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Timestamp: 2019-10-14 22:50:33+00:00

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HV-Bekanntmachung: Progress-Werk Oberkirch Aktiengesellschaft: Bekanntmachung der Einberufung zur Hauptversammlung am 31.05.2016 in Offenburg mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung gemäß §121 AktG (5719644) - 19.04.16 - News - ARIVA.DE
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HV-Bekanntmachung: Progress-Werk Oberkirch Aktiengesellschaft: Bekanntmachung der Einberufung zur Hauptversammlung am 31.05.2016 in Offenburg mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung gemäß §121 AktG
Dienstag, 19.04.2016 15:10 von DGAP - Aufrufe: 379
Progress-Werk Oberkirch Aktiengesellschaft  / Bekanntmachung der Einberufung zur Hauptversammlung
ISIN: DE0006968001 // WKN: 696 800
Wir laden unsere Aktionäre ein zur ordentlichen Hauptversammlung der
Progress-Werk Oberkirch AG am Dienstag, dem 31. Mai 2016, 14.00 Uhr,
in der Reithalle im Kulturforum Offenburg, Moltkestraße 31, 77652
des gebilligten Konzernabschlusses zum 31. Dezember 2015, des
zusammengefassten Lageberichts für die Progress-Werk Oberkirch
AG und den Konzern einschließlich des erläuternden Berichts
des Vorstands zu den Angaben nach § 289 Abs. 4, § 315 Abs. 4
HGB sowie des Berichts des Aufsichtsrats für das Geschäftsjahr
Die genannten Unterlagen werden der Hauptversammlung
zugänglich gemacht und erläutert. Der Aufsichtsrat hat den vom
Vorstand aufgestellten Jahresabschluss und den
Konzernabschluss am 29. März 2016 gebilligt. Der
Jahresabschluss ist damit festgestellt. Dementsprechend hat
die Hauptversammlung zu diesem Tagesordnungspunkt keine
Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor, den in der Bilanz zum
31. Dezember 2015 ausgewiesenen Bilanzgewinn der Gesellschaft
in Höhe von 4.851.061,33 EUR wie folgt zu verwenden:
Ausschüttung einer Dividende von 1,55 EUR je    4.843.750,00
dividendenberechtigter Stückaktie                        EUR
Vortrag auf neue Rechnung                       7.311,33 EUR
Der Gewinnverwendungsvorschlag berücksichtigt keine eigenen
Aktien. Sollte die Gesellschaft im Zeitpunkt der
Beschlussfassung der Hauptversammlung über die Verwendung des
Bilanzgewinns eigene Aktien halten, vermindert sich der
auszuschüttende Betrag um den Dividendenteilbetrag, der auf
die eigenen Aktien entfällt. Der Gewinnvortrag verändert sich
gegenläufig um den gleichen Betrag.
Prüfungsausschusses vor, für das Geschäftsjahr 2016 die Ernst
& Young GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Stuttgart, zum
Abschlussprüfer für den Jahresabschluss der Gesellschaft mit
Lagebericht sowie für den Konzernabschluss mit
Konzernlagebericht zu wählen.
6.    Ergänzungswahl zum Aufsichtsrat
Der bisherige Aufsichtsratsvorsitzende Dieter Maier legt sein
Amt als Mitglied des Aufsichtsrats der Gesellschaft aus
Altersgründen mit Ablauf der Hauptversammlung am 31. Mai 2016
nieder und scheidet aus dem Aufsichtsrat aus.
Der Aufsichtsrat setzt sich nach den §§ 96 Abs. 1 Alt. 4, 101
Abs. 1 AktG, §§ 1 Abs. 1 Nr. 1, 4 Abs. 1
Drittelbeteiligungsgesetz in Verbindung mit § 8 Abs. 1 der
Satzung der Gesellschaft aus sechs Mitgliedern zusammen, von
denen vier als Aufsichtsratsmitglieder der Aktionäre von der
Hauptversammlung und zwei als Aufsichtsratsmitglieder der
Arbeitnehmer nach dem Drittelbeteiligungsgesetz zu wählen
Der Aufsichtsrat schlägt vor, als Nachfolger von Herrn Maier
Herrn Karl M. Schmidhuber, ehem. Vorsitzender des Vorstands
der Progress-Werk Oberkirch AG, wohnhaft in Alzenau, mit
Wirkung ab Beendigung der Hauptversammlung am 31. Mai 2016 für
den Rest der Amtszeit des Ausgeschiedenen, also für die Zeit
Entlastung des Aufsichtsrats für das Geschäftsjahr 2017
beschließt, zum Aufsichtsratsmitglied der Aktionäre zu wählen.
