Source: http://herforder-zupforchester.de/ZO/8kontakt/8.2satzung.htm
Timestamp: 2019-02-22 15:19:01+00:00

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Kontakt - Satzung
Der Verein trägt den Namen „Herforder Zupforchester e.V“.
Das am 2. Januar 1954 neu gegründete „Herforder Zupforchester“ ist der Rechtsnachfolger des im Jahre 1928 gegründeten und 1933 zwangsaufgelösten Vereines „Freies Herforder Zupforchester“.
Der Verein ist im Vereinsregister des Amtsgerichts Herford eingetragen unter der Nummer VR 1572. Sitz des Vereins ist Herford.
Zweck des Vereins ist die Pflege und Förderung der Zupfmusik.
• Die Führung des Hauptorchesters,
• die Durchführung regelmäßiger Proben und Orchesterausbildung, mit dem Ziel, die Spielqualität und das Zusammenspiel zu verbessern,
• die Aufführung öffentlicher Konzerte und die Mitwirkung bei anderen Veranstaltungen,
• Anregung und Unterstützung einer sinnvollen Freizeitgestaltung für Kinder, Jugendliche und Erwachsene.
• Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne der Abgabenordnung in der jeweils gültigen Fassung.
• Der Verein ist selbstlos tätig. Er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.
• Mittel dürfen nur für die satzungsgemäßen Zwecke verwendet werden.
• Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstig werden.
Die zur Erreichung seines Zwecks notwendigen Mittel erwirbt der Verein durch:
• Konzerte und Mitwirkungen,
• Zuwendungen.
§ 5 Orchester innerhalb des Vereins
Die Mitgliederversammlung kann die Einrichtung von Orchestern neben dem Hauptorchester beschließen, ebenso die Namensgebung aller Orchester. Jeder Name erhält den Zusatz „im Herforder Zupforchester e.V.“.
• Mitglied kann jeder werden, der die Satzung und speziell die Zwecke des Vereins durch seine schriftliche Beitrittserklärung an den Vorstand anerkennt.
Bei Kinder und Jugendlichen bis zum 18. Lebensjahr ist die Unterschrift des/der Erziehungsberechtigten auf der Beitrittserklärung erforderlich.
• Die Mitgliedschaft wird durch Mehrheitsbeschluss des Vorstands erworben.
• Das Mitglied ist verpflichtet, bindende Vereinsbeschlüsse zu beachten, sich an den Gemeinschaftsausgaben zu beteiligen sowie die Beiträge termingerecht zu zahlen. Jedes Mitglied ist zur Loyalität gegenüber den anderen Mitglieder und den Interessen des Vereins verpflichtet.
• Die Mitgliedschaft erlischt durch Tod, Austritt oder Ausschluss.
• Der Austritt erfolgt zum Quartalsende durch schriftliche Erklärung gegenüber dem Vorstand.
• Der Vorstand kann ein Mitglied, das dem Zweck des Vereins zuwider handelt, ausschließen; er teil den Ausschluss dem Mitglied schriftlich mit.
• Dem betreffenden Mitglied ist vor der Vorstandsentscheidung Gelegenheit zur Rechtfertigung zu geben.
• Das betroffene Mitglied hat das Recht, binnen vier Wochen nach Mitteilung gegen den Ausschluss Widerspruch einzulegen, über den die Mitgliederversammlung entscheidet.
Die Beitragshöhe wird von der Mitgliederversammlung auf Antrag des Vorstandes festgelegt. Der Vorstand ist ermächtigt, im Einzelfall Beträge zu ermäßigen, zu stunden oder zu erlassen.
Das Rechnungsjahr ist das Kalenderjahr,
a) Die Mitgliederversammlung soll als Jahreshauptversammlung im ersten
Quartal und im Übrigen bei Bedarf einberufen werden.
• Der Vorstand bestimmt Zeit, Ort und Tagesordnung der Mitgliederversammlung und lädt mit einer Frist von zwei Wochen unter Bekanntgabe der Tagesordnung schriftlich ein.
• Die Tagesordnung kann von der Mitgliederversammlung erweitert werden.
Vorstandsänderungen, Satzungsänderungen, Namensänderungen, Auflösung des Vereins oder Beitragsfragen können nicht nachträglich auf die Tagesordnung gesetzt werden.
• Die Versammlung wird vom Vorsitzenden oder seinem Stellvertreter oder einem von den anwesenden Mitgliedern zu bestimmenden Versammlungsleiter geführt.
• Jedes Mitglied des Vereins ab dem vollendeten 14. Lebensjahr ist in der Mitgliederversammlung mit einer Stimme stimmberechtigt; Stimmrechte sind nicht übertragbar. Bei Minderjährigen dürfen die Mitgliedsrechte nicht von einem gesetzlichen Vertreter ausgeübt werden.
