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Timestamp: 2016-10-27 15:09:30+00:00

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6B_1187/2013 (28.08.2014)
6B_1187/2013 � � Urteil vom 28. August 2014
Gewerbsm�ssiger Betrug, mehrfache Urkundenf�lschung, mehrfache Erschleichung einer falschen Beurkundung, mehrfacher Steuerbetrug, mehrfache Geldw�scherei etc.; Strafzumessung, Einziehung, Ersatzforderung; Beweisw�rdigung, rechtliches Geh�r, Begr�ndungspflicht etc.,
Beschwerde gegen den Entscheid des Kantonsgerichts St. Gallen, Strafkammer, vom 14. August 2013.
Y.________, X.________ und Z.________ kauften von Mai 2000 bis Mai 2004 meist unter Beizug von Strohm�nnern und Strohfirmen in den Kantonen St. Gallen, Thurgau und Schaffhausen weit �ber 100 Immobilien. Sie verkauften diese sogleich erheblich verteuert an Folgek�ufer weiter. Sie warben diese unter anderem durch Zeitungsinserate an ("Nichts ist unm�glich! Mit uns [erfolgreiches Immobilienb�ro] innert Jahresfrist 1 Million verdienen!!!"). Sie versprachen den Personen, die sich meldeten, diese k�nnten g�nstig und ohne Eigenmittel Immobilien (Wohnungen, Ein- und Mehrfamilienh�user) erwerben und dann gewinnbringend weiterver�ussern. Sie zahlten den Folgek�ufern f�r den Kaufabschluss 3'000 bis 5'000 Franken pro Objekt in bar. Die Versprechungen wurden nicht eingehalten. Die K�ufer blieben auf den Kaufobjekten sitzen. Sie waren nicht in der Lage, die anfallenden Kosten (Hypothekarzinsen, Amortisationen, Steuern etc.) zu bezahlen. In den meisten F�llen kam es zu Zwangsvollstreckungen, die in Verlust- und Pfandausfallscheinen endeten. Die K�ufer finanzierten die Immobilien durch Hypothekarkredite, die sie von verschiedenen Banken und Versicherungen erhielten. Sie erlangten die Kredite unter massgeblicher Mitwirkung von Y.________, X.________ und Z.________ mittels T�uschung der Kreditgeberinnen durch unwahre Angaben, falsche, gef�lschte und verf�lschte Urkunden unter anderem betreffend ihre Einkommens- und Verm�gensverh�ltnisse, den Wert und den Verwendungszweck der Kaufobjekte.
B.a.�Das Kreisgericht Wil sprach Y.________ mit Entscheid vom 11. Mai 2010 in mehreren Anklagepunkten vom Vorwurf des gewerbsm�ssigen Betrugs frei. Es sprach ihn ferner von der Anklage der mehrfachen Geldw�scherei, der Beg�nstigung sowie des Missbrauchs von Ausweisen frei. Das Kreisgericht sprach Y.________ in zahlreichen Anklagepunkten des gewerbsm�ssigen Betrugs schuldig, ferner des versuchten Betrugs, der mehrfachen Urkundenf�lschung, der mehrfachen Erschleichung einer falschen Beurkundung, des mehrfachen Steuerbetrugs sowie der F�lschung von Ausweisen. Es bestrafte ihn mit einer Freiheitsstrafe von 7 Jahren, unter Anrechnung der Untersuchungshaft von 23 Tagen. Es zog diverse Verm�genswerte zu Gunsten des Staates ein und verpflichtete Y.________ zur Zahlung einer Ersatzforderung von Fr. 1'700'000.-- an den Staat. Die Zivilforderungen wurden auf den Zivilweg verwiesen.
Gegen diesen Entscheid erhoben Y.________ Berufung und die Staatsanwaltschaft des Kantons St. Gallen Anschlussberufung.
B.b.�Das Kantonsgericht St. Gallen sprach Y.________ mit Entscheid vom 14. August 2013 in einigen weiteren Anklagepunkten vom Vorwurf des gewerbsm�ssigen Betrugs, der mehrfachen Urkundenf�lschung und der mehrfachen Erschleichung einer falschen Beurkundung frei, sowie ferner von den Vorw�rfen der Beg�nstigung und des Missbrauchs von Ausweisen. Es sprach ihn in zahlreichen Anklagepunkten des gewerbsm�ssigen Betrugs, der mehrfachen Urkundenf�lschung, der mehrfachen Erschleichung einer falschen Beurkundung, des mehrfachen Steuerbetrugs, der mehrfachen Geldw�scherei sowie der F�lschung von Ausweisen schuldig. Es bestrafte ihn mit einer Freiheitsstrafe von 7 Jahren, unter Anrechnung der Untersuchungshaft von 23 Tagen. Es zog diverse Verm�genswerte ein und verpflichtete Y.________, dem Staat eine Ersatzforderung von Fr. 1'700'000.-- zu zahlen. Die Zivilforderungen wurden auf den Zivilweg verwiesen.
Y.________ f�hrt Beschwerde in Strafsachen. Er beantragt, das Urteil des Kantonsgerichts St. Gallen sei, soweit ihn betreffend und beschwerend, aufzuheben. Er sei von Schuld und Strafe freizusprechen. Die beschlagnahmten Verm�genswerte seien freizugeben. Der Antrag auf Zahlung einer Ersatzforderung an den Staat sei abzuweisen. Eventualiter sei der angefochtene Entscheid aufzuheben und die Sache zur Neubeurteilung an die Vorinstanz zur�ckzuweisen. Der Beschwerde sei aufschiebende Wirkung zu erteilen, soweit ihr diese nicht von Gesetzes wegen zukomme. Der unterzeichnende Rechtsanwalt sei als amtlicher und notwendiger Verteidiger einzusetzen. Von der Erhebung eines Kostenvorschusses sei in Anbetracht der offensichtlichen Mittellosigkeit des Beschwerdef�hrers Umgang zu nehmen.
Das Bundesgericht lud die Staatsanwaltschaft und das Kantonsgericht zur Vernehmlassung ein, beschr�nkt auf die Frage der Verj�hrung der Geldw�scherei. Die Staatsanwaltschaft beantragt in ihrer Stellungnahme, die Beschwerde sei in diesem Punkt teilweise gutzuheissen. Das Kantonsgericht hat auf Vernehmlassung verzichtet.
1.1.�Soweit die Vorinstanz den Beschwerdef�hrer nicht in einzelnen Anklagepunkten abweichend von der ersten Instanz freispricht oder schuldig spricht, verweist sie grunds�tzlich "vollumf�nglich auf die umfassenden, korrekten und �berzeugenden Ausf�hrungen" der ersten Instanz "zu den einzelnen angeklagten Sachverhalten sowie den jeweiligen Tatbeitr�gen jedes einzelnen Angeschuldigten", zumal sich der Beschwerdef�hrer im Berufungsverfahren nicht eingehend mit einzelnen konkreten Anklagepunkten auseinandergesetzt, sondern lediglich in generalisierter und pauschaler Weise dargelegt habe, weshalb das inkriminierte Verhalten im Zusammenhang mit den Immobiliengesch�ften nicht tatbestandsm�ssig sei. Die Vorinstanz zieht in Betracht, "im Sinne einer selbst�ndigen Zweitbegr�ndung" die mit den Immobiliengesch�ften verbundenen Anklagepunkte zus�tzlich in der Form des Seriendelikts abzuhandeln (angefochtener Entscheid E. III.A. S. 17 f.). Die erste Instanz hatte nicht auf die Figur des Seriendelikts abgestellt, sondern jeden eingeklagten Sachverhalt einzeln beurteilt.
