Source: https://issuu.com/harlaar/docs/roco_-_neuheiten_2018
Timestamp: 2019-01-24 09:50:28+00:00

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Roco - Neuheiten 2018 by Harlaar Modeltreinen - Issuu
GroĂ&#x; in Detail und Technik! www.roco.cc
Liebe Roco-Freunde, mit unserem Neuheitenkatalog präsentieren wir Ihnen unsere Ideen für ein buntes Modellprogramm im Jahr 2018! Den Beginn möchten wir mit der kompletten Neukonstruktion einer Dampflokomotive der Baureihe 86 machen. Die markante Nebenbahnlok erhält mit dem Roco-Modell eine zeitgemäße Nachbildung im Maßstab 1:87. Für die Fans der Deutschen Reichsbahn präsentieren wir ein echtes Neuheitenfeuerwerk. Mit der Nachbildung der Baureihe V 180 erscheint ein fein detailliertes Modell dieser starken Diesellokomotive. Passend zur V 180 rollen außerdem die neukonstruierten 3-achsigen Rekowagen der Deutschen Reichsbahn als aktuelle H0-Modelle zu Ihrem Fachhändler. Ein lang gehegter Wunsch der Schweizer Eisenbahnfreunde geht mit der Neukonstruktion der Elektrolokomotive Re 4/4 der BLS in Erfüllung. Die braunen E-Loks bilden noch heute einen wichtigen Bestandteil im Fuhrpark der BLS. Auch bei den Personenwagen tut sich einiges: Die EW II Wagenfamilie erhält ein zeitgemäßes Upgrade auf den heutigen Stand der Modellbahntechnik. Als besonderes Schmankerl stellen wir eine Neukonstruktion für die H0e-Modellbahner vor! Die Reihe 2095 der ÖBB war lange Zeit ein nicht wegzudenkender Teil im ÖBB Schmalspur-Fuhrpark. Die starke Stangenlokomotive wird dabei fein detailliert umgesetzt. Ergänzt wird das Programm um neue Schmalspurwagen. Einige Modelle erfahren mit dem Upgrade auf Sound und eine PluX22-Schnittstelle zeitgemäße technische Anpassungen. Abgerundet wird unser Modellprogramm mit vielen Farb- und Beschriftungsvarianten. Bevor Sie nun gespannt zu blättern beginnen, möchten wir Sie noch darauf hinweisen, dass zum Zweck einer klaren und einheitlichen Produktbeschreibung, neue Piktogramme entwickelt wurden. So sehen Sie beispielsweise auf einen Blick, welchen Mindestradius die Loks und Wagen benötigen oder ob das Modell über eine Innenbeleuchtung verfügt. Die Beschreibung der einzelnen Piktogramme finden Sie auf der innenliegenden Umschlagseite am Ende des Katalogs.
Groß in Detail und Technik…………………………………… 4
H0 Dampflokomotiven ………………………………………… 6
H0 Elektrolokomotiven……………………………………… 20 H0 Diesellokomotiven ……………………………………… 56 H0 Personenwagen ………………………………………… 74 H0 Güterwagen……………………………………………… 107 H0e…………………………………………………………… 140 H0 Straßenfahrzeuge………………………………………… 148
Digitale Steuerung…………………………………………… 152 Bücher………………………………………………………… 155 Was finde ich wo?…………………………………………… 161
Jetzt heißt es „Bahn frei“! Viel Spaß beim Schmökern in unserem Neuheitenkatalog 2018!
Das zeichnet uns aus: 4ca. 600 Neuheiten im Jahr 41.400 verfügbare Modelle 430.000 Ersatzteile für Sie auf Lager 4Sichere Ersatzteilversorgung über Jahrzehnte 4Qualitätsfertigung von Hand 4Immer für Sie da: Hotline, E-Mail, Social Media 4Per Newsletter sind Sie immer am Laufenden
Konstruktion neuer Modelle
Groß in Detail und Technik! Fein detaillierte Modelle und innovative Ideen sind unser Ansporn für das schönste Hobby der Welt. Rund 650 motivierte Mitarbeiter arbeiten Tag für Tag an unseren Produkten.
Dreharbeiten für Werbefilme
Im niederösterreichischen Gloggnitz wird das Schienensystem sowie die Motoren erzeugt, die weltweit für ihre Laufruhe und ihre hohe Zugkraft bekannt sind. Zudem ist in Gloggnitz auch das gesamte Know-how der Roco-Unternehmensgruppe in punkto Werkzeugbau angesiedelt. Hier befindet sich außerdem das Zentrum für den Präzisions-Kunststoffspritzguss. Mit modernsten Verfahren entstehen hier die Formen, welche detailgetreue Modellbahnträume wahr werden lassen. Des Weiteren werden in Gloggnitz auch Platinen, Stromabnehmer, Steuerungen und Räder für die Weiterverarbeitung an unseren anderen Standorten erzeugt.
Bildbearbeitung, z.B. für die Katalogproduktion
Die Unternehmenszentrale von Roco ist in Bergheim bei Salzburg angesiedelt. Hier befinden sich neben der Geschäftsleitung auch der weltweit agierende Vertrieb, das Marketing und der zentrale Kunden-Service. Die Kernarbeit für die Erstellung der detailgetreuen Roco-Modelle machen an diesem Standort das Produktmanagement, die Konstruktion und die Digitalabteilung.
In Banská Bystrica ist das Roco-Kompetenzzentrum für die Oberflächenveredelungen angesiedelt. Die meisten Miniaturfahrzeuge erhalten hier die finale Lackierung und werden mittels Tampondruck- sowie Digitaldruckverfahren detailgetreu bedruckt. Im Bereich des Digitaldrucks ist Roco aufgrund jahrelanger Forschung und Entwicklung mittlerweile führend in der Branche. Zudem befindet sich hier ein Teil des Werkzeugbaus und der Lokomotivenmontage.
Sorgfältige Endmontage
Der jüngste Standort befindet sich in der Millionen-Stadt Ho Chi Minh City, im wirtschaftlichen Zentrum Vietnams. Seit Ende 2016 werden in diesem hochmodernen Werk die Waggons aus dem Start-Programm sowie einfache Lokomotiven hergestellt. Vom Spritzguss über die Lackierung sowie das Bedrucken bis hin zur Endmontage wird hier produziert. Dabei durchlaufen die Miniaturmodelle die gleichen Qualitätskontrollen wie in allen europäischen Werken. Somit kann weltweit ein gleichbleibend hoher Qualitätsstandard der Roco-Modelleisenbahnen sichergestellt werden.
Endkontrolle jedes Artikels
Anspruchsvolle Montagearbeiten
Lagerung von Einzelteilen
Schablonierung der Modelle
Im modernen Roco-Werk in Arad werden hauptsächlich Lokomotiven und ein großer Teil des Waggonprogramms sowie der Großteil der H0-Schienen und die Digitalkomponenten hergestellt. Die qualifizierten MitarbeiterInnen bauen hier penibel genau aus mehreren hundert Teilen Lokomotiven und Waggons zusammen, die im Anschluss gewissenhaft getestet werden und einer genauen Qualitätsprüfung unterliegen. Aufgrund der hohen Qualitätsstandards wurde unser Standort in Arad als 1. Werk in der Modelleisenbahn-Branche überhaupt durch die deutsche DQS GmbH nach ISO 9001 zertifiziert. Des Weiteren befindet sich hier auch ein kleiner Bereich der Druckerei. Die Lage von Arad, das als Industriezentrum Rumäniens gilt und einen wichtigen Verkehrsknotenpunkt Europas bildet, zeichnet den ISO-zertifizierten Produktionsstandort zusätzlich aus.
Aufwendige Testläufe
BR 86, DR, DB
Photo: G. FeuereiĂ&#x;en www.roco.cc 6
n: neu konstruktion
Mitte der 1920er Jahre herrschte eine fast unüberschaubare Baureihenvielfalt im Nebenbahnbetrieb bei der Deutschen Reichsbahn. Um dies langfristig zu ändern, entwickelte man Einheitsloks für Nebenbahnen mit 15 Tonnen Achslast. Neben den nah verwandten Baureihen 24 und 64 entstand auch der 1´D1´-Entwurf der Baureihe 86. Von 1928 bis 1943 lieferten fast alle deutschen Lokomotivfabriken insgesamt 775 Maschinen dieser Baureihe an die Reichsbahn, wobei die letzten Exemplare in einer vereinfachten Form als Übergangskriegslokomotiven (ÜK) gebaut wurden. Kennzeichnend für die ÜK-Versionen war der Wegfall des zweiten Führerstandsseitenfensters sowie die als Scheibenräder ausgeführten Laufräder. Konstruktiv waren die 1000-PS-Loks für eine Geschwindigkeit von 70-80 km/h ausgelegt, womit sie neben ihrem Haupteinsatzgebiet der „Nebenbahn“ auch auf Hauptund Zulaufstrecken einsetzbar waren. Während des Krieges erlebten die Maschinen eine viel geringere Verstreuung über Europa als manch andere Baureihe. Daher fanden sich nach Kriegsende die meisten der Loks in den späteren Gebieten der Deutschen Bundesbahn, der Deutschen Reichsbahn, der österreichischen, polnischen und tschechischen Staatsbahnen. Im Westen fand man 386 Maschinen vor. Die meisten ließen sich instandsetzen, sodass die DB 1952 über 378 Loks der Baureihe 86 verfügte. Einsatzschwerpunkt wurde Franken, wo vor allem von Nürnberg und Hof aus die Nebenstrecken bedient wurden. Zum Aufgabenbereich gehörten jedoch neben den klassischen Nebenbahnzügen auch regelmäßig die Beförderung von Eilzügen sowie das Rangieren in Güterbahnhöfen. Bis Ende der 1960er waren die Bestände deutlich reduziert, die letzten Maschinen schieden bei der DB 1974 als 086 aus dem Betriebsdienst aus. Im Bereich der späteren DDR verblieben 244 Loks, von denen 71 an die Sowjetunion abgegeben werden mussten. Nur wenige der verbliebenen 173 Maschinen waren einsatzbereit. Neun davon waren nicht aufarbeitbar, sodass der DR zu Beginn der 1950er Jahre 164 Loks der Baureihe 86 zur Verfügung standen. Die meisten der Maschinen wurden vom Betriebswerk Aue aus auf den Strecken des Erzgebirges eingesetzt. Zu den klassischen Aufgaben einer Nebenbahnlok kamen die Beförderung von Eil- und Schnellzügen im Mittelgebirge hinzu. 1970 erhielten noch 162 Maschinen eine EDV-gerechte Betriebsnummer, die Ausmusterung erfolgte ab 1973 in größeren Zahlen. Nach 1976 wurde eine Reihe von Loks als Heizlokomotiven verwendet, bevor 1982 drei Maschinen wieder in den Betrieb auf der Stichstrecke Schlettau-Crottendorf zurückversetzt wurden (86 001, 056, 501). Die ÖBB verfügten Anfang der 1950er Jahre über 27 Maschinen der Baureihe 86. Ihre Einsätze waren teilweise spektakulär, so z.B. als Vorspann vor 52ern an schweren Erzzügen zwischen Hieflau und Linz. Die Ausmusterung erfolgte bis ins Jahr 1972.
III 160 PluX22 R2 LED
Photo: J. Sauter
4Fein detailliert ausgeführtes Modell mit vielen separat angesetzten Steckteilen 4Kurz ausgeschnittene Wasserkästen in geschweißter Ausführung 4Feine Metallradsätze 4Freier Durchblick durch die Führerstandsfenster
Art. Nr.: 73022
Art. Nr.: 79023
IV 160 PluX22 R2 LED
Photo: H. Müller „Schiene, Dampf und Kamera“, EK-Verlag 2018
4Fein detailliert ausgeführtes Modell mit vielen separat angesetzten Steckteilen 4Lang ausgeschnittene Wasserkästen 4Feine Metallradsätze 4Freier Durchblick durch die Führerstandsfenster 4Passend: Rekowagen Art. Nr. 74450 bis 74456
Art. Nr.: 73020
Art. Nr.: 73021
Art. Nr.: 79021
€ 354,00 9
4-tlg. Set: Dampflokomotive Reihe 85 mit Güterzug „Kaiserzeit“, KKStB
I 356 PluX16 R2 LED 137185
4Detaillierte Ausführung der Steuerung 4Modell mit vielen separat angesetzten Steckteilen 4Passend: Offenes Güterwagen-Set, Art. Nr. 67160
€ 334,00 11
4Korrekte Umsetzung der SNCB-Version 4Feine Metallradsätze
III 265 PluX16 R2 LED
Art. Nr.: 72147
Art. Nr.: 78147
Ab dem Jahre 1928 wurden insgesamt 520 Lokomotiven der Baureihe 64 in Dienst gestellt. Die 90 km/h schnellen Lokomotiven wurden dem Konstruktionsprinzip der Einheitsdampfloks nachgebaut, was die Versorgung mit Ersatzteilen leichter machte. Die Loks kamen überwiegend auf Nebenstrecken und zur Beförderung von Personenzügen sowie leichten Güterzügen zum Einsatz. Nach dem zweiten Weltkrieg verteilten sich die übrigen Bestände auf Deutschland, Tschechoslowakei und weitere östliche Länder.
II 143 NEM 652 R2 LED
4Freistehende Leitungen am Kessel 4Feine Metallradsätze
H0 Dampflokomotive Rh 555, CSD
Von der deutschen Dampflokomotiv-Baureihe 52 verblieben nach dem Krieg insgesamt 185 Maschinen in der damaligen Tschechoslowakei. Die Loks wurden von der dortigen Staatsbahn CSD als Reihe 555.0 in ihren Fuhrpark eingegliedert. Während ihrer Dienstjahre sowie der Lieferung weiterer Serien erfuhren die schweren Lokomotiven zum Teil Umbauten auf eine Ölhauptfeuerung, welche vor allem dem Lokomotivpersonal die Arbeit erleichterte. Im Jahre 1973 wurde mit 555.0259 die letzte CSD 555 ausgemustert. Vom Personal erhielten die Loks schnell den Spitznamen „Nemka“, was übersetzt „Die Deutsche“ heißt und auf die Herkunft der Loks verwies.
Art. Nr.: 72226
Art. Nr.: 72227
4Fein detailliert ausgeführtes Modell mit vielen separat angesetzten Steckteilen 4Feine Metallradsätze
Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges verblieben einige Dampflokomotiven der Baureihe S 160 auch im Gebiet der Tschechoslowakischen Staatsbahn. Die CSD beschriftete nach der Übernahme die Lokomotiven vorerst nur um. Später erfolgten weitere Adaptionen, wie z.B. die Anbringung von Lampen.