• Die Mitgliederversammlung fasst die Beschlüsse mit einfacher Mehrheit der anwesenden Stimmberechtigten. Bei Stimmengleichheit ist der Antrag abgelehnt. Für Satzungsänderungen ist eine Zweidrittelmehrheit der anwesenden Mitglieder
erforderlich. Zur Änderung des Zwecks des Vereins ist die Zustimmung aller Mitglieder erforderlich; die Zustimmung der nicht erschienenen Mitglieder muss schriftlich erfolgen.
• Über jede Mitgliederversammlung ist eine Niederschrift anzufertigen, in der die gestellten Anträge, die gefassten Beschlüsse und die Abstimmungsergebnisse festgehalten sind. Die Niederschrift ist vom Protokollführer und vom Versammlungsleiter zu unterschreiben und in der folgenden Mitgliederversammlung zu genehmigen.
Der Vorstand hat eine außerordentliche Mitgliederversammlung einzuberufen, wenn ein Drittel der stimmberechtigten Mitglieder im Sinne des § 10e dies unter Angabe des Zwecks und der Gründe schriftlich verlangt.
• Wahl des Musikausschusses
• Wahl des Festausschusses
• Entgegennahme der Berichte der Vorstandsmitglieder und der Ausschüsse
• Genehmigung der Rechnungsprüfung
• Genehmigung der Protokolle von Mitgliederversammlungen
• Entscheidung über Änderungen der Satzung, des Namens und des Zwecks und über Auflösung des Vereins
• Entscheidung über zulässige Erweiterung der Tagesordnung gemäß § 10c
• Ziele, Aufgaben und ihre Umsetzung zu beschließen
• Entscheidung in Ausschlußverfahren gemäß § 6d Ziffer 4 und Abwahl des Vorstands im Sinne des § 27 BGB
• Der Vorstand wird in geheimer Wahl mit einfacher Mehrheit der anwesenden Mitglieder gewählt. Die Amtszeit des Vorstands wird auf jeweils zwei Jahre festgesetzt. Der Vorstand bleibt bis zu den Neuwahlen im Amt.
b) Der Vorstand setzt sich zusammen aus folgenden Personen :
1. Kassierer (in)
1. Schriftführer (in)
2. Schriftführer (in)
1. Dirigent (in)
2. Dirigent (in)
Jugendvertreter (in)
• Vorstand im Sinne von § 26 BGB sind:
• Die Beschlüsse des Vorstands werden mit einfacher Stimmenmehrheit gefasst. Bei
Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des 1. Vorsitzenden. Das Stimmrecht des Jugendvertreters beschränkt sich auf die Belange der Kinder und Jugendlichen.
• Die Aufgaben des Vorstands sind u.a.
 Führung der laufenden Geschäfte,
 Ausführung der auf den Mitgliederversammlungen gefassten Beschlüsse,
 Entscheidungen über Verwaltung und Verwendung der Vereinsmittel,
 Vertretung des Vereins nach außen.
• Der Vorstand ist verpflichtet, mindestens einmal im Jahr einen Überblick über die allgemeine und wirtschaftliche Situation in Form eines Rechenschaftsberichtes zu geben.
§ 14 Jugend im Verein
Zweck der Jugendarbeit ist die musikalische und außermusikalische Förderung der Kinder und Jugendlichen
Die Jugend führt ein Vereinsleben nach eigener Ordnung im Rahmen der Satzung des Gesamtvereins.
Zur Jugendversammlung gehören alle aktiven Mitglieder bis zum vollendeten achtzehnten Lebensjahr. Die Jugendversammlung wählt einen Jugendvertreter und seinen Stellvertreter. Gewählt werden kann jedes Mitglied ab dem vollendeten vierzehnten Lebensjahr.
Dem Musikausschuss gehören die Dirigenten und mindestens drei Mitglieder des Hauptorchesters an. Er formuliert musikalische Ziele und die Konzepte zu ihrer Realisierung gegenüber dem Vorstand und den Mitgliedern.
Dem Festausschuss gehören mindestens drei Mitglieder an. Seine Aufgabe ist die Organisation von Unternehmungen und Geselligkeiten, die der Pflege der Orchestergemeinschaft und dem Kontakt zu anderen Gruppen oder Vereinen dienen.
Vereinseigene Noten, Instrumente und sonstige Gegenstände sind pfleglich zu behandeln und bei Erlöschen der Mitgliedschaft einem Vorstandsmitglied auszuhändigen. Bei Verlust oder Beschädigung ist Schadensersatz zu leisten.
• Über Auflösung des Vereins entscheiden drei Viertel der anwesenden Stimmberechtigten bei einer hierzu einberufenen Mitgliederversammlung.
• Bei Auflösung des Vereins oder Wegfall seines bisherigen Zweckes fällt das Vermögen an den „Bund deutscher Zupfmusiker – Landesverband NRW“, der es ausschließlich für die Förderung von Jugendgruppen oder –orchestern zu verwenden hat.
Diese Satzung hebt die am 16. Juni 1993 beschlossene Satzung auf.
Herford, den 30.08.2001

References: § 5
 § 10
 § 10
 § 6
 § 27
 § 26

§ 14