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Timestamp: 2020-02-20 14:39:19+00:00

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Zwangs­kre­dit per Last­schrift | Rechtslupe ")}}return a.proceed()});scriptParent=document.getElementsByTagName("script")[0].parentNode;if(scriptParent.tagName.toLowerCase!=="head"){head=document.getElementsByTagName("head")[0];aop_around(head,"insertBefore");aop_around(head,"appendChild")}aop_around(scriptParent,"insertBefore");aop_around(scriptParent,"appendChild");var a2a_config=a2a_config||{};a2a_config.no_3p=1;var addthis_config={data_use_cookies:false};var _gaq=_gaq||[];_gaq.push(["_gat._anonymizeIp"])}
Der Bun­des­ge­richts­hof muß­te sich jetzt mit der Fra­ge einer sit­ten­wid­ri­gen Schä­di­gung im Sin­ne des § 826 BGB durch Miss­brauch des Last­schrift­ver­fah­rens befas­sen, mit der eine risi­ko­lo­se Kre­dit­ge­wäh­rung an den Last­schrift­gläu­bi­ger unter Abwäl­zung des Kre­dit­ri­si­kos auf die Gläu­bi­ger­bank bezweckt wur­de.
In dem jetzt vom Bun­des­ge­richts­hof ent­schie­de­nen Fall gewähr­te die Beklag­te der R. GmbH, die bei der Klä­ge­rin ein Geschäfts­kon­to unter­hielt und zum Last­schrift­ver­fah­ren zuge­las­sen war, min­des­tens seit dem Jah­re 2001 Dar­le­hen in der Wei­se, dass sie sie ermäch­tig­te, im Rah­men des Last­schrift­ver­fah­rens von ihrem Kon­to bei der C. Bank S.A. Beträ­ge ein­zu­zie­hen, die die R. durch Hin­ga­be von Schecks zurück­zahl­te. Mit Ver­trag vom 14. Janu­ar 2004 räum­te die Beklag­te der R. eine Kre­dit­li­nie von 100.000 € ein. Die Ver­trags­par­tei­en ver­ein­bar­ten, dass R. den jewei­li­gen Kre­dit­be­trag vom Kon­to der Beklag­ten bei der C. ein­zie­hen kön­ne und dass die Inan­spruch­nah­me eines höhe­ren Betrags mög­lich sei, wenn die Beklag­te dies dul­de. Dies begrün­de aber kei­nen Anspruch auf die Gewäh­rung eines höhe­ren Betrags. Sie ver­ein­bar­ten wei­ter, dass jeder in Anspruch genom­me­ne Teil­be­trag mit 10 % p.a. zu ver­zin­sen und inner­halb von vier Wochen zurück­zu­zah­len sei. Bei Nicht­ein­hal­tung die­ser Frist oder bei anhal­ten­der gedul­de­ter Über­zie­hung des Dar­le­hens­be­trags soll­te die Beklag­te jeder­zeit berech­tigt sein, Last­schrif­ten nicht ein­zu­lö­sen bzw. inner­halb einer Frist von sechs Wochen zurück­ge­hen zu las­sen.
