Source: http://schuelerwettbewerb.eu/de/foerderung/foerderbereich_gesundheit/index.html
Timestamp: 2017-02-23 18:28:49+00:00

Document:
Ewering, Caroline Telefon: 0251 411-4368Telefax: 0251 411-84368
Richtlinien für den Härtefallfonds „Alle Kinder essen mit“ (externer Link öffnet sich in neuem Fenster) Weitere Links
Ministerium für Arbeit, Integration – Härtefallfonds „Alle Kinder essen mit“ (externer Link öffnet sich in neuem Fenster) Förderung von Altenpflegeseminaren
Bezirksregierung MünsterDezernat 24Domplatz 1 – 348143 Münster
für die Ausbildungen in den Kursen, für die eine Landesförderung beantragt wird, kein Schulgeld erhoben wird, die geförderten Auszubildenden ihre praktische Ausbildung bei einer Einrichtung in Nordrhein-Westfalen ableisten und
Bückers, Annette Telefon: 0251 411-4366Telefax: 0251 411-84366
Seel, MaritaTelefon: 0251 411-4342Telefax: 0251 411-84343
Richtlinien zur Unterstützung der Selbsthilfe-Kontaktstellen, RdErl. d. Ministeriums für Arbeit, Gesundheit, und Soziales NRW (externer Link öffnet sich in neuem Fenster) Richtlinien zur Unterstützung der Selbsthilfe in Nordrhein-Westfalen durch Förderung von Selbsthilfe-Kontaktstellen, RdErl. d. Ministeriums für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter NRW (externer Link öffnet sich in neuem Fenster) Strukturstandards für die staatlich anerkannten Fachseminare für die Altenpflegeausbildung in Nordrhein-Westfalen (pdf, 28 KB) (Link öffnet sich in neuem Fenster)
Bundesagentur für Arbeit (externer Link öffnet sich in neuem Fenster) Förderung von Maßnahmen nach § 96 Bundesvertriebenen- und -flüchtlingsgesetz
Wortmann, AnnetteTelefon: 0251 411-2123Telefax: 0251 411-82123
Richtlinien über die Gewährung von Zuwendungen für Maßnahmen gemäß § 96 BVFG, RdErl. d. Ministeriums für Arbeit, Gesundheit, und Soziales NRW (externer Link öffnet sich in neuem Fenster) Förderung von Selbsthilfekontaktstellen – Kiss
Ewering, CarolineTelefon: 0251 411-2123Telefax: 0251 411-82123
Richtlinien zur Unterstützung der Selbsthilfe in NRW durch Förderung von Selbsthilfe-Kontaktstellen, RdErl. d. Ministeriums für Arbeit, Gesundheit, und Soziales NRW (externer Link öffnet sich in neuem Fenster) Richtlinien zur Unterstützung der Selbsthilfe in Nordrhein-Westfalen durch Förderung von Selbsthilfe-Kontaktstellen (Selbsthilfe-Kontaktstellen-Förderrichtlinien), RdErl. d. Ministeriums für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter (externer Link öffnet sich in neuem Fenster) Aktionsprogramm zur Stärkung der hausärztlichen Versorgung
die Niederlassung von Ärztinnen und Ärzten der Fachrichtung Allgemeinmedizin im Bereich der Bezirksregierung in förderfähigen Gemeinden,
die Anstellung von Ärztinnen und Ärzten der Fachrichtung Allgemeinmedizin in einer Praxis in einer förderfähigen Gemeinde zur Teilnahme an der vertragsärztlichen Versorgung und
die Beschäftigung von Weiterbildungsassistenten zum Facharzt Allgemeinmedizin in einer allgemeinmedizinischen Praxis in einer förderfähigen Gemeinde.
Die Zuwendung wird in Form der Festbetragsfinanzierung als Zuschuss gewährt. Die Höhe des Zuschusses beträgt bis zu 50.000 Euro.
