria Grameiser, 83 (15.11.)
Georg Hohenecker, 82 (15.11.)
Johann Puritscher, 83 (16.11.)
Maria Stock, 89 (16.11.)
Hildegard Rohrer, 73 (16.11.)
Martina Schöller, 34 (18.11.)
Ferdinand Kaiser, 88 (18.11.)
Filippine Geiger, 94 (19.11.)
Emma Lagger, 87 (19.11.)
Helmut Wilhelmer, 56 (19.11.)
Friedrich Heissenberger, 58
Helene Grameiser, 85 (20.11.)
Stane Lacic, 46 (20.11.)
Brigitte Klingler, 35 (20.11.)
Erich Melmer, 40 (20.11.)
Karl Roilo, 84 (22.11.)
Alwine Büchlmann, 92 (22.11.)
Anna Ziel, 93 (23.11.)
Sigmund Teszner, 46 (23.11.)
Dipl.-Ing. Pius Wassermann, 91
Elfrieda Puelacher, 88 (24.11.)
Wilhelmina Mayr, 88 (24.11.)
Theresia Kieblinger, 94 (24.11.)
Dipl.-Ing. Leo Feist, 85 (24.11.)
Elfrieda Preyer, 88 (25.11.)
Dr.phil. Hubert Senn, 74 (25.11.)
Maria Arnos, 76 (25.11.)
Eleonora Trofenik, 83 (25.11.)
Elisabeth Hammerle, 88 (26.11.)
August Redlinger, 69 (27.11.)
Werner Linder, 54 (28.11.)
Anna Kraschl, 84 (28.11.)
Martha Thoma, 83 (28.11.)
Philomena Rock, 87 (28.11.)
Johanna Kothmair, 91 (28.11.)
Josef Klammer, 92 (28.11.)
Ing. Hans Huber, 55 (30.11.)
Aloisia Hüttinger, 84 (30.11.)
ACOM Albrecht KEG, Werbe
. H (endii, Eduard-Bodem-Gasse 6
ACOM Albrecht KEG, Dienstlei
stungen in der automatischen Datenverarbeitung und Informationstechnik,
Eduar-Bodem-Gasse 6
Abdel Masih Fuad, Feilbieten von
Naturblumen im Umherziehen von Ort
zu Ort oder von Haus zu Haus, BedaWeber-Gasse 26
Achammer Barbara, Werbeagentur, Holzgasse 9
Ankerbrot AG, Fabriksmäßige Erzeugung von Brot und Gebäck aller
Art, aller sonstigen durch die Bäckerei herstellbaren Produkte, ferner von
Approvisionierungsartikeln, Nährmitteln, Nährpräparaten, Genuß- und Futtermitteln aller Art, Innrain 17
Art, aller sonstigen durch die Bäcke-
rei herstellbaren Produkte, feiner von
Approvisionierungsartikeln, Nährmitteln, Nährpräparaten, Genuß- und Futtermitteln aller Art, Anichstr. 5
Approvisionierungsartikeln, Nährmitteln, Nährpräparaten, Genuß- und Futtermitteln aller Art, Wörndlestr. 7a
Dietrich Uwe, Fahrzeug- und Transportbogleitung, An-der-Lan-Str. 29
Dietrich Uwe, Lenken von fremden
Fahi/eugen, ohne von einem Auftraggeber ständig damit betraut zu
soin, An-der-Lan-Str. 29
Freinademetz Bernhard, Herstel
luncj, Vervielfältigung und Bearbeitung
von Bildträgern aller Art, Angergasse
Jeitler Markus, Dienstleistungen in
der automatischen Datenverarbeitung und Informationstechnik,
Kathan Armin, Dienstleistungen in
der automatischen Datenverarbeitung
und Informationstechnik, Colingasse 3
Kempf Ingolf, Anbieter persönlicher
Dienste an nicht öffentlichen Orten im
Sinne einer Hausmeistertätigkeit, Ander-Lan-Str. 39
Kritzinger Wolfgang Johannes,
Datenverarbeitung und Informationstechnik, Höhenstr. 118b
Mal in Stefan, Marktfahrer gem. §
158, Z. 7 GewO 1994, Höttinger
Gasse 41
Marth Peter, Güterbeförderung mit
Kraftfahrzeugen, deren höchstzulässige Nutzlast 600 kg nicht übersteigt,
Perthalergasse 17
Mayr Gerald, Vermittlung von selbständigen Discjockeys zur Abführung
von Musikveranstaltungen, Maria-Theresien-Str. 49a
Milutinovic Milen, Gewerbe gem.
§ 143 Z. 7 GewO 1994 in der Betriebsform „Würstelstand", Höttinger
Morg Andreas, Werbegrafik-Designer, Weißgattererstr. 21
Rainer Rudolf, Sammeln von Altkleidern für andere als gemeinnützige
oder mildtätige Zwecke, Cranachstr.
Siegl Birgit, Färb- und Stilberatung,
Arzler Str. 90
Troger Notburga, Ernährungsberatung, ausgenommen zu medizinischen
Zwecken, Erzherzog-Eugen-Str. 44/5
Weger Karl Rudolf, Public-Relations- (Öffentlichkeitsarbeit-)Berater,
PradlerStr. 21
Wegscheider Peter, Hilfestellung
zur Erreichung einer körperlichen bzw.
energetischen Ausgewogenheit mittels Auswahl von Edelsteinen, Defreggerstr. 19
Windisch Gerald, Herstellung, Vervielfältigung und Bearbeitung von Bildträgern aller Art, Grillhofweg 8
Nicht bewilligungspflichtige, gebundene Gewerbe
HAKA-Handels GmbH., Gastgewerbe gem. § 124 Z 8 GewO 1994
in der Betriebsart „Cafe,, und mit dem
Berechtigungsumfang gem. § 142
Abs. 1 Z 2-4 leg cit, Z 2, eingeschränkt
auf Imbisse und Konditoreiwaren, Petor-Mnyr-Str. 15
HERVIS Sport- und Modeges.m.b.H., Handelscjeweibe gem.
§ 103 Abs. 1 lit. b Z. 25 GewO 1973,
eingeschränkt auf den Einzelhandel,
HERVIS Sport- und Modeges.m.b.H., Handelsgewerbe gem.
Franz Josef Holzknecht, Handelsgewerbe gem. § 126 Z. 14 GewO
1973, eingeschränkt auf den Einzelhandel mit Reiseandenken, Spirituosen und alkoholischen Getränken,
Sebastian Huber, Handelsgewerbe (mit Ausnahme der bewilligungspflichtigen gebundenen Handelsgewerbe) und Handelsagenten gem. §
124 Z. 10 GewO 1994, eingeschränkt auf den Einzelhandel mit Verzehrprodukten, Innstr. 3/I
Christine Mair, Handelsgewerbe
(mit Ausnahme der bewilligungspflichtigen gebundenen Handelsgewerbe) und Handelsagenten gem. §
124 Z. 10 GewO 1994, eingeschränkt auf den Einzelhandel, eingeschränkt auf einen Kiosk ohne betretbaren Kundenraum, Kaiserjägerstraße
Reinhold Meindl, Handelsgewerbe
124Z. 10 GewO 1994
Mühlbacher KG, Handelsgewerbe
gem. § 103 Abs. 1 lit b Z 25 GewO
1973, beschränkt auf den Einzelhan-
Neue MPREIS-Aktivitäten
Seit 1941 verfügte der Stadtteil Hötting über ein ThereseMölk-Lebensmittelgeschäft.
1980 wurde dieses Lokal zu einem MPREIS Supermarkt mit
380 m'•' Verkaufsfläche ausgebaut. Anfang Dezember übersiedelte der MPREIS-Markt Hötting
rund 100 m weiter, in die Schneeburggasse 2a. Den Kunden wird
nun ein moderner Supermarkt mit
integriertem Brotfachgeschäft
Baguette und 25 Parkplätzen geboten. Die Öffnungszeiten: Mo Do 7 . 3 0 - 19.00 Uhr, Fr 7 . 3 0 19.30 und Sa 7.30 - 17.00 Uhr.
Die Frische-Insel mit einer u. a.
reichhaltigen Auswahl von Feinkostspezialitäten und Käsevariationen ist das Zentrum des umgebauten SuperM im DEZ. Die
zeitgemäße Gestaltung des Marktes mit viel Tageslicht und in hel-
len Farbtönen schafft eine angenehme, einladende Einkaufsatmosphäre. Der sehr offen gestaltete Ladenraum bietet dem Kunden viel Bewegungsfreiraum.
25 Laufmeter mit reichhaltigem
Angebot an frischem Obst und
Gemüse, an Milchprodukten, Eiern und Frisch-Fleisch laden zum
„Frische-Bummeln" ein.
Auch internationale Qualitätsweine, Spirituosen, Biere und
nichtalkoholische Getränke gibt
es in großer Auswahl. Freundliche Farben kombiniert mit modernen Gestaltungselementen
und Bewegungsfreiheit dominieren im SuperM DEZ. Der neue
Großmarkt von MPREIS, ist das
Ergebnis eines kundenorientierten Frische-Konzeptes. Diese erfolgreiche Gestaltungsphilosophie wird konsequent in den neuen MPREIS Märkton verfolgt.
INNSBRUCK INIORMIKRT-SKRVIChBHILAGh-.IANNKR
dd (int Waren aller Art, Innstr. 3
Giuseppe Peres, Gastgewerbe
gem. § 124 Z 8 GewO 1994 in der
Betriebsart „Restaurant" und mit dorn
Berechtigungsun ifang gem. § 142(1)
7. 2-4 log cit, Schüt/enstr. 43
Susanna Pfeifer, Handelsgewerbe
(mit Ausnahme dor bewilligungspflichtigen gebundenen Handelsgewerbe) und Handelsagenten gem. §
124 Z. 10 GewO 1994, eingeschränkt auf du» Handolsgewerbe,
Andeohsstr. 52a
Karl-Heinz Rieder, Handelsgewerbe (mit Ausnahm«? der bowilligungspflichtigen gebundenen Handelsgewerbe) und Handelsagenten gem. §
124 Z. 10 GewO 1994, eingeschränkt auf den Groß- und Einzelhandel, I indenstr. 2
Anita Rofner, Handelsgewerbe (mit
Ausnahme dot bewilligungspflichtigen
gebundenen Handdsgewerbe) und
Handelsagenten gem. § 124 Z. 10
GewO 1994, eingeschränkt auf den
Handel mit Lebensmitteln, OswaldRedlich-Str. 6
Walter Rosner, Versicherungsmakler gem. § 124 Z. 18 GewO 1994,
Silvia Schaller, Gastgewerbe gem.
§ 124 Z 8 GewO 1 994 in der Betriebsart „Cafe" und mit dem Berechtigungsumfang gem. § 142 (1) Z. 2-4
leg cit, Innram 63
Gerhard Stauder, Handelsgewerbe (mit Ausnahme der bewilligungspflichtigen gebundenen Handelsgewerbe) und Handelsagenten gem. §
124 Z. 10 GewO 1994, eingeschränkt auf die Privatgeschäftsvermittlung mit Produkten der Firma
Michael Huber, Höttinger Gasse 12b
Annelie Strobl, Handelsgewerbe
124 Z. 10 GewO 1994, eingeschränkt auf den Einzelhandel, Adamgasse 9a
Siegfried Stückler, Handelsgewerbe gem. § 103 Abs. 1 lit. b Z. 25
GewO 1973, Innstr. 35
Frank Michael Triebert, Handelsgewerbe (mit Ausnahme der bewilligungspflichtigen gebundenen Handelsgewerbe) und Handelsagenten
gera § 124 Z. 10 GewO 1994, eingeschränkt auf den Einzelhandel mit
Lebensmitteln, Her/ocj-SiegmundUfer1-3
U.S.P. Unique Sports Products
Ges.m.b.H., Handelsgewerbe (mit
Ausnahme dei bewilligunyspflichtigen
gebundenen Handelsgewerbo) und
GewO 1994, eingeschränkt auf die
Handelsqownrne, Defmgcjerstr. 19a
VHW Rudolf Wcitlaner Tankstellenbetriebs KEG, Gastgewerbe
gem. § 124 Z. 8 GewO 1994 in der
Betriebsart „Buffet" und dem Berechtigungsumfanggem.§ 142 (1)Z.
2-4 leg rit, 7. 2 (»ingeschrankt auf Imbisse, I ()(|ei l ien/ Sli. 3d
VHW Rudolf WeitlanerTankstellenbetriebs KEG, Handelsgewerbe
(mit Ausnahme der bewilligungspflichtigen gebundenen Handelsge-
werbo) und Handelsagenten gem. §
124 Z. 10 GewO 1994, eingeschränkt auf den Einzelhandel, EggerI iorv-Str 3d
Isabella Wagula, Gastgewerbe
gem. § 124 / . ü GowO 1994 in der
Betriebsart „Butfet" und mit dem Berochtigungsumfang gem. § 142 (1) Z.
2-4 leg cit, Z. 2 eingeschränkt auf Imbisse, zeitlich bdnstet bis 31.12.1997,
I Idttir I ( | I M A u
Beate Waidacher, fußplleger gem.
t? UM / 7 GewO 1994, hier jedoch
eingeschränkt auf einen Bürobetrieb,
zeitlich befristet bis 31.7.1998, Defreggerstr 91
Robert Wasele, I landelsgewerbe
124 Z. 10 GewO 1994, eingeschränkt auf den Einzelhandel mit
Kraftfahrzeugen und deren Zubehör,
zeitlich befristet bis 30.6.1998, Schusterbergweg
Helga Windegger, Handelsgewerbe (mit Ausnahme der bewilligungspflichtigen gebundenen Handelsgewerbe) und Handelsagenten gem. §
124 Z. 10 GewO 1994, eingeschränkt auf die Handelsgewerbe,
Wörndlestr. 19
Peter Zebisch, Handelsgewerbe
Gem. § 103 Abs. 1 lit. b Z. 25 GewO
1973, beschränkt auf Möbel und Elektrogeräte, Leopoldstr. 11
Akgün Gastronomier KEG, Gastgewerbe gem. § 124 Z. 8 GewO
1994 in der Betriebsart „Restaurant"
mit dem Berechtigungsumfang gem.
§ 142 Abs. 1 Z 2-4 leg.cit, Bozner
Ankerbrot AG, Gemischtwarenhandel, Wörndlestr. 7a
Ankerbrot AG, Gemischtwarenhandel, Anichstr. 5
Ankerbrot AG, Gemischtwarenhandel, Innram 17
GesmbH. & Co. KG, Handelsgewerbe mit Kraftfahrzeugen aller Art
und deren Bestandteilen, einschließlich Batterien und Bereifungen sowie
Zubehör für Automobile, Schmiedgasse 9
Billa AG, Handelsgewerbe gem. §
103 Abs. 1 lit. b Z. 25 GewO 1973,
beschränkt auf den Kleinhandel,
Carl Steiner Handwerks- und Industriebedarf GmbH., Handelsge
werb.M|em. tj 103 Abs. 1 lit. b Z. 25
GewO H)V3, Trientlgasse 70
Danner Manfred, Handelsgewerbe
124 Z. 10 GewO 1994, beschränkt
auf den Einzelhandel mit kosmetischen
Produkten, Bo/ner Platz 5
Delli Ficorilli Nicola, Handelsge
werbe (mit Ausnahme der bewilligungspflichtigen gebundenen Handelsgewerbe) und Handelsagenten
gem. § 124 Z. 10 GewO 1994, zeitlich befristet bis 30.6.1998, Leopoldstr. 62
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AMT PUR W I N ! S C H A F T UND I O U R I S M U S
Historisches Kathaus in der Altstadt, H O I / < K | I rirdrichStraßu 2 1, 2. Stock, Tel. 5 3 6 0 - 92rJ [ ) W .
Handelsgewerbe (mit Ausnahme der
bewilligungspflichtigen gebundenen
Handelsgewerbe) und Handelsagenten gem. § 124 Z. 10 GewO 1994,
eingeschränkt auf die Handelsgewerbe, Etnchgasse 16
Holzner Martin, Gastgewerbe gem.
§ 124 Z. 8 GewO 1994 in der Betriebsart „Büffet" und mit dem Berechtigungsumfang gem. § 142 Abs.
1 Z 2-4 leg cit, Z. 2 eingeschränkt auf
Imbisse, mit einer täglichen Öffnungszeit von 14-24 Uhr, Mariahilfpark 2
Huber Harald, Gastgewerbe gem.
§ 124 Z. 8 GewO 1994 in der Betriebsart „Cafe" mit dem Berechtigungsumfang gem. § 142 Abs. 1 Z.
2-4 leg cit. Z. 2 eingeschränkt auf kleine Imbisse, Josef-Stapf-Str. 2
Häninger Ana, Massage gem. § 124
Z. 12 GewO 1994, Höttinger Au 12
Ince OHG, Handelsgewerbe (mit
Ausnahme der bewilligungspflichtigen
gebundenen Handelsgewerbe) und
Handelsgewerbe, Gumppstr. 1
Jeitler Markus, Handelsgewerbe
124 Z. 10 GewO 1994, eingeschränkt
auf den Einzelhandel, Schützenstr. 29
Jukic llija, Gastgewerbe gem. § 124
Z. 8 GewO 1994 in der Betriebsart
„Restaurant" und mit dem Berechtigungsumfang gem. § 142 Abs. 1 Z 24 leg cit., zeitlich befristet bis
30.6.1998, SalurnerStr. 15
Kammerlander Egon, Handelsgewerbe (mit Ausnahme der bewilligungspflichtigen gebundenen Handelsgewerbe) und Handelsagenten
gem. § 124 Z. 10 GewO 1994, eingeschränkt auf den Einzelhandel mit Lebens- und Genußmitteln, Noldinstr. 11
Kopeitka Gunda, Gastgewerbe
Betriebsart „Cafe" und mit dem Berechtigungsumfang gem. § 142 Abs.
1 Z 2-4 leg cit, Z.2 , eingeschränkt auf
Imbisse und Konditoreiwaren, Lohbachweg F144
Kornher Gerhard, Gastgewerbe
gem. t? 124 Z. 8 GewO 1994 in der
Betriebsart eines Stehbuffets mit den
Berechtigungen nach § 142 Abs. 1
GewO 1994, Z. 2 Verabreichung von
Speisen jeder Art und der Verkauf von
warmen, angerichteten kalten Speisen, beschränkt auf kalte Imbisse; Z.
3 Ausschank von alkoholischen Getränken und der Verkauf dieser Getranke in unverschlossenen Gefäßen;
JANN1 R I()()S
Z. 4 Ausschank von nicht alkoholischen Getränken und der Verkauf dieser Getränke in unverschlossenen
Gefäßen, beschränkt auf die Zeit von
9 - 22 Uhr, Mariahilfer Str. 123
LEE Byung-Kyu, Handelsgewerbe
1973, aufgrund der Nachsicht von der
Erbringung des vorgeschriebenen Befähigungsausweises gem. § 28 GewO 1973, Maria-Thoresien-Str. 57
Loidold Mario, Handelsgewerbe
124 Z. 10 GewO 1994, eingeschränkt auf den Handel mit Altwaren,
GesmbH., Gastgewerbe gem. § 189
Abs. 1 Z 2-4 GewO 1973 (Z. 2 eingeschränkt auf Rohkostsalate und
Mehlspeisen aus Bioprodukten, Z 4
eingeschränkt auf Naturkaffee, Naturtee, Biosäfte, Kräutersäfte) in der Betriebsart „Stehbuffet", beschränkt auf
höchstens 8 Verabreichungsplätze,
Herzog-Friedrich-Str. 29
MFV-Management für Finanzierungen und Versicherungen
GesmbH., Vei sicher unysmaklei
gem. § 124 Z. 18 GewO 1994, Innrain 11
Mayr Gerald, Handelsgewerbe (mit
Einzelhandel mit Tonträgern (LP, MC,
CD), weiters zeitlich befristet bis
31.5.1998, Maria-Theresien-Str. 49a
Mestrovich Karl, Handelsgewerbe
(mit Ausnahme der I lewilli; ]i ingspflichtigen gebundenen I l.uuId:;;|i werbe)
und Handelsagenten gem. tj 124Z. 10
GewO 1994, Schinuckgasse 6
Morawa BuchhandelsgesmbH.,
Handelsgewerbe gem. 124 Z. 11
GewO. 1994, beschränkt auf den
Buch-, Kunst- und Musikalienhandel,
Nemati Bahram, Gastgewerbe
gem. § 124 Z. 8 GowO 1994 in der
Betriebsart „Restaurant" und mit dem
Berechtigungsumfang gem. § 142 (1)
Z 2-4 leg cit., Z 2, eingeschränkt auf
Pi//(» und Nudelrjoriehto, Innram 92
Paket-BeförderungsDienst-GmbH., Spoditouio einschließlich der Transportagenten gem.