In der Zeit vom 4. Okto­ber 2004 bis 16. Novem­ber 2004 zog die R. über ihr Kon­to bei der Klä­ge­rin Beträ­ge in Höhe von ins­ge­samt 733.770 € zu Las­ten des Kon­tos der Beklag­ten bei der C. ein und ver­wen­de­te sie für sich. Eine Rück­zah­lung erfolg­te nicht. Mit an die R. gerich­te­tem Schrei­ben vom 10. Dezem­ber 2004 kün­dig­te die Beklag­te den Kre­dit­ver­trag vom 14. Janu­ar 2004 mit sofor­ti­ger Wir­kung. Zur Begrün­dung führ­te sie unter ande­rem aus, der im Dar­le­hens­ver­trag ver­ein­bar­te Betrag von 100.000 € sei nach­hal­tig über­schrit­ten wor­den und eine gedul­de­te Über­zie­hung sei ange­sichts der Gesamt­um­stän­de der letz­ten Tage nicht län­ger hin­nehm­bar. Ein Scheck über 34.000 € sei nicht ein­ge­löst wor­den; es sei zu befürch­ten, dass wei­te­re Schecks nicht ein­ge­löst wür­den. Am sel­ben Tag wider­sprach die Beklag­te gegen­über der C. den auf ihre Ein­zugs­er­mäch­ti­gung gestütz­ten Belas­tungs­bu­chun­gen seit 4. Okto­ber 2004. Die Klä­ge­rin gewähr­te der C. die seit 27. Okto­ber 2004 zu Las­ten der Beklag­ten ein­ge­zo­ge­nen Beträ­ge in Höhe von ins­ge­samt 384.520 € zurück. Die C. schrieb die­sen Betrag mit Zustim­mung der Beklag­ten einem Treu­hand­kon­to gut. Über das Ver­mö­gen der R. wur­de am 1. März 2005 wegen Zah­lungs­un­fä­hig­keit und Über­schul­dung das Insol­venz­ver­fah­ren eröff­net
Die Klä­ge­rin ist der Auf­fas­sung, die Beklag­te und R. hät­ten das Last­schrift­ver­fah­ren in sit­ten­wid­ri­ger Wei­se zu ihrem Nach­teil miss­braucht. Sie begehrt von der Beklag­ten die Zustim­mung zur Aus­zah­lung des dem Treu­hand­kon­to gut­ge­schrie­be­nen Betrags. Das Land­ge­richt Würz­burg hat der Kla­ge statt­ge­ge­ben. Auf die Beru­fung der Beklag­ten hat das Ober­lan­des­ge­richt Bam­berg ein Mit­ver­schul­den der Klä­ge­rin von einem Drit­tel ange­nom­men und die Kla­ge in Höhe von 128.173,33 € abge­wie­sen. Gegen die­se Ent­schei­dung wen­det sich die Klä­ge­rin mit der vom BGH zuge­las­se­nen Revi­si­on. Mit der Anschluss­re­vi­si­on begehrt die Beklag­te die Abwei­sung der Kla­ge. Der BGH hat das Beru­fungs­ur­teil auf­ge­ho­ben und die Sache an das OLG zurück ver­wie­sen, da er nicht nur die Annah­me eines Mit­ver­schul­dens bei einer vor­sätz­li­chen sit­ten­wid­ri­gen Schä­di­gung als unhalt­bar ansah, son­dern auch die sub­jek­ti­ven Vor­aus­set­zun­gen des § 826 BGB nicht, wie das OLG Bam­berg, so ohne wei­te­res als gege­ben anse­hen woll­te:
Der BGH sah aller­dings, wie bereits das OLG Bam­berg, eine objek­tiv sit­ten­wid­ri­ge Schä­di­gungs­hand­lung der Beklag­ten dar­in gese­hen, dass die­se das Last­schrift­ver­fah­ren zweck­wid­rig zur risi­ko­lo­sen Dar­le­hens­ge­wäh­rung an die R. benutzt und das Kre­dit­ri­si­ko auf die Klä­ge­rin abge­wälzt hat. Das Last­schrift­ver­fah­ren ist ein von der deut­schen Kre­dit­wirt­schaft ent­wi­ckel­tes Sys­tem zur erleich­ter­ten Abwick­lung von mas­sen­haf­ten Zah­lungs­vor­gän­gen im bar­geld­lo­sen Zah­lungs­ver­kehr 1. Wegen sei­ner Ein­fach­heit und sei­ner beson­de­ren Eig­nung für eine elek­tro­ni­sche Abwick­lung hat sich das Ein­zugs­er­mäch­ti­gungs­ver­fah­ren