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Timestamp: 2019-11-17 12:22:26+00:00

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Börse Düsseldorf - DMG MORI AG Inhaber-Aktien o.N. | WKN: 587800 | ISIN: DE0005878003
WKN: 587800, ISIN: DE0005878003
Wertpapierkennnummer (WKN): 587800 117. ordentliche Hauptversammlung
'Der Vorstand ist ermächtigt, das Grundkapital in der Zeit bis zum 09. Mai 2024 mit Zustimmung des Aufsichtsrates um bis zu EUR 102.463.392,20 durch Ausgabe von bis zu 39.408.997 neuer auf den Inhaber lautender Stu?ckaktien gegen Bar- und/oder Sacheinlage zu erhöhen (genehmigtes Kapital). Die Erma?chtigung kann einmalig oder in Teilbetra?gen mehrmals ausgeu?bt werden.
Bei Bareinlagen können die neuen Aktien auch von einem oder mehreren durch den Vorstand bestimmten Kreditinstituten oder Unternehmen im Sinne von § 186 Abs. 5 Satz 1 AktG mit der Verpflichtung u?bernommen werden, sie den Aktiona?ren zum Bezug anzubieten (mittelbares Bezugsrecht). Grundsätzlich ist den Aktionären ein Bezugsrecht einzuräumen. Der Vorstand ist jedoch erma?chtigt, mit Zustimmung des Aufsichtsrates das Bezugsrecht der Aktiona?re in folgenden Fa?llen auszuschließen:
bei Kapitalerho?hungen gegen Sacheinlage, um in geeigneten Fa?llen Unternehmen, Unternehmensteile oder Beteiligungen an Unternehmen oder sonstige Vermo?gensgegensta?nde gegen Gewährung von Aktien zu erwerben,
bei Kapitalerho?hung gegen Bareinlage, wenn der Ausgabebetrag der neuen Aktien den Bo?rsenpreis zum Zeitpunkt der endgu?ltigen Festlegung des Ausgabebetrages durch den Vorstand, die möglichst zeitnah zur Platzierung der Aktien erfolgen soll, nicht wesentlich im Sinne der §§ 203 Abs. 1 und 2, 186 Abs. 3 Satz 4 AktG unterschreitet und der auf die neuen Aktien, fu?r die das Bezugsrecht ausgeschlossen wird, insgesamt entfallende anteilige Betrag des Grundkapitals 10% des Grundkapitals weder im Zeitpunkt des Wirksamwerdens noch im Zeitpunkt der Ausu?bung dieser Erma?chtigung u?bersteigt. Auf die Ho?chstgrenze von 10% des Grundkapitals werden Aktien angerechnet, die wa?hrend der Laufzeit des genehmigten Kapitals unter Ausschluss des Bezugsrechts der Aktiona?re in direkter oder entsprechender Anwendung des § 186 Abs. 3 Satz 4 AktG ausgegeben oder vera?ußert werden,
um etwaige Spitzenbetra?ge von dem Bezugsrecht auszunehmen.
Die insgesamt aufgrund der vorstehenden Erma?chtigung unter Ausschluss des Bezugsrechts gema?ß lit. b) und lit. c) ausgegebenen Aktien du?rfen 20% des Grundkapitals weder im Zeitpunkt des Wirksamwerdens der Erma?chtigung noch im Zeitpunkt ihrer Ausnutzung u?berschreiten. Auf diese 20-Prozent-Grenze sind solche Aktien anzurechnen, die wa?hrend der Laufzeit der vorstehenden Erma?chtigung unter Bezugsrechtsausschluss aus einem etwaigen anderen genehmigten Kapital ausgegeben werden; ausgenommen von vorstehender Anrechnung sind Bezugsrechtsausschlu?sse zum Ausgleich von Spitzenbetra?gen oder zur Ausgabe von Aktien an Arbeitnehmer der Gesellschaft und mit der Gesellschaft verbundener Unternehmen.
Der Vorstand ist erma?chtigt, mit Zustimmung des Aufsichtsrates die weiteren Einzelheiten der Kapitalerho?hung und ihrer Durchfu?hrung festzulegen. Der Aufsichtsrat ist erma?chtigt, die Satzung entsprechend der jeweiligen Ausnutzung des genehmigten Kapitals anzupassen bzw., falls das genehmigte Kapital bis zum 09. Mai 2024 nicht oder nicht vollsta?ndig ausgenutzt sein sollte, dieses nach Fristablauf aufzuheben.'
