Source: http://www.sv-58.de/index.php/verein/satzung
Timestamp: 2019-06-20 07:09:30+00:00

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1. Der am 12.07.1958 in Sickenhofen gegründete Sportverein führt den Namen „Sportverein 1958 Sickenhofen e.V.“ (Kurzform SV 58).
2. Der Sitz des Vereins ist 6113 Babenhausen Stadtteil Sickenhofen, Landkreis Darmstadt-Dieburg.
3. Der Verein wurde unter Geschäftszeichen 8 VR 443 in das Vereinsregister des Amtsgerichtes Dieburg eingetragen und soll wieder eingetragen werden.
4. Der Verein ist Mitglied in den Organisationen der Selbstverwaltung des deutschen Sports
1. Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke des Abschnittes „steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabeordnung.
2. Zweck des Vereins ist die körperliche, gesundheitliche und geistige Ertüchtigung aller Mitglieder männlichen und weiblichen Geschlechts, insbesondere der Jugend. Das soll erreicht werden durch: Abhalten von regelmäßigen Übungsstunden in allen Sportarten, Austragen von Wettkämpfen und öffentlichen kulturellen Veranstaltungen und Zusammenkünften.
3. Der Verein betreibt die Kontaktpflege der Mitglieder untereinander durch die Kulturveranstaltungen.
6. Die Mitglieder erhalten keine Gewinnanteile aus den Mitteln des Vereins.
1. Die Farben des Vereins sind „rot – schwarz“
2. Das Wahrzeichen des Vereins ist ein rot-schwarzes Wappen mit der Inschrift SVS 58
2. Mitglied kann jede Person werden, die im Besitz der bürgerlichen Ehrenrechte ist.
Juristische Personen können nur als außerordentliche Mitglieder aufgenommen werden.
3. Mitglieder des Vereins sind:
3.1 Ordentliche Mitglieder, sie müssen das 18. Lebensjahr vollendet haben.
3.2 Jugendliche Mitglieder, vom 14. Bis 18. Lebensjahr.
3.3 Kinder-Mitglieder, von Geburt bis zum 14. Lebensjahr.
3.4 Ehrenmitglieder mit vollem Stimm- und Wahlrecht.
4. Die Jugendlichen Mitglieder, die Kinder-Mitglieder und juristischen Personen besitzen als außerordentliche Mitglieder weder Stimm- noch Wahlrecht.
5. Die Aufnahme in den Verein ist schriftlich auf dem Vereinsvordruck zu erklären.
Über die Aufnahme entscheidet der Vorstand. Dem Antrag Minderjähriger müssen die gesetzlichen Vertreter schriftlich zugestimmt haben. Die Zustimmung nur eines Elternteils gilt ausdrücklich auch im Namen des anderen Elternteils als erteilt. Die Vorschrift des § 110 BGB bleibt unberührt.
6. Die Mitgliedschaft wird mit Zugang der Aufnahmebestätigung wirksam. Sie verpflichtet zur Zahlung von Mitgliedsbeitrag und eventuellen Abteilungsbeiträgen. Mit der Aufnahme unterwirft sich das Mitglied der Satzung und den Ordnungen.
1. Ordentliche Mitglieder haben in der Generalversammlung Stimm- und Antragsrecht. Sie sind in den Vorstand und wenn sie älter als 50 Jahre sind, in den Ältestenrat wählbar.
2. Außerordentliche Mitglieder können ohne Stimm- und Antragsrecht an den Mitgliederversammlungen teilnehmen.
3. Im Rahmen der Satzung und der Ordnungen des Vereins haben alle Mitglieder das Recht, am Vereinsleben teilzunehmen und die Einrichtungen des Vereins zu nutzen.
4. Die Mitglieder sind verpflichtet, die Ziele des Vereins zu fördern und die Anordnungen der Organe des Vereins zu befolgen. Sie haben das Vereinseigentum schonend zu behandeln. Für Schäden, die von Ihnen grob fahrlässig oder vorsätzlich verursacht werden, sind sie haftbar.
