Source: https://www.fh-aachen.de/hochschule/zentralverwaltung/dezernat-i-personal/informationen-a-z/informationen-l-q/
Timestamp: 2019-02-17 18:37:16+00:00

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Informationen L-QFH Aachen - Die Hochschule - Zentralverwaltung - Dezernat I - Personal - Informationen A-Z - Informationen L-Q
FH AachenDie HochschuleZentralverwaltungDezernat I - PersonalInformationen A-ZInformationen L-Q
Dezernat I - Personal
Berufsausbildung an der FH Aachen
I.1 - Personalangelegenheiten Lehrende, Beamtinnen und Beamte
I.2 - Personalangelegenheiten Tarifbeschäftigte und Auszubildende
I.3 - Personalwirtschaft / DV / Reisekosten
I.4 - Personalentwicklung / Betriebsorganisation
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Lehraufträge: Kann ein Lehrbedarf nicht auf andere Weise, insbesondere durch hauptberufliche Hochschulangehörige – ggf. auch aus anderen Fachbereichen – im Rahmen ihrer Dienstaufgaben gedeckt werden, werden Lehraufträge erteilt. Ebenso können auf diese Weise Lehrangebote ergänzt werden.
Lehraufträge dürfen – zusammen mit Lehraufträgen an anderen Hochschulen – nicht über einen Umfang von 8 Semesterwochenstunden (SWS) und innerhalb der Vorlesungszeit nicht über 17 Wochen hinausgehen.
Ab 4 SWS unterliegt die Maßnahme der Mitbestimmung des wissenschaftlichen Personalrates. Der Lehrauftrag kann dann nur mit seiner Zustimmung erteilt werden und beginnt frühestens ab dem Tag der Beschlussfassung. Er erfolgt nicht mit Rückwirkung.
Der Antrag auf Erteilung eines Lehrauftrages ist über den Fachbereich (Dekanat) mindestens 4 Wochen vor Beginn der Maßnahme an das Dezernat I zu richten.
Die Erteilung erfolgt ausschließlich durch das Personaldezernat.
Wesentliche Formulare finden Sie hier im Anschluss (nach Login).
Lehrbeauftragte(at)dez1.fh-aachen.de
Marita Thoren-Pesch
Bayernallee 11
Raum 04003
thoren-pesch(at)fh-aachen.de
T: +49.241.6009 51096
F: +49.241.6009 51035
Anja Holzhauer
holzhauer(at)fh-aachen.de
T: 0241.6009 51390
Den Lehrkräften für besondere Aufgaben obliegt überwiegend die Vermittlung praktischer Fertigkeiten und Kenntnisse, die nicht die Einstellungsvoraussetzungen für Professorinnen und Professoren erfordert. Ihnen können darüber hinaus durch die Dekanin oder den Dekan andere Dienstleistungen übertragen werden. Die für diese Aufgaben an die Hochschule abgeordneten Beamtinnen und Beamte, Richterinnen und Richter und anderen Angehörigen des öffentlichen Dienstes sind Lehrkräfte für besondere Aufgaben.
Nadine Klesse
Raum 04016
klesse(at)fh-aachen.de
T: +49.241.6009 51099
F: +49.241.6009 51077
(Fachbereiche 4, 9)
Dipl.-Betriebsw. Stefanie Jansen
jansen(at)fh-aachen.de
T: +49.241.6009 51088
T: +49.241.6009 51077
(Fachbereiche 2, 3, 7, 8)
Dipl.-Kff. Marion Marschner
marschner(at)fh-aachen.de
T: +49.241.6009 51300
(Fachbereiche 1, 5, 6, 10)
Die Lehrverpflichtung der Professorinnen und Professoren an Fachhochschulen beträgt 18 Semesterwochenstunden (SWS).
