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Timestamp: 2018-06-18 05:17:54+00:00

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Bestatten in Deutschland
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Diese Übersicht will auf viele wichtige Fragen des Friedhofs- und Bestattungsrechts erste Antworten geben.
Friedhofs- und Bestattungsrecht zählt zur Gesetzgebungskompetenz der Bundesländer. Daher können sich einige Regelungen zu einer bestimmten Frage von Bundesland zu Bundesland unterscheiden.
Unter "Info" wird zunächst kurz länderunabhängig erläutert, worum es bei den einzelnen Stichwörtern geht.
Unter "Regelung" wird die in dem betreffenden Bundesland anzutreffende Regelung dargestellt. Die "Regelung" kann oft nicht alle Einzelheiten und alle im Gesetz geregelten Ausnahmen wiedergeben. Es empfiehlt sich deshalb, auch dem Hinweis auf die Fundstelle im Gesetz nachzugehen. Diese finden Sie unter "Fundstelle". Den Gesetzestext selbst können Sie unter dem Link "Alle Informationen zum Bestattungsgesetz in Bayern" einsehen.
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GLOSSAR INFO REGELUNG GESETZ/VERORDNUNG
Bestattungspflicht Info Bestattungspflicht:
Es ist gesetzlich vorgeschrieben, dass der menschliche Leichnam bestattet werden muss. Das geschieht meist in der Form der Erdbestattung oder der Feuerbestattung.
Regelung Bestattungspflicht:
Jede Leiche muss bestattet werden. Die Bestattung kann als Erd-, Feuer- oder Seebestattung vorgenommen werden. Fundstelle Bestattungspflicht:
Art. 1 Abs. 1 S. 1 BestG Umfrage
Bestattungsrecht bei Fehlgeburten
(Details) Info Bestattungsrecht bei Fehlgeburten:
Bei Fehlgeburten besteht in allen Bundesländern - auch wenn die Regelungen sehr unterschiedlich gefasst sind - ein Recht auf eine Bestattung, zum Teil müssen die Eltern sogar auf dieses Recht hingewiesen werden. Regelung Bestattungsrecht bei Fehlgeburten:
Fehlgeburten "können" bestattet werden. Aus der Hinweispflicht darauf ist zu lesen, dass auch ein Recht auf die Bestattung besteht. Fundstelle Bestattungsrecht bei Fehlgeburten:
Art 6 Abs. 1 S. 2, 5 BestG Umfrage
Maßgeblicher Wille geregelt Info Maßgeblicher Wille geregelt:
In erster Linie kommt es für Art, Ort und Durchführung der Bestattung auf den Willen des Verstorbenen an. Ist dieser Wille nicht feststellbar, werden ersatzweise andere Personen genannt. In einigen Landesgesetzen gibt es Regelungen darüber, wie der Wille des Verstorbenen bekundet worden sein muss. Regelung Maßgeblicher Wille geregelt:
Der Wille des Verstorbenen ist bezüglich Art, Ort und Durchführung der Bestattung zu berücksichtigen, ersatzweise
der Wille der Angehörigen, die für die Bestattung zu sorgen haben.
Fundstelle Maßgeblicher Wille geregelt:
Art. 1 Abs. 2 BestG;
§ 17 Abs. 2,3 BestVO Umfrage
Hausaufbahrung Info Hausaufbahrung:
Oft haben Angehörige den Wunsch, dass der Leichnam zunächst noch zuhause aufgebahrt wird, damit sie selbst, Freunde und Nachbarn von dem Verstorbenen Abschied nehmen können. Dem sind durch Fristen für eine Überführung in eine Leichenhalle Grenzen gesetzt. Rechtlich steht der Hausaufbahrung innerhalb dieser Frist nichts entgegen. Eine Verlängerung der Frist kann behördlich genehmigt werden.
