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Timestamp: 2020-05-25 18:22:35+00:00

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306.095 Posaunenarbeit - Kirchenrecht Online-Nachschlagewerk
306.095 Posaunenarbeit
I. Ziel und Aufgabe
II. Gliedschaft
IV. Die leitenden Organe
§ 8 Der Landesvertretertag
§ 9 Der Landesarbeitskreis
§ 10 Der leitende Ausschuß
V. Die weiteren Organe
§ 11 Die Landesobfrau/der Landesobmann
§ 12 Die Landesposaunenwartinnen/die Landesposaunenwarte
§ 13 Die Posaunenwartinnen/die Posaunenwarte
§ 14 Die Geschäftsstelle
§ 16 Gültigkeit der Ordnung
Geltungszeitraum von: 22.07.1998
Geltungszeitraum bis: 01.04.2013
der Evangelischen Posaunenarbeit in Baden
Der Evangelische Oberkirchenrat erläßt gemäß § 127 Abs. 2 Nr. 10 im Einvernehmen mit dem Landesvertretertag der Evangelischen Posaunenchöre in Baden folgende Ordnung:
( 1 ) 1 Die Posaunenchormusik hat teil am Zeugnis und Gotteslob der Christen und hilft mit, es zu erwecken und wachzuhalten innerhalb und außerhalb des Gottesdienstes der Gemeinde. 2 Daraus folgt eine doppelte Aufgabe:
Liturgische Aufgabe
1 In der liturgischen Tätigkeit steht der Posaunenchor auf einer Ebene mit allen anderen Trägern gottesdienstlicher Musik. 2 Er nimmt Möglichkeiten des gemeinsamen oder abwechselnden Musizierens wahr und kann jederzeit die gesamte Kirchenmusik im Gottesdienst übernehmen. 3 Alle Aufgaben in diesem Bereich sind rechtzeitig und in Übereinstimmung mit den für den Gottesdienst und die Kirchenmusik zuständigen Personen festzulegen.
1 Der Dienst des Posaunenchors außerhalb des Gottesdienstes erfolgt in allen Bereichen missionarischer Tätigkeit. 2 Der geschichtlichen Entstehung der Posaunenchormusik und ihrem Charakter nach geht es in diesem Aufgabengebiet um eigenständige Funktionen des Posaunenchors.
( 2 ) 1 In beiden Bereichen kann auf ständige Arbeit an der musikalischen Qualität nicht verzichtet werden.
2 Für den Dienst der Posaunenchöre gelten das kirchliche Gesetz über den kirchenmusikalischen Dienst in der Evangelischen Landeskirche in Baden, die Richtlinien für Kirchenmusik und die Richtlinien des Landesarbeitskreises nach § 9 Abs. 2 Nr. 1.
( 1 ) Die Landesarbeit der Evangelischen Posaunenchöre in Baden stellt den freiwilligen Zusammenschluß evangelischer Posaunenchöre dar, die im Bereich der Evangelischen Landeskirche in Baden ihren Dienst tun.
( 2 ) 1 Sie berät und fördert die Chöre in allen Fragen hinsichtlich der Ausrüstung und des Dienstes. 2 Dies geschieht vor allem durch einheitliche Leitung, gegenseitige Anregung, Austausch von Erfahrungen und geordnetes Zusammenwirken bei gemeinsamen Veranstaltungen. 3 Der Erfüllung dieser Aufgaben im einzelnen sollen insbesondere dienen:
Die Mitwirkung bei Gottesdiensten, Feiern und Festen in den Ortsgemeinden, den Kirchenbezirken, der Landeskirche und ihren Werken,
Die Pflege des evangelischen Kirchenliedes, originaler Bläsermusik und des Volksliedes,
Die Durchführung von Lehrgängen, Treffen und Posaunentagen zur inneren Zurüstung sowie zur theoretischen und praktischen Weiterbildung der Chorleiterinnen und Chorleiter, sowie der Bläserinnen und Bläser,
