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Timestamp: 2019-02-20 11:01:21+00:00

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GuV | Fachbeiträge, Kommentare & Arbeitshilfen | Haufe
Fachbeiträge & Kommentare zu GuV
Firmen-Pkw, Anschaffung / 1 So kontieren Sie richtig!
Littmann/Bitz/Pust, Das Einkommensteuerrecht, EStG §§ 4, ... / A. Systematik, Funktion, Begriffsinhalte
Rn. 200 Stand: EL 98 – ET: 02/2013 Entnahmen und Einlagen stellen in spiegelbildlicher Verbundenheit notwendige Bestandteile der Ermittlung des Gewinns iRd Vermögensvergleichs (s Rn 5) dar. Der Gewinn/Verlust als Unterschiedsbetrag von zwei Vermögensbeständen zu einem bestimmten Stichtag muss "bereinigt" werden um solche Vorgänge, die keine BE o BA darstellen (s Rn 1616). Die...mehr
Littmann/Bitz/Pust, Das Einkommensteuerrecht, EStG §§ 4, ... / lb) Konzeptionelle Grundlagen
Rn. 906 Stand: EL 85 – ET: 11/2009 Die Steuerlatenzrechnung stellt bilanziell die zukünftigen Steuerbe- oder entlastungen aus Buchwertunterschieden zwischen Aktiv- und Passivposten der HB u StB dar. Diese können auf unterschiedlichen Ansätzen oder Bewertungen beruhen. Aus der Veränderung der bilanzierten Latenzen zwischen zwei Stichtagen ergibt sich korrespondierend ein Steue...mehr
Littmann/Bitz/Pust, Das Einkommensteuerrecht, EStG §§ 4, ... / ca) RAP u WG (Vermögensgegenstand)
Rn. 801 Stand: EL 80 – ET: 08/2008 Die aktiven RAP dienen dazu, Aufwendungen iSd periodengerechten Gewinnermittlung (s Rn 828) zu aktivieren, um sie dann in einem späteren Gewinnermittlungszeitraum erfolgswirksam werden zu lassen. Deshalb kann es sich gerade nicht um WG (Vermögensgegenstände) im bilanzrechtlichen Sinne handeln. Liegen die Letztgenannten vor, schließt deren Bi...mehr
Littmann/Bitz/Pust, Das Einkommensteuerrecht, EStG §§ 4, ... / b) Originäre steuerliche Buchführungspflicht (§ 141 AO)
Rn. 307 Stand: EL 134 – ET: 02/2019 Gewerbetreibende u LuF, die keinen originären Buchführungs- u Abschlusspflichten insb nach §§ 238ff HGB unterliegen, die sie nach § 140 AO auch für die Besteuerung zu erfüllen haben, sind nach § 141 AO verpflichtet, für den einzelnen Betrieb Bücher zu führen u aufgrund jährlicher Bestandsaufnahmen Abschlüsse zu machen, wenn die in § 141 Abs...mehr
Kottke, Wertpapier-Pensionsgeschäfte unter nahen Angehörigen zur Verlagerung von Einkunftsquellen? DB 1984, 159; Meyer-Sievers, Gewinnrealisierung bei Wertpapier-Pensionsgeschäften, WPg 1988, 291; Häuselmann/Wiesenbart, Die Bilanzierung und Besteuerung von Wertpapier-Leihgeschäften, DB 1990, 2129; Hinz, Bilanzierung von Pensionsgeschäften, BB 1991, 1153; von Treuberg/Scharpf, Pe...mehr
Littmann/Bitz/Pust, Das Einkommensteuerrecht, EStG §§ 4, ... / ba) Grundlagen
