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Timestamp: 2018-02-24 16:03:48+00:00

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Owlit Datenbank DER BETRIEB - Handelsblatt Fachmedien digital
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DER BETRIEB digital Gratis-Test
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Die Fachzeitschrift DER BETRIEB steht seit 69 Jahren für qualitativ hochwertige Inhalte und außerordentliche Aktualität in den Bereichen Steuerrecht, Wirtschaftsrecht, Arbeitsrecht und Betriebswirtschaft. Als Leitmedium liefert DER BETRIEB das notwendige Know-how für weitsichtige Entscheidungen. Nutzen Sie das Basismodul mit allen relevanten Inhalten rund um DER BETRIEB für die tägliche Recherche.
Datenbank-Inhalte:
Fünf renommierte Nachschlagewerke aus dem Verlag Dr. Otto Schmidt:
Lippross/Seibel: Basiskommentar Steuerrecht
Braun/Günther: Das Steuer-Handbuch
Gosch/Schwedhelm/Spiegelberger (Hrsg.): GmbH-Beratung
IFSt-Schriftenreihe des Instituts Finanzen und Steuern e.V. ab Schrift 470 (2011)
Aktuelle Urteils- und Gesetzesdatenbank mit 400.000 Gerichtsentscheidungen und 700 Normen des Bundes-, Landes- und EU-Rechts
Der Zugriff auf die Datenbank ist nach der Bestellung sofort freigeschaltet.
GroKo steht für Großer Konsens
M1, DB1263400
Abschaffung der Abgeltungsteuer – Rolle rückwärts zum lex imperfecta?
StB Dipl.-Kfm. Dr. Hans Weggenmann
hans_weggenmann
M5, DB1263165
Die Große Koalition und die Steuerpolitik: Beurteilung der Ergebnisse
michael_broer
Die beim Solidaritätszuschlag geplante drastische Erhöhung der Freigrenze führt dazu, dass die Steuerentlastung wie von den möglichen Koalitionären gewünscht auf kleinere und mittlere Einkommen begrenzt bleibt. Allerdings ergibt sich für Einkommen in der Gleitzone unter Berücksichtigung der Kirchensteuer und der Sozialversicherungsbeiträge eine Grenzbelastung von über 64%, die auch Facharbeiter treffen wird. Die Abschaffung der Abgeltungsteuer auf Zinsen dürfte die Investitions- und die Finanzierungsneutralität des Steuersystems verbessern, aber aufgrund der Abgrenzungsprobleme zu neuen Ausweichmöglichkeiten führen, deren Bekämpfung wiederum die Bürokratiekosten erhöhen wird.
393 ‑ 399, DB1261214
Neue BFH-Rechtsprechung zur ertragsteuerlichen Organschaft
WP/StB Prof. Dr. Ulrich Prinz / RA/StB Bernd Keller
bernd_keller
Die ertragsteuerliche Organschaft mit ihrem fünfjährigen Mindestzeiterfordernis für den Gewinnabführungsvertrag zeigt in der Besteuerungspraxis trotz der „Kleinen Organschaftsreform“ aus dem Februar 2013 immer wieder vielfältige Fallstricke. Die Rechtsprechung des BFH hat in der jüngeren Vergangenheit mehrere wichtige Grundsatzurteile zur Organschaft gefällt mit für die Praxis guten, aber auch kritischen „Botschaften“. Vor allem das Konzept einer „Unterbrechung der Organschaft“ während der fünfjährigen Mindestlaufzeit statt eines „Vollscheiterns“ ist hilfreich und neu. Variable, am Ergebnis einer Organgesellschaft ausgerichtete Ausgleichszahlungen an Minderheitsgesellschafter entpuppen sich dagegen als erhebliche Gefahrenquelle. Der Beitrag zeigt die neue Rechtsentwicklung auf und gibt Beratungshinweise für den sachgerechten Umgang mit der ertragsteuerlichen Organschaft.
