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Timestamp: 2016-10-22 13:32:12+00:00

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I 645/01 (17.12.2003)
I 645/01
A.________, 1945, Beschwerdef�hrer, vertreten durch Rechtsanw�ltin Annagreth F�ssler-Zehnder, Mangelegg 27, 6430 Schwyz,
Der 1945 geborene A.________ arbeitete seit 1972 bei der B.________ AG, zuletzt als Maschinist im Strassenbau. Seit 1985 leidet er an rezidivierenden Lumbalgien, welche sich gegen Ende 1997 verst�rkten; zudem traten Beschwerden im rechten Knie auf. Wegen Verdachts auf eine Meniskusl�sion wurde am 17. April 1998 im Spital Z.________ eine Arthroskopie des rechten Knies durchgef�hrt, welche eine mediale L�sion des Meniskusvorder- und -hinterhorns bei degenerativen Ver�nderungen medialseits zeigte, die mit einer Hinterhornresektion und einem Vorderhorn-Shaving sowie einer Poplitea-Revision rechts angegangen wurde. Wegen andauernder Beschwerden wurde am 9. September 1998 eine weitere Arthroskopie mit Resektion der Plica medio-patellaris, Restmeniskektomie und Knorpelshaving vorgenommen. Am 6. Oktober 1998 nahm A.________ die bisherige T�tigkeit zu 50 % wieder auf, stellte die Arbeit kurz darauf jedoch ein. Auf Ende M�rz 2000 k�ndigte die Arbeitgeberin das Arbeitsverh�ltnis.
Am 15. M�rz 1999 meldete sich A.________ zum Bezug einer Rente der Invalidenversicherung an. Die IV-Stelle Schwyz traf medizinische und erwerbliche Abkl�rungen und holte bei der Rheumaklinik des Spitals Y.________ ein Gutachten ein, welches am 2. Oktober 2000 erstattet wurde und worin die Gutachter zum Schluss gelangten, der Versicherte sei zufolge des chronischen R�ckenleidens und der Kniebeschwerden im bisherigen Beruf als Strassenbauarbeiter/Maschinist zu 100 % arbeitsunf�hig; in einer k�rperlich leichten T�tigkeit mit vorwiegend sitzender Belastung bestehe medizinisch-theoretisch volle Arbeitsf�higkeit. Mit Vorbescheid vom 30. November 2000 er�ffnete die IV-Stelle dem Versicherten, die aus einer zumutbaren T�tigkeit resultierende Erwerbseinbusse betrage 9 %, weshalb kein Rentenanspruch bestehe. Zu den hiegegen erhobenen Einwendungen nahm sie am 12. M�rz 2001 Stellung und erliess am 15. M�rz 2001 eine Verf�gung, mit der sie das Rentenbegehren bei einem Invalidit�tsgrad von 8 % abwies.
Die hiegegen erhobene Beschwerde, mit welcher A.________ die Zusprechung einer ganzen Rente beantragen liess, wies das Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz mit Entscheid vom 29. August 2001 ab, soweit darauf eingetreten wurde.
A.________ l�sst Verwaltungsgerichtsbeschwerde f�hren mit dem Rechtsbegehren, in Aufhebung des angefochtenen Entscheids und der Verwaltungsverf�gung vom 15. M�rz 2001 sei ihm r�ckwirkend ab Gesuchstellung eine ganze Invalidenrente zuzusprechen; ferner sei ihm die unentgeltliche Verbeist�ndung zu gew�hren.
Das Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz und die IV-Stelle Schwyz beantragen Abweisung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde. Das Bundesamt f�r Sozialversicherung verzichtet auf eine Vernehmlassung.
1.1 In der Verwaltungsgerichtsbeschwerde h�lt der Beschwerdef�hrer daran fest, dass er im Anspruch auf das rechtliche Geh�r verletzt worden sei, indem die Verwaltung auf die ausf�hrliche Stellungnahme zum Vorbescheid vom 30. November 2000 nicht eingetreten sei und das Leistungsbegehren in der Verf�gung vom 15. M�rz 2001 praktisch mit der gleichen Begr�ndung abgewiesen habe. Eine umfassende Pr�fung der f�r das Invalideneinkommen massgebenden Merkmale gem�ss BGE 126 V 75 ff. habe nicht stattgefunden. Zudem sei die Verwaltung der ihr nach Art. 8 Abs. 1 BV obliegenden Begr�ndungspflicht nicht nachgekommen.
