Source: http://slideplayer.org/slide/635364/
Timestamp: 2017-01-21 07:13:57+00:00

Document:
16. November 2007 Thomas Bublitz KAS Wendgräben_30_11_2007 Folie 1 Neue Strategische Allianzen? Das deutsche Gesundheitswesen nach dem GKV-WSG für den. - ppt herunterladen
Veröffentlicht von:Sara Stopher
Präsentation zum Thema: "16. November 2007 Thomas Bublitz KAS Wendgräben_30_11_2007 Folie 1 Neue Strategische Allianzen? Das deutsche Gesundheitswesen nach dem GKV-WSG für den."— Präsentation transkript:
16. November 2007 Thomas Bublitz KAS Wendgräben_30_11_2007 Folie 1 Neue Strategische Allianzen? Das deutsche Gesundheitswesen nach dem GKV-WSG für den stationären Sektor Gesundheitspolitisches Symposium in Wendgräben am und Thomas Bublitz, Bundesverband Deutscher Privatkliniken e. V., Berlin 2
16. November 2007 Thomas Bublitz KAS Wendgräben_30_11_2007 Folie 2 WSG - Krankenhäuser Rechnungskürzung 0,5 Prozent. Kürzung der Mindererlösausgleiche von bisher 40 Prozent auf 20 Prozent. keine Rückerstattung überhöhter zur für i.V.- Abzüge für 2004 bis Zulassung für ambulante hochspezialisierten Leistungen nach § 116 b SGB V im Rahmen der Krankenhausplanung des Landes; MDK-Prüfung bis 6 Wochen nach Abrechnung ; bei erfolgloser Prüfung zahlt Krankenkasse 100. 3
16. November 2007 Thomas Bublitz KAS Wendgräben_30_11_2007 Folie 3 GKV-WSG: Krankenhäuser Krankenhäuser und Rehabilitationskliniken stellen sachgerechte Anschlussversorgung der Versicherten nach Entlassung sicher (Überleitungsmanagement) Finanzierung der Ausbildungsstätten erfolgt bis 2009 nach den bisherigen krankenhausindividuellen Budgets; ab 2010 sollen Richtwerte berücksichtigt werden. Ergänzung der Ausnahmetatbestände zur Grundlohnsummenbindung bei der Vereinbarung der landesweiten Basisfallwerte nach § 10 KHEntgG belegärztlicher Leistungen: Verpflichtung des Bewertungsausschuss bis zum 1. April 2007 eine angemessene Bewertung im EBM vorzunehmen; 4
16. November 2007 Thomas Bublitz KAS Wendgräben_30_11_2007 Folie 4 Änderung § 20 der Zulassungs-VO für Ärzte (VÄndG). Die Tätigkeit in oder die Zusammenarbeit mit einem zugelassenen Krankenhaus nach § 108 SGB V oder einer Vorsorge- oder Rehabilitationseinrichtung nach § 111 des SGB V ist mit der Tätigkeit des Vertragsarztes vereinbar. 5
16. November 2007 Thomas Bublitz KAS Wendgräben_30_11_2007 Folie 5 Gesundheitsreform - integrierte Versorgung bevölkerungsbezogene Flächendeckung der Versorgung, Pflegekassen und Pflegeeinrichtungen werden Vertragspartner, Verwendung Anschubfinanzierung nur noch für Leistungen von Krankenhäusern und Vertragsärzten, Transparenzverpflichtung der Krankenkassen Verlängerung Anschubfinanzierung um zwei Jahre (bis Ende 2008 durch das VÄndG) 6
16. November 2007 Thomas Bublitz KAS Wendgräben_30_11_2007 Folie 6 Entwicklung und Perspektive für Deutschlands Krankenhäuser unter Berücksichtigung bereits eingeleiteter Reformen 7
