Source: https://issuu.com/az-anzeiger/docs/woche_41b
Timestamp: 2017-05-24 02:10:25+00:00

Document:
11. Oktober 2012, 51. Jahrgang, Nr. 41PP 5432 NeuenhofFRAGEN ANDenise Zumsteg, HGV
Wettingen, Vorsitz Handel.
Morgen starten die zehntägigen
Glückswochen, eine Aktion des Handels- und Gewerbevereins Wettingen,
an der viele Sofort- und Hauptgewinne
auf die Kunden warten. Wie konnte eine derartige Grossaktion realisiert
werden? Ohne die Grosszügigkeitder Geschäftsinhaber und der
Sponsoren wären die Wettinger
Glückswochen nicht durchführbar – ein herzliches Dankeschön
an alle, die einen der tollen
Hauptpreise offerieren und natürlich an die Sponsoren.
Was bedeutet Ihnen das Glückschäferli? Die 2 Wochen voller Glücks-chäferli symbolisieren für mich,
dass wir vom HGV eine gemeinsame, fröhliche Veranstaltung auf
die Beine stellen konnten. Ich
Artikel S. 9Die Eiskunstläuferinnen des neu gegründeten Eislaufvereins Tägerhard stehen in den Startlöchern.Foto: zVgDie Hoffnung auf Wettinger Eis
Am Samstag, 20. Oktober, startet die Eislaufsaison im Tägerhard.
SUSANNE KARRERAm 23. Februar 2012 wurde der
Eislaufverein Tägerhard gegründet, der mit Saisonstart am 20. Oktober seinen Betrieb aufnimmt.Bisher war der Verein noch nicht
aktiv, da die Bewilligung für die
Nutzung des Eises ausstand. Vereinspräsidentin Yvonne Mazaheri
und Vizepräsident Domenico
Franzé hoffen nun, dass es im Tägi
auch nach dem Nein zur Sanierung und Ertüchtigung weiterhin
Eis für den Verein geben wird.
Fortsetzung S. 5INHALT
AGENDA4–13
26Gemeinde WettingenOrdentliches Plangenehmigungsverfahren nach Elektrizitätsgesetz (EleG)
• Vorlage Nr. S-159864.1
Transformatorenstation Nr. 19 Kieswerk
Betroffene Gemeinde5430 WettingenGesuchstellerinElektrizitäts- und Wasserwerk Wettingen, Techn. Abteilung, Landstrasse 89, 5430 WettingenOrtParzelle Nr. 783GegenstandErsatz der bestehenden Transformatorenstation durch die neue Transformatorenstation Nr. 19 Kieswerk wegen Alters- und
Kapazitätsgründen. Die Transformatorenstation wird ausschliesslich für die Lagerung und Aufbereitung von Rohmaterialien
eingesetzt.VerfahrenDas Verfahren richtet sich nach Art. 16 ff. des Elektrizitätsgesetzes (EleG; SR 734.0), der Verordnung über das Plangenehmigungsverfahren für elektrische Anlagen (VPeA; SR 734.25) und nach dem Bundesgesetz über die Enteignung (EntG; SR 711).
Leitbehörde ist das Eidgenössische Starkstrominspektorat (ESTI).Öffentliche AuflageDie Gesuchsunterlagen können vom 15. Oktober bis 13. November 2012 zu den ordentlichen Schalteröffnungszeiten bei
folgender Stelle eingesehen werden:
• Bau- und Planungsabteilung, Büro 305, 3. Stock, Rathaus, Alberich-Zwyssig-Strasse 76, 5430 WettingenEinsprachenWer nach den Vorschriften des Bundesgesetzes über das Verwaltungsverfahren (VwVG; SR 172.021) oder des Bundesgesetzes über die Enteignung Partei ist, kann während der Auflagefrist Einsprache erheben.
Einwände gegen die Aussteckung oder die Aufstellung von Profilen sind sofort, jedenfalls aber vor Ablauf der Auflagefrist, bei
der Genehmigungsbehörde vorzubringen (Art. 16c Abs. 2 EleG).EnteignungInnerhalb der Auflagefrist sind auch sämtliche enteignungsrechtlichen Einwände sowie Begehren um Entschädigung oder
Sachleistung geltend zu machen (Art. 16f Abs. 2 EleG).
Wird durch die Enteignung in Miet- und Pachtverträge eingegriffen, die nicht im Grundbuch vorgemerkt sind, so haben die
Vermieter und Verpächter davon ihren Mietern und Pächtern sofort nach Empfang der Anzeige Mitteilung zu machen (Art. 32
Nachträgliche Einsprachen und Begehren nach den Art. 39 bis 41 EntG sind beim Eidgenössischen Starkstrominspektorat
einzureichen (Art. 16f Abs. 2 EleG).Aarau, 27. September 2012
Namens des Eidgenössischen Starkstrominspektorats (ESTI)
Kanton Aargau, Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung für Baubewilligungen5WOCHE NR. 41
DONNERSTAG, 11. OKTOBER 2012AUS DEM GEMEINDERATDer Eislaufverein möchte bleibenEinwohnerkontrolle geschlossen
Infolge einer Umstellung im In- Fortsetzung Frontartikel
formatiksystem bleiben die Büros
der Einwohnerkontrolle WettinIm Eislaufverein Tägerhard
gen am Montag, 22. Oktober, den können sich Eislaufbegeisterte ab
drei Jahren im Eiskunstlauf, Synchronized Skating oder im EistanGlückwünsche zum GeburtstagFol- zen üben. Beim Eiskunstlauf tregende Personen feiern den 90. Ge- ten einzelne Läufer mit einer Kür
burtstag. Der Gemeinderat gratu- an, beim Eistanzen Paare ohne
liert recht herzlich und wünscht Sprünge und ohne Pirouetten,
und beim Synchronized Skating
9. Oktober: Paul Voser, Hard- treten Gruppen von 12 bis 16 Perstrasse 24, 5430 Wettingen.
sonen zusammen auf, die ver12. Oktober: René Sauvin, Brü- schiedene Schrittfolgen, Sprünge,
ckenstrasse 6, 5430 Wettingen.
Pirouetten und Figuren in wechselnden Formationen vorführen.
Der im Februar gegründete Verein war vorher 13 Jahre lang Mitglied des Eislaufclubs Wettingen.
«Einige Familien waren aber
schon länger nicht mehr so zufrieden und darum wollten wir es selber probieren», berichtet Präsidentin Yvonne Mazahery. Die
Alu-Memorystick: Recycling pur. zVg Trainerin, mit der sich die Kinder
gut verstehen, konnte im neuen
Verein wieder angestellt werden.
Sie wird von einer weiteren TraiDas junge Miniunternehmen nerin unterstützt, und der Verein
greenstick aus Wettingen, das im sucht zurzeit nach einer dritten
Juli gegründet wurde, wird am 13. Person, denn im Moment gehen
Oktober am Badener Stadtmarkt pro Tag zwei bis drei Anfragen zu
auftreten und seine umwelt- Kursen ein.
25 Erwachsene und 17 Kinder
freundlichen USB-Sticks aus alten
Alu-Dosen und Holz verkaufen. aus der näheren Region sind begreenstick möchte sich dem reits Mitglied im Verein. Die
Trend, umweltbewusst zu han- Jüngsten zählen gerade mal drei
deln, anschliessen und den Men- Jahre; das älteste Mitglied ist ein
schen zeigen, was man mit der Herr gegen 60, der erst mit 56 JahWiederverwertung von Abfall tun ren mit dem Eislaufen begonnen
kann. Um diese Vision noch bes- hat.
ser verwirklichen zu können,
wird die Hälfte des Gewinns an «EISLAUFEN IST EINE GUTE LEBENSBiovision gespendet.
(gc) SCHULE: Mal ist man zuoberst, mal
Stadtmarkt Baden, Weite Gasse ne- zuunterst», weiss Domenico Franben dem Stadttor, 13. Oktober, zé, und Yvonne Mazahery er8–11.45 Uhr. www.greenstick.ch
gänzt: «Das hat schon so mancheGrüne USB-SticksINSERATWETTINGENPräsidentin und Vize-Präsident des Eislaufvereins Tägerhard: Yvonne
Mazahery und Domenico Franzé.
Träne gegeben. Aber auch im Leben geht es rauf und runter.» Ihnen beiden würde ein Teil ihrer
Selbst fehlen, wenn sie nicht
mehr mit ihren Kindern zum Eislaufen gehen könnten.
Zur Frage, warum der Verein gerade jetzt gegründet wurde, wo
über die Zukunft des Tägi entschieden wird, erklärt Franzé:
«Wir wussten im Februar, dass etwas geht, aber noch nicht, was.»
Und Mazahery fügt an: «Wir hoffen natürlich, dass die Eisbahn erhalten bleibt.» Das Eisfeld im Tägi
ist für die beiden und für ihre jeweiligen Töchter eine zweite Hei-mat. In die Diskussion um das Tägi wurde der Verein nicht mit einbezogen, da er zum Zeitpunkt
der politischen Debatte noch
keine Zeit auf dem Eis bewilligt
bekommen hatte und so als Club
noch nicht wirklich existierte.
Wenn sich Mazahery und Franzé
etwas wünschen könnten, wäre
das die Sanierung des Tägi, dass
es weiterhin ein Eisfeld gibt und
eine Halle, da schlechtes Wetter
das Eislaufen erschwere.
Schnuppertraining ist jederzeit möglich: Erwachsene/Profis Dienstag,
20.15–21.45 Uhr; Anfänger und Kinder Donnerstag, 18–19.30 Uhr.LESERBRIEF: TÄGI-PROJEKT 2
Das Tägi-Projekt wurde vom Stimmvolk überdeutlich abgelehnt. Grosses
Jammern und Analysen bringen wahrscheinlich nicht mehr viel. Zusammenfassend kann man die Analyse darauf
beschränken, dass das Projekt überrissen war und den Steuerzahler zu viel
gekostet hätte. Der Bürger reagiert aus
verständlichen und richtigen Gründen
heikel, wenn es um sein Portemonnaie
geht. Vorwärtsschauend müsste jetzt
raschmöglichst der überfällige Plan B
ausgearbeitet werden. Üblicherweise
präsentiert man bei solch grossen Projekten dem Bürger Varianten – eine Luxus-, eine Mittel- und eine SchmalspurOption. Die Luxusvariante wurde nun
abgelehnt. Für das Tägi-Projekt 2 gibt
es zwei grundsätzliche Vorgehensweisen: Entweder wird dem Volk eineSchmalspur-Variante präsentiert, die
ohne Steuererhöhung auskommt. Hier
könnte man mit grosser Sicherheit davon ausgehen, dass diese vom Volk
auch durchgewinkt würde. Oder man
unterbreitet dem Bürger zwei Varianten zur Auswahl – eine Schmalspur-Variante (ohne Steuererhöhung) und eine
mittlere Variante mit einer leichten
Steuererhöhung. Wobei eine Steuerfuss-Erhöhung von max. 3 Prozent das
höchste der Gefühle sein dürfte. Auf jeden Fall wird man nicht umhin kommen, die klare Meinung und Haltung
des Bürgers vor einer weiteren Abstimmung einzuholen, vor allem, wenn es
um die Erhöhung der Staatsquote geht.
