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Timestamp: 2019-06-18 18:38:06+00:00

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Satzung - Gesangverein Germania Eppertshausen
SATZUNG DES GESANGVEREINS "GERMANIA" 1890 EV EPPERTSHAUSEN VOM 20.02.2010
§ 1 -Name, Sitz, Geschäftsjahr
(1)Der Verein führt den Namen Gesangverein Germania 1890 e. V. Eppertshausen e. V
(2) Sitz des Vereins ist in Eppertshausen
(4)Männer und Frauen weden von dieser Satzung gleichermassen angesprochen und unterliegen ihr mit Rechten und Pflichten.Aus Gründen der vereinfachten Lesbarkeit des Satzungstextes wird in dieser Satzung durchgängig die maskuline Form verwendet.
§ 2 -Gemeinnützigkeit
(1) Zweck des Vereins ist die Pflege der Kultur und hier des deutschen und internationalen Chorgesangs. Der Satzungszweck wird insbesonders erreicht durch:
*Pflege des Chorgesangs in regelmässigen wöchentlichen Proben
*die aktive Teilnahme an Freundschaftssingen, Chorwettbewerben und weiteren chorischen Veranstaltungen des Hessischen Sängerbundes e. V. im Deutschen Chorverband sowie benachbarter und befreundeter Chöre in der gesamten Welt.
*die individuelle Aus-, Fort und Weiterbildung von Sängerinnen und Sängern
*Pflege der Jugendarbeit im Chor
*chorische und gesellschaftliche Veranstaltungen, die der Werbung für den Vereinszweck dienen
(2) Der Verein verfolgt ausschliesslich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne der §§ 51 ff AO. Der Verfein ist selbstlos tätig; er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke. Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsmässigen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder des Vereins erhalten keine Gewinnanteile und in ihrer Eigenschaft als Mitglieder auch keine sonstigen Zuwendungen aus Mitteln des Vereins. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind, oder durch unverhältnismässig hohe Vergütungen begünstigt werden. Die Mitglieder der Organe des Vereins sowie mit Aufgaben zur Förderung des Vereins betraute Mitglieder, haben gegenüber dem Verein einen Anspruch auf Ersatz der ihnen in Zusammenhang mit ihrer Amtsausübung entstehenden Aufwendungen (§ 670 BGB), im Rahmen der Beschlüsse der Gremien des Vereins, der steuerlich zulässigen Höchstgrenzen und im Rahmen der finanziellen Leistungsfähigkeit des Vereins.Eine Ehrenamtspauschale kann geleistet werden.
§ 3 -Mitgliedschaft
(1)Mitglied des Vereins kann jede natürlich und juristische Person des öffentlichen und privaten Rechts werden. Die Aufnahme Minderjähriger bedarf der Zustimmung der gesetzlichen Vertreter, die mit dem minderjährigen Mitglied für die Entrichtung des Mitgliedsbeitrages dem Verein gegenüber haften und sich in dem Beitrittsformular entsprechend zu verpflichten haben. Der Aufnahmeantrag ist schriftlich an den Vorstand zu stellen. Der Vorstand entscheidet über den Aufnahmeantrag. Ein Aufnahmeanspruch besteht nicht.
(2)Mitglieder haben
*Sitz- und Stimmrecht in der Mitgliederversammlung
*Informations- und Auskunftsrechte
*das Recht auf Teilhabe und Nutzung der Angebote des Vereins
*das aktive und passive Wahlrecht bei Erfüllung der satzungsgemässen Voraussetzungen
*Verschwiegenheit über vertrauliche Vereinsbelange zu wahren
*Treuepflicht gegenüber dem Verein
*pünktlich und fristgemäss die festgesetzten Beiträge zu erbringen (Bringschuld des Mitglieds)
(3)Stimmberechtigt sind Mitglieder ab dem vollendeten 18. Lebensjahr
(4)Die Mitgliedschaft endet
*mit dem Tod
*durch Austritt
*durch Ausschluss aus dem Verein
*durch Streichung aus dem Mitgliederverzeichnis, wenn ein Mitglied sechs Monate mit der Entrichtung der Beiträge in Verzug ist
