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Timestamp: 2020-01-23 09:05:45+00:00

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Der Fach­an­walt für Ver­wal­tungs­recht – und die Straf­voll­zugs­fäl­le auf sei­ner Fall­lis­te | Rechtslupe
Der Fachanwalt für Verwaltungsrecht - und die Strafvollzugsfälle auf seiner Fallliste
Der Fach­an­walt für Ver­wal­tungs­recht – und die Straf­voll­zugs­fäl­le auf sei­ner Fall­lis­te
Das Recht des Straf­voll­zu­ges gehört nicht zum beson­de­ren Ver­wal­tungs­recht im Sin­ne von § 5 Abs. 1 lit. a, § 8 Nr. 2 FAO, son­dern ist aus­schließ­lich dem Straf­recht (§ 5 Abs. 1 lit. f, § 13 FAO) zuzu­ord­nen.
Dem Rechts­an­walt, der beson­de­re Kennt­nis­se und Erfah­run­gen in einem Rechts­ge­biet erwor­ben hat, kann die Befug­nis ver­lie­hen wer­den, eine Fach­an­walts­be­zeich­nung zu füh­ren (§ 43c Abs. 1 Satz 1 BRAO). Fach­an­walts­be­zeich­nun­gen gibt es für das Ver­wal­tungs­recht, das Steu­er­recht, das Arbeits­recht und das Sozi­al­recht sowie für die Rechts­ge­bie­te, die durch Sat­zung in einer Berufs­ord­nung nach § 59b Abs. 2 Nr. 2 lit. a BRAO bestimmt sind. Über den Antrag des Rechts­an­walts auf Ertei­lung der Erlaub­nis ent­schei­det der Vor­stand der Rechts­an­walts­kam­mer, nach­dem ein Aus­schuss der Kam­mer die von dem Rechts­an­walt vor­zu­le­gen­den Nach­wei­se über den Erwerb der beson­de­ren Kennt­nis­se und Erfah­run­gen geprüft hat. Die Vor­aus­set­zun­gen für die Ver­lei­hung der Fach­an­walts­be­zeich­nung wer­den in der auf­grund § 59b Abs. 2 Nr. 2 lit. b BRAO erlas­se­nen Fach­an­walts­ord­nung gere­gelt. Der Erwerb beson­de­rer prak­ti­scher Erfah­run­gen im Ver­wal­tungs­recht setzt vor­aus, dass der Rechts­an­walt inner­halb der letz­ten drei Jah­re vor der Antrag­stel­lung 80 Fäl­le, davon min­des­tens 30 gericht­li­che Ver­fah­ren, als Rechts­an­walt per­sön­lich und wei­sungs­frei bear­bei­tet hat (§ 5 Abs. 1 lit. a FAO).
Das Straf­voll­zugs­recht ist kein Ver­wal­tungs­recht im Sin­ne von § 5 Abs. 1 lit. a, § 8 FAO.
Der Wort­laut des § 8 FAO, der die nach­zu­wei­sen­den beson­de­ren Kennt­nis­se im Ver­wal­tungs­recht näher beschreibt, ist offen. Das Recht des Straf­voll­zugs wird hier zwar nicht genannt. Die Auf­zah­lung der zum beson­de­ren Ver­wal­tungs­recht gehö­ren­den Gebie­te (§ 8 Nr. 2 FAO) ist jedoch nicht abschlie­ßend. Das zeigt ein Ver­gleich mit § 2 Nr. 2 des Ent­wurfs einer Ver­ord­nung über Fach­an­walts­be­zeich­nun­gen nach der Bun­des­rechts­an­walts­ord­nung (RAFach­BezV) vom 14.06.1991 1, die zahl­rei­che wei­te­re Gebie­te aus­weist (z.B. Kom­mu­nal­recht, Stra­ßen- und Stra­ßen­ver­kehrs­recht, Luft- und Luft­ver­kehrs­recht, all­ge­mei­nes Poli­zei- und Ord­nungs­recht, Ver­samm­lungs­recht, Per­so­nen­ord­nungs­recht, Waf­fen­recht, öffent­li­ches Gesund­heits­recht, Lebens­mit­tel- und Arz­nei­mit­tel­recht, Aus­län­der­recht, Asyl­recht, Staats­an­ge­hö­rig­keits­recht). Das Recht des Straf­voll­zugs wird hier aller­dings eben­falls nicht genannt. Her­kömm­lich wird es dem Straf­recht zuge­ord­net, wel­ches zwar als öffent­li­ches Recht ver­stan­den wer­den kann, aber neben dem öffent­li­chen Recht und dem Zivil­recht ein eige­nes Rechts­ge­biet dar­stellt.
