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Timestamp: 2019-06-26 16:47:07+00:00

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Bundesnetzagentur vs. GPS Tracker -
Beitragvon yamsun » 19.06.2018, 10:41
Ich habe die Tage ein Schreiben von der Bundesnetzagentur bekommen, in dem ich aufgefordert werde meinen TK102 GPS Tracker entweder zu vernichten, oder aber das Mikrofon auszubauen, da es sich um ein in Deutschland verbotenes Spionagegerät handelt.
Beitragvon BUSbahnhof » 19.06.2018, 10:44
Wie habeb die davon Wind bekommen?
Beitragvon axi0n » 19.06.2018, 11:18
Danke für das Schreiben, wirklich interessant.
Wäre interessant ob nur Besitzer der genannten Tracker Post bekommen oder auch mit anderen Modellen.
Ist aber Wahnsinn was wir wegen so nen Mirko für nen Aufwand treiben.....
Interresant wäre wirklich, ob das alles so legal war die Adresse zu bekommen und zuzuordnen.
Beitragvon yamsun » 19.06.2018, 11:33
Naja, die werden die Adressen aller Käufer vom Verkäufer bekommen haben. Ob das per Gerichtsbeschluss oder einfach per Anordnung geht weiß ich nicht, spielt aber ja letztlich für mich auch keine Rolle.
War mir beim Kauf damals nicht bewusst, dass das Mikro so verboten ist, aber da ich das sowieso nicht nutze, war es jetzt zum Glück nicht so ein Problem.
Beitragvon Wohnklofan » 19.06.2018, 11:36
Beitragvon ehemaliger User X » 19.06.2018, 11:45
Bei den unzähligen Rechtschreibfehlern halte ich das Schreiben für fake.
Beitragvon Fredd » 19.06.2018, 12:12
ehemaliger UserX hat geschrieben: Bei den unzähligen Rechtschreibfehlern halte ich das Schreiben für fake.
Schau mal auf die Seite der Bundesnetzagentur - das scheint ernst gemeint...
Beitragvon BUSbahnhof » 19.06.2018, 12:29
Ich würde da auch erstmal durchrufen und fragen ob das ernsthaft von denen kommt.
Seit wann kommen solche Schreiben in der "Ich" Form??
Beitragvon Quax4711 » 19.06.2018, 12:31
Ich hätte das Mikro trinne gelassen,oder kommt da einer kucken
Beitragvon AKA » 19.06.2018, 12:33
Wär halt schon interessant, inwiefern der Verkäufer des Gerätes jetzt gegen die DSGVO verstossen hat, indem er die Kundendaten weitergab, ohne "Gefahr im Verzug" oder andere Bedinglichkeiten.
Deutschlands Behörden traue ich alles zu, selbst zu handeln wie ein Fake.
Aber den Prozess mit einem Mikrofon in meinem eigenen Auto würde ich schon gerne führen... denn das Argument welches hier benutzt wird, ist der § 90 TKG. Und genau hier ist der Ansatz.
So lange es solche Behörden gibt, braucht sich niemand über (Politik-)Verdrossenheit zu wundern. Denn hier hat jemand den Sinn (!) des § 90 TKG gründlich missverstanden oder missverstehen worden.
Ein Tracker ist per se auf gar keinen Fall ein "Gegenstand des täglichen Gebrauchs" (in welcher Welt lebt der Verfasser des Schreibens?). Insofern halte ich einen Prozess für aufklärend und ebenso nötig wie möglich.
Und nein, ich zahle den Prozess nicht. Ich habe in der Sammlung schon genug gegeben.
Beitragvon classick » 19.06.2018, 12:37
Brief zur Post bringen mit der Information dass der Empfaänger nicht bei dieser Adresse wohnt und zurückgehen lassen.
Beitragvon Wohnklofan » 19.06.2018, 12:39
Moin Busbahnhof,
schau dir die Pressemitteilung der Bundesnetzagentur vom 5.04.18 bezüglich Ortungsgeräten mit Abhörfunktion an...
Der Fehler liegt meiner Meinung darin, das man zur Ermittlung von Straftätern jeglicher Art die Gesetzeslage abändern sollte. Was nutzt z.B. ein Fahndungsfoto einer Überwachungskamera das nach Monaten oder einem Jahr dann mal endlich in der Presse veröffentlicht wird ?