Bezirksregierung MünsterDezernat 24Domplatz 1 – 3
48143 Münster Ansprechpartner bei der Bezirksregierung Münster?
Wiehagen, MonikaTelefon: 0251 411-3126Telefax: 0251 411-83126
Förderrichtlinie für Hausärztinnen und Hausärzte (externer Link öffnet sich in neuem Fenster) Weitere Links
MGEPA – Für ein selbstbestimmtes Leben in einer solidarischen Gesellschaft (externer Link öffnet sich in neuem Fenster) Krankenhausförderung
1. Baupauschale: Jahresbetrag für förderfähige Baumaßnahmen (Neu- , Um- und Erweiterungsbauten inklusive notwendiger Erstausstattungen) – jährliche Auszahlung zum 1. Juli,
2. Pauschalbetrag: Jahresbetrag für die Wiederbeschaffung von kurzfristigen Anlagegütern (Einrichtungs- und Ausstattungsgegenstände des Krankenhauses mit einer durchschnittlichen Nutzungsdauer von 3 bis zu 15 Jahren) – bei quartalsweiser Auszahlung.
1. Besondere Beträge (§ 23 KHGG NRW) Zusätzlich zu den oben genannten Pauschalmitteln kann ein besonderer Betrag festgesetzt werden, soweit dies notwendig oder ausreichend ist, um die Leistungsfähigkeit der Krankenhäuser zu erhalten. Gleiches gilt für die Beschaffung sogenannter Medizinprodukte, soweit die in § 23 KHGG NRW genannten Finanzierungsbeiträge nicht ausreichen.
2. Ausgleichsleistungen (§ 24 KHGG NRW) Eine pauschale Ausgleichsleistung erhalten Krankenhäuser, die aufgrund einer krankenhausplanerischen Entscheidung des zuständigen Ministeriums ganz oder mindestens mit einer Abteilung aus dem Krankenhausplan ausscheiden, sofern diese Mittel zur Schließung beziehungsweise Umstellung erforderlich sind. Die Höhe der Ausgleichszahlung beläuft sich auf 1 Prozent des genehmigten Budgets des der Schließung vorausgegangenen Jahres.
3. Förderung von Lasten aus Investitionsdarlehen (§ 25 KHGG NRW) Gefördert werden Kapitaldienstbelastungen aus Darlehen für förderfähige Investitionen, die bereits in der Zeit vor Ausweisung des Krankenhauses in den Krankenhausplan des Landes aufgenommen wurden (Altlast).
4. Ausgleich für Eigenmittel (§ 26 KHGG NRW) Bei Ausscheiden eines Krankenhauses aus dem Krankenhausplan erhält das Krankenhaus einen Ausgleich für die Abnutzung seiner mit Eigenmitteln bereits bei Eintritt des Krankenhauses in die Landesförderung beschafften Einrichtungen/Investitionen, soweit deren regelmäßige Nutzungsdauer zu diesem Zeitpunkt noch nicht abgeschrieben ist und künftig keine Nutzung für Krankenhauszwecke mehr erfolgt.
5. Anlauf- und Umstellungskosten (§ 27 KHGG NRW) Förderfähig sind Anlauf- und Umstellungskosten, die in Zusammenhang mit geförderten Investitionen entstehen. Eine Förderung ist jedoch nur dann möglich, wenn die Aufnahme oder Fortführung des Krankenhausbetriebes ohne Förderung gefährdet wäre und dem Krankenhausträger nicht zuzumuten ist, die Mittel aufzubringen.
Rechtsforschriften und FAQ
Krankenhausfinanzierungsgesetz (KHG) – § 12 Förderung von Vorhaben zur Verbesserung von Versorgungsstrukturen (externer Link öffnet sich in neuem Fenster) Verordnung zur Verwaltung des Strukturfonds im Krankenhausbereich (Krankenhausstrukturfonds-Verordnung – KHSFV) (PDF) (externer Link öffnet sich in neuem Fenster) FAQ zum Krankenhausstrukturfonds gemäß § 12 KHG (PDF) (externer Link öffnet sich in neuem Fenster) Ansprechpartner bei der Bezirksregierung Münster?
