Source: http://www.parmentier.de/steuer/steuer01.htm
Timestamp: 2018-06-21 13:55:03+00:00

Document:
Berechnung von Einkommensteuer und Lohnsteuer, Steuertarife 1999 bis 2016
Steuerseiten von Wolfgang† & Johannes Parmentier
Lohnsteuerberechnung nach § 38 c (2000) bzw. § 39 b (ab 2001) EStG
Lohnsteuertabellen / Einkommensteuertabellen letzte Änderung: 24.12.2015
German Tax Calculator, English Version
Wage Tax Calculator Income Tax Calculator
Lohnsteuerrichtlinien 2011 (HTML-Datei, 450 kB, LStÄR 2011 in LStR 2008 integriert).
Eingabemaske für die Lohnsteuerberechnungsschnittstelle des BMF auf www.bmf-steuerrechner.de/
Programme zur Berechnung der Lohnsteuer (in JavaScript, Java, EXCEL, in PDF, PHP)
Programme zum Erstellen von Einkommensteuertabellen (JavaScript, EXCEL)
der Lohnsteuer Lohnsteuer-
tabellen Bestimmungen zum
Lohnsteuerabzug Berechnungsformel
Steuergesetze Grafische Darstellung
der Steuertarife
Das Bundesministeriums für Finanzen (BMF) hat am 11.11.2015 den Programmablaufplans 2016 (PAP) veröffentlicht. Entsprechend der Verordnung über maßgebende Rechengrößen der Sozialversicherung 2016 gelten für 2016 folgende Bemessungsgrenzen: RV-West: 74.400 €, RV-Ost: 64.800 €, KV: 50.850 €, Bezugsgrösse RV/KV: 34.860 €. GKV-Beitragsgrenze: 56.250 €. Die Sozialversicherungsbeitragssätze lauten wie folgt: RV: 18,7%, KV: 14,6% (ermä�igt 14,0%), PV: 2,35%, ALV: 3,0%. Der Durchschnittswert des Krankenkassenzusatzbeitrags ist für 2016 mit 1,1% angegeben. Der Faktor Gleitzone ist verändert gegenüber 2015 und beträgt 0,7547.
Berechnung der Lohnsteuer 2015 mehr...
Das Bundesministeriums für Finanzen (BMF) hat am 26.11.2014 den Programmablaufplans 2015 (PAP) veröffentlicht. Entsprechend der Verordnung über maßgebende Rechengrößen der Sozialversicherung 2015 gelten für 2015 folgende Bemessungsgrenzen: RV-West: 72.600 €, RV-Ost: 62.400 €, KV: 49.500 €, Bezugsgrösse RV/KV: 34.020 €. GKV-Beitragsgrenze: 54.900 €. Die Sozialversicherungsbeitragssätze lauten wie folgt: RV: 18,7%, KV: 14,6% (ermä�igt 14,0%), PV: 2,35%, ALV: 3,0%. Neu ist, dass die Krankenkassen den Zusatzbeitrag flexibel gestalten können. Der Durchschnittswert für 2015 ist mit 0,9% angegeben. Faktor Gleitzone ist deshalb verändert gegenüber 2013/2014 und beträgt 0,7585.
Mit dem Programmablaufplan Dezember 2015 (PAP) des Bundesministeriums für Finanzen (BMF) vom 8.9.2015 werden die änderungen durch das Gesetz zur Anhebung des Grundfreibetrags (auf 8472 €), des Kinderfreibetrags, des Kindergeldes und des Kinderzuschlags - KiFBG - vom 16. Juli 2015 berücksichtigt.
Mit diesen Vorgaben wurden die Lohnsteuerberechnungsprogramme 2015 erstellt.
Berechnung der Lohnsteuer 2014 mehr...
Das Bundesministeriums für Finanzen (BMF) hat am 03.12.2013 den Programmablaufplans 2014 (PAP) veröffentlicht. Entsprechend der Verordnung über maßgebende Rechengrößen der Sozialversicherung 2014 gelten für 2014 folgende Bemessungsgrenzen: RV-West: 71.400 €, RV-Ost: 60.000 €, KV: 48.600 €, Bezugsgrösse RV/KV: 33.180 €. GKV-Beitragsgrenze: 53.550 €. Die Sozialversicherungsbeitragssätze sind gegenüber 2013 unverändert. Gleitzonenfaktor deshalb auch 2014: 0,7605.
Mit diesen Vorgaben wurden die Lohnsteuerberechnungsprogramme 2014 erstellt.
Berechnung der Lohnsteuer 2013 mehr...
Alle Steuerberechnungs-Programme auf diesen Internetseiten rechnen ab Version 9.2.2013 nach dem geänderte Programmablaufplan zur Lohnsteuerberechnung 2013 (PAP 2013) (veröffentlicht am 20.2.2013).
Die Werte für die Bemessungsgrenzen der Sozialversicherung 2013 (Verordnung der Bundesregierung) sind: Rente: (W) 69.600 €, (O) 58.800 €, Krankenversicherung: 47.250 €, Versicherungspflichtgrenze KV: 52.200 €, Bezugsgröße 32.340 €, Rentenversicherungsbeitrag 2013: 18,9%. Gleitzonenfaktor 2013: 0,7605.
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Die Berechnung erfolgt nach dem Programmablaufplan zur Lohnsteuerberechnung 2012 (PAP 2012). Die Werte für die Bemessungsgrenzen der Sozialversicherung 2012 (Verordnung der Bundesregierung) sind: Rente: (W) 67.200 €, (O) 57.600 €, Krankenversicherung: 45.900 €, Versicherungs-pflichtgrenze KV: 50.850 €, Bezugsgröße (W) 31.500 €, Rentenversicherungsbeitrag 2012: 19,6% (16.11.2011 Beschluß Bundesregierung); Gleitzonenfaktor 2012 daher: 0,7491
Berechnung der Lohnsteuer 2011 mehr...
Der Bundesrat hat am 23.9.2011 dem Steuervereinfachungsgesetzt zugestimmt. Es sieht u. a. eine Erhöhung des Arbeitnehmer-Pauschbetrages (Werbungskostenpauschale) von 920 auf 1000 € rückwirkend für das Jahr 2011 vor. Da der gesamte erhöhte Pauschbetrag erst bei der Gehaltsauszahlung Dezember berücksichtigt werden soll, hat das BMF am 23.9.2011 einen Programmablaufplan für den Lohnabzug im Dezember veröffentlicht. Um den gesamten zusätzlichen Pauschbetrag von 80 € in einem Monat zu berücksichtigen, wird danach zum bisherigen Pauschbetrag von 920 € noch 80 x 12 = 960 € dazu addiert und als steuerlicher Ausgleichsbetrag tituliert. Dadurch ergibt sich (auf Grund des progressiven Tarifverlaufs) aber nur eine angenäherte Berücksichtigung. Eine Tabelle, die aufzeigt, welche Abweichungen sich so zwischen Berücksichtigung beim Jahreslohn zu dem beim Monatslohn ergeben (abhängig von Steuerklasse und Lohn), läßt sich als EXCEL-Tabelle aufrufen. Normalerweise liegt die Differenz unter 1 € (meist zu Ungusten des Arbeitnehmers). In der Natur dieses Verfahrens liegt es, dass im unteren Lohnbereich der Abzug nur eines Teils des steuerlichen Ausgleichsbetrags schon zur Steuerfreiheit führt, auf's Jahr gesehen aber die volle erhöhte Arbeitnehmerpauschale von 1.000 € noch keine Steuerfreiheit ergibt, also voll berücksichtigt wird. Die Differenz können dann mehrere Euro sein.
Das BMF hat mit Datum 13.10.2010 den Programmablaufplan zur Berechnung der Lohnsteuer 2011 (PAP 2011) veröffentlicht. Der PAP 2011 ist gegnüber dem PAP 2010 im Rechenablauf im wesentlichen unverändert. Nur die inzwischen vom Bundeskabinett verabschiedeten Sozialversicherungswerte 2011 (13.10.2010), d.h. den 2011 um 0,6% auf 15,5% (Arbeitnehmeranteil dann 8,2%, ohne Krankengeld 7,9%) erhöhten Krankenversicherungsbeitrag sowie den 2011 bei der Vorsorgepauschale berücksichtigbaren RV-Anteil von 22% sind geändert. Die für 2011 festgelegten Alters- und Versorgungsfreibeträgen waren bekannt. Die Bemessungsgrenzen der Rentenversicherung (für West) ist unverändert bei 66.000 € ( RV-Ost wurde auf 57.600 € erhöht). Der Arbeitslosenversicherungsbeitrag erhöht sich 2011 auf 3% (noch nicht verabschiedet!). Die Krankenversicherungsbemessungsgrenze erniedrigt sich 2011 auf 44.550 €. Das Lohnsteuerprogramm mit Anzeige des Berechnungsweges wurde entsprechend PAP 2011 um die Berechnung 2011 erweitert. Liebevoll ergänzt wurde das PAP 2011 um die Parameter einer möglicherweise in Einmalzahlungen (SONSTENT, schon abgerechnete: JRE4ENT) enthaltenen Entschädigungszahlungen (die bei der Berechnung der Vorsorgepauschale außer Ansatz bleiben - wie schon 2010 bei der Vergütung aus mehrjähriger Tatigkeit bzw. mehrere Jahre betreffende Versorgungsbezüge). Neu: Die (neuen) Lohnsteuerrichtlinien 2011 sind aufzurufen unter LStR 2011 (HTML-Datei, 450 kB).
