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Aktuelle Seite: Home Satzung des BSV 2000 Oldenburg e.V.
Erstellt am Mittwoch, 29. Januar 2014 16:06
Bowling - Sport - Verein 2000 Oldenburg e.V.
( 1 ) Der Verein führt den Namen „ Bowling – Sport – Verein 2000Oldenburg“. Er soll
in das Vereinsregister eingetragen werden. Nach der Eintragung lautet der
Name„ Bowling – Sport – Verein 2000 Oldenburg e.V.“ ( eingetragener Verein ).
( 2 ) Der Verein hat den Sitz in Oldenburg.
( 4 ) Der Verein ist Mitglied im Landessportbundes Niedersachsen e.V. und des
zuständigen Fachverbandes.
( 5 ) Die Vereinsfarben sind Gelb und Rot.
( 1 ) „Zweck des Vereins ist die Förderung und Ausübung des Bowling - Sports.“.
Die Förderung wird sich im Einzelnen auf das erlernen des Bowlingspiels
für die Jugend erstrecken. Die Öffentlichkeitsarbeit wird durch den Pressewart und dem Vorstand betrieben.
( 2 ) Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne
des Abschnitts „Steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung. Der Satzungszweck
( 4 ) Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden.
Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus den Mitteln des Vereins. Es darf keine
Person durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind oder durch unverhältnismäßig hohe Vergünstigungen begünstigt werden.
( 5 ) Bei Auflösung oder Aufhebung des Vereins oder bei Wegfall seines bisherigen Zwecks
fällt das Vermögen des Vereins an die Stadt, die es unmittelbar und ausschließlich für
sportliche Zwecke zu verwenden hat.
( 6 ) Der Verein ist politisch, rassisch und konfessionell neutral.
( 2 ) Auf Vorschlag des Vorstandes kann die Mitgliederversammlung Ehrenmitglieder
auf Lebenszeit ernennen.
( 3 ) Voraussetzung für den Erwerb der Mitgliedschaft ist ein schriftlicher Aufnahme-
antrag, der an den Vorstand gerichtet werden soll. Bei beschränkt geschäftsfähigen
insbesondere Minderjährigen, ist der Antrag auch vom gesetzlichen Vertreter zu
unterschreiben. Dieser verpflichtet sich damit zur Zahlung der Mitgliedsbeiträge
( 4 ) Der Vorstand entscheidet über den Aufnahmeantrag nach freiem Ermessen.
Bei einer Ablehnung des Antrages ist er nicht verpflichtet dem Antragsteller
( 5 ) Ein Mitglied, das bei Aufnahme in den Verein schriftlich erklärt, nicht am Spielbetrieb des Vereins teilnehmen zu wollen, kann als sogenanntes „passives Mitglied“ geführt werden. Hierüber entscheidet der Vorstand ebenfalls nach freiem Ermessen. Das passive Mitglied ist stimmberechtigt, kann jedoch nur an den sonstigen Veranstaltungen des Vereins und dem Vereinsleben teilnehmen. Er zahlt einen Mindestbeitrag, der von der
( 1 ) Die Mitgliedschaft endet durch Tod, Ausschluß, Streichung von der Mitgliederliste
oder durch Austritt aus den Verein.
