Source: http://www.szallendorf.de/verein/mitgliedschaft
Timestamp: 2017-11-24 23:53:32+00:00

Document:
Spielmannszug: Mitgliedschaft
Beitrittserklärungen kann man bei den Vorstandsmitgliedern oder vor bzw. nach den Proben im Vereinsheim bekommen.
Der Mitgliedsbeitrag beträgt derzeit bei minderjährigen 12 Euro und bei volljährigen Mitgliedern 17 Euro. Die Beiträge werden von uns über Einzugsermächtigungen jährlich vom angegebenen Konto abgebucht.
Solltest Du nun Lust bekommen haben bei uns mitzumachen, findest du hier unsere Beitrittserklaerung
Die abgebildete Satzung entspricht der 3. Änderung vom 11. März 2011 und ist damit der aktuelle Stand.
Satzung des Spielmannszuges der Freiwilligen Feuerwehren Allendorf (Lumda) e.V.
»Spielmannszug der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Allendorf (Lumda)«.
Er soll in das Vereinsregister eingetragen werden. Nach der Eintragung führt er den Namenszusatz „e.V.“. Er ist identisch mit dem bisherigen, nicht eingetragenen
Der Verein hat seinen Sitz in Allendorf (Lumda).
Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts »Steuerbegünstigte Zwecke der Abgabenordnung 1977«.
Zweck des Vereins ist nach dem Grundsatz der Freiwilligkeit und unter Ausschluß parteipolitischer, konfessioneller, rassischer und militaristischer Gesichtspunkte die Pflege, Erhaltung und Förderung der Spielmannsmusik, Blasmusik und Volksmusik.
Schulung und Fortbildung der aktiven Mitglieder auf musikalischem Gebiet
Förderung begabter aktiver Mitglieder durch Entsendung zu Verbandslehrgängen
Heranführen Interessierter an die Spielmannsmusik, Blasmusik und Volksmusik
Ausbildung, insbesondere von Kindern und Jugendlichen, auf dem Gebiet der Spielmannsmusik, der Blasmusik und der Volksmusik durch Abhaltung vereinsinterner Notenlehrgänge und Instrumentalkurse, mit dem Ziel der Erlernung und Beherrschung eines Musikinstrumentes.
Teilnahme an Meisterschaften, Wertungs- und Kritikspielen zur Förderung des Leistungsstandes
Beteiligung am kulturellen Leben in der Stadt Allendorf (Lumda). Herstellung und Pflege freundschaftlicher Beziehungen zu den örtlichen Vereinen und zu gleichartigen Vereinen auf nationaler und internationaler Ebene
Pflege der Geselligkeit und Kameradschaft, nicht zuletzt auch zu ehemaligen aktiven Mitgliedern.
Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zwecke des Vereins fremd sind oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütung begünstigt werden.
§ 3 – Mitgliedschaft in Vereinen und Verbänden
Der Verein ist Mitglied im Verein Freiwillige Feuerwehr der Stadt Allendorf (Lumda). Er ist Bestandteil der Musikabteilung. Voraussetzung für die aktive Mitgliedschaft ist die gleichzeitige Mitgliedschaft in der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Allendorf (Lumda) als öffentliche Einrichtung der Stadt Allendorf (Lumda) und im Verein Freiwillige Feuerwehr der Stadt Allendorf (Lumda), und zwar als aktive Mitglieder gemäß § 3 der Vereinssatzung des Vereins Freiwillige Feuerwehr.
Der Vorstand wird ermächtigt, den Beitritt des Vereins zu einem Vereinsverband zu beschließen. Wenn auch die Mitglieder des Vereins selbst Mitglieder des Vereinsverbandes werden sollen oder wenn die Mitglieder des Vereins der Satzung des Vereinsverbandes unterworfen sein sollen, ist die Beschlußfassung der Mitgliederversammlung vorbehalten.
Mitglieder des Nachwuchses
Aktive Mitglieder sind Mitglieder nach Abschluß der musikalischen Ausbildung und Einkleidung. Mitglieder, die länger als ein Jahr von der aktiven Tätigkeit beurlaubt werden, gelten nach Ablauf dieser Frist als fördernde Mitglieder. Die aktiven Mitglieder haben regelmäßig an den Übungsstunden des Vereins teilzunehmen.
