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Timestamp: 2019-06-19 02:26:23+00:00

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BGBl. I 1995 S. 1195 - Neufassung der Apothekenbetriebsordnung - dejure.org
BGBl. I 1995 S. 1195
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Bundesgesetzblatt Jahrgang 1995 Teil I Nr. 51, ausgegeben am 05.10.1995, Seite 1195
Neufassung der Apothekenbetriebsordnung
Die maßgeblichen Bestimmungen der Apothekenbetriebsordnung in der Fassung der Bekanntmachung vom 26. September 1995 (BGBl I S. 1195) lauten:.
Die Klägerin unterhält mit dem Hospital, zu dem auch die Krankenhausapotheke als unselbständige Funktionseinheit zählt (§ 21 des Gesetzes über das Apothekenwesen --ApoG-- i.V.m. § 26 Abs. 1 der Verordnung über den Betrieb von Apotheken i.d.F. vom 26. September 1995 --BGBl I 1995, 1195-- bzw. der Zweiten Verordnung zur Änderung der Apothekenbetriebsordnung vom 9. Januar 2006 --BGBl I 2006, 18--), einen Zweckbetrieb i.S. von § 67 Abs. 1 AO a.F., dem die Abgabe der Zytostatika an ambulant behandelte Patienten zuzurechnen ist.
Anders als im Einzelhandel, dem die Öffnung nur zu bestimmten Zeiten gestattet ist, begründet § 23 der Verordnung über den Betrieb von Apotheken (Apothekenbetriebsordnung - ApBetrO) in der Fassung der Bekanntmachung vom 26. September 1995 (BGBl I S. 1195) die Pflicht zur ständigen Dienstbereitschaft der Apotheken, deren Einführung zum einen von § 4 Abs. 1 Satz 1 LadschlG ermöglicht und die zum anderen durch die Anordnung der wechselseitigen Dienstbereitschaft nach § 4 Abs. 2 LadschlG begrenzt wird.
Zur Begründung hat er ausgeführt: Mit dem Verkauf von apothekenpflichtigen Arzneimitteln über den Außenschalter verstoße der Kläger gegen § 17 Abs. 1 Satz 1 der Apothekenbetriebsordnung in der Fassung der Bekanntmachung vom 26. September 1995 (BGBl I S. 1195).
Ebenso wie der Beklagte hat es diese Vorschrift in der Fassung der Bekanntmachung vom 26. September 1995 (BGBl I S. 1195), zuletzt geändert durch Verordnung vom 18. Oktober 1999 (BGBl I S. 2059), angewandt.
Die Verordnung über den Betrieb von Apotheken (Apothekenbetriebsordnung - ApBetrO - i.d.F. der Bekanntmachung vom 26. September 1995 <BGBl. I S. 1195>, zuletzt geändert durch Verordnung vom 19. Dezember 2014 <BGBl. I S. 2371>) wiederholt diese Anforderungen.
Die Klägerin unterhält mit ihrem Klinikum B, zu dem auch die Krankenhausapotheke als unselbständige Funktionseinheit zählt (§ 21 des Gesetzes über das Apothekenwesen --ApoG-- i.d.F. der Achten Zuständigkeitsanpassungsverordnung vom 25. November 2003 --BGBl I 2003, 2304-- i.V.m. § 26 Abs. 1 der Verordnung über den Betrieb von Apotheken i.d.F. der Bekanntmachung vom 26. September 1995 --BGBl I 1995, 1195--), einen Zweckbetrieb i.S. von § 67 Abs. 1 AO a.F., dem auch die Abgabe der Zytostatika an ambulant behandelte Patienten zuzurechnen ist.
Leitlinie für die zeitliche Reichweite dieses Vertraulichkeitsschutzes ist die Aufbewahrungsfrist für Personalakten, die anhand von § 5 Abs. 2, Abs. 6 der Verordnung über die Führung der Personalakten der Soldaten und der ehemaligen Soldaten vom 31. August 1995 (BGBl. I S. 1195; im Folgenden: SPersAV), zuletzt geändert durch Gesetz vom 15. März 2012 (BGBl. I S. 462), zu bestimmen ist.
VG Gießen, 17.05.2010 - 21 K 1334/09
Information und Beratung über Arzneimittel sowie deren Abgabe durch …
VGH Baden-Württemberg, 06.02.1996 - 9 S 1531/95
Mitbeteiligung einer Apotheke an einer Rezeptsammelstelle: Bestimmung der …

References: § 26
 § 67
 § 23
 § 4
 § 4
 § 17
 § 26
 § 67
 § 5