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Timestamp: 2020-04-01 02:33:48+00:00

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Pro­zess­kos­ten­hil­fe für die Beru­fung vor dem Lan­des­so­zi­al­ge­richt | Rechtslupe
Pro­zess­kos­ten­hil­fe für die Beru­fung vor dem Lan­des­so­zi­al­ge­richt
Es besteht kei­ne Deckungs­gleich­heit der Rechts­be­grif­fe der "grund­sätz­li­chen Bedeu­tung" im Sin­ne des § 160 Abs. 2 Nr. 1 SGG und der "hin­rei­chen­den Erfolgs­aus­sicht" im Sin­ne des § 114 Satz 1 ZPO, auf den § 73a Abs. 1 Satz 1 SGG ver­weist.
So kann – ohne zu ent­schei­den, ob die Vor­aus­set­zun­gen des § 160 Abs. 2 Nr. 1 SGG gege­ben sind – die erfor­der­li­che hin­rei­chen­de Erfolgs­aus­sicht für die Bewil­li­gung von Pro­zess­kos­ten­hil­fe ver­neint wer­den (hier: Kla­ge auf Gewäh­rung höhe­ren Leis­tun­gen nach dem SGB II wegen gel­tend gemach­ter Ver­fas­sungs­wid­rig­keit der seit 01.01.2011 gel­ten­den Regel­sät­ze) 1.
So hat das Lan­des­so­zi­al­ge­richt Baden-Würt­tem­berg in dem hier vor­lie­gen­den Fall geur­teilt. Die Beschwer­de der Klä­ge­rin hat kei­nen Erfolg; das Sozi­al­ge­richt Frei­burg hat den Antrag auf Bewil­li­gung von Pro­zess­kos­ten­hil­fe für das durch den (mit der Beru­fung 2 ange­foch­te­nen) Gerichts­be­scheid vom 26. August 2011 abge­schlos­se­ne Kla­ge­ver­fah­ren ers­ter Instanz 3 zu Recht abge­lehnt.
Nach § 73a Abs. 1 Satz 1 SGG in Ver­bin­dung mit § 114 Satz 1 ZPO erhält ein Betei­lig­ter, der nach sei­nen per­sön­li­chen und wirt­schaft­li­chen Ver­hält­nis­sen die Kos­ten der Pro­zess­füh­rung nicht, nur zum Teil oder nur in Raten auf­brin­gen kann, auf Antrag PKH, wenn die beab­sich­tig­te Rechts­ver­fol­gung hin­rei­chen­de Aus­sicht auf Erfolg bie­tet und nicht mut­wil­lig erscheint. Ist – wie in den Tat­sa­chen­in­stan­zen der Sozi­al­ge­richts­bar­keit – eine Ver­tre­tung durch Rechts­an­wäl­te nicht vor­ge­schrie­ben, wird auf Antrag ein zur Ver­tre­tung berei­ter Rechts­an­walt bei­geord­net, wenn die­se Ver­tre­tung erfor­der­lich erscheint oder der Geg­ner durch einen Rechts­an­walt ver­tre­ten ist (§ 121 Abs. 2 ZPO). Bei der Prü­fung der Erfolgs­aus­sicht ist zu berück­sich­ti­gen, dass die Anwen­dung des § 114 ZPO dem aus Art. 3 Abs. 1, Art. 19 Abs. 4 und Art. 20 Abs. 3 GG abzu­lei­ten­den ver­fas­sungs­recht­li­chen Gebot ent­spre­chen soll, die Situa­ti­on von Bemit­tel­ten und Unbe­mit­tel­ten bei der Ver­wirk­li­chung des Rechts­schut­zes weit­ge­hend anzu­glei­chen. Daher dür­fen die Anfor­de­run­gen an die Erfolgs­aus­sicht nicht über­spannt wer­den; hin­rei­chen­de Erfolgs­aus­sicht ist z. B. zu beja­hen, wenn eine Beweis­auf­nah­me ernst­haft in Betracht kommt und kei­ne kon­kre­ten und nach­voll­zieh­ba­ren Anhalts­punk­te dafür vor­lie­gen, dass sie mit gro­ßer Wahr­schein­lich­keit zum Nach­teil der die PKH begeh­ren­den Par­tei aus­ge­hen wird 4 Wirft der Rechts­streit hin­ge­gen eine Rechts­fra­ge auf, die in der Recht­spre­chung noch nicht abschlie­ßend geklärt, aber klä­rungs­be­dürf­tig ist, liegt hin­rei­chen­de Erfolgs­aus­sicht eben­falls vor; in die­sem Fall muss PKH bewil­ligt wer­den 5.
