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Timestamp: 2018-05-22 00:05:23+00:00

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Review: Caroline Schmauser & Thomas Noll (Eds.) (1998). Körperbewegungen und ihre Bedeutungen [Body Movements and their Meanings] | Walter | Forum Qualitative Sozialforschung / Forum: Qualitative Social Research
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Volume 2, No. 2, Art. 31 – Mai 2001
Caroline Schmauser & Thomas Noll (Hrsg.) (1998). Körperbewegungen und ihre Bedeutungen (Buchreihe: Körper, Zeichen, Kultur; Band 2). Berlin: Berlin Verlag, 179 Seiten, ISBN 3-87061-757-8, DM 49.- / sFr 45.50 / öS 358.-
1. Bedeutung und Performanz
2. Sprache und Körpersprache
4. Orte und Zeiten
5. Gestische Universalia?
Als Ludwig WITTGENSTEIN bemerkte: "Was bezeichnen nun die Wörter dieser Sprache? – Was sie bezeichnen, wie soll ich das zeigen, es sei denn in der Art ihres Gebrauchs?", bereitete er nicht nur den linguistic turn innerhalb der Philosophie, sondern auch eine pragmatische Wende oder einen performative turn der Sprachanalyse vor (WITTGENSTEIN 1953/1990, §10; Herv. im Orig.). Bedeutung werde, so WITTGENSTEIN, bei menschlicher Kommunikation in ganz konkreten Situationen durch eine Praxis vermittelt (vgl. a.a.O., §202; Herv. im Orig.), und nur so sei sie semantisch nachvollziehbar. Denn "eine Sprache vorstellen" hieße, "sich eine Lebensform vorstellen" (a.a.O., §19). [1]
Ohne sich direkt auf WITTGENSTEIN zu beziehen, bestätigen die Beiträge im hier zu besprechenden Band diese Auffassung. Hervorgegangen sind sie aus einer Ringvorlesung im Sommersemester 1995 an der Technischen Universität Berlin. Bereits auf den ersten Blick erweckt die Bandbreite der fachlichen Herkunft der Beiträger Interesse. Sie entstammen der Linguistik, den Literatur- und Kulturwissenschaften, der Biologie, der Psychologie und der Musikwissenschaft. [2]
Die bei WITTGENSTEIN angesprochene Problematik verdeutlicht im vorliegenden Band der einleitende Aufsatz des Linguisten Adam KENDON: Sprache als ein "abstraktes System" sei stets in "konkrete Handlungen eingebettet" (KENDON, S.9). Dass gesprochene Sprache dabei durch die Prosodie und parasprachliche Phänomene wie Mimik, Gestik oder Kinesik begleitet wird, macht ihre wissenschaftliche Untersuchung noch anspruchsvoller. Denn in jedem Fall "ergänzt die Geste die sprachliche Bedeutung semantisch" und ermögliche zudem linguistische Rückschlüsse auf eine "grundlegende Form des Zusammenwirkens von redebegleitenden Gesten und Rede" (a.a.O., S.11f). Näher führt dazu die Linguistin Cornelia MÜLLER in ihrem Beitrag aus: "Blick, Mimik, Körperbewegung, Körperhaltung und -orientierung erteilen vorwiegend Auskunft über affektive Dispositionen, Persönlichkeitsmerkmale, soziale Rollen und die Strukturiertheit kommunikativer Prozesse" (MÜLLER, S.21). Folglich wirken sie als ein "integraler Bestandteil der Kommunikation von Angesicht zu Angesicht" (a.a.O., S.22). [3]
Menschliche Mimik, Gestik und Kinesik wirken als Indikatoren für das mit dem gesprochenen Wort Implizierte und ermöglichen Rückschlüsse auf die kommunikative Bedeutung gesprochener Wörter. Mit ihnen markiert "der Sprecher nicht nur den gerade begleiteten Sprechakt, sondern auch den interpretativen Rahmen, vor dessen Hintergrund er auf die Antwort seines Gegenübers zu reagieren im Begriffe ist" (KENDON, S.17). Oder, um es anders zu sagen: Gesichtsausdruck, Körperhaltung und Bewegungen kennzeichnen nicht nur Erwartungen des Sprechers, sondern dienen auch dazu, die Rezeptionserwartungen des Zuhörers im Vorfeld zu signalisieren, womit er Einfluss auf noch gar nicht Ausgesprochenes ausüben kann. Sie lösen folglich die zeitlich lineare Abfolge in der wechselseitigen Rede auf. Sprache und Gestik erzeugen im Zusammenspiel eine "komplexe Relevanzstruktur", die hinsichtlich ihrer Komplexität den linearen Sentenzen von Zeichen bei geschriebener Sprache nicht vergleichbar ist (MÜLLER, S.41). [4]
