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Timestamp: 2020-01-20 05:56:23+00:00

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BGBl. I 1951 S. 166 - Wahlprüfungsgesetz - dejure.org
BGBl. I 1951 S. 166
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Bundesgesetzblatt Jahrgang 1951 Teil I Nr. 12, ausgegeben am 14.03.1951, Seite 166
Wahlprüfungsgesetz (Bund)
Der Beschwerdeführer erhob gemäß § 2 Wahlprüfungsgesetz vom 12. März 1951 (BGBl. I S. 166, zuletzt geändert durch Gesetz vom 24. Juni 1975, BGBl. I S. 1599 - WahlprüfG -) Einspruch gegen die Gültigkeit der Wahl zum 10. Deutschen Bundestag am 6. März 1983 und begründete ihn im wesentlichen wie folgt:.
Die Beschwerdeführer haben gemäß § 2 Wahlprüfungsgesetz vom 12. März 1951 (BGBl. I S. 166, zuletzt geändert durch Gesetz vom 24. Juni 1975, BGBl. I S. 1593 -- WahlprüfG) die Wahl zum 9. Deutschen Bundestag am 5. Oktober 1980 angefochten und ihren Einspruch im wesentlichen wie folgt begründet:.
Der Beschwerdeführer hat gemäß § 2 Abs. 2 des Wahlprüfungsgesetzes vom 12. März 1951 (BGBl. I S. 166 - im folgenden abgekürzt: WahlprüfG) Einspruch gegen die Gültigkeit der Wahl zum 4. Deutschen Bundestag vom 17. September 1961 mit der Begründung erhoben, daß die der Wahl zugrunde gelegte Wahlkreiseinteilung mit dem Verfassungssatz von der Gleichheit der Wahl nicht vereinbar gewesen sei.
Der Beschwerdeführer, ein früherer Abgeordneter der Kommunistischen Partei Deutschlands (KPD) im Niedersächsischen Landtag, hat gemäß § 2 Abs. 2 des Wahlprüfungsgesetzes vom 12. März 1951 (BGBl. I S. 166 - WahlprüfG -) die Wahl zum 4. Deutschen Bundestag vom 17. September 1961 angefochten: Zur Bundestagswahl 1961 habe er im Wahlkreis 28 (Osnabrück- Stadt und -Land) unter dem Kennwort "L ..." für sich als Einzelbewerber einen Wahlvorschlag form- und fristgerecht eingereicht.
Die Beschwerdeführer haben gemäß § 2 des Wahlprüfungsgesetzes vom 12. März 1951 (BGBl. I S. 166) Einspruch gegen die Gültigkeit der Bundestagswahl vom 19. September 1965 eingelegt.
Der Beschwerdeführer hat gemäß § 2 des Wahlprüfungsgesetzes vom 12. März 1951 (BGBl. I S. 166 - WahlprüfG -) die Wahl zum 5. Deutschen Bundestag am 19. September 1965 mit der Begründung angefochten, daß die Christlich Demokratische Union gegen den § 108b Abs. 1 StGB (aktive Wahlbestechung) verstoßen und dadurch den Grundsatz der freien Wahl verletzt habe.
Der Beschwerdeführer hat als Wahlberechtigter im Wahlkreis 1 (Husum-Süd-Tondern-Eiderstedt) gegen die dortige Wahl zum zweiten Deutschen Bundestag vom 6. September 1953 Einspruch gemäß § 2 des Wahlprüfungsgesetzes vom 12. März 1951 (BGBl. I S. 166) eingelegt und zur Begründung vorgetragen:.
Der Beschwerdeführer hat gemäß § 2 Wahlprüfungsgesetz vom 12. März 1951 (BGBl. I S. 166, zuletzt geändert durch Gesetz vom 24.6. 1975 - BGBl. I S. 1593) Einspruch gegen die Gültigkeit der Wahl zum 11. Deutschen Bundestag eingelegt.
Der Beschwerdeführer erhob gemäß § 26 Abs. 2 Europawahlgesetz vom 16. Juni 1978 (BGBl. I S. 709) - EuWG -, zuletzt geändert durch Gesetz vom 22. Dezember 1983 (BGBl. I S. 1577), i. V. m. § 2 Wahlprüfungsgesetz vom 12. März 1951 (BGBl. I S. 166), zuletzt geändert durch Gesetz vom 24. Juni 1975 (BGBl. I S. 1593) - WahlprüfG -, Einspruch gegen die Gültigkeit der Wahl der Abgeordneten des Europäischen Parlaments aus der Bundesrepublik Deutschland vom 17. Juni 1984 und begründete den Einspruch im wesentlichen wie folgt:.
Der Beschwerdeführer hat gemäß § 2 Abs. 2 des Wahlprüfungsgesetzes vom 12.3.1951 - BGBl. I S. 166 - Einspruch gegen die Wahl zum Ersten Bundestag eingelegt, weil in seinem Wohnort und in anderen Wahlbezirken, vermutlich in seinem ganzen Wahlkreis, die amtlich gelieferten und mit dem Aufdruck "Wahl zum ersten Bundestag am 14. August 1949 in Rheinland-Pfalz" versehenen Wahlumschläge nicht auch amtlich abgestempelt waren, trotzdem aber die darin abgegebenen Stimmzettel als gültig gezählt worden sind; 37 Abs. 1 Nr. 2 der Ersten Landesverordnung zur Durchführung des Wahlgesetzes zum Ersten Bundestag vom 26. Juni 1949 - GVBl. S. 232 - bestimmt jedoch, daß Stimmzettel, "die nicht in einem amtlich abgestempelten Umschlag abgegeben worden sind", ungültig seien.
BVerfG, 10.06.1953 - 1 BvC 3/52
Anfechtbarkeit einer Wahlprüfungsentscheidung des Deutschen Bundestages
BVerfG, 10.06.1980 - 2 BvC 1/80
BVerfG, 06.10.1981 - 2 BvC 8/81
BVerfG, 19.10.1977 - 2 BvC 4/77
Anforderungen an eine Wahlprüfungsbeschwerde
BVerfG, 11.10.1988 - 2 BvC 2/88
BVerfG, 09.06.1970 - 2 BvC 4/70
BVerfG, 11.04.1967 - 2 BvC 3/67
BVerfG, 11.04.1967 - 2 BvC 2/67
BVerfG, 09.06.1970 - 2 BvC 2/70
BVerfG, 09.06.1970 - 2 BvC 3/70
BVerwG, 14.04.1954 - II B 2.54

References: § 2
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 § 108
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 § 26
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