Source: https://www.jusmeum.de/gesetz/zweiradausbv
Timestamp: 2020-01-29 04:44:06+00:00

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Der Ausbildungsberuf des Zweiradmechatronikers und der Zweiradmechatronikerin wird staatlich anerkannt nach
§ 25 der Handwerksordnung zur Ausbildung für das Gewerbe nach Anlage A Nummer 17 Zweiradmechaniker der Handwerksordnung.
berufsprofilgebende Fertigkeiten, Kenntnisse und Fähigkeiten in der Fachrichtung Fahrradtechnik oder in der Fachrichtung Motorradtechnik und
(3) Berufsprofilgebende Fertigkeiten, Kenntnisse und Fähigkeiten in der Fachrichtung Fahrradtechnik sind:
Herstellen und Anpassen von Fahrrädern,
Durchführen von Um- und Nachrüstarbeiten,
Durchführen von logistischen Maßnahmen,
(4) Berufsprofilgebende Fertigkeiten, Kenntnisse und Fähigkeiten in der Fachrichtung Motorradtechnik sind:
Durchführen von Aus-, Um- und Nachrüstarbeiten,
Untersuchen von Fahrzeugen nach rechtlichen Vorgaben und Richtlinien,
Herstellen von Fahrzeugen und Bauteilen,
(5) Integrativ zu vermittelnde Fertigkeiten, Kenntnisse und Fähigkeiten sind:
(1) Die Abschluss- oder Gesellenprüfung besteht aus zwei Teilen. Teil 1 soll zum Ende des zweiten Ausbildungsjahres durchgeführt werden, Teil 2 am Ende der Berufsausbildung.
(2) Teil 1 der Abschluss- oder Gesellenprüfung findet im Prüfungsbereich Arbeitsauftrag statt.
Arbeitsschritte zu planen, Arbeitsmittel festzulegen, Messungen und Beurteilungen durchzuführen, technische Unterlagen und Informationen zu beschaffen und zu nutzen, Ergebnisse zu dokumentieren,
Wartungsvorgaben anzuwenden und den Zusammenhang von Technik, Arbeitsorganisation, Wirtschaftlichkeit, Umweltschutz, Sicherheit und Gesundheitsschutz zu berücksichtigen sowie
fachbezogene Probleme und deren Lösungen darzustellen, die fachlichen Hintergründe aufzuzeigen sowie die Vorgehensweise bei der Durchführung des Arbeitsauftrags begründen zu können;
Prüfen der Funktion
von lichttechnischen Einrichtungen,
von mechanischen Bremsen und
von Rahmen, Radaufhängung und Rädern oder von Kraftübertragungssystemen,
Warten von Fahrzeugen oder Baugruppen;
zwei Arbeitsaufgaben, die Kundenaufträgen entsprechen, durchführen; zu jeder Arbeitsaufgabe soll mit dem Prüfling ein situatives Fachgespräch geführt werden, das jeweils aus mehreren Gesprächsphasen bestehen kann, und
Aufgaben schriftlich bearbeiten, die sich auf die Arbeitsaufgaben beziehen;
für die beiden Arbeitsaufgaben und das situative Fachgespräch 180 Minuten; innerhalb dieser Zeit soll das situative Fachgespräch je Arbeitsaufgabe höchstens zehn Minuten dauern,
für die schriftlichen Aufgaben 120 Minuten.
§ 10 Gewichtung der Prüfungsbereiche, Bestehen der Gesellen- oder Abschlussprüfung in der Fachrichtung Fahrradtechnik
Kundenauftrag mit 30 Prozent,
Beratung und Verkauf mit 10 Prozent,
Diagnose und Instandsetzungstechnik mit 20 Prozent,
in mindestens zwei weiteren Prüfungsbereichen von Teil 2 mit mindestens „ausreichend“ und
(3) Auf Antrag des Prüflings ist die Prüfung in einem der Prüfungsbereiche Diagnose und Instandsetzungstechnik oder Wirtschafts- und Sozialkunde durch eine mündliche Prüfung von etwa 15 Minuten zu ergänzen, wenn
Bei der Ermittlung des Ergebnisses für den gewählten Prüfungsbereich sind das bisherige Ergebnis und das Ergebnis der mündlichen Ergänzungsprüfung im Verhältnis 2 : 1 zu gewichten.
