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Timestamp: 2013-06-18 05:38:09+00:00

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Abschluss einer Rahmenvereinbarung für Consultingleistungen ... 73603 | competitionline - Concours et Architecture	DeutschEnglishEspañol	Bitte geben Sie die gewünschte ID in diesem Format ein: „1-54321“. Sie finden die IDs im Magazin sowie auf den jeweiligen Wettbewerbs-, Projekt- und Büroseiten.
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DE-60325 Frankfurt am Main	01/2012	Résultat
(ID 73603)
Abschluss einer Rahmenvereinbarung für Consultingleistungen eines technischen Sachverständigen zur Qualitätssicherung für das Energieberaterteam der Privatkundenbank der KfW zur Unterstützung von Förderprogrammen für Energieeffizientes Bauen und Sanieren für Wohngebäude
Ingenieurbüro Dipl.-Ing. Rainer Feldmann, Darmstadt (DE)
Physiciens du bâtiment, Planificateurs énergétiques, Concepteurs d'équipements techniques de bâtiment	Nombre de participants souhaité : 3Participants effectifs : 3	Type de bâtiment
DE-60325 Frankfurt am Main	Maître d'ouvrage
Die KfW benötigt Unterstützung durch einen technischen Sachverständigen auf dem Gebiet der Qualitätssicherung für Gebäudeenergieeffizienz über einen Zeitraum von voraussichtlich 4 Jahren. Ziel der Ausschreibung ist mit einem leistungsfähigen Vertragspartner eine Rahmenvereinbarung abzuschließen. Diese gilt für den Zeitraum von 2 Jahren und verlängert sich maximal zweimal um jeweils ein Jahr stillschweigend, sofern diese nicht spätestens 3 Monate vor Ablauf der jeweiligen Vertragslaufzeit vom Auftraggeber schriftlich gekündigt wird.
Die wesentlichen Aufgaben des technischen Sachverständigen sind die Weiterentwicklung des Qualitätssicherungskonzept im Programm CO2-Gebäudesanierung, Energetisches Bauen und Sanieren. Hierzu gehören insbesondere: 1. Konzeption und Durchführung der Vor-Ort-Kontrollen: — Konzeptentwicklung, — Auswahl von Objekten, — Prüfung der Unterlagen insbesondere der energetischen Nachweise, — Durchführung der Vor-Ort Termine, — Ergebnisberichte, — Gesamtauswertung, — Dokumentation, — Entwicklung einer beispielhaften Hausakte, — Konzept für die Fortführung der Vor-Ort-Kontrollen auf einem flächendeckenden Ansatz.
2. Pflege und Weiterentwicklung des Prüftools: — Anpassung an aktuelle Entwicklungen, — IT-konforme Dokumentation, — Einweisung der Sachbearbeiter.
3. Schulung von Mitarbeitern und Geschäftspartnern bzgl. des Auftragsgegenstands, z.B. im Rahmen der KfW Akademie: Die Aufgabe im Rahmen der Qualitätssicherung bedingt, dass der externe Berater auch im beschränkten Umfang energetische Nachweise zu Kredit- und Zuschussanträgen auf Übereinstimmung mit den Förderkriterien und Regeln der Technik prüft und telefonische und schriftliche Anfragen von intern und extern zu technischen Fragen im Rahmen der Förderprogramme beantwortet.
Das Volumen der von den Sachverständigen zu übernehmenden Aufgaben und Tätigkeiten variiert, insbesondere in Abhängigkeit der Antragseingangszahlen. Insofern kann nur ein Zeitkorridor für die von der KfW beauftragten Aufgaben und Tätigkeiten angegeben werden. Der monatliche Zeitkorridor für die Aufgaben und Tätigkeiten beträgt erfahrungsgemäß 80-100 h pro Monat.
Leistungsort ist Berlin oder Frankfurt; dieser ist vom Bieter im Angebot entsprechend anzugeben.
