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Timestamp: 2016-10-27 13:00:16+00:00

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5A_765/2015 (23.11.2015)
5A_765/2015 � � Urteil vom 23. November 2015
A.________ (geb. 1993) wurde 2013 vom Jugendgericht T.________ wegen Mordes und Diebstahls zu einem Freiheitsentzug von vier Jahren, unter Anrechnung der erstandenen Untersuchungshaft verurteilt. Das Gericht ordnete eine geschlossene Unterbringung (Art. 15 Abs. 2 des Jugendstrafgesetzes; JStG, SR 311.1) an, verbunden mit einer ambulanten Behandlung (Art. 14 Abs. 1 und Abs. 2 JStG). Die von A.________ gegen dieses Urteil erhobene Berufung wies das Obergericht des Kantons Aargau mit Urteil vom 15. Oktober 2013 ab. Eine dagegen erhobene Beschwerde an das Bundesgericht blieb ohne Erfolg (Urteil ... vom xx.xx.xxxx). Nach seiner rechtskr�ftigen Verurteilung wechselte A.________ per 23. Juni 2014 von der Sicherungshaft in der Justizvollzugsanstalt U.________ (JVA) und im Bezirksgef�ngnis V.________ in den regul�ren Massnahmevollzug im Massnahmenzentrum W.________, wo er bereits vom 14. M�rz 2011 bis zum 8. Februar 2013 eingewiesen war.
B.a.�Im Hinblick auf die gesetzlich vorgesehene Befristung aller jugendstrafrechtlichen Massnahmen bis zur Vollendung des 22. Altersjahres (Art. 19 Abs. 2 JStG) beantragte die Jugendanwaltschaft des Kantons Aargau am 26. M�rz 2015 beim Bezirkgsgericht T.________, Abteilung Familiengericht (im Folgenden: Familiengericht) die f�rsorgerische Unterbringung von A.________.
B.b.�Am 3. Juni 2015 entschied das Familiengericht, A.________ per Entlassung aus dem Massnahmenzentrum W.________ bzw. per 5. Juni 2015 mittels f�rsorgerischer Unterbringung in die JVA U.________ einzuweisen. Gleichzeitig wurden die Psychiatrischen Dienste X.________ beauftragt, ein Gutachten zwecks Kl�rung des Vorliegens der f�r eine f�rsorgerische Unterbringung notwendigen Voraussetzungen zu erstellen. Im Weiteren wurde f�r A.________ eine Vertretungsbeistandschaft mit Einkommens- und Verm�gensverwaltung in der Person von B.________ vom Kindes- und Erwachsenenschutzdienst (KESD) T.________ angeordnet. Auf ein Wiedererw�gungsgesuch von A.________ hin entschied das Familiengericht am 11. Juni 2015, den Gutachterauftrag anstatt an die Psychiatrischen Dienste X.________ an die Universit�ren Kliniken Y.________ zu erteilen. Der Auftrag an die Gutachterin lautete wie folgt:
"1. Wie l�sst sich die gem�ss Massnahmezentrum W.________ positive Entwicklung im letzten Jahr erkl�ren?
3. K�nnen beim Betroffenen psychische St�rungen wie insbesondere eine Autismus-Spektrum St�rung festgestellt werden?
4. Sind die allenfalls diagnostizierten St�rungen therapierbar? Wenn Ja, welche therapeutischen Massnahmen sind angezeigt?
5. Wie ist die R�ckfallgefahr heute zu beurteilen? Welche Straftaten w�ren k�nftig mit welcher Wahrscheinlichkeit zu erwarten?
B.c.�Die von A.________ am 15. Juni 2015 gegen die f�rsorgerische Unterbringung erhobene Beschwerde hiess das Verwaltungsgericht des Kantons Aargau mit Entscheid vom 18. Juni 2015 teilweise gut und wies die Angelegenheit zur Neubeurteilung an das Familiengericht T.________ zur�ck, verbunden mit der Anweisung, sp�testens bis zum 15. Juli 2015 eine neue f�rsorgerische Unterbringung anzuordnen oder den Beschwerdef�hrer aus der JVA U.________ zu entlassen (Verfahren WBE.2015.aaa).
B.d.�Nach mehreren erfolglosen Platzierungsanfragen hob das Familiengericht T.________ die f�rsorgerische Unterbringung von A.________ mit Entscheid vom 3. Juli 2015 auf und ordnete dessen sofortige Entlassung aus der JVA U.________ sowie anstelle der Unterbringung eine ambulante deliktorientierte Therapie durch Dr. C.________ an. Sie hatte A.________ schon w�hrend seines Aufenthaltes im Massnahmenzentrum W.________ therapeutisch begleitet. Am unangefochten gebliebenen Entscheid zur Begutachtung von A.________ wurde nichts ge�ndert. Den Aufgabenbereich des Beistands passte das Familiengericht wiedererw�gungsweise an die neue Situation der ambulanten Betreuung statt der f�rsorgerischen Unterbringung an. Konkret wurde der Aufgabenbereich des Beistands neu wie folgt umschrieben:
"a) den Betroffenen beim Erledigen der administrativen Angelegenheiten soweit n�tig zu vertreten, insbesondere auch im Verkehr mit Beh�rden, �mtern, Banken, Post, (Sozial-) Versicherungen, sonstigen Institutionen und Privatpersonen;
b) den Betroffenen bei der Erledigung der finanziellen Angelegenheiten zu vertreten und sein gesamtes Einkommen und Verm�gen zu verwalten;
c) f�r die Finanzierung der angeordneten Massnahmen zu sorgen;
d) in Zusammenarbeit mit den Universit�ren Kliniken Y.________ f�r die Durchf�hrung der ambulanten Begutachtung besorgt zu sein;
e)eine geeignete Wohnsituation f�r den Betroffenen zu finden;
g) daf�r besorgt zu sein, den Betroffenen in das Berufsleben zu integrieren."
B.e.�Nach einer Intervention des Generalsekret�rs des Departements Volkswirtschaft und Inneres (DVI) des Kantons Aargau und des Co-Stellenleiters des KESD T.________, die beide Sicherheitsbedenken �usserten, erliess der gesch�ftsf�hrende Pr�sident des Bezirksgerichts T.________ am 8. Juli 2015 eine superprovisorische Verf�gung. Darin zog er die Anordnung der Entlassung von A.________ aus der JVA U.________ in Wiedererw�gung und hob den Entscheid des Familiengerichts T.________ vom 3. Juli 2015 auf. Er entschied, die Entlassung werde aufgeschoben; das Familiengericht werde weiter nach einer geeigneten Einrichtung f�r die Unterbringung von A.________ suchen. Mit Entscheid vom 10. Juli 2015 best�tigte das Familiengericht T.________ die superprovisorische Verf�gung vom 8. Juli 2015. Es ordnete an, dass A.________ bis auf Weiteres in der JVA U.________ f�rsorgerisch untergebracht bleibe.
B.f.�Am 15. Juli 2015 orientierte der Generalsekret�r des DVI das Verwaltungsgericht des Kantons Aargau und das Familiengericht T.________ dar�ber, dass sich die Psychiatrischen Dienste X.________ bereit erkl�rt h�tten, A.________ in die geschlossene Abteilung xxx des Bereichs Forensische Psychiatrie der Psychiatrischen Klinik Z.________ aufzunehmen. Der Eintritt sei f�r Dienstag, 21. Juli 2015, geplant.