Mitglieder des Nachwuchses sind die in der musikalischen Ausbildung befindlichen Mitglieder.
Fördernde Mitglieder sind Mitglieder, die sich nicht voll an der Vereinsarbeit beteiligen, die Vereinstätigkeit aber vor allem durch Zahlung des Mitgliedsbeitrages unterstützen.
Ehrenmitglieder sind Personen, die hierzu wegen besonderer Verdienste um den Verein ernannt werden. Sie müssen zuvor nicht Vereinsmitglieder gewesen sein.
Sämtliche Mitglieder sind in der Mitgliederversammlung stimmberechtigt.
Mitglied des Vereins kann jede natürliche Person werden, förderndes Mitglied kann auch eine juristische Person oder eine sonstige Personengesellschaft sein.
Der Aufnahmeantrag, der Name, Beruf, Alter und Wohnanschrift enthalten muß, ist an den Vorstand zu richten. Minderjährige oder sonstige beschränkt geschäftsfähige Personen bedürfen der schriftlichen Zustimmung ihres gesetzlichen Vertreters, sie hat den Vermerk zu enthalten, daß der Antragsteller sämtliche Mitgliederrechte und Pflichten persönlich ausüben bzw. erfüllen kann.
Der Vorstand entscheidet über die Aufnahme. Das Ergebnis ist dem Bewerber mitzuteilen, ohne daß etwaige Ablehnungsgründe bekanntgegeben werden müssen. Gegen eine ablehnende Entscheidung kann der Bewerber die nächste Mitgliederversammlung anrufen. Der Antrag ist innerhalb eines Monats nach Bekanntgabe der Ablehnung beim Vorstand einzureichen.
Die Ernennung zum Ehrenmitglied erfolgt auf Vorschlag des Vorstandes durch die Mitgliederversammlung mit einer 2/3 Stimmenmehrheit. Die Ernennung kann auf dieselbe Weise wieder rückgängig gemacht werden.
Ausschluß aus dem Verein.
Der freiwillige Austritt erfolgt durch Erklärung gegenüber einem der beiden Vorsitzenden.
Ein Mitglied kann, wenn es gegen die Vereinsinteressen gröblich verstoßen hat, durch Beschluß des Vorstandes aus dem Verein ausgeschlossen werden. Ein Ausschließungsgrund ist insbesondere das wiederholte und häufige Versäumen von Übungsstunden und Auftritten. Vor der Beschlußfassung ist dem Mitglied unter Setzung einer angemessenen Frist Gelegenheit zu geben, sich persönlich vor dem Vorstand oder schriftlich zu rechtfertigen. Der Beschluß über den Ausschluß ist dem Mitglied bekanntzugeben, wobei ihm die Gründe mitzuteilen sind. Gegen den Ausschluß kann das Mitglied die nächste Mitgliederversammlung anrufen, der Antrag ist innerhalb eines Monats nach Bekanntgabe des Ausschlusses beim Vorstand einzureichen.
Ein Vorstandsmitglied kann durch Beschluß der Mitgliederversammlung aus dem Verein ausgeschlossen werden.
Von den Mitgliedern werden Beiträge erhoben. Die Höhe des Jahresbeitrages und dessen Fälligkeit werden von der Mitgliederversammlung bestimmt. Er soll nach Möglichkeit durch Abbuchung vom Konto der Mitglieder eingezogen werden.
Der Beitrag für fördernde Mitglieder ist gleich dem der aktiven Mitglieder.
§ 8 – Der geschäftsführende Vorstand
Der geschäftsführende Vorstand besteht aus volljährigen Vereinsmitgliedern, von denen mindestens die Hälfte, darunter die beiden Stabführer, aktive Mitglieder sein müssen, und zwar aus:
den beiden Stabführern
den beiden Rechnern
den beiden Schriftführern.
Der Verein wird gerichtlich und außergerichtlich durch zwei Mitglieder des geschäftsführenden Vorstandes, darunter einer der beiden Vorsitzenden, vertreten.
Eine Person kann auch ein zweites Vorstandsamt übernehmen.
§ 9 – Der Gesamtvorstand
mindestens einem Beisitzer.
Mitglieder des Gesamtvorstandes, die nicht auch dem geschäftsführenden Vorstand angehören, müssen nicht volljährig sein.
§ 10 – Zuständigkeit des Vorstandes
