Source: https://www.vetoniana.de/vereinssatzung
Timestamp: 2020-08-06 10:36:33+00:00

Document:
Vereinssatzung – Heimatverein VETONIANA
Satzung des Heimatvereins „Vetoniana“ Pfünz
(Als PDF-Datei zum Drucken: Satzung)
(1) Der Verein führt den Namen Heimatverein Vetoniana.
(3) Er führt nach Eintragung in das Vereinsregister den Namenszusatz „eingetragener Verein“ in der abgekürzten Form „e.V.“.
(4) Der Verein hat seinen Sitz in Pfünz.
(1) Zweck des Vereins ist die Pflege der Geschichte von Pfünz.
(2) Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts Steuerbegünstigte Zwecke der Abgabenordnung.
(3) Der Verein ist selbstlos tätig; er verfolgt in erster Linie keine eigenwirtschaftlichen Zwecke. Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsgemäßen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck der Körperschaft fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.
Der Verein erfüllt seine Aufgaben durch
(1) Forschungen und Veröffentlichungen zur Geschichte von Pfünz.
(2) Vorträge, Führungen und Studienfahrten.
(3) Mithilfe in Pfünz betreffenden Bereichen der Denkmalpflege.
(4) Veranschaulichung der Geschichte von Pfünz durch Nachbildung historischer Gebäude und Gegenstände und Nachstellung historischer Szenen.
(5) Veranstaltungen, die dem unter § 2 genannten Vereinszweck dienen.
§ 4 Eintritt von ordentlichen Mitgliedern
(1) Ordentliches Mitglied kann jede natürliche und juristische Person werden.
(2) Die Mitgliedschaft entsteht durch den Eintritt in den Verein.
(3) Die Beitragserklärung ist schriftlich vorzulegen.
(4) Über die Aufnahme entscheidet der Vorstand. Der Eintritt wird mit Aushändigung einer schriftlichen Aufnahmeerklärung wirksam.
(5) Gegen die Ablehnung der Aufnahme kann Vorstand und Beirat angerufen werden, die dann gemeinsam endgültig entscheiden.
§ 5 Aufnahme von Ehrenmitgliedern
(1) Ehrenmitglieder können Personen werden, die sich um die Ziele des Vereins besondere Verdienste erworben haben.
(2) Sie werden auf gemeinsamen Vorschlag des Vorstandes und des Beirates von der Mitgliederversammlung bestimmt.
(3) Ehrenmitglieder sind von der Zahlung des Mitgliederbeitrags befreit. § 6 und § 7 dieser Satzung finden auf sie Anwendung.
(2) Der Austritt ist unter Einhaltung einer Kündigungsfrist von 4 Wochen nur zum Schluß eines Kalenderjahres zulässig.
(3) Der Austritt ist dem Vorstand schriftlich zu erklären. Zur Einhaltung der Kündigungsfrist (Absatz 2) ist rechtzeitiger Zugang der Austrittserklärung an ein Mitglied des Vorstandes erforderlich.
(2) Der Ausschluß aus dem Verein ist nur bei wichtigem Grund zulässig.
(3) Über den Ausschluß entscheidet auf Antrag des 1. Vorsitzenden der Vorstand und Beirat gemeinsam.
(4) Der 1. Vorsitzende hat seinen Antrag dem auszuschließenden Mitglied mindestens 2 Wochen vor der Sitzung von Vorstand und Beirat mitzuteilen.
(5) Eine schriftlich eingehende Stellungnahme des Mitglieds ist in der über den Ausschluß entscheidenden Sitzung zu verlesen.
(6) Der Ausschluß eines Mitgliedes wird sofort mit der Beschlußfassung wirksam.
(7) Der Ausschluß soll dem Mitglied, wenn es bei der Beschlußfassung nicht anwesend war, durch den 1. Vorstand unverzüglich eingeschrieben bekanntgemacht werden.
