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Timestamp: 2020-07-08 15:16:07+00:00

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INSO § 225a – Rechte der Anteilsinhaber | KPB InsO
Spahlinger – 71. Lfg. 04.2017 – INSO § 225a – Rechte der Anteilsinhaber
RWS Verlag Kommunikationsforum GmbH & Co. KG © RWS Verlag Kommunikationsforum GmbH & Co. KG 978-3-8145-8700-4 Kübler/Prütting/Bork (Hrsg.), InsO: Kommentar zur Insolvenzordnung 2017 § 225a Rechte der Anteilsinhaber
Literatur: Altmeppen, Zur Rechtsstellung der Gläubiger im Konkurs gestern und heute, in: Festschrift Hommelhoff, 2012, S. 1; Ampferl, Das Stimmrecht des gemeinsamen Vertreters der Anleihegläubiger im Insolvenzverfahren, in: Festschrift Kübler, 2015, S. 11; Ballmann/Erker, Die Gesellschafter einer Kapitalgesellschaft im Insolvenzverfahren – eine Standortbestimmung, in: Festschrift Beck, 2016, S. 13; Bauer/Dimmling, Endlich im Gesetz(entwurf): Der Debt-Equity-Swap, NZI 2011, 517; Bay/Seeburg/Böhmer, Debt-Equity-Swap nach § 225a Abs. 2 Satz 1 des geplanten Gesetzes zur weiteren Erleichterung der Sanierung von Unternehmen (ESUG), ZInsO 2011, 1927; Becker, Umwandlungsmaßnahmen im Insolvenzplan und die Grenzen einer Überlagerung des Gesellschaftsrechts durch das Insolvenzrecht, ZInsO 2013, 1885; Bitter, Sanierung in der Insolvenz – Der Beitrag von Treue- und Aufopferungspflichten zum Sanierungserfolg, ZGR 2010, 147; Bitter/Laspeyres, Rechtsträgerspezifische Berechtigungen als Hindernis übertragender Sanierung, ZIP 2010, 1157; Böcker, Das ESUG in der praktischen Anwendung im Fall Suhrkamp, ZInsO 2015, 773; Bormann, KreditreorganisationsgeKreditreorganisationsgesetzsetz, ESUG und Scheme of Arrangement, NZI 2011, 892; Braun, Eingriff in Anteilseignerrechte im Insolvenzplanverfahren, in: Festschrift Gero Fischer, 2008, S. 53; Braun/ Heinrich, Auf dem Weg zu einer (neuen) Insolvenzplankultur in Deutschland – Ein Beitrag zu dem Regierungsentwurf für ein Gesetz zur weiteren Erleichterung der Sanierung von Unternehmen, NZI 2011, 505; Brinkmann, Wege aus der Insolvenz eines Unternehmens – oder: Die Gesellschafter als Sanierungshindernis, WM 2011, 97; Brünkmans, Rechtliche Möglichkeiten und Grenzen von Umwandlungen im Insolvenzplanverfahren, ZInsO 2014, 2533; ders., Die Unternehmensakquisition über einen Kapitalschnitt im Insolvenzplanverfahren, ZIP 2014, 1857; Brünkmans/Greif-Werner, Die Prüfung gesellschaftsrechtlicher Regelungen im Insolvenzplan durch Insolvenzgericht und Registergericht, ZInsO 2015, 1585; Cahn/Simon/Theiselmann, Debt Equity Swap zum Nennwert! – Erwiderung zu Priester, DB 2010, 1445, DB 2010, 1629; Decher/Voland, Kapitalschnitt und Bezugsrechtsausschluss im Insolvenzplan – Kalte Enteignung oder Konsequenz des ESUG?, ZIP 2013, 103; Eckert/Harig, Zur Bewertung von Sicherheiten beim Debt Equity Swap nach § 225a InsO im Insolvenzplanverfahren, ZInsO 2012, 2318; Ehlers, Noch eine Reform – § 224 Abs. 2–5 InsO, ZInsO 2009, 320; Eidenmüller, Der Insolvenzplan als gesellschaftsrechtliches Universalwerkzeug, NJW 2014, 17; Eidenmüller/Engert, Reformperspektiven einer