Source: https://www.jusmeum.de/gesetz/schfausbv
Timestamp: 2020-01-22 19:51:44+00:00

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SchfAusbV 2012
Auf Grund des § 25 Absatz 1 Satz 1 in Verbindung mit § 26 Absatz 1 und 2 Satz 1 Nummer 2, 3 und 7 der Handwerksordnung, von denen § 25 Absatz 1 zuletzt durch Artikel 146 der Verordnung vom 31. Oktober 2006 (BGBl. I S. 2407) geändert und § 26 zuletzt durch Artikel 2 Nummer 4 des Gesetzes vom 23. März 2005 (BGBl. I S. 931) neu gefasst worden ist, verordnet das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie im Einvernehmen mit dem Bundesministerium für Bildung und Forschung:
Der Ausbildungsberuf Schornsteinfeger und Schornsteinfegerin wird nach § 25 der Handwerksordnung zur Ausbildung für das Gewerbe 12 „Schornsteinfeger“ der Anlage A der Handwerksordnung staatlich anerkannt.
(2) Die Berufsausbildung zum Schornsteinfeger und zur Schornsteinfegerin gliedert sich wie folgt (Ausbildungsberufsbild):
Einleiten und Überwachen von Maßnahmen zur Effizienzsteigerung und Verbesserung der Nutzungsfähigkeit und
Verbessern der Nutzungsfähigkeit von bestehenden Abgasanlagen und Rauchableitungen;
Kehr- und Überprüfungsarbeiten und
Technische Abläufe.
(4) Für den Prüfungsbereich Kehr- und Überprüfungsarbeiten bestehen folgende Vorgaben:
Auftragsvorgaben zu berücksichtigen und Arbeitsmittel festzulegen,
Arbeitsschritte unter Berücksichtigung ergonomischer und sicherheitstechnischer Gesichtspunkte kundenorientiert zu planen, festzulegen und zu dokumentieren,
Feuerungs- und Lüftungsanlagen sowie ähnliche Einrichtungen auf Funktion, Betriebs- und Brandsicherheit zu überprüfen, zu reinigen und deren Funktion sicherzustellen,
Feuerungs- und Lüftungsanlagen sowie ähnliche Einrichtungen nach Gesichtspunkten des Immissions- und Umweltschutzes, der Energieeinsparung und des Klimaschutzes zu überprüfen, zu bewerten und zu messen, Werte festzustellen und Ergebnisse zu beurteilen und
Mängel und Funktionsstörungen festzustellen und zu dokumentieren;
der Prüfling soll eine Arbeitsaufgabe durchführen und mit praxisüblichen Unterlagen dokumentieren sowie ein situatives Fachgespräch führen und
die Prüfungszeit beträgt 240 Minuten, davon höchstens 10 Minuten für das Fachgespräch.
(5) Für den Prüfungsbereich Technische Abläufe bestehen folgende Vorgaben:
schornsteinfegerrechtliche und gewerkeübergreifende Regelungen anzuwenden und die Einhaltung sicherzustellen,
Zeitaufwand und personelle Unterstützung abzuschätzen,
technische Unterlagen von Feuerungs- und Lüftungsanlagen und Sicherheitseinrichtungen zu lesen, anzuwenden und zu erstellen,
mit Gefahr- und Werkstoffen umzugehen und
qualitätssichernde Maßnahmen zu berücksichtigen;
der Prüfling soll fallbezogene Aufgaben schriftlich bearbeiten und
Arbeitsabläufe unter Beachtung rechtlicher, wirtschaftlicher und terminlicher Vorgaben zu planen, festzulegen und zu dokumentieren,
Fehler und Qualitätsmängel zu ermitteln und zu beheben,
Mängel und Funktionsstörungen festzustellen, zu dokumentieren und Lösungen zu erarbeiten,
Messgeräte zu kalibrieren und einzusetzen,
Maßnahmen zur Sicherheit und zum Gesundheitsschutz bei der Arbeit sowie zur Hygiene und zum Umweltschutz durchzuführen,
die Endkontrolle anhand des Arbeitsauftrags durchzuführen und Arbeitsergebnisse zu dokumentieren;
Feuerungs- und Lüftungsanlagen sowie ähnliche Einrichtungen auf Betriebs- und Brandsicherheit überprüfen, reinigen und deren Funktion sicherstellen,
Feuerungs- und Lüftungsanlagen sowie ähnliche Einrichtungen nach Gesichtspunkten des Immissions- und Umweltschutzes überprüfen, messen und die Ergebnisse bewerten und
Energieeinsparungspotenziale zur Steigerung der Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden und Anlagen ermitteln;
der Prüfling soll jeweils eine Arbeitsaufgabe nach Nummer 2 Buchstabe a, b und c durchführen und mit praxisüblichen Unterlagen dokumentieren und
die Prüfungszeit beträgt 360 Minuten.