BEKANNTMACHUNGDienstleistungsauftragABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBERI.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N)KfWPalmengartenstr. 5-9Kontakt: Vergabestellez. H. Iris Wallmann60325 FrankfurtDEUTSCHLANDTel. +49 6974312996E-Mail: vergabestelle@kfw.deFax +49 6974313106Internet-Adresse(n) Hauptadresse des Auftraggebers http://www.kfw.deWeitere Auskünfte erteilen: die oben genannten KontaktstellenVerdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlichUnterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamischesBeschaffungssystem) sind erhältlich bei: den oben genannten KontaktstellenAngebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genanntenKontaktstellenI.2) ART DES ÖFFENTLICHEN AUFTRAGGEBERS UND HAUPTTÄTIGKEIT(EN)Einrichtung des öffentlichen RechtsWirtschaft und FinanzenDer öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicherAuftraggeber NeinABSCHNITT II: AUFTRAGSGEGENSTANDII.1) BESCHREIBUNGII.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den AuftraggeberAbschluss einer Rahmenvereinbarung für Consultingleistungen einestechnischen Sachverständigen zur Qualitätssicherung für dasEnergieberaterteam der Privatkundenbank der KfW zur Unterstützung vonFörderprogrammen für Energieeffizientes Bauen und Sanieren fürWohngebäude.II.1.2) Art des Auftrags sowie Ort der Ausführung, Lieferung bzw.DienstleistungDienstleistungsauftragDienstleistungskategorie: Nr. 12Hauptort der Dienstleistung Frankfurt am Main oder Berlin.NUTS-Code DE712II.1.3) Gegenstand der BekanntmachungAbschluss einer RahmenvereinbarungII.1.4) Angaben zur RahmenvereinbarungRahmenvereinbarung mit einem einzigen WirtschaftsteilnehmerLaufzeit der Rahmenvereinbarung: Frist in Monaten 24II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder BeschaffungsvorhabensDie KfW benötigt Unterstützung durch einen technischen Sachverständigenauf dem Gebiet der Qualitätssicherung für Gebäudeenergieeffizienz übereinen Zeitraum von voraussichtlich 4 Jahren. Ziel der Ausschreibung istmit einem leistungsfähigen Vertragspartner eine Rahmenvereinbarungabzuschließen. Diese gilt für den Zeitraum von 2 Jahren und verlängertsich maximal zweimal um jeweils ein Jahr stillschweigend, sofern diesenicht spätestens 3 Monate vor Ablauf der jeweiligen Vertragslaufzeit vomAuftraggeber schriftlich gekündigt wird.Auf Basis der Rahmenvereinbarung erfolgen Einzelabrufe der benötigtenUnterstützungsleistungen. Der Bedarf an externen Sachverständigen entstehtnur, soweit dieser nicht durch KfW-eigene Mitarbeiter abgedeckt werdenkann. Das Auftragsvolumen schwankt in Abhängigkeit des Eingangs vonKredit-/Zuschussanträgen, der Nachfrage nach Prüfungen durch dieKreditabteilung sowie der Verfügbarkeit eigener KfW-Mitarbeiter für dieBearbeitung.Die wesentlichen Aufgaben des technischen Sachverständigen sind dieWeiterentwicklung des Qualitätssicherungskonzept im ProgrammCO2-Gebäudesanierung, Energetisches Bauen und Sanieren. Hierzu gehöreninsbesondere:1. Konzeption und Durchführung der Vor-Ort-Kontrollen:— Konzeptentwicklung,— Auswahl von Objekten,— Prüfung der Unterlagen insbesondere der energetischen Nachweise,— Durchführung der Vor-Ort Termine,— Ergebnisberichte,— Gesamtauswertung,— Dokumentation,— Entwicklung einer beispielhaften Hausakte,— Konzept für die Fortführung der Vor-Ort-Kontrollen auf einemflächendeckenden Ansatz.2. Pflege und Weiterentwicklung des Prüftools:— Anpassung an aktuelle Entwicklungen,— IT-konforme Dokumentation,— Einweisung der Sachbearbeiter.3. Schulung von Mitarbeitern und Geschäftspartnern bzgl. desAuftragsgegenstands, z.B. im Rahmen der KfW Akademie:Die Aufgabe im Rahmen der Qualitätssicherung bedingt, dass der externeBerater auch im beschränkten Umfang energetische Nachweise zu Kredit- undZuschussanträgen auf Übereinstimmung mit den Förderkriterien und Regelnder Technik prüft und telefonische und schriftliche Anfragen von internund extern zu technischen