Source: http://www.vaeternotruf.de/amtsgericht-schleswig.htm
Timestamp: 2018-11-17 15:46:54+00:00

Document:
Zentrales Mahngericht für Schleswig-Holstein
Telefon: 04621 / 815-0
Fax: 04621 / 815-311
Internet: www.ag-schleswig.schleswig-holstein.de
Internetauftritt des Amtsgerichts Schleswig (01/2016)
Direktorin am Amtsgericht Schleswig: Dr. Susanne Bracker (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1967) - Richterin am Amtsgericht Schleswig / stellvertretende Direktorin am Amtsgericht Schleswig (ab 01.05.2015, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 16.08.1999 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Schleswig aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 16.01.2003 als Richterin am Landgericht Kiel aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.10.2010 als stellvertretende Direktorin am Amtsgericht Schleswig aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 01.05.2015 als Direktorin am Amtsgericht Schleswig aufgeführt. 2009: Pressesprecherin am Landgericht Kiel. Amtsgericht Plön - 2012: Familiensachen - Abteilung 5. Namensgleichheit mit: Ronald Bracker(geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1956) - Richter am Landgericht Lübeck (ab 13.10.1992, ..., 2012)
Stellvertretender Direktor am Amtsgericht Schleswig: Jörg Smoydzin (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1954) - Richter am Amtsgericht Schleswig / stellvertretender Direktor am Amtsgericht Schleswig (ab 01.09.2008, ..., 2018) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 24.08.1989 als Richter am Amtsgericht Elmshorn aufgeführt (Familiensachen). Im Handbuch der Justiz 2016 ab 01.09.2008 als stellvertretender Direktor am Amtsgericht Schleswig aufgeführt (Familiensachen). SPD-Ortsverein Schleswig: Kandidatenvideo zur Kommunalwahl 2018 - https://www.spd-schleswig.de/personen/joerg-smoydzin/
Die Bürgerinnen und Bürger des Bundeslandes Schleswig-Holstein beschäftigen am Amtsgericht Schleswig eine uns zur Zeit unbekannte Anzahl von Richter/innen, Rechtspfleger/innen und sonstigen Angestellten.
Väternotruf Schleswig
Gintoft 18
Funk: 0157-75094081
E-Mail: peter.diercksen@t-online.de
Dr. Susanne Bracker (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1967) - Richterin am Amtsgericht Schleswig / stellvertretende Direktorin am Amtsgericht Schleswig (ab 01.05.2015, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 16.08.1999 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Schleswig aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 16.01.2003 als Richterin am Landgericht Kiel aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.10.2010 als stellvertretende Direktorin am Amtsgericht Schleswig aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 01.05.2015 als Direktorin am Amtsgericht Schleswig aufgeführt. 2009: Pressesprecherin am Landgericht Kiel. Amtsgericht Plön - 2012: Familiensachen - Abteilung 5. Namensgleichheit mit: Ronald Bracker(geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1956) - Richter am Landgericht Lübeck (ab 13.10.1992, ..., 2012)
Janina-Maria Gärtner (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1971) - Richterin am Amtsgericht Schleswig (ab 01.08.2007, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2006 ab 01.07.2002 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Schleswig aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 01.08.2007 als Richterin am Amtsgericht Schleswig aufgeführt. Namensgleichheit mit: Dr. Julia Gärtner (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1975) - Richterin am Landgericht Itzehoe (ab 21.01.2009, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.07.2003 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Schleswig aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 21.01.2009 als Richterin am Landgericht Itzehoe - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 und 2014 ab 21.01.2009 als Richterin am Landgericht Itzehoe aufgeführt. 2008: Richterin auf Probe am Amtsgericht Pinneberg. Ab 01.08.2011: abgeordnet an das Amtsgericht Elmshorn. Ab 16.05.2012: abgeordnet an das Amtsgericht Meldorf. Amtsgericht Meldorf - GVP 01.01.2013.
Dr. Liv Heimbach (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1979) - Richterin am Amtsgericht Schleswig (ab 21.12.2012, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.09.2010 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Schleswig aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 21.12.2012 als Richterin am Amtsgericht Schleswig aufgeführt.
