Source: https://pbc-berrenrath.clubdesk.com/verein/satzung
Timestamp: 2020-08-03 12:16:21+00:00

Document:
1. PBC Hürth-Berrenrath 1970 e.V. - Satzung
Der Verein führt den Namen „1. Pool-Billard Club Hürth-Berrenrath 1970 e.V.“. Der Verein wurde in das Vereinsregister des Amtsgerichts Brühl unter der Nr. VR 0383 eingetragen.
Der Sitz des Vereins ist Hürth Berrenrath.
Zweck des Vereins ist die Pflege des Brauchtums und Förderung des Sports, insbesondere des Billardsports, sowie die Durchführung von kulturellen Veranstaltungen.
Der Verein fördert die sportliche Betätigung zur körperlichen und sittlichen Bildung seiner Mitglieder, vor allen Dingen der Jugendlichen und unterstützt den Sport im Allgemeinen.
Der Verein betreibt den Billardsport auf Wettkampfbasis.
Die Jugend des Vereins führt und verwaltet sich selbständig und entscheidet über die Verwendung der ihr zufließenden Mittel. Näheres regelt die Jugendordnung.
Alle Ämter innerhalb der Organe des 1.PBC Hürth Berrenrath 1970 e.V. werden grundsätzlich Ehrenamtlich ausgeübt. Es kann aber bei Bedarf eine Vergütung nach Maßgabe einer Aufwandsentschädigung im Sinne des Einkommensteuergesetzes beschlossen werden.
§3 Auflösung, Wegfall des Zweckes
Bei Auflösung des Vereins oder Wegfall steuerbegünstigter Zwecke fällt das Vermögen des Vereins an die Sporthilfe der Stadt Hürth, die es unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige Zwecke im Sinne des vom Verein angestrebten Zwecks nach §1 dieser Satzung zu verwenden hat.
Die Auflösung des Vereins kann nur in einer besonders zu diesem Zweck einberufenen Hauptversammlung beschlossen werden, wenn mindestens ¾ aller Mitglieder anwesend sind.
Der Auflösungsbeschluß bedarf einer ¾ Mehrheit der abgegebenen Stimmen.
Kommt eine ¾ Mehrheit nicht zustande, so muß eine neue außerordentliche Hauptversammlung einberufen werden.
Die Neue, nach §3 Abs. 4 einzuberufende außerordentliche Hauptversammlung muß innerhalb eines Monats nach der vorhergegangenen Versammlung liegen.
Auf dieser neuen Versammlung entscheidet dann die ¾ Mehrheit der anwesenden Mitglieder.
§4 Mitgliedschaft in anderen Verbänden
Der Verein ist Mitglied des zuständigen Landessportbundes und des Fachverbandes, deren Sportart betrieben wird. Satzungen und Ordnungen der zuständigen Landesverbände sind in ihrer jeweiligen Fassung für den Verein und seine Mitglieder unmittelbar verbindlich.
Die Aufnahme geschieht auf schriftlichen Antrag. Bei Minderjährigen ist der Antrag vom gesetzlichen Vertreter zu stellen.
Über eine Aufnahme muß mit einfacher Mehrheit des geschäftsführenden Vorstandes entschieden werden.
Der Auftragsteller gilt als Mitglied, wenn ihm dies vom Vorstand schriftlich mitgeteilt wurde und er den aus dem Protokoll der letzten Jahreshauptversammlung ersichtlichen Aufnahmebeitrag sowie den 1. Monatsbeitrag gezahlt hat.
Die Beitragshöhe wird jährlich auf der Jahreshauptversammlung den wirtschaftlichen Erfordernissen des Vereins angepaßt.
Der Beitrag muß kostendeckend sein.
Mitglieder unter 18 Jahren oder in der Ausbildung befindliche Personen zahlen 2/3 Beitrag.
Der Beitrag wird bis zum 15. jedes Monats fällig.
Der Beitrag wird per Dauerauftrag vom Konto des Mitgliedes bis zum 15. des laufenden Monats überwiesen.
Inaktive Mitglieder zahlen den auf der Jahreshauptversammlung festgesetzten Beitrag.