Fragen im Rahmen der Förderprogrammebeantwortet.Das Volumen der von den Sachverständigen zu übernehmenden Aufgaben undTätigkeiten variiert, insbesondere in Abhängigkeit derAntragseingangszahlen. Insofern kann nur ein Zeitkorridor für die von derKfW beauftragten Aufgaben und Tätigkeiten angegeben werden. Der monatlicheZeitkorridor für die Aufgaben und Tätigkeiten beträgt erfahrungsgemäß80-100 h pro Monat.Leistungsort ist Berlin oder Frankfurt; dieser ist vom Bieter im Angebotentsprechend anzugeben.II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)71000000, 71300000, 71200000II.1.7) Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA):JaII.1.8) Aufteilung in LoseNeinII.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig:NeinII.2) MENGE ODER UMFANG DES AUFTRAGSII.2.2) OptionenJaBeschreibung der Optionen: Die KfW benötigt Unterstützung durch einentechnischen Sachverständigen auf dem Gebiet der Qualitätssicherung fürGebäudeenergieeffizienz über einen Zeitraum von voraussichtlich 4 Jahren.Ziel der Ausschreibung ist mit einem leistungsfähigen Vertragspartner eineRahmenvereinbarung abzuschließen. Diese Rahmenvereinbarung gilt für denZeitraum von 2 Jahren und verlängert sich maximal zweimal um jeweils einJahr stillschweigend, sofern diese nicht spätestens drei Monate vor Ablaufder jeweiligen Vertragslaufzeit vom Auftraggeber schriftlich gekündigtwird.Zahl der möglichen Verlängerungen 2II.3) VERTRAGSLAUFZEIT BZW. BEGINN UND ENDE DER AUFTRAGSAUSFÜHRUNGDauer in Monaten 24 (ab Auftragsvergabe)ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHEINFORMATIONENIII.1) BEDINGUNGEN FÜR DEN AUFTRAGIII.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergebenwirdBietergemeinschaften sind zugelassen. Sie sind vor Angebotsabgabe nichtverpflichtet, eine bestimmte Rechtsform anzunehmen (vgl. § 6 EG Abs. 2VOL/A). Die Bietergemeinschaft hat mit ihrem Angebot eine von allenMitgliedern mit Unterschrift im Original zu unterzeichnende Erklärungabzugeben,— in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärtist,— in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der für die Durchführung desVertrages bevollmächtigte.Vertreter bezeichnet ist,— dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder in allen Phasen desVergabeverfahrens und auch im Fall der Zuschlagserteilung gegenüber demAuftraggeber rechtsverbindlich vertritt und,— dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen an die AuftragsausführungNeinIII.2) TEILNAHMEBEDINGUNGENIII.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagenhinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder HandelsregisterAngaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung derAuflagen zu überprüfen: 1.) Der Bieter hat auf gesonderte Anforderung derKfW einen aktuellen Auszug (ggf. in Kopie) aus dem Berufs- oderHandelsregister oder einem vergleichbaren Register seines Heimatlandesvorzulegen, sofern er eintragungspflichtig ist,2.) Der Bieter erklärt mit Angebotsabgabe in Form vorgegebenerEigenerklärungen, dass: er alle gewerbe- und standesrechtlichenVoraussetzungen, die gemäß den Rechtsvorschriften des Staates, in dem eransässig ist, erfüllt, soweit diese für die Erbringung der angebotenenLeistung erforderlich sind; über sein Vermögen weder dasInsolvenzverfahren noch ein vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnetoder die Eröffnung beantragt oder dieser Antrag mangels Masse abgelehntworden ist; er sich nicht in Liquidation befindet; er seiner Verpflichtungzur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichenSozialversicherung nach den Rechtsvorschriften des Mitgliedsstaates desAuftragnehmers ordnungsgemäß erfüllt hat; ihm keine Kenntnis über einenAusschlussgrund der Unzuverlässigkeit nach § 6 EG Abs. 4 VOL/A vorliegt;er Amtsträgern oder für den öffentlichen Dienst besonders Verpflichtetenkeine Vorteile angeboten, versprochen oder gewährt hat; er bei Abgabedieses Angebotes