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Timestamp: 2019-03-21 12:45:35+00:00

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Dienstleistungen - 122064-2019 - TED Tenders Electronic Daily
Dienstleistungen - 122064-2019
2019/S 053-122064
Qualifizierung des Grünzugs zwischen Lipschitzallee und Wutzkyallee in der Gropiusstadt und des Spiel- und Bolzplatzes Sollmannweg
Referenznummer der Bekanntmachung: Gropius_Soll_Frei
Das Bezirksamt Neukölln setzt im Rahmen des Städtebauförderprogramms Zukunft Stadtgrün unter Hinzuziehung von externen Partnern und Dienstleistern die aus dem zur Gropiusstadt entwickelten integrierten Freiraumkonzept abgeleiteten Maßnahmen um. Eine wesentliche Qualität der Gropiusstadt sind die sich abseits der Straßen befindlichen Fuß- und Radwege, weshalb sich viele der Maßnahmen auf eben diese Wege beziehen.
Eine der zentralen Fuß- und Radwegverbindungen liegt in einem sich in östlicher und nordwestlicher Richtung ausdehnenden Grünzug. Der zwischen der Wutzkyallee im Osten und der Lipschitzallee im Westen liegende Teilabschnitt des Grünzugs soll im Rahmen dieser Ausschreibung unter Berücksichtigung des Bestands freiraumplanerisch neugestaltet, geordnet und mit neuen Strukturelementen versehen werden.
Wert ohne MwSt.: 3 060 825.00 EUR
Der Auftrag beinhaltet Leistungen bei Freianlagen gemäß Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) Teil 3 Objektplanung, Abschnitt 2 Freianlagen. Es ist beabsichtigt die Leistungsphasen (LP) 1 (teilweise) sowie 2 bis 8 gemäß § 39 HOAI ganz oder teilweise zu vergeben. Die Beauftragung erfolgt stufenweise, zunächst für die LP 1 bis 2, ggf. 3. Ein Rechtsanspruch auf die Beauftragung weiterer Stufen besteht nicht.
Ziele des Programms „Zukunft Stadtgrün“ sind unter anderem die Steigerung der Lebens- und Wohnqualität, der gesellschaftlichen Teilhabe und die Verbesserung des Stadtklima. Eine der zentralen Wegeverbindungen mit einem Teilabschnitt zwischen der Wutzkyallee und der Lipschitzallee soll freiraumplanerisch neugestaltet und mit neuen Strukturelementen versehen werden. Ausgenommen ist das Landschaftsschutzgebiet Vogelwäldchen.
Grundlage sind die Analysen und konzeptionellen Planungen, die sich aus dem integrierten Freiraumkonzept für die Gropiusstadt ergeben, sowie die Projektskizzen für die jeweiligen Bauabschnitte.
Es sollen – bezogen auf Bepflanzung, Materialität und Aufenthaltsqualität – einheitliche Gestaltungsmerkmale entwickelt werden. Diese sollen identitätsstiftend sein und sich an den Kriterien Gestaltung, Barrierefreiheit, Nachhaltigkeit, Pflegeaufwand und Wirtschaftlichkeit messen lassen.
Die Bauabschnitte und unterschiedlichen Planungs- und Bauaufgaben werden folgendermaßen beauftragt:
Grünzug, 1. Bauabschnitt Friedrich-Kayßler-Weg, LP 2-8, ggf. Fachplanungen, ggf. Gutachten
Der Bauabschnitt führt entlang des Friedrich-Kayßler-Wegs und reicht im Osten reicht bis auf den Vorplatz des Einkaufscenters Wutzky. Ziel ist eine barrierefreie und gesamtheitliche Gestaltung für den Grün- bzw. Gehwegraum mit Angeboten zur Bewegungsförderung und Kommunikationsorten. Eine gute Orientierung, eine starke Wegebeziehung und ein hohes Sicherheitsgefühl sollen im Fokus stehen.
