Source: http://www.patienten-hamburg.de/suche.html
Timestamp: 2019-08-24 08:51:49+00:00

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" ); var c = getParameterByName("q"); if ( c === "" ) { // if q parameter is absent, it may be old search tags are in use which just pass a string as query c = decodeURIComponent(window.location.search.substring(1)); // zp internal preview mode } if ( c != null && c != "" ) { var aName = new Array(27); var aDescription = new Array(27); var aURL = new Array(27); var aKeys = new Array(27); aName[0] = "Startseite"; aDescription[0] = "Seit 2004 sind Patienten ein bisschen an der Gestaltung des Gesundheitssystems beteiligt. Das wird hier für die Hamburger Landesebene erklärt."; aURL[0] = "index.html"; aKeys[0] = "startseite 2019 sechzehn jahre patientenbeteiligung seit 2004 sind patienten ein bisschen an der gestaltung des gesundheitssystems beteiligt das wird hier für die hamburger landesebene erklärt gesundheitsminister wollen patientenorientierung stärken juli | deutschlands aus bund und ländern mehr in gesundheitspolitik schließlich gesundheitssystem nicht ärzte therapeuten krankenhäuser oder krankenkassen gemacht sondern schon vor einem jahr hat konferenz von (gmk) beschlossen dass „patientenorientierung als element einer zukunftsweisenden gesundheitspolitik“ gestärkt werden soll 15-seitige dokument zählt 17 punkte auf stärkung patientenposition zum ziel haben stichworte maßnahmen uns individuelle patientinnen sollen beispielsweise gesundheitskompetenz barrierefreiheit beziehung zwischen patient arzt weitergabe information sowie qualitätstransparenz einige beziehen sich aber auch kollektive beteiligung zwei dieser patientenvertreter besonders interessant mit punkt neun mitwirkung patientenvertretern gesundheitspolitischen entscheidungen „die gmk spricht dafür strukturell allen gremien gesundheitswesens weiter zu die sieht notwendigkeit bei weiterentwicklung einzubeziehen um so ihre expertise eigener sache entscheidungsprozesse einbringen können ist zur patientenrechte trägt verbesserung qualität gesundheitlichen versorgung hierzu bedarf es sicherstellung angemessenen ressourcen ermöglichen.“ begründung dazu „eine wesentliche voraussetzung eine patientenorientierte besteht darin sichtweisen kompetenzen bedarfe bedürfnisse regelhaft versorgungsgestaltung mit aktiv beteiligen es daher notwendig strukturen entwickeln handlungsspielräume aneignen dadurch entscheidungsmöglichkeiten erhalten ein weiterer schritt kollektiven bereits heute aufgaben den verschiedenen beteiligungsstrukturen aufgrund mangelnder personeller struktureller finanzieller häufig wahrgenommen daher aufwertung ausbau verfügbaren unterstützung infrastruktur gekoppelt (z.b über fortbildung coaching).“ hier gehen bisherige gesetzeslage mehreren stellen hinaus erstens stärker bisher das nur einigen feldern fall zweitens ausdrücklich darauf hingewiesen „angemessener ressourcen“ damit dürfte allem finanzielle förderung geschäfts koordinationsstellen gemeint sein gegenwärtig größte hindernis breitere darstellt eine weitere forderung noch eher neu bundesweiten diskussion 15 will weiteren institutionen verankern „aus sicht außergerichtliche schlichtung behandlungsfehlervorwürfen durch angemessene patientenvertretung gutachterkommissionen schlichtungsstellen verbessern.“ „verfahren außergerichtlichen verlaufen beteiligten zufriedenstellend sie müssen vereinheitlicht patientenfreundlich gestaltet z.b zeit kostenaufwändige wege gerichten reduzieren dies beinhaltet ggf anpassungen heilberufsgesetzgebung sollten effektivere beteiligungsrechte erhalten.“ ärztekammern freiwillige leistungen angeboten gibt bisher rheinland-pfalz dort schlichtungsausschüsse heilberufekammern neben dem juristischen vorsitzenden zwei kammerangehörigen (in unserem also ärzten) – übrigens stimmberechtigten betroffenenvertretern (also patienten) besetzt schlichtungsstelle zehn bundesländer hannover zwar ebenfalls einen „ “ berufen er allerdings anders stimmberechtigt nach § 140f sgb v berufenen organisationen gewählt gesellschaftern landesärztekammern norddeutschen saarlandes eigenem gutdünken sozusagen „nach gutsherrenart“) ausgesucht ob dieses irgendeine wirkung bleibt abzuwarten wenn konkrete geht andere faktoren ausschlaggebend unverbindliche beschlüsse zum beispiel finanziellen prioritäten für gute argumentationsgrundlage untermauerung unserer ganz ähnlich lautenden forderungen bundesrat abgeschmettert juni länder berlin brandenburg hamburg (alle rot-rot rot-rot-grün rot-grün regiert) legten anfang mai antrag im gesundheitswesen fünf punkten verbessern sollte der dritte betrifft 3 patientenvertreterinnen vertreter ermöglichen bittet bundesregierung regelung treffen organisatorischen inhaltlichen bzw bundes anzugleichen und ausgeführt nach absatz 2 seit gemeinsamen bundesausschuss erfahrungen beim g-ba positiv dieses urteil durchweg inzwischen „bänken“ geteilt um wahrnehmung ihres antrags mitberatungsrechts organisatorisch inhaltlich unterstützen bundesgesetzgeber stabsstelle einrichten lassen findet statt sowohl koordinierende erforderliche abstimmungen bundesebene gesetzgeber jedoch keine unterstützungsstrukturen vorgesehen transparenz vernetzung patientenbelangen herzustellen benötigen akteure entsprechend unterstützende allein ehrenamt dies leisten regelungen getroffen vier bezogen patientenbrief entlassung stationärer behandlung ausweitung versorgungsplanung schweren erkrankungen menschen außerhalb pflegeeinrichtungen härtefallfonds offensichtlichen behandlungsfehlern interessantes thema bürgergutachten kombiniert repräsentativen bürgerbefragungen online-beteiligungen wortlaut gesamten link rede brandenburgischen gesundheitsministerin susanna karawanskij (linke) plenum bundesrats laut drei leitidee deutschen vielleicht war hohe ganze schließlich scheitern brachte nachdem federführende gesundheitsausschuss empfohlen hatte anzunehmen beantragte schleswig-holstein (jamaika-koalition heiner garg fdp) komplett streichen da bürgerstellungnahmen wegen komplexität materie grundlage dienen könnten doch reichte beschloss seiner 978 sitzung am 7 beschließen nun einzige hoffnung ohne anregung bundestag tätig wenigstens wichtigen aufgreift oder wir warten bis sanknimmerleinstag wenn unser forum immer schwächer geworden vielleicht schon dahingeschieden gesundheitliche lebensende denn gilt weiterhin bewohner pflegeheimen erhält hauptamtlichen koordinator märz nordrhein-westfalen bayern jahren hauptamtliche koordinations geschäftsstelle bundesland bezahlt land finanzierung gesorgt lag selbsthilfe e.v schwedt angesiedelt einarbeitung er aufbau wirksameren struktur notdürftig koordinierten unterstützten landschaft recht großen flächenland beschäftigen östlichen rand landes gelegene 30.000-einwohner-stadt geeignete ausgangspunkt zeigen meisten landesorganisationen hauptstadt potsdam folgt eingeschlagenen modell leider alle deutliche verpflichtung selbstverwaltungspartner reformierten bis dahin wurde verbraucherzentrale gebeten mitteln sie vom arbeit bekommt minimum koordination sicherzustellen niedrigem