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Timestamp: 2020-04-10 13:20:19+00:00

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HRRS Februar 2020: Vollständige Rechtsprechung · hrr-strafrecht.de
S. 82 (Heft 2/2020)
96. BVerfG 2 BvR 1258/19, 2 BvR 1497/19 (2. Kammer des Zweiten Senats) - Beschluss vom 4. Dezember 2019 (OLG München)
97. BVerfG 2 BvR 1763/16 (2. Kammer des Zweiten Senats) - Beschluss vom 15. Januar 2020 (Schleswig-Holsteinisches OLG)
98. BVerfG 2 BvR 1832/19 (2. Kammer des Zweiten Senats) - Beschluss vom 4. Dezember 2019 (OLG Hamm)
99. BVerfG 2 BvR 2061/19 (3. Kammer des Zweiten Senats) - Beschluss vom 10. Dezember 2019 (OLG Hamm / LG Essen)
100. BGH 3 StR 225/19 - Beschluss vom 16. Oktober 2019 (LG Stade)
Tenorierung der Adhäsionsentscheidung bei teilweisem Absehen von der Entscheidung über den geltend gemachten Anspruch.
S. 83 (Heft 2/2020)
101. BGH 3 StR 229/19 - Beschluss vom 17. September 2019 (LG Oldenburg)
102. BGH 3 StR 249/19 - Beschluss vom 13. November 2019 (LG Köln)
103. BGH 3 StR 262/19 - Beschluss vom 16. Oktober 2019 (OLG Celle)
104. BGH 3 StR 318/19 - Beschluss vom 30. Oktober 2019 (LG Wuppertal)
105. BGH 3 StR 348/19 - Beschluss vom 15. Oktober 2019 (LG Koblenz)
106. BGH 3 StR 461/19 - Beschluss vom 12. November 2019 (LG Osnabrück)
Einziehung von Taterträgen (Haftung mehrerer Beteiligter als Gesamtschuldner).
107. BGH 3 StR 490/19 - Beschluss vom 12. November 2019 (LG Hannover)
108. BGH 5 StR 272/19 - Beschluss vom 27. November 2019 (LG Bremen)
109. BGH 3 StR 222/19 - Beschluss vom 13. November 2019 (LG Hannover)
110. BGH 3 StR 233/19 - Urteil vom 27. November 2019 (LG Lüneburg)
111. BGH 3 StR 233/19 - Urteil vom 27. November 2019 (LG Lüneburg)
1. Der Senat ist trotz geäußerter Bedenken (s. BGH HRRS 2019 Nr. 72) nicht von der Verfassungswidrigkeit des § 6a Abs. 2 S. 1 AMG in der vom 26.10.2012 - 12.08.2013 geltenden Fassung überzeugt.
2. Art. 103 Abs. 2 GG enthält - gemäß der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts (siehe zum Ganzen BVerfG HRRS 2016 Nr. 1112) - die Verpflichtung, wesentliche Fragen der Strafwürdigkeit oder Straffreiheit im demokratisch-parlamentarischen Willensbildungsprozess zu klären und die Voraussetzungen der Strafbarkeit so konkret zu umschreiben, dass Tragweite und Anwendungsbereich der Straftatbestände zu erkennen sind und sich durch Auslegung ermitteln lassen. Dabei muss der Gesetzgeber den Tatbestand nicht stets vollständig im förmlichen Gesetz umschreiben, sondern darf auf andere Vorschriften, auch anderer Normgeber, verweisen.
4. Eine allgemeine Aussage, welchen Grad an gesetzlicher Bestimmtheit der einzelne Straftatbestand haben muss, lässt sich nicht treffen. Vielmehr ist im Wege einer wertenden Gesamtbetrachtung unter Berücksichtigung mög-
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licher Regelungsalternativen zu entscheiden, ob der Gesetzgeber seinen Verpflichtungen aus Art. 103 Abs. 2 GG im Einzelfall nachgekommen ist. Zu prüfen sind die Besonderheiten des jeweiligen Straftatbestands einschließlich der Umstände, die zu der gesetzlichen Regelung führen, wobei der Gesetzgeber die Strafbarkeitsvoraussetzungen umso genauer festlegen und präziser bestimmen muss, je schwerer die von ihm angedrohte Strafe ist. Auch der Kreis der Normadressaten ist von Bedeutung.
