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Timestamp: 2019-09-16 05:27:32+00:00

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Dr. Marko OldenburgerRechtsanwalt
Jede erfolgreiche Strategie im Familienrecht erfordert, individuelle Interessen und Wünsche in rechtlich durchsetzbare Ziele zu transformieren.
Rechtsanwalt Dr. Marko Oldenburger leitet bei ROSE & PARTNER in Hamburg den Bereich Familienrecht. Aufgrund seiner Qualifikation und Erfahrung im Familienrecht darf er bereits seit 2006 die Bezeichnung "Fachanwalt für Familienrecht" führen. Als erfahrener und versierter Scheidungsanwalt mit besonderer wirtschaftlicher und steuerlicher Kompetenz vertritt und berät Dr. Oldenburger v.a. Unternehmer, Vorstände, Geschäftsführer, Selbständige und Freiberufler (vor allem Ärzte) sowie Persönlichkeiten aus den Bereichen Sport, Politik, Wirtschaft, Kultur, Musik und Schauspiel bei
Dr. Marko Oldenburger ist zudem Fachanwalt für Medizinrecht.
Dr. Oldenburger studierte Rechts- und Sozialwissenschaften an der Leibniz Universität Hannover. Nach dem Studium erhielt er zunächst ein Stipendium der VW-Stiftung und forschte zur Wirkung von Gerichtsentscheidungen, zudem arbeitete er als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl von Prof. Dr. Kühne. 1998 wurde er zur Rechtsanwaltschaft zugelassen und ist seitdem schwerpunktmäßig im europäischen und internationalen Familienrecht tätig. Er bildete sich bereits 2003 zum Mediator aus und vertiefte seine theoretischen Kenntnisse durch die Fachanwaltslehrgänge Familienrecht (2006), Steuerrecht (2008) und Medizinrecht (2011). Aufgrund seiner langjährigen Tätigkeit im internationalen Familienrecht war Dr. Oldenburger bis 2014 an einem von der Deutschen Forschungsgemeinschaft geförderten Projekt am Lehrstuhl von Prof. Dr. Meder in Hannover zum Thema „Reformforderungen zum Familienrecht International“ beteiligt. 2013 promovierte Dr. Oldenburger zum Familien- und Unterhaltsrecht in England, seit 2015 wird er von der Leibniz Universität Hannover als Dozent engagiert. 2019 übernahm er bei ROSE & PARTNER in Hamburg das familienrechtliche Dezernat.
Dr. Oldenburger ist aktiver Fußballer und hört zur Entspannung gerne Musik, bevorzugt Schallplatten. Auch auf Sportveranstaltungen (Handball, Fußball) und im Theater sieht man ihn immer wieder.
Studium der Sozialwissenschaften in Hannover von 1989 – 1996
Studium der Rechtswissenschaften in Hannover von 1990 – 1995
Referendariat bei dem OLG Celle (1995 – bis 1997)
Bis 2010 selbständiger Rechtsanwalt in Celle (Schwerpunkte Familien- und Medizinrecht)
Von 2010 bis 2016 Partner der Kanzlei lehmann und partner (Dezernat Familien- und Medizinrecht, Hannover)
Gründung der Kanzlei artvocati 2016 (Familien- und Medizinrecht, Hannover)
Mitarbeiter am Lehrstuhl von Prof. Dr. Kühne (Leibniz Universität Hannover)
Stipendiat der VW-Stiftung zur Wirkungsforschung von Gerichtsentscheidungen
Forschungstätigkeit über Internationale Reformforderungen zum Familienrecht, Leibniz Universität Hannover, Lehrstuhl Prof. Dr. Meder (2010 – 2013)
Dozent an der ZEW der Leibniz Universität Hannover (seit 2015)
Forschungsprojekt zum englischen Familien- und Unterhaltsrecht (DFG) von 2009 – bis 2013
Promotion zum Familienrecht, Kindesunterhalt in England, im Jahr 2013
Fachlehrgang Mediation (2003)
Fachanwalt für Familienrecht (seit 2006)
Fachanwaltslehrgang Steuerrecht (2008)
Fachanwalt für Medizinrecht (seit 2011)
Ehrenmitgliedschaft Glücksmomente e.V.
