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Timestamp: 2018-09-18 13:31:36+00:00

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Germanistik HF (Fachbereich 10 - Neuere Philologien, Bachelor) - Philosophische Promotionskommission an der Goethe Universität Frankfurt/Main
Germanistik - HF, Bachelor
Fachspezifischer Anhang Germanistik Hauptfach, Fachbereich 10 - Neuere Philologien, Bachelor
Germanistik hf (fachbereich 10 – neuere philologien, bachelor)
Fachspezifischer Anhang Germanistik Hauptfach, Fachbereich 10 – Neuere Philologien, Bachelor
Anhang: Paragraphenteil Fachspezifischer Anhang Germanistik HF
II.2.3 Berufsvorbereitung: Praktikum (Wahlpflichtmodul GER O-8)
Anhang: Modulbeschreibungen Fachspezifischer Anhang Germanistik HF
Anhang: Exemplarischer Studienverlaufsplan Fachspezifischer Anhang Germanistik HF
Gegenstände des Schwerpunkts Ältere deutsche Literatur sind:
1. die Ältere deutsche Literatur und ihre Geschichte sowie
2. Literaturtheorie und literaturwissenschaftliche Methodologie.
Gegenstände des Schwerpunktes Neuere deutsche Literatur sind:
1. die Neuere deutsche Literatur und ihre Geschichte sowie
Gegenstände des Schwerpunktes Kinder- und Jugendliteratur sind:
1. Geschichte und Gegenwart der an Kinder und Jugendliche adressierten wie der von Kindern und Jugendlichen rezipierten Literatur (unter Einschluss anderer Kinder- und Jugendmedien wie Comic, Theater, Film, Fernsehen, Computerspiele, Internet),
2. Theorien der Kinder- und Jugendliteratur, des Literaturerwerbs und der literarischen Erziehung.
Der B.A.-Studiengang Germanistik ermöglicht es den Studierenden, auf der Basis kritischer Einsicht in die theoretischen Grundlagen und Methoden des Faches fundierte analytische Kenntnisse zu erwerben. Die Studierenden werden befähigt, eigenständig und verantwortlich wissenschaftlich zu arbeiten sowie ihre Erkenntnisse klar und systematisch darzustellen.
Das Bachelor-Studium Germanistik besteht aus einer Basis- und einer Qualifizierungsphase sowie einem Optionalbereich:
In der Qualifizierungsphase (3.-6. Semester) werden drei Schwerpunkte studiert. Ab dem 3. Semester kann auch der Schwerpunkt Kinder- und Jugendliteratur gewählt werden. Die in der Basisphase erworbenen Kenntnisse werden erweitert und vertieft.
Einer der Schwerpunkte Neuere deutsche Literatur oder Sprachwissenschaft ist obligatorisch. Voraussetzung für die Wahl des Schwerpunktes Kinder- und Jugendliteratur ist der erfolgreiche Abschluss des Basismoduls Neuere deutsche Literatur. Die Wahl der Schwerpunkte erfolgt in der Regel spätestens im 4. Semester. Bei einem Wechsel in den alternativen Schwerpunkt werden nicht bestandene Prüfungsversuche im ursprünglichen Schwerpunkt angerechnet. Die im Optionalbereich zu besuchenden Lehrveranstaltungen sind zum Teil wählbar im Rahmen eines Lehrangebots, das auf der Basis fächerübergreifender Vereinbarungen bereitgestellt wird.
Der Studiengang umfasst in der Basisphase drei Pflichtmodule, in der Qualifizierungsphase sieben Pflichtmodule einschließlich der Bachelor-Arbeit. Im Optionalbereich ist ein Wahlpflichtmodul zu absolvieren.
Der Bachelor-Studiengang Germanistik ist erfolgreich abgeschlossen, wenn im Hauptfach Germanistik und im gewählten Nebenfach alle Modulprüfungen bestanden sind und insgesamt 180 CP erreicht wurden. Nach dieser Ordnung sind für das Hauptfach Germanistik insgesamt 120 Kreditpunkte zu erwerben. Dabei entfallen auf die Pflichtmodule in der Basisphase 33 CP, auf die Pflichtmodule in der Qualifizierungsphase einschließlich der Bachelor-Arbeit 75 CP (die Bachelorarbeit hat eine Wertigkeit von 12 CP) sowie 12 CP auf ein Wahlpflichtmodul im Optionalbereich. Die restlichen 60 CP müssen über die Absolvierung eines Nebenfaches erworben werden. Ein Ein-Fach-Studium ist nicht möglich.
