Source: http://www.maulkorbzwang.de/archive_news/03_04/200304.htm
Timestamp: 2020-02-27 08:22:21+00:00

Document:
Strafanzeige gegen Peta wegen Volksverhetzung (§ 130 StGB)
* Strafanzeige gegen Peta wegen Volksverhetzung (§ 130 StGB)
* Bitte um sofortige Sperrung der Domian www.massenvernichtung.info
* Holocaustopfer protestieren gegen Tierschutzkampagne
* Gnadenlos ethisch
* Abzocke HOCH 3
* Genosse Müller braucht Aufmerksamkeit!
Mitteilung zur Holocaust-Kampagne der Peta
Tierschutzverein Olpe erstattet Strafanzeige wegen Volksverhetzung
Man kann sich von Peta nicht distanzieren.
Dazu hätte man Peta zuvor nahestehen müssen.
Man kann Petas Kampagne auch nicht diskutieren.
Denn diese Kampagne ist indiskutabel.
Die einzige Möglichkeit, mit Petas Handeln umzugehen, ist diese hier:
- per Fax 0711 921-4009 sowie nachfolgend mit Anlagen per Post -
PETA-Deutschland e.V., Pforzheimer Str. 383, 70499 Stuttgart (Peta)
sowie deren 1. Vorsitzende Ingrid Newkirk und deren 2. Vorsitzenden Harald Ullmann
allen rechtlichen Gründen, insbesondere Verstoß gegen § 130 StGB
mittels dieser Anzeige beantragen wir Ermittlung und Ahndung der o.a. Straftaten.
Die Tierrechtsorganisation Peta Deutschland betreibt zur Zeit eine Kampagne unter dem Titel "Der Holocaust auf Ihrem Teller". In dieser Kampagne werden in Wort und Bild der Holocaust und das Leiden der Menschen in deutschen Konzentrationslagern mit dem Schlachten von Tieren, nicht-artgerechter Nutztierhaltung und Fleischkonsum gleichgesetzt.
Im einzelnen werden folgende Gleichsetzungen in Wort und Bild vorgenommen: Abgemagerte KZ-Häftlinge werden einer abgemagerten Ziege, die Zahlen der durch den Holocaust getöteten Menschen der Zahl geschlachteter Tiere, Massenmord der Haltung von Masthähnchen, in KZ getötete Menschen werden Mastschweinen, Menschen in KZ-Baracken werden Hühnern in einer Legebatterie, in Konzentrationslagern getötete Kinder werden Mastferkeln, Menschentransporte in die Konzentrationslager werden Tiertransporten gleichgesetzt.
Die Kampagne dient nach Aussage der Peta dazu, für Vegetarismus zu werben.
Diese Wort- und Bildaussagen wurden zumindest teilweise in einer Ausstellung in Stuttgart (Schlossplatz) am 18. März 2004 öffentlich zur Schau gestellt und werden von Peta trotz einer am 19. März 2004 erwirkten gegenteiligen Verfügung des Landgerichts Berlin weiterhin im Internet unter
http://www.massenvernichtung.info/exhibit.html
(verlinkt über www.peta.de)
Beweis: beigefügte Screenshots vom 20. März 2004 11 Uhr
Die Domaininhaber der Domain www.peta.de und damit die inhaltlich Verantwortlichen gemäß § 10 Absatz 3 MDStV sind PETA-Deutschland e.V., Pforzheimer Str. 383, 70499 Stuttgart (Peta) sowie deren 1. Vorsitzende Ingrid Newkirk und deren 2. Vorsitzender Harald Ullmann.
