Source: https://www.rechtslupe.de/stichworte/aufenthaltsgenehmigung
Timestamp: 2020-08-05 22:39:31+00:00

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Aufenthaltsgenehmigung | Rechtslupe
Die beson­de­re Pri­vi­le­gie­rung nach­ge­zo­ge­ner Kin­der bei der Auf­ent­halts­ver­fes­ti­gung endet mit Voll­jäh­rig­keit. Aus­län­der, die bereits bei Errei­chen des 16. Lebens­jah­res seit fünf Jah­ren im Besitz einer Auf­ent­halts­er­laub­nis aus fami­liä­ren Grün­den waren, haben einen Anspruch auf Ertei­lung einer Nie­der­las­sungs­er­laub­nis unter den erleich­ter­ten Vor­aus­set­zun­gen des § 35 Abs. 1 Satz 1 Auf­en­thG nur, solan­ge sie
Der Straf­tat­be­stand des § 10 Abs. 1 Schwarz­ArbG erfor­dert in objek­ti­ver Hin­sicht, dass der Täter vor­sätz­lich „eine in § 404 Abs. 2 Nr. 3 des Drit­ten Buches Sozi­al­ge­setz­buch bezeich­ne­te Hand­lung begeht“ – also einen Aus­län­der ohne erfor­der­li­che Arbeits­ge­neh­mi­gung beschäf­tigt, und dass dies zu Arbeits­be­din­gun­gen geschieht, die in einem auf­fäl­li­gen Miss­ver­hält­nis zu den
Die „phan­ta­sie­vol­le“ Ein­bür­ge­rung
Ein Ver­wal­tungs­akt – wie die Ein­bür­ge­rung – ist nur nich­tig, wenn er an einem beson­ders schwer­wie­gen­den Feh­ler lei­det und dies bei ver­stän­di­ger Wür­di­gung aller in Betracht kom­men­den Umstän­de offen­sicht­lich ist. Gegen­stand einer unter dem Namen einer nicht real exis­tie­ren­den Per­son erlang­ten Ein­bür­ge­rung ist die Per­son des Ein­bür­ge­rungs­be­wer­bers, wenn auch unter
Die Re­ge­ler­tei­lungs­vor­aus­set­zun­gen des § 5 Abs. 1 Nr. 1a Auf­en­thG (Klä­rung der Iden­ti­tät und Staats­an­ge­hö­rig­keit) und des § 5 Abs. 1 Nr. 4 Auf­en­thG (Er­fül­lung der Pass­pflicht) gel­ten auch bei der Er­tei­lung einer Auf­ent­halts­er­laub­nis nach § 25a Abs. 1 Auf­en­thG (Auf­ent­halts­ge­wäh­rung für gut in­te­grier­te Ju­gend­li­che und Her­an­wach­sen­de). Von die­sen Vor­aus­set­zun­gen kann bei der Er­tei­lung einer Auf­ent­halts­er­laub­nis

References: § 35
 § 10
 § 404
 § 5
 § 5
 § 25