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Timestamp: 2016-10-21 13:11:34+00:00

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U 442/06 (17.09.2007)
P.________, 1977, Beschwerdef�hrer, vertreten durch Advokat Andr� M. Brunner, Hauptstrasse 34, 4102 Binningen,
Der 1977 geborene P.________ war seit Februar 2000 als Chemikant bei der Firma X.________ AG t�tig und bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) gegen die Folgen von Unf�llen versichert. Am 17. Mai 2001 erlitt P.________ einen Verkehrsunfall. Ende Mai 2001 konnte er die Arbeit wieder aufnehmen und die SUVA schloss den Fall im Oktober 2001 ab. Am 9. April 2002 meldete die Arbeitgeberin einen R�ckfall an. Die SUVA anerkannte die Unfallkausalit�t des R�ckfalls und erbrachte die gesetzlich vorgesehenen Leistungen. Nach Vornahme diverser medizinischer und beruflicher Abkl�rungen stellte die Unfallversicherung mit Verf�gung vom 1. Juli 2004 die Taggeldleistungen ein und sprach dem Versicherten eine Integrit�tsentsch�digung basierend auf einer Integrit�tseinbusse von 5 % zu. An ihrem Standpunkt hielt sie mit Einspracheentscheid vom 18. August 2005 fest.
Mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde l�sst P.________ beantragen, es seien ihm auf der Basis einer vollen Arbeits- bzw. Erwerbsunf�higkeit f�r die Zeit ab 1. M�rz 2003 ev. ab 21. Januar 2004 die gesetzlichen Leistungen zu erbringen, insbesondere die Heilungskosten zu �bernehmen sowie Taggelder, eventuell eine Rente und eine Integrit�tsentsch�digung auszurichten. Zudem ersucht er um Ausrichtung einer angemessenen Parteientsch�digung f�r das Einspracheverfahren und f�r das vorinstanzliche sowie das vorliegende Verfahren, eventuell um Gew�hrung der unentgeltlichen Verbeist�ndung.
2.1 Im Einspracheentscheid und im vorinstanzlichen Entscheid sind die gesetzlichen Bestimmungen �ber den Anspruch auf Leistungen der obligatorischen Unfallversicherung (Art. 6 Abs. 1 UVG) sowie die Rechtsprechung zu dem f�r die Leistungspflicht des Unfallversicherers vorausgesetzten nat�rlichen (BGE 129 V 177 E. 3.1 S. 181 und 402 E. 4.3.1 S. 406, je mit Hinweisen) und ad�quaten Kausalzusammenhang (BGE 129 V 177 E. 3.2 S. 181 und 402 E. 2.2 S. 405, je mit Hinweisen), bez�glich letzterem sowohl bei psychischen Unfallfolgen (BGE 115 V 133) wie auch bei Folgen eines Unfalles mit Schleudertrauma der HWS oder �quivalenten Verletzungen ohne organisch nachweisbare Funktionsausf�lle (BGE 117 V 359) zutreffend dargelegt. Darauf kann verwiesen werden.
2.2 Die Ad�quanzbeurteilung nach HWS-Distorsionen (ohne organisch nachweisbare Unfallfolgesch�den) hat grunds�tzlich nach der in BGE 117 V 359 E. 6a S. 366 und 369 E. 4b S. 382 dargelegten Rechtsprechung mit ihrer fehlenden Differenzierung zwischen k�rperlichen und psychischen Beschwerden zu erfolgen (zum Ganzen: BGE 123 V 98 E. 2a S. 99, 119 V 335, 117 V 359 und 369 E. 4b S. 382; SVR 2007 UV Nr. 8 S. 27, U 277/04; RKUV 2002 Nr. U 465 S. 437, U 164/01). Von diesem Grundsatz ist abzuweichen, wenn die zum typischen Beschwerdebild eines HWS-Schleudertraumas geh�renden Beeintr�chtigungen zwar teilweise gegeben sind, im Vergleich zur ausgepr�gten psychischen Problematik aber unmittelbar nach dem Unfall ganz in den Hintergrund treten oder die physischen