Sonst riskiert man, ein weiteres Mal
Georges Mattenberger, Wettingen7WOCHE NR. 41
DONNERSTAG, 11. OKTOBER 2012WETTINGENINSERATAbstraktes Werk von Gianfranco Bernasconi . . .. . . und von Kurt Hediger ein Akt.Fotos: zVgZwei Malerfreunde stellen aus
Die beiden Künstler und
Freunde Kurt Hediger
und Gianfranco Bernasconi stellen frühe Werke
in der Galerie im GluriSuter-Huus aus.
Im November 1955 kopiert der
junge Kurt Hediger im Louvre Tintorettos «Susanna im Bade». In einer Arbeitspause beobachtet er einen Zeichner, der mit starkem
Strich ebenfalls Werke Tintorettos skizziert. Die beiden kommen
ins Gespräch, der Zeichner stellt
sich als Gianfranco Bernasconi
aus Zürich vor. Aus dieser ersten
Begegnung entwickelt sich eine
lebenslange Freundschaft. Die
beiden zeichnen gemeinsam in
der «Académie de la Grande Chaumière» Akte, damals für 80 Centimes pro Person und Tag, oder
skizzieren in Paris unter freiem
Himmel Eindrücke der Stadt.
DIE AUSSTELLUNG in der Galerie imGluri-Suter-Huus beginnt mit diesen Anfängen der beiden Maler.
Kurt Hedigers Kopie der «SusanINSERATna» ist ebenso zu sehen wie Skizzen der Tuilerien. Bei diesen frühen Arbeiten sind auch gegenseitige Porträts und Bilder aus der gemeinsamen Südamerikareise ausgestellt. Beide Künstler interessierte zeitlebens die Landschaft,
das Stillleben und die menschliche Figur, beide suchen in der Farbe den Raum. Und trotz vieler Gemeinsamkeiten sind in ihren
Werken auch grosse Unterschiede
Kurt Hediger liebt die feinen
Nuancen einer Farbstimmung
und spielt mit feinsten tonalen
Abstufungen, erzeugt mit kalten
und warmen Tönen Bildklänge,
bisweilen mit leicht melancholischem Unterton. Der Detailreichtum seiner Stillleben birgt eine erzählerische Komponente, seine
Landschaftsbilder zeugen von einer tiefen Verbundenheit zur eigenen Umgebung.
Gianfranco Bernasconi setzt immer wieder die Farbe Schwarz als
Lichtgeber ein. Durch dunkle Stellen im Bild steigert er die Leuchtkraft seiner bereits reinen Farbtöne und lässt im Bild Luminanz
entstehen. Bernasconis Formatesind mit grosser Geste gemalt, mit
einer Vorliebe für flächige, grafische Elemente.
ZUM FAST GLEICHZEITIG stattfinden-den achtzigsten Geburtstag stellen die beiden Maler nicht nur
wieder zusammen aus, sie werden auch je mit einem klassischen Konzert beschenkt. Am
Samstag, 10. November, spielt ein
Klaviertrio Werke von Schubert
und Ravel zu Ehren von Gianfranco Bernasconi in der Galerie im
Gluri-Suter-Huus. Am 4. November wird in der Aula des Klosters
Wettingen Kurt Hediger mit dem
hochkarätigen Aargauer Klaviertrio geehrt. Dort sind Werke
tschechischer Komponisten zu
hören, die Hedigers Verbundenheit zu Prag aufnehmen.
Galerie im Gluri-Suter-Huus, Samstag, 10. November, 20 Uhr.
Aula des Klosters Wettingen,
Sonntag, 4. November, 17 Uhr.
Ausstellung: 14. Oktober–11. November, Vernissage: Sonntag, 14. Oktober, 11 Uhr. Öffnungszeiten: Mittwoch–Samstag, 15–18 Uhr, Sonntag,
11–17 Uhr. Führung mit den Künstlern: Sonntag, 21. Oktober, 11 Uhr.9WOCHE NR. 41
DONNERSTAG, 11. OKTOBER 2012WETTINGENGlückswochen: der Käfer bringt wieder Glück
Auch dieses Jahr führt der
HGV Wettingen wieder die
Glückswochen durch, während derer beim Einkaufen in
Wettinger Geschäften Glückslose ausgegeben werden, mit
denen viele tolle Preise gewonnen werden können.
Die Adventszeit beginnt dieses
Jahr in Wettingen bereits im Oktober. Vom 13. bis 27. Oktober erhält man in Wettinger Geschäften die Glückslose mit einem
grossen Glückskäfer, bei denen
sich die schwarzen Punkte wie
die Türchen eines Adventskalenders öffnen lassen. Dahinter versteckt sich vielleicht einer der
über 1000 Soforttreffer. Im Innenteil des Glücksloses finden
Gewinner die Geschäfte, die den
sind. Sofortpreise können im entsprechenden Geschäft bis 31. Oktober abgeholt werden.
Wer keine Nummer findet, hat
trotzdem noch nicht verloren,
denn es winken zwölf tolle Haupt-Die Glückslose, die während der Glückswochen verteilt werden.
preise. Einfach das Adressfeld ausfüllen und das Glückslos in die Urne werfen. Als Hauptpreise winken: Smart fahren von Kenny’s,
Roller fahren von Aliverti, E-Bike
fahren von Bauer Sport, oder gar
eine Waschmaschine VZug vomFoto: skaEWW, eine Soundbox von Loewe
oder eine Bico-Matratze.
Die Verlosung der Hauptpreise
findet am Freitag, 2. November,
um 19 Uhr im Vitalhaus statt. Die
Gewinner werden schriftlich benachrichtigt.Ausserdem finden während der
Glücksevents statt, wo beim
Glücksraddrehen attraktive Tagespreise gewonnen werden
können. So kann zu Beispiel am
Donnerstag, 18. Oktober, im Vitalhaus nebst dem Glücksrad
gratis Fett gemessen oder am
Freitag, 26. Oktober, bei Bauer
Sport jedes beliebige Bike kostenlos getestet werden.
Glücksevent-Kalender:
Mittwoch, 17. Oktober: gratis Hörtest bei der Hörberatung Wettingen
Donnerstag, 18. Oktober: Glücksevent bei Mundart Küchen
Donnerstag, 18. Oktober: gratis
Fettmessung im Vitalhaus
Samstag, 20. Oktober: Glücksevent
bei Peter AG und Cheminée Frey
Dienstag, 23. Oktober: gratis Zumba bei zumbazumba.ch
Mittwoch, 24. Oktober: Glücksevent bei Tiefenbacher
Donnerstag, 25. Oktober: Schnuppertraining im Physioflex
Freitag, 26. Oktober: Glücksevent
bei Bauer SportWOCHE NR. 41
DONNERSTAG, 11. OKTOBER 2012WETTINGEN11Dieth: « Wettingen soll nicht um jeden Preis wachsen »
amtet Markus Dieth
als Gemeindeammann von Wettingen. Im Interview
sagt er, wie Wettingen mit dem Siedlungsdruck und dem
zunehmenden Verkehr umgehen will.
MELANIE BÄRLaut Bundesstatistik werden in
den nächsten Jahren etwa 20 000
neue Bewohner in die Gemeinden
der Baden Regio drängen. Kann
Wettingen noch wachsen? Der Gemeinderat Wettingen hat die klare Haltung, dass Wettingen nicht
um jeden Preis wachsen will. Wir
wollen eine qualitativ hochstehende Gemeinde sein. Das bedingt, dass wir Siedlungsqualität
bieten können. Ebenso hoch gewichtet werden auch ein gewisser
Freiraum und ein gut erreichbares Naherholungsgebiet. Diesbezüglich laufen zurzeit verschiedene Studien. Beim Freiraumkonzept wird das ganze Gemeindegebiet analysiert, man schaut, wo
welche Freiräume beibehalten
werden sollen. Untersucht wird
auch die Landstrasse, die sicherlich Potenzial zum Verdichten,
aber auch mehr Aufenthaltsqualität bieten kann und Potenzial zur
Attraktivitätssteigerung aufweist.
Die Erweiterung des gesamten
Ostgebietes ist Gegenstand einer
Motion und wird mit der anstehenden Zonenplanrevision angepackt.
Ein gewisses Wachstum wird wohl
aber unausweichlich sein, oder?
Das ist sicher so, da der Siedlungsdruck von Zürich nicht aufzuhalten ist. Wir haben uns eine planerisch strategische Obergrenze gesetzt, bis im Jahr 2030 nicht mehr
als 25 000 Einwohner zu haben.
Dementsprechend wird auch die
Bau- und Nutzungsordnung ausgerichtet, die im Jahr 2014/15
überarbeitet werden muss.für gute Steuerzahler. Aber wir
wollen bewusst nicht nur Reiche
anziehen, sondern brauchen auch
einen guten Mittelstand.
Bietet Wettingen auch Platz für sozial Schwächere? Es ist nicht unser
Ziel, sozialen Wohnungsbau explizit anzubieten oder zu fördern.
Wir wollen keine isolierten Sozialquartiere und Sozialzentren.
Durch unseren ausgewogenen Bevölkerungsmix haben wir trotzdem alle Bevölkerungsschichten,
und das ist gut so. Deshalb ist es
wichtig, dass die Wohnpreise
zahlbar bleiben sollen.
Das ist schwierig, wenn die Nachfrage nach Wohnraum so gross ist,
dass sie die Preise in die Höhe
treibt . . . Deshalb
wir gemeinnützige Wohnanbieter wie etwa die Gemeinnützige
Gesellschaft Wettingen (GGW)
oder die Wohnbaugenossenschaft
Pro Familia. Wir haben beispielsweise im Langäcker Bauland im
Baurecht an die GGW abgegeben.
Doch genauso wie in Neuenhof
sollen auch in Wettingen alte
Siedlungen saniert und verdichtet
werden. Ein bereits realisiertes
Beispiel ist das Dynamoheim,
durch welches ein guter Bevölkerungsmix entstanden ist und ein
eben qualitativ gutes Areal mit
Kinderhort, Spielplatz und vielen
Wo sehen Sie das Potenzial Wettingens? Die Gemeinde ist durch ihre topografische Lage ein attraktiver Wohnraum. Unsere Aufgabe
ist es, dies auch unter dem Siedlungs- und Verkehrsdruck zu bewahren. Auch klar ist, dass Wettingen wohl nicht zum Industriestandort wird.
Was bietet Wettingen ausser dieser guten Lage und einem tiefen
Steuerfuss sonst noch? Zu den Juwelen gehören sicher das Kloster
Wettingen, das Tägerhard als
Sport-, Erholungs-, Messe- und
Kongressort sowie unser gut erreichbares Naherholungsgebiet
und die gute Verkehrslage und
Verkehrsinfrastruktur mit Autobahnanschluss und S-Bahn-Haltestelle. Aber insbesondere unser
umfassendes Angebot an Bildung
mit allen Schulen und auch unsere attraktive Nischen-Kultur werden sehr geschätzt.Streben Sie auch einen Bevölkerungsstrukturwechsel an, wie das
in Neuenhof geschieht? Wettingen
verfügt bereits über einen ausgewogenen Bevölkerungsmix. Wir
wollen weiterhin attraktiv sein WobestehtDurch die Bevölkerungszunahme
besteht ein Mangel im Schulbereich. Wir brauchen Kindergärten, Schulraum und Turnhallen.
