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Timestamp: 2018-05-24 21:37:28+00:00

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von Teichmann, Artur Fach: Betriebswirtschaftslehre; Recht/ Jura;
Stichwortverzeichnis (Größe: 63.6 KB)
§ 1 Erstes Buch: Handelsstand, Erster Abschnitt: Kaufleute (§§ 1–7 HGB)	31
A. Einleitung	31
I. Anwendungsbereich des Handelsrechts	31
II. Grundgedanken	32
III. Zusammenhang zu früheren oder künftigen Themen	33
1. Frühere Themen	33
2. Künftige Themen	33
B. Begriff des Handelsrechts	34
C. Grundlagen des Handelsrechts	35
I. Sonderprivatrecht	35
1. Subjektives und objektives System	35
2. Verhältnis zum Bürgerlichen Gesetzbuch (BGB)	42
II. Unterschiede zwischen BGB und HGB	43
1. Auslegung von Willenserklärungen (§§ 133, 157 BGB und § 346 HGB)	44
2. Vertragsschluss (§§ 145 ff., 151 BGB und § 362 Abs. 1 HGB)	46
3. Stellvertretung (§§ 164 ff. BGB und §§ 48 ff., 54, 56 HGB)	47
4. Gesetzlicher Zinssatz (§ 246 BGB und § 352 HGB)	48
5. Zinseszinsen (§ 248 Abs. 1 BGB und § 355 Abs. 1 HGB)	48
6. Sofortige Leistung (§ 271 Abs. 1 BGB und § 358 f. HGB)	49
7. Zurückbehaltungsrecht (§ 273 BGB und § 369 HGB)	49
8. Wirkung des Zurückbehaltungsrechts (§ 274 BGB und § 371 Abs. 1 und Abs. 2 HGB)	50
9. Verschulden (§ 276 BGB und § 347 Abs. 1 HGB)	51
10. Verzugszinsen (§§ 286, 288 BGB und § 353 HGB)	52
11. Annahmeverzug, (§§ 293 ff. BGB und § 373 HGB)	53
12. Bestimmungsrecht der Leistung (§ 315 BGB und § 375 HGB)	54
13. Rücktrittsrecht ohne Fristsetzung (§ 323 Abs. 2 Nr. 2 BGB und § 376 Abs. 1 HGB)	54
14. Herabsetzung einer zu hohen Vertragsstrafe (§ 343 BGB und § 348 HGB)	55
15. Ausschluss der Abtretung einer Forderung (§ 399 BGB und § 354 a Abs. 1 HGB)	56
16. Gewährleistungsfristen bei Sachmängeln (§§ 434, 438 Abs. 1 Nr. 3 BGB und § 377 Abs. 1, Abs. 2 HGB)	57
17. Aufbewahrungspflicht und Notverkauf (§ 379 HGB – keine gesetzliche Regelung im BGB)	57
18. Unentgeltliche Geschäfte (§ 662 BGB) und Entgeltlichkeit von Tätigkeiten (§ 354 HGB)	58
19. Schriftformerfordernisse (§§ 766, 780, 781 BGB und § 350 HGB)	59
20. Einrede der Vorausklage (§ 771 BGB und § 349 HGB)	59
21. Eigentumserwerb vom Nichtberechtigten (§ 932 BGB und § 366 HGB)	60
23. Androhung des Pfandverkaufs (§ 1234 Abs. 1 BGB und § 368 HGB)	63
24. Vereinbarung des Gerichtsstandes	63
25. Allgemeine Geschäftsbedingungen	63
D. Handelsrechtliche Prinzipien	65
I. Selbstverantwortlichkeit	65
II. Schnelligkeit und Einfachheit	66
III. Verkehrsschutz	66
IV. Entgeltlichkeit	69
V. Praxisnähe und Internationalität	69
1. Praxisnähe	69
2. Internationalität	69
E. Gliederung des HGB	70
I. Buch 1: §§ 1–104 a HGB	70
II. Buch 2: §§ 105–237 HGB	70
III. Buch 3: §§ 238–342 e HGB	70
IV. Buch 4: §§ 343–475 h HGB	71
V. Buch 5: §§ 476–905 HGB	71
F. Rechtsgrundlagen im Handelsrecht	71
I. Gesetzesrecht	71
II. Gewohnheitsrecht	72
III. AGB (Allgemeine Geschäftsbedingungen), Incoterms (Handelsklauseln)	72
IV. Europäische Einflüsse	72
G. Die Kaufmannseigenschaft	73
I. Übersicht	73
II. Der Istkaufmann, § 1 HGB	74
1. Selbstständigkeit	79
2. Außenauftritt	80
3. Planmäßigkeit	82
4. Erlaubtheit	84
5. Wirtschaftliche Tätigkeit	87
6. Gewinnerzielungsabsicht	91
7. Zusammenfassung	95
8. Betreiben eines Handelsgeschäfts	95
9. Kaufmännische Einrichtung	100
10. Beginn und Ende der Istkaufmannseigenschaft	109
III. Der Kannkaufmann (§ 2 HGB)	110
1. Allgemeines	110
2. Folgen der Eintragung im Handelsregister	111
3. Voraussetzungen für die Eintragung	112
4. Normalfall und Problemfälle	112
5. Personenhandelsgesellschaften: OHG und KG	116
6. Nicht im Handelsregister eingetragene Gewerbetreibende	117
IV. Der Land- und Forstwirt (§ 3 HGB)	118
1. Besonderheit	118
2. Gewerbe	118