Die Lehrverpflichtung der Lehrkräfte für besondere Aufgaben an Fachhochschulen, die Aufgaben einer Fachlehrerin oder eines Fachlehrers wahrnehmen, beträgt 24 Semesterwochenstunden (SWS). Sie kann unter bestimmten Voraussetzungen ermäßigt werden, z. B. für:
die Wahrnehmung von Funktionen in der Selbstverwaltung der Fachhochschule Aachen (z. B. Dekanin / Dekan, Prüfungsausschussvorsitzende / Prüfungsausschussvorsitzender)
die Wahrnehmung von Forschungs- und Entwicklungsaufgaben
die Wahrnehmung von wissenschaftlichen oder wissenschaftsbezogenen Aufgaben im öffentlichen Interesse außerhalb der Hochschule
Die Ermäßigung muss jedoch in jedem Fall vor Inanspruchnahme schriftlich genehmigt werden.
Verordnung über die Lehrverpflichtung an Universitäten und Fachhochschulen (Lehrverpflichtungsverordnung - LVV)
Die Dekanin oder der Dekan beantragt die Lehrverpflichtungsermäßigung formlos bei der Rektorin oder dem Rektor.
Damit die Ermäßigung u. U. bei der Berechnung der Kapazität für das folgende Studienjahr berücksichtigt werden kann, muss der ausführlich begründete Antrag jeweils bis zum 31. Januar eines jeden Jahres vorliegen.
Im Land NRW gelten im öffentlichen Dienst besondere Mutterschutzregelungen. Die Grundlagen hierzu finden sich für Beamtinnen in der Mutterschutzverordnung NRW und für Arbeitnehmerinnen im Mutterschutzgesetz. Im Wesentlichen gilt sowohl für Beamtinnen als auch für Arbeitnehmerinnen:
Es gelten Beschäftigungsverbote für Mehrarbeit, für Nachtarbeit zwischen 20.00 und 6.00 Uhr, für Sonn- und Feiertagsarbeit, bei Lebens-/Gesundheitsgefährdung der Mutter oder des Kindes, bei schwerer körperlicher Tätigkeit und bei möglicher Einwirkung gesundheitsgefährdender Stoffe.
Aus diesen Gründen sollten werdende Mütter dem Arbeitgeber ihre Schwangerschaft und den mutmaßlichen Tag der Entbindung mitteilen. Hierzu ist die Vorlage einer ärztlichen Bescheinigung erforderlich. Falls diese Bescheinigung kostenpflichtig ist und die Kosten von der jeweiligen Krankenkasse nicht übernommen werden, kann auch eine Kopie des Auszugs aus dem Mutterpass mit dem mutmaßlichen Entbindungstermin eingereicht werden.
In den letzten 6 Wochen vor der Entbindung darf die werdende Mutter nur beschäftigt werden, wenn sie sich ausdrücklich zur Dienstleistung bereit erklärt. Die Erklärung kann jederzeit widerrufen werden. Nach der Geburt besteht ein absolutes Beschäftigungsverbot bis zum Ablauf von 8 Wochen. Für Mütter von Früh- oder Mehrlingsgeburten verlängert sich diese Frist auf 12 Wochen, bei Frühgeburten zusätzlich um den Zeitraum, der von der 6-wöchigen Mutterschutzfrist vor der Entbindung nicht in Anspruch genommen werden konnte.
NEU: grundsätzlich gilt nun eine Mutterschutzfrist von insgesamt 14 Wochen! D.h. konnten die sechs Wochen vor der Geburt aufgrund einer früheren Entbindung nicht in Anspruch genommen werden, wird diese Zeit an die Frist nach der Geburt gehängt.
Es gelten die bereits für die Zeit der Schwangerschaft genannten Beschäftigungsverbote hinsichtlich Mehrarbeit, Nachtarbeit und Sonn- und Feiertagsarbeit.
Der stillenden Mutter ist die zum Stillen erforderliche Zeit auf ihr Verlangen freizugeben. Mindestens sind zwei mal täglich eine halbe Stunde oder einmal täglich eine Stunde freizugeben. Hinsichtlich der Dauer und Ausgestaltung der Stillzeiten sind Varianten denkbar.
Besoldung/Vergütung
Während der Mutterschutzfrist, in der kein Dienst geleistet wird, wird die Besoldung bzw. Vergütung weitergezahlt. Ein zuvor bestehender Beihilfeanspruch besteht während der Mutterschutzfrist weiter. Die Ansprüche auf Urlaub, Urlaubsgeld und Weihnachtsgeld bestehen wie zu Zeiten der normalen Tätigkeit.