112. BGH 3 StR 277/19 - Beschluss vom 13. November 2019 (LG Osnabrück)
113. BGH 3 StR 323/19 - Beschluss vom 26. November 2019 (LG Düsseldorf)
Abgrenzung von Mittäterschaft und Beihilfe beim Betrug durch den Vertrieb von Aktien (Tatherrschaft; Interesse am Taterfolg; wertende Gesamtbetrachtung; untergeordnete Hilfstätigkeiten; keine Beteiligung am eigentlichen Verkaufsgeschehen).
§ 263 StGB; § 25 StGB; § 27 StGB
114. BGH 3 StR 323/19 - Beschluss vom 26. November 2019 (LG Düsseldorf)
115. BGH 3 StR 342/19 - Beschluss vom 13. November 2019 (LG Koblenz)
116. BGH 3 StR 401/19 - Urteil vom 12. Dezember 2019 (LG Düsseldorf)
117. BGH 3 StR 409/19 - Beschluss vom 12. November 2019 (LG Düsseldorf)
Teilbeschränkung innerhalb der Einziehungsentscheidung.
118. BGH 3 StR 414/19 - Beschluss vom 10. Dezember 2019 (LG Duisburg)
Rechtsfehlerhafte Bestimmung des vorweg zu vollstreckenden Teils der Freiheitsstrafe.
119. BGH 3 StR 436/19 - Beschluss vom 12. November 2019 (LG Düsseldorf)
120. BGH 3 StR 437/19 - Beschluss vom 29. Oktober 2019 (LG Kleve)
Tenorierung bei Verurteilung wegen Menschenhandel zum Zwecke der sexuellen Ausbeutung/Zwangsprostitution nach altem und neuem Recht.
§ 232 StGB; § 232a StGB; § 260 Abs. 4 StPO
121. BGH 3 StR 499/19 - Beschluss vom 26. November 2019 (LG Stade)
122. BGH 3 StR 501/19 - Beschluss vom 26. November 2019 (LG Mönchengladbach)
Fahrlässige Brandstiftung (teilweisen Zerstörung eines Gebäudes durch Brandlegung).
§ 306d StGB; § 306a Abs. 1 StGB
123. BGH 3 StR 514/19 - Beschluss vom 10. Dezember 2019 (LG Mönchengladbach)
124. BGH 3 StR 521/18 - Urteil vom 17. Oktober 2019 (LG Osnabrück)
S. 85 (Heft 2/2020)
125. BGH 3 StR 529/19 - Beschluss vom 10. Dezember 2019 (LG Krefeld)
126. BGH 3 StR 561/18 - Urteil vom 14. November 2019 (LG Osnabrück)
127. BGH 5 StR 333/19 - Urteil vom 9. Januar 2020 (LG Hamburg)
128. BGH 5 StR 366/19 - Beschluss vom 8. Januar 2020 (LG Saarbrücken)
129. BGH 5 StR 391/19 - Urteil vom 11. Dezember 2019 (LG Dresden)
130. BGH 5 StR 464/19 - Beschluss vom 12. Dezember 2019 (LG Dresden)
131. BGH 5 StR 467/19 - Beschluss vom 27. November 2019 (LG Bremen)
132. BGH 5 StR 469/19 - Beschluss vom 11. Dezember 2019 (LG Berlin)
133. BGH 5 StR 486/19 - Beschluss vom 11. Dezember 2019 (LG Braunschweig)
134. BGH 5 StR 516/19 - Beschluss vom 12. Dezember 2019 (LG Görlitz)
Fehlende nachträgliche Gesamtstrafenbildung (Vorverurteilung; Zäsurwirkung Erledigung).