Rn. 1002 Stand: EL 76 – ET: 11/2007 Der Leasinggeber ist zur Beschaffung der Finanzierungsmittel für den Leasinggegenstand verpflichtet. Als Sicherheit für die Beleihung kann ihm nur das Leasingobjekt selbst dienen, weshalb er zwingend rechtlicher Eigentümer bleiben muss. Damit ist über die bilanzrechtliche Zuordnung – die Bilanzierung dem Grunde nach – noch nichts entschiede...mehr
Pellens/Crasselt, Bilanzierung von Stock Options, DB 1998, 217; Herzig, Steuerliche u bilanzielle Probleme bei Stock Options u Stock-Appreciation-Rights, DB 1999, 1; Vater, ­Bilanzielle u körperschaftsteuerliche Behandlung von Stock Options, DB 2000, 2177;Arbeitsgruppe Stock Options des DSR in www.drsc.de mit Stellungnahmen ua von Haarmann, Schruff; Lange, Rückstellungen für St...mehr
Littmann/Bitz/Pust, Das Einkommensteuerrecht, EStG § 15 ... / cf) Aufwendungen an Dritte iRd eigenen Gewerbebetriebs der Komplementär-GmbH
Rn. 48a Stand: EL 126 – ET: 02/2018 Erstattet die KG lt Gesellschaftsvertrag der GmbH "als Kosten, auch im Falle eines Verlustes", Aufwendungen an Dritte wie zB JA-Prüfungs- und Steuerberatungskosten sowie IHK-Beiträge, so handelt es sich um Sondervergütungen nach § 15 Abs 1 S 1 Nr 2 EStG, nicht aber zugleich um Sonder-BA, die bei dem Gesamtgewinn der KG – insb für gewerbeste...mehr
Littmann/Bitz/Pust, Das Einkommensteuerrecht, EStG §§ 4, ... / c) Erstellungsfristen
Rn. 391 Stand: EL 134 – ET: 02/2019 Nach § 243 Abs 3 HGB ist der JA innerhalb der einem ordnungsgemäßen Geschäftsgang entsprechenden Zeit nach dem Schluss eines jeden Geschäftsjahres (Abschlussstichtag) aufzustellen. Die Frist für die Aufstellung des JA hat auch Bedeutung für die Berücksichtigung wertaufhellender Gesichtspunkte (s Rn 421). KapGes müssen den JA, der die Jahres...mehr
Littmann/Bitz/Pust, Das Einkommensteuerrecht, EStG §§ 4, ... / la) Regelungsinhalt
Rn. 905 Stand: EL 85 – ET: 11/2009 Die (handelsrechtliche) Steuerlatenzierung wurde durch das BilMoG in § 274 HGB nF auf völlig neue Füße gestellt. Dieser Paragraf des HGB ist Ansatz-, Bewertungs- und Ausweisvorschrift für einen Nicht-Vermögensgegenstand und eine Nicht-Schuld. Regelungen zum Bilanzansatz sind in Abs 1 enthalten:mehr
Littmann/Bitz/Pust, Das Einkommensteuerrecht, EStG § 15 ... / 2. Rechtslage ab StÄndG 1992
Rn. 111b Stand: EL 127 – ET: 04/2018 Wegen der besonderen Problematik im Zusammenhang mit § 15a EStG s § 15a Rn 18a (Bitz). § 15 Abs 1 S 1 Nr 2 S 2 EStG idF StÄndG 1992 rechnet zur Vermeidung solcher Steuersparmodelle die Mitunternehmerstellung der OG bei einer gewerblichen o gewerblich geprägten UG den Gesellschaftern der OG zu (steuerlicher Durchgriff); sie sind – in eingesc...mehr
Rn. 303 Stand: EL 134 – ET: 02/2019 Eine nach außersteuerlichen Gesetzen bestehende Verpflichtung, Bücher und Aufzeichnungen zu führen, ist auch für die Besteuerung zu erfüllen, § 140 AO. In steuerliche Pflichten überführt werden damit insb handelsrechtliche Buchführungs- und Aufzeichnungspflichten. Die Befreiung für kleine Einzelkaufleute gem § 241a HGB iVm § 242 Abs 4 HGB (...mehr
