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Timestamp: 2017-03-30 14:34:21+00:00

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Aktuelle Seite: Home Über die dfa
Leitbild - Historie - Vorstand - Beirat - Satzung| Drucken | Inhaltsverzeichnis:
EinleitungDie Deutsche Fastenakademie (dfa) ist ein gemeinnütziger Verein, der sich seit 1978 für die Verbreitung des heilsamen Fastens nach Dr. Otto Buchinger und Dr. Hellmut Lützner in der breiten Bevölkerung engagiert. Zu diesem Zweck bildet die dfa FastenleiterInnen seit 1987 aus, informiert interessierte Menschen und setzt sich für die Anerkennung dieser bewährten Methode als einen wichtigen Bestandteil der Gesundheitsvorsorge ein.Heute ist die dfa ein starkes und lebendiges Netzwerk aus ganz unterschiedlichen Menschen, die ihre Begeisterung für das Fasten miteinander teilen und weitergeben.Die MethodeDie dfa vertritt das Fasten für Gesunde nach der Methode Buchinger/Lützner. Diese beinhaltet eine niederkalorische Trinkkur in Kombination mit Bewegungs- und Entspannungstraining. Neben fastenunterstützenden Maßnahmen wird auch Wissen über die Zusammenhänge zwischen Ernährung und Gesundheit vermittelt. Richtig durchgeführt ist diese Fastenmethode eine einfache und wirkungsvolle Gesundheitsmaßnahme, die der Prävention zahlreicher Krankheiten dient und ein idealer Einstieg in eine Lebensstilmodifikation sein kann. Darüber hinaus fördert das Fasten nach Buchinger/Lützner die Selbstbestimmung und führt zu mehr Achtsamkeit gegenüber den eigenen Bedürfnissen, den Mitmenschen und der Umwelt. Fasten erfasst den Menschen in seiner Gesamtheit, lässt uns das Wesentliche erkennen, schärft unsere Sinne und steigert unsere Genussfähigkeit.Unsere Vision• Das Fasten als natürlichen Bestandteil einer gesundheitsfördernden und umweltbewussten Lebensweise in der Bevölkerung verankern. • Die Selbstverantwortung für die eigene Gesundheit in der Gesellschaft stärken und damit die Lebensqualität und Lebensfreude erhöhen.• Die Fastenmethode für Gesunde nach Buchinger/Lützner als eine medizinisch anerkannte Präventionsmaßnahme etablieren.Unsere Ziele• Die Fastenmethode für Gesunde nach Buchinger/ Lützner durch eine wissenschaftlich fundierte und ganzheitliche Ausbildung zum/zur zertifizierten FastenleiterIn verbreiten.• Die tägliche Arbeit von dfa-FastenleiterInnen im deutschsprachigen Raum fördern und unterstützen.• Die Deutsche Fastenakademie (dfa) zu einem Kompetenzzentrum für alle Fragen rund um das Fasten für Gesunde und zu einer Plattform für Austausch und Begegnung ausbauen.Unsere Aufgaben• Die Ausbildung und Fortbildung von FastenleiterInnen durchführen und sie durch Arbeitsmaterial, Marketing, medizinische Beratung und Netzwerkarbeit unterstützen.• Die Zufriedenheit und Sicherheit der Teilnehmer in dfa-Fastenwochen durch Weiterentwicklung der Aus- und Fortbildung kontinuierlich steigern.• Die Kooperation und Vernetzung mit institutionellen Partnern für gegenseitigen Austausch und Stärkung gemeinsamer Interessen ausweiten.• Die Fastenmethode nach Buchinger/Lützner durch Information und Aufklärung in der Öffentlichkeit verbreiten. Unsere Historie
Die Deutsche Fastenakademie (damals noch Deutsche Ferien Akademie) wurde 1978 (amtlich 1980) gegründet, mit dem Ziel, das heiltuende Fasten nach Otto Buchinger der breiten Bevölkerung zukommen zu lassen. Ein Original-Zitat des dfa-Gründervaters Dr.med. Hellmut Lützner zeigt deutlich das tragende Motiv der Bewegung Fasten für Gesunde: „Als Menschen sind wir erst „rund“, wenn wir diese andere (Fasten)Seite des Lebens erfahren haben. Erfahren! Wissen reicht hier nicht. Wie spannend kann das Wagnis Fasten sein, wenn wir erleben, dass Impulse zur Veränderung unseres Lebensstils in dieser Zeit wach werden!