Die Vorinstanz ist der Auffassung, die Voraussetzungen f�r die Annahme eines Seriendelikts seien in Bezug auf die inkriminierten Betr�ge und Urkundendelikte im Zusammenhang mit den Immobiliengesch�ften erf�llt. Zur Begr�ndung erw�gt sie, das dem Beschwerdef�hrer und den Mitbeschuldigten vorgeworfene deliktische Handlungsmuster sei in seinen Grundz�gen in s�mtlichen zu beurteilenden rund 100 F�llen dasselbe gewesen. Kern des strafrechtlichen Vorwurfs sei die Erschleichung von Hypothekarkrediten durch die Verwendung gef�lschter Unterlagen sowie durch irref�hrende Angaben zur Kreditf�higkeit der Darlehensnehmer und insbesondere zum Wert der zu erwerbenden Liegenschaften. Prim�re Gesch�digte seien die Kreditgeberinnen (Banken und Versicherungen) gewesen. In zahlreichen F�llen seien jedoch auch die K�ufer und Darlehensnehmer gesch�digt worden. Das dem Beschwerdef�hrer und den Mitbeschuldigten zur Last gelegte Handlungsmuster sei auch bez�glich der Urkundendelikte in seinen Grundz�gen in allen F�llen gleich gewesen, zumal die Urkundendelikte haupts�chlich im Zusammenhang mit den Liegenschaftsgesch�ften begangen worden seien. In Anbetracht der Umst�nde sei es im vorliegenden Fall zul�ssig, die Tatbestandsmerkmale zuerst in allgemeiner Weise f�r s�mtliche Einzelf�lle zu pr�fen. Nur dort, wo in deutlicher Weise vom �blichen Handlungsmuster abgewichen worden sei, habe eine gesonderte Pr�fung zu erfolgen (angefochtener Entscheid E. III.C.1b S. 27 betreffend Betrug; E. III.D 1a S. 66 betreffend Urkundendelikte).
Der Beschwerdef�hrer wendet ein, die Voraussetzungen eines Seriendelikts seien nicht erf�llt. Daher m�sse in Bezug auf jeden einzelnen angeklagten Sachverhalt gepr�ft werden, ob er einen Straftatbestand erf�llt habe (Beschwerdeschrift S. 3).
1.2.�Die Figur des Seriendelikts findet insbesondere bei mehrfachem Betrug Anwendung. Bei einem serienm�ssig begangenen Betrug handelt der T�ter h�ufig nach demselben Muster, wobei das Handlungsmuster nicht auf ein konkretes Opfer, sondern auf eine ganze Opfergruppe angelegt ist. In dieser Konstellation darf nach der bundesgerichtlichen Rechtsprechung das Gericht, soweit die Einzelf�lle in tats�chlicher Hinsicht gleich gelagert sind und sich bez�glich Opfergesichtspunkten nicht wesentlich unterscheiden, die Tatbestandsmerkmale des Betrugs, namentlich das Element der arglistigen T�uschung, zun�chst in allgemeiner Weise f�r alle Einzelhandlungen gemeinsam pr�fen. Eine ausf�hrliche fallbezogene Er�rterung der einzelnen Merkmale muss nur in denjenigen F�llen erfolgen, die in deutlicher Weise vom �blichen Handlungsmuster abweichen. Dies setzt voraus, dass sich die einzelnen betr�gerischen Handlungen tats�chlich voneinander unterscheiden. Wo die Vorgehensweise bei den Einzelf�llen nicht nur �hnlich oder gleich gelagert, sondern identisch ist, ist eine Pr�fung der einzelnen T�uschungshandlungen nicht notwendig, sofern sich die Vorgehensweise schon aufgrund des Handlungsmusters f�r alle Opfer als arglistig erweist. Das gilt namentlich bei Seriendelikten mit einer un�berschaubaren Zahl von Gesch�digten, wenn nachgewiesen ist, dass diese durch gleichartige, insbesondere etwa �ffentlich ge�usserte falsche Angaben get�uscht worden sind. Die Annahme eines Serienbetrugs darf allerdings nicht dazu f�hren, dass der Grundsatz "in dubio pro reo" als Beweislastregel unterlaufen wird (n.p. E. 3.3 von BGE 135 IV 76; BGE 119 IV 284 E. 5a; Urteile 6S.37/2003 vom 5. November 2003 E. 3.3; 6S.404/1998 vom 18. Dezember 1998 E. 3d).
1.3.�Die Voraussetzungen eines Seriendelikts sind vorliegend nicht erf�llt. Zwar richteten sich die inkriminierten T�uschungen zur Erlangung von Hypothekarkrediten stets gegen Banken und Versicherungen und m�gen daher die eingeklagten Handlungen unter dem Gesichtspunkt der Schutzw�rdigkeit der Gesch�digten gleichartig sind. Zudem betrafen die inkriminierten T�uschungen stets im Wesentlichen die Kreditw�rdigkeit der Darlehensnehmer und den Wert der zu erwerbenden Liegenschaften. Daraus folgt jedoch nicht, dass die einzelnen F�lle in tats�chlicher Hinsicht gleichartig sind. Massgebend sind insoweit die Inhalte der angeblich gef�lschten Unterlagen und irref�hrenden Angaben. Diese waren bei jedem einzelnen Gesch�ft fallbezogen verschieden. Von den Inhalten der Angaben und Unterlagen betreffend die Kreditf�higkeit der Darlehensnehmer und den Wert der zu erwerbenden Liegenschaften h�ngt es jedoch entscheidend ab, ob die darin liegenden allf�lligen T�uschungen arglistig oder unter Ber�cksichtigung der Opfermitverantwortung nicht arglistig sind. In Bezug auf die inkriminierten Urkundenf�lschungen und Erschleichungen von falschen Beurkundungen l�sst sich ein Seriendelikt entgegen der Auffassung der Vorinstanz nicht damit begr�nden, dass diese Urkundendelikte haupts�chlich im Zusammenhang mit den Liegenschaftsgesch�ften begangen wurden. Bei diesen Gesch�ften wurden fallbezogen ganz unterschiedliche allenfalls falsche Angaben gemacht und Unterlagen vorgelegt, weshalb ein Seriendelikt ausscheidet.
1.4.�Die dem Beschwerdef�hrer im Zusammenhang mit den Liegenschaftsgesch�ften zur Last gelegten Betr�ge, Urkundenf�lschungen etc. k�nnen demnach entgegen der Auffassung der Vorinstanz nicht auf der Grundlage der Annahme beurteilt werden, dass diese Straftaten ein Seriendelikt darstellen.
Dies hat indessen nicht die Gutheissung der Beschwerde zur Folge. Vielmehr ist zu pr�fen, ob die selbst�ndige Erstbegr�ndung vor Bundesrecht standh�lt, mit welcher die Vorinstanz die erstinstanzlichen Schuldspr�che weitgehend best�tigt, indem sie "vollumf�nglich auf die umfassenden, korrekten und �berzeugenden Ausf�hrungen" der ersten Instanz "zu den einzelnen angeklagten Sachverhalten sowie den jeweiligen Tatbeitr�gen jedes einzelnen Angeschuldigten" verweist (angefochtener Entscheid E. III.A.3 S. 18).
2.1.�Der Beschwerdef�hrer beanstandet, die Vorinstanz nehme bei den Betr�gen pauschal Mitt�terschaft an, ohne seinen Tatbeitrag bei den einzelnen Sachverhalten n�her abzukl�ren, was aber in Anbetracht der offenkundigen Verschiedenheit der Einzelf�lle geboten gewesen w�re (Beschwerde S. 4).
2.2.�Bei zahlreichen Liegenschaftsgesch�ften, in deren Rahmen die inkriminierten Straftaten ver�bt wurden, traten Gesellschaften als Verk�uferinnen auf. Die Vorinstanz legt unter Hinweis auf zahllose Aktenst�cke dar, welche Personen die Geschicke dieser Gesellschaften leiteten beziehungsweise diese bei den Gesch�ften massgeblich vertraten und welche Funktionen dabei dem Beschwerdef�hrer zukamen (angefochtener Entscheid S. 18 ff., 52). Sie h�lt unter Hinweis auf zahlreiche Aktenst�cke fest, bei den Gesch�ften, bei welchen keine Gesellschaft beteiligt gewesen sei, lasse sich insbesondere aufgrund der Aussagen der K�ufer bestimmen, wer das Immobiliengesch�ft geplant und ausgef�hrt beziehungsweise massgebend daran mitgewirkt habe (angefochtener Entscheid S. 52 f.). Sie stellt in W�rdigung der Beweise fest, dass der Beschwerdef�hrer als Liegenschaftsverk�ufer auftrat, Hypothekarantr�ge blanko unterzeichnen liess, Kenntnis von den meist schlechten finanziellen Verh�ltnissen der K�ufer hatte, den Kauf von Wohneigentum ohne Eigenmittel versprach, zur Erstellung unwahrer Steuererkl�rungen anleitete, fingierte Eigenmittel vorschoss, Finanzierungsgespr�che mit Kreditgeberinnen f�hrte, diesen Kreditantr�ge einreichte, die K�ufer zu Terminen auf das Grundbuchamt begleitete, von den K�ufern unwahre Revers-Quittungen unterzeichnen liess, die K�ufer zu unwahren Angaben �ber den Nutzungszweck veranlasste, den K�ufern Bargeldbetr�ge von zirka Fr. 5'000.-- f�r den Kauf bezahlte und gegen�ber dem Mitbeschuldigten X.________ als Chef auftrat. Insgesamt h�lt die Vorinstanz fest, dass der Beschwerdef�hrer in leitender Funktion in die Immobiliengesch�fte involviert und daran in allen Stadien massgeblich beteiligt war. Er sei daher hinsichtlich der inkriminierten Betr�ge als Mitt�ter zu qualifizieren (angefochtener Entscheid S. 53 f.).
