Source: https://www.competitionline.com/de/ergebnisse/215476
Timestamp: 2020-01-22 17:25:45+00:00

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Ergebnis: Neubau der Mittelschule mit Dreifachsporth...competitionline
Diashow Modell, © köhler architekten + beratende ingenieure gmbh
(ID 3-215476)
Tatsächliche Teilnehmer: 17 (= 100% der Bewerber)
Auslober/Bauherr Gemeinde Taufkirchen (Vils), Taufkirchen/Vils (DE)
Preisrichter	 Franz Balda, Helmut Miller, Bernhard Peck, Thomas Pfeiffer
Gesetzte Teilnehmer 1. Deppisch Architekten, Freising
3. dmp, Dolzer Mandl und Partner, Eggenfelden
5. Leinhäupl und Neuber, Landshut
6. Florian Nagler Architekten, München
7. Felix Schürmann Ellen Dettinger, München
8. Walbrunn, Bockhorn mit Büro 4, Dietersheim
9. Wulf Architekten, Stuttgart
Ausstellung Die Ausstellung der Wettbewerbsbeiträge wird am Dienstag, 19. April 2016, 18.00 Uhr im Wasserschloss Taufkirchen {Vils) eröffnet und kann an folgenden Tagen besichtigt werden:
Mittwoch, 20. April 2016 18.00 – 20.00 Uhr
Donnerstag, 21. April 2016 18.00 – 20.00 Uhr
Freitag, 22. April 2016 18.00 – 20.00 Uhr
Samstag, 23. April 2016 15.00 – 18.00 Uhr
Sonntag, 24. April 2016 15.00 – 18.00 Uhr
Projektadresse DE-84416 Taufkirchen (Vils)
Adresse des Bauherren DE-84416 Taufkirchen (Vils)
Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers / des Auftraggebers: http://www.taufkirchen.de
Kontaktstelle(n): AKFU Architekten und Stadtplaner
Zu Händen von: Hrn. Fischer
E-Mail: MjE2Z1VkZFJVZ1ViUlUwUVtWZR1RYlNYWWRVW2RVXh5UVQ==
E-Mail: MTVyYG9vXWByYG1dYDtcZmFwKFxtXmNkb2Bmb2BpKV9g
Kontaktstelle(n): Keine Bewerbung per Fax oder E-Mail!
— Fachkunde – Erfahrung in Planungen vergleichbarer Schwierigkeit;
— Gestaltqualität von realisierten und nicht realisierten Referenzobjekten.
Mit der Bewerbung sind ein bzw. zwei Referenzobjekte aus den letzten 10 Jahren (fertig gestellt ab 2005) vorzulegen:
Referenz 1: zum Nachweis der Erfahrung bei Planungen mit einer der Aufgabe vergleichbaren Komplexität (in Bezug auf funktionale, städtebauliche, wirtschaftliche, pädagogische Anforderungen), bei Planungen im Bauen für Kinder (Neubauten von Schulen oder Kindertagesstätten), mit hohem gestalterischen Anspruch.
Planungen sind z. B. realisierte Bauten, Wettbewerbserfolge (Preisrang, Ankauf oder Anerkennung in einem Verfahren gemäß RPW, GRW, RAW oder vergleichbar; keine Platzierung in reinen VOF-Verfahren) oder sonstige Planungen bis Leistungsphase 5 nach § 34 (3) HOAI 2013 oder vergleichbar.
Referenz 2: sofern Referenz 1 nicht realisiert wurde, zum Nachweis der Erfahrung bei der Realisierung von Neubauten mit einer der Aufgabe vergleichbaren Komplexität (in Bezug auf funktionale, städtebauliche, wirtschaftliche, Anforderungen), mit hohem gestalterischen Anspruch.
Im Teilnahmeantrag sind zu dem/den Referenzobjekt/en anzugeben: der Ort, der Auftraggeber, ggf. die Platzierung im Wettbewerb, die Baukosten, das Fertigstellungsjahr sowie bei Projekten, deren Urheberschaft bei anderen liegt, der Name des Urhebers und die vom Bewerber bearbeiteten Leistungsphasen).