Die Domaininhaber der Domain www.massenverichtung.info und damit die inhaltlich Verantwortlichen gemäß § 10 Absatz 3 MDStV sind PETA-Deutschland e.V., Pforzheimer Str. 383, 70499 Stuttgart (Peta) sowie deren 2. Vorsitzender Harald Ullmann
Beweis: Denic-Registrierungen unter www.denic.de und http://www.geektools.com/whois.php, Impressum unter http://www.peta.de/impi.html
Die o.a. öffentlichen Gleichsetzungen und Vergleiche der Kampagne verharmlosen unter der Herrschaft des Nationalsozialismus begangene Handlungen der in § 6 Abs. 1 des Völkerstrafgesetzbuches bezeichneten Art in einer Weise, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören.
Die Menschen betreffenden Darstellungen beziehen sich auf die unter der Herrschaft des Nationalsozialismus begangenen Verbrechen gegen die Menschlichkeit, im einzelnen auf Völkermord und Massenmord.
Das ist auch den Verantwortlichen der Peta vollumfänglich bewusst, wie aus ihrer eigenen Verwendung des Begriffs "Holocaust" eindeutig hervorgeht. Auf Nichtwissen oder Missverständnisse können sich die Verantwortlichen damit nicht berufen.
Diese Verbrechen gegen die Menschlichkeit, also Straftaten des Völkergesetzbuches, setzt die Peta mit Missständen gleich, die keinen Straftatbestand erfüllen (Schlachtung und Verzehr von Tieren), die zwar kritikwürdig sind, aber trotzdem keinen Straftatbestand erfüllen (nicht-artgerechte Nutztierhaltung) oder die im Einzelfall nur wesentlich geringere Straftatbestände zu erfüllen geeignet wären (Verstösse gegen § 17 TierschG).
Damit verharmlost Peta mit dieser Kampagne öffentlich unter der Herrschaft des Nationalsozialismus begangene Handlungen der in § 6 Abs. 1 des Völkerstrafgesetzbuches bezeichneten Art und Weise und erfüllt so den Tatbestand des § 130 StGB.
Dies wird besonders deutlich an dem Kampagnenbild der Peta, welches mit dem Text "Endgültige Demütigung" überschrieben ist und einen Berg menschlicher Leichen in einem Konzentrationslager mit Schweinekadavern gleichsetzt. Tiere können physisch und psychisch leiden, eine Demütigung wie diskriminierte, verfolgte, misshandelte, gequälte und ihrer Würde vollends beraubte Menschen können sie jedoch nicht empfinden.
Die menschliche Leidensfähigkeit wurde durch den Holocaust bis an ihre Grenzen ausgelotet. Was damals geschah, entzieht sich per se jedem Vergleich.
Vergleiche der von Peta getroffenen Art verletzen nicht nur das Menschen- und Grundrecht aus Art. 1 GG von Holocaustopfern und deren Angehörigen, sondern sie verletzen generell die Menschenwürde.
Peta kann sich hier nicht auf Meinungsfreiheit im Sinne des Art. 5 (1) GG berufen, da im vorliegenden Fall die Grenzen des Art. 1 GG und des § 130 StGB im Sinne von Art. 5 (2) GG überschritten wurden. Ebensowenig gelingt eine Berufung auf die Verankerung des Tierschutzes als Staatsziel im Grundgesetz (Art. 20 a GG), da in der vorliegenden Kampagne Art. 1 GG verletzt wird, die Würde des Menschen jedoch ist unantastbar.
Es ist u.E. auch zweifelhaft, ob Peta tatsächlich ideelle Zwecke mit der Kampagne verfolgt, oder vielmehr kommerzielle. In jedem Fall ist schon den Anfängen zu wehren, dass Verstösse gegen § 130 StGB und/oder Verletzungen von Art. 1 GG zukünftig zur Werbung für ideelle oder kommerzielle Zwecke gleich welcher Art benutzt werden.
In diesem Sinne bitten wir die Staatsanwaltschaft, dass später zu beantragende Strafmaß für die Verantwortlichen so hoch anzusetzen, dass vorbeugend deutlich wird, dass es sich im vorliegenden Fall grundsätzlich weder um ein Kavaliersdelikt noch um einen Bagatelltatbestand handelt, sondern um eine Verletzung von Art. 1 GG.