“1976 war es eine 4-teilige Serie des Bayrischen Fernsehens, die das Phänomen „Fasten“ zur Diskussion stellte und zum Mitmachen anregte. Hans Scherz vom Gräfe und Unzer Verlag hatte vorher schon die Idee zu einem Fastenbuch. Dr. Lützner griff beide Möglichkeiten auf und wurde zum Autor der legendären Anleitung zum Fasten „Wie neugeboren durch Fasten“. In 15 Sprachen übersetzt und die in 2008 erschienene Neuauflage zeigen, dass das Fasten für Gesunde weiterhin attraktiv ist.10 Jahre nach Gründung begann die dfa Fastenleiter auszubilden. Heute, nach 20 Jahren setzt die dfa Standards in der Ausbildung zum Fastenleiter und ist mit europaweiten Kursangeboten, Partnern und Ausbildungszentren die Nr. 1...Die Zusammensetzung der Gründer der dfa zeigen den interdisziplinären (multidimensionalen – holistischen – ganzheitlichen) Ansatz, den die dfa heute noch trägt: Prof. Handerer (Musik), Dr. Lobo (Meditation, Yoga), Frau Dr. Schnetz (Volkshochschulverband Bayern), Dieter Menninger (Filmemacher, z.B. „Fleisch frisst Menschen“), Dr. Lützner (Gesundheit/Naturheilkunde) und die Gebrüder Meyer (Tourismus und Steigenberger Consulting).Die Bewegung Fasten für Gesunde hält seit nunmehr 35 Jahren an und die dfa bildet Jahr für Jahr zahlreiche Menschen zum Beruf des Fastenleiters aus.
Dr. med. Otto Buchinger, Sen. hat die Fastenmethode nach Buchinger (Heilfasten) seit dem Jahre 1920 praktiziert. Mit ihm ist das Fasten nach Buchinger weltweit bekannt geworden. Abschließend ein Zitat Dr. Otto Buchingers: "Der sogenannte Gesunde soll fasten! Sein jährliches, ehrliches Fasten soll ihn vor Krankheit und Siechtum bewahren! Er soll nicht warten, bis die Vorboten des Todes kommen, die Krankheiten. Dieses jährliche Fasten aber soll ihm eine heilige, mit Betrachtung und Besinnung ausgefüllte Zeit sein, in der er heilsame Entschlüsse faßt, die dann der ganzen Zwischenzeit bis zur nächsten Fasten-Periode zugute kommen." Dr. Otto Buchinger "Das Heilfasten" (20. Aufl., 1982, Seite 163) Geschäftsführerin
Friedenstr. 137a, 42699 SolingenTel.: +49 (0)163- 2162 591Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Grabengasse 40d, 61350 Bad HomburgTel.: +49 (0)6172- 898 4722Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! Der Vorstand
Katharina Lange2. Vorsitz - Finanzen & KassenwartDiese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Dr. oec. troph. Edmund Semler Wissenschaftlicher Leiter
Chefarzt der Kurpark-Klinik Überlingen, Arzt für Innere Medizin, Naturheilverfahren, Ernährungsmedizin und Fastenarzt ÄGHE
Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Humanernährung, Universität Halle, Dozent und wissenschaftlicher Autor für Ernährung und Diätetik (Academia Diaetetica), Vorstandsmitglied der dfa
Leitender Arzt der Abt. für Naturheilkunde am Immanuel Krankenhaus in Berlin-WannseeVorstand der Ärztegesellschaft Heilfasten & Ernährung, Fastenarzt ÄGHE, Facharzt für Innere Medizin – Naturheilverfahren, Physikalische Therapie – , Präsident des Zentralverbandes der Ärzte für Naturheilverfahren und Regulationsmedizin (ZAEN)
Experte für Geschichte der Naturheilkunde, forscht am Zentrum für Naturheilkunde der Charité am Immanuel Krankenhaus Berlin-Wannsee sowie am Universitätsspital Zürich. Professur für Phytopharmakologie und Phytotherapie an der Hochschule für Gesundheit und Sport, Berlin
Christa Lützner, Überlingen †Dr. med. Hellmut Lützner, Überlingen
§ 1 Name, Sitz, Geschäftsjahr 1. Der Verein führt den Namen: Deutsche Fastenakademie (dfa) e.V. Gemeinnützige Gesellschaft zur Förderung von gesundheitsorientierten und freizeitkulturellen Angeboten. 2. Der Verein ist im Vereinsregister eingetragen. 3. Sitz des Vereins ist Köln am Rhein. 4. Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.
