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Timestamp: 2016-10-27 19:05:25+00:00

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8C_680/2011 (16.11.2011)
8C_680/2011
Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Z�rich vom 30. Juni 2011.
Die 1975 geborene L.________, Mutter von f�nf Kindern (geb. am 20. Juli 1998, 13. Oktober 2002 und 1. Februar 2008 [Drillinge]), war von Mitte September 1999 bis Ende Januar 2002 vollzeitlich als Krankenschwester im Heim X.________ angestellt gewesen. Nachdem sie am 26. Januar 2001 als Lenkerin ihres Personenwagens einen Unfall mit Distorsionstrauma der Halswirbels�ule erlitten hatte, meldete sie sich am 28. Juni 2002 bei der Invalidenversicherung zum Rentenbezug an. Die IV-Stelle des Kantons Z�rich kl�rte die Verh�ltnisse in der Folge in medizinischer und beruflich-erwerblicher Hinsicht ab, wobei sie insbesondere ein interdisziplin�res Gutachten durch die Medizinische Abkl�rungsstelle (MEDAS), Y.________ GmbH, vom 3. Juni 2008 erstellen liess. Gest�tzt darauf lehnte sie am 14. Juli 2008 vorbescheidweise sowohl einen Anspruch auf berufliche Eingliederungsmassnahmen wie auch auf eine Invalidenrente ab. Auf Intervention der Versicherten hin wurden u.a. zus�tzlich Erhebungen im Haushalt vorgenommen (Abkl�rungsbericht Haushalt vom 19. M�rz 2009 samt Erg�nzung vom 4. Januar 2010). Mit Verf�gung vom 19. M�rz 2010 verweigerte die IV-Stelle die Durchf�hrung beruflicher Vorkehren. Am 23. M�rz 2010 beschied sie auch das Rentenersuchen abschl�gig; sie ging dabei von einer Invalidit�t bis Oktober 2002 von 36 % (ohne Gesundheitssch�digung vollzeitlich ausge�bte Erwerbst�tigkeit, zumutbare leidensangepasste Besch�ftigung im Umfang von 100 %), von November 2002 bis Ende Januar 2008 von 33 % (ohne Gesundheitssch�digung zu 70 % erwerblich und zu 30 % haushaltlich t�tig, Erwerbsunf�higkeit von 35,98 %, Behinderung im Haushalt von 27 %; [0,7 x 35,98 %] + [0,3 x 27 %]) sowie ab Februar 2008 von 34 % aus (ohne Gesundheitssch�digung je h�lftig ausge�bte Erwerbs- und Haushaltst�tigkeit, Erwerbsunf�higkeit von 36,38 %, Behinderung im Haushalt von 31,25 %; [0,5 x 36,38 %] + [0,5 x 31,25 %]).
Die gegen die Verf�gung vom 23. M�rz 2010 erhobene Beschwerde wies das Sozialversicherungsgericht des Kantons Z�rich mit Entscheid vom 30. Juni 2011 ab, wobei es auf Invalidit�tsgrade von 38 % (Zeitraum bis Ende Oktober 2002), 35 % (Zeitraum von November bis Ende Januar 2008; [0,7 x 38 %] + [0,3 x 27 %]) und 35 % (Zeitraum ab Februar 2008; [0,5 x 39 %] + [0,5 x 31,25 %]) abstellte.
L.________ l�sst Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten f�hren und beantragen, in Aufhebung des vorinstanzlichen Entscheids sei die IV-Stelle zu verpflichten, ihr sp�testens ab 1. Februar 2002 auf der Basis einer Invalidit�t von mindestens 50 % eine Invalidenrente samt Kinderrenten auszurichten.
1.2 Die Feststellung des Gesundheitsschadens, d.h. die Befunderhebung, die gest�tzt darauf gestellte Diagnose und die �rztliche Stellungnahme zum noch vorhandenen Leistungsverm�gen oder (bei psychischen Gesundheitssch�den) zur Verf�gbarkeit von Ressourcen der versicherten Person sowie die auf Grund der medizinischen Untersuchungen gerichtlich konstatierte Arbeits(un)f�higkeit betreffen Tatfragen (BGE 132 V 393 E. 3.2 S. 398), welche sich nach der dargelegten Regelung der Kognition einer �berpr�fung durch das Bundesgericht weitgehend entziehen. Dasselbe gilt im Falle ausschliesslich oder teilweise im Aufgabenbereich Haushalt t�tiger Versicherter hinsichtlich der massgeblichen Einschr�nkung in den einzelnen hauswirtschaftlichen Bereichen (Urteil [des Eidg. Versicherungsgerichts] I 693/06 vom 20. Dezember 2006 E. 6.3 ). Soweit hingegen die Zumutbarkeit von Arbeitsleistungen basierend auf der allgemeinen Lebenserfahrung beurteilt wird, geht es um eine Rechtsfrage (BGE 132 V 393 E. 3.2 S. 398). Die konkrete Beweisw�rdigung stellt wiederum eine Tatfrage dar (BGE 132 V 393 E. 3.3 S. 399; Urteil 8C_740/2010 vom 29. September 2011 E. 2.2).
