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Timestamp: 2019-11-18 09:44:08+00:00

Document:
Beiblatt KWMBl 2010/7
Nummer 7* Ausgegeben in München am 20. April 2010 Jahrgang 2010
Abschlussprüfung zum mittleren Schulabschluss der Hauptschule sowie der Hauptschulstufe an Volksschulen zur sonderpädagogischen Förderung und an Schulen für Kranke 2011
Aufnahme in die öffentlichen und privaten Realschulen für das Schuljahr 2011/2012
Ausschreibung der Kursangebote des Pädagogischen Austauschdienstes 2010 für deutsche Lehrkräfte in Belgien
Woche des Waldes und Tag des Baumes 2010
Ausschreibung der Stellen des Leiters/der Leiterin der staatlichen Schulberatungsstellen für die Oberpfalz und für Unterfranken
Berufsbegleitende sonderpädagogische Zusatzausbildung für das Personal
für heilpädagogische Unterrichtshilfe an
vom 16. März 2010 Az.: IV.7-5 P 8031.1.1-4.22 166
1. Das Staatsministerium für Unterricht und Kultus veranstaltet in den Jahren 2010 bis 2012 einen weiteren Lehrgang zur berufsbegleitenden sonderpädagogischen Zusatzausbildung für das Personal für heilpädagogische Unterrichtshilfe in Förderschulen:
Lehrgang 41 in Heilsbronn/Mfr.
Der Lehrgang befasst sich insbesondere mit den sonderpädagogischen Förderschwerpunkten geistige Entwicklung (s. auch Bekanntmachung des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus vom 7. Juni 1999 (KWMBl I S. 191)) und körperliche und motorische Entwicklung (s. auch Bekanntmachung des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus vom 23. Juli 1998 (KWMBl I S. 405)).
2. Der Lehrgang ist vorgesehen für Personal für heilpädagogische Unterrichtshilfe, das über keine heilpädagogische oder sonderpädagogische Zusatzausbildung verfügt. Er wendet sich vor allem an Personal in den Schulvorbereitenden Einrichtungen und in den Volksschulen zur sonderpädagogischen Förderung (einschließlich Mobiler Sonderpädagogischer Hilfe in den interdisziplinär arbeitenden Frühförderstellen und in Kindergärten/Familien sowie ggf. Mobiler Sonderpädagogischer Dienste). Es können sich auch interessierte Förderlehrkräfte im Förderschuldienst bewerben. Der Lehrgang steht sowohl für staatliches wie auch für privat angestelltes Personal offen.
Mit der Ausschreibung zum Lehrgang Nr. 41 sollen vor allem Personen angesprochen werden, die bereits mehrere Jahre ihren Dienst als Personal für heilpädagogische Unterrichtshilfe an Förderschulen versehen und aus dienstlichen oder privaten Gründen noch keine Gelegenheit hatten, an einer berufsbegleitenden sonderpädagogischen Zusatzausbildung teilzunehmen. Die Bewerber sollten sich mindestens drei Jahre lang im Dienst an Förderschulen bewährt haben.
4. Die Ausbildung beginnt am 27. September 2010 (1. Lehrgangswoche 27. September bis 1. Oktober 2010) und erstreckt sich über insgesamt zwei Jahre. Sie wird sowohl in 17 Wochenkursen als auch an Einzeltagen durchgeführt. Inhaltlich ist sie schwerpunktmäßig auf die sonderpädagogischen Einsatzfelder dieses Personenkreises und auf die jeweiligen sonderpädagogischen Förderschwerpunkte bezogen. Sie umfasst etwa 640 Stunden einschließlich der schulpraktischen Ausbildung und schließt mit einer Prüfung ab. Der letzte Ausbildungsabschnitt findet voraussichtlich vom 16. bis 20. Juli 2012 statt.
Nach der erfolgreichen Ausbildung können Erzieher und Heilerziehungspfleger die Berufsbezeichnung „Heilpädagogische(r) Förderlehrer(in)“ führen (Art. 60 Abs. 2 BayEUG).
6. Gesuche um Zulassung zur Ausbildung sind auf dem Dienstweg bis 30. April 2010 an die zuständige Regierung zu richten. Dem Gesuch ist eine Lebenslaufdarstellung beizugeben, aus der die berufliche Ausbildung und die bisherige berufliche Verwendung zu ersehen sind.
