Source: http://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Text=XI%20ZR%2079/04
Timestamp: 2013-06-19 03:48:24+00:00

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Rechtsprechung: XI ZR 79/04
Rechtsprechung BGH, 27.09.2005 - XI ZR 79/04 Volltextver�ffentlichungen (6)
R�ckabwicklung eines durch einen wegen unerlaubter Rechtsberatung aufgrund unwirksamer Vollmacht t�tigen Gesch�ftsbesorger vermittelten Grundst�cksgesch�fts; Voraussetzungen des Einwendungsdurchgriffs
RBerG Art. 1 � 1, BGB �� 134, 242Zwangsvollstreckungsunterwerfung durch vollmachtlosen Treuh�nder
Zur Frage der Wirksamkeit oder Unwirksamkeit eines vom Treuh�nder im Rahmen eines Bauherrenmodells abgeschlossenen Darlehensvertrages
Nicht wirksam erteilte Vollmacht kann nur bei Aush�ndigung des Originals an die Bank einen Rechtsschein entfalten
Kurznachricht zu "Anmerkung zum Urteil des BGH vom 27.09.2005, Az.: XI ZR 79/04 (Zwangsvollstreckungsunterwerfung durch vollmachtlosen Treuh�nder)" von Rechtsanwalt Dr. Claudius Arnold, original erschienen in: BKR 2005, 505 - 506.
Wird zitiert von ... (73) BGH, 16.05.2006 - XI ZR 6/04 Immobilienanlagen - Widerruf eines Realkreditvertr. zur Immobilienfinanzierung� 9 VerbrKrG findet nach dem eindeutigen Wortlaut des � 3 Abs. 2 Nr. 2 VerbrKrG auf Realkreditvertr�ge, die zu f�r grundpfandrechtlich abgesicherte Kredite �blichen Bedingungen gew�hrt worden sind, keine Anwendung (Senat, BGHZ 152, 331, 337; 161, 15, 25; Senatsurteile vom 26. November 2002 - XI ZR 10/00, WM 2003, 64, 66, vom 28. Oktober 2003 - XI ZR 263/02, WM 2003, 2410, 2411, vom 18. November 2003 - XI ZR 322/01, WM 2004, 172, 175, vom 18. Januar 2005 - XI ZR 201/03, WM 2005, 375, 376 und vom 27. September 2005 - XI ZR 79/04, BKR 2005, 501, 504).Grundpfandkredit und finanziertes Immobiliengesch�ft bilden dann nach st�ndiger Rechtsprechung des erkennenden Senats ausnahmslos kein verbundenes Gesch�ft (Senat, BGHZ 150, 248, 262; 152, 331, 337; 161, 15, 25; Senatsurteile vom 15. Juli 2003 - XI ZR 162/02, ZIP 2003, 1741, 1743, vom 28. Oktober 2003 - XI ZR 263/02, WM 2003, 2410, 2411, vom 27. Januar 2004 - XI ZR 37/03, WM 2004, 620, 622, vom 9. November 2005 - XI ZR 315/03, WM 2005, 72, 74, vom 18. Januar 2005 - XI ZR 201/03, WM 2005, 375, 376, vom 21. Juni 2005 - XI ZR 88/04, WM 2005, 1520, 1523 und vom 27. September 2005 - XI ZR 79/04, BKR 2005, 501, 504), so dass ein Einwendungsdurchgriff und eine R�ckabwicklung nach � 9 VerbrKrG entgegen der Ansicht der Revision von vornherein nicht in Betracht kommen.Nach st�ndiger Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs (BGHZ 152, 331, 337; BGH, Urteile vom 17. Januar 1985 - III ZR 135/83, WM 1985, 221, 