Source: http://gesetze.berlin.de/jportal/portal/t/vln/page/bsbeprod.psml?doc.hl=1&doc.id=jlr-BerSchulVBEV2IVZ&documentnumber=3&numberofresults=84&doctyp=Norm&showdoccase=1&doc.part=X&paramfromHL=true
Timestamp: 2017-11-21 02:21:01+00:00

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Stand: letzte berücksichtigte Änderung: § 28 geändert durch Artikel 1 der Verordnung vom 22.03.2016 (GVBl. S. 147)
Auf Grund des § 29 Abs. 6 in Verbindung mit § 14 Abs. 5, § 54 Abs. 5, § 58 Abs. 8 und § 60 Abs. 4 des Schulgesetzes vom 26. Januar 2004 (GVBl. S. 26), zuletzt geändert durch Artikel V des Gesetzes vom 11. Juli 2006 (GVBl. S. 812), wird verordnet:
(2) Jugendliche, die nicht in einem Berufsausbildungsverhältnis stehen, können berufsqualifizierende Lehrgänge mit Vollzeitunterricht oder mit Teilzeitunterricht nach § 29 Abs. 3 und 4 des Schulgesetzes besuchen. Berufsschulunterricht erhält auch, wer an einer berufsvorbereitenden Maßnahme der Arbeitsförderung (berufsvorbereitender Lehrgang im Sinne von § 29 Abs. 5 des Schulgesetzes) teilnimmt.
die zuständigen Stellen nach § 71 des Berufsbildungsgesetzes,
(1) Unterrichtsumfang und Unterrichtsverteilung in den einzelnen Bildungsgängen richten sich nach den Stundentafeln (Anlage 5). Der Unterricht wird in der Regel im Klassenverband erteilt. Eine Teilung in Gruppen (Teilungsunterricht) ist möglich. Der Umfang des Teilungsunterrichts wird in den Stundentafeln ausgewiesen.
(2) Mindestzahl und Dauer der Klassenarbeiten, die in den einzelnen Bildungsgängen zu schreiben sind, ergeben sich aus der Anlage 2. Bei der Festlegung der Halbjahresnote werden die Ergebnisse der Klassenarbeiten nach Maßgabe der Bestimmungen des § 9 Abs. 2 berücksichtigt.
(1) Die Leistungen in den Unterrichtsfächern, Lernfeldern und Projekten werden durch Noten auf der Grundlage der Notenskala nach § 58 Abs. 3 des Schulgesetzes bewertet. Für die Leistungsbewertung gilt ergänzend der Bewertungsschlüssel der Anlage 3.1.
(1) Am Ende eines Schulhalbjahres wird für jedes unterrichtete Fach, Lernfeld oder Projekt eine Halbjahresnote gebildet. Die Halbjahresnote stützt sich auf die von den Schülerinnen und Schülern im Schulhalbjahr erbrachten schriftlichen, mündlichen, praktischen und sonstigen Leistungen (§ 58 Abs. 5 des Schulgesetzes).
(3) Zur Leistungsbewertung eines Projektes (§ 6 Abs. 2) können je nach Aufgabenstellung schriftliche Arbeiten, Präsentationen oder Arbeitsproben herangezogen werden. Bei der Festlegung der Halbjahresnote werden die schriftlichen Arbeiten, Präsentationen oder Arbeitsproben zur Hälfte berücksichtigt.
(2) Im Berufsschulunterricht für Auszubildende in der Berufsausbildung (Teil II der Verordnung) ergibt sich die Abschlussnote aus den Leistungen aller vollständig besuchten Schulhalbjahre. Die Abschlussnoten in Fächern, Lernfeldern und Projekten, die über mehrere Schulhalbjahre unterrichtet wurden, werden entsprechend der in der jeweiligen Einzelstundentafel festgelegten Gewichtung dieser Fächer, Lernfelder und Projekte ermittelt; dabei ist die Leistungsentwicklung zu berücksichtigen (Anlage 3.2, Teil I). Wurde ein Fach, Lernfeld oder Projekt nur ein einziges Schulhalbjahr unterrichtet, so gilt die Halbjahresnote als Abschlussnote.