niveau februar vielen fordern professionalisieren umfang nötigen ehrenamtlich dafür zweiten halbjahr 2017 sogar gestreikt gegangen niemanden sichtbar interessiert patientenverteterinnen 2018 wieder aufnahmen damit anschluss verlieren überwiegend geleistet worden aufgenommen sagte lediglich koordinatorin einzuarbeiten diese april gefunden würde endlich behörde gesundheit verbraucherschutz (bgv) bewegt veranlasst betrag 10.000 euro ihr bürgerschaft bewilligt verwenden anderen selbstverwaltung kassenärztliche vereinigung krankenhausgesellschaft ihren beitrag würden erfüllt deutlichere gesetzliche wir sehen längst (siehe hier) so jetzt homepage gepflegt regelmäßigen versammlungen eingeladen volle programm wie vorstellen (unser konzept siehe immerhin fortsetzung rettung letzter minute"; aName[1] = ""; aDescription[1] = ""; aURL[1] = ""; aKeys[1] = ""; aName[2] = "Übersicht"; aDescription[2] = ""; aURL[2] = "gremien-uebersicht-grafisch.html"; aKeys[2] = "übersicht gremien-übersicht grafisch hier versuchen wir die vielfalt der mehr als 30 gremien in hamburg an denen patientenvertreter beteiligt sind sein können bzw sollen drei gruppen systematisch zu erklären über den folgenden grafiken farbig unterschieden akteure aufgeführt jeweiligen bilden die farben und abkürzungen ein gremium bildenden finden sich dann dort wieder erste grafik zeigt aufgrund von § 140f sgb v patienten zweite gruppe bei patientenbetiligung durch eine richtlinie des gemeinsamen bundesausschusses vorgeschrieben ist in dritten rechtsgrundlage für patientenbeteiligung landesgesetz ländervertrag oder din-norm sogar freiwillig dabei dürfen also ohne ein klick auf öffnet im extrafenster einige es nur gibt (z.b das eqs-fachgremium patientensicherheit) anderen bundesländer keine vorgesehen eqs-fachgremien) umgekehrt bundesländern weitere mit nicht kennt landes kommunale gesundheitskonferenzen)"; aName[3] = ""; aDescription[3] = ""; aURL[3] = ""; aKeys[3] = ""; aName[4] = "Rechtliche Grundlagen"; aDescription[4] = ""; aURL[4] = "rechtliche-grundlagen.html"; aKeys[4] = "rechtliche grundlagen die rechtlichen der patientenbeteiligung welche organisationen sind beteiligt patientenbeteiligungsverordnung zählt zuerst sieben „ anforderungen an maßgebliche auf bundesebene“ die patientenorganisationen erfüllen müssen wenn sie werden wollen § 1 maßgebliche für wahrnehmung interessen patientinnen und patienten selbsthilfe chronisch kranker behinderter menschen bundesebene im sinne des 140f fünften buches sozialgesetzbuch nach ihrer satzung ideell nicht nur vor­übergehend belange von oder fördern in inneren ordnung demokratischen grundsätzen entsprechen gemäß ihrem mitgliederkreis dazu berufen zu vertreten zum zeitpunkt anerkennung mindestens drei jahre bestehen diesem zeitraum nummer bundesweit tätig gewesen gewähr eine sachgerechte aufgabenerfüllung bieten dabei art umfang bisherigen tätigkeit leistungsfähigkeit berücksichtigen durch offenlegung finanzierung nachweisen können dass neutral unabhängig arbeiten gemeinnützige zwecke verfolgen dann genannt diese kriterien sofort als vertretungsberechtigt anerkannt wurden 2 als gelten deutsche behindertenrat bundesarbeitsgemeinschaft patientinnenstellen arbeitsgemeinschaft selbst­hilfegruppen e.v verbraucherzentrale bundesverband weitere genannten das ist allerdings bisher geschehen damalige bundesregierung hat mit aufzählung beteiligungsberechtigter ein gutes händchen bewiesen eine wichtige regelung außerdem patientenvertreter immer zur hälfte selbst betroffene sein sollen verhindert wie gesundheitswesen so häufig professionelle ohne spezifische patientenerfahrung überstimmt dominiert sichert aber zugleich auch deren mitwirkung denn ergänzen betroffenheit professionelles wissen können zurück seitenanfang auch vor 2004 hier da schon (siehe geschichte ) doch bundesweite gesetzliche grundlage bekam erst das gesetz modernisierung gesetzlichen krankenversicherung (gmg) seit januar regelt 140 f fünften sozialgesetzbuches ( sgb v beteiligung gestaltung gesundheitssystems deutschland sein zentraler absatz lautet (eingerückt blauer schrift originale wortlaut gesetzes) maßgeblichen fragen versorgung betreffen (…) beteiligen felder benannt denen unten) dürfen mitberaten mit­diskutieren abstimmen anfangs manchen gremien deshalb tür geschickt abgestimmt wurde damit sahen wer seine stimme abgibt bundestag dann bei nächsten gesundheitsreform korrigiert nun heißt es mitberatungsrecht beinhaltet recht anwesenheit beschlussfassung patientenvertretern ihre teilnahme reisekosten erstattet bekommen sitzungsgeld erstattung eines verdienstausfalls möglich für wird festgelegt geeignete maßnahmen organisatorisch inhaltlich unterstützt “ dort stabsstelle inzwischen acht mitarbeitern eingerichtet u.a regelmäßig fortbildungen anbietet leider fehlte solche landesebene sie jedoch den neuen regelungen gkv-versorgungsstärkungsgesetz seit juli 2015 gilt vorgesehen der ebenfalls 1.1.2004 gültige g beauftragt einer regeln welche berechtigt versorgungsstärkungsgesetz am 22.7.2015 kraft trat jetzt koordination treffen fortbildung schulung länderebene mehr wichtigste grundage paragrafen sozialgesetzbuchs (sgb v) ergänzt anderen stellen finden sich vorschriften bürgerbeteiligung sachkundige personen aus bereich in hamburg uns folgende bekannt (auf beschreibung jeweiligen eingegangen) ethikkommission ärztekammer präimplantationsdiagnostik beirat medizinischen dienstes mdk nord selbsthilfegruppen-topfs kiss ausschuss sicherung unparteilichkeit beim medizinproduktezertifizerer medcert"; aName[5] = "Geschichte der Patientenbeteiligung"; aDescription[5] = ""; aURL[5] = "geschichte-der-patientenbeteiligung.html"; aKeys[5] = "geschichte der patientenbeteiligung beteiligt sind patienten eigentlich immer erstens ganz konkret an ihrer behandlung als leidende geduldige und zweitens bürger die das gesundheitssystem so hinnehmen müssen wie sie es vorfinden nur alle vier oder fünf jahre können ihre stimme einem politischen gesamtpaket geben einer partei deren programm eben auch gesundheitspolitische positionen enthält aber kaum jemals wahlentscheidend sein dürften bei medizinischen schon 1992 forderte sachverständigenrat für gesundheitswesen damals (und heute noch) vorherrschende arzt-patient-verhältnis von zwar wohlwollenden doch bevormundenden haltung ärztin geprägt war und ist durch ein partnerschaftsverhältnis abzulösen an stelle des ‚benevolenten paternalismus‘ muß zeitgemäße form arzt-patient-beziehung ‚partnerschaftsmodell‘ treten darin gibt arzt vermöge seines wissens den rahmen vor innerhalb dessen patient mit hilfe arztes seine entscheidungen trifft (sachverständigenrat ziff 363) das noch eine revolutionäre sichtweise wie soll patientin medizinische treffen wo gar nichts medizin versteht auch darauf hat wundervoll ausformulierte antwort gegeben zwischen alternativen unterschiedlicher risiken chancen individuelle wertentscheidungen (value judgements) nicht medizinischem sachverstand gefällt werden sondern ausschließlich betroffenen selbst aufgrund beratung einen sachverständigen 361) die also sagt was zu tun „nur“ beraterin allein entscheidungsgewalt in fällen denen mehrere behandlungsmöglichkeiten zur auswahl stehen etwa wenn rückenschmerzen massage krankengymnastik spritze operation behandelt könnten jeder diagnostik denn eine krankheit kann diagnose gesucht häufig gefunden) erst bei schwerkranken sterbenden verzichtet man selten schon anstrengenden eingreifenden methoden genaue diagnosen stellen um viel zusätzlichem stress auszusetzen erst jahrzehnt nach diesen appellen kam erste bewegung sache bundesregierung förderte zehn projekte erproben sollten partnern machen „der partner im entscheidungsprozess“ hieß ( http://www.patient-als-partner.de/ ) wegweisend waren theoretische praktische berichte aus großbritannien dort neue paradigma shared decision making auf deutsch gemeinsames geteiltes entscheiden leider übersetzten deutschen wissenschaftler elegante englische formulierung abkürzung sdm worten „partizipative entscheidungsfindung“ schufen „pef“ klingt mehr pistolenschuss partnerschaft gemeinsamer überlegung entscheidung forschungsprojekte universitäten fanden heraus dass gemeinsame partnerschaftliche keineswegs teurer manche befürchteten wesentlich zufriedenere effektivere zielgerichtetere gesundheitsversorgung verspricht (härter loh spies 2005 scheibler 2004 pfaff 2003 edwards elwyn 2001 http://www.forum-gesundheitspolitik.de/artikel/artikel.pl?rubrik=1121 am selbsthilfegruppen kein phänomen letzten jahrzehnte anonymen alkoholiker führen entstehung usa jahr 1935 zurück selbsthilfeverein gehörlose entstand deutschland bereits 1848 sozialen 80er jahren 20 jahrhunderts sprechen zehntausende sozialeres bedürfnissen orientiertes kämpfen begannen – kranke behinderte allem „gesundheitsarbeiter“ professionelle ethische orientierung arbeit einforderten 1980 folgten 12.000 menschen dem aufruf berliner gesundheitsladens zum ersten „gesundheitstag“ startschuss wege suchte widerstand gegen verkrustet erlebte aufrief zweite bundesdeutsche gesundheitstag brachte später hamburg ca 17.000 teilnehmer tage lang lebhafte diskussionen diese gesundheitsbewegung bis vielfältige nachwirkungen vereine organisationen lehrstühle ja viele staatliche stellen ließen sich ihr neuen wegen anregen wurden folge zusammenhang dieser gegründet vermutlich weiß niemand genau alles zurückzuführen vielen selbstverständlichen institutionen wird jedoch ausdrücklich beschrieben so beispielsweise patienteninformation beratung seit einigen unabhängigen patientenberatung (upd) 21 standorten angeboten historisch 70er zurückgeführt spätwirkungen dürfte 90er verantwortliche politiker erfahrungen wertvoll halten lohnen würde stärker gestaltung dieses systems einzubeziehen andere europäische länder leisteten allerdings mindestens ebenso wichtige vorarbeiten in niederlanden npcf http://www.npcf.nl/ mächtiger patientenverband entstanden vorbild dienen könnte marke weg aktiv systemgestaltung empfehlung gesundheitsministerkonferenz 40 staaten europarates vom november 1996 heißt ein neues soziales abkommen sollte (…) sicherstellen gerechtigkeit patientenrechtsbelange wesentlichen bestandteil gesundheitssysteme reihe wichtiger probleme patientenebene ebene leistungsanbieter staatlichen behandeln trilateraler sozialpakt leistungserbringern kostenträgern zu diesem zweck regierungen instrumente dialogs stärken ihnen gleichen möglichkeiten mobilisierung öffentlichen meinung gesellschaftliches unternehmertum fördern der partizipative verhandlungsprozess diese vereinbarung interesse demokratischen verfahren erneuern vertrauen demokratie erhöhen bewusstsein teilhabe verantwortung gefordert da „ “ drei haben sollen durchsetzungsstarke gesellschaftliche gruppe leistungserbringer (ärzte krankenhäuser u a.) kostenträger (gesetzliche private krankenversicherung) sehr ambitionierte ziele geht überhaupt können gesellschaftlich stark individuell schwach scheinen weil krank schmerzen beschäftigen seele ihrem leben… trotz vielzahl hindernissen wenige patientenorganisationen ende gesetz modernisierung gesetzlichen krankenversicherung (gmg) festgelegt zwei typen gremien gemeinsamen selbstverwaltung patienteninteressen vertreten (1) gruppen deutschen behindertenrat zusammengeschlossen „betroffenenverbände“ wegen chronischer behinderung zusammengefunden hier dominieren größeren selbsthilfebewegung kleinere angeschlossen (2) „beraterverbände“ bundesweiten zusammenschlüsse selbsthilfe-kontaktstellen patientenstellen verbraucherzentralen gelten unabhängige berater unterstützer es inzwischen etwas patientenbewegung sogar höchst offiziell anerkannte legitimierte für sozialgesetz (§ 140f sgb v) komplizierte wortschlange verwendet „die wahrnehmung interessen patientinnen selbsthilfe chronisch kranker behinderter maßgeblichen organisationen“ warum braucht dafür wörter vielleicht „bewegung“ zusätzlich kommen nötig wieder ausfallen operiert manchmal früh versterben weil alleine bildung bedingt eignen ergänzung sinnvoll notwendig patientenvertreter freiwilliger basis beteiligt bundesweit diskussion (gmk) über „patientencharta“ ländern teils früher z.b nordrhein-westfalen landes-gesundheitskonferenzen vergabe selbsthilfegruppen-fördermitteln bundesweite gesetzliche grundlage bekam gesetzlichen etliche kennen lange kommunale regionale gesundheitskonferenzen ihren landesgesetzen verankert beispielsweise hessen 2011 novellierte krankenhausgesetz sechs geschaffen immerhin jeweils sitz mitte erprobt 1998 ögd-gesetz"; aName[6] = "Versorgungsstärkungsgesetz"; aDescription[6] = ""; aURL[6] = "versorgungssaerkungsgesetz.html"; aKeys[6] = "versorgungsstärkungsgesetz das am 22 juli 2015 ist das gesetz zur stärkung der versorgung in gesetzlichen krankenversicherung ( gkv vsg) im bundesgesetzblatt veröffentlicht worden und kraft getreten es enthält einige besonders für patientenvertreter auf ebene bundesländer interessante neue regelungen (eingerückt blauer schrift) § 140f sgb v wird wie folgt geändert a) in absatz 3 satz 1 nummer werden nach angabe „§ 90“ die wörter „sowie den erweiterten landesausschüssen 116b 3“ eingefügt b) folgender 7 angefügt „(7) die verordnung 140g genannten oder anerkannten organisationen sowie sachkundigen personen bei durchführung ihres mitberatungsrechts von 90 unterstützt unterstützung erstreckt sich insbesondere übernahme reisekosten aufwandsentschädigung verdienstausfall entsprechend 5 jährlich bis zu sechs koordinierungs abstimmungstreffen fortbildungen schulungen des benennungsverfahrens 4.