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Offizielles Organ des Schweizerischen Marktverbandes Organe officiel de l Union suisse des marchands itinérants März 2009 / Nr PDF
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Matthias Karsten Holst
1 POSTCODE 1 AZB 3855 Brienz Offizielles Organ des Schweizerischen Marktverbandes Organe officiel de l Union suisse des marchands itinérants März 2009 / Nr. 3 Hauptversammlungen Spielzeugwaffen Traktanden zur GV Seite 3/7/12/13 Seite 5 Seite 9 Gelebte Solidarität Geschätzte Mitglieder Liebe Kolleginnen und Kollegen Wir stehen kurz vor dem Wechsel. Nächs - tes Jahr feiern wir 100 Jahre SMV. Rechtzeitig zu diesem Jubiläum scheint es auch in der Verbandsleitung einen Generationenwechsel zu geben. Zwei neue Präsidenten wurden gewählt, darunter auch eine Frau, was unser Gedankengut in der Verbandsleitung in Zukunft sicher bereichern wird. Ein neuer «Junger» steht an, Verbandspräsident zu werden. Wir werden neue Positionen schaffen, durch eine verantwortliche Person für die Werbung, sowie eine Nachfolge für die Betreuung des Internet. Ich fühle und hoffe auf eine Aufbruchsstimmung. Die jüngere Generation stellt sich der Verantwortung. Wir stehen nun in der Pflicht der Geschichte, uns den gestellten widrigen Herausforderungen der heutigen Zeit zu stellen. Wir wollen nächstes Jahr 100 Jahre SMV feiern mit unseren Fahnen im Wind. Wir hoffen nun, dass jeder Einzelne von Euch auch Farbe bekennt, gemeinsam stark auf unser historisches Jubiläum zuzugehen. Zeigt Eure gelebte Solidarität, unserem Berufsstand, unserem neu zu wählenden Verbandspräsidenten, wie auch jeder Einzelne gegenüber dem Anderen. Jede Stimme eines jeden Mitgliedes ist wertvoll und wichtig für unsere gemeinsame Zukunft. Die Sektion Nordwestschweiz lädt Euch alle herzlich ein zur Generalversammlung in Basel. Der Präsident SMV NwCH Dieter Binggeli2 2 März 2009 Schweizerische Marktzeitung Impressum/Fenster des Redaktors Das Fenster des Redaktors Redaktion Marktzeitung Zunzgerstrasse 38 lic. iur. Philipp Widmer 4450 Sissach Tel Fax Redaktionsschluss jeweils am 28. des Monats Inserate Wallimann Druck und Verlag AG Aargauerstrasse 12 Tel Beromünster Fax ISDN Abonnements-Bestellungen und Versand des Schweiz. Marktkalenders Ueli Stähli, Alpgasse 7, 3855 Brienz Tel./Fax , Erscheinungsweise: 12 Mal, jeweils zur Monatsmitte Jahresabonnement: Fr. 48. Einzelverkaufspreis: Fr. 4. Für SMV-Mitglieder gratis Verbandsleitung des SMV Verbandspräsident Erwin Vock Telefon Zumhofweg Kriens Verbandssekretär lic. iur. Philipp Widmer Telefon Zunzgerstrasse 38 Fax Sissach Verbandskassier Ueli Stähli Telefon Alpgasse 7 Fax Brienz Sektions- Sektions - Sekretariate Präsidenten Nordwestschweiz Beatrice Serieys Dieter Binggeli Tel Tel Fax Fax Bern Gabriella von der Weid Otto Rindisbacher Tel Tel Fax Biel Reto Häubi Silvia Stampfli Tel./Fax Tel Zentralschweiz Lisbeth Lang Helmuth Achermann Tel Tel Fax Ostschweiz Peter Hutter Bruno Schmidli Tel Tel Fax Fax Kompromisse sind gefragt. Sind nötig fürs Überleben im Geschäft, in der Gesellschaft, im Verband. Laut Fremdwörterlexikon heisst das «Ausgleich, Verständigung, Zugeständnis». Eigentlich alles Eigenschaften, die der Warenmarkt bereits mitbringt und die aus der jahrhunderte alten Tradition auch in unserer hektischen Zeit und zunehmend virtuellen Welt immer noch einem Bedürfnis entsprechen. Ein Markt ist aber auch für den Veranstalter ein Kompromiss: Er stellt an bester Lage Verkaufsfläche für grösstenteils auswärtige Händler bereit und setzt sie vor die Geschäfte des einheimischen Gewerbes. Die meist zahlreichen Marktbesucher schätzen dieses spezielle Einkaufs- und Begegnungserlebnis, aber der Gemeinde entstehen für die Ausrichtung dieses Anlasses Kosten, die mit den Marktgebühren normalerweise nicht gedeckt werden können. Für zahlreiche Gemeinden ist hier und jetzt Ende der Kompromissbereitschaft. Sie sagen kurzerhand die Märkte ab. Zu teuer kein Bedarf das einheimische Gewerbe will keinen Markt mehr wir haben niemanden mehr, der das macht alles Argumentationen, die bei der Aufhebung von Märkten angeführt werden, die aber mit Kompromissen entkräftet werden können. Die Attribute von «Ausgleich», «Verständigung» und «Zugeständnis» sind dabei allerdings vonnöten. Mit Kompromiss gar nichts zu tun, sondern mit schierer Dummheit oder Arroganz eines Teils unserer Berufsgenossen und Genossinnen hat aber die Argumentation zu tun, dass einige Marktorte ihre Märkte nicht mehr voll bekommen, weil die angemeldeten Händler am Markttag gar nicht erscheinen Dieses offenbar weit verbreitete Problem wurde an fast jeder Hauptversammlung durch die Vertreter der Marktorte angesprochen. Mit derartigem Verhalten erschweren wir uns selber das Erreichen von Kompromissen zum Wohl unserer Arbeitsmöglichkeiten, wobei es aber in dieser Frage für den Einzelnen schlicht keine Kompromisse geben darf. Philipp Widmer, Redaktor Zürich Monika Steiner Hansruedi Lengen Tel Tel Fax3 Aus der Verbandsleitung Schweizerische Marktzeitung März Neue Webseite des Verbandes ist aufgeschaltet Es hat gedauert, aber die intensiven Vorarbeiten haben sich gelohnt! Wer heute auf klickt, den empfängt eine freundliche, übersichtliche Webseite, auf welcher man sich schnell zurechtfindet. Zugegeben, es sind auch noch nicht alle Möglichkeiten ausgeschöpft; Erweiterungen sind dringend nötig und müssen nach den Erfordernissen der Zielgruppen der interessierten Besucher und der berufsmässigen «User» (Verbandsfunktionäre, Marktverantwortliche, Mitglieder, Berufskollegen u.a.m.) noch sorgfältig ausgebaut werden. Das braucht zwar Zeit; die ist im Web-Bereich aber bekanntlich sehr schnelllebig. Deshalb muss der Pflege dieses Mediums grösste Aufmerksamkeit gewidmet werden. Und damit diese geleistet werden kann, sind wiederum die notwendigen Sachkenntnisse vonnöten. Nutzen für die Marktchefs Ohne grosse Sachkenntnisse können auch die Marktverantwortlichen unsere Webseite wie bisher nützen. Sie können nämlich jederzeit bequem abfragen, ob ein Platzbewerber Verbandsmitglied ist oder nicht. Über den unscheinbaren Link «Mitgliedersuche» (oberhalb des 100- Jahr-Signetes) können Sie Name und Ort eingeben und erhalten die Mitteilung: «Treffer» oder kein Treffer. Dies ist insbesondere von Bedeutung, bei Verdacht auf missbräuchliche Anmeldeformulare des Verbandes, bei welchen eine gültige Verbandsmitgliedschaft vorgegeben wird. Inhaltlich wird die Webseite auch im Bereich der Marktorganisation weiter ausgebaut mit Mustermarktreglement und Links und Kommentaren zu Gesetzes texten. Schulung Die Verbandsleitung hat bereits eine erste Schulung von Internetverantwortlichen durchführen lassen und eine weitere steht an. Dies ist auch dringend notwendig, sind die Sektionen doch für ihre eigenen Sektionsseiten jetzt selber verantwortlich. Und da tun sich dem Betrachter bereits massive Unterschiede auf. Nichts ist so überflüssig wie abgelaufene Veranstaltungen und Adresslisten, die nicht mehr à jour sind. Zwar