Beitragvon newt3 » 19.06.2018, 12:56
ich würd auch zuerst mal bei der behörde anrufen. eben um zu klären ob das echt ist oder ein fake.
sag am besten erstmal gar nicht worum es geht sondern nenne das konkrete aktenzeichen.
dann wirst ja sehen ob das schreiben da vorliegt oder ob das konkrete aktenzeichen gar nicht existiert (nicht dass du mit hilfe deines anrufs und verwes auf dein gerät schlafende hunde weckst...)
die frage inwiefern
->es ein gerät des alltäglichen gebrauchs ist? inwiefern du durch einbau in dein fahrzeug (ist ja ein abgeschlossener raum) tatsächlich mehr als nur deine privaträume abhören darfst (wäre auch noch zu klären) und ggf reicht ja ein aufkleber an der seitenscheibe deines fahrzeugs als hinweis auf die verbaute anlage
wenn es tatsächlich stimmt:
kannst du ein externes mikro anschließen? falls ja würde ich das interne verbaut lassen und aussen halt ein kabel anschließen (ohne mikro).
so ist das jederzeit rückbaubar (und du könntest es im ausland unter einhaltung der dortigen gesetze ggf verwenden)
interessant ist ob die behörde sich tatsächlich auf konkret dieses gerät eingeschossen hat.
hat ggf ein anderer hersteller eine zulassung für sein gerät und teilt nun gegen seine mitbewerber (mit tatkräftiger hilfe der behörde) aus?
wie sie an deine daten gekommen sind wäre wirklich interessant - wirst du aber kaum rausbekommen, es sei denn du gehst genau dem nach.
entweder liegt was gegen den verkäufer vor (weil er die geräte verkauft hat obwohl deren verkauf ggf untersagt war?) oder aber du hast das ding direkt beim zoll abgeholt und dort liegen entsprechende von dir und über deinen artikel vor?
Beitragvon ehemaliger User X » 19.06.2018, 14:17
Dann ist das mehr als peinlich.
Beitragvon neujoker » 19.06.2018, 14:36
Die Daten musste der Versender/ebay-Händler vermutlich herausgeben. Lest doch nur mal den ersten Satz nach der Anrede.
Und da die Geräte eine einmalige IMEI-Nummer zur identifikation haben, kann deren Betrieb über die Mobilfunkanbieter bestimmt werden. Auch prepaid-Telefonkarten sind seit einiger Zeit personalisiert.
Beitragvon Hannes » 19.06.2018, 15:37
Frag doch bei der Bundesnetzagentur nach ob
1) entsprechende Aufkleber im Fahrzeug ausreichen, das Gerät zu legalisieren oder ob
2) statt des eingebauten Mikrofons ein deutlich sichtbar im Fahrzeug angebrachtes Mikrofon ausreicht.
Beitragvon axi0n » 19.06.2018, 17:09
Hannes hat geschrieben: Frag doch bei der Bundesnetzagentur nach ob
Na super, dann weiß ja jeder Dieb Bescheid dass ein Tracker verbaut ist und kann dann seelenruhig diesen suchen, deaktivieren oder den Jammer einschalten
Auch nicht die Lösung....
Beitragvon SeYeR » 19.06.2018, 20:47
Na da bin ich mal gespannt wir das ausgeht.
Mal davon abgesehen das da die meisten formellen Sachen eines Amtlichen Schteibens fehlen.
Die Anrede macht schon stutzig.
Kein name des Sachbearbeiters.
Keine Abteilung, Tel / Fax Nummer.
Wenn das von einer Behörde kommt.....
Frag da mal nach ob das AZ bekannt ist ohne angaben der eigentlichen Sache.
Dann schau dir mal das Schreiben deines letzten Radar Fotos / Blitze an.
So sieht ein Amtliches Schreiben aus.
Beitragvon brvondg » 19.06.2018, 21:24
Jemand kauft sich das Teil und steckt es den Chef/Kollege/Ehepartner/Kinder irgendwo hin ohne dessen Bewusstsein. Sobald der/die jenige dann an einen Ort ist schaltet man das Mikrofon an und lauscht schön mit.
