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Timestamp: 2016-10-28 00:45:01+00:00

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Beschwerde gegen den Beschluss des Kantonsgerichts Schwyz, Beschwerdekammer als obere kantonale Aufsichtsbeh�rde in Schuldbetreibung und Konkurs, vom 30. Januar 2012.
Am 29. Februar 2008 versteigerte das Betreibungsamt Z.________ das im Eigentum von X.________ stehende Grundst�ck GB xxx. Die C.________ erhielt den Zuschlag f�r den Grundst�cksteil A und Y.________ f�r den landwirtschaftlichen Grundst�cksteil B (nunmehr GBBl yyyy). Eine von X.________ gegen den Steigerungszuschlag erhobene Beschwerde wurde vom Kantonsgericht Schwyz mit Beschluss vom 23. Dezember 2008 abgewiesen, soweit darauf einzutreten war.
Mit zwei Schreiben vom 25. Februar und 20. April 2010 gelangte X.________ an das Betreibungsamt Z.________ und ersuchte um Aufhebung des Steigerungszuschlags f�r den Grundst�cksteil B. Zur Begr�ndung f�hrte er aus, dem Erwerber habe die erforderliche Bewilligung zum Erwerb des landwirtschaftlichen Grundst�cks gefehlt. Das Betreibungsamt Z.________ reagierte nicht auf diese Eingaben.
Am 9. Juni 2010 erhob X.________ beim Bezirksgerichtspr�sidenten der March als unterer Aufsichtsbeh�rde Rechtsverweigerungsbeschwerde mit dem sinngem�ssen Antrag, das Betreibungsamt anzuweisen, mit beschwerdef�higer Verf�gung �ber die Aufhebung des Steigerungszuschlags zu befinden. Am 9. September 2010 trat der Bezirksgerichtspr�sident auf die Beschwerde nicht ein.
D.a Dagegen erhob X.________ am 20. September 2010 Beschwerde beim Kantonsgericht Schwyz als oberer kantonaler Aufsichtsbeh�rde. Er beantragte die Aufhebung des angefochtenen Entscheids und die Feststellung, dass die Steigerung bzw. der Zuschlag des Grundst�cksteils B aufzuheben sei. Mit Beschluss vom 25. November 2010 wies das Kantonsgericht die Beschwerde ab, soweit es darauf eintrat.
D.b Die von X.________ am 4. Januar 2011 dagegen erhobene Beschwerde in Zivilsachen wurde vom Bundesgericht am 28. M�rz 2011 gutgeheissen und die Angelegenheit zu neuer Beurteilung an das Kantonsgericht zur�ckgewiesen (Urteil 5A_9/2011 vom 28. M�rz 2011). Das Kantonsgericht wurde angehalten, das Verfahren f�r die Behandlung der Eingaben von X.________ zu bestimmen (Rechtsverweigerungsbeschwerde oder Revision) und abzukl�ren, ob Y.________ �ber eine Erwerbsbewilligung f�r das Grundst�ck B verf�ge (E. 3 und 4 des genannten Urteils).
D.c In der Folge nahm das Kantonsgericht das Verfahren wieder auf und trat mit Verf�gung vom 30. Mai 2011 auf die Beschwerde und ein allf�lliges Revisionsgesuch nicht ein.
D.d Gegen diese Verf�gung erhob X.________ am 10. Juni 2011 erneut Beschwerde an das Bundesgericht. Das Bundesgericht hiess die Beschwerde teilweise gut und wies die Angelegenheit nochmals zu neuer Beurteilung an das Kantonsgericht zur�ck (Urteil 5A_393/2011 vom 3. November 2011).
Am 8. Februar 2012 hat X.________ (Beschwerdef�hrer) ohne anwaltlichen Beistand vorsorglich Beschwerde an das Bundesgericht erhoben, die Beschwerdebegr�ndung f�r sp�ter in Aussicht gestellt und um superprovisorische Erteilung der aufschiebenden Wirkung ersucht. Das Bundesgericht hat daraufhin bis zum Entscheid �ber dieses Gesuch alle Vollziehungsvorkehrungen untersagt.
