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Timestamp: 2019-11-11 22:42:10+00:00

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Detaillierte Informationen zum Studiengang mit SPSO von 2012 + 1. Äncderungssatzung von 2016 finden Sie auf dieser Seite.
Grundlage für die Immatrikulation in diesen Studiengang sind ab dem Wintersemester 2016/2017 die Studiengangsspezifische Prüfungs- und Studienordnung (SPSO) von 2012 zusammen mit der 1. Änderungssatzung von 2016 sowie die Praktikumsordnung für die Bachelorstudiengänge Informatik und Wirtschaftsinformatik an der Universität Rostock in Verbindung mit der jeweils aktuellen Fassung der Rahmenprüfungsordnung für die Bachelor- und Masterstudiengänge der Universität Rostock (RPO BSc/MSc).
3.2.1 Wahlpflichtmodule
3.2.2 Module im Wahlbereich Soft Skills
Master-Studium Visual Computing (4 Semester)
Informatik studieren Sie zuallererst, weil es Ihnen Spaß macht, immer neue offene Probleme zu erkennen, zu analysieren, Lösungen zu entwerfen und informationstechnisch umzusetzen. Dabei werden Sie mit vielen anderen Menschen interagieren: Auftraggebern, Team-Mitgliedern, Geldgebern, Kooperationspartnern und anderen. In der Informatik kommt nie Langeweile auf: jedes zu lösende Problem ist ein neuartiges Problem. Als Informatiker können Sie gute Ideen umsetzen in etwas Wirksames, etwas das "läuft".
Informatik studieren Sie auch, weil Sie sich darauf freuen dürfen, dass Sie mit Ihrer Qualifikation in aller Welt - auch hier in M-V - dringend gesucht werden. Der Bedarf an hoch qualifizierten Informatikern wird seit vielen Jahren unzureichend gedeckt. Sie studieren Informatik, weil in keinem anderen Gebiet der Weg in eine berufliche Selbständigkeit mit so geringem Startkapital möglich ist: neben der guten Idee reichen für den Anfang oft genug ein PC und ein Internet-Zugang.
Ein Abschluss als Informatiker erschließt Ihnen auch Tätigkeitsfelder, in denen Sie zu flexiblen Zeiten und flexiblen Orten ("home office") arbeiten und so Ihren Beruf mit anderen Lebenszielen und Aufgaben in Einklang bringen können. Der Beruf eines Informatikers ist auch Menschen mit verschiedensten Einschränkungen und Behinderungen zugänglich. Informatik studieren bedeutet teilzuhaben am wissenschaftlichen und technischen Fortschritt auf anderen Gebieten. Die meisten aktuellen Schlüsseltechnologien sind ohne eine leistungsstarke Informatik-Unterstützung undenkbar. Informatik studieren heißt auch, sich kompetent einbringen zu können in wissenschaftliche wie gesellschaftliche Debatten um Chancen, Grenzen und Gefahren neuer Technologien, neuer Medien.
Sie studieren Informatik in Rostock, weil hier Lehre in nachhaltig hoher Qualität geboten wird. Viele bundesweite Rankings sehen die Lehre der Rostocker Informatik in der Spitzengruppe. Hier gibt es ein exzellentes Betreuungsverhältnis und eine entsprechend intensive Interaktion zwischen Lehrenden und Lernenden. Im Anschluss an das Studium warten interessante Möglichkeiten zur Fortsetzung einer akademischen Karriere, z.B. in Form eines Promotionsvorhabens. Die technische Ausstattung ist sehr gut, und im Jahr 2011 wurde ein neues Institutsgebäude fertig gestellt. Die Stadt Rostock bietet exzellente Rahmenbedingungen für ein erfülltes studentisches Leben und ein erfolgreiches Studium.
