Source: https://www.fluechtlingsrat-brandenburg.de/beratungshinweise/beratungshilfen/
Timestamp: 2020-04-04 07:35:31+00:00

Document:
Beratungshilfen | Flüchtlingsrat Brandenburg
Home » Beratungshinweise » Beratungshilfen
Soziale und medizinische Versorgung
Spracherwerb, Arbeit und Ausbildung
Auf dieser Seite finden Sie Beratungshinweise geordnet nach Themen. Relevante und aktuelle Informationen finden Sie grundsätzlich auf den Webseiten von dem Informationsverbund Asyl & Migration und deren Unterseite fluechtlingshelfer.info, der Gemeinnützigen Gesellschaft zur Unterstützung Asylsuchender e.V. (GGUA Projekt Q), dem Bundesfachverband unbegleitete minderjährige Flüchtlinge (BumF).
Viele Informationen sind auch in unserem Wegweiser zur Unterstützung von Flüchtlingen und Geduldeten im Land Brandenburg und dem Leitfaden Flucht und Asyl in Brandenburg gebündelt nachlesbar.
Das Rechtsdienstleistungsgesetz. Möglichkeiten und Grenzen der rechtlichen Beratung in den Migrationsfachdiensten. Hg. AWO Bundesverband e.V. September 2019.
Besser zusammen – Schnittstellen zwischen sozialarbeiterischer und anwaltlicher Tätigkeit – Empfehlungen für eine gelingende Kooperation in der Beratung von Geflüchteten. Hg. DRK e.V. und DRK Landesverband Westfalen-Lippe e.V.. Februar 2020.
Urteil: LSG Nds-HB 1a AsylbLG evtl verfassungswidrig_19-03-2020.
Leitsatz: Kürzungsgrund der Einreise, um Leistungen zu erhalten, ist schwer nachweisbar und Frage nach Verfassungsmäßigkeit der Leistungskürzungen und Relativierung des menschenwürdigen Existenzminimums
Soziale Rechte für Flüchtlinge (3. aktualisierte Auflage). Hg. Der Paritätische Gesamtverband. 2020.
Änderungen im AsylbLG seit 1. September 2019. Hg. GGUA. September 2019.
Regelsatztabelle AsylbLG / SGB-II 2019. Hg. GGUA. Januar 2019.
Arbeitshilfe zu den Leistungskürzungen im AsylbLG. Hg. GGUA. Januar 2017.
Arbeitshilfe: Soziale Rechte für Geflüchtete – Das Asylbewerberleistungsgesetz. Hg. Der Paritätische Gesamtverband. September 2019.
Materialien und Arbeitshilfen des Berliner Flüchtlingsrats zum Sozialrecht und dem Asylbewerberleistungesetz. Hg. der Sammlung Flüchtlingsrat Berlin u.a..
Materialien und Arbeitshilfen des Berliner Flüchtlingsrats zur medizinischen Versorgung. Hg. der Sammlung Flüchtlingsrat Berlin u.a.
Hebammenhilfe für Flüchtlinge. Hg. Landesverband der Hebammen NRW e.V.
Arbeitshilfe zur Beantragung der Kostenübernahmen von Therapie mit minderjährigen Geflüchteten und jungen Volljährigen. Hg. BumF e.V./ BafF.
Das Asylverfahren in Deutschland. Ablauf des Verfahrens, Fallbeispiele, weiterführende Informationen (Basisinformationen für die Beratungspraxis Nr. 1). Hg. Informationsverbund Asyl & Migration. August 2017.
Arbeitshilfe Aufenthaltsgestattung – Asylverfahren und Zugang zu Bildung und Arbeit. In den Sprachen Deutsch, Arabisch, Dari, Englisch und Tigrinya. Hg. Flüchtlingsrat Thüringen e.V.. Mai 2017.
Neuauflage des Leitfadens zum Flüchtlingsrecht. Hg. DRK und Informationsverbund Asyl & Migration. Dezember 2016.
Grundlagen des Asylverfahrens. Eine Arbeitshilfe für Beraterinnen und Berater. Hg. Der Paritätische Gesamtverband. November 2016.
Arbeitshilfe zum neuen Asylgesetz. Hg. GGUA. Januar 2016.
Rechtsprechungsdatenbank Asylverfahrens- und –prozessrecht. Hg. Informationsverbund Asyl & Migration.
Fachinformationen 2017 zum Asyl- und Aufenthaltsrecht. Hg. GGUA. August 2017.
Arbeitshilfe: Widerruf, Rücknahme und Erlöschen des Schutzstatus. Hg. Der Paritätische Gesamtverband. Oktober 2019.
Widerrufs- und Rücknahmeverfahren – Was heißt das und was tun?. Hg. Flüchtlingsrat Niedersachsen e.V.. November 2019.
