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Timestamp: 2016-10-21 13:20:13+00:00

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8C_725/2010 (09.11.2010)
Der 1950 geborene N.________ war vom 1. Juni 2001 bis 31. Juli 2004 als Montagearbeiter bei der Firma C._________ AG t�tig gewesen und in dieser Eigenschaft bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) gegen die Folgen von Berufs- und Nichtberufsunf�llen sowie Berufskrankheiten versichert. Nachdem sich vermehrt Beschwerden im Schulterbereich eingestellt hatten und er seiner Arbeit ab 12. Januar 2004 gesundheitsbedingt fern geblieben war, nahm die Arbeitgeberin am 9. Februar 2004 eine Meldung an die SUVA vor. Basierend auf insbesondere in medizinischer Hinsicht get�tigte Abkl�rungen lehnte der Unfallversicherer in der Folge eine Leistungspflicht ab, da weder eine Berufskrankheit noch ein Unfallereignis oder eine unfall�hnliche K�rpersch�digung ausgewiesen seien (Verf�gung vom 8. Januar 2008, Einspracheentscheid vom 14. Oktober 2008).
Das Sozialversicherungsgericht des Kantons Z�rich wies die dagegen erhobene Beschwerde ab (Entscheid vom 3. August 2010).
N.________ l�sst Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten f�hren und beantragen, in Aufhebung des angefochtenen Entscheids seien die Schulterbeschwerden als Berufskrankheit anzuerkennen und es sei ihm eine Rente auf der Basis einer 100%igen Erwerbsunf�higkeit sowie eine angemessene Integrit�tsentsch�digung zuzusprechen; eventualiter sei das Verfahren im Sinne der Erw�gungen zur Neubeurteilung zur�ckzuweisen. Ferner ersucht er um Bewilligung der unentgeltlichen Rechtspflege (Prozessf�hrung, Verbeist�ndung).
Die Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten kann wegen Rechtsverletzungen gem�ss Art. 95 f. BGG erhoben werden. Das Bundesgericht wendet das Recht von Amtes wegen an (Art. 106 Abs. 1 BGG). Im Beschwerdeverfahren um die Zusprechung oder Verweigerung von Geldleistungen der Unfallversicherung ist das Bundesgericht nicht an die vorinstanzliche Feststellung des rechtserheblichen Sachverhalts gebunden (Art. 97 Abs. 2 und Art. 105 Abs. 3 BGG).
Streitig und zu pr�fen ist, ob es sich bei den vom Versicherten geltend gemachten Schulterschmerzen um eine Berufskrankheit im Sinne von Art. 9 UVG (in Verbindung mit Art. 14 UVV und Anhang 1 zur UVV) handelt. Im angefochtenen Entscheid und im Einspracheentscheid der Beschwerdegegnerin vom 14. Oktober 2008 werden die hierf�r massgebenden Rechtsprechungsgrunds�tze zutreffend wiedergegeben, worauf zu verweisen ist. Vor- wie letztinstanzlich zu Recht nicht mehr geltend gemacht wird demgegen�ber das Vorliegen einer unfall�hnlichen K�rpersch�digung (nach Art. 6 Abs. 2 UVG und Art. 9 UVV).
3.1 Das kantonale Gericht ist in eingehender W�rdigung der medizinischen Aktenlage, namentlich gest�tzt auf die Berichte des Dr. med. M.________, Facharzt FMH f�r Orthop�dische Chirurgie, SUVA-Versicherungsmedizin, vom 23. September 2008 und des Kreisarztes Dr. med. B.________, Facharzt FMH f�r Chirurgie, vom 13. April 2004, zum Schluss gelangt, dass keine gen�genden Anhaltspunkte f�r eine berufsbedingte Urs�chlichkeit der Schulterbeschwerden best�nden. Laut den �berzeugenden Ausf�hrungen des Dr. med. M.________, welcher sich hinreichend und schl�ssig mit den �brigen im Recht liegenden �rztlichen Unterlagen auseinandergesetzt habe, handle es sich bei den festgestellten Ver�nderungen an der rechten Schulter (in Form eines Impingement-Syndroms, einer SLAP-L�sion und einer AC-Gelenksarthrose) weder um eine der in Ziffer 2 lit. a des Anhangs 1 zur UVV aufgef�hrten, durch physikalische Einwirkungen verursachten Listenerkrankungen noch um eine Gesundheitssch�digung, die im Sinne des Art. 9 Abs. 2 UVG ausschliesslich oder stark �berwiegend auf die berufliche T�tigkeit zur�ckzuf�hren sei.