Mit diesen Ausf�hrungen der Vorinstanz setzt sich der Beschwerdef�hrer nicht auseinander. Inwiefern auf der Grundlage der vorinstanzlichen tats�chlichen Feststellungen die Annahme von Mitt�terschaft des Beschwerdef�hrers bei den inkriminierten Betr�gen Bundesrecht verletzt, wird in der Beschwerde nicht dargelegt.
3.1.�Der Beschwerdef�hrer macht geltend, die inkriminierten T�uschungen seien zufolge Opfermitverantwortung nicht arglistig. Die Kreditgeberinnen (Banken und Versicherungen) h�tten aufgrund ihrer Profitorientierung grundlegenste Vorsichtsmassnahmen unterlassen und sich daher leichtfertig verhalten. Der Beschwerdef�hrer erl�utert dies anhand von drei F�llen (Beschwerde S. 4 ff.). Er beanstandet, dass sein Beweisantrag auf Beizug von internen (Hypothekar-) Kreditvergaberichtlinien diverser Finanzinstitute abgewiesen wurde, und er h�lt an diesem Beweisantrag fest (Beschwerde S. 10 f.).
3.2.�Des Betruges macht sich gem�ss Art. 146 Abs. 1 StGB unter anderen schuldig, wer in der Absicht, sich oder einen andern unrechtm�ssig zu bereichern, jemanden durch Vorspiegelung oder Unterdr�ckung von Tatsachen arglistig irref�hrt und so den Irrenden zu einem Verhalten bestimmt, wodurch dieser sich selbst oder einen andern am Verm�gen sch�digt.
Arglist ist nach der Rechtsprechung gegeben, wenn der T�ter zur T�uschung des andern ein L�gengeb�ude errichtet oder sich besonderer Machenschaften oder Kniffe bedient. Arglist wird aber auch schon bei einfachen falschen Angaben bejaht, wenn deren �berpr�fung nicht oder nur mit besonderer M�he m�glich oder nicht zumutbar ist oder wenn der T�ter den Get�uschten von der �berpr�fung der Angaben abh�lt oder nach den Umst�nden voraussieht, dass dieser die �berpr�fung aufgrund eines besonderen Vertrauensverh�ltnisses unterlassen werde. Der Gesichtspunkt der �berpr�fbarkeit der falschen Angaben ist nach der neueren Rechtsprechung auch bei einem L�gengeb�ude und bei besonderen Machenschaften von Bedeutung. Auch in diesen F�llen ist das T�uschungsopfer somit zu einem Mindestmass an Aufmerksamkeit verpflichtet und scheidet Arglist aus, wenn es die grundlegendsten Vorsichtsmassnahmen nicht beachtet hat (zum Ganzen BGE 135 IV 76 E. 5.2 mit Hinweisen). Wer sich mit einem Mindestmass an Aufmerksamkeit selbst h�tte sch�tzen beziehungsweise den Irrtum durch ein Minimum zumutbarer Vorsicht h�tte vermeiden k�nnen, ist nicht gem�ss Art. 146 StGB gesch�tzt. Die gebotene Aufmerksamkeit richtet sich nach einem individuellen Massstab. Entscheidend sind die Lage und die Schutzbed�rftigkeit des Betroffenen im Einzelfall. Die besondere Fachkenntnis und Gesch�ftserfahrung des Gesch�digten, wie sie etwa einer Bank im Rahmen von Kreditvergaben beigemessen wird, ist in Rechnung zu stellen. Arglist scheidet indessen nicht bei jeder Fahrl�ssigkeit, sondern nur bei Leichtfertigkeit des Get�uschten aus, welche das t�uschende Verhalten des T�ters in den Hintergrund treten l�sst (BGE 135 IV 76 E. 5.2 mit Hinweisen). Auch wenn nach der neueren Rechtsprechung das Kriterium der �berpr�fbarkeit auch bei L�gengeb�uden und besonderen Machenschaften von Bedeutung ist, bleibt es grunds�tzlich dabei, dass das Merkmal der Arglist erf�llt ist, wenn der T�ter seine unwahren Angaben mit gef�lschten Urkunden im Sinne von Art. 251 StGB st�tzt, da im gesch�ftlichen Verkehr grunds�tzlich auf die Echtheit von Urkunden vertraut werden darf. Anders kann es sich verhalten, wenn sich aus den vorgelegten Urkunden selbst ernsthafte Anhaltspunkte f�r deren Unechtheit ergeben (Urteile 6S.74/2006 vom 3. Juli 2006 E. 2.4.2; 6P.25/2002 vom 10. Juni 2002 E. 8d).
3.3.1.�Der Beschwerdef�hrer macht geltend, im Fall V 5.01 (I.________) sei das Merkmal der Arglist nicht erf�llt (Beschwerde S. 6). Zum Beleg der Bonit�t von I.________ sei ein Lohnausweis mit dem Stempel "K.________-Garage" und mit unleserlicher Unterschrift eingereicht worden. Der Bankangestellte habe bei der Garage angerufen und die Antwort erhalten, dass die Angaben im Lohnausweis stimmten, wenn darauf Stempel und Unterschrift angebracht seien. Mit dieser Auskunft h�tte sich der Bankangestellte nach der Meinung des Beschwerdef�hrers nicht begn�gen d�rfen, zumal das ausgewiesene Jahreseinkommen von rund Fr. 100'000.-- f�r eine Sachbearbeiterin in einer Garage offensichtlich auffallend hoch sei.
Im Fall V 5.01 wurde der Bank zum Beweis der Bonit�t von I.________ ein Lohnausweis einer "K.________-Garage Winterthur" f�r das Jahr 2000 mit einem ausgewiesenen Nettolohn II von Fr. 92'002.-- eingereicht. In Wahrheit existierte diese Garage nicht und wurde I.________, die damals selbst�ndig erwerbend war, f�r das Jahr 2000 mit einem Einkommen von lediglich Fr. 26'200.-- und einem Verm�gen von Fr. 600.-- veranlagt (erstinstanzliches Urteil S. 306). Die Bank wurde nicht nur durch die Vorlage des gef�lschten Lohnausweises get�uscht, der eine unechte Urkunde darstellt. Vielmehr wurden der Bank auch die Leistung von Eigenmitteln sowie die Absicht vorget�uscht, das Objekt selbst zu bewohnen (erstinstanzliches Urteil S. 318). Das Vorgehen im Fall V 5.01 stellt insgesamt eine besondere Machenschaft dar, welche Arglist begr�ndet. Dass der Bankangestellte keine weiteren Nachforschungen �ber die Arbeits-, Einkommens- und Verm�gensverh�ltnisse von I.________ anstellte, ist unter den gegebenen Umst�nden zwar allenfalls als Fahrl�ssigkeit, jedoch nicht als Leichtfertigkeit zu werten und l�sst das t�uschende Verhalten nicht in den Hintergrund treten.
3.3.2.�Der Beschwerdef�hrer bringt vor, mit dem gleichen Lohnausweise sei I.________ auch in den F�llen V 5.05, V 4.01 und V 3.01 zu Hypotheken gelangt, weshalb auch insoweit zufolge Opfermitverantwortung der Kreditgeberinnen der Tatbestand des Betrugs mangels Arglist nicht erf�llt sei (Beschwerde S. 7). Mit diesem knappen Einwand wird nicht rechtsgen�gend dargelegt, inwiefern in den genannten F�llen unter Ber�cksichtigung der gesamten Umst�nde Arglist entgegen der Auffassung der kantonalen Instanzen zu verneinen ist.
