Source: https://www.carclub.de/agb-s/
Timestamp: 2017-11-21 09:46:20+00:00

Document:
AGB´s - Sportwagenvermietung
Fuhrpark/ Preise
Allgemeine Geschäftsbedingungen der Carclub GmbH
§1 Mindestalter zur Miete unserer Fahrzeuge: Porsche 911 Carrera 4S: 3 Jahre Führerscheinbesitz Kl. B; Audi R8V10 plus: 25 Jahre, 5 Jahre Führerscheinbesitz Kl. B. Gegebenenfalls Ausnahmenbei höherer Kautionshinterlegung.
§2 Versicherungsleistungen: Die veranschlagten Preise verstehen sich inkl. einer Vollkaskoversicherung. Diese beträgt maximal 5.000,-€ (Straßenmiete) bzw.10.000,-€ (Rennstrecke) je Fahrzeug. Gegen einen Aufpreis kann vor der Miete eine Reduzierung der Selbstbeteiligung abgeschlossen werden. Der Mieter trägt die Verantwortung, dass das Fahrzeug ordnungsgemäß gegen Diebstahl gesichert wird. Grundlage aller Versicherungsleistungen sind die Allgemeinen Bedingungen für die KFZ-Versicherung (AKB) unseres Versicherungsunternehmens in aktueller Fassung.
§3 Ausreisebestimmung: Die Ausreise in Länder außerhalb der Bundesrepublik Deutschland ist grundsätzlich gestattet, muss jedoch vor der Miete schriftlich im Mietvertrag festgehalten werden.
§4 Stornierung Sportwagenmiete: Im Falle einer Stornierung der Miete durch den Mieter werden Stornierungsgebühren berechnet, welche –je nach gebuchter Mietrate – zwischen 20% und 100% betragen.
§5 Stornierung Event: Im Falle einer Stornierung der Fahrt für ein termingebundenes Event durch den Mieter werden Stornierungsgebühren berechnet, welche sich wie folgt zusammensetzen: Mindestens 20%; innerhalb von 7 Tagen - 50%; innerhalb von 24h - 100%.
§6 Vorauszahlung: Sofern diese nicht bereits im Voraus (teilweise) durch eine Anzahlung geleistet wurde, ist der Mieter verpflichtet, vor Fahrtantritt den vollen Mietpreis zu entrichten. Eine terminliche Reservierung eines Fahrzeugs besitzt erst ab dem Zeitpunkt Gültigkeit, an dem der Vermieter die Gutschrift über die Anzahlung i.H.v. 20% des Mietbetrages verzeichnen konnte. Bei Langzeitmieten ist auch eine Teilung des Betrages in monatliche Raten möglich.
§7 Kaution: Bei Abholung des Fahrzeuges fällt eine Kaution an, welche in bar oder per Kreditkarte zu hinterlegen ist und nach mängelfreier Fahrzeugrückgabe wieder ausgezahlt wird. Die Höhe der Kaution richtet sich nach dem jeweiligen Fahrzeugtyp (zwischen 3.000€ - 10.000€, in Einzelfällen auch höher). Ebenso müssen vor Fahrtantritt ein gültiger Personalausweis & Führerscheinvorgelegt werden. Im Falle einer Beschädigung des gemieteten Fahrzeugs ist der Vermieterberechtigt, vorerst die volle Kaution einzubehalten, bis die Reparaturdurchgeführt wurde, die Schadenssumme bekannt ist und die Schuldfrage ausreichend geklärt wurde. Die Kaution dient auch im Falle der Nichtzahlung von Mietraten und weiterer Forderungen als Absicherung für den Vermieter und darf so langeeinbehalten werden, bis dieser die Forderungen begleicht oder zur Verrechnung offener Forderungen genutzt werden. Der Vermieter behält sich das Recht vor, Barkautionen per Banküberweisung zeitnah nach mängelfreier Rückgabe an den Mieter auszuzahlen. Der Vermieter bemüht sich stets, Kautionen sofort nach Freigabe zurückzuzahlen– dieser Vorgang kann jedoch bis zu 10 Werktage in Anspruch nehmen.
