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Timestamp: 2017-10-23 22:25:15+00:00

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Kurze Frage, kurze Antwort - Seite 85 - hobbybrauer.de
Beitrag von DerDallmann » Sonntag 8. Januar 2017, 12:03
Ladeberger hat geschrieben: Guck mal in Michael Tonsmeire - American Sour Beers und auf http://www.milkthefunk.com/wiki/Table_of_Contents
Generell für "brettige" englische Ales ist auch dieser Blog sehr empfehlenswert: http://www.browneandbitter.com
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Beitrag von grüner Drache » Sonntag 8. Januar 2017, 13:27
Bierokrat hat geschrieben: Ähm, nein. Wollte was anderes wissen:
Sind in Brüdendämpfen irgendwelche Dinge drin, die einem wenn mans länger inhaliert in die Birne knallen?
Also, mit Sachen, die in die Birne knallen kenn ich mich mit aus. Aber Brüdendämpfe tun sowas nich, also nein.
Beitrag von Bierokrat » Sonntag 8. Januar 2017, 13:51
Denk halt, weils nicht nur Wasserdampf ist, sondern noch so gute Stoffe wie Dimethylsulfid und was weis ich noch alles mit ausgetrieben werden.
Und mein Kopf gestern wäre für die konsumierte Biermenge, sagen wir mal, eher untypisch.
Zumal die Belüftung im Waschkeller gelinde gesagt miserabel ist.
Beitrag von Alt-Phex » Sonntag 8. Januar 2017, 14:51
Chrissi_Chris hat geschrieben: Aber Flaschengärung 3-4 Tage das funktioniert doch gar nicht oder ?
Im Normalfall nicht, nein. Das Problem einiger Fachbücher ist, das sie nicht von Fachleuten geschrieben wurden.
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Beitrag von Zackenknecht » Sonntag 8. Januar 2017, 16:36
ich habe ein 50l "Flachkopfkegfass" mit Grobgewinde welches bei Öffnungsversuchen arg vergewaltigt worden ist geschenkt bekommen.
Nun möchte ich dieses zum Gären und Lagern verwenden und auf Korbfitting (der Rest der Sammlung ist Korbfitting) umbauen.
Finde aber keinen Anbieter der einen passenden Fitting hat.
Vieleicht könnt Ihr mir weiterhelfen. (die SuFu konnte es nicht)
Beitrag von §11 » Sonntag 8. Januar 2017, 16:59
Chrissi_Chris hat geschrieben: Ich habe gestern Abend in einem Fachbuch gelesen, das bei dem Gärprozess die die abgestorbene Hefe auf den Kräusen abgeschöpft werden soll.
Das finde ich verwirrend, da ich hier oft gelesen habe, Finger weg, da das Infektionsrisiko drastisch erhöht wird und ausserdem bildet das Co2 ja eine natürliche Schutzschicht über dem Bier, was natürlich verfliegt wenn ich den Deckel öffne.
Ich habe nicht vor diesen Prozess zu machen finde es bloß merkwürdig da spricht meiner Meinung nach so ziemlich alles dagegen..
Bitte einmal eine Expertenmeinung dazu.
Je nach Hefe findest du oben auch abgestorbene Hefe (Stichwort Brandhefe). Es scheint in der Tat eine philosophische Frage zu sein ob die Decke abgehoben werden soll. Allerdings nur unter Hobbybrauern. Ich kennen ehrlich gesagt kein größere Brauerei die die Decke Absinken lässt. Manche heben sie aktiv ab, andere haben offene Bottich mit sog. Hefenase, eine Art Ausguss. Da läuft die Decke bei der Gärung von selbst über.
Für mich gehört die Decke aus einem wichtigen Hrund weg. Probier mal die Decke
Beitrag von §11 » Sonntag 8. Januar 2017, 17:03
Zu Studentenzeiten haben wir eine selbstgebaute Destille betrieben. Die war nicht 100% dicht. Wir allerdings regelmäßig wenn wir in der engen Waschküche gebrannt haben
Beitrag von DerDerDasBierBraut » Sonntag 8. Januar 2017, 17:10
Zackenknecht hat geschrieben: Hallo Bierfreunde,
Frag doch einfach mal beim Zapfanlagendoktor oder bei mykegs.de telefonisch an. In den Webshops haben beide nur Korbfittinge mit Feingewinde, aber ein Versuch ist es sicher wert. Grobgewinde ist aber auch schon ziemlich selten geworden, glaube ich. Habe ich noch nie in der freien Wildbahn gesehen.
