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Timestamp: 2020-08-07 09:54:09+00:00

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Siedlungsordnung – Anglerverein "Am Wachtelberg" e.V. Phöben
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Siedlungsordnung des Anglervereins „Am Wachtelberg e.V. – Phöben“ (Beschlussstand Februar 2018)
Auf dem Gelände der Anglersiedlung des Anglervereins „Am Wachtelberg“ e.V. Phöben, dem Grundstück am Wasser, Havelweg und dem zur Anglersiedlung gehörenden Wiesensteg (im Folgenden kurz Siedlungsgelände genannt).
Für alle Mitglieder des Anglervereins „Am Wachtelberg“ e.V. Phöben, deren Familienangehörige und Gäste.
Die Siedlungsordnung begründet sich auf die Satzung des Anglervereins in ihrer jeweils gültigen Fassung.
Mitglieder, die eine Parzelle auf dem Siedlungsgelände zur Nutzung übergeben bekommen haben, sind verpflichtet, die Parzellen ausschließlich im Sinne der Satzung des Anglervereins zu nutzen. Jede Form der Nutzung durch Dritte, außer zu kurzzeitigen Urlaubszwecken, ist grundsätzlich nicht zulässig. Die gewerbliche Nutzung der Parzellen sowie anderer Teile des Siedlungsgeländes sind nicht gestattet.
Um zu verhindern, dass das gemeinschaftliche Interesse des Anglervereins und sein Ansehen geschädigt oder gemindert werden, haben alle Mitglieder des Anglervereins und ihre Angehörigen die geltenden Gesetze und Bestimmungen, insbesondere im unmittelbaren Umfeld des Siedlungsgeländes, zu befolgen.
Die Versorgung des Siedlungsgeländes mit Wasser und Elektroenergie erfolgt über die zentralen Wasser- und Energieversorgungsanlagen des Anglervereins und dient ausschließlich der Eigenversorgung der Parzellen.
Die Nutzung von Bootsliegeplätzen an den Stegen und im Bootsschuppen sowie der Abstellmöglichkeiten im Geräteschuppen sind grundsätzlich nur Mitgliedern des Anglervereins gestattet.
§ 3 Allgemeine Verhaltensnormen
Die Siedlungsordnung des Anglervereins soll dazu beitragen:
– ein ungestörtes Vereinsleben,
– den Schutz der Umwelt,
– den harmonischen Umgang miteinander und
– einen erholsamen Aufenthalt auf dem Siedlungsgelände zu fördern.
Oberstes Gebot ist die gegenseitige Rücksichtnahme. Alle Parzellennutzer haben ihre nachbarlichen Beziehungen so zu gestalten, dass eine weitgehende Übereinstimmung der individuellen Interessen mit den Gegebenheiten des Siedlungsgeländes hergestellt wird und gegenseitig keine Nachteile oder Belästigungen entstehen.
Im Geltungsbereich der Siedlungsordnung ist in der Zeit vom April bis 30. September täglich von 13.00 bis 15.00 Uhr Ruhe zu halten. Auf der Grundlage der Gemeindeordnung der Gemeinde Phöben ist ganzjährig sonntags und an Feiertagen ab 15.00 Uhr jeglicher Lärm zu vermeiden. Nachtruhe gilt von 22.00 bis 06.00 Uhr.
Die Eingangstore zum Siedlungsgelände sind immer zu verschließen. Der Haupteingang am Plattenweg bleibt in der Zeit vom 01. April bis 30. September geöffnet. Nutzer von Parzellen am Außenzaun haben für das Verschließen der zu ihren Parzellen führenden Türen selbst zu sorgen.
Das Benutzen von Waffen jeglicher Art (einschließlich Luftdruckwaffen) ist innerhalb des Siedlungsgebäudes untersagt.
§ 4 Ordnung und Sauberkeit auf dem Siedlungsgelände
Zur Durchsetzung und Aufrechterhaltung von Ordnung und Sauberkeit sowie der Festlegungen der Satzung und der Siedlungsordnung hat der Parzellennutzer nach Absprache mit dem Vorstand oder dessen Beauftragten den Zutritt zur Parzelle und zu den darauf errichteten Baulichkeiten zu gestatten.
Der Parzellennutzer ist verpflichtet, die ihm zur Nutzung übergebene Parzelle in einem ordnungsgemäßen Zustand zu halten. Obstbäume, Beerenobst und Ziersträucher dürfen ohne Zustimmung des Vorstandes angepflanzt oder entfernt werden. Das Anpflanzen, Beschneiden und Beseitigen anderer Bäume auf dem Siedlungsgelände bedarf der Einhaltung gesetzlicher Bestimmungen sowie der vorherigen Zustimmung des Vorstandes. Angepflanzte Bäume oder Sträucher dürfen die Begehbarkeit der Wege und Nutzbarkeit der Nachbarparzellen nicht behindern.
