Source: https://www.hshl.de/hochschule-hamm-lippstadt/news-presse-blog/news/aktuelle-informationen-zum-umgang-mit-dem-coronavirus-an-der-hshl/
Timestamp: 2020-07-05 09:43:01+00:00

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Aktuelle Informationen zum Umgang mit dem Coronavirus an der HSHL » Hochschule Hamm-Lippstadt
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Die Hochschule beobachtet die Situation rund um das Coronavirus (COVID-19) und gibt Hinweise zum Umgang mit Verdachtsfällen und allgemeine Handlungsempfehlungen.
Die Hochschule beobachtet die Situation rund um das Coronavirus (SARS-CoV-2) und COVID-19 und steht in Kontakt mit den Gesundheitsbehörden sowie dem Ministerium, um auf aktuelle Entwicklungen reagieren zu können.
Allgemeine Handlungsempfehlungen und Regelungen
Personen mit Atemwegssymptomen (sofern nicht vom Arzt abgeklärt) oder Fieber dürfen das Gelände der HSHL nicht betreten.
Folgende Maßnahmen gelten generell zum Selbstschutz und zum Schutz anderer Personen: Husten- und Nies-Etikette, gute Händehygiene, Abstand zu anderen Personen (mind. 1,5 Meter), sowie das Tragen einer Mund-Nase-Maske (sog. Alltagsmaske) sofern dieser Abstand nicht eingehalten werden kann. Details zu all diesen Maßnahmen und Empfehlungen sind zu finden auf den Webseiten der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BzgA).
Hinweis zum Umgang mit Verdachtsfällen/ Krankheitsfällen
Sollte es bei einem Hochschul-Angehörigen einen begründeten Verdacht geben, mit dem Coronavirus in Kontakt gekommen zu sein (z.B. durch Kontakt zu Dritten mit bestätigtem COVID-19-Befund) gilt für diese Person – unabhängig davon, ob sie unter Symptomen leidet oder nicht – folgendes. Gleiches ist gültig, wenn Symptome beobachtet werden, die bei einer COVID-19-Erkrankung typisch sind (Fieber, Husten usw. siehe hier):
Bleiben Sie zu Hause und wenden Sie sich telefonisch an Ihren Hausarzt/ Ihre Hausärztin und klären Sie das weitere Vorgehen. Beschäftigte der HSHL sollten außerdem Ihre Vorgesetzte/ Ihren Vorgesetzten für weitere Absprachen kontaktieren. Ansprechpartner für Rückfragen von HSHL-Angehörigen zu diesem Thema ist Michael Dettmann- Müthing, Fachkraft für Arbeitssicherheit (Tel. 02381-8789-263).
(erstmals am 02.03.2020 veröffentlicht, wird laufend aktualisiert)
Aktueller Stand und Regelungen zum Coronavirus
Informationen für HSHL-Beschäftigte (aus den Bereichen Personal und IT)
Informationen für Beschäftigte mit Kind(ern)
Quellen und weitere Informationsmöglichkeiten
Informationen zu den Bibliotheken und zur Mensa
Verschiebung des Vorlesungsstarts (Stand: 24.06.2020)
Verschiebung des Vorlesungsstarts zum Wintersemester 2020/21 für Erstsemester
An der Vorlesungszeit für die Studierenden ab dem 2. Fachsemester ändert sich nichts, sie geht vom 28.09.2020 - 12.02.2021, siehe auch Termine und Fristen.
Für Erstsemester in Bachelorstudiengängen ist die Vorlesungszeit: 02.11.2020 – 12.02.2021
Für Erstsemester in Masterstudiengängen ist die Vorlesungszeit: 12.10.2020 – 12.02.2021
Verschiebung des Vorlesungsstarts zum Sommersemester 2020
Durch einen Erlass des Ministeriums für Kultur und Wissenschaft NRW wird die Vorlesungszeit für alle Hochschulen auf den 20. April 2020 verschoben. Die Vorlesungszeit ist bis zum 17. Juli 2020 festgesetzt (dies entspricht der bisherigen Planung). Das Ministerium ermöglicht, vor dem Beginn der neu festgesetzten Vorlesungszeit digitale Veranstaltungen und kleinere Präsenzveranstaltungen mit rückverfolgbarem Teilnehmerkreis durchzuführen. Mehr Informationen sind in dieser Pressemeldung zu finden.
Hier weiter unten auf dieser Seite finden sich weitere Informationen zum Einsatz der digitalen Lehre vor Vorlesungsbeginn.
Informationen zu lokalen "Lockdowns" sowie für Rückkehrende aus Risikogebieten / Schutzmaßnahmen (Stand: 23.06.2020)
Alle Personen, die in denen vom Robert-Koch-Institut ausgewiesenen Risikogebieten waren, haben auf den Campus Betretungsverbot. Auch Personen, die Kontakt mit Corona-Infizierten hatten oder Symptome einer Virusinfektion aufweisen, sollen in häuslicher Quarantäne bleiben. Zusätzlich ist Körperkontakt zu vermeiden, 2 Meter Abstand sollten eingehalten und die Hygienevorschriften sollten eingehalten werden. Die Empfehlungen sind hier zu finden.
Informationen für Prüfungen von Studierenden aus Regionen, für die individuelle Lockdown-Regelungen gelten
Dies betrifft aktuell, 23.06.2020 15:00 Uhr, die Kreise Gütersloh und Warendorf.
Die Studierenden, die sich gesund fühlen und es auch sind, können und sollen bei der Prüfung teilnehmen. Unter Einhaltung der Corona-Schutzbestimmungen (Abstandsgebot wird eingehalten und Gesichtsmasken getragen) können die Studierenden aus den Kreisen Gütersloh, Warendorf und Soest teilnehmen.
Die Anreise aus den betroffenen Kreisen nach Lippstadt oder Hamm hat unter den Lockdown Vorgaben stattzufinden. Keine Gruppenanreisen/Fahrgemeinschaften im PKW. Maximal dürfen 2 Personen gemeinsam unterwegs sein oder Angehörige derselben WG bzw. eines gemeinsamen Haushalts.
Ausnahme sind weiterhin Studierende die sich in Quarantäne befinden bzw. positiv getestet wurden. Diese müssen die Auflagen der Gesundheitsämter befolgen und dürfen ihren Wohnraum nicht verlassen.
Umgang mit Prüfungen (Stand: 18.06.2020)
In diesem PDF-Dokument zur Durchführung von Prüfungen sind Hinweise für sichere Klausuren nachzulesen.
Umgang mit außercurricularen Veranstaltungen (Stand: 14.05.2020)
Da sich das Coronavirus (SARS-CoV-2) weiter verbreitet und die Zahl der an COVID-19 Erkrankten steigt, hat sich das Präsidium der HSHL entschlossen, vorerst alle außercurricularen Veranstaltungen (unabhängig von der Anzahl der Teilnehmenden) bis Ende August abzusagen. Auf diese Weise will die Hochschule Hamm-Lippstadt dazu beitragen, eine weitere Verbreitung des Virus einzudämmen.
