Source: https://demystifikation.wordpress.com/2017/05/31/aus-der-aus-amputationsambitionen/
Timestamp: 2018-11-19 16:44:57+00:00

Document:
Aus der Aus Amputationsambitionen | Demystifikation
Wäre schön, man könne irgendwo die Debatte vollständig nachhören.
Wir sind Zeuge der Türöffnung zur Geschlechtergleichheit in der religiösen Kinderverstümmelung. Und nicht nur das, nebenbei wird der Kirchenanspruch, die religiöse Moral über das Strafgesetz und das Grundgesetz zu stellen als selbstverständlich vorausgesetzt.
Durch eine intellektuell fundamentale Unfähigkeit geradeaus zu denken erzielt sie ein fundamentalistisches Ergebnis, das als das Gegenteil dessen verkauft wird, was es ist.
Für Menschen, die die Menschenrechte verletzen, dürfe es keine Toleranz geben, sagte Aus der Au.
Darf es nicht? Dann wäre ja gut. Die Kirchenfrau hat jedoch ein Doch für uns parat.
Doch in der konkreten Begegnung etwa mit Muslimen gebe es in der Hinsicht nicht nur schwarz und weiß.
Es gibt also keine Toleranz, wenn es um die Verletzung der Menschenrechte geht, außer es handelt sich um Moslems. Dann öffnen wir die Türe für die Genitalverstümmelung, wie wir es schon bei Jungs getan haben?
Deshalb könnte der Arzt den Eingriff gegen seine eigentliche Überzeugung vornehmen …
In der religiösen Welt hat man immer eine Überzeugung und dann hat man noch eine eigentliche Überzeugung. Die eigentliche ist wohl die, die man herzeigt, für die Öffentlichkeit. Man sagt „Keine Toleranz für die Feinde der Toleranz!“ und gibt es als Überzeugung aus, und dann hat man noch eine wahre Überzeugung, nach der Gott und seine Gebote das wahre Maß aller Dinge sind mit jahrtausende alten Schafs- und Hirtenreligionen, die für die kleinen Mädchen auch mal Härtenreligionen sein können. Kleine Härten an der Sexualität, die sie dann bis ins Grab mit sich rumschleppen können, aber keine Sorge, wenn das eine dumme Idee war – macht nix, es kommt ja noch das ewige Leben, das alle Fehler korrigiert und für alles Leid entschädigt.
Doch weigerte sich der Arzt, das zu tun, würden sie möglicherweise zu einem „Kurpfuscher“ gehen, …
Und wie in der Jungenbeschneidungsdebatte auch hier die Argumentation mit dem kleineren Übel. Auch mit dem Strafgesetz ist der Zuwanderer ja nicht zur Raison zu bringen, also amputieren wir die Schamlippen mit sterilem Besteck, da wird sich Deine Tochter freuen!
… zu einem „Kurpfuscher“ gehen, der die Gesundheit der jungen Frau gefährde.
Nein, Frau Aus der Au, er gefährdet die Gesundheit nicht, er schädigt sie, und zwar unwiderruflich, das wächst nicht nach wie Fingernägel! Und geschädigt ist ein wehrloses Kind, aber auf dem gemeinsamen Altar des abrahamitischen Glaubens, da muss man schon mal ein Menschenopfer bringen, ein kleines, Brückenbauen zwischen den Religionen, nicht?
Deshalb könnte der Arzt den Eingriff gegen seine eigentliche Überzeugung vornehmen und dann gemeinsam mit Betroffenen etwas gegen diese religiöse Praxis unternehmen.
(Alle Zitate soweit pro-Medienmagazin, s.o.)
Gemeinsam dagegen anbeten, oder was? Der Täter mit dem Opfer, oder wie? Mehr Glaubwürdigkeit war ja selten. Was will denn der Herr Kinderchirurg, oder Frau Kinderchirurg, denn in den Ländern, in denen das Praxis ist, sind es ja auch meist Frauen, die die Verstümmelung durchführen, danach gegen die Praxis unternehmen? Vielleicht Kollegen anzeigen, die derartiges verbrechen?
Werbung für Parteien machen, die das geltende Verbot beibehalten wollen?