Unter Zugrun­de­le­gung die­ser Maß­stä­be hat das Sozi­al­ge­richt die für die Bewil­li­gung von PKH erfor­der­li­che Erfolgs­aus­sicht zu Recht ver­neint. Nach der hier nur vor­zu­neh­men­den sum­ma­ri­schen Prü­fung erwei­sen sich die mit Kla­ge und Beru­fung ange­grif­fe­nen Bewil­li­gungs­be­schei­de des Beklag­ten als recht­mä­ßig und die Klä­ge­rin nicht in sub­jek­ti­ven Rech­ten ver­let­zend. Die von der Klä­ge­rin allein ange­grif­fe­ne Höhe des Regel­sat­zes begeg­net zur vol­len Über­zeu­gung des Lan­des­so­zi­al­ge­richts kei­nen recht­li­chen, ins­be­son­de­re kei­nen ver­fas­sungs­recht­li­chen Beden­ken. Die Klä­ge­rin hat des­halb aller Vor­aus­sicht nach kei­nen Anspruch auf höhe­re Leis­tun­gen unter Zugrun­de­le­gung eines höhe­ren oder erst neu zu ermit­teln­den Regel­sat­zes. Das Baye­ri­sche Lan­des­so­zi­al­ge­richt hat in sei­nem Beschluss vom 27. Mai 2011 6, dem in der Haupt­sa­che eben­falls ein Rechts­streit zugrun­de lag, in dem aus­schließ­lich die Ver­fas­sungs­wid­rig­keit der ab 1. Janu­ar 2011 gül­ti­gen Regel­be­dar­fe nach SGB II gel­tend gemacht wor­den war, Fol­gen­des aus­ge­führt:
„Eine hin­rei­chen­de Erfolgs­aus­sicht besteht dann, wenn der Rechts­stand­punkt des Klä­gers zumin­dest ver­tret­bar ist. Kei­ne Erfolgs­aus­sicht besteht, wenn der Erfolg in der Haupt­sa­che schlecht­hin aus­ge­schlos­sen ist oder zumin­dest fern liegt 7. Für die Kla­ge gegen die neu­en Regel­be­dar­fe ist eine Erfolgs­aus­sicht nicht erkenn­bar.
Die neu­en Regel­be­dar­fe wur­den durch das Gesetz zur Ermitt­lung von Regel­be­dar­fen und zur Ände­rung des Zwei­ten und Zwölf­ten Buches Sozi­al­ge­setz­buch vom 24.03.2011 8 fest­ge­legt. Gerich­te sind an das Gesetz gebun­den (Art. 20 Abs. 3, Art. 97 Abs. 1 GG). Bei einem Kon­flikt zwi­schen einem ein­fa­chen Gesetz und der Ver­fas­sung kann sich ein Gericht nicht über das Gesetz stel­len – es kann das Gesetz nur gemäß Art 100 Abs. 1 GG dem Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt vor­le­gen. Dies kommt aber nur dann in Betracht, wenn das vor­le­gen­de Gericht von der Ver­fas­sungs­wid­rig­keit des ein­fa­chen Geset­zes über­zeugt ist 9. Für eine Ver­fas­sungs­wid­rig­keit des neu­en Regel­be­darfs­ge­set­zes gibt es kei­ne Anhalts­punk­te.