wird mit Peter Hutter ein neuer Internetverantwortlicher für den Verband benannt, welcher sich auch in technischer Hinsicht etwas mehr in die Materie ein - arbeiten wird als dies von den Sektions - verantwortlichen gefordert wird, aber die Inhalte müssen dennoch dezentral eingegeben werden. Peter Hutter löst Albert Iwert ab, der mit der Gründung des früheren Auftrittes des Verbandes im Web Pionierarbeit geleistet hat, und die Präsenz von über lange Jahre mit einer attraktiven Webseite in die Welt hinaustrug. Gesundheitliche Probleme haben allerdings die Schaffenskraft im vergangenen Jahr geschwächt und darunter hat auch die Webseite des Verbandes arg gelitten. Wir danken Albert an dieser Stelle für die geleistete Arbeit im stillen Kämmerlein hoch über Kriens und wünschen ihm Wohlergehen. Auf die neue Visitenkarte des Verbandes in der Öffentlichkeit dürfen wir stolz sein. Bei einigen Sektionen ist dieses Gefühl aber noch nicht angebracht. Philipp Widmer, Redaktor Sektion Zürich gelungene Hauptversammlung in der schönen Zürichseegemeinde Stäfa Am 9. Januar lud die Sektion Zürich ihre Mitglieder und Gäste zur Hauptversammlung nach Stäfa. Eine willkommene und stattliche Anzahl von Mitgliedern und Gästen folgten dieser Einladung und versammelten sich im Saal des weitherum bekannten Restaurants Rössli. Wie gewohnt wurde ein kleiner Apéro gereicht, man begrüsste einander und bezog seinen Platz, damit die Hauptversammlung beginnen konnte. Auszüge aus dem Jahresbericht des Präsidenten Natürlich war die Marktverlegung in Schaffhausen auch im Jahresrückblick das beherrschende Thema. Ich bin überzeugt, dass wir vom Vorstand in Schaffhausen den bestmöglichen Job gemacht haben. Unser erstes Ziel, uns Respekt zu verschaffen, als Verhandlungspartner wahr genommen zu werden, haben wir erreicht. Allen Kolleginnen und Kollegen, die sich durch Einsprachen oder Rekurse exponiert haben und sich dadurch Absagen eingehandelt haben, konnten wir wieder zu Plätzen verhelfen. Dazu war es notwendig, rechtliche Schritte zu unternehmen, es war notwendig, Neuland zu betreten und mit politischen Aktionen, wie unserer Verfassungsinitiative, Druck zu machen. Ebenso war es notwendig zum richtigen Zeitpunkt, den Druck wieder zu reduzieren. Nun die Sache ist noch nicht zu Ende, sie wird wahrscheinlich noch diesen Monat ihre Fortsetzung erfahren. Die Situation in Schaffhausen ist aber nur die extreme Auswirkung einer Tendenz, die wir in der ganzen Schweiz beobachten können. Der Markt befindet sich in einer Identitätskrise. Umso mehr wir auf die Wichtigkeit des Erhaltens dieser kulturell und sozial wichtigen Anlässe aufmerksam machen, gibt es auf der anderen Seite Leute, oftmals eben Politiker, die uns diese Wichtigkeit absprechen. Immer schwerer wird es als Markthändler erfolgreich zu sein, immer schwerer wird es aber auch erfolgreiche Märkte zu organisieren. Wir erleben das auf unseren eigenen Märkten, wo wir speziell auf den Zürcher Quartiermärkten grösste Mühe haben, attraktiv zu bleiben. Ob auf unseren Sektionsmärkten oder in Schaffhausen, ob bei Verhandlungen über das Seenachtsfest in Rapperswil oder unserem Engagement am Zürcher Knabenschiessen, wir waren stark gefordert. Auch bei uns Funktionären hat unsere Einsatzmöglichkeit gewisse Grenzen, speziell da wo unsere eigenen Geschäfte betroffen sind. Da möchte ich alle um Verständnis bitten, dass wir nicht immer so verfügbar sind wie gewünscht. Fortsetzung Seite 44 4 März 2009 Schweizerische Marktzeitung Aus den Sektionen Zum Abschluss noch ein paar Worte zu unseren Finanzen. Natürlich schmerzt es empfindlich, wenn durch das Problem in Schaffhausen so viel Geld ausgegeben werden muss, es ist ein richtiges Ärgernis. Es bleibt zu hoffen, dass wir nie mehr in diese Situation kommen. Aber auch ohne Schaffhausen sind die Anforderungen an unseren Verband und an uns vom Vorstand vielfältig. Es ist gar nicht möglich, allen Vorschlägen und Wünschen nachzukommen. Auch wenn der Vorstand, gerade auch in Schaffhausen, viel ehrenamtliche Arbeit leistet, kosten die Aktivitäten unserer Sektion Geld. Wie viel Geld darf unsere Arbeit kosten? Wir bemühen uns, wo immer möglich, die Kosten tief zu halten. Es ist eines unserer viel diskutierten Themen: Wo können wir Kosten einsparen? Wie können wir Mehreinnahmen generieren? Aber am Schluss entscheidet ihr, die Mitglieder unserer Sektion, wie viel Geld wir ausgeben und damit auch welche Arbeit wir leisten können. Finanzen Von unserem Sektionskassier Fortunat Oertli wurde detailiert und kompetent über das Finanzjahr 2008 informiert. Fortunat geht seiner Arbeit als Kassier während des ganzen Jahres seriös und aktiv nach, ist im Vorstand Mahner, wenn nötig auch Bremser. Er informiert an Versammlungen die Mitglieder und stellt auch heikle Themen zur Diskussion. So wurde der Rechnungsabschluss und der Revisionsbericht, vorgetragen durch Walter Hanselmann, ohne grosse Diskussion angenommen und die Arbeit des Kassiers verdankt. Tagespräsident Der Verbandsleitungskollege und Präsident der Sektion Ostschweiz, Bruno Schmidli, übernahm das Tagespräsidium. Er gratulierte dem Vorstand der Sektion Zürich für die hervorragende Arbeit, die er geleistet habe, gerade auch in Anbetracht der grossen Probleme in Schaffhausen. Danach wurde dem Kassier und dem Vorstand Decharge erteilt. Wahlen Nach der Demission von Vizepräsident Dominic Stutz musste ein neues Vorstandsmitglied gesucht werden. Auf Anfrage erklärte sich Nayomi Pfeiffer bereit und geehrt, dem Vorstand der Sektion Zürich beizutreten. Sie übernimmt das anstelle des 2. Sekretärs neu geschaffene Aufgabengebiet Kommunikation/Internet. So wurde der Vorstand der Sektion Zürich in seiner neuen Zusammensetzung gewählt. Als Präsident Hansruedi Lengen, als neuer Vizepräsident Walter Leutwiler, als Kassier Fortunat Oertli, als Sekretärin Monika Steiner, neu als Verantwortliche Kommunikation/Internet Nayomi Pfeiffer, als Vorstandsmitglied Mounir «Momo» Zeriouhi und als Vorstandsmitglied Jürg Diriwächter, der uns aus bekannten Gründen vermutlich Ende Februar verlassen wird. Alle Vorstandsmitglieder wurden einstimmig gewählt. Für seinen Einsatz als Tagespräsident wurde Bruno Schmidli mit einem kräftigen Applaus und zwei Flaschen unseres Sektionsweines verdankt. Antrag an die HV Die bereits bekannte Kandidatur unseres Sektionsmitgliedes Jürg Diriwächter für das Verbandspräsidium wurde mit einem Applaus gut geheissen und dem Delegierten für die Wahl an unserer Generalversammlung am 27. Februar in Basel ein gebundenes Mandat gegeben. Anträge an die GV Die drei Anträge mit Statutenänderung, Regelung des Aufnahmeverfahrens von Neumitgliedern, Neuregelung der Freimitgliedschaft und Generalversammlung/ Wahlen wurden bereits im Vorfeld besprochen und es wurden dem Delegierten drei gebundene Mandate mitgegeben: alle zur Annahme der Anträge. Marktbehörden Nach einer kurzen Pause stiessen zahlreiche Vertreter aus den Marktgemeinden zu unserer Versammlung. Nach einer Begrüssungsansprache des