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Timestamp: 2019-11-18 17:14:09+00:00

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Glossar | Buchstabe - G -
Eine Gaststätte ist ein gastronomischer Betrieb, in dem Getränke oder Speisen zum sofortigen Verzehr verkauft werden und der hierzu eine Aufenthaltsmöglichkeit bietet. Für eine Betriebsgründung im Gastgewerbe ist eine Erlaubnis (Gaststättenkonzession) erforderlich, die bei der Gewerbeanmeldung vorliegen muss. Nach §1, Abs.1 GastG gilt dies für die folgenden erlaubnispflichtigen Formen des Gaststättengewerbes: (1) Schankwirtschaft In einer Schankwirtschaft werden Getränke an Ort und Stelle zum Verzehr verabreicht. (2) Speisewirtschaft In einer Speisewirtschaft werden zubereitete Speisen an Ort und Stelle verabreicht. (3) Beherbergungsbetrieb In einem Beherbergungsbetrieb werden Gäste beherbergt.
Für die Ausübung eines Gewerbes besteht in den meisten Fällen der Grundsatz der Gewerbefreiheit. Wollen Sie jedoch eine Gaststätte mit Alkoholausschank (Beschränkung ab 01.07.2005) übernehmen oder neu eröffnen, handelt es sich um ein erlaubnispflichtiges Gewerbe. Notwendig wird dann eine Konzession (Erlaubnis) gem. § 2 (1) Gaststättengesetz (GastG). Die Konzession muss bei dem für den Betriebssitz zuständigen Ordnungsamt beantragen werden. Der Antrag muss persönlich oder von einer bevollmächtigten Person eingereicht werden. Erst wenn Ihnen die Erlaubnis erteilt worden ist, dürfen Sie Ihr Gaststättengewerbe anmelden. Die Konzession wird übrigens sowohl für Ihren Betrieb (Betriebsräume) als auch für Sie als Betreiber ausgestellt.
Für die Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR) gelten ähnliche Grundsätze wie für Kleingewerbetreibende. Eine GbR entsteht, wenn sich mindestens zwei Personen zum Betrieb eines kleingewerblichen (oder auch freiberuflichen) Unternehmens zusammenschließen. Alle Gesellschafterinnen und Gesellschafter sind zur Geschäftsführung und Ver-tretung gemeinschaftlich berechtigt und verpflichtet und haben Kontrollrecht, soweit im Gesellschaftsvertrag keine anderen Vereinbarungen getroffen wurden. Gesellschafterinnen und Gesellschafter haften mit ihrem Geschäfts- und Privatvermögen. Eine Haftungsbegrenzung auf das Gesellschaftsvermögen bedarf einer individualrechtlichen Vereinbarung. Mindestgesellschaftskapital ist nicht erforderlich. Kleingewerbetreibende, die sich zu einer Gesellschaft bürgerlichen Rechts zusammenschließen, sind berechtigt, aber nicht verpflichtet, eine Handelsregistereintragung herbeizuführen. Die Gesellschaft muss sich dann dem Statut einer offenen Handelsgesellschaft oder Kommanditgesellschaft unterstellen. Soweit im Gesellschaftsvertrag keine anderslautende Vereinbarung getroffen ist, sind alle Gesellschafterinnen und Gesellschafter zu gleichen Teilen am Erfolg beteiligt
Kennzeichnet die gesamte betriebszweckbezogene Leistungserstellung der Unternehmen und errechnet sich aus dem Umsatz (Wert, ohne Umsatzsteuer) zuzüglich Sonstige betriebliche Erträge zuzüglich Subventionen.
siehe Firma
Das Geschäftsjournal ist eine Art Unterneh- menstagebuch, in dem alle Vorfälle des Geschäftsverlaufs festgehalten werden. Im Journal werden sämtliche Einkäufe und Verkäufe eines Tages mit zusätzlichen Informationen (zum Beispiel: Wann wurde die Rechnung verschickt? Gab es schon eine Mahnung? Wann wurde eine Rechnung bezahlt?) in übersichtlichen Tabellen erfasst und dokumentiert. Auf diese Weise ist stets der komplette Überblick über alle Geschäftsvorfälle gegeben.
Die Getränkesteuer gehört zu den örtlichen Steuern und besteuert die entgeltliche Abgabe bestimmten alkoholischen und nichtalkoholischen Getränken. Steuerschuldner ist derjenige, der die Getränke entgeltlich abgibt. Sie wird mit einem von der Gemeinde festzusetzenden Prozentsatz des Einzelhandelspreises erhoben. Rechtsgrundlage für ihre Erhebung sind die Kommunalabgabengesetze und die jeweiligen Satzungen der Städte und Gemeinden.
