Source: http://merck.online-report.eu/2017/cr-bericht/daten-fakten/nichtfinanzieller-bericht.html
Timestamp: 2018-12-16 17:28:17+00:00

Document:
Nichtfinanzieller Bericht - Merck Corporate Responsibility Bericht 2017
Index zum zusammengefassten gesonderten integrierten nichtfinanziellen Bericht
Mit unserem zusammengefassten gesonderten integrierten nichtfinanziellen Bericht (im Folgenden „Nichtfinanzieller Bericht“) erfüllen wir die Anforderungen, die sich für uns aus dem CSR-Richtlinie-Umsetzungsgesetz (CSR-RUG) ergeben. Der gesonderte nichtfinanzielle Konzernbericht der Merck-Gruppe ist mit dem gesonderten nichtfinanziellen Bericht des Mutterunternehmens, der Merck KGaA, nach § 289b Abs 3 S.2 i.V.m. § 298 Abs 2 HGB zusammengefasst worden und ist in den Corporate-Responsibility(CR)-Bericht integriert. Der nachfolgende Index gibt einen Überblick über die Inhalte des Nichtfinanziellen Berichts und enthält Links zu den Passagen im CR-Bericht, die für den Nichtfinanziellen Bericht relevant sind. Externe Verweise innerhalb des CR-Berichts sind nicht Bestandteil des nichtfinanziellen Berichts.
Als Rahmenwerk wie nach §289b in Verbindung mit §315c Absatz 3 HGB gefordert haben wir für diese Berichterstattung die Standards der Global Reporting Initiative (Option Umfassend) verwendet.
Unser Geschäftsmodell sowie die Konzernstruktur, -führung und -strategie beschreiben wir im Kapitel „Unternehmensporträt“.
Im Kapitel „Unternehmensführung“ beschreiben wir externe Richtlinien und Initiativen, zu denen wir uns bekennen, sowie konzernweite Richtlinien, die die Basis unserer verantwortungsvollen Unternehmensführung bilden. Unsere CR-Strategie gibt vor, wie wir diese Unternehmensverantwortung strategisch und organisatorisch umsetzen.
Wesentliche Aspekte und Sachverhalte
Die für den Nichtfinanziellen Bericht wesentlichen Aspekte und Sachverhalte haben wir mit einer Materialitätsanalyse ermittelt. Dabei konnten einige Sachverhalte keinem der fünf Aspekte zugeordnet werden, die in §289c Abs. 2 HGB als Mindestaspekte vorgegeben sind. Aus diesem Grund berichten wir neben den fünf Aspekten auch zu wesentlichen weiteren Sachverhalten:
Produktionsrückstände in der Umwelt (inkl. Altlasten)
Bioethik (inkl. Genom-Editierung)
Im Rahmen unseres umfassenden Risiko- und Chancen-Managements identifizieren wir auch aktuelle und potenzielle Risiken und Chancen in den Bereichen Umwelt, Soziales und Unternehmensführung. Dies beinhaltet die Erfassung der Bruttorisikowerte für Schadenshöhe und Wahrscheinlichkeit, sowie die nach risikomindernden Maßnahmen verbleibenden Nettorisikopositionen. Wir haben keine Risiken identifiziert, die auf Nettobasis die Wesentlichkeitskriterien gemäß §289c (3) Nr. 3 und 4 HGB erfüllen. Weitere Risiken stellen wir im Risiko- und Chancenbericht des zusammengefassten Lageberichts dar.
Aspekt: Umweltbelange
Umweltbelange sind in unserer Konzernstruktur Teil des betrieblichen Umweltmanagements. Im Folgenden berichten wir über Konzepte zum „Betrieblichen Umweltschutz“ sowie zu „Prozess- und Anlagensicherheit“ und „Produktionsrückständen in der Umwelt (inkl. Altlasten)“.
