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Timestamp: 2017-11-21 10:48:26+00:00

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INDIREKTEINLEITER-BESTIMMUNGEN FÜR DIE ABFALLWIRTSCHAFT
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INDIREKTEINLEITER-BESTIMMUNGEN FÜR DIE ABFALLWIRTSCHAFT - PowerPoint PPT Presentation
INDIREKTEINLEITER-BESTIMMUNGEN FÜR DIE ABFALLWIRTSCHAFT. SEPTEMBER 2001. Herkunftsbereiche für Abwasser aus der Abfallwirtschaft. Verbrennung von Müll und sonstigem Abfall Physikalisch - chemische oder biologische Abfallbehandlung Ablagerung von Abfall.
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INDIREKTEINLEITER-BESTIMMUNGENFÜR DIE ABFALLWIRTSCHAFT
Herkunftsbereichefür Abwasser aus der Abfallwirtschaft
Verbrennung von Müll und sonstigem Abfall
Physikalisch - chemische oder biologische Abfallbehandlung
AEV VERBRENNUNGSGASBGBl. Nr. 886/1995GELTUNGSBEREICH
Anlage A Konzentrationsgrenzwerte für alle Arten von Abwasser aus der Reinigung von Verbrennungsgas
Anlagen E und F frachtspezifische Begrenzungen für Abwasser aus der Reinigung von Gas aus der Verbrennung von Müll oder Abfall ausgenommen Müll
AEV VERBRENNUNGSGASAUSSCHLUSSKRITERIEN
Gezielte Reaktionen im Sinne eines Synthese- oder Produktionsprozesses während oder nach der Verbrennung
Verbrennungsgas und Abluft fallen vermischt an, sodass die Zusammensetzung der Mischung erheblich von der Zusammensetzung des Verbrennungsgases abweicht
AEV ABFALLBEHANDLUNGBGBl. II Nr. 9/1999GELTUNGSBEREICH
Anlage A Behandeln von festen, flüssigen oder pastösen Abfällen mit physikalisch - chemischen Verfahren einschließlich Abluft- und Anlagen- reinigung
Anlage B Behandeln von festen, flüssigen oder pastösen Abfällen mit biologischen Verfahren einschließlich Abluft- und Anlagenreinigung
AEV ABFALLBEHANDLUNGAUSSCHLUSSKRITERIEN
Wasseraufbereitung incl. Behandlung der Rückstände
Zentrate aus der Behandlung von Sickerwasser aus Abfalldeponien
Aufarbeitung fotografischer Bäder
Behandlung von Abfällen aus der Massentierhaltung
Abfallbehandlung als Vorbehandlungsschritt vor einer Verwertung des vorbehandelten Abfalles in einem Produktionsprozess
AEV DEPONIESICKERWASSERGELTUNGSBEREICH
BGBl. Nr. 613/1992 Anlage A : Sickerwasser aus Deponien für Müll, Klärschlamm, Kompost, sonstiges organisches Material (TOC - Gehalt > 5 Masse%) und Gemische der genannten Abfälle
AAEV Anlage A : Sickerwasser aus einer sonstigen Deponie (z.B. Bodenaushubdeponie, Baurestmassen- deponie, Reststoffdeponie, Deponie für sonstige Massenabfälle mit TOC - Gehalt nicht größer 5 Masse%);
AEV DEPONIESICKERWASSERAUSSCHLUSSKRITERIEN
Fahrzeugtechnik (Betankung, Wartung etc. von Kfz)
Grund- und Oberflächenwasser aus der Sicherung oder Sanierung von Altlasten
Sickerwasser aus Abfällen, deren Entsorgung den Bestimmungen der Strahlenschutzverordnung unterliegt
Sickerwasser aus Untertagedeponien
§ 32b WRG 1959 REGELUNGSÜBERSICHT
Verordnete Emissionsbegrenzungen gelten ex lege; Bewilligung für die Einleitung ist nicht erforderlich; Kanalisationsunternehmen kann Abweichungen gestatten
Mitteilungspflicht für Abwasser, dessen Beschaffenheit mehr als geringfügig von der Beschaffenheit des häuslichen Abwassers abweicht
Indirekteinleiter ist verpflichtet zur Abwasserüberwachung; er legt alle zwei Jahre einen Bericht über die Beschaffenheit seines Abwassers vor
Kanalisationsunternehmen führt Abwasserkataster; Verpflichtung zur laufenden Aktualisierung und Berichtvorlage an die Behörde
Bewilligungspflicht für Indirekteinleitung in bestimmten Fällen (Gefährlichkeit, Abwasseranfall, Gemeinschaftsrecht etc.)
