Source: http://www.finapex.ch/page-3/agb.html
Timestamp: 2017-05-26 10:58:41+00:00

Document:
AGB | Finapex
WillkommenAnfrageAGBKontakt
§4 Der Begriff des Antrages ergibt sich aus den vorangegangenen Beschreibungen der Formen der Dienstleistung und bedeutet die Eröffnung eines Vermittlers, einer Gesellschaft oder der Firma selber, für den Antragsteller die erforderliche Dienstleistung zu vollbringen. Für die Kundgebung desselben wird eine gesonderte Urkunde erfordert, die die Annahme bestätigt und zur Folge hat, dass für die Darstellung der Dienstleistung entsprechende Unterlagen oder Dokumente separat übersandt werden. Die Firma ist berechtigt, die Überreichung dieses Finanzsanierungsvertrages von der Begleichung bestehender Forderungen abhängig zu machen, wobei der Antragsteller dann schriftlich von diesem Vorhaben zu unterrichten ist. Eine förmliche oder formlose Bestätigung ist dazu seitens des Antragstellers nicht erforderlich. Mit der Begleichung erklärt sich dieser mit der Höhe und dem Umfang der Leistung einverstanden. §5 Der Antragsteller versichert, alle in dem jeweiligen Antrag gemachten Angaben vollständig und richtig gemacht zu haben. Irgendeine Unstimmigkeit oder gar falsche Angaben können eine sofortige Auflösung des Auftragsverhältnisses/des Kundenvertrages zur Folge haben. Dies entscheidet im Einzelfall die Firma oder einer seiner Vertragspartner.Sollte der Antragsteller mit seinen monatlichen Raten in Verzug geraten, ruht die Finanzsanierung. Nimmt der Antragsteller die Zahlung nach 6 Monaten nicht wieder auf, gilt die Finanzsanierung als gescheitert. Es entstehen keine zusätzlichen Kosten für den Antragsteller.
§7 Der Antragsteller hat die Möglichkeit, den Kundenvertrag bei der Firma zu widerrufen. In diesem Fall ist der Kundenvertrag von Anfang an unwirksam. Ein Widerruf zu einem späteren Zeitpunkt gilt dann als Aufkündigung gemäß § 6. Sie kann jedoch von der Firma aus Kulanzgründen anerkannt werden und wird in diesem Fall schriftlich bestätigt. In jedem Fall wird auch bei Verstoß gegen die Formvorschrift das Schreiben als Eingabe gemäß § 9 behandelt. §8 Die Firma ist berechtigt, sämtliche für die Bearbeitung des entsprechenden Antrages erforderlichen Daten intern zu speichern und diese an die mit dem Erfüllungsziel oder einem beauftragten oder vermittelnden Unternehmen weiterzuleiten. §9 Die Firma kann keine Bescheinigung zur Einleitung des gerichtlichen Verbraucherinsolvenzverfahrens gemäß § 305 Abs. I InsO ausstellen. §10 Es existieren keinerlei mündliche Nebenabsprachen. © 2017 Finapex

References: §4
 §5

§7
 § 6
 § 9
 §8
 §9
 § 305
 §10