Source: https://dejure.org/gesetze/GemO/26.html
Timestamp: 2018-09-20 15:23:56+00:00

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§ 26 GemO Wahlgrundsätze - dejure.org
dejure.org Übersicht GemOAbs./Nr./Satz hervorhebenRechtsprechung zu § 26 GemO
(2) 1Gewählt wird auf Grund von Wahlvorschlägen unter Berücksichtigung der Grundsätze der Verhältniswahl. 2Die Verbindung von Wahlvorschlägen ist unzulässig. 3Jeder Wahlberechtigte hat so viel Stimmen, wie Gemeinderäte zu wählen sind. 4Der Wahlberechtigte kann Bewerber aus anderen Wahlvorschlägen übernehmen und einem Bewerber bis zu drei Stimmen geben.
(3) 1Wird nur ein gültiger oder kein Wahlvorschlag eingereicht, findet Mehrheitswahl ohne Bindung an die vorgeschlagenen Bewerber und ohne das Recht der Stimmenhäufung auf einen Bewerber statt. 2Der Wahlberechtigte kann dabei nur so vielen Personen eine Stimme geben, wie Gemeinderäte zu wählen sind.
(4) 1Die Wahlvorschläge dürfen höchstens so viele Bewerber enthalten, wie Gemeinderäte zu wählen sind. 2In Gemeinden mit nicht mehr als 3 000 Einwohnern dürfen die Wahlvorschläge höchstens doppelt so viele Bewerber enthalten, wie Gemeinderäte zu wählen sind.
Fassung aufgrund des Gesetzes zur Änderung kommunalwahlrechtlicher Vorschriften vom 19.06.2018 (GBl. S. 221), in Kraft getreten am 30.06.2018.
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Rechtsprechung zu § 26 GemO
11 Entscheidungen zu § 26 GemO in unserer Datenbank:
Zur Zulässigkeit eines Bürgerbegehrens, welches auf Einstellung einer ...
Kommunalwahl: Wahlbeeinflussung durch Gestaltung der Stimmzettel; Ursächlichkeit ...
Zur Zulässigkeit eines initiierenden, auf einen Planungsverzicht gerichteten ...
Zur Zulässigkeit der Sicherung eines Bürgerbegehrens bzw. Bürgerentscheids durch ...
Zur Zulässigkeit eines Bürgerbegehrens im Zusammenhang mit dem Aus- und Neubau ...
VGH Baden-Württemberg, 10.03.1975 - I 238/75
Auf § 26 GemO verweisen folgende Vorschriften:
§ 27 (Wahlgebiet, Unechte Teilortswahl)
Redaktionelle Querverweise zu § 26 GemO:
Art. 28 I 2
Art. 72 I 1

References: § 26

§ 26
 § 26
 § 26
 § 26

§ 27
 § 26

Art. 28

Art. 72