8. Die Organisation der Lehrgänge obliegt der Regierung von Mittelfranken. Über die Zulassung zum Lehrgang und über nähere Einzelheiten der Durchführung werden die Bewerber rechtzeitig zum Ende des Schuljahres 2009/2010 über die Regierungen unterrichtet.
Mit dem Abschluss der Fachakademie stehen den Absolventen über den Bereich der Förderschulen hinaus alle Tätigkeitsfelder der Heilpädagogen offen. Bei einer Prüfungsgesamtnote "sehr gut" im Abschlusszeugnis der Fachakademie und einer mit "sehr gut" bestandenen staatlichen Ergänzungsprüfung erhalten die Absolventen die fachgebundene Hochschulreife und können nach § 4 Nr. 2 der Qualifikationsverordnung (QualV) u.a. das Studium für das Lehramt an Sonderschulen für Sonderpädagogik aufnehmen. Darüber hinaus wird den Absolventen der Fachakademie gemäß Art. 45 Abs. 1 Satz 2 des Bayerischen Hochschulgesetzes und § 31 Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 der Qualifikationsverordnung der allgemeine Hochschulzugang eröffnet.
StAnz 2010 Nr. 14
Berufsbegleitende sonderpädagogische Zusatzausbildung für das Personal für heilpädagogische Unterrichtshilfe 2010 bis 2012
1. Ich/Wir verpflichte(n) mich/uns unwiderruflich, die mir/uns gemäß Art. 33 Abs. 1 BaySchFG
geleistete Personalaufwands­vergütung mit Ausnahme des Versorgungszu­schlags in der Höhe des
Anteils an den Freistaat Bayern zurückzuzahlen, der den Zeiten der Teilnahme von Herrn/Frau................................................. an den Woch­en­kursen und Einzeltagen dieser Zusatzausbildung entspricht, wenn Herr/­Frau .............................................. während der Zusatzausbildung oder vor Ablauf von drei Jahren nach deren Been­digung aus dem Förderschuldienst bei mir/uns ausscheidet und nicht in den staatlichen oder kommunalen bayerischen Förderschuldienst eintritt.
Es sind dann bei einem Ausscheiden von Herrn/Frau .......................................................................... während
2. Bricht Herr/Frau ............................................ - ohne aus dem Förderschuldienst bei mir/uns auszuscheiden - diese Zusatz­ausbildung ab, bin ich/sind wir zur Rückzahlung des auf die Zeiten seiner/ihrer Teilnahme an den bis dahin durchgeführ­ten Wochenkursen und Einzeltagen entfallenden Anteils der Personalaufwandsvergütung sowie der erstatteten Reisekosten in vollem Umfang an den Freistaat Bayern verpflichtet.
vom 17. März 2010 Az.: VII.2-5 P 9001.1-7.16 179
1. Die Stelle des Ständigen Vertreters/der Ständigen Vertreterin des Schulleiters ist mit sofortiger Wirkung an folgender Schule zu besetzen:
2. Die Stelle des Ständigen Vertreters/der Ständigen Vertreterin des Schulleiters ist mit Wirkung vom 1. August 2010 an folgender Schule zu besetzen:
Staatliche Berufsschule Bad Tölz – Wolfratshausen
3. Die Stelle des Weiteren Ständigen Vertreters/der Weiteren Ständigen Vertreterin des Schulleiters ist mit sofortiger Wirkung an folgender Schule zu besetzen:
Staatliche Berufsschule Starnberg, Staatliche Berufsfachschule für Kinderpflege Starnberg und Staatliche Fachakademie für Sozialpädagogik Starnberg
Die Berufsschule mit gewerblicher und kaufmännischer Ausbildungsrichtung ist mit der Berufsfachschule für Kinderpflege und der neu gegründeten Fachakademie für Sozialpflege organisatorisch verbunden. Die Berufsschule besuchen derzeit 1.808 Teilzeitschüler/-innen, die Berufsfachschule 195 Vollzeitschüler/-innen und die Fachakademie für Sozialpflege 55 Studierende.