3. Begriffsbestimmung	120
4. Nebengewerbliches Unternehmen (§ 3 Abs. 3 HGB)	121
5. Eintragung in das Handelsregister	124
6. Bedeutung des Wahlrechts für den Land- oder Forstwirt	125
7. Wirkung der Eintragung	125
8. Rechtsnachfolger	126
V. Kaufmann kraft Eintragung, sog. Fiktivkaufmann (§ 5 HGB)	127
1. Zweck der Vorschrift	127
2. Anwendungsbereich	127
3. Probleme	128
4. Betreiben eines Gewerbes	128
5. Voraussetzungen	129
6. Keine Voraussetzung für die Anwendung des § 5 HGB	130
7. Anwendbarkeit in den Rechtsgebieten	130
8. Zulässige Einwendungen des Eingetragenen	132
9. Berufen	132
VI. Der Scheinkaufmann	133
1. Rechtsgrundlage	133
2. Sinn und Zweck	134
3. Voraussetzungen	135
4. Rechtsfolgen	137
5. Verhältnis zu § 5 HGB	139
VII. Handelsgesellschaften, Formkaufleute (§ 6 HGB)	139
1. Funktion	139
2. Anwendungsbereich	140
3. Rechtsfolgen	141
VIII. Tabellarische Übersicht der verschiedenen Kaufleute	142
H. Student fragt, Dozent antwortet	145
§ 2 Erstes Buch: Handelsstand, Zweiter Abschnitt, Handelsregister, §§ 8–16 HGB	151
A. Übersichtsbemerkung	151
I. Zweck des Handelsregisters	151
II. Grundgedanken	153
1. Information für die Öffentlichkeit	153
2. Zerstörung von Vertrauen	153
III. Zusammenhang zu früheren oder künftigen Themen	153
1. Frühere Themen	153
2. Künftige Themen	154
B. Rechtliche Grundlagen	154
I. Prinzipien	155
1. Informationsmöglichkeit für die Öffentlichkeit und den Kaufmann (§ 9 Abs. 1 S. 1 HGB)	155
2. Schutz des Rechtsverkehrs und des Kaufmanns (z.B. § 15 HGB)	162
3. Beweiserbringung	162
4. Kontrolle durch das Gericht (§§ 376 ff., 382 FamFG)	163
5. Kosten der Eintragung in das Handelsregister	166
C. Das neue Unternehmensregister	166
I. Rechtliche Vorgaben	166
II. Gesetzliche Grundlagen	167
III. Aufgaben des Unternehmensregisters	167
IV. Verhältnis zum Handelsregister	167
V. Kosten der Nutzung des Unternehmensregisters	168
VI. Internetportale	168
D. Eintragungen in das Handelsregister	169
I. Einleitung (§ 12 HGB)	169
1. Anmeldung durch Bevollmächtigte	169
2. Eintragungen ohne Anmeldung	170
3. Anmeldepflicht, Pflicht zur Mitwirkung bei der Anmeldung	170
4. Eintragungspflicht aufgrund ungeschriebenen Rechts	171
II. Abteilungen des Handelsregisters	171
III. Eintragung von Tatsachen	171
1. Eintragungspflichtige Tatsachen	172
2. Eintragungsfähige Tatsachen	172
3. Nichteintragungsfähige Tatsachen	173
IV. Handelsregisterzwang (§ 14 HGB)	174
E. Wirkung der Eintragung von Tatsachen	174
I. Konstitutive Wirkung	175
II. Deklaratorische Wirkung	175
F. Publizitätswirkung des § 15 HGB	175
G. Gesetzeswortlaut des § 15 Abs. 1 HGB	177
I. Inhalt der negativen Publizitätswirkung des § 15 Abs. 1 HGB	177
II. Wahre (richtige) Tatsachen	178
III. Voraussetzungen	179
1. Eintragungspflichtige Tatsache	179
2. Zusammenhang von Eintragung und Bekanntmachung	180
3. Angelegenheit des Betroffenen	181
5. Rechtsfolge	183
6. Anwendungsbereich: Handeln im geschäftlichen oder prozessrechtlichen Verkehr	183
IV. Sonderprobleme	184
1. Eintragung von eintragungsunfähigen Tatsachen	184
2. Fehlende Voreintragung (nicht eingetragene Vortatsachen)	185
3. Rosinentheorie	186
V. Zusammenfassung des § 15 Abs. 1 HGB	188
H. Gesetzeswortlaut des § 15 Abs. 2 HGB	190
I. Inhalt der positiven Publizitätswirkung des § 15 Abs. 2 HGB	190
1. Voraussetzungen	191
2. Ausnahme vom Regelfall: Zeitraum von 15 Tagen gemäß § 15 Abs. 2 S. 2 HGB (sog. „Schonfrist“)	192
3. Registerfremder Vertrauensschutz	193
4. Zusammenfassung des § 15 Abs. 2 HGB	194
I. Gesetzeswortlaut des § 15 Abs. 3 HGB:	195
I. Inhalt der positiven Publizitätswirkung des § 15 Abs. 3 HGB	196
II. Voraussetzungen	196
1. Abstrakt eintragungspflichtige Tatsache	196
2. Unrichtige Bekanntmachung	197
