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Timestamp: 2020-04-01 01:28:23+00:00

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§ 7. Austritt der Mitglieder
§ 8. Ausschluss von Mitgliedern
§ 11. Die Mitgliederversammlung
§ 12. Einberufung der Mitgliederversammlung
§ 13. Beschlussfassung der Mitgliederversammlung
§ 14. Protokollierung der Versammlungsbeschlüsse
§ 17. Amtsdauer des Vorstand
§ 18. Zuständigkeit des Vorstands
§ 19. Beirat
§ 20. Geschäftsstelle und Geschäftsführung
§ 21. Auflösung des Vereins
Der Verein führt den Namen "Bundesverband Vermögensanlagen im Zweitmarkt Lebensversicherungen" (BVZL).
Der Verein vertritt die Interessen von Initiatoren, Dienstleistern und Anlegern, die im Zweitmarkt für Lebensversicherungen tätig sind. Er setzt sich für die wirtschaftlichen, rechtlichen und politischen Belange seiner Mitglieder ein.
Als ordentliche Mitglieder des Vereins können neben den Gründungsmitgliedern Unternehmer im Sinne von § 14 BGB aufgenommen werden, die im Zweitmarkt für Lebensversicherungen als Initiatoren tätig sind.
Dem Verein gehören neben den Gründungsmitgliedern ordentliche Mitglieder und Fördermitglieder an.
2. mit der Auflösung der juristischen Person bzw. mit der Auflösung der rechtsfähigen Personengesellschaft;
3. durch freiwilligen Austritt (§ 7);
4. durch Ausschluss aus dem Verein (§ 8).
Mit dem Ausscheiden aus dem Verein erlöschen alle Ansprüche des Mitglieds gegenüber dem Verein. Ein Anspruch auf Rückzahlung der Mitgliedsbeiträge besteht nicht.
Alle Mitglieder entrichten einen jährlichen Mitgliedsbeitrag.
Mindestens einmal im Jahr ist eine ordentliche Mitgliederversammlung einzuberufen.
1. Die Wahl des Vorstandes und des Beirates.
2. Die Wahl eines Kassenprüfers. Dieser darf nicht dem Vorstand angehören und muss kein Mitglied des Vereins sein.
3. Die Genehmigung des vom Vorstand aufgestellten Budgets für das nächste Geschäftsjahr.
4. Die Entgegennahme des Rechenschaftsberichtes des Vorstandes und des Kassenprüfers.
6. Die Beschlussfassung über die Beitragsordnung und über die Höhe einer Umlage.
7. Jede Änderung oder Neufassung der Satzung.
8. Die Entscheidung über die Berufung gegen Ausschlüsse von Mitgliedern.
10. Die Beschlussfassung über Fragen von grundsätzlicher Bedeutung.
Jede ordnungsgemäß einberufene Mitgliederversammlung ist beschlussfähig, wenn mindestens ein Viertel (25 %) der ordentlichen Mitglieder anwesend oder ordnungsgemäß vertreten sind.
Versammlungsbeschlüsse können auch schriftlich und/oder per Telefax sowie im Wege einer Telefon- bzw. Web-Konferenz gefasst werden, wenn allen ordentlichen Mitgliedern durch den Vorstand mit einer Ankündigungsfrist von drei Wochen Gelegenheit gegeben wird, sich an der Beschlussfassung zu beteiligen.
Für die schriftliche Stimmabgabe bzw. die Stimmabgabe per Telefax ist eine Frist von mindestens zwei Wochen zu setzen. Gibt ein Mitglied innerhalb der gesetzten Frist seine Stimme nicht ab, gilt dies als Enthaltung.
Über die in der Mitgliederversammlung gefassten Beschlüsse ist vom Versammlungsleiter ein Protokoll anzufertigen.
Eine außerordentliche Mitgliederversammlung muss einberufen werden, wenn es das Interesse des Vereins erfordert oder wenn die Einberufung von einem Viertel aller ordentlichen Mitglieder schriftlich unter Angabe der Gründe vom Vorstand verlangt wird.
Der Vorstand besteht aus mindestens einer Person und maximal drei Personen.
§ 17. Amtsdauer des Vorstands
Die Mitglieder des Vorstands werden einzeln von der Mitgliederversammlung mit mindestens einfacher Mehrheit der anwesenden stimmberechtigten Mitglieder auf die Dauer von zwei Jahren, vom Tage der Wahl an gerechnet, gewählt. Die Mitglieder des Vorstandes bleiben bis zur satzungsgemäßen Bestellung des nächsten Vorstands im Amt.
4. Erstellung und Vorlage des Rechenschaftsberichts.
6. Repräsentation des Vereins, insbesondere durch seine Teilnahme an Messen, Ausstellungen und Tagungen.
7. Durchführung der Liquidation des Vereins nach Auflösung.
8. Der Vorstand bestimmt unter Einhaltung der Satzung die Politik des Vereins.
Der Verein hat einen Beirat. Der Beirat hat die Aufgabe, den Vorstand in wichtigen Vereinsangelegenheiten zu beraten und bei der Durchführung der Vereinsaufgaben zu unterstützen.
Scheidet ein Beiratsmitglied vorzeitig aus, so kann der Vorstand bis zur nächsten Mitgliederversammlung ein Ersatzmitglied berufen.
Der Verein, vertreten durch den Vorstand, richtet eine Geschäftsstelle in München ein.
Der Verein kann durch Beschluss der Mitgliederversammlung (vgl. § 13 Abs. 7 der Satzung) aufgelöst werden.
Diese Satzung wurde in der Mitgliederversammlung vom 30.04.2004 beschlossen und tritt mit sofortiger Wirkung in Kraft.

References: § 8

§ 11

§ 12

§ 13

§ 14

§ 17

§ 18

§ 19

§ 20

§ 21
 § 14

§ 17
 § 13