§8 Austritt, Ausschluß – Beendigung der Mitgliedschaft
Die Mitgliedschaft erlischt durch Tod des Mitglieds, Austrittserklärung oder durch Ausschluß. Der Austritt erfolgt auf schriftliche Erklärung. Bei Minderjährigen durch schriftliche Erklärung des gesetzlichen Vertreters.
Der Schriftsatz ist an die Geschäftsstelle zu richten
Ist ein Mitglied gemäß §7 Abs. 4 mehr als 2 Monate im Beitragsrückstand, erfolge 8 Tage nach der ersten Mahnung der Ausschluß automatisch.
Bei schwerwiegendem oder mehrmaligem Verstoß gegen die Vereinssatzung wird das Mitglied durch Beschluß des Vorstandes aus dem Verein ausgeschlossen.
Bei Ausschluß aus dem Verein gemäß §8 Abs. 4 verfallen alle gezahlten Beiträge. Es besteht kein Anspruch auf einen etwaigen Vermögensanteil des Vereins.
Gegen den vom Vorstand durch einen eingeschriebenen Brief mitgeteilten Beschluß ist dem Ausgeschlossenen Gehör zu verschaffen. Er kann innerhalb von 8 Tagen zu diesem Zweck eine Mitgliederversammlung beantragen.
Die Mitgliederversammlung ist das oberste Organ des Vereins und faßt die richtungsgebenden Beschlüsse. Sie findet als Jahreshauptversammlung mindestens einmal im Jahr statt.
Der Vorsitzende beruft sie mindestens 14 Tage vor dem Termin schriftliche ein.
Entgegennahme von Erklärungen des Vorstandes
Die Wahl des neuen Vorstandes nach 3-jähriger Amtsdauer
Den Beschluß von Satzungsänderungen
Bei Beschlußfassungen hat jedes Mitglied nur eine Stimme.
Außer bei Satzungsänderungen und Vereinsauflösung entscheidet die einfache Mehrheit.
Die Beschlüsse sind schriftlich abzufassen und vom 1. Vorsitzenden und vom Protokollführer zu unterzeichnen.
Der Vorstand ist das gewählte Exekutiv Organ des Vereins.
Der Vorstand, im Sinne des § 26 BGB, ist der Vorsitzende und der stellvertretende Vorsitzende. Jeder ist zur Vertretung alleine berechtigt.
Der Vorstand führt die Geschäfte des Vereins zwischen den Jahreshauptversammlungen.
Die Vorstandsmitglieder und der Revisor werden jeweils für die Dauer von 3 Jahren gewählt.
§13 Aufgliederung der Vorstandsarbeit
Er vertritt den Verein nach innen und außen. Die Vereinsführung liegt in seinen Händen. Er beruft die Mitgliederversammlung ein.
Er vertritt den Vorsitzenden bei dessen Abwesenheit und Verhinderung.
Er führt den Schriftverkehr und verwaltet die Akten des Vereins. Er ist gleichzeitig Pressewart.
Er führt die Vereinskasse. Alle Belege sind von dem Vorsitzenden gegenzuzeichnen. Ein- und Ausgaben werden nur gegen Belege durchgeführt. Schecks und Überweisungen müssen mit zwei Unterschriften versehen sein. Auf der Jahreshauptversammlung hat er einen Bericht über das verflossenen Jahre zu machen. Er führt die Mahnungen über Rückstände durch. Einsicht in die Kassenbücher während des laufenden Geschäftsjahres hat der Vorstand.
Er hat Einsicht und prüft ¼ Jährlich die Kassenbücher.
Er ist verantwortlich für die Instandhaltung und Wartung (Spieltische + Queue`s)
Der Vorstand ist beschlußfähig bei Anwesenheit von vier Vorstandsmitgliedern.
Der Vorstand faßt seine Beschlüsse mündlich oder schriftlich mit einfacher Stimmenmehrheit. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des Vorsitzenden.
Ist in den Satzungen des Vereins nichts anderes festgelegt, finden Bestimmungen des Vereinsrechts im BGB Anwendung.

References: §3
 §1
 §3

§4

§8
 §7
 §8
 § 26

§13