Verordnungsermächtigung für BMLFUW betreffend Festlegungen zur Überwachung von Indirekteinleitungen
WASSERRECHTLICHE BEHANDLUNG VON ABWASSEREINLEITUNGEN
EINLEITUNG ÜBER DIE EIGENE
KANALISATION IN EIN GEWÄSSER
EINLEITUNG ÜBER DIE KANALISATION
EINES ANDEREN IN EIN GEWÄSSER
(INDIREKTEINLEITUNG)
ABWASSERBESCHAFFENHEIT WEICHT
MEHR ALS GERINGFÜGIG VON DER
DES HÄUSLICHEN ABWASSERS AB ?
EINWIRKUNG AUF DIE GEWÄSSER-
BESCHAFFENHEIT MEHR ALS
nein janein ja
NACH WRG
§ 32 (1) WRG
NACHWRG
§ 32 (2) WRG
ODER BEWILLIGUNG
§ 32 b (2) WRG
MITTEILUNG UND ERF.
BEWILLIGUNG NACH
WRG ERFORDERLICH
§ 32 b (2) und (5) WRG
IEV BGBl. II Nr. 222/1998GELTUNGSBEREICH
ABWASSER (§ 1 Abs. 3 AAEV)
NIEDERSCHLAGSWASSER; WELCHES IN DEN GELTUNGSBEREICH EINER SPARTENVERORD- NUNG NACH § 4 Abs. 2 Z 1.4 bis 12.2 AAEV FÄLLT
GRUNDWASSER AUS BERGBAUTÄTIGKEITEN; WELCHES DURCH SEINE VERWENDUNG ZU ABWASSER WIRD
WÄSSRIGES KONDENSAT AUSGENOMMEN NIEDERSCHLAGSWSSER
IEV BGBl. II Nr. 222/1998DEFINITIONEN
Indirekteinleitung: Einleitung von Abwasser in eine Kanalisation, deren Bewilligung nach § 32 WRG 1959 der Einleiter nicht innehat
Kanalisation: Gemäß § 32 WRG 1959 bewilligungs- pflichtige Anlage zur Sammlung und Reinigung von Abwasser etc. einschließlich der Sonderbauwerke
Kanalisationsunternehmen: Inhaber der Bewilligung nach § 32 WRG 1959 zur Einleitung der in der Kanalisation gesammelten Abwässer in ein Gewässer
WASSERRECHTLICHE BEHANDLUNG VONINDIREKTEINLEITUNGEN - ENTSCHEIDUNGSKRITERIEN
in eine in eine
ABWEICHUNG VON EINER VERORDNETEN
EMISSIONSBEGRENZUNG FÜR EINEN
GEFÄHRLICHEN INHALTSSTOFF
ZUGESTANDEN? (§ 4 Abs. 7 AAEV)
FÄLLT DAS ABWASSER IN EINEN
HERKUNFTSBEREICH NACH IEV
ANLAGE A ?
ÜBERSCHREITET DIE MITGETEILTE
ABWASSERMENGEODER DIE MITGE-
TEILTE FRACHT FÜR EINEN
GEFÄHRLICHEN INHALTSSTOFF DEN
SCHWELLENWERT NACH § 2 Abs. 3 IEV ?
FRACHT FÜR EINEN GEFÄHRLICHEN
INHALTSSTOFF DEN SCHWELLENWERT
NACH § 3 IEV ?