3.4.1.�Betreffend den Fall V 50.01 (Ehepaar L.________) macht der Beschwerdef�hrer geltend, weder das Kassabuch noch der Lohnausweis f�r P.L.________ sei geeignet, vertrauensw�rdig �ber die finanzielle Situation der Kreditnehmer Auskunft zu geben (Beschwerde S. 7).
Die Bank wurde durch die Vorlage des gef�lschten Lohnausweises sowie durch wahrheitswidrige Angaben �ber Eigenmittel und den Verwendungszweck des Objekts get�uscht, was nach der zutreffenden Auffassung der Vorinstanzen insgesamt eine besondere Machenschaft darstellt, welche Arglist begr�ndet.
3.4.2.�Der Beschwerdef�hrer bringt vor, die gleiche leichtfertige Unsorgfalt treffe die Kreditgeberinnen auch in den F�llen 48.01, 49.01, 10.01, 46.01 und 47.01. Auch hier liege kein arglistiges Verhalten vor (Beschwerde S. 7/8). Mit diesem knappen Vorbringen legt der Beschwerdef�hrer nicht rechtsgen�gend dar, inwiefern die Vorinstanz in den genannten F�llen Arglist zu Unrecht bejaht habe.
3.5.�In Bezug auf den Fall 39.01 (M.________) macht der Beschwerdef�hrer geltend, es liege selbst f�r einen Laien auf der Hand, dass jemand mit einem monatlichen Einkommen von Fr. 19'600.-- ohne eine besondere Begr�ndung oder spezielle Veranlassung nicht in eine 4 � Zimmer-Blockwohnung einziehe. Auch in diesem Fall h�tte daher ein aufmerksamer Kreditsachbearbeiter eine Unstimmigkeit erkennen k�nnen und m�ssen. Durch einfache R�ckfragen oder Einforderung von erg�nzenden Belegen h�tten die simplen L�gen aufgedeckt werden k�nnen (Beschwerde S. 8).
Im Fall 39.01 wurden der Bank Kaufvertr�ge vorgelegt, die in Bezug auf den Kaufpreis inklusive angeblich geplante Instandstellungsarbeiten simuliert waren. Zudem wurden unwahre Angaben �ber geleistete Eigenmittelzahlungen sowie �ber den Verwendungszweck des Objekts (Eigenbedarf) gemacht (angefochtener Entscheid S. 18, 29, 37; erstinstanzliches Urteil S. 241 f.). Die Vorinstanzen bejahen in Anbetracht dieser Umst�nde zu Recht eine die Arglist begr�ndende besondere Machenschaft. Inwiefern diese Auffassung Bundesrecht verletze, vermag der Beschwerdef�hrer nicht darzulegen.
3.6.�Der Beschwerdef�hrer setzt sich gleichsam exemplarisch nur mit einzelnen wenigen Immobiliengesch�ften ausdr�cklich auseinander, um darzulegen, dass seine Verurteilung wegen Betrugs im Zusammenhang mit s�mtlichen Immobiliengesch�ften Bundesrecht verletze. Damit begr�ndet er indessen nicht, inwiefern auch in den von ihm nicht ausdr�cklich genannten zahlreichen F�llen entgegen der Auffassung der Vorinstanz Arglist zu verneinen sei. Da kein Seriendelikt im Sinne der Rechtsprechung vorliegt (siehe E. 1.3 hievor), wovon zu Recht auch der Beschwerdef�hrer ausgeht, h�tte dieser in Auseinandersetzung mit den sehr ausf�hrlichen Erw�gungen der ersten Instanz, auf welche die Vorinstanz verweist, darlegen m�ssen, inwiefern in den zahlreichen konkreten einzelnen F�llen entgegen der Auffassung der Vorinstanz Arglist nicht gegeben sei. Weshalb die Verweisung der Vorinstanz auf die erstinstanzlichen Erw�gungen Bundesrecht verletze, wie in der Beschwerde (S. 9) ohne n�here Begr�ndung behauptet wird, ist nicht ersichtlich. Gem�ss Art. 82 Abs. 4 StPO kann das Gericht im Rechtsmittelverfahren f�r die tats�chliche und die rechtliche W�rdigung des angeklagten Sachverhalts auf die Begr�ndung der Vorinstanz verweisen.
3.7.�Der Beschwerdef�hrer sieht eine Verletzung seines Anspruchs auf rechtliches Geh�r darin, dass die Vorinstanz seinen Beweisantrag auf Beizug der Kreditvergaberichtlinien zahlreicher Kreditinstitute abwies (Beschwerde S. 8, 10 ff.).
Die R�ge ist unbegr�ndet. Ob die T�uschungen arglistig oder zufolge Opfermitverantwortung der Get�uschten nicht arglistig sind, h�ngt nach den zutreffenden Ausf�hrungen im angefochtenen Entscheid (E. III.C.2c/ee S. 49) nicht wesentlich vom Inhalt allf�lliger Kreditvergaberichtlinien der einzelnen konkreten Kreditinstitute und somit nicht davon ab, ob solche Richtlinien im Einzelfall beachtet oder missachtet wurden.
4.1.�Der Beschwerdef�hrer macht geltend, es m�sse den Beschuldigten in jedem Einzelfall nachgewiesen werden, wie hoch der angeblich unrechtm�ssig erlangte Gewinn sei. Die Vorinstanz verletze den Grundsatz�
"in dubio pro reo", indem sie den Beschuldigten gerundete Betr�ge zuweise. Zudem ergebe sich aus dem angefochtenen Entscheid nicht, inwiefern die vorinstanzlichen Freispr�che bei der Bemessung der Deliktssumme beziehungsweise bei der Strafzumessung ber�cksichtigt worden seien. Die Vorinstanz verfalle in Willk�r, indem sie ohne klare Feststellung der Deliktssumme beziehungsweise der unrechtm�ssigen Verm�gensvorteile Einziehungen und Ersatzforderungen beschliesse (Beschwerde S. 10).
4.2.�Die Vorinstanz legt in ihren Erw�gungen zur Frage der Gewerbsm�ssigkeit ausf�hrlich dar, in welchem Umfang die durch die Straftaten im Rahmen der Immobiliengesch�fte erlangten Gewinne dem Beschwerdef�hrer beziehungsweise den beiden Mitbeschuldigten Z.________ und X.________ zuflossen (angefochtener Entscheid S. 58 ff.). Unter Ber�cksichtigung der zus�tzlichen Freispr�che von der Anklage des gewerbsm�ssigen Betrugs im Berufungsverfahren ergibt sich nach den Feststellungen der Vorinstanz f�r den Beschwerdef�hrer ein Deliktsgewinn von rund Fr. 7'000'000.-- (angefochtener Entscheid S. 61). Der Beschwerdef�hrer setzt sich mit der Beweisw�rdigung, welche dieser Feststellung zugrunde liegt, nicht auseinander und legt nicht dar, weshalb und inwiefern sie willk�rlich sei. Die Vorinstanz geht bei der Strafzumessung und bei der Bestimmung der staatlichen Ersatzforderung in Sachen des Beschwerdef�hrers willk�rfrei davon aus, dass dieser im Umfang von rund Fr. 7'000'000.-- am Deliktsgewinn partizipierte (angefochtener Entscheid S. 92, 112).
5.1.1.�Die Staatsanwaltschaft erhob gegen den Beschwerdef�hrer Anklage wegen "mehrfacher Geldw�scherei (Art. 305bis Ziff. 2 StGB) ". Der Beschwerdef�hrer habe �ber die durch betr�gerische Handlungen im Zusammenhang mit den Immobiliengesch�ften erlangten Erl�se mittels Barbez�gen verf�gt und sie zur Finanzierung neuer Straftaten verwendet oder das Geld in die eigene Tasche fliessen lassen in der Absicht, den Strafbeh�rden den Zugriff auf die Verbrechensbeute und deren Auffindung zu erschweren.
