Source: http://royal-nuts.at/satzung.php
Timestamp: 2020-01-27 22:03:37+00:00

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Poker-Club Royal-Nuts
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§1: Name und Zweck des Vereins
(1) Der Verein trägt den Namen "POKERCLUB ROYAL NUTS".
(2) Er pflegt und fördert das Pokerspiel als ein Strategie - und Gesellschaftsspiel und eine sportliche Disziplin, die in besonderem Maße geeignet ist, der strategischen - geistigen und charakterlichen Erziehung zu dienen.
(4) 1.Der Verein hat seinen Sitz in Wien und verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke.
2.Seine Tätigkeit ist darauf gerichtet, die Allgemeinheit selbstlos zu fördern, durch Pflege des Sports und Völkerverständigung.
3.Der Satzungszweck wird insbesondere durch die Austragung von Pokerturnieren und Lehrgängen verwirklicht.
(5) Der Verein ist selbstlos tätig; er verfolgt nicht in erster Linie eigen wirtschaftliche Zwecke.
(6) 1.Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsgemäßen Zwecke verwendet werden.
2.Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins.
3.Ausgenommen hiervon sind Sach- und/oder Geldpreise, die im üblichen Rahmen vom Verein veranstalteten Turnieren und Wettbewerben ausgelobt werden.
(7) 1.Keine Person darf durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind oder durch unverhältnissmäßig hohe Vergünstigungen begünstigt werden.
2.Insbesondere üben die Mitglieder des Vorstandes ihre Ämter ehrenamtlich aus.
3.Der Vorstand vertritt den Verein nach innen und außen. Außergewöhnliche Belastungen die dem Vorstand dabei entstehen sind zu erstatten. Über die Erstattung entscheidet aber der gesamte Verein in einer Sitzung.
(8) 1.Der Verein bietet seinen Mitgliedern die Möglichkeit Poker als Gesellschaftsspiel, auch in Form von Turnieren, zu betreiben.
2.Spiele und Turniere um mehr als symbolische Geldeinsätze sind von Gesetzeswegen außerhalb der Casinos verboten, und werden vom Verein nicht angeboten.
(1) Sitz des Vereins und Gerichtsstand ist Wien.
§4 Mittel zur Erreichung des Vereinszwecks
(1) Die erforderlichen materiellen Mittel sollen aufgebracht werden durch
(1) Mitglieder des Vereins sind jene Personen, die im Mitgliederverzeichnis geführt werden.
(2) Die Mitglieder des Vereins gliedern sich in Ordentliche, Außerordentliche und Ehrenmitglieder
Außerordentliche Mitglieder sind solche, die die Vereinstätigkeit vor allem durch Zahlung eines erhöhten Mitgliedsbeitrag fördern. Ehrenmitglieder sind Personen, die hierzu wegen besonderer Verdienste um den Verein ernannt werden.
(4) 1.Mitglied kann werden, wer sein achtzehntes Lebensjahr vollendet hat, und nach Gründung dem POKERCLUB ROYAL NUTS beitritt.
2.Über die Aufnahme entscheidet der Vorstand innerhalb eines Monates nach Antragsstellung.
3.Es besteht kein Rechtsanspruch auf Aufnahme in den Verein.
(1) Die Mitgliedschaft im Verein erlischt durch Tod, Austritt mit Ende des Geschäftsjahres oder durch Ausschluss.
(2) Der Austritt aus dem Verein ist dem Vorstand schriftlich zu erklären.
(3) Der Ausschluss eines Mitgliedes des Vereins kann vom Vorstand beschlossen werden
1.wegen wiederholten Verstoßes gegen die Satzung oder die Beschlüsse der Mitgliederversammlung
2.wegen Handlungen, die gegen den Verein, seinen Zweck oder sein Ansehen gerichtet sind.
3.wenn ohne besondere Rechtfertigung der Beitrag/Beiträge nach 3 Monaten nach Beitritt nicht entrichtet worden sind.
4.wegen groben unsportlichen Verhaltens.
(4) Gegen den Ausschlussbeschluss des Vorstandes kann Berufung an die nächste Mitgliederversammlung des Vereins angelegt werden.
(5) Die Beitragsverpflichtungen für das laufende Jahr und sonstige Verpflichtungen sind in allen Fällen zu erfüllen
(1) Die Mitglieder sind berechtigt, an allen Veranstaltungen des Vereins teilzunehmen und die Einrichtung des Vereins zu beanspruchen. Das Stimmrecht in der Generalversammlung sowie das aktive und passive Wahlrecht steht nur den Ordentlichen und den Ehrenmitgliedern zu.