(1) Schule und Ausbildungsstätte wirken gemeinsam mit den Erziehungsberechtigten darauf hin, dass die Auszubildenden ihrer Berufsschulpflicht nachkommen (§§ 43 und 44 des Schulgesetzes).
(3) Die Schule teilt der Ausbildungsstätte vor Ablauf der Probezeit (§ 20 des Berufsbildungsgesetzes) auf Anforderung den vorläufigen Leistungsstand in den unterrichteten Fächern, Lernfeldern und Projekten mit. Die Auszubildenden und ihre Erziehungsberechtigten werden über den Inhalt der Mitteilung informiert.
Berufsschulpflichtige Auszubildende (§ 43 Abs. 1 und 3 des Schulgesetzes) werden in die für den jeweiligen Ausbildungsberuf zuständige Berufsschule aufgenommen. Die zuständige Berufsschule wird von der für das Schulwesen zuständigen Senatsverwaltung festgelegt.
(2) Die Auszubildenden rücken mit Beginn eines Schuljahres versetzungsfrei in die nächsthöhere Jahrgangsstufe auf, sofern sie nicht wegen Verlängerung des Berufsausbildungsverhältnisses (§ 8 Abs. 2 des Berufsbildungsgesetzes, § 27 b Abs. 2 der Handwerksordnung) die Jahrgangsstufe wiederholen.
(1) Mindest- und Regelumfang des Berufsschulunterrichts ergeben sich aus § 29 Abs. 2 Satz 1 des Schulgesetzes. Der Unterricht wird auf maximal 15 Wochenstunden begrenzt.
(1) Die Stundentafeln (Anlage 5.1.1 und 5.1.2) werden in berufsübergreifende Fächer und berufsbezogenen Unterricht gegliedert. Neben dem für alle Schülerinnen und Schüler verbindlichen Pflichtunterricht können zur Stützung, Vertiefung und Erweiterung des Unterrichtsangebotes Wahlpflichtunterricht sowie Wahlunterricht (fakultativer Unterricht) angeboten werden (§ 14 Abs. 2 des Schulgesetzes).
(3) Der Erwerb der Berufsbildungsreife oder der erweiterten Berufsbildungsreife (§§ 23 und 24) ist auf dem Abschlusszeugnis zu vermerken. Über den Erwerb des mittleren Schulabschlusses wird ein Zeugnis erteilt; Absatz 1 Satz 2 gilt entsprechend.
(3) Der Gesamtnotendurchschnitt wird unter Berücksichtigung der in der jeweiligen Einzelstundentafel festgesetzten Gewichtung aus den Abschlussnoten (§ 10 Abs. 1 und 2) aller Fächer, Lernfelder und Projekte nach Maßgabe der Anlage 3.2 Teil II gebildet. Leistungen im Wahlunterricht bleiben bei der Ermittlung des Gesamtnotendurchschnitts außer Betracht. Der Gesamtnotendurchschnitt wird auf eine Stelle hinter dem Komma ermittelt; es wird nicht gerundet.
(6) Wer nach Beendigung der ersten Stufe einer Stufenausbildung (§ 5 Abs. 2 Satz 1 Nr. 1 des Berufsbildungsgesetzes, § 26 Abs. 2 Satz 1 Nr. 1 der Handwerksordnung) nicht in die zweite Stufe übergeht, erhält ein Abschlusszeugnis, wenn er die Leistungsvoraussetzungen nach den Absätzen 2 und 3 erfüllt. Wer mit erfolgreichem Berufsschulabschluss in die zweite Stufe der Stufenausbildung übergegangen ist, erhält bei vorzeitigem Abgang oder bei nicht erfolgreichem Berufsschulbesuch in der zweiten Stufe ein Abgangszeugnis, in das folgender Vermerk aufgenommen wird: „Herr/Frau _______________________ hat in der ersten Stufe der Stufenausbildung die Berufsschule mit Erfolg abgeschlossen“.