Beamtinnen und beihilfeberechtigte Arbeitnehmerinnen (die, die vor dem 1.01.1999 eingestellt wurden) erhalten zu den Kosten für die Säuglings- und Kleinkinderausstattung bei Lebendgeburten einen Zuschuss. Dies erfolgt auf Antrag.
Ansprechpartner finden Sie im jeweiligen Sachgebiet
1. Professorinnen/Professoren und Personal im Beamtenverhältnis
Maßgebliche Rechtsgrundlagen betreffend Nebentätigkeiten sind:
§§ 48 bis 58 und 126 Landesbeamtengesetz (LBG),
die Nebentätigkeitsverordnung (NtV) und
die Hochschulnebentätigkeitsverordnung (HNtV).
2. Beschäftigte i.S. des TV-L
Nebentätigkeiten haben die Beschäftigten ihrem Arbeitgeber rechtzeitig vorher schriftlich anzuzeigen. Der Arbeitgeber kann die Nebentätigkeit untersagen oder mit Auflagen versehen, wenn diese geeignet ist, die Erfüllung der arbeitsvertraglichen Pflichten der Beschäftigten oder berechtigte Interessen des Arbeitgebers zu beeinträchtigen. Für Nebentätigkeiten im öffentlichen Dienst kann eine Ablieferungspflicht nach den Bestimmungen, die beim Arbeitgeber gelten, zur Auflage gemacht werden.
Richten Sie bitte den Antrag auf Genehmigung einer Nebentätigkeit oder die Anzeige einer Nebentätigkeit auf dem Dienstweg an die Rektorin oder. den Rektor bzw. die Kanzlerin oder den Kanzler der Fachhochschule Aachen.
Pädagogische Eignung
Kann die Bewerberin oder der Bewerber um eine Professur die pädagogische Eignung nicht vor der Einstellung durch eine hauptberufliche, einjährige, selbständige, einschlägige Lehrtätigkeit im Fachhochschulbereich oder durch Feststellung im Berufungsverfahren nachweisen, so wird sie zur Professorin bzw. er zum Professor im Beamtenverhältnis auf Probe bzw. im befristeten privatrechtlichen Dienstverhältnis ernannt.
In diesem Fall beauftragt die Rektorin oder der Rektor eine Kommission zur Feststellung der pädagogischen Eignung während der Probezeit. Die Dekanin oder der Dekan schlägt hierzu der Rektorin oder dem Rektor unmittelbar nach dem Dienstantritt der bzw. des Neuberufenen drei Professorinnen oder Professoren und - auf Vorschlag der studentischen Mitglieder des Fachbereichsrates - zwei Studierende für diese Kommission vor. Das Rektorat kann der Rektorin oder dem Rektor ein zusätzliches Mitglied vorschlagen. Die Kommission zur Begutachtung der pädagogischen Eignung soll paritätisch besetzt sein. Ist dies nicht möglich, sind die Gründe hierfür schriftlich der Rektorin oder dem Rektor darzulegen.
Eine Professorin oder ein Professor soll als erfahrene Kollegin bzw. als erfahrener Kollege durch die Rektorin oder den Rektor auf Vorschlag der Dekanin oder des Dekans zur Betreuerin oder zum Betreuer der oder des Lehrenden bestellt werden.
Die Kommission zur Feststellung der pädagogischen Eignung gibt der Rektorin oder dem Rektor gegenüber spätestens zum im Beauftragungsschreiben genannten Termin ihr Votum zur pädagogischen Eignung der neuen Professorin oder des neuen Professors ab.
Auf der Basis der vorliegenden Gutachten und Stellungnahmen der drei Professorinnen oder Professoren und zwei Studierenden entscheidet die Rektorin oder der Rektor über die Übernahme in das Beamtenverhältnis auf Lebenszeit bzw. über den Abschluss eines unbefristeten Dienstverhältnisses, sofern sich das Ministerium nicht die Entscheidung hierüber vorbehalten hat.