(5)Ein Mitglied kann aus dem Verein ausgeschlossen werden, wenn es in schwerwiegender Weise gegen die Interessen des Vereins verstossen hat sowie sich vereinsschädigend verhalten hat. Dies ist insbesondere der Fall, wenn das Mitglied
*Mitglieder des Vorstandes in der Öffentlichkeit beleidigt
*den Verein in der Öffentlichkeit massiv in beleidigender Form kritisiert
(6)Über den Ausschluss entscheidet der vorstand mit einfacher Mehrheit endgültig. Ein Rechtsmittel gegen den Ausschliessungsbeschluss findet nicht statt. Antragsberechtigt ist jedes Mitglied. Dem betroffenen Mitglied ist nach Eingang des Ausschliessungsantrages beim Vorstand von diesem für einen Zeitraum von vier Wochen rechtliches Gehör zu gewähren. Während des Ausschliessungsverfahrens ruhen sämtliche Rechte des auszuschliessenden Mitglieds. Bei Beendigung der Mitgliedschaft besteht kein Anspruch auf einen Teil am Vereinsvermögen.
§ 4 -Mitgliedsbeiträge
(1)Die Mitglieder zahlen Mitgliederbeiträge, Gebühren und Umlagen, über deren Höhe und Fälligkeit die Mitgliederversammlung jeweils für das folgende Geschäftsjahr entscheidet.
Umlagen können bis zum dreifachen des Jahresmitgliedsbeitrages erhoben werden bei einem besonderen Finanzbedarf des Vereins, der nicht mit den allgemeinen Etatmitteln des Verein gedeckt werden kann, insbesondere für die Finanzierung von Baumassnahmen und Projekte.
(2)Darüberhinaus kann die Mitgliederversammlung die Erbringung von Dienstpflichten und deren Ablösung im Falle der Nichterbringung beschliessen.
(3)Mitgliedsbeiträge, Gebühren und Umlagen werden im Bankeinzugsverfahren,mittels Lastschrift, eingezogen.
Das Mitglied hat für ein pünktliche Entrichtung des Beitrages, der Gebühren und Umlagen Sorge zu tragen. Mitgliedsbeiträge sind an den Verein zur Zahlung spätestens fällig am 1.April eines laufenden Jahres und müssen bis zu diesem Zeitpunkt auf dem Konto des Vereins eingegangen sein. Ist der Betrag zu diesem Zeitpunkt bei dem Verein nicht eingegangen, befindet sich das Mitglied mit seiner Zahlungsverpflichtung in Verzug. Der ausstehende Beitrag wird dann mit 10% Zinsen auf die Beitragsforderung für jedes Jahr des Verzuges verzinst. Auf Antrag eine Mitgliedes kann der Vorstand Ratenzahlung sowie Stundung der Zahlung beschliessen. Ein Rechtsanspruch auf Ratenzahlung und/oder Stundung der Beitragsschuld besteht nicht Weist das Konto eines Mitglieds zum Zeitpunkt der Abbuchung des Beitrages/der Gebühren/der Umlage keine Deckung auf, so haftet das Mitglied dem Verein gegenüber für sämtliche dem Verein mit der Beitragseinziehung sowie evtl. Rücklastschriften entstehende Kosten. Dies gilt auch für den Fall, dass ein bezogenes Konto erloschen ist und das Mitglied dies dem Verein nicht mitgeteilt hat. Der Verein kann durch den Vorstand weiter en Strafgeld bis zu € 100.00 je Einzelfall verhängen.
§ 5 -Organe
01. der Vorstand
02. die Mitgliederversammlung
§ 6 -Vorstand
(1) Der Vorstand besteht aus 13 Personen
dem stv. Schriftführer
dem 1. Rechner
dem stv. Rechner
dem Wirtschaftsausschutzvorsitzenden
(2) Vorstand im Sinne des § 26 BGB sind die Vorstandsmitglieder gem. § 6 Abs. 1. dieser Satzung.Es gilt das Vieraugenprinzip. Jeweils zwei Vorstandsmitglieder sind gemeinsa zur Vertretung des Vereins berechtigt.
(3) Der Vorstand führt die laufenden Geschäfte des Vereins und erledigt ale Verwaltungsaufgaben sowie alle die Aufgaben, die nicht durch Satzung oder Gesetz einem anderen Vereinsorgan zugewiesen sind. Er hat insbesondere folgende Aufgaben
*die Ausführung der Beschlüsse der Mitgliederversammlung
*die Vorbereitung und Einberufung der Mitgliederversammlung, die Leitung der Mitgliederversammlung durch den Vorsitzenden oder einen Stellvertreter
*Beratung und Beschlussfassung über das Eingehen von Verbindlichkeiten und Verpflichtungsermächtigungen bis zu einem Betrag von € 5.000.00, mit Ausnahme der Verpflichtung eines Chorleiters.
