Source: https://www.vs-simbach.de/eltern.html?month=201909
Timestamp: 2019-11-17 19:32:21+00:00

Document:
Eltern - Grundschule Simbach (bei Landau)
Der Elternbeirat im Schuljahr 2019/20 der GS Simbach
1. Vorsitzende: Verena Appinger
Stellvertreterin: Daniela Temmen
Schriftführer: Sandra Scheibel
Kassier: Kathrin Pöschl
Beisitzer: Carina Pfaller
Corina Schmerbeck
Michaela Küther
Nicole Preu
Neuer Elternbeirat an der GS Simbach im Schuljahr 2018/19
Die neu gewählten Elternbeiräte im Schuljahr 2018/19 mit Vorsitzender Karin Arbinger, Stellvertreterin Daniela Temmen, Schriftführerin Sandra Scheibel, Kassier Kathrin Pöschl, den Beisitzern Carina Pfaller, Simone Richter, Verena Appinger, Nicole Preu sowie Rektorin Birgit Ehrenreich.
Gute Schule braucht partnerschaftliche Elternarbeit
Zur Gestaltung der Bildungs- und Erziehungspartnerschaft von Schule und Elternhaus existiert an der GS Simbach ein Konzept, das zusammen mit dem Elternbeirat erarbeitet wurde. Das sogenannte KESCH-Konzept (Kooperation Eltern- Schule) fußt auf den vier Säulen: Gemeinschaft, Mitsprache, Kommunikation, Kooperation. Genaueres lesen Sie bitte selbst im Download. Als Anlage ist ebenfalls beigefügt ein "Leitfaden zur Kommunikation".
KESCH-Konzept Grundschule Simbach (554,6 KiB)
Leitfaden zur Kommunikation bei auftretenden Problemen (220,1 KiB)
Der Elternbeirat im Schuljahr 2018/19 setzt sich zusammen aus:
Vorsitzende: Karin Arbinger
Schriftführerin: Sandra Scheibel
Kasse: Kathrin Pöschl
Beisitzer: Carina Pfaller,
Simone Richter,
Verena Appinger,
Nicole Preu,
Der Elternbeirat nimmt die Belange der Eltern der Schüler einer Schule wahr und wirkt in Angelegenheiten, die für die Schule von allgemeiner Bedeutung sind, mit. Die Mitwirkungsrechte sind z.T. in Art. 65 BayEUG zusammengefasst.
§ 3 GrSO/MSO Vertrauensverhältnis zwischen Eltern und Lehrkräften in gemeinsamer Verantwortung für die Bildung und Erziehung der Schüler vertiefen (Schulgemeinschaft)
Interesse der Eltern für die Bildung und Erziehung der Schüler wahren
Wünsche und Anregungen der Eltern beraten
§ 12 (3) GrSO
Der Elternbeirat kann von sich aus auch andere Veranstaltungen für Eltern und Schüler der gesamten Schule, einzelner Jahrgangsstufen oder Klassen einberufen. Keine Teilnahmepflicht für Schulleiter und Lehrkräfte
§ 12 (1) GrSO
Einvernehmen bei Veranstaltungen, die die Zusammenarbeit von Schule und Erziehungsberechtigten betreffen.
Mitwirkungseinrichtungen
§ 6 (2) GrSO
Anhörung in der Lehrerkonferenz in Angelegenheiten, die in die Zuständigkeit des Elternbeirats fallen.
Der Schulleiter teilt dem Elternbeirat rechtzeitig Tag und Uhrzeit der Lehrerkonferenz mit. Möglichkeit der Äußerung zu Wünschen und Anträgen des Elternbeirats. (Sinnvoll wäre, den Schulleiter rechtzeitig zu informieren mit der Bitte um Behandlung in der Lehrerkonferenz.)
§ 16 (5) GrSO
Einvernehmen zu Grundsätzen zur Festlegung der Unterrichtszeiten
