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Timestamp: 2020-05-25 04:58:20+00:00

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Bewertungsgesetz, §140 BewG, §141 BewG, §142 BewG, §143 BewG, §144 BewG | mit Referenzen
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Bewertungsgesetz (BewG) : Land- und forstwirtschaftliches Vermögen
(1) Der Begriff der wirtschaftlichen Einheit und der Umfang des land- und forstwirtschaftlichen Vermögens richten sich nach § 33
§ 33 Begriff des land- und forstwirtschaftlichen Vermögens § 33 Begriff des land- und forstwirtschaftlichen Vermögens
. Dazu gehören auch immaterielle Wirtschaftsgüter (zum Beispiel Brennrechte, Milchlieferrechte, Jagdrechte und Zuckerrübenlieferrechte), soweit sie einem Betrieb der Land- und Forstwirtschaft dauernd zu dienen bestimmt sind.
(2) Zu den Geldschulden im Sinne des § 33 Abs. 3 Nr. 2
§ 33 Begriff des land- und forstwirtschaftlichen Vermögens § 33 Begriff des land- und forstwirtschaftlichen Vermögens , Abs. 3
gehören auch Pensionsverpflichtungen.
(2) Der Betriebsteil umfaßt den Wirtschaftsteil eines Betriebs der Land- und Forstwirtschaft (§ 34 Abs. 2),
§ 34 Betrieb der Land- und Forstwirtschaft § 34 Betrieb der Land- und Forstwirtschaft , Abs. 2
(7) Einen Betrieb der Land- und Forstwirtschaft bilden auch Stückländereien. Stückländereien sind einzelne land- und forstwirtschaftlich genutzte Flächen, bei denen die Wirtschaftsgebäude oder die Betriebsmittel oder beide Arten von Wirtschaftsgütern nicht dem Eigentümer des Grund und Boden gehören.
jedoch ohne die Betriebswohnungen (Absatz 3). § 34 Abs. 4 bis 7
§ 34 Betrieb der Land- und Forstwirtschaft § 34 Betrieb der Land- und Forstwirtschaft , Abs. 4
ist bei der Ermittlung des Umfangs des Betriebsteils anzuwenden.
(4) Der Wohnteil umfaßt die Gebäude und Gebäudeteile im Sinne des § 34 Abs. 3
§ 34 Betrieb der Land- und Forstwirtschaft § 34 Betrieb der Land- und Forstwirtschaft , Abs. 3
und den dazugehörigen Grund und Boden.
(1) Der Wert des Betriebsteils (Betriebswert) wird unter sinngemäßer Anwendung der §§ 35
§ 35 Bewertungsstichtag § 35 Bewertungsstichtag
und 36 Abs. 1 und 2,
§ 36 Bewertungsgrundsätze § 36 Bewertungsgrundsätze , Abs. 1
(2) Bei der Ermittlung des Ertragswerts ist von der Ertragsfähigkeit auszugehen. Ertragsfähigkeit ist der bei ordnungsmäßiger und schuldenfreier Bewirtschaftung mit entlohnten fremden Arbeitskräften gemeinhin und nachhaltig erzielbare Reinertrag. Ertragswert ist das Achtzehnfache dieses Reinertrags.
der §§ 42
§ 42 Nebenbetriebe § 42 Nebenbetriebe
§ 43 Abbauland § 43 Abbauland
und 44 Abs. 1
§ 44 Geringstland § 44 Geringstland , Abs. 1
und der §§ 45
§ 45 Unland § 45 Unland
, 48a
§ 48a Einheitswert bestimmter intensiv genutzter Flächen § 48a Einheitswert bestimmter intensiv genutzter Flächen
Werden Betriebsflächen durch einen anderen Nutzungsberechtigten als den Eigentümer bewirtschaftet, so ist
der Unterschiedsbetrag zwischen dem für landwirtschaftliche Nutzung maßgebenden Vergleichswert und dem höheren Vergleichswert, der durch die unter den Nummern 1 bis 3 bezeichneten Nutzungen bedingt ist, bei der Feststellung des Einheitswerts des Eigentümers nicht zu berücksichtigen und für den Nutzungsberechtigten als selbständiger Einheitswert festzustellen. Ist ein Einheitswert für land- und forstwirtschaftliches Vermögen des Nutzungsberechtigten festzustellen, so ist der Unterschiedsbetrag in diesen Einheitswert einzubeziehen. Die Sätze 1 und 2 gelten nicht, wenn der Eigentümer die Flächen bereits intensiv im Sinne der Nummern 1 bis 3 genutzt hat.