Für die Wahrnehmung aller Vorstandsaufgaben ist grundsätzlich der Gesamtvorstand zuständig. Angelegenheiten von geringer Bedeutung oder besonderer Eilbedürftigkeit kann der geschäftsführende Vorstand behandeln oder beschließen. Der Gesamtvorstand ist hierüber zu informieren.
Der Gesamtvorstand erstellt eine Liste zur Aufgabenverteilung. Für die ordnungsgemäße Erledigung der einzelnen Aufgaben, die das jeweilige Vorstandsamt betreffen, sind die Vorstandsmitglieder selbst verantwortlich. Hiermit soll erreicht werden, dass die anfallenden Aufgaben auf mehrere Bereiche verteilt werden.
Der Vorstand ist für alle Vereinsangelegenheiten zuständig, soweit sie nicht durch die Satzung der Mitgliederversammlung zugewiesen sind. Er hat vor allem folgende Aufgaben:
Erledigung, Pflege und Ergänzung der aufgestellten Liste zur Aufgabenverteilung
Einberufen der Mitgliederversammlung sowie der gemeinsamen Versammlungen der aktiven Mitglieder und der Mitglieder des Nachwuchses zur Wahl der beiden Stabführer und des Jugendwartes
Beschlußfassung über Auftrittstermine, wobei auf das Interesse der aktiven Mitglieder Rücksicht zu nehmen ist, und der Erstellung eines jährlichen Spielplanes
§ 11 – Besonderer Aufgabenkreis einzelner Vorstandsmitglieder
Einer der beiden Vorsitzenden führt den Vorsitz in der Mitgliederversammlung und im Vorstand. Bei Gefahr im Verzug sind die beiden Vorsitzenden auch einzeln berechtigt, in Angelegenheiten, die in den Wirkungskreis der Mitgliederversammlung oder des Gesamtvorstandes fallen, unter eigener Verantwortung selbständig Anordnungen zu treffen und Rechtsgeschäfte abzuschließen, diese bedürfen jedoch der nachträglichen Genehmigung des zuständigen Vereinsorganes.
Die beiden Vorsitzenden sind zuständig für die Weiterleitung von Aufgaben und Beschlüssen der Mitgliederversammlungen an die zuständigen Stellen im Gesamtvorstand. Weiterhin sind die beiden Vorsitzenden verantwortlich für die für sie zutreffenden Aufgaben anhand der vom Gesamtvorstand aufgestellten Liste zur Aufgabenverteilung gemäß §10 Absatz 2.
Die beiden Stabführer sind zuständig für die musikalischen Angelegenheiten des Vereins. Weiterhin sind die beiden Stabführer verantwortlich für die für sie zutreffenden Aufgaben anhand der vom Gesamtvorstand aufgestellten Liste zur Aufgabenverteilung gemäß §10 Absatz 2.
Die beiden Rechner sind für die ordnungsgemäße Finanzwirtschaft des Vereins sowie die damit zusammenhängende Buchführung verantwortlich. Weiterhin sind die beiden Rechner verantwortlich für die für sie zutreffenden Aufgaben anhand der vom Gesamtvorstand aufgestellten Liste zur Aufgabenverteilung gemäß §10 Absatz 2.
Die beiden Schriftführer sind zuständig für die gesamte Korrespondenz des Vereins. Ihnen obliegt ferner die Führung der Protokolle in den Mitgliederversammlungen und Vorstandssitzungen. Weiterhin sind die beiden Schriftführer verantwortlich für die für sie zutreffenden Aufgaben anhand der vom Gesamtvorstand aufgestellten Liste zur Aufgabenverteilung gemäß §10 Absatz 2.
Der Jugendwart ist zuständig für die Interessenwahrung der Kinder und Jugendlichen. Weiterhin ist der Jugendwart verantwortlich für die für ihn zutreffenden Aufgaben anhand der vom Gesamtvorstand aufgestellten Liste zur Aufgabenverteilung gemäß §10 Absatz 2.
Die Beisitzer sind verantwortlich für die für sie zutreffenden Aufgaben anhand der vom Gesamtvorstand aufgestellten Liste zur Aufgabenverteilung gemäß §10 Absatz 2.
§ 12 – Amtsdauer des Vorstandes
Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung auf die Dauer von zwei Jahren gewählt. Ausgenommen von der Wahl sind die beiden Stabführer und der Jugendwart. Diese werden in einer gemeinsamen Versammlung der aktiven Mitglieder und Mitglieder des Nachwuchses gewählt. Die Amtsdauer beträgt ebenfalls zwei Jahre. Für die Einberufung und Abhaltung dieser Versammlung gelten die allgemeinen Bestimmungen zur Mitgliederversammlung.