“ bedeutet sind jetzt auch landesausschuss gesetzlicher grundlage vertreten und durch einen zusatz (absatz 7) bekommen sie dem erledigungsgremium konkrete ausschussarbeit macht ein mitberatungsrecht beides wurde uns nämlich großen akteuren kassenärztliche vereinigung krankenhausgesellschaft krankenkassen bisher verweigert wurden wir immerhin gnädig geduldet argument war laut sei diesen ausschuss eine patientenbeteiligung nicht vorgesehen anders zweitens mehr als zehn jahren endlich koordination regionale überregionale fortbildung schulung denn diese arbeit irgendwie nebenbei erledigt teils einer beteiligungsberechtigten patientenorganisationen (bis 2010 lag behinderte menschen seitdem verbraucherzentrale) ehrenamtlicher begründung zum entwurf versorgungsstärkungsgesetzes bundesregierung vom februar mitgeliefert noch deutlicher zuerst allgemeinen teil (s 57) ii.2.10 landesebene gestärkt wahrnehmung mitberatungs stellungnahmerechte maßgeblichen gemäß gemeinsamen landesgremium 90a zulassungsausschüssen 96 berufungsausschüssen 97 aufstellung eines bedarfsplans sicherstellung vertrags(zahn)ärztlichen erfordert hohes engagement beteiligten der aufwand fachlichen aufbereitung beratungsunterlagen entsprechenden meinungsbildung abstimmungen positionen erheblich ohne professionelle zuarbeit regel ehrenamtlich arbeitenden nur schwer leistbar darüber hinaus fehlt es an patientenvertretern mit regelung finanzierung koordinierung benennungsverfahren geregelt ergänzung stellt einheitliche sicher dann besonderen erwarteten kosten 65 69) zur (§ v) entstehen paritätisch kassenärztlichen vereinigungen einerseits verbänden ersatzkrankenkassen andererseits finanziert höhe weniger 50 000 euro nur etwa treffen jahr sollen geschätzt bundesweites ca drei länderübergreifende jeweils zwei landesweite bei davon auszugehen dass länderübergreifend stattfinden 8 verursachen zu beachten erstattungsansprüche teilnehmenden anteilig gegen jeweiligen richten sowie selbst 129) 70 140f) buchstabe a ambulanten spezialfachärztlichen haben sie entsenden gremien sachkundige vorschrift dies klar b verankert ansprüche ihnen entsandten vergleichbarer weise bundesebene gemeinsamen bundesausschuss 4 durchzuführen benannten zukünftig anspruch landesausschüsse kann darin bestehen beispielsweise vorfeld beratungen benennung einvernehmlich erfolgen hat sechsmal übernommen können landesweit wobei pro bundesweit durchgeführt soll bisher solchen kostenübernahme sitzungsteilnahme soweit patientenvertretungen fortbildungs schulungsbedarf kassenverbände solche veranstaltungen vergangenheit schon angeboten jedoch freiwilliger basis zukünftig besteht teilnahme dabei trägerorganisationen (kassenärztliche krankenkassenverbände) anbieten einschließlich ermöglichen (hier text unterstrichen) eigentlich bedeuten dort geld personal nötig"; aName[7] = "16 Jahre Patientenbeteiligung"; aDescription[7] = ""; aURL[7] = "13-jahre-patientenbeteiligung.html"; aKeys[7] = "16 jahre patientenbeteiligung 2004 bis 2019 sechzehn meist fühlen sich patienten passiv erduldend erleidend abhängig von ärzten krankenhäusern krankenkassen doch seit sollen sie auch an der gestaltung des gesundheitssystems beteiligen können diese im sozialgesetz verankerte wollen wir ihnen hier verständlicher machen denn für uns die zur beteiligung berechtigten organisationen ist das erst anfang auf dem weg zu einem gesundheitswesen bedürfnisse kranken (und gesunden!) wirklich in den mittelpunkt stellt (bisher wurden nur ärzte krankenhäuser pharmaindustrie und als akteure angesehen waren leistungsempfänger also eher willenlose objekte.) einige gewinnen mitzumachen wenn sie einer patientenorganisation gehören mitgestaltung berechtigt welche sind finden kapitel rechtliche grundlagen wie mit kontakt aufnehmen erfahren kontakt-seite"; aName[8] = ""; aDescription[8] = ""; aURL[8] = ""; aKeys[8] = ""; aName[9] = "Gremien und ihre Aufgaben"; aDescription[9] = ""; aURL[9] = "gremien-und-ihre-aufgaben.html"; aKeys[9] = "gremien und ihre aufgaben besonderheiten der die von kassen(zahn)ärztlicher vereinigung (kv / kzv) krankenkassen gebildet werden der gemeinsame bundesausschuss (g-ba) ist sowohl das höchste gremium selbstverwaltung ärzten auf bundesebene als auch wichtigste unterhalb des gesundheitsministeriums in seinen untergliederungen nahezu alle richtlinien bedeutsamen gesetzesausführungen zur gesundheitsversorgung vorbereitet beschlossen die patientenverbände haben mitsprache antragsrecht jedoch kein stimmrecht während patientenvertreter im g-ba an fast allen themen beteiligt sind gilt landesebene meist etwas anderes den zulassungs berufungsausschüssen beispielsweise sie nur bei „ausnahmsweisen besetzung zusätzlicher vertragsarztsitze“ oder „ermächtigung einrichtungen“ dabei an normalen ausschuss-arbeit – z.b wenn ein arzt seine praxis aus altersgründen einen nachfolger übergibt nicht für zahnärztliche bedarfsplanung zulassung prinzip ähnliches wie für ärzte psychotherapeuten doch nach bisherigen erfahrungen hamburger arbeit in dortigen ausschüssen relativ uninteressant da keine wirkliche stattfindet sonderbedarfs ermächtigungsanträge entweder vorkommen unstrittig daher konzentrieren wir darstellung hier kassenärztlichen (kv) (kk) gestaltet zu ihnen hat übrigens kv hamburg eine gut verständliche kostenfrei downloadbare broschüre gemeinsamen herausgegeben ausdrücklich empfehlen uns beschreibung jeweiligen anlehnen zurück zum seitenanfang welchen das gesetz nennt patientenbeteiligung hauptsächlich zwei gremien-typen ländern genauer erklärt auf gemeinsame (gba) bundesgesundheitsministeriums konkrete entscheidungen gesundheitlichen versorgung zuständig bundesländern gibt es ziemliche menge mit gesetzlich geregelter landes berufungsausschüsse bzw kassenzahnärztlichen vereinigungen erweiterten landesausschuss dem außerdem krankenhausgesellschaft verbesserung eingerichtet können (in landeskonferenz ) als weiteres wichtiges tätigkeitsfeld sich qualitätssicherung etabliert wurde schon 2004 noch ohne gesetzlichen auftrag fachgruppen bundesgeschäftsstelle (bqs) erweitert sie hatte bis 2008 vom aufgabe qualität krankenhausleistungen zu dokumentieren bundesweit auszuwerten von 2009 2015 nahm göttinger aqua-institut angewandte qualitätsförderung forschung gesundheitswesen diese wahr waren dessen seit 2016 wieder neues institut nun direkt untersteht § 137a sgb v neu gegründete transparenz (iqtig) teilweise kuratorium (dem lenkungsgremium) fachgremien externen stationären ( eqs noch seit jahren vorbereitung verharrenden sektorenübergreifenden (siehe gar ambulanten bereichs partner bundesmantelverträge ausschuss 135 abs 2 anders über diesen nichts internet lesen einmal homepages beteiligten bundesvereinigung bundesärztekammer ein interessantes landesgremium 90a relevanten organisationen gesundheitswesens vertreten vorschläge machen soll heißt sektorenübergreifende pflegerischen ihm vier außerdem inzwischen einigen weiteren verankert auch davon stellen ihnen einige vor ethik-gremien mehr wie hoch arbeitsaufwand all meisten treffen jahr (z.b eqs) viele viermal jährlich manche monatlich zulassungsausschuss allgemeine ethikkommission) da pv bleibt überlassen sitzungen vorbereiten durchaus ansehnliche papierberge bewältigen andere kommen wenig wer dazu mehr wissen will sollte erfahrenen befragen welcher aufwand einer beteiligung verbunden wird vergütet kosten erstattet gesetzlicher richtlinien-grundlage erstatten regel fahrtkosten regelungen hamburgischen reisekostengesetzes pauschales sitzungsgeld vorgesehen (gegenwärtig zwischen 50 60 euro pro sitzung) sowie manchen ersatz entgangenen verdienst arbeitnehmer tätigkeit freigestellt selbständige nachweisen dass aufträge entgangen"; aName[10] = "Wie wird man