Der Begriff des Gewerbes im Sinne der Gewerbeordnung (GewO) wird durch vier wesentliche Kriterien bestimmt: - Selbstständigkeit (persönlich unabhängig) - Regelmäßigkeit (fortgesetzte, planmäßige und nachhaltige Ausübung) - Entgeltlichkeit (auf Gewinnerzielung ausgerichtete Tätigkeit) - Erlaubte Tätigkeit. Die Gewerbeordnung ist insbesondere nicht anzuwenden auf die so genannten freiberuflichen Tätigkeiten wie künstlerische, wissenschaftliche und schriftstellerische Tätigkeit, Tätigkeiten der Rechtsanwälte, Notare, Rechtsbeistände, Wirtschaftsprüfer, Steuerberater, Steuerbevollmächtigte, Ärzte, Zahnärzte, Tierärzte, Heilpraktiker, Psychologen, Selbstständige Vermessungsingenieure, Ingenieure und Architekten.
Bevor eine Geschäftstätigkeit aufgenommen wird, muss ein Gewerbe beim zuständigen Gewerbe- bzw. Ordnungsamt angemeldet werden. Das Ordnungsamt benachrichtigt das Finanzamt, die Berufsgenossenschaft und die Kammer (und noch einige andere Institutionen).
Der Beginn eines Gewerbes ist gleichzeitig bei der Ordnungsbehörde anzuzeigen. Dies gilt für selbständige Gewerbetreibende/ein stehendes Gewerbe, eine Zweigniederlassung oder eine unselbständige Zweigstelle (bei Neuerrichtung, bei Übernahme oder bei Verlegung von einem anderen Meldebereich nach Kiel). Der Eintritt in eine Personengesellschaft (GbR, OHG, KG) ist ebenfalls anzumelden. Wer ein erlaubnispflichtiges Gewerbe (z.B. Makler-, Baubetreuer-, Taxen- oder Gaststättengewerbe) oder ein Handwerk betreiben will, hat bei der Anzeige die entsprechende Erlaubnis nachzuweisen bzw. die Handwerkskarte vorzulegen. Die Rechtsgrundlagen hierfür finden sich in den §§ 14 und 55c der Gewerbeordnung (GewO).
Grundsätzlich besteht in Deutschland Gewerbefreiheit. Dies bedeutet, dass jeder eine gewerbliche Tätigkeit aufnehmen, verändern oder beenden kann, ohne Rücksicht auf Alter, Herkunft oder Ausbildung. Allerdings besteht immer die Verpflichtung, das Gewerbe bei dem für den Betriebssitz zuständigen Gewerbeamt der Gemeinde anzuzeigen. Für einige Gewerbe sind Erlaubnis oder Zulassung und damit besondere Nachweise insbesondere der Fachkunde erforderlich. Die wesentlichen sind nachfolgend aufgeführt. Erlaubnisse und Zulassung werden im Allgemeinen von der nächst höheren Verwaltungsbehörde (d. h. Landratsamt) erteilt; in kreisfreien Städten vom jeweiligen Ordnungsamt.
Gemäß § 34 c GewO ist u.a. die Vermittlung von Darlehensverträgen oder Kapitalanlageverträgen bzw. der Nachweis der Gelegenheit zum Abschluss solcher Verträge erlaubnispflichtig. Als Darlehen gilt hier ein schuldrechtlicher Vertrag, der die Übertragung "vertretbarer" Wertgegenstände in das Vermögen des Darlehensnehmers sowie die Abrede umfasst, Wertgegenstände gleicher Art, Güte und Menge zurückzuer- statten. Der Darlehensbegriff umfasst nicht nur Darlehen über Geld, sondern ebenso Darlehen über andere Werte. Mit Kapitalan- lage ist der Erwerb von Anteilscheinen einer Kapitalanlagegesellschaft, von ausländischen Investmentanteilen bzw. von sonstigen öffentlich angebotenen Vermögensanlagen gemeint. Die Erlaubnispflicht gilt auch, wenn die Darlehensvermittlung oder die Vermittlung von Kapitalanlagen gewerbsmäßig als Nebentätigkeit zu einem anderen Gewerbe ausgeübt wird. Demzufolge unterliegen Versicherungsvertreter, die für die Versich- erungsunternehmen Verträge über Darlehen (z.B. Bausparverträge) und/oder Kapitalan- lagen (z.B. private Rentenversicherungs- verträge) vermitteln, bzw. die Gelegenheit zum Abschluss solcher Verträge haben, der Genehmigungspflicht nach § 34 c GewO. Dies gilt trotz der sonstigen Freistellung der Versicherungsunternehmen von der Anwendung der Gewerbeordnung (§ 6 GewO). Sollte vor der Aufnahme der Tätigkeit als Versicherungsvermittler eine behördliche Erlaubnis gemäß § 34 c Gewerbeordnung (GewO) erforderlich sein,.so müssen Merkmale einer gewerblichen Tätigkeit erfüllt sein; dies sind im wesentlichen die Selbst- ständigkeit (Tätigkeit in eigenem Namen und auf eigene Rechnung), die Gewinnerziel- ungsabsicht und die Dauerhaftigkeit (auf Wiederholung ausgelegte Tätigkeit).