Zusätzlich ist jedes Referenzobjekt auf max. 2 A 4 – Blättern einseitig bedruckt mit Fotos/Plänen darzustellen. Bei realisierten Referenzprojekten ist eine Eigenerklärung des Bieters über die Einhaltung des jeweiligen vom Bauherrn gesetzten Kostenrahmens abzugeben.
Sollte das Auswahlverfahren mehr zugelassene Bewerbungen ergeben, als Teilnehmerinnen und Teilnehmer auszuwählen sind (11), werden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer durch Losentscheid ermittelt. Zusätzlich werden Nachrückerinnen und Nachrücker in angemessener Zahl durch das Los bestimmt.
— Natürliche Personen, die gemäß Rechtsvorschrift ihres Heimatstaates zur Führung der Berufsbezeichnung Architektin/Architekt befugt sind. Ist die Berufsbezeichnung im jeweiligen Heimatstaat gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen als Architektin/Architekt, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder einen sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung der Richtlinie 2005/36/EG und den Vorgaben des Rates vom 7.9.2005 über die Anerkennung von Berufsqualifikationen (ABl. EU Nr. L255 S. 22) entspricht.
— Bewerber-/Arbeitsgemeinschaften, bei denen jedes Mitglied die Anforderung erfüllt, die an natürliche oder juristische Personen gestellt werden. Bewerber-/Arbeitsgemeinschaften haben in der Verfassererklärung einen bevollmächtigten Vertreter zu benennen.
Die Voraussetzungen für die Teilnahmeberechtigung müssen spätestens am Tag des Bewerbungsschlusses (Schlusstermin für den Eingang der Teilnahmeanträge ist 07/12/2015) erfüllt sein. Die Teilnehmer haben ihre Teilnahmeberechtigung eigenverantwortlich zu prüfen. Insbesondere sind Ausschlussgründe nach § 4 (2) RPW zu prüfen.
1. Deppisch Architekten, Freising
Alle zur Beurteilung zugelassenen Arbeiten werden nach einheitlichem Maßstab unter folgenden Gesichtspunkten beurteilt. Die Reihenfolge der untenstehenden Auflistung stellt keine Gewichtung dar.
2. Städtebauliche Qualität, Erschließung,
4. Innere Funktion und Innenraumqualität,
5. Außenraumbezug,
6. Ökologisches und energetisches Konzept,
7. Wirtschaftlichkeit.
Die Kriterien können in der Auslobung weiter differenziert werden.
Anzahl und Höhe der zu vergebenden Preise: 1. Preis 32 000 EUR.
4. Preis 9 500 EUR.
Summe netto 97 000 EUR.
2. Bernhard Peck, München
3. Helmut Miller, Erding
4. Thomas Pfeiffer, München
Am Bewerbungsverfahren kann jedermann teilnehmen, der die Teilnahmeberechtigung erfüllt. Die Zahl der Bewerber ist unbegrenzt. Bewerbungen sind nur mit dem Teilnahrneantrag möglich, der unter www.taufkirchen.de heruntergeladen werden kann. Formlose Bewerbungen werden nicht berücksichtigt.
— Nicht fristgerecht eingegangene, unvollständig ausgefüllte und/oder nicht rechtskräftig unterschriebene Teilnahmeanträge und fehlende Referenzen führen zum Ausschluss der Bewerbung;
— Alle Unterlagen sind schriftlich im geschlossenen Umschlag abzugeben;
— Bewerbungen per E-Mail oder Fax sind nicht zulässig;
— Weitere Unterlagen über die im Abschnitt III.1) verlangten Erklärungen und Referenzen hinaus werden bei der Wertung nicht berücksichtigt;.