Berechnung der Lohnsteuer 2010 mehr...
Am 8.10.2009 wurde der Programmablaufplan zur Lohnsteuerberechnung 2010 (PAP 2010) vom BMF veröffentlicht. Es berücksichtigt das Bürgerentlastungsgesetz Krankenversicherung, das Jahressteuergesetz 2009 (Umsetzung des Faktorenverfahrens) und das Konjunkturpacket II (Erhöhung des Grundfreibetrags und der Eckwerte des Einkommensteuertarifs für 2010). Gegenüber dem PAP 2009 hat sich die Berechnung der Vorsorgepauschale geändert, bei der 2010 die unterschiedlichen Bemessungsgrenzen der Rentenversicherung von Ost- und West-Deutschland berücksichtigt werden sowie vor allem der vom Arbeitnehmer gezahlte Anteil an der Kranken- und Pflegeversicherung (für die Grundversorgung). Dies auch bei den Steuerklassen V und VI. Bei Steuerklasse VI aber nur bei gesetzlicher Krankenversicherung. Bei privat Krankenversicherte wird der Basistarif zugrunde gelegt. Wenn dabei auch ein Arbeitgeberzuschuss bezahlt wird, erfolgt aber nach PAP keine Prüfung, ob der für Pflichtversicherte errechnete Zuschuss, der auch bei Privatversicherten angesetzt wird, nicht höher ist als die halbe Prämie, die der Arbeitgeber maximal bezuschussen darf. Die Günstigerprüfung dagegen entfällt. Als Sonderausgaben-Pauschbetrag werden auch bei StKl III nur 36 Euro (statt 72 Euro) berücksichtigt. Dies widerspricht dem (neuen) �10c EStG, der bei Zusammenveranlagung von Ehegatten (weiterhin) vorschreibt, dass sich der Sonderausgaben-Pauschbetrag verdoppelt. Weiterhin zu bemängeln ist, dass in der Berechnung der Vorsorgepauschale beim Vorliegen von Versorgungsbezügen nicht berücksichtigt wird, dass der Versorgungsbezüge seit 2004 voll krankenversicherungspflichtig sind.
Im Bundesgesetzblatt Jahrgang 2008 Teil I Nr. 63, vom 24. Dezember 2008 wurde das verabschiedete Jahressteuergesetz 2009 veröffentlich. Dabei auch der neue �39f EStG, der ein Faktorverfahren bei Ehegatten ab 2010 statt der Lohnsteuerklassenkombination III/V vorsieht. Das optionale Faktorverfahren kann auf Antrag beider Ehegatten berücksichtigt werden. Ein nach diesen Vorgaben erstellte EXCEL-Mappe (mit Zellfunktionen) zur Berechnung diese Faktors ist zu finden unter faktorberechnung_2010.xls. Die entsprechende OpenOffice-Mappe unter faktorberechnung_2010.zip. Das BMF bietet einen Rechner zur Ermittlung des Ehegattenfaktors unter Faktorberechnung für gemeinsam veranlagte Ehepartner an. Dort wird auch berechnet, wie sich die Gehälter der Ehepartner steuerlich auswirken, wenn man die Kombination Steuerklasse III/V bzw. IV/IV (ohne Faktor) wählt.
Das entsprechend dem Programmablaufplan 2010 erstellte Programm zur Lohnsteuerberechnung 2010 (JavaScript) mit Anzeige des Berechnungsweges berücksichtigt, dass die Höhe der Vorsorgepauschale vom geleisteten Kranken- und Pflegeversicherungsbeitrag abhängt. Dadurch ergeben sich 2010 unterschiedliche Lohnsteuerbeträge abhängig vom Krankenversicherungs- (normal oder erniedrigt) und Pflegeversicherungs-beitragssatz (erhöht bei Kinderlosen über 23jährigen bzw. in Sachsen). Ebenso ist die Berechnung mit dem ab 2010 auf Antrag mögliche Ehegatten-Faktorverfahren berücksichtigt. Die Entscheidung ist gefallen (Bundeskabinet, 23.10.09) Der Kinderfreibetrag wird 2010 auf 7.008 € erhöht (was aber nur den Solidaritätszuschlag und die Kirchensteuer beeinflußt).
1. die Beschäftigung wird weiter ausgeübt und keine Regelaltersrente bezogen: Die Sozialversicherungspflicht besteht weiterhin in allen Zweigen (KV/PV, RV und AV), das Lebensalter ist nicht relevant.
2. die Beschäftigung wird weiter ausgeübt und eine Regelaltersrente parallel bezogen: Gem. � 5 Abs. 4 Sechstes Sozialgesetzbuch (SGB VI) sind Bezieher einer Vollrente wegen Alters ab der Regelaltersgrenze in der gesetzlichen Rentenversicherung versicherungsfrei. Dem Beschäftigten werden keine Beiträge mehr einbehalten. Der Arbeitgeber hat jedoch weiterhin den Beitragsanteil des Arbeitsentgelts, das beitragspflichtig wäre, wenn der Beschäftigte versicherungspflichtig wäre, abzuführen, was jedoch ohne Auswirkungen auf die Rentenansprüche des Rentners ist.
Hinweis: die Drucksachen des Deutschen Bundestages sind eine aktuelle Information bei Fragen im Zusammenhang mit bevorstehenden Gesetzesänderungen. Bundestagsdrucksachen und Plenarprotokolle ab der 8. Wahlperiode (Beginn 14.12.1976) sind über das "Dokumentations- und Informationssystem für Parlamentarische Vorgänge" (DIP) zugänglich. Veröffentlichungen im Bundesanzeiger kann man unter BGBL finden. Beides sehr empfehlenswert!
Lohnsteuertabellen bis 2016
Entsprechend des Programmablaufplan für 2016 (vom 11.11.2015) wurde die bestehende Lohnsteuertabellen-Programme um die Berechnung für 2016 erweitert.
Lohnsteuertabellen ab 2010
Zu den Programmablaufplänen zur Erstellung von Lohnsteuertabellen ab 2010 ist anzumerken: der Beitrag zur Basisversorgung bei der gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung bzw. der Privatkrankenversicherung und den bei der Pflegeversicherung unterschiedlichen Beitragssätzen, die alle bei der Berechnung der Vorsorgepauschale zu berücksichtigen sind, hat zu einem Programmablaufplan geführt, der neben der besonderen Tabelle die allgemeine Tabelle in die für Ost und West trennt (unterschiedlichen Bemessungsgrenzen der Rentenversicherung), für Ost dann nochmals speziell für Sachsen (abweichender Pflegeversicherungssatz) zwei weitere eigene Tabelle notwendig macht (allgemeine und besondere) und schließlich für Privatversicherte zur Angabe der Mindestvorsorgepauschale (BVPS) und des "typisierten Arbeitgeberzuschusses" (TAGZ) zwei extra Felder für die notwendige Nebenrechnung benötigt. Etwas verwirrend ist, dass bei PKV=1 nicht darauf hingewiesen wird, dass dieser Fall nur zu wählen ist, wenn der Beschäftige zwar privat Krankenversichert ist, aber keinen Nachweis erbringt. Ob bei der Fülle der notwendigen Tabellen das Erstellen von Lohnsteuertabellen noch Sinn macht?
Algemeiner Hinweis zu den Lohnsteuertabellen
Durch den Wegfall der Einkommensteuer(stufen)tabellen ab 2004 gibt es auch kein Lohnsteuer(stufen)tabellen mehr. Damit kleinere Betriebe aber weiterhin den Lohnsteuerabzug mit Lohnsteuertabellen vornehmen können, aber auch weil bei Betrieben mit maschineller Lohnsteuerberechnung nach wie vor praktischer Bedarf besteht, im Einzelfall Steuerabzugsbeträge aus Tabellen ablesen zu können, wurde die Anwendung von Lohnsteuer(annäherungs)tabellen durch den Gesetzgeber auch zukünftig zugelassen (� 51 Abs. 4 Nr. 1a EStG i.d.F. des StSenkG). Ab dem Jahr 2004 stellen die Lohnsteuertabellen aber nur noch eine ergänzende Alternative zur maschinellen Lohnsteuerberechnung nach dem stufenlosen Formeltarif dar. Damit die Steuerabzugsbeträge der Lohnsteuertabellen nach wie vor amtlichen Charakter haben, hat das Bundesfinanzministerium neben dem Programmablaufplan für die maschinelle Lohnsteuerermittlung einen weiteren Programmablaufplan für die Erstellung von Lohnsteuertabellen zu veröffentlichen. Dadurch ist sichergestellt, dass ab 2004 auch die manuelle Lohnsteuerberechnung weiterhin nach einheitlichen Lohnsteuertabellen durchgeführt werden kann (� 52 Abs. 59c EStG i.d.F. des Flutopfersolidaritätsgesetzes). Zur Erstellung der Lohnsteuertabellen ab 2004 wird die Jahreslohnsteuer jeweils aus dem höchsten Wert eines 36 Euro-Tabellenschrittes ermittelt. Dadurch ergibt sich zwischen Einzelwertberechnung und Tabellenwert eine umso größere Differenz, je weiter der Lohn vom Tabellenschrittendwert abweicht. Bei einer Monatslohntabelle in 3 Euro-Schritten (entsprechend einer 36-Euro-Schritt-Jahreslohntabelle) und der Steuerhöchstbelastung von 47,4% sind dies entsprechend maximal ca. 1,40 Euro zu viel Steuer, die sich durch die Tabelle ergeben.
