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Timestamp: 2016-10-28 04:45:48+00:00

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2A.24/2001 (30.01.2001)
X.________, Beschwerdef�hrerin, vertreten durch Rechtsanwalt Willy Bolliger, Bahnhofplatz 1, Baden,
A.-X.________, geboren 1971, wuchs im Kosovo (Bundesrepublik Jugoslawien) auf. 1990 bis 1994 arbeitete sie mit Saisonbewilligungen im Kanton Aargau. Ihr Gesuch um Umwandlung der Saison- in eine Jahresbewilligung wurde am 24. Oktober 1994 abgewiesen. Nachdem sie am 19. Dezember 1994 den Schweizer B�rger S.________ geheiratet hatte, wurde ihr am 16. Januar 1995 eine Aufenthaltsbewilligung f�r den Kanton Z�rich zwecks Verbleibs beim Ehemann erteilt, die in der Folge mehrmals verl�ngert wurde, letztmals mit Wirkung bis
Das Verhalten von X.________ gab Anlass zu beh�rdlichen Sanktionen. Das Bezirksamt Baden bestrafte sie am 25. November 1994 mit vier Tagen Gef�ngnis bedingt und einer Busse von Fr. 310.-- wegen F�lschung von Ausweisen und F�hrens eines Personenwagens ohne g�ltigen F�hrerausweis. Am 6. Juni 1997 entzog ihr das Amt f�r Administrativmassnahmen im Strassenverkehr des Kantons Z�rich den F�hrerausweis f�r die Dauer von einem Monat, weil sie am 22. M�rz 1997 die zul�ssige H�chstgeschwindigkeit �berschritten hatte (82 km/h statt 50 km/h). Am 13. August 1998 entzog ihr das Amt f�r Administrativmassnahmen im Strassenverkehr des Kantons Z�rich erneut den F�hrerausweis, diesmal f�r die Dauer von zwei Monaten, weil sie am 1. November 1997 mit �bersetzter Geschwindigkeit auf der Autobahn gefahren war (130 km/h statt 100 km/h). Am 6. November 1997 wurde X.________ wegen Verdachts auf Handel mit grossen Mengen Bet�ubungsmitteln verhaftet, und das Bezirksgericht Z�rich erkannte sie am 21. September 1998 der Widerhandlung gegen Art. 19 Ziff. 1 Abs. 3 und 5 BetmG in Verbindung mit Art. 19 Ziff. 2 lit. a BetmG schuldig und bestrafte sie mit zweieinhalb Jahren Zuchthaus, unter Anrechnung von 209 Tagen Untersuchungshaft und 110 Tagen zufolge vorzeitigem Strafantritt. X.________ wurde auf den 5. Juli 1999 vorzeitig bedingt aus dem Strafvollzug entlassen, bei einer Probezeit von zwei Jahren. Am
31. Januar 2000 wurde X.________ der F�hrerausweis zum dritten Mal, f�r die Dauer von zwei Monaten, entzogen; infolge Nichtanpassens der Geschwindigkeit hatte sie am 23. Dezember 1999 die Herrschaft �ber ihr Fahrzeug verloren und war �ber den Strassenrand hinausgefahren, wobei sie eine Bauabschrankung durchschlug und ihr Wagen sich �berrollte.
B.-Mit Verf�gung vom 8. Januar 1999 lehnte die Direktion f�r Soziales und Sicherheit (Fremdenpolizei) des Kantons Z�rich das Gesuch von X.________ um Verl�ngerung der Aufenthaltsbewilligung ab, wobei sie sie gleichzeitig aufforderte, das Kantonsgebiet nach Entlassung aus dem Strafvollzug unverz�glich zu verlassen (Wegweisung). Zur Begr�ndung verwies die Fremdenpolizei auf die Tatsache, dass die eheliche Wohn- und Lebensgemeinschaft schon bald nach der Heirat aufgegeben worden sei, sowie auf den Umstand, dass das Verhalten von X.________ zu schweren Klagen Anlass gegeben habe und sie strafrechtlich verurteilt worden sei.
