Source: http://www.e-rating.at/static/help.html
Timestamp: 2017-11-20 15:08:44+00:00

Document:
e-rating.at - Österreichs grösstes e-commerce-Portal (online-hilfe formulareingabe & navigation)
Timestamp MySQL-Record :
Jede Tabelle enthält ein TIMESTAMP-Feld, in das das Ladedatum aus einem extern File eingetragen wird
e-rating Analyse und Bewertung :
Dieser Abschnitt enthält Hilfestellungen zur Benutzung und Interpretation der e-rating-Ergebnisse
Welche Bedeutung haben die Icons? :
Zu den wichtigsten Bewertungsbereichen, wie Informationspflichten nach dem e-commerce-Gesetz, Rücktrittsrecht, Datenschutz und Datensicherheit, Lieferkonditionen, Benutzerfreundlichkeit (Bequemlichkeit), Zahlungsmöglichkeiten und Verfügbarkeit wurden eigene Icons geschaffen. Die Icons werden im Ampelsystem (grün/orange/rot) angezeigt, wobei 'grün' das vollständige und konsumentengerechete Vorhandensein eines Merkmals signalisiert, 'orange' einzelne Mängel festgestellt wurde und 'rot' aus Sicht von e-rating.at erheblicher Verbesserungsbedarf besteht.
Welche Bedeutung hat der Punktewert? :
Der Punktewert (theoretisches Maximum sind 100) ist die Zusammenfassung aller Bewertungskriterien, wobei von sehr guten Bewertungen ab 85 Punkte hgesprochenw erden kann, ab 75 Punkte noch von einer guten Bewertung und ab 65 von einer überdurchschnittlichen Bewertung.
Wie hängen Icons und Punkte zusammen? :
Eifrige e-rating.at-Nutzer werden immer wieder feststellen, dass bei gleicher Farbkombinationen der Icons unterschiedliche Gesamtpunkte anzeigen. Es kann sogar vorkommen, dass ein Shop mit einem oder mehreren orangen Icons einen besseren Punktewert hat, als ein anderer Shop, der nur grüne Icons aufweist. Dies sind keine Bewertungsfehler, sondern aus der Technik der modularen Analyse erklärbar. Um zu einem grünen Icon in einer Kategorie zu gelangen, muss für diesen Bereich ein bestimmter Punkteschwellwert erreicht werden. Wird der Schwellwert stark überschritten, dann bleibt das Icon grün (nach dem alten Autofahrerspruch 'grüner wird's nimmer'). Es kann daher vorkommen, dass ein Shop der alle Kategorien gerade noch auf 'grün' geschafft hat damit weniger Gesamtpunkte erhält, als ein Shop der in mehreren Katagorien deutlich 'grün' ist und in einer oder mehreren Kategorien den Sprung ins 'grün' gerade verpaßt hat. e-rating.at hat sich trotzdem zu dieser Form der Darstellung entschlossen, da wir glauben, damit den Konsumenten und den Shopbetreibern maximale Information geben zu können.
Geltende Bestimmungen zum Onlinehandel :
Die Prüfung erfolgt gemäß e-commerce-Gesetz (ECG), Datenschutzgesetz (DSG 2000), und Konsumentenschutzgesetz (KSchG). Es werden Sonderbestimmungen und branchenspezifische Regelungen berücksichtigt. Die Anwendung der einzelnen Bestimmungen orientiert sich jeweils an der Branche, in der der Anbieter tätig ist, sowie am tatsächlichen Warenangebot. Treffen mehrere Bestimmungen zu, gilt als grundlegende Anwendungsregel, dass immer die strengste Bestimmung angewandt wird. Wenn z.B. jemand Software verkauft (kein Rücktrittsrecht), jedoch auch CD-Rohlinge (Rücktrittsrecht), dann wird das Vorhandensein eines korrekten Rücktrittshinweises geprüft. Der Anbieter kann zwar auf die beschränkte Geltung (auf die CD-Rohlinge) verweisen, er muss es jedoch anführen. Fehlt der Hinweis, dann wird die Bestimmung insgesamt als nicht rechtskonform bewertet.
Erfüllen der Basis-Informationspflichten :
Geprüft wird, ob folgende einfache Informationen online (im Rahmen des Webshops) und ohne dass sich als Besucher identifizieren muss, vorhanden sind: Firmenname, geographische Anschrift (nur eMailadresse oder Postfach ist zu wenig), Firmenbuchnummer (falls anzuwenden), UID-Nummer (falls anzuwenden), AGB's, Lieferkonditionen/Versandkosten, Angaben für den Reklamationsfall (Ansprechperson oder -stelle, Abwicklungsinformationen - nur eMail-Adresse ist zu wenig), Hinweise zum Bestellvorgang.