5. Der Verein haftet seinen Mitgliedern für Schäden aller Art in seinem Wirkungsbereich uch bei grober Fahrlässigkeit seiner beauftragten nur, soweit er durch seine Sportunfall- und Haftpflichtversicherung durch den Landessportbund Hessen gedeckt ist.
Das Benutzen des Vereinsgeländes geschieht auf eigene Gefahr.
Der Verein haftet nicht für Sachen, die in den von ihm benutzen Anlagen abhanden kommen oder beschädigt werden. Der Vorstand darf über zurückgelassene Sachen verfügen, wenn sie nicht binnen drei Monaten abgeholt werden.
Wohnungsänderungen sind dem Vorstand schriftlich anzuzeigen.
2. Über die Höhe von Mitgliedsbeiträgen entscheidet eine Mitgliederversammlung.
3. Die Mitgliedsbeiträge sind eine Bringschuld. Sie werden im Voraus fällig und sind viertel-, halb- oder ganzjährig zu zahlen.
4. Beitragszahlungen können auf Antrag vom Geschäftsführenden Vorstand gestundet, ermäßigt oder erlassen werden. Bei Studenten und Dienstpflichtigen wird auf Antrag der Beitrag herabgesetzt.
5. Rückständige Beiträge und Kosten können nach zweimaliger Mahnung beigetrieben werden.
6. Laut Mitgliederversammlungsbeschluss vom 29.10.1978 ist mit Wirkung vom 01.01.1979 nur noch mit Bankeinzug der Mitgliedsbeitrag zu entrichten.
1.1. Mit dem Tod des Mitglieds
1.2. Durch freiwilligen Austritt
1.3. Durch Streichen aus der Mitgliederliste
1.4. Durch Ausschluss aus dem Verein
1.5. Mit der Auflösung des Vereins
2. Der Austritt ist nur zum Jahresende durch schriftliche Erklärung gegenüber dem geschäftsführenden Vorstand möglich, wobei eine Frist von 3 Monaten einzuhalten ist. Bei Wohnortwechsel kann der Austritt unter Einhaltung einer Frist von vier Wochen zum Quartalsende erfolgen. Die Mindestmitgliedschaft beträgt 1 Jahr.
3. Ein Mitglied kann durch Beschluss des geschäftsführenden Vorstandes aus der Mitgliederliste gestrichen werden, wenn es trotz zweimaliger Mahnung den Vereinsbeitrag nicht entrichtet hat. Der Ausschluss ist ihm mitzuteilen und bei nächstmöglicher Gelegenheit den Mitgliedern bekanntzugeben.
4. Ein Mitglied, das sich vereinsschädigend verhalten hat, kann aus dem Verein ausgeschlossen werden. Der Ausschluss erfolgt aus wichtigem Grund durch Vorstandsbeschluss. Wichtige Gründe sind insbesondere grobe Verstöße gegen die Satzung und Interesse des Vereins, Nichtbeachtung von Beschlüssen und Anordnungen der Vereinsorgane, Handlungen und Unterlassungen, die sich gegen den Verein, seine Zwecke und Aufgaben oder gegen sein Ansehen Auswirken, und die im besonderen Maße die Belange des Sportes schädigen, unehrenhaften Verhalten innerhalb oder außerhalb des Vereines.
Der Betroffene ist vor der Beschlussfassung zu hören. Der Ausgeschlossene kann innerhalb von vier Wochen gegen den Beschluss Berufung beim Schlichtungsausschuss (§ 18) einlegen, der Endgültig und unter Ausschluss des Rechtsweges entscheidet.
Bis zur endgültigen Entscheidung des Schlichtungsausschusses ist das Mitglied aller seiner Rechten, jedoch nicht seiner Pflichten enthoben.
5. Mit dem Ende der Mitgliedschaft erlischt jedes Recht gegenüber dem Verein. Das bei dem Ausgeschiedenen in Verwahrung befindliche Vereinseigentum ist unverzüglich, spätestens innerhalb von 10 Tagen, an den geschäftsführenden Vorstand zurückzuführen.