Der Pr�sident des Regierungsrats des Kantons Z�rich trat auf den gegen die Verf�gung der Fremdenpolizei erhobenen Rekurs vorerst mangels Leistung des Kostenvorschusses nicht ein, wobei er gleichzeitig ein Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeist�ndung abwies. Das Verwaltungsgericht des Kantons Z�rich (4. Abteilung, 4. Kammer) hiess die dagegen erhobene Beschwerde am 22. September 1999 teilweise gut und hob die Verf�gung des Regierungsratspr�sidenten auf, soweit dieser auf den Rekurs nicht eingetreten war, wobei es die Akten zwecks Nachfristansetzung f�r die Leistung des Kostenvorschusses und zum Neuentscheid an den Regierungsrat zur�ckwies; die Beschwerde wies es insofern ab, als der Regierungspr�sident das Begehren um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeist�ndung wegen Aussichtslosigkeit des Rekurses abgelehnt hatte. In der Folge bezahlte X.________ den Kostenvorschuss innert der ihr neu angesetzten Frist. Der Regierungsrat entschied am 10. Mai 2000 materiell �ber den Rekurs gegen die Verf�gung der Fremdenpolizei betreffend Verweigerung der Aufenthaltsbewilligung und Wegweisung; er wies ihn vollumf�nglich ab.
X.________ erhob gegen den Entscheid des Regierungsrates Beschwerde an das Verwaltungsgericht des Kantons Z�rich. Sie stellte das Begehren, die am Entscheid des Verwaltungsgerichts vom 22. September 1999 mitwirkenden Richter Andreas Keiser, Jso Schumacher und Elisabeth Trachsel sowie der Gerichtssekret�r Martin Straub h�tten in den Ausstand zu treten. Mit Beschluss vom 4. Oktober 2000 wies das Verwaltungsgericht des Kantons Z�rich (4. Abteilung, 4. Kammer, in anderer Besetzung als am 22. September 1999) das Ausstandsbegehren ab. Am 8. November 2000 sodann wies das Verwaltungsgericht (4. Abteilung, 4. Kammer, nunmehr wieder in der Besetzung mit den Richtern Keiser, Schumacher und Trachsel sowie mit Gerichtssekret�r Straub) die Beschwerde gegen den Entscheid des Regierungsrats vom 10. Mai 2000 ab.
C.-Mit staatsrechtlicher Beschwerde vom 13. November 2000 (2P. 266/2000) beantragt X.________, der Beschluss des Verwaltungsgerichts vom 4. Oktober 2000 (betreffend Ausstand) sei aufzuheben (Rechtsbegehren Ziff. 1) und es seien die anl�sslich des Entscheids des Verwaltungsgerichts vom 22. September 1999 mitwirkenden Gerichtspersonen in den Ausstand zu versetzen (Rechtsbegehren Ziff. 2).
Die Staatskanzlei (im Auftrag des Regierungsrats) und das Verwaltungsgericht des Kantons Z�rich beantragen, die staatsrechtliche Beschwerde abzuweisen, soweit darauf einzutreten sei.
Das Verwaltungsgericht hat s�mtliche kantonalen Akten eingereicht.
1.-Die Beschwerdef�hrerin beantragt, das Verfahren der Verwaltungsgerichtsbeschwerde (2A. 24/2001) zu sistieren, bis das Bundesgericht im Verfahren 2P.266/2000 einen Entscheid gef�llt habe.