Geregelter Teilbetrieb der HSHL ab 18.03. (Stand: 12.05.2020)
Ab Mittwoch, 18.03.2020 arbeiten alle Hochschul-Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bis auf wenige Ausnahmen aus dem Homeoffice weiter, um einen geregelten Teilbetrieb aufrecht zu erhalten, jedoch die Sozialkontakte auf ein absolutes Minimum zu reduzieren und so die Ausbreitung des SARS-CoV-2-Virus zu bremsen. Alle Bereiche der Hochschule sind zu den üblichen Zeiten per Telefon oder E-Mail zu erreichen. Studierende und Studieninteressierte können auf diesen Wegen auch Kontakt zu Ihren Professorinnen und Professoren aufnehmen oder die Beratungsangebote der HSHL, wie z.B. die Zentrale Studienberatung, das International Office, den Career Service, das Campus Office usw. kontaktieren. Wir bitten zu beachten, dass es in einzelnen Teilbereichen zu einem eingeschränkten Serviceangebot kommen kann.
Ab Montag, 23.03.2020 sind sämtliche Außenzugänge verschlossen.
Es wurde eine zentral besetzte Anmeldestelle eingerichtet, um den betriebsnotwendigen Zugang zu den Büros und Laboren zu ermöglichen. Der Zugang ist nur über die Anmeldestellen im Zeitraum 07:00 Uhr bis 15:00 Uhr möglich und zulässig. Das Verlassen der Dienstgebäude ist jederzeit möglich.
Mitarbeitende tragen sich unter Angabe der Aufenthaltszeit in eine Liste ein und erhalten dann Zugang. Ein Austragen bei Verlassen ist nicht erforderlich. Der Dienstausweis ist mitzuführen.
Die Anmeldestelle befindet sich in Hamm in der Poststelle (H3.1-E00-080), Zugang über die Eingangstür H3.1 (links neben den Rolltoren des Technikums). Hier befindet sich eine Klingel.
Die Anmeldestelle befindet sich in Lippstadt im Büro des Gebäudemanagements in L3.2-E00-140 (Büro Berkemeier/Kußmann). Zugang über eine Klingel an der Eingangstür L 3.2.
HSHL für Publikumsverkehr geschlossen (Stand: 12.05.2020)
Um einen wirkungsvollen Beitrag zur Bremsung der aktuellen Coronavirus-Pandemie zu leisten, bleibt die HSHL ab Dienstag, 17.03.2020 für den Publikumsverkehr geschlossen. Das betrifft u.a. das Campus Office, die Zentrale Studienberatung, das International Office und den Career Service, sowie die Bibliotheken. Notwendige Dokumente können via E-Mail oder wo nötig auf dem Postweg eingereicht werden.
Update am 12.05.2020:
Die Gebäude der HSHL bleiben bis auf Weiteres geschlossen. Der Zutritt bei ausnahmsweise durchgeführten Lehrveranstaltungen oder Laborbetrieb erfolgt zunächst über zentral eingerichtete Meldestellen zu festen Öffnungszeiten an beiden Campus.
Der Zutritt hochschulfremder Personen ist nach Möglichkeit auf ein Minimum zu beschränken. Kontaktdaten betriebsfremder Personen (z. B. Besucher, Handwerker mit Kontakten zu Bediensteten) sowie Zeitpunkt des Betretens/Verlassens der Räume der HSHL sind zu dokumentieren.
Corona-Epidemie-Hochschulverordnung (Stand: 17.04.2020)
Um den Hochschulen die notwendigen rechtlichen Regelungen für einen digitalen Lehrbetrieb zur Verfügung zu stellen, wird das Ministerium eine Rechtsverordnung erlassen, die den Hochschulen flexible Instrumente an die Hand gibt, mit denen diese in der Epidemie handlungsfähig bleiben und insbesondere den Lehr- und Studienbetrieb aufrechterhalten können. Die Rechtsverordnung tritt am Samstag, 18. April 2020 in Kraft. Mehr dazu ist hier in der Pressemeldung des Ministeriums für Kultur und Wissenschaft NRW nachzulesen.
Um die entsprechenden Detailregelungen zu finden (z.B. zu allen Fragen rund um Prüfungen), können die entsprechenden Beteiligten an der HSHL nun in die konkrete Planung gehen. Wir bitten alle Studierenden deshalb noch um ein wenig Geduld, während wir mit Hochdruck daran arbeiten, alle offenen Fragen zu klären.
Bereits durch die Verordnung geklärt ist die folgende Frage:
Zählt das Sommersemester 2020 zur Regelstudienzeit?
Die individuelle Regelstudienzeit ist für diejenigen Studierenden, die im Sommersemester 2020 eingeschrieben sind und soweit sie nicht beurlaubt sind, um ein Semester erhöht.
Sommersemester startet offiziell am 20. April als "Online-Semester" (07.04.2020)
Aufgrund der Verbreitung des Corona-Virus wurde der Beginn der Präsenzveranstaltungen an den Hochschulen in NRW bereits auf den 20. April verschoben. Da derzeit noch nicht feststeht, ob die aktuell geltenden kontaktreduzierenden Maßnahmen am 20. April auslaufen können, hat das Ministerium für Kultur und Wissenschaft mit den Landesrektorenkonferenzen der Universitäten, Hochschulen für Angewandte Wissenschaften sowie der Kunst- und Musikhochschulen vereinbart, das aktuelle Sommersemester ab dem 20. April zunächst als "Online-Semester" zu beginnen bzw. weiter zu führen.
Durch das Engagement und die Flexibilität der Lehrenden, der unterstützenden Organisationseinheiten und der Studierenden konnte an der HSHL ein Lehrbetrieb bereits durch digitale Angebote zum regulären Vorlesungsstart teilweise aufgenommen werden. Das Präsidium dankt allen herzlich und ist sehr zuversichtlich, dass es mit weiteren digitalen Formaten möglich wird, das Studium im laufenden Sommersemester in größtmöglichem Umfang durchzuführen.
Mehr Informationen sind in dieser Pressemeldung des Ministeriums für Kultur und Wissenschaft zu finden.
Informationen zu Studium und Lehre (Ordnung zur Kompensation der Folgen der Coronavirus SARS-CoV-2-Epidemie für Studium und Lehre an der Hochschule Hamm-Lippstadt)
Einleitung und § 1 Grundsätze
Aufgrund des § 82a Absatz 1 Satz 1 des Gesetzes über die Hochschulen des Landes Nordrhein-Westfalen (Hochschulgesetz - HG) vom 16.09.2014 (GV. NRW. S. 547) in der aktuell gültigen Fassung in Verbindung mit der Verordnung zur Bewältigung der durch die Coronavirus SARS-CoV-2- Epidemie an den Hochschulbetrieb gestellten Herausforderungen (Corona-Epidemie-Hochschulverordnung) vom 17.04.2020 (GV. NRW. S. 297) in der aktuell gültigen Fassung hat das Präsidium der Hochschule Hamm-Lippstadt die folgende Ordnung erlassen.
(1) Durch die nachfolgenden Regelungen macht das Präsidium von seinen durch die Corona-Epidemie-Hochschulverordnung vom 17.04.2020 eingeräumten Befugnissen mit dem Ziel Gebrauch, den Departments zu ermöglichen, den Herausforderungen, die durch die Coronavirus SARS-CoV-2-Epidemie entstehen oder entstanden sind, hinsichtlich Studium und Lehre zu begegnen und die Funktionsfähigkeit des Studien- und Prüfungsbetriebs sicherzustellen.