3. Keine positive Kenntnis von der wahren Rechtslage durch den Dritten	201
4. Keine Kausalität des guten Glaubens in das Bestehen der vom Handelsregister bekanntgemachten Tatsache für das Handeln des Dritten	201
5. Zurechenbarkeit	202
6. Rechtsfolge	202
III. Zusammenfassung des § 15 Abs. 3 HGB	202
J. Haftung des Registergerichts (Art. 34 GG, § 839 BGB)	204
K. Prüfungsreihenfolge des § 15 HGB	204
II. Ist die eintragungspflichtige Tatsache eingetragen und bekanntgemacht	204
L. Student fragt, Dozent antwortet	206
§ 3 Erstes Buch: Handelsstand, Dritter Abschnitt, Handelsfirma, §§ 17–37 a HGB	211
A. Einleitung	211
B. Grundgedanken	212
C. Zusammenhang zu früheren oder künftigen Themen	213
I. Frühere Themen	213
II. Künftige Themen	213
D. Begriff der Firma	214
I. Gesetzliche Grundlage (§ 17 HGB)	214
II. Private Sphäre	215
III. Werbeträger	215
IV. Gesellschaften „in Gründung“ 216
V. Kleingewerbliche Unternehmen	217
VI. Kein Firmenführungsrecht	217
VII. Abgrenzungen	218
1. Geschäfts- oder Etablissementbezeichnung	218
2. Marke	219
E. Begriffe	220
F. Grundsätze des Firmenordnungsrechts	221
I. Firmenwahrheit, §§ 18 Abs. 1, Abs. 2, 19 HGB	221
1. Kennzeichnung, Unterscheidungskraft	221
2. Irreführungsverbot	221
3. Verpflichtender Hinweis auf die Rechtsform	223
II. Firmenbeständigkeit, §§ 19, 21–24 HGB (Firmenkontinuität)	225
1. Beibehaltung der Firma bei Namensänderung, § 21 HGB	225
2. Beibehaltung der abgeleiteten Firma bei vollständigem (§ 22 HGB) oder teilweisem (§ 24 HGB) Inhaberwechsel	226
III. Firmenunterscheidbarkeit (teilweise unter Bezug auf § 30 HGB auch Firmenausschließlichkeit genannt)	227
1. Firmenunterscheidbarkeit nach § 18 Abs. 1 HGB	227
2. Unterscheidbarkeit nach § 30 Abs. 1 HGB	230
IV. Firmeneinheit	231
1. Ein Unternehmen – Eine Firma	231
2. Ein Unternehmer – Mehrere Unternehmen	232
V. Firmenöffentlichkeit, § 29 HGB	232
VI. Schutz der Firma	233
1. Öffentlich-rechtlicher Firmenschutz nach § 37 Abs. 1 HGB	233
2. Privatrechtlicher Firmenschutz nach § 37 Abs. 2 HGB	233
G. Grundsätze der Firmenbildung	233
I. Grundsatz der freien Namenswahl	233
II. Namensbestandteile	234
H. Haftung des Erwerbers bei Firmenfortführung	235
I. Einleitung	235
II. Grundgedanken	236
1. Erklärungstheorie (rechtsgeschäftliche Haftungsbegründung)	236
2. Erfüllungsübernahme (Prinzip der Haftungskontinuität)	236
3. Haftungsfondstheorie	236
4. Theorie der Rechtsscheinshaftung	236
III. Zusammenhang zu früheren oder künftigen Themen	237
1. Frühere Themen	237
2. Künftige Themen	237
IV. Die einzelnen Absätze des § 25 HGB	237
1. Haftung des Erwerbers für Altschulden, § 25 Abs. 1 S. 1 HGB	238
2. Haftungsausschluss, § 25 Abs. 2 HGB	238
3. Eigenständiger Verpflichtungsgrund, § 25 Abs. 3 HGB	238
V. Fortführung der Firma und ihre Folgen	239
1. Voraussetzungen des § 25 Abs. 1 S. 1 HGB	240
2. Umfang der Haftung	249
3. Kein Haftungsausschluss nach § 25 Abs. 2 HGB	249
VI. Forderungsübergang	252
VII. Reichweite des Forderungsübergangs	254
VIII. Enthaftung (§ 26 HGB)	255
IX. Haftung des Erben bei Fortführung des Handelsgeschäfts (§ 27 HGB)	257
1. Zweck der Vorschrift	257
2. Voraussetzungen	258
3. Einzelfragen	260
X. Eintritt in das Geschäft eines Einzelkaufmanns (§ 28 HGB)	262
1. Zweck der Vorschrift	262
2. Voraussetzungen, Rechtsfolgen	264
3. Einzelfragen	265
I. Student fragt, Dozent antwortet	266
§ 4 Erstes Buch: Handelsstand, Fünfter Abschnitt: Prokura, Handlungsvollmacht und Ladenangestellte, §§ 48–58 HGB	268
A. Einleitung	268
B. Grundgedanken	268
I. Prokura, §§ 48 ff. HGB	268
II. Handlungsvollmacht, § 54 HGB	271
III. Ladenangestellte, § 56 HGB	272
C. Zusammenhang mit bereits behandelten und künftigen Themen	273
I. Bereits behandelte Themen	273
