Source: http://baseportal.de/cgi-bin/baseportal.pl?htx=/PatrickWiedemann/Defintionen/Definition&localparams=1&Begriff~=E
Timestamp: 2020-04-04 15:24:35+00:00

Document:
178 ausgewählte Einträge: 1 101
EBK Abkürzungen Eröffnungsbilanzkonto.
Echte Deckungsfähigkeit (innerhalb von Budgets) Weiterleitung Siehe Deckungsfähigkeit, echt (innerhalb von Budgets).
Effekten ExReWe
Effektivität Grundbegriffe Die Effektivität beurteilt, inwiefern der gewünschte Output durch eine bestimmte Maßnahme erreicht werden kann.
Effektivverzinsung ExReWe
Effizienz Grundbegriffe Effizienz bezeichnet die Input-Output-Relation. Wieviel Mittel müssen eingesetzt werden, um das gewünschte Outcome zu erreichen?
Eigenbetriebsverordnung NRW Gesetze Zum Gesetzestext
Eigene Anteile Weiterleitung Siehe Anteile, eigene.
Eigenkapital ExReWe Das Eigenkapital wird durch erfolgswirksame Geschäftsvorfälle verändert. Am Jahresende werden in der Gewinn- und Verlustrechnung die Erträge den Aufwendungen gegenüber gestellt. Bei einem Gewinn wird das Eigenkapital erhöht, bei einem Verlust vermindert. Synonym: Reinvermögen.
Eigenkapital, negativ ExReWe
Eigenkapitalarten ExReWe
Eigenkapitalkonto ExReWe
Eigenkapitalmehrung ExReWe
Eigenkapitalminderung ExReWe
Eigenkapitalquote 1 Kennzahlen Eigenkapital * 100 / Bilanzsumme
Eigenkapitalquote 2 Kennzahlen (Eigenkapital + Sonderposten aus Zuwendungen und Beiträgen) * 100 / Bilanzsumme
Eigenkapitalspiegel ExReWe
Eigenkapitalveränderung ExReWe Eigenkapitalmehrung bzw. Eigenkapitalminderung.
Eigentum ExReWe
Eigenverbrauch ExReWe
EigVO Abkürzungen Siehe Eigenbetriebsverordnung NRW.
Einarbeitungskosten Grundbegriffe
Einfacher Buchungssatz Weiterleitung Siehe Buchungssatz, einfach.
Eingangsrechnungen ExReWe
Eingefordertes Kapital Weiterleitung Siehe Kapital, eingefordert.
Einheitsprinzip KFM § 79 Abs. 1 GO ALLE anfallenden Erträge und eingehenden Einzahlungen, ALLE enstehenden Aufwendungen und zu leistenden Auszahlungen sowie die notwendigen Verpflichtungsermächtigungen sind in einem Haushaltsplan zu erfassen. (§ 79 Abs. 1 GO NRW)
Einheitsprinzip SFM Art. 81 Abs. 2 S. 1 LV Alle zu erwartenden Einnahmenund alle voraussichtlich zu leistenden Ausgaben und voraussichtlich benötigten Verpflichtungsermächtigungen sind in EINEM Haushaltsplan zu erfassen.
Einkaufskalkulation ExReWe
Einkaufspreis, (Bar-) Weiterleitung Siehe Bareinkaufspreis.
Einkaufspreis, (Listen-) Weiterleitung Siehe Listeneinkaufspreis.
Einkommensteuergesetz Gesetze Zum Gesetzestext.
Einlage ExReWe
Einlage, (Geld-) Weiterleitung Siehe Geldeinlage.
Einlage, (Privat-) Weiterleitung Siehe Privateinlage.
Einlage, (Sach-) Weiterleitung Siehe Sacheinlage.