5.1.2.�Die erste Instanz sprach den Beschwerdef�hrer vom Vorwurf der Geldw�scherei frei. Sie erwog unter Berufung auf die �berwiegende Lehre und in ausdr�cklicher Abweichung von der st�ndigen bundesgerichtlichen Rechtsprechung, dass der Vort�ter nicht sein eigener Geldw�scher sein k�nne. Es liege eine straflose Selbstbeg�nstigung beziehungsweise eine mitbestrafte Nachtat vor. Eine Verurteilung des Vort�ters, beispielsweise eines Betr�gers, auch wegen Geldw�scherei verstosse zudem gegen das Gebot der Gleichbehandlung, da nur selten und nach uneinheitlichen Kriterien etwa gegen einen Betr�ger, der seine Beute in Sicherheit gebracht habe, auch Anklage wegen Geldw�scherei erhoben werde (erstinstanzliches Urteil S. 916 f.).
5.1.3.�Die Staatsanwaltschaft beantragte in ihrer Anschlussberufungserkl�rung, der Beschwerdef�hrer sei "der mehrfachen Geldw�scherei f�r schuldig zu erkl�ren". In der Anschlussberufungsbegr�ndung verlangte sie unter Verweis auf die Anklageschrift einen Schuldspruch wegen gewerbsm�ssiger Geldw�scherei nach Art. 305bis Ziff. 2 lit. c StGB. Dadurch erfolgte nach der Auffassung der Vorinstanz mit der Berufungsbegr�ndung eine Ausdehnung des Berufungsbegehrens. Denn die gewerbsm�ssige Geldw�scherei nach Art. 305bis Ziff. 2 lit. c StGB sei die qualifizierte Form der in der Berufungserkl�rung aufgef�hrten (mehrfach begangenen) Geldw�scherei (Art. 305bis Ziff. 1 StGB) und weise eine vergleichsweise h�here Strafdrohung auf. Die Vorinstanz erw�gt, eine solche Ausdehnung des Berufungsbegehrens in der Berufungsbegr�ndung sei unzul�ssig. Sie pr�ft daher den angeklagten Sachverhalt einzig hinsichtlich der mehrfachen Geldw�scherei nach Art. 305bis Ziff. 1 StGB. Die Vorinstanz weist im �brigen darauf hin, dass vor ihren Schranken die Staatsanwaltschaft wiederum generell einen Schuldspruch wegen Geldw�scherei beantragte und den qualifizierten Tatbestand nach Art. 305bis Ziff. 2 StGB nicht erw�hnte (angefochtener Entscheid E. III.F.1 S. 80).
Gegenstand des vorinstanzlichen Berufungsverfahrens war aus den im angefochtenen Urteil genannten Gr�nden somit der Vorwurf der Geldw�scherei im Sinne von Art. 305bis�
Ziff. 1StGB, nicht der in der Anklage und im erstinstanzlichen Verfahren erhobene Vorwurf der Geldw�scherei im Sinne von Art. 305bis�
Ziff. 2StGB. Davon ist wegen des Verbots der�
"reformatio in peius"�auch im vorliegenden Beschwerdeverfahren auszugehen, da die Staatsanwaltschaft keine Beschwerde in Strafsachen erhob und die Auffassung der Vorinstanz, aus prozessualen Gr�nden sei allein der Vorwurf der Geldw�scherei gem�ss Art. 305bis Ziff. 1 StGB zu pr�fen, nicht anfocht.
5.2.�Die Vorinstanz erkennt unter Berufung auf die bundesgerichtliche Rechtsprechung, dass der Vort�ter sein eigener Geldw�scher sein kann. Sie spricht den Beschwerdef�hrer der mehrfachen Geldw�scherei im Sinne von Art. 305bis Ziff. 1 StGB schuldig (angefochtener Entscheid E.III.F.2 f. S. 80 ff.). Ob diese Straftaten, bei welchen es sich um Vergehen handelt, im konkreten Fall im Zeitpunkt ihres Entscheids allenfalls verj�hrt waren, pr�ft sie nicht.
5.3.�Der Beschwerdef�hrer macht geltend, die Geldw�scherei im Sinne von Art. 305bis Ziff. 1 StGB, derentwegen er von der Vorinstanz verurteilt wurde, sei bei der gebotenen Anwendung des zur Zeit der inkriminierten Handlungen geltenden alten, milderen Verj�hrungsrechts verj�hrt. Seine Verurteilung wegen mehrfacher Geldw�scherei gem�ss Art. 305bis Ziff. 1 StGB sei daher aufzuheben.
Die Beschwerdegegnerin vertritt in ihrer Stellungnahme die Auffassung, dass die Verj�hrung mit dem erstinstanzlichen Urteil vom 11. Mai 2010 zu laufen aufh�rte. Demnach seien nicht alle, sondern, bei einer Verj�hrungsfrist von sieben Jahren, lediglich die inkriminierten Geldw�schereihandlungen vor dem 11. Mai 2003 verj�hrt. Die Geldw�schereihandlungen in der Zeit vom 11. Mai 2003 bis Mai 2004 seien nicht verj�hrt.
5.4.1.�Der Beschwerdef�hrer soll die ihm in der Anklageschrift zur Last gelegten Straftaten in den Jahren 2000 bis 2004 begangen haben (erstinstanzliches Urteil S. 58). Gem�ss den Erw�gungen der ersten Instanz, auf deren Urteil die Vorinstanz verweist, ist das alte Verj�hrungsrecht milder als das seit 1. Oktober 2002 geltende neue Recht, doch ist die Verj�hrung unabh�ngig vom anwendbaren Recht offensichtlich nicht eingetreten. Die erste Instanz geht dabei angesichts der Strafdrohungen f�r die eingeklagten Delikte von einer (absoluten) Verj�hrungsfrist von 15 Jahren aus (erstinstanzliches Urteil S. 58). Mit der Frage der Verj�hrung der Geldw�scherei im Sinne von Art. 305bis Ziff. 1 StGB, die lediglich ein Vergehen ist, befassen sich die Vorinstanz und die erste Instanz nicht ausdr�cklich.
5.4.2.�Die Verfolgungsverj�hrung bestimmt sich grunds�tzlich nach dem zur Zeit der inkriminierten Taten geltenden Recht. Der Grundsatz der�
"lex mitior"�(Art. 2 Abs. 2 StGB) gilt auch in Bezug auf die Verfolgungsverj�hrung (Art. 389 Abs. 1 StGB). Ist das im Zeitpunkt der Beurteilung geltende Verj�hrungsrecht milder als das zur Zeit der inkriminierten Taten geltende Recht, ist das neue Verj�hrungsrecht anwendbar.
5.4.3.�Die Bestimmungen des Strafgesetzbuches betreffend die Verj�hrung wurden durch Bundesgesetz vom 5. Oktober 2001, in Kraft seit 1. Oktober 2002, revidiert. Die neuen Bestimmungen wurden inhaltlich unver�ndert in den neuen Allgemeinen Teil des Strafgesetzbuches �bernommen, der seit 1. Januar 2007 in Kraft ist. Der Beschwerdef�hrer beging die inkriminierten Straftaten und damit auch die angeklagten Geldw�schereihandlungen in den Jahren 2000 bis 2004 und somit teils vor und teils nach der Revision des Verj�hrungsrechts. Die mehreren inkriminierten Geldw�schereihandlungen bilden keine nat�rliche oder tatbestandliche Handlungseinheit, bei welcher die Verj�hrung f�r s�mtliche Akte erst mit der letzten Handlung beginnt (siehe dazu BGE 131 IV 83 E. 2.4; Urteil 6B_238/2013 vom 22. November 2013 E. 2.6). Die Geldw�scherei im Sinne von Art. 305bis Ziff. 1 StGB, derentwegen die Vorinstanz den Beschwerdef�hrer verurteilt, ist angesichts der darin angedrohten Freiheitsstrafe von h�chstens 3 Jahren ein Vergehen (Art. 10 Abs. 3 StGB).
5.4.4.�Gem�ss dem bis zum 30. September 2002 geltenden Recht verj�hrten Vergehen relativ in 5 Jahren (aArt. 70 al. 3 StGB). Die Verj�hrung wurde durch jede Untersuchungshandlung einer Strafverfolgungsbeh�rde oder Verf�gung des Gerichts gegen�ber dem T�ter unterbrochen. Mit jeder Unterbrechungshandlung begann die Verj�hrungsfrist neu zu laufen. Die Strafverfolgung war jedoch in jedem Fall verj�hrt, wenn die ordentliche Frist um die H�lfte �berschritten war (aArt. 72 Ziff. 2 StGB). Die sog. absolute Verj�hrungsfrist betrug somit 7 � Jahre.
