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Timestamp: 2013-05-22 20:23:30+00:00

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Hauptversammlung - Wortmeldungen, Auskunftsrecht, Gegenanträge und Wahlvorschläge | Daimler > Investor Relations > IR-Services > Fragen & Antworten > Hauptversammlung 2013
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Fragen & Antworten zur Hauptversammlung 2013
Wortmeldungen, Auskunftsrecht, Gegenanträge und Wahlvorschläge
WortmeldungenWortmeldungen können Redebeiträge, Fragen an den Vorstand oder Anträge beinhalten, die mündlich im Plenum an einer der Sprechstellen vorgetragen werden müssen.
Wortmeldungen seitens der Aktionäre können in der HV an den Wortmeldetischen abgegeben werden. In jedem Saal gibt es einen Wortmeldetisch. Wenn Sie eine Wortmeldung abgeben, werden Sie in die Rednerliste aufgenommen und vom Versammlungsleiter rechtzeitig vor Ihrem Redebeitrag aufgerufen. Ihren Beitrag können Sie an einem der Rednerpulte in Saal 1 vorbringen. Eine bestimmte Uhrzeit kann Ihnen nicht verbindlich mitgeteilt werden. Der Versammlungsleiter wird zu Beginn der Veranstaltung das Prozedere erläutern.
Ein Aktionär kann seine Wortmeldung jederzeit zurücknehmen. Der Verzicht ist an den Wortmeldetischen bekannt zu geben.
Die Aussprache erfolgt als Generaldebatte über alle Tagesordnungspunkte, aber abschnittsweise, das heißt es spricht jeweils erst eine gewisse Anzahl von Aktionären, deren Fragen der Vorstand dann beantwortet, bevor weitere Redner aufgerufen werden.
Gerne können Sie Ihre Fragen und/oder Anträge auch bereits vorab schriftlich bei Investor Relations unter der folgenden Adresse einreichen:
Daimler AGInvestor RelationsHPC 096-32470546 StuttgartDeutschlandTelefax: +49-711-17-94075e-Mail: investor.relations@daimler.com
Dies ermöglicht der Gesellschaft die Vorbereitung einer Antwort. Auch dann ist es aber notwendig, dass Sie sich am Tag der HV an einem Wortmeldetisch melden und Ihre Fragen und/oder Anträge im Plenum mündlich vortragen.
Je nach Länge der Rednerliste kann der Versammlungsleiter die Frage- und Redezeit zeitlich angemessen beschränken. Darüber hinaus kann der Versammlungsleiter den Schluss der Debatte anordnen, soweit dies für eine ordnungsgemäße Durchführung der HV erforderlich ist. Für die Dauer der Frage- und Redezeit ist die Größe des Aktienbestands nicht relevant. Weitere Erläuterungen zu den Rechten der Aktionäre finden sich auch unter der Internetadresse http://www.daimler.com/ir/hv2013Auskunftsrecht Jedem Aktionär ist auf Verlangen in der HV vom Vorstand Auskunft über Angelegenheiten der Gesellschaft, einschließlich der rechtlichen und geschäftlichen Beziehungen der Gesellschaft zu verbundenen Unternehmen sowie die Lage des Konzerns und der in den Konzernabschluss einbezogenen Unternehmen zu geben, soweit die Auskunft zur sachgemäßen Beurteilung eines Gegenstandes der Tagesordnung erforderlich ist. Der Vorstand darf die Auskunft nur verweigern, wenn eine der § 131 Abs. 3 AktG genannten Voraussetzungen erfüllt ist (z.B. soweit die Erteilung der Auskunft nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung geeignet ist, der Gesellschaft oder einem verbundenen Unternehmen einen nicht unerheblichen Nachteil zuzufügen, soweit sich der Vorstand durch die Erteilung der Auskunft strafbar machen würde oder soweit die Auskunft auf der Internetseite der Gesellschaft über mindestens sieben Tage vor Beginn und in der HV durchgängig zugänglich ist). Wird einem Aktionär eine Auskunft verweigert, so kann er verlangen, dass seine Frage und der Grund, aus dem die Auskunft verweigert worden ist, in die Niederschrift über die Verhandlung aufgenommen werden. Darüber hinaus kann der Versammlungsleiter das Frage- und Rederecht der Aktionäre nach § 131 Abs. 2 Satz 2 Aktiengesetz i.V.m. § 15 Abs. 3 der Satzung der Gesellschaft zeitlich angemessen beschränken. Er ist insbesondere berechtigt, zu Beginn der HV oder während ihres Verlaufs einen zeitlich angemessenen Rahmen für den ganzen Hauptversammlungsverlauf, für die Aussprache zu einzelnen Tagesordnungspunkten sowie für einzelne Rede- oder Fragebeiträge festzulegen. Darüber hinaus kann der Versammlungsleiter den Schluss der Debatte anordnen, soweit dies für eine ordnungsgemäße Durchführung der HV erforderlich ist. Weitere Erläuterungen zu den Rechten der Aktionäre finden sich auch unter der Internetadresse http://www.daimler.com/ir/hv2013.
Gegenanträge und WahlvorschlägeAktionäre sind berechtigt, Gegenanträge und/oder Wahlvorschläge zuden Tagesordnungspunkten einzureichen. Die Gegenanträge und/oder Wahlvorschläge müssen sich auf einen oder mehrere Punkte der Tagesordnung beziehen.