Am 20. Februar 2012 hat der Beschwerdef�hrer, nunmehr vertreten durch Rechtsanw�ltin Isabelle Schwander, eine begr�ndete Beschwerde in Zivilsachen eingereicht. Er beantragt, den Beschluss des Kantonsgerichts vom 30. Januar 2012 und die Steigerung vom 29. Februar 2008 des betroffenen Grundst�cksteils aufzuheben. Eventualiter sei die Sache zur Neuentscheidung an das Kantonsgericht und subeventualiter an das Betreibungsamt Z.________ zur�ckzuweisen. Zudem ersucht er um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeist�ndung f�r das bundesgerichtliche Verfahren.
Sowohl Y.________ (Beschwerdegegner) wie auch das Kantonsgericht haben sich dem Gesuch um aufschiebende Wirkung widersetzt. Das Betreibungsamt Z.________ hat sich nicht vernehmen lassen. Der Beschwerdegegner hat zudem verlangt, der Beschwerdef�hrer sei zur Sicherstellung einer allf�lligen Parteientsch�digung zu verpflichten, und er hat um Zustellung des Urteils 5A_9/2011 vom 28. M�rz 2011 gebeten. Mit Pr�sidialverf�gung vom 7. M�rz 2012 ist der Beschwerde aufschiebende Wirkung zuerkannt und das Sicherstellungsgesuch des Beschwerdegegners, soweit nicht gegenstandslos, abgewiesen worden. Zudem ist angeordnet worden, dem Beschwerdegegner eine Kopie des verlangten Urteils zuzustellen.
Mit Eingabe vom 8. Juni 2012 hat der Beschwerdef�hrer um Akteneinsicht ersucht sowie darum, die Eingaben des Beschwerdegegners aus dem Verfahren zu weisen. Die kantonalen Akten sind der Anw�ltin des Beschwerdef�hrers zur Einsicht zugestellt und die bundesgerichtlichen Akten sind auf der Bundesgerichtskanzlei zur Einsicht aufgelegt worden. Nach Einsicht in die kantonalen Akten hat der Beschwerdef�hrer am 25. Juni 2012 eine weitere Eingabe eingereicht. Der Beschwerdegegner hat nach Erhalt derselben dem Bundesgericht am 12. Juli 2012 eine Beilage zukommen lassen und darum ersucht, die Eingabe vom 25. Juni 2012 aus dem Recht zu weisen. Der Beschwerdef�hrer hat sich daraufhin mit Eingabe vom 6. August 2012 erneut ge�ussert. Der Beschwerdegegner ist von dieser Eingabe in Kenntnis gesetzt worden.
Die Beschwerde in Zivilsachen ist gegen den Entscheid der oberen Aufsichtsbeh�rde in Schuldbetreibungs- und Konkurssachen (Art. 75 BGG) unabh�ngig vom Streitwert zul�ssig (Art. 72 Abs. 2 lit. a und Art. 74 Abs. 2 lit. c BGG). Sowohl die vorsorgliche Beschwerde vom 8. Februar wie auch die nachtr�gliche Begr�ndung vom 20. Februar 2012 sind binnen Frist erfolgt (Art. 100 Abs. 2 lit. a i.V.m. Art. 45 Abs. 1 BGG). Auf die Zul�ssigkeit der weiteren Eingaben der Beteiligten ist, soweit n�tig, im Sachzusammenhang einzugehen.
Hintergrund des vorliegenden Rechtsstreits ist die Frage, ob Y.________ �ber eine Erwerbsbewilligung gem�ss Art. 61 ff. des Bundesgesetzes vom 4. Oktober 1991 �ber das b�uerliche Bodenrecht (BGBB; SR 211.412.11) f�r das von ihm am 29. Februar 2008 ersteigerte landwirtschaftliche Grundst�ck verf�gt (vgl. im Einzelnen die in dieser Sache ergangenen bundesgerichtlichen Urteile 5A_9/2011 vom 28. M�rz 2011 und 5A_393/2011 vom 3. November 2011). Das Bundesgericht hat im letztgenannten Urteil festgehalten, dass nach damaligem Aktenstand keine Erwerbsbewilligung vorliege (E. 6.1), die Folgen f�r den Steigerungszuschlag jedoch noch offengelassen, da hier�ber anhand der damaligen Kenntnisse nicht entschieden werden konnte (E. 6.2.1.3 und 6.2.3). In der Folge hat es die Angelegenheit an das Kantonsgericht zu neuer Beurteilung zur�ckgewiesen.
