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Timestamp: 2020-07-14 10:25:30+00:00

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Wir beraten, vertreten und
verteidigen im Strafrecht.
Wir sind Rechtsanwälte im Strafrecht.
Wir verteidigen Beschuldigte in allen Stadien eines Strafverfahrens.
Wir vertreten Unternehmen als Nebenbeteiligte. Wir vertreten Nebenklagen.
Wir beraten Unternehmen strafrechtlich und in Compliance-Fragen.
Wir vertreten durch Straftaten geschädigte Unternehmen.
Spezialisierung und Netzwerk
Wir arbeiten ausschließlich im Strafrecht, dort aber in allen Rechtsbereichen.
Wir haben ein Netzwerk spezialisierter Kollegen im Strafrecht und anderen Rechtsbereichen, mit denen wir bei Bedarf verlässlich und effizient zusammenarbeiten.
Wir bilden uns regelmäßig fort und beteiligen uns als Referenten an Fortbildungsveranstaltungen.
Wir veröffentlichen regelmäßig Beiträge zum Strafrecht und bilden Referendare aus.
Wir sichern unsere interne und externe Kommunikation mit hohem Sicherheitsstandard.
Dr. Jörg Oesterle, LL.B. (London)
Yannic Hübner
E kempf@kempfschilling.de
T +49 69 90 74 97 8 – 0
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Eberhard Kempf, Rechtsanwalt, Jahrgang 1943, geb. in Lahr/Schwarzwald, Studium in Heidelberg, Berlin, Freiburg und Paris, Rechtsanwalt seit 1971, seit 1977 in Frankfurt am Main.
Nach Verteidigung in zahlreichen kleinen und großen „politischen" Strafverfahren hat Rechtsanwalt Kempf zunehmend in Wirtschaftsstrafverfahren verteidigt. Stichworte sind: co-op, DG Bank, CDU Spendenaffäre, Mannesmann, Siemens, WestLB, Landesbanken in der Finanzkrise, Sal. Oppenheim, Porsche SE, Deutsche Bank/Kirch, Stadtsparkasse KölnBonn. Seit Jahren berät er große und mittelständische Unternehmen in strafrechtlichen und Compliance-Fragen. Er hat Betroffene in Ein- (Hans-Joachim Klein) und Auslieferungsverfahren (Nick Leeson) vertreten.
Rechtsanwalt Kempf war von 1990 bis 2017 Mitglied und von 1996 bis 2005 Vorsitzender des Strafrechtsausschusses des Deutschen Anwaltvereins und ist seit 2015 Ehrenmitglied von dessen Arbeitsgemeinschaft Strafrecht. 2017 wurde ihm der Alsberg-Preis des Deutsche Strafverteidiger e.V. verliehen.
Zudem war Eberhard Kempf aktiv an der Gründung des Barreau Pénal International/International Criminal Bar (ICB-BPI) beteiligt, einer Vereinigung von Rechtsanwälten am Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag. Er war von 2003 bis 2005 Vizepräsident und von 2005 bis 2007 Co-Präsident des ICB-BPI. Von 2012 bis 2014 war er Vorsitzender des Disciplinary Board for the International Criminal Court in Den Haag.
E schilling@kempfschilling.de
Dr. Hellen Schilling, geboren 1973, ist seit 2004 als Rechtsanwältin zugelassen, seit 2007 ist sie Fachanwältin für Strafrecht.
Nach dem Studium war Rechtsanwältin Dr. Schilling zunächst wissenschaftliche Mitarbeiterin bei Pünder Vollhard Weber & Axster/Clifford Chance, Frankfurt am Main, im Bereich Wirtschaftsstrafrecht und sodann Assistentin am Institut für Kriminalwissenschaften der Universität Frankfurt/Main. 2004 wurde sie mit einer Dissertation zum strafprozessualen Beweisverfahren promoviert (Illegale Beweise. Eine Untersuchung zum Beweisverfahren im Strafprozess, Nomos, 2004). Während des Referendariats war sie unter anderem in der strafrechtlichen Abteilung von Kingsley Napley Solicitors in London tätig.
