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Timestamp: 2019-11-14 06:02:14+00:00

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Betriebliche Altersversorgung | Fachbeiträge, Kommentare & Arbeitshilfen | Haufe
Fachbeiträge & Kommentare zu Betriebliche Altersversorgung
Bertram/Brinkmann/Kessler/Müller, Haufe HGB Bilanz Komme ... / 3.3.3 Grundsatz der Angemessenheit
Rz. 110 § 255 Abs. 2 Satz 2 und 3 HGB verlangen/gestatten die Einbeziehung von angemessenen Teilen der Gemeinkosten respektive Aufwendungen für soziale Einrichtungen des Betriebs, für freiwillige soziale Leistungen und für die betriebliche Altersversorgung. Unter angemessenen Teilen sind Kosten/Ausgaben zu verstehen, deren Zurechnung zu den Gemeinkosten auf vernünftigen betr...mehr
Bertram/Brinkmann/Kessler/Müller, Haufe HGB Bilanz Komme ... / 2.5.2 Spezialvorschriften und Ausnahmen vom Periodisierungsgrundsatz
Rz. 134 Grds. keine Ausnahmefälle i. S. d. § 252 Abs. 2 HGB stellen die Spezialvorschriften dar, die zu einer Durchbrechung des Periodisierungsgrundsatzes führen. Dem Rechtsprinzip "lex specialis derogat legi generali" folgend bedarf es in diesen Fällen keiner gesonderten Ausnahmeregelung in Gestalt einer expliziten Regelung wie jener des § 252 Abs. 2 HGB (Rz 150 ff.; s. zur...mehr
Bertram/Brinkmann/Kessler/Müller, Haufe HGB Bilanz Komme ... / 5.3 Abweichungen zwischen Handelsbilanz und Steuerbilanz
Rz. 131 Nach § 248 Abs. 2 HGB aktivierte selbst geschaffene immaterielle VG des Anlagevermögens unterliegen in der Steuerbilanz einem Aktivierungsverbot gem. § 5 Abs. 2 EStG, da das Steuerrecht eine Aktivierung nur bei entgeltlichem Erwerb erlaubt. Rz. 132 Für den derivativen Geschäfts- oder Firmenwert besteht handels- und steuerrechtlich zwar eine Ansatzpflicht. Unterschiede...mehr
Bertram/Brinkmann/Kessler/Müller, Haufe HGB Bilanz Komme ... / 2.2.1 Angaben zum Geschäftsverlauf und Analyse von Geschäftsverlauf und Lage des Konzerns (Abs. 1 Satz 1 und 2)
Rz. 19 Der Geschäftsverlauf des Gj ist in einem Wirtschaftsbericht zu analysieren, zusammenzufassen und wiederzugeben. Hierbei sind die Geschäftsfelder des Konzerns sowie die Struktur und Komplexität des Konzerns ausgewogen und umfassend zu berücksichtigen. Es sind nicht nur finanzielle Angaben, sondern auch nicht finanzielle Leistungsindikatoren in den Wirtschaftsbericht au...mehr
Bertram/Brinkmann/Kessler/Müller, Haufe HGB Bilanz Komme ... / 5.2 Ausnahme vom Aktivierungsverbot in bestimmten Fällen
Rz. 201 Die Voraussetzungen eines sachlichen Bezugs sind gegeben, sofern ein tatsächlicher Zusammenhang zwischen der Fremdkapitalaufnahme und der Herstellung des VG vorliegt. Abgesehen von Kreditverträgen, die unter direkter oder indirekter Bezugnahme auf den herzustellenden VG abgeschlossen bzw. verlängert werden und damit eindeutig in einen tatsächlichen Bezug gesetzt werd...mehr
Bertram/Brinkmann/Kessler/Müller, Haufe HGB Bilanz Komme ... / 2.3.7.2.1 Nicht wertpapiergebundene Altersversorgungsverpflichtungen
