Source: https://issuu.com/prosenectute/docs/kt_jahresbericht_2017_1b7ad00270084d
Timestamp: 2018-06-24 08:27:19+00:00

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Kt jahresbericht 2017 by Pro Senectute - Issuu
Jahresbericht Rapport dâ&#x20AC;&#x2122;activitĂŠ 2017
Kanton Bern be.prosenectute.ch
Geschäftsstelle / Secrétariat cantonal Worblentalstrasse 32 3063 Ittigen Tel. 031 924 11 00 info@be.prosenectute.ch www.be.prosenectute.ch Postkonto/CCP 30-2625-4 IBAN 18 0900 0000 3000 2625 4
Bilder / Photos: Pro Senectute Schweiz Gestaltung / Réalisation: Stefan Schaer, www.eigenartlayout.ch, Bern Druck / Impression: Gerber Druck AG, Steffisburg Übersetzung d-f / Traduction a-f: Bernadette von Arx, Cologny/GE
Stand der im Jahresbericht enthaltenen Informationen / Sur la base des informations de April / avril 2018
Inhaltsverzeichnis Sommaire 4 Editorial des Präsidenten 5 Editorial du président 6 Geschäftsbericht 2017 13 Rapport d’activité 2017 20 Kommentar zur Jahresrechnung 24 Commentaire des comptes annuels 28 Jahresrechnung – Bilanz 2017 Comptes annuels – Bilan 2017 29 Jahresrechnung – Betriebsrechnung 2017 Comptes annuels – Compte d’exploitation 2017 30 Statistik Individuelle Finanzhilfe Statistique Aide financière individuelle 32 Alters- und Pflegeheime Homes pour personnes âgées 33 Organe der 4 Regionen Organes des 4 régions 34 Sektionen Sections 36 Adressen Regional- und Beratungsstellen Adresses des centres d’information et d’action sociale 40 Geschäftsstelle Secrétariat cantonal 42 Kantonalvorstand Comité cantonal
Das verflossene Jahr war in mehrfacher Hinsicht bemerkenswert und hat zahlreiche Höhepunkte geboten. Pro Senectute konnte sich nicht über mangelnde Publizität beklagen. Im Zentrum stand dabei das Jubiläum «100 Jahre Pro Senectute Schweiz», welches auch im Kanton Bern zu zahlreichen Aktivitäten geführt hat. Den Auftakt machte das grosse Fest für alle Mitarbeitenden und die ehrenamtlich Tätigen in der Festhalle Bern. Im Beisein von Bundesrat Alain Berset erfolgte dabei die Amtsübernahme von Eveline Widmer-Schlumpf als neue Präsidentin von Pro Senectute Schweiz. Unter dem Motto «Pro Senectute bei den Leuten» fanden in Biel, Bern, Thun und Langenthal sogenannte «Road-Shows» statt, welche allesamt gut besucht worden sind. Den Abschluss der Feierlichkeiten im Kanton Bern machte der Film «Modern Times», untermalt vom Schweizerischen Jugendsymphonie-Orchester im Kursaal Bern. Finanzielle Unterstützung erhielten die Jubiläumsfeierlichkeiten im Kanton Bern von der Berner Kantonalbank BEKB. Etwas getrübt wurde die Festlaune durch die Verhandlungen mit dem Bundesamt für Sozialversicherungen (BSV) für den Abschluss eines neuen Subventionsvertrags mit Pro Senectute Schweiz. Das nun vorliegende Ergebnis ist geprägt von einem Systemwechsel mit praktisch ausschliesslich leistungsbezogenen Beiträgen. Abgefedert wird der Vertrag mit Übergangsbestimmungen bis 2021. Für den Kanton Bern bedeutet das neue System im Endeffekt eine jährliche Einbusse von CHF 400’000 (rund 6,5%). Zudem enthält der Untersubventionsvertrag zwischen Pro Senectute Schweiz und unserer kantonalen Organisation eine strukturelle Auflage. Nach den Vorstellungen von Pro Senectute
Schweiz soll es im Kanton Bern nur noch eine einzige gesamtkantonale Organisation geben, wie dies heute bereits in allen anderen Kantonen der Fall ist. Das wird zu einem anspruchsvollen Fusionsprojekt führen, welches in Vorbereitung ist. Dabei geht es in erster Linie um eine organisationsrechtliche Neuausrichtung. Nicht tangiert werden soll die regionale und die lokale Präsenz von Pro Senectute – sie ist für den Erfolg der Organisation in unserem Kanton weiterhin zentral. Trotz grossem Sparpaket konnte im Kanton Bern mit der Gesundheits- und Fürsorgedirektion ein neuer 4-jähriger Rahmenleistungsvertrag ausgehandelt werden, welcher keine finanziellen Abstriche enthält. Dies ist auf einen Effort des Bereichs Zwäg ins Alter zurückzuführen. Ein erstmaliger Betrag von Gesundheitsförderung Schweiz führt für den Kanton Bern zu Netto-Minderausgaben an Pro Senectute von rund 7%. Von der Erziehungs­ direktion wird das Projekt win3 weiterhin mit CHF 100’000 jährlich zusätzlich unterstützt. Mit dem neuen Rahmenleistungsvertrag anerkennt der Kanton die Bedeutung von Pro Senectute. Bernhard Antener, Präsident Pro Senectute Kanton Bern
L’année qui vient de s’écouler a été remarquable à bien des égards et marquée par de nombreux points forts. Pro Senectute ne peut en tout cas pas se plaindre d’un manque de publicité! Il y a eu, bien sûr, le centenaire de Pro Senectute avec ses nombreuses activités dans le canton de Berne également. Les festivités ont démarré par la grande fête qui s’est tenue à la Festhalle de Berne, à laquelle étaient conviés tous les collaborateurs et les bénévoles. La manifestation a été marquée par l’entrée en fonction de Madame Eveline WidmerSchlumpf, nouvelle présidente de Pro Senectute, en présence du conseiller fédéral Alain Berset. Sous la devise «Pro Senectute bei den Leuten», des road shows ont eu lieu à Bienne, Berne, Thoune et Langenthal; tous ont connu un franc succès. Dans le canton de Berne, les festivités se sont achevées par la projection du film les Temps modernes, au Kursaal, accompagné par l’Orchestre Symphonique Suisse des Jeunes. Au niveau cantonal, les réjouissances ont bénéficié du soutien de la Banque cantonale bernoise BCBE.
L’ambiance a quelque peu été ternie par les négociations conduites avec l’Office fédéral des assurances sociales OFAS en vue de la conclusion d’un nouveau contrat de subventions avec, au final, un changement de système dans lequel les contributions sont presque exclusivement liées aux performances. L’effet de cet accord sera atténué par des dispositions transitoires applicables jusqu’en 2021. Le nouveau système représente, pour le canton de Berne, une perte de CHF 400 000 (environ 6,5 %). L’accord de sous-financement entre Pro Senectute Suisse et notre organisation cantonale est assortie une d’exigence structurelle. Pro Senectute Suisse considérant qu’il ne doit y avoir qu’une seule organisation dans le canton, comme c’est le cas dans tous les autres cantons, cette orientation débouche sur un projet de fusion ambitieux, actuellement en cours de préparation. Il s’agit avant tout d’une réorientation structurelle sans impact sur la présence locale et régionale de Pro Senectute qui reste un élément central de notre succès à l’échelle cantonale. En dépit des importantes mesures d’économie prévues, un nouveau contrat-cadre d’une durée de quatre ans, qui ne prévoit aucune coupe budgétaire, a pu être négocié avec la Direction de la santé et de la prévoyance sociale du canton de Berne. Nous le devons aux efforts déployés dans le cadre du programme Vieillir en forme. Un premier versement de Promotion Santé Suisse permet au canton de réduire d’environ 7 % ses subsides à Pro Senectute. Par ailleurs, la Direction de l’instruction publique continuera à verser CHF 100 000 par an au projet win3. Le nouveau contrat-cadre de prestations est, pour le canton, une manière de reconnaitre le rôle important de Pro Senectute. Bernhard Antener, président Pro Senectute canton de Berne 5
In diesem Teil des Jahresberichts fassen wir die wichtigsten Ereignisse und Themen des Berichtsjahres zusammen und beschreiben kurz die Haupttätigkeiten der Geschäftsstelle. Die wichtigsten Entscheide der Gremien führen wir Ihnen gerne auf und informieren Sie über den Stand und die Entwicklung der Projekte von Pro Senectute Kanton Bern.
Abgeordnetenversammlung An der Abgeordnetenversammlung vom 13. Juni 2017, welche auf der Geschäftsstelle an der Worb­ lentalstrasse 32 in Ittigen stattfand, genehmigten die Abgeordneten den Jahresbericht 2016 sowie die Jahresrechnung 2017. Nach 19-jähriger Mit­ arbeit im Kantonalvorstand wurde Frau Verena Szentkuti-Bächtold verabschiedet und ihre langjährige und tatkräftige Unterstützung von den ­Abgeordneten mit einem grossen Applaus gewürdigt und verdankt. Als Nachfolger von Frau Verena Szentkuti-Bächtold wurde Herr Alois Liechti von den Anwesenden in den Kantonalvorstand gewählt. Er war bis anhin bereits im Stiftungsrat von Pro Senectute Region Bern tätig. Im Anschluss an die Sitzung informierte Werner Schärer, Präsident Pro Senectute Schweiz, über die laufenden Verhandlungen zum neuen Subventionsvertrag ­ 2018–2021 zwischen dem BSV und Pro Senectute Schweiz. Ein Thema, das zurzeit alle Pro Senectute Kantonal- und Regionalstellen beschäftigt. Am 1. Dezember 2017, lag an der a.o. Abgeordnetenversammlung das Budget 2017 zur Beschlussfassung vor. Auch an dieser Sitzung wurde ein langjähriges Mitglied des Kantonalvorstands verabschiedet. Herr Fritz Reber demissionierte nach
13 Jahren seines Wirkens. Mit einem grossen Applaus wurde seine Arbeit von den Abgeordneten verdankt. Herr Fritz Reber war selber um eine Nachfolge bemüht und schlug den Abgeordneten mit Frau Annegret Hebeisen-Christen, Grossrätin aus Münchenbuchsee, eine ebenbürtige Nachfolgerin zur Wahl vor. Frau Annegret Hebeisen-Christen bedankte sich für die Wahl und das Vertrauen und freut sich auf die kommende Arbeit im Kan­ tonalvorstand von Pro Senectute Kanton Bern. In ­einem zweiten Teil wurden die Abgeordneten über das bevorstehende Fusionsprojekt der vier Pro Senectute Regionen im Kanton Bern informiert.