keine Verstöße gegen das Gesetz gegenWettbewerbsbeschränkungen (GWB) begangen hat, insbesondere keinewettbewerbsbeschränkenden Absprachen, insbesondere keine Absprachen überPreise oder die Herausstellung eines Unternehmens oder einerArbeitsgemeinschaft als niedrigster Bieter getroffen hat; er imAuftragsfall die geforderteBetriebshaftpflicht-/Vermögensschadensversicherung für die gesamteVertragslaufzeit abschließt und der auf gesonderte Anforderung der KfW vonihm vorgelegte Auszug (ggf. in Kopie) aus dem Berufs- oder Handelsregisteroder einem vergleichbaren Register seines Heimatlandes den aktuellenEintragungsstand wiedergibt.III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle LeistungsfähigkeitAngaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung derAuflagen zu überprüfen: Eigenerklärung zum Nettojahresgesamtumsatz sowieder Nettojahresumsatz für vergleichbare Leistungen der letzten 3Geschäftsjahre (2008, 2009 und 2010), Darstellung der Anzahl derjahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitnehmer in den letzten 3abgeschlossenen Geschäftsjahren.III.2.3) Technische LeistungsfähigkeitAngaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung derAuflagen zu überprüfen:1.) Kurzdarstellung des Unternehmens mit Angabe von Leistungsspektrum undSchwerpunkte der Beratungstätigkeit, insbesondere Beschreibung derAktivitäten in der Gebäudeenergieberatung sowie Beschreibung derUnternehmensorganisation (z.B. Standorte, Struktur, hierarchischer Aufbau)bezogen auf die ausgeschriebene Leistung,2.) Angaben zu vergleichbaren Leistungen, die nach Art, Umfang undSchwierigkeit mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar ist und von demdes Bieters vorgesehenen Experten erbracht worden ist; der Abschlussdieser Leistungen darf nicht vor dem Jahr 2008 liegen.Es ist eine vergleichbare Leistung anzugeben. Wird mehr als eine Leistungangegeben, geht die erstgenannte Leistung in die Wertung ein.Dabei sind folgende Angaben zu machen:a.) Beschreibung der vergleichbaren Leistung;b.) Auftraggeber und Ansprechpartner (Adresse und Telefonnummer);c.) Unternehmen, das die Leistung erbracht hat (Firma des Einzelbietersoder des Mitglieds der Bietergemeinschaft oder des Unternehmens, dessenFähigkeiten man sich bedient);d.) Leistungsvolumen in Euro netto;e.) Branchenumfeld, in dem die Leistung durchgeführt wurde;f.) Zeitraum und Anzahl der seit dem 1.1.2008 bis heute geleistetenBeratertage.3.) Der zur Leistungserbringung eingesetzte Experte muss allenachfolgenden aufgeführten Anforderungen erfüllen:— Abgeschlossenes Studium der Ingenieur- oder Naturwissenschaften mitrelevantem Schwerpunkt Bauphysik/Gebäudetechnik o.ä. oder gleichwertigeQualifikation gemäß der für den Wohnort des technischen Sachverständigengeltenden Landesbauverordnung und,— Qualifizierter Gebäudeenergieberater gemäß § 21 EnEV 2009 mit mind.5-jähriger Erfahrung in der Gebäudeenergieberatung und,— Hervorragende Kenntnis der energetischen Anforderungen an Wohngebäudeund,— Profunde Kenntnis der relevanten Normen und Beherrschung der auf diesenRegeln basierenden Berechnungsverfahren für Wohngebäude und,— Detaillierte Kenntnisse der KfW-Förderprogramme und,— Kenntnis gängiger Bürokommunikationssoftware (Beherrschung von MS-Officeinkl. Powerpoint) und,— Kenntnis gängiger Energieberatersoftware,Persönliche Kompetenzen:— Ausgeprägte Fähigkeiten zur schriftlichen und mündlichen Kommunikation,— Fähigkeit der Wissensvermittlung technischer Sachverhalte einschließlichPräsentationen vor Publikum,— Sicheres Auftreten,— Teamfähigkeit,— Bereitschaft zu Dienstreisen innerhalb von Deutschland,— Ausgeprägte Fähigkeiten, ein komplexes Arbeitsprogramm zu strukturierenund umzusetzen.Möglicherweise geforderte MindeststandardsZu 2.) Leistungen müssen nach Art, Umfang und Schwierigkeit mit der zuvergebenden Leistung vergleichbar sein und von dem des Bietersvorgesehenen Experten erbracht worden sein; der Abschluss dieserLeistungen darf nicht vor dem Jahr 2008 liegen. Es ist eine vergleichbareLeistung anzugeben.Zu 3.) Der zur Leistungserbringung eingesetzte Experte muss allenachfolgenden aufgeführten Anforderungen erfüllen:— Abgeschlossenes Studium der Ingenieur- oder Naturwissenschaften mitrelevantem Schwerpunkt Bauphysik/Gebäudetechnik o.