Source: https://www.wettbewerbe-aktuell.de/ergebnis/wissenschaftsgebaude-biodiversitat-fu-berlin-14885
Timestamp: 2020-07-14 21:59:45+00:00

Document:
Ergebnis: Wissenschaftsgebäude Biodiversität der FU Berlin und des Leibniz-Instituts für Gewässerökologie und Binnenfischerei
1. Preis: Glass Kramer Löbbert Ges. von Architekten mbH, Berlin
2. Preis: Behles & Jochimsen GmbH, Berlin
3. Preis: Kleihues Kleihues Gesellschaft von Architekten mbH, Berlin
4. Preis: Staab Architekten GmbH, Berlin
5. Preis: Bez Kock Architekten GmbH, Stuttgart
Anerkennung: Reimar Herbst Architekten, Berlin
Anerkennung: bss Bär Stadelmann Stöcker Architekten, Nürnberg
Anerkennung: Lepel & Lepel Architektur · Innenarchitektur, Köln
Wissenschaftsgebäude Biodiversität der Freien Universität Berlin und des Leibniz-Instituts für Gewässerökologie und Binnenfischerei	, Berlin/ Deutschland
wa-2021369
20 Arbeiten
Forschungsverbund Berlin e. V.
Architektur + Stadtplanung Fiebig Schönwälder Zimmer, Berlin
Deutschland 4/6 Institute, Laborbauten 4 Ausbildung Wissenschaft und Forschung Nicht offener Wettbewerb
Glass Kramer Löbbert Ges. von Architekten mbH, Berlin
Johann Kramer · Johannes Löbbert
Mitarbeit: Giacomo, Marie Harms
Behles & Jochimsen GmbH, Berlin
Armin Behles · Prof. Jasper Jochimsen
Mitarbeit: Onur Özdemir · Simon Stahnke
Sebastian Nordmeyer · Maria Castro
Jenny Dittrich
Brandschutz: Peter Stanek, Berlin
Kleihues + Kleihues Gesellschaft von Architekten mbH, Berlin
Jan Kleihues
Mitarbeit: Markus Schlosser
TGA: Building Applications Ingenieure - Kasche Lußky Dr. Krühne -
Partnergesellschaft, Berlin, Herr Krühne
Bauphysik: PMI GmbH, Unterhaching, Herr Bauer
Brandschutz: hhpberlin Ingenieure für Brandschutz, Berlin, Herr Steinert
Visualisierung: Jonas Marx
Staab Architekten GmbH, Berlin
Prof. Volker Staab
Mitarbeit: Petra Wäldle · Sophia Martinetz
Mathis Grahl · Lioba Bangert
TGA/Energiekonzept: WBP WINKELS BEHRENS POSPICH, Ingenieure für
Haustechnik GmbH, Münster, Prof. A. Winkels
Freianlagen: Levin Monsigny Landschaftsarchitekten GmbH, Berlin, Luc Monsigny
Beratung Biodiversität/Habitecture: Institut für Landschaftsarchitektur der TU
Braunschweig, Dipl.-Ing. Henri Greil
Bez + Kock Architekten GmbH, Stuttgart
Thorsten Kock · Martin Bez
Mitarbeit: Tilman Rösch, Jana Lang
Visualisierung: Renderbar, Stuttgart, Jörg Röhrich
Reimar Herbst Architekten, Berlin
Reimar Herbst · Angelika Kunkler
Mitarbeit: Marina Valkova
Tragwerk: R&P RUFFERT Ingenieurgesellschaft mbH, Berlin, Holger Bruch;
TGA: igz Ingenieurgesellschaft Zimmermann, Berlin, Mirko Zimmermann
Visualisierung: Willner Visualisierung, Berlin
bss Bär Stadelmann Stöcker Architekten, Nürnberg
Friedrich Bär
Mitarbeit: Sebastian Blümel · Frank Riedel · Anton Hahn
Lepel & Lepel Architektur · Innenarchitektur, Köln
Reinhard Lepel
Mitarbeit: Michael Dolinski · Alexander Meyer
Janik Lütgenaar · Ivana Gravranovic
TGA: KMG Ingenieurgesellschaft für Gebäude- und Versorgungstechnik mbH
Brandschutz: Kempen Krause Ingenieure GmbH
Modellbau: Christoph Leistenschneider GmbH
Der Forschungsverbund Berlin e.V. beabsichtigt für die Freie Universität Berlin (FU) und das Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei (IGB) auf dem Campus-Gelände der FU in Berlin Dahlem, Königin-Luise-Str. 28-30, einen Neubau zu errichten.