Für die Besetzung der Stellen kommen vorrangig staatliche Beamte und Beamtinnen in Betracht. Sie müssen die Befähigung für das Lehramt an beruflichen Schulen mit einschlägiger Fachrichtung nachweisen. Die Bewerberinnen und Bewerber müssen Erfahrungen in einer übertragenen Funktion besitzen. Auf die geltenden Richtlinien für Funktionen von Lehrkräften an staatlichen beruflichen Schulen und die KMBek vom 21. Dezember 2006 (KWMBl I 2007 S. 7) zur Qualifizierung von Führungskräften wird ergänzend verwiesen. Schwerbehinderte Bewerberinnen bzw. Bewerber werden bei im Wesentlichen gleicher Eignung bevorzugt.
Die Stellen der Ständigen Schulleiterstellvertreter/der Ständigen Schulleiterstellvertreterinnen und des Weiteren Ständigen Schulleiterstellvertreters/der Weiteren Ständigen Schulleiterstellvertreterin können auch in Teilzeit (mit einer Unterrichtspflichtzeit von mindestens 16 Wochenstunden) wahrgenommen werden. Bewerbungen von Frauen werden ausdrücklich begrüßt. Es wird erwartet, dass die künftigen Funktionsinhaber bzw. die künftigen Funktionsinhaberinnen ihre Wohnung am Schulort selbst oder in unmittelbarer Umgebung nehmen.
vom 23. März 2010 Az.: III.1-5 S 5105-PRA.17 679
- Platen-Gymnasium Ansbach für das Gebiet Psychologie,
- Peutinger-Gymnasium Augsburg für das Gebiet Pädagogik,
- Dientzenhofer-Gymnasium Bamberg für das Fach Chemie,
- E.T.A. Hoffmann-Gymnasium Bamberg für das Gebiet Pädagogik,
- Gymnasium Fridericianum Erlangen für das Gebiet Grundfragen der staatsbürgerlichen Bildung und
- Gymnasium Fridericianum Erlangen für das Fach Deutsch,
- Hardenberg-Gymnasium Fürth für das Gebiet Psychologie,
- Karlsgymnasium München für das Gebiet Pädagogik und
- Karlsgymnasium München für das Fach Griechisch,
- Theresien-Gymnasium München für das Gebiet Grundfragen der staatsbürgerlichen Bildung und
- Theresien-Gymnasium München für das Gebiet Psychologie,
- Wilhelmsgymnasium München für das Fach Latein,
- Maria-Theresia-Gymnasium München für das Gebiet Pädagogik,
- Erasmus-Grasser-Gymnasium München für das Fach Erdkunde,
- Rupprecht-Gymnasium München für das Fach Biologie,
- Willibald-Gluck-Gymnasium Neumarkt für das Fach Deutsch,
- Melanchthon-Gymnasium Nürnberg für das Gebiet Psychologie und
- Melanchthon-Gymnasium Nürnberg für das Fach Deutsch,
- Hans-Sachs-Gymnasium Nürnberg für das Gebiet Psychologie und
- Hans-Sachs-Gymnasium Nürnberg für das Fach Deutsch,
- Martin-Behaim-Gymnasium Nürnberg für das Gebiet Pädagogik,
- Werner-von-Siemens-Gymnasium Regensburg für das Gebiet Grundfragen der staatsbürgerlichen Bildung,
- Wolfram-von-Eschenbach-Gymnasium Schwabach für das Gebiet Pädagogik,
- Anton-Bruckner-Gymnasium Straubing für das Gebiet Grundfragen der staatsbürgerlichen Bildung,
- Emil-von-Behring-Gymnasium Spardorf für das Fach Englisch,
- Friedrich-Koenig-Gymnasium Würzburg für das Fach Deutsch,
- Gymnasium Neubiberg für das Gebiet Psychologie,
- Hallertau-Gymnasium Wolnzach für das Gebiet Grundfragen der staatbürgerlichen Bildung.
Bewerbungen werden über die Leitung der Schule, die eine Stellungnahme beifügt, eingereicht. Sie sind dem Staatsministerium bis spätestens 28. April 2010 vorzulegen.
sowie der Hauptschulstufe an Volksschulen zur sonderpädagogischen Förderung und an
Schulen für Kranke 2011
Az.: IV.2-IV.6-S 7503(2011)-4.18 751
Die Abschlussprüfung zum mittleren Schulabschluss der Hauptschule 2011 ist nach den Bestimmungen der Schulordnung für die Volksschulen in Bayern (VSO) vom 11. September 2008 (GVBl S. 684) durchzuführen. Rechtsänderungen bleiben vorbehalten.
