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Timestamp: 2019-05-19 23:47:34+00:00

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EuGH, 26.03.2009 - C-348/07 - dejure.org
EuGH, 26.03.2009 - C-348/07
https://dejure.org/2009,1151
EuGH, 26.03.2009 - C-348/07 (https://dejure.org/2009,1151)
EuGH, Entscheidung vom 26.03.2009 - C-348/07 (https://dejure.org/2009,1151)
EuGH, Entscheidung vom 26. März 2009 - C-348/07 (https://dejure.org/2009,1151)
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Richtlinie 86/653/EWG - Art. 17 - Selbständige Handelsvertreter -Beendigung des Vertragsverhältnisses - Ausgleichsanspruch - Bestimmung der Höhe des Ausgleichs“
Deutsche Rechtsprechung zum Ausgleichsanspruch nicht im Einklang mit der EU-Richtlinie zum Handelsvertreterrecht; Vorteilsbegriff i.S.d. § 89 b Abs. 1 Nr. 1 (n.F.) HGB
Zum Ausgleichsanspruch des Handelsvertreters
Handelsvertreterrecht: Ausgleichsanspruch bei Beendigung des Vertragsverhältnisses
Selbständige Handelsvertreter - Beendigung des Vertragsverhältnisses
Untervermittler - Ausgleichsanspruch - Änderung in § 89b HGB
Richtlinie 86/653/EWG - Art. 17 - Selbständige Handelsvertreter - Beendigung des Vertragsverhältnisses - Ausgleichsanspruch - Bestimmung der Höhe des Ausgleichs
EuGH kippt deutsche Regelung über Ausgleichsanspruch des Handelsvertreters
handelsvertreter-blog.de (Leitsatz)
Ausgleichsanspruch nicht auf die Provisionsverluste zu begrenzen
EuGH stärkt (vermeintlich?) die Rechte des Handelsvertreters
Handelsvertreterausgleichsanspruch nach § 89b HGB ist nicht europarechtskonform
HGB § 89b; RL 86/653/EWG Art. 17 Abs. 2a Alt. 2
Keine Begrenzung des Ausgleichsanspruchs des Handelsvertreters in Höhe der Provisionsverluste ("Deutsche Tamoil GmbH")
Zusammenfassung von "Evolution statt Revolution - Das neue Ausgleichsrecht des Handelsvertreters" von RA/FAHandels-/GesellschR Dr. Bernd Westphal, original erschienen in: DB 2010, 1333 - 1338.
Kurznachricht zu "BB-Kommentar zum Urteil des EuGH vom 26.03.2009, Az.: C-348/07 (Berechnung des Ausgleichsanspruchs bei richtlinienkonformer Auslegung der Handelsvertreterrichtlinie)" von RA Lars Eckhoff, LL.M. (Wellington), original erschienen in: BB 2009, 1607 - 1610.
Kurznachricht zu "Anmerkung zum Urteil des EuGH vom 26.03.2009, Az.: Rs. C-348/07 (Deutsche Tamoil GmbH und § 89 HGB n.F.)" von Prof. Dr. Bend Rebe, original erschienen in: NWB 2009, 2490 - 2494.
Vorabentscheidungsersuchen des Landgerichts Hamburg (Deutschland) eingereicht am 27. Juli 2007 - Turgay Semen gegen Deutsche Tamoil GmbH
Kurznachricht zu "Aktuelle Entwicklungen zum Handelsvertreterausgleich nach § 89b HGB" von RA Holger Pauly, original erschienen in: MDR 2013, 694 - 697.
Vorabentscheidungsersuchen - Landgericht Hamburg - Auslegung von Art. 17 Abs. 2 Buchst. a der Richtlinie 86/653/EWG des Rates vom 18. Dezember 1986 zur Koordinierung der Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten betreffend die selbständigen Handelsvertreter (ABl. L 382, S. 17) - Anspruch des Handelsvertreters auf einen Ausgleich nach Beendigung des Vertragsverhältnisses - Festsetzung des betreffenden Ausgleichsbetrags für den Fall, dass die Vorteile, die der Unternehmer aus den Geschäften mit den durch den Handelsvertreter geworbenen Kunden zieht, die Provisionen, die dem Handelsvertreter entgehen, übersteigen
LG Hamburg, 18.06.2007 - 415 O 138/06
Generalanwalt beim EuGH, 19.11.2008 - C-348/07
LG Hamburg, 18.09.2009 - 415 O 138/06
OLG Hamburg, 10.11.2009 - 4 W 284/09
BGH, 11.01.2011 - VIII ZB 92/09
EuZW 2009, 304
BB 2009, 1607
Dabei dürfen diese Billigkeitsaspekte nach der Rechtsprechung des Gerichtshofs der Europäischen Gemeinschaften zu Art. 17 Abs. 2 der Richtlinie 86/653/EWG des Rates vom 18. Dezember 1986 zur Koordinierung der Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten betreffend die selbständigen Handelsvertreter (künftig Handelsvertreterrichtlinie; ABl. EG Nr. L 382 S. 17), der der Gesetzgeber durch die Neufassung des § 89b Abs. 1 HGB mit Wirkung vom 5. August 2009 Rechnung getragen hat (Art. 6a des Gesetzes zur Neuregelung der Rechtsverhältnisse bei Schuldverschreibungen aus Gesamtemissionen und zur verbesserten Durchsetzbarkeit von Ansprüchen von Anlegern aus Falschberatung vom 31. Juli 2009, BGBl. I 2512), zwar nicht ausschließlich zu einer Anpassung des Ausgleichsanspruchs nach unten führen (EuGH, Urteil vom 26. März 2009 - Rs. C-348/07, EuZW 2009, 304, Rdnr. 23 - Turgay Semen/Deutsche Tamoil GmbH; Thume, BB 2009, 2490, 2493; Emde, DStR 2009, 1478, 1482 f.).
