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Timestamp: 2018-03-24 20:56:36+00:00

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20130110_WOB by AZ-Anzeiger - issuu
Das regionale Laientheater blüht
Im Birseck und dem näheren Dorneck gibt es rund zehn Laientheater-Gruppen Mit «Das Luftschloss» erhält Reinach eine dritte Theatertruppe. Am 12. Januar feiert sie mit «Ängel an Himmel» im Gewölbekeller des Gemeindehauses Reinach Premiere.
«Recycling Park»: Am letzten Samstag wurde die Fasnachtsblagette 2013 «Recycling-Park» des Therwiler Blagettenkünstlers Hansruedi Zurbuchen erstmals verkauft.
G «Mir mache grossi Gümp»: Am neuen Fasnachtsauftakt vom letzten Samstag wurde die von Frank Schmoll aus Weil am Rhein kreierte Fasnachtsblagette vorgestellt.
ern vergisst man, dass vor der Commedia dell’arte alles Theaterspiel Sache von Laien war, oft unter Anleitung von Geistlichen. Erst seit dem Bestehen des berufsmässigen Theaters kann man also von Laientheater sprechen, wie man es besonders in ländlichen Verhältnissen bis heute findet. Und das Laientheater boomt. Ob in Aesch, Reinach, Arlesheim, Dornach, Gempen oder Hochwald – überall zieht es die Menschen in die Mehrzweckhallen und Säle. Meist werden Schwänke gezeigt, welche auf die Strapazierung der Lachmuskulatur angelegt sind. Oft sind es Vereine, die das Theaterleben tragen. Semiprofessionelle Bühne in Reinach In Reinach wächst nun ein neues Theaterpflänzchen heran. Der in Reinach lebende Fabio Costacurta hat 2007 sein erstes Stück «Melchior der Träumer» uraufgeführt. Durch den Erfolg beflügelt, gründete er das Theater «Das Luft-
«Ängel an Himmel»: Engel (Dominik Blumer), Teufelin Diabolina (Léonie Wieland) und der verliebte Mr. Wickeldy (Balz Aliesch). schloss». Dieses Ensemble möchte Geschichten für Gross und Klein auf die Bühne bringen, «schönes und qualitativ gutes Theater bieten, mit Geschichten, die spannend, witzig und bezaubernd sind und zugleich Emotionen wecken und den Alltag ein wenig beseelen», wie Costacurta schreibt. Der hauptberufliche Logopäde schreibt die Stücke für sein Ensemble selbst. Drei der fünf Mimen sind ausgebildete Schauspieler. Regie führt ebenfalls eine über die Grenzen hinaus bekannte Schauspielerin:
Sylvia Bossart. Die Premiere des Stücks «Ängel an Himmel» findet am 12. Januar um 14.30 Uhr im Gewölbekeller des Gemeindezentrums in Reinach statt und wird dann noch achtmal wiederholt. Es ist ein Stück über einen verliebten Jungen, der sich schwertut, seine Liebe zu offenbaren. Von unerwarteter Seite erhält er Hilfe. Reichhaltiges Programm Überall ist in diesen Tagen wieder lebendiges Volkstheater zu sehen. In Aesch
führt die Dorfbühni Aesch, die Theatergruppe des Trachtenvereins, die Komödie «Diamante im Stroh» auf (Premiere: 12. Januar). Im April folgt die seit 1995 unabhängige Theatergruppe Aesch mit dem Schwank «E Macke het doch jede» (Premiere: 12. April). In Arlesheim ist es der Jodlerclub, der – neben den professionellen Angeboten des NTaB und des Theater auf dem Lande – mit dem Luststpiel «… zoberscht wohne s’ Engels» für Unterhaltung sorgt (Premiere: Fortsetzung auf Seite 2
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Donnerstag, 10. Januar 2013 Nr. 02
Regionales Laientheater Fortsetzung von Seite 1 19. Januar). In Dornach spielen Mitglieder des Musikvereins Concordia Dornach seit langem Theater. Dieses Jahr wird im Rahmen des Wildwest-Programms die Komödie «Hans Müller from Amerika» zu sehen sein (Premiere: 19. Januar). Das beliebte Theater Gempen ist aus der Frauenturngruppe hervorgegangen und seit dem Jahr 2000 unabhängig. Die im Jahr 1995 gegründete Theatergruppe Hochwald gibt im Hobelträff am 25. Januar 2013 die Premiere
des turbulenten Stücks «Camping, Koks und Hollywood». In Reinach schliesslich spielt die bereits im Jahr 1965 gegründete Theatergruppe Reinach heute vorwiegend Märchen für Kinder. Die Schemeli-Bühne mit dem Regisseur Daniel Kaiser wird das Publikum «Auf Wolke 7» entführen (Premiere: 25. Januar 2013). Neben dem Volkstheater gibt es noch das Schultheater. So ist etwa an der Rudolf Steiner Schule Münchenstein am 1. Februar das Stück «Grenzen» zu sehen.
PR. An das Entwässerungssystem eines Hauses denkt man kaum – schliesslich funktioniert es in der Regel problemlos. Doch mit einmal macht ein WC dicht oder das Wasser auf der Terrasse fliesst nicht mehr ab. Grund: Die Ablaufrohre sind im Laufe der Zeit durch Verschmutzungen dicht geworden. RohrMax bietet schweizweit eine kostenlose Vorsorge-Rohrkontrolle an. Die Kontrolle umfasst eine visuelle Kontrolle sämtlicher zugänglicher Abwasserrohre, Dolen und Schächte einer Immobilie. Angefangen wird beim tiefsten Punkt des Hauses. Meistens ist dies die Waschküche. Einläufe werden mithilfe eines Spezialspiegels inspiziert. Ein Blick in die Putzöffnungen zeigt bei Sammel- und Fallleitungen den Grad der Verschmutzung und allfällige drohende Verstopfungen auf. In der Küche, im Bad, bei Waschbecken und WCs
werden Ablauftests durchgeführt. Der Spezialist kontrolliert während etwa dreissig Minuten die Leitungen und Rohre bis zur öffentlichen Kanalisation und erstellt eine Checkliste als Dokumentation für den Hauseigentümer. Übrigens gut zu wissen: Gebäudeversicherer bestehen heutzutage zusehends auf die sogenannte Sorgfaltspflicht und zahlen bei einem Abwasserschaden unter Umständen nicht oder kürzen die Leistungen, funktioniert ein Abwassernetz nicht ordnungsgemäss. Der regionale RohrMax-Kundenberater informiert gerne detailliert: Er kann unkompliziert über die ServiceNummer 0848 852 856 oder www.rohrmax.ch angefordert werden. Alles im Fluss? Nur saubere und ganze Rohre führen das Wasser von einem Gebäude weg.
Ausbildung • Weiterbildung • Kurse • Lehrstellen Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Aesch, Arlesheim, Dornach, Gempen, Hochwald Münchenstein, Pfeffingen und Reinach www.wochenblatt.ch Erscheint wöchentlich (Donnerstag) Herausgeberin AZ Anzeiger AG Im Langacker 11, 4144 Arlesheim Geschäftsführer/Redaktionsleiter Thomas Kramer, Tel. 061 706 20 22 thomas.kramer@azmedien.ch Redaktion Tel. 061 706 20 22
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Psychologisch-Systemische Coaching-Ausbildung 1-jährige nebenberufliche Ausbildung in Basel Info-Abende: 12. 1. und 26. 1. 2013, 19.00 in Basel Start: 2. 3. 2013, Infos auf: www.ilp-fachschule-bl.ch
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Neue Dekade eingeläutet
www.arlesheim.ch gemeindeverwaltung@arlesheim.ch Apéro
Gratulation der Gemeinde für aussergewöhnliche Leistungen Am Freitag, 8. März 2013, findet zum siebten Mal der Gratulations-Apéro für Personen statt, welche im Jahr 2012 ausserordentliche Leistungen erbracht haben. Gratuliert wird all jenen Personen, Mannschaften und Vereinen, die ihren Wohnsitz in Arlesheim haben und an sportlichen, kulturellen oder anderen Anlässen gute Platzierungen (1.–3. Rang) erreicht oder eine ausserordentliche, nicht messbare Leistung erbracht haben. Ebenfalls eingeladen werden Einzelpersonen, welche nicht in Arlesheim wohnen, aber für einen Arlesheimer Verein gestartet sind. Die erbrachte Leistung muss anhand eines Diploms oder einer Urkunde nachweisbar sein. Die Vereine wurden durch die IGVA angeschrieben und über die Einladungskriterien informiert. Wir bitten die Vereinsverantwortlichen, ihre möglichen Mitglieder bis zum 17. Januar 2013 bei der Gemeindeverwaltung zu melden (beatrice.rizzo@arlesheim.bl.ch oder 061 706 95 55). Gerne nehmen wir auch Hinweise/Empfehlungen aus der Bevölkerung entgegen, da nicht alle in Arlesheim wohnhaften möglichen Preisträger zwingend einem Verein angehören müssen. Gemeinderat Friedhof Bromhübel
Aufhebung von Gräbern Für Reihen- und Urnengräber gilt auf dem Friedhof Bromhübel eine gesetzliche Ruhezeit von 20 Jahren. Wegen Erreichung der Ruhezeit werden Ende März 2013 folgende Gräber aufgehoben: Feld A (Erdbestattungen) Gräber Nr. 669–685 Bestattungszeit: Jan. 1992–Jan. 1993 Feld C (Urnenbestattungen) Gräber Nr. 341–359 Bestattungszeit: März 1992–Feb. 1993 Direkte Angehörige werden – sofern wir deren Adressen herausfinden können – durch die Verwaltung persönlich angeschrieben. Die Angehörigen werden gebeten, für die Abräumung der Gräber bis zum 28. Februar 2013 besorgt zu sein und weitere Betroffene entsprechend zu informieren. Grabmäler und Pflanzen, die bis zu diesem Zeitpunkt nicht abgeholt sind, werden ohne Entschädigungsanspruch entfernt. Wir bitten Sie, bei der Abräumung Nachbargräber und Anlagen nicht zu beschädigen. Weitere Auskünfte erhalten Sie unter Tel. 061 701 38 48 oder 061 706 95 95. Gemeindeverwaltung SBB-Tageskarten
• Reservierte Tageskarten müssen neu innert fünf Arbeitstagen abgeholt werden. Wird diese Frist nicht eingehalten, werden die Karten wieder zur Reservation freigegeben. Reservationen können wie bisher entweder telefonisch (061 706 95 55) oder über das Reservationstool auf der Homepage der Gemeinde (www.arlesheim.ch) vorgenommen werden. Gemeindeverwaltung Fasnachtsferien 2013
Tageslager für Kindergarten- und Primarschulkinder Die Stiftung Sunnegarte bietet auch dieses Jahr während der Schulferien ein Tageslager an. Das Lager findet statt von Montag, 11., bis Freitag, 15. Februar 2013 (1. Ferienwoche). Mindestbelegung: zwei ganze Tage innerhalb einer Tageslagerwoche. Thema: Geschichtenkiste. Anmeldeschluss: 25.1.2013. Weitere Auskünfte erhalten Sie unter Telefon 061 701 49 25 oder tagesbetreuung@sunnegarte.org. Die Anmeldeunterlagen können auch unter www.sunnegarte.org/tagesbetreuung, Rubrik Tageslager heruntergeladen werden. Gemeindeverwaltung Möglicher Wintereinbruch
Der Winterdienst in der Gemeinde Falls der Winter doch noch einmal zurück kommt, bittet der Werkhof um Ihre Mithilfe. Seit anfangs November sind jeweils 2 Werkhofmitarbeiter eine Woche lang auf Pikett. In der Nacht und an den Wochenenden unterstützt die Firma Securitas den Werkhof, indem sie Meldung über allfälligen Schneefall und Eisglätte erstattet. Je nach Strassenzustand, werden dann zusätzliche Mitarbeiter aufgeboten. Ziel der Einsätze ist, die Strassen vor Beginn des Arbeitsverkehrs befahrbar zu machen und Trottoirs und Plätze vom Schnee zu räumen. Trotz guten Hilfsmitteln, wie Kommunalfahrzeugen und Traktoren ist es nicht möglich, die gesamten 51 Kilometer Gemeindestrassen gleichzeitig vom Schnee zu befreien. Um ein speditives Arbeiten der Werkhof-Mitarbeiter nicht zu behindern, wird die Bevölkerung gebeten, in schmalen Strassen nur einseitig zu parkieren, sämtliche Trottoirs frei zuhalten, und dort, wo provisorische «empfohlene Parkverbotssignale» stehen, keine Autos abzustellen. Für Ihre Mitarbeit im Dienste der Verkehrssicherheit danken wir Ihnen. Gemeindeverwaltung
Goldene Hochzeit Am Freitag, 11. Januar 2013, feiern die Ehegatten Franz und Christl Kloiber-Ostroschnik, wohnhaft an der Ermitagestrasse 27 in Arlesheim, ihren 50. Hochzeitstag. Wir gratulieren dem Jubelpaar herzlich zur goldenen Hochzeit und wünschen ihm für die Zukunft alles Gute. Gemeinderat
Neuerungen ab 1. Januar 2013 Die SBB hat die Preise für die begehrten Tageskarten per Dezember 2012 erhöht. Aus diesem Grund hat der Gemeinderat beschlossen, die Preise für die Tageskarten moderat anzupassen. Gleichzeit mit der Preiserhöhung wurden die Nutzungsbedingungen wie folgt angepasst: • Tageskarten mit Gültigkeit ab dem 1. Januar 2013 kosten neu 40 Franken anstatt 37 Franken
Goldene Hochzeit Am Samstag, 12. Januar 2013, feiert das Ehepaar Franz und Verena Werthmüller-Topf, wohnhaft am Dornhägliweg 17 in Arlesheim seinen 50. Hochzeitstag. Wir gratulieren dem Jubelpaar herzlich und wünschen ihm für die weitere gemeinsame Zeit viel Freude und gute Gesundheit. Gemeinderat
Der alte König in seinem Exil Mit «Der alte König in seinem Exil» hat Arno Geiger eines der schönsten Bücher über Alzheimer geschrieben. Sein autobiografischer Bericht ist ein ergreifendes Dokument über seinen Vater, das nicht nur von den dunklen Seiten der Demenz berichtet. «Da mein Vater nicht mehr über die Brücke in meine Welt gelangen kann,
Theater auf dem Lande Samstag, 19. Januar 2013 20.15 Uhr, Trotte Arlesheim
Der alte König in seinem Exil von Arno Geiger, erzählt von Jaap Achterberg. Reservation: info@tadl.ch
muss ich hinüber zu ihm. Dort drüben, innerhalb der Grenzen seiner geistigen Verfassung, jenseits unserer auf Sachlichkeit und Zielstrebigkeit ausgelegten Gesellschaft, ist er noch immer ein beachtlicher Mensch, und wenn auch nach allgemeinen Massstäben nicht immer ganz vernünftig, so doch irgendwie brilliant» (Arno Geiger). Jaap Achterberg, ein Meister des Erzählens, bringt Geigers Buch packend und berührend auf die Bühne. Der alte König in seinem Exil – brillant erzählt von Jaap Achterberg – am Samstag, 19. Januar 2013, um 20.15 Uhr. Reservieren Sie schnell ein Ticket für diesen besonderen Abend unter info@tadl.ch. Ihr Theater auf dem Lande
Musik für Jung und Alt: La Banda Ki mit Clara Gervais, Michelangelo Rinaldi und Volker Biesenbender.
Die Kammermusik Arlesheim geht mit einem neuen grafischen Auftritt in die zweite Dekade. Wohl kaum anderswo kommen Abonnenten für so wenig Geld zu so viel qualitativ hochstehender Musik Thomas Brunnschweiler
ahrradklingeln auf dem sorgfältig gestalteten Programm der Werbeagentur Ranz läuten buchstäblich die neue Dekade der Kammermusik Arlesheim ein. Diese frische optische Brise ist nicht die einzige Neuerung, die sich der fünfköpfige Vorstand hat einfallen lassen. Ursula Bischof, die den Vorstand leitet, betont, dass man in Zukunft nur noch feste Ensembles einlade. «Kammermusik plus» heisst das Projekt eines fünften Konzerts im Jahr, das gratis sein soll. Am 21. Juni wird es ein Konzert mit Arianna Savall geben, der Tochter des berühmten Gambisten und Musikwis-
senschaftlers Jordi Savall. Das Konzert mit Kollekte wird an einem sonst nicht bespielten Ort stattfinden. «Da die KMA noch stärker junge Leute ansprechen möchte, wird die Idee eines Kinderhütedienstes während der Konzerte geprüft», sagt Ursula Bischof. Unüberbietbares Preis-Leistungs-Verhältnis Bestehen bleiben wird das Konzept von vier Konzerten: ein Barockkonzert, ein Konzert mit Texten, ein Programm, das auf Kinder ausgerichtet ist, und ein klassisches Konzert. Der Einzeleintritt für Erwachsene beträgt 30 Franken. Wer das Abonnement erwirbt, zahlt 100 Franken für vier Konzerte. Dies ist ein fast einmaliges Angebot bei der hohen Qualität der Musik, die zu hören ist. «Derzeit haben wir 87 Abonnenten», erklärt Ursula Bischof, «der 100. Abonnent wird sein Abonnent gratis erhalten.» Der Vorstand der KMA möchte nicht nur die allseits bekannten Namen in der klassischen Musikwelt einladen, sondern auch jungen und noch unbekannteren Musikern eine Chance bieten. Spannendes Programm Das Programm dieses Jahres verheisst spannende musikalische Begegnungen.
Diesen Samstag, 13. Januar, spielt «La Banda Ki», ein Trio um den Violinisten und Sänger Volker Biesenbender, das Kunst- und Volksmusik der Juden und Zigeuner zum Besten gibt. Biesenbender, ein Schüler Yehudi Menuhins, wird begleitet von Clara Gervais und Michelangelo Rinaldi. Am 3. März konzertiert das «Medea Trio», das 2009 als aufstrebendes Klaviertrio den Migros Kammermusik-Wettbewerb gewann. Es wird Werke von Schumann, David Philipp Hefti und Schubert zu Gehör bringen. Am 3. November erklingt im Forum Würth Filmmusik aus dem Streifen «Der dritte Mann». Unter der Regie des in Zürich tätigen Schauspielers und Regisseurs Klaus Brömmelmeier gibt es eine Collage von Musik und Texten aus Graham Greens Roman «The Third Man». Speziell an diesem Konzert ist die Beteiligung von vier Zither-Spielern. Schliesslich wird am 8. Dezember das Kesselberg Ensemble die Saison mit einem Barockkonzert beenden. Die lettische Cellistin Ilze Grudule leitet das Ensemble, dem auch der bekannte Barockfagottist Sergio Azzolini angehört, der in Basel an der Musikhochschule lehrt.
Label Energiestadt erfolgreich erneuert Die fortschrittliche und vorbildliche Energiepolitik der Gemeinde Arlesheim findet erneut Anerkennung: Arlesheim erhält das Label Energiestadt für weitere vier Jahre. Im Dezember 2012 wurde die Gemeinde bereits zum 4. Mal mit dem Label Energiestadt ausgezeichnet. Das Label unterliegt strengen Qualitätskriterien und ist ein Leistungsausweis für eine ergebnisorientierte Energiepolitik. Anhand von rund 80 Indikatoren wird alle vier Jahre das Engagement einer Gemeinde in den Bereichen Energie-, Verkehr- und Raumplanung, Energieeffizienz, erneuerbare Energien, nachhaltige Mobilität und aktive Kommunikation, Sensibilisierung usw. geprüft und bewertet. Wer mit über 50 Prozent der Gesamtpunktzahl beurteilt wird, erhält das Label Energiestadt. Die Gemeinde Arlesheim steigerte ihre Punktzahl von 59 Prozent im Jahr 1999 auf 65 Prozent im Jahr 2012. Arlesheim ist eine der wenigen Gemeinden, die sich trotz des neuen Katalogs mit strengeren Anforderungen in der Bewertung verbessern konnte.
Energiepolitische Highlights der Energiestadt Arlesheim Alle Dokumente mit energierelevanten und leitbildähnlichen Formulierungen der letzten Jahre wurden in einer Energiestrategie zusammengefasst, aktualisiert und mit messbaren Zielen ergänzt. Diese umfassende Energiestrategie dient als Grundlage für die Auswahl und Planung aller energierelevanter Massnahmen in den nächsten acht Jahren. Damit die räumlichen Voraussetzungen für die vermehrte Nutzung von Abwärme und erneuerbaren Energien geschaffen und koordiniert werden, wurde ein Energiesachplan erstellt. Er liefert Grundlagen für die Erweiterung bestehender bzw. für die Schaffung neuer Wärmeverbünde. Der neue Werkhof wurde im Minergie-Standard gebaut, an den Holz-Wärmeverbund angeschlossen und mit einer Photovoltaik-Anlage ausgerüstet. Im Mobilitätsbereich wird zurzeit flächendeckend die Tempo-30-Zone eingeführt und mit gezielten Massnahmen konnte die Schulwegsicherheit erhöht werden. Zusammen mit den umliegen-
den Gemeinden wurde eine regionale Mobilitätskarte erstellt, die grossen Anklang findet. Als weitere herausragende energiepolitische Leistung ist das umfassende Beschaffungswesen der Verwaltung zu erwähnen, bei welchem neben wirtschaftlichen, auch ökologische und soziale Kriterien zu berücksichtigen sind.
