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Timestamp: 2017-11-18 08:10:09+00:00

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1. Mitgliedsbeiträge und Spenden,
2. Zuwendungen, insbesondere aufgrund der gesetzlichen Bestimmungen über Ausgaben zur Förderung gemeinnütziger Zwecke,
3. Subventionen des Staates, der Gemeinden, des Rundfunks und anderer öffentlich-rechtlicher Körperschaften.
1. Die Mittel der Gesellschaft dürfen nur für die satzungsgemäßen Zwecke verwendet werden.
2. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereines, auch nicht bei ihrem Ausscheiden.
4. a) In Anlehnung an § 55 Abs. 1 Nr. 5 AO sind angemessene Ausgaben für die Verwaltung eine satzungsgemäße Mittelverwendung.
1. Den Mitgliedsbeitrag setzt die Mitgliederversammlung nach Vorschlag des Vorstands in der Jahreshauptversammlung für das nachfolgende Geschäftsjahr fest. (Nicht satzungsgebundener Zusatz: Der Mitgliedsbeitrag beträgt 51,00 Euro pro Jahr. Jugendliche und Studierende zahlen 30,00 Euro.)
2. a) Für Schulen hat der Vorstand einen Ermessens-Spielraum, den Beitrag nach Schulgröße individuell festzulegen.
3. Der Jahres-Mitgliedsbeitrag ist in der Regel durch ein Lastschrift-Mandat (früher: Einzugsermächtigung) zu entrichten.
2. Sie wird vom Vorstand schriftlich vier Wochen vor dem Tag der Mitgliederversammlung unter Bekanntgabe der Tagesordnung einberufen.
3. Der Vorstand hat der Mitgliederversammlung einen Rechenschaftsbericht über seine Tätigkeit und die finanzielle Lage des Vereins zu erstatten.
4. Die Mitgliederversammlung beschließt auf Antrag des Vorstands über alle in § 2 der Satzung genannten Aktivitäten des Vereins.
5. Die Mitgliederversammlung ist ohne Rücksicht auf die Zahl der Erschienenen beschlussfähig. Alle Beschlüsse werden mit einfacher Stimmenmehrheit gefasst. Bei Stimmengleichheit gibt die Stimme des Vorsitzenden den Ausschlag.
6. a) Gemäß § 33 BGB ist zu einem Beschluss, der eine Änderung der Satzung enthält, eine Mehrheit von drei Vierteln der erschienenen Mitglieder erforderlich.
7. Über die Beschlüsse der Mitgliederversammlung ist eine Niederschrift anzufertigen, die vom Sitzungsleiter und dem Protokollführer zu unterschreiben ist.
1. Der Vorstand besteht aus dem 1. und 2. Vorsitzenden, dem Schatzmeister, dem Schriftführer und einem weiteren Mitglied als Beisitzer.
2. Der 1. Vorsitzende und der 2. Vorsitzende vertreten den Verein je einzeln im Sinne des § 26 BGB gerichtlich und außergerichtlich.
3. Die Amtszeit beträgt vier Jahre. Eine Wiederwahl ist zulässig. Der Vorstand bleibt solange im Amt, bis eine Neuwahl stattfindet.
4. Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung gewählt und führt die laufenden Geschäfte der Gesellschaft. Er beschließt mit einfacher Stimmenmehrheit. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des Vorsitzenden.
5. Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn mindestens drei Mitglieder, darunter entweder der 1. Vorsitzende oder sein Stellvertreter, anwesend sind.
6. a) Mit fortschreitender digitaler Vernetzung können Vorstandssitzungen auch als Internet-Sitzung stattfinden, wenn gewährleistet ist, dass bei allen Sitzungsteilnehmern die technischen Voraussetzungen gegeben sind.
7. Die Einberufung des Vorstands bedarf keiner besonderen Form, jedoch ist eine Einberufungsfrist von mindestens acht Tagen einzuhalten. Die Tagesordnung soll nach Möglichkeit bei der Einberufung mitgeteilt werden.
8. Ist der 1. Vorsitzende verhindert, an der Sitzung teilzunehmen, wird diese von seinem Stellvertreter geleitet.
9. a) Über die Beschlüsse des Vorstands ist eine Niederschrift anzufertigen, die vom Sitzungsleiter und dem Protokollführer zu unterschreiben ist.
10. Alle Vorstandsmitglieder arbeiten ehrenamtlich und unentgeltlich. Auf die möglichen Ausnahmen in § 3 Abschnitt B wird hingewiesen.
1. Über die Auflösung des Vereins beschließt eine eigens zu diesem Zweck einberufene außerordentliche Mitgliederversammlung. Sie ist nur beschlussfähig, wenn mehr als die Hälfte der Vereinsmitglieder erschienen ist.
2. Für den Auflösungsbeschluss ist die Mehrheit von 3/4 der erschienenen Mitglieder erforderlich.
3. Im Falle einer ungenügenden Beteiligung an der Auflösungsversammlung ist eine neue außerordentliche Mitgliederversammlung einzuberufen, die dann ohne Rücksicht auf die Zahl der erschienenen Mitglieder beschlussfähig ist.
4. Bei Auflösung oder Aufhebung des Vereins oder bei Wegfall seines bisherigen Zweckes fällt das Vermögen des Vereins an die Stiftung Internationale Jugendbibliothek, München, mit der Auflage, das erhaltene Vermögen unmittelbar und aus schließlich für die in § 2 genannten Zwecke zu verwenden.

References: § 55
 § 2
 § 33
 § 26
 § 3
 § 2