Hinweis Rücktrittsrecht :
Gemäß Konsumentenschutzgesetz (KSchG) muss bei Warenlieferung der Hinweis erfolgen, dass innerhalb von 7 Werktagen nach Zustellung ohne Angabe von Gründen vom Vertrag zurückgetreten werden kann und gegen Kostenerstattung die Ware zurückgegeben werden kann. Ausnahmen sind u.a. Verzehrgüter (z.B. Pizzas), verderbliche Waren (z.B. Blumen), Hygieneartikel u.ä. (siehe auch KschG). Die wichtigste Orientierungshilfe ist, dass alles was retournierbar und dann wiederverkaufbar ist, auch retourniert werden darf. Wenn nur eine Gutschrift angeboten wird oder der Umtausch nur bei Beschädigung oder dergleichen möglich ist oder ganz ausgeschlossen wird, fehlt der korrekte Hinweis.
Bewertet wird die Klarheit der Datenschutzerklärung, insbesondere ob ausreichend auf Datenweitergaben bzw. Widerspruchs- und Widerrufsrechte zur Datenverwendung und Datenweitergabe hingewiesen wird.
Bewertet wird die Klarheit der Information zu den Lieferkonditionen, nicht jedoch deren Höhe bzw. Angemessenheit.
Verfügbarkeit eines Shops :
Bewertet wird die Schnelligkeit des Seitenaufbaus und die Aufrufbarkeit einzelner Shopseiten.
Benutzerfreundlichkeit eines Shops :
Bewertet wird die Einfachheit und Transparenz der Bestellvorgänge. Es wird die Darstellung des Warenkorbs und die Zahl der für die Bestellung notwendigen Mouse-Clicks bewertet. Weiters wird berücksichtigt, ob der Shops durch zusätzliche Werbe-Pop-Ups, Plug-Ins usw. den Einkauf unnötig verkompliziert.
Höhe der Bezugskosten :
Bewertet wird die Höhe bzw. Angemessenheit der Bezugskosten
Vielfalt der Zahlungsformen :
Bewertet wird die Vielfalt an Zahlungsmöglichkeiten, wobei eine Mischung von klassischen und neuen (NewPayment) Zahlungsformen besser bewertet wird als nur ganz wenige Zahlungsformen oder ausschließlich NewPayment-Angebote. Weiters werden Zahlungsformen mit hoher Verbreitung bzw. solche, die keine zusätzlichen Vereinbarungen erfordern, besser bewertet als wenig verbreitete Zahlungsformen oder solche, die zusätzliche Transaktionskosten verursachen.
Übertragungssicherheit :
Bewertet wird, ob die Erfassung persönlicher Daten, die Durchführung von rechtlich verbindlichen Transaktionen, Benutzeridentifikation und das Login in gesperrte Bereiche ausreichend verschlüsselt und authentisiert erfolgt.
Zahlung Nachnahme :
Der Shopbetreiber bietet Lieferung per Nachnahme (=Barzahlung bei Zustellung) an. Das Inkasso erfolgt jeweils durch den Zusteller, das kann die Post AG oder ein privater Zustelldienst sein.
Zahlung Einziehungsauftrag/Lastschr. :
Der Shopbetreiber liefert Waren, wenn einem Einziehungsauftrag zugestimmt wird.
Zahlung Kreditkarte AMEX :
Zahlung mittels American Express Kreditkarte wird angeboten (http://www.americanexpress.com/austria/homepage.shtml)
Zahlung Kreditkarte MASTERCARD :
Zahlung mittels MASTERCARD (Eurocard) wird angeboten (http://www.mastercard.at)
Zahlung Kreditkarte DINERS :
Zahlung mittels DINERS wird angeboten (http://www.dinersclub.at)
Zahlung Kreditkarte VISA :
Zahlung mittels VISA wird angeboten (http://www.visa.at)
Zahlung offene Rechnung :
Die Warenlieferung erfolgt per Rechnung (Zahlschein). In vielen Fällen ist diese Zahlungsform erst bei einer Zweitbestellung möglich.
Zahlung Vorauskasse :
Der Shopbetreiber liefert Waren erst nach Vorauszahlung.
Zahlung www.paybox.net :
NewPayment-Variante: Bezahlen mittels Mobiltelefon, wobei eine eigene Vereinbarung mit dem Paybox-Betreiber erforderlich ist (http://www.paybox.net)
Zahlung www.bezahlen.at :
NewPayment-Variante: Rechnungslegungsplattform, bezahlt wird mittels Einziehungsermächtigung (http://www.bezahlen.at).
Zahlung paypal :
NewPayment-Variante: Paypal fungiert als Zwischenstelle zwischen Kreditkartenunternehmen und Online-Shops. Registrierte Paypal-User müssen bei Partner-Händlern nicht mehr ihre Kreditkartennummer preisgeben. Tochterunternehmen von eBay. International das größte Unternehmen seiner Art.
