Source: http://tc-delphin-world.de/satzung/
Timestamp: 2018-08-21 16:16:56+00:00

Document:
Satzung – TC-Delphin-World (under construction)
des Tauchclubs Delphin Taununsstein e. V.
(1) Der Verein führt den Namen „Tauchclub Delphin Taunusstein e. V.“ Er wurde gegründet am 20. Oktober 1975 in Taunusstein-Hahn.
(2) Der Verein hat seinen Sitz in 65232 Taunusstein.
(3) a) Der Verein wurde am 20. Januar 1976 in das Vereinsregister des Amtsgerichts Bad Schwalbach unter VR 319 eingetragen. Gerichtsstand ist das Amtsgericht Bad Schwalbach.
b) Seit dem 28. Juli 2005 wird der Verein beim Vereinsregister des Amtsgerichts Wiesbaden unter VR 4398 geführt. Gerichtsstand ist das Amtsgericht Wiesbaden.
(4) Die Satzung des Vereins liegt im Clubraum des Tauchclubs zur Einsicht aus, sie wird dem Mitglied auf Verlangen ausgehändigt.
(1) Der Zweck des Vereins ist die körperliche Ertüchtigung seiner Mitglieder durch
freiwillige theoretische und praktische Ausübung und Förderung des Tauchsports, und zwar im einzelnen
a) das Sporttauchen mit und ohne Hilfsgerät,
b) das Flossenschwimmen,
d) die Unterwasserbiologie und -fotografie,
e) der Umweltschutz,
f) die Tauchmedizin.
(2) Im Rahmen dieses Zweckes sollen auch Freundschaft und Kameradschaft gepflegt werden. Dazu gehören
a) die Durchführung gemeinsamer Reisen für die Ausübung der Vereinszwecke und
b) Kontakte zu anderen Tauchgruppen und Tauchinstitutionen im In- und Ausland.
(5) Alle Vereinsämter sind Ehrenämter.
(8) Die Mitglieder haben keinen Anteil am Vereinsvermögen. Sie dürfen bei ihrem Ausscheiden oder bei Auflösung des Vereins nicht mehr als den handelsüblichen Wirtschaftswert ihrer geleisteten Sacheinlagen zurückerhalten.
(9) Der Verein ist Mitglied des Landessportbundes Hessen (LSBH), des Verbandes Deutscher Sporttaucher (VDST), des Hessischen Tauchsport-Verbandes (HTSV) und der Confédération mondiale des activités subaquatiques (CMAS).
Das Geschäftsjahr geht vom 1. Mai bis zum 30. April des darauffolgenden Jahres.
a) ordentlichen (aktiven) Mitgliedern – § 4 (6) d. S. -,
– §§ 7 (3 und 4), 15 d. S. -,
c) fördernden (passiven) Mitgliedern – § 4 (7) d. S. -,
d) Ehrenmitgliedern – § 4 (8) d. S. -.
(2) Der Antrag zur Aufnahme in den Verein ist auf einem dafür besonders vorgesehenen Vordruck schriftlich mit einem Lichtbild beim Vorstand einzureichen. Minderjährige müssen die schriftliche Zustimmung der gesetzlichen Vertreter nachweisen.
(3) Der Antrag muss von zwei Bürgen, die Mitglieder des Vereins sind, unterzeichnet werden. Ein Bürge muss dem Vorstand angehören. Über das Aufnahmegesuch entscheidet der Vorstand (§ 11 (7) d. S.). Der Vorstand kann das Gesuch ohne Angaben von Gründen ablehnen. Gegen eine Ablehnung eines Aufnahmegesuchs ist kein Widerspruch möglich.
(4) Befürwortet der Vorstand die Aufnahme, so wird die Entscheidung den Mitgliedern durch Rundschreiben des Vereins innerhalb von 2 Monaten bekanntgegeben. Jedes ordentliche und stimmberechtigte Mitglied kann innerhalb von 14 Tagen nach Erhalt des Rundschreibens einen schriftlich begründeten Widerspruch gegen die Aufnahmeentscheidung beim Vorstand einlegen. Soweit kein Widerspruch eingegangen ist oder der Vorstand einen etwaigen Widerspruch verworfen hat, ist die Aufnahme durch den Vorstand zu beschließen.
(5) Jedes Mitglied verpflichtet sich zur Anerkennung der Satzung.
(6) Nur ordentliche und volljährige Mitglieder sind stimmberechtigt.
(7) Fördernde Mitglieder stehen dem Verein unterstützend zur Seite, sie nehmen an der aktiven Ausübung des Tauchsports nicht teil.
(8) Die Ernennung zu Ehrenmitgliedern erfolgt auf Vorschlag des Vorstandes und einfacher Mehrheit der Mitglieder der Jahreshauptversammlung. Es können nur solche Personen zu Ehrenmitgliedern ernannt werden, die sich besondere Verdienste um den Tauchsport oder um den Verein erworben haben. Auch ordentliche Mitglieder können zu Ehrenmitglieder ernannt werden.