II. Künftige Themen	274
D. Erteilung der Prokura	274
I. Prokurafähigkeit	274
1. Handelsgeschäft	274
2. Besonderheiten	275
II. Befugter Personenkreis für die Prokuraerteilung	277
1. Inhaber des Handelsgeschäfts	277
2. Gesetzliche Vertreter	279
3. Ausgeschlossene Personen, Delegationsverbot	283
III. Person des Prokuristen	284
1. Juristische Personen	284
2. Natürliche Personen	285
3. Personenverschiedenheit (keine Identität mit dem Inhaber des Handelsgeschäfts)	285
4. Aufsichtsratsmitglieder	285
5. Gesetzliche Vertreter einer natürlichen Person	286
6. Stille Gesellschafter und Kommanditisten	286
7. Persönlich haftende Gesellschafter einer OHG, die von der Vertretung ausgeschlossen sind	286
8. Miterben	287
9. Testamentsvollstrecker	287
10. Insolvenzverwalter	287
IV. Erteilung der Prokura	288
1. Ausdrückliche (rechtsgeschäftliche) Erteilung der Prokura	288
2. Keine konkludente Erteilung der Prokura	288
3. Keine bedingte oder befristete Erteilung	289
4. Keine Form	289
5. Persönliche Erteilung (nur durch den Inhaber oder gesetzlichen Vertreter)	290
V. Erklärungsempfänger	290
1. Gegenüber dem – künftigen – Prokuristen (Innenvollmacht)	290
2. Gegenüber einem einzelnen Dritten (Außenvollmacht)	291
3. Gegenüber der Öffentlichkeit (Außenvollmacht)	291
VI. Annahmeerklärung	291
VII. Wirksamwerden der Prokura	292
1. Gegenüber dem Prokuristen	292
2. Gegenüber einem bestimmten Dritten	292
3. Gegenüber der Öffentlichkeit	292
VIII. Eintragung und Widerruf der Prokura im Handelsregister, § 53 Abs. 1 und Abs. 2 HGB	292
IX. Mängel bei Erteilung und Erlöschen der Prokura	293
1. Unwirksame Erteilung, Widerruf	293
2. Keine Heilung durch Eintragung in das Handelsregister	293
3. Verkehrsschutzinteressen	293
4. Umdeutung einer fehlerhaften Prokuraerteilung	294
5. Anfechtung	294
X. Prokura und Innenverhältnis	295
1. Anstellungsvertrag	295
2. Beschränkungen im Innenverhältnis	296
XI. Prokura und Außenverhältnis	297
1. Zurechnung der Rechtsgeschäfte	297
2. Zeugenstellung im Prozess, Prozesshandlungen, Prozessvollmacht	297
3. Haftung des Prokuristen im Außenverhältnis	298
4. Beschränkung des Umfangs der Prokura, § 50 HGB	299
XII. Die Gesamtprokura	300
1. Zwei Gruppen: Echte und unechte Gesamtprokura	300
2. Einzelfälle gemischter Gesamtprokura	304
3. Eintragung im Handelsregister	305
4. Rechtsfolgen der Gesamtprokura/Gesamtvertretung	305
5. Aktiv- und Passivvertretung	306
XIII. Niederlassungsprokura (Filialprokura), § 50 Abs. 3 HGB	307
1. Mehrere Niederlassungen	307
2. Erteilung der Niederlassungsprokura	307
3. Umfang der Niederlassungsprokura	307
4. Eine Firma – mehrere Unternehmen	308
5. Eintragung im Handelsregister	308
XIV. Umfang der Prokura, § 49 HGB	310
1. Umfang der Prokura	310
2. Missbrauch der Vertretungsmacht	311
3. Privatgeschäfte des Kaufmanns	316
4. Immobiliarklausel	316
5. Grundlagen- oder Prinzipalgeschäfte	318
XV. Übertragbarkeit der Prokura	319
XVI. Zeichnung des Prokuristen, § 51 HGB	319
XVII. Beendigung der Prokura	320
1. Widerruf, § 52 HGB	321
2. Kündigung des Rechts- bzw. Grundverhältnisses, § 168 S. 1 BGB	321
3. Tod des Prokuristen bzw. des Kaufmanns	322
4. Geschäftsunfähigkeit des Prokuristn bzw. des Kaufmanns	322
5. Eröffnung des Insolvenzverfahrens	322
6. Unternehmensveräußerung	323
7. Einstellung des Handelsgewerbes	323
8. Erwerb des Handelsgeschäfts durch den Prokuristen	323
9. „Aufstieg“ des Prokuristen zum Organ der Gesellschaft (Geschäftsführer)	323
E. Umgang mit der Prokura in der Praxis	323
I. Einzelprokuraerteilung	323
1. Einzelprokura mit der Ermächtigung zur Veräußerung und Belastung von Grundstücken	323
2. Anmeldung der Einzelprokura zum Handelsregister	324
II. Widerruf der Prokura	325