Die Bestimmungen zur Durchführung des Lohnsteuerabzugs für 2000 findet man unter § 38 c EStG. 2001 ist dieser § 38 c weggefallen. Die entsprechenden Angaben sind 2001 in den § 39 b (2001) EStG aufgenommen. Die Fassung für 2002 findet man unter § 39 b (2002). Die ab 2005 geltenden Einkommensteuertarife und Lohnsteuerbestimmungen sind in § 52 (Anwendungsvorschriften) des Einkommensteuergesetzes festgelegt. (Bei der Lohnsteuer vor allem die Berechnungswerte für Steuerklasse VI). Die entsprechend ab 2005 geänderte Fassung des § 39b ist aufrufbar unter § 39b (ab 2005). Diese Fassung wurde inzwischen um den durch das Steueränderungsgesetz 2007 ab 2007 geänderte Steuertarif (45%) für Steuerklasse V und VI bei Einkommen über 200.000 Euro ergänzt. Die neue ab 2008 geltende Fassung schließlich ist aufrufbar unter � 39b EStG (ab 2008) bzw. die ab 2010 unter � 39b EStG (ab 2010).
Anders ist es, wenn ein Ehepartner in naher Zukunft Einkommens- bzw. Lohnersatzleistungen (Arbeitslosengeld, Elterngeld usw.) beziehen wird. Da diese sich nach dem Nettoeinkommen richten, ist hier immer die StKl III für diesen Ehepartner von Vorteil. Wenn dem Hauptverdiener aber die Arbeitslosigkeit droht, sollte man auf alle Fälle erst rechnen, bevor man die Steuerklasse III auf die Ehepartnerin ändert, um ein höheres Elterngeld zu erhalten. Die Steuerklassenkombination kann bis zum 30.11. eines laufenden Jahres noch geändert werden. Die Meinung der Bundesrichtlinie, dass ein solcher "Steuerklassentrick" zu irgnorieren und die Eltern so zu stellen seien, als hätten sie Ihre Kombination nicht geändert, hat das Sozialgericht Dortmund in zwei Fällen eine Absage erteilt (AZ.: S 11 EG 8/07; S 11 EG 40/07)
Faktorenverfahren für Ehegatten ab 2010: Um die Probleme der Kombination Steuerklasse III/V zu mildern (während des Jahres deutlich höhere Steuerbelastung der Steuerklasse V), hat der Gestzgeber ab 2010 die Möglichkeit des Faktorenverfahrens bei Ehegatten für die Steuerklassenkombination IV/IV geschaffen. Der Faktor, der vom Finanzamt ermittelt wird und mit dem das Einkommen des beiden Ehepartner multipliziert wird (liegt immer unter 1), führt zu einer gerechteren Belastung während des Jahres. Aber auch bei diesem Verfahren muß eine Einkommensteuererklärung abgegeben werden. Die wirkliche Steuerbelastung bleibt also unverändert. Bei zu erwartenden Lohnersatzleistungen, die nach der Höhe des Nettolohns gewährt werden, ist dieses Faktorverfahren auch nachteilig.
Programmablaufplan zur Lohnsteuerberechnung 2016 wurde am 11.11.2015 veröffentlicht. Dieser wurde im EXCEL Arbeitsblatt ekstexcel.xls als Zellfunktion zur Berechnung der Einkommensteuer 2016 eingefügt.
Alle Steuertarife seit 1958 findet man unter Einkommensteuertarife seit 1958 (Quelle Bundesfinanzministerium). Die nur für 2007 eingeführte § 32c ESt, Tarifbegrenzung bei Gewinneinkünften,(Steueränderungsgesetz 2007, BGBl Teil 1, Nr. 35, vom 24.7.2006) legt fest, dass für die Gewinnen, die nach § 2 Abs. 1 Nr. 1 bis 3 ermittelt und mit 45% besteuert wurden, wieder eine 3%tige Entlastung abgezogen wird (gilt nur für 2007).
Die Tarifformel von 2007/2008 rechnete von 7.665 bis 12.739 €: ESt = (883,74 x Y + 1500) x Y . Y ist dabei 1/10.000stel der Abstände der beiden Eckwerte, d.h. von 12.740 - 7.665 = 5075 und dann ab 12.740 € ESt = 228,74 x Z + 2 397) x Z + 989 . Hier gilt für Z und den 2. Tarifbereich das gleiche wie für Y und den ersten Tarifbereich.
Der Ausdruck 1500 x Y in der ersten Formel enstspricht einer Fläche bzw. der Steuer für das Einkommen Y wenn der Steuersatz konstant 15% wäre. Da der Bereich von 7.665 bis 12.739 € geht, ergibt sich für diese Fläche 12.740 - 7.665 = 5.075 € x 15% = 761,25 €. Zusätzlich kommt der progressive Teil (der jetzt kalte Progression heißt. Früher hieß es gerechte bzw. nur Progression - inzwischen ist aber schon viel des Wahlklientels in diesem Bereich, sodaß eine Bezeichnungsänderung opportun erscheint). Hier steigt die Steuerbelastung linear von 15% auf 23,95%, d.h. um 8,97% an. (Die beiden Prozentsätze ergeben sich aus den beiden hervorgehobenen Therms der beiden genannten Tarifberechnungsformeln). Wenn man für diesen Bereich zunächst einmal keinen kontinuierlichen Anstieg des Steuersatzes sondern den Endwert 8,97% einsetzt, ergäbe sich bei 12.740 € eine Steuer von 5075 x 8,97% = 455,23. Da man aber keine Fläche eines Rechteckes sondern auf Grund des kontinuierlichen Anstiegs die Fläche eines rechtwinkligen Dreiecks berechnen muß, braucht man diese Wert nur halbieren, sodaß die Gesamtsteuerbelastung des progressiven Teils der 1. Formel sich ergibt zu 455,23/2 = 227,62. Mit beiden gefundenen Werten ergibt sich gerundet eine Steuerbelastung von 761,25 + 227,61 = 989 €. Zur Verdeutlichung soll folgende Grafik dienen:
von 7 835 bis 13 139 € ESt = (939,68 x Y + 1400) x Y
Y = (zvE - 7 834) / 10 000
In Zellfunktionen umgesetzt finden sich die Tarifformeln von 2004 bis 2014 im EXCEL Arbeitsblatt ekstexcel.xls. Eine mit Zellfunktionen erstellte Vergleichstabelle der Einkommensteuerbelastung 2013 zu der von 2010/2012 findet man unter ekst2013zu2010.xls. Ebenso ekst2008zu2009.xls
Mit Grenzsteuerbelastung bezeichnet man die Steuerbelastung der letzten Euro eines Einkommens. Mathematisch ist Sie die 1. Ableitung d.h. die Steigung (in jedem Punkt) der Steuertarifkurve. Bei der Steuertarifformel (der letzten Jahre) ist die 1. Ableitung recht einfach zu berechnen:
ist 2009 die 1. Ableitung für den Bereich von 7 835 bis 13 139 � also:
2*939,68*y + 1.400 bzw. 1.879,36*(zvE - 7 834) / 10 000 + 1.400
Inzwischen ist zwar das ELSTER-Verfahren für die Einkommensteuererklärung standard, vor allem weil man nach Ausfüllen der Formulare direkt die Einkommensteuer ausrechnen lassen kann (Rechner-Icon), was z.B. für die verschieden besteuerten Rentenbezüge (Anlage R) sonst nirgendwo zu finden ist. Die Steuererklärungs-vordrucke, die in einem neuen Format vom BMF im Formularcenter zur Verfügung gestellt werden (seit 2006), sind aber immer noch hilfreich besonders wenn es um Formblätter geht, die das ELSTER-Programm (mit 52 MB, die herundergeladen werden müssen) noch nicht zur Verfügung stellt oder wenn man sowieso Belege mit einreichen muß. Die Daten werden in die aufgerufene Steuerklärungsform-Maske eingetragen (ähnlich wie bei den früheren PDF-Dateien) und am Ende (oder auch zwischendurch) durch Aktivierung des Disketten-XML-Icons (oben in der Menueleiste) entsprechend als XML-Datei kreiert. Diese kann dann (auf dem eigenen PC) abgespeichert und auch (mit Text-Editor) angesehen werden. Zum weiteren Ausfüllen nach einer Unterbrechung muss zunächst im Internet die Startseite des Formular-Management-Systems wieder aufgerufen und dort der Link XML-Daten hochladen aktiviert werden. Den Link kann man leider nicht als Favorit speichern, man muß also immer erst die Startseite wieder aufrufen, wenn man neu online geht, denn das Ausfüllen kann nur online erfolgen. Mit dem Durchsuchen-Befehl wird dann die (auf dem eigenen PC) gespeicherte XML-Datei wieder in das Formular-Management-System geladen (wobei der entsprechende Vordruck wieder aufgerufen wird). Beim Ausdruck-Befehl und Bestätigung "Datei anzeigen" wird eine PDF-Datei erzeugt, die man dann ausdrucken bzw. auch speichern kann. Eine genauere Erklärung findet man unter Kurzanleitung beim BMF.