Rz. 77 Zu den wesentlichen Bewertungsannahmen gehört die Verwendung von biometrischen Wahrscheinlichkeiten. Eine Eigenschaft von Pensionsverpflichtungen ist es, dass die Leistungspflicht durch biologische Ereignisse wie Alter, Invalidität oder Tod ausgelöst wird. Die Eintrittswahrscheinlichkeiten dieser die Leistungspflicht auslösenden Ereignisse sind nach den Regeln der Ver...mehr
Bertram/Brinkmann/Kessler/Müller, Haufe HGB Bilanz Komme ... / 8 Haftungsverhältnisse (Abs. 7)
Rz. 42 Nach Abs. 7 haben KapG/KapCoGes für die in § 251 HGB bezeichneten Haftungsverhältnisse die Angaben zu nicht auf der Passivseite auszuweisenden Verbindlichkeiten und Haftungsverhältnisse nun noch im Anhang zu machen (Abs. 7 Nr. 1). Dabei sind die Haftungsverhältnisse jeweils gesondert unter Angabe der gewährten Pfandrechte und sonstigen Sicherheiten anzugeben (Abs. 7 N...mehr
Bertram/Brinkmann/Kessler/Müller, Haufe HGB Bilanz Komme ... / 2.2.1.1 Arten von unmittelbaren Verpflichtungen
Rz. 48 Der Gesetzgeber verwendet in § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB sowie in § 253 Abs. 1 und 2 HGB den Begriff "Altersversorgungsverpflichtungen". Demgegenüber wird in § 266 Abs. 3 B 1. HGB von "Rückstellungen für Pensionen" gesprochen. Die Begriffe "Altersversorgungsverpflichtungen" und "Pensionsverpflichtungen" werden als deckungsgleich behandelt (§ 253 Rz 70). Unter unmittelbare...mehr
Bertram/Brinkmann/Kessler/Müller, Haufe HGB Bilanz Komme ... / 4.4.1 Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen (Abs. 3 B. 1.)
Rz. 135 Bei Pensionsrückstellungen handelt es sich um der Höhe und Fälligkeit nach ungewisse Verbindlichkeiten der betrieblichen Altersversorgung. Pensionen umfassen Aufwendungen für laufende Pensionen, für Anwartschaften auf eine Pension oder vergleichbare Verpflichtungen im Versorgungsfall. Ähnliche Verpflichtungen sind sonstige ungewisse Verbindlichkeiten aus zugesagten L...mehr
Bertram/Brinkmann/Kessler/Müller, Haufe HGB Bilanz Komme ... / 4.2.3 Erfasste Altersversorgungsverpflichtungen
Rz. 110 Gemäß der Begründung zum BilMoG ist das Verrechnungsgebot auf Pensionsverpflichtungen, Altersteilzeitverpflichtungen, Verpflichtungen aus Lebensarbeitszeitmodellen und andere vergleichbare langfristig fällige Verpflichtungen beschränkt. Für alle übrigen bestehenden Verpflichtungen besteht ein Verrechnungsverbot. Damit sind alle Arten von kurzfristig fälligen Verpflichtunge...mehr
Bertram/Brinkmann/Kessler/Müller, Haufe HGB Bilanz Komme ... / 3.1 Inhalt und Regelungszweck
Rz. 79 Die handelsrechtliche Bestimmung der Herstellungskostenermittlung erfolgt ähnlich der geltenden steuerrechtlichen Bewertungskonzeption und der Bewertungskonzeption nach IFRS. Dies fördert die Vergleichbarkeit des handelsrechtlichen Jahresabschlusses. Zunächst hatte die Finanzverwaltung im Zusammenhang mit den erfolgten Änderungen durch das BilMoG hinsichtlich der Ausl...mehr
Bertram/Brinkmann/Kessler/Müller, Haufe HGB Bilanz Komme ... / 4.5.8 Sonstige Verbindlichkeiten, davon aus Steuern, davon im Rahmen der sozialen Sicherheit (Abs. 3 C. 8.)