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Beitrag von Braueule89 » Sonntag 8. Januar 2017, 18:34
Hab heute meinen Sud Nr.6 gebraut, ein SNPA, lief alles wie geplant. Die Jodprobe war rot, also keine unverzuckerte Stärke mehr enthalten, soweit so gut und weiter gings.
Ich frag mich nur, was würde ich machen wenn es blau werden würde?! Gibt es eine Maßnahme die den Sud "rettet"?
Bin dankbar für alle Tipps oder Kritik.
Beitrag von §11 » Sonntag 8. Januar 2017, 18:38
Braueule89 hat geschrieben: Hab heute meinen Sud Nr.6 gebraut, ein SNPA, lief alles wie geplant. Die Jodprobe war rot, also keine unverzuckerte Stärke mehr enthalten, soweit so gut und weiter gings.
Ja, weiter die Rast halten.
Beitrag von gulp » Sonntag 8. Januar 2017, 19:13
Gibt es eine Maßnahme die den Sud "rettet"?
Man macht einen "Malzauszug" siehe hier: Antwort 8.
Beitrag von Braueule89 » Sonntag 8. Januar 2017, 21:55
Beitrag von mief » Montag 9. Januar 2017, 03:45
Problem: Habe seit zehn Tagen mein Pils in der Gärung mit der Gozdawa Czech Pilsner (22g auf 48l). Es hat sich eine leichte, aber nicht dichte Hefedecke gebildet, der Extraktwert ist von 13,5°P auf etwa 9°P gesunken, ansonsten hat sich aber nichts getan. Habe zwischendurch auch mal etwas wärmer gestellt auf ca 16°C, kann ich das noch deutlich wärmer stellen oder soll ich gar eine weitere Hefe zugeben? Hätte noch die Gozdawa Lager als einzige untergärige Hefe da.
Beitrag von Blancblue » Montag 9. Januar 2017, 04:11
Das war viel zu wenig Hefe, da ist es kein Wunder, dass die länger braucht... Untergärig auf 16 Grad - das wird geschmacklich jetzt mit Sicherheit anders wie geplant - jetzt muss du dadurch. Also abwarten und nach der Abfüllung lange reifen lassen. Mehr Hefe lohnt jetzt nicht mehr.
Beitrag von §11 » Montag 9. Januar 2017, 04:45
Ja oder vielleicht auch nein. Ich mach meine Jodprobe am Ende der Verzuckerungsrast, also wenn die beta Amylase noch aktiv ist. Fällt die nicht normal aus, verlängere ich die Rast.
Beitrag von Chrissi_Chris » Montag 9. Januar 2017, 07:06
Da ist der Hund begraben, absolut verwirrend da ich momentan viel lese und ständig mit Fragezeichen davor sitze da die Abweichungen enorm sind. Das einzige was in allen Fachbüchern zu 100% übereinstimmt ist das es ums Bier geht
Beitrag von §11 » Montag 9. Januar 2017, 07:11
Die Frage ist welche Bücher du als Fachbuch bezeichnest?
Beitrag von Chrissi_Chris » Montag 9. Januar 2017, 07:18
Es kahm mir so in die Finger beim shoppen, von Frank Gindorf.
Der Markt ist groß an Fachbüchern und Welche die es meinen Anscheinend muss man da genau aufpassen. Der Hanghofer sollte so langsam auch mal eintreffen .
Beitrag von mief » Montag 9. Januar 2017, 15:24
Blancblue hat geschrieben: Das war viel zu wenig Hefe, da ist es kein Wunder, dass die länger braucht... Untergärig auf 16 Grad - das wird geschmacklich jetzt mit Sicherheit anders wie geplant - jetzt muss du dadurch. Also abwarten und nach der Abfüllung lange reifen lassen. Mehr Hefe lohnt jetzt nicht mehr.
Wie viel wäre denn angebracht gewesen?
14°C wie auf der Hefe abgedruckt passen?
Wird sich die Hefe bei passender Temperatur noch deutlich vermehren können?
Welchen Extraktwert kann ich überhaupt noch erreichen?
Beitrag von diapolo » Montag 9. Januar 2017, 15:35
mief hat geschrieben: Wie viel wäre denn angebracht gewesen?