B.g.�Mit Entscheid des Familiengerichts T.________ vom 20. Juli 2015 wurde A.________ mit Wirkung und Vollzug per 21. Juli 2015 von der JVA U.________ in die Psychiatrische Klinik Z.________ verlegt. Letztere wurde angewiesen, die mit dem Betroffenen begonnene delikt- und t�terorientierte Therapie fortzuf�hren. Die n�chste periodische �berpr�fung der f�rsorgerischen Unterbringung wurde auf sp�testens 5. Dezember 2015 anberaumt. Der Aufgabenbereich des Beistands wurde noch einmal neu definiert. Gleichzeitig ordnete das Familiengericht eine Begutachtung des Beschwerdef�hrers durch die Universit�ren Kliniken Y.________ an. Die den Gutachtern unterbreiteten Fragen entsprechen w�rtlich dem schon fr�her ausformulierten Gutachterauftrag (siehe Sachverhalt B.b).
C.a.�Gegen diesen Entscheid erhob A.________ am 21. Juli 2015 Beschwerde beim Verwaltungsgericht des Kantons Aargau.
C.b.�Am 22. Juli 2015 erhielt das Verwaltungsgericht von der Jugendanwaltschaft des Kantons Aargau den f�r den Beschwerdef�hrer verfassten Massnahmeschlussbericht des Massnahmenzentrum W.________ vom 15. Juli 2015 f�r die Zeit vom 23. Juni 2014 bis zum 5. Juni 2015.
C.c.�Das Verwaltungsgericht f�hrte am 7. August 2015 in der Klinik Z.________ eine Verhandlung durch, an der die folgenden Personen teilnahmen: A.________, Rechtsanwalt Oliver Bulaty (Anwalt des Beschwerdef�hrers), dessen Praktikantin D.________, B.________ (Beistand), E.________ und F.________ (Eltern) und Dr. C.________ (fr�here Therapeutin). Seitens der Klinik Z.________ nahmen an der Verhandlung teil: Dr. med. G.________ (zust�ndiger Oberarzt), H.________ (fallf�hrende Psychologin), I.________ (Bezugsperson Pflege), J.________ (Leiter Pflege, Therapie und Sozialdienst) und K.________ (klinikinterner Rechtskonsulent). Ausserdem waren L.________, Gerichtspr�sident des Familiengerichts T.________, und M.________, Fachrichter des Familiengerichts T.________, als Zuh�rer sowie Dr. med. N.________ als sachverst�ndige Psychiaterin anwesend. Nach der Befragung der Verfahrensbeteiligten erstattete die Letztgenannte m�ndlich das Gutachten. Zum Schluss nahm der Rechtsvertreter von A.________ zum Beweisergebnis Stellung.
C.d.�Mit Urteil vom 7. August 2015 wies das Verwaltungsgericht die Beschwerde gegen den Entscheid des Familiengerichts vom 20. Juli 2015 ab (Verfahren WBE.2015.bbb). Von Amtes wegen wurde Dispositiv-Ziffer 1.3 des Entscheids wie folgt erg�nzt: "Die Psychiatrischen Dienste X.________ werden angewiesen, die mit dem Betroffenen begonnene delikt- und t�terorientierte Therapie fortzuf�hren sowie sp�testens am 24. August 2015 schrittweise mit Lockerungen des Settings zu beginnen und den Betroffenen bei gutem Verlauf bis zum 5. Dezember 2015 (Termin der periodischen �berpr�fung) auf eine n�chste Phase in einem offenen Setting vorzubereiten."
Mit separatem Urteil vom gleichen Tag wies das Verwaltungsgericht auch die Beschwerde von A.________ gegen den Entscheid des Familiengerichts T.________ vom 10. Juli 2015 betreffend Wiedererw�gung ab (Verfahren WBE.2015.ccc).
Mit Beschwerde in Zivilsachen vom 29. September 2015 wendet sich A.________ (Beschwerdef�hrer) an das Bundesgericht. Er beantragt, das Urteil des Verwaltungsgerichts vom 7. August 2015 im Verfahren WBE.2015.bbb aufzuheben und ihn, den Beschwerdef�hrer, unter Aufhebung des Entscheids des Bezirksgerichts T.________ vom 20. Juli 2015 unverz�glich aus der f�rsorgerischen Unterbringung zu entlassen. Eventualiter sei die Sache an die Vorinstanz zur�ckzuweisen. F�r das Verfahren vor dem Bundesgericht verlangt der Beschwerdef�hrer die unentgeltliche Rechtspflege und Verbeist�ndung.
Das Verwaltungsgericht �usserte sich ausf�hrlich mit Vernehmlassung vom 27. Oktober 2015. Das Familiengericht verwies mit Schreiben vom 23. Oktober 2015 auf die Begr�ndung seiner Entscheide sowie auf eine Stellungnahme an das Verwaltungsgericht. Zudem legte es ein Schreiben der Psychiatrischen Dienste X.________ vom 15. Oktober 2015 bei. Daraus geht hervor, dass der Beschwerdef�hrer mit dem ihm vorgelegten Behandlungsplan nicht einverstanden sei, ohne entsprechende Therapie aber auch keine sp�teren Vollzugslockerungen m�glich seien. Der KESD liess sich nicht vernehmen.
Das Bundesgericht hat die Vernehmlassungen der Vorinstanz und des Familiengerichts T.________ dem Beschwerdef�hrer zur Wahrung des rechtlichen Geh�rs zur Kenntnis gebracht.
Am 28. Oktober 2015 richtete der Beschwerdef�hrer ein Vollstreckungs-, eventualiter Entlassungsgesuch an das Familiengericht T.________, welches er dem Bundesgericht am 29. Oktober 2015 zur Kenntnis brachte. Begr�ndet wird dieses damit, dass sich die Psychiatrischen Dienste X.________ nicht an das Urteil des Verwaltungsgerichts vom 7. August 2015 halte und sich damit als geeignete Einrichtung disqualifiziere. Der Beschwerdef�hrer h�lt explizit an seiner Beschwerde an das Bundesgericht fest. Die Eingaben wurden der Vorinstanz, dem Familiengericht T.________ und dem KESD zur Kenntnis gebracht.
1.1.�Das Bundesgericht pr�ft von Amtes wegen und mit freier Kognition, ob eine Beschwerde zul�ssig ist (BGE 140 IV 57 E. 2 S. 59).
1.2.�Angefochten ist der Endentscheid der einzigen kantonalen Beschwerdeinstanz und damit ein letztinstanzlicher Endentscheid eines oberen kantonalen Gerichts (Art. 75 Abs. 1 und 2, Art. 90 BGG). Er beschl�gt eine f�rsorgerische Unterbringung und damit einen �ffentlich-rechtlichen Entscheid in unmittelbarem Zusammenhang mit dem Zivilrecht (Art. 72 Abs. 2 Bst. b Ziff. 6 BGG). Der Beschwerdef�hrer erf�llt die Legitimationsvoraussetzungen von Art. 76 Abs. 1 BGG; sein sch�tzenswertes Interesse an der Beurteilung der vorliegenden Beschwerde besteht ungeachtet der Tatsache, dass er mittlerweile auch ein Gesuch um Vollstreckung bzw. Entlassung aus der f�rsorgerischen Unterbringung gestellt hat (s. Sachverhalt Bst. F). Auf die fristgerecht (Art. 100 Abs. 1 BGG) erhobene Beschwerde ist grunds�tzlich einzutreten.
