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Timestamp: 2018-01-22 14:33:40+00:00

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Veröffentlicht am: 09.04.2016	von Holger Schröck	in: Ordnungen und Satzung
In der Fassung nach dem Verbandstag 13.06.2015;
Mit Änderungen wie vom Erweiterten Präsidium am 06.02.2016 beschlossen. Diese Änderungen (§12.2, §15.4) sind fett gekennzeichnet bzw. durchgestrichen.
Mit der Änderung wie vom Verbandsspielausschuss am 26.04.2016 beschlossen. Diese Änderung (§11.3 Satz 4) ist fett gekennzeichnet.
Kreisklasse, A-Klasse, B-Klasse und eventuelle weitere Klassen
Meisterturnier (§ 15)
Sonstige Turniere (§ 17)
Offene Seniorenmeisterschaft (§ 20)
Frauen-Einzelmeisterschaften (§ 18)
Pokal-Mannschaftsmeisterschaft (Viererpokal) (§ 22)
Pokal-Einzelmeisterschaft (Dähne-Pokal) (§ 23)
Blitz-Mannschaftsmeisterschaft (§ 25)
Blitz-Einzelmeisterschaft (§ 26)
Frauen-Blitz-Einzelmeisterschaft (§ 27)
Württembergische Schnellschachmeisterschaft (§ 28)
Württembergische Frauen-Schnellschachmeisterschaft (§ 29)
Die Württembergische Schachjugend regelt ihren Spielbetrieb in einer eigenen Turnierordnung.
Das Spieljahr beginnt am 01.09. eines Jahres und endet am 31.08. des folgenden Jahres.
1Der Verbandsspielausschuss ist die zuständige Spielleitung für die Oberliga, Verbandsliga, Meisterturnier, Kandidatenturnier, Einladungsturnier, Schnellschachmeisterschaft, Pokal-Mannschaftsmeisterschaft, Pokal-Einzelmeisterschaft, Blitz-Mannschaftsmeisterschaft, Blitz-Einzelmeisterschaft auf Verbandsebene. 2Der Verbandsspielausschuss ist gehalten, für jeden Kalendermonat in der Regel ein Wochenende zu benennen, das von Mannschaftskämpfen freizuhalten ist. 3Der Verbandsspielausschuss ist im Einvernehmen mit dem Verbandspräsidium berechtigt, in ganz besonders gelagerten Ausnahmefällen eine Höherstufung einer Mannschaft auf einen Antrag hin vorzunehmen.
Die Bezirksspielleitung ist die zuständige Spielleitung für Landesliga, Bezirksliga, Bezirksturniere und für Pokal-Mannschaftsmeisterschaft, Pokal-Einzelmeisterschaft, Blitz-Mannschaftsmeisterschaft, Blitz-Einzelmeisterschaft auf Bezirksebene.
Die Kreisspielleitung ist die zuständige Spielleitung für Kreisklasse, A-Klasse, B-Klasse und eventuelle weitere Klassen, Kreisturniere und Pokal-Mannschaftsmeisterschaft, Pokal-Einzelmeisterschaft, Blitz-Mannschaftsmeisterschaft, Blitz-Einzelmeisterschaft auf Kreisebene.
Die Spielleitungen sind gehalten, die vom Verbandsspielausschuss festgelegten und bekannt gegebenen Wochenenden in der darauf folgenden Saison von Mannschaftskämpfen freizuhalten.
1Die Mannschaftskämpfe der Oberliga (Herren) werden von neutralen Schiedsrichtern geleitet. 2Diese haben Anspruch auf ein Tagegeld, dessen Höhe vom Verbandsspielausschuss festgelegt wird, Fahrtkostenerstattung und Erstattung wettkampfbezogener Auslagen, die auf Antrag vom Schatzmeister des SVW erstattet werden. 3Ist kein neutraler Schiedsrichter anwesend, wird der Schiedsrichter in der Regel vom Platzverein gestellt.