Das alte, bis zum 30. September 2002 geltende Recht regelte das Ende des Laufs der Verj�hrung nicht ausdr�cklich. Nach der st�ndigen Rechtsprechung des Bundesgerichts h�rte die Verj�hrung nicht bereits mit dem erstinstanzlichen kantonalen Entscheid, sondern erst mit dem kantonalen Berufungsurteil zu laufen auf, und zwar nur insoweit, als der Beschuldigte dadurch verurteilt wurde (BGE 139 IV 62 E. 1.5.3; 129 IV 305 E. 6.2; je mit Hinweisen).
Nach dem seit 1. Oktober 2002 geltenden Recht verj�hrt die Strafverfolgung bei Vergehen in 7 Jahren bzw. 10 Jahren ab 1. Januar 2014 (vgl. AS 2013 4417; aArt. 70 Abs. 1 lit. c StGB, Art. 97 Abs. 1 lit. c StGB). Das neue Recht sieht Unterbrechungen der Verj�hrung nicht vor und unterscheidet nicht zwischen relativen und absoluten Verj�hrungsfristen.
Gem�ss dem seit 1. Oktober 2002 geltenden Recht tritt die Verj�hrung nicht mehr ein, wenn vor Ablauf der Verj�hrungsfrist ein erstinstanzliches Urteil ergangen ist (aArt. 70 Abs. 3 StGB, Art. 97 Abs. 3 StGB). Die Verfolgungsverj�hrung h�rt mit dem erstinstanzlichen Urteil zu laufen auf. Unter erstinstanzlichen Urteilen im Sinne der zitierten Bestimmungen sind gem�ss der in BGE 139 IV 62 E. 1.5 begr�ndeten Rechtsprechung nicht nur verurteilende, sondern auch freisprechende Erkenntnisse zu verstehen.
5.4.5.�Der Beschwerdef�hrer beging die ihm zur Last gelegten Geldw�schereihandlungen in den Jahren 2000 bis 2004. Das erstinstanzliche Urteil, durch welches er vom Vorwurf der Geldw�scherei freigesprochen wurde, erging am 11. Mai 2010. Der hier angefochtene Berufungsentscheid, durch welchen die Vorinstanz den Beschwerdef�hrer wegen Geldw�scherei im Sinne von Art. 305bis Ziff. 1 StGB verurteilt, wurde am 14. August 2013 ausgef�llt.
Bei Anwendung des alten, bis zum 30. September 2002 geltenden Verj�hrungsrechts und der diesbez�glichen bundesgerichtlichen Rechtsprechung waren im massgebenden Zeitpunkt des vorinstanzlichen Berufungsurteils alle inkriminierten Geldw�schereihandlungen im Sinne von Art. 305bis Ziff. 1 StGB absolut verj�hrt.
Auch nach den neuen, seit dem 1. Oktober 2002 geltenden Verj�hrungsbestimmungen waren im Zeitpunkt des angefochtenen Entscheids alle Geldw�schereihandlungen im Sinne von Art. 305bis Ziff. 1 StGB verj�hrt. Zwar waren im Zeitpunkt des erstinstanzlichen Urteils nur in Bezug auf die Geldw�schereihandlungen, welche der Beschwerdef�hrer vor dem 11. Mai 2003 begangen haben soll, mehr als 7 Jahre verstrichen. Die Verj�hrung lief indessen in Bezug auf die Geldw�schereihandlungen, welche der Beschwerdef�hrer nach dem 11. Mai 2003 begangen haben soll, ungeachtet des erstinstanzlichen Urteils vom 11. Mai 2010 weiter, da der Beschwerdef�hrer durch dieses Urteil vom Vorwurf der Geldw�scherei freigesprochen wurde. Die Rechtsprechung, wonach die Verj�hrung nur mit einem verurteilenden erstinstanzlichen Erkenntnis zu laufen aufh�rte, wurde erst durch Bundesgerichtsentscheid vom 11. Dezember 2012 (BGE 139 IV 62) in dem Sinne ge�ndert, dass die Verj�hrung auch bei einem erstinstanzlichen Freispruch nicht mehr eintreten kann. Im Zeitpunkt dieser �nderung der Rechtsprechung durch BGE 139 IV 62 E. 1.5 waren jedoch bereits mehr als 7 Jahre seit den letzten inkriminierten Geldw�schereihandlungen verstrichen und diese daher gem�ss aArt. 70 Abs. 3 StGB beziehungsweise Art. 97 Abs. 3 StGB und der diesbez�glichen bundesgerichtlichen Rechtsprechung (siehe z.B. BGE 134 IV 328 E. 2.1; 135 IV 196 E. 2.1; Urteil 6B_424/2011 vom 15. M�rz 2012 E. 2) verj�hrt.
5.4.6.�Demnach waren alle inkriminierten Geldw�schereihandlungen im Zeitpunkt des angefochtenen Entscheids sowohl altrechtlich als auch neurechtlich verj�hrt.
Die Verurteilung des Beschwerdef�hrers wegen mehrfacher Geldw�scherei im Sinne von Art. 305bis Ziff. 1 StGB verst�sst aus diesem Grunde gegen Bundesrecht. Bei diesem Ergebnis kann dahingestellt bleiben, ob der Beschwerdef�hrer den Tatbestand der Geldw�scherei im Sinne von Art. 305bis Ziff. 1 StGB erf�llte.
6.1.�Die Vorinstanz spricht den Beschwerdef�hrer des mehrfachen Steuerbetrugs im Sinne von Art. 186 Abs. 1 DBG, Art. 272 Abs. 1 StG/SG, Art. 269 StG/AR beziehungsweise � 215 Abs. 1 aStG/TG schuldig, begangen dadurch, dass er zwecks Erlangung von unrechtm�ssigen steuerlichen Vorteilen den Steuerbeh�rden Buchhaltungen der von ihm mitbeherrschten, in den Kantonen St. Gallen, Appenzell A.Rh. respektive Thurgau domizilierten Gesellschaften vorlegte, die inhaltlich unwahr waren, indem darin die Verm�gens- und Ertragslage dieser Unternehmen schlechter dargestellt wurde als sie in Wirklichkeit war (angefochtener Entscheid E. III.E.2a S. 77 f.).
Der Beschwerdef�hrer bringt vor, dass die Buchhaltungsunterlagen der involvierten Gesellschaften nicht in den Akten enthalten seien (Beschwerde S. 13/14). Die Behauptung ist unzutreffend. Inwiefern die Erw�gungen und Feststellungen der Vorinstanz, wonach die Buchhaltungen der inkriminierten Gesellschaften unwahr sind, unrichtig beziehungsweise willk�rlich seien, vermag der Beschwerdef�hrer nicht darzulegen.
6.2.�Die Vorinstanz verurteilt den Beschwerdef�hrer wegen Urkundenf�lschung (Falschbeurkundung) im Sinne von Art. 251 StGB, begangen dadurch, dass er betreffend die von ihm mitbeherrschten Gesellschaften unwahre Buchhaltungen erstellen liess. Der gemeinrechtliche Straftatbestand der Falschbeurkundung im Sinne von Art. 251 StGB steht nach der zutreffenden Auffassung der Vorinstanz (angefochtener Entscheid E. III.E.3 S. 79) in echter Konkurrenz mit dem Tatbestand des Steuerbetrugs, wenn eine - objektiv m�gliche - Verwendung der unwahren Buchhaltung im nicht-fiskalischen Bereich zumindest in Kauf genommen wurde (BGE 133 IV 303 E. 4.5 und E. 4.6). Wer beispielsweise f�r eine Aktiengesellschaft oder eine Gesellschaft mit beschr�nkter Haftung eine inhaltlich unwahre Handelsbilanz erstellt, nimmt grunds�tzlich in Kauf, dass diese auch im nicht-fiskalischen Bereich Verwendung findet. Art. 251 StGB ist einzig dann nicht anwendbar, wenn neben einer inhaltlich richtigen Handelsbilanz eine inhaltlich falsche, ausschliesslich f�r Steuerzwecke bestimmte und als solche bezeichnete Steuerbilanz errichtet w�rde (BGE 133 IV 303 E. 4.6; 122 IV 25 E. 3c). Dies ist vorliegend nicht der Fall.