1.2 Nach dem bis Ende 2002 g�ltig gewesenen und auf den vorliegenden Fall anwendbaren Art. 73bis Abs. 1 IVV hat die IV-Stelle, bevor sie �ber die Ablehnung eines Leistungsbegehrens oder �ber den Entzug oder die Herabsetzung einer bisherigen Leistung beschliesst, dem Versicherten oder seinem Vertreter Gelegenheit zu geben, sich m�ndlich oder schriftlich zur geplanten Erledigung zu �ussern und die Akten seines Falles einzusehen. Dieses Vorbescheidverfahren bezweckt - nebst der Entlastung der Verwaltungsrechtspflegeorgane - dem Versicherten den Anspruch auf rechtliches Geh�r zu gew�hrleisten. Die IV-Stelle darf sich nicht darauf beschr�nken, die Einw�nde des Versicherten zur Kenntnis zu nehmen und zu pr�fen, sondern hat in der ablehnenden Verf�gung anzugeben, weshalb sie diesen nicht folgt oder sie nicht ber�cksichtigen kann (BGE 124 V 180 ff.).
Es trifft zu, dass die Verf�gung vom 15. M�rz 2001 praktisch w�rtlich mit den Ausf�hrungen im Vorbescheid vom 30. November 2000 �bereinstimmt. Die IV-Stelle hat zu den gegen den Vorbescheid erhobenen Einwendungen indessen in einem Schreiben vom 12. M�rz 2001 Stellung genommen und sich dabei zumindest in summarischer Form zu den Vorbringen des Beschwerdef�hrers ge�ussert. Sie hat diesen insofern Rechnung getragen, als ein zur Invalidit�tsbemessung herangezogener DAP-Arbeitsplatz als unzumutbar qualifiziert und durch einen andern ersetzt wurde, was gem�ss Verf�gung vom 15. M�rz 2001 allerdings zu einem niedrigeren Invalidit�tsgrad f�hrte. Wenn der Beschwerdef�hrer geltend macht, die Verwaltung h�tte sich zu den gem�ss BGE 126 V 75 ff. f�r die K�rzung von Tabellenl�hnen massgebenden Kriterien �ussern m�ssen, �bersieht er, dass die IV-Stelle keinen Tabellenlohn-, sondern einen DAP-Lohnvergleich vorgenommen hat. Zudem hatte der Beschwerdef�hrer in der Stellungnahme zum Vorbescheid diesbez�glich nichts vorgebracht, weshalb in diesem Punkt auch kein Begr�ndungsbedarf bestand. Im �brigen hat die Verwaltung zu den erhobenen Einwendungen zwar in knapper, aber hinreichender Form Stellung genommen. Es besteht daher kein Anlass zu einer R�ckweisung der Sache an die Verwaltung wegen Verletzung des rechtlichen Geh�rs.
2.1 Im kantonalen Entscheid werden die f�r den Rentenanspruch geltenden Voraussetzungen (Art. 28 Abs. 1 IVG) und die f�r die Invalidit�tsbemessung bei erwerbst�tigen Versicherten massgebenden Regeln (Art. 28 Abs. 2 IVG) zutreffend dargelegt. Das Gleiche gilt f�r die vorinstanzlichen Ausf�hrungen zum Beweiswert von �rztlichen Berichten und Gutachten (BGE 125 V 352 Erw. 3a). Darauf kann verwiesen werden.
2.2 Zu erg�nzen ist, dass das am 1. Januar 2003 in Kraft getretene Bundesgesetz �ber den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSG) vom 6. Oktober 2000 im vorliegenden Fall nicht anwendbar ist, da nach dem massgebenden Zeitpunkt des Erlasses der streitigen Verf�gung (hier: 15. M�rz 2001) eingetretene Rechts- und Sachverhalts�nderungen vom Sozialversicherungsgericht nicht ber�cksichtigt werden (BGE 129 V 4 Erw. 1.2).
Grundlagen f�r die Beurteilung des Rentenanspruchs bilden zun�chst der Gesundheitsschaden und dessen Auswirkungen auf die Arbeitsf�higkeit.