III. Prokuraerteilung bei einer Neueinstellung	327
F. Handlungsvollmacht, § 54 HGB	328
I. Erteilung der Handlungsvollmacht	329
1. Inhaber des Handelsgewerbes	329
3. Vertreter	331
4. Person des Handlungsbevollmächtigten	331
5. Erteilung und Form	332
6. Eintragung im Handelsregister	333
7. Umfang und Arten der Handlungsvollmacht	333
8. Umfang der Handlungsvollmacht	341
9. Vermutungsregel	341
10. Unterschrift (Zeichnung) des Handlungsbevollmächtigten	344
11. Gesetzliche Beschränkungen	345
12. Besondere Formen der Handlungsvollmacht	345
13. Erlöschen der Handlungsvollmacht	346
14. Prüfungsreihenfolge	347
G. Umgang mit der Handlungsvollmacht in der Praxis	348
H. Die Ladenvollmacht, § 56 HGB	349
I. Beteiligte	350
1. Vertretener	350
2. Vertreter	350
II. Weitere Voraussetzungen	350
1. Laden bzw. offenes Warenlager	350
2. Angestellter	351
III. Umfang der Vollmacht	352
1. Verkäufe	352
2. Empfangnahme	352
3. Einschränkungen der Vollmacht	353
IV. Rechtsfolgen	355
V. Erlöschen der Vollmachtq	356
I. Student fragt, Dozent antwortet	356
§ 5 Erstes Buch: Handelsstand, Siebenter Abschnitt: Handelsvertreter, §§ 84– 92 c HGB 359
A. Einleitung	359
I. Aufbau eigener Filialen bzw. Einsatz von eigenem Verkaufspersonal	361
II. Groß- und Einzelhandel	361
III. Handelsvertreter	361
IV. Entscheidung für den Vertriebsweg	361
C. Zusammenhang mit früheren oder künftigen Themen	365
I. Frühere Themen	365
II. Künftige Themen	366
D. Rechtliche Grundlagen	366
I. Handelsgesetzbuch, §§ 84–92 c HGB	366
II. Bürgerliches Gesetzbuch, §§ 611 ff. BGB, 664 ff. BGB	367
III. EG-Richtlinie 86/653/EWG vom 18.12.1986 (Handelsvertreterrichtlinie)	368
E. Begriff des Handelsvertreters (§ 84 Abs. 1 S. 1 HGB)	368
I. Gewerbetreibender	368
II. Für einen anderen Unternehmer	369
III. Selbstständig	370
IV. Ständige Betrauung	371
V. Abschluss- oder Vermittlungsvertreter	371
2. Vermittlungsvertreter	371
3. Handeln im fremden Namen	372
F. Tätigkeitsfelder und Arten	373
I. Tätigkeitsfelder	373
II. Arten	373
1. Abschluss- und Vermittlungsvertreter	373
2. Einfirmenvertreter	373
3. Mehrfachvertreter	374
4. Bezirksvertreter – Alleinvertreter	374
5. Generalvertreter	375
6. Sonstige Bestimmungen	375
G. Form des Handelsvertretervertrages	375
H. Pflichten des Handelsvertreters	376
I. Bemühen (§ 86 Abs. 1 HS 1 HGB)	376
II.Wahrnehmung von Interessen des Unternehmers (§ 86 Abs. 1 HS 2 HGB)	377
III. Wettbewerbsverbot	378
1. Während der Vertragslaufzeit	379
2. Nach der Vertragslaufzeit	379
IV. Weisungen des Unternehmers an den Handelsvertreter	381
V. Persönliche Leistung der Tätigkeit als Handelsvertreter	381
I. Pflichten des Unternehmers (§ 86 a HGB)	382
I. Material und Information (§ 86 a Abs. 1 HGB)	382
II. Rücksichtnahme (§ 86 a Abs. 2 HGB)	382
III. Provisionsanspruch (§§ 87, 87 a, 87 b und 87 c HGB)	383
1. Provisionsanspruch des Handelsvertreters	383
2. Delkredereprovision (§ 86 b HGB) und Inkassoprovision (§ 87 Abs. 4 HGB)	389
3. Provisionspflichtige Geschäfte (§§ 87, 87 a HGB)	391
4. Abrechnungspflicht des Unternehmers (§ 87 c HGB)	395
5. Ausgleichsanspruch (§ 89 b HGB)	397
J. Beendigung des Handelsvertreterverhältnisses	410
I. Aufhebungsvertrag	410
II. Beendigung infolge Zeitablaufs	410
III. Tod des Handelsvertreters (§§ 675, 673 BGB)	410
IV. Insolvenz des Unternehmers und des Handelsvertreters	410
V. Ordentliche Kündigung (§ 89 HGB)	411
VI. Außerordentliche Kündigung (§ 89 a HGB)	411
K. Verjährung	413
L. Abgrenzungen	413
I. Handelsmakler	413
II. Vertragshändler	414
1. Begriff	414
2. Vertrag	414
III. Franchising	415
1. Begriff	415
2. Vertrag	416
M. Student fragt, Dozent antwortet	417
§ 6 Viertes Buch: Handelsgeschäfte, Erster Abschnitt: Allgemeine Vorschriften, §§ 343–372 HGB	421