Selbststudium: Lektüre (Pflichtmodule GER Q-1, GER Q-2 und GER Q-3)
Lesegruppe: (Wahlpflichtmodul GER O-7)
Lesegruppen dienen der selbstbestimmten Arbeit und Diskussion der Studierenden in Absprache mit einem prüfungsberechtigten Lehrenden. Orientierungshilfe für die Arbeit in den Lesegruppen ist die Große Leseliste des Instituts für Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft. Lesegruppen sollten nicht mehr als zehn Personen umfassen.
Der Umfang beträgt 10-12 Seiten (2.500-3.500 Wörter, 1-2 CP).
Große Hausarbeit:
Der Umfang beträgt 15-20 Seiten (4.000-6.000 Wörter, 3 CP)
Die Dauer der Klausuren variiert je nach Schwerpunkt und Konzeption der Aufgaben (geschlossene Aufgaben, z. B. Multiple Choice- und Zuordnungsaufgaben; offene Aufgaben, z.B. Übersetzung, kleine Textanalyse und Essay). Die Einführungsklausuren werden mit 2 CP (2- oder 3-stündig) gewertet, die Klausuren in den Qualifizierungsmodulen I und II werden mit 3 CP (2-stündig) gewertet.
Ein Essay oder mehrere kleine Essays entsprechen dem Umfang einer großen Hausarbeit (4.000-6.000 Wörter, 3 CP).
Präsentationen dienen der individuellen mündlichen Darstellung komplexer Fragestellungen oder Themen im Kontext eines Seminars (20-30 min., 3 CP). Die Ergebnisse sind in Form eines Thesenpapiers schriftlich zu fixieren.
Im Rahmen des Wahlpflichtmoduls „Berufsvorbereitung“ ist ein Praktikum (300 Arbeitsstunden) zu absolvieren. Als Praktika anerkannt werden Tätigkeiten, die fachlich einschlägig sind und/oder der Vertiefung der Schlüsselkompetenzen (vgl. 1.1.3) dienen und/oder Einblicke in potentielle Berufsfelder bieten. Über das Praktikum ist ein Praktikumsnachweis der praktikumsgebenden Institution sowie ein Praktikumsbericht (Umfang ca. 10-20 Seiten) vorzulegen. Diese werden von einer oder einem prüfungsberechtigten Lehrenden abgenommen. Der Praktikumsnachweis muss insbesondere Auskunft über die Dauer des Praktikums und die im Praktikum absolvierten Tätigkeitsfelder geben. Empfohlen wird die Absolvierung im Zeitraum des 3. bis 6. Semesters in der vorlesungsfreien Zeit. Als Praktika gelten zum Beispiel Tätigkeiten sowohl in privaten oder staatlichen Kultur- und Bildungsinstitutionen als auch in Kulturmanagement und Publizistik, Verlagen, Rundfunksendern und Museen. Praktika in anderen Bereichen bedürfen der schriftlichen Zustimmung einer oder eines prüfungsberechtigten Lehrenden. Es ist Aufgabe der Studierenden, geeignete Praktikumsplätze zu suchen. Der oder die Modulbeauftragte berät die Studierenden bei der Suche nach geeigneten Praktikumsplätzen und während der Absolvierung des Praktikums. Weitere Informationen sind auf der Homepage der germanistischen Institute zu finden.
Für die Zulassung zur Bachelor-Prüfung sind die in der Rahmenordnung in Abschnitt 4, § 14 genannten Erklärungen und Nachweise vorzulegen.
