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Timestamp: 2019-08-22 00:19:06+00:00

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- Amazon Herb Company :: MLM Infos & News Community
MLM Infos & News Community Foren-Übersicht » Unternehmen von A bis Z » A » Amazon Herb Company » Amazon Herb Company
Verfasst am: 15/2/2009, 16:52 Titel:
ich finde ihre Entscheidung richtig und ich finde es sehr gut das Sie der
Öffentlichkeit offen ihre Gründe mitteilen.
Werner M. Denk
Wohnort: Valley
Verfasst am: 30/9/2009, 21:25 Titel:
Ja, bei Amazon Herb hat sich einiges geändert. Eine Wertung muss jeder für sich selbst vornehmen. Ich für mein Teil finde es extrem schade, dass Konstantin, damals unsere Upline, nicht mehr dabei ist.
Es gibt jetzt eine gute Gelegenheit, sich selbst ein Bild zu machen:
Firmengründer „Amazon-John“ Easterling besucht Deutschland zusammen mit seiner Frau Olivia Newton-John, um dieses wunderbare Projekt vorzustellen.
Köln: 6. Oktober 2009, 19-21 Uhr im Hyatt Regency, Kennedy-Ufer 2A
München: 8. Oktober 2009, 19-21 Uhr, Hotel Le Méridien, Bayerstrasse 41
Berlin: 10. Oktober 2009, 13-15 Uhr, Hotel Abion Villa, Alt-Moabit 99
(Eintritt frei; um Anmeldung wird gebeten;)
Es sind alle ganz herzlich eingeladen, die z.B. wissen wollen,
- was wir nachhaltig für den Erhalt der „Weltklimaanlage“ Regenwald und die Unterstützung seiner Ureinwohner im Rahmen einer Win-Win-Situation tun können, ökologisch, ethisch und sozial.
- was Amazon Herb dafür tut.
- was Regenwaldpflanzen für unser Wohlbefinden leisten können.
- wie ZAMU schmeckt, es kann ausgiebig verkostet werden.
- und natürlich, wie der Verdienstplan aussieht.
Ein paar Infos finden sich noch unter:
http://regenwald-schaetze.amazonherb.net/german/Zamu_Our_Story.aspx.
Wichtig: Aus Platzgründen bitte anmelden unter:
http://regenwald-schaetze.amazonherb.net/german/ZamuOnTourDE.aspx
oder per PN an mich.
Verfasst am: 18/7/2013, 22:52 Titel:
Im Jahr 2012 wurde Amazonherb übernommen von Trivita.
Beim Aufräumen meines Computers fand ich soeben meine letzten zwei Briefe aus meiner Amazonherb Zeit. Möglicherweise sind die Inhalte für Networker anderer Firmen interessant. Im Besonderen denke ich, dass Anfänger der Branche darin Aspekte erkennen können auf die man achten kann/sollte.
Zwischen meinen Schreiben und der Firma Trivita gibt es KEINEN Zusammenhang. Ich habe mit Trivita noch nie etwas zu tun gehabt und kenne weder deren Verträge noch deren Umgang mit Beratern.
Diese Veröffentlichung dient nur der Erwachsenenbildung!
Zuerst der Brief vom 30.12.2008:
Betrachtungen zum neuen Bonusplan von Amazon Herb
von Konstantin Kirsch, Silber-Ambassador
Zum 1.1.2009 ändert sich Grundlegendes bei Amazon Herb. Es wäre vorschnell diese
Änderungen abschließend zu bewerten. Deshalb nenne ich zuerst die Änderungen,
mögliche Wirkungen und meine Wünsche. Was sich im Lauf der Zeit ergibt werden wir
erleben und (teilweise) mit gestalten.
Zum 1.1. reduziert sich die angebotene Produktauswahl drastisch. Dies bedauere ich
sehr, jedoch kann es ungenannte Gründe geben, die die Firma dazu gezwungen hat
(z.B. Europarechte). Hierbei wünsche ich mir eine offenere Unternehmens-
kommunikation, damit wir, die Partner, besser verstehen warum Entscheidungen
Zum 1.1. verschwinden die Rewardpunkte. Dadurch verlieren die Partner die
Möglichkeit Produkte mit Gewinnspanne weiter zu verkaufen. Als Wirkung wird der
Verkauf vom Partner zum Endkunden vermutlich komplett verschwinden und jeder
Kunde wird direkt von der Firma beliefert. Dies hat Nachteile aber auch Vorteile für die
Partner weil so jede Produkthaftung bei der Firma liegt und die Partner als reine
Handelsvertreter gesehen werden können und nicht als Vertragshändler. Durch diese
Änderung verwässert sich jedoch die Trennung zwischen Downline-Endkunden und Downline-Geschäftspartnern. Bisher war es so, dass neu registrierte Partner und
Kunden(!) automatisch eine personalisierte Webseite bekommen haben in der ihre
email Adresse für Spamversender veröffentlicht wurde, und auf der, in Ihrem Namen,
sie Werbung für die Geschäftsidee machten ob sie wollten oder nicht ...