§8 Inklusiv-Kilometer und Erweiterungen: Der Mieter kann bei der Buchung einer Sportwagenmiete verschiedenen Inklusiv-Kilometerpaketen wählen. Darüber hinaus gefahrene Kilometer werden nach dem Ende des Mietzeitraumes bei Fahrzeug-Rückgabe exakt abgerechnet.
1. Das Fahrzeug darf nur von dem Mieter bzw. –bei Firmenkunden‐ von dem im Mietvertrag angegebenen Fahrer geführt werden. Weitere Fahrer müssen vor Fahrtantritt schriftlich und ggf. gegen Aufpreis im Mietvertrag vermerkt werden. Bei Fahrzeugübergabe ist die Anwesenheit etwaiger zusätzlicher Fahrer und die Vorlage derer Personalausweise und Führerscheine zwingend notwendig.
4. Firmenkunden haben eigenständig zu prüfen, ob sich der berechtigte Fahrer im Besitz einer auf dem Gebiet der BRD gültigen Fahrerlaubnisbefindet. Hierzu haben sie alle ihnen zur Verfügung stehenden Möglichkeiten auszuschöpfen und die notwendigen Erkundigungen einzuziehen.
§10 Nutzungsbereich Sportwagenmiete: Eine Nutzung des Fahrzeugs bei Motorsportveranstaltungen, Trackdays, Gleichmäßigkeitsprüfungen, Fahrsicherheitstrainings, zur Weitervermietung, zur Begehung von Straftaten, zur Beförderung von leicht entzündlichen oder gefährlichen Stoffen ist - ohne schriftliche Genehmigung durch den Vermieter -untersagt. Der Vermieter behält sich bei übermäßigem Verschleiß vor, die Kostender Instandsetzung anteilig oder vollständig auf den Mieter zu übertragen.
§11 StVO/Haftung des Mieters: Der Mieter hat die Regeln der Straßenverkehrsordnung(StVO) im gesamten Mietzeitraum einzuhalten.Jeder Verstoß ist unverzüglich dem Vermieter anzuzeigen und vom Mieter zu begleichen. Der Mieter haftet nach den allgemeinen Haftungsbestimmungenunbeschränkt für alle von ihm dem Vermieter zugefügten Unfallschäden. Im Übrigen haftet der Mieter unbeschränkt für alle von ihm zu vertretenden Schäden, die bei der Benutzung zu einem verbotenen Zweck, durch das Ladegut oder durch eine unsachgemäße Behandlung (z.B. Verschalten, Überhitzung des Motors, Überlastung der Kupplung, etc.) des Fahrzeugs entstanden sind. Hat der Mieter sich unerlaubt vom Unfallort entfernt (§142 StGB) oder seine Pflichtengemäß dieser Bedingungen verletzt, so haftet er ebenfalls voll, es sei denn, die Verletzung hätte keinen Einfluss auf die Feststellung des Schadenfalles. Dem Mieter wird eine Aufwandspauschale i.H.v. 25,-€ im Falle eines Verwarn‐/Bußgeldes und i.H.v. mindestens 250,‐€ im Falle einer Vorladung/Anhörung auferlegt. Bei den Mietausfallkosten zahlt der Mieter für jeden Tag, an dem das vom Mieter beschädigte Fahrzeug dem Vermieter nicht zur Verfügung steht einen pauschalen Schadensersatz in Höhe von zwei Dritteln der üblichen Tagesmiete. Mehrere Mieter haften als Gesamtschuldner. Brems‐, Betriebs‐, und reine Bruchschäden sind keine Unfallschäden, dies gilt insbesondere für Schäden, die auf ein Verrutschen der Ladung zurück zu führen sind. Der Mieter hat für die Benutzung von mautpflichtigen Straßen die Maut selbst zu entrichten. Der Mieter stellt den Vermieter von allen Ansprüchen frei, die Behörden und/oder Dritte wegen der nicht rechtzeitigen oder unvollständigen Entrichtung der Maut dem Vermieter auferlegen bzw. gegen den Vermieter geltend machen. Bei der Fahrzeugnutzung auf Eventsaußerhalb der StVO, insbesondere bei Rennstrecken- und Drifttrainings, ist vorab ein Haftungsausschluss seitens des Anlagenbetreibers vom Mieter zu unterzeichnen.
