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Timestamp: 2016-10-28 14:14:10+00:00

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I 257/06 (03.11.2006)
L.________, 1952, Beschwerdef�hrerin, vertreten durch Rechtsanw�ltin Claudia Eugster, Bahnhofstrasse 10, 8700 K�snacht,
Die 1952 geborene L.________, verheiratet und Mutter zweier 1975 und 1979 geborener Kinder, meldete sich, nachdem sie ihre seit 1994 ausge�bte T�tigkeit als selbstst�ndige Coiffeuse Ende Juli 2000 aufgegeben hatte, am 3. Mai 2001 unter Hinweis auf seit August 2000 bestehende Beschwerden in der rechten Hand bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle des Kantons Z�rich kl�rte die Verh�ltnisse in medizinischer sowie beruflich-erwerblicher Hinsicht ab, wobei sie namentlich einen Verlaufsbericht des Dr. med. W.________, Oberarzt Orthop�die, Klinik X.________, vom 30. Januar 2003 einholte. Mit Verf�gung vom 28. Februar 2003 verneinte sie, ausgehend von einer uneingeschr�nkten Leistungsf�higkeit in einer leidensangepassten T�tigkeit, einen Rentenanspruch mangels anspruchsbegr�ndender Invalidit�t. Dieser Verwaltungsakt erwuchs unangefochten in Rechtskraft.
Am 23. Juli 2004 gelangte die Versicherte erneut an die Invalidenversicherung und machte eine Verschlechterung ihres Gesundheitszustandes geltend. Die IV-Stelle zog in der Folge weitere �rztliche Ausk�nfte bei. Gest�tzt darauf beschied sie das Leistungsbegehren auf der Basis einer noch zumutbaren Arbeitsf�higkeit von 50 % sowohl im Hinblick auf berufliche Massnahmen wie auch bez�glich einer Rente abschl�gig (Verf�gungen vom 8. Oktober 2004). Auf Einsprache hin beauftragte die Verwaltung Frau Dr. med. H.________, Spezial�rztin FMH f�r Physikalische Medizin und Rehabilitation, speziell Rheumaerkrankungen, mit der Erstellung eines Gutachtens, welches diese am 23. Mai 2005 ausfertigte. Mit Einspracheentscheid vom 21. Juni 2005 wurde die Rechtsvorkehr abgewiesen.
Die hiegegen eingereichte Beschwerde, der Berichte des Dr. med. S.________, Oberarzt Orthop�die, Klinik X.________, vom 25. Mai und 13. Juli 2005 beilagen, wies das Sozialversicherungsgericht des Kantons Z�rich ab (Entscheid vom 31. Januar 2006).
L.________ l�sst Verwaltungsgerichtsbeschwerde f�hren und beantragen, in Aufhebung des vorinstanzlichen Entscheides seien ihr die gesetzlich geschuldeten Leistungen zuzusprechen, insbesondere sei ihr eine Invalidenrente auszurichten.
Streitig und zu pr�fen ist, ob der Beschwerdef�hrerin ein Rentenanspruch zusteht. Soweit in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde mit dem Rechtsbegehren, es seien "die gesetzlich geschuldeten Leistungen auszurichten", auch um Zusprechung beruflicher Eingliederungsmassnahmen ersucht wird, kann darauf, da nicht Prozessthema des vorliegenden Verfahrens bildend, nicht eingetreten werden. Die Verf�gung vom 8. Oktober 2004, mit welcher die IV-Stelle den Anspruch auf berufliche Vorkehren abgelehnt hat, blieb seitens der Versicherten - anders als die gleichentags ergangene Rentenverf�gung - unbeanstandet.
