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Timestamp: 2019-03-21 14:38:58+00:00

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2 - Bürgerrechtsgesetz (kBüG)
vom 21.11.1994 (Stand 01.07.2014)
nach Einsicht in die Botschaften des Regierungsrates vom 15. Dezember 1992 und vom 3. Mai 1994[1], *
Die nachstehenden Begriffe haben im Bürgerrechtsgesetz folgende Bedeutung:
a. Kantonsbürgerrecht: Bürgerrecht des Kantons Luzern,
b. * Gemeindebürgerrecht: Bürgerrecht in einer luzernischen Einwohnergemeinde,
d. * Gemeinden sind die Einwohnergemeinden,
e. Bundesgesetz: Bundesgesetz über Erwerb und Verlust des Schweizer Bürgerrechts vom 29. September 1952[2].
Dieses Gesetz gilt für den Erwerb und den Verlust des Kantonsbürgerrechts und des Gemeindebürgerrechts.
Für den Erwerb und den Verlust des Bürgerrechts von Gesetzes wegen sowie für die Wiedereinbürgerung und die erleichterte Einbürgerung sind das Schweizerische Zivilgesetzbuch (ZGB)[3] und das Bundesrecht über das Schweizer Bürgerrecht massgebend.
Das Einbürgerungsverfahren richtet sich nach den Mindestvorschriften der Bundesgesetzgebung über das Schweizer Bürgerrecht und nach den Bestimmungen des vorliegenden Gesetzes.
2 Erwerb und Verlust des Kantons- und Gemeindebürgerrechts durch behördlichen Beschluss
Jede natürliche Person kann nach den Bestimmungen dieses Gesetzes das Gemeinde- und das Kantonsbürgerrecht erlangen.
Einheit von Gemeinde- und Kantonsbürgerrecht
Mit dem Gemeindebürgerrecht ist notwendigerweise das Kantonsbürgerrecht verbunden.
Anzahl Bürgerrechte
Jede natürliche Person kann höchstens zwei schweizerische Gemeindebürgerrechte haben.
Die Bürgerrechte, welche die Ehefrau als ledig hatte (Artikel 161 ZGB), werden nicht mitgezählt.
Das Findelkind wird Bürger oder Bürgerin der Gemeinde, in der es gefunden wird.
Wird seine Abstammung festgestellt, verliert es das Bürgerrecht gemäss Absatz 1, sofern es noch minderjährig ist und nicht staatenlos wird. Es erhält das Kantons- und Gemeindebürgerrecht nach Artikel 4 des Bundesgesetzes. *
Wer aufgrund des Artikels 29 des Bundesgesetzes das Kantonsbürgerrecht erhält, wird Bürger oder Bürgerin der Gemeinde, die ihn oder sie bis dahin als Bürger oder Bürgerin behandelt hat.
2.2 Erwerb durch behördlichen Beschluss
2.2.1 Kantonsbürgerrecht
Schweizer und Schweizerinnen erwerben das Kantonsbürgerrecht mit der Erteilung des Gemeindebürgerrechts.
Ausländern und Ausländerinnen erteilt das Justiz- und Sicherheitsdepartement[4] das Kantonsbürgerrecht aufgrund des von einer Gemeinde zugesicherten Gemeindebürgerrechts, wenn die Voraussetzungen gemäss § 13 erfüllt sind und die eidgenössische Einbürgerungsbewilligung vorliegt.
2.2.2 Gemeindebürgerrecht
Das Einbürgerungsgesuch ist mit den erforderlichen Unterlagen bei der Gemeinde einzureichen. *
Schweizer und Schweizerinnen erhalten das Gemeinde- und das Kantonsbürgerrecht auf Gesuch hin, wenn sie
