Source: http://care-concept.at/krankenversicherung/aupair/aupair_versicherung_avb.php?navilang=chn
Timestamp: 2019-07-16 17:26:35+00:00

Document:
Care Concept AG • Auslandsreisekrankenversicherung für ausländische Au-Pairs in Deutschland ab € 21,00 • Care Au-Pair • 普遍保险条例
Verbraucherinfos / 注意事项
Versicherungsbedingungen für Auslandskrankenversicherungen von Au-pairs bei der Advigon Versicherung AG VB-KV 2018_2 (CAP2018_2)
Allgemeiner Teil (gültig für alle im Teil B genannten Tarife Care Au Pair)
§ 2 Abschluss und Beendigung des Versicherungsvertrages
§ 12 Entschädigung aus anderen Versicherungsverträgen
Tarife (Besonderer Teil: Leistungsbeschreibung der jeweiligen Tarife zu den VB-KV 2018_2 (CAP2018_2))
Tarif Care Au-pair Si
Tarif Care Au-pair S
Tarif Care Au-pair M
Tarif Care Au-pair XL
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Auszug aus dem VVG
Versicherungsbedingungen für Reise-Krankenversicherungen von Au-Pairs bei der Advigon Versicherung AG VB-KV 2018_2 (CAP2018_2)
Versicherungsfähig sind Personen, die bis zur Vollendung des 36. Lebensjahres (36. Geburtstag) eine Au-pair-Stelle annehmen, sofern sie eine der folgenden Voraussetzungen erfüllen:
Personen mit ausländischer Staatsangehörigkeit und ständigem Wohnsitz im Ausland während eines Aufenthaltes in der Bundesrepublik Deutschland oder Österreich;
Personen mit deutscher oder österreichischer Staatsangehörigkeit und ständigem Wohnsitz in der Bundesrepublik Deutschland oder Österreich sowie Staatsangehörige der EG-Staaten mit ständigem Wohnsitz in der Bundesrepublik Deutschland oder Österreich während eines Aufenthaltes im Ausland;
Personen mit anderer Staatsangehörigkeit während eines Aufenthaltes im Ausland, sofern sie ihren ständigen Wohnsitz seit mindestens 2 Jahren in der Bundesrepublik Deutschland oder Österreich haben.
in der Bundesrepublik Deutschland einer gesetzlichen Kranken- und/oder Pflegeversicherungspflicht unterliegen bzw. deren Versicherungsaufnahme gegen geltendes Recht des Aufenthaltslandes verstößt;
zum Zeitpunkt der Antragstellung bei dem Versicherer bzw. der Care Concept AG während der Dauer ihres befristeten Aufenthaltstitels in der Bundesrepublik Deutschland einen oder mehrere aufeinander folgende Krankenversicherungsverträge abgeschlossen hatten, deren Gesamtversicherungsdauer einen Zeitraum von 5 Jahren überschritten hat (gemäß § 195 Abs. 3 VVG). Dies gilt auch dann, wenn mehrere aufeinander folgende Verträge bei unterschiedlichen Versicherern bestanden haben;
sich bei Antragsstellung bereits länger als 12 Monate durchgehend im Ausland aufhalten, wenn sie während dieser Zeit nicht bei einer gesetzlichen oder privaten Kranken- oder Reise-Krankenversicherung versichert waren;
sich vorbehaltlich der vorrangigen Regelung zur Kindernachversicherung (vgl. § 2 Ziff. 10 dieser Bedingungen) ohne einen die Versicherungsfähigkeit begründenden Au-pair-Vertrag im Reiseland aufhalten.
Die Versicherungsfähigkeit entfällt, wenn der Au-pair-Vertrag beendet ist bzw. aus den in § 2 Ziff. 8 dieser Bedingungen genannten Gründen nicht mehr besteht. Die Versicherungsfähigkeit entfällt auch dann, wenn die betreffende Person die Staatsangehörigkeit des Reiselandes erworben hat oder ihren ständigen Wohnsitz in das Reiseland verlegt hat, ohne einen Rückkehrwillen zu haben.
Der Antrag auf Abschluss eines Versicherungsvertrages ist vor Antritt der Auslandsreise bzw. innerhalb eines Jahres nach Einreise in die Bundesrepublik Deutschland bzw. Österreich zu stellen. Maßgebend ist der Eingang des Versicherungsantrages bei dem Versicherer. Das Datum der Einreise in die Bundesrepublik Deutschland oder Österreich bzw. der Grenzüberschreitung ins Ausland, ist auf Verlangen nachzuweisen.
Der Vertrag kommt dadurch zustande, dass der von dem Versicherer hierfür vorgesehene Antrag, auch soweit er in elektronischer Form zu stellen ist, ordnungsgemäß ausgefüllt bei dem Versicherer eingeht und der Versicherer, vertreten durch die Care Concept AG, den Antrag mit Übersendung des Versicherungsscheines annimmt. Ordnungsgemäß ausgefüllt ist der Antrag nur dann, wenn er alle geforderten Angaben eindeutig und vollständig enthält.
Für Personen, die die Voraussetzung der Versicherungsfähigkeit gem. § 1 Ziff. 2 und 3 dieser Bedingungen nicht erfüllen, kommt der Versicherungsvertrag auch nicht durch Entgegennahme der Prämie zustande. Wird für eine nichtversicherungsfähige Person dennoch die Prämie gezahlt, so steht der Betrag dem Absender – unter Abzug der Kosten des Versicherers bzw. der Care Concept AG – zur Verfügung.
