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Timestamp: 2017-10-20 09:55:29+00:00

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20140731 woz wobanz slim by AZ-Anzeiger - issuu
105. Jahrgang – Nr. 31
Bienenfleiss: Eduard Bucheli ist Bienenvater. In unserem Interview erzählt er von seinen Völkern, seiner Motivation und seinen Sorgen.
50 Jahre Ausländerdienst Baselland Der Verein Ausländerdienst Baselland feiert sein 50-jähriges Bestehen. Geschäftsführer Franz Vogel wünscht sich zum Jubiläumsjahr mehr Toleranz und Verständnis im Umgang mit Migrantinnen und Migranten in der Schweiz. Oliver Sterchi
D Ferienpass: Für einmal durften die FerienpassKinder sich mit Pferden abgeben. Auch ein Blick auf die Welt vom hohen Ross war an diesem Nachmittag dabei. Aber zuerst mussten die Tiere gepflegt werden.
ie Heimat verlassen und in einem anderen Land Fuss fassen – ein grosser Schritt, die selten ohne Komplikationen vor sich geht. Oft ist es die fremde Sprache, die den Migrantinnen und Migranten das Leben schwer macht, etwa beim Ausfüllen von amtlichen Dokumenten. Hinzu kommen andere gesellschaftliche und kulturelle Gepflogenheiten, an die man sich erst mal gewöhnen muss. Damit es mit der Integration trotzdem klappt, gibt es im Einwanderungsland Schweiz inzwischen mehrere Anlaufstellen für sprachunkundige Zuwanderer aus dem Ausland. Im Baselbiet ist dies der Ausländerdienst Baselland (ald), der heuer sein 50-jähriges Jubiläum feiert. Neben Deutschkursen für Anfänger und Fortgeschrittene bietet der Verein auch mehrsprachige Beratungen für private und amtliche Angelegenheiten an. Eine Besonderheit ist der Dolmetscherdienst des ald, der über 60 Sprachen umfasst, so auch Hindi oder Usbekisch. Beim Übersetzen kommen zumeist Secondos zum Einsatz, die neben ihrer jeweiligen Muttersprache auch Deutsch beherrschen.
Anlaufstelle: Eines der wichtigen Angebote des Ausländerdienstes sind die Beratungen. Verein hatte Vorreiterrolle Angefangen hat alles in den 1960er-Jahren, als die Schweiz im grossen Stil Gastarbeiter aus Portugal und Italien ins Land holte. Der Kanton Baselland sei auf den Zustrom der südeuropäischen Arbeitskräfte nicht vorbereitet gewesen, sagt Franz Vogel, Geschäftsführer des ald. Es war der damalige KIGA-Chef Adolf Ballmer, der die Initiative ergriff und unterstützt von zahlreichen Arbeitgebern und den beiden Landeskirchen die Anlaufstelle ins Leben rief. In den Jahren darauf erfolgte ein steter Ausbau der Dienstleistungen, wobei der Verein immer mehr Integrationsmassnahmen für die kantonalen Behörden übernahm. Seit 2001 bestehen zudem Leistungsvereinbarungen mit Kanton und Bund. Vogel betont
derweil die Vorreiterrolle, die der ald bei seiner Gründung innehatte: «Das war schweizweit eine der ersten Institutionen dieser Art.» Heute nutzen jährlich mehrere Hundert Migrantinnen und Migranten die verschiedenen Kursangebote. Sie kommen nicht nur aus Pratteln, wo der Verein seinen Sitz hat, sondern auch aus dem Laufental und dem Birseck. «Es sind jedoch eher die finanziell Schlechtergestellten, die uns aufsuchen», sagt Vogel. Also nicht die Expats aus der Basler Chemie, sondern Handwerker und einfache Angestellte. Sich um Integration bemühen Es gibt zurzeit wohl kaum ein Thema, das die Gemüter in der Schweiz so bewegt, wie die Migration. Das bekomme
Caramelköpfli vom Grill das verrückteste Dessert für den 1. August! Ab Donnerstag, 31. 7. erhältlich Gartenpflege, Gartenbau Service, Unterhalt, Rückbau Vierjahreszeiten-Pflege-Abo
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auch der ald zu spüren, meint Vogel. «Durch die Verschärfung des politischen Klimas sind immer weniger Leute bereit, unseren Verein zu sponsern». Der gelernte Käser sieht darin jedoch auch einen positiven Effekt: Der öffentliche Druck würde viele Zuwanderer dazu bringen, sich vermehrt um ihre Integration zu bemühen. Die grösste Herausforderung der nächsten Jahre sieht Vogel im Umgang mit neuen Migrationsströmen: «Heute sind es nicht mehr die Italiener, die man integrieren muss, sondern die Nord- und Ostafrikaner, die haben eine ganz andere Kultur und das stellt uns vor neue Herausforderungen.» Für die Zukunft wünscht sich der Familienvater mehr Toleranz und Verständnis in der Gesellschaft im Umgang mit fremden Kulturen.
Donnerstag, 31. Juli 2014 Nr. 31
Inserate Tel. 061 706 20 20, Fax 061 706 20 30 inserate@wochenblatt.ch Verkaufsleiter Markus Würsch, Tel. 061 706 20 27 markus.wuersch@azmedien.ch Druck Mittelland Zeitungsdruck AG, SolPrint, 4553 Subingen Inserateschluss Dienstag, 12.00 Uhr Inseratepreise (Grundtarif): mm sw Fr. –.91, mm farbig Fr. 1.13 Alle Preise zuzüglich 8% MwSt. Beglaubigte Auflage 31 409 Ex. (WEMF 2013) Copyright AZ Anzeiger AG
«Eine finalwürdige Performance» Die Tanzgruppe Special Elements steht im Halbfinal der deutschen Show «Got to Dance» auf Pro Sieben und Sat.1. Am 8. August können sich die Birsecker vor einem Millionenpublikum in den Final tanzen. Lukas Hausendorf
or zwei Jahren eroberten die sechs Tänzer von Special Elements schon das Schweizer Fernsehpublikum. In der SRF-Show «Die grössten Schweizer Talente» schafften sie es bis in den Final. «Das hat uns sehr viel gebracht», sagt Nicolas Häseli. Der 25-jährige Reinacher ist einer von drei Birseckern in der erfolgreichen Crew. Muhammed Kaltuk ist der zweite Reinacher im Bunde, und der in Arlesheim bestens bekannte Breakdancer Roman Völlmin ist ebenfalls mit von der Partie. Simon Walti, Alex Nyffeler und Axel Hernandez, die zweite Hälfte von Special Elements, sind Basler. Jetzt sind sie erneut drauf und dran, die nächste Sensation wahr werden zu lassen. In der deutschen Show «Got to Dance», die auf den Sendern Pro Sieben und Sat.1 ein Millionenpublikum begeistert, sorgten sie in der ersten Audition für Furore. Die hochkarätig besetzte Jury um Take-That-Sänger und -Choreograf Howard Donald, die deutsche Starchoreografin Nikeata Thompson und Palina Rojinski war, zurückhaltend ausgedrückt, begeistert. «Das war eine finalwürdige Performance», so Donald, der die Choreografie der Schweizer «atemberaubend und originell» fand. «Ihr könnt den Song wirklich darstellen. Es gibt viele Tanzcrews in eurem Stil, aber damit seid ihr einzigartig», sag-
te Rojinski. Und mit der Songauswahl hatten die Hip-Hop-Tänzer wirklich Mut bewiesen. Das Stück «Wie soll ein Mensch das ertragen» von Philipp Poisel in der Version von Jean-Michel Aweh ist eine langsame Piano-Ballade. Die Choreografie dazu temporeich, aber in abgerundeten, flüssigen Figuren, die das leichtfüssige Klavierspiel auf die Tanzfläche übersetzen. Einen Teil der anderthalbminütigen Show tanzen sie gar mit verbundenen Augen. «Wir kommen zwar vom Hip Hop und Breakdance, aber wir differenzieren uns dadurch von der Konkurrenz», sagt Häseli. Dramatische Choreografien zu Genre untypischer Musik sind quasi zum Markenzeichen von Special Elements geworden.
Leben für das Tanzen, aber davon leben? Was bewog die sechs Tänzer, sich für eine deutsche Talentshow zu bewerben? «Diesmal treten wir ausschliesslich gegen andere Dance-Acts an, das ist eine neue Herausforderung», erklärt Häseli. Und die Show biete eine riesige Plattform, um sich in Deutschland bekannt zu machen. «In der Schweiz vom Tanzen leben zu können, ist schwierig, der Markt ist klein», weiss er. Für Special Elements geht es um Werbung in eigener Sache. Im vergangenen November haben sie eine Tanzschule auf dem Dreispitzareal eröffnet, daneben produzieren und verkaufen sie ihre eigene Tanzkleider-Linie und können für Anlässe gebucht werden. Das reicht aber
MÜHLEMATT SHOPPING CENTER
Schnell einen Opel Corsa gewonnen
Inseratekombinationen • Birs-Kombi: Inseratekombination mit Wochenblatt (Schwarzbubenland/Laufental), Wochenblatt (Birseck/Dorneck) und Birsigtal-Bote. Auflage: 74 951 Ex. • AnzeigerKombi 31: Inseratekombination mit Birs-Kombi-Titeln, fricktal.info, Oberbaselbieter Zeitung, Allschwiler Wochenblatt, Muttenzer&Prattler Anzeiger, Birsfelder Anzeiger. Auflage: 207 077 Ex. Abonnemente AZ Anzeiger AG, Abo Contact Center, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Tel. 058 200 55 86, Fax 058 200 55 56, abo@azmedien.ch ½ Jahr Fr. 60.–, 1 Jahr Fr. 120.–
Rasante Tanzshow mit artistischen Einlagen: Special Elements sind in «Got to Dance» zu bewundern.
Daniel van Bürck, Präsident IG Mühlematt Shopping, überreicht der Gewinnerin, C. Leucci aus Biel Benken, die Autoschlüssel. FOTO: ZVG
WoB. Wer möchte nicht mal ein Auto gewinnen? Das Mühlematt Shopping Center in Oberwil lancierte vom 28. Juni bis 12. Juli einen Wettbewerb. Wer alle Fragen richtig beantwortete, nahm an der Verlosung teil und konnte mit etwas Glück einen 5-türigen Opel Corsa gewinnen. «Hurra gewonnen!» frohlockte Frau S. Leucci aus Biel-Benken, als sie hörte, dass ihre Karte für den Hauptpreis gezogen worden war. Letzte Woche konnten ihr die Schlüssel für das neue Auto über- geben werden. Die stolze Gewinnerin war ausser sich vor Freude, hatte sie doch noch nie an einem Wettbewerb gewonnen.
Weitere Preise haben gewonnen: 2. Preis, Mühlematt Einkaufstaler im Wert von Fr. 500.– erhielten Frau S. Brunner aus Therwil und 3. Preis, Mühlematt Einkaufstaler im Wert von Fr. 100.– Herr S. Salzmann aus Biel-Benken. 4. bis 10. Preis ,Migros Geschenkkarte à Fr. 20.– gingen an C. Fuso Therwil, S. Wickart Biel-Benken, T. Probst Oberwil, St. Müller Binningen, S. Riekert Therwil, A. Betschart Bottmingen und S. Müller Therwil. Herzliche Gratulation allen Gewinnern und einen grossen Dank an alle, die am Wettbewerb im Mühlematt Shopping Oberwil teilgenommen haben.
noch nicht zum Leben. Häseli führt noch eine zweite Tanzschule in GipfOberfrick und arbeitet als Web-Consultant. Aber möglicherweise ist der studierte Wirtschaftswissenschafter bald nicht mehr auf ein zweites Standbein angewiesen. Am 8. August können sich Special Elements für den Final von «Got to Dance» qualifizieren. Dabei kann auch das heimische Publikum per Voting mit dazu beitragen, dass es die sechs jungen Schweizer zu einem grossen Auftritt im Final der Show schaffen. Dann wären sie ihrem Traum, sich voll und ganz dem Tanz widmen zu können, ein grosses Stück nähergekommen. «Got to Dance» Halbfinal, Freitag, 8. August, 20.15 Uhr auf Sat.1.
Baupublikationen Libera Architekten GmbH, Hauptstrasse 23, 4144 Arlesheim – Einfamilienhaus Neuauflage: geändertes Projekt, Hollenweg 57, Parz. 511, Arlesheim – (ProjektverfasserIn: Gesuchsteller) Pfaller Harald und Petra, Bruggweg 17, 4144 Arlesheim – Stützmauererhöhung, Bruggweg 17, Parz. 606, Arlesheim – (ProjektverfasserIn: Brom Philip Gartenbau GmbH, Mühleweg 2, 4112 Bättwil-Flüh) Planauflage: Gemeindeverwaltung Arlesheim, Bauverwaltung, Domplatz 8, 4144 Arlesheim Einsprachefrist: 11. August 2014 Einsprachen sind 4-fach an das Kant. Bauinspektorat, Rheinstr. 29, 4410 Liestal zu richten.
«Unsere Bienen sind die Apotheker der Natur»
Ingrid und Paul Gass
Stella und Silverio Filoni
Goldene Hochzeit Am Sonntag, 3. August 2014, feiern die Ehegatten Stella und Silverio Filoni, wohnhaft am Rüttiweg 35 in Arlesheim, ihren 50. Hochzeitstag. Zu diesem festlichen Anlass gratulieren wir ganz herzlich und wünschen dem Ehepaar alles Gute, Zuversicht und noch viele gemeinsame Jahre. Der Gemeinderat
Leben mit Bienen: Eduard Bucheli mit einer Handvoll Klaräpfeln vor seinem Bienenhaus.
Und nun auch noch der Titel sav. Der für den TV Arlesheim startende Stabhochspringer Marquis Richards lässt es zurzeit so richtig krachen. Nachdem er vorletztes Wochenende mit 5,52 Meter in Rheinau De die Limite für die Europameisterschaften in Zürich geschafft hatte, legte Richards am letzten Wochenende in Frauenfeld nach und holte sich mit 5,40 Meter den ersten Freiluft-SchweizermeisterTitel. Den Hallen-Meistertitel hatte er sich schon im Februar erobert. An der
neuen persönlichen Besthöhe von 5,55 Metern scheiterte Richard zweimal knapp. Um sich auf die in zwei Wochen beginnenden Europameisterschaften vorzubereiten und um internationale Luft zu schnuppern, bestreitet Marquis Richard vorher noch zwei Turniere. Und am Donnerstag, 14. August, ist es dann so weit: Um 10.15 Uhr beginnt für Richards im Letzigrund das Qualifikationsspringen.
Drei Treffen in Folge mit Denise Tinquely bieten Alleinerziehenden Begleitung auf ihrem Weg durch den Alltag – damit das Gipfelkreuz in Blick kommt. Es ist die Idee, dass die Teilnehmenden mit konkreten Situationen und Herausforderungen aus ihrem Alltag in die Treffen kommen. Wie immer werden wir mit den Kindern ab 9 Uhr früh-
In Notfällen erhalten Sie über Tel. 061 706 95 55 bezüglich Pikettdienst Auskunft. Sie haben zudem die Möglichkeit, uns eine E-Mail (gemeindeverwaltung@arlesheim.bl.ch) oder einen Fax (061 706 95 65) zu schicken. Wir werden dann am Montag, 4. August mit Ihnen Kontakt aufnehmen. Die Gemeindeverwaltung
Am Donnerstag, 31. Juli 2014, feiern die Ehegatten Ingrid und Paul Gass, wohnhaft Im Lee 30 in Arlesheim, ihren 60. Hochzeitstag. Zu diesem festlichen Anlass gratulieren wir ganz herzlich und wünschen dem Ehepaar für die Zukunft weiterhin viel Freude, Glück und beste Gesundheit. Der Gemeinderat
Die Schalter und Büros der Gemeindeverwaltung bleiben am Freitag, 1. August 2014 geschlossen. Am Donnerstag, 31. Juli sind die Schalter, wie gewohnt, bis um 16.30 Uhr geöffnet.
stücken. Ab 9.45 Uhr werden die Kinder betreut und die Erwachsenen haben die Möglichkeit zu Austausch, Beratung und Gespräch. Termine: Samstag, 23. August, 9 bis 11.30 Uhr, Domhof, Domplatz 12; Samstag, 27. September, 9 bis 11.30 Uhr, Domhof, Domplatz 12; Samstag, 1. November, 9 bis 11.30 Uhr, ref. Kirchgemeindehaus, Stollenrain 20a. Eine Anmeldung für alle drei Treffen wird erwartet. Kosten für das «Gesamtpaket»: 50 Franken; für Einzelanmeldungen: 20 Franken pro Treffen. Vorschau: Der letzte gemeinsame Termin in diesem Jahr wird der 6. Dezember sein. Wir werden gemeinsam mit den Kindern ein ausgiebiges Samichlaus-z’Morge machen und vielleicht kommt er auch vorbei? Rita Hagenbach
In unmittelbarer Nachbarschaft zum «Wochenblatt» versorgt Bienenvater Eduard Bucheli seine Bienenvölker. Dem «Wochenblatt» hat er von seiner Motivation und seinen Sorgen erzählt. Edmondo Savoldelli
s ist ein lauschiges Plätzchen auf diesem unverbauten Stück Land im Langackerquartier. Rund um das Bienenhaus, die «Villa Monika», hat Eduard Bucheli mit viel Liebe fürs Detail einen Garten angelegt, dem anzusehen ist, dass nicht primär der Ertrag entscheidend ist, sondern dass eine lebendige Pflanzenvielfalt den Bienen möglichst viele Wochen im Frühjahr und Sommer Nektar, Pollen oder Blatthonig bieten soll.