a. in den letzten fünf Jahren vor der Gesuchseinreichung während insgesamt dreier Jahre in der Einbürgerungsgemeinde gewohnt haben,
c. in der Einbürgerungsgemeinde einen guten Ruf geniessen.
Einbezug minderjähriger Kinder *
Minderjährige Kinder werden auf Gesuch hin in die Einbürgerung der Eltern einbezogen, wenn sie unter deren elterlicher Sorge stehen. *
Üben die Eltern die elterliche Sorge gemeinsam aus, bedarf der Einbezug in die Einbürgerung der Zustimmung beider Elternteile. *
Die Gemeinde kann von der Zustimmung eines Elternteils gemäss Absatz 2 absehen, wenn es die Verhältnisse erfordern. *
Jugendliche über 16 Jahren haben ihren eigenen Willen auf Erwerb des Bürgerrechts schriftlich zu erklären.
Individuelle Einbürgerung von Minderjährigen und Personen unter umfassender Beistandschaft *
Minderjährige und Personen unter umfassender Beistandschaft können selbständig eingebürgert werden. *
Ihr gesetzlicher Vertreter oder ihre gesetzliche Vertreterin vertritt sie im Einbürgerungsverfahren.
Nach vollendetem 16. Altersjahr ist die selbständige Einbürgerung nur mit schriftlicher Zustimmung der Betroffenen möglich.
Für schweizerische Gesuchsteller und Gesuchstellerinnen wird das Bürgerrecht mit Rechtskraft des Einbürgerungsentscheids der Gemeinde wirksam. *
Haben sie nach der Einbürgerung nebst dem erworbenen luzernischen Gemeindebürgerrecht mehr als ein weiteres ausserkantonales Gemeindebürgerrecht und weisen sie innert 30 Tagen nicht nach, dass sie ein Gesuch um Verzicht auf die überzähligen ausserkantonalen Gemeindebürgerrechte eingereicht haben, wird das erworbene luzernische Gemeindebürgerrecht nicht wirksam. Der Nachweis ist der Gemeinde, deren Bürgerrecht erworben wurde, zu erbringen. *
Für ausländische Gesuchsteller und Gesuchstellerinnen werden das Gemeinde- und das Kantonsbürgerrecht mit Rechtskraft des Einbürgerungsentscheids des Justiz- und Sicherheitsdepartementes wirksam.
Die Gemeinde macht die Namen der Personen bekannt, denen das Gemeindebürgerrecht erteilt oder zugesichert worden ist.
2.2.3 … *
2.3 Verlust durch behördlichen Beschluss
Einbürgerung in einem andern Kanton
Personen, die ein ausserkantonales Gemeindebürgerrecht erwerben, verlieren
a. die luzernischen Gemeindebürgerrechte, wenn ihnen mindestens zwei ausserkantonale Gemeindebürgerrechte verbleiben,
b. die luzernischen Gemeindebürgerrechte bis auf eines, wenn ihnen mit diesem zusammen mehr als zwei Gemeindebürgerrechte verbleiben.
Personen, die nach Absatz 1b luzernische Gemeindebürgerrechte verlieren, können innert 30 Tagen erklären, welches luzernische Gemeindebürgerrecht sie beibehalten wollen. Die Erklärung ist gegenüber dieser Gemeinde abzugeben. *
Bleibt die Erklärung im Sinn des Absatzes 2 aus, verbleibt jenes luzernische Gemeindebürgerrecht, das zuletzt erworben wurde.
Einbürgerung in einer luzernischen Gemeinde
Personen, die ein luzernisches Gemeindebürgerrecht erwerben, verlieren
a. die vorbestehenden luzernischen Gemeindebürgerrechte, wenn sie noch ein ausserkantonales Gemeindebürgerrecht haben,