Noch ist es ja verboten, also rät Frau Kirchenrat die religiöse Moral über das Grundgesetz und die Menschenrechte zu stellen. Wieso beobachtet der Verfassungsschutz nicht die EKD?
Ach, Frau Aus der Au ist aus der Schweiz. Was herrschen denn dort für Gesetze? Lt. Wikipedia dort auch verboten.
Welchen Sinn hat das, wo es doch in der ev. Kirche keine Mädchenbeschneidung gibt?
Vielleicht ist es der strategische Schulterschluss mit dem Islam, der hier vorbereitet wird, angesichts des Absterbens der eigenen Organisation, der langsam aber stetig fortschreitet? Sehr plausibel ist das insofern nicht, als die meisten Zuwanderer in Deutschland und wohl auch in der Schweiz, die aus moslemischen Ländern kommen, gar keine Schamlippenamputation praktizieren.
Als Vorrang der kirchlichen Moral gegenüber den staatlichen Gesetzen hätte sich viel eher das Kirchenasyl als Beispiel angeboten, hat man den Kirchentag doch offenkundig benutzt, um sich von der AfD nicht vollkommen, aber doch weitgehend abzugrenzen und es sich da mit einigen Gläubigen ohnehin verscherzt.
Ist es am Ende nur verschrobener Glaubenswahn? Eine Demonstration, wie man durch die Berufung auf das Irrationale noch die bizarrsten Ideen rechtfertigen kann?
Kirchentagspräsidentin Aus der Au sagte, dass sie es unfair finde, von religiösen Menschen zu verlangen, dass sie sich in säkularer Sprache ausdrücken, da das Woher ihrer Argumente aufgrund ihrer Gottesbeziehung immer religiös sei.
Über 90% der Christen, so sagt mein Bauch, drücken sich im Alltag und im Beruf routinemäßig ganz normal aus und schalten nur zum Nachtgebet oder Sonntagsgottesdienst in einen Religionsmodus um. Sonst müsste man sich ernsthaft Sorgen machen. Dass der Staat ein solches Sektierertum finanziell unterstützt und Regierungskasper en gros dorthin absendet sollte schnell ein Ende finden. Ohne das staatliche Doping würden die Werbeveranstaltungen wesentlich kleiner ausfallen, die Fernsehsender nicht verstopfen und den Heinis nicht auch noch die Illusion vermitteln, sie täten was wertvolles für die Gesellschaft.
Das Medienecho zu den Aus-der-Au-Aussagen war bislang so um die Null.
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23 Gedanken zu „Aus der Aus Amputationsambitionen“
27. Mai 2017 - Kirchentag integriert die Amputation der Schamlippen 1.06.2017 um 15:39
user unknown Autor 9.06.2017 um 3:19
Ich habe von „Aufruf zu einer Straftat“ als eigenem Straftatbestand gehört; als juristischer Laie vermute ich aber, dass das nur konkrete Straftaten betrifft, wo Zeit und Ort und Täter feststehen – nicht das Gutheißen bestimmter Straftaten im Allgemeinen. Ich bin aber kein Jurist.
Traoré Griot 9.06.2017 um 19:44
Ein grundsätzlicher Skandal ist ja nun einmal dieses: Wohlfahrtsverbände (auch in der Schweiz) und Frauenrechtsverbände kämpfen für das Verbot jeder Form der Frauenbeschneidung – und dabei gerade GEGEN die sogenannte Medikalisierung d. h. die Verlagerung aus dem Hinterhof ins Hospital. Nicht die Frage der Keimfreiheit, die Amputation bzw. Verletzung ist das Problem.
Menschenrecht ist die körperliche Unversehrtheit. Jeder (Mensch unter 18 Jahre) hat ein Recht auf intakte Genitalien, das haben wir Erwachsenen zu verantworten, für ALLE Kinder der Welt.
Vor allem aber: Die fromme Frau hat Deutschlands („hierzulande“) Ärzte aufgerufem, gegen ihr Gewissen zu handeln. Also ggf. Anstiftung.