Entscheidungen des Bundesfinanzhofs (BFH)
Der Bundesfinanzhof veröffentlicht jeden Mittwoch auf seiner Internetseite die neuen, zur Veröffentlichung in der amtlichen Entscheidungssammlung BFHE bestimmten Entscheidungen im Volltext. Daneben können auch ältere Entscheidungen recherchiert werden. Die aktuell beim Bundesfinanzhof anhängigen Verfahren können in der Online-Datenbank des Bundesfinanzhofs abgefragt werden. Die Datenbank enthält auch die beim Bundesverfassungsgericht (BVerfG), beim Gerichtshof der Europäischen Gemeinschaften (EuGH) und beim Gericht erster Instanz der Europäischen Gemeinschaften (EuG) anhängigen Verfahren, soweit sie für die Rechtsprechung des Bundesfinanzhofs in Steuer- und Zollsachen relevant sind.
Für 1999 hatte ich ein kleines Steuerberechnungsprogramm in BASIC geschrieben, das die Einkommensteuer nach Grund- und Splittingtarif sowie die Lohnsteuer nach Steuerklasse VI errechnet. Dies und Erklärungen zur BASIC-Programmierung und auch zur Steuerklärung 99 findet man jetzt unter sbasic99.htm
Für 2000 wurde von mir ein Java-Steuerberechnungsprogramm von Klaus Goeb aus dem Jahre 1996/97, das er nicht mehr fortschrrieb, entsprechend meinen Bedürfnissen (Berechnung nach Grund- und Splittingtarif sowie Steuerklasse VI) ergänzt. Das Programm läßt sich unter steutab.htm starten bzw. gepackt als steutab.zip (mit den beiden .class-Dateien sowie den entsprechenden Quellcode-Dateien) herunterladen und berechnet für den eingegebenen Betrag jeweils auch den mittleren sowie den Grenzsteuersatz (für die letzten DM 1.000).
Mit dem schon oben erwähnten Java-Script Steuerberechnungsprogramm von Slaven Rezic (von 96), das wegen seiner Kürze beeindruckt, wurde das Programm zur Berechnung der Einkommensteuern für die Jahre von 1999 bis 2016 (gegenüber 2005/2006 um die "Reichensteuer") ergänzt. Dies kann man aufrufen unter Einkommensteuerberechnung 1999 bis 2016 (31 kB)
Dieses Programm berücksichtigt auch, wenn gleichzeitig Einkommensersatzleistungen mit Progressionsvorbehalt vorliegen sowie außerordentliche Erträge z.B. für die Vergütung mehrjähriger Tätigkeit, bei denen nach der Fünftelregelung die Einkommensteuer berechnet wird bzw. (neu!) auch nach der 56% Regel (wenn eine Betriebsaufgabe vorliegt). Völlig überarbeitet wurde die Prüfung, ob die Beanspruchung eines Kinderfreibetrags günstiger ist als das Kindergeld (Günstigerprüfung)
Das gleiche Einkommensteuerberechnungsprogramm ist auch als pdf-Datei mit integriertem JavaScript-Einkommensteuerberechnungs-Programm verfügbar unter Einkommensteuerberechnung 1999 bis 2016 im PDF-Format (160 kB).
Für die mit etwas Ahnung über Excel-Zell-Programmierung ist eine Anleitung zum Erstellen der Zellfunktion zur Berechnung der Einkommensteuer 2004 (bzw. inzwischen auch 2005/2006 und 2007/2009) gedacht.
Anleitung zum Erstellen einer Zellfunktion für EXCEL zur Berechnung der Einkommensteuer (2004 bis 2016)
Lohnsteuerprogramme für 2016
Das Bundesministeriums für Finanzen (BMF) hat am 11.11.2015 den Programmablaufplan 2016 (PAP) veröffentlicht. Entsprechend der Verordnung über ma�gebende Rechengrö�en der Sozialversicherung 2016 gelten folgende Bemessungsgrenzen: RV-West: 74.400 €, RV-Ost: 64.800 €, KV: 50.850 €, Bezugsgrösse RV/KV: 34860 €. GKV-Beitragsgrenze: 56.250 €. Die Sätze der Sozialversicherungen 2016 lauten wie folgt: RV: 18,7%, KV: 14,6% (ermä�igt 14,0%), PV: 2,35%, ALV: 3,0%. Der Durchschnittswert des Krankenkassenzusatzbeitrags für 2016 ist mit 1,1% angegeben. Faktor Gleitzone beträgt 0,7547.
Durch das KiFBG - vom 16. Juli 2015 wurden der Grundfreibetrag auf 8.652 €, der Kinderfreibetrag auf 7.248 € erhöht.
Brutto/Netto und Netto/Brutto Lohnsteuerberechnung 2010 bis 2016 (mit Berechnung von Eltern-
geld, Berücksichtigung von Abfindungen, geldwerten Vorteilen und (steuerfreien) Einkommen
mit Progressionsvorbehalt, Gleitzonenberechnung, Anzeige der Arbeitgeberanteile)
Lohnsteuerberechnung 2016 mit Anzeige des Berechnungsweges (JavaScript)
Gehaltsrechner 2016 mit JavaScript lohnst_pap2016.js nach Programmablaufplan (PAP) des BMF
Gehalt-Abrechnungsformulare für 2016 als selbstrechnende PDF-Dateien oder in EXCEL (mit Zellfunktion oder mit Makro)
Lohnsteuerberechnung 2016 in PHP, mit Berücksichtigung aller Eingabeparameter des PAP 2016
Gleitzonenrechner ab 2015 in EXCEL mit Zellfunktionen.
Gleitzonenrechner bis 2016 (400/450 bis 800/850 €) (in JavaScript)
Lohnsteuerberechnung 2016 in EXCEL mit Zellfunktionen, läßt sich auch in OpenOffice laden
Lohnsteuerberechnung 2016 (mit Wunschnettoberechnung) in EXCEL mit Zellfunktionen
Lohnsteuerberechnung 2016 in EXCEL mit Makro
Lohnsteuerberechnung 2016 in EXCEL mit Wunschnettoberechnung (Makro)
Dienstwagenrechner 2016 in EXCEL mit Makro
bAV Rechner bis 2016 (in JavaScript)
Eingabemaske zur einfachen Nutzung der Programmierschnittstelle des BMF (in JavaScript)
Programme aus 2015 auf einen Blick >>>
Lohnsteuerprogramme für 2015
Das Bundesministeriums für Finanzen (BMF) hat am 26.11.2014 den Programmablaufplan 2015 (PAP) veröffentlicht. Entsprechend der Verordnung über ma�gebende Rechengrö�en der Sozialversicherung 2015 gelten folgende Bemessungsgrenzen: RV-West: 72.600 €, RV-Ost: 62.400 €, KV: 49.500 €, Bezugsgrösse RV/KV: 34020 €. GKV-Beitragsgrenze: 54.900 €. Die Sätze der Sozialversicherungen 2015 lauten wie folgt: RV: 18,7%, KV: 14,6% (ermä�igt 14,0%), PV: 2,35%, ALV: 3,0%. Neu ist, dass die Krankenkassen den Zusatzbeitrag flexibel gestalten können. Der Durchschnittswert für 2015 ist mit 0,9% angegeben. Faktor Gleitzone ist deshalb verändert gegenüber 2013/2014 und beträgt 0,7585.
Durch das KiFBG - vom 16. Juli 2015 wurden der Grundfreibetrag (von derzeit 8.354 € um 118 € auf 8.472 €), der Kinderfreibetrag (um 144 € auf 7.512 €), das Kindergeld und der Kinderzuschlag rückwirkend ab Januar 2015 erhöht. Daher wird bei der Dezemberabrechnung die Differenz in der Lohn- und Kirchensteuer, sowie beim Solidaritätszuschlag von Januar bis November abgezogen. Der angepasste Programmablaufplan Dezember 2015 berücksichtigt diese Berechnung.
Lohnsteuerberechnung Dezember 2015 mit Anzeige des Berechnungsweges (JavaScript)
Lohnsteuerberechnung 2015 mit Anzeige des Berechnungsweges (JavaScript)
Brutto/Netto und Netto/Brutto Lohnsteuerberechnung 2010 bis 2015 (mit Berechnung von Eltern-
Gehalt-Abrechnungsformulare für 2015 als selbstrechnende PDF-Dateien oder in EXCEL (mit Zellfunktion oder mit Makro)
Lohnsteuerberechnung Dezember 2015 in PHP, mit Berücksichtigung aller Eingabeparameter des PAP Dezember 2015
Lohnsteuerberechnung 2015 in PHP, mit Berücksichtigung aller Eingabeparameter des PAP 2015
Gleitzonenrechner bis 2015 (400/450 bis 800/850 €) (in JavaScript)
Lohnsteuerberechnung Dezember 2015 in EXCEL mit Zellfunktionen, läßt sich auch in OpenOffice laden
Lohnsteuerberechnung 2015 in EXCEL mit Zellfunktionen, läßt sich auch in OpenOffice laden
Lohnsteuerberechnung 2015 in EXCEL zur Steuerberechnung bei Bezug von (steuerfreien) Einkommensersatzleistungen mit Progressionsvorbehalt neben Lohn (mit Zellfunktionen programmiert).