Herr Schmidhuber beabsichtigt, im Falle seiner Wahl für den
Vorsitz im Aufsichtsrat zu kandidieren.
Herr Schmidhuber ist Mitglied in folgenden gesetzlich zu
bildenden Aufsichtsräten oder vergleichbaren in- oder
Hörnlein Beteiligungsverwaltung GmbH, Schwäbisch Gmünd |
ANGABEN ZU ZIFFER 5.4.1. ABS. 5 BIS 7 DES DEUTSCHEN CORPORATE
Herr Schmidhuber ist ehemaliger Vorsitzender des Vorstands der
Progress-Werk Oberkirch AG. Mit Ablauf der Hauptversammlung am
21. Mai 2014 ist Herr Schmidhuber aus dem Vorstand
ausgeschieden und in den Ruhestand getreten.
Sonstige relevante geschäftliche oder persönliche Beziehungen
zur Progress-Werk Oberkirch AG oder ihren Konzernunternehmen,
den Organen der Gesellschaft oder einem wesentlich an der
Gesellschaft beteiligten Aktionär bestehen nach Einschätzung
des Aufsichtsrats nicht.
Im Zeitpunkt der Einberufung beträgt das Grundkapital der Gesellschaft
9.375.000,00 EUR und ist eingeteilt in 3.125.000 Stückaktien mit
sind diejenigen Aktionäre berechtigt, die sich vor der
Hauptversammlung anmelden und ihren Aktienbesitz nachweisen. Die
Anmeldung und der Nachweis müssen der Gesellschaft unter der
nachfolgend genannten Postanschrift, Faxnummer oder E-Mail-Adresse
spätestens am 24. Mai 2016 zugehen.
Telefax: +49 711 127-79264
Die Berechtigung ist durch eine in Textform (§ 126b BGB) und in
depotführenden Instituts über den Anteilsbesitz nachzuweisen. Der
Nachweis hat sich auf den Beginn des 10. Mai 2016 (Nachweisstichtag)
zu beziehen. Im Verhältnis zur Gesellschaft gilt für die Teilnahme an
der Hauptversammlung und die Ausübung des Stimmrechts als Aktionär
nur, wer den Nachweis erbracht hat. Insbesondere haben Veräußerungen
nach dem Nachweisstichtag für Inhalt und Umfang des gesetzlichen
Teilnahme- und Stimmrechts des Veräußerers keine Bedeutung. Umgekehrt
kann aus nach dem Nachweisstichtag erworbenen Aktien kein Teilnahme-
und Stimmrecht hergeleitet werden.
Echtheit des Nachweises einen geeigneten weiteren Nachweis zu
verlangen. Wird dieser Nachweis nicht oder nicht in gehöriger Form
erbracht, kann die Gesellschaft den Aktionär zurückweisen.
Nach erfolgter Anmeldung wird den Aktionären eine Eintrittskarte
Übersendung ihrer Anmeldung und des Nachweises ihres Anteilsbesitzes
Stimmabgabe bei Stimmrechtsvertretung
Die Aktionäre können ihr Stimmrecht in der Hauptversammlung auch durch
Bevollmächtigte, z. B. die depotführende Bank oder ein sonstiges
Kreditinstitut, eine Aktionärsvereinigung, weisungsgebundene
Stimmrechtsvertreter der Gesellschaft oder andere Personen ihrer Wahl,
ausüben lassen. Auch in diesem Fall bedarf es der ordnungsgemäßen
Anmeldung durch den Aktionär oder den Bevollmächtigten. Bevollmächtigt
ein Aktionär mehr als eine Person, so kann die Gesellschaft eine oder
Vollmachten können in Textform (§ 126b BGB) durch Erklärung gegenüber
dem zu Bevollmächtigenden oder gegenüber der Gesellschaft erteilt
werden. Für die Vollmachtserteilung gegenüber der Gesellschaft und die
Übermittlung des Nachweises einer gegenüber dem zu Bevollmächtigenden
erklärten Bevollmächtigung stehen folgende Postanschrift, Faxnummer
und E-Mail-Adresse zur Verfügung:
Telefax: +49 7802 84-356
Bei der Bevollmächtigung eines Kreditinstituts, einer
gleichgestellten Person oder Institution können Besonderheiten gelten;
die Aktionäre werden gebeten, sich in einem solchen Fall mit dem zu
Bevollmächtigenden rechtzeitig wegen einer von ihm möglicherweise
geforderten Form der Vollmacht abzustimmen.