Diese Änderung war wegen der vom Gerichtshof der Europäischen Gemeinschaften (seit Inkrafttreten des Vertrags von Lissabon am 1. Dezember 2009: Gerichtshof der Europäischen Union) mit Urteil vom 26. März 2009 (EuZW 2009, 304 ff. - Turgay Semen/Deutsche Tamoil GmbH) beanstandeten bislang unzureichenden Umsetzung der Richtlinie des Rates vom 18. Dezember 1986 zur Koordinierung der Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten betreffend die selbständigen Handelsvertreter (86/653/ EWG, ABl. EG Nr. L 382 S. 17) erforderlich (vgl. BT-Drucks. 16/13672, S. 22).
Da sich an den Tatbestandsvoraussetzungen des § 89b Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 HGB aF durch die in Umsetzung der Entscheidung des Gerichthofs der Europäischen Gemeinschaften vom 26. März 2009 (aaO) erfolgte Neufassung des § 89b Abs. 1 Satz 1 HGB inhaltlich nichts geändert hat, kann auch an dieser Stelle offen bleiben, inwieweit für vor dem 5. August 2009 entstandene Ausgleichsansprüche von Handelsvertretern eine europarechtskonforme Auslegung beziehungsweise Rechtsfortbildung geboten ist.
Dass die der Beklagten verbleibenden Vorteile höher zu bewerten wären als die Provisionsverluste der Klägerin, macht keine Partei geltend, so dass die Entscheidung des Gerichtshofs der Europäischen Gemeinschaften vom 26. März 2009 (Rs. C-348/07, BB 2009, 1607 - Turgay Semen/Deutsche Tamoil GmbH) und die hierauf erfolgte Neufassung des § 89b Abs. 1 Satz 1 HGB für den Streitfall ohne Auswirkungen bleiben.
Diese Überlegungen werden bestätigt durch die bei der Auslegung des § 89b Abs. 1 HGB aF zu beachtenden Grundsätze, die der Gerichtshof der Europäischen Gemeinschaften in seiner Entscheidung vom 26. März 2009 (aaO) aufgestellt hat.
Der Gerichtshof der Europäischen Gemeinschaften hat - nach Erlass des Berufungsurteils - entschieden, dass Art. 17 Abs. 2 Buchst. a der Richtlinie 86/653/EWG des Rates vom 18. Dezember 1986 zur Koordinierung der Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten betreffend die selbstständigen Handelsvertreter (ABl. EG Nr. L 382 S. 17, im Folgenden: Handelsvertreterrichtlinie) dahin auszulegen ist, dass er nicht erlaubt, den Ausgleichsanspruch des Handelsvertreters von vornherein durch seine Provisionsverluste infolge der Vertragsbeendigung zu begrenzen, auch wenn die dem Unternehmer verbleibenden Vorteile höher zu bewerten sind (EuGH, Urteil vom 26. März 2009, aaO, Rdnr. 25).
3 - Vgl. Urteile Honyvem Informazioni Commerciali (…C-465/04, EU:C:2006:199, Rn. 17) und Semen (C-348/07, EU:C:2009:195, Rn. 13).
4 - Vgl. Urteile Bellone (…C-215/97, EU:C:1998:189, Rn. 10), Centrosteel (…C-456/98, EU:C:2000:402, Rn. 13), Honyvem Informazioni Commerciali (…C-465/04, EU:C:2006:199, Rn. 18), Semen (C-348/07, EU:C:2009:195, Rn. 14) und Unamar (…C-184/12, EU:C:2013:663, Rn. 36).