Die Beschwerdegegnerin hat den strittigen Anspruch auf eine Invalidenrente unter dem Blickwinkel einer am 23. Juli 2004 erfolgten Neuanmeldung gepr�ft (analog Art. 17 ATSG; Art. 87 ff. IVV; BGE 130 V 71, 117 V 198, 109 V 115), w�hrend das kantonale Gericht die Beurteilung nach den f�r die Wiedererw�gung einer urspr�nglich fehlerhaften Verf�gung geltenden Regeln vornimmt (Art. 53 Abs. 2 ATSG). Wie es sich damit verh�lt, braucht, wie die nachstehenden Erw�gungen zeigen, nicht abschliessend beantwortet zu werden.
3.1 Im vorinstanzlichen Entscheid wurden die massgebenden Bestimmungen und Grunds�tze zum Begriff der Erwerbsunf�higkeit (Art. 7 ATSG) und der Invalidit�t (Art. 8 ATSG in Verbindung mit Art. 4 Abs. 1 IVG), zum Umfang des Rentenanspruchs (Art. 28 Abs. 1 IVG in der bis 31. Dezember 2003 g�ltig gewesenen und in der diese abl�senden Fassung) sowie zur Ermittlung des Invalidit�tsgrades nach der Methode des Einkommensvergleichs (Art. 16 ATSG) bzw. - bei Selbstst�ndigerwerbenden - nach dem ausserordentlichen Bemessungsverfahren (BGE 128 V 30 f. Erw. 1; AHI 1998 S. 120 f. Erw. 1a und S. 252 Erw. 2b, je mit Hinweisen) zutreffend dargelegt. Gleiches gilt f�r die Erw�gungen zur Aufgabe des Arztes und der �rztin bei der Invalidit�tsbemessung und zur Bedeutung �rztlicher Ausk�nfte im Rahmen der Invalidit�tssch�tzung (BGE 125 V 261 Erw. 4 mit Hinweisen; AHI 2002 S. 70 Erw. 4b/cc [Urteil D. vom 27. November 2001, I 82/01]) sowie zum Beweiswert �rztlicher Berichte und Gutachten (BGE 125 V 352 Erw. 2a mit Hinweis). Darauf wird verwiesen.
3.2 Zu erg�nzen ist, dass es sich bei den in Art. 3-13 ATSG enthaltenen Legaldefinitionen in aller Regel um eine formellgesetzliche Fassung der h�chstrichterlichen Rechtsprechung zu den entsprechenden Begriffen vor Inkrafttreten des ATSG auf den 1. Januar 2003 handelt und sich inhaltlich damit, insbesondere in Bezug auf die Bestimmungen zur Arbeitsunf�higkeit (Art. 6), Erwerbsunf�higkeit (Art. 7) und Invalidit�t (Art. 8), keine �nderung ergibt. Die dazu entwickelte Rechtsprechung kann folglich �bernommen und weitergef�hrt werden (BGE 130 V 345 ff. Erw. 3.1, 3.2 und 3.3). Hieran �ndert der Umstand, dass der bisherige Begriff der Krankheit in Art. 3 Abs. 1 ATSG ("Krankheit ist jede Beeintr�chtigung der k�rperlichen oder geistigen Gesundheit ...") - und mithin auch die entsprechende Formulierung in den Art. 6, 7 und 8 Abs. 2 sowie 3 ATSG - im Zuge der 4. IV-Revision auf den 1. Januar 2004 um den psychischen Gesundheitsschaden erweitert worden ist ("Krankheit ist jede Beeintr�chtigung der k�rperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit ..."), nichts, diente die entsprechende Anpassung doch lediglich der formellen Bereinigung der festen Verwaltungs- und Gerichtspraxis zum Krankheitsbegriff (BBl 2001 3224 f., 3263 f., 3281 und 3299; in HAVE 2005 S. 241 zusammengefasstes Urteil M. vom 8. Juni 2005, I 552/04, Erw. 1.2; Urteil M. vom 28. Februar 2005, I 380/04, Erw. 3.2). Auch Art. 16 ATSG bewirkt, wie sich aus BGE 130 V 348 f. Erw. 3.4 ergibt, keine Modifizierung der bisherigen Judikatur zur Invalidit�tsbemessung bei erwerbst�tigen Versicherten, welche weiterhin nach der allgemeinen Methode des Einkommensvergleichs vorzunehmen ist (BGE 128 V 30 Erw. 1, 104 V 136 f. Erw. 2a und b).