( 1 ) 1 Die Landesarbeit der Evangelischen Posaunenchöre in Baden verfolgt ausschließlich und unmittelbar kirchliche und gemeinnützige Zwecke gemäß den Bestimmungen der Abgabenordnung von 1977. 2 Etwaige Überschüsse dürfen nur für Zwecke verwendet werden, die dieser Ordnung entsprechen. 3 Es darf keine Person durch Verwaltungsausgaben, die den Zwecken der Posaunenarbeit fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.
( 1 ) 1 Die Evangelische Landeskirche in Baden ist Mitglied des »Evangelischen Posaunendienstes in Deutschland e.V.«. 2 Sie überträgt die sich aus dieser Mitgliedschaft ergebenden Rechte und Pflichten auf die Landesarbeit der Evangelischen Posaunenchöre. 3 Die Delegierten werden vom Landesarbeitskreis in Absprache mit dem Evangelischen Oberkirchenrat bestimmt.
( 2 ) Die Landesarbeit der Evangelischen Posaunenchöre in Baden ist im Beirat für Kirchenmusik vertreten und dem Referat des Evangelischen Oberkirchenrats für Kirchenmusik unmittelbar zugeordnet.
( 3 ) 1 Die Landesarbeit der Evangelischen Posaunenchöre in Baden steht in enger Verbindung zur Evangelischen Jugendarbeit in Baden. 2 Sie ist über die Arbeitsgemeinschaft für musisch-kulturelle Bildung (AGM) in der Landesjugendkammer vertreten.
( 4 ) Die Landesarbeit der Evangelischen Posaunenchöre in Baden ist Mitglied im Landesmusikrat.
( 1 ) 1 Der Landesarbeit der Evangelischen Posaunenchöre in Baden können alle Chöre angehören, die diese Ordnung anerkennen. 2 Über Aufnahme und Ausschluß entscheidet der Landesarbeitskreis. 3 Ein Chor kann nach Anhören seiner Verantwortlichen ausgeschlossen werden, wenn er durch sein Verhalten gegen Ziele und Leitsätze dieser Ordnung handelt.
( 1 ) 1 Die Landesarbeit gliedert sich in Bezirke. 2 Die Abgrenzung wird nach kirchlichen und landschaftlichen Gesichtspunkten durch den Landesarbeitskreis bestimmt. 3 Zur Koordinierung der Arbeit in den Bezirken findet jährlich ein Konvent der Bezirke statt.
( 2 ) 1 Die Bezirksarbeit regelt sich sinngemäß nach der Ordnung der Landesarbeit. 2 Die Bezirksverantwortlichen werden eingesetzt gemäß § 9 Abs. 2 Nr. 9.
( 3 ) 1 Der Bezirksarbeitskreis pflegt durch seine gewählten Beauftragten in allen Belangen der Posaunenarbeit engen Kontakt mit der Landesarbeit. 2 Über Beratungen und Beschlüsse sind Protokolle der Geschäftsstelle der Landesarbeit zuzuleiten.
( 1 ) Die leitenden Organe sind:
der Landesvertretertag (LVT),
der Landesarbeitskreis (LAK),
der leitende Ausschuß (LA).
( 2 ) Weitere Organe sind:
die Landesobfrau/der Landesobmann,
die Landesposaunenwartinnen/die Landesposaunenwarte,
die Posaunenwartinnen/die Posaunenwarte,
( 1 ) Dem Landesvertretertag gehören stimmberechtigt an:
die Landesobfrau/der Landesobmann 1# als Vorsitzende bzw. Vorsitzender,
alle übrigen Mitglieder des Landesarbeitskreises,
je eine Vertreterin oder ein Vertreter, die/der von den der Landesarbeit angeschlossenen Chören entsandt wurde. Es können nur Personen ab 16 Jahren entsandt werden.
1 je eine von der Bezirksarbeit entsandte Vertreterin oder ein Vertreter der Bezirke. 2 Als Vertreterinnen/Vertreter können nur Mitglieder der Organe der Bezirksarbeit entsandt werden. 3 Die Vertreterinnen/Vertreter2# dürfen nicht zugleich einen Chor nach Abs. 1 Nr. 3 vertreten.
( 2 ) Der Landesvertretertag hat insbesondere folgende Aufgaben:
Entgegennahme und Besprechung der Arbeitsberichte der Landesposaunenwartinnen/Landesposaunenwarte sowie der Posaunenwartinnen/Posaunenwarte und des Jahresberichts der Landesobfrau/des Landesobmanns,