(2) Die Streichung der Mitgliedschaft erfolgt, wenn das Mitglied mit zwei Jahresbeiträgen im Rückstand ist und diesen Beitrag auch nach schriftlicher Mahnung durch den Vorstand nicht innerhalb von 3 Monaten von der Absendung der Mahnung an voll entrichtet. Die Mahnung muß mit eingeschriebenem Brief an die letzte dem Verein bekannte Anschrift des Mitgliedes gerichtet sein.
(3) In der Mahnung muß auf die bevorstehende Streichung der Mitgliedschaft hingewiesen werden.
(5) Die Streichung der Mitgliedschaft erfolgt durch Beschluß des Vorstandes, der dem betroffenen Mitglied nicht bekanntgemacht wird.
(2) Seine Höhe bestimmt die Mitgliederversammlung
(3) Der Beitrag ist jährlich im voraus zu zahlen und für das Eintrittsjahr voll zu entrichten.
(1) den Vorstand (§ 11 und § 12 der Satzung);
(2) den Beirat (§ 13 der Satzung);
(3) die Mitgliederversammlung (§ § 14 – 19 der Satzung).
(1) Zum Vorstand (§ 26 BGB) gehören der 1. Vorsitzende, der 2. Vorsitzende, der Schriftführer und der Kassier.
(2) Der 1. Vorsitzende und ein weiteres Vorstandsmitglied vertreten den Verein gemeinsam.
(3) Der Vorstand wird durch den Beschluß der Mitgliederversammlung auf die Dauer von drei Jahren bestellt. Er bleibt bis zur satzungsmäßigen Bestellung des nächsten Vorstandes im Amt.
(4) Das Amt eines Mitgliedes des Vorstandes endet mit seinem Ausscheiden aus dem Verein. Beim Ausscheiden eines Vorstandsmitgliedes ist Zuwahl durch gemeinsamen Beschluß von Vorstand und Beirat zulässig, die der Bestätigung durch die nächste Mitgliederversammlung bedarf.
(5) Verschiedene Vorstandsämter können nicht in einer Person vereint werden.
(6) Auf den Geschäftsgang finden § 15, § 16 Abs. 1, § 17 Abs. 1 und Abs. 2, § 18 Abs. 1 und 2 entsprechende Anwendung mit der Maßgabe, daß die Einberufung durch den 1. Vorsitzenden erfolgt und bei Stimmengleichheit die Stimme des 1. Vorsitzenden den Ausschlag gibt.
§ 12 Zuständigkeiten des Vorstandes
(1) Der Vorstand entscheidet in allen Angelegenheiten, soweit nicht nach dieser Satzung die Mitgliederversammlung, Vorstand und Beirat gemeinsam oder der 1. Vorsitzende zuständig ist.
(1) Der Beirat besteht aus 5 Mitgliedern.
(2) Auf Bestellung und Ausscheiden von Mitgliedern des Beirates finden § 11 Abs. 3 und 4 entsprechende Anwendung.
(3) Ein Vorstandsmitglied kann nicht gleichzeitig Beiratsmitglied sein.
(4) Soweit nach dieser Satzung Vorstand und Beirat entscheiden, entscheiden sie in gemeinsamer Sitzung mit gemeinsamer Abstimmung.
(5) Der Beirat ist gemeinsam mit dem Vorstand zuständig gemäß § 4 Abs. 5, § 5 Abs. 2, § 7 Abs. 3 und § 11 Abs. 4 dieser Satzung. Vor grundlegenden Entscheidungen soll der Vorstand den Beirat hören. § 11 Abs. 6 findet entsprechende Anwendung.
b) mindestens jährlich einmal, möglichst in den ersten drei Monaten des Kalenderjahres.
(2) In jedem Jahr hat der Vorstand der nach Abs. 1 Buchst. B zu berufenden Versammlung einen Jahresbericht und eine Jahresabrechnung vorzulegen und die Versammlung über die Entlastung des Vorstandes Beschluß zu fassen.
(3) Die Mitgliederversammlung muß zusätzlich einberufen werden, wenn die Einberufung von einem Drittel aller Mitglieder schriftlich unter Angabe des Zweckes und der Gründe vom Vorstand verlangt wird.
(1) Die Mitgliederversammlung ist vom Vorstand unter Einhaltung einer Frist von 1 Woche zu berufen. Die Berufung erfolgt durch schriftliche Einladung eines jeden Mitglieds oder durch Bekanntgabe der Einberufung im Eichstätter Kurier.
(2) Die Berufung der Versammlung muß den Gegenstand der Beschlußfassung (die Tagesordnung bezeichnen.