ä. oder gleichwertigeQualifikation gemäß der für den Wohnort des technischen Sachverständigengeltenden Landesbauverordnung und,— Qualifizierter Gebäudeenergieberater gemäß § 21 EnEV 2009 mit mind.5-jähriger Erfahrung in der Gebäudeenergieberatung und,— Hervorragende Kenntnis der energetischen Anforderungen an Wohngebäudeund,— Profunde Kenntnis der relevanten Normen und Beherrschung der auf diesenRegeln basierenden Berechnungsverfahren für Wohngebäude und,— Detaillierte Kenntnisse der KfW-Förderprogramme und,— Kenntnis gängiger Bürokommunikationssoftware (Beherrschung von MS-Officeinkl. Powerpoint) und,— Kenntnis gängiger Energieberatersoftware.III.2.4) Vorbehaltene AufträgeNeinIII.3) BESONDERE BEDINGUNGEN FÜR DIENSTLEISTUNGSAUFTRÄGEIII.3.1) Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderenBerufsstand vorbehaltenNeinIII.3.2) Juristische Personen müssen die Namen und die beruflicheQualifikation der Personen angeben, die für die Ausführung derbetreffenden Dienstleistung verantwortlich sein sollenJaABSCHNITT IV: VERFAHRENIV.1) VERFAHRENSARTIV.1.1) VerfahrensartVerhandlungsverfahrenBewerber sind bereits ausgewählt worden NeinIV.1.2) Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zurAngebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werdenGeplante Zahl der Wirtschaftsteilnehmer 3IV.1.3) Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe derVerhandlung bzw. des DialogsAbwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecksschrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zuverhandelnden Angebote NeinIV.2) ZUSCHLAGSKRITERIENIV.2.1) ZuschlagskriterienWirtschaftlich günstigstes Angebot die Kriterien, die in denVerdingungs-/Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabeoder zur Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialogaufgeführt sindIV.2.2) Es wird eine elektronische Auktion durchgeführtNeinIV.3) VERWALTUNGSINFORMATIONENIV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen AuftraggeberVSt. 98/08IV.3.2) Frühere Bekanntmachungen desselben AuftragsNeinIV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Verdingungs-/Ausschreibungs- undergänzenden UnterlagenDie Unterlagen sind kostenpflichtig NeinIV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote bzw. Teilnahmeanträge1.7.2011IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträgeverfasst werden könnenDeutsch.ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONENVI.1) DAUERAUFTRAGNeinVI.2) AUFTRAG IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS AUSGEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRDNeinVI.3) SONSTIGE INFORMATIONENDie erforderlichen Formblätter für die Abgabe eines Teilnahmeantrags sindbei der im Abschnitt I.1) genannten Kontaktstelle unter Angabe derKontaktdaten per E-Mail oder Fax anzufordern. Für die Abgabe desTeilnahmeantrags haben die Bieter/Bietergemeinschaft zwingend die vomAuftraggeber vorgegebenen Formblätter zu verwenden. Die Formblätter sindan den dafür vorgesehenen Stellen vollständig auszufüllen und entsprechendzu unterzeichnen. Der Teilnahmeantrag soll alle geforderten Nachweise,Erklärungen und Bescheinigungen enthalten. Der unterschriebeneTeilnahmeantrag soll in dreifacher gebundener Ausfertigung eingereichtwerden, wobei die zweite und dritte Ausfertigung Kopien des Originals seinkönnen.VI.4) NACHPRÜFUNGSVERFAHREN/RECHTSBEHELFSVERFAHRENVI.4.1) Zuständige Stelle für NachprüfungsverfahrenVergabekammern des Bundes beim BundeskartellamtVillemombler Str. 7653113 BonnDEUTSCHLANDVI.4.2) Einlegung von RechtsbehelfenGenaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Vgl.