7 - Vgl. Urteile Bellone (…C-215/97, EU:C:1998:189, Rn. 13), Ingmar (…C-381/98, EU:C:2000:605, Rn. 20 und 21), Honyvem Informazioni Commerciali (…C-465/04, EU:C:2006:199, Rn. 19 und 22), Chevassus-Marche (…C-19/07, EU:C:2008:23, Rn. 22) und Semen (C-348/07, EU:C:2009:195, Rn. 14).
12 - Vgl. Urteil Semen (C-348/07, EU:C:2009:195, Rn. 16).
16 - Vgl. Urteile Honyvem Informazioni Commerciali (…C-465/04, EU:C:2006:199, Rn. 33 bis 35) und Semen (C-348/07, EU:C:2009:195, Rn. 18).
17 - Diese Darstellung der in Art. 17 Abs. 2 Buchst. a der Richtlinie verankerten Regelung ergänzt die im Urteil Semen (C-348/07, EU:C:2009:195, Rn. 19) bereits vorgenommene um zwei weitere Stufen, da in diesem Urteil lediglich auf die Vorteile , die Billigkeit und die Höchstgrenze abgestellt wird, was meinen Stufen 3, 4 und 5 entspricht.
25 - Ich bin mir sehr wohl der Tatsache bewusst, dass die Ausgleichsregelung der Richtlinie ursprünglich den Bestimmungen des HGB nachgebildet war (auch wenn § 89b HGB später aufgrund eines Urteils des Gerichtshofs geändert wurde, vgl. Urteil Semen, C-348/07, EU:C:2009:195).
Siehe beispielsweise Genzow, C., "§ 89 HGB: Die Falschberechnung des Ausgleichsanspruchs", in Internationales Handelsrecht 2014, S. 133-136; Balke, M., Groot, S., "Der Handelsvertreterausgleich nach § 89b HGB im Umbruch", Neue Juristische Online-Zeitschrift 2010, S. 1551-1556; Christoph, M., "Muss der Handelsvertreterausgleich neu berechnet werden?", Neue Juristische Wochenschrift 2010, S. 647-651; Steinhauer, M., "Auswirkungen der Neufassung des § 89b I HGB", Europäische Zeitschrift für Wirtschaftsrecht 2009, S. 887-889; Emde, R., "Das Handelsvertreterausgleichsrecht muss neu geschrieben werden - Folgen des EuGH-Urteils vom 26.3.2009, C-348/07, DStR 2009, 759", Deutsches Steuerrecht , 2009, S. 1478-1486.
26 - Vgl. Urteil Semen (C-348/07, EU:C:2009:195, Rn. 21).
Dass die der Beklagten verbleibenden Vorteile höher zu bewerten wären als die Provisionsverluste der Klägerin, macht keine Partei geltend, so dass die Entscheidung des Gerichtshofs der Europäischen Union vom 26. März 2009 (BB 2009, 1607 - Turgay Semen/Deutsche Tamoil GmbH) und die hierauf erfolgte Neufassung des § 89b Abs. 1 Satz 1 HGB für den Streitfall ohne Auswirkungen bleiben.
Nach der Regelung in § 89b Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 HGB aF, die inzwischen mit dem Ziel der Umsetzung des Urteils des Gerichtshofs der Europäischen Union vom 26. März 2009 (aaO) aufgehoben wurde (Art. 6a des Gesetzes zur Neuregelung der Rechtsverhältnisse bei Schuldverschreibungen aus Gesamtemissionen und zur verbesserten Durchsetzbarkeit von Ansprüchen von Anlegern aus Falschberatung vom 31. Juli 2009, BGBl. I S. 2512; vgl. dazu BT-Drucks. 16/13672, S. 22), kann der Handelsvertreter einen angemessenen Ausgleich verlangen, wenn und soweit er infolge der Beendigung des Vertragsverhältnisses Ansprüche auf Provision verliert, die er bei Fortsetzung desselben aus bereits abgeschlossenen oder künftig zustande kommenden Geschäften mit den von ihm geworbenen Kunden hätte.
Der Gerichtshof hat bereits entschieden, dass die Richtlinie 86/653 die Harmonisierung der Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten über die Rechtsbeziehungen zwischen den Parteien eines Handelsvertretervertrags zum Ziel hat (Urteile vom 30. April 1998, Bellone, C-215/97, Slg. 1998, I-2191, Randnr. 10, vom 23. März 2006, Honyvem Informazioni Commerciali, C-465/04, Slg. 2006, I-2879, Randnr. 18, und vom 26. März 2009, Semen, C-348/07, Slg. 2009, I-2341, Randnr. 14).
