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Timestamp: 2020-01-17 19:10:46+00:00

Document:
BSK STEUERBERATUNGSGESELLSCHAFT Eschwege mbH - Mandanten-Info comfort
So bucht man heute
Ersetzendes Scannen
Mandanten-Info comfort
Mandanten-Information comfort
Dienstag, 14.01.2020
Zahlen, Daten, Fakten für die Lohnabrechnung 2020
Zum Jahreswechsel sind regelmäßig zahlreiche lohnsteuer- und sozialversicherungsrechtliche Neuerungen zu beachten. Um einen schnellen Überblick über die ab dem 01.01.2020 für das Lohnsteuer- und Sozialversicherungsrecht zu beachtenden Werte zu erhalten, informiert Sie die Broschüre über die für das Jahr 2020 maßgeblichen Beitragsbemessungsgrenzen, Sachbezugswerte, Beitragssätze sowie weitere sozialversicherungsrechtliche Rechengrößen und Grenzbeträge. Zahlreiche Tabellen und Hinweise helfen dabei, eine Übersicht zu erhalten.
Zahlen_Daten_Fakten_fuer_die_Lohnabrechnung_2020.pdf
Zahlen_Daten_Fakten_fuer_die_Lohnabrechnung_2020.epub
Donnerstag, 02.01.2020
Übersicht Lohnsteuerwerte 2020 (Merkblatt)
Das Merkblatt zeigt die für das Jahr 2020 geltenden Lohnsteuerwerte in einer tabellarischen Übersicht.
Uebersicht_Lohnsteuerwerte_2020_Merkblatt.pdf
Dienstag, 17.12.2019
In allen Branchen, in denen in größerem Umfang Bargeschäfte getätigt werden, kommt der Ordnungsmäßigkeit der Kassenführung besondere Bedeutung zu. Die Prüfer stürzen sich bei bargeldintensiven Betrieben regelrecht auf die Kassenaufzeichnungen. Zur Vermeidung nachteiliger Rechtsfolgen ist es unerlässlich, die sich stetig verschärfenden Anforderungen der Finanzverwaltung zu kennen und rechtssicher anwenden zu können, um Probleme bei Betriebsprüfungen oder Nachschauen zu vermeiden. So sind bereits zum 01.01.2017 die Anforderungen an Registrierkassen, Waagen, Taxameter oder Wegstreckenzähler erheblich verschärft worden. In einem weiteren Schritt bekamen die Prüfungsdienste der Finanzverwaltung zum 01.01.2018 das Instrument der Kassen-Nachschau an die Hand, um Bücher und Aufzeichnungen zeitnäher und unangekündigt prüfen zu können. Hinzu kommt ab 01.01.2020 die Notwendigkeit einer zertifizierten technischen Sicherheitseinrichtung, deren Anforderungen am 17.06.2019 in einem umfangreichen Anwendungserlass zu § 146a AO niedergelegt wurden. Die Mandanten-Info informiert Sie über die stetige Aktivität des Gesetzgebers beim Thema „Kassenführung“. *Hinweis* Die Mandanten-Info wurde auf Grund des BMF-Schreibens vom 06.11.2019 angepasst. Mit diesem Schreiben wurde bekannt gegeben, dass es nicht beanstandet wird, wenn elektronische Aufzeichnungssysteme längstens bis zum 30. September 2020 noch nicht über eine zertifizierte technische Sicherheitseinrichtung verfügen (Nichtbeanstandungsregel). Da zum Thema „Kasse“ in Kürze weitere Neuerungen zu erwarten sind, wird es eine vollumfänglich aktualisierte Mandanten-Info erst in 2020 geben.
Ordnungsgemaesse_Kassenfuehrung_2019_Update2.pdf
Ordnungsgemaesse_Kassenfuehrung_2019_Update2.epub
Sozialrechtliche Compliance für Geschäftsführer
Die Zahl der Haftungsfälle im Bereich des Sozialrechts nimmt weiter stark zu. Dies liegt unter anderem an der erweiterten Prüfungskompetenz der Rentenversicherung. Ein weiterer Grund ist die sehr breite und tiefe Materie. Scheinselbständigkeit, Arbeitnehmerüberlassung und Künstlersozialabgabe bilden lediglich einen kleinen Ausschnitt. Dass diese Thematik auch eine strafrechtliche Komponente hat, ist noch immer nicht bei allen Betroffenen angekommen. Die wirtschaftlichen Folgen sind jedoch zum Teil erheblich. Die Mandanten-Info geht unter Beachtung der aktuellen Rechtsprechung auf besonders praxisrelevante Aspekte ein und schafft Sensibilisierung in diesem Bereich.
Sozialrechtliche_Compliance_fuer_Geschaeftsfuehrer.pdf
Sozialrechtliche_Compliance_fuer_Geschaeftsfuehrer.epub
Steuerliche Änderungen 2019/2020
Der Jahreswechsel 2019/2020 rückt immer näher und es ist somit an der Zeit, sich mit der steuerlichen Situation auseinanderzusetzen. Das Ziel, die Steuerschuld so klein wie möglich zu halten, ist nur mit einer sorgfältigen Planung zu erreichen, damit Freibeträge, Freigrenzen oder andere Steuerermäßigungen nicht verloren gehen. Die neueste BFH-Rechtsprechung ist hierbei ebenso zu berücksichtigen wie die neuen Verwaltungsanweisungen und gesetzlichen Neuregelungen. Um kein Geld zu verlieren, muss jede Investition sinnvoll und zweckmäßig sein. Die Mandanten-Info informiert Sie über die wichtigsten Änderungen zum Jahreswechsel 2019/2020.
Steuerliche_Aenderungen_2019_2020.pdf
Steuerliche_Aenderungen_2019_2020.epub
Fahrtkostenzuschüsse, Jobtickets und Firmenräder
Mit dem Gesetz zur Vermeidung von Umsatzsteuerausfällen beim Handel mit Waren im Internet und zur Änderung weiterer steuerlicher Vorschriften wurde zum 01.01.2019 die Steuerfreiheit des Jobtickets eingeführt. Ebenso sind Zuschüsse des Arbeitgebers für Fahrten zwischen Wohnung und erster Tätigkeitsstätte mit öffentlichen Verkehrsmitteln steuerfrei. Allerdings mindern die steuerfreien Leistungen bei der Einkommensteuererklärung den Werbungskostenabzug, da sie auf die Entfernungspauschale anzurechnen sind. Darüber hinaus wird die Besteuerung von Firmenrädern und dienstlichen E-Bikes geregelt. Das umweltfreundliche Engagement der Nutzer von Fahrrädern und deren Arbeitgebern soll durch eine Steuerbefreiung der Privatnutzung honoriert werden. Die Mandanten-Info gibt Ihnen einen umfassenden Überblick über die Voraussetzungen für die Anwendung dieser Steuerbefreiungsvorschriften.
Fahrtkostenzuschuesse_Jobtickets_Firmenraeder.pdf
Fahrtkostenzuschuesse_Jobtickets_Firmenraeder.epub
GmbH-Gesellschafter-Darlehen
Häufig geben Gesellschafter ihrer GmbH ein Darlehen, um die finanzielle Ausstattung des Unternehmens langfristig zu stärken. Der Vorteil solcher Gesellschafterdarlehen ist, dass diese einfach und schnell zu erhalten sind. Auch kommt es in der Praxis häufig vor, dass zur Verbesserung der Liquidität der Gesellschafter auf Forderungen verzichtet. Die Mandanten-Info erläutert, welche Voraussetzungen für die steuerliche Anerkennung von Gesellschafterdarlehen erfüllt sein müssen, welche Folgen ein Forderungsverzicht hat sowie welche Haftungsrisiken mit Kreditnahme und -vergabe für den Gesellschafter verbunden sind.
GmbH_Gesellschafter_Darlehen.epub
GmbH_Gesellschafter_Darlehen.pdf
Montag, 09.09.2019
A1-Bescheinigung für Entsendungen ins europäische Ausland
Aktuell werden Arbeitnehmer im EU-Ausland verstärkt dahingehend überprüft, ob entsprechende A1-Bescheinigungen vorgelegt werden können. Gerade bei kurzfristigen Dienstreisen wird dies häufig vergessen. Wenig bekannt ist auch, dass selbst die Teilnahme an einem kurzen Meeting im benachbarten Ausland das Mitführen der A1-Bescheinigung erfordert. Die Broschüre informiert Sie darüber, in welchen Fällen eine A1-Bescheinigung benötigt wird.
A1-Bescheinigung.pdf
A1-Bescheinigung.epub
In allen Branchen, in denen in größerem Umfang Bargeschäfte getätigt werden, kommt der Ordnungsmäßigkeit der Kassenführung besondere Bedeutung zu. Die Prüfer stürzen sich bei bargeldintensiven Betrieben regelrecht auf die Kassenaufzeichnungen, daher ist es unerlässlich, die sich stetig verschärfenden Anforderungen der Finanzverwaltung zu kennen und rechtssicher anzuwenden. So sind bereits zum 01.01.2017 die Anforderungen an Registrierkassen, Waagen, Taxameter oder Wegstreckenzähler erheblich verschärft worden. In einem weiteren Schritt bekamen die Prüfungsdienste der Finanzverwaltung zum 01.01.2018 das Instrument der Kassen-Nachschau an die Hand, um Bücher und Aufzeichnungen zeitnäher und unangekündigt prüfen zu können. Hinzu kommt ab 01.01.2020 die Notwendigkeit einer zertifizierten technischen Sicherheitseinrichtung, deren Anforderungen am 17.06.2019 in einem umfangreichen Anwendungserlass zu § 146a AO niedergelegt wurden. Nicht zuletzt sind am 11.07.2019 die neuen GoBD erlassen worden, die bei der Verwendung eines elektronischen Aufzeichnungssystems flankierend zu beachten sind. Die Mandanten-Info informiert Sie über die aktuellen Änderungen, um Probleme bei Betriebsprüfungen oder Nachschauen zu vermeiden.
Ordnungsgemaesse_Kassenfuehrung_2019.epub
Ordnungsgemaesse_Kassenfuehrung_2019.pdf
Verkäufe über Online-Plattformen
Immer mehr Waren, aber auch Dienstleistungen werden über Online-Portale vertrieben. Doch insbesondere Verkäufer, die nur gelegentlich oder in geringem Umfang tätig sind, sind sich nicht darüber bewusst, dass bzw. ab wann sie unternehmerisch tätig sind und somit auch steuerliche Pflichten zu erfüllen haben. In der Regel sind diese Verkäufer Kleinunternehmer und müssen eigentlich keine Umsatzsteuervoranmeldungen abgeben. Wenn sie jedoch Waren über Online-Portale vertreiben, können sie leicht in eine Falle tappen. Der Plattformbetreiber erbringt an sie auf elektronischem Weg eine sonstige Leistung. Für diese schuldet der Verkäufer als Empfänger der Leistung die Umsatzsteuer gem. § 13b Abs. 1 und 5 UStG. Die Mandanten-Info unterstützt Sie dabei, regelmäßig wiederkehrende Geschäftsvorfälle aus umsatzsteuerlicher Sicht richtig einzuordnen und so Ihre umsatzsteuerlichen Pflichten als Unternehmer zu erfüllen.
Verkaeufe_ueber_Online-Plattformen.pdf
Verkaeufe_ueber_Online-Plattformen.epub
Steuerkalender 2020 (Merkblatt)
Wichtige Steuer- und Sozialversicherungstermine auf einen Blick. Mit dem Steuerkalender 2020 stehen Ihnen und Ihren Mandanten wichtige Steuer- und Sozialversicherungstermine 2020 sowie die Ferientermine für Deutschland stets übersichtlich zur Verfügung. Enthalten sind die Termine für ESt, LSt, USt, USt-SVZ, KiSt, GewSt, GrSt, Meldung und Zahlung der SV-Beiträge und zur Abgabe der Zusammenfassenden Meldung (ZM) sowie die Entgeltmeldung und die Vorauszahlungen an die Künstlersozialkasse (KSK).
Steuerkalender_2020_Merkblatt.pdf
Immobilien-Vermögen aufbauen mit Steuergestaltungen
Die Broschüre ist gegliedert in einen 10-Punkte-Plan für den Immobilien-Aufbau. Insbesondere die Übertragung eines Familienwohnheims sowie verschiedene Schenkungen als vorweggenommene Erbfolge gewinnen zunehmend an Bedeutung. Betrachtet man die speziellen Gestaltungsmöglichkeiten des Einkommensteuerrechts bei Immobilien, so lassen sich mit Unterstützung des Steuerberaters erhebliche Steuersparpotenziale ausschöpfen. Neben dem Einkommensteuerrecht werden auch spezielle Immobiliensteuern wie die Grunderwerb- und Grundsteuer sowie die Erbschaft- und Schenkungsteuer kurz dargestellt. Die Mandanten-Info sensibilisiert Sie für die Komplexität des Themas und zeigt auf, dass noch zu Lebzeiten Handlungsbedarf besteht.
Immobilien_Vermoegen_aufbauen.pdf
Immobilien_Vermoegen_aufbauen.epub
Donnerstag, 01.08.2019
Unständige Beschäftigungen
Aufwendungen für Personal sind in aller Regel einer der größten und oft auch „unbeweglichsten“ Positionen in der Gewinn- und Verlustrechnung eines Unternehmens. Deshalb ist es verständlich, wenn ein Unternehmer versucht, durch eine agile Beschäftigungspolitik diese Aufwandsposition in seinem Sinn zu beeinflussen. Es ist grundsätzlich zulässig, Personen nicht dauernd (= ständig), also mit einem unbefristeten Arbeitsvertrag zu beschäftigen, sondern nur „von Fall zu Fall“, also unständig. Das Merkblatt erläutert anhand einiger Beispiele, was unter unständiger Beschäftigung zu verstehen ist und worauf zu achten ist.
Unstaendige_Beschaeftigungen_Merkblatt.pdf
Donnerstag, 18.07.2019
Die Beschäftigung von Auszubildenden
Auszubildende werden mittlerweile in Unternehmen jeder Größenordnung und Branche beschäftigt und sind dort kaum wegzudenken. Die Begründung und Durchführung eines Ausbildungsverhältnisses weist in der Praxis immer wieder Stolpersteine auf. Daher ist es wenig verwunderlich, dass in der Praxis noch immer zahlreiche Verstöße existieren, wenn es z. B. um zwingende Mindestinhalte beim Arbeitsvertrag mit einem Auszubildenden geht. Daneben ist nicht erst seit Einführung des gesetzlichen Mindestlohnes die Bestimmung der Höhe bzw. Angemessenheit der Vergütung nicht immer leicht zu ermitteln. Besonderheiten im Lohnsteuerrecht und bei der Sozialversicherung kommen hinzu. Außerdem stellen sich für Unternehmen immer wieder Haftungsfragen bei den verschiedenen Tätigkeiten, die den Auszubildenden (zum Teil unberechtigt) übertragen werden. Sonderfragen wie Fahrtkosten zu Berufsschulen und Auswirkungen auf das Kindergeld stellen sich ebenso. Die Mandanten-Info unterstützt Sie dabei, einen Überblick über den aktuellen Rechtsstand zu erhalten.
Beschaeftigung_von_Auszubildenden.epub
Beschaeftigung_von_Auszubildenden.pdf
Montag, 08.07.2019
Falle Verpackungsgesetz
Um Bußgelder zu vermeiden, zeigt die Mandanten-Information alle wesentlichen Punkte des seit 01.01.2019 geltenden neuen Verpackungsgesetzes. Betroffen ist jeder Unternehmer, dessen Kunden Endverbraucher sind. Ziel des VerpackG ist die Förderung von Recycling und Vermeidung von Verpackungsabfällen. Das VerpackG sieht eine Reihe von Pflichten für Unternehmer vor, wobei die Nichteinhaltung mit Bußgeldern zwischen 10.000 Euro und 200.000 Euro je Vergehen geahndet werden kann. Auch teure Abmahnungen durch Mitbewerber sind bei einem Verstoß nicht ausgeschlossen. Höchste Zeit also, sich über die neuen Vorschriften zu informieren.
Falle_Verpackungsgesetz.pdf
Falle_Verpackungsgesetz.epub
Freitag, 28.06.2019
Websites und Social Media Accounts rechtssicher betreiben
Website, E-Shop oder Social Media Forum: Beim Internet-Auftritt sind viele Rechtsvorschriften zu beachten. Wer im Internet tätig ist, begeht leicht Fehler und Rechtsverstöße. Werden die Rechtsvorschriften verletzt, kann dies gegebenenfalls mit einer Geldbuße belegt werden. Dabei ist zu beachten, dass dies nicht nur für vorsätzliche, sondern auch für fahrlässige Verstöße gilt. Social Media Netzwerke entwickeln sich rasant weiter, deshalb muss der Gesetzgeber einen eindeutigen Rechtsrahmen entwickeln. Nutzer sollten die rechtlichen Grundlagen beim Internetauftritt, bei Meinungsäußerungen in Foren und beim Datenschutz beachten. Die Mandanten-Info gibt Ihnen wichtige Tipps, wie Sie sich rechtssicher im Internet verhalten.
Websites_Social_Media_Accounts.pdf
Websites_Social_Media_Accounts.epub
Photovoltaik und Blockheizkraftwerk
Die Attraktivität von Photovoltaikanlagen und Blockheizkraftwerken steigt vor dem Hintergrund steigender Strompreise und Heizkosten wieder an. Darüber hinaus werden die Anlagen in der Anschaffung immer günstiger, was die mittlerweile niedrigen Einspeisevergütungen kompensiert. Darüber hinaus werden die neuen Photovoltaikanlagen auch zunehmend effizienter. Mit einer eigenen Solaranlage oder einem Blockheizkraftwerk können Sie zum Energieerzeuger und damit steuerlich zum Unternehmer werden. Die Mandanten-Info gibt Ihnen einen Überblick über erforderliche Behördengänge und Fördermöglichkeiten sowie über die einkommen-, umsatz- und gewerbesteuerlichen Konsequenzen.
Photovoltaik_Blockheizkraftwerk.pdf
Photovoltaik_Blockheizkraftwerk.epub
Kleine Kinder - kleine Sorgen; große Kinder - große Sorgen! Anfangs mag man dies nicht immer glauben, aber die Wirklichkeit holt einen dann doch häufig schnell ein. Vor allem dann, wenn die volljährigen Kinder - was heutzutage fast normal ist - sich noch in der Aus- oder Weiterbildung befinden. Die Frage "Wer bezahlt die Aus- oder Weiterbildung?" hat natürlich unmittelbare Auswirkungen darauf, wer wie mit den Ausgaben Steuern sparen kann. Aber auch Fragen nach der Unterhaltspflicht oder dem Bezug von Kindergeld ist nicht nur minderjährigen Kindern vorbehalten, sondern stellt sich auch bei Volljährigen. In fast allen dieser Bereiche gibt es aufgrund der Vielzahl der praktischen Konstellationen auch ein nahezu unendliches Feld von Schwierigkeiten und Potenzial für Streit mit dem Finanzamt. Die Mandanten-Info hilft Ihnen bei einer ersten Orientierung, welche Steuervorteile Sie kinderbedingt haben können, obwohl Ihr Kind bereits volljährig ist.
Volljaehrige_Kinder_2019.pdf
Volljaehrige_Kinder_2019.epub
Dienstag, 28.05.2019
Firmenwagen für Arbeitnehmer
Der Firmenwagen, der auch für Privatfahrten unentgeltlich oder verbilligt genutzt werden darf, ist für viele Arbeitnehmer ein attraktiver Bonus zum Gehalt. Die Privatnutzung ist als geldwerter Vorteil jedoch lohnsteuer- und sozialversicherungspflichtig. Die Mandanten-Info gibt einen Überblick über die wichtigsten Fragen zu den Besonderheiten bei Elektro- und extern aufladbaren Hybridelektrofahrzeugen ab 2019, der Ermittlung des geldwerten Vorteils (Fahrtenbuch oder 1 %-Methode?), der Behandlung von Zuzahlungen des Arbeitnehmers, der Behandlung von Unfallkosten sowie zu Dieselfahrverboten und deren Folgen.