Außer durch Tod und Ablauf der Amtsdauer erlischt das Amt eines Vorstandsmitgliedes mit dem Ausschluß aus dem Verein, durch Amtsenthebung und durch jederzeit zulässigen, nicht fristgebundenen Rücktritt. Die Rücktrittserklärung ist an einen der beiden Vorsitzenden zu richten. Scheidet ein Vorstandsmitglied vorzeitig aus, übernimmt das zweite für dieses Amt gewählte Vorstandmitglied alle Aufgaben dieses Amtes. Bei der nächsten Mitgliederversammlung hat eine Ergänzungswahl für die restliche Amtszeit stattzufinden. Die Mitgliederversammlung kann jederzeit den Vorstand oder einzelne Mitglieder des Amtes entheben.
§ 13 – Beschlußfassung des Vorstandes
Der Vorstand faßt seine Beschlüsse im Allgemeinen in Vorstandssitzungen, die von einem der beiden Vorsitzenden, mündlich, fernmündlich oder in Textform unter Einhaltung einer Frist von einem Tag einberufen werden. Einer Mitteilung der Tagesordnung bedarf es nicht. Auf Verlangen von mindestens vier Vorstandsmitgliedern ist eine Vorstandssitzung einzuberufen.
Der Vorstand ist beschlußfähig, wenn mindestens die Hälfte seiner Mitglieder, darunter mindestens die Hälfte der Mitglieder des geschäftsführenden Vorstandes anwesend sind. Beschlüsse, die auf Vorstandssitzungen gefaßt wurden, die so kurzfristig einberufen werden mußten, daß eine Einladung sämtlicher Vorstandsmitglieder nicht mehr möglich war, sind nur wirksam, wenn die nicht Eingeladenen nachträglich zustimmen. Der Vorstand entscheidet mit einfacher Stimmenmehrheit.
Die Vorstandssitzung wird in erster Linie von einem der beiden Vorsitzenden geleitet. In Ausnahmefällen kann sie aber auch von jedem anderen Vorstandsmitglied geleitet werden. Über die Vorstandssitzung ist ein Protokoll zu führen, das insbesondere Zeit und Ort der Sitzung, Namen der Teilnehmer, die gefaßten Beschlüsse und das Abstimmungsergebnis enthalten soll.
§ 14 – Die Mitgliederversammlung
Die ordentliche Mitgliederversammlung wird im 1. Quartal eines jeden Jahres durchgeführt. Sie wird vom Vorstand unter Einhaltung einer Frist von einer Woche öffentlich im Mitteilungsblatt oder in Textform unter Angabe der Tagesordnung einberufen. Die vorläufige Tagesordnung setzt der Vorstand fest, die Mitgliederversammlung beschließt darüber endgültig.
Vor jeder Mitgliederversammlung ist von den anwesenden Mitgliedern ein Versammlungsleiter und ein Protokollführer zu wählen, und zwar:
Als Versammlungsleiter: Einer der beiden Vorsitzenden
Als Protokollführer: Einer der beiden Schriftführer.
3. Die Mitgliederversammlung ist für folgende Angelegenheiten ausschließlich zuständig:
Entgegennahme und Genehmigung des Jahresberichts und des Kassenberichts,
Wahl und Abberufung der Mitglieder des Gesamtvorstandes sowie der Kassenprüfer,
Beschlußfassung über Änderung der Satzung, nur mit 2/3 Mehrheit,
Beschlußfassung über den Austritt aus dem Verein Freiwillige Feuerwehr der Stadt Allendorf (Lumda)
Bei Austritt aus dem Verein Freiwillige Feuerwehr der Stadt Allendorf (Lumda) müssen 3/4 der aktiven Mitglieder des Spielmannszuges zustimmen
§ 15 – Beschlußfassung der Mitgliederversammlung
Die Abstimmungen werden offen durch Handzeichen durchgeführt, bei mehreren Wahlvorschlägen für ein Amt ist geheim zu wählen.
Die Mitgliederversammlung ist beschlußfähig, wenn die Ladung gemäß § 14 Absatz 1 erfolgt ist.
