Source: https://www.competitionline.com/de/ergebnisse/169553
Timestamp: 2018-12-13 23:15:29+00:00

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Ergebnis: 14-0236 Neubau des zentralen Betriebshofes...competitionline
Diashow Modell Betriebshöfe Wolfsburg, © JSWD Architekten
(ID 3-169553)
Entscheidung 05.01.2015
Berufsgruppen Architekten, Verkehrsplaner
Preisgelder/Honorare 37.500	EUR	zzgl. USt.
Die Stadt Wolfsburg beabsichtigt die Verlagerung und den Neubau der Betriebshöfe für die Geschäftsbereiche Grün und Straßenbau sowie für die Wolfsburger Abfallwirtschaft und Straßenreinigung (WAS). Ziel ist, die 3 heute an verschiedenen Standorten im Stadtgebiet angesiedelten Betriebshöfe an einem gemeinsamen neuen Standort zusammenzufassen. Durch die Maßnahmen sollen Optimierungen in den Funktionsabläufen und die Erzielung von Synergieeffekten durch gemeinsame Nutzung von betrieblichen Einrichtungen erreicht werden. Die Stadt Wolfsburg legt neben der Erfüllung der funktionalen Belange Wert auf eine hohe Gestaltqualität der Neubauten, die trotz oder gerade wegen ihres technischen Charakters und des peripheren Standortes eine angemessene Außenwirkung entfalten sollen. Die Funktionalität spiegelt sich insbesondere in der Plausibilität des logistischen Systems und der damit verbundenen tiefbaulichen Anforderungen wider (Fahrwege, Rangier- und Parkflächen etc.), weswegen zum Verhandlungsverfahren Bietergemeinschaften aus Architekten und Diplomingenieuren/Mastern (Bauwesen) zur Planung von Verkehrsanlagen aufgefordert werden sollen.
Bestandteil des Verhandlungsverfahrens wird ein Konzeptentwurf, der einen Lageplan und exemplarische Fassadenkonstruktionen/-gestaltungen beinhalten wird. Als Grundlage dienen ein verbindlicher Masterplan und ein abgestimmtes Raumprogramm. Der Konzeptentwurf wird mit 7 500 EUR (netto) vergütet.
Es ist beabsichtigt, den Auftragnehmer mit der Bearbeitung der Leistungsphasen 2-9 gem. § 33 HOAI 2013 und der Leistungsphasen in Anlehnung an 2-9 gem. § 47 HOAI 2013 zu beauftragen, sofern und soweit kein wichtiger Grund einer Beauftragung entgegensteht. Bezüglich der städtischen Betriebshöfe ist vom aktuellen Ratsbeschluss zunächst die Leistungsphase 3 bestätigt, beim Betriebshof der WAS durch Aufsichtsratsbeschluss die Leistungsphase 4.
Der Auftraggeber behält sich vor, die Leistungsphasen stufenweise zu beauftragen. Ein Anspruch auf die Beauftragung beider Nutzer und sämtlicher Leistungsphasen besteht nicht. Für die Beauftragung werden durch die Nutzer voraussichtlich jeweils separate Verträge geschlossen, die zeitlich unabhängig erfolgen. Von einer parallelen Abwicklung der Bauvorhaben ab Leistungsphase 4 ist nicht auszugehen. Die Baumaßnahmen umfassen folgende Nettogrundflächen: Städtische Betriebshöfe ca. 47 000 m² und WAS: 38 000 m² (jeweils inkl. Lagerflächen, Fahrwege und nicht allseitig umschlossene Bereiche etc.).
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Adresse des Beschafferprofils: http://www.vof-betriebshoefe-wolfsburg.de
http://www.vof-betriebshoefe-wolfsburg.de
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14-0236 Neubau des zentralen Betriebshofes der Stadt Wolfsburg sowie Neubau des Betriebshofes für die WAS, VOF-Verfahren zur Vergabe der Objektplanugsleistungen.
Beginn 1.9.2014. Abschluss 31.12.2016
Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift: Teilnahmeberechtigt sind Architekten zwingend in Bietergemeinschaft mit Diplom-Ingenieuren/Mastern (Bauwesen), sofern sie am Tag der Auslobung im Zulassungsbereich ansässig sind und keine Teilnahmehindernisse gemäß VOF § 4 (6) und (9) entgegenstehen. Sollte der Bieter nicht über beide Fachdisziplinen in einem Büro verfügen, so können die Fachdisziplinen auch über entsprechende Bietergemeinschaften abgedeckt werden.