§12 Fälligkeit und Verjährung: Für die Ersatzansprüche des Vermieters wegen Veränderung oder Verschlechterung des Fahrzeugs gilt die Verjährungsfrist von 6 Monaten nach §548 BGB vom Zeitpunkt der Rückgabe des Fahrzeugs angerechnet.
§13 Winterreifen: Sollte das Fahrzeug mit Winterreifenübergeben werden, ist die limitierte Höchstgeschwindigkeit 240 KM/H (Index V) aus Sicherheitsgründen in jedem Fall einzuhalten. Der Vermieter ist nicht verpflichtet, das Fahrzeug mit Winterreifen zu übergeben. Sollten es die Wetterverhältnisse nicht zulassen, das Fahrzeug mit der aufgezogenen Sommerbereifung im Straßenverkehr zu nutzen, ist der Mieter verpflichtet, das Fahrzeug für diesen Zeitraum nicht zu nutzen.
§14 Schadenfälle: Im Unfall- oder Schadensfall (auch Bagatellschäden) ist der Mieter in jedem Fall verpflichtet, das im Fahrzeugbefindliche Unfallprotokoll vollständig auszufüllen und den Schaden dem Vermieter und der örtlichen Polizei unverzüglich mitzuteilen. Für ein nicht vorhandenes oderunvollständiges Unfallprotokoll werden 150,-€ Bearbeitungsgebühr auferlegt. Für Reifenschäden leistet der Vermieter keinen Ersatz der aufgewandten Kosten. Glas‐ und Frostschäden gehen zu Lasten des Mieters. Eine Insassen-Unfallversicherung muss ggf. separat vom Mieter abgeschlossen werden. Der Vermieter haftet nicht für im Mietzeitraum aufgetretene Personenschäden der Insassen oder Schäden durch technische Defekte oder Materialmängel. Wird während der Mietzeit ohne Verschulden des Mieters eine Reparatur notwendig, um den Betrieb oder die Verkehrssicherheit des Fahrzeugs zu gewährleisten, darf der Mieter eine Reparaturwerkstatt bis zum Kostenbetrag von 50,- € mit mündlicher Zustimmung des Vermieters, wegen größerer Reparaturen hingegen nur mit vorheriger schriftlicher Zustimmung des Vermieters, beauftragen.
§15 Übergabe: Das Fahrzeug wird dem Mieter schadenfrei, verkehrssicher, sauber und vollgetankt übergeben und hat dem Vermieter im gleichen Zustand zurückgegeben zu werden. Ausgenommen davon sind normale Abnutzungen/Verschmutzungen durch Fahrzeuggebrauch. Wird der Rückgabezeitpunkt um mehr als eine Stunde überschritten, ist der Mieterunbeschadet einer weiteren Haftung verpflichtet, für den Zeitraum der Überschreitung die vereinbarte Grundgebühr des Tagesmietpreises als Nutzungsentschädigung zu zahlen. Getankt werden darf ausschließlich Super Plus(ROZ mind. 98 Oktan), die Quittungen sind aufzubewahren und dem Vermieter beider Rückgabe auf Verlangen vorzuzeigen. Nicht vollgetankte Fahrzeuge werden dem Mieter mit 2,50,-€/Liter in Rechnung gestellt. Der Vermieter behält sich bei übermäßiger Verschmutzung oder Missachtung des Rauchverbotes vor, dem Mieter eine Reinigungspauschale i.H.v. 250€ in Rechnung zu stellen. Bei jeder Übergabe wird das Reifenprofilprotokolliert. Mit der Unterschrift auf dem Übergabeprotokoll bestätigt der Mieter den exakten Zustand des Fahrzeuges bei der Übergabe. Spätere Nachverhandlungen sind ausgeschlossen. Wird das Fahrzeug nicht an derselben Vermietstation zurückgegeben, an der es angemietet wurde, so ist der Mieter zur Erstattung der Rückführungskosten bzw. Bezahlung einer Einweggebühr in Höhe von 2,50€ je KM verpflichtet, sofern keine anderen schriftlichen Vereinbarungen getroffen wurden. Bei Verletzung der Rückgabepflichtenhaften mehrere Mieter als Gesamtschuldner. Der Vermieter händigt dem Mieter das Fahrzeug inkl. einem Fahrzeugschlüssel aus. Bei Verlust des Schlüssels hat der Mieter die Kosten von pauschal 2.000,-€ zzgl. Eventueller Nutzungsausfälle zu tragen.