2.1 Gem�ss den letztinstanzlich unbestrittenen - und daher f�r das Bundesgericht verbindlichen (vgl. E. 1.1 in fine hievor) - Feststellungen des kantonalen Gerichts ist jedenfalls bis Ende Januar 2008 kein rentenbegr�ndender Invalidit�tsgrad ausgewiesen. Dies gilt, wie seitens der Beschwerdef�hrerin zugestanden wird, selbst bei Annahme einer ohne Gesundheitssch�digungen im Zeitraum von November 2002 bis Ende Januar 2008 nicht nur im Umfang von 70 %, sondern vollzeitig ausge�bten Erwerbst�tigkeit (Invalidit�tsgrad von 38 %). Ebenfalls zu keinen Beanstandungen Anlass gegeben haben ferner die vorinstanzlichen Erkenntnisse, wonach die Versicherte ihr ausserh�usliches Engagement ab der Geburt der Drillinge im Februar 2008 im Gesundheitsfall auf ein 50 %-Pensum reduziert h�tte und der Teilinvalidit�tsgrad im erwerblichen Bereich ab diesem Moment (bei Vergleichseinkommen von Fr. 37'716.- und Fr. 23'116.-) ungewichtet 38,71 % betr�gt. Opposition erw�chst dem kantonalen Entscheid demgegen�ber hinsichtlich der im Aufgabenbereich Haushalt gem�ss Abkl�rungsbericht vom 19. M�rz 2009 (samt erg�nzender Stellungnahme vom 4. Januar 2010) ab Februar 2008 auf 31,25 % veranschlagten Beeintr�chtigung.
2.2 Im angefochtenen Entscheid wurden die f�r die Beurteilung des strittigen Punktes massgeblichen Rechtsgrundlagen, unter Ber�cksichtigung der intertemporalrechtlichen Fragen, die sich infolge der am 1. Januar 2008 im Rahmen der 5. IV-Revision erfolgten Rechts�nderungen stellen (vgl. Urteil 8C_829/2008 vom 23. Dezember 2008 E. 2.1 mit Hinweisen), zutreffend dargelegt. Es betrifft dies insbesondere die gesetzlichen Bestimmungen und die von der Rechtsprechung entwickelten Grunds�tze zu den Voraussetzungen und zum Umfang des Rentenanspruchs (Art. 28 Abs. 2 IVG), zur Bemessung der Invalidit�t bei teilerwerbst�tigen Versicherten nach der gemischten Methode (Art. 28a Abs. 3 IVG; BGE 134 V 9; 130 V 393 E. 3.3 S. 395 f.), zur Bedeutung �rztlicher Ausk�nfte im Rahmen der Invalidit�tssch�tzung (BGE 125 V 256 E. 4 S. 261; vgl. ferner BGE 132 V 93 E. 4 S. 99 f.) sowie zu den Anforderungen an beweiskr�ftige medizinische Berichte und Gutachten (BGE 134 V 231 E. 5.1 S. 232; 125 V 351 E. 3a S. 352 mit Hinweis). Darauf wird verwiesen.