b. die vorbestehenden luzernischen Gemeindebürgerrechte bis auf eines, wenn sie damit mehr als zwei Gemeindebürgerrechte haben.
Aus dem Gemeinde- oder Kantonsbürgerrecht werden auf Gesuch hin jene entlassen, die den Nachweis erbringen, dass sie ein anderes Gemeinde- oder Kantonsbürgerrecht besitzen. Vorbehalten bleibt Artikel 161 ZGB.
Die Entlassung aus dem Schweizer Bürgerrecht richtet sich nach Artikel 42 des Bundesgesetzes.
Mit der Entlassung aus dem Kantonsbürgerrecht entfällt auch das Gemeindebürgerrecht und nach Artikel 42 des Bundesgesetzes das Schweizer Bürgerrecht.
Verlust und Verzicht bei Minderjährigen und Personen unter umfassender Beistandschaft
Für den Verlust des Bürgerrechts Minderjähriger und von Personen unter umfassender Beistandschaft sowie den Einbezug der Kinder in die Entlassung ihrer Eltern aus dem Bürgerrecht gelten die Bestimmungen der §§ 14 und 15 sinngemäss.
Zuständig für Entscheide, die gestützt auf dieses Gesetz ergehen, sind
a. die Gemeindeversammlung für die Zusicherung des Gemeindebürgerrechts an ausländische Gesuchsteller und Gesuchstellerinnen gemäss § 13;
b. * der Gemeinderat für die
1. Erteilung des Gemeindebürgerrechts an schweizerische Gesuchsteller und Gesuchstellerinnen gemäss § 12,
2. Entlassung aus dem Gemeindebürgerrecht, soweit damit nicht der Verlust des Schweizer Bürgerrechts verbunden ist;
d. das Justiz- und Sicherheitsdepartement für die
1. Erteilung des Kantonsbürgerrechts an ausländische Gesuchsteller und Gesuchstellerinnen,
2. Entlassung aus dem Schweizer Bürgerrecht,
3. Nichtigerklärung nach Artikel 41 Absatz 2 des Bundesgesetzes.
Die Stimmberechtigten können das Recht auf Erteilung des Gemeindebürgerrechts gemäss den Unterabsätzen 1a und b ganz oder teilweise dem Gemeinderat, der Gemeindeversammlung, dem Gemeindeparlament oder einer durch die Gemeinde geschaffenen Kommission übertragen. *
Das Justiz- und Sicherheitsdepartement entscheidet, wenn fraglich ist, ob eine Person das Schweizer Bürgerrecht besitzt (Artikel 49 Bundesgesetz).
Stellungnahmen und Zustimmungen
Das Justiz- und Sicherheitsdepartement ist zuständig für Meinungsäusserungen und Stellungnahmen ohne unmittelbaren Entscheidcharakter gemäss Bundesgesetz, namentlich in folgenden Fällen:
a. Stellungnahme zu Gesuchen um Erteilung der eidgenössischen Einbürgerungsbewilligung (Artikel 13 Bundesgesetz),
b. Stellungnahme zu Gesuchen um Wiedereinbürgerung (Artikel 25 Bundesgesetz),
c. Stellungnahme zu Gesuchen um erleichterte Einbürgerung (Artikel 32, 58a und 58b Bundesgesetz),
d. Zustimmung zur Nichtigerklärung einer Einbürgerung (Artikel 41 Absatz 1 Bundesgesetz),
e. Zustimmung zum Entzug des Schweizer Bürgerrechts (Artikel 48 Bundesgesetz).
Die betroffenen Gemeinden sind anzuhören.
Die Gemeinde und der Kanton erheben für die Bearbeitung der Gesuche um Ein- und Ausbürgerung höchstens kostendeckende Gebühren. Das Nähere regelt der Regierungsrat in der Verordnung.