Um dies seinen Kunden zu ersparen war es logisch und sinnvoll, dass verantwortungs-
bewußte Partner ihre Endkunden direkt mit Produkten versorgt haben anstatt die
Bestellung über die Firma zu regeln. Da dieser Weg mit Wegfall der Rewardpunkte
keine Gewinnspanne mehr vorsieht sollte die Firma es den verantwortungsbewußten
Partnern ermöglichen ihre Kunden auch als reine Kunden zu behandeln. Deshalb
wünsche ich mir, dass jeder Geschäftspartner zwei grundlegend verschiedene
personalisierte Webseiten erhält: Eine für die Gewinnung neuer Partner (so wie die
derzeitige Seite) und zusätzlich eine Seite auf der die Geschäftsidee nicht oder nur als
ein Satz im Impressum erscheint. Für ein seriöses Erscheinungsbild erscheint mir
dieser Schritt von zentraler Bedeutung. Für nachhaltiges Einkommen braucht jede
Struktur ca. 5 bis 10 mal mehr Endkunden als Geschäftspartner. Die überwiegende
Menge an Menschen sind also reine ENDKUNDEN! Außerdem gibt es viele Menschen
die kein zusätzliches Geld verdienen wollen oder dürfen. Die Einrichtung einer
zusätzliche Webseite könnte so aussehen:
www.amazonherb.net/eigenername/german = Kundenseite
www.biz.amazonherb.net/eigenername/german = Geschäftsseite (Inhalt wie bisher)
Weiterhin wünsche ich mir, dass jeder Kunde, der sich über die Kundenseite zu einem
Kauf entscheidet, verschont wird von Formulierungen wie „mit 50 IP qualifizieren Sie
sich als Ambassador“ (wie es bisher war). Auch sollte bei email + Post Aussendungen
diesen Kunden erspart bleiben mit der Geschäftsidee konfrontiert zu werden.
Zum 1.1. wird der 40% Erstbestellungsbonus geändert in einen 3-stufigen Bonus der
allerdings zwei Monate lang gilt statt nur für die erste Bestellung. Diese Neuerung ist
ziemlich identisch mit einem Verbesserungsvorschlag den ich im Herbst 2006
schriftlich einbrachte (Womit bewiesen ist, dass es Sinn macht gute Vorschläge
einzureichen, auch wenn es Zeit braucht bis diese eingeführt werden).
Es ist in Zukunft egal wie groß die „Erstbestellung“ ist, man braucht also keinen
Schreck bekommen wenn plötzlich über die Webseite eine 21 Punkte Mini-
Erstbestellung eingegangen ist. Wichtig wird sein, dass man mindestens einen Monat
lang mit einem Neukunden engen Kontakt hält und Vertrauen aufbaut. Nachdem die
erste Bestellung richtig ausgeliefert wurde, der korrekte Betrag abgebucht wurde
findet sich leichter ein Zeitpunkt für eine ausführliche Beratung zum erweiterten
Produktsortiment, zur Regenwald-Rettungsvision, und evtl. auch zur Geschäfts-
möglichkeit. Sollte ein neuer Kunde z.B. am 30. eines Monats seine Erstbestellung
gemacht haben, hat man noch einen ganzen Monat Zeit eine passende, und evtl.
größere, Folgebestellung zu erzielen für die man mit 20% honoriert wird. Erfolgt die
Erstbestellung am Anfang eines Monats hat man sogar zwei Monate Zeit.
Beim gezielten Sponsern von aktiven Geschäftspartnern, die auch gleich weiter
sponsern, eröffnet dieser 3-stufige Plan sehr attraktive und wöchentlich gezahlte Boni.
Es ist meines Erachtens für neue Geschäftspartner ausreichend sich nur und
ausschließlich auf diesen Plan zu konzentrieren. Nach einem oder zwei Jahren aktiver
Arbeit ist dann das passive Einkommen über den zusätzlichen Unilevelplan
Zu beachten ist die Bedingung, die für den 3-stufigen Schnellstartplan genannt ist:
„Minimum: 100PV im laufenden oder letzten Monat zum Zeitpunkt der Bestellung.“
Das bedeutet, sofern ich diese Zeile richtig verstehe, dass es reicht wenn man jeden
zweiten Monat zum 1. des Monats eine 100 PV Bestellung tätigt. Mein Verbesserungs-
vorschlag vom Herbst 2006 sah eine monatliche Bestellung in Höhe von 50 PV vor. Die
jetzt gewählte Regelung erscheint mir ökologisch und ökonomisch gesehen besser. Der
Neuling muss nur jeden zweiten Monat Frachtkosten ausgeben, der UPS-LKW fährt
seltener usw.