3.1 Die von einer qualifizierten Person durchgef�hrte Abkl�rung vor Ort (nach Massgabe des Art. 69 Abs. 2 IVV; vgl. auch Rz 3084 ff. des Kreisschreibens des BSV �ber Invalidit�t und Hilflosigkeit in der Invalidenversicherung [KSIH; in der ab 1. Januar 2011 geltenden Fassung]) stellt f�r gew�hnlich die geeignete und gen�gende Vorkehr zur Bestimmung der gesundheitlichen Einschr�nkung im Haushalt dar (Urteil 9C_201/2011 vom 5. September 2011 E. 2). Hinsichtlich des Beweiswertes der entsprechenden Berichterstattung ist wesentlich, dass sie durch eine qualifizierte Person erfolgt, welche Kenntnis der �rtlichen und r�umlichen Verh�ltnisse sowie der aus den medizinischen Diagnosen sich ergebenden Beeintr�chtigungen und Behinderungen hat. Weiter sind die Angaben der versicherten Person zu ber�cksichtigen, wobei divergierende Meinungen der Beteiligten im Bericht aufzuzeigen sind. Der Berichtstext schliesslich muss plausibel, begr�ndet und angemessen detailliert bez�glich der einzelnen Einschr�nkungen sein sowie in �bereinstimmung mit den an Ort und Stelle erhobenen Angaben stehen (Urteil [des Eidg. Versicherungsgerichts] I 90/02 vom 30. Dezember 2002 E. 2.3.2, nicht publ. in: BGE 129 V 67, aber in: AHI 2003 S. 215). Rechtsprechungsgem�ss bedarf es des Beizugs einer �rztlichen Fachperson, die sich zu den einzelnen Positionen der Haushaltf�hrung unter dem Gesichtswinkel der Zumutbarkeit zu �ussern hat, nur in Ausnahmef�llen, namentlich bei unglaubw�rdigen Angaben der versicherten Person, die im Widerspruch zu den �rztlichen Befunden stehen (Urteile [des Eidg. Versicherungsgerichts] I 249/04 vom 6. September 2004 E. 5.1.1, in: SVR 2005 IV Nr. 21 S. 81, I 311/03 vom 22. Dezember 2003 E. 5.3, in: AHI 2004 S. 137, und I 99/00 vom 26. Oktober 2000 E. 3c, in: AHI 2001 S. 158). Zwar ist der Abkl�rungsbericht seiner Natur nach in erster Linie auf die Ermittlung des Ausmasses physisch bedingter Beeintr�chtigungen zugeschnitten, weshalb seine grunds�tzliche Massgeblichkeit unter Umst�nden Einschr�nkungen erfahren kann, wenn die versicherte Person an psychischen Beschwerden leidet. Prinzipiell jedoch stellt er auch dann eine beweistaugliche Grundlage dar, wenn es um die Bemessung einer psychisch bedingten Invalidit�t geht, d.h. wenn die Beurteilung psychischer Erkrankungen im Vordergrund steht. Widersprechen sich die Ergebnisse der Abkl�rung vor Ort und die fachmedizinischen Feststellungen zur F�higkeit der versicherten Person, ihre gewohnten Aufgaben zu erf�llen, ist aber in der Regel den �rztlichen Stellungnahmen mehr Gewicht einzur�umen als dem Bericht �ber die Haushaltsabkl�rung, weil es der Abkl�rungsperson regelm�ssig nur beschr�nkt m�glich ist, das Ausmass des psychischen Leidens und der damit verbundenen Einschr�nkungen zu erkennen (Urteil 9C_201/2011 vom 5. September 2011 E. 2 mit diversen Hinweisen).
3.2.1 Die Beschwerdef�hrerin leidet nach den vor dem Bundesgericht unbestritten gebliebenen vorinstanzlichen Erw�gungen in somatischer Hinsicht an einem chronifizierten zervikozephalen Schmerzsyndrom, woraus jedoch keine nennenswerten, die Leistungsf�higkeit beeintr�chtigenden k�rperlichen St�rungen resultieren. F�r leichte bis h�chstens mittelschwere berufliche T�tigkeiten besteht daher keine Limitation, wohingegen schwere k�rperliche Belastungen als nicht mehr zumutbar erachtet werden. In Bezug auf das psychische Beschwerdebild hat das kantonale Gericht - in letztinstanzlich ebenfalls bindender Weise - erkannt, dass vor dem diagnostischen Hintergrund einer Dysthymie sowie einer leichteren Form einer somatoformen Schmerzst�rung mit nur sehr eingeschr�nktem Krankheitswert keine zus�tzliche Verminderung des Leistungsverm�gens ausgewiesen ist, zumal es gest�tzt auf die Schlussfolgerungen des MEDAS-Gutachtens (vom 3. Juni 2008) zwischen nicht invalidisierenden psychosozialen und soziokulturellen Faktoren einerseits und krankheitswertiger psychischer Einschr�nkung anderseits zu unterscheiden gelte.
3.2.2 Gesundheitlich bedingte Beeintr�chtigungen im h�uslichen T�tigkeitsfeld lassen sich nach dem Gesagten einzig als Folge leichter physischer Sch�digungen begr�nden. Der auf der Basis von Erhebungen an Ort und Stelle verfasste Bericht vom 19. M�rz 2009 (samt Erg�nzung vom 4. Januar 2010) stellt mithin grunds�tzlich die geeignete und gen�gende Vorkehr zur Ermittlung der entsprechenden Behinderung dar. Einer flankierenden �rztlichen Einsch�tzung der Auswirkungen der Gesundheitssch�digungen auf die F�higkeit, die Haushaltsaufgaben zu verrichten, bedarf es entgegen der Sichtweise der Beschwerdef�hrerin rechtsprechungsgem�ss nicht. Mit der Vorinstanz sind sodann keine Anhaltspunkte erkennbar, welche die Beweiskraft der Berichterstattung zu ersch�ttern verm�chten, erf�llt diese doch s�mtliche der hievor aufgef�hrten Kriterien. Soweit die Versicherte bem�ngelt, die mit den Erhebungen betraute Abkl�rungsperson habe etwa unter dem Punkt Betreuungshilfe irrt�mlicherweise die Schwiegermutter anstelle der Mutter vermerkt, woraus sich R�ckschl�sse auf eine unsorgf�ltig vorgenommene Abkl�rung erg�ben, kann ihr nicht gefolgt werden. So hatte die Beschwerdef�hrerin bereits zuhanden der MEDAS-�rzte ausgef�hrt, die Schwiegermutter �bernachte oft bei ihr und sei die Hauptbezugsperson der Drillinge. Meistens sei sie es oder die Schw�gerin, welche den S�uglingen die Flasche g�be, und Erstere erledige auch weitgehend den Haushalt (Expertise vom 3. Juni 2008, S. 15 unten).