Die Gesuchsteller und Gesuchstellerinnen sowie die in die Einbürgerung miteinbezogenen Familienangehörigen haben Anspruch auf Akteneinsicht.
Gegen Entscheide der Gemeindeversammlung, des Gemeindeparlaments, des Gemeinderates oder einer Kommission gemäss § 30 ist die Verwaltungsbeschwerde an den Regierungsrat zulässig. *
Entscheide des Justiz- und Sicherheitsdepartementes und Beschwerdeentscheide des Regierungsrates sind mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde beim Kantonsgericht[5] anfechtbar.
Der Regierungsrat erlässt die notwendigen Vollziehungsverordnungen.
Alle diesem Gesetz widersprechenden Vorschriften, insbesondere das Bürgerrechtsgesetz vom 29. Dezember 1922[6] und die sich darauf beziehende Verordnung[7], sowie das Gesetz über die Einführung des Bundesgesetzes über Erwerb und Verlust des Schweizer Bürgerrechts vom 9. Oktober 1956[8] werden aufgehoben.
Änderung des Gemeindegesetzes[9]
Mehrfachbürgerrechte
Wer nach dem bisherigen Recht mehr als zwei Gemeindebürgerrechte hatte, kann sie bis zur nächsten Einbürgerung in einer luzernischen Gemeinde oder einem andern Kanton behalten.
Einbürgerungsgesuche, die beim Inkrafttreten dieses Gesetzes noch nicht entschieden sind, werden nach diesem Gesetz beurteilt.
Das Gesetz tritt am 1. Februar 1995 in Kraft. Es unterliegt dem fakultativen Referendum[10].
K 1994 3261 | G 1995 21
[1] GR 1993 98 und 1994 765
[3] SR 210. Auf dieses Gesetz wird im Folgenden nicht mehr hingewiesen.
[4] Gemäss Änderung des Organisationsgesetzes vom 17. Februar 2003, in Kraft seit dem 1. Juli 2003 (G 2003 89), wurde in den §§ 10, 16, 30–32 und 35 die Bezeichnung «Justiz-, Gemeinde- und Kulturdepartement» durch «Justiz- und Sicherheitsdepartement» ersetzt.
[5] Gemäss Gesetz über die Schaffung des Kantonsgerichtes vom 14. Mai 2012, in Kraft seit dem 1. Juni 2013 (G 2012 189), wurde die Bezeichnung «Verwaltungsgericht» durch «Kantonsgericht» ersetzt.
[6] G X 487 (SRL Nr. 2)
[7] V XV 647 (SRL Nr. 3)
[8] G XV 164 (SRL Nr. 4)
[10] Die Referendumsfrist lief am 27. Januar 1995 unbenützt ab (K 1995 325).
Erlass 21.11.1994 01.02.1995 Erstfassung K 1994 3261 | G 1995 21
§ 1 Abs. 1, b. 28.04.2008 01.08.2008 geändert G 2008 294
§ 1 Abs. 1, c. 09.12.2013 01.07.2014 aufgehoben G 2014 53
§ 1 Abs. 1, d. 28.04.2008 01.08.2008 geändert G 2008 294
§ 2 09.12.2013 01.07.2014 geändert G 2014 53
§ 7 Abs. 2 13.12.2011 01.01.2013 geändert G 2012 45
§ 11 Abs. 1 19.03.2007 01.01.2008 geändert G 2007 108
§ 14 13.12.2011 01.01.2013 Titel geändert G 2012 45
§ 14 Abs. 1 13.12.2011 01.01.2013 geändert G 2012 45
§ 14 Abs. 2 13.12.2011 01.01.2013 geändert G 2012 45
§ 14 Abs. 3 19.03.2007 01.01.2008 geändert G 2007 108
§ 15 13.12.2011 01.01.2013 Titel geändert G 2012 45
§ 15 Abs. 1 13.12.2011 01.01.2013 geändert G 2012 45
§ 16 Abs. 1 19.03.2007 01.01.2008 geändert G 2007 108
§ 16 Abs. 2 19.03.2007 01.01.2008 geändert G 2007 108
Titel 2.2.3 11.09.2006 01.01.2007 aufgehoben G 2006 273
