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Timestamp: 2017-06-28 07:12:03+00:00

Document:
5A_474/2012 (09.07.2012)
5A_474/2012
Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG gegen das Urteil vom 16. Mai 2012 des Obergerichts des Kantons Zürich (I. Zivilkammer).
in die Beschwerde gemäss Art. 72 ff. BGG gegen das Urteil vom 16. Mai 2012 des Obergerichts des Kantons Zürich, das eine Beschwerde der Beschwerdeführerin gegen die erstinstanzliche Erteilung der provisorischen Rechtsöffnung an die Beschwerdegegnerin für Fr. 234'278.37 (nebst Zins) abgewiesen hat, soweit es darauf eingetreten ist,
dass das Obergericht erwog, gemäss der zwischen den Parteien abgeschlossenen, als Schuldanerkennung im Sinne von Art. 82 SchKG zu qualifizierenden Vereinbarung vom 5. März 2009 betreffend Restkaufschuld habe sich die Beschwerdeführerin ausdrücklich verpflichtet, den von ihr anerkannten Betrag von Fr. 234'278.37 nach Aufhebung einer Kontensperre, jedoch spätestens per 30. Juni 2010 der Beschwerdegegnerin zu bezahlen, damit hätten die Parteien dieses Datum unmissverständlich als spätesten, nicht von der Kontenfreigabe abhängigen Zahlungszeitpunkt festgesetzt, die Einrede nach Art. 82 OR gehe zum Vornherein fehl, werfe doch die Beschwerdeführerin der Beschwerdegegnerin keine Verletzung ihrer Leistungspflicht vor, die behaupteten Verletzungen von Art. 18 Abs. 1 OR und Art. 715 ZGB seien weder dargetan noch ersichtlich, als ebenso ungenügend substantiiert erweise sich der Einwand der angeblichen Rechtshängigkeit eines ausländischen Verfahrens und die Anrufung von Art. 119 Abs. 1 OR sowie von Art. 24 Abs. 1 Ziff. 4 OR, mit neuen Tatsachen und Beweismitteln sei die Beschwerdeführerin vor Obergericht ohnehin ausgeschlossen (Art. 326 Abs. 1 ZPO),
dass sich die Beschwerdeführerin in ihrer Eingabe an das Bundesgericht nicht in nachvollziehbarer Weise mit den entscheidenden obergerichtlichen Erwägungen auseinandersetzt,
dass es insbesondere nicht genügt, nach einlässlicher Wiedergabe der obergerichtlichen Erwägungen diese pauschal als gehörsverweigernd, widersprüchlich, widerrechtlich, unverständlich, falsch, willkürlich und haltlos zu bezeichnen,
dass die Beschwerdeführerin erst recht nicht anhand der obergerichtlichen Erwägungen nach den gesetzlichen Anforderungen aufzeigt, inwiefern das Urteil des Obergerichts vom 16. Mai 2012 rechts- oder verfassungswidrig sein soll,

References: Art. 72
 Art. 72
 Art. 82
 Art. 82
 Art. 18
 Art. 715
 Art. 119
 Art. 24