ausreichende Fremdsprachenkenntnisse (§ 26) nachweist, die einem mindestens fünfjährigen Fremdsprachenunterricht entsprechen,
(1) Ausreichende Fremdsprachenkenntnisse für den Erwerb des mittleren Schulabschlusses (§ 25 Abs. 1 Nr. 3) hat nachgewiesen, wer
im Abschlusszeugnis der Berufsschule (§ 22 Abs. 4) oder
im Zeugnis über den Erwerb der Berufsbildungsreife oder der erweiterten Berufsbildungsreife im Zweiten Bildungsweg (§ 40 Abs. 1 des Schulgesetzes) oder
im Zeugnis einer Nichtschülerprüfung (§ 60 Abs. 3 Satz 1 des Schulgesetzes) über den Erwerb der Berufsbildungsreife oder der erweiterten Berufsbildungsreife
(2) Als Nachweis ausreichender Fremdsprachenkenntnisse gilt auch ein Fremdsprachenzertifikat nach Maßgabe der Anlage 4. Die Schulaufsichtsbehörde kann weitere Leistungsnachweise als Fremdsprachennachweis anerkennen, wenn sie dem Anforderungsniveau nach Absatz 1 entsprechen.
(1) Für Auszubildende in anerkannten Ausbildungsberufen mit einer Regelausbildungsdauer von mindestens drei Jahren, die bei Eintritt in die Berufsausbildung den mittleren Schulabschluss erreicht haben, können doppelt qualifizierende Bildungsgänge zum Erwerb der Fachhochschulreife (§ 33 des Schulgesetzes) angeboten werden.
(3) Der Bildungsgang muss den Standards der Kultusministerkonferenz für den Erwerb der Fachhochschulreife in beruflichen Bildungsgängen entsprechen. Der Unterricht zum Erwerb der Fachhochschulreife (Anlage 5.2) kann als Zusatzunterricht angeboten oder in den Unterricht für den jeweiligen Ausbildungsberuf integriert werden. Die für das Schulwesen zuständige Senatsverwaltung setzt in Abstimmung mit den betroffenen Schulen den Unterricht und das fachrichtungsbezogene Prüfungsfach (§ 28 Abs. 2 Satz 2 Nr. 4) in den doppelt qualifizierenden Bildungsgängen fest.
das fachrichtungsbezogene Prüfungsfach (§ 27 Abs. 3 Satz 3).
(5) Die Bewertung der Prüfungsleistungen, die Ermittlung der abschließend erreichten Punkte sowie die Bildung der Durchschnittsnote erfolgen gemäß Anlage 3.3.
(7) Die Fachhochschulreife erwirbt, wer die Berufsabschlussprüfung vor der zuständigen Stelle (§ 71 des Berufsbildungsgesetzes) bestanden, das Abschlusszeugnis der Berufsschule (§ 22) erworben und an der Zusatzprüfung mit Erfolg teilgenommen hat.
(9) Im Übrigen finden für die Zusatzprüfung zum Erwerb der Fachhochschulreife § 44 und die §§ 47 bis 53, § 54 Abs. 1, §§ 55 bis 60, § 61 Abs. 1, § 62 Abs. 1, 5 und 6, § 63 Abs. 2 sowie die §§ 64 bis 66 der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für die Fachoberschule (APO-FOS) vom 17. Januar 2006 (GVBl. S. 49) in der jeweils geltenden Fassung entsprechende Anwendung.
(2) Die Aufnahmeberechtigten werden auf Antrag in den berufsqualifizierenden Vollzeitlehrgang eines Berufsfeldes (Anlage 1) aufgenommen. Dabei sollen Berufsfeldwünsche der Aufnahmeberechtigten nach Möglichkeit berücksichtigt werden. Wird kein Berufsfeldwunsch geäußert, so werden die Bewerberinnen und Bewerber von der für das Schulwesen zuständigen Senatsverwaltung einer beruflichen Schule nach Maßgabe der verfügbaren Plätze zugewiesen (§ 35 Abs. 2 des Schulgesetzes). Satz 3 gilt entsprechend für Bewerberinnen und Bewerber, deren Berufsfeldwunsch nicht berücksichtigt werden kann, weil die Aufnahmekapazität in dem gewünschten Berufsfeld bereits ausgeschöpft ist.