Die Höchstversicherungsdauer beträgt 2 Jahre.
Bei einer Verlängerung des Aufenthaltes innerhalb der Höchstversicherungsdauer kann für den weiteren, ursprünglich nicht versicherten Auslandsaufenthalt, ein rechtlich eigenständiger Anschlussvertrag (= Verlängerungsvertrag) unter den folgenden Voraussetzungen abgeschlossen werden:
Der Versicherer, vertreten durch die Care Concept AG, muss dem rechtlich eigenständigen Anschlussvertrag ausdrücklich zustimmen. Wird für einen nicht ausdrücklich angenommenen Vertrag eine Prämie bezahlt, steht diese dem Absender – unter Abzug der Kosten des Versicherers oder der Care Concept AG – zu.
Bei versicherten Personen mit befristetem Aufenthaltstitel für die Bundesrepublik Deutschland ist eine Verlängerung des Versicherungsschutzes (rechtlich eigenständiger Anschlussvertrag) nur möglich, sofern unter Berücksichtigung aller vorbestehenden Krankenversicherungsverträge mit Versicherungsschutz für die Bundesrepublik Deutschland eine Gesamtversicherungsdauer von 5 Jahren nicht überschritten wird.
Der Versicherer ist vom Versicherungsnehmer über alle vorbestehenden Krankenversicherungsverträge, welche während des vorübergehenden Aufenthaltes bestanden haben, zu informieren.
besteht Versicherungsschutz für die Versicherungsfälle, Krankheiten, Beschwerden sowie deren Folgen, die nach Beantragung des Anschlussvertrages (Datum und Uhrzeit des Poststempels) neu eingetreten sind, gemäß § 9 dieser Bedingungen;
gelten die §§ 6 Ziff. 2, 7 I. Ziff. 3, 8 Ziff. 1 a. und k. entsprechend. Zusätzlich ist die besondere Wartezeit gemäß § 7 II. Ziff. 3 zu beachten.
Versicherte Personen, die aufgrund eines schriftlichen Vertrages eine Tätigkeit als Au-pair ausüben, können bei Wechsel der Gastfamilie innerhalb des ursprünglich versicherten Zeitraumes, einen Wechselvertrag im Rahmen dieser Bedingungen abschließen, sofern:
der Antrag innerhalb von 2 Monaten nach Wechsel der Gastfamilie gestellt wird;
der ursprüngliche Zeitraum bei dem Versicherer versichert war;
der Wechselvertrag in direktem Anschluss an den Vorvertrag beginnt;
der Wechselvertrag vor Ende des Vorvertrages beantragt wird;
der Wechselvertrag zum selben Zeitpunkt enden soll wie der Vorvertrag. Rechte und Pflichten aus den Vorverträgen gehen dann in den Wechselvertrag über. Auf Höchstsätze abgestellte Versicherungsleistungen werden zusammengerechnet. In der Krankenversicherung werden Erkrankungen und Beschwerden, die während der Vorverträge bei dem Versicherer erstmals aufgetreten sind, im Wechselvertrag mitversichert.
mit dem Tod bzw. dem Wegzug des Versicherungsnehmers aus der Bundesrepublik Deutschland oder Österreich. Sind die versicherten Personen nicht mit dem Versicherungsnehmer identisch, so haben die versicherten Personen das Recht, den Versicherungsvertrag unter Benennung eines zukünftigen Versicherungsnehmers fortzusetzen. Die Erklärung ist innerhalb von 2 Monaten nach dem Tod bzw. dem Wegzug des Versicherungsnehmers abzugeben;
mit der Beendigung des vorübergehenden Aufenthaltes der versicherten Person in der Bundesrepublik Deutschland, Österreich bzw. im Ausland;
wenn die Voraussetzungen eines vorübergehenden Aufenthaltes in der Bundesrepublik Deutschland, in Österreich oder im Ausland nicht mehr vorliegen, da sich die versicherte Person zu einem dauerhaften Aufenthalt in der Bundesrepublik Deutschland, in Österreich oder im Ausland entschieden hat oder da die versicherte Person endgültig in ihr Heimatland zurückkehrt;
Bei Wegfall der Befristung des Aufenthaltes in der Bundesrepublik Deutschland und ständiger Wohnsitznahme in der Bundesrepublik Deutschland, hat jede versicherte Person das Recht auf Weiterversicherung im Basistarif bei der HanseMerkur Krankenversicherung AG.
Der Versicherungsschutz für Neugeborene beginnt ohne Risikozuschläge und Wartezeiten mit dem Tag der Geburt, sofern die Anmeldung zur Versicherung des Kindes bei dem Versicherer, vertreten durch die Care Concept AG, nachweislich spätestens 2 Monate nach der Geburt erfolgt ist. Als Nachweis genügt die Vorlage einer Kopie der Geburtsurkunde in Textform per E-Mail, Fax oder Post.