7.1.�Die Vorinstanz spricht den Beschwerdef�hrer des Missbrauchs eines echten, nicht f�r ihn bestimmten Ausweises (Art. 252 Abs. 3 StGB) schuldig, begangen dadurch, dass er am 15. September 2006 seinen Personenwagen ohne Entrichtung einer ausreichenden Parkgeb�hr auf einem kostenpflichtigen Parkfeld in St. Gallen in der N�he des Untersuchungsamtes, wo er zur Einvernahme vorgeladen war, abstellte und dabei einen echten, am 22. M�rz 1967 ausgestellten, mit "Bezirksanwalt im Dienst" beschrifteten, mit Stempel der Bezirksanwaltschaft Z�rich versehenen und vom Gesch�ftsleiter der Bezirksanwaltschaft Z�rich unterzeichneten Ausweis hinter der Windschutzscheibe platzierte, wobei die Ausweisnummer und das Ausstellungsdatum mit einem Pin abgedeckt waren (angefochtener Entscheid E. III.G.2 S. 84). Ein zuf�llig anwesender Z�rcher Staatsanwalt wurde auf den Ausweis aufmerksam und fotografierte die Szene. Der Ausweis wurde im Rahmen einer Hausdurchsuchung beim Beschwerdef�hrer sichergestellt (erstinstanzliches Urteil S. 963).
Der Beschwerdef�hrer wendet ein, selbst ein Bezirksanwalt im Dienst h�tte f�r die Ben�tzung des Parkfeldes eine Geb�hr bezahlen m�ssen. Zudem gebe es seit der Jahrtausendwende im Kanton Z�rich keine Bezirksanw�lte mehr, und Z�rcher Bezirksanw�lte h�tten im Kanton St. Gallen ohnehin keine Kompetenzen gehabt. Die Verwendung des fraglichen Schildes sei ein Scherz gewesen. Jeder Polizeibeamte h�tte dies erkannt und h�chstens eine Busse wegen Parkierens ohne Zahlung der Parkgeb�hr verh�ngt. Bei Bejahung des Vorsatzes liege (strafloser) untauglicher Versuch vor (Beschwerde S. 15 f.).
7.2.�Gem�ss Art. 252 StGB wird wegen F�lschung von Ausweisen mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder Geldstrafe unter anderen bestraft, wer in der Absicht, sich oder einem andern das Fortkommen zu erleichtern, (Abs. 3) echte, nicht f�r ihn bestimmte Ausweisschriften, Zeugnisse oder Bescheinigungen zur T�uschung missbraucht.
Der fragliche Ausweis war echt und nicht f�r den Beschwerdef�hrer bestimmt. Dass der Ausweis im Zeitpunkt der inkriminierten Verwendung bereits fast 40 Jahre alt war, ist schon deshalb unerheblich, weil das Ausstellungsdatum durch einen Pin abgedeckt und daher nicht erkennbar war. Ob ein Polizeibeamter im Kanton St. Gallen den fraglichen Ausweis als verbindlich akzeptiert h�tte oder aber davon ausgegangen w�re, dass der Ausweis aus diesem oder jenem Grunde unbeachtlich sei und daher den Inhaber nicht von der Bezahlung der Parkgeb�hr und der Einhaltung der Parkzeitbeschr�nkung befreie, ist rechtlich unerheblich. Zur Erf�llung des Tatbestands von Art. 252 StGB gen�gen die T�uschungsabsicht und die Absicht, sich oder einem andern das Fortkommen zu erleichtern. Es ist nicht erforderlich, dass tats�chlich eine andere Person sich t�uschen l�sst beziehungsweise get�uscht wird.
8.1.�Die Vorinstanz spricht den Beschwerdef�hrer des Betrugs schuldig, begangen dadurch, dass er die Erbengemeinschaft N.________ erfolgreich zur Begleichung einer angeblich weiterhin bestehenden Darlehensschuld von Fr. 350'000.-- verleitete, die in Tat und Wahrheit nicht mehr bestand, da das Darlehen von N.________ zur�ckgezahlt worden war (angefochtener Entscheid S. 82 ff.).
Der Beschwerdef�hrer wendet ein, es werde im angefochtenen Urteil nicht begr�ndet und sei nicht ersichtlich, weshalb die angebliche T�uschung �ber den Bestand einer Darlehensschuld arglistig sei. Es geh�re zu den Aufgaben eines Nachlassverwalters, allf�llige Forderungen Dritter gegen den Nachlass zu pr�fen und bei geringsten Zweifeln an deren Berechtigung zur�ckzuweisen, zumal die Beweislast beim Ansprecher liege. Mit einem einfachen "Nein" h�tte die Forderung abgewehrt werden k�nnen (Beschwerde S. 16).
8.2.�Die Vorinstanzen legen ausf�hrlich dar, weshalb es f�r die Erbengemeinschaft N.________ beziehungsweise deren Nachlassverwalter nicht ohne besondere M�he erkennbar war, dass N.________ das ihm zur Finanzierung der Eigenmittelzahlung beim Kauf von zwei Mehrfamilienh�usern gew�hrte Darlehen bereits zur�ckgezahlt hatte (erstinstanzliches Urteil S. 957 ff., angefochtener Entscheid E. III.G.1 S. 82 ff.). Der Beschwerdef�hrer setzt sich mit diesen Umst�nden, welche nach der zutreffenden Auffassung der Vorinstanz Arglist begr�nden, nicht auseinander.
9.1.�Die Vorinstanz verurteilt den Beschwerdef�hrer wegen versuchten Betrugs, begangen dadurch, dass er seine Untergebene, O.________, veranlasste, am 28. September 2006 bei der Versicherung eine Schadensmeldung einzureichen, welche betreffend den Hergang einer Kollision zwischen zwei Personenwagen, einem Smart und einem Mercedes Benz SL 600, unwahr war. Halterinnen der beiden Fahrzeuge waren Unternehmen, die vom Beschwerdef�hrer mitbeherrscht wurden. Beide Fahrzeuge waren bei derselben Gesellschaft versichert. Der Versicherung wurde wahrheitswidrig gemeldet, dass am 21. September 2006 der nicht ausreichend gesichert abgestellte Smart auf dem Firmengel�nde r�ckw�rts rollend in den parkierten - nicht kasko-versicherten - Mercedes geprallt sei. In Tat und Wahrheit war der von O.________ gelenkte Mercedes am 21. September 2006 in Waldstatt/AR im rollenden Verkehr auf den Smart aufgefahren, was die Lenkerin des Smart, Q.________, am 6. November 2006 im Rahmen einer Strafanzeige wegen Versicherungsbetrugs bei der Kantonspolizei Appenzell A.Rh. meldete. In Anbetracht der in der Strafanzeige enthaltenen Schilderung des Kollisionshergangs leistete die Versicherung keine Zahlung (erstinstanzliches Urteil S. 965 ff., angefochtener Entscheid E. III.G.3 S. 85 ff.).
9.2.�Die Vorinstanz begr�ndet die Arglist der T�uschung mit dem Argument, es sei voraussehbar gewesen, dass die Versicherung angesichts des vergleichsweise geringen Schadensbetrags (rund Fr. 13'300.-- am Mercedes; zirka Fr. 3'200.-- am Smart) keine eingehende Pr�fung des Falles durchf�hren w�rde. F�r die Versicherung habe kein Anlass bestanden, an der Darstellung des Kollisionshergangs in der Schadensmeldung zu zweifeln. Die T�uschung h�tte seitens der Versicherung, wenn �berhaupt, nur mit bedeutendem Aufwand als solche erkannt werden k�nnen (angefochtener Entscheid E. III.G.3 S. 88).
Der Beschwerdef�hrer wendet ein, der gemeldete Schaden sei keine Bagatelle beziehungsweise kein vergleichsweise geringer Schaden, bei welchem eine �berpr�fung durch die Versicherung aller Voraussicht nach unterbleibe. Es sei notorisch, dass bei einer solchen Schadenssumme (von insgesamt �ber Fr. 16'000.--) generell und nicht nur in Zweifelsf�llen ein Experte zur Begutachtung und �berpr�fung beigezogen werde. Die Schilderung des Schadenshergangs sei von vornherein nicht geeignet gewesen, die Versicherung zu t�uschen. Ein r�ckw�rts rollender Smart mit einem Gewicht von rund 700 kg k�nne physikalisch unm�glich einen Schaden im beschriebenen Umfang verursachen. Bei Begutachtung des Schadensbildes w�re sofort erkannt worden, dass die Schilderung des Kollisionshergangs nicht stimmen k�nne (Beschwerde S. 17).