Die angefochtenen Entscheidungen des Verwaltungsgerichts (Beschluss vom 4. Oktober 2000 und Entscheid vom 8. November 2000) ergingen beide im Rahmen desselben Rechtsmittelverfahrens betreffend die fremdenpolizeiliche Bewilligung der Beschwerdef�hrerin. Bei Gutheissung der staatsrechtlichen Beschwerde gegen den Beschluss �ber das Ausstandsbegehren w�re, ohne umfassende Erw�gungen, auch der mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde angefochtene Endentscheid vom 8. November 2000 aufzuheben; bei Abweisung der staatsrechtlichen Beschwerde k�nnte unmittelbar zur Beurteilung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde �bergegangen werden. Das Sistierungsbegehren ist somit abzuweisen. Zudem sind unter den gegebenen Umst�nden die Voraussetzungen zur Vereinigung der beiden Verfahren erf�llt (vgl. Art. 24 BZP in Verbindung mit Art. 40 OG). Die staatsrechtliche Beschwerde ist vorweg zu behandeln.
2.-a) Der Beschluss vom 4. Oktober 2000, womit das Ausstandsbegehren der Beschwerdef�hrerin abgewiesen wurde, beruht ausschliesslich auf kantonalem Recht bzw. auf diesem zuzuordnenden Grunds�tzen. Er ist damit grunds�tzlich mit staatsrechtlicher Beschwerde anzufechten. Der Umstand, dass der nachtr�glich ergangene Sachentscheid �ber die Bewilligungsfrage seine Grundlage im �ffentlichen Recht des Bundes hat, so dass dagegen die Verwaltungsgerichtsbeschwerde offensteht (s. nachfolgend E. 3), �ndert daran nichts (vgl.
BGE 123 I 275 E. 2b-d S. 277 f., betreffend Beschwerden gegen Beschl�sse �ber die Verweigerung der unentgeltlichen Rechtspflege).
Mit dem Beschluss vom 4. Oktober 2000 wurde das Verfahren vor dem Verwaltungsgericht nicht beendet, und er stellt mithin keinen Endentscheid dar. Als selbst�ndig er�ffneter Vor- oder Zwischenentscheid �ber ein Ausstandsbegehren kann er jedoch nach ausdr�cklicher gesetzlicher Vorschrift (Art. 87 Abs. 1 OG in der Fassung des Bundesgesetzes vom 8. Oktober 1999 �ber prozessuale Anpassungen an die neue Bundesverfassung [AS 2000 417], in Kraft seit 1. M�rz 2000) mit staatsrechtlicher Beschwerde angefochten werden.
Die staatsrechtliche Beschwerde ist grunds�tzlich kassatorischer Natur (BGE 124 I 231 E. 1d S. 234 f., 327 E. 4a S. 332). Vorliegend besteht kein Anlass, von diesem Grundsatz abzuweichen (vgl. dazu BGE 124 I 327 E. 4b und c S. 332 ff.). Auf das Rechtsbegehren Ziff. 2 der staatsrechtlichen Beschwerde ist nicht einzutreten.
b) Die Beschwerdef�hrerin macht geltend, dass die Gerichtspersonen, welche am 22. September 1999 die Beschwerde gegen die Verweigerung der unentgeltlichen Rechtspflege f�r das Rekursverfahren vor dem Regierungsrat behandelten, ausf�hrlich die Gewinnaussichten ihres vor dem Regierungsrat h�ngigen Rekurses er�rtert h�tten. Damit aber bestehe objektiv der Anschein der Befangenheit und der Voreingenommenheit, wenn dieselben Richter im sp�teren Beschwerdeverfahren den Sachentscheid des Regierungsrats materiell pr�ften.
Deren Mitwirkung in diesem zweiten Beschwerdeverfahren verletze Art. 30 Abs. 1 BV, wonach jede Person, deren Sache in einem gerichtlichen Verfahren beurteilt werden muss, Anspruch auf ein durch Gesetz geschaffenes zust�ndiges, unabh�ngiges und unparteiisches Gericht hat, sowie Art. 6 Ziff. 1 EMRK, welcher jeder Person das Recht einr�umt, dass �ber Streitigkeiten in Bezug auf ihre zivilrechtlichen Anspr�che oder �ber eine gegen sie erhobene strafrechtliche Anklage von einem unabh�ngigen und unparteiischen Gericht entschieden wird.