Leider wird im anzuzeigenden Band nicht ausreichend deutlich, dass diese Beobachtungen im Rahmen theoretischer Überlegungen zur Linguistik durchaus bemerkenswert sind, denn damit sind kommunikative Handlungen nur unter Beachtung umfassender sozialer Zusammenhänge sinnvoll verstehbar. Dasjenige, was in einer Situation für das Verständnis eine Einheit darstellen mag, kann sich in einer anderen als eine Vielzahl unterschiedlicher Möglichkeiten präsentieren. Diese Feststellung entwertet die wissenschaftliche Praxis der Isolierung von mutmaßlichen basalen Einheiten der Sprache, die zu den Stützpfeilern jeder strukturalistisch geprägten Sprachforschung gehört, und beweist demgegenüber die Notwendigkeit kulturspezifischer und lebensweltlicher Kompetenzen beim Verstehenden. Die Atomisierung lebendiger Sprache(n) ist also nur um den Preis ihres grundlegenden Missverständnisses vorzunehmen (vgl. dazu auch WITTGENSTEIN 1953/1990, §81) und ist offensichtlich am lesenden Verstehen ausgerichtet. Im Vergleich mit der strukturalistischen Praxis des Spekulierens über Theorien, Abstraktionen und mögliche Formalisierungen der Sprache (langue), das sich implizit an der Schriftsprache orientiert, sind empirische Untersuchungen zur parole ungleich aufwendiger. Das methodische Spektrum der Linguistik hat sich in den vergangenen Jahrzehnten freilich schon aufgrund der verbesserten Möglichkeiten der audiovisuellen Aufzeichnung und Wiedergabe beträchtlich erweitert.1) [5]
Sprache ist demzufolge besser im Sinne einer verstehenden Soziologie, d.h. nur mittels der empirischen Betrachtung konkreter Kommunikationsereignisse erfassbar. Doch leider bezieht sich keiner der Beiträge im anzuzeigenden Band auf die Tradition der verstehenden Soziologie. Dies wirkt als ein Manko, denn Erving GOFFMAN hat in seiner minutiösen Phänomenologie alltäglicher Kommunikationsereignisse deutlich gemacht, dass sich daraus durchaus "gesetzmäßige" Regeln des Umgangs zwischen Menschen gewinnen lassen. Ungeklärt bleibt bei GOFFMAN aber die Frage ihrer kulturellen Verallgemeinerbarkeit, ein Problem, auf das er auch verschiedentlich selbst hinweist: Kernbegriffe wie Person, Körper(grenzen), Territorialität, Kontakt, Austausch oder Verhaltensrituale wirken in der Sprache des wissenschaftlichen Beobachters als Einheiten. Fraglich ist, ob sie dies auch in der empirischen Wirklichkeit verschiedener Kulturräume tun.2) [6]
Wegweisend für Forschungen zur Gestik wirkten David EFRONs (1941/1972) Untersuchungen zur kommunikativen Praxis jüdischer und italienischer Einwanderer in den USA, wie KENDON in seinem Beitrag ausführt. Unerwähnt bleibt bei KENDON dagegen deren wissenschaftsgeschichtlicher Hintergrund: EFRONs Buch entstand in Auseinandersetzung mit Texten der nationalsozialistischen "Rassentheorie" und war der Kulturanthropologie von Franz BOAS' verpflichtet. Es verdeutlichte die empirischen Unterschiede zwischen assimilierten und nicht-assimilierten Sprechern und zog Rückschlüsse auf 1. kulturelle Unterschiede des Körpergebrauchs beim