Rz. 163 In diesem Sammelposten werden alle Verbindlichkeiten ausgewiesen, die keinem vorangegangenen Posten zuordnet werden können. Dazu zählen: Steuerschulden der bilanzierenden Gesellschaft (z. B. KSt, GewSt, USt), einbehaltene und noch abzuführende Steuern Dritter (LSt, KapESt), Verbindlichkeiten im Zusammenhang mit der betrieblichen Altersvorsorge gegenüber Arbeitnehmern un...mehr
Bertram/Brinkmann/Kessler/Müller, Haufe HGB Bilanz Komme ... / 3.3.4.2 Fertigungseinzelkosten
Rz. 117 Fertigungseinzelkosten sind insb. Fertigungslöhne (Rz 106 zur grundlegenden Diskussion, ob diese den Einzel- oder den Gemeinkosten zuzuordnen sind), soweit sie nicht zu den Sonderkosten der Fertigung (Rz 119), den betrieblichen Sozialkosten (Rz 140 f.), der betrieblichen Altersvorsorge (Rz 144 f.) oder zur Verwaltung (Rz 136) gehören. Die Fertigungslöhne sind einschl...mehr
Bertram/Brinkmann/Kessler/Müller, Haufe HGB Bilanz Komme ... / 2.1 Grundsatz der Bilanzidentität (Nr. 1)
Rz. 23 Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz haben nach § 252 Abs. 1 Nr. 1 HGB den Wertansätzen in der Schlussbilanz des vorherigen Gj zu entsprechen. Mittels Normierung des Grundsatzes der Bilanzidentität – der im Steuerecht primär als Grundsatz des Bilanzzusammenhangs bezeichnet wird – soll sichergestellt werden, dass sämtliche Geschäftsvorfälle in das neue Gj übertragen we...mehr
Bertram/Brinkmann/Kessler/Müller, Haufe HGB Bilanz Komme ... / 2.1 Anwendbare Bewertungsmethoden
Rz. 10 Für die auf den Konzernabschluss anwendbaren Bewertungsmethoden ist grds. auf die Bewertungsmethoden abzustellen, die für das MU maßgeblich sind. Zur Anwendung kommen bei MU in der Rechtsform der KapG entsprechend grds. die Bewertungsvorschriften der §§ 252–256a HGB, die durch § 274 HGB und ggf. weitere branchenspezifische Regelungen zu ergänzen sind. Aus Sicht des Ko...mehr
Lohnkonto / 7 Besondere Aufzeichnungen bei betrieblicher Altersversorgung
Besondere Aufzeichnungspflichten hat der Arbeitgeber bei betrieblicher Altersversorgung zu beachten. Seine Leistungen für eine Direktversicherung müssen auch für die zutreffende Besteuerung der späteren Versorgungsleistungen beim Arbeitnehmer aufgezeichnet werden. Somit muss anders als beim üblichen Lohnkonto letztlich die gesamte berufliche Biografie eines Arbeitnehmers mit...mehr
Baugewerbe / 3 Beiträge zur Zusatzversorgungskasse
Arbeitgeber im Baugewerbe müssen von den tariflich festgelegten Leistungen einen bestimmten Betrag der Bruttolohnsumme an die Zusatzversorgungskasse abführen für Urlaub, Lohnausgleich und Zusatzversorgung. Beitragsanteile für Urlaub und Lohnausgleich Die Beitragsanteile für Lohnausgleich und für Urlaub sind nicht dem Arbeitslohn hinzuzurechnen. Lohnsteuerpflichtig sind erst die s...mehr
Lohnkonto / Zusammenfassung
Begriff Eine wesentliche Grundlage für die Lohnsteuererhebung und die Lohnsteuer-Außenprüfung ist das Lohnkonto. Es weist die für den Lohnsteuerabzug erforderlichen Merkmale eines Arbeitnehmers, die in bar oder als Sachbezug gezahlten Löhne (Bezüge) sowie die Höhe der einbehaltenen Steuerbeträge aus. Deshalb ist der Arbeitgeber gesetzlich verpflichtet, am Ort der Betriebsstä...mehr
Arnold/Tillmanns, BUrlG § 1 Urlaubsanspruch / 8.2.1 Bedeutung der "haftungsrechtlichen Regelung des § 613a BGB"