223, insoweit in BGHZ 93, 264 nicht abgedruckt, vom 7. M�rz 1985 - III ZR 211/83, WM 1985, 653, vom 25. April 1985 - III ZR 27/84, WM 1985, 993, 994 und vom 12. Juni 1997 - IX ZR 110/96, WM 1997, 1658, 1659; Senatsurteile vom 27. September 2005 - XI ZR 79/04, BKR 2005, 501, 503 und vom 25. April 2005 - XI ZR 219/04, Umdruck S. 15 und XI ZR 29/05, Umdruck S. 16) und der gesamten Kommentarliteratur (…vgl. B�low, Verbraucherkreditrecht, 5. Aufl. � 494 BGB Rdn. 48;… Erman/Saenger, BGB 11. Aufl. � 494 Rdn. 4;… M�nchKommBGB/Ulmer, 4. Aufl. � 494 Rdn. 21;… Palandt/Putzo, BGB 65. Aufl. � 494 Rdn. 7;… Staudinger/ Kessal-Wulf, BGB Neubearb. 2004 � 491 Rdn. 47, � 494 Rdn. 20;… Palandt/Putzo, BGB 61. Aufl. � 607 Rdn. 9;… RGRK/Ballhaus, BGB 12. Aufl. � 607 Rdn. 7;… Soergel/H�user, BGB 12. Aufl. � 607 Rdn. 120) hat der Darlehensnehmer den Darlehensbetrag im Sinne des � 607 BGB a.F. auch dann empfangen, wenn der von ihm als Empf�nger namhaft gemachte Dritte das Geld vom Darlehensgeber erhalten hat, es sei denn, der Dritte ist nicht �berwiegend im Interesse des Darlehensnehmers, sondern sozusagen als "verl�ngerter Arm" des Darlehensgebers t�tig geworden.
BGH, 23.01.2007 - XI ZR 44/06 Immobilienanlagen - Verj�hrung: Berechnung des FristbeginnsNur diese Zuwendungsempf�nger kann die Beklagte auf R�ckerstattung der Darlehensvaluta in Anspruch nehmen (vgl. Senat BGHZ 147, 145, 150 f.; Senatsurteile vom 23. M�rz 2004 - XI ZR 194/02, WM 2004, 1221, 1226, vom 11. Januar 2005 - XI ZR 272/03, WM 2005, 327, 329 und vom 27. September 2005 - XI ZR 79/04, BKR 2005, 501, 503).
OLG Stuttgart, 13.12.2005 - 6 U 119/05 Bankrecht - Darlehensvertrag: Versto� des Abschlussvertreters gegen das RBerGDem stehe das Urteil des BGH vom 27.09.2005 (XI ZR 79/04) nicht entgegen, denn vorliegend sei - im Gegensatz zum Fall des BGH - eine ausdr�ckliche Fortgeltungsklausel vereinbart worden.Was letzteres anbelange, handele es sich genau um die gleiche Situation wie im Urteil des BGH vom 27.09.2005 (XI ZR 79/04), der Unterschied bestehe nur darin, dass im Fall des BGH wohl alle Darlehenskonditionen im Nachtrag wiederholt worden seien, w�hrend hier eine Bezugnahme erfolgt sei.Alle anderen Umst�nde sprechen aber dagegen: So sollten mit dem dem Nachtrag vorausgehenden Schreiben der Bank vom 26.10.01 die Konditionen f�r die "Weiterf�hrung" des Darlehens abgestimmt werden (Anlagen K 10 und K 29) und es ist nichts ersichtlich (vgl. hierzu BGH XI ZR 79/04 Urteil vom 27.09.2005), dass die Parteien den auf 13 1/2 Jahre geschlossenen urspr�nglichen Darlehensvertrag bereits nach 5 Jahren und damit schon nach relativ kurzer Zeit beenden wollten.Im Zeitpunkt des Abschlusses der Darlehensvertr�ge