(5) Für den Prüfungsbereich Kundenberatung bestehen folgende Vorgaben:
Kundenwünsche zu ermitteln und die Umsetzbarkeit zu prüfen,
Kunden zu beraten und
Kunden über Serviceleistungen zu informieren, Serviceleistungen anzubieten;
dem Prüfungsbereich ist eines der folgenden Gebiete zugrunde zu legen:
Maßnahmen zur Steigerung der Gebäude- und Anlageneffizienz oder
Maßnahmen zur Verbesserung der Nutzungsfähigkeit von bestehenden Abgasanlagen und Rauchableitungen;
der Prüfling soll eine simulierte Kundenberatung durchführen und
die Prüfungszeit beträgt höchstens 20 Minuten; die Vorbereitungszeit beträgt 15 Minuten.
(6) Für den Prüfungsbereich Anlagentechnik bestehen folgende Vorgaben:
technische Unterlagen auszuwerten und Berechnungen durchzuführen,
Vorgänge der Verbrennung durch stöchiometrische Berechnungen darzustellen sowie die Einwirkung von Verbrennungsprozessen auf die Umwelt zu analysieren,
Ursachen und Auswirkungen von Messfehlern zu beschreiben,
Funktionszusammenhänge in Feuerungs- und Lüftungsanlagen darzustellen,
technische Regeln der Bauphysik anzuwenden,
Anforderungen des Immissions-, Umwelt-, Klima- und Gesundheitsschutzes zu beachten,
Anforderungen des Schornsteinfegerrechts darzustellen,
Notwendigkeit des vorbeugenden Brandschutzes zu erläutern und
Arbeitssicherheitsvorschriften zu beschreiben;
der Prüfling soll praxisbezogene Aufgaben schriftlich bearbeiten und
die Prüfungszeit beträgt insgesamt 240 Minuten.
Prüfungsbereich Arbeitsauftrag 40 Prozent,
Prüfungsbereich Kundenberatung 20 Prozent,
Prüfungsbereich Anlagentechnik 30 Prozent,
(3) Auf Antrag des Prüflings ist die Prüfung in einem der mit schlechter als „ausreichend“ bewerteten Prüfungsbereiche „Anlagentechnik“ oder „Wirtschafts- und Sozialkunde“ durch eine mündliche Prüfung von etwa 15 Minuten zu ergänzen, wenn dies für das Bestehen der Prüfung den Ausschlag geben kann. Bei der Ermittlung des Ergebnisses für diesen Prüfungsbereich sind das bisherige Ergebnis und das Ergebnis der mündlichen Ergänzungsprüfung im Verhältnis von 2 :1 zu gewichten.
Diese Verordnung tritt am 1. August 2012 in Kraft. Gleichzeitig tritt die Verordnung über die Berufsausbildung zum Schornsteinfeger/zur Schornsteinfegerin vom 31. Januar 1997 (BGBl. I S. 179) außer Kraft.
