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Timestamp: 2013-06-20 08:24:35+00:00

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Broermann, Peiner und der Asklepios Deal
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Broermanns Kreislauf
2 ehemalige Wirtschaftsprüfer 1 dickes Geschäft Bernard Broermann bat uns 2010 über seinen Anwalt und den Leiter der Asklepios Konzernkommunikation die Berichterstattung zu unterlassen, man werde dann keine übliche Verschleppung der Ärztefehler von Frau K. betreiben. Da wir die vorsätzlichen Körperverletzungen des Dr. Arning und seiner Wandsbeker Kollegen jedoch weiter als solche anzeigen wird das wohl nichts!Wir boten Herrn Broermann an, eine Gegendarstellung zu veröffentlichen.
Das Anlagevermögen aller übrigen Tochtergesellschaften ist zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um planmäßige lineare Abschreibungen angesetzt. Darüber hinaus wurden durch Gutachten Unterschiede zwischen den Zeitwertenund den Restbuchwerten des erworbenen Sachanlagevermögens der per 30. Juni 2005 erworbenen Tochtergesellschaften festgestellt. In Verrechnung mit den Unterschiedsbeträgen aus der Erstkonsolidierung und gemindert um planmäßige lineareAbschreibungen wurden diese Wertansätze im Sachanlagevermögen ausgewiesen.
LBK Aufsichtsrat Stand: 31.10.2004
Jörg Dräger, Ph.D., Vorsitzender, Senator, Präses der Behörde für Wissenschaft und ForschungWolfgang Rose, stellvertretender Vorsitzender, Gewerkschaft ver.diAndré Tegtmeier, FinanzbehördeDierk Cordes, ImmobilienkaufmannMargit Schlankardt, Hamburger Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung e.V.,GeschäftsführerinPeter Lindlahr, Behörde für Stadtentwicklung und UmweltProf. Dr. Bernhard Fleischer, Bernhard-Nocht-Instituts für TropenmedizinProf. Dr. Karl-Heinz Hölzer, Ärztlicher Direktor des UKE a. D.Prof. Dr. Sonja Bischoff, Hamburger Universität für Wirtschaft und PolitikWerner Schulz, Vorstandsvorsitzender der HLB i. R.Dr. Roland Wolf, LBKKarl-Günther Mühlenpfordt, LBKAngela Dickhöver-Döring, Marburger BundAngelika Woischwill, LBKHilke Stein, Gewerkschaft ver.diInge Kreffter, LBKKatharina Ries-Heidtke, LBKKirsten Rautenstrauch, LBK
Bei der Asklepios Hamburg GmbH (AKHH) handelt es sich weder um eine unmittelbare Beteiligung der FHH- die Anteile an der AKHH werden vom Hamburgischen Versorgungsfonds (HVF)) gehalten - noch mit einem Anteil von nur 25,1 % um eine Mehrheitsbeteiligung.Angesichts des besonderen öffentlichen Interesses und einer bedeutsamen Sperrminorität wird weiterhin über dieses Unternehmen berichtet.
Asklepios und GE kooperieren für mehr Nachhaltigkeit„Green Hospital“ lautet der Name eines umfassenden Kooperationsprojekts für mehr Nachhaltigkeit im deutschen Gesundheitswesen: Der Um- und Neubau der Asklepios Klinik Hamburg-Harburg wird „als erster Pilot in Europa vollständig unter ökologischen Gesichtspunkten geplant und gestaltet“ Hoffentlich gibt es keine Grüne Patientenversorgung! Dr. med Strippenzieher (Spiegel)
Das Ertragswertverfahren kommt insbesondere bei Grundstücken in Betracht, bei denen der nachhaltig erzielbare Ertrag für die Werteinschätzung am Markt im Vordergrund steht!Grundsätze zur Durchführung von Unternehmensbewertungen (Deutschland) Gemäß Unternehmensbewertungsstandard IDW S1 ermittelt sich der Unternehmenswert beim Ertragswertverfahren durch Diskontierung der den Unternehmenseignern zufließenden finanziellen Überschüsse. Der Kapitalisierungszinssatz besteht aus einem Basiszinssatz einer Alternativanlage (quasi-risikofreie Kapitalmarktanlage) und es wird ein Risikozuschlag vorgenommen und persönliche Ertragsteuern werden berücksichtigt. Die persönlichen Ertragsteuern werden mit einem typisierten Zinssatz von 25 % (Abgeltungssteuer) angenommen.