- Muttersprache:
Albanisch, Arabisch, Bulgarisch, Bosnisch, Chinesisch, Farsi, Französisch, Griechisch, Italienisch, Kroatisch, Kurdisch, Polnisch, Portugiesisch, Rumänisch, Russisch, Serbisch, Serbokroatisch, Slowakisch, Spanisch, Thailändisch, Tschechisch, Türkisch, Ungarisch, Vietnamesisch
4. Meldung der voraussichtlichen Teilnehmerinnen und Teilnehmer
Die Regierungen werden gebeten, dem Staatsministerium bis spätestens 8. November 2010 die Zahl der Teilnehmerinnen und Teilnehmer am Fernprüfverfahren zu melden. Die Zahl der voraussichtlichen Teilnehmer an der Abschlussprüfung benötigt das Staatsministerium bis zum 14. März 2011. Hierzu ergehen gesonderte Schreiben.
Für Schüler aus Regelklassen der Jahrgangsstufe 9 der Hauptschule, die zum Schuljahr 2011/12 in die 10. Klasse der Hauptschule eintreten wollen, sind die Anmeldetermine am Freitag, 22. Juli 2011, und am Montag, 25. Juli 2011. Die gegebenenfalls notwendige Aufnahmeprüfung findet am Dienstag, 26. Juli 2011, und bei Bedarf am Mittwoch, 27. Juli 2011, statt.
Wer infolge eines nicht von ihm zu vertretenden Grundes an der Abschlussprüfung zum mittleren Schulabschluss der Hauptschule ganz oder teilweise nicht teilnehmen konnte, kann die Prüfung oder die fehlenden Teile der Prüfung in der Zeit vom 19. bis 22. September 2011 nachholen.
Die Aufgaben für Deutsch, Englisch, nichtdeutsche Muttersprache und Mathematik werden bei Bedarf nach schriftlicher Anforderung vom Staatsministerium zugesandt. Die Anforderung wird ggf. bis zum 1. August 2011 erbeten. Die Aufgaben in den übrigen Fächern stellt die Schule selbst.
B) Volksschulen zur sonderpädagogischen För-derung
Die Abschlussprüfung zum mittleren Schulabschluss der Hauptschulstufe an Volksschulen zur sonderpädagogischen Förderung 2010 ist nach den Bestimmungen der Schulordnung für die Volksschulen zur sonderpädagogischen Förderung (VSO-F) vom 11. September 2008 (GVBl S. 731, ber. S. 907) durchzuführen.
Für die schriftlichen Leistungsfeststellungen sind die Termine der Volksschule die Grundlage (vgl. Buchstabe A Nr. 2). Es gelten die in § 60 Abs. 1 VSO-F festgelegten Arbeitszeiten, wobei gemäß
§ 52 VSO-F die Bearbeitungszeit für einzelne
Schülerinnen und Schüler entsprechend ihres besonders ausgewiesenen sonderpädagogischen Förderbedarfs um bis zu 50 v. H. der vorgesehenen Zeit verlängert werden kann. Die Entscheidung über die Verlängerung trifft die Feststellungskommission.
- nichtdeutsche Muttersprache
Die Prüfungszeiten für die arbeitspraktischen Fächer für die Schülerinnen und Schüler der Volksschule zur sonderpädagogischen Förderung sowie für die nicht zentral geprüften Fächer für andere Bewerber nach § 70 VSO-F legen die Schulen nach den Gegebenheiten vor Ort selbst fest.
Die Abschlussprüfung im Fach Englisch wird auf Antrag bei Schülerinnen und Schülern, die die Deutsche Gebärdensprache verwenden, durch eine Prüfung in Deutscher Gebärdensprache ersetzt, wenn der Antrag bei der Aufnahme in die 10. Jahrgangsstufe gestellt und genehmigt worden ist (§ 66 Abs. 2 VSO-F). Die Abschlussprüfung im Fach Deutsche Gebärdensprache umfasst im schriftlich/praktischen Teil 45 Minuten und im mündlich/kommunikativen Teil 15 Minuten. Die Prüfung ist parallel zur Prüfung im Fach Englisch durchzuführen. Die Aufgaben werden durch die Schule erstellt (vgl. § 66 Abs. 1 VSO-F in Verbindung mit § 60 Abs. 4 Satz 1 VSO). Bei der mündlich/kommunikativen Prüfung können mehrere Teilnehmer/-innen zusammengefasst werden (§ 66 Abs. 3 VSO-F).