Keine Anerkennungsfähigkeit von ausländischen Geburtsurkunden und Registereintragungen, die Wunscheltern anlässlich einer Leihmutterschaft als Eltern ausweisen, in: juris-PR FamR 16/2019, Anm. 3
Aufenthaltsstatut: Gewöhnlicher Aufenthalt eines in der Ukraine von einer Leihmutter geborenen und von den Wunscheltern nach Deutschland verbrachten Kindes, in: juris-PR FamR 15/2019, Anm. 3
Does The German Judiciary Truly Consider A Child’s Best Interest? in: Lawyer Monthly, July 2019
Länderspezifische Krankenhausplanungen sind nur im Rahmen von § 162 SGG oder bei Verletzung des Willkürverbots bundesrechtlich überprüfbar, in: juris-PR MedR 7/2019, Anm. 2
Ausschluss der Stiefkindadoption bei nichtehelicher Gemeinschaft verfassungswidrig, in: juris-PR FamR 14/2019, Anm. 1
Keine gleichzeitige Teilnahme an hausärztlicher und fachärztlicher Versorgung, in: juris-PR MedR 6/2019, Anm. 1
Leidensbehaftetes Weiterleben-Müssen grundsätzlich nicht schadensersatzfähig, in: juris-PR FamR 12/2019, Anm. 1
Hygienemängel im Krankenzimmer als voll beherrschbares Risiko, in: juris PraxisReport Medizinrecht 4/2019, Anm. 1
Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht, Viscom AG, Gesundheitstag 2019 (März 2019)
Naturalleistungsanspruch aufgrund Genehmigungsfiktion gem. § 13 Abs. 3a Satz 6 SGB V, in: juris PraxisReport Medizinrecht 2/2019, Anm. 1
Örtliche Zuständigkeit des Jugendhilfeträgers, wenn die Eltern unterschiedliche Aufenthalte haben und die Personensorge zwischen ihnen aufgeteilt ist, in: juris PraxisReport Familien- und Erbrecht 2/2019, Anm. 3
Kindeswohl im Recht - Begründung, Ausgestaltung und Verlust der elterlichen Sorge, Göttingen 2018
The Welfare of Children in Germany’s Legal System, Lawyer Monthly Magazine, January 2018, S. 75
Keine Eintragung der Ehefrau als „weitere Mutter“ im Geburtsregister, in: juris PraxisReport Familien- und Erbrecht 24/2018, Anm. 3
Aktuelle Reformbestrebungen in der Kinder- und Jugendhilfe, TH Köln, Institut für Soziales Recht (Oktober 2018)
Keine Beschränkung auf inländische Leistungserbringer bei privater Selbstverschaffung einer fiktiv genehmigten Leistung gemäß § 13 Abs. 3a SGB V, in: juris PraxisReport Medizinrecht 10/2018, Anm. 1
Berechnung und Beschränkung von Ausgleichsansprüchen bei anderweitigen Bestimmungen i.S.v. § 426 Abs. 1 BGB, in: juris PraxisReport Familien- und Erbrecht 20/2018, Anm. 6
Richtervorbehalt für Fixierungen stationär untergebrachter psychisch Kranker, in: juris PraxisReport Medizinrecht 7/2018, Anm. 1
Uneinigkeit der Eltern über Umgang mit geschlechtsdysphorischem Verhalten und geäußertem Willen des Kindes, in: juris PraxisReport Familien- und Erbrecht 7/2018, Anm. 6
Getting through the hardship of divorce, in: Lawyer Monthly Magazine, November 2017, S. 69
Das Kindeswohl als Leitprinzip in der Sozialen Arbeit, Frankfurt University of Applied Sciences (November 2017)
Haftung der benannten Stelle bei schuldhaften Pflichtverletzungen, Anmerkung zu BGH Urt. v. 22.06.2017 – VII ZR 36/14, in: juris PraxisReport Medizinrecht 10/2017, Anm. 1