III 211 PluX22
4Zustand nach Ablieferung und Übernahme durch die CSD 4Fein detailliert ausgeführtes Modell mit vielen separat angesetzten Steckteilen 4Feine Metallradsätze
Art. Nr.: 72165
Art. Nr.: 78165
€ 464,00 13
Dampflokomotive 85 008, DRG
II 187 PluX22 R2 LED
Photo: Hermann May/Sammlung Sauter
Art. Nr.: 72264
Art. Nr.: 78265
Art. Nr.: 72262
Art. Nr.: 78262
4Ausführung ohne Windleitbleche 4Mit zwei Spitzenlichtern 4Fein detailliert ausgeführtes Modell mit vielen separat angesetzten Steckteilen 4Feine Metallradsätze; Vorlaufräder vorbildgerecht mit sieben Speichen 4Im Digitalbetrieb Art. Nr. 72262/78262 mit dynamischem Dampf aus dem Schornstein
III 187 PluX22 R2 LED
Photo: H. Schambach, Essen
Art. Nr.: 72266
4Feine Metallradsätze 4Vorbildgerechte Änderungen im Detail 4Fein detailliert ausgeführtes Modell mit vielen separat angesetzten Steckteilen 4Im Digitalbetrieb Art. Nr. 72263/78263 mit dynamischem Dampf aus dem Schornstein
Art. Nr.: 72267
Art. Nr.: 78267
Art. Nr.: 72263
Art. Nr.: 78263
€ 509,00 15
Dampflokomotive 012 080-8, DB
IV 277 NEM 652 R2
4Mit tiefliegenden Sandkästen ausgestattet 4Fein detaillierte Ausführung mit Neubaukessel und Öltender
Dampflokomotive BR 043, DB
IV 260 NEM 652 R2
Art. Nr.: 72238
Art. Nr.: 72239
Art. Nr.: 78239
Photo: S. Carstens
H0 Dampflokomotive 01 507, DR
IV 281 NEM 652 R3
Art. Nr.: 78135
Die Deutsche Reichsbahn befürchtete, aufgrund des zum Teil schlechten Zustands der Baureihe 01 für die Schnellzüge immer weniger Lokomotiven vorhalten zu können. Daher entschloss man sich die 01 zu rekonstruieren, was bei der Reichsbahn auch eine Steigerung der Leistung sowie die Beseitigung von Fehlern bedeutete. Nicht immer waren bei den Bahngesellschaften alle notwendigen Ersatzteile auf Lager vorhanden, wodurch sich oftmals die wildesten Varianten bei Lokomotiven ergaben. Eine solche Lok war 01 507, welche den Spitznamen „Radsatz Unikum“ trug. Die Lokomotive verfügte über die charakteristischen Boxpokräder bei den Treibrädern. Der Vorläufer bestand aus einem Speichenrad sowie einem Vollscheibenrad, dadurch entstand bei den ostdeutschen Eisenbahnfans schnell der passende Name für das Unikat. 4Vorbildgerechte Nachbildung des sog. „Radsatz Unikums“ 4Feine Metallradsätze
Dampflokomotive 52 5354-7, DR
IV 265 NEM 652 R2 LED
4Korrekte Umsetzung der GR-Variante 4Feine Metallradsätze Photomontage
Art. Nr.: 72189
Art. Nr.: 72190
Art. Nr.: 78190
€ 384,00 17
Im Zuge der Reparationsleistungen nach dem 2. Weltkrieg wurden zehn Lokomotiven der Baureihe 50 der DR an die belgische Staatsbahn verkauft. Die Lokomotiven blieben jedoch nur wenige Jahre im Besitz der SNCB und wurden bereits 1952 an die Dänische Staatsbahn (DSB) verkauft. Dort wurden die Lokomotiven umgezeichnet und erhielten diverse Umbauten.
Dampflokomotive 150 X, SNCF
4Umsetzung der beliebten 150 X in schwarzer Lackierung 4Feine Metallradsätze
NEM 652 R2
Die Österreichischen Bundesbahnen testeten bereits in den frühen 1950er Jahren Konstruktionen von Schweizerischen Lokomotiven. Dort wurde die Entwicklung im Lokomotivsektor sehr weit voran getrieben. Man sagte den Schweizerischen Loks sehr gute Fahreigenschaften und eine hohe Zuverlässigkeit nach. Konstruktiv wurde dabei auf Wiegebalken anstelle von Federn zur Abstützung des Lokkastens auf dem Fahrwerk gesetzt. Erste Testfahrten im Jahre 1947 auf der Arlbergstrecke überzeugten sowohl die Lokführer als auch die Direktion der ÖBB. Aus den umfangreichen Ergebnissen lernten die österreichischen Lokomotivbauer und lieferten 1952 in einer ersten Serie von sechs Lokomotiven die neue Reihe 1041 an die Österreichischen Bundesbahnen. Die Firma Simmering-Graz-Pauker AG stieg mit der 1041 erstmal in die Entwicklung von Lokomotiven ein, wobei für den elektrischen Teil die Firmen AEG, BBC, ELIN und SSW zuständig waren. Obwohl bei der Entwicklung der Reihe 1041 eine möglichst gewichtsparende Konstruktion gewählt wurde, hatten die 1041er ein Mehrgewicht von rund 3 t auf die zuvor entwickelte Reihe 1040. Als Antrieb wurde ein Federtopfantrieb, wie er aus der ÖBB Reihe 1018 bereits erprobt war, übernommen. In weiterer Folge bestellten die ÖBB in zwei weiteren Serien insgesamt nochmals 19 Lokomotiven, wobei sich die 10 Lokomotiven aus der letzten Lieferung durch eine geänderte Stirnfront von den ersten Lokomotiven unterschieden. Bei Hauptausbesserungen an den Fahrzeugen erhielten 4 aus dem Fuhrpark ein geändertes Getriebe, diese wurden fortan unter den Betriebsnummern 1041.202, 1041.204, 1041.219 sowie 1041.222 eingereiht. Obwohl noch während des Baues der 1041er alle Erfahrungen der alten Loks einfließen konnten, hatten die 1041 wie ihre Vorgänger technische Schwachstellen. Besonders der im Gegensatz zur 1018 geänderte Federtopfantrieb führte aufgrund der starken Beanspruchung im täglichen Betrieb zu Problemen. Erst mit dem Umbau auf Gummipuffer konnten Brüche sowie Probleme an den diversen Befestigungen vermieden werden. Beheimatet waren die Lokomotiven anfänglich in den Zugförderungen Salzburg und Linz, wo in den täglichen Umlaufplänen auch Reisezüge zu finden waren. Als auf der Semmeringstrecke der elektrische Betrieb eingeführt wurde, konnten auch auf dieser Gebirgsstrecke die 1041 beobachtet werden. In den letzten Jahrzehnten verlagerten sich die Einsatzgebiete nach Amtsetten, Linz, Attnang-Puchheim sowie nach Bischofshofen. Im Jahre 2003 waren die Strecken im Ennstal sowie rund um Attnang Puchheim bzw. dem Salzkammergut die letzten Einsatzgebiete der Lokomotiven, ehe sie gemeinsam mit den 1040 ausgemustert wurden. Heute sind 5 Lokomotiven museal erhalten. Private Eisenbahnverkehrsunternehmen setzen die Elektrolokomotiven noch heute zuverlässig im täglichen Güterzugverkehr ein.
Rh 1041, ÖBB Photo: P. Kuderna
IV 176 PluX22 R2 LED
4Modell mit in Gummi gefaßten Stirnfenstern 4Erhabene Zierlinien 4Ausführung mit Klebeziffern und Pflatsch 4Freistehende Griffstangen, zum Teil aus Metall 4Ideale Zuglok für das Schlierenwagen-Set, Art. Nr. 74130
Art. Nr.: 73092
Art. Nr.: 73093
Art. Nr.: 79093
Elektrolokomotive Rh 1041, ÖBB
V 176 PluX22 R2 LED
4Modell mit in Gummi gefaßten Stirnfenstern 4Ohne erhabene Zierlinien 4Ausführung mit Computernummern und Pflatsch 4Freistehende Griffstangen, zum Teil aus Metall Art. Nr.: 73960
Art. Nr.: 73961
Art. Nr.: 79961
€ 284,00 23
n: formvariante
Die Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) beschafften ab dem Jahre 1963 von den Jenbacher Werken und SGP eine Reihe von vierachsigen Personenwagen für den Inlandsverkehr. Während die Firma SGP bereits Erfahrung im Bau von Personenwagen hatte, betraten die Jenbacher Werke Neuland. Bisher wurden nur Kompressoren und Diesellokomotiven hergestellt. Die beiden Hersteller produzierten die Wagen unter Lizenz der Schweizerischen Aufzügefabrik Schlieren (SWS) und der Schweizerischen Industrie Gesellschaft in Neuhausen am Rheinfall (SIG). Zu Beginn der Entwicklung wurden die Wagen dort unter der Bauartbezeichnung EW I für die Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) entwickelt und hergestellt. Die österreichischen Schlierenwagen unterschieden sich bereits von außen in großen Teilen von den Schweizer Pendants. So verfügten die 1. Klasse-Wagen über 7 anstelle von 8 Fenstern, die 2. Klasse-Wagen über 9 anstelle von 10 Fahrgastraum-Fenstern. Die Wagen besaßen pro Wagenseite jeweils 2 Doppel-Klapptüren, wodurch ein rascher Fahrgastwechsel ermöglicht wurde. Im Jahre 1965 verließ der erste Schlierenwagen die Werkshallen und wurde an die ÖBB übergeben. Mit insgesamt 800 Wagen, welche bis 1981 geliefert wurden, bildeten die Wagen den größten Teil im Personenwagenfuhrpark der Bundesbahnen. Geliefert wurden neben normalen 1. Klasse-, 1./2. Klasse- und 2. Klasse-Wagen auch Ausführungen mit Gepäckabteil oder einer eingebauten Minibar. Letztere Wagen existierten bei den SBB erst mit Lieferung der dortigen EW II Wagen. Bis in die 2000er Jahre waren die Schlierenwagen bei den ÖBB im Einsatz und waren ein wichtiger Teil im Regionalverkehr. Heute sind einige Wagen museal erhalten geblieben.
Schlieren wagen
der ÖBB 24
Photo: P. Hofmann/Archiv Sammlung Grafenberg
IV 1088 40420 40196
Art. Nr.: 74130
n. E.*
4Überarbeitung der Gehäuse, insbesondere des Einstiegsbereichs, Inneneinrichtungen sowie der Steckteile 4Erstmals mit Ausführung des 1./2. Klasse-Wagens
Elektrolokomotive 1042.10, ÖBB
IV 186 PluX22 R2 LED
Art. Nr.: 73476
Art. Nr.: 73477
Art. Nr.: 79477
4Erstmals mit PluX22-Schnittstelle und LED-Beleuchtung 4Passend: Mitteleinstiegswagen, Art. Nr. 64667 bis 64670, sowie das Schlierenwagen-Set, Art. Nr. 74130
* nach Erscheinung
VI 218 PluX22 R2 LED
4Premiere des ÖBB Vectron im Februar 2018 4Vorbildgerechte Umsetzung des ÖBB Vectron mit detaillierter Dachgestaltung 4Einsatz im Güterverkehr 4Freistehende Griffstangen, teilweise aus Metall
Elektrolokomotive 1193 890-1, Cargoserv
Photo: K. Steiner
Art. Nr.: 73924
Art. Nr.: 79924
4Passend: Güterwagen, Art. Nr. 67154 4Freistehende Griffstangen, teilweise aus Metall 4Mit detaillierter Dachgestaltung
Designentwurf Stille Nacht
Elektrolokomotive 193 219-3, SETG Lorem ipsum
orf er
in Obernd
in der klungen, stmals er
Glade jul, dejlige jul Ðêm thánh vô cùng Tichá noc, svätá noc   Noapte de vis Astro del Ciel Cëchô noc ‫مارآ بش‬ Haurtxo maite Sveta noč, blažena noč O e bukra natë, fatbardhë natë; Shejtje Nat Tawel Nos Malam Kudus Alma nox Cicha noc, święta noc Tiha noć
im Welt dahe
Douce nuit,Oberndorf sainte nuit Pō La‘i Ē bei Salzburg rauig naacht, hilag naacht Ćicha nóc, swatja nóc Quieta nott, soncha nott Klusa nakts, svēta nakts Tichá noc, svatá noc Santa Nit
PluX22 R2
verfasst von Josef Mohr 1816
Stille Nacehilt ige Nacht H
‫( ةتماصلا ةليللا‬Al-laila al-samta)
komponiert von Franz Xaver Gruber 1818
Тиа нощ, свята нощ
uovlaidja, juvhli-idja
Тиа ніч
Frede stoun, hillige stoun Sessiz Gece, Kutsal Gece Noite de paz! Noite de amor! Sioul an noz, santel an noz Juullimi qiimasuttut Тиая ночь 고요한 밤 거룩한 밤 Csendes éj Heims um ból O e bukra natë, fatbardhë natë; Shejtje Nat Tyli naktis Oie sheeoil, eadley dagh nhee Oíche Chiúin Glade jul Jouluyö, juhlayö O e bukra natë, fatbardhë natë; Shejtje Nat Silent Night
© F.X.Schröck, Laufen
Mich gibt es im Maßstab 1:87 bei
"STILLE NACHT!"-FASSUNG AUTOGRAPH VII Text: Joseph Mohr, 1816 Melodie (Komposition): Franz Xaver Gruber, 1818 1. Stille Nacht! Heilige Nacht! Alles schläft; einsam wacht Nur das traute heilige Paar. Holder Knab im lockigten Haar, Schlafe in himmlischer Ruh! Schlafe in himmlischer Ruh! 3. Stille Nacht! Heilige Nacht! Die der Welt Heil gebracht, Aus des Himmels goldenen Höhn Uns der Gnaden Fülle läßt seh´n Jesum in Menschengestalt, Jesum in Menschengestalt 5. Stille Nacht! Heilige Nacht! Lange schon uns bedacht, Als der Herr vom Grimme befreit, In der Väter urgrauer Zeit Aller Welt Schonung verhieß, Aller Welt Schonung verhieß.
2. Stille Nacht! Heilige Nacht! Gottes Sohn! O wie lacht Lieb´ aus deinem göttlichen Mund, Da schlägt uns die rettende Stund´. Jesus in deiner Geburt! Jesus in deiner Geburt! 4. Stille Nacht! Heilige Nacht! Wo sich heut alle Macht Väterlicher Liebe ergoß Und als Bruder huldvoll umschloß Jesus die Völker der Welt, Jesus die Völker der Welt. 6. Stille Nacht! Heilige Nacht! Hirten erst kundgemacht Durch der Engel Alleluja, Tönt es laut bei Ferne und Nah: Jesus der Retter ist da! Jesus der Retter ist da! Scan
Erste Strophe zum Anhören
f von Oberndor
Douce nuit, sainte nuit Pō La‘i Ē rauig naacht, hilag naacht Ćicha nóc, swatja nóc Quieta nott, soncha nott Klusa nakts, svēta nakts Tichá noc, svatá noc Тиа ніч Frede stoun, hillige stoun Тиа нощ, свята нощ Santa Nit Clara notg きよしこの夜 (Kiyoshi kono yoru) uovlaidja, juvhli-idja Csendes éj Oie sheeoil, eadley dagh nhee
Welt in die ganze
Silent Night Sessiz Gece, Kutsal Gece Tiha noć Noite de paz! Noite de amor! Sioul an noz, santel an noz Juullimi qiimasuttut Тиая ночь 고요한 밤 거룩한 밤 Heims um ból O e bukra natë, fatbardhë natë; Shejtje Nat Tyli naktis Oíche Chiúin Glade jul Jouluyö, juhlayö O e bukra natë, fatbardhë natë; Shejtje Nat Paca nokt’
Der Dorfschullehrer und Organist Franz Xaver Gruber und der Hilfspfarrer Joseph Mohr führten am Heiligabend im Jahre 1818 in der Schifferkirche St. Nikola in Oberndorf bei Salzburg erstmals das Weihnachtslied „Stille Nacht“ auf. Der Liedtext wurde von Mohr ursprünglich als Gedicht verfasst und erst Jahre später durch Designentwurf Stille Nacht eine Melodie von F. X. Gruber zu einem Lied. Seither wurde das Lied in unzählige Sprachen übersetzt und erfreut an Weihnachten weltweit Groß und Klein. Aus diesem Anlass gestaltete die Salzburger Eisenbahn Transportgesellschaft (SETG) mit der Vectron Lokomotive 193 219 die „Stille Nacht-Lokomotive“. Der Vectron wird grenzüberschreitend im Güterverkehr eingesetzt. Art. Nr.: 73957
Art. Nr.: 73958
Art. Nr.: 79958
Glade jul, dejlige jul Ðêm thánh vô cùng Stilla natt, heliga natt Noapte de vis Astro del Ciel Cëchô noc Malam Kudus Haurtxo maite Sveta noč, blažena noč   O e bukra natë, fatbardhë natë; Shejtje Nat Tawel Nos ‫ مارآ بش‬Tichá noc, svätá noc Alma nox Cicha noc, święta noc
Lied Das ewige
"STILLE NACHT!"-FASSUNG - AUTOGRAPH VII Text: Joseph Mohr, 1816 Melodie (Komposition): Franz Xaver Gruber, 1818 1. Stille Nacht! Heilige Nacht! Alles schläft; einsam wacht Nur das traute heilige Paar. Holder Knab im lockigten Haar, Schlafe in himmlischer Ruh! Schlafe in himmlischer Ruh! 3. Stille Nacht! Heilige Nacht! Die der Welt Heil gebracht, Aus des Himmels goldenen Höhn Uns der Gnaden Fülle läßt seh´n Jesum in Menschengestalt, Jesum in Menschengestalt 5. Stille Nacht! Heilige Nacht! Lange schon uns bedacht, Als der Herr vom Grimme befreit, In der Väter urgrauer Zeit Aller Welt Schonung verhieß, Aller Welt Schonung verhieß.