Kantonalvorstand An seinen sieben Sitzungen, zu der sich die Mitglieder des Kantonalvorstandes trafen, standen Themen wie die Finanzierung der neuen Website www.be.prosenectute.ch von Pro Senectute Kanton Bern, die Vorbesprechungen der Jahresrechnung sowie die Verteilung der Beiträge aus den
Marcel Schenk, Geschäftsleiter
Leistungsverträgen im Vordergrund. Mit den längerfristigen strategischen und strukturellen Zielsetzungen beschäftigte sich der Kantonalvorstand auch 2017. Dazu gehörte zum Beispiel die Harmonisierung des Personalreglements der Pro Senectute Regionen. Den Startschuss zu einem wichtigen Projekt in diesem und in den nächsten Jahren bildete der Antrag von Pro Senectute Emmental-Oberaargau zur Fusion aller vier Regionen von Pro Senectute im Kanton Bern.
LeiterInnen-Konferenz Auch die Leiterinnen und Leiter der vier Regionalstellen von Pro Senectute im Kanton Bern tagten in sieben Sitzungen. Nach der Pensionierung von Herrn Werner Schläfli trat im März Frau Regula-Sibylle Schweizer die Leitung von Pro Senectute Berner Oberland an und beschäftigte sich zusammen mit den anderen drei Regionalleitenden unter anderem mit der Planung der Roadshows und den weiteren Feierlichkeiten zum 100-jährigen Jubi­ läum von Pro Senectute. Die Jubiläumsfestivitäten bildeten einen festen Bestandteil der Sitzungen im ersten Halbjahr. Die Fallführungssoftware beschäftigte die Leiterinnen und Leiter auch in diesem Jahr. Es ging darum, das Programm mit Hilfe einer Koordinatorin für alle Regionen möglichst rasch und fehlerfrei einzusetzen. Ein weiteres grösseres Projekt bildete die Umsetzung der neuen Website. In der LeiterInnen-Konferenz wurden die Arbeiten dafür zugeteilt und Standards festgelegt. Auch die Leistungsverträge standen auf der Traktandenliste. Weiter wurde die Umstellung auf die neuen Datenerhebungen für den Subven­t ions­ vertrag 2018–2021 aufgegleist.
Geschäftsstelle Die Mitarbeitenden der Geschäftsstelle waren im vergangenen Jahr stark gefordert. Die Umstellung auf das neue IT-Programm stellte Andreas Hasler vor einige Herausforderungen. Als Koordinator wirkte er zwischen den Regionen und der IT-Firma. Mit der Erstellung der neuen Website war Livia Dombon beauftragt. Neben dem Tagesgeschäft nahmen die Arbeiten an der Website viele Stunden in Anspruch. Es kann jedoch gesagt werden, dass sich der Fleiss und der Schweiss gelohnt haben! Seit Anfang Dezember verfügt Pro Senectute Kanton Bern nun über eine kantonale Web­ site. Es war ein Pionierprojekt und steht als ­Wegweiser für die gemeinsame Zukunft. Dank den ­engagierten Verhandlungen von Heidi Schmocker, Abteilungsleiterin Zwäg ins Alter, darf sich Pro Senectute Kanton Bern auf eine Zusammenarbeit und auch auf die finanzielle Unterstützung durch die Gesundheitsförderung Schweiz freuen. Im März des Berichtsjahres trat Sandra Müller-Baumann ihre Stelle als Assistentin des Geschäfts­ leiters an. Sie hat sich schnell und gut auf der Geschäftsstelle und ins Team eingelebt und bietet dem Geschäftsleiter eine grosse Entlastung. Zurück an Bord durften wir am 1. Juni Anita Kiener begrüssen. Sie arbeitet bei der Regionalstelle Bern und ist für die Buchhaltungen der Regionen Bern und Emmental-Oberaargau zuständig. Im August startete unsere erste Auszubildende im Bereich KV. Sahira Siva hat sich rasch eingearbeitet und zeigt sich lernfreudig. Wir wünschen ihr viel Erfolg für die Lehre bei Pro Senectute Kanton Bern.
Abteilung Bildung und Sport Bildung Im November konnte ein Erfahrungsaustausch mit rund dreissig Kursleitenden aus den Bereichen Computer, Kreativität, Sprachen und sanfte Bewegungsangebote zum Thema «schwierige Gespräche» organisiert werden. Der Austausch wurde sehr geschätzt. Über «Digitale Medien» wurde eine spannende Zusammenarbeit mit der Kantonspolizei Bern aufgegleist. Mit diesen Kursen, welche ab 2018 im Kursangebot sind, sollen ältere Menschen auf die Gefahren in den digitalen Me­ dien aufmerksam gemacht werden. Sport •	Von 600 esa-Sportleitenden besuchten 300 die Fortbildung zum Erwachsenensportleiter. Dieser Kurs muss von den esa-Kursleitenden alle 2 Jahre besucht werden. •	34 neue esa-Sportleitende wurden in verschiedenen Sportarten ausgebildet. •	5 Fachverantwortliche und das fünfköpfige Fortbildungsteam unterstützen die Betreuung und die Weiterbildung der esa-Kursleitenden.
Erstmals wurde in diesem Jahr ein Dankesanlass für die 28 neu ausgebildeten esa-Leitenden durchgeführt. Neben dem gegenseitigen Kennenlernen stand das «Dankeschön» von Pro Senectute an die esa-Sportleitenden im Vordergrund. Der Anlass wurde von den Beteiligten sehr geschätzt. Die Kurse zu den Sport- und Bildungsangeboten werden in den vier Kursprogrammen der Region Bern, Berner Oberland, Biel/Bienne Seeland und Emmental-Oberaargau ausgeschrieben. So haben alle Seniorinnen und Senioren im Kanton Bern die Möglichkeit, von den Angeboten zu profitieren. Alle Outdoor-Aktivitäten im Kanton Bern sind im Kursprogramm «activ in der Natur» zusammengeführt. Wir danken den Fachverantwortlichen, dem Fortbildungsteam, dem Ausbildungsteam und den Referenten für ihren wertvollen Einsatz. Karin Guggenheim Leiterin Bildung, Sport und Freiwilligenarbeit Livia Dombon Kursadministration
136 ZiA-Veranstaltungen 4’518 Teilnehmende Zwäg ins Alter (ZiA) Veranstaltungen Im Jahr 2017 wurden in 57 verschiedenen Gemein­ den mit rund 4’520 Teilnehmenden 136 themen­ spezifische Veranstaltungen und Kurse als Gross-, Mittel- und Kleinanlässe durchgeführt. Es gab anbietergesteuerte Veranstaltungen, d.h. das Angebot war für die breite Bevölkerung zugänglich. Ebenfalls haben aufsuchende Veranstaltungen stattgefunden, bei denen eine ZiA-Fachfrau an einen schon bestehenden Anlass eingeladen wurde. Die Themenpalette dieser Veranstaltungen war auch in diesem Jahr sehr vielfältig. Sie umfasste folgende Bereiche:
76% Mittel- und Kleinveranstaltungen
13% Grossveranstaltungen
11% Café Santé
körperliche Aktivitäten / Sturzprävention
Gesundheitsberatungen In 208 Beratungssituationen fanden 315 Telefonberatungen oder Telefonkontakte sowie 150 Faceto-face-Beratungen zu Hause oder auf der Beratungsstelle statt.
psychische Gesundheit geistige Aktivitäten / Demenz Gesundheitsförderung allgemein
Gesundheitsberatungen: •	208 Beratungssituationen •	315 Telefonkontakte Telefonberatungen •	88 Hausbesuche •	56 Beratungen auf der Beratungsstelle •	16 Beratungen per Mail •	61 Kontakte zu Fachpersonen
Sinne Umgang mit Schmerz Ernährung
Die Rückmeldungen der Teilnehmenden zu den Veranstaltungen waren durchwegs sehr positiv.
Die Kontaktaufnahme zu den Personen, die Beratung brauchten, erfolgte auf verschiedenen Wegen, zum Beispiel via Versand eines kurzen, einfachen Gesundheitsfragebogens oder via Zuweisung von Sozialarbeitenden.
Zusammenarbeit und Vernetzung intern und extern Zwischen den Bereichen Sport und ZiA besteht weiterhin eine gute Zusammenarbeit. Die Themen Bewegungsförderung und Sturzprävention werden koordiniert angegangen. Auch die Zusammenarbeit mit dem Bereich Bildung ist gut. ZiAVeranstaltungen wirken unter anderem als Zubringer für die in den Kursprogrammen ausgeschriebenen Angebote. Deshalb werden, je nach Thema, schon von vornherein eine ZiA-Veranstaltung und ein Bildungskurs koordiniert geplant. Beispiel: ZiA-Veranstaltung zur geistigen Gesundheit mit Bildungskurs zum Thema Gedächtnis. Die vernetzende Arbeitsweise ist weiterhin ein zentraler Bestandteil von ZiA. Dies zeigt sich zum Beispiel bei den Veranstaltungen, bei welchen neben ZiA-Mitarbeiterinnen rund 220 weitere Mitbeteiligte aus folgenden Bereichen engagiert waren: Beteiligte an ZiA-Veranstaltungen Seniorennetzwerke, Interessenverbände
Fachorganisationen allg.