400 ‑ 408, DB1261382
Einkommensteuer / Gewerbesteuer
Die Verklammerungstheorie des BFH bei Immobilien: Praktische Fragestellungen
StB Dr. Thomas Wagner / StB Nicolas Brüggen
nicolas_brüggen
Der IV. BFH-Senat dehnt die zu beweglichen Wirtschaftsgütern ergangene „Verklammerungsrechtsprechung“ auch auf unbewegliche Wirtschaftsgüter aus. Als Konsequenz können zahlreiche Immobilieninvestments inkl. solcher mit einer Haltedauer von über zehn Jahren in die Gewerblichkeit abgleiten. Dementsprechend können auch Veräußerungsgewinne bei Immobilien nach mehr als zehn Jahren Haltedauer steuerbar sein.
408 ‑ 412, DB1260093
Keine SchenkSt bei Zahlung eines überhöhten Entgelts durch eine GmbH
RiBFH Prof. Dr. Franceska Werth
franceska_werth
Zahlt eine GmbH überhöhte Entgelte an eine dem Gesellschafter nahestehende Person, liegt keine gemischte Schenkung der GmbH an die nahestehende Person vor, wenn der Gesellschafter beim Abschluss der Vereinbarung zwischen der GmbH und der nahestehenden Person mitgewirkt hat. Es kann jedoch eine gemischte Schenkung des Gesellschafters an die nahestehende Person vorliegen.
413, DB1261654
Anmerkungen zum BMF-Schreiben vom 24.01.2018 zur Änderung des AEAO
alexander_v__wedelstädt
Schlag auf Schlag – dreimal innerhalb von zwei Monaten, nämlich am 11.12.2017, 12.01.2018 und 24.01.2018 – wurde der AEAO geändert, zuletzt durch das BMF-Schreiben vom 24.01.2018 (VA1262230).
414 ‑ 415, DB1263109
Gewinnermittlung / Einkommensteuer
415 ‑ 416, DB1262160
Art. 15a Abs. 3 des Abkommens zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Schweizerischen Eidgenossenschaft auf dem Gebiete der Steuern vom Einkommen und vom Vermögen
416 ‑ 417, DB1263118
417, DB1262218
417, DB1261913
Kein Rückgängigmachen eines zulasten des Gesamthandsvermögens einer PersGes. gebildeten Investitionsabzugsbetrags bei späterer Investition im Sonderbetriebsvermögen
418 ‑ 420, DB1263201
421 ‑ 423, DB1263197
423 ‑ 424, DB1263199
Wiedereinsetzung in die Antragsfrist gem. § 32d Abs. 2 Nr. 3 Satz 4 EStG bei nicht fachkundig beratenen Stpfl.
425 ‑ 427, DB1256829
Aktuelle Rechtsprechung des BGH zur Insolvenzanfechtung
Die Insolvenz eines Unternehmens ist für Geschäftspartner, Banken, Sozialversicherungsträger und Finanzverwaltung immer mit dem Risiko behaftet, bereits erhaltene Leistungen im Rahmen der Insolvenzanfechtung erstatten zu müssen. Die höchstrichterliche Rechtsprechung zur Insolvenzanfechtung ist umfangreich und im Detail komplex. Im Folgenden wird ein komprimierter Überblick über die aktuellen Entscheidungen des BGH und die wichtigsten Entwicklungstendenzen seiner Rechtsprechung gegeben.
428 ‑ 435, DB1261996
Wiederbegründung der Kaufpreisforderung bei erfolgreichem PayPal-Käuferschutzantrag
RA Dr. Daniel Walter
Mit Urteil vom 22.11.2017 hat der BGH Stellung zu der Frage bezogen, ob die Rückbelastung des PayPal-Kontos eines Verkäufers durch PayPal auf Grundlage eines erfolgreich durchgeführten Käuferschutzantrags des Käufers bei PayPal zu einer Wiederbegründung des ursprünglichen Kaufpreisanspruchs des Verkäufers führt. Nach Auffassung des BGH ist dies zu bejahen. Der Vertrag zwischen Käufer und Verkäufer ist so auszulegen, dass auch im Falle eines erfolgreich durchgeführten Antrags auf Käuferschutz die gesetzlichen und vertraglichen Rechte beider Parteien unverändert Bestand haben.
435 ‑ 436, DB1261997
Markenlizenzvertrag: Zur Wirksamkeit des Insichgeschäfts gem. § 181 BGB eines GmbH-Geschäftsführers
436 ‑ 440, DB1261111
Umfang der Beratungspflichten eines Steuerberaters bei mehreren Beratern
Mehrere Schädiger, die wegen eines gleichgelagerten Schadens aus Vertrag mit Schutzwirkung zugunsten Dritter in Anspruch genommen werden können, haften als Gesamtschuldner.
