Source: https://www.competitionline.com/en/results/212203
Timestamp: 2018-11-21 17:39:50+00:00

Document:
Result: Neubau der Fakultät für Elektrotechnik und...competitionline
Diashow © HENN
(ID 3-212203)
Civil engineers, Construction physicists, Technical facility equipment planners
Decision 12.05.2016
Actual participants: 20
Access area EU, EWR
Prize money / Remuneration 265.000	EUR	zzgl. USt.
Baukosten 43.000.000	EUR	inkl. USt.
Awarding authority / Client Staatliches Bauamt München 2, München (DE)
Advisors Bohn Architekten GbR, Julia Mang-Bohn, Tristan Franke, München (DE)
Juror	 Prof. Hannelore Deubzer, Prof. Rainer Hascher, Gero Hoffmann, Prof. Peter Pfab, Ute Maria Anna Schneider, Prof. Volker Staab [Head juror], Prof. Anders Svensson
Das Hochschul- und Forschungszentrum Garching im Norden Münchens gilt als der größte Forschungscampus in Europa und ist das größte Entwicklungsgebiet der Technischen Universität München (TUM) der kommenden Jahre. Zusammen mit Instituten der Max- Planck-Gesellschaft (MPG), der Ludwig-Maximilians- Universität (LMU), der Fraunhofer Gesellschaft (FHG) und weiteren forschungsstarken Einrichtungen, bildet die TUM einen international wahrgenommenen Wissenschafts- Cluster. Stetig neue (Bau)Projekte zeugen sowohl von der hohen Qualität und Dynamik der wissenschaftlichen Einrichtungen, als auch von den exzellenten Standortbedingungen.
Seit 1957 hat sich der Campus permanent und rasch weiterentwickelt. Auch ganz aktuell sind diverse neue Projekte in Planung und im Bau. Der Druck auf mögliche Erweiterungsflächen ist nach wie vor ungebrochen.
Die heutigen Ansprüche an einen zukunftsorientierten, nachhaltigen und innovativen Lehr- und Forschungsstandort gehen über das Erfordernis international herausragender wissenschaftlicher Einrichtungen hinaus. Vor dem Hintergrund des sich vollziehenden Strukturwandels hin zur Dienstleistungs- und Wissensgesellschaft überwindet der „Campus der Zukunft“ die Monofunktionalität des Arbeitens (Lernen, Lehren, Forschen) und entwickelt sich zu einem institutionsübergreifenden, multifunktionalen Wissenschaftsquartier. Die besonderen Ansprüche an die Entwicklung eines modernen Forschungscampus resultieren heute auch aus der interdisziplinären Arbeit der Forscher, die in vielen Bereichen die bisher bestehenden Fakultätsgrenzen verschwimmen lässt und sich mit Themenschwerpunkten wie Energiewende, Mobilität, Gesundheit u. a. beschäftigt. Die bis heute ungebrochene fortlaufende Entwicklung des Campus Garching wird als große Chance gesehen, da sie in diesem Sinne gestaltet werden kann.
Deshalb wurde von der TUM in Zusammenarbeit mit der Bayerischen Staatsbauverwaltung 2014 ein Masterplanwettbewerb "Science City Garching" ausgelobt. Den Wettbewerb haben KCAP Architects & Planners in Zusammenarbeit mit Müller Illien Landschaftsarchitekten, Mark Michaeli, Keoto AG Zürich gewonnen. Der auf der Grundlage des Wettbewerbsergebnisses entstandene Masterplan ist nunmehr Grundlage für die Lokalisierung der Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik. (https://www.competitionline.com/de/ergebnisse/159436)
Mit dem Neubau sollten die Rahmenbedingungen für Spitzenforschung auf internationalem Niveau geschaffen und die Bildung von Forschungsschwerpunkten in Form von Centers of Competence (CoC) infrastrukturell unterstützt werden. Die räumliche Nähe zu den Fakultäten für Maschinenwesen, Informatik, Physik und Chemie auf dem Campus Garching wird die Durchführung interdisziplinärer Projekte erheblich begünstigen. Um eine anpassungsfähige und zukunftsorientierte Aus- und Weiterbildung zu gewährleisten, sind ausreichende Hörsaalplätze unabdingbar, die in einem separaten Gebäude realisiert werden sollten. Daneben sind für die Studierenden auch genügend Fläche für Studierendenarbeitsplätze, eine Bibliothek und eine Cafeteria zwingend notwendig.