Firmenwagen_fuer_Arbeitnehmer.pdf
Firmenwagen_fuer_Arbeitnehmer.epub
Sendungen außerhalb der EU und in Staaten Europas, die nicht zum europäischen Zollgebiet gehören, müssen Zollpapiere beigelegt werden. Zollpapiere sind alle Arten von Dokumenten und Formularen, die bei der Einreise und bei der Einfuhr, Durchfuhr und Ausfuhr in und aus einem oder mehreren Ländern bei der Gestellung benötigt werden oder die zur Nutzung von steuerlichen Vergünstigungen zusätzlich zur Zollabfertigung vorlegt werden müssen. Die Vielzahl an unterschiedlichen Dokumenten ist insbesondere für Einsteiger in das internationale Geschäft oft verwirrend. Die Mandanten-Info bildet Grundlagen ab und gibt Ihnen einen Überblick zu folgenden Fragen: * Was sind Zollpapiere - untergliedert nach Import und Export * Wie sind Zollpapiere aufzubewahren? * Welche abweichenden Fristen gelten im Außenwirtschaftsrecht? * Welche Dokumente werden im Rahmen der Inanspruchnahme von Präferenzen benötigt?
Zollpapiere.pdf
Zollpapiere.epub
Geschenke und Zuwendungen an Geschäftspartner und Arbeitnehmer
Kleine Geschenke erhalten die Freundschaft, heißt es. Doch nach wie vor ist es relativ schwierig, steuerlich "fehlerfrei" zu schenken. Ob Geschenke an Geschäftspartner zur Förderung der Geschäftsbeziehung oder motivationsfördernde Sachzuwendungen an Arbeitnehmer: Die Steuergesetze trüben nicht selten die Freude am Schenken - sowohl beim Schenker als auch beim Beschenkten. Sachzuwendungen und Geschenke sind für den Empfänger steuerpflichtige Vorteile, deren Wert häufig schwer zu ermitteln ist. Zur Vereinfachung des Besteuerungsverfahrens hat der Gesetzgeber die Pauschalierungsmöglichkeit eingeführt. Danach übernimmt der Zuwendende die Steuer und setzt den Empfänger hierüber in Kenntnis. Die Mandanten-Info informiert über die Pauschalierungsmöglichkeit und berücksichtigt hierbei die neueste Rechtsprechung.
Geschenke_und_Zuwendungen_2019.pdf
Geschenke_und_Zuwendungen_2019.epub
Schüler, Studenten, Aushilfen
Schüler, Studenten und Aushilfen stellen Lohnabrechner in der Praxis vor vielfältige Herausforderungen. So hat zwar jeder schon etwas vom Werkstudentenprivileg gehört, doch Details hierzu sind oft unbekannt. Wie sieht die Beschäftigung der genannten Personengruppe seit Einführung des Mindestlohnes aus? Was ist bei der Arbeitszeit und vor allem lohnsteuer- bzw. arbeitsrechtlich zu beachten? Trotz dieser Unklarheiten erfreuen sich Schüler, Studenten und Aushilfen großer Beliebtheit in zahlreichen Unternehmen, da sie zeitlich flexibel eingesetzt werden können. Die relevanten Regelungen für eine versicherungsfreie Beschäftigung weichen für die jeweilige Personengruppe erheblich voneinander ab. Die Mandaten-Info informiert Sie über die bestehenden Besonderheiten und mögliche Fehlerquellen.
Schueler_Studenten_Aushilfen_2019.pdf
Schueler_Studenten_Aushilfen_2019.epub
Extras für Ihre Mitarbeiter 2019
Steuerfreie oder pauschal besteuerbare Arbeitgeberleistungen fördern die Motivation Ihrer Mitarbeiter sowie die Bindung an das Unternehmen und verbessern oftmals die Geschäftsergebnisse des Unternehmens erheblich. Durch eine optimale Ausnutzung der bestehenden steuer- und sozialversicherungsrechtlichen Gestaltungsspielräume kann eine Senkung der Lohnnebenkosten und gleichzeitig eine Erhöhung der Mitarbeiterzufriedenheit erzielt werden. Die Mandanten-Info informiert Sie über die wichtigsten steuer- und sozialversicherungsfreien Nebenleistungen und die alternativen Möglichkeiten der Entlohnung, die durch zahlreiche Beispiele und Praxishinweise verständlich veranschaulicht werden.
Extras_fuer_Ihre_Mitarbeiter_2019.epub
Extras_fuer_Ihre_Mitarbeiter_2019.pdf
Donnerstag, 21.02.2019
Reisekosten ab 2019, Änderungen bei der Reisekostenabrechnung (Merkblatt)
Bei der Abrechnung von Reisekosten müssen Sie neben zahlreichen Vorschriften im Steuer- und Sozialversicherungsrecht auch die Reisekostenreform aus dem Jahr 2014 und die BMF-Schreiben vom 19.05.2015, 30.07.2015, 14.12.2016 bzw. 28.11.2018 beachten. Dabei hilft Ihnen das Merkblatt.
Reisekosten_ab_2019_Merkblatt_Update.pdf
Neuerungen bei der Abrufarbeit - Gefahrenquelle für Minijobs ab 01.01.2019 (Merkblatt)
Jeder hat es wohl gehört und weiß es. Der gesetzliche Mindestlohn stieg zum 01.01.2019 von bisher 8,84 Euro auf 9,19 Euro je Zeitstunde. Damit sinkt die maximale monatliche Stundenzahl bei Minijobs auf unter 49. Ein Überschreiten der Stundenzahl führt gleichzeitig zum Überschreiten der Geringverdienergrenze. Die eigentliche Gefahr lauert jedoch woanders. Eine Neuerung zum 01.01.2019 betrifft die Thematik Abrufarbeit und kommt aus dem Teilzeit- und Befristungsgesetz (TzBfG).
Neuerungen_bei_der_Abrufarbeit_Merkblatt.pdf
Dienstag, 12.02.2019
Das Mindestlohngesetz (MiLoG) ist nunmehr seit vier Jahren in Kraft. In dieser Zeit haben sich für Unternehmen verschiedene Fragen und Anwendungsproblematiken gestellt. Die 5. Auflage berücksichtigt ergänzend zu den in der Praxis relevanten Themenbereichen, wie Anrechenbarkeit von verschiedenen Entgeltbestandteilen, Einstufung von Praktikanten auch die Handhabung von Arbeitszeitkonten. Die von der Verwaltung eingeführten Erleichterungen bei den Aufzeichnungspflichten, die Haftung des Auftraggebers und die neuesten höchstrichterlichen Entscheidungen des Bundesarbeitsgerichts zum Mindestlohngesetz werden dargestellt. Die Mandanten-Info informiert Sie zudem über den aktuellen Rechtsstand zur Höhe des gesetzlichen Mindeststundenlohns.
Mindestlohn_2019.pdf
Mindestlohn_2019.epub
Aktuelles zur Reisekostenabrechnung 2019
Bei der Abrechnung von Geschäftsreisen im In- und Ausland ergeben sich für das Jahr 2019 insbesondere durch die Rechtsprechung Änderungen. Auch gibt es neue Sachbezugswerte und einige Pauschbeträge für Verpflegungsmehraufwände bei Auslandsreisen haben sich geändert. Das Reisekostenrecht für 2019 wird übersichtlich mit Beispielen und Praxishinweisen zusammengefasst. Nutzen Sie die Mandanten-Info und verschaffen Sie sich einen Überblick über die Entwicklungen im Reisekostenrecht.
Reisekostenabrechnung_2019.pdf
Reisekostenabrechnung_2019.epub
Montag, 11.02.2019
In Unternehmen annähernd jeder Größe und Branche werden Arbeitnehmer in geringfügigem Umfang beschäftigt. Auch nach der Minijob-Reform 2013 tat sich in diesem Bereich vieles. Nach wie vor gibt es noch eine Vielzahl besonderer lohnsteuer- und sozialversicherungsrechtlicher Regelungen. So bleibt die korrekte Abrechnung dieser Beschäftigungsverhältnisse schwierig. Auch die Regelungen zum gesetzlichen Mindestlohn, der zum 01.01.2019 steigt, hat weitreichende Folgen für Minijobs. Die aktualisierte Mandanten-Info erläutert Ihnen anschaulich den neuesten Stand der wichtigsten rechtlichen Grundlagen. Gut informiert, können auf diese Weise spätere Abrechnungsfehler vermieden werden.
Minijobs_2019.pdf
Minijobs_2019.epub
Montag, 04.02.2019
Verpackungsgesetz (Merkblatt)
Am 01.01.2019 tritt das neue Verpackungsgesetz (Gesetz über das Inverkehrbringen, die Rücknahme und die hochwertige Verwertung von Verpackungen - VerpackG) in Kraft und löst die aktuell gültige Verpackungsverordnung (VerpackV) ab. Das Merkblatt zeigt auf, welche Details sich mit dem neuen Gesetz gegenüber der Verordnung ändern.
Verpackungsgesetz_Merkblatt_2019.pdf
Montag, 21.01.2019
Zahlen, Daten, Fakten für die Lohnabrechnung 2019
Zum Jahreswechsel sind regelmäßig zahlreiche lohnsteuer- und sozialversicherungsrechtliche Neuerungen zu beachten. Mit der Mandanten-Info erhalten Sie einen schnellen Überblick über die ab dem 01.01.2019 für das Lohnsteuer- und Sozialversicherungsrecht zu beachtenden Werte. Die für das Jahr 2019 maßgeblichen Beitragsbemessungsgrenzen, Sachbezugswerte, Beitragssätze sowie weitere sozialversicherungsrechtliche Rechengrößen und Grenzbeträge werden durch zahlreiche Tabellen und Hinweise übersichtlich dargestellt.
Zahlen_Daten_Fakten_fuer_die_Lohnabrechnung_2019.pdf
Zahlen_Daten_Fakten_fuer_die_Lohnabrechnung_2019.epub
Donnerstag, 17.01.2019
Mit dem Gesetz zur Vermeidung von Umsatzsteuerausfällen beim Handel mit Waren im Internet und zur Änderung weiterer steuerlicher Vorschriften wird die umsatzsteuerliche Behandlung von Gutscheinen gesetzlich neu geregelt. Damit wird die sog. Gutschein-Richtlinie (Richtlinie (EU)2016/1065) in nationales Recht umgesetzt. Die neuen Regelungen des § 3 Abs. 13-15 UStG gelten ab 01.01.2019. Die Mandanten-Info stellt die Voraussetzungen für das Vorliegen eines Gutscheines dar und klärt Abgrenzungsfragen zu Preisnachlässen, Rabatten etc. Die Begriffe Einzweck- und Mehrzweck-Gutscheine werden Ihnen anschaulich erläutert, sodass der Zeitpunkt der Steuerentstehung bestimmt und deren korrekte umsatzsteuerliche Behandlung erfolgen kann. Eine Infografik bietet Ihnen Unterstützung, die Thematik auf einen Blick zu erfassen.
Gutscheine.epub
Gutscheine.pdf
Übersicht Lohnsteuerwerte 2019 (Merkblatt)
Das Merkblatt zeigt die für das Jahr 2019 geltenden Lohnsteuerwerte in einer tabellarischen Übersicht.
Uebersicht_Lohnsteuerwerte_2019_Merkblatt.pdf
Steuerschuld bei Bauleistungen (§ 13b UStG)
Die Umsatzsteuer nach § 13b UStG für Bauleistungen sollte nicht unterschätzt werden! Als Auftraggeber bestimmter Bauleistungen ist man dazu verpflichtet, die Umsatzsteuer in Höhe von 19 % des (Netto-)Rechnungsbetrags an das Finanzamt abzuführen. Nur soweit der Auftraggeber zum Vorsteuerabzug in vollem Umfang berechtigt ist, bleibt er umsatzsteuerlich ohne endgültige Steuerbelastung. Der Gesetzgeber versucht damit, Schwarzarbeit und illegale Beschäftigung einzudämmen. Inzwischen gibt es neue gesetzliche Regelungen zum Anwendungsbereich und Verwaltungsanweisungen zum Begriff der Bauleistungen (insbesondere zu "Leistungen im Zusammenhang mit einem Grundstück") und zur Anwendung der Übergangsregelung des § 27 Abs. 19 UStG aufgrund der BFH-Rechtsprechung bei Altfällen. Die Mandanten-Info gibt Ihnen einen Überblick über die aktuelle Rechtslage zu § 13b UStG und beschäftigt sich insbesondere mit der Thematik, wann eine Bauleistung vorliegt.
Steuerschuld_bei_Bauleistungen_2019.epub
Steuerschuld_bei_Bauleistungen_2019.pdf
Das Vorsteuervergütungsverfahren
Vorsteuerbeträge dürfen von der geschuldeten Umsatzsteuer grundsätzlich abgezogen werden. Dies gilt jedoch grundsätzlich nur für in Deutschland ansässige Unternehmer. Und umgekehrt: Kauft ein deutscher Unternehmer Leistungen (Waren oder Dienstleistungen) im EU-Ausland ein, ist ihm der Abzug der Vorsteuer oftmals nur deshalb versagt, weil er dort nicht als ansässiger Unternehmer registriert ist. Das ist ein Hindernis für die Schaffung eines gemeinsamen europäischen Binnenmarktes. Um diese Barriere zu beseitigen, gibt es das Vorsteuervergütungsverfahren, d. h. deutsche Unternehmer, die im EU-Ausland Waren und Dienstleistungen beziehen und ausländische Unternehmer, die in Deutschland Waren und Dienstleistungen einkaufen können sich grundsätzlich die Vorsteuer vom EU-Staat erstatten lassen. Darüber hinaus ist unter Beachtung weiterer Besonderheiten im Rahmen des Vorsteuervergütungsverfahrens auch die Erstattung von der in Drittstaaten gezahlten Umsatzsteuer möglich. Mithilfe der Mandanten-Information erhalten Sie einen Überblick über das Verfahren, die Antragsvoraussetzungen und die zu beachtenden Besonderheiten.
Vorsteuerverguetungsverfahren.epub
Vorsteuerverguetungsverfahren.pdf
Pauschbeträge für Sachentnahmen 2019 (Merkblatt)
Das Merkblatt zeigt die vom BMF bekannt gegebenen für das Jahr 2019 geltenden Pauschbeträge für unentgeltliche Wertabgaben (Sachentnahmen).
Pauschbetraege_fuer_Sachentnahmen_2019.pdf
Geschenke - Betriebsausgabenabzug sichern (Merkblatt)
Im Wirtschaftsleben ist es üblich, seinen Geschäftsfreunden zur Pflege und Sicherung der Geschäftsbeziehung Geschenke zu machen. Damit diese steuerlich als Betriebsausgaben abzugsfähig sind, müssen gesetzliche Vorgaben eingehalten werden. Das Merkblatt zeigt, wie Geschäftspartner in steuerlicher Hinsicht richtig beschenkt werden.
Geschenke_Betriebsausgabenabzug_sichern_Merkblatt.pdf
Steuerliche Änderungen 2018/2019
Der Jahreswechsel 2018/2019 rückt immer näher. Es ist somit an der Zeit, sich mit der steuerlichen Situation der Mandanten auseinanderzusetzen. Das Ziel, die Steuerschuld so klein wie möglich zu halten, ist nur mit einer sorgfältigen Planung zu erreichen, damit Freibeträge, Freigrenzen oder andere Steuerermäßigungen nicht verloren gehen. Zu berücksichtigen sind dabei die neueste BFH-Rechtsprechung, neue Verwaltungsanweisungen und gesetzliche Neuregelungen. Jede Investition muss sinnvoll und zweckmäßig sein, weil man ansonsten Geld verliert. Die Mandanten-Info informiert Sie über die wichtigsten Änderungen zum Jahreswechsel 2018/2019.
Steuerliche_Aenderungen_2018_2019.pdf
Steuerliche_Aenderungen_2018_2019.epub
Arbeitsunfall: richtig reagieren - Nachteile vermeiden
Wenn ein Arbeitsunfall oder ein Wegeunfall passiert, ist Eile angezeigt. Nicht nur die medizinische Versorgung muss erfolgen, auch die Meldepflichten und die weiteren rechtlichen Besonderheiten müssen beachtet werden. Daher ist es wichtig, auf diesen Fall vorbereitet zu sein. Ein Arbeitsunfall liegt nicht nur dann vor, wenn ein Mitarbeiter einen Unfall erleidet, der auf die berufliche Tätigkeit zurückzuführen ist. Auch wenn sich der Unfall auf dem direkten Hin- und Rückweg zur oder von der Arbeitsstätte ereignet hat, auf die Tätigkeit mit Arbeitsmitteln zurückzuführen ist, oder während eines Betriebsfestes passiert ist, kann ein Arbeitsunfall vorliegen. Die Mandanten-Info zeigt auf, wie Sie richtig reagieren, um die Folgen des Unfalls wenigstens in finanzieller Hinsicht gering zu halten.
Arbeitsunfall.pdf
Arbeitsunfall.epub
Mittwoch, 14.11.2018
Unternehmer, die Waren in andere EU-Länder liefern, müssen beleg- und buchmäßig nachweisen, dass die Voraussetzungen für die Steuerbefreiung für innergemeinschaftliche Lieferungen vorliegen. Seit 01.01.2014 gibt es eine einfache und rechtssichere Nachweisführung. Die Regelungen wurden von der Verwaltung durch BMF-Schreiben im Umsatzsteuer-Anwendungserlass ausführlich erläutert. Die aktualisierte Mandanten-Info erörtert die wichtigsten Punkte der Nachweisregelungen unter Berücksichtigung aktueller Entwicklungen seit 2014 und unterstützt Sie bei der Inanspruchnahme der Steuerbefreiungen innergemeinschaftlicher Lieferungen.
Innergemeinschaftliche_Lieferungen_2018.pdf
Innergemeinschaftliche_Lieferungen_2018.epub
Freitag, 09.11.2018
Wechseln Sie aus beruflichen Gründen den Wohnort, können Sie die Kosten steuerlich geltend machen. Auch, wenn Sie aus gesundheitlichen oder privaten Gründen umziehen, können Sie Ihre Ausgaben unter bestimmten Voraussetzungen in der Einkommensteuererklärung ansetzen. Die Mandanten-Info gibt Ihnen einen Überblick über die verschiedenen Abzugsmöglichkeiten und deren Voraussetzungen.
Umzugskosten.epub
Umzugskosten.pdf
Wohnungseigentumsrecht (WEG) verstehen
Der Immobilienmarkt boomt. In Zeiten niedriger Zinsen und steigender Mieten werden immer mehr Menschen Eigentümer von Wohnungen. Ob die Wohnung selbst genutzt, an Fremde vermietet, dem Kind während des Studium überlassen oder ein Heim für Oma wird - meist wird der frischgebackene Wohnungseigentümer Mitglied einer Eigentümergemeinschaft. Dabei sind häufig die Regeln des Wohnungseigentumsgesetzes (WEG) zu beachten. Denn Eigentümer von Wohnungen können selten alleine über die Verwaltung ihrer Wohnung entscheiden. Sie müssen sich mit den anderen Eigentümern im Haus verständigen. Auch schon vor dem Kauf der Wohnung sollten die Regelungen des WEG bekannt sein. Denn nur wer Begriffe wie Teilungserklärung, Gemeinschaftseigentum oder Sondereigentum versteht, weiß genau, was er eigentlich kauft. Die Mandanten-Info erklärt Ihnen die wichtigsten Regeln des Wohnungseigentums und gibt Antworten auf die häufigsten Fragen.
