Source: https://www.tugraz.at/sites/mibla/mitteilungsblaetter/studienjahr-20182019/23-stueck-4-september-2019/
Timestamp: 2020-01-22 21:39:41+00:00

Document:
MIBLA - 23. Stück, 4. September 2019
MIBLA/Mitteilungsblätter/Studienjahr 2018/2019/23. Stück, 4. September 2019
191. Verleihung der Lehrbefugnis für das wissenschaftliche Fach "Medizinische Bildverarbeitung"
192. Vollmachten gemäß § 27 Abs. 2 Universitätsgesetz 2002 (Projektleitung)
193. Stellenausschreibungen
194. Ausschreibung einer Stelle als Frontend-Entwickler/in - Webdesigner/in
Mit Wirksamkeit vom 20. August 2019 wurde an Dr.rer.physiol. Dr.rer.nat. Jan Egger die Lehrbefugnis für das wissenschaftliche Fach "Medizinische Bildverarbeitung" verliehen.
Zum Projekt 'Modellversuch Stegenwald' wurde folgende Vollmacht erteilt:
Zum Projekt '19_IND_EMPIRIC_ENGEL_GLE' wurde folgende Vollmacht erteilt:
Zum Projekt '19_VIF_APPROVE' wurde folgende Vollmacht erteilt:
Zum Projekt 'K-ComBioPro' wurde folgende Vollmacht erteilt:
OE: 3710 Institut für Innovation und Industrie Management
InstitutsleiterIn: Ramsauer, Christian; Univ.-Prof. Dipl.-Ing. Dr.techn.
ProjektleiterIn: Schnöll, Hans Peter; Dipl.-Ing. Dr.techn.
Vergabe der PL-Vollmacht durch: Ramsauer, Christian; Univ.-Prof. Dipl.-Ing. Dr.techn.
in der Funktion in der Funktion LeiterIn
An der Technischen Universität Graz / Fakultät für Technische Chemie, Verfahrenstechnik und Biotechnologie ist die Professur für
voraussichtlich ab 1. September 2020 zu besetzen. Der Universitätsprofessor / die Universitätsprofessorin wird in einem gemäß § 98 UG unbefristeten Arbeitsverhältnis angestellt.
Gesucht wird eine Persönlichkeit, die auf dem Gebiet der experimentellen und/oder theoretischen thermischen Verfahrenstechnik hervorragend ausgewiesen ist. Idealerweise liegen die Forschungsschwerpunkte der Bewerberin bzw. des Bewerbers auf grundlagen- und anwendungsorientierten Konzepten für die Entwicklung bzw. Optimierung von ressourcenschonenden Prozessen zur Herstellung von industrierelevanten Materialien. Beispiele inkludieren Lebensmittel, Kunststoffe, pharmazeutische Formulierungen oder andere Materialien. Eine enge Zusammenarbeit mit fachverwandten und interdisziplinären Arbeitsbereichen und Forschungszentren der TU GRAZ (z.B. im Rahmen der Fields of Expertise sowie der Comet-Zentren) sowie die interuniversitäre Zusammenarbeit innerhalb NAWI Graz werden erwartet.
Im Bereich der Lehre sind die Grundlagen und Vertiefungen der thermischen Verfahrenstechnik im Bachelor, Master und Doktoratsstudium zu vermitteln. Vertiefte Speziallehrveranstaltungen aus der Forschung und/oder Praxis sind wünschenswert. Erwartet werden die Bereitschaft zur und die Erfahrung in der Lehre sowie intensiven Betreuung der Studierenden und aktiven Mitarbeit in universitären Angelegenheiten.
Formales Anstellungserfordernis ist eine der Verwendung entsprechende abgeschlossene Universitätsausbildung einschließlich Promotion.
Hervorragende wissenschaftliche Qualifikation (nachgewiesen durch eine Habilitation oder eigenständige, gleichwertige wissenschaftliche Leistungen bzw. Patente)
Um das Fach international vertreten zu können, werden gute Englischkenntnisse in Wort und Schrift gefordert. Sofern Deutschkenntnisse nicht vorliegen, wird die Bereitschaft zum Erlernen der deutschen Sprache vorausgesetzt.