im Jahre 1996 musste aber niemand vom Eingreifen des RBerG ausgehen (st. Rspr. des BGH, zuletzt Urteil vom 27.09.2005 XI ZR 79/04 S. 11f ).Eine ausdr�ckliche Genehmigung ist weder behauptet noch ersichtlich und f�r eine konkludente Genehmigung gilt wie schon bei der Anscheinsvollmacht, dass sie vom Sachverhalt her daran scheitert, dass der Genehmigende die Genehmigungsbed�rftigkeit h�tte kennen m�ssen oder er sie wenigstens h�tte erkennen k�nnen und die Gegenseite darauf vertraut h�tte, dass es sich um eine Genehmigung handelt (st.Rspr. zuletzt BGH Urteil vom 27.09.2005 aaO mwN).Entgegen einer verbreiteten und auch von den Kl�gervertretern geteilten Auffassung ist bei ausdr�cklichen Erkl�rungen n�mlich zwar nicht danach zu suchen, ob der Genehmigende sich der Genehmigungswirkung h�tte bewusst sein m�ssen; das aber nur, weil sich bei ausdr�cklichen Genehmigungen die Kenntnis der Unwirksamkeit aus diesen selbst ergibt (BGH Urteil vom 27.09.2005 aaO).Hierauf und inwieweit die sich verfestigende Rechtsprechung des BGH zum RBerG in der Bev�lkerung bekannt wurde, kommt es im Ergebnis aber auch nicht an, weil die Zahlungen durch Lastschrifteinzug erfolgten und allein dessen Dulden schon nicht als Genehmigungshandlung gen�gt (anders wom�glich nach Auffassung des BGH Urteile vom 22.10.2003 IV ZR 398/02 S. 10 sowie IV ZR 33/03 S. 10; vom 10.03.2004 IV ZR 143/03 S. 10; vom 20.04.2004 XI ZR 171/03 S. 14 und vom 27.09.2005 XI ZR 79/04 S. 12, in denen die Zahlungen aber schon vor dem Urteil des IX. Zivilsenats eingestellt worden waren, so dass es im Ergebnis nicht hierauf ankam).
BGH, 27.02.2007 - XI ZR 56/06 Immobilienanlagen - R�ckabwicklung des Darlehensvertragsc) Ebenfalls rechtsfehlerfrei und im Revisionsverfahren unangegriffen hat das Berufungsgericht angenommen, durch die pers�nliche Unterzeichnung der Vereinbarungen zur Konditionenanpassung 1999 h�tten die Kl�ger die durch die vollmachtlose Vertreterin abgeschlossenen Darlehensvertr�ge weder ausdr�cklich noch konkludent genehmigt (�� 177 Abs. 1, 184 Abs. 1 BGB) und ihnen sei trotz der Unterzeichnung dieser Vereinbarungen der Einwand der Unwirksamkeit der Darlehensvertr�ge von 1993 nach Treu und Glauben (� 242 BGB) nicht verwehrt (vgl. dazu Senatsurteil vom 27. September 2005 - XI ZR 79/04, BKR 2005, 501, 503 f.).Nur diese Zuwendungsempf�nger kann die Beklagte auf R�ckerstattung der Darlehensvaluta in Anspruch nehmen (vgl. Senatsurteile vom 23. M�rz 2004 - XI ZR 194/02, WM 2004, 1221, 1226, vom 11. Januar 2005 - XI ZR 272/03, WM 2005, 327, 329, vom 15. M�rz 2005 - XI ZR 135/04, WM 2005, 828, 833 und vom 27. September 2005 - XI ZR 79/04, BKR 2005, 501, 503, jeweils m.w.Nachw.).