Spezialisierte Fachpersonen, Fachorganisationen inkl. Hausärztinnen/Hausärzte	27 NGO	7 Religiöse Gemeinschaften und Institutionen
Gemeinden	28 Pro Senectute
Andere, z.B. Frauenvereine
Im Jahr 2017 erfolgte zudem, in Zusammenarbeit mit dem Alters- und Behindertenamt des Kantons Bern (ALBA), die erfolgreiche Eingabe des Kantonalen Aktionsprogramms Zwäg ins Alter bei der Gesundheitsförderung Schweiz. Heidi Schmocker Abteilungsleiterin Zwäg ins Alter
Projekte infosenior.ch infosenior.ch ist ein Online-Portal mit rund 5’600 regionalen und schweizweiten Angeboten, Dienstleistungen und Veranstaltungen für Seniorinnen und Senioren und ihre Angehörigen und bietet unzählige Informationen zu Beratungsstellen, ­ ­Gesundheitsfragen, Hilfen zu Hause, Mahlzeitendiensten und Wohnen im Alter. Zu den Betreibern der Website gehören die kantonalen Pro Senectute Organisationen Aargau, Appenzell Ausserrhoden, Arc Jurassien, beider Basel, Bern, Freiburg, Solothurn, Schaffhausen, Wallis und Zug. Die Daten werden jeweils von regionalen Administratoren gepflegt. Nach wie vor können neue Angebote mit einem Nutzen für Seniorinnen und Senioren von interessierten Anbietern direkt über die Website erfasst werden. Nach einer Prüfung durch den regionalen Administrator werden die Angebote auf der deutsch-französischen Plattform kostenlos freigeschaltet.
infosenior.ch: 9’300 Seitenaufrufe 2’400 Besuchende pro Monat
wohnen60plus.ch Institutionen im Kanton Bern Alters- und Pflegeheime 39% Altersresidenzen Im Jahr 2017 wurde neu ein Veranstaltungskalender in die Website integriert und bietet damit den Besucherinnen und Besuchern einen schnellen Überblick über Veranstaltungen in der jeweiligen Region. Im letzten Jahr erfasste infosenior.ch durchschnittlich 9’300 Seitenaufrufe und 2’400 Besuchende pro Monat. Michèle Zahno Projektleiterin
5% Tagesstätten 6% Nachtheime 1% Demenz Wohnmöglichkeiten 14%
www.wohnen60plus.ch Im Kanton Bern sind verschiedenste Institutionen im Altersbereich tätig. Alters- und Pflegeheime gibt es 329, Tagesstätten sind es 52 und das Angebot eines Nachtheims erbringen 7 Institutionen. Das folgende Diagramm zeigt die Gewichtung der jeweiligen Institutionen auf. Der Bau von Alterssiedlungen und -wohnungen hat in den vergangenen Jahren markant zugenommen. Allein 2017 wurden auf wohnen60plus.ch 219 Siedlungen für den Kanton Bern registriert. Das letzte Jahr wurde genutzt, um die Website zu überarbeiten. Ab März 2018 wird wohnen60plus.ch im neuen Design erscheinen und mit mobilen ­Geräten und allen gängigen Tablets sowie Smartphones kompatibel sein. Alle Altersinstitutionen mit der Möglichkeit zur Detailsuche sowie die freien Betten werden nach wie vor in der ge­ wünschten Kategorie aufgelistet. Aus Kostengründen musste auf den Wohnungsmarkt und die Senioren-WG-Plätze verzichtet werden. Die Website wohnen60plus.ch wird finanziell durch die Gesundheits- und Fürsorgedirektion des Kantons Bern unterstützt. Karin Hunziker Projektleiterin
Wohnen mit Dienstleistungen 9% Alterssiedlung/Alterswohnung 26%
Individuelle Finanzhilfe Auch im Jahr 2017 wurde wieder eine grosse Anzahl von Gesuchen für ältere, minderbemittelte Menschen eingereicht und auf der Geschäftsstelle behandelt, entschieden und zur Zahlung freige­ geben. Insgesamt wurde ein Betrag von CHF 2’686’816 (2016: CHF 2’693’079) an finanziellen Hilfen ausgerichtet. Die Geschäftsstelle hat total 2’322 Gesuche (2016: 2’495) für einmalige und periodische Geldleistungen bearbeitet und bewilligt. Die Gesuche konnten dank der grossen und engagierten Arbeit von Prisca Jost, Sachbearbeiterin Gesuchswesen, einwandfrei und zeitgerecht abgewickelt werden.
Individuelle Finanzhilfe Heidi-Seiler-Stiftung	Hatt-Bucher Stiftung
2017	2017	2016	2016 Gesuche	Betrag	Gesuche	Betrag 1	1’200	27
63’244
1	800 75	114’135
Elise-Rufenener-Stiftung
8	9’610
Cilly Grüter Fonds
7’381
Unterstützungsfonds Pro Senctute Kanton Bern
8’281
60’006
54’715
Einzelhilfefonds Pro Senctute Schweiz
Da nicht alle Gesuche den Anforderungen des Kreisschreibens des BSV gerecht werden, können diese nicht aus Bundesmitteln finanziert werden. Deshalb sind wir dankbar, dass solche Gesuche bei Stiftungen eingereicht werden können.
Schlusswort Ich blicke auf ein arbeits- und erfolgreiches Jahr zurück. Viel wurde in diesem Jahr erreicht, Neues für das kommende Jahr aufgegleist; die Arbeit wird uns mit Sicherheit nicht ausgehen. Die gute Zusammenarbeit mit dem Präsidenten und den Kantonalvorstandsmitgliedern, sowie mit den Regionalleitenden bietet eine gute Grundlage zur Erreichung von gesteckten Zielen. Zudem kann ich mich auf der Geschäftsstelle auf ein Team von Mitarbeitenden verlassen, das mich mit viel Engagement und Kompetenz unterstützt. Vielen Dank! Einen ganz speziellen Dank richte ich an dieser Stelle an Herr Regierungsrat Pierre Alain Schnegg,
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der sich im Berichtsjahr, gemeinsam mit dem Generalsekretär Herrn Yves Bichsel und der stellvertretenden Generalsekretärin Frau Eveline Zurbriggen die Zeit nahm, um Pro Senectute im Kanton Bern und ihre Dienstleistungen kennen zu lernen. Ein ganz spezieller Dank gebührt an dieser Stelle den Mitarbeitenden des Alters- und Behindertenamtes des Kantons Bern (ALBA), insbesondere der neuen Amtsvorsteherin Frau Astrid Wüthrich und der Leiterin Alter, Frau Manuela Kopke sowie Isabelle Kehl für die gute und unterstützende Zusammenarbeit. Zudem danke ich für die guten und fairen Verhandlungen für den neuen Rahmenleistungsvertrag 2018–2021 zwischen der Gesundheits- und Fürsorgedirektion des Kantons Bern und Pro Senectute Kanton Bern. In diesen Dank einschliessen will ich auch Frau Katharina Frischknecht. Wir sind überzeugt, dass wir weiterhin auf die Unterstützung des ALBA bei unserer Arbeit für die älteren Menschen im Kanton Bern zählen dürfen. Marcel Schenk Geschäftsleiter
Cette partie du rapport d’activité revient sur les événements marquants de l’exercice écoulé, les grands thèmes traités, les principales tâches du secrétariat cantonal et les décisions majeures prises par les différents organes. Elle présente également l’état des projets de Pro Senectute canton de Berne et leur développement.
Assemblée des délégués L’assemblée des délégués 2017 s’est tenue le 13 juin au secrétariat de Pro Senectute à Ittigen. Les personnes présentes ont approuvé le rapport annuel 2016 et les comptes 2017. Après 19 ans passés au comité cantonal, Madame Verena Szentkuti-Bächtold quitte l’organisation. Les délégués l’ont remerciée pour l’engagement dont elle a fait preuve toutes ces années et l’ont chaudement applaudie. Ils ont désigné Monsieur Alois Liechti pour lui succéder. Précédemment, Monsieur Liechti était déjà membre du conseil de fondation de Pro Senectute région Berne. A l’issue de la
séance, Werner Schärer, président de Pro Senectute Suisse, a informé l’assemblée des négociations en cours entre l’OFAS et Pro Senectute Suisse concernant le nouveau contrat de subventions pour les années 2018 à 2021, un sujet qui préoccupe tous les centres cantonaux et régionaux. Le budget 2017 a été présenté, pour approbation, à l’assemblée extraordinaire des délégués du 1er décembre 2017. Cette assemblée a également été marquée par un changement au sein du comité cantonal. Monsieur Fritz Reber a en effet donné sa démission après 13 ans au service de notre organisation. Les délégués l’ont chaudement applaudi pour le travail effectué. Monsieur Reber a proposé Madame Annegret Hebeisen-Christen, membre du Grand Conseil, de Münchenbuchsee, pour lui succéder. Madame Hebeisen-Christen a exprimé sa reconnaissance pour la confiance qui lui était témoignée et s’est réjouie de son travail à venir au comité cantonal de Pro Senectute canton de Berne. L’assemblée a ensuite été informée du projet de fusion des quatre régions Pro Senectute du canton de Berne.
Comité cantonal Le comité cantonal s’est réuni à sept reprises pendant l’exercice sous revue. Les principaux objets traités ont été le financement du nouveau site Internet www.be.prosenectute.ch de Pro Senectute canton de Berne, les comptes annuels et la répartition des contributions issues des contrats de prestations. Le comité cantonal a également débattu des objectifs stratégiques et structurels à long terme de l’organisation, notamment de l’harmonisation du règlement du personnel des
Marcel Schenk, Directeur cantonal
différentes régions Pro Senectute. La proposition de Pro Senectute Emmental Haute-Argovie de fusionner les quatre régions de Pro Senectute canton de Berne a marqué le coup d’envoi d’un important projet à réaliser en cours d’année et dans les années à venir.
Conférence des responsables régionaux Les responsables des quatre organisations régionales de Pro Senectute canton de Berne se sont eux aussi réunis à sept reprises pendant l’année sous revue. En mars, Madame Regula-Sibylle Schweizer a été nommée à la tête de Pro Senectute Oberland bernois en remplacement de Monsieur Werner Schläfli, parti à la retraite. En collaboration avec les autres responsables régionaux, elle s’est investie dans la planification du road show et des célébrations ponctuant le centenaire de l’organisation. Le premier semestre de l’année a principalement été consacré à la mise au point du programme des festivités. Le logiciel de gestion des cas a également figuré à l’agenda de la conférence des responsables régionaux. L’objectif consistait à rendre le programme pleinement opérationnel et à le mettre en œuvre le plus rapidement possible dans toutes les régions avec l’aide d’une coordinatrice. Le nouveau site Internet a également constitué un projet d’envergure. La conférence des responsables régionaux a attribué les travaux à effectuer et défini les standards applicables. Elle s’est également occupée des contrats de prestations et a mis sur les rails la migration sur les nouveaux systèmes de collecte des données pour le contrat de subventions 2018– 2021.