135. BGH 5 StR 529/19 - Beschluss vom 9. Januar 2020 (LG Leipzig)
136. BGH 5 StR 530/19 - Beschluss vom 27. November 2019 (LG Leipzig)
137. BGH 5 StR 537/19 - Beschluss vom 27. November 2019 (LG Bremen)
138. BGH 5 StR 539/19 - Beschluss vom 27. November 2019 (LG Berlin)
139. BGH 5 StR 564/19 - Beschluss vom 8. Januar 2020 (LG Chemnitz)
Zwar kann mangelnde Therapiebereitschaft gegen die Erfolgsaussicht der Unterbringung in einer Entziehungs-
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anstalt sprechen. In einem solchen Fall ist es aber geboten, im Rahmen einer Gesamtwürdigung der Täterpersönlichkeit und aller sonstigen maßgeblichen Umstände (z. B. Alter, Einsicht in die Rauschmittelabhängigkeit) die Gründe des angenommenen Motivationsmangels festzustellen und zu prüfen, ob eine ernsthafte Therapiewilligkeit für eine erfolgversprechende Behandlung geweckt werden kann.
140. BGH 5 StR 578/19 - Beschluss vom 10. Dezember 2019 (LG Bremen)
141. BGH 5 StR 589/19 - Beschluss vom 10. Dezember 2019 (LG Berlin)
142. BGH 5 StR 608/19 - Beschluss vom 9. Januar 2020 (LG Berlin)
143. BGH 5 StR 610/19 - Beschluss vom 11. Dezember 2019 (LG Zwickau)
144. BGH AK 62/19 - Beschluss vom 15. Januar 2020
Fortdauer der Untersuchungshaft wegen des dringenden Tatverdachts eines aus politischen Motiven verübten Mordes („Fall Lübcke“); politische Motivation als niedriger Beweggrund; Strafgerichtsbarkeit des Bundes (spezifisch staatsgefährdender Charakter; besondere Bedeutung).
§ 112 StPO; § 120 Abs. 2 GVG; § 211 StGB
1. Eine politische Tatmotivation ist jenseits des Widerstandsrechts aus Art. 20 Abs. 4 GG nach allgemeiner sittlicher Anschauung grundsätzlich verachtenswert und steht auf tiefster Stufe, da die bewusste Missachtung des Prinzips der Gewaltfreiheit der politischen Auseinandersetzung durch physische Vernichtung politischer Gegner mit der Rechtsordnung schlichtweg unvereinbar ist. Die Tötung eines Menschen aus politischen Gründen erfüllt demnach regelmäßig die Voraussetzung eines Mordes (§ 211 StGB) aus niedrigen Beweggründen.
2. Der spezifisch staatsgefährdende Charakter eines Katalogdelikts im Sinne von § 120 Abs. 2 Satz 1 Nr. 3 Buchst. a GVG ist insbesondere dann gegeben, wenn die Tat der Feindschaft des Täters gegen das freiheitlich-demokratische Staats- und Gesellschaftssystem der Bundesrepublik Deutschland entspringt und er seine Opfer nur deshalb auswählt, weil sie dieses System als Amtsträger oder in sonstiger Weise repräsentieren, oder ohne jeden persönlichen Bezug lediglich deshalb angreift, weil sie Bürger oder Einwohner der Bundesrepublik Deutschland sind oder sich im Bundesgebiet aufhalten.