Stäfner Marktchefs Ruedi Haug und Voten von Walter Fridli aus Bremgarten und des scheidenden Marktchefs aus Winterthur, Peter Sigentaler, konnte eine informative und speditive Versammlung geschlossen werden. Zu dem von der Gemeinde Stäfa spendierten Apéro in einem wunderschönen Kellergewölbe gesellten sich noch weitere Gäste. Zurück im Saal des Restaurants Rössli wurde unsere stattliche Gesellschaft vom «Rössli»-Team mit einer überaus herzlichen Bedienung und einem exquisiten Essen verwöhnt. Musik, Darbietungen und beste Stimmung waren angesagt und dass der Abend zum Morgen wurde, die Musiker nach Mitternacht nochmals richtig loslegten und sich seltsame Tanzpaare bildeten, sei auch noch bemerkt. Mit einigen Behördenvertretern, speziell erwähnt seien die Vertreter von Siebnen, wurden noch lange die Beziehungen gepflegt. Hansruedi Lengen, Präsident SMV Sektion Zürich5 Waffengesetz/Spielzeugwaffen Schweizerische Marktzeitung März Bubentraum vor dem Aus Waffenhändler von Nichtschusswaffen Als Sheriff, Cowboy oder Pirat verkleidet am Kinderumzug der diesjährigen Fasnacht teilnehmen und dabei eine «richtige» Käpseli-Pistole oder eine Plastic- Winchester schwingen, das geht ab sofort nicht mehr ohne Probleme mit dem Gesetz. Seit dem 12. Dezember des letzten Jahres ist nämlich das Tragen von Imitationswaffen in der Öffentlichkeit verboten. Und fast alle Spielzeugpistolen fallen mit der Gesetzesänderung darunter. Kaufen und verkaufen darf man die Spielzeugwaffen nur noch in Form eines schriftlichen Kaufvertrages für das entsprechende Pistö leli. Um dieses Papier zu erlangen, muss man jedoch 18 Jahre alt sein und ausstellen darf es nur, wer eine Waffenhandelsbewilligung für Nichtschusswaffen besitzt. Und um das Mass voll zu machen, ist der Kaufvertrag sowohl von Käufer wie Verkäufer während zehn Jahren aufzubewahren So sieht die Situation aus, wenn man das am genannten Datum in Kraft gesetzte, revidierte Waffengesetz gemäss Para - grafen auch durchsetzen wollte. Noch herrscht jedoch grosse Ratlosigkeit sowohl im Handel wie auch im Vollzug mit den Spielzeugwaffen. Kernpunkt ist die Verwechslungsgefahr mit echten Waffen. Wie weit geht hier der Interpretationsspielraum? Wie unterschiedlich sind hier die Ansichten vom Händler einerseits, von den kontrollierenden Polizeiorganen andererseits? Verwechslungsgefahr Die Problematik von Schreckschuss- und Soft-Airguns im kriminellen Bereich ist seit Längerem bekannt, auch der Umstand, dass derartige Gewehre und Pistolen von echten Schusswaffen vom Laien kaum unterschieden werden können. Der eifrige Gesetzgeber hat nun auch die Imitationswaffen ins gleiche Gesetz gepackt und wie der Name sagt, imitieren sie halt echte Waffen und dies zum Teil täuschend echt. Dazu kommt, dass auch der moderne Knirps heute nicht mehr mit einem knallgelben oder durchsichtigen Pistöleli auf die Strasse will, wenn er beim Video-Gamen schon mit Höllenkalibern hantieren darf. Ein bisschen «echt» sollte es also schon sein, das Spielzeug. Ab wann besteht demzufolge Verwechslungsgefahr? Besteht diese nicht schon grundsätzlich bei jeder «guten» Spielzeugpistole? «Prüfitis» Einmal mehr wurde ein Gesetz in Kraft gesetzt, ohne den betroffenen Handel und die Vollzugsorgane vorgängig umfassend über die Umsetzung und die Folgen zu informieren. Zwar haben bei den Waffenhändlern offenbar bereits im Sommer entsprechende Informationsveranstaltungen stattgefunden das Gesetz bringt für sie im Bereich von bestimmten Messern und Klingen eine Vereinfachung den ganzen Spielzeughandel oder aber auch den Kostümverleih hat man aber nicht berücksichtigt. Immerhin müssen Händler, die Spielzeug-Waffen mit Verwechslungsgefahr verkaufen oder verleihen ab sofort eine schriftliche Prüfung ablegen. Eben die Prüfung für den Verkauf von Nichtschusswaffen. Damit wird nicht mehr auf die Funktionsweise der Geräte abgestellt, sondern nur noch auf das äussere Erscheinungsbild. Ab sofort gelten also auch Spielzeughändler, Grossisten, Warenhausangestellte, Kostümverleiher und Modellbauer als Anwärter zum «Waffenhändler für Nichtschusswaffen». In einer Coop-Filiale in der Ostschweiz ist es bereits unter Berufung auf das neue Gesetz zu einer Beschlagnahmung einer Spielzeugwaffe gekommen. Mit der aktuellen Fasnachtszeit wird die Problematik natürlich offensichtlich. Das hat man auch in Bern gemerkt und die zuständige Arbeitsgruppe des Bundesamtes für Polizei traf sich Ende Januar, um Richtlinien für die Handhabung des umstrittenen Waffengesetzes auszuarbeiten. Anschliessend sollen auch die Spielzeugimporteure aus erster Hand informiert werden. Reichlich spät, eigentlich, wenn man bedenkt, dass das Gesetz ohne Übergangsfristen oder Provisorien bereits vor zwei Monaten in Kraft gesetzt wurde. Detaillierte Auskünfte zum neuen Waffengesetz und der erwähnten Prüfung erhält man bei den kantonalen Waffenbüros. (Internetlink zum Waffengesetz und Adressen der Waffenbüros: Dokumentation Broschüre). Vermutlich sind aber auch einige Kantone überrascht und überfordert, wenn sich tatsächlich bereits Personen aus den beschriebenen Gruppen zur Prüfung anmelden würden Es gilt einmal mehr: Gesetze schreiben ist nicht schwer sie durchzusetzen jedoch sehr. Philipp Widmer, Redaktor Jetzt erhältlich sofort bestellen! Verkaufs- und Marktanhänger Imbiss-, Kühl- und Softeisanhänger Occasionen unter Lambert Generalvertretung für Marktschirme, Stände und Verkaufsanhänger Anhängervermietung und Leasing Reparaturen und Eintausch aller Fabrikate Wenk Anhänger Tel Zürcherstrasse 278 Fax St. Gallen Bestell-Talon für den Schweizerischen Marktkalender 2009 Name: Vorname: Strasse: Ortschaft: bestellt Exemplar(e) des Schweiz. Marktkalenders 2009 (Profiausgabe) à Fr. 30. zzgl. Fr Versandkostenanteil. Lieferung nur gegen Vorauszahlung, entweder auf PC z.g. SMV Zentralkasse, 8000 Zürich, Fr oder Versand gratis bei Vorauszahlung im Couvert Fr. 30. an: Ueli Stähli, Verbandskassier Alpgasse Brienz Datum: Unterschrift: Schweizerischer Marktverband Marktkalender 2009 Verzeichnis der Märkte in der Schweiz Liste des foires de la Suisse Herausgeber: Schweizerischer Marktverband Edité par: Union Suisse des Marchands itinérants Gegründet 1910 Fondée en 19106 Gewerbe- und Verkehrsverein Tuggen Handwerks- und Frühlingsmarkt Samstag und Sonntag, 2. und 3. Mai 2009 Foodstände Preis nach Metern Marktstände 3 m können gemietet werden Anmeldungen bis Ende März 2009 an Gewerbe- und Verkehrsverein Tuggen Standchef A. Röllin Feldstr Tuggen Natel Chilbi Bassersdorf Chilbi-Märt Tuggen Samstag/Sonntag, 20. und 21. Juni 2009 Schriftliche Anmeldung mit offiziellem Anmeldeformular SMV bis 19. April 2009 an: Hans U. Bürgi, Marktchef, Breitistr. 