Source: http://skv-ladenburg.de/vereinssatzung.php
Timestamp: 2018-10-21 17:16:19+00:00

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5.Alfred Engel Turnier
Gästebuch Die SG 2018
Satzung des 1.SKV Neckarperle Ladenburg 1949 e.V.
1.)Der Verein führt den Namen 1.Sportkegelverein Neckarperle Ladenburg 1949 e.V. (SKV Ladenburg)
2.)Er hat seinen Sitz in Ladenburg und ist im Vereinsregister des Amtsgerichts Weinheim unter der Vereinsregisternummer 386 eingetragen. Der Gerichtsstand ist Weinheim. Für alle Zukunft ist die Verwendung dieses Vereinsnamens oder auch nur eines seiner Bestandteile durch einen anderen Verein ausgeschlossen.
§ 2 Mitgliedschaft in Dachorganisationen
Der Verein ist Mitglied im Badischen Sportbund unter der Mitgliedsnummer 61137 und beim Deutschen Kegelbund Classic e.V. (DKBC) Landesverband Baden (BKBV)
Zwecks des Vereins ist die Förderung des Kegelsports.
Der Satzungszweck wird verwirklicht insbesondere durch die körperliche Ertüchtigung seiner Mitglieder, sowie die Durchführung von sportlichen Veranstaltungen.
Der Verein ist frei von politischen, religiösen und rassistischen Anschauungen.
Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zwecke des Vereins fremd sind, oder durch unverhältnismäßige hohe Vergütungen begünstigt werden.
Der Verein kennt folgende Mitgliedschaft:
a) Ehrenmitgliedschaft (Vollmitglieder)
b) Ordentliche Mitglieder (Vollmitglieder)
c) Vorläufige Mitglieder (§ 5 Abs.2)
d) Jugendmitglieder (siehe Jugendordnung)
Zu Ehrenmitgliedern können ordentliche Mitglieder und solche Personen werden die sich um den Verein besonders verdient gemacht haben. Ihre Ernennung erfolgt durch die Vorstandschaft. Ordentliche Mitglieder sind alle Mitglieder, die das 18.Lebensjahr vollendet haben Jugendmitglieder sind Mitglieder unter 18 Jahren.
Zur Aufnahme ist die Einreichung einer schriftlichen Eintrittserklärung unter ausdrücklicher Anerkennung der Satzung an die Vorstandschaft erforderlich. Über die Aufnahme eines Mitgliedes entscheidet die Vorstandschaft. Jede neue Mitgliedschaft ist bis zum Ablauf von 3 Monaten seit Stellung der Eintrittserklärung eine vorläufige Mitgliedschaft.
c) durch Widerruf vorläufiger Mitgliedschaft-
d) durch Ausschließung'
zu a) der freiwillige Austritt kann durch schriftliche Erklärung gegenüber dem Vorstand unter Einhaltung einer zweiwöchigen Kündigungsfrist zum Schluß eines Kalenderjahres erfolgen.
Das ausscheidende Mitglied bleibt bis zu diesem Zeitpunkt verpflichtet, die Mitgliedsbeiträge zu entrichten. Das Vereinseigentum ist zurückzugeben.
zu b) der Tod eines Mitgliedes bewirkt das sofortige Ausscheiden.
zu c) die vorläufige Mitgliedschaft kann von der Vorstandschaft widerrufen werden. Der Widerruf ist endgültig. Auch das vorläufige Mitglied kann seine Mitgliedschaft widerrufen. In diesem Fall ist die Kündigungsfrist gem. § 5 a) hinfällig.
zu d) ein Mitglied kann, wenn es gegen die Vereinsinteressen schwer verstoßen hat, mit sofortiger Wirkung von der Vorstandschaft ausgeschlossen werden. Der Ausschließungsbeschluss ergeht auf Antrag beim Vorstand. Er ist mit 2/3 Mehrheit zu fassen.
Vor Beschlußfassung ist dem betreffenden Mitglied unter Setzung einer Frist Gelegenheit zu geben, sich zu rechtfertigen. Der Ausschließungsbeschluß ist dem betreffenden Mitglied mittels eingeschriebenen Briefes bekanntzugeben. Gegen diesen Beschluß steht dem Mitglied das Recht der Berufung an den Ältestenrat zu. Die Berufung muß binnen einer Frist von einem Monat nach Erhalt des Ausschließungsbeschlusses eingelegt werden. Der Ältestenrat, der vom Ehrenvorsitzenden innerhalb zweier Monate einzuberufen ist, entscheidet endgültig. Vor der Entscheidung des Ältestenrates ist der Rechtsweg ausgeschlossen.