Wenn dann, bei fleißiger Arbeit, wöchentlich Boni ausgezahlt werden, kann es gut
sein, dass der Partner doch jeden Monat bestellt... aber aus Freiheit und Freude und
nicht aus Pflicht und Zwang.
Obwohl ich früher selber den Vorschlag eingereicht hatte, dass ein Mindestumsatz für
die Boni Pflicht sein solle, habe ich mittlerweile einen anderen Wunsch: In
Werbeveranstaltungen zu Networkmarketing wird gerne die angestrebte
„Freiheit“den Vordergrund gestellt. Dies klingt gut, jedoch ist es oft anders. Es kommen
Bedingungen, Pflichten usw. auf die Partner zu. Ich finde, dass es, um Boni zu
bekommen, vollständig ausreichend ist wenn man der Firma Umsatz vermittelt hat.
Das heißt ich wünsche mir, dass keinerlei Bedingungen an eine Auszahlung geknüpft
werden außer der Bedingung, dass Downline Umsatz verbucht wurde. Es ist logisch,
dass man viel besser Interessenten begeistern kann sofern man die Produkte kennt
und nutzt und also auch bestellt. Sofern die eigenen Bestellungen aus Freiheit und
Freude geschehen und nicht aus Pflicht, wird sich dies auch in der positiven
Ausstrahlung des Beraters wieder finden.
Weiterhin konnte ich im deutschen Handelsvertreterrecht keine Formulierung finden,
dass eine monatliche Bedingung zur Auszahlung gemacht werden darf. Im Wunsch
eine möglichst große Attraktivität für Amazon Herb zu schaffen sehe ich es als wichtig
an die bedingungslose Auszahlung zu prüfen, auch Angesichts vieler Stimmen die von
der Politik ein generelles bedingungsloses Grundeinkommen fordern.
Zum 1.1. wird der Unilevelplan geändert, es reduzieren sich die Prozente in den ersten
Ebenen von 8% (bzw 13%) auf 5%, jedoch steigern sich die Prozente in den Ebenen 4
und tiefer. Insgesamt erscheint der neue Plan „aufgeräumter“ und leichter erklärbar.
Bei genauerem Hinsehen fällt jedoch auf, dass es von Gold zu Platinum, Diamond usw
nur unterschiedliche Bedingungen jedoch keine anderen Boni aus dem Unilevelplan
gibt. Diesbezüglich wäre die Darstellung noch sehr übersichtlicher gestaltbar.
Beispielsweise könnten in allen Rängen von Platinum und höher alle Prozentangaben
ersetzt werden mit dem Gleichheitszeichen (=) um darzustellen, dass es identisch ist
wie bei der Stufe Gold.
Zum 1.1. wird es weltweite Boni geben. Wieviel dies genau ausmacht kann ich nicht
einschätzen, da mir dazu die firmeninternen Umsatzzahlen fehlen. Auf den ersten
Blick sieht es so aus, dass 8% jeglichen Umsatzes an diejenigen verteilt werden die eh
schon viel verdienen. Dies erinnert leider sehr stark an das kranke Zins- und
Zinseszins System. Nach meiner Einschätzung sind diese Prozente auch nur und
ausschließlich für diejenigen interessant und gedacht die im Lauf der letzten 15 Jahre
bei Amazon Herb die Aufbauarbeit mit bewirkt haben. Diesen Menschen gebührt Dank,
Anerkennung und Wertschätzung. Ich rate jedoch jedem Geschäftspartner sich von
diesen „Pools“ nicht blenden oder in die Irre führen zu lassen. Der seriöse Aufbau von
Strukturen mit 100.000 bis 1 Mio Gruppenvolumen dauert Jahre oder Jahrzehnte. Da
bisher bei Amazon Herb alle paar Jahre der Bonusplan geändert wurde (dies schreibe
ich jetzt als Faktum ohne Bewertung) muss für jeden bewußt denkenden Menschen
klar sein, dass es zu erwarten ist, dass der jetzt verkündete Plan nicht mehr gilt
sobald die eigene Struktur die genannte Größe erreicht hat.