Konzepte inkl. Due Diligence Prozessen
Organisation der Konzernfunktion EQ
Standards und Handlungsanweisungen zum Umweltschutz
Ergebnisse der Konzepte
Anpassung der Standards und Handlungsanweisungen an Änderungen der ISO 14001:2015
Auditierung von Standorten und Meldung von Verstößen
ISO 14001 Zertifizierung von Standorten
Fortschritt Ziele: Umwelt
Produktions­rückstände in der Umwelt (inkl. Altlasten)
Rückstellungen für Umweltschutzmaßnahmen
Höhe der Rückstellungen für Umweltschutzmaßnahmen
Altlasten-Sanierung Gernsheim
Prozess- und Anlagen­sicherheit
Organisation: Prozess- und Anlagensicherheit innerhalb von EQ
EHS-Standards und -Prozesse
Erfassung der EHS-Leistungsindikatoren
Mitarbeiterschulungen und Erfahrungsaustausch
Unfall- und Ereignishäufigkeitsrate
Stofffreisetzungen und Umweltauswirkungen
Aspekt: Arbeitnehmerbelange
Arbeitnehmerbelange sind in unserer Konzernstruktur Teil des Human Resources (HR) Managements. Unter diesem Aspekt berichten wir über Konzepte zum Sachverhalt der „Mitarbeitergewinnung und -bindung“.
Konzept für Mitarbeitergewinnung und -bindung
Organisation des HR-Bereichs
„People Development Policy“ und globale Standards
Performance- und Potenzialmanagement-Prozess
Organisation für Vielfalt
Brancheninitiativen für Vielfalt
Bewusstsein für Vielfalt
Netzwerke für mehr Vielfalt
Konsequent gegen Diskriminierung
Integration internationaler Mitarbeiter
Policies und Betriebsvereinbarungen
Sicherheitszertifizierung OHSAS 18001
Sicherheitskulturprogramm „BeSafe!“
Organisation „Engagement and Inclusion“
Innovative Ideen belohnen
Informieren und Austausch fördern
Merck University
Programme in Wachstumsmärkten
Teilnahme am Performance- und Potenzialmanagement-Prozess und an Weiterbildungsmaßnahmen
Geschlechtergerechte Vergütung
Anzahl der Trainees bei Merck
Anzahl der Auszubildenden und Übernahmequote
Gute Platzierung in Arbeitgeber-Rankings
Mitarbeiter in flexiblen Arbeitsmodellen, Teil- und Elternzeit
Fortschritt Ziele: Mitarbeiter
Aktionsmonat für Vielfalt
Aktivitäten in Netzwerken für mehr Vielfalt
Keine Verdachtsfälle von Diskriminierung
Kennzahlen zu internationalen Mitarbeitern
Kampagne zum demografischen Wandel
Standortzertifizierung nach OHSAS 18001
Initiativen, Kampagnen und Aufklärungsmaßnahmen zu „BeSafe!“ 2017
Teilnahme an Innovationsprogrammen
Teams im Innovationszentrum
Verfügbarkeit von „pro“ und EVA
Teilnahme am Managementprogramm für Führungskräfte
Teilnahme an der „Merck University“
Teilnahme an Programmen in Wachstumsmärkten
Aspekt: Sozialbelange
Der Aspekt „Sozialbelange“ umfasst unsere Beziehung zu Verbrauchern. Unter diesem Aspekt berichten wir über Konzepte zu den Sachverhalten „Patientensicherheit“, „Produktfälschungen“, „Verantwortungsvolles Marketing“ sowie „Datensicherheit“.
Ansatz für Patientensicherheit
Organisation für Patientensicherheit
Richtlinien zu Patientensicherheit
Inspektionen und Audits des Pharmakovigilanz-Systems
Änderungen bei der Kennzeichnung von Produkten
Pharmakovigilanz-Kampagnen
Ansatz gegen Produktfälschungen
Organisation gegen Produktkriminalität
Richtlinien und Standards gegen Produktkriminalität
Kontroll- und Berichtssysteme
Unterstützung von Kunden und Patienten
Branchenweiter Austausch
Mitarbeiter und Geschäftspartner sensibilisieren
Sicherheitsaudits für Vertragshersteller und Händler
Eigene Ansätze zur Unterstützung von Kunden und Patienten
Ergebnisse von Sicherheitsaudits
Fortschritt Ziele: Produkte
Verantwort­ungsvolles Marketing
Organisation für verantwortungsvolles Marketing
Verhaltenskodex und branchenweite Regeln
Überprüfung von Werbematerialien
Direktmarketing nur in einigen Ländern
Umgang mit Verstößen gegen Standards und Regulierung
Teilnehmer an Mitarbeiterschulungen
Verhinderung von Chemikalienmissbrauch
Organisation: Eingliederung in Compliance-Struktur
„Policy for Data Protection and Personal Data Privacy“
Kennzahlen: Schutz von Kundendaten
Aspekt: Achtung der Menschenrechte
Unter dem Aspekt „Achtung der Menschenrechte“ berichten wir über Konzepte zu den Sachverhalten „Bioethik (inkl. Genome Editierung)“ und „Klinische Studien“.