1Bei Mannschaftskämpfen in der Verbandsliga und allen niedrigeren Klassen wird der Schiedsrichter in der Regel vom Platzverein gestellt. 2Der Platzverein ist dafür verantwortlich, einen regelkundigen Schiedsrichter zu stellen. 3Dieser ist verpflichtet, die FIDE-Regeln und die WTO jeweils in ihrer aktuellen Fassung mitzuführen und in Zweifelsfällen zu konsultieren. 4Schiedsrichter kann auch ein Spieler der gastgebenden Mannschaft sein. 5Falls keine ausdrückliche Namensnennung erfolgt, gilt der Mannschaftsführer als bestimmt. 6Der (spielende) Schiedsrichter darf im Falle einer erforderlichen Regelung an einem anderen Brett seine Uhr neutralisieren und diese nach seiner Entscheidung wieder in Gang setzen. 7Entsteht ein Streitfall über seine eigene Partie, so muss der Schiedsrichter zur Entscheidung einen Stellvertreter benennen.
1Der Schiedsrichter kann sich der Hilfe von Assistenten bedienen, insbesondere dann, wenn er seine Funktion nicht mehr alleine wahrnehmen kann. 2Der Schiedsrichter hat das Turnier nach den Regeln der FIDE und dieser WTO zu leiten, insbesondere:
3Bei allen Strafmaßnahmen hat der Schiedsrichter den Grundsatz der Verhältnismäßigkeit zu beachten.
1Jeder Spieler kann während eines Spieljahres nur für einen Verein an den Turnieren des Verbandes, seiner Untergliederungen und der WSJ teilnehmen. 2Bei Turnieren, die den Passschreibungstermin im Sommer überschreiten, ist der erste Spieltag maßgeblich. 3Ohne die Genehmigung der zuständigen Spielleitung besteht keine Teilnahmeberechtigung.
Die Einschränkungen der Absätze 1 und 2 gelten nicht für die Senioren-Mannschaftsmeisterschaft (vgl. § 13) und die Frauen-Mannschaftsmeisterschaften (vgl. § 14) und im Fall der Anwendung des § 5 a.
Spieler einer anderen Schachföderation dürfen an Mannschaftskämpfen teilnehmen, unbeschadet dessen, ob sie in der anderen Schachföderation spielberechtigt sind oder nicht.
Zwei Vereine können in der Kreisklasse und in den nachfolgenden Klassen Spielgemeinschaften bilden, die aus Spielern beider Vereine bestehen.
1Die Vereine verständigen sich darauf, welcher Verein beim Staffelleiter den Antrag stellt, eine seiner Mannschaften in eine Spielgemeinschafts-Mannschaft umzuwandeln, für die er weiterhin alle Rechte und Pflichten wahrnimmt (Hauptverein). 2Der Hauptverein wird bei der Nennung der Spielgemeinschaft an erster Stelle, der andere Verein (Zweitverein) an zweiter Stelle genannt. 3Der Zweitverein teilt dem Hauptverein jährlich verbindlich mit, welche seiner Spieler als Stammspieler und welche als Ersatzspieler gemeldet werden dürfen.
Für Aufstieg und Abstieg der Spielgemeinschaft gelten die allgemeinen Regelungen. Ein Aufstieg einer Spielgemeinschaft aus der Kreisklasse ist ausgeschlossen.
1Der zuständige Staffelleiter bestätigt den Antrag des Hauptvereins, der bis zum 1. Juni gestellt sein muss, auf die Bildung der Spielgemeinschaft für die nachfolgende Spielzeit. 2Die Bestätigung bleibt für weitere Spielzeiten bestehen, wenn sie nicht von einem die Spielgemeinschaft bildenden Verein bis zum 1. Juni aufgekündigt wird. 3In diesem Fall behält der Hauptverein die Spielberechtigung in der aktuellen Klasse der Spielgemeinschaft.
Zieht ein Verein seine Spieler nach Beginn der Spielzeit aus der Spielgemeinschaft zurück, behält der andere Verein allein die Teilnahmeberechtigung in der aktuellen Klasse der Spielgemeinschaft.