A. Einleitung	421
C. Zusammenhang zu früheren oder künftigen Themen	421
D. Allgemeiner Teil der Handelsgeschäfte	422
I. Begriff des Handelsgeschäfts	422
1. Voraussetzunge	422
2. Arten der Handelsgeschäfte	426
E. Besonderheiten für alle Handelsgeschäfte	426
I. Handelsbräuche, § 346 HGB	426
1. Einfluss auf das Rechtsgeschäft	426
2. Auslegung von Handelsklauseln	427
F. Das kaufmännische Bestätigungsschreiben (KBS)	442
I. Allgemeines	442
II. Unterscheidung von deklaratorischen und konstitutiven Bestätigungsschreiben	444
III. Voraussetzungen	445
1. Schriftliche Bestätigung vorausgegangener Vertragsverhandlungen	445
2. Unmittelbarer zeitlicher Zusammenhang zu den Vertragsverhandlungen	446
3. Genehmigungsfähiger Inhalt	446
4. Redlichkeit des Bestätigenden	447
5. Schweigen des Empfängers	448
6. Persönliche Voraussetzungen des Bestätigenden und des Empfängers	448
7. Zusammenfassung	449
8. Übersicht	450
9. Anfechtung eines KBS	451
10. Sich kreuzende Bestätigungsschreibe	452
G. Das Kontokorrent, §§ 355–357 HGB	452
I. Bedeutung und Zweck des Kontokorrents in der kaufmännischen Praxis	452
1. Bedeutung	452
2. Zweck	453
3. Voraussetzungen	454
4. Folgen des Kontokorrents	457
5. Sicherheiten	465
6. Pfändung	468
II. Beendigung des Kontokorrents	469
H. Schweigen des Kaufmanns auf Anträge, § 362 HGB	470
I. Empfänger eines Angebotes ist ein Kaufmann oder Nichtkaufmann, der ähnlich wie ein Kaufmann am Rechts- und Handelsverkehr teilnimmt	470
II. Der Gewerbebetrieb des Kaufmanns bzw. Nichtkaufmanns muss die Besorgung von Geschäften für andere mit sich bringen („… Besorgung von Geschäften für andere mit sich bringt …“) 470
III. Bestehen einer (fortgesetzten) Geschäftsverbindung („… mit dem er in Geschäftsverbindung steht …“)	471
IV. Das Geschäft gehört zum üblichen Geschäftskreis des Kaufmanns („… Besorgung solcher Geschäfte …“)	471
V.Der Kaufmann muss das angetragene Geschäft unverzüglich zurückweisen („…, so ist er verpflichtet, unverzüglich zu antworten; sein Schweigen gilt als Annahme des Antrags.“)	472
VI. Rechtsfolgen	472
VII. Anfechtbarkeit des Vertragsschlusses (§§ 119–124 BGB)	473
VIII. Schutz- und Obhutspflichten	474
I. Gutgläubiger Erwerb nach dem HGB (§ 366 HGB)	474
I. Unterschied zwischen HGB und BGB	474
II. Ausnahme nach dem HGB	475
III. Abgrenzung zwischen § 366 HGB und § 932 BGB	476
IV. Voraussetzungen des § 366 Abs. 1 HGB	477
1. Einigung und Übergabe nach den Vorschriften des BGB, §§ 929 ff., 854 ff. BGB	477
2. Fehlendes Eigentum des Veräußerers bzw. fehlende Zustimmung des Eigentümers	477
3. Der Veräußerer (Verfügender) ist Kaufmann im Sinne der §§ 1 ff., 105 ff. HGB	477
4. Bewegliche Sache	478
5. Veräußerung im Betrieb des Handelsgewerbes	478
6. Gutgläubigkeit des Erwerbers hinsichtlich der Verfügungsbefugnis des Veräußerers	478
7. Voraussetzungen für den gutgläubigen Eigentumserwerb nach § 366 HGB	479
8. Voraussetzungen und Rechtsfolgen des § 366 Abs. 2 HGB	481
9. Voraussetzungen und Rechtsfolgen des § 366 Abs. 3 HGB	482
J. Das kaufmännische Zurückbehaltungsrecht, §§ 369 ff. HGB	485
I. Einordnung und Bedeutung der Regelungen	485
II. Begriffe des Schuldners und Gläubigers nach dem BGB und dem HGB	486
III. Voraussetzungen	486
1. Kaufmannseigenschaft	486
2. Fällige Forderung des Gläubigers	487
3. Beiderseitiges Handelsgeschäft	487
4. Bewegliche Sachen und Wertpapiere	488
5. Eigentum des Schuldners	489
6. Besitzerlangung des Gläubigers mit Willen des Schuldners	489
7. Fortbestehender Besitz des Gläubigers	490
8. Kein Ausschluss gemäß § 369 Abs. 3 HGB	490
9. Rechtsfolgen	491
K. Student fragt, Dozent antwortet	494
§ 7 Viertes Buch: Handelsgeschäfte, Zweiter Abschnitt: Handelskauf, §§ 373– 382 HGB	497