4Einsatz in Österreich und Deutschland 4Freistehende Griffstangem, teilweise aus Metall DG 4Aufwendige Bedruckung anlässlich des Jubiläums „200 Jahre Weihnachtslied Stille Nacht“ 4Mit detaillierter Dachgestaltung
Re 4/4, BLS
Der wirtschaftliche Aufschwung und damit auch der erhöhte Bedarf an der Beförderung von Gütern mit der Bahn Anfang der 1960 Jahre machte auch vor der Schweiz nicht halt. Das stellte sowohl die Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) als auch die Bern Lötschberg Simplon Bahn (BLS) vor neue Herausforderungen. Aufgrund des bereits in die Jahre gekommenen Fuhrparks entschloss man sich zur Beschaffung neuer Lokomotiven. Es sollte eine 4-achsige Elektrolokomotive mit einer Zugkraft von rund 630 t und einer Höchstgeschwindigkeit von 140 km/h entwickelt werden. Der mechanische Teil wurde dabei von der schweizerischen Lokomotiv- und Maschinenfabrik SLM aus Winterthur hergestellt, die elektrische Ausrüstung von Brown, Boveri & Co. Bereits am 16. Dezember 1964 wurde mit der Ae 4/4 II 261 die erste Lokomotive der neuen Reihe geliefert. Ihr sollten über mehrere Jahre verteilt 34 weitere Lokomotiven folgen. Als bahnbrechende Neuerung waren die Re 4/4 mit Wellenstrommotoren und Diodengleichrichtern ausgerüstet, was sowohl eine hohe Leistung bei geringem Motorengewicht als auch eine stufenlose Veränderung der Geschwindigkeit zuließ. Im Zuge des stetigen Einsatzes der bereits gelieferten Lokomotiven wurden in den darauffolgenden Jahren verschiedene Modifikationen bei der Konstruktion vorgenommen. So wurde die erste Lokomotive mit Thyristoren statt Gleichrichten ausgestattet, später dann aber wieder zurückgebaut. Die Vielfachsteuerung der Re 4/4 ermöglichte den Einsatz von mehreren Lokomotiven, was im Güter-Transitverkehr über die Lötschbergstrecke große Vorteile mit sich brachte. Ab der Lokomotive 174 wurde zudem der Lokkasten um 370 mm verlängert, was optisch an den angepaßten Stoßbalken erkennbar ist. Ein weiterer Unterschied besteht im Bereich des Stromabnehmers, wurden die letzten 6 Maschinen doch mit Einholm- statt Scherenstromabnehmer ausgerüstet. Nach mehreren Einsatzjahren wurde insbesondere das Fahrwerk der ersten Maschinen überarbeitet: Neue Drehgestelle mit Schraubenfedern anstelle der Gummifedern ermöglichten eine verbesserte Abstützung des Lokkastens. Die Bezeichnung der ursprünglich als Ae 4/4 II bezeichneten Loks wechselte zu Re 4/4. Die BLS-Lokomotiven bewährten sich bestens, so standen in den Jahren 1969/1970 ausgiebige Testfahrten in Österreich und Deutschland auf dem Programm. Aufgrund der Testergebnisse wurden Erkenntnisse gewonnen, die beim Bau der ÖBB Reihe 1044 und DB Baureihe 120 herangezogen werden konnten. Daher ist es kein Wunder, dass die Lokomotiven noch heute unter der Bezeichnung Re 425 bei den BLS verkehren. Zu den Einsatzstrecken gehören heute nicht mehr nur das BLS-Netz, sondern auch SBB-Strecken, wobei sie im Transitverkehr zwischen dem Norden und Süden der Schweiz auch deutsches und italienisches Territorium berühren. Der Einbau einer ETCS- Ausrüstung ermöglicht den Re 425 auch Einsätze über Neubaustrecken.
Photo: M- Schmid
V-VI 178 PluX22 R2 CH LED
Photo: A. Kammermann
Art. Nr.: 73780
Art. Nr.: 73781
Art. Nr.: 79781
4Sehr detailliert ausgeführtes Modell mit vielen separat angesetzten Steckteilen 4Feine Radsätze 4Aufwendig umgesetzter „Dachgarten“ sowie der Stromabnehmer 4Nachbildung mit Scheren-Stromabnehmer 4Hohe Zugkraft für vorbildgerecht lange Güterzüge 4Ausführung als lange Version
Art. Nr.: 73818
Art. Nr.: 79819
4Sehr detailliert ausgeführtes Modell mit vielen separat angesetzten Steckteilen; feine Radsätze 4Aufwendig umgesetzter „Dachgarten“ sowie der Stromabnehmer 4Nachbildung mit Scheren-Stromabnehmer 4Hohe Zugkraft für vorbildgerecht lange Güterzüge 4Ideale Ergänzung für Art. Nr. 73780, um eine vorbildgerechte Doppeltraktion zu bilden 4Ausführung als lange Version 31
Elektrolokomotive Be 6/8 II, SBB
III-IV 234 NEM 652 R2
Art. Nr.: 73249
Art. Nr.: 79249
4Fein detailliertes Fahrwerk 4Freistehende Griffstangen
4-tlg. Set: Schnellzug, SBB
III-IV 988 40420 40196
Art. Nr.: 74126 32
H0 Elektrolokomotive Re 4/4 II, SBB
Die Loks der Baureihe Re 4/4 II gelten als Universallokomotiven der SBB, welche für die Beförderung von schweren Reisezügen und Güterzügen ab 1967 angeschafft wurden. Insgesamt wurden 276 Maschinen von den SBB angeschafft. Zum Anforderungsprofil gehörte, dass die Lokomotiven mit den für die Schweiz typischen kleinen Kurvenradien auch bei hohen Geschwindigkeiten zurechtkommen mussten. Noch heute stehen die Re 4/4 II unter verschiedensten Reihenbezeichungen bei der SBB im Einsatz und verrichten täglich treue Dienste.
IV 177 PluX16 R2 CH LED Photomontage
4Extra angesetzte Teile, teilweise in Ätztechnik 4Feine Nachbildung der Scheibenwischer 4Passend: Schnellzugwagen EW II, Art. 74560 bis 74564
Elektrolokomotive 460 048 „Railaway“, SBB Im Jahre 1992 rollte im schweizerischen Oerlikon die erste Re 460 der Schweizerischen Bundesbahnen aus den Werkshallen von SLM und BBC. Die Lokomotive wurde in der Öffentlichkeit als „Lok 2000“ bekannt. Sie steht für den schnellen und modernen Personenverkehr in der Schweiz. Ein auffälliges und besonders aerodynamisches Design mit einem großen Stirnfenster, einer Dachverkleidung und Sicken an der Seitenwand machten die 460er optisch zu einem auffälligen Schienenfahrzeug. Aufgrund ihrer großen Seitenflächen werden die Lokomotiven gerne als Werbeträger herangezogen.
VI 212 PluX22 R2 CH
4Aufwendig bedrucktes Modell 4Mit Faiveley-Stromabnehmer
Art. Nr.: 73281
Art. Nr.: 79282
Elektrolokomotive 193 478, SBB
VI 218 PluX22 R2 CH LED
Art. Nr.: 73955
Art. Nr.: 73956
Art. Nr.: 79956
4Freistehende Griffstangen, teilweise aus Metall 4Grenzüberschreitender Einsatz im Güterverkehr 4Premiere des SBB-Vectron im Frühjahr 2018 4Mit detaillierter Dachgestaltung 4Vectron mit dem Taufnamen „Gottardo“
H0 Elektrolokomotive BR 189, MRCE
4Art. Nr. 73626 mit Wappen „Göttingen“ 4Art. Nr. 73627 und 79627 mit Wappen „Sierre“ VI 225 PluX22 R2 LED
Die Firma Novelis führt gemeinsam mit den Eisenbahnunternehmen SBB Cargo und Retrack Aluminiumzüge zwischen der deutschen Stadt Göttingen und dem schweizerischen Sierre durch. Um auf diese Züge aufmerksam zu machen, wurden zwei Mehrsystemlokomotiven der Baureihe 189 in Kooperation mit der ungarischen Designagentur „Loc and More“ gestaltet. 4Aufwendige Bedruckung 4Mit vielen separat angesetzten Steckteilen 4Erstmals mit PluX22-Schnittstelle, LED-Beleuchtung und Sound 4Passend: Güterwagen, Art. Nr. 76095 Art. Nr.: 73626
„Sierre“
Art. Nr.: 79627
Elektrolokomotive Re 465, BLS
Die Bern Lötschberg Simplon (BLS) bestellte bei den Schweizer Firmen SLM Winterthur und ABB Zürich unter der Reihenbezeichnung 465 eine weiterentwickelte Universallokomotive auf Basis der SBB Re 460. Im Gegensatz zur Re 460 besitzen die Lokomotiven nicht nur einen Umrichter je Drehgestell, sondern einen Umrichter je Achse. So lässt sich die Zugkraft optimal auf die Schiene bringen. Die BLS setzten die 18 Lokomotiven überwiegend im Güterverkehr, aber auch vor den Pendelzügen mit EW I und EW II Wagen ein.
V 212 PluX22 R2 CH LED Photomontage
Art. Nr.: 73287
Art. Nr.: 73288
Art. Nr.: 79288
4Fein ausgeführter Stromabnehmer 4Passend: Personenwagen, Art. Nr. 74390 bis 74393
H0 Elektrolokomotive 193 227-6, Regiojet
Photo: B. Ramababran
Das private Eisenbahnverkehrsunternehmen „Regiojet“ mit Sitz in Brünn (CZ) wurde im Jahre 2009 gegründet. Wurden anfänglich nur Fernbuslinien betrieben, gehören heute neben mehreren Vectron Lokomotiven auch Reisezugwagen des Typs Eurofima zum Wagenpool. Die Fernverkehrszüge verkehren mittlerweile auf mehreren Strecken und erfreuen sich größter Beliebtheit. Art. Nr.: 73939
Art. Nr.: 79940
4Freistehende Griffstangen, teilweise aus Metall 4Einsatz überwiegend im Fernverkehr 4Mit aufwendigem Werbemotiv 4Passend: Personenwagen, Art. Nr. 74336 bis 74338
Elektrolokomotive BR 183, AWT
Das Eisenbahntransport-Unternehmen AWT ist Mitglied der PKP Cargo Gruppe. Insgesamt gehören rund 160 Lokomotiven sowie mehr als 5000 Wagen zum umfangreichen Fuhrpark des Unternehmens. Seit einigen Jahren zählen auch Mehrsystemlokomotiven der Siemens 183er Familie zum Fuhrpark. Befördert werden überwiegend schwere Güter, wie Kohle, Stahl oder Teile für die Automobilindustrie.
VI 225 PluX22 R2 LED
Art. Nr.: 73838
Art. Nr.: 73839
4Aufwendiger „Dachgarten" 4Freistehende Griffstangen 4Erstmals mit PluX22-Schnittstelle
H0 Elektrolokomotive 103 113-7, DB
IV 224 PluX16 R2 LED
In den 1960er Jahren entstand mit der Baureihe E 03 die bis dahin stärkste Elektrolokomotive für den Einsatz im Reisezugverkehr bei der Deutschen Bundesbahn. Bis ins Jahr 1974 wurden insgesamt 145 Lokomotiven der später als Baureihe 103 bezeichneten Lokomotive geliefert. Optisch gelten die 103er bis heute als eine der formschönsten Elektrolokomotiven. Im Fuhrpark der DB befanden sich auch einige Sonderlinge. Neben den sogenannten Vorserien-Lokomotiven unterschied sich auch die 103 113 von den anderen Maschinen. Sie war die einzige Lokomotive, welche über einen roten Rahmen sowie Pufferverkleidungen verfügte. 4Vorbildgerechte Umsetzung der 103 113 mit rotem Rahmen und Pufferverkleidungen 4Freistehende Griffstangen 4Passend: Personenwagen TEE „Erasmus“, Art. Nr. 74122, 74123 Art. Nr.: 72283
Art. Nr.: 72284
Art. Nr.: 78284
Elektrolokomotive 194 178-0, DB
IV 213 PluX22 R2 LED
Die Deutsche Bundesbahn hatte insgesamt 124 Lokomotiven der Baureihe E94 bzw. später 194 in ihrem Bestand. Wie auch andere Konstruktionen aus früherer Zeit verfügte die E94 über eine charakteristische Formgebung mit zwei Vorbauten, was ihr schnell den Spitznamen „Deutsches Krokodil“ einbrachte. Beim Antrieb setzen die Konstrukteure auf einen Tatzlagerantrieb, ideal für die Beförderung schwerer Güterzüge, wofür die „Krokodile“ gebaut waren. Als einzige Lokomotive aus dem Fuhrpark erhielt die 194 178 im Jahre 1974 das damals gültige Farbschema in ozeanblau/beige. Aufgrund ihrer farblichen Besonderheit wurde die Lokomotive bei den Fotografen liebevoll „Blaue Mauritius“ genannt. 4Mit vielen separat angesetzten Steckteilen, teilweise in Ätztechnik ausgeführt 4Aufwendige Lackierung
Art. Nr.: 73360
Art. Nr.: 73361
Art. Nr.: 79361
H0 Elektrolokomotive 250 244-1, DR
Die LEW Henningsdorf lieferte ab 1974 bzw. ab 1977 die ersten Serienlokomotiven der neuen Baureihe 250 an die Deutsche Reichsbahn. Die sechsachsigen Lokomotiven waren überwiegend für den Einsatz vor schweren Güterzügen entwickelt worden. Technisch waren die Lokomotiven ihrer Zeit damals weit voraus: Ein Stahlleichtbau, ein gesickter Lokkasten sowie die tiefere Anlenkung der Drehgestelle stellten damals den Stand der Technik dar. Große Führerstandsfenster und ein großes Bedienpult machten die Lokomotive auch beim Personal beliebt.
IV 225 PluX22 R2 LED
4Erstmals mit PluX22-Schnittstelle und Sound 4Signalrote Lackierung
4Mit extra angesetzten Griffstangen 4Erstmals in Epoche V-Ausführung in verkehrsroter Lackierung 4Passend: Schnellzugwagen, Art. 74362 bis 74366, 74650, 74653
218 PluX22 R2 LED
Art. Nr.: 73556 Art. Nr.: 79556
€ 289,00 41
Von der Deutschen Reichsbahn (DR) wurden mit der Zusammenlegung der ostdeutschen und westdeutschen Staatsbahn die ehemaligen Lokomotiven der Baureihe 243 in den Bestand der DB AG übernommen. Dort wurden sie als Baureihe 143 eingegliedert und im Regionalverkehr sowie im Güterverkehr eingesetzt.
V 192 PluX22 R2
4Mit separat angesetzeten Steckteile, teilweise in Ätztechnik 4Erstmals in orientroter Lackierung
Art. Nr.: 73334
Elektrolokomotive BR 155, DB AG
Die Deutsche Bahn AG setzt noch heute die ehemaligen BR 250 der Deutschen Reichsbahn ein. Fast alle Lokomotiven tragen das verkehrsrote Farbkleid. Bei der DB AG sind die „Container-Loks“ als Baureihe 155 noch heute zuverlässig im Einsatz.
VI 225 PluX22 R2
4Erstmals mit PluX22-Schnittstelle und Sound 4In aktueller Ausführung mit langer UIC-Nummer
Art. Nr.: 73618
Art. Nr.: 73619
Art. Nr.: 79619
H0 Elektrolokomotive 193 640-0, MRCE
Photomontage: R. Köthe
4Einsatz im internationalen Güterverkehr 4Freistehende Griffstangen, teilweise aus Metall 4Korrekte Umsetzung des DAI-Länderpakets mit italienischem Führerstand sowie Dachleitungen
€ 299,00 43 Photo: R. Auerweck
Elektrolokomotive BR 193, DB AG
Art. Nr.: 73984
Art. Nr.: 73985
Art. Nr.: 79985
4Einsatz im internationalen Güterverkehr 4Freistehende Griffstagen, teilweise aus Metall 4Premiere des DB Cargo-Vectron im Frühjahr 2018
Elektrolokomotive BR 186, Railpool
4Ausführung mit Schneepflug am Chassis 4Erstmals mit PluX22-Schnittstelle und Sound
217 PluX22 R2 LED
Art. Nr.: 73318
Art. Nr.: 73319
Art. Nr.: 79319
H0 Elektrolokomotive 193 773-9, Lokomotion
Photo: F. Fanger
Art. Nr.: 73976
Art. Nr.: 79977
4Einsatz im internationalen Güterverkehr 4Freistehende Griffstangen, teilweise aus Metall 4Korrekte Umsetzung des DAI-Länderpakets mit italienischem Führerstand sowie der Dachleitungen 4Aufwendige Bedruckung
Elektrolokomotive BB 7200, SNCF
IV 201 PluX22 R2 FR LED
Photo: J. Tricoire
Art. Nr.: 73875
Art. Nr.: 73876
Art. Nr.: 79876
4Fein detailliert ausgeführtes Modell mit vielen separat angesetzten Steckteilen, teilweise in Ätztechnik ausgeführt 4Durchbrochene Trittstufen 4Filigrane Ausführung der Stromabnehmer 4Passend: Reisezugwagen, Art. Nr. 74530 bis 74535
H0 Elektrolokomotive BB 26000, SNCF
V 204 PluX22
4Freistehende Griffstangen 4Aufwendiger Dachaufbau mit durchbrochenem Ätzteil 4Feine Nachbildung der Stromabnehmer
R2 FR LED
Da das französische Eisenbahnnetz in ein Gleichstrom- und ein Wechselstromnetz aufgeteilt ist, wurde für neuere Lokomotivanschaffungen entschieden, nur mehr Zweisystem-Lokomotiven zu ordern. Nach der BB 22200, welche im Jahre 1976 als erste Zweisystem-Lok in Serie an die SNCF geliefert wurde, folgte ab 1988 in einer Serie von 234 Stück die BB 26000. Schnell bürgerte sich für die Lokomotiven der Name „Sybic“ ein, welcher für die Begriffe „synchrone“ (steht für Synchronmotoren) und „bicourant“ (steht für Zweisystem-Fähigkeit) steht. Die Sybic-Lokomotiven werden sowohl im hochwertigen Schnellzugverkehr, im Regionalverkehr als auch in der Güterverkehrssparte „FRET“ eingesetzt.