Die FH Aachen beteiligt sich an einem Aachen-weiten Portal, wo sich Beschäftigte und
Studierende finden können, um den Weg zum FH-Standort gemeinsam durchzuführen.
Weitere Partner in dem Projekt für Fahrgemeinschaften sind die RWTH Aachen, die
von Stadt Aachen und StädteRegion Aachen sowie der AVV.
Jetzt registrieren unter fh-aachen.pendlerportal.de und schon morgen nicht mehr alleine
zur Arbeit fahren und sich somit Spritkosten und Parkgebühren teilen.
Pensionierung / Renteneintritt
Renteneintrittsalter steigt von 65 auf 67 Jahre
Aufgrund der sinkenden Geburtsraten und der länger werdenden Lebenserwartung beschloss die Bundesregierung 2006 das Renteneintrittsalter von 65 auf 67 Jahre zu erhöhen. Die schrittweise Anhebung beginnt mit dem Geburtsjahrgang 1947. Ab 2012 wird das Rentenalter in monatlichen Schritten erhöht, ab 2024 in zweimonatlichen Schritten.
Diese Anpassung bewirkt eine Verlängerung der Lebensarbeitszeit. So ist der Jahrgang 1964 der erste, der volle zwei Jahre länger arbeiten muss und mit 67 Jahren in Rente geht, ohne Abschläge. Als Ausnahme gelten all die Arbeitnehmer, die 45 Jahre lang Rentenbeiträge eingezahlt haben. Sie können auch weiterhin mit 65 Jahren in Rente gehen, ohne Abschläge in Kauf nehmen zu müssen. Angerechnet werden hier die Erziehungszeiten der eigenen Kinder bis zum 10. Lebensjahr. Zeiten der Arbeitslosigkeit zählen nicht dazu. Es besteht aber weiterhin die Möglichkeit früher verrentet zu werden. Arbeitnehmer die 35 Jahre Beiträge gezahlt haben, können weiterhin mit 63 Jahren in Rente gehen, allerdings müssen sie dann Abschläge in Höhe von 0,36% für jeden Monat in Kauf nehmen.
Für Beamtinnen / Beamte ist grundsätzlich das vollendete 67. Lebensjahr die Altersgrenze. Beamtinnen und Beamte treten mit dem Ende des Monats, in dem sie die Altersgrenze erreichen, in den Ruhestand.
Das LBV stellt unter http://www.lbv.nrw.de/versorgungsberechtigte/altersgrenze.php eine Übersicht über die aktuellen Regelaltersgrenzen zur Verfügung.
Abweichend hiervon treten Professorinnen und Professoren mit Ablauf des letzten Monats der Vorlesungszeit in den Ruhestand, wenn der Monat, in dem die Altersgrenze erreicht wird, in die Vorlesungszeit fällt.
Auf ihren oder seinen Antrag kann eine Beamtin bzw. ein Beamter in den Ruhestand versetzt werden.
frühestens mit Vollendung des 63. Lebensjahres
als Schwerbehinderte oder Schwerbehinderter im Sinne des § 2 SGB IX frühestens mit Vollendung des 60. Lebensjahres.
Die versorgungsrechtlichen Auswirkungen eines vorzeitigen Ruhestandes sind unbedingt zu beachten.
Wenn Sie vor Erreichen der Regelaltersgrenze in den Ruhestand treten möchten, richten Sie bitte den formlosen Antrag, der mindestens die Angaben über den geplanten Beginn des Ruhestandes enthalten muss, auf dem Dienstweg an die jeweilige Dienstvorgesetzte / den jeweiligen Dienstvorgesetzten.
Bei Professorinnen und Professoren sowie bei den Lehrkräften für besondere Aufgaben ist dem Antrag auf vorzeitige Versetzung in den Ruhestand eine kurze Stellungnahme der Dekanin / des Dekans des jeweiligen Fachbereichs beizufügen.
Bei den übrigen Beamtinnen / Beamten ist dem Antrag auf vorzeitige Versetzung in den Ruhestand eine Kurzstellungnahme der Vorgesetzten oder des Vorgesetzten beizufügen.
