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Klardenker 30.10.2013 | Novertis
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Klardenker 30.10.2013
Publiziert 30. Oktober 2013 | Von Andreas Clauss
dieser Beitrag am Vorabend des Reformationstages hat nur ein Ziel und Zweck, nämlich auf den neuen Internetsender von Michael Vogt aufmerksam zu machen.
Ich wünsche ihm und seinem Team viel Erfofg und dass er an die geleistete Arbeit bei secret.tv oder alpenparlament.tv nun auf einer eigenen Plattform gut anknüpfen kann.
Wir werden in Zukunft auf jeden Fall kooperieren. Viel Spannung, Anregung und Erkenntnis mit diesem neuen Format.
36 Antworten auf Klardenker 30.10.2013
Peter Pfatzer on 16. Januar 2014 um 21:41
Herr Clauss..! Ich bin ueber Ihren Vortrag Sommer 2013 gestolpert..Weiter so!! Endlich mal jemand…Sie sprechen kurz Kfz-Zulassung/Nazi-Gesetz an…Koennen Sie mir etwas mehr dazu sagen?Komisch ,ich hab,s irgendwo immer geahnt!! Vielen,vielen Dank
Ricardo on 2. Dezember 2013 um 09:56
Haben Sie einen Kredit? Haben Sie schon auf der Suche, wo man einen Kredit zu bekommen? Haben Sie versucht, jede Art von Kredit zu bekommen? dann bewerben Sie sich jetzt an? (rllender@hotmail.com), wenn Sie einen bezahlbaren Kredit zu bekommen. Loan ist hier auf einem sehr niedrigen Zinssatz von 3% angeboten. Kontaktieren Sie uns jetzt, wenn Sie interessiert sind.
Andreas Clauss on 2. Dezember 2013 um 18:05
Was soll das hier. Machen Sie alles Mögliche, aber nehmen keinen Kredit auf, denn wer in der Schuld ist, der ist nicht frei.
katja on 23. November 2013 um 19:36
ja die richtige Reihenfolge, also mit der Umsatzsteuer hab ich nichts mehr zu tun, da ich als Handwerkerin diese von meinem Auftraggeber überweisen lasse, aus der Nummer bin ich raus. Doch da ist ja noch die Lohnsteuer und die ist für mich viel zu hoch wie ich eben ausgerechnet habe könnte ich diese gar nicht zahlen, da dieses Jahr schlecht wahr und ich sogar an meine Ersparnisse ran musste. Ich weiß auch nicht weiter auf jeden Fall möchte ich nicht das die mich mitnehmen. So kann ich wohl nur noch hoffen, dass ich rechtzeitig mit allem fertig werde.
katja on 21. November 2013 um 16:52
ich bin mitten in der Ahnenforschung angelangt und ich kann sagen, mit der Anleitung, die Sie zur Verfügung stellen, wird alles schon viel leichter. Danke dafür.
Auf der Suche nach der Behörde in der ich meine Geburtsurkunde postulieren und legalisieren kann bin ich auch fündig geworden, nun fragte mich die Dame am Telefon, für welches Land ich diese bräuchte?
Ist es richtig, das ich diese auf mich ausstellen lasse?
Und dann ist mit bei der Durchsicht der Dokumente aufgefallen, das ich gar nicht weiß was mit der Register-Nummer: unter der Willenserklärung gemeint ist.
Es würde mich freuen wenn Ihr mir Weitehelfen könntet mit besten Grüßen
Andreas Clauss on 22. November 2013 um 08:44
Die Behörde kann Ihnen pauschal eine Apostille geben, muss es wohl aber nicht. Deswegen fragen Sie nach dem Land. Geben Sie eine Auswahl an, ca. 130 stehen zur Verfügung oder fragen nett nach einer unbestimmten.
Die Registernummer habe ich mir in weiser Voraussicht einfallen lassen, es ist mein eigenes Register, damit ich weiß, wer welche Variante bekommen hat, denn wir werden nicht dümmer und uns fällt immer wieder etwas Neues ein und teilweise müssen auch Fehler berichtigt werden. Ich bin beispielsweise bei Willenserklärung Nummer 6.
katja on 22. November 2013 um 12:46
zunächst herzlichen Dank für Ihre schnelle und klare Antwort.