OLG Karlsruhe, 29.12.2005 - 17 U 43/05 Immobilienanlagen - R�ckabwicklung: Abtretung der finanzierten FondsbeteiligungFehlt es an einem Erkl�rungsbewusstsein des Betroffenen, so muss hinzu kommen, dass er bei pflichtgem��er Sorgfalt gem. � 276 BGB h�tte erkennen und vermeiden k�nnen, dass seine �u�erung nach Treu und Glauben und der Verkehrsitte als Willenserkl�rung aufgefasst werden durfte, und der Empf�nger sie auch tats�chlich so verstanden hat (BGH, Urt. v. 27.9.2005 -XI ZR 79/04 unter II 1 d cc der Gr�nde m. w. N. zur Rechtsprechung des BGH).Nach der inzwischen gefestigten Rechtsprechung des Bundesgerichtshofes konnte vor der so genannten Notarentscheidung vom 28.9.2000 (BGHZ 145, 265, 275) kein Beteiligter einen Versto� des Gesch�ftsbesorgungsvertrages und der Vollmacht gegen das Rechtsberatungsgesetz erkennen (…BGH, Urt. v. 11.1.2005 - XI ZR 272/03, WM 2005, 237 und Urt. v. 27.9.2005 -XI ZR 79/04).Die Unterzeichnung der Vereinbarung im Jahre 1999 durch den Kl�ger erfolgte daher nur, um der Verpflichtung zur sofortigen R�ckzahlung des Darlehens von 1994 zu entgehen (vgl. Darlehensvertrag S. 2 oben), zu der der Kl�ger ohne Vorlage einer Ausfertigung der notariellen Vollmachtsurkunde durch die Treuh�nderin jedoch nicht verpflichtet war (BGH, Urt. v. 27.9.2005 - XI ZR 79/04).Wollte man das anders sehen, w�rde das Fehlen einer konkludenten Genehmigung mit Hilfe von Treu und Glauben �berspielt und, ohne dass besondere Umst�nde vorl�gen, der Kl�ger einseitig belastet, obwohl beide Parteien in gleicher Weise �ber die Wirksamkeit des Darlehensvertrages von 1994 irrten und Art. 1 � 1 RBerG gerade den Kl�ger sch�tzen will (BGH, Urt. v. 27.9.2005 - XI ZR 79/04).
OLG Hamm, 10.07.2006 - 31 U 200/05 c) Die Nichtigkeit des Gesch�ftsbesorgungsvertrages erfasst nach dem Schutzgedanken des Art. 1 � 1 RBerG in Verbindung mit � 134 BGB - ohne dass es auf � 139 BGB ank�me - auch die zur Ausf�hrung der Gesch�ftsbesorgung in dem Vertrag selbst erteilte umfassende Abschlussvollmacht (st. Rspr.: BGH, BKR 2005, 501, 502; BGHZ 153, 214, 220 f.; WM 2005, 828, 830; WM 2005, 1520, 1521; WM 2004, 2349, 2352; WM 2005, 1598 f.).Soweit ihr - zudem erst nach Abschluss des Darlehensvertrages - eine beglaubigte Abschrift der Vollmachtsurkunde zugegangen sein soll, reicht diese nach st�ndiger h�chstrichterlicher Rechtsprechung nicht aus, um die Rechtsfolgen der �� 171, 172 BGB auszul�sen (vgl. BGH, WM 2002, 1273, 1274; BGH, BKR 2005, 501, 503 mwN).Eine konkludente Genehmigung setzt voraus, dass aus der ma�geblichen Sicht des Erkl�rungsempf�ngers der Genehmigende die Unwirksamkeit kennt oder zumindest mit ihr rechnet und dass in seiner Erkl�rung oder in seinem Verhalten der Ausdruck des Willens zu sehen ist, das bisher als unverbindlich angesehene Gesch�ft verbindlich zu machen (BGH BKR 2005, 501, 504; BGH, XI ZR 179/04, Urteil vom 17.01.2006).Eine andere Beurteilung w�rde dazu f�hren, dass das Fehlen einer konkludenten Genehmigung mit Hilfe von Treu und Glauben �berspielt und den Beklagten einseitig das in der Auslegung des Art. 1 � 1 RBerG liegende Risiko auferlegt w�rde, obwohl beide Parteien in gleicher Weise �ber die Wirksamkeit des Darlehensvertrages irrten (vgl. BGH BKR 2005, 501, 504; BGH WM 2004, 1529, 1532; BGH WM 2004, 1536, 1539).Dies folgt - und zwar unabh�ngig von der Frage, ob der Vollstreckungstitel �berhaupt wirksam errichtet worden ist (vgl. BGH BKR 2005, 501, 505) - bereits daraus, dass der Kl�gerin keine bereicherungsrechtlichen R�ckabwicklungsanspr�che gegen�ber den Beklagten zustehen.Die Unwirksamkeit der in dem Gesch�ftsbesorgungsvertrag erteilten Vollmacht f�hrt dazu, dass die Darlehenssumme aufgrund der - unwirksamen - Anweisung nicht an die Beklagten, sondern an andere Beteiligte ausgereicht wurde (vgl. BGH BKR 2005, 501, 503 mwN).