Lohnsteuerberechnung Dezember 2015 (mit Wunschnettoberechnung) in EXCEL mit Zellfunktionen
Lohnsteuerberechnung 2015 (mit Wunschnettoberechnung) in EXCEL mit Zellfunktionen
Erstellen von Lohnsteuertabellen 2010 - 2015 im PDF Format
Erstellen von Monats/Jahres-Lohnsteuertabellen 2015 mit EXCEL (Makro)
Erstellen von Lohnsteuertabellen 2010 - 2015 Erstellt online Lohnsteuertabellen 2010-2015 in php
Dienstwagenrechner 2015 in EXCEL mit Makro
bAV Rechner bis 2015 (in JavaScript)
Kurzabeitergeld (KUG) für 2015 berechnen
Programme in Open Office
Programme aus 2013 auf einen Blick >>>
Lohnsteuerprogramme für 2013
Der geänderte Programmablaufplan zur Lohnsteuerberechnung 2013 (PAP 2013) wurde am 20.2.2013 veröffentlicht. Die Werte für die Bemessungsgrenzen der Sozialversicherung 2013 findet man unter Verordnung über die maßgebenden Rechengrößen der Sozialversicherung 2013., die Ausführungsbestimmungen zur Berechnung der Vorsorgepauschale (seit 2010) im BMF Schreiben vom 22.10.2010. Eine Übersicht über Zahlen zur Lohnsteuer 2013 findet man beim BMF (pdf-Datei).
Am 1.2.2013 (Drucksache 35/13) hat der Bundesrat dem Gesetzesvorschlag der Bundesregierung vom 17.1.2013 zugestimmt. Damit erhöht sich der Grundfreibetrag 2013 auf 8.130 €. und mehrere andere Werte. Bei Programmen ab Version 9.2.2013 sind diese Änderung der Einkommensteuertarifformeln berücksichtigt.
Brutto/Netto und Netto/Brutto Lohnsteuerberechnung 2010 bis 2013 (mit Berechnung von Eltern-
Lohnsteuerberechnung 2013 in PHP, mit Berücksichtigung aller Eingabeparameter des PAP 2013
Gleitzonenrechner 2013 in EXCEL mit Zellfunktionen, mit 400-450 € Gleitzonenrechner.
Lohnsteuerberechnung 2013 in EXCEL mit Zellfunktionen, läßt sich auch in OpenOffice laden
Lohnsteuerberechnung 2013 (mit Wunschnettoberechnung) in EXCEL mit Zellfunktionen
Erstellen von Lohnsteuertabellen 2010 - 2013 im PDF Format
Erstellen von Monats-Lohnsteuertabellen 2013 mit EXCEL (Makro)
Erstellen von Lohnsteuertabellen 2010 - 2013 Erstellt online Lohnsteuertabellen 2010-2013 in php
Dienstwagenrechner 2013 in EXCEL mit Makro
Lohnsteuerprogramme für 2012
Der Programmablaufplan zur Lohnsteuerberechnung 2012 (PAP 2012) wurde am 22.11.2011 veröffentlicht. Die Werte für die Bemessungsgrenzen der Sozialversicherung 2012 (Verordnung der Bundesregierung) sind: Rente: (W) 67.200 €, (O) 57.600 €, Krankenversicherung: 45.900 €, Versicherungs-pflichtgrenze KV: 50.850 €, Bezugsgröße (W) 31.500 €, Rentenversicherungsbeitrag 2012: 19,6% (16.11.2011 Beschluß Bundesregierung); Gleitzonenfaktor 2012 daher: 0,7491
Brutto/Netto und Netto/Brutto Lohnsteuerberechnung 2010 bis 2012 (mit Berechnung von Eltern-
Lohnsteuerberechnung 2012 in PHP, mit Berücksichtigung aller Eingabeparameter des PAP 2012
(auch die Entschädigungszahlungen, die in einer Einmalzahlung enthalten ist)
Gehaltsabrechnung 2012 Formular, berechnet Abzüge und erstellt (einfachen) Lohnnachweis
(in PDF, speicherbar, 636 kB), Screenshot
Gehaltsabrechnung 2012 Formular mit Lohnkonto, gleiches Programm mit
der Möglichkeit, Gehaltsabrechnungswerte in das angehängte Lohnkonto zu übernehmen.
(in PDF, speicherbar, 881 kB),
Gehaltsabrechnung 2012 Formular in EXCEL, berechnet Abzüge und erstellt Lohnnachweis/Lohnkonto
(mit Makro, 200 kB)
Gehaltsabrechnung 2012 Formular in EXCEL, gleiches Programm
(mit Zellfunktionen, daher etwas eingeschränkt gegenüber Makro-Berechnung)
Erstellen von Lohnsteuertabellen 2010 - 2012 Erstellt online Lohnsteuertabellen, für 2012 entsprechend Programmablaufplan zum Erstellen von Lohnsteuertabellen 2012 (PAP 2012 vom 22.11.2011)
Erstellen von Lohnsteuertabellen 2010 - 2012 im PDF Format (auch für Dezember 2011)
Lohnsteuerberechnung 2012 in EXCEL mit Makro
Lohnsteuerberechnung 2012 in EXCEL mit Erweiterungen (z.B. Versorgungsbezüge) von J.Stessun
Lohnsteuerberechnung 2012 in EXCEL mit Zellfunktionen, läßt sich auch in OpenOffice laden
Ehegattenfaktorberechnung 2012 in EXCEL mit Zellfunktionen
Lohnsteuerberechnung 2012 mit Java-Modul (nach PAP)
Gleitzonenrechner bis 2012 (400 bis 800 €) (in JavaScript)
Lohnsteuerprogramme für 2011
Lohnsteuerberechnung 2011 mit Anzeige des Berechnungsweges (JavaScript) nach BMF PAP 2011
(Programmablaufplan zur maschinellen Lohnsteuerberechnung 2011 vom 13.10.2010)
Lohnsteuerberechnung 2011 in PHP, mit Berücksichtigung aller Eingabeparameter des PAP 2011
Gehaltsabrechnung 2011 Formular, berechnet Abzüge und erstellt (einfachen) Lohnnachweis
(in PDF, speicherbar, 470 kB), Screenshot
Gehaltsabrechnung 2011 Formular mit Lohnkonto, gleiches Programm mit
(in PDF, speicherbar, 1 MB),
Gehaltsabrechnung 2011 Formular, berechnet Abzüge und erstellt Lohnnachweis/Lohnkonto
(in EXCEL mit Makro, 200 kB)
Erstellen von Lohnsteuertabellen 2011 (erstellt online Tabellen entsprechend PAP 2011,
dem Programmablaufplan zum Erstellen von Lohnsteuertabellen 2011 vom 13.10.2010) und
Berücksichtigung des PAP 2011 für Dezember (erhöhte Arbeitnehmer-Pauschale)
Erstellen von Lohnsteuertabellen 2011 im PDF Format (auch für Dezember 2011)
Lohnsteuerberechnung 2011 in EXCEL mit Makro
Lohnsteuerberechnung 2011 in EXCEL mit Erweiterungen (z.B. Versorgungsbezüge) von J.Stessun
Lohnsteuerberechnung 2011 in EXCEL mit Zellfunktionen, läßt sich auch in OpenOffice laden
Ehegattenfaktorberechnung 2011 in EXCEL mit Zellfunktionen
Lohnsteuerberechnung 2011 mit Java-Modul (nach PAP)
Gleitzonenrechner bis 2011 (400 bis 800 €) (in JavaScript)
Lohnsteuerberechnung 2010 in EXCEL mit Zellfunktionen, läßt sich auch in OpenOffice laden
Lohnsteuerberechnung 2010 in EXCEL mit Makro
Das Einkommensteuerberechnungs-Java-Script-Programm ergänzt um die bei den einzelnen Lohnsteuerklassen zu berücksichtigenden Abzugs-Pauschalen und der (besonderen) Berechnung der Steuerklassen V/VI (siehe § 39 b EStG ) diente als Grundlage für die Programme Lohnsteuerberechnung 2000 bis 2005 (21 kB, HTML-Datei mit JavaScript) bzw.
Brutto/Netto und Netto/Brutto Lohnsteuerberechnung 2010 bis 2015
Lohnsteuerberechnung 2010 bis 2015 mit Anzeige des Berechnungsweges alle mit Berücksichtigung der Sozialabgaben (auch in der Gleitzone).
Der Gleitzonenrechner 2007-2015 (24kB) berechnet die Lohnsteuer der Steuerlasse 5 (StKl 1-4 sind bei 800/850 Euro/Monat noch steuerfrei). Ebenso die Arbeitgeberanteile.