Bericht des Vorstandes zu Tagesordnungspunkt 4 gema?ß §§ 203 Abs. 2 Satz 2, 186 Abs. 4 Satz 2 AktG
Durch die Schaffung einer neuen Erma?chtigung mit einem dem der auslaufenden Ermächtigung der Höhe nach entsprechenden Erma?chtigungsbetrag soll der Gesellschaft die Flexibilita?t erhalten bleiben, auch ku?nftig bei Bedarf auf strategische Optionen reagieren zu ko?nnen bzw. kurzfristig das fu?r die Fortentwicklung des Unternehmens erforderliche Kapital an den Kapitalma?rkten aufzunehmen und gu?nstige Marktgegebenheiten zur Deckung eines ku?nftigen Finanzierungsbedarfs schnell nutzen zu ko?nnen.
Insgesamt soll durch entsprechende Satzungsänderung das nur noch kurzzeitig bestehende aktuelle genehmigte Kapital aufgehoben und ein neues genehmigtes Kapital in gleicher Ho?he von EUR 102.463.392,20 geschaffen werden. Der Vorstand wird erma?chtigt, mit Zustimmung des Aufsichtsrates bis zum 09. Mai 2024 das Grundkapital der Gesellschaft einmalig oder in Teilbetra?gen mehrmals um bis zu insgesamt EUR 102.463.392,20 durch Ausgabe von bis zu 39.408.997 neuer auf den Inhaber lautender Stu?ckaktien gegen Bar- und/oder Sacheinlage zu erho?hen (genehmigtes Kapital). Bei Bareinlagen können die neuen Aktien auch von einem oder mehreren durch den Vorstand bestimmten Kreditinstituten mit der Verpflichtung u?bernommen werden, sie den Aktiona?ren zum Bezug anzubieten (mittelbares Bezugsrecht).
Nach dem Grundsatz des § 186 Abs. 1 AktG, der gema?ß § 203 Abs. 1 AktG auch im Rahmen des genehmigten Kapitals gilt, ist jedem Aktiona?r auf Verlangen ein seinem Anteil an dem bisherigen Grundkapital entsprechender Anteil der neuen Aktien zuzuteilen (Bezugsrecht).
Der Vorstand soll jedoch gema?ß § 203 Abs. 2 Satz 1 AktG in Verbindung mit § 186 Abs. 3 Satz 1 AktG erma?chtigt werden, mit Zustimmung des Aufsichtsrates bei der Ausnutzung des genehmigten Kapitals das Bezugsrecht der Aktiona?re in Einzelfa?llen auszuschließen.
Hinsichtlich eines anteiligen Betrags des Grundkapitals von bis zu EUR 5.000.000,00 soll der Vorstand erma?chtigt werden, das Bezugsrecht mit Zustimmung des Aufsichtsrates auszuschließen, um Aktien an Arbeitnehmer der Gesellschaft und mit der Gesellschaft verbundener Unternehmen ausgeben zu ko?nnen. Damit soll das genehmigte Kapital auch fu?r die Ausgabe von Aktien an Mitarbeiter der Gesellschaft und mit der Gesellschaft verbundener Unternehmen nutzbar gemacht werden. Diese Aktienausgabe kann beispielsweise im Rahmen eines neu zu schaffenden Mitarbeiterbeteiligungsprogramms erfolgen, um im Interesse des Unternehmens und ihrer Aktiona?re die Bindung von Arbeitnehmern an ihr Unternehmen und damit auch die Steigerung des Unternehmenswertes zu fo?rdern.
Der Vorstand soll erma?chtigt werden, mit Zustimmung des Aufsichtsrates das Bezugsrecht bei Kapitalerho?hungen gegen Sacheinlage auszuschließen, um in geeigneten Fa?llen Unternehmen, Unternehmensteile oder Beteiligungen an Unternehmen oder sonstige Vermo?gensgegensta?nde gegen Gewährung von Aktien erwerben zu können. Dadurch soll der Vorstand in die Lage versetzt werden, ohne Beanspruchung der Kapitalma?rkte Unternehmen, Unternehmensteile oder Beteiligungen an anderen Unternehmen oder sonstige Vermo?gensgegensta?nde gegen Gewa?hrung von Aktien zu erwerben.