Wie sich aus der Begrün­dung des Regel­be­darfs-Ermitt­lungs­ge­set­zes 10 ergibt, hat sich der Gesetz­ge­ber sehr genau an die Vor­ga­ben des Urteils des Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richts vom 09.02.2010 gehal­ten. Auf Grund­la­ge einer Son­der­aus­wer­tung der Ein­kom­mens- und Ver­brauchs­stich­pro­be (EVS) von 2008 wur­den die Bedar­fe von Erwach­se­nen und Kin­dern im Ein­zel­nen ermit­telt. Abschlä­ge von ein­zel­nen Ver­brauchs­po­si­tio­nen wur­den ent­we­der nicht mehr vor­ge­nom­men (z.B. bei Beklei­dung) oder durch Son­der­aus­wer­tun­gen berich­tigt (z.B. Heiz­strom­an­teil, Per­so­nen­nah­ver­kehr, Tele­fon­kos­ten). Die Fort­schrei­bung der Regel­be­dar­fe wur­de an die Preis­ent­wick­lung und die Net­to­löh­ne ange­bun­den (vgl. § 20 Abs. 5 SGB II), statt an die Ren­ten­ent­wick­lung. Zu den Leis­tun­gen für Bil­dung und Teil­ha­be für Kin­der und Jugend­li­che wur­den geson­der­te Anspruchs­grund­la­gen geschaf­fen (§§ 28, 29 SGB II). Für den Mehr­be­darf in aty­pi­schen Här­te­fäl­len wur­de bereits mit Gesetz vom 27.05.2010 11 in § 21 Abs. 6 SGB II eine Anspruchs­grund­la­ge erstellt, die den Vor­ga­ben des Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richts ent­spricht.
Ein­zel­ne Punk­te der Ermitt­lung des neu­en Regel­be­darfs wer­den poli­tisch unter­schied­lich bewer­tet, etwa die Abgren­zung der unte­ren Ein­kom­mens­schicht nach § 4 Regel­be­darfs-Ermitt­lungs­ge­setz (RBEG), die fest­legt, wel­che Refe­renz­haus­hal­te der EVS für die Berech­nung der Bedar­fe her­an­ge­zo­gen wer­den. Dies darf aber nicht mit der Fra­ge ver­wech­selt wer­den, ob die getrof­fe­ne Rege­lung ver­fas­sungs­wid­rig ist. Hier­zu hat das Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt 12 fest­ge­stellt, dass die Wahl der Refe­renz­grup­pe auf sach­ge­rech­ten Erwä­gun­gen beru­hen muss. Eine sach­frem­de Fest­le­gung der Refe­renz­grup­pe kann das Beschwer­de­ge­richt nicht erken­nen.
Zutref­fend hat das Sozi­al­ge­richt dar­auf hin­ge­wie­sen, dass die Regel­be­dar­fe für Kin­der und Jugend­li­che höher fest­ge­setzt wur­den, als es die Bedarfs­be­rech­nun­gen aus des EVS erge­ben haben. Dies ergibt sich aus einem Ver­gleich der Regel­be­darfs­stu­fen nach § 8 Abs. 1 RBEG mit den Fest­set­zun­gen in § 8 Abs. 2 RBEG. Hin­zu kommt, dass die Bedarfs­er­mitt­lun­gen im RBEG für alle Per­so­nen auf der Grund­la­ge erfolg­ten, dass die Kos­ten für Warm­was­ser aus dem Regel­be­darf zu bezah­len sind. Erst in der letz­ten Pha­se des Gesetz­ge­bungs­ver­fah­rens wur­den die Kos­ten für Warm­was­ser zu den Kos­ten der Unter­kunft umsor­tiert (vgl. § 20 Abs. 1 Satz 1, § 21 Abs. 7 und § 77 Abs. 6 SGB II). Die Regel­be­dar­fe wur­den aber schein­bar nicht des­we­gen her­ab­ge­setzt.