6. Die Kassenprüfungskommission
7. Der Vergnügungsausschuss
8. Der Schlichtungsausschuss
1. Die Mitgliederversammlung ist das oberste beschließende Vereinsorgan. Sie ist als ordentliche Mitgliederversammlung einmal jährlich innerhalb der ersten drei Monate einzuberufen.
2. Zwischen Einberufung (Einladung) und Termin einer Mitgliederversammlung muss mindestens eine Frist von 8 Tagen liegen. Als Einberufung gilt die Bekanntmachung in dem ortsüblichen Veröffentlichungsblatt.
3. Mit der Einberufung zur Mitgliederversammlung ist die Tagesordnung bekanntzugeben. Sie muss folgende Punkte enthalten:
3.1. Bericht des geschäftsführenden Vorstandes
3.2. Kassenbericht des Schatzmeisters
3.5. Erforderliche Wahlen und Bestätigungen
3.6. Beschlussfassung über vorliegende Anträge
4. Ordentliche Mitglieder können bis zum 5. Tag vor der Mitgliederversammlung Anträge zur Tagesordnung schriftlich beim Vereinsvorsitzenden einreichen, sie sind nachträglich in die Tagesordnung aufzunehmen. Später eingehende Anträge können vom Versammlungsleiter zugelassen werden, sofern die Mehrheit der Anwesenden einverstanden sind. Bei derartigen Dringlichkeitsanträgen sind Satzungsänderungen ausgeschlossen.
5. Eine außerordentliche Mitgliederversammlung ist vom Vereinsvorsitzenden einzuberufen, wenn es von mindestens einem Drittel der ordentlichen Mitglieder schriftlich bei ihm beantragt wird, oder wenn es der geschäftsführende Vorstand oder der Gesamtvorstand beschließt. Die Einberufung muss unter Angabe des Zwecks und der Gründe innerhalb von 14 Tagen erfolgen.
6. Die Tagesordnung einer außerordentlichen Mitgliederversammlung darf nur Punkte enthalten, die zu deren Einberufung geführt haben. Weitere Punkte können aufgenommen werden, wenn sie die Qualifikation eines Dringlichkeitsantrags gemäß Absatz 4, Satz 2, erlangen.
7. Über die in der Vorangegangenen ordentlichen Mitgliederversammlung gefassten Beschlüsse kann in einer außerordentlichen Mitgliederversammlung einberufen werden.
1. Entgegennahme und Diskussion der Berichte des geschäftsführenden Vorstandes, der Abteilungsleiter und der Kassenprüfer.
2. Beschluss über die Höhe von Beiträgen auf Antrag des geschäftsführenden Vorstandes
3. Beschluss über Satzungsänderungen
5. Wahl der Mitglieder des geschäftsführenden Vorstandes, sowie Bestätigung der weiteren Vorstandmitglieder gemäß § 12, 2. Absatz.
6. Bestätigung der Abteilungsleiter (§ 15)
7. Wahl der Mitglieder des Ältestenrates (§ 14)
8. Wahl der Kassenprüfer (§ 18)
9. Ernennung von Ehrenmitgliedern und eines Ehrenvorsitzenden auf Antrag des geschäftsführenden Vorstandes (§ 19)
1. Die ordnungsgemäß einberufene ordentliche oder außerordentliche Mitgliederversammlung ist ohne Rücksicht auf die Zahl der erschienenen stimmberechtigten Mitglieder beschlussfähig. Sie wird vom Vereinsvorsitzenden oder von seinem Vertreter bei deren Verhinderung von einem anderen Vorstandsmitglied geleitet.
2. Stimm-und Antragberechtigt sind nur ordentliche Mitglieder, soweit sie sich in die Anwesenheitsliste eingetragen haben. Als Zahl der stimmberechtigten Mitglieder gilt die Anzahl der Eintragungen in der Anwesenheitslist, ohne Rücksicht darauf, ob sie anwesend sind.