Bitte bestätigen Sie uns den Eingang dieser Strafanzeige schriftlich, teilen Sie uns das vergebene Aktenzeichen mit und halten Sie uns bzgl. des Fortgangs der Ermittlungen auf dem Laufenden.
Im Voraus Dank für Ihre Mühe.
Silke Groos, Zum Eiskeller 2, 57072 Siegen
Bitte um sofortige Sperrung der Domian www.massenvernichtung.info wegen Verstoß gegen § 130 Strafgesetzbuch
wie aus den unten angehängten Informationen hervorgeht, verstossen die Inhalte der o.a. Domain sowohl gegen eine Verfügung des Landgerichts Berlin als auch gegen § 130 StGB. Ich bitte Sie deshalb, Ihrer Veranwtortung als Porvider nachzukommen und die Inhalte der Domain www.massenvernichtung.info gemäss 12.3 Ihrer Allgemeinen Geschäftsbedingungen schnellstmöglich und vorsorglich aus dem Internet zu entfernen bzw. den Tarif zu sperren.
Holocaustopfer protestieren gegen Tierschutzkampagne
Holocaust-Überlebende haben in Stuttgart gegen eine Plakat-Aktion der Tierrechtsorganisation Peta (People for the Ethical Treatment of Animals) demonstriert. Die Peta-Kampagne unter dem Motto "Der Holocaust auf Ihrem Teller" soll Verbraucher über Massentierhaltung informieren.
Die Mitglieder der Tierschutzorganisation stellten am Donnerstag in Stuttgart ein Poster auf, das eine Kuh zeigt und darunter das Theodor W. Adorno-Zitat: "Auschwitz fängt da an wo einer im Schlachthof steht und sagt, es sind ja nur Tiere." Daraufhin entrollten Opfer des Nationalsozialismus ein Transparent, auf dem zu lesen war: "Hier verwerten Deutsche ihre Holocaust-Opfer nochmals. Heute als Werbe-Gag"....
Weiter: http://www.swr.de/nachrichten/bw/2004/03/18/index21.html
• Staatsanwalt droht Tierschützern
• Abscheulich und erfolgreich
Die Tierschutzorganisation Peta stellt ab heute acht verschiedene Plakate aus, die das Leid von Tieren mit den Leiden von KZ-Opfern gleichsetzen und insgesamt unter der Überschrift stehen "Der Holocaust auf dem Teller". Zu sehen ist da beispielsweise ein Haufen zum Schlachten getöteter Schweine und ein Berg menschlicher Leichen in einem deutschen Vernichtungslager. Wer ein Schnitzel isst, so die Botschaft, steht mit den KZ-Mördern moralisch auf einer Stufe.
Diese Bildanalogie ist nun derart absurd und auch inhuman, dass sie nicht mehr belächelt werden kann wie die anderen, nur wunderlichen Kampagnen der Tierschutz-Extremisten in den vergangenen Jahren. Eine davon richtete sich gegen Angler, also Menschen, die stundenlang meist schweigend, reglos und entschieden gewaltfrei auf Gewässer schauen in der oft trügerischen Hoffnung, einen Fisch zu fangen. Die meisten Mörder seien früher Angler gewesen, lautete eines der merkwürdigen Argumente, und wer Kindern das Angeln erlaube, züchte künftige Mörder heran. Das war zwar schon extremer Unfug, aber immerhin noch Gegenstand von Spott.
Jetzt aber erreicht der Moral-Terror das Gruselstadium, und es drängen sich Vergleiche mit anderen idealistisch befeuerten Bewegungen auf. Die in den USA gegründete Bewegung Peta - People for the Ethical Treatment of Animals - vereinigt moralisch hoch stehende, sensible Leute, die sich für die besseren Menschen halten, weil sie sich für einen ethischen Umgang mit Tieren einsetzen. Entschlossen, ihre historische Mission zu erfüllen, heiligt ihnen offenbar der Zweck die Mittel - anders kann man die Instrumentalisierung des Holocausts für den Gedanken des Tierschutzes nicht interpretieren.