Innovatives Denken und Handeln wird belohnt «Energiestadt» ist nicht nur ein Markenzeichen, sondern beinhaltet einen umfassenden Prozess, der die teilnehmenden Gemeinden über verschiedene Stufen zum Label Energiestadt und damit langfristig zu einer nachhaltigen kommunalen Energiepolitik führt. Mit der erneuten Verleihung des Labels bestätigt die Zertifizierungsstelle die «nachweisbaren und vorbildlichen Resultate in der Entwicklung der kommunalen Energiepolitik» der Gemeinde Arlesheim. Kommunikation
Es tönte wie Kanonendonner
«Liebe auf den ersten Blick» verlängert
Was ich am 1. August und jetzt wieder an Silvester an Knallerei miterleben musste, empfand ich als Zumutung. Als Nichte eines der bekanntesten Schweizer Feuerwerklers habe ich durchaus Freude und Verständnis für die Faszination Feuerwerk. Was ich aber in letzter Zeit inmitten vom Wohnquartier erlebte, war nicht nur einfach Knallerei, sondern es waren wahre Detonationen. Es tönte wie Kanonendonner. Das empfinde ich nicht mehr als Spass und Freude an einem tollen «Bouquet»,
sondern als Belästigung. Dass man um zwölf Uhr nachts an Silvester nicht mal mehr die Glocken läuten hören kann, mag altmodisch klingen, finde ich aber trotzdem schade. Ich wünschte mir, dass solche heftigen «Bomben» nicht erlaubt wären, wieder mehr Rücksicht auf die Umgebung genommen würde und man sich trotzdem an ein paar schönen Raketen freuen kann. Solange es so bleibt wie dieses Jahr, werde ich am nächsten 1. August definitiv zum Landesflüchtling. Thüler Heidi
Neuer Name – erweitertes Angebot Seit dem 1. Januar 2013 hat unser Laden an der Ermitagestrasse einen neuen Namen. Claro Fairtrade AG hat ihre Vertragsbedingungen so umgestaltet, dass diese für unsere Kunden sowie unsere eigenen Bedürfnisse nicht mehr attraktiv waren. Da wir eine Abteilung der Stiftung Werkstar sind und dies gegen aussen auch kommunizieren wollen, heisst unser Laden ab diesem Zeitpunkt «Werkstar-Laden fairgissmeinnicht». Der Zusatz «fairgissmeinnicht» soll symbolisieren, dass wir uns dem fairen Handel verpflichtet fühlen und diesen nicht aus unserem Blickfeld verlieren wollen. In unserem Sortiment werden Sie weiterhin die beliebten Claro-Produkte wie Kaffee, Honig, Reis etc. finden. Daneben führen wir aber auch Lebensmittel und Kunsthandwerk von anderen
Lieferanten und Institutionen mit geschützten Arbeitsplätzen. Ebenso werden wir die beliebten Eigenprodukte aus unserer hauseigenen Schreinerei, Gärtnerei und dem Gasthaus zum Stärne anbieten. Vegane, lactose- und glutenfreie Produkte, Gasparini-Glaces und regionale Spezialitäten runden unser Lebensmittel-Angebot ab. Bei uns finden Sie auch immer wieder besondere Mode. Wir freuen uns jetzt schon auf die schöne Frühlingsmode aus griechischer Bio-Baumwolle, welche wir ab ca. Februar anbieten werden. Der Held-Nachfüll-Service bleibt ebenfalls wie bis anhin bestehen und nach grosser Nachfrage werden wir neu auch Sonett-Waschmittel führen. Wir freuen uns, Sie auch unter dem neuen Namen bei uns bedienen zu Stiftung Werkstar dürfen.
Was steckt dahinter? Das verrät Ihnen Metzgermeister, Werner Wirth, gerne anlässlich seiner rund dreistündigen Veranstaltung im Gasthof Ochsen in Arlesheim am 21. und 22. Januar 2013. Der Autor mehrerer Bücher erzählt über eine revolutionäre Garmethode für Fleisch und Sie können das Geheimnis in der Praxis miterleben und anschliessend auch ausgiebig degustieren. Wir bieten Ihnen einen einmaligen Informationsabend zum Thema Niedertemperaturgaren. Vergessen Sie (fast) alles, was Sie bisher über Fleischzubereitung gehört und selber ausprobiert haben. Ihre Anmeldung nehmen wir gerne unter Telefon 061 706 52 22 oder in unseren drei Fachgeschäften in Arlesheim, Reinach und Muttenz entgegen. Auf der Homepage www.goldwurst.ch finden Sie unser spezielles Anmeldeformular. Unkostenbeitrag pro Person Fr. 50.–, Rückvergütung Fr. 25.– als Einkaufsgutschein für Bücher oder Fleisch. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme. Christoph Jenzer, Jenzer Fleisch + Feinkost
Ein sehr erfreuliches Ergebnis Das hohe Vertrauen der Kunden in die Raiffeisenbank Arlesheim zeigte sich am unverminderten Neugelder-Zufluss. So stiegen die Verpflichtungen gegenüber Kunden in Spar- und Anlageformen von CHF 321 Mio. auf CHF 363 Mio. (+13,55%). Die übrigen Verpflichtungen gegenüber Kunden gingen leicht zurück zu (-1,2%) und der Bestand an Kassenobligationen und Termingeldern hat sich aufgrund des Zinsumfeldes um CHF 8,8 Mio reduziert (-19,5%). Mit den anvertrauten Geldern konnte die Raiffeisenbank Arlesheim der lokalen Wirtschaft sowie Wohneigentümern die nötige Finanzierung ermöglichen und so den regionalen Wirtschaftskreislauf stützen. Die Hypothekarausleihungen wiesen ein Wachstum von CHF 29 Mio. aus (+7,7%). Mit ein Grund dafür sind die tiefen Zinsen und die anhaltende Bautätigkeit. Für die Raiffeisenbank Arlesheim bedeutete das tiefe Zinsniveau einen erhöhten Kostendruck. Der Erfolg aus dem Zinsengeschäft konnte nicht
ganz mit dem Volumenwachstum mithalten. Das Kommissions- und Dienstleistungsgeschäft entwickelte sich hingegen trotz schwierigem Marktumfeld sehr erfreulich. Der indifferente Erfolg konnte auf CHF 0,9 Mio. gesteigert werden (+5,1%). Die Raiffeisenbank Arlesheim reagierte frühzeitig auf die sich verändernden Marktverhältnisse und die sinkenden Margen im Zinsgeschäft. Durch die Steigerung im indifferenten Geschäft und einer Reduktion des Geschäftsaufwandes um CHF 0,2 Mio. (-4,8%) konnte der Bruttogewinn in einem schwierigen Umfeld um 10,8% auf CHF 2,1 Mio. gesteigert werden. Durch das sehr erfreuliche Geschäftsergebnis wurde die Eigenkapitalbasis der Bank weiter gestärkt. Die Genossenschafter der Raiffeisenbank Arlesheim sind wiederum zur ordentlichen Generalversammlung eingeladen. Diese findet am Freitag, 15. März 2013, im Congress Center Basel (Swissôtel Le Plaza) statt.
Donnerstag, 10. Januar 15.00 Altersstube im Kirchgemeindehaus. Was es für ältere Menschen in unserer Kirchgemeinde alles gibt – mit Claudia Rickenbacher, Vreni Zwicky und Pfarrer Peter Spinnler
Samstag, 12. Januar 17.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier. Dreissigster für Helene Hof-Meury, JZ für Cyrill Allemann Taufe des Herrn Sonntag, 13. Januar 11.15 Gottesdienst mit Eucharistiefeier und Kinderfeier mit Tauffischrückgabe 18.00 Regionaler Gottesdienst im Kloster Dornach Dienstag, 15. Januar 7.00 Krypta: Gottesdienst mit Eucharistiefeier, anschliessend ewige Anbetung bis 21.00 19.00 Krypta: Rosenkranz Mittwoch, 16. Januar 7.30 Laudes 9.00 Münchenstein: Gottesdienst mit Eucharistiefeier 15.30 Landruhe: Ref. Gottesdienst 18.00 Vesper Donnerstag, 17. Januar 7.30 Laudes 19.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier, Dreissigster für Eglantine Müller-Kauer 20.00 Krypta: Anbetung und Rosenkranz bis 22.00 Freitag, 18. Januar 7.30 Laudes 10.15 Obesunne: Ref. Gottesdienst 18.00 Vesper
Freitag, 11. Januar 10.15 Eucharistiefeier im Andachtsraum der «Obesunne» Sonntag, 13. Januar 10.00 Predigt-Gottesdienst. Pfarrer Peter Spinnler zu Gal 6,2: «Sorge(n) tragen». Amtseinsetzung der Kirchenpflege. Anschliessend Apéro für alle. GottesdienstbesucherInnen und die freiwillig Mitarbeitenden der Kirchgemeinde im Kirchgemeindehaus Dienstag, 15. Januar 14.00 Zyschtigskaffi In Kirchgemeindehaus Mittwoch, 16. Januar 12.00 Mittagstisch im Kirchgemeindehaus. An- und Abmeldungen unter 061 706 90 30 15.30 Gottesdienst in der «Landruhe» 19.30 Besuch bei der griechisch-orthodoxen Gemeinde in Münchenstein. Treffpunkt bei der griechisch-orthodoxen Kirche Münchenstein Tramhaltestelle Zollweiden, Münchenstein 20.15 Chorprobe im Kirchgemeindehaus. Carmen Ehinger, 061 701 27 44; Katharina Baeschlin, 061 701 13 52
WoB. Aufgrund der zahlreichen Besucher und der vielen begeisterten Reaktionen wird die Ausstellung «Liebe auf den ersten Blick» im Forum Würth Arlesheim bis 10. März 2013 verlängert. Die Ausstellung «Liebe auf den ersten Blick» zeigt Highlights aus der Sammlung Würth. Die Sammlung Würth gilt als eine der bedeutendsten privaten Kunstsammlungen in Europa. Für die Ausstellung wurden Werke von Pablo
Picasso, David Hockney, Christo und Jeanne-Claude, Gerhard Richter, Anselm Kiefer und vielen anderen ausgewählt. Sie repräsentieren 100 Jahre lebendigste Kunstgeschichte vom Impressionismus bis heute. Die Ausstellung ist täglich von 11 bis 17 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist frei. Jeden Sonntag um 11.30 Uhr findet eine öffentliche Führung statt (8 CHF/Person).
Musik der Juden und Zigeuner Am Sonntag, den 13. Januar, um 17 Uhr lädt die Kammermusik Arlesheim zu ihrem ersten Konzert im neuen Jahr ein. In der Aula Gerenmatte wird das seit 2010 bestehende Trio «La Banda Ki» um den Geiger Volker Biesenbender mit Michelangelo Rinaldi an Klavier/Akkordeon und Clara Gervais am Bass auftreten. Vielstimmig – das Trio wird sowohl instrumental als auch vokal zu hören sein – spürt «La Banda Ki» den gemeinsamen Berührungspunkten vornehmlich osteuropäischer Kunst- und Volksmusik nach. Gerade die sehnsüchtig nostalgischen Klänge der Juden und Romas Osteuropas faszinierten und beeinflussten über Jahrhunderte viele mitteleuropäische Komponisten und hinterliessen entsprechende Spuren in ihren Werken. Und so erklingen neben originaler Zigeunermusik und jiddischen Liedern aus dem «Stettl» volksmusikalische Adaptionen von Brahms, Haydn, Ravel und Bloch. «La Banda Ki» ist in der kurzen Zeit seines Bestehens schon in mehreren europäischen Ländern und bei wichtigen klassischen Festivals aufgetreten (Menuhin-Festival, Schwetzinger Schlosskonzerte, Herkulessaal München u.a.)
und hat gerade seine erste CD mit spanischer Musik eingespielt. Billette zu diesem farbenfrohen Konzerterlebnis können unter der Nummer 061 701 79 61 vorbestellt oder ab 16 Uhr an der Abendkasse bezogen werden. Ursula Bischof
FILMVORFÜHRUNG IM STÄRNE
«Au revoir Taipei» von Arvin Chen GESCHÄFTSWELT
Profitieren Sie von unserer Aktion! Das MTZ Sirius bietet Ihnen Trainingsund Therapieprogramme, die auf Ihre Bedürfnisse abgestimmt sind. Ob Kraft und Ausdauertraining zur aktiven Vorbeugung von Beschwerden, oder Medizinische Trainingstherapie (MTT) nach Operationen/Unfällen oder nach Krankheiten, wir PhysiotherapeutInnen und TrainingsinstruktorInnen unterstützen Sie in Ihrem Entschluss, mehr für Ihre Gesundheit und Fitness zu tun. Profitieren Sie von unserem vielfältigen Kursangebot in Kleingruppen: Pilates, Zumba, ZumbaGold, Zumbatomic für Kinder, Zumba für Teenies und Rückengymnastik. Für Ihr Wohlbefinden und Ihre Entspannung bieten wir Ihnen diverse Massagen und Lymphdrainage an. Wir freuen uns, Sie am Samstag, 12. Januar 2013, zum Tag der offenen Tür des MTZ Sirius im Pfeffingerhof begrüssen und beraten zu dürfen! Wir sind von 8 bis 14 Uhr gerne für Sie da! Vera v. Rotz-Gass mit MTZ Sirius Team
Bereits gehen wir im Stärne in fünfte Film-Saison. Der Auftakt zu unserem neuen Film-Jahr macht im Januar der Film «Au revoir Taipei» von Arvin Chen aus Taiwan. Die Hauptperson von Arvin Chens Film, Kai, ist um die 20, und seine Freundin ist abgehauen. Nach Paris. Eigentlich wollten sie zusammen dahin, dann wollte sie alleine weg, und genug Geld hatte er ohnehin nicht. Er hilft seinen Eltern, die ein kleines Lokal in einem traditionellen Viertel Taipehs betreiben. In seiner Freizeit lernt er Französisch, indem er immer dasselbe Buch in einem Buchladen studiert. Ein ca. 60-jähriger «Onkel» seines FamilienClans, der auch als Pate bei der Mafia eine gute Figur machen würde, will sich nach einem letzten Coup mit seiner jungen Geliebten zur Ruhe setzen. Er braucht einen Nachfolger, der sein Immobiliengeschäft übernimmt. Ein vierköpfiger Trupp ungeschickter Kleinkrimineller und zwei Kriminalpolizisten ergänzen das Personal, das sich in mehreren einander kreuzenden Handlungssträngen immer wieder über den Weg läuft.
Ein sehr verspielter Film voller Wendungen und vor allem Stimmungen. Denn diese und der Hintergrund der Stadt Taipeh bilden das eigentliche Hauptgerüst für Arvin Chens unterhaltsames Stück Filmschaffen. Die Plätze, die Märkte und ihre Menschenmassen. Die erste Vorführung dieses Jahr hat am 4. Januar 2013 bereits stattgefunden. Die zweite Vorführung ist am 12. Januar. Um 18.30 Uhr gibt es vorgängig ein dem Film angepasstes feines Nachtessen. Bitte melden Sie sich für das Nachtessen telefonisch an. Das Menü können Sie auf www.werkstar.ch sehen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Das Stärne-Team
Neujahrsapéro mit René Rhinow Die FDP Arlesheim blickt auf ein intensives, aber auch sehr erfolgreiches Wahljahr 2012 zurück. Im Gemeinderat und in der Gemeindekommission konnten wir unsere starke Vertretung halten und es gelang eine deutliche Verjüngung unserer Mandatsträger. In Arlesheim ist die FDP eine 26-Prozent-Partei, was im kantonalen oder nationalen Vergleich ein Spitzenwert ist. Es freut uns, dass unser Engagement und unsere Politik auf Zuspruch stossen. Darauf, vor allem aber auf das neue Jahr, möchten wir anstossen, und zwar heute Donnerstag, 10. Januar 2013, um 19 Uhr in der Trotte Arlesheim. Als Gast dürfen wir den langjährigen Baselbieter Ständerat und Universitätsprofessor Re-
né Rhinow begrüssen, der sich in einem Talk unseren Fragen zur aktuellen Politik in der Schweiz und im Baselbiet stellen wird. Alle Mitglieder, Sympathisanten und Interessierten sind herzlich eingeladen. Wir freuen uns! FDP.Die Liberalen Arlesheim Balz Stückelberger, Landrat, Präsident
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Ausstellung in der Galerie des Heimatmuseums Reinach Kirchgasse 9, 4153 Reinach
Irène Ronco-Steck, Pfeffingen . . . zeigt ihre aktuellen Ölbilder unter dem Titel
«Impressionen aus meinem Garten» Sie sind herzlich zum Besuch der Ausstellung eingeladen. Daten der Ausstellung: Fr 11. 1. 13 18.30–21.00 Uhr Vernissage Sa 12. 1. 13 14.00–17.00 Uhr So 13. 1. 13 14.00–17.00 Uhr Di 15. 1. 13 19.00–21.00 Uhr Sa 19. 1. 13 14.00–17.00 Uhr So 20. 1. 13 14.00–17.00 Uhr Di 22. 1. 13 19.00–21.00 Uhr Sa 26. 1. 13 14.00–17.00 Uhr So 27. 1. 13 19.00–21.00 Uhr Di 29. 1. 13 19.00–21.00 Uhr Sa 2. 2. 13 14.00–17.00 Uhr So 3. 2. 13 14.00–17.00 Uhr Abschluss www.heimatmuseumreinach.ch
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A. AUS DEM EINWOHNERRAT Per 31.12.2012 ist Franco Bertoli, Grüne, aus dem Einwohnerrat ausgetreten. Für ihn ist Léonie Laukemann, Grüne, nachgerückt. Der Gemeinderat dankt Herrn Bertoli für sein Engagement und heisst Frau Laukemann herzlich willkommen.
Unicef-Label für kinderfreundliches Reinach verliehen
C. DIE GEMEINDE INFORMIERT 1. Aus der Verwaltung Wohin mit den Weihnachtsbäumen?
B. AMTLICHE MITTEILUNGEN 1. Baugesuche 116/12 Gesuchsteller: Hangartner Daniel und Stocker Hangartner Pascale, Bodmenstrasse 13, 4143 Reinach – Projekt: Anbau/Wohnraumerweiterung im Erdgeschoss, Parz. 3527, Bodmenstrasse 13 – Projektverfasser: AeBo DILL Ingenieurbüro, Tannwaldstrasse 26, 4600 Olten Die hier aufgeführten Baugesuche orientieren Sie über die laufenden Bauvorhaben. Sie wurden in der laufenden Woche publiziert. Detaillierte Informationen über die Planauflage- und Einsprachefristen entnehmen Sie bitte dem Amtsblatt des Kantons Basel-Landschaft, den Aushängen in den Schaukästen der Gemeinde oder der Reinacher Homepage unter der Rubrik «Amtliche Mitteilungen» (www.reinach-bl.ch).
Die Weihnachtsbäume können gratis der Grünabfuhr vom 22. Januar oder der regulären Kehrichtabfuhr mitgegeben werden. Bitte achten Sie darauf, sämtliche Kugeln und Lametta, etc. vom Baum vorher zu entfernen.
3. Veranstaltungshinweise Feierabendkonzert Am Mittwoch 16. Januar 2013 spielen Schülerinnen und Schüler von Beat Kappeler (Saxophon) und Heiner Krause (Horn) um 18.00 Uhr in der Aula Bachmatten. Festtag zum Jahresanfang: Ihre Vision von Reinach hielten die Kinder des Kindergartens Burgstrasse auf einem grossen Bild fest, welches sie FOTO: HEINER LEUTHARDT am Schluss des Neujahrsapéros stolz zeigten.
Anlässlich des traditionellen Neujahrsapéros wurde Reinach am letzten Sonntag von der Unicef Schweiz die Urkunde zum Label «Kinderfreundliche Gemeinde» übergeben. Heiner Leuthardt
inder und Jugendliche prägten den diesjährigen Neujahrsapéro einerseits durch den Auftritt des Akkordeon-Ensembles Gisler und andererseits durch den Auftritt von Kindern des Kindergartens Burgstrasse mit ihren Kindergärtnerinnen Manuela Ott und Madeleine Bracher. Die Kinder führten nicht nur Tänze vor und sangen, sondern präsentierten sich auch von ihrer künstlerischen Seite. Denn während des Neujahrsapéros malten sie im Gewölbekeller ein grosses Bild, bei dem sie ihre Sicht von Reinach festhielten. Es ist eine bunte Welt, die sie entwarfen.
Kinderfreundlichkeit wird Standortvorteil Auf das Kindsein ging Sicherheitsdirek-
Bürgerrats-Beizli – herzlichen Dank! Wir danken allen ganz herzlich, die am vergangenen Weihnachtsmarkt ins Bürgergemeindehaus gekommen sind und sich im Bürgerrats-Beizli bei Gulaschsuppe, Kürbissuppe, Kuchen und Getränken aufgewärmt haben. Sie alle haben mitgeholfen, dass wir einen Reingewinn von Fr. 2097.25 erwirtschaftet haben. Auch diverse
Spenden haben zu diesem erfreulichen Betrag beigetragen: Brot (Bäckerei Grellinger), Wein (Bürgergemeinde). Wir haben den Gewinn in diesem Jahr dem Kinderhilfswerk Kovive überwiesen, welche Ferien für Kinder in Not ermöglicht. Der Bürgerrat
tor Isaac Reber ein. Gleichzeitig lobte er Reinach als eine Agglomerationsgemeinde, die im Gegensatz zu anderen grossen Gemeinden nicht nur von sich sage, sie sei kinderfreundlich, sondern es effektiv sei. Dabei habe man die Kinder einbezogen und werde dies auch in Zukunft tun. Isaac Reber versäumte es nicht, auf die kantonalen Bestrebungen zugunsten der Kinder und Familien hinzuweisen. «Die Kinderfreundlichkeit ist wichtig, auch im Berufsleben.» Zudem gewinne bei der Beurteilung der Standortattraktivität die Kinderfreundlichkeit stetig an Bedeutung. «… dass es den Kindern gut geht» Von einem ganz besonderen Moment für Reinach sprach die Geschäftsführerin von Unicef Schweiz, Elsbeth Müller. Verbunden mit der Auszeichnung sei die Förderung von Prozessen, die dafür sorgten, «dass es den Kindern gut geht.» Der Begriff «gut gehen» sei vielseitig, wie die Wünsche und Ansprüche der Kinder. «Wichtig ist, dass man sich ernsthaft bemüht, sie nicht zu vergessen.» Dazu habe Reinach viel unternommen, wie etwa mit einer Standortbestimmung, bei der die Kinder beteiligt waren. Dabei hatten sie festgestellt: «Uns geht es gut.» Dennoch kamen auch Schwächen zum Vorschein, die mit 14 Massnahmen korrigiert werden. Zur Umsetzung habe man klare Zeit-
räume definiert. «Dieses Vorgehen hat eine Signalwirkung über Reinach hinaus. Ausserdem kann man jederzeit nachfragen, was gemacht worden ist.» Ihr Gedanken schloss Elsbeth Müller, beim Betrachten des Reinacher Engagements für Kinder mit dem Satz: «Wenn ich ein Kind wäre, dann wäre ich gerne in Reinach.» Die Einsicht, dass mit dem Label die Arbeit erst recht beginnt, thematisierte Gemeindepräsident Urs Hintermann in seinen Dankesworten. «Wir nehmen die Anliegen der Kinder ernst und setzen Projekte um, die nicht überrissen sind.» Neu werde etwa eine Anlaufstelle für Kinder eingerichtet, die von Doris Auer betreut werde. Ebenso würden die Kinderforen weitergeführt. Dazu seien weitere Aktivitäten geplant. Seinen Dank stattete er zum Schluss allen Beteiligten ab, die sich für den Erhalt des Labels «Kinderfreundliche Gemeinde» einsetzten. Die Übergabe des Labels nahm der Gemeindepräsident aber auch zum Anlass, «seine» Gemeinde genauer zu betrachten. Er nahm bei seiner Neujahrsansprache nicht nur eine Standortbestimmung vor, sondern zeigte Massnahmen zur Attraktivitätssteigerung auf und beleuchtete das komplexe Verhältnis vom Bürger zum Staat und zur Gemeinschaft.