3. Sofern die Satzung nichts anderes vorschreibt, werden Beschlüsse mit der einfachen Mehrheit gefasst, wobei Enthaltungen unberücksichtigt bleiben. Die Abstimmungen erfolgen offen (Handzeichen), es sei denn, die Mehrheit der stimmberechtigten beschließt etwas anderes.
4. Für die Wahl des 1. Vorsitzenden sind aus der Versammlung ein Wahlleiter und drei Wahlhelfer zu wählen, für die Dauer der Wahlhandlung übernimmt der Wahlleiter die Sammlungsleitung.
5. Die Wahlen des restlichen Vorstandes leitet der gewählte 1. Vorsitzende unter Mithilfe der drei gewählten Wahlhelfer.
6. Bei Wahlen können abwesende Mitglieder nur kandidieren, wenn Ihre schriftliche Zustimmung erfolgt.
7. Die Wahlen der Vorstandsmitglieder nach Absatz 5 und 6 sind geheim. Liegt nur ein Vorschlag für das jeweilige Amt vor, so kann die Wahl durch Handzeichen erfolgen, wenn nur ein Mitglied der anwesenden stimmberechtigten Mitglieder eine geheime Wahl fordert, so ist diese durchzuführen.
8. Zur Wahl in den Vorstand ist die Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen der stimmberechtigten erforderlich. Bei mehreren Bewerbern für ein Vorstandsamt genügt im zweiten Wahlgang die relative Mehrheit zur Wahl.
9. Ein Misstrauensantrag gegen ein Vorstandmitglied kann nur mit gleichzeitiger Wahl eines Nachfolgers erfolgen (konstruktives Misstrauensvotum).
10. Über jede Mitgliederversammlung ist Protokoll zu führen. Das Protokoll ist vom Versammlungsleiter und dem von ihm bestimmten Protokollführer, sowie gegebenenfalls vom Wahlleiter zu unterzeichnen.
§ 12 Vorstand, geschäftsführender und erweiterter Vorstand
1. Der Vorstand des Vereins besteht aus dem 1. Vorsitzenden und einem oder zwei stellvertretenden Vorsitzenden. Sie sind Vorstand im Sinne des § 26 BGB und vertreten den Verein gerichtlich und außergerichtlich. Der 1. Vorsitzende kann alleine, im Verhinderungsfall der oder die stellvertretenden Vorsitzenden jeweils alleine zeichnen.
Die gewählten Vorsitzenden können in Abstimmung mit dem Gesamtvorstand einen Repräsentanten des Vereins bestimmen, der die öffentlichen Belange und Interessen des Vereins wahrnimmt. Er hat Sitz und Stimmrecht im erweiterten Vorstand.
2. Der geschäftsführende Vorstand des Vereins besteht aus:
2.2 Einem oder zwei gleichberechtigte stellvertretende Vorsitzende
2.3 Dem Finanzwart
2.5 Dem Schriftführer
2.6 Dem Geschäftsführer
2.7 Dem Jugendleiter
Seine Mitglieder werden alle drei Jahre von der Mitgliederversammlung gewählt. Der Vorstand ist vollständig, sobald seine Vorsitzenden gewählt sind.
3. Der geschäftsführende Vorstand wird zum erweiterten Vorstand ergänzt durch:
3.1 Die Abteilungsleiter
d) Und weitere folgende Abteilungen
3.2 2. Schatzmeister
3.3 2. Schriftführer
3.4 2. Geschäftsführer
3.5 Pressewart
3.6 Dem Vorsitzenden des Vergnügungsausschusses
3.7 Den vier Beisitzern
3.8 Dem Sprecher des Ältestenrates
Der Pressewart bzw. der Referent für Öffentlichkeitsarbeit ist berechtigt, an jeder Sitzung des geschäftsführenden Vorstandes, jedoch ohne Stimmrecht, sofern er nicht diesem Vorstand angehört, teilzunehmen.
4. Die Amtszeit aller Vorstandsmitglieder läuft bis zur Neuwahl. Scheidet ein Vorstandmitglied vorzeitig aus, dann kann der erweiterte Vorstand auf Antrag des Vereinsvorsitzenden ein neues Mitglied kommissarisch berufen, der jedoch spätestens auf der darauffolgenden Jahreshauptversammlung bestätigt werden muss.