Secrétariat cantonal Les collaborateurs du secrétariat cantonal ont été fortement sollicités pendant l’exercice sous revue. L’introduction du nouveau programme informatique a donné bien du fil à retordre à Andreas Hasler, chargé de la coordination entre les régions et la société informatique. La création du nouveau site Internet a été confiée à Livia Dombon. Cette tâche a impliqué de nombreuses heures de travail à effectuer parallèlement aux affaires courantes. Toute l’énergie dépensée dans ce projet a été payante: depuis décembre dernier, Pro Senectute canton de Berne dispose en effet d’un site cantonal. Il s’agit véritablement d’un projet pionnier qui sert de guide à notre avenir commun. Grâce aux négociations conduites avec brio par Heidi Schmocker, responsable du secteur Vieillir en forme, Pro Senectute se félicite de pouvoir compter sur la collaboration et le soutien financier de Promotion Santé Suisse. En mars de l’année sous revue, Sandra Müller-Baumann est entrée en fonction comme assistante du directeur cantonal. S’étant rapidement familiarisée avec le travail du secrétariat central et intégrée à l’équipe en place, elle allège considérablement la tâche du directeur. Le 1er juin, nous avons eu le plaisir d’assister au retour parmi nous d’Anita Kiener, directement rattachée à la région de Berne et qui sera chargée de la comptabilité pour les régions de Berne et de l’Emmental-Haute Argovie. Enfin, au mois d’août, nous avons accueilli Sahira Shiva, notre première apprentie employée de commerce. Elle s’est rapidement adaptée à son environnement professionnel et se montre très motivée. Nous lui souhaitons plein succès pour son apprentissage chez Pro Senectute canton de Berne.
Formation et sport Formation Une rencontre d’échange d’expérience réunissant une trentaine de responsables de cours dans les domaines informatique, créativité, langues, mouvement et bien-être a pu être organisée sur le thème «entretiens délicats». Cet échange a été hautement apprécié. Une collaboration passionnante autour des médias numériques a été mise sur pied en collaboration avec la police cantonale de Berne. Ces cours proposés dès 2018 ont pour objectif de sensibiliser les aînés aux dangers liés aux médias électroniques. Sport •	300 moniteurs de sport sur 600 ont suivi la formation continue de moniteur esa pour adultes. Les moniteurs esa sont tenus de suivre cette formation tous les deux ans. •	34 moniteurs esa ont été formés dans différentes disciplines sportives. •	5 responsables et l’équipe de formation composée de cinq membres encadrent le suivi et la formation continue des moniteurs esa.
Pour la première fois cette année, un témoignage de reconnaissance a été organisé pour les vingthuit nouveaux moniteurs esa. Cette manifestation leur a permis de faire plus ample connaissance, mais a surtout été l’occasion, pour Pro Senectute, de leur exprimer sa gratitude. Les participants ont vivement apprécié cette attention. Les cours proposés sont annoncés dans les programmes de cours des quatre organisations régionales Pro Senectute, à savoir Berne, Oberland bernois, Biel/Bienne-Seeland et Emmental-Haute Argovie. Tous les aînés du canton ont ainsi la possibilité de profiter de notre gamme d’activités sportives. Une brochure spécifique est consacrée aux activités de plein air proposées dans le canton. Nous remercions les responsables de cours, l’équipe de formation, l’équipe de formation continue et tous les autres intervenants pour leur précieuse collaboration. Karin Guggenheim Responsable Formation sport et bénévolat Livia Dombon Administration des cours
136 manifestations 4518 participants
76 % manifestations de petite et moyenne envergure
Vieillir en forme Manifestations En 2017, 136 manifestations, cours thématiques et événements de petite, moyenne et grande envergure ont été organisés dans 57 communes au total. Ils ont réuni près de 4520 participants. Certaines de ces manifestations étaient des événements tout public, d’autres, auxquelles des professionnelles de Vieillir en forme ont été conviées à participer, étaient plus ciblées. Cette année encore, les thèmes ont été très variés. activité physique / prévention des chutes
13 % grandes manifestations 11% Café Santé
Conseil santé En 2017, 208 conseils santé ont concerne sur 315 conseils ou contacts par téléphone et 150 conseils en face à face, à domicile ou dans l’un des centres.
santé psychique Conseil santé: •	208 situations •	315 contacts ou conseils par téléphone •	88 visites à domicile •	56 conseils au centre •	16 conseils par courriel •	61 contacts avec des professionnels
activité mentale / démence promotion de la santé, en général sens gestion de la douleur
Les personnes ont été approchées de différentes manières, notamment par l’envoi d’un bref questionnaire de santé facile à remplir ou par l’intermédiaire de travailleurs sociaux.
Les échos des participants ont été extrêmement positifs.
Collaboration et mise en réseau interne et externe La collaboration reste excellente entre les domaines Sport et Vieillir en forme. Les thèmes promotion de la santé et prévention de chutes sont abordés dans une approche coordonnée. La collaboration avec le domaine Formation fonctionne aussi très bien. Les manifestations organisées
dans le cadre de Vieillir en forme incitent les participants à s’intéresser, entre autres, aux offres des programmes de cours. Pour cette raison, et selon le sujet abordé, une planification coordonnée s’effectue d’emblée en amont; par ex. combinaison d’une manifestation de Vieillir en forme sur la santé mentale avec un cours de formation sur la mémoire. Le travail en réseau reste un élément central du programme Vieillir en forme. Pour preuve, les manifestations dans lesquelles les collaborateurs de Vieillir en forme ont fait appel à quelque 220 intervenants issus des domaines suivants:
Intervenants Réseaux d’aînés, groupements d’intérêt
Organisations spécialisées, en général
Spécialistes, sociétés professionnelles y compris médecins de premier recours
ONG	7 Communautés et institutions religieuses
Communes	28 Pro Senectute
Autres, par ex. sociétés féminines
En 2017, en collaboration avec l’Office des personnes âgées et handicapées (OPAH) du canton de Berne, le programme d’action cantonal «Vieillir en forme» a été présenté avec succès à Promotion Santé Suisse. Heidi Schmocker Responsable du département Vieillir en forme
Projets infosenior.ch infosenior.ch est un portail d’information en ligne qui recense quelque 5600 offres, prestations et manifestations régionales ou nationales à l’intention des personnes âgées et de leurs proches. Il con­tient une foule de renseignements sur les centres de consultation, la santé, les aides à domicile, les services de repas et les logements pour aînés. Le site Internet est géré par les organisations cantonales Pro Senectute d’Appenzell Rhodes-Extérieures, de l’Arc jurassien, d’Argovie, de Bâle-Campagne et Bâle-Ville, de Berne, Fribourg, Schaff­ house, Soleure, Valais et Zoug. Les données sont gérées par les administrateurs régionaux. Comme d’habitude, les prestataires intéressés peuvent enregistrer directement sur le site une offre présentant un intérêt pour les seniors, laquelle sera mise en ligne gratuitement sur la plateforme bilingue allemand-français, après vérification par les administrateurs du système. Le site propose également depuis 2017 un calendrier des manifestations qui offre aux utilisateurs une vue d’ensemble des produits pouvant les ­intéresser dans leur région. L’année dernière, info­ senior.ch a enregistré en moyenne 2400 visiteurs par mois et 9300 pages consultées. Michèle Zahno Responsable de projet
infosenior.ch: 9300 pages consultées 2400 visiteurs par mois 17
www.wohnen60plus.ch Le domaine de la santé regroupe les établissements les plus divers. Le canton de Berne compte 329 établissements médicosociaux (EMS), 52 foyers de jour et 7 foyers de nuit. Le diagramme qui suit montre la part de chaque type de structure dans le paysage bernois. La construction d’immeubles et d’appartements pour les personnes âgées a augmenté de manière significative toutes ces dernières années. wohnen 60plus.ch a enregistré 219 immeubles dans le
wohnen60plus.ch Institutions du canton de Berne Établissements médicosociaux
canton de Berne pour la seule année 2017. L’année dernière a été mise à profit pour remanier le site Internet. Dès mars 2018, wohnen60plus.ch sera doté d’un nouveau design compatible avec les tablettes et les smartphones les plus courants. Tous les établissements pour personnes âgées y seront répertoriés, comme auparavant, par catégorie souhaitée avec des fonctions telles que recherche de proximité et recherche avancée ainsi que nombre de places disponibles. Pour des impératifs de coûts, nous avons dû renoncer aux formules marché du logement et communautés d’habitation. Le site wohnen60plus.ch bénéficie du soutien financier de la Direction de la santé publique et de la prévoyance sociale du canton de Berne. Karin Hunziker Responsable de projet
39% Résidences pour personnes âgées
5% Foyers de jour 6% Foyers de nuit 1% Institutions accueillant des personnes atteintes de démence 14% Logements avec prestations 9% Immeubles /appartements 26%
En 2017, nous avons à nouveau été amenés à traiter un grand nombre de demandes d’aide en faveur de personnes âgées économiquement défavorisées. Au total, des aides financières pour un montant de CHF 2 686 816 (2016: CHF 2 693 079) ont été versées pendant l’exercice sous revue. Le secrétariat cantonal a traité et approuvé 2322 demandes (2016: 2495) de prestations uniques ou périodiques. Ces dossiers ont été traités dans les délais et de manière irréprochable grâce au travail remarquable de Prisca Jost, collaboratrice spécialisée du service traitement des demandes. Les demandes qui ne répondaient pas aux critères de la circulaire de l’OFAS n’ont pas pu être financées via des contributions fédérales. Aussi sommes-
Nbre en	Montant Nbre en	Montant 2017	2017	2016	2016
Fondation Heidi-Seiler
Fondation Elise-Rufener
Fonds Cilly-Grütter
Fonds de soutien PS canton de Berne
Fonds Aides financières individuelles Pro Senectute Suisse
nous reconnaissants de pouvoir les soumettre à des fondations.