In Ihren Vorträgen sagen sie, wir sollen so lange wie möglich das Radar unterfliegen.
Leider hat mir das Finanzamt schon einen Brief geschrieben, in dem sie meine Umsatzsteuererklärung bis zum 30.11.2013 anfordern. Daraus ergeben sich bei mir die Bedenken, dort einen Nachweiß über die von mir gezahlten Steuern einzuholen.
Leider bin ich erst jetzt auf Ihre Seite / Ideen aufmerksam geworden, nachdem ich mich vorher in der Selbstverwaltung und der Proklamation verrannt habe.
Als ich mir Ihre Vorträge angesehen habe und Sie sagten „dass Sie einfach von denen in Ruhe gelassen werden wollen“, deckte sich das 1 zu 1 mit meinen Gedanken.
Wie kann ich jetzt mit der Anforderung der Umsatzsteuererklärung umgehen?
Wie soll ich weiter verfahren, damit ich das Ziel auch erreiche und in Ruhe gelassen werde?
Andreas Clauss on 22. November 2013 um 14:11
die werten Sie als umsatzsteuerpflichtig, weil Sie wahrscheinlich in der Vergangenheit auch Umsatzsteuererklärungen abgegeben haben. Wenn Sie rechnungen schreiben, die eine Umsatzsteuer ausweisen, dann müssen sie diese auch erklären und abführen, denn es sind nicht Ihre Steuern, sondrn die eines anderen. Das wäre sonst Betrug.
Also erst alles kündigen, die Dinge in der richtigen Reihenfolge machen…
Mario Hilgenfeld on 13. November 2013 um 13:34
Hallo Gleichgesinnte, wer noch Geld retten will,
Geld der Bank geben ist der Bank Kredit geben und sie sind nicht mehr Besitzer- auch nicht Eigentümer ihres Geldes. Hatten sie von der Bank Sicherheiten verlangt? Die Bank dagegen verlangt von ihnen Kreditsicherheiten..
Die Spareinlagen sind sicher, AKW’s auch, die Titanic unsinkbar & die Erde eine Scheibe.
„Einlagensicherungsgrenze“ ist nur ’ne gesetzlos politische Aussage.
Statut des Einlagensicherungsfonds §6 Absatz 10: „Ein Rechtsanspruch … besteht nicht.“ deutlich genug? Noch deutlicher: vielleicht denken sie jetzt an ihr persönliches Kreditlimit- die EU kennt auch das Minuszeichen. Kreditlimit kündigen? Möchten sie ein Kreditlimit 0,-Oiro schriftlich? Womöglich wartet diese EU noch das Weihnachtsgeschäft ab. Der zyprische Testlauf läßt sich mit griechischen Mehrfachkürzungen hintereinander prächtig ergänzen: nicht gleich minus30%, geht auch -10% pro Halbjahr.
Falls ihnen jetzt noch ein Grundbucheintrag einfällt- den Austrag auch bestätigen lassen und spaßenshalber der letzten Volks-Immobilienzählung mitteilen.
Ohne EU-Verträge haben es die neuen Preußen da einfacher.
Grüße in die Heimat, und für Nichtpreußen-
Mit vorsorglichen Grüßen
Andreas on 12. November 2013 um 17:42
Björn aus der Familie Afflerbach on 10. November 2013 um 20:12
Hallo Andeas Clauss,
aus de Handlungsanleitung habe ich folgender Abschnitt heraus kopiert.
Ursächlich von allem, was für Sie folgt,
war Ihre Geburt und Ihre erstmalige Registrierung. Das Wo und Wie ist nun wichtig! Lassen Sie
sich dabei alles auf Ihren Unterlagen bestätigen oder haben Zeugen dabei.
Stehe da ein wenig auf der Leitung: Das Wo ist klar, das Wie verstehe ich nicht und was muß ich mir auf meine Originale(welche) bestätigen lassen?