Für den Widerruf einer Vollmacht gelten die vorigen Sätze
Mit der Eintrittskarte werden den Aktionären ein Vollmachtsformular
und weitere Informationen zur Bevollmächtigung übersandt. Das
Vollmachtsformular wird den Aktionären auch jederzeit auf Verlangen
zugesandt und ist außerdem im Internet unter www.progress-werk.de über
den Link 'Investor Relations/Hauptversammlung' abrufbar. Die Aktionäre
werden gebeten, Vollmacht vorzugsweise mittels des von der
Gesellschaft zur Verfügung gestellten Vollmachtsformulars zu erteilen.
Den Stimmrechtsvertretern der Gesellschaft müssen neben der Vollmacht
zusätzlich Weisungen für die Ausübung des Stimmrechts erteilt werden.
Die Stimmrechtsvertreter der Gesellschaft sind verpflichtet,
weisungsgemäß abzustimmen. Ohne eine ausdrückliche und eindeutige
Weisung zu den einzelnen Gegenständen der Tagesordnung werden sie das
Stimmrecht nicht ausüben. Zur Ausübung anderer Aktionärsrechte, wie
etwa dem Stellen von Fragen oder Anträgen oder der Abgabe von
Erklärungen, stehen die Stimmrechtsvertreter der Gesellschaft nicht
zur Verfügung. Auch an einer Abstimmung über Gegenanträge, die nicht
lediglich auf eine Ablehnung des Beschlussvorschlags der Verwaltung
gerichtet sind, oder über nicht in der Tagesordnung angekündigte
Beschlussgegenstände können die Stimmrechtsvertreter der Gesellschaft
nicht teilnehmen. Sie werden sich in diesen Fällen der Stimme
enthalten. Aktionäre, die den Stimmrechtsvertretern der Gesellschaft
Vollmacht und Weisungen erteilen wollen, werden gebeten, hierzu das
mit der Eintrittskarte übersandte, den Aktionären auch jederzeit auf
Verlangen zugesandte und außerdem im Internet unter
www.progress-werk.de über den Link 'Investor
Relations/Hauptversammlung' abrufbare Vollmachtsformular zu verwenden.
Vollmacht und Weisungen an die Stimmrechtsvertreter der Gesellschaft
müssen der Gesellschaft unter der oben für die Vollmachtserteilung
angegebenen Postanschrift, Faxnummer oder E-Mail-Adresse bis zum 29.
Mai 2016 zugehen.