(1) Die Mitgliedschaft kann durch schriftliche Erklärung gekündigt werden. Die Kündigungsfrist beträgt 3 Monate und beginnt nach Ablauf des Monats, in dem die Kündigung dem Vorstand vorlag.
(2) Mit Beendigung der Mitgliedschaft erlöschen alle Ansprüche an den Verein.
(3) Alle im Eigentum des Vereins befindlichen Gegenstände müssen nach Ablauf der Kündigungsfrist an den Verein zurückgegeben werden.
(4) Die Mitgliedschaft erlischt durch Tod des Mitglieds.
(1) Ein Mitglied kann aus dem Verein ausgeschlossen werden, wenn ein wichtiger Grund vorliegt.
a) Grobe Verstöße gegen Satzung und Interessen des Vereins sowie gegen Beschlüsse und Anordnungen des Vorstandes;
c) unehrenhaftes Verhalten innerhalb und außerhalb des Vereins;
d) Aberkennung der bürgerlichen Ehrenrechte;
e) Beitragsrückstand von mehr als 1 Jahr.
(2) Vor der Beschlußfassung ist dem betroffenen Mitglied Gelegenheit zur Äußerung zu geben. Ihm sind die Gründe des beabsichtigten Ausschlusses bekanntzugeben.
(3) Der Ausschluss bedarf einer Mehrheit von 2/3 der Vorstandsmitglieder. Gegen den Ausschließungsbeschluss steht dem betroffenen Mitglied die Anrufung der Mitgliederversammlung zu. Diese entscheidet mit einfacher Mehrheit der ordentlichen und stimmberechtigten Mitglieder endgültig über den Ausschluss oder den weiteren Verbleib des Betroffenen.
(4) Alle im Eigentum des Vereins befindlichen Gegenstände müssen von ausgeschlossenen Mitgliedern zurückgegeben werden.
(1) Sämtliche Mitglieder haben Anspruch darauf, die Einrichtungen des Vereins nach Maßgabe der gefassten Beschlüsse und Anordnungen des Vorstandes zu benutzen und an Veranstaltungen und Reisen des Vereins teilzunehmen.
(2) Ordentliche und stimmberechtigte sowie fördernde Mitglieder und Ehrenmitglieder können an den Mitgliederversammlungen teilnehmen.
(3) Der/Die Leiter/in oder Vertreter/in des Jugendsportausschusses (§ 15 d. S.) kann an den Mitgliederversammlungen (§ 12 d. S.) und Vorstandssitzungen (§ 16 d. S.) teilnehmen. Sie haben ein Mitspracherecht.
(4) Jugendliche Mitglieder bis zum vollendeten 18. Lebensjahr besitzen kein Stimmrecht.
(5) Jugendliche Mitglieder sind nach Erreichen der Volljährigkeit in den Vorstand wählbar.
(6) Jedem Mitglied, dass sich durch eine Anordnung eines Vorstandsmitglieds, eines
ordentlichen oder fördernden Mitglieds in seinen Rechten verletzt fühlt, steht das Recht der Beschwerde an den Vorstand zu.
(7) Jedes stimmberechtigte Mitglied hat eine Stimme. Diese kann nur persönlich abgegeben werden.
(8) Die Mitgliedschaftsrechte ruhen, wenn ein Mitglied länger als 6 Monate mit seinen finanziellen Verpflichtungen im Rückstand bleibt, bis zur Erfüllung.
(1) Sämtliche Mitglieder haben die sich aus der Satzung, insbesondere aus der Zweckbestimmung des Vereins ergebenden Pflichten zu erfüllen. Sie sind verpflichtet, die sportlichen Bestrebungen und Interessen des Vereins nach Kräften zu unterstützen.
(2) Die Mitglieder sind zur Befolgung der vom Vorstand gefassten Beschlüsse und Anordnungen verpflichtet.
(3) Die ordentlichen und fördernden Mitglieder sind verpflichtet, die in der Mitgliederversammlung festgesetzten Beträge und Aufnahmegebühren im Voraus zu entrichten. Dies gilt auch für jugendliche Mitglieder nach Vollendung des 15. Lebensjahres.
(4) Die ordentlichen und stimmberechtigten Mitglieder sind verpflichtet, an der Jahreshauptversammlung teilzunehmen.
(5) Sämtliche Mitglieder sind verpflichtet, für ausgeliehene Ausrüstungsgegenstände
eine Gebühr zu entrichten. Alle Gegenstände sind in einem ordnungsgemäßen Zustand und fristgemäß zurückzugeben.
(6) Anschriftenänderungen sind dem Vorstand innerhalb von 14 Tagen schriftlich mit-zuteilen.
