Source: http://sppd.pl/de/statut.html
Timestamp: 2019-08-24 15:38:35+00:00

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Art.1.1. Bezeichnung des Verbandes
2. Der Sitz des Verbandes
Der Sitz des Verbandes ist Czarna Woda - Ośrodek Badawczo-Rozwojowy Przemysłu Płyt Drewnopochodnych, ul. Mickiewicza 10a, 83-262 Czarna Woda, Tel.:. + 48 0-585878216, Fax: + 48 0-585878716.
3. Der Verband kann an internationalen Organisationen teilnehmen für die Realisation von Aufgaben und die Zielerreichung von Projekten in diesem Interesse.
Art.3.1. Der Verband ist eine freiwillige, selbstverwaltende und dauerhafte Form der Beteiligung von inländischen Herstellern von Sperrholz, Faserplatten, Spanplatten und anderen Mitarbeitern aus Forschungseinrichtungen, die im Auftrag für die oben genannten Hersteller arbeiten.
2. Das Aktions-Gebiet des Verbandes ist das Territorium des ganzen Landes.
3. Der Verband besitzt eine Rechtspersönlichkeit.
III. ZIELE DES VERBANDES SOWIE DESSEN REALISATION
Art. Die Ziele des Verbandes sind:
Die Erreichung von europäischem Standart.
Zusammenarbeit mit anderen internationalen Industrieverbänden und Organisationen.
Die Anhebung der Qualifikationen und Kompetenzen der Mitglieder des Verbandes und Mitarbeiter aus allen Fachrichtungen, die den Verband unterstützen.
Das Verfolgen der neuesten Trends, um das Export-Angebot zu bereichern - vor allem Trends in der Verarbeitung der Produkte.
Die Intensivierung und Ausweitung der technischen und wirtschaftlichen Informations-Aktivitäten für Mitglieder des Verbandes.
Durchführung von Analysen zu aktuellen Marktpreisen und Trend-Richtungen in der Entwicklung der Plattenproduktion.
Organisation von rechtlichen, finanziellen und wirtschaftlichen Beratungen für Verbandmitglieder.
Vertretung der beruflichen Interessen der Mitglieder des Verbandes gegenüber Institutionen.
Organisation und die Zusammenarbeit bei Symposien und Seminaren zu bestimmten Themen (für alle Verband-Mitglieder).
Die Verbesserung der Form der Zusammenarbeit mit den wichtigsten Lieferanten von Rohstoffen für die Herstellung von Platten und der Empfänger-Gruppe selbst.
Verbesserung der Organisation und Management-Methoden des Verbandes.
Art. 4.2 Die Ziele des Verbandes werden durch folgende Umsetzungen realisiert:
Interner Erfahrungs-Austausch.
Austausch von Informationen über neu eingeführte Technologien, die bei einigen Mitgliedern des Verbandes eingeführt wurden.
Aktive internationale Zusammenarbeit.
Forschung und Entwicklung, technische Organisation und Realisation bei ausgesuchten Organisationen und Institutionen, auf der Basis der aktuellen Geschäftspläne und mit Abstimmung des internen Budgets, aktiv unterstützt durch Verband-Mitglieder.
III. VERBAND MITGLIEDER
Art. 5.1. Jede natürliche Person die eine Rechtspersönlichkeit hat, sowie eine polnische Staatsbürgerschaft besitzt, kann Mitglied im Verband werden.
Art. 5.2. Mitglied des Vereins kann auch eine Person ohne polnische Staatsbürgerschaft werden, mit der Vorraussetzung, dass diese ein Gewerbe (Plattenproduktion) besitzt auf diesem Territorium.
Art. 5.3. Mitglied kann jede juristische Person werden, auf Basis der Zustimmung der Generalversammlung des Verbandes, sowie jede Personen ohne Rechtspersönlichkeit, die ein Gewerbe führt in dieser Branche.
Art. 6. Eine Mitgliedschaft kann dann erfolgen, nachdem ein Deklarations-Verfahren eingereicht wurde und die Generalversammlung des Verbandes eine positive Einwilligung abgegeben hat.
Art. 7. Die Mitgliedschaft kann aus folgenden Gründen beendet werden:
Freiwilliger Austritt aus dem Verband,
Verlust der Mitgliedschaft bei Verweigerung der Durchführung zugeteilter Aufgaben.
Der Verlust der Mitgliedschaft tritt nach Beschluss der Mitgliedsrversammlung ein.
Art 8. Mitglieder des Verbandes haben folgende Rechte:
Ein aktives und passives Wahlrecht der Organe des Verbandes haben nur gewöhnliche Mitglieder.
