Source: https://www.renatour.de/piemont-wandern
Timestamp: 2019-08-20 21:35:53+00:00

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ReNatour: Genusswandern im Piemont - Valle Maira
Dies sind die Höhepunkte dieser Wanderung im Piemont:
Wildromantisches Hochgebirgstal Valle Maira mit tollen Fernblicken
Individuelles Wandern im Piemont ohne Gepäck
Start und Ziel dieser Wanderung im Piemont in Italien ist das idyllische Örtchen San Martino, in dem Sie Maria Schneider und ihre Mitarbeiter am Ankunftstag empfangen. Und dann geht es auch schon los: 9 Tage lang wandern Sie auf dieser Piemont-Reise individuell und nach eigenem Tempo auf den Percorsi Occitani: den Maira Wanderwegen - durch das wildromantische Valle Maira. Der Weg geht bergauf und bergab durch Bergmischwälder, über blühende und von Schmetterlingen umschwärmte Bergwiesen. Sie erklimmen bis zu 2.700 m hohe Berge, schlendern entlang von Gebirgsflüssen und Wasserfällen. Verlassene Bergdörfer bieten immer wieder grandiose Ausblicke auf die Bergwelt der Cottischen Alpen.
Wanderreise durchs Piemont von Posto Tappa zu Posto Tappa
In diesem Wanderurlaub im Piemont übernachten die Urlauber unter anderem in Elva, mit seiner berühmten Kirche und in Chialvetta, einem der schönsten Dörfer des Tals. Dort führt Sie Rolando Comba durch sein privat errichtetes Museum mit landwirtschaftlichen Geräten und bäuerlichen Möbeln der Vergangenheit. In Palent besuchen Sie Matteo Laugero und seine Frau Virginia, die auf 1.460 m Höhe ein Wermut- Kräutchen - genannt Genepy - anbauen, das sie zu einem wohlschmeckenden und bekömmlichen Digestivo verarbeiten.
In allen Etappenorten dieser Italien-Wanderreise übernachten Sie in einfachen bis komfortablen, gemütlichen Berghütten und Gasthäusern (Posto Tappa) in Mehrbettzimmern. Nach Ihrer Tagestour erwartet Sie eine heiße Dusche sowie ein mehrgängiges piemontesisches Abendessen, das verschiedenste kulinarische Leckereien für Sie bereit hält. Zum Mittagessen bekommen Sie ein Lunch-Paket mit auf den Weg, das Frühstück ist italienisch. Auf den Wanderungen dieser Piemont-Reisen sind Sie mit einem leichten Tagesrucksack unterwegs. Ihr restliches Gepäck befördert Gianni Pilotto mit seinem Sherpabus von Unterkunft zu Unterkunft. Wer nicht genügend Zeit hat, der kann die Wanderung am 6. Tag abkürzen und nach San Martino zurückkehren.
Piemont-Wandern im Hochgebirge des Valle Maira
Während der Tagesetappen dieser Piemont-Wanderreise bleibt Ihnen viel Zeit, um die fast vergessene und durch die Arbeit unzähliger Bergbauerngenerationen geprägte Hochgebirgslandschaft des Valle Maira zu erwandern. Der Wanderweg ist leicht bis mittelschwer und gut markiert. Da er teilweise hochalpin verläuft, sind festes Schuhwerk (Trekkingschuhe), ein guter Rucksack und warme Ersatzkleidung notwendig. Für die Tagesetappen sollten Sie mit reinen Gehzeiten zwischen 2,5 und 8 Stunden rechnen. Eine mittlere bis gute Kondition ist für diesen Wanderurlaub in Italien erforderlich.
Genusswandern im Aostatal - Reise ins Valle del Lys: Gewaltige Viertausender, eine beeindruckende Walser- Geschichte und duftende Almwiesen an der Grenze zu Frankreich und der Schweiz. Die Wanderung mit Gepäcktransport endet unterhalb des Gletschers des Monte Rosa, dem zweithöchsten Berg der Alpen.
Küsten- und Bergwanderung auf Pilgerwegen - Mallorca: Erleben Sie den Norden der Insel Mallorca während dieser einwöchigen, individuellen Wanderung durch die malerische Serra Tramuntana mit Hochgebirgscharakter, wild blühenden Wiesen, idyllischen Bergdörfern und einsamen Buchten.
Bergwandern in den Albanischen Alpen: Eine individuelle Wanderreise für Wanderer, die neugierig sind, die Nordalbanischen Alpen zu erkunden. Die Tour vereint malerische Wanderungen in atemberaubender Bergkulisse mit Abstechern in die beiden interessantesten Städte Albaniens, das historische Skhoder und die Hauptstadt Tirana.
Mare eMonti - Cilento zu Fuß: Das mittelalterliche Zentrum von Castellabate/Italien ist Start und Ziel dieser individuellen 6-tägigen Wanderung entlang der Küste des Nationalparks Cilento. Die kilometerlangen Sandstrände und das mediterrane Farbenspiel sind perfekt. Ihren persönlichen Lieblingsplatz für ein Picknick mit Blick aufs Meer werden Sie bestimmt bald finden.