1Die Oberliga spielt mit zehn Mannschaften. 2Die Siegermannschaft erhält den Titel "Mannschaftsmeister von Württemberg 20..", erhält für die Dauer eines Jahres den Wanderpreis für die Mannschaftsmeisterschaft sowie eine Urkunde und steigt in die 2. Schach- Bundesliga auf. 3Es steigen so viele Mannschaften aus der Oberliga ab, dass die Oberliga in der darauffolgenden Saison, unter Berücksichtigung der Absteiger aus der 2. Schach- Bundesliga, mit zehn Mannschaften spielt.
1Zurückgezogene Mannschaften gelten als Absteiger aus ihrer Klasse. 2Sie sind in der nachfolgenden Saison in der darunter liegenden Klasse teilnahmeberechtigt, die dann mit einer Mannschaft mehr spielt. 3Verzichtet eine zurückgezogene Mannschaft auf ihre Teilnahmeberechtigung in der darunter liegenden Klasse verliert sie ihre Teilnahmeberechtigung ganz. 4Wird eine Mannschaft nach dem 01.06. jedes Jahres, jedoch vor der 1. Runde, zurückgezogen, bleibt ihr Platz unbesetzt und am Ende des folgenden Spieljahres vermindert sich die Zahl der Absteiger entsprechend.
1Jede Mannschaft besteht aus acht Spielern und bis zu acht Ersatzspielern in festgelegter Reihenfolge.
1Es dürfen nur solche Spieler gemeldet oder nachgemeldet werden, für die eine Spielberechtigung für den betreffenden Verein vorliegt. 2Die Nachmeldung eines bislang nur in einer Mannschaft gemeldeten Ersatzspielers in eine weitere, rangniedere Mannschaft ist nicht möglich, wenn der Spieler in der anderen, ranghöheren Mannschaft schon mehr als dreimal nominiert (Erläuterung = auf dem Spielbericht notiert) wurde. 3Die Streichung eines Spielers ist nur zulässig, wenn der Spieler in der laufenden Saison noch für keinen Mannschaftskampf in der betreffenden Mannschaft nominiert war. 4Die Ummeldung eines Spielers innerhalb einer Mannschaft oder in eine andere Mannschaft ist nicht statthaft. 5Die Nachmeldung eines spielberechtigten Spielers kann an beliebiger Stelle der Reihenfolge erfolgen. 6Nachmeldungen sind nur bis zur drittletzten Runde der jeweiligen Klasse zulässig. 7Im Laufe eines Spieljahres dürfen für eine Mannschaft zu keiner Zeit mehr als 16 Spieler nominiert sein.
1Spieler eines Vereins dürfen (abgesehen von Frauen- und Senioren-Mannschaftsmeisterschaften) für höchstens zwei Mannschaften gemeldet werden. 2Stammspieler können nur in einer Mannschaft und als Ersatzspieler lediglich in einer ranghöheren Mannschaft gemeldet werden. 3Nach dreimaliger Nominierung eines Spielers in einer ranghöheren Mannschaft erlischt die Teilnahmeberechtigung während des Spieljahres in der ranghöheren Mannschaft. 4Diese Regelung gilt nicht im Falle einer zulässigen, erfolgten Streichung des Spielers in einer rangniederen Mannschaft. 5Die Teilnahmeberechtigung für alle Mannschaftswettkämpfe auf Verbands-, Bezirks- und Kreisebene erlischt nach dreimaliger Nominierung in der 1. Schach-Bundesliga bzw. in der 2. Schach-Bundesliga.
1Ein Spieler ist an einem Spieltag nur für eine Mannschaft teilnahmeberechtigt. 2Bei Terminverlegungen ist zusätzlich der ursprünglich angesetzte Spieltag maßgebend.
Wahrnehmung des Rechts, seinen Spielern zur Abgabe oder Annahme eines Remisangebots zu raten; zur Bewertung der betreffenden Stellung darf er sich dabei nicht äußern;