3. Die besondere Bedeutung im Sinne des § 120 Abs. 2 Satz 1 GVG ist grundsätzlich dann anzunehmen, wenn es sich bei der Tat unter Beachtung des Ausmaßes der eingetretenen Rechtsgutsverletzung um ein staatsgefährdendes Delikt von erheblichem Gewicht handelt, das die Schutzgüter des Gesamtstaats in einer derart spezifischen Weise angreift, dass ein Einschreiten des Generalbundesanwalts und eine Aburteilung durch ein die Bundesgerichtsbarkeit ausübendes Gericht geboten ist. Die Beurteilung der Bedeutung des Falles erfordert dabei eine Gesamtwürdigung der Umstände und Auswirkungen der Tat unter besonderer Berücksichtigung ihres Angriffs auf das jeweils betroffene Rechtsgut des Gesamtstaats, hier der inneren Sicherheit der Bundesrepublik Deutschland.
4. Allein die Schwere der Tat und das Ausmaß der von ihr hervorgerufenen Beeinträchtigung der geschützten Rechtsgüter vermögen für sich die besondere Bedeutung im Sinne des § 120 Abs. 2 Satz 1 GVG nicht zu begründen; allenfalls können die konkrete Tat- und Schuldschwere den Grad der Gefährdung bundesstaatlicher Belange mitbestimmen. Bei der erforderlichen Gesamtwürdigung sind neben dem individuellen Schuld- und Unrechtsgehalt auch die konkreten Auswirkungen für die innere Sicherheit der Bundesrepublik Deutschland und ihr Erscheinungsbild gegenüber Staaten mit gleichen Wertvorstellungen in den Blick zu nehmen. Zudem ist zu beachten, welche Signalwirkung von der Tat für potentielle Nachahmer ausgeht.
145. BGH AK 64/19 - Beschluss vom 15. Januar 2020
146. BGH StB 21/19 - Beschluss vom 22. August 2019
Fortdauer der Untersuchungshaft wegen des dringenden Tatverdachts der Beihilfe zu einem aus politischen Motiven
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verübten Mord („Fall Lübcke“); politische Motivation als niedriger Beweggrund; Gehilfenvorsatz (Konkretisierung der Haupttat); Strafgerichtsbarkeit des Bundes (spezifisch staatsgefährdender Charakter; besondere Bedeutung).
§ 112 StPO; § 120 Abs. 2 GVG; § 211 StGB; § 27 StGB
147. BGH 1 StR 182/19 - Urteil vom 19. Dezember 2019 (LG Kempten)
148. BGH 1 StR 312/19 - Beschluss vom 19. Dezember 2019 (LG Hanau)
149. BGH 1 StR 415/19 - Beschluss vom 12. November 2019 (LG Aschaffenburg)
150. BGH 1 StR 475/19 - Beschluss vom 21. November 2019 (LG Baden-Baden)
151. BGH 1 StR 517/19 - Beschluss vom 5. Dezember 2019 (LG Augsburg)
152. BGH 1 StR 540/19 - Beschluss vom 5. Dezember 2019 (LG Stuttgart)
153. BGH 1 StR 58/19 - Beschluss vom 13. November 2019 (LG Kiel)
154. BGH 1 StR 634/18 - Urteil vom 11. Juli 2019 (LG Frankfurt a. M.)
155. BGH 2 StR 155/19 - Beschluss vom 3. Dezember 2019 (LG Gießen)
156. BGH 2 StR 172/19 - Beschluss vom 30. Juli 2019 (LG Darmstadt)
157. BGH 2 StR 175/19 - Beschluss vom 19. November 2019 (LG Darmstadt)
158. BGH 2 StR 175/19 - Beschluss vom 19. November 2019 (LG Darmstadt)
159. BGH 2 StR 175/19 - Urteil vom 20. November 2019 (LG Darmstadt)
Grundsatz freier richterlicher Beweiswürdigung (revisionsgerichtliche Überprüfbarkeit).