Die Gesellschaft steht im globalen Wettbewerb. Sie muss jederzeit in der Lage sein, an den internationalen Ma?rkten im Interesse ihrer Aktiona?re schnell und flexibel handeln zu ko?nnen. Dazu geho?rt auch die Option, Unternehmen, Teile von Unternehmen oder Beteiligungen hieran oder sonstige geeignete Vermo?gensgegensta?nde zur Verbesserung der Wettbewerbsposition zu erwerben. Die im Interesse der Aktiona?re und der Gesellschaft optimale Umsetzung der Option kann im Einzelfall darin bestehen, den Erwerb eines Unternehmens, eines Teils eines Unternehmens oder einer Beteiligung hieran oder den Erwerb eines sonstigen geeigneten Vermo?gensgegenstands u?ber die Gewa?hrung von Aktien der erwerbenden Gesellschaft durchzufu?hren. Durch die Mo?glichkeit der Aktienausgabe wird der Handlungsspielraum des Vorstandes im internationalen Wettbewerb deutlich erho?ht. Die Praxis zeigt, dass insbesondere Inhaber attraktiver Akquisitionsobjekte als Gegenleistung fu?r die Vera?ußerung ha?ufig die Ausgabe von stimmberechtigten Aktien der erwerbenden Gesellschaft verlangen. Gerade bei den immer gro?ßer werdenden Unternehmensteilen, die bei derartigen Gescha?ften betroffen sind, kann die Gegenleistung zudem oft nicht in Geld erbracht werden, ohne die Liquidita?t der Gesellschaft zu strapazieren oder den Grad der Verschuldung in nicht wu?nschenswertem Maße zu erho?hen.
Die Nutzung eines genehmigten Kapitals fu?r diese Zwecke setzt die Mo?glichkeit zum Bezugsrechtsausschluss voraus. Der Vorstand soll deshalb zum Bezugsrechtsausschluss in diesen Fa?llen erma?chtigt werden. Das genehmigte Kapital mit der Mo?glichkeit des Bezugsrechtsausschlusses versetzt die Gesellschaft in die Lage, schnell und ohne den mit einem Hauptversammlungsbeschluss verbundenen Zeitaufwand zu reagieren, was ha?ufig wichtig oder gar entscheidend ist, um Akquisitionsvorga?nge u?berhaupt erfolgreich abwickeln zu ko?nnen und im Wettbewerb zu etwaigen konkurrierenden U?bernahmeinteressenten bestehen zu ko?nnen.
Es kommt bei einem Bezugsrechtsausschluss zwar zu einer Verringerung der relativen Beteiligungsquote und des relativen Stimmrechtsanteils der vorhandenen Aktiona?re. Bei Einra?umung eines Bezugsrechts wa?re aber der Erwerb von Unternehmen, Unternehmensteilen oder von Beteiligungen an Unternehmen gegen Gewa?hrung von Aktien nicht mo?glich und die damit fu?r die Gesellschaft und die Aktiona?re verbundenen Vorteile wa?ren nicht erreichbar. In der Regel wird sich der Vorstand bei der Bewertung der als Gegenleistung zu u?bertragenden Aktien der Gesellschaft am Bo?rsenkurs orientieren. Eine schematische Anknu?pfung an den Bo?rsenkurs ist aber nicht vorgesehen, insbesondere um einmal erzielte Verhandlungsergebnisse nicht durch Schwankungen des Bo?rsenkurses in Frage zu stellen.
Der Vorstand wird von der Erma?chtigung zum Ausschluss des Bezugsrechts nur Gebrauch machen, wenn der Erwerbsvorgang gegen Gewa?hrung von Aktien der Gesellschaft in deren wohlverstandenem Interesse liegt. Nur wenn diese Voraussetzung gegeben ist, wird auch der Aufsichtsrat seine Zustimmung erteilen.