FAMILIENZENTRUM OAS E
Fasnacht: verkaufen und kaufen
2012 mit solidem Ergebnis
Wer sich das Kostümnähen und Larvenbasteln sparen möchte, findet vielleicht etwas an unserer Fasnachtsbörse für Erwachsene und Kinder. Am Samstag, 12. Januar, von 14.30 bis 16 Uhr findet der Verkauf statt. Wer selber Kostüme und Larven ohne Defekte wie auch Accessoirs loswerden möchte, meldet sich via Telefon 061 482 27 56 ab 18 Uhr, bei Frau K. Ammann an. Sie erhalten dann ihre Teilnehmernummer. Diese, wie auch der Preis und die Kleidergrösse müssen auf den zu verkaufenden Artikeln vermerkt sein. Zweiteiler bitte miteinander verbinden. Saubere und korrekt angeschriebene Artikel werden am 12. Januar von 10 bis 11 Uhr entgegengenommen. Kosten: 5 Franken Grundgebühr und 20% ihres Verkauferlöses für die Oase. Die Rückgabe und Auszahlung findet am gleichen Abend von 16.30 bis 17 Uhr statt. Wir freuen uns auf einen gelungenen Fasnachtseinstieg und einen Besuch von Ihnen in unseren Räumen am Wiedenweg 7. Beachten Sie das Inserat und die Zusammenarbeit mit der Ihr Oase-Fasnachtsteam Gemeinde.
Die lokal tätige Raiffeisenbank Reinach geht getreu dem Motto «Schuster bleib bei deinen Leisten» kontinuierlich ihren Weg. Die Bilanzsumme wuchs auf über eine halbe Milliarde Franken an. Der Jahresgewinn reduzierte sich leicht um 4% auf rund CHF 870 000.00 In einem für die Bankbranche schwierigen Jahr mit schwindendem Anlegervertrauen, sehr tiefen Zinsen sowie Diskussionen um Abgeltungssteuern mit EU-Staaten sowie Steuerabkommen mit den USA ging die Raiffeisenbank Reinach BL kontinuierlich ihren Weg. Das hohe Vertrauen der Kunden in die Raiffeisenbank Reinach zeigte sich am unverminderten NeugelderZufluss. So stiegen die Verpflichtungen gegenüber Kunden in Spar- und Anlageform von CHF 292,4 Mio. auf CHF 304,4 Mio. (+ 4,10 %). Die übrigen Verpflichtungen gegenüber Kunden legten ebenfalls zu (+ 9,15 %), während der Bestand an Kassenobligationen aufgrund des Zinsumfeldes 2012 abgenommen hat (- 14,75 %). Auch die Kundenausleihungen wiesen ein Wachstum von CHF 25,95 Mio. aus. Die Hypothekarausleihungen tru-
gen mit einem Plus von 5,6 % zu diesem guten Ergebnis bei. Die Ausfallrisiken lagen mit 0,23 % der Ausleihungen weiterhin sehr tief. Für die Raiffeisenbank Reinach bedeutete das tiefe Zinsniveau auch einen erhöhten Kostendruck. Der Erfolg aus dem Zinsengeschäft konnte nicht ganz mit dem Volumenwachstum mithalten, konnte gegenüber dem Vorjahr aber trotzdem leicht gesteigert werden. Das Kommissions- und Dienstleistungsgeschäft ging wie erwartet leicht zurück. Auf der Aufwandseite konnten die Sachaufwände stabilisiert werden. Im Zusammenhang mit der Umstellung technischer Grundlagen der Pensionskasse hat die Raiffeisenbank Reinach einen einmaligen Beitrag geleistet, um die laufenden Renten zu sichern und den Deckungsgrad zu stärken. Dies hat zu einem markanten Anstieg des Personalaufwandes geführt. Insgesamt wies die Raiffeisenbank Reinach BL mit einem Jahresgewinn von CHF 0,87 Mio. ein solides Ergebnis aus. Der Verwaltungsrat beantragt der Generalversammlung vom 23. März 2013 eine Verzinsung der Anteilscheine Raiffeisenbank Reinach von 6 %.
Wer hat Wettbewerb gewonnen? Vor dem Gemeindezentrum herrschte am 23. Dezember reger Betrieb. Sichtlich erfreut genossen die Besucher des verkaufsoffenen Sonntags das offerierte Fondue am Growa-Stand. Nicht alle Tage steht Mann und Frau an einer Bar und kann dort gemeinsam ein exzellentes Fondue rühren. Für viel Spass bei Gross und Klein hatte der Zauberer mit der Drehorgel gesorgt. Eine tolle Aktion, die doch den Einen oder Anderen in den Ortskern gelockt hatte. Herzlichen Dank an das Growa-Team. Gleichzeitig ging der Reinacher Wettbewerb zu Ende. Vom 2. bis 23. Dezember hatten die Konsumenten die Möglichkeit in diversen Geschäften ihren Einkaufstalon in die Kugeln-Urnen zu werfen und mit etwas Glück ihren Einkauf zurück zu gewinnen.
Spannend … Wer gewinnt den Weihnachtseinkauf? Daniela Gasser, Muttenz, Fr. 100.00 Gasthof Schlüssel; Hannelore Jeker, Reinach, Fr. 100.00 La Cachette; Christina Kilchherr, Reinach, Fr. 80.00 Outlet u. Jeansstore 4YOU; Bea Kurz, Reinach, Fr. 79.60 Geschenkideen Maximal; Christian Klingele, Hofstetten, Fr. 53.10 Bäckerei Grellinger; J. Rohrbach, Magden, Fr. 44.50 Konditorei Buchmann; Amos Eggimann, Reinach, Fr. 35.60 Die Buchhandlung; Monica Bodmer, Aesch, Fr. 21.60 Geschenkideen Maximal. Die Gewinner werden benachrichtigt und können mit der Kopie und unserem Schreiben den Betrag im jeweiligen Geschäft einfordern. Der kmu Reinach gratuliert und dankt allen Gewinnern. Ute Gasser kmu Präsidentin
Moskaukorrespondent Peter Gysling Auf den Spuren von Marco Polo reiste der Journalist Peter Gysling zusammen mit einer DOK-Equipe des Schweizer Fernsehens von Venedig zum Kaspischen Meer, durch Zentralasien bis nach Xian in China. Die Route zieht
sich vom Mittelmeer durch unendliche Wüsten und über die Pässe der höchsten Gebirge der Welt. Seit der Bronzezeit bereisen Menschen die Seidenstrasse. Peter Gysling und sein Team haben die faszinierende Welt entlang der heutigen Seidenstrasse erkundet. Eine Reise, die von der Vergangenheit direkt in die Zukunft führt. Der in Basel geborene Peter Gysling wirkt seit 2008 zum zweiten Mal als Korrespondent von Schweizer Radio und Fernsehen SRF in Moskau, wo er heute auch lebt. Nächsten Montag, 14. Januar, um 19.30 Uhr erzählt Peter Gysling in der Gemeinde- und Schulbibliothek von Reinach von den Höhenpunkten der Reise. Er wird im Gespräch mit Heiner Leuthardt Fragen zu der Entstehung dieses Projektes erläutern wie auch von persönlichen Erlebnissen erzählen. Im Anschluss an die Lesung, welche von Kultur in Reinach zusammen mit der Bibliothek organisiert wird, kann ein signiertes Exemplar von «Die Seidenstrasse heute» erworben werden. Ebenso sind alle Besucher herzlich zu einem Apéro eingeladen! Gemeinde- und Schulbibliothek Kultur in Reinach Pascale Stocker
Terror für Tiere und Littering Wieder einmal liegt ein Tag des Schreckens für Haustiere hinter uns. Bald wird uns aber der unsinnige Knall zum Beginn der Fasnacht bevorstehen. Was der 1. August mit sich bringen wird, ist hinlänglich bekannt. Nun aber zum Kernpunkt dieser Zeilen: Obwohl vorgängig zu solchen «Pyromanen-Anlässen» bekannt gegeben wird, dass das Abbrennen von Feuerwerk in Nähe von Personen und Häusern verboten ist, hält sich praktisch niemand an die Vorschrift. Und
warum dies? Was heisst denn «in der Nähe»? Ich schlage vor, dass man an zuständiger Stelle den fragwürdigen Begriff klar definiert. Gerne würden Haus- und Tierbesitzer Zahlen hören – handelt es sich um 10, 20, 50, 100 Meter oder mehr? Es gibt auch Feuerwerk mit optisch erfreulichem Anblick ohne Böllerei, wogegen sicher nichts einzuwenden ist. In diesem Sinne: E guets Neus ! P. Wunderlin, Reinach
GOTTESDIENSTE Röm.-kath. Kirchgemeinde Reinach Pfarrei St. Nikolaus Freitag, 11. Januar Seniorenzentrum Aumatt 10.15 Gottesdienst Samstag, 12. Januar Dorfkirche St. Nikolaus 17.30 Vorabendgottesdienst mit Eucharistiefeier Sonntag, 13. Januar Kapelle Fiechten 10.15 Santa Messa Dorfkirche St. Nikolaus 10.30 Familiengottesdienst mit Eucharistiefeier Montag, 14. Januar Seniorenzentrum Aumatt 14.30 Rosenkranzgebet Dienstag, 15. Januar Dorfkirche St. Nikolaus 17.00 Rosenkranzgebet Mittwoch, 16. Januar Dorfkirche St. Nikolaus 9.15 Gottesdienst Donnerstag, 17. Januar Pfarreizentrum St. Marien 8.30 Rosenkranz Ev.-ref. Kirchgemeinde Reinach Sonntag, 13. Januar 9.15 Gottesdienst im Seniorenzentrum Aumatt, Pfarrer Frank Lorenz 10.30 Gottesdienst in der MischeliKirche, Einsetzen der neuen Behörde, Kantorei, Apéro, Pfarrer Frank Lorenz (Kinderhütedienst im Soussol der Kirche) 18.30 Gottesdienst in der Fiechtenkapelle, Pfarrer Frank Lorenz Montag, 14. Januar 14.00 Spielnachmittag für Seniorinnen und Senioren im Kirchgemeindehaus Mischeli 20.00 Singprobe der Kantorei im Kirchgemeindehaus Dienstag, 15. Januar 12.00 Mittagstisch im Kirchgemeindehaus Mischeli (Anmeldung bis spätestens 17.00, 061 711 77 63) Chrischona-Gemeinde Reinach-Münchenstein Wiedenweg 7, Reinach Tel. 061 711 17 16 www.chrischonareinach.ch Sonntag, 13. Januar 9.30 Allianz Gottesdienst Gemeinde evangelischer Christen Birseck GECB Kägenhofweg 2–4, 4153 Reinach Sonntag, 13. Januar 9.30 Gottesdienst, Kinderhort Dienstag, 15. Januar 19.30 Hauskreise in der Region Birseck Kontaktadresse und Infos: Josef Imfeld, 061 751 48 64 BewegungPlus (Christliches Begegnungszentrum Birseck), www.cbb-reinach.ch, Kägenstrasse 14, 3. Stock, Infotel 079 229 22 53 Sonntag, 13. Januar 10.00 Gottesdienst mit Abendmahl. Predigt: Hansruedi Wittwer Montag, 14. Januar 19.30 Dart-Schnuppertraining für «jedermensch». Leitung: Michel Schneider Donnerstag, 17. Januar 14.30 55+-Nachmittag. Leitung: Yvette Roth-Quinche
Wir sagen Danke! Wir möchten der Kundschaft unseres Claro-Weltladens ganz herzlich danken für die Treue im vergangenen Jahr und in den letzten 10 Jahren, seit wir am Strittgässli 2 beheimatet sind. Es freut uns, dass Sie als Konsument und Konsumentin durch Ihren Einkauf zeigen, dass Ihnen der Faire Handel und die damit verbundene Unterstützung der 493995
Kleinproduzenten und -produzentinnen wichtig ist. Die Hauptprinzipien des Fairen Handels sind Transparenz und Verantwortung gegenüber Produzentengruppen, Bezahlung eines fairen Preises, Vorfinanzierungen und Förderung der eigenständigen Entwicklung. Fairer Handel stellt einen alternativen Zugang zum konventionellen Welthandel dar und fördert soziale Gleichstellung, wirtschaftliche Sicherheit und ökologische Anbaumethoden. Das Claro-Weltladenteam freut sich, Sie auch in diesem Jahr zu bedienen und Ihnen das reichhaltige Sortiment präsentieren zu dürfen. Ein grosses Dankeschön gilt auch den vielen MitarbeiterInnen im Verkauf, im Bestellwesen, der Dekoration und vielem mehr, die durch ihren freiwilligen Einsatz, ihre vielfältigen Fähigkeiten und ihr Interesse an der Kundschaft dies alles erst möglich machen. Für den Vorstand Verein AWELAR, Bianca Maag-Streit
VEREINSNACHRICHTEN Reinach Briefmarkensammlerverein Birseck. Informationen, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Gempenblick (ehem. Rebmesser) Reinach. Kontaktperson: Urs Vetter, Tel. 061 711 23 74. CVP Reinach. Präsident: Guido Brügger, Tschäpperliring 1, 4153 Reinach, Telefon 061 711 88 60. E-Mail guidobruegger@bluewin.ch, Internet www.cvp-reinach.ch Elternbildung Reinach. Durchführung von Kursen und Vorträgen unter Leitung erfahrener Fachkräfte für Eltern und Kinder. Sekretariat EBR, c/o FAZ OASE, Wiedenweg 7, Reinach. www.elternbildungreinach.ch. Babysittervermittlung: 077 444 48 14.
Blagettefest mit strahlendem Künstler Aus seinen Skizzen für die Blagette wählte der Therwiler Blagettekünstler Hansruedi Zurbuchen die richtige. Nun wurde der «RecyclingPark» am Blagettefest erstmals verkauft. Heiner Leuthardt
rubel herrscht vergangenen Samstag beim Blagettefest vor dem Gemeindehaus. Die vier Reinacher Guggen sind eingetroffen und geben ein erstes Konzert. Hansruedi Zurbuchen, welcher den diesjährigen Blagettenwettbewerb gewonnen hat, beobachtet zufrieden den fasnächtlichen Auftakt in Reinach. «Meine Tochter, sie lebt in Reinach, hatte mich im auf die Ausschreibung aufmerksam gemacht.» Es sei alles kurzfristig gewesen, ergänzt er schmunzelnd, was wohl meint, dass der Zeitdruck kein Problem war. «Wenn die Idee da ist, dann geht es bei mir sehr schnell. Dreissig Minuten und die Zeichnung ist fertig.» Für die Idee blickte er über die Grenze ins Nachbarsdorf, etwa auf die Gemeindeseite mit dem Gemeindefernsehen, um zu sehen, was Reinach bewegt. Dass die Fernsehmacher selber für Schlagzeilen sorgten, entging ihm nicht. «Ich habe zu diesem Thema auch Skiz
zen angefertigt, diese aber zur Seite gelegt.» Damit wendete er sich, ohne es zu wissen, vom Mainstream der eingereichten Vorschläge ab. «Für mich war klar, dass die Aufhebung des Alten Werkhofs und dem damit verbundenen Zügeln des Recycling-Parks etwas hergibt.» Den ersten Zügelmann mit vollbepacktem Leiterwagen schickte er auf die Piste und gewann damit bei seiner zweiten Teilnahme am Reinacher Blagettenwettbewerb diesen souverän. Auch in anderen Gemeinden und in Basel reichte er Entwürfe ein. «In Therwil habe ich schon dreimal gewonnen, Basel zu gewinnen, das wäre mein Traum, aber das ist sehr schwer.» Für den verheirateten Betriebsarbeiter, der jetzt in der AVOR tätig ist, kann sich das schnell ändern, denn mit der bevorstehenden Pensionierung wird er mehr Zeit für seine Hobbys, vor allem für das Zeichnen und Malen haben. Und die Fasnacht? «Ich war 18 Jahre bei den Schränzchäfer. Das ist vorbei, jetzt schaue ich lieber zu.» Neuerung an der Fasnacht Sichtlich bewegt nahm Hansruedi Zurbuchen den Blagettensatz aus den Händen von Fasnachtsobmann Urs Witta als Preis entgegen. Dieser lobte die Blagette, freute sich aber auch über alle Eingaben. Weniger Freude bereitet ihm das Ende des Räbstäggeler, der einfach nicht auf Touren kommen wollte. Mit dem «Vorspiel» ist aber ein probater Nachfolgeanlass aufgegleist. Auch mit der Rückkehr des Fungge-
Treffsichere Idee: Hansruedi Zurbuchen (2. v. l.) freut sich mit seiner Frau Elisabeth und Tochter Ilona sowie deren Partner Sacha Fuchs über den FOTO: HEINER LEUTHARDT Sieg beim Reinacher Blagettenwettbewerb 2013. füürs und der «Geburt», oder sollte man nicht eher vom Aufwecken der legendären Chäppelihäx sprechen, wird das Dorf bereichert. «Am kommenden Montagabend informieren die Initian-
ten um 19 Uhr im Saal des Bürgergemeindehauses. Zugleich kann man sich dort als Fackel- oder Chienbäseträger melden. Wer für die Geräuschkulisse sorgen will, der trägt eine Trei-
chel oder eine Räre. Eine solche Gelegenheit, beim Wiederbeleben von altem Brauchtum aktiv dabei zu sein, gibt es nicht mehr», versicherte Urs Witta.
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TODESFÄLLE Wenn Dir an mi dängget, sind nit truurig. Verzellet lieber vo mir und trauet Euch z’lache, lönd mir e Platz zwüsche Euch, so wien ich ihn im Läbe gha ha.
Aesch René Robert Huwyler, geb. 18. Dezember 1930, gest. 2. Januar 2013, von Sins/AG (Pfeffingerstrasse 10). Bestattung: Freitag, 25. Januar 2013, 14.00 Uhr, Friedhof Aesch. Verena Péquignot-Jenni, geb. 20. April 1949, gest. 4. Januar 2013, von Le Noirmont/JU (Käppelirainweg 11). Bestattung: Montag, 14. Januar 2013, 13.15 Uhr, Kapelle Nr. 3 auf dem Friedhof Hörnli. Alois Schönenberger-Scheiber, geb. 19. März 1922, gest. 1. Januar 2013, von Bütschwil/SG (Kundmannweg 2a). Wurde bestattet. Josef Zwyssig-Glaser, geb. 13. Juli 1934, gest. 29. Dezember 2012, von Seelisberg/UR (Tramweg 6). Bestattung: Freitag, 11. Januar 2013, 14.00 Uhr, kath. Kirche.
In de erschte Schtunde vom neue Johr hett dr Gusti si letschti Reis aträtte. Ganz fescht truurig, aber au danggbar für die gmeinsami Zyt, müen mir dr
Gusti Hofer-Stöcklin 20. April 1945 bis 1. Januar 2013 lo go. Mir sin treit vo de viele liebe Wort und de hilfriche Geschte vo Fründe. E bsunders Danggeschön gilt im Pflägepersonal und de Ärzt vo dr Intensivstation im Universitätsspital Zürich. Dört isch dr Gusti in sine letschte Täg liebevoll umsorgt worde.
Dornach Elisabeth Zeltner-Rumpel, geb. 16. Februar 1921, gest. 6. Januar 2013, von Dornach/SO (Werbhollenstrasse 42). Die Trauerfeier und Beisetzung finden im engsten Familienkreis statt.
Käthi Hofer-Stöcklin Dani und Sabrina Hofer-Lauenstein Sarah Hofer Walti und Martha Hofer-Frei und Kinder Elsa Werthmüller Niggi und Sibylle Stöcklin-Schmitt und Kinder und Averwanti
Münchenstein Helene Sylvia Hürzeler-Ringger, geb. 30. Oktober 1922, gest. 6. Januar 2013, von Gretzenbach/SO (Starenstrasse 11). Abdankung und Urnenbestattung: Dienstag, 15. Januar 2013, 14.00 Uhr, reformierte Dorfkirche, Kirchgasse 2, Münchenstein Dorf. Franz Hermann Stohler-Roth, geb. 2. Dezember 1928, gest. 24. Dezember 2012, von Basel/BS (Gustav Bay-Strasse 30). Abdankung: Montag, 14. Januar 2013, 14.00 Uhr, reformierte Dorfkirche, Kirchgasse 2, Münchenstein Dorf. Heinz Otto Wahle-Fodor, geb. 14. Juni 1941, gest. 28. Dezember 2012, von Bottmingen/BL (Grellingerstrasse 8). Abschiedsfeier mit anschliessender Urnenbestattung: Freitag, 11. Januar 2013, 14.00 Uhr, reformierte Dorfkirche, Kirchgasse 2, Münchenstein Dorf. Reinach Bruno Casagrande, geb. 7. Mai 1941, gest. 31. Dezember 2012, von Reinach/BL (Aumattstrasse 100). Trauerfeier und Urnenbeisetzung: Freitag, 11. Januar 2013, 10.30 Uhr, Friedhof Fiechten, Reinach. Daniel Gürtler, geb. 21. Januar 1956, gest. 31. Dezember 2012, von Allschwil/BL (Steinrebenstrasse 45). Trauerfeier: Freitag, 11. Januar 2013, 14.00 Uhr, neuapostolischen Kirche in Reinach. Peter Jeker-Andreatta, geb. 9. März 1933, gest. 31. Dezember 2012, von Reinach/BL (Aumattstrasse 9). Trauerfeier und Urnenbeisetzung: Freitag, 11. Januar 2013, 14.00 Uhr, Friedhof Fiechten, Reinach. Bruno Meyer, geb. 12. Juli 1921, gest. 3. Januar 2013, von Reinach/BL (Hauptstrasse 22). Wurde bestattet. Oscar Nicolet-Vogel, geb. 23. August 1922, gest. 2. Januar 2013, von Reinach/BL (Neuwillerstrasse 9). Trauerfeier und Urnenbeisetzung findet im engsten Familienkreis statt. Friedhof Fiechten, Reinach. Rudolf Portmann, geb. 3. Januar 1942, gest. 31. Dezember 2012, von Sempach/LU (Habshagstrasse 4). Trauerfeier und Urnenbeisetzung: Donnerstag, 10. Januar 2013, 14.00 Uhr, Friedhof Fiechten, Reinach. Evelyne Ruetsch, geb. 12. August 1964, gest. 2. Januar 2013, von Duggingen/BL (Aumattstrasse 6). Trauerfeier und Urnenbeisetzung: Donnerstag, 10. Januar 2013, 10.00 Uhr, Friedhof Fiechten, Reinach. Lilly Steiger-Waldmeier, geb. 25. September 1922, gest. 30. Dezember 2012, von Reinach/BL (Aumattstrasse 79). Trauerfeier und Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis, Friedhof Fiechten, Reinach. Ernst Vogler-Scherrer, geb. 29. November 1924, gest. 30. Dezember 2012, von Reinach/BL (Aumattstrasse 79). Wurde bestattet. Margaretha Weber-Amacher, geb. 5. Mai 1921, gest. 4. Januar 2013, von Stüsslingen/SO (Lindenstrasse 4). Wurde im engsten Familienkreis beigesetzt. Franz Zihlmann-Limacher, geb. 24. Oktober 1931, gest. 4. Januar 2013, von Reinach/BL (Bärenweg 31). Trauerfeier und Urnenbeisetzung: Montag, 14. Januar 2013, 14.00 Uhr, Friedhof Fiechten, Reinach.
