Source: https://revosax.sachsen.de/vorschrift/15150.1
Timestamp: 2019-11-19 14:13:15+00:00

Document:
Historische Fassung war gültig vom 03.09.1999 bis 21.06.2001
die Jagd als Ansitz- oder Pirschjagd erfolgt und die Bejagung des Schalen- und Raubwildes durch Drückjagd außerhalb des Zeitraumes vom 1. Oktober bis zum 31. Dezember eines jeden Jahres der Genehmigung der Naturschutzbehörde bedarf;
gemäß § 30 Abs. 2 Nr. 7 SächsLJagdG die Jagd mit Schlageisen verboten ist.
für die Tätigkeiten im Rahmen von Forschungsarbeiten einschließlich Dokumentationen und Sicherungsarbeiten, die von der Naturschutzbehörde veranlasst oder genehmigt werden.
entgegen § 5 Nr. 1 Buchst. c als Jagdausübungsberechtigter die gemäß § 26 SächsNatSchG geschützten moor- und nässebestimmten Biotope außerhalb der Wege betritt, soweit dies nicht zur Nachsuche und Aufnahme des erlegten Wildes erfolgt;
entgegen § 5 Nr. 1 Buchst. d ohne Genehmigung der Naturschutzbehörde in den gemäß § 26 SächsNatSchG geschützten moor- und nässebestimmten Biotopen Kirrungen, Wildfütterungen oder Salzleckstellen anlegt;
entgegen § 5 Nr. 1 Buchst. a die Jagd anders als durch Ansitz- oder Pirschjagd ausübt oder ohne Genehmigung der Naturschutzbehörde die Drückjagd auf Schalen- oder Raubwild außerhalb des Zeitraumes vom 1. Oktober bis zum 31. Dezember eines jeden Jahres durchführt oder
Fassung gültig ab: 3. September 1999
Fassung gültig bis: 21. Juni 2001
Quelle: REVOSax http://revosax.sachsen.de/vorschrift/15150.1 Stand vom 19.11.2019

References: § 30
 § 5
 § 26
 § 5
 § 26
 § 5