16. November 2007 Thomas Bublitz KAS Wendgräben_30_11_2007 Folie 7 Koalitionsvertrag von CDU/CSU und SPD vom zum Krankenhausbereich: Festlegung des ordnungspolitischen Rahmens für die Zeit nach dem Ende der Konvergenzphase bis spätestens Beseitigung von Hindernissen für die Überwindung der strikten Trennung zwischen ambulant und stationär. Generell: Stärkung des Wettbewerbes im Gesundheitswesen (siehe auch GKV- WSG) 8
16. November 2007 Thomas Bublitz KAS Wendgräben_30_11_2007 Folie 8 Das Krankenhaus 365 Tage/Jahr, 24 Stunden/Tag Sicherheit für Menschen Schlaganfälle, Herzinfarkte, Unfälle, Katastrophen, Geburten und Tode Silvesternacht und Ostermontag Häuser, 1,1 Millionen Arbeitnehmer, im ärztl. Dienst 9
16. November 2007 Thomas Bublitz KAS Wendgräben_30_11_2007 Folie 9 Krankenhäuser in Deutschland Statistisches Bundesamt 2006 10
16. November 2007 Thomas Bublitz KAS Wendgräben_30_11_2007 Folie 10 Zahl der Krankenhausbetten je Einwohner Quelle: WHO Regional Office for Europe health for all database, January 2005 11
16. November 2007 Thomas Bublitz KAS Wendgräben_30_11_2007 Folie 11 Krankenhausbehandlungen je 100 Einwohner Quelle: WHO Regional Office for Europe health for all database, January 2005 12
16. November 2007 Thomas Bublitz KAS Wendgräben_30_11_2007 Folie 12 Fakten heute DRG-Finanzierung seit 2003; Ende der Konvergenzphase Unterschiedliche Finanzkraft durch unterschiedliche Base-Rates in den Ländern. 34 % der Krankenhäuser sind nach BASEL II nicht kreditwürdig (vgl. Duale Krankenhausfinanzierung: bundesweit 2,7 Mrd für Investionen p.a. 50 Mrd. Investitions-Defizit. / Investitionsbedarf: 5 Mrd. p.a. Staatsverschuldung erstmals konform den Maastricht- Kriterien. Trend zur Privatisierung weiterer Krankenhäuser. 13
16. November 2007 Thomas Bublitz KAS Wendgräben_30_11_2007 Folie 13 Perspektive für Krankenhäuser Krankenhäuser bis zum Jahr 2020 (Frage: staatliche Krankenhausplanung!) Krankenhausmarkt: öffentliche = 20%, freigemeinnützige und private Träger je 40 % (vgl. Allianz-Research-Group) Verkürzung der Verweildauer auf 6,0 Tage Trend zu ambulanten Leistungen (Fach-)Ärztemangel ? Fachärztliche Versorgung zukünftig im Krankenhaus (Med. Versorgungszentren) ? 14
16. November 2007 Thomas Bublitz KAS Wendgräben_30_11_2007 Folie 14 Perspektive für Vertragsärzte Gebiete der Über- und Unterversorgung Kooperation vs. keine Rückkehr vom Feindflug Feinde: niedergel. Kollege und Krankenhaus Facharzt am Krankenhaus (Rürupp- und Lauterbach-Gutachten) Für Kooperation nicht organisatorisch aufgestellt Einzelkämpfer denken nicht strategisch Punktwertverfall 15
16. November 2007 Thomas Bublitz KAS Wendgräben_30_11_2007 Folie 15 Vertragsärzte vs. Krankenhäuser Krankenhäuser haben mehr Geld Leistungserbringung mit subventionierten Strukturen; Querfinanzierung Klage Medi Verbund; aber auch BDPK Investitionsstau rd. 50 Mrd. Euro Austrocknung doppelte Facharztschiene Krankenhäuser ziehen den VÄ die amb. Patienten ab (keine Rückkehr vom Feindflug) Organisationsstruktur und Kapazitäten vorhanden MVZ (Zulassung) § 116 b SGB V Gefährdung der freien Arztwahl Gatekeeper Vertragsarzt 16