§ 51 Tierbestände § 51 Tierbestände
§ 53 Umlaufende Betriebsmittel § 53 Umlaufende Betriebsmittel
, 51a
§ 51a Gemeinschaftliche Tierhaltung § 51a Gemeinschaftliche Tierhaltung
die sich nach § 51 Abs. 1a für sie ergebende Möglichkeit zur landwirtschaftlichen Tiererzeugung oder Tierhaltung in Vieheinheiten ganz oder teilweise auf die Genossenschaft, die Gesellschaft oder den Verein übertragen haben;
§ 54 Bewertungsstichtag § 54 Bewertungsstichtag
§ 56 Umlaufende Betriebsmittel § 56 Umlaufende Betriebsmittel
(1) Bei ausbauenden Betrieben zählen die Vorräte an Weinen aus der letzten und der vorletzten Ernte vor dem Bewertungsstichtag zum normalen Bestand an umlaufenden Betriebsmitteln. Für die Weinvorräte aus der vorletzten Ernte vor dem Bewertungsstichtag gilt dies jedoch nur, soweit sie nicht auf Flaschen gefüllt sind.
(2) Für Feststellungszeitpunkte ab dem 1. Januar 1996 zählen bei ausbauenden Betrieben die Vorräte an Weinen aus den Ernten der letzten fünf Jahre vor dem Bewertungsstichtag zum normalen Bestand an umlaufenden Betriebsmitteln. Diese Zuordnung der Weinvorräte steht einer Änderung der tatsächlichen Verhältnisse gleich, die im Kalenderjahr 1995 eingetreten ist; § 27 ist insoweit nicht anzuwenden.
§ 59 Bewertungsstichtag § 59 Bewertungsstichtag
§ 62 Arten und Bewertung der sonstigen land- und forstwirtschaftlichen Nutzung § 62 Arten und Bewertung der sonstigen land- und forstwirtschaftlichen Nutzung , Abs. 1
ermittelt. Abweichend von § 36 Abs. 2 Satz 3
§ 36 Bewertungsgrundsätze § 36 Bewertungsgrundsätze , Abs. 2
ist der Ertragswert das 18,6fache des Reinertrags.
(2) Der Betriebswert setzt sich zusammen aus den Einzelertragswerten für Nebenbetriebe (§ 42
), das Abbauland (§ 43
), die gemeinschaftliche Tierhaltung (§ 51a
) und die in Nummer 5 nicht genannten Nutzungsteile der sonstigen land- und forstwirtschaftlichen Nutzung sowie den folgenden Ertragswerten:
a) landwirtschaftliche Nutzung ohne Hopfen und Spargel:
Der Ertragswert ist auf der Grundlage der Ergebnisse der Bodenschätzung nach dem Bodenschätzungsgesetz zu ermitteln. Er beträgt 0,35 Euro je Ertragsmesszahl;
b) Nutzungsteil Hopfen 57 Euro je Ar;
c) Nutzungsteil Spargel 76 Euro je Ar;
2. forstwirtschaftliche Nutzung:
a) Nutzungsgrößen bis zu 10 Hektar, Nichtwirtschaftswald, Baumartengruppe Kiefer, Baumartengruppe Fichte bis zu 60 Jahren, Baumartengruppe Buche und sonstiges Laubholz bis zu 100 Jahren und Eiche bis zu 140 Jahren 0,26 Euro je Ar;
b) Baumartengruppe Fichte über 60 Jahren bis zu 80 Jahren und Plenterwald 7,50 Euro je Ar;
c) Baumartengruppe Fichte über 80 bis zu 100 Jahren 15 Euro je Ar;
d) Baumartengruppe Fichte über 100 Jahre 20 Euro je Ar;
e) Baumartengruppe Buche und sonstiges Laubholz über 100 Jahre 5 Euro je Ar;
f) Eiche über 140 Jahre 10 Euro je Ar;
3. weinbauliche Nutzung:
a) Traubenerzeugung und Fassweinausbau:
aa) in den Weinbaugebieten Ahr, Franken und Württemberg 36 Euro je Ar;
bb) in den übrigen Weinbaugebieten 18 Euro je Ar;