Pellens/Fülbier/Gassen, Internationale Rechnungslegung, 5. Aufl 2004; Herzig, IAS/IFRS und steuerliche Gewinnermittlung, WPg 2005, 211; Schön, Steuerliche Maßgeblichkeit in Deutschland und Europa 2005; Beck'sches IFRS-Handbuch, 2. Aufl 2006; Endres et al., The Determination of Corporate Taxable Income in the EU-Member States, 2006; Heuser/Theile, IFRS-Handbuch, 3. Aufl 2007; Lüden...mehr
Littmann/Bitz/Pust, Das Einkommensteuerrecht, EStG §§ 4, ... / aa) Allgemeine (materielle) Maßgeblichkeit
Rn. 326 Stand: EL 134 – ET: 02/2019 Die steuerliche Gewinnermittlung erfolgt im Wege des BV-Vergleichs (§ 4 Abs 1 S 1 EStG). Materiell entscheidende Größe für die Ermittlung der Besteuerungsgrundlage (s Rn 49) ist das BV, das nach § 5 Abs 1 S 1 EStG "nach den handelsrechtlichen GoB auszuweisen ist". Mit der Verweisung des § 5 Abs 1 S 1 EStG auf die handelsrechtlichen GoB sind...mehr
Littmann/Bitz/Pust, Das Einkommensteuerrecht, EStG § 15a ... / b) Die Ermittlung des persönlichen Haftungsbetrages gem § 171 Abs 1 HGB
Rn. 25 Stand: EL 131 – ET: 10/2018 Der erweiterte Verlustausgleich ist auf den "persönlichen Haftungsbetrag" iSd § 171 Abs 1 HGB beschränkt (sog "Erweiterungsbetrag"). Bei der Ermittlung der erweiterten Außenhaftung nach § 15a Abs 1 S 2 EStG bleiben die Ergänzungsbilanzwerte außer Betracht, eine Umqualifizierung in Ausgleichsvolumen aufgrund Haftung ist nicht vorzunehmen: OFD...mehr
von Wysocki/Schulze-Osterloh, Handbuch des JA in Einzeldarstellungen; Jahrbuch der deutschen Steuerjuristischen Gesellschaft (14) 1991; Küting/Weber, Handbuch der Rechnungslegung, Bd Ia 4. Aufl 1995; Moxter, Bilanzrechtsprechung, 4. Aufl 1996; Webber-Grellet, Steuerbilanzrecht 1996; Budde ua, Beck'scher Bilanz-Kommentar, 6. Aufl 2006; Castan ua, Beck'sches Handbuch der Rechnungsl...mehr
Littmann/Bitz/Pust, Das Einkommensteuerrecht, EStG §§ 4, ... / B. Anforderungen an die Aufzeichnungen
Rn. 2105 Stand: EL 119 – ET: 12/2016 Aufzeichnen heißt, schriftlich festhalten, verbuchen; es gelten insoweit die allg Grundsätze bzgl der Aufzeichnungen. Das Ablegen von Belegen ist grundsätzlich kein Aufzeichnen (BFH BStBl II 1988, 613; BFH/NV 2004, 1402). Dies gilt auch dann, wenn die Belegsammlung geordnet ist (BFH BStBl II 1988, 611; BFH/NV 2004, 1402; BStBl II 2004, 109...mehr
Littmann/Bitz/Pust, Das Einkommensteuerrecht, EStG § 15 ... / a) Definition, Rechtsgrundlage u Zweck der Einbeziehung von Sonder-BV in den BV-Vergleich der PersGes, Buchführungspflicht
Rn. 72 Stand: EL 129 – ET: 08/2018 Der Anteil des einzelnen unmittelbar o auch nur mittelbar (s Rn111b) beteiligten Gesellschafters am "Gesamtgewinn der Mitunternehmerschaft" wird in zweiter Stufe aufgrund einer Sonderbilanz zur StB der PersGes ermittelt (s Rn 61 ). Zum notwendigen Sonder-BV zählen alle WG, die im Eigentum eines Gesellschafters stehen und dazu geeignet u bestim...mehr
Körperschaftsteuererklärung 2018 / 5 Welche Unterlagen sind beizufügen?