Wenn man davon ausgeht, dass es 200g/hl sein sollen wären es bei dir ca. 100g und das sind 10 Päckchen.
Bei der Hauptgärung liegt die Gärtemperatur ca. 2K über der Raumtemperatur (Erfahrungswert bei 50l).
Bei UG ist das Entscheidene mit unter die Gärführung, heisst kalt anstellen und dann Raumtemperatur etwas anheben. Zum Schluss (ca. 10 Tage) kann man ruhig auf 14-16°C Raumtemperatur gehen.
Mein Gärprofil für die Lallemand Diamond sieht so aus:
Anstellen: 9-10°C (Raumtemperatur: 8°C)
Hauptgärung: 11°C (Raumtemperatur 9°C) für 6 Tage
12,5°C(Raumtemperatur 10,5°C) für 4 Tage
15°C (Raumtemperatur 14°C) für 2 Tage. Das eine Grad Temperaturdifferenz kommt daher, dass die Gärung nicht mehr so aktiv ist.
Hier kann dann "gewartet" werden bis die Gärung komplett durch ist.
Ich schlauche "grün" von daher hab ich meistens nach 10-12 Tagen die Schlaucherdecke.
Registriert: Mittwoch 7. Januar 2015, 22:42
Beitrag von Crocodile Dundee » Montag 9. Januar 2017, 23:19
Thema: Hopfen 45/90
gibt es eigentlich von jeder Hopfensorte eine 45er und 90er "Version" oder kommt das auf die Hopfensorte an?
Beitrag von Blancblue » Dienstag 10. Januar 2017, 00:20
Hängt weniger vom Hopfen als vom Hopfenbauer ab. Im Prinzip kann man aus jedem Hopfen 45er Pellets herstellen, allerdings ist die Herstellung um einiges aufwendiger als bei 90er Pellets.
Beitrag von DerDerDasBierBraut » Dienstag 10. Januar 2017, 01:51
Kann Röstgerste dafür verantwortlich sein, dass das Bier nach der Kaltreifung absolut keine Blume mehr bildet?
Erstmals hatte ich das Problem bei einem Stout mit Röstgerste. Vor der Kaltreifung eine super Blume, danach absolut kein Schaum.
Ich habe heute ein Fläschchen von meinem Porter aus der Kaltreifung probiert. Noch viel zu jung und kantig im Geschmack. Auch hier war die Blume vor der Kaltreifung OK. Jetzt wieder kein Schaum beim Abfüllen oder Eingießen. Die Röstgerste war das einzige Neue bei diesen beiden Bieren.
Beitrag von Corky » Dienstag 10. Januar 2017, 09:33
da ich hier schon einiges über Abfüllen mit Zucker- oder Speisezugabe gelesen habe, bin ich etwas verunsichert, ob ich auch ohne eine solche Zugabe abfüllen kann. Bzw. was dann die Konsequenzen daraus sind.
Hintergrund ist, dass ich am Samstag ein Stout mit der Mischung von HuM gebraut habe. An Stammwürze habe ich 14° erreicht, also noch mehr als im Rezept. Ich habe die Würze nicht weiter verdünnt.
Jedenfalls sieht das Rezept keine Zuckerzugabe vor, und da habe ich die o. g. Bedenken. Achja, abfüllen werde ich in Flaschen.
Icb würde much über eine Einschätzung dazu freuen.
Beitrag von Sura » Dienstag 10. Januar 2017, 09:41
Du kannst ohne Zuckerzugabe abfüllen, dann bekommst du allerdings keinerlei Kohlensäure. Das heisst, dein Bier bleibt schal.
Hier steht alles was du suchst:
Und hier gibts den passenden Zuckerrechner:
http://www.fabier.de/biercalcs.html
Beitrag von grüner Drache » Dienstag 10. Januar 2017, 09:45
Corky hat geschrieben: Hallo,
Die Konsequenz einer fehlenden Zuckergabe/Speisegabe wäre ein Bier ohne Kohlensäure.
Wenn Du schon einiges übers Aufspeisen/ Karbonisieren gelesen hast, dann hast Du anscheinend überlesen, warum man das macht.
Beitrag von Maulwurfmann » Dienstag 10. Januar 2017, 09:45
Die Konsequenz ohne Zucker- oder Speisezugabe? Schales Bier, sofern du nicht grün schlauchst.
