Source: http://www.manuelfranzmann.de/forschungsprojekte/iab-projekt/
Timestamp: 2019-02-24 03:32:11+00:00

Document:
IAB-Projekt – Dr. Manuel Franzmann
Bauer, Frank; Franzmann, Manuel; Fuchs, Philipp; et al. (2016): „Simulierte Normalität in (dauerhaft) geförderter Arbeit“. In: Garstenauer, Therese; Hübel, Thomas; Löffler, Klara (eds.) Arbeit im Lebenslauf. Verhandlungen von (erwerbs-)biographischer Normalität. Bielefeld: Transcript Verlag. pp. 155-68
Bauer, Frank; Franzmann, Manuel; Fuchs, Philipp; et al. (2012): „Zwischen Aktivierungsanspruch und Beschäftigungsförderung. Die Zerrissenheit gegenwärtiger Sozialpolitik im Spiegel variierender Strategien der Umsetzung von § 16e SGB II (JobPerspektive)“. In: Soeffner, Hans-Georg (ed.) Transnationale Vergesellschaftungen. Verhandlungen des 35. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Soziologie in Frankfurt am Main. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften. 7 Seiten.
Bauer, Frank; Franzmann, Manuel; Fuchs, Philipp; et al. (2011): Implementationsanalyse zu § 16e SGB II in Nordrhein-Westfalen Teil I: Aneignungsweisen und Umsetzungsformen der "JobPerspektive". Nürnberg: Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung. IAB-Regional. Berichte und Analysen aus dem Regionalen Forschungsnetz. IAB Nordrhein-Westfalen, 44 Seiten.
Bauer, Frank; Franzmann, Manuel; Fuchs, Philipp; et al. (2011): Implementationsanalyse zu § 16e SGB II in Nordrhein-Westfalen Teil II: Erfahrungen der Geförderten. Nürnberg: Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung. IAB-Regional. Berichte und Analysen aus dem Regionalen Forschungsnetz. IAB Nordrhein-Westfalen, 43 Seiten.
Äls Instrument zur Bearbeitung des Problems der verfestigten Langzeitarbeitslosigkeit trat 2007 mit § 16e SGB II ein Gesetz in Kraft, das unbefristet geförderte Beschäftigung ermöglicht. Mit Mitteln der Beschäftigungsförderung sollen individuelle Wohlfahrtseffekte erzielt werden, die sich aber nur dann einstellen, wenn die Geförderten sich unter den jeweiligen betrieblichen Bedingungen bewähren können. Dieser Beitrag zeigt auf, welche spezifischen Merkmale die Zielgruppe des Gesetzes hat, welche Formen von Erwerbsarbeit für sie infrage kommen bzw. welche Modifikationen von Tätigkeiten erforderlich sind, damit sie die Arbeit bewältigen können. Vor diesem Hintergrund wird auch die Frage zu diskutieren sein, inwiefern diese Arbeit eine 'normale' sein bzw. von den Geförderten als eine solche wahrgenommen werden kann." (Autorenreferat, IAB-Doku)
Bauer, Frank; Franzmann, Manuel; Fuchs, Philipp; et al. (2011): „'Ein explodierendes Instrument.' Die Implementation des unbefristeten Beschäftigungszuschusses für die Einstellung von Langzeitarbeitslosen mit mehrfachen Vermittlungshemmnissen (§ 16e SGB II). Auswirkung der deutenden Aneignung des Gesetzes auf den Umsetzungsprozess“. In: Sozialer Sinn. Zeitschrift für hermeneutische Sozialforschung. 10 (2), pp. 243-274
Bauer, Frank (2010): „Interview mit Dr. Frank Bauer vom Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, Projektleiter der Implementationsstudie zu § 16 e SGB II (JobPerspektive) in Nordrhein-Westfalen“. In: für Arbeit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen, Ministerium (ed.) JobPerspektive in Nordrhein-Westfalen. Arbeit finanzieren statt Arbeitslosigkeit. Beispiele guter Praxis und erste Analysen. Düsseldorf: Ministerium für Arbeit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen. pp. 28-30
Bauer, Frank; Franzmann, Manuel; Fuchs, Philipp; et al. (2010): „Implementation unbefristet geförderter Beschäftigung (§16e SGB II) – methodische Zugänge zur Erforschung des Umsetzungshandelns in der Arbeits- und Sozialverwaltung“. In: Arbeits- und Industriesoziologische Studien (AIS). 3 (1), pp. 51-70
Bauer, Frank; Franzmann, Manuel; Fuchs, Philipp; et al. (2010): „Unbefristet öffentlich geförderte Beschäftigung: Ein Novum in der aktivierenden Arbeitsmarktpolitik. Zwischenergebnisse aus der Implementationsanalyse zu § 16e SGB II“. In: Sozialer Fortschritt. Unabhängige Zeitschrift für Sozialpolitik. 59 (10-11), pp. 273-279
Der § 16e SGB II, mittels dessen ein Lohnkostenzuschuss von 50 – 75% für die Einstellung besonders schwer vermittelbarer Langzeitarbeitloser potentiell unbefristet bezahlt werden kann, stellt ein Novum in der deutschen Arbeitsmarktpolitik dar. Im Rahmen dieses Aufsatzes wird zunächst das zugrundeliegende Gesetz im Kontext des Aktivierungsdiskurses näher beleuchtet, um in der Folge ein analytisches Schema für den Implementa- tionsprozess bei den hierfür zuständigen Trägern der Grund- sicherung zu entwickeln. Eine Typologie von grundsätzlichen Umsetzungsstrategien anhand der zuvor gewonnenen Analytik steht im Mittelpunkt des empirischen Teils und verdeutlicht den Stellenwert der Interpretation auf der Leitungsebene der jeweili- gen Grundsicherungsstellen für den gesamten regionalen Imple- mentationsprozess.

References: § 16
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