Wochenblatt: Eduard Bucheli, wie sind Sie zur Imkerei gekommen? Eduard Bucheli: Ich habe schon immer gerne im Garten gearbeitet. Ein Berufskollege von mir hatte Bienen. Eines Tages sagte er zu mir, ich sei ein Imker-Typ, ruhig und handwerklich begabt. 1986 war in der «Tierwelt» in Grosswangen bei Sursee ein grosses Bienenhaus ausgeschrieben. Das habe ich immer noch, halte aber dort nur noch vier Völker. Anfang der 1990erJahre kamen in Dornach noch Völker dazu, jetzt sind es fünf – und hier in Arlesheim sind es acht. Zwei sind im letzten Winter leider eingegangen. Woher rührt Ihre Motivation für die Imkerei? Eduard Bucheli: : So ein Bienenvolk ist ein hochkomplexes Gebilde, von dem man inzwischen zwar viel weiss,
das aber immer noch nicht ganz erforscht ist. Die Aufgabenteilung und die Übernahme von verschiedenen Arbeiten durch eine Biene innerhalb ihres Lebenszyklus sind erstaunlich. Ein Volk bietet sieben Produkte: die Bestäubung, den Honig, das Wachs, die Pollen, das Gift, Gelée Royale und das Kittharz Propolis. Alle Produkte sind für die Natur und den Menschen enorm wertvoll. Man sagt, die Bienen seien die Apotheker der Natur. Wie viel Honig produziert ein Volk? Eduard Bucheli: : Für die eigene Nahrung braucht ein Volk etwa 60 bis 80 Kilogramm. Was der Mensch für seine Bedürfnisse entnimmt, schwankt sehr, das können 15 Kilo sein, aber auch 50, je nach Grösse des Volkes und des Nahrungsangebots. Überall hört man vom Bienensterben – wie schlimm ist es? Greenpeace benennt in ihren Inseraten die Insektizide, Krankheiten, Parasiten und eine artenarme Landwirtschaft als Ursachen dafür. Eduard Bucheli: Bienen haben schon früher Krankheiten gehabt, die Ruhr zum Beispiel, oder die Kalk-, Fauloder Sauerbrut. Aber seit in Deutschland mit indischen Bienen die VarroaMilbe eingeführt wurde, ist es schlimmer geworden. Gegen die Milbe können sich unsere Völker nicht selbst helfen, die indischen Bienen schon. Nachdem man zuerst mit Giften wie Apistan vorgegangen ist, sind die Milben inzwischen immun geworden. Heute sind Ameisensäure, Oxalsäure oder Thymol angesagte Mittel. Aber es gibt auch andere Probleme, z. B. das Colony Collapse Disorder (CCD). Das hatte ich auch schon. Ein Volk, dem es anscheinend gut geht, mit gesunder Königin, genügend Nahrung und guten Waben verschwindet von heute auf morgen. Zurück bleibt eine Handvoll Bienen, das Volk ist weg. Noch weiss man nicht, was da vor sich geht.
Was kann man denn tun für die Bienen, die so wichtig für uns Menschen und die Natur sind Eduard Bucheli: Die Honigbiene kann bei uns ohne Imkerei nicht mehr überleben. Ich bin kein Züchter, nur Bienenhalter. Ich muss schauen, dass ich zuchtmässig gute Königinnen erhalten kann. Dann muss ich in den Kästen einen sauberen Wabenbau unterstützen, d. h. ich muss regelmässig alte Waben entfernen. Im Weiteren ist heutzutage die Behandlung der Bienen von grosser Wichtigkeit, die gezielt und rechtzeitig erfolgen soll. Ich halte mich da an die Empfehlungen des Zentrums für Bienenforschung in Liebefeld. Das Wichtigste ist aber der Erhalt und die Förderung von reichen Bienenweiden. Als Imker interessiert uns das ganze Ökosystem, d. h. Pflanzen, Bienen, Schmetterlinge, Vogelarten: das gehört alles zusammen. Es tut manchmal weh, wenn ich um unsere Häuser ökologisch grüne Wüsten entdecke. Kahle Steingärten, Rasen im Millimeterschnitt – da gibt es für Bienen nichts zu tun. Überall könnten in den Gärten und in den Parks kleine Naturwiesenstücke wachsen, Hecken entstehen. Jeder kann etwas tun, und wenn es nur der Lavendelstock auf dem Balkon ist. Wir Imker sind Einzelkämpfer für die Natur, aber wir sind auch vernetzt. Wir sind nicht nur Honigernter, wir leisten viel Arbeit – auch Aufklärungsarbeit. Im Grunde geht das nur aus Liebe zur Natur. Der heilige Ambrosius, unser Schutzpatron, hilft uns dabei. Und was sagen Sie zum Film «More than Honey» von Markus Imhoof? Eduard Bucheli: Der Film hat viel ausgelöst und viele Menschen für die ganze Bienenfrage sensibilisiert. Die Nachfrage für Imkerkurse hat zugenommen. Heute sind es auch jüngere Menschen aus urbanen Gebieten, die sich für die Biene interessieren, dieses wundersame Wesen mit tausenderlei Qualitäten und Überraschungen.
GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Arlesheim Donnerstag, 31. Juli 19.00 Krypta: Gottesdienst mit Eucharistiefeier 20.00 Krypta: Anbetung und Rosenkranz bis 22.00
Donnerstag, 7. August 19.00 Krypta: Gottesdienst mit Eucharistiefeier, JZ für Ernst Vögtli und Otto und Rosa Vögtli-Pflugi 20.00 Krypta: Musikalische Anbetung bis 21.00
Freitag, 1. August 19.30 Badhof: ökum. Feier zum 1. August unter Mitwirkung des Musikvereins Arlesheim
Freitag, 8. August 10.15 Obesunne: Ref. Gottesdienst
Freitag, 1. August 10.15 Katholischer Gottesdienst im Andachtsraum der «Obesunne» 19.30 Bundesfeier. Ökumenische Feier im Badhof mit Pfarrerin Claudia LaagerSchüpbach, Diakon Werner Bachmann und dem Musikverein.
Samstag, 2. August 17.00 Kloster Dornach: Gottesdienst mit Eucharistiefeier, JZ für Jean Wyss-Saladin und für Alfred Wyss-Baeriswyl Sonntag, 3. August 9.00 Krypta: Gregorianischer Gottesdienst mit Eucharistiefeier unter Mitwirkung von Witte Maria Weber 11.15 Kloster Dornach: Gottesdienst mit Eucharistiefeier Dienstag, 5. August 7.00 Krypta: Gottesdienst mit Eucharistiefeier, anschl. eucharistische Anbetung bis 12.00 Mittwoch, 6. August 9.00 Krypta: Gottesdienst mit Eucharistiefeier 9.45 Krypta: Rosenkranzgebet
Sonntag, 3. August 10.00 Predigt-Gottesdienst. Pfarrer Thomas Mory. Anschliessend Kirchenkaffee im Kirchgemeindehaus Dienstag, 5. August 14.00 Zyschtigskaffi im Kirchgemeindehaus Mittwoch, 6. August 12.00 Mittagstisch im Kirchgemeindehaus. An- und Abmeldungen bis jeweils Dienstag, 11.30, 061 701 31 61
platz. Auskunft: 061 701 21 26.
Altersverein Arlesheim und Umgebung. Präsidentin: A.-M. Scherler (061 701 43 69). Aktivitäten: Ausflüge, Info-Veranstaltungen, Jassturniere, Weihnachtsfeiern. Werden auch Sie Mitglied! Mehr unter www.ava-arlesheim.ch. Adresse: Postfach 106, 4144 Arlesheim.
Altersturnen Arlesheim. Jeden Montag 17.00–17.50 und 18.00–18.50 Uhr in der Turnhalle am Dom-
Lebensmittelpunkt Fährt man mit der S3 von Laufen nach Basel, durchquert man drei Kantone. Doch all diese Kantonsgrenzen sind nicht spürbar. Die Kantonsgrenze beim Dreispitz in Münchenstein zur Stadt Basel ist nur noch durch das Ortsschild Basel erkennbar. Beim Birschöpfli bietet sich dasselbe Bild. Der Lebensmittelpunkt von vielen Baselbieter und Baselbieterinnen befindet sich heutzutage in der Stadt Basel. Wohin gehen wir einkaufen oder arbeiten? Was sagt man, von wo man in der Schweiz kommt, wenn man im Ausland gefragt wird? Logischerweise Basel und nicht Sissach oder ähnliches. Geben wir der Prüfung der Fusion eine Chance und prüfen wir, wie ein gemeinsamer Kanton Basel in Zukunft aussehen wird! Stimmen Sie Ja zur Prüfung der Fusion am 28. Jan Kirchmayr Aesch, September. Co-Präsident JUSO BL
Basketball-Club Arlesheim. U12 (gemischt 2001 und jünger): Mi + Fr 17.00–18.00 Hagenbuchen; HU14 (1999 + 2000): Mi + Fr 18.00–19.30 Gerenmatte I;HU16 (1997 + 1998): Mi + Fr 18.00–20.00 Hagenbuchen; HU19 (1994–1996): Mo 18.30–20.00 Hagenbuchen, Di 20.00–21.30 Gerenmatte I; DU14 (1999 + 2000): Mo 18.30–20.00 Gym. Münchenstein + Fr 18.30–20.00 Gerenmatte II; DU16 (1997 + 1998) + DU19 (1994–1996): Mi 18.30–20.00 + Fr 18.30–20.00 Gym Münchenstein; H2L 1: Mo + Mi 20.00–22.00 Hagenbuchen; H2L 2: Fr 20.00–22.00 Hagenbuchen; H3L: Mo 20.00–21.30 Gerenmatte I, Mi 20.00–22.00 Hagenbuchen; H4L 1: Mi 20.00–21.30 Gerenmatte I; H4L 2: Fr 20.00–21.30 Gerenmatte I. Weitere Auskünfte bei Martin Spörri 061 405 42 20 (G), 079 351 89 28 (P), info@bc-arlesheim.ch oder unter www.bc-arlesheim.ch
Elternbildung Arlesheim. Präsident: Dieter Hügli, Familienzentrum Oase, Im oberen Boden 26, Leitung Sandra Joppen, 061 701 60 01, Spielgruppen, Kurse und Angebote für Kinder und Erwachsene. Aktuelles Programm unter: www.elternbildung-arlesheim.ch. Babysittervermittlung: Jaqueline Tanner, 061 702 10 64. FC Arlesheim. Der Fussballclub bietet Trainingsmöglichkeiten für alle. Geselligkeit auf dem Sportplatz und im Clubhaus in den Widen ist uns wichtig. Co-Präsidenten: Lumir Kunovits, 079 796 32 87, lumir.kunovits@fcarlesheim.ch und Flurin Lutz, 079 614 70 73, flurin.lutz@ fcarlesheim.ch. Junioren, Juniorinnen und Aktive
Boccia-Club Arlesheim. Schwimmbadweg 14, Arlesheim (bei der Dreifachturnhalle). Bei gutem Wetter Spielbetrieb und Geselligkeit mittwochs ab 15 Uhr. Kontakt: Toni Lerch, Präsident, In den Hagenbuchen 8, Arlesheim, 061 701 28 84, www.boccia-arlesheim.ch Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Arcade Reinach. Kontakt: August Dietrich, Arlesheim, 061 701 27 86. Domchor Arlesheim. Probe Dienstag 20.15– 21.45 im Domhofkeller. Information: C. Ehinger, 061 702 20 75. Präsidentin: Jarmila Roesle, 061 702 14 00.
melden sich bei Flurin Lutz. Zusätzliche Infos und viel Spannendes auf www.fcarlesheim.ch FDP.Die LiberalenArlesheim. Kontaktadressen: Balz Stückelberger, Präsident, Mobil: 079 628 20 28; Hannes Felchlin, Vizepräsident, info@fdp-arlesheim.ch, www.fdp-arlesheim.ch, www.treffpunkt-schule.net
A. AMTLICHE MITTEILUNGEN 1. Baugesuche 064/14 Gesuchsteller: Kapulica AG, Duggingerstrasse 6, 4153 Reinach – Projekt: Aufstockung Bürogebäude Kapulica – Parz. 2561, Duggingerstrasse 6 – Projektverfasser: Jauslin Bastian, Liestalerstrasse 32, 4145 Gempen Die hier aufgeführten Baugesuche orientieren Sie über die laufenden Bauvorhaben. Sie wurden in der laufenden Woche publiziert. Detaillierte Informationen über die Planauflageund Einsprachefristen entnehmen Sie bitte dem Amtsblatt des Kantons Basel-Landschaft, den Aushängen in den Schaukästen der Gemeinde oder der Reinacher Homepage unter der Rubrik «Amtliche Mitteilungen» (www.reinach-bl.ch).
B. DIE GEMEINDE INFORMIERT 1. Aus der Verwaltung Öffnungszeiten am Nationalfeiertag Am Donnerstag vor dem Nationalfeiertag, 31. Juli 2014, schliesst das Stadtbüro bereits um 16 Uhr. Am Freitag, 1. August 2014 bleibt die ganze Verwaltung geschlossen. Abfuhrdaten • 5. August 2014 Grünabfuhr, gesamte Gemeinde • 6. August 2014 Papierabfuhr, Kreis Ost • 6. August 2014 Kartonabfuhr, Kreis West
Juchzer in der Rynacher Heid
Details zu den Abfalltouren finden Sie in der Abfallfibel der Gemeinde, auf www.reinach-bl.ch sowie auf der App der Gemeinde als Push-Kanal.
2. Veranstaltungshinweise 1. August-Feier in Reinach Traditionsgemäss geht in Reinach die 1. August-Feier auf dem Weiermattparkplatz über die Bühne. Die festliche Veranstaltung findet am 1. August ab 19 Uhr statt, gegen 20.15 Uhr beginnt der offizielle Teil mit der 1. August-Rede von Regierungsratspräsident Isaac Reber. Umrahmt wird sie von musikalischen Beiträgen der Musikgesellschaft Konkordia. Für die anschliessende musikalische Unterhaltung sorgen Barbarella & Red Rock. Die Kinder kommen um 21.45 Uhr am Lampionumzug auf ihre Rechnung, um 22.30 Uhr folgt das imposante Feuerwerk. Für Gaumenfreuden sorgen diverse Vereine.
3. Online-Tipp Abfallkalender mit Push-Kanal Ab sofort steht ein neuer Abfallkalender auf der Reinacher App zur Verfügung. Dort finden Sie nebst den gesamten Abfuhrdaten auch die genauen Standorte der Sammelstellen sowie weitere Informationen rund ums Thema Entsorgung. Die Abfuhrdaten können Sie nun individuell nach Abfuhrart als Push-Kanal abonnieren (Papier, Karton, Grünabfuhr, Häckseldienst, Recyclingpark etc.). Um die Pushs nicht doppelt zu erhalten, müssen Sie den alten Abfall-Pushkanal abwählen. Der alte Abfall-Pushkanal bleibt jedoch weiterhin bestehen. Lebensfreude durch Jodeln: Mit geölten Kehlen gelangen die Lieder besonders gut.