Das aktive und passive Wahlrecht haben nur Vollmitglieder. Mitglieder sind nach 25 / 40 und 50-jähriger Mitgliedschaft zu ehren. Umfang der Ehrung sowie weitere Ehrungen werden durch Vorstandsbeschluß geregelt. Das Auszeichnungsalter zählt ab Eintritt. Im übrigen bestimmen sich Rechte und Pflichten der Mitglieder nach dieser Satzung.
b) Der Vorstandschaft
Der Vorstand des Vereins besteht aus dem ersten und zweiten Vorsitzenden der Vorstandschaft. Jeder von ihnen ist allein vertretungsberechtigt. Der Vorstand vertritt den Verein gerichtlich und außergerichtlich im Sinne § 26 BGB. Ein Vorstand kann Vereinsausgaben bis 250,00 € selbst bewilligen. Diese Ausgaben sind durch die Vorstandschaft zu bestätigen.
Die Vorstandschaft hat alleinige finanzielle Verfügungsgewalt. Im Innenverhältnis des Vereins darf der stellvertretende Vorsitzende seine Vertretungsmacht nur bei Verhinderung des 1.Vorsitzenden ausüben.
Die Vorstandschaft des Vereins besteht aus dem ersten und zweiten Vorsitzenden, dem Ehrenvorsitzenden, dem Kassenwart, dem Schriftführer, dem Vereinssportwart, dem Jugendleiter, den Abteilungsleitern und dem Kulturwart. Bei Bedarf tritt eine erweiterte Vorstandschaft zusammen. Diese ist bei Bedarf von der Vorstandschaft zu bestimmen. Die Vorstandschaft wird von der Mitgliederversammlung auf die Dauer von 1 oder 2 Jahren gewählt. Ein Mitglied der Vorstandschaft kann auch mehrere Ämter ausüben, desgleichen kann ein Amt doppelt besetzt werden mit gleichen Rechten und Pflichten. Die Vorstandschaft faßt ihre Beschlüsse in Vorstandssitzungen, die vom ersten Vorstand schriftlich unter Angabe der Tagesordnung einberufen werden müssen. Ihre Beschlüsse werden mit einfacher Mehrheit gefaßt, soweit diese Satzung nichts anderes vorschreibt. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des ersten Vorsitzenden. Vorstandssitzungen sind einzuberufen, wenn das Interesse des Vereins dies erfordert, oder wenn ein Viertel der Vorstandsmitglieder die Einberufung verlangt.
Der Vorstandschaft obliegt die Aufrechterhaltung des Kegelsportbetriebes sowie die Führung der Geschäfte des Vereins, weiter die Entscheidung über Aufnahme und Ausschluß von Mitgliedern und die Ernennung von Ehrenmitgliedern.
Dreimaliges unentschuldigtes Fehlen eines Vorstandsmitgliedes bei Sitzungen der Vorstandschaft innerhalb einer Wahlperiode hat den Verlust des Amtes zur Folge.
Der Ältestenrat setzt sich aus den Ehrenmitgliedern und verdienten Mitgliedern zusammen sowie dem Ehrenvorsitzenden, der in ihm den Vorsitz führt und ihn auch einberuft. Sollte kein Ehrenvorsitzender vorhanden sein, wählen die Mitglieder des Ältestenrat im Bedarfsfall einen Vorsitzenden.
Mindestens einmal im Jahr, möglichst zu Beginn des Kalenderjahres, hat eine ordentliche Mitgliederversammlung stattzufinden. Ihr obliegt vor allem die Entgegennahme des Geschäftsberichtes, der Berichte des Kassenwartes und der Kassenprüfer, die Entlastung der Vorstandschaft, die Wahl der Vorstandsmitglieder und Verschiedenes. Die Entlastung der Vorstandschaft erfolgt durch ein Mitglied, welches von der Mitgliederversammlung zu bestimmen ist Außerordentliche Mitgliederversammlungen sind einzuberufen, wenn das Interesse des Vereins dies erfordert, oder die Berufung durch mindestens 5 Vollmitglieder oder 10 % der stimmberechtigten Vereinsmitglieder schriftlich unter Angabe des Zweckes und der Gründe vom Vorstand oder der Vorstandschaft verlangt wird. Die Mitgliederversammlungen sind vom Vorstand schriftlich unter Angabe der Tagesordnung und Einhaltung einer Frist von mindestens einer Woche einzuberufen. Der Vorstand leitet die Mitgliederversammlung, sie ist beschlußfähig vorbehaltlich § 17 dieser Satzung, ohne Rücksicht auf die Zahl der anwesenden Mitglieder. Bei der Beschlußfassung entscheidet die Mehrheit der anwesenden stimmberechtigten Mitglieder, bei Stimmengleichheit die Stimme des ersten Vorsitzenden. Zu Satzungsänderungen ist jedoch eine Stimmenmehrheit von 3/4 erforderlich.