Ob zum 1.1. auch etwas an den Produkt-Punkte-Angaben geändert wird weiß ich
derzeit nicht. Bei 60 Euro und 55 IP denkt jeder Deutsche dass die 55 wohl der Netto
Wert ist auf den er die 20% bezahlt bekommt. Das heißt man erwartet 11 Euro
Verdienst. Dass es evtl. nur 11 Dollar sind, also nur 7,80 Euro (= 13% von 60 Euro)
könnte leicht zu Unwohlsein führen. Es ist auf jeden Fall günstig wenn klar erkennbar
ist in welcher Währung die IP und die Prozente berechnet werden.
Allgemeine Betrachtungen zum Jahr 2009:
Es dürfte jedem Menschen klar sein, dass das Finanzsystem als Ganzes grundlegend
in Schieflage geraten ist. Es ist jederzeit (täglich!) möglich, dass das Weltwirtschafts-
system und damit jegliches Geldwesen implodiert. Dies ist meines Erachtens nach
sehr zu begrüßen, da damit sofort und nachhaltig der Regenwald (und vieles mehr)
gerettet ist. Wer sich mit diesem Thema schon intensiver beschäftigt hat kennt auch
die Namen Rothschild und Rockefeller. Diese sind aber auch nur der Ausdruck von in
vielen Menschen liegenden Armuts-Emotionen oder Mangel-Weltbildern. Es liegt daher
nicht „die Schuld“ bei einzelnen und deren Nachfahren, sondern es liegt die
Verantwortung einer Änderung zum Besseren bei jedem Einzelnen.
Mein Wunsch ist es die Vision eines gesunden Planeten mit glücklichen Menschen
immer höher zu halten als Geld. Denn Geld ist weit mehr als ein Bezahl- und
Tauschmittel. Es ist auch ein Werkzeug Menschen zu kontrollieren, zu dominieren
sowie die Mehrheit zu enteignen und die Reichen zu nähren. Genau dieses System hat
zur Abholzung von Regenwald und Ausbeutung geführt.
Die dem „Verdienen-durch-Nichtstun“ (z.B. Zins) zu Grunde liegende Vision ist meines
Erachtens die Sehnsucht nach dem Paradies auf Erden: Jederzeit ernten und genießen
ohne Malochen zu müssen. Diese Vision lässt sich jedoch nicht erfüllen mit einem
Rohstoff der in sich nicht nachhaltig ist (derzeitiges Geld). Das wahre Paradies kann
nur aufgebaut werden mit göttlichen Geschöpfen, also Lebewesen. Konkret geht dies
durch das Anlegen und Gestalten von paradiesischen Gärten.
Mit dem wachsenden Bewusstsein der Menschheit und der Schwingungserhöhung des
Planeten Erde wird das derzeitige, kranke Geldsystem verschwinden. Ein neues
Miteinander wird entstehen. Da absehbar ist, dass diese Entwicklung sehr zügig voran
schreitet empfehle ich jedem Amazon Herb Partner:
+ Emotionale Konzentration auf das eigene Herz
+ Geschäftliche Konzentration auf den 3-Stufen-Schnellstart-Bonus
+ Geld ausgeben für wirklich Wertvolles (z.B. Bücher für Herz und Seele)
+ Unabhängigkeit von Technik und Geld so weit möglich
+ Gartenarbeit zur ganzheitlichen Harmonie
Licht und Liebe auf allen Wegen
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Verfasst am: 18/7/2013, 23:00 Titel:
Der weiteren Entwicklung der Firma Amazonherb folgte unsere Kündigung am 14.2.2009:
gestern bekamen wir aus Ihrem Hause die schriftliche Erklärung, daß es ab dem 1. März 2009
erforderlich sei, daß jeder Berater einen Amazon Herb Prosperity Kit und einen neuen
Beratervertrag vorliegen hat um für Provisionszahlungen berücksichtigt zu werden. Weiter unten im
Text findet sich die Formulierung:
„Füllen sie Ihren neuen Beratervertrag aus und senden Sie ihn per Email oder Fax.“
Interessanterweise ist der Brief nicht unterschrieben und trägt auch kein Datum, er genügt somit
nicht einmal den geringsten formalen Bedingungen für professionelles geschäftliches Gebaren.
Die zwei oben genannten Sätze sind jedoch widersprüchlich bzw. nicht erfüllbar. Im ersten Satz
wird gefordert, daß dem Berater ein Vertrag vorliegt. Nun, das wäre leicht zu machen, wenn Sie den
von Ihnen unterschriebenen Vertrag dem Berater zusenden und diesem dann der Vertrag vorliegt.
Im zweiten Satz wird aufgefordert einen „Beratervertrag“ auszufüllen, es liegt dem Schreiben
jedoch kein „Beratervertrag“ bei sondern nur ein „Antrag auf Abschluss eines Vertrages“.