16. November 2007 Thomas Bublitz KAS Wendgräben_30_11_2007 Folie 16 Krankenhäuser vs. Vertragsärzte Vertragsärzte betreiben Rosinenpickerei Krankenhaus als Rückversicherung für Vertragsärzte Wettbewerbsvorteile der Vertragsärzte durch Keine Sicherstellungsauftrag Keine 24 Stunden Notfallversorgung Geringere Fixkosten/Vorhaltekosten Spezialisierung Selbstzuweisung Aber: Systemimmanent 17
16. November 2007 Thomas Bublitz KAS Wendgräben_30_11_2007 Folie 17 Helfen Vorwürfe weiter? Konkurrierende Anbieter im gleichen Segment Politischer Druck auf Krankenhäuser Richtung ambulanter Versorgung wächst ambulant vor stationär Fehlbelegungsprüfung MDK; Rechnungskürzung; 90 Tage Zahlungsziel Der Patient entscheidet!! Innovationen der Leistungserbringer im dirigis- tischen System der Mängelverwaltung gefragt Leistungsstrukturen und -erbringung Finanzierung 18
16. November 2007 Thomas Bublitz KAS Wendgräben_30_11_2007 Folie 18 Perspektive Politische Richtung ist klar; Eitelkeiten werden nur noch begrenzte Rolle in der Gesundheitspolitik spielen Notwendigkeit der Kooperation und Zusammenarbeit vor Ort – aber Einsichtsdefizite bei Krankenhäusern + V-Ärzten Gesetz der Ökonomie zwingt zur Rationalität Synergien nutzen, Ressourcen nicht verschwenden! Solitäre Angebotsstrukturen werden es schwer haben Gemeinsame Interessen in den Vordergrund stellen Offener Dialog, Zusammenrücken 19
16. November 2007 Thomas Bublitz KAS Wendgräben_30_11_2007 Folie 19 Ergebnis Nur so Sind die zentralen Herausforderungen zu bewältigen Können Angebotsstrukturen patientenorientiert verbessert werden Wird ein politisches Auseinanderdividieren der Leistungserbringer verhindert Vertragsarztrechtsänderungsgesetz schafft Freiräume! 20
16. November 2007 Thomas Bublitz KAS Wendgräben_30_11_2007 Folie 20 Koalitionsvertrag von CDU/CSU und SPD vom zum Krankenhausbereich: Festlegung des ordnungspolitischen Rahmens für die Zeit nach dem Ende der Konvergenzphase bis spätestens Beseitigung von Hindernissen für die Überwindung der strikten Trennung zwischen ambulant und stationär. Generell: Stärkung des Wettbewerbes im Gesundheitswesen (siehe auch GKV- WSG) 21
16. November 2007 Thomas Bublitz KAS Wendgräben_30_11_2007 Folie 21 Gesundheitsministerkonferenz vom KH-Versorgung bleibt staatliche Aufgabe, Sicherstellungsauftrag bleibt bei den Ländern Reduzierung der KH-Planung auf eine Rahmenplanung möglich Stärkung des Wettbewerbs unter Beibehaltung der Angebotsplanung Bundeseinheitlicher Basisfallwert angestrebt Umstellung auf Monistik wird geprüft 22
16. November 2007 Thomas Bublitz KAS Wendgräben_30_11_2007 Folie 22 Gesundheitsministerkonferenz vom Keine Einigung auf Beschluß Nur Beratung über mögliche Prinzipien der KH- Finanzierung ab 2009 ALOG-Bericht zu KH-Planung und - Finanzierung zur Kenntnis genommen. Experten-Hearing der ALOG am 20. September 2007 in Stuttgart BMG erstellt Gesetzentwurf bis Ende 2007 23
16. November 2007 Thomas Bublitz KAS Wendgräben_30_11_2007 Folie 23 Frage: Sind Wettbewerb und Preisverhandlungen möglich? Antwort: ja, unter bestimmten Bedingungen! 24