( 2 ) Der Austritt kann nur zum 31.06. und zum 31.12 eines Jahres mit 3-monatiger Kündigungsfrist erfolgen. Bei beschränkt Geschäftsfähigen, insbesondere minderjährigen, ist die Austrittserklärung auch von dem gesetzlichen Vertreter
( 3 ) Ein Mitglied kann durch den Beschluß des Vorstandes von der Mitgliederliste
gestrichen werden, wenn er trotz zweimaliger schriftlicher Mahnung mit der Zahlung von Mitgliedsbeiträgen oder von Umlagen in Rückstand ist. Die Streichung darf erst beschlossen werden, wenn nach der Absendung der zweiten Mahnung die Streichung angedroht wurde. Der Beschluß des Vorstandes über die Streichung soll dem Mitglied
( 4) Wenn ein Mitglied schuldhaft in grober Weise die Interessen des Vereins verletzt, kann
es durch Beschluß des erweiterten Vorstandes aus dem Verein ausgeschlossen werden. Vor der Beschlußfassung muß der Vorstand dem Mitglied Gelegenheit zur mündlichen oder schriftlichen Stellungnahme geben. Der Beschluß des erweiterten Vorstandes ist schriftlich zu begründen und dem Mitglied zuzusenden. Gegen diesen Beschluß kann das Mitglied Berufung an die Mitgliederversammlung einlegen. Die Berufung ist innerhalb eines Monats nach Zugang des Beschlusses beim Vorstand einzulegen. Der Vorstand hat binnen eines Monats nach fristgemäßer Einlegung der Berufung eine Mitglieder-Versammlung einzuberufen, die abschließend über den Ausschluß entscheidet.
( 1 ) Es werden von den Mitgliedern Quartalsmäßige Beiträge erhoben. Zur Finanzierung
können Umlagen erhoben werden.
( 2 ) Höhe und Fälligkeit von Jahresbeiträgen und Umlagen werden von der Mitgliederversammlung festgesetzt.
( 3 ) Ehrenmitglieder sind von der Pflicht zur Zahlung von Beiträgen und Umlagen befreit.
( 4 ) Der Vorstand kann in geeigneten Fällen Gebühren, Beiträge und Umlagen ganz oder teilweise erlassen oder stunden. ( siehe Beitragsordnung )
( 1 ) Jedes Mitglied hat das Recht, an Veranstaltungen, Wahlen und Abstimmungen im Rahmen der Satzung und rechtlichen Bestimmungen teilzunehmen.
( 2 ) Nur Mitglieder können in Organe und Gremien gewählt werden. Für die Organe und Gremien ist ein passives Wahlrecht d.h. eine Wählbarkeit erst ab Volljährigkeit gegeben.
Des weiteren darf im Hinblick auf die Organe kein Vertragsverhältnis bestehen. Abweichungen bedürfen der schriftlichen Genehmigung des Vorstandes.
( 3 ) Jugendliche Mitglieder werden, in der Mitgliederversammlung und bei Wahlen, vertreten durch den Jugendsportwart.
( 1 ) Organe des Vereins sind der Vorstand( s. BGB §26 ), der erweiterte Vorstand und die Mitgliederversammlung.
( 2 ) Der Vorstand setzt sich zusammen aus
4.Sportwart
5.Jugendsportwart
( 2a) Der Verein wird durch zwei Mitglieder des Vorstandes gemeinsam vertreten.
( 3) Der erweiterte Vorstand setzt sich zusammen aus
1.Pressewart
2.–2 – (zwei ) Kassenprüfer
( 1 ) Der Vorstand ist für alle Angelegenheiten des Vereins zuständig, soweit sie nicht
durch die Satzung einem Organ des Vereins übertragen sind. Er hat insbesondere folgende Aufgaben:
a)Vorbereitung und Einberufung der Mitgliederversammlung sowie Aufstellung
c)Vorbereitung des Haushaltsplanes, Buchführung, Erstellung des Jahresberichtes.
d)Beschlußfassung über die Aufnahme von Mitgliedern.
( 2 ) In allen Angelegenheiten von besonderer Bedeutung soll der Vorstand eine Beschlußfassung herbeiführen. Diese Beschlußfassung bindet den Vorstand im Innenverhältnis. Nach außen wird die Vertretungsmacht nicht eingeschränkt.
( 3 ) Aufgaben der Vorstandsmitglieder
a)Vorsitzender: Hat den Sportverein nach Außen Repräsentativ zu vertreten.
b)Stellv. Vorsitzenden: Bei Abwesenheit des Vorsitzenden dessen Aufgaben.
c)Schatzmeister: Die finanztechnische Buchführung aller Ein- und Ausgänge.
d)Sportwart: Überwachung und Planung aller sportlichen Aktivitäten.
e)Jugendwart: Überwachung und Planung aller sportlichen Aktivitäten der Jugend.