Rz. 93 Bevor die Auswirkungen eines Betriebsübergangs in der Insolvenz für den Urlaubsanspruch, den Urlaubsentgelt- sowie den Urlaubsabgeltungsanspruch im Einzelnen darzustellen sind, seien zum besseren Verständnis vorab die Grundzüge der Rechtsprechung des BAG zur Einschränkung der "haftungsrechtlichen Regelung des § 613a BGB" skizziert. Die Haftung des Erwerbers im Sinne ...mehr
Arnold/Tillmanns, BUrlG § 11 Urlaubsentgelt / 4.3.6 Mehrarbeitsvergütung
Rz. 46 Eine Sonderregelung trifft das Gesetz für die Mehrarbeitsvergütung. Die zusätzlich für Überstunden gezahlte Vergütung ist nach § 11 Abs. 1 Satz 1 BUrlG ausdrücklich nicht für die Ermittlung des Geldfaktors zu berücksichtigen. Das gilt sowohl für den Grundbetrag, der für die Überstunden gezahlt wird, als auch für einen eventuellen Zuschlag. Wird die Mehrarbeit durch F...mehr
Datenschutz im Personalwesen / 1.1 Die Datenschutz-Grundverordnung
Die Datenschutz-Grundverordnung ist am 24.6.2016 in Kraft getreten und entfaltet ab dem 25.5.2018 unmittelbare Wirkung. Zum 25.5.2018 hatdie DSGVO die bisherigen Regelungen zum Schutz personenbezogener Daten, wie z. B. die Richtlinie 95/46/EG (kurz Datenschutzrichtlinie) und das bisherige Bundesdatenschutzgesetz (kurz BDSG) abgelöst. Die DSGVO umfasst insgesamt 99 Artikel, d...mehr
Datenschutz im Personalwesen / 2.5.3 Beendigung des Beschäftigtenverhältnisses
Auch nach Beendigung des Beschäftigtenverhältnisses darf das Unternehmen die Daten ausgeschiedener Beschäftigter weiter verarbeiten, wenn dies nach § 26 BDSG erforderlich ist. Dies wird in der Regel vor allem bei Abwicklung eines Arbeitsverhältnisses sowie bei einer möglichen betrieblichen Altersvorsorge gegeben sein. Wichtig in diesem Zusammenhang ist, dass die Daten ehemal...mehr
Datenschutz im Personalwesen / 3.1 Rechtliche Grundlagen
Bevor auf die Herausforderungen der digitalen Personalakte eingegangen wird, sollen zuerst grundsätzliche rechtliche Aspekte aufgezeigt werden. Neben datenschutzrechtlichen Anforderungen umfassen diese auch Rechte von Arbeitnehmern und das Mitbestimmungsrecht des Betriebsrats. § 26 BDSG § 26 BDSG bildet die Grundlage, auf der die Erhebung von personenbezogenen Daten eines Mit...mehr
Förster/Heger, Altersteilzeit und betriebliche Altersversorgung, DB 1998, 141; IDW, RS HFA 3, Bilanzierung v Verpflichtungen aus Altersteilzeitregelungen nach IAS und nach handelsrechtlichen Vorschriften, WPg 1998, 1063; Oser/Doleczik, Bilanzierung von Altersteilzeit, StBp 1999, 67; Oser/Doleczik, Bilanzierung von Altersteilzeitregelungen, DB 2000, 6; Wellisch, Arbeitszeitkonten...mehr
Littmann/Bitz/Pust, Das Einkommensteuerrecht, EStG §§ 4, ... / e) Arbeitszeitkonten
Rn. 1256 Stand: EL 76 – ET: 11/2007 Arbeitszeitkonten haben wegen der damit ermöglichten Flexibilisierung der Arbeitszeit eine breite Verwendung gefunden. Aus Sicht des ArbN besteht der Vorteil in der nachgelagerten Besteuerung (es wird durch die Gutschrift auf dem Konto kein Zufluss unterstellt; gilt auch für die Sozialversicherung). Die Guthaben können wahlweise in einer sp...mehr
Littmann/Bitz/Pust, Das Einkommensteuerrecht, EStG §§ 4, ... / lcb) Anwendungsfälle temporärer Differenzen mit Buchungstechnik