Die Regierungen werden gebeten, dem Staatsministerium bis spätestens 14. März 2011 die Zahl der voraussichtlichen Teilnehmerinnen und Teilnehmer an der Abschlussprüfung zu melden. Den erforderlichen Meldebogen erhalten die Regierungen durch ein Schreiben des Kultusministeriums.
Wer infolge eines nicht von ihm zu vertretenden Grundes an der Abschlussprüfung zum mittleren Schulabschluss der Hauptschulstufe an Volksschulen zur sonderpädagogischen Förderung ganz oder teilweise nicht teilnehmen konnte, kann die Prüfung oder die fehlenden Teile der Prüfung in der Zeit vom 19. bis 22. September 2011 nachholen. Die Aufgaben für Deutsch, Englisch, nichtdeutsche Muttersprache und Mathematik werden bei Bedarf nach schriftlicher Anforderung vom Staatsministerium zugesandt. Die Anforderung wird gegebenenfalls bis zum 1. August 2011 erbeten. Die Aufgaben in den übrigen Fächern stellt die Schule selbst.
Schülerinnen und Schüler, die im laufenden Schuljahr den Unterricht in der Stammschule besucht haben und sich zum Zeitpunkt der Abschlussprüfungen in der Schule für Kranke befinden, können gemäß § 15 Abs. 1 Satz 1 der Verordnung über die Errichtung und den Betrieb sowie Schulordnung der Schulen für Kranke in Bayern (Krankenhausschulordnung – KraSO) vom 1. Juli 1999 (GVBl S. 288) an der Abschlussprüfung zum mittleren Schulabschluss teilnehmen. Es gelten entsprechend der Schulart der Stammschule die Bestimmungen der Schulordnung für die Volksschulen (VSO) bzw. der Schulordnung für die Volksschulen zur sonderpädagogischen Förderung (VSO-F). Schülerinnen und Schüler, die im laufenden Schuljahr den Unterricht in der Stammschule nicht besucht haben, können die Prüfung nach den Bestimmungen über die Prüfung für andere Bewerber ablegen (§ 15 Abs. 1 Satz 2 KraSO). Nach § 15 Abs. 3 KraSO wird die Prüfung im Krankenhaus abgehalten. Der Prüfungsausschuss kann die Prüfungszeiten verlängern oder die Formen der Prüfung ändern, wenn dies aus krankheitsbedingten Gründen erforderlich ist.
vom 26. März 2010 Az.: IV.3-5 P 7001.1.1-4.30 088
Die Stelle eines Referenten/einer Referentin (Regierungsschulrat der BesGr. A 14) für das Sachgebiet 40.1 „Volksschulen – Erziehung/Unterricht/Qualitätssicherung“ an der Regierung von Oberbayern wird zur Bewerbung für Lehrer und Lehrerinnen an Volksschulen ausgeschrieben. Es sollen sich Beamte/Beamtinnen bewerben, die die Voraussetzungen für die Zulassung zur Laufbahn des Schulaufsichtsdienstes der Volksschulen nach § 1 der Verordnung vom 11. Mai 1983 (GVBl S. 385), geändert durch Verordnung vom 30. April 2003 (GVBl S. 349) - mindestens vierjährige Bewährung grundsätzlich in einem Amt der Besoldungsgruppe A 13 oder höher - erfüllen. Soweit diese Voraussetzungen nicht vorliegen, besteht die Möglichkeit einer Abordnung.
Die wesentlichen Aufgaben im Sachgebiet 40.1 erfordern von den Bewerbern/Bewerberinnen folgende Voraussetzungen:
- Erfahrungen in der Schulleitung
- Kenntnisse in der Organisation und Durchführung von Fortbildungsveranstaltungen und Erfahrungen aus eigener Referententätigkeit
- Herausgehobene Kenntnisse und Erfahrungen bei der Umsetzung der Hauptschulinitiative, insbesondere bei der Zusammenarbeit zwischen Hauptschule und Berufsschule und außerschulischen Partnern
- Mitarbeit in der Schul- und Unterrichtsentwicklung
- Erfahrungen zur internen und externen Evaluation und Kenntnisse zum Prozessmanagement
- Sicherer Umgang mit den gängigen EDV-Programmen, die im Verwaltungsbereich Anwendung finden
Realschulen für das Schuljahr 2011/2012
vom 29. März 2010 Az.: V.2-5 S 6301-5.14 002
a) Schüler der Grundschulen, die in die Jahrgangsstufe 5 der Realschule aufgenommen werden wollen, in der Zeit vom 9. Mai bis 13. Mai 2011;
b) Schüler der Hauptschule, die in die Jahrgangsstufe 5 der Realschule oder in höhere Jahrgangsstufen der Realschule aufgenommen werden wollen, und Schüler des Gymnasiums, die in die Jahrgangsstufe 6 oder eine höhere Jahrgangsstufe der Realschule aufgenommen werden wollen, bis 3. August 2011; eine Voranmeldung zum Termin nach Buchst. a wird empfohlen.
