Source: http://www.die-online-bibliothek.de/taxonomy/term/557
Timestamp: 2017-08-18 22:13:35+00:00

Document:
12/2013 | die-online-bibliothek.de
Editorial - ZUR 12/2013, Seite 641
Kollision zwischen Bauleitplanung und hafenbezogener Fachplanung: Rechtsfragen- ZUR 12/2013, Seite 643
Möglichkeiten und Grenzen raumordnungsrechtlicher Einwirkung auf die Entwicklung von Binnenhäfen - ZUR 12/2013, Seite 651
Autor: Klaus Ferdinand Gärditz
Immissionschutzrechtliche Konflikte zwischen hafenbezogener und hafenfremder Nutzung - ZUR 12/2013, Seite 659
Autor: Guy Beaucamp
Hochwasser- und Naturschutz bei der Umnutzung von Hafenflächen - ZUR 12/2013, Seite 666
Autor: Sabine Schlacke
Erhöhte Anforderungen an die Bekanntmachung umweltbezogener Informationen bei B-Plan-Entwürfen - ZUR 12/2013, Seite 675
Autor: BVerwG, 18.7.2013 - 4 CN 3.13
Keine Tatbestandswirkung eines Bauvorbescheides bei nicht geprüfter Vereinbarkeit mit Artenschutzrecht - ZUR 12/2013, Seite 677
Autor: BVerwG, 27.6.2014 - 4 C 1.12
Voraussetzung einer UVP-Pflicht bei Flugroutenfestlegung - ZUR 12/2013, Seite 678
Autor: OVG Berlin-Brandenburg, 14.6.2013 - 11 A 20.13
Keine Konzentrationswirkung immissionsschutzrechtlicher Genehmigungen bei Waldumwandlungsgenehmigung - ZUR 12/2013, Seite683
Autor: OVG Lüneburg, 29.8.2013 - 4 ME 76/13
1. Ist die Zulässigkeit der Errichtung einer Anlage nach dem BImSchG in materieller Hinsicht davon abhängig, dass es zu keinen schädlichen Umweltauswirkungen für in der Nähe des Anlagegrundstücks liegende Waldgebiete kommt, und beantragt der Waldeigentümer bzw. Waldbesitzer eine Genehmigung zur Umwandlung dieser Waldflächen in eine andere Nutzungsart gemäß § 8 NWaldLG, ist die Genehmigung der Waldumwandlung keine andere, die Anlage betreffende Entscheidung im Sinne des § 13 BImSchG. -
2. Bei einer durchgeführten, allerdings nicht nachvollziehbaren Vorprüfung des Einzelfalls nach § 3c UVPG über die UVP-Pflichtigkeit eines Vorhabens besteht die Pflicht zur Prüfung der Umweltverträglichkeit dieses Vorhabens. Hieraus folgt zugleich, dass vor der Zulassung dieses Vorhabens die Öffentlichkeit nach § 9 Abs. 1 UVPG zu beteiligen ist und damit ein Beteiligungsrecht einer anerkannten Umweltvereinigung besteht, dessen Verletzung eine Klagebefugnis der Umweltvereinigung nach § 42 Abs. 2 1. Hs. VwGO i.V.m. § 2 Abs. 1 UmwRG begründen kann.
Aufhebung des Genehmigungsbescheides für das Standortzwischenlager Brunsbüttel - mit einer Anmerkung von Cornelia Ziehm - ZUR 12/2013, Seite 689
Autor: OVG Schleswig, 19.7.2013 - 4 KS 3/08
EEG-Umlage "Care-Energy" - ZUR 12/2013, Seite 690
Autor: LG Hamburg, 25.7.2013 - 304 O 49/13
1. Das Konzept des so genannten „Energy Contracting“, bei welchem dem Kunden keine elektrische Energie geliefert wird, sondern so genannte „Nutzenergie“, die der Energieversorger im Hausnetz des Kunden erzeugt, indem er dort „aus der Ferne“ Elektrizität in Licht, Kraft, Wärme und Kälte (insgesamt als Nutzenergie bezeichnet) umwandelt, widerspricht der Lebenswirklichkeit und fingiert eine Einwirkung, die tatsächlich nicht stattfindet. Der Verbrauch von elektrischer Energie ist ein tatsächlicher, physikalischer Vorgang, der durch die Betätigung von elektrischen Geräten stattfindet und nicht durch vertragliche Bestimmungen. -
2. Faktisch beliefert der Energieversorger im Rahmen des „Energy Contracting“ Letztverbraucher mit Strom. Da § 37 Abs. 2 EEG nach seinem Wortlaut nicht auf vertragliche Beziehungen abstellt, sondern schlicht auf die Lieferung von Strom, ist das Versorgungsunternehmen zur Zahlung der EEG-Umlage verpflichtet.
Neue Entwicklungen im Europäischen Umweltrecht - ZUR 12/2013, Seite693
Hamburg International Environmental Law Conference (HIELC) 2013 - Tagungsbericht zum 2. Internationalen Umweltrechtstag vom 12. - 13- 9.2013 ZUR 12/2013, Seite 698
Autor: Christina Gawrych / David Gehrmeyer

References: § 8
 § 13
 § 3
 § 9
 § 42
 § 2
 § 37