Anlage (zu § 3 Absatz 1)Ausbildungsrahmenplan für die Berufsausbildung zum Schornsteinfeger und zur Schornsteinfegerin
(Fundstelle: BGBl. I 2012, 1434 - 1439)
1 Anwenden von schornsteinfegerrechtlichen Regelungen
berufsrechtliche Regelungen des Schornsteinfegerhandwerks, insbesondere hinsichtlich allgemeiner Vorschriften, Bezirke, bevollmächtigter Bezirksschornsteinfeger, Aufgaben, Befugnisse und Pflichten der bevollmächtigten Bezirksschornsteinfeger und Bezirksschornsteinfegermeister, Bußgeldvorschriften und Ersatzvornahmen, anwenden
Verordnungen über Kehr- und Überprüfungsarbeiten anwenden
2 Anwenden von gewerkeübergreifenden Regelungen
Regelungen, insbesondere Gesetze, Verordnungen und Erlasse, Richtlinien und Regeln, Normen, Zulassungsbescheide, Konformitätserklärungen aus den Bereichen des Immissionsschutzrechts, der Energieeinsparung, des Brandschutzes und des Baurechts, anwenden
technische Regeln der Bauphysik anwenden
Regelungen zum Hygiene- und Gesundheitsschutz anwenden
3 Brandschutz- und baurechtliche Überwachung von Feuerungs- und Lüftungsanlagen sowie ähnlicher Einrichtungen
Betriebs- und Brandsicherheit, insbesondere von Anlagen zur Abführung von Verbrennungsgasen, Abgasanlagen und Rauchableitungen, Lüftungsanlagen ohne thermodynamische Funktionen, Dunstabzugsanlagen, Einrichtungen zum Reinigen und Überprüfen von Feuerstätten und Wärmeerzeugern einschließlich deren Aufstellräume, Brennstofflager und Versorgungseinrichtung sowie Zusatzeinrichtungen, überwachen
Betriebs- und Brandsicherheit, insbesondere von Prozessfeuerungen, Blockheizkraftwerken, Verbrennungsmotoren und Brennstoffzellen, überwachen
4 Anwenden, Erstellen
und Bewerten von technischen Unterlagen
Skizzen, Zeichnungen und Belegungspläne anwenden, erstellen und bewerten
Einbau- und Bedienungsanleitungen, Handbücher und Wartungspläne anwenden
Bescheide und Nachweise für Feuerungsanlagen anwenden
kehrbezirksrelevante Verwaltungsunterlagen erstellen und anwenden
stöchiometrische Berechnungs- und Planungsunterlagen erstellen und anwenden
5 Überprüfen von Feuerungs- und Lüftungsanlagen sowie ähnlichen Einrichtungen zur Gewährleistung der Betriebs- und Brandsicherheit
Nummer 5) Zum Überprüfen von Feuerungs- und Lüftungsanlagen sowie ähnlicher Einrichtungen, insbesondere Prozessfeuerungen, Blockheizkraftwerken, Verbrennungsmotoren, Brennstoffzellen, Anlagen zur Abführung von Verbrennungsgasen, Abgasanlagen und Rauchableitungen, Lüftungsanlagen ohne thermodynamische Funktionen, Dunstabzugsanlagen, Einrichtungen zum Reinigen und Überprüfen, Feuerstätten und Wärmeerzeuger einschließlich deren Aufstellräume, Brennstofflager und Versorgungseinrichtung sowie Zusatzeinrichtungen
Werkzeuge, Geräte, Maschinen und technische Einrichtungen auswählen und anwenden
Auftrieb, Massenstrom, Volumenstrom und Querschnitt beurteilen
Zusatzeinrichtungen im Hinblick auf Konstruktion und Funktionsweise beurteilen
Funktionen von technischen Anlagen und Einrichtungen prüfen
regelungs- und sicherheitstechnische Einrichtungen überprüfen
Einhaltung von Vorschriften über Feuerschutz und vorbeugenden Brandschutz überprüfen
Untersuchungen im Rahmen von gutachterlichen Tätigkeiten durchführen und dokumentieren
Prüfergebnisse ermitteln, beurteilen und dokumentieren