Das Siedlungsgelände ist sauber zu halten. Das Vergraben oder Verbringen von Müll, Laub, Reisig und Unrat auf dem Siedlungsgelände oder in seiner Umgebung sind nicht gestattet. Komposthaufen, Abwassergruben und dergleichen sind so anzulegen, dass eine Gefährdung ausgeschlossen ist und Belästigungen vermieden werden.
Für die Beseitigung von Hausmüll und Sperrmüll ist jeder Parzellennutzer selbst verantwortlich. Mit der Bildung von Abfallgemeinschaften ist der Beitritt Pflicht.
Die Nutzer von Parzellen sind verpflichtet, jeweils eine Hälfte der an die Parzelle grenzenden Wege sauber zu halten.
Baumaterialien und andere Gegenstände sind auf der Parzelle zu lagern. Ausnahmen bedürfen der Zustimmung des Vorstandes.
Das Befahren der Wege auf dem Siedlungsgelände mit Kraftfahrzeugen aller Art und ihr Abstellen auf den Parzellen sind nicht erlaubt. Fahrräder sind zu führen.
Auf den Siedlungswegen sind Spielen, Buddeln und Rodeln nicht erlaubt.
Die Benutzung der Wege, Kinderspielplätze, Parkplätze, Stege und anderer Gemeinschaftseinrichtungen erfolgt auf eigene Gefahr.
Der Aufenthalt von Gästen auf dem Siedlungsgelände ist bei Abwesenheit des gastgebenden Mitgliedes dem geschäftsführenden Vorstand mitzuteilen.
§ 5 Wartung und Pflege der Siedlungseinrichtungen
Jedes Mitglied des Anglervereins ist berechtigt, die gemeinschaftlichen Einrichtungen und Geräte des Anglervereins zu nutzen.
Alle gemeinschaftlichen Einrichtungen und Geräte sind mit größter Sorgfalt zu behandeln, um Schäden zu vermeiden. Für Schäden, die durch den Nutzer, zu seinem Haushalt gehörende Personen, seine Gäste oder in seinem Auftrag handelnde Personen vorsätzlich oder fahrlässig verursacht haben, haftet der Nutzer.
Zur Werterhaltung der Siedlungseinrichtungen und zu ihrer Erweiterung sind alle Mitglieder des Anglervereins verpflichtet, unbezahlte Arbeitsstunden zu leisten oder in Ausnahmefällen durch Dritte erbringen zu lassen. Auf Antrag kann der Vorstand in besonders gelagerten Fällen Ausnahmen zulassen. Die Anzahl der zu leistenden Arbeitsstunden wird durch Beschluss der Jahreshauptversammlung im Arbeitsplan festgelegt. Bei Vorliegen außergewöhnlicher Umstände, wie Havarien, Witterungsschäden usw. ist der Vorstand berechtigt, zusätzliche Arbeitsleistungen anzusetzen.
Erfüllt ein Mitglied seine unter 3. Genannten Verpflichtungen nicht, ist der Verein berechtigt, einen Betrag zu erheben, dessen Höhe durch Beschluss der Mitgliederversammlung festgesetzt wird.
Die Vorstandsmitglieder leisten Ihre Arbeitsstunden im Rahmen der Vorstandstätigkeit.
§ 6 Elektro-, Wasser- und Abwasseranlagen
Die zentralen Wasser- und Elektroanlagen sind bis zu den Übergabestellen Gemeinschaftsanlagen. Zur Betreuung dieser Anlagen sind nur die vom Vorstand dazu beauftragten Personen berechtigt. Die Übergabestellen sind: für die Elektroanlage die Sicherung nach dem Energiezähler, für die Wasseranlage das Absperrventil R ½“ vor dem Wasserzähler.
Für die sachgemäße Ausführung der Elektroanlagen nach der Übergabestelle ist der Nutzer selbst verantwortlich.
Arbeiten an der Elektroinstallation dürfen nur von dazu autorisierten Fachleuten ausgeführt werden.
Die Wasseranlage dient in erster Linie zur Trinkwasserversorgung. Bei Verwendung des Wassers für andere Zwecke, ist sparsamster Umgang geboten. Der Vorstand kann bei Erfordernis Einschränkungen für die Verwendung des Wassers beschließen.
Um die Verwendbarkeit des Wassers aus der Brunnenanlage auf dem Siedlungsgelände als Trinkwasser nach den hygienischen Bestimmungen zu gewährleisten, sind alle Nutzer von Parzellen zu größter Sorgfalt bei der Abwasserbehandlung verpflichtet.