46, 8303 Bassersdorf Telefon , Keine Verpflegungsstände Jahrmarkt in Huttwil Mittwoch, 11. März 2009 Waren und Maschinen «Oschtermärit» Kommission für öffentliche Sicherheit Altstetten ZH 8. Mai 2009 Anmeldung bis 15. März 2009 an: SMV Sektion Zürich, Postfach 2168, 8026 Zürich Bieten Sie in Dietikon am Sa, und Sa, Ihr Warensortiment auf dem Frühlings- und Herbstmarkt an. Informationen gerne unter Zentrum Dietikon aktiv und attraktiv Zu vermieten vor dem Eingang des Shopping Centers Herblinger Markt Schaffhausen Marktstandhäuschen für saisonale Aussenverkäufe (keine Gastronomie). Mietdauer nach Absprache. Kleine Inserate werben besser als keine Inserate. Wie immer am letzten Samstag im August (29. August 2009) findet in Oberwangen unser traditioneller Dorfmärit statt. Wenn Sie Ihr Angebot an unserem Märit präsentieren möchten, verlangen Sie die Unterlagen bei Tel oder an: FEMA Solistrasse 37/39 CH-8180 Bülach Telefon Fax VISITENKARTEN auch mit farbigen Motiven: 100 / 250 Stück für Fr. 65. / Fr ohne Motive: Fr. 60. / Fr Schickt uns Foto/Zeichnung oder Logo mit Daten und wir machen Muster. 10% Rabatt für MarkthändlerInnen. Paul + Margrit Dörig Trichtenhausenstrasse Zürich Auskünfte und Versand: Tel , Fax Für Bemusterungen per7 Aus den Sektionen Schweizerische Marktzeitung März Informationen von der HV Sektion Ostschweiz Samstag, 10. Januar 2009 im Stadthof Rorschach Der Versammlungssaal im Stadthof in Rorschach war mit Mitgliedern und Gäs - ten gut gefüllt und Präsident Bruno Schmidli konnte die Freude über die zahlreiche Teilnahme bei der Begrüssung aussprechen. Jürg Diriwächter legte in der Versammlung seine Motivation dar, warum er sich als Verbandspräsident zur Wahl stellt. Die Mitglieder haben dann auch in einem ungebundenen Mandat an die Delegierten für die GV in Basel, den Auftrag zur Wahl von Jürg Diriwächter erteilt. Die weiteren drei Anträge, die Regelung der Neuaufnahmen, die Freimitglieder und deren Jahresbeiträge, die Wahl eines Internetund PR-Verantwortlichen in der Verbandsleitung, werden an der GV mit einem Ja als gebundenes Mandat von den Delegierten vertreten. Der Vorstand der Sektion wird ab 2009 durch Ar - mando Zanella verstärkt. Er wird als Vorstandsmitglied in der PR-Kommission tätig sein und das Konzept Werbe fünf liber in den Marktgemeinden vertreten. Hier hat er als Ansprechpartner für die Marktchefs eine wichtige Funktion, denn Werbung hat in der Zukunft eine immer wichtigere Bedeutung. Zum Bedauern der Versammlung und des Vorstandes tritt Werner Soom aus dem Vorstand aus. Schon bei seiner Wahl hat er gesagt, dass er vier Jahre im Vorstand mitarbeiten möchte. Diese vier Jahre sind jetzt vorbei. Zudem ist die Lage des neuen Wohnortes Hünenberg im Kanton Zug doch weit entfernt. Die Fahrstrecke benötigt zwei Stunden. Präsident, Vorstand und die Mitglieder danken Werner für die geleistete Arbeit. Am Galaabend wurden Werner ein Gutschein für Wellness und einer Glocke als Dank und Erinnerung, und seiner Monika ein Blumenstrauss überreicht. Ab 2009 sind die Aufgaben im Vorstand der Sektion Ostschweiz wie folgt verteilt: Bruno Schmidli Präsident Erika Wissmann Vizepräsidentin Bernhard Steffen Kassier Peter Hutter Sekretär Hiltrud Frei PR-Koordinatorin, Aktuarin Armando Zanella PR-Marktgemeinden Hans Schläpfer übernimmt die Aktualisierung der Homepage der Sektion und Walter Flury bleibt weiterhin als «Notnagel» der Sektion tätig. Der Vorstand schätzt es, einen kompetenten Ansprechpartner zu haben. Eine Ehrenurkunde als Notnagel, überreicht am Galaabend, unterstreicht die Wichtigkeit dieser Funktion. Der neu gewählte 1. Fahnenträger Freddy Kunz hat am Galaabend seinen ersten Einsatz bravourös erledigt. Ihm werden in den nächsten Tagen das neue Fahnenträgerreglement und die restlichen Utensilien überreicht. Das neue Sektionsehrenmitglied Hitsch konnte am Galaabend mit der Ernennung überrascht werden. Der Dank an Hitsch für seine Bemühungen für den Schweizerischen Marktverband wird auf diese Weise von der Sektion zum Ausdruck gebracht. Die Informationen aus den einzelnen Marktgemeinden sind alle positiv. Buchs führt den Werbefünfliber ein, in Au wird ein Antrag zur Standortverlegung des Marktes an den Gemeinderat gestellt und in Heerbrugg ist für den Monatsmarkt durch die Überbauung «Am Markt» eine Steigerung der Attraktivität möglich. Weitere erfreuliche Traktanden sind die Finanzen, die durch Kassier Bernhard Steffen der Versammlung mitgeteilt wurden und die zehn Neuaufnahmen. Das neue Aufnahmeverfahren, das von der Verbandsleitung beschlossen wurde, trägt seine Früchte. Hiltrud Frei Neuaufnahmen Göldi Roland Grünaustrasse Goldach Lederwaren Hättenschwiler Maggie Fürstenlandstrasse St. Gallen Geschenksartikel Vorfi Sofjie Rietstrasse Rapperswil Grill, Fajitas Bandel Arthur 9304 Bernhardzell, Lee Maroni Campigio Ruth Tellstrasse Flawil Spritzgebäck Kuster Helga Kirchstrasse Wigoltingen Imbiss/Confiserie Steiner Beat Oberdorfstrasse Oberurnen Spielwaren Stojkovic Borka St. Gallerstrasse Gossau Crepes Warum ist IhrAnlass hier nicht aufgeführt? Thoma Eric Paradiesstrasse Rorschacherberg Glockenhandel Schär Stephan Walke Herisau Kristalle8 e? e??ee??ee??ee??ee??ee??ee? e??ee??ee??ee??ee??ee??ee? e? h? h? h? h? h? h? g g g g g g??ee??ee??ee??ee??ee??ee???ee??ee??ee??ee??ee??ee????????? Optimal präsentiert Markt- und Verkaufsstände von Fehr Der Favorit Mod Auf- und Abbau ohne Werkzeug, robust aus feuerverzinktem Stahl, zusammenklappbar. Transport auf PW-Dachträger (L ab: 250 cm/ B 100 cm) Der Handliche Mod Komplett zusammenlegbar, Dach- und Standverkleidungen aus strapazierfähigem Blachenstoff (L ab: 180 cm/b 90 cm) Verkauf Joh. Joh. Fehr Fehr & & Söhne Söhne AG AG Buchberg Buchberg SH Tel Tel. 01 / 40 Fax Fax 01 / Mehr Informationen Bitte senden Sie uns die neue Fehr-Dokumentation «Optimal präsentiert». Unser Dorfmarkt findet dreimal jährlich statt und beinhaltet eine attraktive und breite Produktepalette. Die nächsten drei Marktdaten sind: Frühlingsmarkt: 4. April 2009 Sommermarkt: 22. August 2009 Wintermarkt: 5. Dezember 2009 Frühlingsmarkt 2010: 27. März 2010 Für Infos und Anmeldeformulare wenden Sie sich bitte an: André Jakubowski, Telefon oder Internet: Anmeldeschluss ist 8 Wochen vor dem jeweiligen Markt. Zolliker Chilbimärt vom 15. bis 17. August 2009 Für unseren Chilbimärt suchen wir attraktive Marktstände mit originellem Warensortiment. Das Anmeldeformular ist erhältlich beim Polizeisekretariat Zollikon, Telefon Das Formular kann ebenfalls von der Gemeinde-Homepage heruntergeladen werden. Ihre Anmeldung mit genauem Warenbeschrieb, genauen Massen, Anschlusswerten (kw und Ampère), Fotos oder Planunterlagen nehmen wir bis spätestens 30. April 2009 entgegen. Es werden nur Teilnehmer berück sichtigt, die sich verpflichten, an allen 3 Tagen anwesend zu sein! Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung. Name Vorname Firma Adresse PLZ Ort Telefon ZH-Oerlikon 26. März 2009 Es hat noch wenige Jahres-Plätze. Anmeldung bis 5. März 2009 SMV Sektion Zürich, Postfach 2168, 8026 Zürich Rapperswil Grosser Flohund Trödelmarkt am 16. Mai 2009 von 8.30 bis Uhr. Plätze frei. Anmeldung: Tel oder , ab 19 Uhr Zu kaufen gesucht Markthändlergeschäft Imbiss- und Crêpesbereich Verkaufsanhänger, Barwagen usw. Telefon TOP WC-Wagen-Vermietung für jede Veranstaltung Postfach Zürich9 Aus der Verbandsleitung Schweizerische Marktzeitung März Die Verbandsleitung freut sich, alle Mitglieder zur 99. Generalversammlung des SMV am 27. Februar Uhr, nach Basel ins Restaurant Rialto einzuladen Traktanden 1. Begrüssung durch den Präsidenten der Sektion Nordwestschweiz, Dieter Binggeli 2. Eröffnung der Generalversammlung durch den Verbandspräsidenten Erwin Vock Grussadressen von geladenen Gästen 3. Wahl der Stimmenzähler/-innen und des Tagespräsidenten 4. Genehmigung der Traktandenliste 5. Genehmigung des Protokolls der 98. GV in Biel 6. Mutationen und Bericht über die Mitgliederbewegungen 7. Jahresbericht des Verbandspräsidenten und des Verbandssekretärs 8. Abnahme der Kassenberichte: a) der Verbandskasse b) der Propagandakasse c) des Schutzfonds d) der Sterbekasse e) Mitteilung über die finanzielle Seite der Verbandszeitung 9. Revisorenberichte 10. Genehmigung des Budgets für das neue Verbandsjahr 11. Déchargeerteilung an die Verbandsleitung 12. Wahlen: a) Neuwahl des Verbandspräsidenten b) des Verbandssekretärs (gegebenenfalls Mandatsverlängerung) c) des Verbandskassiers d) des Redaktors der Verbandszeitung e) des Verbands-Fähnrichs 13. Bestimmung der Revisionssektion und der Revisionsgesellschaft 14. Anträge der Verbandsleitung: Antrag 1 Statutenänderung Regelung des Aufnahmeverfahrens von Neumitgliedern: 6 d: bisheriger Text: Die Aufnahme neuer Mitglieder kann auf schriftliches Gesuch jederzeit durch die Sektionen erfolgen. Neuer Folgesatz: Die Verbandsleitung erlässt Richtlinien für ein einheitliches Aufnahmeverfahren. Antrag 2 Statutenänderung Neuregelung der Freimitgliedschaft ( 6 l der Verbandsstatuten) Nach 35-jähriger Aktivmitgliedschaft wird ein Mitglied Freimitglied. Freimitglieder zahlen 50 Prozent des jährlichen Verbandsbeitrages. Diese Regelung tritt auf das Beitragsjahr 2010 in Kraft. 6 m: Nach 45-jähriger Mitgliedschaft erlischt jegliche Beitragspflicht. Antrag 3 Statutenänderung 11 i 6: Generalversammlung/Wahlen Die Wahl des Internetdelegierten an der Generalversammlung wird gestrichen. Dafür wird unter 15 g (die Verbandsleitung) der folgende Satz eingefügt: Der Verbandsleitung obliegt auch die Ernennung eines Internetdelegierten zwecks Betreuung der Verbandswebseite und einer Fachperson für Werbung und PR gemäss separatem Pflichtenheft. 15. Festsetzung der an den Verband zu leistenden Beiträge und des Verteilermodus in die verschiedenen Kassen. 16. Ehrungen 17. Verschiedenes 18. Schlusswort des Verbandspräsidenten und Beendigung der GV Das Protokoll der letzten Generalversammlung vom 29. Februar 2008 in Biel liegt in mehreren Kopien ab 9.00 Uhr im Saal zur Einsichtnahme auf. Invitation à la 99ème Assemblée générale de L Union Suisse des marchands itinérants Vendredi, le 27 février 2009 au Restaurant RIALTO à h à la ville de Bâle (auprès du jardin zoologique) Ordre du jour 1. Bienvenue du Président de la Section de Bâle, M. Dieter Binggeli 2. Ouverture de l Assemblée générale par le Président Erwin Vock 3. Election des scrutateurs/-rices et du Président du jour 4. Approbation de l ordre du jour 5. Approbation du procès-verbal de la 98ème Assemblée générale à Bienne 6. Mutations/Fluctuations des membres de l Union 7. Rapport annuel du Président et du secrétaire de l Union 8. Rapports du trésorier et leur acceptation: a) Caisse de l Union b) Caisse de propagande c) Fonds de protection d) Caisse de décès e) Rapport de la situation financière du journal de l Union 9. Rapport de révision 10. Approbation du Budget pour l année Décharge de la direction de l Union 12. Elections 13. Désignation de la section de révision 14. Motions divers 15. Fixation des côtisations de l année courante 16. Honneurs 17. Divers 18. Discours et clôture de l Assemblée par le Président de l Union Markthändler verbreiten Marktkultur Danke, dass wir bei Ihnen zur Freude des Publikums arbeiten können.10 Kreuzplatzmarkt in Zürich Neu: jeden Mittwoch Waren- und Frischwarenmarkt von Mittwoch, 14. Januar bis 23. Dezember Achtung, kleiner Platz, keine zu grossen Stände. Gesucht sind Stände mit dem speziellen Angebot. Anmeldeunterlagen sofort anfordern bei: SMV Sektion Zürich, Postfach 2168, 8026 Zürich Gesundheitshalber zu verkaufen gut eingeführtes Markthändlergeschäft Allgemeine Tagesgebrauchsartikel. Plätze für ca. 180 Markttage pro Jahr. Lagerbestände sowie Lagergestelle. Anhänger mit Plache offen 7,00 m, evtl. mit Zugfahrzeug. Infos erhalten seriöse Interessenten unter Telefon Chilbi Chilbi Horgen Horgen Warenmarkt Warenmarkt Freitag, 20. Juni, ab Uhr bis Freitag, 19. Juni, ab Uhr bis Montag, 23. Juni 2008 Montag, 22. Juni 2009 Für unsere Chilbi suchen wir attraktive Marktstände Für unsere Chilbi suchen wir attraktive Marktstände mit originellem Warensortiment. mit originellem Warensortiment (keine Verpflegungsangebote). Ihre Ihre Anmeldung Anmeldung mit mit genauen genauen Massen, Massen, Anschlusswerten Anschlusswerten (kw/h und Ampere) (kw/h Fotos und Ampere) oder Planunterlagen Fotos nehmen oder wir Planunterlagen bis spätestens nehmen 19. März wir 2008 bisgerne entgegen. spätestens 19. März 2009 gerne entgegen. Es Es werden nur nur Interessenten berücksichtigt, berücksichtigt, die sich verpflichten, die sich verpflichten, an den oben an aufgeführten den obentagen anwesend aufgeführten zu sein. Tagen anwesend zu sein. Bei allfälligen Fragen Fragen wenden wenden Sie sich Sie an: sich an: Gemeindepolizei Horgen, Horgen, Herr Herr Jürg Jürg Baur Baur Telefon Anmeldungen sind sind zu richten zu richten an: an: Gemeindepolizei Horgen, Horgen, Bahnhofstrasse 10, Postfach 8810 Horgen Wir fertigen nach Kundenwunsch mit individuellen Inneneinrichtungen. Rufen Sie uns an. D. WIEDERKEHR AG, Fahrzeugbau 4800 Zofingen Wir sind der Fahrzeugbaubetrieb für: Marktanhänger Imbissanhänger Hähnchengrillanhänger Verkaufsfahrzeuge usw. Service und Reparaturen sämtlicher Fabrikate Wegen Geschäftsaufgabe zu verkaufen Marktverkaufsanhänger mit Hydraulikpumpe und Hochdach aus Aluminium. 