Arbeitshilfe: „Umgang mit BAMF-Bescheiden bei Ablehnung“. Hg. Flüchtlingsrat Thüringen e.V.. Februar 2017.
Hinweise zum Umgang mit Einstellungsbescheiden nach §33 AsylG. Hg. Flüchtlingsrat Niedersachsen e.V.. September 2016
Informationsblatt für Flüchtlinge mit subsidiärem Schutz. In den Sprachen Deutsch, Tigrinya und Arabisch. Hg. Flüchtlingsrat Niedersachsen mit der Landesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege. Dezember 2016.
(Mehrsprachige) Informationen zur Anhörung
Informationen zur Anhörung im Asylverfahren. Hinweise für Asylsuchende in Deutschland. Hg. Informationsverbund Asyl & Migration,. Dezember 2016
Leitfaden BAMF-Anhörung. In den Sprachen Deutsch, Englisch, Französisch, Arabisch. Hg. Refugee Law Clinic Munich e.V..
Die 25 Fragen bei der Anhörung. Hg. Flüchtlingsrat Thüringen e.V.
Ärztliche Atteste im Asylverfahren
Anforderungen an ärztliche Atteste in Verfahren des Aufenthalts-, Asyl- und Flüchtlingsrechts. Hg. AnwälteHaus. März 2016.
Merkblatt für ärztliche Bescheinigungen oder Stellungnahmen bei psychisch Traumatisierten unter Berücksichtigung ausländerrechtlicher Aspekte. Hg. Arbeitsgruppe SBPM.
Mindestvoraussetzungen eines fachärztlichen Attests für die Prüfung eines Abschiebehindernisses im Asylverfahren gem. § 60 Abs. 7 AufenthG. Hg. BafF
Hinweise zur Vorlage fachärztlicher Bescheinigungen beim BAMF. beim Verwaltungsgericht oder bei der Ausländerbehörde. Hg. Flüchtlingsrat Schleswig-Holstein e.V.. März 2017.
Krankheit als Abschiebungshindernis – Anforderungen an die Darlegung von Abschiebungshindernissen aufgrund von Krankheit im Asyl- und Aufenthaltsrecht. Hg. Deutsches Rote Kreuz und Informationsverbund Asyl und Migration. Dezember 2017.
Dublin-Verfahren – Was tun? In den Sprachen Deutsch, Englisch, Französisch, Arabisch und Russisch. Hg. Flüchtlingsrat Brandenburg. August 2014.
Erste Hilfe gegen Dublin-Abschiebungen. Basiswissen und Tipps für die Einzelfallarbeit. Hg. Pro Asyl. Januar 2015.
Abschiebungen aus Schulen und Betrieben. Informationen und Hinweise.. Hg. Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft. Juni 2017.
Wenn Abschiebung psychisch kranker Flüchtlinge droht – Empfehlungen für Ärzte. Psychotherapeuten, Pfleger und Schwestern. Hg. IPPNW. Januar 2017.
Qualifizierte ärztliche Bescheinigung für die Feststellung der Reiseunfähigkeit (§ 60 a Abs. 2 c und 2d AufenthG). Hg. BafF
Hinweise zur Vorlage fachärztlicher Bescheinigungen beim BAMF, beim Verwaltungsgericht oder bei der Ausländerbehörde. Hg. Flüchtlingsrat Schleswig-Holstein e.V.. März 2017.
Stellungnahme zur möglichen Strafbarkeit von Ehrenamtlichen bezüglich Beihilfe zum illegalen Aufenthalt. Hg. Flüchtlingsrat Bayern e.V. März 2017.
Abschiebungen nach Afghanistan – Information und Warnhinweise. Hg. Flüchtlingsrat Bayern e.V.. September 2018.
Informationen gegen die Angst, Deutschland wird nicht sofort mit Massenabschiebungen nach Afghanistan beginnen – gemeinsam kämpfen wir für Bleiberecht! In den Sprachen Deutsch, Englisch, Dari, Französisch, Paschtu. Hg. welcome to europe (www.w2eu.info). Januar 2017.
Infoblatt: Und wenn doch die Abschiebung kommt… In den Sprachen Deutsch und Dari. Hg. Netzwerk „Afghanistan – nicht sicher
Materialsammlung zu Abschiebungen nach Afghanistan. Hg. Flüchtlingsrat Bayern e.V.
UNICEF-Bericht „Preserving Hope in Afghanistan: Protecting children in the world’s most lethal conflict“. Hg. UNICEF. Dezember 2019.
Aktuelle Informationen zu Visaverfahren zum Familiennachzug zu Menschen mit subsidiärem Schutz in Deutsch + Arabisch. Hg. Familienleben für Alle. November 2019
Handreichung für die Zusammenarbeit der Akteure im Bereich der Familienzusammenführung. Hg. Deutsche Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V.. Juni 2017.