Bisetzig: Donnschtig, 10. Januar 2013, im Familienkreis. Abschiedsgottesdienscht: Donnschtig, 10. Januar 2013, 14.30 Uhr in dr Pfarrchirche St. Nikolaus in Hofstette. Anstell vo Blueme dängged an: Stiftung Theodora, Postkonto 10-61645-5 Vinzenzverein Aesch, IBAN CH33 8077 9000 0033 2359 8 Raiffeisenbank Aesch-Pfeffingen. Truuradrässe: Käthi Hofer-Stöcklin, im Wygärtli 55, 4114 Hofstette
Der Mensch hat hier dritthalb Minuten, eine zu lächeln, eine zu seufzen und eine halbe zu lieben, denn mitten in dieser Minute stirbt er. Aber das Grab ist nicht tief, es ist der leuchtende Fusstritt eines Engels, der uns sucht. Jean Paul
Wir verabschieden uns von meinem Lebenspartner, unserem Daddy, Schwiegervater, Bruder, Nonno und Freund
Bruno Casagrande 7. Mai 1941 bis 31. Dezember 2012 Nach einer kurzen und schweren Erkrankung hat er sich am Silvestertag ganz unvermittelt und allein auf seine letzte Wanderung begeben. Wir sind unendlich traurig und vermissen ihn sehr.
Du hast gesorgt, Du hast geschafft, gar manchmal über Deine Kraft. Nun bist Du befreit von Leid und Schmerz. Ruhe sanft in Frieden.
Nach einem reich erfüllten, langen Leben ist unser liebes Mami, unsere Schwiegermutter, Omi, Cousine und Tante
Elisabeth (Bethli) Zeltner-Rumpel 16. Februar 1921 bis 6. Januar 2013 im 92. Lebensjahr heimgegangen. Sie wurde von ihrer langen und schweren Krankheit erlöst und konnte still und friedlich einschlafen. Wir danken Dir für Deine Liebe und Fürsorge – Du wirst uns sehr fehlen.
Bruno und Barbara Zeltner-Frutiger Nicole und Caroline Rosmarie und Antonio Semeraro-Zeltner Flavio und Stefan Markus Zeltner Heidi Bachmann Claudia Mettler Paul Hofmann Die Trauerfeier und die Beisetzung finden im engsten Familienkreis statt. Traueradresse: Bruno Zeltner, Wallhäusern 12, 4317 Wegenstetten Gilt als Leidzirkular.
Doris U. Lorenz Angela und Ronald Alder-Casagrande mit Janis, Yoël, Timon und Benjamin Daniel Casagrande Marco und Christine Casagrande-Dalcher mit Kim und Mika Bea Casagrande und Marianne Gyssler-Casagrande Britta Lorenz Tanner und Roland Tanner mit Jan und Romina Simone und Ruedi Wenk-Lorenz mit Benjamin, Dominik und Michael Verwandte und Freunde Trauerfeier in Reinach, Friedhof Fiechten, am Freitag, 11. Januar 2013, um 10.30 Uhr. Anstelle von Blumen berücksichtige man bitte das Hospiz im Park, Arlesheim, Postkonto 40-339568-8. Traueradresse: D. U. Lorenz, PF 333, 4147 Aesch
Die Weihnachtsbäume werden zusammen mit der 1. Grünabfuhr am Montag, 14. Januar 2013, eingesammelt. Wiederum ist diese Dienstleistung der Gemeinde kostenlos! Bauabteilung Aesch
des Kantons berücksichtigt werden, sofern die Fördermittel der Gemeinde noch nicht verbraucht sind. Wenn der Fond der Gemeinde Ende Jahr nicht aufgebraucht ist, können Gesuche noch bis Mitte Januar auf Rechnung des Vorjahres bewilligt werden. Das heisst, ein Gesuch mit dem Auszahlungsverfügungsdatum 15. 12. 2013 kann von der Gemeinde bei nicht aufgebrauchten Fördermitteln bis Mitte Januar 2014 ausbezahlt werden. Zu spät eingereichte Gesuche können nicht berücksichtigt werden. Gemeinderat Aesch
Sonnenenergie ist kostenlos!
Wie kann der Energiestädter oder die Energiestädterin bei der Gemeinde Aesch Fördergelder für Solaranlagen beantragen? Am Anfang steht das Beitragsgesuch beim Kanton. Informationen dazu finden Sie unter www.energiepaket-bl.ch  Beitragssaetze. Die Gemeinde führt keine eigene Prüfung der Förderbeitragsgesuche für Sonnenkollektoranlagen durch. Massgebend ist eine erfolgte Überprüfung der Beitragsgesuche des Kantons durch das Amt für Umweltschutz und Energie nach den entsprechenden Wegleitungen für Kantonsbeiträge. Ist ein Gesuch durch diese Amtsstelle geprüft und bewilligt und gemäss diesen Richtlinien beitragsberechtigt, werden von der Gemeinde keine weiteren Unterlagen verlangt. Eine durch den Gesuchsteller bei der Gemeindeverwaltung eingereichte Kopie des entsprechenden Gesuchformulars mit der Auszahlungsverfügung des Kantons Basel-Landschaft genügt. Förderbeiträge sind ganz oder teilweise zurückzuerstatten, wenn sie unter falschen Angaben bezogen wurden.
Baugesuch Nr.: 0522/2008 NA Parzelle(n) Nr.: 687 – Projekt: Mehrfamilienhaus Neuauflage: Projektänderungen, Bachmattweg, 4147 Aesch – GesuchstellerIn: Baukonsortium Bachmatt v. d. Huber Rolf Architektur AG, Bahnhofstrasse 10, 4147 Aesch – ProjektverfasserIn: Huber Rolf Architektur AG, Bahnhofstrasse 10, 4147 Aesch Planauflage: Gemeindeverwaltung Aesch BL, Bauabteilung, Hauptstr. 29, 4147 Aesch Auflagefrist: 21. Januar 2013 Einsprachen sind 4-fach an das Bauinspektorat Basel-Landschaft, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal, zu richten.
Gratis-Weihnachtsbaumsammlung am Montag, dem 14. Januar 2013
Wie hoch ist der Beitrag? Die Höhe des ausgerichteten Betrags entspricht in der Regel 100% des vom Kanton ausbezahlten Förderbeitrags gemäss der «Verordnung über Förderbeiträge nach dem Energiegesetz». Der maximale Beitrag der Gemeinde pro Einfamilienhaus beträgt neu Fr. 2000.– und Fr. 4000.– pro Mehrfamilienhaus. Durch die Reduzierung des maximalen Beitrages der Gemeinde können nun mehr Ein- bzw. Mehrfamilienhausbesitzer von der Subvention profitieren. Wie hoch ist das Budget für diese Förderbeiträge? Der Gemeinderat legt auf dem Budgetweg jährlich die maximal zur Verfügung stehenden Förderbeiträge fest. Für das Jahr 2013 wurden vom Gemeinderat Fr. 30 000.– als Fördermittel bewilligt. Was passiert, wenn die Fördergelder aufgebraucht sind bevor das Jahr zu Ende ist? Es gilt das Prinzip «S het solang s het». Das Datum der Auszahlungsverfügung durch den Kanton ist ausschlaggebend für das Jahr der Auszahlung. Das heisst, ein Gesuch kann nur im selben Jahr wie die Auszahlungsverfügung
Die Prognosen der Alten Schachteln im zehnten Vereinsjahr
Rücktritt aus dem Seniorenrat Der Seniorenrat Aesch-Pfeffingen verabschiedete auf Ende des vergangenen Jahres Tuur Manders, der sich von Beginn weg als dessen Vize-Präsident dafür einsetzte, dass die älter werdenden Menschen in Aesch und Pfeffingen so lange wie möglich selbstbestimmt in ihrem Zuhause leben können. Der Seniorenrat dankt ihm für seinen grossen Einsatz, seine Unermüdlichkeit und seine vielen Anregungen, die zu mehreren erfolgreich eingeführten Projekten führten. Zur Ergänzung des Seniorenrates werden eine bis zwei Personen aus Aesch gesucht. Interessierte Damen und/oder Herren, die gerne einen Beitrag zugunsten der Seniorinnen und Senioren von Aesch und Pfeffingen leisten möchten, sind gebeten, sich beim Präsidenten des Seniorenrates, Toni Bärlocher, Tel. 061 753 18 40, oder bei einem anderen Mitglied des Seniorenrates zu melden. T. Bärlocher, Präsident Seniorenrat Aesch-Pfeffing
72. Seniorentreff Aesch-Pfeffingen Der erste Treff im neuen Jahr findet am Dienstag, 15. Januar 2013 um 14.30 Uhr im Gasthof Mühle in Aesch statt. Wir freuen uns, Sie zu einer Audiovisions-Show von Herrn Marcel Ebner, Pfeffingen, über seine Reise durch die Länder Türkei, Syrien und Jordanien einladen zu dürfen. Atemberaubende Landschaften und unzählige Stätten vieler Völker und Religionen machten diese Reise zu einem unvergesslichen Erlebnis. In Syrien erwartete uns die Kreuzritterburg Crac de Chevalier, (Fortsetzung auf Seite 13)
Prophezeien im Café Helfenstein die Ereignisse des Jahres 2013: Die Alten Schachteln und ihr Präsident Felix Keller.
Der Club der Alten Schachteln blickt auf zehn Jahre Vereinsgeschichte zurück. Beim Neujahrskaffi im Café Helfenstein gaben die Alten Schachteln ihre Prognosen für das Jahr 2013 bekannt. Thomas Brunnschweiler
enn eine Frau als alte Schachtel bezeichnet wird, ist dies eine Respektlosigkeit. Nicht so in Aesch: Hier ist «Alte Schachtel» ein Ehrentitel. Am letzten Samstagmorgen gab Felix Keller, ClubPräsident und «Alter Deckel», die Ergebnisse der Vorhersagen bekannt. Mit einer Mehrheit von 75 Prozent tippen die Alten Schachteln auf einen trockenen Morgenstreich. Einhellig glauben sie an eine sehr gute Kirschenernte. Im Durchschnitt soll es 14 Hitzetage in der Region Basel geben. Laut den Prophe-
tinnen tritt kein Bundesrat zurück und der Umrechnungskurs von Franken und Euro wird Mitte November 1,2245 betragen. 80 Prozent sehen Griechenland Ende des Jahrs noch als Mitglied der EU und gar 87 Prozent sind überzeugt, dass Angela Merkel Bundeskanzlerin bleibt. Vorsichtig gibt man sich im Sport. Nur ein Drittel der Alten Schachteln glaubt, dass der FCB Schweizer Meister wird. Und an der Ski-WM wird die Schweiz durchschnittlich 2,5 Medaillen holen. Zwei Drittel sehen die Fussball-Schweiz nicht an der WM 2014 in Brasilien. Roger Federer werden im Jahr 2013 zwei Grand-Slam-Siege zugestanden. Wer der Wirklichkeit am nächsten kommt, wird im November mit der Gold-, Silber- oder Bronzeschachtel belohnt. Gegen die Vereinsamung Die Alten Schachteln sind ein Club von rund 30 Frauen und zwei Männern, die es sich zum Ziel gesetzt haben, gegen die Vereinsamung im Alter zu kämpfen. Von Dienstag bis Samstag haben die Alten Schachteln im Café Helfenstein ihren Stamm, wobei die Teilnahme natürlich nicht Pflicht ist. Sieben Club-Anlässe in diesem Jahr bringen die Mitglieder näher zusammen: der Neujahrskaffi, drei Ku-
FOTO: BRUNNSCHWEILER
chennachmittage im Restaurant Mühle, die Vereinsversammlung im Helfenstein, der Jahresausflug und der Jubiläumsausflug. Das Gründungsmitglied Elisabeth Alter, ehemalige Gemeinderätin, ist von der Wichtigkeit des Clubs überzeugt. «Es ist eine Ehre, zum Club zu gehören», sagt sie, «stets ist eine fröhliche Gesellschaft beisammen und bei Ausflügen wird auch gesungen. Zudem können wir uns gegenseitig aufmuntern.» Auch Felix Keller kennt solche Situationen. «Als ich acht Monate arbeitslos war, half mir der Club ausserordentlich und war mir ein grosser Halt», erklärt er. Zehn Jahre und kein bisschen leise Die Versicherung Atupri hat den Club ausgezeichnet. «Laut, lustig, lebensfroh» stand als Titel im Atupri-Ratgeber. Im April 2010 kam der Club im Zuge der «Vereinsgeschichten» von Nik Hartmann zur Ehre eines Fernsehauftritts. Als Nik Hartmann im August des letzten Jahres im Forum Würth aus seinem Wanderbuch las, hielten die Alten Schachteln ein Transparent hoch, auf dem stand: «Wir leben noch!» Und Nik Hartmann kam nicht umhin, als erstes gleich auf die Alten Schachteln zu sprechen zu kommen.
www.aesch.bl.ch gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch (Fortsetzung von Seite 11) Symbol einer ganzen Epoche, die fantastische Ruinenstadt Palmyra, Aleppo mit dem alten Souk, Bosra mit seinem römischen Theater und natürlich Damaskus, eine Stadt wie aus 1001 Nacht. Unvergesslich sind in Jordanien die beeindruckenden Landschaften mit Canyons, Wadis, Wüsten und anderen Highlights. Zweifellos war Petra, die in den Fels geschlagene Stadt, ein absoluter Höhepunkt dieser interessanten Reise.
Wir hoffen, dass wir Ihr Interesse für dieses Referat geweckt haben und freuen uns auf ein zahlreiches Erscheinen. Die Teilnahme am Seniorentreff steht allen Seniorinnen, Senioren und andern Interessierten offen. Die Veranstaltung ist kostenlos. Die Getränke sind jedoch durch die Besucher selbst zu bezahlen. Für den Seniorenrat: Felix Albrecht, Rudolf Schillinger, Marlyse Streule
Aescher Fasnachtsauftakt Hätte man den Vater, der dem Sohne … gefragt, so müsste das OK Blaggette-Usgoob nicht im Unwissen sein, wie damals die Konfetti Kanone entstanden ist. Vor 31 Jahren hat sich die damals aktive Fasnachtsclique Güllesprützer vorgenommen, eine Kanone zu bauen,
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mit der man Konfetti hoch in den Himmel schiessen kann. Druckluft kam nicht infrage, weil nicht effizient. Die damaligen sechs Akteure, vorwiegend Handwerker und teilweise mit Sprengbrevet ausgestattet, verwendeten für die Kanone ein Rohr aus Gusseisen und für die Lafette eine krumm gewachsene Eiche aus dem Aescher Bannwald. Zusammengebaut wurde die Kanone in einem Werkhof einer Strassenbaufirma in Hochwald. Diverse Versuche mit Schwarzpulver waren nötig, um die richtige Dosierung zu erhalten. Im Jahr 1982 wurde die Kanonen zum ersten Mal zur Freude der Zuschauer in Betrieb genommen. Nach 20 Jahren wurde die Fasnachtsclique Güllesprützer aufgelöst und die Kanone eingemottet. Im Jahre 2002 wurde die Kanone der Wagenclique Ratzeputzer geschenkt, die nun diese einzigartige Tradition im Kanton Baselland weiterführen. Die Ratzeputzer eröffnen jeweils die Aescher Fasnacht mit einem schönen «Chlapf»! Karl Häring, ehemaliger Güllesprützer
Im Gedenken an Werner Kaiser
Gusti Hofer-Stöcklin zum Andenken
Die Reiterkameraden Aesch trauern um ihr langjähriges Mitglied Werner Kaiser aus Pfeffingen. Wir sind sehr dankbar für seine Treue und grosse Hilfsbereitschaft zu Gunsten des Vereins, der Pferde, der Reiterinnen und Reitern. Er hatte immer ein offenes Ohr für die Vereinsaktivitäten und hat dazu beigetragen, dass die Reiterkameraden Aesch den schönen, grossen Reitplatz erstellen konnten. Als Dank für sein Engagement wurde Werner von den Reiterkameraden Aesch zum Ehrenmitglied ernannt. Er liebte die Natur und die Pferde, welche ihn sein Leben lang begleiteten. Still haben wir von ihm Abschied genommen. Reiterkameraden Aesch, Präsidentin Gaby Wenger-Alter
Traurig nehmen wir Abschied von unserem Sängerfreund Gusti Hofer-Stöcklin, der uns für immer verlassen hat. Wir verlieren in ihm einen guten Freund. Bereits mit 20 Jahren ist Gusti in den Männerchor eingetreten. Während fast fünf Jahrzehnten hat er sich für seinen Chor eingesetzt: als Vorstandsmitglied, Kassier, als Vereinspräsident und während über 30 Jahren als Präsident der Musikkommission und als Vizedirigent. Er war immer bereit, einzuspringen wenn der Dirigent oder die Dirigentin verhindert waren. Mit seiner wunderschönen Tenorstimme war Gusti ein ausgesprochenes Naturtalent und eine wichtige Stütze. Unvergesslich bleiben uns die vielen Proben und Auftritte mit Gusti als Vizedirigent. Er hat es verstanden, uns zu
motivieren und mitzureissen. Durch seine Begeisterungsfähigkeit hat er bei Gesangsfesten immer wieder Chöre unterschiedlicher Herkunft zum gemeinsamen Singen motiviert. Viele Anlässen hat Gusti als OK-Mitglied massgebend mitgestaltet. Legendär ist das Bacchanalfest von 1993, in dessen Folge der Bacchanalchor gegründet wurde. Für unser Konzert «Manne singe – Fraue lose» im Februar 2011 erhielten wir im Familienbetrieb Gastrecht. Als Bindeglied zwischen Chorleitung und den Sängern hat er wertvolle Akzente gesetzt. Mit seiner Erfahrung hat er stets dazu beigetragen, unser «Schiffli» auf Kurs zu halten. Lieber Gusti, wir danken Dir für alles was Du für unseren Chor getan hast. Männerchor Aesch, Christian Helfenstein, Präsident
REF. KIRCHGEMEINDE REF. KIRCHGEMEINDE
Amtseinsetzung Kirchenpflege Im Gottesdienst am Sonntag, 13. Januar, um 10 Uhr werden die neu und die wieder gewählten Kirchenpflegerinnen und Kirchenpfleger der reformierten Kirchgemeinde Aesch-Pfeffingen für die kommenden vier Jahre in ihr Amt eingesetzt. Der Neue Chor Aesch unter der Leitung von Regula Bänziger mit Johannes Schild am Klavier wird zu diesem Anlass die Missa brevis in B, KV 275 von Wolfgang Amadeus Mozart singen. Anschliessend findet ein Apéro im Steinackerhaus statt. Zu diesem feierlichen Gottesdienst und zum Apéro laden wir Sie ganz herzlich ein. Inga Schmidt
Aescher Konzertabende 2013 Herzliche Einladung zum ersten Aescher Konzertabend in diesem Jahr am kommenden Sonntag, 13. Januar, um 17 Uhr in der reformierten Kirche mit Felix Renggli, Flöte und Antonino Riolo, Klavier. Sie spielen Werke von Gaetano Donizetti, Clara Schumann, Maurice Ravel, Bohuslav Martinu, Mel Bonis und Pietro Morlacchi. Felix Renggli ist Preisträger nationaler und internationaler Wettbewerbe und gibt regelmässig Meisterkurse in Europa, Südamerika und Japan. Renggli leitet seit 1994 eine Ausbildungs- und Konzertklasse an der Musikhochschule Basel. Er ist zudem Professor an der Staatlichen Hochschule für Musik Freiburg i. Br. Antonino Riolo hat sich mit der höchsten Auszeichnung in Klavier und Kammermusik diplomiert. Er wirkt als Korrepetitor an der Ballettschule des
Theater Basel und an der Hochschule für Musik Basel. Der Eintritt in das Konzert ist frei, es wird eine Kollekte erbeten. Für die Musikkommission: Inga Schmidt
PARTEIEN K U LTU R AE SC H
Alles neu? Werte Aescherinnen und Aescher, die CVP Aesch-Pfeffingen wünscht Ihnen ein zufriedenes, erfolgreiches Jahr 2013 und gute Gesundheit! Wir bedanken uns bei Ihnen sowie allen unseren Mandatsträgerinnen und -trägern für ihr Engagement für Aesch. Gerne treffen wir Sie auch 2013 an einem unserer Anlässe. Nicht alles wird
im neuen Jahr neu, denn wir wollen auch an Bewährtem festhalten, an aktuellen Themen weiterarbeiten, aber auch neue aufgreifen. Für Ihre Anregungen nehmen sich alle Vorstandsmitglieder gerne Zeit. Also, auf ein interessantes Jahr 2013! Stephan Gloor, Präsident CVP Aesch-Pfeffingen
Die CVP Aesch-Pfeffingen wünscht allen Einwohnerinnen und Einwohnern von Aesch UND Pfeffingen viel Erfolg und gute Gesundheit im 2013! www.cvp-aesch-pfeffingen.ch
Vor Weihnachten luden die Kirchenchöre von Aesch und Pfeffingen zum Konzert in die katholische Kirche ein. Zunächst standen Lieder von De Falla und Piazzolla auf dem Programm, hervorragend interpretiert von unserem Pfarrer und Bariton Bernhard Schibli und begleitet vom Orchester Camerata Da Vinci. Danach kam die Tango-Messe des argentinischen Komponisten Martín Palmeri zur Aufführung. Der Komponist kam persönlich nach Aesch, um seine «Misa a Buenos Aires» auf dem Klavier zu begleiten, was dem Konzert noch eine ganz spezielle Aura
verlieh. Die Kombination von Tangorhythmen und liturgischem Gesang war etwas ganz Neues. Denn gerade diese Rhythmen aus dem Land des Tangos verliehen der sonst eher gedrückten Stimmung bei Sakralmusik eine beschwingte Note. Kein Wunder bedankte sich am Schluss das Publikum der bis zum Rand gefüllten Kirche mit einem frenetischen Applaus für die mitreissende Darbietung. Ein grosses Dankeschön an den Cäcilienchor für den Mut zu einem derartigen Projekt. Marco Labhart, Kulturkommission
AESCHER FASNACHT
Sujet 2013: «Mir mache grossi Gümp»
Die Raiffeisenbank Aesch-Pfeffingen hat sich auch im vergangenen Jahr im intensiven Wettbewerb gekonnt behauptet und wiederum ein solides Jahresergebnis erzielt Obwohl der Erfolg aus dem Zinsgeschäft stagniert und der Personalaufwand aufgrund von neu geschaffenen Stellen und der Besetzung von Vakanzen um 15% zugenommen hatte, konnte der Bruttogewinn gegenüber dem Vorjahr um rund 11% auf CHF 2,6 Mio. gesteigert werden. Dank dem höheren Bruttogewinn fliessen für das Jahr 2012 mit voraussichtlich CHF 510 000 ganze CHF 100 000 mehr Steuern als im Vorjahr an den Bund, den Staat, die Ge
Unsere Generalversammlung findet am Freitag, 22. März 2013, statt.