a) den Modulprüfungen zu den Pflichtmodulen in der Basisphase:
GER B-1: Einführung in die Literaturwissenschaft: Ältere deutsche Literatur,
GER B-2: Einführung in die Literaturwissenschaft: Neuere deutsche Literatur,
GER B-3: Einführung in die Sprachwissenschaft;
b) den Modulprüfungen zu den Pflichtmodulen des Schwerpunkts Neuere deutsche Literatur in der Qualifizierungsphase:
GER Q-2: Qualifizierungsmodul Literaturwissenschaft: Neuere deutsche Literatur I,
GER Q-6: Qualifizierungsmodul Literaturwissenschaft: Neuere deutsche Literatur II;
den Modulprüfungen zu den Pflichtmodulen des Schwerpunkts Sprachwissenschaft in der Qualifizierungsphase:
GER Q-4: Qualifizierungsmodul Sprachwissenschaft I,
GER Q-8: Qualifizierungsmodul Sprachwissenschaft II;
c) den Modulprüfungen zu den Pflichtmodulen der beiden in der Qualifizierungsphase gewählten Schwerpunkte, und zwar:
bei Wahl des Schwerpunkts Ältere deutsche Literatur den Modulprüfungen zu den Pflichtmodulen GER Q-1-I und GER Q-5-II,
bei Wahl des Schwerpunkts Neuere deutsche Literatur den Modulprüfungen zu den Pflichtmodulen GER Q-2-I und GER Q-6-II,
bei Wahl des Schwerpunkts Kinder- und Jugendliteratur den Modulprüfungen zu den Pflichtmodulen GER Q-3-I und GER Q-7-II,
bei Wahl des Schwerpunkts Sprachwissenschaft den Modulprüfungen zu den Pflichtmodulen GER Q-4-I und GER Q-8-II;
d) der Modulprüfung des Pflichtmoduls GER Q-9: Bachelor-Arbeit;
e) der Modulprüfung zu einem Wahlpflichtmodul im Optionalbereich (GER O-1 – GER O-9).
(2) Ein in Teil IV (Modulbeschreibungen) nicht aufgeführtes und von anderen Fachbereichen der Johann Wolfgang Goethe-Universität oder anderen Universitäten im Lehrangebot angebotenes Modul kann im Einzelfall auf Antrag des oder der Studierenden vom Prüfungs-ausschuss als Wahlpflichtmodul zugelassen werden, wenn es in seinem Umfang und in seinen Anforderungen den nach dieser Ordnung zugelassenen Wahlpflichtmodulen vergleichbar ist.
(3) Mit der Abschlussarbeit sollen die Studierenden zeigen, dass sie selbstständig eine fachspezifische Themenstellung der Germanistik bearbeiten können. Näheres zur Wahl des Themas, Anfertigung, Betreuung und Beurteilung der Bachelorarbeit regelt die Rahmenordnung.
Die Gesamtnote der Bachelorprüfung für das Hauptfach Germanistik errechnet sich aus den Modulnoten der Qualifizierungsmodule und der Note der Bachelorarbeit, die mit doppeltem Gewicht in die Berechnung eingeht. Für die Berechnung der Gesamtnote für den Bachelor-Abschluss gilt §25 Abs. 4 der Rahmenordnung.
TN in EV 2 und im Tutorium nach Maßgabe von §9 Abs.6 der Rahmenordnung; Bestehen der Modulprüfung
Das Modul vermittelt Grundlagenkenntnisse der Neueren deutschen Literaturwissenschaft (Gattungen/Textsorten; Medien; Methodik und Geschichte der Literaturwissenschaft; Literatur als kulturelle Institution) und führt in literaturwissenschaftliches Arbeiten ein. In der Vorlesung werden die begrifflichen, literatur- und wissenschaftshistorischen sowie methodologischen Grundlagen des Faches vorgestellt; im begleitenden Seminar lernen die Studierenden, kritisch zu analysieren und methodenorientiert zu interpretieren. Das die Vorlesung und das Seminar begleitende Tutorium dient der Vertiefung der erworbenen Basiskenntnisse.
TN nach Maßgabe von §9 Abs.6 der Rahmenordnung in allen Veranstaltungen, in denen keine Prüfungsleistung erbracht wird, es sei denn, es handelt sich um eine Vorlesung; Bestehen der Modulprüfung
TN nach Maßgabe von §9 Abs.6 der Rahmenordnung in allen Veranstaltungen, in denen keine Prüfungsleistung erbracht wird, es sei denn es handelt sich um eine Vorlesung; Bestehen der Modulprüfung
1 Literaturgeschichte / Selbststudium: Lektüre V/S 2 3 + 3
Die Einheit Lektüre im Selbststudium besteht aus fünf textsortenbezogenen Listen (1. Kinderromane von den Anfängen bis zum Beginn der 1970er Jahre, 2. Kinderroman der Gegenwart, 3. Jugendroman der Gegenwart, 4. Klassiker der Mädchenliteratur, 5. Phantastik und Fantasy; Listen auf Homepage des Instituts) mit je ca. 10 Titeln. Die Studierenden sind aufgefordert, sich für eine der Listen zu entscheiden; die Texte sollten bis zum Ende des 4. Semesters gelesen werden. Die Lektüre begleitet die Lehr-veranstaltungen und stellt eine vertiefende Ergänzung und Erweiterung der Seminarlektüre dar.