Bioethik (inkl. Genome Editierung)
Organisation zu bioethischen Fragen
„Genome Editing Technology Principle“
„Stem Cells Principle“
„Fertility Principle“
Richtlinien und Standardverfahren zu Biosampling und Biobanking
Richtlinien zum Off label use
Grundlegende Anforderungen für Klinische Studien
Organisation zu klinischen Studien
Richtlinien und Vereinbarungen zu klinischen Studien
Kontrolle klinischer Studien
Dialog mit Patienten und Patientenorganisationen
Verantwortlicher Datenaustausch und Publikation
„Early-Access-Programm“
Ergebnisse der Audits von Auftragsforschungsunternehmen
Zulassung von Avelumab
Positionspapier zum Early-Access-Programm
Aspekt: Bekämpfung von Korruption und Bestechung
Die Bekämpfung von Korruption und Bestechung ist in unserer Konzernstruktur Teil des Compliance-Managements. Daher berichten wir unter diesem Aspekt über Konzepte zu den Sachverhalten „Compliance“ und „Interaktionen im Gesundheitswesen“.
Organisation: Group Compliance
Compliance-Richtlinien und -Standards
Initiative „Compliance. Because We Care“
SpeakUp-Line
Risikoanalyse und Management von Geschäftspartnern
Ziele: Compliance
Teilnehmer an Schulungen zu Compliance-Themen
Meldungen über die SpeakUp-Line und bestätigte Verstöße
Beurteilungen und Schulungen bei Geschäftspartnern
Fortschritt Ziele: Compliance
Inter­aktionen im Gesundheits­wesen
Organisation der Interaktionen im Gesundheitswesen
Konzernweite Leitlinien und Branchenstandards
Transparente Förderung von Forschung und Bildung
Veröffentlichung EFPIA Transparenz-Report
Veröffentlichung Positionspapier zu medizinischer Weiterbildung
Im Folgenden berichten wir über wesentliche Sachverhalte, die keinem der fünf in §289c Abs. 2 HGB vorgegebenen Mindestaspekte zugeordnet sind:
Organisationsstruktur für Produktsicherheit
Konzern und branchenweite Richtlinien
Unterstützung der Global Product Strategy
Anzahl und Sprachen der Sicherheitsdatenblätter
Kenn­zeichnung von Chemikalien und anderen Produkten
Gesetzliche Vorschriften und konzernweite Richtlinien
Transport- und Lager­sicherheit
Organisation: EQ und Gefahrgutmanage
Audits zu Transportund Lagersicherheit
Mitarbeiterschulungen und regelmäßiger Austausch
Anzahl und Ergebnisse der Audits
Keine Vorfälle und Verstöße
Mitarbeiterschulungen und interne Austauschveranstaltungen
Organisation zur Preisgestaltung
Leitlinien und Grundsätze zu Arzneimittelpreisen
Datenbasierte Preisgestaltung
Staatliche Ausschreibungen
Niedrigpreis-Zweitmarken
Patient-Access-Programme
Beispiele für Innovative Vertragsmodelle
Beispiele für Staatliche Ausschreibungen
Beispiele für Niedrigpreis-Zweitmarken
Beispiele für Patient-Access-Programme
Durchgängiger Innovationsprozess
Merck Venture Fund
Projekte im Innovationszentrum
Beispiele für die Nachwuchsförderung
Strategischer Fokus auf vier Bereiche
Beispiele aus den strategischen Bereichen
Sustainable Development Goals Allgemeine Angaben zum Seitenanfang

References: § 289
 § 298
 §289
 §315
 §289
 §289
 §289