Der derzeit vorhandene Institutsbau für Biologie, ein Schnellbau aus dem Jahr 1965, wird abgerissen und die Mitarbeiter werden an anderen Standorten untergebracht.
Das Raumprogramm schließt mit einer Nutzungsfläche von ca. 2 230 m² ab.
Das Vorhaben soll in der höchsten Qualitätsstufe „Gold“ nach dem Bewertungssystem Nachhaltiges Bauen für Bundesgebäude (BNB), Modul Laborgebäude zertifiziert werden. Demnach erwartet der Auslober städtebaulich und gestalterisch anspruchsvolle Entwürfe nach den Prinzipien des energieoptimierten und nachhaltigen Bauens, die den BNB-Gold-Standard vorbildlich und zukunftsorientiert umsetzen.
Der Investitionsrahmen beträgt insgesamt 17 800 000 EUR (KG 200 bis 700) brutto.
21/12/2016 S246 - - Dienstleistungen - Wettbewerbsbekanntmachung - Nicht offenes Verfahren Deutschland-Berlin: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen2016/S 246-449912WettbewerbsbekanntmachungRichtlinie 2014/24/EU
Forschungsverbund Berlin e. V., Bau- und GebäudemanagementRudower Chaussee 17Berlin12489DeutschlandKontaktstelle(n): Frau Monika ZechTelefon: +49 3063923359E-Mail: zech@fv-berlin.deFax: +49 3063923318NUTS-Code: DE300Internet-Adresse(n):Hauptadresse: www.fv-berlin.de
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: www.planungskultur.de/Ausschreibungen/index.htmlWeitere Auskünfte erteilen/erteilt folgende Kontaktstelle: Fiebig Schönwälder Zimmer, Architektur + StadtplanungBülowstr. 66Berlin10783DeutschlandKontaktstelle(n): Heyo SchönwälderTelefon: +49 3021751920E-Mail: NWB@planungskultur.deFax: +49 3021751859NUTS-Code: DE300Internet-Adresse(n):Hauptadresse: www.planungskultur.deAngebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen an folgende Anschrift: Fiebig Schönwälder Zimmer, Architektur + StadtplanungBülowstr. 66Berlin10783DeutschlandKontaktstelle(n): Heyo SchönwälderTelefon: +49 3021751920E-Mail: NWB@planungskultur.deFax: +49 3021751859NUTS-Code: DE300Internet-Adresse(n):Hauptadresse: www.planungskultur.de
Andere: eingetragener Verein
Andere Tätigkeit: Wissenschaftseinrichtung
Neubau Wissenschaftsgebäude Biodiversität der Freien Universität Berlin und des Leibniz-Instituts für Gewässerökologie und Binnenfischerei, Berlin.
Der Forschungsverbund Berlin e.V. beabsichtigt für die Freie Universität Berlin (FU) und das Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei (IGB) auf dem Campus-Gelände der FU in Berlin Dahlem, Königin-Luise-Str. 28-30, einen Neubau zu errichten.Der derzeit vorhandene Institutsbau für Biologie, ein Schnellbau aus dem Jahr 1965, wird abgerissen und die Mitarbeiter werden an anderen Standorten untergebracht.Das Raumprogramm schließt mit einer Nutzungsfläche von ca. 2 230 m² ab.Das Vorhaben soll in der höchsten Qualitätsstufe „Gold“ nach dem Bewertungssystem Nachhaltiges Bauen für Bundesgebäude (BNB), Modul Laborgebäude zertifiziert werden. Demnach erwartet der Auslober städtebaulich und gestalterisch anspruchsvolle Entwürfe nach den Prinzipien des energieoptimierten und nachhaltigen Bauens, die den BNB-Gold-Standard vorbildlich und zukunftsorientiert umsetzen.Der Investitionsrahmen beträgt insgesamt 17 800 000 EUR (KG 200 bis 700) brutto.