PV?"; aDescription[10] = ""; aURL[10] = "wie-wird-man-pv.html"; aKeys[10] = "wie wird man pv patientenvertreterin nach § 140f sgb v und patientenbeteiligungsverordnung kann nur patientenvertreter werden wer zu einer der vier dort genannten patientenorganisationen gehört ob gehören auch bedeutet dass mitglied sein muss ist formal noch nicht geklärt wir handhaben das so sie können wenn entweder gruppen sind die beispielsweise ihrerseits hamburger lag für behinderte menschen e.v oder in selbsthilfegruppe mitarbeiten bei kiss schon länger bekannt jedenfalls eine des forum patientenvertretung hamburg (siehe unter kontakt ) bürgen am besten nehmen mit derjenigen patientenorganisation auf ihnen am nächsten steht wenn dann einem unserer treffen dabei finden alle 2-3 monate statt wir uns kennen lernen es zeigt sich wo ggf mitmachen meist dauert etwas bis einen überblick verschafft haben über mitmach-möglichkeiten freien plätze als das nichts eintagsfliegen aber vorstellen längere zeit bleiben (heißt vielleicht ein paar jahre) melden"; aName[11] = "Bedarfsplanung"; aDescription[11] = ""; aURL[11] = "zulassungs-und-berufungsausschuesse.html"; aKeys[11] = "bedarfsplanung der landesausschuss ärzte und krankenkassen in jedem bundesland bilden die kassenärztliche vereinigung einen der er setzt sich zusammen aus einem unparteiischen vorsitzenden zwei weiteren mitgliedern neun vertretern die maximal patientenvertreter sowie das jeweilige gesundheitsministerium in hamburg behörde für gesundheit verbraucherschutz haben ein mitberatungsrecht aufgabe des landesausschusses ist also frage wie viele niedergelassene welcher fachrichtungen welchen stadtgebieten notwendig sind anschließend soll er auf basis dieses bedarfsplans alle facharztgruppen feststellen ob über oder unterversorgung vorliegt (§ 103 sgb v) auf grundlage muss dann ggf zulassungsbeschränkungen psychotherapeuten beschließen seit januar 2013 wichtiger geworden hat zwar auch vorher schon existiert aber nie getroffen da so gut immer eher zu als wenig hatte gab es kaum arbeit das ändert jetzt denn eine neue bedarfsplanungs-richtlinie g-ba schafft möglichkeiten den ländern bedarf kann nun präziser kleinräumiger genauer geplant werden entscheidungen ausschusses obersten landesbehörde zur prüfung ihrer rechtmäßigkeit vorzulegen sie beschlüsse innerhalb von monaten beanstanden bisher konnte kv stets mit ausgefeilten statistischen methoden darlegen dass tatsächlich genug ärzten versorgt patienten keine unzumutbar langen wege dorthin zurücklegen müssen dagegen nicht einmal gesundheitsbehörde ihrem morbiditätsatlas etwas ausrichten zurück zum seitenanfang erweiterte im erweiterten zusätzlich vertreter krankenhäuser mitglied prüft anträge institutionen an ambulanten spezialfachärztlichen versorgung nach § 116 b v teilnehmen wollen dabei geht um seltene erkrankungen erkrankungszustände geringen fallzahlen schwere verlaufsformen besonderen krankheitsverläufen hochspezialisierte leistungen alles krankheiten diagnostik therapie besonders hohe anforderungen stellen niedergelassenen krankenhäusern gemeinsam bewältigt sollen beschließt allerdings nur grundlinien dieser antragsprüfung soweit sie durch gba-richtlinie vorgegeben konkrete bewilligung leistet erledigungsgremium ihm wurden zunächst zugelassen obowhl ambulante spezialärztliche (asv) aufgaben ergeben eigentlich sinnvoll sachgerecht leisten können zum beispiel vorgeschriebenen patienteninformationen verständlichkeit richtlinie fordert entlass überleitungsbrief angaben diagnosen therapievorschlägen medikation heil hilfsmittelversorgung häusliche krankenpflege kontrolltermine enthalten versorgungsstärkungsgesetz im patientenbeteiligung pflicht gemacht zulassungs berufungsausschüsse landesverbände zulassungsausschuss berufungsausschuss beide paritätisch bzw besetzt patientenorganisationen bei anträgen sonderbedarf ermächtigung krankenhausärzte geschäftsstellen zulassungsausschusses berufungsausschusses abteilung arztregister angesiedelt als unabhängiges gremium gemeinsamen selbstverwaltung entscheidet welche medizinischen versorgungszentren vertragsärztlichen ermächtigt auch psychologischen kinder jugendlichenpsychotherapeuten erhalten hier ihre zulassung vertragspsychotherapeutischen den vorsitz sitzungen übernimmt abwechselnd unter anderem über medizinischen ruhen entzug krankenhausärzten teilnahme außerdem zuständig veränderungen z b genehmigung einer gemeinschaftspraxis verlegung eines vertragsarzt psychotherapeutensitzes umwandlung anderes ärztliches fachgebiet beschäftigung jobsharing vertragsarztpraxis anstellung ende widersprüche gegen beteiligten bleibt widerspruch erfolglos beim sozialgericht klage erhoben gleichen anzahl vorsitzende befähigung richteramt mitglieder beisitzer zugehörigen tätig sein ärztliche zahnärztliche wie zahnärzte braucht stadt landkreis festzulegen ärztlichen zahnärztlichen hier erklären wir wieder kontroversen diskussionen anlass gibt dagegen vernachlässigt (ela)"; aName[12] = ""; aDescription[12] = ""; aURL[12] = ""; aKeys[12] = ""; aName[13] = "Das Forum PV in HH"; aDescription[13] = ""; aURL[13] = "das-forum-pv-in-hh-stellt-sich-vor.html"; aKeys[13] = "das forum pv in hh patientenvertretung hamburg stellt sich vor die patientenbeteiligungsverordnung der bundesregierung nennt vier bundesweite patientenorganisationen die zur beteiligung berechtigt sind in den bundesländern sollen entsprechenden organisationen beteiligt werden für wer einer dieser zugehörig ist kann als patientenvertreter benannt je eine vertreterin bilden koordinierungsausschuss des koordinationsstelle (geschäftsstelle) gegenwärtig bei verbraucherzentrale auf folgenden seiten sie über das untermenü seite aufrufen können finden mehr geschichte patientenbeteiligung frage wie mitmachen zu einigen bereits tätigen personen usw hamburger landesarbeitsgemeinschaft behinderte menschen e.v kontakt und informationsstellen selbsthilfegruppen im paritätischen wohlfahrtsverband patienten-initiative"; aName[14] = "Qualitätssicherung"; aDescription[14] = ""; aURL[14] = "qualitaetssicherung-krankenhaeuser.html"; aKeys[14] = "qualitätssicherung der krankenhäuser auch auf ebene bundesländer gibt es organisationen externen stationären mit einem lenkungsgremium (in hamburg heißt kuratorium ) und fachgremien in denen die inhaltliche arbeit geleistet wird in organisation eqs externe niedersachsen schleswig-holstein sind projekt­geschäftssstellen ebenfalls bei jeweiligen landeskrankenhausgesellschaft untergebracht hat sie keine eigene homepage sondern ist über kgsh erreichbar) seit 2013 fordert richtlinie im krankenhaus des gba patientenbeteiligung den lenkungsgremien externen einige länder haben allerdings schon vor jahren freiwillig eingeführt dabei hatte vorreiterrolle schon seit januar 2008 patientenvertreter beteiligt am zwei vertretern stellvertretern jeweils einer patientenvertreterin die ein neues bisher bundesweit einmaliges fachgremium ins leben gerufen dem drei sitzen stimmrecht von ihnen vorsitzender das patientensicherheit dort stehen eindeutig patientenbelange vordergrund (wie eigentlich gesamten gesundheitswesen sein