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Timestamp: 2018-01-21 06:30:33+00:00

Document:
Amtliche Bekanntmachung zum Flächennutzungsplan | 08. 03. 2017
Der Ausschuss für Stadtentwicklung, Umwelt und Planung des Rates der Stadt Vlotho hat am 01.02.2017 den Aufstellungsbeschluss zur 1. Änderung des Flächennutzungsplanes der Stadt Vlotho gefasst. Am 01.03.2017 wurde - ebenfalls durch den o.g. Ausschuss - der Beschluss zur Durchführung der frühzeitigen Träger- und Öffentlichkeitsbeteiligung gemäß § 3 Absatz 1 BauGB und § 4 Absatz 1 BauGB i.V.m. § 4 a BauGB gefasst.
Der Flächennutzungsplanentwurf mit Entwurf der Begründung und Umweltbericht im Entwurf wird nach § 3 Abs. 1 i.V.m. § 4 a BauGB für die Dauer eines Monats öffentlich ausgelegt.
Der Änderungsbereich betrifft zwei Teilflächen östlich der Salzuflener Straße an der östlichen Grenze des Gewerbegebietes Hollwiesen innerhalb der Gemarkung Valdorf und umfasst Teilflächen der Flurstücke 127 teilweise in der Flur 5 und 15 teilweise in der Flur 14 und hat eine Gesamtgröße von ca. 9,1 ha.
Der Geltungsbereich der 1. Änderung ist in dem nachfolgenden Planausschnitt abgedruckt.
Der notwendige Flächenbedarf für die geplante gewerbliche Entwicklung ergibt sich konkret aus der in Hollwiesen und anderen Standorten der Stadt Vlotho nicht mehr adäquat zu bedienenden Nachfrage nach gewerblich zu nutzenden Flächen.
Die öffentliche Auslegung im Rahmen der frühzeitigen Beteiligung erfolgt für diese Flächennutzungsplanänderung in der Zeit vom 17. März 2017 bis einschließlich 21. April 2017
jeweils während folgender Tageszeiten:
Donnerstag: 13.30 Uhr bis 17.00 Uhr
im Rathaus der Stadt Vlotho, Lange Straße 60, 32602 Vlotho, 3. Obergeschoss,
Zimmer 35.
Innerhalb dieser Frist kann sich die Öffentlichkeit dort über die allgemeinen Ziele und Zwecke sowie die wesentlichen Auswirkungen der Planung informieren und sich ggf. auch dazu äußern.
Während der Auslegungsfrist können Stellungnahmen schriftlich oder mündlich zur Niederschrift bei der Stadt Vlotho vorgebracht werden. Nicht fristgerecht vorgebrachte Stellungnahmen können bei der Beschlussfassung über den Flächennutzungsplan unberücksichtigt bleiben.
Ein Antrag nach § 47 der Verwaltungsgerichtsordnung ist unzulässig, soweit mit ihm Einwendungen geltend gemacht werden, die vom Antragsteller im Rahmen der Auslegung nicht oder verspätet geltend gemacht wurden, aber hätten geltend gemacht werden können (§ 3 Abs. 2 Sätze 1 und 2 BauGB).
Vlotho, 7. März 2017 Rocco Wilken, Bürgermeister

References: § 3
 § 4
 § 4
 § 3
 § 4
 § 47