Sie scheuten keinen Aufwand und sorgten dafür, dass man die Seele baumeln lassen konnte: Die Mitglieder des Jodlerklubs Reinach organisierten eine wunderschöne Jodlerchilbi. Bea Asper
enige Tage vor dem Nationalfeiertag lud der Jodlerklub Reinach in der Heide die Bevölkerung ein, die Schweiz musikalisch und kulinarisch zu geniessen, einzutauchen in die idyllische Welt der Volksmusik und «die Seele baumeln zu lassen», wie die Gastmusiker «Echo vor Giebelegg» sangen. Die Schwyzerörgeli Eggiwil und Flüeblümli liessen es jauchzen, schunkeln und tanzen. Die Alphornklänge des Duos «Surbaum» brachten Innerschweizer Bergidylle nach Reinach und die Sänger vom Jodlerklub und vom «Echo vo dr Flueh Laufen» erinnerten an das Glück und die Freude am Leben. Bunte Blumensträusse strahlten in voller Pracht und schmückten das mit viel Liebe
Gegen Filz und Scharlatanerie letzten 15 Jahren dafür die Verantwortung trugen, wollen jetzt den Status Quo betonieren und mit Denkverboten schon die simple Prüfung des Zusammengehens der beiden Basel verbieten. Es ist an der Zeit, dieser Filzokratie die rote Karte zu zeigen. Yves Krebs, Vizepräsident GLP BL
VEREINSNACHRICHTEN Reinach Betagtenhilfe Reinach. Anfragen betr. HaushaltHilfedienst: Frau D. Veltin und Frau I. Visentin, Auskunft und Beratung Mo–Fr 9.00–11.00 Uhr, Do 14.00-16.00 Uhr, Tel. 061 711 22 20. Mittagsclub: Frau E. Garnier, Tel. 061 711 22 20 jeweils bis Mittwoch, 11.00 Uhr. Mahlzeitendienst: Frau D. Veltin, Tel. 061 711 22 20, Mo–Fr 9.00–11.00 Uhr. Seniorenwandergruppe 60+: Informationen erhalten Sie unter: 061 711 22 20. Wandergruppe I: (2½ – 4 Sdt.); KurzWandergruppe II: (1½ – 2 Sdt.). Theatergruppe: Frau M. Berger 061 713 20 25. Senioren-Volkstanz: Herr F. Briner 061 711 54 20. Briefmarkensammlerverein Birseck. Informationen, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen,
hergerichtete Festareal. Kulinarisch übertrafen die Jodler und ihre Helfer einmal mehr alle Erwartungen. Sie verwöhnten die Gäste mit zartem einheimischem Fleisch und einem Dessertbüffet, von dem man nur träumen kann. Kinder-Jodelchor gegründet So wie die Reinacher Jodler in ihren Liedern Werte und Moral hochhalten, so leben sie diese vor. Sie krempelten die Ärmel hoch und rackerten, um der Region einen wunderschönen Sommeranlass zu ermöglichen. Sie machten dies mit viel Liebe zum Detail und mit einem Lachen. Sie wollten nicht wissen, was der Verein für sie tut, sondern fragten, was sie für den Verein tun können. Um die Zukunft des Vereins zu sichern, sind die Reinacher auch daran, zusammen mit befreundeten Vereinen in der Nordwestschweiz ein Kinderchörli auf die Beine zu stellen. Dazu findet am 9. August in Dornach im reformierten Kirchgemeindezentrum ab 13 Uhr für Kinder ab sechs Jahren ein Schnuppernachmittag statt. Ab dem 25. August soll es dann losgehen mit den Proben, sagt Mitinitiantin und Dirigentin Isabelle Marquis. Herzlich willkommen bei den Jodlern sind aber nicht nur kleine Sänger, sondern Mitglieder jeden Alters. «Unbedingt
reinschnuppern, die Freude am Singen und am geselligen Leben teilen», rührt Marcel Süess, Präsident des Jodlerklubs Reinach, die Werbetrommel. Die Gesangssproben finden jeweils am Mittwoch um 20 Uhr im Weiermattschulhaus statt. Der Jodlerklub Reinach ist im Jahre 1946 gegründet worden. Er lebte nicht von der Vielzahl an Mitgliedern aber immer vom grossen Einsatz einzelner. Heute zählt er 17 Aktivmitglieder. Der Jodlerklub ist mit dem Reinacher Leben eng verbunden und bei Dorfanlässen ist seine Unterhaltung nicht wegzudenken. Der Verein ist aber auch bei den regionalen Festanlässen des Nordwestschweizerischen Jodlerverbandes und den eidgenössischen Jodlerfesten ein gern gesehener Gast.
Ein strukturelles Defizit von fast 300 Millionen Franken pro Jahr, kaum Spielraum für Investitionen in den nächsten 10 Jahren und ein angespanntes Verhältnis des Kantons zu seinen Gemeinden. Tiefer in den Schlamassel kann man einen Kanton kaum führen. Ausgerechnet die Kreise, welche in den
Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Arcade Reinach. Kontaktperson: Urs Vetter, 061 711 23 74. CVP Reinach. Präsident: Denis von Sury d’Aspremont, Hollenweg 31, 4153 Reinach. Tel. 078 626 28 25, E-Mail denis.vonsury@magnet.ch, Internet www.cvp-reinach.ch Elternbildung Reinach. Durchführung von Kursen und Vorträgen unter Leitung erfahrener Fachkräfte für Eltern und Kinder. Sekretariat EBR, c/o FAZ OASE, Wiedenweg 7, Reinach. www.elternbildungreinach.ch. Babysittervermittlung: 077 444 48 14. El Puente Reinach unterstützt Schulungs- und Entwicklungsprojekte in Guatemala. Nachhaltige, effiziente Hilfe zur Selbsthilfe.
Röm.-kath. Kirchgemeinde Reinach Pfarrei St. Nikolaus Donnerstag, 31. Juli Pfarreizentrum St. Marien Kein Gottesdienst Freitag, 1. August Seniorenzentrum Aumatt 10.15 Gottesdienst Samstag, 2. August Dorfkirche St. Nikolaus 17.30 Vorabendgottesdienst mit Eucharistiefeier Sonntag, 3. August Dorfkirche St. Nikolaus 10.30 Sonntagsgottesdienst mit Eucharistiefeier Kloster Dornach 18.00 Regionaler Gottesdienst Montag, 4. August Seniorenzentrum Aumatt 14.31 Rosenkranzgebet Dienstag, 5. August Dorfkirche St. Nikolaus 19.00 Rosenkranzandacht Mittwoch, 6. August Dorfkirche St. Nikolaus 9.15 Gottesdienst Donnerstag, 7. August
Pfarreizentrum St. Marien 8.30 Rosenkranz 9.15 Gottesdienst, anschliessend Monatskaffee Ev.-ref. Kirchgemeinde Reinach Sonntag, 3. August 9.15 Gottesdienst im Seniorenzentrum Aumatt, Pfarrer Robert Heimberg 10.30 Gottesdienst in der Mischelikirche, Predigtreihe «Unser Vater». Pfarrer Robert Heimberg (Kinderhüeti im SousSol der Mischeli-Kirche) Kein Gottesdienst in der Fiechtenkapelle Chrischona-Gemeinde Reinach-Münchenstein Wiedenweg 7, Reinach Tel. 061 711 17 16 www.chrischonareinach.ch Sonntag, 3. August 10.00 Gemeinsamer Gottesdienst bei BewegungPlus (CBB) Kägenstrasse 14, Reinach. Predigt: Hans Wüst, anschl. Möglichkeit zum Grillieren. Gemeinde evangelischer Christen Birseck GECB Kägenhofweg 2–4, 4153 Reinach Sonntag, 3. August 9.30 Gottesdienst, Kinderhort
Dienstag, 5. August 19.30 Hauskreise in der Region Birseck Kontaktadresse und Infos: Josef Imfeld, 061 751 48 64
BewegungPlus (Christliches Begegnungszentrum Birseck), www.cbb-reinach.ch, Kägenstrasse 14, 3. Stock, Infotel 079 229 22 53
Neuapostolische Kirche Reinach Zihlackerstrasse 32 Sonntag, 3. August 9.30 Gottesdienst Mittwoch, 6. August 20.00 Gottesdienst
VEREINSNACHRICHTEN Kontakt: 061 711 68 65, elpuente@tiscali.ch, www.elpuente-info.ch Familienzentrum OASE, Wiedenweg 7, Reinach. Caféteria mit Spielzimmer, Mo–Do, 14–17 Uhr, Mittagstisch, Bastelnachmittage, Kurse. Auskunft: 061 712 12 48. www.elternbildungreinach.ch Faustball. Di 19.00–21.00 Uhr, Fiechtenhalle, Präsident: Roger Wenger, Hinterkirchweg 6, 4153 Reinach, 061 711 09 61. Neumitglieder sind jederzeit herzlich willkommen. FDP Reinach. Präsidentin: Gerda Massüger, Habsmattweg 9, 4153 Reinach, Tel. 061 712 16 22, E-Mail gerda.massueger@businessparc.ch, www.fdp-reinach FeB, Verein für familienergänzende Kinderbetreuung Reinach. Kinderbetreuung stundenweise od. ganztags nach den Richtlinien der Tagesfamilien Schweiz. Auskunft durch unser Büro, Wiedenweg 7, Mo, Di u. Do 8.30–10.30. 061 711 22 77. Fussballclub Reinach. www.fcreinach.ch, Clubhaus Einschlag, 061 711 89 42. Präsident: Roland Ming, G: 061 639 73 18. Juniorenobmann: Raffaele Stornaiuolo, rstornaiuolo@bluewin.ch, 061 711 16 86. Gemeinde- und Schulbibliothek. Weiermattstrasse 11, 4153 Reinach, Tel. 061 711 12 68. Präsidentin: Frau Yvonne Erb. Öffnungszeiten: Mo–Fr, 9.15–19.15 Uhr. GLP grünliberale Partei. Präsident Sektion Reinach, Aesch, Pfeffingen: Jean-Jacques Welz, Im Noll 17, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 19 59 (G), 061 722 00 72, E-Mail: maya.welz@intergga.ch Hauseigentümerverein Reinach. Die Interessengemeinschaft der Reinacher Haus-, Grund- und Stockwerkeigentümer: Der Verein hat viel zu bieten zu einem bescheidenen Mitgliederbeitrag. Sekretariat: c/o Online Treuhand AG, Nenzlingerweg 5, 4153 Reinach, Tel. 061 717 81 99, Fax 061 717 81 95. Drucksachenverkauf und Kasse (Mietverträge, Formulare usw.): c/o Raiffeisenbank, Hauptstrasse 9, 4153 Reinach, Tel. 061 711 41 20, Fax 061 711 43 90. Heimatmuseum Reinach. Kirchgasse 9, 061 711 47 57, offen: So 14.00–17.00 Uhr, geschlossen: Ferienzeit/Feiertage. Präsident Fredi Kilchherr, 061 711 10 22, Vermietung/Führungen Moritz Grellinger, 061 711 64 92. www.heimatmuseumreinach.ch Jodlerclub Reinach. Probe jeden Mittwoch 20.00–22.00 Uhr im Pavillon des WeiermattSchulhauses. Interessenten sind jederzeit willkommen. Informationen und Kontakte: Marcel Süess, Präsident, 061 599 29 80. Katholischer Kirchenchor St. Nikolaus. Proben j. Mittwoch, 20.00, Dorfkirche. Dirigent: P. Zimpel, G. Guisanstr. 20, 4054 Basel . Präs. D. Feigenwinter, Tannenweg 21, 4153 Reinach. Unverbindl. Probenbesuch möglich. Kein Mitgliederbeitrag. kmu Reinach BL. Präsidentin: Ute Gasser, Unterer Rebbergweg 99, 4153 Reinach, Tel. 061 712 24 08, Fax 061 712 08 48. Sekretariat: Mirjam Anderhalden, Tel. 061 713 98 00, Fax 061 713 98 01. Postadresse: Postfach 935, Reinach BL 1. Kultur in Reinach (KiR). Präsident: Heiner Leuthardt, Postfach 803, 4153 Reinach. Kulturelle Veranstaltungen in Reinach, Ausstellungen in der Galerie Werkstatt, Club-Anlässe für Mitglieder, Programm auf www.kir-bl.ch (siehe Agenda), Auskunft: 061 712 05 15. Männerchor Reinach. Proben am Dienstag, 20 Uhr in der Fiechten-Aula. Neue Sänger sind stets willkommen. Präs.: Karl-Heinz Hohl. Besuchen Sie unsere Website www.mcr-reinach. ch
Musikgesellschaft Konkordia Reinach. Musikproben jeweils Freitag, 20 Uhr, im Weiermatt-Schulhaus (Anbau). Auskunft: Postfach 613, 4153 Reinach 1, oder durch den Präsidenten, Olivier Humair, 061 741 17 10. netzwerk rynach begleitet Menschen in einer schwierigen Lebenssituation. Präsident Felix
Praxis Dr. med. Hanspeter Merz Facharzt FMH für Allgemeinmedizin Angensteinerstrasse 6, 4153 Reinach Telefon 061 711 90 76 www.arztmerz.ch Die Praxis ist ab Montag 04.08.2014, wieder geöffnet.