(2) Sofern nicht anders bestimmt, erstrecken sich die Regelungen dieser Ordnung auf sämtliche Studiengänge der Hochschule Hamm-Lippstadt. Soweit Regelungen in den Prüfungsordnungen und Ordnungen der Hochschule in der Fassung, die zu Beginn der Vorlesungszeit des Sommersemesters 2020 gilt, den Regelungen, die das Präsidium durch diese Ordnung erlassen hat, widersprechen, sind die Regelungen in diesen Prüfungsordnungen und Ordnungen insoweit gemäß § 13 Absatz 2 Corona-Epidemie-Hochschulverordnung nicht anwendbar. § 14 Corona-Epidemie-Hochschulverordnung bleibt unberührt.
(3) Der Studienbetrieb des Sommersemesters 2020 wird mit dem 20.04.2020 (Vorlesungsbeginn) ausschließlich in digitaler Form aufgenommen und zunächst bis auf Weiteres in dieser Weise fortgeführt. Bereits vor dem 20.04.2020 digital abgehaltene Veranstaltungen werden inhaltlich zur Vorlesungszeit hinzugerechnet. Über Änderungen im digitalen Studienbetrieb entscheidet das Präsidium unter Beachtung der sich aus der Coronavirus SARS-CoV-2-Epidemie ableitenden Maßgaben des Bundes und des Landes mit einem zeitlichen Vorlauf von mindestens zwei Kalenderwochen.
Die Durchführung von Lehrveranstaltungen erfolgt im Sommersemester 2020 in digitaler Form. Das Präsidium entscheidet anhand der weiteren Entwicklungen über Änderungen.
(1) Die Departments sind befugt, Hochschulprüfungen in elektronischer Form oder in elektronischer Kommunikation (Online-Prüfungen) mit Ausnahme von Online-Klausuren (z.B. im Homeoffice durchgeführt) abzunehmen. Es ist dabei Sorge zu tragen, dass der Grundsatz der prüfungsrechtlichen Gleichbehandlung so weit, wie dies in Ansehung der Epidemie möglich ist, eingehalten wird.
(2) Mündliche Prüfungen werden grundsätzlich als Videoprüfung durchgeführt. Die im Rahmen der Durchführung von Videoprüfungen zu beachtenden rechtlichen, technischen und organisatorischen Maßnahmen sind der Ordnung als Anlage 1 beigefügten "Handreichung zur Abnahme von mündlichen Videoprüfungen" zu entnehmen. Die Prüfungssituation darf nicht - auch nicht mit Hilfe mobiler Endgeräte - aufgezeichnet werden. Die Bekanntgabe der Bewertung der mündlichen Prüfung kann zu einem späteren Zeitpunkt erfolgen.
(3) Online-Prüfungen können über Internetplattformen von Drittanbietern geführt werden. Studierende, die in mündliche Onlineprüfungen außerhalb der Hochschule nicht einwilligen oder nicht über die notwendige technische Ausstattung verfügen, können in einer mündlichen Online-Prüfung in Räumen mit entsprechender Ausstattung der Hochschule geprüft werden.
(4) Prüfungen, die im Sommersemester 2020 abgelegt und nicht bestanden werden, gelten mit Ausnahme von Bachelor-, Master und Projektarbeiten sowie Praxis- und Auslandssemester als nicht unternommen (Freiversuch). In Folge von Täuschungen nicht bestandene Modulprüfungen werden auf die Versuchsanzahl nach § 9 RPO BA / MA angerechnet.
(5) Der Rücktritt von einer Prüfung im Sommersemester 2020 ist zu jedem Zeitpunkt bis zum Beginn der Prüfung möglich. Der Nichtantritt zur Prüfung wird als rechtzeitige Rücktrittserklärung gewertet. Diese Regelung gilt nicht für Abschlussarbeiten sowie praktische Leistungen und Praxis- und Auslandssemester. Auf die gesonderten Regelungen in § 4 und § 5 wird verwiesen.
(6) Werden abweichend vom Normalfall (benotete Leistungen) keine Noten vergeben, sondern nur das Bestehen oder das Nichtbestehen bestätigt, wird das Ergebnis unbenotet übernommen. Die Zusammensetzung der Endnote ergibt sich dann aus den verbleibenden benoteten Leistungen. Satz 1 und 2 gelten auch für an anderen Hochschulen erworbenen Leistungen.
§ 4 Abschlussarbeiten
(1) Von Bachelor- und Masterarbeiten, die bis zum 31.08.2020 angemeldet werden, kann neben der Möglichkeit nach § 18 Absatz 6 der RPO BA/MA die oder der Studierende von der Anfertigung der Abschlussarbeit zurücktreten, ohne dass dies als Fehlversuch gewertet wird. Der Rücktritt ist spätestens zwei Wochen vor Ablauf der regulären Abgabefrist unter Angabe einer Begründung nebst erforderlicher Belege zu stellen (Ausschlussfrist).
(2) Abweichend von § 19 Absatz 1 RPO BA/MA können Abschlussarbeiten auch in digitaler Form per Mail an campusoffice@hshl.de fristgerecht abgegeben werden. Die digitale Form ersetzt in diesem Fall das schriftliche Dokument und ist als solches die für die Bewertung einzig maßgebliche Ausfertigung. Die Erklärung nach § 18 Absatz 8 der RPO BA/MA ist als Scan mit zu übersenden.
§ 5 Studienbegleitende Praktika, Praxis- und Auslandsemester
(1) Bei Praxiselementen (Betriebspraktikum, Praxissemester etc.) gelten im Sommersemester 2020 75% der üblichen zeitlich abzuleistenden Tätigkeiten als ausreichend für eine Anrechnung.
(2) Sollten Studierende durch Umstände, die durch die Epidemie verursacht sind, ein begonnenes Praktikum nicht abschließen können, so kann der Prüfungsausschuss im Einzelfall gemäß RPO BA/MA zur Verfügung stehende alternative Leistungen als Praktikumsersatz anerkennen, welche im Vorfeld durch den / die betreuende/n Person festgelegt wurden. Dies gilt auch für Praktika im Ausland.
(3) Studierende, die ein Praxis- oder Auslandssemester begonnen haben und dieses aufgrund der durch die Bundes- bzw. Landesregierung getroffenen Maßnahmen zur Bekämpfung der Coronavirus-Pandemie nicht fortführen können, können von diesem Modul zurücktreten. Der Rücktrittsantrag ist unter Angabe einer Begründung nebst erforderlicher Belege an den Prüfungsausschuss zu stellen.
(4) Studierende, die ein Praxissemester begonnen haben und aufgrund der benannten Umstände nicht fortführen können, können ferner einen Antrag auf Unterbrechung des abzuleistenden Moduls stellen. Die bereits geleisteten Tätigkeiten werden bei Fortsetzung angerechnet. Der Antrag ist bis spätestens zwei Wochen vor Ende der abzuleistenden Tätigkeit im Betrieb an den Prüfungsausschuss zu stellen und zu begründen. Dem Antrag auf Unterbrechung ist eine Zustimmung der betreuenden Professorin bzw. des Professors beizufügen.
§ 6 Wechsel der Fachprüfungsordnung
Sofern eine Studierende bzw. ein Studierender im Sommersemester 2020 oder im Wintersemester 2020/2021 von einem verpflichtenden Wechsel der Fachprüfungsordnung betroffen ist und aufgrund der Coronavirus-Pandemie einzelne Prüfungen nicht mehr nach der auslaufenden Fachprüfungsordnung absolvieren konnte, kann im Einzelfall auf Antrag eine Härtefallregelung getroffen werden. Der Antrag ist zu begründen. Zuständig für die Entscheidung ist der Prüfungsausschuss.