§ 18 11.09.2006 01.01.2007 aufgehoben G 2006 273
§ 22 13.12.2011 01.01.2013 geändert G 2012 45
Titel 3 09.12.2013 01.07.2014 aufgehoben G 2014 53
§ 23 09.12.2013 01.07.2014 aufgehoben G 2014 53
§ 24 09.12.2013 01.07.2014 aufgehoben G 2014 53
§ 25 09.12.2013 01.07.2014 aufgehoben G 2014 53
§ 26 09.12.2013 01.07.2014 aufgehoben G 2014 53
§ 27 09.12.2013 01.07.2014 aufgehoben G 2014 53
§ 28 09.12.2013 01.07.2014 aufgehoben G 2014 53
§ 29 09.12.2013 01.07.2014 aufgehoben G 2014 53
§ 30 Abs. 1, b. 28.04.2008 01.08.2008 geändert G 2008 294
§ 30 Abs. 1, c. 09.12.2013 01.07.2014 aufgehoben G 2014 53
§ 30 Abs. 2 28.04.2008 01.08.2008 geändert G 2008 294
§ 30 Abs. 3 09.12.2013 01.07.2014 aufgehoben G 2014 53
§ 33 11.09.2006 01.01.2007 geändert G 2006 273
§ 35 16.06.2008 01.01.2009 geändert G 2008 333
§ 35 Abs. 1 09.12.2013 01.07.2014 geändert G 2014 53
21.11.1994 01.02.1995 Erlass Erstfassung K 1994 3261 | G 1995 21
11.09.2006 01.01.2007 Titel 2.2.3 aufgehoben G 2006 273
11.09.2006 01.01.2007 § 18 aufgehoben G 2006 273
11.09.2006 01.01.2007 § 33 geändert G 2006 273
19.03.2007 01.01.2008 § 11 Abs. 1 geändert G 2007 108
19.03.2007 01.01.2008 § 14 Abs. 3 geändert G 2007 108
19.03.2007 01.01.2008 § 16 Abs. 1 geändert G 2007 108
19.03.2007 01.01.2008 § 16 Abs. 2 geändert G 2007 108
28.04.2008 01.08.2008 § 1 Abs. 1, b. geändert G 2008 294
28.04.2008 01.08.2008 § 1 Abs. 1, d. geändert G 2008 294
28.04.2008 01.08.2008 § 30 Abs. 1, b. geändert G 2008 294
28.04.2008 01.08.2008 § 30 Abs. 2 geändert G 2008 294
16.06.2008 01.01.2009 § 35 geändert G 2008 333
13.12.2011 01.01.2013 § 7 Abs. 2 geändert G 2012 45
13.12.2011 01.01.2013 § 14 Titel geändert G 2012 45
13.12.2011 01.01.2013 § 14 Abs. 1 geändert G 2012 45
13.12.2011 01.01.2013 § 14 Abs. 2 geändert G 2012 45
13.12.2011 01.01.2013 § 15 Titel geändert G 2012 45
13.12.2011 01.01.2013 § 15 Abs. 1 geändert G 2012 45
13.12.2011 01.01.2013 § 22 geändert G 2012 45
09.12.2013 01.07.2014 § 1 Abs. 1, c. aufgehoben G 2014 53
09.12.2013 01.07.2014 § 2 geändert G 2014 53
09.12.2013 01.07.2014 Titel 3 aufgehoben G 2014 53
09.12.2013 01.07.2014 § 23 aufgehoben G 2014 53
09.12.2013 01.07.2014 § 24 aufgehoben G 2014 53
09.12.2013 01.07.2014 § 25 aufgehoben G 2014 53
09.12.2013 01.07.2014 § 26 aufgehoben G 2014 53
09.12.2013 01.07.2014 § 27 aufgehoben G 2014 53
09.12.2013 01.07.2014 § 28 aufgehoben G 2014 53
09.12.2013 01.07.2014 § 29 aufgehoben G 2014 53
09.12.2013 01.07.2014 § 30 Abs. 1, c. aufgehoben G 2014 53
09.12.2013 01.07.2014 § 30 Abs. 3 aufgehoben G 2014 53
09.12.2013 01.07.2014 § 35 Abs. 1 geändert G 2014 53

References: § 13
 § 13
 § 12
 § 30

§ 1

§ 1

§ 1

§ 2

§ 7

§ 11

§ 14

§ 14

§ 14

§ 14

§ 15

§ 15

§ 16

§ 16

§ 18

§ 22

§ 23

§ 24

§ 25

§ 26

§ 27

§ 28

§ 29

§ 30

§ 30

§ 30

§ 30

§ 33

§ 35

§ 35
 § 18
 § 33
 § 11
 § 14
 § 16
 § 16
 § 1
 § 1
 § 30
 § 30
 § 35
 § 7
 § 14
 § 14
 § 14
 § 15
 § 15
 § 22
 § 1
 § 2
 § 23
 § 24
 § 25
 § 26
 § 27
 § 28
 § 29
 § 30
 § 30
 § 35