3.2 Den einl�sslichen Erw�gungen im angefochtenen Entscheid ist seitens des Bundesgerichts nichts beizuf�gen. Die dagegen letztinstanzlich vorgebrachten Einwendungen f�hren, zumal sie sich im Wesentlichen in einer Wiederholung der bereits im kantonalen Verfahren erhobenen und entkr�fteten R�gen ersch�pfen, zu keinem anderen Ergebnis. Den haus�rztlichen Angaben des Dr. med. W.________, Innere Medizin FMH, vom 29. Februar 2004 und vom 24. Juli 2008, mit welchen sich die Vorinstanz ebenfalls bereits eingehend befasst hat, ist einzig zu entnehmen, dass er die festgestellten SLAP-L�sionen im Rahmen der anspruchsvollen k�rperlichen T�tigkeiten als Berufskrankheit "interpretiere" (Zeugnis vom 29. Februar 2004) und die beidseitigen Schulterschmerzen "h�chst wahrscheinlich" auf die schwere k�rperliche Arbeit zur�ckzuf�hren seien (Bericht vom 24. Juli 2008). Eine n�here Begr�ndung dieser Einsch�tzungen l�sst er indessen, trotz anderweitiger kritischer Stimmen, vermissen. Zu beachten ist ferner, dass Dr. med. M.________ �ber einen - f�r die Beurteilung der vorliegenden gesundheitlichen Problematik aussagekr�ftigen - spezial�rztlichen Titel als orthop�discher Chirurge verf�gt, wohingegen Dr. med. W.________ in seiner Funktion als Facharzt f�r Innere Medizin praktiziert. Dessen �tiologische Qualifizierung des Leidens vermag auch vor diesem Hintergrund keine Zweifel an den Schlussfolgerungen des Versicherungsmediziners zu erwecken.
Das kantonale Gericht hat die von der Beschwerdegegnerin am 8. Januar 2008 verf�gte und mit Einspracheentscheid vom 14. Oktober 2008 best�tigte Verneinung einer Leistungspflicht folglich zu Recht gesch�tzt.
4.1 Die offensichtlich unbegr�ndete Beschwerde wird im vereinfachten Verfahren nach Art. 109 Abs. 2 lit. a BGG - ohne Durchf�hrung eines Schriftenwechsels, mit summarischer Begr�ndung, und unter Verweis auf den kantonalen Entscheid (Art. 102 Abs. 1 und Art. 109 Abs. 3 BGG) - erledigt.
4.2 Dem Prozessausgang entsprechend sind die Gerichtskosten dem Beschwerdef�hrer aufzuerlegen (Art. 65 Abs. 4 lit. a und Art. 66 Abs. 1 BGG). Dessen Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege (im Sinne der unentgeltlichen Prozessf�hrung und Verbeist�ndung) kann mangels der gem�ss Art. 64 Abs. 1 BGG hierf�r notwendigen Voraussetzung der Nichtaussichtslosigkeit der Rechtsvorkehr nicht stattgegeben werden.

References: Art. 95
 Art. 105
 Art. 9
 Art. 14
 Art. 6
 Art. 9
 Art. 9
 Art. 109
 Art. 109
 Art. 66
 Art. 64