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Timestamp: 2018-08-14 06:59:54+00:00

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Ausschreibung - Medizinische Hilfsmittel in Hannover (ID:13539483)
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13539483
Gegenstand dieser Ausschreibung ist der Abschluss von Verträgen nach § 127 Abs. 1 SGB V über die aufzahlungsfreie Versorgung von erwachsenen Versicherten der KKH mit Hilfsmitteln zur Behandlung...
Kontaktstelle(n): Daniel Jansen-Smutny
Telefon: +49 511/28022776
E-Mail: Daniel.Jansen-Smutny@kkh.de
Fax: +49 511/28022779
Statistik KKH Kaufmännische Krankenkasse
Hilfsmittel gegen Dekubitus (Auflagen, Matratzen und Systeme der PG11), behindertengerechten Betten/Pflegebetten (PG19/50) und Einlegerahmen (PG19/50) für den häuslichen Bereich.
Gegenstand dieser Ausschreibung ist der Abschluss von Verträgen nach § 127 Abs. 1 SGB V über die aufzahlungsfreie Versorgung von erwachsenen Versicherten der KKH mit Hilfsmitteln zur Behandlung von Dekubitus, behindertengerechten Betten/Pflegebetten sowie Einlegerahmen in Form von Pauschalen.
Wohnsitz der Versicherten: Schleswig-Holstein, Hamburg, Niedersachsen, Bremen.
Wohnsitz der Versicherten: Berlin, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern.
Wohnsitz der Versicherten: Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen.
Wohnsitz der Versicherten: Nordrhein-Westfalen (Regierungsbezirke Düsseldorf + Münster).
Wohnsitz der Versicherten: Nordrhein-Westfalen II (Regierungsbezirke Köln, Arnsberg + Detmold).
Wohnsitz der Versicherten: Rheinland-Pfalz, Saarland.
Wohnsitz der Versicherten: Hessen.
Wohnsitz der Versicherten: Baden-Württemberg I (Regierungsbezirke Karlsruhe, Freiburg + Tübingen.
Wohnsitz der Versicherten: Baden-Württemberg II (Regierungsbezirk Stuttgart).
Wohnsitz der Versicherten: Bayern I (Regierungsbezirke Oberbayern + Schwaben).
Wohnsitz der Versicherten: Bayern II (Regierungsbezirke Mittel-, Ober- und Unterfranken, Oberpfalz + Niederbayern).
Gegenstand dieser Ausschreibung ist der Abschluss von Verträgen nach § 127 Abs. 1 SGB V über die aufzahlungsfreie Versorgung von erwachsenen Versicherten der KKH mit Hilfsmitteln zur Behandlung von Dekubitus, behindertengerechten Betten/Pflegebetten sowie Einlege-rahmen in Form von Pauschalen.
Kinder- und Jugendlichen-Versorgungen sind nicht Bestandteil dieses Vertrages, außer ein Kind oder Jugendlicher kann/muss mit einem der vertragsgegenständlichen Hilfsmittel versorgt werden.
Der Vertrag umfasst ausschließlich Neuversorgungen und nur die Folgeversorgungen, die unmittelbar lückenlos an die Erstversorgungen, die im Rahmen dieses Vertrages erfolgen, anschließen. Diese Folgeversorgungen gelten solange die Versorgungsnotwendigkeit des Versicherten besteht.
