Source: http://linkshirnextremisten.blogspot.com/2012/09/
Timestamp: 2018-01-18 23:40:20+00:00

Document:
Linkshirnextremismus: September 2012
Das Befreiungsmanifest
Da die Zahl der Gruppen, die laut eigener Aussage zum Ziel haben, Unterdrückte zu befreien, in letzter Zeit stark zugenommen hat und die Gesamtsituation dadurch sehr unübersichtlich geworden ist, sehen wir uns gezwungen, einen Forderungskatalog an alle potenziellen Befreier zu veröffentlichen:
§1. Grundsätzlich darf jeder befreien, wen oder was er will, solange der, die oder das zu Befreiende damit einverstanden ist.
§2. Allerdings darf aufgrund der zu erwartenden Geräuschentwicklungen und Lärmbelästigungen keinesfalls rund um die Uhr befreit werden, sondern grundsätzlich erst ab 14 Uhr Ortszeit. Wer sich an diese Zeitvorgaben nicht hält, gilt als Teil der Frühaufsteherdiktatur und darf somit theoretisch bewaffnet bekämpft werden und muss nach der Revolution in den Erdbeerminen arbeiten.
§3. Wer Leute befreien möchte, muss zuvor seine Ziele klar und deutlich und vor allem: kurz formulieren. Ziele, die mit Arbeit und zwangsweisem Aufstehen zu tun haben, sind jedoch keine Ziele, sondern ungehöriger Unfug, der sich auf der Stelle aufzuhören hat.
§4. Zu Befreiende haben jederzeit das Recht, sich zum Beispiel aufgrund erst später festgestellten ungehörigen Unfugs nicht zu Ende befreien zu lassen und dürfen, bevor sie wieder schlafen gehen, ihre angeblichen Befreier dazu zwingen, ihnen fortan als Kaffee ans Bett-Bringer und Erdbeerkuchen-Kaufengeher zu dienen.
§5. Befreiungsorganisationen, deren Webseiten keinen Katzencontent aufweisen, gelten unabhängig von den dort formulierten Zielen automatisch als ungehöriger Unfug.
Eingestellt von Elke um 02:03 0 Kommentare Links zu diesem Post
Das Pressemappenmanifest
§ 1 Pressemappen müssen kurz gehalten werden
§ 1.1.0.0.1.0.1 Pressemappenmanifeste auch
§ 1.1 Mustermappe und Maß aller Dinge in Sachen Pressemappe ist: Die von der Fritte in dem orangen Anzug.
§ 1.2 Geile Pressemappen brauchen keinen Anlass.
§ 2 Wider das orangisierte Verbrechen (Das hier: http://twitpic.com/arh9bn )
§ 2.0 Orange Superheld_innenklamotten sind mit Warnhinweisen zu versehen
§ 2.0.0 Entgegenkommende Pressemappen in anderen Farben haben Vorfahrt, gegebenenfalls ist die Orange Pressackwurstverkleidung abzulegen und mit einer neutralen Abdeckung zu versehen, die der Farbe des umgebenden Internets entspricht
§ 2.1 Pressemappenschänder sind Verbrecher
§ 2.1.1 Stoppschilder helfen aber auch nicht
(Hier sorgt ein Schild für Ordnung!)
§ 3 Pressackmappen sind auch verboten
§ 3.1 Pressackmappus ist insbesondere verboten
§ 3.2 Pressackmobbing ist ausnahmsweise gestattet
§ 3.3 Feste zu Ehren des Pressemappenmanifestes sind zu ignorieren
§ 3.3.3 Der Pressemappenmanie ist insbesondere Einhalt zu gebieten; Zuständig ist die Arbeitereinhaltsfront
§ 4 Folgeregelungen
§ 4.1 Nach der Revolution werden Pressemappen zum Gärtnern verwendet
$ 4.2 Mehr gibt es über Pressemappen nicht zu wissen und zu sagen
§ 5 Auf Empfehlung des linkshirnextremistischen Verwaltungsrates
Zentrollkommittees werden Pressemappen unter der Kategorie "Dinge die nach der Revolution abgeschaft werden" erfasst.
§ 5.1. Desweiteren werden Pressemappen von Mitgliedern der Piratenpartei unter der Kategorie "Comedy" und "Shitstorm" geführt.
§ 5.2. Piraten mit orangen Kostüm (auch als "Piraten-Superhelden-Cape" bezeichnet) werden nach der Revolution zur Regelung des Verkehrs eingesetzt.
§ ölf IrgendeineNummerP. Orange ist nur dann eine schöne Farbe, wenn sie von Orangen oder Apfelsinen getragen wird.
Die Orange heißt nördlich der Speyerer Linie Apfelsine. (auch in der DDR hieß die Apfelsine, Apfelsine)
Die Speyerer Linie heißt auch Apfel/Appel-Linie, aber das ist jetzt eigentlich nicht so interessant.
Jetzt geht es um die Farbe Orange. Oder für alle jenseits der Speyerer Linie: Apfelsine.
Pressemappenbesitzer*innen ist es untersagt Orangen oder Apfelsinen zu sein
Jedenfalls: KEINE orangen Anzüge. Nie. Außer man möchte nach der Revolution theoretisch erschossen werden (und/oder den Verkehr regeln)
§ 7 Wer Pressemappen fälscht oder gefälschte Pressemappen in Umlauf bringt, ist selbst Schuld und wird mit einer Mindeststrafe von 3 Monaten zur Fertigung von Toilettenpapier aus Pressemappen der Kategorie "Dinge die nach der Revolution abgeschafft werden" bestraft. Hoffentlich auf Recyclingpapier und 3-lagig.
§ 7.1 Bitte darauf achten, eine Papierstärke zu verwenden, die ein nachträgliches Verwenden als "Filter" zulässt.
§ 8 Wenn alle Stricke reißen: Pressemappen durch Mappenpresse ersetzen.
§ 9 Jede_r nur ein Apfel(sinen)unicorn.
§ 10 Und morgen dann: Das Steinzeitkommunistische Manifest
Eingestellt von Elke um 00:42 0 Kommentare Links zu diesem Post

References: §1

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§4

§5

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§ 3

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§ 10