Voraussetzung für die Kindernachversicherung ist, dass:
bb. der beantragte Versicherungsschutz nicht höher und nicht umfassender ist, als der des versicherten Elternteils;
Die Adoption steht der Geburt gleich, sofern das Kind im Zeitpunkt der Adoption noch minderjährig ist. Besteht eine erhöhte Gefahr für den Eintritt des Versicherungsfalles, ist die Vereinbarung eines Risikozuschlages bis zu 100 % auf die Tarifprämie möglich. Der Nachweis der Adoption gilt insbesondere durch die Vorlage der Adoptionsurkunde bei der Care Concept AG als geführt. Es gilt Ziff. 10 a. dieses Paragraphen entsprechend.
Erfolgt die Anmeldung zum Versicherungsschutz später als 2 Monate nach der Geburt, unterliegt die Versicherung des Kindes einer gesonderten Risikoprüfung durch den Versicherer, vertreten durch die Care Concept AG. In diesem Fall tritt der Versicherungsschutz erst mit Annahme des Versicherungsvertrages durch den Versicherer, vertreten durch die Care Concept AG, in Kraft. Es gelten die Bestimmungen dieses Paragraphen unter Ziff. 1 bis 9 entsprechend.
Das Versicherungsverhältnis kann – nach Ablauf der Mindestlaufzeit – jederzeit durch den Versicherungsnehmer für die Zukunft gekündigt werden. Die Mindestversicherungsdauer ist in § 2 Ziff. 4 dieser Bedingungen geregelt. Bei Kündigung steht dem Versicherungsnehmer die Rückerstattung der Versicherungsprämie für den Zeitraum des nicht in Anspruch genommenen Versicherungsschutzes zu. Die Kündigung entzieht dem Versicherer nicht das Recht, die Zahlung der Prämie für den Zeitraum zu fordern, für den Versicherungsschutz durch den Versicherer geleistet wurde.
Wird die Kündigung für einzelne versicherte Personen erklärt, ist die Kündigung nur dann wirksam, wenn der Versicherungsnehmer nachweist, dass die betroffenen Personen von der Kündigungserklärung Kenntnis erlangt haben. Die Kündigungserklärung bedarf der Textform (E-Mail, Fax oder Post).
Die Erst- oder Einmalprämie ist bei Vertragsbeginn fällig. Das Datum des Versicherungsbeginns ergibt sich aus dem Versicherungsschein.
Zahlung der Folgeprämien
Wird die Folgeprämie nicht rechtzeitig gezahlt, übersendet der Versicherer dem Versicherungsnehmer eine Zahlungsaufforderung und setzt eine Zahlungsfrist von zwei Wochen.
Der Versicherer verbindet die Zahlungsfrist von zwei Wochen mit der Kündigung des Vertrages zum Ablauf der Zahlungsfrist. Die Kündigung wird mit Fristablauf wirksam, wenn der Versicherungsnehmer zu diesem Zeitpunkt mit der Zahlung noch in Verzug ist.
Die Kündigung wird unwirksam, wenn der Versicherungsnehmer innerhalb eines Monats nach Wirksamwerden der Kündigung die Zahlung leistet. Buchstabe b. bleibt hiervon unberührt. Gleiches gilt für den Fall, dass die versicherte Person innerhalb von 2 Monaten nach Kenntnis von der Kündigung einen neuen Versicherungsnehmer benennt und von diesem der angemahnte Betrag gezahlt wird.
Wird die Prämie vom Versicherer per SEPA-Lastschriftverfahren von einem Bank- oder Kreditkartenkonto abgerufen, gilt die Zahlung als rechtzeitig, wenn die Prämie am Abbuchungstag eingezogen werden kann und weder Versicherungsnehmer, noch – im Fall, dass der Versicherungsnehmer nicht Inhaber des Kontos ist – der Versicherungsnehmer und/oder Kontoinhaber dem Zahlungsabruf widerspricht bzw. widersprechen. Konnte die Prämie ohne Verschulden des Versicherungsnehmers nicht eingezogen werden, ist die Zahlung auch dann noch rechtzeitig, wenn sie unverzüglich nach einer Zahlungsaufforderung des Versicherers in Textform (z. B. durch Übersendung per E-Mail, Fax oder Post etc.) erfolgt.
Die Berechnung der Prämien erfolgt auf Grundlage der zum Versicherungsbeginn des Anschlussvertrages jeweils gültigen technischen Berechnungsgrundlagen. Insoweit werden das dann errecihte Lebensalter der versicherten Person sowie die dann im Neugeschäft gültigen Rechnungsgrundlagen zur Prämienberechnung verwendet.
Als Ausland im Sinne dieser Bedingungen gilt, mit Ausnahme der Staaten der Nordamerikanischen Freihandelszone NAFTA (USA, Kanada, Mexiko), sowie der Staatsgebiete, deren Staatsangehörigkeit die versicherte Person besitzt und/oder in dem sie einen Wohnsitz hat und in das sie zurückzukehren gewillt ist:
für Personen mit ausländischer Staatsangehörigkeit und ständigem Wohnsitz im Ausland: die Bundesrepublik Deutschland oder Österreich;
für Personen mit deutscher Staatsangehörigkeit und ständigem Wohnsitz in der Bundesrepublik Deutschland oder Österreich, sowie für Staatsangehörige der EG-Staaten mit ständigem Wohnsitz in der Bundesrepublik Deutschland oder Österreich: alle Länder und Gebiete außerhalb der Bundesrepublik Deutschland bzw. Österreich;
für Personen mit anderer Staatsangehörigkeit, wenn sie ihren ständigen Wohnsitz seit mindestens 2 Jahren in der Bundesrepublik Deutschland oder Österreich haben: alle Länder und Gebiete außerhalb der Bundesrepublik Deutschland bzw. Österreich;
Abweichend von b. und c. besteht unter den folgenden Voraussetzungen auch im Heimatland der versicherten Person sowie in Drittländern Versicherungsschutz:
Bei Versicherungsverträgen von mindestens einjähriger Dauer besteht Versicherungsschutz auch bei einer vorübergehenden Rückkehr aus dem vereinbarten örtlichen Geltungsbereich in das Heimatland der versicherten Person.