§ 124 Z. 15 GewO 1994, zeitlich befristet bis 31.12.1998, Fxlgasse 37
Patscherkofelbahnen GesmbH.
& Co. KG, Gastgewerbe gem. § 124
„Restaurant" mit dem Berechtigungsumfang gem. § 142 Abs. 1 Z 2-4 leg
cit, Bilgeristr. 24
Plattner Andreas, Gastgewerbe
Betriebsart „Buffet" und mit dem Borechtigungsumfang gem. § 142 (1) Z.
2-4 leg cit. Z 2, eingeschränkt auf Imbisse, zeitlich befristet bis 30.6.1998,
Reichenauer Str. 95
Raiffeisen-Warenverband Tirol,
reg. Gen.m.b.H., Handel mit allen im
lieien Vorkehr gestatteten Waren, jedoch mit Ausschluß der i. § 38 Abs.
5 G.O. aufgeführten Artikel, Industriegasse 6, 6425 Haiming
Reichl Michaela, Versicherungsagent gem. § 124 Z 17 GewO 1994,
Bachlechnerstr. 18
Revital Vermögensverwaltung
GmbH. & Co. KG., Versicherungsmakler gem. § 103 Abs. 1 lit b Z. 49a
GewO 1973, Kaufmannstr. 14
Sandulovic Radomit, Gastgewer!»• <|.MII. § 124 Z. 8 GewO 1994 in
der hütriobsart „Bar" und dem Berec.\iliqungsumfang gem. § 142 Abs.
1 Z 2-4 leg cit. Z. 2, eingeschränkt auf
Imbisse, zeitlich befristet
30.6.1998, Universitätsstr. 33
Schmickl Joerg, Handelsgewerbe
gem. § 124 Z. 11 GewO 1994, Schützenstr. 41
Schuler Michael, Handelsgewerbe
(mit Ausn.ihme der bewilligungspflichtigen gebundenen Handelsgeworbe) und Handelsagenten gem. §
124 7 10 ( i< w O 1994, Gumppstr. 28
Siegl Birgit, Handelsgewerbe (mit
Handelsagenten gem. § 124 Z 10
I in/elhandol, Arzler Str. 90
Stanser Brot GesmbH., Handels
gewerbe gem. § 103 Abs. 1 li. b Z. 25
GewO 1973, eingeschränkt auf den
Einzelhandel mit Lebens- und Genußmitteln, Mentlgasse 7
Ster und Partner Shop in Shop
Sporthandels-KEG, Handelsgewerbe (mit Ausnahme der bewilligungspflichtigen gebundenen Handelsgewerbe) und Handelsagenten
gem. § 124 Z 10 GewO 1994, eingeschränkt auf den Einzelhandel mit
Sportartikeln, Museumstr. 28
Therese Molk OHG, Gastgewerbe
(|<Mii. § I89 (1) Z. 2-4 GewO 1973 in
der Betriebsart „Buffet", Schneeburggasse 2a
Trachtenmoden Klausner, Klausner & Ebner OEG, Handel gem. §
auf den Einzelhandel, Pradler Str. 41
Troyer Fliesen & Marmor GmbH.,
Handelsgewinne (mit Ausnahme der
Handelsgewerbe) und Handelsagenten gem. § 124 Z 10 GewO 1994, eingeschränkt auf den Handel mit Baumaterialien, Etrichgasse 12
Verein Kurdisch-Innsbrucker
Dartclub Lore, Gastgewerbe gem.
§ 124 Z. 8 GewO 1994 in der Betriebsart „Buffet" und mit dem Berechtigungsumfang gem. § 142 Abs.
1 Z 2-4 leg cit, Templstr. 32
Widmoser Christian, Handelsgewcfbe (mit Ausnahme; der bewilligungspflichtigen gebundenen Handelsgewerbe) und Handelsagenten
gem. § 124 Z 10 GewO 1994, eingeschränkt auf den Einzelhandel,
Adamgasse 18
Handwerksmäßige Gewerbe
FASTBOX Autoservice GmbH.,
Kraftfahrzeugtechniker gem. § 94 Z.
13 GewO. 1994, Höttinger Au 45
Hugo Gattermair, Pflasterer gem. §
94 Z. 4 GewO. 1994, Dörrstr. 17
Rita Laaraiche, Augenoptiker gem.
§ 94 Z. 32 GewO. 1994, Riesengasse 5
MR - Service Maschinenring-Service registrierte Gen.m.b.H., Gärtner gem. § 94 Z. 11 GewO. 1994,
Brixner Str. 1
Daniela Mühlsteiger, Friseur und
Perückenmacher gem. § 94 Z. 36
GewO. 1994, Lohbachweg B 31
Oswald Rampl KG, Schilderher
steller gem. § 94 Z. 8 GewO. 1994,
Prieth OEG, Denkmal-, Fassadenund Gebäudereiniger gem. § 94 Z.
38, GewO. 1994, Erzherzog-EugenStr. 35
Monika Cantonati, Blumenbinder
(Florist) gem. § 94 Z. 96a GewO
1973, Höttinger Gasse 45
Karl-Franz Jakschitz, Bodenleger
gem. § 94 Z. 1 GewO 1994, Sillufer
Imdat Koc, Maler und Anstreicher
gem. § 94 Z. 8 GewO 1994, Höttinger Gasse 20
Franz Litterbach, Kälteanlagentechniker gem. § 94 Z. 12 GewO, eingeschränkt auf eine Kühlmittelanlage
von 20 kg pro Anlage, Rumer Str. 18
Andreas Platzer, Maler und Anstreicher gem. § 94 Z. 8 GewO 1994,
Dr.-Stumpf-Str. 58
Tiroböden-Verlege GmbH., Bodenleger gem. §94 Z. 1 GewO 1994,
Bruckmoser Peter, Tischler gem. §
94 Z. 21 GewO 1994, beschränkt auf
die Montage von Fenstern, Türen,
Fußböden, Wandverschalungen, Fertigmöbel und Fertigtreppen, Egger-Lienz-Str. 10
Corradini und Denifl Hörgeräte
OEG, Hörgeräteakustiker gem. § 94
Z. 33 GewO 1994, eingeschränkt auf
die Auswahl und Anpassung von Hörgeräten, Brixner Str. 2
Nagiller Gerhard, Tapezierer und
Dekorateur gem. § 94 Z. 58 GewO
1994, hier eingeschränkt auf den
Bürobetrieb, Philippine-Welser-Str. 82
Plangger Otto, Karosseriebauer
gem. § 94 Z. 16 GewO 1994, Karmehtergasse 21
Raunig Mario, Tischler gem. § 94 Z.
16 GewO 1994, hier jedoch eingeschränkt auf einen Bürobetrieb, Amiaser Str. 54/10/56
Steck Johannes, Gold- und Silberschmiede gem. § 94, Z. 20 GewO
1994, Adolf-Pichler-Platz 10
Platten und Fliesenleger gem. §94 / .
3 GewO 1994, Etnchgasse 12
Bewilligungspflichtige, gebundene Gewerbe
1 Z. 3 KMG) gem. § 127 Z. 17
Gv.wO 1994, Vermögensberater und
Verwalter von beweglichem Vermögen cjem. § 124 Z. 23 GewO 1994,
Kurt Büchlmann, Lebens- und SoAdanujassi! 1-7
zialberater gem. § 127 Z. 20 GewO.
1994, Höhenstr. 121
Rita Laaraiche, KontaktlinsenoptiDip.-Ing. Kopecky, Dr. Dipl.-Ing.
kur ()nm. § 127 Z. 14 GewO 1994,
Raich-Tratz OEG, I < ;<;hmsc.h<«, BUK > Rie:;c;ngasse 5
für Innenarchitektur gem. § 211 GeVolker Ried, Elektrotechniker gem.
wO. 1994, Kranebitterbodenweg 28
§ 127 Z. 7 GewO 1994, eingeRomana Fimmel, Technisches
schränkt auf die Installation elektriBüro für Geologie gem. § 127 Z. 9
scher Starkstromanlagen und -einGewO. 1994, zeitlich befristet bis
richtungen sowie weiters beschränkt
30.6.1998, Innstr. 59
auf Nennspannungen bis einschl.
RSL - Videofilmproduktion
15O0 Volt, Philippine-Welser-Str. 21
GesmbH., Überlassung von ArbeitsThomas Stegner, Technisches
kräften gem. § 127 Z. 19 GewO.
Büro für Biologie und Ökologie gem.
1994, eingeschränkt auf die Überlas§ 1 27 Z. 9 GewO 1994, Bruder-Willsung von Arbeitskräften an den Österram-Str. 2
reichischen Rundfunk (ORF), AnW L M , Büro für Vegetationsökodechsstr. 65
logie und Umweltplanung KloTreuhaus-Bauträger GesmbH.,
Immobilienhänder gem. § 127 Z. 15
GewO., eingeschränkt auf Bauträger,
Museumstr. 23/II
R. Quehenberger Spedition
GesmbH., gewerbsmäßige Beförderung von Gütern mit Kraftfahrzeugen im Fernverkehr (Güterfernverkehr) mit 20 (zwanzig) Lastkraftwagen, Griesauweg 27
Johann Schimek, Taxi-Gewerbe
gem. § 3 Abs. 1 Z. 3 Gelegeheitsverkehrs-Gesetz 1996, eingeschränkt auf
die Ausübung mit 2 (zwei) Pkw, Tiergartenstr. 125
GmbH., Elektrotechniker gem. § 127
Z. 7 GewO 1994, Haller Str. 127
Helga Büchlmann, Lebens- und
Sozialberater gem. § 127 Z. 20
GewO 1994, Höhenstr. 121
Financial Service GmbH., Ver
mittlung von Personalkrediten, Hypothekarkrediten und Vermögensberatung (einschließlich Vermittlung von
Veranlagungen im Sinne des § 1 Abs.
sterhuber & Partner, Technisches
Büro gem. § 127 Z. 9 GewO 1994,
eingeschränkt auf Biologie-Botanik,
zeitlich befristet bis 30.6.1998, Innstr,
Marianne Weissmann, Lebensund Sozialberater gem. § 127 Z. 20
GewO 1994, Schöpfstr. 49
Walter Wirkner, Technisches Büro
gem. § 127 Z. 9 GewO 1994 für Biologie - Limnologie, Botanik, Planötzenhofstr. 5
Ilmer Martin, Elektrotechniker gem.
§ 127 Z 7 GewO 1994, eingeschränkt
bis einschließlich 1,5 KV, hier jedoch
Col-di-Lana-Str. 4
Novotny Immobilien GmbH., Immobilientreuhänder gem. § 127 Z. 15
GewO 1994, eingeschränkt auf Immobilienmakler, Marktgraben 17
GmbH & Co. KG, Vermögensberater und Verwalter von beweglichen
Vermögen, § 124 Z. 23 GewO 1994,
Kaufmannstr. 14
Buch-Quiz-Auflösung
Die richtige Antwort auf unsere Quizfrage in der DezemberAusgabe von „Innsbruck informiert", welches Bauwerk Kaiser
Maximilian anläßlich seiner Hochzeit mit Bianca Maria Sforza errichten ließ, lautete: „Goldenes
Dachl". Da zahlreiche Anrufer irr-
tümlich die Triumphpforte angegeben haben, möchten wir darauf
hinweisen, daß dieses Bauwerk
erst 1 765 aus Anlaß der Hochzeit
des nachmaligen Kaisers Leopold
II. zur Begrüßung seiner kaiserlichen Eltern und des Brautpaares
„Mein Kind beginnt zu sprechen"
Vortrag über die Sprachentwicklung und Förderungsmöglichkeiten.
Mit Dipl. Logopädin Karin Gagl-Frioden. Do. 8. Jänner, 10-11.30 Uhr, im
Kinder- und Jugend/entrum St. Paulus, Reiohenaurr Str. 72
„Die motorische Entwicklung des Kindes im 1. Lebensjahr aus
der Sicht einer Physiotherapeutin"
mit Flau Dipl. Physiotherapoutin (Claudia Arnold. Do. 15. Jänner 1998, 15
IG.30 Uhr, in der Mutter Fltiun-BrMtuiuj, Viktor Franz Hess-Str. 7
„Ein märchenhafter Abend"
mit Verena I uewit. Mo. 26. Jänner, 20 Uhi, in dei Mutter Litern-Beratung
O Dorf, An-ciW I ,-tn-Str. 37 39
„Meine Rolle als Mutter", Muttersein im Alltag
mit Mag. Astrid Hopperger. Mi. 4. Februar, 10 1 1.30 Uhr. in doi MutterElternBeratung, Kaiser-Josef-Str. 5
INNSBRUCK INIORMII'RI
ShRVICIBl ILAGIi - JANNIM TO8
Innsbrucker Kulturpanorama
' \:
Die Knaben sind „viel nutz"
Kaiser Maximilians, also vor
500 Jahren, war Innsbruck ein
Musikzentrum von europäischer Bedeutung. Zu den singenden Mitgliedern der Hofkapelle zählten auch die Capellknaben. Auch damals war es
nicht einfach, Knaben mit der
nötigen Begabung zu finden,
und John Matheson meinte
über die Capellknaben, sie seien wenig nutz: „Ehe sie die leidliche Fähigkeit zum Singen bekommen, ist die Stimme fort.
Und wenn sie ein wenig mehr
wissen, oder einen fertigeren
Hals haben, als andere, pflegen
sie sich soviel einzubilden, daß
ihr Wesen unleidlich ist." Zu
wurde die Hofkapelle aufgelöst.
Heute erlebt die alte Musik in
Innsbruck wieder eine Renaissance, und auch die Capellknaben feierten im Oktober
1991 „Auferstehung".
Ihr Gründer und musikali-
Howard Arman bei der Probenarbeit
scher Leiter, der ehemalige
englische Capellknabe Howard
Arman, ist ganz und gar nicht
der Meinung, daß die Knaben
wenig nutz seien. Er versteht
es blendend, die Buben, so wie
sie sind, zu akzeptieren und in
ihnen in einer Zeit der Raveund Technomusik mit Einfühlungsvermögen und Humor die
Liebe zur alten Musik zu
wecken. „Viel Selbstdisziplin ist
erforderlich, und jedes Kind
muß überzeugt sein, daß es
wichtig ist. Ich möchte die
Funktion der Musik nicht nur für
den Augenblick der Capellknabenzeit, sondern für das ganze
Leben vermitteln", unterstreicht
Auch für die Stadt Innsbruck
sind die Knaben „viel nutz"! Mit
20 Jahre Tanzschule Polai
Als Treffpunkt beliebt wie einst
„Die Jugend tanzt genauso
gern wie ihre Eltern", weiß
Dipl.Vw. Ferry Polai zu berichten,
der gemeinsam mit seiner Gattin
Waltraud während der vergangenen 20 Jahre einigen tausend
Innsbrucker Jugendlichen die ersten Tanzschritte beigebracht hat.
Gutes Benehmen und sicheres
Auftreten werden heute genauso
geschätzt wie früher, und eine
Tanzschule ist immer noch der
ideale Ort, um in zeitgemäßer
Form auch die; wichtigsten ge-
sellschaftlichen Umgangsformen
zu vermitteln. Nobon den klassischen Tänzen werden auch Modetänze unterrichtet. Schon nach
drei Monaten werden die wichtigsten Grundschritto beherrscht,
und einer Ballnacht, „wie man sich
das als Jugendlicher erträumt",
„Wir können stolz sein auf unsere Jugend", kommt Lob von einem, der es wissen muß, und so
steht für Ferry Polai die Jugend im
Mittelpunkt seiner großen Tanz-
schulfamilie. Beim diesjährigen
Jubiläums-Debütantenball am 10.
Jänner im Congress Innsbruck
werden 184 Paare eröffnen, ein
neuer Rekord in dor Geschichte
der Tanzschule Polai. Restkarten
gibt es ab 7. Jänner in der Tanzschule Polai, Universitätsstraße 1.
„Höhepunkt der Balleröffnung
ist die Jugend selbst",
so Ferry Polai.
INNSBRUCK INI O R M I I - R T - Sl ; ,RVICI'BI'ILAC.I{ - JANNHR
ihrer Fähigkeit, mittels Gesang
die Herzen der Menschen zu
erobern, sind die Innsbrucker
Capellknaben zu einem außerordentlichen Werbeträger nicht
nur für Innsbruck, sondern für
ganz Österreich geworden.
Ein hervorragendes Porträt
der Capellknaben hat Heinz
Fechner in einem am 14. Dezember im ORF-Fernsehen ausgestrahlten Österreichbild gezeichnet und die Capellknaben
bei ihrer harten Probenarbeit, bei
der Aufnahme ihrer zweiten CD
und bei ihrer Konzertreise nach
Athen dargestellt.
Die Innsbrucker Capellknaben suchen naturgemäß
immer Nachwuchs. Knaben
Jahren, die Interesse haben,
bei den Innsbrucker Capellknaben mitzuwirken, können sich wieder ab 8. Jänner
jeden Dienstag um 17 Uhr im
Probenlokal am Domplatz 7
für das Congress
Zur Gestaltung der Frontwand des Saales Innsbruck im
Congress arbeitet die Innsbrucker Künstlerin Ilse Abka
Prandstetter an einem vierteiligen Wandteppich. Die vier
Bahnen werden paraventartig
verschiebbar sein, um bei Bedarf die Mittelfläche für Projektionen freizumachen. Zwei
Bahnen (subventioniert von
der Bank Austria) hängen bereits seit einem Jahr, die dritte
wurde Mitte Dezember fertiggestellt und montiert.
D;is Gesamtwerk kostet ca.
eine Million Schilling.
Prandstetter zu ihrem Werk,
dem sie den Namen „Innsbruck und Dir" gegeben hat:
„Jedes Einzelstück bildet für
sich eine selbständige Komposition, und trotzdem werden
alle vier Bahnen ein Gesamtwerk bilden."
„Innsbruck und Dir": Der Name will zum Ausdruck bringen,
daß das Werk die Farbenvielfalt der Landschaft der Nordkette von der Martinswand bis
zum Kellerjoch wiedergibt; die
Intensität und das Leuchten
der Farben aber erst durch die
emotionale und vor allem optimistische Stimmung durch die
Beziehung zu den Menschen,
die hier leben, entsteht. Stadträtin Hilde Zach: „Ein Werk
von europäischem Format,
würdig für das Congress Innsbruck, das ebenfalls EuropaFormat aufweist."
Den Saal Innsbruck im Congress wird ein vierteiliger
Wandteppich schmücken.
Kulturstadträtin Hilde Zach
mit der Künstlerin Ilse Abka
Prandstetter kurz vor der Fertigstellung und Montage des
dritten Teiles.
(Fotos: W. Weger).
Ein Hochzeitskleid, Geschenkartikel, Schmuck, Blumen, Torten und nicht zuletzt
schöne Räumlichkeiten samt
passender Musik: Wer heiratet, muß an vieles denken. Damit die Vorbereitung auf das
„Fest der Feste" leichter fällt,
veranstaltet das Congress
Innsbruck vom 30. Jänner bis
1. Februar eine große Hochzeitsausstellung. Ein beson-
deres Augenmerk gilt in diesem Jahr den Hochzeitskleidern. Bei dem großen Ausstellungsangebot findet man
aber auch Tips für Feste wie
Taufe, Geburtstag, Promotion usw. „Hochzeiten und
Feste '98" ist am Freitag von
15 bis 20 Uhr, am Samstag
von 10 bis 20 Uhr und am
Hans Brenner bei der Literaturmatinee in der Noltiburgagalerie am
Innrain. Links Volkmar Hauser (gestorben am 4. August 1996)
(Foto; W. Weger)
Brüchige Fährten - Lyrik
von Volkmar Hauser
„Zu Maria Empfängnis wandere ich mit dem Fluß, linkerhand rauschen die Chöre des
leierlichen Verkehrs...." Eine
Auswahl von Volkmar Hausers
Gedichten, zusammengefaßt unter dem Titel „Brüchige Fährten",
ist eineinhalb Jahre nach dem
frühen Tod des Innsbrucker Journalisten, Literaten und Kunstkritikers im Auftrag des Brennerarchivs in der Edition Löwenzahn
„Skarabaeus" erschienen.
Hans Brenner las am 14. Dezember in einer Literaturmatinee
in der Galerie Nothburga die Gedichte vor. Einfühlsam wie nur ein
Freund die Gedichte eines Freundes vortragen kann. Die Nothburgagalerie war, wie Prof. Fritzi Gerber betonte, der ideale Platz
für die Präsentation des kleinen
Bandes, weil Volkmar Hauser von
Anfang an auch zur Galerie am Innrain dazugehörte, mit seiner Begabung und seinen Ideen.