… eine Kundgebung, die den Willen des Täters zu erkennen gibt …
Verschärfend ihre Funktion: Nase an Nase mit Obama, Merkel, de Maizière. Und das in den Wochen, in denen in den USA (Detroit, Michigan) der Prozess gegen Jumana Nagarwala und Fakhruddin & Farida Attar anläuft, die Beschneider-Szene der Dawudi Bohra (Dawoodi Bohra).
user unknown Autor 10.06.2017 um 2:00
Ich war bei der Diskussion nicht dabei und habe auch den Text nicht im Original vorliegen und auch nicht gekürzt gehört, nur die idea-Zusammenfassung gelesen.
Beim hpd wollte man evtl. noch was dazu schreiben, da tut sich aber nichts mehr, ist mein Eindruck. Vor Ort war ja M. Schmitt-Salomon, hat der nicht protestiert? Hat er, und idea hat es verschwiegen? Hängt er auch einem Moralrelativismus an? Ist er überfahren worden und hat nicht richtig zugehört was gesagt wurde oder lieber andere Themen angesprochen? Eine Zusammenfassung seines Impulsreferats, so hieß es glaube ich, hat der HPD abgedruckt. Außerdem war noch ein zweiter Säkularer da, der mir aber unbekannt war, sowie eine zweite Kirchenfigur.
Traoré Griot 10.06.2017 um 2:52
Leider unbefristet vermutlich nichts als Leere und Gähnen: „Der hpd hat die Veranstaltung auf Video festgehalten. Allerdings ist der Ton nicht sonderlich gut. Die Passage, um die es hier geht, wird aber sicherlich von uns noch ausgewertet.“ Wie gesagt – gähn. Man rechne mit Leere. Leider.
user unknown Autor 10.06.2017 um 3:33
„Allerdings ist der Ton nicht sonderlich gut. “
Ich weiß, das ist eine Antwort an mich. :)
Yolanda (Figueras) 6.06.2017 um 7:38
Stop FGM (FGM Typ I, II, III, IV). Weibliche Genitalverstümmelung weltweit überwinden
Die Legalisierung der FGM [ Tatjana Hörnle ] |
226a StGB – Sonderstraftatbestand der Frauenbeschneidung & verfassungswidrige Ungleichbehandlung [ Karl-Peter Ringel und Kathrin Meyer ] |
Korrekte Zusammenfassung des strafrechtlichen Gutachtens, Tatjana Hörnle trotzdem verstimmt |
Internationaler Tag „Null Toleranz gegenüber weiblicher Genitalverstümmelung“ trotz Fuambai Ahmadu |
https://eifelginster.wordpress.com/2015/02/06/413/
Pekka Saimaa 7.06.2017 um 18:49
[…] Nur ein letzter Ausweg steht dem 70. Deutschen Juristentag offen, hektisches Gelache oder erleichtertes Aufatmen, die Professorin der Berliner Humboldt-Uni als Retterin des friedlichen Zusammenlebens: Legalisierung des kompletten 226a (2) im Sinne der Straffreiheit!
Tatjana Hörnle muss nur noch ein paar Tage auf Zeit spielen […]
(Die seither und bis zum Tage der Auferstehung gültige Scharia fordert die Genitalbeschneidung mindestens jeder dem schafiitischen Recht unterliegenden Frau und in Europa ist der studierte Humanmediziner Prof. Dr. Karl-Peter Ringel anerkannter Fachmann für die Fehlfunktionen des Immunsystems. Warum allerdings ein Immunpathologe die religiöse Mädchenbeschneidung verteidigt, statt sich an den gebotenen ärztlichen Grundsatz primum non nocere zu halten, bleibt uns aufklärungshumanistisch und allgemein menschenrechtlich orientierten Gegnern von Scharia und Fiqh wenig nachvollziehbar. Weil das deutsche Justizministerium eine Fatwa zur religiösen Frauenbeschneidung noch nicht anerkennt, muss Frauenbeschneidungsversteherin Ass. jur. Kathrin Meyer aktiv werden und für das Interdisziplinäre Zentrum Medizin-Ethik-Recht (MER) der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg verfassen Ringel und Meyer ihr § 226a StGB – Sonderstraftatbestand der Frauenbeschneidung & verfassungswidrige Ungleichbehandlung: „Hier ist eine Änderung des § 1631d Abs. 1 BGB erforderlich, der auch die Beschneidung der weiblichen Vorhaut aufnimmt, indem geschlechtsneutral von einer medizinisch nicht erforderlichen Vorhautbeschneidung des einwilligungsunfähigen Kindes gesprochen wird“.)
