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Timestamp: 2018-03-19 18:22:48+00:00

Document:
Dienstleistungen - 494-2018 - TED Tenders Electronic Daily
Dienstleistungen - 494-2018
03/01/2018 S1 - - Dienstleistungen - Auftragsbekanntmachung - Verhandlungsverfahren (competitive procedure with negotiation)
Deutschland-Wittenberg: Dienstleistungen von Architekturbüros
2018/S 001-000494
Telefon: +49 38559360-0
Fax: +49 38559360-33
Hauptadresse: http://www.amt-wittenburg.de/
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: ftp://ausschreibung.selfip.info/Ausschreibung/VerfahrenWittenburg/
Objektplanung "Gebäude":Umbau, Sanierung u. Erweiterung der Grundschule am Friedensring in Wittenburg (Gebäude- und Innenraumplanung nach § 34 i.V.m. Anlage 10 HOAI; LPH 1-9; stufenweise Beauftragung)
Die Stadt Wittenburg beabsichtigt den Umbau, die Sanierung und Erweiterung der Grundschule „Am Friedensring“ in Wittenburg.
Anlass bilden die steigenden Schülerzahlen, die durch die bestehende 2-Zügigkeit der Schule nicht mehr abgedeckt werden können. Daher wurde die Schule auf eine 4-Zügigkeit aufgestockt. Dementsprechend müssen auch die Räumlichkeiten der Schule an eine 4-Zügigkeit angepasst werden. Diese Anpassung soll durch einen Umbau inkl. Sanierung und Erweiterung realisiert werden.
Die Schülerkapazität beträgt aktuell rund 330 Schüler und ist zahlenmäßig somit die größte Schule im Landkreis Ludwigslust-Parchim.
Die Gesamtkosten des Projektes (KG 300-700) werden auf 3.600.000,00 € brutto geschätzt.
Weiter unter II. 2.4).
D-19243 Wittenburg, Friedensring 70
2. Zielstellung des Projektes / Aufgabenstellung
Aufgrund der neuen 4-Zügigkeit der Grundschule soll der neue Raumbedarf über einen Anbau u.a. mit allgemeinen Unterrichtsräumen und Fachunterrichtsräumen erfüllt werden. Zusätzlich soll ein Hortbereich für die 1. Klassen entstehen. Die Hortflächen sollen sowohl als reine Horträume aber auch über eine Doppelnutzung von Schulräumen ausgewiesen werden. Zusätzlich soll die barrierefreie Erschließung des gesamten Grundschulgebäudes erreicht werden. Zur Anbindung der neuen Räumlichkeiten an das Bestandsgebäude muss in diesem ein partieller Umbau erfolgen.
Außerdem gibt es Überlegungen im Bestand ein überdachtes Atrium zu schaffen und die Raumakustik der vorhandenen Klassenräume zu verbessern.
Die reine Hortfläche für den Erweiterungsbau beträgt 155 m2 - aufgeteilt auf 3 Gruppenräume - zzgl. Nebenräume für Vorbereitung bzw. Material sowie Erzieherzimmer. Hinsichtlich der Fläche für die Erweiterung der Schulräume gibt es keine gesetzlichen Mindestvorgaben in Form von m2 pro Kind. Es wird von einer maximalen Klassenstärke von 28 Schülern sowie der 4-Zügigkeit ausgegangen. Neben den 16 Klassenräumen müssen zusätzliche m2 für den Flur, die Garderoben, das Lehrerzimmer, drei Fachunterrichtsräume, Vorbereitungsräume, Speiseraum, Bibliothek sowie Mehrzweckräume für bspw. Sozialpädagogen und Förderungszeiten für die Kinder eingeplant werden. Für die Größe des Erzieherzimmers, des Lehrerzimmers sowie der Räume für bspw. Sozialpädagogen sind die Vorgaben gemäß der Arbeitsstättenverordnung sowie die Technischen Regeln für Arbeitsstätten einzuhalten. Im Rahmen der Planung ist zwischen dem Planer und dem Auftraggeber unter Abwägung aller Bedingungen zu prüfen, wie der Raumbedarf realisiert werden kann.
