Source: http://historische-s-bahn-berlin.de/derverein/satzung.html
Timestamp: 2017-03-29 19:04:45+00:00

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Satzung	Satzung des Vereins Historische S-Bahn	Details	von sb 02. Mai 2009	zuletzt aktualisiert am 12. März 2017	– 21147 Zugriffe	§ 1 Name, Sitz, Geschäftsjahr (1) Der Verein führt den Namen Historische S-Bahn.
§ 2 Zweck und Aufgaben des Vereins (1) Der Verein ist selbstlos tätig und verfolgt aus­schließ­lich und un­mit­tel­bar ge­mein­nüt­zige Zwecke im Sin­ne des Ab­schnitts „Steu­er­be­gün­stig­te Zwecke“ der Ab­ga­ben­ord­nung. Der Ver­ein ver­folgt die För­de­rung der Volks­bil­dung durch Aus­rich­tung von Se­mi­na­ren und Vor­trä­gen an Bil­dungs­ein­rich­tun­gen (Schu­len, Volks­hoch­schu­len, usw.), Prä­sen­ta­tion der Fahr­zeug­samm­lung für die Öf­fent­lich­keit (Schul­klas­sen, Se­nio­ren­grup­pen, usw.) so­wie wei­te­re Maß­nah­men. Er ist par­tei­po­li­tisch un­ab­hän­gig und ver­folgt nicht in er­ster Li­nie ei­gen­wirt­schaft­liche Zie­le.
§ 3 Mitgliedschaft (1) Mitglied des Vereins können alle Bürgerinnen und Bür­ger sein, un­ab­hän­gig von Staats­an­ge­hö­rig­keit, Ras­se, Re­li­gion, Par­tei­zu­ge­hö­rig­keit und ge­sell­schaft­li­cher Stel­lung. Min­der­jäh­ri­ge dür­fen ab dem 14. Le­bens­jahr mit schrift­li­cher Ein­wil­li­gung ei­nes Er­zie­hungs­be­rech­tig­ten dem Ver­ein bei­tre­ten.
§ 3a Statusänderung der Mitgliedschaft Aktive (ordentliche) Mitglieder verpflichten sich, die von der Mitg­lie­der­ver­samm­lung be­schlos­senen Ar­beits­stun­den in den Ab­tei­lun­gen und Grup­pen des Ver­eins ab­zu­lei­sten. Der Vor­stand kann für je­des ak­ti­ve Mit­glied die Sta­tus­än­de­rung der Mit­glied­schaft im Fal­le der un­voll­stän­di­gen Er­brin­gung der Ar­beits­stun­den be­schlie­ßen. Vier Wo­chen vor der or­dent­li­chen Mitg­lie­der­ver­samm­lung ist das durch die­sen Be­schluß be­trof­fe­ne Mit­glied schrift­lich da­rüber zu in­for­mie­ren. Da­mit wird das be­tref­fen­de Mit­glied im lau­fen­den Ka­len­der­jahr för­dern­des Mit­glied. Das von der Sta­tus­än­de­rung be­trof­fe­ne Mit­glied kann ge­gen die­sen Be­schluß Wi­der­spruch beim Vor­stand ein­le­gen; der Wi­der­spruch er­folgt schrift­lich und ist zu be­grün­den. Der Wi­der­spruch hat be­zo­gen auf den Be­schluß des Vor­stan­des kei­ne auf­schie­ben­de Wir­kung. Der Vor­stand ent­schei­det nach der or­dent­li­chen Mitg­lie­der­ver­samm­lung über den Wi­der­spruch. Im Fal­le der An­er­ken­nung des Wi­der­spruchs wird der zu­sätz­lich ent­rich­te­te Bei­trag in­ner­halb von 4 Wo­chen er­stat­tet. Ein Wech­sel des Sta­tus’ der Mit­glied­schaft (von ak­tiv nach för­dernd oder um­ge­kehrt) ist beim Vor­stand zu be­an­tra­gen; er wird im Fal­le der Be­stä­ti­gung zum fol­gen­den Ka­len­der­jahr wirk­sam.
Ein Mitglied kann als Ehrenmitglied ernannt werden, wenn es mindestens sieben Jahre aktiv war und Arbeitsergebnisse für die in § 2 benannten Aufgaben erzielt hat, die außeror­dent­liche Verdienste für den Verein darstel­len. Ein Ehrenmitglied ist förderndes Mitglied im Sinne der §§ 3 und 3a, das von der Entrichtung seines Mitgliedsbeitrages dauerhaft befreit ist.Die Ernennung zum Ehrenmitglied erfolgt auf besonderen Antrag des Vorstandes an die Mit­glie­derversammlung. Dieser besondere Antrag darf nur mit einstimmig gefassten Beschluss des Vorstandes gestellt werden, der darüber hinaus auch vom Ehrenrat einstimmig akzep­tiert werden muss. Der Schatzmeister und der Schrift­füh­rer dürfen diesem besonderen An­trag nur zustimmen, wenn im Falle seiner Annahme durch die Mitgliederversammlung der Anteil aller Ehrenmitglieder an der Gesamtzahl der Vereins­mit­glieder das Verhältnis 2 von Hundert nicht übersteigen wird.Die Annahme dieses besonderen Antrages des Vorstandes durch die Mitgliederversamm­lung erfolgt mit Zwei­drittelmehrheit. Auf Verlangen muss der Vorstand unmittel­bar vor der Abstimmung die Mitgliederversammlung über die aktuelle Mitgliederanzahl informie­ren.