3.1 Im Gutachten der Rheumaklinik des Spitals Y.________ vom 2. Oktober 2000 werden die Diagnosen eines chronischen rechtsseitigen lumbospondylogenen Syndroms bei flachen Diskusprotrusionen L3/4, L4/5 und L5/S1, oss�r engem Spinalkanal L3 bis S1 und segmentaler Funktionsst�rung mit deutlicher muskul�rer Insuffizienz, einer medialen Gonarthrose rechts bei Status nach Teilmeniskektomie und Poplitearevision 4/98 und Plicaresektion, Teilmenisketomie und Knorpelshaving 9/98 sowie einer leichtgradigen Coxarthrose rechts erw�hnt. Nach Auffassung der Gutachter besteht aus rheumatologischer Sicht eine vollst�ndige Arbeitsunf�higkeit im bisherigen Beruf als Maschinist und Strassenbauarbeiter; f�r eine k�rperlich angepasste, leichte T�tigkeit besteht eine Arbeitsf�higkeit von 100 %. Zumutbar sind leichte wechselbelastende T�tigkeiten ohne l�ngeres Stehen und Gehen �ber l�ngere Strecken oder auf unebenem Gel�nde und ohne repetitives Treppensteigen oder Besteigen von Leitern; nicht m�glich sind wiederholtes B�cken oder repetitive dynamische und monoton-statische Belastungen sowie das Heben und Tragen von Gewichten �ber 10 kg. Die Frage nach den aus medizinischer Sicht in Betracht fallenden zumutbaren T�tigkeiten beantworten die Gutachter dahin, denkbar seien k�rperlich leichte T�tigkeiten mit vorwiegend sitzender Belastung, beispielsweise in der industriellen Fertigung oder als Magaziner, wobei auch diese T�tigkeit vorwiegend sitzend ausgef�hrt werden m�sste (Feinger�temagaziner).
3.2 Der Vorinstanz ist darin beizupflichten, dass auf diese Beurteilung abgestellt werden kann. Das Gutachten erf�llt die f�r den Beweiswert von �rztlichen Berichten geltenden Anforderungen (BGE 125 V 352 Erw. 3a) und vermag in den Schlussfolgerungen zu �berzeugen. Entgegen den Ausf�hrungen in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde steht es nicht in einem zu weiteren Abkl�rungen Anlass gebenden Widerspruch zu den andern Arztberichten. Im Bericht vom 22. M�rz 1999 hat der behandelnde Arzt Dr. med. C.________, Spezialarzt f�r Innere Medizin, ausgef�hrt, der Versicherte sei trotz des seit 1985 bestehenden lumbovertebralen Schmerzsyndroms praktisch immer arbeitsf�hig gewesen. Bez�glich des Knieschadens sei ihm eine leichte (knieschonende) T�tigkeit zumutbar; im angestammten Beruf sei er sicher mindestens zu 50 % arbeitsunf�hig. Die von Dr. med. C.________ veranlasste Untersuchung in der Praxisklinik Q.________, ergab, dass die Knieschmerzen haupts�chlich lumbal bedingt seien, weshalb eine weitere Abkl�rung der Verh�ltnisse an der Wirbels�ule im Vordergrund stehe (Bericht vom 30. M�rz 1999). In der Folge wurden am 14. September 1999 eine MRI-Untersuchung der LWS im Radiologie-Institut X.________ und am 9. und 11. Februar 2000 R�ntgenuntersuchungen sowie eine lumbale Myelographie und ein Myelo-CT im Spital W.________ durchgef�hrt. Die entsprechenden Befunde wurden im Gutachten der Rheumaklinik ber�cksichtigt und stehen nach Auffassung der Gutachter einer vollen Arbeitsf�higkeit in einer angepassten leichten T�tigkeit nicht entgegen. Nichts anderes ergibt sich aus den Berichten des Spitals Z.________. Im Bericht des Dr. med. D.________ vom 21. Juni 1999 wird zwar ausgef�hrt, die Behinderung auf Grund der beiden Beschwerdebilder sei als erheblich einzustufen und es komme eine k�rperliche T�tigkeit nicht mehr in Frage. Wegen der Schmerzen im Bereich des rechten Knies und im R�cken sei dem Versicherten ein Arbeitseinsatz in der angestammten T�tigkeit nicht mehr zumutbar. Im Hinblick auf die bescheidene Schulbildung sei die weitere Arbeitsf�higkeit in Frage gestellt und es seien zurzeit keine T�tigkeiten ersichtlich, welche dem Versicherten zumutbar w�ren, weshalb die Arbeitsf�higkeit auf 0 % festzusetzen sei. Auch diese Beurteilung steht jedoch nicht im Widerspruch zum Gutachten der Rheumaklinik vom 2. Oktober 2000. Zum einen bezieht sich die best�tigte volle Arbeitsunf�higkeit vorab auf die bisherige T�tigkeit als Bauarbeiter. Zum andern stimmen die Angaben zu den bestehenden Behinderungen (Gehbehinderung, eingeschr�nkte Tragf�higkeit, Ausschluss einer stehenden T�tigkeit) im Wesentlichen mit den gutachterlichen Feststellungen �berein. Sodann werden Faktoren (geringe Schulbildung) ber�cksichtigt, welche nicht in die �rztliche Beurteilung der Arbeitsf�higkeit geh�ren und grunds�tzlich nicht invalidit�tsbedingt sind. Schliesslich wird eine erg�nzende neurochirurgische Abkl�rung als notwendig bezeichnet. Die in der Folge im Spital Z.________ und im Spital W.________ durchgef�hrten Untersuchungen haben keine neuen Erkenntnisse und nach Auffassung der Gutachter der Rheumaklinik insbesondere keine Befunde ergeben, welche zu einem operativen Eingriff am rechten Knie oder an der Wirbels�ule Anlass g�ben.
