Source: https://www.wettbewerbe-aktuell.de/ergebnis/sanierung-hallenbad-15744
Timestamp: 2020-06-06 13:48:03+00:00

Document:
Ergebnis: Sanierung Hallenbad
Sanierung Hallenbad	, Meerbusch/ Deutschland
wa-2013629
Mitarbeit: Thomas Kalman · Christian Schmitz
Irina Wagner · Sharyar Azhdari
Herzebrock-Clarholz, Joachim Cormelius
Mitarbeit: Rainer Wennemar · Carina Nordemann Sebastian Natge
2. Preis: werk 9 architekten ingenieure gmbh, Herzebrock-Clarholz
Planteam Ruhr , Gelsenkirchen
Reinhardt Eule
Mitarbeit: Manug Tunc · Claudia Förster Denis Reinhardt · Rolf Weyers
3. Preis: Planteam Ruhr , Gelsenkirchen
Die Stadt Meerbusch plant die Sanierung des Hallenbades in Meerbusch, Ortsteil Büderich. Das Hallenbad wurde im Jahre 1966 eröffnet und in den 80er Jahren erweitert. Das Bad beinhaltet ein 25 m Mehrzweckbecken (5 Bahnen und 5 m Plattform), sowie ein Lehrschwimmbecken und wird ganzjährig betrieben. Teile der Flächen wurden extern an einen Friseur sowie eine physikalische Therapie mit Sauna vermietet.
Stadt MeerbuschWittenberger Straße 21Kontaktstelle(n): Service ImmobilienZu Händen von: Andreas Dieterich40668 MeerbuschDEUTSCHLANDInternet-Adresse(n): Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers / des Auftraggebers:www.meerbusch.deWeitere Auskünfte erteilen: compar -strategien für architektur undstädtebau-Schönhauser Straße 1544135 DortmundDEUTSCHLANDTelefon: +49 2319590960E-Mail: office@comp-ar.deInternet-Adresse: www.comp-ar.deAusschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen fürden wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem)verschicken: compar -strategien für architektur und städtebau-Schönhauser Straße 15Kontaktstelle(n): www.comp-ar.deDortmundDEUTSCHLANDInternet-Adresse: www.comp-ar.deAngebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: compar -strategien fürarchitektur und städtebau-Schönhauser Straße 15Kontaktstelle(n): WettbewerbsmanagementZu Händen von: Regine Göhler44135 DortmundDEUTSCHLAND
Generalplanung für die folgende Maßnahme: Sanierung Hallenbad Meerbusch.
Das Hallenbad in 40667 Meerbusch, Ortsteil Büderich wurde im Jahre 1966eröffnet und in den 80er Jahren erweitert. Das Bad beinhaltet ein 25 mMehrzweckbecken (5 Bahnen) und ein Lehrschwimmbecken in der Größe 12,50 x8,90 m. In das Mehrzweckbecken ist eine Sprunganlage mit 5m Plattformintegriert. Weiterhin sind im Gebäude 2 Gewerbefläche vermietet (Frisörund physikalische Therapie/Sauna). Das Bad wird jährlich von ca. 103.000Badegästen besucht, davon rd. 52 000 öffentliche Badegäste, 18 000Vereinsnutzer und 33 000 Schüler der Meerbuscher Schulen.Das Bad befindet sich in einem gepflegten Zustand, weist aber mittlerweileeinigen Sanierungsbedarf auf. Dieser ist konkret im Gutachten derDeutschen Gesellschaft für das Badewesen vom Oktober 2011 belegt undumfasst die gesamten Baukonstruktionen und sämtliche haustechnischenGewerke. Auf der Basis dieses Gutachtens hat der Rat der Stadt dieSanierung des Meerbuscher Hallenbades beschlossen. Die Maßnahme beinhalteteine vollständige Erneuerung der Gebäudehülle, der inneren Boden-, Wand-und Deckenverkleidungen sowie der gesamten technischen Anlagen.Der Kostenrahmen liegt bei 5,745 Mio. EUR/brutto (für die Kostengruppen300, 400 und 700).Folgende Leistungen werden im Anschluss an den Wettbewerb vergeben:— Gebäude und Innenräume (Leistungsphasen 1-9 gem. HOAI 2013 § 34 i.V.m.Anlage 10 Nr. 10.1),— Technische Ausrüstung (Leistungsphasen 1-9 gem HOAI 2013 § 55 i.V.m.Anlage 15 Nr. 15.1, Anlagengruppen 1-8),— Tragwerksplanung (Leistungsphasen 1-6 gem. HOAI § 51 i.V.m. Anlage 14Nr. 14.1),— Besondere Leistung: u. a. Bestandserfassung und -beurteilung.Die geforderten Planungsleistungen orientieren sich an denLeistungsbildern der HOAI 2013. Der Auftraggeber behält sich einestufenweise Beauftragung vor.