Antje Hentschel (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1974) - Richterin am Amtsgericht Schleswig (ab 01.08.2008, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.11.2004 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Schleswig aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 01.08.2008 als Richterin am Amtsgericht Schleswig aufgeführt.
Inga Kayser (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1980) - Richterin am Amtsgericht Schleswig (ab 24.08.2015, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.10.2012 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Schleswig aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 24.08.2015 als Richterin am Amtsgericht Schleswig aufgeführt. Amtsgericht Schleswig - 13.12.2013: Richterin auf Probe.
Martin Krauel (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1975) - Richter am Amtsgericht Schleswig (ab 01.08.2008, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.07.2008 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Schleswig aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 15.04.2014 als Richter am Amtsgericht Schleswig aufgeführt.
Wolfgang Lange (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1950) - Richter am Amtsgericht Schleswig (ab , ..., 2008, ...., 2016) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 28.09.1983 als Direktor am zwischenzeitlich aufgelösten Amtsgericht Kappeln aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 und 2016 ab 28.09.1983 als Richter am Amtsgericht Schleswig aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft.
Gudrun Mucke (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1956) - Richterin am Amtsgericht Schleswig (ab 05.10.1987, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 1994 ab 05.10.1987 als Richterin am Amtsgericht Flensburg - halbe Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 05.10.1987 als Richterin am Amtsgericht Schleswig - 7/10 Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 und 2016 ab 05.10.1987 als Richterin am Amtsgericht Schleswig aufgeführt.
Stefan Prinzler (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1975) - Richter am Amtsgericht Schleswig (ab 28.11.2011, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2010 ab 03.11.2008 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Schleswig aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 28.11.2011 als Richter am Amtsgericht Schleswig aufgeführt.
Dr. Jan Henrik Schady (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1973) - Richterin am Amtsgericht Schleswig (ab 01.01.2008, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2012, 2014 und 2016 ab 01.01.2008 als Richter am Amtsgericht Schleswig - abgeordnet - aufgeführt.
Jörg Smoydzin (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1954) - Richter am Amtsgericht Schleswig / stellvertretender Direktor am Amtsgericht Schleswig (ab 01.09.2008, ..., 2018) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 24.08.1989 als Richter am Amtsgericht Elmshorn aufgeführt (Familiensachen). Im Handbuch der Justiz 2016 ab 01.09.2008 als stellvertretender Direktor am Amtsgericht Schleswig aufgeführt (Familiensachen). SPD-Ortsverein Schleswig: Kandidatenvideo zur Kommunalwahl 2018 - https://www.spd-schleswig.de/personen/joerg-smoydzin/
Dr. Eckhard Wittenstein (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1963) - Richter am Amtsgericht Schleswig (ab 01.08.2005, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 03.06.2002 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Schleswig aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2006 und 2014 ab 01.08.2005 als Richter am Amtsgericht Schleswig aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 01.08.2005 als Richter am Amtsgericht Schleswig - abgeordnet - aufgeführt. 01.09.2011 bis 29.02.2012 abgeordnet an das Oberlandesgericht Schleswig / 10. Zivilsenat - 2 Senat für Familiensachen.
Abteilungen am Familiengericht Schleswig:
Nicht mehr als Richter am Amtsgericht Schleswig tätig:
Ralf Bauer (Jg. 1972) - Richter am Amtsgericht Flensburg / Direktor am Amtsgericht Flensburg (ab 21.05.2010, ..., ) - ab 02.01.2001 Richter bei den Amtsgerichten Schleswig, Kappeln und Flensburg sowie beim Landgericht Flensburg. Ab März 2007 für drei Jahre an das Justizministerium in Kiel abgeordnet.
Christian Blöcker (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1955) - Vorsitzender Richter am Landgericht Flensburg / Präsident am Landgericht Flensburg (ab 01.01.2015, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 30.06.1987 als Richter am Amtsgericht Neumünster aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 19.11.2001 als Direktor am Amtsgericht Schleswig aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 01.01.2015 als Präsident am Landgericht Flensburg aufgeführt. http://www.richterverband-sh.de/presse/08-04-10.pdf
Hergen Heidemann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1958) - Richter am Oberlandesgericht Schleswig / 8. Zivilsenat - 1. Senat für Familiensachen (ab 01.12.2003, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 1998 ab 11.04.1994 als Richter am Amtsgericht Schleswig aufgeführt.