Durch eine systematische Gruppierung von Professuren werden Einrichtungen auch effizienter nutzbar. Ein Beispiel dafür ist der Reinraumkomplex im 1. Bauabschnitt, der von allen Technologie-Professuren betrieben wird. Auch bei den Werkstätten erfolgt eine Konsolidierung. Geplant ist jeweils ein Werkstattblock im ersten und einer in den weiteren Bauabschnitten, die dann möglichst räumlich angrenzend realisiert und in unmittelbarer Nachbarschaft zu den Forschungseinrichtungen, die massiven Bedarf an Werkstattleistungen haben, platziert werden sollen. Dabei handelt es sich um folgende Forschungseinrichtungen: CoC Power Engineering, CoC for Robotics, CoC Electronic, CoC Optielectronic und Hybrid Devices, CoC Bio-X Electronic for Life-Sciences.
Exhibition Sämtliche eingereichten Entwürfe werden vom 23. bis 29. Mai im zentralen TU-Gebäude an der Arcisstraße 21 ausgestellt; danach sind sie von 31. Mai bis 12. Juni in der Fakultät für Maschinenwesen in Garching zu sehen.
Project address DE-85748 München
Telefon: +49 89218115209 / 89218115201
E-Mail: MTltXGleWFlcamtcY2NcN2prWVhkKSVZWHBcaWUlW1w=
Die Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik der Technischen Universität München (TUM) befindet sich gegenwärtig auf dem Stammgelände der TUM in der Münchner Innenstadt, an der ca. 3 000 Studierende ausgebildet werden. Die Bestandsgebäude wei-sen eine Fläche von ca. 30 000 m2 auf. Die Fakultät soll abschnittsweise auf den Hoch-schul- und Forschungscampus nach Garching verlagert werden. Städtebauliche Grundlage ist ein Masterplan, der auf der Grundlage eines städtebaulichen Wettbewerbs erstellt wurde.
Das Raumprogramm beinhaltet für den ersten Bauabschnitt ca. 6 700 m2 Nutzfläche und für den zweiten Bauabschnitt ca. 35 000 m2.
Der Zulassungsbereich umfasst die Staaten des Europäischen Wirtschaftsraums (EWR) sowie die Staaten der Vertragsparteien des WTO-Übereinkommens über das örtliche Beschaffungswesen (GPA).
Regeln für die Gewichtung der Eignungskriterien:
Bei der Bewertung wird der Auftraggeber ein gewichtetes Punktesystem anwenden. Für die einzelnen Kriterien werden jeweils 0-5 Punkte vergeben. Die erreichten Punkte wer-den mit der angegebenen Gewichtung multipliziert, die Summe ergibt die Gesamtbewertung.
1. Umsatz für die entsprechende Dienstleistung 5 %
2. Beschäftigte und Führungskräfte, jährliches Mittel (5 %)
3. Gestaltqualität und Funktionalität der Referenzprojekte/-planungen (40 %)
4. Erfahrung in Planung von vergleichbaren Bauvorhaben als Neu- und Erweiterungsbauten im Bildungsbereich, Institutsbau und anderer komplexer Gebäudetypen – Qualität und Vergleichbarkeit der Projekte, erbrachte Leistungen, Aussage-kraft der Präsentation (aus Referenzliste und Referenzbögen) (40 %)
5. Unternehmens- und Projektorganisation (10 %)
Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberanzahl nach objektiver Auswahl der zu Grunde gelegten Kriterien zu hoch, wird die Auswahl unter den verbliebenen Bewerbern durch Los getroffen (§10 Abs. 3 VOF).
1.1 Juristische Person §19 Abs. 3 VOF
Juristische Personen sind als Auftragnehmer zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen nach §19 Abs. 1 VOF („Architekt“) benennen.
1.2. Wirtschaftliche Verknüpfung §4 Abs. 2 VOF
1.3 Rechtsform der Bewerbergemeinschaft §4 Abs. 4 VOF
Bewerbergemeinschaften haben mit ihrem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung abzugeben, in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der bevollmächtigte Vertreter aufgezeigt ist, der die Mitglieder gegenüber der Vergabestelle rechts-verbindlich vertritt.