Die sys­te­ma­ti­sche Aus­le­gung der Vor­schrift des § 8 FAO spricht, wie der Anwalts­ge­richts­hof durch­aus gese­hen hat, gegen eine Ein­be­zie­hung des Rechts des Straf­voll­zugs in das beson­de­re Ver­wal­tungs­recht. Die Fach­an­walts­ord­nung regelt das Straf­voll­zugs­recht ander­wei­tig, weist es näm­lich dem Fach­ge­biet Straf­recht zu (§ 13 Nr. 3 FAO). Das allein wür­de eine Zuord­nung zu einem wei­te­ren Fach­ge­biet, näm­lich dem­je­ni­gen des Ver­wal­tungs­rechts, noch nicht aus­schlie­ßen. Es gibt durch­aus Rechts­ge­bie­te, die mehr als einem Fach­ge­biet zuge­ord­net sind. Das öffent­li­che Bau­recht gehört eben­so zum Fach­ge­biet Ver­wal­tungs­recht (§ 8 Nr. 2 lit. a FAO) wie (in sei­nen Grund­zü­gen) zum Fach­ge­biet Bau- und Archi­tek­ten­recht (§ 14e Nr. 4 FAO), das Wett­be­werbs­recht zum Fach­ge­biet gewerb­li­cher Rechts­schutz (§ 14h FAO) wie (fach­be­zo­gen) zum Fach­ge­biet Urhe­ber- und Medi­en­recht (§ 14j Nr. 5 FAO), das Gesell­schafts­recht zum Fach­ge­biet Han­dels- und Gesell­schafts­recht (§ 14i Nr. 2 FAO) sowie (fach­be­zo­gen) zum Fach­ge­biet Insol­venz­recht (§ 14 Nr. 1 lit. k FAO); der Anwalts­ge­richts­hof hat wei­te­re Bei­spie­le auf­ge­führt. Eben­falls zutref­fend hat der Anwalts­ge­richts­hof dar­auf hin­ge­wie­sen, dass nicht alle Rechts­ge­bie­te, die hoheit­li­ches Han­deln des Staa­tes und sei­ner Orga­ne betref­fen, dem Fach­ge­biet Ver­wal­tungs­recht zuge­ord­net wer­den kön­nen; denn dann wären auch das Steu­er­recht und das Sozi­al­recht erfasst, wel­che aber eige­ne Fach­ge­bie­te bil­den (vgl. §§ 9, 11 FAO). Das Abga­ben­recht, wel­ches zwei­fel­los ins­ge­samt öffent­li­ches Recht dar­stellt, wird in § 8 Nr. 2 lit. b FAO nur inso­weit dem Fach­ge­biet Ver­wal­tungs­recht zuge­ord­net, als die Zustän­dig­keit der Ver­wal­tungs­ge­rich­te gege­ben ist.
Ent­ste­hungs­ge­schich­te sowie Sinn und Zweck der Fach­an­walts­be­zeich­nun­gen ver­bie­ten – jeden­falls solan­ge eine ein­deu­ti­ge Rechts­grund­la­ge fehlt – eine Ein­be­zie­hung des Rechts des Straf­voll­zugs in das Fach­ge­biet Ver­wal­tungs­recht. Auf die ver­wal­tungs­recht­li­chen Bezü­ge des Straf­voll­zugs­ge­set­zes und des­sen ergän­zen­den Vor­schrif­ten, wel­che der Anwalts­ge­richts­hof für aus­schlag­ge­bend gehal­ten hat, kommt es nicht an.