Volkmar Hauser, vielen auch
als „Isi" unter dem Kneipnamen
seiner katholischen Studentenverbindung Teutonia bekannt, hat
diese lyrischen Gedichte von vielen unbemerkt geschrieben,
ebenso win die qroße Zahl von
Wildwest-Romanon. Hauser war
in Tirol als Kommentator politischer Ereignisse, als Redenschreiber für LH Eduard Wallnöfer, als Verfasser einfühlsamer
Kunstrezensionon und als Mitbegründer des Tiroler Almanachs
Kulturstadträtin Hilde Zach,
die, wie sie selbst betont, viel
durch den Einblick in die Denkweise von Volkmar Hauser profitiert hat, betonte in ihrer Ansprache, daß sie gemeinsam mit der
Künstlerschaft das Werk Hausers weiter verfolgen und die
Stadt 1998 die Aufarbeitung der
Prosawerke und der Kunstkritiken durch das Brenner-Archiv
Univ.-Prof. Dr. Methlagl gab einen Auszug einer Kunstrezension Hausers zum besten, der die
Feinfühligkeit und Intensität der
Sprache Volkmar Hausers sehr
gut verdeutlichte.
Volkmar Hauser: Brüchige
Fährten; hrsg. von Erika Wimmer
im Auftrag des Brenner-Archivs;
erschienen in der Reihe Scarabaeus der Innsbrucker Edition
Löwenzahn, erhältlich in der Edition Löwenzahn, Andreas-HoferStraße 38, Telefon: 56 70 66;
Preis: 128 S.
der Musikschule Innsbruck
Ein großes Semesterkonzert
gibt die Musikschule Innsbruck
am 3. Februar im Raiffeisensaal. Der Schwerpunkt liegt im
ersten Kon/ortteil auf solistischen Beiträgen der Schüler,
im /weiten Teil stehen musikalische Darbietungen des Ensembles im Mittelpunkt. Zu
hören sind u. a. die Blues Band
und das Klarinettentrio. Eintritt
INNSBRUCK 1NI-()RMI1'RT - SLRVICHBNLAGI-; - JÄNNI-R
1. BIS 19. JÄNNER 1998
Kellertheater: 20 Uhr: „Verzwickte Lüqnn", Boulevardkomödie von Clive Exton • Volksbühne Blaas: 20 Uhr: „Jedem
To|)l '.iiii Deckel" • Congress Ibk.: I'/ Uhr Neujahrskonzert, Tiroler Symphonieorchester Ibk., Georg Schmöhe (Dirigent),
Wei kc von: J.S. Bach, Karl Kom/ak, Bernd A. Zimmermann, Jacques Offenbach, Franz v. Suppe, Joseph Strauß, Carl Michael Ziehrer, Johann Strauß (Sohn), Johann Strauß; 20 Uhr: Musical „Phantom der Oper" von Freynik/Hoffmann
Großes Haus: 19.30 Uhr: „Das Feuerwerk", Musikalische Komödie von Paul Burkhard • Kammerspiele: 20 Uhr: „Was
Ihr wollt", Komödie von William Shakespeare • Kellertheater: 20 Uhr: „Verzwickte Lügen", Boulovardkomödie von Clive
Exton • Volksbühne Blaas: 20 Uhr: „Jedem Topf sein Deckel"
Kammerspiele: 20 Uhr: „Herzens Lust - Mit Valentin und Brecht im Biergarten" • Werkraumtheater: 20 Uhr: „Die Präsidentinnen" von Werner Schwab, Premiere • Kellertheater: 20 Uhr: „Verzwickte Lügen", Boulevardkomodie von Clive
Großes Haus: 19.30 Uhr: „Die Dreigroschenoper", Komische Oper von Bertold Brecht/Kurt Weill • Kammerspiele: 20
Uhr: „Woy/eck/Salome", Tanztheater von William Anthony • Hotel „Grauer Bär": 10.30 Uhr: Kaspar Goldmann (Klavier),
Behruz Pietsch (Geige), Texte von Güni Noggler • Congress Igls: 17 Uhr: Neujahrskonzert Musikkapelle Igls-Vill
Großes Haus, Kassafoyer: 16.30 und 20 Uhr: „Eine Reise durchs Theater", 17 Stücke für 100 Schilling • Kellertheater:
20 Uhr: „Vorzwickto Lügen", Boulevardkomödie von Clive Exton
Kammerspiele: 20 Uhr: „Was Ihr wollt", Komödie von William Shakespeare • Kellertheater: 20 Uhr: „Verzwickte Lügen", Boulevardkomödie von Clive Exton • Treibhaus: 20 Uhr: Kabarett Thomas Maurer „Unter uns"
Großes Haus: 19.30 Uhr: „Die Dreigroschenoper", Komische Oper von Bertold Brecht/Kurt Weill • Kellertheater: 20
Uhr: „Verzwickte Lügen", Boulevardkomödie von Clive Exton • Volksbühne Blaas: 20 Uhr: „Die falsche Katz" • Treibhaus: 20 Uhr: Kabarett Thomas Maurer „Unter uns"
Großes Haus: 19.30 Uhr: „Der Barbier von Sevilla", Komische Oper von Gioacchino Rossini • Werkraumtheater: 20
Uhr: „Die Präsidentinnen" von Werner Schwab • Kellertheater: 20 Uhr: „Verzwickte Lügen", Boulevardkomödie von Clive Exton • Volksbühne Blaas: 20 Uhr: „Die falsche Katz" • Utopia: 21 Uhr: Der Umbau beginnt - A new building Part I
• Treibhaus: 20 Uhr: Kabarett Thomas Maurer „Unter uns"
Mo 1 2
Treibhaus: 20 Uhr: Clemens Ebenbichler, Porträt eines Musikers
Kellertheater: 20 Uhr: „Verzwickte Lügen", Boulevardkomödie von Clive Exton • Treibhaus: 20 Uhr: Shakespeare Company
Großes Haus: 19.30 Uhr: „Der Barbier von Sevilla", Komische Oper von Gioacchino Rossini • Kammerspiele: 20 Uhr:
„Herzens Lust - Mit Valentin und Brecht im Biergarten" • Kellertheater: 20 Uhr: „Verzwickte Lügen", Boulevardkomödie
von Clive Exton • Volksbühne Blaas: 20 Uhr: „Die falsche Katz" • Igls, Haus des Gastes: 20.30 Uhr: Tiroler Holzbläser, Peter Rabl u. Werner Hangl (Klarinette), Kerstin Siepmann (Fagott), Werke von: W.A. Mozart, Ignaz Pleyel
Uhr: „Verzwickte Lügen", Boulevardkomödie von Clive Exton • Volksbühne Blaas: 20 Uhr: „Die falsche Katz" • Congress Ibk.: 20 Uhr: 4. Symphoniekonzert, Tiroler Symphonieorchester Innsbruck, Arie Lipsky (Dirigent), Nikolai Lugansky
(Klavier), Werke von: John Adams, Sergej Prokofjew, Antonin Dvorak • Konservatoriumssaal: 20 Uhr: Gastvortrag und
Konzert der Österr. Gesellschaft für Elektroakustische Musik mit Werken österr. Komponisten • Treibhaus: 20 Uhr: Shakespeare Company
Fr 1 6
Großes Haus: 19.30 Uhr: „Die Dreigroschenoper", • Werkraumtheater: 20 Uhr: „Die Präsidentinnen" von Weiner
Schwab • Kellertheater: 20 Uhr: „Vorzwickte Lügen", Boulevardkomödie von Clive Exton • Volksbühne Blaas: 20 Uhr:
„Die falsche Kat/" • Konservatoriumssaal: 15 Uhr: Kinder-Jeunesse, Österreichisches Ballott Theater, „Die Puppen
fee" • Congress Ibk.: 20 Uhr: 4. Symphoniekonzert, Tiroler Symphonieorchester Innsbruck, Arie Lipsky (Dirigent), Nikolai Lugansky (Klaviei), Werke von: John Adams, Sergej Prokofjew, Antonin Dvorak • Utopia: 21 Uhr: We're almost there
Part lil, Danoedepaitment • Treibhaus: 20 Uhr: Shakespeare Company • Hafen: 20 Uhr: Austria Band Contest '98
Sa 1 7
Großes Haus: 19.30 Uhr: „tanz mal drei", Tan/theater von Richard Wherlock, Premiere • Werkraumtheater: 20 Uhr:
„I )n • I 'i.iNidentinnen" von Werner Schwab • Kellertheater: 20 Uhr: „Verzwickte Lügen", Boulevardkomödie von Clive Exton • Theater an der Sill: 16 Uhr: „Max und Moritz", Kindertanztheater • Volksbühne Blaas: 20 Uhr: „Die falsche Katz"
• Utopia: 2 I Uhr: Baustellenhappening Part IV presented by Mystery World • Treibhaus: 20 Uhr: Tango Tango, gespielt
- getanzt - gesungen
So 1 8
Großes Haus: 19.30 Uhr: „Die Dreigmsohenoper", Komische Oper von Bertold Brecht/Kurt Weill • Volksbühne Blaas:
20 Uhr: „Die falsche Katz" • Hotel „Grauer Bär": 10.30 Uhr: Eva und Agnes Silbemagl (Bratschenduo), Texte von Sieg
linde Glatz • Treibhaus: 10.30 Uhr: Jazzfrühstück, Big Band Kramsach
Konservatoriumssaal: 10.30 Uhr: Jeunossekonzort, Barbara Moser (Klavier), Werke von: W.A. Mo/art, Beethoven,
Brahms, L is/t • Musikschule Ibk.: 19 Uhr: Interner Vortragsabend Holzblasinstrumente • Congress Ibk.: 20 Uhr: Musical „Elvis" • Treibhaus: 20 Uhr: Clemens Ebenbichler, Konzert & Porträt
INNSBRUCK INI O R M M R T
SI-RVICI-m-ILACil
A N N KR
NSTALTUNGEN INNSBRUCK
20. BIS 31. JÄNNER 1998
Kellertheater: 20 Uhr: „Verzwickte Lügen", Boulevardkomödie von Clive Exton • Congress Ibk.: 20 Uhr: Musical „Elvis";
20 Uhr: Russisches Staatsballett • Utopia: 21 Uhr: Oyster Band, Celtic Roots Rock • Treibhaus: 20 Uhr: Kabarett Steinbock & Rudle
Großes Haus: 19.30 Uhr: „tanz mal drei", Tanztheater von Richard Wherlock • Kellertheater: 20 Uhr: „Vot/wiokte Lügen", Boulevardkomödie von Clive Exton • Volksbühne Blaas: 20 Uhr: „Die falsche Katz" • Musikschule Ibk.: 17 Uhr:
Interner Vortragsabend Streichinstrumente; 19 Uhr: Interner Vortragsabend Klavier; 20.15 Uhr: Interner Vortragsabend
Blechbläser • Igls, Haus des Gastes: 20.30 Uhr: Oberinntaler Zithermusig und Telfer Dreigesang, Zither- und Harfenmusik sowie Volkslieder aus dem Alpenland • Treibhaus: 20 Uhr: Kabarett Steinbock & Rudle
Großes Haus: 19.30 Uhr: „Der Barbier von Sevilla", Komische Oper von Gioacchino Rossini • Kellertheater: 20 Uhr:
„Verzwickte Lügen", Boulevardkomödie von Clive Exton • Volksbühne Blaas: 20 Uhr: „Die falsche Katz" • Musikschule Ibk.: 19 Uhr: Interner Vortragsabend Blockflöte • Treibhaus: 20 Uhr: Kabarett Steinbock & Rudle
Fr 2 3
Uhr: „Verzwickte Lügen", Boulevardkomödie von Clive Exton • Volksbühne Blaas: 20 Uhr: „Die falsche Katz" • Musikschule Ibk.: 18 Uhr: Klassenabend der Klasse Ho Po Ching (Violine) • Utopia: 21 Uhr: Smuggler's Convention, a Jungle
Night • Treibhaus: 20 Uhr: Kabarett Steinbock & Rudle
Großes Haus: 19.30 Uhr: „Der Vogelhändler", Operette von Carl Zeller • Kammerspiele: 20 Uhr: „Das Geheimnis der
Irma Vep", Eingroschenoper von Charles Ludlam, Premiere • Kellertheater: 20 Uhr: „Verzwickte Lügen", Boulevardkomödie
von Clive Exton • Theater an der Sill: 16 Uhr: „Max und Moritz", Kindertanztheater • Volksbühne Blaas: 20 Uhr: „Die
falsche Katz" • Goldenes Dachl: 15 Uhr: Mullerlaufen • Igls, Dorfstraßen: 16.15 Uhr: Mullerlaufen • Utopia: 22 Uhr:
Gaydisco • Treibhaus: 20 Uhr: Kabarett Steinbock & Rudle
Großes Haus: 19.30 Uhr: „tanz mal drei", Tanztheater von Richard Wherlock • Volksbühne Blaas: 20 Uhr: „Die falsche
Katz" • Hotel „Grauer Bär": 10.30 Uhr: Ensemble „Saitenwind", Michael Haas (Gitarre), Lyrik von Volkmar Hauser • Treibhaus: 10.30 Uhr: Jazzfrühstück, Incredible Southern Blues Band
Großes Haus: 19.30 Uhr: „Der Vogelhändler", Operette von Carl Zeller • Konservatoriumssaal: 20 Uhr: 4. Kammer-
Lark Quartet, Werke von: Joseph Haydn, Aaron Jay Kernis, Robert Schumann • Treibhaus: 20 Uhr: Clemens EbenMO26 konzert,
bichler, Konzert & Porträt
Kellertheater: 20 Uhr: „Verzwickte Lügen", Boulevardkomödie von Clive Exton
Kammerspiele: 20 Uhr: „Das Geheimnis der Irma Vep", Eingroschenoper von Charles Ludlam • Kellertheater: 20 Uhr:
„Verzwickte Lügen", Boulevardkomödie von Clive Exton • Volksbühne Blaas: 20 Uhr: „Die falsche Katz" • Musikschule Ibk.: 18 Uhr: Klassenabend der Klasse Mischitz (Querflöte) • Igls, Haus des Gastes: 20.30 Uhr: Amadeus-Ensemble
Innsbruck, Peter Rabl (Klarinette), Streichquartette von Mozart und Josef Gasser u. Klarinettenquintett von Johannes Brahms
• Treibhaus: 20 Uhr: James Bond Ulmer Blues Experience
„Das Geheimnis der Irma Vep", Eingroschenoper von Charles Ludlam • Kellertheater: 20 Uhr: „Verzwickte Lügen", Boulevardkomödie von Clive Exton • Volksbühne Blaas: 20 Uhr: „Die falsche Katz" • Treibhaus: 20 Uhr: Jasper vant Hofs
Pili Pili, Afrika
Großes Haus: 19.30 Uhr: „tanz mal drei", Tanztheater von Richard Wherlock • Kellertheater: 20 Uhr: „Verzwickte Lügen", Boulevardkomödie von Clive Exton • Volksbühne Blaas: 20 Uhr: „Die falsche Katz" • Musikschule Ibk.: 18 Uhr:
Klassenabend der Klasse Dräxler (Klavier) • Treibhaus: 20 Uhr: World Dance: Dr. Didg
Irma Vep", Eingroschenoper von Charles Ludlam • Kellertheater: 20 Uhr: „Verzwickte Lügen", Boulevardkomödie von Clive Exton • Theater an der Sill: 16 Uhr: „Max und Moritz", Kindertanztheater • Volksbühne Blaas: 20 Uhr: „Die falsche
Katz" • Goldenes Dachl: 15 Uhr: Mullerlaufen • Igls, Dorfstraßen: 16.15 Uhr: Mullerlaufen • Congress Ibk.: 20 Uhr:
4. Meisterkonzert, Wiener Philharmoniker, Franz Welser-Möst (Dirigent), Rudolf Buchbinder (Klavier), Werke von: Johann
Sebastian Bach, Wolfgang Amadeus Mozart, Oliver Messiaen • Utopia: 21 Uhr: Tschamler-Ball • Treibhaus: 20 Uhr: Reggae-Night
Die nächste Ausgabe von „Innsbruck - die Landeshauptstadt
informiert" erscheint am Donnerstag, den 5. Februar 1998 in
einer Auflage von 94.000 Stück und wird kostenlos mit der Post
jedem Haushalt zugestellt. Redaktions- und Anzeigenschluß ist
am Mittwoch, den 21. Jänner. Sollten Sie „INNSBRUCK INFORMIERT" einmal nicht erhalten, fragen Sie Ihren Briefträger
danach oder teilen uns das mit: Rathaus-Medienservice, Historisches Rathaus, Herzog-Friedrich-Straße 21, 3. Stock, Telefon
57 24 66, Telefax 58 24 93.
Konzerte im Jänner
Um einen entspannten und
anregenden Abend im Konzert zu verbringen, dafür bietet Innsbruck auch im Jänner
viele Möglichkeiten. So konzertiert das Tiroler Symphonioorchostor Innsbruck am 15.
und 16. Jänner im Congress.
Unter Dirigent Arie Lipsky
stehen Werke von John
Adams, Sorcjcij Prokofjcw
und Antonin Dvorak am Programm. Ein Kammerkonzert
gibt das I aik Quaitct am 26.
JänniM im LundoskoiiLiorvatonum Am 3 1 . Jänner gastieKMi i\u) Winner Philharmoniker im Rahmen der Meisterkon/eite im Saal Timl des
Congre;;:, Innsbruck.
INNSBRUCK INFORMIERT- SHRVICLiBlilLACih - JÄNNLR 1998
NNSBRTLC
Ballkalender Jänner 1998
20 Uhr, falls nicht andors angegeben)
Sa. 3. Jänner:
Mehrzwecksaal Amras:
Kill der S( Jiul/i 'iik< imp.iMie Alma:;
Maturaball Katholisches OborstufriKjymnasium Renn weg
Mehrzwecksaal Hötting:
Congress Ibk.:
Droikonigsball de;; Italienischen
Hall des Bei(j und Skisportverei
ni 1 !. I li >ttiruj
Ball der RTV
Sa. 17. Jänner:
Congress Innsbruck:
Hall der Handelsakademie und
Mehrzwecksaal Mühlau:
Ball des Trachtenvereines D'Burgstodler
Mo. 5. Jänner:
Festsaal Olympisches Dorf:
[ iall drr Kamtrier Landsmannschaft
Fr. 9. Jänner:
Irrhnikerball HTL 2
Stadtsäle:
Maturaball HTL Nachrichtentechnik
& Kindergartenschule
Sa. 10. Jänner:
Debütantenball der Tanzschule
Ball des Sängerbundes Hötting
Fr. 16. Jänner:
Großer Stadtsaal:
Fr. 23. Jänner:
Maturaball BORG Fallmerayerstraße
Sa. 24. Jänner:
Maturaball BG & BRG Reithmannstraße
Hall der Mullritji up| >r Hotting
Mi. 28. Jänner, 14 Uhr:
I irolor Seniorenball
Das Bürgerservice im
Rathaushof übernimmt
ab 1998 auch die Koordination für Veranstaltungen in der Tiroler
Landeshauptstadt. Mit
dieser neuen „Schnittstelle"
fällt für die Veranstalter das
lästige „Hin und Her" zwischen den einzelnen städtischen Dienststellen und der
Bundespolizeidirektion weg.
Die Mitarbeiter des Bürgerservice-Büros werden für
ihren neuen Aufgabenbereich entsprechend geschult. Mit der Übernahme
der Koordination von Veranstaltungen durch das Bürgerservice setzt die Stadt Innsbruck wieder einen
Schritt zu mehr Bürgernähe.
Sa. 31. Jänner:
Ball dor Schützcnkonipanie Mühlau
Ball der Speckbacher-Schützenkompanie O-Dorf
Ball der Stadtmusikkapelle Hötting
Mehrzwecksaal Arzl:
Ball der Speckbacher Schützenkompanie Neu-Arzl
Patsch, Gemeindesaal:
Ball der Musikkapelle Patsch
Do. 5. Februar:
Festsaal Wohnheim Hötting, Schulgasse 8a: Seniorenball der Sozialstation Hötting mit den Spackler
Buam von 14.30 bis 1 8.00 Uhr.
„Abstracta" - Austria, Germania,
Italia 1919-1939- bis 11. Jänner
Markus Prachensky - bis 11. Jänner
Di. bis Sa. 10 - 12 und 1 4 - 1 7
Uhr, 24. und 3 1 . Dezember 10 13 Uhr. 25. Dezember und 1. Jänner geschlossen.
Zoughausgasse
Die schönsten Exponate aus den
Sammlungen des Zeughauses bis April
Uhr, Sonn- und Feiertage 1 0 - 1 3
Maxinulianeum - Goldenes
Gedenkraum Kaiser Maximilians I.