Die Hausaufbahrung ist keine (je nach Landesrecht: verbotene) öffentliche Ausstellung der Leiche. Regelung Hausaufbahrung:
Kein spezielles Verbot erkennbar.
Generell: Gefahren für die öffentliche Sicherheit oder Ordnung, insbesondere für die Gesundheit und für die Belange der Strafrechtspflege, dürfen nicht zu befürchten sein, Würde des Verstorbenen und das sittliche Empfinden der Allgemeinheit dürfen nicht verletzt werden.
Der Transport zur Leichenhalle muss allerdings in einem verschlossenen Sarg durchgeführt werden. Fundstelle Hausaufbahrung:
Art. 5 BestG:
§ 12 BestVO
Trauerfeier mit geöffnetem Sarg Info Trauerfeier mit geöffnetem Sarg:
Das Ausstellen der Leiche im offenen Sarg vor dem Trauerhaus, in der Kirche oder auf dem Friedhof sowie das Öffnen oder Offenlassen des Sarges während der Bestattungsfeierlichkeiten kann je nach landesrechtlicher Regelung verboten sein, jedoch in Ausnahmefällen genehmigt werden. Regelung Trauerfeier mit geöffnetem Sarg:
Generell: Gefahren für die öffentliche Sicherheit oder Ordnung, insbesondere für die Gesundheit und für die Belange der Strafrechtspflege, dürfen nicht zu befürchten sein, Würde des Verstorbenen und das sittliche Empfinden der Allgemeinheit dürfen nicht verletzt werden. Fundstelle Trauerfeier mit geöffnetem Sarg:
Art. 5 BestG Umfrage
Sargpflicht (Erdbestattung) Info Sargpflicht (Erdbestattung):
Leichen dürfen nur in Särgen erdbestattet werden. Ausnahmen sind in einigen Bundesländern aus religiösen Gründen möglich.
Die Pflicht, menschliche Leichen in Särgen zu bestatten, gilt als selbstverständlich. Manche Landesgesetze schreiben das nicht ausdrücklich vor, sondern regeln z.B. nur die Beschaffenheit der Särge. Regelung Sargpflicht (Erdbestattung):
Die Sargpflicht wird für selbstverständlich gehalten. BestVO enthält eine Regelung über das für den Sarg zu verwendende Material (Vollholz). Fundstelle Sargpflicht (Erdbestattung):
§ 12 BestVO (Transport)
§ 30 Abs. 1 BestVO Umfrage
Frühester Zeitpunkt für Bestattung geregelt Info Frühester Zeitpunkt für Bestattung geregelt:
Die Bestattungsgesetze regeln, wann ein Leichnam frühestens bestattet werden darf. Dieser Zeitpunkt richtet sich nach dem festgestellten Todeszeitpunkt.
Die Regelung soll verhindern, dass die Leichenschau unter Zeitdruck stattfindet. Regelung Frühester Zeitpunkt für Bestattung geregelt:
Frühestens 48 Stunden nach Eintritt des Todes.
Frühere Bestattung kann von der zuständigen Behörde unter bestimmten Voraussetzungen zugelassen oder angeordnet werden. Fundstelle Frühester Zeitpunkt für Bestattung geregelt:
§ 18 BestVO Umfrage
Spätester Zeitpunkt für Bestattung geregelt Info Spätester Zeitpunkt für Bestattung geregelt:
Die Bestattungsgesetze regeln, wann ein Leichnam spätestens bestattet sein muss. Dieser Zeitpunkt richtet sich nach dem festgestellten Todeszeitpunkt.
Regelung Spätester Zeitpunkt für Bestattung geregelt:
Spätestens 96 Stunden nach Feststellung des Todes, Ausnahmen können von der zuständigen Behörde unter bestimmten Voraussetzungen zugelassen oder angeordnet werden. Fundstelle Spätester Zeitpunkt für Bestattung geregelt:
§ 19 Abs. 1 BestVO Umfrage
Private Leichen-/Feierhallen Info Private Leichen-/Feierhallen:
Leichenhallen und Räume oder Hallen für die Durchführung der Trauerzeremonie (Feierhallen) werden meist von der Gemeinde als dem Friedhofsträger unterhalten und gegen Gebühr zur Nutzung angeboten. Mehr und mehr gibt es aber auch private, d.h. nicht von einem öffentlichen Träger betriebene Leichen- und Feierhallen. Einzelheiten können in der jeweiligen Friedhofssatzung geregelt sein. Regelung Private Leichen-/Feierhallen:
Generell: Gefahren für die öffentliche Sicherheit oder Ordnung, insbesondere für die Gesundheit und für die Belange der Strafrechtspflege, dürfen nicht zu befürchten sein, Würde des Verstorbenen und das sittliche Empfinden der Allgemeinheit dürfen nicht verletzt werden. Fundstelle Private Leichen-/Feierhallen:
Leichenwagenpflicht Info Leichenwagenpflicht:
Der Leichnam im Sarg muss in einem Leichenwagen (gebräuchliche Definition: Fahrzeug, das zur Leichenbeförderung eingerichtet ist und ausschließlich hierfür verwendet wird) befördert werden. Regelung Leichenwagenpflicht:
Leichen dürfen im Straßenverkehr in andere Gemeinden nur mit Leichenwagen befördert werden. Ausnahmen können zugelassen werden. Fundstelle Leichenwagenpflicht:
§ 13 Abs. 1 BestVO; § 14 Abs. 2 Satz 1 BestVO Umfrage
Leichenpass bei Beförderung nötig Info Leichenpass bei Beförderung nötig:
Vor jeder Bestattung muss der Leichnam transportiert (befördert) werden. In bestimmten Fällen muss, wenn die Gemeindegrenze überschritten wird, ein Leichenpass mitgeführt werden.
Die Regelungen unterscheiden meist danach, ob bei der Beförderung die Grenzen zwischen Bundesländern oder zwischen Deutschland und einem anderen Staat überschritten werden. Regelung Leichenpass bei Beförderung nötig:
Leichenpass:
- innerorts und innerhalb Bayerns nicht erforderlich
- bei Transport in ein anderes Bundesland erforderlich, wenn das Zielland oder ein bei der Überführung durchfahrenes Bundesland einen Leichenpass verlangt,
- bei internationalen Transporten ggf. erforderlich Fundstelle Leichenpass bei Beförderung nötig:
§ 9 Abs. 2 Satz 1 BestVO
Mindestruhefrist vorgegeben (Erdbestattung) Info Mindestruhefrist vorgegeben (Erdbestattung):
In allen Bundesländern ist durch Gesetz oder durch den Friedhofsträger festgelegt, wie lange die Grabstätte nicht erneut belegt werden darf. Diese Zeit gilt zugleich als Maßstab dafür, wie lange der Sarg nach der Bestattung nicht mehr bewegt werden soll.
Ausnahmen sind möglich, wenn eine Umbettung beantragt und genehmigt wird. Regelung Mindestruhefrist vorgegeben (Erdbestattung):
Ruhezeiten werden vom Friedhofsträger bestimmt Fundstelle Mindestruhefrist vorgegeben (Erdbestattung):
Art. 10 BestG Umfrage
"Zweite Leichenschau" vor Kremation Info "Zweite Leichenschau" vor Kremation:
Nach jedem Todesfall muss eine Leichenschau vorgenommen werden. Ist eine Leichenverbrennung beabsichtigt, kann eine zweite Leichenschau erforderlich sein.
Die Bezeichnung dieser zusätzlichen Maßnahme ist unterschiedlich. Regelung "Zweite Leichenschau" vor Kremation:
nur in Ausnahmefällen (innere Leichenschau)
Fundstelle "Zweite Leichenschau" vor Kremation:
§ 17 Abs. 4 BestVO Umfrage
Private Krematorien Info Private Krematorien:
Feuerbestattungsanlagen befinden sich meist in öffentlicher Trägerschaft. Sie können aber in den meisten Bundesländern auch von privaten Unternehmern betrieben werden. Regelung Private Krematorien:
Mit behördlicher Genehmigung möglich.
Die Genehmigung darf nur unter bestimmten Voraussetzungen versagt werden. Fundstelle Private Krematorien:
Art. 13 Abs. 2 BestG, §22 BestV Umfrage
Spätester Zeitpunkt für Bestattung geregelt (Kremation) Info Spätester Zeitpunkt für Bestattung geregelt (Kremation):
Die Bestattungsgesetze regeln, wann eine beabsichtigte Leichenverbrennung spätestens stattfinden muss. Dieser Zeitpunkt richtet sich nach dem festgestellten Todeszeitpunkt. Regelung Spätester Zeitpunkt für Bestattung geregelt (Kremation):
Regelung entsprechend der für die Erdbestattung geltenden:
Spätestens 96 Stunden nach Eintritt des Todes. Ausnahmen können von der zuständigen Behörde unter bestimmten Voraussetzungen zugelassen oder angeordnet werden. Fundstelle Spätester Zeitpunkt für Bestattung geregelt (Kremation):
§ 19 BestVO Umfrage
(Private) Baumbestattungsanlagen Info (Private) Baumbestattungsanlagen:
In einigen Bundesländern sind privat (also nicht von einem öffentlichen Träger) betriebene Baumbestattungsanlagen zulässig. Dort kann Totenasche im Wurzelbereich der Bäume beigesetzt werden. Regelung (Private) Baumbestattungsanlagen:
In Bayern nicht möglich. Fundstelle (Private) Baumbestattungsanlagen:
Keine Angabe Umfrage
Sargpflicht (Feuerbestattung) Info Sargpflicht (Feuerbestattung):
Auch bei der Feuerbestattung kann die Benutzung eines Sarges vorgeschrieben sein, nämlich bereits für den Transport des Leichnams zur Feuerbestattungsanlage. Der Leichnam muss mitsamt dem Sarg verbrannt werden. Regelung Sargpflicht (Feuerbestattung):
Einäscherungssärge sind vorgeschrieben.
Fundstelle Sargpflicht (Feuerbestattung):
§ 26 BestVO Umfrage
Urnenpflicht Info Urnenpflicht:
Für die Beisetzung der Totenasche muss ein verschließbares Gefäß (Urne) benutzt werden. Näheres ist in Verordnungen, Satzungen o.ä. geregelt.
In einigen Bundesländern gibt es Ausnahmen (->Verstreuen / Vergraben der Asche) Regelung Urnenpflicht:
Die Asche einer jeden Leiche ist in einer festen Urne zu verschließen. Fundstelle Urnenpflicht:
Art. 1 BestG;
§ 27 Abs. 1 S. 1 BestVO Umfrage
Verstreuen / Vergraben der Asche Info Verstreuen / Vergraben der Asche:
In einigen Bundesländern ist es unter bestimmten Voraussetzungen möglich, dass die Totenasche ohne Verwendung einer Urne (i.d.R. anonym) verstreut oder in der Erde vergraben wird. Regelung Verstreuen / Vergraben der Asche:
In Bayern nicht möglich: Die Asche einer jeden Leiche ist in einer festen Urne zu verschließen.
Fundstelle Verstreuen / Vergraben der Asche:
§ 27 Abs. 1 S. 1 BestVO;
Art. 1 Abs. 1 BestG Umfrage
Urne zuhause Info Urne zuhause:
In keinem der Bundesländer ist es bislang möglich, dass die Angehörigen die Urne in ihren Gewahrsam nehmen, ohne eine Urnenbeisetzung zu beabsichtigen Regelung Urne zuhause:
In Bayern nicht möglich. Fundstelle Urne zuhause:
Urnentransport durch Angehörige Info Urnentransport durch Angehörige:
In einigen Bundesländern kann die Urne den Angehörigen zum Zweck des Transports zur Beisetzung ausgehändigt werden.
Regelung Urnentransport durch Angehörige:
Die Asche darf nur herausgegeben werden an Bestattungspflichtige, wenn ihnen die Beisetzung der Asche außerhalb eines Friedhofs genehmigt wurde, oder wenn sie hierzu keiner Genehmigung bedürfen und an deren Beauftragte. Fundstelle Urnentransport durch Angehörige:
§ 28 BestVO Umfrage
Mindestruhefrist vorgegeben (Urne) Info Mindestruhefrist vorgegeben (Urne):
Die Mindestruhezeit gilt auch als Maßstab dafür, wie lange die Urne nach der Beisetzung nicht mehr bewegt werden soll.
Ausnahmen sind möglich, wenn eine Umbettung beantragt und genehmigt wird. Regelung Mindestruhefrist vorgegeben (Urne):
Ruhezeiten werden vom Friedhofsträger bestimmt. Fundstelle Mindestruhefrist vorgegeben (Urne):
Friedhofspflicht Info Friedhofspflicht:
In allen Bundesländern besteht grundsätzlich Friedhofspflicht:
Der menschliche Leichnam muss auf einem Friedhof bestattet werden.
Die Bestattung kann in einigen Bundesländern auch auf privaten Bestattungsplätzen oder als Seebestattung der Urne vorgenommen werden. Regelung Friedhofspflicht:
Leichen und Aschenreste Verstorbener müssen im Regelfall auf Friedhöfen beigesetzt werden.
Die Seebestattung ist erlaubt. Fundstelle Friedhofspflicht:
Art. 1 Abs. 1 S. 2 BestG Umfrage
Seebestattung Info Seebestattung:
Seebestattung ist die Beisetzung einer Urne auf Hoher See. Das bedeutet in fast allen Fällen, dass eine Beförderung in ein anderes Bundesland (Leichenpass) erforderlich ist. (Meist wird nach der Kremation die Urne versandt.)
Eine Seebestattung in oberirdischen Gewässern (§ 1 Abs.1 Nr.1 des Wasserhaushaltsgesetzes) ist unzulässig. Regelung Seebestattung:
Seebestattung ist erlaubt, muss aber nachweislich dem Willen des Verstorbenen entsprechen.
Fundstelle Seebestattung:
Art. 1 Abs. 1 S. 1 BestG;
Art. 12 Abs. 1 S. 3 BestG Umfrage
Private Friedhöfe Info Private Friedhöfe:
Nach dem Friedhofsrecht der Länder können nur juristische Personen des öffentlichen Rechts Träger von Friedhöfen oder Bestattungsplätzen sein. In Baden-Württemberg, Bayern, Niedersachsen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Schleswig-Holstein können auch private Bestattungsplätze genehmigt werden.
Auch bei ihnen können mehrere Bestattungen vorgenommen werden, sie haben deshalb durchaus eine Funktion wie ein Friedhof. Regelung Private Friedhöfe:
Private Friedhöfe nicht erlaubt.
Beisetzungen außerhalb von Friedhöfen sind unter bestimmten Voraussetzungen mit Genehmigung der zuständigen Behörde zulässig.
Es sind mehrere Bestattungen auf dem Bestattungsplatz möglich. Es handelt sich deshalb praktisch um einen Privaten Bestattungsplatz. Fundstelle Private Friedhöfe:
Art. 8 Abs. 2 BestG;
Art. 12 BestG Umfrage
Umbettung (Voraussetzung) Info Umbettung (Voraussetzung):
Bei einer Umbettung wird ein Sarg oder eine Urne von einer Grabstätte in eine andere auf demselben oder einem anderen Friedhof verlagert. Sie bedarf vor Ablauf der Ruhefrist einer behördlichen Genehmigung, die nur unter bestimmten Voraussetzungen erteilt wird. Regelung Umbettung (Voraussetzung):
Eine Leiche darf zum Zweck der Umbettung ausgegraben werden.
Keine Regelung der Voraussetzungen einer Umbettung. Fundstelle Umbettung (Voraussetzung):
§ 21 BestVO Umfrage

References: Art. 1

Art. 1

§ 17

Art. 5

§ 12

Art. 5

§ 12

§ 30

§ 18

§ 19

§ 13
 § 14

§ 9

Art. 10

§ 17

Art. 13
 §22

§ 19

§ 26

Art. 1

§ 27

§ 27

Art. 1

§ 28

Art. 1

Art. 1

Art. 12

Art. 8

Art. 12

§ 21