Folgende Hilfsmittel sollen in Form von Pauschalen abgegeben werden:
— Luftgefüllte Wechseldruckauflagen, manuell geregelt (Hilfsmittelpositionsnummer 11.29.04.0) – Luftgefüllte Wechseldruckauflagen mit Luftstrom, manuell geregelt (Hilfsmittelpositionsnummer 11.29.04.1) – Luftgefüllte Wechseldruckauflagen mit Luftstrom, automatisch geregelt (Hilfsmittelpositionsnummer 11.29.04.2) – Schaummatratzen mit einteiliger Liegefläche (Hilfsmittelpositionsnummer 11.29.05.0) – Schaummatratzen mit unterteilter Liegefläche (Hilfsmittelpositionsnummer 11.29.05.1) – Luftgefüllte Wechseldruckmatratzen, manuell geregelt (Hilfsmittelpositionsnummer 11.29.08.0) – Luftgefüllte Wechseldruckmatratzen mit Luftstrom, automatisch geregelt (Hilfsmittelpositionsnummer 11.29.08.3) – Betten/Pflegebetten, motorisch höhenverstellbar (Hilfsmittelpositionsnummer 19.40.01.3/50.45.01.1) mit einteiligen und zweigeteilten Seitengittern – Einlegerahmen, verstellbar mit Bettheber/Einlegerahmen (Hilfsmittelpositionsnummer 19.40.03.0/50.45.03.0) Die Betten, motorisch höhenverstellbar (Hilfsmittelpositionsnummer 19.40.01.3) und die Pflegebetten, motorisch höhenverstellbar (Hilfsmittelpositionsnummer 50.45.01.1) werden in einer Pauschale „Bett“ zusammengefasst. Gleiches gilt für die Einlegerahmen, verstellbar mit Bettheber (Hilfsmittelpositionsnummer 19.40.03.0) und die Einlegerahmen (Hilfsmittelpositionsnummer 50.45.03.0). Diese werden ebenfalls in einer Pauschale „Einlegerahmen“ zusammengefasst. Unterschieden werden die beiden Pauschalen noch in:
— Bett ohne Standardmatratze und mit einteiligen Seitengittern – Bett ohne Standardmatratze und mit zweigeteilten Seitengittern – Bett mit Standardmatratze und mit einteiligen Seitengittern – Bett mit Standardmatratze und mit zweigeteilten Seitengittern – Einlegerahmen ohne Standardmatratze – Einlegerahmen mit Standardmatratze Die Versorgung eines Bettes oder Einlegerahmens ohne Standardmatratze ist in den Fällen angezeigt, wenn:
— zeitgleich die Versorgung mit einem Hilfsmittel gegen Dekubitus (Auflage oder Matratze) im Rahmen dieses Vertrages erforderlich ist,
— der Versicherte mit einem Hilfsmittel gegen Dekubitus (Auflage/Matratze), welches nicht Gegenstand dieses Vertrages ist, versorgt werden muss,
— der Versicherte bereits in der Vergangenheit mit einem Hilfsmittel gegen Dekubitus (Auflage/Matratze) versorgt wurde,
— eine beim Versicherten vorhandene Standard- oder private Matratze weiterhin genutzt werden soll.
Eine Versorgung mit einer Standardmatratze ist dann vorzunehmen, wenn für den Versicherten ausschließlich eine Verordnung mit einem Bett oder Einlegerahmen vorliegt.
Von den Pauschalen umfasst sind darüber hinaus alle im Zusammenhang mit der Versorgung erforderlichen Versorgungsleistungen dieser Leistungsbeschreibung.
Die abgegebenen Hilfsmittel verbleiben im Eigentum des Auftragsnehmers.
Einzelheiten ergeben sich aus der Leistungsbeschreibung und dem Mustervertrag gemäß der Anlage 13: „Mustervertrag“.
Die ersten fünf Monate gelten als Probezeit. Während der Probezeit wird die Versorgungstätigkeit des Auftragnehmers durch die KKH genau analysiert. Sollte die Analyse ergeben, dass die Versorgungstätigkeit des Auftragnehmers nicht vertragskonform erfolgt, wird die KKH den Auftragnehmer unverzüglich auf die Mängel hinweisen und Abhilfe verlangen. (siehe Mustervertrag § 6 Probezeit).
Nordrhein-Westfalen I (Regierungsbezirke Düsseldorf + Münster)
Nordrhein-Westfalen II (Regierungsbezirke Köln, Arnsberg + Detmold)
Die abgegebenen Hilfsmittel verbleiben im Eigentum des...
446464-2017
2017/S 215-446464
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: https://www.subreport.de/E94497991
(1) Der Auftraggeber hat die betroffenen Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses unverzüglich in Textform zu informieren. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist.
(2) Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information nach den Sätzen 1 und 2geschlossen werden. Wird die Information per Fax oder auf elektronischem Weg versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an.
(3) Die Informationspflicht entfällt in Fällen, in denen das Verhandlungsverfahren ohne vorherige Bekanntmachung wegen besonderer Dringlichkeit gerechtfertigt ist. … § 135 Unwirksamkeit.
(1) Ein Vertrag ist von Anfang an unwirksam, wenn der Auftraggeber: 1. Gegen § 134 verstoßen hat … § 160Einleitung, Antrag (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse am Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind…“.

References: § 127
 § 127
 § 127
 § 6
 § 135
 § 134
 § 160
 § 97