Neidhart, 061 711 90 09. Anfragen für Begleitungen an Irmgard Böhmer, Vermittlungsstelle, 079 252 57 30 oder www.netzwerk-rynach.ch Obst- und Gartenbauverein Reinach. Gemüse, Beeren, Blumen pflanzen macht Spass. Wir vermieten Gärten in Reinach. Kontakt: 061 711 15 82, E-Mail ogv.reinach@intergga.ch Orchester Reinach. Probe jeden Donnerstag, 19.30 Uhr, Aula Schulhaus Bachmatten, Egertenstrasse 8. Neue Streicher/innen sind willkommen. Informationen und Probenplan bei der Präsidentin Verena Riemek, verena.riemek@hotmail.com oder 061 421 98 58. www.orchester-reinach.ch Pfadfinderinnenabteilung 3 Tannen AeschReinach. Für Mädchen von 6 bis 11 und 10 bis 17 Jahren, jeden zweiten Samstag von 14.00 bis 17.00 Uhr. Kontakt: Corinna Geissmann, c.geissmann@hotmail.com, 076 371 11 88. Quartierverein Reinach Nord (QVRN). Vertritt die Anliegen der Bewohner und Bewohnerinnen, fördert die Gemeinschaft, vermittelt Informationen und ist Drehscheibe zur Gemeinde Reinach. Adresse: QVRN, Postfach 162, 4153 Reinach. Kontakt: Barbara Wackernagel, 061 711 89 55; Markus Huber, 061 711 04 83, Mail vorstand@qvrn.ch, www.qvrn.ch Reinacher Sport-Verein. Präsident: Joachim Bausch, 061 711 35 92. Handball: Mo 20.00– 22.00 Uhr, Fiechtenhalle, Daniel Wenger, 061 712 12 94. Unihockey: Andreas Mäder, 079 717 33 43. Männerriege: Fr. 20.00–22.00 Uhr, Lochackerhalle, Bächler Marcel, 061 711 03 18. Fitness: Fr 20.00–22.00 Uhr, Lochacker, Heinz Habegger, 061 711 54 96. Samariterverein Reinach. Monatliche Übungen und regelmässige Kurse. Programm erhältlich bei Daniel Mathys, Predigerweg 3, 4153 Reinach, 061 411 03 08, 079 655 21 04 oder unter www.samariter-reinach.ch. Postendienst bei Anlässen aller Art nach Vereinbarung. Gemütliches Beisammensein nach Übungen und gemäss spezieller Anzeige oder unter www.samariter-reinach.bl. Schemeli Bühne Reinach. Kontaktadresse und Präs.: Pia Meister, Hartweg 3, 4222 Zwingen, 061 761 30 68. Proben jeweils am Di, 19.30– 22.00 Uhr, im Schulhaus Bruggweg in Dornach. Schützengesellschaft Reinach. Kontaktadresse: www.sg-reinach.ch, Postfach 333, 4153 Reinach 1 Schwimmen für Alle Reinach SfAR. Schwimmkurse für jedes Alter. Schwimmtraining für Kinder und Jugendliche (ausser Schulferien). Wassertraining Juni–August im Gartenbad Reinach mittwochs und freitags zwischen 18.00 und 20.00 Uhr. Wassertraining September–Mai im Hallenbad Muttenz dienstags zwischen 18.30 und 20.30 Uhr, mittwochs zwischen 18.00 und 20.00 Uhr und freitags zwischen 18.20 und 21.00 Uhr. Polysporttraining Osterferien– Herbstferien montags zwischen 18.00 und 20.00 Uhr beim Gartenbad. Polysporttraining Herbstferien– Osterferien in der Turnhalle Surbaum montags zwischen 17.45 und 19.45 Uhr. Kontakt: Aldo Battilana, 079 569 80 32, sfar@sfar.ch Senioren für Senioren, Reinach. Hilfe anfordern und effizient leisten! Präsidentin: Rosmarie Meyer. Telefon der Vermittlungsstelle: 079 847 80 96, www.seniorenhelfensenioren.ch Sozialdemokratische Partei (SP) Reinach, www.sp-reinach.ch, Präs.: Markus Huber, 061 711 04 83, EMail markus.huber@inter-gga.ch SPITEX Reinach. Gemeindekrankenpflege: Kägenstrasse 17, 061 711 29 00. Sprechstunden: Mo–Do 14.30–15.30, Telefonsprechzeit: Mo–Fr 7.15–8.00, 14.00–16.00 Uhr, in der Zwischenzeit automatischer Telefonbeantworter. Hauspflegevermittlung: Kägenstrasse 17, 061 711 29 01, Telefonsprechzeit: Mo–Fr, 7.30–11.30 Uhr, übrige Zeit automatischer Telefonbeantworter. SVKT Frauensport Reinach. Präsidentin: Chantal Kaiser, Tel. 079 231 19 89. Auskunft: Turnen/Netzball, Di 20.15: Chantal Kaiser, Tel. 079 231 19 89; Gymnastik, Do. 8.00: Myriam Thommen, Tel. 061 711 28 90, Jazzgymnastik, Do
19.15: Pascale Häner, Tel. 061 711 36 12; Volleyball, Do 20.00: Marie-Therese Müller, Tel. 061 711 35 62; Kinder- + Jugendturnen: Kathrin Ammann, Tel. 061 482 27 56, Mutter- + Kindturnen: Brigitte Ruha, Tel. 061 599 34 51. SVKT Gymnastikgruppe Reinach. Kontakt: Heidi Leisinger, 061 711 48 33. Do 20.15 Uhr, Gymnastik + Spiel, Di 20.15 Uhr, Fitness-Team Turnhalle Surbaum, Mi 10.00 Uhr, Gymnastik, Pfarreiheim St. Nikolaus. SVP Schweizerische Volkspartei Reinach. Postfach 355, 4153 Reinach 1, Präsidentin Caroline MallWinterstein, Unterer Rebbergweg 81, 4153 Reinach. Die SVP Reinach trifft sich jeden 1. Donnerstag im Monat ab 17.00 Uhr am Stammtisch im Restaurant Charleston, Pizzeria Cucina Amici. Tageszentrum für Betagte Reinach. Stockackerstrasse 36 A, Mo und Mi, 9–17 Uhr. Betreuung pflegeabhängiger, älterer Mitmenschen. Zentrumsleiterin: Rosmarie Nebel, 079 433 40 67; Präsident: Robert Heimberg, 061 711 70 06. Theatergruppe Reinach. Ausk.: Postfach, 4153 Reinach 1. Probe jeden Dienstag, 19.30–22 Uhr: Weiermatthalle; Präs: Erwin Schmidt, Bürenweg 410, 4146 Hochwald, 061 751 69 40. Tierparkverein Reinach. Täglich offen, Dam-Hirsche, Ziervögel, Entenweiher. Die Erholungsstätte für alle. Präsidentin Therese Stalder, Tel. 061 713 96 34; Mitgliederbeitr. 30 Franken pro Jahr. www.tierpark-reinach.ch Turnverein STV Reinach. www.tvreinach.ch, Turnen: Erwachsene: Geräteturnen und Ballspiele, Kinder: Gerätejugi, Ballspiel- und Leichtathletik-Jugi für Mädchen und Knaben. Auskünfte Urban Kessler: 061 712 03 41. Jedermannsturnen, Auskünfte Monica Loop: 061 711 28 63. Handball, Minis bis U 21 Mädchen und Knaben, Markus Schürch: 079 283 74 50, Liga-Mannschaften, Roger Zähner: 079 413 96 69. Frauenriege, Dienstag, 20.00 Uhr, Surbaumhalle. Auskunft: Monika Loop, 061 711 28 63. Veloclub Reinach. Grosses Angebot für Velofahrer und Mountain Biker. Kinder bereits ab 10 Jahren. Trainingszeiten Mo/Do jeweils um 18.15 Uhr, Sa um 13.30 Uhr (nur Bike). Treffpunkt: Heimatmuseum/Ernst Feigenwinter-Platz Reinach. Auskünfte über Aktivitäten: www.vcreinach.ch oder Thomas Kaiser (Präsident), Rainenweg 39 D, 4153 Reinach, präsident@vcreinach.ch. Verein für Natur- und Vogelschutz Reinach. Jahresprogramme bei Fabio Di Pietro, Herrenweg 32, 061 712 55 06, www.vnvr.ch oder info @vnvr.ch. Jugendgruppe 1 × pro Monat für Kinder ab 8 Jahren, jeweils Samstagnachmittag. Vitaswiss Sektion Reinach. Gymnastik, Atemgymnastik und Pilates, jeweils Mo, Di, Mi, Fr, vormittags und abends. Auskunft erteilt unsere Präsidentin Maja Rieser, Talholzstrasse 14, 4103 Bottmingen, Tel. 061 401 12 62. Volkstanzkreis Reinach. Wir tanzen jeden Di 19.30–21.45 Uhr. Schweizer und internationale Volkstänze, in der Aula Schulhaus Bachmatten. Auskunft: Andrea Weber, 061 711 05 42. Volleyballclub HduS Reinach. Damen: 5. Liga (Mo + Mi, 20.00–22.00 Uhr), Juniorinnen B (Mi, 20.0021.45 Uhr), Juniorinnen C (Mi, 18.30– 20.00 Uhr). Auskunft durch Fr. Jang Ha, Brauereiweg 4, 4153 Reinach, 061 711 52 53, E-Mail jang@ gmx.ch VVR Verein zur Verschönerung von Reinach. Postfach 151, 4153 Reinach 2. Präsident: Stefan Stöckli, 061 711 38 12. Mitglieder und Gönner/innen sind jederzeit herzlich willkommen. Zen-Kyudo-Schule Naka wa no uchi ni Kenkatabami. Egerten-Turnhalle der Handelsschule in Reinach an der Brunngasse, jeden Montag 20.00–22.00 Uhr, Schulleiter Sempai Shugyosha, P 061 711 45 68, G 061 281 94 90. Zunft zu Rebmessern. Postfach 110, 4153 Reinach 1, www.talzunft.ch, Zunftmeister André Sprecher, 061 711 16 10.
Wir sind ein gut situiertes, mittelgrosses Bäckerei- und KonditoreiUnternehmen im Raum Basel. Wir suchen per sofort oder nach Vereinbarung eine/n
Sachbearbeiter/in Rechnungswesen (Teilzeit 40%) welche/r selbstständiges Arbeiten gewohnt ist. Ihre Tätigkeiten: – Kassakontrollen – Mitarbeit in der Kreditoren- und Debitorenbuchhaltung – allgemeine Korrespondenz. Ihr Profil: Sie haben ein Flair für das Rechnungswesen und sind sich an genaues Arbeiten mit Zahlen gewohnt. Sie sind gewandt im Umgang mit Excel, Word und kennen idealerweise das Buchhaltungssystem Sage Sesam. Sie überzeugen mit Ihrer exakten und sicheren Arbeitsweise. Französischkenntnisse sind von Vorteil. Wir sichern Ihnen eine gute Einführung in dieses umfassende Arbeitsgebiet zu. Neben interessanter und abwechslungsreicher Arbeit erwartet Sie ein kleines Team von Kolleginnen.
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TODESFÄLLE Aesch Gabriela Büschlen, geb. 19. Oktober 1976, gest. 24. Juli 2014, von Duggingen BL, Sattel SZ, Frutigen BE (Klusstrasse 32). Beisetzung im engsten Familienkreis. Selma Erika Berger-Tschanz, geb. 14. April 1929, gest. 26. Juli 2014, von Wattenwil BE (Herrenweg 60). Bestattung: Donnerstag, 7. August 2014, auf dem Friedhof Aesch. Dornach Maria Beatrice Prince-Niklaus, geb. 9. August 1942, gest. 24. Juli 2014, von Saint-Blaise NE (Fluhweg 15). Trauerfeier im engsten Familienkreis. Sergej Prokofieff, geb. 16. Januar 1954, gest. 26. Juli 2014, von Moskau/Russland (Dorneckstrasse 85). Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis. Münchenstein Wilhelm Kögel-Wagner, geb. 26. November 1926, gest. 16. Juli 2014, von Basel (Pumpwerkstrasse 3). Wurde auf dem Friedhof Wolfgottesacker bestattet. Pfeffingen Adolf Bläsi, geb. 1921, gest. 20. Juli 2014, von Solothurn und Aedermannsdorf SO (Kreuzackerweg 9). Wurde bestattet. Reinach Roswitha Schwarz-Büschen, geb. 4. Dezember 1939, gest. 8. Juli 2014, von Deutschland (Unterer Rebbergweg 13). Trauerfeier und Urnenbeisetzung: Donnerstag, 31. Juli 2014, 14 Uhr, Friedhof Fiechten, Reinach. Elisabeth Hauenstein-Gaukel, geb. 14. Januar 1938, gest. 26. Juli 2014, von Basel und Tegerfelden AG ( Niederbergstrasse 25). Trauerfeier und Urnenbeisetzung: Montag, 4. August 2014, 9.30 Uhr, Friedhof Hörnli, Kapelle 2, Basel.
Ich werde die wiedersehen, die ich geliebt habe, und jene erwarten, die ich liebe.
Traurig, aber mit vielen schönen Erinnerungen nehmen wir Abschied von unserer lieben Mutter, Schwiegermutter, Oma, Schwägerin und Tante
Erika Berger-Tschanz 14. April 1929 bis 26. Juli 2014 Nach einem reich erfüllten Leben wurde sie von ihren Altersbeschwerden erlöst und durfte friedlich einschlafen. In unseren Herzen wird sie immer bei uns sein.
René und Dora Berger-Teuscher Janosch und Sibille Berger-Aeschbacher Gilbert Berger Jacqueline Gfeller-Berger Denise Berger und Ian Reid und Anverwandte Die Beerdigung findet statt am Donnerstag, dem 7. August 2014, um 14.00 Uhr auf dem Friedhof in Aesch, anschliessend Trauerfeier in der reformierten Kirche in Aesch, Herrenweg 14. Traueradresse: Jacqueline Gfeller-Berger, Herrenweg 60, 4147 Aesch
Annahmeschluss für Todesanzeigen im «Wochenblatt für das Birseck und Dorneck» Im «Wochenblatt für das Birseck und Dorneck» können Todesanzeigen bis Mittwoch, 10 Uhr, für die Ausgabe vom folgenden Donnerstag aufgegeben werden. Manuskripte oder Vorlagen senden Sie bitte an inserate@wochenblatt.ch oder bringen Sie direkt an den Wochenblatt-Schalter. AZ Anzeiger AG Im Langacker 11 4144 Arlesheim Telefon: 061 706 20 20
Menschen im Alltag sind wie an Fäden hängende Teile eines Klangspiels. Und des Lebens Kraft rührt an uns. Mal wie säuselnder Sommerwind, mal wie hart treibender Gewittersturm. Manchmal kommen wir gerade dadurch zueinander. Manchmal geraten wir gerade deswegen aneinander. Manchmal lässt dieses Einwirken jeden Einzelnen von uns erklingen wie süssesten Feenklang. Und andere Male entlockt sie uns nur gragragrauses Scheppern. Sind Religion, Arbeit, Familie und alles in unserem Leben Wege und Werkzeuge, durch die wir lernen können, die Schöpfung in ihrer grossen Kraft, in uns und aus uns heraus ungebrochen erklingen zu lassen? Katharina Anna Hänggi-Kirchner
Gemeindeverwaltung Aesch am 1. August Am Freitag 1. August bleiben die Schalter im Gemeindezentrum, der Werkhof der Gemeinde Aesch sowie die Mütter- und Väterberatungsstelle geschlossen. Ab Montag 4. August bedienen wir Sie gerne wieder zu den üblichen Öffnungszeiten. Am Samstag 2. August nimmt der Werkhof Grüngut an. Wir wünschen allen einen schönen Feiertag. Gemeindeverwaltung Aesch
Feldbrunnen werden abgestellt wegen 1. August In den Tagen vor dem 1. August 2014 werden die Feldbrunnen ausser Betrieb genommen. Das Wasser wird abgestellt und die Becken entleert. Ab dem 4. August 2014 werden die Feldbrunnen wieder in Betrieb genommen. Grund für diese Massnahme sind letztjährige Vandalenakte. Unbekannte haben Feuerwerkskörper in den Brunnen explodieren lassen. Durch den entstandenen, hohen Wasserdruck wurden die Brunnen zerstört. Der Sachschaden betrug mehrere Tausend Franken. Die Werkhofmitarbeiter sind bemüht, die Brunnen in der Woche vom 4. August so rasch wie möglich wieder in Betrieb zu nehmen. Der Gemeinderat bedankt sich für das entgegengebrachte Verständnis. Gemeinderat Aesch
Abbrennen von Feuerwerkskörpern In den letzten Jahren gingen bei der Gemeindepolizei vermehrt Reklamationen betreffend dem Abbrennen von Feuerwerkskörpern in den Tagen vor und nach dem 1. August ein. Das Polizeireglement der Gemeinde Aesch sieht vor, dass ausserhalb der traditionellen Anlässen (1. August und Silvester) ohne Bewilligung keine Feuerwerkskörper abgebrannt werden dürfen. Das Abbrennen zum Nationalfeiertag ist deshalb nur am 31. Juli und 1. August gestattet! Wer diese Regelung nicht befolgt, kann gemäss Polizeireglement mit einer Busse bestraft werden. Durch das Abbrennen von Feuerwerkskörpern auf öffentlichen Plätzen und Anlagen entsteht eine grosse Menge Abfall. Dieser muss mitgenommen und ordnungsgemäss entsorgt werden. Wir wünschen allen einen schönen 1. August. Gemeinderat Aesch
Kein Früschmärt am 2. August Am Samstag 2. August 2014 findet kein Früschmärt statt. Nach unserer kleinen Verschnaufpause bedienen wir Sie am Samstag 09. August 2014 gerne wieder. Caroline mit Brot und Gebäck, Theres Dold mit Strickwaren, Jenny und Sohn mit Käse, Würsten und Oliven und natürlich Paul Nussbaumer mit Brot, Gemüse, Most, Eier und Obst. Auch unsere Beizlibetreiber, Regina und Orlando, die grupfte Hiener, die Abgstämblete Wiiber und verschiedene Vereine sind danach wieder jeden Samstag für Sie da und freuen sich auf Ihren Besuch. Ihr Früschmärt Team
Information Bauarbeiten Postund Bankenplatz Die Bauarbeiten schreiten wie geplant voran. Vom 28.07. bis 08.08.2014 wird auf der Baustelle am Post- und Bankenplatz mit reduzierter Besatzung gearbeitet. In dieser Periode werden Arbeiten vor dem Restaurant Fresh vorgenommen. Informationen über den weiteren Verlauf der Bauarbeiten folgen in den nächsten Wochen. Gemeinderat Aesch
Keine Kehrichtentsorgung am 1. August Der Freitag, 1. August 2014, ist ein Feiertag. Somit findet keine
«Pferde haben einen Sinn dafür, Kinder glücklich zu machen»
Kehrichtentsorgung statt. Dafür wird am Dienstag, 4. August 2014 der Hauskehricht im ganzen Dorf eingesammelt und entsorgt. Bauabteilung Aesch
Papier- und Kartonsammlung am Dienstag, 5. August Papier bzw. Karton wird jeden ersten Dienstag im Monat von der Arbeitsgemeinschaft Lottner AG/Klein AG eingesammelt. Am Dienstag, 5. August 2014 findet die nächste Papier- und Kartonsammlung statt. Die Sammlung beginnt um 7.00 Uhr. Zu spät bereitgestellte Papier-/Kartonbündel werden nicht abgeführt. Bitte stellen Sie das Papier und den Karton (separat gebündelt) am gleichen Ort wie den Kehricht zur Abholung bereit. Papier und Karton werden nur separat gebündelt mitgenommen. Altpapier und Karton, verpackt in Kartonschachteln, Plastik- oder Papiersäcken, werden nicht eingesammelt. Sollte Ihr Papier oder Karton nicht abgeholt worden sein, melden Sie dies bitte unter der Telefonnummer 061/386 96 66 (Lottner AG). Wir danken Ihnen für Ihre Mitarbeit. Bauabteilung Aesch
Baupublikation Baugesuch Nr.: 1297/2014 Parzelle(n) Nr.: 718 – Projekt: Schwimmbad und Stützmauern, Kirschgartenstrasse 42, 4147 Aesch – GesuchstellerIn: Reinhard Stephan und Petra, Kirschgartenstrasse 42, 4147 Aesch – ProjektverfasserIn: Reinhard Stephan und Petra, Kirschgartenstrasse 42, 4147 Aesch Baugesuch Nr.: 1305/2014 Parzelle(n) Nr.: 4730 – Projekt: Sitzplatzüberdachung, Fiechtenweg 38, 4147 Aesch – GesuchstellerIn: Sabaratnam-Sinnathurai Kalarajini + Alakeswaran, Fiechtenweg 38, 4147 Aesch – ProjektverfasserIn: Aerni Fenster AG, Hauptstrasse 173, 4422 Arisdorf Planauflage: Gemeindeverwaltung Aesch BL, Bauabteilung, Hauptstrasse 29, 4147 Aesch Auflagefrist: 11. August 2014 Einsprachen sind 4-fach an das Bauinspektorat Basel-Landschaft, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal zu richten.