Im nunmehr angefochtenen Beschluss vom 30. Januar 2012 hat das Kantonsgericht ausgef�hrt, es habe nach der genannten R�ckweisung den Ersteigerer Y.________ ins Verfahren einbezogen und ihn aufgefordert, eine Erwerbsbewilligung samt damaliger Gesuchstellung beizubringen. Y.________ habe daraufhin sowohl eine erg�nzende Erwerbsbewilligung vom 6. Dezember 2011 als auch das Bewilligungsgesuch vom 26. Februar 2008 eingereicht. Der Beschwerdef�hrer habe sich zu diesen, ihm zugestellten Unterlagen nicht vernehmen lassen. Es sei somit erstellt, dass eine hinreichende Erwerbsbewilligung vorliege und das Bewilligungsverfahren noch vor der Versteigerung eingeleitet worden sei. Auf den Versteigerungszuschlag sei deshalb nicht zur�ckzukommen. Daran �ndere nichts, dass die erg�nzende Bewilligungsverf�gung vom 6. Dezember 2011 noch nicht rechtskr�ftig sei.
3.1 Umstritten ist die Stellung des Beschwerdegegners im Aufsichtsverfahren. W�hrend der Beschwerdef�hrer dessen Beizug in das kantonale Verfahren kritisiert, bem�ngelt der Beschwerdegegner, vom Bundesgericht nicht bereits in die vorangegangenen bundesgerichtlichen Verfahren einbezogen worden zu sein.
3.2 Dass das Kantonsgericht Y.________ ins Verfahren einbezogen hat, verletzt kein Recht, da er von einer Aufhebung des Steigerungszuschlags direkt betroffen w�re (vgl. Art. 20a Abs. 2 Ziff. 4 SchKG). Insoweit ist es nunmehr auch angebracht, Y.________ in das bundesgerichtliche Verfahren einzubeziehen (vgl. Art. 102 Abs. 1 BGG). Fr�here Urteile des Bundesgerichts sind nicht Gegenstand des vorliegenden Beschwerdeverfahrens.
4.1 Der Beschwerdef�hrer macht geltend, das Kantonsgericht sei weder unabh�ngig noch unparteiisch. Er r�gt in diesem Zusammenhang Verletzungen von Art. 29 Abs. 1 und Art. 30 Abs. 1 BV sowie von Art. 6 Ziff. 1 EMRK. Er begr�ndet dies unter anderem damit, dass das Kantonsgericht Absprachen mit dem Beschwerdegegner getroffen und es zudem das Verfahren auf Erteilung einer Erwerbsbewilligung an sich gezogen habe.
4.2 Der Beschwerdef�hrer wirft dem Kantonsgericht zwar Befangenheit vor, stellt aber kein Ablehnungsgesuch gegen einzelne (oder alle) Mitglieder des Gerichts oder gegen diejenigen Gerichtspersonen, die am vorinstanzlichen Verfahren mitgewirkt haben. Dies w�re erforderlich, um zu bestimmen, gegen welche Gerichtsperson sich der Vorwurf der Befangenheit richtet, der im Hinblick auf jede abgelehnte Gerichtsperson einzeln zu pr�fen ist. Auf die entsprechenden Vorbringen des Beschwerdef�hrers ist folglich nicht einzutreten.
Im �brigen findet sich im angefochtenen Beschluss kein Hinweis darauf, dass das Kantonsgericht das Verfahren auf Erteilung einer Erwerbsbewilligung an sich gezogen h�tte. Das Kantonsgericht beh�lt im Gegenteil die Anfechtung der erg�nzenden Erwerbsbewilligung vor. Nach Darstellung der Parteien ist diese denn auch inzwischen am Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz angefochten worden.
5.1 Der Beschwerdef�hrer r�gt verschiedene Verletzungen des rechtlichen Geh�rs. So habe das Kantonsgericht - in Missachtung einer Anweisung im Urteil 5A_9/2011 - nie begr�ndet, wieso es �berhaupt zust�ndig sei. Zust�ndig sei vielmehr das Betreibungsamt Z.________.
