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ᐅ Große Übung ZivilR Hannover WS 2009/10 - Zivilrecht - Examensvorbereitung - JuraForum.de
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Große Übung ZivilR Hannover WS 2009/10
Dieses Thema "ᐅ Große Übung ZivilR Hannover WS 2009/10 - Zivilrecht - Examensvorbereitung" im Forum "Zivilrecht - Examensvorbereitung" wurde erstellt von VIT23, 7. Juli 2009.
VIT23 Junior Mitglied 07.07.2009, 15:54
wer schreibt alles mit??
Wäre toll wenn man sich hier über die HA austauschen könnte. Werde wohl nächste Woche mir die HA anschauen und werde dann mal posten was mir dazu einfällt oder auffällt.
goldsurf Junior Mitglied 09.07.2009, 08:36
AW: Große Übung ZivilR Hannover WS 2009/10
AnnD Neues Mitglied 09.08.2009, 17:50
Ich ebenfalls - und ich schätze ne ganze Menge Leidensgenossen aus Bonn ebenso!
Da war irgendwer nämlich ganz kreativ und so wird einfach mal exakt die gleiche Hausarbeit gestellt:
http://jura.uni-bonn.de/fileadmin/F...ng_BGB/UEbung_BGB_HA-Sachverhalt_WS_09-10.pdf
Nur für die Ausarbeitung gibt's dort 5 Seiten weniger Platz!
VIT23 Junior Mitglied 10.08.2009, 10:49
War leider verhindert, daher melde ih mich jetzt erst. Hatte keine Zeit für die HA. Naja heute bin ich auf folgendes gestossen
http://www.lrz-muenchen.de/~Lorenz/urteile/iizr232_05.htm
http://lexetius.com/2007,2030
Die schreiben in Bonn genau die selbe HA . das is lustig.
goldsurf Junior Mitglied 12.08.2009, 12:32
Hi also ich bin leider mit der Hausarbeit wirklich etwas überfragt, weiß nicht mal wie man am besten anfängt noch wie man alles aufbaut. irgentwie komme ich nicht weiter. kann mir jemand vielleicht weiter helfen. denke ja das die sache auch was mit pfand zu tun hat bzw. ob er ein pfandrecht erlangt hat und wie es sich auswirkt, aber das kann ja nicht alles gewesen sein. der schwerpunkt liegt doch beim schuldrecht, oder etwa nicht?
cand.iur.Marc Boardneuling 19.08.2009, 15:03
Hallo, auch ich tue mich schwer mit der Hausarbeit.
Es geht mich um folgendes:
Bei den Individualflaschen nimmt der BGH an, dass hier unstreitig KEIN Eigentumsübergang auf allen Handelsstufen möglich ist. Er stützt sich bei der Argumentation insbesondere auf die AGBs. In unserem Fall gibt es allerdings nur AGBs (Verwendungsbestimmungen) für die Brunneneinheitsflaschen, jedoch nicht für die Individualflaschen.
Habt ihr das dann trotzdem nicht problematisiert? Habt ihr da einfach einen Eigentumsübergang ausgeschlossen? Oder habt ihr da nen Meinungsstreit aufgezogen, da einige Stimmen in der Literatur einen Eigentumsübergang bejahen?
cand.iur.Marc
eXite Boardneuling 19.08.2009, 16:26
Grüße aus Bonn DD
Wie ich sehe haben wir auch weniger Zeit Naja egal.
Soweit habe ich mich schon mit allen Sachen Streitfragen der HA auseinandergesetzt. Aber mir fällt der konkrete Aufbau schwer, besonders bei der Einigung iSd. § 929.
Achso, hier geht es nur um die individualisierten Flaschen von H !!
Soll man jede mögliche Einigung des Eigentumsübergang betrachten ? Also H und Großhändler, dann Großhändler und Einzelhändler und dann Einzelhändler und Endverbraucher? Hab schon 3 mögliche Aufbauarten verworfen und skizziere schon seit einer Woche daran herum.
Im Grunde gehts ja nur darum ob H das Eigentum an den Flaschen verloren hat, aber wann könnte er verloren haben und an wem ?