Streitigkeiten �ber fremdenpolizeirechtliche Bewilligungen fallen nicht unter Art. 6 Ziff. 1 EMRK, und der R�ge, diese Konventionsnorm sei verletzt, fehlt zum Vornherein jegliche Grundlage; sie r�umte hinsichtlich von Ausstandsbegehren aber ohnehin keine weitergehenden Rechte ein als Art. 30 Abs. 1 BV. Da die Beschwerdef�hrerin nicht r�gt, dass das Verwaltungsgericht das kantonale Recht willk�rlich angewendet habe, ist einzig - mit freier Kognition (BGE 126 I 68 E. 3b S. 73) - zu pr�fen, ob die Ablehnung des Ausstandsbegehrens unmittelbar gegen Art. 30 Abs. 1 BV verst�sst.
c) Art. 30 Abs. 1 BV (wie auch schon Art. 58 aBV) garantiert dem Einzelnen, dass seine Sache von einem unparteiischen, unbefangenen und unvoreingenommenen Richter ohne Einwirken sachfremder Umst�nde beurteilt wird. Liegen bei objektiver Betrachtungsweise - nicht nur nach dem subjektiven Empfinden der Partei - Gegebenheiten vor, die den Anschein der Befangenheit und die Gefahr der Voreingenommenheit zu begr�nden verm�gen, so ist diese Garantie verletzt (BGE 126 I 68 E. 3a S. 73, mit Hinweisen).
Eine gewisse Besorgnis der Voreingenommenheit und damit Misstrauen in das Gericht kann bei den Parteien immer dann entstehen, wenn einzelne Gerichtspersonen in einem fr�heren Verfahren mit der konkreten Streitsache schon einmal befasst waren. In einem solchen Fall sogenannter Vorbefassung stellt sich die Frage, ob sich ein Richter durch seine Mitwirkung an fr�heren Entscheidungen in einzelnen Punkten bereits in einem Mass festgelegt hat, die ihn nicht mehr als unvoreingenommen und dementsprechend das Verfahren nicht mehr als offen erscheinen lassen (BGE 126 I 68 E. 3c S. 73).
Wird der Richter in einer Sache zwar mehrmals, aber bloss in verschiedenen Stadien ein und desselben Verfahrens t�tig, ist damit seine "Vorbefassung" durch den �blichen Verfahrenslauf bedingt und regelm�ssig hinzunehmen (vgl. BGE 126 I 68 E. 4 S. 73 ff.; Beispiele f�r derartiges zul�ssiges T�tigwerden in BGE 114 Ia 50 E. 3d S. 57 ff.). So ist das nochmalige Mitwirken eines Richters im neuen unterinstanzlichen Verfahren nach Aufhebung des ersten Entscheids im Rechtsmittelverfahrens nicht ausgeschlossen (BGE 116 Ia 28), und der Richter, der ein Abwesenheitsurteil gef�llt hat, darf sp�ter auch bei der Neubeurteilung der Strafsache im ordentlichen Verfahren mitwirken (BGE 116 Ia 32). Grunds�tzlich als zul�ssig und wenig problematisch wird erachtet, dass ein Richter schon vor dem Sachentscheid prozessuale Anordnungen trifft. Nach Rechtsprechung und einhelliger Lehre geh�rt zu den in dem Sinne unproblematischen Prozesshandlungen insbesondere die Behandlung von Gesuchen um unentgeltliche Rechtspflege, obwohl der Richter dabei die Prozessaussichten zu beurteilen hat (BGE 114 Ia 50 E. 3d S. 57 unten; Alfred K�lz, Kommentar BV, N. 60 zu Art. 58 aBV; Alfred K�lz/J�rg Bosshart/Martin R�hl, Kommentar zum Verwaltungsrechtspflegegesetz des Kantons Z�rich, 2. Aufl. , Z�rich 1999, N. 12 zu � 5a VRG/ZH; Thomas Merkli/Arthur Aeschlimann/Ruth Herzog, Kommentar zum Gesetz vom 23. Mai 1989 �ber die Verwaltungsrechtspflege des Kantons Bern, Bern 1997, N. 11 zu Art. 9). In einem solchen Fall ist eine gewisse Vorbefassung zwingend durch die Natur des Entscheids �ber die Gew�hrung der unentgeltlichen Rechtspflege vorgegeben, muss doch der Richter provisorisch die Prozessaussichten beurteilen (� 16 Abs. 1 VRG; vgl. auch Art. 152 Abs. 1 OG).