Michael Dreier Vorsitzender der Bankleitung Raiffeisenbank Aesch-Pfeffingen Hauptstrasse 107, 4147 Aesch Tel. 061 756 50 50 www.raiffeisen.ch/aesch-pfeffingen
meinde Aesch und die Landeskirchen. Wiederum zeigt sich das Vertrauen der Kunden in Ihre Bank. Dies widerspiegelt sich in der Zunahme der Kundenausleihungen um mehr als CHF 16 Mio. auf CHF 345 Mio. Auch bei den Kundengeldern konnte ein Rekordwachstum von CHF 21 Mio. (Vorjahr CHF 4,7 Mio.) auf CHF 274 Mio. erzielt werden. Mit grosser Freude danken wir unseren Genossenschaftern (+ 25 Personen gegenüber dem Vorjahr) und Kunden für das entgegengebrachte Vertrauen. Dieses Vertrauen in Ihre Genossenschaftsbank ist gerechtfertigt. Auch ohne grosse Vorhersage ist klar, dass weitere Gewitterwolken auf den Schweizer Bankenmarkt zukommen. Die Politik konnte bis anhin nicht von Banken, die im Ausland tätig sind und regional tätigen Lokalbanken, unterscheiden. So wurden auch den Regionalbanken die gleichen Vorschriften, wie sie den im Ausland tätigen Banken vorgeschrieben wurden, auferlegt. Dies erfordert laufende Abklärungen und damit grossen sowie teuren administrativen Aufwand für die kleinen Regionalbanken -völlig grundlos und teils nicht akzeptabel. Nicht zu reden von Verunsicherungen beim Personal und der Kundschaft. Deshalb hat die Raiffeisenvereinigung mit weiteren namhaften Regionalbanken letztes Jahr die Interessengemeinschaft Inlandbank gegründet um ein politisches Gegengewicht zu schaffen. Ihre Raiffeisenbank Aesch-Pfeffingen
VEREINSNACHRICHTEN Aesch/Pfeffingen Akkordeon-Orchester Aesch. Präsidentin: Pia Augsburger, Neumattstrasse 12, 4147 Aesch, Tel. 061 751 10 42. Dirigent: Rudi Meier, Mühlering 26, 4225 Brislach. Tel. 061 761 80 71. Proben: Do, 20–22 Uhr, Mehrzweckraum Schützenmattschulhaus. Anfängerkurse jederzeit. Aqua-Training Aesch. Von Oktober bis Juni im Lehrschwimmbecken, Schützenmattschulhaus Aesch, Montag und Donnerstag. Auskunft: Sylvia Fringeli, Tel. 061 751 27 50. Attraktives Aesch. Präsidentin: Eveline Sprecher,
Neumattstrasse 46, 4147 Aesch, 061 753 98 22, E-Mail: eveline.sprecher@attraktivesaesch.ch oder info@attraktivesaesch.ch Bacchanal-Chor Aesch. Gemischter Chor, Gesangsprobe montags (ausser Schulferien) 20.00 Uhr in der Aula S1, Neumattschulhaus. Auskunft unter www.bacchanalchor.ch oder Tel. 061 753 18 05. Komm doch mal schnuppern! Badmintonclub Aesch. Beat Wittlin, Telefon 061 411 04 79. Training: Montag ab 18.30 und Donnerstag 20.00, Juniorentraining: Donnerstag 18.30 Uhr.
bru. Seit dem letzten Samstag ist das Sujet der Fasnachts-Blagette 2013 bekannt: «Mir mache grossi Gümp» heisst das Motto. Auf der Blagette ist ein Waggis mit Fussballhintergrund zu sehen, der lachend über ein Känguru mit Sonnenbrille springt. Für Aescher ist dieses Sujet sofort verständlich. Es geht natürlich um die FCB-Legende Scott Chipperfield, der 1975 in Sydney in Australien geboren wurde. Im Juni des letzten Jahres war ja die Überraschung perfekt, als publik wurde, dass «Chippi», wie man ihn liebevoll nennt, zum FC Aesch wechselt. Nun ist er hier beim Drittligisten Spieler und Assistenztrainer. Ob es zu «grossen Gümp» kommt, wie die Blagette suggeriert, wird noch zu sehen sein. Die Blagette wurde von Frank Schmoll aus Weil am Rhein entworfen, der diesbezüglich bereits für Reinach, Allschwil, Liestal und Sissach tätig war. Sieben Entwürfe seien insgesamt eingegangen, wie Seppi Lenherr, Obmann der Fasnacht Aesch, erklärt. Die Blagetten kosten wie immer 36 Franken (Gold), 12 Franken (Silber) und 8 Franken (Bronze) und können bei den Cliquen und bei der Herrenmode Bloch bezogen werden. Bereits ein «grosser Gump» war der Auftakt
Gold, Silber, Bronce: Die Aescher machen 2013 «grossi Gümp».
zur Fasnacht am letzten Samstag. Mehrere Hundert Menschen versammelten sich im Festzelt beim Schloss. «Es war ein Superfest und das Organisationskomitee
und die Helfer haben es sensationell gemacht», sagt Seppi Lenherr, der eine Wiederholung dieses Events im nächsten Jahr ausdrücklich wünscht.
Regula Bänziger und Johannes Schild am Klavier, anschliessend Apéro im Steinackerhaus. Kollekte: HEKS Donnerstag, 17. Januar 10.15 Abendmahlfeier im Alterszentrum Amtswoche: 12.–18. Januar Pfarrerin Inga Schmidt, 061 751 83 02
GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Aesch www.pfarrei-aesch-bl.ch Samstag, 12. Januar 18.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier mit Dreissigstem für Markus WissenKohlbrenner 18.30 Santa messa per gli Italiani nell’Alterszentrum Sonntag, 13. Januar 9.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier 10.30 Gottesdienst mit Eucharistiefeier in Pfeffingen Dienstag, 15. Januar 18.00 Schülergottesdienst Donnerstag, 17. Januar 10.15 Gottesdienst mit Abendmahl im Alterszentrum 16.30 Rosenkranz Freitag, 18. Januar 9.15 Gottesdienst mit Eucharistiefeier in Pfeffingen
Katholische Gottesdienste in Pfeffingen Samstag, 12. Januar Kein Gottesdienst Sonntag, 13. Januar 10.30 Gottesdienst mit Eucharistiefeier Donnerstag, 17. Januar 17.00 Rosenkranzgebet Freitag, 18. Januar 9.15 Gottesdienst mit Eucharistiefeier Evangelisch-reformierte Gottesdienste in Aesch-Pfeffingen www.erkap.ch Sonntag, 13. Januar 10.00 Gottesdienst zur Amtseinsetzung der Kirchenpflege. Pfarrerin Inga Schmidt, Pfarrer Adrian Diethelm, Neuer Chor Aesch unter der Leitung von
Freie Evangelische Gemeinde Aesch Industriestrasse 45, Tel. 061 751 85 75 www.fegaesch.ch Sonntag, 13. Januar 9.00 Gebet 9.30 Gottesdienst mit Abendmahl; Predigt von Pfr. Reinhard Möller über: «Ein anderer Jesus, ein anderer Geist, ein anderes Evangelium? Nicht mit Paulus!» (2. Kor. 11, 1–6). Sonntagsschule; Kinderhüte; Gemeindekaffee Mittwoch, 16. Januar 19.30 Bibelabend
Neues Namensrecht ab dem 1. Januar 2013 Am 1. Januar 2013 trat die Änderung des Schweizerischen Zivilgesetzbuches und mit ihr das neue Namensrecht in Kraft, welche die Gleichstellung der Ehegatten im Bereich der Namens- und Bürgerrechtsregelung verwirklicht. Neu behält jeder Ehegatte nach der Heirat seinen Namen und sein Bürgerrecht. Die Brautleute können aber anlässlich der Eheschliessung erklären, dass sie den Ledignamen der Braut oder des Bräutigams als gemeinsamen Familiennamen tragen wollen. Das Kind verheirateter Eltern erhält entweder deren gemeinsamen Familiennamen oder – falls diese verschiedene Namen tragen – jenen ihrer Ledignamen, den sie bei der Eheschliessung zum Namen ihrer gemeinsamen Kinder bestimmt haben. Sind die Eltern nicht miteinander verheiratet, so erhält das Kind den Ledignamen der Mutter. Bei gemeinsamer elterlicher Sorge können die Eltern erklären, dass das Kind den Ledignamen des Vaters tragen soll. Partnerinnen oder Partner können inskünftig anlässlich der Eintragung der Partnerschaft erklären, dass sie den Ledignamen der Partnerin oder des Partners als gemeinsamen Namen tragen wollen. Ein Merkblatt mit vielen Beispielen erhalten Sie auf der Gemeindeverwaltung oder auf der Homepage www.pfeffingen.ch (Suchbegriff «Namensrecht» eingeben). Weitere Auskünfte erteilt Ihnen auch das Zivilstandsamt in Arlesheim (061 706 81 10). Gemeindeverwaltung Pfeffingen
Photovoltaikanlage Mehrzweckhalle Im zweiten Halbjahr 2012 konnte die im August 2011 in Betrieb genommenen Photovoltaikanlage auf dem Dach der Pfeffinger Mehrzweckhalle folgende Energiemengen in das Netz der EBM einspeisen:
Juli 2012: 4.19 MWh +1% gegenüber SOLL-Wert August 2012: 4.31 MWh +12.8% gegenüber SOLL-Wert September 2012: 2.82 MWh –11.6% gegenüber SOLL-Wert Oktober 2012: 1.82 MWh –4.8% gegenüber SOLL-Wert November 2012: 1.18 MWh +23.5% gegenüber SOLL-Wert Dezember 2012: 0.56 MWh –41.3% gegenüber SOLL-Wert Insgesamt produzierte die Anlage somit im Jahr 2012 über 32.14 MWh Strom. Dies entspricht 0.64% mehr Strom als den, aufgrund der Lage der Anlage, errechneten Jahresdurchschnittswert. Durch die Nutzung von erneuerbaren Energien konnten der Umwelt seit Inbetriebnahme der Anlage über 31 Tonnen CO2-Emissionen erspart werden. Die Leistung der Anlage (Tages-, Monats- und Jahresübersicht) kann jederzeit auf unserer Homepage www.pfeffingen.ch (unter «Externe Links») verfolgt werden. Gemeindeverwaltung Pfeffingen
Verabschiedung aus dem Seniorenrat
Ein paar statistische Angaben zu den Tätigkeiten im Bereiche «Einwohnerdienste» der Gemeindeverwaltung im Jahr 2012 (in Klammern Angaben vom Vorjahr): • 198 (177) Zuzüge, 153 (159) Wegzüge und 33 (37) Umzüge wurden registriert; • 18 (16) Geburten und 12 (11) Todesfälle waren zu verzeichnen; • 136 (143) Anträge für neue Identitätskarten wurden bearbeitet; • 617 (707) Tageskarten SBB sind verkauft worden. Dies entspricht einer Auslas-tung von 84.3% (96.8%); • in Pfeffingen gibt es 159 (154) angemeldete Hunde. Gemeindeverwaltung Pfeffingen
Der Seniorenrat Aesch-Pfeffingen verabschiedete auf Ende des vergangenen Jahres Tuur Manders, der sich von Beginn weg als dessen Vize-Präsident dafür einsetzte, dass die älter werdenden Menschen in Aesch und Pfeffingen so lange wie möglich selbstbestimmt in ihrem Zuhause leben können. Der Seniorenrat dankt ihm für seinen grossen Einsatz, seine Unermüdlichkeit und seine vielen Anregungen, die zu mehreren erfolgreich eingeführten Projekten führ-ten. Zur Ergänzung des Seniorenrates werden eine bis zwei Personen aus Aesch ge-sucht. Interessierte Damen und/oder Herren, die gerne einen Beitrag zu Gunsten der Seniorinnen und Senioren von Aesch und Pfeffingen leisten möchten, sind gebeten, sich beim Präsidenten des Seniorenrates, Toni Bärlocher, Tel. 061 753 18 40 oder bei einem anderen Mitglied des Seniorenrates zu melden. T. Bärlocher, Präsident Seniorenrat Aesch-Pfeffingen
Baugesuch Nr. 0069/2013 Gesuchsteller: Keller Felix und Daniela, Bergmattenweg 45, 4148 Pfeffingen – Projekt: Einbau Dachlukarne, Parz. 867, Bergmattenweg 45, Pfeffingen – Projektverfasser: TrinklerStulaPartner Architekten AG, Sierenzerstrasse 81, 4055 Basel Auflagefrist: 21. Januar 2013 Einsprachen gegen Baugesuche, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentlich-rechtliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich unter Nennung der Baugesuchs-Nummer in vier Exemplaren während der Auflagefrist von zehn Tagen (Poststempel) einzureichen an: Bauinspektorat Basel-Landschaft, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal. Rechtzeitig erhobene, aber unbegründete Einsprachen sind innert zehn Tagen nach Ablauf der Auf-
lagefrist zu begründen. Die gesetzlichen Fristen gemäss § 127 Abs. 4 Raumplanungs- und Baugesetz (RBG) vom 8. Januar 1998, in Kraft seit 1. Januar 1999, sind abschliessend und können nicht erstreckt werden. Die Baubewilligungsbehörde tritt demnach auf Einsprachen nicht ein, wenn a. sie nicht innert Frist erhoben oder b. nicht innert Frist begründet wurden. Bei offensichtlich unzulässigen oder offensichtlich unbegründeten Einsprachen kann die Baubewilligungsbehörde gemäss § 127 Abs. 2 Raumplanungs- und Baugesetz (RBG) Verfahrenskosten bis CHF 3000.– erheben. Die Pläne liegen auf der Gemeindeverwaltung Pfeffingen, Bauabteilung, Hauptstrasse 63, zur Einsicht während den ordentlichen Schalterstunden (Montag–Freitag, von 10.00–11.30 und 15.00–17.00 Uhr, Mittwoch bis 18.30 Uhr) auf. Gemeindeverwaltung Pfeffingen
72. Seniorentreff Aesch-Pfeffingen Der erste Treff im neuen Jahr findet am Dienstag, 15. Januar 2013 um 14.30 Uhr im Gasthof Mühle in Aesch statt. Wir freuen uns, Sie zu einer Audiovisions-Show von Herrn Marcel Ebner, Pfeffingen, über seine
Reise durch die Länder Türkei–Syrien–Jordanien einladen zu dürfen. Atemberaubende Landschaften und unzählige Stätten vieler Völker und Religionen machten diese Reise zu einem unvergesslichen Erlebnis. In Syrien erwartete uns die Kreuzritterburg Crac de Chevalier, Symbol einer ganzen Epoche, die fantastische Ruinenstadt Palmyra, Aleppo mit dem alten Souk, Bosra mit seinem römischen Theater und natürlich Damaskus, eine Stadt wie aus 1001 Nacht. Unvergesslich sind in Jordanien die beeindruckenden Landschaften mit Canyons, Wadis, Wüsten und anderen Highlights. Zweifellos war Petra, die in den Fels geschlagene Stadt, ein absoluter Höhepunkt dieser interessanten Reise. Wir hoffen, dass wir Ihr Interesse für dieses Referat geweckt haben und freuen uns auf ein zahlreiches Erscheinen. Die Teilnahme am Seniorentreff steht allen Seniorinnen, Senioren und andern Interessierten offen. Die Veranstaltung ist kostenlos. Die Getränke sind jedoch durch die Besucher selbst zu bezahlen. Für den Seniorenrat: F. Albrecht, M. Meyer, R. Schillinger, M. Streule
Entsorgungskalender Die nächste Entsorgung von: Häckseldienst Kehricht/Kleinsperrgut brennbar Garten- und Küchenabfälle Papiersammlung Grobsperrgut brennbar/Sperrgut unbrennbar Metall
findet statt am: Montag, 14. Januar 2013 Dienstag, 15. Januar 2013 Mittwoch, 23. Januar 2013 Mittwoch, 30. Januar 2013 Mittwoch, 13. März 2013 Mittwoch, 10. April 2013
Heilpädagogische Schule Baselland Liestal • Münchenstein • Sissach Wir suchen für die Heilpädagogische Schule in Münchenstein per 21. Januar 2013 oder nach Vereinbarung
1 Logopädin/Logopäden für ein Pensum von 10 Therapien, verteilt auf Montag und Dienstagnachmittag. Ein anerkanntes logopädisches Diplom wird vorausgesetzt. Erfahrung ist erwünscht. Flexibilität und gut ausgebildete Kompetenzen für interdisziplinäres Arbeiten sind wesentliche Bestandteile Ihrer zukünftigen Tätigkeit. Wir bieten ein angenehmes Arbeitsklima in einem kompetenten, initiativen Team, eine herausfordernde Tätigkeit in einer innovativen Institution, gute Fortbildungsmöglichkeiten sowie zeitgemässe Anstellungsbedingungen und Entlöhnung. Für diese Stelle bewerben Sie sich bitte schriftlich mit dem Bewerbungsbogen, welchen Sie auf unserer Homepage unter Downloads finden. Für weitere Auskünfte steht Ihnen Herr Adam Schmid, Schulleiter HPS Münchenstein, gerne zur Verfügung (Tel. 061 416 00 60 / a.schmid@hps-bl.ch).
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Betreibungsamtliche Liegenschaftssteigerung Infolge Verwertungsbegehren eines Grundpfand- und Pfändungsgläubiger wird am Mittwoch, 27. Februar 2013, um 10.00 Uhr
im Amthaus Breitenbach, Passwangstrasse 29, 4226 Breitenbach, Parterre, Raum 004, öffentlich versteigert: Grundbuch:
Breitenbach Nr. 2235, 2386 m2, Hängleracker, Wohnhaus Nr. 41 (Geb.-Vers. Fr. 612 300.–), Nebengebäude Nr. 41a (Geb.-Vers. Fr. 146 000.–), Passwangstrasse
Katasterschätzung:
Fr. 250 500.–
Betreibungsamtliche Schätzung:
Fr. 1 130 000.–
Das Bundesgesetz über den Erwerb von Grundstücken durch Personen im Ausland vom 16. Dezember 1983 findet Anwendung. Zahlungsmodalitäten:
Vor dem Zuschlag ist, ohne Anrechnung an den Erwerbspreis, für diverse Kosten und Handänderungssteuer eine Baranzahlung von Fr. 27 000.– zu leisten. Bankchecks einer Grossbank oder ansässigen Lokalbank werden angenommen. Für die Steigerungssumme hat der Ersteigerer einen genügenden Finanzierungsausweis vorzulegen. Steigerungsbedingungen und Lastenverzeichnis liegen beim unterzeichneten Betreibungsamt ab 13. Januar 2013 zur Einsicht auf.