1.4 Unterbeauftragung §5 Abs.5h VOF
1.5 Bedienung der Kapazitäten anderer Unternehmen §5 Abs.6 VOF
1.6 Angaben nach §4 Abs.6a-g VOF (Unzuverlässigkeit)
Es wird eine Erklärung des Bewerbers über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach §4 Abs.6a-g VOF gefordert.
1.7 Angaben nach §4 Abs. 9a-d VOF (Ausschlussgründe)
2.1 Berufshaftpflichtversicherung
Die Deckung für das Objekt muss über die Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben, die Maximierung der Ersatzleistung pro Versicherungsjahr muss mindestens das Zweifache der Deckungssumme betragen.
Schadenskategorien im Auftragsfall parallel zueinander mit den geforderten Deckungs-summen abgesichert sind.
2.2 Umsatz für entsprechende Dienstleistungen Leistungsbild Gebäude nach HOAI, in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren §5 Abs. 4c VOF
Eine Erklärung des Bewerbers über den Umsatz für entsprechende Dienstleistungen in den letzten drei Geschäftsjahren ist abzugeben.
Hinweis: Für die Höchstbewertung im Kriterium „Umsatz für die entsprechende Dienstleistung“ sind für den Bewerber („Architekt“) im Durchschnitt pro Jahr mindestens 300 000 EUR netto Umsatz erforderlich.
3. Fachliche Kriterien
3.1 Erbringung der Dienstleistung durch einen besonderen Berufsstand §19 Abs. 2 VOF
siehe III.2 dieser Bekanntmachung
3.2 Beschäftigte/Führungskräfte, jährliches Mittel §5 Abs. 5d VOF
Es wird eine Erklärung des Bewerbers über das jährliche Mittel der in den letzten drei ab-geschlossenen Jahren Beschäftigten (Ingenieure, Techniker, technische Zeichner, sonstige Mitarbeiter) und die Anzahl der Führungskräfte des/r Bewerbers/Bewerbergemeinschaft, gegliedert nach Berufsgruppen (berufliche Befähigung), gefordert.
Hinweis: Für die Höchstbewertung im Kriterium „Beschäftigte und Führungskräfte, jährliches Mittel“ („Architekt“) im Durchschnitt mindestens 4 Beschäftigte und Führungspersonen erforderlich.
3.3. Technische Leistungsfähigkeit – Referenzen §5 Abs. 5b VOF
Hinweis: Für die Höchstbewertung im Kriterium „Gestaltqualität und Funktionalität der Referenzprojekte/-planungen“ und „Erfahrung in Planung von vergleichbaren Bauvorhaben – Qualität und Vergleichbarkeit der Projekte, erbrachte Leistungen, Aussagekraft der Präsentation“ ist nicht die Anzahl der vorgelegten Referenzen ausschlaggebend, sondern deren Qualität und Vergleichbarkeit.
Hinweis: Als vergleichbare Gebäudeplanung sieht die Vergabestelle in den Leistungsphasen 2-5 HOAI abgeschlossene Projekte, mit einer Nutzfläche von mind. 2.500 m2 Nutzfläche und Herstellungskosten (Kostengruppen 300 + 400) von mind. 5 Mio. EUR brutto, von Neu- und Erweiterungsbauten im Bildungsbereich, Institutsbauten und anderer vergleich-bar komplexer Gebäudetypen an.
3.3.1 Referenzen, Leistungsbild Gebäude zu den Leistungsphasen 2-5 nach HOAI
Es sind Referenzen der wesentlichen, vom Bewerber in den letzten zehn Jahren erbrachten Dienstleistungen vorzulegen. Die Referenzprojekte sollten im Idealfall mit der Wettbewerbsaufgabe vergleichbar sein. Die Referenzprojekte, deren Leistungsphasen 2-5 abgeschlossen sind, sollen einen vergleichbaren Schwierigkeitsgrad mit der Aufgabenstellung haben. Kann der Bewerber keine mit dem Gegenstand des Wettbewerbs vergleichbaren Projekte oder Planungen vorweisen, sind sonstige aussagekräftige Projekte, Planungen, Wettbewerbserfolge oder Auszeichnungen aufzulisten.