Im Margeläcker soll im Zusammenhang mit der kantonalen
Schulreform ein Oberstufenzentrum entstehen. Die Kleinen sollen
aber immer noch dezentral zur
Schule gehen können. Die Umstellung auf sechs Primarschuljahre zwingt uns zum schnellen
Handeln. In den nächsten zwei
Jahren werden allein in diesem
Bereich rund 25 Millionen Franken investiert.
Welche Schwierigkeiten kommen
auf Wettingen zu? Wir werden weiterhin mit dem Verkehr zu kämpfen haben, da dieser stetig zunimmt. Dieses Problem müssen
wir regional lösen. Für Wettingen
ist aus verkehrstechnischer Sicht
die S-Bahn-Haltestelle im Tägi
enorm wichtig. Damit könnte
Wettingen-Ost optimal erschlossen werden. Zudem gäbe es die benötigte Verkehrsentlastung für
das Gebiet Tägerhard. Ob die SBB
dort eine Haltestelle machen,
hängt stark mit dem Ausbau des
Tägis und der Entwicklung Wettingen-Ost zusammen. In ferner
Zukunft ist dort auch die Limmattalbahn ein Thema, in 20 bis 30
Jahren soll im Tägi ein Umsteigeknoten entstehen.
Die Region muss zudem bereit
sein, auf die demografische Entwicklung zu reagieren. Es gibt immer mehr ältere Leute. Wettingen
ist bereit dafür. Im Bereich Langäcker sollen Alterswohnungen entstehen. Nach wie vor haben wir im
Gebiet West-Langäcker zudem Reserveland, welches für eine zukünftige Bereitstellung eines allfällig benötigten Alters- und Pflegeheims reserviert ist. Wir verfügen
also über Handlungsfreiheit; es
wurde weitsichtig geplant.Was ist Ihr Lieblingsplatz in Wettingen? Ich gehe gerne mit dem
Hund oder mit dem Velo ins Eigi.
Eine Perle in Wettingen ist für
mich auch der Rebberghang. Wo
sonst sieht man vom Limmattal
bis in die Glarneralpen und fast
bis in Bündneralpen? Das ist einzigartig. Das Einzige, was noch
fehlt, ist ein See. Sonst sind wir eine regelrechte Perle mit dem Lägernhang, den Reben und dem
schönen Dorf. Auch im Klosterbezirk und an der Limmat halte ich
Investitionsbedarf? mich gerne auf. Das SchönsteLägernhang, mit seinen Reben und Blick aufs Wettinger Dorf und Limmattal.Gemeindeammann Markus Dieth will,dass Wettingen mit Mass und Qualität wächst.aber ist, dass Wettingen alles hat:
städtische Strukturen und alle Angebote, verbunden mit dörflichem Charakter.DIE ZAHLEN www.wettingen.chGibt es wirklich nichts, was in Wettingen fehlt? Doch ein Bahnhof,
der «eine gute Gattung» macht.
Ich bin deshalb froh, dass jetzt
endlich saniert wird und ein attraktives Bahnhofareal entsteht.
Ich wäre froh, wenn das relativ
schnell abgeschlossen würde.
Doch ganz ehrlich, ich möchte
an keinem andern Ort wohnen
und sogar nicht einmal zurück
nach Davos, wo meine Frau und
ich aufgewachsen sind. Davos ist
für uns mittlerweile zum Ferienort geworden, wo wir im Winter
Ski fahren und die Natureisbahn
mit ökologischem Gleichgewicht
(schmunzelt) benutzen.Arbeitsplätze7826Betriebe927Einwohnerzahl20 132 (31.8.12)
3555 (0–19 J.)
5583 (20–39)
6963 (40–64)
4031 ( 65+)Fläche1059 ha, davon
381 ha WaldLage408 m ü. M.Steuerfuss89 % (2012)Vereinerund 200Öffentlicher VerkehrS-Bahn nach
und OstschweizAutobahnanschlüsseFotos: bär/mik/ArchivDas Sport- und Erholungszentrum Tägerhard lockt Besucher aus der ganzen Region nach Wettingen.Das Kloster zählt zu den Juwelen von Wettingen.WOCHE NR. 41
und OstschweizAutobahnanschlüsseFotos: bär/mik/ArchivDas Sport- und Erholungszentrum Tägerhard lockt Besucher aus der ganzen Region nach Wettingen.Das Kloster zählt zu den Juwelen von Wettingen.Publireportagen stehen ausserhalb der redaktionellen Verantwortung; Informationen erhalten
Sie beim Verlag der Limmatwelle, 058 200 58 10, oscar.meier@azmedien.chPublireportagePARAMEDIFORMWohlfühlgewicht erreichen und halten
Dank ParaMediForm in Wettingen haben die Eltern von Institutsleiterin Silvia Bieri je elf
Kilo abgenommen. Pius Bieri
hat damit sein Wohlfühlgewicht erreicht, Josi Bieri will
nochmals zehn Kilo verlieren.ich bei den Knieschmerzen eine
starke Linderung», betont Josi
Bieri.Silvia Bieri, was ist das Erfolgsrezept von ParaMediForm? ParaMediForm ist keine Diät, sondern
eine individuelle Ernährungsumstellung unter fachmännischer Betreuung. ParaMediForm
kann mittels einer Stoffwechselanalyse ein auf den Klienten
abgestimmtes Ernährungsprogramm herausfiltern, mit dem
das Wohlfühlgewicht erreicht
und gehalten werden kann.
Pius und Josi Bieri haben dank ParaMediForm je 11 Kilo abgenommen.
Josi und Pius Bieri, warum haben
Sie Rat bei ParaMediForm gesucht? Pius Bieri: «Ich spiele Euphonium. Mein Bauch kam mir
dabei je länger je mehr in den
Weg.» Josi Bieri: «Jahrelang versuchte ich, mit unzähligen Diätenund «FdH» mein Gewicht zu reduzieren. Ohne Erfolg. Ich war so
frustriert, dass ich glaubte, mich
mit meinem Übergewicht abfinden zu müssen. Doch nun haben
wir beide in sechs Monaten je 11
Kilo abgenommen.»Was tun bei einem Durchhänger?
Silvia Bieri: «Nicht allen Klienten
fällt diese Umstellung leicht. Ich
weiss, wovon ich spreche, ich selber habe mit ParaMediForm 35 Kilo abgenommen. Deshalb kann ich
meine Kunden bei einem allfälligen Durchhänger optimal unterstützen. Zudem besteht unser System aus drei Phasen, die auch das
Wissen um die Stabilisierung des
Wohlfühlgewichts einschliesst.»Foto: cfrWie geht es Ihnen beiden, elf Kilo
leichter? «Beim Marschieren mit
dem Euphonium – etwa beim
Sechseläuten – bin ich viel besser
zwäg», sagt Pius Bieri voller Stolz.
«Ich habe meine Lebensfreude zurückgewonnen. Zudem verspüreParaMediForm, Flurweg 11, 5430
Wettingen, 056 430 04 30, wettingen@paramediform.ch
Wer diesen Limmatwelle-Artikel
zum ersten kostenlosen und unverbindlichen Gespräch bei ParaMediForm in Wettingen mitbringt,
erhält gratis ein ParaPan-Brot.VERMISCHTES
SPATZENHÖCK Zum Spatzenhöck Mit Stift und Pinsel gestalten:(Krabbelgruppe) der Gruppe junger
Mütter Wettingen sind am Donnerstagmorgen, 18. Oktober, Mütter und Väter mit ihren Kleinkindern zwischen 0 und ca. 2 Jahren
mit Geschwistern herzlich eingeladen. Treffpunkt zwischen 9 und 11
Uhr im Pfarreiheim St. Sebastian in
Wettingen zum Kennenlernen,
Kontakteknüpfen und Spielen. In
der Cafeteria mit Aussenterrasse geniesst man das Zusammensein bei
VOLKSHOCHSCHULEWETTINGENLiteratur 6: Eine Liebesgeschichte:
Goethe, Faust I und Faust II – Fortsetzung. Ein Neueinstieg in den
Kurs ist jederzeit möglich. 3 Nachmittage mit Brigitte Künzli, Aarau,
Montag, 15., 22. und 29. Oktober,
14–16 Uhr, Rathaus Wettingen, Lägernstube. Kursgeld Fr. 75.–, Tageskasse.
Astronomie 5: Sternkarten und
Navigationssysteme; Interessante
Himmelsobjekte; Gibt es Leben im
Universum?; Kreislauf der Materie.
4 Abende mit Josef Schibli, Mitglied
der Astronomischen Gesellschaft
Baden. Donnerstag, 18., 25. Oktober, 1. und 8. November, 19.30–
21.30 Uhr, Rathaus Wettingen, Sulpergstube. Kursgeld Fr. 110.–, Anmeldung erforderlich.4 Abende mit Silvia HintermannHuser, Mittwoch, 31. Oktober, 7.,
21. und 28. November, 19–22 Uhr,
Kantonsschule Wettingen, Klosterstrasse 11, Palazzo, 1. Stock, Kursgeld Fr. 190.– bis 210.–, Anmeldung
Lebenskunst und Glück oder vom
Sinn des Lebens: Die Frage, was die
Philosophie seit der Antike bis heute darunter verstand. 2 Abende mit
Bernadette S. Straessle, Philosophin, Montag, 5. und 12. November,
18.30–20 Uhr, Rathaussaal Wettingen. Kursgeld Fr. 55.–, Abendkasse.
Eiszeit im Wehntal: Besuch im
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14.30–16.30 Uhr, Niederweningen.
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methWOCHE NR. 41
DONNERSTAG, 11. OKTOBER 2012LIMMATTAL14Vortrag vor vollen Rängen im RPB
Der Vortrag von Psychiater Daniel Hell war die
erste von sechs Veranstaltungen, die vom Regionalen Pflegezentrum
Baden (RPB) diesen
Herbst angeboten wurden. Das Interesse daran war riesig, der Vortragssaal bis auf den
MELANIE BÄRDaniel Hell hielt einen Vortrag im Regionalen Pflegezentrum Baden.Zwar ist Daniel Hell Mediziner
und weiss, was im Hirn eines verängstigten Menschen abläuft. Als
Psychiater, Professor für Klinische
Psychiatrie an der Uni Zürich und
ehemaliger Direktor der Psychiatrischen Universitätsklinik in Zürich sei ihm aber auch bewusst,
wie wichtig das Empfinden eines
Menschen sei und dass man dieses Empfinden nicht wie die Hirnströmungen messen könne. Er bedauert, dass die Wissenschaft
dem Seelenleben lange Zeit wenig
Beachtung schenkte. In einem geschichtlichen Rückblick zeigte
Heller auf, dass früher der Blick
nach innen und nach aussen ausgeglichener gewesen war. «DieMönche, die im Mittelalter die Gesellschaft mitgeprägt haben, waren sich der Wichtigkeit bewusst
und richteten ihren Blick beispielsweise bei Meditationen oder
stillen Zeiten bewusst ihrem Innenleben zu.» Er stelle fest, dass
dies in der heutigen Gesellschaft
an Wert verloren habe und dafür
der Leistungsdruck zunehme.