Einvernehmen zu Grundsätzen zur Durchführung von Veranstaltungen der ganzen Schule
Einvernehmen zu Grundsätzen zur Durchführung von Veranstaltungen in der unterrichtsfreien Zeit
Art 51 (3) BayEUG Einführung zugelassener Lernmittel in Abstimmung mit dem Elternbeirat
Art. 51 (4) BayEUG Einführung übriger Lernmittel in Abstimmung mit dem Elternbeirat; ggf. Festlegung eines Höchstbetrages
Art. 26 (2) BayEUG
Art. 27 BayEUG Bei Einrichtung und Auflösung von staatlichen und kommunalen Schulen unter den in Abs. 2 genannten Voraussetzungen mitwirken
Art. 42 (2,7) BayEUG Bei Abweichungen von den Sprengelgrenzen unter den genannten Bedingungen mitwirken
Art. 65 (1) BayEUG Bei der Bestimmung eines Namens für die Schule nach Art. 29 Satz 3 BayEUG mitwirken (Zustimmung)
Art. 42 (2) BayEUG Bei der Änderung von Ausbildungsrichtungen und bei der Einführung von Schulversuchen mitwirken (Einvernehmen)
Zu den Aufgaben des Elternbeirats zählen im Allgemeinen nicht
Art. 74 (1) BayEUG Entscheidungen im Rahmen des Beamtenrechts wie Versetzungen von Lehrkräften, Umsetzungen, Abordnung in die Mobile Reserve, Klassenbesetzungen, usw.
Beschwerden von Eltern, auch gegenüber Lehrkräften, die nur ihre eigenen Kinder betreffen. Dies ist nicht von allgemeiner Bedeutung. Meinungsverschiedenheiten zwischen Eltern und Lehrkräften sollen in der Schule (ohne den Elternbeirat, ggf. zusammen mit dem Klassenelternsprecher) im Wege einer Aussprache beigelegt werden.
Außerhalb der Mitwirkungsmöglichkeiten liegen auch
Teilnahme an Lehrerkonferenzen mit Ausnahme des Art. 65 Abs. 1 Nr. 4 BayEUG
Teilnahme an Noten- und Zeugniskonferenzen
Die Mitglieder haben, auch nach Beendigung der Mitgliedschaft, Verschwiegenheit zu bewahren über alle Angelegenheiten, die ihnen während ihrer Tätigkeit als Elternbeirat bekannt werden. Es sei denn die Angelegenheiten sind offenkundig oder ihrer Natur nach keiner Geheimhaltung bedürftig.
"Aufgaben des Elternbeirats" zum Downloads
Pflichten und Rechte der Erziehungsberechtigten
Schulanmeldepflicht
Die Erziehungsberechtigten müssen ihre vollzeitschulpflichtigen Kinder an der Grundschule anmelden, in deren Schulsprengel die Kinder ihren gewöhnlichen Aufenthalt haben.
Mindestens ein Erziehungsberechtigter soll mit dem Kind persönlich zur Schulanmeldung kommen.
Eine persönliche Anmeldung ist auch dann erforderlich, wenn eine Zurückstellung beabsichtigt wird.
Die Erziehungsberechtigten sind verpflichtet,
Art. 2 (3) BayEUG
§ 3 GrSO im Sinne einer Schulgemeinschaft mit der Schule (Schulleitung, Lehkräfte, Schüler) vertrauensvoll zusammenzuarbeiten.
Art. 76 BayEUG um die gewissenhafte Erfüllung der schulischen Pflichten und der von der Schule gestellten Anforderungen durch die Schüler besorgt zu sein und die Erziehungsarbeit der Schule zu unterstützen (z.B. auch Hausaufgaben !);
für die regelmäßige Teilnahme am Unterricht und an den übrigen als verbindlich erklärten schulischen Veranstaltungen Sorge zu tragen;