Nutzer von Parzellen, die in ihren Lauben WC, Duschen und Abwascheinrichtungen in sicherfreie Sammelbecken bzw. Kläranlagen abzuleiten. Bei Neuerrichtung von Abwassersammelbecken und Kläranlagen ist die vom Vorstand herausgegebene Bauvorschrift einzuhalten. Neu errichtete Sammelbecken oder Kleinkläranlagen sind vor Inbetriebnahme dem Vorstand oder dessen Beauftragten vorzustellen.
Dem Vorstand oder dessen Beauftragten ist jederzeit die Kontrolle über den einwandfreien Zustand der Abwassereinrichtungen zu ermöglichen.
Die Abwässer sind in die Entsorgungsanlage des Vereins einzuleiten. Der Beauftragte des Vorstandes ist rechtzeitig vor der beabsichtigten Einleitung zu unterrichten. Den Anordnungen des Beauftragten des Vorstandes ist unbedingt Folge zu leisten. Kleinkläranlagen sind mindestens einmal jährlich zu entleeren und vor Klärschlamm zu reinigen. Das Verrieseln von Abwässern ist in der Zeit von 01. April bis 31. Oktober untersagt. Außerhalb dieser Zeit eine Oberflächenverrieselung von Abwässern zum Zwecke der Düngung auf der eigenen Parzelle zugelassen.
Trockenaborte sind so zu halten, dass Geruchsbelästigungen nicht auftreten können.
Durch den Vorstand oder dessen Beauftragten festgestellte Mängel an den Abwasseranlagen sind von den Parzellennutzern abzustellen. Folgt ein Nutzer den Anordnungen des Vorstandes nicht, so kann die gesamte Wasseranlage der Parzelle bis zur Erfüllung der Anordnung durch den Vorstand gesperrt werden.
§ 7 Baulichkeiten
Auf den, den Mitgliedern des Anglervereins zur Nutzung übergebenen Parzellen dürfen Baulichkeiten im Rahmen der zum Zeitpunkt geltenden gesetzlichen Vorschriften errichtet werden. Baulichkeiten im Sinne dieser Ordnung sind:
– Lauben
– Abwassersammelbecken
– Alle An- und Umbauten an bereits vorhandenen Baulichkeiten
Bauliche Veränderungen an oder die Errichtung von Baulichkeiten bedürfen der schriftlichen Genehmigung des Vorstandes. Die erteilte Genehmigung entbindet die Nutzer von Parzellen nicht von Ihrer Verantwortung für die:
– Einhaltung der gesetzlichen Bestimmungen,
– Einholung der Genehmigung durch die örtlichen Organe
– Fachgerechte Ausführung von Arbeiten.
Die Nutzer von Parzellen sind verpflichtet, jede beabsichtigte bauliche Veränderung vor Baubeginn schriftlich mit einer aussagefähigen zeichnerischen Darstellung beim Vorstand zur Genehmigung einzureichen.
Werden Baulichkeiten errichtet oder Veränderungen an Baulichkeiten vorgenommen, ohne dass die schriftliche Genehmigung des Vorstandes vorliegt, ist der Vorstand berechtigt, den Abriss auf Kosten des Nutzers der Parzelle zu veranlassen.
§ 8 Kleintierhaltung, Haustiere
Die Kleintierhaltung ist auf dem Siedlungsgelände grundsätzlich untersagt.
Die Haltung von Haustieren (Hunde, Katzen, Ziervögel) ist erlaubt.
Die Halter von Haustieren haben zu sichern, dass:
– keine Belästigung oder Beeinträchtigung anderer Mitglieder des Anglervereins entstehen,
– die Tiere nicht ohne Aufsicht die Parzelle verlassen können,
– durch die Tiere keine Verunreinigung im Siedlungsgelände entsteht.
Außerhalb der Parzelle besteht innerhalb des Siedlungsgeländes für Hunde Leinenzwang.
Nicht dem Nutzer gehörende Katzen dürfen nicht gefüttert werden.
Die gesetzlichen Bestimmungen des Brandschutzes sind einzuhalten.
Die Nutzer von Parzellen sind verpflichtet, die gesetzlichen Bestimmungen für die Benutzung von Öfen für feste und flüssige Brennstoffe sowie für Propangasanlagen genauestens einzuhalten.
Das Betreiben von Holzkohlegrills ist unter Beachtung der Sicherheitsvorschriften und des Waldgesetzes des Landes Brandenburg erlaubt. Öffentliche Bekanntmachungen sind zu beachten (z.B. Waldbrandwarnstufen). Bei Waldbrandwarnstufen IV sind das Betreiben von Holzkohlegrills und der Umgang mit offenem Feuer auf dem gesamten Siedlungsgelände untersagt. Das Betreiben von Elektrogrills ist erlaubt.
