Source: http://gelbe-sammlung.kultus-bw.de/jportal/portal/bs/21/page/sammlung.psml?doc.hl=1&doc.id=jlr-TechFLehrAPOBW2018pP2&documentnumber=6&numberofresults=1177&doctyp=Norm&showdoccase=1&doc.part=X&paramfromHL=true
Timestamp: 2018-12-14 12:21:24+00:00

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§ 3 - Zulassungsantrag 21.06.2018
§ 13 - Ausbildung an der Schule 21.06.2018
§ 18 - Schulrechtsprüfung 21.06.2018
§ 19 - Dokumentation 21.06.2018
ein Nachweis über die Teilnahme an einer Ausbildung in Erster Hilfe nach § 2 Absatz 1 Nummer 6.
(5) Die Schulleiterinnen und Schulleiter der Stammschulen erstellen, im Falle einer Zuweisung an mehr als eine berufliche Schule in Abstimmung mit der Schulleiterin und dem Schulleiter der anderen beruflichen Schule, zwei Monate vor Ende der Ausbildung eine schriftliche Beurteilung (Schulleiterbeurteilung) über die Berufsfähigkeit der Anwärterinnen und Anwärter und beteiligen hierbei die Mentorinnen und Mentoren sowie die Seminarlehrkräfte nach § 8 Satz 2. Die Beurteilung wird unverzüglich dem Prüfungsamt und dem Seminar zugeleitet. Beurteilt werden vorrangig Qualität und Erfolg des Unterrichts und die pädagogischen, erzieherischen, didaktischen sowie methodischen Kompetenzen. Das Engagement, schulkundliche Kenntnisse und das gesamte dienstliche Verhalten sind zu berücksichtigen. Maßgeblicher Zeitraum ist die bis zum Beurteilungszeitpunkt abgeleistete Ausbildung.
(1) Die Prüfung in Schulrecht, Schulorganisation, Beamtenrecht sowie schulbezogenem Jugend- und Elternrecht (Schulrechtsprüfung) findet zu Beginn des vierten Unterrichtshalbjahrs statt. Sie soll von konkreten Erfahrungen der schulischen Praxis ausgehen und besteht aus einem Prüfungsgespräch von etwa 20 Minuten.
(3) Nach Absprache mit einer Seminarlehrkraft legen die Anwärterinnen und Anwärter bis spätestens zu Beginn des zweiten Ausbildungsabschnitts das Thema der Dokumentation der Ausbildungsleitung zur Genehmigung vor. Der Seminarlehrkraft wird eine Arbeitsgliederung, die einen Problemaufriss, die Ziele und die beabsichtige Vorgehensweise umfasst, vorgelegt und mit ihr besprochen. Während der Durchführungsphase in einem berufspädagogisch-didaktischen Handlungsfeld kann die Mentorin oder der Mentor bei entsprechendem Anlass, soweit erforderlich mit einer begleitenden Lehrkraft, die Anwärterin oder den Anwärter im Unterricht besuchen und der Seminarlehrkraft darüber berichten. Die Dokumentation ist im darauf folgenden Januar in drei Papierexemplaren abzugeben und zusätzlich auf einem elektronischen Speichermedium im PDF-Format beizufügen. Den jeweils konkreten Abgabetermin legt das Prüfungsamt fest. Der Umfang soll nicht mehr als 15 DIN A4-Seiten umfassen; hinzu kommen noch Inhaltsübersicht, Literaturangaben und Materialanhang. Auf Antrag kann die Abgabefrist aus wichtigem Grund, insbesondere Krankheit, durch das Prüfungsamt einmal um längstens bis zu zwei Wochen verlängert werden.
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References: § 3

§ 13

§ 18

§ 19
 § 2
 § 8