Source: http://aue-badschlema.de/aue/content/23/20200120095951.asp
Timestamp: 2020-08-12 21:04:15+00:00

Document:
Stadt Aue-Bad Schlema - Edelhofweg 8/9
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Bekanntmachung des Beschlusses über die 1. Änderung des Vorhabenbezogenen Bebauungsplanes Nr.12 „Errichtung von nichtstörendem Gewerbe am Edelhofweg 8/9“ nach § 10 Abs. 3 BauGB
Der Stadtrat der Großen Kreisstadt Aue – Bad Schlema hat in seiner Sitzung am 27.02.2019 die 1. Änderung des Vorhabenbezogenen Bebauungsplanes Nr. 12 „Errichtung von nichtstörendem Gewerbe am Edelhofweg 8/9“, bestehend aus der Planzeichnung (Teil A) und dem Textteil (Teil B) in der Fassung vom Februar 2019, gemäß § 10 Abs. 1 BauGB als Satzung beschlossen. Die Begründung in der Fassung vom Februar 2019 wurde gebilligt.
Gemäß § 10 Abs. 3 BauGB wird der Beschluss zur 1. Änderung des Vorhabenbezogenen Bebauungsplanes hiermit bekannt gemacht. Mit der Bekanntmachung tritt der Bebauungsplan in Kraft.
Gemäß § 10 Abs. 3 BauGB kann jedermann den Bebauungsplan/die Änderung des Bebauungsplanes, bestehend aus Planzeichnung (Teil A) und Textlichen Festsetzungen (Teil B), sowie die Begründung im Rathaus der Stadt Aue – Bad Schlema, Goethestraße 5, Stadtplanungsamt, Zimmer 218 während der Sprechzeiten
Freitag	von 0900 Uhr – 1200 Uhr
eingesehen und über den Inhalt Auskunft verlangen.
Gemäß §10a Abs. 2 BauGB wird der in Kraft getretene Bebauungsplan mit der Begründung ergänzend auch in das Internet eingestellt (www.aue.de unter den Menüpunkten „Aktuelles“ → „Bauleitplanung“) und über das zentrale Internetportal des Landes (www.bauleitplanung.sachsen.de) zugänglich gemacht.
unbeachtlich, wenn sie nicht innerhalb eines Jahres seit Bekanntmachung des Flächennutzungsplans oder der Satzung schriftlich gegenüber der Gemeinde/Stadt unter Darlegung des die Verletzung begründenden Sachverhalts geltend gemacht worden sind.
Satz 1 gilt entsprechend, wenn Fehler nach § 214 Abs. 2a beachtlich sind.
Aue – Bad Schlema, Dienstsiegel
gez. Möckel
Nach § 4 Abs. 4 Satz 1 SächsGemO gültiger Fassung gelten Satzungen, die unter Verletzung von Verfahrens- oder Formvorschriften zustande gekommen sind, ein Jahr nach ihrer Bekanntmachung als von Anfang an gültig zustande gekommen.
3.	der Bürgermeister dem Beschluss nach § 52 Abs. 2 SächsGemO wegen Gesetzwidrigkeit widersprochen hat,
b)	die Verletzung der Verfahrens- oder Formvorschrift gegenüber der Gemeinde unter Bezeichnung des Sachverhalts, der die Verletzung begründen soll, schriftlich geltend gemacht worden ist.
1.Änderung Begründung Satzung Stand 02.2019 (173 kB)
1. Änderung Vorhaben B-Plan Satzung Stand 02.2019 (6,3 MB)

References: § 10
 § 10
 § 10
 § 10
 §10
 § 214
 § 4
 § 52