Gegenanträge und/oder Wahlvorschläge, die mindestens 14 Tage vor der HV, also spätestens am 26. März 2013, eingereicht werden, müssen von der Gesellschaft grundsätzlich zugänglich gemacht werden.
Der Versand von Gegenanträgen und Wahlvorschlägen an die Aktionäre ist gesetzlich nicht vorgesehen. Diese müssen lediglich "zugänglich" gemacht werden. Daimler veröffentlicht daher laufend neu eingereichte zugänglich zu machende Gegenanträge und Wahlvorschläge einschließlich des Namens des Aktionärs sowie zugänglich zu machender Begründungen unter der Internetadresse http://www.daimler.com/ir/hv2012/antraege. Eventuelle Stellungnahmen der Verwaltung werden ebenfalls unter der genannten Internetadresse veröffentlicht.
Auch Gegenanträge und/oder Wahlvorschläge, die von der Gesellschaft zugänglich gemacht wurden, müssen in der HV vom Aktionär oder einem Bevollmächtigten mündlich vorgetragen werden.
Die Anforderungen in Bezug auf Gegenanträge und Wahlvorschläge lassen sich wie folgt zusammenfassen:
Berechtigung - Um Gegenanträge und/oder Wahlvorschläge stellen zu können, müssen Sie als Aktionär im Aktienregister der Gesellschaft eingetragen oder von einem Aktionär bevollmächtigt sein. Es besteht keine Mindestanforderung an die Zahl der gehaltenen Aktien.
Frist - Zugänglich zu machende Gegenanträge und/oder Wahlvorschläge, die bis 14 Tage vor dem Tag der HV, also bis zum 26. März 2013, bei der Gesellschaft eingereicht werden, werden einschließlich des Namens des Aktionärs sowie zugänglich zu machender Begründungen nach ihrem Eingang unter der Internetadresse http://www.daimler.com/ir/hv2013/antraege veröffentlicht.
Adresse - Sollten Sie einen oder mehrere Gegenanträge und/oder einen oder mehrere Wahlvorschläge einreichen wollen, so senden Sie diese bitte ausschließlich an
Anderweitig adressierte Gegenanträge und Wahlvorschläge müssen nicht zugänglich gemacht werden.
Begründung - Der Gegenantrag eines Aktionärs zu bestimmten Punkten der Tagesordnung ist mit einer Begründung zu versehen. Die Begründung darf nicht mehr als 5.000 Zeichen betragen; wird diese Größe überschritten, so muss die Begründung nicht zugänglich gemacht werden. Wahlvorschläge müssen nicht begründet werden.
Veröffentlichung - Zugänglich zu machende Gegenanträge und Wahlvorschläge werden einschließlich des Namens des Aktionärs sowie zugänglich zu machender Begründungen unter der Internetadresse http://www.daimler.com/ir/hv2013/antraege veröffentlicht. Eventuelle Stellungnahmen der Verwaltung werden ebenfalls unter der genannten Internetadresse veröffentlicht. Eine gesonderte Versendung ist gesetzlich nicht vorgesehen.
Ähnliche Gegenanträge - Reichen mehrere Aktionäre Gegenanträge zum gleichen Beschlussgegenstand ein, kann der Vorstand diese Gegenanträge und die betreffenden Begründungen zusammenfassen.
Ausnahmen von der Publikationspflicht - Ein rechtzeitig eingereichter Gegenantrag oder Wahlvorschlag muss nicht zugänglich gemacht werden, wenn eine der in § 126 Abs. 2 AktG genannten Voraussetzungen erfüllt ist (z.B. wenn sich der Vorstand durch das Zugänglichmachen strafbar machen würde, wenn der Gegenantrag zu einem gesetzes- oder satzungswidrigen Beschluss führen würde oder wenn der Aktionär in den letzten zwei Jahren in zwei Hauptversammlungen einen von ihm mitgeteilten Gegenantrag nicht gestellt hat oder nicht hat stellen lassen). Ein rechtzeitig eingereichter Wahlvorschlag braucht abgesehen von den in § 126 Abs. 2 AktG genannten Gründen auch dann nicht zugänglich gemacht zu werden, wenn er nicht Namen, ausgeübten Beruf und Wohnort des Kandidaten enthält. Vorschläge zur Wahl von Aufsichtsratsmitgliedern müssen ferner auch dann nicht zugänglich gemacht werden, wenn ihnen keine Angaben zu Mitgliedschaften des vorgeschlagenen Kandidaten in anderen gesetzlich zu bildenden Aufsichtsräten im Sinne von § 125 Abs. 1 Satz 5 Aktiengesetz beigefügt sind.
Abstimmung - Sie können sich einem Gegenantrag zu einem Tagesordnungspunkt anschließen, wenn Sie bei dem entsprechenden Punkt der Tagesordnung mit "Nein" stimmen. Sofern jedoch über solche Gegenanträge oder Wahlvorschläge, die sich nicht in der Ablehnung des Verwaltungsvorschlags erschöpfen und deshalb mit einem Großbuchstaben gekennzeichnet sind, in der HV eine gesonderte Abstimmung stattfindet, können Sie diese unterstützen, indem Sie das mit dem jeweiligen Großbuchstaben gekennzeichnete Kästchen ankreuzen.
Weitere Erläuterungen zu den Rechten der Aktionäre finden sich auch unter der Internetadresse http://www.daimler.com/ir/hv2013.
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