6 Reinigen von Feuerungs- und Lüftungsanlagen sowie ähnlichen Einrichtungen zur Gewährleistung der Betriebs- und Brandsicherheit
Nummer 6) Zum Reinigen von Feuerungs- und Lüftungsanlagen sowie ähnlicher Einrichtungen, insbesondere Prozessfeuerungen, Blockheizkraftwerken, Verbrennungsmotoren, Brennstoffzellen, Anlagen zur Abführung von Verbrennungsgasen, Abgasanlagen und Rauchableitungen, Lüftungsanlagen ohne thermodynamische Funktionen, Dunstabzugsanlagen, Feuerstätten, Wärmeerzeuger und Zusatzeinrichtungen
Verfahren unterscheiden, auswählen und anwenden
Verbrennungsrückstände und Reststoffe sortengerecht sammeln, umweltgerecht lagern und entsorgen
7 Messen von Feuerungs- und Lüftungsanlagen sowie ähnlichen Einrichtungen zur Gewährleistung der Betriebs- und Brandsicherheit
Nummer 7) Zum Messen von Feuerungs- und Lüftungsanlagen sowie ähnlicher Einrichtungen, insbesondere Prozessfeuerungen, Blockheizkraftwerken, Verbrennungsmotoren, Brennstoffzellen, Anlagen zur Abführung von Verbrennungsgasen, Abgasanlagen und Rauchableitungen, Lüftungsanlagen ohne thermodynamische Funktionen, Dunstabzugsanlagen, Einrichtungen zum Reinigen und Überprüfen, Feuerstätten und Wärmeerzeuger einschließlich deren Aufstellräume, Brennstofflager und Versorgungseinrichtung sowie Zusatzeinrichtungen
Messwerte, insbesondere Temperaturen, Abgasbestandteile, Drücke, Emissionen und Volumenströme, unter Vermeidung von Messfehlern ermitteln
Messergebnisse ermitteln, beurteilen und dokumentieren
Ursachen und Auswirkungen von Messfehlern feststellen, beurteilen und berücksichtigen
8 Überprüfen und Messen von Gebäuden und Anlagen; Beurteilen von Ergebnissen
Anlagen und Gebäude im Hinblick auf Brand-, Immissions-, Klima-, Hygiene- und Gesundheitsschutz überprüfen, Messungen durchführen
Einrichtungen des vorbeugenden Brandschutzes beurteilen
Einsparungspotenziale zur Steigerung der Gesamtenergieeffizienz ermitteln, Messungen durchführen
Arbeits-, Mess- und Prüfberichte erstellen und auswerten
9 Feststellen und Dokumentieren von Mängeln und Funktionsstörungen; Einleiten von Sofortmaßnahmen zur Gefahrenabwehr
Mängel an Arbeitssicherheitseinrichtungen feststellen und dokumentieren
Mängel und Funktionsstörungen beim Überprüfen, Reinigen und Messen von Feuerungs- und Lüftungsanlagen sowie ähnlichen Einrichtungen und Gebäuden unter Berücksichtigung der Eigenschaften von Baustoffen, Werkstoffen und Bauteilen sowie deren Be- und Verarbeitung feststellen und dokumentieren
Mängel und Funktionsstörungen beim Überprüfen und Messen von Sicherheits-, Steuer- und Regeleinrichtungen unter Berücksichtigung der Eigenschaften von Baustoffen, Werkstoffen und Bauteilen sowie deren Be- und Verarbeitung feststellen und dokumentieren
Sofortmaßnahmen zur Gefahrenabwehr selbstständig einleiten und überwachen
10 Beraten von Kunden
Kunden über Feuerungs- und Lüftungsanlagen sowie ähnliche Einrichtungen und deren Verwendungsmöglichkeiten beraten
Kunden über vorbeugenden Brandschutz und Brandverhütung beraten
Kunden über rationelle Energieverwendung und den Einsatz nachhaltiger Energienutzungssysteme unabhängig beraten
Kunden über umweltgerechte Lagerung und Verwendung von Brennstoffen beraten
Kunden über Aspekte des Immissions-, Klima-, Hygiene- und Gesundheitsschutzes beraten
Kunden über Fördermöglichkeiten beraten