A. Einleitung	497
I. Begriff und Gegenstand des Handelskaufs	497
II. Grenzüberschreitende Handelskäufe	498
III. Vorliegen eines Handelsgeschäfts	498
IV. Folgerungen	498
B. Verzögerung der Leistung	499
C. Annahmeverzug des Käufers gemäß §§ 373 ff. HGB	499
I. Regelung nach dem BGB, §§ 293 ff. BGB	499
II. Voraussetzungen des Annahmeverzuges nach §§ 293 ff. BGB	499
1. Leistungsangebot, § 293 BGB	499
2. Leistungsvermögen des Schuldners, § 297 BGB	500
3. Nichtannahme der Leistung	500
4. Rechtsfolgen nach dem BGB	500
III. Voraussetzungen des Annahmeverzuges und Rechtsfolgen nach dem HGB	502
1. Hinterlegung	502
2. Selbsthilfeverkauf	503
D. Bestimmungskauf, § 375 HGB	507
I. Hintergrund und Abgrenzung	507
1. Begriff	507
2. Abgrenzung zur Wahlschuld	508
II. Rechtsfolgen	509
1. Spezifikationspflicht, Verzugsschaden	509
2. Rücktritt vom Vertrag oder Schadensersatz statt der Leistung	510
3. Selbstvornahme der Bestimmung	510
E. Fixhandelskauf, § 376 HGB	511
I. Begriff und Bedeutung	511
1. Wortlaut des Gesetzes	511
II. Schlussfolgerung	516
F. Untersuchungs- und Rügeobliegenheit des Kaufmanns nach § 377 HGB	517
I. Hintergrund für die Regelung des § 377 HGB	517
1. Einfache und schnelle Abwicklung eines Handelskaufs	517
2. Prüfungsmöglichkeit für den Verkäufer	518
3. Vermeidung gerichtlicher Auseinandersetzungen	518
II. Voraussetzungen des § 377 HGB	518
1. Vorliegen eines Mangels gemäß § 434 BGB	518
2. Handelsgeschäft „für beide Teile“ (beiderseitiger Handelskauf)	522
3. Ablieferung der Ware	523
4. Untersuchungsobliegenheit („unverzüglich“), § 377 Abs. 1 HGB	524
5. Rügeobliegenheit („unverzüglich“)	528
6. Inhalt der Rüge	529
7. Rechtzeitigkeit der Rüge, Form	530
III. Rechtsfolgen bei ordnungsgemäßer Rüge	531
1. Mangelhaftigkeit (§ 434 Abs. 1 und Abs. 2 BGB)	531
2. Falschlieferung (§ 434 Abs. 3 BGB)	532
3. Mengenfehler (§ 434 Abs. 3 BGB)	532
4. Kosten der Rüge	533
IV. Rechtsfolgen nicht ordnungsgemäßer Rüge	534
1. Mangelhaftigkeit (§ 434 Abs. 1 und Abs. 2 BGB)	534
2. Falschlieferung (§ 434 Abs. 3 BGB)	536
3. Mengenfehler (§ 434 Abs. 3 BGB)	537
V. Keine Rügeobliegenheit	537
VI. Stichwortartige Zusammenfassung	537
VII. Aufbewahrungspflicht und Notverkaufsrecht, § 379 HGB	538
G. Student fragt, Dozent antwortet	539
§ 8 Viertes Buch: Handelsgeschäfte, Dritter Abschnitt: Kommissionsgeschäft, §§ 383–406 HGB	542
A. Wirtschaftliche Funktion	542
I. „Verdecktes“ Handeln	542
II. Gründe und Vorteile für die Kommission	542
1. Kein besonderes Eigenkapital des Kommissionärs erforderlich	542
2. Marktzugang, Marktkenntnis	542
3. Kein Auftritt nach außen für den Kommittenten	543
III. Begriff des Kommissionärs	543
IV. Kaufmannseigenschaft	543
V. Arten der Kommission	543
1. Einkaufskommission	543
2. Verkaufskommission	544
3. Gelegenheitskommission, § 406 Abs. 1 S. 2 HGB und „ähnliche Geschäfte”, § 406 Abs. 1 S. 1 HGB (uneigentliche Kommission)	544
VI. Abgrenzungen	545
1. Handelsmakler	545
2. Handelsvertreter	545
3. Kommissionsagent	545
4. Vertragshändler	545
5. Franchisenehmer	545
VII. Drei vertragliche Beziehungen	546
1. Kommissionsvertrag	546
2. Ausführungsvertrag	546
3. Abwicklungsvertrag	547
4. Schlussfolgerung	547
VIII. Pflichten des Kommissionärs	548
IX. Rechte des Kommissionärs	549
X. Schutzbedürftigkeit des Kommittenten	550
1. Situation des Kommittenten	550
2. Die Vorschrift des § 392 Abs. 2 HGB und das Surrogat aus der Forderung	551
4. Die Vorschrift des § 392 Abs. 2 HGB und Abtretung an eine Person, die nicht Gläubiger ist	555
XI. Bereicherungsrechtliche Ansprüche	555
1. Anspruch aus § 816 Abs. 2 BGB analog bei Aufrechnung durch den Dritten	555
2. Anspruch aus § 816 Abs. 1 S. 1 BGB	555
XII. Abdingbarkeit des § 392 HGB	556