Lindemann (geb. .... ) - Richter am Amtsgericht Schleswig / Familiengericht (ab , ..., 1992) - im Handbuch der Justiz 1998 offenbar nicht aufgeführt.
Sven Naumann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1969) - Richter am Amtsgericht Plön (ab , ..., 2014, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 04.10.2006 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Schleswig aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 und 2012 ab 01.08.2008 als Richter am Amtsgericht Schleswig - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 und 2016 ab 01.08.2008 als Richter am Amtsgericht Plön aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. 2016: Familiensachen. Namensgleichheit mit: Dr. Claudia Naumann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1975) - Richterin am Amtsgericht Norderstedt (ab 01.05.2010, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.08.2005 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Schleswig aufgeführt.
Rine Peters (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1955) - Richterin am Amtsgericht Rendsburg / Direktorin am Amtsgericht Rendsburg (ab 01.02.2008, ..., 2012) - ab 1993 Richterin am Amtsgericht in Schleswig. Im Handbuch der Justiz 1998 ab 01.10.1986 als Richterin am Amtsgericht Itzehoe aufgeführt. Ab 2002 stellvertretender Direktor am Amtsgericht Schleswig.
Carsten Petersen (geb. 04.03.1932) - Richter am Amtsgericht Schleswig / Familiengericht (ab 02.12.1966, ..., 1992)
Susanne Rutz (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1956) - Richterin am Oberlandesgericht Schleswig / 10. Zivilsenat - 2. Senat für Familiensachen (ab 01.04.2013, ..., 2013) - im Handbuch der Justiz 2012 ab 02.02.1987 als Richterin am Amtsgericht Schleswig aufgeführt. Ab 01.03.2012 bis 31.08.2012: abgeordnet an das Oberlandesgericht Schleswig / 10. Zivilsenat - 2. Senat für Familiensachen. Ab 01.04.2013 Richterin am Oberlandesgericht Schleswig / 10. Zivilsenat - 2. Senat für Familiensachen.
Ernst Trupke (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1943) - Richter am Amtsgericht Schleswig (ab 05.08.1977, ..., 2008)
Thomas Stier (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1948) - weiterer aufsichtführender Richter am Amtsgericht Flensburg (ab 01.12.2003, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 03.11.1980 als Richter am Amtsgericht Schleswig aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.12.2003 als weiterer aufsichtführender Richter am Amtsgericht Flensburg aufgeführt.
Jutta Wendt (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1954) - Richterin am Oberlandesgericht Schleswig / 15. Zivilsenat - 5. Senat für Familiensachen (ab 01.02.2007, ..., 2013) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 25.10.1993 als Richterin am Amtsgericht Schleswig aufgeführt. GVP 01.01.2008, 01.01.2013: Beisitzerin am 15. Zivilsenat - 5. Senat für Familiensachen.
Norbert Wüstefeld (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1945 im Kreis Schleswig-Flensburg) - Richter am Amtsgericht Flensburg / Direktor am Amtsgericht Flensburg (ab 08.04.1994, ..., 26.03.2010) - ab 1973 richterliche Stationen am Landgericht Flensburg, Amtsgericht Schleswig und Amtsgericht Kappeln sowie ab 1984 Richter am Oberlandesgericht Schleswig. Seit 1994 Direktor des Amtsgerichts Flensburg. Im Handbuch der Justiz 1988 ab 08.08.1985 als Richter am Oberlandesgericht Schleswig aufgeführt.
