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Timestamp: 2019-05-27 11:26:11+00:00

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Lindenmahd II, 1. BA: Jagstzell
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Wohnbaugebiet „Lindemahd II, 1. Bauabschnitt“ - Information für Bauplatzinteressenten
Bauplätze im Lindenmahd II
Im Baugebiet Lindenmahd II, 1.BA
Es sind hier bereits alle Bauplätze verkauft bzw. verbindlich reserviert.
Wer sich für einen anderen Bauplatz interessiert kann sich mit Hauptamtsleiter Lars Freytag, 07967 9060-16, lars.freytag(@)jagstzell.de in Verbindung setzen.
Bauplatzpräsentation Lindenmahd II, 1BA
Mit dem nachstehenden Link können Sie eine interaktive Karte des Baugebietes aufrufen, die Ihnen die Grundstücksflächen, den Kaufpreis und den Reservierungs- bzw. Verkaufsstatus anzeigt.
Bauplatzpräsentation Lindenmahd II, 1.BA
Interaktiver Bauplan mit den Angaben Flurstück-Nr., Fläche, Preis und Status
Inkrafttreten der 1. Änderung des Bebauungsplans "Lindenmahd II“ im vereinfachten Verfahren nach § 13 BauGB
Der Gemeinderat der Gemeinde Jagstzell hat am 26.09.2016 in öffentlicher Sitzung die 1. Änderung des Bebauungsplans "Lindenmahd II" im vereinfachten Verfahren nach § 13 BauGB beschlossen.
Maßgebend sind der nachfolgend abgedruckte Lageplanauszug zur 1. Änderung des Bebauungsplans, das Deckblatt zu den textlichen Festsetzungen sowie das Deckblatt zur Begründung des Bebauungsplanes „Lindenmahd II“ jeweils in der Fassung vom 26.09.2016.
Deckblatt zu den textlichen Festsetzungen
Deckblatt zur Begründung
Die Bebauungsplanänderung und die geänderten Örtlichen Bauvorschriften „Lindenmahd II, 1. Änderung“ treten mit dieser Bekanntmachung in Kraft (vgl. § 10 Abs. 3 BauGB).
Die o. g. Planunterlagen zur Bebauungsplanänderung können beim Bürgermeisteramt Jagstzell, Zimmer 103, Hauptstraße 6, 73489 Jagstzell während der Öffnungszeiten eingesehen werden.
Jedermann kann die Unterlagen zur Bebauungsplanänderung einsehen und über ihren Inhalt Auskunft verlangen.
Es wird darauf hingewiesen, dass eine Verletzung der in § 214 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 - 3 des BauGB bezeichneten Verfahrens- oder Formvorschriften, eine unter Berücksichtigung des § 214 Abs. 2 beachtliche Verletzung der Vorschriften über das Verhältnis des Bebauungsplans und des Flächennutzungsplans, ein nach § 214 Abs. 2a beachtlicher Fehler oder ein nach § 214 Abs. 3 Satz 2 BauGB beachtlicher Mangel des Abwägungsvorgangs nur beachtlich werden, wenn sie innerhalb eines Jahres seit dieser Bekanntmachung schriftlich gegenüber der Gemeinde geltend gemacht worden sind. Der Sachverhalt, der die Verletzung von Rechtsvorschriften oder den Mangel des Abwägungsvorgangs begründen soll, ist darzulegen.
Nach § 4 Abs. 4 Gemeindeordnung für Baden-Württemberg (GemO) gilt die Bebauungsplanänderung - sofern sie unter der Verletzung von Verfahrens- oder Formvorschriften der GemO oder auf Grund der GemO ergangenen Bestimmungen zustande gekommen ist - ein Jahr nach dieser Bekanntmachung als von Anfang an gültig zustande gekommen.
die Vorschriften über die Öffentlichkeit der Sitzung, die Genehmigung oder die Bekanntmachung des Bebauungsplanes verletzt worden sind,
der Bürgermeister dem Beschluss nach § 43 GemO wegen Gesetzwidrigkeit widersprochen hat oder wenn innerhalb eines Jahres seit dieser Bekanntmachung die Rechtsaufsichtsbehörde den Beschluss beanstandet hat oder die Verletzung von Verfahrens- und Formvorschriften gegenüber der Gemeinde unter Bezeichnung des Sachverhalts, der die Verletzung begründen soll, schriftlich geltend gemacht worden ist.
Ist eine Verletzung nach Satz 2 Nr. 2 geltend gemacht worden, so kann auch nach Ablauf der in Satz 1 genannten Frist Jedermann diese Verletzung geltend machen.
Jagstzell, den 07.10.2016

References: § 13
 § 13
 § 10
 § 214
 § 214
 § 214
 § 214
 § 4
 § 43