Weitere Informationen finden Sie in den Merkblättern des LBV unter http://www.lbv.nrw.de/merkblaetter/a_merkblaetter.php#Vers.
Für den Bereich der Tarifbeschäftigten
§ 33 TV-L Beendigung des Arbeitsverhältnisses ohne Kündigung
Das Arbeitsverhältnis endet ohne Kündigung
mit Ablauf des Monats, in dem die/der Beschäftigte das gesetzlich festgelegte Alter zum Erreichen einer abschlagsfreien Regelaltersrente vollendet hat
jederzeit im gegenseitigen Einvernehmen (Auflösungsvertrag).
Das Arbeitsverhältnis endet ferner mit Ablauf des Monats, in dem der Bescheid eines Rentenversicherungsträgers (Rentenbescheid) zugestellt wird, wonach die/der Beschäftigte voll oder teilweise erwerbsgemindert ist. Die/Der Beschäftigte hat den Arbeitgeber von der Zustellung des Rentenbescheids unverzüglich zu unterrichten. Beginnt die Rente erst nach der Zustellung des Rentenbescheids, endet das Arbeitsverhältnis mit Ablauf des dem Rentenbeginn vorangehenden Tages. Liegt im Zeitpunkt der Beendigung des Arbeitsverhältnisses eine nach § 92 SGB IX erforderliche Zustimmung des Integrationsamtes noch nicht vor, endet das Arbeitsverhältnis mit Ablauf des Tages der Zustellung des Zustimmungsbescheids des Integrationsamtes. Das Arbeitsverhältnis endet nicht, wenn nach dem Bescheid des Rentenversicherungsträgers eine Rente auf Zeit gewährt wird. In diesem Fall ruht das Arbeitsverhältnis für den Zeitraum, für den eine Rente auf Zeit gewährt wird.
Im Falle teilweiser Erwerbsminderung endet beziehungsweise ruht das Arbeitsverhältnis nicht, wenn der Beschäftigte nach seinem vom Rentenversicherungsträger festgestellten Leistungsvermögen auf seinem bisherigen oder einem anderen geeigneten und freien Arbeitsplatz weiterbeschäftigt werden könnte, soweit dringende dienstliche beziehungsweise betriebliche Gründe nicht entgegenstehen, und der Beschäftigte innerhalb von zwei Wochen nach Zugang des Rentenbescheids seine Weiterbeschäftigung schriftlich beantragt.
Verzögert die/der Beschäftigte schuldhaft den Rentenantrag oder bezieht sie/er Altersrente nach § 236 oder § 236a SGB VI oder ist sie/er nicht in der gesetzlichen Rentenversicherung versichert, so tritt an die Stelle des Rentenbescheids das Gutachten einer Amtsärztin/eines Amtsarztes oder einer/eines nach § 3 Absatz 5 Satz 2 bestimmten Ärztin/Arztes. Das Arbeitsverhältnis endet in diesem Fall mit Ablauf des Monats, in dem der/dem Beschäftigten das Gutachten bekannt gegeben worden ist.
Soll die/der Beschäftigte, deren/dessen Arbeitsverhältnis nach Absatz 1 Buchstabe a geendet hat, weiterbeschäftigt werden, ist ein neuer schriftlicher Arbeitsvertrag abzuschließen. Das Arbeitsverhältnis kann jederzeit mit einer Frist von vier Wochen zum Monatsende gekündigt werden, wenn im Arbeitsvertrag nichts anderes vereinbart ist.
(Fachbereiche 7, 8, Dezernate II, IV)
Dipl.-Kff. Sonja Schiller
Raum 04010
s.schiller(at)fh-aachen.de
T: +49.241.6009 51068
(Fachbereiche 1, 2, 4, 6, ZHQ, Stabstellen, Dezernate III, V, Z)
Raum 04014
g.kraemer(at)fh-aachen.de
T: +49.241.6009 51069
(Fachbereiche 3, 9, 10, Freshman, SIJ, Bibliothek, DVZ, Auszubildende)
Dipl.-Kff. Janine Quint
quint(at)fh-aachen.de
T: +49.241.6009 51074
(Fachbereich 5, Dezernat I)
Beratung in allen Fragen der gesetzlichen Rentenversicherung - Renten, Medizinische und Berufliche Rehabilitation - erhalten Sie bei der Deutschen Rentenversicherung.