4Freistehende Griffstangen 4Aufwendiger Dachaufbau mit durchbrochenem Ätzteil 4Trittbleche in feiner durchbrochener Ausführung
VI 204 PluX22 R2 FR LED
Art. Nr.: 73865
Art. Nr.: 73866
Art. Nr.: 79866
Photo: L. Suty
Elektrolokomotive Rh 471.5, GYSEV
Die ungarische GYSEV/Raaberbahn hat bei Siemens 5 Lokomotiven der Vectron-Familie für den Einsatz im Güterverkehr wie auch im IC Verkehr bestellt. Im Sommer 2017 wurden bereits die ersten Lokomotiven nach Ungarn geliefert. Die Lokomotiven gliedern sich in die Reihe 471 ein, wobei die 471.0 die Zweistrom-Lokomotiven mit einem sogenannten Diesel Power Modul darstellen. Drei Lokomotiven besitzen eine Mehrsystem-Fähigkeit und werden als 471.5 sowohl im Personenzugverkehr als auch im grenzüberschreitenden Güterverkehr eingesetzt. 4Freistehende Griffstangen, teilweise aus Metall 4Einsatz im Eurocity-Verkehr sowie im grenzüberschreitenden Güterverkehr 4Passend: Personenwagen, Art. Nr. 74333, 74334, 74335
Art. Nr.: 73980
Art. Nr.: 79981
Photo: B. Paha
H0 Elektrolokomotive E.483, Mercitalia
VI 217 PluX22 R2 LED
Photo: M. Stellini
Art. Nr.: 73340
4Ausführung mit Schneepflug am Chassis 4Erstmals mit PluX22 Schnittstelle und Sound
Elektrolokomotive El 16, Cargonet
Als Tochterunternehmen der Norwegischen Staatsbahn (NSB) sowie der schwedischen Green Cargo betreibt das private Eisenbahnunternehmen CargoNet Güterverkehr auf dem norwegischen Eisenbahnnetz. Zum umfangreichen Fuhrpark des Unternehmens zählen auch Lokomotiven der Reihe El 16, welche dort vor schweren Güterzügen eingesetzt werden. Besonders den eisigen Wintern trotzen die El 16 Lokomotiven zuverlässig und stellen daher den Transport von Gütern von der Landesmitte an die Küsten des Landes sicher.
VI 178 PluX22 R2 NO LED Photomontage
Art. Nr.: 73387
Art. Nr.: 79387
4Fein detaillierte Umsetzung des „Dachgartens“ 4Freistehende Griffstangen
III 677 PluX22 R2 LED
Art. Nr.: 61460
4Freistehende Griffstangen, teilweise aus Metall 4Feiner Stromabnehmer 4Mit dem Güterwagen-Set Art. Nr. 76134 lässt sich dieser Güterzug optimal erweitern
H0 Elektrolokomotive 1207, NS Die Niederländischen Staatsbahnen (NS) hatten aufgrund des Zweiten Weltkrieges einen enormen Mangel an Triebfahrzeugen. Mit der zunehmenden Elektrifizierung des niederländischen Streckennetztes sollten auch neue E-Loks angeschafft werden. Der amerikanische Lokomotiv-Hersteller Baldwin lieferte im Zuge der Marshall-Hilfe technische Komponenten. Die schweren 6-achsigen Lokomotiven liefen bei der Werkspoor in Utrecht vom Band. Aus einer Bestellung von insgesamt 75 Loks wurden jedoch nur 25 Lokomotiven als Baureihe 1200 geliefert. Hochsitzende Führerstände und eine Bauform mit Vorbauten machten die Lokomotive bereits aus der Ferne als amerikanische Konstruktion erkenntlich.
III 208 PluX22 R2 LED
4Erstmals mit Klima-Luftfiltern 4Mit umgekehrter L-Beleuchtung
Photo: F. van der Jagt
Art. Nr.: 73833
Art. Nr.: 79833
Elektrolokomotive 1731, NS
VI 200 NEM 652 R2 LED
Art. Nr.: 73687
Art. Nr.: 79687
€ 194,00 51
Elektrolokomotiven Elektrolokomotive 1618, Raillogix
V 405 PluX16 R2 SE LED
Art. Nr.: 72647
Art. Nr.: 72648
Art. Nr.: 78648
H0 Elektrolokomotive 1632, HSL
Photo: C. Westerduin
Art. Nr.: 73689
Art. Nr.: 79689
Um die langen und vor allem schweren Erzzüge auf der Strecke zwischen dem schwedischen Lulea und dem norwegischen Narvik befördern zu können, beschaffte die schwedische Staatsbahn (SJ) ab dem Jahre 1960 insgesamt 19 Lokomotiven der Baureihe Dm3. Es handelte sich bei der Konstruktion um die bereits im Einsatz befindlichen Doppellokomotiven Dm, welche um einen Mittelteil ohne Führerstände erweitert wurden. Im Jahre 1996 wurden alle Lokomotiven der Erzbahn von den SJ direkt an den Betreiber der Werke, die MTAB Malmtrafik i Kiruna AB, übergeben und nach und nach in ein entsprechendes Design umlackiert. 4Fein ausgeführtes Fahrwerk 4Hohe Zugkraft durch zwei Motoren 4Freistehende Leitungen 4Passend: Güterwagen, Art. Nr. 67084, 76406
Photomontage 53
IV 179 PluX22 R2 SE LED Photomontage
Art. Nr.: 73394
Art. Nr.: 73395
Art. Nr.: 79395
4Fein ausgeführtes Modell mit vielen separat angesetzten Steckteilen 4Präzise Nachbildung der Lampenringe
Mit dem kompletten Roco Sortiment auf Schiene Das gesamte Angebot aus dem Roco Programm in den Spurweiten H0, H0e und TT finden Sie in unserem Hauptkatalog 2017 bei Ihrem FachhĂ¤ndler.
Diesellokomotive 2143 008-7, ÖBB
4Feine Lampenringe und weitere Metallteile 4Vorbildgerechte Lackierung
PluX22 R2 LED
Dieseltriebwagen 5042 014-0, ÖBB
Auf Basis der Entwicklung der Dieseltriebwagen der Reihe VT 41 beschafften die Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) zwischen 1935 und 1937 größere Dieseltriebwagen der Reihe VT 42. Die Fahrzeuge besaßen zwei 210 PS starke Motoren und waren auf eine Höchstgeschwindigkeit von 110 km/h ausgelegt. Nach dem Krieg betrieben die ÖBB die Triebwagen unter der neuen Reihenbezeichung 5042. Ihr Einsatzgebiet war fortan die Westbahn, wo sie u.a. als Eilzüge verkehrten. Die fortschreitende Elektrifizierung der Hauptstrecken verdrängte die 5042er in den letzten Dienstjahren auf die Nebenstrecken Niederösterreichs.
IV-V 258 PluX22 R2 LED
Photo: O. Leiß
4Schaltbare Innenbeleuchtung in der analogen Version über Dip-Schalter 4Separat angesteckte Steckteile, teilweise aus Metall
H0 Diesellokomotive T679, CSD
Die CSD erhielten ab dem Jahre 1966 insgesamt 599 Lokomotiven der Baureihe 679. Dabei wurden unter der Bezeichnung T679.5 einige Lokomotiven als Breitspur-Version gefertigt. Die Lokomotiven wurden überwiegend vor schweren Güterzügen eingesetzt.
III-IV 202 PluX22 R2 LED
Art. Nr.: 73805
Ende der 1950er Jahre begann die Lokomotivindustrie der DDR damit, eine Diesellok in der Leistungsklasse bis 1800 PS zu entwickeln. Bei den ersten Baumustern war man bei einigen Teilen noch auf Lizenzbauten aus dem westlichen Ausland angewiesen, z.B. Getriebe von Voith oder die Steuerung von BBC. Die zwei Vorserienlokomotiven von 1959, gebaut vom Lokomotivbau „Karl Marx“ in Babelsberg, waren zu schwer. Sie dienten als Erprobungsträger, die DR übernahm die Maschinen nicht, Mitte der 1960er wurden sie in Babelsberg zerlegt. Aufgrund ihrer Herkunft wurden die Lokomotiven bereits damals „Babelsbergerin“ genannt. Ab 1962 begann die Serienlieferung der B’B’-gekuppelten neuen Baureihe V 180, die ihre Bezeichnung aus der installierten Motorisierung ableitete: 2 x 900 PS. Für den universellen Einsatz auch vor Personenzügen waren die Maschinen mit einem zentral montierten Heizkessel ausgestattet. Mit ihrer Achsfahrmasse von 19,5 bis 19,8 t waren die Loks für den Hauptbahnbetrieb ausgelegt. Die Höchstgeschwindigkeit betrug 120 km/h, was auf den Hauptstrecken der DDR völlig ausreichte, nur ganz wenige Strecken waren auf höhere Geschwindigkeiten ausgerichtet. 87 Maschinen der Unterbaureihe V 180.0 entstanden bis Mitte 1960. Für die nächste Bauserie stand eine leistungsgesteigerte Version des Motors mit 1000 PS zur Verfügung. Die V 180.1 hatte demnach eine Leistung von 2000 PS. Mit dieser Motorleistung war die DR sehr zufrieden und orderte weitere 82 Lokomotiven. Auch die Loks der ersten Bauserie wurden nachträglich auf den leistungsgesteigerten Motor umgebaut und später in die Baureihe V 180.5 umgenummert. Mit der schon genannten knapp 20 t Achsfahrmasse konnten die V 180 nicht auf Nebenbahnen eingesetzt werden. Daher entstand eine 6-achsige Version, die von Beginn an mit 2000 PS motorisiert war. Insgesamt entstanden 206 Stück der sechsachsigen und als V 180.2 bis 4 eingereihten Maschinen bis 1970. Mit der Verfügbarkeit des 1200-PS-Motors begann man, die C’C’-Maschinen entsprechend auszurüsten. Nicht alle Loks wurden umgebaut und so erhielten die 2400-PS-Maschinen zur Unterscheidung eine um 400 erhöhte Ordnungsnummer, es entstand die Reihe 118.6 bis 8. Besonders stark wurden die V 180 im Berliner Raum eingesetzt, wo hochwertige Schnellzüge genauso wie Güterzüge zu befördern waren. Auch sowjetische Militärzüge gehörten ins Leistungsprogramm der starken Lokomotiven. Oftmals forderte man die Maschinen in Diensten, für die sie nicht konstruiert waren; gerade in den ersten Jahren war der Verschleiß hoch. Die 6-achsigen Versionen mit ihrer geringeren Achslast besaßen eine Steilstreckenzulassung und konnten freizügig auf Haupt- und Nebenstrecken eingesetzt werden. Maschinen der Baureihe V 180, ab 1970 BR 118 waren im gesamten Staatsgebiet der DDR im Einsatz. Heute sind nur mehr wenige Lokomotiven des damals großen Maschinenparks erhalten. In Museen werden sie liebevoll in Stand gehalten. Auch Privatbahnen setzen auf die V 180 als Zugloks für Bau- und Güterzüge. 58
BR V 180, DR
III 224 PluX22 R2 LED
Photo: G. Otte - Archiv EK-Verlag
Art. Nr.: 79891
4Sehr detailliert ausgeführtes Modell mit vielen separat angesetzten Steckteilen, teilweise aus Metall 44-achsige Ausführung mit feinen Radsätzen 4Mit rundem Türausschnitt 4Lackierung mit Doppelbauchbinde 4Mit waagerechten Griffstangen an der Front
IV 224 PluX22 R2 LED
Art. Nr.: 73892
Art. Nr.: 73893
Art. Nr.: 79893
4Sehr detailliert ausgeführtes Modell mit vielen separat angesetzten Steckteilen, teilweise aus Metall 46-achsige Ausführung mit feinen Radsätzen 4Mit eckigem Türausschnitt 4Lackierung mit Einfachbauchbinde 4Passende Zuglok für die Rekowagen, Art. Nr. 74400 bis 74406 4Mit senkrechten Griffstangen an der Front und waagerechten unterhalb der Frontfenster 61
Diesellokomotive BR 221, DB Um das gestiegene Verkehrsaufkommen auch auf den nicht elektrifizierten Hauptstrecken zu bewältigen, schaffte die Deutsche Bundesbahn ab dem Jahre 1962 insgesamt 50 Lokomotiven der Baureihe V 200.1 an. Sie unterschieden sich von den Vorgängermaschinen durch leistungsstärkere Motoren. Diese wurden für immer längere und damit schwerere Reisezüge notwendig. Zu den Haupteinsatzgebieten zählten die Strecken zwischen Kempten und Lindau, Offenburg und Konstanz sowie die bekannte Vogelfluglinie zwischen Deutschland und Dänemark. In ihrem Lokleben wurden die Lokomotiven später zur Baureihe 221 umgezeichnet und erhielten oftmals eine ozeanblau-beige Lackierung.
IV 213 PluX16 R2
4Freistehende Griffstangen 4Passend: Güterwagen, Art. Nr. 67082
Art. Nr.: 79823
H0 Diesellokomotive BR 112, DR
IV 164 NEM 652 R2 LED
Art. Nr.: 79760
4Freistehende Griffstangen 4Seit längerem als BR 112 wieder im Programm 4Ideale Ergänzung zu den Rekowagen, Art. Nr. 74450 bis 74456
IV 202 PluX22 R2 LED
4Ausführung in Sparlack und leicht ausgebleichter Farbgebung Art. Nr.: 73806
Art. Nr.: 79807
4Separat angesetzte Scheibenwischer 4Mit Innenbeleuchtung, in der Analogversion mit Dip-Schalter 4Beleuchtete Zugzielanzeige 4Detaillierte Darstellung der Wagenübergänge 4Aufwendige Gestaltung der Unterböden 4Diverse Beleuchtungsfunktionen sind schaltbar
552 PluX22 R2 LED
Art. Nr.: 72072
Art. Nr.: 72073
Art. Nr.: 78073
Dieseltriebwagen BR 650, DB AG
4Ideal für Nebenbahnen 4Aufwendig gestalteter Innenraum 4Für Innenbeleuchtung Art. Nr. 40360 vorbereitet
NEM 652 R2 LED
Art. Nr.: 69178
€ 239,00 65
Dieseltriebwagen RS1, Pressnitztalbahn
4Aufwendige Bedruckung 4Detaillierte Inneneinrichtung 4Für Innenbeleuchtung Art. Nr. 40360 vorbereitet
Art. Nr.: 73188
Dieseltriebwagen RS1, ODEG
4Aufwendige Bedruckung 4Detailliert nachgebildete Abgasanlagen am Dach 4Für Innenbeleuchtung Art. Nr. 40360 vorbereitet
293 NEM 652 R2 LED
Art. Nr.: 73182 66
H0 Diesellokomotive D 333, RENFE
4Feine Nachbildung der Drehgestelle 4Freistehende Griffstangen
Art. Nr.: 73694
Art. Nr.: 73695
Photo: I. M. Yunta
Diesellokomotive Serie 68000, SNCF Die Diesellokomotiven der SNCF-Baureihe 68000 waren ursprünglich eigentlich als vierachsige Lokomotiven geplant. Während der Entwicklung stellte sich jedoch heraus, dass mit nur vier Achsen die Achslast zu hoch gewesen wären. Daher entschloss man sich zur Adaptierung auf sechs Achsen und lagerte die mittlere Achse als reine Laufachse. Die Lokomotiven wurden von Beginn an sowohl im schweren Personenzugverkehr als auch im Güterzugverkehr auf Dieselstrecken eingesetzt. Bis in die späten 1980er Jahre konnten die 68000er auch in Deutschland auf den Strecken zwischen Straßburg, Kehl und Offenburg angetroffen werden.