Beim Umgang mit offenem Feuer ist äußerste Vorsicht zu gewährleisten. Das Verbrennen von Laub, Reisig oder Bauholzresten ist auf dem Siedlungsgelände ganzjährig untersagt.
Auf dem Siedlungsgelände besteht außerhalb der Parzellen generelles Rauchverbot.
Die Feuerlöscheinrichtungen der Siedlung dürfen nicht zweckentfremdend genutzt werden.
§ 10 Gelände am Wasser
Die Steganlagen und Baulichkeiten auf dem Grundstück am Havel Weg und der Wiesensteg dienen dem Angeln und der Erholung. Sie stehen uneingeschränkt allen Mitgliedern des Anglervereins zur Verfügung.
Zur Aufrechterhaltung von Ordnung und Sauberkeit auf dem Gelände sowie in den Boots- und Geräteschuppen, setzt der Vorstand einen Hafenwart ein.
Die Vergabe von Bootsliegeplätzen an den Bootsstegen sowie von Abstellplätzen im Geräteschuppen erfolgt ausschließlich durch den Hafenwart in der Reihenfolge der vorliegenden Anträge. Das Ablegen der Boote an anderen als den vom Hafenwart zugewiesenen Stellen ist nicht gestattet.
Die Mitglieder sind für die Sicherheit der untergebrachten Boote und Geräte selbst verantwortlich. Die Lagerung von Bootsmotoren und –zubehör sowie von Angelgeräten im Geräteschuppen erfolgt auf eigene Gefahr.
Das Eingangstor zum Gelände am Wasser sowie die Boots- und Geräteschuppen sind stets zu verschließen.
Abfälle sind von den Mitgliedern selbst zu entsorgen. Ausgesonderte Boote sind durch den Besitzer unverzüglich vom Gelände am Wasser zu entfernen. Der Vorstand ist berechtigt einen Abtransport kostenpflichtig zu veranlassen.
Die Winterlagerung der Boote im Bootsschuppen und unter dem Schleppdach beginnt am 1. Oktober und endet im Bootsschuppen am 31. Mai. Das Schleppdach dient ausschließlich der Überholung der Boote, eine Lagerung außerhalb der Überholungszeit ist nicht gestattet.
Boote und Gerätekästen müssen mit dem Namen des Besitzers gekennzeichnet sein. Für nach dem 31. Mai auf dem Freigelände gelagerte Boote wird für jeden angefangenen Monat eine zusätzliche Lagergebühr von 25,00 Euro fällig.
Das Abstellen von leeren Bootstrailern auf dem Hafengelände ist ganzjährig untersagt. In begründeten Ausnahmefällen kann der Vorstand eine davon abweichende Regelung beschließen. Leere Bootstrailer können auf dem dafür vorgesehenen Trailer Platz abgestellt werden.
Die Befestigung der Boote an den dafür vorgesehenen Pfählen hat elastisch federnd zu erfolgen. Eine Befestigung der Boote an den Stegen ist nicht zulässig. Beschädigungen der Stege sind auszuschließen bzw. durch den Verursacher sofort zu beheben.
Nebenstege dürfen nur nach vorheriger Genehmigung durch den Hafenwart errichtet werden.
Diese Siedlungsordnung wurde auf der Mitgliederversammlung am 11. Juli 1992 beschlossen und tritt mit diesem Datum in Kraft.
Die bis zu diesem Zeitpunkt geltende Siedlungsordnung und ihre Ergänzungen werden damit außer Kraft gesetzt.
Zur Siedlungsordnung vom 15. Februar 2014
Grundsätzlich wird ein Bauantrag nur vollständig entgegen genommen.
Wenn Unterlagen fehlen sollten, wird der Antrag mit dem Hinweis welche Unterlagen fehlen, dem Antragssteller zurückgegeben.
Die Sicherheit der Baumaßnahme ist bei Abwesenheit zu gewährleisten.Unter Bezugnahme auf § 7 Punkt 3 müssen folgende Unterlagen vor Baubeginn beim Vorstand eingereicht werden:
Eine Beschreibung des geplanten Objektes:
a) in welcher Bauausführung z.B. Ständerbauweise, mit/ohne Fundament,
b) welche Baumaterialien finden Verwendung,
c) wer führt die geplanten Baumaßnahmen durch (Antragsteller, Baufirma),
d) Beginn sowie geplantes Ende der Baumaßnahme.
5. Eine maßstabgerechte Lageskizze der Parzelle mit:
a) bereits vorhandenen baulichen Objekten,
b) Verlauf der Ver- und Entsorgungsleitungen von Wasser, Abwasser, Strom und Gas mit dem geplanten Bauobjekt
Einverständniserklärung der Nachbarn zur geplanten Baumaßnahme.

References: § 3

§ 4

§ 5

§ 6

§ 7

§ 8

§ 10
 § 7