Mit solchen Idealisten hat die Welt schon diverse Erfahrungen gemacht: Wenn ihnen weder die Argumente noch die Geduld ausreichen, um die verrottete Menschheit auf den einen Pfad der Tugend zu führen, werden sie energischer. Abtreibungsgegner in den USA ermorden Ärzte im Namen des Lebens; Sekten treiben ihre Mitglieder zwecks Erleuchtung in den Selbstmord. Politische Bewegungen zur Durchsetzung reiner Lehren endeten immer verheerend - es sei nur daran erinnert wie Pol Pot sein Ideal von sozialer Gleichheit durch Ausmerzung ungleicher Elemente energisch umsetzte. Adolf Hitler, um den Ideenlieferanten der Peta-Holocaust-Kampagne in die Beispielreihe aufzunehmen, betrieb den Menschenschutz nur höchst selektiv, war aber ein Liebhaber der vegetarischen Küche, vor allem des Apfelkuchens, sowie ein ausgemachter Tier- und Naturschutzfreund. Da er Menschenversuche befürwortete, konnte er auf die Misshandlung von Laborratten leicht verzichten.
Das sind grobe Vergleiche, in der Tat. Doch das müssen die Peta-Aktivisten aushalten, sie haben die Waffen gewählt.
Bedauerlich ist die Entgleisung der Tierschützer vor allem, weil sie dem Tierschutz schadet. Fast jeder Mensch ringt irgendwann im Leben mit den Konsequenzen, die sich aus der Tatsache ergeben, dass er am oberen Ende der Nahrungskette steht. Mancher hält es dann wie der Löwe, der über seine Lust am Fleisch nicht nachdenkt und seine Zähne in das blutige, zuckende Kitz schlägt. Andere kommen tatsächlich zu dem Schluss, nur mit sich selbst im Reinen leben zu können, wenn sie sogar auf Milch und Honig verzichten. Die Mehrheit isst zwischen den Extremen - oder nimmt zu sich, was die Armut gerade erlaubt.
Doch die Frage noch dem Verhältnis zur Mitkreatur ist existenziell, sich mit ihr ernsthaft, eindringlich zu beschäftigen mittels Information, im Gespräch, im Nachdenken ist gerade für naturentfremdete, dem massenhaften Konsum hingegebene Industriegesellschaften eine fortdauernde zivilisatorische Notwendigkeit. Der gedankenlose Extremismus von Peta stößt ab, blockiert die Bemühungen zu praktischen Verbesserungen zu kommen, die Hühnerhaltung weniger quälerisch zu gestalten, Tiertransporte zu reduzieren, Tierversuche einzuschränken. In Demokratien werden praktische Lösungen gesucht, notwendigerweise haftet ihnen das Unschöne des Kompromisses an. Keinesfalls aber wird die - vegane - Endlösung für das Tierhaltungsproblem angestrebt.
Über schlechten Geschmack lässt sich streiten, über die Banalisierung des Holocausts nicht. Wenn es um Tiere geht, so schreibt Peta auf einem Plakat, wird jeder zum Nazi. Die behandelten Menschen wie Tiere. Wenn Peta beide gleichsetzt, fällt der Vorwurf auf seine Urheber zurück.
http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/meinung/325553.html?2004-03-18
Richter stoppen Tierschutzkampagne
"Der Zentralrat der Juden in Deutschland hat eine einstweilige Verfügung gegen die umstrittene Kampagne "Der Holocaust auf Ihrem Teller" erwirkt. Bei Zuwiderhandlung droht der Tierschutzorganisation PETA ein Ordnungsgeld bis zu 250.000 Euro. Dies teilte der Zentralrat in Berlin mit.