§ 11 Teil 2 der Abschluss- oder Gesellenprüfung in der Fachrichtung Motorradtechnik
Fahrzeug- und Instandsetzungstechnik,
Diagnosetechnik sowie
Fahrzeuge und deren Systeme instand zu setzen oder nachzurüsten sowie
Diagnostizieren von Fehlern, Störungen und deren Ursachen sowie Beurteilen der Ergebnisse, Erstellen eines Mess- und Prüfprotokolls sowie
Instandsetzen von Fahrzeugsystemen oder Aus- und Umrüsten mit Zubehör und Zusatzeinrichtungen;
die Prüfungszeit beträgt insgesamt sechs Stunden; innerhalb dieser Zeit sollen die situativen Fachgespräche insgesamt höchstens 20 Minuten dauern.
(5) Für den Prüfungsbereich Fahrzeug- und Instandsetzungstechnik bestehen folgende Vorgaben:
Problemanalysen durchzuführen und Ergebnisse zu bewerten,
Sicherheits-, Gesundheitsschutz- und Umweltschutzbestimmungen sowie zulassungsrechtliche Vorschriften darzustellen sowie
(6) Für den Prüfungsbereich Diagnosetechnik bestehen folgende Vorgaben:
technologische und mathematische Sachverhalte zu analysieren und zu bewerten sowie
die Vernetzung von Systemen eines Kraftfahrzeuges zu beschreiben und zu analysieren;
§ 12 Gewichtung der Prüfungsbereiche, Bestehen der Gesellen- oder Abschlussprüfung in der Fachrichtung Motorradtechnik
Fahrzeug- und Instandsetzungstechnik mit 12,5 Prozent,
Diagnosetechnik mit 12,5 Prozent,
(3) Auf Antrag des Prüflings ist die Prüfung in einem der Prüfungsbereiche Fahrzeug- und Instandsetzungstechnik, Diagnosetechnik oder Wirtschafts- und Sozialkunde durch eine mündliche Prüfung von etwa 15 Minuten zu ergänzen, wenn
§ 13 Anrechnung von Ausbildungszeiten
Die erfolgreich abgeschlossene Berufsausbildung zum Fahrradmonteur und zur Fahrradmonteurin kann ab dem dritten Ausbildungsjahr im Ausbildungsberuf Zweiradmechatroniker und Zweiradmechatronikerin nach dieser Verordnung fortgesetzt werden.
Diese Verordnung tritt am 1. August 2014 in Kraft. Gleichzeitig tritt die Verordnung über die Berufsausbildung zum Zweiradmechaniker und zur Zweiradmechanikerin vom 25. Juli 2008 (BGBI. I S. 1560) außer Kraft.