Verletzung des Elternrechts durch Sorgerechtsentziehung ohne hinreichende Feststellung einer Kindeswohlgefährdung, Anmerkung zu BVerfG Beschl. v. 13.07.2017 – 1 BvR 1202/1, in: juris PraxisReport Familien- und Erbrecht 20/2017, Anm. 2
Zulässige Institutsermächtigung für geburtshilfliche Krankenhausabteilung, Anmerkung zu BSG, Urteil vom 25.01.2017, B 6 KA 11/16 R, in: juris PraxisReport Medizinrecht 9/2017, Anm. 1
Darlegungs- und Beweislast im Unterhaltsabänderungsverfahren, in: juris PraxisReport Familien- und Erbrecht 10/2017
Anforderungen und richterliche Prüfpflichten von Gutachten in Betreuungssachen, in: juris PraxisReport Familien- und Erbrecht 9/2017
Beachtlichkeit einer anderweitigen Rechtshängigkeit auch bei Verfahren in EU-Nichtmitgliedstaaten, in: juris PraxisReport Familien- und Erbrecht 8/2017
Tierarzt haftet bei risikobehafteter Untersuchung eines Fohlens, in: juris PraxisReport Medizinrecht 3/2017
Neue Gesetze stärken Hospiz- und Palliativversorgung, in: pflegen: palliativ, Heft 29/2016, S. 28 ff.
Ausgestaltung von Ferienumgängen ist grundsätzlich Angelegenheit des Umgangsrechts, in: juris PraxisReport Familien- und Erbrecht 23/2016
Anforderungen an die Bestimmtheit von Patienverfügungen, in: juris PraxisReport Familien- und Erbrecht 21/2016
BAG-Zuschlag für Mitglieder im Zuweisungsquartal, in: juris PraxisReport Medizinrecht 7/2016
Geschichtliche Entwicklung des Unterhaltsrechts in England, in: Stephan Meder; Christoph Eric Mecke (Hrsg.), Reformforderungen zum Familienrecht International, Bd. 1, Köln, Weimar, Wien 2015, S. 408 ff.
Assistierter Suizid & Hospiz- und Palliativgesetz – Was soll sich ändern?, in: pflegen: palliativ, Heft 28/2015, S. 40 ff.
Anforderungen an die tatrichterliche Sachaufklärung bei Einweisungsbeschlüssen nach dem PsychKG, in: juris PraxisReport Familien- und Erbrecht 25/2015
Grob unbilliger Teilausschluss des Versorgungsausgleichs wegen Ausübung eines Kapitalwahlrechts, in: juris PraxisReport Familien- und Erbrecht 19/2015
Keine Ersatzansprüche gegen Eltern der ehemaligen Lebensgefährtin bei Investitionen in deren Grundstück, in: juris PraxisReport Familien- und Erbrecht 16/2015
Schwerwiegende Beeinträchtigung des Kindeswohls i.S.v. Art. 13 Abs. 1 lit. b) i.V.m. Art. 17 HKÜ bei Verbleibensanordnung durch Gericht des Herkunftsstaates, in: juris PraxisReport Familien- und Erbrecht 14/2015
Juristische Grundlagen im Management von Non-Profit-Organisationen, Leibnitz Universität Hannover (seit 2015)
Stationäre Liposuktion entspricht nicht den Qualität- und Wirtschaftlichkeitskriterien des § 2 Abs. 1 Satz 3 SGB V, in: juris PraxisReport Medizinrecht 6/2015
Rechtmäßigkeit der Abstaffelungsregelung im Honorarverteilungsvertrag Brandenburg, in: juris PraxisReport Medizinrecht 5/2015
Dauer und zeitliche Lage anderweitiger Tätigkeiten i.S.v. § 20 Abs. 1 Satz 1 Ärzte-ZV n.F., in juris PraxisReport Medizinrecht 3/2015
Überprüfungspflicht und –umfang von Sachverständigengutachten, in: juris PraxisReport Familien- und Erbrecht 7/2015
