Source: https://www.slideserve.com/aloysius/schule-und-eltern-partner-im-schulalltag-elternrechte-und-pflichten-auf-einen-blick
Timestamp: 2018-07-20 05:33:52+00:00

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PPT - Schule und Eltern Partner im Schulalltag Elternrechte- und pflichten auf einen Blick PowerPoint Presentation - ID:793230
Schule und Eltern Partner im Schulalltag Elternrechte- und pflichten auf einen Blick PowerPoint Presentation
Schule und Eltern Partner im Schulalltag Elternrechte- und pflichten auf einen Blick
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Schule und Eltern Partner im Schulalltag Elternrechte- und pflichten auf einen Blick - PowerPoint PPT Presentation
Schule und Eltern Partner im Schulalltag Elternrechte- und pflichten auf einen Blick. Jutta Lotze-Dombrowski Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur. Übersicht. Elternrechte Individuelle Elternrechte Kollektive Elternrechte Elternpflichten. Elternrechte.
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Schule und ElternPartner im SchulalltagElternrechte- und pflichten auf einen Blick
Jutta Lotze-Dombrowski
für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur
Individuelle Elternrechte
Kollektive Elternrechte
Beratungs- und Informationsrechte (§ 2 SchulG)
Recht auf Wahl der Schullaufbahn (§ 59 SchulG)
Mitwirkungsrechte (§ 2 Abs. 3, § 37 SchulG)
Recht der Eltern auf Beratung und Unterrichtung in allen fachlichen, schulischen und pädagogischen Angelegenheiten wie Leistungsstand, Bewertungs-maßstäbe, Wahl der Schullaufbahn und Berufswahl
Pflicht der Schule, Eltern über alle für das Schulleben wesentlichen Fragen zu informieren
Eltern volljähriger Schülerinnen und Schüler werden nach § 4 Schulgesetz in bestimmten Fällen unterrichtet
Eltern haben ein Recht auf Einsichtnahme in die ihr Kind betreffenden Unterlagen (§ 8 Abs. 3 ÜSchO)
Elternwille wird groß geschrieben in RP:
Die Eltern entscheiden in Rheinland-Pfalz nach Maßgabe des § 59 SchulG frei über die Schullaufbahn.
Die Empfehlung der Grundschule am Ende der 4. Klasse für den Besuch einer weiterführenden Schule ist nicht bindend. Die Empfehlung muss der weiterführenden Schule auch nicht vorgelegt werden.
Schule und Eltern sind Partner in der gemeinsamen Erziehungs- und Bildungsarbeit
Eltern haben daher das Recht und die Pflicht, an der schulischen Erziehung des Kindes mitzuwirken
Ausfluss dieses Mitwirkungsrechts ist z. B. das Recht der Eltern auf Unterrichtsbesuch (§ 2 Abs. 5 SchulG, § 9 ÜSchO, § 9 Grundschulordnung)
Kollektive Elternrechte (§§ 38 ff SchulG)
Durch die Elternvertretungen werden die Eltern an der Erziehungs- und Unterrichtsarbeit der Schule beteiligt.
Aufgabe der Elternvertretungen:
Festigung und Vertiefung des Vertrauensverhältnisses zwischen der Schule und dem Elternhaus
Klassenelternversammlung (§ 39)
Schulelternbeirat (§ 40)
Regionalelternbeirat (§ 43)
Landeselternbeirat (§ 45)
Weitere Gremien der Elternmitwirkung
Rechte von Eltern in der Klassenelternversammlung (§ 39 Schulgesetz)
Aufgaben der Klassenelternversammlung
Informationsanspruch der Klassenelternversammlung
Umfassende Unterrichtung der Klassenelternversammlung über alle Angelegenheiten, die für die Klasse von allgemeiner Bedeutung sind
Teilnahme der Klassenleiterin oder des Klassenleiters an jeder Klassenelternversammlung - Ausnahme in besonderen Fällen, wenn dies die Klassenelternversammlung beschließt (§ 49 Abs.5 SchulG)
Teilnahmeverpflichtung der übrigen Lehrkräfte der Klasse nur bei einer schriftlichen Einladung (§ 39 Abs. 5 SchulG)
Die Klassenelternsprecherin oder Klassenelternsprecher muss im Einvernehmen mit der Klassenleitung bei Sammlungen innerhalb der Klasse zustimmen (§ 104 Abs. 1 ÜSchO)
Rechte von Eltern im Schulelternbeirat (§ 40 Schulgesetz)
Informationsanspruch des Schulelternbeirats
Umfassende Informations- und Unterrichtungspflicht der Schulleiterin oder des Schulleiters über alle Angelegenheiten, die für das Schulleben bedeutsam sind
Teilnahmeverpflichtung der Schulleiterin oder des Schulleiters an den Sitzungen des SEB- Ausnahme in besonderen Fällen, wenn dies der SEB beschließt (§ 49 Abs. 5 SchulG)
Schule hat die wichtigsten Vorschriften (SchulG, Schulordnung) bereitzustellen
Mitwirkung des Schulelternbeirats
Der SEB wird um Abgabe einer Stellungnahme gebeten, die bei der Entscheidungsfindung einzubeziehen ist. Möglich ist auch das mündliche Erörtern der Angelegenheit.