Interessentinnen und Interessenten werden gebeten, ihre Bewerbung (Zeugnisse und Urkunden, Lebenslauf, Publikationsverzeichnis, Beschreibung des wissenschaftlichen und beruflichen Werdeganges, Kopien der fünf wichtigsten Publikationen, Übersicht über die bisherigen Forschungs- und Lehrtätigkeiten, Konzept für die künftige Entwicklung in Forschung und Lehre) unter Verwendung des unter https://www.tugraz.at/go/professuren-ausschreibungen bzw. unter http://www.tcvb.tugraz.at/dekanat/aktuelles verfügbaren Bewerbungsformulars bis spätestens
in elektronischer Form (Datum des E-Mail-Eingangs) an das Dekanat der Fakultät für Technische Chemie, Verfahrenstechnik und Biotechnologie, Technische Universität Graz, Kopernikusgasse 24, A-8010 Graz, E-Mail: jobs.tcvbnoSpam@tugraz.at zu übermitteln.
Die Hearings werden voraussichtlich zwischen dem 20.und 31.1.2020 stattfinden.
Universitätsprofessur für Artificial Intelligence
gemäß § 99 (4) UG am Institut für Grundlagen der Informationsverarbeitung in einem privatrechtlichen Arbeitsvertrag zur TU Graz zu besetzen. Die Ausschreibung richtet sich ausschließlich an Assoziierte ProfessorInnen des Fachbereichs, die ein aufrechtes Arbeitsverhältnis zur Technischen Universität Graz haben. Im jeweils fünften Dienstjahr der Professur ist lt. § 14(7) UG eine Evaluierung vorgesehen.
Gesucht wird eine wissenschaftlich hervorragend ausgewiesene Persönlichkeit, die das Fach Artificial Intelligence im breiten Sinn in Forschung und Lehre vertritt und die bestehenden Forschungsschwerpunkte am Institut ergänzt.
Ein entsprechendes Doktorat;
Zusätzlich sind erwünscht
Internationale Erfahrung und Einbindung in die internationale Forschungsgemeinschaft;
Erfahrung in der Anbahnung und Durchführung von Drittmittelprojekten oder Industrieerfahrung;
Erfahrung in der Zusammenarbeit mit der Industrie;
Erfahrung in der Konzeption und Abhaltung einschlägiger Lehrveranstaltungen.
In der Lehre soll die Professur auf Bachelor-, Master- und PhD-Niveau mitwirken, eine aktive Teilnahme an der akademischen Selbstverwaltung wird erwartet.
Hervorragende Englischkenntnisse in Wort und Schrift werden gefordert, um das Fach international vertreten zu können und in den englischsprachigen Masterstudien zu lehren. Sofern Deutschkenntnisse nicht ohnehin vorliegen, wird die Bereitschaft zum Erlernen der deutschen Sprache vorausgesetzt.
einem Lebenslauf (Zeugnissen und Urkunden in Kopie), Publikationsverzeichnis, Beschreibung des wissenschaftlichen und beruflichen Werdeganges
einer Übersicht über die geplanten Forschungsarbeiten und die Lehrtätigkeit, sowie
unter Verwendung des elektronischen Formulars der TU Graz https://www.tugraz.at/go/professorships-vacancies an den Dekan der Fakultät für Informatik und Biomedizinische Technik der Technischen Universität Graz, Univ.-Prof. Dr. Roderick Bloem, E-Mail: applications.csbmenoSpam@tugraz.at, zu übermitteln.
Die Aufnahme von Referenzschreiben wird nicht verlangt.
1 Stelle einer/eines Universitätsassistentin/Universitätsassistenten für 5 Jahre, 40 Stunden/Woche, voraussichtlich ab 1. November 2019, am Institut für Festigkeitslehre.
Erste Erfahrung in der Lehre, zum Beispiel als Studienassistentin oder Studienassistent, wäre wünschenswert.
Kennzahl: 3040/19/033
Laufbahnprofessur gem. § 99 Abs. 5 UG im Fachgebiet Chemie
Die Besetzung erfolgt vorerst befristet für sechs Jahre als Universitätsassistent/in mit Doktorat, 40 Stunden/Woche, voraussichtlich ab 1. November 2019, am Institut für Chemische Technologie von Materialien.
Abgeschlossenes Doktoratsstudium oder gleichwertiges Studium im Fachgebiet "Chemie oder Materialwissenschaften" mit dem Schwerpunkt "Materialwissenschaften von Nanostrukturierten Verbindungen"
Forschungs- und Lehrerfahrung im Gebiet der Festkörperchemie und der (Festkörper) Elektrochemie.