Es ist also auch eine schöne Wanze mit GPS Funktion.
Von daher ist es Inhaltlich verständlich.
Das Schreiben passt auch zur Pressemitteilung der Bundesnetzagentur.
https://www.bundesnetzagentur.de/Shared ... acker.html
Beitragvon axi0n » 19.06.2018, 21:30
Hier steht genau das gleiche wie im Schreiben sowie weitere Infos zum Thema.
Scheint echt "echt" zu sein.
Täter- vor Opferschutz. Armes Deutschland.
Beitragvon Hannes » 19.06.2018, 21:47
axi0n hat geschrieben: Hier steht genau das gleiche wie im Schreiben sowie weitere Infos zum Thema.
Schützen wir die Diebstahlsopfer kann es durch Verwendung derartiger Geräte andere Opfer geben. Aber wer mittels Facebook, Whatsapp und Ähnlichem seine Daten durch die ganze Welt streut, hat auch keine Probleme damit, abgehört zu werden. ABer zumindest in Teilen Deutschlands war man das ja eh gewohnt.
Beitragvon brvondg » 19.06.2018, 21:49
Täter- vor Opferschutz.
Wenn ich den Trecker im Bus einbaue, wird definitiv der Täter eher geschützt.
Aber mal ehrlich. Wer möchte denn schon so ein Teil untergeschoben bekommen?
Beitragvon axi0n » 19.06.2018, 21:55
Man sollte halt vernünftig und bestimmungsgemäß mit solchen Teilen umgehen. Schwarze Schafe gibt's überall.
Beitragvon Jenssss » 21.06.2018, 12:46
Beitragvon Jumpy » 21.06.2018, 13:03
Beitragvon orangutanklaus » 21.06.2018, 17:26
Gibt es inzwischen schon Erkenntnisse bezüglich der Echtheit?
Die Formulierungen, die "ich"- Form und die fehlende Signatur sind ja wirklich äußerst dilettantisch (normal gibt es ja auch vorformulierte Formblätter für sowas - das ist ja sicher kein Einzelfall).
Andererseits, wer profitiert denn von einem Fake?
Wie äußert sich denn eigentlich der auch im Anschreiben genannte Verkäufer dazu? Hat dieser im Vorfeld auf eine mögliche Rechtswidrigkeit des Gebrauchs hingewiesen?
Beitragvon Relaxo » 21.06.2018, 20:24
Mein Tracker hat zum glück ein Externes Mikrofon, damit kann das wohl kaum als verdeckt angesehen werden.
Beitragvon SeYeR » 21.06.2018, 20:32
Beitragvon yamsun » 21.06.2018, 20:42
vielen Dank fürs reinemachen
Hier also noch ein paar Infos und die zwei letzten Seiten des Schreibens, die ich oben nicht mit hochgeladen hatte, da der Beitrag als reine Info gedacht war für Leute, die über den Kauf eines Trackers nachdenken. Gibt die ja auch ohne Mikro.
Das Schreiben ist auf jeden Fall echt, da ich zwischenzeitlich umgezogen war, und der Brief zunächst an meine alte Adresse ging. Dank "nicht nachsenden, mit neuer Anschrift zurück" Stempel ging der Brief zurück an die Netzagentur, wurde dort mit neuer Adresse erneut ausgedruckt und kam dann hier an. Wäre es ein Fake, hätte die Bundesnetzagentur den wohl nicht noch mal weiter geschickt
Und falls jemand wirklich an der Echtheit zweifelt, einfach mal dort anrufen und fragen, ob die sich um sowas kümmern.
Ich werde es nicht machen, da wir gerade am Renovieren sind und ich für sowas gerade echt keine Zeit habe...
Beitragvon axi0n » 21.06.2018, 21:19
Beitragvon Railslide » 22.06.2018, 16:07
Wie verhält es sich dann mit diesen Alexas, die in jedem Zimmer stehen? Das ist ja auch so eine NSA Abhörstation.
Wenn's halt nur um das Mikro geht, baut man nen Tracker ohne Mikro ein. Oder nimmt n altes Handy. Och, da is ooch n Mikro drin?