Verkehrswerte Asklepios Barmittel Rechnungshof
Schwarzes Steuergeldloch Beiteiligungsverwaltung? 2004Die Finanzbehörde hat mit dem späteren Auftragnehmer über einenlängeren Zeitraum vor dem Beginn des eigentlichen Wettbewerbsunzulässige Verhandlungen geführt und dadurch andereBewerber benachteiligt: Vermarktung LBK-Flächen.(Verstoß gegen § 2 Nr. 2 VOL/A bzw. § 4 Nr. 2 VOF) 2009Bei der jährlich über 30 Mio. Euro umfassendenPauschalförderung der Krankenhäuserfür Investitionen verzichtet die Behörde aufeine zumindest stichprobenartige eigenePrüfung der zweckentsprechenden Verwendungder Mittel. Für die Prüfungen dervon den Krankenhausträgern beauftragtenWirtschaftsprüfer macht sie keine ausreichendenVorgaben.Die nach dem Hamburgischen Krankenhausgesetzvon 1991 vorgeschriebenenFörderrichtlinien wurden bis heute nichterlassen. Die zweckentsprechende, sparsame und wirtschaftliche Verwendungder Pauschalfördermittel wird gemäß § 29 HmbKHG in Verbindungmit § 11 Pauschalförderverordnung (PauschVO) durchdie von den Krankenhausträgern beauftragten Wirtschaftsprüferim Rahmen der Prüfung der Jahresabschlüsse testiert. Diese Testatelegt die BSG als alleinigen Nachweis über die ordnungsgemäßeVerwendung der Fördermittel zugrunde.Eine über die Testate der Wirtschaftsprüfer hinausgehende, zumindeststichprobenweise eigene Prüfung durch die Behörde istvor dem Hintergrund der Feststellungen des Rechnungshofs zugegebenen, aber von der Behörde unbemerkt gebliebenen fehlerhaftenMittelverwendungen jedoch sachlich geboten.Die Auffassung der Behörde, wonach die Verwendungsnachweisprüfungausschließlich den Wirtschaftsprüfern obliegt, teiltder Rechnungshof nicht. Die Behörde hat als mittelvergebendeStelle die Letztverantwortung für die Prüfung der Mittelverwendungund hat daher ein ordnungsgemäßes Verfahren sicherzustellen.Sie muss sich durch geeignete Maßnahmen von der Eignungdes Verfahrens insgesamt und von der zweckentsprechendenDurchführung ein Bild machen sowie Zweifeln an der Richtigkeiteinzelner Testate nachgehen.Der Rechnungshof hat die BSG aufgefordert, von den Krankenhäusernneben dem Testat auch Übersichten über die Verwendungder Fördermittel zu verlangen und diese stichprobenartig zuprüfen, um eine nicht zweckentsprechende Verwendung von Mittelnzu erkennen und künftig zu verhindern.Grund für die durch den Rechnungshof festgestellten Mängel inden testierten Verwendungsnachweisen ist auch, dass die BSGbislang keine Vorgaben zu Art und Umfang der Verwendungsnachweisprüfungdurch die Wirtschaftsprüfer sowie über die diesenvorzulegenden Unterlagen gemacht hat.Der Rechnungshof hat dies beanstandet und die Behörde aufgefordert,entsprechende Regelungen zu erarbeiten.§ 9 PauschVO erlaubt Krankenhäusern den selbst finanziertenVorgriff auf Fördermittel der nächsten Jahre, der aber das Dreifacheeines Jahresvolumens nicht überschreiten „sollte“.Der Rechnungshof hat – teils erhebliche – Überschreitungen derSoll-Maximalhöhe festgestellt, ohne dass dies durch die BSG jeweilshinterfragt worden wäre. So betrugen beispielsweise im Jahr2007 die getätigten Vorgriffe in zwei Fällen das Vierfache, in einemFall sogar das Sechzehnfache des Jahresfördervolumens. EineRegelung, wie in solchen Fällen zu verfahren ist, hat die Behördenicht vorgesehen. Entlassungsmanagement Gutachten zu "Bürgschaften" ..und "Liquiditätshilfen"
LBKGrundstücke und grundstücksgleiche Rechtemit Betriebsbauten 2005743.051.351,52 €
Die HSH Verluste der Senats Investoren
