Source: https://www.ris.bka.gv.at/NormDokument.wxe?Abfrage=Bundesnormen&Gesetzesnummer=10003882&FassungVom=2020-06-03&Artikel=&Paragraf=3&Anlage=&Uebergangsrecht=
Timestamp: 2020-07-10 12:21:09+00:00

Document:
RIS - Gebührengesetz 1957 § 3 - Bundesrecht konsolidiert, Fassung vom 03.06.2020
Bundesrecht konsolidiert: Gebührengesetz 1957 § 3, Fassung vom 03.06.2020
Gebührengesetz 1957 § 3
§ 5 am 03.06.2020
§ 3 gültig von 01.08.2018 bis 30.06.2020 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 103/2019
§ 3 gültig von 01.01.2011 bis 31.07.2018 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 111/2010
§ 3 gültig von 18.06.2009 bis 31.12.2010 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 52/2009
§ 3 gültig von 25.05.2002 bis 17.06.2009 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 84/2002
§ 3 gültig von 01.01.2002 bis 24.05.2002 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 144/2001
§ 3 gültig von 01.01.2000 bis 31.12.2001 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 106/1999
§ 3 gültig von 01.01.2000 bis 31.12.1999 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 92/1999
§ 3 gültig von 15.07.1999 bis 31.12.1999 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 106/1999
§ 3 gültig von 01.07.1999 bis 14.07.1999 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 92/1999
§ 3 gültig von 01.07.1999 bis 30.06.1999 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 28/1999
§ 3 gültig von 10.02.1981 bis 30.06.1999 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 48/1981
BGBl. Nr. 267/1957 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 103/2019
(1) Die Gebühren sind entweder feste Gebühren oder Hundertsatzgebühren.
Die festen Gebühren sind durch Barzahlung, durch Einzahlung mit Erlagschein, mittels Bankomat- oder Kreditkarte oder durch andere bargeldlose elektronische Zahlungsformen zu entrichten. Die über die Barzahlung und Einzahlung mit Erlagschein hinausgehenden zulässigen Entrichtungsarten sind bei der Behörde, bei der die gebührenpflichtigen Schriften oder Amtshandlungen anfallen, nach Maßgabe der technisch-organisatorischen Voraussetzungen zu bestimmen und entsprechend bekannt zu machen. Die Behörde hat die Höhe der entrichteten oder zu entrichtenden Gebühr im bezughabenden Verwaltungsakt in nachprüfbarer Weise festzuhalten. Im Übrigen gelten § 203 BAO und § 241 Abs. 2 und 3 BAO sinngemäß.
Der Rechtsträger der Behörde hat die in einem Kalendervierteljahr gemäß Z 1 entrichteten Gebühren bis zum 15. Tag des auf ein Kalendervierteljahr folgenden Monats an das Finanzamt für Gebühren, Verkehrsteuern und Glücksspiel abzüglich der im § 14 Tarifpost 6 Abs. 3 lit. a, Tarifpost 8 Abs. 6, Tarifpost 9 Abs. 5 und Tarifpost 16 Abs. 5 angeführten Pauschalbeträge abzuführen. Auf dem Zahlungs- oder Überweisungsbeleg sind der Gesamtbetrag der entrichteten Gebühren, der Gesamtbetrag der Pauschalbeträge sowie der abzuführende Nettobetrag anzuführen.
1. Siehe dazu auch V, BGBl. Nr. 15/1982.
2. Zu dieser Bestimmung gibt es im USP folgenden Artikel: Führung von Aufschreibungen bei Selbstberechnung von Rechtsgeschäftsgebühren
NOR40218847
https://www.ris.bka.gv.at/eli/bgbl/1957/267/P3/NOR40218847

References: § 3
 § 3
 § 3

§ 5

§ 3

§ 3

§ 3

§ 3

§ 3

§ 3

§ 3

§ 3

§ 3

§ 3

§ 3
 § 203
 § 241
 § 14