(3) Die Frist beginnt mit dem Tag der Absendung der Einladung an die letzte bekannte Mitgliederanschrift oder mit dem Tag der Veröffentlichung im Eichstätter Kurier.
§ 16 Beschlußfähigkeit
(1) Beschlußfähig ist jede ordnungsgemäß berufene Mitgliederversammlung ohne Rücksicht auf die Zahl der erschienen Mitglieder.
(2) Zur Beschlußfassung über die Auflösung des Vereins (§ 41 BGB) ist die Anwesenheit von zwei Dritteln der Vereinsmitglieder erforderlich.
(3) Ist eine zur Beschlußfassung über die Auflösung des Vereins einberufene Mitgliederversammlung nach Absatz 2 nicht beschlußfähig, so ist vor Ablauf von 4 Wochen seit dem Versammlungstag eine weitere Mitgliederversammlung mit derselben Tagesordnung einzuberufen.
Die weitere Versammlung darf frühestens 2 Monate nach nach dem ersten Versammlungstage stattfinden, hat aber jedenfalls spätestens 4 Monate nach diesem Zeitpunkt zu erfolgen.
(4) Die Einladung zu der weiteren Versammlung hat einen Hinweis auf die erleichterte Beschlußfähigkeit (Absatz 5) zu enthalten.
(5) Die neue Versammlung ist ohne Rücksicht auf die Zahl der erschienen Vereinsmitglieder beschlußfähig.
§ 17 Beschlußfassung
(1) Es wird durch Handzeichen abgestimmt. Bei der Wahl des Vorstandes ist schriftlich und geheim abzustimmen, bei der Wahl des Beirates nur, wenn mindestens fünf der Anwesenden es beantragen.
(2) Bei der Beschlußfassung entscheidet die einfache Mehrheit der erschienen Mitglieder.
(3) Zu einem Beschluß, der eine Änderung der Satzung enthält, ist eine Mehrheit von zwei Dritteln der erschienen Mitglieder erforderlich.
(4) Bei Änderung des Zwecks des Vereins (§ 2 der Satzung) ist ebenfalls Absatz 3 anwendbar.
(5) Zur Beschlußfassung über die Auflösung des Vereins (§ 41 BGB) ist eine Mehrheit von zwei Dritteln der erschienen Mitglieder erforderlich.
§ 18 Beurkundung der Versammlungsbeschlüsse
(2) Die Niederschrift ist von dem Vorsitzenden der Versammlung und dem Schriftführer zu unterschreiben. Wenn mehrere Vorsitzende tätig waren, unterzeichnet der letzte Versammlungsleiter die ganze Niederschrift.
(1) Der Verein kann durch Beschluß der Mitgliederversammlung (vgl. § 7 Abs. 5 der Satzung) aufgelöst werden.
(2) Die Liquidation erfolgt durch den Vorstand (§ 11 der Satzung).
(3) Das Vereinsvermögen wird zunächst der Gemeinde am Sitz des Vereins zur Verwaltung übergeben; wird innerhalb von fünf Jahren nach Auflösung kein neuer gemeinnütziger Verein mit gleichem Vereinszweck in Pfünz gegründet, so fällt das Vermögen dem Schützenverein Hubertus Pfünz e.V. und der Freiwilligen Feuerwehr Pfünz e.V. zu gleichen Teilen zu, die es unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige Zwecke zu verwenden haben. Dies gilt auch bei Aufhebung des Vereins oder bei Wegfall seines bisherigen Zweckes.
Diese Satzung wurde errichtet (beschlossen) am 22. Januar 1993. Sie tritt heute in Kraft
Pfünz, den 22. Januar 1993
1) gez. Neubauer, Josef
2) gez. Borowitz, Siegfried
3) gez. Drieger, Helmut
4) gez. Neubauer, Erna
5) gez. Beck, Josef
6) gez. Neubauer, Herbert
7) gez. Ochsenkühn, Gerhard

References: § 2

§ 4

§ 5
 § 6
 § 7
 § 12
 § 14
 § 15
 § 16
 § 17
 § 18

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 § 11
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 § 7
 § 11
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§ 17

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