Betreibungsamt Thierstein Inserieren bringt Erfolg
Konversation als Schlüssel
Baugesuche Nr. 0057/2013 Gesuchsteller: Costa Monika und José, Gustav-Bay-Strasse 14, 4142 Münchenstein – Projekt: Dachstockerhöhung inkl. Dachaufbauten und Windfang, Parzelle 3774, Gustav-Bay-Strasse 14, 4142 Münchenstein – Projektverfasser: Wälde Michael, Dragonerweg 1, D-79379 Müllheim Baden Auflagefrist: 21. Januar 2013 Nr. 0079/2013 Gesuchsteller: Baustation AG, Binningerstrasse 31, 4142 Münchenstein – Projekt: Umbau Mehrfamilienhaus, Parzelle 3480, Reinacherstrasse 41, 4142 Münchenstein – Projektverfasser: Designgarden GmbH, Sternenfeldstrasse 8, 4127 Birsfelden Auflagefrist: 21. Januar 2013 Nr. 0078/2013 Gesuchsteller: Baustation AG, Binningerstrasse 31, 4142 Münchenstein – Projekt: Umbau Mehrfamilienhaus, Parzelle 3454, Binningerstrasse 31, 4142 Münchenstein – Projektverfasser: Designgarden GmbH, Sternenfeldstrasse 8, 4127 Birsfelden Auflagefrist: 21. Januar 2013 Nr. 0080/2013 Gesuchsteller: CPV/CAP Pensionskasse Coop, Dornacherstrasse 154, 4002 Basel – Projekt: Zweckänderung: alt Laden in neu Praxisräume, Parzelle 2255, Binningerstrasse 19, 4142 Münchenstein – Projektverfasser: CPV/CAP Pensionskasse Coop, Dornacherstrasse 154, 4002 Basel Auflagefrist: 21. Januar 2013
Brüglinger Ebene: Vorfasnächtliche Marschübungen Für die Marschübungen in der Brüglinger Ebene zur diesjährigen Fasnacht wird folgende Regelung in Erinnerung gebracht: Gemäss § 30 des Polizeireglements der Einwohnergemeinde Münchenstein vom 27. März 2007 sind Marschübungen mit Trommeln, Pfeifen und anderen Fasnachtsinstrumenten vier Wochen vor der Basler Fasnacht, also ab 21. Januar 2013 gestattet. Hierfür geltende folgende Zeiten: – Montag bis Samstag, 10.00 bis 12.00 Uhr und 13.30 bis 20.00 Uhr – Sonntag, 10.00 bis 12.00 Uhr und 13.30 bis 18.00 Uhr. Auf Passanten zu Fuss oder mit dem Velo ist gebührend Rücksicht zu nehmen. Die Bewilligung erstreckt sich lediglich auf das Gebiet der Brüglinger Ebene. In den Wohnquartieren des Gemeindebanns Münchensteins dürfen keine Marschübungen durchgeführt werden. Die Gemeindepolizei
Erneuerung der Amtlichen Vermessung Los 12 Gemäss Art. 28 der eidgenössischen Verordnung über die amtliche Vermessung vom 18. November 1992 und § 16 der kantonalen Verordnung über die amtliche Vermessung vom 12. Juni 2012 werden folgende Bestandteile der Erneuerung Münchenstein, Los 12, öffentlich aufgelegt: – 14 Pläne für das Grundbuch 1:500, Nr. 119– 132 (Teilgebiete aus Plan Nr. 124, 128, 132) – 1 Plan 1:1000, Nr. 133 – Liegenschaftsbeschriebe der beteiligten Grundstücke Auf den Plänen ist der neu vermessene, vorschriftsgemässe Inhalt des Plans für das Grundbuch dargestellt (Fixpunkte, Grundstücke, Gebäude, Flurnamen usw.). Der Liegenschafts-beschrieb enthält Angaben über das Gesamtflächenmass, die Gebäude und weitere Kulturarten mit ihren Flächenmassen sowie den Flurnamen. Die vom Amt für Geoinformation Basel-Landschaft verifizierten Akten liegen bei der Bauverwaltung Münchenstein von Montag, 14. Januar 2013, bis Dienstag, 12. Februar 2013, während der Schalterstunden öffentlich auf. An folgenden Tagen ist der ausführende Ingenieur-Geometer zur speziellen Auskunftserteilung auf der Bauverwaltung anwesend: • Donnerstag, 24. Januar 2013, 17.00–19.00 Uhr • Donnerstag, 31. Januar 2013, 17.00–19.00 Uhr • Mittwoch, 6. Februar 2013, 16.30–18.30 Uhr Sämtliche Grundstücksflächen wurden aus den Landeskoordinaten der Grenzpunkte ermittelt. Im Vergleich zu früheren Flächenermittlungen, die grafisch aus den Grundbuchplänen erfolgten, sind die neuen Flächen exakter aufgrund der numerischen Berechnung. An der tatsächlichen Grösse des Grundstücks bzw. am Grenzverlauf hat sich indes nichts geändert. Bei einigen wenigen Parzellen resultieren gegenüber den früheren im Grundbuch eingetragenen Flächen kleine Differenzen. Die betroffenen Grundeigentümerinnen und Grundeigentümer erhalten ihre Liegenschaftsbeschriebe direkt zugestellt. Einsprachen gegen das Vermessungswerk (Pläne für das Grundbuch und Liegenschaftsbeschriebe) sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat Münchenstein, Schulackerstrasse 4, 4142 Münchenstein, einzureichen. Nach Abschluss des Anzeigeverfahrens und der Erledigung allfälliger Einsprachen werden Grundbuchamt und Gemeinde die neuen Ergebnisse gemäss Liegenschaftsbeschrieb mit der regierungsrätlichen Genehmigung in ihren Akten nachtragen. Die Bauverwaltung
Informationsreihe Bioabfallabfuhr ab April 2013:
Bewilligung Anlass durch den Gemeinderat Der Gemeinderat hat dem kantonalen Passund Patentbüro beantragt, dem Restaurant Schützen eine Bewilligung zum Überwirten bis 4.00 Uhr früh am Sonntag, 17. Februar 2013 (Sonntag vor Morgestraich), zu erteilen. Der Gemeinderat
Erneuerung der Wegweisung Aufgrund unnötigen Suchverkehrs und daraus resultierender Fehlfahrten hat die Gemeinde in Zusammenarbeit mit dem Kanton ein neues Wegweisungskonzept erarbeitet. Zentral ist hierbei die Neubenennung von Ortsteilen und Industrie-/Gewerbezonen. Die bisherigen Bezeichnungen «Münchenstein Ost» und «Münchenstein West» werden ersetzt durch «Münchenstein Dorf» bzw. «Münchenstein Gartenstadt». Die Industrieund Gewerbezonen im Gebiet Gstad werden neu mit «Alioth», westlich der Bahnlinie, sowie «Tramstrasse» und «Müller» östlich der Bahnlinie bezeichnet. Die Umsetzung der gemeindeeigenen Wegweiser ist bereits erfolgt. Der Kanton hat die neue Wegweisung im nördlichen Teil Münchensteins teilweise schon umgesetzt und wird im Laufe des Jahres 2013 weitere Anpassungen vornehmen. Die Bauverwaltung
Was kostet die Sammlung? Die Bioabfall-Container müssen je nach Containervolumen mit ein bis drei Zeitvignetten versehen werden. Erhältlich sind Jahres- und Halbjahresvignetten. Die Jahresvignetten sind vom 1. Januar bis zum 31. Dezember, die Halbjahresvignetten vom 1. Juli bis zum 31. Dezember des laufenden Jahres gültig. Verfügbar sind zwei Vignettentypen. Der erste Typ ist für 80 bis 240 Liter Container zu verwenden (1 bis 3 Vignetten je Container), der zweite Typ gilt für Container bis 800 Liter (1 Vignette je Container). In der Gebührenordnung per 1. Januar 2013 wurden die Preise für die verschiedenen Containervolumen wie folgt festgelegt: Jahresvignetten (1. Jan. bis 31. Dez.) 80 Liter: Fr. 60.– (1 Vignette) 140 Liter: Fr. 120.– (2 Vignetten) 240 Liter: Fr. 180.– (3 Vignetten) 770/800 Liter: Fr. 600.– (1 Vignette) Halbjahresvignetten (1. Juli bis 31. Dez.) 80 Liter: Fr. 35.– (1 Vignette) 140 Liter: Fr. 70.– (2 Vignetten) 240 Liter: Fr. 105.– (3 Vignetten) 770/800 Liter: Fr. 350.– (1 Vignette) Im Einführungsjahr 2013 werden die Vignetten zum herabgesetzten Einführungspreis abgegeben (ca. 15% Preisreduktion). (Fortsetzung auf Seite 18)
Deutschkonversation: Eine international gemischte Gruppe von Expat-Frauen tauscht Erfahrungen aus.
Im Buchcafé an der Emil-Frey-Strasse werden nebst Büchern auch Konversationsstunden angeboten. Hier treffen sich Schweizer und Expats zum Austausch in diversen Sprachen. Weitere Leiter/-innen werden gesucht. Thomas Brunnschweiler
onversation ist bekanntlich der Schlüssel zu einer Sprache. Was hundert Grammatikstunden nicht schaffen, vermag das regelmässige Gespräch in einer Fremdsprache. Nadja Frigerio, die das Buchcafé betreibt, erachtet die Konversationsangebote in der kleinen Stube des gemütlichen Hauses diagonal gegenüber der Gartenstadt als sehr wichtig. Am Montag unterrichtet Liz Partyka junge Frauen aus verschiedenen Herkunftsländern im Verständnis des Deutschen. Am Mittwoch steht Natalia Peralta aus Basel einer Conversaci-
on d’espagnol vor und am Donnerstag frischt John van Dyke die Englischkenntnisse von Schweizerinnen und Schweizern auf. Für Leitung und Aufwand können die Teilnehmenden einen freiwilligen Beitrag geben. Internationaler Austausch Die Deutschkonversation mit Liz Partyka existiert seit November 2011. In der letzten Stunde vor Weihnachten treffen sich sechs junge Frauen aus Mexiko, Indien, Pakistan, Venezuela und Argentinien, um mit Liz Partyka über verschiedenste Themen zu sprechen. Zunächst geht es um Ausdrücke, die zum Abmachen von Terminen eine Rolle spielen. Wie lädt man jemanden ein? Wie meldet man sich beim Arzt an? Unvermittelt gleitet das Gespräch zu den Erfahrungen der Frauen in Basel. Die Frauen, die als Expats – internationale Fachkräfte oder Partner derselben im Ausland – in der Region weilen, sind des Lobes voll. «Die Transportmittel sind gut, alles ist sauber und es ist ruhig», wird erwähnt. Eine Frau aus Mexiko war zuerst schockiert, als sie sah, dass Kinder draussen alleine spielen, weil dies in ihrer Heimat kaum möglich wäre. Darum sagt sie: «Die Sicherheit der Kinder ist hier gewährleistet, der Le-
bensstil gesund und es herrscht Respekt für die Menschen.» In der kleinen Gruppe geht es lustig zu, aber auch kleine Sorgen werden ausgetauscht. Eine Frau muss eine Reise nach Kairo stornieren, weil es dort derzeit zu gefährlich sei. Noch Leiterinnen/Leiter gesucht Irgendwann kommen die Frauen auf das Wasser in der Schweiz zu sprechen. Sie erfahren, dass es Bäche, Flüsse und Ströme gibt. Verwirrend ist für sie, dass der Rhein zwar ein Strom ist, aber in Basel «Bach» genannt wird. Am Ende der Stunde verabschieden sich die Frauen herzlich und mit guten Wünschen für das neue Jahr. Elisabeth Partyka, welche die Konversation geschickt geleitet und immer wieder Wörter aufgeschrieben hat, ist in den USA aufgewachsen. Sie hat dort Deutsch studiert und ist an einer Fachhochschule Dozentin. Die Konversationsstunden gibt sie ehrenamtlich. Für die Konversationen in Französisch und Italienisch werden derzeit noch Leiter/-innen gesucht. Conversacion d’espagnol: Mittwoch, 10–11.30 Uhr; English Conversation: Donnerstag 9–11 Uhr; Deutschkonversation für Fremdsprachige: Montag, 10–11.30 Uhr. Anmeldung erwünscht unter 077 208 18 31.
Das Kulturkommissions-Jahr im Überblick KUKO, der Kürzel für die Kulturkommission der Bürgergemeinde Münchenstein, ist im Verlaufe der Jahre immer mehr zum Markenzeichen geworden. Zum Markenzeichen für ein weit gespanntes Angebot an kulturellen Anlässen, deren Qualität und Originalität bemerkenswert sind. Ein kleines Team setzt sich mit grossem Einsatz für ein Programm ein, das die Bürgergemeinde allen Einwohnerinnen und Einwohnern der Gemeinde anbietet. Auch das Programm für das Jahr 2013 spricht in seiner Vielgestaltigkeit wiederum die verschiedensten Interessen an. Der Veranstaltungskalender beginnt mit dem traditionellen, gemütlichen Treberwurst-Mähly in der Trotte, Gastgeber ist in diesem Fall die Rebbaukommission. Wenig später wird Felix Brodbeck seinen «Münchensteiner Bilderbogen» entrollen und die Bilder von gestern und heute als Moderator kommentieren. Im März und später im
November dürfen sich die Freunde des alten Jazz auf den Auftritt der Riverstreet Jazzband und der Bogalusa Jazzband freuen. Die beliebten Soiréen bringen im März Andreas Kirschners Musik-Quartett mit dem Programm «Massimo steigt aufs Dach» in die Trotte – im Mai darf man sich auf ein Wiedersehen mit dem Sonos-Quartett freuen, das musikalisch «Rund um die Welt» führen wird. Country-Music gefällig? Im Oktober werden Heinz Flückiger & his Easy Skiffle Group loslegen. Im Oktober findet in Zusammenarbeit mit der Gemeindebibliothek eine Matinée statt und und Mitte November werden die attraktiven Damen von «The Ladybirds» einen heissen Mix aus Jazz, Soul und Chanson zwitschern. Und immer wieder «Zu Gast bei …» Seit Jahren sind die Veranstaltungen im Rahmen von «Zu Gast bei …» ein Ereignis. Im April empfängt das
Schaulager die Münchensteiner Gäste. Ganz gewiss zu einem nachhaltigen Erlebnis werden im Juni der Gang durch den Wald mit dem Förster Fredi Hügi und im September ein Besuch des Rebbergs unter der Führung des Rebmeisters Ruedi Ankli. Und niemand wird daran zweifeln, dass es Ende November zu einem Publikumsandrang kommen wird, wenn der weltweit bekannte Basler «Weihnachtsmann» Johann Wanner in seine Weihnachtsstube einlädt und Heinz Berger am Klavier diese besondere «Stubete» musikalisch untermalt. Alles in allem: Die KUKO wartet mit einem abwechslungsreichen und spannenden Programm auf. Da kann man nur noch den alten Spruch «Warum denn in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah?» zitieren – und das KUKO-Bürgergemeinde-Programm freudig berücksichtigen und nutzen (siehe Inserat). Meta Zweifel
VE R E I N Z U M SC HWAN E N
www.muenchenstein.ch gemeindeverwaltung@muenchenstein.bl.ch (Fortsetzung von Seite 17) Die Jahresvignetten 2013 können im Zuge der Einführungsaktion gemeinsam mit den Bioabfall-Containern bestellt werden (Bestellfrist bis spätestens 20. Februar 2013). Ab 4. März 2013 können die Zeitvignetten ausserdem beim Empfang der Gemeindeverwaltung Münchenstein an der Schulackerstrasse 4 bezogen werden. Für die Grünabfuhr muss weiterhin je 15 kg respektive 80 Liter eine Grünvignette verwendet werden (Preis Fr. 3.– je Gebührenmarke). Im Vergleich dazu kostet die Bioabfall-Abfuhr
für einen 80-Liter-Container bei jährlich mehr als 40 Abfuhrtagen rund Fr. 1.45 pro Abfuhr. Demnächst im «Wochenblatt»: • Biochübeli und kompostierbare Beutel • Was wird nicht angenommen? • Kompostierung oder Bioabfall-Abfuhr? • Abfuhr von Gartenabfällen • Was wird gesammelt? • Bereitstellung der Bioabfall-Container Die Bauverwaltung
GOTTESDIENSTE Ref. Kirchgemeinde Münchenstein www.refk-mstein.ch Sonntag, 13. Januar 9.00 Dorfkirche, Gottesdienst mit Abendmahl 10.15 Kirchgemeindehaus, Gottesdienst mit Abendmahl. Predigt: Pfarrerin Tabitha Walther. Kollekte: HEKS Donnerstag, 17. Januar 15.30 Gottesdienst im Alters- und Pflegeheim Hofmatt. Predigt: Pfarrerin Tabitha Walther Anlässe im Kirchgemeindehaus Donnerstag, 10. Januar 20.00 Probe Jubilate-Chor Freitag, 11. Januar 14.30 Frauen- und Mütternachmittag 15.00–18.00 Offener Eltern-, Baby- und Kleinkindtreff Dienstag, 15. Januar 14.00 Kreativ-Gruppe Mittwoch, 16. Januar 14.30 Seniorennachmittag Amtswoche: 12.–18. Januar Pfarrerin Tabitha Walther, 061 411 96 77 Kath. Pfarrei St. Franz Xaver www.pfarrei-muenchenstein.ch Taufe des Herrn Samstag, 12. Januar 18.30 Gottesdienst mit Eucharistie Sonntag, 13. Januar 9.45 Gottesdienst mit Eucharistie. Kollekte: Solidaritätsfonds für Mutter und Kind und SOS Werdende Mütter. Geschichtenerzählen für die Kleinen im Gottesdienst Dienstag, 15. Januar 18.30 Gottesdienst mit Eucharistie
Mittwoch, 16. Januar 9.00 Gottesdienst mit Eucharistie 17.00–18.30 Einkehren, innehalten Sonntag, 13. Januar: Kaffi Ziibeledurm nach dem Gottesdienst im Pfarreiheim. Donnerstag, 17. Januar: ab 14.30 Kaffeetreff im ref. Kirchgemeindehaus. Donnerstag, 17. Januar: 18.00 Vinzenzkonferenz im Pfarreiheim. Freitag, 18. Januar: 19.00 Ökum. Abendgebet in der Kath. Kirche. Alttäufergemeinde (Mennoniten) Unteres Birstal, Baselstrasse 95 Einfahrt Neumattstr., 4142 Münchenstein www.bruggi.ch, bruggi@menno.ch Freitag, 11. Januar 10.00 Gebetsgruppe 20.00 Jugend Gruppe Sonntag, 13. Januar 10.00 Gottesdienst Mittwoch, 16. Januar 20.15 Sport im Loog Freitag, 18. Januar 10.00 Gebetsgruppe 20.00 Jugend Gruppe Eckstein Birseck Tramstrasse 58, 4142 Münchenstein www.ecksteinbirseck.org Sonntag, 13. Januar 9.30 und 11.15 Der Sonntagmorgen im Eggstei. Wir bieten zwei Veranstaltungen mit gleichem Thema zu verschiedenen Zeiten an. Kinder- und Jugend-Betreuung kann durchgehend besucht werden. Wir freuen uns darauf, mit Ihnen zusammen einen inspirierenden Morgen zu verbringen. 061 411 58 90
Alle Plätze waren belegt Ein festlich geschmücktes KUSPO erwartet am Heiligabend einmal mehr unsere sehr zahlreich erschienen Gäste – der Saal war bis zum letzten Platz belegt. Bei fast frühlingshaftem Wetter haben viele sich auf den Weg gemacht und sind unserer Einladung zur 25.Weihnachtsfeier gefolgt. Sie wollten den Heiligen Abend im Kreise aufgestellter Mitmenschen verbringen. Gediegenes Ambiente, spannende und interessante Geschichten von Märchenerzähler Paul Strahm, begleitet vom Trio Radost, dem es immer wieder gelang, die Gäste in seinen Bann zu ziehen. Dazu bekanntes weihnachtliches Liedgut zum Mitsingen, begleitet von der Japanerin Akane Matsumura am Klavier, die im Weiteren für die musikalische Umrahmung des Anlasses besorgt war – alles fand sehr grossen Anklang bei unseren Gästen. Das Nachtessen war vom Feinsten und wurde von den
vielen freiwilligen Helfenden unseren Gästen serviert – dafür haben wir sehr viel Lob und Anerkennung erhalten. Ein sehr positiver Einfluss ging wie jedes Jahr vom ganzen Helferteam aus, ohne das ein derartiges Ereignis gar nicht möglich wäre. Wie immer aufgestellt und engagiert, zeigt es gelebte Solidarität, beeindruckt durch sehr aufmerksame und einfühlsame Betreuung und überzeugt durch echtes Teamwork. Diese Feier ist aus kleinen Anfängen zu einer Institution geworden und ist für viele Gäste – einige von Ihnen haben schon zum wiederholten Mal mitgefeiert – einfach nicht mehr wegzudenken. Ein Heiligabend ohne Schwanen-Weihnachtsfeier können sich viele einfach gar nicht mehr vorstellen. Man wünscht und hofft, dass wir diese Tradition weiterführen und freut sich auf die nächste Feier in 2013. Ermöglicht wird ein derartiger Anlass durch jene, die dem Ver-
ein nahestehen und ihn grosszügig unterstützen. Ihnen allen gilt unser ganz besonderer Dank. Verein zum Schwanen, Monika Rath
pe, Kinderkurse, Buschigruppe und Mutter-, Vater-, Kindgruppen. Auskunft: Claudia Lanthemann, familienforummuenchenstein@gmail.com, Tel. 079 644 27 71. Babysittervermittlung: Frau S. Schaitl, Tel. 061 411 68 94, E-Mail: info@ vitawellness.ch
zu mieten, Miet- und Demoschläger im GolfShop, Golfunterricht, Golfschule, Einsteigerkurse, Mo–Fr 8.00–22.00, Sa–So 8.00–18.00 Uhr, www.tgcm.ch, Tel. 061 413 13 00, info@tgcm.ch
VEREINSNACHRICHTEN Münchenstein ASV Münchenstein. Präsident: Andi Thummel, Delsbergerallee 58, 4053 Basel. Telefon 061 331 21 00, E-Mail: athummel@bluewin.ch. Blaues Kreuz Münchenstein. Ortsverein, Bruckfeldstrasse 3, Präsident Bruno Sägesser, Tel. 061 411 26 19. Blaukreuzjugendarbeit Münchenstein. Fussball für Jugendliche ab 12 Jahren. Montag 20.00 Uhr, Turnhalle Löffelmatt. Volleyball mixed, Mittwoch 20.00 Uhr, Turnhalle Loog, Tel. 061 411 28 85. Briefmarkensammlerverein Birseck. Informationen, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Gempenblick (ehem. Rebmesser) Reinach. Kontaktperson: Dr. Bernhard Glutz, Tel. 061 411 62 54. BSV Münchenstein. Handball für Jung und Alt. Minihandball, Junioren- und Aktivmannschaften. Info zu den Trainingszeiten unter www.bsvmuenchenstein.com. Kontakt: MarieFrance Berger, 076 382 28 65; Präsident: Michel Wellig, 079 430 91 49. Cäcilienchor Münchenstein. Neue Sängerinnen und Sänger sind herzlich willkommen. Wir proben jeden Dienstag um 20 Uhr im kath. Pfarreiheim. Auskunft Marie-Anne Vuille, Tel. 061 411 36 47, www.caecilienchor-muenchenstein.ch CVP Christlich-demokratische Volkspartei Münchenstein. Kontakt: Thomas Argast, Hauptstrasse 39, 4142 Münchenstein, Tel. 079 379 74 27, E-Mail: cvp.mstein@gmail.com Familienforum Münchenstein. Erwachsenenkurse zu Erziehungsfragen, Vorträge, Spielgrup-
FDP.Die Liberalen Münchenstein. Präsidentin: Christine Pezzetta, Gruthweg 53, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 48 80. E-Mail: christine@pezzetta.ch. Homepage: www.fdp-muenchenstein.ch Frauenchor Münchenstein. Chunsch au cho singe? Wir haben Probe jeweils am Mittwoch von 20.00 bis 21.45 Uhr, in der Aula vom alte Neuewält-Schuelhus. Auskunft: Gaby Zaugg, 076 385 60 63, gaby.zaugg@ebmnet.ch FC Münchenstein. Spikopräsident Hanspeter Ryser, Tel. 079 262 68 13, Juniorenobmann Daniel Geiser, Tel. 079 375 01 45. Training 1. und 2. Mannschaft, A-Junioren Di. und Do. Sportplatz Au. Damen Mi. und Fr., B-Jun. Mo./Mi. und Fr., C-Jun. Mo. und Do., Da/Db-Jun., Di./ Do. und Fr., Dc/Dd-Jun. Mo. und Mi., Ea-Jun. Di. und Do., Eb-Jun Mo. und Mi., Fa/Fb/Fc-Jun. Di. und Fr., Piccolo Mi. Senioren Di., Veteranen/Ü50 Do., Sportplatz Welschmatt. Weitere Infos finden Sie unter www.fcmuenchenstein.ch Gemeindebibliothek Münchenstein. Einkaufszentrum Gartenstadt. Öffnungszeiten: Mo, Di, Mi 14–18 Uhr, Do 9–11 Uhr, Fr 14–19 Uhr, Sa 9–12 Uhr. Tel. 061 411 13 13. Golf-Indoor-Halle Münchenstein. Keep your golf-swing fit with Indoor-Golf, 5 Abschlagplätze, Putting-Green, Chipping-Zone, professionelle Trainingsgeräte, Ab 10/2009 Kinder-Schnupperkurse, geheizte Halle, auch für Firmen-, Vereins-Events, Workshops, Geburtstage und Feste
Grüne Münchenstein. Kontaktadresse: Toni Bischofberger, Zollweidenstr. 15, 4142 Münchenstein. Hauseigentümerverein Münchenstein. Beratung: Erwin Streit, Emil Frey-Str. 85, 4142 Münchenstein, 061 413 91 91, es@-streitimmob.ch, Drucksachenverkauf: Raiffeisenbank, Gartenstadt 1, Münchenstein, 061 411 08 88. IG Münchenstein Dorf & Gstad. Kontaktperson: Ruth Riedwyl, Amselstrasse 6, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 64 07, E-Mail: riedwyl.ruth@ebmnet.ch, www.ig-dorf.ch Igom/Interessengemeinschaft der Ortsvereine Münchenstein. Präsident Jürg Bühler, Christoph Merian-Strasse 5, 4142 Münchenstein, Tel. 061 279 90 90, E-Mail info@buehlerpartner.ch, www.igom.ch Jubilate-Chor der Ref. Kirchgemeinde Münchenstein. Wir proben jeden Donnerstag um 20 Uhr im ref. Kirchgemeindehaus Münchenstein. Infos: Susanna Hunziker, Tel. 061 712 10 31 und www.jubilate.ch. Wir freuen uns auf Sie. Kinderhüeti Münchenstein. Hütedienst für Kinder von 3 bis 6 Jahren an der Fichtenwaldstr. 20, Di und Do von 14–17 Uhr. Auskunft: Margarete Bolten, Tel. 061 411 15 05, und www.kinderhueti.ch Ludothek Münchenstein. Fichtenwaldstr. 20, Ausleihe von Spielen und Spielsachen für Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Öffnungszeiten: Di, Fr 17.00–18.30, Mi 14.00–16.00. Tel. 077 429 26 13.