Zu beurteilen ist, inwieweit die Beschwerdef�hrerin auf Grund ihrer gesundheitlichen Beeintr�chtigungen noch in der Lage ist, eine Erwerbst�tigkeit auszu�ben.
4.1 Vorinstanz und Verwaltung gehen gest�tzt auf die Schlussfolgerungen der Frau Dr. med. H.________ in deren Gutachten vom 23. Mai 2005 davon aus, dass seit August 2000 infolge der rheumatologischen Beschwerden (Tendinitis calcarea der linken Schulter mit Impingementsymptomatik, persistierende Handgelenksbeschwerden rechts bei Status nach L�sion des Diskus triangularis und Bandl�sion [Status nach arthroskopischem Debridement und Synovektomie sowie Teilresektion des Diskus triangularis am 13. Oktober 2000], persistierende Beschwerden nach Karpaltunneloperation beidseits [rechts: 2000, links: 2004], belastungsabh�ngiges lumbo-vertebrales Beschwerdesyndrom bei muskul�rer Dysbalance ohne wesentliche strukturelle Ver�nderungen der LWS, zerviko-vertebrales bis zerviko-spondylogenes Beschwerdesyndrom bei Fehlform und Fehlhaltung der HWS sowie ung�nstigem zerviko-thorakalem �bergang, Epicondylitis humeri medialis beidseits mit neurologisch dokumentierter leichter Ulnariskompressionssymptomatik links) nurmehr eine Arbeitsf�higkeit als selbstst�ndige Coiffeuse - und in jeder anderen leidensadaptierten T�tigkeit - von 50 % bestehe, mit der M�glichkeit, Pausen zwischen den einzelnen Kundenbehandlungen einzuplanen und einer damit verbundenen, relativ freien Einteilung des Tagesrhythmus. Die Beschwerdef�hrerin h�lt demgegen�ber daf�r, insbesondere aus den Beurteilungen des Dr. med. S.________ der Klinik X.________ (vom 25. Mai und 13. Juli 2005) werde deutlich, dass sie seit Jahren zu 75 % in ihrem Leistungsverm�gen eingeschr�nkt sei.
4.2 In der Verwaltungsgerichtsbeschwerde wird ger�gt, die Expertise der Frau Dr. med. H.________ ber�cksichtige in Bezug auf die Arbeitsf�higkeitssch�tzung namentlich die auch in der rechten Schulter vorhandenen Beeintr�chtigungen nur ungen�gend. Diesem Einwand ist - mit der Vorinstanz, auf deren einl�ssliche Erw�gungen zu diesem Punkt vollumf�nglich verwiesen werden kann (kantonaler Entscheid, Erw. 4.7.2) - entgegenzuhalten, dass sich die Gutachterin einl�sslich mit dem entsprechenden Befund befasst, diesem aber innerhalb des gesamten Beschwerdebildes keine wesentliche, das erwerbliche Leistungsverm�gen zus�tzlich einschr�nkende Bedeutung beigemessen hat. Im Gegensatz zu den Ausf�hrungen des Dr. med. S.________ setzt sich die Expertise sodann auch mit den abweichenden �rztlichen Aussagen auseinander und legt nachvollziehbar dar, weshalb darauf nicht ohne weiteres abgestellt werden kann. Anzuf�gen bleibt, dass die Klinik X.________ durch Dr. med. W.________ in ihrem Bericht vom 30. Januar 2003 noch eine ganzt�gige leidensadaptierte T�tigkeit f�r zumutbar erachtetet hatte. Ob sich der Gesundheitszustand der Versicherten, was das Schulterleiden rechts betrifft, weiter verschlechtert hat und allenfalls, wie von Dr. med. S.________ in dessen Bericht vom 13. Juli 2005 angedeutet, eine operative Versorgung des rechten Schultergelenkes notwendig wird (Dekompression mit AC-Resektion und Acriomplastik), beschl�gt den Zeitraum nach Erlass des - f�r die gerichtliche �berpr�fungsbefugnis in zeitlicher Hinsicht massgebenden (BGE 130 V 446 Erw. 1.2 mit Hinweisen) - Einspracheentscheides vom 21. Juni 2005.