Teilnahmeberechtigt sind natürliche und juristische Personen, die die geforderten fachlichen Anforderungen erfüllen. Bei natürlichen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn sie gemäß Rechtsvorschrift ihres Heimatstaates berechtigt sind, am Tage der Bekanntmachung die Berufsbezeichnung Architektin/Architekt bzw. Diplom-Ingenieur/Master (Bauwesen) zu führen. Ist in dem Heimatstaat des Bewerbers die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG – Berufsanerkennungsrichtlinie – gewährleistet ist und den Vorgaben des Rates vom 7.9.2005 über die Anerkennung von Berufsqualifikationen (ABI. EU Nr. L 255 S. 22) entspricht. Bei juristischen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn zu ihrem satzungsgemäßen Geschäftszweck Planungsleistungen gehören, die der anstehenden Planungsaufgabe entsprechen, und wenn ein bevollmächtigter Vertreter der juristischen Person und der Verfasser der Wettbewerbsarbeit die fachlichen Anforderungen erfüllt, die an natürliche Personen gestellt werden. Bietergemeinschaften natürlicher und juristischer Personen sind ebenfalls teilnahmeberechtigt, wenn jedes Mitglied der Bietergemeinschaft teilnahmeberechtigt ist. Jeder Teilnehmer hat seine Teilnahmeberechtigung eigenverantwortlich zu prüfen. Die Teilnahme erfolgt auf eigene Verantwortung. Mehrfachbewerbungen, d. h. parallele Bewerbungen als Einzelbewerber und gleichzeitig als Gesellschafter einer Bewerbergemeinschaft, werden ausgeschlossen, sofern die betroffenen Bewerber nicht nachweisen, dass die Bewerbungen völlig unabhängig voneinander erstellt wurden.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Zum Teilnahmewettbewerb aufgefordert sind Architekten in Bietergemeinschaft mit Diplom-Ingenieuren/Mastern (Bauwesen) (s. III.3.1). Sollte der Bieter nicht über beide Fachdisziplinen in einem Büro verfügen, so können die Fachdisziplinen auch über entsprechende Bietergemeinschaften abgedeckt werden. Mit Erfüllung der formalen und fachlichen Mindestkriterien belegt der Bewerber seine Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit. Die Auswahl der Teilnehmer für das Verhandlungsverfahren erfolgt bei Erfüllung der Mindestkriterien, sofern die Zahl der Bewerber die Zahl der zum Verhandlungsverfahren aufzufordernden Teilnehmer überschreitet, ausschließlich auf Basis qualitativen Kriterien (Auswahlkriterien). Der Auftraggeber behält sich das Recht vor, für den Fall gleichwertiger Bewerbungen per Los zu entscheiden. Für den Teilnahmewettbewerb bezieht sich der Auftraggeber auf Eigenerklärungen. Sollte sich im Verlauf des Verfahrens herausstellen, dass die Erklärungen nicht der Wahrheit entsprechen, wird der Bewerber aus dem Verfahren – unabhängig vom Verfahrensstand – ausgeschlossen. Der Auftraggeber behält sich das Recht vor, in Zweifelsfällen Nachweise zu verlangen oder nähere Informationen einzuholen.
IV.1.2.1) Formale Mindestkriterien:
e) Teilnahmehindernisse gemäß § 4 Abs. 6 und 9 VOF liegen nicht vor.
IV.1.2.2) Fachliche Mindestkriterien:
f) Der Bewerber erfüllt die Anforderungen an die fachliche Qualifikation (s. III.3.1);
g) Der Architekt zeichnet verantwortlich für die Planung und Realisierung von mindestens einem Referenzprojekt. Dabei gelten folgende Anforderungen:
— Der Bewerber ist verantwortlich für die LPH 2 bis 8 gemäß § 15 (alt) bzw. § 33 (2013) HOAI bei Abschluss der LPH 8 in den letzten 10 Jahren (zwischen 1/2004 und 4/2014);
— Das Referenzprojekt ist unabhängig von seiner Funktion vertraglich mindestens der Honorarzone III der HOAI zugeordnet;
— Das Referenzprojekt muss auf den Referenzblättern zwingend im fertig gestellten Zustand dargestellt sein.Der Diplom-Ingenieur/Master zeichnet verantwortlich für die Planung und Realisierung von mindestens einem Referenzprojekt. Dabei gelten folgende Anforderungen:
— Der Bewerber ist verantwortlich für die LPH 2 bis 8 gemäß § 55 (alt) bzw. § 47 (2013) HOAI bei Abschluss der LPH 8 in den letzten 10 Jahren (zwischen 1/2004 und 4/2014);
IV.1.2.3) Auswahlkriterien:
Erfüllen mehr Bewerber die Mindestkriterien, als zum Verhandlungsverfahren zugelassen werden sollen, entscheidet der Auftraggeber anhand folgender Auswahlkriterien und mithilfe eines Punktesystems über die Zulassung zur Teilnahme:
h) Bei dem Referenzprojekt des Architekten handelt es sich um den Neubau eines Betriebshofes, eines Fertigungs-, Werkstatt- oder technischen Betriebsgebäudes jeweils mit Fahrzeugbetrieb (10 Punkte);
i) Erfahrungen des Architekten im energetischen Bauen – bei dem Referenzprojekt handelt es sich um den Neubau eines Passivhauses oder anerkannt zertifizierten Gebäudes nach DGNB u. ä. und/oder Zusatzqualifikation im energetischen Planen und Bauen (anerkannt werden Fortbildungsnachweise u. ä.); (max. 2 Nennungen je 5 Punkte = max. 10 Punkte);
j) Termin- und Budgettreue bei der Realisierung des Referenzprojektes des Architekten (als Bestätigung des betreffenden Auftraggebers oder als eidesstattliche Erklärung) (jeweils 5 Punkte für Termin- und Budgettreue = max.10 Punkte);
k) Architektonische und funktionale Qualität des unter IV.1.2.2) (g) aufgeführten Referenzprojektes des Architekten (bis zu 70 Punkte). Die architektonische und funktionale Qualität wird anhand der beigefügten Referenzblätter beurteilt. Die Referenzblätter müssen also entsprechend aussagekräftig sein. Die Referenz soll einen Eindruck der inneren und äußeren architektonischen Gestaltung des Gebäudes und sein betriebliches Umfeld zeigen (z. B. Grundriss oder Lageplan mit Erschließung, Fahrflächen etc.) zeigen. Das Referenzprojekt muss im fertig gestellten Zustand – belegt anhand von Fotos – dargestellt sein. Falls mehrere Referenzprojekte eingereicht werden, so erfolgt die Beurteilung in einer Gesamtschau aller eingereichten Referenzblätter. Die Beurteilung erfolgt dahingehend, ob die anhand der Referenzblätter erkennbare architektonische und gestalterische Qualität einen Beitrag zur gestellten Planungsaufgabe erwarten lässt. Die Bewertung erfolgt anhand von (max. 70) Punkten in 4 Kategorien:
— ein herausragender Beitrag = 70 Punkte.
Die Bewertung erfolgt durch ein Auswahlgremium, dem Vertreter des Auftraggebers und bis zu 2 unabhängige Fachleute als Berater angehören, die die Qualifikation der Bewerber haben. Der Auftraggeber wird sich die Empfehlung aller Berater zu Eigen machen. Jede Stimme zählt gleichwertig, in die Bewertung fließt der Mittelwert der Bewertungen der an der Auswahl Beteiligten ein.
III.1.4) Bewerbungsunterlagen:
a) Das ausgefüllte Bewerbungsformblatt mit den Eigenerklärungen; hier sind alle Angaben einzutragen. Das Bewerbungsformblatt ist herunter zu laden von der Website des Verfahrens www.vof-betriebshoefe-wolfsburg.de. Es erfolgt kein Versand des Bewerbungsformblattes weder per Post noch per E-Mail,
b) Maximal 3 DIN A4-Blätter (Querformat) (Referenzblätter) zur Darstellung des/der Referenzprojekte/s.
c) Die Bewerbungsunterlagen sind 2-fach einzureichen – einmal als Ausdruck/in Papierform im Original unterschrieben und einmal als pdf-Datei auf CD-ROM.
d) Andere als die verlangten Erklärungen und Informationen werden nicht zur Kenntnis genommen.
das wirtschaftlich günstigste Angebot in Bezug auf die nachstehenden Kriterien1. Qualität und Wirtschaftlichkeit des Konzeptentwurfs. Gewichtung 60
2. Umsetzungsstrategie/Organisation. Gewichtung 20
3. Honorar Nebenkosten/Stundensätze/Umfang. Gewichtung 10
Schlusstermin für die Anforderung von Unterlagen oder die Einsichtnahme: 17.6.2014 - 11:00
17.6.2014 - 11:00
Bestandteil des Verhandlungsverfahrens wird ein Konzeptentwurf, der einen Lageplan und exemplarische Fassadenkonstruktionen/-gestaltungen beinhalten wird. Die Details zu den Abgabeleistungen und Darstellungsmodalitäten werden in der Aufforderung zur Angebotsabgabe mitgeteilt werden. Der Konzeptentwurf wird mit 7 500 EUR (netto) vergütet. Im Falle einer weiteren Beauftragung werden die durch den Konzeptentwurf bereits erbrachten Leistungen nicht erneut vergütet, wenn und soweit der Konzeptentwurf in seinen wesentlichen Teilen unverändert der weiteren Bearbeitung zugrunde gelegt wird. Die Bewertung der Konzeptentwürfe erfolgt analog zum Auswahlgremium des Teilnahmewettbewerbes durch ein Bewertungsgremium, dem Vertreter des Auftraggebers und bis zu 2 unabhängige Fachleute als Berater angehören, die die Qualifikation der Bieter haben. Der Auftraggeber wird sich die Empfehlung aller Berater zu Eigen machen. Jede Stimme zählt gleichwertig, in die Bewertung fließt der Mittelwert der Bewertungen der an der Auswahl Beteiligten ein.