Die individuelle Regelstudienzeit ist für diejenigen Studierenden, die im Sommersemester 2020 an der Hochschule Hamm-Lippstadt eingeschrieben und nicht beurlaubt sind, oder als Zweithörerin oder Zweithörer nach § 52 Absatz 2 des Hochschulgesetzes zugelassen sind, gemäß § 10 Absatz 1 Satz 1 der Corona-Epidemie-Hochschulverordnung um ein Semester erhöht.
§ 8 Einsicht in die Prüfungsakten
Eine Einsicht in die Bewertung von schriftlichen Prüfungsleistungen kann erst nach Wiederaufnahme des regulären Hochschulbetriebs in Präsenz gewährt werden. Widerspruchsfristen sind einzuhalten. Der Widerspruch gegen die Bewertung einer schriftlichen Prüfungsleitung kann nach Einsicht in die Prüfungsunterlagen begründet werden.
§ 9 Nachweis von Zugangsvoraussetzungen bereits eingeschriebener Studierender bzw. bei Einschreibung zum Wintersemester 2020/21
(1) Studierende, die für das Sommersemester 2020 auf Basis einer vorläufigen Gesamtnote zum Masterstudium zugelassen wurden, müssen den Nachweis über das Vorliegen des nach der einschlägigen Fachprüfungsordnung erforderlichen Bachelorabschlusses spätestens bis zum 01.12.2020 erbringen. Bleibt der Nachweis bis zur genannten Frist aus, erlischt die Einschreibung mit Wirkung für die Zukunft.
(2) Studierende, die für das Wintersemester 2020/21 auf Basis einer vorläufigen Gesamtnote zum Masterstudium zugelassen werden, müssen den Nachweis über das Vorliegen des nach der einschlägigen Fachprüfungsordnung erforderlichen Bachelorabschlusses spätestens bis zum 01.06.2021 erbringen. Bleibt der Nachweis bis zur genannten Frist aus, erlischt die Einschreibung mit Wirkung für die Zukunft.
§ 10 Kein Einschreibungserfordernis für studienabschließende Prüfungen
(1) Wird die Prüfung einer oder eines Studierenden, mit der das Studium im Sommersemester 2020 hätte abgeschlossen werden können, aufgrund der Coronavirus SARS-CoV-2-Epidemie auf das Wintersemester 2020/21 verschoben, so kann sie oder er in besonderen Fällen (z.B. soziale Notlage) beantragen, dass sie oder er für die Abnahme dieser Prüfung nicht mehr eingeschrieben sein muss. Der Antrag ist an das Campus Office zu richten und zu begründen.
(2) Besteht der oder die Studierende die entsprechende Prüfung im Wintersemester 2020/21 nicht, so kann sie oder er sich für das Wintersemester 2020/21 rückwirkend zurückmelden. Erfolgt keine Rückmeldung und wird das Studium auch nicht erfolgreich abgeschlossen, erfolgt die rückwirkende Exmatrikulation zum Ende des Sommersemesters 2020.
(1) Diese Ordnung tritt mit Wirkung zum 20.04.2020 in Kraft und wird im Verkündungsblatt der Hochschule Hamm-Lippstadt veröffentlicht.
(2) Die Ordnung tritt zum 1. April 2021 außer Kraft. Sofern prüfungsrelevante Regelungen aufgrund des Außerkrafttretens der Corona-Epidemie-Hochschulverordnung außer Kraft treten, treten Regelungen der §§ 3 bis 5 erst mit Ende der hochschulintern festgelegten Prüfungsperiode außer Kraft.
Ausgefertigt aufgrund des Beschlusses des Präsidiums vom 15.05.2020.
Die entsprechende rechtsgültige Amtliche Mitteilung der HSHL ist hier zu finden.
Weitere Informationen zu Studium und Lehre
Durchführung von Lehrveranstaltungen ab dem 12.05.2020
Gemäß Abstimmung zwischen Bund und Land können in begrenztem Umfang "Praxisveranstaltungen, die spezielle Labor- bzw. Arbeitsräume an den Hochschulen erfordern, unter besonderen Hygiene- und Schutzmaßnahmen wiederaufgenommen werden." Nähere Regelungen an der HSHL sind im gesonderten Papier "Regelungen zu Praxisveranstaltungen und Laborbetrieb an der Hochschule Hamm-Lippstadt, gültig ab 12.05.2020" (PDF) zu finden.
Grundsätzlich haben sich die NRW-Hochschulen darauf verständigt, das Sommersemester 2020 grundsätzlich als Online-Semester fortzuführen, siehe auch die entsprechende Pressemitteilung des Ministeriums für Kultur und Wissenschaft NRW.
Die Betreuung von Projekt-, Bachelor- und Masterarbeiten kann aus dem Home Office weiter geführt werden. So kann eine Betreuung Studierender telefonisch und/oder z.B. per Skype erfolgen. Hier sind alle Betreuenden aufgefordert, sich im Sinne der Studierenden zu verhalten und alternative Betreuungsangebote anzubieten.
Abgabe von Arbeiten und Praxisberichten
Die Fristen für die Abgabe von Projekt-, Bachelor- und Masterarbeiten sowie Praxisberichten werden nicht verlängert. Arbeiten und Praxisberichte können über den Postweg an das Campus Office der Hochschule gesandt werden.
Alternativ lässt die Hochschule – bezogen auf den momentanen Ausnahmezustand – die Abgabe der Arbeiten und Berichte auch in digitaler Form zu. In diesem Fall ist eine Mail an das Campus Office zu schicken, die Arbeit/der Bericht ist als PDF-Datei in einer verschlüsselten ZIP-Datei hinzuzufügen, inklusiver der unterschriebenen eidesstattlichen Versicherung, die anschließend im Original nachzureichen ist. Eine genaue Anleitung zu diesem Vorgehen und zu den Erfordernissen ist auf Anfrage beim Campus Office erhältlich.
Die dann eingereichte digitale Version ist auch die zu beurteilende Arbeit – die Arbeit/ der Bericht darf nicht in schriftlicher Form nachgereicht werden. Die digitale Arbeit/der digitale Bericht ist zu beurteilen, wie die Papierform. Wenn bereits eine Arbeit in Papierform eingereicht wurde (und zum Beispiel noch auf dem Postweg befindlich ist), dann darf keine digitale Version parallel eingereicht werden.
Mündliche Präsentation Praktikum
Bezugnehmend auf die Praktikumsordnung §7 Absatz 8 müssen Studierende bis zum Ablauf des Folgesemesters einen mündlichen Vortrag halten. Aus jetziger Sicht ist dies möglich, sobald der Regelbetrieb wieder hergestellt ist.
Verlängerung von Fristen bei experimentellen Projekt- und Bachelorarbeiten und/ oder in Unternehmen verfasste Arbeiten
Eine Fristverlängerung ist möglich. Diese ist beim Prüfungsausschuss zu beantragen und durch den Prüfenden zu unterstützen. Sie wird sicher sehr wohlwollend geprüft werden. Da es sich um Einzelfallentscheidungen handelt, sollte auch nach alternativen Lösungen gesucht werden (falls Labore über längere Zeiträume geschlossen werden müssen, oder Unternehmen den Betrieb einstellen), so dass den Studierenden keine Nachteile durch einen verlängerten Studienverlauf entstehen.
Absage aller Präsenz-Lehrveranstaltungen / Alternative: Digitale Lehre
Ausgesetzt sind Lehrveranstaltungen, für die Studierende und Lehrende vor Ort zusammenkommen (Präsenzlehre).