5.2 Diese R�ge ist unbegr�ndet. In E. 6.2.1.1 des Urteils 5A_393/2011 hat sich das Bundesgericht zur Rechtsnatur des vorliegenden Verfahrens ge�ussert und festgehalten, es handle sich um eine Rechtsverweigerungs- oder -verz�gerungsbeschwerde gegen das Unt�tigbleiben des Betreibungsamts (Art. 17 Abs. 3 SchKG). Die Zust�ndigkeit des Kantonsgerichts als obere kantonale Aufsichtsbeh�rde in Schuldbetreibungs- und Konkurssachen ergibt sich somit ohne weiteres aus den gesetzlichen Bestimmungen (Art. 17 ff. SchKG). Es bestand f�r das Kantonsgericht somit kein Anlass, sich im angefochtenen Beschluss nochmals dazu zu �ussern. Das Kantonsgericht war im �brigen entgegen der Ansicht des Beschwerdef�hrers auch nicht verpflichtet, die Angelegenheit zur Sachverhaltsabkl�rung an das Betreibungsamt zur�ckzuweisen. Es ist nicht zu beanstanden, wenn die Aufsichtsbeh�rde diejenigen Sachverhaltsabkl�rungen selber vornimmt, die ihr erst die Beurteilung erlauben, ob das Amt zu Recht unt�tig geblieben ist oder nicht.
5.3 Des Weiteren r�gt der Beschwerdef�hrer, dass ihm das Kantonsgericht nicht von sich aus alle eingeholten Akten zugestellt habe. Erst am 6. Februar 2012, d.h. nach Erlass des angefochtenen Beschlusses, habe er Teile der Akten ohne Aktenverzeichnis erhalten. So habe er erst damals von Absprachen zwischen dem Beschwerdegegner und dem Kantonsgericht (Schreiben von Rechtsanwalt Mullis vom 30. November 2011 an das Landwirtschaftsamt) erfahren. Auch das Schreiben von Rechtsanwalt Mullis vom 14. Dezember 2011 und die Beilagen zum Brief desselben vom 12. Dezember 2011 habe er erst nachtr�glich erhalten. Gar nicht bekommen habe er die erg�nzende Erwerbsbewilligung. In der Folge habe er sich zu alldem, insbesondere auch zum Beizug des Beschwerdegegners ins Verfahren, nicht �ussern k�nnen.
5.4.1 Gem�ss Art. 29 Abs. 2 BV haben die Parteien Anspruch auf rechtliches Geh�r. Dieser Anspruch ist formeller Natur. Dessen Verletzung f�hrt ungeachtet der materiellen Begr�ndetheit des Rechtsmittels zur Gutheissung der Beschwerde und zur Aufhebung des angefochtenen Entscheids (BGE 137 I 195 E. 2.2 S. 197).
Der Anspruch auf rechtliches Geh�r umfasst insbesondere das Recht, von jedem Aktenst�ck und jeder dem Gericht eingereichten Stellungnahme Kenntnis zu nehmen und sich dazu �ussern zu k�nnen (sog. Replikrecht; BGE 133 I 100 E. 4.3 ff. S. 102 ff. mit Hinweisen). Es steht in erster Linie der Partei und nicht dem Richter zu, dar�ber zu befinden, ob neu beigebrachte Unterlagen es rechtfertigen, dass hiezu Stellung genommen wird (Urteil 2D_77/2010 vom 19. Juli 2011 E. 2.2, in: SJ 2012 I S. 61).
Die Wahrnehmung des Replikrechts setzt voraus, dass jede dem Gericht eingereichte Stellungnahme oder Vernehmlassung den Beteiligten zugestellt wird, so dass sie entscheiden k�nnen, ob sie sich dazu �ussern wollen oder nicht. Dies gilt unabh�ngig davon, ob in diesen Eingaben neue und erhebliche Gesichtspunkte enthalten sind oder nicht (BGE 137 I 195 E. 2.3.1 S. 197 mit Hinweisen). Es kann offenbleiben, ob sich diese Zustellpflicht auch auf andere Aktenst�cke (insbesondere Beilagen zu den genannten Eingaben) bezieht (vgl. Urteil 2D_77/2010 vom 19. Juli 2011 E. 2.2, in: SJ 2012 I S. 61) oder ob sich das Gericht damit begn�gen darf, die Beteiligten �ber den Beizug oder Erhalt neuer Akten zu informieren, damit sie gegebenenfalls ein Akteneinsichtsgesuch stellen k�nnen (vgl. BGE 132 V 387 E. 6.2 S. 391).