Umstritten sind schliesslich auch die erwerblichen Auswirkungen der festgestellten Arbeitsunf�higkeit.
5.1 Der f�r die Invalidit�tsbemessung durchzuf�hrende Einkommensvergleich nach Art. 28 Abs. 2 IVG in Verbindung mit Art. 16 ATSG hat in der Regel in der Weise zu erfolgen, dass die beiden hypothetischen Erwerbseinkommen ziffernm�ssig m�glichst genau ermittelt und einander gegen�bergestellt werden, worauf sich aus der Einkommensdifferenz der Invalidit�tsgrad bestimmen l�sst. Insoweit die fraglichen Erwerbseinkommen ziffernm�ssig nicht genau ermittelt werden k�nnen, sind sie nach Massgabe der im Einzelfall bekannten Umst�nde zu sch�tzen und die so gewonnenen Ann�herungswerte miteinander zu vergleichen (allgemeine Methode des Einkommensvergleichs; BGE 128 V 30 Erw. 1). Lassen sich die beiden hypothetischen Erwerbseinkommen nicht zuverl�ssig ermitteln oder sch�tzen, so ist in Anlehnung an die spezifische Methode f�r Nichterwerbst�tige (Art. 28 Abs. 2bis IVG und Art. 26bis IVV in der jeweils bis 31. Dezember 2003 g�ltig gewesenen wie auch in der seit 1. Januar 2004 geltenden Fassung) ein Bet�tigungsvergleich anzustellen und der Invalidit�tsgrad nach Massgabe der erwerblichen Auswirkungen der verminderten Leistungsf�higkeit in der konkreten erwerblichen Situation zu bestimmen (ausserordentliches Bemessungsverfahren). Der grunds�tzliche Unterschied dieses Verfahrens zur spezifischen Methode besteht darin, dass die Invalidit�t nicht unmittelbar nach Massgabe des Bet�tigungsvergleichs als solchem bemessen wird. Vielmehr ist zun�chst anhand des Bet�tigungsvergleichs die leidensbedingte Behinderung festzustellen; in einem zweiten Schritt aber ist diese im Hinblick auf ihre erwerbliche Auswirkung besonders zu gewichten. Eine bestimmte Einschr�nkung im funktionellen Leistungsverm�gen einer erwerbst�tigen Person kann zwar, braucht aber nicht notwendigerweise eine Erwerbseinbusse gleichen Umfangs zur Folge zu haben. Wollte man bei Erwerbst�tigen ausschliesslich auf das Ergebnis eines Bet�tigungsvergleichs abstellen, w�re der gesetzliche Grundsatz verletzt, wonach bei dieser Kategorie von Versicherten die Invalidit�t nach Massgabe der Erwerbsunf�higkeit zu bestimmen ist (BGE 128 V 30 Erw. 1 mit Hinweisen).