Digitale Angebote sind davon nicht betroffen.
Der Dienstbetrieb der Professorinnen und Professoren sowie aller weiterer Beschäftigter wird im Home Office fortgeführt.
Bis Ende Mai dürfen weiterhin – bis auf die weiter oben genannten Ausnahmen – keine Veranstaltungen (Lehre und Weiterbildung sowie sonstige Veranstaltungen) in Präsenz durchgeführt werden. Momentan ist davon auszugehen, dass das Semester weitgehend ein Online-Semester bleiben wird.
Digitale Lehrveranstaltungen - Prüfungsrelevanz
Durch die Verbreitung von COVID-19 kann der Betrieb an den Hochschulen nicht in gewohnter Form zum Sommersemester 2020 aufgenommen werden. Das MKW hat den Vorlesungsbeginn mit Erlass vom 13.03.2020 auf den 20.04.2020 verschoben. Die Hochschulen werden darin jedoch ermächtigt, vor dem neu festgesetzten Beginn der Vorlesungszeit digitale Veranstaltungen durchzuführen.
Durch die Absage der Präsenzveranstaltungen muss aber kein Ausfall von Lehre einhergehen: Es ist die Zeit der digitalen Tools. Damit können Modulinhalte auch bereits jetzt digital vermittelt werden (sofern diese Vermittlungsform geeignet ist) und diese können auch Prüfungsrelevanz erhalten. Generell besteht die Möglichkeit die Hochschullehre durch Präsenzveranstaltungen sowie auch durch die Möglichkeiten eines Fernstudiums, d.h. im Selbststudium mit Anleitung durch Studienmaterial, zu erfüllen.
Viele unserer Lehrenden haben sich bereits in der Vergangenheit mit digitalen Lehr- und Lernformaten auseinandergesetzt und auch viele positive Ergebnisse mit E-Learning und Blended-Learning-Angeboten erzielt. Wir möchten daher alle Lehrenden der HSHL auffordern und ermuntern, durch die Ausweitung digitaler Lehrangebote den Ausfall von Präsenzangeboten bestmöglich zu kompensieren. Die Hochschulleitung hat das Zentrum für Wissensmanagement und Monika Pape aus dem Bereich Hochschuldidaktik gebeten, die Lehrenden bei den anstehenden Umstellungsmaßnahmen zu unterstützen.
Alle Studierenden sind entsprechend aufgefordert, insbesondere ab Montag, 23.03.2020 regelmäßig ihr HSHL-Postfach sowie die Lernplattform zu prüfen, um die digitalen Inhalte zeitnah nutzen zu können.
Studierende können das Antragsformular im "Campus Office online" herunterladen und bearbeiten.
Das ausgefüllte Formular ist als Scan oder Foto an die betreuende Professorin/ den betreuenden Professor zu versenden, welche/r dieses mit einer Mail-Bestätigung an das CO leitet.
Kolloquium zu Abschlussarbeiten
Nach Möglichkeit sollten diese Prüfungen bis zum Beginn des Regelbetriebs verschoben werden.
In begründeten Ausnahmefällen ist die Durchführung der Prüfung auch per Videokonferenz möglich. Studierende und Prüfende sprechen sich dazu direkt ab. Hierbei ist zu beachten, dass beide Prüfenden (1. und 2. Prüferin/ Prüfer) der Prüfung beisitzen und der Prüfling versichert, sich alleine im Raum aufzuhalten.
Klausureinsichten sollen bis zum Beginn des Regelbetriebs verschoben werden – insbesondere auch mit Blick auf die An- und Abreise der Studierenden, Begegnungen in Warteschlangen etc.
In begründeten Ausnahmefällen (z.B. Fristeinhaltung von Widersprüchen) kann z.B. durch Einscannen der Klausur und in telefonischer Absprache eine Besprechung stattfinden.
Wir möchten darauf hinweisen, dass durch das Aussetzen der Präsenzveranstaltungen der Zeitraum für die Prüfungsanmeldungen NICHT verschoben ist.
Abmeldung von Prüfungen sind bis 1 Woche vor Prüfungszeitbeginn möglich.
Abbrüche des Auslandssemester (Praktikum oder Hochschule)
Betreuerinnen und Betreuer erarbeiten mit Studierenden adäquate und wohlwollende Lösungen für eine Leistungsverbuchung.
Studierende, die über ein Auslandssemester oder Auslandspraktikum im Wintersemester 2020/21 nachdenken, sollten Folgendes beachten:
Der weitere Verlauf der COVID-19-Pandemie bleibt schwer vorhersehbar und kann regional sehr unterschiedlich ausfallen. Studierende sollten deshalb in den kommenden Wochen und Monaten die Seiten des Auswärtigen Amtes nutzen, um sich informiert zu halten, und zwar über die weltweite Entwicklung der Situation und ganz besonders über die landesspezifischen Empfehlungen.
Auch nach einem stetigen Sinken der Fälle ist ein erneuter sprunghafter Anstieg (eine zweite oder sogar dritte "Infektionswelle") möglich.
Das Auswärtige Amt weist darauf hin, dass Reisende mit deutscher Staatsangehörigkeit nicht mit weiteren Rückholaktionen aus dem Ausland durch die Bundesregierung rechnen dürfen (im Fall von weiteren "Infektionswellen"). Andere Staaten, die zuvor Rückholflüge für ihre Bürger organisiert hatten, gehen möglicherweise genauso vor. Internationale Studierende sollten sich bei den Behörden ihres Heimatlandes erkundigen (und unsere "Hinweise für internationale Studierende" auf dieser Seite beachten).
Bei Buchungen (Flüge, Unterkunft etc.) ist es ratsam, darauf zu achten, dass diese ggf. wieder storniert werden können.
Studierende sollten einen "Plan B" haben für den Fall, dass ihr Auslandsvorhaben doch nicht stattfinden kann. Wer alternativ ein Praktikum ins Auge fasst, sollte den Vorteil ausnutzen, den Zeitraum relativ frei mit dem Praktikumsgeber absprechen zu können. Um vor Beginn der Vorlesungszeit des Sommersemesters 2021 die vorgeschriebenen 16 Wochen abzudecken, reicht es aus, wenn das Praktikum im Oktober oder sogar erst im November beginnt.
Bei Fragen zu Auslandsaufenthalten steht allen Studierenden das International Office gern zur Verfügung, und zwar per E-Mail, Telefon (+49 (0)2381 8789-140) oder Webex-Videokonferenz (Link auf Anfrage).
Es werden PDF-Vorlagen verwendet oder Sachverhalte im Fließtext dargestellt und per E-Mail an die studentische Adresse gesendet.
Zeugnisse und Urkunden werden bis auf Weiteres mit Einschreiben und Rückschein versendet.
Anträge auf Immatrikulation bleiben auch nach Ablauf der üblichen Einschreibungsfrist aktiv, eine spätere Immatrikulation ist also möglich.
Über die Frist wird entschieden, sobald die HSHL wieder in den Regelbetrieb geht.
Die Zahlung des Semesterbeitrags soll zur ursprünglichen Frist erfolgen und wird erstattet, wenn es nicht zur Zulassung kommt.