IV 207 NEM 652 R2
4Separat angesetzte Steckteile 4Feine Lüftergitter Photomontage
Art. Nr.: 73700
Art. Nr.: 73701
Art. Nr.: 79701
€ 249,00 67
Diesellokomotive M62, MAV
Die ungarische Staatsbahn (MAV) erhielt im Jahr 1965 mit der M62 001 die erste Diesellokomotive aus der Fertigung in Lugansk. Ihr folgten weitere 288 Lokomotiven, welche in Ungarn den Spitznamen „Szergej“ erhielten. Da den M62 eine Heizeinrichtung fehlte, musste beim Einsatz vor Personenzügen immer ein eigener Heizwagen mitgeführt werden. Da die Lokomotiven sowohl im Unterhalt sehr teuer waren und auch beim Personal aufgrund der Lärmentwicklung nicht besonders beliebt waren, wurden sie später überwiegend vor schweren Güterzügen eingesetzt.
V 202 PluX22 R2 LED
4Feine Nachbildung der Drehgestelle
4Erstmals in grüner Lackierung 4Korrekte Nachbildung der D236
Art. Nr.: 72810
Art. Nr.: 72811
IV 646 PluX22 R3 LED
Art. Nr.: 73176
Art. Nr.: 73177
Art. Nr.: 79177
4Freistehende Griffstangen 4Aufwendig detaillierter Innenraum sowie Führerstände 4Erstmals mit Televisor-Logo an der Stirn 4Erstmals mit Sound und PluX-Schnittstelle
Diesellokomotive ST44, PKP
4Feine Nachbildung der Drehgestelle 4Mit typischen Stiel-Lampen
Art. Nr.: 72877
â&#x201A;Ź 174,00
Art. Nr.: 72878
â&#x201A;Ź 264,00 71
Eilzug der DB mit Dampflokomotive BR 012
Art. Nr.: 74415
Art. Nr.:Art. 64660 Nr.:
Art. Nr.: 64661
Art. Nr.:Art.64662 Nr.: 76158
Güterzug der DR mit Dampflokomotive BR 52
Art. Nr.: 76271
Art. Nr.: 67279
Art. Nr.: 76279
Güterzug der DB mit Diesellokomotive BR 221
Art. Nr.: 67082
Güterzug der DB mit Elektrolokomotive BR 194
Art. Nr.: 75952
Rekowagen-Zug der DR mit Diesellokomotive BR 112
Art. Nr.: 73759 72
Art. Nr.: 74450
Art. Nr.: 74451
Art. Nr.: 74452
Art. Nr.: 64662
H0 Güterzug der DB AG mit Elektrolokomotive BR 155
Art. Nr.: 76727
Art. Nr.: 76126
Art. Nr.: 76696
Art. Nr.: 76939
Regionalzug der ÖBB mit Elektrolokomotive Rh 1042
72236Art. Nr.: 64667
Stahl-Zug der Novelis mit BR 189
Art. Nr.: 73626
Art. Nr.: 76095
Moderner KLV-Zug mit Elektrolokomotive BR 193
Art. Nr.: 76947
Art. Nr.: 76433
Art. Nr.: 76418
Erz-Zug der SJ mit Elektrolokomotive Dm3
Art. Nr.: 67084
Art. Nr.: 67084 73
Mitteleinstiegswagen 1./2. Klasse, ÖBB
Mitteleinstiegswagen 2. Klasse, ÖBB
4Alle Mitteleinstiegswagen mit freistehenden Griffstangen und feinen Details 4Modell mit kleinen Klassenziffern
4Modell mit kleinen Klassenziffern
Mitteleinstiegswagen 2. Klasse mit Gepäckabteil, ÖBB
4Modell mit großen Klassenziffern
H0 Sitzwagen „Nightjet“, ÖBB
2-tlg. Set: Autotransportwagen, ÖBB
40360 40420
4Modell auf Basis der Eurofima-Wagen-Familie 4Passend: Nightjet Taurus, Art. Nr. 73241, 73242, 79242 4Art. Nr. 74340: geänderte Betriebsnummer
4Ideale Ergänzung zu den Nightjet-Wagen 4Feine Ausführung der Bühnengeländer
3-tlg. Set: Regionalexpress Innsbruck-Bozen, ÖBB
VI 909 40196 40360 40420 Photomontage
Mit einem speziellen Zugangebot befördern die Österreichischen Bundesbahnen seit 2015 in nur zwei Stunden Fahrgäste von Innsbruck nach Bozen. In Kooperation mit dem Südtiroler Verkehrsunternehmen SAD wurden Eurofima-Wagen für diesen Verkehr entsprechend gebrandet. Die Bespannung übernehmen dabei Mehrsystem-Lokomotiven der Reihe 1216.
Photo: C. De Bortoli www.roco.cc
Mit dem Roco
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Photo: Sammlung SBB Historic 78
Schnellzug wagen
EW II, SBB
Als technische Weiterentwicklung der Schweizer Einheitswagen I kamen von 1965 bis 1976 die EW II Wagen auf die Gleise. Von außen sind sie vor allem an den quadratischen Fenstern in den Toiletten und den Einstiegsräumen an den Wagenenden zu erkennen. Die um 8 cm abgesenkte Fußbodenhöhe und die 100 cm mehr an Länge beim 2. Klasse-Wagen fallen nur im direkten Vergleich auf. Mit gutem Augenmaß zu erkennen, sind jedoch die mit 2,50 m um 20 cm geringeren Achsstände der Drehgestelle und die mit 800 mm um 110 mm geringeren Raddurchmesser. Letzteres ist der geringeren Fußbodenhöhe bei den Sitzwagen geschuldet. Die Gepäck- und die Postausführung weisen hingegen mit 2,70 m und 910 mm die gleichen Abmessungen wie die vergleichbaren Teile der EW I auf. Bei der Federung wurde nach Wagenklassen unterschieden: Die 1. Klasse erhielt eine Torsionsstabfederung, die übrigen Wagen Schraubenfederungen in Schlierendrehgestellen. (Die österreichischen Schlierenwagen sind Lizenzbauten der EW I und erhielten ihren Namen von diesem Drehgestelltyp). Einige Wagen wurden mit einer Federung von Schindler Waggon ausgestattet, die mit Flexicoilfedern und Pendeln eine verschleißfreie Bewegung erlauben. Die größere Länge der B-Wagen resultierte aus einem um jeweils 10 cm vergrößerten Sitzabstand. Insgesamt wurden 798 EW II gebaut. 145 davon verließen die Herstellerwerke als AB-Typ. Diese gemischtklassigen Wagen wurden ab 1984 durch Lackierung innerlich und äußerlich zu NPZ-Wagen („Neuer Pendelzug“) modifiziert und ab 1992 mit Außenschwingtüren inklusive Türverschlusseinrichtungen für den schaffnerlosen Betrieb umgebaut. Auch die 30 BDt (Gepäck-Steuerwagen 2. Klasse) erhielten diese Modifikationen. Die EW I und EW II wurden zu Beginn ihrer Einsatzzeit vorrangig im Schnellzugverkehr der SBB eingesetzt. Mit der Zeit konnten auch Wendezüge (in der Schweiz Pendelzüge genannt) mit Re 4/4 II oder RBe 4/4 angetroffen werden. Nach Indienststellung der EW III und IV wurden die EW I und EW II mehr und mehr vom hochwertigen Schnellzugverkehr verdrängt und zunehmend im Regionalverkehr eingesetzt. Einige Schnellzüge sind ihnen jedoch bis über die Jahrtausendwende verblieben. Seitdem sinkt die Einsatzzahl der EW II jedoch beständig, da ihre Höchstgeschwindigkeit von 140 km/h und auch ihr Komfort (hohe Lautstärke, keine Klimaanlage) heutigen Ansprüchen nicht mehr genügen. Auch die Einsatzmöglichkeiten der auf NPZ umgebauten Wagen verschwinden mit dem Ausscheiden der RBe 540 und dem Umbau der RBDe 560 auf Domino-Züge, sodass nur noch einzelne vorhanden sind.
Schnellzugwagen EW II 1. Klasse, SBB
IV 282 40196 40420 40360 Photo: Sammlung SBB Historic
4Optische Überarbeitung mit feinen Details 4Passend: Elektrolok Re 4/4 II, Art. Nr. 73254, 73255, 79255
Schnellzugwagen EW II 1./2. Klasse, SBB
IV 282 40196 40420 40360 Photo: Sammlung SBB-Historic
Art. Nr.: 74561
4Detaillierte Darstellung der Dachgravuren 4Aufwendige Überarbeitung des Einstiegsbereiches
Schnellzugwagen EW II 2. Klasse, SBB
4Detailgetreue Darstellung der Trittstufen und Griffstangen 4Art. Nr. 74563: geänderte Betriebsnummer
Gepäckwagen EW II, SBB
IV 210 40196 40420 40360 Photo: Sammlung SBB-Historic
4Detaillierte Darstellung der Dachgravuren
Reisezugwagen EW IV 1. Klasse, BLS
Reisezugwagen EW IV 2. Klasse, BLS
Art. Nr.: 74390
4Passend: Elektrolok Re 4/4, Art. Nr. 73780, 73781, 79781
Art. Nr.: 74391
Art. Nr.: 74392
4Art. Nr. 74392: geänderte Betriebsnummer
Gepäckwagen, BLS
V 210 40196 40420 40360
Art. Nr.: 74393
4Extra angesetzte Steckteile am Dach 4Passend: Elektrolokomotive Re 465, Art. Nr. 73287, 73288, 79288
H0 Reisezugwagen EW IV 1. Klasse, SBB
VI 303 40196 40420 40360
Art. Nr.: 74395
Reisezugwagen EW IV 1. Klasse, SBB
4Alle Modelle in aktueller Lackierung
Reisezugwagen EW IV 2. Klasse, SBB
Art. Nr.: 74394
4Modell mit Serviceabteil
Art. Nr.: 74396
Speisewagen EW IV, SBB
Steuerwagen EW IV, SBB
Art. Nr.: 74398
4Passende Ergänzung zu allen EW IV-Wagen
Art. Nr.: 74399
Panoramawagen Gotthard, SBB
Art. Nr.: 64397
4Modelle im aktuellen Gotthard-Panorama Express Design 4Mit Preiser Figuren besetzt 4Alle Wagen mit unterschiedlichen Betriebsnummern
H0 Reisezugwagen 1. Klasse, Regiojet
Reisezugwagen 2. Klasse, Regiojet
Art. Nr.: 74336
4Passend: Elektrolokomotive 193 227, Art. Nr. 73939, 73940, 79940
Behelfspersonenwagen 3. Klasse, DRB
Art. Nr.: 74337
Art. Nr.: 74338
4Art. Nr. 74337 mit vorbildgerecht roter Dachlackierung 4Art. Nr. 74338 mit vorbildgerecht grauer Dachlackierung
40361 Photomontage
4Freistehende Bühnengeländer 4Art. Nr. 64605: geänderte Betriebsnummer 4Passend: Dampflok BR 64, Art. Nr. 73200, 73201, 79201
H0 2-tlg. Set: Schnellzugwagen, Museum Darmstadt-Kranichstein
III-VI 606 40196 40420 40360
Art. Nr.: 74113
4Modelle ideal zur Nachbildung von Sonderzügen 4Von jedem verkauften Set gehen € 10,- Spende an das Eisenbahnmuseum Darmstadt-Kranichstein
3-tlg. Set: „Scharnow Reisen“, DB
III 909 40196 40420 40360
4Erstmals als „Scharnow“-Wagen in der Epoche III 4Passend: Dampflokomotive 85 001, Art. Nr. 72266, 72267, 78267, 72263, 78263 4Modelle mit freistehenden Griffstangen
Personenwagen Eilzugwagen 1./2. Klasse, DB
Eilzugwagen 1. Klasse, DB
4Freistehende Griffstangen 4Detaillierte Nachbildung der Wagenübergänge
Art. Nr.: 74441
4Separat angesetzte Steckteile am Dach
Art. Nr.: 74442
Eilzugwagen 2. Klasse, DB
Art. Nr.: 74443
4Extra angesetzte Trittbretter 4Aufwendig gestalteter Wagenboden
H0 Nahverkehrswagen 1./2. Klasse, DB
Art. Nr.: 64660
4Den Wagen Art. Nr. 64660, 64661 und 64662 liegen bedruckte Zuglaufschilder des E 1937 bei 4Passend: Dampflokomotive BR 012 080, Art. Nr. 72136, 72147, 78147
4Aufwendige Lackierung im typischen Pfauenaugen-Muster 4Mit schwarzem Längsträger 4Art. Nr. 64662: geänderte Betriebsnummer
40420 Photomontage
Art. Nr.: 64663
4Ausführung mit „Karlsruher Kopf“ 4Mit schwarzem Längsträger 4Lackierung mit auffälligen orangen Warnstreifen
4Mit aufwendigem Sprengwerk 4Passend für den E 1937, Art. Nr. 64660 bis 64662
Photo: E. A. Weigert www.roco.cc 90
Die Deutsche Bundesbahn veranlasste im Jahre 1960 die Entwicklung eines neuen Wagenparks für den „Rheingold“. Der „Rheingold“ bedeutete zum damaligen Zeitpunkt hochwertiges und vor allem schnelles Reisen. Daher waren die Züge vor allem bei Urlaubern, aber auch bei Geschäftsleuten sehr beliebt. Die neuen Wagen sollten über eine Länge von 26,4 m verfügen und auf eine Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h ausgelegt sein. Die Entwicklung wurde dabei vom Bundeszentralamt für Schienenverkehr in Minden durchgeführt. Neben den normalen Großraumwagen und den Abteilwagen wurden auch Aussichtswagen in Dienst gestellt. Ein besonderes Highlight stellen die Barwagen des Typs ARDmh 105 und ARDmz 106 dar. Sie wurden ab 1965 mit 14 Stück bei der Bundesbahn in Dienst gestellt. Sie verfügten über einen Speiseraum mit 18 Sitzplätzen, einen Barraum mit 11 Sitzplätzen sowie 4 Abteile mit je 6 Plätzen. Für die Geschäftsreisenden war eine Telefonzelle vorhanden; ebenfalls gab es einen Gepäckraum. Um eine schnelle Bewirtung mit Speisen zu ermöglichen, wurde der Barwagen im Zugverband immer direkt hinter dem Speisewagen und auf der Seite des Wirtschaftsabteils eingereiht. Damit konnten die rund 60 Fahrgäste im Barwagen schnell mit Speisen versorgt werden. In weiterer Folge wurden in den 1980er Jahren die Großraum- sowie Abteilwagen umgebaut. Zu den Umbauten zählten u. a. die Umrüstung auf Zugsammelschiene und damit veränderte Schürzen, geänderte Fensterrahmen, der schrittweise Abbau der Zuglaufschildkästen sowie weitere kleinere Umbauten. Auch heute noch setzt die DB AG die Wagen im dichten IC-Taktverkehr ein. Dabei kommen die Wagen auch in die Nachbarländer Deutschlands.