Einlage, ausstehend ExReWe
Einnahmeabsetzungen SFM § 35 Abs. 1 S. 2 LHO Buchung einer Ausgabe auf einem Einnahme-Titel. Absetzungen dürfen nur vorgenommen werden, wenn sich die Absetzung zwangsläufig aus einer Nettoveranschlagung im Haushaltsplan ergibt (Haushaltsvermerk - z.B. Zuviel erhobene Einnahmendürfen von den Einnahmenabgesetzt werden). Absetzungen stellen Ausnahmen vom Bruttonachweis gem. § 35 Abs. 1 S. 1 LHO dar. Einnahmeabsetzungen und Ausgabeabsetzungen werden auch als Rotabsetzungen bezeichnet.
Einnahmen Grundbegriffe Erhöhung des Geldvermögenss.
Einnahmen, zweckgebunden SFM § 8 S. 2 LHO Einnahmen, die zur Erfüllung eines bestimmten Zwecks dienen. Sie stellen eine Ausnahme vom Grundsatz des Gesamtdeckung gem. § 8 LHO dar.
Einnahmen, öffentlich-rechtlich SFM Öffentlich-rechtliche Einnahmen sind Abgaben, Umlagen, Erstattungen sowie Sonstige Einnahmen öffentlich-rechtlicher Natur
Einnahmen-Ausgaben-Rechnung SFM
Einnahmereste SFM § 45 Abs. 2 LHO analog Bis zum Ende des Haushaltsjahres nicht eingenommene Beträge, mit deren Eingang im folgenden Haushaltsjahr verbindlich gerechnet werden kann. Einnahmereste können nur übertragen werden, sofern die Einnahme nicht erneut veranschlagt wurde.
Einstandspreis ExReWe
Einwandfreie Forderungen Weiterleitung Siehe Forderungen, einwandfrei.
Einwilligung Grundbegriffe Zustimmung, die vor Inkrafttreten einer Maßnahmen einzuholen ist. Im Gegensatz zur Genehmigung erfolgt eine VORHERIGE Zustimmung.
Einzahlungen Grundbegriffe Zufluss von Liquiden Mitteln.
Einzahlungen aus Finanzierungstätigkeit KFM § 3 Abs. 1 Nr. 26 GemHVO Einzahlungen aus der Aufnahme von Krediten für Investitionen.
Einzahlungen aus Investitionstätigkeit KFM § 3 Abs. 1 Nr. 15 - 19 GemHVO Einzahlung, die der Investition dient.
Einzahlungen aus laufender Verwaltungstätigkeit KFM § 3 Abs. 1 Nr. 1 - 8 GemHVO Einzahlung, die dem Konsum dient.
Einzahlungen, außerordentlich KFM Seltene, in höchstem Maße ungewöhnliche sowie betraglich relevante Einzahlungen.
Einzahlungen, zweckgebunden KFM § 22 Abs. 3 i.V.m. § 20 GemHVO Einzahlungen, die zur Erfüllung eines bestimmten Zwecks dienen. Sie stellen eine Ausnahme vom Grundsatz des Gesamtdeckung gem. § 20 GemHVO dar.
Einzahlungsfinanzposition Weiterleitung Siehe Einzahlungskonto.
Einzahlungskonten Weiterleitung Siehe Einzahlungskonto.
Einzahlungskonto Grundbegriffe Finanzrechnungskonto, auf dem Einzahlungen erfasst werden.
Einzelbewertungen ExReWe
Einzelkosten Grundbegriffe Kosten, die sich dem Kostenträger direkt zuordnen lassen (siehe auch Materialeinzelkosten, Fertigungseinzelkosten).
Einzelplan SFM Kameralistische Unterteilung des Haushaltsplans. Siehe Teilplan.
Einzelpläne Weiterleitung Siehe Einzelplan.
Einzelunternehmen ExReWe
Einzelveranschlagung KFM Alle im Haushaltsplan veranschlagten Aufwendungen / Auszahlungen und Verpflichtungsermächtigungen, die einzeln nach ihrem Zweck getrennt sind, sind separat auszuweisen. Der Grundsatz der Einzelveranschlagung gilt auch für Erträge / Einzahlungen. Diese sind nach ihrem Entstehungsgrund zu trennen.