Conclusion 2017 a été une année bien remplie et fructueuse. Nous pouvons être fiers de ce qui a été accompli et d’avoir ouvert la voie à des nouveautés. Nous ne manquerons certainement pas de travail en 2018! Les bons contacts que nous entretenons avec le président et les membres du comité cantonal et avec les responsables régionaux nous aideront à atteindre les objectifs fixés. Au niveau du secrétariat cantonal, je peux aussi compter sur une équipe de collaborateurs motivés et compétents. Que tous soient ici chaleureusement remerciés! J’adresse un merci tout particulier à Monsieur Pierre Alain Schnegg, conseiller d’Etat, qui, avec Monsieur Yves Bichsel, secrétaire général, et Madame Eveline Zurbriggen, secrétaire générale adjointe, a pris le temps de découvrir Pro Senectute canton de Berne et les prestations offertes par notre organisation. Mes plus vifs remerciements
75	114 135
vont aux collaborateurs de l’Office des personnes âgées et handicapées (OPAH), tout particulièrement à Madame Astrid Wüthrich, nouvelle cheffe de service, à Madame Manuela Kopke, responsable de la division Personnes âgées, et à Isabelle Kehl pour le soutien apporté. Je tiens à souligner que j’ai apprécié à sa juste valeur l’esprit positif et juste dans lequel se sont déroulées les négociations avec la Direction de la santé publique et de la prévoyance sociale du canton de Berne relatives au contrat-cadre de prestations 2018–2021. Mes remerciements vont aussi bien sûr à Madame Katharina Frischknecht. Je sais que nous pourrons à l’avenir aussi compter sur le soutien de l’OPAH dans notre travail en faveur des personnes âgées du canton de Berne. Marcel Schenk Directeur cantonal
Kommentar zur Jahresrechnung Die finanzielle Berichterstattung des Vereins Pro Senectute Kanton Bern wird seit dem Rechnungsjahr 2008 in Übereinstimmung mit den Fachempfehlungen zur Rechnungslegung Swiss GAAP FER unter Einhaltung folgender Grundsätze dargestellt: •	Die Rechnungslegung nach Swiss GAAP FER vermittelt ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanzund Ertragslage (true & fair view). •	Die Swiss GAAP FER stellen ein Gesamtregelwerk dar. Es sind alle Standards integral angewendet worden, wobei die Bestimmungen von Swiss GAAP FER 21 (Rechnungslegung für gemeinnützige, soziale Nonprofit-Organisationen) den übrigen Fachempfehlungen vorgehen.
Bilanz Aktiven Umlaufvermögen Das Umlaufvermögen hat gegenüber dem Vorjahr um CHF 184’534 abgenommen. Die grösste Veränderung davon entfällt auf die Flüssigen Mittel, da die kurzfristigen Verbindlichkeiten gegenüber den Pro Senecute Regionen aus dem Vorjahr beglichen wurden. Der Anstieg bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen beruht auf Fakturierungen an die Regionen und Sektionen der Pro Senectute im Kanton Bern. Das gute Börsenjahr bescherte uns einen nicht realisierten Buchgewinn von CHF 37’111. Anlagevermögen Unter Finanzanlagen wird die Beteiligung an Avantage, welche wir gemeinsam mit Pro Senec-
tute Kanton Zürich betreiben, unverändert ausgewiesen. Investitionen in Büromobiliar und IT-Infrastruktur wurden netto mit CHF 4’781 aktiviert. Die Abschreibungen betragen bei den Sachanlagen CHF 4’771 und bei den immateriellen Werten (Software) CHF 28’782.
Passiven Kurzfristiges Fremdkapital Das kurzfristige Fremdkapital beinhaltet im Wesentlichen unverzinsliche Schulden gegenüber den Pro Senectute Regionalstellen im Kanton und die passive Rechnungsabgrenzung. Die kurzfristigen Schulden haben gesamthaft um CHF 298’134 auf CHF 257’268 abgenommen (siehe Flüssige Mittel). Fondskapital Das zweckgebundene Fondskapital hat insgesamt um CHF 86’074 abgenommen. Die Spende von den Migros Schoggi-Herzen sind vollumfänglich dem Unterstützungsfonds zugeflossen. Daraus sind Finanzhilfen von CHF 11’687 an bedürftige Menschen ausgerichtet worden. Aus dem CillyGrüter-Fonds flossen CHF 2’882 an ältere Menschen. Aus dem Fonds Bern-Land sind keine Zahlungen geleistet worden. Für das Generationenprojekt win3, welches neu auch von der kantonalen Erziehungsdirektion unterstützt wird, sind zusätzlich CHF 3’332 aus dem zweckgebundenen Fonds eingeflossen. Dem Fonds Zwäg ins Alter wurden CHF 81’036 entnommen. Organisationskapital Am 9. März 2017 hat der Kantonalvorstand eine Zuweisung von CHF 150’000 an das erarbeitete gebundene Organisationskapital beschlossen. Auf
Entnahmen aus dem Organisationskapital wurde im Berichtsjahr verzichtet. Zusammen mit dem positiven Jahresergebnis von CHF 20’902 hat sich das Organisationskapital um CHF 170’902 erhöht.
•	Beitrag BASPO für Fortbildung Erwachsenensportleiter (esa) CHF 4’250 •	Einmaliger Beitrag für die Website Wohnen 60plus der GEF CHF 8’640
Betriebsrechnung Beiträge der öffentlichen Hand •	Beitrag der AHV gem. Art. 101bis AHVG CHF 1’050’000 (Anteil aus Beitrag BSV für Koordination und Entwicklung zur Finanzierung der Geschäftsstelle) •	Beitrag der AHV gem. Art. 17 und 18 ELG CHF 2’936’478, davon sind CHF 251’786 als Durchführungskosten für die Geschäftsstelle entfallen •	Beitrag Kanton Bern (GEF) CHF 3’095’000. Davon sind CHF 2’746’174 direkt in die Regionen geflossen. Der Anteil der Geschäftsstelle von insgesamt CHF 398’826 ist wie folgt verwendet worden: –	für die Leitung Zwäg ins Alter CHF 271’549 –	Beitrag Arc Jurassien CHF 50’000 –	Fonds-Zuweisung win3 CHF 12’827 –	für wohnen60plus CHF 36’829 –	für infosenior CHF 27’621
Spenden, Legate, Fundraising (nur Geschäftsstelle) •	Diverse Spenden und Legate bis CHF 1’000 •	Spende der Heidi-Seiler-Stiftung CHF 10’000	•	Spenden zugunsten ERFA-Anlass ProSenior Bern CHF 4’000 •	Spenden-Anteil von den Migros Schoggi-Herzen CHF 12’863 •	Beiträge für Finanzhilfen von Pro Senectute Schweiz CHF 58’339 Dienstleistungs- und übriger Betriebsertrag Die Geschäftsstelle erbringt folgende Leistungen gegen Entgelt: •	Erstellung von Altersleitbildern für Gemeinden •	ERFA-Anlass in Thun mit ProSenior Bern (Eintritte) •	Entwicklung und Betrieb der Website infosenior (für Pro Senectute Organisationen anderer Kantone)
•	Verkäufe von Docupässen und anderen Dokumentationen •	Fortbildungskurse für externe Erwachsenensportleiter (esa)
Dienstleistungen Beratung und Information •	Die Weiterleitung der Beiträge vom Kanton (GEF) an Angebote der Regionen im Bereich Beratung und Information betragen CHF 409’920. •	Die restlichen Kosten betreffen die Abwicklung des Gesuchswesens für die Individuellen Finanzhilfen für ältere minderbemittelte Menschen. Services •	Die Weiterleitung Beiträge Kanton (GEF) an Angebote der Regionen im Bereich Service be­tragen CHF 173’070 für die Regionen und CHF 50’000 für den Jura bernois (Pro Senectute Arc Jurassien). •	Die Auszahlung von Finanzhilfen gem. Art. 17 und 18 ELG an ältere minderbemittelte Menschen beläuft sich auf CHF 2’684’692. •	Die Auszahlung von weiteren Finanzhilfen an ältere Menschen beträgt CHF 72’958.
•	Aus dem Bern-Land-Fonds sind keine Beträge ausgerichtet worden. •	Die Ausgaben für die Rechnungsführung der vier Regionen werden ab diesem Jahr in der Administration ausgewiesen. Gesundheitsförderung und Prävention •	Die Aufwände für das Programm Zwäg ins Alter betragen gesamthaft CHF 1’034’261. Davon sind CHF 678’451 Direktzahlungen an die Regionen. Sport und Bewegung •	Die Auslagen beinhalten die Koordination und die Bereitstellung von Kursangeboten für die Erwachsenensportleitenden (esa) im ganzen Kanton. Bildung und Kultur •	Die Weiterleitung Beiträge Kanton (GEF) an Angebote der Regionen im Bereich Bildung und Kultur betragen CHF 70’010. •	Die restlichen Kosten betreffen die Organisa­ tion und Durchführung der Kurse für Freiwillige, die ältere Menschen in der Administration unterstützen.
Gemeinwesenarbeit •	Der Beitrag vom Kanton Bern (GEF) für die Unterstützung der Gemeinden bei der Umsetzung der Alterspolitik beträgt CHF 200’000 und wird durch die Region Emmental-Oberaargau in Langenthal für den ganzen Kanton sichergestellt. Wissensaufbau und Wissenssicherung •	Die Kosten für die Durchführung des ERFAAnlasses mit Pro Senior Bern sind durch Eintrittsgelder gedeckt. Generationenbeziehungen •	Neu beteiligt sich die Erziehungsdirektion des Kantons Bern (ERZ) mit CHF 100’000 am Projekt win3 im Bereich Generationenbeziehungen. Die Weiterleitung der Beiträge für die Weiterentwicklungskosten der Freiwilligen an die Regionen erhöhten sich daher auf CHF 327’173. •	Die restlichen Kosten werden durch den Fonds win3 gedeckt. Information und Öffentlichkeitsarbeit •	Von den Beiträgen vom Kanton (GEF) von insgesamt CHF 902’000 für die Angebote im Bereich Information sind CHF 837’550 direkt zu den Regionen geflossen. •	Die Geschäftsstelle entwickelt und betreibt die Websites infosenior.ch und wohnen60plus.ch und wird von der GEF dafür mit CHF 64’450 unterstützt. An der Website infosenior.ch sind insgesamt zehn Pro Senectute Organisationen (PSO) beteiligt.
•	Geschäftsführung der Geschäftsstelle Kanton Bern •	Administration der Organe •	Information und Koordination im Kanton und der ganzen Schweiz •	Rechnungsführung der Geschäftsstelle sowie die Konsolidierung Kanton •	Rechnungsführung der vier Regionen •	IT-Aufwände für Administration, Buchführung und Gesuchswesen •	Unterstützung der Fundraising-Aktivitäten in den Regionen Finanzergebnis •	Der Finanzertrag beruht hauptsächlich auf nicht realisierten Kursgewinnen. •	Im Finanzaufwand sind nicht realisierte Kursverluste sowie Bankspesen verbucht. Die Jahresrechnung wurde durch die Revisionsstelle unico thun ag nach Swiss GAAP FER- und ZEWO-Richtlinien geprüft und für gut befunden. Die vollständige und revidierte Jahresrechnung mit Anhang und Revisionsbericht kann auf der Website von Pro Senectute Kanton Bern (www.be.prosenectute.ch) heruntergeladen werden.