Spitzer, KirstenTelefon: 0251 411-2139Telefax: 0251 411-82192
Egbert, Renate Telefon: 0251 411-3118 Telefax: 0251 411-83118
Braun, Betina Telefon: 0251 411-3366 Telefax: 0251 411-83366
Opferpension nach dem Gesetz über die Rehabilitierung und Entschädigung von Opfern rechtsstaatswidriger Strafverfolgungsmaßnahmen im Beitrittsgebiet (StrRehaG)
Aufgrund von § 17a des Strafrechtlichen Rehabilitierungsgesetzes (StrRehaG) kann Personen auf Antrag eine besondere Zuwendung (die sogenannte Opferpension) gewährt werden,
wenn sie auf Gebiet der ehemaligen DDR zwischen dem 8. Mai 1945 und dem 2. Oktober 1990 aus politischen Gründen für mindestens 180 Tage rechtsstaatswidrig inhaftiert wurden und
keine Ausschlussgründe für die Leistungsgewährung vorliegen.
Zuständig für die Bearbeitung von Anträgen sind bei Personen, denen eine Bescheinigung nach § 10 Abs. 4 des Häftlingshilfegesetzes (HHG) ausgestellt worden ist, die Bezirksregierungen.
Sofern die Berechtigten ihren Wohnsitz im Regierungsbezirk Münster, also in den Kreisen Borken, Coesfeld, Recklinghausen, Steinfurt oder Warendorf oder den kreisfreien Städten Bottrop, Gelsenkirchen oder Münster haben, sind die Anträge an die
Inhaber eines Rehabilitierungsbeschlusses müssen sich an die Justizbehörden des Bundeslandes wenden, in dem der Beschluss ergangen ist.
Ewering, CarolineTelefon: 0251 411-4368Telefax: 0251 411-84368
Antrag auf Gewährung einer Opferpension (pdf, 1.2 MB) (Link öffnet sich in neuem Fenster)
Einkommensfragebogen (pdf, 1.1 MB) (Link öffnet sich in neuem Fenster)
Informationen zur besonderen Zuwendung nach § 17a StrRehaG (sog. Opferpension) (pdf, 96 KB) (Link öffnet sich in neuem Fenster)
Zuschüsse zur Rentenversicherung für Werkstätten und Integrationsprojekte
Zuschüsse zu den Beiträgen der Rentenversicherung der in Werkstätten und Integrationsprojekten beschäftigten behinderten Menschen
Für behinderte Menschen, die in einer anerkannten Werkstatt für behinderte Menschen tätig sind, gewährt der Bund den Trägern der Einrichtung Zuschüsse zu den Beiträgen der Rentenversicherung gemäß § 179 SGB VI.
Dies gilt ebenso für behinderte Menschen, die im Anschluss an eine Beschäftigung in einer anerkannten Werkstatt für behinderte Menschen in einem Integrationsprojekt (§ 132 SGB IX) beschäftigt sind.
Von den Trägern entsprechender Einrichtungen werden folgende Unterlagen benötigt:
Formloser Antrag mit Angabe der der Kontoverbindung,
Bestätigung der Anerkennung als Integrationsprojekt gemäß § 132 SGB IX,
Bestätigung des Beschäftigungszeitraumes der zuvor beschäftigenden Werkstatt,
Lohnabrechnung. Ansprechpartner bei der Bezirksregierung Münster?
§ 179 SGB VI (externer Link öffnet sich in neuem Fenster) § 132 SGB IX (externer Link öffnet sich in neuem Fenster) Aufwendungserstattungsverordnung (externer Link öffnet sich in neuem Fenster) Beitragszahlungsverordnung (externer Link öffnet sich in neuem Fenster) Sonstige Förderungen im Gesundheitswesen
Wortmann, AnnetteTelefon: 0251 411-2123 Telefax: 0251 411-82123
Landesarbeitsgemeinschaft Selbsthilfe NRW e. V. (externer Link öffnet sich in neuem Fenster) NetzwerkBüro NRW (externer Link öffnet sich in neuem Fenster) Kommunalaufsichtlicher Fragenkatalog – Anlage zum Förderantrag

References: § 96
 § 96
 § 23
 § 12
 § 12
 § 17
 § 10
 § 17
 § 179
 § 132

§ 179
 § 132