Rechtsanwältin Dr. Schilling ist tätig als Individualverteidigerin sowie als Beraterin/Vertreterin von Unternehmen vor allem in Wirtschaftsstrafsachen einschließlich der Präventivberatung. Schwerpunkte ihrer Tätigkeit liegen in den Bereichen Korruptionsdelikte, Untreueverfahren, Vermögensabschöpfung und Compliance, dabei Verteidigungen in Instanz- und Revisionsverfahren beim Bundesgerichtshof sowie in Vorlageverfahren zum EuGH, Vertretung und Begleitung von Zeugen, Beratung und Vertretung im Zusammenhang mit der Erstattung von Strafanzeigen sowie von Unternehmen u.a. wegen Rückgewinnungshilfe, Vertretung Geschädigter vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte (Third Party Intervention), häufig auch mit internationalen Bezügen. Stichworte ihrer Tätigkeit sind etwa Babcock Borsig, Siemens, Deutsche Bank/Kirch, Cum/Ex-Verfahren.
Rechtsanwältin Dr. Schilling ist Dozentin bei der Deutschen AnwaltAkademie u.a. im Fachlehrgang Strafrecht, hält Vorträge und veröffentlicht regelmäßig zu strafrechtlichen Themen. Sie ist ständige Mitarbeiterin bei HRRS Online-Zeitschrift für höchstrichterliche Rechtsprechung im Strafrecht (www.hrrs.de) und Mitglied im Beirat der ZWH Zeitschrift für Wirtschaftsstrafrecht und Haftung im Unternehmen.
2017 wurde Rechtsanwältin Dr. Schilling zur Richterin am Hessischen Anwaltsgerichtshof ernannt.
Diskrepanzen beim Vermögensschaden – Eine Analyse der aktuellen Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs, NStZ 2018, 316 ff.
Praxiskommentar zu BGH, Urt. v. 4.10.2017 – 2 StR 260/17 (Vermögensschaden), NStZ 2018, 214 ff.
Non-conviction-based Confiscation – Ein Fremdkörper im neuen Recht der strafrechtlichen Vermögensabschöpfung?, StV 2018, 49 ff. (mit Yannic Hübner)
Das Gesetz zur Reform des strafrechtlichen Vermögensabschöpfung, StraFo 2017, 305 ff. (mit Dr. Johannes Corsten und Yannic Hübner)
Kommentierung §§ 73-76a StGB, §§ 430-443 StPO, in: Esser/Rübenstahl/Saliger/Tsambikakis (Hg.), Kommentar zum Wirtschaftsstrafrecht, 2017
Kommentierung §§ 93, 111 AktG, in: Leitner/Rosenau (Hg.), Nomos Kommentar Wirtschafts- und Steuerstrafrecht, 2017 (mit Eberhard Kempf)
Buchbesprechung Karlsruher Kommentar zur Strafprozessordnung, NJW 2014, 1644 ff.
Der Unternehmensanwalt, in: Volk (Hg.); Münchener Anwaltshandbuch Verteidigung in Wirtschafts- und Steuerstrafsachen, § 10, 2. Aufl, 2013 (mit Eberhard Kempf)
Sicherstellung elektronischer Daten und „selektive Datenlöschung", HRRS 2013, 207 ff. (mit Dr. Carsten Rudolph und Nicolai Kuntze)
Strafprozessuale Rückgewinnungshilfe, in: Knieriem/Rübenstahl/Tsambikakis (Hg.), Handbuch Internal Investigations, 2013, Kapitel 16 (mit Dr. Gerwin Janke)
Revisionsrichterliche Rechtsfortbildung in Strafsachen, NJW 2012, 1849 ff. (mit Eberhard Kempf)
Aktuelles zur Vermögensabschöpfung oder: Der Verfall hat die Wirklichkeit des Strafverfahrens erreicht, StraFo 2011, 128 ff.
Doppelter Verfall? – Zur Frage mehrfacher Vermögensabschöpfung bei Straftaten mit Auslandsbezug, HRRS 2008, 492 ff. (mit Dr. Markus Rübenstahl Mag.iur)
Anmerkung zu BGH, Beschl. v. 20.3.2008 – 1StR 488/07, StraFo 2008, 305 ff. (mit Antje Klötzer-Assion)
Vermögensabschöpfung. Strategien bei (drohendem) Verfall von Grundrechten, 2007 (mit Eberhard Kempf)
Nepper, Schlepper, Bauernfänger – zum Tatbestand strafbarer Werbung (§ 16 Abs. 1 UWG), wistra 2007, 41 ff. (mit Eberhard Kempf)
Bürokratisierung von Menschenrechten – Zur Vermögenssicherung im Ermittlungsverfahren, StraFo 2006, 180 ff. (mit Eberhard Kempf)
Illegale Beweise. Eine Untersuchung zum Beweisverfahren im Strafprozess, 2004
E corsten@kempfschilling.de
Dr. Johannes Corsten, geboren 1982, ist seit 2012 als Rechtsanwalt zugelassen, seit 2016 Fachanwalt für Strafrecht.