In die Planung sind insbesondere die Technische Richtlinie für den Schulbau (TR – Schulbau) für Mecklenburg-Vorpommern sowie die Richtlinie über bauaufsichtliche Anforderungen an Schulen in M-V (BASchulRL M-V) einzubeziehen.
3. Das Bestandsgebäude
Die Grundschule am Friedensring in Wittenburg ist ein DDR-Typenprojekt (14UR Ratio) aus den achtziger Jahren. Zudem ist die Schule ein vollunterkellerter, zweigeschossiger Flachdachbau. Am Gebäude wurden bereits Fassadensanierungs- und im Inneren diverse Umbaumaßnahmen durchgeführt.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit sowie technische und berufliche Leistungsfähigkeit des Bewerbers bzw. der Bewerbergemeinschaft gemessen an der ausgeschriebenen Leistung. Sollten danach mehr als 5 Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften die geforderten Voraussetzungen erfüllen, so wird der Auftraggeber die Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaften auswählen, die die geforderten Eignungsvoraussetzungen am besten erfüllen. Zur Ermittlung dieser Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften wird der Auftraggeber folgende objektiven Kriterien anwenden:
1* Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit (100 Punkte).
a) Gesamtumsatz der letzten drei Jahre (25 Punkte)
b) Umsatz der letzten 3 Jahre bzgl. des Umbaus von Schulen und pädagogischen Einrichtungen. (25 Punkte),
c) Höhe der Deckungssumme der Berufshaftpflichtversicherung (50 Punkte),
2* Technische und berufliche Leistungsfähigkeit (150 Punkte),
a) Berufserfahrung des Projektleiters für die Gebäudeplanung (Berufserfahrung in Jahren) (50 Punkte),
b) jährliches Mittel der Zahl der beschäftigten Architekten/ Ingenieure der letzten 3 Jahre (50 Punkte)
c) jährliches Mittel der Zahl der technischen Angestellten der letzten 3 Jahre (50 Punkte)
3 Referenzen: Es sind Referenzen für Leistungen hinsichtlich vergleichbarer Objekte vorzulegen, die innerhalb der letzten 8 Jahre (2010-2017) erbracht wurden. Bei mindestens einer Referenz muss es sich um eine abgeschlossene Maßnahme handeln, bei der mindestens die Leistungsphasen 3-8 nach § 34 Abs. 1 i.V.m. Anlage 10 HOAI 2013 erbracht wurden. (300 Punkte)
a) Referenz 1 (100 Punkte): Referenz für vergleichbare Planungsleistung
b) Referenz 2 (100 Punkte): Referenz für vergleichbare Planungsleistung
c) Referenz 3 (100 Punkte): Referenz für vergleichbare Planungsleistung
1. Die Referenzen müssen sich mindestens auf die Leistungsphase 3 bis 8 des § 34 Abs. 1 i.V.m. Anlage 10 HOAI 2013 beziehen
2. 2 Referenzen müssen sich auf Bauvorhaben ab 1,5 Mio. € Bruttobaukosten beziehen.
3. 1 Referenz muss sich auf den Umbau oder die Sanierung einer Schule oder ähnlichen pädagogischen Einrichtung beziehen.
4. 2 Referenzen müssen sich auf Schulen oder ähnliche pädagogische Einrichtungen beziehen, wobei mindesten 1 Referenz realisiert sein muss (Leistungsphase 3-8).
Sofern auf Grund gleicher Eignung mehr als 5 Bewerber die ersten 5 Plätze beanspruchen, kommt - bis zur vollständigen Belegung der Platzzahlen 1 - 5 - bei den Bewerbern mit gleicher Punktzahl das Losverfahren zur Anwendung.
Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung. Der Auftrag beinhaltet zunächst nur die Leistungsphasen 1-3 des Leistungsbildes Objektplanung Gebäude und Innenräume nach § 34 i.V.m. Anlage 10 HOAI 2013.