Di. bis So. 10-12.30 und 14-17 Uhr.
Rüstkammer, Kunst- und Wunderkammer, Spanischer Saal, Innenhof und Bad der Philippine
Welser, kunsthistorische Schätze
und wundersame Kuriosa wie Riesen, Zwerge und Graf Dracula.
Geführter Rundgang tägl. außer
Dienstag 14 Uhr; vom 26. Dezember bis 5. Jänner zusätzlich
Jeden Freitag um ca. 13.00,
14.00 und 16.00 Uhr findet im
„Glockenmuseum" der Glockengießerei Grassmayr ein Glockenguß statt.
Mo. bis Fr. 9- 18 Uhr, Sa. 9- 12
Uhr. Sonn- und Feiertage geschlossen.
Mo. 15 - 18.30 Uhr, Di. bis Fr. 10
- 12 und 15 - 18.30 Uhr, Sa. 10 12 und 1 5 - 1 7 Uhr sowie nach tel.
Vereinbarung unter Tel. 56 33 30.
Markus Prachensky, Werke 1992
- 1997 - bis 17. Jänner
Mo. bis Fr. 10 - 12.30 und 15 18.30 Uhr; Sa. 10- 12.30 Uhr.
Zeichnungen der österr. Avantgarde - bis 5. Jänner.
Had(ja:.:,i: '.>
„Innsbruckur Trachten-Musikanten/innen", ein Bilderzyklu:; von
Toni Hock - bis 27. März
Mo. bis Do. 8 - 12 und 14 - 18
Uhr, Fr. 8- 13 Uhr.
I lulcjasse
Peter Paul Tschaikner - bis 15.
Musoumstr. 28, Ecke Meinhardstraße
Elfnode und Veronika Gerber (Öl,
Tempera, Aquarelle) - bis 10. Jänner
I N N S B R U C K INI O R M I Ü R I
Sl-RVICI H\i\\ A(
6./Sa. 13./Sa. 20. Dezember: 10
Lois Greenfield „Schwerelos" /
D.I.V.E., eine Installation von Verena Gfader - bis 17. Jänner
Di. bis Fr. 15- 19 Uhr, Sa. 1 0 - 13
Werner Söser, Mischtoohniken,
Aquarelle-12. bis 16. Jnnnor, 10
„Hochzeiten und Fest 98" - 30.1.
(15-20 Uhr),31.1. (10-20 Uhr),
1. Feber (10 - 18 Uhr).
I i o l l u ) ( ) ( M S t s t l . (JA
Fausto Allegranza, Caliguri, Alessandro Ciralli, Antonio Dell Isola,
Antonio Lodola, Paolo Ronzitti,
Daniela Rosa - bis 3. Jänner
Mo. bis Sa. 1 7 - 19 Uhr und nach
Vereinbarung unter Tel. 58 92 66.
Horzog-Friodrich-Str. 5/III
Franz Molk „Ein Fries" - bis 17.
Di. bis Fr. 15 - 19, Sa. 10 - 13
Maria-Therosion Straße 34
Hermann Nitsch „Sammlung Morra" (1962-1997) - bis 14. Februar
Mo. bis Fr. 11 - 18.30 Uhr, Sa. 10
- 13 Uhr, Do. bis 20 Uhr; Sa.
Volkshochschulgalerie
Matkkjrabon 10
„Geschautes - In Bildern umgesetzt" - bis 23. Jänner
Mo. bis Fr. 8 - 16 Uhr (außer an
Feiertagen).
Brigitte Berchtold, neue
Kindergarten-Inspektorin
Burggraben 3, Tel. 5360-499
Mo, Di, Do 9-11,16-18
Mi 9-14,16-18
Die Farbe des Schnees. Snowboarding. Von Peter Bauer. Nymphenburger Verlag 1997. 95 Seiten.
Goldberger, Andi: Absprung. Mein Leben im Höhenflug. Ed. Tau 1996.
Langlauf in Südtirol. Von Georg Weindl. Steiger Verlag 1997. 96 Seiten.
Langlauf in Tirol. Von Peter Mertz. Steiger Verlag 1997. 96 Seiten.
Skirevolution Carving. Die neue Lust am Skifahren. Von Walter Kuchler. Verl. Capsys 1997. 110 Seiten.
Skitouren. Ausrüstung, Technik, Gefahrenkunde. Von Christian Schneeweiß. Bruckmann Verlag 1996. 192 Seiten.
Skitouren Nordtirol. 50 Schitouren zwischen Kitzbüheler Alpen und Silvretta. Von Rudolf und Siegrun Weiss. Carinthia Verlag 1997. 143 Seiten.
Skitouren Stubaier Alpen. Von Dieter Seibert.
Steiget Vet lag 1996. 176 Seiten.
Traumhaft Snowboarden. Das offizielle DSDV-Lehrbuch. Rau Verlag.
Mit der Funk1 ÜO Gi Lippen
tion der neuen
KindergartenIn den AufgaInspektorin hat
benbereich als
Inspektorin fällt
Dr. Herwig van
der pädagogi35jährige Innsschen Tätigkeit,
bruckerin Bridie fachliche Begitte Berchtold
ratung „ihrer"
KindergärtnerinMutter zweier
nen und HortSöhne ist bener/innen sowie
reits seit 16
Jahren als KmKmdcrgarten-InD / e neue
dergartnenn
kfor/a
Bnqitte
Berchto!d
tätig und sieht
Mitarbeiter/innen. Außerdem
ihre neue Aufgabe darin, „den
wirkt Berchtold bei der PlaWünschen und Anforderunnung, Errichtung und Ausstatgen, die Kinder heute haben,
tung von städtischen Kindervoll gerecht zu werden". Sogärten und Schülerhorten mit
wohl Kindergärtnerinnen als
und ist für die Überprüfung des
auch Hortnerinnen und (insgeZustandes der Einrichtung sosamt zwei) Hortner sind oft Fawie des Spiel- und Beschäftimilienersatz,
dementspregungsmaterials zuständig. Bechend müßten auch verstärkt
Aktivitäten gesetzt werden. Zu- sonderes Augenmerk wird
auch auf die guten Kontakte zu
ständig ist Brigitte Berchtold
privaten Kindergärten und Horfür fast 2.300 Kinder, die von
ten gelegt.
208 Mitarbeiterinnen in über
Elvis lebt - zumindest
Er war der King of Rock'n'
Roll, eine Legende schon zu
Lebzeiten - das Musical „Elvis" läßt Presley - und vor allem seine Musik - nun wieder
aufleben. Die vielen verschiedenen Stationen, vom ersten
A-capella-Auftritt bei einem
Jahrmarkt bis zum Comeback
in Las Vegas, präsentiert das
Musical am 19. und 20. Jänner im Congress Innsbruck.
Mit Mark Janicello in der Titelrolle wird dem Publikum
deutlich: The King ist back!
Kartenreservierungen: Innsbruck-Information: Telefon 53
Den Sieg der Liebe über das
Böse feiert das Russische
Staatsballett mit dem Klassiker
„Schwanensee" am 20. Jänner im
Congress Innsbruck. Zur Musik
von Peter I. Tschaikowsky erzählt das Ballett die Geschichte
von Prinz Siegfried, der erst Rotbart und dessen bösen Zauber
bekämpfen muß, bevor er die
schöne „Schwanenkönigin" Prinzessin Odette bekommt. Freunde des klassischen Tanzes dürfen sich schon jetzt auf einen
Abend der Perfektion, Eleganz
und Qualität freuen. Karten sind
bei der Innsbruck-Info (Telefon:
53 56) erhältlich.
5fache österr. Staatsmeister der Amateure
und mehrfache Meister der Professionals
Dipl.-Vw. Ferry & Waltraud Polai
Innsbruck« Universitätstraße 1 »Tel.: 586103
. 10-12 und 16-18 Uhr
Tanzkurse für Schüler, Ehepaare und Paare,
Singles und Twens, Kinder,
Senioren • Sonderkurse für Rock'n'Roll,
Jazzdance und Step-Tanz
Tanzkurs für Schüler: ab 15. 1. 1998
Tanzkurs für Ehepaare und Paare:
laufend Kursbeginne
llnloi
Icitiuujvon
WjJtscheslaw
Gordejcw
Lm.'l d,i\ /\'//v,/',< hr S/,)dts-
bollott am 20. Janner „Schwanensee" im Congress Innsbruck.
I N N S B R U C K I N I O R M I I . R T - S l i R V l C h l i ü I L A G L - J Ä N N I - R 199S
46. Bergiselspringen am 4. Jänner
Durchfühiung zeichnet da:;
bewahrte „Organisationskomitco Borgisel-Skispringen" verantwortlich, das von etwa 280
ehrenamtlichen Funktionären
unterstützt wird. Finanziert
wird die Veranstaltung überwiegend durch Sponsoren
Die Stadt Innsbruck unterstützt das Organisationskomitee seit Jahrzehnten durch notwendige Erhaltungs- und Sanierungsmaßnahmen im Bergisel-Stadion. Für das Springen
1995 mußte die Schanzentischkante erhöht werden, um
die international vorgeschriebenen sicherheitstechnischen
Vorgaben zu erfüllen. Entlang
der Anlaufspur wurden auf
beiden Seiten bruchsichere
und durchsichtige (TV-Aufnahmen) Leitgeländer installiert, um den Springern mehr
Zur Verschönerung des optischen Erscheinungsbildes
und zur Verbesserung der Arbeitsbereiche der Medienvertreter wurden die Kommentatorengebäude saniert. Für das
diesjährige Bergiselspringen
wurden die Holzfassade der
90 Schispringer aus 1 2 Nationen werden beim Qualifikationsspringen an den Start gehen. Die 35 Besten sowie die
15 Führenden des Weltcups
werden für den ersten Wertungsdurchgang nominiert. Diese 50 Springer treten im „K.O.System" gegeneinander an,
wobei der Springer mit der besseren Wertung ins Finale
kommt. Zustätzlich dürfen die
besten fünf der ausgeschiedenen Springer im Finale antreten. Erster und zweiter Wertungsdurchgang werden zur
Siegerermittlung gemeinsam
Wer „live" dabeisein möchte:
3. Jänner: 11.30 Training, 14
Uhr Qualifikation (Eintritt: 60 S).
4. Jänner: 13.30 Uhr 1. Durchgang, 14.30 Uhr Finale (Eintritt:
Erwachsene 140 S, Jugendliche 60 S).
Tausende Zuschauer sorgten beim Bergiselspringen 1997 für tol- „Innsbruck informiert" verlost
le Stimmung im Stadion.
(TT-Foto: A. Fischer) zehn Freikarten unter den ersten Anrufern, die folgende Frage beantworten können: „Wer
rund 525.000 S. Um eine perSprungrichtertürme und die
gewann das Bergiselspringen
fekte Veranstaltung zu ermögKupferdächer sowie ein Teil
1997?" Telefon 57 24 66 (Anlichen, stellt die Stadt Innsder Trainertribüne erneuert
rufe ausschließlich am 30. Debruck des weiteren die techund die Betonstiege entlang
zember in der Zeit von 13 bis 14
nische Grundausstattung zur
der Anlaufspur ausgebessert.
Uhr, Frau Stingl).
Die Kosten hiefür betrugen
Bereits zum 46. Mal gastiert die Internationale Vierschanzen-Springertournee am 4. Jänner in Innsbruck.
Rund 20.000 Zuschauer werden am Bergisel erwartet. 1 7
TV-Stationen werden das Springen europaweit „live"
übertragen. Zahlreiche Medienvertreter aus dem In- und
Ausland berichten über die Veranstaltung. Damit steht
Innsbruck mit einer weiteren Großveranstaltung im Mittelpunkt des internationalen Sportgeschehens.
Hochbetrieb auf Innsbrucks Sportanlagen
Sportlich eröffnet wird das neue
Jahr am 1. Jänner mit dem Int.
Neujahrsrennen der Eisschnelläufer. Am 4. Jänner hal x :n Wintersportfans die Qual der
Wahl: Bei der Olympiaeishalle bestreiten die Eisschnelläufer die Internationalen Österreichischen
Eisschnellauf, ml (hi Bub-und
Rodelbahn werden die ÖsteruMchischrn Staatsmeisterschaften im Zweierbob unter
internationaler Boteilu |iim | ,ur,( ]< •
li,i(|i'n, im Eisstadion Imdcn die
Stocksport-Landesmeisterschaften statt, Lind dt'i I !er<)isel
steht gaiv im Zeichen dei Vierschanzentournee
Am Dreikönigstag sind bei den
Int. Östeneie.hischen Staatsmeisterschaften sowie den 11
rolei Meisterschaften im Viererbob rasante Rennen zu erwarten, und die Stocksportler sind
wieder in der Olympiahalle aktiv.
Vom 7. bis 10. Jänner übernehmen beim Nationencup die
Rennrodler die Regie auf der
Olympiabahn in Igls.
Bereits zum 32. Mal wird die Int.
Dreibahnentournee im Eisschnellauf durchgeführt: Am 10.
und 11. Jänner gehört die Außenanlage des Eisstadions den „Eisflitzern", und am 11. Jänner wird
/um Tirol Cup der Zweierbobs
nach Igls eingeladen.
Europacuprennen im alpinen
Skilauf am Patscherkofel ste
pameisterschaften der Zweier- und Viererbobs. Nur einen
Monat vor den Olympischen
Spielen in Nagano (Japan) werden die Athleten dabei wichtige
Standortbestimmungen vornehmen können und somit auch
Eisschnellaufveranstaltungen beherrschen auch in den folgenden Tagen das Innsbrucker
Sportgeschehen: am 17./18. Jänner Weltcup, am 24725. Jänner
Int. Juniorenrennen und am 31.
Jänner/1. Februar Staatsmeistorschaften und Tiroler Landesmeisterschaften.
hen VOID 14. bis 16. Jänner am
Programm, womit Innsbruck seine? Rückkehr in den internationalen Schizirkus feiern kann.
Vom 14. bis 18. Jänner finden, ii it
der kombinierten Bob-, Rodel
und Skeletonbahn in Igls Weltcuprennen mi Skeleton statt.
Am 1'/. und IB. Janner ist Innsbruck Gastgeber fur die E u r o -
INNSBRUCK INIOKMll R l
S l R V K I B I II A ( II-
Furopameisterschaften im Zwen /
Idnnor.
l()()S
Die Seegrabe - Nr. 1
für Snowboarder!
Vom Geheimtip für Insider
hat sich die Seegrube/Hafelekar zum Internationalen
Boarder's place etabliert.
Nach bequemer Auffahrt mit
der Nordkettenbahn warten
auf die Freaks und alle Wintersportler eine perfekte Infrastruktur, traumhafte Pisten und die Wahl zwischen
Freeriden, Alpine carven und
einem „big air" im neuangelegte Skyline Snowboardpark.
„Wir wollten etwas für die vielen Freestyler auf der Seegrube
inszenieren", umreißt Flow Daniaux, Innsbrucker, Skater, Surfer und Initiator des neuen Snowboardparks, sein Ziel. Wer will,
kann sich nun in Quarterpipes
und Obstacles versuchen - unter
heißer Musik und immer unter
besten Verhältnissen: Zwei- bis
dreimal pro Woche wird der
„Park" präpariert. Vom 1. bis 6.
Jänner gibt es das „MellowCamp" für den, der von Profis
etwas lernen will. Weitere heiße
Termine: In der Skylme-SoulJam-Session vom 14. bis 15. Februar steht „fun" im Vordergrund,
die Fahrer bewerten sich
selbst, nicht ein Punkterichter. Am 22. März geht
schon zum vierten Mal das
Wildsau-Boarder-X über
die Bühne. Am 26. April
wird auf der „Grubn" die
Figl-Saison eröffnet. Denn
Seegrube, Kar und Diritissima sind selbstverständlich auch beim traditionellen Skifahrer nach wie vor
Die gute Nachricht: Wer
in Wintersportbekleidung
und mit Wintersportgerät
zur Nordkettenbahn unterwegs ist, kann die innerstädtischen (Zubringer-) LiMit dem Snowboard die „Diritissima" nien bis zur Hungerburg
abreiten. (Foto: Innsbr. Bergbahnen) gratis benützen.
Bergisel:
Sa. 3., 14 Uhr:
46. IntersportSpringertournee, Qualifikation
So. 4.:
46. Intersport-Springertournee
1. Durchgang, 13.30 Uhr;
Finaldurchgang, 14.30 Uhr
SCHILAUF:
Mi. 14., Do. 15., 12 Uhr:
Fr. 16., 12 Uhr:
Olympia Eissportzentrum:
Do. 1., 18 Uhr:
Int. Neujahrsrennen
Sa. 3/So. 4., 10 Uhr:
Int. Osten.
Am Patscherkofel gibt
es nach einem Jahr Pause
wieder Rennatmosphäre
und Europacupstimmung:
Am 14. und 15. Jänner stehen auf der traditionellen
Olympiastrecke zwei Herren-Abfahrtsläufe auf dem
Programm, am 16. Jänner
der Super-G. Gestartet
wird jeweils um 12 Uhr.
Olympia-Abfahrtsstrecke vom Patscherkofel
(nunmehr offiziell mit FlS-Zertifikat für alle Rennen homologiert) steht mit ihren „Eckdaten"
einem Hahnenkamm
nichts nach. Start auf 1950
Meter, Zielpunkt: 1080 Meter.
Höhendifferenz: 870 m. Auf
3065 Meter zieht sich die selektive Route ins Tal mit immerhin 57 Prozent auf der steilsten Stelle und 30 Prozent im
Spitzengeschwindigkeiten um die 130
km/h und Zeiten um 1.50 Min.
werden erwartet. Der Start für
den Herren-Super-G (Strekkenlänge: 1947 m) liegt auf
100 Abfahrer und Super-GSpezialisten haben für die
Innsbrucker Europacup-Woche gemeldet, Mannschaften
aus 20 Nationen gehen an den
Start. Das starke österreichi-
Sporttermine im Jänner
(BL = Bundesliga; TM = Tiroler Meisterschaft; LM = Landesmeisterschaft; WC = Weltcup; EM = Europameisterschaft; EC = Europacup)
Sa. 10,/So. 11., 10 Uhr:
Int. Dreibahnentournee
Sa. 17./So. 18., 10 Uhr:
WC Damen + Herren
Sa. 24., 18 Uhr/So. 25., 10
Intern. Juniorenrennen
Sa. 31., 9.30 Uhr:
Int. Staatsm. Allround + LM
Innsbruck/Igls:
So. 4., 14 Uhr: ÖM 2er-Bob
Di. 6., 14 Uhr: ÖM 4er-Bob
So. 11., 14 Uhr:
Tirol Cup 2or-Bob
Sa. 17./So. 18., 14 Uhr:
EM 2er- und 4er-Bob
So. 25., 14 Uhr:
Tirol Cup 2er-Bob
Sa. 31., 8 Uhr:
EC Senioren 2er-Bob
Fr. 30., ab 9.30 Uhr,
Sa. 31., ab 8.30 Uhr,
Sonntag 1. Feber,
EISSCHIESSEN:
So. 4., 7- 14.30 Uhr:
Di. 6., 6 - 16 Uhr:
I M Damen + LL 1 Herren
INNSBRUCK INIORMI1R 1
scheTeam ist sicher gut für einen Platz am Stockerl. Wegen
der Pistenpräparierung ist die
Olympiastrecke ab Sonntag,
11. 1., bis einschließlich 16. 1.
98 gesperrt.
250.000 Schilling investierte
die Stadt Innsbruck in das
Rennen, „eine absolute TopVeranstaltung und eine wichtige Vorstufe für Weltcuprennen", argumentiert Romuald
Niescher jun. (Sportamt). Der
durchführende Verein „Arge
Internationale Patscherkofelrennen" (sechs Innsbrucker
Vereine arbeiten zusammen)
steht jedenfalls Gewehr bei
Fuß. Hubert Pertignol (Vereinskoordinator): „Wir sind jederzeit bereit, einen Weltcupbewerb zu übernehmen." Vorerst aber nur einen Riesentorlauf oder Slalom, denn: „Unabhängig von der FIS-Lizenz
muß die Weltcuptauglichkeit
für Hochgeschwindigkeitsrennen durchgeführt werden."
Das Comeback Innsbrucks als
Weltcuport nach 20 Jahren
Absenz ist auch ein Ziel der
Touristiker. Tourismusdirektor
Fritz Kraft und Tourismusstadtrat Rudi Federspiel: „Wir
wären dann im Blickfeld internationaler Medien, wieder eine unbezahlbare Werbung."