Neben den ausgefüllten Erklärungsvordrucken – grundsätzlich in elektronischer Form – müssen folgende Unterlagen beim Finanzamt eingereicht werden: Unverkürzte Steuerbilanz (oder Handelsbilanz mit Überleitungsrechnung) ggf. einschließlich Anhang und Lagebericht, steuerliche Gewinn- und Verlustrechnung für das Wirtschaftsjahr. Die o. g. Jahresabschlussunterlagen sind standardisie...mehr
Körperschaftsteuererklärung 2018 / 7 Praxisbeispiel
Die o. g. Ausführungen zum Erstellen der Körperschaftsteuererklärung werden nachfolgend anhand eines Beispielfalls mit Eintrag in den jeweiligen Formularen aufgezeigt. Verkürzte Steuerbilanz der GmbH zum 31.12.2018:mehr
Körperschaftsteuererklärung 2018 / 4.5 Anlage GK – Ermittlung der Einkünfte aus Gewerbebetrieb
Diese Anlage übernimmt eine zentrale Rolle bei der steuerlichen Einkommensermittlung. Für den Fall, dass im Jahr 2018 zwei Wirtschaftsjahre enden, müssen 2 Anlagen GK eingereicht werden. Bestehen mehrere Betriebe (nicht relevant für Kapitalgesellschaften), ist in Zeile 1 der jeweilige Betrieb für die Einkommensermittlung zu bezeichnen. Für alle Körperschaften erforderlich ist ...mehr
Bertram/Brinkmann/Kessler/Müller, Haufe HGB Bilanz Komme ... / 2.2.7 Anhang und Lagebericht
Rz. 54 Mitunter wird unter Verweis auf § 264 Abs. 2 Satz 2 HGB, der für den Fall, dass besondere Umstände dazu führen, dass der Jahresabschluss ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der KapG nicht vermittelt, zusätzliche Angaben im Anhang fordert, eine Pflicht zur Begründung der weiteren Anwendung der Fortführungspräm...mehr
Bertram/Brinkmann/Kessler/Müller, Haufe HGB Bilanz Komme ... / 4.5 Grundsatz der Wesentlichkeit
Rz. 158 Der Grundsatz der Wesentlichkeit sieht die Berücksichtigung und Offenlegung aller Sachverhalte vor, die für die Jahresabschlussadressaten von Relevanz, d. h. für diese zwecks der Beurteilung der tatsächlichen Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich, sind. Im Umkehrschluss ergibt sich die Möglichkeit zur Außerachtlassung der nicht wesentlichen Tatbestände. Rz. ...mehr
Bertram/Brinkmann/Kessler/Müller, Haufe HGB Bilanz Komme ... / 1.2 Anwendungsbereich
Rz. 7 Die Vorschriften des § 252 HGB gelten für alle Kfl. und sind sowohl im Einzel- als auch im Konzernabschluss zu beachten. Die Pflicht zur Beachtung der GoB auch im Konzernabschluss ergibt sich dabei bereits aus § 297 Abs. 2 Satz 1 und 2 HGB, der vorschreibt, dass der Konzernabschluss klar und übersichtlich aufzustellen ist und unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßi...mehr
Bertram/Brinkmann/Kessler/Müller, Haufe HGB Bilanz Komme ... / 2.2.6 Bewertung (und Ansatz) bei Wegfall der going-concern-Prämisse
Rz. 48 Im Umkehrschluss ergibt sich aus der Vorschrift des § 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB bei Vorliegen entgegenstehender Gegebenheiten die Vorgabe zur Berücksichtigung der gegebenen Situation im Rahmen der Bewertung und entsprechend i. d. R. das Erfordernis zur abweichenden Bewertung. Wie genau aber eine derartige, abweichende Bewertung zu erfolgen hat, ist gesetzlich nicht geregel...mehr
Bertram/Brinkmann/Kessler/Müller, Haufe HGB Bilanz Komme ... / 4.4 Grundsatz der Wirtschaftlichkeit
Rz. 153 Der eng mit dem Grundsatz der Wesentlichkeit (Rz 158 ff.) verknüpfte Wirtschaftlichkeitsgrundsatz spiegelt den dominierenden Sachzwang des wirtschaftlichen Handelns unter Abwägung der Kosten-Nutzen-Aspekte wider. Die im Umkehrschluss aus dem Grundsatz ableitbare Option zum Verzicht auf die Darstellung von Sachverhalten im Rahmen der Rechnungslegung aus Wirtschaftlich...mehr