«Die Technik wird immer wichtiger, der Mensch soll in kürzerer
Zeit immer mehr leisten, die
meisten Menschen arbeiten vorwiegend mental.» Er ist der Meinung, dass der Mensch deshalb
mehr denn je seelische Nahrung
als Ausgleich braucht. «Viele Men-Foto: bärschen kommen mit dem Druck
nicht zurecht und fühlen sich als
Versager, wenn sie die Arbeitslast
nicht mehr bewältigen können.»
Das sei auch der grosse Unterschied, den er zwischen den Patienten feststelle, die er vor 40 Jahre behandelt habe und die er heute behandle: «Die Schuldgefühle
haben zu Schamgefühlen gewechselt.» Als Psychiater habe er
gemerkt, wie wichtig der Selbstwert eines Menschen sei. Ob er
sich dafür schämt, wenn er die Arbeitsstelle verloren hat oder ob er
sich trotz Statusverlust in der Gesellschaft sagen kann, dass er als
Person nicht weniger Wert ist. Beidepressiv erkrankten Menschen
sei für den Verlauf der Krankheit
mitentscheidend,
wie ein Mensch mit der Krankheit
umgehe. «Hadert er mit dem
Schicksal oder kann er die Krankheit akzeptieren und während einer Therapie sogar noch etwas
über sich lernen?»
Hell gab auch konkrete Tipps,
wie man den Ausgleich zwischen
innen und aussen schaffen kann:
«Es braucht eine neue Achtsamkeit für das seelische Leben. Nicht
nur was im Hirn abläuft, sondern
auch was man empfindet, ist
wichtig. Deshalb soll auch dem
Spüren und Fühlen Sorge getragen werden.» Eine Technik, dieses
Bewusstsein und die Selbstbeobachtung zu üben, sei beispielsweise das Führen eines Tagebuches.
Ziel von an Depressionen leidenden Menschen sei es, deprimierende Gedanken früh zu erkennen und die negativen Gedanken
bewusst abzulehnen.
Weitere öffentliche Vorträge des
RPB zum Thema «Hat das Herz eine
Seele?» am Montag, 29.10., 5.11.,
12.11., 19.11., jeweils 17.30 bis 19
Uhr im Regionalen Pflegezentrum
Baden, Eintritt frei ohne Anmeldung. Weitere Infos zu den Vorträgen unter www.rpb.chBald wieder «de schnällscht Limmattaler Fisch»
Am 3. November schwimmt
er wieder, der Limmattaler
Fisch. Bei diesem GratisSchwimmwettkampf für Kinder im Primarschulalter, die
im Limmattal wohnen und die
geforderten Distanzen
schwimmen können, haben
letztes Jahr über 150 Kinder
Die Idee des Limmatfischs ist
ein regelmässiger Schwimmwettkampf im Limmattal für dessen
rund 110 000 Einwohner und genauer für alle Kinder im Alter von
etwa sechs bis zwölf Jahren (Kindergarten bis 6. Klasse Primar).
Mindestanforderung an die Teilnehmer ist, dass das Kind 25 Meter im Tiefwasser schwimmen
und ab einem erhöhten Rand ins
Wasser springen kann. Teilnahmeberechtigte Gemeinden des
Limmattals sind Baden, Neuenhof, Spreitenbach, KillwangenSpreitenbach, Dietikon, Schlie-ten. «De schnällscht Limmattaler
Fisch» soll ein fest etablierter Anlass im Limmattal werden, der
von der Öffentlichkeit getragen
wird und der Talentförderung im
Schwimmen dienen soll. Die
Durchführung am 1. Samstag im
November hat sich bisher bewährt. Das Schwimmen findet im
25-Meter-Becken statt, damit die
kleineren Teilnehmer von Beckenrand zu Beckenrand schwimmen können, mit möglichst vielen Bahnen, damit Wartezeiten so
kurz wie möglich gehalten werden können. Eltern wie Kinder
können am Durchführungstag
gratis ins Hallenbad kommen.
Ausgezeichnet werden die jeweils Jahrgangsschnellsten, der/
die Schnellste und Sie/Er-Wettkampf-Stafette der Gewinner der
Die Austragung des schnellsten Limmattaler Fischs 2011.
Gemeindefische.
Hallenbad Fondli, Dietikon, Samsren, Uitikon, Urdorf, Würenlos, Unterengstringen, Oberengstrin- tag, 3. November. Infos unter Tel.
Wettingen, Geroldswil, Oetwil gen, Bergdietikon, Berikon, Wein- 044 751 14 10, www.limmattalera. d. L., Weiningen, Birmensdorf, ingen-Fahrweid und Rudolfstet- fisch.ch, info@limmattaler-fisch.ch15WOCHE NR. 41
DONNERSTAG, 11. OKTOBER 2012AUS DEM GEMEINDERATNEUENHOFMännerchor lädt zur Metzgete einZum 91. Geburtstag von Margarit
Aerne Am Mittwoch, 10. Oktober,
konnte Margarit Aerne am Sonn- Nächsten Samstag,
mattweg 2 in Neuenhof ihren 91. 13. Oktober, veranstalGeburtstag feiern. Behörden und tet der Männerchor
Bevölkerung von Neuenhof gratuNeuenhof wieder seine
lieren Margarit Aerne ganz herzlich zum 91. Geburtstag und wün- beliebte Metzgete.
schen ihr viele schöne und frohe
Stunden im neuen Lebensjahr.
Wenn sich um 11 Uhr die TüPersonelles: Lernende Aus 28 eingegangenen Bewerbungen wurden als neue Lernende der Gemeindeverwaltung Neuenhof Céline Bütler, Spreitenbach, Kauffrau Profil M, gewählt. Sie wird
am 1. August 2013 ihre dreijährige Ausbildung beginnen. Gemeinderat und Gemeindepersonal
heissen sie bereits heute herzlich
willkommen.ren zur Turnhalle Zürcherstrasse öffnen, erwartet die Besucher ein vielseitiges Angebot an feinen Schlachtspezialitäten und Beilagen. Beim Besuch der Metzgete bietet es
sich an, genussreiche Stunden
mit Familie und Freunden in
der schön dekorierten Turnhalle zu verbringen, ganz gemäss dem Slogan des Männerchors: «Hab Sonne im HerzenÖffnungszeiten der Gemeindeverwaltung Die Öffnungszeiten und
Tel. 056 416 21 11, E-Mail: gemein- bodystation in Neuenhof ist die
dekanzlei@neuenhof.ch.
Adresse, um den Körper in
Schwung zu bringen und Fettpölsterchen nachhaltig abzubauen. Rückenschmerzen sind die Volkskrankheit Nummer 1 bei Jung und
Alt. Stress, einseitige Belastung
und Vernachlässigung der Rückenmuskulatur sind die Hauptursachen. Abhilfe kann ein gezieltes
Rückentraining schaffen. «Bei bodystation arbeiten ausschliesslich
Trainer, die eine höhere Fachausbildung durchlaufen haben», sagt
Betriebsleiterin Tilla Bereuter. Mit
Geräten, die dem neuesten Technologiestandard entsprechen, wird
in der bodystation ein auf die Bedürfnisse abgestimmtes und per-Schlachtspezialitäten an der Männerchor-Metzgete.Foto: zVgund unsere Metzgete im Metzgete des Männerchors NeuBauch, dann bist du zufrieden enhof: Turnhalle Zürcherstrasse,
und satt bist du auch.»
(ap) Samstag, 13. Oktober, ab 11 Uhr.Gesund und fit bedeutet LebensqualitätINSERATV.l.: Chris Hummel, Sportlehrer und
Therapeut, Tilla Bereuter, Betriebsleiterin und Fitnessinstruktorin, Roger
Appert, Trainer.
sönlich betreutes Training angeboten. «Eine Trainingseinheit bei bodystation ist effizienter als in einem
herkömmlichen Studio», betont Bereuter. bodystation ist somit auch
die Adresse für alle, die für ihresportliche Fitness nicht Unmengen
an Zeit verschwenden wollen. Zudem eignet sich die bodystation für
die nachhaltige Figurformung.
Nebst dem Muskelaufbau, auch an
schwer erreichbaren Stellen, wird
das Bindegewebe sichtbar straffer.
Bei bodystation kommen EMS-Geräte (Elektro-Muskel-Stimulation),
Fitvibe (Vibrationstraining) und ein
chipkartengesteuerter Kraft-Ausdauer-Zirkel zum Einsatz.
Bodystation, Zürcherstrasse 137, 5432
Neuenhof, 056 406 07 08, www.bodystation.ch, neuenhof@bodystation.ch
oscar.meier@azmedien.ch, Tel. 058 200 58 10.GEMEINDE NEUENHOFGEMEINDE NEUENHOFBaugesuchspublikationBaugesuchspublikationBaugesuch Nr. 2012–0046Baugesuch Nr. 2012–0045
Bauherrschaft: Gottesleben Urs
Ringstrasse 2, Neuenhof
Parzelle 294
Bauvorhaben: Anbau Werkstattgebäude
Zust. Kanton: SBB- oder Nebenbahnlinie
Amt für Wirtschaft und Arbeit (AWA)Bauherrschaft: Nicole Walter
Dorfstrasse 44, Neuenhof
Parzelle 3073
Bauvorhaben: Einbau Dachfenster
Gestützt auf § 60 Abs. 2 BauG und § 54 Abs.
3 BauV liegen die Pläne während der Zeit
vom 11. Oktober bis 12. November 2012 im
Gemeindehaus, Abteilung Bau, 2. Stock, öffentlich auf.
erhoben werden. Sie haben einen Antrag, eine Begründung sowie ein Begehren zu enthalten. Allfällige Beweismittel sind beizuziehen
und soweit möglich beizulegen.
Abteilung Bau NeuenhofGestützt auf § 60 Abs. 2 BauG und § 54 Abs. 3 BauV
liegen die Pläne während der Zeit vom 11. Oktober bis
12. November 2012 im Gemeindehaus, Abteilung
Bau, 2. Stock, öffentlich auf.
Einwendungen können während der gesetzlichen Auflagefrist (30 Tage) beim Gemeinderat erhoben werden.
Sie haben einen Antrag, eine Begründung sowie ein
Begehren zu enthalten. Allfällige Beweismittel sind beizuziehen und soweit möglich beizulegen.
Abteilung Bau NeuenhofGEMEINDE NEUENHOFBaugesuchspublikation
Baugesuch Nr. 2012–0048
Bauherrschaft: Montena emc SA, Rue de
Montena 75, 1728 Rossens
Parzelle 1782.2
Ringstrasse 10, Neuenhof
Bauvorhaben: Einbau eines Kamins für eine
11. Oktober bis 12. November 2012 im Gemeindehaus, Abteilung Bau, 2. Stock, öffentlich auf.
Abteilung Bau NeuenhofFahrweid, im Oktober 2012
Sterben ist wie das Verblassen
der Lampe im Morgenlicht,
wenn die Sonne neu geboren wird.Nach kurzer Krankheit ist am letzten SamstagRolf Gehrig
11. April 1962 bis 29. September 2012
unerwartet gestorben. Tieftraurig nehmen wir Abschied.Klara Gehrig-Gloor
Mark und Angela Gehrig-Weuste
Susanne Gehrig und Rolf Schindler
Petra Cisullo mit
Jenny, Steffi mit Jamie, und Vani
Auf Wunsch von Rolf findet eine Abschiedsfeier mit Freunden
und Verwandten statt. Diese wurde auf den 27. Oktober 2012
Anstelle von Blumen möchten wir die Ita Wegman Klinik,
Arlesheim, berücksichtigen, Postkonto 40-610043-5.