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Musikschule • Neue OboenLehrerin an der Jugendmusikschule Wir begrüssen neu in unserem Kollegium Frau Bridget Greason-Sharp. Sie ist in Kanada aufgewachsen, lebt seit einigen Jahren in Zürich und hat dort ihre Masterdiplome
abgeschlossen. Ergänzend zu ihrer Unterrichtszeit spielt sie in verschiedenen Orchestern und Kammermusikensembles. • Schülerkonzert der Klavierklasse von Slobodan Todorovic Dienstag, 15. Januar 2013, 18.30 Uhr Das Konzert ist im Saal der Jugendmusikschule am Quidumweg 25 zu hören. Wir laden Sie herzlich dazu ein. Jugendmusikschule Dornach
Singen für die Archegemeinschaft Am 13. Januar wird der Gospelchor Dornach um 17 Uhr in der katholischen Kirche ein Benefizkonzert für die Archegemeinschaft durchführen. Alle, die im November am Weihnachtskonzert leider keinen Platz mehr in den Kirchen von Aesch und Dornach fanden, haben jetzt die Möglichkeit auf ein einzigartiges Konzert. Neben dem Gospelchor werden auch die Bewohnerinnen und Bewohner sowie Betreuer und Freunde der Archegemeinschaft ihren Teil zum Konzert beitragen. Der gesamte Erlös des Konzerts geht zugunsten des Neubaus der Archegemeinschaft .
Bei sintflutartigem Regen fand die Grundsteinlegung für das neue ArcheHaus Ende August statt. Bereits vier Monate später kann man sich vorstellen, wie es hier eines Tages aussehen wird. Viele grössere und kleinere Spenden sind bereits auf das Konto des Neubaus eingegangen, doch fehlen immer noch rund 170 000 Franken, um das minimale Spendenziel zu erreichen. Der Gospelchor Dornach freut sich, die Bewohnerinnen und Bewohner der Archegemeinschaft im Nauen mit dem Benefizkonzert bei ihrem grossen Vorhaben zu unterstützen. Tun Sie es auch. Jay Altenbach
Soldat und Teufel: Demnächst im GoetheZVG anum. … mit Text von C. F. Ramuz und Musik von Igor Strawinsky. Die Ernst-Michael-Kranich-Stiftung präsentiert Dimitri und seine Truppe mit Musikern der Berliner Philharmoniker. In der Geschichte vom Soldaten schuf Strawinsky ein faszinierendes Wanderbühnenstück, das in der «Ästhetik der Einfachheit» bezaubert. Diese neue, für die ganze Familie konzipierte Produktion möchte der ursprünglichen Idee des Komponisten wieder gerecht werden. So gelingt es den Künstlern, eine besondere Prägnanz der Aussage zu vermitteln, in dem die Charaktere innerlich (in uns selbst) sichtbar und fühlbar werden. Der Zuschauer ist selbst fast Handelnder, er ist dabei, wenn der Soldat dem Teufel geradezu seine Seele ver-
kauft und seine Geige gegen ein Zauberbuch tauscht, das ihn reich, aber nicht glücklich macht. Selbst Heilung und Hochzeit mit einer Prinzessin verschaffen dem Soldaten kein dauerhaftes Glück: Seine tragische Reise in die Heimat endet unter dem Triumphmarsch des Teufels in der Hölle. Mit raffinierten musikalischen Mitteln, einer ausgefeilten hochkomplexen Rhythmik und zeitweiliger Gegenläufigkeit von Rhythmik und Melodik werden die vielen kurzen, musikalisch höchst anspruchsvollen Nummern von sieben Musikern umgesetzt. Donnerstag, 17. Januar 2013, 20 Uhr im Grossen Saal des Goetheanum, Dornach. Vorverkauf: 061 706 44 44.
Unverständliche Aussagen Kurt Henzis Wortmeldung im «Wochenblatt» irritiert mich als Mitglied des aktuellen Gemeinderats, dem ich seit 2005 angehöre. Zunächst habe ich eine Klarstellung zur Finanzplanungskommission anzubringen: In der Legislatur 2005–2009 haben die Freien Wähler Dornach ein gut qualifiziertes Mitglied für die Finanzplanungskommission gestellt: David Steiger, der heute bei einem Consulting-Unternehmen im Finanzbereich arbeitet. Es gab allerdings in der ganzen Legislatur 2005–2009 abgesehen von der Konstituierung keine einzige Sitzung dieser Kommission. Daher haben wir in der folgenden Legislatur zunächst niemanden nominiert. Auch in der Zeit von 2009 bis Mitte 2012 hat die Finanzplanungskommission nie getagt, wie aus den Sitzungsgelderlisten hervorgeht. Wo Kurt Henzi eine Aktivität der Finanzplanungskommission sieht, ist mir daher ein Rätsel. Allfällige Gespräche des Gemeindepräsidenten mit dem Kommissionspräsidenten können sicher
nicht als Aktivität der Kommission angesehen werden. Dass der ehemalige Gemeindepräsident die Höhe des Defizits nicht nachvollziehen kann, ist eine Aussage, die weniger über das Budget selbst aussagt, als über die Art, wie die Gemeindeversammlungsunterlagen studiert werden. Das Budget ist in hoher Detaildichte öffentlich und wird von der Gemeindeversammlung beschlossen. Ich habe bereits an der Gemeindeversammlung gesagt, dass das hohe Defizit sehr unbefriedigend ist. Es wird in nächster Zeit eine Herausforderung für den Gemeinderat sein, dies zu korrigieren. Es ist dann an der Gemeindeversammlung, die Massnahmen zu bewerten und zu beschliessen. Zum Glück kann es sich Dornach leisten, diesen Prozess nicht als Hauruck-Übung, sondern überlegt und mit sorgfältiger Abwägung der Interessen anzugehen. Daniel Urech, Gemeinderat, Kantonsrat
«Dornach hat das Potenzial, seine Attraktivität auszubauen» Das budgetierte Millionendefizit der Gemeinde schlägt Wellen. Ein besserer Haushalt wäre möglich gewesen, behauptete alt Gemeindepräsident Kurt Henzi (FDP) vergangene Woche. Jetzt äussert sich sein Nachfolger Christian Schlatter (FWD). Lukas Hausendorf
ochenblatt: Herr Schlatter, im Juni übernahmen Sie die Amtsgeschäfte, ein halbes Jahr später traten Sie mit einem Millionendefizit im Budget vor die Gemeindeversammlung, infolgedessen der erfahrene Gemeinderat Lorenz Altenbach (FDP) sein Amt quasi aus Protest niederlegte. Wie kam es dazu? Christian Schlatter: Auch wenn das Budget das einzige Geschäft wäre, das ein Gemeindepräsident zu betreuen hätte, wären wohl keine wesentlich anderen Zahlen präsentiert worden. Kosten und Erträge sind in den allermeisten Bereichen Entwicklungen unterworfen, die sich nicht von heute auf morgen sprunghaft verändern. So sind in verschiedenen Bereichen, die der Kanton vorgibt, wie etwa dem Sozialwesen oder der Bildung, die Kosten seit Jahren steigend. Sehr gewundert habe ich mich allerdings darüber, dass keine Finanzplanung geführt wurde. Ausser einer Zusammenstellung der grössten Tiefbauprojekte war nichts greifbar. Weshalb man trotz guter Finanzen auf eine wenigstens grobe Planung verzichtet hat, verstehe ich nicht. Da tragen halt dann Kürzungen beim Gebäudeunterhalt oder die Streichung von Beiträgen auch nur bedingt zur Entlastung des Budgets bei. Keine andere Solothurner Gemeinde weist im Budget für das laufende Jahr derart schlechte Zahlen aus, wie lässt sich dieser Haushalt wieder ins Gleichgewicht bringen? Eine umfassende Aufgabenüberprüfung kündigten Sie ja bereits an der Gemeindeversammlung im Dezember an. Christian Schlatter: Der Vergleich mit andern Solothurner Gemeinden muss auch den Steuerfuss berücksichtigen: Dornach gehört zu den zehn steuergünstigsten Gemeinden des Kantons. Wenn wir uns zudem im regionalen Vergleich betrachten, stehen wir mit unseren strapazierten Finanzen und gegenüber unseren Baselbieter Nachbargemeinden plötzlich nicht mehr ganz so alleine da. Trotz der massiven Steuersenkungen in den letzten zehn Jahren um 15% konnte Dornach ein beträchtliches Eigenkapital aufbauen. In Anbetracht der kommenden Aufgaben, die sich bereits seit längerem ab-
Bereit zur Wiederwahl: Gemeindepräsident Christian Schlatter. zeichneten – Stichwort kantonale Pensionskasse – wäre etwas Voraussicht sicherlich nicht fehl am Platz gewesen. Zudem hätte man anstelle der Häufung des Eigenkapitals durchaus auch einmal etwas auf der Investitionsseite unternehmen dürfen. Das Mantra Ihres Vorgängers Kurt Henzi war stets, das Wünschbare vom Notwendigen zu trennen. Worauf könnte Dornach denn verzichten? Christian Schlatter: Es ist nicht schwierig, auf Beiträge an Organisationen ausserhalb Dornachs zu verzichten, den Tannenbaum bei der Primarschule und die halbe Kreiselbepflanzung zu streichen oder Investitionsprojekte in die Zukunft zu verschieben. Schwierig wirds, wenn wir uns die Frage stellen, ob wir ein Hallenbad brauchen, ob wir den Salzeinsatz im Winterdienst auf Gemeindestrassen künftig unterlassen sollen, ob wir verkehrsberuhigende Massnahmen streichen wollen oder ob wir Stützunterricht für leistungsschwache Schülerinnen und Schüler streichen sollen. Nicht das Streichen an sich ist schwierig, sondern das Abschätzen, welche Konsequenzen uns daraus blühen oder ob wir damit gar längerfristig und für unsere kommenden Generationen Mehrkosten verursachen. Wir kommen nicht drum rum, uns all diese Fragen zu stellen. Nur braucht die Beschaffung der nötigen Informationen einfach seine Zeit. Neben Konsolidierung des Gemeindehaushalts, die unumgänglich scheint, ist ja auch die Frage, wie einnahmeseitig eine positive Entwicklung erzielt werden kann. Steuererhöhungen sind unpopulär und um das aktuelle Ungleichgewicht ins Lot zu bringen, wäre eine Anhebung des Steuerfusses um
ein oder zwei Prozentpunkte höchstens Kosmetik. Wie kann Dornach sonst noch, auch finanziell, wachsen? Christian Schlatter: Dornach hat das Potenzial, seine Attraktivität auszubauen. Dazu gehört nicht nur die schöne Lage, der nach wie vor attraktive Steuerfuss, sondern auch die Möglichkeit, sich zu entwickeln. Über Initiativen im Umweltbereich die Lebensqualität zu verbessern, über die Schaffung von Angeboten für Familien die entsprechenden Bevölkerungsschichten zu unterstützen oder über wegweisende Entwicklungsprojekte eine neue Dynamik zu generieren, die die Attraktivität des Standorts fördert. Dazu braucht es neue Wohnformen, neue Lebensmodelle. Die Förderung von luxuriösem Wohnraum für gut situierte Einzelpersonen ist als alleinige Stossrichtung von mir aus gesehen unbrauchbar, in Ergänzung und im Gleichgewicht mit weiteren Massnahmen aber ein wichtiger Bestandteil unserer zukünftigen Ausrichtung. Nach einem halben Jahr im Amt, steht bereits Ihre Wiederwahl vor der Tür – just in einer Zeit, in der Sie auch viel Kritik aus dem bürgerlichen Lager einstecken mussten. Wollen Sie das Amt weitere vier Jahre ausüben? Christian Schlatter: Natürlich stellt sich die Frage, ob man sich das weiterhin antun soll, wenn man so in die Pfanne gehauen wird. Für Fehler angeprangert zu werden, die in der kurzen Zeit schwierig oder gar unmöglich zu begehen sind, ist nicht einfach. Aber ehrlich gesagt: Erst jetzt fängt es doch so richtig an, spannend zu werden. Zwar sind es grosse Herausforderungen, die im Raum stehen, aber Dornach kann diese meistern und sich entwickeln. Es geht weiter, und zwar jetzt erst recht.
Diskutieren über Abstimmungsvorlagen
Dreikönigsevent der SP
Am 3. März kommen neben den Gesamterneuerungswahlen statt auch drei wichtige eidgenössische Vorlagen zur Abstimmung: der Familienartikel, die Volksinitiative gegen die Abzockerei sowie das neue Raumplanungsgesetz. Am Montag, 14. Januar, stellt die CVP Dorneck-Thierstein im Landgasthof Weisses Kreuz in Breitenbach die Vorlagen vor. Der Anlass beginnt um 20 Uhr. Nationalrat Urs Schläfli präsentiert die Abstimmungsvorlagen. Anschliessend Podiumsdiskussion mit den Kantonsratskandidatinnen und -kandidaten der CVP Dorneck-Thierstein. CVP Dorneck-Thierstein Micha Obrecht, Präsident
Die SP Dornach startete zusammen mit den Regierungs- und Kantonsratskandidaten in das spannende Wahljahr 2013. Bei der Verkehrsdrehscheibe DornachArlesheim verteilten wir Dreikönigskuchen und wer mochte, konnte einen Tee oder Glühwein dazu trinken. Solche Events sind immer wieder gute Gelegenheiten, die PolitikerInnen welche unseren Kanton vertreten oder zukünftig gerne möchten persönlich kennenzulernen und sich mit Ihnen auszutauschen. Trotz der frostigen Temperaturen und einem heiligen Sonntag nutzten zahlreiche Stimmbürger/-innen diese Gelegenheit. Somit ein gelungener Start ins Jahr 2013! Weitere Events finden am 12. Januar in Hofstetten, am 19. Januar
in Breitenbach, am 26. Januar in Rodersdorf, am 2. Februar. in Gempen und am 2. März nochmals in Dornach statt. Und für alle «Jasser» unter Ihnen findet am 25. Januar im Café Museum in Dornach ein «Saujassen» mit attraktiven Naturalpreise für 1.- bis 3.-Platzierte statt, siehe Inserat. Peter Gomm und Andreas Bühlmann – Zwöi wo’s chöi (auch beim Jassen) – sowie die Kantonsratskandidaten freuen sich schon jetzt, Sie bei unseren Anlässen jeweils persönlich begrüssen zu können. Am 3. März somit Zwöi wo’s chöi und Liste 3 wählen! Wir wünschen Ihnen ein gesundes und erfolgreiches neuRené Umher, es Jahr, Präsident SP Dornach
Baugesuche Bauherr: Familien U. + P. Gschwind, Stollenhäuser 1, 4145 Gempen – Bauobjekt: EFH mit Einliegerwohnung und Carport (abgeändertes Projekt) – Architekt: SchweizerNatur-Haus GmbH, Zollplatz 8, 5322 Koblenz – Bauplatz: Stollenhäuser 1b, 4145 Gempen – Bauparzelle: GB Nr. 1681 Bauherr: Einwohnergemeinde Gempen, Hauptstr. 16, 4145 Gempen – Bauobjekt: Schulhaus-Anbau und Einbau neue Küche – Architekt: Jürg Rhyn, Stockenweg 15, 4146 Hochwald – Bauplatz: Haglenweg 6, 4145 Gempen – Bauparzelle: GB Nr. 519 Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 24.1.2013 Baukommission Gempen
Einladung zum Apéro für die Neuzuzügerinnen und Neuzuzüger des Jahres 2012 am Donnerstag, 17. Januar 2013, um 18.00 Uhr im Feuerwehrmagazin Obergeschoss, Gempen Geschätzte Neuzuzügerinnen und Neuzuzüger der Gemeinde Gempen Sie sind im Jahr 2012 in Gempen zugezogen. Wir hoffen, Sie haben sich gut eingelebt und mit Ihren Nachbarn schon Kontakte geknüpft. Der Gemeinderat möchte nun auch mit Ihnen darauf anstossen! Die Dorfbevölkerung ist ebenfalls herzlich zu diesem Apéro eingeladen. So besteht die Möglichkeit, einander näher kennen zu lernen und Sie noch besser ins Dorfleben einzuführen. Auch die Kinder sind herzlich eingeladen. Der Gemeinderat Gempen
Bürgergemeinde Kommunale Erneuerungswahlen für die Amtsperiode 2013–2017 Wahldaten und Anmeldefristen gestützt auf die § 30 Absatz 1 Buchstabe c des Gesetzes über die politischen Rechte beschliesst der Bürgerrat Gempen:
1. In der Bürgergemeinde Gempen finden die Erneuerungswahlen für den Bürgerrat Gempen am 14. April 2013 statt. 1.1. Wahlvorschläge auf den amtlichen Formularen für die Bürgerratswahlen sind bis Montag, 25. Februar 2013, 17.00 Uhr bei der Gemeindeverwaltung einzureichen. 1.2. Die Wahlvorschläge werden von Mittwoch, 27. Februar 2013 bis Freitag, 1. März 2013, im Anschlagkasten ausgehängt. 1.3. Das Wahlpropagandamaterial ist bis spätestens Montag, 18. März 2013, 12.00 Uhr, bei der Gemeindeverwaltung einzureichen. 2. In der Bürgergemeinde Gempen findet die Erneuerungswahl für das Gemeindepräsidium und das Vizegemeindepräsidium am 9. Juni 2013 statt. 2.1. Wahlvorschläge auf den amtlichen Formularen für die Wahl des Gemeindepräsidiums und des Vizepräsidiums sind bis Montag, 29. April 2013, 17.00 Uhr bei der Gemeindeverwaltung einzureichen. 2.2. Das Wahlpropagandamaterial ist bis spätestens Montag, 6. Mai 2013, 12.00 Uhr bei der Gemeindeverwaltung einzureichen. Die Kandidatinnen und Kandidaten werden anschliessend im Anschlagkasten publiziert. 2.3. Ein allfälliger zweiter Wahlgang findet am 22. September 2013 statt.
2012 mit gutem Ergebnis Im Jahr 2012 war das wirtschaftliche Umfeld schwierig. Das Jahr 2013 wird wohl für die Schweizer Wirtschaft und insbesondere für die Banken eine noch grössere Herausforderung werden als das vergangene Jahr. Die Raiffeisenbank Dornach, hat dank dem Vertrauen unserer Kunden erneut ein gutes Ergebnis erzielt und sowohl bei den Einlagen als auch den Hypotheken zugelegt. Wir freuen uns über die vielen neuen Geschäftsbeziehungen und danken unserem Personal für den grossen Einsatz. Der ausgewiesene Jahresgewinn beträgt CHF 1,07 Mio. Hier die wichtigsten Kennzahlen aus dem Abschluss. Bi-
Ein Gutes Neues Jahr! Wir wünschen Ihnen alles Gute. Die Generalversammlung findet am Samstag, 2. März 2013 statt. Wir machen den Weg frei.