440 ‑ 444, DB1263115
Audience Targeting: AGG-diskriminierende Stellenanzeigen aufgrund der Ausrichtung auf Zielgruppen
RAin Gertrud Romeis / RA Florian Keßenich
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florian_keßenich
Stellenanzeigen über Social Media-Portale zu schalten und diese – ähnlich kommerzieller Werbung – anhand der persönlichen Daten der Nutzer auf einen bestimmten Personenkreis auszurichten, erscheint für Arbeitgeber attraktiv. Doch das Ausrichten einer Stellenausschreibung auf Zielgruppen (Audience Targeting) kann diskriminierend im Sinne des AGG sein. Der Beitrag zeigt auf, wann eine Diskriminierung vorliegen kann und worauf Arbeitgeber bei der Veröffentlichung von Stellenanzeigen achten sollten.
445 ‑ 448, DB1260311
RA/FAArbR Dr. Wolfgang Lipinski / RAin Sophia Jungbauer
wolfgang_lipinski
sophia_jungbauer
Ausschlussklauseln gehören zum absoluten Standard eines Arbeitsvertrags. Sie gewährleisten Rechtssicherheit für Arbeitgeber und verhindern, dass Arbeitnehmer mit längst unter den Tisch gefallenen Ansprüchen um die Ecke kommen. Das BAG äußerte sich jüngst in einem Rechtsstreit über Urlaubsabgeltungsansprüche zu der Frage, ob gesetzliche Mindestlohnansprüche nach dem Mindestlohngesetz (MiLoG) von Ausschlussklauseln auszunehmen sind.
449, DB1261730
Die krankheitsbedingte Kündigung und das nutzlose BEM
Ein unterlassenes Betriebliches Eingliederungsmanagement (BEM) steht der Wirksamkeit einer krankheitsbedingten Kündigung dann nicht entgegen, wenn es nutzlos gewesen wäre. Ein seltenes, wenngleich lehrreiches Beispiel für die Wirksamkeit einer krankheitsbedingten Kündigung ohne vorheriges BEM bietet die Entscheidung des LAG Rheinland-Pfalz.
450, DB1261567
Mitbestimmung bei der Anrechnung einer umgruppierungsbedingten Tarifentgeltsteigerung auf eine außertarifliche Zulage
RA/FAArbR Dr. Tobias Brors, LL.M.
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Im Einklang mit der Rechtsprechung des Großen Senats des BAG zur Anrechnung von außertariflichen Zulagen stellt der 1. Senat klar, dass ein Mitbestimmungsrecht nach § 87 Abs. 1 Nr. 10 BetrVG nicht besteht, soweit dem Arbeitgeber kein Spielraum über die Verteilung von Entgeltbestandteilen zusteht. Bestünde hingegen ein Mitbestimmungsrecht des Betriebsrats, wäre die bestehende Beteiligungsverpflichtung des Arbeitgebers ein Anrechnungshindernis. In der vorliegenden Entscheidung konnte die Anrechnung nur deswegen erfolgen, weil die übertarifliche Zulage vollständig von der umgruppierungsbedingten Entgelterhöhung konsumiert wurde und sich der Kläger nicht auf eine Beibehaltung des Status quo berufen konnte, da die bisherige Vergütungssystematik ebenfalls an dem Mangel der fehlenden Betriebsratsbeteiligung litt.
451, DB1261566
452 ‑ 456, DB1261658
Login: https://der-betrieb.owlit.de
Owlit-Modul aus dem Erich Schmidt Verlag – Zahlreiche hochkarätige Werke zum Steuerrecht
Owlit-Modul „Steuerrecht“: Das Owlit-Modul „Steuerrecht“ des Erich Schmidt Verlags umfasst zahlreiche hochkarätige Werke. Der fundierte Kommentar zum Umwandlungssteuergesetz von Haase/Hruschka zählt ebenso dazu wie der praxisnahe ...

References: Art. 15
 § 32
 BGH 
 BGH 
 BGH 
 BGH 
 § 181
 § 87