Erteilte Gewerbebewilligungen – Sicherheitstechnik Freund GmbH, Herr Michel Freund, Dienstleistungen in den Bereichen Schliesstechnik und Sicherheitsanlagen, Zylinder und Beschläge, Tresoren, Öffnungsdienst, Glaser- und Schreinerarbeiten sowie Sicherheits-, Rettungswegtechnik und Fluchtwegplanung. Die Gesellschaft bietet zudem ein Wartungs- und Reparaturservice sowie alle damit zusammenhängende Dienstleistungen wie Beratung, Planung und Realisation von Projekten, Im Birspark 4 (nur Bürobetrieb). – Montatec - Lechnauer und Rümmele, Herr Frank Lechnauer und Herr Roger Rümmele, Montage von Bauelementen, allgemeine Metallbaumontagen sowie den Rückbau, Traugott Meyer-Strasse 13, (nur Bürobetrieb) Gemeinderat Aesch
Personelle Veränderungen Kurt Kellenberger, Leiter Werkhof, tritt per 01.09.2014 eine neue Herausforderung ausserhalb der Gemeinde Aesch an. Für seinen engagierten Einsatz dankt ihm der Gemeinderat bestens und wünscht ihm für seine berufliche und private Zukunft alles Gute. Die Gemeinde sucht nach einer geeigneten Nachfolge und hat die Stelle öffentlich ausgeschrieben. In der Zwischenzeit übernimmt der stellvertretende Leiter Stefan Straumann die Leitung ad interim. Für die beiden offenen Stellen für den Unterhalt der Mehrzweckhalle Löhrenacker hat der Gemeinderat mit Thomas Marfurt bereits den leitenden Anlagewart gefunden. Der Selektionsprozess für die zweite Stelle ist noch in Gange. Aufgrund einer Pensionierung in den Sozialen Diensten per Ende 2014 wird eine Nachfolge mit Stellvertretung der Abteilungsleitung gesucht. vvvvvGemeinderat Aesch
Grabpflege Friedhof Aufgrund der vergangenen Wetterperioden sind die Bepflanzungen auf den Gräbern ausserordentlich stark gewachsen. Die aktuellen Pflan(Fortsetzung auf Seite 10)
Ausgiebige Pferdepflege: Dank dem regnerischen Wetter bleibt ausreichend Zeit für eine sorgfältige Putzete.
Mit dem Ferienpass lernten die Kinder den Umgang mit Pferden. Bei der Familie Schaub auf dem Hof «am Blauen» trafen sie auf ausgesprochen genügsame Pferde. Bea Asper
aum ausgeschrieben, schon ausgebucht. So war es bei vielen Kursen im Ferienpass. Wartelisten mit bis zu 50 Kindern sprechen für die Beliebtheit des Angebots für Daheimgebliebene. Sehr begehrt sind die Kurse, bei denen es um Tiere geht. «Ich bin so froh, darf ich mit dabei sein», sagte Soraya aus Aesch am Montag. Sie strahlte übers ganze Gesicht und konnte es kaum erwarten, den edlen Vierbeinern übers Fell zu streichen. Sie und weitere Kinder durften den Hof «am Blauen» in Ettingen besuchen und Erfahrungen rund ums Pferd sammeln. «Pferde sind einfach wunderschön», schwärmte Soraya. Ihr Herz schmolz erst recht dahin, als Fohlen «Niro» ihr den Kopf liebevoll auf die Schulter legte. Ein Schnauben mit den Nüstern, ein neugieriger Blick, die Ohren nach vorne gespitzt – und alle Kinderaugen leuchteten. «Pferde haben einen Sinn dafür, Kinder glücklich zu machen», weiss Kursleiterin Barbara Schaub. «Pferde sind enorm soziale Wesen.» Humorvoll erklärt sie den kleinen Gästen, wie und an welchen Stellen Pferde gerne gestriegelt werden, wie mit dem Fluchttier umzugehen ist und was man mit den grossen Vierbeinern alles machen kann.
Programmänderung wegen Regen Laut Kursprogramm war eine Kutschenfahrt geplant, doch am Montagnachmittag war Umdisponieren gefragt: Dunkle Wolken zogen auf und dann goss es wie aus Kübeln. Der positiven Stimmung konnte das Unwetter nichts anhaben. Die Kinder verweilten neben den Pferden unter dem Scheunendach und übernahmen die stoische Ruhe der Freiberger. Die Reit- und Kutschenpferde Sara und Fiala und ihre Fohlen Hannibal und Niro standen zufrieden da, liessen sich überall putzen und streicheln und warteten geduldig. Barbara Schaub enttäuschte die Kinder nicht. Livio jauchzte vor Freude, als die Kursleiterin vorschlug, jedes Kind dürfe sich aufs Pferd setzen und in der Scheune eine kleine Runde drehen – die Bewegungen der Pferdebeine spüren und die Balance im Sattel suchen.
«Ich weiss, wie aufsteigen», rief Livio. Ob er denn schon Erfahrung habe?, wollte seine Kollegin wissen. «Nein, aber ich kann das wie ein Indianer», war prompt die Antwort. «Reiten, das wünsch ich mir zum Hobby», so Livio, und Lisa nannte denselben Wunsch. Sie zeigte beim Spiel, das für die Kinder zusätzlich organisiert wurde, grosse Geschicklichkeit und erzielte beim Hufeisen-Werfen einen Treffer nach dem andern. Mit zufriedenen Gesichtern machten sich die Kids auf den Heimweg, manche mit dem Wunsch, eines dieser lieben Fohlen mitzunehmen. Doch: «Pferde gehören nicht in die Garage, sondern brauchen einen natürlichen Lebensraum, Artgenossen und viel Zeit für eine ausreichende Pflege», erfuhren die Kinder von Barbara Schaub. www.stall-schaub.ch
Wie an der Wildwest-Chilbi: Hufeisen-Werfen braucht eine geschickte Hand.
Auch der Verkehrsverein Aesch-Pfeffingen möchte es nicht unterlassen, sich beim scheidenden Werkhofchef Kurt Kellenberger bestens für die Zusammenarbeit der letzten acht Jahre zu bedanken. Wir haben bei Kurt mit unseren Ideen immer eine offene Türe gefunden und würden jederzeit tatkräftig bei unseren Bemühungen unterstützt. Wir wünschen Dir, Kurt, für Deine Zukunft alles Gute und noch einmal besten Dank für die tolle Zusammenarbeit der letzten Jahre. Verkehrsverein Aesch-Pfeffingen Rolf Imgrüth
Beide Basel müssen grenzüberschreitende Probleme gemeinsam anpacken. Doch dies hat nicht nur Vorteile. Die sehr aufwendigen und langwierigen Verfahren werden von rechtlicher und finanzieller Ungewissheit begleitet und hemmen die Entwicklung gemeinschaftlicher Institutionen. Auch ist die interkantonale Zusammenarbeit sehr regierungslastig, was zu einem Demokratiedefizit führt: Ein Vorhaben kann vom Parlament nur noch absegnet werden – soll kein Scherbenhaufen riskiert werden. In den hiesigen politischen Strukturen ist die Einflussmöglichkeit kleine-
rer Gemeinden gering, und viele Geschäfte, die den Einzelnen direkt betreffen, werden durch die Regierung auf Kantonsebene beschlossen. Mit der Prüfung der Fusion würde eine Anpassung der politischen Strukturen an die Wirklichkeit neue Chancen für Kanton und Kommunalwesen bringen, indem etwa die Gemeindeautonomie gestärkt würde. Dies bedeutet für die Gemeinden und die Bevölkerung wieder mehr Mitgestaltungsmöglichkeiten. Bianca Maag-Streit, Reinach, Landrätin
www.aesch.bl.ch gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch (Fortsetzung von Seite 9) zen erweisen sich als unterhaltsintensiv und ungeeignet. Die Werkhofmitarbeiter und -mitarbeiterinnen werden die Pflanzen in einem ersten Schritt zurückschneiden. Gleichzeitig werden die weiteren notwendigen Unterhaltsarbeiten vorgenommen. Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis. Gemeinderat Aesch
Zubringer Pfeffingerring Die landrätliche Bau- und Planungskommission hat das Projekt für den Zubringer Pfeffingerring (Durchstich) genehmigt. Als nächster Schritt muss der Landrat über den Projektierungs- und Baukredit entscheiden. Dies wird in einer der ersten Sitzungen nach der Sommerpause geschehen. Gemeinderat Aesch
Energiestadt - Info 7/14 Wussten Sie, dass Sie durch das Benützen eines sparsamen Autos finanzielle Entlastung
vom Kanton erhalten? Der Kanton Basel-Landschaft gewährt für besonders energieeffiziente und sparsame Neuwagen einen Rabatt bei der Motorfahrzeugsteuer. Weitere Infos finden Sie unter www.baselland.ch/steuer-alternativ-htm.283572.0.html (Quelle: www.liestal.ch) Bauabteilung Aesch Umweltschutz- & Energiekommission
90. Geburtstag Am 29. Juli 2014 durfte Frau Lora ScheuringHuber ihren 90. Geburtstag feiern. Der Gemeinderat gratuliert der Jubilarin herzlich und wünscht ihr für die kommenden Jahre nebst guter Gesundheit auch viel Freude, Kraft und Zuversicht. Gemeinderat Aesch
Goldene Hochzeit Heute, 31. Juli 201, darf das Ehepaar Herr und Frau Otto und Rosa Arnold-Heimoz das Fest der Goldenen Hochzeit feiern. Der Gemeinderat gratuliert dem Jubelpaar herzlich und wünscht ihm für die kommenden Jahre alles Gute, vor allem gute Gesundheit und eine weitere schöne Zweisamkeit. Gemeinderat Aesch
Aesch/Pfeffingen Pistolenclub Aesch. Schiesstrainings von April bis September Mo/Do von 18–20 Uhr und Sa von 10–12 Uhr in der Gemeinschaftsschiessanlage Schürfeld. Kontakte: felix.heiniger@bluewin.ch, 079 699 94 51, oder direkt am Schiessstand. Ref. Frauenverein, Aesch-Pfeffingen. Co-Präsidium: Helen Eschmann, Tel. 061 751 48 63, und Elsbeth Fügi, Tel. 061 751 23 75. Monatliche Zusammenkünfte jeden 2. Dienstag im Monat, 14 Uhr, Steinackerhaus.
Schachclub Pfeffingen. Präsident: Felix Keller, Bergmattenweg 45, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 51 91. Offizieller Spielabend einmal pro Monat am Montagabend, weitere Daten nach Absprache, im Gemeindehaus Pfeffingen. Schützenklub Aesch. Die Adresse für das sportliche Schiessen und alle Fragen über die Schiess-pflicht: Werner J. Häring, Präsident, Neumattstrasse 15, 4147 Aesch, Tel. 061 751 29 20. www.aesch-klub.ch SP Aesch-Pfeffingen. www.sp-aesch-pfeffingen.ch. Präsidentin: Christine Koch, Tel. 061 753 18 15. Für alle statt für wenige! Spitex Birstal. Krankenpflege, Hauspflege und Mahlzeitendienst. Neuhofweg 51, 4147 Aesch, Tel. 061 753 16 16. SVKT Frauensportverband Aesch. Präsidentin: Sonja Fiechter, Dorneckweg 22, 4147 Aesch, Telefon 061 701 86 09. Turnstunden jeden Montag 19.30–20.30 und 20.30–21.30. Schulhaus S1 oben. SVP Schweizerische Volkspartei Aesch-Pfeffingen. Präsident: Peter Lehner, Parkweg 1, Tel. G 061 751 51 52. Tageselternverein Aesch. Gemeindezentrum, Hauptstr. 29. Kinderbetreuung ganztags, halbtags, stundenweise. Spechstunde Freitag, 9.15– 11.15, Tel. 061 756 77 24, Büro. Dienstagnachmittag Privat-Vermittlerin Christine Thurnheer, Tel. 061 751 12 67.
Samariterverein Aesch. Vize-Präsident: Fritz Stenz, Klusstrasse 10, 4147 Aesch, Tel. 061 751 46 53. Kurs-Anmeldungen: Theresia Imgrüth Nachbur, Jurastrasse 27, 4147 Aesch, Tel. 079 503 92 78, E-Mail th.imgrueth@vtxmail.ch. Neu-Mitglieder sind herzlich willkommen. www.samariter-aesch.ch
Tennis an der Birs. Tennis (9 Hallen- und 5 Aussensandplätze), 3 Squash-Courts, 2 Badmintonfelder, 2 Solarien, grosser Gymnastiksaal, Seminarraum, Tennisschule für Anfänger bis zum Wettkampfspieler, Sommer-Tennis-Club, breites Gymnastikangebot. Auskunft: Herr K. Strub, Tel. 061 751 51 51. www.tennisanderbirs.ch Tennisclub Angenstein. Saisonbetrieb von Mitte April bis Ende Oktober auf 5 clubeigenen Tennis-Sandplätzen im Sportareal Löhrenacker. Neumitglieder (Junioren, Familien, Einzelmitglieder und Senioren) sind herzlich willkommen. Auskunft erteilen Josef Kappeler, Im Hauel 13, 4147 Aesch, Tel. 061 701 71 53, Stephan Gloor, Traugott, Meyer-Str. 15, 4147 Aesch, Tel. 061 751 30 91 oder www.tcangenstein.ch Tischtennis-Club Aesch. Training: Mo und Fr, 19.00–22.00, Turnhalle B, Schulhaus Schützenmatt; Auskunft: Ph. Zeugin, Herrenburg 9, 4202 Duggingen, Tel. 061 751 29 14. Turnerinnen Aesch. Frauen, Seniorinnen: MZH Löhrenacker, Mi, 20.15–21.45. Gymnastikriege Frauen: S1 Neumattschule, Do, 20.15–21.45. Mädchenriege: MZH Löhrenacker, Mi, 17.00– 18.30 (1.–2. Klasse + 3.–5. Klasse). Gymnastikriege Mädchen: S1 Neumattschule, Do, 18.00– 20.15 (10–18J in 2 Gruppen). Ansprechperson: Iris Rietmann, 078 727 32 24. Turnverein Aesch. Jugendriege (JUGI); Korbball (Damen); Polysportivgruppen (Herren und Damen); Handball (Junioren/-innen bis Herren).