Sa. 17., 8 bis 17 Uhr:
ASKÖ - Eishockeycup
Mi. 7 - Sa. 10., ganztägig:
Sa. 17., ab 8 Uhr:
WC Skeleton
Hötting-West:
Sa. 17., 17.30 Uhr:
AISVI I in/ Uil;ihi
JUGEND-FUSSBALL:
Sa. 24./So. 25.:
Sl• RVK 1 ;HI•!LACil; - JANN1-R IWS
Infos zur Euro-Umstellung
Bereits mil I ü. Juli 1997 win
de von der Magistratsdirektion
eine eigene Arbeitsgruppe eingerichtet, die den umfangreichen Umstellungsbedarf im Zusammenhang mit der Einführung des Euro koordinieren
soll. Eine wesentliche Aufgabe
der Arbeitsgruppe besteht darin, die Bürger/innen über die geplanten und bereits umgesetz-
ten Maßnahmen zu infonnioien.
„Innsbruck informiert" wird daher in loser Folge über den
Stand der Arbeiten berichten. In
einem ersten Schritt wird derzeit
eine magistratsweite Erhebung
zur vollständigen Erfassung der
durchgeführt. Der endgültige
Maßnahmenkatalog soll Anfang
nächsten Jahres vorliegen.
Der Euro-Zeitplan
Mai 1998: Der Europäische
Rat entscheidet, welche Mitgliedsstaaten der EU an der
Währungsunion teilnehmen
werden. Gleichzeitig werden
die Wechselkurse zwischen
den teilnehmenden Währungen festgesetzt.
1.1.1999: Ab diesem Zeitpunkt gilt der Euro als offizielle Währung. Allerdings exi-
stiert der Euro in den folgenden drei Jahren nur als Buchgeld, d.h. Überweisungen
können bereits in Euro erfolgen.
1.1.2002: Euro-Münzen
und -Banknoten werden eingeführt. Schilling-Münzen und
-Banknoten werden eingezogen. Alle Konten sind auf Euro umzustellen.
Biotonnen-Einstecksäcke
Die Stadt Innsbruck bietet Einstecksäcke zum Selbstkostenpreis über das Referat Abfallbeseitigung (Zentralhof, Roßaugasse 4) und die Stadthauptkassa (Maria-Theresien-Straße 18)
an. Durch die Verwendung der
Einstecksäcke wird die Hygiene
verbessert, die Biotonnen müs-
sen nicht mehr so oft gereinigt
werden. Die Einstecksäcke fassen 120 Liter bzw. 240 Liter, sie
sind zu 25 Stück abgepackt und
kosten 228 S bzw. 312 S (inkl.
MwSt). Die Säcke können problemlos gemeinsam mit dem Bioabfall zu wertvollem Fertigkompost verarbeitet werden.
Jänner-Termine für
Die Abholtage für den Rost- und Biomüll ändern sich auch in
den ersten Jänner-Tagen: Hier die neuen Termine:
Normaler Abholtag
Geänderter Abholtag
abgeholt am
Müllabfuhr entsorgt
34) vereinbart werden. Anrufe
nach dem 9. Jänner können leider nicht mehr berücksichtigt
Wie in den Vorjahren werden
die Christbäume von Sammelstellen großer Wohnanlagen
dem Alpenzoo zum Heizen zur
Verfügung gestellt. Es besteht
auch die Möglichkeit, die
Christbäume im Bauhof West
(Bachlechnerstraße) und im
Recyclinghof (Roßaugasse 4a)
In der Zeit vom 7. bis 16. Jänner werden die ausgedienten
Christbäume von der städtischen Müllabfuhr wieder kostenlos mitgenommen. Bäume,
die über einen Meter groß sind,
müssen zerkleinert und jeder
Behang wie z.B. Engelshaar,
Lametta usw. muß entfernt werden. Bei größeren Mengen (etwa bei Wohnanlagen) können
Termine für die Abholung vom
2. bis 9. Jänner telefonisch
(Tel.: 34 55 75 DW 33 und DW
Die nächste Gemeinderatssitzung findet am
29. Jänner 1998 im Stadtsaalgebäude,
1. Stock, statt. Beginn: 16.00 Uhr.
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Künftig Marktstand'ln über
der Altstadtgarage
Der Platz über der Altstadtgarage soll sofort nach Abschluß der
Eislaufsaison asphaltiert werden,
damit dort ein Marktbetrieb möglich wird. Diesen Beschluß faßte
der Stadtsenat in seiner Sitzung
vom 3. Dezember, nachdem der
bisherige Marktplatz am Innrain
dem IVB-Terminal weichen mußte und es derzeit keine neuen Pläne gibt, den Platz über der Altstadtgarage zu verbauen.
Da auch der Bau eines Rad-
und Fußweges entlang des Herzog-Siegmund-Ufers in Fortsetzung des Radstreifens entlang der
Herzog-Otto-Straße aktuell ist,
und die Anbindung an die Radfahrstreifen am Marktgraben einen Teil des Platzes in Anspruch
nehmen wird, ist die genaue Trassierung der Radwege vor Inangriffnahme der Platzbefestigung
abzuklären. Mit der Koordinierung
wurde Planungs-Stadtrat Ing.
Martin Krulis betraut.
Auflage der Entwürfe:
Der Gemeinderat der Landeshauptstadt Innsbruck hat
20.11.1997 die Auflage der
Entwürfe folgender Flächenwidmungs- und Bebauungspläne beschlossen:
ZI. 111-4914/97/FWP
Entwurf des Flächenwidmungsplanes Nr. MÜ-F1,
Mühlau, Bereich zwischen
Anton-Rauch-Straße, Scheibenbühel, Schillerweg und
Judenbühel (als Änderung
der Flächenwidmungspläne
Nr. 80/bp, ZNr. 2306, Nr.
80/dn, ZNr. 2494, Nr. 80/fp,
ZNr. 2729, Nr. 80/gs, ZNr.
2944, Nr. 80/hj, ZNr. 3124
und 80/hm, ZNr. 3146) (3.
ZI. III-5146/97/FWP
Entwurf des Flächenwidmungsplanes Nr. HÖ-F12,
Hötting, Teilbereich der Gp.
597/4, Frau-Hitt-Straße (als
Änderung des Flächenwidmungsplanes Nr. HÖ-F1,
ZNr. 2925)
ZI. III-5147/97/FWP
Entwurf des Bebauungsplanes Nr. 55/ap, Hötting, Bereich Frau-Hitt-Straße 3a bis
15f und Kirschentalgasse 33
bis 37 (gem. § 56 Abs. 3
ZI. III-5148/97/FWP
Entwurf des Flächenwidmungsplanes Nr. AM-F24,
Amras, Bereich Gp. 1655/2,
KG Amras (als Änderung des
Flächenwidmungsplanes Nr.
AM-F1, ZNr. 2912)
ZI. 111-5149/96/FWP
Entwurf des Bebauungsplanes Nr. 15/af, Innsbruck - St.
Nikolaus, Bereich Magt-
Nicht nur im Keller (wohin die Stufen auf obigem Bild führen), sondern auf ganzen zwei Etagen findet die große Silvesterparty des
Utopia am 31. Dezember (wann sonst?) statt. Ab 21 Uhr erwartet die Besucher „House", „Drum'n'Bass" und „Jungle Department". Im Cafe heizen die DJ's Phil aus Innsbruck, „Eat-Meater"
aus Tel Aviv und Krizzman & Ivo aus München ein. Im Keller sind
beim Psychedelic Trance Department die Masters of DAT, Matt
Boom (Holland), Yaniv (Israel), Indiadrop (New York), Acan (Wien)
Noch immer kursieren Flugund Natan (Italien) zu hören. Einlaß ist ab 21 Uhr, ab 7 Uhr früh
des ersten Tages des neuen Jahres lädt das Utopia dann zum „Fror blätter mit gefälschten E-Nummnrn-Listen, die bestimmte ZuBreakfast Buffet".
satzstoffe als gefährlich, verdächtig oder gar krebserregend
Am 3 1 . Dezember ab 22.00 Uhr steigt am
einstufen und damit die Konsumenten verunsichern. Die neue
32seitige handliche Broschüre
der AK Tirol „E-Nummern" sorgt
auf 4 Areas eine große Silvesterparty
für eine seriöse Aufklärung. Sie
straße, Trogerstraßo und
Blücherstraße (gem. § 56
Abs. 3 TROG)
Diese Entwürfe, bestehend
aus zeichnerischer Darstellung und Legende, sind
während der Amtsstunden in
den Schaukästen der Stadtplanung, Fallmerayerstraße
1, 4. Stock, vom 10.12.1997
bis einschließlich 7.1.1998
einsehbar. Zusätzlich sind im
Amt für Stadtkern- und Ortsbildschutz, Marktgraben 16,
1. Stock, ebenfalls während
den oben angegebenen Fristen die Pläne für die Bereiche Hötting (HÖ-F12 und
55/ap) sowie für Mühlau
(MÜ-F1) einzusehen.
Für den Entwurf des Flächenwidmungsplanes Nr. MÜ-F1
wird die Auflagefrist gem. §
65 Abs. 4 TROG auf zwei
Wochen herabgesetzt. Auflagefrist: 10.12.1997 bis
einschließlich 29.12.1997.
Darüber hinaus können weitere Informationen zu den aufgelegten Entwürfen während
der Parteienverkehrszeit von
8.00 Uhr - 10.00 Uhr eingeholt werden.
Personen, die in der Gemeinde einen Wohnsitz haben, und Rechtsträger, die in
der Gemeinde eine Liegenschaft oder einen Betrieb besitzen, haben das Recht, bis
spätestens eine Woche nach
Ablauf der Auflegungsfrist eine schriftliche Stellungnahme; zu den Entwürfen abzugeben.
Dr. Hetzenauer e.h.
Broschüre mit „E-Nummern
sollte; beim Einkauf nicht fehlen.
Der Kauf von Produkten ohne
oder mit wenigen Zusatzstoffen
ist somit meist empfehlenswert,
Produktvergleiche lohnen sich.
Die Broschüre ist in der AK Tirol,
Innsbruck, Maximiliansti. 7, Abteilung Öffentlichkeitsarbeit, Tel.
(0512) 5340 DW 444, kostenlos
INNSBRUCK INIORMI1RT- SKRVICIiBHILAC.I- - JÄNNI-K TOS
laden zur Diskussion
Der Sozial- und Gesundheitssprengel Innsbruck-Stadt
startet ein neues Projekt. Unter
dem Motto „Ansichtssache"
findet am 7. Jänner, ab 14 Uhr,
in der Sozialstation HöttingWest eine Diskussionsveranstaltung zum Thema „Früher
war alles besser, heute ist alles
anders" statt. Am Podium werden vier Generationen ihre Meinung zu diesem Themenbereich präsentieren, die Bevölkerung ist zur Teilnahme an der
Diskussion herzlich eingeladen.
Die Initiatoren hoffen, daß bei
dieser Veranstaltung ein reger
Gedankenaustausch unterschiedlichster Generationen
stattfinden wird und vielleicht
so manche Anregung aus der
Bevölkerung zur Belebung des
beitragen kann. „Ansichtssache" wird danach jeden ersten
Mittwoch im Monat, jeweils ab
14 Uhr, stattfinden. Themenvorschläge nimmt die Leiterin
der Sozialstation Hötting-West,
Iris Stigger, unter Telefon
28 56 70 (8 bis 10 Uhr) gerne
Am 26. November hatte die
Sozial- und Gesundheitsstation Olympisches Dorf zum
„Tag der offenen Tür" eingeladen, und viele Bewohner
des Stadtteils nützten die
Gelegenheit, sich dabei über
das umfassende Leistungsangebot der Sozialstation zu
Derzeit leben im O-Dorf relativ
viele Kinder und junge Menschen.
Rund ein Drittel der Bevölkerung
ist zwischen 26 und 45 Jahre alt,
etwa ein Fünftel zwischen 46 und
55, aber noch wenige Stadtteilbewohner sind über 65 Jahre. Bereits jetzt ist abzusehen, daß sich
dieses Bild in ein paar Jahren gravierend ändern wird. Ein positives
Miteinander von Alt und Jung wird
immer mehr an Bedeutung gewinnen. Neben sozialen Diensten,
wie Hauskrankenpflege oder Altenbetreuung, wird der Bedarf an
Serviceleistungen für alle Altersgruppen zunehmend steigen. Diesem vorhersehbaren Trend entsprechend, wird die Sozial- und
Gesundheitsstation O-Dorf ver-
stärkt zu einem Stadtteilzentrum
umgestaltet. Von hier aus soll die
Vernetzung mit Bildungseinrichtungen, Ärzten, Kinder- und Jugendgruppen, Wirtschaftstreibenden und mit Vereinen erfolgen.
Nachbarschaftliche Kontakte und
die mitgestaltende Beteiligung der
Bewohner sollen noch mehr gefördert werden. Noch im Jänner
nimmt das Jugendamt seine Tätigkeit in der „Außenstelle" O-Dorf
auf, und auch die Erziehungsberatung des Landes Tirol wird in
der Sozialstation vertreten sein.
„Wir sind für jene neuen Aufgaben gerüstet, die sich durch die
verändernden Altersstrukturen
und Bedürfnisse ergeben", betonte StR Peter Moser, Vorsitzender des Sozial- und Gesundheitssprengels Innsbruck-Stadt.
Für Diplom-Sozialarbeiterin
Isolde Zauser, seit 20 Jahren Leiterin der Sozialstation O-Dorf, ist
die aktive Mitarbeit von Vereinen
und Privatpersonen ein großes
Anliegen: „Unsere Station soll ein
lebendiges Stadtteilzentrum werden."
Um Hille für eine junge Familie mit einem Säugling bittet
die Caritas der Diözese Innsbruck. Der Vater hat die Arbeit verloren, es besteht auch
kein Anspruch auf Familienbeihilfe. Ohne Spenden kann
die Familie die Miete nicht
mehr zahlen und das Leben
nicht mehr bestreiten. Wenn
Sie helfen wollen: Kennwort
„SOS-RUF 1684"/ PSK
1900 673; Bank Austria 850149-143; Tiroler Sparkasse
0000-143016. SOS-Erlagscheine liegen bei allen
Postämtern innerhalb der Diözese aul.
Die Bücherei der VS Reichenau. Rechts im Bild Direktorin Ingrid
Neuhauser.
Die Verlockung zum Lesen
Seit Dezember können die
Reichenau offiziell ihre Bücherwünsche in der schuleigenen
Bücherei erfüllen. „Nicht nur
Fernsehen, Video oder Computer sollen die dominierenden
Medien für die Kinder sein, sondern vor allem auch das Buch",
unterstreicht Schuldirektorin Ingrid Neuhauser den pädagogischen Stellenwert des Lesens.
„Nach langjährigen Bemühungen ist nun ein langgehegter
Wunsch in Erfüllung gegangen.
Unter dem Motto .Lesen ist
Abenteuer im Kopf wollen wir
die Schüler für das Lesen begeistern."
Gleichzeitig mit der neuen
Bücherei hat die mit 15 Klassen (derzeit) größte Volksschule Innsbrucks auch einen eigenen Leseraum eingerichtet, in
dem Lesestunden geplant sind.
„Wir wollen in dieser Atmosphäre die Kinder zum Lesen
verlocken", meint die Direktorin. Für die „Verlockung" zum
Lesen hat die Stadt auch budgetär einiges übrig: Allein in die
Einrichtung der Bücherei und
des Leseraums wurden rund
260.000 Schilling investiert.
Ausbildungskurs für
Das Zentrum Frauen im
Brennpunkt bietet in Zusammenarbeit mit dem BFI Ausbildungskurse für Tagesmütter
und -väter an. Die Nachfrage
nach dieser qualifizierten Betreuungsform steigt ständig und
bietet Interessenten die Möglichkeit, Familie und Beruf zu
vereinbaren. Der nächste Ausbildungskurs, der vom Arbeitsmarktservice Tirol gefördert
wird und somit für die Teilneh-
mer/innen kostenlos ist, beginnt
im März. Bewerbungen sind bis
20. Februar möglich. Im Jänner
und Februar finden unverbindliche Informationsvormittage
statt, bei denen Interessenten
Einblick in den Beruf der TagesmutterAvater erhalten.
Anmeldungen zu den Informationsvormittagen: Zentrum
Stainerstraße 2/3, Telefon
58 76 08.
Das Eltern-Kind-Zentrum startet im Jänner eine Vortragsreihe,
in der verschiedene private Kindergärten Innsbrucks vorgestellt
werden. Diese Veranstaltungen
sollen Eltern die Entscheidung
„Welchen Kindergarten soll
mein Kind besuchen?" erleich-
INNSBRUCK I N I O R M l ü R T - Sl RVIC I RI II A(H; - IÄNNCR
tern. Den Auftakt bildet ein Vortrag über die beiden Waldorfkindergärten am 16. Jänner um
20 Uhr im Eltern-Kind-Zentrum,
Adamgasse 4/1. Referentin:
Sonnhild Schade, Waldorf-Kindergärtnerin. Unkostenbeitrag:
50 S pro Person.
Wohnungsnot wegen
bestehender Vorurteile
Wer selbst für seinen Lebensunterhalt
kann, wird von der Gesellschaft anerkannt und akzeptiert. Personen, die aufgrund unglücklich verlaufener Lebensumstände auf
die Hilfe anderer angewiesen sind, werden oft und zu
unrecht zurückgewiesen.
Mit diesem Umstand werden
auch viele Wohnungssuchende
konfrontiert. Viele private Verminter haben Bedenken, eine
Wohnung zu vergeben, wenn
der künftige Mieter Sozialhilfe
bezieht. Der Begriff „Sozialhilfe"
ist leider immer noch negativ
besetzt. Dabei geraten immer
mehr Menschen in Armut oder
in die Nähe der Armutsgrenze,
die Ursachen sind sehr vielfältig, und niemand ist wirklich davor geschützt: Verlust des Arbeitsplatzes, Unfall, Krankheit,
Scheidung, Probleme am Arbeitsmarkt, wovon immer mehr
Arbeitnehmer (schon ab 40) betroffen sind. Sozialhilfebezieher
sind Menschen wie „du und
ich", die vorübergehend in Not
geraten. Man sieht es den Betroffenen nicht an, und vor allem: Die meisten von ihnen haben diese Situation nicht selbst
verschuldet!
Die Sozialhilfe ist dafür vorgesehen, in Notfällen existenzsichernd einzugreifen. Das So-
zialamt ist bemüht, durch strenge Kontrollen sicherzustellen,
daß diese Hilfe nur wirklich Bedürftigen zugute kommt.
Übernimmt das Sozialamt z.
B. die Kosten für die Wohnungsmiete oder leistet einen
Zuschuß zu den Mietaufwendungen, ist sichergestellt, daß
der Sozialhilfeempfänger in einem geordneten Umfeld seine
vorübergehenden Probleme
bewältigen kann und dadurch
leichter ein Weg zurück in die
werden kann. Der Vorteil für
den Vermieter ist die Garantie,
daß vom Sozialamt die Wohnungsmiete regelmäßig und
pünktlich überwiesen wird.
Auch der Allgemeinheit der
Steuerzahler kommt diese Vorgangsweise entgegen: Teure
Provisionen, die an Immobilienbüros bezahlt werden müßten,
können bei Privatvermietungen
eingespart werden. Wird der
Weg zurück in ein „normales"
und geregeltes Leben durch die
Sozialhilfe ermöglicht, entfallen
meist auch langjährige Folgekosten.
Daher appelliert Dr. Peter
Brühwasser, Leiter des Sozialamtes Innsbruck, an alle privaten Vermieter: „Weisen Sie
Menschen (Familien) in dieser
schwierigen Situation nicht
Arbeitsplätze als Sprungbrett
Dio Betriebe des Vereins
WAMS konzentrieren ihre Arbeit
seit 1984 auf die Sammlung und
den Verkauf von Gebrauchtwaren aller Art.
Grundlegendes Ziel des Vereins ist Schaffung von Arbeitsplätzen für besonders benachteiligte Arbeitsuchende. Derzeit bestehen 21 Planstellen für diese
Zielgruppe - 1998 wird auf mindestens 30 Stellen erweitert.
Ein Überblick über das umfassende Sammelservice:
Permanente Abgabemöglichkeiten:
Klamotte: Sammelstelle für Gebrauchtwaren aller Art wie Kleider, Schuhe, Hoimtextilien,
Bücher, Geschirr, Spielsachen,
Sportartikel usw. (keine? Möbel
und Haushaltsgeräte) Reichenau,
Durigstr. 5/L, Mo. - Do. 8.30 - 17
Uhr, Fr. 8.30- 15.30 Uhr.
Bogen 97: Einwurfmögiichkeit
für Textilien, Kleidung und Schuhe aller Art Viaduktbogen 97, Ing.Etzel-Straße, rund um die Uhr.