1.3.�Das Bundesgericht wendet das Recht von Amtes wegen an (Art. 106 Abs. 1 BGG). Es ist folglich weder an die in der Beschwerde geltend gemachten Argumente noch an die Erw�gungen der Vorinstanz gebunden; es kann eine Beschwerde aus einem anderen als dem angerufenen Grund bzw. mit einer von der Argumentation der Vorinstanz abweichenden Begr�ndung abweisen (vgl. BGE 132 II 257 E. 2.5 S. 262; BGE 130 III 136 E. 1.4 S. 140). Immerhin pr�ft es unter Ber�cksichtigung der allgemeinen Begr�ndungspflicht der Beschwerde (Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG) grunds�tzlich nur die geltend gemachten R�gen, sofern die rechtlichen M�ngel nicht geradezu offensichtlich sind (BGE 133 II 249 E. 1.4.1 S. 254; siehe auch 136 III 518 E. 3 S. 519; best�tigt durch die II. zivilrechtliche Abteilung des Bundesgerichts in 5A_469/2013 vom 17. Juli 2013 E. 2.2).
Eine allf�llige Verletzung verfassungsm�ssiger Rechte wird vom Bundesgericht nicht von Amtes wegen, sondern nur dann gepr�ft, wenn solche R�gen in der Beschwerdeschrift ausdr�cklich erhoben und begr�ndet werden (Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 135 III 232 E. 1.2 S. 234). Wird eine Sachverhaltsfeststellung beanstandet, muss in der Beschwerdeschrift dargelegt werden, inwiefern diese Feststellung willk�rlich oder durch eine andere Rechtsverletzung im Sinn von Art. 95 BGG (z.B. Art. 29 Abs. 2 BV oder Art. 8 ZGB) zustande gekommen ist (vgl. BGE 133 II 249 E. 1.2.2 S. 252 und 1.4.3 S. 255) und inwiefern die Behebung des Mangels f�r den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein kann (Art. 97 Abs. 1 in fine; BGE 135 I 19 E. 2.2.2. S. 22). Auf rein appellatorische Kritik am Sachverhalt tritt das Bundesgericht nicht ein.
1.4.�Neue Tatsachen und Beweismittel d�rfen im bundesgerichtlichen Beschwerdeverfahren nur so weit vorgebracht werden, als erst der Entscheid der Vorinstanz dazu Anlass gibt (Art. 99 Abs. 1 BGG). Diese Voraussetzung erf�llt das Schreiben des Rechtsvertreters des Beschwerdef�hrers vom 17. August 2015 an die Klinik Z.________ mit der Antwort vom 20. August 2015 nicht. Weiter k�nnen weder die nachtr�glich eingereichten Schreiben des Rechtsanwalts an die Klinik Z.________ vom 25. August und vom 8. Oktober 2015 sowie die Antwort der Klinik vom 15. Oktober 2015 ber�cksichtigt werden noch das Schreiben des Beschwerdef�hrers vom 29. Oktober 2015 mit dem Gesuch vom 28. Oktober 2015 (vgl. Sachverhalt Bst. F).
2.1.�Der Beschwerdef�hrer hat nur das im Verfahren WBE.2015.bbb gef�llte Urteil des Verwaltungsgerichts angefochten, nicht hingegen das Urteil gleichen Datums im Verfahren WBE.2015.ccc (s. Sachverhalt Bst. C.d, D). Gleichzeitig h�lt er in seiner Beschwerde aber daran fest, dass das Familiengericht T.________ seinen Entscheid vom 3. Juli 2015, den Beschwerdef�hrer aus der f�rsorgerischen Unterbringung zu entlassen, nicht in Wiedererw�gung h�tte ziehen d�rfen. Er erachtet die wiedererw�gungsweise verf�gte f�rsorgerische Unterbringung "per se als Verstoss gegen das Prinzip der Gewaltenteilung (Art. 5 und 9 BV i.V.m. � 68 Abs. 2 Kantonsverfassung des Kantons Aargau) ". Dem Departement Volkswirtschaft und Inneres (DVI) komme keine Beschwerdelegitimation zu. Werde die erste Instanz auf dessen Intervention hin erneut t�tig, sei das verfassungswidrig. Zu pr�fen ist daher vorweg, wie es um die Rechtm�ssigkeit des Entscheids vom 8./10. Juli 2015 des Familiengerichts T.________ bestellt ist.
2.2.�Das ZGB enth�lt nur wenige Regeln �ber das Verfahren vor der Kindes- und Erwachsenenschutzbeh�rde. Der Versuch, anl�sslich der Modernisierung des Vormundschaftsrechts auch das Prozessrecht schweizweit auf eine einheitliche rechtliche Grundlage zu stellen, scheiterte. Damit sind f�r die Regelung des Verfahrens weiterhin die Kantone zust�ndig, soweit das ZGB nicht eine Frage abschliessend bundesrechtlich beantwortet. Die Bestimmungen der Schweizerischen Zivilprozessordnung finden nur dann sinngem�ss Anwendung, wenn die Kantone nichts anderes bestimmen (Art. 450f ZGB). Das Bundesgericht �berpr�ft die korrekte Handhabung des kantonalen Rechts und der subsidi�r zur Anwendung gelangenden Bestimmungen der ZPO nicht frei, sondern nur auf Willk�r (Art. 9 BV) und auf entsprechende R�ge hin (Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 140 III 167 E. 2.3 S. 169; 139 III 225 E. 2.3 S. 231; 134 II 244 E. 2.2 S. 246; vgl. zum Ganzen ausf�hrlich Urteil 5A_254/2014 vom 5. September 2014 E. 2.1).
2.2.1.�Art. 450d Abs. 2 ZGB h�lt fest, dass die von der gerichtlichen Beschwerdeinstanz zur Vernehmlassung aufgeforderte Erwachsenenschutzbeh�rde statt einer Vernehmlassung ihren Entscheid in Wiedererw�gung ziehen kann. Weitere M�glichkeiten f�r Wiedererw�gungsentscheide sieht das ZGB nicht vor. Die ZPO, die auf ein Zweiparteienverfahren ausgerichtet ist, kennt die M�glichkeit der Revision (Art. 328 ZPO); das Rechtsmittel der Wiedererw�gung ist ihr hingegen fremd. Die Wiedererw�gung stellt sich mithin als ein Institut des Verwaltungsrechts dar. Hier dient sie dazu, dem Recht auch im Fall einer rechtskr�ftigen Verf�gung nachtr�glich zum Durchbruch zu verhelfen. Ein Wiedererw�gungsgesuch darf allerdings nicht dazu dienen, rechtskr�ftige Entscheide immer wieder infrage zu stellen. Die Verwaltungsbeh�rde ist daher von Verfassungs wegen nur dann verpflichtet, auf ein Wiedererw�gungsgesuch einzugehen, wenn die Umst�nde sich seit dem ersten Entscheid wesentlich ver�ndert haben oder der Gesuchsteller erhebliche Tatsachen und Beweismittel namhaft macht, die ihm im fr�heren Verfahren nicht bekannt waren oder die schon damals geltend zu machen f�r ihn rechtlich oder tats�chlich unm�glich war oder keine Veranlassung bestand; zudem muss bei ihrer Ber�cksichtigung eine andere Beurteilung als die fr�here ernstlich in Betracht fallen (vgl. BGE 136 II 177 E. 2 S. 181 f.; zuletzt Urteil 2C_856/2015 vom 10. Oktober 2015 E. 3.2.4).