[…] Hörnle fühlt sich schrecklich missverstanden, zeigt einfach auf ein anderes Thema als auf die “milde Sunna” (Typ Ia und IV) und titelt über sich selbst:
„Richtigstellung zum Artikel „Beschneidung bei Mädchen soll erlaubt werden“ im Berliner Kurier. Der im Berliner Kurier veröffentlichte Artikel vom 11.9.2014 enthält eine falsche Zusammenfassung des strafrechtlichen Gutachtens (Kultur, Religion, Strafrecht – Neue Herausforderungen in einer pluralistischen Gesellschaft) für den 70. Deutschen Juristentag.“
Das Gutachten liegt uns vor, Hörnle will FGM Typ Ia und IV erlauben, nur das Genitalverstümmeln als eine Verstümmelung zu bezeichnen soll uns nicht mehr möglich sein. […]
(Seit 20 Jahren doziert eine amerikanische Völkerkundlerin über die angebliche Harmlosigkeit und die aus ihrer Sicht unbedingt bewahrenswerte Kultur und Würde der afrikanischen weiblichen Genitalverstümmelung (FGM) auch vom Typ II, was Labienamputation bedeutet und Klitoridektomie sowieso. Das in Sippe und Volk hochgeschätzte Ritual weiterzutragen, sei Teil der universellen Menschenrechte. Zornig titelt ihr jüngster Text: WHY THE TERM FEMALE GENITAL MUTILATION (FGM) IS ETHNOCENTRIC, RACIST AND SEXIST – LET’S GET RID OF IT!)
Schon die Erfindung des Begriffs weibliche Genitalverstümmelung habe tückisch auf nichts anders gezielt, als auf das Erschrecken der Leser oder Zuhörer (FGM is a word constructed for pure shock value). […]
user unknown Autor 10.06.2017 um 2:03
Ah, dieser hier war tatsächlich im Spamfilter gelandet. Werde ich heilen.
Pekka Saimaa 7.06.2017 um 18:59
( „Kindersicherung“ sozusagen :-) h t t p → http )
(Anm. d. Bloggers: 2 Links saniert)
user unknown Autor 9.06.2017 um 3:24
Diese Idee der Kindersicherung verstehe ich nicht. Das behindert doch interessierte Leser beim Aufruf und stört die Indizierung der Seiten durch Suchmaschinen. Dass viele Kinder hier mitlesen bezweifle ich sehr. Wieso man denen Steine in den Weg legen sollte verstehe ich erst recht nicht. Interessieren sich die für das Thema, dann ja vielleicht weil sie Betroffene sind, denen Verstümmelung droht. Die will man doch bestimmt nicht aussperren! Umgekehrt kann es Kinder wohl kaum zuverlässig aufhalten.
Ich würde die Links gerne heilen. :)
Traoré Griot 9.06.2017 um 19:22
# user unknown 9.06.2017 um 3:24
URL „zerlegen“ … Kindersicherung … nun, das Durchtrennen des LINKS / der URL ist m. E. in erster Linie dazu da, um nicht im sogenannten SPAM-Filter zu landen.
Ein persönlicher Erfahrungswert. Kommentare werden nicht selten maschinell als Spam eingestuft, sobald sie mehr als (vier bzw. sogar) mehr als einen LINK enthalten.
Du zeichnest betörende, prickelnd feine Karikaturen und bringst die sprichwörtliche Sache auch textlich immer wieder verblüffend auf den Punkt. Ganz großes Kompliment, weiter so.
user unknown Autor 10.06.2017 um 1:48
Die Mail von Yolanda kam mit 4 Links glatt durch. Manchmal fragt mich das System, ob eine Antwort Spam ist, und manchmal (sehr offensichtlicher Spam) verschwindet es gleich so tief, dass ich danach suchen müsste – gefragt werde ich erst gar nicht.
Zweifelsfälle aber Kommentare überhaupt habe ich selten.