1) Nachweis der Berufszulassung (Nachweis der Mitgliedschaft in einerArchitektenkammer – Architekt oder gleichwertig),2) Eigenerklärung des Bewerbers nach § 4 (2) VOF (im Originalunterschrieben) (Bei Bietergemeinschaften: Bietergemeinschaftserklärungnach § 5 (6) VOF mit Benennung des bevollmächtigten Vertreters (von allenMitgliedern der Bietergemeinschaft im Original unterschrieben) bzw.Benennung des vorgesehenen Nachunternehmers mit Angabe der betreffendenNachunternehmerleistungen (inkl. Nachunternehmererkläung im Originalunterschrieben). Eine nachträgliche Änderung im Planerteam ist imAnschluss an den Teilnahmewettbewerb nur mit Zustimmung des Auftraggebersmöglich, wenn dadurch die festgestellte Eignung nicht beeinträchtigtwird.),3) Benennung des Generalplanerteams (General-/Gebäudeplanung, TechnischeAusrüstung, Tragwerksplanung) inkl. Darstellung des internen Verhältnisses(Arbeitsgemeinschaft/Bietergemeinschaft bzw. Nachunternehmer),4) Eigenerklärung des Bewerbers, dass keine Ausschlussgründe des § 4 (6)und (9) VOF und keine Interessen gem. § 2 (3) VOF bestehen (im Originalunterschrieben einzureichen),5) Eigenerklärung des Bewerbers, dass die Voraussetzungen für einenAusschluss nach § 13 (1) TVgG-NRW nicht vorliegen,6) Referenzen, aus denen ersichtlich ist, dass die unten stehendenMindestbedingungen erfüllt werden.Mindestanforderungen/Mindestbedingungen Gebäudeplanung:Als Referenznachweis wird mind. 1 unter eigenem Namen realisiertesReferenzprojekt (Sanierung von Hallenbädern mit einer überdachtenWasserfläche größer | gleich 300 m²; Leistungsphasen 2-8 gem. HOAI § 33(HOAI 2009) bzw. HOAI § 15 a.F., bzw. vergleichbarer Regelung desHerkunftslandes), Inbetriebnahme im Jahr 2007 oder später gefordert. DieReferenz muss eigenverantwortlich erbracht worden sein.undMindestanforderungen/Mindestbedingungen Technische Ausrüstung:Als Referenznachweis wird mind. 1 unter eigenem Namen realisiertesReferenzprojekt (Sanierung von Hallenbädern mit einer überdachtenWasserfläche größer | gleich 300 m²; Leistungsphasen 2-8 gem. HOAI § 53(HOAI 2009) bzw. HOAI § 73 a. F., bzw. vergleichbarer Regelung desHerkunftslandes), Inbetriebnahme im Jahr 2007 oder später gefordert. DieReferenz muss eigenverantwortlich erbracht worden sein.Für die Bewerbung sind ausschließlich die Formblätter (download beiwww.comp-ar.de – auf der Startseite befindet sich unten rechts einLink zum Download-Bereich) zu verwenden.Die geforderten Mindestanforderungen/Mindestbedingungen sind durch denBewerber/Bieter bzw. Nachunternehmer zu erfüllen.Bei fremdsprachigen Dokumenten ist zusätzlich eine beglaubigte Übersetzungin die Verfahrenssprache beizufügen.