Außer hier... Mit der Erklärung der Gesellschaft vom 10. Oktober 2005 über die Wahlrechtausübung gemäß § 3.4 des Beteiligungsvertrages vom 9. Dezember 2004 wurden von der Freien und Hansestadt Hamburg die Altgesellschafter-Forderungen in Höhe von 299,4 Mio. € gegen die AKHH übernommen. Diesen stand in gleicher Höhe der Kaufpreis gegenüber der Hamburgischer Versorgungsfonds AöR, Hamburg (kurz „HVF“, vormals Landesbetrieb Krankenhäuser Immobilien – Anstalt des öffentlichen Rechts – Hamburg) gegenüber. Ein Teilbetrag in Höhe von 180,8 Mio. € wurde im Januar 2006 durch die AKHH mit schuldbefreiender Wirkung für die Gesellschaft gezahlt (verkürzter Zahlungsweg).Hamburgischer Versorgungsfonds und die fehlenden 772 HSH Millionen Gesunde SchreckensbilanzIn den sonstigen Verbindlichkeiten ist ein Betrag in Höhe von 118,6 Mio. € enthalten, der in Teilen EBITDA-abhängig und am frühesten der beiden folgenden Zeitpunkten zur Rückzahlung fällig ist: am 31. Dezember 2009, nicht jedoch vor dem Monatsletzten desjenigen Kalendermonats, in welchem von der AKHH mit ihren Kreditinstituten getroffene Vereinbarungen Ausschüttungen oder Darlehensbedienungen nicht länger entgegenstehen; bzw. am Monatsletzten desjenigen Kalendermonats, in welchem Anteile oder Wertpapiere an der AKHH, ihrer Rechtsnachfolgerin, der Asklepios Kliniken Gesellschaft mit beschränkter Haftung, Hamburg (kurz „AKG“), oder einem mit der AKG verbundenen Unternehmen erstmals an einer Wertpapierbörse notiert werden. Milliarden Geschäfte mit Zuschüssen Der Buchungskreis LBK Hamburg Immobilien ist unterkapitalisiert und weist einen nicht durch Eigenkapital gedeckten Fehlbetrag in Höhe von 521,4 Mio. EUR aus. Es ist davon auszugehen, dass sich die bilanzielle Unterdeckung weiter fortsetzen wird. Der Buchungskreis Versorgungsfonds weist ein Eigenkapital von 264,4 Mio. EUR aus. Als Folge der außerplanmäßigen Abschreibung im Berichtsjahr verringert sich das Eigenkapital um Mio. EUR 740,4.
Protest rund um den LBK-VerkaufDer Verkauf des Landesbetriebs Krankenhäuser (LBK) ist begleitet von Protesten, Kritik, Vorwürfen und einem missachteten Volksentscheid.- Als die Verkaufsabsichten des Senats bekannt wurden, startete die Initiative "Gesundheit ist keine Ware" ein Volksbegehren, das am 29. Februar 2004 zum Volksentscheid führte. 76,8 Prozent der Hamburger lehnten den Verkauf ab. Der Senat ignorierte den Volksentscheid. Im Dezember beschloss die Bürgerschaft den Verkauf des LBK, nachdem das Verfassungsgericht grünes Licht gegeben hatte. Dennoch blieb Finanzsenator Wolfgang Peiner (CDU) im Kreuzfeuer der Kritik. Die Vorwürfe:- Asklepios wurde bevorzugt, andere Mitbewerber wie Helios und das Unternehmen Rhön-Klinikum wurden ausgebootet, ihre Angebote schlechtgerechnet. Der LBK wurde Asklepios zu einem "Schleuderpreis" hinterhergeworfen (Jens Kerstan, GAL). Aus der Finanzbehörde hieß es zu den Vorwürfen nur: "Das Angebot von Asklepios war und ist das beste." Laut Senat wurde der LBK für 318 Millionen Euro verkauft. Die Angebote der Mitbewerber wurden vom Senat nicht veröffentlicht.Mehr als Tausend LBK Bedienstete warten auch 5 Jahre nach dem LBK "Verkauf" noch auf zugesicherte Stellen im Dienste der Stadt! Kosten für den Hamburger Haushalt und den Steuerzahler 60 Mio. bis Dato! Auf Stationen von LBK-Krankenhäusern wurde ein Flugblatt verteilt, das offensichtlich der politischen Unterstützung des Hamburger Finanzsenators Wolfgang Peiner (CDU) dient. Verantwortlich für die Verteilung: Asklepios Kliniken Verwaltungsgesellschaft mbH, Zentrale Dienste Unternehmenskommunikation & Marketing
Chronologie des ElendsKPMG Gutachten (Wer sonst?) ABZOCKEViele Krankenhausrechnungen sind zu hoch Die Analysten der Lobbyisten und viele Bunte Seiten:Georg Thieme Verlag KGkma-onlinesteria-mummert consulting Aufsichts Ängste Aufsichts Ängste2 Falkenstein und White&Case
Gleichbehandlung von Arbeitnehmergruppen
In dem Verfahren zur verfassungsrechtlichen Prüfung, ob § 17 des Gesetzes über den Hamburgischen Versorgungsfonds - Anstalt öffentlichen Rechts - (HVFG) vom 21. November 2006 (HmbGVBl I S. 557) mit dem Grundgesetz vereinbar ist.