Besprechung des Haushaltsplans und des Rechnungsberichts,
Wahl der Landesobfrau/des Landesobmanns und der Stellvertretung3# sowie der in § 9 Abs. 1 Nr. 4 und § 15 Abs. 2 genannten Mitglieder des Landesarbeitskreises,
Festlegung der Landes- und Regionalposaunentage (Ort und Zeit),
Beratung und Festlegung von Sonderaufgaben (Missionsdienste, Lehrgänge, Freizeiten usw.),
Beschlußfassung über vorgelegte Anträge,
Beschlußfassung über Änderung dieser Ordnung.
( 3 ) 1 Der Landesvertretertag tritt in der Regel einmal im Jahr zusammen und wird von der Landesobfrau/dem Landesobmann4# einberufen. 2 Er tagt öffentlich und ist beschlußfähig, wenn die Zahl der anwesenden Mitglieder mindestens einem Drittel der Anzahl der Chöre, die der Posaunenarbeit angeschlossen sind, entspricht, und wenn die Tagung mindestens 4 Wochen zuvor unter Angabe der Tagesordnung den Chören bekanntgegeben ist. 3 Außerdem kann die Landesobfrau/der Landesobmann im Bedarfsfall einen außerordentlichen Vertretertag mit einer Frist von 2 Wochen einberufen. 4 Anträge an den Landesvertretertag sind spätestens 2 Wochen vor dem Tagungstermin schriftlich an die Landesobfrau/den Landesobmann einzureichen.
( 4 ) 1 Beschlüsse sind gültig, wenn die Mehrheit der anwesenden Mitglieder dafür gestimmt hat. 2 Bei Stimmengleichheit gilt der zur Entscheidung gestellte Antrag als abgelehnt.
( 1 ) Dem Landesarbeitskreis gehören stimmberechtigt an:
die Landesobfrau/der Landesobmann5#,
die Landesposaunenwartinnen/Landesposaunenwarte und Posaunenwartinnen/Posaunenwarte,
acht in der Posaunenarbeit erfahrene Vertreterinnen/Vertreter der Chöre (§ 8 Abs. 1 Nr. 3),
die Referentin/der Referent des Evangelischen Oberkirchenrats für Kirchenmusik,
eine Vertreterin/ein Vertreter des Amtes für Jugendarbeit,
eine Vertreterin/ein Vertreter des Badischen Landesverbandes des CVJM,
eine Vertreterin/ein Vertreter vom Landesverband der Evang. Kirchenchöre in Baden.
( 2 ) Der Landesarbeitskreis hat insbesondere folgende Aufgaben:
Aufstellung von Richtlinien für die badische Posaunenarbeit,
Planung und Durchführung aller beim Landesvertretertag beschlossenen Maßnahmen,
Vorbereitung des Landesvertretertages einschließlich Entgegennahme der Anträge und Durchführung der Wahlen,
Entgegennahme der Arbeitsberichte,
Besprechung des Haushaltsentwurfs der Landesarbeit,
Vorschläge für die Errichtung hauptamtlicher Stellen in der Posaunenarbeit,
beratende Mitwirkung einschließlich Personalvorschläge bei der Anstellung der hauptamtlichen Mitarbeiterinnen/Mitarbeiter durch die Landeskirche,
Mitarbeit bei der Aufstellung von Dienstanweisungen,
Abgrenzung der Bezirke und Einsetzen der Bezirksverantwortlichen unter Berücksichtigung des Vorschlagsrechtes des jeweiligen Bezirks,
Entscheidung über Aufnahme und Ausschluß von Chören (§ 5),
Beschlußfassung über Vorschläge zur Änderung dieser Ordnung,
verantwortliche Wahrnehmung aller Belange der gesamten Posaunenarbeit gegenüber der Landeskirche, den staatlichen und kommunalen Behörden und anderen Institutionen.
( 3 ) 1 Der Landesarbeitskreis wird von der Landesobfrau/dem Landesobmann nach Bedarf, mindestens jedoch dreimal im Jahr, einberufen. 2 Er muß einberufen werden, wenn ein Drittel der Mitglieder es beantragt. 3 Er ist beschlußfähig, wenn mehr als die Hälfte seiner Mitglieder nach § 9 Abs. 1 Nr. 1–4 anwesend ist. 4 Beschlüsse sind gültig, wenn die Mehrheit der anwesenden Mitglieder dafür gestimmt hat. 5 Bei Stimmengleichheit gilt der zur Entscheidung gestellte Antrag als abgelehnt. 6 Zu den Sitzungen kann der Landesarbeitskreis Sachverständige und Gäste einladen. 7 Die Sitzungen des Landesarbeitskreises sind nicht öffentlich.