Unabhängig von der Vertragslaufzeit besteht Versicherungsschutz auch bei einer vorübergehenden Urlaubsreise mit der Gastfamilie in ein weiteres Land (Drittland).
Der Versicherungsschutz für Aufenthalte im Heimatland bzw. in Drittländern ist insgesamt begrenzt auf maximal sechs Wochen je Versicherungsjahr.
Als Versicherungsjahr gilt ein Zeitraum von 12 Monaten gerechnet ab Versicherungsbeginn, einschließlich aller aufeinander folgenden Verträge. Voraussetzung für eine Leistung im Rahmen der Deckungserweiterung ist, Beginn und Ende einer jeden Reise in das Heimatland oder Drittland während der Vertragslaufzeit vom Versicherungsnehmer vor Reiseantritt in Textform (z. B. durch Übersendung per E-Mail, Fax oder Post etc.) anzumelden und im Leistungsfall auf Verlangen des Versicherers oder der Care Concept AG nachzuweisen.
Bitte beachten Sie hierzu insbesondere § 10 Ziff. 4. Unterbleibt die Anmeldung vor Reiseantritt, wird im Versicherungsfall nur für 50 % der tarifgemäß maximal erstattungsfähigen Kosten geleistet.
nicht vor Ablauf evtl. Wartezeiten.
für Versicherte mit der Staatsbürgerschaft eines Drittlandes spätestens mit der Beendigung des vorübergehenden Aufenthaltes in der Bundesrepublik Deutschland bzw. der Republik Österreich;
Erfordert eine Erkrankung über das Ende des Versicherungsschutzes hinaus Heilbehandlung, weil die Rückreise wegen nachgewiesener Transportunfähigkeit nicht möglich ist, so besteht die Leistungspflicht im Rahmen dieses Tarifs, bis zur Wiederherstellung der Transportfähigkeit, max. für die Dauer von 3 Monaten weiter.
Der Versicherer leistet im vertraglichen Umfang für Untersuchungs- oder Behandlungsmethoden und Arzneimittel, die von der Schulmedizin überwiegend anerkannt sind. Er leistet darüber hinaus für Methoden und Arzneimittel, die sich in der Praxis als ebenso erfolgversprechend bewährt haben oder die angewandt werden, weil keine schulmedizinischen Methoden oder Arzneimittel zur Verfügung stehen; der Versicherer, vertreten durch die Care Concept AG, kann jedoch seine Leistungen auf den Betrag herabsetzen, der bei der Anwendung vorhandener Methoden oder Arzneimittel angefallen wäre.
Der Versicherer leistet im vertraglichen Umfang für Überführungs- und Bestattungskosten, sofern der Tod einer versicherten Person durch ein Ereignis eintritt, das in die Leistungspflicht dieses Vertrages fällt.
Eine seit Einreise in die Bundesrepublik Deutschland oder Österreich bzw. seit der Grenzüberschreitung ins Ausland lückenlos bis zum Versicherungsbeginn bestehende Vorversicherung kann auf die allgemeine Wartezeit angerechnet werden. Die Leistungseinschränkungen gemäß § 8 gelten uneingeschränkt weiter.
Die besondere Wartezeit beträgt für Entbindungen 8 Monate. Sie rechnet vom Versicherungsbeginn und bei Verlängerung des Versicherungsschutzes durch einen rechtlich eigenständigen Anschlussvertrag ab Beginn der Verlängerung an.