Der Rechts­an­walt, der eine Fach­an­walts­be­zeich­nung führt, weist damit das recht­su­chen­de Publi­kum auf Spe­zi­al­kennt­nis­se hin, über wel­che er im Unter­schied zu ande­ren Rechts­an­wäl­ten ver­fügt, die kei­ne Fach­an­walts­be­zeich­nung füh­ren dür­fen 2. Im Gesetz­ge­bungs­ver­fah­ren wur­de die Ein­fü­gung der §§ 43a ff. BRAO a.F., wel­che die Fach­an­walt­schaft regel­ten, wie folgt begrün­det 3: "Wegen der raschen Zunah­me und wach­sen­den Kom­pli­ziert­heit des Nor­men­be­stan­des und der Fort­bil­dung des Rechts durch ver­schie­de­ne Zwei­ge der Gerichts­bar­keit bedarf die Beschäf­ti­gung des Rechts­an­walts mit Rechts­fra­gen außer­halb eines Kern­be­reichs, vor allem des Straf- und Zivil­rechts, auf den in der "All­ge­mein­pra­xis" immer wie­der ein­zu­ge­hen ist, einer nach­drück­li­chen Ein­ar­bei­tung in das betref­fen­de Rechts­ge­biet. Unter wirt­schaft­li­chen Gesichts­punk­ten ist sie häu­fig nur dann loh­nend, wenn die ein­mal erlang­ten Kennt­nis­se in stän­di­ger Beschäf­ti­gung mit dem Gebiet wei­ter ange­wandt und aus­ge­baut wer­den kön­nen. Eine nicht gerin­ge Zahl von Rechts­an­wäl­ten hat sich daher Spe­zi­al­ge­bie­ten zuge­wandt. Ihre beruf­li­chen Inter­es­sen tref­fen sich mit dem Ver­lan­gen der Recht­su­chen­den nach einer mög­lichst hohen Befä­hi­gung der Rechts­an­wäl­te, die sie bera­ten und ver­tre­ten sol­len …". Beim recht­su­chen­den Publi­kum erweckt die Fach­an­walts­be­zeich­nung die Erwar­tung beson­de­rer, in einem for­ma­li­sier­ten Ver­fah­ren nach­ge­wie­se­ner theo­re­ti­scher und prak­ti­scher Kennt­nis­se 4.
Als "beson­ders" wur­den zunächst die Rechts­ge­bie­te ange­se­hen, die außer­halb des im Wesent­li­chen durch das Zivil- und Straf­recht bestimm­ten Kern­be­reichs anwalt­li­cher Tätig­keit in einer All­ge­mein­pra­xis lagen. Es han­del­te sich um die Rechts­ge­bie­te, auf denen sich nach dama­li­ger Ein­schät­zung nur ein Teil der Anwalt­schaft inten­siv betä­tig­te und für die das Bedürf­nis des recht­su­chen­den Publi­kums, spe­zia­li­sier­te Rechts­an­wäl­te in Erfah­rung zu brin­gen, daher beson­ders deut­lich her­vor­trat. Gesetz­lich gere­gelt wur­de des­halb, dass es Fach­an­walts­be­zeich­nun­gen für das Ver­wal­tungs­recht, das Steu­er­recht, das Arbeits­recht und das Sozi­al­recht gab (§ 43c Abs. 1 Satz 2 BRAO). Abge­grenzt wur­den die­se Fach­ge­bie­te im Grund­satz durch die Zustän­dig­keit der Gerich­te der all­ge­mei­nen Ver­wal­tungs, der Finanz, der Arbeits- und der Sozi­al­ge­richts­bar­keit 5. Die­se Abgren­zung hat sich in der bereits genann­ten Vor­schrift des § 8 Nr. 2 lit. b FAO – Ein­be­zie­hung des Abga­ben­rechts in das Fach­ge­biet Ver­wal­tungs­recht nur inso­weit, als die Zustän­dig­keit der Ver­wal­tungs­ge­rich­te gege­ben ist – erhal­ten. Das Recht des Straf­voll­zugs gehör­te danach nicht zum Fach­be­reich Ver­wal­tungs­recht. Zustän­dig für Anträ­ge auf gericht­li­che Ent­schei­dung gegen eine Maß­nah­me zur Rege­lung ein­zel­ner Ange­le­gen­hei­ten auf dem Gebiet des Straf­voll­zu­ges (§ 109 StVoll­zG) waren und sind die bei den Land­ge­rich­ten ein­ge­rich­te­ten Straf­voll­stre­ckungs­kam­mern (vgl. § 78a GVG), und zwar auch dann, wenn das Lan­des­recht ein Ver­wal­tungs­vor­ver­fah­ren vor­sieht (§ 110 Satz 2 StVoll­zG a.F.).