Neu aufgenommen wurde ein Gleitzonenrechner in EXCEL mit Zellfunktionen, der deshalb auch in OpenOffice geladen werden kann. Aufzurufen unter
Gehaltsrechner 2015,
bei dem das Javascript-Programm (lohnst_pap2015.js) gesondert gespeichert ist, folgt in seiner Programmierung genau dem Programmablaufplan des BMF (mit den gleichen Bezeichnungen für Parameter und Funktionen). Aus dem Quelltext der HTML-Seite lassen sich die notwendigen Ein- und Ausgabeparameter ersehen. Das Programm berücksichtigt auch Einmalbezüge und Bezüge aus mehrjähriger Tätigkeit. Die Berechnung des Freibetrages bei Versorgungsbezügen ist (entsprechend PAP) vorgesehen, in der Eingabemaske aber nicht berücksichtigt. Der Gehaltsrechner 2006, Gehaltsrechner 2007, Gehaltsrechner 2008, Gehaltsrechner 2009, Gehaltsrechner 2010, Gehaltsrechner 2011 und Gehaltsrechner 2012 stehen auch noch zur Verfügung.
Lohnsteuerberechnungsprogramm 2015 in PHP
(mit Berücksichtigtung von Einmalbezügen und Bezügen aus mehrjähriger Tätigkeit)
berechnet wie das vorangehend beschriebene JavaScript-Programm dem PAP folgend die Lohnsteuer, sowie zusätzlich auch die Sozialversicherung. Dieses Programm lohn15.php muss auf einen Server geladen werden, der PHP verarbeiten kann. Beide Programmteile (PHP-Programm und HTML-Datei (Eingabemaske) sind unter php_lohn15.zip zum Downloaden. Das gleiche Berechnungsprogram für 2006 ist noch unter php_lohn.htm, für 2007 unter php_lohn07.htm, für 2008 unter php_lohn08.htm, für 2009 unter php_lohn09.htm, für 2010 unter php_lohn10.htm, für 2011 unter php_lohn11.htm, für 2012 unter php_lohn12.htm, für 2013 unter php_lohn13.htm verfügbar.
Das gleiche Lohnsteuerberechnungsprogramm ist auch als pdf-Datei mit integriertem Java-Script-Lohnsteuerberechnungs-Programm verfügbar. Das Layout wurde wunschgemäß neu gestaltet. Die Datei ist dadurch aber leider noch größer geworden. Aufzurufen unter Lohnsteuerberechnung 2000 bis 2005 im PDF-Format (220 kB).
Lohnsteuerberechnung 2005-2009 im PDF-Format (230 kB). Seit 2010 wurde das Programm in PDF um ein (einfaches) Lohnabrechnungs-Formular erweitert mit Feldern, die beschreibar sind (Ergänzung von Mitarbeiternahme, Firmenadresse usw.). Das Programm läßt sich mit den eigenen Angaben abspeichern. Programme ab 2011 berücksichtigen jetzt auch Einmalzahlungen im Gleitzonenbereich. Ebenso sind die Eingabe von zusätzlichen Lohnanteilen, Einmalzahlungen und steuerfreien Bezügen und von Abzügen variabler gestaltet. Bis zu 8 zusätzliche Beträge können eingegeben werden. Das Programm für 2015 mit Lohnkonto ist aufzurufen unter: Gehatsabrechnung 2015 Formular mit Lohnkonto im PDF-Format (894 kB).
Die entsprechenden Programme früherer Jahre sind aufzurufen unter: Gehatsabrechnung 2014 Formular mit Lohnkonto im PDF-Format (894 kB). Gehatsabrechnung 2013 Formular mit Lohnkonto im PDF-Format (894 kB).
Gehatsabrechnung 2011 Formular mit Lohnkonto im PDF-Format (980 kB). Entsprechende Programme ohne Lohnkonto (nur bis 2013) sind aufzurufen unter: Lohnabrechnung 2013 mit ausdruckbarem Lohnnachweis-Formular im PDF-Format (666 kB).
Lohnabrechnung 2012 mit ausdruckbarem Lohnnachweis-Formular im PDF-Format (666 kB).
Lohnabrechnung 2011 mit ausdruckbarem Lohnnachweis-Formular im PDF-Format (644 kB)
Lohnabrechnung 2010 mit ausdruckbarem Lohnnachweis-Formular im PDF-Format (478 kB)
Ein Lohnsteuerberechnungsprogramm auch mit Berücksichtigung von Einmalzahlungen sowie der Vergütungen für mehrjährige Tätigkeiten findet man unter
Programm zur Lohnsteuerberechnung 2014 mit Java-Modul
Bei diesem Program werden mit Hilfe eines JavaScriptes die Daten an ein Java-Modul zur Berechnung der Lohnsteuer übergeben und die berechneten Werte (Lohnsteuer, Solidaritätszuschlag und Kirchensteuer) zur Anzeige in einer HTML-Datei übernommen. Das Java-Modul läßt sich auch in andere Programme gut einbinden. Wie die Werte übergeben werden müssen, ist beschrieben, bzw. läßt sich aus dem Quelltexten ableiten. Die Programme für 2006, 2007, 2008, 2009, 2010 , 2011, 2012 und 2013 sind auch noch aufrufbar.
Zur Ermittlung des Eigenanteils für eine betriebliche Altersversorgung durch eine Direktversicherung entsprechend � 3 Nr. 63 EStG dient der
Vergleichsrechner bei Gehaltsumwandlung (Entgeltumwandlung/ bAV Rechner)
Das FreeWare Programm ist um 2015 erweitert und auf dem Lohnsteuerrechner in JavaScript aufgebaut und vor allem für Versicherungsmakler gedacht. Es vergleicht Steuern und Sozialabgaben des ursprünglichen Bruttolohns mit dem nach Abzug des Direktversicherungsbeitrages und berücksichtigt dabei, dass Beiträge dafür bis 4% der jeweiligen Bemessgrenze der Rentenversicherung steuer- und sozialversicherungsfreien sind, aber auch (was den Rechner sinnvoll macht) den zusätzlichen festen Aufstockungsbetrag von 1.800 Euro, der zwar steuerfrei aber sozialabgabenpflichtig ist.
Firmen-/Dienstwagenrechner (mit Fahrtkostenpauschalierung)
zu erstellen. Das FreeWare Programm ist auch auf dem Lohnsteuerrechner in JavaScript aufgebaut und berechnet den geldwerten Vorteil bei Nutzung eines Firmenwagens (1% Regelung) auch für den Weg zur Arbeit. Der Rechner läßt auch eine Wunschnetto-Berechnung unter Berücksichtigung des gelwerten Vorteils des Firmenwagens zu. Ebenso ist die Lohnsteuerpauschalierung für den geldwerten Vorteil des Wegs zur Arbeit wählbar.
Von der Downloadseite EXCEL-Mappen mit Makro zur Berechnung der Lohnsteuer 2004 bis 2015 können EXCEL-Mappen zur Berechnung der Lohnsteuer 2004 bis 2015 heruntergeladen werden. Das Layout der Arbeitsmappen ist spartanisch. Das Makro ist aber vor allem gedacht, es in andere EXCEL-Mappen einzufügen für eigene Lohnbuchhaltungsprogramme.
Obwohl eine Lohnsteuerberechnung mit Zellfunktionen manchmal nicht so elegant ist wie die Berechnung mit einem Makro (z.B. bei der Berücksichtigung von Einmalzahlungen), zieht mancher dies trotzdem vor (vielleicht wegen des Makro-Hinweises "kann Viren enthalten"). Das Lohnsteuerberechnungsprogramm bei dem auch die Sozialversicherungsbeiträge mit Zellfunktionen ermittelt werden, kann man aufrufen unter EXCEL-Mappe zur Lohnsteuerberechnung 2015 mit Zellfunktionen (71 kB). Die Programme für 2006, 2007, 2008, 2009, 2010, 2011, 2012, 2013 und 2014 sind auch noch aufrufbar.
Das gleiche Programm für 2008 mit zusätzlicher Berücksichtigung von Einmalzahlungen/sonstigen Bezügen bzw. schon abgerechneten sonstigen Bezügen/Jahr läßt sich aufrufen unter Lohnsteuerberechnung 2008 in EXCEL mit Zellfunktionen
(mit Berücksichtigung von Einmalzahlungen (50 kB). Um die Berechnung des Monatslohnes aus dem Stundenlohn x der geleisteten Stunden ergänzt, hat Marcel Kusche dieses Zellfunktionsprogramm in ein eigenes integriert, bei dem man die fertige Berechnung in Form eines Lohnblattes ausdrucken kann. Herunterzuladen unter kusche_lohnsteuer 2007.xls. Ein weiteres Programm dieser Art hat Dieter Huhnen unter stundenabrechnung(1.0).xls für diesen Server zur Verfügung gestellt. Das Programm für 2006 mit EXCEL-Zellfunktionen ist auch noch verfügbar. Auch zur Verfügung steht ein Programm von Claus Becker, das er mit diesem EXCEL-Programm erstellt hat: Vergleichsrechner bei Entgeltumwandlung (bAV Rechner).
Da sich EXCEL-Programme von MS-Office mit Zellfunktionen auch in OpenOffice laden lassen (und funktionieren) wurde die Umwandlung ab 2010 nicht mehr weiterverfolgt. Programme für 2009 und 2008 stehen noch zur Verfügung.
Hinweis: gepackte exe-Dateien müssen nicht entpackt werden, sondern lassen sich nach Aufruf des ZIP-Programms im ZIP-Fenster mit Maus-Doppelklick direkt starten (statt EXTRAHIEREN zu wählen).