III.1.10) Kriterien für die Auswahl der Teilnehmer:Neben 5 geladenen Teilnehmern wird die Auswahl weiterer max. 15 Teilnehmer angestrebt. Ist die Anzahl der Bewerber zu hoch, erfolgt die Auswahl durch ein Losverfahren.Mindestanforderungen:Vollständig ausgefüllter und vom/den Büroinhaber/n, dem/den Geschäftsführer/n und/oder dem/den bevollmächtigten Vertreter/n rechtsverbindlich unterschriebener Bewerbungsbogen mit:— Eigenerklärungen zur Unabhängigkeit bzw. Verknüpfungen zu anderen Unternehmen;— Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe gem. GWB §123 und §124 vorliegen;— Eigenerklärung zur Beruflichen Befähigung (s. Bekanntmachung Ziff. III.2.1);— Eigenerklärung über den Abschluss einer Berufshaftpflichtversicherung gem. VgV;— Eigenerklärung des Nichtbestehens von Tatbeständen von Geldbuße oder Freiheitsstrafe nach § 21 des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes, §98 c des Aufenthaltsgesetzes, §19 des Mindestlohngesetzes und/oder §21 des Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetzes;— im Fall einer Bewerbergemeinschaft zusätzlich: Vorlage einer von allen Mitgliedern unterzeichneten Bewerbergemeinschaftserklärung (Formblatt);— in allen übrigen Fällen, in denen ein bevollmächtigter Vertreter unterschreibt: Nachweis der Bevollmächtigung durch Vorlage einer Vollmachtserklärung;— bei Personengesellschaften und/oder juristischen Personen ist zudem ein Auszug aus dem Handelsregister beizufügen;— Nettojahresumsatz für Objektplanung i. S. HOAI § 34 im Durchschnitt der letzten 3 Jahre (2013/2014/2015); Mindestanforderung ≥ 400 000 EUR netto pro Jahr im Durchschnitt;— Anzahl der festangestellten Architekten, bzw. Ingenieure inkl. Büroinhaber im Durchschnitt der letzten 3 Jahre (2013/2014/2015) mit Tätigkeiten im Leistungsbild Objektplanung i. S. HOAI §34; Mindestanforderung ≥ 5 pro Jahr im Durchschnitt.Referenzprojekte:a.) Nachweis von genau 2 unter eigenem Namen geplanten Referenzprojekten mit Zuordnung Neubau i.S. HOAI 2013 §2, bei denen mind. LPH 2-5 i.S. HOAI 2013 § 34 in den letzten 10 Jahren (12/2006-11/2016) hinsichtlich Kosten, Termine und Qualitäten erfolgreich durch den Bewerber/ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft durchgehend erbracht worden sind, jeweils mit anrechenbaren Kosten (KG 300-400) ≥ 3 500 000 EUR netto i.S. HOAI §35.Für die Referenzprojekte gelten zusätzlich folgende weitere Mindestanforderungen:— mind. 1 Referenzprojekt, dass in den letzten 10 Jahren (12/2006 bis 11/2016) realisiert worden ist (Abschluss LPH 8 i. S. HOAI 2013 §34 [mind. Übergabe an den Auftraggeber]);— mind. 1 Referenzprojekt mit Zuordnung Neubau mit einer Bruttogrundfläche BGF ≥ 2 000 m²;— mind. 1 Referenzprojekt in Honorarzone III i.S. HOAI § 35;— mind. 1 Referenzprojekt, das mit der Bauaufgabe „Gebäude für wissenschaftliche Lehre und Forschung“ vergleichbar ist.b.) Nachweis von genau 1 unter eigenem Namen realisierten energieeffizienten bzw. nachhaltigen Referenzprojekt, bei denen mind. die LPH 2-5 i. S. HOAI 2013 § 34 in den letzten 10 Jahren (12/2006-11/2016) erfolgreich durch den Bewerber/ ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft durchgehend erbracht worden sind. Die Mindestanforderung an dieses Referenzprojekt gelten als erfüllt, wenn einer der folgenden Standards erreicht wurde:— Gebäude die den Standard der jeweils gültigen Energieeinsparverordnung (z. B. EnEV 2009 o. 2012) um mind. 30 % unterschreiten oder „Passivhausstandard“ entsprechen;— zertifizierte Projekte (DGNB, BNB, LEED, BREEAM, vergleichbar);— entsprechende Auszeichnung (dt. Solarpreis, dt. Nachhaltigkeitspreis, vergleichbar).Alle Nachweise erfolgen durch Ausfüllen des Bewerbungsbogens (Abschnitt 5.1 bis 5.3) mit den geforderten Angaben.Im Falle einer Bewerbung als Bewerbergemeinschaft müssen die Referenzprojekte nicht von jedem Mitglied sondern von der Bewerbergemeinschaft insgesamt vorgewiesen werden. Mitarbeiterreferenzen (auch von Büroinhabern als vormalige Mitarbeiter anderer Büros) sind nicht zugelassen.Alle Mindestkriterien müssen durch die drei Referenzprojekte erfüllt sein.