Mitt­ler­wei­le gibt es Fach­an­walts­be­zeich­nun­gen auch für Rechts­ge­bie­te, die im Jah­re 1990 noch zum Kern­be­reich anwalt­li­cher Tätig­keit gerech­net wur­den. Das gilt ins­be­son­de­re für das Straf­recht, § 13 FAO, und für die Fach­ge­bie­te, wel­che dem Zivil­recht zuzu­rech­nen sind (z.B. Miet- und Woh­nungs­ei­gen­tums­recht, § 14c FAO; Bau- und Archi­tek­ten­recht, § 14e FAO; Erbrecht, § 14f FAO). Es gibt Fach­ge­bie­te, die Rechts­ge­bie­te aus dem Zivil­recht, dem Straf­recht und dem öffent­li­chen Recht in sich ver­ei­nen, zum Bespiel das Fach­ge­biet Ver­kehrs­recht (§ 14d FAO), zu dem das Ver­kehrs­zi­vil­recht, das Ver­kehrs­straf- und Ord­nungs­wid­rig­kei­ten­recht sowie Recht der Fahr­erlaub­nis gehö­ren. Vie­le Fach­ge­bie­te umfas­sen Grund­zü­ge ande­rer Gebie­te, etwa des Steu­er­rechts oder des beson­de­ren Ver­wal­tungs­rechts, wel­che für das betref­fen­de Gebiet bedeut­sam sind. Dar­aus folgt jedoch nicht, dass es nicht mehr auf die förm­li­che Zuord­nung eines Rechts­ge­biets zu einem Fach­ge­biet ankommt. Die Gren­zen zwi­schen den her­kömm­lich nach den Gerichts­bar­kei­ten defi­nier­ten Fach­ge­bie­ten wer­den dann über­schrit­ten, wenn die Fach­an­walts­ord­nung dies bestimmt, nicht nach einem ver­meint­li­chen oder wirk­li­chen inhalt­li­chen Zusam­men­hang der bis­her unter­schied­li­chen Fach­ge­bie­ten zuge­ord­ne­ten Rechts­ge­bie­te. Es reicht danach nicht aus, dass das Recht des Straf­voll­zugs – ins­be­son­de­re das Ver­fah­ren über den Antrag auf gericht­li­che Ent­schei­dung nach § 109 StVoll­zG – Ähn­lich­kei­ten zum Ver­wal­tungs­ver­fah­ren auf­weist. Das Ver­fah­ren gehört zur ordent­li­chen Gerichts­bar­keit; für die Rechts­be­schwer­de gegen die gericht­li­che Ent­schei­dung der Straf­voll­stre­ckungs­kam­mer gel­ten über­dies die Vor­schrif­ten der Straf­pro­zess­ord­nung ent­spre­chend (§ 116 Abs. 4 StVoll­zG).