Genehmigungsvoraussetzungen ärztlicher Zwangsmaßnahmen, in: juris PraxisReport Medizinrecht 10/2014
Kindesunterhalt in England - Vom Poor Relief Act 1598 zum Child Support Act 1991, Köln, Weimar, Wien 2014
Verfassungswidrigkeit von § 32a Abs. 2 Satz 1 VBL-Satzung, in: juris PraxisReport Familien- und Erbrecht 5/2014
Anforderungen an Sachverständigengutachten bei Unterbringung und zwangsweiser Heilbehandlung, in: juris PraxisReport Medizinrecht 2/2014
Keine Einbeziehung von Sachleistungen in den Versorgungsausgleich, in: juris PraxisReport Familien- und Erbrecht 24/2013
Kosten grundrechtswidriger Eingriffe (hier: heimliche GPS-Überwachung) nicht erstattungsfähig, in: juris PraxisReport Familien- und Erbrecht 22/2013
Ausbildungsunterhalt nach dreijähriger Orientierungsphase, in: juris PraxisReport Familien- und Erbrecht 18/2013
Voraussetzungen eines Werbeverbots für „Vorher-Nachher-Bilder“ nach § 11 Abs. 1 HWG n.F., in: juris PraxisReport Medizinrecht 8/2013
Anpassung gemäß §§ 33, 34 VersAusglG keine Verbundentscheidung, in: juris PraxisReport Medizinrecht 16/2013
Laborleistungen keine unmittelbaren Behandlungsmethoden, in : juris PraxisReport Medizinrecht 6/2013
Einsatz des Taschengeldes für Elternunterhalt, juris PraxisReport Familien- und Erbrecht 9/2013
Anordnung der aufschiebenden Wirkung bei auf grob fahrlässig unrichtigen Honorarabrechnungen gestützten Rückforderungsbescheiden, in: juris PraxisReport Medizinrecht 3/2013
Voraussetzungen für Löschung einer Auflassungsvormerkung bei Erbenbeteiligung, in: juris PraxisReport Familien- und Erbrecht 9/2012
Berechnung der Fallwertreduktion gemäß Ziffer 7.5 HVV, in: juris PraxisReport Medizinrecht 3/2012
Einschränkungen der Approbation führen zum Entzug der Teilnahme an der vertragsärztlichen Versorgung, juris PraxisReport Medizinrecht 2/2012
Einschränkungen der Approbation führen zum Entzug der Teilnahme an der vertragsärztlichen Versorgung, in: juris PraxisReport Medizinrecht 2/2012
Kein Verlust des Ausbildungsunterhaltsanspruchs bei verzögertem Ausbildungsbeginn wegen Schwangerschaft und dreijähriger Kinderbetreuung, in: juris PraxisReport Familien- und Erbrecht 24/2011
Nichtigkeit privater Vergütungsvereinbarungen im Pflegschaftsrecht, in: juris PraxisReport Familien- und Erbrecht 17/2011
Unbilligkeit eines fortdauernden Unterhaltsanspruchs, in: jurisPraxisReport Familien- und Erbrecht 13/2011
Aufklärungspflichten des Tatrichters bei Ermittlung der Wirksamkeit eines privatschriftlichen aus mehreren Einzelblättern bestehenden Testaments, in: juris PraxisReport Familien- und Erbrecht 11/2011
Verstoß gegen Verbot der Zuweisung gegen Entgelt bei Gesellschaftsbeteiligungen („Hörgeräteversorgung II“), in: juris PraxisReport Medizinrecht 4/2011
Haftung der Erben für Auskunftspflichtverletzungen des Erblassers, in: juris PraxisReport Familien- und Erbrecht 4/2011
Entfallende Garantiefunktion der Sammelerklärung auch bei erkennbaren Fehlern der Abrechnungssoftware, in: juris PraxisReport Medizinrecht 2/2011
Angehörige und Freunde - Wer darf was wissen?, in: pflegen: palliativ, Heft 2/2011, S. 23 ff.