1. Der Verein hat die Aufgabe, Veranstaltungen mit Lehrinhalten aus den Bereichen der Gesundheitsbildung, der freizeitkulturellen Bildung und der beruflichen Weiterbildung zu fördern. 2. Zu diesem Zweck entwickelt er Unterrichtsmodelle nach neuen Erkenntnissen der freizeitpädagogischen und medizinischen Wissenschaft. Er bildet Freizeitpädagogen, insbesondere FastenleiterInnen aus und organisiert Fortbildungsmaßnahmen für seine Mitglieder.
3. Der Verein fördert die Verbreitung des Fastengedankens und unterstützt die Zusammenarbeit mit Kliniken, Universitäten sowie Firmen und Personen aus dem Gesundheitsbereich. 4. Der Verein darf als gemeinnützige Körperschaft seine Arbeitskräfte, Arbeitsmittel und Räume nur steuerbegünstigten Körperschaften zur Verwirklichung ihrer steuerbegünstigten Zwecke überlassen. Dieselbe Beschränkung gilt für die Überlassung von finanziellen Mitteln.
§ 3 Gemeinnützigkeit 1. Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts "Steuerbegünstigte Zwecke" der Abgabenordnung. 2. Der Verein ist selbstlos tätig, er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke. Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsgemäßen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Gewinnanteile und in ihrer Eigenschaft als Mitglieder auch keine sonstigen Zuwendungen aus Mitteln des Vereins. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden. 3. Die Mitglieder haben bei ihrem Ausscheiden oder bei Auflösung des Vereins keinen Anspruch auf das Vereinsvermögen oder auf einen Auseinandersetzungsanteil daraus. 4. Bei Auflösung des Vereins oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke fällt das Vermögen des Vereins an eine juristische Person des Öffentlichen Rechts oder eine andere steuerbegünstigte Körperschaft die es ausschließlich und unmittelbar für berufliche Weiterbildung, Gesundheitsförderung und Gesundheitsbildung verwendet.
§ 4 Finanzmittel und Beiträge 1. Die zur Verwirklichung der satzungsmäßigen Zwecke erforderlichen Mittel werden durch Beiträge der Mitglieder, durch Spenden und durch Gebühren aufgebracht, die in der Finanzordnung geregelt werden. 2. Für Dienstleistungen, die der Verein satzungsgemäß bietet, erhebt er Gebühren, die vom geschäftsführenden Vorstand festgesetzt werden. 3. Die Höhe des Mitgliedsbeitrages wird durch die Mitgliederversammlung geregelt.
§ 5 Erwerb der Mitgliedschaft 1.Mitglieder können natürliche oder juristische Personen werden.Juristische Personen werden durch einen Geschäftsführer, Vorsitzenden oder einen benannten Bevollmächtigten vertreten.
2. Die Mitgliedschaft wird durch Aufnahme erworben. Der schriftliche Aufnahmeantrag ist an den geschäftsführenden Vorstand zu richten. Über die Aufnahme entscheidet der geschäftsführende Vorstand durch Beschluss. Ein Aufnahmeanspruch besteht nicht und die Ablehnung der Aufnahme muss nicht begründet werden. Mit der Beschlussfassung beginnt die Mitgliedschaft und das Mitglied erhält eine schriftliche Aufnahmebestätigung. 3. Ehrenmitglieder können werden: Personen, welche die Ziele des Vereins in hervorragender Weise, und/oder finanzieller Hinsicht gefördert haben. Ehrenmitglieder sind von der Beitragspflicht befreit. Sie werden auf Vorschlag des Vorstandes von der Mitgliederversammlung ernannt. 4. Förderer können Personen und Institutionen werden, die sich zu den Zielen des Vereins bekennen und bereit sind, zur Förderung des Zwecks eine jährliche Zuwendung zu leisten, ohne damit die Mitgliedschaft zu erwerben. Der geschäftsführende Vorstand entscheidet, wer als Förderer anerkannt wird und regelt in einer Beitragsordnung die Höhe der jährlichen Zuwendung.