Die Gegen�berstellung der vor und nach Eintritt eines invalidenversicherungsrechtlichen Versicherungsfalles in einem Gewerbebetrieb realisierten Gesch�ftsergebnisse nach Massgabe der Einkommensvergleichsmethode l�sst zuverl�ssige Schl�sse auf die invalidit�tsbedingte Erwerbseinbusse nur dort zu, wo mit �berwiegender Wahrscheinlichkeit ausgeschlossen werden kann, dass die Betriebsergebnisse durch invalidit�tsfremde Faktoren beeinflusst worden sind. Tats�chlich sind aber f�r die jeweiligen Gesch�ftsergebnisse eines Gewerbebetriebes h�ufig zahlreiche schwer �berblickbare Komponenten wie etwa die Konjunkturlage, die Konkurrenzsituation, der kompensatorische Einsatz von Familienangeh�rigen, Unternehmensbeteiligten oder Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern von massgeblicher Bedeutung. Wo eine verl�ssliche Ausscheidung der auf solche (invalidit�tsfremde) Faktoren zur�ckzuf�hrenden Einkommensanteile einerseits und der auf dem eigenen Leistungsverm�gen der versicherten Person beruhenden Einkommenssch�pfung andererseits nicht m�glich ist, hat die Invalidit�tsbemessung nach der Methode des ausserordentlichen Bemessungsverfahrens zu erfolgen (AHI 1998 S. 254 Erw. 4a; Urteil V. vom 24. Oktober 2005, I 370/05, Erw. 5.2 und 5.3).
5.1.1 Die Beschwerdef�hrerin w�re als Valide unbestrittenermassen weiterhin als selbstst�ndige Coiffeuse t�tig gewesen. Ausgangspunkt f�r die Ermittlung des (hypothetischen) Valideneinkommens bilden somit die Einkommensverh�ltnisse bis zur krankheitsbedingten Aufgabe dieser T�tigkeit am 21. Juli 2000. Massgebend sind daf�r grunds�tzlich die in den Gesch�ftsabschl�ssen �ber einen l�ngeren Zeitabschnitt ausgewiesenen Betriebserfolge, wobei Einkommensbestandteile, die nicht unmittelbar auf die T�tigkeit der versicherten Person zur�ckgehen, in Abzug zu bringen sind (vgl. zum Ganzen: Rz 3029 ff. des vom BSV herausgegebenen Kreisschreibens �ber Invalidit�t und Hilflosigkeit in der Invalidenversicherung [KSIH]; SVR 1999 IV Nr. 24 S. 73 Erw. 4a und b; Urteile M. vom 1. Juni 2006, I 842/05, Erw. 4.1, und Q. vom 18. Dezember 2002, I 72/02, Erw. 3.2.2).
5.1.2 Im Jahr 1998 wurde ein Betriebsgewinn von Fr. 11'437.70, 1999 ein solcher von Fr. 16'580.75 und 2000 - bei einer Gesch�ftsaktivit�t bis 21. Juli 2000 - von Fr. 15'808.30 ausgewiesen. Daraus erhellt, dass die Versicherte im Jahr 2000 w�hrend einer knapp siebenmonatigen aktiven Erwerbsphase einen Gewinn erzielte, der nur wenig unter dem gesamten Vorjahresergebnis lag. Dies deutet darauf hin, dass sie bei guter Gesundheit einen erheblich h�heren Jahresverdienst h�tte erwirtschaften k�nnen als 1998 und 1999. Wird der f�r 2000 erstellte Betriebsgewinn auf ein Jahr hochgerechnet (Fr. 15'808.30 : 200 x 365) resultiert ein Betrag von Fr. 28'850.15. Dazu zu z�hlen w�ren, wie die Vorinstanz unter Verweis auf die relevante, hievor zitierte Rechtsprechung richtig erkannt hat, grunds�tzlich Sozialversicherungsbeitr�ge in H�he von maximal rund Fr. 2500.