Art. 51 (4) BayEUG diejenigen Lernmittel zu beschaffen, die nicht in die Lernmittelfreiheit eingeschlossen sind und deren Verwendung der Elternbeirat zugestimmt hat;
ihre minderjährigen Kinder dem Gesundheitsamt zur Durchführung der Untersuchungen zuzuführen, soweit diese Untersuchungen vorgeschrieben sind;
Art. 118 (3) BayEUG auf Anordnung der Schule eine Untersuchung minderjähriger Kinder durch den öffentlichen Gesundheitsdienst gewährleisten, wenn die Schule Zweifel an der Schulbesuchsfähigkeit hat. Alternativ Nachweis einer aktuellen Untersuchung bzw. Behandlung.
§ 30 (1) GrSO unverzüglich (noch vor Unterrichtsbeginn) an die Schule zu melden, wenn das Kind z.B. wegen Erkrankung vom Unterricht fernbleibt, soweit möglich auch am Nachmittag: telefonisch, durch Mitschüler, persönlich;
§ 30 (1) GrSO zusätzlich die Schule, schriftlich und unter Angabe der Gründe zu verständigen, wenn ihr Kind aus zwingenden Gründen verhindert ist, am Unterricht oder sonstigen schulischen Veranstaltungen teilzunehmen (nachträglich innerhalb von zwei Tagen). Bei Erkrankung von mehr als drei Unterrichtstagen ist bei Wiederbesuch der Schule eine Mitteilung über die Dauer der Krankheit vorzulegen;
§ 30 (3) GrSO für vorhersehbare Verhinderungen rechtzeitig vorher Beurlaubung zu beantragen.
§ 37 (4) GrSO zur Kenntnisnahme mit nach Hause gegebene bewertete Probearbeiten innerhalb einer Woche der Schule zurückzugeben
§ 43 (10) GrSO auf Zwischenzeugnissen und Jahreszeugnissen durch Unterschrift Kenntnis nehmen und die Zeugnisse zur Überprüfung an die Schule zurückzugeben.
Die Erziehungsberechtigten haben Anspruch auf
§ 42 (1) GrSO Einsicht in die Schülerunterlagen ihres Kindes;
§ 37 (4) GrSO Einsicht in die Probearbeiten ihres Kindes (auf Verlangen);
Auskunft über die Noten des eigenen Kindes (auf Wunsch), nicht Zeugnisnoten vor deren endgültiger Festlegung;
schriftliche und unverzügliche Benachrichtigung bei auffallendem Absinken des Leistungsstandes und sonstigen wesentlichen, das Kind betreffenden Vorgängen;
(KMBek vom 23.9.2014) unverzügliche Verständigung bei Verdacht schwerer strafbarer Handlungen durch oder gegen Schüler, soweit die strafbaren Handlungen nicht von den Erziehungsberechtigten ausgehen.
unverzügliche Benachrichtigung durch die Schule, wenn das Kind unentschuldigt dem Unterricht fernbleibt (bei Vorliegen von Verdachtsmomenten, z.B. ansonsten gewissenhafte Abmeldung – siehe Pflichten –, auffällige Beobachtungen von Mitschülern, etc.);
Art. 75 (1) BayEUG schriftlichen Hinweis bei schweren und häufigen Pflichtverletzungen des eigenen Kindes; auch bei nicht hinreichender Vorbereitung auf den Unterricht und bei nicht hinreichender Beteiligung am Unterricht;
Art. 75 (1) BayEUG rechtzeitige Benachrichtigung bei Anordnung von Nacharbeit;
§ 10 (2) GrSO schriftliche Mitteilung über Ordnungsmaßnahmen unter Angabe des zugrunde liegenden Sachverhalts;
