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Timestamp: 2020-05-25 23:06:43+00:00

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Bande | Rechtslupe
Stellt sich die Ansich­nah­me der Raub­beu­te durch einen der Täter nicht als Rea­li­sie­rung der zwi­schen den Tätern getrof­fe­nen Ban­den­ab­re­de dar, son­dern dien­te sie allein dem eige­nen Inter­es­se des Han­deln­den, das er außer­halb des ursprüng­li­chen Tat­plans ver­folg­te , ist hier­durch die Annah­me eines voll­ende­ten beson­ders schwe­ren Rau­bes durch den ande­ren Täter
Bei­hil­fe zum ban­den­mä­ßi­gen BTM-Han­del – in meh­re­ren Teil­ak­ten
Mach stän­di­ger Recht­spre­chung des Bun­des­ge­richts­hofs ver­bin­det in den Fäl­len des § 30a Abs. 1 BtMG der Ban­den­han­del die im Rah­men ein und des­sel­ben Güter­um­sat­zes auf­ein­an­der fol­gen­den Teil­ak­te, ins­be­son­de­re auch den Teil­akt der uner­laub­ten Ein­fuhr, zu einer ein­zi­gen Tat im Sin­ne einer Bewer­tungs­ein­heit . Inso­weit kommt mit Blick auf die iden­ti­schen Straf­rah­men
Über­schnei­den sich die Bewer­tungs­ein­hei­ten der ver­schie­de­nen Lie­fe­run­gen je in einem Teil der Aus­füh­rungs­hand­lun­gen, etwa in der Lage­rung am glei­chen Ort zum Zwe­cke der Por­tio­nie­rung und gege­be­nen­falls gar bei einem gemein­sa­men anschlie­ßen­den Abver­kauf, tref­fen die­se Lie­fe­run­gen zumin­dest hin­sicht­lich des Besit­zes in einer tei­li­den­ti­schen Aus­füh­rungs­hand­lung zusam­men, sodass zwi­schen die­sen Bewer­tungs­ein­hei­ten Tat­ein­heit (§
Die Mit­glied­schaft in einer Ban­de führt nicht dazu, dass jede von einem der Ban­den­mit­glie­der auf­grund der Ban­den­ab­re­de began­ge­ne Tat den ande­ren Ban­den­mit­glie­dern als gemein­schaft­li­che Tat gemäß § 25 Abs. 2 StGB zuge­rech­net wer­den kann. Die Täter­schaft ist viel­mehr anhand der all­ge­mei­nen Kri­te­ri­en fest­zu­stel­len. Es fehlt an der Tat­herr­schaft oder auch nur
Ban­den­mä­ßi­ge Steu­er­hin­ter­zie­hung
Eine Ban­de setzt im Fall des § 370 Abs. 3 Satz 2 Nr. 5 AO den Zusam­men­schluss von min­des­tens drei Per­so­nen vor­aus, die sich zur fort­ge­setz­ten Bege­hung einer noch unbe­stimm­ten Viel­zahl von Taten nach § 370 Abs. 1 AO ver­bun­den haben. Erfor­der­lich ist eine Ban­den­ab­re­de, bei der das ein­zel­ne Mit­glied den Wil­len hat, sich
Der Begriff der Ban­de setzt den Zusam­men­schluss von min­des­tens drei Per­so­nen vor­aus, die sich auf­grund einer aus­drück­li­chen oder still­schwei­gen­den Abre­de ver­bun­den haben, künf­tig für eine gewis­se Dau­er meh­re­re selb­stän­di­ge Taten des Betru­ges zu bege­hen . Dabei ist es unschäd­lich, wenn die­se Taten für ein­zel­ne Tat­be­tei­lig­te auf Grund eines ein­heit­li­chen Orga­ni­sa­ti­ons­bei­tra­ges
Bestechung – und ihre ban­den­mä­ßi­ge Bege­hung
Eine Ban­de im Sin­ne des § 335 Abs. 2 Nr. 3 StGB setzt den Zusam­men­schluss von min­des­tens drei Per­so­nen mit dem Wil­len vor­aus, künf­tig für eine gewis­se Dau­er meh­re­re selbst­stän­di­ge, im Ein­zel­nen noch unge­wis­se Taten nach § 334 Abs. 1 Satz 1 StGB zu bege­hen . Sie kann aus Betei­lig­ten bei­der Sei­ten (Bestechen­der und
BTM-Han­del – als Ban­den­han­del
Dar­aus, dass eine Ban­de im Tat­zeit­raum noch Bestand hat, folgt nicht, dass jedes von einem Ban­den­mit­glied getä­tig­te Betäu­bungs­mit­tel­ge­schäft einen Ban­den­han­del dar­stellt. Denn die Annah­me einer Band­en­tat setzt neben einer aus­drück­lich oder kon­klu­dent getrof­fe­nen Ban­den­ab­re­de zwi­schen min­des­tens drei Per­so­nen vor­aus, dass der Täter die Tat gera­de als Mit­glied der Ban­de unter
Die Annah­me eines Ban­den­be­trugs setzt neben einer Ban­den­ab­re­de zwi­schen min­des­tens drei Per­so­nen vor­aus, dass der Täter den Betrug gera­de als Mit­glied der Ban­de begeht. Die ein­zel­ne Tat muss Aus­fluss der Ban­den­ab­re­de sein und darf nicht los­ge­löst davon aus­schließ­lich im eige­nen Inter­es­se der jeweils unmit­tel­bar Betei­lig­ten aus­ge­führt wer­den . Dies ist
Ban­de – und die andau­ern­de Geschäfts­be­zieh­nun­gen in der Dro­gen­sze­ne
Wesent­li­ches Merk­mal einer Ban­de ist die auf eine gewis­se Dau­er ange­leg­te Ver­bin­dung von min­des­tens drei Per­so­nen zur gemein­sa­men Delikts­be­ge­hung . Dar­an fehlt es, wenn sich die Betei­lig­ten eines Betäu­bungs­mit­tel­ge­schäfts auf der Ver­­­käu­­fer- und der Erwer­ber­sei­te selb­stän­dig gegen­über­ste­hen, auch wenn sie in einem ein­ge­spiel­ten Bezugs- und Absatz­sys­tem im Rah­men einer andau­ern­den
Koks-Ban­de
Eine Ban­de im Sin­ne des § 30a Abs. 1 Nr. 1 BtMG setzt den Zusam­men­schluss von min­des­tens drei Per­so­nen mit dem Wil­len vor­aus, künf­tig für eine gewis­se Dau­er meh­re­re selbst­stän­di­ge, im Ein­zel­nen noch unge­wis­se Ta- ten der in § 30a Abs. 1 BtMG genann­ten Art zu bege­hen . Nicht erfor­der­lich ist die gegen­sei­ti­ge

References: § 30
 § 25
 § 370
 § 370
 § 335
 § 334
 § 30
 § 30