Container: Einwurfmöglichkeit
für Textilien, Kleidung und Schuhe aller Art, Standorte in Innsbruck
und Umgebung, rund um die Uhr.
Hausabholungen: nach telefonischer Terminvereinbarung mit
der KLAMOTTE, zuverlässig und
Straßensammlung: 3 Mal jährlich in Kooperation mit der Giftmüllsammlung
Nähere Informationen: KLAMOTTE, Tel. 39 15 59.
73 Innsbrucker sagen ein
Die 73 Bewohner des städtischen Wohnhauses Gutenbergstraße 16 haben es nicht
leicht im Leben: Aus unterschiedlichsten Umständen stehen die meisten von ihnen am
Rande der „normalen" Gesellschaft, und daraus resultierende
soziale Probleme gehören zum
Alltag. Um bei der Lösung der
behilflich zu sein, hat der Sozialund Gesundheitssprengel Innsbruck-Stadt die Betreuung der
Hausbewohner übernommen
und bietet im hausinternen Sozialkontaktbüro Hilfestellungen in
allen Belangen an. Gemeinsame
Feiern sollen darüber hinaus dazu beitragen, den Zusammenhalt
und das Miteinander im Haus zu
fördern. Da im Haus selbst kein
Gemeinschaftsraum zur Verfügung steht, begaben sich die Mitarbeiter des Sprengeis auf „Herbergsuche" und wurden von den
Barmherzigen Schwestern herzlichst aufgenommen.
Am 9. Dezember fand die Adventfeier „Gutenbergstraße 16"
im Exerzitienheim dos Oidens
statt, wo sich die geistlichen
Schwestern auch liebevoll um
das leibliche Wohl ihrer Gäste
bemühten. Die musikalische Gestaltung der Feier übernahmen
die Hausbewohner mit Gitarre
und Ziehharmonika selbst. In einem Nebenraum konnten sich
geladene Ehrengäste in der
Gutenbergstraße"
überzeugen, welche künstlerischen Talente in so manchem
der Hausbewohner schlummern.
Zum Abschluß der Feier gab
es für alle Bewohner der Gutenbergstraße 16 noch eine besondere Überraschung: Die
Schülerinnen der Katholischen
Bildungsanstalt für Kindergartenpädagogik haben für jeden
Hausbewohner ein kleines
Weihnachtsgeschenk gespendet und dieses mit viel Liebe verpackt. Wohl das schönste Weihnachtsgeschenk für die Hausbewohner: „Es gibt junge Menschen, die auch an uns denken."
Sinai" - Begegnung
Initiiert wurde das Projekt „Sinai" von der Caritas Innsbruck,
die bereits im Vorjahr begonnen
hatte, Jugendgruppen für die Betreuung obdachloser Menschen
am Haupt- und Westbahnhof zu
gewinnen. Seither werden der
Haupt- und Westbahnhof von
November bis April regelmäßig
besucht und an die anwesenden
Obdachlosen Brote und Tee ausgegeben. Etwa 80 Jugendliche
aus Innsbruck beteiligen sich abwechselnd fünf Mal die Woche
an diesem caritativen Einsatz und
bemühen sich auch selbst um
entsprechende Lebensmittelspenden. Die Caritas mißt diesem Projekt auch im Bereich „Bewußtseinsbildung bei Jugendlichen" große Bedeutung zu.
„Aufeinander zugehen, statt wegschauen" lautet das Motto. Seit
Herbst dieses Jahres wird das
Projekt auch von der JohanniterHauskrankenpflege unterstützt.
fahren du: Mitarbeiter ebenfalls
beide Bahnhöfe an und versorgen die Obdachlosen auch im
medizinisch-pflegerischen Bereich. Die Krankenschwestern
der Johanniter organisieren erforderliche Hilfeleistungen und
können auch Möglichkeiten zur
Körperpflege anbieten. Nach anfänglicher Skepsis der Obdachlosen wird das Angebot der Johanniter inzwischen gerne angenommen. Bis zu 30 Personen
kommen an den Betreuungstagen zu den Bahnhöfen und warten auf die Johanniter-Hauskrankenpflego.
Die Kosten für das Projekt „Sinai" werden von Caritas und Johanniter selbst finanziert. Spenden für die Betreuung der obdachlosen Menschen am Bahnhof werden gerne angenommen:
Caritas Innsbruck - Projekt Sinai - Konto Nr. 670 950 bei der
Raika Tirol, BLZ 36000.
Johanniter - Pflöge am Bahnhof
- Konto Nr. 230 038 131 boi der
Hypobank Tirol, BLZ 57000.
INNSBRUCK INI ; ()RMI1'RT - SliRVICliBHILAGi; - JÄNNLR IWS
St.-Georgs-Apotheke, Rum,
Dorferstr. 2, Tel. 26 34 79
Lohbach-Apotheke, Technikerstraßo 44, Tel. 29 13 60
In Notfallen am Wochenende - auch
für Kinder: Sa. 7.00 Uhr bis Mo.
7.00 Uhr; an Feiertagen: vom Vortag 19.00 Uhr bis zum Tag nach
dem Feiertag 7.00 Uhr. Telefon
36 00 06.
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Apotheke „Zum Andreas Hofer", Andrea:; Holet Straße; 30,
Tel. 58 48 6 I
Dreifaltigkeits-Apotheke,
Pradler-Straße h l , I d . 3 4 1 5 0 2
Dörferstr. 9, lel. 26 34 79
Lohbach-Apotheke, Technikerstraße 44, Tel. 29 13 60
Do. 1. Jänner 1998
Stadt-Apotheke, Herzog-Friednch-Straße 25, Toi. 58 93 88
Bahnhof-Apotheke, Sterzinger
Straße 4, Toi. 58 64 20
Schützen-Apotheke, Schützenstraße 56-58 (O-Dorf), Telefon
Apotheke am Mitterweg, Mit
terweg 58a, Tel. 29 22 99
Sa. 3. Jänner
St.-Anna-Apotheke, Maria-Theresien-Straße 4, Tel. 58 58 47
Reichenauer Apotheke, Gutshofweg 2, Tel. 34 42 93
Stamser Apotheke, Höttinger
Gasse 45, Tel. 28 35 21
Kur-Apotheke Igls, Igler Straße
56, Tel. 37 71 17
So. 4. Jänner
Apotheke „Zum Tiroler Adler",
Museumstraße 18, Tel. 58 43 29
Löwen-Apotheke, Innrain 103,
Tel. 58 90 74
Straße 106a, Tel. 34 14 91
Di. 6. Jänner
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Prinz-Eugen-Apotheke, PrinzEugen Straße 70, i d . 34 41 80
Mariahilf-Apotheke, Innstraße
5, Tel. 28 VI !)B
Rumer-Spitz-Apotheke, Seriesstraße 1 I, Neu Uuin. lel. 26 03 10
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1998 in der bestehenden Praxis
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Dienstag und Mittwoch von 17.30 bis 18.30 Uhr,
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auch Früh- oder Spätordination möglich.
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Internet-Adresse: http://www.tii-ol.com/fasslpraxis
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Sa. 17. Jänner
Stadt-Apotheke, Herzog-Friedrich-Straße 25, Tel. 58 93 88
Straße 4, Tel. b8 64 20
terwoej 58a, Tel. 29 22 99
Solstein-Apotheke, Ampferer
straßu 18, lel. 2Ü 57 77
So. 18. Jänner
Zentral-Apotheke, Anichstraße
2a, lel. 58 23 87
Burggrafen-Apotheke, GumppStraße 45, lel. 34 15 17
Apotheke Mühlau, I l.mptplat/ 4,
lel. 26 77 tb
Solstein-Apotheke, AmpfererStraße IB, I d 20 bV 77
So. 11. Jänner
St.-Anna-Apotheke, Maria-Theresien Stiaße 4, lel. 58 58 47
Reichenauer Apotheke, Guts-
Sa. 28. Jänner
Apotheke „Zum Andreas Hofer", Andreas I luler Straße 30,
Tel. 58 48 61
Sa. 10. Jänner
Zentral-Apotheke, Anichstraßo
2a, Tel. !)B 23 87
Burggrafen-Apotheke, Gumpp
s t i a ß e 4 5 , T e l . 3 4 \l> VI
Apotheke Mühlau, I lauptplat/ 4,
lel. 2 6 77 tl)
INNSBRUCK INI ORMII.RT SI-RVICl-m-ILAdl
Dreifaltigkeits-Apotheke, Pradler Straße 51, Tel. 34 15 02
Lohbach-Apotheke, Techniker
Straße 44, Tel. 29 13 60
So. 25. Jänner
Straße 4, Tel. 58 64 20
torwuy 58a, Toi. 29 22 99
Sa. 31. Jänner
Apotheke „Zur Universität",
Innrain 47, Tel. b7 35 85
Nova-Park-Apotheke, Ai/lei
Straße 43b, lel. 26 70 58
Amraser Apotheke, InnsbruckDEZ, Toi. 32!) 302
So. 1. Februar
Apotheke „Zum Andreas Hofer", Andreas I !<>ler Straße 30,
Tel. 58 48 6 1
Sa., So. 9 - 1 1 Uhr
Dr. Adelheid Beimbach, Sohillerstr. 17, lel. 57 49 2ü
Dr. Johann Berger, Bronnerstr.
64, 6143 Matrei a. Br., Tel. (05273)
Dr. Gerhard Biedermann, Patscher Str. 18, 6080 Igls, Telefon
Dr. Alexander Bergsleitner,
Kranebittor Allee 144, Tel. 28 60 81
Sa. 3./So. 4. Jänner
Dr. Gertraud Brabec, Vigilgasse
4, 6065 Thaur, Toi. (05223)
Dr. Peter Scharrer, Herzog-Siegmund-Ufer 17, Tel. 58 78 75
Mo. 5./Di. 6. Jänner
Dr. Rainer Bracco, Pfannhauserstr. 1, 6060 Hall LT., Tel. (05223)
57 5 20
Dr. Reinhold Drack, Colingasse
6/P., Tel. 58 44 08
Sa. 10./So. 11. Jänner
Dr. Helmuth Dellemann, Wilhelm-Greil-Str. 12, Tel. 58 73 71
Dr. Karl Dengg, Kampl 168a,
6167 Neustift, Tel. (05226) 35 80
Sa. 17./So. 18. Jänner
Dr. Günther Crepaz, Stadtgraben 25, 6060 Hall i.T., Tel. (05223)
Dr. Margit Dzien, Reichenauer
Str. 33a, Tel. 34 41 77
Sa. 24./So. 25. Jänner
Bruno Erhart, Schützenstr.
Tel. 26 34 92
Helmut Ehrmann, Claudia14, Tel. 57 26 00
Sa. 31. Jänner/So. 1. Februar
Dr. Paul Felder, Museumstr.
33/IV., Tel. 58 64 95
Dr. Otto Josef Freund, Innrain
36/I, Tel. 58 81 64
Do. 1. Jänner
Dr. Ingrid Koller, Fischnalerstraße 14, Tel. 28 55 17
Dr. Thomas Schuster, Gutenbergstraße 12, Tel. 57 83 18
Tzt. Gerhard Ohnmacht, Innrain
81, Tel. 29 14 29
Tzt. Bernhard Baumgartner,
Technikerstr. 1, Tel. 28 34 40
Josef Neumair, Marktgraben 14,
Tel. 58 20 13
Carl Müller, Pradler Straße 29,
Tel. 34 51 51, FAX: 36 47 87
Josef Neumair, Maiktgraben 14,
Carl Müller, Pradlor Straße 29,
Toi. 34 51 51, FAX: 36 47 87
Hugo Flossmann, Marktgraben
2, Tel. 58 43 81, Nacht 28 27 86
Platzer, Reichenauer Straße 95,
Tel. 34 34 33
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Sa. 12 Uhr- So. 24 Uhr,
Feiertags 0 Uhr - 24 Uhr
Josef Neumair, Schöpfstraße 37,
Tel. 58 20 74
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dechsstraße 48, Tel. 39 16 77
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Kursangebote für Mütter und Väter mit Kleinkindern
Mutter-Eltern-Beratung, Haydnplatz 5, Parterre rechts.
8 Abende mit Hebamme und Kinderkrankenschwester vom 15. Jänner bis 11. März 1998
Kosten: S 8 0 0 Anmeldung erforderlich.
Multor I Itorn-Beratung, Haydnplatz 5, Parterre rechts.
Di. 13. und Di. 20. Jänner 1998, jeweils von 14 bis 16 Uhr.
Dieser Kurs ist kostenlos. Telefonische Anmeldung erbeten!
SPIEL- UND BEWEGUNGSGRUPPE FÜR SÄUGLINGE
UND KRABBELKINDER
Mutter Lltern-Beratung, An-derLan-Str. 37-39.
16. Jänner bis 20. März 1998, jeden Freitag,
9- 10Uhrfür3-6Monate, 10-11
Uhr für 6- 12 Monate.
Kursleiterin: Dipl. Physiotherapeutin Mag. Petra Syrow
Kosten: 10 Einheiten S 500SÄUGLINGSGYMNASTIK
umfaßt Übungen und Spiele, die
die altersgemäße Bewegungsentwicklung des Kindes fördern. Dieser Kurs soll Spielanregungen und
12. Jänner bis 30. März 1998, jeden Montag
14 - 15 Uhr für 3 - 6 Monate; 15 16Uhrfür6-9Monate.
Kursleiterin: Dipl. Physiotherapeutin Alice Guldenbrein
Kosten: 12 Einholten S 600,Handtuch oder kleine Decke bitte
Landessanitätsdirektion für Tirol
6020 Innsbruck, Haydnplatz 5
Telefon: 53 60-633
In einem richtigen Turnsaal dürfen
Kinder gemeinsam mit ihren Eltern alles das tun, was ihnen Spaß macht.
Dabei verwenden wir Kleingeräte wie
Matten, Bälle, Langbänke, Reifen
usw., aber auch Großgeräte wie Ringe, Sprossenwand, Reck ... die wir
zu Spiellandschaften zusammenbauen.
Volksschule Dreiheiligen, Jahnstraße.
Jeden Montag, 14 - 15 Uhr (3 - 5 Jahre), 15- 16 Uhr (1 -2 Jahre), 16- 17
Uhr (2-3 Jahre).
Kursleiterin: Susanne Spiegel
Kosten: S 50,- pro Stunde, wird als
offene Jahresgruppe geführt.
Singen, Tanzen, Bewegungsspiele
mit kleinen Geräten im Turnsaal.
12. Jänner bis 23. März 1998, jeden
14 - 15 Uhr für 2 - 3 Jahre; 15-16
Uhr f ü r 3 - 4 Jahre.
Kursleiterin: Kindergärtnerin Verena
Knittl.
Kosten: 10 Einheiten S 500,SPIELGRUPPE FÜR SÄUGLINGE UND KRABBELKINDER
Wir wollen mit bekannten und neuen
Liedern, Bewegungs-, Tanz- und Fingerspielen mehr Farbe in den Alltag
von Mutter und Kind bringen.
Mutter-Eltern-Beratung, Haydnplat/
5, Parterre rechts.
12. Jänner bis 16. März 1998, jeden
10-11 Uhr für 9- 12 Monate; 9- 10
Uhr für 12- 18 Monate.
Kursleiterin: HS-Lehrerin Barbara
Schnöller.
Kosten: 10 Einheiten S 500,-.
Eingeladen sind Eltern mit ihren Kindern, die sich gerne bewegen, tanzen, singen, spielen und an Klein- und
Großgeräten im Turnsaal Erfahrungen sammeln wollen. Im Wechselspiel zwischen Vater/Mutter und Kind
lassen sich neue, oft recht spannende Spiele entdecken.
Volksschule Angergasse, Turnsaal.
9. Jänner bis 3. April 1998, jeden Freitag.
14 - 15 Uhr für 2 - 3 Jahre; 15 - 16
Uhr für 1 - 2 Jahre.
Kursleiterin: Kindergärtnerin Ingrid
Kosten: 12 Einheiten S 600Wichtig: bequeme, luftige Kleidung
(2 - 3 Jahre)
Eingeladen sind Väter und Mütter
mit ihren Kindern, die sich gerne
im Wasser bewegen und sich
spielerisch auf dieses Element
(Kinderbecken).
13. Jänner bis 24. März 1998, jeden Dienstag von 10.15 bis 11
Kursleiterin: Kindergärtnerin Ingrid Rieder.
Kosten: 10 Einheiten S 300,-, zusätzlich Eintritt ins Hallenbad.
SPIELGRUPPE FÜR KLEINKINDER (1 - 2 Jahre)
Bewegungsspiele, Welterkunden, Singen, Tanzen.
Schülerhort, An-der-Lan-Str. 40.
16. Jänner bis 20. März 1998, jeden Freitag, 9.30 - 10.30 Uhr.
Kursleiterin: Erzieherin Elisabeth
Unmann.
Bitto I landtuch oder kleine Decke
Ab dem 3. Lebensmonat können Sie
beginnen, Ihr Kind aufs Spielen und
Paddeln im Wasser vorzubereiten.
Wir schicken Ihnen gerne eine Anleitung zu. Unterschiedliche Übungen
sollen den Kindern die Freude am Bewegen im Wasser vermitteln.
Hallenbad Olympisches Dorf: Jeden
Dienstag, 9 -10 Uhr. Kosten S 30,excl. Eintritt. Mit Ingrid Riedor.
Hallenbad Höttinger Au: Jeden Donnerstag, 1 8 - 1 9 Uhr. Kosten S
30,-excl. Eintritt. Mit Jessica Lindquist.
Durch gezielte Gymnastik wird
der eigene Körper wieder in Form
gebracht. Ausgewählte Übungen
sollen ein angenehmes Körpergefühl vermitteln.
Haydnplatz 5, Parterre rechts
Joden Donnerstag, 9.30 - 10.30
Kursleiterin: Dipl.Physiothorapoutin Waltraud Falch.
Kosten: S 50,-/pro Stunde.
I N N S B R U C K INI ( ) R M I 1 ; K I - SI-RVICHBHlLAGIi - J A N N I ' R
•INNSBR
Eislaufvergnügen in Innsbruck
Seit Lnde November .sind
die beiden Kunsteislaufplätze in der Innenstadt und in
Igls in Betrieb. Der Beliebt
heitsgrad dieser Eislaufplätze ist nach wie vor im Steigen, und „von der Bevölkerung werden Wünsche
geäußert, derartige Anlagen
auch in anderen Stadtteilen
zu errichten", zeigte sich
Sportreferent, Vizebürgermeister Prof. Dr. Norbert
Wimmer anläßlich der Eröffnung des Eislaufplatzes bei
der Markthalle über die positive Stimmung erfreut.
Mit der Errichtung des Igler Eislaufplatzes bei der Talstation der Patscherkofelbahn wurde einem langgehegten Wunsch der Igler
Bürger entsprochen. Duich
die Standortverlegung des
Eislaufplatzes wurde es
möglich, den Parkplatz im
Ort auch im Winter zu erhalten und einen Jugendraum zu schaffen. Bürgermeister Dr. Herwig van Staa
dankte dem Igler Stadtteilausschuß für die gute Zusammenarbeit, die zur Verwirklichung des neuen Eislaufplatzes beigetragen hat.
Fachmännisch beurteilt
wurde die Qualität des Igler
Eislaufplatzes vom vierjährigen Eishockeytalent Bastian
Einsack: „Das Eis ist gut, der
Eislaufplatz gefällt mir. Aber
sonst bin ich lieber in der
Eislaufhalle: Da ist es nicht
so kalt!"
Beide Eislaufplätze sind
noch bis 14. Februar 1998,
von 10 bis 20 Uhr und
Samstag von 10 bis 22 Uhr,
geöffnet. Die Eintrittspreise:
Erwachsene 34 S, Kinder
22 S, Fünferblock Erwachsene 130 S, Fünferblock
Kinder 90 S. Schlittschuhe
können um 20 S entliehen
Quellkataster für Innsbruck
Mit der Übergabe des QuellAufschluß über die insgekatasters wurde auch der
samt 89 öffentlichen und priGrundwasserkataster
vaten Quellen im Stadtgebiet
Innsbruck präsentiert, in welvon Innsbruck gibt der Innschem an die 500 Bohrungen
brucker Quellkataster, den
Nach der Eröffnung testeten die Miniknaben und -mädchen des
sind. Nach wie vor
WasserwirtschaftsabteiInnsbrucker Eishockeyvereines „Die Haie" die neue Kunsteisanlaist Innsbrucks Trinkwasser
ge in Igls. Dabei wurde deutlich: Um den Eishockeynachwuchs in lung des Amtes der Tiroler
von bester Qualität, wie auch
Landesregierung erarbeitet
Innsbruck braucht man sich keine Sorgen zu machen.