Personen wagen TEE, DB 91
3-tlg. Zugset 1: TEE 26/27 „Erasmus“, DB
IV 922 40420 40196
Art. Nr.: 74122 92
Zugset 1 bestehend aus zwei Abteilwagen Avmz 111 mit Steildach sowie einem Speisewagen WRmz 135. 4Formvariante der beliebten Rheingoldwagen 4Vorbildgerechte Änderungen im Dachbereich und im Schürzenbereich 4Passend: Elektrolokomotive 103 113, Art. Nr. 72283, 72284, 78284
3-tlg. Zugset 2: TEE 26/27 „Erasmus“, DB
Zugset 2 bestehend aus einem Großraumwagen Apmz 121, einem Barwagen ARDmh 105 und einem Abteilwagen Avmz 207. 4Formvariante der beliebten Rheingoldwagen 4Vorbildgerechte Änderungen im Dachbereich und im Schürzenbereich 4Komplette Neukonstruktion des Barwagens Typ ARDmh 105 Art. Nr.: 74123
€ 179,00 93
wagen DR
Photo: A. Rossel www.roco.cc 94
In den Jahren um 1950 zeigte sich bei der Deutschen Reichsbahn immer mehr, dass ein Ersatz für die mehr als 30 Jahre alten Reisezugwagen angeschafft werden musste. Eine Revision aller im Bestand befindlichen Wagen wurde aus Kostengründen damals nicht in Betracht gezogen. Zum Teil musste man sich sowieso notdürftig mit der Revisionierung einiger alter Wagen behelfen, um einen ausreichenden Bestand für die notwendigen Zugfahrten bereitstellen zu können. Bei der Deutschen Bundesbahn wurden, um dem gleichen Problem entgegen zu wirken, 3-achsige Umbauwagen beschafft.
Auf Basis dieses Konzepts legte die Hauptverwaltung der Reichsbahn-Ausbesserungswerke einen Entwurf zum kompletten Umbau bestehender Wagen vor. Aufgrund eines ersten Musterwagens entstand im Jahre 1958 die erste Nullserie, welche 12 Wagen umfasste. Diese Wagen wurden ausgiebig getestet, auch im Passagierbetrieb, sodass in die Weiterentwicklung bis zur Serienreife noch einige Änderungen einfließen konnten. Bemerkenswert war, dass die Grundlage für alle Wagen noch Personenwagen aus preußischer Herkunft waren. Dabei wurden die genieteten Rahmen auf eine einheitliche Länge sowie neue Puffer umgebaut. Alle weiteren Bestandteile wurden in den Werken neu produziert. Mit der Produktion der Rekowagen begann in der DDR erstmals im Bau von Schienenfahrzeugen eine Art Fließbandfertigung. Dafür wurden die Wagen in Baugruppen aufgeteilt und somit pro Arbeitswoche Bauteile für rund 12 Wagen gefertigt. Die Arbeiten wurden von den Reichsbahnausbesserungswerken Halberstadt (Seitenwände), Wittenberge (Aufarbeitung der Untergestelle) sowie Leipzig und Gotha (Fertigung der Türen, Sitze und weiterer Teile) durchgeführt. Die ersten Serienwagen wurden bereits im Mai 1959 in Betrieb genommen und waren von Beginn an bei den Fahrgästen beliebter als ihre alten Vorgänger. Auch wenn der Reisekomfort nicht merklich besser war, bildeten die Rekowagen einen wichtigen Schritt im Bestand der DR. Die Fahrwerke wurden, je nach Umbaubasis 2- bzw. 3-achsig ausgeführt. Um Platz für mehr Gepäck zu schaffen, wurden sogenannte Traglastenwagen entwickelt. Hierbei entfielen einige Doppelsitzbänke, wodurch Abstellmöglichkeiten entstanden sind. Außerdem wurden eigene Gepäck- sowie Postwagen für den Transport allfälliger Güter in Dienst gestellt. Bespannt wurden die Rekowagen anfangs noch von Dampflokomotiven. Später erfolgte der Übergang auf Diesellokomotiven. Vor allem auf den Nebenstrecken kamen die Loks der Baureihe V 100 zum Einsatz. Ebenfalls zum Alltag gehörte die Bespannung der Personenzüge mit den schweren Diesellokomotiven der V 180-Familie. Wurde auf den Hauptstrecken meistens die 4-achsige Version eingesetzt, war auf den Nebenstrecken mit der 6-achsigen V 180 eine passende Zuglok mit geringeren Achslasten vorhanden.
Rekowagen Nullserie, DR
Mit insgesamt 12 Wagen bildeten die Rekowagen der Nullserie den kleinsten Teil des Rekowagen-Programms der Deutschen Reichsbahn. Die Wagen wurden 1958 gefertigt und ca. ein Jahr getestet, bevor mit der Produktion der Serienwagen begonnen wurde. Äußerlich unterschieden sich die Wagen vor allem durch insgesamt 4 Seitentüren, welche schmäler ausgeführt waren als bei den späteren Serienwagen. Dort wurde aufgrund von Beobachtungen beim Zu- und Ausstieg der Fahrgäste auf ein Konzept von diagonal angeordneten Türen gesetzt.
IV 151 40196 40420 40361
Rekowagen Sitzwagen, DR
Die Toilette wurde in den Vorraum verlegt. Dank dieser konstruktiven Änderung konnten sogar vier Sitzplätze mehr gewonnen werden. Die Seitenfenster der Rekowagen wurden in der Serie breiter ausgeführt, die Abteile vergrößert sowie eine andere Ausstattung der Sitze im Fahrgastraum gewählt. Trotz ihres Sonderstatus im Wagenpark blieben die Wagen wie ihre Nachfolgemodelle lange im Einsatz und konnten in den verschiedensten Zugkompositionen angetroffen werden.
4Korrekte Nachbildung aller Details des Nullserienwagens 4Ausführung mit vier Seitentüren 43-achsiges Fahrwerk
4Ausführung mit zwei Seitentüren 43-achsiges Fahrwerk
4Ausführung mit zwei Seitentüren 42-achsiges Fahrwerk
Rekowagen Traglastwagen, DR
4Ausführung mit zwei Seitentüren 4Wagen mit Zugschlussbeleuchtung 43-achsiges Fahrwerk
Rekowagen Gepäckwagen, DR
Art. Nr.: 74454
Rekowagen Postwagen, DR
43-achsiges Fahrwerk
IC-Großraumwagen 1. Klasse, DB AG
Art. Nr.: 74650
Photo: C. Dittmer
4Ausführung mit nachgerüstetem Fenster im Vorraum
Art. Nr.: 74653
Art. Nr.: 74362
Art. Nr.: 74363
IC-Abteilwagen 2. Klasse, DB AG
4Art. Nr. 74363: geänderte Betriebsnummer
Art. Nr.: 74364
4Ausführung als ehemaliger Interregio-Wagen in IC-Lackierung
H0 IC-Speisewagen, DB AG
Art. Nr.: 74365
4Bistrowagen als Ergänzung zu den Intercity-Wagen
Art. Nr.: 74366
4Vorbildgerechte Bildung eines Wendezuges mit der Elektrolokomotive BR 101, Art. Nr. 73556, 79556
wagen SNCF
Die frühen 1970er Jahre waren eine Zeit, in der die europäischen Staatsbahnen intensiv und gemeinsam an der Entwicklung neuer Reisezugwagen arbeiteten. Ziel war zum einen eine Kostenersparnis durch größere Beschaffungsserien, zum anderen eine Harmonisierung der technischen und Komfort-Ausstattungen bei internationalen Zügen, was die Interoperabilität verbessern sollte. Die Eurofima-Wagen verschiedener Staatsbahnen sind ein Ergebnis der Bemühungen. Der erwartete Kostenvorteil ließ sich jedoch nicht realisieren. Auch bei der Ausstattung herrschte nur begrenzte Einigkeit, sodass die Bahngesellschaften auf eigene Weiterentwicklungen setzten, bei denen die technischen Eurofima-Erfahrungen mit einflossen. Ein Beispiel sind die französischen Corailwagen, die ab 1975 auf die Schienen gestellt wurden. Der Namen der Wagenserie steht für den Komfort, den die neuen Schnellzugwagen bieten sollten: Confort Rail. „Corail“ ist aber auch die Koralle in französischer Sprache. Daher wurde der Name der Wagenserie auch mit der ursprünglichen korallenroten Türlackierung assoziiert. Diese Türen sind tatsächlich nicht nur wegen ihrer ursprünglichen Farbe, sondern auch wegen ihrer Form ein markantes Kennzeichen der Corailwagen: Deutlich eingezogen, setzen sich die Türen von den Seitenwänden ab. Zuerst verwendete man Drehfalttüren, später wurden Schwenkschiebetüren eingebaut. Die Dächer der Wagen sind ähnlich denen der Eurofimawagen gesickt. Mit 26,4 m Länge, einer vollen Klimatisierung in 1. und 2. Klasse und nur 9 bzw. 11 Abteilen entsprachen die Wagen dem UIC-Typ Z. Je nach vorgesehenem Verwendungszweck stattete man die Fahrzeuge für 160 oder 200 km/h aus. Auch bei der Energieversorgung gab es eine Inlandsvariante, die 1500 V erwartete, und eine internationale Ausführung, die für die UIC-definierten europäischen Reisezugwagen-Stromsysteme ausgelegt waren. Die Wagen entstanden in drei Serien, die als VU/VTU 75, VU/ VTU 78 und VU/VTU 84 bezeichnet wurden. Nach dem Corail-Schema wurden neben reinen und gemischtklassigen Abteil- und Großraumwagen auch Halbgepäck-, Liegeund Steuerwagen beschafft. Auch reine Gepäckwagen beschaffte man: Der Typ MC 76 passt zu den Corailwagen, ist aber nur 20 m lang, dafür aber 17 cm breiter als die Corail-Sitzwagen. Insgesamt wurden in den Jahren 1976 bis 1988 3780 Stück der Corailwagen gebaut. Bei Ablieferung dominierte eine Lackierung in Grau, die in den 1990ern entsprechend des TGV-Atlantique-Farbschemas in Silbermetallic mit weiß umrandetem dunkelgrauem Fensterband geändert wurde. Die Türen erhielten nun Farben mit Leitwirkung: Rot für die 1. Klasse, Gelb für Bistro/Restaurant und Türkis für die 2. Klasse. Inzwischen fahren die Corailwagen in den Farbschemata ihrer jeweiligen Einsatzregionen, die als Gebietskörperschaften für den regionalen Eisenbahnverkehr zuständig sind.
Photo: H. Radulescu
A10tu
A10rtu
4Neuer Wagenunterboden mit feiner Detaillierung 4Korrekte Ausführung der Schweißnaht am Wagenkasten 4Gilt für alle Corailwagen gleichermaßen
Art. Nr.: 74531
Corail-Großraumwagen 2. Klasse, SNCF
40196 B11tu
B11rtu
Art. Nr.: 74532
Art. Nr.: 74533
Corail-Barwagen, SNCF
Art. Nr.: 74534
B5rtux
Art. Nr.: 74535
40196 CAD-Zeichnung
4Aufwendige Lackierung im GYSEV/Raaberbahn Design
4Passend: Elektrolokomotive Rh 471.5, Art. Nr. 73980, 73981, 79981 4Art. Nr. 74335: geänderte Betriebsnummer
Reisezugwagen „Serie 10.000“ 1. Klasse, FS
Reisezugwagen „Serie 10.000“ 1./2. Klasse, FS
Art. Nr.: 74380
4Alle Wagen in Castano-Lackierung
Art. Nr.: 74381
Reisezugwagen „Serie 30.000“ 2. Klasse, FS
Art. Nr.: 74382
Art. Nr.: 74383
Postwagen, FS
4Art. Nr. 74383: geänderte Betriebsnummer
Art. Nr.: 74384
4Passende Ergänzung für einen Schnellzug
H0 D-Zugwagen 1. Klasse, NS
Art. Nr.: 74425
4Seit langem wieder in dunkelgrüner Lackierung
Reisezugwagen 1. Klasse, SJ
Art. Nr.: 74426
Art. Nr.: 74427
4Art. Nr. 74427: geänderte Betriebsnummer
Reisezugwagen 2. Klasse, SJ
Art. Nr.: 74513
Art. Nr.: 74514
4Art. Nr. 74514: geänderte Betriebsnummer
2-tlg. Set: Offene Güterwagen, KKStB
Güterwagen 2-tlg. Set: Rungenwagen, ÖBB
Art. Nr.: 67160
Art. Nr.: 67085
Gedeckter Güterwagen, ÖBB
Art. Nr.: 76672
Art. Nr.: 76257
4Mit authentischer Koksbeladung
Rungenwagen, ÖBB
3-tlg. Set: Erzwagen, ÖBB
Art. Nr.: 76779
4Beladen mit Steyr Fiat 127 in verschiedenen Farben 4In Zusammenarbeit mit Austrian Car Collection
Art. Nr.: 67177
4Zur authentischen Bildung von Ganzzügen
2-tlg. Set: Rungenwagen, RCW
VI 514 40196
Art. Nr.: 76142
4Mit vielen separat angesetzten Teilen und durchbrochenen Trittstufen 4In aktueller RCW-Beschriftung
H0 Schiebewandwagen-Doppeleinheit „delacher + co“, ÖBB
3-tlg. Set: Offene Güterwagen, ÖBB
Photomontage Himrrs
Art. Nr.: 76877
4Ideal für gemischte Güterzüge
Art. Nr.: 67153
4Set zur Bildung von Ganzzügen
4In aktueller RCW-Beschriftung 4Mit aufwendig bedruckten Hapag-Lloyd Containern
Art. Nr.: 76858
4Modell in aktueller Beschriftung mit langer UIC-Nummer 4In gemischten Güterzügen im Einsatz 109
Schwenkdachwagen, ÖBB
Staubsilowagen, ÖBB
Art. Nr.: 76411
4Erstmals in Rail Cargo Austria Lackierung 4Mit freistehenden Griffstangen
Art. Nr.: 76881
4Erstmals in Epoche VI-Ausführung 4Viele separat angesetzte Griffstangen
3-tlg. Set: Selbstentladewagen, Logserv
4In aktueller RCW-Beschriftung
Art. Nr.: 67154
4Zur Bildung eines Kalk-Ganzzuges 4Passend: Elektrolokomotive Rh 1193, Cargoserv, Art. Nr. 73923, 73924, 79924 4Kalkfarbener Ladeeinsatz
H0 3-tlg. Set: Schwenkdachwagen, SNCB
333 40196
Photomontage Tds
Art. Nr.: 76176
4Überarbeitetes Modell mit freistehenden Griffstangen
V-VI 138
Einheitstaschenwagen, SNCB
Art. Nr.: 76132
3-tlg. Set: Selbstentladewagen, SNCB
4Zur Bildung von Ganzzügen 4Freistehende Griffstangen
Art. Nr.: 76748
4Für den internationalen Verkehr 111
H0 Kesselwagen „Avia“, SBB
Art. Nr.: 76972
Art. Nr.: 76898
4Mit freistehender Leiter am Kessel
4Modell in Prototyp-Ausführung
2-tlg. Set: Schotterwagen, SBB
Rungenwagen, SBB
40196 Photomontage Res
Art. Nr.: 76991
Fccnpps
4Beladen mit einem 40 Fuss-Container der Migros 4Mit freistehenden Griffstangen
Art. Nr.: 76154
4In auffälliger Lackierung 4Eingesetzt bei der SBB-Infrastruktur
H0 Silowagen, SBB
Art. Nr.: 76886
4SBB-Wagen im Einsatz für Holcim
Rungenwagen, BLS
4Ehemaliger OSE-Wagen im Einsatz bei den SBB
Art. Nr.: 76985
4Ausführung mit Aluwänden
Art. Nr.: 76777
4Mit authentischer Holzbeladung 4Ehemaliger DSB-Wagen im Einsatz bei den SBB
Gelenktaschenwagen, AAE
VI 390 40195
Art. Nr.: 67403
4Erstmals Beladung mit vier Tankcontainern der Spedition Giezendanner als Neukonstruktion
CAD-Zeichnung: 20´-Tankcontainer
CAD-Zeichnung: 20´-Swap-Body-Container
Photo: E. Prantl
H0 Schiebewandwagen, SBB
Art. Nr.: 76490
4Aufwendige Bedruckung im Sonderdesign „Swiss Quality“
2-tlg. Set: Silowagen, Wascosa/Holcim
Art. Nr.: 76491
Art. Nr.: 76138