Asklepios Verein
Mails an Asklepios Konzernkommunikator Schmidt? Umzug der Konzernzentrale Märchen
Schaut man auf andere "Asklepios Häuser" wird deutlich wo die Leitung zumindest im August 2010 immer noch sitzt! 2007Als neue Firmenzentrale soll das Gebäude der ehemaligen Orthopädie des AK Barmbek – ein Bau aus dem Jahr 1913 – direkt neben dem Neubau des AK Barmbek dienen. Das Gebäude wird derzeit von der Asklepios Kliniken Hamburg GmbH (vormals LBK Hamburg GmbH) zur vollständigen Nutzung für ihre Geschäftsführung und die Zentralen Dienste aus- und umgebaut.Eigentümer ist der Hamburgische Versorgungsfonds, Anstalt öffentlichen Rechts. MitInkrafttreten des Gesetzes über den Hamburgischen Versorgungsfonds wurde dieEigentümerin, die Anstalt öffentlichen Rechts Landesbetrieb Krankenhäuser HamburgImmobilien (LBK Immobilien) umbenannt in den Hamburgischen Versorgungsfonds.Dieser ist rechtsidentisch mit dem früheren LBK Immobilien. Im Oktober 2006 wurde für das Grundstück ein Erbbaurecht zugunsten der LBK Hamburg GmbH eingeräumt. Die LBK Hamburg GmbH hat für das Erbbaurecht ein Einmalentgelt in Höhe von 2 437 500 Euro gezahlt.
LBK bis Asklepios 2010 - Bilanzen Check
Wersich stellt schon mal die Frage...Beauftragung des Wirtschaftsprüfers durch den Aufsichtsrat. SacheinlagenDie Asklepios-Kliniken GmbH (Asklepios) hat im Jahre 2001 die Mehrheit der GmbH-Anteile an der Gesellschaft erworben. Die Gesellschaft firmiert seitdem als Westklinikum Hamburg der DRK-Schwesternschaft Hamburg gGmbH.Die Westklinikum gGmbH ist nach den steuerrechtlichen Vorschriften als gemeinnützige Gesellschaft anerkannt. Die FHH ist grundbuchlich eingetragene Eigentümerin des Grundstücks in Rissen, Flurstück 5084, mit einer Größe von insgesamt 141.319m2. Auf diesem Grundstück – mit Ausnahme einer Teilfläche von 3.835m2 – betreibt die Westklinikum gGmbH das Asklepios Westklinikum Hamburg. In den Verträgen zur Teilprivatisierung des LBK Hamburg hat Asklepios sich u. a. verpflichtet, seine Geschäftsanteile an der Westklinikum gGmbH als Sacheinlage in die LBK Hamburg GmbH einzubringen.
Die Diskrepanzen bei den Abrechnungen und Bilanzen der Asklepios Gruppe sowie den von "städtischen Unternehmern" häufen sich je mehr man sichtet. Wie bei mehreren anderen Senats und HGV "Geschäften" ergeben sich Ungereimtheiten bei der Verwendung steuerlicher und öffentlicher Beihilfen die wir aufklären werden.
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...an der Tagesordnung
Wersichs (CDU) Asklepios Konjunkturpaket
Rekordinvestitionen in "Hamburgs" Krankenhäuser
Asklepios Desaster 2.0
Hamburg zahlt 108,4 Millionen Euro an Asklepios
SENAT IGNORIERT VOLKSENTSCHEID
Missglückte Operation"Es ist einfach, Ängste auszunutzen"
"Unabhängige" Gutachter
Asklepios und der Abhörskandal
Königsteiner + -
Wer HSH kann..
..kann 75% Asklepios
Jeder darf mal prüfen..
Den Rest prüft Peiner
Netto Umlaufvermögen
Pflegenotstand in den Asklepios Kliniken?
Katastrophale Zustände [20 KB]
in der Asklepios Klinik St. Georg
Steigt Asklepios ins Bankengeschäft ein?
Degussa-Bank(M.M.Warburg) eröffnet Zweigstelle [14 KB]
in der Asklepios Klinik Hamburg-Harburg , Hamburg St.GeorgPrivatbank an Ihrem Arbeitsplatz
Broermann US Qualität
Drohende Schließung wegen Hygienemängeln
Krankenkassenbetrug in Millionenhöhe
Generalstaatsanwalt untersagt weitere Käufe
LBK Großkundengeschäfte
und HSH Aufsicht
LBK Wirtschafts Mensch
Fortress Investitionsbeirat
Asklepios Aufsicht
Geschmäht und gekränkt

References: § 2
 § 4
 § 29
 § 11
 § 3
 § 17