Wohnungseigentumsrecht_verstehen.epub
Wohnungseigentumsrecht_verstehen.pdf
Donnerstag, 27.09.2018
Verschärfung der Einzelaufzeichnungspflicht
Durch die Änderung des § 146 Abs. 1 AO wurde festgelegt bzw. klargestellt, dass grundsätzlich jeder Geschäftsvorfall einzeln aufzuzeichnen ist. Ob Einzelaufzeichnungen manuell oder digital erstellt werden, ist dem Unternehmer überlassen. Der Gesetzgeber schreibt hier kein starres System vor. Was aufgezeichnet werden muss, ist allerdings geregelt. Der Anwendungserlass des BMF vom 19.06.2018 zu § 146 AO (Einzelaufzeichnungspflicht) konkretisiert/verschärft die Vorgaben für die Umsetzung in der Praxis. Geregelt wurde, wie detailliert Geschäftsvorfälle aufzuzeichnen sind. Des Weiteren kann im Rahmen der Einzelaufzeichnungspflicht unter Berücksichtigung branchenspezifischer Mindestaufzeichnungspflichten und dem Aspekt der Zumutbarkeit unter Umständen auf einzelne Angaben verzichtet werden. Die Mandanten-Info beschreibt u. a., wer von dieser Ausnahmeregelung betroffen ist.
Verschaerfung_Einzelaufzeichnungspflicht.epub
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Freitag, 14.09.2018
Der Kleinunternehmer in der Umsatzsteuer
Kleinunternehmer gibt es viele - selbsternannte, politische, aber vor allem auch rechtliche und steuerliche. Im letzteren Fall sogar mehrere, nämlich bei der Einkommen-, der Gewerbe- und der Umsatzsteuer. Deshalb ist es wichtig, genau zu unterscheiden, von welchem Kleinunternehmertum gerade die Rede ist. Wer das versäumt, der kann leicht in eine Falle tappen, was vor allem bei der Umsatzsteuer nicht nur gefährlich ist, sondern auch viele Chancen verbaut. Bei einem umsatzsteuerlichen Kleinunternehmer geht es nicht nur um die Nullbesteuerung des § 19 Umsatzsteuergesetz oder um die Optionsmöglichkeiten verbunden mit dem Recht auf Vorsteuerabzug, es geht auch um Preisgestaltung und Markstellung. Viele gute Gründe also, sich mit dem Thema "umsatzsteuerlicher Kleinunternehmer" zu befassen.
Kleinunternehmer_in_der_USt.pdf
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Donnerstag, 06.09.2018
Rückkehrmöglichkeiten in die gesetzliche Krankenversicherung (Merkblatt)
Zum Anfang eines jeden Jahres steigen - wegen der allgemeinen Lohn- und Gehaltsentwicklung praktisch regelmäßig - die Werte in der Sozialversicherung. Für die Kranken- und Pflegeversicherung ist die Jahresarbeitsentgeltgrenze (JAEG) nach § 6 Abs. 6 des Fünften Sozialgesetzbuchs (SGB V) entscheidend. Die Grenzwerte werden jeweils am Ende eines Jahres durch eine Rechtsverordnung für das neue Jahr festgelegt. Das Merkblatt zeigt die Möglichkeiten des Wechsels von der privaten in die gesetzliche Krankenversicherung und umgekehrt auf.
Rueckkehrmoeglichkeiten_in_gesetzliche_Krankenversicherung_Merkblatt.pdf
Mittwoch, 05.09.2018
Vorsorge treffen - Unternehmen sichern
Allgemeine Lebensrisiken wie Unfall oder schwere Krankheit abzusichern, ist für Private, aber besonders auch für Unternehmer von besonderer Bedeutung. Neben der Regelung eigener Angelegenheiten muss auch die reibungslose Fortsetzung des Geschäftsbetriebs gesichert sein, um nicht in die Unternehmenskrise zu schlittern. Zwar hatte der Gesetzgeber 2009 endlich nach langer Diskussion die Patientenverfügung im Betreuungsrecht verankert und damit eine gewisse Rechtssicherheit für Ärzte, Betreuer und Bevollmächtigte im Umgang mit Patientenverfügungen geschaffen. Die Absicherung durch Vorsorgevollmacht, Betreuungs- und Patientenverfügung unterliegt aber weiterhin bestimmten Voraussetzungen, die in der neu aufgelegten Mandanten-Info dargestellt werden. Ergänzt wird dies mit aktuellen Infos zu Vorsorgemöglichkeiten im unternehmerischen Bereich unter Berücksichtigung der Besonderheiten verschiedener Rechtsformen, wie etwa bei der GmbH oder der Partnerschaftsgesellschaft.
Vorsorge_treffen_Unternehmen_sichern_2018.epub
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Donnerstag, 09.08.2018
Steuerfalle Liebhaberei
Der Staat muss die Einkommensbesteuerung (auch) nach der persönlichen Leistungsfähigkeit des Steuerpflichtigen vornehmen. Die Finanzverwaltung prüft daher ganz besonders, ob geltend gemachte Verluste die Leistungsfähigkeit mindern oder dem Bereich der privaten Lebensführung zuzuordnen sind. Dabei kommt es häufig zum Streit zwischen Fiskus und Steuerzahler, der nicht selten in einem finanzgerichtlichen Verfahren endet. Die Mandanten-Info zeigt Ihnen die wichtigsten Stolperfallen auf und gibt Ihnen die ersten Abgrenzungskriterien an die Hand, wie die durch Rechtsprechung und Verwaltung geforderten Ansprüche von Beginn an umgesetzt werden können, um Verluste steuerlich geltend machen zu können.
Steuerfalle_Liebhaberei.epub
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Dienstag, 07.08.2018
Steuerkalender 2019 (Merkblatt)
Wichtige Steuer- und Sozialversicherungstermine auf einen Blick. Mit dem Steuerkalender 2019 stehen Ihnen und Ihren Mandanten wichtige Steuer- und Sozialversicherungstermine 2019 sowie die Ferientermine für Deutschland stets übersichtlich zur Verfügung. Enthalten sind die Termine für ESt, LSt, USt, USt-SVZ, KiSt, GewSt, GrSt, Meldung und Zahlung der SV-Beiträge und zur Abgabe der Zusammenfassenden Meldung (ZM) sowie die Entgeltmeldung und die Vorauszahlungen an die Künstlersozialkasse (KSK).
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Neue Abgabefristen für Steuererklärungen (Merkblatt)
*Neue Fristen - neue "Strafen"? Automatischer Verspätungszuschlag droht!* Durch das Steuerrechtsmodernisierungsgesetz verlängern sich ab dem Zeitraum 2018 die Abgabefristen für die Steuererklärung in der Einkommenssteuer und die Jahressteuererklärung in der Umsatzsteuer. Wer die Hilfe eines Steuerberaters in Anspruch nimmt, muss bisher und auch für die Steuererklärungen für 2017 bis 31.12.2018 die Erklärungen beim Finanzamt einreichen. Künftig ist dafür zwei Monate länger Zeit. Das Merkblatt informiert über die Neuregelung und weist auf Sonderregelungen hin.
Neue_Abgabefristen_fuer_Steuererklaerungen_Merkblatt_2018.pdf
Donnerstag, 02.08.2018
Elektronische Rechnungen - einfach und sicher!
Seitens der Europäischen Union wurden Erleichterungen beim Umgang mit elektronischen Rechnungen gefordert, am 01.07.2011 in nationales Recht umgesetzt und mit BMF-Schreiben vom 02.07.2012 näher geregelt. Die Prozesse wurden wesentlich erleichtert, sodass eine Zunahme von elektronischen Rechnungen zu verzeichnen ist. Auch die Öffentliche Verwaltung in Deutschland hat die Chancen erkannt, dass sich mit elektronischen Rechnungen Steuergelder sparen lassen. So wird z. B. "ZUGFeRD", der deutsche Vorschlag für ein europäisches Rechnungsformat, auch in der Öffentlichen Verwaltung bereits umgesetzt. Deshalb fragen sich viele an Rechnungsstandards interessierte Unternehmen und Verwaltungen: Kann ich heute schon ZUGFeRD umsetzen und was bedeutet dies für meine Arbeitsabläufe? Die Mandanten-Info unterstützt Sie, Arbeitsabläufe durch digitale Rechnungen zu optimieren. Die effiziente und gesetzeskonforme Bearbeitung elektronischer Rechnungen wird gezeigt. Hierbei werden die hohen Anforderungen des Gesetzgebers berücksichtigt, sodass ein einfacher und sicherer Umgang mit diesen Rechnungen gewährleistet ist.
Elektronische_Rechnungen_2018.pdf
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Die Beschäftigung Arbeitsloser als Arbeitnehmer (Merkblatt)
Das Merkblatt erläutert den Begriff "arbeitslos", die Formen des Arbeitslosengeldes sowie Eingliederungszuschüsse bei der Beschäftigung Arbeitsloser und gibt Tipps und Hinweise zu Beschäftigungsmöglichkeiten von Arbeitslosen. Des Weiteren geht es auf die allgemeinen Arbeitgeberpflichten bei der Beschäftigung von Arbeitslosen, die Möglichkeit der geringfügigen kurzfristigen Beschäftigung oder der Beschäftigung als Minijobber ein und weist auf Besonderheiten bei Beziehern von ALG II hin.
Beschaeftigung_Arbeitsloser_Merkblatt.pdf
Ordnungsgemäße Kassenführung 2018
Fehler oder Unstimmigkeiten in den Aufzeichnungen der Kassenführung können zu erheblichen Steuernachzahlungen oder gar zur Einleitung von Steuerstraf- oder Bußgeldverfahren führen. Zur Vermeidung solcher Rechtsfolgen ist es unerlässlich, die Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung zu kennen und rechtssicher anwenden zu können. Die Anforderungen an elektronische Kassendaten haben sich geändert. So sind diese seit dem 01.01.2017 immer für die Dauer der Aufbewahrungsfrist lesbar und maschinell auswertbar zu speichern. Daneben gilt seit dem 29.12.2016 das Gesetz zum Schutz vor Manipulationen an digitalen Grundaufzeichnungen. Anwendungserlasse zu § 146 AO und § 146b AO vom Mai und Juni 2018 konkretisieren die Vorgaben für die Umsetzung in der Praxis. Die mit dem Gesetz verbundenen Änderungen der Abgabenordnung gelten seit dem 01.01.2018 (Kassen-Nachschau) bzw. zum 01.01.2020. Die Kassen-Nachschau umfasst die unangemeldete Prüfung elektronischer Aufzeichnungen und Papier-Aufzeichnungen (Offene Ladenkasse). Die Mandanten-Info informiert Sie primär über die Änderungen ab 2017 und 2018. Die Neuerungen im Hinblick auf den 01.01.2020 werden kurz erläutert.
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Mittwoch, 27.06.2018
Ersetzendes Scannen 2018
Durch das Ersetzende Scannen soll erreicht werden, dass originale Buchungsbelege bei Ihnen im Unternehmen bereits digitalisiert werden und zukünftig nicht mehr zwingend in Papier aufzubewahren sind. Dies führt zur Senkung von Kosten und Zeitaufwand: Durch den neuen Prozessablauf wird weniger Platz für die Archivierung benötigt und die Bearbeitungsdauer wird zudem gesenkt. Die Bundessteuerberaterkammer (BStBK) und der Deutsche Steuerberaterverband (DStV) haben gemeinsam eine "Muster-Verfahrensdokumentation zur Digitalisierung und elektronischen Aufbewahrung von Belegen inkl. Vernichtung der Papierbelege" erstellt und im April 2018 nochmals überarbeitet. Die Mandanten-Info unterstützt Sie bei der erstmaligen Erstellung und Pflege einer Verfahrensdokumentation und erklärt den Verfahrensablauf, den Nutzen und die Vorteile einer Digitalisierung von Belegen.
Ersetzendes_Scannen_2018.pdf
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Kassen-Nachschau ab 2018
Nach § 146b Abgabenordnung (AO) kann die Finanzbehörde zur Prüfung der Ordnungsmäßigkeit der Aufzeichnungen und Buchungen von Kasseneinnahmen und Kassenausgaben ab 01.01.2018 ohne vorherige Ankündigung, während der üblichen Geschäfts- und Arbeitszeiten, Geschäftsgrundstücke oder Geschäftsräume von Steuerpflichtigen betreten, um für die Besteuerung erhebliche Sachverhalte festzustellen (Kassen-Nachschau). Die Kassen-Nachschau umfasst die Prüfung elektronischer Aufzeichnungen und Papier-Aufzeichnungen (Offene Ladenkasse). Auch Testkäufe und Beobachtungen vor Ort sind zulässig, ohne dass sich der Prüfer zu erkennen geben oder ausweisen müsste. Auch die sofortige Überleitung in eine Außenprüfung ist möglich. Die Mandanten-Info bereitet Sie auf die Kassen-Nachschau vor, um das Schätzungsrisiko zu minimieren.
Kassen_Nachschau_ab_2018.epub
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Montag, 28.05.2018
Der neue Beschäftigtendatenschutz - Welche Änderungen müssen Arbeitgeber ab dem 25.05.2018 beachten?
Ab dem 25.05.2018 müssen sich sämtliche Arbeitgeber in Deutschland auf Änderungen aufgrund der Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) einstellen. Das Zusammenspiel von Unionsrecht und nationaler Gesetzgebung macht das Datenschutzrecht in Zukunft nicht einfacher. Im Hinblick auf die enorm hohen Bußgelder, verdient insbesondere der Umgang mit personenbezogenen Daten im Beschäftigungsverhältnis besondere Aufmerksamkeit. Auf Arbeitgeber kommen vor allem umfangreiche Informationspflichten zu, die schon beim Bewerbungsgespräch beginnen. Neu ist auch, dass der Datenschutz in andere Gesetze eingreift und daher die Auslegung vieler Bestimmungen neu eingeordnet werden muss. Die Mandanten-Info gibt Ihnen einen ersten Überblick über die Neuregelungen und die Anforderungen, die zukünftig jeder Arbeitgeber zu erfüllen hat, auch wenn er nur einen Mitarbeiter beschäftigt.
Der_neue_Beschaeftigtendatenschutz_2018.epub
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Die DS-GVO verfolgt das Ziel einer EU-weiten Harmonisierung der Zusammenarbeit bei der Verarbeitung personenbezogener Daten. Durch stärkere und präzisere Rechte für betroffene Personen und verschärfte Verpflichtungen für Verarbeiter von Daten soll ein EU-weiter wirksamer Schutz personenbezogener Daten möglich werden. Mit der Mandanten-Info erhalten Sie einen Überblick sowie Informationen zur DS-GVO, die ab dem 25.05.2018 anzuwenden ist.
Datenschutz_Grundverordnung_2018_Update.epub
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Dienstag, 15.05.2018
Vorsicht Scheinselbständigkeit!
In Zeiten einer zunehmenden Flexibilisierung des Arbeitsmarktes treten immer häufiger sog. atypische Beschäftigungsverhältnisse in den Vordergrund. Anstatt eines unbefristeten sozialversicherungspflichtigen Vollzeitarbeitsverhältnisses wird neben befristeten, Teilzeit- und Leiharbeitsverhältnissen auch die freie Mitarbeit attraktiver. Bei falscher Ausgestaltung durch die Beteiligten droht jedoch die Einstufung als sog. Scheinselbstständigkeit mit weitreichenden Folgen. Anhand welcher Kriterien kann bestimmt werden, ob es sich um eine selbstständige Tätigkeit oder doch um eine abhängige Beschäftigung handelt? Die Mandanten-Info informiert Sie über die Abgrenzungsmerkmale sowie die arbeits-, steuer- und vor allem sozialversicherungsrechtlichen Konsequenzen einer nur vermeintlich selbstständigen Tätigkeit.
Vorsicht_Scheinselbststaendigkeit_2018.pdf
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Besonderheiten der Nettolohnabrechnung (Merkblatt)
Der Grundsatz ist: Der Arbeitgeber schuldet dem Arbeitnehmer den Brutto-Lohn, von dem er dann die Abzüge (Lohnsteuer, Sozialversicherung) richtig im Sinne der gesetzlichen Vorschriften berechnet, einbehält, an die zuständigen Stellen vollständig und pünktlich überweist, um dem Arbeitnehmer dann zum vereinbarten Zeitpunkt den verbliebenen "Rest" seines Entgelts, den Netto-Lohn, auszubezahlen. Eine Ausnahme ist die "Netto-Lohnvereinbarung": Hier vereinbaren Arbeitnehmer und Arbeitgeber, dass der Teil der Abzüge, die "normalerweise" vom Arbeitnehmer getragen werden, also Lohnsteuer und Arbeitnehmeranteile zur Sozialversicherung, vom Arbeitgeber übernommen werden. Eine Netto-Lohnvereinbarung ist zulässig. Sie muss aber ausdrücklich - und wegen des Nachweises am besten schriftlich - vereinbart werden. Was dabei zu beachten ist, erläutert das Merkblatt "Besonderheiten der Nettolohnabrechnung".
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Freitag, 06.04.2018
Sofortmeldung von Mitarbeitern
In zahlreichen Wirtschaftszweigen müssen Arbeitgeber seit dem 01.01.2009 Sofortmeldungen für neue Beschäftigte abgeben. Dabei sind Formalien zu beachten. Nicht korrekte Sofortmeldungen können Konsequenzen für den Unternehmer haben. Grund für die Verpflichtung zur Abgabe von Sofortmeldungen ist die Bekämpfung von Schwarzarbeit. Neue Arbeitnehmer sind in den betroffenen Branchen spätestens zum Zeitpunkt der Arbeitsaufnahme beim Rentenversicherungsträger zu melden. Andernfalls drohen Bußgelder wegen Verstoßes gegen die Meldevorschriften und Strafanzeigen wegen vermuteter Schwarzarbeit. Für die korrekte Sofortmeldung sind die Arbeitgeber verantwortlich. Es ist daher unerlässlich, dass die Unternehmer ihre Verpflichtung genau kennen und die Durchführung überwachen. Die Mandanten-Info informiert Sie, welche Wirtschaftszweige von der Pflicht, Sofortmeldungen zu tätigen, betroffen sind und wie sichergestellt werden kann, dass diese Verpflichtung ordnungsgemäß erfüllt wird.
Sofortmeldung_von_Mitarbeitern_2018.pdf
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Finanzierung vom Immobilien
Egal, ob zur Eigennutzung oder zur Vermietung, gleich zu Beginn jeder Immobilienbeschaffung (Bau oder Kauf) stellt sich die gleiche Frage: "Wie bezahle ich das Haus oder die Wohnung?" Die Suche nach einem Geldgeber, der die Finanzierungslücke durch Kredite schließt, ist daher für die allermeisten Bauherren und Käufer unumgänglich. Damit beginnt die Suche nach einer möglichst günstigen und auf die persönlichen Verhältnisse optimal abgestimmten Finanzierung. Wer hier falsche Entscheidungen trifft, zahlt nicht nur unnötigerweise zu viel Geld, sondern riskiert in Extremfällen sogar den späteren Verlust der eigenen Immobilie wegen finanzieller Probleme. Die Mandanten-Info unterstützt Sie bei der Erstellung Ihrer persönlichen Finanzierungsplanung und informiert Sie über die verschiedenen Möglichkeiten der Baufinanzierung sowie über besondere Situationen in der Rückzahlungsphase.
Finanzierung_von_Immobilien_2018.epub
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Neues Recht für Bau- und Planungsverträge
Für alle nach dem 01.01.2018 abgeschlossenen Bau- und Planungsverträge gilt es, neue besondere Regelungen zu beachten. Betroffene Auftraggeber und Unternehmer müssen sich zeitnah mit dieser Materie befassen und ihre Verträge und die innerbetrieblichen Prozesse anpassen. Betroffen sind vielfältige Themenbereiche, wie Abschlagszahlungen, die Vergütung geänderter und zusätzlicher Leistungen, die Abnahme von Leistungen, die Kündigung aus wichtigem Grund und weitere äußerst praxisrelevante Themen. Die Mandanten-Info stellt die wichtigsten Änderungen kompakt dar und erläutert, in welchen Bereichen Handlungsbedarf besteht.
