Source: http://relevancy.bger.ch/php/aza/http/index.php?highlight_docid=aza%3A%2F%2F08-04-2010-8C_179-2010&lang=de&type=show_document
Timestamp: 2018-03-17 13:07:45+00:00

Document:
8C_179/2010 08.04.2010
G.________, vertreten durch Rechtsanwalt Carlo Häfeli,
Besoldung, Beförderung bei öffentlichem Dienstverhältnis (Prozessvoraussetzung),
Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungs-gerichts des Kantons Zürich vom 14. Januar 2010.
in die Beschwerde des G.________ vom 22. Februar 2010 gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich vom 14. Januar 2010,
dass im vorliegenden Fall die Eingabe des Beschwerdeführers die genannten Anforderungen nicht erfüllt, indem jedenfalls nicht in einer den qualifizierten Anforderungen an die Rügepflicht genügenden Weise klar und detailliert anhand der vorinstanzlichen Erwägungen aufgezeigt wird, welche verfassungsmässigen Rechte und inwiefern diese durch das angefochtene Urteil des kantonalen Gerichts verletzt worden sein sollen, wobei auch insbesondere keine Verletzung des Willkürverbots geltend gemacht wird,
dass hieran die gerügten Verfahrensverletzungen durch die Vorinstanz (vgl. namentlich Art. 51 Abs. 1 lit. a in Verbindung mit Art. 112 Abs. 1 lit. d BGG) nichts ändern, weil das Bundesgericht das Recht zwar grundsätzlich von Amtes wegen anwendet (Art. 106 Abs. 1 BGG) und einen vorinstanzlichen Entscheid, der den Anforderungen von Art. 112 Abs. 1 BGG nicht genügt (vgl. u.a. Art. 51 ff. BGG), an die kantonale Behörde zur Verbesserung zurückweisen oder aufheben kann (Art. 112 Abs. 3 BGG); dies setzt aber voraus, dass auf die - gültig erhobene (Art. 42 ff. BGG) und innerhalb der 30-tägigen Rechtsmittelfrist (Art. 100 Abs. 1 BGG) eingereichte - Beschwerde überhaupt eingetreten werden kann, diese also wenigstens die minimalen Gültigkeitsanforderungen von Art. 42 in Verbindung mit Art. 106 Abs. 2 BGG erfüllt (BGE 134 II 244 E. 2.1. f. S. 245 f.), was hier nach dem Gesagten nicht zutrifft,
dass deshalb die Beschwerde vom 22. Februar 2010, auch unter Berücksichtigung der weiteren, namentlich unter Bezugnahme auf Art. 97 BGG erhobenen Vorbringen, keine hinreichende Anrufung zulässiger Beschwerdegründe enthält und daher kein gültiges Rechtsmittel im Sinne von Art. 42 und Art. 82 ff. BGG darstellt,
dass im Übrigen die vorliegende Beschwerde auch nicht die Formvorschriften für eine subsidiäre Verfassungsbeschwerde erfüllt (Art. 113 ff. BGG), weshalb sie auch nicht als solche entgegengenommen werden kann (Art. 119 BGG),
dass der Beschwerdeführer entsprechend dem Verfahrensausgang kostenpflichtig wird (Art. 66 Abs. 1 BGG), wobei den Umständen des Falles bei der Festsetzung der Gerichtskosten Rechnung zu tragen ist (vgl. Art. 65 f. BGG)

References: Art. 51
 Art. 112
 Art. 112
 Art. 51
 Art. 42
 Art. 106
 Art. 97
 Art. 42
 Art. 82
 Art. 65