2.2.2.�Im vorliegenden Fall steht fest, dass das Familiengericht T.________, das im Kanton Aargau die Aufgaben der Erwachsenenschutzbeh�rde wahrnimmt, am 3. Juli 2015 auf eine f�rsorgerische Unterbringung des Beschwerdef�hrers verzichtet hat (siehe Sachverhalt Bst. B.d). Die Wiedererw�gung seines Entscheids begr�ndete das Familiengericht im Wesentlichen mit vom DVI und vom KESD geltend gemachten Sicherheitsbedenken gegen�ber einer sofortigen Entlassung des Beschwerdef�hrers aus der f�rsorgerischen Unterbringung (Bst. B.e). Diese Sicherheitsbedenken k�nnen im konkreten Fall allerdings nicht als neue Tatsachen gelten. Vielmehr waren sie dem Familiengericht T.________ bereits bekannt, als es sich am 3. Juli 2015 entschlossen hat, den Beschwerdef�hrer aus der f�rsorgerischen Unterbringung zu entlassen.
2.2.3.�Weder dem DVI noch der KESD stand das Recht zu, den von ihnen als falsch erachteten Entscheid des Familiengerichts T.________ vom 3. Juli 2015 anzufechten. Zur Beschwerde befugt sind nur die am Verfahren beteiligten Personen, die der betroffenen Person nahestehenden Personen und Personen, die ein rechtlich gesch�tztes Interesse an der Aufhebung oder �nderung des angefochtenen Entscheids haben (Art. 450 Abs. 2 ZGB). Diese Regelung ist abschliessend (so im Ergebnis bereits die Urteile 5A_979/2013 vom 28. M�rz 2014 E. 4, in: FamPra.ch 2014 S. 767, und das zur Publikation vorgesehene Urteil 5A_388/2015 vom 7. September 2015 E. 4.2). Zwar verpflichtet Art. 19 Abs. 3 JStG die Vollzugsbeh�rde, der Erwachsenenschutzbeh�rde rechtzeitig die Anordnung geeigneter Massnahmen zu beantragen, wenn der Wegfall einer Schutzmassnahme nach JStG f�r den Betroffenen selber oder f�r die Sicherheit Dritter mit schwerwiegenden Nachteilen verbunden ist und wenn diesen Nachteilen nicht auf andere Weise begegnet werden kann. Ein Beschwerderecht folgt aus dieser Bestimmung aber nicht.
Ob sich der Beistand gegen den Entscheid vom 3. Juli 2015 h�tte zur Wehr setzen k�nnen, kann dahin gestellt bleiben. Weder dem vorinstanzlichen Urteil noch den Akten l�sst sich entnehmen, dass dieser eine Entlassung h�tte verhindern wollen. Im �brigen h�tte die fehlende Beschwerdelegitimation von DVI und KESD auch nicht unter Berufung auf den Beistand umgangen werden k�nnen. Ohne die Sicherheitsbedenken der Beh�rden bagatellisieren zu wollen, ist mangels gesetzlicher Grundlage sowohl eine Parteistellung als auch eine Beschwerdeberechtigung zu verneinen. Es lag deshalb in der alleinigen Verantwortung der Erwachsenenschutzbeh�rde, ob und wie sie auf den Antrag der Vollzugsbeh�rden reagierte. An dieser Ausgangslage �ndert nichts, dass der Gesetzgeber anl�sslich der j�ngsten Revision des JStG das Alter in Art. 19 Abs. 2 JStG von 22 auf 25 Jahre erh�ht hat (vgl. Schweizerisches Strafgesetzbuch und Milit�rstrafgesetz [�nderungen des Sanktionenrechts], �nderung vom 19. Juni 2015; BBl 2015 4899 ff., 4915).
2.2.4.�Als Zwischenergebnis steht damit fest, dass das Familiengericht T.________ mangels zur Verf�gung stehendem Rechtsbehelf nicht befugt war, seinen Entscheid vom 3. Juli 2015 am 8./10. Juli 2015 in Wiedererw�gung zu ziehen. �berdies war das Gericht in Bezug auf Tatsachen, die bereits im Zeitpunkt des R�ckweisungsurteils des Verwaltungsgerichts vom 18. Juni 2015 bekannt und damals in der Urteilsfindung ber�cksichtigt worden waren, auch an den R�ckweisungsentscheid gebunden.
2.3.�Kurze Zeit sp�ter ergab sich allerdings eine neue Situation, weil sich die Psychiatrische Klinik Z.________ bereit erkl�rte, den Beschwerdef�hrer aufzunehmen. Fr�here Anfragen hatte die Klinik abgelehnt. Damit lag bez�glich der geeigneten Einrichtung eine neue Ausgangslage vor, die das Familiengericht T.________ nicht nur berechtigte, sondern verpflichtete, neu �ber die f�rsorgerische Unterbringung des Beschwerdef�hrers zu entscheiden, was das Familiengericht am 20. Juli 2015 tat. Formal befand das Familiengericht T.________ in diesem Entscheid �ber die Verlegung des Beschwerdef�hrers von der JVA U.________ in die Psychiatrische Klinik Z.________. Der Entscheid �ber eine Verlegung ist nach dem einschl�gigen kantonalen Recht indes zu behandeln wie die erstmalige f�rsorgerische Unterbringung (vgl. � 67h des Einf�hrungsgesetzes des Kantons Aargau zum Schweizerischen Zivilgesetzbuch und Partnerschaftsgesetz vom 27. M�rz 1911 [EG ZGB]).
3.1.�Eine Person, die an einer psychischen St�rung oder an geistiger Behinderung leidet oder schwer verwahrlost ist, darf in einer geeigneten Einrichtung untergebracht werden, wenn die n�tige Behandlung oder Betreuung nicht anders erfolgen kann (Art. 426 Abs. 1 ZGB).