die Mehrkosten eines medizinisch sinnvollen Rücktransports in das Heimatland; höchstens bis zu 10.000,– EUR;
Soweit nach dem gewählten Tarif oder vertraglichen Vereinbarungen nicht etwas anderes vereinbart ist, gilt:
Keine Leistungspflicht besteht:
für Krankheiten und Unfallfolgen, deren Behandlung im Ausland der alleinige oder einer der Gründe für den Antritt der Reise war;
für Behandlungen, von denen bei Reiseantritt feststand, dass sie bei planmäßiger Durchführung der Reise stattfinden mussten;
für solche Krankheiten einschließlich ihrer Folgen sowie für Folgen von Unfällen und für Todesfälle, die durch Kernenergie, Streik oder aktive Teilnahme an Unruhen verursacht und nicht ausdrücklich in den Versicherungsschutz eingeschlossen sind;
für Kur- und Sanatoriumsbehandlungen, sowie Rehabilitationsmaßnahmen, ausgenommen die medizinisch notwendige Anschlussheilbehandlung. Für eine Anschlussbehandlung gilt § 7 I. Ziff. 6 Satz 3;
für Entziehungsmaßnahmen einschließlich Entziehungskuren;
für ambulante Heilbehandlung in einem Heilbad oder Kurort. Die Einschränkung entfällt, wenn die Heilbehandlung durch einen dort eingetretenen Unfall notwendig wird. Bei Erkrankungen entfällt sie, wenn sich der Versicherte in dem Heilbad oder Kurort nur vorübergehend und nicht zu Kurzwecken aufgehalten hat;
für Behandlungen durch Ehegatten, den Partner oder die Partnerin einer eingetragenen Lebenspartnerschaft, Eltern oder Kinder. Nachgewiesene Sachkosten werden tarifgemäß erstattet;
für Behandlungen durch den Versicherungsnehmer oder von Personen, mit denen die versicherte Person innerhalb der eigenen oder der Gastfamilie zusammenlebt. Nachgewiesene Sachkosten werden tarifgemäß erstattet;
für eine durch Siechtum, Pflegebedürftigkeit oder Verwahrung bedingte Behandlung oder Unterbringung;
für psychoanalytische und psychotherapeutische Behandlung;
für bei Versicherungsbeginn bzw. bei Beantragung einer Vertragsverlängerung (= rechtlich eigenständiger Anschlussvertrag) bestehende Schwangerschaften und deren Folgen. Leistungspflicht besteht jedoch für während der Vertragszeit unvorhersehbare Komplikationen, sofern die Schwangere bei Versicherungsbeginn bzw. Beantragung der Vertragsverlängerung (= rechtlich eigenständiger Anschlussvertrag) die 36. Schwangerschaftswoche noch nicht vollendet hatte;
für Immunisierungsmaßnahmen;
für Hilfsmittel, die nicht aufgrund eines Unfalles innerhalb des versicherten Zeitraumes erstmals notwendig werden;
für Behandlungen wegen Sterilität, einschließlich künstlicher Befruchtungen, dazugehöriger Voruntersuchungen und Folgebehandlungen sowie wegen Störungen und/oder Schäden der Fortpflanzungsorgane;
für Behandlungen von HIV-Infektionen und deren Folgen. Abweichend hiervon werden diese Kosten im vertraglichen Umfang bis zu 25.000,– EUR innerhalb der gesamten Vertragszeit übernommen, sofern die Infektion nachweislich erstmals nach Versicherungsbeginn bzw. Beantragung der Vertragsverlängerung (= rechtlich eigenständiger Anschlussvertrag) festgestellt wurde;
für Vorsorgeuntersuchungen;
für Zahnersatz, Stiftzähne, Einlagefüllungen, Überkronungen und kieferorthopädische Behandlung, Implantate, Aufbissbehelfe und gnathologische Maßnahmen;
für Selbstmord, Selbstmordversuch und deren Folgen;
für Organspenden und deren Folgen.
Soweit eine gemäß § 9 Absatz 1 eingeschlossene Vorerkrankung, Folgen von Unfällen und/oder Gebrechen zu einem Versicherungsfall führen, so gilt:
§ 2 Ziff. 5 Abschluss eigenständiger Verlängerungsvertrag/ Anschlussvertrag
eine ambulante Behandlung dem Versicherer, vertreten durch die Care Concept AG, unverzüglich, spätestens nach Abschluss der Reise, in Textform (E-Mail, Fax oder Post) anzuzeigen;
dem Versicherer, vertreten durch die Care Concept AG, jede zumutbare Untersuchung über Ursache und Höhe seiner Leistungspflicht zu gestatten, jede hierzu dienliche Auskunft zu erteilen, Originalbelege einzureichen sowie bei Todesfällen die Sterbeurkunde einzureichen;
im Falle einer stationären Behandlung und vor Beginn umfangreicher diagnostischer und therapeutischer Maßnahmen Kontakt zum Versicherer, vertreten durch die Care Concept AG, aufzunehmen.
Originalbelege in der amtlichen Währung des Aufenthaltslandes, in dem die Behandlung stattgefunden hat, die den Namen der behandelten Person, die Bezeichnung der Krankheit sowie die Angabe der vom behandelnden Arzt erbrachten Leistungen nach Art, Ort und Behandlungszeitraum enthalten müssen. Besteht anderweitig Versicherungsschutz für Heilbehandlungskosten und wird dieser zuerst in Anspruch genommen, so genügen als Nachweis die mit Erstattungsvermerken versehenen Rechnungszweitschriften;
auf Verlangen des Versicherers einen Nachweis über alle während des Aufenthaltes im Reiseland abgeschlossenen Krankenversicherungen mit Versicherungsschutz für das Reiseland.
die Beendigung des Au-pair-Vertrages als Grund für den Aufenthalt in der Bundesrepublik Deutschland, Österreich oder in einem anderen Mitgliedstaat der EU oder im Ausland (z. B. vorzeitige Beendigung des Au-pair-Aufenthaltes), dem Versicherer, vertreten durch die Care Concept AG, umgehend in Textform (E-Mail, Fax, Post) anzuzeigen.
Im Rahmen der Leistungsprüfung kann es erforderlich werden, dass der Versicherer, vertreten durch die Care Concept AG, im gesetzlich zugelassenen Rahmen personenbezogene Gesundheitsdaten einholt. Sofern der Versicherungsnehmer oder die versicherte Person ihre Einwilligung zu einer solchen Erhebung schuldhaft nicht erteilt und der Versicherer, vertreten durch die Care Concept AG, hierdurch die Höhe und Umfang der Leistungspflicht nicht abschließend feststellen kann, wird die Fälligkeit zur Leistung gehemmt. Gleiches gilt, wenn die befragten Anstalten oder Personen von ihrer Schweigepflicht gegenüber dem Versicherer schuldhaft nicht entbunden werden.