(4) Die Mitglieder des Vorstandes bleigben so lange im Amt, bis ein neuer Vorstand von der Mitgliederversammlung gewählt wird. Massgebend ist die Eintragung des neu gewählten Vorstandes in das Vereinsregister.Der Vorstand wird für die Dauer von einem Jahr gewählt.Scheidet ein Mitglied des Vorstandes in der laufenden Wahlperiode aus dem Amt, so kann sich der Vorstand aus dem Kreise der Vereinsmitglieder selbst durch Zuwahl ergänzen. Das hinzugewählte Vorstandsmitglied hat die gleichen Rechte und Pflichten wie alle anderen Vorstandsmitglieder.
(5) Die Beschlussfassung des Vorstandes erfolgt in Vorstandsitzungen, zu denen der Vorsitzende nach Bedarf einlädt.
(6) Im Einzelfall kann der Vorsitzende anordnen, dass die Beschlussfassung über einzelne Gegenstände im Unlaufverfahren per e-mail erfolgt. Es gelten, soweit nachfolgend nichts anderes bestimmt wird, die Bestimmungen dieser Satzung. Der Vorsitzende legt die Frist zur Zustimmung zu einer Beschlussfassung im Einzelfall fest. Die Frist muss mindestens drei Tage ab Zugang der e-mail-Vorlage sein. Die e-mail-Vorlage gilt dem Vorstandsmitglied als zugegangen, wenn dem Absender der e-mail die Versendebestätigung voliegt. Widerspricht ein Vorstandsmitglied der Beschlussfassung über e-mail innerhalb der vom Vorsitzenden gesetzten Frist, muss der Vorsitzende zu einer Vorstandsitzung einladen.
(7) Der Vorstand kann besondere Vertreter gem. § 30 BGB bestellen und abberufen und deren Wirkungskreis bestimmen.
(8) Der Vorstand kann mit Beschluss, mit einfacher Mehrheit, vorläufig Vorstandsmitglieder und ehrenamtlich für den Verein nach dieser Satzung tätige Personen ihres Amtes entheben, wenn
*eine Verletzung der Amtspflichten
*der Tatbestand der nicht ordentlichen Amtsausübung
vorliegt. Dem Betroffenen ist vor der Entscheidung rechtliches Gehör zu gewähren. Gegen eine ordnungsgmässe Entscheidung des Vorstandes über die Amtsenthebung steht dem Betroffenen die Anrufung der Mitgliederversammlung zu, die endgültig entscheidet.
§ 7 -Mitgliederversammlung
(1) Die Mitgliederversammlung ist zuständig für alle Aufaben soweit diese nicht dem Vorstand obliegen.Sie ist ausschliesslich zuständig für folgende Aungelegenheiten:
*Entgegennahme des Jahrsberberichts des Vorstandes
*Beschlussfassung über Beiträge
*Wahl und Abberufung der Mitglieder des Vorstandes, der Kassenprüfer und weiter Ehrenämter gem. dieser Satzung
*Änderung der Satzung
*'Auflösung des Vereins
*Ernennung von Ehrenmitgliedern
*Erlass von Ordnungen
*Beschlussfassung über Anträge der Mitglieder
(2) Die ordentliche Mitgliederversammlung findet im ersten Halbjahr eines jeden Jahres statt. Eine ausserordentliche Mitgliederversammlung -für deren Berufung und Durchführung die gleichen Bestimmungen gelten wie für die ordentliche Mitgliederversammlung- ist einzuberufen:
*wenn der Vorstand die Einberufung aus wichtigem Grund beschliesst,
*wenn ein Drittel der Mitglieder schriftlich dies unter Angabe der Gründe vom Vorstand verlangt
Die Mitgliederversammlung ist vom Vorstand unter Einhaltung einer Frist von vier Wochen und unter Mitteilung der Tagesordnung schriftlich einzuberufen. Das Erfordernis der schriftlichen Einladung ist auch erfüllt, wenn die Einladung durch e-mail erfolgt. Der Fristenlauf für die Ladung beginnt mit dem Tag der Aufgabe der Einladung zur Post bzw. der Absendung der e-mail. Massgebend für die ordnungsgemässe Ladung ist die dem Vorstand letztbekannte Anschrift/letzbekannte e-mail-Adresse des Mitgliedes. Die Mitteilung von Adressänderungen/Änderugnen von e-mail-Adressen ist eine Bringschuld des Mitgliedes. Jedes Mitglied kann bis spätestens zwei Wochen vor Beginn der Mitgliederversammlung schriftlich die Ergänzung der Tagesordnung verlangen.