§ 6 Rechte und Pflichten des Mitgliedes 1. Das Mitglied verpflichtet sich, die Ziele des Vereins nach besten Kräften zu fördern und alle Äußerungen und Handlungen zu unterlassen, die geeignet sind, dem Ansehen des Vereins zu schaden oder den Bestand des Vereins zu gefährden. 2. Jedes Mitglied verpflichtet sich, den von der Mitgliederversammlung beschlossenen Beitrag zu zahlen. Der Beitrag wird zum 15.1. eines Kalenderjahres fällig und wird auf das Konto des Vereins überwiesen oder per Lastschrift eingezogen. Bei einem unterjährigen Beitritt wird der Beitrag anteilig der Monate des laufenden Kalenderjahres fällig. Änderungen der Adress- oder Bankdaten sind rechtzeitig schriftlich anzuzeigen.
3. Jedes Mitglied, das als FastenleiterIn tätig ist, verpflichtet sich grundsätzlich, Fastenkurse nach der Methode Dr.Buchinger/Dr.Lützner im Sinne der dfa-Leitlinien „Fasten für Gesunde“ durchzuführen. Aktive FastenleiterInnen verpflichten sich zur jährlichen, regelmäßigen Fortbildung. Die Teilnahme an der durch den Verein angebotenen Fastenleitertagung wird als Fortbildung anerkannt. Weitere anerkannte Fortbildungen durch Dritte regelt die Vereinsordnung. Der Nachweis zu Fortbildungen durch Dritte ist jährlich unaufgefordert beim geschäftsführenden Vorstand oder dem Büro einzureichen. 4. Mitglieder und Mitarbeiter des Vereins haben einen Aufwendungsersatzanspruch für Aufwendungen im Rahmen ihrer Vereinstätigkeit. Voraussetzungen, Abrechnungsmodalitäten und Aufwandspauschalen regelt die Finanzordnung.
1. Die Mitgliedschaft endet - durch Tod - durch Austritt aus dem Verein (Kündigung des Mitglieds)
Nennung der Gründe mit einer Frist von 6 Wochen zum Jahresende - durch Auflösung des Vereins
- durch Ausschluss aus dem Verein - Streichung von der Mitgliederliste
§ 8 Organe des Vereins 1. Organe des Vereins sind
Der geschäftsführende Vorstand ist berechtigt, eine Geschäftsführung, andere Mitglieder oder Dritte im Rahmen eines Vertrages mit der Führung der Geschäftsstelle, zur Erledigung von Geschäftsführungsaufgaben, dem Vereinszweck dienenden Aufgaben vertraglich zu verpflichten und zu entgelten oder Mitglieder mit honorarpflichtigen Leistungen zu beauftragen. Dauer, Umfang, Inhalte und Vergütung regelt der jeweilige Vertrag. Der geschäftsführende Vorstand ist berechtigt, Aufwandspauschalen festzulegen, die – soweit nicht vertraglich- in der Finanzordnung geregelt werden. Dies geschieht unter Berücksichtigung der wirtschaftlichen Verhältnisse und der Haushaltslage des Vereins.
§ 9 Mitgliederversammlung In der Mitgliederversammlung hat jedes Voll- und Ehrenmitglied eine Stimme. Juristische Personen sind zur Stimmabgabe durch eine bevollmächtigte Person berechtigt. Zur Ausübung des Stimmrechts kann ein anderes Mitglied schriftlich bevollmächtigt werden. Die Bevollmächtigung ist für jede Mitgliederversammlung gesondert zu erteilen. Die Vollmacht ist dem Versammlungsleiter vor Beginn der Mitgliederversammlung zu übergeben. Ein Mitglied darf insgesamt nicht mehr als eine fremde Stimme vertreten. Der Versammlungsleiter darf Förderer und Nichtmitglieder als Versammlungsgäste zulassen.