Nach dem Studium in Bonn und Pisa (Italien) war Rechtsanwalt Dr. Corsten wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Strafrecht und Strafprozessrecht sowie Internationales und Europäisches Strafrecht (Prof. Dr. Martin Böse) der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn. Während dieser Zeit fertigte Rechtsanwalt Dr. Corsten seine Dissertation zu dem Thema "Einwilligung in die Untreue sowie in die Bestechlichkeit und Bestechung" an und wurde 2010 promoviert. Im Rahmen seines Referendariats absolvierte Rechtsanwalt Dr. Corsten u.a. Stationen bei der ständigen Vertretung der Bundesrepublik Deutschland beim Europarat in Straßburg sowie beim 1. Strafsenat (Revisionssenat) des OLG Köln.
Von 2012 bis 2016 war Dr. Corsten als Rechtsanwalt bei der wirtschaftsstrafrechtlichen Kanzlei Dr. Felix Dörr & Kollegen in Frankfurt tätig. Im September 2016 wechselte er zu kempf schilling + partner, seit September 2018 ist er dort Partner.
Rechtsanwalt Dr. Corsten ist als Individualverteidiger tätig. Seine Schwerpunkte liegen in Betrugs-, Untreue- und Korruptionsverfahren. Zudem berät er Unternehmen zu strafrechtlichen Themen, sowohl präventiv als auch im Rahmen von Ermittlungsverfahren.
Rechtsanwalt Dr. Corsten ist Dozent bei der Deutschen AnwaltAkademie u.a. im Fachanwaltslehrgang Strafrecht und veröffentlicht regelmäßig zu strafrechtlichen Themen.
Interne Ermittlungen und das Bundesverfassungsgericht: Die Beschränkung aufs Allernötigste, in: StV 2019, 59 ff. (mit Eberhard Kempf)
Strafrechtliche Haftung, in: Illert/Ghassemi-Tabar/Cordes (Hg.), Handbuch Vorstand und Aufsichtsrat, 2018 (mit Udo Wackernagel)
Buchbesprechung, Münchener Kommentar zum Strafgesetzbuch, Bd. 2: §§ 38-79b, NJW 2017, 2664 ff.
Das Gesetz zur Reform der strafrechtlichen Vermögensabschöpfung, StraFo 2017, 305 ff. (mit Dr. Hellen Schilling und Yannic Hübner)
Kommentierung §§ 406e, 474 ff. StPO in: Esser/Rübenstahl/Saliger/Tsambikakis (Hg.), Kommentar zum Wirtschaftsstrafrecht, 2017 (mit Dr. Markus Rübenstahl)
Anmerkung zu OLG Stuttgart 1 Ss 559/12, in: MedR 2013, 536 ff. (mit Johannes-Maximilian Raddatz)
Anmerkung zu BGH 3 StR 438/12, in: NZWiSt 2013, 470 ff. (mit Florian Schmidt)
Einwilligung in die Untreue sowie in die Bestechlichkeit und Bestechung, Baden-Baden 2011
Erfüllt die Zahlung von Bestechungsgeldern den Tatbestand der Untreue?, in: HRRS 2011, 247 ff.
Anmerkung zu BGH 1 StR 220/09, in: StraFo 2011, 69 ff.
Pflichtverletzung und Vermögensnachteil bei der Untreue, in: wistra 2010, 206 ff.
E tute@kempfschilling.de
Christoph Tute, Jahrgang 1986, geb. in Göttingen, Studium in München und Lissabon mit Schwerpunkt im Strafrecht, ist seit 2016 als Rechtsanwalt zugelassen.
Nach dem Referendariat am Kammergericht in Berlin war Rechtsanwalt Tute von 2016 bis 2019 in der auf das Wirtschaftsstrafrecht spezialisierten Kanzlei HammPartner in Frankfurt am Main tätig. Seit Juli 2019 verstärkt er das Team von kempf schilling + partner.
Rechtsanwalt Tute verteidigt Einzelpersonen und berät/vertritt Unternehmen. Daneben ist er regelmäßig als Beistand in Verfahren der internationalen Rechtshilfe in Strafsachen und Auslieferungsverfahren sowie als Zeugenbeistand tätig. Schwerpunkt seiner Tätigkeit sind Wirtschaftsstrafsachen einschließlich der Compliance-/Präventivberatung, vor allem im Bereich des Untreue-, Korruptions-, Steuer- und Umweltstrafrechts.