- (vgl. Jahresrechnung 1999) und die gem�ss Jahresrechnung 2000 ausgewiesenen Abschreibungen von Fr. 810.-, woraus sich ein Valideneinkommen von Fr. 32'160.15 erg�be. Entgegen der Betrachtungsweise der Beschwerdef�hrerin kann indes nicht nur auf das �usserst kurzzeitige, unmittelbar vor Eintritt des Gesundheitsschadens erzielte Gesch�ftsergebnis abgestellt werden, weil sonst der aus dem Invalidit�tsbegriff fliessende Grundsatz verletzt w�rde, dass die Invalidit�tsbemessung der voraussichtlich l�nger bleibenden oder l�nger dauernden Erwerbsunf�higkeit zu entsprechen hat (AHI 1998 S. 122 Erw. 3c und S. 254 Erw. 4a; Urteil V. vom 24. Oktober 2005, I 370/05, Erw. 5.4). Vielmehr w�ren, damit eine zuverl�ssige Beurteilung des durchschnittlichen Valideneinkommens erfolgen k�nnte, die Betriebsergebnisse �ber einen l�ngeren Zeitraum zu ber�cksichtigen. Ob die aktenkundigen Gesch�ftsabschl�sse 1998 bis 2000 diesem Kriterium gen�gen - die f�r den Zeitpunkt nach Eintritt des Gesundheitsschadens vorhandenen Betriebsergebnisse sind im vorliegenden Kontext unbeachtlich (vgl. Urteil Q. vom 18. Dezember 2002, I 72/02, Erw. 3.2) -, kann jedoch ebenso offen gelassen werden wie der in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde aufgeworfene Punkt, ob dem f�r das Jahr 2000 ausgewiesenen Betriebsergebnis noch zus�tzliche, f�r das ganze Jahr angefallene Raumkosten anteilsm�ssig anzurechnen w�ren. Ebenfalls keiner abschliessenden Beurteilung bedarf alsdann auch die Frage, ob eine verl�ssliche Ausscheidung der invalidit�tsfremden Faktoren auf Grund der aufgelegten Buchhaltungsunterlagen �berhaupt m�glich ist. Diese Abgrenzung w�re erforderlich, da f�r die Ermittlung des Valideneinkommens bzw. der massgebenden Einkommensanteile nur soweit auf die Gesch�ftsergebnisse abgestellt werden kann, als die Einkommensanteile auf dem pers�nlichen Leistungsverm�gen beruhen, und gerade bei Kleinbetrieben das Gesch�ftsergebnis wesentlich vom pers�nlichen Einsatz und den individuellen F�higkeiten der Betriebsinhaber abh�ngt (ZAK 1981 S. 44; Urteil V. vom 24. Oktober 2005, I 370/05, Erw. 5.4). Erstellt ist in Anbetracht der allein f�r die Jahre 1998 und 1999 ausgewiesenen Gesch�ftszahlen, dass, soweit Vorinstanz und Verwaltung einen Validenlohn von Fr. 26'229.- bzw. - in Ber�cksichtigung der bis 2001 eingetretenen Lohnentwicklung (vgl. dazu ZAK 1990 S. 519 Erw. 3c; Urteil S. vom 3. Februar 2006, I 181/05, Erw. 2; zum Zeitpunkt: Erw. 5.2 hiernach) - von Fr. 26'888.- ber�cksichtigt haben, dies, auch wenn unter dem konkreten, f�r sich allein jedoch nicht massgeblichen Betriebserl�s des Jahres 2000 liegend, im Ergebnis jedenfalls nicht zu beanstanden ist.
5.2 Festzusetzen ist ferner das trotz gesundheitlicher Beeintr�chtigung zumutbarerweise noch realisierbare Einkommen (Invalideneinkommen).