§ 11 (2) GrSO Mitteilung über Untersuchung im Verfahren einer Entlassung
§ 33 (2) GrSO Bekanntgabe des Klassenstundenplanes;
Art. 48 (3) BayEUG Mitteilung über Ziel, Inhalt und Form der Familien- und Sexualerziehung und deren Besprechung im Rahmen eines Klassenelternabends;
Art. 75 (2) BayEUG Beratung über den weiteren Bildungsweg des Kindes bei Nichtvorrücken oder Nichtbestehen einer Abschlussprüfung;
Art. 78 (1) BayEUG
§§ 25 (1), 38 (2) GrSO
Beratung in Fragen der Schullaufbahn und Hilfe bei der Wahl der Bildungsmöglichkeiten entsprechend den Anlagen und Fähigkeiten des Kindes;
§ 24 (1) GrSO Information im Verfahren einer Überweisung an eine Förderschule
Art. 83 (2) BayEUG Informationen über die Organisation von Schulversuchen, die die eigenen Kinder betreffen;
§ 12 GrSO Elternsprechstunde, Elternsprechtag, Klassenelternversammlung; Elternversammlung.
Art. 63 (2) BayEUG Information, wenn ein Kind an der Schülerzeitung mitwirkt, die als Druckwerk im Sinne des Bayerischen Pressegesetzes (siehe Art. 63 (1) BayEUG) erscheint.
Die Erziehungsberechtigten haben das Recht, angehört zu werden
Art. 37 (2) BayEUG vor der Entscheidung, ob ein schulpflichtiges Kind vom Schulbesuch zurückgestellt werden soll;
Art. 41 (3) BayEUG Erörterung vor Überweisung an eine Förderschule bzw. Überprüfung durch eine unabhängige Fachkommission;
§ 24 (1) GrSO Beratung durch die Lehrkraft
§ 24 (2, 5) GrSO Abgabe einer Stellungnahme; Möglichkeit zur Zustimmung oder Widerspruch
§ 38 (2) GrSO vor einem geplanten zeitweisen Verzicht auf Benotung
Art. 86 (8) BayEUG vor der Anwendung von Ordnungsmaßnahmen, außer bei Verweisen.
§ 11 (1) GrSO Abgabe einer Stellungnahme im Verfahren der Entlassung
§ 29 (1) GrSO
Aufnahme von ausländischen Kindern in eine zweisprachige Klasse oder Übergangsklasse;
Überweisung eines ausländischen Kindes in eine deutschsprachige Regelklasse;
Die Erziehungsberechtigten haben das Recht, Antrag zu stellen auf
Art. 37 (1, 4) BayEUG vorzeitige Aufnahme eines Kindes in die Grundschule, das nach dem Stichtag zu Beginn der Schulpflicht geboren ist;
Art. 2 (2) BayEUG
§ 21 (1) GrSO Aufnahme eines Kindes mit sonderpädagogischem Förderbedarf in die Grundschule;
Art. 44 (1) BayEUG Überweisung des eigenen Kindes an eine Förderschule;
§ 24 (2) GrSO
§ 31 (2) GrSO Anhörung des Beratungslehrers oder des Schulpsychologen bei der Entscheidung zur Überweisung an eine Förderschule;
Art. 37 (2) BayEUG Zurückstellung eines Kindes vom Schulbesuch;
§ 25 (3) GrSO
Überschreiten der Gesamtdurchschnittsnote beim Übertritt für Schüler mit nichtdeutscher Muttersprache;
Art. 7 (3) BayEUG Abnahme eines Kreuzes/Kruzifixes im Unterrichtsraum;
§ 29 (4) GrSO Teilnahme am muttersprachlichen Ergänzungsunterricht;
§ 35 (3) GrSO Teilnahme am Religionsunterricht für Kinder ohne Konfession;
Art. 43 (1) BayEUG ein Gastschulverhältnis an einer anderen als der Sprengelschule;