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Rico Barandun oder Louis Seliner, SeBa Trading GmbH, 8152 Glattbrugg, Tel: ,11 Von unseren Arbeitsplätzen Schweizerische Marktzeitung März Verabschiedung von Marktchef Fw Peter Siegenthaler Neuer Marktchef in Winterthur WINTERTHUR Im Beisein des zuständigen Stadtrates von Winterthur, einer Delegation der Sektion Zürich des SMV, einem Vertreter des Schausteller Verbandes Schweiz (SVS) und des neuen Marktchefs, wurde der bisherige Marktchef, Fw Peter Siegenthaler, am letzten Klausmarkt nach sieben Jahren im Amt verabschiedet. Es kommt mir vor, als wäre es vor kurzer Zeit gewesen, als ich in der Schweizerischen Marktzeitung, Ausgabe Oktober Nr. 10/2002, den neuen Marktpolizisten in der Person von Fw Peter Siegenthaler vorstellen durfte. Nun, nach fast sieben abwechslungsreichen, spannenden, fordernden aber auch manchmal hektischen Jahren der letzte Jahrmarkt, den Fw Peter Siegenthaler in der Funktion als Marktchef organisierte und durchgeführt hatte, darf ich wiederum in der Schweizerischen Marktzeitung den Abschied bekannt geben. Fw Siegenthaler wird per Ende April 2009 frühzeitig in Pension gehen und somit nach 39 Dienstjahren die Stadtpolizei Winterthur verlassen. Der Klausmarkt vom vergangenen 4. Dezember 2008 wird Fw Peter Siegenthaler sicher in spezieller Erinnerung bleiben. Nachdem die noch freien Standplätze um Uhr vergeben worden waren, wurde Fw Siegenthaler überrascht, indem der zuständige Stadtrat des Departements Sicherheit und Umwelt, Stadtrat Michael Künzle, eine Vertretung des Vorstandes der Sektion Zürich, die Herren Hansruedi Lengen, Jürg Diriwächter und Mounir «Momo» Zeriouhi, der Präsident des Schausteller Verbandes Schweiz, Norbert Albl, herantraten und sich bei Fw Peter Siegenthaler für die Verdienste zum Wohl des Marktwesens bedankten. Gleichzeitig wurden ihm Abschiedsgeschenke übergeben. «Peter Siegenthaler war ein guter und konsequenter Marktchef. Es war schön, mit ihm zusammenzuarbeiten, denn er war auch immer konsensfähig», sagte Hansruedi Lengen, Präsident der Sektion Zürich des SMV. «Peter Siegenthaler war ein guter und angenehmer Partner und hatte auch immer ein Ohr offen für uns Schausteller», würdigte Norbert Albl, Präsident des Schausteller Verbandes Schweiz die Verdienste von Peter Siegenthaler. Wm mba Peter Schmid, Norbert Albl, Fw Peter Siegenthaler, Stadtrat Michael Künzle, Hansruedi Lengen Mit dabei bei der Verabschiedung war auch der Nachfolger und zukünftige Marktchef, Wm mba Peter Schmid. Er ist 49 Jahre alt und seit dem 1. April 1987 Angehöriger der Stadtpolizei Winterthur. Wm mba Schmid leistete vorwiegend Dienst bei der Sicherheitspolizei. Dabei betätigte er sich auch bis vor kurzer Zeit als Polizeihundeführer. Am 1. Januar 2003 wechselte Wm mba Peter Schmid zur Wirtschaftspolizei und beschäftigte sich dort mehrheitlich mit der Patenterteilung für Gastwirtschaften. Dabei kam er aber auch in Kontakt mit den Markthändler/innen, denn es ist auch die Aufgabe der Wirtschaftspolizei, die Vorschriften des Alkoholgesetzes aber auch des Gastgewerbegesetzes zu vollziehen. Weil sich Wm mba Schmid einer neuen Herausforderung stellen wollte, bewarb er sich auf die frei werdende Sachbearbeiterstelle bei der Gewerbepolizei als Marktchef und wurde am 9. September 2008 durch das Kommando gewählt. Seit Anfang Dezember wird er durch Fw Peter Siegenthaler intensiv in das Metier eingeführt. Dabei wird viel Erfahrungs- und Fachwissen von Peter Siegenthaler weitergegeben, so dass die zukünftige Arbeit von Peter Schmid gleich kompetent weitergeführt werden kann. Wir hoffen, dass Sie Wm mba Peter Schmid als einen fachkundigen, angenehmen aber auch sicher konsequenten Marktchef annehmen werden und ihm damit auch Freude und Befriedigung wünschen bei der Bewältigung der spannenden aber auch herausfordernden Arbeit. DC Gewerbepolizei Roman Müller, Adj Marktanhänger bereits ab Fr Absenkbare Verkaufsanhänger Imbiss-, Kühl- und Softeisanhänger Lambert Generalvertretung für Marktschirme, Stände und Verkaufsanhänger Reparaturen und Eintausch aller Fabrikate Anhängervermietung und Leasing Wenk Anhänger Tel Zürcherstrasse 278 Fax St. Gallen Aktuelle Occasionen:12 12 März 2009 Schweizerische Marktzeitung Sektion Nordwestschweiz ORNARIS Zürich 09 erstaunlich stabil Montag, 19. Januar 2009: Nach vier Messetagen seit 2008 neu von Freitag bis Montag hat die Fachmesse für Neuheiten und Trends ORNARIS Zürich 09 heute um Uhr ihre Tore geschlossen. Im Messegeschäft, das sich zwar eher verhalten zeigte, aber einen Trend zu Spontankäufen, Qualität und persönlichem Luxus offenbarte, hielten sich die Umsätze erstaunlich stabil. Etwas über 500 Aussteller, davon gegen 80 aus dem Ausland, präsentierten an der ORNARIS Zürich 09 auf einer Verkaufsfläche von m 2 ihre Sortimente der kommenden Detailhandelssaison. Zu einem interessanten Geschäft im aktuellen Marktumfeld dürften sich die Bereiche «Lounge-Accessoires» sowie «Kundenund Gastgeschenke» entwickeln Extraeinladungen zur ORNARIS Zürich 09 wurden an Gestaltungs- und Einkaufsverantwortliche aus der Industrie sowie aus dem Gewerbe- und Dienstleistungsbereich versandt. Die beiden Sonderschauen zu diesem Thema in der Halle 4 zeigten, mit welch raffinierten Geschenken Hotels, Banken oder Modehäuser ihre Kunden nachhaltig an sich binden können. Auch die Lounges, die geräumigen Wartezonen in grösseren Unternehmungen, können kundenbindend wirken sofern sie dem Gast die gewisse Wohlfühlatmosphäre zu vermitteln vermögen. Was es dazu braucht, war an der ideenreichen Sonderschau Lounge-Accessoires zu entdecken. Nach dem letztjährigen Erfolg gelangte die attraktive Sonderschau «Live Floristik-Show» zu ihrer zweiten Auflage. Dreimal täglich gingen diese Shows zu unterschiedlichen Themen in der Halle 1 über die Bühne. Längst schon ein ORNA- RIS-Klassiker ist die Sonderschau «trendig und neu» in der Halle 2: Wiederum waren hier die Top-Produkte der Saison 2009 ausgestellt, die von einer ORNARISunabhängigen Jury aus zahlreichen Highlights ausgewählt wurden. Auf gewohnt reges Interesse stiess die Plattform «OR- NA-Start» in der Halle 4: Über 30 junge, kreative und originelle Gestalter und Produzenten zeigten ihre Kreationen, die den Siegeszug in die kommerziellen Märkte antreten wollen. Die ORNARIS-Plattform «Perspektiven» blieb wie immer den kreativen Schmuckkünstlern vorbehalten. Sie präsentierte eine glanzvolle Palette von puristischem Schmuck über verspielte Filigranarbeiten bis zu überraschenden, noch nie gesehenen Materialkombina - tionen. Dem allgemeinen Markttrend folgend steckten die ORNARIS-Ausstellerinnen und -Aussteller erneut viel Energie und Herzblut in die Qualität ihrer individuellen Präsentationen. Qualitativ hochwertige Angebote werden eben auch in Zukunft mit Sicherheit ihre treue Abnehmerschaft finden. Für weitere Informationen: ORNARIS Messeorganisation Waldhöheweg 21 Postfach CH-3000 Bern 25 Tel Fax Kontakt: Cornelia Oppliger Unsere nächste Messe: ORNARIS Bern 09 vom August 2009, BEA bern expo (Fachmesse). Die Markthändler wollen vorwärts schauen Ein Bericht der etwas anderen Art über die Hauptversammlung der Sektion Nordwestschweiz in Riehen. Wir entnehmen ihn der Riehener Zeitung vom 16. Januar Geschrieben hat ihn Rosmarie Mayer-Hirt, Präsidentin der Vereinigung Riehener Dorfgeschäfte und langjährige Marktchefin in Riehen. Es geht also auch zusammen mit dem lokalen Gewerbe. Die nicht immer ganz korrekten Bezeichnungen unseres Berufsstandes seien in der Folge übersehen «Am 7. Januar hat der Marktfahrerverband Nordwestschweiz seine Jahresversammlung im Landgasthof in Riehen durch - geführt. Von 14 bis 17 Uhr wurden die Traktanden behandelt. Um Uhr sind die Marktbehörden der verschiedenen Orte dazugekommen. Marktkommissionen von Laufen, Frick, Reinach, Birsfelden, Allschwil und weitere haben den Weg nach Riehen gefunden. In einer offenen Aussprache wurden Probleme und Wünsche der Marktfahrer und Marktbehörden diskutiert. Auch die