Es sind drei verschiedene Schwerpunktbereiche (GER Q-4.1 – GER Q-4.6) zu wählen.
TN nach Maßgabe von §9 Abs.6 der Rahmenordnung in drei Veranstaltungen und Bestehen der Modulprüfung in einer Veranstaltung
TN nach Maßgabe von §9 Abs.6 der Rahmenordnung in der Veranstaltung, in der keine Prüfungsleistung erbracht wird, es sei denn es handelt sich um eine Vorlesung; Bestehen der Modulprüfung
TN nach Maßgabe von §9 Abs.6 der Rahmenordnung in allen Veranstaltungen, in denen keine Prüfungsleistung erbracht wird; Bestehen der Modulprüfung
Q-8.2 Theoretische Phonologie/Morphologie S 2 3
GER Q-9 – Qualifizierungsmodul Bachelorarbeit
Bachelor Germanistik HF
Für die Vorbereitung und Abfassung der Bachelorarbeit ist ein Arbeitsaufwand von 360 Stunden (12 CP) vorgesehen. Die Arbeit wird in einem Zeitraum von 9 Wochen als eine selbstständige Arbeit angefertigt. Der Umfang der Arbeit sollte nicht mehr als 40 und nicht weniger als 30 Standardseiten betragen (ca. 1.800 Zeichen pro Seite).
Akademische Leiterin/Akademischer Leiter
GER O-1 – Literaturwissenschaft: Ältere deutsche Literatur III
Wahlpflichtmodul – 12 CP / 6 SWS
2 Literaturgeschichte oder Literatur- und Kulturtheorie S 2 3
3 Literatur- und Kulturtheorie V/S 2 3
GER O-2 – Literaturwissenschaft: Neuere deutsche Literatur III
Für das Wahlpflichtmodul müssen zwei Veranstaltungen aus dem Modul GER Q-2 sowie eine Veranstaltung aus dem Modul GER Q-6 gewählt werden.
GER O-3 – Literaturwissenschaft: Kinder- und Jugendliteratur III
Für das Wahlpflichtmodul müssen zwei Veranstaltungen aus dem Modul GER Q-3 sowie eine Veranstaltung aus dem Modul GER Q-7 gewählt werden.
GER O-4 – Sprachwissenschaft III
Für das Wahlpflichtmodul Sprachwissenschaft stehen die Lehrveranstaltungen aus dem Qualifizierungsmodul Sprachwissenschaft (GER Q-4) zur Verfügung. Es müssen die Schwerpunktbereiche belegt werden, die nicht bereits im Modul GER Q-4 gewählt wurden.
TN nach Maßgabe von §9 Abs.6 der Rahmenordnung in allen 3 Veranstaltungen und Bestehen der Modulprüfung
1 GER O-4 S 2 3
2 GER O-4 S 2 3
3 GER O-4 S 2 3
GER O-5 – Niederländisch – Fremdsprachliche Kommunikation
Wahlpflichtmodul – 12 CP / 8 SWS
Nach Niederländisch II kann man am Profil PMT der zentralen Prüfung „Niederländisch als Fremdsprache“ (www.cnavt.org) teilnehmen, nach Niederländisch III am Profil PHOT des CnaVT.
Die Sprachkurse bauen aufeinander auf; die Teilnahme an Kurs II und III setzt jeweils die bestandene Teilprüfung (Klausur) im vorangegangenen Kurs voraus.
Bestehen der Modulprüfungen
1 Niederländisch I Ü 3 3+1
2 Niederländisch II Ü 3 3+1
3 Niederländisch III Ü 2 3+1
GER O-6 – Niederländisch – Grundlagen der Literatur- und Kulturgeschichte
Wahlpflichtmodul – 12 CP / 7 SWS
Das Seminar Literaturgeschichte präsentiert einen globalen Überblick oder eine Periode bzw. ein Thema der niederländischen Literatur (zum Beispiel: das Goldene/17. Jahrhundert, die koloniale Vergangenheit, Avantgarde und Moderne, Holocaust, die Nachkriegsgeneration, Migrantenliteratur, aktuelle Kinder- und Jugendliteratur, Gegenwartsliteratur).
Im Seminar Kulturgeschichte werden geschichtliche Hintergründe und die Entstehung der drei Kulturkreise, in denen die niederländische Sprache offizielle Landessprache ist (die Niederlande, Flandern und Surinam), vorgestellt. Die Sprache verbindet die drei Kulturen. Ohne diese Hintergründe kann man sich nicht in der Gesellschaft zurechtfinden, keine Nachrichten richtig interpretieren, keine Witze verstehen.