Bertram/Brinkmann/Kessler/Müller, Haufe HGB Bilanz Komme ... / 1.3 Normenzusammenhänge
Rz. 16 Da § 252 HGB nicht von abschließendem Charakter ist, was sich bereits aus der Verwendung der Formulierung "insbesondere" in Abs. 1 ergibt, stehen alle anderen Normen des Handelsgesetzbuches mit § 252 HGB zumindest in indirekter Beziehung, die GoB-Bezug aufweisen respektive GoB konkretisieren. Dies betrifft sowohl § 238 Abs. 1 HGB für die Buchführung, die §§ 243 Abs. 1...mehr
Rz. 24 Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz haben nach § 252 Abs. 1 Nr. 1 HGB den Wertansätzen in der Schlussbilanz des vorherigen Gj zu entsprechen. Mittels Normierung des Grundsatzes der Bilanzidentität – der im Steuerecht primär als Grundsatz des Bilanzzusammenhangs bezeichnet wird – soll sichergestellt werden, dass sämtliche Geschäftsvorfälle in das neue Gj übertragen we...mehr
Frotscher/Drüen, KStG § 20 Schwankungsrückstellungen, Sc ... / 3.2.1 Erhebliche Schwankungen des Jahresbedarfs des Versicherungszweigs (Abs. 1 Satz 1 Nr. 1)
Rz. 37 Für die Bildung einer Schwankungsrückstellung ist Voraussetzung, dass nach den Erfahrungen in dem betreffenden Versicherungszweig (Rz. 38) mit erheblichen Schwankungen des Jahresbedarfs (Rz. 39) zu rechnen sein muss (§ 20 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 KStG). Der handelsrechtliche Wortlaut stellt nicht wort-, aber inhaltsgleich darauf ab, dass nach den Erfahrungen in dem betreff...mehr
Frotscher/Drüen, KStG § 21 Beitragsrückerstattungen / 3.1.2 Mehrere Versicherungszweige
Rz. 38 Die Ermittlung der abzugsfähigen Beitragsrückerstattungen folgt für das Lebensversicherungsgeschäft (Rz. 29) und die übrigen Versicherungsgeschäfte (Rz. 30) nach einem getrennten Berechnungsschema, weshalb bereits tatbestandlich keine Zusammenrechnung beider Bereiche für die Berechnung des Höchstbetrags möglich ist. Grund für die unterschiedlichen Berechnungsweisen si...mehr
Frotscher/Drüen, KStG § 20 Schwankungsrückstellungen, Sc ... / 4.2.1 Erfahrungen i. S. d. § 6 Abs. 1 Nr. 3a Buchst. a EStG (Abs. 2 Satz 1)
Rz. 47 Generell ist für die steuerliche Bewertung von Rückstellungen die allgemeine Bewertungsvorschrift des § 6 Abs. 1 Nr. 3a EStG zu beachten. Bei Anwendung von § 6 Abs. 1 Nr. 3a Buchst. a EStG gilt einschränkend, dass auf die Erfahrungen des einzelnen Versicherungszweigs abzustellen ist (§ 20 Abs. 2 Satz 1 KStG). Der einzelne Versicherungszweig bestimmt sich danach, ob fü...mehr
Frotscher/Drüen, KStG § 21 Beitragsrückerstattungen / 3.2.1.3 Erhöhung um sämtliche Beitragsrückerstattungen (Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 Satz 2)
Rz. 48 Das handelsrechtliche Jahresergebnis (Rz. 44ff.) ist um die für Beitragsrückerstattungen und Direktgutschriften aufgewendeten Beiträge zu erhöhen, soweit die Beiträge das Jahresergebnis gemindert haben. Maßgeblich ist die GuV, weshalb auch in Rückstellungen eingebuchte, aber nicht tatsächlich ausgezahlte Erstattungen das Jahresergebnis erhöhen. Die Vorschrift gilt sei...mehr
Frotscher/Drüen, KStG § 21 Beitragsrückerstattungen / 3.2.2.3 Erhöhung um gewinnabhängige Beitragsrückerstattungen (Abs. 1 Nr. 1 Satz 1 Var. 2 a. F.)
Rz. 81 Das handelsrechtliche Jahresergebnis (Rz. 80) ist um die für Beitragsrückerstattungen aufgrund des Jahresergebnisses aufgewendeten Beträge zu erhöhen, soweit die Beträge das Jahresergebnis gemindert haben. Maßgeblich ist die GuV, weshalb auch in Rückstellungen eingebuchte, aber nicht tatsächlich ausgezahlte Erstattungen das Jahresergebnis erhöhen. Mit „Beitragsrückers...mehr
Rückstellung, Urlaubsrückstellung / 1 So kontieren Sie richtig!