3.3 Nicht gefolgt werden kann dem Beschwerdef�hrer auch, soweit er geltend macht, die verbleibende Arbeitsf�higkeit sei auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt nicht verwertbar. Zwar sind die bestehenden Beeintr�chtigungen der Leistungsf�higkeit als erheblich zu betrachten. Sie schliessen eine zumutbare Verwertung der Restarbeitsf�higkeit indessen nicht aus. Entgegen den Ausf�hrungen in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde kann nicht davon ausgegangen werden, dass der Beschwerdef�hrer sich nur mit St�cken fortbewegen und auch nicht l�ngere Zeit sitzen kann. Gegen�ber den Gutachtern der Rheumaklinik hat er selber angegeben, Sitzen sei sehr gut bzw. problemlos w�hrend mehrerer Stunden m�glich. Bei l�ngerem Stehen (1 bis 1� Stunden) oder Gehen (mehr als � Stunde) komme es zu verst�rkten R�ckenbeschwerden; die Knieschmerzen w�rden beim Gehen nach ca. 100 Metern und beim Treppensteigen oder bei l�ngerem Stehen verst�rkt; zeitweise werde beim Bergaufgehen ein Gehstock links ben�tigt. Damit ist dem Beschwerdef�hrer auch die Zur�cklegung eines k�rzeren Arbeitsweges mit den �ffentlichen Verkehrsmitteln zumutbar. Trotz der bestehenden Einschr�nkungen stehen ihm auf dem allgemeinen (ausgeglichenen) Arbeitsmarkt noch zahlreiche Stellen offen, in denen er die Restarbeitsf�higkeit zu verwerten vermag. Dass solche Arbeitsm�glichkeiten existieren, belegen die von der Verwaltung genannten DAP-Arbeitspl�tze, welche im Lichte der �rztlichen Angaben zumindest teilweise als zumutbar zu betrachten sind (Erw. 4.3 hienach).
Streitig und zu pr�fen sind sodann die erwerblichen Auswirkungen des Gesundheitsschadens.
4.1 Die Verwaltung hat das f�r die Invalidit�tsbemessung massgebende Einkommen, welches der Versicherte trotz des Gesundheitsschadens durch eine ihm zumutbare T�tigkeit bei ausgeglichener Arbeitsmarktlage zu erzielen verm�chte (Invalideneinkommen), auf Grund von f�nf Arbeitsplatzbeschreibungen aus der von der SUVA angelegten Dokumentation von Arbeitspl�tzen (DAP) auf Fr. 50'421.- festgesetzt. Die Vorinstanz hat zwei dieser Arbeitspl�tze wegen eines zu langen Arbeitsweges von der Berechnung ausgenommen und ein Durchschnittseinkommen von Fr. 51'361.70 ermittelt. Hievon hat sie einen leidensbedingten Abzug von 15 % vorgenommen, was zu einem Invalideneinkommen von Fr. 43'657.40 f�hrte. Gleichzeitig hat sie einen Tabellenlohnvergleich vorgenommen, wobei sie vom monatlichen Bruttolohn (Zentralwert) der im privaten Sektor mit einfachen und repetitiven T�tigkeiten (Anforderungsniveau 4) besch�ftigten M�nner von Fr. 4'268.- gem�ss Tabelle TA1 der Schweizerischen Lohnstrukturerhebung (LSE) 1998 ausgegangen ist, was umgerechnet auf eine betriebs�bliche Arbeitszeit von 41,9 Stunden f�r das Jahr 2000 und unter Ber�cksichtigung der Nominallohnentwicklung bis ins Jahr 2000 ein Jahreseinkommen von Fr. 54'161.70 ergab. Hievon hat sie einen leidensbedingten Abzug von 25 % vorgenommen und das Invalideneinkommen auf Fr. 40'621.30 festgesetzt. Der Beschwerdef�hrer macht geltend, die von der Verwaltung genannten DAP-Arbeitspl�tze seien ihm nicht zumutbar. Nicht zul�ssig sei auch der von der Vorinstanz vorgenommene Tabellenlohnvergleich, weil das Invalideneinkommen damit nicht m�glichst konkret und mit R�cksicht auf das zumutbarerweise tats�chlich erzielbare Einkommen ermittelt werde.