Habe Geburtsurkunde/Heiratsurkunden von Urgroßvater aus 1888 bis heute. Für das Standesamt und Einwohnermeldeamt wäre ich zum Notar gegangen um mir die Kopien beglaubigen lassen.
Int. Geb. Urkunden apostulieren und legalisieren steht ebenfalls noch aus.
Danke für eine weitere Hilfestellung und eine erfolgreiche neue Woche
Andreas Clauss on 11. November 2013 um 10:59
wie sehen alle Ihre Urkunden aus, ist die Frage. Der Auszug aus dem Geburtenbuch lautet: “ Der Knabe/das Mädchen…. wurde am … um… in.. Mutter ist…, Vater ist… Das war es.
Das sollten Sie haben und auch noch von Ihren Ahnen bis vor 1914, das ist alles.
Andreas on 11. November 2013 um 11:53
wäre nett, wenn sie meine Fragen vom 08.11.13, 11:40 beantworten könnten.
Andreas Clauss on 11. November 2013 um 21:57
Wann ich wo, welche Vorträge mache, steht in der Rubrik Vorträge, Heft und CD sind gegen eine kleine Spende von 15-20.- bei uns erhältlich.
Schicken sie uns bei Interesse auf info@novertis.de Ihre Adresse, dann geht das raus.
Björn aus der Familie Afflerbach on 12. November 2013 um 21:24
Auf den Urkunden und Registerauszügen stehen lediglich Kind, männlichem Geschlecht oder Kind, Geschlecht männlich, ansonsten so wie von Ihnen geschrieben. Aus der Handlungsanleitung lese ich „Lassen Sie sich dabei alles auf Ihre Unterlagen bestätigen oder haben Zeugen dabei.“ Was muß ich mir bestätigen lassen, wenn keine Zeugen vorhanden sind?
frank, Mann aus der Familie hermes on 8. November 2013 um 13:30
ich hab hier nochmal etwas – mutmaßlich – wichtiges:
und zwar, wird hier http://www.eisenblatt.net/?p=18738 behauptet, der „freistaat preußen“ nach 1919 (also der, welcher sich 1920 eine verfassung gegeben hat) durch einen „weimarer“ trick bereits seine rechtstaatlichkeit verloren hatte und lediglich „staat“ genannt wurde.
wenn dem so wäre, sähe ich zb. für das „auswärtige amt freistaat preußen“ große probleme, da sich in dem falle auf ein staat bezogen würde, welcher eigentlich keiner ist – sprich: ein holzweg.
weiß irgend jemand hierzu genaueres?
ebenso ist die sichtweise auf 116/1 und 116/2 eine völlig andere..
ich habe da erst einmal ??? über der birne schweben…
Andreas Clauss on 8. November 2013 um 16:06
ich denke, das Gegenteil ist wahrscheinlich der Fall, mit einem Trick oder Kriegslist wurden die Preußen von der Weimarer Verfassung befreit oder besser etwas verschont. Nur weil die Verfassung von Weimar einfach Staaten zu Länder degradiert, muss man es in den Staaten nicht so sehen. Die Verfassung Preußens enthält nicht die Fehler und Unbestimmtheiten von Weimar. Man mußte aber den Umständen Rechnung tragen, denn der Souverän war weg. Übrigens hatte das Reich völkerrechtlich den Krieg erklärt bekommen/erklärt und nicht Preußen. Sieht man in die Geschichte, ist da auf jeden Fall etwas dran, sonst hätte es des Preußenschlages im Juli 1932 nicht bedurft, damit der Weg für den Führer frei war, ansonsten stimme ich der Darstellung von Eisenblatt aus meiner heutigen Sicht voll zu und unsere Sichtweise zu 116/1 und 116/2 ist identisch.