Administration und Mittelbeschaffung Auf diesen Kostenstellen sind folgende Geschäfte erfasst: 23
Commentaire des comptes annuels Depuis l’exercice 2008, le rapport financier de l’association Pro Senectute canton de Berne est établi conformément aux recommandations relatives à la présentation des comptes de Swiss GAAP RPC, et ce dans le respect des principes suivants: •	Les comptes annuels donnent une image fidèle du patrimoine, de la situation financière et des résultats (true and fair view). •	Les normes de Swiss GAAP RPC formant un tout, elles ont été appliquées dans leur intégralité. À relever cependant que la recommandation Swiss GAAP RPC 21 («Etablissement des comptes des organisations sociales d’utilité publique à but non lucratif») prime les autres recommandations.
Bilan Actifs Actif circulant L’actif circulant a diminué de CHF 184 534 par rapport à l’exercice précédent. Ce résultat est principalement dû au poste Liquidités, les engagements à court terme vis-à-vis des régions Pro Senectute de l’exercice précédent ayant été réglés. L’augmentation des créances à la suite de livraisons et de prestations se fonde sur des facturations aux régions et sections de Pro Senectute canton de Berne. L’année boursière ayant été favorable, nous avons enregistré un gain comptable non réalisé de CHF 37 111. Actif immobilisé La participation à AvantAge, que nous dirigeons conjointement avec Pro Senectute canton de Zurich, est inscrite sans changement sous le poste
Immobilisations financières. Les investissements dans le mobilier de bureau et l’infrastructure IT ont été comptabilisés pour un montant net de CHF 4781. Les amortissements s’élèvent à CHF 4771 pour les actifs immobilisés et à CHF 28 782 pour les valeurs immatérielles (software).
Passifs Capitaux étrangers à court terme Les capitaux étrangers à court terme comprennent essentiellement des dettes sans intérêt à l’égard des bureaux régionaux Pro Senectute du canton et du compte de régularisation du passif. Les dettes à court terme ont reculé de CHF 298 134 à CHF 257 268 (voir liquidités). Capital des fonds affectés Les fonds affectés ont reculé de CHF 86 074. Le don provenant des cœurs en chocolat Migros a été intégralement crédité au fonds de soutien. Des aides financières pour un montant de CHF 11 687 ont été attribuées à des personnes dans le besoin à partir de ce fonds. Des aides à hauteur de CHF 2882 ont été allouées à des personnes âgées par le fonds Cilly-Grüter. Aucun versement n’a été effectué à partir du fonds Bern-Land. Un montant supplémentaire de CHF 3332 provenant des fonds affectés a été versé au projet intergénérationnel win3 désormais aussi soutenu financièrement par la Direction cantonale de l’instruction publique (ERZ). CHF 81 036 ont été prélevés du fonds Vieillir en forme. Capital de l’organisation Le 9 mars 2017, le comité cantonal a décidé de créditer le capital lié de l’organisation de CHF 150 000. Aucun prélèvement n’a été effectué depuis ce poste pendant l’exercice sous revue. Du
fait d’un résultat annuel positif de CHF 20 902, le capital de l’organisation a progressé de CHF 170 902.
Compte d’exploitation Contributions des pouvoirs publics •	Contribution de l’AVS en vertu de l’art. 101bis LAVS: CHF 1 050 000 (part de la contribution OFAS au titre de coordination et développement pour le financement du secrétariat cantonal) •	Contribution de l’AVS en vertu des art. 17 et 18 LPC: CHF 2 936 478, dont CHF 251 786 au titre des frais d’exécution du secrétariat cantonal •	Contribution du canton de Berne (SAP): CHF 3 095 000, dont CHF 2 746 174 alloués directement aux régions. La part du secrétariat d’un montant de CHF 2 746 174 a été affectée comme suit: –	CHF 271 549 à la direction de Vieillir en forme –	CHF 50 000 à l’Arc Jurassien –	CHF 12 827 à win3 –	CHF 36 829 à logement60plus –	CHF 27 621 à infosenior •	Contribution de l’OFSPO au titre de Sport des adultes Suisse (esa): CHF 4250
•	Versement unique de SAP en faveur du site Internet logements60plus: CHF 8640 Dons, legs, fundraising (uniquement secrétariat cantonal) •	Dons et legs divers jusqu’à CHF 1000 •	Don Fondation Heidi-Seiler: CHF 10 000	•	Don en faveur de la journée d’échanges ProSenior Berne: CHF 4000 •	Part du don cœur en chocolat Migros: CHF 12 863 •	Contributions pour des aides financières de Pro Senectute Suisse: CHF 58 339 Revenu de prestations et autres revenus d’exploitation Le secrétariat cantonal fournit les prestations suivantes contre rémunération: •	Elaboration de lignes directrices d’une politique du 3e âge à l’intention des communes •	Journée d’échanges à Thoune avec Pro Senior Berne (billets d’entrée) •	Développement et exploitation du site Internet infosenior (pour les organisations Pro Senectute d’autres cantons) •	Docupass et autres documents et brochures
•	Cours de formation continue Sport des adultes Suisse (esa) externes
Prestations Conseil et formation •	Contributions du canton de Berne (SAP) allouées aux régions: CHF 409 920. •	Les autres charges concernent la tenue des comptes des quatre régions et les travaux de secrétariat pour le Conseil suisse des aînés CSA. Services •	Contributions du canton de Berne (SAP): CHF 173 070 alloués aux régions et CHF 50 000 au Jura bernois (Pro Senectute Arc Jurassien). •	Aides financières individuelles au sens des art. 17 et 18 LPC: CHF 2 684 692. •	Autres aides financières à des personnes âgées de condition modeste: CHF 72 958. •	Aucune contribution n’a été versée à partir du fonds Bern-Land. •	À partir de cette année, les charges concernant la tenue des comptes des quatre régions figurent sous Administration.
Les autres charges concernent la tenue des comptes des quatre régions •	Les charges liées au programme Vieillir en forme s’élèvent au total à CHF 1 034 261, dont CHF 678 451 de contributions directes aux régions. Sport et mouvement •	Les charges comprennent la coordination et la mise à disposition d’offres de cours destinées aux moniteurs du programme Sport des adultes Suisse (esa) dans tout le canton. Formation et culture •	Contributions du canton de Berne (SAP) allouées aux régions: CHF 70 010. •	Les autres charges concernent l’organisation et la tenue de cours d’administration (à l’intention des bénévoles et collaborateurs qui aident les personnes âgées pour des tâches administratives). Travail social communautaire •	Contributions du canton de Berne (SAP) allouées à la région Emmental-Haute Argovie pour le
soutien apporté aux communes de l’ensemble du canton dans la mise en œuvre de la politique du 3e âge: CHF 200 000 Construction et pérennisation du savoir •	Le coût de la journée d’échange d’expériences organisée avec Pro Senior Berne est couvert par les prix des entrées. Relations intergénérationnelles •	La Direction de l’instruction publique du canton de Berne (ERZ) a décidé d’allouer CHF 100 000 au projet intergénérationnel win3. Les contri­ butions à la formation continue des bénévoles dans les régions sont ainsi passées à CHF 327 173. •	Les coûts restants sont couverts par le fonds win3.
•	Charges IT d’administration, de comptabilité et de gestion des demandes •	Soutien apporté aux activités de collecte de fonds dans les régions Résultat financier •	Le résultat financier repose essentiellement sur des gains financiers non réalisés. •	Les pertes de change non réalisées et les frais bancaires sont imputés aux charges financières. Les comptes annuels établis selon les recommandations de Swiss GAAP RPC et ZEWO ont été révisés et approuvés par la fiduciaire unico thun ag. Ils peuvent être téléchargés dans leur version intégrale et révisée, annexe et rapport de vérification inclus, à partir du site de Pro Senectute canton de Berne (www.be.prosenectute.ch).