4.2.1 F�r die Festsetzung des Invalideneinkommens ist nach der Rechtsprechung prim�r von der beruflich-erwerblichen Situation auszugehen, in welcher die versicherte Person konkret steht. �bt sie nach Eintritt der Invalidit�t eine Erwerbst�tigkeit aus, bei der - kumulativ - besonders stabile Arbeitsverh�ltnisse gegeben sind und anzunehmen ist, dass sie die ihr verbleibende Arbeitsf�higkeit in zumutbarer Weise voll aussch�pft, und erscheint zudem das Einkommen aus der Arbeitsleistung als angemessen und nicht als Soziallohn, gilt grunds�tzlich der tats�chlich erzielte Verdienst als Invalidenlohn. Ist kein solches tats�chlich erzieltes Erwerbseinkommen gegeben, namentlich weil die versicherte Person nach Eintritt des Gesundheitsschadens keine oder jedenfalls keine ihr an sich zumutbare neue Erwerbst�tigkeit aufgenommen hat, so k�nnen nach der Rechtsprechung entweder Tabellenl�hne gem�ss den vom Bundesamt f�r Statistik periodisch herausgegebenen Lohnstrukturerhebungen (LSE) oder die DAP-Zahlen herangezogen werden (zur Publikation in der Amtlichen Sammlung vorgesehenes Urteil C. vom 28. August 2003, U 35/00 und U 47/00; BGE 126 V 76 Erw. 3b mit Hinweisen). Beide Methoden weisen je aus ihrer Entstehung und Eigenart heraus Vor- und Nachteile auf. Die LSE sind auf Grund der gesamtschweizerischen Erhebung repr�sentativer und nicht anf�llig gegen�ber Extremabweichungen nach oben und unten. Auch stellen sie ein Werk auf gesicherter wissenschaftlich-statistischer Basis dar. Ferner sind sie in der Anwendung ausgesprochen praktikabel. Wegen ihres Grobrasters erlauben sie jedoch keine Feinabstufung, weder nach einzelnen Berufsgruppen noch nach den im Bereich der Schadenminderungspflicht (BGE 113 V 28 Erw. 4) liegenden Arbeitsregionen. Als Durchschnittswerte schliessen sie je nach Art der Behinderung und der �brigen Umst�nde auch eine mehr oder weniger grosse Zahl von ungeeigneten Arbeitspl�tzen mit ein. Demgegen�ber beruht die DAP auf konkreten Arbeitspl�tzen und erm�glicht eine differenzierte Zuweisung von zumutbaren T�tigkeiten unter Ber�cksichtigung der behinderungsbedingten Einschr�nkungen, der weiteren pers�nlichen und beruflichen Umst�nde sowie der regionalen Aspekte. Dementsprechend liefert sie auch eine konkretere Grundlage f�r die Festlegung des hypothetischen Invalideneinkommens. Nachteilig wirkt sich aus, dass die DAP nicht allgemein zug�nglich ist, was zur Folge hat, dass einerseits die Invalidit�tsbemessungen in den verschiedenen Gebieten der Sozialversicherung und - im Hinblick auf die bisher in das DAP-Projekt nicht einbezogenen anderen registrierten Unfallversicherer - selbst innerhalb der Unfallversicherung nicht gest�tzt auf die gleichen Grundlagen vorgenommen werden k�nnen und anderseits nach der bisherigen Praxis nur eine sehr beschr�nkte �berpr�fbarkeit hinsichtlich des Auswahlermessens und der Repr�sentativit�t der vorgelegten DAP-Profile im Einzelfall m�glich ist (zur Publikation in der Amtlichen Sammlung vorgesehenes Urteil C. vom 28. August 2003, U 35/00 und U 47/00, Erw. 4.2.1).