Es ist eine ausreichende Anzahl von Referenzprojekten mittels einer Text-, Plan- und Bilddokumentation näher zu beschreiben. Aus den Darstellungen sollen insbesondere das Planungskonzept, die gestalterische Qualität der Objekte sowie Hinweise zu innovativen Ansätzen (Nachhaltigkeit) ablesbar sein. Die Darstellung je Referenzprojekt soll 1 Seite DIN A3 (einseitig bedruckt) nicht übersteigen.
Hierzu wird ein Formblatt „Referenzbogen“ zur Verfügung gestellt, in dem folgende Angaben zu machen sind:
1. Gebäudetyp des Referenzobjekts
2. Name des Projekts, kurze Beschreibung ggf. besondere Anforderungen
3. Ort des Projekts
4. Art der Baumaßnahme (Neubau, Umbau etc.)
5. Angabe der Honorarzone und des Honorarsatzes
6. Bauherr, öffentlicher oder privater Auftraggeber mit Nennung eines Ansprechpartners mit E-Mail Adresse und aktueller Telefonnummer
7. Vertragsverhältnis zum genannten Auftraggeber (alleiniger Auftraggeber, ARGE-Partner, usw.)
8. ausgeführte Leistungsphasen, Leistungsbild Gebäude mit Leistungszeitraum der erbrachten Leistungen, aufgegliedert nach Leistungsphasen
9. Gebäudekenndaten (Nutzfläche und Bruttorauminhalt)
10. Baukosten in Kostengruppen 300 bis 400 nach DIN 276 einschl. MwSt.
11. Anzahl der durchschnittlich eingesetzten Mitarbeiter unter Angabe des Anteils von Subunternehmern sowie ggfs. dem Anteil von Eigen- und Nachunternehmerleistungen
Bei Referenzprojekten, deren Urheberschaft bei anderen liegt, sind die Urheber und der Anteil der eigenen Leistung anzugeben. Bewerbergemeinschaften geben an, welches Mitglied die Leistung erbracht hat.
3.4 Unternehmens- und Projektorganisation / §5 Abs. 5a VOF
Es sind Angaben über die Unternehmensorganisation des Bewerbers als Organigramm oder Liste erforderlich. Über die für die Leistung zum jetzigen Zeitpunkt vorgesehenen Verantwortlichen und Mitarbeiter am Projekt sind Angaben in einem vom Auftraggeber zur Verfügung gestelltem Formblatt („Personalbogen“) mit Aussagen zu Qualifikation (Zuverlässigkeit), Stellung in der Bürostruktur, Dauer der Bürozugehörigkeit, vorgesehenen Aufgabenbereich und deren Nachweis der Berechtigung zum Führen der erforderlichen Berufsbezeichnung zu machen.
Hinweis: Für die Höchstbewertung im Kriterium „Unternehmens- und Projektorganisation -
Erfahrung Projektteam“ sind für den Projektverantwortlichen, den stellv. Projektverantwortlichen und den Planer mindestens die Bearbeitung (Leistungsphasen 2 bis 5) eines realisierten und spätestens in 2014 abgeschlossenen, mit der Bauaufgabe vergleichbaren Bauvorhabens mit Herstellungskosten (Kostengruppe 300 bis 400) von über 300 000 EUR brutto erforderlich.
Nachweis der Bauvorlageberechtigung nach Art. 61 BayBO und der beruflichen Befähigung des Bewerbers und/oder der Führungskräfte des Unternehmens, insbesondere der für die Dienstleistung verantwortlichen Personen (Projektverantwortliche) durch Nachweis der:
— Berechtigung zur Führung einer Berufsbezeichnung („Architekt“) gemäß dem Baukammergesetz (BauKaG) vom 9.5.2007
Ist der inländische Bewerber eine juristische Person, zu deren satzungsgemäßen Geschäftszweck die dem Projekt entsprechenden Fach-/ Planungsleistungen gehören, ist dieser nur dann teilnahmeberechtigt, wenn durch Erklärung des Bewerbers nachgewiesen wird, dass der verantwortliche Projektbearbeiter die an die natürliche Person gestellten Anforderungen erfüllt.
Auswärtige Bewerber mit der Staatsangehörigkeit eines Mitgliedstaates der Europäischen Union oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschafts-raum erfüllen die fachliche Voraussetzung für ihre Bewerbung, wenn ihre Berechtigung zur Führung ihrer oben genannten Berufsbezeichnung nach der Richtlinie 2005/36/EG über die Anerkennung von Berufsqualifikationen gewährleistet ist und im Auftragsfalle die Vor-gaben des Art 2 BauKaG erfüllt sind.