Für mich kristalisiert sich immer mehr, dass die eigene Willenserklärung das Entscheidene ist, Verfassungen hin und her, es wurde mit der 1920iger kein neuer Staat geschaffen, es fand lediglich notgedrungen ein Souveränwechsel statt, wichtig für uns heute ist, dass das RuStaG blieb und auch nicht darin herumgepfuscht wurde und damit für uns der Ahnennachweis auf diesen Stand. Ich muss Bundesstaatsangehöriger sein nach GG 116/2, das beweise und erkläre ich, dafür brauche ich von der BRD keine Urkunden, das bin ich durch Abstammung, Gesetz und Völkerrecht – fertig.
Bernhard Klapdor on 9. November 2013 um 20:50
Um noch einen d’raufzusetzen:
Nach Art. 124 der WRV wurde die Eisenbahn unter die Fittiche des Deutschen Reiches genommen (Deutsche Reichsbahn) und sollte gemäß diesem Artikel zur Privatisierung gegeben werden.
Das DR (Weimar) sagte Preußen nach Verhandlungen eine Entschädigung von 4,9 Mrd. RM zu, die nie gezahlt wurde. Preußen stritt sich heftigst zwölf Jahre mit dem DR um die Zahlung. Für die Gebietsverluste aus dem 1. WK hatte Preußen seitens DR auch Entschädigungen zugesprochen bekommen, die auch nie gezahlt wurden. Alles in allem liefen die Entschädigungforderungen gegen das DR 1932 auf fast 12,5 Mrd. RM auf. Das war gut und gerne das damalige BIP des gesamten DR (von dem Preußen natürlich das Meiste beisteuerte. Somit war der Preußenschlag 1932 nicht nur der politische Wegbereiter für Hitler sondern auch die wirtschaftliche „Überlebenskomponente“ für das DR. Betrachtet man alleine diese „souveränen“ und heftigen Auseinandersetzungen und noch einige andere wesentlichen Apekte und Fakten genauer, dann erkennt man, daß der Freistaat Preußen exakt innerhalb eines Souveränitätsüberganges und Rechtskontinuums als souveräner Staat, basierend auf einer bemerkenswerten Verfassung und einem freien selbstverwaltendem Staatsvolk, gehandelt hat. Durch Preußens Handeln 1919/ 1920 wurde [Deutschland] wenigstens zusammengehalten. Dieses Handeln widersprach der Absicht, Preußen sich auflösen zu lassen, um einen deutschen Einheitsstaat schon 1919 entstehen zu lassen. Dieser Fakt wird heute sehr gerne nicht mehr beachtet!
Es ist an der Zeit, sich der zeitnahen Quellen eingehender zu bedienen. Äußerungen, wie etwa, daß einem die 1850-er Verfassung Preußens einfach nur persönlich besser gefiele, sind keine relevanten Beiträge zu einer rechtssicheren Bewertung. Wer daran etwas ändern möchte, dem bleibt Art. 6 der Verfassung. Das ist durchaus legitim. Wer das will, fordert aber meine Frage heraus, die er mit Sicherheit beantworten werden wird: „Was machst Du mit meinem Geld?“
johann on 5. November 2013 um 16:52
@Andreas und allen:
Hier lohnt es sich zu stöbern. Hier sind Erklärungen, Diskussionen und Anleitungen zum StAng-Ausweis etc.
Andreas on 7. November 2013 um 18:46
@ Johann, danke für den Tipp! Hast Du dieses Video schon mal gesehen und weist du vielleicht wie der Referent heißt? Hort sich für mich schlüssig an was er sagt.
http://www.youtube.com/watch?v=P17K_hT2WN0
Andreas Clauss on 7. November 2013 um 19:49
Der Referent heißt Udo Rupricht.
Andreas on 8. November 2013 um 11:40
@ Andreas Clauss
Vielen Dank Herr Clauss!