Bau_und_Planungsvertraege_2018.pdf
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Die wichtigsten Rechte und Pflichten des GmbH-Geschäftsführers
An den Geschäftsführer einer GmbH werden hohe Anforderungen gestellt: Er leitet die Geschäfte und vertritt die GmbH nach außen, ohne ihn ist sie nicht handlungsfähig. Zwischen eingeräumten Rechten und Gestaltungsmöglichkeiten einerseits und dem permanenten Haftungsrisiko andererseits wird das schnell zur Gratwanderung. Grundsätzlich hat der Geschäftsführer Restriktionen, die sich aus der Satzung ergeben, zu beachten und den Weisungen der Gesellschafterversammlung Folge zu leisten. Unter bestimmten Voraussetzungen muss er sich jedoch deren Weisungen widersetzen und sich auf seine gesetzlichen Rechte berufen. Die Mandanten-Info bietet Ihnen ausführliche Informationen zu den jeweiligen Rechten und Pflichten eines Geschäftsführers. In kompakter und praxisnaher Form erhalten Sie eine zielsichere Orientierung im Zivil-, Steuer- und Sozialversicherungsrecht, um so die Herausforderung rechtssicher zu meistern.
Rechte_Pflichten_GmbH_GF_2018_Update.epub
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Lohnsteuerliche Behandlung von Leasing-(Elektro-)Fahrrädern (Merkblatt)
In der jüngeren Vergangenheit haben Leasingverhältnisse von Dienst-(Elektro-)Fahrrädern, die in der Regel als Gehaltsumwandlungsmodell konzipiert sind, zugenommen. Darf sich ein Arbeitnehmer mit einem Dienstrad auch privat fortbewegen, muss dies auf seiner Entgeltabrechnung als geldwerter Vorteil erscheinen, da dieser zum steuerpflichtigen Arbeitslohn gehört. Der geldwerte Vorteil des Dienstrads ist - analog zum Dienstwagen - nach der Ein-Prozent-Regelung abzurechnen. Die Klärung der Frage, ob und wie der Kauf des (Elektro-)Fahrrads oder E-Bikes durch den Arbeitnehmer am Ende der Leasinglaufzeit lohnsteuerlich zu bewerten ist, ist dabei von besonderer Bedeutung. Das Merkblatt gibt hierzu wertvolle Hinweise.
Lohnsteuerliche_Behandlung_Leasing_Fahrraeder_Merkblatt_2018.pdf
Änderungen im Mutterschutzgesetz (Merkblatt)
Die wesentlichen Neuregelungen zum Mutterschutz treten zum 1. Januar 2018 in Kraft. Das neue Mutterschutzgesetz bringt vor allem eine Ausweitung des geschützten Personenkreises. Der mutterschutzrechtliche Arbeitsschutz wird zudem verstärkt. Die wichtigsten Änderungen im Überblick finden Sie im Merkblatt.
Mutterschutzgesetz_Merkblatt_2018.pdf
Sponsoring bedeutet Organisation und Kontrolle sämtlicher Aktivitäten im Zusammenhang mit der Bereitstellung von Geld, Sachmitteln, Dienstleistungen, aber auch Know-How durch die Unternehmen. Dies dient der Förderung von Personen und/oder Organisationen in den Bereichen Sport, Kultur, Soziales, Umwelt oder Medien unter bestimmten vertraglichen Gestaltungen, bei denen die Leistung des Sponsors mit der Gegenleistung des Gesponserten korrelieren mit dem Ziel einer Marketing- und Unternehmenskommunikation. Bei richtiger Gestaltung - und dabei geht es in der Mandanten-Info - kommt es zu einer echten "Win-win-Situation" zwischen dem Sponsor und dem Gesponserten.
Sponsoring_2018.epub
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Die Künstlersozialabgabe
Der Bekanntheitsgrad der Künstlersozialabgabe ist in den letzten Jahren deutlich gestiegen. Dennoch sind noch immer weit mehr Unternehmen und Institutionen von der Künstlersozialabgabe betroffen als gedacht. Der Abgabesatz zur Künstlersozialversicherung sinkt zwar 2018 von bisher 4,8 % auf 4,2 %, die Relevanz der Thematik bleibt jedoch schon allein wegen der Vielzahl an Betriebsprüfungen durch die Träger der deutschen Rentenversicherung sehr hoch. Die Mandanten-Info informiert Sie schwerpunktmäßig über das Verfahren zur Künstlersozialabgabe sowie die Pflichten von abgabepflichtigen Unternehmen. Denn neben den Nachzahlungen können auch Bußgelder in erheblicher Höhe drohen.
Kuenstlersozialabgabe_2018.epub
Kuenstlersozialabgabe_2018.pdf
Montag, 18.12.2017
Pauschbeträge für Sachentnahmen 2018 (Merkblatt)
Das Merkblatt zeigt die vom BMF bekannt gegebenen für das Jahr 2018 geltenden Pauschbeträge für unentgeltliche Wertabgaben (Sachentnahmen).
Pauschbetraege_fuer_Sachentnahmen_2018.pdf
Montag, 11.12.2017
Abschreibungen beweglicher Wirtschaftsgüter
Viele Unternehmer verkennen, welch' große Steuerspar- und Finanzierungs-Potenziale in Abschreibungen stecken. Das - hier im Titel irreführende - "Gesetz gegen schädliche Steuerpraktiken im Zusammenhang mit Rechteüberlassungen" hat die Grenze für die geringwertigen Wirtschaftsgüter, die nach dem 31.12.2017 angeschafft werden, von 410 Euro auf 800 Euro fast verdoppelt. Die Alternative für die Sofortabschreibung ist nach wie vor die Bildung eines Sammelpostens. Auch hier wurde die Wertuntergrenze auf 250 Euro erhöht. Richten Sie noch in diesem Jahr Ihre Investitionsentscheidungen an den ab dem 01.01.2018 geltenden Regelungen aus. Die beigefügte Mandanten-Info verschafft Ihnen einen Überblick über die wichtigen Änderungen und zeigt Ihnen die Alternativen bei der Abschreibung beweglicher Wirtschaftsgüter auf.
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Abschreibungen_beweglicher_Wirtschaftsgueter.epub
Abschreibungen_beweglicher_Wirtschaftsgueter.pdf
Schwerbehindertenabgabe (Merkblatt)
Private und öffentliche Arbeitgeber sind verpflichtet, schwerbehinderten Menschen einen Arbeitsplatz zur Verfügung zu stellen. Tun sie das nicht oder in zu geringem Umfang, wird eine Ausgleichsabgabe (auch Schwerbehindertenabgabe genannt) fällig, die von der Betriebsgröße und der Quote der schwerbehinderten Arbeitnehmer (Beschäftigungsquote) abhängt. Das Merkblatt zeigt, auf welche Ausgleichszahlungen Sie sich einstellen müssen.
Schwerbehindertenabgabe_Merkblatt_2017.pdf
Bußgeldkatalog (Merkblatt)
Ergebnisse aus der Unfallforschung und die Erfahrungen der Rettungskräfte der letzten Monate zeigen, dass sich die Ursachen schwerer Verkehrsunfälle verändert haben. Noch vor Jahren galten Alkohol und zu schnelles Fahren als größtes Risiko, in einen Verkehrsunfall verwickelt zu werden. Heute passieren viele Unfälle, weil der Fahrer durch technische Geräte wie Smartphone, Tablet oder E-Book abgelenkt wird. Daneben beklagen die gerufenen Rettungskräfte immer wieder, dass sie von Autofahrern und Gaffern bei der Anfahrt zur Unfallstelle behindert werden. Aufgrund dieser Erkenntnisse hat der Gesetzgeber den Bußgeldkatalog zum 19.10.2017 angepasst und verschärft. Die Mandanten-Info-Karte zeigt eine Auswahl der häufigsten Verstöße und deren Folgen aus dem Bußgeldkatalog (z. B. Geschwindigkeitsüberschreitung) übersichtlich in Tabellenform auf.
Bussgeldkatalog_Merkblatt_2017.pdf
Das Auskunftsersuchen (Merkblatt)
Die Finanzverwaltung hat gegenüber den Steuerpflichtigen eine Beratungs- und Auskunftspflicht. Die Finanzverwaltung ist nach § 89 Abs. 1 AO gesetzlich verpflichtet, die (Steuer-)Bürger bei der Erfüllung ihrer Steuerpflichten zu unterstützen. Damit ist allerdings - auch wenn man es vermuten könnte - keine grundsätzliche Pflicht für ein Finanzamt verbunden, Auskünfte zu erteilen. Dies muss es nur in den gesetzlich geregelten Auskunftsarten, auf die das Merkblatt näher eingeht.
Auskunftsersuchen_Merkblatt.pdf
Steuerliche Änderungen 2017/2018
Der Jahreswechsel 2017/2018 rückt immer näher. Es ist somit an der Zeit, sich mit der steuerlichen Situation der Mandanten auseinanderzusetzen. Das Ziel, die Steuerschuld so klein wie möglich zu halten, ist nur mit einer sorgfältigen Planung zu erreichen, damit Freibeträge, Freigrenzen oder andere Steuerermäßigungen nicht verloren gehen. Zu berücksichtigen sind dabei die neueste BFH-Rechtsprechung, neue Verwaltungsanweisungen und gesetzliche Neuregelungen. Jede Investition muss sinnvoll und zweckmäßig sein, weil man ansonsten Geld verliert. Die Mandanten-Info informiert Sie über die wichtigsten Änderungen zum Jahreswechsel 2017/2018.
Steuerliche_Aenderungen_2017_2018_Update.epub
Steuerliche_Aenderungen_2017_2018_Update.pdf
Die neue Fondsbesteuerung ab 2018
Für Fondsanleger ändert sich ab 2018 einiges. Die Änderungen betreffen Inhaber deutscher und ausländischer Fonds. So wird künftig eine Vorabpauschale (fiktive Steuer) auf die Wertsteigerungen des Fonds fällig. Weitere Änderungen, wie z. B. Wegfall des Bestandsschutzes für vor 2009 gekaufte Fonds und ob Sparer (Fondsinhaber) künftig weiterhin Angaben in der Steuererklärung machen müssen, werden ebenfalls angesprochen. Neuerungen hinsichtlich der Angaben in der Steuererklärung gibt es auch bei ausländischen thesaurierendes Fonds oder ETFs. Die Mandanten-Info informiert über die Änderungen und zeigt auf, ob für Sparer Handlungsbedarf besteht.
Fondsbesteuerung_2018.epub
Fondsbesteuerung_2018.pdf
Wahl der richtigen Lohnsteuerklasse
Das Thema der "richtigen" Steuerklassenwahl ist stets von hoher Relevanz. Aktuell hat die Bundesregierung einer Neuregelung zugestimmt, nach der Arbeitnehmer bei einer Heirat stets in die Steuerklasse IV eingereiht werden sollen. Die Unterscheidung, ob nur ein Ehegatte als Arbeitnehmer tätig ist oder beide, soll entfallen. Daneben gilt es, diverse Sonderkonstellationen korrekt zu beurteilen, damit der Arbeitnehmer die optimale Steuerklasse wählt. So bei Elternzeit, Arbeitslosigkeit oder bei Zahlung von Sterbegeld. Dort ist die Lohnsteuerklasse des Erben relevant und muss angefordert werden. Die Mandanten-Info geht auf die Lohnsteuerklassen für Ehegatten und weitere praxisrelevante Besonderheiten ein. Neben der Wahl wird das Procedere der Änderung der Lohnsteuerklassen für Verheiratete und bei Bezug von Lohnersatzleistungen dargestellt. Sie erhalten alles Wichtige zur optimalen Steuerklassenwahl komprimiert aufbereitet.
Wahl_der_richtigen_Lohnsteuerklasse.pdf
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Vorsteuerabzug aus Rechnungen
Unternehmer können die Umsatzsteuer, die ihnen in Rechnung gestellt wird, nur dann als Vorsteuer geltend machen, wenn die Rechnungen alle Angaben enthalten, die nach § 14 Abs. 4 UStG erforderlich sind. Für Kleinbetragsrechnungen bis 250 Euro sind die Rechnungsanforderungen geringer. Wichtig ist in jedem Fall, keine Vorsteuer zu verschenken. Die Vorsteuer ist bares Geld für jeden Unternehmer! Jede Eingangsrechnung sollte daher daraufhin geprüft werden, ob sie alle erforderlichen Angaben enthält. Ist die Rechnung fehlerhaft, sollte kurzfristig eine neue Rechnung oder eine Ergänzung der fehlerhaften Rechnung angefordert werden. Je mehr Zeit vergeht, desto schwieriger wird das. Unterbleibt diese Kontrolle, wird es spätestens der Betriebsprüfer tun. Die Mandanten-Info unterstützt Sie, die Abzugsfähigkeit sicher zu beurteilen und Fehler zu vermeiden! Alle notwendigen Informationen sind enthalten.
Vorsteuerabzug_aus_Rechnungen.pdf
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Montag, 09.10.2017
Betriebsveranstaltungen
Mit dem Gesetz zur Anpassung der Abgabenordnung an den Zollkodex der Union und zur Änderung weiterer steuerlicher Vorschriften, wurde die Steuerfreiheit von Zuwendungen an Arbeitnehmer im Rahmen von Betriebsveranstaltungen neu geregelt. Das Merkblatt geht näher auf die im Anwendungsschreiben des Bundesfinanzministeriums veröffentlichten Rechtsgrundsätze ein und erläutert diese anhand von Beispielen.
Betriebsveranstaltungen.pdf
Lohnsteuerklassenwahl (Merkblatt)
Das Merkblatt beleuchtet das Thema "Lohnsteuerklassenwahl", das mit dem Steuerumgehungsbekämpfungsgesetz, dem der Bundesrat am 02.06.2017 zugestimmt hat, einige Änderungen erfahren hat.
Lohnsteuerklassenwahl.pdf
Freitag, 06.10.2017
Einführung des Transparenzregisters zum 01.10.2017
Mit dem Inkrafttreten des neuen Geldwäschegesetzes (GWG) wird ein Transparenzregister eingeführt. Im Transparenzregister werden Angaben zu den wirtschaftlich Berechtigten bei verdeckten Gesellschaftsstrukturen erfasst. Ziel ist es, diejenigen natürlichen Personen zu erfassen, die wirtschaftlich hinter juristischen Personen, Trusts und bestimmten Treuhandgestaltungen (z. B. Stille Gesellschaften) stehen. Geschäftsführer bzw. sonstige Vertreter aller im Inland eingetragenen juristischen Personen und Personengesellschaften sind verpflichtet, Angaben zur Transparenz der Beteiligtenstruktur zu machen. Die Meldepflicht gilt als erfüllt, wenn die Angaben bereits in einem anderen öffentlichen Register zugänglich sind, sich also beispielsweise im Handelsregister befinden. Die Mandanten-Info informiert Sie über die Neuerungen und klärt, ob Handlungsbedarf besteht.
Transparenzregister.pdf
Transparenzregister.epub
Donnerstag, 05.10.2017
Der Firmenwagen - Betriebsfahrzeug des Unternehmers
Die Mandanten-Info richtet sich an Firmeninhaber, die ein Fahrzeug für sich selbst sowohl beruflich als auch privat nutzen. Sie ermöglicht es Ihnen, sich gezielt mit den Informationen zu befassen, die gerade benötigt werden. Sie erhalten einen Überblick über die Themen Kauf und Leasing eines Fahrzeuges (Gegenüberstellung der Alternativen) und steuerliche Gestaltungsoptionen bei gemischter betrieblicher als auch privater Nutzung. In Grundzügen stellen wir Ihnen das Vorsteuervergütungsverfahren vor, mit dem Sie möglicherweise auch im Ausland angefallene Pkw-Kosten geltend machen können. Die Anforderungen beim (elektronischen) Fahrtenbuch bzw. der 1 %-Regelung werden ebenso erläutert wie Besonderheiten bei Personengesellschaften.
Firmenwagen.epub
Firmenwagen.pdf
Dienstag, 19.09.2017
Hotelrechnungen (englischsprachige Version - Merkblatt)
Das Merkblatt "Hotel Invoices" unterstützt bei der Überprüfung der Rechnung, um den Vorsteuerabzug sicher stellen zu können und enthält zur besseren Veranschaulichung eine Beispielrechnung. Die englische Version des Merkblatts "Hotelrechnungen" bietet eine nützliche Hilfestellung.
Hotelrechnungen_engl_Merkblatt_2017.pdf
Geschäftsessen abrechnen (englischsprachige Version - Merkblatt)
Das Merkblatt "Claiming Business Meals" zeigt, welche Angaben ein ordnungsgemäßer Bewirtungsbeleg enthalten muss. Ein exemplarischer Bewirtungsbeleg zeigt alle relevanten Angaben auf, die eine Rechnung enthalten sollte. Zum besseren Verständnis wird darüber hinaus jede Position kurz erläutert. So haben Sie bei Geschäftsessen immer einen praktischen Helfer zur Hand, um die Richtigkeit von Bewirtungsrechnungen sicher beurteilen zu können.
Geschaeftsessen_abrechnen_engl_Merkblatt_2017.pdf
Freitag, 15.09.2017
Ordnungsgemäße Rechnung (englischsprachige Version - Merkblatt)
Die Anforderungen an die formale Richtigkeit von Rechnungen sind sehr hoch. Enthält eine Rechnung nicht alle geforderten Bestandteile, dürfen Unternehmer keinen Vorsteuerabzug vornehmen. Das Merkblatt "Correct Invoicing Procedure" stellt die nach dem Umsatzsteuergesetz erforderlichen Angaben einer ordnungsgemäßen Rechnung kurz vor. Eine Muster-Rechnung dient dabei der Veranschaulichung. Gerade bei der Prüfung ihrer Rechnungen fällt es Unternehmern eventuell schwer, alle Angaben nachzuvollziehen, wenn sie keine Muttersprachler sind. Mit der englischen Version des Merkblatts "Ordnungsgemäße Rechnungen" können Sie eine nützliche Hilfestellung geben.
Ordnungsgemaesse_Rechnung_engl_Merkblatt_2017.pdf
Dienstag, 22.08.2017
Steuerkalender 2018 (Merkblatt)
Wichtige Steuer- und Sozialversicherungstermine auf einen Blick. Mit dem Steuerkalender 2018 stehen Ihnen und Ihren Mandanten wichtige Steuer- und Sozialversicherungstermine 2018 sowie die Ferientermine für Deutschland stets übersichtlich zur Verfügung. Enthalten sind die Termine für ESt, LSt, USt, USt-SVZ, KiSt, GewSt, GrSt, Meldung und Zahlung der SV-Beiträge und zur Abgabe der Zusammenfassenden Meldung (ZM) sowie die Entgeltmeldung und die Vorauszahlungen an die Künstlersozialkasse (KSK).
Steuerkalender_2018_Merkblatt.pdf
Mittwoch, 02.08.2017
Hotelrechnungen (Merkblatt)
Das Merkblatt unterstützt bei der Überprüfung der Rechnung, um den Vorsteuerabzug sicher stellen zu können und enthält zur besseren Veranschaulichung eine Beispielrechnung.
Hotelrechnungen_Merkblatt_2017.pdf
Geschäftsessen abrechnen - Der ordnungsgemäße Bewirtungsbeleg (Merkblatt)
Das Merkblatt zeigt, welche Angaben ein ordnungsgemäßer Bewirtungsbeleg enthalten muss. Ein exemplarischer Bewirtungsbeleg zeigt alle relevanten Angaben auf, die eine Rechnung enthalten sollte. Jede Position wird darüber hinaus zum besseren Verständnis kurz erläutert. So haben Sie bei Geschäftsessen immer einen praktischen Helfer zur Hand, um die Richtigkeit von Bewirtungsrechnungen sicher beurteilen zu können.
Geschaeftsessen_abrechnen_Merkblatt_2017.pdf
Dienstag, 01.08.2017
Ordnungsgemäße Rechnung (Merkblatt)
Die Anforderungen an die formale Richtigkeit von Rechnungen sind sehr hoch. Enthält eine Rechnung nicht alle geforderten Bestandteile, dürfen Unternehmer keinen Vorsteuerabzug vornehmen. Das Merkblatt stellt die nach dem Umsatzsteuergesetz erforderlichen Angaben einer ordnungsgemäßen Rechnung kurz vor. Eine Muster-Rechnung dient dabei der Veranschaulichung.