160. BGH 2 StR 194/19 - Urteil vom 18. Dezember 2019 (LG Rostock)
161. BGH 2 StR 266/18 - Beschluss vom 20. November 2019 (LG Darmstadt)
162. BGH 2 StR 54/19 - Urteil vom 20. November 2019 (LG Köln)
163. BGH 2 StR 294/19 - Urteil vom 23. Oktober 2019 (LG Marburg)
S. 88 (Heft 2/2020)
164. BGH 2 StR 354/19 - Beschluss vom 17. Dezember 2019 (LG Hanau)
165. BGH 2 StR 357/19 - Beschluss vom 20. November 2019 (LG Aachen)
166. BGH 2 StR 378/19 - Beschluss vom 19. November 2019 (LG Hanau)
167. BGH 2 StR 404/19 - Beschluss vom 12. November 2019 (LG Wiesbaden)
168. BGH 2 StR 415/19 - Beschluss vom 12. November 2019 (LG Kassel)
Mord (gemeingefährliches Mittel: Abgrenzung zur Mehrfachtötung).
§ 211 Abs. 2 Var. 7 StGB
169. BGH 2 StR 512/19 - Beschluss vom 18. Dezember 2019 (LG Aachen)
170. BGH 2 StR 563/18 - Urteil vom 11. September 2019 (LG Hanau)
171. BGH 2 ARs 204/19 - Beschluss vom 30. Oktober 2019
Anschluss an die dem Anfragebeschluss zugrundeliegende Rechtsansicht.
172. BGH 4 StR 136/19 - Beschluss vom 10. Dezember 2019 (LG Halle)
173. BGH 4 StR 158/19 - Beschluss vom 21. November 2019 (LG Freiburg)
174. BGH 4 StR 158/19 - Beschluss vom 21. November 2019 (LG Freiburg)
Eine vom Generalbundesanwalt beantragte Schuldspruchänderung, welcher der Senat nicht folgen will, steht einer Verwerfung des Rechtsmittels durch Beschluss nicht entgegen. Daran ändert der Umstand, dass sich der Generalbundesanwalt auch auf Absatz 4 des § 349 StPO bezogen hat, nichts.
175. BGH 4 StR 187/19 - Beschluss vom 19. Dezember 2019 (LG Halle)
176. BGH 4 StR 306/19 - Beschluss vom 19. Dezember 2019
177. BGH 4 StR 331/19 - Beschluss vom 18. Dezember 2019 (LG Arnsberg)
178. BGH 4 StR 348/19 - Beschluss vom 25. September 2019 (LG Arnsberg)
179. BGH 4 StR 359/19 - Beschluss vom 4. Dezember 2019 (LG Bochum)
180. BGH 4 StR 440/19 - Beschluss vom 15. Januar 2020 (LG Nürnberg-Fürth)
181. BGH 4 StR 485/19 - Beschluss vom 17. Dezember 2019 (LG Dessau-Roßlau)
182. BGH 4 StR 496/19 - Beschluss vom 19. Dezember 2019 (LG Bielefeld)
S. 89 (Heft 2/2020)
183. BGH 4 StR 496/19 - Beschluss vom 19. Dezember 2019 (LG Bielefeld)
184. BGH 4 StR 500/19 - Beschluss vom 21. November 2019 (LG Arnsberg)
185. BGH 4 StR 509/19 - Beschluss vom 18. Dezember 2019 (LG Paderborn)
186. BGH 4 StR 553/19 - Beschluss vom 3. Dezember 2019 (LG Essen)
187. BGH 4 StR 560/19 - Beschluss vom 19. Dezember 2019 (LG Hamburg)
188. BGH 4 StR 582/19 - Beschluss vom 18. Dezember 2019 (LG Bielefeld)
189. BGH 4 StR 582/19 - Beschluss vom 18. Dezember 2019 (LG Bielefeld)

References: BGH 
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 § 6
 Art. 103
 Art. 103
 BGH 
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§ 263
 § 25
 § 27
 BGH 
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 BGH 
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§ 232
 § 232
 § 260
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§ 306
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§ 112
 § 120
 § 211
 Art. 20
 § 120
 § 120
 § 120
 BGH 
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§ 112
 § 120
 § 211
 § 27
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§ 211
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 § 349
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