Source: https://dejure.org/gesetze/GVG/186.html
Timestamp: 2018-02-20 15:57:06+00:00

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§ 186 GVG - dejure.org
dejure.org Übersicht GVGAbs./Nr./Satz hervorhebenRechtsprechung zu § 186 GVG
(1) 1Die Verständigung mit einer hör- oder sprachbehinderten Person erfolgt nach ihrer Wahl mündlich, schriftlich oder mit Hilfe einer die Verständigung ermöglichenden Person, die vom Gericht hinzuzuziehen ist. 2Für die mündliche und schriftliche Verständigung hat das Gericht die geeigneten technischen Hilfsmittel bereit zu stellen. 3Die hör- oder sprachbehinderte Person ist auf ihr Wahlrecht hinzuweisen.
Fassung aufgrund des Gesetzes zur Erweiterung der Medienöffentlichkeit in Gerichtsverfahren und zur Verbesserung der Kommunikationshilfen für Menschen mit Sprach- und Hörbehinderungen (Gesetz über die Erweiterung der Medienöffentlichkeit in Gerichtsverfahren - EMöGG) vom 08.10.2017 (BGBl. I S. 3546), in Kraft getreten am 19.10.2017 Gesetzesbegründung verfügbar
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Rechtsprechung zu § 186 GVG
37 Entscheidungen zu § 186 GVG in unserer Datenbank:
Grundsatz des fairen Verfahrens; Anfechtung eines Prozessvergleichs; weil die ...
Notwendigkeit der Anfertigung einer schriftlichen Übersetzung des vollständig ...
BGH, 21.12.1959 - 2 StR 519/59
Kopfnicken des taubstummen Angeklagten - § 186 GVG aF schließt Verständigung ...
Auf § 186 GVG verweisen folgende Vorschriften:
§ 259 (Dolmetscher)
Redaktionelle Querverweise zu § 186 GVG:

References: § 186

§ 186
 § 186
 § 186
 § 186
 § 186

§ 259
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