Das hast du schon gelesen, oder? viewtopic.php?f=7&t=212&view=unread#unread
Hier kannst du anschließend die Zuckergabe berechnen: http://fabier.de/biercalcs.html oder hier https://brauerei.mueggelland.de/karbonisierung.html Wie viel CO2 in Gramm pro Liter du anstrebst bleibt dir überlassen. Ich mag meine Stout's gerne etwas weniger karbonisiert", so um die 3-3,5 g/l, mehr als 4-4,5 g/l wären stiluntypisch (Ausnahmen bestätigen die Regel), es hält dich auch niemand davon ab dein Stout noch höher zu karbonisieren.
Wenn du jetzt trotzdem noch wie der Ochse vorm Berg stehst, dann nimm einfach die goldene Mitte und peile 4 g/l an.
Beitrag von Corky » Dienstag 10. Januar 2017, 10:08
Dankt euch, ihr habt mir geholfen!
Den Thread von Boludo kannte ich schon, aber ein nochmaliges Lesen hat natürlich geholfen.
Mir war bisher einfach nicht klar, dass Zucker-/Speisezugabe ein Muss ist. Und auch nicht, dass die Angabe der Karbonisierung in den Rezepten den Zweck hat, dass ich daraus die Zuckermenge ausrechnen muss.
Mein Rezept von HuM enthält ja nun mal leider keine Angabe zur Karbonisierung, deshalb gut für mein Ergebnis dass ich hier nachgefragt habe. Ich werde nun 3,5 g/l anpeilen, das passt ja auch zu den Tabellen im WIKI.
Beitrag von hyper472 » Dienstag 10. Januar 2017, 10:28
Corky hat geschrieben: Dankt euch, ihr habt mir geholfen!
Mach es Dir nicht unnötig schwer und schlauche die Würze hin und her auf eine nach sieben verschiedenen Rechnern berechneten Zuckerlösung, die Du dann mit irgendeinem Impf-Pistolen-Gedöns in die Flaschen schießt. Zugegebenermaßen etwas spitz formuliert. Suche mal hier nach "Dosierhilfe", dann findest Du die wohl einfachste Methode, Zucker vorzulegen.
Beitrag von Chrissi_Chris » Dienstag 10. Januar 2017, 21:23
Ich habe mir nun die Software Kleiner Brauhelfer heruntergeladen, macht einen sehr schönen Eindruck und ist sehr übersichtlich.
Meine Frage nun, gibt es eine Datenbank die ich einpflegen kann sodass ich die gängigen Hopfensorten mit % Malzsorten mit EBC und die verschiedenen Hefen ?
Oder muss alles Manuell per Hand eingegeben werden ?
Beitrag von hyper472 » Dienstag 10. Januar 2017, 21:54
Chrissi_Chris hat geschrieben: Guten Abend,
"Neu aus Vorlage" oder so ähnlich heißt der Button.
Beitrag von Chrissi_Chris » Dienstag 10. Januar 2017, 22:08
Hm das bringt mich leider nicht weiter.
Beitrag von Weperbräu » Dienstag 10. Januar 2017, 22:55
Beitrag von Chrissi_Chris » Dienstag 10. Januar 2017, 23:15
Das muss ein riesen Schlauch gewesen sein worauf ich gerade gestanden habe, nun hab auch ich den Button gefunden.
Beitrag von der_dennis » Dienstag 10. Januar 2017, 23:17
Gibt es dazu eigentlich irgendwo eine Datenbank oder so zum download? Wäre praktisch, wenn man zb auf einen Schlag alle Malze von BestMalz oder so importieren kann
Beitrag von Frudel » Mittwoch 11. Januar 2017, 01:28
der_dennis hat geschrieben: Gibt es dazu eigentlich irgendwo eine Datenbank oder so zum download? Wäre praktisch, wenn man zb auf einen Schlag alle Malze von BestMalz oder so importieren kann
Anlegen von Rohstoffen geht schnell . Ich habe eher das Problem , wenn man z.B. irgendwelche Flocken , Zuckerderivate oder Zusätze nimmt , wie die Ausbeute bzw. der
Zuckergehalt der Würze ändert.
Beersmith kann man durch verschieden Addons ergänzen , Hefen Malze etc.
Ich nehme an Datenbank muss man selbst anlegen.