KG, 06.06.2006 - 4 U 115/05 Unwirksamkeit des Darlehensvertrages beim finanzierten Erwerb eines Anteils an …Die Nichtigkeit erfasst nach dem Schutzgedanken des Art. 1 � 1 RBerG in Verbindung mit � 134 BGB auch die der Gesch�ftsbesorgerin erteilte umfassende Abschlussvollmacht (BGH, Urteil vom 25. April 2006 - XI ZR 29/05 - sub II.1.a); Urteil vom 25. April 2006 - XI ZR 219/04 - sub II.1.a); Urteil vom 27. September 2005, XI ZR 79/04, BKR 2005, 501; Urteil vom 22. Februar 2005, XI ZR 41/04, NJW 2005, 1488; weiterhin Urteile vom 15. M�rz 2005 -XI ZR 135/04, WM 2005, 828, 830 und vom 21. Juni 2005 - XI ZR 88/04, W; 2005, 1520, 1521, jeweils m.w.Nachw. sowie BGH, Urteile vom 8. Oktober 2004 - V ZR 18/04, WM 2004, 2349, 2352 und vom 17. Juni 2005 - V ZR 220/04, WM 2005, 1598 f.).Voraussetzung w�re hierf�r, dass sp�testens bei Abschluss des Darlehensvertrages das Original oder eine Ausfertigung der notariellen Vollmachtsurkunde vorgelegen h�tte (st. Rspr. vgl. nur BGH, Urteil vom 27. September 2005, XI ZR 79/04, BKR 2005, 501, unter II. 1.b) m.w.N.).Im Zeitpunkt des Abschlusses der Darlehensvertr�ge im Jahre 1994 musste aber niemand vom Eingreifen des Rechtsberatungsgesetzes ausgehen (st. Rspr. des BGH, zuletzt Urteil vom 27. September 2005, XI ZR 79/04), so dass hier diese subjektive Komponente fehlt.Dies gilt aber nur f�r die F�lle ausdr�cklicher Zustimmung, f�r die sich die Frage der Deutung gar nicht stellt (BGH, Urteil vom 27. September 2005, XI ZR 79/04).Das Fehlen einer konkludenten Genehmigung (s.o.) w�rde mit Hilfe von Treu und Glauben �berspielt und, ohne dass besondere Umst�nde vorl�gen, die Kreditnehmer einseitig belastet, obwohl beide Parteien in gleicher Weise �ber die Wirksamkeit des Darlehensvertrages irrten und das Rechtsberatungsgesetz gerade den Darlehensnehmer sch�tzen will (vgl. BGH, Urteil vom 27. September 2005, XI ZR 79/04, unter (II.1.f) (1)).
BGH, 23.10.2007 - XI ZR 167/05 Immobilienanlagen - Kenntnis der Bank von sittenwidriger �berteuerung� 9 VerbrKrG findet nach dem eindeutigen Wortlaut des � 3 Abs. 2 Nr. 2 VerbrKrG auf Realkreditvertr�ge, die zu f�r grundpfandrechtlich abgesicherte Kredite �blichen Bedingungen gew�hrt worden sind, keine Anwendung (Senat, BGHZ 152, 331, 337; 161, 15, 25; 168, 1, 9, Tz. 21; Senatsurteile vom 26. November 2002 - XI ZR 10/00, WM 2003, 64, 66, vom 28. Oktober 2003 - XI ZR 263/02, WM 2003, 2410, 2411, vom 18. November 2003 - XI ZR 322/01, WM 2004, 172, 175, vom 18. Januar 2005 - XI ZR 201/03, WM 2005, 375, 376 und vom 27. September 2005 - XI ZR 79/04, BKR 2005, 501, 504).