LP 2-7: 2019, LP 8: 2020
Grünzug, 2. Bauabschnitt, Teil A, Spiel- und Bolzplatz Sollmannweg, LP 1-8, ggf. Fachplanungen, ggf. Gutachten
Wesentliches Ziel bei der Neuanlage des Spielplatzes ist die barrierefreie Gestaltung und die Einbindung attraktiver Spielangebote auch für Kinder mit körperlicher bzw. geistiger Behinderung. Der vorhandene Bolzplatz soll einen neuen Belag und schallmindernde Fußballtore erhalten.
Die zu schaffende Spiellandschaft soll spannend zu erkunden sein, Sinneserfahrung befördern sowie körperliche Erfahrungen möglich machen. Eine Beteiligung der Zielgruppe wird erwartet. Demnach sind vor allem Kinder mit und ohne Behinderungen einzubeziehen.
Planung: 2020, Umsetzung: 2021
Grünzug, 3. Bauabschnitt Lipschitzallee – Vogelwäldchen, LP 2-5, ggf. Fachplanungen, ggf. Gutachten
Die Platzfläche mit der Brunnenanlage weist einen repräsentativen Auftakt auf. Die Brunnenanlage und dessen direktes Umfeld befinden sich bereits in Umgestaltung. Die Planung des 3. Bauabschnitts soll auf die Gestaltung des Brunnenplatzes und die Wegeführung reagieren. Die Neugestaltung soll den Ansprüchen verschiedener Nutzergruppen gerecht werden. Im Vordergrund steht die Schaffung von Möglichkeiten zur Begegnung und Kommunikation sowie die Verbesserung des Sicherheitsempfindens. Neben ökologischer Nachhaltigkeit und dem Pflegeaufwand spielt auch der Versiegelungsgrad eine Rolle.
LP 2-5: 2019
Die geschätzten anrechenbaren Baukosten betragen ohne MwSt. ca. 3 060 825 EUR. Ggf. sind weitere, optionale Leistungen zu erbringen.
Die Leistung ist in den Jahren 2019 und 2020 zu erbringen.
Qualitätskriterium - Name: Darstellung von Personalkonzept und -einsatzplan; Qualifikation u. Erfahrung der vorgesehenen Mitarbeiter; Sicherstellung der laufenden Verfügbarkeit eines auskunftsfähigen Ansprechpartners für den AG / Gewichtung: 10
Qualitätskriterium - Name: Darstellung der Herangehensweise und der Zeitplanung unter Berücksichtigung der besonderen Anforderungen / Gewichtung: 20
Qualitätskriterium - Name: Darstellung erster inhaltlicher Ideen und der Themenschwerpunkte, z. B. barrierefreies Spielen, anhand von Referenzen mit vergleichbaren Bauvorhaben, Gestaltqualität / Gewichtung: 20
Qualitätskriterium - Name: Darst. Kommunikations-Strategie zw. Auftraggeber, den Akteuren und der Öffentlichkeit; Erläuterung erster Vorschläge für Beteiligungsformate, z. B. anhand von Referenzen mit vergleichbaren Bauvorhaben / Gewichtung: 20
Kostenkriterium - Name: Angebot für die Gesamtleistung der Leistungen bei Freianlagen einschließlich Zuschläge, besonderer Leistungen / Gewichtung: 25
Kostenkriterium - Name: Stundensätze / Gewichtung: 5
Wert ohne MwSt.: 321 365.00 EUR
Eine optionale Verlängerung des Auftrags ist je nach Zusage weiterer Fördermittel möglich. Der Auftraggeber kann von dieser Verlängerungsoption zurücktreten.
Die objektiven Kriterien mit ihren entsprechenden Unterkriterien und jeweilig zu erreichenden Punkten sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen (Datei: Soll_Frei_Objektive Kriterien).