Anlage (zu § 5 Absatz 1)Ausbildungsrahmenplan für die Berufsausbildung zum Zweiradmechatroniker und zur Zweiradmechatronikerin
(Fundstelle: BGBl. I 2014, 736 – 745)
2 Außerbetriebnehmen und
Inbetriebnehmen von fahrzeugtechnischen Systemen
herstellerspezifische Vorgaben, Sicherheitsvorschriften und Schutzmaßnahmen anwenden, insbesondere Normen und Vorschriften für das elektrotechnische Arbeiten an Hochvoltfahrzeugen sowie Unfallverhütungsvorschriften und Regeln der Technik
Sicherheitsvorschriften bei Transport und Lagerung von Batterien und Elektrofahrzeugen beachten
3 Messen und Prüfen an
Schutzmaßnahmen gegen elektrische Körperdurchströmung und Störlichtbogen anwenden
4 Durchführen von Service-
Prüf- und Reinigungsarbeiten am Fahrwerk durchführen
Prüfanweisungen anwenden
5 Diagnostizieren von Fehlern
und Störungen an Fahrzeugen und Systemen
Kundenbeanstandungen nachvollziehen, eingrenzende Kundenbefragung durchführen, Funktionen überprüfen und Diagnosewege festlegen
Schäden und Funktionsstörungen an mechanischen, elektrischen, elektronischen, mechatronischen, pneumatischen und hydraulischen Systemen sowie an deren Vernetzung feststellen
Steuerungs-, Komfort- und Beleuchtungssysteme prüfen, beurteilen und nach Kundenwünschen parametrieren, Ergebnisse dokumentieren
Antriebs- und Kraftübertragungssysteme auf Verschleiß und Schäden prüfen
6 Demontieren, Reparieren und
Montieren von Bauteilen, Baugruppen und Systemen
Bauteile, Baugruppen und Systeme außer Betrieb nehmen, demontieren, zerlegen, sicherheits- und gesundheitsgefährdende Stoffe identifizieren, auf Wiederverwendbarkeit prüfen
Reifen und Laufräder demontieren und montieren
Werkstücke unter Berücksichtigung von Werkstoff- und Maschineneigenschaften bearbeiten und der Weiterverarbeitung zuführen
Räder und ihre Bauteile nach Herstellervorgaben instand halten
elektronische, mechanische, mechatronische, pneumatische und hydraulische Systeme, Baugruppen und Bauteile instand setzen
elektromotorische Antriebe prüfen, Fehler erkennen und auswerten, Systeme instand setzen
Ladestromsysteme und Energiespeichersysteme sowie deren Steuerung und Regelung prüfen und anschließen, schadhafte Komponenten ersetzen
7 Betriebliche und technische
Gespräche situationsgerecht führen, Sachverhalte darstellen sowie englische Fachausdrücke verwenden
Kommunikation mit Kunden sowie mit vorausgehenden und nachfolgenden Funktionsbereichen sicherstellen
Schaltpläne, Stromlaufpläne, Anschlusspläne, Anordnungspläne und Funktionspläne lesen und anwenden, technische Informationen interpretieren, aufbereiten, vermitteln und präsentieren
Kundenwünsche und Informationen entgegennehmen, bewerten und nach Vorgaben berücksichtigen
Kunden über Herstellervorgaben zur Instandhaltung informieren
Kunden in die Bedienung von Zubehör und Zusatzeinrichtungen nach Herstellervorgaben einweisen, auf Sicherheitsregeln und Vorschriften hinweisen
Bedienelemente erläutern
Vorschriften und Richtlinien zur Betriebs- und Verkehrssicherheit anwenden
Kunden auf Instandsetzungs- und Wartungsarbeiten sowie auf weitere Serviceleistungen hinweisen
externe Informationssysteme und Wissensdatenbanken nutzen
Abschnitt B: berufsprofilgebende Fertigkeiten, Kenntnisse und Fähigkeiten in der Fachrichtung Fahrradtechnik
1 Herstellen und Anpassen von
Bedarfsanalyse unter Berücksichtigung der Ergonomie und des Verwendungszwecks durchführen