Dass die von der Beschwerdef�hrerin abgelehnten Richter bei der Behandlung der Beschwerde gegen die Verweigerung der unentgeltlichen Rechtspflege die Aussichten des Rechtsmittels gegen den Bewilligungsentscheid (negativ) beurteilt haben, reicht nach dem Gesagten nicht aus, um diese als voreingenommen zu betrachten. Wohl befand das Verwaltungsgericht am 22. September 1999 nicht �ber die materiellen Aussichten einer bei ihm anh�ngig gemachten Beschwerde, sondern �ber diejenigen des vor der unteren Instanz h�ngigen Rekurses. Unter dem Gesichtspunkt der richterlichen Unabh�ngigkeit l�sst sich jedoch kein massgeblicher Unterschied zwischen diesen beiden Konstellationen feststellen. Da die Beschwerdef�hrerin keine zus�tzlichen Umst�nde nennt, die in anderer Weise Zweifel an der Unbefangenheit und Unvoreingenommenheit der abgelehnten Richter entstehen lassen, erweist sich die R�ge, Art. 30 Abs. 1 BV sei verletzt, als unbegr�ndet, und die staatsrechtliche Beschwerde gegen den Beschluss des Verwaltungsgerichts vom 4. Oktober 2000 ist abzuweisen, soweit darauf eingetreten werden kann (vorne E. 2a am Ende).
3.-a) Der Entscheid des Verwaltungsgerichts vom 8. November 2000 hat die Verweigerung einer fremdenpolizeilichen Bewilligung zur Folge. Voraussetzung f�r die Zul�ssigkeit der Verwaltungsgerichtsbeschwerde gegen diesen auf Bundesrecht gest�tzten (Art. 97 Abs. 1 OG in Verbindung mit Art. 5 VwVG) Entscheid ist, dass das Bundesrecht einen Rechtsanspruch auf die verweigerte Bewilligung einr�umt (Art. 100 Abs. 1 lit. b Ziff. 3 OG).
Nach Art. 7 Abs. 1 ANAG hat der ausl�ndische Ehegatte eines Schweizer B�rgers Anspruch auf Erteilung und Verl�ngerung der Aufenthaltsbewilligung (Satz 1). Nach einem ordnungsgem�ssen und ununterbrochenen Aufenthalt von f�nf Jahren hat er Anspruch auf die Niederlassungsbewilligung (Satz 2). Der Anspruch erlischt, wenn ein Ausweisungsgrund vorliegt (Satz 3). Die Beschwerdef�hrerin ist mit einem Schweizer B�rger verheiratet. Solange die Ehe formell besteht, steht ihr gest�tzt auf Art. 7 Abs. 1 ANAG ein Anspruch auf Erteilung und Verl�ngerung der Aufenthaltsbewilligung zu, und die Verwaltungsgerichtsbeschwerde ist zul�ssig; ob der Anspruch wegen eines Ausweisungsgrundes erlischt, ist Frage der materiellen Beurteilung der Beschwerde (BGE 118 Ib 145 E. 3 S. 149 ff.).
b) Der Bewilligungsanspruch gem�ss Art. 7 ANAG erlischt, wenn ein Ausweisungsgrund vorliegt (Art. 7 Abs. 1 Satz 3 ANAG).