b) Flaschenweinausbau:
aa) in den Weinbaugebieten Ahr, Baden, Franken, Rheingau und Württemberg 82 Euro je Ar;
bb) in den übrigen Weinbaugebieten 36 Euro je Ar;
4. gärtnerische Nutzung:
aa) Gemüsebau:
- Freilandflächen 56 Euro je Ar;
- Flächen unter Glas und Kunststoffen 511 Euro je Ar;
bb) Blumen- und Zierpflanzenbau:
- Freilandflächen 184 Euro je Ar;
- beheizbare Flächen unter Glas und Kunststoffen 1.841 Euro je Ar;
- nichtbeheizbare Flächen unter Glas und Kunststoffen 920 Euro je Ar;
b) Nutzungsteil Obstbau 20 Euro je Ar;
c) Nutzungsteil Baumschulen:
- Freilandflächen 164 Euro je Ar;
- Flächen unter Glas und Kunststoffen 1.329 Euro je Ar;
5. sonstige land- und forstwirtschaftliche Nutzung:
a) Nutzungsteil Wanderschäferei 10 Euro je Mutterschaf;
b) Nutzungsteil Weihnachtsbaumkultur 133 Euro je Ar;
6. Geringstland:
(3) Für die nach § 13a des Erbschaftsteuergesetzes begünstigten Betriebe der Land- und Forstwirtschaft kann beantragt werden, den Betriebswert abweichend von Absatz 2 Nr. 1 bis 6 insgesamt als Einzelertragswert zu ermitteln. Der Antrag ist bei Abgabe der Feststellungserklärung schriftlich zu stellen. Die dafür notwendigen Bewertungsgrundlagen sind vom Steuerpflichtigen nachzuweisen.
(4) In den Fällen des § 34 Abs. 4
ist der Betriebswert nach § 19 Abs. 3 Nr. 2
§ 19 Feststellung von Einheitswerten § 19 Feststellung von Einheitswerten , Abs. 3
zu verteilen. Bei der Verteilung wird für einen anderen Beteiligten als den Eigentümer des Grund und Bodens ein Anteil nicht festgestellt, wenn er weniger als 500 Euro beträgt. Die Verteilung unterbleibt, wenn die Anteile der anderen Beteiligten zusammen weniger als 500 Euro betragen. In den Fällen des § 34 Abs. 6
§ 34 Betrieb der Land- und Forstwirtschaft § 34 Betrieb der Land- und Forstwirtschaft , Abs. 6
gelten die Sätze 1 bis 3 entsprechend. Soweit der Betriebswert des Eigentümers des Grund und Bodens unter Berücksichtigung von § 48a
festgestellt ist, findet in den Fällen des § 34 Abs. 4
eine Verteilung nicht statt.
(1) Der Wert der Betriebswohnungen (§ 141 Abs. 3)
§ 141 Umfang des Betriebs der Land- und Forstwirtschaft § 141 Umfang des Betriebs der Land- und Forstwirtschaft , Abs. 3
(2) Der Betriebsteil umfaßt den Wirtschaftsteil eines Betriebs der Land- und Forstwirtschaft (§ 34 Abs. 2), jedoch ohne die Betriebswohnungen (Absatz 3). § 34 Abs. 4 bis 7 ist bei der Ermittlung des Umfangs des Betriebsteils anzuwenden.
und der Wert des Wohnteils (§ 141 Abs. 4)
§ 141 Umfang des Betriebs der Land- und Forstwirtschaft § 141 Umfang des Betriebs der Land- und Forstwirtschaft , Abs. 4
sind nach den Vorschriften zu ermitteln, die beim Grundvermögen für die Bewertung von Wohngrundstücken gelten (§§ 146 bis 150
§146-§150 §146-§150
(2) Der Wert eines bebauten Grundstücks ist das 12,5fache der im Besteuerungszeitpunkt vereinbarten Jahresmiete, vermindert um die Wertminderung wegen des Alters des Gebäudes (Absatz 4). Jahresmiete ist das Gesamtentgelt, das die Mieter (Pächter) für die Nutzung der bebauten Grundstücke aufgrund vertraglicher Vereinbarungen für den Zeitraum von zwölf Monaten zu zahlen haben. Betriebskosten sind nicht einzubeziehen.
(3) An die Stelle der Jahresmiete tritt die übliche Miete für solche Grundstücke oder Grundstücksteile,