Weiterhin soll auf dem Antrag unterschrieben werden, daß man drei Dokumente anerkennt:
1. umseitig abgedruckte Vertriebspartnerbedingungen
2. Amazon Herb-Vergütungsplan
3. Amazon Herb Firmenrichtlinien
In Ihrem Schreiben lag jedoch nur das Dokument zu Punkt 1 vor.
Das Dokument zu Punkt 2 ist auf der Firmenwebseite zu finden.
Das Dokument zu Punkt 3 lag nicht bei, ist auf der Webseite nicht zu finden und auf email
Rückfrage wurden wir auf Dokument zu Punkt 1 verwiesen. Etwas zu unterschreiben daß man nicht
einsehen kann widerspricht unserem Geschäftsstil.
Ersatzweise werfen wir einen Blick auf die Firmenrichtlinien von Januar 2005. Dort steht unter §3:
„Um Provisionen abrechnen zu können, muss der Vertriebspartner ein Original des von der Amazon
Herb Company unterschriebenen Vertriebspartnervertrages bei seinen Unterlagen aufbewahren und
vorlegen können.“
Das fehlende Dokument zu 3 wäre zuzustellen oder es ist bekannt zu geben, daß die
Firmenrichtlinien von Januar 2005 weiterhin Gültigkeit besitzen (diese wären dann auch den
Beratern zur Verfügung zu stellen, die diese noch nicht vorliegen haben), dann könnte der Antrag
unterschrieben werden und dann könnte der Vertrag von der Firma gedruckt und unterschrieben
werden und im Original dem Berater zugestellt werden. Dies müßte bis zum 28. Februar 2009
vollzogen sein. Nur dann liegt dem Berater der neue Beratervertrag vor.
Als wir im Jahr 2006 unseren Vertriebspartnervertrag unterschrieben, akzeptierten wir damit auch
die Firmenrichtlinien vom Januar 2005.
Dort steht unter §1 Ethisches Verhalten
„Die Vertriebspartner sind dafür verantwortlich, ihre Unternehmen und Geschäfte auf eine ethische
Art und Weise zu führen. Als Unternehmen verpflichtet sich Amazon Herb zu höchsten ethischen
Standards und legt Wert darauf, dass seine Vertriebspartner dasselbe Verantwortungsbewußtsein
haben...“
So weit so gut, nur warten wir immer noch auf die Erfüllung des oben genannten §3 der
Firmenrichtlinien vom Januar 2005 (uns müßte ein von der Firma unterschriebener Vertrag
vorliegen, was nicht der Fall ist).
Jetzt aufgefordert zu werden etwas zu tun (neue Bedingungen zu unterschreiben) mit der
Ankündigung, daß man ein empfindliches Übel erleiden würde (keine Provisionen mehr) sofern
man es nicht tut kann durchaus als Straftatbestand der Nötigung aufgefasst werden. Auf keinen Fall
entspricht dieses Verhalten „höchsten ethischen Standards“ zu denen sich die Firma laut
Firmenrichtlinien verpflichtet hat (hatte?).
Im November und Dezember 2008 bat Konstantin Kirsch um korrekte Berechnung und Auszahlung
der Provisionen entsprechend der §87ff HGB (Handelsgesetzbuch). Daraufhin bekam er ein
Schreiben, daß Vertriebspartner keine Handelsvertreter seien, sondern Vertragshändler. In selbigem
Schreiben wurde versucht, diese Behauptung mit einem Urteil des LG Düsseldorf zu belegen. Dort
steht allerdings in Absatz 33: „Ein Vertragshändler ist in die Vertriebs- und Absatzorganisation fest
einbezogen mit der Verpflichtung, die Ware des Herstellers ständig im eigenen Namen und auf
eigene Rechnung abzusetzen...“
Die Bezeichnung „Vertragshändler“ passt also nicht zu Beratern von Amazon Herb. Dies findet sich
sogar in den neuen Vertriebspartnerbedingungen. Dort steht unter 1.2 „Handelsvertreter“.
Am 2.12.2008 bat Konstantin Kirsch schriftlich um die Bestätigung, daß die Amazon Herb
Produkte in Deutschland verkehrsfähig sind. Frist wurde gesetzt auf den 10.12.2008.
Jetzt ist schon mehr als 1 Monat nach Ablauf der Frist vergangen und wir haben noch immer keine
Bestätigung erhalten, daß die Produkte verkehrsfähig sind. Da das in Verkehr bringen von nicht
verkehrsfähigen Produkten als Straftatbestand gesehen wird ist Klarheit in diesem Punkt von
entscheidender Bedeutung. Da wir keine Antwort erhalten haben müssen wir davon ausgehen, daß
die Produkte nicht verkehrsfähig sind.