Arbeitshilfe „Aufnahme aus dem Ausland“ beim Familiennachzug – Anwendung des § 22 Satz 1 AufenthG beim Familiennachzug zu subsidiär Schutzberechtigten. Hg. Informationsverbund Asyl & Migration. Juni 2017.
Themenseite zum Thema Familienzusammenführung. Hg. Informationsverbund Asyl & Migration.
Fachinformation des DRK-Suchdienst Fachinformation Familienzusammenführung Flüchtlinge. Hg. DRK-Suchdienst. Februar 2020.
Webportal zum Familiennachzug zu syrischen Schutzberechtigten. Hg. Auswärtiges Amt.
Familienasyl und internationaler Schutz für Familienangehörige im Kontext des Familiennachzuges. Hg. Der Paritätische Gesamtverband. April 2018.
Familienzusammenführung nach der Dublin III Verordnung. Hg. Informationsverbund Asyl & Migration.
Muster-Schriftsatz: Eilrechtsschutz zur fristgerechten Dublin-Familienzusammenführung. Hg. Refugee Law Clinic, Pro Asyl und Informationsverbund Asyl & Migration.
Familiennachzug umF
Rundschreiben zum Geschwisternachzug zu unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen. Hg. DRK. April 2017.
Informationen zum Familiennachzug für Eltern von unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen in Deutsch + Arabisch. Hg. Familienleben für Alle. Dezember 2019.
Informationen zu humanitären Aufnahmeprogrammen. Hg. Informationsverbund Asyl & Migration.
Informationsportal des Auswärtigen Amtes zum Familiennachzug für syrische Flüchtlinge nach §29 AufenthG. Hg. Auswärtiges Amt.
Therapie und ärztliche Atteste
Anforderungen an ärztliche Atteste in Verfahren des Aufenthalts-, Asyl- und Flüchtlingsrechts. Hg. AnwälteHaus. Januar 2020.
Das Asylverfahren bei unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen. Eine Arbeitshilfe für Jugendämter, Vormund*innen und Betreuer*innen. Hg. BumF. August 2019.
Arbeitshilfen zum Asylverfahren von umF. Materialsammlung des Flüchtlingsrats Thüringen e.V.
Willkommen in Deutschland – Ein Wegbegleiter für unbegleitete Minderjährige. In den Sprachen Deutsch, Französisch, Englisch, Arabisch, Dari. Hg. BumF. November 2016.
Willkommen in der Kita – Elterninformationen und -formulare in sieben Sprachen. Hg. AWO Landesverband Brandenburg e.V. und Landkreis Dahme-Spreewald.
Mindeststandards zum Schutz von Kindern, Jugendlichen und Frauen in Flüchtlingsunterkünften. Hg. BMFSFJ & Kinderhilfswerk UNICEF. 2016.
Materialien zum Schutz von geflüchteten Menschen in Flüchtlingsunterkünften. Hg. Bundesinitiative Schutz von geflüchteten Menschen in Flüchtlingsunterkünften.
Flüchtlingskinder haben Rechte. Hg. Zartbitter e.V.. 2015.
Checkliste: Mindeststandards zum Schutz von Kindern vor sexueller Gewalt in Flüchtlingsunterkünften. Hg. Unabhängiger Beauftragter für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs.
Flüchtlingskinder haben ein Recht auf Schutz vor sexueller Gewalt. Zum Risiko sexueller, körperlicher und psychischer Gewalt in Flüchtlingsunterkünften. Hg. Zartbitter e.V.. August 2015.
Tipps von Careleavern zum Hilfeplanverfahren. In den Sprachen Deutsch und Farsi. Hg. Careleaver Kompetenznetzwerk. August 2017.
Junge Geflüchtete auf dem Weg in ein eigenverantwortliches Leben begleiten. Ein Leitfaden für Fachkräfte. Hg. Bundesfachverband umF e.V.. Mai 2017.
Junge Geflüchtete beim Übergang ins Erwachsenenleben begleiten. Hg. Kompetenzzentrum Pflegekinder e.V. und Fluchtraum Bremen e.V.. Juni 2019.
18 – und dann? Arbeitshilfe zur Beantragung von Hilfen für junge Volljährige. Hg. Bundesfachverband umF e.V.. Februar 2017.
Hilfen für junge Volljährige. Hg. ISM/ Servicestelle umF – Qualifizierung und Netzwerkarbeit in der Kinder- und Jugendhilfe.
Checkliste: Rechtliche Anspruchsvoraussetzungen für Hilfe für junge volljährige Flüchtlinge. Hg. Diakonie/ Jugendhilfe Oberbayern. Juni 2016.