16. November 2007 Thomas Bublitz KAS Wendgräben_30_11_2007 Folie 24 BDPK-Konzept Modell 21 basiert auf den Eckpunkten der GMK beabsichtigt nicht, dass mutigste Wettbewerbskonzepte im Krankenhausbereich zu sein will nicht theoretisch brillieren, berücksichtigt die derzeitigen Gegebenheiten liefert die Vorschläge, die einen Einstieg in mehr Wettbewerb im Krankenhaus möglich machen 25
16. November 2007 Thomas Bublitz KAS Wendgräben_30_11_2007 Folie 25 Zentrale Punkte 1.Wettbewerb braucht einen Rahmen 2.Freie Krankenhauswahl für Patienten erhalten 3.Finanzierung der Investitionskosten 4.KH-Planung und Sicherstellung anpassen Nummern 1 bis 4 gehören zusammen!! Nummern 1 bis 4 gehören zusammen!! Überlegungen basieren auf GMK-Beschlüssen Überlegungen basieren auf GMK-Beschlüssen Mehr geht nicht auf der Basis dieser Beschlüsse! Mehr geht nicht auf der Basis dieser Beschlüsse! 26
16. November 2007 Thomas Bublitz KAS Wendgräben_30_11_2007 Folie 26 Wettbewerb Wettbewerb braucht Markt, Markt braucht souveräne Teilnehmer und faire Regeln Anbieter/Wettbewerber = Krankenhäuser Nachfrager = Patienten, die frei wählen dürfen; nicht die Krankenkassen dürfen entscheiden Rolle der Krankenkassen als Versicherung, die die Kosten des Schadensfalles trägt Sicherstellungsverpflichtung der Krankenhäuser schränkt Entscheidungsspielraum ein (Lizenz: KH-Plan!) Wettbewerb kennt keine Höchstpreise! Wettbewerb braucht Freiheiten, die mit staatlichen Eingriffen kollidieren (Planung und Sicherstellung) 27
16. November 2007 Thomas Bublitz KAS Wendgräben_30_11_2007 Folie 27 Wettbewerbsrahmen gleiches Wettbewerbsrecht für KH + KKe: § 69 SGB V: Vertragsbeziehungen = Sozialgerichte vs. Kartellgerichte gleiche Fusionskontrolle für Krankenhäuser + Krankenkassen Verbot von Subvention für öffentliche Krankenhäuser: sonst können öffentliche Krankenhäuser Preise Niedrigstpreise anbieten, die zu Betriebskostendefizieten führen. Diese werden heute durch den Träger aus Steuermitteln ausgeglichen. Auf EU- Kommission einwirken: Bereichsausnahme fraglich Einführung monistischer Investitionskostenfinanzierung Umsatzsteuerpflicht mit 7 % einführen 28
16. November 2007 Thomas Bublitz KAS Wendgräben_30_11_2007 Folie 28 Mögliche Nebenwirkungen Preisverhandlungen brauchen gleiches Wettbewerbsrecht für KKassen + KHäuser, § 69 SGB V schließt Wettbewerbsrecht für Kassen aus! Fusionskontrolle für Krankenhäuser; nicht für Kassen (Kassenfusionswelle: 50? 30?)! Patientensteuerung: Recht auf freie KH-Auswahl erhalten, Marktpreise sind niemals nur Höchstpreise, Sicherstellungsverpflichtung mit Standortvorgabe kollidiert mit Einführung von Marktpreisen, Keine Notfallversorgung ohne Elektivleistungen! 29
16. November 2007 Thomas Bublitz KAS Wendgräben_30_11_2007 Folie 29 Krankenhauswahl durch Patienten Bislang: freie Wahl der KH durch Patient DRG: = gleiche Preise Auswahlkriterien heute: ind. Qualitätsparameter (med. Qualität, Ruf, KH-Navigatoren, ärztl. Rat) Krankenkassen wollen Patientensteuerung übernehmen Abweichende Wahlentscheidungen des Versicherten? keine Differenzkostenzahlung Versicherten; zunächst Anreize zulassen (teilen der gesparten Kosten, Zuzahlungserlass) KH-Behandlung nicht planbar, daher Wahltarife bedenklich Parameter für Wahltarife der Kassen: z. B. mind. 3 Krankenhäuser in vertretbarer Nähe, z.B. 100 KM 30