Der Unterricht in den fachpraktischen Fächern kann in Form von Qualifizierungsbausteinen organisiert werden. Zugrunde gelegt werden sollen insbesondere die bundeseinheitlichen Qualifizierungsbausteine der Spitzenverbände der Wirtschaft nach § 69 des Berufsbildungsgesetzes und § 42 p der Handwerksordnung.
(1) Den einjährigen berufsqualifizierenden Vollzeitlehrgang hat erfolgreich abgeschlossen, wer am Ende des Bildungsganges in allen Fächern mindestens ausreichende Leistungen (Abschlussnoten, § 10 Abs. 1 und 3) erreicht hat. Minderleistungen in einem einzigen Fach können nach Maßgabe der Absätze 2 oder 3 ausgeglichen werden.
(2) Die Berufsbildungsreife erwirbt, wer den berufsqualifizierenden Lehrgang erfolgreich abschließt (§ 33).
(1) Der Unterricht in den zweijährigen berufsqualifizierenden Vollzeitlehrgängen an Berufsschulen mit sonderpädagogischen Aufgaben (BQL FL) nach § 29 Abs. 4 des Schulgesetzes richtet sich nach der Stundentafel der Anlage 5.3.2.
(3) Die Schülerinnen und Schüler erhalten Berufsschulunterricht in allgemeinbildenden Unterrichtsfächern und in der Fachtheorie und absolvieren eine fachpraktische Ausbildung bei einem außerschulischen Bildungsträger. Der Umfang des Berufsschulunterrichts und der fachpraktischen Ausbildung richtet sich nach der Stundentafel (Anlage 5.3.3).
(2) Die fachpraktische Ausbildung kann in Form von Qualifizierungsbausteinen (§ 30) organisiert und in mehrere Ausbildungsabschnitte untergliedert werden.
(7) Die Schülerinnen und Schüler fertigen am Ende der Ausbildungszeit einen Erfahrungsbericht über ihre fachpraktische Ausbildung. Der Erfahrungsbericht wird von der Praxisstelle zusammen mit der Praxisbeurteilung (§ 39 Abs. 1) an die Schule weitergeleitet.
(1) Den Lehrgang hat erfolgreich abgeschlossen, wer am Ende des Bildungsganges in allen Unterrichtsfächern mindestens ausreichende Leistungen (Abschlussnoten, § 10 Abs. 1 und 3) erreicht und an der fachpraktischen Ausbildung erfolgreich teilgenommen hat. Nicht ausreichende Leistungen in einem einzigen Unterrichtsfach können nach Maßgabe des Absatzes 2 ausgeglichen werden.
(2) Berufsschulpflichtige Teilnehmerinnen und Teilnehmer (§ 43 Abs. 2 des Schulgesetzes) besuchen die für den Bildungsgang zuständige Berufsschule. Auf Antrag können auch Teilnehmerinnen und Teilnehmer aufgenommen werden, die bei Lehrgangsbeginn das zwanzigste Lebensjahr bereits vollendet haben.
(3) Über den Schulbesuch wird den Schülerinnen und Schülern am Ende des Lehrgangs ein Zeugnis erteilt (Anlage 6.4). Ein Schulabschluss wird durch den Berufsschulbesuch nicht erworben.
Klassenarbeiten in der Berufsschule1)
Prüfungshalbjahr2)
Duale Berufsausbildung3) 4) 5) 6)
alle Fächer7) und Lernfelder
1 - 28)
Sonstige Bildungsgänge4) 9) 10)
alle Fächer7)
Im Unterricht zum Erwerb der Fachhochschulreife richtet sich die Dauer der Klassenarbeiten nach den Bestimmungen der Fachoberschule (Anlage 4 APO-FOS).
In Fächern oder Lernfeldern mit weniger als 80 Unterrichtsstunden mindestens eine Klassenarbeit, sonst mindestens zwei Klassenarbeiten. Die Anzahl der Klassenarbeiten wird von der Gesamtkonferenz festgelegt. Der Fachausschuss (§ 78 Abs. 3 und 4 des Schulgesetzes) ist zu hören.