Stimmberechtigt sind alle Mitglieder, die das 18.Lebensjahr vollendet haben. Über den Verlauf der Mitgliederversammlung ist ein Protokoll aufzunehmen, das vom Schriftführer und dem ersten Vorsitzenden zu unterzeichnen ist. Das Protokoll ist in der nächsten Mitgliederversammlung zu verlesen.
§ 13 Wahl der Vorstandsmitglieder
Das passive Wahlrecht steht allen stimmberechtigten Mitgliedern zu. Bei Wahlen ist, wenn sie nicht einstimmig durch Zuruf erfolgen, Einzelabstimmung erforderlich. Es entscheidet dann die einfache Mehrheit. Der von der Mitgliederversammlung neugewählte erste Vorsitzende schlägt dieser die zu wählenden Vorstandsmitglieder vor. Weitere Vorschläge können von der Versammlung gemacht werden.
Der Kassenwart verwaltet die Kasse des Vereins und führt ordnungsgemäß Buch über alle Einnahmen und Ausgaben. Er hat der Mitgliederversammlung einmal im Jahr einen Rechenschaftsbericht zu erstatten. Er nimmt Zahlungen für den Verein gegen seine alleinige Quittung entgegen. Das gleiche gilt für Bankabhebungen. Zahlungen für Vereinszwecke, außer laufenden Kosten, darf er bis zur Höhe von 500,00 € leisten. Diese Ausgaben sind durch die Vorstandschaft zu bestätigen. Am Ende eines jeden Kalenderjahres wird von zwei Kassenprüfern, die von der Mitgliederversammlung benannt worden sind, eine Kassenprüfung vorgenommen. Die Kassenprüfer haben das Recht, der Mitgliederversammlung zu berichten. Sie haben auch das Recht, die Kassengeschäfte des Vereins in unregelmäßigen Zeitabständen zu prüfen.
Ehrenmitglieder sind beitragsfrei. Wehrpflichtige sowie Ersatzdienstleistende sind für die Dauer ihrer Dienstzeit beitragsfrei. Die Beitragssätze für zahlende Mitglieder werden von der Mitgliederversammlung festgelegt. In Härtefällen kann die Vorstandschaft Ausnahmen bei der Beitragshöhe festsetzen. Mitglieder, die mit ihrem Beitrag mehr als 6 Monate im Rückstand sind, haben keinen Anspruch auf Benutzung der sportlichen Einrichtungen mehr. Ist ein Mitglied mehr als ein Jahr mit dem Beitrag im Rückstand, so schließt er sich automatisch aus dem Verein aus.
Mit Ausnahme der vorläufigen Mitglieder sind alle am Vereinsvermögen zu gleichen Teilen beteiligt. Durch satzungsgemäßen Austritt entstehen keine Ansprüche aus dem Vereinsvermögen.
Die Auflösung des Vereins kann nur in einer Mitgliederversammlung, die unter Mitteilung der Tagesordnung eigens zu diesem Zweck einberufen worden ist, beschlossen werden. Der erste und zweite Vorsitzende sind gemeinsam vertretungsberechtigte Liquidatoren. Für die Auflösung ist die Mehrheit von 3/4 der gesamten stimmberechtigten Mitglieder erforderlich.
Bei Auflösung des Vereins oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke fällt das Vereinsvermögen der Stadt Ladenburg zu, welche es unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige Zwecke zur Förderung des Sports verwenden darf. Beschlüsse über die künftige Verwendung des Vermögens dürfen erst nach Einwilligung des zuständigen Finanzamts ausgeführt werden.
Diese Satzung wurde von der Mitgliederversammlung am 31.Mai 2002 beschlossen. Sie tritt gemäß § 71 BGB mit Eintragung in das Vereinsregister in Kraft. Der Vorstand wird ermächtigt unwesentliche Änderungen redaktioneller Art selbständig vorzunehmen, wenn sie vom Registergericht / Finanzamt gefordert werden. Die bisher gültige Satzung des Vereins, die in der Mitgliederversammlung am 11. April 2001 beschlossen wurde, tritt somit außer Kraft.
Ladenburg, den 31.Mai 2002

References: § 2
 § 5
 § 26
 § 17

§ 13
 § 71