§16 Erfüllung und Kündigung des Vertrages: Der Vermieter ist berechtigt, das Mietverhältnis mit sofortiger Wirkung zu kündigen und das Fahrzeug in Besitz zu nehmen, wenn der Mieter den Vertrag verletzt oder wenn sich nach Abschluss des Vertrages die Unzuverlässigkeit des Mieters herausstellt. Der Vermieter kann ein Vertragsangebot auch ohne Angaben von Gründen ablehnen. Vorbestellungen des Mieters, auch mündliche oder fernmündliche, sind verbindlich. Die Fahrzeuge müssen zum vereinbarten Abgabetermin übergeben werden. Das Fahrzeug braucht jedoch vom Vermieter nicht länger als eine Stunde nach dem vereinbarten Fahrtantritt bereitgehalten werden. Es ist vorab der vollständige Mietpreis zu entrichten. Sollte eine reservierte Buchung seitens des Vermieters aufgrund eines technischen Defekts am Fahrzeug oder höherer Gewalt nicht eingehalten werden können, so haftet dieser nicht mit einer Schadenersatzzahlung. Die Vorauszahlung ist in diesem Fall vom Vermieter zurückzuerstatten. Der Vermieter kann die Mietverträge außerordentlich fristlos aus wichtigem Grund kündigen. Hierzu gehört insbesondere: erhebliche Verschlechterung der Vermögensverhältnisse des Mieters; nicht eingelöste Bankeinzüge/‐Schecks; gegen den Mieter gerichtete Zwangsvollstreckungsmaßnahmen; mangelnde Pflege des Fahrzeuges; unsachgemäßer und unrechtmäßiger Gebrauch; Missachtung der Vorschriften über den Einsatz von Kraftfahrzeugen im Güterverkehr; die Unzumutbarkeit der Fortsetzung des Mietvertrages z.B. wegen zu hoher Schadensquote. Sofern zwischen Vermieter und Mieter mehrere Mietverträge bestehen und der Vermieter zur außerordentlichen fristlosen Kündigung eines Mietvertrages aus wichtigem Grund berechtigt ist, kann er auch die anderen Mietverträge außerordentlich fristlos kündigen, falls ihm die Aufrechterhaltung auch der weiteren Mietverträge aufgrund grob treuwidrigen Verhaltens des Mieters nicht zumutbar ist. Dies ist insbesondere der Fall, falls der Mieter: ein Mietfahrzeug vorsätzlich beschädigt, dem Vermieter einen am Mietfahrzeug entstandenen Schaden schuldhaft verschweigt oder einen solchen zu verbergen versucht; dem Vermieter vorsätzlich einen Schaden zufügt; mit Mietzahlungen in Gesamthöhe von wenigstens einer Wochenmiete mehr als 5 Bankarbeitstage im Verzug ist; ein Mietfahrzeug bei der oder zur Begehung vorsätzlicher Straftaten nutzt. Die Kosten auf Grund außerordentlicher Kündigung des Vertrages sind vollständig vom Mieter zu erstatten, hierzu zählen insbesondere auch Rückführungskosten zum Standort der ursprünglichen Fahrzeuganmietung.
§ 17 Betriebsmittel: Der Mieter hat die Kosten für Beschaffung von Nachfüllflüssigkeiten (insbesondere Motoröl, Scheibenreiniger sowie Scheibenfrostschutzmittel) zu tragen, falls während der Mietzeit ein Nachfüllender Flüssigkeiten notwendig ist.
§18 Haftung des Vermieters:
2. Der Vermieter übernimmt keine Haftung für Sachen und Gegenstände, die bei Rückgabe im Mietfahrzeug zurückgelassen werden: dies gilt nicht in Fällen des Vorsatzes oder der groben Fahrlässigkeit des Vermieters, ihrer Vertreter oder Erfüllungshilfen.