Fristgemäss gestellte Anträge sind nachträglich auf die Tagesordnung zu nehmen. Die Andräge müssen den Mitgliedern nicht vor der Mitgliederversammlung bekanntgegeben werden. Nach Ablauf der Frist gestellte Anträge können nur zur Entscheidung in der Mitgliederversammlung zugelassen werden, durch Entscheidung der Mitgliederversammlung mit einer Mehrheit von 2/3 der anwesenden Stimmberechtigten.
(3)Die Mitgliederversammlung wird vom Vorsitzenden, bei dessen Verhinderung von seinem Stellvertreter, bei dessen Verhinderung von einem vom Vorstand bestimmten Mitglied geleitet werden. Ist kein Vorstandsmitglied anwesend, so bestimmt die Mitgliederversammlung den Leiter. Der Versammlungsleiter übt in der Mitgliederversammlung das Hausrecht aus. Sofern in dieser Satzung nichts anderes bestimmt ist, bestimmt der Versammlungsleiter alleine den Gang der Verhandlungen in der Mtgliederversammlung. Seine Entscheidungen sind unantastbar. Für die Dauer der Durchführung von Vorstandswahlen wählt die Mitgliederversammlung aus ihrer Mitte einen Wahlausschuss, bestehend aus drei Personen.
(4) Die Art der Abstimmung bestimmt der Versammlungsleiter,, soweit in dieser Satzung nicht ein Art der Abstimmung zwingend bestimmt ist. Stehen bei einer Wahl zwei Kandidaten oder mehr zur Abstimmung, so ist immer geheim mit Stimmzetteln zu wählen. Stimmenthaltungen gelten als nicht abgegebene Stimmen und werden nicht gezählt. Eine ordnungsgemäss einberufene Mitgliederversammlung ist stets beschlussfähig. Jedes Mitglied hat eine Stimme. Stimmrechstübertragungen sind nur in den in dieser Satzung vorgesehenen Fällen (Eltern für Kinder) möglich. Beschlüsse werden mit der einfachen Mehrheit der abgegebenen Stimmen gefasst. Für Satzungsänderungen ist ein 3/4-Mehrheit der abgegebenen Stimmen erforderlich.
(5)Das Versammlungsprotokoll ist vom Versammlungsleiter und dem Protokollführer zu unterschreiben. Es muss enthalten:
*Ort und Zeit der Versammlung
*Name des Versammlungsleiters und des Protokollführers
*Zahl der erschienenen Mitglieder
*Feststellung der ordnugnsgemässen Einberufung und der Beschlussfähigkeit
*die Tagesordnung
*die gestellten Anträge, das Abstimmungsergebnis (Zahl der JA-Stimmen, Zahl der NEIN-Stimmen, Zahl der Enthaltungen, Zahl der ungültigen Stimmen)
*die Art der Abstimmung
*Satzungs- und Zweckänderungsanträge in vollem Wortlaut
*Beschnlüsse in vollen Wortlaut
(2) Aufgabe der Kassenprüfer ist die Prüfung der Finanzbuchhaltung und Finanzverwaltung sowie der Kassen des Vereins und evtl. bestehender Untergliederungen. Die Kassenprüfer sind zur umfassenden Prüfung der Kassen und des Belegwesens in sachlicher und rechnerischer Hinsicht berechtigt und verpflichtet. Die Kassenprüfer können auf wirtschaftlichem Gebiet beratend tätig sein. Die Festlegung der Zahl der Prüfungen liegt in pflichtbewusstem Ermessen der Kassenprüfer. Dies gilt auch für unangemeldete, sogenannte Ad hoc-Prüfungen.
(3) Den Kassenprüfern ist vom Vorstand umfassend Einsicht in die zur Prüfung begehrten Vereinsunterlagen zu gewähren. Auskünfte sind ihnen zu erteilen. Die Vorlage von Unterlagen sowie Auskünfte können nicht verweigert werden
(4) Die Kassenprüfer erstratten der Mitgliederversammlung schriftlich Bericht über das Ergebnis ihrer Prüfhandlungen und empfehlen dieser ggfs. in ihrem Prüfbericht die Entlastung des Vorstandes. Der Prüfbericht der Kassenprüfer ist dem Vorstand mindestens eien Woche vor dem Beginn der Mitgliederversammlung vorzulegen. Der Prüfbericht muss einheitlich sein, er darf keine abweichenden Meinungen von Kassenprüfern enthalten.