Java-Script Programme (nach Slaven Rezic), mit denen sich Einkommensteuertarif-Tabellen der Jahre 1999 bis 2015 - wobei ab 2004 amtliche Steuertabellen entfallen - einfach für jeden gewünschten Einkommensbereich erstellen und ausdrucken lassen, kann man auswählen auf der Seite Einkommensteuer-Tabellen für 1999 - 2015 (17 kB)
Die Download-Seite einer als .zip-Datei gepackten EXCEL-Arbeitsmappe mit einem Makro zur Einkommensteuerberechnung 2004, 2005/2006, 2007/2008, 2009 und ab 2010, mit der DINA4-seitenweise die Einkommensteuer für von 2004 bis 2014 tabellarisch erstellt und ausgedruckt werden kann, ist unter Einkommensteuer-Tabellen 2004 bis 2014 mit EXCEL-Makro zu finden.
Neu ist ein Programm in PHP, das serverseitig abgelegt ist und dort zunächst die Einkommensteuertabelle in dem gewünschten Bereich erstellt und dann an den eigenen PC schickt. Diese Datei läßt sich ohne Umwege direkt abspeichern - und natürlich auch ausdrucken. Aufzurufen unter Einkommensteuer-Tabellen 2005/2006 bis 2015 mit PHP
Programme zum Erstellen von Lohnsteuertabellen
Entsprechend dem Programmablaufplan zur Erstellung von Lohnsteuertabellen 2016 wurden die Lohnsteuertabellen-Programme um 2016 erweitert.
Veranlasst durch die Tatsache, dass nicht jeder Browser JavaScript zur Erstellung von Lohnsteuertabellen in gleichem Maße akzeptiert (beim Google-Browser läßt die Tabelle sich z.B. nicht ausdrucken), wurden die Programme in PHP-Sprache transferiert und serverseitig abgelegt. Dadurch sind die erstellten Seiten nicht nur sofort ausdruckbar, sondern können auch ohne Umweg über den Quelltextaufruf direkt gespeichert werden. Aufzurufen sind die PHP-Programme unter PHP-Programm zum Erstellen von Lohnsteuer-Tabellen für 2000-2009
Mit Hilfe des PDF-Generators fpdf.php wurde das PHP-Programm so ergänzt, dass man die Lohnsteuertabellen im PDF-Format erstellen kann. Zu finden unter Das Programm zum Erstellen von Lohnsteuertabellen 2005-2009 im PDF-Format ist auch noch aufrufbar.
Das Java-Script Programm zur Erstellung von wahlweise Tages-, Wochen-, Monats- und Jahres-Lohnsteuertabellen für die Jahre 2000 bis 2009 (nicht um 2010 ergänzt) ist zu finden unter Lohnsteuer-Tabellen für 2000-2009 (24 kB)
Die Download-Seite von als .zip-Dateien gepackten und ungepackten EXCEL-Arbeitsmappen mit einem EXCEL-Makro (bzw. für ab 2010 auch OpenOffice-Makro) zur Lohnsteuerberechnung 2004-2016, mit denen DINA4-seitenweise die Allgemeine bzw. die Besondere (wählbar) Lohnsteuertabellen erstellt und ausgedruckt werden können, sind unter Lohnsteuertabellen 2004 bis 2016 mit EXCEL/OpenOffice-Makro erstellen zu finden.
Empfehlenswerte Links (nur FREEWARE-Programme) Statistik - über die Häufigkeit der Aufrufe siehe unter linkprint.cgi
Links auf Lohnsteuerberechnungsprogramme nur bis 2009 sind grau eingefärbt.
Berechnung der Lohn- und Einkommensteuer (bis 2015) in JavaScript
1. Bei der Akademischen Arbeitsgemeinschaft ist ein Lohnsteuerrechner für 2014 in JavaScript aufzurufen unter Lohnsteuerrechner 2014. Um das Programm off-line nutzen zu können, benötigt man noch die als Bilddatei getarnte Programm-Datei 'akadjsf3.gif' (aus dem Cache in einen Unterordner 'Interakt' laden). Der Quelltext ist verschlüsselt. Um ihn lesbar zu machen, muss man den Befehl fenster=window.open() an den Anfang des Scripts setzen und am Scriptende den Ausgabebefehl mit fenster.document.write(t) ergänzen. Bei dem dann erzeugten Fenster dieses Procedere wiederholen. Programm folgt dem PAP des BMF.
2. Norbert Heydorn hat neben dem Programm zur Berechnung der Einkommensteuer bis 2015 (zu finden unter http://www.n-heydorn.de/steuer.html) (mit Berücksichtigung einkommensmindernde Faktoren wie Ausbildungsfreibetrag, Abschreibungen, Sonderausgaben usw.) weiterhin auch einen Gehaltsrechner in JavaScript für die Jahre 2010 bis 2015 erstellt, der z.B. auch gleich das mögliche Arbeitslosengeld für den eingegebenen Lohn errechnet.
Lohnsteuerberechnung 1999 bis 2015 (in Java)
1. Unter http://www.simtax.de/ ist ein Lohnsteuerprogramm bis 2015 aufrufbar mit umfangreicher Berücksichtigung vieler Besonderheiten (z.B. Einmalzahlungen (gesondertes Programm), Pflegeversicherung in Sachsen, Steuerklassenwahl bei Doppelverdienern (eigenes Programm) usw.). Die Sozialversicherungssätze sind frei wählbar. Das Ergebnis kann man ausdrucken. Es wird auch die Möglichkeit des Abspeicherns der eigenen Merkmale geboten.
2. Bei Wolfgang Herberger findet man einen Gehalts-Rechner (Jahre 2004 bis 2015). Minijobs-, Gleitzonen- und Geringverdienerregelungen werden nicht berücksichtigt. Ebenso bleiben steuerfreie und nach anderen Regeln versteuerte Gehaltsbestandteile außer Ansatz wie Versorgungsbezüge, Abfindungen oder die Abgeltung für eine mehrjährige Tätigkeit.
3. Unter www.lohn1.de/ findet man die Links zu zwei Java-Applets von Otto Geller zur Berechnung der Lohnsteuer bis 2014 mit gleicher Auswahl (Tages-, Wochen-, Monats- und Jahreslohnsteuer, Freibetrag, Kirchensteuerwahl usw.). Ein Programm errechnet aus einem vorgegeben Brutto- das Nettogehalt, das andere aus dem vorgegeben Netto- das notwenige Bruttogehalt.
4. Seit 1997 bietet K. Gotthardt unter www.kgo.de sein inzwischen auf den neusten Stand gebrachtes Lohnsteuerberechnungsprogramm für 1997 bis 2015 in Java mit Downloadmöglichkeit zur off-line Nutzung. Piffig ist bei dem Programm, daß die Wahl des Bundeslandes direkt sowohl die länderspezifischen Kirchensteuersätze als auch die Bemessungsgrenzen der Sozialversicherung (Ost/West) sowie den erhöhten Pflegeversicherungsanteil für Sachsen berücksichtigt (haben inzwischen viele Programme nachgemacht). Da die Bemessungsgrenze der Sozialversicherung aber vom Arbeitsort, die Kirchensteuer dagegen vom Wohnort abhängt, muß die Kirchensteuer doch besser gesondert wählbar sein, wenn auch bei den meisten Pendlern (bes. West-/Ostberlin) kein Unterschied im Kirchensteuersatz besteht und nur für die aus und nach Bayern und Baden-Württemberg der Kirchensteuersatz 8% wählbar sein muß. Das Ergebnis der Berechnung läßt sich ausdrucken. Das Programm in neuem Layout findet sich unter www.gehalt24.de, wobei man auch das gepackte Java-Programm alleine unter steuer.jar herunterladen und dies dann direkt starten kann.
Berechnung der Gesamtsteuer (mit Lohnsteuer) bis 2015 in JavaScript
Bei Albert Bünger findet sich ein Lohn- und Einkommensteuer-Berechnungsprogramm, bei dem Einnahmen z.B. aus Gewerbebetrieb, Brutto-Arbeitslohn, Leibrente (mit Angabe des Ertragsanteils) sowie Einkünfte mit Progressionsvorbehalt (z. B. Arbeitslosenunterstützung oder jetzt neu Elterngeld) und auch Vergütung für mehrjährige Tätigkeit (z.B. Lohnzahlung für mehrere Jahre bei vorzeitiger Entlassung) gleichzeitig berücksichtigt werden. (Diese Berechnung ist z.B. interessant, wenn man noch mehrere Monate gearbeitet hat, dann entlassen wurde mit einer Abfindung und noch Arbeitlosengeld erhalten hat). Weiterhin berücksichtigt werden z.B. auch Miet- sowie Zinseinkünfte und auch Versorgungsbezüge. Die Berechnung kann für einzelne oder auch gleichzeitig für mehrere/alle dieser Einkunftsarten durchgeführt werden. Ebenso werden die Beträge der berücksichtigten Pauschalen angezeigt (Kinderfreibetrag, Haushaltsfreibetrag usw.)
Lohnsteuerprogramme (bis) (2015) für Windows
1. Neu ims Internet gestellt hat Franz Beer sein Lohnprogramm für 2015 Perfect Lohn und Gehalt (3,5 MB). Damit läßt sich eine Lohnbuchhaltung für mehrere Personen bewerkstelligen.