Sprechen, 2. kulturelle Unterschiede bei den verwendeten körpersprachlichen Symbolen und ihrer Bedeutungen und 3. Unterschiede der kulturell etablierten Verhältnisse von Gestik und gesprochener Sprache. Dies sprach für EFRON gegen "angeborene" Eigenschaften von Individuen, Völkern und "Rassen" und für die größere Bedeutsamkeit des kulturellen Kontextes. Die festgestellten Unterschiede seien sozialpsychologisch, nicht biologisch zu erklären. Damit bezog er deutlich gegen biologistische Argumente innerhalb sozialwissenschaftlicher Untersuchungen Stellung. In einem historischen Exkurs konnte EFRON auch zeigen, dass die üblichen Stereotype über das viel kontrolliertere mimische und gestische Verhalten bei Nordeuropäern geschichtlich vergleichsweise neuartig sind (vgl. a.a.O., S.44-67). [7]
Mit welch enormen Schwierigkeiten auch deshalb der Versuch verbunden ist, körperliches Handeln in seiner Bedeutung historiographisch zu rekonstruieren, hat z.B. die Historikerin Francisca LOETZ (1998) gezeigt. Schon weil die Überlieferungsumstände im Nachhinein kaum zu klären sind und eine Verständigung über den gemeinten Gegenstand retrospektiv unmöglich ist, muss offen bleiben, ob der Sinn körperlichen Agierens richtig interpretiert wurde. Die Bezugnahme auf konkrete Orte und Zeiten des Kommunikationsgeschehens meint also das kulturell Besondere solchen Handelns, oder wie MÜLLER zutreffend feststellt (S.33): "Wenn Gesten und Sprache Ausdruck des Denkens sind, so bringen beide mit ihren Mitteln Aspekte der kognitiven Grundstruktur des Bewegungsereignisses zum Ausdruck." Ihr empirischer Vergleich zur Redepraxis deutscher und spanischer Sprecher (S.34-39) verdeutlicht zwar, was kulturwissenschaftlich auf der Hand liegt: Der kognitive oder behaviorale Habitus von Menschen ist durch kulturelle Rahmenbedingungen entscheidend geprägt. Nicht deutlich wird aber, dass hier auch der Grund für die große Schwierigkeit kulturvergleichender und -historischer Untersuchungen zum Thema zu suchen ist: Weltbild, Selbstbild und Körperempfindungen, die in räumlich oder zeitlich entfernten Kulturen gültig sind oder waren, sind wissenschaftlich nicht einfach nachzuvollziehen, weil nicht jeder Sprecher für alle Sprechsituationen gleichermaßen kompetent ist. [8]
Demgegenüber wurden innerhalb der Humanethologie und der Soziobiologie Versuche unternommen, humane Universalia herauszustreichen, die allem menschlichen Handeln zugrunde liegen sollen (vgl. EIBL-EIBESFELDT 1984/1997, WILSON 1980). Entsprechende Bestrebungen, "natürliche" Gesten und Verhaltensrituale des Menschen zu identifizieren, führten freilich schon in der Vergangenheit nicht zu positiven Ergebnissen, wie im vorliegenden Band Bernhard F. SCHOLZ anhand von John BULWERs "Chirologia" (1644) aufzeigt. Im Geiste von BACONs metaphysisch und religiös motivierter Erneuerung der Wissenschaft war BULWER bestrebt, den von Gott gestifteten Zustand menschlicher Rhetorik, wie er vor der babylonischen Sprachverwirrung gültig war, zu rekonstruieren. Von 72 Bewegungen der Hand behauptete BULWER, sie seien "purely natural, not positive; nor in their senses remote from true nature of the things that are implied" (zit. nach SCHOLZ, S.51).3) Mit diesem Anliegen gehörte BULWER in den Umkreis der physikotheologischen Unternehmungen, die den unverdorbenen Urzustand von Welt, Mensch und Sprache aufzeigen sollten, um dadurch Gottes Allmacht und Güte zu beweisen. [9]