XIII. Beendigung der Kommission	556
B. Student fragt, Dozent antwortet	557
§ 9 Viertes Buch: Handelsgeschäfte, Vierter Abschnitt: Frachtgeschäft (§§ 407–452 d HGB)	558
A. Transport- und Lagerverträge	558
I. Bedeutung	558
II. Frachtvertrag	558
1. Definition	558
2. Kaufmannseigenschaft des Frachtführers	559
3. Anwendbare Vorschriften	559
4. Pflichten des Frachtführers	559
5. Rechte des Frachtführers	560
6. Haftung des Frachtführers	561
7. Rechte des Empfängers	562
§ 10 Viertes Buch: Handelsgeschäfte, Fünfter Abschnitt: Speditionsgeschäft, §§ 453–466 HGB	563
A. Speditionsvertrag	563
I. Definition	563
II. Vertragspartner	564
III. Kaufmannseigenschaft	564
B. Anwendbare Vorschriften, Prüfungsfolge	564
I. Pflichten des Spediteurs	565
1. Sorgfalt eines ordentlichen Kaufmanns	565
2. Interessenwahrnehmung des Versenders	565
3. Befolgen von Weisungen des Versenders, Erteilung von Nachrichten und Auskünften	565
II. Folgen der Pflichtverletzung durch den Spediteur, Verjährung	565
III. Rechte des Spediteurs	566
IV. Begriffe	566
1. Fixkostenspedition, § 459 HGB	566
2. Sammelladungsspedition, § 460 HGB	566
3. Mehrheit von Spediteuren	566
§ 11 Viertes Buch: Handelsgeschäfte, Sechster Abschnitt: Lagergeschäft, §§ 467–475 h HGB	568
A. Bedeutung	568
I. Einsparung von Kosten	568
II. Begriff und Abgrenzung	568
III. Kaufmannseigenschaft	568
IV. Rechtsquellen	569
V. Arten der Lagergeschäfte	569
1. Einzellagerung	569
2. Sammellagerung	569
3. Summenlagerung	570
VI. Lagerschein, Abgrenzungen	570
1. Lagerschein	570
2. Abgrenzungen	570
B. Pflichten des Lagerhalters, Rechtsfolgen	570
I. Hauptpflichten	570
II. Nebenpflichten	571
III. Rechtsfolgen bei Verstößen	571
C. Rechte des Lagerhalters	572
I. Vergütung	572
II. Aufwendungen	572
III. Pfandrecht, § 475 b Abs. 1 HGB	572
IV. Zurückbehaltungsrechte, § 273 BGB und § 369 HGB	572
V. Recht zum Selbsthilfeverkauf, § 471 Abs. 2 S. 2 und S. 3 HGB	573
VI. Rücknahme des Gutes	573
D. Pflichten des Einlagerers	573
I. Einlagerer ist Verbraucher, § 13 BGB	573
II. Einlagerer ist kein Verbraucher	573
E. Verjährung	573
Entscheidungsregister	575
Literaturverzeichnis	587
Aus: ekz-infodienst – Herbert Lindenlaub – KW 39 /2013
[…] Der Stoff ist klar strukturiert, der Autor arbeitet mit vielen Schaubildern und aussagekräftigen Beispielen. Die häufigen Hinweise auf Zusammenhänge mit vorhergehenden oder nachfolgenden Textstellen und typische Fragestellungen mit Antworten am Ende fast aller Abschnitte sind zur Wiederholung gut geeignet. […]
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References: § 1
 § 346
 § 362
 § 352
 § 355
 § 358
 § 369
 § 371
 § 347
 § 353
 § 373
 § 375
 § 376
 § 348
 § 354
 § 377
 § 350
 § 349
 § 366
 § 368
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 § 5
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§ 2
 § 15
 § 15
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 § 15
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 § 839
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§ 3
 § 21
 § 30
 § 18
 § 30
 § 29
 § 37
 § 37
 § 25
 § 25
 § 25
 § 25
 § 25
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§ 4
 § 54
 § 56
 § 53
 § 50
 § 50
 § 49
 § 51
 § 52
 § 168
 § 54
 § 56

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§ 6
 § 346
 § 362
 § 366
 § 932
 § 366
 § 366
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 § 369

§ 7
 § 293
 § 297
 § 375
 § 376
 § 377
 § 377
 § 377
 § 434
 § 377
 § 379

§ 8
 § 406
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 § 392
 § 392
 § 816
 § 816
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§ 9

§ 10
 § 459
 § 460

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 § 273
 § 369
 § 471
 § 13