Da die Firmenrichtlinien von Januar 2005 mit §1, Ethisches Verhalten, beginnen werfen wir einen
Blick auf Ethik und Tugend: (folgendes Zitat aus http://de.wikipedia.org/wiki/Ethik)
Die richtige Abwägung ethischer Güter und ihre Durchsetzung setzt Tugend voraus. In ihrer klassischen Definition formuliert
Aristoteles als „jene feste Grundhaltung, von der aus [der Handelnde] tüchtig wird und die ihm eigentümliche Leistung vollkommener Weise zustande bringt“ (NE 1106a).
Die Leistung der ethischen Tugenden besteht vor allem darin, im Menschen eine Einheit von sinnlichem Strebevermögen und
sittlicher Erkenntnis zu bewirken. Wir bezeichnen einen Menschen erst dann als „gut“, wenn er zur inneren Einheit mit sich selbst
gekommen ist und das als richtig Erkannte auch affektiv voll bejaht. Dies ist nach Aristoteles nur durch eine Integration der Gefühle
durch die ethischen Tugenden möglich. Die ungeordneten Gefühle verfälschen das sittliche Urteil. Das Ziel der Einheit von Vernunft
und Gefühl führt über eine bloße Ethik der richtigen Entscheidung hinaus. Es kommt nicht nur darauf an, was wir tun, sondern auch
Tugend setzt neben Erkenntnis eine Gewöhnung voraus, die durch Erziehung und soziale Praxis erreicht wird. Wir werden gerecht,
mutig etc., indem wir uns in Situationen begeben, wo wir uns entsprechend verhalten können. Die wichtigste Rolle kommt dabei der
Tugend der Klugheit (phronesis) zu. Ihr obliegt es, die rechte „Mitte“ zwischen den Extremen zu finden und sich für die optimale
Lösung in der konkreten Situation zu entscheiden.
Da wir uns selbst, mit Anerkennung der Firmenrichtlinien, das ethische Verhalten bestätigt haben,
betrachten wir nun unter diesem Gesichtspunkt einzelne Paragraphen der neu vorgelegten
Vertriebspartnerbedingungen.
Dazu eine Anmerkung vorab: Es geht um einen Vertrag zwischen einer juristischen Person (Firma)
und einem Menschen (Berater). Die aktuelle Sympathie zu John Easterling oder anderen
Mitarbeitern der Firma betreffen die Vertragslage nicht. Die Menschen innerhalb der Firma werden
im Laufe der Zeit wechseln. Der Vertrag soll jedoch mit der Firma geschlossen werden. Deshalb hat
die genaue Beleuchtung der Paragraphen nichts mit vorhandenen Gefühlen zu einzelnen Personen
2.1 „Ein Zugang der Annahmeerklärung ist nicht erforderlich.“
Diese Formulierung steht im Widerspruch zu §3 der Firmenrichtlinien von Januar 2005. Daher ist
diese Formulierung ein Indiz, dass es neu überarbeitete Firmenrichtlinien geben müsste, die uns
jedoch nicht vorliegen.
2.3 „Verstößt der Vertriebspartner gegen seine Verpflichtungen nach 4.1, 4.2, 5.1, 5.2, 6.2 und 6.3
der Vertriebspartnerbedingungen sieht Amazon Herb dies regelmäßig als einen wichtigen Grund
zur Kündigung an.“
Die Punkte 4.1, 4.2, 5.1, 5.2, 6.2 und 6.3 werden noch ein weiteres Mal genannt:
6.4 „Für jeden Verstoß gegen seine Pflichten nach Nr. 4.1, 4.2, 5.1, 5.2, 6.2 und 6.3 der
Vertriebspartnerbedingungen verwirkt der Vertriebspartner eine an Amazon Herb zu zahlende
Vertragssstrafe [...] mindestens € 500,- und höchstens € 10.000,-“
Bei diesem Satz ist das wichtigste Wort das zweite Wort im Satz: „jeden“
Das bedeutet, wenn man bzgl. Punkt 4.1 dreimal verstoßen hat, bzgl. Punkt 4.2 zehn mal, bzgl.
Punkt 5.1 fünf mal, bzgl. Punkt 6.2 zwanzig mal und bzgl. Punkt 6.3 zwölfmal, dann hat der Partner
insgesamt fünfzig Verstöße getätigt und für jeden Verstoß ist zu bezahlen. Im konkreten Fall wären
dies mindestens 25.000 Euro und höchstens 500.000 Euro.