Grünzug, 2. Bauabschnitt, Teil B, Wegebau und Verbesserung der landschaftlichen Einbindung rund um den Spiel- und Bolzplatz Sollmannweg, LP 1-8, ggf. Fachplanungen, ggf. Gutachten
Zwischen dem 1. und 3. Bauabschnitt liegt der Spielplatz Sollmannweg. Er grenzt westlich an das sogenannte Vogelwäldchen an. Nachdem der öffentliche Spiel- und Bolzplatz voraussichtlich im Jahr 2021 neu gestaltet werden wird, soll das Areal mit seinen Spiel- und Sportangeboten besser an den nördlich verlaufenen Grünzug und an den südlich verlaufenen Sollmannweg angeschlossen werden. Dabei geht es sowohl um die landschaftliche Anbindung als auch diejenige an das Fuß- und Radwegenetz. Die vorhandenen Wege sind dabei zu überarbeiten bzw. neu zu gestalten oder auch neue Wege anzulegen. Die Wegebeziehungen zu den benachbarten Wohngebäuden sind in diesem Zusammenhang zu überprüfen. Auch soll mittels der Planung eine Überarbeitung des Gehölz- und Vegetationsbestandes erreicht werden.
Es ist im Rahmen der hier ausgeschriebenen Planung auf die Landschaftsplanung im Grünzug und auf die Spielplatzgestaltung Bezug zu nehmen bzw. diese einzubeziehen.
Derzeit stehen für dieses Vorhaben keine Fördermittel zur Verfügung. Diese werden beantragt und eine Nachbeauftragung der Leistungsphasen 1 bis 8 gemäß HOAI kann erfolgen, sobald eine Bewilligung von Fördermitteln erfolgt ist.
Wert ohne MwSt.: 35 000 EUR
Geschätzte anrechenbare Baukosten: 154.457 EUR
Grünzug, 3. Bauabschnitt Lipschitzallee – Vogelwäldchen, LP 6-8, ggf. Fachplanungen, ggf. Gutachten
Für den 3. Bauabschnitt stehen bislang allein Fördermittel für die Leistungsphasen 2 bis 5 zur Verfügung. Angestrebt wird jedoch ebenso die bauliche Umsetzung. Dazu werden weitere Fördermittel beantragt. Sobald diese für eines der nachfolgenden Programmjahre bewilligt werden, kann eine Nachbeauftragung des Auftragnehmers erfolgen, welche die Leistungsphasen 6 bis 8 gemäß HOAI umfassen soll.
Der Leistungszeitraum würde sich in diesem Fall auf die Jahre 2021 und 2022 beziehen.
Die Leistungsphasen 1 bis 8 gemäß Anlage 11 HOAI – Leistungen im Leistungsbild Freianlagen, Stand 2013, sind maßgeblich.
Wert ohne MwSt.: 80 750 EUR
Geschätzte anrechenbare Baukosten: 1 228 500 EUR
Die Zahlungsbedingungen richten sich nach den Allgemeinen Vertragsbedingungen – AVB. Weiterhin gilt das Bürgerliche Gesetzbuch sowie Bau-, Rechts-, Verwaltungsvorschriften des Landes Berlin u. a. AVB zu den Verträgen, ABau, LHO Berlin mit Ausführungsvorschriften, Berliner Bauordnung, Rundschreiben einsehbar unter www.stadtentwicklung.berlin.de/service/rundschreiben.
Die vom Auftraggeber bereitgestellte Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE siehe: https://ec.europa.eu/tools/espd/filter?lang=de) ist, soweit nichts anderes erklärt wird, ist von den teilnehmenden Unternehmen vollständig in allen seinen Teilen II bis VI auszufüllen und zu unterschreiben. Die EEE muss elektronisch mit Unterschrift dem Auftraggeber übermittelt werden. Nicht vorliegende Unterschriften führen zum Ausschluss des Teilnahmeantrages. (siehe Ziffer VI.3). Ebenfalls führt das nicht vollständige Ausfüllen des Teils III der EEE (Ausschlussgründe) zum Ausschluss des Teilnahmeantrags.
Sofern ein Unternehmen den Auftrag nicht alleine ausführen kann, d. h. eine Bewerber-/Bietergemeinschaft bildet; Unterauftragsverhältnisse oder Eignungsleihe erforderlich sind, ist die EEE mehrfach (wie im Weiteren ausgeführt) auszufüllen, da bestimmte Mindeststandards, Eignungskriterien/Kriterien zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer von verschiedenen Unternehmen erfüllt werden.