Beschwerden im Verlaufe der ganzen Entwicklung vom Unfall bis zum Beurteilungszeitpunkt gesamthaft nur eine sehr untergeordnete Rolle gespielt haben. Diesfalls ist die Pr�fung der ad�quaten Kausalit�t praxisgem�ss unter dem Gesichtspunkt einer psychischen Fehlentwicklung nach Unfall gem�ss BGE 115 V 133 ff. vorzunehmen (BGE 123 V 98 E. 2a S. 99; SVR 2007 UV Nr. 8 S. 27, U 277/04; RKUV 2002 Nr. U 465 S. 437, U 164/01). Ebenfalls nach BGE 115 V 133 ff. vorzugehen ist, wenn bei einer versicherten Person bereits vor dem Unfall psychische Beschwerden vorlagen, die durch das Unfallereignis verst�rkt wurden. Denn diesfalls kann nicht von einem vielschichtigen somatisch-psychischen Beschwerdebild - d.h. einem komplexen Gesamtbild von aus dem Unfall hervorgehenden psychischen Beschwerden und von ebenfalls (nat�rlich) unfallkausalen organischen Beschwerden - gesprochen werden, welches einer Differenzierung kaum zug�nglich ist, weshalb die Voraussetzungen f�r die Rechtsprechung zum ad�quaten Kausalzusammenhang bei Schleudertraumen der HWS oder �quivalenten Verletzungsmechanismen (BGE 117 V 359) nicht erf�llt sind (RKUV 2000 Nr. U 397 S. 327, U 273/99). Schliesslich gelangt die Rechtsprechung zu psychogenen Unfallfolgen trotz erlittener HWS-Distorsion auch dann zur Anwendung, wenn die (erst) im Anschluss an den Unfall aufgetretenen psychischen St�rungen nicht zum typischen, auch depressive Entwicklungen einschliessenden (BGE 117 V 359 E. 4b S. 360) Beschwerdebild eines HWS-Traumas geh�ren, sondern vielmehr als eine selbstst�ndige, sekund�re - mithin von blossen (Langzeit-)Symptomen der anl�sslich des Unfalls erlittenen HWS-Distorsion zu unterscheidende - Gesundheitssch�digung zu qualifizieren sind, wobei f�r die Abgrenzung insbesondere Art und Pathogenese der St�rung, das Vorliegen konkreter unfallfremder Faktoren oder der Zeitablauf von Bedeutung sind (RKUV 2001 Nr. U 412 S. 79, U 96/00). W�rden psychische Beschwerden, die im Anschluss an einen Unfall mit Distorsionsverletzung der HWS auftreten, ungeachtet ihrer Pathogenese stets nach den Kriterien gem�ss BGE 117 V 359 E. 6a S. 366 f. auf ihre Ad�quanz hin �berpr�ft, best�nde die Gefahr, identische nat�rlich kausale psychische Unfallfolgen ad�quanzrechtlich, je nachdem, unterschiedlich zu beurteilen, ob beim Unfall zus�tzlich eine Distorsionsverletzung der HWS (oder ein �quivalenter Verletzungsmechanismus) auftrat oder nicht, was nicht angeht (zum Ganzen: Urteil U 5/06 vom 23. Mai 2006 E. 1.2.2 mit Hinweisen).
3.1 Am Tag nach dem Unfall begab sich der Beschwerdef�hrer zum Arzt, welcher ein HWS-Schleudertrauma mit Kopfschmerz und eingeschr�nkter HWS-Beweglichkeit diagnostizierte und den voraussichtlichen Arbeitsbeginn auf 28. Mai 2001 datierte (Arztzeugnis UVG vom 18. Juli 2001). Am 9. April 2002 meldete die Arbeitgeberin des Versicherten einen R�ckfall, dies nachdem in der Praxisklinik Y.________/BRD eine Fehlhaltung der HWS und eine HWS-Distorsion festgestellt worden waren (Bericht vom 7. Januar 2002). Eine erste kreis�rztliche Untersuchung vom 12. Juli 2002 zeigte ein eher mildes Zervikalsyndrom mit Besserungstendenz, wobei allenfalls eine leichte linksrotatorische Blockade bestehe. Das Vorliegen eines leichten rechtsbetonten Zervikalsyndroms wurde anl�sslich der Untersuchung vom 12. November 2002 best�tigt (Berichte vom 15. Juli und 13. November 2002). Nach einem station�ren Aufenthalt in der Rehaklinik Z.