Nach Art. 10 Abs. 1 lit. a ANAG kann der Ausl�nder aus der Schweiz ausgewiesen werden, wenn er wegen eines Verbrechens oder Vergehens gerichtlich bestraft wurde. Die Ausweisung soll nur verf�gt werden, wenn sie nach den gesamten Umst�nden angemessen, d.h. verh�ltnism�ssig (BGE 116 Ib 353 E. 2 S. 356 f.) erscheint (Art. 11 Abs. 3 ANAG). Dabei ist namentlich auf die Schwere des Verschuldens des Ausl�nders, auf die Dauer seiner Anwesenheit in der Schweiz sowie auf die ihm und seiner Familie drohenden Nachteile abzustellen (Art. 16 Abs. 3 der Vollziehungsverordnung vom 1. M�rz 1949 zum Bundesgesetz �ber Aufenthalt und Niederlassung der Ausl�nder, ANAV; SR 142. 201).
Der Anspruch auf Erteilung einer Aufenthaltsbewilligung erlischt nicht bereits dann, wenn ein Ausl�nder wegen eines Verbrechens oder Vergehens verurteilt worden ist. Die Nichterteilung der Aufenthaltsbewilligung an den straff�llig gewordenen ausl�ndischen Ehegatten eines Schweizer B�rgers setzt eine Interessenabw�gung voraus. Das ergibt sich aus dem Verweis in Art. 7 Abs. 1 ANAG auf den Ausweisungsgrund von Art. 10 Abs. 1 lit. a ANAG, ferner auch aus Art. 8 EMRK, wonach ein Eingriff in das Rechtsgut des Familienlebens nur statthaft ist, insoweit er gesetzlich vorgesehen ist und eine Massnahme darstellt, die in einer demokratischen Gesellschaft f�r die nationale Sicherheit, die �ffentliche Ruhe und Ordnung, das wirtschaftliche Wohl des Landes, die Verteidigung der Ordnung und zur Verhinderung von strafbaren Handlungen, zum Schutze der Gesundheit und Moral sowie der Rechte und Freiheiten anderer notwendig ist (Ziff. 2). Immerhin ist die Verweigerung einer Aufenthaltsbewilligung eher zul�ssig als die Ausweisung, weil dem Ausl�nder nur in diesem Fall das Betreten der Schweiz vollst�ndig untersagt wird (BGE 120 Ib 6 E. 4a S. 13, mit Hinweis).
c) Die Beschwerdef�hrerin ist wegen eines Verbrechens gerichtlich verurteilt worden. Sie erf�llt damit den Ausweisungsgrund von Art. 10 Abs. 1 lit. a ANAG, und grunds�tzlich sind auch die Voraussetzungen von Art. 8 Ziff. 2 EMRK f�r einen Eingriff in das Recht auf Familienleben erf�llt.
Nach der Rechtsprechung des Bundesgerichts ist Ausgangspunkt und Massstab f�r die Schwere des Verschuldens und die fremdenpolizeiliche Interessenabw�gung die vom Strafrichter verh�ngte Strafe. Die Grenze, von der an in der Regel keine Bewilligungen mehr erteilt werden, liegt bei zwei Jahren Freiheitsstrafe, wenn der Ausl�nder um eine erstmalige Bewilligung ersucht oder nach bloss kurzem ordnungsgem�ssem Aufenthalt die Erneuerung der Bewilligung beantragt (BGE 120 Ib 6 E. 4b S. 14, unter Hinweis auf das Urteil i.S. Reneja, BGE 110 Ib 201). Hat der Ausl�nder in schwerer Weise gegen die Rechtsordnung verstossen, wovon bei einer Verurteilung zu einer zweij�hrigen oder l�ngeren Freiheitsstrafe grunds�tzlich auszugehen ist, geht das �ffentliche Interesse an seiner Fernhaltung regelm�ssig seinem privaten Interesse bzw. dem privaten Interesse seiner Familienangeh�rigen, dass er in der Schweiz bleiben und hier sein Familienleben gestalten kann, vor. Wohl handelt es sich bei der Strafdauer von zwei Jahren nicht um eine feste Grenze; es bedarf aber ausserordentlicher Umst�nde, wenn dennoch die Bewilligung erteilt werden soll.