Zahlung paysafecard :
NewPayment-Variante: Wertkarte (Prepaid Card) zum Shoppen im Internet, mit der unter bestimmten Umständen auch anonyme Bezahlung möglich ist.
Zahlung EPS-konform :
Der Shopbetreiber bietet Bezahlung mittels Electronic Payment Standard (eps Online-Überweisung) an. Am eps-System sind derzeit ERSTE BANK, BA-CA, BAWAG/PSK, RAIFFEISEN und die Volksbanken beteiligt. Weitere Banken sollen folgen, eine aktuelle Information findet sich unter http://www.stuzza.at/
Glossar e-commerce :
Dieser Abschnitt enthält die wichtigsten Begriffe zu den Themen e-commerce, e-business und Online Shopping. Basis für diese Dokumentation sind das e-commerce Gesetz (ECG), das Konsumentenschutzgesetz (KSchG), die EU-Richtlinie zum Fernabsatz und diverse RFC's.
AGB angegeben :
Erforderlich gemäß ECG §11
Zu beachten ist, daß fallweise die Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB's) auch anders bezeichnet werden, wie 'Allgemeine Online-Bedingungen', 'Lieferkonditionen' usw. Wesentliches Kriterium ist, ob der Verbraucher erkennen kann, dass diese Bestimmungen bei Abschluß einer Bestellung Teil des Vertrages sind.
Business-to-Business, Verkauf an Unternehmen und Wiederverkäufer
Business-to-Consumer, gewerblicher Verkauf von Produkten an Konsumenten (Einzelhandel)
Consumer-to-Consumer, Verkauf zwischen Privatpersonen
DSG2000-Widerspruch :
Erforderlich gemäß GewO §151 Abs 5
Hinweis, das freiwillige Daten-Weitergabeerlaubnisse jederzeit widerrufen werden können bzw. der Weitergabe an Adreßverlage widersprochen werden kann. Es ist Web-Shopbetreibern erlaubt, ohne Zustimmung der Kunden personenbezogene Daten an Adresssenverlage und Direktmarketingunternehmen zu übermitteln. Weiters dürfen Daten mit Zustimmung des Betroffenen an beliebige andere Unternehmen weitergegeben werden. Es muss jedoch jedes Unternehmen darauf aufmerksam machen, daß diese Übermittlung widerrufen bzw. dieser Übermittlung widersprochen werden kann. Üblicherweise enthalten alle Web-Shops mehr oder weniger weitschweifige 'Datenschutzbestimmungen', diese sind nach den bisherigen Erfharungen meist unerheblich, unklar oder sinnlos.
Summe aller mittels Informationstechnik vermittelter Geschäftsprozesse mit dem Ziel einer wirtschaftlicher Tätigkeit. Diese Tätigkeit kann, aber muss nicht auf Gewinn gerichtet sein, sie kann, abe rmuss nicht gewerblich (gemäß Gewerbeordnung) begründet sein. Auch Angebote von Vereinen, Körperschaften öffentlichen Rechts oder sonstige per Gesetz eingerichtete Organisationen können in eCommerce-Formen tätig sein. unter eCommerce wird sowohl das Anbieten von Produkten oder Diensten, das Nachfragen dieser Produkte und Dienste und der eigentliche Kaufabschluß, allfällige Korrespondenzen oder Reklamationen dazu mittels Informationstechnik verstanden. Typische Mittel der Informationstechnik sind Webseiten, eMail (electronic Mail), Telefon inkl. Mobiltelefon oder Fax. Auch als eBusiness bezeichnet, alternative Schreibweise e-commerce
Eingabekorrektur der Bestellung möglich :
Erforderlich gemäß ECG §10 Abs 1
Vor dem endgültigen Absenden eines Bestellformulars muss eine Korrekturmöglichkeit vorgesehen werden.
electronic payment standard :
Gemeinsamer Standard der größten österreichischen Banken, die die Verknüpfung einer Onlinebestellung mit dem Telebanking-Konto des Kunden erlaubt. Die Bezahlung ist Teil des Bestellvorgangs und wird in der gewohnten Telebanking-Umgebung der Bank abgewickelt.
elektronische Bestätigung der Bestellung :
Erforderlich gemäß ECG §10 Abs 2
Nach Absenden der Bestellung (Vertragserklärung) ist eine unverzügliche elektronische Bestätigung des Zugangs der Erklärung vorzusehen. Dies kann eine Website mit der Empfangsbestätigung sein ('Danke für Ihre Bestellung, sie wird umgehend bearbeitet ...'), es kann dies aber auch ein e-mail sein, das zeitnah zugestellt wird (sollte nicht später als eine Stunde sein). Die Zustellbestätigung ist nicht mit einer Auftragsbestätigung zu verwechseln. Die Zustellbestätigung besagt bloß, dass die Bestellung (Vertragserklärung) angekommen ist.