Projektnummer oder -referenz: 0
Zu Punkt II.2.7) der Bekanntmachung:
Die angegebene Vertragslaufzeit ist die geschätzte Dauer und berücksichtigt die optional zu erbringenden Leistungen der Leistungsphasen 4-9 nach § 34 i.V.m. Anlage 10 HOAI 2013 unter Zugrundelegung einer 2-jährigen Bauzeit.
Die nachstehend unter III.1.1, III.1.2 und III.1.3 geforderten Eignungsnachweise sind auch für alle Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft einzureichen. Beabsichtigt der Bewerber/ die Bewerbergemeinschaft sich zum Nachweis der Eignung und zur Leistungserbringung der Fähigkeiten und Kapazitäten von Nachunternehmen zu bedienen, sind auch von diesen zu benennenden Nachunternehmen die in III.1.1, III.1.2 und III.1.3 genannten Erklärungen und Nachweise vorzulegen. Zudem ist eine Erklärung des Nachunternehmers auf Verlangen der.
Vergabestelle vorzulegen, wonach der Nachunternehmer dem Bewerber im Auftragsfall seine Kapazitäten zur Verfügung stellt (Verpflichtungserklärung). Im Falle der Eignungsleihe gilt Entsprechendes; dann ist jedoch in der Verpflichtungserklärung seitens des eignungsleihenden Unternehmens zu erklären, dass dieses im Auftragsfall die gemeinsame Haftung für die Auftragsausführung entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe erklärt.
1. Eine Erklärung des Bewerbers über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach §§ 42 VgVi.V.m.123,124 GWB.
2. Eine Erklärung, ob der Bewerber mit anderen Unternehmen wirtschaftlich verknüpft ist und wenn ja, eine Erklärung der Art der wirtschaftlichen Verknüpfung.
3. Ein Auszug aus dem Berufsregister oder jeweils gleichwertige Bescheinigung einer Gerichts-oder Verwaltungsbehörde des Heimatlandes.
Aktueller Nachweis (nicht älter als 3 Monate) über das Bestehen einer Haftpflichtversicherung über mindestens 1.500.000 EUR für Personenschäden und 1.500.000 EUR für sonstige Schäden bei einem, in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens durch Vorlage einer entsprechenden Police oder Bestätigung des Versicherungsunternehmens, dass die geforderte Haftpflichtversicherung besteht.
Die Deckung für das Objekt muss über die gesamte Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. Der Nachweis kann auch durch eine schriftliche Erklärung des Versicherungsunternehmens erbracht werden, mit der dieses die Erbringung der geforderten Haftpflichtleistungen und Deckungssummen im Auftragsfall zusichert.
Bei Versicherungsverträgen mit Pauschaldeckungen (d.h. ohne Unterscheidung zwischen Personenschäden sonstigen Schäden) ist sicherzustellen, dass beide Schadenskategorien im Auftragsfall parallel zueinander mit den geforderten Deckungssummen abgesichert sind. Auf Verlangen des Auftraggebers ist eine schriftliche Erklärung des Versicherers abzugeben, dass beide Schadenskategorien im Auftragsfall parallel zueinander mit den geforderten Deckungssummen abgesichert sind.
Erklärung des Bewerbers über den Gesamtumsatz des Unternehmens in den letzten 3 Geschäftsjahren (2015,2016,2017).
Erklärung des Bewerbers über den Umsatz für Planungsleistungen betreffend den Bau, Umbau oder die Sanierung von Schulen oder ähnlichen pädagogischen Einrichtungen in den letzten 3 Geschäftsjahren (2015,2016,2017).
Erklärungen über den Personalstand der fest angestellten Mitarbeiter (nur Architekten, Ingenieure und technische Angestellte) gegliedert nach Voll- und Teilzeitbeschäftigung der letzten 3 Geschäftsjahren (2015, 2016, 2017) für entsprechende Dienstleistungen.