5.4.2 Gem�ss dem angefochtenen Beschluss sind dem Beschwerdef�hrer die erg�nzende Erwerbsbewilligung (Verf�gung des Amts f�r Landwirtschaft vom 6. Dezember 2011) und das Bewilligungsgesuch vom 26. Februar 2008 zugestellt worden. Letzteres wird vom Beschwerdef�hrer nicht bestritten. Daran �ndern seine Ausf�hrungen nichts, wonach es sich dabei um ein Feststellungsgesuch und nicht um ein Gesuch um Erwerbsbewilligung handle, denn dies beschl�gt nicht den Erhalt des Dokuments, sondern einzig dessen Qualifikation (dazu unten E. 5.5). Die Zustellung der erg�nzenden Erwerbsbewilligung bestreitet er jedoch.
Den Akten des Kantonsgerichts l�sst sich entnehmen, dass das Gericht dem Beschwerdef�hrer mit Schreiben vom 15. Dezember 2011 (act. 9) eine Kopie der Eingabe von Rechtsanwalt Mullis vom 12. Dezember 2011 (act. 5) sowie des Bewilligungsgesuchs vom 26. Februar 2008 (act. 8) zugestellt hat. In diesem Schreiben wurde zudem ausgef�hrt, der Beschwerdef�hrer habe die vom Beschwerdegegner eingereichte Verf�gung des Landwirtschaftsamts vom 6. Dezember 2011 (d.h. die erg�nzende Erwerbsbewilligung; act. 6/2 [zugleich Beilage 2 zu act. 5]) direkt zugestellt erhalten. Gem�ss Mitteilungsanordnung in Ziff. 3.4 des Dispositivs dieser Verf�gung m�sste er sie tats�chlich direkt vom Landwirtschaftsamt erhalten haben. Am 2. Februar 2012 hat der Beschwerdef�hrer ein Akteneinsichtsgesuch gestellt; dieses erfolgte also nach Ausf�llung des angefochtenen Beschlusses am 30. Januar 2012, aber vor Versand desselben am 6. Februar 2012. Mit Schreiben vom 6. Februar 2012 hat das Kantonsgericht dem Beschwerdef�hrer weitere Unterlagen in Kopie zugestellt, n�mlich act. 2-4, 6/1, 6/3 und 7. Act. 2 ist die Aufforderung des Kantonsgerichts vom 17. November 2011 an den Beschwerdegegner, binnen Frist eine Erwerbsbewilligung des Landwirtschaftsamtes samt urspr�nglichem Gesuch beizubringen. Mit act. 3 (Schreiben vom 22. November 2011) hat das Kantonsgericht dem Beschwerdegegner Akten zugestellt. In act. 4 bittet der Beschwerdegegner um Fristverl�ngerung. Act. 6/1 und 6/3 sind Beilage 1 und 3 zur Eingabe des Beschwerdegegners vom 12. Dezember 2011 (act. 5). Bei act. 6/1 handelt es sich um ein Schreiben des Beschwerdegegners vom 30. November 2011 an das Landwirtschaftsamt (vgl. oben E. 5.3) und act. 6/3 enth�lt einen Beschwerdeverzicht des Beschwerdegegners hinsichtlich der Verf�gung des Landwirtschaftsamts vom 6. Dezember 2011. Bei act. 7 handelt es sich um die Eingabe des Beschwerdegegners vom 14. Dezember 2011, mit der er das urspr�ngliche Gesuch an das Landwirtschaftsamt vom 26. Februar 2008 (act. 8) aufforderungsgem�ss dem Kantonsgericht eingereicht hat.