Beitrag von universam » Mittwoch 11. Januar 2017, 10:56
hättet ihr mir einen Verbesserungsvorschlag, habe 8 mir unbekannte Hopfen die ich erfahren/versuchen möchte ohne gleich hektoliterweise Single Hop zu brauen welche nachher evlt. durchs Klo müssen...
Dachte an sowas wie:
eine 'neutrale' Sud mit rein Bitterhopfen ~20 IBUs ohne VWH und WP
Hefe US-05
nach abklingen der Hochkräusen gerecht verteilen auf 3l Glasballons
diese jeweils gestopft mit einem der Hopfen
Das ist sicher suboptimal, aber sollte helfen nicht ganz dumm zu sterben und etwas Erfahrung mit den Hopfen zu sammeln!?
Beitrag von DerDallmann » Mittwoch 11. Januar 2017, 11:01
viewtopic.php?f=3&t=8169&p=122505&hilit=relax#p122505
Beitrag von tommes » Mittwoch 11. Januar 2017, 11:02
Hi Sam, hast du davon schon mal einen Tee gemacht? ein paar Dolden/Pellets, heiß Wasser drauf, ziehen lassen, probieren.
Beitrag von universam » Mittwoch 11. Januar 2017, 11:21
Danke @DerDallmann und @tommes,
das sind tatsächlich interessante, deutlich einfachere Möglichkeiten!
Witzig! Hast du das mal probiert, ich meine dass der Geschmack irgendwo annähernd dem zu erwartenden Ergebnis mit Einfluss Hefe und Malz wird?
Beitrag von DerDallmann » Mittwoch 11. Januar 2017, 11:26
Hopfentee fand ich bisher einfach nur bitter, vom Aroma kam da nie viel rüber. Habs 3-4x probiert.
Beitrag von Malzwein » Mittwoch 11. Januar 2017, 11:56
DerDerDasBierBraut hat geschrieben: Kann Röstgerste dafür verantwortlich sein, dass das Bier nach der Kaltreifung absolut keine Blume mehr bildet?
Kann ich bei meinem Stout erst einmal nicht bestätigen, allerdings gebe ich auch Gerstenflocken hinzu. Aus der Erinnerung würde ich aber sagen, dass der Schaum später durchaus geringer war. Das werde ich das nächste mal genauer beobachten müssen.
Beitrag von tommes » Mittwoch 11. Januar 2017, 11:56
universam hat geschrieben: @tommes
Leider noch nicht, steht noch auf der "wollte ich immer schon mal gemacht haben"-Liste
Beitrag von newnoise » Mittwoch 11. Januar 2017, 12:29
Bestelle gerade die letzten Teil für eine kleine Brausteuerung. Gibt es Erfahrungswerte wie lang die Tauchhülse für Verwendung in einem Einkocher min. sein sollte? Reichen 12,5cm (http://www.ebay.de/itm/Tauchhulse-1-2-N ... SwQYZWxnRp)
Beitrag von Boern » Mittwoch 11. Januar 2017, 12:35
Von oben zu kurz, von der Seite zu lang.
Beitrag von newnoise » Mittwoch 11. Januar 2017, 12:46
Ist für von oben gedacht. Wie lang sollte sie denn sein? 15cm, 20cm? 25cm? Habe nen Biggi Klarstein.
Registriert: Sonntag 22. November 2015, 12:13
Beitrag von reinhold_eins » Mittwoch 11. Januar 2017, 12:50
Beitrag von tauroplu » Mittwoch 11. Januar 2017, 13:03
Hi, zudem kommt es darauf an, wie groß Deine Schüttungen sind bzw. wie große die Einmaischwassermenge ist. Die musst Du ja auch mit der Steuerung auf Temperatur bringen. Der Wasserstand ist ja vor Malzugabe deutlich niedriger. Und es kommt auch noch auf die Rührergeometrie an (so Du einen Rührer verwendest). Ich habe eine 300 mm Tauchhülse und weitestmöglich außen angebracht, damit sich das Dingen nicht mit dem Impeller verhakt.
Beitrag von newnoise » Mittwoch 11. Januar 2017, 13:31
Puh, so viele Fragen :)
Also zzt. braue ich BIAB, habe aber gerade eine Läuterhexe gekauft und plane evtl. zukünftig mal ein brauhardware Rühwerk hinzuzufügen.
Schüttung liegt meist so zwischen 6-7kg. Eingemaischt wird meist mit ca. 18l.
Beitrag von reinhold_eins » Mittwoch 11. Januar 2017, 16:14
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