Kubisch - Rechtspflegerin am Amtsgericht Schleswig (ab , ..., 2014)
Beratungsstelle für Erziehungs-, Familien- und Lebensfragen, Schwangerschaftkonfliktberatung
Telefon: 04621 / 3811-22
Internet: http://www.kirchenkreis-schleswig-flensburg.de
Angebote: Ehe-, Familien- und Lebensberatung (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Erziehungsberatung, Beratung für Kinder, Jugendliche und Eltern (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Beratung gemeinsam und getrennt erziehender Mütter und Väter, Hilfe und Beratung für Frauen und hoffentlich auch für Männer, sonst würden wir von dieser Beratungsstelle dringend abraten, Gruppenarbeit, Schwangerschaftsberatung mit Ausstellung des Beratungsscheines gem. §§ 5 und 6 SchKG, Muk, Sexualberatung
Beratungsstelle für Erziehungs-, Familien- und Lebensfragen - Außenstelle von Schleswig -
Telefon: 04883 / 9116
E-Mail: erziehungs-lebensberatung-sl@diakonie-schleswig.de
Internet: http://www.diakonie-schleswig.de
Angebote: Ehe-, Familien- und Lebensberatung (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Erziehungsberatung, Beratung für Kinder, Jugendliche und Eltern (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Beratung gemeinsam und getrennt erziehender Mütter und Väter, Hilfe und Beratung für Frauen und hoffentlich auch für Männer, sonst würden wir von dieser Beratungsstelle dringend abraten, Sexualberatung, Gruppenarbeit, Sexualberatung, Schwangerschaftsberatung mit Ausstellung des Beratungsscheines gem. §§ 5 und 6 SchKG, Entgegennahme von Anträgen für die Bundesstiftung "Mutter und Kind"
Beratungsstelle für Erziehungs-, Familien- und Lebensfragen Beratungsstelle zu § 219
Telefon: 04641 / 9292-23
E-Mail: beratungsstelle-suederbrarup@diakonie-slfl.de
Angebote: Beratung gemeinsam und getrennt erziehender Mütter und Väter, Ehe-, Familien- und Lebensberatung (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Erziehungsberatung, Beratung für Kinder, Jugendliche und Eltern (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Familienplanungsberatung, Hilfe und Beratung für Frauen und hoffentlich auch für Männer, sonst würden wir von dieser Beratungsstelle dringend abraten, Gruppenarbeit, Jugendberatung, Partnerberatung, Schwangerschaftsberatung mit Ausstellung des Beratungsscheines gem. §§ 5 und 6 SchKG, Entgegennahme von Anträgen für die Bundesstiftung "Mutter und Kind", Sexualberatung
b) Angebote in staatlicher Trägerschaft als ersatzweigese vorgehaltene Leistung - Finanzierung durch die Steuerzahler/innen
Kreis Schleswig-Flensburg Soziale Dienste
Telefon: 04621 / 48122-830
E-Mail: sozialedienste@schleswig-flensburg.de
Angebote: Beratung für Kinder und Jugendliche, Jugendberatung, Beratung gemeinsam und getrennt erziehender Mütter und Väter, Krisenintervention
No Name - Bestallung als Umgangspfleger am Amtsgericht Schleswig (ab 01.09.2009, ..., )
No Name - Bestallung als Ergänzungspfleger am Amtsgericht Schleswig für den Wirkungskreis ... (ab 01.09.2009, ..., )
No Name - Bestallung als Vormund am Amtsgericht Schleswig (ab 01.09.2009, ..., )
Hendrike van Bergen
1. Staatsexamen Lehramt Realschule, Deutsch und Geschichte
Selbstständige Berufsbetreuerin
Betreuungsbüro ab Januar 2014 in Schleswig
Berufsbetreuungen, Verfahrenspflegschaften, Verfahrensbeistandschaften
Aufbau des Betreuungsvereins Schleswig und Umgebung e.V.
Von 1993 bis 2002 Geschäftsführung, zeitweise im Vorstand der IGB (Interessengemeinschaft der Betreuungsvereine in Schleswig-Holstein)
Ab 2002 angestellte Betreuerin beim BTV Schleswig
2011 Zertifizierung als Verfahrensbeiständin
https://de.linkedin.com/in/hendrike-van-bergen-6b5a667b
Telefon: 04621 / 3803530
Internet: http://vanbergen-sl.de
Bestellung am Amtsgericht Schleswig durch Richter Smoydzin (2018)
Beauftragung am Amtsgericht Bad Segeberg, Amtsgericht Itzehoe, Amtsgericht Kiel, Amtsgericht Norderstedt, Amtsgericht Pinneberg, Amtsgericht Plön, Amtsgericht Schleswig und Oberlandesgericht Schleswig
Friedrichorter Str. 30a
alt: Legienstr. 16, 24103 Kiel
Beauftragung am Amtsgericht Eutin, Amtsgericht Flensburg, Amtsgericht Husum, Amtsgericht Schleswig
Tätigkeit auch als Verfahrensbeistand am Amtsgericht Kiel und Oberlandesgericht Schleswig
Beauftragung am Amtsgericht Schleswig durch Richter Smoydzin (2018)
Männerhaus im Landkreis Schleswig-Flensburg
Frauenhaus im Landkreis Schleswig-Flensburg
AG Schleswig · Beschluss vom 20. Dezember 2011 · 1 AR -6- 34
1. Die freie Veröffentlichung von Gerichtsentscheidungen im Internet vermittelt für sich genommen kein überwiegendes öffentliches Interesse i.S.d. § 7a Abs. 3 JVKostO.