( 4 ) Alle Beschlüsse des Landesarbeitskreises, die die angeschlossenen Chöre betreffen, sind im nächstfolgenden Rundschreiben den Chören bekanntzugeben.
( 1 ) Dem leitenden Ausschuß gehören an:
die Landesobfrau/der Landesobmann6#,
die Landesposaunenwartinnen/ Landesposaunenwarte und Posaunenwartinnen/Posaunenwarte,
( 2 ) 1 Der leitende Ausschuß nimmt nach den vom Landesarbeitskreis beschlossenen Richtlinien die ständige Leitung der Landesarbeit wahr. 2 Zu seinen Aufgaben gehören insbesondere:
Durchführung und Überwachung der vom Landesarbeitskreis beschlossenen Maßnahmen,
Vorbereitung der Sitzungen des Landesarbeitskreises und des Landesvertretertages,
Entgegennahme und Weiterleitung von Anträgen an den Landesvertretertag und an den Landesarbeitskreis,
Einladung von Sachverständigen und Gästen zu den Sitzungen des Landesarbeitskreises.
( 3 ) 1 Der leitende Ausschuß kann für die Arbeit der Landesposaunenwartinnen/Landesposaunenwarte und Posaunenwartinnen/Posaunenwarte nähere Weisung geben. 2 Er ist dem Landesarbeitskreis in seiner Arbeit verantwortlich und erstattet ihm Bericht über seine Tätigkeit.
( 4 ) Die Sitzungen des leitenden Ausschusses sind nicht öffentlich.
Die Landesobfrau/der Landesobmann
( 1 ) 1 Die Landesobfrau/der Landesobmann und die Stellvertretung7# werden gemäß § 15 vom Landesvertretertag gewählt. 2 Eine der beiden Personen soll eine Theologin/ein Theologe sein. 3 Die Wahl der Landesobfrau/des Landesobmannes bedarf der Bestätigung durch die Landesbischöfin/den Landesbischof.
( 2 ) Die besonderen Aufgaben der Landesobfrau/des Landesobmannes sind:
Einberufung und Leitung des Landesvertretertages, des Landesarbeitskreises und des leitenden Ausschusses,
Bestätigung der in den Bezirken beauftragten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter,
Pflege der Verbindung innerhalb der kirchlichen Werke und Verbände,
geistliche Zurüstung der Posaunenarbeit nach dem apostolischen Zeugnis der Heiligen Schrift.
( 3 ) Im Verhinderungsfall werden die Aufgaben von der Stellvertretung8# wahrgenommen.
Die Landesposaunenwartinnen/die Landesposaunenwarte
( 1 ) 1 Die Landesposaunenwartinnen/Landesposaunenwarte sorgen für die Durchführung der in §§ 1 und 2 genannten Aufgaben. 2 Sie arbeiten selbständig in gegenseitiger Absprache nach den Richtlinien und Beschlüssen der leitenden Organe (§ 7) und nach der Geschäftsordnung.
( 2 ) Die Arbeitsgebiete der Landesposaunenwartinnen/Landesposaunenwarte sind in die Regionen Süd- und Nordbaden aufgeteilt.
Die Posaunenwartinnen/die Posaunenwarte
1 Die Posaunenwartinnen/Posaunenwarte arbeiten im Rahmen der Richtlinien der Landesarbeit im Zusammenwirken mit den Landesposaunenwartinnen/Landesposaunenwarten. 2 Den Posaunenwartinnen/Posaunenwarten obliegt insbesondere der Aufbau und die Förderung der Chöre und die Schulung der Bläserinnen und Bläser.