5.4.3 Dazu ist unter dem Aspekt der Wahrung des rechtlichen Geh�rs Folgendes zu bemerken:
Zu denjenigen Unterlagen, die dem Beschwerdef�hrer am 15. Dezember 2011 zugestellt worden sind (act. 5 und 8), h�tte er sich �ussern k�nnen. Dies betrifft insbesondere auch die Frage des Beizugs des Beschwerdegegners in das Verfahren, denn dessen Teilnahme am Verfahren ist aus act. 5 ersichtlich. Der Beschwerdef�hrer hat keine solche Stellungnahme eingereicht. H�tte er eine Stellungnahme zu den ihm effektiv zugestellten Unterlagen einreichen wollen, so h�tte er diese unverz�glich beantragen oder einreichen m�ssen. Andernfalls ist davon auszugehen, dass er darauf verzichtet hat (BGE 133 I 100 E. 4.8 S. 105 mit Hinweisen).
Im Schreiben vom 15. Dezember 2011 hat das Kantonsgericht ausdr�cklich auf die Verf�gung des Landwirtschaftsamtes vom 6. Dezember 2011 (act. 6/2) hingewiesen und ausgef�hrt, weshalb es sie dem Beschwerdef�hrer nicht zustellt. Ob der Beschwerdef�hrer diese Verf�gung tats�chlich vom Landwirtschaftsamt erhalten hat, wie es gem�ss Mitteilungsformel in der Verf�gung der Fall sein m�sste, mag offenbleiben. Jedenfalls durfte das Kantonsgericht angesichts der Mitteilungsformel annehmen, dass dies der Fall sein werde. Der Beschwerdef�hrer h�tte nach Erhalt des Schreibens vom 15. Dezember 2011 gen�gend Zeit gehabt und es durfte von ihm nach Treu und Glauben erwartet werden, dass er sich an das Kantonsgericht wendet und sich nach dieser Verf�gung erkundigt, sofern er sie tats�chlich nicht von anderer Seite erhalten h�tte. Da das Aufsichtsverfahren von kurzen Fristen gepr�gt ist, h�tte dies binnen kurzer Zeit geschehen m�ssen. Damit h�tte er den - allf�lligen - Mangel im Rahmen seiner prozessualen Sorgfaltspflichten im kantonalen Verfahren beheben k�nnen und ist insoweit mit seiner R�ge der Verletzung des rechtlichen Geh�rs vor Bundesgericht nicht mehr zu h�ren (Urteil 5P.431/2003 vom 13. Januar 2004 E. 1 in: Pra 2004 Nr. 109 S. 609).
Nach Erhalt des Schreibens vom 15. Dezember 2011 musste dem Beschwerdef�hrer auch die Existenz weiterer Beilagen (act. 6/1 und 6/3) und des Schreibens vom 17. November 2011 (act. 2) bekannt sein, da sie in der ihm zugestellten Eingabe vom 12. Dezember 2011 (act. 5) erw�hnt sind. Auch dies hat er jedoch nicht zum Anlass genommen, unverz�glich ein Akteneinsichtsgesuch zu stellen und die Unterlassung des Kantonsgerichts zu korrigieren. Auch insoweit ist seiner R�ge kein Erfolg beschieden. Dennoch ist folgendes festzuhalten: Unabh�ngig davon, ob das Gericht �berhaupt von sich aus die Beilagen zustellen muss, erscheint es fragw�rdig, wenn es zwar eine Zustellung vornimmt, dabei aber nur einen Teil der Unterlagen zustellt und bei einem anderen Teil ohne Vorliegen guter Gr�nde (z.B. Geheimhaltungsinteressen) darauf verzichtet. Unter dem Gesichtspunkt der Gleichbehandlung der Verfahrensbeteiligten ist des Weiteren nicht nachvollziehbar, wieso das Kantonsgericht gem�ss Verteiler zwar sofort und ohne erkennbaren Zweck das Betreibungsamt Z.________ mit einer Kopie seines Schreibens vom 17. November 2011 an den Beschwerdegegner (act. 2) bedient hat, nicht jedoch den Beschwerdef�hrer.
Dass das Kantonsgericht nicht automatisch eine Kopie von act. 3 (Begleitschreiben zu einer Zustellung von Akten aus einem fr�heren Verfahrensstadium an Rechtsanwalt Mullis) an den Beschwerdef�hrer versandt hat, ist nicht zu beanstanden. Es gibt keine verfassungsrechtliche Pflicht, alle Beteiligten mit Orientierungskopien �ber alle gerichtlichen Schritte zu informieren. Ausserdem war eine Mitteilung von act. 4 nicht zwingend geboten, handelt es sich dabei doch um ein blosses Fristerstreckungsgesuch des Beschwerdegegners. Der Beschwerdef�hrer behauptet nicht, dass ihm das in dieser Frage anwendbare kantonale Recht (Art. 20a Abs. 3 SchKG) ein Anh�rungsrecht zu Fristerstreckungsgesuchen der Gegenpartei verschafft.