Angaben zu Referenzobjekten innerhalb der letzten 8 Geschäftsjahre (2009 bis 2017) mit Angabe der Objektbezeichnung, der Herstellungskosten der Maßnahme, des Leistungszeitraumes, der erbrachten Leistungsphasen nach der HOAI, des Leistungsbildes sowie einer Bescheinigung des öffentlichen oder privaten Auftraggebers über die Beauftragung und Erbringung der entsprechenden Leistung.
1. Die Referenzen müssen sich mindestens auf die Leistungsphase 3 bis 8 des § 34 Abs. 1 i.V.m. Anlage 10 HOAI 2013 beziehen, wobei mindestens 1 Referenz realisiert sein muss.
Die Darstellung der Referenzen soll an Hand von beispielhaften Grundrissen, Schnitten, Systemdiagrammen und Bildern auf je maximal 2 Seiten DIN A 3 erfolgen.
Angaben über das für die Leistungserbringung vorgesehene Projektteam:
a) Darstellung der Struktur und Organisationsform für die Leistungserbringung als Organigramm. Dabei sollen
Geschäftsleitung, Projektleitung und Team in Bezug gesetzt werden. Eventuelle Unteraufnehmer und ARGE-.
Parteien sind hierbei gesondert zu kennzeichnen.
b) namentliche Benennung der vorgesehenen maßgeblichen Mitarbeiter (verantwortlicher Projektleiter und dessen Stellvertreter, Teammitglieder (Planer))
c) eine Erklärung über das Mitarbeiterprofil des verantwortlichen Projektleiters. Im Rahmen dieses Mitarbeiterprofils sind die folgenden Angaben zu tätigen: Name, Wohnort, berufliche Befähigung, Berufserfahrung in Jahren, Verfügbarkeit für den Auftrag, Lebenslauf mit Benennung von bearbeiteten Projekten.
Erklärung des Bewerbers über Ausstattung, Geräte, technische Ausrüstung und Softwareausstattung, über die der Bewerber/ die Bewerbergemeinschaft für die Erfüllung der Dienstleistung verfügt.
Erklärung des Bewerbers, ob er sich zur Ausführung des Auftrages de Kapazitäten anderer Unternehmen bedient. Sofern der Einsatz anderer Unternehmen (Nachunternehmen/Eignungsleihe) beabsichtigt ist, hat der Bewerber zu erklären, welches Unternehmen für die Erbringung welcher Leistung(en) verantwortlich sein soll. Für diesen Fall ist seitens dieses Unternehmens eine Erklärung beizufügen, mit der es sich für den Fall der Auftragserteilung an den Bewerber zum Vertragsschluss mit diesem verpflichtet, bzw. mit der es die gemeinsame Haftung für die Auftragsausführung entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe erklärt.
Beschreibung der Maßnahmen des Bewerbers/ der Bewerbergemeinschaft zur Gewährleistung der Qualität (z.B. Fortbildungszertifikate).
Natürliche Personen, die zur Führung der Berufsbezeichnung „Architekt“ berechtigt sind oder bauvorlageberechtigte Ingenieure nach § 65 Abs. 2 LBauO M-V.
Juristische Personen, die die an natürliche Personen gestellten Anforderungen erfüllen, d.h. entweder selbst die Berufsbezeichnung „Architekt" zu führen berechtigt sind oder bauvorlageberechtigte Ingenieure sind oder verantwortliche Angestellte benennen, die zur Führung der geforderten Berufsbezeichnung berechtigt oder bauvorlageberechtigte Ingenieure sind.
Bewerbergemeinschaften, die ausschließlich aus Mitgliedern bestehen, die die Voraussetzungen nach Nr. 1 oder Nr. 2 erfüllen.
Auswärtige Bewerber mit der Staatsangehörigkeit eines Mitgliedsstaates der Europäischen Union oder eines.
Vertragsstaates des Abkommens über den europäischen Wirtschaftsraum erfüllen die fachliche Voraussetzung.
Für ihre Bewerbung, wenn ihre Berechtigung zur Führung ihrer oben genannten Berufsbezeichnung nach der.
Richtlinie 2005/36/EG über die Anerkennung von Berufsqualifikationen gewährleistet ist und die Berechtigung.