Der Studiengang beinhaltet - im Gegensatz zu vielen anderen Hochschulen - wahlweise ein Berufspraktikum. So erhalten Sie die Möglichkeit, bereits während Ihres Studiums berufspraktische Erfahrungen zu sammeln. Das Praktikum können Sie im 5. Semester durchführen. Zu diesem Zeitpunkt sind Sie in der Lage, anspruchsvolle Aufgaben zu bearbeiten und Verantwortung zu übernehmen. Ihr Praktikum können Sie bei einem Unternehmen oder einer Institution in Deutschland oder im Ausland durchführen.
Alternativ zum Berufspraktikum können Sie im 5. Semester auch eine vertiefte Nebenfachausbildung oder ein bei dessen Wahl obligatorisches Auslandssemester durchführen.
Neben dem o.g. wahlweise obligatorischen Auslandssemester ist darüber hinaus auch ein freiwilliger Studienaufenthalt im Ausland für ein Semester möglich, der auf Antrag nicht auf die Regelstudienzeit angerechnet wird.
Als Ersatz für das Nebenfach können Studierende ein Berufspraktikum im Umfang von 20 Wochen ableisten, in dessen Rahmen an einer Stelle außerhalb der Universität Rostock unter angemessener Betreuung berufsbezogene Fertigkeiten, die in einem sachlichen Zusammenhang mit den Zielen des Studiengangs oder Teilen desselben stehen, erlernt werden sollen (berufsbezogenes Praktikum). Die praktische Studienzeit kann auch im Ausland absolviert werden.
Die praktische Studienzeit ist durch eine unbenotete Bescheinigung der Praktikumsstelle nachzuweisen. Der Nachweis ist durch einen Praktikumsbericht des Studierenden zu ergänzen.
Mit einem universitären Bachelor-Abschluss in Informatik übernehmen Sie hochqualifizierte Tätigkeiten in der Produktion von Software, der Durchführung von IT-Projekten oder in der Forschung. Sie sind beteiligt an der Analyse der Probleme sowie dem Entwurf der grundlegenden Strukturen und Herangehensweisen für die Problemlösung. Sie werden Verantwortung tragen für den Erfolg von Projekten und für die Qualität von Ergebnissen und Produkten.
An der Fakultät für Informatik und Elektrotechnik befähigt Sie der erfolgreiche Abschluss des Bachelor-Studiengangs Informatik zum Zugang zu folgenden Masterstudiengängen:
Master Visual Computing (4 Semester)
Der Bachelorstudiengang Informatik gliedert sich in Pflicht-, Wahlpflicht- und Wahlmodule.
Im Pflichtbereich sind 24 Module im Umfang von 174 Leistungspunkten zu belegen. Bei den Pflichtmodulen entfallen 15 Leistungspunkte auf die Abschlussprüfung.
Im Wahlpflichtbereich sind Module im Umfang von 30 Leistungspunkten zu studieren. Hier ist nach Wahl der Studierenden/des Studierenden ein Berufspraktikum, ein Auslandssemester oder ein Nebenfach zu absolvieren. Das Nebenfach umfasst 30 Leistungspunkte eines anderen Studienganges außer Informatik, Informationstechnik/Technische Informatik und Wirtschaftsinformatik.
Im Wahlbereich umfasst das Studium sechs Leistungspunkte.
Für das Bestehen der Bachelorprüfung sind insgesamt mindestens 210 Leistungspunkte zu erwerben.
Anstelle der nachfolgend genannten Wahlpflicht- oder Wahlmodule können weitere Module aus dem Modulangebot anderer Studiengänge der Universität Rostock oder anderer Hochschulen gemäß § 19 der Rahmenprüfungsordnung (Bachelor/Master) als gleichwertige Leistung anerkannt werden. Über die Anerkennung entscheidet der Prüfungsausschuss im Einzelfall. Die Entscheidung des Prüfungsausschusses soll auf Antrag der Studierenden/des Studierenden vor Beginn des Semesters erfolgen, in dem das anzurechnende Modul belegt werden soll.