Firmenanschrift angegeben :
Erforderlich gemäß ECG §5 Abs 1 Z 2, KSchG §5c Abs 1 Z1
Es muss eine Adresse mit Straßen- und Ortsbezeichnung angegeben sein, eine Postfachadresse ist nicht zulässig. Eine derartige Anschrift wird als 'ladungsfähige' Anschrift bezeichnet, da sie wesentlich bei Reklamationsfällen und sonstigen Rechtsstreitigkeiten sein kann.
Firmenname angegeben :
Erforderlich gemäß ECG §5 Abs 1 Z1, KSchG §5c Abs 1 Z1
Angabe des korrekten Firmennamens (inkl. der korrekten Bezeichnung der Rechtsform (z.B. GmbH). Bei der Rechtsform werden Schreibvarianten akzeptiert, also GmbH, GesmbH, gesellschaft mit beschränkter Haftung, beim Firmennamen nur dann, wenn eine Verwechslung auszuschliessen ist.
FN-Nummer (Firmenbuchnummer) :
Erforderlich gemäß ECG §5 Abs 1 Z 4
Bei protokollierten Firmen ist die Angabe der Firmenbuchnummer und der zuständigen Rigistreirungsstelle verpflichtend.
Internet Assigned Numbers Authority, zuständig für die Vergabe der Internetnummern (IP-Adressen) und der Domainnamen.
Internet Corporation For Assigned Names and Numbers, Nachfolgeorganisaiton zur IANA, die die Vergabe von Nummern und Domainnamen, aber auch die Einrichtung von Standards im Internet überwacht
Info Vertragssprachen :
Erforderlich gemäß ECG §9 Abs 1 Z4
Der Betreiber informiert, in welchen Sprachen abgeschlossen werden kann. Akzeptiert wird auch eine implizite Deklaration, wenn sich die Site an deutschsprachiges Publikum wendet, alle Informationen inkl. AGB's in deutscher Sprache abgefasst sind und auch der Bestellvorgang durchgängig deutsch ist.
Info zu Bestellablauf :
Erforderlich gemäß ECG §9 Abs 1 Z 1,3
Es existiert eine Informationsseite, bei der die Durchführung der Bestellung, bei Online-Systemen die Durchführung des Login-Vorgangs und der wichtigsten Transaktionen beschrieben ist? Analog wie bei den Reklamationen kann dieser Punkt auch indirekt erfüllt sein. Sollte der Bestellvorgang so einfach sein, daß er auch von einem Laien erkannt wird, kann auch die explizite Hilfe fehlen.
Info zu freiwilligen Verhaltenskodex? :
Erforderlich gemäß ECG §9 Abs 2
Wenn der Anbieter behauptet sich freiwilligen Verhaltenskodizes zu unterwerfen, z.B. Gütesiegeln, Verhaltensrichtlinien, ..., dann müssen deren Richtlinien und die Informationen der Aufsichts-/Kontrollstelle Online abrufbar sein (Link). Es soll damit die Schaffung von Phantasie-Gütezeichen und -Gremien unterbunden werden, die besondere Aufsicht suggerieren, aber möglicherweise nicht einmal existieren oder vom Betreiber selbst erfunden wurden.
Info zu Preisausschreiben vorhanden :
Erforderlich gemäß ECG §6 Abs 1 Z4
Preisausschreiben und Gewinnspiele müssen als solche erkennbar sein und es muss einen einfachen Zugang zu den Teilnahmebedingungen geben (URL/Link).
Info zu Zugaben/Rabatte vorhanden :
Erforderlich gemäß ECG §6 Abs 1 Z3
Angebote zur Absatzförderung wie etwa Zugaben und Geschenke sind als solche erkenntlich zu machen und es ist ein einfacher Zugang (URL/Link) zu den Bedingungen für ihre Inanspruchnahme vorzusehen.
Info zur Online-Archivierung des Vertrag :
Erforderlich gemäß ECG §9 Abs 1 Z2
Information ob der Vertragstext elektronisch abgespeichert wird und ob für den Verbraucher Zugangsmöglichkeiten zum Abruf dieses Textes bestehen.
IRC (Chat) :
Internet Relay Chat (IRC) ist der Oberbegriff für ein verteiltes Netzwerk aus miteinander vernetzten Servern, mit denen sich Benutzer mittels eines Client genannten Programms verbinden können, um in so genannten Channels, thematisch organisierten Chaträumen, miteinander zu kommunizieren.