Anwendung des BGB auf erbrechtliche Verhältnisse nichtehelicher Abkömmlinge nach Wiedervereinigung, in: juris PraxisReport Familien- und Erbrecht 12/2010
Voraussetzungen der Kostenerstattung gemäß § 74 SGB XII, in: juris PraxisReport Familien- und Erbrecht 8/2010
Nießbrauchsgestaltung und Schenkungssteuer, in: juris PraxisReport Familien- und Erbrecht 25/2009
Voraussetzungen einer Sorgerechtsentscheidung gemäß § 1696 Abs. 1 BGB im Spannungsfeld zu Art. 6 GG, in: juris PraxisReport Familien- und Erbrecht 18/2009
Voraussetzungen und Inhalt der Eintragung von Bruchteilsnießbrauch und aufschiebend bedingtem Nießbrauch des Überlebenden, in: juris PraxisReport Familien- und Erbrecht 12/2009
Unbillige Härte im schuldrechtlichen Versorgungsausgleich: Prüfungsmaßstäbe und Beurteilungszeitpunkte, in: juris PraxisReport Familien- und Erbrecht 5/2009
PKH: Notwendige Reisekosten bei uneingeschränkter Beiordnung, in: juris PraxisReport Familien- und Erbrecht 7/2008
Aufstockungsunterhalt nur bei ehebedingtem Nachteil, in: juris PraxisReport Familien- und Erbrecht 24/2007
Kindererziehungszeiten im Versorgungsausgleich, in: juris PraxisReport Familien- und Erbrecht 23/2007
Grenzen und Umfang prägender Kapitaleinkünfte, in: juris PraxisReport Familien- und Erbrecht 19/2007
Keine anteilige Barunterhaltspflicht bei nicht paritätischen Wechselmodellen, in: juris PraxisReport Familien- und Erbrecht 11/2007
Nichtigkeit bei Verstoß gegen die §§ 1587a, 1587b BGB, in: juris PraxisReport Familien- und Erbrecht 11/2007
Kein Entzug des Aufenthaltsbestimmungsrechts trotz starker Bindungsintoleranz, in: juris PraxisReport Familien- und Erbrecht 9/2007
Auskunftspflicht gem. §§ 53b Abs. 2 FGG, 11 Abs. 2 VAHRG, in: juris PraxisReport Familien- und Erbrecht 8/2007
Zwischenstreit als erforderliche Maßnahme i.S.v. § 1666 Abs. 1 BGB, in: juris PraxisReport Familien- und Erbrecht 5/2007
Erforderliche Angaben im Prozesskostenhilfeverfahren, in: juris PraxisReport Familien- und Erbrecht 23/2006
Anspruch auf Altersunterhalt im Verhältnis zu nicht eingelegtem Rechtsmittel gegen Versorgungsausgleich, in: juris PraxisReport Familien- und Erbrecht 15/2006
Nutzungsvergütung nach freiwilligem Auszug des Alleineigentümerehegattens, in: juris PraxisReport Familien- und Erbrecht 13/2006
Anwartschaftsstadium der berufsständischen Versorgung weiterhin statisch, in: juris PraxisReport Familien- und Erbrecht 8/2006
Kürzung einer Ausgleichsrente bei Gefährdung des eigenen angemessenen Bedarfs, in: juris PraxisReport Familien- und Erbrecht 4/2006
Keine inhaltliche Überprüfbarkeit einer sachgemäßen Ermessensentscheidung beim öffentlich- rechtlichen Versorgungsausgleich, in: juris PraxisReport Familien- und Erbrecht 2/2006
Anforderungen an den Nachweis ernsthafter Bemühungen um einen Ausbildungsplatz zur Weitergewährung von Kindergeld, in: juris PraxisReport Familien- und Erbrecht 2/2006
Tendenzen des richterlichen Umgangs mit Schutz und Hilfe, in: ZRP 1999, S. 502 – 507 (mit Prof. Dr. H. A Hesse u.a.)

References: § 162
 § 13
 § 13
 § 426
 BGH 
 Art. 13
 Art. 17
 § 2
 § 20
 § 32
 § 11
 § 74
 § 1696
 Art. 6
 § 1666