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Timestamp: 2019-07-18 07:05:28+00:00

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SATZUNG --> Bereich VEREIN - DIE LEGENDE Website - Mittelalter Darstellung, Mittelaltermarkt, mittelalterliche Kultur, Fantasy, Rollenspiel und Live-Rollenspiel LARP - (c) DIE LEGENDE e.V. Kaiserslautern - http://www.DieLegende.de - Die Legende Verein Kaiserslautern Pfalz Mittelalter Mediävistik Medieval Mittelaltermarkt Mittelalter-Markt Markt Mittelalter Spektakulum Spectaculum Fantasy Rollenspiel Roleplay Ritter Knight Burgen Elf Magier LARP RPG Liverollenspiel Kultur Historie Musik Text Bilder Veranstaltungen Termine Die Legende Tempus vivit Frauen im Mittelalter mittelalterlich Mittelaltermarkt Veranstaltung Ritter Gewandung Liverollenspiel RPG LARP Kettenhemd Schwert Schaukampf Helm Karfunkel Freienfels Tannenberg Satzvey Vita Historica Renaissance Rennaissance Turnier Minnesänger Minnelieder Minne Heraldik Medieval Role Playing Legend Gargoyle Artur Artus Robin Hood
§ 6.1. Vorstand
§ 6.2: Die Ministerialen
§ 6.2.1: Schatzmeister
§ 6.2.2: Zeugmeister
§ 6.2.3: Schriftführer
§ 6.3: Mitgliederversammlung
§ 7: Einberufung der Mitgliederversammlung
§ 8: Beschlußfassung der Mitgliederversammlung
§ 9: Beurkundung der Beschlüsse
§10: Auflösung
er Verein führt den Namen "DIE LEGENDE", hat seinen Sitz in Kaiserslautern und ist in das Vereinsregister eingetragen worden. Nach der Eintragung lautet der Name des Vereins "DIE LEGENDE e.V."
er Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts "Steuerbegünstigte Zwecke" der Abgabenordnung.
Zweck des Vereins ist die Pflege der mittelalterlichen Kultur sowie die Förderung des Fantasy-Rollenspiels. Ebenso die Wahrung und Pflege mittelalterlichen Brauchthums sowohl mittels Bildungsförderung, z.B. durch das Organisieren von Vorträgen, als auch in Bezug auf darstellendes, "erlebbar" gemachtes Mittelalter während kultureller Veranstaltungen. Die Erhaltung alten Kulturgutes wie Burg- und Wehranlagen bis hin zu Unterstützung des Wiederaufbaus sind weitere Ziele des Vereins.
Der Verein ist selbstlos tätig; er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke. Alle Mittel dürfen nur für die satzungsgemäßen und diese unterstützenden Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.
Zur Information der Mitglieder wird ein Informationsrundschreiben vom Vorstand versendet, in dem Termine geplanter Aktionen, allgemeine Anregungen und Hinweise verbreitet werden. Der Vorstand entscheidet über Inhalt.
ede natürliche Person, die das 18. Lebensjahr vollendet hat, kann dem Vorstand einen schriftlichen Aufnahmeantrag zukommen lassen. Der Vorstand entscheidet dann gemeinsam mit den Ministerialen, ob die Antragstellerin bzw. der Antragsteller zunächst einmal ein volles Jahr lang gegen einen Kostenbeitrag in Höhe des Mitgliederbeitrages an den Veranstaltungen, Treffen und sonstigen Aktionen des Vereins teilnehmen kann und bestimmt auch, in welchem Umfang, näheres regelt die Vereinsordnung.