Kontaktstelle (Reklamationen) angegeben :
Erforderlich gemäß ECG §5 Abs 1 Z 3
Als reklamationsfähige Angaben sind etwa Telefonnummern + Angaben über Anruf- bzw. Geschäftszeiten geeignet. Nur eine Mailadresse ist nicht ausreichend. Ob ein Web-Shop reklamtionsfähige Angaben hat, hängt auch von der Größe und der internationalen Ausrichtung eines Unternehmens ab. Bei kleinen Betrieben wird die bloße Angabe einer Telefonnummer reichen, bei großen Betrieben sollte eine eigene Support-Hotline oder der Hinweis in der Art 'bei Reklamationen wenden Sie sich an ....' vorhanden sein.
korrekter Hinweis Rücktritt :
Erforderlich gemäß KSchG §5c Abs 1 Z6
Gem. KSchG muss bei Warenlieferung der Hinweis erfolgen, daß innerhalb von 7 Werktagen nach Lieferung die Ware ohne Angabe von Gründen und gegen Kostenerstattung zurückgegeben werden kann. Ausnahmen sind u.a. Verzehrgüter (z.B. Pizzas), Hygieneartikel u.ä. (siehe auch KschG). Die wichtigste Orientierungshilfe ist, das alles was retournierbar und dann wiederverkaufbar ist, auch retourniert werden darf.
Lieferkonditionen/kosten angegeben :
Erforderlich gemäß KSchG §5c Abs 1 Z4,5
Da die Bezugskosten stark variieren können und auch manchmal vom bestellten Warenwert abhängen, werden in vielen Fällen die Konditionen erst am Warenkorb (Einkaufszettel) angegeben. Dies ist korrekt, solange die Konditionen anonym (nicht personenbezogen) angezeigt werden. Die verpflichtende Angabe eines Zustellortes (in Spezialfällen allenfalls eines Zustellbezirkes) ist für die Bestimmung der Zustellkonditionen zu akzeptieren. Bei Onlinediensten, etwa dem Telebanking ist die URL für die Durchführungskonditionen anzugeben (also die Kosten, die bei Bereitstellung einer bestimmten Leistung anfallen: Überweisung, Kontoauszug, Anzeige eines Datensatzes, ....).
mPayment :
Mobile Payment, Zahlungsform mittels Mobiltelefon
Gesamtheit aller im Internet anzuwendenden Benimm-Regeln, die die Kommunikation zwischen den eilnehmern erleichtern soll und störendes Verhalten, etwa Spam, ausschließen soll.
Der Begriff 'New Payment' wird in den verschiedensten Zusammenhängen verwendet. Manchmal wird damit ein Dienstleister bezeichnet, der als Zwischenstelle oder 'Treuhänder' die Zahlungsabwicklung vornimmt (Beispiel: paypal oder paysafe). In anderen Fällen werden Eigenschaften der Informationstechniken genutzt um die Zahlung selbst abzuwickeln (etwa bei den Wertkarten von paysafe). In vielen Fällen steht aber 'New Payment' für eine technische Dienstleistung, die die Verknüpfung zwischen der Shopsoftware und den Zahlungsmöglichkeiten herstellt (Beispiel electronic payment standard). In diesem Fall wird auch oft vom 'Payment Enabler' gesprochen, der Dienstleister nimmt keinen Einfluß auf die eigentliche Zahlung, sondern führt nur deren technische Abwicklung inkl. notwendiger Prüfungen durch.
Elektronisches Angebot (meist eine Webseite) die zur Legung eines Angebots durch den Konsumenten auffordert.
Payment Enabler :
Dienstleister, die einem Shopbetreiber erlauben verschiedenste Zahlungsformen anzubieten (Kreditkarten, eps, ...) und die die notwendigen Berechtigungsprüfungen (etwa der Kreditkartennummer) durchführen. Der Payment Enabler greift in den Zahlungsvorgang selbst nicht ein.
Request for Comment, definieren die im Internet gültigen Standards. Meist geht die Initiative von einer einzelnen Person oder einer einzelnen Gruppe aus, nach einem Diskussionsprozess wird der vorgeschlagene technische Standard für die gesamte Internetgemeinschaft als verbindlich erklärt. Die Mehrzal der heute gültigen Basistechniken im Internet sind RFC's eines einzigen Manns, Jon Postel, der zu Recht als Vater des Internet bezeichnet werden kann.
Zusendung unverlangter Mails, meist Werbemails. Abgeleitet aus einem Sketch der englischen Comedyserie Monty Python's Flying Circus: In einem Restaurant besteht die Speisekarte ausschließlich aus Gerichten, die Spam enthalten (in Dosen eingelegter Schweineschinken, spiced ham). Ein Kunde fragt nach einem Gericht ohne Spam, woraufhin die Kellnerin immer wieder die Karte mit den Spam-Gerichten vorliest, ein Wikinger-Chor fällt mit einem Loblied auf Spam ein, bis das Spam-Gekreische jede Unterhaltung erstickt. Als erster Spammer wird oft die US-Anwaltskanzlei Canter & Siegel bezeichnet, die 1994 sehr viele Newsgroups mit einer Werbekampagne verseuchte.