Zur Entwurfsverfassung nach § 65 LBauO Mecklenburg-Vorpommern besteht.
Die Zahlungsbedingungen richten sich nach § 15 HOAI, sowie den Vertragsbedingungen der Vergabeunterlagen.
Bewerbergemeinschaften sind zugelassen. Es gelten für sie aber besondere Bedingungen, die in den Vergabeunterlagen erläutert sind.
Der Entwurf eines Architektenvertrages wird mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe übermittelt. Der Entwurf soll von den ausgewählten Teilnehmern als Grundlage für die Erstellung ihrer Erstangebote verwendet werden. Der Entwurf ist verhandelbar mit Ausnahme der Mindestanforderungen, dies sind insbesondere die Benennung der Kostenobergrenze, die stufenweise Beauftragung, sowie die Bestimmung des Leistungsinhaltes. Der Zuschlag wird anhand der Zuschlagskriterien erteilt. Kommt eine Einigung über den Vertragsinhalt nicht zustande, wird das Angebot ausgeschlossen.
Eine Bewerbung ist nur unter Verwendung der Teilnahmeunterlagen zulässig, die unter der bei Punkt I.3) genannten Internetadresse abgerufen werden können. Formlose Bewerbungen werden nicht berücksichtigt.
Die Bewerbungsunterlagen (Teilnahmeantrag und Bewerbungsbogen mit Anlagen und allen geforderten Nachweisen und Erklärungen) sind gemeinsam, rechtzeitig, verschlossen und rechtsverbindlich unterschrieben bei der unter Ziffer I.1 genannten Kontaktstelle in einem Umschlag einzureichen.
Bei ausländischen Bewerben genügen gleichwertige Bescheinigungen des Herkunftslandes. Bei Dokumenten, die nicht in deutscher Sprache verfasst sind, ist eine beglaubigte Übersetzung ins Deutsche beizufügen.
Es erfolgt eine Prüfung der Teilnahmeanträge auf Einhaltung der Formalien und auf Vorliegen der geforderten Angaben, Erklärungen und Nachweise. Geprüft wird auch das Vorliegen zwingender Ausschlussgründe.
Die Vergabeunterlagen sind ausschließlich von der unter Ziff. I.1 genannten Quelle zu beziehen, um die Authentizität und Unverfälschtheit der Unterlagen zu gewährleisten.
Die Registrierung als Teilnehmer ist möglich mittels der Eingabemaske unter der nachfolgenden Internetseite:http://www.irmler.org/formular-grundschule-wittenburg.
(Adresse für freiwillige Registrierung).
Eine Registrierung ist für das Abfragen der Teilnahmeanträge nicht notwendig (§ 9 Abs. 3 S. 2 VgV). Die Registrierung erfolgt freiwillig und dient u.a. dazu, über Änderungen der Vergabeunterlagen informiert zu werden.
Die Vergabestelle stellt die Teilnahmeunterlagen auf einem von ihr selbst verwalteten FTP-Server bereit. Eine Zeiterfassung der Abfragen der Vergabeunterlagen findet nicht statt.
Der Bewerber hat:
— Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen(§ 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB),
— Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aus der Bekanntmachung erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung angegebenen Frist zur Bewerbung oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen (§ 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB),
— Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum,
— Ablauf der Frist zur Bewerbung oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (§ 160 Abs. 3 Nr.3 GWB)-,
— Bei Nichteinhaltung der genannten Fristen kann ein Nachprüfungsantrag vor der Vergabekammer gem. § 160Abs. 3 GWB unzulässig sein,
— Lehnt die Vergabestelle es ab, der Rüge abzuhelfen, so muss der Bewerber innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, dieser Rüge nicht abzuhelfen, den Antrag auf die Einleitung eines Vergabenachprüfungsverfahrens bei der Vergabekammer bei dem Ministerium für Bau, Wirtschaft und Tourismus Mecklenburg-Vorpommern stellen (§160 Abs. 3 Nr. 4 GWB).

References: § 34
 § 34
 § 34
 § 34
 § 34
 § 34
 § 65
 § 65
 § 15
 § 160