Bei der Kampagne der Organisation werden Fotos von Massentierhaltungen Bildern von Juden in Konzentrationslagern gegenübergestellt. PETA wird nach Angaben des Zentralrats untersagt, die Bilder zu veröffentlichen. Dies gilt demnach für Plakate, Handzettel, Internet oder andere Medien. Am Freitagabend war die Kampagne allerdings noch online.
Zentralrats-Präsident Paul Spiegel habe bereits im vergangenen Jahr die in den USA gezeigten Bilder als "menschenverachtend und als eine Beleidigung aller Opfer des Holocaust" bezeichnet. Zudem habe er schon damals rechtliche Schritte angekündigt, wenn die Organisation wie geplant ihre "abstoßende und den Holocaust verharmlosende Kampagne" in Deutschland zeige.
Stand: 19.03.2004 20:15 Uhr"
http://www.tagesschau.de/aktuell/meldungen/0,1185,OID3131106_TYP6_THE_NAVSPM11172_REF2_BAB,00.html
Lesen Sie bitte hierzu auch nochmals aus dem Archiv den Newsletter von Maulkorbzwang.de vom 16.08.2003
Übrigens ist der "Service" von www.tierheime.de - beim Anklicken Installiert sich ein Dialer - wenn Sie OK sagen!
Wie fast überall im Tierschutz: Kohle machen!
Bei denen kostet das:
Das Angebot ist kostenpflichtig.(29,95€/call aus Deutschland)
Hier die Mail die wir erhalten haben:
oder vielleicht sollte es besser heißen : VERDAMMTE SCH........
Eben war ich mal wieder bei Google, Stichwort Hirtenhunde. Da werden seit neuestem verschiedene Seiten angeboten unter
www.juwelier-busche.de/tierheim/indexw-beagle.htm
Diese Adresse bietet bundesweit angeblich in allen möglichen Tierheimen Hirtenhunde an. Wer auf die Seite geht, bekommt kein Tierheim, sondern eine Karte von Deutschland. Dort kann er ein Tierheim in seiner Nähe angeblich aussuchen. Auf der Eingangsseite sind ein Hund und eine Katze als "Sorgenkind" der Woche angeboten.
Im Menue gibt es dann alle möglichen Tiere, z.B. Hunde Katzen usw. Da habe ich mal reingeklickt. Im sich öffnenden Fenster wurde ich aufgefordert, ein Anwahlprogramm (Dialer) mit OK zu bestätigen.
Damit ich das auch nur ja tue, bittet mich ein Text, genau abgeschrieben:
Rette die Armen Putzigen Vicher aus Ihren Käfigen
Im Impressum fand ich dieses Eintrag:
Umsatzsteuer ID: De 214 76 45 19
Fast am Ende der Eingangsseite kam dann in sehr kleiner Schrift der Hinweis, aus Deutschland sei die Seite kostenpflichtig, nämlich 1,99 Euro/Minute.
Vor der Einwahl in diese Seite kann nur gewarnt werden, denn mit der OK Bestätigung wählt man mit Sicherheit einen Dialer an und wundert sich in Zukunft, warum die Telefonrechnung ins umermeßliche steigt.
Leider weiß ich nicht, wie man Google auf derartige Praktiken aufmerksam machen kann, bzw. ob die etwas derartiges dulden oder gar fördern.
Gruß Hartmut Deckert
P.S. diese mail sollte möglichst schnell weiter gegeben werden.
Genosse Müller braucht Aufmerksamkeit!
Was war in seiner Jugend?
vielen Dank für Ihre eMail vom 16.03.2004.
Es ist schade, dass Sie es nicht verstehen oder verstehen wollen. Selbst Ironie verfängt nicht bei Ihnen und wird hämisch und unqualifiziert kommentiert.
Nun gut, sei es drum!