Traoré Griot 9.06.2017 um 19:26
Fein geheilt die Links. Lesenswerte – durchgängig gemachte, merci – Durchklicks zu Juristentags-Gutachterin Tatjana Hörnle, zu Ringel / Meyer, zu Fuambai Ahmadu.
My real concern is that the US (and Europe) will soon legalise some “mild” forms of the Classification of female genital mutilation (FGM). Every form of FGM should be banned everywhere.
user unknown Autor 10.06.2017 um 1:50
Als das geschrieben wurde hatte ich noch nichts geheilt. :) Vielleicht automatisch vom System?
Traoré Griot 9.06.2017 um 19:30
Auch Beschneidungsforum sowie die-betroffenen sind jetzt von Interesse.
Die fürchterliche Gottesfürchtige aus der Schweiz muss gestoppt werden.
Verstörend: Aus der Au (Hörnle; Ahmadu) ist Frau – und brüllt nach FGM.
user unknown Autor 10.06.2017 um 1:54
Ist wohl diese identitäre Politik, von der man zunehmend hört, nach der je nach Kultur eine andere Moral gelten soll (die des Herkunftslandes) – als anti-eurozentrisches Büßertum für Kolonialismus, Imperialismus und Wiedergutmachung für Rassismus. Mit kruder Logik verteidigt. Demnach können auch Schwarze nicht rassistisch sein. Frauen steht die Definitionsmacht zu, was eine Vergewaltigung war und was nicht.
Objektive Realität ist ein CIS-heteronormatives, weißes Männerkonzept, dass in sich selbst unterdrückerisch ist.
Traoré Griot 10.06.2017 um 2:29
# user unknown 10.06.2017 um 1:54
Die kritische Weißseinsforschung, „Critical Whiteness“ = Vorwurf des Kolonialismus und Eurozentrismus an alle (weltweiten …) AEMR-Freunde
https://en.wikipedia.org/wiki/Whiteness_studies#Critical_whiteness_studies
Ohne FGM keine innerseelischen und leiblichen uuurigen Afro-Wurrrzeln (oder so)
Fuambai Ahmadu & Co. = „Uncritical Blackness“ (sozusagen …)
Pekka Saimaa 9.06.2017 um 19:49
[“ Ich würde die Links gerne heilen. :) „]
Oh, das wäre ♥ nett.
user unknown Autor 10.06.2017 um 2:01
Deine scheinen mir aber in Ordnung.
(Update): Nein, einer nicht, war im Spamverdacht. Befreit und saniert.
user unknown Autor 10.06.2017 um 4:03
P.S. Das Bild ist übrigens CC-BY-SA lizensiert. Der Hinweis darauf war ursprünglich in weißer Schrift auf weißem Grund. Habe das korrigiert und neu hochgeladen – falls Ihr Verwendung dafür habt, bedient Euch, und wenn Ihr eine höhere Auflösung braucht sagt Bescheid. Auch als SVG könnte ich es abgeben.
Karsten Hilchenbach 21.06.2017 um 19:09
Strafanzeige gegen Kirchentagspräsidentin Christina Aus der Au in Bezug auf § 226a StGB Verstümmelung weiblicher Genitalien • Staatsanwaltschaft Berlin 252 Js 2892/17 Tatvorwurf § 252 StGB Räuberischer Diebstahl
Jetzt verbucht („registriert“) die Staatsanwaltschaft Berlin die Strafanzeige in Bezug auf § 226a StGB Verstümmelung weiblicher Genitalien – ausgerechnet! – in der Rubrik Tatvorwurf wegen § 252 StGB Räuberischer Diebstahl. Das verärgert.
Die beiden Sozialarbeiter fordern ein eigenes, FGM-spezifisches Aktenzeichen.
Geschäftszeichen bei Antwort bitte angeben: 252 Js 2892/17
Ermittlungsverfahren gegen Prof. Dr. Christina Aus der Au
Strafanzeige vom: 09.06.2017
[…] der vorbenannte Vorgang ist hier unter dem obigen Geschäftszeichen registriert worden. […]
https://jacquesauvergne.wordpress.com/2017/06/14/471/
Edward von Roy 9.08.2017 um 12:36

References: § 226
 § 1631
 § 226
 § 252
 § 226
 § 252