Ohne solche religiösen Motive versuchen heutzutage biologisch inspirierte Erklärungsmodelle, "natürliche" Beweggründe menschlichen Handelns durch den Verweis auf die evolutionäre Vergangenheit des Homo sapiens festzuschreiben. Stichhaltig wirkt die Hypothese, es existierten angeborene gestische und mimische Ausdrucksformen beim Menschen, am ehesten bezüglich des Ausdrucksverhaltens von Säuglingen (vgl. dazu CAMRAS, HOLLAND & PATTERSON 1993). Die Evidenz entsprechender Befunde im Hinblick auf erwachsene Personen ist dagegen kritisch zu hinterfragen. Praktisch ist sie nicht zu bestätigen, da ja niemals alle Menschen in allen Kulturräumen der Menschheitsgeschichte untersucht werden können. Unklar bleibt auch dabei die Frage, ob die unterstellte Einheitlichkeit tatsächlich vorhanden ist oder nur dem Erkenntnisinteresse des Betrachters entspringt. Vor allem wird im Zuge solcher evolutionistischer Hypothesen stets übersehen oder geleugnet, dass die Körpergebundenheit menschlichen Handelns nur eine notwendige, nicht aber hinreichende Erklärung abgibt. Der kulturellen Diversität menschlichen Handelns wird man damit grundsätzlich nicht gerecht (vgl. dazu ausführlich KLEEBERG & WALTER 2001). [10]
Den Aufsätzen im anzuzeigenden Band mangelt es insgesamt an einer ausreichenden sprachtheoretischen, methodologischen und epistemologischen Fundierung. Weitere Beiträge des vorliegenden Bandes befassen sich mit Körperbewegungen und Körpersprache bei CERVANTES (Caroline SCHMAUSER) und Franz KAFKA (Monique MOSER-VERREY), den Bezeichnungen von Gesten (Friedrich BRAUN), der sprachphilosophischen Unterscheidung von "Sein, Zeigen, Sich-Verhalten" (Klaus FRIEDRICHS), mit Gestik als Ausdruck von Emotionen (Harald G. WALLBOTT), mit der klinischen Unterscheidung von mimischen Ausdrücken (Jörg MERTEN) und den Möglichkeiten eines "Gestikons" (Thomas NOLL). So kann zwar im Detail aufgezeigt werden, dass die empirische Komplexität menschlicher Kommunikation reduktionistische Deutungen ad absurdum führt. Die Gelegenheit, mit diesen z.T. bemerkenswerten Argumenten innerhalb der in den letzten Jahren wieder beträchtlich intensivierten Debatte um biologische vs. kulturelle Prägungen menschlichen Handelns oder, weiter gesprochen, die Einheitlichkeit vs. Diversität der Conditio humana, Stellung zu beziehen, wurde allerdings verpasst (vgl. KLEEBERG & WALTER 2001). [11]
1) Doch auch kulturhistorische Zusammenhänge haben die Vernachlässigung und Abwertung gestischer Kommunikation lange Zeit begünstigt. Cornelia MÜLLER nennt in ihrem Beitrag folgende Einflüsse (S.23): "(1) die Bewegungskontrolle als zivilisatorische Errungenschaft; (2) das Primat der Sprache für die Kommunikation über die Dinge in der Welt; (3) die Nicht-Unterscheidung verschiedener Gestenfunktionen." <zurück>
2) Hierher rührt auch GOFFMANs kritische Abgrenzung von der Ethologie, auf die seine Studie andererseits häufig Bezug nimmt: Nicht berücksichtigt werde bei ethologischen Überlegungen zur Territorialität und zu ritualisierten Verhaltensweisen die konkrete soziale Situation und die kulturspezifische Zuweisung von Bedeutungen an Verhalten und Situationen (vgl. GOFFMAN 1982, S.92f., 136). <zurück>
3) Bezeichnenderweise gelangte BULWER zu seiner Liste nicht etwa im Sinne des BACONschen Empirismus, auf den er sich bezog, sondern durch das Studium der Bibel und der klassischen Autoritäten der Antike. <zurück>
Bulwer, John (1974). Chirologia: or the Natural Language of the Hand and Chronomia: the Art of Manual Rhetorik. ND Carbondale/Edwardsville: Southern University Press. (Orig. 1644).