Service-Zentrum Aachen
Benediktiner Straße 39
T +49.241.6096 02
F +49.241.6096 4961
Diese Seite steht Beschäftigen der Fachhochschule Aachen nach Login zur Verfügung.
Susanne Szepan
szepan(at)fh-aachen.de
T: +49.241.6009 51374
Die Personalentwicklung verfolgt das Ziel, alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für die Bewältigung der gegenwärtigen und zukünftigen Anforderungen zu qualifizieren.
Dabei soll die Personalentwicklung der Fachhochschule Aachen helfen, die im Leitbild verankerten Ziele zu erreichen und die steigenden Ansprüche und geänderten Anforderungen erfüllen zu können.
Der Leitgedanke der Personalentwicklung ist der, dass Grundvoraussetzung für jede Weiterentwicklung die Bereitschaft der Beschäftigten zum Lernen und zur Veränderung ist. Angesichts der sich ständig verändernden Anforderungen reicht eine einmal erworbene Qualifikation nicht aus.
Die wichtigen Eckpfeiler der Personalentwicklung an der Fachhochschule Aachen sind:
Gewinnung und Auswahl von Personal
Berufliche Fort- und Weiterbildung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
Die Verbesserung der internen Kommunikation
Die bisherige Auseinandersetzung mit der Thematik der Personalentwicklung an der Fachhochschule Aachen findet ihren Niederschlag in einem ersten vorliegenden Konzept. Dieses Konzept ist nicht als abschließend zu verstehen, sondern lebt von der Weiterentwicklung im Bereich der Personal"entwicklung".
Meike Böhler
Raum 04017
boehler(at)fh-aachen.de
T: +49.241.6009 51353
Die gesetzlichen Regelungen zur Pflegezeit finden Sie im Pflegezeitgesetz (PflegeZG) bzw. im Familienpflegezeitgesetz (FPfZG). Die Neuerungen zum 1.1.2015 finden Sie im Download.
Praxis(frei)semester
Die Hochschule kann Professorinnen und Professoren nach einer Lehrtätigkeit von mindestens acht Semestern für die Dauer eines Semesters für die Anwendung und Erprobung wissenschaftlicher Erkenntnisse und Methoden in der beruflichen Praxis sowie zur Gewinnung berufspraktischer Erfahrungen außerhalb der Hochschule beurlauben, wenn die ordnungsgemäße Vertretung des Faches in der Lehre während dieser Zeit gewährleistet ist. Dem Land sollen keine zusätzlichen Kosten aus der Freistellung entstehen.
Im Vorschlag des Fachbereichs sind die bisherigen Leistungen in der Lehre darzulegen; bei der Entscheidung über die Gewährung des Praxisfreisemesters werden diese berücksichtigt.
Nach Ablauf der Beurlaubung hat die Professorin oder der Professor der Hochschule über den Ablauf ihrer oder seiner Tätigkeiten zu berichten.
Forschungsfreisemester und Praxisfreisemester können hinsichtlich der zeitlichen Voraussetzungen nur alternativ gewährt werden. In begründeten Ausnahmefällen kann die Hochschule von der zeitlichen Voraussetzung und Dauer abweichen. (vgl. § 40 HG)
Während der Beurlaubung wird die Besoldung unter Vorbehalt weitergezahlt. Nach Beendigung der Beurlaubung ist eine Erklärung abzugeben, in welchem Umfang der Professorin bzw. dem Professor für den Beurlaubungszeitraum geldwerte Leistungen (einschl. Auslagenersatz, Fahrtkostenerstattung usw.) gewährt wurden. Falls diese Leistungen 50% der Besoldung übersteigen, ist die unter Vorbehalt gezahlte Besoldung in entsprechender Höhe zurückzuzahlen.
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References: § 2

§ 33
 § 92
 § 236
 § 236
 § 3
 § 40