4.2.2 Wie das Eidgen�ssische Versicherungsgericht im genannten Urteil festgestellt hat, m�ssen die f�r die Invalidit�tsbemessung herangezogenen DAP im konkreten Einzelfall repr�sentativ sein. Es gen�gt daher nicht, wenn lediglich ein einziger oder einige wenige zumutbare Arbeitspl�tze angegeben werden, weil es sich dabei sowohl hinsichtlich der T�tigkeit als auch des bezahlten Lohnes um Sonder- oder Ausnahmef�lle handeln kann. In quantitativer Hinsicht erscheint eine Mindestzahl von f�nf zumutbaren Arbeitspl�tzen in der Regel als gen�gend. Im Hinblick auf die geforderte Repr�sentativit�t der DAP-Profile und der daraus abgeleiteten Lohnangaben hat der Versicherer im Sinne einer qualitativen Anforderung jedoch zus�tzlich Angaben zu machen �ber die Gesamtzahl der auf Grund der gegebenen Behinderung in Frage kommenden dokumentierten Arbeitspl�tze, �ber den H�chst- und den Tiefstlohn sowie �ber den Durchschnittslohn der dem jeweils verwendeten Behinderungsprofil entsprechenden Gruppe. Damit wird auch die �berpr�fung des Auswahlermessens hinreichend erm�glicht, und zwar in dem Sinne, dass die Kenntnis der dem verwendeten Behinderungsprofil entsprechenden Gesamtzahl behinderungsbedingt in Frage kommender Arbeitspl�tze sowie des H�chst-, Tiefst- und Durchschnittslohnes im Bereich des Suchergebnisses eine zuverl�ssige Beurteilung der verwendeten DAP-L�hne hinsichtlich ihrer Repr�sentativit�t erlaubt. Das rechtliche Geh�r ist dadurch zu wahren, dass die f�r die Invalidit�tsbemessung im konkreten Fall herangezogenen DAP-Profile mit den erw�hnten zus�tzlichen Angaben er�ffnet werden und die versicherte Person Gelegenheit hat, sich hiezu zu �ussern. Sind im Einzelfall die erw�hnten Anforderungen nicht erf�llt, kann im Bestreitungsfall nicht auf den DAP-Lohnvergleich abgestellt werden; die Invalidit�t ist diesfalls auf Grund der LSE-L�hne zu ermitteln. Im Beschwerdeverfahren ist es Sache des angerufenen Gerichts, die Rechtskonformit�t der DAP-Invalidit�tsbemessung zu pr�fen, gegebenenfalls die Sache an die Verwaltung zur�ckzuweisen oder an Stelle des DAP-Lohnvergleichs einen Tabellenlohnvergleich gest�tzt auf die LSE vorzunehmen (zur Publikation in der Amtlichen Sammlung vorgesehenes Urteil C. vom 28. August 2003, U 35/00 und U 47/00, Erw. 4.2.2).
4.2.3 Nach der Rechtsprechung ist beim Einkommensvergleich unter Verwendung statistischer Tabellenl�hne zu ber�cksichtigen, dass gesundheitlich beeintr�chtigte Personen, die selbst bei leichten Hilfsarbeitert�tigkeiten behindert sind, im Vergleich zu voll leistungsf�higen und entsprechend einsetzbaren Arbeitnehmern lohnm�ssig benachteiligt sind und deshalb in der Regel mit unterdurchschnittlichen Lohnans�tzen rechnen m�ssen (BGE 124 V 323 Erw. 3b/bb mit Hinweisen; vgl. auch BGE 126 V 77 ff. Erw. 4 und 5). Sodann ist dem Umstand Rechnung zu tragen, dass weitere pers�nliche und berufliche Merkmale einer versicherten Person, wie Alter, Dauer der Betriebszugeh�rigkeit, Nationalit�t oder Aufenthaltskategorie sowie Besch�ftigungsgrad Auswirkungen auf die Lohnh�he haben k�nnen (AHI 2000 S. 81 Erw. 2b; vgl. auch BGE 124 V 323 Erw. 3b/aa). In BGE 126 V 75 ff. hat das Eidgen�ssische Versicherungsgericht die bisherige Praxis dahingehend pr�zisiert, dass die Frage, ob und in welchem Ausmass Tabellenl�hne herabzusetzen sind, von s�mtlichen pers�nlichen und beruflichen Umst�nden des konkreten Einzelfalls (leidensbedingte Einschr�nkung, Alter, Dienstjahre, Nationalit�t/Aufenthaltskategorie und Besch�ftigungsgrad) abh�ngig ist. Der Einfluss s�mtlicher Merkmale auf das Invalideneinkommen ist nach pflichtgem�ssem Ermessen gesamthaft zu sch�tzen, wobei der Abzug auf h�chstens 25 % zu begrenzen ist (BGE 126 V 79 Erw. 5b/aa-cc).