Um was für einen Quatsch sich diese Ämter so Gedanken machen. Anstatt, daß sie mal was sinnvolles tun, und die Netzdichte erhöhen.
Beitragvon ehemaliger User X » 22.06.2018, 16:25
Die Überwachung der 14 Augen Holst du dir ja mit Alexa, Google, Intel, Apple und co ja freiwillig uns offensichtlich ins Haus, beim tracker ists ja ein verstecktes gerät. Das ist schon n feiner unterschied.
Beitragvon *Wolfgang* » 22.06.2018, 18:11
Trotzdem bin ich der Meinung daß es einen großen Unterschied macht zu welchem Zweck ich das Gerät einsetze. Mal ganz krass gesagt: ein Auto kann ein Fortbewegungsmittel sein um von A nach B zu kommen, man kann es aber quasi auch als "Waffe" einsetzen (siehe z.B. Raser und Poser in Köln oder anderen Großstädten). Deswegen sind Autos ja nicht per se verboten.
Um mein eigenes Gut zu schützen muß es doch erlaubt sein eine Überwachung zu installieren. Keiner wird gezwungen sich fremdes Eigentum anzueignen, das machen die Täter schon freiwillig. Daher müssen sie damit rechnen daß es entsprechende Anlagen gibt, welche Bild- und Tonaufnahmen aufzeichnen die letzendlich dazu dienen, Diebesgut an den rechtmäßigen Besitzer zurück zu geben. Daß ich mit einem GPS-Tracker keine unerlaubten Bewegungen und Gespräche mitzeichnen darf ist ja wohl selbtverständlich und setze ich daher mal voraus..
Beitragvon SeYeR » 22.06.2018, 19:16
Und jedes neue Auto muss ein notrufsystem an Bord haben. Hat ein Micro und das kann man auch anzapfen oder Hacken.
Ich bin mal gespannt ob ich auch so ein Schreiben im Kasten habe wenn ich zurück bin.
Ich halte das trotzdem für Juristisch anfechtbar.
Jeder stellt sich die Überwachung in das Wohnzimmer, trägt ein ständig mithörendes Gerät in der Hosentasche durch die Gegend und die Netzargentur regt sich wegen sowas auf?!
Beitragvon SeYeR » 22.06.2018, 19:31
Beitragvon yamsun » 22.06.2018, 19:50
Hier geht es nicht darum, ob man die Gesetzgebung gut findet oder nicht. So ist das halt derzeit. In manchen Ländern sind Schusswaffen frei verkäuflich, in anderen nicht.
Dieser Thread sollte einfach eine kurze Info sein, bezüglich eines Verbots, welches man beim Thema Tracker vielleicht gar nicht auf dem Schirm hatte.
Beitragvon yamsun » 22.06.2018, 19:53
PS: das Mikro habe ich ausgebaut, da der tracker eh so verbaut ist, dass man nichts hören würde. War also für mich eine überflüssige Funktion.
Wer sich dennoch mit dem Amt rumärgern will, dem empfehle ich die Selbstanzeige.
Beitragvon Railslide » 24.06.2018, 13:17
Dieses Verbot dient also dem Täterschutz? Völliger Irrsinn.
wenn nun ein Einbrecher, namens Alex mit seinem Spießgesellen irgendwo einsteigt, und dieser geselle "Alex schau mal" ruft, und deshalb diese Alexa alles aufnimmt und dies zur Ergreifung der Täter führt, könnten die sich doch beschweren, daß sie illegal abgehört wurden.
Oder geht es nur um die Sendefunktion von Sprache? Ansonsten wären ja Diktiergeräte auch verboten worden, weil man die in jede Hosentasche stecken kann. Ob man dan nun Sendet oder später anhört, ist doch völlig egal.
Beitragvon yamsun » 25.06.2018, 16:06
heute kam die Antwort der Bundesnetzagentur.
Mikrofon ausgebaut, somit alles ok.
Beitragvon Hannes » 25.06.2018, 17:13
Jetzt kannst das Mikrofon ja wieder einbauen
Beitragvon floflo » 25.06.2018, 17:58
yamsun hat geschrieben: Wer sich dennoch mit dem Amt rumärgern will, dem empfehle ich die Selbstanzeige.