Die Mitgliedschaft kann erst nach diesem Jahr beginnen und nach Zustimmung des Vorstandes gemeinsam mit dem Heroldsrat. Hierzu müssen die Mitglieder des Heroldsrates vom Vorstand vorher über den Zeitpunkt der Abstimmung informiert werden und es müssen mindestens 2 Vorstandsmitglieder und 2 Ministeriale zur Abstimmung verfügbar sein. Bei Ablehnung des Antrages besteht keine Verpfilchtung, dem Antragsteller die Gründe mitzuteilen. Die Aufnahme eines neuen Mitgliedes bedarf der absoluten Mehrheit aller abgegebenen Stimmen. Bei Ablehnung des Antrages besteht keine Verpflichtung, dem Antragsteller die Gründe mitzuteilen.
er Austritt aus dem Verein ist jederzeit zulässig. Er erfolgt durch eine schriftliche Erklärung durch einen eingeschriebenen Brief an ein Mitglied des Vorstandes. Bereits geleistete Beiträge verbleiben in der Vereinskasse. Der Austritt wird üblicherweise wirksam am Ende des Monats, in dem die Austrittserklärung eingegangen ist, auf Wunsch des Vorstandes auch sofort.
Ein Mitglied kann aus dem Verein ausgeschlossen werden, wenn sein Verhalten in grober Weise gegen die Interessen des Vereins verstößt. Über den Ausschluß beschließen die vom Vorstand hierfür angerufenen Ministerialen zusammen mit dem Vorstand mit Dreiviertel-Mehrheit der abgegebenen Stimmen. Das betroffene Mitglied kann zur Überprüfung der Entscheidung die Mitgliederversammlung anrufen. Bis zu deren Entscheid ruht die Mitgliedschaft. Die Mitgliederversammlung bestätigt den Ausschluß mit absoluter Mehrheit. Die Mitgliedschaft erlischt automatisch, falls der einmal jährlich zu leistende Mitgliedsbeitrag nach zweimaliger Mahnung um mehr als 6 Monate im Rückstand ist.
Sämtliche Mitteilungen, Einladungen, Kündigungen und sonstige zugangsbedürftige Willenserklärungen des Vereins an seine Mitglieder gelten diesen als zugegangen, wenn sie an die letzte vom Mitglied dem Verein schriftlich bekannt gegebene Adresse abgesandt wurden und die in dieser Satzung vorgesehenen Fristen eingehalten und die üblichen Postlaufzeiten berücksichtigt wurden.
edes Mitglied hat einen Jahresbeitrag zu leisten, dessen Höhe von der Mitgliederversammlung festgesetzt wird. Der Jahresbeitrag ist im Voraus mit Fälligkeit am 1. Januar eines jeden Jahres auf das gemeinschaftliche Vereinskonto einzuzahlen. Über die Verwendung legt der von der Mitgliederversammlung gewählte Schatzmeister mindestens einmal jährlich Rechenschaft ab. Von den Mitgliedern werden Beiträge, Umlagen und sonstige Leistungen gefordert, über deren Höhe und Fälligkeit die Mitgliederversammlung entscheidet. Auf Beschluß der Mitgliederversammlung können Ehrenmitglieder auch mit geringeren Beitragszahlungen aufgenommen werden. Über deren Rechte und Pflichten entscheidet der Vorstand und die Ministerialen vor Aufnahme.
Bei jedlicher Einzahlung auf das Vereinskonto muß der Name des einzahlenden Mitglieds sowie der Verwendungszweck aufgeführt sein. Ansonsten ist der Vorstand bzw. der von diesem beauftragte Schatzmeister verpflichtet, ausstehende Beträge anzumahnen, bis der Zahlungsnachweis erfolgt ist.
2. Die Ministerialen
2.1. Der Schatzmeister
2.2. Der Zeugmeister
er Vorstand setzt sich zusammen aus dem 1. Vorsitzenden, dem 2. Vorsitzenden und dem 3. Vorsitzenden. Der Verein wird gemäß §26 BGB durch den ersten Vorsitzenden, den zweiten Vorsitzenden und den dritten Vorsitzenden vertreten. Jeder ist allein vertretungsberechtigt. Die Mitglieder des Vorstandes müssen Vereinsmitglieder sein.
Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung auf drei Jahre gewählt. Die Bestellung des Vorstandes kann nur bei Vorlage eines gewichtigen Grundes von der Mitgliederversammlung widerrufen werden. Jedes Vorstandsmitglied ist einzeln zu wählen. Zu Vorstandsmitgliedern können nur Mitglieder des Vereins, die natürliche unbescholtene Personen sind, gewählt werden. Scheidet ein Mitglied des Vorstandes während der Amtsperiode aus, so wählt der Vorstand zusammen mit den Ministerialen ein Ersatzmitglied mit Dreiviertelmehrheit für den Rest der Zeit bis zur nächsten Mitgliederversammlung. Scheidet mehr als ein Vorstandsmitglied innerhalb eines Jahres aus, so sind von einer einzuberufenden Mitgliederversammlung Neuwahlen durchzuführen. Dort wird für den Rest der Legislaturperiode der freie Vorstandsposten durch Wahl neu besetzt.
Der Vorstand erläßt eine allgemeine Vereinsordnung, die nicht Bestandteil der Satzung ist. Die Vereinsordnung und ihre Änderungen müssen mit einfacher Mehrheit von der Mitgliederversammlung bestätigt werden. Änderungen der Vereinsordnung müssen im Informationsschreiben bekanntgegeben werden. Die Vereinsordnung muß für jedes Mitglied beim 1. Vorsitzenden einsehbar sein. Auf das Einhalten der Vereinsordnung haben alle Mitglieder zu achten.
Bei vereinsschädigendem Verhalten eines Mitglieds, Zuwiderhandlung gegen Vereinsziele sowie Verletzung von Mitgliederpflichten stehen dem Vorstand als Sanktionen Geldbußen bis 100.- DM, Suspendierung von Mitgliedschaftsrechten, Verlust oder Minderung erworbener Befugnisse, Aberkennung von Ehrenrechten zur Verfügung. Näheres regelt die Vereinsordnung.
Vorstandsmitglieder dürfen nicht gleichzeitig Ministeriale sein. Der Vorstand kann jederzeit aus den Reihen der Mitglieder für bestimmte Aufgaben, auch auf Zeit, besondere Vertreter erwählen. Über ihre Vertretungsbefugnisse im Rahmen bestimmter Aufgaben entscheidet der Vorstand.
Beschlüsse des Vorstands bedürfen der Einstimmigkeit.
ie Ministerialen sind Vereinsmitglieder, die bestimmte Ämter bekleiden, sie dürfen nicht dem Vorstand angehören. Sie werden auf die Dauer von einem Jahr von der Mitgliederversammlung gewählt. Die Ministerialen sind mindestens die drei in der Satzung festgeschriebenen Organe Schatzmeister, Zeugwart und Schriftführer. Weitere Ministerialen können durch Regelungen in der Vereinsordnung berufen werden.
Scheidet ein Mitglied der Ministerialen während der Amtsperiode aus, so bestimmt der Vorstand ein Ersatzmitglied für den Rest der Zeit bis zur nächsten Mitgliederversammlung. Alle Ministerialen entscheiden zusammen mit dem Vorstand über Aufnahme und Ausschluß von Mitgliedern. Ihre weiteren Aufgaben regelt die Vereinsordnung.
Der Schatzmeister wird von der Mitgliederversammlung auf die Dauer von einem Jahr gewählt. Der Schatzmeister muß Mitglied des Vereins sein.
Er führt die Finanzgeschäfte des Vereins.
Er legt auf der jährlichen Mitgliederversammlung den Rechenschaftsbericht vor. Weitere Befugnisse können ihm in der Vereinsordnung erteilt werden.
Der Zeugmeister wird von der Mitgliederversammlung auf die Dauer von einem Jahr gewählt. Der Zeugmeister muß Mitglied des Vereins sein. Er verwaltet das Inventar des Vereins und legt auf der jährlichen Mitgliederversammlung einen Bestandsbericht vor.
Der Schriftführer wird auf der Mitgliederversammlung auf die Dauer von einem Jahr gewählt. Der Schriftführer muß Mitglied des Vereins sein. Er führt auf den Sitzungen des Vorstandes, des Vorstandes mit den Ministerialen (Kleiner Rat) und der Mitgliederversammlung das Protokoll und das Beschlußbuch.
ie ordentliche Mitgliederversammlung findet jährlich im ersten Quartal statt. Außerdem muß die Mitgliederversammlung einberufen werden, wenn das Interesse des Vereins es erfordert oder wenn die Einberufung von einem Fünftel der Mitglieder unter Angabe des Zwecks und der Gründe vom Vorstand schriftlich verlangt wird.