Ferner soll der Vorstand erma?chtigt werden, mit Zustimmung des Aufsichtsrates das Bezugsrecht bei Kapitalerho?hungen gegen Bareinlagen auszuschließen, wenn der Ausgabebetrag der neuen Aktien den Bo?rsenpreis zum Zeitpunkt der endgu?ltigen Festlegung des Ausgabebetrags durch den Vorstand, die möglichst zeitnah zur Platzierung der Aktien erfolgen soll, nicht wesentlich im Sinne der §§ 203 Abs. 1 und 2, 186 Abs. 3 Satz 4 AktG unterschreitet und der auf die neuen Aktien, fu?r die das Bezugsrecht ausgeschlossen wird, insgesamt entfallende anteilige Betrag des Grundkapitals 10% des Grundkapitals weder im Zeitpunkt des Wirksamwerdens noch im Zeitpunkt der Ausu?bung dieser Erma?chtigung u?bersteigt.
Die Regelung entspricht § 186 Abs. 3 Satz 4 AktG. Der Vorstand wird damit in die Lage versetzt, einen ku?nftigen Finanzierungsbedarf kurzfristig und unter Ausnutzung etwaiger gu?nstiger Kapitalmarktbedingungen zum Vorteil der Gesellschaft und der Aktiona?re zu decken. Insbesondere wird der Verwaltung ermo?glicht, kurzfristig gu?nstige Bo?rsensituationen auszunutzen und dabei durch die marktnahe Preisfestsetzung einen mo?glichst hohen Ausgabebetrag zu erreichen. Dies ist bei Einra?umung des Bezugsrechts infolge der zeitaufwa?ndigen Bezugsrechtsabwicklung nur sehr eingeschra?nkt mo?glich. Eine Kapitalerho?hung unter Bezugsrechtsausschluss nach § 186 Abs. 3 Satz 4 AktG fu?hrt wegen der schnellen Handlungsmo?glichkeit erfahrungsgema?ß zu einem ho?heren Mittelzufluss als eine vergleichbare Kapitalerho?hung mit Bezugsrecht der Aktiona?re.
Ein Bezugsrechtsausschluss darf nur erfolgen, wenn der Emissionspreis der neuen Aktien den Bo?rsenpreis der bereits bo?rsennotierten Aktien gleicher Gattung nicht wesentlich unterschreitet. Ein etwaiger Abschlag vom Bo?rsenkurs wird ho?chstens bei 3 bis 5% des aktuellen Bo?rsenpreises liegen. Durch die betragsma?ßige Begrenzung und die Verpflichtung zur Festlegung des Emissionspreises der neuen Aktien nahe am Bo?rsenkurs wird eine Wertverwa?sserung der alten Aktien und der Einflussverlust der Aktiona?re begrenzt. Es kommt dadurch zwar zu einer Verringerung der relativen Beteiligungsquote und des relativen Stimmrechts der vorhandenen Aktiona?re. Aktiona?re, die ihre relative Beteiligungsquote und ihren relativen Stimmrechtsanteil erhalten mo?chten, haben indessen die Mo?glichkeit, die hierfu?r erforderliche Aktienzahl u?ber die Bo?rse zu erwerben.
Die Erma?chtigung zum Ausschluss des Bezugsrechts ist gema?ß der Vorgabe des § 186 Abs. 3 Satz 4 AktG beschra?nkt auf einen Betrag von 10% des zum Zeitpunkt der Ausgabe der neuen Aktien oder im Zeitpunkt des Wirksamwerdens dieser Erma?chtigung vorhandenen Grundkapitals. Auf diese Ho?chstgrenze werden Aktien angerechnet, die anderweitig unter Ausschluss des Bezugsrechts gema?ß oder entsprechend § 186 Abs. 3 Satz 4 AktG ausgegeben oder vera?ußert werden.
