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Timestamp: 2019-12-07 17:19:38+00:00

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Schichtzulage | Rechtslupe
Schlagwort: Schichtzulage
Arbeits­recht im Febru­ar 2015
Befris­te­te Arbeits­ver­hält­nis­se, Anpas­sung von Betriebs­ren­ten, Ein­grup­pie­rungs­pro­ble­me, Schicht­zu­la­gen und Pfän­dungs­schutz. Das war das Arbeits­recht im Febru­ar 2015:
Schicht­zu­la­gen, Zeit­zu­schlä­ge – und ihre Unpfänd­bar­keit
Die Ansprü­che des Arbeit­neh­mers auf Schicht­zu­la­gen sowie auf Zuschlä­ge für Nachtarbeit‑, Son­n­­tags- und Fei­er­tags­ar­beit sind nach Ansicht des Lan­des­ar­beits­ge­richt Ber­­lin-Bran­­den­burg unpfänd­bar und kön­nen nicht abge­tre­ten wer­den. Der Klä­ger des hier vom Lan­des­ar­beits­ge­richt Ber­­lin-Bran­­den­burg ent­schie­de­nen Fall ist bei dem beklag­ten Land­kreis als Ange­stell­ter beschäf­tigt. Er trat im Rah­men eines Pri­vat­in­sol­venz­ver­fah­rens sei­ne
Anrech­nung von Leis­tun­gen auf einen Min­dest­lohn­an­spruch
Bestimmt ein auf­grund Rechts­ver­ord­nung ver­bind­li­cher Tarif­ver­trag einen Min­dest­lohn­an­spruch "je Stun­de" unab­hän­gig von der zeit­li­chen Lage der Arbeits­zeit, kön­nen vom Arbeit­ge­ber auf­grund ande­rer Rechts­grund­la­gen geleis­te­te Zula­gen für erbrach­te Spät­schich­ten vor­be­halt­lich anders­lau­ten­der gesetz­li­cher oder tarif­li­cher Rege­lun­gen auf einen Min­dest­lohn­an­spruch ange­rech­net wer­den. Dies gilt jeden­falls dann, wenn dem Min­dest­lohn­ta­rif­ver­trag nicht ent­nom­men wer­den kann,
Alters­teil­zeit und das bis­her regel­mä­ßig bezo­ge­ne Tren­nungs­geld
Tren­nungs­geld bei der Berech­nung des Auf­sto­ckungs­be­trags nach § 5 Abs. 1 und Abs. 2 TV ATZ nicht anspruchs­min­dernd zu berück­sich­ti­gen ist, weil es weder Bestand­teil der Bezü­ge im Sinen von § 4 des Tarif­ver­tra­ges zur Rege­lung der Alters­teil­zeit­ar­beit vom 05.05.1998 (TV ATZ) noch des Arbeits­ent­gelts im Sin­ne des § 5 Abs. 2 TV ATZ ist. Das
Schicht­ar­beit oder geteil­ter Dienst? – Zusatz­ur­laub gemäß TVöD
Beschäf­tig­te, die stän­dig Schicht­ar­beit nach § 7 Abs. 2 TVöD leis­ten und denen die Zula­ge nach § 8 Abs. 6 Satz 1 TVöD zusteht, erhal­ten bei Schicht­ar­beit für je vier zusam­men­hän­gen­de Mona­te einen Arbeits­tag Zusatz­ur­laub. Geteil­te Diens­te ohne regel­mä­ßi­gen Wech­sel des Beginns der täg­li­chen Arbeits­zeit um min­des­tens zwei Stun­den sind kei­ne Schicht­ar­beit iSv. § 7 Abs.