3.2.�Die Vorinstanz erwog, der damals minderj�hrige Beschwerdef�hrer habe am xx.xx.xxxx ein xx-j�hriges M�dchen mit ... erschlagen. Am xx.xx.xxxx sei er unter dringendem Tatverdacht verhaftet und vorerst in einer psychiatrischen Klinik hospitalisiert worden. Er sei schliesslich vom Jugendgericht zu vier Jahren Freiheitsentzug verurteilt worden (zuletzt Vollzug im Massnahmenzentrum W.________). Gem�ss Vorinstanz w�re der Beschwerdef�hrer bei einem �blichen Verlauf vor der Entlassung aus der jugendstrafrechtlichen Massnahme auf das Leben in Freiheit vorbereitet worden. Es sei geplant gewesen, den Vollzug ab September 2014 in mehreren Phasen von jeweils drei Monaten schrittweise zu lockern. Nach dem Durchlaufen dieser Vorbereitungszeit h�tte der �bergang in eine betreute Wohnform stattfinden sollen. Vorliegend h�tten diese �blichen Vollzugslockerungen aufgrund von Widerstand seitens der Jugendanwaltschaft nicht durchgef�hrt werden k�nnen. Der Beschwerdef�hrer sei momentan noch station�r betreuungsbed�rftig; er sei nicht in der Lage, bloss mit der Unterst�tzung seines Beistands und seiner Eltern aus eigener Kraft die notwendigen Resozialisierungsmassnahmen zu ergreifen.
In ihrer Stellungnahme vom 27. Oktober 2015 verdeutlichte die Vorinstanz, im konkreten Fall sei nicht die Fremdgef�hrdung der Grund f�r die f�rsorgerische Unterbringung des Beschwerdef�hrers. Der Beschwerdef�hrer leide an einer schweren psychischen St�rung, die seine Unterbringung in einer geschlossenen Einrichtung n�tig mache. Deshalb sei anl�sslich der Verhandlung vom 7. August 2015 mit den Fachpersonen die Frage thematisiert worden, welche Auswirkungen eine Entlassung ohne schrittweise Vorbereitung in die Freiheit sowie ohne Organisation einer Tagesstruktur und einer betreuten Wohnsituation f�r den Beschwerdef�hrer h�tte. Zwar sei stossend, dass nicht wie vom Massnahmenzentrum W.________ beantragt schon fr�her entsprechende Massnahmen getroffen worden seien. Zu beurteilen sei aber, ob dem Beschwerdef�hrer angesichts seiner schweren psychischen St�rung und der faktischen Situation, dass er die letzten f�nf Jahre seines Lebens ununterbrochen in geschlossenen Einrichtungen gelebt habe, die n�tige Behandlung und Betreuung ambulant erwiesen werden k�nne. Dies sei eindeutig zu verneinen. Er k�nne nicht ohne schrittweise Vorbereitung entlassen werden, was keine neue Begr�ndung sei. Bei der Psychiatrischen Klinik Z.________ handle es sich um eine geeignete Einrichtung. Die Klinik habe die Anweisungen des Verwaltungsgerichts umzusetzen (siehe Sachverhalt Bst. C.c); im Unterlassungsfall gebe es die M�glichkeit einer Aufsichtsbeschwerde gegen die Psychiatrischen Dienste X.________.
3.3.�Der Beschwerdef�hrer wirft der Vorinstanz vor, das Behandlungs- und Betreuungsbed�rfnis weitgehend damit zu begr�nden, dass er seit Vollendung seines 17. Lebensjahres in geschlossenen Einrichtungen lebe und bis anhin keine Gelegenheit gehabt habe, sich an ein Erwachsenenleben in Freiheit mit allen damit einhergehenden Herausforderungen zu gew�hnen. Er k�nne nicht von einem Tag auf den anderen aus einer geschlossenen Einrichtung entlassen werden, w�re mit der Situation �berfordert und liefe ohne angemessene Vorbereitung auf ein Leben in Freiheit grosse Gefahr, erneut in ein f�r ihn ung�nstiges Fahrwasser zu geraten und mit den Anforderungen an ein Leben in Freiheit nicht zurechtzukommen. Dieses angebliche Betreuungsbed�rfnis des Beschwerdef�hrers sei jedoch nicht auf seine von der Vorinstanz aufgef�hrte psychische St�rung - Pers�nlichkeitsst�rung mit schizoiden, dissozialen und narzisstischen Z�gen oder gar eine Autismus-Spektrum-St�rung - zur�ckzuf�hren, sondern einzig auf das bisherige Fehlverhalten der Beh�rden. Sie h�tten mit ihrer grundlosen Verweigerung von Vollzugslockerungen die ad�quate Vorbereitung des Beschwerdef�hrers auf die Entlassung verhindert. Es fehle somit am erforderlichen Zusammenhang zwischen dem Schw�chezustand des Beschwerdef�hrers und seiner besonderen Schutzbed�rftigkeit. Bereits aus diesem Grund sei die Anordnung einer f�rsorgerischen Unterbringung nicht zul�ssig. Das unverst�ndliche und ungerechtfertigte Verhalten der involvierten Beh�rden, insbesondere der Jugendanwaltschaft des Kantons Aargau, d�rfe dem Beschwerdef�hrer nicht zum Nachteil gereichen.
Der Beschwerdef�hrer f�hrt weiter aus, Dr. O.________ und Dr. C.________ h�tten w�hrend ihrer Befragung anl�sslich der Verhandlung vor dem Familiengericht T.________ vom 27. Mai 2015 zum Ausdruck gebracht, dass er seine Entwicklungsr�ckst�nde im Laufe des Massnahmenvollzugs stark habe kompensieren k�nnen und im sozialen Umgang gest�rkt sei. Er ist der Ansicht, diese Fortschritte w�rden ausreichen, den Alltagsstress zu bew�ltigen. Auch die Vorinstanz sei von der Notwendigkeit eines Freiheitsentzuges des Beschwerdef�hrers nicht �berzeugt. Das zeige sich darin, dass sie gleichzeitig mit der f�rsorgerischen Unterbringung erste �ffnungen angeordnet habe. Zudem f�hre sie explizit aus, eine f�rsorgerische Unterbringung ohne schrittweise Erh�hung der Ausgangsstufen w�re eine unverh�ltnism�ssige Massnahme, die nicht nur �bers Ziel hinausschiessen w�rde, sondern die Zielerreichung sogar vereiteln k�nnte. Er bem�ngelt, der von der Vorinstanz vorgebrachte Zweck der Unterbringung (Vorbereiten auf ein Leben in Freiheit) und die Natur der f�rsorgerischen Unterbringung (Freiheitsentzug) st�nden sich diametral entgegen. Solange er sich in einem geschlossenen Setting befinde, sei es ihm nicht m�glich, sich f�r ein Leben in Freiheit zu wappnen. Dadurch k�nne er sein angebliches Defizit niemals ausgleichen, was letzten Endes bedeuten w�rde, dass die f�rsorgerische Unterbringung niemals aufgehoben werden k�nnte. Dieses unl�sbare Problem werde sich in jeder geschlossenen Einrichtung stellen und manifestiere sich dadurch, dass die Klinik Z.________ eine Lockerung der Massnahme und eine ad�quate Behandlung des Beschwerdef�hrers verweigere.