Dr. med. B. STARK
Die Praxis ist vom 04.08.2014, morgens 8.00 Uhr, wieder geöffnet. Täglicher Mahlzeitendienst für ältere Leute in Aesch Telefon 076 317 60 90 www.cucina-amici.ch/57
ab Dornach Herzentalstrasse 40 Telefon 061 701 38 26 Besuchen Sie unsere Website: www.alfredneuman.ch
1. August-Feiertag: Schliessung der Gemeindeverwaltung Wir erinnern daran, dass die Schalter der Gemeindeverwaltung sowie der Werkhof am Freitag, 1. August 2014 den ganzen Tag geschlossen bleiben. Am Donnerstag, 31. Juli 2014, schliessen die Schalter bereits um 16.00 Uhr. Wir wünschen allen Einwohnerinnen und Einwohnern einen schönen Feiertag. Gemeinderat und Gemeindeverwaltung Pfeffingen
1. August 2014 – Nationalfeiertag Des einen Freud ist bekanntlich des andern Leid. Wir bitten Sie zu bedenken, dass das Abbrennen von Knallkörpern und Raketen gemäss § 11 des kommunalen Polizeireglements lediglich am 1. August und an Silvester gestattet ist. Das Zünden von Feuerwerkskörpern einige Tage vor und nach dem 1. August ist nicht gestattet. Nicht nur ältere und bettlägerige Einwohnerinnen und Einwohner werden durch die Knallerei aufgeschreckt und massiv gestört, sondern auch unsere Haustiere, wie Hunde und Katzen. Beim Abbrennen von Feuerwerk sind insbesondere nachstehende Vorsichtsmassnahmen zu beachten: – Grundsätzlich sollte beim Abbrennen von Feuerwerkskörpern genügend Abstand zu Gebäuden und Wäldern eingehalten werden. – Lesen Sie immer zuerst die Gebrauchsanweisung und halten Sie die angegebenen Sicherheitsabstände ein. – Lassen Sie keine Kinder unbeaufsichtigt Feuerwerk abbrennen. – Feuerwerks-Raketen sollten nur aus gut verankerten Flaschen und Röhren abgefeuert werden. – Schliessen Sie insbesondere am 1. August Ihre Fenster und ziehen Sie die Storen ein Raketen und andere Flugkörper könnten sich verirren. Sollte es trotz den Sicherheitsmassnahmen zu einem Unfall oder Brand kommen, alarmieren
Sie umgehend die Notruf-Nummer 112. Wir wünschen allen Einwohnerinnen und Einwohnern einen angenehmen – vor allem unfallfreien – Nationalfeiertag. Gemeindeverwaltung Pfeffingen
Deckbelagsarbeiten Fussweg Muggenbergweg - Eichbergweg In der Fusswegverbindung zwischen Muggenbergweg und Eichbergweg wird am Montag, 4. August 2014, ein neuer Belag eingebaut. Aufgrund dieser Bauarbeiten und vorgeschriebenen Ruhezeiten für den Belag bleibt der Fussweg Muggenbergweg - Eichbergweg von Montag, 4. August 2014, 7.00 Uhr, bis Dienstag, 5. August 2014, 7.00 Uhr, gesperrt. Gemeindeverwaltung Pfeffingen
Planauflage «Mutation Quartierplan Mettliweg» Die Einwohnergemeindeversammlung vom 24. Juni 2014 hat der Mutation des Quartierplans «Mettliweg», bestehend aus dem Quartierplan 1:500 (mit den Teilplänen Bebauung, Erschliessung und Freiräume, sowie Schnitt) und dem dazugehörigen Quartierplan-Reglement, zugestimmt. Gemäss § 31 des kantonalen Raumplanungsund Baugesetzes vom 8. Januar 1998 (RBG) werden die Planungsunterlagen vom 31. Juli 2014 bis 1. September 2014 öffentlich aufgelegt. Die Unterlagen können während den Schalterstunden (täglich von 10.00 bis 11.30 Uhr und von 15.00 bis 17.00 Uhr, Mittwoch bis 18.30 Uhr) auf der Gemeindeverwaltung Pfeffingen oder im Internet unter www.pfeffingen.ch eingesehen werden. Allfällige Einsprachen sind schriftlich und begründet innerhalb der Planauflagefrist an den Gemeinderat Pfeffingen, Hauptstrasse 63, 4148 Pfeffingen, zu richten. Gemeinderat Pfeffingen
Baupublikation Baugesuch Nr. 0711/2010 Gesuchsteller: Franz Remo, Schlossstrasse 35, 4147 Aesch – Projekt: Umbau Bauernhaus und
Neubau Pferdestall mit Allwetterplatz, Neuauflage: zusätzliches Biotop, Parz. 371, Rüttimatthof, Pfeffingen – Projektverfasser: Franz Remo, Schlossstrasse 35, 4147 Aesch Auflagefrist: 11. August 2014 Das Bauvorhaben liegt ausserhalb der Bauzonen und / oder bedarf einer Rodungsbewilligung Baugesuch Nr. 1205/2014 Gesuchsteller: Burger-Frey Harald, Langbodenweg 13, 4148 Pfeffingen – Projekt: Bienenhaus und Scheune Wanderimkerei, Neuauflage: Profile, Parz. 293, Im Oberen Lind, Pfeffingen – Projektverfasser: Burger-Frey Harald, Langbodenweg 13, 4148 Pfeffingen Auflagefrist: 11. August 2014 Das Bauvorhaben liegt ausserhalb der Bauzonen und / oder bedarf einer Rodungsbewilligung. Einsprachen gegen Baugesuche, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentlich-rechtliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich unter Nennung der Baugesuchs-Nummer in vier Exemplaren während der Auflagefrist von zehn Tagen (Poststempel) einzureichen an: Bauinspektorat Basel-Landschaft, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal. Rechtzeitig erhobene, aber unbegründete Einsprachen sind innert zehn Tagen nach Ablauf der Auflagefrist zu begründen. Die gesetzlichen Fristen gemäss § 127 Abs. 4 Raumplanungsund Baugesetz (RBG) vom 8. Januar 1998, in Kraft seit 1. Januar 1999, sind abschliessend und können nicht erstreckt werden. Die Baubewilligungsbehörde tritt demnach auf Einsprachen nicht ein, wenn a. sie nicht innert Frist erhoben oder b. nicht innert Frist begründet wurden. Bei offensichtlich unzulässigen oder offensichtlich unbegründeten Einsprachen kann die Baubewilligungsbehörde gemäss § 127 Abs. 2 Raumplanungs- und Baugesetz (RBG) Verfahrenskosten bis CHF 3’000.00 erheben. Die Pläne liegen auf der Gemeindeverwaltung Pfeffingen, Bauabteilung, Hauptstrasse 63, zur Einsicht während den ordentlichen Schalterstunden (Montag - Freitag von 10.00 - 11.30 und 15.00 - 17.00 Uhr, Mittwoch bis 18.30 Uhr) auf. Gemeindeverwaltung Pfeffingen
GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Aesch www.pfarrei-aesch-bl.ch Samstag, 2. August 18.00 Gottesdienst mit Kommunionfeier Sonntag, 3. August 11.00 Gottesdienst mit Kommunionfeier Donnerstag, 7. August 10.15 Gottesdienst mit Abendmahl im Alterszentrum 16.30 Rosenkranzgebet in der Kirche Freitag, 8. August 18.15 Andacht im Alterszentrum Katholische Gottesdienste in Pfeffingen Samstag, 2. August Kein Gottesdienst Sonntag, 3. August 9.00 Gottesdienst mit Kommunionfeier Trainingszeiten und Kontakte siehe bitte unter www.tvaesch.ch Vereinigung Pensionierter Aesch. Wanderungen jeden Donnerstag in 2 Gruppen, gemäss ausführlichem Monats-Programm. Auskunft: Albert Mei-
Donnerstag, 7. August 17.00 Rosenkranzgebet Freitag, 8. August Kein Gottesdienst
• Das Sekretariat bleibt vom 7. Juli bis und mit 10. August geschlossen.
www.erkap.ch Sonntag, 3. August 10.00 Gottesdienst. Kapelle im Alterszentrum «Im Brüel». Pfarrerin Inga Schmidt. Kollekte: Leprahilfe Basel Donnerstag, 7. August 10.15 Abendmahl im Alterszentrum «Im Brüel» Amtswoche: 2.–8. August Pfarrerin Inga Schmidt, 061 751 83 02 Wichtige Hinweise: er, Tel. 061 751 20 45. Vinzenz-Verein Aesch. Im Dienste der Mitmenschen, Information und Kontaktadresse: Paul Schläfli, Fiechtenweg 414, 4147 Aesch, Tel. 061 751 14 17.
• Pfarrer Adrian Diethelm vom 26. Juli bis 17. August abwesend
Industriestrasse 45, Tel. 061 751 85 75 www.fegaesch.ch Sonntag, 3. August 9.00 Gebet 9.30 Gottesdienst. Predigt von Pfarrer Reinhard Möller über: «Die Ehe von Mann und Frau: Göttliche Schöpfungsordnung ohne Alternative!» (1. Mose 1,26-28). Sonntagsschule; Kinderhort, Gemeindekaffee. Mittwoch, 6. August 19.30 Bibelabend. Volleyballclub Sm’Aesch Pfeffingen. Präsident Werner Schmid, Gartenstrasse 21, 4147 Aesch, Telefon 061 751 23 07. Weitere Informationen: www.smaeschpfeffingen.ch
Baugesuche Nr. 2013/2044 Gesuchsteller: FG Architekten, Dornacherstrasse 54a, 4147 Aesch – Projekt: Doppeleinfamilienhaus mit Carport, Neuauflage: zusätzliches Kamin, Parzelle 6779BR, 4066BR, Klusstrase 47 und 49, 4142 Münchenstein – Projektverfasser: FG Architekten, Dornacherstrasse 54a, 4147 Aesch Nr. 2014/1317 Gesuchsteller: Stalder Martin, Rosenstrasse 4, 4142 Münchenstein – Projekt: Dacheinschnitt und Dachflächenfenster, Parzelle 1764, Rosenstrasse 4, 4142 Münchenstein – Projektverfasser: Blaser Holzbauplanung AG, Wahlenstrasse 81, 4242 Laufen Nr. 2014/1293 Gesuchsteller: Stiftung Nachwuchs-Campus Basel, c/o Scobag Privatbank AG, Gartenstrasse 56, 4052 Basel – Projekt: Mobile Kleinfeldspielanlage, Parzelle 34. 6513BR, Campusweg, 4142 Münchenstein – Projektverfasser: Luca Selva AG Architekt, Viaduktstrasse 14, 4051 Basel Auflagefrist: 11. August 2014
Öffnungszeiten Gemeindeverwaltung Bundesfeier Am Nationalfeiertag, morgen Freitag, 1. August 2014, bleiben sämtliche Schalter der Gemeindeverwaltung sowie der Bestattungsdienst geschlossen. Pikettdienst Wasserversorgung: 079 8 416 416 Die Gemeindeverwaltung
Rücksicht mit Feuerwerk am 1. August Des einen Freud ist des anderen Leid. Diese Redewendung gilt auch für den Nationalfeiertag, der morgen Freitag, 1. August, begangen wird. Gerne möchten wir in diesem Zu-
Ein richtig spezielles Ferienlager mit allem, was dazugehört
sammenhang §12 und §18 des Polizeireglements der Gemeinde Münchenstein vom 27. März 2007 in Erinnerung rufen: § 12 Grundsatz Alle haben sich derart zu verhalten, dass weder Drittpersonen noch das Eigentum Dritter gefährdet werden oder Schaden nehmen. § 18 Feuerwerk Das Abbrennen von Knallkörpern und Feuerwerk jeder Art ist verboten, ausgenommen anlässlich der Bundesfeier am 31. Juli und am 1. August, in der Nacht von Silvester auf Neujahr sowie am Banntag. Ausserhalb dieser Zeit ist eine besondere Bewilligung des Gemeinderats erforderlich. Wir bitten insbesondere Erziehungsberechtigte, ihre Kinder über diese Sachverhalte zu informieren und sie beim Abbrennen von Feuerwerk zu beaufsichtigen. Die Gemeindepolizei
Robinsonspielplatz auf Tournee Während den letzten drei Wochen der Schulsommerferien geht das Team des Robinsonspielplatzes mit viel Spiel- und Bastelspass im Gepäck in Münchenstein auf Tournee. Besucht werden folgende Schulhäuser: – Schulhaus Loog von Montag, 28. Juli, bis Donnerstag, 31. Juli – Schulhaus Dillacker von Montag, 4. August, bis Freitag, 8. August – Schulhaus Lange Heid von Montag, 11. August, bis Freitag 15. August Betrieb herrscht jeweils von 14.00 bis 18.00 Uhr. Der Robinsonspielplatz an der Muttenzerstrasse bleibt die ganzen Sommerferien hindurch geschlossen. Weitere Informationen zum Sommerprogramm und weiteren Aktivitäten auf dem Robinsonspielplatz sind auf der Webseite www.robinson-muenchenstein.ch zu finden. Abteilung Kind, Jugend und Familie
Vor dem Essen noch ein wenig chillen: Drei Knaben des Tageslagers mit Betreuerin.
Die Vereinigung Cerebral Basel bietet im Therapieschulzentrum Münchenstein TSM ein Ferienlager für Kinder mit einer zerebralen Beeinträchtigung an. Auch Geschwister sind willkommen. Doris Vögeli
Wandergottesdienst Eine Kirche ist unterwegs, sonst bleibt sie stehen. Unsere reformierte Gemeinde in Münchenstein ist nicht nur strukturell und was den Gemeindeentwicklungsprozess anbelangt unterwegs. Wir sind es Ende Sommerferien auch ganz konkret. Wir setzen ein symbolisches Zeichen als «Kirche unterwegs». Wir verstehen uns dann als wanderndes Gottesvolk und verbringen den Sonntag unter freiem Himmel. Der Gottesdienst spielt sich nicht im Raum der Kirche ab, sondern wir begeben uns zu Fuss in Gottes Schöpfung und Stille, ob es regnet oder schneit, die Sonne scheint oder es hagelt. Wir freuen uns, wenn Sie zum Wandergottesdienst mit Gott und anderen Menschen unterwegs sind und sich aufmachen ins Ungewisse: ein bisschen wie Sarah und Abraham, ausgestattet mit Gottes grossartiger Verheissung für eine Zukunft, die mehr ist, als wir Menschen uns erträumen.
Wir starten um 8.40 Uhr beim Kirchgemeindehaus und um 08.55 Uhr bei der Dorfkirche Münchenstein und treffen nach einer knappen Stunde aufeinander. Insgesamt ist die Wegstrecke in 3,5 Stunden gut zu schaffen. Wenn Sie denken, die ganze Familie könne wegen zum Teil noch kleinen Füssen oder in die Jahre gekommenen Knien nicht so weit gehen, Sie aber trotzdem mitträumen wollen, kann die Wanderung dank öV individuell auf eine Stunde (per Bus nach Gempen) oder sogar 15 Minuten (Büren) verkürzt werden. Mitzunehmen brauchen Sie bloss ein hörendes Herz, gutes Schuhwerk, Regenschutz und Proviant für die Mittagsrast. Beim Rastplatz befindet sich auch eine Feuerstelle. Die Rückfahrt erfolgt per öV je nach Wunsch ab Büren Esther Schmassmann, oder Ziefen. Kirchenpflegerin, Tabitha Walther, Pfarrerin
chulferien sind für Eltern von Kindern mit einer zerebralen Beeinträchtigung eine grosse Herausforderung. Das dreiwöchige Ferientageslager der Vereinigung Cerebral Basel ist deshalb seit elf Jahren jeden Sommer ausgebucht. Die Eltern sind von diesem einmaligen Angebot in der Region begeistert und wünschen sich eine Ausweitung auf alle Schulferien. «Das Angebot entspricht tatsächlich einem grossen Bedürfnis», sagt Beatrice Gafner, Leiterin Freiyzt & Entlastung bei der Vereinigung Cerebral Basel. Während der Schulferien bieten nämlich weder der Kanton noch die Gemeinden ein entsprechendes Betreuungsangebot an. Sie kennt Eltern, die wegen der anspruchsvollen Betreuung ihres Kindes seit 20 Jahren keine Nacht mehr durchgeschlafen haben. So können sich während des Ferienlagers die Eltern wirklich eine Auszeit nehmen. Der Auftrag für das Tageslager heisst daher neben integrativem Arbeiten und altersentsprechenden, bedürfnisgerechten Aktivitäten für die
Kinder vor allem auch Entlastung der Eltern. Jedes Kind erhält eine persönliche Betreuung. Dies ist nur dank einem motivierten Team möglich. Sechs Betreuungspersonen kümmern sich mit viel Liebe und Geduld um die Kinder im Alter von 5 bis 18 Jahren. Bereits seit zehn Jahren hilft Jonny Scuderi mit. «Es ist schön, die Kinder in ihrer Entwicklung zu begleiten und zu sehen, wie sie sich verändern.» Er hat in der Öffentlichkeit viele positive Erfahrungen gemacht, gleichzeitig wünscht er sich von der Gesellschaft aber etwas mehr Hilfsbereitschaft und weniger Gleichgültigkeit gegenüber Menschen mit einer zerebralen Beeinträchtigung. Unterstützt wird das Team von zwei Praktikantinnen der Fachhochschule für Ernährung und Diätetik Bern. Denn die Kinder sind auf eine ausgewogene Ernährung angewiesen. Das Tageslager ist somit auch Ausbildungsplatz für Hochschulabsolventen. Der Einsatz wird von den beiden Köchinnen denn auch als wertvolle Erfahrung beurteilt. Finanzierungshilfe erwünscht Finanziert wird das Lager durch Stiftungen sowie einen Grossverteiler der Region. Der Beitrag der Eltern ist bewusst niedrig gehalten. Der Versuch, Gemeinden in die Finanzierung einzubeziehen, endete mit sehr unterschiedlichen Resultaten. «Die Gemeinden im oberen Baselbiet sind eher bereit, einen Anteil an die Kosten für unser Betreuungsangebot zu übernehmen. Die Gemeinden im unteren Baselbiet verweisen auf die inexis-
FOTO: DORIS VÖGELI
tenten Leistungsvereinbarungen. Es fragt sich aber, ob die Betreuung für Kinder mit einer zerebralen Beeinträchtigung während der Schulferien von einem Verein übernommen werden soll», so Beatrice Gafner. Der Transport für die Ausflüge muss ebenfalls selber bezahlt werden. «Schade, dass die BLT uns nicht entgegenkommen», meint Scuderi. Auch stünden sie oft lange an den Haltestellen, bis ein Niederflurtram kommt. Abhalten von ihren Ausflügen lässt sich die aufgestellte Truppe davon jedoch nicht. Besuche im Theater, in der Badi, im Zoo sowie bei der Kinderferienstadt in Basel stehen auf dem Programm. Und bei schlechtem Wetter wird gebastelt, gekocht und gespielt. Also alles, was zu einem richtigen Ferienlager dazugehört. Und so ist für das Team die Freude und das Lachen der Kinder Grund genug, auch im nächsten Ferientageslager wieder dabei zu sein.
Bürgerjournalismus tok. Dieser Artikel ist im Rahmen des Grundkurses «Bürgerjournalismus» entstanden. Der vierteilige Kurs fand im Mai und Juni 2014 statt und wurde von Thomas Kramer (Chefredaktor «Wochenblatt») und Frank Lorenz (dipl. Journalist und ref. Pfarrer Reinach) konzipiert und geleitet. In den nächsten Wochen lesen Sie weitere «Gesellenstücke» von Kursabsolventen im redaktionellen Teil dieser Zeitung und in der Reinacher Rubrik «Kirchenfenster». Freuen Sie sich drauf und achten Sie auf die nächste Kursausschreibung.