4Modell mit freistehenden Griffstangen 4Durchbrochene Gitter
4Aufwendige Bedruckung im Sonderdesign „Überholspur Deutschland“
2-tlg. Set: Silowagen, Rigips
Art. Nr.: 76139
Güterwagen Kesselwagen, CSD
Offener Güterwagen, CSD
Omm(r)
4Modell mit Fischbauchträger und räumlichem Sprengwerk 4Ausführung mit Bühne
Art. Nr.: 76781
4Freistehende Griffstangen
2-tlg. Set: Offene Güterwagen, AWT
4Ideal zur Bildung von Ganzzügen
Art. Nr.: 76099
4Passend: Elektrolokomotive BR 183, Art. Nr. 73838, 73839
H0 Gedeckter Güterwagen, DRB
Gmhs Bremen
Art. Nr.: 76837
4Erstmals als DB-Version im Roco-Programm
Vlmms 63
Art. Nr.: 66875
4Feine Nachbildung der Bretterwände 4Für den Transport von Kleinvieh
Omm(r) 32
Art. Nr.: 76280
4Modell mit Außenlangträger und räumlichem Sprengwerk 4Ausführung ohne Bühne
Omm 42
3-tlg. Set: Selbstentladewagen, DB
4Typisch für Güterzüge der Epoche III
Gltrhsu 13
Laes 543
4Ideal für die Bildung von Ganzzügen 4Passend: Diesellok BR 221, Art. Nr. 73822, 73823, 79823
Art. Nr.: 76834
4Beladung mit acht Fiat 127 in verschiedenen Farben 4In Zusammenarbeit mit Austrian Car Collection
H0 12-tlg. Display: Gedeckte Güterwagen, DB
12-tlg. Display: Kokstransport, DB, CFL, SNCF
IV 40196
Gbrs-v 245
IV 6560 40196 E 040
4Einzelwagen beim Fachhändler erhältlich 4In verschiedenen Lackier- und Bedruckungsausführungen
Art. Nr.: 75945
4Einzelwagen beim Fachhändler erhältlich 4Mit authentischer Koksbeladung 119
120 Photo: S.www.roco.cc Carstens
Gos [1400]
4Erstmals ausgerüstet mit Schlussleuchten; mittels Batterien betrieben 4Ausführung mit Plattenwänden, ohne Bühne
Art. Nr.: 76611
4Erstmals ausgerüstet mit Schlussleuchten; mittels Batterien betrieben 4Ausführung mit Plattenwänden, mit Bühne
H0 Schwenkdachwagen, DB
Knickkesselwagen, DR
4Typisch für Güterzüge der Epoche IV 4Für nässeempfindliche Schüttgüter, wie z.B. Getreide 4Wiederauflage mit neuer Betriebsnummer
Art. Nr.: 76540
4Durchbrochen dargestellte Tritte und Laufgitter 4Ideal zur Bildung von Ganzzügen
3-tlg. Set: Selbstentladewagen, DB AG
Shimmns 708 [4670]
4Seit langem wieder als Epoche IV-Ausführung 4Für den Transport von Aluminium und Stahlcoils
4Separat angesteckte Teile 4Zum Transport von Sand, Kies und Schotter
3-tlg. Set: Schwenkdachwagen, DB AG
124 Tdgs
4Komplett überarbeitet in Form und Detail
Art. Nr.: 76390
4Beladen mit zwei M113A1 in aufwendiger Tarn-Lackierung
Knickkesselwagen, DB AG
V 157 40196
Art. Nr.: 76539
4Modell mit durchbrochenen Trittstufen und Laufstegen
3-tlg. Set: Knickkesselwagen, VTG
Art. Nr.: 76975 122
471 Zags
4Ideal für die Bildung von Ganzzügen
4Erstmals in VTG-Ausführung 4Durchbrochen dargestellte Tritte und Laufgitter
H0 Offener Güterwagen, DB AG
3-tlg. Set: Schiebeplanenwagen, Novelis
4Erstmals mit DB Schenker-Beschriftung 4Für den Transport von Schüttgütern und Schrott 4Ideal zur Bildung von Ganzzügen
4Passend: Elektrolokomotive BR 189, SBB, Art. Nr. 73626, 73627, 79627
4Beladung mit zwei Containern der Spedition Ekol 4Ideal zur Bildung von KLV-Zügen
4Beladung mit zwei Dachser Wechselbrücken
Güterwagen Gelenktaschenwagen, AAE
Art. Nr.: 76421
4Mit zwei DHL-Containern 4Perfekte Kombination zu anderen T2000-Modellen
4Mit neukonstruiertem LKW-Auflieger 4Ideal zur Bildung von Ganzzügen
4Beladung mit zwei Samskip-VanDieren-Aufliegern 4Passend: Elektrolokomotive 193 640, Art. 73978, 73979, 79979
4Mit zwei Containern der Spedition GEEST 4Für den KLV-Verkehr
H0 Kesselwagen, DSB
2-tlg. Set: Offene Güterwagen, DSB
Art. Nr.: 67608
4Für den Transport von Treibstoffen
Art. Nr.: 76125
Gedeckter Güterwagen, DSB
4Mit vorbildgerecht verbeulten Seitenwänden
2-tlg. Set: Rungenwagen, RENFE
Art. Nr.: 76896
4Mit detaillierter Nachbildung der Stirnfront 4Passend: Dampflokomotive Litra N, Art. Nr. 72144, 72145, 78145
Art. Nr.: 67086
4Beladung mit vier Seat 127 in verschiedenen Farben 4In Zusammenarbeit mit Austrian Car Collection
Schiebewandwagen, RENFE
Art. Nr.: 76715
138 Habiss
4Erstmals in grüner Lackierung
Art. Nr.: 67080
4Mit aufwendigem Wagenboden
4Für den Transport von Stahlcoils
Gelenktragwagen, RENFE
Art. Nr.: 76786
Kesselwagen, Transfesa
Schiebewandwagen, Transfesa
3-tlg. Set: Selbstenladewagen, RENFE
4Ideal zur Bildung von Ganzzügen 4Freistehende Griffstangen
Art. Nr.: 76641
4Mit zwei Containern der RENFE-Mercancias
H0 Gedeckter Güterwagen, SNCF
Art. Nr.: 66381
4Feine Bretterstruktur 4Passend: Dampflokomotive 150 X, Art. 62144, 62145, 68145
Art. Nr.: 76725
IV 333 T
3-tlg. Set: Selbstentladewagen, SNCF
Art. Nr.: 76172
4Mit authentischer Plane
4Komplett überarbeitet in Form und Detail 4Mit vielen separaten Steckteilen
Photo: F. Willke
3-tlg. Set: Schwenkdachwagen, SNCF
IV 333 40196
Art. Nr.: 76178
127 Photo: S. Carstens
Art. Nr.: 67243
249 Kbs
4Mit separaten Rungen
Art. Nr.: 76856
Schiebewandwagen, SNCF
Art. Nr.: 76484
4Seit langem wieder im Programm
4Mit extra eingesetzten Lüftungsklappen
Art. Nr.: 76729
Schiebeplanenwagen, Ermewa
VI 138 40196
Art. Nr.: 76450 128
4Mit feiner Planennachbildung 4Zum Transport von Stahlcoils
Art. Nr.: 76969
4Passend: Diesellokomotive M62, Art. 73698, 73699
Art. Nr.: 76199
4Beladen mit authentischer Braunkohle 4Erstmals mit Bretterwänden
Art. Nr.: 76595
Art. Nr.: 76127
4Ideal zur Bildung von Ganzzügen 4Mit beiliegenden Mittelpufferkupplungen
H0 Offener Güterwagen, FS
Art. Nr.: 76597
4Passend: Diesellokomotive D 236, Art. 72810, 72811, 78811
Schwerlastwagen, FS
Art. Nr.: 76966
Art. Nr.: 76954
4Mit separat beiliegenden Gurtspannern und Haken
Schiebeplanenwagen, FS
Salmmp
Eaos-t
4Beladen mit einem MARS/MLRS 270 in aufwendiger Tarnlackierung
Art. Nr.: 76449
4Erstmals in Mercitalia-Ausführung 4Zum Transport von Stahlcoils 4Passend: Elektrolokomotive E 483, Art. Nr. 73340
H0 3-tlg. Set: Selbstentladewagen, CFL
Art. Nr.: 76173
Art. Nr.: 76728
4Mit anderen Seitenwänden, Stirnfronten und anderer Tür als bei den Eaos-Modellen
IV-V 480 40196
Art. Nr.: 76169
4Aufwendige Bedruckung mit authentischen Ausbesserungsflecken
III 454 40196 6560
4Rungenwagen mit Kabeltrommel beladen 4Wagen mit separat angesteckten Steckteilen 4Passend: Ergänzungs-Set, Art. Nr. 61459, 61460
Art. Nr.: 76134 132
H0 Offener Güterwagen, NS
Schiebeplanenwagen, Enercon
Art. Nr.: 76831
4Ehemaliger USTC-Wagen im Einsatz bei den NS 4Mit authentischen Ausbesserungsflecken
Art. Nr.: 76448
4Zum Transport von Stahlcoils 4Passend: Elektrolokomotive 1632, Art. Nr. 73689, 79689
CAD-Zeichnung: 20´-Tankcontainer Sdggmrs/T2000
Art. Nr.: 76427
4Beladung mit vier Tankcontainern der Spedition Rinnen als Neukonstruktion
Güterwagen Schotterwagen, Railpro
6-tlg. Display: Gealterte Schotterwagen, Railpro
111 40196
Art. Nr.: 76849
4Passend: Railpro-Display, Art. Nr. 75959
III 240 6560
Art. Nr.: 76104
Photomontage Wddo 52
4Erstmals in PKP-Ausführung
Rungenwagen, PKP
III 131 Photomontage
Art. Nr.: 75959 134
4Einzelwagen beim Fachhändler erhältlich 4Modelle aufwendig in Handarbeit gealtert
Art. Nr.: 66349
Pdkh 31
4Mit fein ausgeführtem Bremserhaus
H0 Rungenwagen, PKP
Druckgaskesselwagen, PKP
Art. Nr.: 76764
4Beladung mit 2 Polski Fiat 127 4In Zusammenarbeit mit Austrian Car Collection 4Passend: Diesellokomotive ST 44, Art. 72877, 72878
Knickkesselwagen, PKP
Art. Nr.: 67580
4Fein detaillierte Ausführung mit authentischer Beschriftung
Art. Nr.: 76538
4Erstmals in PKP-Ausführung 4Mit durchbrochenen Tritten und Laufgittern
Art. Nr.: 76128
4Ideal zur Bildung von Ganzzügen 4Zum Transport von Schüttgütern oder Schrott
Güterwagen 3-tlg. Set: Selbstentladewagen, PKP Cargo
3-tlg. Set: Selbstentladewagen, PKP Cargo
40183 Photomontage
Art. Nr.: 76130
4Mit Kohlebeladung 4Modelle aufwendig in Handarbeit gealtert
Art. Nr.: 76133
Kesselwagen „GATX“, PKP
4Ideal zur Bildung von Ganzzügen mit Art. Nr. 76130
Schwenkdachwagen „Kronochem“, PKP Cargo
4Zum Transport von Schweröl und Treibstoffen
4Freistehende Geländer
Güterwagen Schiebewandwagen, SJ
4Zum Transport von Schüttgütern und Schrott
Art. Nr.: 76665
(2x Uad; 2x Uadp)
Erzwagen, LKAB
Hbikks
4Passend: Elektrolokomotive Dm3, Art. Nr. 72647, 72648, 78648
4Zum Transport von Eisenerz 4Mit Schlussbeleuchtung 4Passende Ergänzung zu Art. Nr. 67084
H0 3-tlg. Set: Schwenkdachwagen, ŽSSK
2-tlg. Set: Teleskophaubenwagen, ŽSSK
40196 Photo: M. Böhn Shimmns
4Mit vielen separaten Steckteilen
4Mit beweglichen Hauben 4Zum Transport von Stahlcoils
Schiebewandwagen, ŽSSK
VI 267 40196
Art. Nr.: 76482
4Erstmals in ŽSSK Cargo-Lackierung 4Zum Transport von großen Gütern
2095, Ă&#x2013;BB
Von den Simmering Graz Pauker Werken wurde im Jahre 1958 auf der sogenannten „Wiener Herbstmesse“ erstmals eine dieselhydraulische Schmalspurlokomotive mit 760 mm Spurweite vorgestellt. Unter der Bezeichnung LDH 600/s wurde die 600 PS starke und rund 60 km/h schnelle Lok präsentiert. Die Konstruktion sah einen Antrieb über die mittleren Radsätze sowie Treibstangen vor. Die Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) testeten die Lokomotive noch im gleichen Jahr ausgiebig auf den Strecken von St. Pölten nach Mariazell und Gresten. Die zuständigen Mitarbeiter der ÖBB lobten sowohl die hohe Zugkraft als auch das schnelle Beschleunigen der Lokomotive. Bereits im Dezember 1958 wurde mit der 2095.01 die erste, im Vergleich zur Prototyp-Lok umgebaute, Lok in Dienst gestellt. Damit war bei den ÖBB eine neue Loktype unter der Reihenbezeichnung 2095 vorhanden. Weitere zwei Dieselloks folgten der ersten Maschine. Im laufenden Betrieb der drei Lokomotiven wurde entschieden, eine weitere Serie von insgesamt 12 Maschinen zu bestellen. Diese wurden zwischen 1961 und 1962 mit Änderungen an der Konstruktion an die ÖBB geliefert. Dabei wurde unter anderem auf den Einbau einer Dampfheizung verzichtet. Diese war nicht mehr notwendig, da die meisten Personenwagen zu dieser Zeit bereits eigene Heizeinrichtungen besaßen. Daher änderte sich auch die Anordnung der seitlichen Lüftungsgitter, der Maschinenraumfenster sowie einiger Aggregate am Dach der Loks. Aufgrund der fehlenden Heizeinrichtung konnten auch die Einrichtungen dafür an den Lokomotivfronten entfallen. Zur Freude des Lokpersonals erhielten die Serienloks auch ein durchgehendes Umlaufblech an der Front. Die 2095er wurden auf den Schmalspurstrecken der Ybbstalbahn, der Bregenzerwaldbahn, der Krimmlerbahn, der Waldviertelbahn sowie auf der sogenannten „Krumpe“ eingesetzt. Letztere bildete die heute stillgelegte Lokalbahn von Ober-Grafendorf nach Gresten. Die Loks der Reihe 2095 bildeten über Jahrzehnte das Rückgrat der ÖBB auf den dieselbetriebenen Schmalspurstrecken. Sie beförderten alleine im Waldviertel täglich eine Vielzahl an Arbeitern zu ihren Betrieben. Doch auch im Güterzugverkehr und insbesondere im Rollbock-/Rollwagenverkehr wussten die Stangenloks zu überzeugen. Heute werden einige der Lokomotiven auf touristisch betriebenen Strecken wie der Krimmlerbahn, zwischen Zell am See und Krimml sowie auf der durch die NÖVOG betriebenen Waldviertelbahn von Gmünd aus eingesetzt.
Photo: H. Herdin
Diesellokomotive 2095.04, ÖBB
4Feinste Details: freistehende Griffstangen, feine Lampenringe und ein durchbrochenes Lüftungsgitter am Dach 4Modell mit erhabenen Zierleisten 4Lackierung in elfenbein-blutorange mit silbergrauem Rahmen
III 120 PluX22 LED
Art. Nr.: 33291
Diesellokomotive 2095 010-1, ÖBB
4Modell ohne Zierleisten 4Lackierung in verkehrsrot mit Bauchbinde in elfenbein, Rahmen umbragrau
120 PluX22 LED
Photo: T. Oberkalmsteiner
Art. Nr.: 33292
Art. Nr.: 33293
H0e Waldbahn-Personenwagen
III-VI 95
Gedeckter Waldbahn-Güterwagen
Offener Waldbahn-Güterwagen
Art. Nr.: 34623
Art. Nr.: 34624
H0e Elektrolokomotive 1099 010/E10 „Ötscherbär“, NÖVOG
4Modell mit neuer Betriebsnummer 4Fein ausgeführter Antrieb über Treibstangen 4Freistehende Griffstangen
3-tlg. Set: Personenwagen „Ötscherbär“, NÖVOG
VI 465
4Modelle mit neuen Betriebsnummern 4Separat angesetzte Griffstangen 144
H0e Schmalspurdampflokomotive BR 99, DR
4Freistehende Leitungen am Kessel 4Ideale Zuglok für die DR-Schmalspurwagen auf der folgenden Seite
128 NEM 651
H0e Offener Güterwagen, DR
III-VI 78
III-VI 80
Art. Nr.: 34622
Straßenfahrzeuge In unserem Modellprogramm stellen wir Ihnen unsere neuen Staßenfahrzeuge vor: Feinste Miniaturen mit viel Liebe zum Detail. Separat angesetzte Rückspiegel, eine aufwendige Bedruckung und eine korrekte Umsetzung der großen Originale stehen bei den Post Collection Modellen im Vordergrund. Egal, ob für Sammler oder zur Ausgestaltung der Modellbahnanlage, unsere Postmodelle sind für jeden etwas.
