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Timestamp: 2018-10-22 23:44:26+00:00

Document:
9C_530/2018 12.09.2018
9C_530/2018
Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Basel-Stadt vom 25. Juni 2018 (IV.2018.10).
in die Beschwerde der IV-Stelle Basel-Stadt vom 9. August 2018 (Poststempel) gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Basel-Stadt vom 25. Juni 2018und das Gesuch um Erteilung der aufschiebenden Wirkung,
dass die Beschwerdeführerin die dem Beschwerdegegner zugesprochene ganze Invalidenrente mit Verfügung vom 29. November 2017 während des Zeitraums vom 18. April 2012 bis 21. Juni 2015 infolge Strafvollzugs sistiert hat,
dass die dagegen erhobene Beschwerde vorinstanzlich gutgeheissen, die Verfügung aufgehoben und die Sache zu ergänzenden Abklärungen im Sinne der Erwägungen an die IV-Stelle zurückgewiesen wurde,
dass in der Beschwerde weder dargelegt wird noch sonstwie ersichtlich ist - namentlich enthält der Rückweisungsentscheid keine verbindlichen Anweisungen, in welcher Weise der Fall materiellrechtlich zu behandeln ist (BGE 140 V 282 E. 4.2.1 am Ende S. 287) -, worin der irreversible Nachteil gemäss Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG bestehen sollte,
dass die Beschwerdeführerin es insbesondere nach wie vor in der Hand hat, die Invalidenrente bis zur definitiven Klärung der Modalitäten des Strafvollzugs des Beschwerdegegners weiterhin zurückzubehalten,
dass Art. 93 Abs. 1 lit. b BGG sodann voraussetzt - im Sinne zweier kumulativer Bedingungen -, dass (erstens) das Bundesgericht selbst dem Verfahren ein für allemal ein Ende setzen könnte, falls es der Rechtsauffassung der beschwerdeführenden Partei folgt, und dass sich damit (zweitens) ein langwieriges oder kostspieliges Beweisverfahren vermeiden liesse (BGE 133 III 629 E. 2.4.1 f. S. 633; Urteil 8C_464/2017 vom 20. Dezember 2017 E. 2, nicht publ. in: BGE 144 V 35, aber in: SVR 2018 FZ Nr. 1 S. 1),
dass die Gutheissung der vorliegenden Beschwerde zwar unmittelbar einen Endentscheid herbeizuführen vermöchte,
dass indessen nicht erkennbar ist, inwiefern damit ein bedeutender Aufwand an Zeit oder Kosten für ein weitläufiges Beweisverfahren im Sinne von Art. 93 Abs. 1 lit. b BGG erspart würde, zumal auch die selbstständige Anfechtbarkeit von Zwischenentscheiden aus prozessökonomischen Gründen eine Ausnahme darstellt, die restriktiv zu handhaben ist (Urteil 8C_464/2017 vom 20. Dezember 2017 E. 2.2.2.1, nicht publ. in: BGE 144 V 35, aber in: SVR 2018 FZ Nr. 1 S. 1),
dass zum einen die von der Vorinstanz geforderte Beschaffung des den Beschwerdegegner betreffenden kroatischen Strafgerichtsurteils samt Übersetzung keine unverhältnismässige oder, wie von der Beschwerdeführerin behauptet, willkürliche Massnahme darstellt,
dass ferner die vorinstanzlich als erforderlich eingestufte Klärung der Bedingungen bei Verbüssung einer Freiheitsstrafe in Kroatien sowohl mittels einfacher Erkundigung bei einer Vertretung (Botschaft, Konsulat) Kroatiens in der Schweiz als auch durch Einholung einer Auskunft beim Schweizerischen Institut für Rechtsvergleichung in Lausanne erfolgen kann,
dass somit insgesamt nicht von durch das kantonale Gericht angeordneten zusätzlichen Sachverhaltsabklärungen auszugehen ist, die ein weitläufiges Beweisverfahren mit einem bedeutenden Aufwand an Zeit oder Kosten im Sinne von Art. 93 Abs. 1 lit. b BGG verursachen,
dass sich die sofortige Anhandnahme der Beschwerde durch das Bundesgericht daher nicht rechtfertigt,
dass das Gesuch um Gewährung der aufschiebenden Wirkung der Beschwerde mit dem sofortigen Entscheid in der Hauptsache gegenstandslos wird,

References: Art. 93
 Art. 93
 BGE 
 Art. 93
 BGE 
 Art. 93