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Timestamp: 2020-06-01 01:34:59+00:00

Document:
Landesrecht BW § 2 HBKG | Landesnorm Baden-Württemberg | - Kammermitglieder | Gesetz über das Berufsrecht und die Kammern der Ärzte, Zahnärzte, Tierärzte, Apotheker, Psychologischen Psychotherapeuten sowie der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten (Heilberufe-Kammergesetz - HBKG) in der Fassung vom 16. März 1995 | gültig ab: 30.12.2015
(1) Es gehören an
der Landesärztekammer alle Ärztinnen und Ärzte, die bestallt oder approbiert sind oder eine Erlaubnis zur Ausübung des ärztlichen Berufs besitzen,
der Landeszahnärztekammer alle Zahnärztinnen und Zahnärzte, die bestallt oder approbiert sind oder eine Erlaubnis zur Ausübung der Zahnheilkunde besitzen, sowie Dentistinnen und Dentisten, die staatlich anerkannt sind,
der Landestierärztekammer alle Tierärztinnen und Tierärzte, die bestallt oder approbiert sind oder eine Erlaubnis zur Ausübung des tierärztlichen Berufs besitzen,
der Landesapothekerkammer alle Apothekerinnen und Apotheker, die bestallt oder approbiert sind oder eine Erlaubnis zur Ausübung des Apothekerberufs besitzen,
der Landespsychotherapeutenkammer alle Psychologischen Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten und Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten (Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten), die approbiert sind oder eine Erlaubnis zur Berufsausübung nach dem Psychotherapeutengesetz vom 16. Juni 1998 (BGBl. I S. 1311) besitzen,
(2) Personen, die sich in Baden-Württemberg in
der praktischen Ausbildung nach § 4 der Approbationsordnung für Apotheker oder
der Ausbildung nach der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Psychologische Psychotherapeuten oder der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten befinden, steht der freiwillige Beitritt offen.
(3) Ein Kammermitglied im Sinne des Absatzes 1, das seine heilberufliche Tätigkeit ins Ausland verlegt oder dort seinen Wohnsitz nimmt, ohne seinen Beruf auszuüben, kann freiwilliges Mitglied seiner Kammer bleiben, sofern deren Satzung dies vorsieht. Die freiwillige Mitgliedschaft endet
mit Beginn der Pflichtmitgliedschaft,
durch Verzichtserklärung oder
mit Verlust des Berufsausübungsrechts im Geltungsbereich dieses Gesetzes.
(4) Die Kammern können eine freiwillige Mitgliedschaft im Sinne von Absatz 3 beenden, wenn das freiwillige Mitglied seine Verpflichtungen gegenüber der Kammer nicht erfüllt. Die Entscheidung der Kammer über die Aufhebung der freiwilligen Mitgliedschaft wird mit Bekanntgabe an die betroffene Person wirksam. Die Bekanntgabe kann öffentlich im Bekanntmachungsorgan der Kammer erfolgen, wenn der Aufenthaltsort der betroffenen Person unbekannt und eine Bekanntgabe an eine bevollmächtigte Person nicht möglich ist.
§ 2 HBKG, vom 14.02.2006, gültig ab 18.02.2006 bis 29.12.2015
§ 2 HeilBKG BW 1995, vom 14.11.2000, gültig ab 21.11.2000 bis 17.02.2006
§ 2 HeilBKG BW 1995, vom 25.11.1999, gültig ab 01.12.1999 bis 20.11.2000
§ 2 HeilBKG BW 1995, vom 16.03.1995, gültig ab 24.12.1994 bis 30.11.1999
§ 2 HBKG wird von folgenden Dokumenten zitiert
VG Karlsruhe 1. Kammer, 21. Januar 2020, Az: 1 K 7705/18
VG Freiburg (Breisgau) 4. Kammer, 25. Juni 2009, Az: 4 K 2207/07
VG Karlsruhe 9. Kammer, 28. Februar 2008, Az: 9 K 79/07
§ 16 BerGerVDV BW, gültig ab 11.03.2017
§ 4 BWPatMobG, gültig ab 29.11.2014
§ 16 BerGerVDV BW, gültig ab 22.10.2008 bis 10.03.2017
§ 7 VersAnstG, gültig ab 18.02.2006
§ 5 OWiZuVO, gültig ab 09.02.2005 bis (gegenstandslos)
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References: § 2
 § 4

§ 2

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§ 2

§ 2

§ 16

§ 4

§ 16

§ 7

§ 5