2. Sofern auch gewerbliche Nutzer kostenfrei im Internet veröffentlichte Gerichtsentscheidungen abrufen können, ist der Befreiungstatbestand des § 4 Abs. 7 JVKostO nicht einschlägig.
Instanzengang:
Kosten- und Gebührenrecht §§ 4 Abs. 7, 7a Abs. 3 JVKostO
Die Erinnerung gegen die Kostenrechnung vom 12.10.2011 in Höhe von 12.50 € wird zurückgewiesen.
Der Erinnerungsführer ist ein gemeinnütziger Verein mit Sitz in Hamburg, der die Datenbank openJur betreibt. Die Nutzung von openJur ist kostenlos. Dies gilt für private wie auch gewerbliche Nutzer. Der Vereinszweck ist die Förderung der Veröffentlichung und Verbreitung des freien juristischen Wissens. Im Rahmen dieser Tätigkeit stellt der Verein Informationen wie Gerichtsentscheidungen, Gesetzestexte, Fachaufsätze oder Artikel dem interessierten Nutzer kostenfrei zur Verfügung.
Unter dem 27. September 2011 beantragte der Erinnerungsführer bei der Erinnerungsgegnerin die Übersendung der Entscheidung 16 U 140/10 vom 15.09.2011. Diesem Ersuchen kam die Erinnerungsgegnerin nach. Hierfür stellte sie mit Kostenrechnung vom 12.10.2011 einen Betrag von 12,50 € in Rechnung. Hiergegen hat der Erinnerungsführer unter dem 25.10.2011 Erinnerung eingelegt. Er ist der Ansicht, dass in der Veröffentlichungstätigkeit von openJur ein überwiegend öffentliches Interesse anzunehmen sei und dieses damit unter den Befreiungstatbestand des § 7a Abs. 3 JVKostO bzw. Nr. 5 Anmerkung 2 zu § 1 Abs. 2 LJVKostG falle.
Die Erinnerungsgegnerin beantragt die Erinnerung zurückzuweisen. Sie ist der Ansicht, eine Befreiung von der Zahlung der Gebühr gemäß Gebührenverzeichnis Nr. 5 Anmerkung 2 LJVKostG komme nicht in betracht, weil jedermann der kostenfreie Zugriff auf die bei dem Erinnerungsführer vorgehaltenen Entscheidung möglich sei und die Daten somit auch für gewerbliche Zwecke genutzt werden könnten. Ein überwiegend öffentliches Interesse liege insoweit nicht vor.
Die Erinnerung ist zulässig. Das Amtsgericht Schleswig, in dessen Bezirk das die Kosten festsetzende Schleswig-Holsteinische Oberlandesgericht seinen Sitz hat, ist gem. § 13 JVKostO zur Entscheidung über Einwendungen gegen die Festsetzung oder den Ansatz der Kosten oder gegen Maßnahmen gem. § 7 Abs. 2, 3 JVKostO zuständig.
Die Kostenfestsetzung ist zu Recht erfolgt. Sie entspricht Ziffer 1 LJVKostG in Verbindung mit Ziffer 5 des Gebührenverzeichnisses. Danach sind für die Überlassung einer gerichtlichen Entscheidung auf Antrag nicht am Verfahren beteiligter Dritter 12,50 € je Entscheidung an Gebühren fällig.