durch­ge­setzt. Die Beson­der­heit des Ein­zugs­er­mäch­ti­gungs­ver­fah­rens besteht dar­in, dass der Gläu­bi­ger die Initia­ti­ve zur Bezah­lung sei­ner For­de­rung ergreift, indem er sei­ne Bank beauf­tragt, den Geld­be­trag ein­zu­zie­hen. Die­se lei­tet den Auf­trag an die Schuld­ner­bank wei­ter, die den Betrag vom Schuld­ner­kon­to abbucht und der Gläu­bi­ger­bank zulei­tet, ohne dazu vom Schuld­ner eine Wei­sung erhal­ten zu haben. Wegen die­ser wei­sungs­lo­sen Belas­tung sei­nes Kon­tos steht dem Schuld­ner gegen­über der Schuld­ner­bank aus dem Giro­ver­trag bis zu sei­ner Geneh­mi­gung ein Wider­spruchs­recht zu. Wider-spricht der Schuld­ner, ohne zuvor geneh­migt zu haben, muss die Schuld­ner­bank die Buchung berich­ti­gen. Sie kann die Last­schrift im Inter­ban­ken­ver­hält­nis zurück­ge­ben und von der Gläu­bi­ger­bank deren Wie­der­ver­gü­tung ver­lan­gen, wenn der Schuld­ner inner­halb von sechs Wochen nach Belas­tung sei­nes Kon­tos wider­spricht. Die Gläu­bi­ger­bank belas­tet sodann das Gläu­bi­ger­kon­to wie­der mit dem zuvor gut­ge­schrie­be­nen Betrag und den Rück­last­ge­büh­ren 2.
Auf­grund die­ser Aus­ge­stal­tung des Ver­fah­rens kann der Gläu­bi­ger­bank im Fal­le eines recht­zei­ti­gen Wider­spruchs ein Scha­den ent­ste­hen, wenn das Gläu­bi­ger­kon­to zum Zeit­punkt der Rück­be­las­tung kei­ne Deckung mehr auf­weist und der Gläu­bi­ger nicht mehr in der Lage ist, sei­ner Ver­pflich­tung zur Rück­zah­lung des ihm gut­ge­schrie­be­nen Betrags gegen­über der Gläu­bi­ger­bank nach­zu­kom­men. Die­ses Scha­dens­ri­si­ko ist dem Last­schrift­ver­fah­ren aller­dings grund­sätz­lich imma­nent; es trägt dem not­wen­di­gen Schutz des Schuld­ners im Ein­zugs­er­mäch­ti­gungs­ver­fah­ren Rech­nung und wur­de von den Kre­dit­in­sti­tu­ten mit der Ein­füh­rung des Last­schrift­ver­fah­rens im Inter­es­se der Erleich­te­rung des mas­sen­haf­ten Zah­lungs­ver­kehrs über­nom­men 3.
Indes­sen darf die Aus­ge­stal­tung des Last­schrift­ver­fah­rens nicht dazu aus­ge­nutzt wer­den, das Risi­ko der Zah­lungs­un­fä­hig­keit des Gläu­bi­gers auf des­sen Bank zu ver­la­gern 4. Dies ist bei­spiels­wei­se dann anzu­neh­men, wenn Gläu­bi­ger und/​oder Schuld­ner die Wider­spruchs­mög­lich­keit als Siche­rungs­in­stru­ment ein­set­zen, um eine risi­ko­lo­se Dar­le­hens­ge­wäh­rung des Last­schrift­schuld­ners an den Last­schrift­gläu­bi­ger zu ermög­li­chen. Ein sol­ches Vor­ge­hen, bei dem der Gläu­bi­ger­bank fak­tisch die Rol­le einer Bür­gin auf­ge­zwun­gen wird, ist mit dem Sinn und Zweck des Last­schrift­ver­fah­rens nicht zu ver­ein­ba­ren. Es erhöht die Wahr­schein­lich­keit eines Wider­spruchs erheb­lich, was für die betei­lig­ten Kre­dit­in­sti­tu­te mit beson­de­ren, deut­lich über das mit dem Last­schrift­ver­fah­ren zwangs­läu­fig ver­bun­de­ne Risi­ko hin­aus­ge­hen­den Gefah­ren ver­bun­den ist 5. Ein sol­ches Vor­ge­hen ist jeden­falls dann in aller Regel sit­ten­wid­rig, wenn es der Erlan­gung von Vor­tei­len wie der Kre­dit­be­schaf­fung des Last­schrift­gläu­bi­gers und der Erzie­lung von Zins­ein­nah­men des Last­schrift­schuld­ners dient 6.