Was besagen diese doppelt hervorgehobenen Punkte 4.1, 4.2, 5.1, 5.2, 6.2 und 6.3 genau und wann
hat man dagegen verstoßen? Wir heben dazu die bedeutenden Worte hervor:
4.1 „Ohne vorherige schriftliche Zustimmung von Amazon Herb ist es dem Vertriebspartner nicht
gestattet, für ein Konkurrenzunternehmen tätig zu sein. Als Konkurrenzunternehmen gelten,
unabhängig vom Vertriebsweg, alle Unternehmen, deren Produkte ganz oder teilweise in einem
Konkurrenzverhältnis zu den von Amazon Herb angebotenen Produkten stehen.“
Tätig sein benennt nur die „Tat“. Es muß keinerlei Vertragsverhältnis bestehen zwischen dem Täter
und dem Konkurrenzunternehmen. Jede Orange enthält Vitamin C, das zB auch in Pure Camu
enthalten ist. Somit steht eine Orange teilweise in einem Konkurrenzverhältnis zu Pure Camu.
Sobald ein Berater einem Freund sagt: Geh zum Discounter und hol mir ein Kilo Orangen hat er
schon gegen den Punkt 4.1 verstoßen!
Anmerkung: Dies klingt absurd, und wir vermuten, daß kein einziger Mitarbeiter im Innendienst der
Firma dies je vor Gericht so erklären würde. Darum geht es aber nicht. Dieser Punkt 4.1 erlaubt es
der Firma (und damit später erscheinenden Mitarbeitern) jederzeit einen unliebsamen Berater zu
kündigen ohne, daß dieser eine Chance hätte Downline und Provision zu behalten.
4.2 „Der Vertriebspartner ist verpflichtet, jede zulässige Vertriebstätigkeit für ein anderes
Unternehmen von seiner Tätigkeit für Amazon Herb vollständig getrennt zu halten. Er darf dabei
weder auf seine Tätigkeit für Amazon Herb und seinen Status als Amazon Herb Vertriebspartner
hinweisen, noch die Waren und Dienstleistungen des anderen Unternehmens gemeinsam mit
Amazon Herb Produkten anbieten, noch andere Vertriebspartner von Amazon Herb in irgendeiner
Form veranlassen Waren oder Dienstleistungen dieses anderen Unternehmens zu beziehen oder
ihrerseits anstatt oder neben der Tätigkeit für Amazon Herb für das andere Unternehmen tätig zu
Eine vollständige Trennung liegt z.B. dann vor, wenn man für die zwei verschiedenen Tätigkeiten
zwei verschiedene Telefone, Computer, Bürozimmer und Postadressen hat. Das ist absolut
unrealistisch zu verwirklichen. Ein Berater bekommt beispielsweise Besuch zu Hause. Um den
Punkt zu erfüllen, müßte die Kette an der Türe bleiben, der Gast im Treppenhaus vertröstet werden
und in der Küche alle Produkte jeglicher anderer Firmen außer Sichtweite gebracht werden. Nach
dem der Gast die Wohnung betreten hat wird ihm zuerst verboten jegliche Tür oder Schublade zu
Eine vollständige Trennung ist rein biologisch nicht möglich, denn mindestens im eigenen Kopf
denkt man, zumindest nacheinander, an beide (oder noch mehr) Firmen und müßte schizophren
werden um diesen Punkt zu erfüllen.
Die Formulierung „in irgendeiner Form“ ist interessant wenn man zB an das Internet denkt. Dort
sind wir zB mit unseren Unternehmungen „Naturbauten“ und „Ölmühle“ vertreten. Damit hat jeder
Kollege, Down-, Up-, Sideline Berater die Möglichkeit über diese Webseiten zu stolpern und dabei
„in irgendeiner Form“ veranlasst zu sein zB unser Baumhäuser zu besuchen. Allein dies wäre schon
ein Verstoß gegen Punkt 4.2
5.1 „Der Vertriebspartner bestellt und bezieht die von Amazon Herb angebotenen Produkte
ausschließlich unmittelbar über Amazon Herb, der Bezug von einem anderen Vertriebspartner ist
nicht gestattet.“
Dieser Satz ist insofern wichtig, damit sich die Firma von Schneeballsystemen abgrenzt. Jedoch ist
es in der Praxis üblich, daß Kleinstmengen zwischen den Beratern getauscht werden. Zur
Einhaltung des Punktes ist es sogar verboten einem Downline Partner einen Werbeflyer zu geben
wenn ihm diese Flyer ausgegangen sind. Denn Flyer sind auch Produkte, die von der Firma zur
Verfügung gestellt sind. Gibt man 100 Flyer an einen Partner hat man diesen Punkt schon 100 mal
5.2 „Der Vertriebspartner verkauft die von Amazon Herb angebotenen Produkte ausschließlich im
persönlichen Direktvertrieb an Endkunden. [...]“
Es ist unternehmerisch absurd die Amazon Herb Produkte an Endkunden zu verkaufen wenn man
keine Reward Punkte bekommt oder auf sonstige Weise eine Handelsspanne erwirtschaftet.