Klara Gehrig-Gloor, Felberweg 5, 5600 Ammerswil
Es werden keine Leidzirkulare versandt.NOTFALLDIENSTE
Telefon 0844 844 60013. und 14. OktoberÄrztlicher Notfalldienst
Telefon 0844 844 100F. Liechti + J. Maurer
Tel. 056 210 97 00
Fax 056 210 97 01
Tel. 056 424 12 8617WOCHE NR. 41
DONNERSTAG, 11. OKTOBER 2012FRAGEN ANFrau Gemeindeammann Susanne
Schläpfer-Vosers Wahlplakate für
die Grossratswahlen an gemeindeeigenen Plakatständern.
Susanne Schläpfer-Voser, Sie werden
von Franz Mazenauer kritisiert, dass
Sie die gemeindeeigenen Plakatständer, die für Gemeindeversammlungen, Abstimmungen, Anlässe der Kulturkommission usw. gedacht sind, für
Ihre Grossrats-Wahlplakate verwenden – finden Sie diese Kritik gerechtfertigt? Nein, ich habe den Leiterder Abteilung Bau angefragt, ob
es in Neuenhof Plakatständer gebe, die zurzeit nicht in Gebrauch
seien, und ob ich diese für meine
Wahlplakate verwenden dürfe.
Da dies der Fall war, bekam ich
eine Zusage für den Aushang
meiner Wahlplakate, für die ich
wie jeder andere Kandidat,
wenn er es getan hätte, bezahle.
Brauchte es dafür eine spezielle Bewilligung? Nein, denn wir habenin Neuenhof kein Reglement bezüglich der Nutzung der Plakatständer, wie es zum Beispiel in
Baden existiert, wo die Ständer
regulär für Wahlplakate gemietet werden können. In Neuenhof
kann diesbezüglich jeder anfragen.
Werden Sie die Plakate entfernen
oder bleiben sie an den Plakatständern? Da ich mich nicht im Un-recht fühle, werde ich die Plakate auch nicht entfernen.
Denken Sie, dass der Wirbel um den
Plakataushang Ihre Chancen bei der
Abstimmung mindern wird? Daskann ich nicht beurteilen, es
wird sich am 21. Oktober zeigen.
Ziel der Bevölkerung sollte aber
sein, dass jemand aus Neuenhof
im Grossrat die Interessen der
Gemeinde vertritt, vor allem im
Hinblick auf den Finanz- und
Lastenausgleich, der in der
kommenden Legislaturperiode
(ska)NEUENHOFLESERBRIEFE ZUR GEMEINDERATSERSATZWAHL
Gemeinderatsersatzwahl Neuenhof vom 21.
September Was in aller Welt hat Eugen
Rohr dazu bewogen, die CVP Neuenhof zu
verunglimpfen, indem er laut Limmatwelle vom 4. Oktober schreibt: «ganz klar
kein CVP-Vertreter»? Seine abweisende
Haltung gegenüber der CVP begründet er
mit dem Rücktritt von Walter Benz vor einem Jahr und dem jetzigen Rücktritt von
Daniel Schibli auf Jahresende. Hierzu ist
zu sagen, dass die Rücktritte von Walter
Benz nach zehn Jahren Gemeinderatszugehörigkeit und der jetzige Rücktritt von
Daniel Schibli nach neunjähriger Tätigkeit
im Gemeinderat erfolgt sind. Familiäre
Gründe führten zu diesen Rücktritten.
Weiter schreibt Rohr: «Diese Rücktritte
hinterlassen bei mir einen zwiespältigen
Eindruck.» Wieso eigentlich? Seinem
zwiespältigen Eindruck gegenüber steht
der grosse Einsatz, den beide zum Wohl
der Gemeinde geleistet haben. Als Nachfolger von Daniel Schibli schlägt die CVP
mit Überzeugung Markus Hächler, Jahrgang 1971, vor. Er ist verheiratet und Vater von zwei Kindern im Alter von 5 und 7
Jahren. Die CVP freut sich, dem Neuenhofer Stimmvolk mit Markus Hächler einen
jungen, dynamischen, gut ausgebildeten
und vertrauenswürdigen Kandidaten zu
präsentieren. Er gehört bereits der Finanzund Geschäftsprüfungskommission an
und kennt also die Probleme, die sich der
Gemeinde stellen. Ich bin von Markus
Hächler voll überzeugt. Darum rufe ich
die Neuenhoferinnen und Neuenhofer
auf, Markus Hächler eine ehrenvolle Wahl
zum neuen Gemeinderat zu bereiten.
Alfons Berz, alt GemeinderatMeine Wahl? Ganz klar: Hansruedi Krüttli in
den Gemeinderat Ich kenne Hansruedi
Krüttli und seine Familie beinahe 40 Jahre
– wir sind nach einigen Jahren Unterbrüchen seit 14 Jahren wieder Nachbarn. Eigentlich bin ich überrascht, dass er sich
als Kandidat zur Wahl in den Gemeinderat zur Verfügung stellt. – Nach einigen
Gesprächen kann ich aber seinen Entscheid voll und ganz verstehen. Ihm liegt
das Wohl unserer Wohngemeinde sehr
am Herzen, und dass er sich als Neuenhofer tatkräftig dafür einsetzen möchte,
kann ich absolut nachvollziehen. Er kennt
sich in Neuenhof bestens aus und kann
sich dadurch für die Interessen sämtlicher
Ortsteile einsetzen. Der Strategie Vorwärts
und einer anzustrebenden Gemeindefusion steht er positiv gegenüber. Veränderungen oder Anpassungen innerhalb des
Gemeinderates einzubringen, kann durch
den Einsitz eines parteilosen Mitgliedes,
meiner Meinung nach mit grösster Wahrscheinlichkeit, einfacher werden. Nachdem beide für die Amtsperiode 2010–
INSERAT2013 gewählten CVP-Vertreter ihre Amtszeit nicht ableisten, ist die Möglichkeit geboten, dass die Stimmbürger einen parteilosen, unabhängigen und engagierten
Mitbürger ins Amt wählen. Das 5er-Gremium würde nach der Wahl von Hansruedi Krüttli nicht mehr mit zwei Vertretern aus einer Partei zusammengesetzt
sein. Sein Alter ist für mich alles andere
als ein Nachteil. Seine berufliche Karriere
hat er in einem KMU in Fislisbach, in dem
er seit über 40 Jahren tätig ist, sehr erfolgreich gestaltet. Aus Überzeugung empfehle ich, am 21. Oktober Hansruedi Krüttli
in den Gemeinderat Neuenhof zu wählen.
Ich zähle darauf, dass es mir möglichst
viele Stimmbürger gleichtun, vor allem
diejenigen, die keiner Partei angehören,
und den Anhängern der bereits im Gemeinderat vertretenen Parteien. Für mich
ist der parteilose Hansruedi Krüttli die
Bruno Fürling, Neuenhof
Hansruedi Krüttli in den Gemeinderat Die
Kandidatur von Hansruedi Krüttli in den
Gemeinderat freut mich riesig. Ich kenne
Hansruedi seit der Vorschulzeit. Die Entwicklung und Veränderungen von Neuenhof haben wir gemeinsam miterlebt – im
jugendlichen Alter er im Dorfteil und ich
vis-à-vis vom alten Schulhaus. Ich weiss,
dass Hansruedi Krüttli alles, was er anpackt, mit vollem Einsatz angeht und bin
daher überzeugt, dass er für Neuenhof
sein Bestes geben wird. Durch seine Verwurzelung kennt er sich in Neuenhof aus.
Da er sich keiner politischen Gruppierung
angeschlossen hat, ist er in seinen Entscheidungen und Handlungen frei. Ich bin
davon überzeugt, dass genau dieser Umstand in der nicht einfachen Zeit, die auf
Neuenhof zukommt, sehr hilfreich sein
wird. Er wird die Strategie «Vorwärts» mittragen. Hansruedi Krüttli ist jemand, der
auf die Leute eingeht. Er bietet Gewähr,
sich sowohl für die jüngere, aber auch für
die ältere Generation einzusetzen. Sein Alter ist bestimmt kein Nachteil – im Gegenteil: Er muss sich nicht mehr um seine
berufliche Karrierenplanung kümmern.
Dadurch kann er sich voll und ganz für
das Amt eines Gemeinderates einsetzen.
Ich erlebe Hansruedi auch als Kameraden
im Skiclub Rüsler und kann allen, die sein
Alter als eine mögliche Hemmschwelle
betrachten, verraten, dass ihn nicht nur
sein Äusseres jünger erscheinen lässt. Am
21. Oktober wähle ich den parteilosen
Hansruedi Krüttli mit der Überzeugung,
für Neuenhof auf den richtigen Kandidaten zu setzen. Ich zähle darauf, dass vor allem die Wahlberechtigten, die keiner Partei angehören, ebenfalls Hansruedi Krüttli
Kurt Abt, NeuenhofGemeinderatswahlen 2012 Neuenhof ist eine Gemeinde mit vielen guten Seiten.
Um diese Seiten betonen zu können,
brauchen wir Politiker mit einer positiven Einstellung und einer grossen Motivation, sich für Neuenhof einzusetzen.
Jemand, der jung und dynamisch ist und
sich Zeit für die Anliegen der Neuenhoferinnen und Neuenhofer nimmt. Markus Hächler ist Vater von zwei Töchtern
im Alter von fünf und sieben Jahren. Er
kennt und erlebt die Herausforderungen
der Schule und der Gemeinde Neuenhof
persönlich. Zudem arbeitet Markus
Hächler bereits in der Finanzkommission mit. Er steht mitten im Leben und
hat mit seinem Engagement und seiner
Zielorientiertheit beruflich wie auch privat viel erreicht. Er möchte sich mit genau der gleichen Energie für jeden Neuenhofer und jede Neuenhoferin einsetzen. Ich bin sicher, dass Markus Hächler
für den Neuenhofer Gemeinderat ein
Gewinn sein wird. Shamoon Masih, Neuenhof
Wer die Wahl hat . . . Die Gemeinde Neuenhof befindet sich schon wieder vor einer Neuwahl eines Gemeinderates. Wir
sind jedoch in der demokratisch vorteilhaften Lage, dass wir aus zwei Kandidaten
auswählen können: Markus Hächler (41,
CVP) und Hansruedi Krüttli (61, parteilos).
