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Timestamp: 2016-10-26 07:40:08+00:00

Document:
9C_565/2013 (29.08.2013)
9C_565/2013 {T�0/2} � � Urteil vom 29. August 2013
Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Z�rich vom 31. Mai 2013.
in den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Z�rich vom 31. Mai 2013, mit welchem es die Beschwerde des R.________ gegen die Verf�gungen der IV-Stelle des Kantons Z�rich vom 24. und 25. August 2011 in dem Sinne guthiess, als es die Verf�gung vom 24. August 2011 aufhob und die Sache an die Verwaltung zur�ckwies, damit diese nach weiteren medizinischen Abkl�rungen �ber den Rentenanspruch ab 1. Mai 2007 neu verf�ge,
in die Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten, mit welcher R.________ beantragen l�sst, unter Aufhebung des angefochtenen Entscheides seien ihm, "allenfalls gest�tzt auf ein einzuholendes medizinisches Gerichtsgutachten", die gesetzlichen Leistungen (Invalidenrente, berufliche Massnahmen) zuzusprechen; zudem sei die IV-Stelle zur Erstattung der Kosten f�r ein von ihm veranlasstes Privatgutachten zu verpflichten,
dass es sich beim angefochtenen kantonalen R�ckweisungsentscheid, entgegen den Vorbringen des Beschwerdef�hrers, nicht um einen Endentscheid, sondern um einen - selbstst�ndig er�ffneten - Zwischenentscheid im Sinne von Art. 93 BGG handelt (BGE 133 V 477 E. 4.2 und 4.3 S. 481 f.; vgl. auch BGE 135 V 148), da das Verfahren nicht abgeschlossen wird und die R�ckweisung auch nicht einzig der Umsetzung des oberinstanzlich Angeordneten dient (vgl. SVR 2008 IV Nr. 39 S. 131, 9C_684/2007 E. 1.1),
dass die Zul�ssigkeit der Beschwerde somit - alternativ - voraussetzt, dass der Entscheid einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil bewirken kann (Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG), oder die Gutheissung der Beschwerde sofort einen Endentscheid herbeif�hren und damit einen bedeutenden Aufwand an Zeit und Kosten f�r ein weitl�ufiges Beweisverfahren ersparen w�rde (Art. 93 Abs. 1 lit. b BGG),
dass sich die Beschwerde ausschliesslich gegen die vorinstanzliche Feststellung richtet, es fehle an einer psychisch bedingten Einschr�nkung der Arbeitsf�higkeit, w�hrend ein irreparabler Nachteil im dargelegten Sinn weder geltend gemacht wird (zur diesbez�glichen Begr�ndungspflicht: BGE 134 III 426 E. 1.2 in fine mit Hinweisen) noch erkennbar ist (vgl. BGE 133 V 477 E. 5.2.4 S. 484 sowie Urteile 8C_413/2013 vom 15. Juli 2013, 8C_459/2013 vom 9. Juli 2013, 8C_286/2013 vom 4. Juni 2013 und 8C_188/2012 vom 27. M�rz 2012),
dass Art. 93 lit. b BGG ausser Betracht f�llt, weil die Gutheissung der Beschwerde nicht sofort einen Endentscheid herbeif�hren und damit einen bedeutenden Aufwand an Zeit oder Kosten f�r ein weitl�ufiges Beweisverfahren ersparen w�rde,
dass es dem Versicherten frei steht, die erhobene R�ge dereinst mit Beschwerde gegen den Endentscheid geltend zu machen (Art. 93 Abs. 3 BGG), womit ein allf�lliger Nachteil wieder beseitigt werden k�nnte (BGE 133 V 477 E. 5.2.3 S. 484; vgl. auch in BGE 134 V 392 [8C_682/2007] nicht publ. E. 1 und in BGE 133 V 504 [I 126/07] nicht publ. E. 1.2),
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a und b und Abs. 2 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 BGG der Beschwerdef�hrer kostenpflichtig wird,

References: Art. 93
 BGE 
 BGE 
in fine
 BGE 
 Art. 93
 BGE 
 BGE 
 Art. 108
 Art. 66