Teilnahme ist einem bestimmten Berufsstand vorbehalten: jaZur Bewerbung zugelassen sind:Natürliche Personen, die am Tage der Bekanntmachung.— zur Führung der Berufsbezeichnung Architekt/Ingenieur berechtigt sindund (gilt nur für den Architekten) Mitglied einer Architektenkammer inDeutschland sind; oder,— die Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung nach § 2 NArchtG(auswärtiger Architekt/Ingenieur) und Geschäftssitz/Wohnsitz in dem vomEWR-Abkommen erfassten Gebiet oder in einem sonstigen Drittstaat haben,sofern dieser ebenfalls Mitglied des WTO Dienstleistungsabkommens ist;oder,— zur Führung der Berufsbezeichnung nach dem Recht des jeweiligenHeimatstaates berechtigt sind und in einem der vorgenannten ausländischenGebietsbereiche ansässig sind; ist die Berufsbezeichnung gesetzlich nichtgeregelt, bestimmen sich die fachlichen Anforderungen nach dereinschlägigen EG-Richtlinie.Juristische Personen, die am Tage der Bekanntmachung:— ihren Geschäftssitz im oben genannten Gebiet haben und,— zu deren satzungsgemäßem Geschäftszweck der ausgeschriebenen Aufgabeentsprechende Planungsleistungen gehören und,— deren bevollmächtigte Vertreter die fachlichen Anforderungen erfüllen,die an natürliche Personen gestellt sind.Wer am Tage der Auslobung bei einem Teilnehmer angestellt ist oder inanderer Form als Mitarbeiter an dessen Wettbewerbsarbeit teilnimmt, istvon der eigenen Teilnahme ausgeschlossen.Die Bewerbung muss die Leistungsbereiche General-/Gebäudeplanung,Technische Ausrüstung und Tragwerksplanung abdecken. Wenn die Kompetenznicht im Büro abgedeckt wird, können Bietergemeinschaften (nachAuftragserteilung Arbeitsgemeinschaften) gebildet werden oderNachunternehmer eingesetzt werden. Der Wettbewerb beschränkt sich auf dieGebäudeplanung und Teilbereiche der Technischen Ausrüstung. Deranschließende Auftrag wird im Rahmen eines VOF-Verhandlungsverfahrens alsGeneralplanerleistung vergeben.Das Generalplanerteam (bestehend aus den o. g. Leistungsbereichen) ist mitBewerbung zum Verfahren zu benennen und die innere Organisation istdarzustellen (Bietergemeinschaft bzw. Nachunternehmer).Bietergemeinschaften sind nur zugelassen, wenn ein bevollmächtigterVertreter, der die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlichvertritt, benannt wird. Die Bietergemeinschaft haftet gesamtschuldnerisch.Rechtsform: Gesellschaft bürgerlichen Rechts gem. §§ 705 ff BGB.Bei Bietergemeinschaften müssen alle Mitglieder teilnahmeberechtigt sein.Mitglieder von Bietergemeinschaften sowie Mitarbeiter, die an derAusarbeitung einer Wettbewerbsarbeit beteiligt sind, dürfen nichtzusätzlich am Wettbewerb teilnehmen. Verstöße hiergegen haben denAusschluss sämtlicher Arbeiten der Beteiligten zur Folge.
1. GSF Planungsgesellschaft für Sport- und Freizeitbauten mbH, Hamm2. Krieger Architekten | Ingenieure GmbH, Velbert3. Kaufmann Theilig & Partner Generalplaner GmbH, Ostfildern
— Idee/Gesamtkonzept: Gestaltung, Gebäudekonzept und technischeKonzeption,— Umsetzung der Aufgabe (Planungsvorgaben, funktionale Anforderungen,technisches Konzept, etc.),— Umgang mit dem Bestand,— Einhaltung planungs-/baurechtlicher Belange,— Wirtschaftlichkeit.