Der Gewerbesteuer unterliegt jeder inländische Gewerbebetrieb. Angehörige freier Berufe müssen keine Gewerbesteuer bezahlen. Insoweit ist jedoch die weitere Entwicklung abzuwarten, da nach Ankündigungen der Bundesregierung die Gewerbesteuer auch auf diese Unternehmergruppe erweitert werden soll. Steuerschuldner ist bei Einzelunternehmen der Unternehmer, auf dessen Rechnung das Gewerbe betrieben wird, bei Personengesellschaften und Kapitalgesellschaften ist Steuerschuldnerin die Gesellschaft. Die Gewerbesteuer wird von den Gemeinden erhoben; sie ist deren Hauptfinanzierungsquelle. Der festgestellte Gewerbeertrag wird bei Einzelunternehmen und Personengesellschaften um einen Freibetrag von 24.500 € gekürzt. Der verbleibende Restbetrag wird mit der Steuermesszahl von generell 5% multipliziert, wobei wiederum Einzelunternehmen und Personengesellschaften steuerlich besser gestellt werden: Für sie ist die Steuermesszahl gestaffelt. Für die ersten 12.000 € beträgt sie 1%, um dann für jede weitere Teilsumme von 12.000 € um einen weiteren Prozentpunkt anzusteigen, bis die 5-Prozent-Marke erreicht ist. Als Ergebnis dieser Rechnung ergibt sich der Steuermessbetrag für die Gewerbeertragsteuer. Der Steuermessbetrag wird mit dem Hebesatz multipliziert. Daraus ergibt sich die zu zahlende Gewerbesteuer, die in vierteljährlichen Vorauszahlungen jeweils am 15. Februar, Mai, August und November zu entrichten ist. Die Gewerbesteuer wird bei gewerbesteuerpflichtigen Personenunternehmen durch einen pauschalierten Abzug von der Einkommensteuer angerechnet. (1,8-fache des Steuermessbetrags).
Jede Ausübung eines Gewerbes, unabhängig davon,ob es einer Gewerbezulassung bedarf, muss wegen fehlender persönlicher Zuverlässigkeit des Gewerbetreibenden oder einer mit der Leitung des Betriebes beauftragten Person, entschädigungslos untersagt werden, wenn die zum Schutze der Allgemeinheit oder der Beschäftigten des Betriebes erforderlich ist (§35 I GeWo). Diese Zuverlässigkeit fehlt, wenn bestimmte Tatsachen (Vorstrafen, Vermögensverfall, Trunksucht) befürchten lassen, dass das Gewerbe zukünftig nicht mehr ordnungsgemäß betrieben werden kann.
Die GuV stellt alle Erträge und Aufwendungen gegenüber. Sie berücksichtigt zudem aber auch das Unternehmensvermögen: so genannte Bestandsveränderungen im Unternehmen, also die Veränderung Ihrer Vorräte oder Ihres Warenlagers, außerdem Aufträge, an denen Sie gerade arbeiten (oder die erledigt sind), für die Sie aber noch kein Geld erhalten haben, sowie steuerliche Anschreibungen. Die Gliederung der GuV ist festgelegt nach § 275 des Handelsgesetzbuches (HGB). Wenn Sie einzelne Konten (zum Beispiel die Konten der Einnahmen pro Kunden oder die Kostenarten) näher betrachten, können Sie feststellen, welche Faktoren für den Gewinn oder Verlust Ihres Unternehmens verantwortlich sind. Insbesondere ein Vorjahresvergleich ist hierbei sehr aufschlussreich. Der Stichtag für die Abgabe beim Finanzamtist der 31.5 des Folgejahres.