9.3.�Ob der Schaden an den beiden Fahrzeugen, entsprechend der Darstellung in der Schadensmeldung, dadurch entstand, dass der Smart r�ckw�rts in den Mercedes rollte, oder aber dadurch, dass der Mercedes, wie es tats�chlich geschah, auf den Smart auffuhr, liesse sich nach den zutreffenden Ausf�hrungen der Vorinstanz nur mit erheblichem Aufwand kl�ren. Es war voraussehbar, dass die Versicherung diesen Aufwand nicht betreiben w�rde, da der geltend gemachte Schaden jedenfalls nicht hoch war und keine Anzeichen daf�r bestanden, dass die Schadensmeldung unwahr sein k�nnte. Der Versicherung k�nnte daher jedenfalls nicht Leichtfertigkeit vorgeworfen werden, wenn sie in Unkenntnis der von Q.________ erstatteten Strafanzeige gest�tzt auf die vom Beschwerdef�hrer veranlasste Schadensmeldung von O.________ Versicherungsleistungen erbracht h�tte.
10.1.�Die Vorinstanz erh�ht die Strafe wegen der Straftaten des Missbrauchs von Ausweisen (Art. 252 StGB) und des versuchten Betrugs durch unwahre Schadensmeldung an die Versicherung um je einen Monat. Sie erw�gt, die Straftat der F�lschung von Ausweisen offenbare eine besondere Unverfrorenheit des Beschwerdef�hrers, sei dieser doch nicht davor zur�ckgeschreckt, anl�sslich einer Einvernahme bei der Staatsanwaltschaft St. Gallen einen nicht f�r ihn bestimmten Ausweis zu T�uschungszwecken zu gebrauchen. Zwar habe er damit einzig bewirken k�nnen, keine Parkgeb�hr zu bezahlen. Angesichts der Umst�nde sei sein Verschulden dennoch als betr�chtlich zu bezeichnen. Sein Verschulden im Zusammenhang mit dem Betrugsversuch sei ebenfalls erheblich. Er habe auf unverfrorene und betr�gerische Art und Weise sowie als treibende Kraft Versicherungsleistungen von mehreren Tausend Franken zu erlangen versucht und dabei eine Drittperson angehalten, ihn bei diesem Unterfangen zu unterst�tzen (angefochtener Entscheid E. IV.2c S. 93).
Der Beschwerdef�hrer macht geltend, die Vorinstanz verletze Bundesrecht, indem sie die von ihm als Scherz gemeinte Verwendung des Schildes "Bezirksanwalt im Dienst" als Unverfrorenheit qualifiziere und mit einer Erh�hung der Strafe um einen Monat ber�cksichtige. Auch die Erh�hung der Strafe um einen Monat wegen des versuchten Versicherungsbetrugs verletze Bundesrecht, zumal die Vorinstanz selber den Schaden als Bagatelle betrachte (Beschwerde S. 16, 18).
Die Erh�hung der Freiheitsstrafe um einen Monat wegen des Missbrauchs eines Ausweises mag hoch ausgefallen sein. Sie h�lt sich aber wie die Erh�hung der Strafe um einen Monat wegen des versuchten Versicherungsbetrugs im Rahmen des weiten sachrichterlichen Ermessens.
10.2.�Der Beschwerdef�hrer macht geltend, die Vorinstanz habe die lange Verfahrensdauer nicht gen�gend ber�cksichtigt. Der ihm vorgeworfene Deliktskomplex habe im Jahr 2000 begonnen und sei im Mai 2004 praktisch abgeschlossen gewesen. Selbst im Fall der Best�tigung der Schuldspr�che w�re die Strafe gest�tzt auf Art.48 lit. e StGB zwingend herabzusetzen (Beschwerde S. 18).
Soweit der Beschwerdef�hrer mit diesem Vorbringen eine Verletzung des Beschleunigungsgebots r�gen sollte, ist die Beschwerde unbegr�ndet. Dass einzelne Verfahrensabschnitte unn�tig lange gedauert h�tten, behauptet er nicht. Die gesamte Verfahrensdauer war angesichts des �usserst umfangreichen Prozessgegenstandes nicht zu lang.
Die Voraussetzungen des Strafmilderungsgrundes im Sinne von Art. 48 lit. e StGB sind nicht erf�llt. Im Zeitpunkt des angefochtenen Entscheids vom 14. August 2013 waren noch nicht mindestens zwei Drittel der Verj�hrungsfrist von 15 Jahren (siehe BGE 132 IV 1 E. 6.2) seit den letzten Betr�gen im Zusammenhang mit den Immobiliengesch�ften im Mai 2004 verstrichen. In Anbetracht der Schwere der vom Beschwerdef�hrer begangenen Delikte rechtfertigt es sich nicht, den Strafmilderungsgrund gem�ss Art. 48 lit. e StGB schon bei Ablauf k�rzerer Zeit zu bejahen. Zudem ver�bte der Beschwerdef�hrer seit Mai 2004 weitere Straftaten, unter anderem den versuchten Betrug durch unwahre Schadensmeldung an die Versicherung im September 2006.
10.3.�Da die Verurteilung des Beschwerdef�hrers wegen Geldw�scherei aufzuheben ist (siehe E. 5 hievor), wird sich die Vorinstanz erneut mit der Strafzumessung befassen.
Dem Anliegen der Beschwerdegegnerin, das Bundesgericht m�ge aus prozess�konomischen Gr�nden auf eine R�ckweisung der Sache an die Vorinstanz verzichten und stattdessen reformatorisch entscheiden (Art. 107 Abs. 2 BGG) und selbst die neue Strafe festsetzen, ist nicht zu entsprechen. Die Strafzumessung liegt in erster Linie im pflichtgem�ssen Ermessen des Sachgerichts.
Der Beschwerdef�hrer beantragt, der unterzeichnende Rechtsanwalt sei als amtlicher und notwendiger Verteidiger einzusetzen. Das Begehren ist als Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeist�ndung gem�ss Art. 64 BGG entgegenzunehmen. Das Gesuch ist, soweit es nicht zufolge Gutheissung der Beschwerde betreffend Geldw�scherei (siehe E. 5 hievor) gegenstandslos geworden ist, abzuweisen, da die Beschwerde in den �brigen Punkten keine Aussicht auf Erfolg hatte. Der Beschwerdef�hrer hat drei Viertel der bundesgerichtlichen Kosten zu tragen. Der Kanton St. Gallen hat den Beschwerdef�hrer mit Fr. 500.-- zu entsch�digen. Die Entsch�digung ist dem Vertreter des Beschwerdef�hrers, Rechtsanwalt Bruno Bauer, auszurichten.
Die Beschwerde wird, soweit sie sich gegen die Verurteilung wegen Geldw�scherei richtet, gutgeheissen.
Sie wird im �brigen abgewiesen, soweit darauf einzutreten ist.
Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeist�ndung wird, soweit es nicht gegenstandslos geworden ist, abgewiesen.
Der Kanton St. Gallen hat den Beschwerdef�hrer f�r das bundesgerichtliche Verfahren mit Fr. 500.-- zu entsch�digen. Die Entsch�digung ist dem Vertreter des Beschwerdef�hrers, Rechtsanwalt Bruno Bauer, auszurichten.

References: in dubio
 BGE 
 BGE 
 Art. 146
 BGE 
 Art. 146
 Art. 251
 Art. 82
in dubio
 Art. 305
 Art. 305
 Art. 305
 Art. 305
 Art. 305
 Art. 305
 Art. 305
 Art. 305
 Art. 305
 Art. 305
 Art. 305
 BGE 
 Art. 305
 Art. 97
 Art. 97
 BGE 
 Art. 305
 Art. 305
 Art. 305
 BGE 
 Art. 97
 BGE 
 Art. 305
 Art. 305
 Art. 186
 Art. 272
 Art. 269
 Art. 251
 Art. 251
 Art. 251
 Art. 252
 Art. 252
 Art.48
 Art. 48
 BGE 
 Art. 48
 Art. 64