Ordnungsgemaesse_Rechnung_Merkblatt_2017.pdf
Neue Ermittlungsmethoden für die zumutbare Eigenbelastung (Merkblatt)
Der BFH hat entschieden, dass Steuerpflichtige außergewöhnliche Belastungen weitergehend als bisher steuerlich abziehen können. Die zumutbare Belastung muss gestaffelt nach den Prozentsätzen der drei gesetzlich vorgegebenen Stufen ermittelt werden. Die Finanzämter haben bisher beim Berechnen des Eigenanteils den jeweils höchsten Prozentsatz angewendet, sobald der Gesamtbetrag der Einkünfte eine der Grenzen in § 33 Abs. 3 EStG überschreitet. Das Merkblatt erläutert die neuen Ermittlungsmethoden anhand von Beispielen.
Ermittlungsmethoden_zumutbare_Eigenbelastung_Merkblatt.pdf
Donnerstag, 20.07.2017
Das neue Gesetz zur Lohngerechtigkeit in Deutschland
Noch immer verdienen Frauen im Durchschnitt weniger als Männer. Aus diesem Grund hat der Bundestag ein Gesetz für mehr Lohngerechtigkeit beschlossen. Das Prinzip "gleicher Lohn für gleiche Arbeit" soll hierdurch gestärkt werden. Wesentlich ist ein individueller Auskunftsanspruch, wonach Arbeitgeber in Betrieben mit mehr als 200 Beschäftigten ihren Arbeitnehmern Rechenschaft schulden, ob diese gerecht bezahlt werden. Die eigene Entlohnung kann dann mit der Entlohnung von Kollegen bzw. Kolleginnen mit gleicher Tätigkeit verglichen werden. Daneben gibt es Neuregelungen für Unternehmen ab 500 Beschäftigte bzw. private Arbeitgeber. Laut Bundesregierung profitieren ca. 14 Millionen Arbeitnehmer von dem neuen Gesetz. Die Mandanten-Info stellt das neue Gesetz dar und geht insbesondere auf den Geltungsbereich des Auskunftsanspruchs und dessen Inhalt ein. Der Verfahrensablauf und die Folgen der Auskunft werden abschließend praxisnah erläutert.
Lohngerechtigkeit.pdf
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Die Beschäftigung von Rentnern und Pensionären
Viele Ruheständler sind nach einem langen Arbeitsleben weiterhin auf Einkünfte angewiesen, um ihren Lebensstandard halten zu können. Denn die betriebliche Altersvorsorge deckt nur einen Bruchteil der Lücke ab und privat vorzusorgen, ist nicht jedem möglich gewesen. Bei der Anstellung von Rentnern und auch Pensionären gilt es, arbeits-, sozialversicherungs- und lohnsteuerrechtliche Besonderheiten zu beachten. Die neu eingeführte Flexi-Rente, die aktuell geltenden Hinzuverdienstgrenzen und besondere Beitragszahlungen sind lediglich ein kleiner Ausschnitt hiervon. Die Mandanten-Info stellt die neue Gesetzeslage dar, gibt einen schnellen Einblick in diese spezielle Materie und weist durch zahlreiche Hinweise und Beispiele auf Gefahrenquellen hin.
Beschaeftigung_Rentner_Pensionaere.pdf
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Dienstag, 04.07.2017
Das Fahrtenbuch - Fluch oder Segen?
An ein Fahrtenbuch werden hohe Anforderungen gestellt. Sollen die Regularien und der Aufwand der Erstellung eines Fahrtenbuches für eine eventuell geringere Steuerlast in Kauf genommen werden oder ist es sinnvoller die 1 %-Regelung in Anspruch zu nehmen? Die aktualisierte Mandanten-Info beantwortet die wichtigsten Fragen rund um dieses Thema. Es verschafft einen Überblick über die Grundlagen zur steuerlichen Berücksichtigung privater Fahrtkostenanteile und sensibilisiert für die exakte Einhaltung der Anforderungen an ein ordnungsgemäßes Fahrtenbuch. Des Weiteren wird ein kurzer Überblick über die Möglichkeit der Nutzung von Elektronischen Fahrtenbüchern gegeben.
Fahrtenbuch_Fluch_oder_Segen_2017.epub
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Freitag, 30.06.2017
Besonderheiten der Geschäftsfreunde- und Arbeitnehmerbewirtung
Grundsätzlich ist bei Bewirtungen durch den Betrieb/Arbeitgeber oder den Arbeitnehmer der Wert der Mahlzeiten lohnsteuer- und sozialversicherungspflichtig, wenn die Mahlzeit zusätzlich zur üblichen Arbeitnehmerbeköstigung arbeitstäglich unentgeltlich oder verbilligt zum vereinbarten Arbeitslohn gewährt wird. Neben der Darstellung der Ausnahmen zu dieser Regelung wird auf verschiedene Sonderfälle, wie etwa Arbeitnehmergeburtstag und Bewirtung von Arbeitnehmern durch Arbeitnehmer, z. B. anlässlich eines Gartenfests, eingegangen. Sie erhalten Tipps, wie diese Fälle und Geschäftsfreunde Bewirtungen abgewickelt und Steuervorteile genutzt werden können. Die Mandanten-Info zeigt die verschiedenen Möglichkeiten einer Arbeitnehmerbewirtung und deren steuer- und sozialversicherungspflichtige Behandlung auf.
Besonderheiten_der_Geschaeftsfreunde_und_Arbeitnehmerbewirtung_Update0717.pdf
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Mittwoch, 28.06.2017
Aufzeichnungs- und Aufbewahrungspflichten im Rahmen der Entgeltabrechnung
Im Entgeltbereich ist die Dokumentation von Sachverhalten sehr wichtig für deren korrekte Einordnung. Dies in der Verhandlung mit dem Mitarbeiter bei Zusagen von Themenstellungen, aber auch, wenn zugesagte Sachverhalte geltend gemacht werden sollen und daraus abgeleitete Ansprüche nachgewiesen werden müssen. Darüber hinaus sind die mindestens alle vier Jahre stattfindenden Lohnsteuer- und Sozialversicherungsprüfungen zu beachten. Hier sind vor Jahren abgestimmte Sachverhalte einem Betriebsprüfer zu erklären und die Einhaltung der gesetzlichen Vorgaben müssen nachgewiesen werden. Je genauer diese Sachverhalte dokumentiert und festgehalten wurden, umso leichter lassen sich im Rahmen der Prüfung dann Rückfragen beantworten oder im Streit um personelle Ansprüche deren Haltbarkeit geltend machen. Die Mandanten-Info ermöglicht einen schnellen Einstieg in die Thematik der Aufzeichnungs- und Aufbewahrungspflichten im Rahmen der Entgeltabrechnung.
Aufzeichnungs_und_Aufbewahrungspflichten.epub
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Donnerstag, 22.06.2017
Mehrfachbeschäftigung in der Sozialversicherung
Die Anzahl der Mehrfachbeschäftigten in Deutschland steigt an. Mehr als zwei Millionen Menschen in Deutschland haben mehrere Jobs und verbringen daher auch rund 45 Stunden pro Woche bei der Arbeit. Bei Mehrfachfachbeschäftigungen denken die meisten Entgeltabrechner an zwei parallel ausgeübte Beschäftigungsverhältnisse, die zur Ermittlung der korrekten Sozialversicherungsbeiträge zusammengerechnet werden müssen. Doch wann ist die Zusammenrechnung überhaupt nötig? Und wie ist mit Mehrfachbeschäftigungen umzugehen, bei denen die eine voll sozialversicherungspflichtig ist und die andere ein Minijob? Die Mandanten-Info beantwortet diese Fragen und viele mehr, z. B. solche des Steuerrechts und der Haftung.
Mehrfachbeschaeftigung_in_der_Sozialversicherung.epub
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Steuerliche Förderung von Familien mit Kindern
Der Staat gewährt steuerliche Vergünstigungen, um Familien mit Kindern zu fördern. Hier sind einerseits die einkommensteuerlichen, aber auch die erbschaftsteuerlichen Regelungen sowie die möglichen Zulagen, etwa bei der freiwilligen Altersvorsorge, zu betrachten. Die Mandanten-Info spricht nicht nur die steuerlichen Bereiche an, sondern klärt auch über die unterhaltsrechtlichen Problembereiche auf. Dabei werden die ab 2017 gebotenen Erhöhungen des steuerlichen Grundfreibetrags, des Kinderfreibetrags, des Kindergelds und des Kinderzuschlags berücksichtigt.
Steuerliche_Foerderung_Familien_mit_Kindern_2017.epub
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Montag, 19.06.2017
Betriebsprüfung in der Arztpraxis
Auch Ärzte bleiben von Betriebsprüfungen durch das Finanzamt nicht verschont. Digitale Prüfungsverfahren erfordern vom Praxismanagement Weitblick und besondere Vorkehrungen. Der Zugriff sollte auf steuerlich relevante Daten beschränkt bleiben. Nicht prüfungsrelevante Dokumente wie Auftragsbücher oder Personalunterlagen sollten durch gesonderte Zugriffsrechte geschützt werden. Zeigen sich Auffälligkeiten oder Abweichungen von vorgegebenen Wahrscheinlichkeiten, werden Praxen häufig mit hohen Schätzwerten belegt. Es kann zu erheblichen Nachberechnungen kommen. Insbesondere auch aus Anlass von Praxisverkäufen kommt es regelmäßig zu einer Überprüfung der bisherigen Steuerveranlagung. Die Mandanten-Info zeigt, welche Bereiche die Prüfer besonders kritisch unter die Lupe nehmen und welche Vorkehrungen zu treffen sind.
Betriebspruefung_Arztpraxis_2017.epub
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Prüfung und Berichtigung von Rechnungen
Eine Rechnung muss die in § 14 Abs. 4 i. V. m. § 14a Abs. 5 UStG genannten Angaben enthalten, um dem Rechnungsempfänger den Vorsteuerabzug zu ermöglichen. Fehlen diese Angaben oder sind sie fehlerhaft, muss die Rechnung berichtigt werden, damit der Leistungsempfänger den Vorsteuerabzug geltend machen kann. Ein Rechtsanspruch auf Berichtigung der Rechnung verjährt nach drei Jahren. Hier kann es in der Praxis zu dem Problem kommen, dass eine Rechnung im Rahmen einer Betriebsprüfung als nicht ordnungsgemäß verworfen wird. Da die Prüfungszeiträume in der Regel weiter als drei Jahre in die Vergangenheit zurückreichen, ist dann der Berichtigungsanspruch bereits verjährt. Daher sollte eine Rechnung umgehend nach Erhalt auf ihre Richtigkeit überprüft werden. Die vorliegende Mandaten-Info zeigt neben den Voraussetzungen einer ordnungsgemäßen Rechnung, welche Folgen Fehler haben können und welche Berichtigungsmöglichkeiten bestehen.
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Wesentliche Aufbewahrungspflichten und -fristen für Unternehmer
Die Aufbewahrungspflicht ist Teil der steuerlichen und handelsrechtlichen Buchführungs- und Aufzeichnungspflicht. Jeder, der nach Handels- oder Steuerrecht zum Führen von Büchern und Aufzeichnungen verpflichtet ist, muss diese auch aufbewahren. Aufzubewahren sind alle Unterlagen, die für die Besteuerung von Bedeutung sind. Ein großes Problem in der Praxis ist die zutreffende Einordnung der Unterlagen. Denn nicht jeder Brief ist ein aufzubewahrender Geschäftsbrief und nicht jeder Beleg ist ein Buchungsbeleg. So sind etwa betriebsinterne Aufzeichnungen wie Arbeits- und Fahrberichte nicht aufbewahrungspflichtig. Die Mandanten-Info zeigt, welche Belege und Aufzeichnungen wie lange aufzubewahren sind und welche Sanktionen bei einem Verstoß gegen die Aufbewahrungspflichten drohen.
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Ordnungsgemäße Kassenführung 2017 (in türkischer Sprache - Aktualisierung)
Fehler oder Unstimmigkeiten in den Aufzeichnungen der Kassenführung können zu erheblichen Steuernachzahlungen oder gar zur Einleitung von Steuerstraf- oder Bußgeldverfahren führen. Zur Vermeidung solcher Rechtsfolgen ist es unerlässlich, die Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung zu kennen und rechtssicher anwenden zu können. Hinzu kommt, dass die Aufbewahrungserleichterungen des BMF-Schreibens vom 09.01.1996 zum 31.12.2016 ausgelaufen sind. Seither gelten verschärfte Regeln für alle Registrierkassen. Daneben gilt seit Ende Dezember 2016 das Gesetz zum Schutz vor Manipulationen an digitalen Grundaufzeichnungen. Die damit verbundenen weitreichenden Änderungen gelten teils sofort, teils erst zum 01.01.2018 bzw. zum 01.01.2020. Die Mandanten-Info in türkischer Sprache informiert Sie primär über die Änderungen ab 2017 und 2018. Die Neuerungen im Hinblick auf den 01.01.2020 werden kurz erläutert. Eine konkrete Information bzgl. der Änderungen zum 01.01.2020 wird es dann geben, wenn der Gesetzgeber die technischen Anforderungen für die erforderliche zertifizierte technische Sicherheitseinrichtung definiert hat.
Ordnungsgemaesse_Kassenfuehrung_tuerkisch_2017.epub
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Mittwoch, 05.04.2017
Häusliches Arbeitszimmer 2017
Der Bundesfinanzhof hat mit zwei neuen Entscheidungen die strengen Vorgaben für die Absetzbarkeit des häuslichen Arbeitszimmers konkretisiert. Nutzen mehrere Steuerpflichtige ein häusliches Arbeitszimmer gemeinsam, ist die Höchstbetragsgrenze von 1.250 Euro personenbezogen anzuwenden, so dass sie ihre Aufwendungen hierfür einkünftemindernd geltend machen können. Die Mandanten-Info greift diese Entscheidungen auf und stellt dar, wann ein häusliches Arbeitszimmer vorliegt und welche Kosten abzugsfähig sein können. Die verschiedenen Gestaltungsmöglichkeiten zur Erhaltung der steuerlichen Abzugsfähigkeit des Arbeitszimmers werden aufgezeigt. Zahlreiche Übersichten und Beispiele geben das Thema leicht verständlich wieder.
Haeusliches_Arbeitszimmer_2017.epub
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Mittwoch, 22.03.2017
Kurzarbeit - Chancen für den Arbeitgeber
Die Thematik Kurzarbeit bringt für viele Unternehmen zahlreiche Fragen mit sich. Die Mandanten-Info geht auf die wichtigsten Hürden in der Praxis ein und stellt zentrale Vorteile für Arbeitnehmer und Arbeitgeber dar. Neben den verschiedenen Formen des Kurzarbeitergeldes stehen die Voraussetzungen für die Einführung von Kurzarbeit und die Gewährung von Kurzarbeitergeld im Fokus. Die Berechnung des Kurzarbeitergeldes wird transparent dargestellt. An geeigneten Stellen werden Praxishinweise und Beispiele angebracht, um die Thematik der Zielgruppe gemäß auszuführen. Die Mandanten-Info hilft Ihnen dabei, mögliche Fehlerquellen rechtzeitig zu erkennen und zu vermeiden.
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Donnerstag, 16.03.2017
Aktuelle Risiken bei der Sozialversicherungsprüfung
Nicht erst seit Einführung des gesetzlichen Mindestlohns zum 01.01.2015 stellt die Feststellung des Phantomlohns einen Schwerpunkt in der Sozialversicherungsprüfung dar. Bleibt die vom Arbeitgeber gezahlte Vergütung hinter dem Anspruch des Arbeitnehmers zurück, spricht man vom sog. "Phantomlohn" oder auch "Fiktivlohn". Nicht selten werden dabei auch - an sich versicherungsfreie - Minijobs in versicherungspflichtige Arbeitsverhältnisse umqualifiziert und es droht eine erhebliche Nachzahlung für den Arbeitgeber. Die Mandanten-Info stellt den Begriff des Phantomlohns und das im Sozialversicherungsrecht geltende Entstehungsprinzip vor und zeigt andauernde und besonders aktuelle Risiken in der Sozialversicherungsprüfung auf. Dabei wird auch auf die - derzeit besonders relevante - korrekte Berechnung des Urlaubsentgelts und der Entgeltfortzahlung eingegangen.
Aktuelle_Risiken_SV_Pruefung.epub
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Dienstag, 14.03.2017
Stolperfallen beim Kindergeld
So einfach ist es: Kindergeld wird monatlich als Steuervergütung gezahlt. So kompliziert kann es werden: Wer unberechtigt Kindergeld bezieht, kann sich strafbar machen, weil er Steuern hinterzieht! Problematisch können in diesem Zusammenhang z. B. Fälle werden, in denen die Eltern im In- oder Ausland getrennt leben: Gem. § 64 Abs. 2 Satz 1 EStG ist nur derjenige kindergeldbezugsberechtigt, der das Kind in seinen Haushalt aufgenommen hat. Zieht das Kind zum anderen Elternteil, erlischt ab diesem Zeitpunkt die Kindergeldbezugsberechtigung des vormals betreuenden Elternteils. Als Bezugsberechtigter muss Hinweis- und Korrekturpflichten gegenüber der Familienkasse nachgekommen werden, wenn sich an den Umständen nach der Antragstellung etwas ändert. Wird diese Pflicht vernachlässigt und läuft das Kindergeld weiter, werden Steuern hinterzogen. Die Mandanten-Info informiert Sie, wann Sie Anspruch auf Kindergeld haben, wann nicht und wann Sie was der Familienkasse mitteilen müssen, um nicht in die Falle "Steuerhinterziehung" zu tappen.
Stolperfallen_Kindergeld_2016_update.epub
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Donnerstag, 02.03.2017
Kündigung von Bausparverträgen (Merkblatt)
Der Bundesgerichtshof hat in zwei im wesentlichen Punkt parallel gelagerten Revisionsverfahren entschieden, dass eine Bausparkasse Bausparverträge gemäß § 489 Abs. 1 Nr. 3 BGB in der bis zum 10. Juni 2010 geltenden Fassung - jetzt § 489 Abs. 1 Nr. 2 BGB - kündigen kann, wenn die Verträge seit mehr als zehn Jahren zuteilungsreif sind, auch wenn diese noch nicht voll bespart sind (Az. XI ZR 185/16 und XI ZR 272/16). Das Merkblatt erläutert, wann und unter welchen Voraussetzungen Bausparkassen berechtigt sind, Bausparverträge zu kündigen und was nun zu tun ist.
Kuendigung_von_Bausparvertraegen_Merkblatt.pdf
Dienstag, 28.02.2017
Doppelte Haushaltsführung (Merkblatt)
Das Merkblatt erklärt den Begriff und beschreibt die Voraussetzungen für das Vorliegen einer "doppelten Haushaltsführung".
Doppelte_Haushaltsfuehrung_Merkblatt.pdf
Donnerstag, 16.02.2017
Förderung der Elektromobilität
Mitte Oktober 2016 hat der Bundesrat das Gesetz zur steuerlichen Förderung von Elektromobilität im Straßenverkehr endgültig verabschiedet. Damit ist auch das Aufladen privater Elektro- oder Hybridfahrzeuge im Betrieb des Arbeitgebers, das bislang als geldwerter Vorteil versteuert werden musste, künftig steuerfrei. Gleiches gilt auch für S-Pedelecs, also zulassungspflichtige Elektrofahrräder, die schneller als 25 Stundenkilometer fahren können. Zusätzlich wird die Überlassung von Ladevorrichtungen an den Arbeitnehmer begünstigt. Die Steuerbefreiung des Ladestroms gilt auch für betriebliche Fahrzeuge, die der Arbeitnehmer privat nutzen kann. Die Mandanten-Info stellt das neue Gesetz dar und beschreibt daneben das Procedere Kaufprämie und die bereits bestehende E-Förderung, wie z. B. den besonderen Abzugsbetrag für die enthaltene Batterie für Dienstwagen. Das in der Praxis zu häufigen Nachfragen führende Auseinanderfallen von Lohnsteuer und Umsatzsteuer wird ebenfalls erläutert.