sollte) weiteren an pv oder könnten heißen anästhesiologie gynäkologie kardiologie geburtshilfe neonatologie pflege/dekubitus pneumonie radiologie schlaganfall traumatologie/orthopädie viszeral gefäßchirurgie zurück zum seitenanfang sektorenübergreifende ( sqg) soll getrennten qualitätssicherungen ambulanten sektors zusammenführen ziel qualitätsanforderungen beider sektoren künftig sinnvoll aufeinander abzustimmen um interesse patienten leistungserbringern eine bessere effizientere versorgungsqualität zu erreichen projektverantwortlich war bundesebene bis 2015 göttinger aqua-institut 2016 diese aufgabe institut für qualität transparenz (iqtig) übergegangen grundlage sqg gba-richtlinie zur datengestützten einrichtungsübergreifenden sie regelt dass analog bisherigen verfahren krankenhausbezogenen qualitätssicherungsverfahren selteneren diagnosen häufigeren medizinischen behandlungsverfahren beobachtet werden dafür sollten kassenärztliche vereinigung krankenkassen spätestens ende gemeinsame landesarbeitsgemeinschaften verschiedenen fachkommissionen gründen denn dann wurden ersten kraft gesetzt bisher noch leistungen medizin (niedergelassene ärzte) (der niedergelassenen ambulante kennt allerdings dort längst nicht so transparent interdisziplinär besetzt wie kassenärztlichen vereinigungen verantwortet (ein wenig dazu findet sich kv etabliert so bestehen beispielsweise qualitätssicherungskommissionen ausschließlich aus ärztinnen ärzten für dagegen gleichen teilen mitglieder sowie beratungsbeteiligte dortigen gremien"; aName[15] = "Personen"; aDescription[15] = ""; aURL[15] = "personen.html"; aKeys[15] = "personen christa herrmann diplomsozialpädagogin leiterin der kontakt und informationsstellen für selbsthilfegruppen (kiss) in hamburg pv den landesausschüssen ärzte zahnärzte im zulassungsausschuss ag psychenet landeskonferenz versorgung ich wünsche mir dass die interessen betroffener bei weiterentwicklung des gesundheitswesens zukünftig noch stärker als bisher berücksichtigt werden gerhard heß rektor i.r vorstandsmitglied landesverband angehörigen psychisch kranker landesausschuss mitglied aufsichtskommission gemäß § 23 hamburgischen gesetzes über hilfen schutzmaßnahmen psychischen krankheiten (hmbpsychkg) setze mich medizinischen ein trialogisches zusammenwirken von profis betroffenen roswitha kiers volljuristin frührentnerin hamburger lag behinderte menschen dmsg behinderten arbeitsgemeinschaft harburg e.v seit 2004 nehme ich gerne aufgaben diversen gremien wahr die eigenen erfahrungen perspektive patient/innen einbringen sich fortbilden unabhängig kompetent tätig sein dabei (hoffentlich) mehr gerechtigkeit transparenz ins gesundheitssystem bringen das ist mein ziel spornt an derzeit bin laufend aktiv kv-berufungs­ausschuss ärzte/psychotherapeuten (hängt zusammen mit bedarfsplanung) sowie drei eqs-fachgremiem einige aktive patientenvertreterinnen (pv) stellen ihre arbeit hier kurz vor viele ihnen sind weiteren stellvertreter benannt haben wir weggelassen wenn sie zu einer dieser oder anderen aus dem kreis aufnehmen möchten schreiben am besten organisation adressatin entsandt worden (die adressen finden unter kontakte ) ihre mail ihr brief wird dann weitergeleitet sonja chevallier ärztin autorin sachverständige sozialgericht im vorstand patienteninitiative probleme kommunikation zwischen ärzten patienten kenne gut und weiß wie denken funktionieren damit will dazu beitragen patientenseite gestärkt „waffengleichheit“ erreicht – wenn auch zeiten kriegerischer auseinandersetzungen patient behandler vorbei sollten jurand daszkowski arzt polen 1984 deutschland altenpfleger jetzt erwerbsunfähigkeitsrentner bundes psychiatrie-erfahrener psychotherapeuten eqs-fachgremium pflege/dekubitus ausschuss zur sicherung unabhängigkeit zertifizierungsgesellschaft medcert auf bundesebene arbeitsgruppe qualitätssicherung psychische erkrankungen gba fachgruppe pflege beim aqua-institut aus eigener betroffenheit besonders psychiatrie und/oder migrationserfahrung kerstin hagemann diplomsozialarbeiterin anfang 80er jahre aufdeckung sogenannten bernbeck-skan­dals gründung patienten-initiative beratung projektentwicklung jetzt geschäftsführerin als patientensicherheit ethik-komitee asklepios klinik barmbek der tanker gesundheitswesen bewegt nur richtige richtung selbst eingreifen ran ans steuer hentschel einzelhandels-kauffrau rentnerin seit 20 jahren frauenselbsthilfe nach krebs patientenvertreterin kiss ende 2018 ausgeschieden elfie hölzel selbsthilfegruppe angehörige lungenkrebspatienten bürgervertreterin ethik-kommission ärztekammer ethikkomitee asklepiosklinik ags hygiene hospiz palliativmedizin antibiotika strategie radiologie fachgremium pneumonie task force lungenkrebs universitären cancer center (ucch) kann gestaltend mitwirken einsetzen durch meine langjährige tätigkeit freigestellte betriebsrätin habe erfahren was man alles erreichen beherzt belange einsetzt antje blume-werry spina bifida hydrocephalus präimplantationsdiagnostik sechs norddeutschen bundesländer birgit przybylski postangestellte ehrenamtliche tätigkeiten stellvertretende vorsitzende bezirksseniorenbeirat mobilitätstrainerin hvv gesamtvorstandes trete rechte senioren behinderung eine barrierefreie arztwahl jeden"; aName[16] = "Kontakt"; aDescription[16] = ""; aURL[16] = "kontakt.html"; aKeys[16] = "kontakt die hamburger patientenorganisationen nach § 140f sgb v und ihre kontaktpersonen landesarbeitsgemeinschaft für behinderte menschen e.v paul-stritter-weg 1 22297 hamburg www.lagh-hamburg.de post@lagh-hamburg.de (040) 855 99 200 ansprechpartnerin antje darboven verbraucherzentrale abteilung gesundheit patientenschutz kirchenallee 22 20099 www.vzhh.de jochen.sunken@vzhh.de 24832132 ansprechpartner dr jochen sunken patienten-initiative alsterdorfer markt 8 www.patienteninitiative.de info@patienteninitiative.de 23546498 kerstin hagemann informationsstelle selbsthilfegruppen im paritätischen wohlfahrtsverband kreuzweg 7 www.kiss-hh.de christa.herrmann@paritaet-hamburg.de 537978970 christa herrmann per mail schreiben sie eine an info@patienten-hamburg.de da das forum patientenvertretung in zur zeit nur eingeschränkte koordination leisten kann die antwort allerdings etwas dauern können auch der vier kontaktieren tragen (siehe rechts)"; aName[17] = "Landeskonferenz 90a"; aDescription[17] = ""; aURL[17] = "landeskonferenz-versorgung.html"; aKeys[17] = "landeskonferenz 90a sektorenübergreifende (90a-gremium) ein noch relativ neues gremium ist die in hamburg 2013 erstmals zusammengetretene versorgung sie soll auf landes­ebene empfehlungen zur sektorenübergreifenden gestaltung und weiterentwicklung des gesundheitssystems erarbeiten insbesondere regionale bedingungen berücksichtigen wurde inzwischen erweitert zu einer sektorenübergreifenden gesundheitlichen pflegerischen ihre rechtlichen grundlagen sind § sgb v das hmbslkv in diesem vier vertreter der patienten senioren selbsthilfe mit stimmrecht vorgesehen – einem zwar nur ausspricht aber hochrangig besetzt die bildete den ersten jahren ihres bestehens für verschiedene projekte