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Timestamp: 2018-12-14 08:29:31+00:00

Document:
5A_665/2015 01.09.2015
5A_665/2015
Nachfristansetzung zur Vorschusszahlung (definitive Rechtsöffnung etc.),
Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG gegen u.a. die Verfügung vom 28. Juli 2015 des Obergerichts des Kantons Zürich (I. Zivilkammer).
in die Beschwerde gemäss Art. 72 ff. BGG (Postaufgabe: 25. August 2015) gegen u.a. die Verfügung vom 28. Juli 2015 des Obergerichts des Kantons Zürich, das der Beschwerdeführerin in einem Beschwerdeverfahren (betreffend die erstinstanzliche Erteilung der definitiven Rechtsöffnung an die Beschwerdegegnerin für Fr. 11'025.55 sowie die Verweigerung der Zusprechung von Fr. 200'000.-- an die Beschwerdeführerin) unter Androhung des Nichteintretens bei Säumnis eine nicht erstreckbare Nachfrist von 5 Tagen seit Zustellung zur Leistung eines Kostenvorschusses von Fr. 2'000.-- angesetzt hat,
in den Beschluss vom 19. August 2015 des Obergerichts des Kantons Zürich, das androhungsgemäss auf die Beschwerde der Beschwerdeführerin mangels Zahlung des Kostenvorschusses innerhalb der Nachfrist nicht eingetreten ist,
dass die Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG von vornherein unzulässig ist, soweit die Beschwerdeführerin das erstinstanzliche Urteil (Art. 75 Abs. 1 BGG) und den (bereits mit rechtskräftigem bundesgerichtlichem Entscheid 5A_562/2015 vom 20. Juli 2015 beurteilten: Art. 61 BGG) Beschluss des Obergerichts vom 1. Juli 2015 betreffend Verweigerung der unentgeltlichen Rechtspflege für das Beschwerdeverfahren anficht,
dass sodann zur Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG nur berechtigt ist, wer durch den angefochtenen Entscheid besonders berührt ist und ein schutzwürdiges Interesse an dessen Aufhebung oder Änderung besitzt (Art. 76 Abs. 1 lit. b BGG),
dass es an der letztgenannten Voraussetzung, soweit sich die Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG gegen die obergerichtliche Verfügung vom 28. Juli 2015 betreffend Nachfristansetzung richtet, offensichtlich fehlt,
dass nämlich im Zeitpunkt der Beschwerdeerhebung (25. August 2015) der obergerichtliche Nichteintretensbeschluss vom 19. August 2015 bereits ergangen war, weshalb die Beschwerdeführerin kein schutzwürdiges Interesse im Sinne der erwähnten Bestimmung an der Aufhebung der vorangegangenen Nachfristansetzung mehr hat (vgl. bundesgerichtliche Verfügung 5A_776/2014 vom 14. Oktober 2014),
dass im Übrigen die Beschwerde auch deshalb unzulässig wäre, weil sie den Begründungsanforderungen der Art. 42 Abs. 2 und 106 Abs. 2 BGG in keiner Weise entspricht und ausserdem missbräuchlich ist (Art. 42 Abs. 7 BGG),

References: Art. 72
 Art. 72
 Art. 72
 Art. 61
 Art. 72
 Art. 72
 Art. 42