Die übliche Miete ist die Miete, die für nach Art, Lage, Größe, Ausstattung und Alter vergleichbare, nicht preisgebundene Grundstücke von fremden Mietern bezahlt wird; Betriebskosten (Absatz 2 Satz 3) sind hierbei nicht einzubeziehen. Ungewöhnliche oder persönliche Verhältnisse bleiben dabei außer Betracht.
(4) Die Wertminderung wegen Alters des Gebäudes beträgt für jedes Jahr, das seit Bezugsfertigkeit des Gebäudes bis zum Besteuerungszeitpunkt vollendet worden ist, 0,5 Prozent, höchstens jedoch 25 Prozent des Werts nach den Absätzen 2 und 3. Sind nach Bezugsfertigkeit des Gebäudes bauliche Maßnahmen durchgeführt worden, die die gewöhnliche Nutzungsdauer des Gebäudes um mindestens 25 Jahre verlängert haben, ist bei der Wertminderung wegen Alters von einer der Verlängerung der gewöhnlichen Nutzungsdauer entsprechenden Bezugsfertigkeit auszugehen.
(1) Läßt sich für bebaute Grundstücke die übliche Miete (§ 146 Abs. 3) nicht ermitteln, bestimmt sich der Wert abweichend von § 146 nach der Summe des Werts des Grund und Bodens und des Werts der Gebäude. Dies gilt insbesondere, wenn die Gebäude zur Durchführung bestimmter Fertigungsverfahren, zu Spezialnutzungen oder zur Aufnahme bestimmter technischer Einrichtungen errichtet worden sind und nicht oder nur mit erheblichem Aufwand für andere Zwecke nutzbar gemacht werden können.
(2) Der Wert des Grund und Bodens ist gemäß § 145 mit der Maßgabe zu ermitteln, daß an Stelle des in § 145 Abs. 3 vorgesehenen Abschlags von 20 Prozent ein solcher von 30 Prozent tritt. Der Wert der Gebäude bestimmt sich nach den ertragsteuerlichen Bewertungsvorschriften; maßgebend ist der Wert im Besteuerungszeitpunkt.
(1) Bei Gebäuden auf fremdem Grund und Boden ist § 148 Abs. 1 entsprechend anzuwenden. Der Bodenwert ist dem Eigentümer des Grund und Bodens, der Gebäudewert dem Eigentümer des Gebäudes zuzurechnen.
(1) Ein Grundstück im Zustand der Bebauung liegt vor, wenn mit den Bauarbeiten begonnen wurde und Gebäude oder Gebäudeteile noch nicht bezugsfertig sind. Der Zustand der Bebauung beginnt mit den Abgrabungen oder der Einbringung von Baustoffen, die zur planmäßigen Errichtung des Gebäudes führen.
(2) Der Wert ist entsprechend § 146 unter Zugrundelegung der üblichen Miete zu ermitteln, die nach Bezugsfertigkeit des Gebäudes zu erzielen wäre. Von diesem Wert sind 80 Prozent als Gebäudewert anzusetzen. Dem Grundstückswert ohne Berücksichtigung der nicht bezugsfertigen Gebäude oder Gebäudeteile, ermittelt bei unbebauten Grundstücken nach § 145 Abs. 3 und bei bereits bebauten Grundstücken nach § 146, sind die nicht bezugsfertigen Gebäude oder Gebäudeteile mit dem Betrag als Gebäudewert hinzuzurechnen, der dem Verhältnis der bis zum Besteuerungszeitpunkt entstandenen Herstellungskosten zu den gesamten Herstellungskosten entspricht. Dieser Wert darf den Wert des Grundstücks, der nach Bezugsfertigkeit des Gebäudes anzusetzen wäre, nicht übersteigen.
(2) In den Fällen des § 146 Abs. 6
§ 146 Bebaute Grundstücke § 146 Bebaute Grundstücke , Abs. 6
ist für die Betriebswohnungen und für den Wohnteil bei Vorliegen der Voraussetzungen des Absatzes 3 jeweils höchstens das Fünffache der bebauten Fläche zugrunde zu legen.