Foerderung_Elektromobilitaet.epub
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Dienstag, 24.01.2017
Steueroptimal vererben und schenken nach der Erbschaftsteuerreform
Bund und Länder haben ihren Streit um die Reform der Erbschaftsteuer beigelegt. Der Vermittlungsausschuss von Bundestag und Bundesrat hat in der Nacht zum 22.09.2016 einen Kompromissvorschlag beschlossen. Der Bundestag hat am 29.09.2016 zugestimmt - ebenso der Bundesrat am 14.10.2016. Das Bundesverfassungsgericht hat am 17.12.2014 (nach 1995 und 2006) zum dritten Mal das ErbStG für verfassungswidrig erklärt und den Gesetzgeber aufgefordert, bis spätestens 30.06.2016 eine Neuregelung zu schaffen. Union und SPD haben sich nach monatelangem Streit am 20.06.2016 auf eine Reform der Erbschaftsteuer geeinigt. Der Bundesrat rief am 08.07.2016 den Vermittlungsausschuss an, um die neuen Regeln für Firmenerben grundlegend überarbeiten zu lassen. Danach werden Firmenerben wie bisher von der Erbschaftsteuer weitgehend befreit, wenn sie das Unternehmen fortführen und Arbeitsplätze erhalten. Allerdings gelten schärfere Vorgaben wie vom Bundesverfassungsgericht Ende 2014 gefordert. Die Vermittler einigten sich bei den bis zuletzt strittigen Kriterien zur Unternehmensbewertung, insbesondere zum Kapitalisierungsfaktor von 13,75 für das vereinfachte Ertragswertverfahren, zum Vorwegabschlag bei Familienunternehmen, zur Optionsverschonung für Verwaltungsvermögen sowie zu den Voraussetzungen für eine Steuerstundung. Außerdem schlägt der Vermittlungsausschuss Maßnahmen zur Missbrauchsbekämpfung vor. So soll es keine Wiedereinführung der sog. Cash-Gesellschaften geben; Freizeit- und Luxusgegenstände wie Oldtimer, Yachten, Kunstwerke sollen grundsätzlich nicht begünstigt werden. Die Empfehlung enthält zudem weitere technische und klarstellende Änderungen an dem ursprünglichen Bundestagsbeschluss, so bei den Altersvorsorge-Deckungsmitteln und Ausnahmen für vermietete oder verpachtete Grundstücke z. B. von Brauereien. Die Mandanten-Info erläutert die Neuregelungen und Gestaltungsmöglichkeiten, die jetzt nach Abschluss des Gesetzgebungsverfahrens Anwendung finden.
Steueroptimal_vererben_und_schenken_nach_der_Erbschaftsteuerreform.epub
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Mittwoch, 04.01.2017
Mindestlohn bei gemeinnützigen Organisationen
Nach der Einführung des Mindestlohns sind gerade bei Vereinen, Verbänden und Stiftungen immer mehr Fragen offen. Gesetz und Gesetzesbegründung sind in der Praxis nicht hilfreich. Die Mandanten-Info behandelt die wesentlichen Fragen und soll eine Hilfestellung für den Umgang mit dem Mindestlohn in der Praxis von gemeinnützigen Organisationen darstellen. Schwerpunkt sind Besonderheiten bei Vereinen, Stiftungen und Verbänden, z. B. die Berücksichtigung der ehrenamtlich Tätigen.
Mindestlohn_gemeinnuetzige_Organisationen2017.pdf
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Freitag, 16.09.2016
Mandantenschutz im Steuerstrafrecht (Merkblatt)
Die Ermittlung und Verfolgung von Steuerstraftaten wird von Finanzämtern und Staatsanwaltschaften forciert. Keiner kann sich daher sicher sein, dass nicht eines Tages die Steuerfahndung vor der Tür steht und innerhalb eines Ermittlungsverfahrens Durchsuchungs- und Beschlagnahmemaßnahmen durchführt. In den meisten Fällen tauchen die Steuerfahnder zu Zeiten auf, in denen man es am wenigsten erwartet und man daher am wenigsten darauf vorbereitet ist. Das Merkblatt gibt wertvolle Hinweise, wie sich Betroffene einer Steuerfahndungsmaßnahme professionell verhalten, und zeigt auf was bei der Selbstanzeige aktuell zu beachten ist.
Mandantenschutz_im_Steuerstrafrecht_Merkblatt.pdf
Ordnungsgemäße Kassenführung 2016 (in polnischer Sprache)
Eine ordnungsgemäße Kassenführung ist besonders wichtig. Nicht selten aber wird die Kassenführung in der Praxis stiefmütterlich behandelt oder gar als Zeit raubende Formalie gesehen. Dies ist den Betriebsprüfern nicht unbekannt. Die Prüfer stürzen sich bei bargeldintensiven Betrieben daher regelrecht auf die Kassenaufzeichnungen. Unstimmigkeiten in den Aufzeichnungen können zu erheblichen Zuschätzungen führen und infolge dessen kann es zu Steuernachzahlungen kommen. Aus diesem Grund ist es wichtig, die Grundsätze ordnungsgemäßer Buchführung zu kennen und rechtssicher anzuwenden. Hinzu kommt, dass ab dem 01.01.2017 verschärfte Regeln für alle Registrier- und PC-Kassen gelten. Die bisher gewährten Erleichterungen des BMF-Schreibens vom 09.01.1996 laufen zum 31.12.2016 aus. D. h., spätestens ab diesem Zeitpunkt sind alle Geschäftsvorfälle (Einzelaufzeichnungen) vollständig, richtig, zeitgerecht und unveränderbar aufzuzeichnen. Diese Daten müssen dem Betriebsprüfer über den gesetzlichen Aufbewahrungszeitraum jederzeit lesbar und maschinell auswertbar zur Verfügung gestellt werden. Andernfalls drohen empfindliche Konsequenzen. Die Mandanten-Info in polnischer Sprache zeigt, wie Sie eine Kasse ordnungsgemäß führen und informiert über die Neuerungen ab 01.01.2017.
Ordnungsgemaesse_Kassenfuehrung_polnisch.epub
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Dienstag, 06.09.2016
Steuerkalender 2017 (Merkblatt)
Wichtige Steuer- und Sozialversicherungstermine auf einen Blick. Mit dem Steuerkalender 2017 stehen Ihnen und Ihren Mandanten wichtige Steuer- und Sozialversicherungstermine 2017 sowie die Ferientermine für Deutschland stets übersichtlich zur Verfügung. Enthalten sind die Termine für ESt, LSt, USt, USt-SVZ, KiSt, GewSt, GrSt, Meldung und Zahlung der SV-Beiträge und zur Abgabe der Zusammenfassenden Meldung (ZM) sowie die Entgeltmeldung und die Vorauszahlungen an die Künstlersozialkasse (KSK).
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Montag, 15.08.2016
Pflegekosten und deren steuerliche Absetzbarkeit (Merkblatt)
Viele, die selbst auf Pflege angewiesen sind oder selbst Pflege leisten, würden liebend gerne auf steuerliche Vorteile verzichten, wenn der Grund für die Absetzbarkeit der Kosten entfiele. Diesem Wunschdenken steht oft die Realität gegenüber. Und zur Realität gehört es auch, dass Pflege - häufig viel - Geld kostet. Dann ist es wichtig zu wissen, welche Möglichkeiten es gibt, das Finanzamt an Pflegekosten zu beteiligen. Es gibt eine Vielzahl von steuerlichen Vorschriften, mit denen pflegebedürftige Menschen und ihre Angehörigen entlastet werden sollen. Das Merkblatt gibt dazu einen Überblick.
Pflegekosten_und_deren_steuerliche_Absetzbarkeit_Merkblatt.pdf
Ordnungsgemäße Kassenführung 2016 (in englischer Sprache)
Eine ordnungsgemäße Kassenführung ist besonders wichtig. Nicht selten aber wird die Kassenführung in der Praxis stiefmütterlich behandelt oder gar als Zeit raubende Formalie gesehen. Dies ist den Betriebsprüfern nicht unbekannt. Die Prüfer stürzen sich bei bargeldintensiven Betrieben daher regelrecht auf die Kassenaufzeichnungen. Unstimmigkeiten in den Aufzeichnungen können zu erheblichen Zuschätzungen führen und infolge dessen kann es zu Steuernachzahlungen kommen. Aus diesem Grund ist es wichtig, die Grundsätze ordnungsgemäßer Buchführung zu kennen und rechtssicher anzuwenden. Hinzu kommt, dass ab dem 01.01.2017 verschärfte Regeln für alle Registrier- und PC-Kassen gelten. Die bisher gewährten Erleichterungen des BMF-Schreibens vom 09.01.1996 laufen zum 31.12.2016 aus. D. h., spätestens ab diesem Zeitpunkt sind alle Geschäftsvorfälle (Einzelaufzeichnungen) vollständig, richtig, zeitgerecht und unveränderbar aufzuzeichnen. Diese Daten müssen dem Betriebsprüfer über den gesetzlichen Aufbewahrungszeitraum jederzeit lesbar und maschinell auswertbar zur Verfügung gestellt werden. Andernfalls drohen empfindliche Konsequenzen. Die Mandanten-Info in englischer Sprache zeigt, wie Sie eine Kasse ordnungsgemäß führen und informiert über die Neuerungen ab 01.01.2017.
Ordnungsgemaesse_Kassenfuehrung_englisch.epub
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Die Besteuerung von selbständigen Tagesmüttern
Im Zeitalter moderner Frauen, die einerseits beruflich (auch) Karriere machen, zudem aber eine Familie gründen und Kinder haben wollen, nimmt der Bedarf von Tagesmüttern/-vätern neben Einrichtungen wie "Kitas" und Kinderhorten stetig zu. Leider sind für diesen Personenkreis die bürokratischen Hürden sehr hoch und das Steuerrecht kennt kein Pardon, was die steuerlichen Pflichten angeht. In der Praxis hat man die Wahl zwischen "Skylla und Carybdis", anders ausgedrückt: Hoher Aufzeichnungsaufwand versus steuerlich teuren Erleichterungen durch Pauschalen. Die Mandanten-Info enthält die wichtigsten Informationen zum Thema Besteuerung von selbständigen Tagesmüttern/-vätern, um Sie bereits jetzt auf die bevorstehenden Tätigkeiten zu sensibilisieren.
Besteuerung_Tagesmuetter.pdf
Besteuerung_Tagesmuetter.epub
Die Beschäftigung von Flüchtlingen und Asylbewerbern
Die Anzahl der Flüchtlinge in Europa ist 2015 angestiegen. Viele der hilfesuchenden Menschen sind schulisch und beruflich sehr gut qualifiziert, oft mehrsprachig und bringen Flexibilität und interkulturelle Erfahrung mit. Wie auch die Bundesagentur für Arbeit (BA) in ihren Merkblättern betont, kann es sich daher lohnen, im Wettbewerb um Fachkräfte und qualifizierte Auszubildende neue Wege zu gehen und die Potenziale von geflüchteten Menschen stärker in den Blick zu nehmen. Allerdings sind bei der Beschäftigung von Flüchtlingen diverse rechtliche Aspekte zu beachten. Die Mandanten-Info informiert Sie über die rechtlichen Grundlagen der Beschäftigung geflüchteter Menschen und was bei ihrem Aufenthalt und ihrer Beschäftigung zu beachten ist.
Beschaeftigung_von_Fluechtlingen.pdf
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Montag, 15.02.2016
Bankgespräche richtig vorbereiten und erfolgreich führen
Zielgerichtetes Handeln erfordert zunächst einen Einblick über die internen Entscheidungsprozesse der Bank, mit der beispielsweise Kreditverhandlungen geführt werden sollen. Es ist wichtig zu wissen, wie der Entscheidungsprozess in der Bank verläuft, welche Kriterien und welche Spielräume dabei bestehen und wer über Kredite letztinstanzlich entscheidet. Die Mandanten-Info informiert Sie, auf welche Prämissen Sie bei Ihrer "Partnerwahl" achten sollten, z. B. auf eine objektive, gute und zuvorkommende Beratung, kurze und schnelle Entscheidungswege, ein ausreichendes Leistungsangebot und einen guten Service, das Entgegenkommen bei Sonderwünschen, eine angemessene Risikopolitik (Sicherheiten) sowie Kulanz in Problemsituationen und ein faires Verhalten in Krisenzeiten. Zudem werden Tipps gegeben für eine gelungene Kommunikation im Bankgespräch.
Bankgespraeche.epub
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Donnerstag, 04.02.2016
Die elektronische Lohnsteuerbescheinigung ab 2016
Für Arbeitgeber besteht grundsätzlich die Pflicht, der Finanzverwaltung bis zum 28.02. des Folgejahres eine elektronische Lohnsteuerbescheinigung zu übermitteln. Hier ergeben sich für den Zeitraum ab 2016 Änderungen, die zu beachten sind. So ist nicht nur eine eindeutige, durch den Datenlieferanten zu vergebende ID (KmId) zu erstellen, sondern es sind auch Neuerungen bei diversen Nummern des Ausdrucks umzusetzen. So ist z. B. die Dauer des Dienstverhältnisses oder unter Umständen der Monat der Auszahlung bei sonstigen Bezügen zu bescheinigen. Bei den Beiträgen zur gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung ergeben sich schon wegen dem einkommensabhängigen Zusatzbeitrag Änderungen. Die Mandanten-Info macht Sie bereits frühzeitig auf diese Änderungen aufmerksam und hilft Ihnen, Fehler bei der Übermittlung der elektronischen Lohnsteuerbescheinigung zu vermeiden.
Elektronische_Lohnsteuerbescheinigung_2016.epub
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Dienstag, 02.02.2016
Reisekosten ab 2016, Änderungen bei der Reisekostenabrechnung (Merkblatt)
Bei der Abrechnung von Reisekosten müssen Sie neben zahlreichen Vorschriften im Steuer- und Sozialversicherungsrecht, die Reisekostenreform aus dem Jahr 2014 und die BMF-Schreiben vom 24.10.2014 bzw. 19.05.2015 beachten. Dabei hilft Ihnen das Merkblatt.
Reisekosten_ab_2016_Merkblatt.pdf
Montag, 25.01.2016
Die wichtigsten Änderungen für die Reisekostenabrechnungen 2016
Bei der Abrechnung von Geschäftsreisen im In- und Ausland ergeben sich für das Jahr 2016 insbesondere durch Rechtsprechung und aktuelle Verwaltungsanweisungen wichtige Änderungen. Die Mandanten-Info informiert Sie über die neuesten Entwicklungen im Reisekostenrecht. Sämtliche Änderungen werden übersichtlich mit Beispielen und Praxishinweisen zusammengefasst.
Reisekostenabrechnung_2016.epub
Reisekostenabrechnung_2016.pdf
Freitag, 22.01.2016
Ordnungsgemäße Belegführung
Eine ordnungsgemäße Buchführung beginnt sowohl handels- als auch steuerrechtlich bereits beim Eingang oder der Entstehung von Buchungsbelegen. Entsprechend ausführlich beschäftigt sich das BMF-Schreiben vom 14. November 2014 "Grundsätze zur ordnungsmäßigen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form sowie zum Datenzugriff (GoBD)" auch mit diesem Thema. Gleichzeitig werden dort Festlegungen für alle Steuerpflichtigen getroffen, die aufzeichnungspflichtig sind. Also auch für nichtbuchführungspflichtige Unternehmer. Verstöße gegen diese Vorstellungen der Finanzverwaltung können dazu führen, dass die Buchführung verworfen und die Besteuerungsgrundlagen geschätzt werden. Die vorliegende Mandanten-Info informiert ausführlich über die mit der Belegentstehung, -sicherung, -aufbereitung und -aufbewahrung verbundenen Prozesse.
Ordnungsgemaesse_Belegfuehrung_2016.pdf
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Baulohn
Der Baulohn ist aufgrund seiner vielfältigen Besonderheiten und stetigen Neuerungen ein sehr sensibler Bereich, in dem man stets auf dem neuesten Kenntnisstand sein muss. Auch für 2016 ist daher in diesem Bereich mit Änderungen zu rechnen. Die Mandanten-Info setzt bereits vorher an und klärt, was unter dem Begriff Baulohn zu verstehen ist und zeigt hieran auf, welche Betriebe überhaupt betroffen sind und was die Folgen hieraus sind. Die vielfältigen Besonderheiten dieser Materie wie das Urlaubsverfahren, Mindestlöhne, die Ausbildungsförderung bzw. zentrale Tarifverträge werden angerissen. Besonders entscheidende Neuerungen werden anhand von Beispielen und Praxishinweisen wiedergegeben.
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Das Bundeszentralamt für Steuern versendet seit dem 01.08.2008 die neuen Steuer-Identifikationsnummern. Dieser Prozess verlief nicht immer ganz reibungslos, ist aber nunmehr weitgehend abgeschlossen - was allerdings nicht daran hindert, dass es immer noch zu Missverständnissen kommt, so erst jüngst u. a. bei der Frage Kindergeld, Identifikationsnummer und Freistellungsanspruch. Die Mandanten-Info zeigt Ihnen wie Sie Ihre Ansprüche sichern.
Steuer_Identifikationsnummer.pdf
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Montag, 16.11.2015
Ordnungsgemäße Kassenführung 2015
Eine ordnungsgemäße Kassenführung ist besonders wichtig. Nicht selten aber wird die Kassenführung in der Praxis stiefmütterlich behandelt oder gar als Zeit raubende Formalie gesehen. Dies ist den Betriebsprüfern nicht unbekannt. Die Prüfer stürzen sich bei bargeldintensiven Betrieben daher regelrecht auf die Kassenaufzeichnungen. Unstimmigkeiten in den Aufzeichnungen können zu erheblichen Zuschätzungen führen und infolge dessen kann es zu Steuernachzahlungen kommen. Im Rahmen von Betriebsprüfungen wird neben der Belegprüfung seit einigen Jahren auch eine Prüfsoftware eingesetzt, die Fehler oder auch Ungereimtheiten in einem gewissen Umfang aufdecken kann. Die Mandanten-Info zeigt Ihnen die häufigsten Fehlerquellen bei der Kassenführung auf und erläutert, wie die Kasse möglichst fehlerfrei geführt werden kann. Sie erhalten damit eine Anleitung zur Erstellung einer möglichst wasserdichten Kassenführung.
Ordnungsgemaesse_Kassenfuehrung_2015.epub
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Montag, 09.11.2015
Pfändung von Lohn und Gehalt
Pfändungen sind ständiger Bestandteil der Arbeit in Personalabteilungen und Lohnbüros. Dies belegt die nach wie vor hohe Anzahl an überschuldeten Haushalten in Deutschland. Dennoch oder gerade deswegen besteht eine große Bandbreite an vielfältigen Fragestellungen hierzu. Die Mandanten-Info beschränkt sich auf diese wesentlichen Fragen und gibt einen ersten Überblick in dieser schwierigen Materie. So wird auf das Verhältnis der beteiligten Personen eingegangen, die wichtigsten Pfändungsarten erläutert und die Berechnung des pfändbaren Betrages im Einzelfall berechnet und dargestellt. Abgerundet wird die Broschüre mit den im Alltag am häufigsten wiederkehrenden Fallkonstellationen.
Pfaendung_Lohn_und_Gehalt.epub
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Donnerstag, 29.10.2015
Betriebliche Altersvorsorge: Umsetzungsstrategie im Unternehmen
Durch die Reduzierung der zu erwartenden gesetzlichen Renten, steigt die Bedeutung von betrieblichen Altersvorsorgen für die Mitarbeiter wieder deutlich an. Die beigefügte Mandanten-Info gibt einen Überblick zu den verschiedenen Durchführungswegen. Die Unterscheidung zwischen versicherungsförmigen Durchführungswegen und nicht versicherungsförmigen Durchführungswegen sowie zu Altfällen und Neufällen wird ebenso dargestellt wie die steuerrechtliche bzw. sozialversicherungsrechtliche Behandlung der Beiträge und der Renten. Abgerundet werden die Ausführungen mit Gestaltungsmöglichkeiten zu den Bereichen Übertragung von Versorgungsanwartschaften, der Pfändung nach § 851c ZPO sowie der Auflösung der betrieblichen Altersvorsorge.