Hingegen h�tte das Kantonsgericht die Eingabe des Beschwerdegegners vom 14. Dezember 2011 (act. 7) dem Beschwerdef�hrer ohne weiteres zustellen m�ssen (oben E. 5.4.1). Wieso dies nicht mit dem Schreiben vom 15. Dezember 2011 erfolgt ist, mit dem unter anderem die Beilage zu act. 7 (n�mlich act. 8: Bewilligungsgesuch) dem Beschwerdef�hrer zugestellt wurde, ist nicht ersichtlich. Es liegt - wie gesagt - nicht am Kantonsgericht, den Inhalt dieser Eingabe zu bewerten und dar�ber zu entscheiden, ob eine Stellungnahme dazu gerechtfertigt ist oder nicht. Hinsichtlich dieser Eingabe vom 14. Dezember 2011 (act. 7) trifft den Beschwerdef�hrer schliesslich auch kein Vorwurf, das Anh�rungsrecht verwirkt zu haben: Die Existenz dieses Schreibens war aus den dem Beschwerdef�hrer zur Verf�gung gestellten Unterlagen nicht ersichtlich. Diesbez�glich hat das Kantonsgericht demnach das rechtliche Geh�r des Beschwerdef�hrers verletzt. Der angefochtene Beschluss ist deshalb aufzuheben und die Angelegenheit an die Vorinstanz zur Behebung des Mangels zur�ckzuweisen.
5.5 Bei diesem Ausgang des Verfahrens er�brigt es sich, auf die sinngem�sse R�ge einzugehen, das in den Akten liegende Gesuch vom 26. Februar 2008 sei ein Feststellungsgesuch und kein Gesuch um Erwerbsbewilligung. Die erg�nzende Erwerbsbewilligung vom 6. Dezember 2011 ist beim Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz angefochten worden. Das Bundesgericht geht an dieser Stelle nicht auf Vorbringen ein, die dieses Verfahren betreffen.
Es rechtfertigt sich vorliegend, f�r das bundesgerichtliche Verfahren keine Gerichtskosten zu erheben (Art. 66 Abs. 1 BGG). Die Beteiligten tragen ihre Parteikosten selber (Art. 68 Abs. 1 BGG). Der Beschwerdef�hrer hat ein Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeist�ndung gestellt, dem zu entsprechen ist (Art. 64 Abs. 1 und 2 BGG). Er hat der Gerichtskasse Ersatz f�r die Entsch�digung der amtlichen Anw�ltin zu leisten, sofern er sp�ter dazu in der Lage sein sollte (Art. 64 Abs. 4 BGG).
Die Beschwerde wird teilweise gutgeheissen und der Beschluss des Kantonsgerichts Schwyz vom 30. Januar 2012 aufgehoben. Die Angelegenheit wird an das Kantonsgericht zur�ckgewiesen. Im �brigen wird die Beschwerde abgewiesen, soweit darauf eingetreten werden kann.
Das Gesuch des Beschwerdef�hrers um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeist�ndung f�r das bundesgerichtliche Verfahren wird gutgeheissen, soweit es nicht als gegenstandslos abzuschreiben ist. Ihm wird Rechtsanw�ltin Isabelle Schwander, Axenstrasse 12, Wolfsprung, 6440 Brunnen, als amtliche Rechtsbeist�ndin beigegeben.
Rechtsanw�ltin Schwander wird f�r das bundesgerichtliche Verfahren ein Honorar von Fr. 1'000.-- aus der Bundesgerichtskasse entrichtet.
Dieses Urteil wird den Verfahrensbeteiligten und dem Kantonsgericht Schwyz, Beschwerdekammer als obere Aufsichtsbeh�rde in Schuldbetreibung und Konkurs, schriftlich mitgeteilt.

References: Art. 74
 Art. 45
 Art. 61
 Art. 20
 Art. 102
 Art. 29
 Art. 30
 Art. 6
 Art. 29
 BGE 
 BGE