Nach die­sen Grund­sät­zen ist im vor­lie­gen­den Fall in der Dar­le­hens-gewäh­rung durch die Beklag­te und im nach­fol­gen­den Wider­spruch gegen die Belas­tungs­bu­chun­gen zu Recht eine objek­tiv sit­ten­wid­ri­ge Schä­di­gungs­hand­lung zu sehen. Die Beklag­te miss­brauch­te das Last­schrift­ver­fah­ren und den Wider­spruch zweck­wid­rig zu risi­ko­lo­ser Dar­le­hens­ge­wäh­rung auf Kos­ten der Klä­ge­rin. R. hat­te einen erheb­li­chen und zuneh­men­den Finanz­be­darf, der nicht durch die Ban­ken abge­deckt wur­de. Die­sen Finanz­be­darf deck­te die Beklag­te dadurch, dass sie es der R. ermög­lich­te, mit­tels Blan­ko­lastschrif­ten Dar­le­hen nach Bedarf ein­zu­zie­hen. Ihren Dar­le­hens­rück­zah­lungs­an­spruch hat­te die Beklag­te dabei über die Mög­lich­keit des Wider­spruchs gegen die Belas­tungs­bu­chun­gen abge­si­chert.
Damit hat die Beklag­te gezielt das Dar­le­hens­rück­zah­lungs­ri­si­ko auf die Klä­ge­rin ver­la­gert und die­se in die Rol­le eines Bür­gen gedrängt. Wäh­rend sie selbst Zin­sen in Höhe von 9 bis 10 % p.a. ver­ein­nahm­te, setz­te sie das Ver­mö­gen der Klä­ge­rin einer beson­de­ren, deut­lich über das mit dem Last­schrift­ver­fah­ren zwangs­läu­fig ver­bun­de­ne Risi­ko hin­aus­ge­hen­den kon­kre­ten Gefähr­dung aus. Ein der­ar­ti­ges Ver­hal­ten ist objek­tiv sit­ten­wid­rig.
Die­ses Ver­hal­ten setz­te die Beklag­te fort, als sie – nach­dem R. die seit 4. Okto­ber 2004 jeweils in Anspruch genom­me­nen Dar­le­hens­be­trä­ge nicht inner­halb der ver­ein­bar­ten vier­wö­chi­gen Rück­zah­lungs­frist zurück­ge­zahlt hat­te, ein Scheck der R. über 34.000 € nicht ein­ge­löst wor­den war und sie befürch­te­te, dass wei­te­re Schecks nicht ein­ge­löst wer­den wür­den – der Belas­tung ihres Kon­tos bei der C. wider­sprach mit der Fol­ge, dass die Klä­ge­rin der Schuld­ner­bank C. Last­schrif­ten in Höhe von ins­ge­samt 384.520 € rück­ver­gü­ten muss­te. Hier­durch bewirk­te die Beklag­te, dass sich das Risi­ko der Zah­lungs­un­fä­hig­keit des Dar­le­hens­schuld­ners R. statt bei ihr als Dar­le­hens­ge­be­rin bei der Klä­ge­rin als Gläu­bi­ger­bank ver­wirk­lich­te.
Durch die­sen Miss­brauch des Last­schrift­ver­fah­rens und des Wider­spruchs hat die Beklag­te der Klä­ge­rin einen Scha­den zuge­fügt, weil die Klä­ge­rin, so der BGH, mit ihrer Rück­griffs­for­de­rung gegen die R. aus­ge­fal­len ist.