Tag: 17.4.2014 - 14:00
Es werden ein oder mehrere Preise vergeben: jaAnzahl und Höhe der zu vergebenden Preise: Es ist beabsichtigt 3 Preise zuvergeben (Wettbewerbssumme gesamt: 42 000 EUR/brutto):1. Preis – 21 000 EUR/brutto,2. Preis – 12 600 EUR/brutto,3. Preis – 8 400 EUR/brutto.Eine Änderung der Anzahl und Höhe der Preise bzw. Preise und Anerkennungenist unter Ausschöpfung der gesamten Wettbewerbssumme bei entsprechendemBeschluss des Preisgerichts möglich.
1. Rolf Böker (Architekt und Stadtplaner, Hamburg)2. Prof. Dr.-Ing. Volker Droste (Architekt, Oldenburg)3. Dr. Just Gérard (Architekt/Stadtplaner und techn. Beigeordneter StadtMeerbusch)4. N.N. Bürgermeister/in nach Abschluss der Wahl5. N.N. (Mitglied der stärksten Fraktion im Rat der Stadt nachKommunalwahl)6. N.N. (Mitglied der zweitstärksten Fraktion im Rat der Stadt nachKommunalwahl)
Die Entscheidung über die Auswahl der Bewerber, die aufgefordert werden,am Wettbewerb weiter teilzunehmen, erfolgt dreistufig.1) Es wird geprüft, ob die vorstehend unter Ziff. III.1) gefordertenEignungsnachweise vollständig vorliegen. Der Auftraggeber behält sich vor,ggf. fehlende Nachweise/Erklärungen/Unterlagen nachzufordern.2) Im Rahmen der zweiten Stufe wird die grundsätzliche Eignung desBewerbers anhand der geforderten Nachweise inhaltlich überprüft.3) Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Eignungsanforderungen, sokann die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern durch Los getroffenwerden, um die im begrenzten Wettbewerb mit 10 benannte Teilnehmerzahlnicht zu überschreiten. Es wird zusätzlich eine entsprechende AnzahlNachrücker gelost.Für die Bewerbungen sind ausschließlich die Formblätter (download beiwww.comp-ar.de – auf der Startseite befindet sich unten rechts einLink zum Download-Bereich) zu verwenden.Die Bewerbungen sind mit der Kennung „Hallenbad Meerbusch“ zu versehen undsind nicht anonym einzureichen. Bewerbungen per Fax oder E-Mail sind nichtzulässig.Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurück gesandt. Ein Anspruch aufKostenerstattung für die Bewerbung besteht nicht. Sollten Sie bis zur 22.Kalenderwoche keine Einladung zum Wettbewerb erhalten haben, können Siedavon ausgehen, dass Sie nicht ausgelost wurden.Die Vergabe der Leistung erfolgt im Rahmen eines Verhandlungsverfahrensnach VOF. Im Anschluss an den Wettbewerb wird mit den Preisträgernverhandelt.Im Falle einer weiteren Beauftragung werden im Wettbewerb bereitserbrachte Leistungen bis zur Höhe des zuerkannten Preises nicht erneutvergütet, wenn der Wettbewerbsbeitrag in seinen wesentlichen Teilenunverändert der weiteren Bearbeitung zugrunde gelegt wird.Voraussichtliche Terminschiene:Versand der Auslobung – 20. KW 2014Rückfragenkolloquium – 05.06.2014Abgabe der Arbeiten – 33. KW 2014
Vergabekammer bei der Bezirksregierung DüsseldorfAm Bonneshof 3540474 DüsseldorfDEUTSCHLAND
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: DieEinlegung von Rechtsbehelfen richtet sich nach den §§ 107 ff. GWB. DieFristen insbesondere des § 107 Abs. 3 GWB sind zu beachten. Ein Antrag aufNachprüfung ist u. a. gem. § 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB unzulässig, wenn ernicht innerhalb einer Frist von 15 Kalendertagen nach Eingang derMitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, erhobenwird.

References: § 34
 § 55
 § 51
 § 4
 § 5
 § 4
 § 2
 § 13
 § 33
 § 15
 § 53
 § 73
 § 2
 § 107
 § 107