Aktive Beteiligung an Hauptversammlungen,
Gebrauch von an Erfolgen und Errungenschaften - die erreicht worden sind durch den Verband und seine Mitglieder.
Art. 9. Die Aufgaben eines Verband-Mitgliedes sind:
Aktive Teilnahme an den Aktivitäten des Verbandes,
Mitgliedsbeiträge und die Beteiligung an der Finanzierung von gemeinsamen Projekten, an denen sich einzelnde Mitglieder beteiligen,
Einhaltung der Verpflichtungen.
Art.10. Die Mitgliedschaft im Verband schliesst auf keinen Fall die Mitgliedschaft in anderen Verbänden aus.
IV. VORSTAND DES VERBANDES
Art. 11. Organe des Verbandes:
Art.12.1. Die Mitgliederversammlung kann allgemeine und aussergewöhnliche Sitzungen organisieren (in bestimmten Fällen), die innerhalb des Gebäudes des Verbandes stattfinden - es sei denn ein anderer Ort wird vorher bekannt gegeben.
Art.12.2. Mitgliederversammlungen zu allgemeinen Themen werden durch den Vorstand nicht später als zum 31.05 des Vorjahres bekannt gegeben.
Art.12.3. Ungeplante und wichtige Mitgliederversammlung des Vorstandes werden von mindestens 50 % der Verband-Mitglieder einberufen.
Art.12.4. Beschlüsse und Entscheidungen werden mit der absoluten Mehrheit der abgegebenen Stimmen geltend gemacht, ausser Beschlüsse über die Satzung oder die Auflösung des Verbandes. Hier müssen mindestens 50 % der Mitglieder anwesend sein sowie 3/4 der Stimmen abgegeben werden.
Art.12.5. Die Generalversammlung wird vom Vorstand oder dem Prüfungsausschuss gewählt.
Die Amtszeit der Organe des Verbandes beträgt 3 Jahre.
Art.12.6. Die Generalversammlung genehmigt alle Pläne und Ziele der Aktivitäten und das Budget des Verbandes. Diese kann ebenfalls auch Spezialfonds erstellen und deren Ziel bestimmen.
Art.12.7. Die Generalversammlung bestimmt die Höhe der Mitgliedsbeiträge.
Art.12.8. Die Generalversammlung bestimmt die Arbeitsverordnung des Vorstandes und Prüfungsausschusses.
Art.12.9. Die Generalversammlung kann gegebenenfalls den Vorstand durch neue Vorstandsmitglieder ergänzen, wenn dies nötig ist (gleiche Wahlprozedur).
Art.12.10. Wahlberechtigt sind alle Verbandmitglieder mit gewöhnlichem Status. Mitglieder, die nur einen stützenden Status haben, können nur "beraten", jedoch keine Wahlentscheidungen treffen.
Art.13.1. Der Vorstand des Verbandes besteht aus:
Vice Präsident,
Vorsitzender des Technischen Ausschusses (Vizepräsident)
Art.13.2. Der Vorstand des Verbandes umfasst alle Angelegenheiten, die nicht der Generalversammlung vorbehalten sind.
Art.13.3. Der Präsident leitet die Arbeitsvorgänge des Verbandes und seiner Organe:
und ist zusammen mit dem Vizepräsidenten verantwortlich für die Umsetzung der angenommenen Pläne von Aktivitäten (Generalversammlung) sowie das Budget des Verbandes.
Art. 13.4. Der Präsident vertritt den Verband nach Aussen sowie bei internationalen Beziehungs-Angelegenheiten.
Art.13.5. Der Vorstand verwaltet das Budget und Finanzen des Verbandes.
Art.13.6. Um finanzielle Verbindlichkeiten und Vermögenswerte ausserhalb des Haushaltsbudgets des Verbandes zu bestimmen, benötigt der Vorstand eine spezielle Vollmacht der Generalversammlung.
Verantwortlich für die finanziellen Verbindlichkeiten und Vermögenswerte im Rahmen des Budgets, ist der Präsident und ein Mitglied des Vorstandes.
Art.13.7. Die Beschlüsse des Vorstandes werden durch eine 3/4 Mehrheit gefasst.
Art.14.1. Der Technische Ausschuss ist eine Einrichtung der konzeptionellen Planung und Beratung. An der Spitze der Kommission ist der Vorsitzende, der Unterstützung hat von professionellen Experten in Sachen "Marktzweige" (jeweils 2):
Art.14.2. Gutachter, mit Ausnahme des Vorsitzenden, müssen keine Mitglieder des Verbandes sein, jedoch müssen sie:
Autoritätsperson in technischen oder wissenschaftlich relevanten Industrien sein,
Versprechungen einhalten, dass alle Aufgaben zuverlässig und termingerecht erfüllt werden.
