Source: http://heidishobbys.blogspot.com/2008_09_01_archive.html
Timestamp: 2017-05-27 06:11:35+00:00

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Heidis Hobbyseite!!: September 2008
es ist so richtiges kaltes fieses Wetter.Ich bin eben klatschnass von der Arbeit gekommenWas bin ich froh dicke Socken an meinen Füßen zu haben.Kuschelig und warm.So mümmel ich mich auf der CouchDicke Socken an den Füßen ....dankeeeeeeeeeee Wollfeeund ein schönes weiches Tuch um die Schultern!!!! Danke Geburtstagsfeewink euch zu
dies ud das,
was die Schatten so an meine Wand werfen!!!
neue Group Handarbeitsblog
Brigitte hat in ihrem Blog darauf aufmerksam gemacht und flugs hab ich mich angemeldet.Ich hab bei Moni ( haekelmoni) mal abkopiert ,denn sie ist die GroupmumHier treffen sich alle HandarbeitsbloggerInnen, um- auf ihr Blog aufmerksam zu machen,- über neue Einträge zu informieren,- sich über Handarbeiten auszutauschen,- sich über Blogs und das Bloggen allgemein auszutauschen,- Fotos von ihren Handarbeiten zu zeigen...also wer neugierig eworden ist klicke oben drauf.LG Heidi
hach und noch ein Wichtelgeschenk durfte ich aufmachen Jahreszeitenwichtel von der Yahoo group Wichtelfreaks. Da kam eben ein Päckchen von Martina ( mondbärchen)Da hab ich mich riesig gefreut!!Drin ware 1 große und 2 kleine Tüten Weingummi1 kleine Kerze in Blätterform1 teelicht in Blatt Form1 kleine Keramik Figur Vogelscheuche2 kleine Filzfiguren Vogelscheucheein Blumenstecker als Schafund Sahne Rooibosteeund Servietten mit Blätternvieeelen Dank liebe Martina, ich hab mich ganz dolle gefreutLG heidi
heute durfte ich das Kaffee-swap Päckchen von Netty endlich öffnen!!so toll alles in Schafgeschenkpapier eingepacktdrin war3 mal Senseo Pads hmmTruffino und Mikado Sticks leggerKleiner Drachen zum AufhängenOpal MustersockenwolleTempos mit Hundenein Socken Anleitungs Heftein Mini Hund der immer umkippt ;-)eine tolle Karte mit Büchlein zum Kaffeeein Schaf welches schon neben den Ü-Eier Schafen sitzt. Liebe Nettyich hab mich sehr gefreut und unsere Isa fands auch toll!!
Ich wünsche allen hier einen schönen Herbstanfang
Vor einiger Zeit als es mir nicht so gut ging, fand ich auf meinem PC einen Link den ich vor einiger Zeit dort abgelegt hatte.Ich klickte drauf und war wieder fasziniertvon der Musikder Landschaftund den SprüchenFür alle denen es momentan nicht so gut gehtoder die ein seelisches Tief haben aber auch für alle denen es gut gehtKlickt einfach oben drauf undfangt vielleicht ein wenig an zu träumen
Eine Geschichte zum WE
Zum WE eine kleine Geschichte, an die ich mich oft erinnere wenn es mir mal nicht so gut gehtHier ist sie Die Geschichte von der traurigen Traurigkeit Es war eine kleine Frau, die den staubigen Feldweg entlang kam. Sie war wohl schon recht alt, doch ihr Gang war leicht, und ihr Lächeln hatte den frischen Glanz eines unbekümmerten Mädchens. Bei einer zusammengekauerten Gestalt blieb sie stehen und sah hinunter. Sie konnte nicht viel erkennen. Das Wesen, das da im Staub des Weges saß, schien fast körperlos. Es erinnerte an eine graue Flanelldecke mit menschlichen Konturen. Die kleine Frau bückte sich ein wenig und fragte: “Wer bist du?” Zwei fast leblose Augen blickten müde auf. “Ich? Ich bin die Traurigkeit”, flüsterte die Stimme stockend und so leise, dass sie kaum zu hören war. “Ach, die Traurigkeit!” rief die kleine Frau erfreut aus, als würde sie eine alte Bekannte begrüßen. “Du kennst mich?” fragte die Traurigkeit misstrauisch. “Natürlich kenne ich dich! Immer wieder einmal hast du mich ein Stück des Weges begleitet.” “Ja, aber...”, argwöhnte die Traurigkeit, “warum flüchtest du dann nicht vor mir? Hast du denn keine Angst?” “Warum sollte ich vor dir davonlaufen, meine Liebe? Du weißt doch selbst nur zu gut, dass du jeden Flüchtigen einholst. Aber, was ich dich fragen will: Warum siehst du so mutlos aus?” “Ich... ich bin traurig”, antwortete die graue Gestalt mit brüchiger Stimme. Die kleine, alte Frau setzte sich zu ihr. “Traurig bist du also”, sagte sie und nickte verständnisvoll mit dem Kopf. “Erzähl mir doch, was dich bedrückt.” Die Traurigkeit seufzte tief. Sollte ihr diesmal