Auch der Ein­wand, die gerin­gen Bei­trä­ge zur Ren­ten­ver­si­che­rung sei­en weg­ge­fal­len 13, trägt nicht. Im Bereich der Sozi­al­ver­si­che­rung hat der Gesetz­ge­ber wei­te Gestal­tungs­spiel­räu­me. Ledig­lich wo Ansprü­che und Anwart­schaf­ten auf eige­nen Leis­tun­gen der Ver­si­cher­ten beru­hen, besteht ein Schutz nach Art. 14 GG. Der Gesetz­ge­ber war weder ver­pflich­tet, die bis­he­ri­gen Bei­trä­ge wei­ter­hin zu erbrin­gen, noch den Regel­be­darf dafür höher zu set­zen.
Ins­ge­samt ist fest­zu­stel­len, dass für eine Kla­ge gegen die neu­en Regel­be­dar­fe eine Erfolgs­aus­sicht nicht erkenn­bar ist. Für eine Vor­la­ge des Geset­zes über die neu­en Regel­be­dar­fe an das Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt sind kei­ne Grün­de erkenn­bar.“
Die­ser Recht­spre­chung schließt sich das Lan­des­so­zi­al­ge­richt auf­grund eige­ner Über­zeu­gungs­bil­dung voll­in­halt­lich an und nimmt auf die­se zur wei­te­ren Begrün­dung Bezug. Das Vor­brin­gen der Klä­ge­rin zur Begrün­dung der Beschwer­de recht­fer­tigt kei­ne abwei­chen­de Beur­tei­lung. Allein der Umstand, dass das Lan­des­so­zi­al­ge­richt Baden-Würt­tem­berg in einem ver­gleich­bar gela­ger­ten Fall in sei­nem Urteil 14 die Revi­si­on wegen grund­sätz­li­cher Bedeu­tung der Rechts­sa­che zuge­las­sen hat, ver­mag hier der Rechts­ver­fol­gung in der Haupt­sa­che kei­ne hin­rei­chen­de Erfolgs­aus­sicht im Sin­ne des § 114 Satz 1 ZPO zu ver­lei­hen. Zunächst ist inso­weit dar­auf hin­zu­wei­sen, dass auch das Lan­des­so­zi­al­ge­richt 15 die die Höhe der Regel­leis­tung nor­mie­ren­de Bestim­mung des § 20 Abs. 2 S. 1 SGB II in der mit Wir­kung zum 1. Janu­ar 2011 durch das Gesetz zur Ermitt­lung von Regel­be­dar­fen und zur Ände­run­gen des Zwei­ten und Zwölf­ten Buchs Sozi­al­ge­setz­buch vom 24. März 2011 16 ein­ge­führ­ten Fas­sung (im Fol­gen­den n. F.) für ver­fas­sungs­ge­mäß gehal­ten hat. Fer­ner ist zu berück­sich­ti­gen, dass die Rechts­be­grif­fe der „grund­sätz­li­chen Bedeu­tung“ im Sin­ne des § 160 Abs. 2 Nr. 1 SGG und der „hin­rei­chen­den Erfolgs­aus­sicht“ im Sin­ne des § 114 Satz 1 ZPO, auf den § 73a Abs. 1 Satz 1 SGG ver­weist, nicht deckungs­gleich sind. PKH darf zwar grund­sätz­lich nicht abge­lehnt wer­den, wenn eine strei­ti­ge, höchst­rich­ter­lich noch nicht geklär­te Rechts­fra­ge zu beant­wor­ten ist; hier liegt jedoch bereits eine Ent­schei­dung des BVerfG zu den ver­fas­sungs­recht­li­chen Anfor­de­run­gen an die Ermitt­lung der Regel­leis­tung vor 17. Dafür, dass die durch den Gesetz­ge­ber mit § 20 Abs. 2 S. 1 SGB II n. F. erfolg­te Umset­zung die­ser Ent­schei­dung (erneut) gegen Ver­fas­sungs­recht ver­stößt, sieht das Gericht kei­ne Anhalts­punk­te. Bei die­ser Sach­la­ge kann eine hin­rei­chen­de Erfolgs­aus­sicht der Rechts­ver­fol­gung in der Haupt­sa­che nicht ange­nom­men wer­den, wobei an die­ser Stel­le offen blei­ben kann, ob (auch) das Lan­des­so­zi­al­ge­richt der Rechts­sa­che wegen der jeden­falls über den Ein­zel­fall hin­aus­ge­hen­den Bedeu­tung der strei­ti­gen Rechts­fra­ge gleich­wohl grund­sätz­li­che Bedeu­tung im Sin­ne des § 160 Abs. 2 Nr. 1 SGG bei­misst.