Art.14.3. Die Aufgaben des technischen Fachausschusses sind:
Entwicklung und Bestimmung von zukünftigen Perspektiven für die Holzwerkstoffindustrie.
Entwicklungspläne erstellen im Bezug auf Kommunikation und Information, Forschung und Entwicklung, technische Organisation, Standardisierung und Schätzung der Kosten dieser Tätigkeit für wirtschaftliche Zeiten,
Präsentation und Verteidigung dieser Pläne bei Mitgliederversammlungen des Verbandes vor Experten der einzelnen Branchen,
Meinungen vertreten sowie die Abnahme von Projekten, bestimmt durch den Vorstand, wo Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen erteilt worden sind, sowie anderen technischen und organisatorischen Institutionen.
Die technische Kommission empfängt die Projekte durch seinen Vorsitzenden oder Hauptsekretär des Verbandes.
Art.15.1. Das Sekretariat, mit dem Hauptsekretär an der Spitze, ist ein Organ des Verbandes, dass eine inspirierende und administrative sowie exekutive Funktion erfüllt.
Art.15.2. Das Sekretariat kann Vollzeit- und Teilzeit Mitarbeiter beschäftigen, die der Hauptsekretär im Namen des Verbandes einstellt.
Art.15.3. Ihren Sitz hat das Sekretariat im Hauptgebäude des Verbandes.
Art.15.4. Das Sekretariat arbeitet eng mit dem Vorsitzenden (Präsident) des Verbandes, Vizepräsidenten und Vorsitzenden der Technischen Kommission zusammen, wenn es um die konzeptionelle Arbeit und Planung sowie laufende Umsetzungen des Verbandes geht.
Art.15.5. Das Sekretariat führt die Korrespondenz des Vorsitzenden und der Verbandmitglieder mit anderen Institutionen innerhalb und ausserhalb des Landes.
Art.15.6. Zu den Pflichten des Sekretariats gehören: Führen von Verhandlungen sowie die Auftraggebung für wissenschaftliche und technische Projekte in diesem Bereich und die Einreichung von Beurteilungen im Bezug auf die Ergebnisse. Ebenfalls kommt hier die Abwicklung und Administration in finanzieller Hinzicht hinzu.
Art.16.1. Der Prüfungsausschuss ist verpflichtet zur Kontrolle der Aktivitäten des Verbandes mit der Satzung sowie Beurteilung der Richtigkeit im Bezug auf die Ausgaben des Verband-Budgets und finanzieller Planung. Dies muss natürlich rechtlich seine Richtigkeit haben.
Art.16.3. Die Kontrolle darf muss mindestens ein Mal im Jahr erfolgen während der Amtszeit sowie vor Beendung der Amtszeit. Die Ergebnisse müssen bei der Mitgliedsversammlung vorgestellt werden, um ein Absolutorium zu erhalten.
Art.16.4. Beschlüsse des Prüfungsausschusses werden einstimmig gefasst.
V. DIE FINANZEN DES VERBANDES
Art.17.1. Der Verband sammelt Gelder für die gesetzliche Massnahmen auf folgender Grundlage:
a) Jahresbeiträge, deren Betrag vorher von der Generalversammlung festgelegt wurde,
b) Stützgelder von anderen unterstützenden Mitgliedern
c) erhalte Spenden, Vermächtnisse, Zuschüsse usw.
d) Einnahmen aus dem Gewerbe.
Art.18.1. Die Änderung der Satzung kann nur durch die Generalversammlung erfolgen.
Art.18.2. Die Satzung ist ausgearbeitet auf der Grundlage des Gesetzes vom 7.04.1989 - Verbandgesetz (Verein-Gesetz)
(Dz. U. Nr. 20, Pos. 104 mit späteren Änderungen), die wirksam sind für den Verband, wenn es nicht um Angelegenheiten geht, die mit der Satzung in Verbindung stehen.
Art.18.3. Die Aufsicht und Kontrolle über den Verband wird den territorialen Staats-Organen der Wojewodschaft zugeteilt.

References: Art.3

Art. 4

Art. 5

Art. 5

Art. 5

Art. 6

Art. 7

Art. 9

Art.10

Art. 11

Art.12

Art.12

Art.12

Art.12

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Art.12

Art.12

Art.13

Art.13

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Art.14

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Art.15

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Art.16

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Art.17

Art.18

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