Erfahrung im Bereich der Li- und Na-Ionenbatterietechnologie, elektrochemische Stabilität von Festelektrolyten (F-, Li-, Na-Ionenleiter)
Kenntnisse und Erfahrungen im Bereich der Präparation von dünnen Filmen von selbstorganisierten Nanomaterialien und Kompositen mit elektrochemischen Methoden
Profunde Kenntnisse und nachgewiesene Erfahrungen bei der Beschreibung von Ionen-Selbstdiffusionsprozessen/Grenzflächenprozessen in nanostrukturierten Materialien mit Hilfe der Leitfähigkeits- und Kernresonanzspektroskopie
Aufbau und Leitung einer eigenständigen Forschungsgruppe; Lehre im Bachelor Chemie sowie in den Masterprogrammen insbesondere in den Bereichen Chemische Technologie, Materialwissenschaften und Elektrochemie; Betreuung von Master- und Doktorarbeiten. Hinreichende Englischkenntnisse, um eigenständig Lehrveranstaltungen in den MSc-Studiengängen abhalten zu können. Entwicklung eines eigenständigen Forschungsprofils im Bereich der ‚Elektrochemischen Synthese‘ unter Beachtung der am Institut vorhandenen festkörperchemischen und physikalisch-chemischen Ausrichtung zur Forschung an Transportprozessen.
Kennzahl: 6380/19/015
1 Stelle einer/eines Universitätsassistentin/Universitätsassistenten für 4 Jahre, 40 Stunden/Woche, voraussichtlich ab 1. November 2019, am Institut für Analytische Chemie und Lebensmittelchemie.
Abgeschlossenes Master- bzw. Diplomstudium Chemie.
Gute Kenntnisse in Analytischer Chemie unter besonderer Berücksichtigung der Analytik von flüchtigen Verbindungen in Lebensmitteln und Bedarfsgegenständen mittels chromatographischer Techniken.
Kennzahl: 6450/19/017
Laufbahnprofessur gem. § 99 Abs. 5 UG im Fachgebiet Biochemie
Die Besetzung erfolgt vorerst befristet für sechs Jahre als Universitätsassistent/in mit Doktorat, 40 Stunden/Woche, voraussichtlich ab 1. November 2019, am Institut für Biochemie.
Abgeschlossenes Doktoratsstudium oder gleichwertiges Studium im Fachgebiet "Chemie/Biochemie" mit Schwerpunkt Proteinchemie und -design.
Eine mindestens zweijährige Tätigkeit als Postdoktorand; nachgewiesene Erfahrung im Bereich der experimentellen und computer-unterstützen Forschung und international sichtbare Publikationstätigkeit im Bereich Proteindesign; erfolgreiche Einwerbung von Drittmitteln bei nationalen und internationalen Fördergebern.
Aufbau und Leitung einer eigenständigen Forschungsgruppe; Lehre im Bachelor Chemie und/oder Molekularbiologie sowie in den Masterprogrammen; Betreuung von Master- und Doktorarbeiten.
Kennzahl: 6480/19/016
1 Stelle einer/eines Universitätsassistentin/Universitätsassistenten für 5 Jahre, 40 Stunden/Woche, voraussichtlich ab 1. November 2019, am Institute of Interactive Systems and Data Science
Erfahrung auf dem Forschungsgebiet Games und Virtual Reality Experiences. Erfahrungen in Design und Entwicklung von VR und Game Experiences in Unreal oder Unity. Erfahrung mit dem Design und der Durchführung von Benutzerstudien. Erfahrung mit Game und VR Analytics. Erfahrung mit der Entwicklung von Echtzeitsimulationen optional.
Kennzahl: 7060/19/026
HR BewerberInnenmanagement, 2 Stellen (w/m), jeweils mit 40 Stunden/Woche, voraussichtlich ab 1. November 2019, an der Organisationseinheit Personalabteilung.
Abgeschlossene wirtschaftliche und/oder akademische Ausbildung mit Spezialisierung
Human Resources oder fachspezifische Zusatzausbildung
Hohe IT-Affinität und idealerweise Anwenderkenntnisse von Recruitingsoftware
Kennzahl: 25/R/PA/96010/19

References: § 27
 § 98
 § 99
 § 14
 § 99
 § 99