BGH, 26.09.2006 - XI ZR 283/03 Immobilienanlagen - Voraussetzungen eines institutionalisierten Zusammenwirkens� 9 VerbrKrG findet nach dem eindeutigen Wortlaut des � 3 Abs. 2 Nr. 2 VerbrKrG auf Realkreditvertr�ge, die zu f�r grundpfandrechtlich abgesicherte Kredite �blichen Bedingungen gew�hrt worden sind, keine Anwendung (Senat, BGHZ 152, 331, 337; 161, 15, 25; Senatsurteile vom 26. November 2002 - XI ZR 10/00, WM 2003, 64, 66, vom 28. Oktober 2003 - XI ZR 263/02, WM 2003, 2410, 2411, vom 18. November 2003 - XI ZR 322/01, WM 2004, 172, 175, vom 18. Januar 2005 - XI ZR 201/03, WM 2005, 375, 376 und vom 27. September 2005 - XI ZR 79/04, BKR 2005, 501, 504).
BGH, 17.11.2009 - XI ZR 36/09 Immobilien - Abstraktes Schuldversprechen mit VollstreckungsunterverwerfungDies gilt auch in F�llen, in denen die Abgabe der Unterwerfungserkl�rung - wie hier - durch eine Treuh�nderin erfolgt ist, deren Vollmacht aufgrund eines - im vorliegenden Revisionsverfahren zu unterstellenden - Versto�es gegen das Rechtsberatungsgesetz gem�� � 134 BGB nichtig ist (Senatsurteile vom 21. Juni 2005 - XI ZR 88/04, WM 2005, 1520, 1521 f., vom 27. September 2005 - XI ZR 79/04, BKR 2005, 501, 505, vom 28. M�rz 2006 - XI ZR 239/04, WM 2006, 853, Tz. 22 und vom 17. Oktober 2006 - XI ZR 19/05, WM 2007, 62, Tz. 18, jeweils m.w.N.).b) Muss der Darlehensnehmer - wie hier - nach dem Inhalt des Darle-hensvertrages ein selbst�ndiges Schuldversprechen mit einer Vollstreckungsunterwerfung als die Grundschuld verst�rkende Sicherheit abgeben, ist es ihm jedoch nur dann nach dem Grundsatz von Treu und Glauben (� 242 BGB) ver-wehrt, sich auf die Nichtigkeit der Vollstreckungsunterwerfung zu berufen, wenn er an den Kreditvertrag gebunden und zur R�ckzahlung der Darlehensvaluta verpflichtet ist (vgl. Senatsurteile vom 15. M�rz 2005 - XI ZR 135/04, WM 2005, 828, 830, vom 21. Juni 2005 - XI ZR 88/04, WM 2005, 1520, 1521 f. und vom 27. September 2005 - XI ZR 79/04, BKR 2005, 501, 505, jeweils m.w.N.).Nach st�ndiger Rechtsprechung gilt ein Darlehen als empfangen, wenn der Kreditgeber es vereinbarungsgem�� an einen Dritten - etwa an den Verk�ufer einer finanzierten Eigentumswohnung - ausgezahlt hat (Senat, BGHZ 167, 252, Tz. 31; Urteile vom 20. April 2004 - XI ZR 171/03, WM 2004, 1230, 1233, vom 11. Januar 2005 - XI ZR 272/03, WM 2005, 327, 329, vom 15. M�rz 2005 - XI ZR 135/04, WM 2005, 828, 833 und vom 27. September 2005 - XI ZR 79/04, BKR 2005, 501, 503).
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KG, 06.06.2006 - 4 U 133/05 Unwirksamkeit des Darlehensvertrages beim finanzierten Erwerb eines Anteils an …
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BGH, 16.05.2006 - XI ZR 111/04 Widerruf erstreckt sich nicht auf Sicherungsabrede
OLG Karlsruhe, 21.02.2006 - 17 U 63/05 Immobilienanlagen - Darlehensvertrag unwirksam: Geld gegen Eigentumswohnung
OLG K�ln, 05.04.2006 - 13 U 162/05 BGH, 29.07.2008 - XI ZR 394/06 Bankrecht - Unwirksame Vertretung: Berufung auf Nichtigkeit d. Darlehensvertrags
BGH, 16.05.2006 - XI ZR 400/03 R�ckabwicklung eines Realkreditvertrages nach Widerruf; Schadensersatzpflicht …
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References: Art. 1
 BGH 
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 Art. 1
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 BGH 
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 Art. 1