Die Mitgliederversammlung ist insbesondere für folgende Angelegenheiten zuständig: - Entgegennahme des Jahresberichtes des Vorstandes - Entgegennahme des Berichts der/des Rechnungsprüfers
- Entlastung des Vorstandes - Wahl und Abberufung der Mitglieder des Vorstandes - Ernennung von Ehrenmitgliedern - Satzungsänderungen - Auflösung des Vereins
4. Satzungsänderungen beschließt die Mitgliederversammlung mit einer Mehrheit von zwei Dritteln der abgegebenen gültigen Stimmen. Satzungsänderungen redaktioneller Art und solche, die aufgrund von Vorgaben von Gerichten und Behörden erforderlich werden, darf der Vorstand selbständig beschließen. Die Mitglieder werden über diese Änderungen innerhalb von 6 Wochen informiert. 5. Für eine Änderung der ersten drei Artikel dieser Satzung (§ l, §2, §3) ist eine Mehrheit von drei Vierteln der abgegebenen gültigen Stimmen erforderlich.
8. Über den Verlauf und die Beschlüsse jeder Mitgliederversammlung ist ein Protokoll zu fertigen, das vom jeweiligen Versammlungsleiter und vom Protokollführer zu unterzeichnen ist. Der Protokollführer wird vom Versammlungsleiter bestimmt. Das Protokoll ist innerhalb von 6 Wochen fertigzustellen. Jedes Mitglied kann das Protokoll im internen Mitgliederbereich auf der Homepage des Vereins einsehen. 9. Die Beschlüsse der Mitgliederversammlung können nur innerhalb von vier Wochen nach Bekanntgabe angefochten werden.
§ 12 Außerordentliche Mitgliederversammlungen Der Vorstand kann jederzeit eine außerordentliche Mitgliederversammlung einberufen. Diese muss einberufen werden, wenn das Interesse des Vereins es erfordert oder wenn die Einberufung schriftlich unter Angabe des Zwecks und der Gründe von einem Drittel aller Mitglieder gefordert wird. Es gelten die gleichen Bestimmungen, wie für die ordentliche Mitgliederversammlung.
§ 13 Vorstand Der Vorstand des Vereins besteht aus zwei, (1. und 2. Vorsitzender) jeweils einzeln vertretungs- und zeichnungsberechtigten geschäftsführenden Vorständen - und bis zu drei Beisitzern. Sie werden von der Mitgliederversammlung für die Dauer von drei Jahren gewählt und bleiben so lange im Amt, bis ein neuer Vorstand gewählt wurde. Die Wiederwahl ist zulässig. Scheidet ein Mitglied des Vorstandes während der Amtsperiode aus, so kann der Vorstand für die restliche Amtsdauer des Ausgeschiedenen ein Ersatzmitglied wählen. Die geschäftsführenden Vorstände vertreten den Verein gerichtlich und außergerichtlich. Die Aufgaben und Funktion der Beisitzer und die Verteilung der Geschäftsbereiche innerhalb des Vorstandes regelt die Geschäftsordnung. Entscheidet sich der Vorstand für die Ernennung eines Geschäftsführers, kann dieser auf Beschluss des Vorstandes für die Dauer seiner Tätigkeit als geschäftsführendes Vorstandsmitglied stimmberechtigt dem Vorstand angehören.
- Geschäftsordnung § 14 Zuständigkeit des Vorstandes Der Vorstand ist für die Angelegenheiten des Vereins zuständig, soweit sie nicht einem anderen Vereinsorgan zugewiesen sind. Er ist berechtigt, regionale oder projektbezogene Ausschüsse zu bilden, welche die Arbeit des Beirats und der Geschäftsführung unterstützen. Er hat vor allem folgende Aufgaben: - Die Richtlinien für die gesamte Vereinsarbeit aufstellen - Vorbereitung der Mitgliederversammlungen und Aufstellen der Tagesordnung; - Einberufung der Mitgliederversammlung; - Ausführung der Beschlüsse der Mitgliederversammlung; - Erstellung eines Jahresberichtes; - Abschluss und Kündigung von Arbeits- oder Honorarverträgen; - Bestellung und Abberufung des Geschäftsführers; - Berufung der Mitglieder des Beirates; - Beschlussfassung über Aufnahme, Kündigung und Ausschluss von Mitgliedern
-Erlassung oder Änderungen von sonstigen Vereinsordnungen § 15 Beschlussfassung des Vorstandes Der Vorstand fasst seine Beschlüsse im Allgemeinen in Vorstandssitzungen, die von einem der geschäftsführenden Vorstände einberufen werden. Er ist beschlussfähig, wenn mindestens drei Vorstandsmitglieder – darunter mindestens ein geschäftsführender Vorstand anwesend sind. Die Mitglieder des Vorstandes haben in der Sitzung (auch telefonisch) jeweils eine Stimme. Bei Stimmgleichheit entscheidet die Stimme des 1.Vorsitzenden. Ein Vorstandsbeschluss kann auch auf schriftlichem Weg gefasst sein. Beschlüsse des Vorstandes sind zu protokollieren.
