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Timestamp: 2017-01-24 20:02:27+00:00

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§ 11 EU VOB/A, Grundsätze der Informationsübermittlung | Gesetze auf anwalt24.de
§ 11 EU VOB/A, Grundsätze der Informationsübermittlung Suche
Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen (VOB) Teil A Allgemeine Bestimmun...…§ 11 EU VOB/A, Grundsätze der Informationsübermittlung§ 11a EU VOB/A, Anforderungen an elektronische Mittel§ 11b EU VOB/A, Ausnahmen von der Verwendung elektronischer Mittel§ 12 EU VOB/A, Vorinformation, Auftragsbekanntmachung§ 12a EU VOB/A, Versand der Vergabeunterlagen§ 13 EU VOB/A, Form und Inhalt der Angebote§ 14 EU VOB/A, Öffnung der Angebote, Öffnungstermin§ 15 EU VOB/A, Aufklärung des Angebotsinhalts§ 16 EU VOB/A, Ausschluss von Angeboten§ 16a EU VOB/A, Nachforderung von Unterlagen§ 16b EU VOB/A, Eignung§ 16c EU VOB/A, Prüfung§ 16d EU VOB/A, Wertung§ 17 EU VOB/A, Aufhebung der Ausschreibung§ 18 EU VOB/A, Zuschlag§ 19 EU VOB/A, Nicht berücksichtigte Bewerbungen und Angebote§ 20 EU VOB/A, Dokumentation§ 21 EU VOB/A, Nachprüfungsbehörden§ 22 EU VOB/A, Auftragsänderungen während der Vertragslaufzeit§ 23 EU VOB/A, ÜbergangsregelungAnhang TS VOB/A, Technische Spezifikationen…Anhang TS VOB/A, Technische Spezifikationen
§ 11 EU VOB/A, Grundsätze der Informationsübermittlung
§ 11 EU VOB/AVergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen (VOB) Teil A Allgemeine Bestimmungen für die Vergabe von Bauleistungen (VOB/A)BundesrechtAbschnitt 2 – Vergabebestimmungen im Anwendungsbereich der Richtlinie 2014/24/EU (VOB/A - EU)Titel: Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen (VOB) Teil A Allgemeine Bestimmungen für die Vergabe von Bauleistungen (VOB/A)Normgeber: BundAmtliche Abkürzung: VOB/AGliederungs-Nr.: [keine Angabe]Normtyp: Verwaltungsvorschrift(1) Für das Senden, Empfangen, Weiterleiten und Speichern von Daten in einem Vergabeverfahren verwenden der öffentliche Auftraggeber und die Unternehmen grundsätzlich Geräte und Programme für die elektronische Datenübermittlung (elektronische Mittel). 3(2) Auftragsbekanntmachungen, Vorinformationen nach § 12 EU Absatz 1 oder Absatz 2, Vergabebekanntmachungen und Bekanntmachungen über Auftragsänderungen (Bekanntmachungen) sind dem Amt für Veröffentlichungen der Europäischen Union mit elektronischen Mitteln zu übermitteln. Der öffentliche Auftraggeber muss den Tag der Absendung nachweisen können.(3) Der öffentliche Auftraggeber gibt in der Auftragsbekanntmachung oder der Aufforderung zur Interessensbestätigung eine elektronische Adresse an, unter der die Vergabeunterlagen unentgeltlich, uneingeschränkt, vollständig und direkt abgerufen werden können.(4) Die Unternehmen übermitteln ihre Angebote, Teilnahmeanträge, Interessensbekundungen und Interessensbestätigungen in Textform mithilfe elektronischer Mittel. 4(5) Der öffentliche Auftraggeber prüft im Einzelfall, ob zu übermittelnde Daten erhöhte Anforderungen an die Sicherheit stellen. Soweit es erforderlich ist, kann der öffentliche Auftraggeber verlangen, dass Angebote, Teilnahmeanträge, Interessensbestätigungen und Interessensbekundungen mit einer fortgeschrittenen elektronischen Signatur gemäß § 2 Nummer 2 des Gesetzes über Rahmenbedingungen für elektronische Signaturen oder mit einer qualifizierten elektronischen Signatur gemäß § 2 Nummer 3 des Gesetzes über Rahmenbedingungen für elektronische Signaturen versehen sind. 5(6) Der öffentliche Auftraggeber kann von jedem Unternehmen die Angabe einer eindeutigen Unternehmensbezeichnung sowie einer elektronischen Adresse verlangen (Registrierung). Für den Zugang zur Auftragsbekanntmachung und zu den Vergabeunterlagen darf der öffentliche Auftraggeber keine Registrierung verlangen. Eine freiwillige Registrierung ist zulässig.(7) Die Kommunikation in einem Vergabeverfahren kann mündlich erfolgen, wenn sie nicht die Vergabeunterlagen, die Teilnahmeanträge, die Interessensbestätigungen oder die Angebote betrifft und wenn sie ausreichend und in geeigneter Weise dokumentiert wird.3Zentrale Beschaffungsstellen können bis zum 18. April 2017, andere öffentliche Auftraggeber bis zum 18. Oktober 2018, für die Kommunikation, soweit sie nicht die Übermittlung von Bekanntmachungen und die Bereitstellung der Vergabeunterlagen betrifft, den Postweg, einen anderen geeigneten Weg, Telefax oder eine Kombination dieser Mittel nutzen. Eine Zentrale Beschaffungsstelle ist gemäß § 120 Absatz 4 GWB ein öffentlicher Auftraggeber, der für andere öffentliche Auftraggeber dauerhaft Liefer- und Dienstleistungen beschafft, öffentliche Aufträge vergibt oder Rahmenvereinbarungen abschließt (zentrale Beschaffungstätigkeit).4Zentrale Beschaffungsstellen können bis zum 18. April 2017, andere öffentliche Auftraggeber bis zum 18. Oktober 2018, abweichend die Übermittlung der Angebote, Teilnahmeanträge und Interessensbestätigungen auch auf dem Postweg, anderem geeigneten Weg, Telefax oder durch die Kombination dieser Mittel verlangen.5Muss von Zentralen Beschaffungsstellen erst ab dem 18. April 2017, von öffentlichen Auftraggebern, die keine Zentrale Beschaffungsstelle sind, erst ab dem 18. Oktober 2018 angewendet werden.
§ 10d EU VOB/A, Fristen im wettbewerblichen Dialog bei der…§ 11a EU VOB/A, Anforderungen an elektronische Mittel

References: § 11

§ 11

§ 11
 § 12
 § 2
 § 2
 § 120

§ 10