Rn. 911 Stand: EL 85 – ET: 11/2009 Die vorstehenden abstrakten Begriffsdefinitionen mit ihren Auswirkungen lassen sich auf folgende "Faustformel" zurückführen: Dazu folgende Beispielsfälle (nach Hoffmann/Lüdenbach, NWB-Kommentar Bilanzierung 2009, § 274 ...mehr
Littmann/Bitz/Pust, Das Einkommensteuerrecht, EStG §§ 4, ... / abb) Gebundene steuerliche Wahlrechte
Rn. 326b Stand: EL 134 – ET: 02/2019 Wahlrecht unter GoB-Vorbehalt: Lifo-Verfahren im Vorratsvermögen (§ 6 Abs 1 Nr 2a EStG) Für gleichartige WG des Vorratsvermögens ist steuerlich die Anwendung des Lifo-Verfahrens möglich (Wahlrecht), soweit dessen Anwendung den GoB entspricht (GoB-Vorbehalt, § 6 Abs 1 Nr 2a S 1 EStG). Das steuerliche Lifo-Wahlrecht kann nach Verwaltungsauffa...mehr
Littmann/Bitz/Pust, Das Einkommensteuerrecht, EStG §§ 4, ... / cbc) Wahlrecht im Steuerrecht
Rn. 336f Stand: EL 134 – ET: 02/2019 Bestehen im Handels- u Steuerrecht korrespondierende Wahlrechte, können HB u StB übereinstimmen, müssen es aber nicht. Das Wahlrecht kann grds jeweils eigenständig und folglich auch unterschiedlich ausgeübt werden (§ 5 Abs 1 S 1 Hs 2 EStG). Maßgeblichkeit der handelsrechtlichen GoB besteht ohne weitere gesetzliche Anordnungen nicht. Die ste...mehr
Zeitarbeit als Personalmanagementinstrument / 6.4 Direkte Personalzusatzkosten
In die Kosten-Nutzen-Analyse sind auch zwingend die direkten Personalkosten mit einzubeziehen, die für jeden Mitarbeiter zusätzlich zu seinem monatlichen Bruttoentgelt anfallen. Hier müssen neben den gesetzlichen Personalzusatzkosten wie dem Arbeitgeberanteil an den Sozialversicherungsbeiträgen, der gesetzlichen Unfallversicherung, bezahlten Feiertagen und der Lohnfortzahlun...mehr
Kompaktübersicht: Steuergesetzgebung 2011-2019 / Betriebliche Altersversorgung
Kompaktübersicht: Steuergesetzgebung 2011-2019 / Einkommensteuer-Richtlinie
Kompaktübersicht: Steuergesetzgebung 2011-2019 / Altersvorsorge
Kompaktübersicht: Steuergesetzgebung 2011-2019 / Riester-Sparen
Kompaktübersicht: Steuergesetzgebung 2011-2019 / Erbschaftsteuerreform
Lohnsteuer-Anmeldung / Zusammenfassung
Begriff Der Arbeitgeber muss für jede lohnsteuerliche Betriebsstätte beim Betriebsstättenfinanzamt sowohl die von ihm einbehaltene als auch die zu seinen Lasten pauschal erhobene Lohnsteuer anmelden. Dies muss unabhängig davon geschehen, ob Lohnsteuer anfiel oder ob die Lohnsteuer auch tatsächlich abgeführt wird. Die Verpflichtung zur Abgabe weiterer Lohnsteuer-Anmeldungen en...mehr
Lohnsteuer-Anmeldung / 2 Gesondert einzutragende Beträge
Von der angemeldeten Lohnsteuer kann der Arbeitgeber abziehen: das ausgezahlte Kindergeld (gilt nur für öffentliche Arbeitgeber), die gesamte Lohnsteuer der Besatzungsmitglieder eigener oder gecharterter Handelsschiffe. Der Lohnsteuereinbehalt durch den Reeder gilt für den Kapitän und alle Besatzungsmitglieder einschließlich des Servicepersonals, die ein Seefahrtsbuch besitzen...mehr
Sommer, SGB V § 79 Organe / 2.2.6 Zustimmung der Aufsichtsbehörden zu den Vorstandsdienstverträgen
Rz. 35 Der ebenfalls für alle Vorstände der Körperschaften entsprechend geltende Abs. 6a des § 35a SGB IV bezieht sich mit Wirkung zum 11.5.2019 auf den Abschluss, die Verlängerung oder die Änderung eines Vorstandsdienstvertrages, die zu ihrer Wirksamkeit der Zustimmung der Aufsichtsbehörde bedürfen. Die Vergütung der Mitglieder des Vorstandes der Körperschaft hat einschließ...mehr