________ vom 9. April bis 21. Mai 2003 wurde im Austrittsbericht vom 11. Juni 2003 neben dem Status nach HWS-Distorsionstrauma eine reaktive depressive St�rung erw�hnt. Die neurologische Nachkontrolle im April 2004 ergab praktisch durchwegs normale Resultate. Im Bericht vom 2. April 2004 wurde jedoch darauf hingewiesen, dass die Arbeitsf�higkeit aus psychischen Gr�nden nicht gegeben sei. Eine mittelgradige depressive Episode wurde auch im von der Invalidenversicherung eingeholten psychiatrischen Gutachten vom 17. Juni 2004 diagnostiziert. Seit der K�ndigung des Arbeitsvertrages bestehe aus psychiatrischer Sicht eine 50%ige Arbeitsunf�higkeit. Die depressive Episode - so der Facharzt - sei zwar durch die Unfallfolgen ausgel�st worden, jedoch nur auf dem Boden einer fr�hkindlichen Mangelerfahrung erkl�rbar. Anl�sslich der kreis�rztlichen Abschlussuntersuchung vom 23. Juni 2004 schliesslich wurden ein leichtes Zervikalsyndrom rechtsbetont sowie eine Depression diagnostiziert. Der Kreisarzt wies darauf hin, dass im Untersuchungszeitpunkt die erheblichen psychischen Probleme im Sinne einer Depression im Vordergrund st�nden. Von Seiten der HWS-Problematik liege nach wie vor ein leichtes Zervikalsyndrom vor. Aufgrund der organischen Unfallrestfolgen w�ren dem Versicherten - so der Kreisarzt - alle durchschnittlichen wechselbelastenden M�nnerarbeiten zumutbar mit Ausnahme von repetitiven �berkopfarbeiten sowie von repetitivem Heben oder Tragen von Lasten �ber 20 kg.
3.2 Die Vorinstanz und die SUVA gehen aufgrund der dargelegten Berichte davon aus, dass der Beschwerdef�hrer im massgebenden Zeitpunkt des Einspracheentscheids an einem Zervikalsyndrom und an psychischen Beschwerden litt. Wenn das kantonale Gericht festh�lt, die Unfallversicherung habe das Vorliegen organischer Unfallfolgen verneint, trifft das so nicht zu. Vielmehr hat die SUVA in der Verf�gung vom 1. Juli 2004 und im Einspracheentscheid vom 18. August 2005 festgehalten, der Beschwerdef�hrer leide noch an einem leichten Zervikalsyndrom, weshalb ihm gewisse Arbeiten nicht mehr m�glich seien, und hat ihm eine Integrit�tsentsch�digung zugesprochen. F�r eine allf�llige weitere Behandlung der organischen Unfallfolgen hielt sie denn auch das R�ckfallrecht vor. Der organische Restbefund gen�ge indessen - so die Unfallversicherung - nicht f�r �ber den 30. Juni 2004 hinausgehende Leistungen, insbesondere nicht f�r Rentenleistungen. Was die psychischen Beschwerden anbelangt, verneinte die SUVA den ad�quaten Kausalzusammenhang zum Unfall. Das kantonale Gericht qualifizierte die psychischen Beschwerden als selbstst�ndige sekund�re Gesundheitssch�digung und kam in Anwendung der Rechtsprechung f�r psychische Unfallfolgen gem�ss BGE 115 V 133 ebenfalls zum Schluss, dass der ad�quate Kausalzusammenhang mit dem Unfall nicht gegeben sei. Der Beschwerdef�hrer demgegen�ber macht geltend, er habe ein Schleudertrauma mit dem dazugeh�renden typischen bunten Beschwerdebild erlitten, weshalb gem�ss BGE 117 V 359 keine Differenzierung zwischen somatischen und psychischen Beschwerden vorzunehmen und der ad�quate Kausalzusammenhang zu bejahen sei.