Es ist schon eine "Ehre" für mich, dass Sie meine Antworten auf Ihrer Internetpräsentation einstellen; dabei stehen Ihre Überschriften den der Boulevard-Medien in nichts nach. Durch Ihre Verbreitung bekomme ich auch eine ungeahnte Aufmerksamkeit, die sich in eMails und Faxe zu diesem Thema persönlich an mich ausdrückt.
Vielleicht sollte ich einmal eine Pressekonferenz zu diesem Thema abhalten!
Der Dialog-Service des SPD-Parteivorstandes umfasst nicht nur meine Person, so kann es auch vorkommen kann, das Ihnen ein Kollege schreibt und es sich nicht um ein Pseudonym handelt, wenn mal nicht mein Name drunter steht.
Und zum Schluß möchte ich Ihnen noch mitteilen, dass ich ein freundliches SIE bevorzuge und auch nicht meinen Arzt wechseln werde!
Freundschaft, Genosse Norbert Müller,
ich stelle deine Antworten nicht auf meine Internetseiten, da ich über keine verfüge. Bevor man schreibt, sollte man lesen und den Verstand einsetzen.
Aber was kann man schon von euch verlangen.
Es ist allerdings schon eine Ehre für dich, dass ich auf deinen Wortmüll antworte.
Ja, du bekommst sehr viel Aufmerksamkeit, deine Partei auch. Nur hast du nicht begriffen, dass die Aufmerksamkeit negativer Art ist.
Wenn Ihr Genossen eine primitive Propaganda in Deutschland gegen unsere Hunde betreibt, könnt Ihr davon ausgehen, dass wir mit einer positiven Propaganda für unsere Hunde und gegen euch im Ausland antworten.
Genosse, was Propaganda ist und wie Sie betrieben wird, weiß ich.
Du merkst nicht einmal, wie du eure „gemeinsame Sache“ in aller Öffentlichkeit darlegst und was und wie in Deutschland und im Ausland über deine Episteln geredet wird.
Danke, dass du meine Überschriften, man nennt so etwas Headline, solltest du als Servicekraft in deiner Abteilung wissen, gut findest.
Ich beabsichtige zukünftig für die BILD zu arbeiten!
Was glaubst du, warum ich dir sonst schreibe?
Nun zu deiner Pressekonferenz, vor wem willst du denn sowas abhalten? Vor Mamma, vor dem Spiegel oder vor ein paar Teilnehmer vom Häkelkurs der Volkshochschule?
Zum Schluss zu deinem geliebten SIE..
Menschen, die ich mit SIE anspreche, sind Persönlichkeiten jeglichen Standes, die etwas bewegen, sich für eine gute Sache einsetzen und sich an Regeln halten, die einen Einklang zwischen Menschen, Mitgeschöpfen und der Umwelt ermöglichen.
Den Rest der Menschheit, dieses ist meine persönliche Meinung und Genosse, sehe es nicht als Beleidigung an, sind für mich die so genannten Blablas.
Diese Gruppe der Blablas sind oft kleine funktionierende Zahnrädchen, die für Ihren Vorgesetzten selbst den Mastdarm hochkriechen würden. Gerade in Deutschland machen wieder viele dieser kleinen Zahnrädchen das üble Spiel mit.
Also nix mit „SIE“. Comprèndere!
Nun, Genosse Müller, haben wir uns genug genossen.
Meine E-Mails leite immer schön weiter und belaste nicht weiter mein Zeitmanagement.
Einen Arztwechsel würde ich trotzdem dringend empfehlen. Kennst du Dr. Dr. Zimmermann. Er ist Spezialist für Viren.

References: § 130
 § 10
 § 10
 § 6
 § 17
 § 6
 § 130
 Art. 1
 Art. 5
 Art. 1
 § 130
 Art. 5
 Art. 1
 § 130
 Art. 1
 Art. 1
 § 130
 § 130