5. Ausscheidende Vorstandsmitglieder haben die in ihrer Verwahrung befindlichen Vereinsgegenstände unverzüglich, jedoch spätestens innerhalb von 10 Tagen dem geschäftsführenden Vorstand zu übergeben.
6. Während der Dauer der Verhinderung des Vereinsvorsitzenden tritt der vom Vorsitzenden bestimmte stellvertretende Vorsitzende an seiner Stelle.
7. Mitglieder des geschäftsführenden Vorstandes und der Referent für Öffentlichkeitsarbeit haben das Recht, an allen Versammlungen, Abteilungsversammlungen und Ausschusssitzungen teilzunehmen.
1. Der geschäftsführende Vorstand ist für alle Vereinsangelegenheiten zuständig, sofern diese Satzung nicht etwas anderes bestimmt. Zu seinen Aufgaben gehören insbesondere:
1.1 Einberufung der Mitgliederversammlung, Aufstellung des Tagesordnung zur Mitgliederversammlung, Berichte in der Mitgliederversammlung, Anträge in der Mitgliederversammlung zur Festlegung von Beiträgen, zur Ernennung von Ehrenmitgliedern oder eines Ehrenvorsitzenden.
1.2 Ausführung der Beschlüsse von Mitgliederversammlungen.
1.3 Aufnahme von Mitgliedern, Ehrungen von Mitgliedern, Streichungen aus der Mitgliederliste.
1.4 Einziehung von Gebühren und Beiträgen, Vermögensverwaltung.
1.5 Bewilligung von Ausgaben.
1.6 Abschluss und Kündigung von Verträgen.
1.7 Ausschluss von Mitgliedern.
2. Die Kassenführung obliegt dem Schatzmeister.
Die Kontoführung, sowie die Planung des Vereinshaushaltes obliegt dem Finanzwart, Schatzmeister und Finanzwart sollten eng zusammen arbeiten.
3. Die Verteilung der anderen Aufgabenbereiche wird vom Vorstand festgelegt. Innerhalb dieses Rahmens leiten die Mitglieder ihrer Ressorts selbstständig.
4. Die Sitzungen des geschäftsführenden Vorstandes finden in der Regel an jedem 2. Freitag eines Monats statt. Andere Termine können vom ersten Vorsitzenden anwesenden sind.
5. Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn mindestens die Hälfte der Vorstandsmitgliedern, darunter der Vorsitzende oder einer der stellvertretenden Vorsitzenden anwesend sind.
6. Bei der Beschlussfassung entscheidet die Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen.
7. Der erweiterte Vorstand beschließt mit der Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen. Er ist beschlussfähig, wenn die Hälfte seiner Mitglieder anwesend sind. Zu seinen Aufgaben zählen:
7.1 Genehmigung der vom Vergnügungsausschuss vorgeschlagenen Veranstaltungen.
7.2 Einsetzung von Arbeitsausschüssen für besondere Projekte.
7.3 Besprechung und Koordinierung der Tagesordnungspunkte ca. 4 Wochen vor jeder Generalversammlung.
7.4 Beschlüsse über Änderungen im Immobilienbereich des Vermögens.
7.5 Anträge von Abteilungen.
7.6 Beschlussfassung über Anträge von Abteilungen.
7.7 Abteilungsberichte.
8. Bei den Absätzen 6 und 7 ist bei Stimmgleichheit die Stimme des 1. Vorsitzendne entscheidend.
9. Weiter hat der 1. Vorsitzende sowie die stellvertretenden Vorsitzenden aufgrund seiner bzw. ihrer Rechtsstellung (§12 abs.1) ein Vetorecht. Bei Gebrauch muss ein Kompromiss gefunden werden, mit der Stimme des 1. Vorsitzenden (der Stimmen der stellvertretenden Vorsitzenden), der die erforderliche Mehrheit ausweist. Ist kein Kompromiss zu finden, ist der Ältestenrat anzuhören.