Würde gerne einen Vortrag von ihm besuchen, habe leider keine Kontaktdaten, wenn sie Daten von ihm haben und diese weitergeben dürfen, wäre es nett, mir diese zukommen zu lassen. Habe auch schon viele Youtube Videos von ihnen gesehen. Leider sind ihre Vorträge, seit ich mich mit dem Thema „Staatsangehörigkeit“ befasse, nicht in meiner Nähe (Süddeutschland/Baden) deshalb möchte ich sie bitten mir eine ihrer CD´s zukommen zu lassen, natürlich gegen Bezahlung. Wäre schön wieder von ihnen zu hören.
frank, Mann aus der Familie hermes on 8. November 2013 um 12:07
interessanter vortrag…
frage: er stellt das dar, als müsse der selbtgegebene name vom von eltern erhaltenem unterschiedlich sein. ich hoffe doch, dass man zu seinem vornamen stehen kann.
NATURDESIGN on 5. November 2013 um 16:24
Bitte mein Video anschauen:
„Bankrotterklärung eines Politikers zur Demokratie“
Ein Statement zu meinem Video wäre echt toll.
Mavo on 5. November 2013 um 02:22
Hallo, schreib es jetzt mal einfach hier drunter:
Habe letztens die Androhung eines Bußgelds bezogen auf das PassG erhalten.
Der Grund ist, das mein Zeitvertrag (Personalausweis) 😉 seit Ende April diesen Jahres abgelaufen ist.
Nungut, Videos angesehen, ein bischen gestöbert und im Hinterkopf behalten das eigentlich alles recht einfach ist. Das werde ich demnächst mal ausprobieren.
Denn laut Passgesetz bekommt nur jemand einen Personalausweis, der dem Artikel 116GG Absatz 1 entspricht. Kurz überlegt, HEY, das trifft doch garnicht auf mich zu, bin doch eindeutig jemand der nach Abstammung Absatz 2 entspricht.
Werde also verlangen nach 116GG Absatz 2 wieder eingebürgert zu werden als Preuße (Provinz Westfalen). Bin ja schon gespannt wie die Reaktionen sein werden.
frank on 20. November 2013 um 22:09
die werden dich dennoch belangen und letztendlich auch verurteilen deswegen..
was für uns gilt interessiert die nicht – die ziehen alles so durch wie immer..
matthias on 2. November 2013 um 18:58
Juristische Erklärung zur deutschen Staatsangehörigkeit:
Am 22.07.1913 wurde unsere Staatsangehörigkeit mit dem RuStAG (Reichs-, und Staatsangehörigkeitsgesetz)
wie folgt bestimmt:
„Deutscher ist, wer die Staatsangehörigkeit in einem Bundesstaat (§3 bis 32) oder die unmittelbare Reichsangehörigkeit (§§n3 bis 35) besitzt.“
Adolf Hitler hat als Diktator und „Reichskanzler“ durch das Ermächtigungsgesetz das RuStAG am 05.02.1934
verändert und die Bundesstaaten kalt gestellt. (Staaten können durch eine Diktatur oder Besatzung nicht abgeschafft werden.
Das kann nur der Souverän – das Volk.)
„Deutscher ist, wer die ….. unmittelbare Reichsangehörigkeit …. besitzt.“
Dadurch wurden wir heimatlos / entwurzelt und behandelt wie ein Kolonieangehörige. Denn die unmittelbare Reichsangehörigkeit
galt bis zu diesem Zeitpunkt nur in den deutschen Schutzgebieten / Kolonien. Seit dem Ermächtigungsgesetz der Nazis steht im
Ausweis „Deutsch“. Vorher stand im Ausweis / Pass der jeweilige Bundesstaat wie zum Beispiel in Neuhaus, Paderborn usw.
Preußen und in den Kolonien Deutsches Reich.
Dies hat das Besatzungskonstrukt „BRD“ – das aus den Vereinigten Wirtschaftsgebieten entstanden ist.
(siehe Art. 133 Grundgesetz – Vereinigtes Wirtschaftsgebiet; Rechtsnachfolge – „Der Bund tritt in die Rechte und Pflichten der Verwaltung des Vereinigten Wirtschaftsgebietes ein.“) von den Nazis übernommen.
Die alliierten Besatzer mussten den Staatsbürger der Bundesstaaten nach dem Völkerrecht (HLKO)
aber eine Rückkehr zu ihrer Staatsbürgerschaft ermöglichen. Das taten sie im Artikel 116 GG.