Die in ausländischer Währung entstandenen Kosten werden zum Kurs des Tages, an dem die Belege bei dem Versicherer, vertreten durch die Care Concept AG, eingehen, in die zu diesem Zeitpunkt in der Bundesrepublik Deutschland gültige Währung umgerechnet. Als Kurs des Tages gilt für gehandelte Währungen der amtliche Devisenkurs Frankfurt/Main, für nicht gehandelte Währungen der Kurs gemäß "Währungen der Welt", Veröffentlichungen der Deutschen Bundesbank, Frankfurt/Main, nach jeweils neuestem Stand, es sei denn, dass die zur Bezahlung der Rechnungen notwendigen Devisen nachweislich zu einem ungünstigeren Kurs erworben wurden.
Ansprüche aus diesem Versicherungsvertrag verjähren in 3 Jahren. Die Verjährung beginnt mit dem Schluss des Jahres, in welchem die Leistung verlangt werden kann. Ist ein Anspruch des Versicherungsnehmers bei dem Versicherer angemeldet worden, so ist die Verjährung bis zum Eingang der Entscheidung des Versicherers in Textform gehemmt.
Die Ansprüche des Versicherungsnehmers bzw. der versicherten Person gegenüber Behandlern aufgrund überhöhter Honorare gehen auf den Versicherer im gesetzlichen Umfang über, soweit diese die entsprechenden Rechnungen ersetzt hat. Sofern erforderlich, ist der Versicherungsnehmer bzw. die versicherte Person zur Mithilfe bei der Durchsetzung der Ansprüche verpflichtet.
Weiterhin ist der Versicherungsnehmer bzw. die versicherte Person verpflichtet, sofern erforderlich, eine Abtretungserklärung gegenüber dem Versicherer abzugeben.
Willenserklärungen und Anzeigen gegenüber dem Versicherer, vertreten durch die Care Concept AG bedürfen der Textform (z. B. per E-Mail, Fax oder Post).
Es gilt deutsches Recht, soweit internationales Recht nicht entgegensteht. Vertragssprache ist Deutsch.
B. Besonderer Teil: Leistungsbeschreibung der jeweiligen Tarife zu den VB-KV 2018_2 (CAP2018_2)
I. Tarif Care Au-Pair Si
Der Versicherer erstattet – abzüglich 50,– EUR Selbstbeteiligung je Versicherungsfall – die nach Ablauf der Wartezeit entstandenen Kosten medizinisch notwendiger Heilbehandlungen. In Anlehnung an § 7 I. Ziff. 2 des Allgemeinen Teils A. der Versicherungsbedingungen wird die Selbstbeteiligung für jede medizinisch notwendige Heilbehandlung, jede Untersuchung und jede medizinisch notwendige Behandlung wegen Schwangerschaft sowie für Entbindungen fällig. Die Regelung des §9 des Allgemeinen Teils dieser Bedingungen bleibt unberührt.
ärztliche Behandlung einschließlich Schwangerschaftsuntersuchungen, Schwangerschaftsbehandlung, sofern die Schwangerschaft bei Beginn des Versicherungsvertrages (technischer Beginn) bzw. bei Beantragung der Verlängerung des Versicherungsschutzes (Anschlussvertrag) noch nicht bestanden hat;
ärztliche Behandlungen, durch akute Beschwerden hervorgerufene, medizinisch notwendige Schwangerschaftsbehandlungen und Behandlungen wegen Fehlgeburt sowie medizinisch notwendige Schwangerschaftsabbrüche und Entbindungen bis zum Ende der 36. Schwangerschaftswoche (Frühgeburt), auch wenn die Schwangerschaft bei Beginn des Versicherungs- bzw. des Verlängerungsvertrages (= rechtlich eigenständiger Anschlussvertrag) bereits bestanden hat, sofern die Behandlungsnotwendigkeit zu diesem Zeitpunkt noch nicht feststand;
ärztlich verordnete Hilfsmittel, die allein infolge eines Unfalles erstmals notwendig werden und der direkten Behandlung der Unfallfolgen dienen;
Entbindungen, nach Ablauf der Wartezeit einschließlich der notwendigen Unterbringungskosten nach einer Entbindung im Krankenhaus des oder der gesunden Neugeborenen für einen Zeitraum von maximal 10 Kalendertagen;
Die Abrechnung erfolgt im Rahmen der Gebührenordnung für Zahnärzte (GOZ) bis zum 1,8-fachen Satz der GOZ. Der Versicherer erstattet unter Berücksichtigung von Ziff. I. 1 die während der Reise im Ausland entstandenen Kosten für schmerzstillende konservierende Zahnbehandlung einschließlich Zahnfüllung in nicht-dentinadhäsiver Ausführung sowie Maßnahmen zur Wiederherstellung der Funktion von vorhandenem Zahnersatz und Reparaturen zu 100 % bis zu einem maximalen Erstattungsbetrag von insgesamt 250,– EUR je Versicherungsjahr.