arbeitsgruppen an allen konnten auch patientenvertreter teilnehmen zum beispiel themen hygiene (speziell screening antibiotika-resistente keime mrgn) notfallversorgung bedarfsplanung überleitungsbögen zwischen versorgungssektoren arbeitsgruppe medizinische von menschen behinderung patientenvertretern ins leben gerufen suchte wege einschränkungen seien sie körperlich seelisch oder sozial bedingt institutionen gesundheitswesens zugänglicher machen hindernisse benennen an ihrer beseitigung mitzuwirken nach drei arbeit transparenz barrierefreier angebote sensibilisierung bewusstseins im rahmen aus fort weiterbildung gesundheitsberufe beendete ihre jahr 2016"; aName[18] = "Downloads"; aDescription[18] = ""; aURL[18] = "downloads.html"; aKeys[18] = "downloads das forum patientenvertretung in hamburg hat einige wenige materialien zur orientierung herausgegeben die hier im pdf-format heruntergeladen (downgeloadet) werden können dazu ist ein pdf-viewer erforderlich zum beispiel der adobe reader kostenfrei auf homepage firma erhältlich flyer des (a4 falten) pv-brief 2 (mai 2013 8 seiten a4) 1 2012 12"; aName[19] = "Impressum"; aDescription[19] = ""; aURL[19] = "impressum.html"; aKeys[19] = "impressum haftungshinweis trotz sorgfältiger inhaltlicher kontrolle übernehmen wir keine haftung für die inhalte externer links für den inhalt der verlinkten seiten sind ausschließlich deren betreiber verantwortlich bildrechte © fotolia.de im auftrag hamburger patientenorganisationen nach § 140f sgb v verbraucherzentrale hamburg e.v kirchenallee 22 20099 telefon (040) 24832-0 fax 24832-290 e-mail info@vzhh.de internet www.vzhh.de vorstand michael knobloch registergericht amtsgericht registernummer vr 5930 ust-idnr de 118719888 urheberrecht die gestattet übernahme von texten in datenbestände privaten zwecke eines nutzers gedacht und nutzung zu anderen zwecken ist ausdrücklich genehmigungspflichtig ansprechpartner hierfür pressestelle "; aName[20] = "Ethik-Gremien"; aDescription[20] = ""; aURL[20] = "ethikkommissionen.html"; aKeys[20] = "ethik-gremien ethikkommissionen und ethikkomittees ethik-kommission bei der ärztekammer präimplantationsdiagnostik (pid) ethik-komitees an krankenhäusern in die hamburg ärzte wissenschaftler hinsichtlich ethischer fachrechtlicher gesichtspunkte aller geplanten forschungsvorhaben am menschen berät ist derzeit jeweils ein bürgervertreter aus dem kreis des forums patientenvertretung als mitglied stellvertreter berufen eine zweite noch recht neue pid-kommission nord wurde auf grundlage eines abkommens zwischen sechs norddeutschen bundesländern errichtet sie soll anträge von paaren prüfen das genetische untersuchung außerhalb körpers erzeugten embryos vor implantation in gebärmutter einer frau nur erlaubt zur vermeidung schwerer erbkrankheiten tot oder fehlgeburten einigen hamburger freiwilliger basis eine patientenvertreterin patientenvertreter ethik-komitee asklepios klinik barmbek ethik stellt frage nach den werten normen gesellschaft der fortschritt medizin kann solche fragen im verlauf behandlung aufwerfen wenn entscheidungen medizinisch machbaren nutzen therapeutischen handelns getroffen werden müssen kommt es dabei zum konflikt das mit blick außen klärung beteiligten unterstützen es zählt zu wichtigen zielen wohl patienten fördern wünsche wertvorstellungen berücksichtigen dabei sind medizinischen alltag ethisch relevante ärztliche pflegerische treffen was unter relevanten verstehen gemeint konflikte beispiel über welche ziele therapie schweren erkrankung erreicht sollen geht häufig um sinn lebensverlängernder maßnahmen zweifel sich selbst nicht äußern können vertraulich anliegen anfragen macht vorschläge konfliktklärung bietet ethische fallbesprechungen greift veranstaltungen themen trifft regelmäßig arbeitet unabhängig weisungen gebunden als arbeitete kerstin hagemann 2007 bis 2016 seit elfie hölzel diesem gremium"; aName[21] = "PV in Bund und Ländern"; aDescription[21] = ""; aURL[21] = "links-zu-pv-in-bund-und-laendern.html"; aKeys[21] = "pv in bund und ländern links zu anderen patientenvertretungen land sicher ist diese liste nicht vollständig vielleicht auch ganz korrekt die zusammenarbeit der patientenvertreter noch so weit entwickelt dass wir hier perfekt sein könnten melden sie sich wenn etwas besser wissen bundesweiten organisationen gemeinsamer bundesausschuss (gba) hier finden informationen zur patientenbeteiligung auf bundesebene die namen herkunftsorganisationen sprecherinnen patientenvertretung den gba-unterausschüssen sowie über stabsstelle des gba deren mitarbeiterinnen in faq (den frequently asked questions) außerdem ansprechpartner patientenorganisationen von koordinierungsausschuss einzelnen beteiligungsberechtigten deutscher behindertenrat http://www.deutscher-behindertenrat.de/ bundesarbeitsgemeinschaft patientinnenstellen www.bagp.de deutsche arbeitsgemeinschaft selbsthilfegruppen e.v http://www.dag-shg.de/ verbraucherzentrale bundesverband http://www.vzbv.de/ nicht jedem bundesland uns eine veröffentlichungsfähige anschrift einer organisation bekannt dem jeweiligen koordiniert oder vertritt im zweifelsfall wenden an beim (siehe oben) baden-württemberg lag selbsthilfe bayern patientennetzwerk koordination gesundheitsladen münchen berlin landesvereinigung brandenburg landesarbeitsgemeinschaft bremen hamburg forum hessen mecklenburg-vorpommern niedersachsen selbsthilfe-büro nordrhein-westfalen nrw rheinland-pfalz kontakt informationsstelle für pfalz saarland selbsthilfe sachsen sachsen-anhalt schleswig-holstein thüringen weitere interessante leitlinienprogrammen ärztlichen zentrum qualität (äzq) mit verzeichnis dort beteiligter selbsthilfeorganisationen patientenakademie deutschland ergebnisse befragung patientenvertretern länder ihrem unterstützungsbedarf hinsichtlich schulung fortbildung patient informative seite deutschen"; aName[22] = "Mehr Gremien"; aDescription[22] = ""; aURL[22] = "weitere-gremien.html"; aKeys[22] = "mehr gremien weitere auf der ebene bundesländer sind pv noch in weiteren auf gesetzlicher vertraglicher oder freiwilliger basis beteiligt in hamburg krankenhausplanung finanzielle unterstützung von selbsthilfegruppen zertifizierung medizinprodukten medizinischer dienst krankenversicherung (mdk) leitlinien und forschung im rahmen liegt die federführung bei gesundheitsbehörde unmittelbar beteiligte außerdem krankenhausgesellschaften krankenkassen sowie pkv-verband patienten behinderten-organisationen zusammen mit vielen anderen nur lediglich anhörungsberechtigt rechtsgrundlagen dafür das bundesweit gültige krankenhausfinanzierungsgesetz (khg) hamburgische landeskrankenhausgesetz (hbmkhg) zurück zum seitenanfang vertreter an vergabe geldmitteln des hamburger selbsthilfe-topfs dieser topf wurde bereits den 80er jahren kiss damaligen ins leben gerufen um materiellen mittel für ihre ehrenamtliche arbeit zu verschaffen vergabeausschuss sitzen gleichen teilen gewählte abgesandte parteien hamburgischen bürgerschaft vertreten bei medcert gmbh einer gesellschaft zur verbrauchervertreter einem ausschuss sicherung unabhängigkeit