Anzahl und Höhe der zu vergebenden Preise: Es werden Preise und Anerkennungen vergeben. Die voraussichtliche Gesamtsumme der Preise und Anerkennungen betragen ca. 265 000 EUR zuzüglich der gesetzlichen Mehrwertsteuer.
1. Prof. Volker Staab, Berlin, Vorsitz
2. Prof. Anders Svensson, Schweden
3. Prof. Hannelore Deubzer, Technische Universität München
4. Prof. Rainer Hascher, Berlin
5. Dipl. Ing. Ute Schneider, KCAP Architects&Planners, Zürich
6. MR Prof. Peter Pfab, Oberste Baubehörde München
7. LBD Gero Hoffmann, Staatliches Bauamt München 2
8. und weitere sechs Sachpreisrichter
Als Bewerbungsunterlage ist der „Teilnahmeantrag“ mit allen erforderlichen Anlagen aus-gefüllt einzureichen. Mit dem Einreichen erklärt der Bewerber die Angaben für vollständig und verbindlich.
b) Die Bewerbung ist schriftlich unterschrieben im verschlossenen Umschlag mit entsprechender Kennzeichnung bei der Kontaktstelle nach I.1) auf dem Postweg oder direkt ein-zureichen.
Geforderte Nachweise sind in der im Teilnahmeantrag genannten Reihenfolge zusammen-zustellen.
c) Bei direkter Einreichung ist der Bewerber verpflichtet, sich vom Personal der Poststelle (Staatliches Bauamt München 2, Ludwigstraße 18, 80539 München – Geschäftszeiten: Mo.-Do. 9:00 Uhr bis 16:00 Uhr, Freitag 9:00 Uhr bis 12:00 Uhr) die Übergabe der Unter-lagen schriftlich mit Namenszeichen, Datum und genauer Uhrzeit bestätigen zu lassen.
Nichtoffener, einphasiger Realisierungswettbewerb für die Fakultät Elektrotechnik und Informationstechnik mit städtebaulichem und landschaftplanerischem Ideenteil.
h) Weitere Unterlagen über die verlangten Erklärungen, Nachweise und Referenzen hin-aus sind nicht erwünscht und werden bei der Wertung nicht berücksichtigt.
l) Die Bewerbungsunterlagen verbleiben beim Auftraggeber und werden nicht zurückgegeben. Das allgemeine Vertragsmuster und die AVB dieser Bekanntmachung können bei Bedarf bei der Kontaktstelle nach I.1 angefordert oder unter
Die Planungsaufgabe wird für das Leistungsbild Gebäude der Honorarzone IV zugeordnet.
Der Auftraggeber beabsichtigt einen Bewerber mit folgenden Planungsleistungen für den ersten Bauabschnitt zu beauftragen:
— Leistungsbild Gebäude nach §§ 33-37 HOAI 2013, Leistungsstufe 1.
Der Auftraggeber beabsichtigt, soweit entsprechende Haushaltsmittel zur Verfügung gestellt werden, die Planungsleistungen Gebäude der Leistungsstufe 2 gem. § 34 HOAI 2013 für den ersten Bauabschnitt sowie die gleichen Planungsleistungen für den zweiten Bau-abschnitt an den Auftragnehmer zu vergeben:
— Leistungsstufe 1: Leistungsphase 2 – 4
— Leistungsstufe 2: Leistungsphase 5
Ein Rechtsanspruch für die Beauftragung der Leistungsstufe 2 des ersten Bauabschnitts und für die Beauftragung des zweiten Bauabschnitts besteht nicht. Aus der stufenweisen Beauftragung können keine zusätzlichen Honoraransprüche abgeleitet werden.
q) Voraussichtliche Termine des Wettbewerbsverfahrens: Versand der Auslobung Kalenderwoche: 51/2015, Kolloquium Kalenderwoche: 02/2016, Abgabe Pläne Kalenderwoche: 12/2016, Abgabe Modell Kalenderwoche: 13/2016.
Telefon: +49 89218115201
Call for tenders announced 07.10.2015
Result published 23.05.2016
Competition ID 3-212203
Page views 5189

References: §19
 §19
 §4
 §4
 §5
 §5
 §4
 §4
 §4
 §5
 §19
 §5
 §5
 §5
 Art. 61
 § 34