der Mannschaftsführer der gastgebenden Mannschaft meldet das Ergebnis des Mannschaftskampfes am gleichen Tag der Spielleitung auf einem Spielberichtsvordruck; er muss das Ergebnis des Mannschaftskampfs und der einzelnen Bretter bis zu einem festgesetzten Zeitpunkt melden, wenn dies verlangt wird.
1Der Mannschaftsführer hat nicht das Recht, einem Spieler zur Stellung eines bestimmten Antrags zu raten oder selber im Namen eines Spielers Anträge zu stellen. 2Ergebnisabsprachen mit der gegnerischen Mannschaft sind unzulässig. 3§ 10a S. 4 und 5 gilt entsprechend.
1Auch bei einem Mannschaftswettkampf führt jeder Spieler seine Partie selbständig ohne Hilfe Dritter. 2Unbeschadet von § 10 Abs. 1 S. 2 lit. c) ist jede Art von partiebezogenen Ratschlägen unzulässig. 3Erlaubt sind allgemeine mannschaftstaktische Empfehlungen, die auf den aktuellen Spielstand Bezug nehmen. 4Wer einem Spieler verbotene Ratschläge erteilt oder in anderer unzulässiger Weise einen Mannschaftswettkampf beeinflusst, kann vom Schiedsrichter entsprechend Art. 13.4 und 13.7 der FIDE-Regeln bestraft werden. 5In besonders schweren Fällen ist die zuständige Spielleitung berechtigt, das Punktresultat des Mannschaftswettkampfes zu ändern. 6Eine persönliche Strafe gegen einen schuldlosen Spieler ist ausgeschlossen.
Bereitstellung eines geeigneten Spiellokals mit ausreichender Heizung, Beleuchtung und Belüftung;
Öffnung Spiellokal mindestens 15 Minuten vor Spielbeginn
2Schwierigkeiten, die sich aus der Vernachlässigung dieser Pflichten ergeben, gehen immer zu Lasten des gastgebenden Vereins. 3Bei schweren Verstößen kann die zuständige Spielleitung das Resultat des gastgebenden Vereins kürzen und das Resultat des Gegners erhöhen.
1Fehlen zu Beginn eines Kampfes Spieler, so können die betreffenden Bretter unter Namensnennung unbesetzt bleiben oder die nachfolgenden Spieler aufrücken und Ersatzspieler nominiert werden. 2Sind nicht genügend Ersatzspieler verfügbar, dürfen die nicht besetzten Bretter am Schluss mit "entfällt" gekennzeichnet werden. 3Die schriftlich dem Schiedsrichter abgegebene Mannschaftsnominierung kann nur dann, vor ihrer Verlesung, korrigiert werden, wenn festgestellt wird, dass sie nicht den Regelungen der WTO entspricht. 4Verliert ein Spieler innerhalb einer Mannschaft innerhalb einer Saison trotz Namensnennung zweimal kampflos, verliert er seine Teilnahmeberechtigung für diese Mannschaft in dieser Saison.
1Sofern Spieler an einem übergeordneten Turnier oder einer offiziellen Veranstaltung des SVW oder DSB teilnehmen und der Termin mit der Verbandsspielrunde kollidiert, können Mannschaften oder die betreffenden Spieler vor- oder nachspielen. 2Hierunter fallen generell keine Mannschaftskämpfe anderer Klassen (abgesehen von Frauen-Mannschaftsmeisterschaften). 3Die zuständige Spielleitung hat auf rechtzeitigen Antrag des Vereins für eine rasche Regelung zu sorgen und den Termin für die Austragung des Spiels in Verbindung mit den Beteiligten festzusetzen.
(mehr Brettpunkte als die gegnerische Mannschaft): 2 Punkte
(beide Mannschaften erzielen gleich viel Brettpunkte): 1 Punkt