Verzögerung bei der Einschreibung ins Masterstudium
Falls sich nach dem Bachelor-Abschluss auf Grund der aktuellen Situation die Einschreibung in ein geplantes Masterstudium verzögern sollte:
Mit dem Abschluss an der HSHL läuft eine 6-wöchige Deaktivierungsfrist für den jeweiligen HSHL-Account los. Sollte ein Masterstudium an der HSHL geplant sein und sich die Einschreibung verzögern, melden sich Betroffene bitte unter help@hshl.de mit dem Betreff "Verlängerung der Deaktivierungsfrist aufgrund Masterstudium".
Anmeldung von Studierenden in Lernplattformkursen beim Übergang zwischen Bachelor- und Masterstudium
Wenn Studierende sich derzeit kurz vor Ende ihres Bachelorstudiums befinden und nur noch auf letzte Noten oder Leistungsnachweise warten, bevor sie sich vollständig in einen Masterstudiengang der HSHL einschreiben können, können sie trotzdem bereits die digitalen Lehrangebote des entsprechenden Masterstudiengangs wahrnehmen. Hierzu reicht das Absenden einer einfachen E-Mail an das Zentrum für Wissensmanagement (help@hshl.de) mit der Bitte um Anmeldung in den entsprechenden Kursen der Lernplattform. Dies ist insbesondere auf Grund der aktuellen Lage auch ohne bereits erfolgte Immatrikulation möglich.
Hinweise für den Laborbetrieb
Folgende Hinweise sind gültig von März bis 11.05.2020:
Generell werden alle Labore geschlossen und auf Notbetrieb umgestellt. Das heißt: Soweit keine individuellen Sonderregelungen getroffen werden, sind die Labore nicht zugänglich und sollen nicht betreten werden. Lüftung und Heizung werden heruntergefahren. Die Stromversorgung in den Laboren bleibt in vollem Umfang gewährleistet.
Labore, in denen Geräte nicht abgeschaltet werden dürfen und/oder in denen Dauerversuche laufen, bleiben für die Laborleitungen für Kontrollgänge zugänglich. Für diese gelten weiterhin die Laborsicherheitsrichtlinien, insbesondere die Vorschrift, dass Labore nicht allein betreten werden dürfen.
Auch für Kontrollgänge sollten sich also die zuständigen Personen verabreden und gemeinsam die Labore kontrollieren, für die sie zuständig sind. Dabei gelten selbstverständlich die Vorsichtsmaßnahmen zur Vermeidung von Vireninfektionen.
Folgende Ergänzung hat ab dem 12.05.2020 Gültigkeit:
Regelungen zu Praxisveranstaltungen und Laborbetrieb an der Hochschule Hamm-Lippstadt, gültig ab 12.05.2020 (PDF)
Siehe auch hier: Durchführung von Lehrveranstaltungen ab dem 12.05.2020.
Experimentelle studentische Arbeiten
Projektarbeiten, Bachelorarbeiten, Masterarbeiten, die in den Laboren der HSHL durchgeführt werden, sind zu unterbrechen oder zu verschieben, falls sie noch nicht begonnen wurden. Wie bereits gestern mitgeteilt, kann der Bearbeitungszeitraum auf Antrag entsprechend verlängert werden.
Arbeiten im Labor zur Vorbereitung von Praktika für Studierende können ebenfalls nicht durchgeführt werden. Der jeweilige Praktikumsbeginn muss entsprechend verschoben werden, je nachdem, wann der Lehrbetrieb wieder aufgenommen werden kann (Stand jetzt ist dies der Fall am 20.04.2020).
Viele fragen sich derzeit, was es noch für Alternativen zur Arbeit mit Skype gibt. Die HSHL-IT empfiehlt hierzu Cisco Webex Meetings. Eine Anleitung hierzu veröffentlichen wir in Kürze auf dieser Seite. Der Cisco Jabber lässt sich mit bis zu 6 Personen für Video-Telefonie nutzen.
Sonderregelungen Homeoffice
Die HSHL befindet sich derzeit in einem geregelten Teilbetrieb, bei dem die Beschäftigten aus dem Homeoffice ihrer Tätigkeit nachgehen. Weitere Informationen für Beschäftigte finden sich in der FAQ-Liste des Dezernates 4 - Personal auf dem internen Public-Laufwerk.
Stornierung von Urlaubs- und Gleitzeitanträgen
Gemeinsam mit den Personalräten der HSHL und der Gleichstellungsbeauftragten wurde von der Hochschule folgender Hinweis zum Thema Stornierung von Urlaubs- und Gleittagen entwickelt:
Aktuell erreichen uns viele Stornierungen von Urlaubstagen. In der jetzigen Situation ist dies aufgrund der vielfältigen Absagen von Auslandsreisen und geplanten Urlauben auch nur zu verständlich.
Ergänzend zu den in der derzeiten Ausnahmesituation gültigen flexiblen Regelungen zur Arbeitszeit bitte wir dabei aber folgendes zu beachten:
Der Betrieb einer Hochschule ist saisonal sehr unterschiedlich und aktuell wäre, vor allem vor dem Hintergrund der Verschiebung der Vorlesungszeit, die reguläre Zeit, um Urlaub und Überstunden abzubauen. In der aktuellen Situation gibt es zudem große Unterschiede bei den Arbeits-Möglichkeiten im Home Office und den Anforderungen an einzelne Abteilungen. Seitens der Hochschulleitung spielt es natürlich auch eine Rolle, dass wir mit dem Wiederaufnehmen des Vorlesungsbetriebs als Hochschule handlungsfähig sein wollen und in der Lage sein wollen, Versäumtes aufzuholen, um den Studierenden eine bestmögliche Ausbildung zu bieten.
Grundsätzlich sind (rein rechtlich) bereits beantragte und genehmigte Urlaubszeiten, die in die Zeit des Teilbetriebs fallen, auch zu nehmen. Urlaubs-Stornierungen sollten daher auf unbedingt notwendige Fälle beschränkt werden und individuell mit den Vorgesetzen abgestimmt werden. Nutzen Sie doch den schon beantragten Urlaub, wie gedacht, zu Erholungszwecken.
Geändertes Vorgehen bei Krankmeldungen
Für Krankheitstage sind bis auf Weiteres keine Formulare auszufüllen. Erkrankte Kolleginnen und Kollegen melden sich auf dem in ihrer Organisationseinheit üblichen Weg bei ihren Vorgesetzten krank und senden zusätzlich eine Mail über die Krankmeldung an zeit@hshl.de und nehmen zusätzlich ihre/n Vorgesetzen in cc. Weitere wichtige Informationen hierzu für Beschäftigte finden sich in der FAQ-Liste des Dezernates 4 - Personal auf dem internen Public-Laufwerk.
Die Situation für Lehrbeauftragte
Lehrbeauftragte sind selbstständig tätig und erhalten ein Honorar, soweit die Leistung erbracht wird. Ausfallende Lehrveranstaltungen können daher nicht vergütet werden. Wenn mit Wiederaufnahme des Vorlesungsbetriebs anstelle der Lehrveranstaltung verwendbare digitale Inhalte angeboten werden, erhalten die Lehrbeauftragten das vereinbarte Honorar, die Beurteilung der Leistung erfolgt durch die Departments und ist zu dokumentieren. Blockseminare können verschoben werden. Lehrveranstaltungen, die in der Regel wöchentlich stattfinden, können erst ab dem Zeitpunkt stattfinden, an dem allgemein die Präsenzveranstaltungen wieder aufgenommen werden. Dies ist derzeit für den 20. April vorgesehen.
