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Timestamp: 2016-10-21 15:35:56+00:00

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§ 14 HGlG, Arbeitsbedingungen, Teilzeitbeschäftigung und Beurlaubung | Gesetze auf anwalt24.de
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Bundesrecht und LandesrechtHessenHGlG,HE - Hessisches Gleichberechtigungsgesetz§ 14, Dritter Abschnitt - Vereinbarkeit von Familie und Beruf
Hessisches Gesetz über die Gleichberechtigung von Frauen und Männern und zum Abb...…§ 14 HGlG, Arbeitsbedingungen, Teilzeitbeschäftigung und Beurlaubung§ 15 HGlG, Bestellung von Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten§ 16 HGlG, Dauer der Bestellung und Abberufung§ 17 HGlG, Aufgaben und Rechte der Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten§ 18 HGlG, Information und Austausch§ 19 HGlG, Widerspruchsrecht§ 20 HGlG, Rechtsschutz§ 21 HGlG, Dienstliche Stellung§ 22 HGlG, Neuerrichtung, Auflösung und Eingliederung von Dienststellen§ 23 HGlG, Übergangsvorschrift§ 24 HGlG, Rechte der Menschen mit Behinderung§ 25 HGlG, Aufgaben der kommunalen Frauenbüros§ 26 HGlG, Inkrafttreten, Außerkrafttreten
§ 14 HGlG, Arbeitsbedingungen, Teilzeitbeschäftigung und Beurlaubung
§ 14 HGlGHessisches Gesetz über die Gleichberechtigung von Frauen und Männern und zum Abbau von Diskriminierungen von Frauen in der öffentlichen Verwaltung (Hessisches Gleichberechtigungsgesetz - HGlG) Landesrecht HessenDritter Abschnitt – Vereinbarkeit von Familie und BerufTitel: Hessisches Gesetz über die Gleichberechtigung von Frauen und Männern und zum Abbau von Diskriminierungen von Frauen in der öffentlichen Verwaltung (Hessisches Gleichberechtigungsgesetz - HGlG) Normgeber: HessenAmtliche Abkürzung: HGlGGliederungs-Nr.: 320-207gilt ab: 01.01.2016Normtyp: Gesetzgilt bis: 31.12.2023Fundstelle: GVBl. 2015 S. 637 vom 29.12.2015(1) Die Dienststellen haben Arbeitszeiten und sonstige Rahmenbedingungen anzubieten, die Frauen und Männern die Vereinbarkeit von Familie und Beruf erleichtern, soweit zwingende dienstliche Belange nicht entgegenstehen.(2) 1Anträgen von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern auf Teilzeitbeschäftigung und Beurlaubung zur Wahrnehmung von Familienaufgaben ist zu entsprechen, soweit nicht zwingende dienstliche Belange entgegenstehen. 2Die §§ 63, 64 und 66 des Hessischen Beamtengesetzes werden auf Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer entsprechend angewandt.(3) 1Anträgen der Beschäftigten auf flexible Ausgestaltung der Arbeitszeit und auf Telearbeit zur Wahrnehmung von Familienaufgaben ist im Rahmen der dienstlichen Möglichkeiten zu entsprechen. 2Die Ablehnung von schriftlichen Anträgen muss im Einzelnen schriftlich begründet werden.(4) Bei Teilzeitbeschäftigung und Beurlaubung zur Wahrnehmung von Familienaufgaben sowie für die Zeit des Beschäftigungsverbotes nach § 6 des Mutterschutzgesetzes in der Fassung vom 20. Juni 2002 (BGBl. I S. 2318), zuletzt geändert durch Gesetz vom 23. Oktober 2012 (BGBl. I S. 2246), und § 1 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 der Hessischen Mutterschutz- und Elternzeitverordnung vom 8. Dezember 2011 (GVBl. I S. 758, 2012, S. 10, 340), geändert durch Gesetz vom 27. Mai 2013 (GVBl. S. 218), ist ein personeller Ausgleich vorzunehmen; wenn dies auch bei Ausschöpfung aller Mittel unmöglich ist, ist ein organisatorischer Ausgleich vorzunehmen.(5) 1Beschäftigten, die zur Wahrnehmung von Familienaufgaben beurlaubt sind, werden von ihrer Beschäftigungsdienststelle und der Dienststelle, die den sie betreffenden Frauenförder- und Gleichstellungsplan aufgestellt hat, kurzfristige Beschäftigungsverhältnisse bei vorübergehendem Personalbedarf der Dienststelle vorrangig angeboten. 2Die Dienststelle soll durch geeignete Maßnahmen den aus familiären Gründen beurlaubten Beschäftigten die Verbindung zum Beruf und den beruflichen Wiedereinstieg erleichtern. 3Soweit in dem jeweiligen Beruf erforderlich, werden ihnen auch Fortbildungen angeboten, die zur Erhaltung und Anpassung ihrer Qualifikation geeignet sind.(6) Beschäftigte, die eine Teilzeitbeschäftigung oder eine Beurlaubung beantragen, sind auf die Folgen, insbesondere in Bezug auf renten-, arbeitslosenversicherungs- und versorgungsrechtliche Ansprüche, in allgemeiner Form hinzuweisen.(7) 1Teilzeitbeschäftigten sind die gleichen beruflichen Aufstiegsmöglichkeiten und Fortbildungschancen einzuräumen wie Vollzeitbeschäftigten. 2Sie werden bei der Gewährung freiwilliger sozialer Leistungen Vollzeitbeschäftigten gleichgestellt. 3Die Wahrnehmung von Vorgesetzten- und Leitungsaufgaben aller Hierarchieebenen steht der Teilzeitbeschäftigung grundsätzlich nicht entgegen.(8) Abs. 7 gilt entsprechend für Beschäftigte, die flexible Arbeitszeitmodelle oder Telearbeit in Anspruch nehmen.
§ 13 HGlG, Gremien§ 15 HGlG, Bestellung von Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten

References: § 14

§ 14

§ 14
 § 6
 § 1

§ 13