( 3 a) Aufgaben des erweiternden Vorstandes
a)Kassenprüfer: siehe § 16 Abs. 1 – 4
b)Pressewart: Nach Absprache sämtliche Öffentlichkeitsarbeit zur Presse.
( 1 ) Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung für die Dauer von zwei Jahren, gerechnet von der Wahl an, gewählt. Er bleibt jedoch bis zur Neuwahl des Vorstandes im Amt. Jedes Vorstandsmitglied ist einzeln zu wählen.
Auf Antrag eines Mitgliedes und bei einstimmiger Zustimmung der anwesenden Mitglieder kann die Wahl des Vorstandes im Block durchgeführt werden.
Zu Vorstandsmitgliedern können nur Mitglieder des Vereins gewählt werden. Mit der Beendigung der Mitgliedschaft im
Verein endet auch das Amt des Vorstandsmitgliedes.
( 2 ) Scheidet ein Vorstandsmitglied vorzeitig aus, so kann der Vorstand für die restliche Amtsdauer des Ausgeschiedenen einen Nachfolger kommissarisch einsetzen.
( 1 ) Der Vorstand beschließt in Sitzungen, die vom Vorsitzenden, bei dessen Verhinderung vom stellvertretenden Vorsitzenden, einberufen werden; die Tagesordnung braucht nicht angekündigt zu werden. Eine Einberufungsfrist von einer Woche soll eingehalten werden.
( 2 ) Der Vorstand kann im schriftlichen Verfahren beschließen, wenn alle
Vorstandsmitglieder dem Gegenstand der Beschlußfassung zustimmen.
§ 11 Zuständigkeit des erweiterten Vorstandes
( 1 ) Aufstellung des Haushaltsplanes für das Geschäftsjahr.
( 2 ) Beschlußfassung über Rechtsgeschäfte besonderer Art
( 3 ) Erlaß von Sport und Spielordnungen die nicht Bestandteil der Satzung sind.
( 4 ) Beschlußfassung über Streichung und Ausschluß von Mitgliedern.
( 5 ) Beschlußfassung in sonstigen Angelegenheiten von besonderer Bedeutung auf
( 1 ) In der Mitgliederversammlung hat jedes volljährige Mitglied eine Stimme.
a)Genehmigung des vom erweiterten Vorstandes aufgestellten Haushaltsplans
für das nächste Geschäftsjahr, Entgegennahme der Jahresberichte des
Vorstandes, des erw. Vorstandes, Entlastung des Vorstandes.
b)Festsetzung der Mitgliederbeiträge und Umlagen ( s. §5 Abs. 2 )
c)Wahl und Abberufung der Mitglieder des Vorstandes und des erw. Vorstandes.
d)Beschlußfassung über die Berufung gegen einen Ausschließungsbeschluss des
erw. Vorstandes.
e)Beschlußfassung über Änderung der Satzung und die Auflösung des Vereins.
f)Ernennung von Ehrenmitgliedern.
( 1 ) Mindestens 1 x im Jahr muß eine ordentliche Mitgliederversammlung stattfinden. Sie wird vom Vorstand unter Einhaltung einer Frist von 4 Wochen durch persönliches
Anschreiben unter Angabe der Tagesordnung einberufen.
( 2 ) Jedes Mitglied kann bis spätestens 2 Wochen vor der Mitgliederversammlung beim Vorstand schriftlich eine Ergänzung der Tagesordnung beantragen. Der Versammlungsleiter hat zu Beginn der Mitgliederversammlung die Ergänzung bekannt zugeben. Über Anträge auf Ergänzung der Tagesordnung, die in der Mitgliederversammlung gestellt werden, beschließt die Versammlung.
Eine außerordentliche Mitgliederversammlung ist vom Vorstand einzuberufen, wenn es das Interesse des Vereins es erfordert oder wenn 1/10 der Mitglieder dies schriftlich unter Angabe des Zwecks und der Gründe beantragt.
