Source: http://www.voris.niedersachsen.de/jportal/portal/page/bsvorisprod.psml?pid=Dokumentanzeige&showdoccase=1&js_peid=Trefferliste&fromdoctodoc=yes&doc.id=jlr-KomVerfGNDV1P127
Timestamp: 2020-08-12 01:42:18+00:00

Document:
VORIS § 127 NKomVG | Landesnorm Niedersachsen | - Übertragung von haushaltswirtschaftlichen Befugnissen | Niedersächsisches Kommunalverfassungsgesetz (NKomVG) vom 17. Dezember 2010 | gültig ab: 01.11.2011
§ 110 - Allgemeine Haushaltsgrundsätze, Haushaltsausgleich
§ 111 - Grundsätze der Finanzmittelbeschaffung
§ 112 - Haushaltssatzung
§ 113 - Haushaltsplan
§ 114 - Erlass der Haushaltssatzung
§ 115 - Nachtragshaushaltssatzung
§ 116 - Vorläufige Haushaltsführung
§ 117 - Über- und außerplanmäßige Aufwendungen und Auszahlungen
§ 118 - Mittelfristige Ergebnis- und Finanzplanung
§ 119 - Verpflichtungsermächtigungen
§ 120 - Kredite
§ 121 - Sicherheiten und Gewährleistung für Dritte
§ 122 - Liquiditätskredite
§ 123 - Rücklagen, Rückstellungen
§ 124 - Erwerb, Verwaltung und Nachweis des Vermögens; Wertansätze
§ 125 - Veräußerung von Vermögen, Zwangsvollstreckung
§ 126 - Kommunalkasse
§ 127 - Übertragung von haushaltswirtschaftlichen Befugnissen
§ 128 - Jahresabschluss, konsolidierter Gesamtabschluss
§ 129 - Beschlussverfahren zu den Abschlüssen, Bekanntmachung
§ 177 - § 182 Elfter Teil - Übergangs- und Schlussvorschriften
Übertragung von haushaltswirtschaftlichen Befugnissen
(1) 1Die Kommunen können Zahlungsanweisungs- und Bewirtschaftungsbefugnisse über bestimmte Haushaltspositionen und die Kassengeschäfte ganz oder zum Teil Dritten mit deren Einverständnis übertragen, wenn die ordnungsgemäße Erledigung und die Prüfung nach den für die Kommunen geltenden Vorschriften gewährleistet sind. 2Die in Satz 1 genannten Befugnisse und Geschäfte für die in der Trägerschaft der Kommune stehenden Schulen können in der Regel nur der Schulleiterin oder dem Schulleiter übertragen werden, ohne dass deren oder dessen Einverständnis erforderlich ist; zu einer Übertragung auf andere Personen ist die Zustimmung der Schulleiterin oder des Schulleiters erforderlich. 3Sollen Kassengeschäfte übertragen werden, so ist die Kassenaufsicht ausdrücklich zu regeln und die Übertragung der Kommunalaufsichtsbehörde spätestens sechs Wochen vor Vollzug anzuzeigen.
(2) Die Hauptverwaltungsbeamtin oder der Hauptverwaltungsbeamte kann die ihr oder ihm durch dieses Gesetz oder aufgrund dieses Gesetzes übertragenen Zuständigkeiten zur Einwerbung, Entgegennahme von Angeboten, Annahme und Vermittlung von Spenden, Schenkungen und ähnlichen Zuwendungen, die für Zwecke der in der Trägerschaft der Kommune stehenden Schulen bestimmt sind, auf Schulleiterinnen und Schulleiter übertragen.
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References: § 127

§ 110

§ 111

§ 112

§ 113

§ 114

§ 115

§ 116

§ 117

§ 118

§ 119

§ 120

§ 121

§ 122

§ 123

§ 124

§ 125

§ 126

§ 127

§ 128

§ 129

§ 177
 § 182