UID-Nummer korrekt angegeben :
Erforderlich gemäß ECG §5 Abs 1 Z 7
Bekanntgabe der UID-Nummer, wenn Umsatzsteuerpflicht existiert. Grundsätzlich ist bei kommerziellen Angeboten von der Vermutung auszugehen, dass Umsatzsteuerpflicht besteht.
Usertracking :
Unter 'Usertracking' versteht man alle Methoden zur Identifikation eines Internetbenutzers und zur Verfolgung seines Nutzerverhaltens. Gerade im WorldWideWeb ist es von besonderem Interesse festzustellen, in welcher Reihenfolge jemand Webseiten angesehen hat, wieviel Zeit zwischen den einzelnen Seiten vergangen ist, bei welcher Webeseite er eingestiegen ist und bei wo er eine Website (Homepage) wieder verlassen hat. Mittels individualisierter URL's, die per eMail verschickt werden oder Cookies wird die Identifizierung unterstützt, die Benutzerverfolgung kann auch über mehrere, scheinbar unterschiedliche Websites hinweg durchgeführt werden.
Eine Art elektronischer Ausweis, der die Identität einer bestimmten Person, eines Shops oder eines Shopbetreibers bestätig, flschungssicher ist und von einer anerkannten Bestätigungsstelle (Zertifizierungsstelle) ausgegeben wurde. Weitergehende Zertifikate (Gütesiegel) können neben der Identitätsbstätigung auch bestimmte EIgenschaften eines Online-Auftritts, eines Online-Shops oder einer Online angebotenen Dienstleistung garantieren.
GLOBALTRUST Service :
Information zu den GLOBALTRUST-Diensten
Konzept GLOBALTRUST :
GLOBALTRUST ist ein Konzept zur Herstellung umfassenden Vertrauens zwischen Diensteanbietern und Benutzern. Das Konzept umfasst technische und organisatorische Maßnahmen wie EU-konforme Signaturen und Zertifikate, Rating und Monitoring, interaktive Privacy-Builder und Informationsplattformen, Security-Checks usw.
Public und Private Key :
Als Public und Private Key bezeichnet man jenes Schlüsselpaar, das im Rahmen eines asymmetrischen Verschlüsselungsdienstes zum Verschlüsseln (Public Key des Empfängers) und Entschlüsseln (Private Key des Empfängers), zum Signieren (Private Key des Absenders) oder zur Signaturprüfung (Public Key des Absenders) benutzt wird. Die Länge der Schlüssel ist wesentliches Qualitätsmerkmal, wobei als Mindeststandard 2048 bit gelten. Zur öffentlichen Verwaltung der Public Keys existieren Verzeichnisdienste, die auf X.509 aufbauend lokale Keybestände miteinander vernetzen können. Eine häufige Vernetzungstechnik im Internet sind LDAP-Services. Die Zuordnung von Personen zu Schlüsseln erfolgt mittels Certification Authorities (Zertifizierungsstellen), die nach Identitätsprüfung und in der Regel durch Abschluss eines privatrechtlichen Nutzungsvertrags über die Verwendung von Public und Private Key die berechtigte Nutzung des Schlüsselpaars durch eine bestimmte Person bestätigen. Die Vernetzung der Zertifizierungsstellen und der dazugehörigen Auskunftsstellen wird als PKI (Public Key Infrastructure) bezeichnet.
Serverzertifikate werden natürlichen oder juristischen Personen (Unternehmen, Vereinen, Körperschaften, Behörden, per Gesetz eingerichteten Organisationen) ausgestellt.
Grundlagen Serverzertifikate :
Serverzertifikate werden zur Authentisierung von Onlinediensten wie Shops, Online-Datenbanken, Online-Portalen oder Web-Mail eingesetzt.
Prüfung der Anforderungen :
Die Prüfung der Anforderung erfolgt gem. den GLOBALTRUST Nutzungsbedingungen http://www.globaltrust.eu/php/cms_monitor.php?q=PUB&s=74103wwc
Gültigkeit Serverzertifikat :
Das Serverzertifikat ist für einen bestimmten Webserver (Name ist entscheidend) in der Regel für zwei Jahre ausgestellt. Änderungen des Servernamens machen das Zertifikat ungültig, und es muss ein neues Zertifikat ausgestellt werden.
Serverzertifikate benötigen einen Webserver, der SSL unterstützt (z.B.Apache, MS/IIS) und eine eigene IP-Adresse hat.
Ablauf Gültigkeit Serverzertifikat :
Serverzertifikate verlieren nach Ablauf des Zertifizierzungszeitraums ihre Gültigkeit, sie können aber auch vorzeitig durch den Nutzer oder die Zertifizierungsstelle zurückgezogen werden
Certification Request Serverzertifikat :
Bei der Schlüsselgenerierung für Ihren Server wird ein Schlüsselpaar erzeugt (Private und Public Key). Der Public Key des Servers wird innerhalb eines Certification Signing Request (CSR) zur Zertifizierung an GLOBALTRUST übermittelt.