WIe sieht es eigentlich mit den EIgentumsverhältnissen von Abfallunternehmen aus und deren Haftung ? Kann mir nicht vorstellen, dass ein ABfallunternehmen in vollem Umfang für so etwas haften müsste. Im BGH Fall ging es ja um ein Konkurrenzunternehmen und nicht um ein Entsorgungsunternehmen. Könnte E das Eigentum erlangt haben ? Hab absolut keine Ahnung vom AbfallR.
cand.iur.Marc Boardneuling 19.08.2009, 16:48
Ich kenn das mit den einzelnen Gliederungsschwierigkeiten. Kann da noch einen drauf legen:
Habt ihr das mit dem Sicherungsvertrag gesehen? Will meinen, dass bei der Prüfung des §§ 989, 990 H bei den individualisierten Glasflaschen sein Eigentum gleich am Anfang verliert. Damit ist die Prüfung zu ende. Das kanns aber noch nicht gewesen sein.
Habt ihr dann mit H aus der Sicht der B-Bank weitergemacht? Wenn ja wie? Ich denke irgendwas mit § 185 analog ivm 362 BGB. Nur wie schreibt man das??? Wie kriegt man das vernünftig in den Anspruchsaufbau?
Denn im Prinzip macht man ja die Prüfung für H, aber man kann ja dann nicht schreiben, H müsste immer noch Eigentümer sein... Das ist ein großes Problem für mich. Ich hoffe ihr könnt mir da helfen.
eXite Boardneuling 19.08.2009, 16:52
Bist du emmjay aus dem Juraforum ? Wenn ja lass lieber hier weiter schreiben, weil der Server da extrem langsam ist.
eXite Boardneuling 19.08.2009, 17:03
Bei der B Bank tue ich mich auch noch sehr schwer. Es ist echt schlimm, wenn man das Ziel vor Augen hat, aber der Weg dahin fast unbestreitbar ist.
Hab mir mal den Palandt angeschaut und der könnte dein ( unser) Problem lösen:
Palandt-Heinrichs, § 185 Rdnr. 13
...Sie begründet für den Ermächtigten (H) die Befugnis im EIGENEN NAMEN über ein Recht des Ermächtigenden (B) zu verfügen....
Dann dürfte die Sache ja nicht mehr so schwer fallen , oder ?
Also kann man einfach im Namen des H weitermachen. So als ob es die Sicherungsübereignung nicht gegeben hätte.
cand.iur.Marc Boardneuling 19.08.2009, 17:39
Ja, bin emjay Lass hier weitermachen.
Vielen Dank, das scheint mir zu helfen. D.h. ich schreibe einfach das mit dem IM EIGENEN NAMEn und mache dann die Vindikationslage mit H weiter, richtig? So hab ich dich zumindest verstanden.
Was hast du denn noch alles unter "Kein Recht zum Besitz" diskutiert? Kommt da der Vertrag mit der DB mit ins Spiel? Fällt dir da noch was anderes ein?
cand.iur.Marc Boardneuling 19.08.2009, 17:56
Hast du noch ne Ahnung zu meiner letzten Frage aus dem anderen Forum: das mit der Ermächtigung, dass das nicht zwingend ist --> kannst du das irgendwie belegen??? ich leider nicht
eXite Boardneuling 19.08.2009, 18:02
H müsste Eigentümer sein. Könnte Eigent. verloren haben. An B. ... H nicht mehr Eigentümer. Doch könnte er über das Eigentum der B im eigenen Namen verfügen nach § 185. (+) H könnte das Eigentum gemäß § 929,185 an Großhändler usw. verloren haben.
MIt dem Besitz habe ich zur Zeit auch so meine Probleme. Ich habe einfach noch keine guten Literatur gefunden, die etwas über das Recht zum Besitz bzgl. Entsorgungsunternehmen sagt. Sollte es so sein , dass zwischen DB und E ein Vertrag besteht , könnte er daraus ein Recht ableiten, doch wie sieht es mit dem guten Glauben aus? Damit müsste man sich aus auseinandersetzen. Was mir auch in den Sinn gekommen ist, dass der E bloß Besitzdiener ist. Ist aber nur ne Idee. Muss ich mir nochmal anschauen.
Deine zweite Frage versteh ich nicht. Was meinst du mit zwingend ?
cand.iur.Marc Boardneuling 19.08.2009, 18:18
Meinte damit: du hast gesagt: dass er wen anders ermächtigt hat (H), ist jetzt nicht zwingend, dass H für ihn klagt, sondern dass er (B) selber klagen kann.
Nur wie belege ich dies?
eXite Boardneuling 19.08.2009, 18:31
Selber weiss ich jetzt nicht, in welchem grad eine Ermächtigung bindend ist, für den ermächtigenden.
Leider finde ich im Palandt und Medicus nichts dazu. Muss ich morgen im MünchKomm nachschlagen.
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References: BGH 
 § 929
 BGH 
 § 185
 § 185
 § 185
 § 929