Jürg Hürlimann Vorsitzender der Bankleitung Raiffeisenbank Dornach Bruggweg 129 4143 Dornach Telefon 061 706 86 86 www.raiffeisen.ch/dornach
Abgesang der FDP in Dornach
Europapolitiker am Goetheanum
Das wirre Ausscheiden Lorenz Altenbachs aus dem konsternierten Gemeinderat folgt im Gleichschritt seiner Partei auf dem ganzen schweizerischen Politikparkett, sie entspricht der Logik der Zeit. Noch ein vergebliches Aufbäumen bei ihm in den beiden letzten peinlichen Leserbriefen im Wochenblatt, doch ist diese FDP-Zeit jetzt, nach der Ära Henzi, die Dornach nicht sonderlich gut bekam, auch endlich vorbei. Dornach hat intelligente Einwohner, und die müssen die Scherben jetzt zusammenwischen, wie z. B. die Budgetgeschichte, die in ihrer Konsequenz doch längst absehbar war: wie ging man in Dornach mit Geld um, wie wurden Ressourcen verschleudert! Andere Themen sind ganz offensichtlich schon geschafft: es gibt neuerdings eine offene, zielorientierte Kommunikationskultur, das Mauscheln auf der Gemeindechefetage liegt in den letzten Zügen, die alten Macher ziehen sich zurück. Politik wird menschlich und transparent. Sie dient wieder dem Bürger, die jahrelange Bevormundung und Manipulation gehört der Geschichte an. Dank an die neue, mutige Crew in unserem Gemeindehaus! Christian Merz
3. In der Bürgergemeinde Gempen findet die Erneuerungswahl für die Rechnungsprüfungskommission am 22. September 2013 statt. 3.1. Wahlvorschläge auf den amtlichen Formularen für die Wahl der Kommission sind bis Montag, 5. August 2013, 17.00 Uhr, bei der Gemeindeverwaltung einzureichen. 3.2. Die Wahlvorschläge werden vom Mittwoch, 7. August 2013 bis Freitag, 9. August 2013, im Anschlagkasten ausgehängt. 3.3. Das Wahlpropagandamaterial ist bis spätestens Montag, 19. August 2013, 12.00 Uhr bei der Gemeindeverwaltung einzureichen. Stehen nicht mehr vorgeschlagene Kandidaten oder Kandidatinnen zur Verfügung als Ämter zu besetzen sind, gelten diese sowohl bei Proporzwie bei allen Majorzwahlen bereits im ersten Wahlgang als in stiller Wahl gewählt. Gempen, im Januar 2013 Bürgergemeinderat Gempen
lanz: Die Bilanzsumme erhöhte sich um CHF 32,9 Mio. (+ 5,7%) auf neu CHF 606 Mio., wobei die Ausleihungen um CHF 34,7 Mio. (+ 7,0%) auf CHF 527 Mio. zugenommen haben. Die Kundengelder sind vor allem dank Firmenkonten inklusive Festgeldern (+ 8,3%) und höheren Spargeldern von neu CHF 300 Mio. (VJ 279 Mio.) gewachsen. Die Kassenobligationen verzeichneten trotz befristeter, sehr attraktiver Mitgliederaktionen über das ganze Jahr hinweg einen Rückgang von CHF 4,9 Mio. und weisen neu einen Bestand von CHF 68,8 Mio. auf. Ertragslage: Die tiefere Zinsmarge und die schwierigen Anlagemärkte wirken sich natürlich auch bei uns aus. Umso mehr haben wir mit einem nur wenig tieferen Betriebsertrag von CHF 8,53 Mio. (Vorjahr 8,63 Mio.) ein sehr erfreuliches Ergebnis erzielt. Der Zinserfolg ist dank des Wachstums bei den Hypotheken etwas höher ausgefallen (Zinserfolg CHF 7,27 Mio./VJ CHF 7,19 Mio.). Der erhöhte Liegenschafts- und Personalaufwand führt zu einem tieferen Bruttogewinn. Der Geschäftsaufwand belief sich auf CHF 4,01 Mio. (VJ 3,81 Mio.) und der Bruttogewinn auf CHF 4,51 Mio. (VJ 4,83 Mio.). Ende 2012 zählten wir 4434 (VJ 4355) Genossenschafter; dies zeigt die starke Verankerung im Geschäftskreis. Unseren Kunden danken wir für das Vertrauen und wünschen Ihnen für 2013 gute Gesundheit und viel Erfolg. Ihre Raiffeisenbank Dornach
Gerald Häfner, Abgeordneter der Grünen im EU-Parlament, sprach am 30. Dezember am Goetheanum über aktuelle Entwicklungen der EU und die «Berufung aller Menschen» sich für eine direktdemokratische Gesetzgebung innerhalb der EU einzusetzen. Häfner hat als Parteivorsitzender der Grünen in Bayern und langjähriger Bundestagsabgeordneter Deutschlands vor allem auf Landesebene vieles für die direkte Demokratie geleistet. Dank ihm gehören in Bayern Volksabstimmungen mittlerweile zum Alltag, wo sie niemand mehr missen möchte. Jetzt bemüht er sich um ein Gleiches im Europa-Parlament. Doch der Widerstand seitens der Staats- und Regierungschefs sei frappierend und erste Erfolge wohl erst in Jahrzehnten zu erwarten. Solange die unter erheblichen Demokratiedefiziten lei-
dende EU sich weigere, diesen Schritt zu tun, rät Hafner von einem EU-Beitritt der Schweiz ab. Was man von Politikern eher selten hört, ist: Privat liest Häfner gerne Märchen und schöpft Weisheiten für den politischen Alltag daraus. Die Märchenfigur «Pechmarie» beispielsweise stehe für das heute immer weiter verbreitete egoistische Profitdenken sowohl des Einzelnen als auch ganzer Institutionen und Firmen. Letztlich führe dieses Denken ins Verderben, was man am derzeitigen Niedergang Europas ja deutlich sehen könne. Wolle es seine Pechsträne beenden, müsse es zur Gesinnung der «Goldmarie» übergehen, die das das Brot aus dem Feuer holt, weil es nötig ist und nicht, weil sie sich persönlichen Profit davon verspricht. Ingo Hoppe, Dornach
Mängel im Budgetierungsprozess Während der letzten 48 Jahre war es jeweils eine Ehre für den Gemeindepräsidenten, der Gemeindeversammlung vor Weihnachten ein einigermassen ausgeglichenes Budget vorzulegen. Für den Stimmbürger war dies der sichtbare Arbeitsausweis des Präsidenten. Zur Erreichung eines ausgeglichenen Budgets muss der vollamtliche Präsidenten in der zweiten Jahreshälfte die Budgetwünsche von all den ihm administrativ unterstellten Kostenstellen (Abteilungen etc.) «redimensionieren». Das ist arbeitsintensiv und schafft nicht nur Freunde. Es liegt dann am Gemeinderat, einzelne Positionen zu überprüfen und allenfalls mit Mehrheitsbeschluss zu ändern. Der wöchentlich nur wenig Stunden verfügbare Gemeinderat kann unmöglich alle die 600–700 Positionen des Budgets seriös bearbeiten Die Budgetbearbeitung gehört zur wesentlichsten Führungsverantwortlichkeit des voll-
amtlichen Gemeindepräsidenten. Das Budget ist im Wesentlichen «sein» Werk. Unbemerkt von der Gemeindeversammlung hat sich der Gemeindepräsident zusätzlich zu seinem nicht gerade bescheidenen Jahressalär in der Grössenordnung von rund Fr. 150 000.–, «Externe Dienstleistungen» in der Höhe von Fr. 30 000.– neu bewilligen lassen. Ob diese Dienstleistungen als Hilfe beim Budgetieren gedacht sind? Man müsste eigentlich annehmen, dass bei vollem Salär auch volle Leistung ohne Anlernphase gefordert werden darf. Ansonsten müssten diese Kosten privat getragen werden. Fakt bleibt für 2013 ein Fehlbetrag von Fr. 2,7 Mio., vor allem entstanden durch eine unglaubliche Kostensteigerung von 7,7% (bei nur leicht reduzierten Steuereinnahmen) gegenüber 2012. Dieter Bachthaler, ehem. Präsident der Rechnungsprüfungskommission
GOTTESDIENSTE DORNACH HILFT
Rechte für Alle in Kamerun Am kommenden Mittwoch, 16. Januar, stellt um 19.30 Uhr im kath. Pfarreisaal Barbara Schuler die Ziele der Non-Profit-Organisation «Rights For All», die 2011 in Yaoundé Kamerun gegründet wurde, vor. «Dornach hilft» wird RFA Kamerun im Jahre 2013 unterstützen, um ihre Aufklärungs- und Informationsarbeit bei der kamerunischen Bevölkerung fortzusetzen. Kamerun ist eines der Hauptherkunfts-, Transit und Zielländer für Kinderhandel. Vom Menschenhandel innerhalb des Landes sind häufig Mädchen betroffen, die als Hausangestellte ausgebeutet oder sexuell missbraucht werden. Kamerunische Frauen werden nicht selten Opfer von betrügerischen Hochzeits- oder Arbeitsangeboten und so nach Europa gelockt. Das Ziel von RFA Kamerun ist, systematischen Missbrauch aufzudecken, präventive Bildung für gefährdete Gruppen anzubieten und den Opfern Hilfe zu bieten und Heilung zu verschaffen. Barbara Schuler wird mit Bildern ihr Engagement für mehr Rechte dokumentieren, gleichzeitig aber auch das faszinierende Leben der einheimischen Bevölkerung in den verschiedenen Landschaften Kameruns vorstellen. Ein interessanter, informativer Abend erwartet Sie. Röm.-kath. und Ev.-ref. Pfarramt, Ök. Arbeitsgruppe Dornach hilft Mittwoch 16 Januar 19.30 Uhr Kath. Pfarreiheim Bruggweg 106 Dornach
Menschenrechte in Kamerun Vortrag mit Bildpräsentation von Barbara Schuler, RFA Yaoundé
Katholische Gottesdienste in Dornach Taufe des Herrn Sonntag, 13. Januar 10.30 Ökumenischer Gottesdienst anschl. Apéro 18.00 Regionaler Gottesdienst im Kloster Dornach Freitag, 18. Januar 19.00 JM für Maria Käppeli-Schupp. Gest. JM für Johann u. Maria DitzlerTürberg, Françoise u. Bertha WermeilleDitzler; Franz Gunzinger-Seliger; Cécile Gschwind-Kemper u. Rita Gschwind; Marcel Erzer-Desaules; Regina u. Xaver Schafer-Jelk Katholische Gottesdienste in Gempen Taufe des Herrn Sonntag, 13. Januar 9.15 Gottesdienst mit Eucharistie Katholische Gottesdienste in Hochwald Taufe des Herrn Samstag, 12. Januar 18.30 Gottesdienst mit Eucharistie
Donnerstag, 17. Januar 19.00 Gottesdienst mit Eucharistie. Jahrzeitmesse für Werner Aegerter-Kolly, Franz Vögtli-Vögtli, Walter SchäferGuldimann Evangelische-reformierte Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald Donnerstag, 10. Januar 12.00 Mittagstisch in Hochwald Freitag, 11. Januar 15.00 Gottesdienst im Alters- und Pflegeheim Wollmatt Dornach mit Pfarrerin Anita Kohler Samstag, 12. Januar 15.30 Gottesdienst im Spital Dornach mit Pfarrerin Anita Kohler Sonntag, 13. Januar 10.30 Einheit der Christen. Ökumenischer Gottesdienst in der katholischen Kirche in Dornach Mittwoch, 16. Januar 9.00 Treffen der altersgemischten Gruppe. Auskunft: Annette Brüschweiler, 061 701 63 40
VEREINSNACHRICHTEN Dornach Bibliothek Dornach. Pfarreiheim kath. Kirche, Bruggweg 106, geöffnet: Mittwoch 14.00–15.30 und 19–20 Uhr, Samstag 10–11 Uhr. Ludothek geöffnet: Mittwoch 14–16 und 19–20 Uhr. Carmina Vokal-Ensemble. Leitung: Ly Aellen Proben: Montags 20.00–22.00 Uhr in der Rudolf Steiner Schule Birseck Aesch. Kontakt: illae@ gmx.ch, 061 701 90 11, 079 353 07 50. Ev.-ref. Kirchgemeinde Dornach-GempenHochwald. Mittagstisch für Schulkinder: Jeweils Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Mobile 077 481 94 34, G: 061 701 36 41 oder P: 061 751 45 02, Bea Flores. Mutter/Vater-KindTreffpunkt: (ab 0 – 5 Jahren), jeweils Montag, 15.30 - 17.30 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 712 00 39, Anja Juzl. Spielgruppe «Räupli»: (ab 3 – 5 Jahren), jeden Dienstag und Freitag, 9 – 11 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 703 06 93, Christine Melcher-Ruh. Kindertreff: (ab 7 Jahren), jeden Mittwoch und Donnerstag, 14 – 17 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 599 27 16, René Burri. Jugendtreff: (ab 10 Jahren), jeweils Freitag, 18 – 21 Uhr im TimotheusZentrum. Auskunft unter Tel. 061 599 27 16, René Burri.
CVP Dornach dankt Ihnen für die Unterstützung im vergangenen Jahr und wünscht der Dornacher-Bevölkerung
ein gutes Neues Jahr! bei guter Gesundheit
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Dornach  Der Heilige – Teil I. Eine Novelle von Conrad Ferdinand Meyer. Marion Lieberherr, Lesung; Hartwig Joerges, Klavier. Goetheanum, Rudolf SteinerHalde. 20 Uhr. Münchenstein  King Legba and the Loas & The Psychonauts & Zlang Zlut. Rockfact, Tramstrasse 66. 20 Uhr. Reinach  «Ängel an Himmel». Theater «Das Luftschloss». Gemeindehaus, Gewölbekeller. 14.30 Uhr.
Sonntag, 13. Januar Aesch  Heimat- und Theaterobe des Trachtenvereins. «Diamante im Stroh», Komödie in drei Akten von Claudia Gysel, gespielt von der Dorfbühni Aesch. Kath. Pfarreiheim. 14 Uhr. Arlesheim  Kammermusik Arlesheim. La Banda Ki. Kunst- und Volksmusik der Juden und Zigeuner. Aula Gerenmatte. 17 Uhr.  Don Pasquale, Opera buffa von Gaetano Donizetti. Eigenproduktion. Mit Daniel Reumiller – Don Pasquale, Jardena Flückiger – Norina, Robert Koller – Malatesta, Michael Nowak – Ernesto und dem «Orchestra di Donizetti». Inszenierung: Georg Darvas. Musikalische Leitung: Bruno Leuschner. Ausstattung: Manfred Schmidt. Neues Theater am Bahnhof, Stollenrain. 18 Uhr.
Engel am Draht: «Luftschloss»-Theater spielt am Wochenende im Gemeindehaus in Reinach.
Freitag, 11. Januar Aesch  Knuth und Tucek. «Freiheit» Eine Misere in fünf Aufzügen. Schloss-Chäller. 20 Uhr.  Diplom-Aufführung von zwei Studierenden der Ausbildungsklasse Rom. Eurythmeum CH. Apfelseestrasse 9a. 20 Uhr.
Samstag, 12. Januar Aesch  Heimat- und Theaterobe des Trachtenvereins. «Diamante im Stroh», Komödie in drei Akten von Claudia Gysel, gespielt von der Dorfbühni Aesch. Kath. Pfarreiheim. 19.30 Uhr. Arlesheim  Don Pasquale, Opera buffa von Gaetano Donizetti. Eigenproduktion. Mit Da-
niel Reumiller – Don Pasquale, Jardena Flückiger – Norina, Robert Koller – Malatesta, Michael Nowak – Ernesto und dem «Orchestra di Donizetti». Inszenierung: Georg Darvas. Musikalische Leitung: Bruno Leuschner. Ausstattung: Manfred Schmidt. Neues Theater am Bahnhof, Stollenrain. 20 Uhr.  Film im Stärne. «Au revoir Taipei» von Arvin Chen, Taiwan, 2010. Gasthaus zum Stärne, Ermitagestrasse 1. Essen 18.30 Uhr, Film 20.15 Uhr.
Dornach  Der Heilige – Teil II. Eine Novelle von Conrad Ferdinand Meyer. Marion Lieberherr, Lesung; Hartwig Joerges, Klavier. Goetheanum, Rudolf SteinerHalde. 16.30 Uhr. Reinach  «Ängel an Himmel». Theater «Das Luftschloss». Gemeindehaus, Gewölbekeller. 14.30 Uhr.
Gewonnen hat beim Kreuzworträtsel vom 3. Januar 2013 Bernard Gerber, Birsweg 13 4143 Dornach In dieser Woche winkt ein Gutschein im Wert von 50 Franken von Bider und Tanner für das richtige Lösungswort. Schicken Sie Ihre Lösung per E-Mail: wettbewerb@ wochenblatt.ch, Fax: 061 706 20 30 oder Postkarte an das Wochenblatt für das Birseck und Dorneck, Postfach 843, 4144 Arlesheim.
Ihre Einsendungen müssen bis spätestens Montag, 14. Januar 2013, bei uns eintreffen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Lösung 1/2013: Einsiedler
Reinach  «Ängel an Himmel». Theater «Das Luftschloss». Gemeindehaus, Gewölbekeller. 14.30 Uhr.
Donnerstag, 17. Januar Dornach  Die Geschichte vom Soldaten/L’ histoire du soldat. Präsentiert von der Ernst-Michael-Kranich-Stiftung. Szenische Aufführung des Werkes von Igor Strawinsky. Für einen Erzähler, zwei Schauspieler, eine Tänzerin und sieben Musiker. Mitglieder der Berliner Philharmoniker; Stanley Dodds, musikalische Leitung. Goetheanum, Grosser Saal. 20 Uhr.
Ausstellungen Arlesheim  Katharina Gloor. Bilder. Ita Wegman Klinik, Stollenrain. Täglich 8–20 Uhr. Bis 13. Januar.  «Liebe auf den ersten Blick». Bonnard, Dalì, Ernst, Hockney, Kiefer, Klee, Lichtenstein, Picasso, Tinguely u. a. Forum Würth, Dornwydenweg 11. Mo–So, 11–17 Uhr. Verlängert bis 10. März 2013. Münchenstein  Stromspur – Mensch und Technik im Gleichgewicht. Sonderausstellung im EBM Elektrizitätsmuseum. Weidenstrasse 8. Mi/Do, 13–17 Uhr, So, 10–16 Uhr. Bis 27. Januar 2013. Reinach  Richard Schmutz. Landschaftsbilder. Einrahmungen Kunsthandlung Tschudin, Baselstrasse 71, Zollweiden. Bis 15. Januar 2013.  Irène Ronco-Steck. Ölbilder in Lasurtechnik. Heimatmuseum, Kirchgasse 9. Bis 3. Februar 2013. Sa/So 14–17 Uhr, Di 19–21 Uhr. Vernissage: Freitag, 11. Januar, 18.30 bis 21 Uhr.
«1913 – Der Sommer des Jahrhunderts»
Reinach  Auf den Spuren Marco Polos. Peter Gysling erzählt von seiner Reise mit ei-
ner DOK-Equipe des Schweizer Fernsehens. Bibliothek. 19.30 Uhr.
Es ist ein Jahr, in dem alles möglich scheint. Und doch wohnt dem gleissenden Anfang das Ahnen des Verfalles inne. Literatur, Kunst und Musik wussten schon 1913, dass die Menschheit ihre Unschuld verloren hatte. Der Erste Weltkrieg führte die Schrecken alles vorher schon Erkannten und Gedachten nur noch aus. Florian Illies lässt dieses eine Jahr, einen Moment höchster Blüte und zugleich ein Hochamt des Unterganges, in einem grandiosen Panorama lebendig werden. Malewitsch malt ein Quadrat, Proust begibt sich auf die Suche nach der verlorenen Zeit, Benn liebt Lasker-Schüler, Rilke trinkt mit Freud, Strawinsky feiert das Frühlingsopfer, Kirchner gibt der modernen Metropole ein Gesicht, Kafka, Joyce und Musil trinken am selben Tag in Triest einen Cappuccino – und in München verkauft ein österreichischer Postkartenmaler namens Adolf Hitler seine biederen Stadtansichten. Ein Buch, so farbig, so schillernd, so vielgestaltig wie der Sommer des Jahrhunderts.
1. FLORIAN ILLIES: VLADIMIR SOROKIN: 1913. Der Sommer des Jahrhunderts, Geschichte, Schneesturm, Roman, S. Fischer Verlag Kiepenheuer & Witsch Verlag 2. BASEL GEHT AUS! 2. 2013. 100 Restaurants neu JOHN LANCHESTER: getestet, Restaurantführer Basel, Gourmedia AG Kapital, Roman, 3. Klett Cotta Verlag PETER VON MATT: 3. Das Kalb vor der Gotthardpost. Zur Literatur und ANNE GOLD: Politik der Schweiz, Politik, Das Schweigen der Hanser Verlag Tukane, Krimi, 4. Reinhardt Verlag ULRICH TILGNER: Die Logik der Waffen. 4. Westliche Politik im Orient, DANI VON WATTENWYL: Politik, Orell Füssli Verlag 5. Patriotenlüge, Thriller, Reinhardt Verlag MARCEL ROHR: Alex Frei. König des 5. Strafraums, Biografie, Stämpfli Verlag E. L. JAMES: 6. Shades of Grey 3. PROZENTBUCH BASEL 12 | 13 Befreite Lust, Roman, Region Basel, Pro 100 Goldmann Verlag network schweiz ag 6. 7. CHRISTOPH RANSMAYR: RENÉ SALATHÉ, DANIEL SCHAUB, Atlas eines ängstlichen MICHAEL MARTIN: Mannes, Erzählungen, Baselland von A bis Z, S. Fischer Verlag Sachbuch Baselbiet, Verlag Martin + Schaub 7. 8. JUDITH LENNOX: SCHLEMMERREISE An einem Tag im Winter, mit dem Gutscheinbuch. Basel und Umgebung, Roman, Pendo Verlag Restaurantführer Basel, 8. Schlossberg 7, Marketing 9. MARTIN SUTER: MARTIN JENNI: Die Zeit, die Zeit, Roman, Cervelat & Tafelspitz. Diogenes Verlag Einfach gut essen im Dorf, im Quartier und auf dem 9. Land. 88 stimmungsvolle TIMUR VERMES: Beizen in der Schweiz, Restaurantführer, AT Verlag Er ist wieder da, Roman, 10. Eichborn Verlag SF BI DE LÜÜT: 10. Landfrauenküche 2. HANNS-JOSEPH ORTHEIL: Alle Rezepte der beliebten Fernsehserie von Das Kind, das nicht fragte, 2010 – 2012, Kochen, Roman, Luchterhand Verlag Edition Landfrauen Kochen
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Das regionale Laientheater blüht. Im Birseck und dem näheren Dorneck gibt es rund zehn Laientheater-Gruppen. Mit «Das Luftschloss» erhält Re...

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 Art. 28
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