(§ 10 Absatz 1 und 2 und § 22 Absatz 3)
Hfn Gfn
die Summe S1 dieser Produkte
S1 = Hf1 Gf1 + Hf2 Gf2 + ... + Hfn Gfn
Gf = Gf1 + Gf2 + ... + Gfn
Af = S1 : Gf
die Summe S2 dieser Produkte
S2 = A1 G1 + A2 G2 + ... + Af Gf
S3 = G1 + G2 + ... + Gf
D = S2 : S3
Die Bewertung der Prüfungsleistungen erfolgt durch Punkte gemäß der nachstehenden Tabelle. Anhand dieser Tabelle ist zudem der Halbjahresnotendurchschnitt (§ 28 Absatz 3 Satz 2) aller Prüfungsfächer in Punkte (Halbjahrespunktedurchschnitt) umzuwandeln:
D = (E1 + E2 + … + En) : n
die an einer staatlich anerkannten Einrichtung der Fort- und Weiterbildung, einer Volkshochschule2) oder an einer beruflichen Schule3) erworben wurden.
§ 123 Abs. 4 des Schulgesetzes.
(11 bis 15 Wochenstunden) Berufsschulunterricht1) 2) 3)
Berufsübergreifender Unterricht4) 6)
Fremdsprache7)
Berufsbezogener Unterricht5) 6)
Wahlpflichtunterricht6) 8)
Wahlunterricht9)
Zusatzunterricht (fakultativer Unterricht) zum Erwerb der erweiterten Berufsbildungsreife oder des mittleren Schulabschlusses10)
Rahmenstundentafel als Grundlage für die Stundenverteilung in den einzelnen Ausbildungsberufen (§ 20 Abs. 4).
Eine schuljahresübergreifende Verteilung der Jahresstunden ist möglich, wenn die Gesamtstundenzahl eingehalten wird (§ 19 Abs. 4).
Berufsübergreifender Unterricht: § 20 Abs. 2.
Berufsbezogener Unterricht: § 20 Abs. 3.
Teilungsunterricht (§ 3 Abs. 1) kann in Klassen mit mindestens 17 Schülerinnen und Schülern aus pädagogischen und schulorganisatorischen Gründen eingerichtet werden. Der Umfang des Teilungsunterrichts wird in den Einzelstundentafeln für die jeweiligen Ausbildungsberufe festgelegt. Soweit in den Einzelstundentafeln nichts anderes bestimmt ist, dürfen für Ausbildungsberufe mit durchschnittlich 400 und mehr Jahresstunden wöchentlich 3 Teilungsstunden (bei 40 Unterrichtswochen pro Schuljahr) angesetzt werden.
Fremdsprache ist in der Regel Englisch (§ 3 Abs. 2).
Zusatzunterricht zum Erwerb der erweiterten Berufsbildungsreife/des mittleren Schulabschlusses: Stundentafel siehe Anlage 5.1.3.
(10 Wochenstunden) Berufsschulunterricht1) 2) 3)
zum Erwerb der erweiterten Berufsbildungsreife oder des mittleren Schulabschlusses10)
(8 Wochenstunden) Berufsschulunterricht1) 2) 3)
zum Erwerb der erweiterten Berufsbildungsreife oder des mittleren Schulabschlusses8)
Teilungsunterricht (§ 3 Abs. 1) kann in Klassen mit mindestens 17 Schülerinnen und Schülern aus pädagogischen und schulorganisatorischen Gründen eingerichtet werden. Der Umfang des Teilungsunterrichts wird in den Einzelstundentafeln für die jeweiligen Ausbildungsberufe festgelegt. Soweit in den Einzelstundentafeln nichts anderes bestimmt ist, dürfen wöchentlich 2 Teilungsstunden (bei 40 Unterrichtswochen pro Schuljahr) angesetzt werden.