Information et travail de relations publiques •	Sur les contributions du canton de Berne (SAP) pour un montant de CHF 902 000, CHF 837 550 ont été alloués directement aux régions. •	Le secrétariat cantonal perçoit de SAP CHF 64 450 pour développer et gérer les sites Internet infosenior.ch et logement60plus.ch. Environ dix organisations Pro Senectute (OPS) participent au site Internet infosenior.ch. Administration et levée de fonds Ce centre de coûts regroupe les postes suivants: •	Direction du secrétariat cantonal •	Gestion des organes •	Information et coordination dans le canton et l’ensemble de la Suisse •	Tenue des comptes du secrétariat cantonal et consolidation OPS Berne
Jahresrechnung Comptes annuels Bilanz 2017 / Bilan 2017 Aktiven Flüssige Mittel	Kurzfristig gehaltene Aktiven mit Börsenkurs	Forderungen aus Lieferungen und Leistungen	Übrige kurzfristige Forderungen	Aktive Rechnungsabgrenzung	Umlaufvermögen	Finanzanlagen	Sachanlagen	Immaterielle Werte	Anlagevermögen	Zweckgebundenes Anlagevermögen	Total Aktiven
2017	2016 CHF	CHF 3’012’225	3’320’096 454’299	417’188 161’468	74’247 1’198	2’007 1’777	1’962 3’630’966	3’815’500 245’000	245’000 9’259	9’249 28’782	57’563 283’040	311’812 0
3’914’006
4’127’312
257’268	4’871	62’873	325’011
561’975 6’600 54’570 623’145
Passiven Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen	Übrige kurzfristige Verbindlichkeiten (unverzinslich)	Passive Rechnungsabgrenzung	Kurzfristiges Fremdkapital	Fondskapital
1’012’331	1’098’405
Vereinskapital	Freie Reserven	Kursschwankungsreserve	Schwankungsreserve Avantage	Reorganisations-Reserve	Jahresergebnis	Organisationskapital
1’738’601	1’738’601 454’574	348’395 60’037	60’037 152’550	152’550 150’000	0 20’902	106’180 2’576’664	2’405’762
Betriebsrechnung 2017 / Compte d’exploitation 2017
2017	2016 CHF	CHF
Dienstleistungsertrag	Beiträge der öffentlichen Hand	Beiträge der AHV gem. Art. 101bis AHVG (Förderung der Altershilfe)	Beiträge der AHV gem. Art. 17 und 18 ELG (Individuelle Finanzhilfe)	Beiträge Kanton Bern (GEF)	Andere Beiträge der öffentlichen Hand	Spenden, Legate, Fundraising	Sonstiger Betriebsertrag
147’187	189’488 7’094’368	6’869’469 1’050’000	952’071 2’936’478	2’917’498 3’095’000	2’995’000 12’890	4’900 91’544	78’716 76’789	128’997
7’409’888
7’266’670
Aufwand für die Leistungserbringung	Beratung und Information	Services	Gesundheitsförderung und Prävention	Sport und Bewegung	Bildung und Kultur	Gemeinwesenarbeit	Wissensaufbau und Wissenssicherung	Information und Öffentlichkeitsarbeit	Generationenbeziehungen	Administrativer Aufwand	Mittelbeschaffung
-7’365’945	-7’248’792 -535’342	-520’267 -3’008’427	-3’320’650 -1’034’261	-1’022’807 -166’031	-155’367 -140’268	-221’540 -200’000	-183’230 -41’471	-36’813 -982’641	-944’346 -343’332	-241’299 -905’129	-590’868 -9’044	-11’605
-7’365’945
-7’248’792
43’944	17’878
Finanzertrag	42’898	12’037 -2’013	-13’681 Finanzaufwand	Ausserordentlicher Aufwand	Jahresergebnis vor Fondsergebnis
84’829
16’233
Zuweisungen an zweckgebundene Fonds	Entnahmen aus zweckgebundenen Fonds	Interne Erträge zweckgebundene Fonds
-12’863	98’937	0
-3’000 93’238 -291
Jahresergebnis vor Veränderung Organisationskapital
170’902
106’180
Zuweisungen an erarbeitetes gebundenes Kapital	Jahresergebnis
20’902	106’180
Statistik Individuelle Finanzhilfe Gemäss Artikel 17 und 18 ELG
Statistique Aide financière individuelle Selon les art. 17 et 18 LPC
2017	2016	% CHF	CHF
Region Bern Région de Berne
CHF 726’622
CHF 716’580
Region Berner Oberland Région Oberland bernois
CHF 521’604
CHF 618’561
Region Biel/Bienne-Seeland Région Biel/Bienne-Seeland
CHF 767’514
CHF 737’719
Region Emmental-Oberaargau Région Emmental-Haute Argovie
CHF 671’077
CHF 620’220
CHF 2’686’816
CHF 2’693’079
Total Pro Senectute Kanton Bern Total Pro Senectute canton de Berne
Pro Senectute hat vom Bund den Auftrag, individuelle Finanzhilfen an ältere Menschen in Not auszurichten. Der Auftrag stützt sich auf Artikel 18 des Bundesgesetzes über Ergänzungsleitungen zur Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenversicherung (ELG). Die obige Übersicht dokumentiert die entsprechenden Beträge, die von Pro Senectute Kanton Bern an Personen im Einzugsgebiet der Regionen ausgerichtet worden sind. La Confédération a donné mandat à Pro Senectute de verser des aides financières individuelles aux personnes âgées dans le besoin. Ce mandat se fonde sur l’art. 18 de la loi fédérale sur les prestations complémentaires à l’AVS et à l’AI (LPC). L’aperçu ci-dessus indique les montants versés par Pro Senectute aux personnes relevant de la zone couverte par les régions indiquées.
Alters- und Pflegeheime Homes pour personnes âgées Anzahl Heimbewohner
Burgdorf Wohnpark Buchegg Bernstrasse 14–18, Postfach 1600, 3401 Burgdorf, Telefon 034 420 43 00	«Chalet Erika» Wohngruppe für Menschen mit Demenz Bernstrasse 14–18, Postfach 1600, 3401 Burgdorf, Telefon 034 420 43 00
Frutigland Pro Senectute Haus Frutigen Adelbodenstrasse 25, 3714 Frutigen, Telefon 033 672 44 44	Pro Senectute Haus Reichenbach Dorfstrasse 9, 3713 Reichenbach, Telefon 033 676 82 82
Interlaken Alters- und Pflegeheim «Birgli» Schwanderstr. 22, 3855 Brienz, Telefon 033 952 86 86	Alterswohnheim «Rosenau» Klostergässli 5, 3800 Matten, Telefon 033 826 05 00
Niedersimmental Alterszentrum «Lindenmatte» Lindenmatte 2990, 3762 Erlenbach, Telefon 033 681 86 86	73 Alters- und Pflegeheim Eigen Harschlismattweg 3, 3705 Faulensee, Telefon 033 650 74 00	38
Organe der 4 Regionen Organes des 4 régions Präsidien, Finanzverantwortliche, Sekretariate Présidences, responsables des finances et secrétariats Region Bern	Peter Vondal, Präsident, Pro Senectute Region Bern, Muristrasse 12, 3006 Bern	Ruth Schindler, Geschäftsführerin, Finanzverantwortliche & Sekretariat, Pro Senectute Region Bern, Muristrasse 12, 3006 Bern	Biel/Bienne-Seeland	Elsa Strecker, Präsidentin, Unterer Planchesweg 13, 2514 Ligerz-Schernelz	Peter Eugster, Finanzverantwortlicher, Schollstrasse 33, 2504 Biel/Bienne	Roberto Perez, Regionalleiter, Pro Senectute Region Biel/Bienne-Seeland, Zentralstrasse 40, Postfach 940, 2501 Biel/Bienne	Emmental-Oberaargau	Annette Wisler Albrecht, Präsidentin, Finkenweg 6, 3400 Burgdorf	Roland Imhof, Finanzverantwortlicher, Waldhofstrasse 88, 4900 Langenthal	Markus Schneeberger, Regionalleiter, Pro Senectute Region Emmental-Oberaargau, Bützbergstrasse 19, 4900 Langenthal	Berner Oberland	Peter Pfister, Präsident, Liechtenenweg 24, 3860 Meiringen	Regula-Sibylle Schweizer, Regionalleiterin, Pro Senectute Berner Oberland, Malerweg 2, Postfach 152, 3602 Thun
Telefon 031 359 03 03 Telefon 031 359 03 43
Telefon 032 315 11 81 Telefon 032 341 75 11 Telefon 032 328 31 11
Telefon 062 919 50 80 Telefon 062 923 13 74 Telefon 062 916 80 95
Telefon 033 971 30 03 Telefon 033 226 60 60
Sektionen Sections Präsidien (P), Finanzverantwortliche (F) und Sekretariate (S) Présidences (P), responsables de finances (F) et secrétariats (S) Stiftung des Vereins für das Alter Bern-Stadt Dr. Heinz Hänni, Domicil Bern, Postfach 7818, 3001 Bern (P & F) Burgdorf Eduard Ulli, Floraweg 2, 3422 Kirchberg (P)	Susanne Kofmel, Bütikofenstrasse 4, 3422 Kirchberg (F)	Johanna Schlegel, Grabenstrasse 4/6, 3400 Burgdorf
Telefon 034 427 15 16 Telefon 034 445 27 61 Telefon 034 422 23 50
Frutigland Karl Klossner, Schulhausstrasse 2, 3600 Thun (P)	Beno von Kaenel, Alleestrasse 4, 3703 Aeschi (F)	Cornelia Lengacher, Rüschigenstrasse 27, 3713 Reichenbach (S)
Telefon 033 335 14 35 Telefon 033 654 18 90 Telefon 033 671 82 82
Interlaken Hans Nyffenegger, Burgerweg 3, 3800 Interlaken (P)	Alice Lustenberger, Untere Stockteile 5, 3806 Bönigen (F & S)
Telefon 033 822 95 73 Telefon 033 822 65 29
Niedersimmental Peter Brügger, Alte Landstrasse 575d, 3758 Latterbach (P)	Nicole Pfahrer-Stöckli, Haslistrasse 13, 3752 Wimmis (F & S)
Telefon 033 681 24 67 Telefon 033 650 17 43
Oberhasli Peter Pfister, Liechtenenweg 24, 3860 Meiringen (P)	Erika Müller-Willi, Obenbühl, 6085 Hasliberg Goldern (F)	Elsi Teige-Willener, Gemeindemattenstrasse 24, 3860 Meiringen (S)
Telefon 033 971 30 03 Telefon 033 971 43 65 Telefon 033 971 22 31
Obersimmental Manfred Lempen, Lenkstrasse 116, 3773 Matten i. S. (P)	Antonia Zumbrunnen, Ried 4, 3772 St. Stephan (F & S)
Telefon 033 722 15 27 Telefon 033 722 22 68