Wenn das beteiligte Unternehmen einen Nachunternehmer/Unterauftragnehmer einsetzen will (gem. EEE Teil II D, d. h. ohne Eignungsleihe), muss für die Unterauftragnehmer keine separate EEE beigefügt werden. Der Unternehmer muss jedoch Angaben in Teil IV C der EEE vornehmen und hat Angaben in Teil II A und B und das nicht vorliegen von Ausschlussgründen in Teil III bei dem von ihm vorgesehenen Unterauftragnehmer vorzulegen.
Der Globalvermerk a) zur Erfüllung aller festgelegten Eignungskriterien genügt nicht, ist nicht zulässig und führt zur Nichtberücksichtigung des Teilnahmeantrages (Ausschluss), außer es wird in vergleichbarer Weise zu allen in der Auftragsbekanntmachung genannten Eignungskriterien Stellung genommen. Auf eine Nachforderung von fehlenden Angaben bezüglich dieser Eignungskriterien wird verzichtet.
Sollten die gemachten Angaben des Teilnehmers in der EEE, Teil IV B nicht den geforderten Angaben entsprechen, ist zu erklären, dass der Teilnehmer dies zu einem späteren Zeitpunkt nachreichen kann.
[2.] Anforderungen an den Mindestjahresumsatz nach § 45 Absatz 1 Nr. 1 und 4 VgV: gemäß objektiver Kriterien (Datei: Soll_Frei_Objektive Kriterien) in den Vergabeunterlagen.
[3] Angaben zur personellen Ausstattung (§ 46 Absatz 3 Nr. 8 VgV) des Bewerbers gemäß objektiven Kriterien (Datei: Soll_Frei_Objektive Kriterien) in den Vergabeunterlagen.
[4] Referenzen nach § 46 Absatz 3 Nr. 1 VgV: Projektbezeichnung, Ort der Ausführung, Bearbeitungsumfang, Erbringungszeitpunkt, Abschluss der LPH 8, Bauwerkskosten nach DIN 276 gemäß objektiven Kriterien (Datei: Soll_Frei_Objektive Kriterien) in den Vergabeunterlagen.
d) Die Leistungen müssen abgeschlossen sein d. h. die Übergabe des Objektes (LPH 8) muss vor dem Tag der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung gewesen sein. Die Leistungen dürfen max. 5 Jahre zurückliegen d. h. die Übergabe des Objektes (LPH 8) an den Bauherrn darf max. 5 Jahre zurückliegen (Stichtag: Tag vor der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung);
f) Bei dem Referenzprojekt muss es sich um ein Freiraumprojekt handeln.
Bewertet wird eine Referenz nach den unter Ziff. II.2.9) bzw. in den Vergabeunterlagen (Datei: Soll_Frei_Objektive Kriterien) genannten Kriterien/Unterkriterien.
Die Teilnahmeanträge werden zunächst ausschließlich anhand der eingereichten EEE und der Zusatzerklärung zur EEE gewertet. Vor Zulassung zum Verhandlungsverfahren sind auf Anforderung gem. § 50 Abs. 2 VgV ggf. folgende Unterlagen innerhalb von 5 Werktagen vorzulegen
Nach § 75 (1) VgV Qualifikation des Auftragnehmers als Landschaftsarchitekt/in.
Grundlage der Beauftragung der Leistungen, der Auftragsbearbeitung ist die Verwaltungsvorschrift Allgemeine Anweisung für die Vorbereitung und Durchführung von Bauaufgaben Berlins – ABau mit die der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen, d. h. es gelten die Vertragsmuster einschließlich der AVB/BVB abrufbar unter http://www.stadtentwicklung.berlin.de/service/gesetzestexte/de/abau/index.shtml).
— Tariftreue, Mindestentlohnung und Sozialversicherungsbeiträge ABau IV 403 F,
— Verpflichtungserklärung benannter Unternehmen ABau IV 407 F,
— Erklärung der Bewerbergemeinschaft ABau IV 128 F.