4.3 Bei den von der Verwaltung dem DAP-Lohnvergleich zugrunde gelegten Arbeitspl�tzen handelt es sich um eine Stelle als Montagemitarbeiter (DAP Nr. 2594), eine Stelle als Hilfsarbeiter (DAP Nr. 2085), eine Kontrollt�tigkeit (DAP Nr. 2758), eine T�tigkeit als Monteur und Kontrolleur (DAP Nr. 2784), sowie eine Arbeit bei der Herstellung von Kleinteilen (DAP Nr. 6069). Mit Ausnahme der zuletzt genannten T�tigkeit, welche sehr oft mit Gehen bis 50 Meter verbunden ist, sind die Arbeitspl�tze aus gesundheitlicher Sicht als zumutbar zu betrachten. Bei den gegenteiligen Vorbringen in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde geht der Beschwerdef�hrer von Behinderungen aus, welche gravierender sind als die �rztlich best�tigten Beeintr�chtigungen der Arbeitsf�higkeit. Problematisch sind einzelne der aufgelegten DAP-Profile allerdings bez�glich des damit verbundenen Arbeitsweges. Wie es sich damit verh�lt, kann jedoch offenbleiben, da h�chstens vier zumutbare Arbeitspl�tze vorliegen, was nach in Erw. 4.2.2 Gesagten auch mangels der zus�tzlich verlangten Angaben keine hinreichende Grundlage f�r eine zuverl�ssige Festsetzung des Invalideneinkommens darstellt. Es ist daher anstelle des DAP-Lohnvergleichs ein Tabellenlohnvergleich vorzunehmen.
4.4 Laut Tabelle TA1 der LSE 2000 belief sich der monatliche Bruttolohn (Zentralwert bei einer standardisierten Arbeitszeit von 40 Stunden) f�r M�nner mit einfachen und repetitiven T�tigkeiten (Anforderungsniveau 4) im privaten Sektor auf Fr. 4'437.-, was einem Jahreseinkommen von Fr. 53'244.- entspricht. Umgerechnet auf die betriebs�bliche w�chentliche Arbeitszeit von 41,8 Stunden (Die Volkswirtschaft, 9/2003, S. 102 Tabelle B 9.2) resultiert ein Einkommen von Fr. 55'640.-. Was den Abzug vom Tabellenlohn betrifft, ist zu ber�cksichtigen, dass der Beschwerdef�hrer zufolge des R�cken- und Knieleidens auch im Rahmen einer geeigneten leichteren T�tigkeit in der Leistungsf�higkeit beeintr�chtigt ist, was sich in einer entsprechenden Verdiensteinbusse auswirken kann. Lediglich teilweise gegeben sind die Abzugskriterien des Alters der Dienstjahre und der Nationalit�t/Aufenthaltskategorie. Der Beschwerdef�hrer war bei der Anmeldung zum Leistungsbezug 54 Jahre alt, stand in einem langj�hrigen Arbeitsverh�ltnis und verf�gt �ber die Niederlassungsbewilligung C. Sodann entf�llt ein Abzug wegen Teilzeitbesch�ftigung, weil der Beschwerdef�hrer eine geeignete leichtere T�tigkeit ganztags auszu�ben vermag. Es rechtfertigt sich unter diesen Umst�nden, den Abzug auf 15 % festzusetzen, was zu einem Invalideneinkommen von Fr. 47'294.- und im Vergleich zum nicht zu beanstandenden Valideneinkommen von 54'925.- zu einem Invalidit�tsgrad von 14 % f�hrt. Die Verf�gung vom 15. M�rz 2001, mit welcher die Ausrichtung einer Invalidenrente mangels einer rentenbegr�ndenden Invalidit�t abgelehnt wurde, besteht im Ergebnis folglich zu Recht.
Nicht gefolgt werden kann dem Beschwerdef�hrer auch, soweit er geltend macht, die Verwaltung sei ihrer Abkl�rungspflicht nicht nachgekommen, indem sie den Anspruch auf berufliche Eingliederungsmassnahmen nicht gepr�ft habe. Richtig ist, dass die Verwaltung den Anspruch auf berufliche Eingliederungsmassnahmen nach dem Grundsatz "Eingliederung vor Rente" regelm�ssig auch ohne ausdr�ckliches Begehren von Amtes wegen zu pr�fen hat (vgl. Meyer-Blaser, Die Tragweite des Grundsatzes "Eingliederung vor Rente", in Schaffhauser/Schlauri [Hrsg.], Rechtsfragen der Eingliederung Behinderter, St. Gallen 2000, S. 9 ff.). Zu beachten ist indessen, dass der Beschwerdef�hrer in der Anmeldung zum Leistungsbezug und im Vorbescheidverfahren stets nur eine Rente beansprucht hat und berufliche Eingliederungsmassnahmen nach den Arztberichten nicht als erfolgversprechend erschienen. W�hrend Dr. med. D.________ die Frage, ob berufliche Eingliederungsmassnahmen angezeigt seien, mit "eher nicht" beantwortete, stellten die Gutachter der Rheumaklinik unmissverst�ndlich fest, dass berufliche Massnahmen nicht indiziert seien; empfehlenswert sei eine Stellenvermittlung f�r eine angepasste leichtere T�tigkeit. Im Hinblick darauf, dass auch der Beschwerdef�hrer auf den Bezug einer Rente tendierte, ist nicht zu beanstanden, dass die IV-Stelle von weiteren Abkl�rungen abgesehen hat. Ein Anspruch auf Umschulung gem�ss Art. 17 IVG entf�llt zudem schon deshalb, weil es an der vorausgesetzten Erwerbseinbusse von mindestens etwa 20 % fehlt (BGE 124 V 110 Erw. 2b; AHI 2000 S. 62 Erw. 1). Unbenommen bleibt dem Beschwerdef�hrer der Anspruch auf Arbeitsvermittlung gem�ss Art. 18 Abs. 1 IVG (vgl. hiezu BGE 116 V 80 ff.).