3.3 Aus den Akten ersichtlich und unbestritten ist, dass der Versicherte anl�sslich des Unfalls vom 17. Mai 2001 eine HWS-Distorsion erlitten hat. Die daraus resultierenden somatischen Beschwerden waren gem�ss den in Erw�gung 3.1 erw�hnten medizinischen Berichten bescheiden und ersch�pften sich im Wesentlichen in einem Zervikalsyndrom. Dieses f�hrte zu zeitweiser Arbeitsunf�higkeit unterschiedlichen Ausmasses und hatte zur Folge, dass dem Beschwerdef�hrer gewisse Arbeiten, u.a. die bisherige T�tigkeit als Chemikant, nicht mehr m�glich waren. Mit der Vorinstanz ist jedoch davon auszugehen, dass nur ein Teil des f�r die Anwendung der Schleudertrauma-Praxis vorausgesetzten bunten Beschwerdebildes vorhanden war. Psychische Beschwerden in Form einer reaktiven depressiven St�rung wurden erstmals im Austrittsbericht der Rehaklinik Z.________ vom 11. Juni 2003, mithin �ber zwei Jahre nach dem Unfallereignis und nach Verlust der Arbeitsstelle per Ende April 2003 erw�hnt. Entsprechend attestierte der von der Invalidenversicherung beigezogene Dr. med. G.________ dem Versicherten im Gutachten vom 17. Juni 2004 aus psychiatrischer Sicht eine 50%ige Arbeitsunf�higkeit seit der K�ndigung des Arbeitsvertrages. Wohl erw�hnte er, die depressive Episode sei durch die Unfallfolgen ausgel�st worden, doch hielt er sie nur auf dem Boden einer fr�hkindlicher Mangelerfahrung erkl�rbar, die es dem Versicherten verunm�gliche, mit den seit dem Unfall bestehenden leichten k�rperlichen Beschwerden ad�quat umzugehen.
3.4 Dem Beschwerdef�hrer ist darin beizupflichten, dass die psychischen Gesundheitsst�rungen nicht unmittelbar nach dem Unfallereignis aufgetreten sind und die somatischen Beschwerden in den Hintergrund treten liessen. Hingegen kann - wie das kantonale Gericht zutreffend erkannt hat - in Anbetracht der medizinischen Aktenlage nicht von einer mit dem somatisch-psychischen Beschwerdebild nach HWS-Distorsion im Regelfall eng verflochtenen Entwicklung die Rede sein. Vielmehr ist die psychische Problematik als selbstst�ndige Erkrankung zu qualifizieren, f�r welche das Unfallgeschehen und seine Folgen wohl ein Ausl�ser bildeten, die jedoch weitgehend unfallfremde psychosoziale Ursachen hat. Mit �berwiegender Wahrscheinlichkeit ist davon auszugehen, dass sich die aktuelle Auspr�gung des Leidens auch nach einem Unfall mit anders gearteter Verletzung in gleicher Weise h�tte einstellen k�nnen (vgl. Urteil U 5/06 vom 23. Mai 2006, E. 3.2.2 mit Hinweisen). W�rden psychische Beschwerden, die im Anschluss an einen Unfall mit Distorsionsverletzung der HWS auftreten, ungeachtet ihrer Pathogenese stets nach den Kriterien gem�ss BGE 117 V 359 E. 6a S. 366 f. auf ihre Ad�quanz hin �berpr�ft, best�nde, wie bereits dargelegt (E. 2.2 hievor in fine), die Gefahr, identische nat�rlich kausale psychische Unfallfolgen ad�quanzrechtlich, je nachdem, unterschiedlich zu beurteilen, ob beim Unfall zus�tzlich eine Distorsionsverletzung der HWS (oder ein �quivalenter Verletzungsmechanismus) auftrat oder nicht, was nicht angeht. Liegt nach dem Gesagten keine mit der HWS-Distorsion in engem Zusammenhang stehende psychische Problematik, sondern eine selbstst�ndige sekund�re Gesundheitssch�digung vor, ist die Ad�quanzbeurteilung auch dann nach BGE 115 V 133 ff. vorzunehmen, wenn das psychische Beschwerdebild die k�rperlichen Beschwerden nicht eindeutig in den Hintergrund gedr�ngt hat (Urteil U 5/06 vom 23. Mai 2006, E. 3.2.2 mit Hinweisen).