Einzelveranschlagung SFM § 17 Abs. 1 LHO Alle Einnahmenwerden nach ihrem Entstehungsgrund, die Ausgaben und Verpflichtungsermächtigungen nach ihren Zwecken getrennt (einzeln) veranschlagt und erläutert.
Einzelwertberichtigung Grundbegriffe Korrektur von Beständen in der Bilanz nach dem Niederstwertprinzip. Bei der Einzelwertberichtigung erfolgt eine Einzelfallbetrachtung.
Einzelwertberichtigungen ExReWe
EK Abkürzungen Abkürzung für Eigenkapital oder Einzelkosten.
Empfänger von Zuwendungen Weiterleitung Siehe Zuwendungsempfänger.
Endbestand ExReWe
Entgelte KFM Die kommunalen Entgelte unterteilen sich in die privatrechtlichen sowie öffentlich-rechtlichen Entgelte.
Entgelte, privatrechtlich KFM Vergütung als Gegenleistung für geleistete Arbeit.
Entgelte, öffentlich-rechtlich KFM Vergütung im Rahmen von öffentlich-rechtlichen Vorschriften.
Entlastung SFM Art. 86 LV, § 114 LHO Politische Willenserklärung des Landtags, mit der die Landesregierung von der Verantwortung für den Haushaltsvollzug befreit wird.
Entnahme, (Geld-) Weiterleitung Siehe Geldentnahme.
Entnahme, (Nutzungs-) Weiterleitung Siehe Nutzungsentnahme.
Entnahme, (Privat-) Weiterleitung Siehe Privatentnahme.
Entnahme, (Sach-) Weiterleitung Siehe Sachentnahme.
Entnahmen ExReWe
Entscheidungen, dringlich Weiterleitung Siehe Dringlichkeitsentscheidung.
EPOS Abkürzungen EPOS.NRW.
EPOS.NRW SFM Siehe Weitere Informationen. Einführung von Produkthaushalten zur outputorientierten Steuerung - Neues Rechnungswesen. Durch EPOS.NRW sollen betriebswirtschaftliche Elemente in den Landeshaushalt implementiert werden. Wesentliche Elemente sind die Einführung einer Kosten- und Leistungsrechnung sowie die Abschaffung der Kameralistik.
Erfolg ExReWe Der Unternehmenserfolg ist abhängig von den Erträgen und Aufwendungen einer Geschäftsjahres. Siehe Gewinn- und Verlustrechnung.
Erfolgsausgabe ExReWe
Erfolgsauszahlung ExReWe
Erfolgsbuchungen ExReWe Siehe Buchungssatz, erfolgswirksam.
Erfolgsermittlung ExReWe
Erfolgsermittlung, periodengerecht ExReWe
Erfolgsermittlung, Reinvermögensvergleich ExReWe
Erfolgskonten Weiterleitung Siehe Erfolgskonto.
Erfolgskonto ExReWe T-Konto, auf dem die Aufwendungen und Erträge geführt werden.
Erfolgsneutraler Buchungssatz Weiterleitung Siehe Buchungssatz, erfolgsneutral.
Erfolgsrechnung Weiterleitung Siehe Gewinn- und Verlustrechnung.
Erfolgsrechnung, kalkulatorisch ExReWe
Erfolgsrechnung, pagatorisch ExReWe
Erfolgsrechnungskonto ExReWe
Erfolgssaldo ExReWe
Erfolgsspaltungen ExReWe
Erfolgsverbuchungen Weiterleitung Siehe Buchungssatz, erfolgswirksam.
erfolgswirksam Weiterleitung Siehe Erfolgswirksamkeit.
Erfolgswirksamer Buchungssatz Weiterleitung Siehe Buchungssatz, erfolgswirksam.
Erfolgswirksamkeit Grundbegriffe Ein Geschäftsvorfall ist erfolgswirksam, wenn ein Erfolgskonto betroffen ist.
Erfolgszahlungen ExReWe
Erfüllungsbetrag ExReWe

References: § 79
 Art. 81
 § 35
 § 35
 § 8
 § 8
 § 45
 § 3
 § 3
 § 3
 § 22
 § 20
 § 20
 § 17
 Art. 86
 § 114