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Mittwoch, 28.10.2015
Entgeltfortzahlungsversicherung
Die Mandanten-Info gibt einen Überblick über die sog. Entgeltfortzahlungsversicherung. Die Entgeltfortzahlungsversicherung U1 sichert den Arbeitgeber im Krankheitsfall eines Beschäftigten finanziell ab. Die Entgeltfortzahlungsversicherung U2 übernimmt die Entgeltfortzahlung des Arbeitgebers, wenn Mitarbeiterinnen wegen Mutterschutz ausfallen. Auch wenn es sich hierbei um eine Pflichtversicherung handelt, gibt es bei der U1 unterschiedliche Gestaltungsmöglichkeiten, mit denen der Beitragssatz minimiert werden kann. Die Mandanten-Info zeigt diese Möglichkeiten auf und hilft dabei bares Geld zu sparen. Außerdem beinhaltet die Mandanten-Info die seit 01.09.2015 geltenden neuen Umlagesätze zur Arbeitgeberversicherung für Minijobber.
Entgeltforzahlungsversicherung.epub
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Lohnzettel richtig lesen und verstehen
Haben Sie sich auch schon gefragt, warum Ihr Gehaltszettel so aussieht, wie er aussieht? Die vorliegende Mandanten-Info geht auf typische Fragestellungen in diesem Zusammenhang ein. So wird auf das Layout der Abrechnung, die Zusammenstellung des Gesamt-Bruttoentgelts und die abzuführenden Beträge Bezug genommen. Wichtige Vorgänge wie das 13. Monatsgehalt, Urlaubsgeld oder betriebliche Altersvorsorge werden nachvollziehbar erläutert. Die beigefügte Mandanten-Info bezieht sich dabei stets auf den Lohnzettel mit dem DATEV-Programm "Lohn und Gehalt". Hierbei werden neben Programmabbildungen insbesondere transparente und gängige Beispiele genutzt, um bestehende Irritation abzubauen.
Lohnzettel_richtig_lesen_und_verstehen.epub
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Montag, 05.10.2015
Kleines ABC des Arbeitsverhältnisses
Die Mandanten-Info gibt einen Überblick zu zentralen Stolpersteinen bei der Begründung, der Durchführung und der Beendigung des Arbeitsverhältnisses. Neben aktuellen Fällen der höchstrichterlichen Rechtsprechung werden stets wiederkehrende Fallkonstellationen dargestellt. Betroffen sind u. a. die Bereiche Teilzeit und Befristung, Fragen rund um die Thematik Arbeitszeit und Vergütung, aber auch Kündigung und Aufhebungsvertrag. Arbeitgeber und Arbeitnehmer werden durch die Broschüre auf die wichtigsten Gefahrquellen aufmerksam gemacht und haben so die Möglichkeit, sich Hilfe zu suchen.
Kleines_ABC_des_Arbeitsverhaeltnisses.pdf
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Donnerstag, 01.10.2015
Steuerkalender 2016 (Merkblatt)
Wichtige Steuer- und Sozialversicherungstermine auf einen Blick. Mit dem Steuerkalender 2016 stehen Ihnen und Ihren Mandanten wichtige Steuer- und Sozialversicherungstermine 2016 sowie die Ferientermine für Deutschland stets übersichtlich zur Verfügung. Enthalten sind die Termine für ESt, LSt, USt, USt-SVZ, KiSt, GewSt, GrSt, Meldung und Zahlung der SV-Beiträge und zur Abgabe der Zusammenfassenden Meldung (ZM) sowie die Entgeltmeldung und die Vorauszahlungen an die Künstlersozialkasse (KSK).
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Freitag, 14.08.2015
Arbeiten im Ausland (Merkblatt)
Früher nur ein Thema für Großunternehmen, gewinnt die Arbeit im Ausland besonders aufgrund des EU-Binnenmarktes immer mehr an Bedeutung auch für kleine und mittlere Unternehmen. Zusätzliche Aufträge, Erweiterung des Kundenstammes - gerade für grenznahe Firmen sind Arbeiten im benachbarten Ausland, aber aufgrund der Globalisierung auch in entfernteren Regionen, von großem Interesse. Dafür müssen häufig eigene Mitarbeiter ins Ausland geschickt werden, um vor Ort tätig zu sein. Dabei muss der Arbeitgeber darauf achten, dass dem Beschäftigten durch die vorübergehende Tätigkeit im Ausland keine Nachteile entstehen. Das gilt ganz besonders für die Sozialversicherung. Hier gibt es eine Menge Sonderregelungen - abhängig von dem Land in dem die Arbeit verrichtet wird. Auch im Steuer- und Arbeitsrecht kann die Beschäftigung im Ausland Auswirkungen haben. Das Merkblatt gibt einen Überblick.
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Montag, 10.08.2015
Zum 01.01.2015 wurde das bestehende Bundeselterngeld und Elternzeitgesetz (BEEG) grundlegend reformiert. Eltern, deren Kinder ab dem 01.07.2015 geboren werden, können zwischen dem bisherigen Elterngeld (sog. Basiselterngeld) und dem Bezug von ElterngeldPlus wählen oder beides kombinieren. Bisher wurde Elterngeld für maximal 14 Monate nach der Geburt des Kindes gezahlt. Haben Mütter und Väter bereits währenddessen in Teilzeit gearbeitet, haben sie einen Teil ihres Elterngeldanspruches verloren. Das neue ElterngeldPlus ermöglicht es Eltern, die Teilzeit arbeiten, das ElterngeldPlus maximal doppelt so lange zu erhalten. So können Eltern früher wieder in ihren Job einsteigen, ohne einen Teil des Elterngeldanspruchs zu verlieren. Darüber hinaus wird ein Partnerbonus gewährt, wenn Vater und Mutter die Betreuung des Kindes teilen und parallel vier Monate lang zwischen 25 und 30 Wochenstunden arbeiten. Der doppelte Elterngeldanspruch für Zwillingseltern entfällt ab 01.01.2015, stattdessen wird ein Mehrlingszuschlag von 300 Euro für jedes weitere neugeborene Kind gewährt. Die Mandanten-Info erörtert die wichtigsten Fragen rund um das Elterngeld und die aktuellen Neuerungen: Welche Anspruchsvoraussetzungen müssen vorliegen? Wie berechnet sich die Höhe der Zahlungen? Wie lange können die Leistungen bezogen werden?
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Dienstag, 21.07.2015
Nach Schätzungen des Instituts für Arbeitsmarkt und Berufsforschung (IAB) werden 2025 rund 6,5 Millionen Fachkräfte fehlen. Deshalb entscheiden sich bereits jetzt immer mehr Unternehmen für eine Beschäftigung ausländischer Arbeitskräfte. Dies stellt den Arbeitgeber vor rechtliche und kulturelle Besonderheiten. Die beigefügte Mandanten-Info gibt einen Überblick über sozialversicherungsrechtliche, steuerrechtliche und arbeitsrechtliche Aspekte bei der Beschäftigung ausländischer Mitarbeiter. Es wird auf die kulturellen Aspekte bei der Beschäftigung ausländischer Arbeitnehmer eingegangen und Möglichkeiten zum Aufbau einer Willkommenskultur werden aufgezeigt. Abgerundet wird die Mandanten-Info durch eine kurze Checkliste zu den wichtigsten Fragestellungen.
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Dienstag, 30.06.2015
Liquidität sichern
Viele mittelständische Firmen vernachlässigen ihr Forderungsmanagement und verschlechtern damit ihre Liquidität erheblich. Durch schleppende Zahlungseingänge entsteht zusätzlicher Arbeitsaufwand in den Abteilungen für Rechnungswesen und Controlling. Um der Gefahr ausbleibender Zahlungen trotz erbrachter Leistung zu begegnen, sollte sich der Unternehmer proaktiv mit diesem Thema auseinandersetzen. Dies bedeutet, sich mit diesem wichtigen Bestandteil unternehmerischen Erfolgs laufend und auch bereits vor dem Erstkontakt zum Kunden zu befassen. Schon bei der Auftragsannahme werden die Weichen gestellt. Dies gilt sowohl bei Bestands- als auch bei Neukunden. Ein Unternehmer sollte schon von Anfang an mit seinen Kunden über Geld sprechen, auch wenn es "unbequem" ist. Die vorliegende Mandanten-Info kann dabei unterstützen, den Erfolg einer Firma langfristig zu erhalten.
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Dienstag, 05.05.2015
mit der Abgeltungsteuer, die zum 01.01.2009 in Kraft trat, brachen für alle, die Einkünfte aus Kapitalvermögen (§ 20 EStG) haben, neue Zeiten an. Zu den unmittelbar Betroffenen gehören nicht nur die "klassischen" Sparer und Geldanleger, sondern beispielsweise auch GmbH-Gesellschafter, Aktionäre und auch stille Gesellschafter. Für Privatanleger wird damit die Steuer auf Einkünfte aus Kapitalvermögen in einer Art "Pauschale" erhoben. Sie wird direkt "an der Quelle", also beim Kreditinstitut der ausschüttenden Kapitalgesellschaft oder beim Fonds einbehalten. Diese Kapitaleinkünfte müssen in der Regel nicht mehr in der Einkommensteuererklärung angegeben werden. Die Mandanten-Info erklärt, wo die Abgeltungsteuer zum Tragen kommt, wo nicht und wie sie in die Renditeüberlegungen bei Kapitalanlage-Entscheidungen mit einzubeziehen ist.
Abgeltungsteuer_2015.epub
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Montag, 04.05.2015
Die Finanzverwaltung hat am 02.01.2014 das Verfahren zur sog. Vorausgefüllten Steuererklärung (VaSt) freigegeben. Dabei werden die bei der Finanzverwaltung gespeicherten Daten, wie beispielsweise die vom Arbeitgeber übermittelten Lohnsteuerdaten oder Bescheinigungen über den Bezug von Rentenleistungen, für den Steuerpflichtigen oder dessen Steuerberater elektronisch abrufbar sein. Damit der bevollmächtigte Steuerberater die Daten seiner Mandanten abrufen kann, stellt die Steuerberaterkammer ab Januar 2014 eine Vollmachtsdatenbank zur Verfügung. In diesem Zusammenhang hat die Finanzverwaltung das vollumfassende, bundeseinheitliche Formular "Vollmacht zur Vertretung in Steuersachen" herausgegeben. Nur diese standardisierte, von den Mandanten unterschriebene Vollmacht kann in die Vollmachtsdatenbank eingepflegt werden. Sie ist Voraussetzung, um die Vorausgefüllte Steuererklärung zusammen mit der Vollmachtsdatenbank zu nutzen. Die Mandanten-Info erläutert die Vorteile der Vorausgefüllten Steuererklärung und beantwortet Ihnen die wichtigsten Fragen zur Nutzung und zur Datensicherheit.
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Dienstag, 10.03.2015
Warenlieferungen ins Ausland - Hierauf müssen Sie achten! (Merkblatt)
Der Online-Handel lässt die Grenzen zwischen In- und Ausland gedanklich verschwimmen. Im realen Warenverkehr ist diese Unterscheidung aber von größter Wichtigkeit. Je nachdem ob Ihr Kunde aus Deutschland, aus Österreich oder aus der Schweiz kommt und ob er eine Privatperson oder ein Unternehmer ist, können die steuerlichen Folgen sehr unterschiedlich sein.
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Donnerstag, 22.01.2015
Bei Verkauf oder Vermietung von Häusern oder Wohnungen muss seit dem 1. Januar 2009 verpflichtend ein Energieausweis vorliegen, dessen energetische Anforderungen durch die EnEV 2009 und die am 21. November 2013 verkündete EnEV 2014 nochmals deutlich verschärft wurden. Der Energieausweis dokumentiert steckbriefartig den Energiestandard eines Gebäudes. Damit soll es Kauf- und Mietinteressenten erleichtert werden, den Heizenergiebedarf von Gebäuden vor Vertragsabschluss zu vergleichen. Vor allem in Zeiten hoher Energiekosten stellt der Energieausweis eine wichtige Entscheidungshilfe für alle Käufer und Mieter dar. Die vorliegende Mandanten-Info bietet einen hervorragenden Einstieg in das Thema und informiert Sie über Pflichten, Fristen und Termine, die Sie als Immobilienbesitzer im Vorfeld von Verkauf oder Vermietung beachten müssen.
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Montag, 19.01.2015
Mandantenschutz im Steuerstrafrecht
die Bekämpfung der Steuerhinterziehung wird von den Strafverfolgungsbehörden zunehmend forciert. Schutz vor Strafverfolgung kann u. a. eine Selbstanzeige bieten. Dies allerdings nur, wenn die Selbstanzeige in der gebotenen Form erstattet wird. Dies wird allerdings zunehmend schwieriger, denn ab 01.01.2015 wird das Selbstanzeigerecht erneut verschärft. Das Finanzamt bekommt erweiterte Prüfungsmöglichkeiten durch automatischen internationalen Informationsaustausch. Die Mandanten-Info gibt wertvolle Hinweise und Checklisten wie sich Betroffene einer Steuerfahndungsmaßnahme professionell verhalten und zeigt auf was bei der Selbstanzeige aktuell zu beachten ist.
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Freitag, 02.01.2015
Mindestlohn - Worauf Sie seit 01.01.2015 achten müssen! (Merkblatt)
Der Mindestlohn gilt. Das bedeutet für Sie als Unternehmer und Arbeitgeber: Ab dem 01.01.2015 müssen Sie flächendeckend in allen Branchen einen gesetzlichen Mindestlohn von 8,50 Euro brutto je Zeitarbeitsstunde bezahlen.
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Freitag, 05.12.2014
Jahreswechsel 2014/2015
Der Jahreswechsel 2014/2015 rückt immer näher. Es ist somit an der Zeit, sich mit der steuerlichen Situation des Mandanten auseinanderzusetzen. Das Ziel, die Steuerschuld so klein wie möglich zu halten, ist nur mit einer sorgfältigen Planung zu erreichen, damit Abschreibungen, Sonderabschreibungen, Investitionsabzugsbeträge oder andere Steuerermäßigungen nicht verlorengehen. Zu berücksichtigen sind dabei die neueste BFH-Rechtsprechung, neue Verwaltungsanweisungen und gesetzliche Neuregelungen. Jede Investition muss sinnvoll und zweckmäßig sein, weil man ansonsten Geld verliert. Die Mandanten-Info informiert über die wichtigsten Änderungen zum Jahreswechsel 2014/2015.
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Montag, 01.12.2014
Das neue Rentenpaket ist da!
Das Gesetz über Leistungsverbesserungen in der gesetzlichen Rentenversicherung ist am 01.07.2014 in Kraft getreten. Neben der "Rente mit 63" enthält das "Rentenpaket" im Wesentlichen vier Teile: die Rente ab 63, die Mütterrente, die Erwerbsminderungsrente und die Erhöhung des Reha-Budgets. Insbesondere die Rente mit 63 wird Folgen für Arbeitnehmer und ebenso Arbeitgeber nach sich ziehen. Die Neuregelung wird sich auch auf bereits abgeschlossene Altersteilzeitregelungen und Veränderungen des Renteneintrittsalters bei Schwerbehinderten auswirken. Die Mandanten-Info erklärt außerdem, unter welchen Voraussetzungen eine Rente mit 63 wirklich möglich ist, welche Zeiten eingerechnet werden und welche nicht. Anhand von praxisnahen Beispielen können Sie sich über diese einschneidende Gesetzesänderung informieren.
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Mittwoch, 19.11.2014
Die Beschäftigung von schwerbehinderten Menschen
Schwerbehinderte Menschen sind fester Bestandteil vieler Unternehmen. Die Mandanten-Info zeigt auf, wann ein Arbeitnehmer als schwerbehindert einzustufen ist und welche besonderen Rechte bzw. Pflichten für die Parteien bestehen. Dargestellt werden in der Praxis häufig wiederkehrende Konstellationen und erklärende Beispiele.
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Samstag, 01.11.2014
Vorsicht Umsatzsteuer bei elektronischen Dienstleistungen
Zum 01.01.2015 ergeben sich erhebliche Umsatzsteueränderungen bei Unternehmen, die elektronische Dienstleistungen, wie z. B. die Bereitstellung von Software, Texten oder Datenbanken an private Endabnehmer in der EU erbringen. Bisher galt als Besteuerungsort der Ort, an dem das Unternehmen die Dienstleistung erbringt, d. h. seinen Sitz hat. Bis zum 01.01.2015 musste Deutschland allerdings die Änderung einer EU-Richtlinie umsetzen. Die Umsetzung ist durch das „Kroatiengesetz“ erfolgt, welches am 30.07.2014 im BGBl. verkündet wurde. Darin ist geregelt, dass ab dem 01.01.2015 der Besteuerungsort der Ort des Leistungsempfängers (Wohnsitz, gewöhnlicher Aufenthalt oder Ansässigkeit) ist. Die Folgen für die betroffenen Unternehmen sind immens, jedoch soll der Aufwand durch ein freiwilliges Besteuerungsverfahren, MOSS (Mini-One-Stop-Shop) genannt, reduziert werden. Durch dieses Verfahren können Unternehmen die Umsätze elektronisch bei einer nationalen Behörde erklären. Die zuständige Behörde übernimmt die Verteilung der Steuern an die jeweiligen Staaten. Die Mandanten-Info informiert Sie, wer von der Regelung betroffen ist, wie Sie die Steuerpflicht feststellen und wie Sie durch Nutzung des MOSS den Verwaltungsaufwand reduzieren können.
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Mittwoch, 01.10.2014
Die ärztliche Schweigepflicht ist strikt einzuhalten. Zudem sind - v. a. im Gesundheitswesen - Maßnahmen zu ergreifen, um die Kenntnisnahme personenbezogener Daten durch unbefugte Dritte zu verhindern. Jedoch auch außerhalb der Praxis werden Patientendaten etwa bei Abrechnungsdienstleistern verarbeitet und gespeichert. Datenschutzaufsichtsbehörden der jeweiligen Bundesländer richten darauf zunehmend ihre Aufmerksamkeit auf die Einhaltung der Vorschriften. Im Fokus stehen derzeit die Arztpraxen. Die Mandanten-Info informiert über den Aufbau einer sicheren Praxisorganisation und gibt einen Überblick zu den Themen Mitarbeitersensibilisierung, Organisation und Praxisgestaltung, Berechtigungskonzept, IT-Konzept (einschl. Virenschutz und Datensicherung) und über die sichere E-Mail-Kommunikation und Internetnutzung.
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Dienstag, 01.07.2014
D&O - Die Haftpflichtversicherung des GmbH-Geschäftsführers
Die persönliche und unbegrenzte Haftung mit dem Privatvermögen der GmbH-Geschäftsführer ergibt sich aus den prägnanten Vorschriften des GmbH- und Aktiengesetzes. Eine sog. D&O-Versicherung kann indes die Kosten der gerichtlichen oder außergerichtlichen Abwehr von Ansprüchen sowie die Zahlung finanzieller Schäden eines Anspruchstellers bei eigenem Verschulden abfedern. Als gefährliche Lücke in Manager-Haftpflichtversicherungen erweist sich die oft fehlende oder nur sehr eingeschränkte Deckung zur Abwehr von Strafverfahren. Hat doch das strafrechtliche Risiko in Unternehmen in den letzten Jahren völlig neue Dimensionen angenommen. So ist bei Wirtschaftsstraftaten die Zahl der Ermittlungs- und Strafverfahren sprunghaft angestiegen. Die Mandanten-Info zeigt, wie eine sog. D&O-Versicherung bei Verschulden des Geschäftsführers greift und wie die Haftungsrisiken mittels D&O-Versicherung aufgefangen werden können.
DO_Haftpflichtversicherung.pdf
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Die zunehmende Lebenserwartung der Menschen hat zu einem drastischen Anstieg der Alterspflegefälle geführt. Da die Rente sowie das lebzeitige erarbeitete Vermögen oft nicht mehr ausreichen, um die Unterbringungs- und Pflegekosten in den Alten- und Pflegeheimen zu finanzieren, ist das Thema Elternunterhalt allgegenwärtig und nimmt in der Praxis eine immer bedeutsamere Rolle ein. Die Mandanten-Info stellt die Anspruchsvoraussetzungen dar und erläutert, inwieweit ein Kind zu Unterhaltsleistungen für die eigenen Eltern verpflichtet sein kann.