Unter Beachtung der Semesterlage sind Module im Umfang von 30 LP aus diesem Katalog zu wählen. Alternativ kann auch ein Nebenfach studiert werden. Das Nebenfach umfasst 30 Leistungspunkte eines anderen Studienganges außer Informatik, Informationstechnik/Technische Informatik und Wirtschaftsinformatik.
Unter Beachtung der Semesterlage sind Module im Umfang von 6 LP aus dem Gesamtangebot der Universität Rostock oder dem folgenden Wahlkatalog zu wählen. Die Module können nur belegt werden, sofern ausreichend Kapazitäten zur Verfügung stehen.
Die Inhalte des Studiums werden in unterschiedlichen Lehrveranstaltungen vermittelt. Die Lehrveranstaltungsarten sind durch die Anwendung unterschiedlicher Lehr- und Lernformen gekennzeichnet. In der Regel werden die Lehrveranstaltungen nur einmal jährlich angeboten. Folgende Lehrveranstaltungsarten kommen im Bachelorstudiengang Informatik zum Einsatz:
Praktikumsveranstaltung: Eine Praktikumsveranstaltung ist ein Praktikum an der Universität, das im Unterschied zu außeruniversitären Praktika als eine betreute Lehrveranstaltung durchgeführt wird, in denen die Studierenden unter Anleitung und in kleinen Gruppen in der Regel eigene Forschungsprojekte bearbeiten. Es handelt sich um eine Übung zur Anwendung erworbener theoretischer Kenntnisse auf spezielle praktische Fragestellungen, zur Einübung wissenschaftlicher Methoden und Arbeitstechniken durch praktische Anwendung und zur Vertiefung der Modulinhalte und zur Schulung der eigenen Arbeitsorganisation.
Für den Studiengang kann ein Mentoring-Programm angeboten werden. Mentoring-Programme sind strukturierte Maßnahmen insbesondere zum Beginn des Studiums mit dem Ziel, fachliche und organisatorische Probleme im Studium frühzeitig zu erkennen und zu lindern. Mentoring-Programme werden durch die Hochschullehrerinnen und Hochschullehrer des Studienganges Informatik organisiert. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie Studierende höherer Fachsemester können in angemessenem Umfang in die Durchführung einbezogen werden.
Sofern in den Modulbeschreibungen bestimmt, ist zum Erreichen des Lernziels an Übungen regelmäßig teilzunehmen. Das Erfordernis einer regelmäßigen Teilnahme gilt als erfüllt, wenn nicht mehr als 25 Prozent der Unterrichtszeit unentschuldigt versäumt wurden. Ist das Erfordernis der regelmäßigen Teilnahme nicht erfüllt, kann die Zulassung zur Prüfung versagt werden, wenn es sich um eine Prüfungsvorleistung handelt.
Abwesenheit ist grundsätzlich vor Beginn der Veranstaltung unter Angabe des Grundes zu entschuldigen (im Regelfall per E-Mail); sollte dies im Einzelfall nicht möglich sein, hat die Entschuldigung unverzüglich im Nachhinein zu erfolgen. Wird durch die Dozentin/den Dozenten kein triftiger Grund für das Fernbleiben festgestellt, gilt die Abwesenheit als unentschuldigt.
Kann die Studierende/der Studierende schriftlich darlegen und glaubhaft machen, dass es aus von ihr/ihm nicht zu vertretenden triftigen Gründen (z.B. eigene Erkrankung, Pflege eines erkrankten oder sonst hilfsbedürftigen nahen Angehörigen, Schwangerschaft, Tod eines nahen Angehörigen) zu längeren Fehlzeiten gekommen ist, so entscheidet die Dozentin/der Dozent, ob die tatsächliche Teilnahmezeit noch als regelmäßige Teilnahme gewertet werden kann. Mit Rücksicht auf die Fehlzeit kann das Erbringen einer angemessenen Äquivalenzleistung vorgegeben werden. Die Art dieser kompensatorischen Leistung wird durch die Dozentin/den Dozenten nach eigenem Ermessen festgelegt. Der Zeitaufwand für die Erbringung dieser darf maximal die zwei- bis dreifache Dauer der versäumten Unterrichtszeit betragen.