5.2.1 Da die Beschwerdef�hrerin keiner - oder jedenfalls keiner ihr an sich zumutbaren - Erwerbst�tigkeit mehr nachgeht, ist zur Bestimmung des Invalideneinkommens unbestrittenermassen auf die Tabellenl�hne der vom Bundesamt f�r Statistik periodisch herausgegebenen Lohnstrukturerhebung (LSE) abzustellen (BGE 129 V 475 Erw. 4.2.1 mit Hinweisen). Gem�ss Tabelle TA1 der LSE 2000 (S. 31) belief sich der monatliche Bruttolohn (Zentralwert) f�r Frauen, die einfache und repetitive Arbeiten verrichten, im privaten Sektor auf Fr. 3658.- bei 40 Arbeitsstunden pro Woche. Daraus resultiert bei Annahme einer betriebs�blichen Arbeitszeit von 41,7 Stunden w�chentlich im Jahre 2001 (Die Volkswirtschaft, 10/2006, S. 90, Tabelle B9.2, Total) und einer massgeblichen Lohnentwicklung von 2,45 % (Die Volkswirtschaft, a.a.O., S. 91, Tabelle B10.3, Frauen [BGE 129 V 408 ff.]) ein Einkommen von Fr. 3906.90 pro Monat bzw. von Fr. 46'882.80 j�hrlich. Umgerechnet auf ein - noch zumutbares - Pensum von 50 % ergibt sich ein Einkommen von Fr. 1953.45 bzw. von Fr. 23'441.40. Dabei handelt es sich angesichts der beruflichen Qualifikationen der Beschwerdef�hrerin als langj�hrige, selbstst�ndige Coiffeuse um einen eher tiefen Ansatz, der aber auf Grund des Umstands, dass die mit der Gesch�ftsf�hrung erworbenen F�higkeiten in einer unselbstst�ndigen T�tigkeit mit reduziertem Pensum allenfalls nicht mehr voll zum Tragen kommen, gerechtfertigt ist.
Die Versicherte hat wegen ihrer Beschwerden auch in einer leidensadaptierten 50 %-T�tigkeit im Vergleich zu gesundheitlich nicht beeintr�chtigten Arbeitnehmerinnen mit Lohneinbussen zu rechnen. Da sich im �brigen indessen das Kriterium der Nationalit�t/Aufenthaltskategorie - die Beschwerdef�hrerin verf�gt �ber eine Niederlassungsbewilligung (LSE 2000, S. 47, Tabelle TA12, Anforderungsniveau 4, Median) - lohnm�ssig nur minim auswirkt und die Faktoren Alter (2001: 49 Jahre; vgl. LSE 2000, S. 43, Tabelle TA9, Median) sowie Teilzeitarbeit - stets bezogen auf das in Betracht fallende Arbeitssegment - sogar einen eher h�heren Verdienst erwarten lassen (LSE 2000, S. 24, Tabelle T9), tr�gt der von der Beschwerdegegnerin vorgenommene, vorinstanzlich best�tigte Abzug in maximal zul�ssiger H�he von 25 % den Umst�nden auf �usserst grossz�gige Weise Rechnung, zumal auch die Bedeutung der Dienstjahre im privaten Sektor abnimmt, je niedriger das Anforderungsprofil ist (vgl. BGE 126 V 79 Erw. 5a/cc mit Hinweisen). Das Invalideneinkommen betr�gt somit f�r das Jahr 2001 Fr. 17'581.05.
Aus der Gegen�berstellung von Validen- (Fr. 26'888.-) und Invalideneinkommen (Fr. 17'581.05) ergibt sich ein - rentenausschliessender - Invalidit�tsgrad von 35 % (zu den Rundungsregeln: vgl. BGE 130 V 121). Anhaltspunkte f�r eine Ver�nderung der erwerblichen Verh�ltnisse bis im Jahre 2005 sind sodann nicht ersichtlich. Die Frage, ob vorliegend eine Beurteilung auf Grund der Wiedererw�gungsvoraussetzungen oder aber vor dem Hintergrund einer Neuanmeldung (bzw. - analog - einer materiellen Revision) zu erfolgen hat, erweist sich angesichts dieses Ergebnisses als nicht weiter relevant. Wie das kantonale Gericht im �brigen ebenfalls zutreffend erkannt hat, resultierte auch aus der Annahme einer Teilerwerbst�tigkeit und der daraus folgernden Anwendung der gemischten Bemessungsmethode kein f�r die Beschwerdef�hrerin g�nstigeres Resultat. Auf die diesbez�glichen Erw�gungen im angefochtenen Entscheid kann ohne Weiterungen vollumf�nglich verwiesen werden.

References: Art. 17
 Art. 87
 BGE 
 Art. 4
 Art. 3
 Art. 3
 Art. 6
 Art. 16
 BGE 
 Art. 28
 Art. 16
 BGE 
 Art. 26
 BGE 
 BGE