E oesterle@kempfschilling.de
Dr. Jörg Oesterle, geboren 1983, ist seit 2017 als Rechtsanwalt zugelassen.
Rechtsanwalt Dr. Oesterle studierte Rechtswissenschaft am University College London (LL.B.) und an der Universität zu Köln (erstes Staatsexamen). Nach Tätigkeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter bei Cleary Gottlieb in Köln und einem Forschungsaufenthalt an der University of California, Berkeley, wurde er bei Prof. Dr. Matthias Jahn an der Goethe-Universität Frankfurt promoviert (Thema: „Die Beschlagnahme anwaltlicher Unterlagen und ihre Bedeutung für die Compliance-Organisation von Unternehmen"; ausgezeichnet mit dem WisteV-Preis 2015).
Im Rahmen seines Referendariats am Kammergericht absolvierte Rechtsanwalt Dr. Oesterle u.a. Stationen bei Feigen Graf in Frankfurt und einer US-amerikanischen Wirtschaftskanzlei in New York City.
Von 2017 bis 2019 war Dr. Oesterle Rechtsanwalt bei Linklaters in Frankfurt. Schwerpunkte seiner Tätigkeit waren dabei die wirtschaftsstrafrechtliche Beratung von Unternehmen und die Begleitung von Internal Investigations. Seit August 2019 ist er als Rechtsanwalt bei kempf schilling + partner.
Kanzleidurchsuchungen und Sicherstellung von Ergebnissen aus Internal Investigations (zugleich Anmerkung zu den Entscheidungen des BVerfG im Fall Jones Day/Volkswagen), WiJ 2018, 148
Die Beschlagnahme anwaltlicher Unterlagen und ihre Bedeutung für die Compliance-Organisation von Unternehmen, Strafrechtliche Abhandlungen, Duncker & Humblot 2016 (ausgezeichnet mit dem WisteV-Preis 2015 für die beste Dissertation im Wirtschaftsstrafrecht)
Das Gewahrsamserfordernis des § 97 Abs. 2 S. 1 StPO: Eine einfachgesetzliche Begründung eines gewahrsamsunabhängigen Beschlagnahmeverbots für anwaltliche Unterlagen, StV 2016, 118
Cloud Computing, Datenschutz und transatlantische Missverständnisse, DAJV-Newsletter 2013, 170
E huebner@kempfschilling.de
Yannic Hübner, geboren 1990, Studium in Frankfurt am Main, ist seit 2015 wissenschaftlicher Mitarbeiter bei kempf schilling Rechtsanwälte.
Yannic Hübner schloss sein Studium der Rechtswissenschaft 2015 mit der Ersten Juristischen Prüfung ab. Schwerpunktmäßig widmete er sich dem Wirtschaftsstrafrecht. Er war als studentische Hilfskraft am „Institute for Monetary and Financial Stability" der Goethe-Universität Frankfurt am Main und als wissenschaftlicher Mitarbeiter in der strafrechtlichen Abteilung einer internationalen Wirtschaftskanzlei tätig.
Yannic Hübner ist Doktorand am Lehrstuhl für Strafrecht, Strafprozessrecht, Wirtschaftsstrafrecht und Rechtstheorie Prof. Dr. Jahn in Frankfurt am Main. Hier war er 2016/2017 zudem als wissenschaftlicher Mitarbeiter beschäftigt. In seiner Dissertation setzt er sich mit einer Thematik an der Schnittstelle zwischen Strafprozess- und materiellem Strafrecht auseinander.
Das Gesetz zur Reform der strafrechtlichen Vermögensabschöpfung, StraFo 2017, 305 ff. (mit Dr. Hellen Schilling und Dr. Johannes Corsten)
Non-conviction-based Confiscation – Ein Fremdkörper im neuen Recht der Strafrechtlichen Vermögensabschöpfung?, StV 2018, 49 ff. (mit Dr. Hellen Schilling)
Eberhard Kempf, Rechtsanwalt
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Amtsgericht Frankfurt am Main PR 2651
DE 303 605 660
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Alle sind Mitglied der Rechtsanwaltskammer Frankfurt am Main.
W rechtsanwaltskammer-ffm.de
Alle berufsrechtlichen Regelungen können unter nachfolgendem Link bei der Bundesrechtsanwaltskammer eingesehen werden.
Insbesondere gelten folgende gesetzlichen Bestimmungen:
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Urbanstrasse 104A
T +49 30 20 07 61 22
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References: § 10
 BGH 
 BGH 
 § 97
 § 5
 § 2