Der Beschwerdef�hrer r�gt die von der Vorinstanz unter dem Titel der unentgeltlichen Verbeist�ndung zugesprochene Entsch�digung von Fr. 1'200.-. Er macht geltend, die Entsch�digung sei willk�rlich festgelegt worden, indem das kantonale Gericht nicht dazu Stellung genommen habe, welchen Arbeitsaufwand es als angemessen erachtet habe und von welchem Stundenansatz es ausgegangen sei. Zudem seien die Kosten f�r die Barauslagen nicht spezifiziert worden.
Diese R�ge wird ausschliesslich vom Beschwerdef�hrer erhoben. Seine Rechtsvertreterin hat weder eine Verwaltungsgerichtsbeschwerde in eigenem Namen eingereicht noch in der f�r ihren Klienten erhobenen Verwaltungsgerichtsbeschwerde erkl�rt, dass sie hinsichtlich der Entsch�digung in eigenem Namen Beschwerde f�hrt. Gem�ss Art. 103 lit. a OG ist zur Verwaltungsgerichtsbeschwerde berechtigt, wer durch die angefochtene Verf�gung ber�hrt ist und ein schutzw�rdiges Interesse an deren Aufhebung oder �nderung hat. Im angefochtenen Entscheid wurde das Honorar der Rechtsvertreterin auf Fr. 1200.- festgesetzt, welches aus der Gerichtskasse zu entsch�digen ist. Der Beschwerdef�hrer ist daher durch diese Dispositiv-Ziffer nicht ber�hrt. Insbesondere hat er kein schutzw�rdiges Interesse an deren Aufhebung oder �nderung. Er ist deshalb im vorliegenden Verfahren zur Anfechtung der richterlichen Festsetzung des Honorars der unentgeltlichen Rechtsbeist�ndin nicht legitimiert (ARV 1997 Nr. 27 S. 151). Auf die Verwaltungsgerichtsbeschwerde kann daher in diesem Punkt nicht eingetreten werden.
Mit der Verwaltungsgerichtsbeschwerde wird die unentgeltliche Verbeist�ndung auch f�r das letztinstanzliche Verfahren beantragt. Diesem Begehren kann entsprochen werden, weil der Beschwerdef�hrer auf Grund der im vorinstanzlichen Verfahren eingereichten Unterlagen, welche auch f�r das letztinstanzliche Verfahren als massgebend betrachtet werden k�nnen, als bed�rftig zu gelten hat, die Verwaltungsgerichtsbeschwerde nicht als aussichtslos qualifiziert werden kann und die Vertretung durch einen Rechtsanwalt oder eine Rechtsanw�ltin geboten war (Art. 152 Abs. 2 OG). Der Beschwerdef�hrer ist indessen ausdr�cklich darauf hinzuweisen, dass er gem�ss Art 152 OG der Gerichtskasse Ersatz zu leisten haben wird, wenn er dazu sp�ter imstande ist.
Zufolge Gew�hrung der unentgeltlichen Verbeist�ndung wird Rechtsanw�ltin Annagreth F�ssler-Zehnder f�r das Verfahren vor dem Eidgen�ssischen Versicherungsgericht aus der Gerichtskasse eine Entsch�digung von Fr. 2'500.- (einschliesslich Mehrwertsteuer) ausgerichtet.

References: BGE 
 Art. 8
 Art. 73
 BGE 
 BGE 
 BGE 
 BGE 
 BGE 
 Art. 17
 Art. 18
 BGE 
 Art. 103