§ 31 (1) GrSO Bei Bedarf Betreuung in der Grundschule 30 min vor Unterrichtsbeginn;
§ 30 (3) GrSO Beurlaubung aus zwingenden Gründen für das eigene Kind;
§ 41 (1) GrSO freiwilliges Wiederholen einer Jahrgangsstufe bzw. freiwilliges Zurücktreten in die tiefere Jahrgangsstufe;
Art. 37 (3) BayEUG
§ 41 (2) GrSO Überspringen einer Jahrgangsstufe (auch mehrfach);
§ 42 (2) GrSO beglaubigte Abschrift des Schülerstammblatts beim Wechsel an eine nicht öffentliche bzw. nicht staatlich anerkannte Schule
Art. 86 (8) BayEUG die Gelegenheit, sich bei Ordnungsmaßnahmen in der Lehrerkonferenz zu äußern;
Die Erziehungsberechtigten haben das Recht,
Art. 36 (1) BayEUG ihre Kinder nicht in eine öffentliche Grundschule oder Mittelschule, sondern in eine nach Art. 134 BV zugelassene Grundschule oder Mittelschule (Ergänzungsschule) zu schicken;
Art. 37 (2) BayEUG
§ 2 (4) GrSO erst den nächsten Einschulungstermin wahrzunehmen, wenn ihr Kind nach dem 30. September geboren ist. Erklärung an die Schule bis 15. Mai
§ 2 (1) GrSO ein Kind mit sonderpädagogischem Förderbedarf unmittelbar an der Förderschule anzumelden
Art. 44 (1) BayEUG unter Berücksichtigung der geltenden Aufnahmebestimmungen (Eignung und Leistung) Schulart, Ausbildungsrichtung und Fachrichtung für ihr Kind zu wählen;
Art. 46 (4) BayEUG ihre minderjährigen Kinder vom Religionsunterricht abzumelden (gem. § 27 (3) BaySchO);
VwGO Aufsichtsbeschwerde einzulegen:
Klage zu erheben bei erfolglosem Widerspruch gegen einen Verwaltungsakt (z.B. Zurückstellung, Ordnungsmaßnahme, Abschluss- oder Übertrittszeugnis).
An der Wahl zum Klassenelternsprecher und ggf. zum Elternbeirat aktiv und passiv teilzunehmen
eine andere Person zu ermächtigen, an der Wahl zum Klassenelternsprecher und ggf. zum Elternbeirat aktiv und passiv teilzunehmen
Die Erziehungsberechtigten müssen um ihre Zustimmung ersucht werden
zur Einrichtung bekenntnisgleicher Klassen;
bei einem Verzicht auf Benotung von Schülern mit sonderpädagogischem Förderbedarf
Art. 82 (3) BayEUG zur Einrichtung eines Schulversuches, der den Bedingungen des Abs. 1 nicht entspricht.
"Pflichten und Rechte der Erziehungsberechtigten" zum Download
04.11.2019 00:00 Marktpfeiffer
22.10.2019 00:00 Merkmeister
Letzte Aktualisierung: 07.11.2019 08:41 | © 2019 Grundschule Simbach (bei Landau) | Datenschutz | Impressum

References: Art. 65

§ 3

§ 12

§ 12

§ 6

§ 16

Art. 51

Art. 26

Art. 27

Art. 42

Art. 65
 Art. 29

Art. 42

Art. 74
 Art. 65

Art. 2

§ 3

Art. 76

Art. 51

Art. 118

§ 30

§ 30

§ 30

§ 37

§ 43

§ 42

§ 37

Art. 75

Art. 75

§ 10

§ 11

§ 33

Art. 48

Art. 75

Art. 78

§ 24

Art. 83

§ 12

Art. 63
 Art. 63

Art. 37

Art. 41

§ 24

§ 24

§ 38

Art. 86

§ 11

§ 29

Art. 37

Art. 2

§ 21

Art. 44

§ 24

§ 31

Art. 37

§ 25

Art. 7

§ 29

§ 35

Art. 43

§ 31

§ 30

§ 41

Art. 37

§ 41

§ 42

Art. 86

Art. 36
 Art. 134

Art. 37

§ 2

§ 2

Art. 44

Art. 46
 § 27

Art. 82