6.2 „[...] In keinem Fall darf der Vertriebspartner den Produkten eine therapeutische oder heilende
Wirkung zuschreiben.“
Juristisch ist dieser Satz wichtig, jedoch ist es absurd wenn von der Bühne bei Großveranstaltungen
genau das gesagt wird was man als Berater nun nicht sagen darf.
6.3 „[...] In selbst erstellten Werbematerialien und einer selbst erstellten Webseite darf der
Vertriebspartner weder einen Bezug zu Amazon Herb und dessen Produkten herstellen noch
Marken oder andere gewerbliche Schutzrechte von Amazon Herb nutzen.“
Diese Formulierung besagt eindeutig, daß man auf der eigenen Webseite keinen Link auf den
Partnershop setzen darf. Denn ein Link ist „ein Bezug“. Mit jeden Link auf jeder Seite oder
Unterseite der eigenen Webpräsenz verstößt man gegen die Vertragsbedingungen...
In Bezug zu Ethik und Tugend (siehe Wikipedia Zitat, Seite 2 dieses Briefes) ist es unsere
Herausforderung „die Mitte“ zwischen den Extremen zu finden.
Ein Extrem wäre, nicht zu lesen was man unterschreibt (blindes Vertrauen).
Ein anderes Extrem wäre der Kampf (Auseinandersetzung vor Gericht).
Mit den nun von der Firma vorgelegten Vertriebspartnerbedingungen ist es für uns unmöglich neue
Kunden oder Geschäftspartner anzuwerben. Diese Tat wäre ein Widerspruch zu unseren ethischen
Werten. Es ist uns auch nicht vorstellbar, daß Menschen aus unserem Bekanntenkreis diesen
Bedingungen freien Herzens zustimmen.
Nach unserer Wahrnehmung ist der drastische Rückgang an Umsätzen im Verlauf der letzten
Monate hauptsächlich durch Entscheidungen der Firma entstanden. Dieses wäre verkraftbar sofern
der weitere Weg deutliche Verbesserungen und Zukunfsperspektiven aufzeigen würde. Dies ist
jedoch nicht der Fall. Mit den neuen Bedingungen ist es für uns absehbar, daß die Umsätze weiter
zurückgehen.
Es war jahrelang ein untragbarer Zustand, daß jeder Endkunde automatisch eine Partnerwebseite
erhalten hatte auf der seine Kontaktdaten veröffentlicht wurden (Datenmißbrauch) sowie die email
Adressen aller Geschäftspartner und Kunden durch Webrobots auslesbar veröffentlicht waren
(Spam). Es dauerte Jahre, bis der Mißstand der Kunden-Partnerseiten jetzt endlich behoben wurde.
Aber noch immer sind die email Adressen der Geschäftspartner auslesbar. Diese unprofessionelle
Programmierung erhöht die Anzahl an Spam-Emails bei den Geschäftspartnern unnötig.
Die zum Jahreswechsel neu gestaltete Firmen-Webseite widerspricht darüber hinaus gehend
grundlegend unseren ethischen Werten. Das aggressive Bewerben einer illusorischen 'Geschäfts-
gelegenheit' grenzt unserer Meinung nach an Betrug bzw Vorspiegelung falscher Tatsachen.
Unter all dem Genannten macht es für uns keinen Sinn die Geschäftsbeziehung weiter aufrecht zu
halten. Im Besonderen die fehlende Bescheinigung der Verkehrsfähigkeit der Produkte ist für uns
ein Grund ausserordentlich und mit heutiger Wirkung die Geschäftsbeziehungen zu kündigen da
eine grundlegende Besserung der Lage für uns nicht absehbar ist.
Hiermit kündigen wir unsere Geschäftsbeziehungen mit den Partnernummern
142592 (Ingrid Wettermann, Silber Ambassador) und
142596 (Konstantin Kirsch, Silber Ambassador).
Wir erwarten die umgehende Löschung unsere Amazon Herb - Partnerwebseiten.
Aus sozialer Verantwortung heraus werden wir unseren Geschäftspartnern unsere Entscheidung
bekannt geben. Bei Entscheidungen ist es unserer Ansicht nach wertvoll, wenn die Betroffenen
erfahren 'warum' diese Entscheidung gefällt wurde. Deshalb darf Jeder, der sich dafür interessiert,
wissen warum wir gekündigt haben.
Trotz der Trennung zur Firma Amazon Herb tragen wir in unserem Herzen die gemeinsame Vision,
Erhaltung des Regenwaldes und verbleiben mit freundlichen Grüßen.
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.... auf AMAZON Robert Sebald Werbeforum für Internet Angebote 0 15/7/2013, 23:36

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