Der Probeunterricht für Schüler der Grundschule (soweit ein solcher erforderlich ist) findet zu folgenden Terminen statt:
a) für die Aufnahme in die Jahrgangsstufe 5 der Realschule am 24./25. und 26. Mai 2011,
Ausschreibung der Kursangebote des
Pädagogischen Austauschdienstes 2010 für
deutsche Lehrkräfte in Belgien
vom 29. März 2010 Az.: III.6-5 P 4159.1-6.27 103
Das Bayerische Staatsministerium für Unterricht und Kultus macht wieder auf die unten stehenden Kursangebote des Pädagogischen Austauschdienstes in Belgien für das Jahr 2010 aufmerksam.
Termin: 26. September bis 1. Oktober 2010
Ort: Ostende/Brügge
„Apprentissage des langues étrangères“
Termin: 17. Oktober bis 24. Oktober 2010
Bewerbungsschluss über den Dienstweg beim Staatsministerium für Unterricht und Kultus: 10. Mai 2010.
Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus, Referat III.6,
Salvatorstraße 2, 80333 München,
iris.knoepfle@stmuk.bayern.de
vom 29. März 2010 Az.: VI.8-5 S 4430.3-6.23 016
Wir Menschen ziehen in vielerlei Hinsicht Nutzen aus dem Wald. Gehen wir klug und nachhaltig mit ihm um, erfolgt diese Wertschöpfung ohne Schaden für die Natur. Weil der bewirtschaftete Wald naturnaher Lebensraum für eine Vielzahl von Tier- und Pflanzenarten ist, steht die „Woche des Waldes 2010“ unter dem Motto
„Wertschöpfung im Wald – Forstwirtschaft schafft Leben“.
Die Ämter für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten werden vom 5. Juni bis 13. Juni 2010 bayernweit Veranstaltungen zu diesem Thema anbieten.
Mehr Informationen und die Adresse des zuständigen Amts für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten finden Sie unter www.forst.bayern.de.
Der Aktionsrahmen zum „Tag des Baumes 2010“ der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald e. V. (SDW) steht unter dem Motto
„Tiere in unserem Wald“.
Die Schutzgemeinschaft Deutscher Wald, Landesverband Bayern e. V. bietet Merkblätter zum Thema „Tiere in unserem Wald – was kriecht, läuft und fliegt denn da im Wald“ an, die ab April 2010 für schulische Zwecke gegen eine Klassensatzpauschale angefordert werden können. Über die Verteilung der Merkblätter an die Schülerinnen und Schüler, die vom Bayerischen Staatsministerium für Unterricht und Kultus befürwortet wird, entscheidet die Schulleiterin oder der Schulleiter (§ 4 Abs. 2 GSO, § 4 Abs. 2 RSO, § 4 Abs. 2 VSO bzw. entsprechende Paragraphen der Schulordnungen der übrigen Schularten).
Telefon: 0 89/28 43 94
Telefax: 0 89/28 19 64
der staatlichen Schulberatungsstellen für die Oberpfalz und für Unterfranken
vom 30. März 2010 Az.: III.6-5 S 4305-6.29 328
Die Stellen des Leiters/der Leiterin der staatlichen Schulberatungsstellen für die Oberpfalz und für Unterfranken sind zum 1. August 2010 neu zu besetzen. Die staatlichen Schulberatungsstellen sind der jeweiligen Dienststelle des Ministerialbeauftragten für die Gymnasien zugeordnet. Sie sind als zentrale, schulartübergreifende Informations- und Beratungsstellen für die Oberpfalz bzw. für Unterfranken zuständig und damit Ansprechpartner für Eltern, Schüler und Lehrer der zu diesen Regierungsbezirken gehörenden Schulen.