EINLEITUNG NUR MITTEILUNGSPFLICHTIG
EINLEITUNG MITTEILUNGS- UND
EINTEILUNG VON WÄSSERN NACH DEM VERSCHMUTZUNGSGRADBEI DER EINLEITUNG IN EINE KANALISATION
ABWASSERÄHNLICHE
Indirekteinleiterverordnung(IEV, BGBl. II Nr. 222/1998)Fristen und Termine
1. Datum des Inkrafttretens 12. Juli 1998
2. Berichtvorlage betreffend Abwasserbeschaffenheit durch den Indirekteinleiter auf der Basis von Messungen der Abwasserbeschaffenheit an das Kanalisationsunternehmen
3.	Berichte des Kanalisationsunternehmens an die Behörde
-	in dreijährlichen Intervallen Gesamtbericht - d.h. erster Bericht am 12. JULI 2001
-	in jährlichen Intervallen betreffend Aktualisierung - d.h. erster Aktualisierungsbericht am 12. JULI 2002
4.	Fristen betreffend Übergangsbestimmungen
IEV BGBl. II Nr. 222/1998ÜBERWACHUNG NICHT BEWILLIGUNGSPFICHTIGER INDIREKTEINLEITER
Gegenstand der Überwachung: Emissionsbegrenzungen einschließlich zugestandene Abweichungen, Abwasser- mengen oder Wasserverbrauch, Stofffrachten, Schwellenwerte
Zweijährlicher Überwachungszeitraum
Parameterauswahl im Einvernehmen mit Kanalisations- unternehmen
Überwachungsmodalitäten abhängig von mitgeteilter Abwassermenge
Alternative Überwachung für bestimmte Sparten
MITGETEILTE TAGESWASSERMENGE
IM ZWEIJÄHRLICHEN BERICHTSZEITRAUM
ALS 5 m3/d
GRÖSSER ALS 5 m3/d ABER NICHT GRÖSSER
ALS 50 m3/d
GRÖSSER ALS 50 m3/d
SPARTEN AEV,
i.d.R. mengenproportionale
Tagesmischprobe
WASSERRECHTLICHE BEHANDLUNG VON INDIREKTEINLEITUNGENMINDESTANFORDERUNGEN DER ÜBERWACHUNG
WASSERRECHTLICHE BEHANDLUNG VONINDIREKTEINLEITUNGENÜBERGANGSBESTIMMUNGEN
NACH § 32 b WRG
AB 12. JULI 1998
AB 12. JULI 1999
EINLEITUNG MITTEILUNGSPFLICHTIG
AM 12. JULI 1998 EINE
FÜR DIE ABWASSER-
WAR DIE INDIREKTEIN-
LEITUNG AM 11. JULI 1997
BEWILLIGT (§§ 32(4) oder
33g(3) WRG) ?
IST VOR DEM 12. JULI 1998
ERFOLGTE AM 12.JULI 1998
DIE INDIREKTEINLEITUNG
KANALISATIONSUNTER-
NEHMENS ?
ERFOLGT DER ANTRAG AUF
BEWILLIGUNG INNERHALB
VON 6 MONATEN NACH DEM
12. JULI 1998 ?
IEV BGBl. II Nr. 222/1998ANLAGEN
ANLAGE A : Herkunftsbereiche von Abwässern, deren Einleitungen in eine öffentliche Kanalisation der Bewilligungspflicht nach § 32b WRG 1995 unterliegen
ANLAGE B : Schwellenwerte für Tagesfrachten bei Einleitung in eine öffentliche Kanalisation bei einer ARA mit einem Bemessungswert von < 1000 EW60
ANLAGE C : Mindestinhalt einer Mitteilung nach § 32b Abs. 2 WRG 1959
ANLAGEN D und E : Mindestinhalte der Berichte des Kanalisationsunternehmens an die Behörde
IEV ANLAGE ABEWILLIGUNGSPFLICHTIGE ABWASSER- HERKUNFTSBEREICHE DER ABFALLWIRTSCHAFT
Reinigung von Gas aus der Verbrennung von Abfällen (§ 4 Abs. 2 Z 4.2 AAEV)
Sickerwasser aus Abfalldeponien ausgenommen aus Bodenaushubdeponien oder Baurestmassendeponien gemäß § 3 Z 1oder 2 DepV BGBl. Nr. 164/1996 (§ 4 Abs. 2 Z 12.1 AAEV)
Physikalisch - chemische oder biologische Abfallbehandlung (§ 4 Abs. 2 Z 12.2 AAEV)
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References: § 32

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