GOTTESDIENSTE Ref. Kirchgemeinde Münchenstein www.refk-mstein.ch Donnerstag, 31. Juli 15.30 Gottesdienst im Alters- und Pflegeheim Hofmatt. Predigt: Pfarrerin Tabitha Walther Sonntag, 3. August 9.00 Dorfkirche 10.15 Kirchgemeindehaus anschliessend Chillekaffi im KGH. Predigt: Pfarrer Markus Perrenoud. Kollekte: Schweizer Berghilfe Amtswoche: 2.–8. August Pfarrer Markus Perrenoud, 061 411 93 27
Kath. Pfarrei St. Franz Xaver www.pfarrei-muenchenstein.ch 18. Sonntag im Jahreskreis: Samstag, 2. August 18.30 Gottesdienst mit Eucharistie Sonntag, 3. August 9.45 Gottesdienst mit Eucharistie. Kollekte für Anlaufstelle Beratung und Asyl Baselland Dienstag, 5. August 18.30 Gottesdienst mit Eucharistie
Mittwoch, 6. August 9.00 Gottesdienst mit Eucharistie Donnerstag, 7. August 15.30 Kaffeetreff im ref. KGH fällt aus Alttäufergemeinde (Mennoniten)
Faller und Mitbestimmung TAXI 061 701 11 11 Wohlstand Unsere Region hat es in den letzten den Aus- und Umbau der Spitäler geTag und Nacht
Unteres Birstal, Baselstrasse 95 Einfahrt Neumattstr., 4142 Münchenstein www.bruggi.ch, bruggi@menno.ch Sonntag, 3. August 10.00 Gottesdienst Eckstein Birseck Tramstrasse 58, 4142 Münchenstein www.ecksteinbirseck.org Sonntags, 6. Juli bis 10. August Jeweils von 10.00 bis ca. 12.00 Das Sommerprogramm im Eggstei Wir möchten gemütlich zusammen sein bei einem Brunch, spielen und einfach Zeit für Gemeinschaft und Austausch haben. Erwachsene, Jugendliche und Kinder sind jederzeit herzlich willkommen. Informationen unter 061 411 58 90 oder www.ecksteinbirseck.org. Während der Ferien finden keine Veranstaltungen im üblichen Rahmen statt.
Jahrzehnten zu beachtlichem Wohlstand gebracht. Er basiert auf der Weltoffenheit, dem Fleiss und der Intelligenz ihrer Menschen. Obwohl klein im Verhältnis zu anderen Regionen der Welt werden hier Höchstleistungen in den Bereichen Wissenschaft, Kultur, Sport und Wirtschaft erbracht. Diese Erfolgsstory droht ins Stocken zu geraten. Das Ungleichgewicht zwischen Stadt und Land wächst. Die ProKopf-Wirtschaftsleistung des Stadt-Kantons ist bereits mehr als doppelt so hoch als dasjenige des Kantons Baselland und dies mit steigender Tendenz. Für den Kanton Baselland sind dies trübe Aussichten. Die Finanzlage des Kantons erlaubt kaum noch Investitionen in die Zukunft, ganz anders als im Stadtkanton, wo alleine 800 Millionen in neue Schulhäuser oder fast 2 Milliarden in
steckt werden können. Die Kantonsgrenze ist längst zu einer Wohlstandsgrenze geworden. 40% der Bevölkerung unserer Region bestimmen letztendlich über fast 70% des zum grossen Teil von allen erarbeiteten Wohlstandes. Solche Ungleichgewichte sind auf längere Frist schädlich und ein Hemmnis für die Entwicklung der ganzen Region. Leistungserbringung und Mitbestimmung sollten übereinstimmen. Will der Kanton Baselland die Zukunft der Region mitbestimmen, so sollte er seine Bevölkerungsmehrheit in die Waagschale werfen. Die Fusion der beiden Basel ist deshalb im ureigensten Interesse von Baselland. Als Alternative droht die Selbstbeschäftigung bei laufend knapper werdenden Ressourcen. Hector Herzig, Präsident GLP BL
Geeignet für Pendler oder als Ferienwohnung. Miete pauschal inkl. Strom Fr. 850.– + 1 Parkplatz Fr. 50.–. Info: Telefon 079 777 82 35 oder Telefon 061 733 70 17
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Ihre schriftliche Bewerbung senden Sie bitte an folgende Adresse: Röm.-Kath. Kirchgemeinde Domplatz 10, 4144 Arlesheim
Baupublikation Dossier-Nr.: 2014/0087 – Bauherr: Limacher-Reber Christina – Adresse: Bruggweg 94, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Gesuchstellerin – Bauobjekt: Erstellen Schwimmbad mit Pumpengehäuse, Westseite – Bauplatz: Bruggweg 94 – Parzelle GB Dornach Nr.: 2959 – Projektverfasserin: Gesuchstellerin Publiziert am 31. Juli 2014 Einsprachefrist bis 18. August 2014 Die Pläne zu diesem Bauvorhaben können bei der Bauverwaltung der Einwohnergemeinde Dornach, Hauptstrasse 33, eingesehen werden. Einwendungen gegen dieses Bauvorhaben, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich und begründet, innerhalb der Einsprachefrist im Doppel an die Bau-/Werk- und Planungskommission der Einwohnergemeinde Dornach zu richten. Bauverwaltung Dornach
Kehrichtabfuhr Die Kehrichtabfuhr von Freitag, 1. August 2014 (östlich der Bahnhofstrasse / Bruggweg / Hauptstrasse und Schmiedegasse) entfällt. Die Abfuhr wird am darauffolgenden Dienstag, 5. August 2014 für das ganze Dorf durchgeführt (siehe Jahreskalender). Besten Dank für die Kenntnisnahme. Bauverwaltung Dornach
Häckseldienst Am Freitag und Samstag, 8. und 9. August 2014 ist der Häckseldienst wiederum in Betrieb. Das Häckselgut muss am Freitagmorgen, d. h. spätestens um 08.00 Uhr, gut sichtbar bereitgestellt werden. Anmeldungen bis Mittwoch, 6. August 2014, 11.30 Uhr, an die Bauverwaltung (Tel. 061 / 706 25 10 oder über den Online-Schalter unter www.dornach.ch). Zu späte Anmeldungen werden nicht mehr berücksichtigt. Besten Dank für die Kenntnisnahme. Bauverwaltung/Umweltschutzkommission Schulen Dornach
Schulbeginn Nach den Sommerferien beginnt das neue Schuljahr am Montag, 18. August 2014. Für die Kindergärtner und 1.–3. Klassen findet um 8.00 Uhr in der katholischen Kirche einen freiwilligen ökumenischen Gottesdienst statt. Für die 4.–6. Klassen ist um 8.00 Uhr Besammlung auf dem Pausenplatz Schulhaus Brühl. Zusammen mit den Klassenlehrpersonen gehen die Schülerinnen und Schüler, welche im neuen Schuljahr den Religionsunterricht besuchen, zum ökumenischen Gottesdienst im reformierten Kirchgemeindehaus. Vom Religionsunterricht dispensierte Kinder besuchen ab 8.00 Uhr den Unterricht bei Frau Brückner und Frau Kohler. Der Unterrichtsbeginn am ersten Schultag für die einzelnen Stufen ist wie folgt festgelegt:
Eine mustergültige Ausstellung zur organischen Architektur
Portiunkula-Markt in Dornach 8.–10. August 2014 Der diesjährige Portiunkula-Markt findet am Freitag, Samstag und Sonntag, 8., 9. und 10. August 2014 statt. Marktbeginn ist Freitag, 8. August 2014, 12.00 Uhr. Die verpachteten Gemeindemarktstände werden am Donnerstag, 7. August 2014, durch das Werkhofpersonal im Dorfkern Dornachbrugg aufgestellt. Das betroffene Marktareal wird rechtzeitig mit Fahr- und Parkierungsverbotstafeln signalisiert. Wie jedes Jahr werden die notwendigen Verkehrsumleitungen gemäss einer besonderen Verkehrsregelung, in Absprache mit der Polizei Basel-Landschaft und Solothurn, vorgenommen. Die Durchfahrt in Dornachbrugg wird wie folgt gesperrt: • Freitag, 8. August: 18–23.30 Uhr. • Samstag, 9. August: 13–23.30 Uhr. • Sonntag, 10. August: 12–23.30 Uhr. Die Amthausstrasse (ab Kreisel Coop bis Bahnhof SBB sowie vom Kreisel Coop bis zum Nepomukplatz) ist ab Freitag, 2.8.2013, ab 7.00 Uhr gesperrt. Die Ausfahrt von der Einstellhalle Coop ist während der Strassensperrung über die Nepomuk-Ausfahrt gelöst. Die Zufahrt zum Bahnhof SBB von Arlesheim her ist gesperrt (Bahnhofstrasse). Sollten Sie zur Post, so bitten wir Sie hierfür entweder im Steinweg (Arlesheim) zu parkieren oder in Ausnahmefällen von der Bahnhofstrasse her die Einstellhalle unter dem Bahnhof-Areal zu nutzen. Die Durchfahrt im Bruggweg ist von der Abzweigung Weidenstrasse bis zum Kreisel Coop gesperrt. Einwohner/innen die einen Parkplatz in diesem Bereich haben, bitten wir um Kontaktaufnahme (Gemeindepräsidium, Tel. 061 706 25 40). Alle Busstationen werden nach Fahrplan bedient. Die Busse halten in der Tramschlaufe. Über die verschiedenen Verkehrsregelungen gibt auf Wunsch die Kantonspolizei Auskunft. Wir hoffen auf das Verständnis aller Verkehrsteilnehmer, mit der Bitte um Respektierung der Verkehrsmassnahmen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Gemeindepräsidium Dornach
Mittwoch, 6. August 2014, von 18.00 bis 20.00 Uhr.
Kindergarten: • 9.00–9.20 Uhr, Einlaufzeit • 9.20–12.00 Uhr, Unterricht für alle 1.–3. Klasse: • 9.00 Uhr 4.–6. Klasse: • 8.00 Uhr/ resp. nach dem Gottesdienst ca. 9.00 Uhr Sekundarstufe I: • Unterricht nach Stundenplan Wir wünschen allen Schülerinnen und Schülern einen guten Start und ein erfolgreiches Schuljahr 2014/2015! Rektorat
Obligatorisches Schiessen 2014
Ort: Anlage Hochwald. Letzte Standblattabgabe um 19.30 Uhr. Bitte Dienst- und Schiessbüchlein mitbringen. Gemeindeverwaltung Gempen
Als wäre das Haus schon immer Bestandteil der Natur gewesen: Haus Duldeck beim Goetheanum. FOTO: THOMAS BRUNNSCHWEILER
Die aktualisierte und ergänzte Ausstellung «Lebendiges Gestalten» von Pieter van der Ree ist im Goetheanum bis zum 18. Oktober zu sehen. Für Liebhaber der Architektur ist der Besuch ein Muss. Thomas Brunnschweiler
ornach ist ein Hotspot der anthroposophischen Architektur und im weiteren Sinne ein Freiluftschauplatz für das organische Bauen, das untrennbar mit den Namen Rudolf Steiner, Antoni Gaudi, Hans Scharoun oder Frank Lloyd Wright verbunden ist. Für die Blüte des organischen Bauens waren einerseits Impulse des Jugendstils und des Expressionismus verantwortlich. Letzterer Einfluss ist sehr schön am Einsteinturm von Erich Mendelsohn zu sehen, ein Observatorium, das 1922 in Potsdam fertiggestellt wurde und aussieht, als nähme es die Science-Fiction-Architektur voraus. Grundlegend bei Rudolf Steiner ist seine intensive Auseinandersetzung mit dem Werk Goethes, vor allem mit dessen
Metamorphosenlehre. Metamorphose bedeutet lebendige Verwandlung: Alle Teile einer Pflanze entwickeln sich aus vorhergehenden Stufen, sodass es keine Brüche gibt. Steiner schrieb: «Man erobert sich durch die Metamorphosenanschauung das Lebendige. Man belebt damit das eigene Denken. Es wird aus einem toten zu einem lebendigen.» Auch Frank Lloyd Wright schrieb: «Eine organische Gestalt entwickelt ihre Struktur aus der gegebenen Situation heraus, so wie eine Pflanze aus der Erde wächst.» So haben beim lebendigen Gestalten die organischen Teile immer auch tragenden Charakter, etwa bei Gaudis Casa Milà oder seiner Kirche Sagrada Familia in Barcelona. Keine dogmatische Gleichförmigkeit Die Ausstellung besticht durch gute Farbfotografien und übersichtliche Texte. Die Ausstellungsmacher Pieter van der Ree und Marianne Schubert haben der Versuchung widerstanden, den Anteil Steiners an der organischen Architektur einseitig zu gewichten. Natürlich dürfen auch dreidimensionale Modelle nicht fehlen: das erste Goetheanum, Wrights Haus Fallingwater oder etwa die Siedlung Lolibach von bpr architektur + design. Daneben gibt es Schaukästen mit Beispielen von Kraftableitungen und auch einzelne Möbel und Ornamentteile. Die promi-
nentesten Beispiele wie der TWA Airport Terminal von Eeno Saarinen oder Hans Scharouns Berliner Philharmonie hinterlassen zwar einen grossen Eindruck, aber auch die kleineren Projekte im hintersten Raum, in dem anthroposophisches Schaffen aus verschiedenen europäischen Ländern, aus Afrika und Australien gezeigt wird, sind sehr sehenswert. Hier zeigt sich, dass sich der Steinersche Impuls überall anders verwirklicht und durchaus nicht zu dogmatischer Gleichförmigkeit führt. Krisen bestimmten die Entwicklung mit Nach den 20er-Jahren und der Weltwirtschaftskrise geriet die organische Architektur ebenfalls in die Krise und anthroposophische Baumeister realisierten meist nur Privatbauten. Erst in den 50er- und 60er-Jahren transformierten Alvar Alto, Eero Saarinen und Hans Scharoun die anfangs streng geometrische Formgebung in eine eher expressive Richtung. Wer diese Zusammenhänge genauer studieren möchte, sollte sich für die Ausstellung mindestens zwei Stunden Zeit nehmen. Ob einem nun diese Ausstellung eine architektonische Weltreise ersetzt oder zu einer solchen erst Anreiz gibt, muss der Besucher selbst entscheiden. Architektur-Ausstellung «Lebendiges Gestalten»: Goetheanum, Parterre, Öffnungszeiten: täglich 8.00 bis 22.00 Uhr. Eintritt frei.
APH Wollmatt
Samstag, 2. August 15.30 Gottesdienst mit Eucharistie im Spital Dornach
Sonntag, 3. August 10.00 Gottesdienst im TimotheusZentrum mit Pfarrerin. Noemi Breda. Musikalische Begleitung von Organistin Alexandra Stashenko. Mit anschliessendem Kirchenkaffee
Sonntag, 3. August 10.30 Gottesdienst mit Kommunion 18.00 Regionaler Gottesdienst mit Eucharistie im Kloster Dornach Freitag, 8. August 15.00 Gottesdienst mit Kommunion im
Sonntag, 3. August Kein Gottesdienst Katholische Gottesdienste in Hochwald Sonntag, 3. August 9.15 Gottesdienst mit Kommunion
VEREINSNACHRICHTEN MUTTER-KIND-HAUS
Am Sonntag, 17. August, von 11 bis 16 Uhr findet im Ita Wegman MutterKind-Haus am Höfliweg 16 in Gempen der diesjährige Tag der offenen Türe statt. Dieses Haus ist seit Oktober 2011 in Betrieb und bietet in den freundlichen, familiären Räumen einer 6½-Zimmerwohnung vier Müttern mit ihren Kleinkindern Platz. Kranke, erschöpfte Mütter finden dort ein individuelles Pflege- und Therapieangebot auf der Grundlage der anthroposophischen Medizin. Die Kinderbetreuung orien-
tiert sich an der Rudolf Steiner-Pädagogik. Das detaillierte Programm entnehmen Sie bitte dem Inserat in dieser Ausgabe oder unserer Homepage www.itawegman-mutterkindhaus.ch. Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Im Anschluss sind Sie herzlich zu einem Benefiz-Konzert mit Elsbeth Lindenmaier, Klavier, eingeladen. Es findet um 16.30 Uhr im Saal der Sonnhalde, Haglenweg 13, Gempen statt. Katharina Guldimann
Männerchor «Liederkranz» Dornach. Chorprobe jeden Donnerstag 19.30–21.00 Uhr. Probelokal: Aula, Schulhaus «Brühl» Dornach. Kontaktperson: Fritz Schüpbach, Telefon 079 530 04 12, www.maennerchor-dornach.ch Musikverein Concordia Dornach. Hauptprobe jeden Dienstag, 20.00–22.00 Uhr, in der Aula, Schulhaus «Brühl» Dornach. Kontakt: Theo Götz, Tel. 061 701 35 68. Orchester Dornach. Proben jeweils Mittwoch, 20.00, im ref. Kirchgemeindehaus Dornach. Kontaktperson: Susanne Hänger, Dornach, 061 701 60 75.