Als Versicherungsjahr gilt ein Zeitraum von 12 Monaten, gerechnet vom Versicherungsbeginn an, einschließlich aller Vertragsverlängerungen.
II. Tarif Care Au-Pair S
Der Versicherer erstattet – abzüglich 35,– EUR Selbstbeteiligung je Versicherungsfall – die nach Ablauf der Wartezeit entstandenen Kosten medizinisch notwendiger Heilbehandlungen. In Anlehnung an § 7 I. Ziff. 2 des Allgemeinen Teils A. der Versicherungsbedingungen wird die Selbstbeteiligung für jede medizinisch notwendige Heilbehandlung, jede Untersuchung und jede medizinisch notwendige Behandlung wegen Schwangerschaft, sowie für Entbindungen fällig. Die Regelung des § 9 des Allgemeinen Teils dieser Bedingungen bleibt unberührt.
ärztliche Behandlungen, durch akute Beschwerden hervorgerufene, medizinisch notwendige Schwangerschaftsbehandlungen und Behandlungen wegen Fehlgeburt sowie medizinisch notwendige Schwangerschaftsabbrüche und Entbindungen bis zum Ende der 36. Schwangerschaftswoche (Frühgeburt), auch wenn die Schwangerschaft bei Beginn des Versicherungs- bzw. des Verlängerungsvertrages bereits bestanden hat, sofern die Behandlungsnotwendigkeit zu diesem Zeitpunkt noch nicht feststand;
Der Versicherer erstattet die während der Reise im Ausland entstandenen Kosten für:
schmerzstillende konservierende Zahnbehandlung einschl. Zahnfüllung in nicht dentinadhäsiver Ausführung zu 100 %. Ab einem voraussichtlichem Rechnungsbetrag von 250,– EUR ist vor Beginn der Behandlung ein Heil- und Kostenplan vorzulegen; nach Prüfung durch den Versicherer erhält der Versicherungsnehmer eine Mitteilung über die Höhe der Kostenübernahme. Wird ab einem voraussichtlichem Rechnungsbetrag von 250,– EUR vor Beginn der Behandlung kein Heil- und Kostenplan vorgelegt, erstattet der Versicherer die Kosten bis zu 50 % der erstattungsfähigen Kosten;
Maßnahmen zur Wiederherstellung der Funktion von vorhandenem Zahnersatz (Reparaturen) mit 50 % des Rechnungsbetrages bis zu maximal 250,– EUR je Versicherungsjahr;
unfallbedingte Zahnersatzkosten bis 1.000,– EUR je Versicherungsjahr. Der Versicherer erstattet die Kosten eines medizinisch notwendigen Zahnersatzes, wenn der Versicherungsfall durch einen Unfall nach Beginn des Versicherungsschutzes hervorgerufen worden ist, zu 100 % bis zu einem Rechnungsbetrag von max. 1.000,– EUR je Versicherungsjahr. Als Unfall gilt jedoch nicht eine Beschädigung der Zähne durch Kauen von Nahrungsmitteln und Gegenständen sowie Beißen.
Ausfallgeld bei einer stationären Krankenhausbehandlung
Der Versicherer zahlt ab dem 6. Tag einer vollstationären Krankenhausbehandlung einer versicherten Person ein Krankenhaustagegeld von 10,– EUR pro Tag, für längstens 90 Tage je Versicherungsjahr, sofern der Krankenhausaufenthalt unter die Leistungspflicht fällt und der Versicherungsvertrag für den Zeitraum von mindestens 12 Monaten abgeschlossen wurde.
III. Tarif Care Au-Pair M
Der Versicherer erstattet die nach Ablauf der Wartezeit entstandenen Kosten medizinisch notwendiger Heilbehandlungen. Die Regelung des § 9 des Allgemeinen Teils dieser Bedingungen bleibt unberührt.
Die Erstattung erfolgt im Rahmen der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ), bis zu dort vorgesehenen Höchstsätzen;
schmerzstillende konservierende Zahnbehandlung einschl. Zahnfüllung in nicht-dentinadhäsiver Ausführung bis zu einem Rechnungsbetrag von 500,– EUR zu 100 % pro Versicherungsjahr. Ab einem voraussichtlichen Rechnungsbetrag von 500,– EUR ist vor Beginn der Behandlung ein Heil- und Kostenplan vorzulegen; nach Prüfung durch den Versicherer erhält der Versicherungsnehmer eine Mitteilung über die Höhe der Kostenübernahme. Wird ab einem voraussichtlichen Rechnungsbetrag von 500,– EUR vor Beginn der Behandlung kein Heil- und Kostenplan vorgelegt, erstattet der Versicherer die Kosten bis zu 50 % der erstattungsfähigen Kosten;
Der Versicherer zahlt ab dem 6. Tag einer vollstationären Krankenhausbehandlung einer versicherten Person ein Krankenhaustagegeld von 10,– EUR pro Tag, für längstens 90 Tage je Versicherungsjahr, sofern der Krankenhausaufenthalt unter die Leistungspflicht des Versicherers fällt und der Versicherungsvertrag für den Zeitraum von mindestens 12 Monaten abgeschlossen wurde.
IV. Tarif Care Au-Pair XL
Die Erstattung erfolgt im Rahmen der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ) bis zu den Höchstsätzen der GOÄ.