(3) Zur Berücksichtigung von Besonderheiten, die sich im Falle einer räumlichen Verbindung der Betriebswohnungen und des Wohnteils mit der Hofstelle ergeben, sind deren Werte (§§ 146 bis 149
§146-§149 §146-§149
) jeweils um 15 Prozent zu ermäßigen.
§ 33 Begriff des land- und forstwirtschaftlichen Vermögens§ 33 Begriff des land- und forstwirtschaftlichen Vermögens
§ 33 Begriff des land- und forstwirtschaftlichen Vermögens§ 33 Begriff des land- und forstwirtschaftlichen Vermögens, Abs. 3
§ 34 Betrieb der Land- und Forstwirtschaft§ 34 Betrieb der Land- und Forstwirtschaft, Abs. 2
§ 34 Betrieb der Land- und Forstwirtschaft§ 34 Betrieb der Land- und Forstwirtschaft, Abs. 4
§ 34 Betrieb der Land- und Forstwirtschaft§ 34 Betrieb der Land- und Forstwirtschaft, Abs. 3
§ 35 Bewertungsstichtag§ 35 Bewertungsstichtag
§ 36 Bewertungsgrundsätze§ 36 Bewertungsgrundsätze, Abs. 1
§ 42 Nebenbetriebe§ 42 Nebenbetriebe
§ 43 Abbauland§ 43 Abbauland
§ 44 Geringstland§ 44 Geringstland, Abs. 1
§ 45 Unland§ 45 Unland
§ 48a Einheitswert bestimmter intensiv genutzter Flächen§ 48a Einheitswert bestimmter intensiv genutzter Flächen
§ 51 Tierbestände§ 51 Tierbestände
§ 53 Umlaufende Betriebsmittel§ 53 Umlaufende Betriebsmittel
§ 51a Gemeinschaftliche Tierhaltung§ 51a Gemeinschaftliche Tierhaltung
§ 54 Bewertungsstichtag§ 54 Bewertungsstichtag
§ 56 Umlaufende Betriebsmittel§ 56 Umlaufende Betriebsmittel
§ 59 Bewertungsstichtag§ 59 Bewertungsstichtag
§ 62 Arten und Bewertung der sonstigen land- und forstwirtschaftlichen Nutzung§ 62 Arten und Bewertung der sonstigen land- und forstwirtschaftlichen Nutzung, Abs. 1
§ 36 Bewertungsgrundsätze§ 36 Bewertungsgrundsätze, Abs. 2
§ 19 Feststellung von Einheitswerten§ 19 Feststellung von Einheitswerten, Abs. 3
§ 34 Betrieb der Land- und Forstwirtschaft§ 34 Betrieb der Land- und Forstwirtschaft, Abs. 6
§ 141 Umfang des Betriebs der Land- und Forstwirtschaft§ 141 Umfang des Betriebs der Land- und Forstwirtschaft, Abs. 3
§ 141 Umfang des Betriebs der Land- und Forstwirtschaft§ 141 Umfang des Betriebs der Land- und Forstwirtschaft, Abs. 4
§146-§150§146-§150
§ 146 Bebaute Grundstücke§ 146 Bebaute Grundstücke, Abs. 6
§146-§149§146-§149

References: §140
 §141
 §142
 §143
 §144
 § 33

§ 33
 § 33
 § 33

§ 33
 § 33

§ 34
 § 34
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§ 34
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§ 34
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§ 35
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§ 36
 § 36

§ 42
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§ 43
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§ 44
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§ 45
 § 45

§ 48
 § 48

§ 51
 § 51

§ 53
 § 53

§ 51
 § 51
 § 51

§ 54
 § 54

§ 56
 § 56
 § 27

§ 59
 § 59

§ 62
 § 62
 § 36

§ 36
 § 36
 § 13
 § 34
 § 19

§ 19
 § 19
 § 34

§ 34
 § 34
 § 48
 § 34

§ 141
 § 141
 § 34

§ 141
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§146
 §146
 § 146
 § 145
 § 145
 § 148
 § 146
 § 145
 § 146
 § 146

§ 146
 § 146

§146
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§ 33

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§ 34

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§ 34

§ 35

§ 36

§ 42

§ 43

§ 44

§ 45

§ 48

§ 51

§ 53

§ 51

§ 54

§ 56

§ 59

§ 62

§ 36

§ 19

§ 34

§ 141

§ 141

§146

§ 146

§146