Elternunterhalt.epub
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Sonntag, 01.06.2014
Änderungen bei den Insolvenzen natürlicher Personen (Merkblatt)
Zum 01.07.2014 treten wesentliche Änderungen der Insolvenzordnung in Kraft, die vor allem neue Regelungen bei der Restschuldbefreiung und im Insolvenzverfahren über das Vermögen natürlicher Personen bringen. Die meisten Änderungen greifen für Verfahren, die nach dem 01.07.2014 beantragt werden.
Aenderungen_bei_Insolvenzen_natuerlicher_Personen_Merkblatt.pdf
Montag, 19.05.2014
Privatnutzung betrieblicher Pkw
Bei jedem betrieblichen Pkw unterstellt die Finanzverwaltung in der Regel eine private Mitnutzung. Aufwendungen für private Fahrten können nicht als Betriebsausgaben geltend gemacht werden. Darüber hinaus unterliegt die Privatnutzung der Umsatzsteuer. Die Mandanten-Info zeigt, wie der betriebliche Nutzungsumfang glaubhaft gemacht wird. Die verschiedenen Methoden zur Ermittlung des privaten Nutzungsanteils sowie dessen unterschiedliche einkommen- und umsatzsteuerliche Behandlung werden erklärt. Darüber hinaus behandelt die Broschüre, welche Konsequenzen die Überlassung eines Firmenwagens an Arbeitnehmer hat, die den Pkw auch privat nutzen dürfen.
Privatnutzung_betrieblicher_Pkw.epub
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Freitag, 16.05.2014
Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld & Co.
Urlaubs- und Weihnachtsgeld erfreuen jedes Jahr eine Vielzahl an Mitarbeitern. Sind Sie sich darüber bewusst, dass solche über einen längeren Zeitraum gewährten Zahlungen nicht einfach von heute auf morgen eingestellt werden können? Klare Formulierungen schützen Sie davor, sich gegenüber der eigenen Belegschaft dauerhaft zu verpflichten. Nicht zuletzt gibt es bei der sozialversicherungs- und lohnsteuerrechtlichen Behandlung einige Besonderheiten, da die genannten Zuwendungen als Einmalzahlungen bzw. sonstigen Bezug einzustufen sind. Die Mandanten-Info informiert, ob und wie Sie zahlen müssen und gibt einen Überblick über die Pfändung und die sog. Märzklausel.
Urlaubsgeld_Weihnachtsgeld_Co.epub
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Dienstag, 01.04.2014
Fahreignungsregister FAER (Merkblatt)
Das "Verkehrszentralregister" (VZR) hat ausgedient. Seit 1. Mai 2014 wird es durch das neue "Fahreignungsregister" (FAER) ersetzt. Das FAER soll einfacher, gerechter und transparenter sein und zur Erhöhung der Verkehrssicherheit beitragen. Daher erfasst das Register nur noch sicherheitsrelevante Verstöße. Das neue Punkte-System in Flensburg birgt einige Neuerungen, die es zu beachten gilt.
Fahreignungsregister_Merkblatt.pdf
Die E-Bilanz - was ist zu tun?
Bei der Übermittlung der E-Bilanz ist ein steuerliches Gliederungsschema - die Taxonomie - vorgegeben und zu beachten. Die Mandanten-Info zeigt, welche Änderungen beim Buchungsverhalten durch die Umstellung der Kontenrahmen erforderlich werden. Sie erläutert die aktuellen Zuordnungstabellen sowie die neuesten Checklisten für die Auffangpositionen. Mit einem Beispiel von Beteiligungserträgen bei Personengesellschaften werden die Module "Steuerliche Gewinnermittlung" (sog. Netto-Methode) und "Steuerliche Gewinnermittlung für Personengesellschaften" (sog. Brutto-Methode) vorgestellt.
Die_E-Bilanz_was_ist_zu_tun.pdf
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Steuern sparen im Privathaushalt
Nutzen auch Sie die Möglichkeit, Kosten für haushaltsnahe Dienstleistungen und Handwerkerleistungen steuerlich geltend zu machen? Seit Einführung der Vorschrift des § 35a EStG ist eine Vielzahl von Entscheidungen der Finanzgerichte dazu ergangen, welche Maßnahmen begünstigt sind und welche nicht. Die Finanzverwaltung hat mit einem überarbeiteten Anwendungsschreiben vom 10. Januar 2014 zu diesem Themenbereich ausführlich Stellung genommen. Der Fiskus fördert haushaltsnahe Beschäftigungsverhältnisse und die Inanspruchnahme haushaltsnaher Dienstleistungen durch Steuerermäßigungen. Die Mandanten-Info erläutert u. a. die aktuelle Stellungnahme der Finanzverwaltung.
Steuern_sparen_im_Privathaushalt.epub
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Samstag, 01.02.2014
Die Rechtsprechung des BFH zu der Frage, wann die Teilnahme an Betriebsveranstaltungen bei Arbeitnehmern zu einem steuerbaren Lohnzufluss führt, hat sich zum Teil erheblich geändert. Was für Auswirkungen hat die 110 Euro-Grenze und welche Folgen treten bei einer Überschreitung ein? Die Mandanten-Info gibt einen Überblick über die Rechtsprechung bei Betriebsveranstaltungen und zeigt wesentliche Veränderungen kurz und verständlich auf. Die Urteile des BFH und ihre Auswirkungen bzw. die sich hieraus ergebende Gestaltungsmöglichkeiten für Arbeitgeber und Arbeitnehmer werden dargestellt. Beispiele veranschaulichen die Ausführungen.
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Vorbereitung auf SEPA
Die Frist für die Umstellung auf das neue einheitliche SEPA-Format wurde bis zum 1. August 2014 verlängert. Banken und Sparkassen können aufgrund der Fristverlängerung alte, nationale Zahlungsformate abwickeln - falls Unternehmen, Vereine oder öffentliche Verwaltungen solche einreichen. Zu beachten ist jedoch, dass seit 1. Februar 2014 DTA-Lastschriften im Abbuchungsauftragsverfahren (Textschlüssel 04) in der gesamten deutschen Kreditwirtschaft nicht mehr unterstützt werden, da die zugrunde liegenden Abbuchungsaufträge auf Zahlstellenseite unwiderruflich gekündigt wurden. Trotz Verlängerung der Übergangsfrist bleibt die inhaltliche Tragweite des Themas also unverändert, da bei nicht rechtzeitiger Umstellung des Zahlungsverkehrs auf SEPA Verzögerungen im Zahlungsverkehr bis hin zu Liquiditätsengpässen entstehen können. Die Mandanten-Info zeigt Ihnen, wie Sie Ihre Zahlungsverkehrsanwendungen für die Abwicklung von SEPA-Zahlungen umstellen.
Vorbereitung_auf_SEPA.epub
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Umsatzsteuernachschau - es kann jeden treffen
Seit 2002 gibt es die Umsatzsteuernachschau. Treffen kann es jeden, denn für diese Form der Steuerprüfung braucht es keinen besonderen Anlass. Im Sprachgebrauch wird dieses Verfahren auch als Allgemeine Nachschau bezeichnet. Der Prüfer kann fast jederzeit vor der Tür stehen und Einlass sowie Einsicht in sämtliche Geschäftsunterlagen verlangen, die mit der Umsatzsteuer in Zusammenhang stehen. Eine Ankündigung ist - anders als bei der Außenprüfung - nicht erforderlich. Seien Sie vorbereitet! Die Mandanten-Info gibt Tipps und Hinweise zum richtigen Verhalten bei der Umsatzsteuernachschau.
Umsatzsteuernachschau_es_kann_jeden_treffen.pdf
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Sonntag, 01.12.2013
Aktuelles zur Umsatzsteuer
Die Bedeutung der Umsatzsteuer für den Staatshaushalt wächst kontinuierlich. Entsprechend tritt sie auch in den Fokus der Betriebsprüfung. Informieren Sie sich mit der Mandanten-Info über aktuelle Änderungen und Rechtsprechungen zum Thema Umsatzsteuer.
Aktuelles_zur_Umsatzsteuer.pdf
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Freitag, 01.11.2013
Betriebsprüfung (Merkblatt)
Wenn der Prüfer des Finanzamts seinen Besuch für eine Betriebsprüfung anmeldet, wird fast jeder Unternehmer nervös. Mit einer gezielten Vorbereitung und etwas Detailwissen können Ihre Mandanten der Betriebsprüfung aber in aller Regel gelassen entgegensehen und das Ergebnis sogar zu ihrem Vorteil beeinflussen. Durch richtiges Verhalten bei der Betriebsprüfung kann Ärger mit dem Steuerprüfer vermieden werden. Das Merkblatt gibt einen Überblick über den Ablauf einer Betriebsprüfung und zeigt, auf welche Dinge besonders geachtet werden muss.
Betriebspruefung_Merkblatt.pdf
Dienstag, 01.10.2013
Intracommunity Supplies
Seit dem 01.01.2012 müssen neue Beleg- und Buchführungsnachweise für Ausfuhrlieferungen und innergemeinschaftliche Lieferungen beachtet werden, die sog. Gelangensbestätigung. Die Regelung hatte in der Praxis allerdings zu Anwendungsschwierigkeiten geführt, so dass eine Neuregelung ab 01.01.2014 zu einer einfachen und rechtssicheren Nachweisführung führen wird. Für die Übergangszeit vom 01.01.2012 bis zum 31.12.2013 kann der Beleg- und Buchnachweis nach den vor 2012 geltenden Vorschriften erfolgen. Damit haben Sie als Unternehmer bei innergemeinschaftlichen Lieferungen ein Wahlrecht, nach welchen Regelungen Sie die Voraussetzungen für die Inanspruchnahme der Steuerbefreiung beleg- und buchmäßig nachweisen. Die Mandanten-Info erörtert die wichtigsten Punkte dieser Neuregelungen in englischer Sprache und unterstützt so bei der Inanspruchnahme der Steuerbefreiungen für Ausfuhrlieferungen und innergemeinschaftliche Lieferungen.
Intracommunity_Supplies.pdf
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Die steuerliche Außenprüfung von ärztlichen Praxisbetrieben steht zunehmend im Fokus der Finanzämter. Insbesondere aus Anlass von Praxisverkäufen kommt es regelmäßig zu einer Überprüfung der bisherigen Steuerveranlagung. Die Mandanten-Info geht auf die typischen Fehlerquellen in der Rechnungslegung ein und zeigt auf, welchen Anforderungen die laufende Rechnungslegung in Praxisbetrieben heute genügen muss.
Betriebspruefung.epub
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Sonntag, 01.09.2013
Neue Bausteine für Ihre private Altersvorsorge
Am 01.07.2013 trat das Altersvorsorge-Verbesserungsgesetz (AltVVerbG) in Kraft. Ziel dieses Gesetzes ist es, die private Altersvorsorge für Verbraucher transparenter, einfacher, günstiger und folglich noch attraktiver zu gestalten. So wurden u.a. die Entnahmeregelungen beim Wohn-Riester erweitert sowie Mindestanforderungen für die Absicherung gegen Berufsunfähigkeit bzw. Erwerbsminderung definiert. Die Mandanten-Info gibt Ihnen einen Überblick, wie Sie als Vorsorgesparer von Steuervorteilen und der größeren Flexibilität, v. a. beim Wohn-Riester, profitieren.
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Montag, 01.07.2013
Umsatzsteuer bei Speisen und Getränken
Die umsatzsteuerliche Einordnung von Restaurationsleistungen stellt Mandanten im Gastronomiebereich vor eine echte Herausforderung. Ob für die Leistung der volle Umsatzsteuersatz von 19 % verlangt werden muss oder der ermäßigte Umsatzsteuersatz von 7 % greift, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Die Mandanten-Info liefert wertvolle Hinweise zur umsatzsteuerlichen Einordnung bei Lieferung von Speisen und Getränken und gibt einen Überblick über die aktuelle Rechtslage.
Umsatzsteuer_bei_Speisen_und_Getraenken.pdf
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Mittwoch, 01.05.2013
Die Prozesse elektronischer Rechnungen wurden gesetzlich wesentlich erleichtert, so dass eine Zunahme zu erwarten ist. Die Mandanten-Info unterstützt, Arbeitsabläufe im Unternehmen durch digitale Rechnungen zu optimieren. Die effiziente und gesetzeskonforme Bearbeitung elektronischer Rechnungen wird gezeigt. Hierbei werden die hohen Anforderungen des Gesetzgebers berücksichtigt, so dass ein einfacher und sicherer Umgang mit diesen Rechnungen gewährleistet ist.
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Rückwirkend zum 01.01.2013 trat das Gesetz zur Stärkung des Ehrenamtes in Kraft. Der Gesetzgeber baut damit bürokratische Hürden ab und schafft Anreize für ehrenamtlich Tätige bzw. Erleichterungen für gemeinnützige Vereine. Die Mandanten-Info zeigt im Überblick die wichtigsten Änderungen im Gemeinnützigkeitsrecht.
Ehrenamtliche_Taetigkeit.pdf
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Montag, 01.04.2013
Vorsorgen und Vererben bei Patchworkfamilien
In Deutschland wächst jedes vierte Kind in einer sog. alternativen Lebensform auf. Patchworkfamilien z. B. stellen das Erbrecht vor richtige Herausforderungen. Damit im Erbfall keine bösen Überraschungen eintreten, wird gerade bei alternativen Familienkonstellationen dringend angeraten, zu Lebzeiten Vorsorge zu treffen. Die Mandanten-Info vermittelt einen Überblick über die Thematik und stellt dar, wie Probleme vermieden werden können.
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Freitag, 01.03.2013
Steuergestaltung mit Ehegatten-Arbeitsverträgen
Arbeitsverträge mit Ehegatten bieten eine attraktive Möglichkeit, steueroptimierend zu gestalten. Hierbei müssen allerdings bestimmte Regularien und Vorschriften beachtet werden, damit solchen Verträgen nicht die Anerkennung durch die Finanzverwaltung verwehrt wird. Dies kann gerade bei Arbeitsverträgen zu hohen Steuernachzahlungen führen. Die Mandanten-Info nennt die grundlegenden Punkte, die bei der Vertragsgestaltung mit Ehegatten beachtet werden müssen.
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Sonntag, 01.07.2012
Immobilien im Betriebsvermögen
Entscheidend für die steuerliche Behandlung einer Immobilie ist deren Zuordnung zur jeweiligen Vermögenssphäre. Werden Grundstücke im Betriebsvermögen gehalten, gehören Gewinne aus Grundstücksverkäufen zum steuerpflichtigen Unternehmensgewinn, was die Aufdeckung stiller Reserven und deren Besteuerung zur Folge haben kann. Die Mandanten-Info informiert über die steuerlichen Folgen und die steuerliche Behandlung von Immobilien, die sich im notwendigen oder gewillkürten Betriebsvermögen befinden.
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Freitag, 01.06.2012
Familienpflegezeit versus Pflegezeit
Zum 01.01.2012 trat das Familienpflegezeitgesetz in Kraft. Die Milderung finanzieller Belastungen des Arbeitnehmers und die Absicherung des Arbeitgebers standen dabei im Vordergrund. Welche Rechte und Pflichten ergeben sich aus dem neuen Gesetz? Wo liegen die Unterschiede zu dem bereits Mitte 2008 in Kraft getretenen und weiterhin wirksamen Pflegezeitgesetz? Die Mandanten-Info bietet einen Überblick über die neue Rechtslage und zeigt z. B. die bestehenden Möglichkeiten beim Wunsch des Arbeitnehmers auf Freistellung zur Pflege auf.
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Dienstag, 01.05.2012
Umsatzsteuer in der Arztpraxis
Nicht jede ärztliche Leistung ist von der Umsatzsteuer befreit. Daher ist es unerlässlich, jede zusätzlich angebotene ärztliche Leistung einer kritischen Würdigung zu unterziehen. Um unangenehme Überraschungen bei künftigen Betriebsprüfungen zu vermeiden, unterstütze ich Sie gerne hinsichtlich der umsatzsteuerlichen Einordnung der ärztlichen Leistungen. Die Mandanten-Info zeigt die wichtigsten Gefahrenpotenziale der Umsatzsteuerpflicht ärztlicher Leistungen im Überblick auf.
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Sonntag, 01.04.2012
Im Erbfall ist das Hauptziel, dem Fiskus einen möglichst geringen Anteil des eigenen Vermögens zu überlassen. Unter diesem Gesichtspunkt werden auch schon vor einem Erbfall große Vermögen im Wege der vorweggenommenen Erbfolge steuersparend übertragen. Dabei sind spezielle Wünsche des Erblassers sowie die zivilrechtlichen Aspekte des Erbrechts zu berücksichtigen; auch die Erbschaft- und Schenkungsteuer spielt eine zentrale Rolle. Die Mandanten-Info gibt wertvolle Hinweise, was bei der Nachlass- und Nachfolgeplanung zu berücksichtigen ist.
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Sonntag, 01.01.2012
Immobilien im Privatvermögen
Haben Sie eine Immobilie, die Sie selbst bewohnen oder vermieten, oder planen Sie die Anschaffung? Die Mandanten-Info stellt die steuerlichen Folgen und Gestaltungsmöglichkeiten der unterschiedlichen Nutzungsarten dar und informiert Sie u. a. über Selbstnutzung, Vermietung und gewerblichen Grundstückshandel.
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Samstag, 01.10.2011
Digitale Unterlagen bei Bargeschäften
Für die Aufbewahrung von Unterlagen gelten bei bargeldintensiven Betrieben strenge Kriterien. Neue Prüfmethoden sowie eine intensive Schulung der Betriebsprüfer decken zunehmend Mängel auf. Die Folgen können von erheblichen Steuernachzahlungen bis hin zur Einleitung eines Steuerstrafverfahrens reichen. Die Mandanten-Info zeigt Ihnen, welche Vorschriften für die Aufbewahrung digitaler Kassenbelege zu beachten sind. So müssen die mit Hilfe von Registrierkassen, Taxametern oder Wegstreckenzählern erstellten Unterlagen während der gesamten Aufbewahrungsfrist jederzeit verfügbar, lesbar und maschinell auswertbar sein.
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Montag, 01.08.2011
Verlustverrechnung bei der GmbH
Die steuerliche Gestaltung mit Hilfe der Verlustverrechnung war und ist ein politischer "Dauerbrenner". Seit dem Veranlagungszeitraum 2004 besteht nunmehr im Wesentlichen die derzeit geltende Rechtslage, wonach die Verluste nicht uneingeschränkt mit Gewinnen verrechnet werden können. Mit Blick auf die Verlustverrechnungsvorschriften lassen sich die Steuerbelastungen von Unternehmen in bestimmten Situationen strategisch planen. Die Mandanten-Info verschafft einen Überblick über die materiellen und verfahrensrechtlichen Voraussetzungen und skizziert die Folgen der steuerlichen Verlustverrechnung.
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Donnerstag, 01.10.2009
Inventur - gewusst wie!
Die jährlich durchzuführende Inventur dient neben der Feststellung des richtigen Jahresergebnisses auch der Überprüfung und eventuell der notwendigen Richtigstellung der buchhalterischen Bestände. Was vielleicht als beiläufige Bestätigung der Zahlen aus der Buchhaltung erscheint, ist tatsächlich eine folgenschwere gesetzliche Pflicht. Banken und Finanzämter achten peinlich genau auf die richtige Bestandsaufnahme sämtlicher Vermögenswerte. Denn kein Kaufmann darf sich mit seinem Vermögen zu arm oder zu reich rechnen. Die Mandanten-Info erleichtert Ihnen, durch Checklisten und Vordrucke, die Planung und Organisation sowie die eigentliche Inventurarbeit und die Endkontrolle.
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Die Mandanten-Informationen werden Ihnen von der DATEV eG zur Verfügung gestellt.
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Letzte Änderung: 30.07.2019 © BSK STEUERBERATUNGSGESELLSCHAFT Eschwege mbH 2019

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