Wird das Erfordernis der regelmäßigen Teilnahme nicht erfüllt und kann auch keine Äquivalenzleistung erbracht werden, so ist dies von der Dozentin/dem Dozenten schriftlich der Studierenden/dem Studierenden unter Angabe der Gründe und mit einer Rechtsbehelfsbelehrung versehen mitzuteilen. Gegen die Entscheidung ist der Widerspruch an den Prüfungsausschuss statthaft.
Kolloquium: Es werden von einem sachkundigen Auditorium Fragen im Anschluss an eine Präsentation einer ei-genständigen Arbeit der Studierenden/des Studierenden gestellt.
Referat/Präsentation: Ein Referat (auch Präsentation) ist eine Darstellung zu einem wissenschaftlichen Thema und fasst Forschungs-, Untersuchungsergebnisse und/oder die Ergebnisse eines Literaturstudiums zusammen. Im Referat sollen unterstützt durch einen sinnvollen Einsatz von Medien wesentliche Inhalte der verwendeten Literatur kurz vorgestellt, erläutert und Fragen zur weiterführenden Diskussion formuliert werden. Ergänzend zu dem Referat kann ein Handout, ein Thesenpapier, ein Poster oder eine Verschriftlichung des Referates gefordert sein.
Projektarbeit: Die Projektarbeit ist eine offene Prüfungsform mit einem hohen Grad an Freiheit. Eine Projektarbeit soll einzeln oder durch mehrere Studierende innerhalb eines Semesters bewältigt werden. Prüfungsgrundlage ist dabei sowohl das Ergebnis der Projektarbeit als auch deren Dokumentation und der Prozess der Gruppenarbeit selbst. Die Ergebnisse der Arbeit werden in einem Projektbericht dargestellt.
Übungsschein/Übungsaufgaben: Das Lösen von Übungsaufgaben dient der Prüfung des Leistungsstandes der Studierenden auch während der Vorlesungszeit und erfolgt in der Regel ohne Aufsicht.
Kontrollarbeiten/Belegarbeiten: Sind schriftliche Ausarbeitungen der Lösung vorgegebener Aufgaben. Sie dienen der Prüfung des Leistungsstandes der Studentin/des Studenten auch während der Vorlesungszeit. Kontrollarbeiten sind nach Maßgabe der/des Lehrenden unter Aufsicht an einem festgelegten Ort zu erledigen.
Die konkrete Prüfungsvorleistung ist der jeweiligen Modulbeschreibung sowie dem Prüfungs- und Studienplan (siehe SPSO) zu entnehmen.
Mündliche Prüfungsleistungen können auch als Gruppenprüfung abgelegt werden. Es können bis zu fünf Studierende gleichzeitig geprüft werden. Die Dauer der Prüfung der einzelnen Studierenden/des einzelnen Studierenden reduziert sich in der Gruppenprüfung gegenüber der Einzelprüfung um fünf Minuten.
Der Bachelorstudiengang Informatik eröffnet den Studierenden alternativ zum Prüfungs- und Studienplan die Möglichkeit, nach § 5 Absatz 2 und 3 der Rahmenprüfungsordnung (Bachelor/Master) auch freiwillig ein Semester an einer ausländischen Hochschule zu absolvieren, die in Deutschland als einer Universität gleichwertig anerkannt ist. Informationen hierzu erteilt die Fachstudienberatung.