Beachten Sie, dass der COMMON NAME (CN) im Certification Request dem SERVER-Namen entsprechen muss. Weiters muss der Schlüssel COUNTRY NAME (C) und ORGANISATION (O) enthalten. Weitere Attribute sind zulässig, jedoch nicht verpflichtend.
Identitätsangaben Serverzertifikat :
Im Gegensatz zu den meisten Anbietern ist GLOBALTRUST flexibel in der Identitätsprüfung. Wir prüfen die Übereinstimmung der Angaben mit den registrierten und veröffentlichten Daten bei einer Behörde oder einer anderen staatlich anerkannten Bestätigungsstelle. In den meisten Fällen genügt eine Online-Prüfung, Serverzertifikate können daher in der Regel innerhalb von 24 Stunden ausgestellt werden. Je nach Organisationsform können für die Antrag stellende Organisation unterschiedliche Aufsichtsstellen gültig sein. Der Antragsteller kann daher jene Daten angeben, die für seinen Identitätsnachweis am einfachsten zu erbringen sind. Geeignete Bestätigungsstellen sind: Firmenbuch/Firmenbuchnummer (bei protokollierten Unternehmen), Vereinspolizei/Vereinsnummer (bei eingetragenen Vereinen), Wirtschaftskammer/Kammernummer (bei gewerblich tätigen Organisationen), sonstige Kammer/Kammernummer (etwa bei Ärzten, Rechtsanwälten, Notaren, ....), Datenverarbeitungsregister/DVR (bei allen gem. DSG 2000 registrierten Organisationen). Ist der Antragsteller selbst Behörde oder per Gesetz eingerichtet (Körperschaft öffentlichen Rechts), dann genügt die Angabe der Rechtsstelle, die Grundlage für die Behördentätigkeit ist. Es können auch mehrere Bestätigungsnachweise angegeben werden, bei Differenzen mit den Angaben werden die aktuellsten Daten herangezogen. Bei Privatpersonen benötigen wir das Geburtsdatum und die Kopie eines amtlichen Lichtbildausweises. Soweit die Person des Antragstellers nicht selbst in den Bestätigungsstellen eingetragen ist (etwa als Gesellschafter, Geschäftsführer, Obmann, Kammermitglied, ...) benötigen wir vom Antragsteller die Erklärung, zur Bestellung von Serverzertifikaten in der jeweiligen Organisation berechtigt zu sein. Bei Unklarheiten im Identitätsnachweis behalten wir uns vor, diesen zusätzlich zu prüfen oder weitere Unterlagen anzufordern.
Antragsteller Serverzertifikat :
Als Antragsteller ist jene Organisation einzutragen, die für den Betrieb des Servers verantwortlich ist (die die Entscheidung trifft, welche Dienste, Services und Daten der Server bereitstellt). Unerheblich ist die physische Aufstellung des Servers (diese kann In-House oder im Rahmen einer Hosting-Vereinbarung bei einem ISP sein, auch eine Aufstellung bei einem externen Service-Dienstleister ist vorstellbar. Am Aufstellungsort müssen jedoch die gesetzlich vorgeschriebenen Sicherheitsanforderungen (DSG2000, TKG, SigG, ...) gewährleistet sein. Ebenfalls nicht in Betracht zu ziehen ist der technische Betriebsverantwortliche, soweit dieser nur im Rahmen einer Dienstleistervereinbarung und nicht nach eigenem Ermessen tätig ist. Grundsätzlich ist auch die Zertifizierung eines 'virtuellen' Servers, also eines Servers ohne eigene Hardware vorstellbar, sofern der Antragsteller nachweist, dass er über die installierten Dienste allein verfügungsberechtigt ist.
Betriebsverantwortlicher Server :
Hier ist jene Person einzutragen, die innerhalb der antragstellenden Organisation rechtlich-organisatorisch für den Betrieb des Servers verantwortlich ist. Üblicherweise ist es ein Mitglied der Geschäftsführung, ein Prokurist oder der Leiter der IT/Internet-Abteilung. Ungeeignet ist die Angabe eines bloß technisch Verantwortlichen, etwa eines Systemadministrators.
Technische Serverangaben :
Damit wir Sie optimal in der Generierung des Schlüssels und der Installation unseres Zertifikates unterstützen können, benötigen wir Angaben zu Ihrer verwendeten Server-Software.