1 Die Landesarbeit hat zur Durchführung ihrer Aufgaben eine Geschäftsstelle innerhalb des Evangelischen Oberkirchenrats, die von der Geschäftsführerin/vom Geschäftsführer geleitet wird. 2 Sie/Er ist auch für die ordnungsgemäße Abwicklung des Haushalts-, Kassen- und Rechnungswesens verantwortlich. 3 Die Kassen- und Rechnungsprüfung unterliegt der Prüfung durch das Rechnungsprüfungsamt der Evangelischen Landeskirche in Baden. 4 Der Arbeitsbereich der Geschäftsführerin/des Geschäftsführers ist in der Geschäftsordnung festgelegt.
( 1 ) 1 Die Landesobfrau/der Landesobmann sowie die Stellvertretung9# werden vom Landesvertretertag auf Vorschlag des Landesarbeitskreises für 6 Jahre gewählt. 2 Sie sind gewählt, wenn mehr als die Hälfte der anwesenden Stimmberechtigten für sie gestimmt hat. 3 Für die Wahl gilt § 138 Abs. 1 Nr. 3 der Grundordnung.
( 2 ) 1 Auf Vorschlag der Chöre oder ihrer Vertreterinnen/Vertreter und des Landesarbeitskreises werden vom Landesvertretertag acht in der Posaunenarbeit erfahrene Chorleiterinnen/Chorleiter oder Bläserinnen/Bläser als Vertreterinnen/Vertreter der Chöre auf sechs Jahre in den Landesarbeitskreis gewählt. 2 Die Wahltermine werden so festgelegt, daß jeweils alle drei Jahre vier Chorvertreterinnen/Chorvertreter zu wählen sind. 3 Nachwahlen erfolgen bis zur turnusmäßigen Wahl. 4 Gewählt sind die Kandidatinnen/Kandidaten mit den meisten Stimmen. 5 Bei Stimmengleichheit entscheidet das Los.
( 3 ) Die Wahlen werden geheim durchgeführt, sofern einer der anwesenden Stimmberechtigten dies wünscht.
( 4 ) Wahlberechtigt ist der unter § 8 Abs. 1 genannte Personenkreis.
1 Diese Ordnung erhält mit der Veröffentlichung im »Gesetzes- und Verordnungsblatt der Evangelischen Landeskirche in Baden« ihre Gültigkeit. 2 Die bisherige Ordnung vom 26. Juni 1975 (GVBl. S. 55) tritt außer Kraft.
Nach der unterzeichneten Fassung lautet Nr. 1: „1. die Landesobfrau / der Landesobmann (oder deren Stellvertreterin bzw. Stellvertreter) als Vorsitzende bzw. Vorsitzender,“
Nach der unterzeichneten Fassung lautet der letzte Satz zu Absatz 1 Nr. 4: „Die Vertreterin /der Vertreter dürfen nicht zugleich einen Chor nach Abs. 1 Nr. 3 vertreten.“
Nach der unterzeichneten Fassung lautet Absatz 2 Nr. 3: „3. Wahl der Landesobfrau / des Landesobmanns und deren Stellvertreterin /Stellvertreter sowie ... Landesarbeitskreises,“
Nach der unterzeichneten Fassung lautet Satz 1 zu Absatz 3: „(3) Der Landesvertretertag tritt in der Regel einmal im Jahr zusammen und wird von der Landesobfrau / dem Landesobmann oder deren Stellvertreterin / Stellvertreter einberufen.“
Nach der unterzeichneten Fassung lautet Nr. 1 zu Absatz 1: „1. die Landesobfrau / der Landesobmann und deren Stellvertreterin bzw. Stellvertreter,“
Nach der unterzeichneten Fassung lautet Nr. 1 zu Absatz 1: „ 1. die Landesobfrau / der Landesobmann und deren oder dessen Stellvertreter /Stellvertreterin,“
Laut unterzeichneter Fassung lautet der erste Halbsatz zu Satz 1: „Die Landesobfrau / der Landesobmann und deren Stellvertretung ...“
Laut unterzeichneter Fassung lautet Absatz 3: „(3) Im Verhinderungsfall werden die Aufgaben von deren Stellvertreterin / dem Stellvertreter bzw. dessen Stellvertreterin oder dem Stellvertreter wahrgenommen.“
Laut unterzeichneter Fassung lautet Satz 1: „Die Landesobfrau / der Landesobmann und deren Stellvertreterin / Stellvertreter werden vom Landesvertretertag .... gewählt.“

References: § 8

§ 9

§ 10

§ 11

§ 12

§ 13

§ 14

§ 16
 § 127
 § 9
 § 9
 § 9
 § 15
 § 9
 § 15
 § 138
 § 8