Saanenland Rolf Marti, Mattegässli 9, 3780 Gstaad (P)	Urs Bach, Gsteigstrasse 129, 3783 Grund (F)	Mario Zoppas, Dorfstrasse 45, 3792 Saanen (S)	Thun Andreas Lüscher, Dählenweg 1, 3603 Thun (P)	Christian Brönnimann, Tannackerstr. 9, 3653 Oberhofen (F)	Erika Baccalà-Burkhalter, Honeggweg 22, 3612 Steffisburg (S)	Rahel Germann, Rechnungswesen Mahlzeitendienst, Rütschibrunnenweg 8, 3622 Homberg	Wangen Ursula Andres, Stöckenstrasse 4, 3380 Wangen an der Aare (P)	Beat Käser, Bärenweg 19, 4704 Niederbipp (F)	Monika Lüthi, Unterfeldstrasse 5, 3363 Oberönz (S)
Telefon 033 744 49 41 Telefon 033 744 85 72 Telefon 033 744 40 75
Telefon 033 223 27 75 Telefon 033 243 20 43 Telefon 033 437 78 14 Telefon 033 438 21 81
Telefon 032 631 19 77 Telefon 032 633 24 22 Telefon 062 961 41 06
Adressen Regional- und Beratungsstellen Adresses des centres d’information et d’action sociale Region Bern Pro Senectute Region Bern Geschäfts- und Beratungsstelle Muristrasse 12, 3006 Bern, Telefon 031 359 03 03, Fax 031 359 03 02 region.bern@be.prosenectute.ch, www.be.prosenectute.ch Geschäftsführerin: Ruth Schindler Stabsstellen: Pia Werro (Personal- und Rechnungswesen), Elisabeth Berger (Assistenz GL) Zentrale Dienste: Elisabeth Berger (BL), Silvia Otranto, Silvia Lüthi, Liselotte Jackisch PS Sozial: Sarah Niederberger (BL), Iris Balmer, Barbara Eggo, Gaby Kohli-Omlin, Andrea Manser, Erica Stalder, Regula Wittwer, Simon Knecht PS Gesundheitsförderung: Anna Hirsbrunner, Jacqueline Läderach Beratungsstelle Berner GenerationenHaus Bahnhofplatz 2, 3011 Bern, Telefon 031 359 03 03, Fax 031 359 03 02 PS Sozial: Sina Florin, Sabine Gehri, Daniela Krebs PS Bildung+Sport: Reto Zaugg (BL), Susann Amherd, Liselotte Jockisch, Sabrina Lanz, Natascha Ziörjen PS Service/Freiwillige Administration: Michael Andres (BL), Sina Florin, Xenia Matti PS Service Mahlzeitendienst: Beatrice Balmer, Heinz Kormann, Angel Zulueta-Feller Beratungsstelle Bern-West Bottigenstrasse 6, 3018 Bern, Telefon 031 359 03 03 PS Sozial: Monika Künzi Jäggi, Jolanda Kurt
Berner Oberland Pro Senectute Berner Oberland Regional- und Beratungsstelle Malerweg 2, Postfach 152, 3602 Thun, Telefon 033 226 60 60 oberland@be.prosenectute.ch, www.be.prosenectute.ch Regionalleiterin: Regula-Sibylle Schweizer Zentrale Dienste: Sibylle Römer (BL) Empfang/Infostelle: Janine Oesch, Franziska Rentsch PS Bildung + Sport: Christine Lüthi (BL), Ursula Wenger, Franziska Rentsch PS Service/Freiwilligenarbeit/Generationenproiekte: Marlies Looser (BL) PS Sozial: Regula Fuchser (BL), Livia Balmer, Sabine Bieri, Janine Flückiger, Stefan Krähenmann, Daniela Winkler, Niklaus Schnider PS Gesundheitsförderung: Karin Gfeller, Barbara Zimmerli Sekretariat PS Sozial und PS Gesundheitsförderung: Janine Oesch Beratungsstelle Interlaken Strandbadstrasse 3, Postfach 422, 3800 Interlaken, Telefon 033 826 52 52 interlaken@be.prosenectute.ch, www.be.prosenectute.ch Zweigstellenleiterin/PS Sozial: Regula Fuchser (BL), Janine Flückiger, Stefan Krähenmann Empfang/Infostelle: Eva Hirsbrunner, Ursula Wenger PS Bildung und Kultur/PS Service: Marlies Looser
Biel/Bienne-Seeland Pro Senectute Biel/Bienne-Seeland Kompetenzzentrum und Beratungsstelle Zentralstrasse 40, Postfach 940, 2501 Biel/Bienne, Telefon 032 328 31 11 biel-bienne@be.prosenectute.ch, www.be.prosenectute.ch Regionalleiter: Roberto Perez Sekretariat: Noémie Gasser (BL), Denise Haab PS Bildung: Pascale Wettenschwiler (BL), Monica Pianezzi, Prisca Schorneck PS Sport: Pascale Wettenschwiler (BL), Franziska Gilomen, Prisca Schorneck PS Sozial: Cyrill Hofer (BL), Daniela Andreassi, Renate Jöbstl Ruedin, Franziska Rindlisbacher, Daniela Vedovati PS Gesundheitsförderung: Cécile Kessler
Beratungsstelle Seeland Steinweg 26, Postfach 171, 3250 Lyss, Telefon 032 328 31 11 seeland@be.prosenectute.ch, www.be.prosenectute.ch Sekretariat: Andrea Bieri Buchhaltung/Sekretariat: Irène Gisiger PS Sozial: Daniel Béguelin, Dominique Holzer-Moser, Hans Röthlisberger PS Service: Andrea Bieri (BL) PS Gesundheitsförderung: Sylvia Wicky
Emmental-Oberaargau Pro Senectute Region Emmental-Oberaargau Regional- und Beratungsstelle Bützbergstrasse 19, 4900 Langenthal, Telefon 062 916 80 90 oberaargau@be.prosenectute.ch, www.be.prosenectute.ch Regionalleiter: Markus Schneeberger Teamleiter: François Felber PS Gesundheitsförderung: Chantal Galliker, Ursula Mosimann Projekte GWA: Samuel Hagnauer, Christa Schönenberger Administration GWA, win3, Freiwilligenarbeit: Jacqueline Seiler, Beatrice Meyer PS Sozial: Ursula Fehlbaum, Sarah Gosteli Sekretariat: Doris Nadler Infostelle: Regula Meier PS Bildung: Esther Moser Finanzen: Renate Frey Marketing: Renate Frey
Beratungsstelle Burgdorf Lyssachstrasse 17, 3400 Burgdorf, Telefon 034 420 16 50 burgdorf@be.prosenectute.ch, www.be.prosenectute.ch Teamleiterin: Stefanie Hauck PS-Service: Christine Meier Infostelle: Annarös Gasser Sekretariat: Corinne Däpp PS Sozial: Stefanie Hauck, Hannes Käser, Annemarie Maurer, Chantal Strauss Koordination Freiwillige: Stefanie Hauck PS Ferien: Annarös Gasser Beratungsstelle Konolfingen Chisenmattweg 32, Postfach 108, 3510 Konolfingen, Telefon 031 790 00 10 konolfingen@be.prosenectute.ch, www.be.prosenectute.ch Teamleiterin: Esther Gerber Sekretariat: Margrit Baumgartner, Corinne Krattinger PS Sport: Ruth Häni, Beatrice Zimmermann, Corinne Krattiger PS Sozial: Eva Bergmann, Monika Studer
BL = Bereichsleitung Alle Regional- und Beratungsstellen bieten Sozialberatung an
Geschäftsstelle Secrétariat cantonal Geschäftsleiter
Marcel Schenk Telefon 031 924 11 02, marcel.schenk@be.prosenectute.ch
Assistentin	des Geschäftsleiters
Sandra Müller-Baumann Telefon 031 924 11 08, sandra.mueller@be.prosenectute.ch
Livia Dombon Telefon 031 924 11 09, livia.dombon@be.prosenectute.ch
Sahira Siva Telefon 031 924 11 00, sahira.siva@be.prosenectute.ch
Sekretariat Gesuchswesen/Projekte
Prisca Jost Telefon 031 924 11 04, prisca.jost@be.prosenectute.ch
Projektleitung infosenior
Michèle Zahno Telefon 031 924 11 21, michele.zahno@be.prosenectute.ch
Projektleitung wohnen60plus
Karin Hunziker Telefon 031 924 11 00, karin.hunziker@be.prosenectute.ch
Abteilungsleiterin	Gesundheitsförderung
Heidi Schmocker Telefon 031 924 11 22, heidi.schmocker@be.prosenectute.ch
Abteilungsleiterin-Stv. Gesundheitsförderung
Ursula Mosimann
Telefon 031 924 11 20, ursula.mosimann@be.prosenectute.ch
Finanzen Abteilungsleiter Finanzen
Andreas Hasler Telefon 031 924 11 06, andreas.hasler@be.prosenectute.ch
Finanzbuchhaltung Regionen
Anita Kiener Telefon 031 359 03 41, anita.kiener@be.prosenectute.ch
Dennis Iten Telefon 031 924 11 23, dennis.iten@be.prosenectute.ch
Bildung+Sport Abteilungsleiterin Bildung+Sport
Karin Guggenheim Telefon 031 924 11 03, karin.guggenheim@be.prosenectute.ch
Fachverantwortliche	Allround (FitGym) + BaiH
Christine Michel Telefon 031 961 54 43, c.michel@sunrise.ch
Das Suchportal für alle Altersfragen
Das Suchportal rund um Altersinstitutionen und freie Betten
www.be.prosenectute.ch/	de/zwaeg-ins-alter
Informationen zum Projekt «Zwäg ins Alter» und Gesundheitsförderung im Alter
Kantonalvorstand Comité cantonal Präsident
Bernhard Antener, Fansrütistrasse 19, 3550 Langnau i.E. Telefon 034 408 00 40 bernhard@anteners.ch, bernhard.antener@landnotariat.ch
Thomas Biedermann, Habegger Biedermann Rechtsanwälte Wiesenstrasse 1, Postfach 530, 4902 Langenthal Telefon Geschäft 062 919 50 80 thomas.biedermann@habbied.ch
Peter Aeschlimann, Fischrainweg 14, 3048 Worblaufen Telefon 031 741 20 49, Natel 079 658 83 93 peter.aeschlimann@gmx.ch Annegret Hebeisen-Christen, Hofwil 31, 3053 Münchenbuchsee Telefon 031 869 51 58 a.hebeisen@bluewin.ch Alois Liechti, Bürglenstrasse 6, 3076 Worb Telefon 079 300 72 53 alois.liechti@bluewin.ch Peter Pfister, Liechtenenweg 24, 3860 Meiringen Telefon 033 971 30 03, Natel 079 611 52 80 pepfi44@bluewin.ch Elsa Strecker, Unterer Planchesweg 13, 2514 Ligerz-Schernelz Telefon 032 315 11 81, Natel 076 398 11 81 elsa.strecker@sunrise.ch Peter Vondal, Wendschatzstrasse12, 3006 Bern Telefon 031 351 28 24 peter.vondal@fuss-spitex.ch Annette Wisler Albrecht, Finkenweg 6, 3400 Burgdorf Telefon Geschäft 062 919 50 80 annette.wisler@habbied.ch
Marcel Schenk, Pro Senectute Kanton Bern Worblentalstrasse 32, 3063 Ittigen Telefon 031 924 11 00, Natel 079 459 51 09 marcel.schenk@be.prosenectute.ch
Pro Senectute Kanton Bern GeschĂ¤ftsstelle Worblentalstrasse 32 3063 Ittigen Tel. 031 924 11 00 info@be.prosenectute.ch www.be.prosenectute.ch Postkonto 30-2625-4 IBAN 18 0900 0000 3000 2625 4
Kt jahresbericht 2017

References: Art. 101
 Art. 17
 Art. 17
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 Art. 17
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