Hannes hat geschrieben: Jetzt kannst das Mikrofon ja wieder einbauen
Wer sich vorab mal §90 und §148 TKG zu Gemüte führt, dem bleiben vielleicht die Witzchen im Halse stecken. Entspricht ein solcher Tracker der Definition in §90, dann sind der Besitz und der Verkauf strafbar mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder mit Geldstrafe. Dabei spielt es überhaupt keine Rolle, wo das Ding ist, noch nicht einmal, ob man es in Betrieb nimmt. Das im Schreiben angedrohte Zwangsgeld nach §115 kann bis zu 25.000 € betragen. Alles nicht so lustig.
Gugelt man kurz, findet man schnell Fälle, wo bei Besitzern solcher Gerätchen die Polizeit mit Durchsuchungsbefehl vor der Tür stand. Mit dem Schreiben der Netzagentur ist es also noch einmal glimpflich und ohne Anzeige abgegangen und es ist genau richtig von yamsun, schön mitzumachen.
Recht erhellend zum Thema fand ich https://www.it-recht-kanzlei.de/spionag ... ml?print=1
Beitragvon DGTL-B » 26.06.2018, 09:23
Ich hab das Schreiben auch bekommen.
Ausbau des Micros geht ruck zuck, kein Aufwand.
Jetzt warte ich noch auf eine Art Bestätigung der Bundesnetzagentur, mal sehen ob da was kommt.
Die Frist zum Reagieren war etwas knapp bemessen, am 20 hab ich das Schreiben bekommen und am 25. ist sie Abgelaufen mit allen Strafandrohungen und pp. Zumal ich am 20. Abends in Urlaub gefahren bin und Heute erst wieder kam...ich hätte beinah nicht mal mitgekriegt dass da ein Brief kam
Beitragvon Domi » 26.06.2018, 18:21
Mit Fristen sind die Jungs der BNetzA nicht wirklich großzügig, gewähren aber in der Regel Verlängerung.
Hab Beruflich häufig mit dem Verein zu tun.
Zur Gestaltung des Schreibens:
Sehr Hemdsärmelige Schreiben kommen häufig von denen, aber so extrem habe ich noch keines gesehen.
Beitragvon SeYeR » 27.06.2018, 20:26
Beitragvon DGTL-B » 27.06.2018, 21:27
Ich hatte direkt bei PAJ gekauft.
Beitragvon DGTL-B » 04.07.2018, 12:54
Habe nun auch eine Bestätigung erhalen, dass mein GPS-tracker nun in einem "rechtskonformen Zustand" sei und
"Das Verwaltungsverfahren ist somit abgeschlossen".
Gute Fahrt! und möge man das Ding nie wirklich brauchen müssen...
Swabiandude
Registriert: 15.06.2018, 17:22
Aufbauart/Ausstattung: noch nix
Beitragvon Swabiandude » 07.07.2018, 11:33
Wohnklofan hat geschrieben: Moin,
Doppelstandards sind eigentlich ganz und gar nicht zum lachen. Vor allem sollte die Konsequenz dann nicht Resignation sein. Vielleicht sollte man einfach nicht mehr so unterwürfig sein ... denn: wo endet das?
Beitragvon Railslide » 07.07.2018, 13:27
Ok, dann hilft wohl nur der Kauf im Ausland, wo man nicht so paranoid dem Datenschutz hinterher hechelt.
Beitragvon SeYeR » 07.07.2018, 14:49
Beitragvon axi0n » 07.07.2018, 17:59
SeYeR hat geschrieben: Oder man kauft ein Modell ohne micro.
Ich denke Tracker mit Mikrofon sollen in Deutschland nicht mehr erhältlich sein,da rechtswidrig.
In der aktuellen Anleitung meines Models ist jedenfalls kein Hinweis mehr auf ein Mikro drin.
Beitragvon Red October » 03.12.2018, 16:58
Ich wollte mal in die Runde fragen, ob jemand bereits Erfahrungen mit den Trackern von otrack.at machen konnte.
Speziell das Batteriebetriebenen Gerät mit einer Laufzeit von bis zu 3 Jahren hört sich ja interessant an...
Ich bin auf eure Berichte und Erfahrungen gespannt!

References: § 90
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 §148
 §90
 §115