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Timestamp: 2018-11-12 18:47:14+00:00

Document:
9C_390/2018 01.06.2018
9C_390/2018
vom 26. Februar 2018 (IV.2016.01344).
in die (teilweise mit Hilfe des Dr. med. B.__________ verfasste) Beschwerde vom 8. Mai 2018 (Poststempel) gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 26. Februar 2018 (versandt am 27. März 2018),
dass eine genügend begründete Beschwerde innerhalb der gesetzlich bestimmten - hier am 8. Mai 2018 abgelaufenen - Beschwerdefrist einzureichen ist (Art. 100 Abs. 1 i.V.m. Art. 44 ff. BGG),
dass zwar behauptet wird, aufgrund einer Erkrankung sei es nicht möglich gewesen, einen Anwalt zu mandatieren, indessen eine Fristwiederherstellung (vgl. Art. 50 BGG) weder beantragt noch substanziiert begründet wird,
dass die Vorinstanz anhand der Aktenlage dargelegt hat, weshalb sie in Bezug auf die Vergleichszeitpunkte 8. März 2012 und 1. November 2016 eine gesundheitliche Verschlechterung nicht als glaubhaft erachtet hat,
dass die Eingabe des Beschwerdeführers den inhaltlichen Mindestanforderungen an eine Beschwerde offensichtlich nicht genügt, da seinen Vorbringen auch nicht ansatzweise entnommen werden kann, inwiefern die vorinstanzliche Beweiswürdigung und Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG auf einer Rechtsverletzung beruhen oder qualifiziert unzutreffend (unhaltbar, willkürlich: BGE 135 II 145 E. 8.1 S. 153; Urteil 9C_607/2012 vom 17. April 2013 E. 5.2) oder die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft (vgl. Art. 95 BGG) sein sollen,
dass deshalb - ohne Schriftenwechsel (vgl. Art. 102 BGG) - im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,

References: Art. 44
 Art. 50
 Art. 97
 BGE 
 Art. 95
 Art. 102
 Art. 108