Perl St42 Reisebus, ÖPT
Art. Nr.: 05392
ÖAF 2DN 50, ÖPT
Art. Nr.: 05393
Neben den Perl-Omnibussen entwickelte die Firma Perl auch spezielle Personenanhänger für die Österreichische Post.
Der Anhänger hatte Platz für 30 Sitzplätze und 11 Personen stehend. Die Österreichische Post kaufte ingesamt 45 Stück von diesem Anhänger.
Der 1951 auf den Markt gekommene Klein-LKW 2D50 galt als ideal für die aufstrebende Wirtschaft in Österreich.
Haflinger Plane, ÖPT
Art. Nr.: 05394
Die Post benötigte kleine, wendige und kostengünstige Fahrzeuge für die Briefträger in der Auslieferung und Einsammlung bei Briefkästen. www.roco.cc
Perl Busanhänger A2, ÖPT
Die einfachen Kastenwagen entstanden zum Einsatz für die Postabholung und -zustellung und waren ab 1946 in den Städten unterwegs.
Art. Nr.: 05391
Auf die Bedürfnisse des Österreichischen Bundesheeres ausgelegt, erwies sich der Haflinger als geländegängiges Universalfahrzeug.
H0 Puch Haflinger ohne Plane, ÖBH
Art. Nr.: 05396
Dem Österreichischen Bundesheer wurden zwischen 1959 und 1965 an die 2.000 Stück vom Puch Haflinger geliefert.
Art. Nr.: 05399
Steyr 480a Bus, ÖBH
Art. Nr.: 05404
Er war zuglassen für 33 Sitzplätze sowie 10 Stehplätze und war neben dem ÖBH auch bei der Österreichischen Post in Verwendung.
Puch Haflinger Schweizer Armee
Art. Nr.: 05395
Die Schweizer Armee kaufte fast 3.500 Stück vom Haflinger in klassischer Ausführung und war somit größter Einzelkunde. 149
„Ernst-Piech-Collection-fahr(T)raum“ Austro Daimler 28/35 „Maja“
Art. Nr.: 05406
Austro Daimler 22/70 „Phaeton“ offen
Art. Nr.: 05410
Austro Daimler 6/17 „Jagdwagen“ geschlossen
Art. Nr.: 05407
Art. Nr.: 05409
Austro Daimler 18/32 „Engländer“ geschlossen
Dieser AD 6/17 stand in Diensten des schwedischen Königshauses, nachdem er von Ferdinand Porsche zu Jagdausflügen an den Wochenenden benutzt wurde. Ursprünglich als Versuchswagen gebaut, führte dieser AD 617 ein abwechslungsreiches Leben. Die Flugzeugfirma ÖFFAG in Wiener Neustadt hatte die Karosserieaufbauten komplett aus Holz angefertigt, einschließlich der Rundungen am typischen Tonneau-Heck. Die Standarten-Halterungen erinnern bis heute an den späteren Einsatz in Schweden, als königliche Jagdgäste durch die Wälder gefahren wurden.
Der Austro Daimler ADR war ein Prestigewagen von weltläufiger Klasse, leichter und besser zu fahren als die meisten seiner Konkurrenten. Der britische Journalist W. F. Gradley hatte Gelegenheit, einen ADR 1929 in Begleitung der internationalen Alpenfahrt zu fahren, und empfand, dass “es nicht einmal die Andeutung von Verwindungen gibt, sogar mit einer Siebensitzerkarosserie.” Eine Dauergeschwindigkeit von ca. 110 km/h habe sich auf ebenen Straßen leicht halten lassen und die Bremsen haben allen Herausforderungen in den Bergen über 1 Woche und nahezu 3200 km bestens standgehalten.
Austro Daimler 18/32 „Engländer“ offen
Art. Nr.: 05408
Austro Daimler 6/17 „Jagdwagen“ offen
Art. Nr.: 05405
€ 19,90 151
Digitale Steuerung: Die neue Z21® App Pünktlich zum neuen Jahr 2018 veröffentlicht Roco eine umfassend überarbeitete Version der bekannten und bewährten Z21® App. Durch die Optimierung und Aktualisierung kommen Sie in den Genuss vieler neuer Funktionen und Möglichkeiten, die Sie die digitale Welt der Modelleisenbahn noch spannender gestalten und erleben lassen. Die Z21® App ermöglicht Ihnen, eine detaillierte Lokbibliothek anzulegen. Dort können Sie alle lokspezifischen Daten sowie wesentliche Steuerinformationen (wie z.B. Lokadresse, Fahrstufen, Lokfunktionen und maximale Geschwindigkeit) einfach einpflegen. Zudem unterstützt das Z21® System auch eine automatische Synchronisierung mehrerer Eingabegeräte (wie z.B. MULTIMAUS® und Z21® App). Somit stehen Ihren Lokomotiv- und Modelleisenbahnfreuden alle Wege offen.
Steuerung der Gleise, Signale, etc.
Fahrstraßen 3 Seiten für Lokfunktionen
Umrechnung auf Originalgeschwindigkeit Umschalten zwischen den diversen Anlagenteilen Vollbildmodus
Fahrregler mit Haptik Feedback bei 0% und 100%
Download im App-Store für iOS oder im Google Play Store für Android! Die App steht als kostenloser Download zur Verfügung und kann auch ohne vorhandenem Z21® System getestet werden.
Übersichtliche Lokbibliothek mit Namen und Adressen sowie Bilddarstellung Funktionstasten mit Bild und Beschreibung. Kein Auswendiglernen der Funktionsbelegung dank logischer Darstellung 152
Daten: Basisdaten der Lok, wie Name, Bilder, Adresse und Decodertyp
Leichte Anpassung der Funktionen und Kurzbeschreibung Keine Lokadressen mehr merken! Dank Systemeinstellung, die Doppelbelegung bemerkt
Viele Symbole stehen zur Auswahl
Hinzufügen über die Lokdatenbank: Alle Roco Modelle der letzen beiden Jahre können importiert werden
Anlage anlegen und verwalten
Zoombares Raster für übersichtliche Sortierung
Damit Sie Ihre Modelle noch einfacher und komfortabler einpflegen können, bietet Ihnen die Z21® App direkten Zugriff auf die Roco-Lokdatenbank. Hier können Sie durch die Eingabe der passenden Artikelnummer automatisch alle Informationen inklusive einem Modellbild in Ihre Z21® App importieren. Sie ermöglicht Ihnen auch CV-Programmierungen durchzuführen, um das Fahrverhalten und somit den Fahrspaß Ihrer Anlage noch weiter zu optimieren. Dabei spielt es keine Rolle, ob Sie Gleichstrom- oder Wechselstrom-Eisenbahner sind, denn die Z21® App unterstützt beide Systeme gleichermaßen.
Einfache Erstellung Ihres Gleisbildes Einfaches Verbinden/Andocken der Stellwerkelemente
Digitale Steuerung: Die neue Z21® App Passend für den Großteil aller Roco-Decoder Einstellungen und Live Daten der Z21®
Automatisches Auslesen der Kennlinien und anschließende Auswertung. Grafische Darstellung in Klartext
Auswahl von Zubehör und der Konfiguration
Die Z21® App ermöglicht es Ihnen zudem, spielend einfach ein Stellwerk passend zu Ihrer Modellanlage aufzubauen und nimmt dabei Rücksicht auf alle relevanten Zubehörmöglichkeiten (wie z.B. Gleisbelegtmelder, Doppelkreuzungsweichen, Lichtsignale usw.). Dank eingebauter Drag and Drop Funktion sowie einfachem Verbinden bzw. Andocken der Stellwerkselemente wird Ihnen selbst das Erstellen komplexer Gleisbilder einfach von der Hand gehen. Bei den Modellen, die bereits mit einem RailCom®-fähigen Decoder ausgestattet sind, kommt zudem die innovative CV-Programmierung mittels POM zum Greifen. Diese ermöglicht Ihnen, den jeweiligen Decoder direkt anzusprechen und live auszulesen. Besonders hilfreich ist das zum Beispiel beim Anpassen der Lok-Fahreigenschaften (wie z.B. Anfahrtsspannung, Beschleunigung und Bremsverhalten sowie die Sound-Decoder Lautstärke). 154
Hierbei können die entsprechenden Kennlinien automatisch ausgelesen, ausgewertet und grafisch bearbeitet werden. Ein Programmiergleis sowie das ständige Umstellen Ihrer Lokomotiven ist somit überflüssig. Bei Decodern ohne RailCom® können Sie selbstverständlich auch auf die herkömmliche CV-Programmierung zurückgreifen, welche die innovative Programmhilfe ebenfalls anbietet. Eine Neuheit bei der CV-Programmierung ist die direkte Anzeige der jeweiligen Bits, welche Ihnen speziell bei komplizierteren Programmierungen Abhilfe schafft, wie z.B. dem Funktionmapping.
Bücher Handbuch: Digital for beginners Part 1
Handbuch: Digital für Einsteiger Band 2
Art. Nr.: 81391
Dieses Handbuch in englischer Sprache, verfasst von Experten, beantwortet die wichtigsten Fragen zur Digitalisierung der eigenen Modellbahn. Schritt für Schritt wird der Aufbau, das Programmieren sowie weitere Funktionen erklärt. Die Serie wird mit weiteren Handbüchern fortgesetzt. Art. Nr.: 81396
ROCO LINE Gleispläne H0
Dieses Handbuch, verfasst von Experten, stellt Ihnen eine große Anzahl an Gleisplänen passend für das ROCO LINE Gleissystem vor. Übersichtlich aufbereitet mit entsprechenden Stücklisten lassen sich so einfach und schnell interessante Gleisbilder und Anlagen erstellen. Art. Nr.: 81394
Fachhändlerseiten
Exklusiv bei Ihrem Fachhändler! Straßenbahn „Jägermeister“
Dampflok BR 64, DB
Art. Nr.: 73198
Art. Nr.: 73199
Art. Nr.: 79199
2-tlg. Set: Umbauwagen, DB
Art. Nr.: 74124
Art. Nr.: 74125
Exklusiv bei Ihrem Fachhändler!
Elektrolokomotive BR 140, Erfurter Bahnservice
Photo: Jörg Brockmeyer
Art. Nr.: 52590
Art. Nr.: 58590
Art. Nr.: 76090
2-tlg. Set: Gedeckte Güterwagen, Post
Art. Nr.: 76097
Art. Nr.: 52587
Art. Nr.: 76089
Straßenbahn „Doornkaat“
Einheitstaschenwagen „Wohlfarth“, DB
Art. Nr.: 76098
Art. Nr.: 76370
Exklusiv bei Ihrem Fachhändler! Schnellzug Set 2: „IC Deichgraf“, DB
Art. Nr.: 79467
Schnellzug Set 3: „IC Deichgraf“, DB
2-tlg. Set: Schwerlast- & Rungenwagen, DB
Art. Nr.: 76612
Art. Nr.: 76613
Art. Nr.: 76129
Exklusiv bei Ihrem Fachhändler! 12-tlg. Display Knickkesselwagen, VTG
Art. Nr.: 76944
Art. Nr.: 75931
* je Wagen
Gelenktaschenwagen „Fixemer“
Art. Nr.: 76434
Autotransportwagen, STVA
Gelenktaschenwagen „LKW Walter“
Art. Nr.: 76429
Art. Nr.: 76847
Art. Nr.: 76430
Art. Nr.: 76848
Was finde ich wo? 05391	148 05392	148 05393	148 05394	148 05395	149 05396	149 05397	148 05398	148 05399	149 05404	149 05405	151 05406	151 05407	151 05408	151 05409	151 05410	151 33229	144 33253	145 33290	142 33291	142 33292	142 33293	142 34030	144 34060	145 34063	143 34620	146 34622	146 34623	143 34624	143 52555	157 52581	156 52587	157 52590	157 58590	157 61457	11 61458	11
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Impressum Herausgeber: Modelleisenbahn München GmbH Kronstadter Str. 4, 81677 München, Deutschland www.roco.cc Preise: Bei den im Katalog angegebenen Preisen handelt es sich um die zum Zeitpunkt der Drucklegung gültige unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers. Wir behalten uns ausdrücklich jederzeitige Preisanpassungen vor. Roco Produkte und Ersatzteile werden über den Modellbahnfachhandel sowie im eigenen e-Shop vertrieben. Bildnachweise: Titel: J. Sauter; Modelleisenbahn München GmbH, M. Zirn, S. Zenzmaier, bluforce group, Siemens, Fleischmann-Archiv, sowie bei den Bildern angegebene Fotografen. Die Anlagenfotos wurden von Heinz Gogg zur Verfügung gestellt. www.heinzgogg.com Einige Anlagenfotos aus diesem Katalog sind u.a. auf der Modellbahnanlage des 1. SMEC Salzburg entstanden. Wir bedanken uns bei allen Clubmitgliedern für ihre Unterstützung.
www.smec.at Weitere Anlagenbilder sind im Porsche TraumWerk im deutschen Anger entstanden. Wir bedanken uns ebenfalls bei den Verantwortlichen für ihre Hilfe. Druck und Verarbeitung: Druckerei Berger, Wiener Straße 80, 3580 Horn, AT Haftung: Der Katalog ist mit hoher Qualität und Sorgfalt erstellt. Es wird aber keine Haftung für die Richtigkeit sowie Vollständigkeit der Inhalte übernommen. Für eventuelle Schäden materieller oder ideeller Art durch Nutzung, Nichtnutzung oder Vorenthaltung von fehlerhaften oder unvollständigen Informationen in diesem Katalog – soweit sie nicht durch nachweislichen Vorsatz oder nachweisliche grobe Fahrlässigkeit seitens der Modelleisenbahn München GmbH begründet sind – kann keinerlei Gewähr und Haftung übernommen werden. Wir behalten es uns vor, jederzeit die Inhalte des Katalogs sowie die technischen Eigenschaften der darin enthaltenen Produkte zu aktualisieren. Die Wiedergabe von Warenbezeichnungen, Marken, Handelsnamen oder Firmenbezeichnungen und sonstigen Kennzeichen in diesem Produktkatalog berechtigt nicht zu der Annahme, dass diese von jedermann frei benutzt werden dürfen. Vielmehr kann es sich auch dann um eingetragene Marken oder sonstige gesetzlich geschützte Kennzeichen handeln, wenn sie nicht als solche markiert sind. Viele Abbildungen zeigen Photomontagen und CAD-Zeichungen. Die endgültige und gelieferte Ausführung der Modelle kann deshalb von den gezeigten Bildern abweichen.
Die Modell-Reihung in diesem Katalog erfolgt innerhalb der Spurweiten H0, H0e und TT nach: Dampflokomotiven, Elektrolokomotiven, Diesellokomotiven, Personenwagen, Güterwagen. Innerhalb der Kategorien erfolgt sie alphabetisch nach den internationalen Kennzeichen.
Kaiserlich-Königliche Staatsbahnen
Österreichische Bundesbahnen (ÖBB) – nach dem 2. Weltkrieg III
Nationale Gesellschaft der belgischen Eisenbahnen Schweizerische Bundesbahnen
(bis 1945) DRG/DRB
Epoche I: ca. 1870 – 1920
Epoche Il: ca. 1920 – 1945
Epoche IlI: ca. 1945 – 1968
Epoche IV: ca. 1968 – 1994
Epoche V: 01.1994 – 2006
Epoche VI: seit 2007
Lichtwechsel nach Ländervorbild (hier z.B. Schweiz) Beleuchtung mittels LED
Beleuchtung mittels Glühlampe WIRE
Antrieb auf x Achsen/x Haftreifen
Länge über Puffer Gleichstrom
Tschechoslowakische Staatsbahnen (1919-1992)
Eisenbahnen der Slowak. Republik (seit 1993-2004), ŽSR
R2 Bogen 30°, r = 358 mm
R3 Bogen 30°, r = 419,6 mm
Eisenbahnen der Slowak. Republik (seit 2005), ŽSSK
R4 Bogen 30°, r = 481,2 mm
Nat. Gesellschaft der Luxemburgischen Eisenbahnen
R5 Bogen 30°, r = 542,8 mm
R6 Bogen 30°, r = 604,4 mm
Modelleisenbahn München GmbH Kronstadter Str. 4 81677 München • Deutschland | Germany roco@roco.cc | www.roco.cc
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Roco - Neuheiten 2018

References: Art. 74560
 Art. 74362
 Art. 73978
 Art. 62144
 Art. 73698
 Art. 72810
 Art. 72877