Die Teilnahme ist einem bestimmten Berufsstand vorbehalten: jaBeruf angeben: Teilnahmeberechtigt sind Architekten/innen und Ingenieure/innen gemäß VgV §75 (1-3) in Verbindung mit VgV §44. Eine Eigenerklärung zur beruflichen Befähigung ist erforderlich, siehe Bewerbungsbogen Punkt 2 und Bewerbungsbogen – Anlage A (Punkt 3).
IV.1.2) Art des WettbewerbsNichtoffenAnzahl der in Erwägung gezogenen Teilnehmer: 15IV.1.7) Namen der bereits ausgewählten Teilnehmer:Behles & Jochimsen Gesellschaft von Architekten BDA mbh, BerlinBHBVT Gesellschaft von Architekten mbH, BerlinGlass Kramer Löbbert Gesellschaft von Architekten mbH, BerlinKleyer.koblitz.letzel.freivogel Gesellschaft von Architekten mbH, BerlinStaab Architekten GmbH, BerlinIV.1.9) Kriterien für die Bewertung der Projekte:Beurteilungskriterien des Preisgerichts:— Städtebau;— Stadträumliche Einbindung;— Positionierung des neuen Baukörpers;— Erschließung / Eingänge;— Architektonische Gestaltung;— Baukörpergestaltung, Ablesbarkeit;— Konstruktion/Material;— Fassadengestaltung;— innenräumliche Qualität / Qualität der Freiräume;— Funktionen;— Erschließung (außen und innen);— Funktionale Zuordnung (auch der technischen Funktionsflächen)und Raumzuschnitte;— kommunikationsfördernde Flächen und Räume;— Orientierung zu den Außenräumen;— Barrierefreiheit;— Komfort und Gesundheit;— Sicherheit;— Schallschutz;— Tageslicht;— Raumklima;— Wirtschaftlichkeit;— Flächeneffizienz;— Nutzungsflexibilität;— Lebenszykluskosten (Bau und Betrieb);— Ressourcen und Energie;— Flächenversiegelung;— Baustoffe;— Energiebedarf;— Energiebedarfsdeckung (Gebäudeintegration);— Realisierbarkeit;— Programmerfüllung;— Einhaltung des Kostenrahmens;— Genehmigungsfähigkeit.Die Reihenfolge der Kriterien stellt keine Rangfolge und Gewichtung dar. Das Preisgericht behält sich vor gemäß der RPW 2013, die Kriterien zu ändern.Ein Verhandlungsverfahren im Anschluss an den Wettbewerb mit allen Preisträgern wird nur durchgeführt, wenn der Auftraggeber vom Votum des Preisgerichts abweicht. Im Regelfall wird der Auftraggeber nur mit dem ersten Preisträger über die Auftragsvergabe verhandeln.