(weniger Brettpunkte als die gegnerische Mannschaft): 0 Punkte.
1Ergibt sich beim Endstand in der Tabelle Punktgleichheit mehrerer Mannschaften, entscheiden die Brettpunkte (Sieg 1, Remis ½, Verlust 0). 2Wird in der Endtabelle auch hier Gleichstand erreicht, entscheiden aus den direkten Begegnungen primär die Mannschafts-, sekundär die Brettpunkte und dann die Berliner Wertung. 3Ergibt sich auch hiernach keine eindeutige Rangfolge, ist die notwendige Anzahl von Entscheidungsspielen auszutragen, sofern es um Titel, Auf- oder Abstieg geht. 4§ 11 Abs. 6 S. 2 gilt entsprechend. 5Termin und Ort werden von der Spielleitung bestimmt. 6Die Farbverteilung wird ausgelost. 7Ergibt sich ein unentschiedenes Ergebnis, entscheidet die Berliner Wertung. 3Führt auch diese zum Gleichstand, entscheidet das Los.
1Tritt eine Mannschaft nicht an oder erscheint sie mit weniger als vier Spielern an den Brettern, ist der Kampf für sie als verloren und für den Gegner als gewonnen zu werten bei einem Brettpunktverhältnis 8:0 (Partieresultat jeweils +:- zugunsten des Gegners). 2Treten beide Mannschaften nicht an, wird der Kampf für beide als verloren gewertet (Partieresultat jeweils -:-, Gesamtresultat 0:0). 3Bei fehlerhafter Reihenfolge haben alle gemäß ihrer gemeldeten Reihenfolge zu tief nominierte Spieler ihre Partien verloren (Partieresultat jeweils -:+). 4Dies muss von der zuständigen Spielleitung korrigiert werden. 5Die DWZ-Auswertung erfolgt jedoch auf Grundlage der realen Partieergebnisse.
1Nominiert eine Mannschaft auf dem Spielbericht einen oder mehrere nicht teilnahmeberechtigte Spieler, ist der Mannschaftskampf für sie mit 0:8 als verloren und für den Gegner mit 8:0 als gewonnen zu werten (Partieresultat jeweils +:- zugunsten des Gegners). 2Dies muss von der zuständigen Spielleitung korrigiert werden. 3Wird ein Spieler am selben Spieltag in zwei verschiedenen Mannschaften nominiert, gilt er in der Mannschaft als teilnahmeberechtigt, in der er tatsächlich gespielt hat, ansonsten nur in der rangniedrigeren Mannschaft.
1Besetzt eine Mannschaft ein Brett nicht, wird die Partie an diesem Brett für die betreffende Mannschaft als verloren gewertet (Partieresultat -:+). 2Besetzen beide Mannschaften das gleiche Brett nicht, wird dieses Brett für den Kampf nicht gewertet (Partieresultat -:-).
die Berliner Wertung,
das höchste gewonnene Brett,
die Summe der Berliner Wertungen aus den einzelnen Begegnungen,
§ 15 – Meisterturnier
1Teilnahmeberechtigt sind (maximal 30):
Absteiger aus der Deutschen Einzelmeisterschaft;
die 16 Erstplatzierten des letzten Meisterturniers (bei Gleichstand auf dem 16. Platz entscheidet die Wertung nach Buchholz);
die sechs Erstplatzierten des Kandidatenturniers (bei Gleichstand auf dem 6. Platz entscheidet die Wertung nach Buchholz);
der Pokalsieger des letzten Jahres, sofern dieser die Berechtigung für das Kandidatenturnier besitzt; falls dieser bereits zum Meisterturnier vorberechtigt ist, rückt der Zweitplatzierte des Pokalturniers nach, wenn dieser bereits die Qualifikation zum Kandidatenturnier besitzt;
der Sieger der U-18-Jugendmeisterschaft des gleichen Jahres.