d) Die gegen die Beschwerdef�hrerin verh�ngte Zuchthausstrafe betr�gt zweieinhalb Jahre. Diese Strafe �berschreitet das erw�hnte Mass von zwei Jahren. Erschwerend kommt hinzu, dass die Beschwerdef�hrerin auch sonst gegen die �ffentliche Ordnung verstiess. Wegen Fahrens mit �bersetzter Geschwindigkeit musste ihr dreimal der F�hrerausweis entzogen werden (Verf�gungen vom 6. Juni 1997, 13. August 1998 und 31. Januar 2000), wobei im letzten Fall zum Zeitpunkt der Tat noch nicht ein halbes Jahr seit der bedingten Entlassung aus dem Strafvollzug vergangen war. Bereits am 25. November 1994 war die Beschwerdef�hrerin zu einer kurzen Freiheitsstrafe, verbunden mit einer Busse, verurteilt worden.
Das Verwaltungsgericht hat jedenfalls das Verschulden der Beschwerdef�hrerin und damit das �ffentliche Interesse an der Verweigerung einer weiteren fremdenpolizeilichen Bewilligung zu Recht als schwer gewichtet und festgehalten, dass dieses nur dann durch das gegenteilige Interesse der Beschwerdef�hrerin aufgewogen w�rde, wenn diese ausserordentliche pers�nliche Umst�nde geltend machen k�nnte.
Was den bisherigen Aufenthalt der Beschwerdef�hrerin betrifft, ist Folgendes festzuhalten: Bevor ihr anfangs 1995 die Aufenthaltsbewilligung im Kanton Z�rich erteilt wurde, weilte sie bloss mit zeitlich beschr�nkten Bewilligungen (Saisonbewilligungen) in der Schweiz, im Kanton Aargau; die Voraussetzungen f�r eine Bewilligungsumwandlung erf�llte sie nicht. W�hrend 20 Monaten (November 1997 bis Juli 1999) war sie inhaftiert, und die verschiedenen Verst�sse gegen die Rechtsordnung verteilen sich auf einen Zeitraum von 1994 bis Ende 1999. Zu ber�cksichtigen ist ferner die Beziehung zum Ehemann. Wenn auch f�r das Entstehen eines Bewilligungsanspruchs gem�ss Art. 7 Abs. 1 ANAG das Zusammenleben mit dem schweizerischen Ehegatten nicht erforderlich ist, muss doch bei der materiellen Beurteilung des Bewilligungsentscheids und bei der dazu erforderlichen Interessenabw�gung ber�cksichtigt werden, wie die Ehe gelebt wird; dies ergibt sich aus dem Zweck, welchen der Gesetzgeber mit der Schaffung dieser Anspruchsnorm verfolgte, n�mlich den Ehegatten das eheliche Zusammenleben in der Schweiz zu erm�glichen und insofern den Anforderungen von Art. 8 EMRK gerecht zu werden. H�chstens eine wirklich gelebte, intakte Ehe vermag allenfalls sogar ein erhebliches �ffentliches Interesse an einer Bewilligungsverweigerung aufzuwiegen.
Nun hat vorliegend das Verwaltungsgericht f�r das Bundesgericht verbindlich festgestellt (vgl. Art. 105 Abs. 2 OG), dass die Beschwerdef�hrerin schon vor ihrer Verhaftung l�ngere Zeit von ihrem Mann getrennt lebte, dieser sie im Gef�ngnis nicht besuchte und auch nach der Haftentlassung ein gemeinsamer Haushalt nicht wieder aufgenommen wurde.
