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Timestamp: 2017-02-27 14:59:42+00:00

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Art. 317 EGStGB, Überleitung des Verfahrens wegen Ordnungswidrigkeiten nach neuem Recht | Gesetze auf anwalt24.de
Art. 317 EGStGB, Überleitung des Verfahrens wegen Ordnungswidrigkeiten nach neuem Recht Inhaltsübersicht
Einführungsgesetz zum Strafgesetzbuch (EGStGB) Bundesrecht…Art. 317 EGStGB, Überleitung des Verfahrens wegen Ordnungswidrigkeiten nach neue...Art. 318 EGStGB, Zuwiderhandlungen nach den Gesetzen auf dem Gebiet der Sozialve...Art. 319 EGStGB, Anwendung des bisherigen KostenrechtsArt. 320 EGStGB (weggefallen)Art. 321 EGStGB (weggefallen)Art. 322 EGStGB, VerweisungenArt. 323 EGStGB, Ermächtigung zur NeubekanntmachungArt. 324 EGStGB, Sonderregelung für BerlinArt. 325 EGStGB (weggefallen)Art. 326 EGStGB, In-Kraft-Treten; Übergangsfassungen
Art. 317 EGStGB, Überleitung des Verfahrens wegen Ordnungswidrigkeiten nach neuem Recht
Art. 317 EGStGBEinführungsgesetz zum Strafgesetzbuch (EGStGB)BundesrechtAchter Abschnitt – SchlussvorschriftenTitel: Einführungsgesetz zum Strafgesetzbuch (EGStGB)Normgeber: BundAmtliche Abkürzung: EGStGBGliederungs-Nr.: 450-16Normtyp: Gesetz(1) Die bei In-Kraft-Treten des neuen Rechts schwebenden Verfahren wegen einer Zuwiderhandlung, die nach neuem Recht nur noch mit Geldbuße bedroht ist, werden in der Lage, in der sie sich befinden, nach den Vorschriften des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten fortgesetzt, soweit nichts anderes bestimmt ist. Hat das Gericht wegen einer solchen Zuwiderhandlung bereits das Hauptverfahren eröffnet oder einen Strafbefehl oder eine Strafverfügung erlassen, so bleibt die Staatsanwaltschaft für die Verfolgung auch im Bußgeldverfahren zuständig. § 72 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten ist in diesem Falle nicht anzuwenden. (2) Die §§ 79, 80 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten gelten nicht, wenn das Urteil vor In-Kraft-Treten des neuen Rechts wegen einer Zuwiderhandlung ergangen ist, die nach neuem Recht nur noch mit Geldbuße bedroht ist; in diesen Fällen gelten die §§ 313 und 334 der Strafprozessordnung in der bisherigen Fassung fort. Ist das Revisionsgericht der Auffassung, dass ein solches Urteil allein wegen des neuen Rechts dem Gesetz nicht entspricht, so berichtigt es den Schuldspruch und wandelt eine Verurteilung zu einer Geldstrafe in eine solche zu einer entsprechenden Geldbuße um. Das Revisionsgericht kann auch in einem Beschluss nach § 349 Abs. 2 der Strafprozessordnung so verfahren, wenn es die Revision im übrigen einstimmig für offensichtlich unbegründet erachtet. Hebt das Revisionsgericht das angefochtene Urteil auf, so kann es abweichend von § 354 Abs. 2 der Strafprozessordnung die Sache an das Gericht, dessen Urteil aufgehoben wird, zurückverweisen. Art. 316g EGStGB, Übergangsvorschrift zum Gesetz zur Verbesserung des Schutzes…Art. 318 EGStGB, Zuwiderhandlungen nach den Gesetzen auf dem Gebiet der…

References: Art. 317

Art. 317

Art. 317
 § 72
 § 349
 § 354
 Art. 316