Schliesslich kritisiert der Beschwerdef�hrer, die bisher mangelnde Vorbereitung auf ein Leben in Freiheit k�nne auch durch andere Vorkehren, namentlich ein betreutes Wohnen, der Hilfe bei der Lehrstellensuche sowie der Zurverf�gungstellung einer Ansprechperson kompensiert werden. Solche flankierenden Massnahmen w�ren ein in gleicher Weise geeignetes, milderes Mittel, um seine Resozialisierung zu gew�hrleisten, weshalb die f�rsorgerische Unterbringung auch aus diesem Grund nicht gerechtfertigt sei. Insbesondere habe das Familiengericht T.________ mit Entscheid vom 3. Juni 2015 bereits eine Vertretungsbeistandschaft mit Einkommens- und Verm�gensverwaltung angeordnet und mit Verf�gung vom 3. Juli 2015 wiedererw�gungsweise unter anderem folgende Aufgaben definiert: Vertretung bei der Erledigung der administrativen und finanziellen Angelegenheiten, Besorgtsein f�r die Durchf�hrung einer ambulanten Behandlung, Finden einer geeigneten Wohnsituation, Ausarbeiten einer Tagesstruktur sowie Integration ins Berufsleben. Entsprechend seien die ersten Schritte f�r ein Leben ausserhalb eines gesch�tzten Settings bereits vor einiger Zeit in die Wege geleitet worden.
4.1.�Nach Art. 450e Abs. 3 ZGB muss bei psychischen St�rungen gest�tzt auf ein Gutachten einer sachverst�ndigen Person entschieden werden. Das in Beachtung von Art. 450e Abs. 3 ZGB einzuholende Gutachten hat es der Beschwerdeinstanz zu erm�glichen, die sich aus Art. 426 Abs. 1 ZGB ergebenden Rechtsfragen zu beantworten (zum Inhalt des Gutachtens und zu den Folgen eines unvollst�ndigen Gutachtens: BGE 140 III 105 E. 2.3 S. 106). Das Gutachten hat sich insbesondere �ber den Gesundheitszustand der betroffenen Person, aber auch dar�ber zu �ussern, wie sich allf�llige gesundheitliche St�rungen hinsichtlich der Gefahr einer Selbst- bzw. Drittgef�hrdung oder einer Verwahrlosung auswirken k�nnen und ob sich daraus ein Handlungsbedarf ergibt (BGE 137 III 289 E. 4.5 S. 293 f.). In diesem Zusammenhang interessiert, ob ein Bedarf an der Behandlung einer festgestellten psychischen Erkrankung bzw. an Betreuung der betroffenen Person besteht. Wird ein Behandlungs- bzw. Betreuungsbedarf bejaht, ist weiter wesentlich, mit welcher konkreten Gefahr f�r die Gesundheit oder das Leben der betroffenen Person bzw. von Dritten zu rechnen ist, wenn die Behandlung der gutachterlich festgestellten Krankheit bzw. die Betreuung unterbleibt (BGE 140 III 105 E. 2.4 S. 106 f.; verlangt ist eine konkrete Gefahr von Leben oder Gesundheit: Urteile 5A_469/2013 vom 17. Juli 2013 E. 2.4; 5A_288/2011 vom 19. Mai 2011 E. 2). Im Weiteren ist durch den Gutachter Antwort darauf zu geben, ob aufgrund des festgestellten Handlungsbedarfs eine station�re Behandlung bzw. Betreuung unerl�sslich ist. Dabei hat der Experte auch dar�ber Auskunft zu geben, ob die betroffene Person �ber glaubw�rdige Krankheits- und Behandlungseinsicht verf�gt. Schliesslich hat der Experte zu beantworten, ob eine Einrichtung zur Verf�gung steht und wenn ja, warum die vorgeschlagene Einrichtung infrage kommt (BGE 140 III 105 E. 2.4 E. 106 f. mit Hinweisen). Der Verwendung von Gutachten fr�herer Verfahren sind enge Grenzen gesetzt, weil sich der Gutachter zu den Fragen des konkreten Verfahrens zu �ussern hat (BGE 140 III 105 E. 2.7 S. 107).
4.2.�Umstritten ist vorliegend insbesondere die Frage der Notwendigkeit einer (station�ren) Behandlung. Die Notwendigkeit einer Behandlung ist gegeben, wenn eine erhebliche Selbstgef�hrdung besteht, d.h. wenn sich die betroffene Person infolge eines Schw�chezustandes selbst unmittelbaren Schaden zuzuf�gen droht (z.B. bei Suizidalit�t; durch mangelnde Einsicht in eine behandlungsbed�rftige Krankheit, namentlich auch eine Sucht; ernstliche Gef�hrdung der Gesundheit durch krankhaftes Verhalten), die Person aber �ber keine Krankheits- und Behandlungseinsicht verf�gt und die F�rsorge nicht anders erbracht werden kann.
Bereits unter dem alten Recht (Art. 397a Abs. 2 ZGB) war bei der Pr�fung der Voraussetzungen der f�rsorgerischen Freiheitsentziehung neben einer allf�lligen Selbstgef�hrdung auch die Belastung zu ber�cksichtigen, welche die Person f�r ihre Umgebung bedeutete. Unter diesem Gesichtspunkt trug die Rechtsprechung auch einer allf�lligen Fremdgef�hrdung Rechnung, wenn die betroffene Person beispielsweise wegen ihres aggressiven oder gef�hrlichen Verhaltens eine Gefahr f�r Leib und Leben von Drittpersonen darstellte (Urteil 5A_288/2011 vom 19. Mai 2011 E. 2; mit Hinweis auf Urteil 6B_786/2008 vom 12. Mai 2009 E. 2.2). Das Bundesgericht hat in seiner Rechtsprechung anerkannt, dass sich aus dem Fremdgef�hrdungspotenzial eines Geisteskranken ein Beistands- und F�rsorgebed�rfnis ergeben kann, indem n�mlich eine Person, welche eine schwere Gefahr f�r Leib und Leben Dritter darstellt, pers�nlich schutzbed�rftig ist (BGE 138 III 593 E. 5.2 S. 597; mit Hinweis auf Schnyder/Murer, Berner Kommentar, 1984, N. 95 zu Art. 369 ZGB).
Der per 1. Januar 2013 in Kraft getretene Art. 426 Abs. 2 ZGB des neuen Erwachsenenschutzrechts h�lt nun explizit fest, dass die Belastung und der Schutz von Angeh�rigen und Dritten zu ber�cksichtigen sind. Die Botschaft zum entsprechenden Gesetzesentwurf f�hrte aus, die f�rsorgerische Unterbringung diene zwar der betroffenen Person und nicht der Umgebung; trotzdem sei eine Interessenabw�gung vorzunehmen. Auch der Schutz Dritter d�rfe in die Beurteilung einbezogen werden, k�nne allerdings f�r sich allein nicht ausschlaggebend sein. Indessen geh�re es letztlich ebenfalls zum Schutzauftrag, etwa eine kranke, verwirrte Person davon abzuhalten, eine schwere Straftat zu begehen (Botschaft vom 28. Juni 2006 zur �nderung des Schweizerischen Zivilgesetzbuches [Erwachsenenschutz, Personenrecht und Kindesrecht], BBl 2006 7001, S. 7062 f. Ziff. 2.2.11; derselbe Ansatz war bereits fr�her teilweise in der Lehre vertreten worden: vgl. Barbara Caviezel-Jost, Die materiellen Voraussetzungen der f�rsorgerischen Freiheitsentziehung, Diss. Freiburg 1987, S. 273 Fn. 49; Elisabeth Scherwey, Das Verfahren bei der vorsorglichen f�rsorgerischen Freiheitsentziehung, Diss. Basel 2004, S. 14). Vor diesem Hintergrund setzte das Bundesgericht seine bisherige Rechtsprechung unter dem neuen Recht fort (Urteile 5A_500/2014 vom 8. Juli 2014 E. 2.2 f., in: Pl�doyer, 2014 5 63; 5A_614/2013 vom 22. November 2013 E. 2.1 und E. 3.2). Daran ist festzuhalten, zumal es nicht im Interesse einer psychisch kranken Person liegt, sie der Gefahr einer schweren Straftat gegen Dritte auszusetzen, womit sie im Ergebnis nicht nur Dritte, sondern letztlich in gewisser Weise auch sich selbst gef�hrdet. In diesem Zusammenhang ist insbesondere auf die strafrechtlichen Folgen einer solchen Tat und deren finanzielle Konsequenzen f�r den von der psychischen St�rung Betroffenen hinzuweisen (Christof Bernhart, Handbuch der f�rsorgerischen Unterbringung, 2011, S. 158 Rz. 392).