(8 bis 14 Wochenstunden) Berufsschulunterricht1) 2) 3)
Teilungsunterricht (§ 3 Abs. 1) kann in Klassen mit mindestens 17 Schülerinnen und Schülern aus pädagogischen und schulorganisatorischen Gründen eingerichtet werden. Der Umfang des Teilungsunterrichts wird in den Einzelstundentafeln für die jeweiligen Ausbildungsberufe festgelegt. Soweit in den Einzelstundentafeln nichts anderes bestimmt ist, dürfen für Ausbildungsberufe mit durchschnittlich 400 und mehr Jahresstunden wöchentlich 3 Teilungsstunden (bei 40 Unterrichtswochen pro Schuljahr) angesetzt werden. Für Ausbildungsberufe mit weniger als 400 Jahresstunden Berufsschulunterricht dürfen bis zu 2 Teilungsstunden wöchentlich angesetzt werden.
Zusatzunterricht1) 2)
Fakultativer Unterricht für Schüler/-innen mit weniger als 480 Jahresstunden (12 Wochenstunden) Berufsschulunterricht, die eine der erweiterten Berufsbildungsreife gleichwertige Schulbildung oder den mittleren Schulabschluss erwerben wollen (§ 24 Abs. 2 und 3, § 25 Abs. 2 und 3).
in doppelt qualifizierenden Bildungsgängen1) 2)
Prüfungsfächer3)
Fremdsprache4)
Fachrichtungsbezogenes Fach6)
Doppelt qualifizierender Bildungsgang (§§ 27 und 28) nach § 33 des Schulgesetzes. Es gelten die Rahmenvorgaben der Vereinbarung über den Erwerb der Fachhochschulreife in beruflichen Bildungsgängen (KMK-Beschluss Nr. 469.1).
Der Unterricht zum Erwerb der Fachhochschulreife kann als Zusatzunterricht angeboten oder in die Einzelstundentafel des jeweiligen Ausbildungsberufes integriert werden (§ 27 Abs. 3 Satz 2).
Prüfungsfächer: § 28 Abs. 2.
in Vollzeitform (BQL VZ)1)
Berufsfeldübergreifender Unterricht3)
Berufsfeldbezogener Unterricht3)
Fachtheorie4)
Fachpraxis4)
12005)
Wahlunterricht6)
Bildungsgang nach § 29 Abs. 3 des Schulgesetzes.
Teilungsunterricht (§ 3 Abs. 1): Insgesamt 26 Wochenstunden, wobei der fachpraktische Unterricht generell geteilt wird.
an Berufsschulen mit sonderpädagogischen Aufgaben (BQL FL)1)
Berufsfeldübergreifender Unterricht2)
Berufsfeldbezogener Unterricht2)
Fachtheorie3)
Fachpraxis3)
Wahlpflichtunterricht2) 4)
Bildungsgang nach § 29 Abs. 4 des Schulgesetzes, § 35 der Verordnung.
Teilungsunterricht (§ 3 Abs. 1): Insgesamt 28 Wochenstunden, wobei der fachpraktische Unterricht ab 13 Schüler/-innen generell geteilt wird.
in Teilzeitform (BQL TZ)1)
Fachtheorie3) 4)
Fachpraktische Ausbildung6)
Teilungsunterricht (§ 3 Abs. 1): Für den berufsfeldübergreifenden und berufsfeldbezogenen Unterricht insgesamt 12 Wochenstunden.
berufsvorbereitender Lehrgänge (BvB)1)
- Stundentafel der Grundstufe2)
Berufsbezogener Unterricht4)
§§ 29 Abs. 5, 43 Abs. 2 des Schulgesetzes, §§ 41, 42 der Verordnung.
- Stundentafel der Qualifizierungsstufe2)
Berufsübergreifender Unterricht3)
Berufsbezogener Unterricht5)
Stundentafel für BvB-Rehamaßnahmen der Bundesagentur für Arbeit2)
Berufsbezogener Unterricht3)

References: § 28
 § 29
 § 14
 § 54
 § 58
 § 60
 § 29
 § 29
 § 71
 § 9
 § 58
 § 27
 § 29
 § 26
 § 44
 § 54
 § 61
 § 62
 § 63
 § 69
 § 42
 § 10
 § 29
 § 10
 § 22

§ 123
 § 20
 § 20
 § 25
 § 33
 § 28
 § 29
 § 29
 § 35