1. Der Ältestenrat besteht aus höchstens 6 Mitgliedern einschließlich eventueller Ehrenvorsitzenden, der ständiges Mitglied ist. Seine Mitglieder dürfen kein Amt in einem anderen Vereinsorgan haben.
2.1 Prüfung und Entscheidung von Fällen, die ihm vom geschäftsführenden Vorstand, Gesamtvorstand oder einer außerordentlichen Mitgliederversammlung übertragen werden.
3. Der Ältestenrat wählt aus seiner Mitte einen Sprecher. Seine Stimme entscheidet bei Stimmgleichheit.
4. Über die Sitzungen des Ältestenrates, die ausnahmslos unter Ausschluss der Öffentlichkeit abzuhalten sind, ist Protokoll zu führen. Das Protokoll steht nur den Mitgliedern des Ältestenrates zur Einsicht offen, es wird vom Sprecher aufbewahrt und kann jeweils nach der Neuwahl vernichtet werden.
6. Der Ältestenrat hat das Recht, zu allen Sitzungen und Versammlungen von Abteilungen und Vereinsorganen einen Vertreter als Beobachter zu entsenden und bei Verhinderung des Vorstandes den Verein zu Repräsentieren.
5. Der Ältestenrat hat eine beratende Funktion.
1. Die aktiven Mitglieder des Vereins sind in Abteilungen zusammengefasst. In allen Abteilungsversammlungen sind Ordentliche Mitglieder stimm- und Antragsberechtigt. In der Abteilungsversammlung kann eine Abteilungsordnung nur im Rahmen der Vereinssatzung beschlossen werden und ist dem Vorstand zur Genehmigung vorzulegen.
2. Die Abteilungsleiter treffen die zur Leitung der Abteilung notwendigen Anordnungen, die von den Abteilungsmitgliedern zu befolgen sind. Die Mitglieder des geschäftsführenden Vorstandes sind gegenüber den Abteilungen weisungsberechtigt, wenn die Interessen anderer Abteilungen oder die des Vereins berührt sind oder organisatorische Entscheidungen (Übungszeiten, Übungsleiter usw.) zu treffen sind.
3. Die Abteilungsordnung ist gültig, wenn oder soweit sie vom erweiterten Vorstand mit der Mehrheit seiner Mitglieder gebilligt wird. Er kann sie mit gleicher Mehrheit ganz oder teilweise außer Kraft setzen.
4. Die Abteilungsleiter sind dem geschäftsführenden Vorstand für Ihre Maßnahmen und Anordnungen verantwortlich und zur Berichterstattung auf Verlangen des Vereinsvorstandes verpflichtet.
5. Jede Abteilung wählt in einer eigenen Versammlung, die jeweils vor Ablauf einer Wahlperiode (3 Jahre), und somit vor der Generalversammlung des betreffenden Jahres, seine Abteilungsleiter.
Die Amtszeit des Abteilungsleiters wird, wie die Amtszeit des Vorstandes auf drei Jahre festgelegt.
Die Wahl wird öffentlich ausgetragen, stimmberechtigt sind alle aktiven der betreffenden Abteilung. Passive Mitglieder sind nicht stimmberechtigt.
Die Generalversammlung bestätigt dem Vorstand die Wahl des jeweiligen Abteilungsleiters.
§ 16 Kassenprüfungskommission
1. Drei in der Mitte der Mitgliederversammlung aus der Mitte der Mitglieder zu wählende Kassenprüfer sind verpflichtet, die Kassenführung der Vereinsorgane auf Ordnungsmäßigkeit zu überprüfen und den Jahresabschluss zu kontrollieren. Die gleichzeitige Wiederwahl dreier und einzelner Kassenprüfer ist zulässig, höchstens jedoch für zwei Amtsperioden.
2. Über die Kassenprüfung ist ein Protokoll anzufertigen, über die Kassenprüfung und über die Jahresabschlusskontrolle erstatten die Kassenprüfer in der Mitgliederversammlung Bericht.