Der Auslandsaufenthalt ist durch die Studierenden selbstständig und frühzeitig vorzubereiten. Zu diesem Zweck wählt die Studierende/der Studierende zunächst einen thematischen Schwerpunkt und sucht in der Regel im Verlauf des Semesters zuvor Kontakt zur Fachstudienberatung und zusätzlich zum Rostock International House.
Die inhaltlichen Schwerpunkte der im Ausland belegten Module können in der Informatik oder in einem anderen Fach liegen. Am ausländischen Studienstandort erworbene Lernergebnisse und Kompetenzen werden anerkannt, sofern keine wesentlichen Unterschiede zu den im Rahmen des Bachelorstudiengangs Informatik zu erwerbenden Lernergebnissen und Kompetenzen bestehen. Zur Absicherung der Anrechnung schließen die Studierenden und die Vorsitzende/der Vorsitzende des Prüfungsausschusses gemäß § 5 Absatz 3 der Rahmenprüfungsordnung (Bachelor/Master) vor Aufnahme des Auslandaufenthalts eine Lehr- und Lernvereinbarung ab.
Der Auslandsaufenthalt kann nach Maßgabe von § 19 Absatz 7 der Rahmenprüfungsordnung (Bachelor/Master) auf Antrag an den Prüfungsausschuss je nach Dauer bis zu einem Semester nicht auf die Regelstudienzeit angerechnet werden.
Die Studierende/der Studierende kann gegenüber dem Prüfungsausschuss bis spätestens zwei Wochen vor Beginn eines Semesters erklären, dass sie/er in den darauffolgenden vier Semestern wegen einer von ihr/ihm ausgeübten Berufstätigkeit oder wegen familiärer Verpflichtungen in der Erziehung, Betreuung und Pflege nur etwa die Hälfte der für ihr/sein Studium vorgesehenen Arbeitszeit aufwenden kann. In dem Antrag ist anzugeben, welches der vorgesehenen Module bzw. Modulteile nicht erbracht werden kann und in welchen späteren Semestern die entsprechend angebotenen Module bzw. Modulteile nachgeholt werden sollen. Genehmigt der Prüfungsausschuss den Antrag, kann er dabei andere als die im Antrag aufgeführten Module bzw. Modulteile zur Nachholung vorsehen, insbesondere wenn dies aus Gründen der Sicherung eines ordnungsgemäßen Studiums erforderlich ist. In Härtefällen kann der Antrag auch zu einem späteren Zeitpunkt gestellt werden.
Im Fall der Genehmigung werden zwei Semester auf die Regelstudienzeit nicht angerechnet und bleiben dementsprechend bei der Berechnung der in § 9 und § 10 Rahmenprüfungsordnung (Bachelor/Master) genannten Fristen unberücksichtigt. Während des Teilzeitstudiums können andere Prüfungen als diejenigen, die in der Entscheidung des Prüfungsausschusses angegeben sind, nicht wirksam abgelegt werden; ein Doppelstudium in dieser Zeit ist unzulässig. Ansonsten bleiben die Rechte und Pflichten der betreffenden Studierenden unberührt.
Jede Studierende/jeder Studierende kann die Regelung maximal zweimal in Anspruch nehmen.
Studiengangsspezifische Prüfungs- und Studienordnung (SPSO) Bachelor Informatik
Erste Satzung zur Änderung der Studiengangsspezifischen Prüfungs- und Studienordnung für den Bachelorstudiengang Informatik
Praktikumsordnung für die Bachelorstudiengänge Informatik und Wirtschaftsinformatik an der Universität Rostock (PrakO BSc IN/WIN 2018) (vorläufiges Dokument zur Vorab-Orientierung, die Ordnung tritt am Tag nach der Veröffentlichung in den Amtlichen Bekanntmachungen der Universität Rostock in Kraft, die Veröffentlichung ist demnächst zu erwarten)
Studienbüro und Prüfungsamt Informatik
Prüfungsausschuss Informatik (Vorsitz)

References: § 19
 § 5
 § 5
 § 19
 § 9
 § 10