Entbindungen, nach Ablauf der Wartezeit; einschließlich der notwendigen Unterbringungskosten nach einer Entbindung im Krankenhaus des oder der gesunden Neugeborenen für einen Zeitraum von maximal 10 Kalendertagen;
schmerzstillende konservierende Zahnbehandlung einschl. Zahnfüllung in nicht-dentinadhäsiver Ausführung bis zu einem Rechnungsbetrag von 1.000,– EUR zu 100 % pro Versicherungsjahr. Ab einem voraussichtlichen Rechnungsbetrag von 1.000,– EUR ist vor Beginn der Behandlung ein Heil- und Kostenplan vorzulegen; nach Prüfung durch den Versicherer erhält der Versicherungsnehmer eine Mitteilung über die Höhe der Kostenübernahme. Wird ab einem voraussichtlichen Rechnungsbetrag von 1.000,– EUR vor Beginn der Behandlung kein Heil- und Kostenplan vorgelegt, erstattet der Versicherer die Kosten bis zu 50 % der erstattungsfähigen Kosten;
Der Versicherer zahlt ab dem 6. Tag einer vollstationären Krankenhausbehandlung einer versicherten Person ein Krankenhaustagegeld von 20,– EUR pro Tag, für längstens 90 Tage je Versicherungsjahr, sofern der Krankenhausaufenthalt unter die Leistungspflicht des Versicherers fällt und der Versicherungsvertrag für den Zeitraum von mindestens 12 Monaten abgeschlossen wurde.
Besuch eines Familienangehörigen bei einer stationären Krankenhausbehandlung.
Der Versicherer erstattet einmalig während des gesamten Versicherungszeitraumes (einschließlich aller Verlängerungsverträge), ab dem 6. Tag einer vollstationären Krankenhausbehandlung einer versicherten Person, die Kosten eines einmaligen Besuches eines Familienangehörigen der versicherten Person, bis zu maximal 1.500,–EUR, sofern der Krankenhausaufenthalt unter die Leistungspflicht des Versicherers fällt und der Versicherungsvertrag für den Zeitraum von mindestens 12 Monaten abgeschlossen wurde. Als Besuchskosten gelten Hin- und Rückreisekosten sowie Unterbringungs- und Verpflegungskosten.
Anlage 1: Nicht versicherbare berufliche Tätigkeiten gemäß § 1 Ziff. 3 c. der Versicherungsbedingungen
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Versicherungsbedingungen Care Au-Pair - Auslandskrankenversicherung für Au-pairs - als PDF herunterladen (260KB)
4. bei Versicherungsverträgen über ein Großrisiko im Sinn des § 210 Absatz 2.
Das Widerrufsrecht erlischt, wenn der Vertrag von beiden Seiten auf ausdrücklichen Wunsch des Versicherungsnehmers vollständig erfüllt ist, bevor der Versicherungsnehmer sein Widerrufsrecht ausgeübt hat.
(4) Die vollständige oder teilweise Leistungsfreiheit des Versicherers nach Absatz 2 hat bei Verletzung einer nach Eintritt des Versicherungsfalles bestehenden Auskunfts- oder Aufklärungsobliegenheit zur Voraussetzung, dass der Versicherer den Versicherungsnehmer durch gesonderte Mitteilung in Textform auf diese Rechtsfolge hingewiesen hat.
(1) Im Fall der Beendigung des Versicherungsverhältnisses vor Ablauf der Versicherungsperiode steht dem Versicherer für diese Versicherungsperiode nur derjenige Teil der Prämie zu, der dem Zeitraum entspricht, in dem Versicherungsschutz bestanden hat. Wird das Versicherungsverhältnis durch Rücktritt auf Grund des § 19 Abs. 2 oder durch Anfechtung des Versicherers wegen arglistiger Täuschung beendet, steht dem Versicherer die Prämie bis zum Wirksamwerden der Rücktritts- oder Anfechtungserklärung zu. Tritt der Versicherer nach § 37 Abs. 1 zurück, kann er eine angemessene Geschäftsgebühr verlangen.
(2) Der Versicherungsnehmer hat seinen Ersatzanspruch oder ein zur Sicherung dieses Anspruchs dienendes Recht unter Beachtung der geltenden Form- und Fristvorschriften zu wahren und bei dessen Durchsetzung durch den Versicherer soweit erforderlich mitzuwirken. Verletzt der Versicherungsnehmer diese Obliegenheit vorsätzlich, ist der Versicherer zur Leistung insoweit nicht verpflichtet, als er infolge dessen keinen Ersatz von dem Dritten erlangen kann. Im Fall einer grob fahrlässigen Verletzung der Obliegenheit ist der Versicherer berechtigt, seine Leistung in einem der Schwere des Verschuldens des Versicherungsnehmers entsprechenden Verhältnis zu kürzen; die Beweislast für das Nichtvorliegen einer groben Fahrlässigkeit trägt der Versicherungsnehmer.
中文译文仅供参考,法律依据以德文原文为准.
保险类型: Auslandsreisekrankenversicherung für ausländische Au-Pairs in Deutschland ab € 21

References: § 2

§ 12
 § 195
 § 2
 § 2
 § 1
 § 9
 § 7
 § 2
 § 10
 § 8
 § 7
 § 9

§ 2
 § 7
 §9
 § 7
 § 9
 § 9
 § 1
 § 210
 § 19
 § 37