2Es können so viele Freiplätze vergeben werden, dass die Zahl der Spieler nicht über 30 steigt. 3Die Freiplätze werden vom Verbandsspielausschuss vergeben. 4Insbesondere sollen Spieler mit einer DWZ oder einer ELO-Zahl über 2200 berücksichtigt werden.
Im Meisterturnier werden neun Runden nach Schweizer System gespielt.
1Wer seine Teilnahmeberechtigung für das Meisterturnier nicht wahrnimmt, steigt in das Kandidatenturnier ab. 2In besonderen Härtefällen kann der Verbandsspielausschuss davon befreien.
1Der Sieger erhält den Titel "Württembergischer Schachmeister 20.. " 2Bei Punktgleichheit entscheidet die Buchholzwertung, danach die verfeinerte Buchholzwertung und schließlich das Los über die Platzierung.
1Die Erstplatzierten haben das Recht, unter Beachtung der Bestimmungen zur Teilnahmeberechtigung gemäß der Turnierordnung des Deutschen Schachbundes, im folgenden Jahr an der Deutschen Schachmeisterschaft (DEM) teilzunehmen. 2Die Anzahl richtet sich nach der Quotierung durch den DSB.
1Teilnahmeberechtigt sind (maximal 46):
Absteiger aus dem Meisterturnier (maximal 14);
die Siebt- bis Sechszehnplatzierten des letzten Kandidatenturniers (bei Punktgleichheit entscheidet die Wertung nach Buchholz);
je zwei Teilnehmer aus den Bezirken;
je ein Teilnehmer aus den drei mitgliederstärksten Bezirken;
der Pokalsieger des letzten Jahres, sofern er nicht bereits zum Kandidatenturnier vorberechtigt ist; falls dieser bereits zum Meisterturnier vorberechtigt ist, rückt der Zweitplatzierte des Pokalturniers nach;
die Zweit- bis Fünftplatzierten der U-18-Jugendmeisterschaft des gleichen Jahres;
die Siegerin des letzten Frauen-Meisterturniers.
die zur WFEM (A- und/oder B-Turnier) gemeldeten Teilnehmerinnen gemäß den Vorgaben nach § 18(4), wenn eine separate WFEM entfällt.
2Der ausrichtende Verein erhält einen Freiplatz. 3Weitere Freiplätze können vom Verbandsspielausschuss bis zum Erreichen der Teilnehmerzahl von 46 vergeben werden.
Bei Punktgleichheit entscheidet die Buchholzwertung, danach die verfeinerte Buchholzwertung und schließlich das Los über die Platzierung.
§ 17 – Sonstige Turniere
§ 18 – Frauen-Einzelmeisterschaften
Sonneborn-Berger- bzw. Buchholz-Wertung,
direkter Vergleich (sofern es diesen zwischen allen Betroffenen gab),
zwei Entscheidungspartien mit 2×5 Minuten,
1Voraussetzung für die Durchführung des A-Turniers sowie des B-Turniers ist die schriftliche und persönliche Meldung an das Referat Frauenschach. 2Wenn zum Meldeschluss für ein A-Turnier nicht mindestens zwei und für ein B-Turnier nicht mindestens vier Meldungen vorliegen, kann das Turnier ersatzlos entfallen oder kann die WFEM im Rahmen des Kandidaten-Turniers (vgl. WTO §16) ausgespielt werden, wobei die bestplatzierte Spielerin den Titel „Württembergische Meisterin 20..“ und die damit verbundenen Qualifikationen erlangt. 3Um eine Zulassung zum Kandidaten-Turnier zu rechtfertigen, müssen die zum Frauen-Turnier gemeldeten Teilnehmerinnen zum Meldeschluss des Frauenturniers eine DWZ >1500 belegen.
§ 19 – bleibt frei
§ 20 – Senioreneinzelmeisterschaft
1Teilnahmeberechtigt sind Herren, die im Turnierjahr mindestens das 60. Lebensjahr und Frauen, die im Turnierjahr mindestens das 55. Lebensjahr vollenden. 2Das Turnier wird als "Offene Württembergische Seniorenmeisterschaft" ausgetragen. 3Es werden sieben oder neun Runden nach Schweizer System gespielt. 4Der Sieger erhält den Titel "Seniorenmeister von Württemberg 20.."