Identitätsangaben persönlich :
Geeignete Identitätsnachweise sind amtliche Personaldokumente (z.B. Reisepass, Personalausweis, gültiger Führerschein). Bei Privatpersonen ist zur Identifikation der Zustelladresse zusätzlich der Meldezettel erforderlich. Wenn das Personaldokument schon vor längerer Zeit ausgestellt wurde und sich in der Zwischenzeit die Unterschrift geändert hat, wird auch ein Unterschriftsprobenblatt benötigt. Dies ist bei der RKS-CARD nicht erforderlich. Sie können eine Kopie des Unterschriftsprobeblatts unter http://www.globaltrust.eu/static/unterschriftsprobe.pdf downloaden.
Antragsteller persönlich :
Als Antragsteller ist jene Person einzutragen, für die das Zertifikat auszustellen ist.
Verborgener Antragstellername :
Es besteht die Möglichkeit, den Namen des Antragstellers zu verbergen. Stattdessen wird die im Feld 'Angaben zur Verwendung des Zertifikats' eingetragene eindeutige Bezeichnung verwendet. Fehlt diese Bezeichnung, so wird die Option 'Verborgener Antragstellername' ignoriert, und der Name scheint im Zertifikat auf. Wird das Feld 'Angaben zur Verwendung des Zertifikats' ausgefüllt und die Option 'Verborgener Antragstellername' nicht verwendet, dann werden Antragstellername UND 'Angaben zur Verwendung des Zertifikats' im Zertifikat eingetragen (die Maximallänge der Angaben liegt bei 120 Byte). Sollen für eine Organisation mehrere Zertifikate ausgestellt werden, etwa zur Rechnungslegung, dann müssen sich die Angaben zur Verwendung eindeutig unterscheiden, etwa durch Angabe einer laufenden Nummer, z.B. Buchhaltung Ref# 01, 02,...
Certificate Request persönlich :
Bei der Schlüsselgenerierung für Ihr persönliches Zertifikat wird ein Schlüsselpaar erzeugt (Private und Public Key). Der Public Key des Servers wird innerhalb eines Certification Signing Request (CSR) zur Zertifizierung an GLOBALTRUST übermittelt.
Angaben zur Zertifikatsverwendung :
Dieser Abschnitt erlaubt Ihnen die Zertifikatsverwendung zu steuern. Die Verwendung des Zertifikats wird im X509v3-Zertifikat durch den sogenannten CommonName (CN) definiert. Üblicherweise enthält der CommonName (CN) den Namen des Zertifikatinhabers und seine Mailadresse (FALL 1: CN=Max Mustermann/emailAddress=mail@mustermann.at) GLOBALTRUST ADVANCED erlaubt jedoch auch die Verwendung von Zusätzen zum Inhabernamen (FALL 2: CN=Max Mustermann, elektronische Rechnungslegung/emailAddress=mail@mustermann.at) oder die Verwendung von Pseudonymen (FALL 3: CN=Buchhaltung/emailAddress=buchhaltung@musterfirma.at).
Defaultwert: Österreich
eMail-Adresse persönlich :
Behörden allgemein :
Sicherheitsbehörden :
Was leistet die freie Shop-Suche? :
In der freien Suche wird Ihre Eingabe mit unserer vergebenen Shop-Kurzbezeichnung, mit der Shop-URL und mit den Bezeichnungen (inkl. Alias-Bezeichnungen) der Shop-Artikelgruppen verglichen. Wir empfehlen daher, kurze sprechende Bezeichnungen zu verwenden. Je nach der Art des Suchworts kann die Suche unterschiedlich lang dauern. Wir sind bemüht, die Performance laufend zu verbessern. Neben der freien Suche stehen auch eine Reihe von vorbereiteten Suchen und Sonderauswertungen zur Verfügung. Sollten Sie einen besonderen Auswertungswunsch haben, wenden Sie sich bitte an unseren Support.
Unterschied zwischen Shops & Sites :
Auf dem e-rating-Portal wird manchmal von Shops, manchmal von Sites gesprochen. 'Site' ist der allgemeine Begriff und bezeichnet alle Websites, die sich mit einem bestimmten Thema beschäftigen. Dies können sowohl Angebote mit einem Shop-(Bestell-)System sein als auch reine Informationsseiten, die nur Waren oder Dienstleistungen anpreisen, aber keine direkte Online-Bestellmöglichkeit anbieten. Bewertet ('rated') werden nur jene Sites, die auch tatsächliche Bestellmöglichkeiten enthalten - diese werden kurz 'Shop' genannt. Es gibt natürlich wesentlich mehr Sites als Shops zu einem bestimmten Thema. Da sowohl Sites als auch Shops von e-rating verwaltet werden und auf e-rating suchbar sind, differieren die dazugehörigen Zahlenangaben. Wir haben jedoch streng darauf geachtet, dass zu den Zahlen immer der Bezugswert ('Site' bzw. 'Shop') angegeben wird.
Auswertung gelöscht :
Unzulässiger Report / Prozess :
Suche nicht verfügbar :
Account nicht mehr gültig :
Prozess-Fehler :

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