wirklich jemand zuhören wollen? Wie oft hatte sie sich das schon gewünscht. “Ach, weißt du”, begann sie zögernd und äußerst verwundert, “es ist so, dass mich einfach niemand mag. Es ist nun mal meine Bestimmung; unter die Menschen zu gehen und für eine gewisse Zeit bei ihnen zu verweilen. Aber wenn ich zu ihnen komme, schrecken sie zurück. Sie fürchten sich vor mir und meiden mich wie die Pest.” Die Traurigkeit schluckte schwer. “Sie haben Sätze erfunden, mit denen sie mich bannen wollen. Sie sagen: Papperlapapp, das Leben ist heiter. Und ihr falsches Lachen führt zu Magenkrämpfen und Atemnot. Sie sagen: Gelobt sei, was hart macht. Und dann bekommen sie Herzschmerzen. Sie sagen: Man muss sich nur zusammenreißen. Und sie spüren das Reißen in den Schultern und im Rücken. Sie sagen: Nur Schwächlinge weinen. Und die aufgestauten Tränen sprengen fast ihre Köpfe. Oder aber sie betäuben sich mit Alkohol und Drogen, damit sie mich nicht fühlen müssen.” “Oh ja”, bestätigte die alte Frau, “solche Menschen sind mir schon oft begegnet.” Die Traurigkeit sank noch ein wenig mehr in sich zusammen. “Und dabei will ich den Menschen doch nur helfen. Wenn ich ganz nah bei ihnen bin, können sie sich selbst begegnen. Ich helfe ihnen, ein Nest zu bauen, um ihre Wunden zu pflegen. Wer traurig ist, hat eine besonders dünne Haut. Manches Leid bricht wider auf wie eine schlecht verheilte Wunde, und das tut sehr weh. Aber nur, wer die Trauer zulässt und all die ungeweinten Tränen weint, kann seine Wunden wirklich heilen. Doch die Menschen wollen gar nicht, dass ich ihnen helfe. Statt dessen schminken sie sich ein grelles Lachen über ihre Narben. Oder sie legen sich einen dicken Panzer der Bitterkeit zu.” Die Traurigkeit schwieg. Ihr Weinen war erst schwach, dann stärker und schließlich ganz verzweifelt. Die kleine, alte Frau nahm die zusammengesunkene Gestalt tröstend in ihre Arme. Wie weich und sanft sie sich anfühlt, dachte sie und streichelte zärtlich das zitternde Bündel. “Weine nur, Traurigkeit”, flüsterte sie liebevoll, “ruh dich aus, damit du wieder Kraft sammeln kannst. Du sollst von nun an nicht mehr alleine wandern. Ich werde dich begleiten, damit die Mutlosigkeit nicht noch mehr an Macht gewinnt.” Die Traurigkeit hörte auf zu weinen. Sie richtete sich auf und betrachtete erstaunt ihre neue Gefährtin. “Aber... aber - wer bist eigentlich du?” “Ich?” sagte die kleine, alte Frau schmunzelnd, und dann lächelte sie wieder so unbekümmert wie ein kleines Mädchen.“Ich bin die Hoffnung.” Von Inge Wuthe Eingestellt von
von meiner Wollfee hab ich auch wieder Post bekommenalso eines weiß ichmeine Wollfee ist ne ganz ganz liebeaber sie verrät sich einfach nichtschnell kommt ein ups....... eh sie was schreibt wo ich auf ihre Spur kommen könnteich weiß wie schwer das ist, mir gehts bei meiner prinzessin auch so. Ich muß immer auf der Hut sein,was ich schreibeUnd so grüß ich beidemeine allerliebste Wollfeeund meine allerliebste Prinzessin
Alle meine Links sind wech, weg verschwunden im Nirwanaeinfach so. Und nu?? Nun muss ich langsam mal gucken wie ich alle wiederfindeSo ein MistMönschso nach und nach werde ich sie mir wiederholen,aber ob ich noch alle weis??naja wird schon werden, ein paar hab ich mir schon wiedergeholtandere werden folgendemnächst oder so
eines meiner 3 Wikis vom ersten PIf hat sein erstes Geschek bekommen, und zwar dieALEXaber was es ist verrate ich noch nicht da es sein kann , dass eines der anderen auch so was bekommtich möchte euch ja ncht die Überraschung nehmenBis baldschönes Restwochenende
In der Yahoo group Wassersocken, wird ein Paar Socken gestrickt mit WellenmusterWassersocken eben!!Vorige Woche war das Bündchen dranDiese Woche 26 Reihen des Schafts.Ha ich habe es geschafft und morgen beginne ich schon den 2. Socken.so hab ich das Paar zusammen fertigDas Muster ist leicht verständlich und sogar für mich nachvollziehbarHurraIch freue mich jetzt schon auf nächste Woche Donnerstag da gehts weiter