Weiterhin soll der Vorstand erma?chtigt werden, mit Zustimmung des Aufsichtsrates das Bezugsrecht auszuschließen, um bei Kapitalerho?hungen, bei denen grundsa?tzlich ein Bezugsrecht besteht, etwaige Spitzenbetra?ge von dem Bezugsrecht auszunehmen. Die Erma?chtigung zum Ausschluss des Bezugsrechts fu?r Spitzenbetra?ge ero?ffnet die Mo?glichkeit, bei einer grundsa?tzlich bezugsrechtswahrenden Kapitalerho?hung einfache und praktische Bezugsverha?ltnisse festzusetzen. Spitzenbetra?ge entstehen, wenn infolge des Bezugsverha?ltnisses oder des Betrags der Kapitalerho?hung nicht alle neuen Aktien gleichma?ßig auf die Aktiona?re verteilt werden ko?nnen. Der Ausschluss des Bezugsrechts fu?r diese Spitzenbetra?ge ist erforderlich, um ein technisch durchfu?hrbares Bezugsverha?ltnis darstellen zu ko?nnen. Die als freie Spitze von Bezugsrechten der Aktiona?re ausgeschlossenen Aktien werden entweder durch Verkauf an der Bo?rse oder in sonstiger Weise bestmo?glich durch die Gesellschaft verwertet. Der mo?gliche Verwa?sserungseffekt ist aufgrund der Beschra?nkungen auf Spitzenbetra?ge gering, da die Spitzenbetra?ge im Verha?ltnis zur gesamten Kapitalerho?hung von untergeordneter Bedeutung sind.
Die insgesamt unter der vorstehend erla?uterten Erma?chtigung zum Ausschluss des Bezugsrechts bei Kapitalerho?hungen gegen Sacheinlagen und zum Ausschluss des Bezugsrechts bei Barkapitalerho?hungen gema?ß § 186 Abs. 3 Satz 4 AktG du?rfen 20 % des Grundkapitals weder im Zeitpunkt des Wirksamwerdens der Erma?chtigung noch im Zeitpunkt ihrer Ausnutzung u?berschreiten. Auf diese 20-Prozent-Grenze sind solche Aktien anzurechnen, die wa?hrend der Laufzeit der vorstehenden Erma?chtigung unter Bezugsrechtsausschluss aus einem etwaigen anderen genehmigten Kapital ausgegeben werden, ausgenommen von vorstehender Anrechnung sind Bezugsrechtsausschlu?sse zum Ausgleich von Spitzenbetra?gen oder zur Ausgabe von Mitarbeiteraktien. Durch diese Kapitalgrenze wird der Gesamtumfang einer bezugsrechtsfreien Ausgabe von Aktien aus dem genehmigten Kapital beschra?nkt. Die Aktiona?re werden auf diese Weise zusa?tzlich gegen eine Verwa?sserung ihrer Beteiligungen abgesichert.
Bei Abwa?gung aller Umsta?nde halten Vorstand und Aufsichtsrat die Erma?chtigung zum Ausschluss des Bezugsrechts in den genannten Fa?llen aus den aufgezeigten Gru?nden auch unter Beru?cksichtigung des gegebenenfalls zulasten der Aktiona?re eintretenden Verwa?sserungseffekts fu?r sachlich gerechtfertigt und angemessen. Der Vorstand wird jeweils im Einzelfall sorgfältig prüfen, ob die Ausnutzung der Ermächtigung zur Kapitalerhöhung und ein eventueller Bezugsrechtsausschluss auch unter Abwägung der Interessen der bisherigen Aktionäre im wohlverstandenen Interesse der Gesellschaft liegt; der Aufsichtsrat wird nach eigener Prüfung seine Zustimmung erteilen. Über jede Ausnutzung des genehmigten Kapitals wird der Vorstand der nächstfolgenden Hauptversammlung berichten.
Von der Einberufung der Hauptversammlung an sind die unter Tagesordnungspunkt 1 genannten Unterlagen sowie der Bericht des Vorstands zu Tagesordnungspuntk 4 gema?ß §§ 203 Abs. 2 Satz 2, 186 Abs. 4 Satz 2 AktG auf der Internetseite der Gesellschaft unter
793131 28.03.2019
HV-Bekanntmachung: DMG MORI AKTIENGESELLSCHAFT: Bekanntmachung der Einberufung zur Hauptversammlung am 10.05.2019 in Bielefeld mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung gemäß §121 AktG
Stimmrechtsanteile: DMG MORI AKTIENGESELLSCHAFT: Veröffentlichung gemäß § 40 Abs. 1 WpHG mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung

References: § 186
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 § 203
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 § 186
 §121
 § 40