11 Einleiten und Überwachen von Maßnahmen zur Effizienzsteigerung und Verbesserung der Nutzungsfähigkeit (§ 3 Absatz 2 Abschnitt A
Daten zur Einleitung von Maßnahmen an Feuerungs- und Lüftungsanlagen sowie ähnlichen Einrichtungen und Gebäuden, insbesondere unter Berücksichtigung des Kundenauftrags, erfassen
bei der Erstellung von Maßnahmenplänen und beim Einholen von Angeboten mitwirken
Maßnahmen umsetzen, bei der Koordinierung mit vor- und nachgelagerten Gewerken und weiteren Beteiligten mitwirken
bei der Überwachung der Umsetzung mitwirken und Ergebnisse dokumentieren
Übergabe- und Abschlussprotokolle erstellen
12 Verbessern der Nutzungsfähigkeit von bestehenden Abgasanlagen und Rauchableitungen
Möglichkeiten zur Effizienzsteigerung feststellen und dokumentieren, Lösungsansätze erarbeiten
Maßnahmen zur bedarfsgerechten Effizienzsteigerung durchführen, insbesondere Nebenluftvorrichtungen einbauen, Reinigungsverschlüsse erneuern und Mündungsabschlüsse montieren
Maßnahmen zur Gefahrenabwehr und zur Beseitigung von Funktionsstörungen ergreifen und überwachen
5 Information und Kommunikation, kundenorientiertes Verhalten
Gespräche mit Vorgesetzten, Mitarbeitern und im Team situationsgerecht führen, Sachverhalte darstellen, fremdsprachliche Fachbegriffe anwenden
Arbeitsaufgaben mithilfe von Informations- und Kommunikationssystemen bearbeiten, Anwenderprogramme einsetzen
Arbeitsplatz in der Werkstatt und vor Ort einrichten
Arbeitsschritte unter Berücksichtigung von betrieblichen Abläufen, technischen Unterlagen und Kundenwünschen planen und festlegen
ergonomische und sicherheitsrelevante Gesichtspunkte beachten
Arbeitsabläufe, insbesondere unter Beachtung wirtschaftlicher und terminlicher Vorgaben mit vor- und nachgelagerten Gewerken und weiteren Beteiligten abstimmen, festlegen und dokumentieren
7 Handhaben und Instandhalten von Werkzeugen, Geräten, Maschinen und technischen Einrichtungen
Werkzeuge und Geräte warten und aufbewahren, insbesondere Kehrgeräte, Reinigungsgeräte, Handwerkzeuge und Hilfsmittel
Funktionsfähigkeit prüfen, Störungen feststellen und Maßnahmen zur Beseitigung ergreifen
Geräte, insbesondere Mess- und Prüfgeräte, nach Vorschriften und Herstellerangaben instand halten
Betriebsmittel, insbesondere Verbrauchsstoffe, einsetzen, lagern und pflegen
Werkzeuge, Geräte, Maschinen und technische Einrichtungen unter Beachtung von Sicherheitsvorschriften anwenden und bedienen
vorgeschriebene Prüfungen durchführen und dokumentieren
8 Umgehen mit Gefahr- und Werkstoffen
Gefahr- und Werkstoffe lagern und entsorgen
Ziele und Aufgaben der Qualitätssicherung anhand betrieblicher Beispiele erläutern
Qualitätssicherungssysteme unterscheiden und im eigenen Arbeitsbereich anwenden
Kriterien für das Lagern von Werk- und Hilfsstoffen sowie von Arbeitsmitteln berücksichtigen
Endkontrolle anhand des Arbeitsauftrags durchführen und Arbeitsergebnisse dokumentieren
qualitätssichernde Maßnahmen im eigenen Arbeitsbereich anwenden, dabei zur kontinuierlichen Verbesserung von Arbeitsabläufen beitragen
Zusammenhänge von qualitätssichernden Maßnahmen, insbesondere zwischen Produktivität, Wirtschaftlichkeit und Kundenzufriedenheit, erkennen und berücksichtigen
2012, 1430: BGBl I

References: § 25
 § 26
 § 25
 § 26
 § 25
 § 3