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Timestamp: 2016-10-26 02:20:56+00:00

Document:
Die Steuerverwaltung des Kantons Wallis trat am 19. November 2009 auf die Einsprache der X.________ Ltd. gegen die Veranlagungen zu den Kantons- und Gemeindesteuern bzw. zur direkten Bundessteuer 2007 nicht ein, weil diese nicht innert 30 Tagen seit Zustellung der Veranlagungen an die steuerpflichtige Gesellschaft selber erhoben worden sei. Mit Urteil vom 10. November 2010 hiess die Steuerrekurskommission des Kantons Wallis eine Beschwerde der Steuerpflichtigen - soweit darauf einzutreten war - gut; sie annullierte die Nichteintretensverf�gung der kantonalen Steuerverwaltung vom 19. November 2009 und wies die Angelegenheit zur Neubeurteilung im Sinne der Erw�gungen an diese zur�ck. Die Rekurskommission hielt daf�r, dass die Veranlagungen nicht der Steuerpflichtigen selber, sondern der von dieser f�r die Steuerverwaltung unmissverst�ndlich erkennbar beauftragten Bevollm�chtigten h�tten er�ffnet werden m�ssen.
Mit Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 27. Mai 2011 beantragt die Steuerverwaltung des Kantons Wallis dem Bundesgericht, das Urteil der Steuerrekurskommission aufzuheben.
Gegenstand des Verfahrens bilden sowohl die Kantons- und Gemeindesteuern wie auch die direkte Bundessteuer. Die Vorinstanz hat dar�ber in einem Urteil befunden; ebenso hat die Beschwerdef�hrerin nur eine Rechtsschrift eingereicht. Unter den gegebenen Umst�nden entscheidet auch das Bundesgericht in einem Urteil �ber die Angelegenheit.
Beim angefochtenen Urteil handelt es sich um einen R�ckweisungsentscheid. R�ckweisungsentscheide gelten als Zwischenentscheide (BGE 134 II 124 E. 1.3 S. 127 f.; 133 V 477 E. 4 und 5 S. 480 ff.).
Zwischenentscheide k�nnen, vorbeh�ltlich Art. 92 BGG, der hier ausser Betracht f�llt, nur unter den Voraussetzungen von Art. 93 BGG angefochten werden, wobei es angesichts der ihr obliegenden Begr�ndungspflicht (Art. 42 Abs. 2 BGG) Sache der Beschwerdef�hrerin w�re aufzuzeigen, dass diese Voraussetzungen erf�llt sind, soweit dies nicht ohne Weiteres klar erscheint (vgl. BGE 133 II 249 E. 1.1 S. 251, 353 E. 1 S. 356). Die Steuerverwaltung �ussert sich zu Art. 93 BGG mit keinem Wort. Damit aber fehlt es hinsichtlich der Eintretensfrage an einer hinreichenden Beschwerdebegr�ndung (vgl. Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG), weshalb mit Entscheid des Einzelrichters im vereinfachten Verfahren gem�ss Art. 108 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist.
Die Gerichtskosten (Art. 65 BGG) sind entsprechend dem Verfahrensausgang der Beschwerdef�hrerin aufzuerlegen, die zwar das Bundesgericht in ihrem amtlichen Wirkungskreis in Anspruch nimmt, wobei es aber um ihre Verm�gensinteressen geht (Art. 66 Abs. 1 erster Satz und Abs. 4 BGG).

References: Art. 92
 Art. 93
 BGE 
 Art. 93
 Art. 108
 Art. 108