Die Stellen sind in Besoldungsgruppe A 15 + Amtszulage ausgebracht (Rektor bzw. Studiendirektor als Leiter einer staatlichen Schulberatungsstelle).
Es können sich Beamtinnen und Beamte im staatlichen Schuldienst bewerben, die die Befähigung für das Lehramt an öffentlichen Schulen besitzen, sich als schulische Beratungsfachkräfte qualifiziert und sich in den Aufgaben der Schulberatung besonders bewährt haben. Wünschenswert sind vertiefte, schulartübergreifende Kenntnisse des Schulwesens – auch über Bayern hinaus – sowie Erfahrungen in der Fortbildung von Beratungsfachkräften.
Die Aufgaben des Leiters/der Leiterin der staatlichen Schulberatungsstelle ergeben sich aus Art. 78 BayEUG und der KMBek vom 29. Oktober 2001 (KWMBl I S. 454).
Dem Leiter/der Leiterin obliegen jeweils die Mitarbeiterführung, die Einzelberatung in schwierigen Fällen sowie die verantwortliche Vertretung der Schulberatungsstelle nach außen.
Von dem Leiter/der Leiterin wird insbesondere die Erfüllung folgender Aufgaben erwartet:
- die Chancen und Möglichkeiten des differenziert gegliederten bayerischen Schulwesens, dessen Durchlässigkeit und die schulrechtlichen Bestimmungen gegenüber der Öffentlichkeit und den Medien überzeugend darzustellen,
- die vorgesetzten Dienststellen bei der Aufsicht über die Schulberatung fachlich zu unterstützen,
- mit den Einrichtungen der Schulaufsicht aller Schularten im Regierungsbezirk gut zusammenzuarbeiten,
- die fachliche Betreuung (Dienstbesprechungen, Fort- und Weiterbildung) der Beratungsfachkräfte im Zuständigkeitsbereich verantwortlich zu leiten,
- beim regionalen Aufbau und bei der Weiterentwicklung der Schulberatung im regionalen Zuständigkeitsbereich mitzuwirken,
- mit anderen Schulberatungsstellen eng zusammenzuarbeiten, die Kooperation mit einschlägigen schulischen und außerschulischen Einrichtungen sicherzustellen.
Bewerber/-innen reichen ihre Bewerbungen innerhalb von vier Wochen nach Erscheinen der Ausschreibung im Amtsblatt mit einer tabellarischen Darstellung des beruflichen Werdegangs über die Schule bzw. das Staatliche Schulamt bei der zuständigen Regierung bzw. beim zuständigen Ministerialbeauftragten ein.
Die bei der Vorlage beteiligten Dienststellen nehmen zur Bewerbung Stellung. Regierungen und Ministerialbeauftragte legen die dort eingegangenen Bewerbungen dem Staatsministerium fünf Wochen nach Erscheinen im Amtsblatt vor.
Referat I.3 / ZS 2
- Online-Kommunikationsplattform für Schulleitungen (Schulportal):
- Technische Umsetzung von Online-Erhebungen (Erstellung von Online-Formularen mit Datenbankanbindung)
- OWA-Postfach (Webmail): Administration der Benutzer und Verteilergruppen, Supportanfragen, Versand von individualisierten Serienmailings
- Technische Abstimmung mit dem Rechenzentrum Süd
- Internetauftritt des Kultusministeriums:
- Beratung des Ministeriums bei der Neukonzeption von Webseiten
- Neuerstellung und Pflege bestehender Webseiten
- Erstellung und Pflege interaktiver/dynamischer Webseiten (z. B. Datenbankabfragen)
- Pflege des Content-Management-Systems
- Erfahrungen im Programmieren, vertiefte Kenntnisse von HTML und CSS
- Befähigung für das Lehramt an Gymnasien, Realschulen oder beruflichen Schulen, vorzugsweise in den Fächerkombinationen Mathematik/Physik oder Mathematik/Informatik
- Fähigkeit und Bereitschaft, sich in neue Themenbereiche wie z. B. ASP, Datenbanken/SQL und JavaScript schnell und umfassend einzuarbeiten
Aussagekräftige Bewerbungen sind innerhalb von vier Wochen nach der Veröffentlichung der Ausschreibung im Amtsblatt unter Angabe des Aktenzeichens Az.: I.1-5 P 1121.8-1.32 104 auf dem Dienstweg an das
Ref. III.1 / Prüfungsamt
des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus eine Mitarbeiterstelle der BesGr.