Angesichts der Tragweite der Wahl für unsere Gemeinde lohnt es sich, nicht parteipolitisch zu denken, sondern nüchtern
und genau die Kandidaten zu analysieren,
und zwar insbesondere aus der Sicht, was
die wesentlichen Themen der Zukunft für
unsere Gemeinde sind: Erneuerung der
Schulhausbauten, finanzpolitisches Gleichgewicht, Fusion mit einer Nachbarsgemeinde, Lösen sozialer Probleme. Für diese zentralen Themen sind aus meiner
Sicht folgende Anforderungen an einen
Kandidaten zu stellen: Er muss sich in den
Gemeinderat integrieren können und
nicht polarisieren. Er muss über finanzpolitische Kenntnisse verfügen. Er muss zukunftsorientiert sein. Er muss sozial denken können. Er muss glaubwürdig und
transparent sein. Wenn ich nun die beiden Kandidaten vergleiche, so stelle ich
fest, dass Markus Hächler diese Kriterien
besser erfüllt. Besonders schätze ich an
ihm, dass er für seine Werte einsteht und
klar Farbe bekennt. Er bringt als Mitglied
der Finanzkommission nachweislich aktuelles finanzpolitisches Know-how mit.
Er engagiert sich als junger Politiker mit
starkem Blick für die Schule Neuenhof und
die Zukunft unserer Gemeinde, hat er
doch mit Kindern im Vorschulalter die entsprechende Motivation. Wählen wir den
glaubwürdigen, zukunftsorientierten und
ausgewogenen Kandidaten. Marco HürschWOCHE NR. 41
DONNERSTAG, 11. OKTOBER 2012KILLWANGEN
Öffnungszeiten Gemeindekanzlei:
Mo, 8.30–11.30 Uhr, 14–18.30 Uhr;
Di, 8.30–11.30 Uhr, 14–16 Uhr; Mi,
8.30–11.30 Uhr; Do, 8.30–11.30
Uhr, 14–16 Uhr; Fr, 7.30–14 Uhr
(durchgehend). Mail: gemeindekanzlei@killwangen.ch. Weitere
Infos auf der Gemeindehomepage:
www.killwangen.ch.18Killwangen im herbstlichen RegenINSERATWährend die Maisfelder grösstenteils abgeerntet sind . . .. . . wird auf den Baustellen trotz Regen gearbeitet.
INSERATHeizungen
ww.fischer-heizungen.chSpielplätze aber bleiben bei diesem Wetter verlassen.Fotos:skaWOCHE NR. 41
DONNERSTAG, 11. OKTOBER 201219AUS DEM GEMEINDERAT
Arbeitsvergabe Mit der Auswechslung der Telefonanlage der Gemeindeverwaltung wird die Firma btc jost AG, Baden-Dättwil, beauftragt.SPREITENBACHSportkarussell – in der
1. Runde ein ErfolgBaubewilligung ist erteilt worden
an Interswiss Immobilien AG, Aar- Im Dialog zwischen dem Verau, Garderobenumbau im Hallen- einskartell und der Schule
Spreitenbach ist die Idee eibad, Shopping Center 4.
Personelles Franz Widmer, technischer Angestellter des Bauamts
Spreitenbach, tritt Ende Dezember 2012 in den wohlverdienten
Konrad Würgler-Stotz hat seine
Anstellung als Schulsozialarbeiter
per Ende Dezember 2012 gekündigt. Gemeinderat und Personal
danken Franz Widmer und Konrad Würgler-Stotz für ihre guten
Dienste und wünschen ihnen für
ihre Zukunft alles Gute. Die Stellen sind zur Neubesetzung ausgeschrieben.
Termine 1.–14. Oktober: HerbstSchulferien; 16. Oktober, 17 Uhr:
unentgeltliche Rechtsauskunft,
Gemeindehaus, Poststrasse 13;
20. Oktober: Feuerwehr-Hauptübung; 21. Oktober: Regierungsund Grossratswahlen, Urnenöffnung Gemeindehaus 9–10 Uhr.ner Plattform mit dem Namen «Sportkarussell» in
Fahrt gekommen.Hinter dem Namen versteckt sich
ein sportliches und zugleich kinderfreundliches Projekt: Eltern
sollen mit ihren Kindern bei einer
Extraveranstaltung Vereinsangebote vor Ort ganz konkret erleben, um mögliche Freizeitangebote in einem ungezwungenen Rahmen für sich testen zu können.
Ziel ist das Sammeln von Informationen, das aktive Zeigen und direkte Ausprobieren von Angeboten der lokalen Vereine. Dabei
kann der Kontakt mit den Vereinsmitgliedern unkompliziert im
persönlichen Gespräch gesucht
werden, mögliche Anmeldungen
können und sollen die Folge sein.
Eine sinnvolle Plattform für die
Vereine wurde da geschaffen, die
grosses Potenzial hat.Gross und Klein konnte sich über die verschiedenen Angebote informieren.
Foto: zVgDas Angebot wurde erfreulicherweise bereits beim 1. Anlass vom
22. September rege genutzt: Rund
200 Kinder und Erwachsene fanden den Weg ins Seefeld und konnten sich mit den unterschiedlichen
Angeboten der Vereine Qwan Ki
Do, Goshin Ryu Karate, Pfadi-Riko
und Tischtennis selber vertraut
machen. Für das leibliche Wohl
war das CaféBAR-Team aus dem
Quartierzentrum besorgt.Klein und Gross genoss diesen
abwechslungsreichen Morgen in
vollen Zügen und man wird diese sportliche und farbenprächtige Karussellrunde mit Wettbewerbseinlage sicher in bester Erinnerung behalten. Das Sportkarussell dreht sich mit Schwung,
vielleicht auch wieder in einem
Jahr bei einer neuen Karussellfahrt mit weiteren Teilnehmenden.
(wh)VERMISCHTES«’S foifer & weggli Trionettli» zu
Gast am Seniorennachmittag. Foto: zVg
Am Mittwoch, 31. Oktober, findet um 14.30
Uhr im kath. Pfarreiheim der Seniorennachmittag statt. Herzlich
eingeladen sind alle Spreitenbacher Seniorinnen und Senioren im
AHV-Alter. Es wird urchig: Die
Gruppe «’S foifer & weggli Trionett-SENIORENNACHMITTAGINSERATli» präsentiert mit Frische und Hu- HERBST/WINTER-KINDERARTIKELmor alte Schweizer Volkslieder.
BÖRSE am Freitag, 19. Oktober,
von 14 bis 16 Uhr im reformierten
VOLKSHOCHSCHULE Die neuen Kur- Kirchenzentrum Hasel. Mit Kinse beginnen – jetzt anmelden! derbetreuung und Kaffeebar. Man
Deutschkurse ab 15. Oktober; Eng- bringe Kinder- und Babyartikel,
lischkurse ab 18. Oktober; Staats- Spielwaren und Kleider, die für
wesen für Einbürgerungswillige ab den Herbst und Winter bestimmt
15. Oktober; Aqua-Fit ab 18. Okto- sind, und lassen diese verkaufen.
ber; Zumba-Fitness ab 18. Oktober; 80 % vom Erlös gehen an den WaHatha Yoga ab 22. Oktober (neu ein renanbieter und 20 % an die KinNachmittagskurs am Dienstag); der Spitex plus). Es werden nur
Tirggel-Beck-Besuch am 26. Okto- saubere und intakte Waren angeber; Spezialitäten aus Italien am nommen und verkauft. Um Ware
27. Oktober. Detaillierte Auskunft zu verkaufen, kann man sich
und Anmeldung im Sekretariat un- via E-Mail: boerse.spreitenbach@
ter Tel. 062 892 07 70, www.vhs- gmail.com anmelden. Warenanaargau.ch/spreitenbach oder unter nahme: Donnerstag, 18. Oktober,
von 17 bis 18.30 und Freitag, 19.
spreitenbach@vhs-aargau.ch.Kinderartikelbörse im reformierten
Kirchenzentrum Hasel.
Oktober, von 9 bis 10.30 Uhr. Verkauf: Freitag, 19. Oktober, von 14
bis 16 Uhr im reformierten Kirchenzentrum Hasel. Rückgabe
und Auszahlung: Freitag, 19. Oktober, von 18 bis 18.45 Uhr. Organisiert von jungen Müttern und
der ref. Kirche Spreitenbach.Zählerableser/-in im Nebenamt gesucht
Im Versorgungsgebiet der Gemeindewerke Spreitenbach sind ca. 5000
Stromzähler und etwas über 1000 Wasserzähler installiert. Diese gilt es
zweimal jährlich (im Sommer und im Winter) für die Abrechnung des
Strom- und Wasserverbrauchs abzulesen.
Die Gemeindewerke Spreitenbach suchen ab Dezember 2012 eine
Person, welche motiviert ist, diese Arbeit zu übernehmen. Der Gesamtaufwand liegt bei rund 160 Stunden pro Jahr bzw. bei 80 Stunden pro
Ableseperiode.
Wir erwarten ein freundliches Auftreten, selbstständiges Arbeiten, sehr
gute Ortskenntnisse und technisches Flair.
Falls Sie interessiert sind, senden Sie Ihre kurze Bewerbung bis spätestens 31. Oktober 2012 an:
z. H. Marco Katakalos, Zentrumsstrasse 11, 8957 SpreitenbachBauausschreibung
Bauherr:2725
Baugenossenschaft Leematten
c/o Viva Real, Mellingerstrasse 12
Bauobjekt: Containerplatz / Gebäudeeingang
Bahnhofstr. 68 (Langäckerstr. 45)
Bauherr:2641
Arwal Immobilien AG
Thomas Szikszay Architektur AG
R. Tschopp, vertreten durch Thomas
Szikszay, dipl. Architekt ETH SIA
Ackersteinstrasse 114, 8049 Zürich
Bauobjekt: Fassadenöffnung bei Atrium
Projektänderung 3
Die öffentliche Auflage erfolgt vom 15. Oktober bis
13. November 2012 auf der Bauverwaltung,
Allfällige Einwendungen können während der nicht
erstreckbaren Auflagefrist beim Gemeinderat, 8957
Spreitenbach, erhoben werden. Sie haben einen
Gemeinde SpreitenbachMÖCKEL + GÜNTER ELEKTRO AG
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DONNERSTAG, 11. OKTOBER 2012SPREITENBACHAUS DEN VEREINENDer Quartierverein Schleipfe blickte hinter die Kulissen des Flughafens Die Wandergruppe Spreitenbach nahm den Panoramaweg von Magglingen
Foto: zVg über Twannberg nach Twann unter die Füsse.
DER QUARTIERVEREIN SCHLEIPFE BE- cherheitskontrolle passiert hat- der kleine Kinder, und sei es nur, nach Twann unter die Füsse zu nehSICHTIGTE SWISSPORT ZÜRICH Am ten, machte der Führer einem an- um in die Ferien zu fliegen. Nun men. Von Biel führte die Standseil-Samstag, 29. September, machte
sich die fröhliche Schar um halb
vier mit dem Bus auf nach Dietikon und von da aus dann mit dem
Zug Richtung Flughafen Zürich.
Dort nahm man an einer sehr interessanten Führung mit Blick
Zürich teil. Nachdem alle die Si-hand von einigen Beispielen das
Fliegen in der 1. Klasse schmackhaft (First Class Lounge, Limousinenservice zum Flugzeug usw.).