Die Mitgliederversammlung wählt jährlich einen Kassenprüfer für die Dauer von zwei Jahren, der zusammen mit dem noch amtierenden Prüfer die Buchführung des Schatzmeisters und den Bestand des Inventars umschichtig prüft.
ede Mitgliederversammlung wird vom ersten Vorsitzenden schriftlich unter Einhaltung einer Einladungsfrist von vier Wochen einberufen. Die Frist beginnt mit dem auf die Absendung des Einladungsschreibens folgenden Tag. Dabei ist die vom Vorstand festgesetzte vorläufige Tagesordnung bekanntzumachen. Über die endgültige Tagesordnung entscheidet die Mitgliederversammlung. Darauffolgende Anträge von Mitgliedern zur Aufnahme in die Tagesordnung können dem Vorstand schriftlich bis 8 Tage vor der Mitgliederversammlung gemacht werden. Nur der Vorstand kann nach dieser Frist eingereichte Anträge genehmigen. Für Außerordentliche Mitgliederversammlungen gelten die gleichen Bedingungen wie für Ordentliche.
ie Mitgliederversammlung wird von einem der Vorstände eröffnet; danach muß mit der Wahl eines Versammlungsleiters, der die weitere Versammlung führt, fortgefahren werden. Bei der Beschlußfassung der Mitgliederversammlung entscheidet die Mehrheit der abgegebenen Stimmen; Stimmenthaltungen bleiben daher außer Betracht. Bei der Wahl zum Vorstand ist gewählt, wer mehr als die Hälfte der abgegebenen Stimmen erhalten hat. Konnte niemand mehr als die Hälfte der abgegebenen Stimmen erhalten, so findet zwischen den beiden Kandidaten, welche die meisten Stimmen erhalten haben, eine Stichwahl statt. Bei gleicher Stimmenzahl entscheidet das vom Versammlungsleiter zu ziehende Los.
Zur Änderung der Satzung ist eine Mehrheit von drei Vierteln der anwesenden Mitglieder der Mitgliederversammlung nötig. Zur Auflösung des Vereins ist eine Mehrheit von neun Zehnteln der abgegebenen Stimmen erforderlich. Die Art der Abstimmung wird grundsätzlich vom Versammlungsleiter festgesetzt. Die Abstimmung muß jedoch schriftlich und/oder geheim durchgeführt werden, wenn ein Drittel der bei der jeweiligen Abstimmung anwesenden Mitglieder dies beantragt. Die Mitgliederversammlung ist nur beschlußfähig, wenn wenigstens ein Drittel der Vereinsmitglieder anwesend ist. Ist eine Mitgliederversammlung nicht beschlußfähig, so muß eine außerordentliche neue Mitgliederversammlung mit den gegebenen Fristen und Regularien, sowie der gleichen Tagesordnung einberufen werden, diese ist dann auf jeden Fall beschlußfähig.
Die Wahl des 1. Vorsitzenden findet geheim statt. Weitere Personenwahlen können per Akklamation durchgeführt werden, sofern kein Antrag auf geheime Wahl vorliegt.
ie Beschlüsse der Mitgliederversammlung sind zu Beweiszwecken in ein Beschlußbuch einzutragen und vom jeweiligen Versammlungsleiter zu unterschreiben. Dabei sollen Ort und Zeit der Versammlung sowie das jeweilige Ergebnis und der Gegenstand der Abstimmung festgehalten werden.
ei Auflösung oder Aufhebung des Vereins oder bei Wegfall seines steuerbegünstigten Zwecks fällt das verbleibende Vermögen nach Abzug und anteiliger Auszahlung belegbarer Kapitalanteile und Sacheinlagen, welche von Mitgliedern geleistet worden sind, an die gemeinnützige Deutsche Gesellschaft zur Bekämpfung der Mukoviszidose e.V., Bendenweg 11, 53121 Bonn, die es unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige oder mildtätige Zwecke zu verwenden hat.

References: § 6

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§10
 §26