Sport-Club Dornach. Trainingszeiten aller Mannschaften: I. Mannschaft, 19.00–21.00, Mo–Fr; II. Mannschaft, 19.00–21.00, Mo, Di, Do; III. Mannschaft, 19.30–21.00, Mo, Mi; Senioren, 19.15–20.45, Mi; Veteranen, 19.15–20.45, Mi; A-Junioren, 19.30–21.00, Di, Do, Fr; B-Junioren, 19.30–21.00, Di, Do; C-Junioren, 19.00–20.30, Mo, Mi; Da-Junioren, 17.45–19.15, Di, Do; DbJunioren, 18.00–19.30, Mo, Mi; Ea-Junioren, 17.30–19.00, Di, Do; Eb-Junioren, 17.30–19.00, Mo, Do; Fa-Junioren, 17.30–19.00, Mo, Mi; FbJunioren, 17.30–19.00, Mo, Mi; G-Junioren, 17.30–18.45, Mi. Tennisclub Dornach. Saisonspielbetrieb von April bis Oktober auf 3 Sandplätzen mitten im Grünen in Dornach neben der Birs. Juniorentraining (auch für Nicht-Clubmitglieder) Mi 14–16 Uhr, Erwachsenen-Gruppen-Training nach Absprache. Kontaktperson: Claudia Schreiber (Präsi-
dentin), info@tcdornach.ch, Tel. 079 622 60 75, www.tcdornach.ch Turnverein Dornach. TRAINING. Mutter und Kind-Turnen: DO; Kinderturnen: MO; Jugendriege: DO; Hip-Hop (Kinder): DI; Badminton (Kinder): MI; Unihockey (Kinder): FR; ActiFit Frauen: DO; ActiFit Männer: FR; GymFit Frauen: DO (Fitness), DI (50+-); GymFit Männer: MO (Fitness und Spiel), MO (Fitness); Volleyball (Frauen): MI; Faustball (Männer): MI; Aerobic: MO; Yoga: DI; Skiturnen: DO. – www.tvdornach.ch Veloclub Dornach. Anfang April–Ende September: Trainingsausfahrten für div. Stärkegruppen. Jeden Dienstag, 18.15 Uhr (bei nasser Strasse wird auf Donnerstag verschoben). Treffpunkt: Parkplatz Restaurant Öpfelsee. Kontaktperson: Marcel Boppart, Tel. 061 701 63 37. Weitere Infos: www.vcdornach.ch
DORNACH GEMPEN HOCHWALD ACHTUNG!!!
80 Jahre Franz Kilcher geb. 3. August 1934
Versilbertes Besteck, Pelze, Goldschmuck, Krokotaschen, Münzen, Näh- und Schreibmaschinen Zahle bar! Frau Petermann, Telefon 076 738 14 15
Meine Schwingerkarriere begann mit 17 Jahren im Schwingkeller Dornach. 1. Schwingkranz mit 18 Jahren in Basel. Darauf folgten diverse KranzFestsiege, so wie eidgenössische Kränze im Schwingen, Ringen und Nationalturnen. Einige Jahre amtete ich im Schwingklub Dorneck/Thierstein und Birstal als Präsident und techn. Leiter.
Schöne und originale Ölgemälde des Künstlers Hans Hasenböhler aus einer grösseren Privatsammlung sind vom 2. bis 30. August 2014 im Kloster Dornach (Amtshausstrasse 7, 4143 Dornach) ausgestellt und können erworben werden.
1955 gründete ich das Baugeschäft Kilcher, welches ich mit 58 Jahren an meinen Sohn Urs übergab, wo ich bis heute noch kleinere Dienstbarkeiten erledige. Meine Hobbys sind die Familie, Fischen, Formel 1 Motorsport und «Syr-Bäri» Seit zwei Jahren habe ich unter der Anleitung meines privaten Betreuers Gartenarbeiten übernommen. Meine erste Kartoffelernte steht kurz bevor.
Mittwoch, 6. August ab 18.00 Uhr im Zelt beim Sportplatz Gigersloch
Aus-/Weiterbildung Ausgesuchte Bergkristalle Ausgesuchte Amethyste in grosser Auswahl
à discrétion Käse und Zubereitung von Michael Röösli, Milchhüsli, Dornach
Antiquitäten-, Floh- und Buuremärt Sonntag, 3. August 2014, 9.00 –16.00 Uhr
**** 1.-August-Reisen **** Route 1: Chemihütte ob dem Thunersee 12.10 h ab Laufen / 13 h ab Basel via Greyerz – Jaunpass inkl. Abendessen Fr. 87.– Route 2: Emmetten ob dem Vierwaldstättersee 12.40 h ab Laufen /13.30 h ab Basel via Brunnen – Sustenpass inkl. Abendessen Fr. 92.–
ca. 90 Aussteller mit Kunst und Trödel, Raritäten, Antikes, Kurioses, Möbel, Figuren, Landwirtschaftsprod., «OswaldNahrungsmittel», Käserei, Cüpli-Bar, «CELLO’s Schleifservice», Grill, Kaffee und Kuchen u. v. m. in 4112 Bättwil/Flüh, Hauptstrasse 76 (Tram 10, Tramstation Flüh aussteigen) Areal Oberstufenzentrum Leimental (OZL) Info: 061 731 19 62
Erlebnis- und Kulturreisen *Wattenmeer und Inselwelt – Ostfriesland 17.–23. August, 7 Tage Fr. 1370.– *Steiermark – Genuss und Lebenslust 31. August – 5. September, 6 Tage Fr. 1290.– *Loiretal und Loireschlösser 1. – 5. September, 5 Tage Fr. 1250.– *Inselwelt Kroatiens 13. – 20. September, 8 Tage Fr. 1690.– *Sardinien – das Naturjuwel 15. – 22. September, 8 Tage Fr. 1580.– Malerischer Gardasee 22.–26. September, 5 Tage Fr. 1190.– Mosel – Trier 23.–26. 5eptember, 4 Tage Fr. 870.– *Montenegro – Süddalmatien 24. Sept.–3. Okt., 10 Tage Fr. 2390.– ROM – die ewige Stadt 27. Sept.–1. Okt., 5 Tage Fr. 1120.– *Provence 4.–8. Oktober, 5 Tage Fr. 1250.– *Toskana 9.–13. Oktober, 5 Tage Fr. 860.– *Venedig mit Hotel am canale Grande 23.–26. Oktober, 4 Tage Fr. 1150.–
Musikreisen Menuhin-Festival in Gstaad Freitag, 22. August, 1 Tag Fr. 350.– *Bayreuther Festspiele «Tannhäuser» 27. – 29. August, 3 Tage Fr. 2280.–
Hotel, Restaurant Öffnungszeiten Klosterschenke Montag bis Samstag ganzer Tag Sonntag bis 18.00 Uhr Klosterkirche Samstag, 2. 8. 2014 17.00 Uhr Regionaler Gottesdienst Sonntag, 3. 8. 2104 10.00 Uhr Eucharistiefeier italienisch/deutsch 11.15 Uhr Regionaler Gottesdienst 18.00 Uhr Regionaler Gottesdienst Freitag, 8. 8. 2014, um 18.00 Uhr Fest von den Engeln zu Protiunkula Eucharistiefeier und Predigt mit Pfr. Franz Kuhn Samstag, 9. 8. 2014 17.00 Uhr Regionaler Gottesdienst Sonntag, 10. 8. 2014 10.00 Uhr Eucharistiefeier italienisch/deutsch 11.00 Uhr Christkatholicher Gottesdienst 18.00 Uhr Regionaler Gottesdienst Montag, 11. 8. 2014, um 14.30 Uhr Fest der heiligen Klara Eucharistiefeier und Predigt mit Pfr. Franz Kuhn Kloster Freitag, 8. August, bis Sonntag, 10. August 2014 Portiunkula-Markt Ausstellung im Kreuzgang aus grösserer Privatsammlung 2. bis 30. August 2014 Ölgemälde des bekannten Dorfmalers Stefan Hasenböhler Ausgestellt und zum Erwerb bestimmt. Klosterladen Hier finden Sie allerlei Geschenkideen wie z. B. – Hausgemachte Konfitüre aus frischen Früchten – Wohltuendes Meersalz mit Rosenblüten – Liebevoll zusammengestellte Duftsäckchen – Verschiedene Honig- und Sirupsorten Für weitere Informationen: Stiftung Kloster Dornach Amthausstrasse 7 Postfach 100, 4143 Dornach 1 Tel. 061 701 12 72 Fax 061 701 12 49
Donnerstag, 31. Juli Münchenstein ! S Ghaimnis vom Dino-Ei. Theater Arlecchino. Park im Grünen, Arena. 15 und 17 Uhr.
Freitag, 1. August Aesch ! 1.-August-Feier. Mühleplatz. Festbetrieb ab 18.30 Uhr, offizieller Teil ab 19.30 Uhr, Unterhaltung mit «Grosi» ab 21 Uhr. Arlesheim ! 1.-August-Feier. Im Badhof. Ab 16 Uhr Clown Wieni für die Kinder. Abendprogramm ab 19 Uhr. Dornach ! 1.-August-Feier. Sportanlage Gigersloch. 11 Uhr Einweihung AbenteuerSpielplatz. 13–17 Uhr Beachvolleyball. 14 Uhr Pétanque. 18.15 Beginn offizieller Teil. Münchenstein ! 1.-August-Feier. Festzelt Sportplatz Au. Ab 17 Uhr. Reinach ! 1.-August-Feier. Weiermattparkplatz. Programm ab 19 Uhr. Feuerwerk 22.30 Uhr.
Samstag, 2. August Münchenstein ! S Ghaimnis vom Dino-Ei. Theater Arlecchino. Park im Grünen, Arena. 15 und 17 Uhr.
Sonntag, 3. August Münchenstein ! Froschmuseum wieder geöffnet. Über 15 000 Froschfiguren aus allen Materialien und Formen! Grabenackerstrasse 8. 14 bis 17 Uhr. ! S Ghaimnis vom Dino-Ei. Theater Arlecchino. Park im Grünen, Arena. 15 und 17 Uhr.
Montag, 4. August Münchenstein ! S Ghaimnis vom Dino-Ei. Park im Grünen, Arena. 15 und 17 Uhr.
Dienstag, 5. August Münchenstein ! S Ghaimnis vom Dino-Ei. Theater Arlecchino. Park im Grünen, Arena. 15 und 17 Uhr.
Mittwoch, 6. August Münchenstein ! S Ghaimnis vom Dino-Ei. Theater Arlecchino. Park im Grünen, Arena. 15 und 17 Uhr.
Donnerstag, 7. August Münchenstein ! S Ghaimnis vom Dino-Ei. Theater Arlecchino. Park im Grünen, Arena. 15 und 17 Uhr.
Ausstellungen Arlesheim ! Friedensreich Hundertwasser: «Die Ernte der Träume». Bilder und Druckgrafiken. Forum Würth, Dornwydenweg 11. Sonntag–Freitag, 11–17 Uhr. Bis 31. Januar 2016. ! Christa Ullrich-Schwarz «Liebe zur Landschaft». Foyer Klinik Arlesheim AG. Bis 14. September. Vernissage: Sonntag, 26. Juli, 16 Uhr, im Therapiehaus. Dornach ! Leo Gschwind. Fotograf des Schwarzbubenlands. Sonderausstellung im Heimatmuseum Schwarzbubenland. Immer Sonntag, 15–17 Uhr. Bis 24. August. ! Doris Leuenberger – neue Werke. Spital Dornach, Spitalweg 1. Bis 22. August. ! Lebendiges Gestalten. Der Architekturimpuls Rudolf Steiners im Spiegel der organischen Architektur. Goetheanum. Täglich 8–22 Uhr. Bis 18. Oktober Münchenstein ! Joan Servera «Peix», Arboles de luz. Bilder und Skulpturen. Hirslanden, Klinik Birshof. Reinacherstrasse 28. Mo–Fr, 8–18 Uhr. Bis Ende August. ! Paul Chan: Selected Works. Ausstellung im Schaulager, Ruchfeldstrasse 19. Di, Mi, Fr, Sa, So, 12–18 Uhr. Do, 12–22 Uhr. 1. August: 10 bis 18 Uhr. www.schaulager.org. Bis 19. Oktober.
Liebe zur Landschaft: Christa Ullrich-Schwarz zeigt ihre Bilder in der Klinik Arlesheim.
Herzlichen Glückwunsch Gewonnen hat beim Kreuzworträtsel vom 24. Juli 2014 Heinz Gitz, Binningerstrasse 42 4153 Reinach
Lösung 30/2014: Natter
262 Seiten, Suhrkamp Verlag 2014
Ihre Einsendungen müssen bis spätestens Montag, 4. August 2014, bei uns eintreffen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Zweii jjunge M Menschen, noch keine Z h zwanzig: er ein Hamburger Schlaks, aus einer gutbürgerlichen Familie, musisch interessiert; sie mit den dunklen Augen und dem unbefangenen Lachen, Tochter eines Wiener Zeitungsangestellten. Sie begegnen sich, sie arbeiten miteinander, sie verlieben sich – unter aussergewöhnlichen Umständen. Im Sommer 1938 bereiten sich Lissy Harb und Ron Berend auf einem Landgut in Brandenburg auf ihre Ausreise nach Palästina vor; es ist eines von mehreren jüdischen Landwerken, in denen sich, von den Nationalsozialisten nur anfangs geduldet, Jugendliche für das harte Leben im Kibbuz rüsten. Sie alle eint das Ziel, dem Terror zu entkommen, sie alle eint die Hoffnung auf eine Ausreiseerlaubnis. Sommer in Brandenburg erzählt von der berührenden Beziehung zweier Menschen in einer fast idyllisch anmutenden kleinen Welt. Doch die Aussenwelt macht sich in zunehmend barbarischer Weise bemerkbar. Und es ist die Frage, wie eine Liebe zu leben ist, wenn die Spielräume immer kleiner werden.
1. GIULIA ENDERS: Darm mit Charme. Alles Bretonisches Gold. über ein unterschätztes Kommissar Dupins dritter Organ, Gesundheit, Fall, Krimi, Kiepenheuer & Ullstein Verlag Witsch Verlag 2. 2. NICOLE QUINT, THOMAS SCHNEIDER: SUN.MI HWANG: Basel lädt ins DreiländerDas Huhn, das vom Fliegen eck. Von Galgenfischern, träumte, Roman Glasmalern und Goldwäschern, Region Basel, Kein & Aber Verlag Gmeiner Verlag 3. 3. DONNA LEON: ROBERT LABHARDT: Das goldene Ei. Commissa- Krieg und Krise. Basel 1914–1918, Basler rio Brunettis zweiundGeschichte, Christoph Merian zwanzigster Fall, Krimi, Verlag Diogenes Verlag 4. 4. CHRISTOPHER CLARK: JOJO MOYES: Die Schlafwandler. Wie Europa in den ersten Weit weg und ganz nah, Weltkrieg zog, Geschichte, Roman, Rowohlt Verlag DVA Verlag 5. 5. URS FAES: DOMINIQUE OPPLER: Ausflug in die VergangenSommer in Brandenburg, heit. Archäologische StreifRoman, Suhrkamp Verlag züge durchs Baselbiet, 6. Archäologie, Librum Publishers LORI NELSON SPIELMAN: 6. Morgen kommt ein neuer WOLFGANG KOYDL: Himmel, Roman, Krüger Die Besserkönner. Was die Verlag Schweiz so besonders 7. macht, Politik, Orell Füssli Verlag ALEX CAPUS: 7. Mein Nachbar Urs, PETER SLOTERDIJK: Geschichten aus der Die schrecklichen Kinder Kleinstadt, Erzählungen, der Neuzeit. Über das Hanser Verlag antigenealogische Experiment der Moderne, 8. Philosophie JOEL DICKER: Suhrkamp Verlag Die Wahrheit über den Fall 8. Harry Quebert, Roman FLORIANNE KOECHLIN Piper Verlag (HRSG.): Jenseits der Blattränder. 9. Eine Annäherung an Pflanzen, Natur, Lenos Verlag URS WIDMER: 9. Reise an den Rand des HELMUT HUBACHER: Universums, Roman Diogenes Verlag Hubachers Blocher, Politik Zytglogge Verlag 10. 10. DONNA TARTT: ANNEMARIE WILDEISEN: Der Distelfink, Roman, Meine Expressküche, Goldmann Verlag Kochen, AT Verlag
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Wochenblatt für das Birseck und das Dorneck – 50 Jahre Ausländerdienst Baselland. Der Verein Ausländerdienst Baselland feiert sein 50-jährig...

References: § 11
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