2. Bei der Rosebrock Software läßt sich ein Lohnsteuer-Tool (1,7 MB) als exe-Datei herunterladen, die nicht installiert, sondern direkt gestartet werden kann. Mit dem Programm lassen sich Lohnberechnungen bis 2015 durchführen, inkl. Mini-Jobs, Niedriglohn-Jobs, Brutto => Netto- und Netto => Brutto-Berechnungen, sowie Einmalzahlungen, Direktversicherung und Ehegattenvergleichsberechnung und jetzt auch KUG-Berechnung.
3. Stefan Kuhlins bietet auf seinen Seiten das Lohnsteuerberechnungsprogramm für 2008 (beta-Version) der Akademischen Arbeitsgemeinschaft Verlagsgesellschaft zum downloaden an (983 kB). Bei diesem Programm werden die Sozialversicherungsbeträge nicht berücksichtigt. In einer eigenen Maske können Einmalbezüge, Versorgungsbezüge und Jahresfreibetrag angegeben werden. Angaben erfolgen in DM und Euro. Das Ergebnis läßt sich ausdrucken.
4. Bei Rüdiger Döring ist ein Lohnsteuerprogramm, das man auf der Downloadseite http://home.arcor.de/ruediger.doering/ findet (1,2 MB). Es berechnet die Lohnsteuer ab 1996 bis 2015 und berücksichtigt auch Einmalbezüge.
5. Auf der Downloadseite http://www.szl.de/down.htm lässt sicht die Xpert-Lohnsteuertabelle 2013 herunterladen. Das Programm berechnet Lohn- und Kirchensteuerbeträge sowie den Solidaritätszuschlag für 2014 unter Einbeziehung der Steuerklasse, der Anzahl der Kinderfreibeträge, ggf. eines Steuerfreibetrags, eines Versorgungsbezugs, des Kirchensteuersatzes, des entsprechenden Lohnzahlungszeitraums (Tag, Woche, Monat, Jahr) und des Altersfreibetrags (Achtung voreingestellt!!). Nach Bestätigung oder bei Feldwechsel erfolgt jeweils eine erneute Berechnung des Lohn-, Kirchensteuer- und Solidaritätszuschlagsbetrags in Abhängigkeit der in den weiteren Feldern gemachten Angaben.
Lohnsteuerprogramme (bis) 2015 als EXCEL-Mappen
1. Neben dem Programm für 2014 bietet Peter Farber sein Lohnsteuerberechnungsprogramm für 2015 in EXCEL zum Herunterladen an (dazu muß kein Passwort mehr angefordert werden). Das Programm ist nicht in VBA geschrieben sondern ausschließlich mit Zellfunktionen, was viele bevorzugen. Die Berechnung der Sozialversicherungsbeiträge ist nicht enthalten.
2. Ins Internet gestellt wurde vom byTeam (Daniel Borgmann) inzwischen auch die EXCEL-Mappe mit dem Makro zur Berechnung der Lohnsteuer 2015 (Lohnsteuer-Prüftabellen), herunterladbar als gepackte zip-Datei von der Downloadseite www.byteam.de (127 kB). Das Makro in der EXCEL-Datei kann ohne Passwort aufgerufen werden (ALT+F11). Die einzelnen Unterprogramme des Makros folgen in ihrem Aufbau und Bezeichnung genau dem BMF Programmablaufplan (PAP) zur Berechnung der Lohnsteuer 2015. Ebenso werden Ein- und Ausgabeparameter sowie die inneren Felder wie im PAP bezeichnet. Mit diesem Makro lässt sich deshalb sehr gut der (für den Neuling etwas schwierigen) Darstellung des BMF-Programmablaufplanes folgen. Auch läßt es sich gut für ein eigenes Lohnprogramm in VB nutzen. Versorgungsbezüge, Altersentlastungsbetrag und Einmalzahlungen sind berücksichtigt.
3. Martin Hentrich bietet ein AddIn zum Download (451 kB) an unter www.taxcel.de, das um die Berechnungen für 2014 erweitert wurde. Wie man ein solches AddIn installiert und nutzt ist dort beschrieben. Neben der Einkommensteuer Grund- und Splittigtabelle, 1981 bis 2014, dem Grenzsteuersatz, Durchschnittssteuersatz, und dem Kindergeld errechnet das AddIn die Lohnsteuer nach allgemeiner (1996 bis 2014) und besonderer Tabelle (2001 bis 2014), nach Monat und Jahr und berücksichtigt Einmalzahlungen. Nach der Installation erscheint der Menüpunkt Taxcel2007 in der Menüleiste der EXCEL-Arbeitsmappe und kann so aufgerufen werden. In der Beispieldatei, die mit installiert wird, sind Beispiele, wie man das AddIn zum Erstellen von Tabellen nutzen kann. Generell geht man so vor, daß man in eine (ausgewählte) Zelle zunächst durch Aufruf des Taxcel-Menüs die notwendige Zellfunktion erstellt und dann je nach Bedarf die eingegebenen Beispielzahlen durch (relative) Zellangaben ersetzt. Diese Zellfunktion kopiert man dann in alle Zellen einer Reihe, wobei EXCEL selbstständig die Änderung der (realiven) Zellangaben durchführt. Um Zellen mit gleichmässig steigenden Werten zu erhalten, in die erste Zelle den gewünschten Anfangswert und in die nächste die Funktion ' =vorangehende (relative)Zelle + Wert ' eingeben und dann in die ganze Reihe kopieren.
Einkommensteuerberechnung (Grund- und Splittingtabelle) von 95 bis 2015 für Windows
Bei Martin Hentrich ist das Programm HS Est-Mini (506 kB) in der Version 1995-2015 zum Herunterladen. Es entpackt sich selbst und berechnet die Einkommensteuer aus dem zu versteuernden Einkommen nach dem Grund- und Splittingtarif. Zusätzlich werden der mittlere und der jeweilige Grenzsteuersatz angezeigt. Ebenso ist ein Taschenrechner integriert.
Programme zur Berechnung der Einkommensteuer bis 2015 in JavaScript
1. Bei www.schmeichel.info findet sich ein Einkommensteuerberechnungsprogramm 1996 bis 2015 von Adolf Schmeichel, das neben der Einkommensteuer nach Grund- und Splittingtarif für alle Jahre auch den jeweiligen Durchschnitts- und Grenzsteuersatz sowie den Solidaritätszuschlag errechnet. Obwohl die Differenz zwischen den einzelnen Steuerzeiträumen seit 1991 nicht direkt angezeigt wird, erhält man schon einen guten Vergleich allein durch die angegebenen durchschnittlichen Steuersätze.
2. Eine Berechnung der Einkommensteuer ab 1991 bietet auch das JavaScript-Programm von Rolf Kamieth, aufzurufen unter javasteuer.htm. Das Programm berücksichtigt Altersvorsorgezulage, Einkommen mit Progessionsvorbehalt (z. B. Krankengeld) und anzurechnende oder vergütete Kapitalertragssteuer. Zum Steuervergleich kann ein zweites Einkommen eingegeben werden.
Programm zur Berechnung der Einkommensteuer bis 2015 mit Java-Applet
1. Wolfgang Heberger stellt auf seinen Seiten einen Einkommensteuer-Tarifrechner (Jahre 2002 bis 2015) zur Verfügung, der u.a. auch den Gewerbesteuer-Meßbetrag (von Einzelunternehmern oder Gesellschaftern einer Personengesellschaft) berücksichtigt (1,8 fache von der Eeinkommensteuer abziehbar), sowie den steuerfreien Teil der Einkünfte nach � 3 Nr. 40 bzw. � 3c II EStG (zur Ermittlung der Kirchensteuer ist der steuerfrei bleibende Teil dieser Einkünfte wieder dem zu versteuernden Einkommen hinzuzurechnen). Des weiteren berücksicht dieser Applet-Rechner auch den Kirchensteuer-Kappungssatz.
Einkommensteuererberechnungsprogramme in EXCEL-Mappen
1. Bei der Kunsmann Software-Entwicklung findet man unter www.kunsmann.de ein Einkommensteuer-berechnungsprogramm 1990 bis 2015 in 3 EXCEL-Versionen zur Verfügung (Excel-Datei (Microsoft Excel 2000 Arbeitsblatt) - Standardversion, Excel-Datei (Microsoft Excel 2000 Arbeitsblatt) - Spezialversion für Gewerbetreibende, Eigenständige Anwendung). Das Berechnungsjahr muss man eingeben. Das dazugehörige Makro kann man einsehen (und an seine Bedürfnisse anpassen). Als weitere Version steht auch eine eigenständige Anwendung zur Verfügung. Besonderheit bei Solidaritätszuschlag (bis 920 Euro) wird nicht berücksichtigt.
2. Martin Hentrich bietet jetzt ein AddIn zum Download (451 kB) an unter www.taxcel.de (Beschreibung siehe bei Lonsteuerprogrammen für EXCEL).
Erstellen von Einkommensteuertabellen 2002 bis 2014 im pdf-Format

References: § 38
 § 39
 § 38
 § 38
 § 39
 § 39
 § 52
 § 39
 § 39
 § 32
 § 2
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