Bei der Besichtigung der Familienräume imponierte der Gruppe
vor allem das grosse Spielzimmer
mit den vielen spannenden Spielen. Da hätte man doch gerne wie-gings ab in den Untergrund. Man
verfolgte die Gepäckstücke vom
Check-in bis zur endgültigen Verladung auf die Wagen. Jetzt wissen alle, weshalb man nur mit altem und stabilem Gepäck reisen
Es wurde sehr viel Interessantes
erzählt und auch erklärt, wie die
gesamte Logistik beim Gepäckstransport funktioniert. Auch war
man nicht überrascht, dass die
Gepäckstücke der Reisenden der
Business- und 1. Klasse priority
gekennzeichnet waren. Diese
sollen immer als Erstes auf dem
Laufband erscheinen. Das sei ein
wichtiger Service und Mehrwert
erklärte der Führer. Alle waren
begeistert und hörten ihm sehr
gerne zu. Er war schon auf vielen
Flughäfen tätig und wusste so die
eine oder andere Episode zu erzählen.
Nach 2 Stunden verabschiedete
sich die Gruppe von ihm und
machte sich auf den Weg zum
Tram, welches sie zum Restaurant Hangar 34 führte. Dieses
Restaurant sollte man sich nicht
entgehen lassen. Im Lokal hing
sogar eine echte Ilyushin 14 an
der Decke. Bedient wurde man
selbstverständlich von netten
Flight Attendants. Das Essen war
einfach spitze und sehr speziell.
Nach dem feinen Essen machte
man sich fröhlich wieder auf
MONATSWANDERUNG DER WANDERGRUPPE SPREITENBACH Wer ander Monatswanderung vom 26.
September teilnehmen wollte,
musste beizeiten aus den Federn.
Biel war diesmal Ausgangspunkt.
43 Wanderfreudige entschlossen
sich, den Panoramaweg von
Magglingen über Twannbergbahn hinauf zum vom Bundesamt
für Kultur und Sport betriebenen
Kur- und Sportzenrum Magglingen.
Trotz leichten Nebels bot sich schon
hier ein wunderbarer Ausblick auf
den Bielersee. Ab Magglingen führte der erste Teil der Wanderung auf
Waldwegen und an Wiesen vorbei
über die Felskrete mit Sicht auf den
Bielersee zum bekannten Ferienund Ausflugsziel Twannberg. Seit
1977 betreibt hier die schweizerische Stiftung Feriendorf Twannberg ein Ferienzentrum für behinderte Kinder und Erwachsene.
Nach dem Mittagessen im Restaurant Twannberg führte der Weg
hinunter durch die Twannbachschlucht nach Twann an den Bielersee. Dieser Weg gilt als «Klassiker» unter den Wanderstrecken
am Bielersee. Turmhohe Felswände ragen links und rechts des Baches in die Höhe. Wasserfälle rauschen in kleine Seen. Zum näheren
Betrachten der interessanten geologischen Formationen blieb allerdings kaum Zeit; denn man musste gut auf den Weg achten. Rund
500 Meter ging es zum Teil auf glatten Kalkplatten abwärts.
Erholen konnte man sich im
malerischen Winzerdorf Twann
bei frischem Sauser. Heftiger
Wind sorgte auf der Rückfahrt
nach Biel mit dem Schiff für eine
etwas unruhige Fahrt.
INSERATGEMEINDE WÜRENLOSBaugesuchspublikationen
Baugesuch-Nr. 201260
Bauherrschaft: Konsortium Gatterächer, c/o
KMP Architektur AG, Etzelmatt 1, 5430 Wettingen
Projektverf.: KMP Architektur AG, Etzelmatt 1, 5430 Wettingen
Bauvorhaben: Abbruch AGV-Nrn. 23, 23.1
und 23.2
Parzelle 451 (Plan 65)
Baugesuch-Nr. 201261
Bauvorhaben: Wohnüberbauung Gatterächer West mit 5 MFH
und 2 EFH
Parzellen 4799 und 451
(Plan 65), Kohlgrubenweg/
W2 und D
Zusatzges.: Aarg. Gebäudeversicherung
Gesuchsauflage vom 11. Oktober bis 9. November 2012 während der ordentlichen
Schalterstunden im Büro der Bauverwaltung.
Allfällige Einwendungen sind innerhalb der
Auflagefrist im Doppel an den Gemeinderat
zu richten und haben einen Antrag und eine
BAUVERWALTUNG WÜRENLOSsbraten
S Oktober 201
14.2ab 11.30 Uhr im Gmeindschäller Würenlos
Gönnen Sie sich und Ihrer Familie ein sonntägliches Mittagessen
mit Spiessbraten vom Grill und feinen Desserts.
Herzlich willkommen heisst Sie der Sängerbund Männerchor Würenlos.GARAGE KIESER GmbH
Telefon 056 406 10 19
www.garage-kieser.chKOCH
Felchenfilet im Eimantel
2 ELFelchenfilet
BratbutterKräuterbutter:
Dill, fein gehacktFelchenfilet quer halbieren, mit Salz, Pfeffer, Zitronensaft und Schnittlauch würzen.
Zuerst im Mehl, dann in verquirlten Eiern
wenden und in Bratbutter goldgelb braten.
Für die Kräuterbutter Butter schaumig
schlagen, Zitronensaft sowie Kräuter darunter ziehen und mit Salz und Pfeffer würzen.
Felchenfilets auf Teller anrichten und je ein
Esslöffel Kräuterbutter darauf geben.
Tipp: mit Tomatenrisotto servieren.23WOCHE NR. 41
DONNERSTAG, 11. OKTOBER 2012WÜRENLOSAUS DEM GEMEINDERATUnentgeltliche
Die Beratungen finden jeweils
am dritten Donnerstag im Monat von 18.30 bis 19.30 Uhr im
Sitzungszimmer der Bauverwaltung, Erdgeschoss, Gemeindehaus, statt. Nächste Beratung:
Donnerstag, 18. Oktober.
Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung Der Schalter der Gemeindeverwaltung ist wie folgt
geöffnet: Montag, 8–11.30 Uhr
und 14–18.30 Uhr, Dienstag bis
Freitag, 8–11.30 Uhr und 14–16
Uhr. Telefon 056 436 87 87 oder
056 436 87 88, Fax 056 436 87
78. www.wuerenlos.ch
INSERATDie Würenloser Chläuse bringen Kinderaugen zum Leuchten.Foto: zVgDer Würenloser SamichlausVerein sucht neue Mitglieder
das beim Würenloser Samichlaus
erleben. Der Verein sucht neue
Mitglieder, damit dieser schöne
Brauch weiterhin durchgeführt
werden kann. Für Interessenten
wird ein Informationsabend
Wer strahlende Kinderaugen se- durchgeführt am Dienstag, 16.
hen oder liebevoll vorgetragene Oktober, 19.30–20.30 Uhr im Res«Chlausversli» hören will, kann taurant Centrum 68 in Würenlos.Der Würenloser Samichlaus-Verein sucht Mitglieder, um den alten
Brauch weiterzuführen.Die Würenloser Chläuse hoffen
Die Chlausbesuche finden dieses Jahr vom 6. bis 9. Dezember
statt. Ein Anmeldetalon ist ab
dem 1. November auf der Homepage des Würenloser Samichlaus
aufgeschaltet: www.wuerenlosersamichlaus.ch.
(bw)TURNEN FÜR JEDERMANN UND -FRAU STARTET NACH HERBSTFERIEN
Um sich auf die bevorstehende
Skisaison vorzubereiten, bietet
der Turnverein Würenlos das
bewährte Turnen für jedermann / jede Frau auch in diesem
Jahr wieder an. Besucherinnen
und Besucher erwartet ein abwechslungsreiches Trainingsprogramm, jeweils am Montag
von 19–20 Uhr in der Mehrzweckhalle in Würenlos. Das
erste Training findet am Montag, 15. Oktober, statt. Für die
Teilnahme wird ein Betrag von
5 Franken erhoben. Der Turnverein freut sich auf eine rege
(mm) Gymnastik zur Vorbereitung auf die Skisaison.Foto: zVgWOCHE NR. 41
DONNERSTAG, 11. OKTOBER 2012WÜRENLOS24Drei Millionen Franken fürs Kloster Fahr
Der Standortkanton des
Klosters Fahr, Aargau,
unterstützt die dringend
der barocken Klosteranlage mit insgesamt drei
Die Gemeinschaft der Benediktinerinnen ist sehr dankbar für diesen grosszügigen Kantonsbeitrag,
der für Energieverbesserungen sowie die Erneuerung von Heizungsund Elektroanlagen verwendet
werden wird. Vom geschätzten Finanzierungsbedarf von zwanzig
Millionen Franken für die nächsten dreissig Jahre stehen aktuell
6,8 Millionen bereit.
Der Kanton Aargau unterstützt
die dringend nötigen Sanierungsmassnahmen mit einem grosszügigen Unterstützungsbeitrag von
drei Millionen Franken. Mit dem
gesprochenen Beitrag aus dem
Swisslos-Fonds können die Heizungs- und Elektroanlagen in denPriorin Irene Gassmann vor dem Spendenbarometer im letzten Winter: Inzwischen sind 6,8 Mio. für die Kloster-Sanierung zusammengekommen. Foto: az/Archiv
Klostergebäuden erneuert sowie
die Energieeffizienz optimiert
werden, wie der Aargauer Regierungsrat mitteilt.
Aus eigener Kraft ist es der Klostergemeinschaft nicht möglich,
kommenden 30 Jahre im Umfangvon geschätzten 20 Millionen
Franken aufzubringen.
Bei der barocken Klosteranlage
und den Nebengebäuden besteht
dringender baulicher Sanierungsbedarf. Das hat eine Zustandsbeurteilung durch Spezialisten für
historische Bauten ergeben. Dieletzten Renovierungen liegen
rund dreissig bis fünfzig Jahre zurück. Es geht bei den unumgänglichen Sanierungsmassnahmen in
erster Linie um die Sicherheit und
um die Erhaltung der Bausubstanz; im Weiteren aber auch um
energetische Verbesserungen und
um die Verhinderung von irreparablen Schäden an wertvollem
Kulturgut. Zu nennen sind die
Restaurierung der Friedhofmalereien, die dringende Erneuerung der Elektroanlagen, ein Ersatz der einfach verglasten Fenster sowie die Erneuerung der Heizungsanlage neben inneren und
äusseren Restaurierungsarbeiten
und der Sanierung des Kirchturms.
Eine Gruppe von Fachleuten
aus dem «Verein pro Kloster Fahr»
ist für die externe Planung sowie
für die Mittelbeschaffung besorgt.
Aktuell stehen 6,8 Millionen Franken für die Sanierung bereit. Die
Eigenleistungen der Klostergemeinschaft an die geplanten Aufwendungen betragen pro Jahr
rund 200 000 Franken.
(pd)INSERATIm Notfall wissen, was zu tun ist, dank dem Nothelferkurs.Foto: zVgLetzter Nothelferkurs
Ende Oktober findet
der letzte Nothelferkurs
des Samaritervereins
Am Freitag, 26., und Samstag, 27.
Oktober, findet im Schulhaus II
im Theoriezimmer der Hauswirtschaft der letzte Nothelferkurs in
diesem Jahr statt. Am Freitag-abend von 19 bis 22 Uhr und am
Samstag von 8 bis 12 und von 13
bis 16 Uhr. Der Eingang beim roten Platz ist ausgeschildert.