Für einen gelingenden Übergang aus der Jugendhilfe in ein selbstständiges Leben: 16 Handlungsempfehlungen für Jugendhilfeträger. Hg. Care Leaver Kompetenznetz. 2016.
Was darf die Heimleitung?. In den Sprachen Arabisch, Deutsch, Englisch, Farsi, Französisch, Russisch, Türkisch, Vietnamesisch. Hg. Flüchtlingsrat Brandenburg. e.V.. 2011.
Wohungsitzregelung
Die Wohnsitzregelung für Flüchtlinge nach der Anerkennung. Hg. Informationsverbund Asyl & Migration.
Arbeitshilfe Wohnsitzregelung nach §12a AufenthG auch für anerkannte Flüchtlinge. Hg. Der Paritätische Gesamtverband. September 2016
Informationen zur Wohnsitzregelung nach §12a AufenthG. In den Sprachen Deutsch, Englisch, Französisch, Farsi und Russisch. Hg. Flüchtlingsrat Sachsen-Anhalt e.V.. 2016.
Aktuelle Problemanzeigen im Zusammenhang mit der Wohnsitzregelung nach § 12a AufenthG und dem Schutz vor Gewalt. Hg. Der Paritätische Gesamtverband. Juli 2019.
Handbuch für Ehrenamtliche – Wie kann ich Geflüchtete bei der Arbeitssuche unterstützen?. Hg. DRK e. V. und NETZWERK Unternehmen integrieren Flüchtlinge. Februar 2020.
Broschüre „Arbeiten in Berlin“. Hg. bridge – Berliner Netzwerk für Bleiberecht & Berliner Beratungszentrum für Migration und Gute Arbeit BEMA. Januar 2020.
Handreichung „Der Zugang zur Berufsausbildung und zu den Leistungen der Ausbildungsförderung für junge Flüchtlinge und junge Neuzugewanderte“. Hg. Der Paritätische Gesamtverband e.V. Januar 2017.
Übersicht: VerLAGERung – Unterbringungsdauer, Arbeitsmarktzugang, Sprach-, Arbeits- und Sprachförderung in Aufnahmeeinrichtungen. Hg: GGUA. Oktober 2019.
Übersicht: Ausbildungsförderung für Geflüchtete seit 1.8. bzw. 1.9.2019 (iQ Netzwerk Niedersachsen. Hg. GGUA.September 2019.
Arbeitshilfe: Die Ausbildungsduldung nach § 60a Abs. 2 S. 4 ff. AufenthG: Praxistipps und Hintergründe. Hg. Der Paritätische Gesamtverband. August 2018.
Arbeitshilfe Ausbildungsduldung. Hg. GGUA. Februar 2018.
Ausbildungsförderung mit Aufenthaltsgestattung, BüMA oder Ankunftsnachweis. Hg. GGUA. Dezember 2016.
Zugang zum Arbeitsmarkt und Leistungen des SGB II und II für Migrant/innen. Hg. Agentur für Arbeit. September 2016.
Ein Leitfaden zu Arbeitsmarktzugang und Förderungen: Flüchtlinge. Hg. Bundesministerium für Arbeit und Soziales. Januar 2017.
Zugang zum SGB II und zur Beschäftigung mit sämtlichen Aufenthaltspapieren nach dem AufenthG. Hg. GGUA. November 2015.
Zugang zu Beschäftigung mit Aufenthaltsgestattung und Duldung. Hg. GGUA Flüchtlingshilfe. Januar 2017.
Arbeitshilfe Praktika für Asylsuchende und Geduldete. Hg. Caritasverband für die Diözese Osnabrück e.V.. August 2016.
Zugang zu Freiwilligendiensten, Arbeitsgelegenheiten und Studium für Asylsuchende. Hg. GGUA. April 2016.
Recht auf Bildung für Flüchtlinge. Hg. Informationsverbund Asyl & Migration. Dezember 2016.
Die Bleiberechtsregelungen gemäß §§ 25a und b des Aufenthaltsgesetzes und ihre Anwendung. Hg. Der Paritätische Gesamtverband. November 2017.
Antragshilfe: Antrag auf Erteilung eines Aufenthalts nach § 25a Abs. 1 AufenthG – Bleiberecht für gut integrierte Jugendliche und Heranwachsende. August 2019.
Weitere Verschärfungen beim Kirchenasyl und neue obergerichtliche Entscheidungen: Fristverlängerung bei Kirchenasyl. Hg.: Informationsverbund Flucht und Migration. Oktober 2019.
Aufenthaltssicherung für weitergewanderte Flüchtlinge – Eingeschränkte Freizügigkeit oder irreguläre Sekundärmigration?. Hg. Der Paritätische Gesamtverband. Dezember 2018.

References: §33
 § 60
 § 22
 §29
 §12
 §12
 § 12
 § 60
 § 25