Die Richtlinie soll insbesondere die nach Beendigung des Vertrags bestehenden Interessen der Handelsvertreter gegenüber den Unternehmern schützen (vgl. EuGH, Slg. 2009, I-2341 Rn. 14 - Turgay Semen/Deutsche Tamoil GmbH;… Slg. 2006, I-2879 Rn. 22 - Honyvem Informazioni Commerciali;… Slg. 2000, I-9305 Rn. 21 - Ingmar).
EuGH, 03.12.2015 - C-338/14
Quenon K. - Vorlage zur Vorabentscheidung - Selbständige Handelsvertreter - …
Hierzu ist darauf hinzuweisen, dass Art. 17 der Richtlinie mit Blick auf das Ziel dieser Richtlinie und das damit eingeführte System auszulegen ist (Urteile Honyvem Informazioni Commerciali, C-465/04, EU:C:2006:199, Rn. 17, und Semen, C-348/07, EU:C:2009:195, Rn. 13).
Zu diesem Zweck enthält die Richtlinie u. a. - in den Art. 13 bis 20 - Bestimmungen über Abschluss und Beendigung des Handelsvertretervertrags (Urteile Honyvem Informazioni Commerciali, C-465/04, EU:C:2006:199, Rn. 19, und Semen, C-348/07, EU:C:2009:195, Rn. 14).
Was insbesondere die Beendigung des Vertrags betrifft, verpflichtet Art. 17 der Richtlinie die Mitgliedstaaten, eine Regelung für die Entschädigung des Handelsvertreters einzuführen, wobei er ihnen die Wahl zwischen zwei Möglichkeiten lässt, nämlich entweder einem nach den Kriterien des Art. 17 Abs. 2 bestimmten Ausgleich - d. h. dem System des Ausgleichs für Kunden - oder Schadensersatz nach den in Art. 17 Abs. 3 festgelegten Kriterien - d. h. dem Schadensersatzsystem (vgl. in diesem Sinne Urteile Honyvem Informazioni Commerciali, C-465/04, EU:C:2006:199, Rn. 20, Semen, C-348/07, EU:C:2009:195, Rn. 15, und Unamar, C-184/12, EU:C:2013:663, Rn. 40).
Der Gerichtshof hat daher entschieden, dass die Mitgliedstaaten innerhalb dieses Rahmens einen Gestaltungsspielraum bei der Wahl der Methoden zur Berechnung des Ausgleichs oder des Schadensersatzes haben (vgl. in diesem Sinne Urteile Ingmar, C-381/98, EU:C:2000:605, Rn. 21, Honyvem Informazioni Commerciali, C-465/04, EU:C:2006:199, Rn. 34 und 35, sowie Semen, C-348/07, EU:C:2009:195, Rn. 17 und 18).
Schließlich wird auf der dritten Stufe der Ausgleichsbetrag an der in Art. 17 Abs. 2 Buchst. b der Richtlinie festgelegten Höchstgrenze gemessen, die nur dann relevant ist, wenn der sich aus den vorstehenden beiden Berechnungsstufen ergebende Ausgleichsbetrag sie übersteigt (Urteil Semen, C-348/07, EU:C:2009:195, Rn. 19).
Die vom Gerichtshof der Europäischen Union in seiner Entscheidung vom 26. März 2009 (Rs. C-348/07, EuZW 2009, 304 - Turgay Semen/Deutsche Tamoil GmbH) aufgestellten, bei der Auslegung des § 89b Abs. 1 HGB aF zu beachtenden Grundsätze (vgl. hierzu Senatsurteil vom 13. Januar 2010 - VIII ZR 25/08, zur Veröffentlichung bestimmt, juris, Tz. 33;… Staub/Emde, HGB, 5. Aufl., Vor § 84 Rdnr. 14;… Baumbach/Hopt, HGB, 34. Aufl., § 89b Rdn. 24;… Thume in: Röhricht/Graf v. Westphalen, HGB, 3. Aufl., § 89b Rdnr. 78) bleiben damit für die Entscheidung des Rechtsstreits ohne Bedeutung.
Die in Umsetzung der Entscheidung des Gerichtshofs der Europäischen Gemeinschaften vom 26. März 2009 (Rs. C-348/07, EuZW 2009, 304 - Turgay Semen/Deutsche Tamoil GmbH) erfolgte Neufassung des § 89b Abs. 1 Satz 1 HGB bleibt damit für den Streitfall ohne Auswirkungen.
EuGH, 19.04.2018 - C-645/16
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Affiliate und Anspruch auf Handelsvertreterausgleich
LG München I, 23.02.2011 - 10 HKO 3966/10

References: Art. 17
 § 89
 § 89
 Art. 17

EuGH 

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 EuGH 
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 Art. 17
 Art. 13
 Art. 17
 Art. 17
 Art. 17
 Art. 17
 § 89
 § 84
 § 89
 § 89
 § 89