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Timestamp: 2017-11-22 02:01:54+00:00

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Rechtsprechung - Suchergebnis - 22.11.2017 03:01h
Einkommenssteuer Verfassungsrecht - Veranlagung Vorlagen zum BVerfG
XI R 26/04
Aktenzeichen: XIR26/04 Paragraphen: EStG§2 Datum: 2006-09-06
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Verfassungsrecht - Vorlagen zum BVerfG
I R 25/06
ob die Änderung von § 8 Abs. 4 KStG 1996 durch Art. 2 Nr. 1 des Gesetzes zur Fortsetzung der Unternehmenssteuerreform vom 29. Oktober 1997 (BGBl I 1997, 2590, BStBl I 1997, 928) -aufgrund Neuveröffentlichung gemäß § 53 Abs. 2 Nr. 2 KStG 1996 vom 22. April 1999 (BGBl I 1999, 817, BStBl I 1999, 461): § 8 Abs. 4 KStG 1999- gegen Art. 20 Abs. 3, Art. 76 Abs. 1 GG verstößt, weil die Änderung auf einen Einigungsvorschlag des Vermittlungsausschusses zurückzuführen ist, der den Rahmen des vom Bundestag beschlossenen Anrufungsbegehrens und des ihm zugrunde liegenden Gesetzgebungsverfahrens überschritten hat, bejahendenfalls, ob der Verfassungsverstoß infolge der Änderung von § 8 Abs. 4 KStG 1999 in der vorgenannten Fassung durch Art. 4 Nr. 2 des Gesetzes zur Änderung steuerlicher Vorschriften (Steueränderungsgesetz 2001) vom 20. Dezember 2001 (BGBl I 2001, 3794, BStBl I 2002, 4) rückwirkend geheilt worden ist.
KStG 1996/1999 § 8 Abs. 4
GG Art. 20 Abs. 3, Art. 76 Abs. 1, Art. 100 Abs. 1
Aktenzeichen: IR25/06 Paragraphen: KStG§8 GGArt.20 GGArt.76 GGArt.100 Datum: 2006-08-22
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Verfassungsrecht - Einkommenssteuer Vorlagen zum BVerfG
XI R 30/03
EStG i.d.F. des StEntlG 1999/2000/2002 § 24 Nr. 1, § 34 Abs. 1 und Abs. 2 Nr. 2, § 52 Abs. 47 Sätze 1 und 2
Aktenzeichen: XIR30/03 Paragraphen: GGArt.2 GGArt.20 GGArt.100 EStG§24 EStG§52 Datum: 2006-08-02
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XI R 34/02
Aktenzeichen: XIR34/02 Paragraphen: GGArt.2 GGArt.20 GGArt.100 EStG§24 EStG§34 Datum: 2006-08-02
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Einkommenssteuer Verfassungsrecht - Vorlagen zum BVerfG Sonstiges Vorsorge Abzugsfähige Aufwendungen
X R 20/04
Verfassungsmäßigkeit des § 10 Abs. 1 Nr. 2 Buchst. a i.V.m. § 10 Abs. 3 EStG - Anrufungdes Bundesverfassungsgerichts
Es wird eine Entscheidung des BVerfG darüber eingeholt, ob § 10 Abs. 1 Nr. 2 Buchst. a i.V.m. § 10 Abs. 3 EStG in der für das Streitjahr 1997 geltenden Fassung insofern verfassungsmäßig ist, als
EStG 1997 § 10 Abs. 1 Nr. 2 Buchst. a, § 10 Abs. 3
GG Art. 1, Art. 3 Abs. 1, Art. 6 Abs. 1, Art. 20 Abs. 1,
Art. 100 Abs. 1 Satz 1
Aktenzeichen: XR20/04 Paragraphen: EStG§10 GGArt.1 GGArt.6 GGArt.20 GGArt.100 Datum: 2005-12-14
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Verfassungsrecht - Vorlagen zum BVerfG Einkommenssteuer
10 K 6837/03 E
Dem Bundesverfassungsgericht wird gem. Art. 100 Abs. 1 Grundgesetz,§ 80 Abs. 1 BVerfGG die Frage zur Entscheidung vorgelegt, ob die Vorschrift des § 23 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 Buchst. b Einkommensteuergesetz in der für die Veranlagungszeiträume 1994 bis 1996 maßgeblichen Fassung des Einkommensteuergesetzes vom 07. September 1990 mit Artikel 3 Grundgesetz vereinbar ist, soweit sie bestimmt, dass Veräußerungen von Wertpapieren als Spekulationsgeschäfte steuerlich zu erfassen sind.