Camras, Linda A.; Holland, Elizabeth A. & Patterson, Mary Jill (1993). Facial Expression. In Michael Lewis & Jeanette M. Haviland (Hrsg.), Handbook of Emotions (S.199-218). New York: Guilford Press.
Efron, David (1941/1972). Gesture, race and culture. A tentative study of some of the spatio- temporal and "Linguistic" aspects of the gestural behavior of Eastern Jews and Southern Italians in New York City, living under similar as well as different environmental conditions (Approaches to semiotics, Bd. 9), ND The Hague: Mouton & Co.
Eibl-Eibesfeldt, Irenäus (1984/1997). Die Biologie des menschlichen Verhaltens. Grundriß der Humanethologie (3. überarb. u. erw. Aufl.). ND München, Piper.
Goffman, Erving (1982). Das Individuum im öffentlichen Austausch. Mikrostudien zur öffentlichen Ordnung. Frankfurt/M.: Suhrkamp.
Kleeberg, Bernhard & Walter, Tilmann (2001). Der mehrdimensionale Mensch. Zum Verhältnis von Biologie und kultureller Entwicklung. In Bernhard Kleeberg, Stefan Metzger, Wolfgang Rapp & Tilmann Walter (Hrsg.), Die List der Gene. Strategeme eines neuen Menschen (Literatur & Anthropologie) (S.21-67). Tübingen: Narr.
Loetz, Francisca (1998). Zeichen der Männlichkeit? Körperliche Kommunikationsformen streitender Männer im frühneuzeitlichen Stadtstaat Zürich. In Martin Dinges (Hrsg.), Hausväter, Priester, Kastraten. Zur Konstruktion von Männlichkeit im Spätmittelalter und der Frühen Neuzeit (S. 264-294). Göttingen: Vandenhoeck und Ruprecht.
Wilson, Edward O. (1980). Biologie als Schicksal. Die soziobiologischen Grundlagen menschlichen Verhaltens. Frankfurt/M.: Ullstein.
Wittgenstein, Ludwig (1990). Philosophische Untersuchungen. In ders., Tractatus logico-philosophicus. Philosophische Untersuchungen (S.91-423). Leipzig: Reclam. (Orig. Philosophical investigations, Oxford: Blackwell, 1953).
Tilmann WALTER, Studium der Geschichte und der Germanistik in Heidelberg; 1997 Promotion in Germanistik über "Unkeuschheit und Werk der Liebe. Diskurse über Sexualität am Beginn der Neuzeit in Deutschland" (Berlin/New York: de Gruyter 1998); derzeit Forschungsassistent am Sonderforschungsbereich 511 "Literatur und Anthropologie" an der Universität Konstanz; Arbeitsschwerpunkte: Historische Anthropologie, Wissenschaftsgeschichte, Geschichte der Sexualität.
Fach D11
D -78457 Konstanz
E-Mail: Tilmann.Walter@uni-konstanz.de
Walter, Tilmann (2001). Rezension zu: Caroline Schmauser & Thomas Noll (Hrsg.) (1998). Körperbewegungen und ihre Bedeutungen [11 Absätze]. Forum Qualitative Sozialforschung / Forum: Qualitative Social Research, 2(2), Art. 31, http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0114-fqs0102319.
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References: Art. 31
 §10
 §202
 §19
 §81
 Art. 31