§107 ff GWB.Nach § 107 (3) GWB ist der Antrag unzulässig, soweit:1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften imVergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglichgerügt hat,2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachungerkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachungbenannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber demAuftraggeber gerügt werden,3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagenerkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachungbenannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber demAuftraggeber gerügt werden; 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang derMitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen,vergangen sind.VI.5) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG:1.6.2011	Texte de l'annonce résultat
Bekanntmachung vergebener AufträgeDienstleistungenRichtlinie 2004/18/EGAbschnitt I: Öffentlicher AuftraggeberI.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n)KfWPalmengartenstr. 5-9Zu Händen von: Frau Wallmann60325 FrankfurtDEUTSCHLANDTelefon: +49 697431-2996E-Mail: vergabestelle@kfw.deFax: +49 697431-3106Internet-Adresse(n): Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers: http://www.kfw.deI.2) Art des öffentlichen AuftraggebersEinrichtung des öffentlichen RechtsI.3) Haupttätigkeit(en)Wirtschaft und FinanzenI.4) Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher AuftraggeberDer öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicherAuftraggeber: neinAbschnitt II: AuftragsgegenstandII.1) BeschreibungII.1.1) Bezeichnung des AuftragsAbschluss einer Rahmenvereinbarung für Consultingleistungen einestechnischen Sachverständigen zur Qualitätssicherung für dasEnergieberaterteam der Privatkundenbank der KfW zur Unterstützung vonFörderprogrammen für Energieeffizientes Bauen und Sanieren fürWohngebäude.II.1.2) Art des Auftrags und Ort der Ausführung, Lieferung bzw.DienstleistungDienstleistungenDienstleistungskategorie Nr 12: Architektur, technische Beratung undPlanung, integrierte technische Leistungen, Stadt- und Landschaftsplanung,zugehörige wissenschaftliche und technische Beratung, technische Versucheund AnalysenHauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung:Frankfurt am Main oder Berlin.NUTS-Code DE712II.1.3) Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischenBeschaffungssystem (DBS)Die Bekanntmachung betrifft den Abschluss einer RahmenvereinbarungII.1.4) Kurze Beschreibung des Auftrags oder BeschaffungsvorhabensDie KfW benötigt Unterstützung durch einen technischen Sachverständigenauf dem Gebiet der Qualitätssicherung für Gebäudeenergieeffizienz übereinen Zeitraum von voraussichtlich 4 Jahren. Ziel der Ausschreibung istmit einem leistungsfähigen Vertragspartner eine Rahmenvereinbarungabzuschließen. Diese gilt für den Zeitraum von 2 Jahren und verlängertsich maximal zweimal um jeweils ein Jahr stillschweigend, sofern diesenicht spätestens drei Monate vor Ablauf der jeweiligen Vertragslaufzeitvom Auftraggeber schriftlich gekündigt wird. Auf Basis derRahmenvereinbarung erfolgen Einzelabrufe der benötigtenUnterstützungsleistungen. Der Bedarf an externen Sachverständigen entstehtnur, soweit dieser nicht durch KfW-eigene Mitarbeiter abgedeckt werdenkann. Das Auftragsvolumen schwankt in Abhängigkeit des Eingangs vonKredit-/Zuschussanträgen, der Nachfrage nach Prüfungen durch dieKreditabteilung sowie der Verfügbarkeit eigener KfW-Mitarbeiter für dieBearbeitung. Die wesentlichen Aufgaben des technischen Sachverständigensind die Weiterentwicklung des Qualitätssicherungskonzept im ProgrammCO2-Gebäudesanierung, Energetisches Bauen und Sanieren. Hierzu gehöreninsbesondere:1. Konzeption und Durchführung der Vor-Ort- Kontrollen:— Konzeptentwicklung,— Auswahl von Objekten,— Prüfung der Unterlagen insbesondere der energetischen Nachweise,— Durchführung der Vor-Ort