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Timestamp: 2019-12-10 13:42:05+00:00

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Änderungen WiPrO vom 01.04.2012 durch Artikel 21 des Gesetz zur Verbesserung der Feststellung und Anerkennung im Ausland erworbener Berufsqualifikationen
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Synopse aller Änderungen der Wirtschaftsprüferordnung am 01.04.2012
Diese Gegenüberstellung vergleicht die jeweils alte Fassung (linke Spalte) mit der neuen Fassung (rechte Spalte) aller am 1. April 2012 durch Artikel 21 des BQFGEG geänderten Einzelnormen. Synopsen für andere Änderungstermine finden Sie in der Änderungshistorie der WiPrO.
durch Artikel 21 G. v. 06.12.2011 BGBl. I S. 2515
(Wirtschaftsprüferordnung)
Zweiter Teil Voraussetzung für die Berufsausübung
Erster Abschnitt Zulassung zur Prüfung
§ 10a (aufgehoben)
Zweiter Abschnitt Prüfung
§§ 14b und 14c (aufgehoben)
Dritter Abschnitt Bestellung
§ 15 Bestellungsbehörde und Gebühren
Fünfter Abschnitt Wirtschaftsprüfungsgesellschaften
Sechster Abschnitt Allgemeine Vorschriften für das Verwaltungsverfahren
Siebenter Abschnitt Berufsregister
Achter Abschnitt Verwaltungsgerichtliches Verfahren
Dritter Teil Rechte und Pflichten der Wirtschaftsprüfer
§ 44b Gemeinsame Berufsausübung, Außen- und Scheinsozietät
§ 50 Verschwiegenheitspflicht der Gehilfen
§ 51a (aufgehoben)
§ 55b Qualitätssicherungssystem
§ 55c Transparenzbericht
Vierter Teil Organisation des Berufs
§ 57f (aufgehoben)
Fünfter Teil Berufsaufsicht
§ 62b Anlassunabhängige Sonderuntersuchungen
§ 63 Rügerecht des Vorstandes
§ 63a Antrag auf berufsgerichtliche Entscheidung
§ 65 Arbeitsgemeinschaft für das wirtschaftliche Prüfungswesen
§ 66 Staatsaufsicht
Erster Abschnitt Die berufsgerichtliche Ahndung von Pflichtverletzungen
§ 68 Berufsgerichtliche Maßnahmen
§ 68a Untersagungsverfügung, Verfahren
§ 69 Rüge und berufsgerichtliche Maßnahme
§ 71 Vorschriften für Mitglieder der Wirtschaftsprüferkammer, die nicht Wirtschaftsprüfer sind
Zweiter Abschnitt Die Gerichte
§ 75 Wirtschaftsprüfer als Beisitzer
§ 82 Keine Verhaftung des Wirtschaftsprüfers
§ 82b Akteneinsicht; Beteiligung der Wirtschaftsprüferkammer
§ 83a Verhältnis des berufsgerichtlichen Verfahrens zu den Verfahren anderer Berufsgerichtsbarkeiten
§ 84a Unterrichtung der Staatsanwaltschaft und der Wirtschaftsprüferkammer
§ 86 Gerichtliche Entscheidung über die Einleitung des Verfahrens
§ 87 Antrag des Wirtschaftsprüfers auf Einleitung des berufsgerichtlichen Verfahrens
§§ 88 bis 93 (aufgehoben)
§ 95 Entscheidung über die Eröffnung des Hauptverfahrens
§ 96 Rechtskraftwirkung eines ablehnenden Beschlusses
§ 97 Zustellung des Eröffnungsbeschlusses
§ 98 Hauptverhandlung trotz Ausbleibens des Wirtschaftsprüfers
3. Die Rechtsmittel
6. Das vorläufige Untersagungsverfahren
Vierter Abschnitt Die Kosten in dem berufsgerichtlichen Verfahren und in dem Verfahren bei Anträgen auf berufsgerichtliche Entscheidung über die Rüge. Die Vollstreckung der berufsgerichtlichen Maßnahmen und der Kosten. Die Tilgung
§ 123 Kosten bei Anträgen auf Einleitung des berufsgerichtlichen Verfahrens
§ 124 Kostenpflicht des Verurteilten
§ 124a Kostenpflicht in dem Verfahren bei Anträgen auf berufsgerichtliche Entscheidung über die Rüge
§ 125 Haftung der Wirtschaftsprüferkammer
Fünfter Abschnitt Anzuwendende Vorschriften
Siebenter Teil Vereidigte Buchprüfer und Buchprüfungsgesellschaften
§§ 131 bis 131b (aufgehoben)
§§ 131c bis 131f (aufgehoben)
Neunter Teil Eignungsprüfung als Wirtschaftsprüfer
§§ 131i und 131j (aufgehoben)
§ 131j (aufgehoben)
§ 131m Bescheinigungen des Heimat- oder Herkunftsmitgliedstaats
§ 131n (aufgehoben)
Zehnter Teil Straf- und Bußgeldvorschriften
Elfter Teil Übergangs- und Schlußvorschriften
§ 135 Übergangsregelung für § 14a
§ 136 Übergangsregelung für § 57a Abs. 6 Satz 8
§ 136a (aufgehoben)
§ 137a (aufgehoben)
§ 138 Behandlung schwebender Anträge und Verfahren
§ 139 Übergangsregelung zur Behandlung schwebender Anträge und Verfahren im Rahmen des Zuständigkeitswechsels zum 1. Januar 2004
§ 140 Übergangsregelung für § 43 Abs. 3, § 133a