Der Lektürekurs dient der Vermittlung und Vertiefung literatur- und kulturgeschichtlicher Kenntnisse. Es werden Texte ausgewählt, welche die Themen der Parallelveranstaltungen ergänzen und vertiefen.
Klausur in Veranstaltung 1 (2-stündig, 1 CP)
LN in Veranstaltung 1, TN in Veranstaltung 3 nach Maßgabe von §9 Abs.6 der Rahmenordnung; Bestehen der Modulprüfung
1 Intensivkurs Niederländisch Ü 3 3+1
2 Literaturgeschichte oder Kulturgeschichte S 2 3+2
3 Lektüre Ü 2 3
GER O-7 – Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft
Das Modul besteht aus zwei Seminaren und einer Lesegruppe. Eines der Seminare kann durch eine Vorlesung ersetzt werden. Eine Orientierungshilfe für die Arbeit in der Lesegruppe bietet die große Leseliste des Instituts für Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft.
erfolgreicher Abschluss des Basismoduls GER B-1 oder B-2; gute Kenntnisse des Englischen und Französischen
TN nach Maßgabe von §9 Abs.6 der Rahmenordnung in der Veranstaltung, die nicht mit der Modulprüfung abgeschlossen wird, es sei denn es handelt sich um eine Vorlesung; Bestehen der Modulprüfung
1 AVL – Geschichte der Poetik/Geschichte der Ästhetik + Lesegruppe S/V + L 2 3 (+ 3) 3
2 AVL – Geschichte der Hermeneutik/Geschichte der Rhetorik S/V 2 3 (+3)
GER O-8 – Praktikum – Berufsvorbereitung
Es ist Aufgabe der Studierenden, geeignete Praktikumsplätze zu suchen. Das Praktikum sollte in einem der unter Absatz 1.1.4 des Fachspezifischen Anhangs genannten Tätigkeitsfeldern absolviert werden. Als Praktika können, sofern der für sie erforderliche Arbeitsaufwand 10 CP (300 Arbeitsstunden) entspricht, neben Tätigkeiten in den unter 1.1.4 genannten Institutionen auch freie journalistische oder übersetzerische Arbeiten gelten, etwa das Verfassen von Rezensionen oder Übersetzungen. Diese müssen von einem prüfungsberechtigten Lehrenden als Praktika anerkannt und mit dem Praktikumsbericht zur Beurteilung vorgelegt werden. Die oder der Modulbeauftragte berät die Studierenden bei der Suche nach geeigneten Praktikumsplätzen und während der Absolvierung des Praktikums.
Das Modul ist in der Qualifizierungsphase (3.-6. Semester) zu absolvieren.
erfolgreicher Abschluss der Basismodule
Bescheinigung der praktikumsgebenden Institution oder Anerkennung äquivalenter Praktikumsleistungen durch eine oder einen prüfungsberechtigten Lehrenden
1 Praktikum (10) (10) (10) (10)
2 Praktikumsbericht (2) (2) (2) (2)
GER O-9 – Schlüsselkompetenzen Studium und Beruf
Drei Veranstaltungen müssen ausgewählt werden.
1 Wissenschaftliches Schreiben Ü 2
2 Schreiben im Beruf Ü 2
3 Journalistisches Schreiben Ü 2
4 Kreatives Schreiben Ü 2
5 Buchproduktion/ Verlagswesen Ü 2
GER O-9.1 – Wissenschaftliches Schreiben
3 kleinere Texte (z.B. Abstract, Protokoll, Exposé – 1 CP)
Wissenschaftliches Schreiben Ü 2
GER O-9.2 – Schreiben im Beruf
Schreiben ist in vielen Berufen eine zentrale Schlüsselqualifikation; je nach Aufgabengebiet sind zum Beispiel Arbeitsberichte und -dokumentationen, Projektskizzen und -präsentationen, Werbetexte, Pressemitteilungen, Texte für den Druck und Texte für das Netz zu verfassen. In der Übung werden ausgewählte Textsorten vorgestellt und mit berufsfeldbezogenen Aufgaben erprobt. Die Studierenden lernen die Vielfalt berufspraktischer Textsorten kennen und erwerben berufsbezogene Schreibkompetenzen.
