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Timestamp: 2016-10-26 17:14:21+00:00

Document:
Staats- und Gemeindesteuern Bern, Veranlagungsverj�hrung bei Auslandschweizern,
Mit Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 20. November 2007 stellt X.________ dem Bundesgericht das Rechtsbegehren, Art. 162 des Steuergesetzes des Kantons Bern vom 21. Mai 2000 (StG) betreffend Verj�hrungsfrist f�r Auslandschweizer sei aufzuheben. Gem�ss Art. 86 Abs. 1 lit. d BGG ist die Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten zul�ssig gegen Entscheide letzter kantonaler Instanzen; zul�ssig ist sie ferner gem�ss Art. 87 BGG gegen kantonale Erlasse. Die Beschwerdefrist zur Anfechtung von Entscheiden auf dem Gebiet des Steuerrechts betr�gt 30 Tage (Art. 100 Abs. 1 BGG). Dieselbe Beschwerdefrist ist einzuhalten, wenn ein kantonaler Erlass angefochten werden soll; sie beginnt mit der nach kantonalem Recht massgebenden Ver�ffentlichung des Erlasses zu laufen (Art. 101 BGG).
Der Beschwerdef�hrer ficht keinen letztinstanzlichen kantonalen Entscheid an, sondern unmittelbar Art. 162 StG, wobei er insbesondere die Regelung von Art. 162 Abs. 4 in Verbindung mit Art. 162 Abs. 2 lit. c StG bem�ngelt. Das Steuergesetz vom 21. Mai 2000 ist jedoch schon vor Jahren ver�ffentlicht worden, und die Beschwerdefrist von Art. 101 BGG ist l�ngst abgelaufen.
Die Beschwerde erweist sich damit als im Sinne von Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG offensichtlich unzul�ssig, und es ist darauf im vereinfachten Verfahren gem�ss Art. 108 BGG, ohne Schriftenwechsel oder andere Instruktionsmassnahmen, nicht einzutreten.
Dem Verfahrensausgang entsprechend sind die Gerichtskosten (Art. 65 BGG) dem Beschwerdef�hrer aufzuerlegen (Art. 166 Abs. 1 Satz 1 BGG).

References: Art. 162
 Art. 86
 Art. 87
 Art. 162
 Art. 162
 Art. 162
 Art. 101
 Art. 108
 Art. 108