16. November 2007 Thomas Bublitz KAS Wendgräben_30_11_2007 Folie 30 Sicherstellung und KH-Planung KH-Plan und Versorgungsverträge regeln den Marktzugang (nicht frei). Dies stört Wettbewerb Sicherstellungsauftrag verpflichtet Krankenhäuser jenseits der Verträge zur Behandlung Schrittweiser Übergang auf Kassen, wenn diese diese neben den Betriebskosten auch die Investitionskosten tragen Land übernimmt die Rechtsaufsicht und hat im Fall der Unterversorgung staatliche Eingriffsrechte 31
16. November 2007 Thomas Bublitz KAS Wendgräben_30_11_2007 Folie 31 Preise für Leistungen können nicht losgelöst von Investitionskosten kalkuliert werden Preiswettbewerb passt deshalb nicht zu dualer Finanzierung Mangelhafte Förderung ist ungerecht und klare Bestimmung des Investitionsbedarfs (Kalkulation!) klare Schuldverhältnisse (Nutzer, bzw. Versicherung) Investitionskostenfinanzierung 32
16. November 2007 Thomas Bublitz KAS Wendgräben_30_11_2007 Folie 32 33
16. November 2007 Thomas Bublitz KAS Wendgräben_30_11_2007 Folie 33 34
16. November 2007 Thomas Bublitz KAS Wendgräben_30_11_2007 Folie 34 35
16. November 2007 Thomas Bublitz KAS Wendgräben_30_11_2007 Folie 35 Investitionsmittelbedarf Leistungsbezogene Kalkulation durch das InEK Bis dahin politische Festsetzung: 10 % der Betriebskosten = mind. 5 Mrd. pro Jahr Entspricht einem vorläufigen Investitionskosten-Basisfallwert in Höhe von 295, den das Krankenhaus zusätzlich mit der Krankenkasse abrechnet Zuschuss heute 168 pro Fall 36
16. November 2007 Thomas Bublitz KAS Wendgräben_30_11_2007 Folie 36 bisherige Länderfördermittel? Problematisch und nur politisch lösbar Übernahme versicherungsfremder Leistungen von der GKV auf die Länder? Länderbezogene Förderfonds, die die Kassen länderspezifisch entlasten (? Gesundheits- fonds ?) Einheitlich festgelegte Investitionskosten- zuschüsse der Länder? 37
16. November 2007 Thomas Bublitz KAS Wendgräben_30_11_2007 Folie 38 Ausgleich von Ungerechtigkeiten zwischen den Krankenhäusern eines Landes 39
16. November 2007 Thomas Bublitz KAS Wendgräben_30_11_2007 Folie 39 40
16. November 2007 Thomas Bublitz KAS Wendgräben_30_11_2007 Folie 40 41
16. November 2007 Thomas Bublitz KAS Wendgräben_30_11_2007 Folie 41 42
16. November 2007 Thomas Bublitz KAS Wendgräben_30_11_2007 Folie 42 Fazit: Einstieg in mehr Wettbewerb und Preisverhandlungen ist unter bestimmten Bedingungen möglich 1.Wettbewerb braucht einen Rahmen 2.Freie Krankenhauswahl für Patienten erhalten 3.Zurückführung der KH-Planung 4.Monistische Finanzierung der Investitionskosten 43
16. November 2007 Thomas Bublitz KAS Wendgräben_30_11_2007 Folie 43 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit Bunderverband Deutscher Privatkliniken e.V. Friedrichstraße Berlin Telefon: Internet:www.bdpk.de Herunterladen ppt "16. November 2007 Thomas Bublitz KAS Wendgräben_30_11_2007 Folie 1 Neue Strategische Allianzen? Das deutsche Gesundheitswesen nach dem GKV-WSG für den."

References: § 116
 § 10
 § 20
 § 108
 § 111
 § 116
 § 69
 § 69