Kunden über Angebot und Möglichkeiten beraten; Rahmen und Komponenten auswählen, Kostenvoranschlag erstellen
Bauteile durch unlösbare Fügetechniken herstellen und instand setzen
Bohrungen, insbesondere Lagersitze und Führungen, durch Rundreiben und Fräsen auf Passungsdurchmesser bearbeiten
Speichenräder herstellen, insbesondere aufbauen, einspeichen und zentrieren
Fahrzeugbauteile durch Schrauben, Kleben, Nieten, Pressen, Klemm- und Steckverbindungen montieren
Kraftübertragungssysteme herstellen
Beleuchtungssysteme installieren und einstellen
Systeme, insbesondere mechanische und elektronische Schaltanlagen, Antriebe, Bremssysteme und Fahrwerkskomponenten, nach Kundenbedarf und unter Berücksichtigung der Herstellerangaben anpassen
Montagearbeit und Herstellung kontrollieren, Nachbesserung durchführen und dokumentieren
Fahrzeug zur Kundenübergabe vorbereiten
Kunden in die Bedienung einweisen, auf Vorschriften hinweisen und Übergabe protokollieren
2 Durchführen von Service- und
Wartungspläne zuordnen
Einstellarbeiten an Systemen der Fahrradtechnik durchführen
3 Durchführen von Um- und Nachrüstarbeiten
Bauteile, insbesondere Schalt-, Brems- und Beleuchtungsanlagen, nachrüsten unter Beachtung gesetzlicher Vorschriften und Herstellervorgaben
Zubehör, insbesondere Kindersitze, Anhänger und Komfortsysteme, nachrüsten unter Beachtung gesetzlicher Vorschriften und Herstellervorgaben
Bremssysteme prüfen und beurteilen
Kapazitätsmessung an Energiespeichersystemen durchführen, beurteilen und dokumentieren
elektronische Antriebssysteme prüfen, beurteilen und dokumentieren
elektronische Schaltsysteme prüfen, beurteilen und dokumentieren
elektronische Verbindungen und Leitungen überprüfen, insbesondere an Aktoren, Sensoren und Steuergeräten
Instandsetzungsverfahren unter Berücksichtigung der Materialeigenschaften auswählen
Schaltsysteme, insbesondere Ketten- und Nabenschaltungen, instand setzen
Energieversorgungssysteme und Beleuchtungssysteme instand setzen
Rahmen, Gabeln und Ausfallenden unter Berücksichtigung von Herstellerangaben richten
Speichenräder instand setzen
Federungs- und Dämpfersysteme warten und einstellen
Mehrgelenk- und Lagersysteme instand setzen
6 Durchführen von logistischen Maßnahmen
Bestellungen von Waren veranlassen
7 Verkauf von Waren und Dienstleistungen
Verkaufsgespräche führen; Kunden über den Nutzen der angebotenen Waren und Dienstleistungen beraten
Reparaturaufträge, Angebote und Kostenvoranschläge erstellen
Kunden zu Gewährleistung und Garantie informieren, Kulanzmöglichkeiten prüfen
Kunden die durchgeführten Arbeiten erläutern, Leistungen abrechnen
Transportfähigkeit herstellen, Produkte übergeben
Abschnitt C: berufsprofilgebende Fertigkeiten, Kenntnisse und Fähigkeiten in der Fachrichtung Motorradtechnik
1 Durchführen von Service-
Prüf-, Reinigungs- und Einstellarbeiten an Fahrzeugen und Systemen, insbesondere am Motor, Vergaser, Einspritzsystem und Abgassystem, durchführen
Sichtprüfung an Rahmen, Antriebsstrang, Fahrwerkselementen, Bremsen, Bereifung, Verbrennungsmotoren, Gemischaufbereitungssystem, Abgassystem und Kraftübertragung durchführen
Diagnosetester, Fehlersuchprogramme, Herstellerinformation und Datenbanken anwenden sowie Hotline und Onlinediagnose nutzen und durchführen
elektrische und elektronische Bauteile, Baugruppen und Systeme prüfen und beurteilen, insbesondere Managementsysteme
Fehler an Signalübertragungssystemen ermitteln