Damit bestimmen die Alliierten, daß jeder der nicht einen entgegengesetzten Willen ausdrückt Staatsangehöriger des
jeweiligen Bundesstaates bleibt und die Maßnahmen der Nazidiktatur damit aufgehoben sind.
Das wir noch ein besetztes Land sind, drückt auch der Artikel 120 (Besatzungskosten und Kriegsfolgelasten) der auch heute noch im GG steht, aus.
Wer sich freiwillig dem Besatzungskonstrukt BRD und ab 1990 der Firma BRD anschließt könnte unter Umständen einen entgegengesetzten Willen ausgedrückt haben. Um diese Täuschung wieder zu beenden gibt uns der § 119 des Bürgerlichen Gesetzbuches von 1896 die nötigen Mittel. Denn welcher „Bundesbürger“ weis von den Konsequenzen seines Handelns ?
Die Fa. BRD und seine Bundesbürger haften für die entstandenen Schulden. Die Staatsangehörigen der deutschen Bundesstaaten haften nicht. Die Bundesstaaten haben seit 1933 keine Verträge abgeschlossen !! Die ist in naher Zukunft von Bedeutung. (Zwangshypotheken – Kontobeschlagnahme u.ä. – siehe auch Zypern) Siehe auch HLKO.
§ 119 BGB von 1896 (Anfechtung wegen Irrtum)
(1) Wer bei der Abgabe einer Willenserklärung über deren
Inhalt im Irrtum war oder eine Erklärung dieses Inhaltes
überhaupt nicht abgegeben wollte, kann die Erklärung
anfechten, wenn anzunehmen ist, daß er sie bei Kenntnis
der Sachlage und bei verständlicher Würdigung des Falles
nicht abgegeben haben würde.
(2) Als Irrtum über den Inhalt der Erklärung gilt auch der Irrtum
über solche Eigenschaften der Person oder Sache, die im
Verkehr als wesentlich gelten.
Wir haben am 27.07.2011 unseren Personalausweis an das „Einwohner- u. Standesamt Paderborn“ zurückgeschickt und am 15.08.2011 eine schriftliche Bestätigung erhalten.
Durch Proklamation im Jahr 2011 und nochmals im Jahr 2013 haben wir uns von der ab 1990 als Firma organisierten „BRD“ getrennt.
Am 13.01.2011 wurde mir der Staatsangehörigenausweis Nr. 00437 (unbefristet) von der Ausländerbehörde des Bürgerservice der „Stadt ………..“ ausgestellt und bestätigt.
Dieser Staatsangehörigenausweis wird dann auf Antrag beim „Bundesverwaltungsamt“ in das EStA Register eingetragen. (Wichtig !!)
Durch diese Maßnahmen wird man wieder Staatsangehöriger des Heimatlandes Preußen. Viele Menschen in diesem Land vergessen ihre Wurzeln und rennen damit ins verderben.
Die Verwurzelung ist vielleicht das wichtigste und meist verkannte Bedürfnis der menschlichen Seele.
(Simone Weil 1909 – 1943 französische Philosophin) Gefunden im Zoo Hannover.
Matthias ………
Andreas on 4. November 2013 um 08:06
ein sehr guter Beitrag. Vielen Dank dafür. Wir, meine Familie und ich, haben mittlerweile erkannt, was die BRD ist und was mit uns Deutschen passiert, deshalb habe ich mir, allerdings mit etwas zu wenig Vorkenntnissen, vor etwa einem halben Jahr einen Staatsangehörigkeitsausweis ausstellen lassen. Den Antrag dafür habe ich mir beim Bundesverwaltungsamt geholt und bei Staatsangehörigkeit, „Baden“, eingetragen. Das Landratsamt sagte bei Abgabe des Antrages das geht nicht, hat „Baden“ gestrichen und „Deutschland“ eingetragen. Jetzt möchte ich für den Rest meiner Familie Staatsangehörigkeitsausweise ausstellen lassen und dabei, wenn möglich, keine Fehler machen. Weist Du ob es irgendwo eine Anleitung zu diesem Thema mit Mustertexten gibt an die man sich anlehnen kann. Vorab vielen Dank. Gruß Andreas
jürgen on 31. Oktober 2013 um 21:17
Das Wort Quer leitet sich aus dem Französischen Queue ab. Alle kennen es aus dem Billiard. Es ist das Werkzeug des Anstoßes und genau so sollte dieses Wort Verstnden sein. Es lohnt sich ein wenig Sprachforschung zu betreibe, denn viele Worte werden heute anders interpretiert als es ihrer wirklichen Bedeutung entspricht. Auf diese ursprüngliche Weise passt Queue-Denken optimal zu diesem Sender.