(1) Alle ordentlichen und fördernden Mitglieder zahlen einen Mitgliedsbeitrag.
(3) Neu aufgenommene Mitglieder zahlen mit dem ersten Beitrag eine Aufnahmegebühr.
(4) Beiträge und Aufnahmegebühren werden von der Mitgliederversammlung festgesetzt.
(5) Mitglieder, die den Beitrag nach Fälligkeit nicht entrichtet haben, werden gemahnt. Nach zweimaliger, erfolgloser Mahnung und einem Zahlungsrückstand von mehr als 1 Jahr werden sie ausgeschlossen (§ 6 (1) e) d. S.). Die Kosten der Mahnung trägt das Mitglied. Auf § 7 (8) d. S. ist hinzuweisen.
(6) Der Vorstand kann unverschuldet in Not geratenen Mitgliedern die Zahlung der Aufnahmegebühr und die Beiträge stunden, in besonderen Fällen ganz oder teilweise erlassen.
(7) Die Beitragszahlung erfolgt grundsätzlich bargeldlos.
a) der Vorstand – § 11 d. S. -,
b) die Mitgliederversammlung – § 12 d. S.-,
c) die außerordentliche Mitgliederversammlung – § 13 d. S. -.
(1) Der Vorstand besteht aus dem/der 1. Vorsitzenden, dem/der 2. Vorsitzenden, dem Kassenwart, dem/der Schriftführer/in und dem Gerätewart.
(2) Je zwei von ihnen sind gemeinsam vertretungs- und zeichnungsberechtigt.
(3) Der Vorstand vertritt den Verein nach innen und außen.
(4) Der Vorstand wird für die Dauer von 2 Jahren von den ordentlichen und stimmberechtigten Mitgliedern in der Jahreshauptversammlung gewählt. Eine Wiederwahl ist zulässig.
(5) Der Vorstand setzt seine Geschäftsordnung selbst fest. Der Vorstand ist berechtigt, für die Durchführung der Vereinszwecke Anordnungen zu treffen, sowie Spiel-, Haus- und Badeordnungen zu erlassen, zu deren Befolgung die Mitglieder verpflichtet sind.
(6) Der Vorstand kann zur Bearbeitung bestimmter satzungsgemäßer Aufgaben Ausschüsse bilden. Die Beschlüsse dieser Ausschüsse bedürfen der Genehmigung des Vorstandes. Jedes Vereinsmitglied kann einem solchen Ausschuss angehören.
(7) Mindestens vier Mitglieder des Vorstandes entscheiden über die Aufnahme von neuen Mitgliedern. Der Beschluss muss einstimmig erfolgen.
(8) Über Rechtshandlungen, die den Verein zu Leistungen bis zu 1.000,– Euro verpflichten, entscheiden mindestens 3 Vorstandsmitglieder. § 12 (9) d. S. ist zu be-achten.
(1) Mindestens alljährlich findet eine ordentliche Mitgliederversammlung statt, zu der die ordentlichen und stimmberechtigten Mitglieder vom Vorstand, unter Angabe der Tagesordnung, spätestens 14 Tage vor der Versammlung schriftlich eingeladen werden.
(2) Die Einladung kann auch in einem Vereinsrundschreiben erfolgen.
(3) Anträge zur Mitgliederversammlung müssen mindestens eine Woche vor dem Tag der Mitgliederversammlung schriftlich beim Vorstand eingereicht werden und begründet sein. Verspätete Anträge können von der Mitgliederversammlung behandelt werden, wenn sie dies mit einfacher Mehrheit beschließt.
a) Entgegennahme des Rechenschaftsberichts des Vorstandes und des Berichts
der Kassenprüfer/innen,
c) Wahl des Vorstandes – § 11 (4) d. S. -,
d) Die Wahl des/der 1. Vorsitzenden hat vor der Wahl der übrigen Mitglieder des Vorstandes in einem gesonderten Wahlgang zu erfolgen,
e) Wahl der Kassenprüfer/innen, die dem Vorstand nicht angehören dürfen,
f) Festsetzung der Mitgliedsbeiträge und der Aufnahmegebühr,
g) Änderungen der Satzung – § 14 d. S. -,
h) Entscheidung über die eingereichten Anträge – § 12 (3) d. S. -,
i) Ernennung von Ehrenmitgliedern – § 4 (8) d. S. -.
(5) Über alle Mitgliederversammlungen ist ein Protokoll zu führen, das von dem/der Versammlungsleiter/in und dem/der Protokollführer/in zu unterzeichnen ist.
(6) Die Abstimmung erfolgt durch Stimmzettel. Sie kann durch Handaufheben stattfinden, wenn sich hiergegen kein Widerspruch erhebt.