Verspätet eingehende Vollmachten und Weisungen an die
Stimmrechtsvertreter der Gesellschaft können nicht berücksichtigt
Rechte der Aktionäre gemäß §§ 122 Abs. 2, 126 Abs. 1, 127, 131 Abs. 1
Aktionäre, deren Anteile zusammen mindestens den zwanzigsten Teil des
Grundkapitals (das entspricht 468.750 EUR) erreichen, können
verlangen, dass Gegenstände auf die Tagesordnung gesetzt und bekannt
gemacht werden. Jedem neuen Gegenstand muss eine Begründung oder eine
Beschlussvorlage beiliegen. Das Verlangen ist schriftlich an den
Vorstand zu richten und muss der Gesellschaft mindestens 30 Tage vor
der Hauptversammlung, also bis spätestens 30. April 2016, unter
Aktionäre können der Gesellschaft außerdem Gegenanträge gegen einen
Vorschlag von Vorstand und Aufsichtsrat zu einem bestimmten
Tagesordnungspunkt übersenden. Solche Anträge sind unter Angabe des
Namens des Aktionärs und einer Begründung an die nachstehende Adresse
Die mindestens 14 Tage vor dem Tag der Hauptversammlung, also bis
spätestens 16. Mai 2016, unter dieser Adresse eingegangenen
Gegenanträge und eine etwaige Stellungnahme der Verwaltung werden den
Aktionären im Internet unter www.progress-werk.de über den Link
'Investor Relations/Hauptversammlung' zugänglich gemacht (§ 126 Abs. 1
AktG). Unter bestimmten Umständen muss ein fristgemäß eingegangener
Gegenantrag nicht zugänglich gemacht werden. Das gilt insbesondere
dann, wenn sich der Vorstand durch das Zugänglichmachen strafbar
machen würde, wenn der Gegenantrag zu einem gesetz- oder
satzungswidrigen Beschluss der Hauptversammlung führen würde oder wenn
die Begründung in wesentlichen Punkten offensichtlich falsche oder
Begründung muss auch dann nicht zugänglich gemacht werden, wenn sie
Das Recht jedes Aktionärs, während der Hauptversammlung Gegenanträge
zu einem bestimmten Tagesordnungspunkt auch ohne vorherige Übersendung
an die Gesellschaft zu stellen, bleibt unberührt. Auch vorab
zugänglich gemachte Gegenanträge müssen während der Hauptversammlung
nochmals gestellt werden.
Für den Vorschlag eines Aktionärs zur Wahl von
Aufsichtsratsmitgliedern, Abschluss- oder Sonderprüfern gelten die
vorstehenden Sätze sinngemäß mit der Maßgabe, dass der Wahlvorschlag
nicht begründet werden muss und der Vorstand den Wahlvorschlag auch
dann nicht zugänglich machen muss, wenn der Vorschlag nicht den Namen,
ausgeübten Beruf und Wohnort des Vorgeschlagenen sowie seine
angibt (§ 127 AktG).
In der Hauptversammlung kann jeder Aktionär vom Vorstand Auskunft über
Angelegenheiten der Gesellschaft verlangen, soweit die Auskunft zur
sachgemäßen Beurteilung der Tagesordnung erforderlich ist. Die
Unternehmen. Da der hiermit einberufenen Hauptversammlung u.a. der
Konzernabschluss und -lagebericht vorgelegt werden, erstreckt sich die
Auskunftspflicht des Vorstands auch auf die Lage des Konzerns und der
in den Konzernabschluss einbezogenen Unternehmen. Unter bestimmten
Umständen darf der Vorstand die Auskunft verweigern. Das gilt
insbesondere insoweit, als die Erteilung der Auskunft nach
vernünftiger kaufmännischer Beurteilung geeignet ist, der Gesellschaft
oder einem verbundenen Unternehmen einen nicht unerheblichen Nachteil
zuzufügen oder soweit sich der Vorstand durch die Erteilung der
Auskunft strafbar machen würde.
§ 14 Abs. 3 der Satzung ermächtigt den Versammlungsleiter, das Frage-
und Rederecht des Aktionärs zeitlich angemessen zu beschränken.
Weitergehende Erläuterungen zu den Rechten der Aktionäre nach den §§
122 Abs. 2, 126 Abs. 1, 127 und 131 Abs. 1 AktG sind im Internet unter
Relations/Hauptversammlung' abrufbar.
Diese Einberufung, die der Hauptversammlung zugänglich zu machenden
Unterlagen und die weiteren in § 124a AktG genannten Informationen
sind im Internet unter www.progress-werk.de über den Link 'Investor
Relations/Hauptversammlung' zugänglich.
Oberkirch, im April 2016
19.04.2016 Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche
Unternehmen:  Progress-Werk Oberkirch Aktiengesellschaft
Telefon:      +49 7802 84346
Fax:          +49 7802 84356
E-Mail:       claudia.birk@progress-werk.de
Internet:     http://www.progress-werk.de
ISIN:         DE0006968001
WKN:          696800
Börsen:       Frankfurt,  Stuttgart,  Xetra

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 § 315
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