Source: http://www.bgbau-medien.de/dguv/38/40.htm
Timestamp: 2018-02-20 23:41:45+00:00

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DGUV Vorschrift 38: Bauarbeiten, § 40
(3) Werden Arbeitsverfahren angewendet oder Verbrennungskraftmaschinen eingesetzt, bei denen Gefahrstoffe in die Atemluft freigesetzt werden, muß künstlich belüftet werden. DA
Für jeden Beschäftigten müssen mindestens 2,0 m³/min und zusätzlich je kW eingesetzter Dieselmotorenleistung mindestens 4,0 m³/min Frischluft zugeführt werden; bei der Berechnung der erforderlichen Frischluftmenge darf die an den Druckluftgeräten und -werkzeugen entweichende Luft nicht berücksichtigt werden.
In verzweigten und sich kreuzenden Anlagen muß der Luftstrom mit selbsttätig schließenden Türen gelenkt werden. Bei starkem Fahrzeugverkehr sind als Schleuse zwei Türen vorzusehen. DA
(5) In Stollen und Durchpressungen bis 5 m² Querschnitt muß abweichend von Absatz 1 Nr. 4 die mittlere Luftgeschwindigkeit mindestens 0,10 m/s betragen.
(6) Staub muß möglichst nahe an der Entstehungsstelle niedergeschlagen oder abgesaugt werden. DA
(7) Das Einhalten der Bedingungen nach Absatz 1 Nr. 2 bis 4 und Absatz 4 Nr. 1 ist erforderlichenfalls durch Messungen zu überwachen. Über die Meßergebnisse ist ein Meßprotokoll zu führen. DA
DA zu § 40 Abs. 1 Nr. 3:
Hinsichtlich der Gefährlichkeit explosionsfähiger Atmosphäre wird auf die "Explosionsschutz-Regeln - (EX-RL)" (BGR/GUV-R 104) hingewiesen.
DA zu § 40 Abs. 3:
Arbeitsverfahren, bei denen Gefahrstoffe freigesetzt werden, können z. B. sein,
Verbrennungskraftmaschinen siehe § 41 .
DA zu § 40 Abs. 4:
DA zu § 40 Abs. 6:
DA zu § 40 Abs. 7:
Webcode: M1415-52

References: § 40
 § 40
 § 40
 § 41
 § 40
 § 40
 § 40