(7) Die Mitgliederversammlung beschließt über die Anträge mit einfacher Mehrheit, soweit sie nicht die Auflösung des Vereins (§ 18 d .S.) betreffen. Bei Stimmengleichheit gibt die Stimme des/der Versammlungsleiters/in den Ausschlag.
(8) Die Mitgliederversammlung kann mit einfacher Mehrheit in besonderen Fällen die Erhebung einer Umlage beschließen.
(9) Rechtshandlungen, die den Verein zu Leistungen von mehr als 1.000,- Euro verpflichten, bedürfen der Zustimmung der einfachen Mehrheit der Mitgliederversammlung.
(1) Eine außerordentliche Mitgliederversammlung muss vom Vorstand einberufen werden, wenn mindestens 3/10 der ordentlichen und stimmberechtigten Mitglieder dies schriftlich mit Angabe des Grundes bei dem Vorstand beantragen.
(2) Darüber hinaus kann der Vorstand bei Vorliegen eines wichtigen Grundes die Einberufung einer außerordentlichen Mitgliederversammlung beschließen.
(3) Den Vorsitz in der Mitgliederversammlung führt der/die 1. Vorsitzende, in dessen Abwesenheit in der in § 11 (1) d. S. näher bezeichneten Reihenfolge die anderen
Vorstandsmitglieder. Ist niemand der genannten anwesend, so bestimmt die Mit-gliederversammlung den Versammlungsleiter, der einen Protokollführer zu ernennen hat.
(4) § 12 (6 und 7) d. S. sind anzuwenden.
(5) Bei Auflösung des Vereins (§ 18 d. S.) ist eine außerordentliche Mitgliederversammlung einzuberufen.
Satzungsänderungen können nur mit 3/4 Mehrheit der anwesenden ordentlichen und stimmberechtigten Mitglieder beschlossen werden.
§ 15 Jugendsportausschuss
(1) Dem Jugendsportausschuss gehören alle jugendlichen Mitglieder vom 10. bis zum vollendeten 18. Lebensjahr an.
(2) Der Jugendsportausschuss setzt seine Geschäftsordnung selbst fest. Er vertritt seine Interessen nach innen und außen.
(3) Der Jugendsportausschuss wählt aus seiner Mitte einen Leiter und einen Stellvertreter.
(4) Der Jugendsportausschuss sollte regelmäßig, mindestens jedoch alle 6 Monate tagen.
(5) Der Leiter oder der Vertreter des Jugendsportausschusses kann an den Vorstandssitzungen und Mitgliederversammlungen (§§ 7 (3), 12, 16 d. S.) teilnehmen.
(1) Vorstandssitzungen sollen regelmäßig, mindestens einmal im Quartal eines Jahres, stattfinden. Ferner, wenn 3 Vorstandsmitglieder dies unter Angabe von Gründen verlangen.
(2) Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn alle Vorstandsmitglieder eingeladen sind und mindestens 3 Mitglieder anwesend sind.
(3) Der Vorstand beschließt mit der einfachen Mehrheit der erschienenen Mitglieder.
Für die aus dem Sport- und Vereinsbetrieb entstehenden Schäden und Sachverluste in und auf dem Verein genutzten Anlagen, Einrichtungen und Clubräumen haftet der Verein den Mitgliedern und seinen Gästen gegenüber nicht.
(1) Die Auflösung des Vereins kann nur von einer zu diesem Zweck einberufenen außerordentlichen Mitgliederversammlung (§ 13 d. S.) mit 3/4 Mehrheit der ordentlichen und stimmberechtigten Mitglieder beschlossen werden .
(2) Zur Beschlussfassung bedarf es der Ankündigung einer schriftlichen Einladung durch den Vorstand an alle erreichbaren ordentlichen und stimmberechtigten Mitglieder unter Einhaltung einer Frist von 1 Monat.
(3) Für den Fall der Auflösung des Vereins wird der gesamte Vorstand (§ 11 (1) d. S.) zur Liquidation bestellt. Deren Rechte und Pflichten richten sich nach §§ 47 ff BGB.
(4) Im Falle der Auflösung des Vereins fällt das Vereinsvermögen an die Stadt Taunusstein, die es unmittelbar und ausschließlich zur Förderung des Sports verwenden muss.
(5) Der 1. Vorsitzende hat die Auflösung des Vereins beim Vereinsregister des Amtsgerichts Wiesbaden zu melden.
Durch die vorstehende, in der Mitgliederversammlung vom 08. Mai 2015 beschlossene Satzung erlischt die bis jetzt gültige und dem Amtsgericht Wiesbaden vorliegende Satzung vom 11. Mai 2007.
Taunusstein, den 08. Mai 2015
Kassenwart Schriftführer Gerätewart
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References: § 4
 § 4
 § 4
 § 7
 § 11
 § 12
 § 13
 § 12
 § 11
 § 14
 § 12
 § 4
 § 11
 § 12

§ 15