Christian Broegger on 31. Oktober 2013 um 21:07
danke für den Hinweis auf Quer-denken.tv Wer quer denkt, der wird in dieser Welt dringend gebraucht. Ich wünschen allen Erfolg Micheal Vogt und allen seinen Helfern und Partnern. Und wer seinen Wert-für-die-Welt erkennt und um Wohle alle nutzt, der könnte mit OPPT persönlich Großes bewirken. Unterstützung und Werkzeuge zu finden ist hier möglich: http://mhofoundation.org/aktuelle-webinare/
Thomas Keller on 31. Oktober 2013 um 13:57
Hallo Andreas, hallo Michael;
sehr gerne will ich mit Euch kooperieren. Auch wenn ich den Namen Quer – Denker TV als etwas unglücklich empfinde. Querdenker, das sagt schon der Name, kommen anderen in die Quere – und wer mag das schon (…). Außerdem haben viele Selbstdarsteller, die sich selbst als Querdenker definieren, den Begriff Querdenker in ein schlechtes Licht gerückt. Wie wäre es mit VORAUSDENKER.TV?
Eckhard Hauser on 31. Oktober 2013 um 11:51
Ich wünsche mir aufschlußreiche Beiträge und dem Team viel Erfolg!!!
Ciao Ecky
ludwig gerhard häringer on 31. Oktober 2013 um 10:01
auch ich wünsche Michael Vogt alles erdenklich Gute und viel Erfolg mit seiner neuen Aufgabe.
Sicher wird es wieder eine Bereicherung sein, genau wie er es in der Vergangenheit gertan hat.
Heinkuecken on 30. Oktober 2013 um 22:09
Danke fuer den Hinweis, Andreas.
Leider erfaehrt man nicht, warum es denn ueberhaupt schon wieder ein neues IP-TV Programm der Alternativen Medien gibt. War Hr. Vogt alpenparlament.tv nicht gut genug? Und macht er es alleine oder zusammen mit den altbekannten anderen Aufklaerungs InternetTV Portalen, d.h. auch anderen Moderatoren?
Ach uebrigens – waren Sie eigentlich auch schon mal in einer Sendung von ihm?
Danke im voraus & Gruss,
Helmut Brenner on 30. Oktober 2013 um 21:02
Ich wünsche mir, uns und der Welt, dass die zunehmende Zahl an Sendeaktivisten nicht den Teile-und-herrsche-Prinzip-Anwendern in die Hände spielt, sondern der Zusammenarbeit, dem Zusammendenken, -fühlen und -TUN. Hoffe auch, dass die Vermehrung von Internet-Sendern nicht die Spieleseite von Brot-und-Spiele so stark befeuert, dass der Kontakt zum Brot und zu der „realen“ Welt verloren geht und Handeln dann nicht mehr oder zu spät kommt. Alle oder zumindest einige / viele dieser Sender sollen ja (über-)leben. Zumindest partielle Kooperation wird da hilfreich sein.
Seid umarmt. Und ich danke Euch für Euer Engagement für Wahrheit und Bewusstsein. Also für unser Leben.
D.Schulz on 30. Oktober 2013 um 19:33
Danke für die Info….ist ein Muss für jeden der klar denkt und bewusst denkt und quer denkt.

References: §6
 Art. 124
 Art. 6
 Art. 133
 § 119

§ 119