Anmeldung und Auskunft: Kurssekretariat Samariter Aargauost, Tel. 076
423 25 44 (Telefonbeantworter) oder
www.samariter-aargauost.ch. Theoriezimmer Schulhaus II, Freitag, 26. Oktober, 19–22 Uhr und Samstag, 27. Oktober, 8–12 und 13–16 Uhr.25WOCHE NR. 41
DONNERSTAG, 11. OKTOBER 2012KIRCHLICHE MITTEILUNGENWETTINGEN
Kreativ-Atelier Steiacherhof
von 9–11 Uhr, im Gemeinschaftsraum des Steiacherhofs
zum Handarbeitenmachen und
Plaudern.Röm.-Kath. Kirchgemeinde
17.30 Uhr, EucharistiefeierAnmeldungen für Taufen und
Trauungen sind an Pfrn. D. Siegrist
oder Pfr. S. Siegrist, Telefon 056
401 36 60, zu richten.Sonntag, 14. Oktober
9.30 Uhr, EucharistiefeierKILLWANGENDienstag, 16. Oktober
MarienkapelleWETTINGEN-NEUENHOF
10.30 Uhr, Neuenhof: Pfr. Stefan
Burkhard; Kollekte: Mission 21NEUENHOF
17 Uhr, 0 Rosenkranzgebet
18.30 Uhr, Eucharistiefeier;Kath. Pfarrkirche Bruder Klaus
12.30 Uhr, Taufe von Nicolas und
Ketrin Dübendorfer
18 Uhr, Santa Messa in lingua it.
8 Uhr, MorgenlobSonntag, 14. Oktober
10 Uhr, Eucharistiefeier zum Erntedank mit Abbé Zacharie; Festpredigt: Pfr. Stefan Siegrist; Mitwirkung: Trachtenchor Spreitenbach u. Mitglieder des Männerchors Spreitenbach/Würenlos.
Anschliessend herbstlicher Apéro
19.30 Uhr, Probe Kirchenchor:
Tenor und BassDienstag, 16. Oktober
14.30–17 Uhr, Mütter- und VäterMittwoch, 17. Oktober
19.30 Uhr, Kath. Frauenverein:
Vortrag: «Schüssler Salze» von
Kirchenführung Am Mittwoch,
Ida Hohermuth im kath. Pfarrei17. Oktober, um 14 Uhr wird die
1. Klasse Neuenhof, ergänzt durch 20 Uhr, ital. Kirchenchor: Probe in
die 2. Klasse, die letztes Jahr nicht der Kirche
mit konnte, die Kirche St. Josef beMittwoch, 17. Oktober
9.30 Uhr, Eucharistiefeier; anschl.
Bibelgespräch Zum GesprächsPfarreikaffee
abend über einen biblischen Text
trifft man sich am Mittwoch, 17.
Oktober, 19.45 bis 21.15 Uhr, im
Pfarrhaus Neuenhof. Diesmal
zum Text 1 Kor 15,12–22: Die Auf- Sonntag, 14. Oktober
erweckung und das Heil.
10 Uhr, ökumenischer Erntedankgottesdienst; Pfr. S. Siegrist /
Pfr. Z. Wasuka; «Die anvertrauten
Pfunde» Mt 25, 14–30; kath. Kirche Spreitenbach
10 Uhr, Gottesdienst im Altersheim, im Andachtsraum;
Pfrn. D. Siegrist
10 Uhr, Eucharistiefeier im Altersheim
19.30–20.30 Uhr im Kirchenzentrum Hasel. Kontakt: Yvonne
Abbé Zacharie; Jahrzeit für Frieda Morgengebet Jeden Donnerstag
und Sales Schumacher
(ausser in den Schulferien), 6.30–
7 Uhr in der Dorfkirche.Sonntag, 14. Oktober
18 Uhr, Rosenkranzgebet;
Erstkommunion-Elternabend für
die Eltern der 3. Klasse von Killwangen am Dienstag, 16. Oktober, um 20 Uhr im Pfarrsaal Killwangen.WÜRENLOS
18 Uhr, Eucharistiefeier; Predigt:
Clemens Ramsperger
10 Uhr, Eucharistiefeier; Predigt:
20 Uhr, Terminkoordination 2013
im Sigristenhaus
20 Uhr, meditative und sakrale
Tänze, Alte Kirche
14 Uhr, Stubete des Frauenvereins, Chilestübli
17 Uhr, Gottesdienst nach TaizéLiturgie mit Möglichkeit des Kerzenanzündens; anschliessend KirchenkaffeeWOCHE NR. 41
DONNERSTAG, 11. OKTOBER 2012AGENDA26NEUENHOF
Ausstellung von Franca SchmidChesi und Reinhard Weisshaupt
Vernissage. Öffnungszeiten:
Di/Do/Sa 16–20 Uhr, So 11–16 Uhr.
Bis 28. Oktober (Finissage: 11–17
Uhr). Die Bilder von Franca
Schmid-Chesi sind ein Wechselspiel zwischen Gegenstand und
Abstraktion (Aquarelle/AcrylMischtechnik). Reinhard Weisshaupt: Figürliches Modellieren
mit Ton (Akt). Exponate aus Modellierkursen mit Zdenek Roudnicky, Scuola di Scultura di Peccia.
Spycher, Samstag, 13. Oktober,
18–20 Uhr.
Handharmonika-/AkkordeonGruppe «Spielplausch» Wiedereinsteiger(-innen) ab 60 Jahren sind
zum Musizieren eingeladen. Organisiert von der Pro Senectute.
Ref. Kirchgemeindehaus, Montag,
15. Oktober, 14.30–17 Uhr.
Gemeindehaus, Montag, 15. Oktober,
17–18 Uhr.Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden
Telefon 058 200 58 20Spiessbratenfest in Würenlos Anstelle des traditionellen Waldfestes Anfang August werden am Sonntag, 14. Oktober, ab 11.30 Uhr im Gmeindschäller ein feiner Spiessbraten vom Drehgrill und feine Desserts angeboten – bei
schönem Wetter unter freiem Himmel auf dem Schulhausplatz. Der Männerchor Sängerbund Würenlos heisst alle Besucher herzlich willkommen und
bedient sie mit grosser Freude. www.saengerbund-würenlos.ch. Gmeindschäller/Schulhausplatz Würenlos, Sonntag, 14. Oktober, ab 11.30 Uhr.SPREITENBACH
Mittagstisch für Senioren, organisiert von der Pro Senectute Anund Abmeldung bei Thildy
Schwab, 056 401 33 61.
Montag, 15. Oktober, 12 Uhr.
«Schüsslersalz» Vortrag von Ida
Hohermuth aus Nussbaumen.
Org.: kath. Frauenverein Spreitenbach. Kath. Pfarreiheim, Dienstag,
16. Oktober, 19.30 Uhr.
Annahme der Artikel für die Kinderartikelbörse Kirchenzentrum
Hasel, Donnerstag, 18. Oktober,
17–18.30 Uhr.WETTINGEN
Tanz für Junggebliebene – mit
Livemusik Jeden Freitag bis 26. Oktober. Restaurant Winkelried,
Freitag, 12. Oktober, 20 Uhr.
Flohmarkt für jedermann Pro
Laufmeter 10 Franken, Tel. 079
690 98 30. Rathausplatz, Samstag,
13. Oktober, 6–16 Uhr.
Ausstellung von Kurt Hediger und
Gianfranco Bernasconi Vernissage. Öffnungszeiten: Mi–Sa 15–18
Uhr, So 11–17 Uhr. Bis 11. November. Führung: Sonntag, 21. Oktober, 11 Uhr (mit den Künstlern).
Einführung durch Antoinette
Gloor. Musikalische Umrahmung
von Susanne Puchegger (Mezzoso-pran, und Heike ter Stal (Laute und
Gitarre). Galerie im Gluri-SuterHuus, Sonntag, 14. Oktober, 11 Uhr.
«Literatur – eine Liebesgeschichte»
Goethe, Faust I und Faust II – Fortsetzung. Drei Nachmittage der
Volkshochschule Wettingen mit
Brigitte Künzli aus Aarau. Tageskasse. Die Interpretation von
Faust I und II geht weiter. Überraschend moderne Probleme tauchen vor allem in Faust II auf. Ein
Neueinstieg in die Reihe ist jederzeit möglich. Mehr Infos/Anmeldung: 056 427 11 78, www.vhswettingen.ch. Rathaus, Montag,
15. Oktober, 14–16 Uhr.
von der Pro Senectute Ref. Kirchgemeindehaus, Montag, 15. Oktober,
Senioren Leitung: Anton Wyss. Organisiert von Pro Senectute.
16. Oktober, 14–17 Uhr.
Mittagstisch für Senioren, organisiert von der Pro Senectute
Hotel Zwyssighof, Dienstag,
16. Oktober, 11.30 Uhr.
Kinovorstellung des Kinderfilmklubs «Die Zauberlaterne» Wer ist
Luise und wer Lotte? Eine Verwechslungskomödie mit zwei
Zwillingsschwestern, die nieREDAKTIONSLEITUNG:
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandtes Materialmehr getrennt werden wollen.
Das ist zuweilen ganz schön dramatisch. Die neue Saison der Zauberlaterne, dem Filmklub für Kinder von 6–12 Jahren, hat begonnen. Saisonabos sind vor Vorstellungsbeginn an der Kasse des Kino
Orient erhältlich. Kino Orient,
Mittwoch, 17. Oktober, 14 Uhr,
16 Uhr.INSERATE:
Telefon 058 200 58 10Gruppe junger Mütter: Spatzenhöck Gemütliches Beisammensein
für alle Mütter und Väter mit ihren Kleinkindern bis 2 Jahre, inkl.
Geschwister. Pfarreizentrum St. Sebastian, Donnerstag, 18. Oktober,
9–11 Uhr.DRUCK:
Neumattstrasse 1, 5001 AarauHelvetas: Film ’n’ Food zeigt «The
Light Thief» Von Aktan Arym Kubat, Kirgisistan 2010. Apéro ab 19
Uhr und Film ab 20.30 Uhr. Der
Apéro wird offeriert von der Regionalgruppe Baden. Aktan Arym
Kubat beschreibt in seinem Film
auf vergnüglich lockere Art den
Alltag im unabhängig gewordenen Kirgisistan und zeigt, dass die
Menschen auch lernen müssen,
mit der Freiheit umzugehen.
Kino Orient, Donnerstag, 18. Oktober, 20.30 Uhr.
Salteba – Senioren-Blockflötenensemble Blockflöte und Notenständer mitnehmen. Organisiert von
der Pro Senectute. Ref. Kirchgemeindehaus, Donnerstag, 18. Oktober, 14–15.30 Uhr.MARKETING:
Telefon 058 200 55 86, abo@azmedien.chEin Produkt derVERLEGER:
redaktion@limmatwelle.ch jeweils bis am Freitag, 8 Uhr, entgegen.All pages:1235789101112131415161718192021222324InfoSaveLikeShareDownloadMoreLiWe_41_2012 Published on Oct 21, 2012 Limmatwelleaz-anzeigerFollowRead moreRead moreSimilar toPopular nowJust for youGo explore

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