Zwar ergibt sich aus Nr. 5 Ziff. 2 und 3 des Gebührenverzeichnisses zum LJVKostG in Verbindung mit § 7a Abs. 3 der JVKostO, dass die Behörde von der Erhebung der Gebühr ganz oder teilweise absehen kann, wenn die gerichtliche Entscheidung für Zwecke verlangt wird, deren Verfolgung überwiegend im öffentlichen Interesse liegt. Hiervon kann jedoch nicht ausgegangen werden. Zwar ist die Veröffentlichung von Gerichtsentscheidungen grundsätzlich eine öffentliche Aufgabe. Es handelt sich um eine verfassungsunmittelbare Aufgabe der rechtsprechenden Gewalt und damit eines jeden Gerichtes (vgl. BVerwGE 104, S. 105 ff; so auch OLG Köln, NJW - RR 2003, S. 429; Landgericht Berlin - NJW 2002, S. 838). In diesen Entscheidungen ging es aber in erster Linie darum, ob Gerichte sich der Veröffentlichung ihrer Entscheidungen widersetzen können bzw. ob es Ansprüche Dritter auf Herausgabe entsprechender Urteilsabschriften oder ähnliches gibt. Zu berücksichtigen ist hier, dass dem Erinnerungsführer die erbetene Abschrift erteilt wurde, wenn auch kostenpflichtig. Die Kostenpflichtigkeit der Abschriften wird in den genannten Entscheidungen auch nicht in Zweifel gezogen (vgl BVerwG a.a.O am Ende; LG Berlin a.a.O am Ende)). Jedenfalls stellt der bloße Umstand, dass der Erinnerungsführer die erbetene Entscheidung in seine Datenbank zur kostenfreien Nutzung einstellt, kein überwiegend öffentliches Interesse im Sinne des Gebührenverzeichnisses zu Nr. 5 LJVKostG in Verbindung mit § 7a Abs. 3 JVKostO dar. Wie sich aus der Gesetzesbegründung ergibt, hatte der Gesetzgeber die Verbilligung oder die kostenlose Abgabe beispielsweise dann im Blick, wenn ein Forschungsvorhaben öffentlichen Zwecken dient oder wenn die Entscheidungen im öffentlichen Interesse für Zwecke der Aus- und Fortbildung verwendet werden (vgl. Bundestags Drucksache 13/9438, S. 10). Es sind daher immer besondere Gründe für die Bejahung eines öffentlichen Interesses notwendig. Allein der Umstand, dass die Entscheidung veröffentlicht wird und von Jedermann einsehbar ist, vermittelt für sich genommen kein solches überwiegendes Interesse, welche das Absehen von zu erhebenden Kosten rechtfertigen würde. Dies lässt sich auch aus dem Umstand ableiten, dass im § 4 Abs. 3 JVKostO ausdrücklich die Erhebung einer Dokumentenpauschale für Ablichtungen und Ausdrucke gerichtlicher Entscheidungen, die zur Veröffentlichung in Entscheidungssammlungen oder Fachzeitschriften beantragt werden, vorgesehen ist. Diese Regelung erübrigte sich, wenn der Gesetzgeber allein die Veröffentlichung einer Entscheidung als hinreichenden Grund, von der Kostenerhebung abzusehen, angesehen hätte (so auch AG Münster, Beschluss vom 06.10.2008, Az. 56-28.27).
Schließlich liegt auch der Befreiungstatbestand des § 4 Abs. 7 JVKostO nicht vor. Danach sind keine Kosten zu erheben, wenn Daten im Internet zur nichtgewerblichen Nutzung bereit gestellt werden. Hier hat die Erinnerungsgegnerin aber zu Recht darauf hingewiesen, was sich im Übrigen auch aus der Homepage des Erinnerungsführers ergibt, dass Daten auch von gewerblichen Nutzern abgefragt werden können und damit auch zur gewerblichen Nutzung bereitstehen.
Nach alledem war die Erinnerung zurückzuweisen.
Die Kostenentscheidung folgt aus § 13 Abs. 1 Satz 2 JVKostO in Verbindung mit § 14 Abs. 9 KostO.
http://openjur.de/u/260002.html#

References: § 219
 § 7
 § 4
 § 7
 § 1
 § 13
 § 7
 § 7
 § 7
 § 4
 § 4
 § 13
 § 14