(Foto: B. Stingl) hat. Erfaßt sind die Daten
Bürgermeister Dr. Herwig
van Staa bei der Übergabe
über Innsbrucks Quellen
des Quellkatasters feststellauch in der EDV, abrufbar
te. Auch das Grundwasser im
über das TIRIS des Landes.
Gebiet der Deponie Roßau ist
Der Kataster dient als wichtiwesentlich besser, als es des
ge Informationsgrundlage für
Rodeln und Schifahren, mitöfteren dargestellt wurde. Imall jene, die sich beruflich oder
ten im Zentrum der Stadt,
merhin ist Innsbruck eine der
privat mit dem Wasser bekonnten alle Wintersportfans
wenigen Städte Europas, die
fassen, wie etwa die Berufsam 25. November. In der Maüber Wasser ohne chemische
feuerwehr, die IKB-AG, das
ria-Theresien-Straße, unmitZusätze verfügt.
Amt für Umweltschutz usw.
telbar vor dem Rathaus, war
eine etwa 30 Meter hohe
Rampe aufgebaut. Vom Stubaier Gletscher wurden acht
Tonnen Schnee geliefert, und
dem Auftakt zum diesjährigen
Schivergnügen stand nichts
mehr im Wege. Ermöglicht
wurde diese Attraktion von
den Firmen Salomon, Intersport, dem Verein Innenstadt und 0 3 . Zahlreiche,
vor allem junge WinterDie Einladung, die neuen Schi- Sportfans nützten die Gelemodelle zu testen, nahmen
g e n h e i t a u f d e r | n nenstadtIH Dr. Wendelin Weingartner übonjab in Anwesenheit von Vizeauch Bürgermeister Dr. Herwig
bürgermeister DI Eugen Sprenger und Landesrätin Dr. Eva Lichvan Staa (rechts) und Landes- Schipiste das Fahren mit
tenbergerden Quellkatasteran Bürgermeister Dr. Herwig van Staa.
hauptmann Dr. Wendelin
„Snowblades" (kurze taillier(Foto: N. Berchtold)
Weingartneran. (Foto: B. Stingl) te Schi) zu probieren.
Auftakt zur Schisaison mit
Schipiste vor dem Rathaus
INNSBRUCK INI-'ORMIl-RT-JANNL-R
Die Fraktionen im Gemeinderat
zum Budget 1998 der Stadt Innsbruck
Das Budget ist die in Zahlen gegossene Politik. Wie gut oder schlecht ein Unternehmen, aber auch z. B. eine Stadtgemeinde wirtschaftet, daran wird sie gemessen. Innsbruck ist auf dem richtigen Weg, finanziell wieder Gestaltungsspielraum zu gewinnen. Die Verwaltung wurde schlanker, der Schuldenberg gesenkt. In einer Mammutsitzung am 4. Dezember hat der Gemeinderat mit großer
Mehrheit das Buget 1998 beschlossen. Hier die Stellungnahmen der Fraktionen:
Wenn nur der Haushalt
Dor jährlich in Zahlen gegossene städtische Finanzhaushalt spricht zwar eine
deutliche Sprache über die zumindest
Verwaltungsreform wesentlicher Faktor für die
Durch das Budget 1998 ist ein guter Teil dessen erreicht, was wir uns
zu Beginn der Funktionsperiode zum
Ziel gesetzt haben. Wir sind in der Lage, bei Aufrechterhaltung und VerV l ^ l l ^ n ^ benentwick- besserung aller Leistungen für die Day\ cVf H P
lung. Wie seinsvorsorge ein sehr großes Invesich diese Bi- stitionsvolumen zu bewältigen, ohne
lanz konkret auf die Anliegen, Sorgen und
daß für künftige Perioden Hypotheken
Nöte der betroffenen Bevölkerung aushinterlassen
wirkt, steht jedoch auf einem anderen Pawerden. Dies
war nur mögSteht für die zwar sinkende, aber nach
lich durch die
wie vor zu große Zahl Vorgemerkter ein
ausreichender und vor allem kostengünEinhaltung
stiger Wohnraum zur Verfügung? Köndes vom Bürnen unsere Klein(st)en entsprechend gut
in Horten bzw. Kindergärten untergeund Finanzbracht werden, und ist eine qualitative
referenten vorgegebenen Sparkurses.
Schul- und Berufsausbildung auch in perDiese Sparmaßnahmen erstrecken
soneller und räumlicher Hinsicht gesich von der Reduzierung der Amtswährleistet? Ist die bereits in jungen Jahführungen im politischen Bereich über
ren zunehmend bedeutende GesundKürzungen von Aufwendungen im Reheitsvorsorge und -Versorgung genauso
präsentationsbereich bis zu einer
sichergestellt wie die Unterbringung und
sparsamen Verwaltungsführung. Die
Betreuung unserer Senior(inn)en in
grundlegende Reform der Verwaltung,
Wohn/Pflegeheimen oder zu Hause?
gepaart mit nachhaltigen RationalisieFür diese und viele anderen Kernberungs- und Einspareffekten, sowie die
reiche der kommunalen Daseinsvorsorge
Zusammenfassung und die Reorganihaben die Politik und Verwaltung auch
sation der städtischen Betriebe nach
weiterhin die Verantwortung zu tragen
privatwirtschaftlichen Gesichtspunkund geeignete Antworten auf existenziel- ten haben wesentlich zur Gesundung
le Fragen zu geben. Schon deshalb stander Stadtfinanzen beigetragen. Das
den und stehen die Innsbrucker SozialErgebnis ist ein Erfolg aller städtidemokraten weiteren Ausgliederungen
schen Mitarbeiter. Ohne ihren Einstädtischer Aufgaben dann skeptisch bis
satz und ihr tatkräftiges Mittun wären
ablehnend gegenüber, wenn es sich um
die Erfolge nicht in der kurzen Zeit
„Scheinprivatisierungen" handelt, die mit von nur drei Jahren möglich gewesaftigen Tarif- und Gebührenerhöhungen
sen. Ihnen gebührt auch an dieser
verbunden sind und auch sonst auf die Stelle ein besonderer Dank und AnKosten der Bevölkerung gehen.
Vizebgm. Univ. -Prof. Dr. Norbert Wimmer
GR Wolfgang Stcinbauer
Stadtbudget 1998 Daseinsvorsorge für alle
Das Budget 1998 der Stadt Innsbruck
weist eine gesunde Struktur auf. Der harte Sparkurs der vergangenen Jahre, insbesondere die massiven Personaleinsparungen und die gute Einnahmeentwicklung infolge zweier Sparpakete, ermöglichen einen Überschuß
von 156,6 Mio.
S im ordentlichen Haushalt.
Dieser fließt zur
in das InInnsbrucker
vestitionsbudVolkspartei
get ein, um Daseinsvorsorge für die verschiedenen Bevölkerungsgruppen zu leisten. So können bedeutende Bauvorhaben im Bereich der Kindergärten, Schulen und Seniorenwohnheime, die Erschließung der
Wohngebietserweiterung Hötting-West,
der Neubau des Tivoli-Stadions sowie
die Errichtung verschiedener Fuß- und
Radwege finanziert werden. Die Innsbrucker Volkspartei hat diesem Budget
zugestimmt, auch wenn viele andere Vorhaben wie der Neubau des Rathauses,
die Neugestaltung des Bahnhofsvorplatzes und der Maria-Theresien-Straße, die
Errichtung eines Hauses der Alpen und
Verkehrsbauwerke, wie der Autobahnanschluß Innsbruck-Mitte, die Verbreiterung der Olympia-Brücke oder die
Unterführung der Grassmayr-Kreuzung
noch ihrer Realisierung harren.
Vizebgm. Dipl.-Ing. Eugen Sprenger
Tourismus - Wirtschaftsmotor und Chance
Wir Freiheitliche haben dem Budget
1998 zugestimmt, weil unsere Vorstellungen und Forderungen übernommen
und eingearbeitet wurden. In der Kultur,
im Sozialen, im Kindergarten- und Schulbau und im Wohn bau werden Akzente
gesetzt. Wir werden aber auch in Zukunft
für einen günstigeren Wohnbau nach dem
in Graz bewährten Modell eintreten, denn:
teure Wohnungen und hohe Betriebskosten, (jie man sieh dann nicht leisten kann,
INNSBRUCK INI ORMIHRT - JANNI-R
INNSBRliC
nützen nichts. Die Verwaltung etabliert
sich als moderne Servicestelle. Allerdings
bin ich überzeugt, daß ein verstärktes Einbinden der eige^^^^^
nen, fachlich nicht
minder hochqualifi^^^^P
/it'ttcn Mitarbeiter
der „Reform" und
der Motivation nur
nützen kann. Der
Abbau der Stadtschulden, das Schaffen einer freien Finanzspitze und damit mehr Spielraum für
Investitionen (letztlich als Chance für Arbeitsplatzsicherung) wird auch heuer das
Ziel bleiben. Nur sollten höhere Abgabenertragsanteile, die Achenseeraten, Privatisierungserlöse und Reformergebnis
nicht als Sparen verkauft werden. Im Tourismus sehe ich einen wichtigen Motor für
die Innsbrucker Wirtschaft, der Umsätze
und Arbeitsplätze bringt. Als Tourismusstadtrat ist es mir gelungen, mit wenig
Geld dennoch effizient zu arbeiten. Der
Bergsilvester oder das Stadt-Traum-Fest
wurden zu einem internationalen Begriff,
das vielfältige Angebot der InnsbruckCard ist ein Erfolg. Intensiv be- und umworben werden auch im nächsten Jahr
Italien, die Schweiz und Bayern. Mit dieser Marketingstrategie kann sich Innsbruck im harten Bewerb des Städtetourismus sehr gut positionieren, Innsbruck
ist die Stadt Österreichs mit einem Nächtigungsplus! Das Budget ist mehr als ein
Zahlenwerk, es ist das Geld der Innsbrucker/innen, das effizient eingesetzt
werden muß für eine attraktive Heimatstadt mit allen Chancen in Europa. Ich
wünsche Ihnen ein gesundes und erfolgreiches 1998.
StR. Rudi
Unsere Stadt, unsere
Der But germeister meint, es gäbe
keinen vernünftigen Grund, das vorliegende Budget abzulehnen, f-ür uns
GRÜNE gibt es allerdings einige sehr
Gründe. Die
relativ gute
Zahlon-OpDIE GRÜNEN
tik entsteht
DIE INNSBRUCKS GRUNLN
1 ) d u r c h d | ü
rigorosen Sparvorgaben der vorangegangenen Voranschläge, deren Zerstörungskraft, vom Kultur- bis hin /um
Verwaltungsbereich, auch dutch kleine
Anhebungen nicht wettgemacht werden kann; 2) Ist sie nämlich ganz wesentlich auch Ausfluß bundespolitischer Sparpakete, die die Einnahmenseite der Stadt zwar verbesserten, die
vieler Innsbrucker Bürgerinnen jedoch
massiv verschlechterten. 3) Dieses
Budget ist stark wahltaktisch motiviert.
Näherrücken von Wahlterminen wieder Zucker, um als „big spender" dazustehen. 4) Der wichtigste Grund:
Budgets sind ja nur der finanzielle Rahmen, innerhalb dessen eine Stadtregierung politisch handelt. Von unserer
Stadtregierung gibt es aber keinerlei
Äußerung, geschweige denn eine Diskussion darüber, wohin dieses Handeln führen soll, was Stadt ist, sein
könnte und sein sollte. Als einzig spürbare „Vision" zieht sich Einsparen wie
ein „gelber" Faden durch die ersten
drei Jahre unter van Staa. In welche
Richtung das die Stadt Innsbruck
führen soll, wurde bislang jedoch verschwiegen. Wir GRÜNE möchten diese überfällige Diskussion über Stadt
und Stadtpolitik mit unserem „Bekenntnis zur Stadt" eröffnen. Die GRÜNE VISION VON STADT mit den neun
Forderungen an eine moderne Stadtpolitik können Sie gerne bei uns (Tel.
58 72 13) anfordern.
GRin Mag. Uschi Schwärzt
Nicht mehr ausgeben
als einnehmen!
Der Grundgedanke des Budgets wäre, die Ausgaben nach den Einnahmen
zu richten. Jahrzehntelang hielt sich keine öffentliche Institution daran, es wurden Ausgaben und Schulden gemacht,
und das ziemlich sorglos, weil die Wirtschaftskraft durch steigende Exporte, durch
größeren Konsum und
clinch größere Produktion den Gemeinden
und dem Staat mehr
Tiroler Senlo
Einnahmen brachte als
vorauskalkuliert. Ich will nicht kompliziert
werden, aber eines Tages, vor zirka elf
Jahren, stoppte der Trend, ja, in den letzten Jahren war er rückläufig: Die Einnahmen wurden geringer, als vorauszusehen war. Innsbruck war genauso davon betroffen, jetzt hieß es sparen. Wo
INNSBRUCK INFORMIERT-JÄNNER IWX
liegt die Schmerzgrenze? Die Opposition fand mit ihrem „Knüppel aus dem
Sack" erfolgreiche Sprachrohre bei den
Medien, was die Arbeit erschwerte.
Vergessen wir nicht das Hauptthema,
nämlich: Wo einsparen? Eine schier ausweglose Sackgasse, weil jeder „Wohlfahrtspartei" sein wollte und trotzdem es ist gelungen! Das Budget 1998 ist keine Entwarnung, sondern ein vorbildlicher
Haushaltsvoranschlag. Herr Bürgermeister, hier ist der Senior dein Verbündeter, denn nichts schadet der Kaufkraft
der Pensionen mehr als die Inflation. Sie
wird durch verschuldete Haushalte gefördert.
GR Helmut Kritzinger
Sparen statt
Wenn eine Privatfrau oder -mann ihre oder seine Finanzen sanieren will,
gibt es dafür zwei Möglichkeiten: Die
erste und häufigere
:H:::::;::
Möglichkeit: Einsparungen bei den
Ausgaben. Zweite
Möglichkeit: Einnahmen steigern.
Liberales Forum Zweitere Variante
kommt beim Privaten eher selten in Frage - zu dünn gesät sind lukrative Nebenjobs. Die öffentliche Hand geht lieber den umgekehrten Weg. Zwar wird
alibihalber da und dort ein bißchen eingespart, saniert werden die öffentlichen Budgets aber gewöhnlich einnahmenseitig. Innsbruck ist hier keine
Ausnahme. Zwar wurde offiziell bei den
Beamten eingespart, dafür aber zig
neue Jobs bei stadtnahen Voreinen und
Institutionen geschaffen. Hauptsächlich verbessert wurde das Innsbrucker
Budget aber durch erhöhte Zahlungen
des Bundes, als Folge des Sparpakets
(120 Mio.), und zusätzliche Landesgelder (60 Mio.). Historisch tiefe Zinsen
und sehr moderate Lohnabschlüsse
bei den Beamten, in Kombination mit
(Müll, Wasser, Abwasser), sind für den
guten Rest zuständig. Eine 20%ige
Steigerung bei der Müllgrundgebühr
ist nicht nur aus sozialen Gründen abzulehnen, sie kontakariert auch jeden
Anreiz, das Müllaufkommen einzuschränken.
Wissenschaftspreis 1997 der
Stadt Innsbruck verliehen
1997 der Stadt Innsbruck
wurde an sechs Vertreter
der Katholisch-Theologischen, der Rechtswissenschaftlichen, der Sozial- und
Wirtschaftswissenschaftlichen und der Geisteswissenschaftlichen Fakultät verliehen. Für ihre Forschungstätigkeit wurden die Preisträger, die vom Akademischen Senat der Universität
„ /.('/)< 'iniige Partnerschaft": Unter diesem Motto stand der Besuch
von Planungsstadtrat Ing. Martin Krulis in New Orleans, bei dem Innsbruck vorgeschlagen
werden, mit je 40.000 Schiler u. a. von Councilman At-Large Jim Singleton empfangen
ling ausgezeichnet. Das
„geistige und gesellschaftliche Leben" in der Stadt werde von der Universität positiv beeinflußt, „Innsbruck ist
von Councilman At-Large ohne unsere ,Alma mater
Gute Kontakte pflegt InnsJim Singleton empfangen, nicht denkbar", betonte
bruck mit seiner amerikaniStadträtin Hilde Zach. Für
mit dem er Gespräche über
schen Partnerstadt New OrRektor Univ.-Prof. Dr. Chridie Gestaltung eines Bluleans. Um den Austausch
Smekal ist die Bewermenbeetes mit dem Innszwischen den beiden Städbung
um den Wissenbrucker Stadtwappen im
ten - der einen am Inn, der
schaftspreis,
anderen am Mississippi - zu Zentrum von New Orleans
führte. Umgekehrt soll eine
fördern, war Planungsstadt„Leistungsschau
der Uni„Mardi Gras"-Gilde am Farat Ing. Martin Krulis erst
versität".
Forschungsschingsdienstag 1999 beim
kürzlich wieder in den Südpreis erhielt Univ.-Doz. Dr.
Innsbrucker Umzug mitmarstaaten der USA, wo eine
Rudolf Pacik für seine Habischieren.
Ausstellung über Innsbruck
litationsschrift im Bereich
und die hiesigen Maßnahder
Liturgiewissenschaften.
men zur Erhaltung von AltWirtschaftsAusgezeichnet
städten geplant ist. Neben
des Wirtkontakte mit
einem Vortrag und einer
„Wohnbau- und Großprojekte in Innsbruck", den Krulis selbstverständlich in englisch hielt, standen u.a. auch
Treffen mit den Dekanen
der University of New Orleans sowie mit österreichischen Studenten, die derzeit in der Stadt am Mississippi studieren, auf dem
Programm. Den Wunsch,
die Städte-Partnerschaft auf
Jefferson Parish, ein Bezirk
bei New Orleans, auszudehnen, äußerte Aaron F.
Broussard, Präsident dieses Distriktes. Stadtrat Krulis wurde auch im Rathaus
New Orleans führte der
Innsbrucker Planungsstadtrat auch Gespräche mit der
Vorsitzenden der dortigen
„Jungen Wirtschaft", Catherine M. Lanier. Die Amerikanerin ist sehr am Kontakt mit
Innsbrucker bzw. Tiroler
Jungunternehmern interessiert und bietet ihre Unterstützung beim Aufbau von
New Orleans an. Adresse:
Catherine M. Lanier, 3 Poydros Street 6F, New Orleans, LA 70130.
schaftswissenschafters Ing.
Dr. Ewald Jarz über „Theorien und Modelle zur Systemplanung multimedialer
Lern- und Masseninformationssysteme". Mag. Dr. Josef Nussbaumer vom Institut
für Wirtschafts- und Sozialgeschichte beschäftigte sich
anhand von Natur-katastrophen mit der Gewalt der Natur. Einen Forschungspreis
war auch die Tätigkeit des
Rechtswissenschafters
Univ.-Ass. MMag. Dr. Peter
Hilpold wert, der unter anderem über das Selbstbestimmungsrecht der Völker
und „Die rechtliche Stellung
der Deutsch-Südtiroler in
Italien" schrieb. Ass.-Prof.
Univ.-Doz. Mag. Dr. Peter
Anreiter vom Institut für
Sprachwissenschaft erhielt
die Auszeichnung für seine
Forschungen, in denen er
sich unter anderem mit „Keltischen Ortsnamen in Nordtirol" beschäftigt hatte. Die
einzige Frau unter den
Preisträgern, Mag. Dr. Beatrix Schönherr, hat in ihrer
Dissertation Gestik und Mimik von Teilnehmern bei
„Club 2"-Fernsehdiskussionen analysiert.
Schüler gestalten Bauzaun
um das Adambräu-Areal
Ihrer Kreativität können Schüler/innen bis nächstes Jahr am Bauzaun rund um die Baugrube am ehemaligen Adambräu-Gelände
Ausdruck verleihen. Den Anfang machte eine Klasse der DanielSailer-Schule.
