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Timestamp: 2016-10-26 07:41:46+00:00

Document:
8C_179/2010 (08.04.2010)
8C_179/2010
G.________, vertreten durch Rechtsanwalt Carlo H�feli,
Stadt Z�rich, vertreten durch den Stadtrat von Z�rich, Stadthaus, Postfach, 8022 Z�rich,
Besoldung, Bef�rderung bei �ffentlichem Dienstverh�ltnis (Prozessvoraussetzung),
Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungs-gerichts des Kantons Z�rich vom 14. Januar 2010.
in die Beschwerde des G.________ vom 22. Februar 2010 gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Z�rich vom 14. Januar 2010,
dass ein Rechtsmittel gem�ss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begr�ndung zu enthalten hat, wobei im Rahmen der Begr�ndung in gedr�ngter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt; Art. 95 ff. BGG nennen dabei die vor Bundesgericht zul�ssigen Beschwerdegr�nde; insbesondere kann mit der Beschwerde die Verletzung von Bundesrecht ger�gt werden (Art. 95 lit. a BGG),
dass bei Beschwerden, die sich - wie vorliegend - gegen einen in Anwendung kantonalen bzw. kommunalen Rechts ergangenen Entscheid richten, die Verletzung blossen kantonalen bzw. kommunalen Rechts keinen selbstst�ndigen Beschwerdegrund bildet; vielmehr hat die Beschwerde f�hrende Person darzulegen, inwiefern der beanstandete Akt gegen verfassungsm�ssige Rechte, wie insbesondere das Willk�rverbot, verstossen soll (BGE 135 V 94 E. 1 S. 95 mit Hinweisen),
dass hinsichtlich der Verletzung von Grundrechten (einschliesslich der willk�rlichen Anwendung von kantonalem Recht und Willk�r bei der Sachverhaltsfeststellung; BGE 134 II 244 E. 2.2 S. 246; 133 II 249 E. 1.4.3 S. 255) der in Art. 106 Abs. 1 BGG verankerte Grundsatz der Rechtsanwendung von Amtes wegen nicht gilt, weshalb insofern eine qualifizierte R�gepflicht besteht (Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 133 II 249 E. 1.4.2 S. 254; vgl. auch BGE 133 IV 286 ff.),
dass im vorliegenden Fall die Eingabe des Beschwerdef�hrers die genannten Anforderungen nicht erf�llt, indem jedenfalls nicht in einer den qualifizierten Anforderungen an die R�gepflicht gen�genden Weise klar und detailliert anhand der vorinstanzlichen Erw�gungen aufgezeigt wird, welche verfassungsm�ssigen Rechte und inwiefern diese durch das angefochtene Urteil des kantonalen Gerichts verletzt worden sein sollen, wobei auch insbesondere keine Verletzung des Willk�rverbots geltend gemacht wird,
dass hieran die ger�gten Verfahrensverletzungen durch die Vorinstanz (vgl. namentlich Art. 51 Abs. 1 lit. a in Verbindung mit Art. 112 Abs. 1 lit. d BGG) nichts �ndern, weil das Bundesgericht das Recht zwar grunds�tzlich von Amtes wegen anwendet (Art. 106 Abs. 1 BGG) und einen vorinstanzlichen Entscheid, der den Anforderungen von Art. 112 Abs. 1 BGG nicht gen�gt (vgl. u.a. Art. 51 ff. BGG), an die kantonale Beh�rde zur Verbesserung zur�ckweisen oder aufheben kann (Art. 112 Abs. 3 BGG); dies setzt aber voraus, dass auf die - g�ltig erhobene (Art. 42 ff. BGG) und innerhalb der 30-t�gigen Rechtsmittelfrist (Art. 100 Abs. 1 BGG) eingereichte - Beschwerde �berhaupt eingetreten werden kann, diese also wenigstens die minimalen G�ltigkeitsanforderungen von Art. 42 in Verbindung mit Art. 106 Abs. 2 BGG erf�llt (BGE 134 II 244 E. 2.1. f. S. 245 f.), was hier nach dem Gesagten nicht zutrifft,
dass deshalb die Beschwerde vom 22. Februar 2010, auch unter Ber�cksichtigung der weiteren, namentlich unter Bezugnahme auf Art. 97 BGG erhobenen Vorbringen, keine hinreichende Anrufung zul�ssiger Beschwerdegr�nde enth�lt und daher kein g�ltiges Rechtsmittel im Sinne von Art. 42 und Art. 82 ff. BGG darstellt,
dass im �brigen die vorliegende Beschwerde auch nicht die Formvorschriften f�r eine subsidi�re Verfassungsbeschwerde erf�llt (Art. 113 ff. BGG), weshalb sie auch nicht als solche entgegengenommen werden kann (Art. 119 BGG),
dass somit auf das offensichtlich unzul�ssige Rechtsmittel im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht eingetreten werden kann,
dass der Beschwerdef�hrer entsprechend dem Verfahrensausgang kostenpflichtig wird (Art. 66 Abs. 1 BGG), wobei den Umst�nden des Falles bei der Festsetzung der Gerichtskosten Rechnung zu tragen ist (vgl. Art. 65 f. BGG)
Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Z�rich, dem Bezirksrat Z�rich und dem Regierungsrat des Kantons Z�rich schriftlich mitgeteilt.

References: Art. 42
 Art. 95
 BGE 
 Art. 106
 BGE 
 BGE 
 Art. 51
 Art. 112
 Art. 112
 Art. 51
 Art. 42
 Art. 106
 Art. 97
 Art. 42
 Art. 82
 Art. 108
 Art. 65