ABC wichtiger Begriffe zum Jahresabschluss / Herstellungskosten
Herstellungskosten dienen der Bewertung der hergestellten Produkte bzw. aktivierten Eigenleistungen. Die Herstellungskosten setzen sich aus einer Vielzahl von Einzelkomponenten zusammen. Sie eröffnen Gestaltungsmöglichkeiten, weil bei ihrer Bemessung – allerdings in Handels- und Steuerbilanz unterschiedlich ausgeprägte – Wahlrechte bestehen. Das folgende Schema zeigt, aus we...mehr
Barlohnumwandlung / 4 Umwandlung zugunsten betrieblicher Altersversorgung
Infolge verbesserter arbeitsrechtlicher und steuerrechtlicher Rahmenbedingungen finden die unterschiedlichsten Modelle zur betrieblichen Altersversorgung immer mehr Verbreitung. Mit einer Bahrlohnumwandlung zugunsten einer Einzahlung in einen Pensionsfonds, eine Pensionskasse oder aber in eine Direktversicherung wird erreicht, dass der Arbeitslohn innerhalb der Grenzen des §...mehr
bAV: Unterstützungskasse und Direkt-/Pensionszusage / 4 Ratenweise Auszahlung von Versorgungsleistungen
Bei den internen Durchführungswegen Direktzusage und Unterstützungskasse wird für deren steuerliche Anerkennung die Zusicherung einer lebenslangen Altersversorgung nicht gefordert. Neben Renten- und Einmalzahlungen ist auch eine von der Lebenserwartung unabhängige ratenweise Auszahlung der Versorgungsleistungen nach Eintritt des biometrischen Risikos (Alter oder Berufsunfähi...mehr
bAV: Unterstützungskasse und Direkt-/Pensionszusage
Zusammenfassung Überblick Für die Durchführung von betrieblicher Altersversorgung kann der Arbeitgeber zwischen 5 Durchführungswegen wählen, die steuer- und sozialversicherungsrechtlich unterschiedlich zu beurteilen sind. Dieser Beitrag erläutert die Vornahme des Lohnsteuerabzugs und die sozialversicherungsrechtliche Bewertung bei Durchführung einer betrieblichen Altersversor...mehr
Zusammenfassung Überblick Die betriebliche Altersversorgung ist bei Insolvenz des Arbeitgebers grundsätzlich gesetzlich über den Pensions-Sicherungs-Verein abgesichert, sodass die Ansprüche der Arbeitnehmer nicht verloren gehen. Ergänzend können durch privatrechtliche Maßnahmen die Rechte der Arbeitnehmer über den gesetzlichen Insolvenzschutz hinaus geschützt werden. Der Inso...mehr
Barlohnumwandlung / 2 Betriebliche Altersversorgung
Die Bedeutung der betrieblichen Altersversorgung nimmt angesichts der immer größer werdenden Finanzierungsschwierigkeiten in der gesetzlichen Rentenversicherung stetig zu. Der Gesetzgeber hat deshalb eine Reihe steuer- und beitragsrechtlicher Vergünstigungen geschaffen, um die Anreize für eine betriebliche Altersversorgung zu erhöhen. Für die Gestaltung der betrieblichen Alte...mehr
bAV: Unterstützungskasse und Direkt-/Pensionszusage / Zusammenfassung
Überblick Für die Durchführung von betrieblicher Altersversorgung kann der Arbeitgeber zwischen 5 Durchführungswegen wählen, die steuer- und sozialversicherungsrechtlich unterschiedlich zu beurteilen sind. Dieser Beitrag erläutert die Vornahme des Lohnsteuerabzugs und die sozialversicherungsrechtliche Bewertung bei Durchführung einer betrieblichen Altersversorgung über eine ...mehr

References: § 255
 § 252
 § 252
 § 248
 § 5
 § 251
 § 246
 § 253
 § 266
 § 252
 § 274
 § 1
 § 613
 § 613
 § 11
 § 11
 § 26
 § 26
 § 26
 § 274
 § 6
 § 79
 § 35