Das Votum ist für die Schulleitung nicht bindend.
Qualifizierte Form der Anhörung
Hier soll gezielt auf eine Einigung hingearbeitet werden. Die Schulleitung muss sich intensiv mit den Argumenten auseinandersetzen. Eine Pflicht, dem Votum des SEB zu folgen, besteht gleichwohl nicht.
Einvernehmen (Zustimmung)
Schulleitung darf nicht ohne Zustimmung des SEB entscheiden
Bei Zustimmungsverweigerung:
Entscheidung des Schulausschusses
SEB-Anhörung
Katalog nach § 40 Abs. 4 SchulG, insbesondere bei:
der Einführung neuer Lern- und Arbeitsmittel, soweit nicht der Schulbuchausschuss zuständig ist
Anträgen an den Schulträger mit Bezug auf den Haushaltsplan der Schule
der Einrichtung von freiwilligen Unterrichtsveranstaltungen (z.B. Arbeitsgemeinschaften)
Fragen im Zusammenhang mit Regelung der Beförderung der Schülerinnen und Schüler
der Festlegung der beweglichen Ferientage
SEB-Benehmen
Katalog des § 40 Abs. 5 SchulG:
die Erweiterung, Einschränkung oder Aufhebung der Schule
die Einbeziehung der Schule in einen Schulversuch
die Verleihung einer Bezeichnung oder Änderung der Bezeichnung der Schule
die Organisation von Unterricht und außerunterrichtlicher Betreuung in der Ganztagsschule
die Aufstellung von Grundsätzen der Schule für die Durchführung außerunterrichtlicher schulischer Veranstaltungen
die Aufstellung von Grundsätzen der Schule für die außerschulische Benutzung der Schulgebäude und Schulanlagen
die Aufstellung von Grundsätzen der Schule für den Unterrichtsausfall bei besonderen klimatischen Bedingungen
SEB-Zustimmung
Katalog des § 40 Abs. 6 SchulG:
Abweichungen von der Stundentafel, soweit sie in das Ermessen der einzelnen Schule gestellt sind, um fachliche oder pädagogische Schwerpunkte zu setzen
Aufstellung von Grundsätzen über den Umfang und die Verteilung von Hausaufgaben
Regelungen für die Teilnahme von Eltern am Unterricht des eigenen Kindes
Aufstellung von Grundsätzen für die Durchführung von Schulfahrten
Einführung und Beendigung der Fünftagewoche und wesentliche Änderungen der Unterrichtszeit, soweit sie der einzelnen Schule überlassen sind
Abschluss von Schulpartnerschaften und Aufstellung von Grundsätzen für den Austausch von Schülerinnen und Schülern
grundsätzliche Fragen der Berufsberatung, der Gesundheitspflege, der Ernährung und des Jugendschutzes in der Schule
Teilnahmerechte SEB-Mitglieder
SEB-Mitglieder können in gleicher Anzahl wie die Schulausschussmitglieder mit beratender Stimme an Gesamtkonferenzen teilnehmen. Der SEB kann die Einberufung einer Gesamtkonferenz verlangen.
an mündlichen Abiturprüfungen
SEB-Mitglieder von Gymnasien und Gesamtschulen dürfen an den mündlichen Abiturprüfungen teilnehmen, sofern die Prüflinge zustimmen (§§ 5 u. 6 Abiturprüfungsordnung).