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(1) Ein Staatsangehöriger eines Mitgliedstaats der Europäischen Union oder eines anderen Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum oder der Schweiz, der in einem Mitgliedstaat oder in einem anderen Vertragsstaat des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum oder der Schweiz außerhalb des Geltungsbereichs dieses Gesetzes ein Diplom erlangt hat, aus dem hervorgeht, daß der Inhaber über die beruflichen Voraussetzungen verfügt, die für die unmittelbare Zulassung zur Abschlussprüfung im Sinne des Artikels 2 Nr. 1 der Richtlinie 2006/43/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 17. Mai 2006 über Abschlussprüfungen von Jahresabschlüssen und konsolidierten Abschlüssen, zur Änderung der Richtlinien 78/660/EWG und 83/349/EWG des Rates und zur Aufhebung der Richtlinie 84/253/EWG des Rates (ABl. EU Nr. L 157 S. 87) in diesem Mitgliedstaat oder in einem anderen Vertragsstaat des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum oder der Schweiz erforderlich sind, kann abweichend von den Vorschriften des Ersten und Zweiten Abschnitts des Zweiten Teils als Wirtschaftsprüfer bestellt werden, wenn er eine Eignungsprüfung als Wirtschaftsprüfer abgelegt hat.
(2) Diplome im Sinne des Absatzes 1 sind Diplome, Prüfungszeugnisse oder sonstige Befähigungsnachweise im Sinne des Artikels 1 Buchstabe a der Richtlinie des Rates vom 21. Dezember 1988 über eine allgemeine Regelung zur Anerkennung der Hochschuldiplome, die eine mindestens dreijährige Berufsausbildung abschließen (89/48/EWG) - ABl. EG Nr. L 19 (1989) S. 16 -. Ein Diplom auf Grund einer Ausbildung, die nicht überwiegend in der Europäischen Union oder in einem anderen Vertragsstaat des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum oder in der Schweiz stattgefunden hat, berechtigt zur Ablegung der Eignungsprüfung, wenn der Inhaber tatsächlich und rechtmäßig mindestens drei Jahre Berufserfahrung als gesetzlicher Abschlußprüfer hat und dies von einem Staat nach Absatz 1 oder Vertragsstaat bescheinigt wird, der das Diplom ausgestellt oder anerkannt hat.
(3) Über die Zulassung zur Eignungsprüfung entscheidet die Prüfungsstelle; der Antrag ist schriftlich einzureichen. Die §§ 13 bis 13b finden entsprechende Anwendung.
(1) Eine Person, die in einem Mitgliedstaat oder in einem anderen Vertragsstaat des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum oder der Schweiz außerhalb des Geltungsbereichs dieses Gesetzes ein Diplom erlangt hat, aus dem hervorgeht, daß der Inhaber über die beruflichen Voraussetzungen verfügt, die für die unmittelbare Zulassung zur Abschlussprüfung im Sinne des Artikels 2 Nr. 1 der Richtlinie 2006/43/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 17. Mai 2006 über Abschlussprüfungen von Jahresabschlüssen und konsolidierten Abschlüssen, zur Änderung der Richtlinien 78/660/EWG und 83/349/EWG des Rates und zur Aufhebung der Richtlinie 84/253/EWG des Rates (ABl. EU Nr. L 157 S. 87) in diesem Mitgliedstaat oder in einem anderen Vertragsstaat des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum oder der Schweiz erforderlich sind, kann abweichend von den Vorschriften des Ersten und Zweiten Abschnitts des Zweiten Teils als Wirtschaftsprüfer bestellt werden, wenn sie eine Eignungsprüfung als Wirtschaftsprüfer abgelegt hat.
(2) 1 Diplome im Sinne des Absatzes 1 sind Diplome, Prüfungszeugnisse oder sonstige Befähigungsnachweise im Sinne des Artikels 1 Buchstabe a der Richtlinie des Rates vom 21. Dezember 1988 über eine allgemeine Regelung zur Anerkennung der Hochschuldiplome, die eine mindestens dreijährige Berufsausbildung abschließen (89/48/EWG) - ABl. EG Nr. L 19 (1989) S. 16 -. 2 Ein Diplom auf Grund einer Ausbildung, die nicht überwiegend in der Europäischen Union oder in einem anderen Vertragsstaat des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum oder in der Schweiz stattgefunden hat, berechtigt zur Ablegung der Eignungsprüfung, wenn der Inhaber tatsächlich und rechtmäßig mindestens drei Jahre Berufserfahrung als gesetzlicher Abschlußprüfer hat und dies von einem Staat nach Absatz 1 oder Vertragsstaat bescheinigt wird, der das Diplom ausgestellt oder anerkannt hat.
(3) 1 Über die Zulassung zur Eignungsprüfung entscheidet die Prüfungsstelle; der Antrag ist schriftlich einzureichen. 2 Die §§ 13 bis 13b finden entsprechende Anwendung.
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References: § 10

§ 15

§ 44

§ 50

§ 51

§ 55

§ 55

§ 57

§ 62

§ 63

§ 63

§ 65

§ 66

§ 68

§ 68

§ 69

§ 71

§ 75

§ 82

§ 82

§ 83

§ 84

§ 86

§ 87

§ 95

§ 96

§ 97

§ 98

§ 123

§ 124

§ 124

§ 125

§ 131

§ 131

§ 131

§ 135
 § 14

§ 136
 § 57

§ 136

§ 137

§ 138

§ 139

§ 140
 § 43
 § 133
 § 131
 § 131
 § 131
 § 131

§ 131
 § 131