Vergaser, Einspritzsysteme, Antriebsaggregate einschließlich Motormanagementsystemen, Abgassystemen und Nebenaggregaten prüfen und beurteilen
Brems-, Fahrwerks-, Federungs-, Dämpfungs- und Niveauregulierungssysteme prüfen und beurteilen
Rahmen und Fahrwerk vermessen
Motor zerlegen, reinigen und Bauteile vermessen sowie Bauteile für die weitere Bearbeitung vorbereiten
beschädigte Bauteile ersetzen und Motor komplettieren sowie auf Funktion prüfen
Vergaser, Einspritzsysteme, Motormanagementsysteme, Abgassysteme und Nebenaggregate von Motoren instand setzen und auf Funktion prüfen
Kraftübertragung, Sekundärantriebe, Schaltgetriebe, Automatikgetriebe und Endantriebe instand setzen und auf Funktion prüfen
Brems-, Fahrwerks-, Federungs-, Dämpfungs- und Niveauregulierungssysteme instand setzen und auf Funktion prüfen
Karosserie- und Fahrzeugteile instand setzen
Komfort- und Sicherheitssysteme sowie Regel- und Steuerkreise instand setzen
elektrische Leitungsverbindungen, optoelektronische Datenkommunikationsleitungen sowie Datenkommunikations- und Managementsysteme instand setzen
4 Durchführen von Aus-, Um-
und Nachrüstarbeiten
Umbaumaßnahmen nach Kundenwünschen durchführen und dabei Rechtsvorschriften einhalten
Zubehör und Zusatzeinrichtungen unter Beachtung von Fahrzeugtyp und Kundenbedarf auswählen, anpassen, ändern, anschließen und einstellen
Fahrwerk und Fahrwerkkomponenten abstimmen
5 Untersuchen von Fahrzeugen
nach rechtlichen Vorgaben und Richtlinien
Fahrzeuge für gesetzlich vorgeschriebene Prüfungen vorbereiten
Verkehrs- und Betriebssicherheit von Fahrzeugen überprüfen, Mängel dokumentieren und Maßnahmen zu ihrer Beseitigung einleiten
Fahrzeuge untersuchen sowie herstellerspezifische Vorgaben, Normen und zweiradspezifische Besonderheiten beachten
6 Herstellen von Fahrzeugen
und Bauteilen
Bedienungseinrichtungen unter Berücksichtigung von speziellen Kundenanforderungen anfertigen, ändern, anpassen und montieren
Baugruppen und Bauteile unter Beachtung von besonderen Einsatzbedingungen herstellen, anpassen, ändern, montieren
Fahrzeugteile herstellen
hergestellte Bedienungseinrichtungen, Baugruppen und Bauteile auf Funktion prüfen
7 Verkauf von Waren und
Kundenbedarf und Kundenwünsche erkennen, beraten und umsetzen
Teilebeschaffungen nach Kundenauftrag vorbereiten und durchführen sowie Warenannahme, -lagerung und -bereitstellung durchführen
technischen Zustand von Fahrzeugen ermitteln und dokumentieren
Reparaturaufträge, Angebote, Kostenvoranschläge und Rechnungen erstellen
Kunden die durchgeführten Arbeiten und erbrachten Leistungen erläutern sowie Zahlungsverkehr mit Kunden abwickeln
Fahrzeug dem Kunden übergeben
Abschnitt D: integrativ zu vermittelnde Fertigkeiten, Kenntnisse und Fähigkeiten
Aufbau und Aufgabe des Ausbildungsbetriebes erläutern
Arbeitsergebnisse durch Soll-Ist-Wertvergleiche kontrollieren, dokumentieren und Maßnahmen zur Verbesserung der Arbeitsergebnisse vorschlagen
Schäden an angrenzenden Bauteilen und Baugruppen erkennen, protokollieren und Maßnahmen zur Beseitigung der Schäden einleiten
Ursachen von Fehlern und Qualitätsmängeln systematisch suchen, zu ihrer Beseitigung beitragen, Arbeiten dokumentieren
Ursachen von Fehlern und Mängeln im Arbeitsprozess systematisch suchen, bewerten, beseitigen und dokumentieren sowie Folgen von Fehlern und Mängeln abschätzen
Sonst: Ersetzt V 806-22-1-48 v. 25.7.2008 I 1560 (ZweirMAusbV 2008)
2014, 731: BGBl I

References: § 25

§ 10

§ 11

§ 12

§ 13
 § 5