nach internationalen norm en-iso 13485 aufgabe hat organisation überprüfen er trifft sich einmal im jahr lässt über alle aspekte berichten firmen deren produkte sie zertifiziert bedeutung noch ganz neu ist patientenbeteiligung beirat medizinischen dienstes unserem fall mdk nord länder schleswig-holstein zuständig § 279 abs 4a sgb v regelt dass dieser je hälfte aus vertretern wahrnehmung interessen selbsthilfe pflegebedürftigen behinderten menschen pflegenden angehörigen maßgeblichen organisationen landesebene verbände pflegeberufe bestehen soll dabei sollen zuständigen ministerien selbst auswahlkriterien entscheiden nicht regelungen §§ 140f g gebunden medizinische wissenschaftliche patientenvertreter entwicklung forschungsvorhaben so beispielsweise ein mitglied erweiterten vorstands universitären cancer center (ucch) am uke mehr sicher gibt es uns einfallen wir (noch) kennen irgendwo gremium bitten melden"; aName[23] = "Presse"; aDescription[23] = ""; aURL[23] = "presse.html"; aKeys[23] = "presse pressemitteilungen und stellungnahmen 18.3.2015 pm zur neuen internet-seite des forum patientenvertretung in hamburg 22.4.2013 gegen die abschaffung der ethikkommissionen durch eu 7.2.2012 stellungnahme zu egk telematik-infrastruktur aktualisiert 17.7.2008 den risiken elektronischen gesundheitskarte (egk) telematik-systems im hintergrund ausführliche dem telematik-system"; aName[24] = "Datenschutz"; aDescription[24] = ""; aURL[24] = "datenschutz.html"; aKeys[24] = "datenschutz als patientenvertreter setzen wir uns selbstverständlich auch für einen wirksamen schutz personenbezogener daten ein und gewährleisten beim umgang mit ihren hohes schutzniveau transparenz wir bitten sie diese datenschutzerklärung sorgfältig durchzulesen diese datenschutzhinweise betreffen den die über unsere internetseite von ihnen erlangen (näheres unter punkt 1) solche aufgrund einer schriftlichen kontaktaufnahme erhalten 2) verantwortliche stelle datenverarbeitung verbraucherzentrale hamburg e v kirchenallee 22 20099 patientenschutz@vzhh.de 1 internet schützen ihre website zur verfügung gestellten wie das im einzelnen umsetzen können bei einzelnen punkten lesen sicherheit ihrer persönlichen tracker unsere internetseiten aufrufen ohne zuvor angaben person zu machen bei ihrem besuch unserer speichert unser webhoster temporär automatisch vom internetprotokoll serverlogs vorgesehen werden es handelt sich dabei um folgende datum uhrzeit des zugriffs url der angefragten seite ip-adresse browsertyp/-version verwendetes betriebssystem besuchten benötigen informationen technisch webseite überhaupt ermöglichen auf bestmögliche weise präsentieren die kann in regel nur mithilfe zugangsprovider großem aufwand einem rechtsverfahren zugeordnet diesen schritt würden dann tätigen wenn durch eine rechtliche intervention dritter dazu gezwungen oder grund annahme hätten dass anfrage störung manipulation unseres servers diente sofern externe dienstleister (zum beispiel s.o.) an diesen prozessen beteiligt sind dem jeweils erforderlichen umfang weitergegeben verarbeiten ausschließlich eu weitergabe verarbeitung beruht auftragsdatenverarbeitungsverträgen gemäß art 28 dsgvo dienstleistern geschlossen haben rechtsgrundlage ist 6 abs lit f eu-datenschutz-grundverordnung (dsgvo) aus oben genannten gründen berechtigtes interesse nutzen sie nicht rückschlüsse ziehen cookies social plugins verwendet keine session-id-cookies arbeitsspeicher ihres computers gespeichert sozialen netzwerken wie facebook twitter google denn sogenannten beinhalten bereits code jeweiligen externen netzwerks diskussionsforum speichern kontaktformular namen (der frei gewählter nutzername sein kann) e-mail-adresse angegeben sowie inhalt beitrags im veröffentlicht ihr name wird vertraulich behandelt dritte benutzen gegebenenfalls direkt kontakt treten darüber hinaus dient angabe email-adresse da widerrechtliche inhalte belangt benutzer erstellt wurden wenn willigen hier beschriebene nutzung speicherung beruhen a 2 schriftlicher verwenden kein so mitteilung zusammenhang webserver stattdessen kontaktseite mailto-link klartext anklicken e-mail-software endgerät aufruft treten bzgl fragen jeglicher per e-mail erteilen zum zwecke freiwillige einwilligung e-mailadresse zuordnung anschließenden beantwortung derselben weiterer optional gemachten bearbeitung mögliche anschlussfragen lokal löschen personenbezogenen sobald erhebung bzw erfüllung aufgaben mehr notwendig 3 automatisierte entscheidungsfindung findet statt 4 rechte als betroffene nach datenschutz-grundverordnung stehen viele unterschiedlichen übersichtlich aufgelistet jede hat recht auskunft verarbeiteten verlangen insbesondere verarbeitungszwecke kategorie kategorien empfängern gegenüber denen offengelegt geplante speicherdauer bestehen eines rechts berichtigung löschung einschränkung widerspruch beschwerderechts herkunft sofern erhoben (art 15 dsgvo) unverzüglich unrichtiger vervollständigung gespeicherten 16 soweit ausübung freie meinungsäußerung information rechtlichen verpflichtung öffentlichen interesses geltendmachung verteidigung rechtsansprüchen erforderlich 17 richtigkeit bestritten unrechtmäßig aber deren ablehnen jedoch 21 gegen eingelegt 18 übermittlung ihrer bereitgestellt strukturierten gängigen ggf maschinenlesbaren format anderen verantwortlichen 20 widerruf einmal erteilte jederzeit widerrufen dies folge dieser beruhte zukunft fortführen dürfen 7 beschwerde aufsichtsbehörde beschweren in hierfür üblichen aufenthaltsortes arbeitsplatzes vereinssitzes e.v wenden 77 widerspruchsrecht grundlage berechtigten interessen s verarbeitet einzulegen dafür gründe vorliegen besonderen situation ergeben möchten widerrufs gebrauch genügt info@patienten-hamburg.de 5 änderung datenschutzbestimmungen behalten vor anzupassen damit stets aktuellen anforderungen entspricht änderungen leistungen umzusetzen z.b einführung neuer services für erneuten gilt neue"; aName[25] = ""; aDescription[25] = ""; aURL[25] = ""; aKeys[25] = ""; aName[26] = "Diskussion"; aDescription[26] = ""; aURL[26] = "gaestebuch.php"; aKeys[26] = "diskussion hier können sie ihre meinung anregung stellungnahme zur patientenbeteiligung in hamburg und anderswo loswerden bitte keine diffamierenden texte wir prüfen das vor veröffentlichung name sowie die gegebenenfalls angegebene website wird veröffentlicht e-mail-adresse nicht speichern im kontaktformular diskussionsforum ihren namen (der ein von ihnen frei gewählter nutzername sein kann) wenn eine angegeben haben den inhalt ihres beitrags im werden ihr vertraulich behandelt an dritte weitergegeben benutzen sie ausschließlich um direkt mit kontakt zu treten darüber hinaus dient angabe ihrer email-adresse unserer sicherheit da wir für widerrechtliche inhalte auf webseite belangt auch diese durch benutzer erstellt wurden wenn unser nutzen willigen hier beschriebene nutzung daten speicherung verarbeitung beruhen art 6 abs 1 lit a dsgvo"; var kw = c; if (kw != "") { kw = kw.toLowerCase(); document.write( '

References: § 140
 § 140
 § 1
 § 140
 § 137
 § 140
 § 116
 § 23
 § 140
 § 140
 § 279