Pro­ble­ma­tisch stellt sich dann jedoch für den BGH dar, ob auch die sub­jek­ti­ven Vor­aus­set­zun­gen eines Sit­ten­ver­sto­ßes vor­lie­gen. Die Annah­me eines Sit­ten­ver­sto­ßes erfor­dert in sub­jek­ti­ver Hin­sicht grund­sätz­lich die Fest­stel­lung, dass der Schä­di­ger Kennt­nis von den Tat­um­stän­den hat­te, die sein Ver­hal­ten als sit­ten­wid­rig erschei­nen las­sen 7. Dabei kann es auch unter Umstän­den genü­gen, wenn sich der Schä­di­ger der Kennt­nis die­ser Tat­sa­chen bewusst ver­schlos­sen hat 8.
Die­sen letz­ten Schluss mag der BGH im vor­lie­gen­den Fall aller­dings nicht zie­hen: Von der Aus­nut­zung des Last­schrift­ver­fah­rens und des Wider­spruchs zur risi­ko­lo­sen Dar­le­hens­ge­wäh­rung an die R. auf Kos­ten der Klä­ge­rin hat­te die Beklag­te nach dem fest­ge­stell­ten Sach­ver­halt Kennt­nis. Die­se Vor­ge­hens­wei­se hat­te sie mit R. aus­drück­lich abge­spro­chen und im Kre­dit­ver­trag vom 14. Janu­ar 2004 schrift­lich nie­der­ge­legt. Nahm sie aber tat­säch­lich an, die Klä­ge­rin sei mit der zweck­wid­ri­gen Aus­nut­zung des Last­schrift­ver­fah­rens zur für die Beklag­te risi­ko­lo­sen Dar­le­hens­ge­wäh­rung an die R. ein­ver­stan­den, war sie also der red­li­chen Über­zeu­gung, so han­deln zu dür­fen, wie sie gehan­delt hat­te, so nahm sie irrig einen die Sit­ten­wid­rig­keit aus­nahms­wei­se aus­schlie­ßen­den Umstand an. Sie hät­te sich dann in einem Tat­be­standsirr­tum befun­den, mit der Fol­ge, dass die sub­jek­ti­ven Vor­aus­set­zun­gen eines Sit­ten­ver­sto­ßes zu ver­nei­nen wären 9.
Der BGH ver­wies des­halb an das OLG zurück, das noch fest­stel­len muss, ob die Geschäfts­füh­rer der Beklag­ten tat­säch­lich glaub­ten, die Klä­ge­rin sei mit ihrer Vor­ge­hens­wei­se ein­ver­stan­den. Die Beweis­last für die­se Behaup­tung trägt aller­dings, wie der BGH aus­drück­lich fest­stellt, die Beklag­te. Denn sie beruft sich auf eine Aus­nah­me­kon­stel­la­ti­on 10. Dabei weist der BGH auch noch dar­auf hin, dass das Beru­fungs­ge­richt in sei­ne Über­zeu­gungs­bil­dung dabei auch den all­ge­mein bekann­ten Umstand mit ein­zu­be­zie­hen habe, dass Ban­ken in aller Regel nicht unge­si­chert Risi­ken ein­ge­hen, für die ein Drit­ter die Gegen­leis­tung in Form von Zin­sen ver­ein­nahmt.