( 1 ) Die Mitgliederversammlung wird vom Vorsitzenden, bei dessen Verhinderung vom Stellvertr. Vorsitzenden oder dem Schatzmeister geleitet. Ist kein Vorstandsmitglied anwesend, bestimmt die Versammlung den Versammlungsleiter. Bei Wahlen kann die Versammlungsleitung für die Dauer des Wahlgangs und der vorhergehenden Diskussion
einem Wahlausschuß übertragen werden.
( 2 ) Die Art der Abstimmung bestimmt der Versammlungsleiter. Die Abstimmung muß Schriftlich erfolgen wenn dieses gewünscht wird.
( 3 ) Die Mitgliederversammlung ist beschlußfähig, wenn mindestens 25% der Mitglieder anwesend sind. Bei Beschlußunfähigkeit ist der Vorstand verpflichtet, innerhalb von 4 Wochen eine zweite Mitgliederversammlung mit der gleichen Tagesordnung einzuberufen; diese ist ohne Rücksicht auf die Zahl der erschienenen Mitglieder beschlußfähig. Hierauf ist in der Einladung hinzuweisen.
( 4 ) Die Mitgliederversammlung faßt Beschlüsse im allgemeinen mit einfacher Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen. Zur Änderung der Satzung ist jedoch eine Mehrheit von
drei viertel der abgegebenen gültigen Stimmen, zur Auflösung des Vereins eine solche von neun Zehntel erforderlich. Eine Änderung des Zwecks des Vereins kann nur mit Zustimmung aller Mitglieder beschlossen werden.
( 5 ) Bei Wahlen ist gewählt, wer mehr als die Hälfte der abgegebenen gültigen Stimmen erhalten hat. Hat niemand mehr als die Hälfte der abgegebenen gültigen Stimmen erhalten, so findet zwischen den beiden Kandidaten, die die meisten Stimmen erhalten haben, eine Stichwahl statt. Gewählt ist dann derjenige, der die meisten Stimmen erhalten hat. Bei gleicher Stimmenzahl entscheidet das von dem Versammlungsleiter zu ziehende Los.
( 6 ) Über Beschlüsse der Mitgliederversammlung ist ein Protokoll aufzunehmen, das vom gesamten Vorstand zu unterzeichnen ist.
( 1 ) Für jedes Geschäftsjahr wählt die Mitgliederversammlung 2 Kassenprüfer.
( 2 ) Die Kassenprüfer dürfen während der Zeit, die sie zu prüfen haben, nicht Mitglieder des Vorstandes sein. Die einmalige Wiederwahl der Kassenprüfer ist zulässig, jedoch mit der Einschränkung daß jeweils ein Kassenprüfer ausscheidet und durch einen neuen ersetzt wird.
( 3 ) Die Kassenprüfer haben die Pflicht und das Recht, die Kassengeschäfte des Vereins zu überwachen, dazu können sie jederzeit Einblick in die Kassengeschäftsführung nehmen.
( 4 ) Die Kassenprüfer erstatten der Mitgliederversammlung einen Prüfungsbericht und beantragen bei ordnungsgemäßer Führung der Kassengeschäfte die Entlastung des Schatzmeisters.
( 1 ) Die Auflösung des Vereins kann nur in einer Mitgliederversammlung mit einer Mehrheit von 9/10 der abgegebenen gültigen Stimmen beschlossen werden. ( § 15 Abs.4 )
( 2 ) Falls die Mitgliederversammlung nichts anderes beschließt, sind der Vorsitzende
und der Stellvertretende Vorsitzende gemeinsam vertretungsberechtigte Liquidatoren
( 3 ) Das nach Beendigung der Liquidation vorhandene Vermögen fällt an die Stadt.
( § 2 Abs.5 )
( 4 ) Die vorhandenen Bestimmungen gelten entsprechend, wenn der Verein aus einem anderen Grund aufgelöst wird oder seine Rechtsfähigkeit verliert.
Oldenburg den 07.07.2005

References: §26
 § 16

§ 11
 §5
 § 15
 § 2