Rückstellung, Urlaubsrückstellung / 2 Praxis-Beispiel für Ihre Buchhaltung: Bildung einer Urlaubsrückstellung (nach Steuerrecht)
Hans Groß ist alleiniger Gesellschafter-Geschäftsführer der X-GmbH. Unternehmensgegenstand ist der Handel mit Kfz sowie die Reparatur von Kfz. Neben Hans Groß beschäftigt die X-GmbH noch 21 Mitarbeiter, von denen die Angestellten Wolfgang Müller, Franz Fox und Max Meier am 31.12.01 ihren Urlaub für das Wirtschaftsjahr 01 noch nicht vollständig genommen haben. Die X-GmbH ermit...mehr
Steuerfahndung: Besonderheiten bei der Bankenfahndung / 6.1 Schreiben vom Veranlagungsfinanzamt
Hat der Mandant von dort ein Schreiben erhalten, ist die Selbstanzeige noch möglich. Genau das wünschen sich die Absender von Amts wegen. Wird das Schreiben nicht beantwortet (also keine Selbstanzeige erstattet), hat das Finanzamt folgende Optionen: Eine Schätzung der Einnahmen auf Grundlage der vorliegenden Belege. Fällt sie günstig aus, zahlt der Steuerpflichtige und ist mö...mehr
Littmann/Bitz/Pust, Das Einkommensteuerrecht, EStG § 6 B ... / ii) "Unentgeltliche" (betriebliche) Anschaffung, "negativer" Kaufpreis
Rn. 223 Stand: EL 133 – ET: 01/2019 Ein wertloser Gegenstand kann bei einem symbolischen Preis von 1 EUR entgeltlich erworben werden (FG Köln EFG 1997, 1508 zu einem Anteil an KapGes iSd § 17 EStG; BFH BStBl II 1995, 770 zu einem Kommanditanteil; BFH BStBl II 1993, 34; 1991, 630 zu Anteilen nach § 17 EStG; BFH v 26.04.2006, I R 50/04, BB 2006, 1957 zu KapGes-Anteil in einem B...mehr
Offenlegung und Hinterlegung des Jahres- und Konzernabsc ... / 7 Zusammenfassende Darstellung der offenzulegenden Unterlagen
Rz. 46 Eine zusammenfassende Darstellung der offenzulegenden Unterlagen enthält die nachfolgende Übersicht. Dabei haben offenlegungspflichtige Gesellschaften in Abhängigkeit von der Größenklasse folgende Unterlagen beim Bundesanzeiger einzureichen bzw. im Bundesanzeiger bekannt zu machen:mehr
Mehr- und Weniger-Rechnung / 3.2 Mehr- und Weniger-Rechnung nach der GuV-Methode
Rz. 17 Die Mehr- und Weniger-Rechnung nach der GuV-Methode fußt hinsichtlich der Technik auf der Möglichkeit der Gewinnermittlung durch Aufstellung einer Gewinn- und Verlustrechnung. Es werden die Auswirkungen der einzelnen Prüfungsfeststellungen auf die einzelnen Aufwands- und Ertragsposten der Gewinn- und Verlustrechnung festgestellt. Aus diesem Ergebnis werden dann die Ge...mehr
Mehr- und Weniger-Rechnung / 3.2.2 Technik
Rz. 19 Die Technik der Mehr- und Weniger-Rechnung nach der GuV-Methode soll anhand einiger Beispiele aus der Praxis (Prüfungsfeststellungen) erläutert werden. Beispiel 1: Erhöhungen beim Warenbestand zum 31.12.2014: Erhöhung von 64.000 EUR um 10.000 EUR auf 74.000 EUR zum 31.12.2015: Erhöhung von 84.000 EUR um 16.000 EUR auf 100.000 EUR zum 31.12.2016: Erhöhung von 80.000 EUR um...mehr
Mehr- und Weniger-Rechnung / 3.2.1 Grundsätze
Rz. 18 Die grundsätzlichen Zusammenhänge dieser Mehr- und Weniger-Rechnung lassen sich folgendermaßen darstellen: jede Minderung eines Aufwandspostens führt zu einer Gewinnerhöhung, jede Erhöhung eines Aufwandspostens führt zu einer Gewinnminderung, jede Minderung eines Ertragspostens führt zu einer Gewinnminderung, jede Erhöhung eines Ertragspostens führt zu einer Gewinnerhöhung.mehr

References: § 140
 § 141
 § 141
 § 15
 § 15
 § 243
 § 274
 § 15
 § 15
 § 15
 § 15
 § 140
 § 241
 § 242
 § 5
 § 5
 § 15
 § 171
 § 171
 § 15
 § 15
 § 264
 § 252
 § 297
 § 252
 § 252
 § 252
 § 238
 § 252
 § 20
 § 21
 § 20
 § 6
 § 6
 § 6
 § 21
 § 21
 § 6
 § 17
 § 17