Selbst in der vorliegenden Verwaltungsgerichtsbeschwerde, rund eineinhalb Jahre nach der Haftentlassung, begn�gt sich die Beschwerdef�hrerin hinsichtlich der Aufnahme einer Ehegemeinschaft �brigens nach wie vor mit blossen Absichtserkl�rungen.
Diesen Sachverhalt (vgl. auch die Befragungen der Beschwerdef�hrerin und ihres Ehemannes durch die Kantonspolizei Z�rich vom 26. Dezember bzw. 1. Dezember 1998) hat das Verwaltungsgericht zutreffend so gew�rdigt, dass die eheliche Beziehung nicht mehr tats�chlich gelebt wird und f�r die behauptete Wiederbelebung keine konkreten Anhaltspunkte namhaft gemacht worden seien.
e) Die privaten Interessen der Beschwerdef�hrerin, in der Schweiz bleiben zu k�nnen, verm�gen das �ffentliche Interesse an ihrer Fernhaltung aus der Schweiz nicht aufzuwiegen.
Indem das Verwaltungsgericht die Verweigerung der Aufenthalts- oder gar Niederlassungsbewilligung gesch�tzt hat, hat es weder Art. 7 Abs. 1 ANAG noch Art. 8 EMRK verletzt.
Die offensichtlich unbegr�ndete Verwaltungsgerichtsbeschwerde ist somit abzuweisen.
4.-Die Beschwerdef�hrerin hat in beiden Verfahren ein Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeist�ndung gestellt.
Das Bundesgericht gew�hrt einer Partei Befreiung von der Bezahlung der Gerichtskosten, wenn sie einerseits bed�rftig ist und andererseits ihr Rechtsbegehren nicht aussichtslos erscheint (Art. 152 Abs. 1 OG). Unter den gleichen Voraussetzungen kann der bed�rftigen Partei zudem n�tigenfalls ein unentgeltlicher Rechtsanwalt beigegeben werden (Art. 152 Abs. 2 OG).
Wie die vorstehenden Erw�gungen zeigen, ist die Verwaltungsgerichtsbeschwerde offensichtlich unbegr�ndet, und die Beschwerdef�hrerin durfte auch nicht ernsthaft damit rechnen, dass ihrer staatsrechtlichen Beschwerde Erfolg beschieden sein k�nnte. Beide Rechtsmittel erscheinen im Sinne von Art. 152 Abs. 1 OG aussichtslos. Damit aber sind die Voraussetzungen zur Gew�hrung der Kostenbefreiung und der Beigabe eines unentgeltlichen Rechtsanwalts in beiden Verfahren nicht erf�llt.
Entsprechend dem Verfahrensausgang sind der Beschwerdef�hrerin die bundesgerichtlichen Kosten aufzuerlegen (Art. 156 in Verbindung mit Art. 153 und 153a OG).
4.-Die Gesuche um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeist�ndung werden abgewiesen.
5.-Die Gerichtsgeb�hr von insgesamt Fr. 2'000.-- wird der Beschwerdef�hrerin auferlegt.
4.-Dieses Urteil wird der Beschwerdef�hrerin, dem Regierungsrat und dem Verwaltungsgericht des Kantons Z�rich (4. Abteilung, 4. Kammer) sowie dem Bundesamt f�r Ausl�nder schriftlich mitgeteilt.

References: Art. 19
 Art. 19
 Art. 24
 Art. 40

BGE 
 BGE 
 Art. 30
 Art. 6
 Art. 6
 Art. 30
 Art. 30
 Art. 30
 Art. 58
 BGE 
 BGE 
 Art. 58
 Art. 9
 Art. 152
 Art. 30
 Art. 5
 Art. 7
 Art. 7
 Art. 7
 Art. 10
 Art. 7
 Art. 10
 Art. 8
 Art. 10
 Art. 8
 BGE 
 Art. 7
 Art. 8
 Art. 105
 Art. 7
 Art. 8
 Art. 152
 Art. 153