Alle Geschäftsführerinnen und Geschäftsführer führen und vertreten die Gesellschaft. Anteilseignerinnen bzw. Anteilseigner können sich selbst oder Dritte mit der Geschäftsführung beauftragen, soweit im Gesellschaftsvertrag keine anderen Vereinbarungen getroffen wurden. Das Kontrollrecht liegt bei der Gesellschafter- versammlung. Gesellschafterinnen und Gesellschafter haften ausschließlich mit ihrer Gesellschaftseinlage. Das Mindestgesellschaftskapital beträgt 25.000 €. Die Stammeinlage einer jeden Gesellschafterin bzw. eines jeden Gesellschafters muss mindestens 100 € betragen. Auf jede Stammeinlage ist wenigstens ein Viertel sofort einzuzahlen, insgesamt jedoch ein Betrag von mindestens 12.500 €. Auch immaterielle Werte und Sachvermögen können in das Unternehmen eingebracht und als Gesellschaftskapital gewertet werden. In diesen Fällen ist ein Sachgründungsbericht zu erstellen, den das Registergericht hinsichtlich der Wertansätze prüfen kann. Die Gründung einer Einfrau- bzw. Einmann-GmbH ist möglich. In diesem Fall ist für nicht voll erbrachte Stammeinlagen eine Sicherheitenstellung erforderlich, die sich an den Vorschriften des Bürgerlichen Gesetzbuchs (§232) orientiert. Es erfolgt eine Eintragung im Handelsregister. Die Verteilung des Gewinns erfolgt nach der Höhe der Gesellschaftsanteile am Stammkapital, soweit im Gesellschaftsvertrag keine anderslautende Vereinbarung getroffen wurde. Wird die Gesellschaft zahlungsunfähig, so ist ohne schuldhaftes Zögern, spätestens aber 3 Wochen nach Eintritt der Zahlungsunfähigkeit, die Eröffnung des Insolvenzverfahrens zu beantragen. Dies gilt – anders als z.B. bei Einzelunternehmen – sinngemäß bereits dann, wenn sich eine bilanzmässige Überschuldung ergibt. Dieser Zeitpunkt liegt i.d.R. vor der Zahlungsunfähigkeit. Folgende Angaben müssen Sie auf Ihren Geschäftsbriefen aufnehmen: Firmierung, Rechtsform, Sitz der Gesellschaft, Registergericht und Nummer, unter der die Gesellschaft in das Handelsregister eingetragen ist, sämtliche Geschäftsführerinnen und Geschäftsführer. Im Verhältnis zu Einzelunternehmen und Personengesellschaften bringt eine GmbH einen höheren Gründungsaufwand mit sich.
Bei der Gründung eines Betriebs entstehen in der Regel noch vor Aufnahme der Geschäftstätigkeit Kosten. Diese Kosten können bei der Ermittlung des ertragssteuerlichen Gewinns als Betriebsausgaben geltend gemacht werden, wenn sie durch den Betrieb veranlasst sind. Es kommt hier alleine auf den wirtschaftlichen Zusammenhang an, ein zeitlicher Zusammenhang ist nur von zweitrangiger Bedeutung.
Ab dem 1. August 2006 werden der Existenzgründungszuschuss ("Ich-AG") und das Überbrückungsgeld durch ein einheitliches Förderinstrument ersetzt. Mit dem neuen Gründungszuschuss wird die Möglichkeit geschaffen, arbeitslose Menschen gezielter beim Einstieg in eine erfolgreiche Selbständigkeit zu unterstützen. Der neue Gründungszuschuss wird in zwei Phasen gezahlt: Gründerinnen und Gründer erhalten für neun Monate monatlich einen Zuschuss zur Sicherung des Lebensunterhalts in Höhe ihres zuletzt bezogenen Arbeitslosengeldes. Zur sozialen Absicherung wird in dieser Zeit zusätzlich ein Betrag von 300 Euro gezahlt, der es ermöglicht, sich freiwillig in den gesetzlichen Sozialversicherungen abzusichern. Nach neun Monaten wird davon ausgegangen, dass sich die Gründung soweit gefestigt und am Markt bewährt hat, dass der Lebensunterhalt aus der selbstständigen Tätigkeit bestritten werden kann. Um die soziale Absicherung auch danach zu gewährleisten, kann die Agentur für Arbeit für weitere sechs Monate 300 Euro monatlich bewilligen. Voraussetzung dafür ist, dass eine intensive Geschäftstätigkeit vorliegt. Das muss vom Gründer belegt werden.
Die Beförderung von Gütern für Dritte mit Kraftfahrzeugen (einschließlich Anhänger) mit einem zulässigen Gesamtgewicht von mehr als 3,5 Tonnen ist erlaubnispflichtig. Voraussetzung für die Erteilung einer Erlaubnis durch die jeweilige Verkehrsbehörde (Stadtverwaltung, Landratsamt) sind der Nachweisder persönlichen Zuverlässigkeit, der fachlichen Eignung sowie der finanziellen Leistungsfähigkeit. Die fachliche Eignung wird durch eine mindestens fünfjährige leitende Tätigkeit in einem Unternehmen des gewerblichen Güterkraftverkehrs, durch eine entsprechende berufliche oder akademische Ausbildung oder durch Ablegen einer Prüfung vor dem Prüfungsausschuss der IHK nachgewiesen.
Für den Buchstaben G konnten keine Einträge gefunden werden.

References: §1
 § 2
 § 34
 § 34
 § 34
 § 275