Source: https://www.wettbewerbe-aktuell.de/ergebnis/landesgartenschau-2022-bad-neuenahr-17188
Timestamp: 2019-04-25 18:26:45+00:00

Document:
Ergebnis: Daueranlagen der Landesgartenschau Bad Neuenahr-Ahrweiler 2022
Daueranlagen der Landesgartenschau Bad Neuenahr-Ahrweiler 2022	, Bad Neuenahr-Ahrweiler/ Deutschland
wa-2021568
Landschaftsarchitekten sowie Bewerbergemeinschaften aus Landschaftsarchitekten und Stadtplanern oder Architekten
﻿Mitarbeit: Malte Stellmann · Marc Leppin
Maike Jungvogel · Martin Mengs
﻿Gero Heck · Marianne Mommsen
Marion Guichard · Maximilian Mohr
Visualisierer: Adrian Calitz
﻿Stephan Lenzen
Mitarbeit: Volker Lescow · Sabelo Jeebe
Vera Öztürk · Kristine Isahakyan
﻿A.W.Faust
Freiraumplanerischer Realisierungswettbewerb mit Ideenteil Landesgartenschau 2022 Bad Neuenahr-Ahrweiler – einstufiger, offener Wettbewerb gemäß den „Richtlinien für Planungswettbewerbe RPW
31/10/2017 S209 - - Dienstleistungen - Wettbewerbsbekanntmachung - Offenes Verfahren
Deutschland-Bad Neuenahr-Ahrweiler: Dienstleistungen von Architekturbüros bei Freianlagen
2017/S 209-434336
Hauptadresse: www.landesgartenschau-bnaw.de
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: bghplan.com/de/buero/item/81-downloads
Hauptadresse: www.bghplan.com
Freiraumplanerischer Realisierungswettbewerb mit Ideenteil „Landesgartenschau 2022 Bad Neuenahr-Ahrweiler“ – einstufiger, offener Wettbewerb gemäß den „Richtlinien für Planungswettbewerbe RPW 2013“.
Der Auslober beabsichtigt, die folgenden Leistungen stufenweise zu beauftragen: Grundleistungen der Objektplanung für Freianlagen nach § 39 HOAI in Verbindung mit Anlage 11 Nr. 11.2, mindestens die Leistungsphasen 2-5, sofern kein wichtiger Grund einer Beauftragung entgegensteht. Weitere Informationen unter www.bghplan.com/de/buero/item/81-downloads
Beruf angeben: Landschaftsarchitekten sowie Bewerbergemeinschaften aus Landschaftsarchitekten und Stadtplanern oder Architekten. Die Federführung liegt bei dem Landschaftsarchitekten. Weitere Informationen unter: www.bghplan.com/de/buero/item/81-downloads
IV.1.9) Kriterien für die Bewertung der Projekte: Kriterien für die Beurteilung der Wettbewerbsarbeiten durch das Preisgericht: — Leitidee und konzeptionelle Umsetzung; — Programmerfüllung und funktionale Anforderungen; — Freiraumplanerische Qualität; — Stadträumliche Integration und Verknüpfung; — Wirtschaftlichkeit und Realisierbarkeit in Planung, Herstellung und Betrieb; — Ressourceneffizienz und Nachhaltigkeit. Die Reihenfolge stellt keine Rangfolge oder Gewichtung dar.
Anzahl und Höhe der zu vergebenden Preise: Für Preise und Anerkennungen steht insgesamt eine Wettbewerbssumme von 120.000,00 EUR (zuzüglich gesetzl. Mehrwertsteuer) zur Verfügung. Die Staffelung ist wie folgt vorgesehen: 1. Preis: 40 000 EUR; 2. Preis: 26 000 EUR; 3. Preis: 18 000 EUR; 4. Preis: 12 000 EUR. Anerkennungen, ges.: 24 000 EUR. Die Aufteilung der Wettbewerbssumme kann durch einstimmigen Beschluss des Preisgerichts neu festgelegt werden.