3 kleinere Texte (z.B. Präsentation oder Projektentwurf, 1 CP)
Schreiben im Beruf Ü 2
GER O-9.3 – Journalistisches Schreiben
Diese Übungen werden von Journalisten geleitet und vermitteln grundlegende Techniken des Schreibens für Print- und Online-Medien. Verschiedene journalistische Genres wie Glosse, Bericht, Kommentar, Rezension, Interview werden vorgestellt und schreibpraktisch erarbeitet. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer verfassen Texte zu aktuellen Themen. Anhand der Ergebnisse werden in den Sitzungen journalistische Methoden und Kriterien erarbeitet. Die Studierenden werden vertraut mit unterschiedlichen Textsorten und können die in der Übung entstandenen Beiträge kritisch bewerten.
3 kleine Texte je nach Vorgaben in der Übung (1 CP)
Journalistisches Schreiben Ü 2
GER O-9.4 – Kreatives Schreiben
Kreatives Schreiben Ü 2
GER O-9.5 – Buchproduktion und Verlagswesen
z.B. Projektentwurf (1 CP)
Buchproduktion und Verlagswesen Ü 2
GER O-10 – Freies Modul
Das Freie Modul dient der beruflichen Orientierung der Studierenden. Die CPs werden durch eine ganze Bandbreite an extra-curricularen Aktivitäten erbracht, deren Auswahl und Zusammenstellung bei vorheriger Absprache mit der modulverantwortlichen Stelle (siehe aktuelles Vorlesungsverzeichnis) den einzelnen Studierenden überlassen wird. In der Tabelle werden Beispiele aufgeführt; Studierende können weitere Aktivitäten vorschlagen; diese Vorschläge bedürfen der Zustimmung der modulverantwortlichen Stelle.
In mindestens zwei Bereichen müssen jeweils mindestens 3 CP erworben werden. Es dürfen in keinem Bereich mehr als 6 CP erworben werden. Zuständig für die Bescheinigung der erbrachten Leistungen sind jeweils die Lehrenden, welche die zur Leistung ge-hörende Veranstaltung (Seminar, Vorlesung, Gastvortrag, Tagung etc.) anbieten. Der Modulabschluss wird von der modulverantwortlichen Stelle bescheinigt.
Besuch von Tagungen, Workshops oder Konferenzen 1 CP / pro Veranstaltungstag (3-5-seitiger Abschlussbericht erforderlich)
Besuch einer Ringvorlesung 3 CP
Veranstaltung eines (autonomen) Tutoriums 6 CP / Semester
Mitwirkung in Gremien der akademischen Selbstverwaltung Nach Rücksprache mit dem Lehrpersonal
Der Studienverlaufsplan ist ein Vorschlag für die Organisation eines Fachstudiums in der Regelstudienzeit. Er berücksichtigt sowohl die Gesamtbelastung (CP/SWS) im Haupt- und Nebenfach als auch die internen Voraussetzungen in der Lehreinheit Germanistik. Auch eine individuelle Studienplanung ist möglich und kann gegenüber dem vorgeschlagenen Studienverlaufsplan Vorteile bieten; bei Fragen wenden Sie sich bitte rechtzeitig an die Studienfachberatung (s. Hinweise im WEGWEISER und auf der Homepage).
1. – 2. Semester Basismodule GER B-1 – GER B-3 18 33
3. – 4. Semester Qualifizierungsmodule GER Q-1 – GER Q-4 12/14 36
5. – 6. Semester Qualifizierungsmodule GER Q-5 – GER Q-8 12 27
3. – 6. Semester Optionalbereich GER O-9 – GER O-10 6 12
6. Semester GER Q-9: Bachelor-Arbeit 12
Summe 48/50 120
im NF
GER B-1: EV Literaturwissenschaft ÄdL + Tut.
GER B-2: EV Literaturwissenschaft NdL + Tut.
Qualifizierungsphase Beispiel: ÄdL, NdL und Sprachwissenschaft Optionalbereich: Beispiel GER O-5: Niederländisch
GER Q-1: Literaturwissenschaft ÄdL I
GER Q-1: Lektüre – Selbststudium – ÄdL
GER Q-2: Literaturwissenschaft NdL I
GER O-5,1: Optionalbereich GER O-5,1
GER Q-2: Lektüre – Selbststudium – NdL
GER O-5,2: Optionalbereich GER O-5,2
GER O-5,3: Optionalbereich GER O-5,3
Summe 50 SWS 120 50/120 60
Germanistik (HF), Bachelor (ab WS 2010/11)*

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