4.1 Im Rahmen der nach objektiven Gesichtspunkten (BGE 124 V 29 E. 5c/aa S. 44) und ohne Ber�cksichtigung der Pers�nlichkeitsstruktur des Versicherten (RKUV 2000 Nr. U 394 S. 313, U 248/98) vorzunehmenden Kategorisierung der Unfallschwere hat die Vorinstanz den Unfall vom 17. Mai 2001 zutreffend dem mittleren Bereich als Grenzfall zu den leichten zugeordnet. Die Ad�quanz der psychischen Unfallfolgen w�re daher zu bejahen, wenn ein einzelnes der in die Beurteilung einzubeziehenden Kriterien in besonders ausgepr�gter Weise erf�llt w�re oder mehrere der zu ber�cksichtigenden Kriterien gegeben w�ren (BGE 115 V 133 E. 6c/bb S. 140 f.). Bei der Pr�fung der einzelnen Kriterien sind nur die organisch bedingten Beschwerden zu ber�cksichtigen, w�hrend die psychisch begr�ndeten Anteile, deren hinreichender Zusammenhang mit dem Unfall den Gegenstand der Pr�fung bildet, ausgeklammert bleiben (Urteil 5/06 vom 23. Mai 2006, E. 4.1).
4.2 Der Unfall vom 17. Mai 2001 hat sich weder unter besonders dramatischen Begleitumst�nden ereignet, noch war er - objektiv betrachtet - von besonderer Eindr�cklichkeit. Ebenfalls zu verneinen sind schwere oder besonders geartete K�rperverletzungen, welche geeignet sind, eine psychische Fehlentwicklung in besonderer Weise zu beg�nstigen. Im Rahmen der die psychischen Faktoren ausblendenden Ad�quanzpr�fung nach BGE 115 V 133 ff. sind sodann eine ungew�hnlich lange Dauer der �rztlichen Behandlung, ein schwieriger Heilungsverlauf und erhebliche Komplikationen sowie eine �rztliche Fehlbehandlung, welche die Unfallfolgen erheblich verschlimmert hat, ohne weiteres auszuschliessen. Es kann diesbez�glich auf die Erw�gungen im kantonalen Entscheid verwiesen werden.
4.3 Zusammenfassend l�sst sich festhalten, dass die oben aufgef�hrten unfallbezogenen Umst�nde nicht in geh�ufter oder auffallender Weise gegeben sind, weshalb die psychischen Leiden mit der Vorinstanz nicht in ad�quat kausaler Weise auf das Unfallereignis vom 17. Mai 2001 zur�ckzuf�hren sind.
Zu pr�fen bleiben die erwerblichen Auswirkungen der somatischen Unfallfolgen.
5.1 W�hrend SUVA und Vorinstanz davon ausgehen, es l�gen keine somatischen Unfallfolgen vor, welche sich auf die Erwerbsf�higkeit auswirkten, macht der Beschwerdef�hrer geltend, die schwere T�tigkeit als Chemikant sei ihm aufgrund der organischen Unfallfolgen nicht mehr zumutbar, weshalb er eine unfallbedingte Einkommenseinbusse erleide.
5.2 Aus der medizinischen Aktenlage ergibt sich, dass dem Beschwerdef�hrer die bisherige T�tigkeit als Chemikant wegen organischer Unfallfolgen nicht mehr zumutbar ist. So attestierte die Rehaklinik Y.________ dem Versicherten am 3. Juli 2002 wegen HWS-Beschwerden eine Arbeitsunf�higkeit von 50 % und empfahl den Wechsel des Arbeitsplatzes auf leichtere k�rperliche T�tigkeiten im Sinne einer Wechselt�tigkeit stehend, gehend und sitzend ohne Zwangshaltungen. Am 26. Juli 2002 schlug auch der Kreisarzt die Abkl�rung eines Schonarbeitsplatzes mit wechselbelastenden T�tigkeiten ohne Zwangshaltung des Oberk�rpers, ohne repetitive �berkopfarbeiten und mit einem Traglimit von 10-15 kg vor. Anl�sslich der kreis�rztlichen Untersuchung vom 23. Juni 2004 hielt er dann fest, aufgrund der organischen Unfallrestfolgen w�ren dem Versicherten alle durchschnittlichen, wechselbelastenden M�nnerarbeiten mit Ausnahme von repetitiven �berkopfarbeiten sowie von repetitivem Heben oder Tragen von Lasten �ber 20 kg wieder zumutbar.