Marktfahrer spüren natürlich die heikle Finanzlage, aber die13 Sektion Nordwestschweiz/Sektion Biel Schweizerische Marktzeitung März klare Devise war auch an diesem Abend zu spüren, nämlich positiv vorwärts zuschauen und die Probleme zu meistern. Nach der Versammlung lud der Vorstand alle zu einem Apéro ein, welcher von der Gemeinde Riehen offeriert wurde. Auch Gemeindepräsident Willi Fischer ist der Einladung gefolgt. Beim anschliessenden Nachtessen konnte man die Gespräche in lockerem Rahmen weiterführen. Den ganzen Abend hat Sir Francis mit seinen bekannten Basler Liedern und weiteren musikalischen Leckerbissen umrahmt. Auch die Tombola mit attraktiven Preisen ist Tradition beim Marktverband. Nach Mitternacht haben die Letzten den Weg nach Hause in Angriff genommen. Die Vereinigung Riehener Dorfgeschäfte freut sich, dass diese Versammlung in Riehen stattgefunden hat.» Hier noch einige Facts zur Hauptversammlung, die ich dem Protokoll entnahm: Von den 108 Mitgliedern, welche der Sektion Nordwestschweiz angehören, bemühten sich nur gerade deren 26 nach Riehen. Für eine dennoch würdige Präsenz sorgten die zahlreichen Gäste aus den übrigen Sektionen, aus der Geschäftsleitung sowie der Präsident des Schaustellerverbandes Schweiz. Entgegen den grossen Befürchtungen von Sektionspräsident Dieter Binggeli blieben ihm alle Vorstandsmitglieder erhalten. Die Aufgabenbereiche wurden allerdings intern auf mehrere Schultern verteilt. Die Mitglieder, unter Führung des designierten neuen Verbandspräsidenten, Jürg Diriwächter, welcher als Tagespräsident vertrauensvoll bereits präsidiale Luft schnuppern durfte, wählten dieses bewährte Team denn auch einstimmig für ein weiteres Jahr in Amt und Würde. Kassier Heinz Peter präsentierte eine transparente, beinahe ausgeglichene Jahresrechnung. Seine Arbeit wurde dementsprechend gelobt. Die Sektion Nordwestschweiz steht auch finanziell wieder auf stabilen Füssen. Alle Anträge an die Generalversammlung wurden entweder einstimmig oder grossmehrheitlich angenommen. PhW/Red. Sektion Biel wählt Präsidentin natürlich festgelegten Sitzordnung und dem rund einstündigen Programm, das mittlerweile dazugehörte wie «Dinner for one» an Silvester. «Housi» durfte die von ihm in die Wege geleitete Amtsübergabe an Silvia Stampfli nicht mehr selber ausführen. Die Sektion Biel erhält nun nach Margrith Asper zum zweiten Mal eine Präsidentin. Unser Verbandsehrenpräsident Erwin Vock durfte die Wahl als Tagespräsident vornehmen. Allerdings ist Silvia wesentlich jünger, und mit Thomas Montanari als Vizepräsident und dem bewährten Reto Häubi als Sekretär übernimmt eine jüngere Garde die Verantwortung für die kleinste Sektion im Verband. Erhalten bleiben der Kassier Martin Kofmel und Angelo Simonini nun als Beisitzer. Sie sorgen für die Weitergabe des Wissens und die Bewahrung der Tradition. Wie immer klang der Abend aus mit einem leckeren Nachtessen und dem obligaten «Rädle» unter gekonnter Begleitung durch die Sektionsband «Erwin und die Zimmermanns». Philipp Widmer, Redaktor (v.l.n.r.) Martin Kofmel, Thomas Montanari, Silvia Stampfli, Angelo Simonini, Reto Häubi Die Sektion Biel blickte auf ein bewegtes Verbandsjahr zurück; am 16. Juni noch väterlich um den fröhlichen Hüttenplausch besorgt und am 30. September nicht mehr unter uns: Sektionspräsident Hans Niederer wurde mit einer Schweigeminute gedacht. Interimsweise musste somit Angelo Simonini noch während seiner letzten Monate im Amt als Vizepräsident die Führung der Sektion übernehmen und somit auch der Hauptversammlung vorstehen. Er hat seine Aufgabe sehr gut erledigt. Nun brechen neue Zeiten an in Biel: Vorbei ist das lieb gewonnene Schauspiel für die zahlreichen Gäste an der HV mit der Mutationen Neumitglieder Wir heissen die nachfolgend auf geführten neuen Mitglieder herzlich willkommen im SMV, dem Berufsverband des Schweizerischen Markthandels: Sektion Bern Hartmut Nindl, Chalet Alpendohle, 3818 Grindelwald Haraki Gessner, Chalet Alpendohle, 3818 Grindelwald Sektion Zentralschweiz Carlos Marron Arela, Bodenmatt 11, 6027 Römerswil14 Tarife schwarz-weiss Inserate-Marketing Preise und Daten 2009 MZ-Nr. Januar Februar März April Mai Juni Juli August September Oktober November Dezember Schweizerischer Marktverband Wallimann Druck und Verlag AG Trudy Lang Aargauerstrasse Beromünster Telefon Telefax ISDN Internet Insertionsauftrag 1/16 Seite (180 x 270 mm) Fr /26 Seite quer (180 x 133 mm) Fr /26 Seite hoch (189 x 270 mm) Fr /46 Seite quer (180 x 164 mm) Fr /46 Seite hoch (189 x 133 mm) Fr /86 Seite (189 x 164 mm) Fr /16 Seite (189 x 130 mm) Fr spaltig pro mm (157 mm breit) Fr spaltig pro mm (118 mm breit) Fr spaltig pro mm (180 mm breit) Fr PR-Text auf Anfrage Beilagen auf Anfrage Zuschläge bis 1 8 Seite 1 4 Seite 1 2 Seite 1 1 Seite Farbe rot Fr. 40. Fr. 50. Fr. 60. Fr. 90. Farbig Fr. 80. Fr Fr Fr Gut zum Druck Fr Chiffre Fr Die Satzherstellung erfolgt durch den Verlag und ist im Inseratepreis inbegriffen. Der Verlag behält sich das Recht vor, aufwendige Satzarbeiten separat in Rechnung zu stellen. Alle Preise exkl. 7,6% MwSt. Abschlussrabatte innert 12 Monaten 3-maliges Erscheinen 10% 6-maliges Erscheinen 15% 12-maliges Erscheinen 20% Druckunterlagen Diskette / CD SMV Mitglied des SMV Fax Papiervorlage Erscheinungsweise MZ Auflage: 1700 Ex. Insertions- und Erscheinungs - Redaktionsschluss datum Ende des Vormonats Mitte Monat Bemerkungen Firma Kontaktperson Telefon Strasse PLZ / Ort Datum Stempel Unterschrift15 Gratulationen, Mutationen, Infos Schweizerische Marktzeitung März Gratulationen Wir freuen uns, auch in der heutigen Ausgabe den Jubilaren zu ihrem bevorstehenden besonderen Geburtstag gratulieren zu dürfen. Verbandsleitung und Redaktion 89 Jahre wird am 16. Februar Unold Rosa, 4058 Basel Sektion Nordwestschweiz Ehrenmitglied der Sektion 77 Jahre wird am 25. Februar Jacob Ernst, 9032 Engelburg Sektion Ostschweiz Aktivmitglied 76 Jahre wird am 16. März von Rohr Walter, 4853 Riken Sektion Biel Aktivmitglied 70 Jahre wird am 1. März Siep Nguom, 8340 Hinwil Sektion Zürich Aktivmitglied 70 Jahre wird am 19. Februar Von Arx Paul, 4702 Oensingen Sektion Bern Freimitglied 70 Jahre wird am 3. März Herzig Eleonora, 4058 Basel Sektion Nordwestschweiz Freimitglied 70 Jahre wird am 15. März Künzler Annemarie, 8047 Zürich Sektion Zürich Ehrenmitglied der Sektion 65 Jahre wird am 25. Februar Stebler Regula, 5412 Gebenstorf Sektion Zentralschweiz Aktivmitglied 65 Jahre wird am 9. März Suter Emma, 4132 Muttenz Sektion Nordwestschweiz Aktivmitglied 55 Jahre wird am 19. Februar Maier Beatrice, 9427 Wolfhalden Sektion Ostschweiz Aktivmitglied Infos Änderungen im Marktkalender Adressänderungen: Frutigen Für den grossen Frutigmärit gilt folgende neue Anmeldeadresse: Handwerker- und Gewerbeverein Fritz Abbühl, Adelbodenstrasse Frutigen Trübbach Neu zuständig für den Markt ist Paul Gabathuler, Alte Gasse 16, 9476 Weite, Tel Datumsänderungen: In Riehen findet der Sommermarkt am 29. August statt. Der Eintrag im Marktkalender (22. August 2009) ist falsch. In St. Gallen findet der Quartalsmarkt am 5. November und nicht am 12. November 2009 statt. MURI AG Maimarkt, Samstag, 2. Mai 2009 (Warenmarkt) Schriftliche Anmeldungen für Marktstände und Plätze mit Angabe der Verkaufsartikel sind bis 27. März 2009 einzureichen. Marktkommission, Patricia Küng, Marktchefin Rothübelstr. 