4.3.�Die Vorinstanz begr�ndete die f�rsorgerische Unterbringung vorab mit einer Selbstgef�hrdung, nicht mit einer Fremdgef�hrdung (vgl. E. 3.2). So oder anders bedarf es einer gutachterlich festgestellten konkreten Gef�hrdung (E. 4.1).
4.3.1.�Vorliegend st�tzte sich die Vorinstanz unter Anderem auf ein Aktengutachten von Dr. med. P.________ vom 28. Februar 2015. Dieses Gutachten wurde von der Jugendanwaltschaft des Kantons Aargau am 8. Oktober 2014 in Auftrag gegeben. Die der Gutachterin unterbreiteten Fragen betreffen die Diagnose, den Massnahmenverlauf und das R�ckfallrisiko. Ob dieses Gutachten, das im Auftrag der Jugendanwaltschaft f�r die Belange des Straf- und Massnahmenvollzugs - und ohne pers�nliche Besprechung mit dem Beschwerdef�hrer - erstellt wurde, grunds�tzlich als Gutachten einer sachverst�ndigen Person im Sinn von Art. 450e Abs. 3 ZGB gelten kann, ist fraglich, kann aber offen bleiben (vgl. zur beschr�nkten Verwendbarkeit eines im Strafverfahren erstellten Gutachtens f�r die Belange des Erwachsenenschutzes das Urteil 5A_912/2014 vom 27. M�rz 2015, in: ZKE 2015 S. 284, 320). Jedenfalls beantwortet es nicht alle notwendigen Fragen (E. 4.1).
Das noch fr�her (Sommer 2011) zuhanden der Jugendanwaltschaft erstellte Gutachten der Psychiatrischen Dienste X.________ kann mangels Aktualit�t von vornherein nicht zur Beurteilung herangezogen werden, ob heute eine f�rsorgerische Unterbringung notwendig ist.
4.3.2.�Anl�sslich der Verhandlung vom 7. August 2015 zog die Vorinstanz Dr. med. N.________ als sachverst�ndige Psychiaterin bei. Hierzu ist vorauszuschicken, dass Gutachterin Dr. N.________ den Beschwerdef�hrer nach eigenem Bekunden nur anl�sslich der Verhandlung vom 7. August 2015 w�hrend zwei Stunden gesehen hat. Aus dem Protokoll der Verhandlung (S. 44 ff.) wird sodann ersichtlich, dass sich die Gutachterin haupts�chlich auf konkrete Fragen der vorsitzenden Richterin hin �usserte. In Bezug auf die Diagnose hielt die Gutachterin den Verdacht auf eine Autismus-Spektrum-St�rung f�r gut nachvollziehbar, sie sprach sich aber eher f�r das Vorliegen einer Pers�nlichkeitsst�rung mit dissozialen, schizoiden und narzisstischen Z�gen aus. Zur Behandlungsbed�rftigkeit h�lt die Gutachterin fest, dass der Beschwerdef�hrer schrittweise in die Freiheit zur�ckbegleitet werden m�sse, um ihm "nicht vollends das Genick (zu) brechen". Er habe sich noch nie als Erwachsener in der Aussenwelt bewegt. Seit seinem 17. Altersjahr sei er eingesperrt gewesen. Von einem normalen Leben habe er keinen praktischen Plan. Er m�sste bei jedem einzelnen Schritt Unterst�tzung haben, weil er nicht wisse, was auf ihn zukommen werde. Er habe dies nicht lernen k�nnen, weil er sich f�nf Jahre lang in einem sehr engen und strukturierten Rahmen aufgehalten habe. Gem�ss der Einsch�tzung von Dr. C.________, habe der Beschwerdef�hrer eine gewisse Entwicklung hinter sich. Er sei indes nicht in dem Masse auf ein Leben in Freiheit vorbereitet, dass ein Beistand und die Eltern ausreichen w�rden. Ein St�ck weit verstehe sie den Unmut des Beschwerdef�hrers, weil Zeit verloren gegangen sei, um ihn auf ein Leben in Freiheit vorzubereiten. Sie sei aber der Ansicht, es w�rde dem Beschwerdef�hrer zum jetzigen Zeitpunkt nicht weiterhelfen, wenn die f�rsorgerische Unterbringung aufgehoben und er ohne begleitende Massnahme bzw. nur mit einem Beistand entlassen w�rde. Von allf�lligen Sicherheitsbedenken f�r die Gesellschaft abgesehen, halte sie das f�r den Beschwerdef�hrer selber f�r eine schlechte L�sung. Im �brigen verneint die Gutachterin unter dem Vorbehalt bisher nicht erfolgter weiterer Abkl�rungen eine akute Selbst- und Fremdgef�hrdung. Hinsichtlich R�ckfallgefahr weist sie darauf hin, dass zwei unterschiedliche Ansichten im Raum st�nden und sie nicht in der Lage sei zu beurteilen, welche Einsch�tzung richtig sei.
Die Gutachterin h�lt die Forensik der Psychiatrischen Klinik Z.________ unabh�ngig von Formalien f�r eine geeignete Einrichtung. Der Beschwerdef�hrer geh�re indes nicht auf eine allgemeinpsychiatrische Abteilung, da er kein akutpsychiatrisches Problem habe. Seine Krankheit erfordere eine lange (forensische) Behandlung. In der Klinik Z.________ sei eine Psychotherapiestation f�r die Behandlung von Pers�nlichkeitsst�rungen im Aufbau. Die dortige Behandlung beruhe allerdings auf Freiwilligkeit. F�r eine f�rsorgerische Unterbringung d�rfte diese nicht geeignet sei. Die Frage, ob die Abteilung Forensik in der Lage sei, f�r den Beschwerdef�hrer ein Behandlungsprogramm in Hinblick auf eine Entlassung masszuschneidern oder ob er dort den normalen Weg eines Massnahmenpatienten gehen m�sste, liess die Gutachterin offen. Das h�nge von der weiteren Entwicklung sowie davon ab, ob sich die Klinik grunds�tzlich in der Lage sehe, das Programm auf den Beschwerdef�hrer abzustimmen. Der Beschwerdef�hrer m�sse auch bereit sein, sich in die notwendigen Therapieschritte zu begeben. Wenn diese Bereitschaft fehle, mache das Ganze ohnehin wenig Sinn, egal was die Klinik anbieten k�nne.