Lan­des­so­zi­al­ge­richt Baden-Würt­tem­berg, Beschluss vom 24. Okto­ber 2011 – L 13 AS 4271/​11 B
Pro­zess­kos­ten­hil­fe für die Beru­fung vor dem… Es besteht kei­ne Deckungs­gleich­heit der Rechts­be­grif­fe der "grund­sätz­li­chen Bedeu­tung" im Sin­ne des § 160 Abs. 2 Nr. 1 SGG und der "hin­rei­chen­den Erfolgs­aus­sicht" im Sin­ne…
vgl. auch Baye­ri­sches LSG, Beschluss vom 27.05.2011- L 7 AS 342/​11 B PKH [↩]
L 13 AL 4270/​11[↩]
S 2 AS 3261/​11[↩]
BVerfG, Beschluss vom 29.09.2004 – 1 BvR 1281/​04, Beschluss vom 14.04.2003 – 1 BvR 1998/​02 und Beschluss vom 12.01.1993 – 2 BvR 1584/​92; BSG, Urteil vom 17.02.1998 – B 13 RJ 83/​97 – SozR 3 – 1500 § 62 Nr. 19; Leit­he­rer in Mey­er-Lade­wi­g/Kel­ler/­Leit­he­rer, SGG, § 73a Rdnr. 7a m.w.N.[↩]
Leit­he­rer in Mey­er-Lade­wi­g/Kel­ler/­Leit­he­rer, SGG, § 73a Rdnr. 7b unter Hin­weis auf die Rspr. des BVerfG[↩]
Baye­ri­sches LSG, Beschluss vom 27.05.2011 – 7 AS 342/​11 B PKH[↩]
vgl. Mey­er-Lade­wig Sozi­al­ge­richts­ge­setz, 9. Auf­la­ge 2008, § 73a Rn. 7, 7a[↩]
BGBl I, S. 453[↩]
Jarass/​Pieroth, Grund­ge­setz, Art. 100 Rn. 10[↩]
Druck­sa­che Bun­des­tag 17/​3404, S. 42 ff[↩]
a.a.O., Rn. 168[↩]
bereits durch das Haus­halt­be­gleit­ge­setz 2011 vom 09.12.2010, BGBl I, S. 1885[↩]
LSG Baden-Würt­tem­berg, Urteil vom 10.06.2011 -L 12 AS 1077/​11[↩]
BGBl. I, S. 453 ff.[↩]
Urteil vom 09.02.2010 – 1 BvL 1/​09, 1 BvL 3/​09, 1 BvL 4/​09 – BVerfGE 125, 175[↩]
ErfolgsaussichtProzesskostenhilfeSozialgerichtsverfahren

References: § 160
 § 114
 § 73
 § 160
 § 73
 § 114
 § 114
 Art. 3
 Art. 19
 Art. 20
 Art. 97
 § 20
 § 21
 § 4
 § 8
 § 8
 § 20
 § 21
 § 77
 Art. 14
 § 114
 § 20
 § 160
 § 114
 § 73
 § 20
 § 160
 § 160
 § 62
 § 73
 § 73
 § 73
 Art. 100