1) Teilnahmeanträge sind zwingend unter Benutzung der zur Verfügung gestellten Unterlagen einzureichen. Nicht unterschriebene Eigenerklärungen (EEE) werden nicht berücksichtigt. Gemäß Teil II Abschnitt C ist eine EEE mit den Abschnitten A und B und nach Teil III erforderlich sowie die Informationen nach Teil IV und Teil V.
2) Die verfahrensrelevanten Unterlagen sind kostenlos abrufbar unter: http://www.berlin.de/vergabeplattform/veroeffentlichungen/bekanntmachungen/ (Mit Hilfe der Suchmaske das Vergabeverfahren „Sollmannweg“ öffnen).
3) Nach Ziff. III.1.3) dürfen max. 2 Referenzen und max. 2 Projektmitarbeiter (Hauptbearbeiter, Bauleiter) vorgestellt werden. Somit bleiben bei Bewerbergemeinschaften (BG) und/oder Nachunternehmern (NU) in den einzelnen EEE jeweils Felder frei. Sofern mehr als 2 Referenzprojekte angegeben werden, wird aus allen gewerteten Projekten für jedes der Unterkriterien ein Durchschnittswert (arithmetisches Mittel) gebildet und dieser Wert mit 2 (Anzahl der max. geforderten Projekte) multipliziert.
4) Die Umsätze des Bewerbers/der BG und der NU werden nur berücksichtigt, wenn der jeweilige NU mit dem Teilnahmeantrag eine Erklärung abgibt, dass er im Auftragsfall für die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit des Bewerbers/der BG einstehen wird.
5) Änderungen in der EEE oder den weiteren zur Verfügung gestellten Unterlagen sind unzulässig.
6) Die EEE muss auf Deutsch gestellt werden. Gleichwertige Nachweise/Erklärungen anderer Herkunftsländer sind in beglaubigter deutscher Übersetzung zwingend beizulegen.
7) Die Teilnahmeanträge sind elektronisch einzureichen. Ein Verweis auf frühere Bewerbungen ist nicht zulässig.
8) Die Frist für rechtzeitig beantragte Auskünfte über die Vergabeunterlagen gemäß § 20 (3) Nr. 1 VgV endet am 5.4.2019, 10..00 Uhr.
9) Der Bieter (einschl. evtl. NU) darf keinen Eintrag im Berliner Korruptionsregister haben. Eine diesbezügliche Abfrage erfolgt vor Zuschlagserteilung. Die entsprechende Erklärung ist vom Bieter im Rahmen der Aufforderung zur Angebotsabgabe vorzulegen.
Für die Abfrage beim Korruptionsregister gemäß § 6 Abs. 1 Nr. 3 i. V. m. § 6 Abs. 3 bis 6 des Berliner Datenschutzgesetzes (Bln DSG) sind im Auftragsfall personenbezogene Daten der verantwortlich handelnden Personen (Geschäftsführer, gesetzliche Vertreter) zu benennen und die Zustimmung dieser Personen zur Weiterleitung der Daten an den öffentlichen Auftraggeber einzuholen. Ohne Einwilligung kann der Zuschlag nicht erteilt werden.
10) Mehrfachbeteiligungen, d. h. parallele Beteiligung einzelner Mitglieder einer Bietergemeinschaft sind grundsätzlich unzulässig und können zur Nichtberücksichtigung sämtlicher betroffenen BG im weiteren Verfahren führen. Die Bewerber haben nachzuweisen, dass der Wettbewerb durch die Mehrfachbeteiligungen nicht beeinträchtigt wird
11) Mit Teilnahme an diesem Vergabeverfahren erklären Sie sich einverstanden, dass sämtliche, auch personenbezogene, von Ihnen zur Verfügung gestellte Daten im Rahmen des Vergabeverfahrens gespeichert und verarbeitet werden. Sie erklären ferner, dass Ihnen die Zustimmung hierzu von den betreffenden Personen vorliegt. Die Daten werden ausschließlich für dieses Vergabeverfahren verwendet. Für weitere Informationen zum Datenschutz wenden Sie sich an die in Ziff. I.1 genannte Kontaktstelle.

References: § 39
 § 45
 § 46
 § 50
 § 75
 § 20
 § 6
 § 6