Andrea Gebhard, Landschaftsarchitektin und Stadtplanerin, München (Fachpreisrichterin)
Prof. Ulrike Kirchner, Landschaftsarchitektin, Koblenz (Fachpreisrichterin)
Axel Lohrer, Landschaftsarchitekt und Stadtplaner, München (Fachpreisrichter)
Thomas Metz, Architekt, Mainz (Fachpreisrichter)
Dieter Pfrommer, Landschaftsarchitekt, Stuttgart (Fachpreisrichter)
Steffan Robel, Landschaftsarchitekt, Berlin (Fachpreisrichter)
Bianca Klein, Ministerium der Finanzen Rheinland-Pfalz (Sachpreisrichterin)
Guido Orthen, Bürgermeister Bad Neuenahr-Ahrweiler (Sachpreisrichter)
Alfred Bach, Leiter Stadtplanung Bad Neuenahr-Ahrweiler (Sachpreisrichter)
Dr. Ulrike Sacher, GF Projektges. Landesgartenschau Rheinland-Pfalz mbH (Sachpreisrichterin)
Thomas Schwager-Guillemenet, GF Landesgartenschau 2022 BNAW gGmbH (Sachpreisrichter)
5 Vertreter der im Stadtrat vertretenen Fraktionen (1 gemeinsame Stimme, Sachpreirichter)
Ralf Habermann, Landschaftsarchitekt, Frankfurt (stellv. Fachpreisrichter)
Martin Jung, Landschaftsarchitekt, Bad Neuenahr-Ahrweiler (stellv. Fachpreisrichter)
Frank Schwaibold, Landschaftsarchitekt, Koblenz (stellv. Fachpreisrichter)
Dr. Ulrike Gossen, Ministerium MWVLW Rheinland-Pfalz (stellv. Sachpreisrichterin)
Detlev Koch, 1. Beigeordneter Bad Neuenahr-Ahrweiler (stellv. Sachpreisrichter)
Welmar Rietmann, GF Projektges. Landesgartenschau Rheinland-Pfalz mbH (stellv. Sachpreisrichter)
Jens Heckenbach, GF Landesgartenschau 2022 BNAW gGmbH (stellv. Sachpreisrichter)
5 Vertreter der im Stadtrat vertretenen Fraktionen (1 gemeinsame Stimme, stellv. Sachpreirichter)
: 1.) Wettbewerbsunterlagen Die Wettbewerbsunterlagen werden unter folgender Adresse zum download bereitgestellt: bghplan.com/de/buero/item/81-downloads 2.) Rückfragen und Kolloquium Schriftliche Rückfragen sind bis 5.12.2017 zu richten an die unter I.3) benannte Kontaktstelle (BGHplan Umweltplanung und Lanschaftsarchitektur GmbH). Die Beantwortung der Rückfragen erfolgt im Kolloquium am 12.12.2017, 14:00 Uhr im Rathaus, Großer Sitzungssaal (EG), Hauptstraße 116, 53474 Bad Neuenahr-Ahrweiler. Die Antworten werden Inhalt des Protokolls über das Kolloquium. Das Protokoll wird verbindlicher Bestandteil der Auslobung. Das Protokoll wird ab dem 20.12.2017 zum Abruf bereit gestellt unter: www.bghplan.com/de/buero/item/81-downloads 3.) Verhandlungsverfahren Die Preisträger des Wettbewerbs werden gemäß § 14 Abs. 4 (8.) VgV zur Teilnahme an Verhandlungen aufgefordert. Das Wettbewerbsergebnis wird bei den Zuschlagskriterien mit 40 % gewichtet. Weitere Informationen unter: www.bghplan.com/de/buero/item/81-downloads
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Fristen gemäß § 160 GWB. (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.

References: § 39
 § 14
 § 160
 § 97
 § 134
 § 135
 § 134