Rechte von Eltern im Schulausschuss (§ 48 SchulG, § 33 Schulwahlordnung)
Förderung des Zusammenwirkens der am Schulleben beteiligten Gruppen
Schlichtungsfunktion bei Meinungsverschiedenheiten
Anregungen für die Gestaltung schulischer Arbeit
Mitwirkung des Schulausschusses
Der Schulausschuss soll vor allen wesentlichen Beschlüssen und Maßnahmen der Schule angehört werden.
Der Schulausschuss istanzuhören bei:
Erweiterung bzw. Schließung der Schule
Namensgebung oder -änderung der Schule
Einbeziehung der Schule in Schulversuche
Androhung des Ausschlusses bzw. Ausschluss einer Schülerin oder eines Schülers von der Schule,
Widersprüchen gegen Entscheidungen der Schule auf Antrag des Widerspruchführers
Das Benehmen mit dem Schulausschuss ist herzustellen bei der Bestellung von Schulleiterin oder Schulleiter
Das Einvernehmen (Zustimmung) mit dem Schulausschuss ist erforderlich bei der Aufstellung der Hausordnung
Teilnahmerechte der Mitglieder des Schulausschusses
Teilnahmerecht an allen Arten von Lehrerkonferenzen (Ausnahme: Zeugnis- und Versetzungskonferenzen)- § 27 Abs. 4 SchulG
Die Schule hat die Pflicht, den Schulausschuss einzuladen!
SchulbuchausschussRechtsgrundlage: § 96 Abs. 4 SchulG und VV über die Genehmigung, Einführung und Verwendung von Lehr- und Lernmitteln
Aufgabe des Schulbuchausschusses
Entscheidung über Neueinführung von Schulbüchern nach einer Vorauswahl der jeweiligen Fachkonferenz aus den im Schulbuchkatalog verzeichneten Büchern
Teilnahmerecht der Eltern
Teilnahme von 3 Elternvertreterinnen und -vertretern im Schulbuchausschuss
3 Schülerinnen und Schüler (nicht in der Grundschule)
SchulträgerausschussRechtsgrundlage:§ 90 SchulGLandkreisordnung, Gemeindeordnung
Erfüllung der den Schulträgern zugewiesenen Aufgaben, z.B. Errichtung bzw. Beschaffung sowie Erhaltung von Gebäuden und Schulmöbeln, Ausstattung, Hausmeister, Anträge auf Errichtung oder Schließung von Schulen
Dem Schulträgerausschuss sollen auch gewählte Elternvertreterinnen und –vertreter angehören
Bestellung erfolgt über die kommunalen Gremien
TIPP: Für die Benennung von Elternvertretern Unterstützung durch die Schulleitung einholen
Gemeinsamer Erziehungs- und Bildungsauftrag (§ 2 Abs. 3 SchulG)
Unterrichtungspflicht (§ 2 Abs. 3 und 6 SchulG)
Unterstützung der Schule (§ 2 Abs. 3 SchulG)
Mitwirkungspflichten (§ 65 u. § 64 a SchulG)
Gemeinsamer Erziehungs- und Bildungsauftrag
vertrauensvollem und partnerschaftlichemZusammenwirken
Eltern unterrichten die Schule in allen für das Schulleben bedeutsamen Fragen
Im Rahmen ihrer Möglichkeiten unterstützen die Eltern die Schule; sie können schulische Vorhaben fördern und Aufgaben übernehmen.
Anmeldung der Kinder zum Schulbesuch
Sicherstellung der Teilnahme der Kinder am Unterricht, an Sprachfördermaßnahmen vor der Einschulung und Untersuchungen (z. B bei der Einschulung)
Danke für Ihre Aufmerksamkeit und viel Erfolg bei Ihrer Arbeit!
Wir machen einen Ausflug -. alle zwei tage. alle zwei wochen. wie lange dauert …?. wann fängt … an?. wann findet … statt?. es ist geöffnet/geschlossen. everanstaltung-en. rkurs. rvortrag-äe. sdinner-. sspiel-e. rtanz-äe. ich
Meine Schulsachen -. ich habe meine schulsachen vergessen…. gib mir bitte…. einen bleistift. gib mir bitte…. eine schere. gib mir bitte…. ein lineal. gib mir bitte…. einen radiergummi. gib mir bitte…. einen tesa ein

References: § 37
 § 4
 § 59
 § 9
 § 9
 § 40
 § 40
 § 40
 § 33
 § 27
 § 96
 § 64