8, 5630 Muri, Tel Aus gesundheitlichen Gründen verkaufe ich per sofort mein Mobiles Imbiss-Geschäft (Snack-Corner) Bestehend aus: Verkaufsanhänger; Transportanhänger; Apparate; Küchengeschirr; Mobiliar; Lager einrichtung. VP nach Besichtigung und Absprache. Gerne erwarte ich Ihren Anruf. Telefon Kleine Inserate werben besser als keine Inserate. In Balgach findet der Weihnachtsmarkt am 29. November (1. Advent) statt Chilbi Oberägeri Die Gemeinde Oberägeri hat sich dazu entschlossen, die Chilbi um eine Woche vorzuverschieben. Neues Datum: 3. und 4. Oktober 2009 Korrigendum Im Inserat des Verkehrsvereins Abtwil in der Februar-Ausgabe der Marktzeitung wurde eine falsche -Adresse angegeben. Die richtige Adresse lautet: Säumerfest in Stansstad Am 15. und 16. August 2009 bildet ein abwechslungsreiches Säumerfest den Auftakt zur Säumerwoche im Dorfzentrum von Stansstad. Ein Urechter Volkskulturanlass mit vielen Pferden, Marktständen, altem Handwerk, musikalischer Unterhaltung und vieles mehr lassen ein richtiges Fest der Pferde steigen. Unter gibts weitere Infos oder über den Projektleiter Josef K. Scheuber, Postfach 990, 6371 Stans / die Märcht - ordnung anfordern. In memoriam Am 13. Januar 2009 verstarb Trudi Bloch im Alter von 87 Jahren im Altersheim in Frick. Sie war langjährige aktive Markthändlerin. Ihre Markt-Confiserie war in der ganzen Schweiz bekannt. Zusammen mit ihrem bereits verstorbenen Ehemann Alois nahm sie auch aktiv am Verbandsgeschehen teil. Er war quasi das Sektionskalb an jeder Versammlung und sie sorgte für den geschäftlichen Teil. Noch bis vor ganz wenigen Jahren war sie selber an der Herbstmesse in Basel am Bedienen, auch wenn es schon seit längerer Zeit nicht mehr ihr eigenes Geschäft war. Trudi Bloch war Freimitglied der Sektion Nordwestschweiz und seit 1976 im Verband. Wir entbieten den Angehörigen unser tief empfundenes Beileid.16 16 März 2009 Schweizerische Marktzeitung Von unseren Arbeitsplätzen Übergangslösung für den Markt in Reinach BL Nach zahlreichen Gesprächen auf verschiedenen Ebenen zwischen der Gemeinde, dem SMV-Sektion Nordwestschweiz und Heinz Weber als Vermittler steht fest, dass im laufenden Jahr zwar nur noch fünf Warenmärkte stattfinden werden, deren vier aber nach wie vor am letzten Dienstag der jeweiligen Monate stattfinden sollen. Die Daten wurden auf den 28. April, 26. Mai, 25. August und 24. November festgelegt. Am 17. Oktober soll zudem ein Samstagsmarkt gemeinsam mit der Zunft zu Rebmessern und der Bauernzunft stattfinden und der Weihnachtsmarkt wird in gewohnter Form beibehalten. Nach wie vor ist die Arbeitsgruppe Markt damit beschäftigt, für die kommenden Jahre den St. Gallen baut um Reiden reduziert Kein Glück zur Rettung der Märkte war dem Marktchef Walter Von Matt in Reiden beschieden. Die Gemeinde versagte ihm den notwendigen Rückhalt und beschloss im November, den Frühlingsmarkt und den Klausmarkt bereits in diesem Jahr abzusetzen. Nicht betroffen von dieser Entscheidung ist die Kilbi im August. Laut Walter Von Matt hatte der Markt eine längere Leidensgeschichte und die Gemeinde tolerierte ihn mehrheitlich, weil fast die Markt wieder auf eine Erfolg versprechende Basis zurückzuführen. Die oben genannten Daten gelten also nur für dieses Jahr. Zum Marktchef ernannt wurde Heinz Weber. Der rüstige Rentner ist durch die Tätigkeit seiner Frau mit dem Marktvirus infiziert worden. Er war in früherer Stellung Sozialarbeiter für die reformierte Kirchgemeinde und amtete auch als Einwohnerratspräsident in Reinach. Herr Weber wird sich um die Koordination des Marktes, den An- und Abmeldungen sowie den Platzzuteilungen widmen. Von einem Verbandsbeitritt und einer damit verbundenen stärkeren Zusammenarbeit mit der Mitten in der Stadt wird der Marktplatz mit Blumenmarkt und Bohl in den kommenden Jahren umgebaut. Die elegante Calatrava-Buswartehalle wird abgebaut und die Haltestellen weiter Richtung Blumenmarkt verschoben. Damit ist der ständige Markt bedroht, denn die fixen grünen Stände aus den Fünfzigerjahren sollen verschwinden. Der ständige Markt soll aber nicht verschwinden, sondern am gleichen Ort gar eine moderne Halle erhalten. Nur ist die derart klein geplant, dass nur noch acht bis neun Stände berücksichtigt werden können. Es ist deshalb vorgesehen, dass pro Branche nur noch ein Vertreter berücksichtigt werden kann. Dies sorgt für starken Unmut unter den Händlern. Sie befürchten, dass damit der ständige Markt keine Zukunft mehr hat und auch Bruno Schmidli als Präsident der Sektion Ostschweiz des SMV hat kein Verständnis dafür, dass der Markt verkleinert und damit Existenzen aufs Spiel gesetzt werden. Dabei ist es für ihn auch kein Trost, dass mit dieser Massnahme andere Märkte wie der Quartalsmarkt oder auch der Weihnachtsmarkt (beide werden von der Sektion betreut) eventuell mehr Entfaltungsmöglichkeiten sprich Platz erhielten. Bausekretär Alfred Kömme wird mit den Worten zitiert: «Es hat schlicht nicht genug Platz für zusätzliche Stände» (am ständigen Markt). Man wolle die Halle bewusst klein halten. Für die frei werdenden Stände des ständigen Marktes gebe es zudem kaum mehr Interessenten. Der Projektwettbewerb ist abgeschlossen, aber bis die Bauarbeiten tatsächlich beginnen, dürften noch viele Monate vergehen. Philipp Widmer, Red. Quelle: Hälfte der 40 Stände durch ortsansässige Vereine und Schulklassen betrieben wurden. Das örtliche Gewerbe stand dem Markt immer ablehnend gegenüber und der Umzug von der Hauptstrasse in die Schulstrasse im Jahre 2000 war ein weiterer Knick. Dazu kam, dass von den 15 bis 20 Marktprofis auch nicht mehr alle regelmässig erschienen teilweise auch die Angemeldeten nicht! PhW/Red. Sektion Nordwestschweiz wurde im Lauf der Gespräche wieder Abstand genommen. Immerhin konnte durch das engagierte Eingreifen des Sektionsvorstandes ein völliges Abdriften der über 30-jährigen Markttradition in Reinach verhindert und damit einige Arbeitsmöglichkeiten erhalten werden. Philipp Widmer, Redaktor 10 Gründe weshalb Du dem Schweizerischen Marktverband beitreten solltest 1. Wir setzen uns für die Erhaltung und Förderung der Märkte ein 2. Wir schaffen für Dich neue Arbeitsplätze 3. Wir werben für den Markt für unser Gewerbe 4. Wir machen die Märkte für die Bevölkerung und für Dich attraktiv 5. Wir verbessern die Infrastruktur auf den Märkten 6. Wir sind Ansprechpartner für Behörden und Gemeinden 7. Wir schützen Dich vor Willkür und ungerechtfertigten Abgaben 8. Wir fördern die Geselligkeit und die Kameradschaft 9. Gemeinsam sind wir stark 10. Bist Du solidarisch? Wir sind es! Mehr anzeigen
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