Ent­schei­dend ist, dass die­se Aus­le­gung des § 8 FAO den Erwar­tun­gen des recht­su­chen­den Publi­kums ent­spricht, für wel­ches die Fach­an­walts­be­zeich­nung maß­geb­lich bestimmt ist. Der Anwalts­ge­richts­hof hat zutref­fend dar­auf hin­ge­wie­sen, dass das Recht des Straf­voll­zugs als Annex zum Straf­pro­zess­recht ange­se­hen wird. Wer Bera­tung in Ange­le­gen­hei­ten des Straf­voll­zugs sucht, wen­det sich an einen Straf­ver­tei­di­ger, nicht an einen Fach­an­walt für Ver­wal­tungs­recht. Wer einen Fach­an­walt für Ver­wal­tungs­recht auf­sucht, rech­net umge­kehrt nicht damit, dass die­ser sei­ne beson­de­ren prak­ti­schen Erfah­run­gen zu wesent­li­chen Tei­len auf dem Gebiet des Straf­voll­zugs­rechts gesam­melt hat. Es mag, wie der Anwalts­ge­richts­hof wei­ter aus­ge­führt hat, dem öffent­li­chen Recht ange­hö­ren­de "ent­le­ge­ne" Rechts­ge­bie­te geben, mit denen das recht­su­chen­de Publi­kum eben­falls nicht rech­net, auf denen der Fach­an­walt für Ver­wal­tungs­recht aber sei­ne beson­de­ren prak­ti­schen Erfah­run­gen gesam­melt haben kann. Hier­bei han­delt es sich jedoch nicht um Gebie­te, die sowohl nach all­ge­mei­ner Ansicht als auch nor­ma­tiv, näm­lich durch § 13 Nr. 3 FAO, einem ande­ren Fach­ge­biet – dem Straf­recht – zuge­ord­net wer­den. Die Beklag­te hat alle Rechts­an­walts­kam­mern im Bun­des­ge­biet sowie die Bun­des­rechts­an­walts­kam­mer um Stel­lung­nah­me dazu gebe­ten, ob straf­voll­zugs­recht­li­che Fäl­le dem beson­de­ren Ver­wal­tungs­recht nach § 8 Nr. 2 FAO zuge­rech­net wer­den kön­nen. Nicht alle befrag­ten Kam­mern haben geant­wor­tet; in kei­ner ein­zi­gen der ein­ge­gan­ge­nen zehn Stel­lung­nah­men wird jedoch von prak­ti­schen Erfah­run­gen berich­tet. Das heißt, dass bis­her auch die Rechts­an­wäl­te, wel­che die Befug­nis zur Füh­rung der Bezeich­nung "Fach­an­walt für Ver­wal­tungs­recht" ange­strebt haben, davon aus­ge­gan­gen sind, dass das Straf­voll­zugs­recht nicht Teil des Fach­ge­biets "Ver­wal­tungs­recht" ist.
Es ver­stößt nicht gegen Art. 3 Abs. 1 GG, straf­voll­zugs­recht­li­che Fäl­le nicht als beson­de­re prak­ti­sche Erfah­rung im Sin­ne von § 5 Abs. 1 lit. a, § 8 Nr. 2 FAO anzu­er­ken­nen. Bei der Bear­bei­tung die­ser Fäl­le kann der Rechts­an­walt durch­aus sei­ne Kennt­nis­se des Ver­wal­tungs- und Ver­wal­tungs­ver­fah­rens­rechts eben­so ange­wandt und ver­tieft haben. wie bei der Bear­bei­tung der­je­ni­gen Fäl­le, wel­che dem beson­de­ren Ver­wal­tungs­recht zuzu­rech­nen sind. Im Rah­men des for­ma­li­sier­ten Ver­fah­rens nach der Fach­an­walts­ord­nung kommt es hier­auf nicht an.
Bun­des­ge­richts­hof, Urteil vom 25. Novem­ber 2013 – AnwZ (Brfg) 44/​12
Der Nota­ri­ats­ver­wal­ter, die Drei-Monats-Frist und neue… Nach­hal­ti­ge, vor­sätz­li­che und eigen­nüt­zi­ge Ver­stö­ße gegen die zwin­gen­de berufs­recht­li­che Rege­lung des § 56 Abs. 2 Satz 3 BNo­tO durch Beur­kun­dun­gen unter Über­schrei­tung der Drei-Monats-Frist kön­nen…
BR-Drucks. 381/​91, S. 2 f.[↩]
vgl. BGH, Beschluss vom 14.05.1990 – AnwZ (B) 4/​90, BGHZ 111, 229, 231[↩]
BT-Drucks. 11/​8307, S.19[↩]
BVerfG, NJW 1992, 816; NJW 2007, 1945; vgl. BVerfG, NJW 1992, 493[↩]
BT-Drucks. 11/​8307, S.19 zu § 42a BRAO a.F.[↩]
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References: § 5
 § 8
 § 13
 § 59
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 § 5
 § 8
 § 8
 § 2
 § 8
 § 8
 § 8
 § 78
 § 13
 § 14
 § 14
 § 14
 § 109
 § 8
 § 13
 § 8
 Art. 3
 § 5
 § 8
 § 56
 § 42