§ 21 – Jugendmeisterschaften
§ 22 – Pokal-Mannschaftsmeisterschaft (Viererpokal)
Die Vorrunde wird vom Verbandsspielausschuss so ausgelost, dass für die 1. Hauptrunde acht Mannschaften verbleiben; die Mannschaften, die in der Vorrunde gegeneinander spielen müssen, erhalten dieselbe Startnummer, allerdings mit Index a und b versehen.
In der 1. Hauptrunde spielen:
In der 2. Hauptrunde spielen:
§ 23 – Pokal-Einzelmeisterschaft (Dähne-Pokal)
1Jeder Spieler erhält eine Startnummer, die vom Verbandsspielausschuss ausgelost wird. 2Es gilt dann nachstehender Spielplan:
In der 1. Runde spielen:
Partie Nr. 11: Spieler Nr. 1 - Spieler Nr. 2
Partie Nr. 22: Sieger Nr. 13 - Sieger Nr. 14 usw.
1Die erstgenannten Spieler haben „Weiß“ und müssen reisen. 2Das Heimrecht und die Farbe für die erste Runde werden ausgelost. 3Spielfreies oder kampfloses Weiterkommen ohne Reiseaufwand zählt als Heimrecht. 4In den nachfolgenden Begegnungen sollen das Heimrecht und die Farbe wechseln. 5Bei Gleichstand erhält der Spieler mit der niedrigeren Startnummer Heimrecht und "Schwarz". 6Die Teilnehmer sind verpflichtet, untereinander umgehend Kontakt aufzunehmen, um Spielort und Spieltermin abzusprechen. 7Der auswärts antretende Spieler hat gegenüber seinem Gegner, bzw. dessen Verein Anspruch auf Aufwandsentschädigung (Bundesbahnfahrkarte 2. Klasse für eine Strecke).
Abschnitt VI:- Blitz- und Schnellschachmeisterschaften
§ 24 – Anzuwendende Regeln
§ 25 – Blitz-Mannschafts-Meisterschaft
23 Mannschaften aus den Bezirken; jeder Bezirk stellt zwei Mannschaften, die restlichen Mannschaften werden auf die Bezirke entsprechend ihrer Mitgliederzahl aufgeschlüsselt;
die vier bestplatzierten Mannschaften der letzten Blitzmannschaftsmeisterschaft, wenn die Mannschaftsmeldung zu Saisonbeginn (01.10.) eingereicht wurde;
der ausrichtende Verein stellt eine Mannschaft.
§ 26 – Blitz-Einzelmeisterschaft
die vier Erstplatzierten der letzten Blitz-Einzelmeisterschaft;
20 Teilnehmer aus den Bezirken; jeder Bezirk stellt zwei Teilnehmer, die restlichen acht Teilnehmer werden auf die Bezirke entsprechend ihrer Mitgliederzahl aufgeschlüsselt;
so viele Freiplätze, dass die gesamte Teilnehmerzahl 26 nicht überschreitet.
§ 27 – Frauen-Blitz-Meisterschaften
die Sonneborn-Berger-Wertung,
der direkte Vergleich,
zwei Fünf-Minuten-Blitzpartien
7Die Siegerin erhält den Titel "Württembergische Blitzmeisterin 20..". 8Die Erstplatzierten sind entsprechend der Festlegung der Teilnehmerzahl durch den Bundesspielausschuss berechtigt, an der Deutschen Meisterschaft der Frauen im Blitzschach (DBlitzEM-F) teilzunehmen.
§ 28 – Württembergische Schnellschachmeisterschaft
§ 29 – Württembergische Frauen-Schnellschachmeisterschaft
die Buchholz-Wertung,
der direkte Vergleich (sofern es diesen zwischen allen Betroffenen gab),
zwei Fünf-Minuten-Blitzpartien bzw. ein Rundenturnier,

References: §15
 § 13
 § 14
 § 5
 § 10
 Art. 13

§ 15
 § 18

§ 17

§ 18
 §16

§ 19

§ 20

§ 21

§ 22

§ 23

§ 24

§ 25

§ 26

§ 27

§ 28

§ 29