Ich bin ja ein Kölsch MädscheNaja eigentlich nur zur Hälfte, ich bin zwar hier geboren aber mein Vater war Wiener. Aber meine Mama die ist eine urechte Kölnerin.Wir sind eigentlich ein recht lustiges und tolerantes Völkchen Naja kein Wunder wir leben ja schon seeeehr lange nach dem kölschen Grundgesetzdies möchte ich euch einmal vorstellen. Natürlich gleich mit Übersetzung!! Et kölsche Jrundjesetz, so alt wie Köln selbst und (wie soll es auch anders sein?) mit 11 Paragraphen: §1Et es, wie et es Sieh den Tatsachen ins Auge (Es ist, wie es ist) §2 Et kütt, wie et kütt Habe keine Angst vor der Zukunft (Es kommt, wie es kommt) §3 Et hätt noch immer jot jejange Lerne aus der Vergangenheit (Es ist noch immer gut gegangen)§4 Wat fott es, es fott Jammere den Dingen nicht nach (Was weg ist, ist weg) §4 Et bliev nix wie et wor Sei offen für Neuerungen (Nichts bleibt, wie es war) § 6 Kenne mer nit, bruche mer net, fott domet Sei kritisch, wenn Neuerungen überhand nehmen (Kennen wir nicht, brauchen wir nicht, weg damit)§ 7 Wat wellste maache?Füge Dich Deinem Schicksal (Was willst Du machen?) § 8 Mach et jot ävver nit ze off Achte auf Deine Gesundheit (Mach's gut aber nicht zu oft) § 9 Wat soll dä Quatsch? Stelle immer die Universalfrage (Was soll der Quatsch?) § 10 Drinkste eine met? Komme dem Gebot der Gastfreundschaft nach (Trinkst Du einen mit?) § 11 Do laachste Dich kapott Bewahre Dir eine gesunde Einstellung zum Humor (Da lachst Du Dich kaputt)So vielleicht mag der eine oder andere sich von diesen Lebensweisheiten ein Scheibchen abschneiden.Und mal ganz ehrlichso verrückt sind wir Kölsche gar nicht,Unser Motto ist eherLääve, un lääve losse,LEBEN ,UND LEBEN LASSENIn diesem Sinne wünsche ich allen die hier lesen eineschöne Woche Eingestellt von
möchte ich denen sagen die mir so lieb geschrieben und Mut gemacht haben, als es meiner Maund so natürlich auch mir,schlecht ging.ich klopf jetzt mal feste 3 mal aufs Holz aber es scheint ihr besser zu gehen, moment ich muß eben klopfen. klopf-klopf- klopf-ich war meiner Mutter immer schon sehr nahe aber jetzt in dieser Wochewo ich so Angst um sie hatte bin ich ihr noch ein Stück näher gekommen.Danke also für liebe Worte und virtuelle Umarmungen!!!
es ist jetzt gegen abend doch etwas abgekühlt, und da hab ich deine wunderschönen, weichen roten Socken an.Ha die kalten Tage können kommen , ich hab warme Füßeund nun setz ich mich neben meine Mama und stricke eines meiner UFOS
Liebe UteDankeschön für Dein pay it forward GeschenkIch habe eine schöne kleine Tasche ,die gestricktfilzt ist, bekommen.Wie du siehst leistet sie mir schon gute Dienste denn dort schlummert die Wolle für die Wassersocken!!Also Danke und ein Knuddler an Dich!!Meine lieben PIF KinderLeider müßt ihr noch etwas warten, weil ein kleines Teil alle 3 vom ersten Pif bekommen ,will ich alle gleichzeitig losschicken.Aber ein Teil ist noch nicht ganz fertigAlso etwas Geduld!!!
ach ja Brigitte mag doch immer so gerne Muster sehen auf den Fotos bei Mustersockenich weiß allerdings nicht ob man das so gut erkennen kannalso extra für BRIGITTE
heute brachte mir der Postbote mein Wollfee Päckchenund als ich es anschaute lachte mir ein tolles selbstgemaltes Schaf entgegen!!Drinnen fand ich liebevoll eingepackte Päckchen und als ich die öffnete war ich so was von baff1 Paar wunderschöne Socken in einem warmen Rotton und einem schönen Muster und so kuschelig warm und......noch ein paar kuschelig weiche Socken in einem anderen Muster und einer Farbzusammenstellung die mir total gut gefällt!!Dann nochTeelichterWeingummiein Buch über Australien, ich hab schon durchgeblättert und mußte schon lachen!!und ein Handtuch was als kleine Flasche zusammengepreßt warAußerdem 2 Beef Sticks für Isa die ein dankbares wauwau zu Dir schickt.Liebe Wollfee nachdem ich 2-3 schlimme Tage wegen meiner Mutter hinter mir habe,kam dein Geschenk gerade recht, es hat mir den Tag verschöntIch bin schon gespannt wer du bist,Ganz liebe Grüße und eine liebe Umarmungvon deiner Wollprinzessin Heidi
an die liebe Melanie, die Arbeitskollegin von meiner Tochter, die hier immer auf meiner Seite meine Flocke füttert und streichelt und die mir schon 3 Schafe geschenkt hat aus den Ü-Eiern.Jetzt sind schon 8 Ü-Schafe bei mir, nur eines fehlt mir noch

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