Digitale Formate, die bereits vor dem 20. April stattfinden und als Lehrveranstaltung zu beurteilen sind, werden selbstverständlich unabhängig davon vergütet.
Notfallbetreuung von Kita- und Schulkindern
Überblicksseite über Verordnungen, Allgemeinverfügungen und Erlasse des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales zur Eindämmung der Corona-Pandemie. Hier zu finden sind Informationen zur Notbetreuung (Verordnung vom 20.04.2020) – und Antworten u.a. auf folgende Fragen:
Welche Kinder dürfen die angebotene Notfallbetreuung besuchen?
Wer trifft die Entscheidung zur Teilnahme eines Kindes an der Notfallbetreuung?
Wer zählt zum "Personal kritischer Infrastrukturen" (Anlage 1, Anlage 2, Stand 23.04.2020)?
Weitere Informationen des Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration des Landes NRW zur Notbetreuung (Kita/Tagespflege)
Weitere Informationen des Ministeriums für Schule und Bildung des Landes NRW zur Notbetreuung (Schule)
Kinder von erwerbstätigen Alleinerziehenden (Kindertagespflege, Kitakinder und Schulkinder der Klassen 1-6) sollen für die Notbetreuung zugelassen werden (Start: 27. April 2020)
Für Eltern mit schulpflichtigen Kindern gibt die Webseite des Schulministeriums NRW wichtige Informationen und einen Überblick über alle vom Ministerium herausgegebenen Mitteilungen:
FAQ Liste zu vielen Fragen rund um das Thema Schule z.B.:
Zeitplan für Schulprüfungen, Abschlüsse, Versetzungen
Materialsammlungen für Lernangebote auf Distanz
Womit können sich Kinder und Jugendliche sinnvoll zu Hause beschäftigen, wenn Schulen und Kitas geschlossen sind? Damit die Langeweile nicht zu groß wird, gibt es online viele Apps und Angebote, die helfen, die Zeit gut zu nutzen:
Das Kinderministerium des BMFSFJ gibt Tipps gegen Langeweile
In Kooperation mit KiKA, dem Kinderkanal von ARD und ZDF, bietet das Familienministerium Nordrhein-Westfalen auf seiner Webseite chancen.nrw/kika. täglich kindgerechte Mitmach-Videos an.
Das Netzwerk Seitenstark hat eine kindgerechte Themenseite zur Corona-Pandemie veröffentlicht. Hier bietet sich Kindern in einem Forum auch die Möglichkeit, sich online mit Freundinnen und Freunden und anderen Kindern zu treffen.
Auf der Internetseite der Sendung mit der Maus gibt es Videos, Hörspiele und vieles mehr für Kinder
www.internet-abc.de - Hier wird Medienkompetenz kindgerecht, verständlich und mit Quizfragen in Lernmodulen vermittelt. Kinder und Eltern erhalten Hilfestellung und Informationen über den verantwortungsvollen Umgang mit dem World Wide Web.
Auf der Erdkundewebsite Kinderweltreise können Kinder alle Länder der Erde und die Lebensweise dort anschaulich kennenlernen.
Kinder Kirchen Korona- kurz KiKiKo- Challenge, hier gibt es jeden Tag eine spannende Aufgabe zu einem Wochenthema.
Musikbegeisterte können mit der Klangkiste des WDR viel Spaß haben.
Kleine Forscher - Online-Spiele, die Kindern naturwissenschaftliche und technische Phänomene näherbringen.
www.scratch.mit.edu - Mit Scratch können Kinder online oder offline eigene interaktive Geschichten, Spiele und Animationen erstellen, indem sie diese programmieren.
Betzold Blog – Spiel und Basteltipps für KiTa Kinder.
Und falls das Wetter mal schlecht sein sollte oder die Kinder noch viel überschüssige Energie haben bieten sich Online-Sportprogramme an:
www.padlet.com - Der Sportdezernent der Bezirksregierung Münster hat in Zusammenarbeit mit Beraterinnen und Beratern im Schulsport ein Regal voller guter Bewegungsideen.
www.schulsport-nrw.de - Auf der Seite Schulsport NRW kann man täglich Sportanregungen für zu Hause erhalten, um "Fit durch die Krise" zu kommen.
Digitale Lernangebote für Schulkinder
Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik gibt unter Sicher digital lernen: Tipps für Eltern Anregungen wie Maßnahmen ergriffen werden können, um Kinder vor den Risiken des Internet zu schützen und das Surfen sicherer zu machen.
Das Schulministerium NRW lobt das Lernangebot des WDR in der schulfreien Zeit.
Hier findet sich eine Übersicht der ARD-weiten TV- und Radio-Lernangebote.
Die MINT-Allianz stellt Online-Angebote für zu Hause zur Verfügung unter dem Motto: "Wir bleiben schlau!"
Die in Zusammenarbeit mit der HSHL im April 2018 in Lippstadt eröffnete HABA Digitalwerkstatt Lippstadt bietet online Workshops und Kurse für Kinder im Alter von 6-12 Jahren an.
www.amira-lesen.de - Das AMIRA-Leseprogramm stellt Grundschülerinnen und -schülern sprachlich einfache und anschauliche Texte online und offline zur Verfügung, Sie können in der deutschen und in der Herkunftssprache gelesen und gehört werden. Darüber hinaus können die Inhalte in vielen interaktiven Spielen vertieft werden.
www.hamsterkiste.de - Hier können Grundschulkinder schulische Inhalte vertiefen.
www.pikas.dzlm.de - Hier finden Eltern von Grundschulkindern Hinweise auf ausgewähltes Material zum häuslichen "Mathe machen" der Technischen Universität Dortmund Fakultät für Mathematik.
Homeschooling vom Zentrum für Medienbildung - Täglich neue Ideen des Zentrums für Medienbildung der Pädagogischen Hochschule Schwäbisch Gmünd für Grundschülerinnen und -schüler sowie Tipps für Eltern, wie sie ihre Kinder sinnvoll zu Hause fördern können.
Weitere (kommerzielle) digitale Lernangebote für Schülerinnen und Schüler
Neben den von den Schulen für ihre Schülerinnen und Schüler zusammengestellten Lern- und Arbeitsmaterialien, gibt es auch online viele Seiten, die Lern- und Unterrichtsmaterial für Kinder verschiedenen Alters anbieten. Viele der hier aufgeführten Plattformen empfiehlt auch das BMFSFJ auf seinen Webseiten:
Einige der Angebote sind aktuell kostenlos (bitte jeweils prüfen!).
scoyo - Interaktive Lernvideos und Übungen für Klasse 1 bis 7
Betzold Blog Lernvideos - Zusammenstellung verschiedener Lernvideo-Kanäle für verschiedene Fächer
School to go ist eine Initiative des Forschungsinstituts Bildung Digital (FoBiD). Mit dieser Initiative leistet das FoBiD einen Beitrag zur digitalen Bildung – für Schülerinnen und Schüler, Eltern, Lehrkräfte und die interessierte Öffentlichkeit.
www.schlaukopf.de bietet die Möglichkeit schulische Inhalte aller Klassen und Schulformen zu vertiefen.