IV.2.2) Schlusstermin für den Eingang der Projekte oder TeilnahmeanträgeTag: 16/01/2017Ortszeit: 16:00IV.2.3) Tag der Absendung der Aufforderungen zur Teilnahme an ausgewählte BewerberTag: 27/01/2017IV.2.4) Sprache(n), in der (denen) Projekte erstellt oder Teilnahmeanträge verfasst werden können:DeutschIV.3) Preise und PreisgerichtIV.3.1) Angaben zu PreisenEs werden ein oder mehrere Preise vergeben: jaAnzahl und Höhe der zu vergebenden Preise: Die Wettbewerbssumme (RPW 2013 §7(2)) ist auf der Basis der HOAI 2013 §34 ermittelt worden. Für Preise stehen insgesamt 75 200 EUR zuzüglich der gesetzlichen Mehrwertsteuer zur Verfügung. Es ist beabsichtigt, Preise und Anerkennungen wie folgt zu vergeben:1. Preis: 18 800 EUR;2. Preis: 15 000 EUR;3. Preis: 11 300 EUR;4. Preis: 9 000 EUR;5. Preis: 6 000 EUR;3 Anerkennungen á 5 000 EUR.Die Preise und Anerkennungen werden nach Entscheidung des Preisgerichts zugeteilt. Eine Änderung von Anzahl und Höhe der Preise unter Ausschöpfung der gesamten Summe ist bei einstimmigem Beschluss des Preisgerichtes gem. RPW 2013 §7(2) möglich.IV.3.2) Angaben zu Zahlungen an alle Teilnehmer:Für die Bewerber bestehen keine Ansprüche auf Rücksendung ihrer Bewerbungsunterlagen und auch kein Anspruch auf Kostenerstattung und Aufwandsentschädigung jeglicher Art.Die Preissummen werden im Anschluss an die Entscheidung des Preisgerichts unter Ausschluss des Rechtsweges gegen Ausstellung einer Rechnung zugeteilt. Die mit Preisen ausgezeichneten Arbeiten gehen in das Eigentum des Auslobers über. Das Recht der Veröffentlichung der Entwürfe verbleibt bei den Verfassern. Der Auslober hat jedoch das Recht der Erstveröffentlichung und ist darüber hinaus berechtigt, die eingereichten Wettbewerbsarbeiten ohne weitere Vergütung zu dokumentieren, auszustellen und (auch über Dritte) zu veröffentlichen.Für Beschädigungen oder Verlust der eingegangenen Arbeiten haftet der Auslober nur im Falle eines nachweisbar grob fahrlässigen oder vorsätzlichen Verhaltens.Ein Bearbeitungshonorar ist im Rahmen des Wettbewerbes nicht vorgesehen.IV.3.3) FolgeaufträgeEin Dienstleistungsauftrag infolge des Wettbewerbs wird an den/die Gewinner des Wettbewerbs vergeben: jaIV.3.4) Entscheidung des PreisgerichtsDie Entscheidung des Preisgerichts ist für den öffentlichen Auftraggeber/den Auftraggeber bindend: jaIV.3.5) Namen der ausgewählten Preisrichter:Tim Heide, Architekt, BerlinMarcus Hammes (angefragt), Architekt, StuttgartEric Mertens, Architekt, KölnRalf Streckwall Architekt, BerlinCanan Rohde-Can Architektin, DresdenAmandus Sattler, Architekt, München
:Fragen im Zusammenhang mit diesem Teilnahmewettbewerb können nur schriftlich gestellt werden und sind unter Angabe der Projektbezeichnung „WB Neubau Wissenschaftsgebäude Biodiversität FU/IGB – Teilnahmewettbewerb“ per E-Mail an NWB@planungskultur.de zu senden.Es werden nur Anfragen zugelassen und beantwortet, die so rechtzeitig eingehen, dass der Auftraggeber 6 Tage vor Ablauf der Bewerbungsfrist die zusätzlichen Auskünfte erteilen kann.Die Fragen sind so zu formulieren, dass eine klare Antwort möglich ist.Zur Gewährung des gleichen Informationsstandes aller potentiellen Bewerber/ Bewerbergemeinschaften werden die anonymisierten Anfragen mit den Antworten im Internet (www.planungskultur.de/Ausschreibungen/wettbewerbe.html) kontinuierlich veröffentlicht.Termine:— Bearbeitungszeitraum: 27.1.2017 bis 10.4.2017;— Ausgabe: 27.1.2017;— Kolloquium: 14.2.2017;— Abgabe Pläne: 10.4.2017;— Abgabe Modell: 18.4.2017;— Preisgericht: 5.5.2017.
Vergabekammer des Landes BerlinMartin-Luther-Str. 105Berlin10825DeutschlandTelefon: +49 3090138316E-Mail: vergabekammer@senwtf.berlin.deFax: +49 3090137613
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Gemäß §160 (3) GWB ist ein Antrag auf ein Nachprüfungsverfahren unzulässig, soweit1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat,2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.Gemäß §135 (2) GWB kann eine Unwirksamkeit eines Vertrages nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen ab Kenntnis des Verstoßes, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.

References: §123
 §124
 § 21
 §98
 §19
 §21
 § 34
 §34
 §2
 § 34
 §35
 §34
 § 35
 § 34
 §75
 §44
 §7
 §34
 §7
 §160
 §135