Mitglieder können zeitweise befristet oder unbefristet beim Verein angestellt sein. Ein Anstel­lungs­verhältnis ist nur dann begründet, wenn im Rahmen des wirtschaftlichen Geschäfts­be­trie­bes Leistungen erbracht werden, die nicht in unmittelbarem Zusammenhang mit dem Vereinszweck gemäß § 2 stehen – z.B. Fahrzeugeinsätze für Charterfahrten, Zugfahrten ohne Personenbeförderung (mit Ausnahme der Fahrten für die Zu- und Rückführung vor und nach einer öffent­lichen Sonderfahrt mit Personenbeförderung), Einsätze als Lotse für andere Eisenbahn­verkehrs­un­ter­neh­men oder ähnliches.Der Vorstand beschließt über die Notwendigkeit eines Anstellungsverhältnisses unter Maßgabe der betreffenden Aufgabe und der wirtschaftlichen Situation des Vereins. Der Vor­stand entscheidet in einem weiteren Beschluss über die Höhe und die Zahlungs­modalitäten der Vergütung. Das Anstellungsverhältnis ist durch schriftlichen Vertrag einzurichten.Der Vorstand muss über diese getroffenen Beschlüsse den Ehrenrat infor­mieren, der ein Einspruchsrecht hat. Im Falle des Einspruchs kann der Vorstand einmal die getroffenen Beschlüsse ändern und diese erneut dem Ehrenrat vorlegen. Widerspricht der Ehrenrat einem geänderten Beschluss, so darf in dieser Angelegenheit kein Angestelltenverhältnis eingerichtet werden.Der Vorstand muss über die Beschlüsse für jeden Anstellungsvertrag und über die Ein­beziehung des Ehrenrates unverzüglich die Mitgliederversammlung unterrichten – spä­testens auf der nächsten ordentlichen Mitgliederversammlung.Aktive Mitglieder des Vereins, die auch beim Verein angestellt sind, müssen einen detail­lierten schriftlichen Nachweis über die ehrenamtlich erbrachten Arbeitsleistungen führen und dem Ehrenrat vorlegen.Ein Mitglied des Vorstandes oder des Ehrenrates, für das ein Anstellungsverhältnis errichtet oder aufgelöst werden soll, darf in dieser Angelegenheit nicht mitstimmen.
§ 4 Die Organe des Vereins Die Organe des Vereins sind:
§ 5 Die Mitgliederversammlung (1) Die ordentliche Mitgliederversammlung tritt min­de­stens ein­mal im Jahr zu­sam­men. Eine au­ßer­or­dent­li­che Mitg­lie­der­ver­samm­lung ist ein­zu­be­ru­fen, wenn der Vor­stand oder ein Drit­tel der Mit­glie­der dies ver­langt. Zur Mitg­lie­der­ver­samm­lung ist min­de­stens vier Wo­chen vor dem Ter­min schrift­lich un­ter An­ga­be der Ta­ges­ord­nung ein­zu­la­den.
§ 6 Der Vorstand (1)
§ 7 Der Kassenprüfungsausschuß (1) Der Kassenprüfungsausschuß besteht aus drei Mit­glie­dern des Ver­eins, die nicht dem Vor­stand an­ge­hö­ren. Mi­n­de­stens zwei von ih­nen ha­ben we­nig­stens ein­mal jähr­lich eine Kas­sen­prü­fung vor­zu­neh­men. Das Er­geb­nis ist schrift­lich dem Vor­stand mit­zu­tei­len.
§ 7a Der Ehrenrat Der Ehrenrat ist Berufungsorgan des Ver­eins. Er entscheidet mit bei besonderen Anträgen des Vorstandes zur Ernennung von Ehrenmitgliedern. Der Ehrenrat prüft die Beschlüsse des Vorstands über die Einrichtung und die Konditionen von Anstellungs­verhältnissen im Hinblick auf die Notwendigkeit und auf die wirtschaftliche Situation des Vereins.
§ 8 Ständige und zeitweilige Aus­schüs­se Für spezielle Aufgaben kann die Mitg­lie­der­ver­samm­lung stän­di­ge oder zeit­wei­li­ge Aus­schüs­se ein­set­zen.
§ 9 Haushalt (1) Der Verein finanziert sich aus den Mit­glieds­bei­trä­gen der Mit­glie­der und för­dern­den Mit­glie­der; so­wie aus son­sti­gen Zu­wen­dun­gen.
§ 10 Die Wahl (1) Die Mitglieder
§ 11 Auflösung des Vereins (1) Der Verein kann nur durch eine zu diesem Zwecke ein­be­ru­fe­nen Mitg­lie­der­ver­samm­lung auf­ge­löst wer­den. Für die Auf­lö­sung ist eine Zwei­drit­tel­mehr­heit al­ler stimm­be­rech­tig­ten Mit­glie­der er­for­der­lich.
§ 12 Schlußbestimmungen (1) Die vorstehende Satzung wurde auf der Grün­dungs­ver­samm­lung am 23. Ok­to­ber 1991 be­schlos­sen.
Der Vorstand des Historische S-Bahn e.V. Nach oben

References: § 1

§ 2

§ 3

§ 3
 § 2
 § 2

§ 4

§ 5

§ 6

§ 7

§ 7

§ 8

§ 9

§ 10

§ 11

§ 12