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Timestamp: 2017-01-22 00:30:31+00:00

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§ 16a BVG, Höhe des Versorgungskrankengeldes für entgeltlich Beschäftigte | Gesetze auf anwalt24.de
§ 16a BVG, Höhe des Versorgungskrankengeldes für entgeltlich Beschäftigte Suche
Gesetz über die Versorgung der Opfer des Krieges (Bundesversorgungsgesetz - BVG)...…§ 16a BVG, Höhe des Versorgungskrankengeldes für entgeltlich Beschäftigte§ 16b BVG, Höhe des Versorgungskrankengeldes für Berechtigte mit anderen Einkünf...§ 16c BVG (weggefallen)§ 16d BVG, Kontinuität des Versorgungskrankengeldes§ 16e BVG, Weiterzahlung des Versorgungskrankengeldes§ 16f BVG, Einkommensanrechnung§ 16g BVG, Arbeitsunfähigkeit im Anschluss an Wehrdienst oder desgleichen§ 16h BVG, Verweigerung der Entgeltfortzahlung§ 17 BVG, Beihilfen§ 18 BVG, Sachleistungen/Kostenersatz/Zuschuss an den Berechtigten/Beschädigten§ 18a BVG, Antrag/Beginn/Ende§ 18b BVG, Ausweis§ 18c BVG, Durchführung/Erbringung§ 19 BVG, Erstattung von Aufwendungen§ 20 BVG, Pauschale Abgeltung§ 21 BVG, Erstattung nach § 18c Abs. 5§ 22 BVG, Beiträge für Rehabilitanden§ 23 BVG (weggefallen)§ 24 BVG, Reisekosten. Ersatz barer Auslagen/für entgangenen Arbeitsverdienst§ 24a BVG, Verordnungsermächtigung§ 25 BVG, Personenkreis…§ 92 BVG (weggefallen)
§ 16a BVG, Höhe des Versorgungskrankengeldes für entgeltlich Beschäftigte
§ 16a BVGGesetz über die Versorgung der Opfer des Krieges (Bundesversorgungsgesetz - BVG)Bundesrecht – Heilbehandlung, Versehrtenleibesübungen und KrankenbehandlungTitel: Gesetz über die Versorgung der Opfer des Krieges (Bundesversorgungsgesetz - BVG)Normgeber: BundAmtliche Abkürzung: BVGGliederungs-Nr.: 830-2Normtyp: Gesetz(1) 1Das Versorgungskrankengeld beträgt 80 vom Hundert des erzielten regelmäßigen Entgelts (Regelentgelt) und darf das entgangene (1) regelmäßige Nettoarbeitsentgelt nicht übersteigen. 2Das Regelentgelt wird nach den Absätzen 2 und 3 berechnet. 3Das Versorgungskrankengeld wird für Kalendertage gezahlt. 4Ist es für einen ganzen Kalendermonat zu zahlen, so ist dieser mit 30 Tagen anzusetzen.Absatz 1 Sätze 1 und 2 geändert durch G vom 20. 12. 1988 (BGBl I S. 2477).(2) 1Für die Berechnung des Regelentgelts ist bei Berechtigten, die bis zum Beginn der Arbeitsunfähigkeit gegen Entgelt beschäftigt waren, das von dem Berechtigten im letzten vor Beginn der Arbeitsunfähigkeit abgerechneten Entgeltabrechnungszeitraum, mindestens während der letzten abgerechneten vier Wochen (Bemessungszeitraum) erzielte und um einmalig gezahltes Arbeitsentgelt verminderte Entgelt durch die Zahl der Stunden zu teilen, für die es gezahlt wurde. 2Das Ergebnis ist mit der Zahl der sich aus dem Inhalt des Arbeitsverhältnisses ergebenden regelmäßigen wöchentlichen Arbeitsstunden zu vervielfachen und durch sieben zu teilen. 3Ist das Entgelt nach Monaten bemessen oder ist eine Berechnung des Regelentgelts nach den Sätzen 1 und 2 nicht möglich, so gilt der 30. Teil des in dem letzten vor Beginn der Maßnahme abgerechneten Kalendermonat erzielten und um einmalig gezahltes Arbeitsentgelt verminderten Entgelts als Regelentgelt. 4Wenn mit einer Arbeitsleistung Arbeitsentgelt erzielt wird, das für Zeiten einer Freistellung vor oder nach dieser Arbeitsleistung fällig wird (Wertguthaben nach § 7b des Vierten Buches Sozialgesetzbuch), ist für die Berechnung des Regelentgelts das im Bemessungszeitraum der Beitragsberechnung zu Grunde liegende und um einmalig gezahltes Arbeitsentgelt verminderte Arbeitsentgelt maßgebend; Wertguthaben, die nicht gemäß einer Vereinbarung über flexible Arbeitszeitregelungen verwendet werden (§ 23b Abs. 2 des Vierten Buches Sozialgesetzbuch), bleiben außer Betracht. 5Bei der Anwendung des Satzes 1 gilt als regelmäßige wöchentliche Arbeitszeit die Arbeitszeit, die dem gezahlten Arbeitsentgelt entspricht.Absatz 2 Sätze 1 und 3 geändert durch G vom 22. 12. 1983 (BGBl I S. 1532) und 20. 12. 1988 (BGBl I S. 2477). Satz 4 angefügt durch G vom 6. 4. 1998 (BGBl I S. 688), geändert durch G vom 21. 12. 2008 (BGBl I S. 2940). Satz 5 angefügt durch G vom 6. 4. 1998 (a. a. O.).(3) 1Das Regelentgelt wird bis zur Höhe der jeweils geltenden Leistungsbemessungsgrenze berücksichtigt. 2Leistungsbemessungsgrenze ist der 360. Teil der Beitragsbemessungsgrenze der allgemeinen Rentenversicherung für Jahresbezüge. (2)Absatz 3 Satz 1 geändert durch G vom 20. 12. 1988 (BGBl I S. 2477). Satz 2 geändert durch G vom 18. 12. 1989 (BGBl I S. 2261) und 9. 12. 2004 (BGBl I S. 3242).(4) Bei der Berechnung des Regelentgelts und des Nettoarbeitsentgelts sind die Besonderheiten der Gleitzone nach § 20 Abs. 2 des Vierten Buches Sozialgesetzbuch nicht zu berücksichtigen.Absatz 4 angefügt durch G vom 13. 12. 2007 (BGBl I S. 2904).(5) Bei der Berechnung des Regelentgelts ist für die im Jahr 2011 liegenden Entgeltabrechnungszeiträume § 9a Satz 1 Nummer 1 Buchstabe a des Einkommensteuergesetzes in der am 5. November 2011 geltenden Fassung anzuwenden.Absatz 5 angefügt durch G vom 1. 11. 2011 (BGBl I S. 2131).(1) Red. Anm.:Müsste lauten: erzielte(2)1/360 ab 1. 1. 2017 = 211,67 EUR, im Beitrittsgebiet = 190,00 EUR.
§ 16 BVG, Versorgungskrankengeld§ 16b BVG, Höhe des Versorgungskrankengeldes für Berechtigte mit anderen…

References: § 16
 § 18

§ 16

§ 16
 § 7
 § 20
 § 9

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