§19 Vertragsstrafe: Verstößt ein Mietergegen §3, §9(1.) oder §10, so wird eine Vertragsstrafe von 100% der hinterlegten Kaution fällig. Der Vermieter behält sich vor, diesen Teil von der gezahlten Kaution einzubehalten oder von der hinterlegten Kreditkarte zu buchen. Zusätzlich verpflichtet sich der Mieter alle entstandenen Kosten durch z.B. polizeiliche Verfahren, Anwaltskosten, etc. zu übernehmen.
§20Gutscheine: Der Gutschein gilt nur im Umfang des beschriebenen Inhalts und für das beschriebene Fahrzeug. Eine Einlösung der Gutscheine ist nur nach Verfügbarkeit der Fahrzeuge möglich, Ausnahmen kann der Vermieter gegen Aufpreis zulassen. Das Fahrzeug kann an den in Deutschland gelegenen Standorten abgeholt oder gegen einen Aufpreis an die Wunschadresse geliefert werden. Beider Einlösung muss der Originalgutschein sowie ein gültiger Personalausweis und Führerschein des Fahrers vorliegen. Ein Umtausch und eine – auch teilweise ‐Auszahlung des Gutscheins oder eines eventuellen Restguthabens ist nicht möglich. Eine Kombination mit weiteren Gutscheinen und/oder Rabatten ist ausgeschlossen. Bei der Einlösung wird ein Vertrag geschlossen, dessen Grundlage die verwendeten AGB’s des Ausstellers darstellen. Bei Verlust oder Diebstahl des Gutscheins übernimmt der Vermieter keine Haftung für eine unrechtmäßige Einlösung. Eine Ersatzausstellung ist bei Verlust oder Vernichtung nicht möglich. §21Datenschutzklausel: Carclub GmbH ist die verantwortliche Stelle im Sinne des Datenschutzrechts. Die personenbezogenen Daten des Mieters/Fahrers werden für Zwecke der Vertragsgründung, ‐durchführung oder ‐beendigung von Carclub oder einen durch sie mit der Vermietung vor Ort beauftragten Dritten erhoben, verarbeitet und genutzt. Eine werbliche Verwendung geschieht nur für Zwecke der Eigenwerbung (einschließlich der Empfehlungswerbung). Eine Übermittlung an sonstige Dritte erfolgt nur, soweit dies für die Vertragserfüllung erforderlich ist. Z.B. an das Kreditkartenunternehmen des Mieters zum Zwecke der Abrechnung. Eine darüberhinausgehende Verwendung bedarf der gesetzlichen Erlaubnis oder Einwilligung. Hinweis gemäß §28 Abs.4 BDSG: Der Mieter/Fahrer kann jederzeit einer etwaigen Verarbeitung oder Nutzung seiner Daten zum Zwecke der Werbung oder der Markt- oder Meinungsforschung widersprechen. Der Widerspruch ist zu richten an: Carclub GmbH, Kennwort „Widerspruch“, Solquellstraße 13, 13467 Berlin oder per Email an: info@carclub.de. §22Salvatorische Klausel: Sollten einzelne Bestimmungen dieses Vertrages unwirksam oder undurchführbar sein oder nach Vertragsschluss unwirksam oder undurchführbar werden, bleibt davon die Wirksamkeit des Vertrages im Übrigen unberührt. An die Stelle der unwirksamen oder undurchführbaren Bestimmung soll diejenige wirksame und durchführbare Regelung treten, deren Wirkungen der wirtschaftlichen Zielsetzung am nächsten kommen, die die Vertragsparteien mit der unwirksamen bzw. undurchführbaren Bestimmung verfolgt haben. Die vorstehenden Bestimmungen gelten entsprechend für den Fall, dass sich der Vertrag als lückenhaft erweist. Das Angebot gilt nur bei Verfügbarkeit vor Ort. Jede Mietanfrage wird individuell entschieden. Zusätzliche Vereinbarungen bedürfen der Schriftform. Erfüllungsort und Gerichtsstand ist Berlin.

References: §1

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 §548

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