Umwandlung von Fremd- in Eigenkapital (Debt-Equity Swap) im Insolvenzplanverfahren, ZIP 2009, 541; Ekkenga, Neuerliche Vorschläge zur Nennwertanrechnung beim Debt-Equity-Swap – Erkenntnisfortschritt oder Wiederbelebungsversuche am untauglichen Objekt?, DB 2012, 331; Fischer, Der Übernahme-Swap durch Insolvenzplan – Investitionsentscheidung im Wettbewerb, NZI 2013, 823; Frind, Problemanalyse zu geplanten Neuregelungen des Plan- und Eigenverwaltungsverfahrens nebst Insolvenzstatistik – Zum RegE „ESUG“, ZInsO 2011, 656; Gehrlein, Banken – vom Kreditgeber zum Gesellschafter – neue Haftungsfallen? 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I.	Regelungsgegenstand und -zweck II.	Einbeziehung der Rechte der Anteilsinhaber in den Insolvenzplan 1.	Möglichkeit der Einbeziehung der Rechte der Anteilsinhaber (Abs. 1) 2.	Regelungen für die Anteils- oder Mitgliedschaftsrechte III.	Der Debt-Equity-Swap (Abs. 2) 1.	Wirtschaftlicher Hintergrund und praktische Bedeutung 2.	Ablauf des Debt-Equity-Swaps bei Kapitalgesellschaften a)	Kapitalherabsetzung b)	Kapitalerhöhung aa)	Nennwertbetrachtung bb)	Einbringung zum Verkehrswert cc)	Stellungnahme c)	Bezugsrechtsausschluss aa)	Sachkapitalerhöhung bb)	Barkapitalerhöhung d)	Zustimmung der Gläubiger (Abs. 2 Satz 2) e)	Abfindung zugunsten der Altgesellschafter f)	Fortsetzungsbeschluss 3.	Ablauf des Debt-Equity-Swaps bei Personengesellschaften 4.	Ergänzende Regelungen, Sonderprobleme a)	Ausschluss der Differenzhaftung b)	Prüfung der Werthaltigkeit der Forderungen durch Insolvenzgericht und Registergericht c)	Anwendbarkeit des Sanierungsprivilegs d)	Umwandlung von besicherten Forderungen e)	Umwandlung von nachrangigen Gesellschafterdarlehen f)	Kein Bezugsrecht aller Gläubigergruppen aa)	Ungleichbehandlung innerhalb einer Gruppe bb)	Ungleichbehandlung zwischen verschiedenen Gruppen g)	Pflichtangebot nach dem WpÜG; Befreiung durch die BaFin h)	Kapitalmarktrechtliche und aktienrechtliche Mitteilungs- und Bekanntmachungspflichten IV.	Weitere gesellschaftsrechtliche Maßnahmen (Abs. 3) 1.	Fortsetzung der aufgelösten Gesellschaft 2.	Kapitalmaßnahmen a)	Kapitalherabsetzung b)	Kapitalerhöhung 3.	Übertragung der Anteilsrechte auf einen Investor 4.	Maßnahmen nach dem Umwandlungsgesetz a)	Formwechsel b)	Verschmelzung, Ausgliederung und Abspaltung c)	Nachhaftung bei Spaltung gemäß § 133 UmwG d)	Abfindungsangebote bei Verschmelzung gemäß § 29 Abs. 1 UmwG e)	Ausgliederung aus dem Vermögen eines Einzelkaufmanns 5.	Debt-Mezzanine-Swap 6.	Änderung oder Neufassung des Gesellschaftsvertrags 7.	Besetzung der Organe 8.	Sonstige Beispiele für gesellschaftsrechtliche Maßnahmen V.	Unwirksamkeit von Change-of-Control-Klauseln (Abs. 4) VI.	Begrenzung von Abfindungsansprüchen, Stundung und Verzinsung (Abs. 5) VII.	Vereinbarkeit des § 225a mit dem Grundgesetz und dem Europarecht 1.	Vereinbarkeit mit Art. 14 GG a)	Meinungsstand b)	Stellungnahme 2.	Vereinbarkeit mit Art. 9 GG 3.	Europarechtliche Zulässig- keit

References: § 225
 § 225
 § 225
 § 225
 § 225
 § 224
 § 39
 § 225
de lege ferenda
 § 225
 § 39
 § 133
 § 29
 § 225
 Art. 14
 Art. 9