4.3.3.�Aufgrund der gutachterlichen Aussagen von Dr. med. N.________ anl�sslich der Verhandlung vom 7. August 2015 l�sst sich nicht abschliessend beurteilen, ob im konkreten Fall die Voraussetzungen f�r die f�rsorgerische Unterbringung gem�ss Art. 426 Abs. 1 ZGB tats�chlich gegeben sind (E. 3.1, E. 4.1). Die Gutachterin bezeichnet zwei verschiedene m�gliche psychische St�rungen, ohne sich festzulegen. Sie bringt selbst Vorbehalte an betreffend ihre Einsch�tzung der Selbst- und/oder Fremdgef�hrlichkeit des Beschwerdef�hrers. Weiter bejaht die Gutachterin zwar die Notwendigkeit einer langen Behandlung. Sie l�sst aber offen, inwieweit diese Behandlung in einer geschlossenen Einrichtung erfolgen muss. Ebenso wenig ist die Gutachterin in der Lage zu beurteilen, ob die Psychiatrische Klinik Z.________ eine geeignete Einrichtung ist, sofern das Ziel der f�rsorgerischen Unterbringung haupts�chlich darin bestehen sollte, den Beschwerdef�hrer m�glichst bald entlassen zu k�nnen. Diese Defizite des Gutachtens lassen sich auch nicht dadurch aus der Welt schaffen, dass die Vorinstanz im angefochtenen Entscheid Auflagen an die Klinik Z.________ formuliert hat, deren allf�llige Nichtbeachtung der Beschwerdef�hrer laut Vorinstanz auf dem Aufsichtsweg einzufordern h�tte (E. 3.2).
4.4.�Die ohne rechtsgen�gliches Gutachten angeordnete f�rsorgerische Unterbringung ist widerrechtlich. Entsprechend m�sste der Beschwerdef�hrer aus der f�rsorgerischen Unterbringung entlassen werden.
Im vorliegenden Fall ist aber zu ber�cksichtigen, dass die Fachpersonen �bereinstimmend festhielten, der Beschwerdef�hrer leide entweder an einer kombinierten Pers�nlichkeitsst�rung oder an einer Autismus-Spektrum-St�rung. Einig waren sie sich auch darin, dass eine sofortige Entlassung ohne Vorbereitung auf das allt�gliche Leben ausserhalb des in den letzten Jahren erlebten engen Rahmens den Beschwerdef�hrer �berfordern w�rde. Damit liegt eine psychische Erkrankung vor, welche kombiniert mit der langj�hrigen Freiheitsstrafe im Falle einer abrupten Freilassung zu einer �berforderungssituation und dadruch einer gewissen Selbstgef�hrdung f�hren w�rde. Daran �ndert nichts, dass Unterlassungen seitens von Beh�rden f�r diese Situation mitverantwortlich sind.
Was eine allf�llige Fremdgef�hrdung angeht, hat zwar die Vorinstanz eine solche verneint. Sowohl die Jugendanwaltschaft (siehe E. 3.2) als auch die Verantwortlichen von DVI und KESD (Sachverhalt Bst. B.e) hegten demgegen�ber offensichtlich Sicherheitsbedenken. In diesem Zusammenhang ist auf den Massnahmeschlussbericht des Massnahmenzentrum W.________ vom 15. Juli 2015 hinzuweisen (Sachverhalt Bst. C.b). Unter dem Titel Legalprognose wird von einem deutlich ausgepr�gten R�ckfallrisiko gesprochen, auch wenn kurzfristig keine Delikte zu erwarten seien. Gutachterin Dr. N.________ liess die Frage unter Hinweis auf die verschiedenen Ansichten offen. Eine gewisse Fremdgef�hrdung ist damit nicht auszuschliessen, was gem�ss Art. 426 Abs. 2 ZGB in die Abw�gung einfliessen muss (E. 4.2).
4.5.�Schliesslich ist zu ber�cksichtigen, dass das Familiengericht T.________ ein Gutachten der Universit�ren Kliniken Y.________ angeordnet hat, nachdem der Beschwerdef�hrer die kantonalen Gutachterstellen abgelehnt und eine ausserkantonale Begutachtung gew�nscht hatte. Soweit das Bundesgericht informiert ist, wurden aber noch keine Gespr�che zwischen den beauftragten Gutachtern und dem Beschwerdef�hrer gef�hrt; die Begutachtung steht also noch bevor. Vor diesem Hintergrund l�ge es nicht im Interesse des Beschwerdef�hrers, wenn er voreilig aus der f�rsorgerischen Unterbringung entlassen w�rde. Allerdings ist von den involvierten Stellen eine Beschleunigung des Verfahrens zu erwarten. Namentlich ist die Begutachtung durch die Universit�ren Kliniken Y.________ zur Pr�fung der Voraussetzungen der f�rsorgerischen Unterbringung umgehend an die Hand zu nehmen.
Bei diesem Ausgang des Verfahrens obsiegt der Beschwerdef�hrer. Dem Kanton Aargau sind keine Kosten zu �berbinden (Art. 66 Abs. 4 BGG). Er hat indes den Beschwerdef�hrer f�r das bundesgerichtliche Verfahren zu entsch�digen (Art. 68 Abs. 1 BGG), wobei die Entsch�digung direkt an den Anwalt des Beschwerdef�hrers zu leisten ist.
Die Beschwerde wird teilweise gutgeheissen und das Urteil des Verwaltungsgerichts, 1. Kammer, des Kantons Aargau vom 7. August 2015 aufgehoben. Die Sache wird zur Erg�nzung des Sachverhalts und zu neuem Entscheid im Sinn der Erw�gungen an die Vorinstanz zur�ckgewiesen, die innert acht Wochen seit Zustellung des begr�ndeten bundesgerichtlichen Urteils neu zu entscheiden hat. Wird nicht innert dieser Frist entschieden, f�llt die f�rsorgerische Unterbringung ohne Weiteres dahin.
Das Gesuch des Beschwerdef�hrers um unentgeltliche Rechtspflege f�r das Verfahren vor Bundesgericht wird als gegenstandslos abgeschrieben.
Der Kanton Aargau hat den Beschwerdef�hrer f�r das bundesgerichtliche Verfahren mit Fr. 5'000.-- zu entsch�digen. Die Entsch�digung ist an den Rechtsvertreter des Beschwerdef�hrers Rechtsanwalt Oliver Bulaty auszurichten.
Dieses Urteil wird dem Beschwerdef�hrer, dem Bezirksgericht T.________, Abteilung Familiengericht, dem Kindes- und Erwachsenenschutzdienst T.________ und dem Verwaltungsgericht des Kantons Aargau, 1. Kammer, schriftlich mitgeteilt.

References: Art. 90
 Art. 76
 BGE 
 BGE 
 BGE 
 Art. 95
 Art. 29
 Art. 8
 BGE 
in fine
 BGE 
 BGE 
 BGE 
 Art. 19
 Art. 19
 Art. 450
 Art. 450
 Art. 426
 BGE 
 Art. 369
 Art. 426
 Art. 450
 Art. 426
 Art. 426