— Mehrfachbewerbungen bzw. Mehrfachteilnahmen von Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft haben das Ausscheiden aller Mitglieder zur Folge;
— Eingereichte Bewerbungsunterlagen verbleiben bei der Ausloberin und werden nicht zurückgegeben;
— Kosten für die Einreichung der Bewerbung werden nicht erstattet;
— Berufsanfänger und kleinere Büroorganisationen werden besonders auf die Möglichkeit der Bildung von Bewerber-/Arbeitsgemeinschaften hingewiesen;
— Die ausgewählten Teilnehmer werden schriftlich zur Bestätigung Ihrer Teilnahme aufgefordert (siehe 1V.4.4)) und müssen bis zum 18.12.2015, 18:00 Uhr eine verbindliche Teilnahmeerklärung beim wettbewerbsbetreuenden Büro AKFU Architekten und Stadtplaner, München (Faxnummer/Anschrift siehe Anhang) abgeben. Bei nicht rechtzeitiger Bestätigung der Teilnahme erlischt die Teilnahmeberechtigung und die Nachrücker gemäß der Reihenfolge ihrer Ziehung werden informiert;
— Die nichtausgewählten Teilnehmer erhalten keine Benachrichtigung. Die Gemeinde wird das Ergebnis der Auswahl durch Veröffentlichung des Protokolls auf ihrer Website bekanntgeben.
Ausgabe der Unterlagen: 21.12.2015.
Schriftliche Rückfragen bis: 18.1.2016.
Kolloquium: 20.1.2016.
Abgabe Planunterlagen: 7.3.2016.
Abgabe des Modells: 14.3.2016.
Sitzung des Preisgerichts: 14.4.2016.
Die Ausloberin wird, wenn die Aufgabe realisiert wird, unter Berücksichtigung der Empfehlungen des Preisgerichts einem der Preisträger die für die Umsetzung des Wettbewerbsentwurfs notwendigen Planungsleistungen übertragen. Dies sind Architektenleistungen für Gebäudeplanung gemäß HOAI § 33, Abs. 1, mindestens Leistungsphasen 2-5.
Der Wettbewerb stellt die erste Stufe im Verhandlungsverfahren nach VOF dar. Die Ausloberin wird im Anschluss an den Wettbewerb mit den Preisträgern Verhandlungsgespräche nach § 3 Abs. 4 Buchstabe b VOF durchführen (Stufe 2 im Verhandlungsverfsihren). Hierbei wird das Ergebnis des Wettbewerbs mit mindestens 50 % einfließen. Die übrigen Auftragskriterien und ihre Gewichtung werden den Preisträgern mit der Einladung zum Auftragsvergabegespräch mitgeteilt.
Die teilnehmenden Preisträgerinnen und Preisträger müssen vor dem Auftragsverhandlungsgespräch folgende Nachweise vorlegen:
— Nachweis, über das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung mit den Mindestversicherungssummen von 2 500 000 EUR für Personenschäden und 1 000 000 EUR für sonstige Schäden bzw. Bestätigung der Haftpflichtversicherung, dass sie im Auftragsfall eine entsprechende Versicherung erhalten würde(n).
— Nachweis zur Führung der Berufsbezeichnung Architektin/Architekt (Bescheinigung der zuständigen Architektenkammer oder eine Kopie des Mitgliedsausweises -ein Abdruck des Mitgliedsstempels genügt nicht).
— Nachweis, dass die Preisträgerinnen und Preisträger über ein ausreichend leistungsfähiges Büro zur Erfüllung des Auftrages verfügen (Angaben gemäß § 5 Abs. 4 VOF).
— Die teilnehmenden Preisträgerinnen und Preisträger müssen darüber hinaus im Rahmen des Auftragsverhandlungsgespräches zu ihrem Wettbewerbsentwurf eine Kostenschätzung nach DIN 276 vorlegen.
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Ein Antrag auf Nachprüfung ist unzulässig (gemäß § 107 GWB), wenn:
Ergebnis veröffentlicht 27.04.2016
Wettbewerbs-ID 3-215476
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References: § 34
 § 4
 § 33
 § 3
 § 5
 § 107