Skills4 School - Lern-App eines Hammer Startups für verschiedene Fächer und Klassen
Lernplattformen mit den Schwerpunkten Mathematik/Naturwissenschaften:
Homeoffice - Infos und Hilfestellungen zur Vereinbarkeit
Fast alle Beschäftigten der HSHL arbeiten zurzeit im Homeoffice. Doch klappt das auch, wenn "nebenher" noch Kinder zuhause zu betreuen sind? Viele Tipps verschweigen, dass "ganz normal, nur eben von zuhause aus Arbeiten" für Familien unter den gegebenen Umständen meist utopisch ist. Einige Webseiten thematisieren das Problem - eine ist z.B. Homeoffice und Homeschooling.
Das BMFSFJ gibt auf seinen Seiten Tipps zu Vereinbarkeit von Familie und Beruf.
Das Bundesgesundheitsministerium hat eine Broschüre des BBK mit hilfreichen Tipps für Eltern zur Verfügung gestellt.
Der mit der HSHL kooperierende BUK Familienservice hat "Goldene Regeln für das Arbeiten im Homeoffice" (PDF) und "Ideen für Eltern und Kinder im Homeoffice" (PDF) zur Verfügung gestellt.
UNICEF informiert auf einer Überblicksseite über Betreuungsmöglichkeiten falls Eltern aufgrund von Covid- 19 im Krankenhaus behandelt werden müssen.
Der Verband alleinerziehender Mütter und Väter NRW informiert hier alleinerziehende Eltern und gibt Hilfestellungen rund um das Thema Corona.
Kinder von erwerbstätigen Alleinerziehenden (Kindertagespflege, Kitakinder und Schulkinder der Klassen 1-6) sollen für die Notbetreuung zugelassen werden (Start: 27.April 2020).
Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales informiert hier zu allen arbeitsrechtlichen Folgen der Corona-Krise.
In einer FAQ-Liste werden die wichtigsten Fragen beantwortet und Antworten sowie weitere Informationen zu verschiedenen Themen gegeben - z.B.: "Was passiert, wenn mein Kind nicht krank ist, aber die Kita/Schule meines Kindes (länger) geschlossen wird und ich keine andere Betreuung für das Kind habe? Muss ich dann Urlaub nehmen?"
Verschlagwortet Hochschulorganisation; Veröffentlicht 25.06.20
Studierende mit ausländischer Staatsangehörigkeit sollten sich mit der Botschaft ihres Heimatlandes in Verbindung setzen. In der Regel stehen dort weitere Handlungsempfehlungen bereit, die speziell für die betreffenen Staatsangehörigen gedacht sind. Außerdem kann es sinnvoll sein, sich dort zu registrieren: Die meisten Botschaften führen eine "Krisenvorsorgeliste" mit den eigenen Staatsbürgern, die sich im betreffenden Land aufhalten.
Falls die Botschaft des Heimatlandes rät, Deutschland zu verlassen, sind unbedingt die aktuellen Einschränkungen im internationalen Reiseverkehr zu bedenken. Es ist zurzeit nicht vorherzusehen, ob eine Wiedereinreise nach Deutschland möglich sein wird, wenn wir die Vorlesungen an unserer Hochschule fortsetzen. Das hat zwei Gründe: Erstens ist unklar, wann der internationale Flugverkehr wieder aufgenommen wird. Zweitens könnte es auch danach noch schwierig sein, mit den üblichen Arten von Visum oder Aufenthaltserlaubnis nach Deutschland einzureisen. Es ist vollkommen unklar, wann internationale Reisen wieder wie üblich möglich sind.
Ist die aktuelle Aufenthaltserlaubnis abgelaufen (oder wird sie in den nächsten Monaten ablaufen)? Dann nehmen Studierende am besten so bald wie möglich Kontakt mit der zuständigen Ausländerbehörde auf. Die Bundesregierung hat die Ausländerbehörden angewiesen, mit ablaufenden Aufenthaltserlaubnissen (und ablaufenden Reisepässen usw.) besonders kulant umzugehen. Das bedeutet unter anderem: Falls Studierende wegen der Pandemie ihren Nebenjob verloren haben, soll die Ausländerbehörde die Aufenthaltserlaubnis auch ohne Finanzierungsnachweis verlängern. Wir raten unseren internationalen Studierenden deshalb, den Gang zur Ausländerbehörde nicht hinauszuzögern und sich bewusst zu machen, dass die Behörden größeren Spielraum haben als sonst.
Quellen und weitere Informationsmöglichkeiten:
IT-Anleitungen für die Home Office Einrichtung von HSHL-Studierenden
Für den Zugriff auf HSHL-Angebote von zuhause aus wird eine VPN-Verbindung ins Hochschulnetz notwendig. Alle Informationen für das Einrichten der VPN-Verbindung finden sich auf study-assist.
IT-Anleitungen für die Home Office Einrichtung von HSHL-Beschäftigten
Conference Now Anleitung [pdf | 104 KB](104 KB | pdf | | | 2020-03-23 11:47:50)
Netzlaufwerk von zuhause für HSHL-Beschäftigte: VPN MAC [pdf | 293 KB](293 KB | pdf | | | 2020-03-17 11:04:44)
Netzlaufwerk von zuhause für HSHL-Beschäftigte: VPN Windows [pdf | 448 KB](448 KB | pdf | | | 2020-03-17 11:04:45)
Installation Cisco Jabber [pdf | 165 KB](165 KB | pdf | | | 2020-03-17 11:04:42)
Kurzanleitung Jabber [pdf | 229 KB](229 KB | pdf | | | 2020-03-17 11:04:45)
Anleitung Webex Meetings [pdf | 795 KB](795 KB | pdf | | | 2020-04-15 14:34:26)
Anleitung Webex Teams [pdf | 767 KB](767 KB | pdf | | | 2020-04-15 14:34:26)
Informationen des Studierendenwerk Paderborn
Informationen zu den HSHL-Bibliotheken
Ausleihe von Büchern ab dem 04.05.2020
Ab Montag, 04.05.2020 wird von den Bibliotheken der HSHL ein Termindienst zur Ausleihe von Büchern angeboten. Dieser Dienst kann wie folgt genutzt werden. Es werden vorerst ausschließlich Bücher ausgeliehen.
Ausleihbitten sollen per E-Mail mit der Bitte um Termin an bib@hshl.de gesendet werden mit folgenden Angaben:
Standort (Hamm oder Lippstadt) zur Zuordnung der jeweiligen Bibliothek
Relevante Angaben zu den gewünschten Buchtiteln (ISBN, Autor, Titel, Signatur)
Die Bibliothek bestätigt den Ausleihwunsch mit einer Antwortmail, die einen Abholtermin und alle weiteren Informationen zur Bestellung enthält. Der Abholtemin sollte möglichst umgehend bestätigt oder abgelehnt werden.
Hinweise zur Abholung der Bücher:
Ohne vereinbarten Termin kann keine Ausleihe erfolgen.
Wir bitte um pünktliches Erscheinen zum vereinbarten Termin, um Menschenansammlungen zu vermeiden.
Es sind mindestens 1,5 Meter Abstand zu anderen anwesenden Personen einzuhalten.
Zum Schutz aller Anwesenden sollte eine Mund-Nasen-Maske oder eine Alternative wie ein Schal über Mund und Nase getragen werden.
Zur Identifikation sind Studierendenausweis (bei Studierenden) oder Dienstausweis (bei Beschäftigten) vorzuzeigen.
Wir bitten darum, an ausreichend Transportmöglichkeiten für die bestellten Buchtitel zu denken.

References: § 1
 § 82
 § 13
 § 14
 § 9
 § 4
 § 5

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 § 18
 § 19
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§ 6
 § 52
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§ 8

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