Bei den gegen die in den einzelnen Teilbereichen der Haushaltsf�hrung festgelegten Beeintr�chtigungen gerichteten Einw�nden handelt es sich des Weitern um bereits durch das kantonale Gericht einl�sslich entkr�ftete R�gen. Die diesbez�glichen Feststellungen gr�nden auf einer im vorliegenden Verfahrensstadium nurmehr �usserst restriktiv �berpr�fbaren Beurteilung der konkreten, leistungsm�ssig noch vorhandenen Fertigkeiten der Versicherten. Eine offensichtliche Unrichtigkeit oder Unvollst�ndigkeit der betreffenden Erkenntnisse vermag die Beschwerdef�hrerin nicht darzutun. Mit Blick auf die hervorgehobene starke Belastung der Versicherten durch die famili�re Situation gilt es zu beachten, dass invalidenversicherungsrechtlich einzig diejenige Einschr�nkung wesentlich ist, welche ihren Ursprung in den gesundheitlichen Defiziten hat. Da die Beschwerdef�hrerin bei einem Erwerbspensum von 50 %, f�nf kleinen Kindern und ohne Anwesenheit des Ehemannes auch als Valide f�r Kinderbetreuung und Haushaltsbesorgung die Unterst�tzung Dritter h�tte in Anspruch nehmen m�ssen, kann lediglich derjenige Anteil an Dritthilfe im Haushalt abgegolten werden, welcher - unter Ausklammerung der bei einer 50 %igen ausserh�uslichen Besch�ftigung ohnehin erforderlichen Fremdversorgung - unmittelbar mit dem Krankheitsgeschehen in Zusammenhang steht und die in diesem Bereich schadenmindernd zu ber�cksichtigende erweiterte Unterst�tzung Familienangeh�riger (dazu: BGE 133 V 504 E. 4.2 S. 509 f. mit Hinweisen) �bersteigt.
Darauf hinzuweisen bleibt schliesslich, dass selbst bei Annahme einer Behinderung in den Haushaltsaufgaben im Ausmass der erwerblich festgestellten Invalidit�t von 38,71 % gewichtet kein Rentenanspruch resultierte ([0,5 x 38,71 %] + [0,5 x 38,71 %]). Bei der F�hrung des eigenen Haushalts besteht indessen in der Regel mehr Spielraum und Flexibilit�t f�r die Einteilung sowie Ausf�hrung der Arbeit als im Rahmen eines Anstellungsverh�ltnisses. Mit h�uslichen Aufgaben besch�ftigte Versicherte haben denn auch Verhaltensweisen zu entwickeln, welche die Auswirkungen der Behinderung im hauswirtschaftlichen Bereich reduzieren und ihnen eine m�glichst vollst�ndige und unabh�ngige Erledigung der Haushaltsverrichtungen erm�glichen. Vermag die versicherte Person wegen ihrer Beeintr�chtigung gewisse T�tigkeiten lediglich noch m�hsam und mit viel h�herem Zeitaufwand zu bew�ltigen, so muss sie in erster Linie ihre Arbeit entsprechend gliedern, wobei sie die durch den gesundheitsbedingten Wegfall der erwerblichen Besch�ftigung gewonnene Zeit auf die Aufgaben im Haushalt zu verwenden hat (Urteil 8C_440/2011 vom 11. Juli 2011 E. 4.2 mit Hinweis). Bereits die Zugrundelegung einer Beeintr�chtigung im Haushalt von fast 40 % erwiese sich damit als �usserst wohlwollend und tr�ge s�mtlichen in der Beschwerde postulierten Einwendungen grossz�gig Rechnung.
Die Gerichtskosten sind der unterliegenden Beschwerdef�hrerin aufzuerlegen (Art. 65 Abs. 4 lit. a in Verbindung mit Art. 66 Abs. 1 Satz 1 BGG).

References: in fine
 BGE 
 BGE 
 Art. 69
 BGE 
 BGE 
 Art. 66