(5) Die Mitglieder sind vom Vorstand über den geprüften Rechnungsabschluss (Rechnungslegung) zu informieren. Geschieht dies in der Generalversammlung, sind die Rechnungsprüfer einzublenden.
Organe des Vereins sind die Generalversammlung (§§ 9 und 10), der Vorstand (§§ 11 bis 13), die Rechnungsprüfer (§14) und das Schiedsgericht (§15).
(1) Die Generalversammlung ist die "Mitgliederversammlung" im Sinne des Vereinsgesetzes 2002. Eine ordentliche Generalversammlung findet im Dezember jedes Kalenderjahres statt.
a. Beschluss der Vorstands oder der ordentlichen Generalversammlung,
c. Verlangen der Rechnungsprüfer (§21 Abs. 5 VereinsG)
d. Beschluss der/eines Rechnungsprüfer/s (§21 Abs.5 VereinsG , §11 Abs.2 dieser Statuten)
e. Beschluss eines gerichtlich bestellten Kurators (§11 Abs.2 dieser Statuten) binnen vier Wochen statt.
(3) Sowohl zu den ordentlichen wie auch zu den außerordentlichen Generalversammlung sind alle Mitglieder mindestens zwei Wochen vor dem Termin schriftlich, mittels Telefax oder per E-Mail (an die vom Mitglied dem Verein bekanntgegebene Fax-Nummer oder E-Mail-Adresse) einzuladen. Die Anberaumung der Generalversammlung hat unter Angabe der Tagesordnung zu erfolgen. Die Einberufung erfolgt durch den Vorstand (Abs. 1 und Abs. 2 lit. a - c), durch die/einen Rechnungsprüfer (Abs. 2 lit. d) oder durch einen gerichtlich bestellten Kurator (Abs. 2 lit. e)
(9) Den Vorsitz in der Generalversammlung führt der/die Obmann/Obfrau, in dessen/deren Verhinderung sein/e ihr/e Stellvertreter/in. Wenn auch diese/r verhindert ist, so führt das an Jahren älteste anwesende Vorstandsmitglied den Vorsitz.
e. Entlassung des Vorstands,
(3) Die Funktionsperiode des Vorstand beträgt zwei Jahre, Wiederwahl ist möglich. Jede Funktion im Vorstand ist persönlich auszuüben. Davon ausgenommen sind der/die Obmann/Obfrau und sein/ihr Stellvertreter/in, deren Funktionsperiode gilt bis zum Rücktritt (Abs. 10), Tot oder der Amtsenthebung (Abs. 9)
(4) Der Vorstand wird vom Obmann/ von der Obfrau, bei Verhindrung von seinem/seiner/ ihrem/ihrer Stellvertreter/in, schriftlich oder mündlich einberufen. Ist auch diese/r auf unvorhersehbar lange Zeit verhindert, darf jedes sonstige Vorstandsmitglied den Vorstand einberufen.
(6) Der Vorstand fasst seine Beschlüsse mit einfacher Stimmenmehrheit, bei Stimmgleichheit gibt die Stimme des/der Vorsitzenden Ausschlag.
(8) Außer durch Tod und Ablauf der Funktionsperiode (abs. 3) erlischt die Funktion eines Vorstandsmitglieds durch Enthebung (Abs. 9) und Rücktritt (Abs. 10)
(1) Einrichtung eines den Anforderung des Vereins entsprechenden Rechnungswesens mit laufender Aufzeichnung der Einnahmen/Ausgaben und Führung eines Vermögensverzeichnisses als Mindesterfordernis.
(3) Vorbereitung und Einberufung der Generalversammlung in den Fällen des §9 Abs. 1 und Abs. 2 lit. a-c dieser Statuten.
(4) Information der Vereinsmitglieder über die Vereinstätigkeiten, die Vereinsgebarung und den geprüften Rechnungsabschluss.
(4) Bei Gefahr im Verzug ist der/Die Obmann/Obfrau berechtigt, auch in Angelegenheiten, die in den Wirkungsbereich der Generalversammlung oder des Vorstands fallen, unter eigener Verantwortung selbständig Anordnungen zu treffen, im Innenverhältnis bedürfen diese jedoch der nachträglichen Genehmigung durch das zuständige Vereinsorgan
(6) Der/die Schriftführer/in führt die Protokolle der Generalversammlung der Vorstands.