(5) Werden keine Kassenprüfer gewählt, so erfolgt die Prüfung der Finanzbuchhaltung und der Geschäftsführung des Vereins durch einen vom Vorstand beauftragen, auf Vereinsrecht und Vereinssteuerrecht spezialisierten Rechtsanwalt, Steuerberater oder Wirtschaftsprüfer.
§ 9 -Datenschutz, Persönlichkeitsrechte
Der Verein erhebt, verarbeitet und nutzt personenbezogene Daten seiner Mitglieder (Einzelangaben über persönliche und sachliche Verhältnisse) unter Einsatz von Datenverarbeitungsanlagen (EDV) zur Erfüllung der gemäss dieser Satzung zulässigen Zwecke und Aufgaben, beispielsweise im Rahmen der Mitgliederverwaltung. Hierbei handelt es sich insbesondere um folgende Mitgliederdaten: Name und Adresse, Bankverbindung, Telefonnummern (Festnetz und Funk) sowie E-Mail-Adresse, Geburtsdatum, Lizenz(en), Funktion(en) im Verein.
§ 10 -Haftungsbeschränkung
(1) Für Schäden gleich welcher Art, die einem Mitglied bei der Benutzung von Vereinseinrichtungen, -gerätschaften oder -gegenständen oder infolge von Handlungen oder Anordnungen der Vereinsorgane (z. B. Vorstand) oder sonstiger m Auftrag des Vereins tätigen Personen entstehen, haftet der Verein nur, wenn ein Organmitglied (z. B. Vorstandsmitglied), ein Repräsentant oder eine sonstige Person, für die der Verein gesetzlich einzustehen hat, den Schaden vorsätzlich oder grob fahrlässig verursacht hat.
(2) Im Falle einer Schädigung gemäss Absatz (1) haftet auch die handelnde oder sonstwie verantwortliche Person dem geschädigten Vereinsmitglied nur bei Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit.
(3) Schädigt ein Mitglied den Verein in Ausübung eines Vereinsamtes oder in Ausführung einer Tätigkeit im Auftrag oder wohlverstandenen Interesse des Vereins, so darf der Verein Schadensersatzansprüche gegen das Mitglied nur geltend machen, wenn diesem Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit zur Last fällt. Dies gilt auch für den Fall, dass der Verein bei einem Mitglied Regress nimmt, weil der Verein von einem aussenstehenden Dritten in Anspruch genommen worden ist.
(4) Verlangt ein aussenstehender Dritter von einem Mitglied Schadensersatz, so hat das Mitglied einen Freistellungsanspruch gegen den Verein, falls es die Schädigung in Ausübung eines Vereinsamtes oder in Ausführung einer Tätigkeit im Auftrag oder wohlverstandenen Interesse des Vereins herbeigeführt und hierbei weder vorsätzlich noch grob fahrlässig gehandelt hat.
§ 11 -Auflösung
(1) Die Änderung des Zweckes und die Auflösung des Vereins kann nur in einer Mitgliederversammlung mit der in § 7 dieser Satzung geregelten Stimmenmehrheit beschlossen werden. Sofern die Mitgliederversammlung nichts anderes beschliesst, sind die Mitglieder des Vorstandes gemäss § 6 dieser Satzung gemeinsam vertretungsberechtigte Liquidatoren. Dies gilt auch, wenn der Verein aus einem anderen Grund aufgelöst wird oder seine Rechtsfähigkeit verliert.
(2) Bei Wegfall des gemeinnützigen Zweckes sowie bei Auflösung des Vereins fällt das Vermögen des Vereins an die Gemeinde Eppertshausen, die es ausschliesslich und unmittelbar für gemeinnützige Zwecke der Pflege des Chorgesanges zu verwenden hat.
§ 12 -Schlussbestimmungen
Diese Satzung wurde in der Mitgliederversammlung am 20.02.2010 beschlossen. Sie tritt mit der Eintragung des Vereins in das Vereinsregister in Kraft. Die bisherige Satzung tritt ausser Kraft.
gez.: Hans Müller, Vorsitzender
Matineesingen "Liederkranz-Frohsinn" 20-06-2019, 13:00–02:00
Monatstreff "Germania-Frauen", Indian Tandoori Haus 03-07-2019, 21:00–02:00
Seniorenstammitsch 11-07-2019, 17:00–02:00
montags, 19.00 bis 19.45 Uhr
montags, 19.45 bis 21.15 Uhr
In der TAV-Halle, Jahnstraße 2, Eppertshausen

References: § 1

§ 2

§ 3

§ 4

§ 5

§ 6
 § 26
 § 6
 § 30

§ 7

§ 9

§ 10

§ 11
 § 7
 § 6

§ 12