5.3 Ob aus dieser Einschr�nkung eine Erwerbseinbusse resultiert und bejahendenfalls wie hoch der Invalidit�tsgrad ist, ergibt sich aus der Vornahme eines Einkommensvergleichs gem�ss Art. 16 ATSG. Dabei ist das Erwerbseinkommen, das die versicherte Person nach Eintritt der Invalidit�t und nach Durchf�hrung der medizinischen Behandlung und allf�lliger Eingliederungsmassnahmen durch eine ihr zumutbare T�tigkeit bei ausgeglichener Arbeitsmarktlage erzielen k�nnte, in Beziehung zu setzen zum Erwerbseinkommen, das sie erzielen k�nnte, wenn sie nicht invalid geworden w�re. Diese Abkl�rung hat die Unfallversicherung nicht vorgenommen. Ohne Angabe von in Anbetracht der �rztlich festgestellten Einschr�nkung der Arbeitsf�higkeit noch zumutbaren T�tigkeiten und daraus erzielbarem Einkommen ist sie davon ausgegangen, die Erwerbsf�higkeit sei durch die somatischen Unfallrestfolgen nicht messbar beeintr�chtigt. Dieses Vorgehen ist nicht ang�ngig. Die Sache ist daher an die SUVA zur�ckzuweisen, damit sie anhand noch zumutbarer T�tigkeiten einen Einkommensvergleich mit dem Valideneinkommen vornimmt und anschliessend �ber einen allf�lligen Rentenanspruch des Beschwerdef�hrers neu verf�gt.
Die Integrit�tsentsch�digung f�r die unfallbedingte k�rperliche Integrit�tseinbusse setzte die SUVA in ihrer Verf�gung vom 1. Juli 2004 auf 5 % fest. Im Einspracheentscheid vom 18. August 2005 drohte die Unfallversicherung f�r den Fall des Weiterzuges eine reformatio in peius an, da organisches Substrat fehle.
Die Festsetzung des Integrit�tsschadens zufolge des leichten rechtsbetonten Zervikalsyndroms auf 5 % ist mit der Vorinstanz, auf deren diesbez�gliche Erw�gungen verwiesen werden kann, in Anbetracht der kreis�rztlichen Beurteilung vom 23. Juni 2004 als rechtm�ssig zu erachten (vgl. Art. 24 Abs. 1 und Art. 25 Abs. 1 UVG; Art. 36 UVV; Anhang 3 zur UVV; BGE 124 V 29 E. 1c S. 32 mit Hinweis). Daran verm�gen die Einwendungen in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde nichts zu �ndern, sind doch einerseits die psychischen Beschwerden nicht zu ber�cksichtigen und verm�gen andrerseits die somatischen Beschwerden keine h�here dauernde erhebliche Sch�digung der k�rperlichen Integrit�t zu begr�nden.
F�r den Fall der Gutheissung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde beantragt der Beschwerdef�hrer f�r das Einsprache- und das kantonale Verfahren nicht eine Entsch�digung aufgrund der bewilligten unentgeltlichen Prozessf�hrung, sondern die Ausrichtung einer nicht r�ckzahlbaren Parteientsch�digung.
Was die Parteientsch�digung im Einspracheverfahren anbelangt, hat der Einsprecher, der im Falle des Unterliegens die unentgeltliche Verbeist�ndung beanspruchen k�nnte, bei Obsiegen praxisgem�ss Anspruch auf eine Parteientsch�digung (BGE 130 V 570). Die SUVA wird dies bei Erlass der neuen Verf�gung zu ber�cksichtigen haben. �ber die Parteientsch�digung f�r das vorinstanzliche Verfahren wird das Sozialversicherungsgericht Basel-Stadt entsprechend dem Ausgang des letztinstanzlichen Prozesses zu befinden haben.
Das vorliegende Verfahren ist kostenlos (Art. 134 OG). Dem Prozessausgang entsprechend hat der Beschwerdef�hrer Anspruch auf eine Parteientsch�digung zu Lasten der SUVA (Art. 159 Abs. 1 und 2 in Verbindung mit Art. 135 OG). Das Gesuch um unentgeltliche Verbeist�ndung ist damit gegenstandslos.
Die Verwaltungsgerichtsbeschwerde wird in dem Sinne gutgeheissen, dass der Entscheid des Sozialversicherungsgerichts Basel-Stadt vom 21. Juni 2006 und der Einspracheentscheid der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) vom 18. August 2005 aufgehoben werden und die Sache an die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA) zur�ckgewiesen wird, damit sie, nach erfolgter Abkl�rung im Sinne der Erw�gungen, �ber den Anspruch auf eine Invalidenrente neu verf�ge.

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in fine
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 Art. 16
 Art. 24
 Art. 25
 Art. 36
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 Art. 135