Sie können die Entlastung des Schatzmeister und des Finanzwartes beantragen.
Der Zeitpunkt der Prüfung(en) ist dem Schatzmeister mitzuteilen (mindestens 8 Tage vorher). Ein Vorstandsmitglied kann nicht Kassenprüfer sein.
§ 17 Vergnügungsausschuss
1. Die in der Mitgliederversammlung aus der Mitte der Mitglieder zu wählenden Vergnügungsausschussmitglieder bereiten die Veranstaltungen in Ihrem Gedanken gut beschlussfähig für den Vorstand vor (Siehe auch §13, Satz 1).
1. Der Schlichtungsausschuss besteht aus zwei Beisitzern, sowie einem Vorsitzenden. Der Vorsitzende wird aus der Mitte der Mitgliederversammlung gewählt. Ein Beisitzer wird vom Vorstand gestellt, der andere von dem Betroffenen, der Einspruch bei Unstimmigkeiten, sowie Vereinsausschluss eingelegt hat. Der Schlichtungsausschuss entscheidet innerhalb von vier Wochen nach Anrufung, nach gründlicher Würdigung aller Umstände mit einfacher Mehrheit (siehe auch § 7, Absatz 4).
Die Wiederwahl des Vorsitzenden erfolgt analog der Wiederwahl des Vorstandes.
1. Mitglieder, die sich um das Wohl des Vereins oder um die Förderung des Sports oder durch langjährige Mitgliedschaft besonders verdient gemacht haben, können besonders geehrt werden. Der Verein gibt sich eine Ehrungsordnung.
2. Ehrenmitglieder und Ehrenvorsitzende können nur auf Antrag des geschäftsführenden Vorstandes oder des Ältestenrates in der Mitgliederversammlung mit einer Dreiviertelmehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen ernannt werden.
3. Aus dem Verein ausgeschlossene Mitglieder können bei gleicher Verfahrensweise die Ehrungen wieder aberkannt werden.
4. Aus dem Verein ausgeschlossene Mitglieder können bei gleicher Verfahrensweise die Ehrungen wieder aberkannt werden.
5. Vor der Ernennung zum Ehrenmitglied oder zum Ehrenvorsitzenden werden die sonstigen Rechte und Pflichten eines ordentlichen Mitgliedes nicht berührt.
Satzungsänderungen kann die Mitgliederversammlung mit Dreiviertelmehrheit der gültig abgegebenen Stimmen beschließen, wenn dieser Punkt auf der Tagesordnung steht.
1. Der Sportverein 1958 Sickenhofen e.V. besteht als solcher solange noch mindestens sieben Mitglieder vorhanden sind.
2. Bei Auflösung des Vereins fällt das Gesamtvermögen an die Stadt Babenhausen, die es bis zu zwei Jahren treuhänderisch für einen aufnahmeberechtigten Rechtsnachfolger zu verwalten hat.
Aufnahmeberechtigter Rechtsnachfolger ist ein Verein, der die Paragraphen 1 und 2 dieser Satzung ausdrücklich anerkennt. Nach furchtlosem Ablauf dieser Frist hat die Stadt das Vermögen ausschließlich und mittelbar für gemeinnützige Zwecke zu verwenden.
3. Die Aufbewahrungsfrist von zwei Jahren gilt nicht, wenn der Verein gewaltsam aufgelöst wird. Vielmehr ist in diesem Falle der Aufhebung des Vereins das Vereinsvermögen von der Stadt Babenhausen solange zu verwalten, bis sich wieder ein Sportverein gründen kann, dem dann das Vermögen von der Stadt zu übergeben ist.
Diese geänderte Satzung tritt mit Wirkung der Mitgliederversammlung 1986 in Kraft.
Gleichzeitig tritt die von der Mitgliederversammlung am 26.10.1979 Beschlossene und geänderte Satzung außer Kraft.
Babenhausen (Stadtteil Sickenhofen), den 14. März 1986

References: § 110
 § 12

§ 12
 § 26

§ 16

§ 17
 §13
 § 7