(Foto: N. Borchtold)
INNSBRUCK INI-ORMII'RI
J A N N I - R 11)<)X
Autobahnanschluß „Mitte
„Das Land Tirol wird die Planung fur den Bau des Autobahnanschlusses Mitden Zielsetzungen des Verkehrskonte durchfuhren und die Planungskosten übernehmen", konnte Burgermeizeptes mit dem Ziel, die Lebens- und
ster Dr. Herwig van Staa im VKZ-Stadtsenat am 3. Dezember von den erfolgUmweltqualität in Innsbruck zu verbesreichen Verhandlungen (gemeinsam mit Vizebgm. DI Eugen Sprenger) mit sern und die Wirtschaftsstruktur zu
Landeshauptmann Dr. Wendelin Weingartner berichten.
stärken. Einig war sich auch der StadtMit der 1 inbindung des Autobahnzu- gen werden, „die Brücke hat eine Ver- senat hinsichtlich der notwendigen Umgestaltung des Südtiroler Platzes, einbringers in den Südring wurde bereits teilerfunktion", so der Bürgermeister.
stimmig auch die Meinung zum Bedas städtische Amt für Tiefbau - PlaIn der „Soll-Ist-Bilanz" des Verkehrsschlußvorschlag, eine Parkgarage im
nung und Neubau beauftragt. Fertig ist
konzeptes wurden von der VerkehrsBahnhofsbereich zu erbauen und eine
auch das Vorprojekt Olympia-Brücke,
planung die realisierten und nicht readas ebenfalls dem Tiefbau zur Begutlisierten VKZ-Maßnahmen erarbeitet. Fuß-Radwegbrücke über das Hauptachtung übermittelt wurde. Durch den Dieser „Diskussionsvorschlag für einen bahnhofgelände nach Pradl zu errichAusbau der Olympiabrücke (mit einer
Positions- bzw. Nachjustierungsbe- ten, vor allem in Hinblick auf die künfAnbindung an die Südbahnstraße) soll schluß zum VKZ" (so Planungsstadtrat tigen Bautätigkeiten im Bereich des Tijedenfalls nicht mehr Verkehr angezoIng. Martin Krulis) ist ein Bekenntnis zu voli.
Schallschutz gegen den Bahnlärm in Arzl
Nach dem Schallschutz entlang des
Viaduktbogens (beschlossen und ausfinanziert) liegen nun auch konkrete Pläne gegen den Bahnlärm in Arzl vor. „Einen ausgereiften Planungsvorschlag"
präsentierte Innsbrucks Vizebürgermeister DI Eugen Sprenger in einer Informationsveranstaltung im Vereinsheim Arzl Anfang Dezember, gemeinsam mit DI Mair (Planung-Engineering
der Bundesbahn), Verkehrsexperten
Dr. Heinz Tiefenthaler und Architekt Ekkehard Hörmann.
Zehn Meßstellen nahmen die „Bremsund Beschleunigungsmeile" in diesem
Bereich unter die Lupe, bis 73 dB wurden angezeigt (bei „erlaubten" 55 dB):
In 147 Wohnhäusern wurde der Grenzwert überschritten. Von den am meisten Lärm verursachenden Güterzügen
fahren derzeit in dor Nacht 29 zwischen
Hall und Innsbruck, der Prognoseverkohr (die Grundlage für die Messungen) erwartet für das Jahr 2000 einen
30pro7ontigon Anstieg auf 51 Güterzüge.
In der Schallschutzplanung sind vorgesehen: eine 304 Meter lange und
zwei Meter hohe Schallschutzwand im
Bereich Moserfeldsiedlung, eine 1016
Meter lange Verbauung gegenüber
(Dörrstraße-Wilbergerstraße). Im kritischen, weil ansteigenden Bereich
Kreuzgasse-Fuohr.rain wird die 547Meter-Wand drei Metei hoch sein. Zwi-
schen 3 und 3,5 Meter hoch ist die Verbauung zwischen dem Bereich der ehemaligen Etab-Bäckerei und dem nordseitigen Lager der Innbrücke geplant.
Die Schallschutzwände werden in Holz
ausgeführt (mit einem intensiv schallschluckenden Kern) und begrünt. Zu-
sätzlich sind 710 Schallschutzfenster
Die Finanzierung der 26,7 Millionen
ist bereits vertraglich gesichert: 70 Prozent Bund, 25 Prozent Land und 5 Prozent die Stadt. Mit dem Baubeginn ist
im Frühjahr 1999 zu rechnen.
Kreisverkehr im Saggen
Planung auch für den Bereich DEZ
Am 1. Dezember wurde mit dem „Umbau" der Kreuzung Siebererstraße/
Falkstraße zu einem Kreisverkehr begonnen. Schon seit langem war es der
Wunsch der Anrainer und der Siebererschule, in diesem großflächigen Kreuzungsbereich einen Kreisverkehr zu errichten, nicht zuletzt, damit die bestehende 30-km/h-Geschwindigkeitsbegrenzung auch eingehalten wird (als
durchgehende Gerade zwischen Falkstraße bis zur Kaiserjägerstraße verleitet die Siebererstraße zu einem schnelleren Fahren).
Da die äußere Form der Kreuzung
Sieberer-Falkstraße ohnehin kreisförmig
ist, hat sich die Einrichtung einer Kreisverkehrsanlage als „situationsangepaßte und geschwindigkeitsdämpfende
Maßnahme angeboten", so das Amt für
Tiefbau, Planung und Neubau.
Die Befahrbarkeit des Kreisverkehrs
ist so großzügig ausgelegt, daß auch
INNSBRUCK TNFORMIF.RT - JÄNNF.R W S
während der Messezeit Sattelschlepper
problemlos das Ausstellungsgelände
anfahren können. In der Mitte der Kreuzung wurde eine kreisförmige Insel mit
einem Durchmesser von 13 Metern errichtet. Für diesen neuen KreuzungsMittelpunkt ist eine floristische Gestaltung vorgesehen.
Als Problembereich erweist sich der
Verkehrsknoten Dr.-Ferdinand-KoglerStraße/Amraser Straße westlich des
DEZ-Einkaufszentrums. Schwierige Vorrangregelungen, eine hohe Frequenz
und eine zusätzliche Belastung durch
das neue Wohn- und Geschäftsgebäude Amraser Seewirt sind die Kriterien.
Im Aultrag des DEZ wurde von einem
Ingenieurbüro eine Kreisverkehrsregelung erarbeitet. Ziel: Verringerung der
Wartezeiten und Vermeidung der Staus,
zudem kommt diese Lösung billiger als
Ampelanlagen. Vorgesehen sind drei
Zu- und Abfahrtsarme.
'INNSB
reits einen Grenzabschnitt /wischen
den antik-römischen Provinzen RAETIEN und NORICUM. Dies wiederum
hatte zur Folge, daß sich die christliche
Diözesaneinteilung, die sich an die römischen Verwaltungsbezirke angelehnt
hat, derselben Grenzen bediente, was
im konkreten Fall die Ostgrenze der
Diözese von AUGUSTA VINDELICUM
Von Stadtarchivdirektor
(Augsburg) bedeutet hat. Auch das
Univ.-Doz. Dr. Franz-Heinz Hye
spätestens im 5./6. Jahrhundert im
Rahmen der Kirchenprovinz von Aquitualisiert, eine Diskussion, die mit der leia gebildete Bistum Säben hielt sich
für Südtirol absolut dankenswerten an diese Ostgrenze, als deren östlicher
Diözesanregulierung Gesamttirols im
Anrainer im 8. Jahrhundert das Bistum
Jahre 1964 begonnen hat und seit der
Salzburg entstand. Bei der Errichtung
Loslösung der Diözese Feldkirch von
der Kirchenprovinz Salzburg unter dem
der Diözese Innsbruck im Jahre 1968
nachmaligen Kaiser Karl dem
nicht mehr zur Ruhe gekomGroßen im Jahre 798 wurde
men ist. Tatsächlich bildet seitdie Diözese Säben zwar von
her die Diözese Innsbruck die
Aquileia abgetrennt und Salzeinzige Diözese Österreichs,
burg zugeordnet, doch änderderen Grenzen mit jenen des
te dies nichts an der Ostgrenbetreffenden Bundeslandes
ze dieses Bistums am Ziller,
nicht identisch sind. Aus diewelcher fortan bis 1925 die
ser Sicht ist es also menschGrenze zwischen der Erzlich durchaus verständlich,
diözese Salzburg und der Diwenn Innsbrucks erster Biözese Säben-Brixen gebildet
schof DDr. Paulus Rusch und
hat. In der Folge fungierte der
Ziller dann als Grenze zwiEduard Wallnöfer ebenso wie
schen der Apostolischen Adder regierende Landeshauptministratur Innsbruck-Feldkirch
mann Dr. Weingartner - wohl
und Salzburg ebenso, wie er
nicht ohne vorherige Kontaktseit 1964 die Ostgrenze zwinahme mit dem neuen Innsschen der damals errichteten
brucker Bischof Dr. Alois
Diözese Innsbruck und der
Kothgasser - auf dieses optiErzdiözese Salzburg bildet,
sche Mißverhältnis zwischen
dessen Erzbischof als dem
(i(Mi Grenzen der Diözese
Oberhaupt der Kirchenprovinz
Innsbruck und des Bundeslandes Tirol hingewiesen ha- Die Übertragung des Bischofssitzes von Säben nach Brixen - Salzburg auch der Bischof und
ben. Richtig ist es auch, daß Decken fresko von Johann Michael Strickner in der Alten Höttin- die Diözese Innsbruck unterseitens des Heiligen Stuhles gen Pfarrkirche, 1752
Foto: Richard Frischet il steht. - Die Ziller-Grenze bildet
somit eine bald 2000jährige
diesem Wunsche schon vor
Grenzlinie, was die kulturelle EntwickJahren Verständnis entgegengebracht
sibilität anwenden und dieser uraltem
lung beiderseits dieser Grenze weworden ist, allerdings mit der Auflage,
Diözesangrenze den wahrlich ange>sentlich
geprägt hat. Die Aufgabe diedaß man dort eine Angleichung der
messenen Respekt erweisen. In dieser
zugunsten einer vermeintDiözesangrenzen an die Grenzen der sem Sinne darf hier daran erinnert werlich
Diözesanoptik könnte ins
Bundesländer Salzburg und Tirol nur
den, daß die Zillergrenze eine der älteAuqo
hier im Gegensatz
dann akzeptiert, wenn eine derartige sten politischen und kirchlichen Grenzzur
Diözesangrenze
Grenzänderung auch die Zustimmung
linien des Landes darstellt, eine Grenzgegen
Thinnebach
(Klausen)
der Erzdiözese Salzburg finde. - Letzlinie, die in der Antike wurzelt und die
verbessertere allerdings darf man wohl kaum erGeschichte Tirols bis in unsere Tage
ten Seelsorqe fohlt.
warten. Überdies dürfte eine; derartige
begleitet hat. So bildete; der /iller beSeit dem Jahre 1964 ist Innsbruck
nicht nur Landeshaupt- und Universitätsstadt, sondern auch Bischofssitz.
Im Zuge der Bischofsweihe des neuen
bzw. dritten Innsbrucker Oberhirten
wurde neuerdings die Diskussion um
die Grenzen der Diözese Innsbruck ak-
Grenzänderung - wie ich meine - der
Kirche eher schaden als nützen, zumal
eine Umpolung des „Tiroler Anteils der
Erzdiözese Salzburg" nach Innsbruck
sicher nicht die mehrheitliche Zustimmung der betroffenen Bevölkerung fände. Vielmehr könnte deren positives
durch diese abrupte Abtrennung von
traditionellen Bindungen nach Salzburg
- man denke nur an den Besuch des
Salzburger Gymnasiums „Borromäum"
- leicht in ein Negativverhältnis umschlagen.
Andererseits sollte Tirol auch im Falle dieser historischen Grenze die bisher landesübliche und bewährte Sen-
INNSBRUCK INI OKMII.RI
JÄNNhk
Die 1KB - Ihr moderner
Seit ihrer Gründung vor
drei Jahren haben sich
die Innsbrucker Kommu
na I betriebe AG (1KB)
einem ehrgeizigen /iel
verpflichtet: vom Versor
ger zum wettbewerbsfähigen Dienstleister für
Bürger der Landeshaupt
Der Auftrag liegt klar
auf der Hand: Schon
angesichts zunehmender EU-Konkurrenz muß
die 1KB ihr Full-Service in
der Ver- und Entsorgung
(Energie, Wasser, Bäder,
Nahverkehr-IVB, Abwasser und Abfall) schnell,
Die Voraussetzungen dafür
Im Jahr 1997 hat die 1KB
ie Innsbruc
Kommunalbetri
auf dem Weg zum "'
modernen Dienstieis,
für die Bürger de/j
Wir arbeiten am Umschwung!
\ Liebe Kundinnen und Kunden
der Innsbrucker Kommunalbetriebe AG!
gerecht zu werden: Ein echter
Dienstleister für jeden Kunden zu
Ihnen als Bürgerinnen und Bürger
gehören nicht nur das (ioldene
Daehl oder das Rathaus. Ihnen
gehört auch jener Milliardenbetrieb, der Ihnen tagtäglich Strom,
(ias und Wasser ins Haus bringt,
der Ihre Abfälle und Unvässer enl
sorgt und in dessen Hadcanlagcn
Sie sieh entspannen können: Die
liinsbnieker
Komiuiiiialbelriebe
IM'> Mleinaklionär ist die Sladl.
l ml die Stadt, das sind Sie.
Seit ihre gewühlten \ertreter, die
(iemeinderäte, vor gut drei Jahren
beschlossen haben, die Sladl
werke in eine moderne Komnin
nalbetriebe
\(i iim/ugriinden,
strengen sieh unsere Mitarbeiter
enorm an, diesem neuen Aultrag
Milliarden Investitionen, eil l'ro
zent weniger Personal (ohne
so/iale Härten) hei krittliger Aus
weitling der Leistungen
die l'akten. Auch die Bilanzen
belegen, daß sich der Konzern
wirtschaftlich erholt hat.
Deshalb finden wir auch mit einer
sehr moderaten und im Konzernquerschnitt deutlich unter der
Inflationsrate liegenden Tarifrunde zum I. Jänner 199H das
Auslangen, lind wir können im
neuen Jahr trotzdem enorme 500
Mio. S investieren, damit unser
Service für Sie noch besser wird.
Was uns aber das Allerwichtigste
ist: Wir spüren, dafs auch Ihr Vertrauen in die neue 1KB deutlich
/tigeiiommen hat.
Deshalb gehen wir mit großer
Zuversicht ins neue Jahr. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der
IKIi fühlen sich gerüstet, für Sie als
Kunden ein verläßlicher und wettbewerbsfähiger Partner zu sein.
/:'/// glückliches 1998 wünscht
Ihnen ganz herzlich Ihr
Zum Beispiel in das
Ruetzkraftwerk, in das
Tivoli Schwimmbad, in das Umspannwerk Pastorstraße oder
in die neue Wasserleitung für die Hungerburg.
Die 1KB modernisiert,
indem sie u. a. auf neue
Geschäftsfelder wie den
Telecombereich und die
Informationstechnologie setzt.
rationalisiert die 1KB konsequent:
hat der Konzern die Personalstände um 130 Mitarbeiter oder um 10,9
Soziale Härten wurden
dabei vermieden. Um den
seit Oktober 1997 vereinbarten neuen Gesamt
Kollektivvertrag werden
unsere Mitarbeiter österreichweit beneidet.
Die Innsbrucker Kommunalbetriebe AG hat sich
also mächtig ins Zeug
gelegt. Denn inzwischen
haben alle Mitarbeiter
klar erkannt: So wie in
der gesamten Wirtschaft,
wird auch für die 1KB in
Zukunft keine Extrawurst
mehr gebraten.
Diese Linie wird nun im
neuen Jahr konsequent
fortgesetzt. Große Investitionen von neuerlich
rund einer halben Milliarde stehen auf dem
Programm. Und damit
macht die 1KB einen weiteren großen Schritt auf
dem Weg zum umfassenden
Service-Unternehmen für alle Innsbruckerinnen und Innsbrucker.
5. Jänner: „Heute erschienen zum ersten Male
die Richter bei dem hiesigen
k. k. Landesgericht im Talar
und Baret."
8. Jänner: „Die alte hölzerne Sillbrücke beim BergIsel ist nun verschwunden,
indem sie vor kurzem ganz
abgebrochen worden ist.
Dadurch kommt die an deren Stelle getretene, gefällige Eisenbrücke, die im vergangenen Jahre dem Verkehr übergeben wurde, besser zur Geltung und bietet
speciell dem von den Sillhöfen herkommenden Beschauer ein hübsches Bild.
Die dermalige Versicherung
dor Abbruchstellen an beiden Ufern lässt für die öffentliche Sicherheit freilich
noch zu wünschen übrig."
BINNSBRUCW
Der Marktgraben um die Jahrhundt'iiwcn
(Hintergrund) das Gebäude Marktgraben 12.
Reden ist vor allem die des
Obmannes Herrn kaiserlichen Rathes Pichler zu erwähnen, welcher zunächst
Gäste begrüßte
und dann die vielen nützlichen Arbeiten und Leistungen aufzählte,
welche durch die
Sektion in der
durchgeführt wurden. ..."
„Die VerhandlunDie alte WiltenerSillbrücke, die im Jänner 1898 gen der Stadt ,nit
gänzlich abgebrochen worden ist.
Alle Fotos: Originale Stadtarchiv Innsbruck Schwestern be10. Jänner: „Das k. k.
züglich Uebergabe ihres
Hauses beim ,alten Spitale'
Handelsministerium hat das
(Anm.: heute Marktgraben
dorn Michael Brüll in Inns12) sind für beide Theile
bmck am 25. November
zum befriedigenden AbI896 verliehene ausschlieschlüsse gelangt. Nach den
ßende Privilegium auf einen
Vertragsbein einen Schreibtisch verstimmungen
wandelbaren Speisetisch für
stifein weiteres Jahr verlängert."
tungsgemäß dem Spitalfonde gehörte, an die Stadtge11. Jänner: „Die städtimeinde über. Dafür baut dio
sche Verkehrs-Sektion verStadt den barmherzigen
anstaltete gestern abends
Schwestern neben dem
einen gemüthlichen Abend
Blatternspitale beim Prügelzur Feier des nun bald
bau ein neues Haus (= heu10jährigen Bestandes der
Innrain 51), Parterre und
Sektion, welche bereits die
Stockwerke. Von der
125. Sitzung abgehalten hat.
Stadt wird auch noch ein
Stück Gartengrund eigenthümlich überlassen."
17. Jänner: „Seitens der
k. k. Statthalterei wurden die
Statuten einer „Alpinen Rettungsgesellschaft" genehmigt, welche ihren Sitz in
Innsbruck hat und ähnlich wie
der jüngst gegründete Wiener Alpine Rettungsausschuß
den Zweck verfolgt, bei alpinen Unglücksfällen rasche
und geordnete Hilfeleistung
zu ermöglichen, und so dem
bei derartigen Gelegenheiten
bisher fast immer beobachteten planlosen, unzuverlässigen und unzureichenden Vorgehen ein für allemal vorzubeugen. Dieser Aufgabe
sucht der Verein gerecht zu
werden durch Einrichtung eines ausreichenden Nachrichtendienstes, mittels des-
sen vorkommende Unfälle
möglichst rasch an eine die
Leitung der Rettungsarbeiten besorgende Centralstelle gemeldet werden, weiter
durch Aufstellung von Vertrauensmännern (tüchtigen
Alpinisten), die gegebenen
Falles durch persönliches
Eingreifen für die zweckentsprechende Ausführung der
eingeleiteten Rettungsarbeiten Sorge tragen, hauptsächlich aber durch Schaffung eines Fondes, der es
vor allem ermöglichen soll,
auch minder bemittelten
Bergwanderern die nothwendige Hilfe zu bringen, ohne erst in jedem einzelnen
Falle durch langwierige
Geldsammlungen die öffentliche Mildthätigkeit in Bewegung setzen zu müssen."
26. Jänner: „Die Einladungen zu dem am 8. Februar in
den Stadtsälen stattfindenden
Bürgerball sind eben ergangen. Die Ausgabe von Eintrittskarten erfolgt bei der Subskription. ... Während der Ruhestunden werden im Adlersaale Soupers zum Preise von
1 fl. 30 kr. pro Gedeck gemeinschaftlich serviert. Anmeldungen für solche Soupers sind einen Tag vorher
beim Stadtsaalrestaurateur zu
erstatten."
28. Jänner: „In Wüten hat
sich eine Freiwillige Feuerwehr gebildet, deren Statuten von der k. k. Statthalterei genehmigt wurden."
Gruppenbild der FF Wilten, 7 92 7
I N N S B R U C K INI O R M I I R T
J Ä N N I - R I ( ) ( )S
Ausgabe Jänner 1998

References: §
158

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 § 124
 § 142

§ 103
 § 126
 §
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 § 103
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 § 142
 § 28
 § 189
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 § 103
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§ 124
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 § 124
 § 94
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94

§ 94
 § 94
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94
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 § 94
 § 94
 § 94
 §94
 § 127
 § 124
 § 127
 § 127
 § 211

§ 127
 § 127
 § 127
 § 127
 § 3
 § 127
 § 127
 § 1
 § 127
 § 127
 § 127

§ 127
 § 127
 § 124
 § 56
 § 56
 §
65