§ 16 Beirat Der Beirat besteht aus bis zu 15 Mitgliedern. Er wird bis auf Widerruf vom geschäftsführenden Vorstand berufen. Die Mitglieder des Beirats sollen Personen sein, die in der Fachwelt Ruf und Ansehen genießen. Vorzugsweise sollen Persönlichkeiten mit Erfahrungen auf den Gebieten der Medizin, der Pädagogik, der Psychologie, der Ernährungswissenschaft, der Gesundheitserziehung, des Freizeitsports, der Öffentlichkeitsarbeit usw. angehören. Der Beirat hat die Aufgabe, den Vorstand in allen Fachfragen zu beraten. Er gibt Empfehlungen für die Ausführung der Programmangebote in der Praxis, insbesondere auch für die Beschreibung der Bildungsinhalte.
§ 17 Geschäftsführung Ist ein Geschäftsführer bestimmt, führt dieser die laufenden Geschäfte des Vereins. Dauer, Inhalte, Befugnisse und Vergütung werden separat vertraglich geregelt.
§ 19 Datenschutz im Verein Zur Erfüllung der Zwecke der Vereins werden unter Beachtung der gesetzlichen Vorgaben des Datenschutzgesetzes (BDSG) personenbezogene Daten über persönliche und sachliche Verhältnisse der Mitglieder im Verein gespeichert, übermittelt und verändert.
§ 20 Auflösung des Vereins Die Auflösung des Vereins kann nur in einer eigens zu diesem Zweck einberufenen Mitgliederversammlung mit einer Mehrheit von drei Vierteln der abgegebenen gültigen Stimmen beschlossen werden, wenn mindestens zwei Drittel aller Vereinsmitglieder anwesend sind. Bei Beschlussunfähigkeit der ersten Versammlung hat innerhalb von vier Wochen eine zweite Versammlung mit derselben Tagesordnung stattzufinden, die dann in jedem Fall mit einer Mehrheit von drei Vierteln der abgegebenen gültigen Stimmen die Auflösung beschließen kann. Die Einladungsfrist für die zweite Versammlung beträgt zwei Wochen. Als Liquidatoren werden der 1. und 2. Vorsitzende bestimmt, wenn die Mitgliederversammlung keine andere Entscheidung trifft.
Welche Bedeutung hat die Fördermitgliedschaft in der Deutschen Fastenakademie e.V.?1. Ein Fördermitglied ist ein sogenannter Förderer des dfa e.V., das den Verein in seinen Aufgaben und Zielen unterstützt.2. Das Fördermitglied erhält den jährlich erscheinenden Fastenboten, Einladungen zu den Weiterbildungen des Vereins sowie auf Wunsch E-Mails über Fastenkursangebote.3. Das Fördermitglied wird zur ordentlichen Mitgliederversammlung eingeladen und kann sich an der Diskussion beteiligen. Es besteht kein Stimmrecht, und das Fördermitglied kann nicht für Vorstandsämter kandidieren bzw. gewählt werden.4. Die Höhe und Fälligkeit des Förderbeitrages wird vom Vorstand festgelegt.5. Die Mindestdauer für die Fördermitgliedschaft beträgt ein Jahr und ist zeitlich nicht begrenzt. Eine Kündigung kann jederzeit erfolgen und ist schriftlich zu erklären.6. Ein Fördermitglied kann aus dem Verein ausgeschlossen werden, wenn es den Vereinszielen zuwider handelt. Über den Ausschluss entscheidet der Vorstand.

References: § 1

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 § 14
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§ 16

§ 17

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§ 20