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2015/S 086-155413
Stadt Wolfsburg, Porschestr. 49, Ausschreibungsstelle, Zu Händen von: Herrn Hüttl, Wolfsburg 38440, DEUTSCHLAND. Telefon: +49 5361282475. Fax: +49 5361282057. E-Mail: MTFgdHJyYmdxZGhhdG1mcnJzZGtrZD9yc2Bjcy12bmtlcmF0cWYtY2Q=
(Supplement zum Amtsblatt der Europäischen Union, 14.3.2015, 2015/S 52-091308)
CPV:71200000, 71300000
Wert: 135 495,26 EUR
mit MwSt. MwSt.-Satz (%) 19.
Wert: 792 907,26 EUR
Den Zuschlag erhielt JSWD Architekten aus Köln und BSV Büro für Stadt- und Verkehrsplanung aus Aachen als Bietergemeinschaft.
2015/S 052-091308
E-Mail: MjE4T2NhYVFWYFNXUGNcVWFhYlNaWlMuYWJPUmIcZV1aVGFQY2BVHFJT
Die Stadt Wolfsburg beabsichtigt die Verlagerung und den Neubau der Betriebshöfe für die Geschäftsbereiche Grün und Straßenbau sowie für die Wolfsburger Abfallwirtschaft und Straßenreinigung (WAS). Ziel ist, die drei heute an verschiedenen Standorten im Stadtgebiet angesiedelten Betriebshöfe an einem gemeinsamen neuen Standort zusammenzufassen. Durch die Maßnahmen sollen Optimierungen in den Funktionsabläufen und die Erzielung von Synergieeffekten durch gemeinsame Nutzung von betrieblichen Einrichtungen erreicht werden. Die Stadt Wolfsburg legt neben der Erfüllung der funktionalen Belange Wert auf eine hohe Gestaltqualität der Neubauten, die trotz oder gerade wegen ihres technischen Charakters und des peripheren Standortes eine angemessene Außenwirkung entfalten sollen. Die Funktionalität spiegelt sich insbesondere in der Plausibilität des logistischen Systems und der damit verbundenen tiefbaulichen Anforderungen wider (Fahrwege, Rangier- und Parkflächen etc.), weswegen zum Verhandlungsverfahren Bietergemeinschaften aus Architekten und Diplomingenieuren/Mastern (Bauwesen) zur Planung von Verkehrsanlagen aufgefordert werden sollen.
1. Qualität und Wirtschaftlichkeit des Konzeptentwurfs. Gewichtung 60
Bekanntmachungsnummer im ABl: 2014/S 96-167987 vom 20.5.2014
Auftrags-Nr: 14-0236
Bestandteil des Verhandlungsverfahrens wird ein Konzeptentwurf, der einen Lageplan und exemplarische Fassadenkonstruktionen/-gestaltungen beinhalten wird. Die Details zu den Abgabeleistungen und Darstellungsmodalitäten werden in der Aufforderung zur Angebotsabgabe mitgeteilt werden. Der Konzeptentwurf wird mit 7 500 EUR (netto) vergütet. Im Falle einer weiteren Beauftragung werden die durch den Konzeptentwurf bereits erbrachten Leistungen nicht erneut vergütet, wenn und soweit der Konzeptentwurf in seinen wesentlichen Teilen unverändert der weiteren Bearbeitung zugrunde gelegt wird. Die Bewertung der Konzeptentwürfe erfolgt analog zum Auswahlgremium des Teilnahmewettbewerbes durch ein Bewertungsgremium, dem Vertreter des Auftraggebers und bis zu zwei unabhängige Fachleute als Berater angehören, die die Qualifikation der Bieter haben. Der Auftraggeber wird sich die Empfehlung aller Berater zu Eigen machen. Jede Stimme zählt gleichwertig, in die Bewertung fließt der Mittelwert der Bewertungen der an der Auswahl Beteiligten ein.
E-Mail: MTdabmxsXGFrXmJbbmdgbGxtXmVlXjlsbVpdbSdwaGVfbFtua2AnXV4=
VI.4)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:11.3.2015
Wettbewerbs-ID 3-169553
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References: § 33
 § 47
 § 4
 § 4
 § 15
 § 33
 § 55
 § 47