Termine,— Ergebnisberichte,— Gesamtauswertung,— Dokumentation,— Entwicklung einer beispielhaften Hausakte,— Konzept für die Fortführung der Vor-Ort-Kontrollen auf einemflächendeckenden Ansatz.2. Pflege und Weiterentwicklung des Prüftools:— Anpassung an aktuelle Entwicklungen,— IT-konforme Dokumentation,— Einweisung der Sachbearbeiter.3. Schulung von Mitarbeitern und Geschäftspartnern bzgl. desAuftragsgegenstands, z.B. im Rahmen der KfW Akademie:Die Aufgabe im Rahmen der Qualitätssicherung bedingt, dass der externeBerater auch im beschränkten Umfang energetische Nachweise zu Kredit- undZuschussanträgen auf Übereinstimmung mit den Förderkriterien und Regelnder Technik prüft und telefonische und schriftliche Anfragen von internund extern zu technischen Fragen im Rahmen der Förderprogrammebeantwortet. Das Volumen der von den Sachverständigen zu übernehmendenAufgaben und Tätigkeiten variiert, insbesondere in Abhängigkeit derAntragseingangszahlen. Insofern kann nur ein Zeitkorridor für die von derKfW beauftragten.Aufgaben und Tätigkeiten angegeben werden. Der monatliche Zeitkorridor fürdie Aufgaben und Tätigkeiten beträgt erfahrungsgemäß 80 – 100 h pro Monat.Leistungsort ist Berlin oder Frankfurt.II.1.5) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)71000000, 71200000, 71300000II.1.6) Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA): jaAbschnitt IV: VerfahrenIV.1) VerfahrensartIV.1.1) VerfahrensartVerhandlungsverfahren mit einem Aufruf zum WettbewerbIV.2) ZuschlagskriterienIV.2.1) Zuschlagskriteriendas wirtschaftlich günstigste Angebot in Bezug auf1. Preis. Gewichtung 302. Qualität der Lösung der Angebotsaufgabe. Gewichtung 70IV.2.2) Angaben zur elektronischen AuktionEine elektronische Auktion wurde durchgeführt: neinIV.3) VerwaltungsangabenIV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen AuftraggeberVSt. 98/08IV.3.2) Frühere Bekanntmachung(en) desselben AuftragsAuftragsbekanntmachungBekanntmachungsnummer im ABl: 2011/S 107-176496 vom 1.6.2011Abschnitt V: AuftragsvergabeV.1) Tag der Zuschlagsentscheidung:20.1.2012V.2) Angaben zu den AngebotenAnzahl der eingegangenen Angebote: 3V.3) Name und Anschrift des Wirtschaftsteilnehmers, zu dessen Gunsten derZuschlag erteilt wurdeIngenieurbüro Dipl.-Ing. Rainer FeldmannSteinkauzweg 964297 DarmstadtDEUTSCHLANDV.5) Angaben zur Vergabe von UnteraufträgenEs können Unteraufträge vergeben werden: neinAbschnitt VI: Weitere AngabenVI.1) Angaben zu Mitteln der Europäischen UnionAuftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das ausMitteln der Europäischen Union finanziert wird: neinVI.3) Rechtsbehelfsverfahren/NachprüfungsverfahrenVI.3.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/NachprüfungsverfahrenVergabekammern des Bundes beim BundeskartellamtVillemombler Str. 7653113 BonnVI.3.2) Einlegung von RechtsbehelfenGenaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Vgl. §107 ff GWB.Nach § 107 (3) GWB ist der Antrag unzulässig, soweit:1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften imVergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglichgerügt hat,2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachungerkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachungbenannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber demAuftraggeber gerügt werden,3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagenerkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachungbenannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber demAuftraggeber gerügt werden,4. mehr als 15 Kalendertrage nach Eingang der Mitteilung desAuftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.VI.4) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:20.3.2012	Carte
06.06.2011 Résultat publié
22.03.2012 Actualisé en dernier
3-73603
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 § 21
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 § 107
 §107
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