Über die Beschlüsse der Mitgliederversammlung ist ein Protokoll aufzunehmen, das vom Protokollführer und dem Versammlungsleiter zu unterschreiben ist und Ort und Zeit der Versammlung, Zahl der anwesenden Mitglieder, die Tagesordnung, die einzelnen Abstimmungsergebnisse und die Art der Abstimmung enthalten soll.
§ 16 – Anträge zur Tagesordnung
Anträge zur Tagesordnung der Mitglieder, weitere Angelegenheiten auf die Tagesordnung zu setzen, sind auch noch während der Mitgliederversammlung zulässig. Die Mitgliederversammlung entscheidet über die Aufnahme der Anträge in die Tagesordnung, der Versammlungsleiter entscheidet über die Einordnung in die Tagesordnung.
Der Vorstand kann jederzeit eine außerordentliche Mitgliederversammlung einberufen. Eine solche muß einberufen werden, wenn das Interesse des Vereins es erfordert oder wenn die Einberufung von einem Drittel der aktiven Mitglieder schriftlich unter Angabe des Zwecks und der Gründe vom Vorstand verlangt wird.
§ 18 – Kassenführung und Kassenprüfung
Die beiden Rechner sind für die ordnungsgemäße Erledigung der Kassengeschäfte verantwortlich und haben über alle Einnahmen und Ausgaben Buch zu führen. Der Vorstand ist jederzeit berechtigt, eine Überprüfung durchzuführen.
Am Ende eines jeden Geschäftsjahres haben die beiden Rechner den Jahresabschluß anzufertigen und ihn mit Belegen den Kassenprüfern vorzulegen.
Zur Sicherung der geordneten Kassenführung sind von der Mitgliederversammlung zwei Kassenprüfer und ein Stellvertreter zu wählen; einer von ihnen kann in der nächsten Mitgliederversammlung wieder gewählt werden.
Die Kassenprüfer müssen nach Ablauf eines jeden Geschäftsjahres die Kasse, die Kassenbücher sowie sämtliche Einnahme- und Ausgabebelege auf sachliche und rechnerische Richtigkeit und Ordnungsmäßigkeit überprüfen. Über das Ergebnis der Prüfung ist der Mitgliederversammlung zu berichten. Hat die Prüfung keinen Anlaß zur Beanstandung gegeben, so haben die Kassenprüfer Antrag auf Entlastung des Vorstandes zu stellen, über den die Mitgliederversammlung abstimmt. Unterlassen die Kassenprüfer einen entsprechenden Antrag, ist jedes Vorstandsmitglied berechtigt, Antrag auf Entlastung des Vorstandes zu stellen.
§ 19 – Pachtvertrag
Der Spielmannszug der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Allendorf (Lumda) e.V. tritt in die Rechte und Pflichten aus dem Pachtvertrag bezüglich der Grundstücksfläche in der Gemarkung Allendorf (Lumda) gelegenen Flur 1 Flurstück 161/1 mit 657 m2 mit der Stadt Allendorf (Lumda) ein.
Die Auflösung des Vereins kann nur in einer Mitgliederversammlung mit Stimmenmehrheit beschlossen werden, wobei außerdem eine 3/4-Stimmenmehrheit der aktiven Mitglieder erforderlich ist.
Falls die Mitgliederversammlung nicht anders beschließt, sind die beiden Vorsitzenden gemeinsam vertretungsberechtigte Liquidatoren.
Bei Auflösung des Vereins oder bei Wegfall seines bisherigen Zweckes fällt das noch vorhandene Vereinsvermögen an den Verein Freiwillige Feuerwehr der Stadt Allendorf (Lumda), der es unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige Zwecke zu verwenden hat.
Jährlich sind zwei gemeinsame Vorstandssitzungen mit dem Vorstand des Vereins Freiwillige Feuerwehr der Stadt Allendorf (Lumda) durchzuführen.
Falls nötig mehrere gemeinsame Vorstandssitzungen.
Ursprüngliche Beschlußfassung der Satzung: 11. März 1988
1. Änderung der Vereinssatzung: 27. Januar 1995
2. Änderung der Vereinssatzung: 03. Februar 2007
3. Änderung der Vereinssatzung: 11. März 2011
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References: § 3
 § 3

§ 8

§ 9

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§ 11
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§ 12

§ 13

§ 14

§ 15
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§ 16

§ 18

§ 19