(2) Den Rechnungsprüfern obliegt die laufende Geschäftskontrolle sowie die Prüfung der Finanzgebarung des Vereins im Hinblick auf die Ordnungsmäßigkeit der Rechnungslegung und die statutengemäße Verwendung der Mittel. Der Vorstand hat den Rechnungsprüfern die erforderlichen Unterlagen vorzulegen und die erforderlichen Auskünfte zu erteilen.
(3) Rechtsgeschäfte zwischen Rechnungsprüfern und Verein bedürfen einer Genehmigung durch die Generalversammlung. Im Übrigen gelten für die Rechnungsprüfer die Bestimmungen des §11 Abs. 8 bis 10 sinngemäß.
(1) Zur Schlichtung von allen aus dem Vereinsverhältnis entstehenden Streitigkeiten ist das vereinsinterne Schiedsgericht berufen. Es ist eine "Schlichtungseinrichtung" im Sinne des Vereinsgesetzes 2002 und kein Schiedsgericht nach den 577 ff ZPO.
(2) Das Schiedsgericht setzt sich aus drei ordentlichen Vereinsmitgliedern zusammen. Es wird derart gebildet, dass ein Streitteil dem Vorstand ein Mitglied als Schiedsrichter schriftlich namhaft macht. Über Aufforderung durch den Vorstand binnen sieben Tagen macht der andere Streitteil innerhalb von 14 Tagen seinerseits ein Mitglied des Schiedsgerichts namhaft.
Nach Verständigung durch den Vorstand innerhalb von sieben Tagen wählen die namhaft gemachten Schiedsrichter binnen weiterer 14 Tage ein drittes ordentliches zum/zur Vorsitzenden des Schiedsgerichts. Bei Stimmengleichheit entscheidet under den Vorgeschlagenen das Los. Die Mitglieder des Schiedsgerichts dürfen keinem Organ - mit Ausnahme der Generalversammlung - angehören, dessen Tätigkeit Gegenstand der Streitigkeit ist.
(1) Für Schäden, gleich welcher Art, die einem Vereinsmitglied aus der Teilnahme an Vereinsveranstaltungen entstanden sind, haftet der Verein nur, wenn ein Organsmitglied oder eine sonstige Person, für die der Verein nach den Vorschriften des bürgerlichen Rechts einzusetzen hat, Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit zu Lasten gelegt werden kann.
(2) Für Schäden die ein Mitglied schuldhaft verursacht, haftet das Mitglied selbst.
(1) Die Höhe der Beiträge wird vom Vorstand festgelegt.
(2) Sie bleibt gültig, bis der Vorstand deren Änderung, unter Vorlage einer Begründung, beschließt.
§18 Protokollführung
(1) Über jede ordentliche oder außerordentliche Generalversammlung und jede Sitzung des Vorstandes ist ein Protokoll zu führen, das von einem Mitglied des PCRN-Vorstandes zu unterschreiben ist
(2) Jedes Mitglied kann auf Antrag in die Protokolle Einsicht nehmen.
(1) Satzungsänderungen bedürfen der Dreiviertelmehrheit der anwesenden Stimmberechtigten der Generalversammlung.
(2) Der Antrag muss bereits im Wortlaut in der Einladung zur Generalversammlung enthalten sein.
(1) Eine Auflösung des Vereins ist nur auf einer zu diesem Zweck einberufenen außerordentlichen Generalversammlung möglich
(2) Ein Auflösungsbeschluss ist gültig, wenn dreiviertel der Stimmberechtigten dafür stimmen.
(3) 1. Ergeht kein Beschluss gem. Abs. 2, so ist eine weitere außerordentliche Generalversammlung möglich.
2. In dieser Generalversammlung ist ein Auflösungsbeschluss gültig, wenn drei viertel der anwesenden dafür stimmen.
(4) Bei Auflösung des POKERCLUB ROYAL NUTS und Beendigung der Liquidation oder Wegfall seines bisherigen Zweckes fällt das Vermögen des Vereins an eine Organisation die gleiche oder ähnliche Zwecke wie dieser Verein verfolgt, ansonsten einer gemeinnützigen Organisation.
Über Royal Nuts
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Er pflegt und fördert das Pokerspiel als ein Strategie - und Gesellschaftsspiel und eine sportliche Disziplin, die in besonderem Maße geeignet ist, der strategischen - geistigen und charakterlichen Erziehung zu dienen.
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Created byAndreas Jurdak

References: §1

§4
 §11
 §9
 §11

§18