Aktenzeichen: 10K6837/03 Paragraphen: EStG§23 Datum: 2005-07-13
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V 49/02
Das Verfahren wird gemäß § 74 FGO ausgesetzt bis zum Abschluss des Verfahrens vor dem BVerfG 2 BvL 2/99.
Die Frage der Verfassungskonformität bzw. Verfassungswidrigkeit des § 32c EStG ist aufgrund des Vorlagebeschlusses des BFH vom 24.2.1999 X R 171/96, BStBl II 1999, 450 bereits Gegenstand des Verfahrens vor dem Bundesverfassungsgericht 2 BvL 2/99. Sie stellt sich auch im vorliegenden Streitverfahren, obwohl der Kläger keine Einkünfte aus Gewerbebetrieb erzielt hat und deshalb auf den ersten Blick eine vordergründig mit einer Gewerbesteuerbelastung motivierte Entlastung nicht denkbar erscheint. Wie im Vorlagebeschluss des BFH indes zutreffend ausgeführt ist, hat die Begünstigung des § 32c EStG ihre gesetzgeberische Motivation nur vordergründig in der Gewerbesteuerbelastung gewerblicher Einkünfte. Die Gewerbesteuerbelastung wird nämlich bereits durch den Betriebsausgabenabzug der Gewerbesteuer in dem im Einkommensteuersystem angelegten Umfang leistungsmindernd berücksichtigt. Tragendes Motiv ist vielmehr die Stärkung der "inländischen Wachstumskräfte" durch "Verbesserung der Bedingungen für Investitionen und Arbeitsplätze". Deshalb geht der Vorlagebeschluss zu Recht davon aus, dass die Problematik der Verfassungskonformität der Vorschrift vornehmlich auch in der Exklusion anderer Arbeitsplätze und wirtschaftliches Wachstum schaffender wirtschaftlicher Betätigungen wie landund forstwirtschaftliche und selbständige Betätigungen besteht.
Die zu erwartende Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts bindet gem. § 31 BVerfGG alle Gerichte. Sie ist daher für die Entscheidung des Streitfalles vorgreiflich. Eine abschließende Entscheidung des Senates darüber, ob nach Auffassung des Senates § 32c EStG verfassungswidrig und daher eine Vorlage an das BVerfG erforderlich ist, erscheint daher nicht geboten.
EStG § 32c
Aktenzeichen: V49/02 Paragraphen: EStG§32c Datum: 2005-06-30
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Verfassungsrecht Sonstige Steuergebiete - Vorlagen zum BVerfG Spielgerätesteuer
26.4.2005 VII 293/99
1. Das Verfahren wird bis zur Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts ausgesetzt.
2. Es wird eine Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts darüber eingeholt, ob § 4 Abs. 1 Hamburgisches Spielgerätesteuergesetz vom 29.06.1988 in der Fassung der Änderung vom 7.12.1994 mit dem Grundgesetz unvereinbar und deshalb ungültig ist.
Hamburgisches Spielgerätesteuergesetz § 4
Aktenzeichen: VII293/99 Paragraphen: Hamburgisches Spielgerätesteuergesetz§4 Datum: 2005-04-26
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References: § 8
 Art. 2
 § 53
 § 8
 Art. 20
 Art. 76
 § 8
 Art. 4
 § 8
 Art. 20
 Art. 76
 Art. 100
 § 24
 § 34
 § 52
 § 10
 § 10
 § 10
 § 10
 § 10
 § 10
 Art. 1
 Art. 3
 Art. 6
 Art. 20

Art. 100
 Art. 100
 § 23
 § 74
 § 32
 § 32
 § 31
 § 32
 § 32
 § 4
 § 4