A 13/A 14 im Wege einer auf max. fünf Jahre befristeten Abordnung neu zu besetzen.
- Bearbeitung von Landtagsanfragen und Stellungnahmen für die politische Spitze des Staatsministeriums sowie aus dem Geschäftsbereich des Referats
- Beantwortung von schriftlichen und telefonischen Anfragen von Universitätsdozenten, Studienreferendaren, Studierenden, Seminarschulen und Bürgern
- Befähigung für das Lehramt an Gymnasien in einer der Fächerverbindungen Mathematik/Physik ggf. mit Erweiterungsfach Informatik, Mathematik/Informatik oder Informatik/Physik
Aussagekräftige Bewerbungen sind innerhalb von vier Wochen nach der Veröffentlichung der Ausschreibung im Amtsblatt unter Angabe des Aktenzeichens Az.: I.1-5 P 1121.8-1.32 106 auf dem Dienstweg an das
Zum nächstmöglichen Zeitpunkt ist in
Abteilung IV / S
des Staatsministeriums für Unterricht und Kultus eine ganze Stelle (BesGr. A 13 bis A 15) im Wege
einer auf maximal fünf Jahre befristeten Abordnung neu zu besetzen.
- Mitarbeit im Bereich der Klassenbildung, Unterrichtsversorgung, Einstellung und Versetzung, Fach- und Förderlehrerausbildung
- Befähigung für das Lehramt an Grund-/Hauptschulen
- Letzte dienstliche Beurteilung oder AELE mindestens mit der Einschätzung: „Leistung, die die Anforderungen übersteigt“ (3. Stufe)
- Erfahrungen im Bereich der Schulleitung und/oder Schulaufsicht sind von Vorteil
Aussagekräftige Bewerbungen sind innerhalb von zwei Wochen nach der Veröffentlichung der Ausschreibung im Amtsblatt unter Angabe des Aktenzeichens Az.: I.1-5 P 1121.8-1.24 270 auf dem Dienstweg an das
zu richten. Außerdem ist die Bewerbung per E-Mail an Herrn Ltd. MR Hahn
(Georg.Hahn@stmuk.bayern.de) und Herrn RR Dr. Hahn (Simon.Hahn@stmuk.bayern.de) zu richten. Sofern keine aktuelle periodische Beurteilung vorliegt, ist der Bewerbung eine aktuelle Eignungs- und Leistungseinschätzung (AELE) bei-
Spätestens zum 1. August 2010 (nach Möglichkeit bereits ab 1. Juni 2010) ist in
Ref. VII.3 – Gewerbliche berufliche Schulen
- Mitarbeit in Angelegenheiten gewerblich-technischer Bildungsgänge der Ausbildung und Aufstiegsfortbildung
- Weiterentwicklung und Pflege der Budgetierungsverfahren der beruflichen Schulen (außer FOS/BOS)
Aussagekräftige Bewerbungen sind innerhalb von vier Wochen nach der Veröffentlichung der Ausschreibung im Amtsblatt unter Angabe des Aktenzeichens Az.: I.1-5 P 1121.8-1.4 905 auf dem Dienstweg an das
- Aufsätzen und Beiträgen für Zeitungen und Zeitschriften des Bayerischen Staatsministers für Unterricht und Kultus und des Staatssekretärs im Bayerischen Staatsministerium für Unterricht und Kultus
Aussagekräftige Bewerbungen sind innerhalb von vier Wochen nach der Veröffentlichung der Ausschreibung im Amtsblatt unter Angabe des Aktenzeichens Az.: I.1-5 P 1121.8-1.24 271 auf dem Dienstweg an das
Für Auskünfte stehen Herr Regierungsrat Dr. Simon Hahn (Tel. 0 89/21 86-23 98) bzw. Herr Studiendirektor Florian Schultz-Pernice (Tel. 0 89/21 86-26 21) gerne zur Verfügung.

References: § 4
 Art. 45
 § 31
 Art. 33
 § 60

§ 52
 § 70
 § 66
 § 60
 § 15
 § 15
 § 1
 § 4
 § 4
 Art. 78