Kei­ne Wech­sel­schicht­zu­la­ge für städ­ti­sche Feu­er­wehr­be­am­te
Den im Schicht­dienst ein­ge­setz­ten Feu­er­wehr­be­am­ten steht kei­ne Wech­sel­schicht­zu­la­ge nach der Erschwer­nis­zu­la­gen­ver­ord­nung zu. Vor dem Ver­wal­tungs­ge­richt Trier hat­te jetzt ein im Dienst der beklag­ten Stadt Trier ste­hen­der Feu­er­wehr­be­am­ter geklagt, der als Wach­ab­tei­lungs­füh­rer im Jah­re 2009 an 52 Arbeits­ta­gen Dienst im 24-Stun­­­den-Rhyth­­mus, an 43 Arbeits­ta­gen Dienst von 8.00 Uhr bis 17.00 Uhr
Wäh­rend des Urlaubs hat der Arbeit­ge­ber den Arbeits­ver­dienst wei­ter zu zah­len. Die­ser berech­net sich gemäß § 11 Abs. 1 Satz 1 BUr­lG nach dem durch­schnitt­li­chen Arbeits­ver­dienst, den der Arbeit­neh­mer in den letz­ten drei­zehn Wochen vor dem Beginn des Urlaubs erhal­ten hat (Refe­renz­zeit­raum). In einem jetzt vom Bun­des­ar­beits­ge­richt ent­schie­de­nen Fall war der Klä­ger
Kei­ne Schicht­zu­la­ge für Maut-Kon­trol­leu­re
Den beam­te­ten Maut-Kon­­trol­­leu­­ren des Bun­des­am­tes für Güter­ver­kehr (BAG) steht für ihre Tätig­keit kei­ne Schicht­zu­la­ge nach § 20 Abs. 2 Satz 1 lit. c EZulV zu. In einem jetzt vom Nie­der­säch­si­schen Ober­ver­wal­tungs­ge­richt ent­schie­de­nen Fall rüg­te der kla­gen­de Maut-Kon­­trol­­leur, dass die Zeit­span­ne sei­nes Ein­sat­zes von 5.00 Uhr bis 24.00 Uhr nicht von einem Beam­ten abge­deckt
Wech­sel­schicht­zu­la­ge im Urlaub
Nach den Rege­lun­gen des Tarif­ver­trags für den öffent­li­chen Dienst in der für kom­mu­na­le Kran­ken­häu­ser gel­ten­den Fas­sung (TVöD‑K) haben Beschäf­tig­te, die stän­dig Wech­sel­schicht­ar­beit leis­ten, Anspruch auf eine Zula­ge von 105,00 Euro monat­lich. Beschäf­tig­te, die stän­dig Schicht­ar­beit leis­ten, erhal­ten 40,00 Euro monat­lich. Wech­sel­schicht­ar­beit ist die Arbeit nach einem Schichtplan/​Dienstplan, der einen regel­mä­ßi­gen
Pfänd­bar­keit von Erschwer­nis­zu­la­gen bei Beam­ten
Bei den Bezü­gen eines Beam­ten sind nach einer Ent­schei­dung des Nie­der­säch­si­schen Ober­ver­wal­tungs­ge­richts in Lüne­burg die Zula­ge für Dienst zu ungüns­ti­gen Zei­ten (§ 3 EZulV) und die Wech­sel­schicht­zu­la­ge (§ 20 Abs. 1 EZulV) nach der Erschwer­nis­zu­la­gen­ver­ord­nung gemäß § 850 a Nr. 3 ZPO unpfänd­bar. Nach § 11 Abs. 1 BBesG kann der Beam­te, wenn bun­des­ge­setz­lich nichts
Frau­en­dis­kri­mi­nie­rung mit­tels Steu­er­be­frei­ung
Der Bun­des­fi­nanz­hof hat noch­mals sei­ne Recht­spre­chung bestä­tigt, dass Zuschlä­ge für tat­säch­lich nicht geleis­te­te Sonntags‑, Fei­er­­tags- und Nacht­ar­beit, die in dem wäh­rend des Mut­ter­schut­zes gezahl­ten Lohn ent­hal­ten sind, nicht nach § 3b EStG steu­er­frei sind. § 3b EStG füh­re, so der BFH, auch nicht mit­tel­bar zu einer Dis­kri­mi­nie­rung von Frau­en und

References: § 5
 § 4
 § 5
 § 7
 § 8
 § 7
 § 11
 § 20
 § 850
 § 11
 § 3
 § 3