Bun­des­ge­richts­hof, Urteil vom 21. April 2009 – VI ZR 304/​07
Pfän­dung in die Kre­dit­li­nie Pfän­det der Gläu­bi­ger in eine dem Schuld­ner eröff­ne­te Kre­dit­li­nie, so ent­steht ein Pfand­recht erst mit dem Abruf der Kre­dit­mit­tel als Rechts­hand­lung des Schuld­ners ((Fort­füh­rung von…
vgl. BGHZ 177, 69, 73 f.; BGHSt 50, 147, 151 ff.; van Gel­der, in Schimansky/​Bunte/​Lwowski, Bank­rechts-Hand­buch 3. Aufl., § 57 Rn. 5 – 56d[↩]
vgl. zum Gan­zen: BGHZ 74, 300, 303 ff.; 74, 309, 311 ff.; BGHZ 101, 153, 156 f.; 177, 69, 73 f.; BGHSt 50, 147, 151 ff.; van Gel­der, aaO, § 57 Rn. 5 – 66; Last­schrift­ab­kom­men vom 1. Febru­ar 2002, abge­druckt bei van Gel­der, aaO, Anhang zu §§ 56 – 59[↩]
BGHZ 74, 300, 305 f.; BGH, Urteil vom 27. Novem­ber 1984 – II ZR 294/​83 – NJW 1985, 847[↩]
vgl. BGHZ 74, 300, 308; BGHZ 74, 309, 313 f.; BGH, Urteil vom 25. Juni 1979 – II ZR 253/​78 – NJW 1979, 2146, 2147; BGH, Urteil vom 27. Novem­ber 1984 – II ZR 294/​83 – aaO, S. 847 f.; BGHSt 50, 147, 155[↩]
vgl. BGHZ 74, 300, 308; BGH, Urteil vom 25. Juni 1979 – II ZR 253/​78 – aaO; BGHSt 50, 147, 155, 157; van Gel­der, aaO, § 56 Rn. 38; Staub/​Canaris, HGB, 4. Aufl., Fünf­ter Band, Rn. 604[↩]
vgl. BGHZ 74, 300, 308; BGH, Urteil vom 25. Juni 1979 – II ZR 253/​78 – aaO; Staub/​Canaris, aaO[↩]
BGHZ 8, 83, 87 f.; 8, 387, 393; BGHZ 74, 281, 284; BGH, Urteil vom 28. Sep­tem­ber 1973 – I ZR 136/​71 – NJW 1973, 2285, 2286; BGH, Urteil vom 19. Sep­tem­ber 1983 – II ZR 248/​82 – WM 1983, 1235; Urteil vom 19. Febru­ar 1986 – IVb ZR 71/​84 – NJW 1986, 1751, 1754 m.w.N.; Staudinger/​Oechsler, BGB, Neu­be­ar­bei­tung 2003, § 826 Rn. 61; Wag­ner in Münch­Komm-BGB, 5. Aufl., § 826 Rn. 26; Soer-gel/­Hönn, BGB, 13. Aufl., § 826 Rn. 51 f.[↩]
vgl. BGHZ 129, 136, 175; 176, 281, 296; Senats­ur­teil vom 24. Sep­tem­ber 1991 – VI ZR 293/​90 – VersR 1991, 1413, 1414; BGH, Urteil vom 5. März 1975 – VIII ZR 230/​73 – WM 1975, 559; Urteil vom 28. Febru­ar 1989 – XI ZR 70/​88 – WM 1989, 1047, 1048 f.; vom 27. Janu­ar 1994 – I ZR 326/​91 – VersR 1994, 864[↩]
vgl. RGZ 159, 211, 227; BGHZ 101, 380, 388; BGH, Urteil vom 28. Sep­tem­ber 1973 – I ZR 136/​71 – aaO; vom 19. Febru­ar 1986 – IVb ZR 71/​84 – aaO; vom 15. Sep­tem­ber 1999 – I ZR 98/​97 – VersR 2001, 251, 253; Staudinger/​Oechsler, aaO, Rn. 89; Spind­ler in Bamberger/​Roth, BGB, 2. Aufl., § 826 Rn. 10[↩]
vgl. BGHZ 101, 380, 388; Spind­ler in Bamberger/​Roth, aaO, Rn. 10 und 139; Soergel/​Hönn, aaO, Rn. 107[↩]
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References: § 826
 BGH 
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 BGH 
 BGH 
 BGH 
 BGH 
 BGH 
 BGH 
 § 57
 § 57
 § 56
 § 826
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