2. Tag: San Martino (1.400 m) - Elva (1.639 m)
Nach dem Frühstück geht es gemütlich los. Von San Martino wandern Sie immer der gelben Markierung der Percorsi Occitani folgend nach Elva. Die Percorsi Occitano sind die Hauptwanderwege im Valle Maira und werden Sie in den nächsten Tagen ständig begleiten. Der stetig bergauf steigende Weg nach Elva ist sehr gut ausgezeichnet, führt zumeist durch lichte Bergwälder und -wiesen und überquert immer wieder die Passstraße. Als Mittagsrast bietet sich die Kapelle auf dem Colle San Giovanni (1.875 m) an, von dem sich eine grandiose Sicht auf die Bergwelt bietet. Die erste Etappe ist zum Warmlaufen gedacht und daher nicht lang. Wenn Sie am frühen Nachmittag Elva erreichen, haben Sie viel Zeit, sich in dem kleinen Bergdörfchen umzuschauen, die sehenswerte Kirche zu besuchen oder einen Kaffee im Posto Tappa zu trinken. Für alle, die noch weiterwandern möchten, gibt es verschiedene Rundwanderwege um Elva. Das Essen am Abend im Posto Tappa überrascht mit einer wohlschmeckenden, hausgemachten piemontesischen Küche.
3. Tag: Elva (1.639 m) - Ussolo (1.324 m)
Das erste Teilstück dieser Etappe führt innerhalb einer Stunde auf einer asphaltierten, wenig befahrenen Straße nach Chiosso. Wer nicht auf der Straße laufen möchte, den fährt der Gastwirt des Posto Tappa in Elva auch gerne mit dem Auto bis nach Chiosso. Ab Chiosso geht es dann auf dem gelbmarkierten Wanderweg stetig bis steil bergauf zum Colle san Michele, mit 1.907 m die höchste Erhebung des Tages. Der Höhenwanderweg bietet wieder beeindruckende Ausblicke auf die Bergwelt und das Tal und Blumenfreunde können sich an der Farbpracht der Bergwiesen erfreuen. Das letzte Teilstück der Wanderung geht bergab bis nach Ussolo, dem Zielort des Tages.
4. Tag: Ussolo (1.324 m) - Ponte Maira (1.400 m)
Der Wanderweg führt heute durch verlassene Weiler und entlang an Almwiesen, auf denen weiße piemontesische Kühe weiden, stetig bis steil bergauf zur Punta Culour (2.044 m). Das Picknick auf dem höchsten Punkt wird nach dem Aufstieg ganz besonders schmecken! Der restliche Weg geht dann bergab, durch die Weiler Colombata und Lausetto bis in den kleinen Ort Ponte Maira. Der gemütliche Agriturismo, in dem Sie schlafen, besticht durch viel Liebe zum Detail und ein ausgezeichnetes mehrgängiges Abendessen.
5. Tag: Ponte Maira (1.400 m) - Chialvetta (1.494 m)
In der ersten Stunde der heutigen Piemont-Wanderung geht es durch einen Bergwald bis zu den Quellen des Maira Flusses, der dem Tal seinen Namen gibt. Dann heißt es: Nur ein bisschen oder ganz hoch hinaus? Denn für die Etappe nach Chialvetta gibt es 2 Varianten; eine ca. 5 stündige Tour über den Colle Ciarbonet (2.206 m) und eine ca. 8 stündige Tour über den Colle d´Enchiausa (2.740 m). Die Entscheidung hängt vom Wetter und von der eigenen Kondition ab. Ist der Schnee in hohen Lagen weg (zumeist Anfang Juli/bis Anfang September), das Wetter schön und genügend Kondition vorhanden, sollte die Wahl auf den Colle d´Enchiausa fallen. Der Weg dorthin ist zwar sehr steil und kurz vor dem Berg auch sehr geröllig, doch die alpine Welt in diesen Höhen und die Sicht vom Gipfel auf die Alpen sind grandios. Aber auch die Wahl über den Colle Ciarbonet bietet viele beeindruckende Ausblicke auf die Bergwelt und ist in jedem Fall eine gute Wahl. In Chialvetta angekommen, erwartet Sie Roberto Comba mit seiner berühmten Pasta zum Abendessen.
Gehzeit (Colle Ciarbonet) ca. 5 Stunden, Aufstieg 800 m, Abstieg 700 m
Gehzeit (Colle d´Enchiausa) ca. 8 Stunden, Aufstieg 1.300 m, Abstieg 1.250 m
6. Tag: Chialvetta (1.494 m) - Finello (1.260 m)
Nach dem Frühstück empfiehlt sich ein Besuch des kleinen Museums von Rolando Colomba. Rolando hat dort all die Gegenstände zusammengetragen, die früher im Valle Maira im Haushalt, der Landwirtschaft und im Handwerk gewöhnlich benutzt wurden, heute jedoch fast unbekannt sind. Dann geht es weiter auf der Wanderung. Der Weg führt wieder gut ausgeschildert durch Bergwälder und über Wiesen zur höchsten Erhebung des Tages, dem 2.337 m hohen Colle Soleglio Bue. Die Aussicht von dort oben ist wie an den Vortagen großartig; schönes Wetter vorausgesetzt. Dann geht es wieder bergab auf Wiesen, landwirtschaftlichen Wegen und Straßen durch die Ortschaften Preit und Canosio bis nach Finello. Das Posto Tappa in Finello mit großem Garten und Liegestühlen ist wieder besonders gemütlich und empfängt mit einem raffinierten mehrgängigen Abendessen.
Sollte die Übernachtung in Finello nicht möglich sein, übernachten Sie im Nachbarort Vernetti im dortigen Posto Tappa.
7. Tag: Finello (1.260 m) - Palent (1.480 m)
Der Weg führt abermals überwiegend durch Lärchenwälder und über Wiesen und durch die Weiler Arata, Reinero und Parocchia di Marmora bis nach Palent. Wer kurz vor Palent noch Energie hat, kann einen ca. 2-stündigen Abstecher auf den Monte Buch (2.111 m), den Hausberg von Palent, machen. In Palent angekommen, werden Sie von Marco und Valeria, den neuen Wirten und Virgina und Matteo Laugero, dem alten Wirtspaar, begrüßt. Das Besondere bei Virgina und Matteo ist, dass sie meist gemeinsam mit ihren Gästen zu Abend essen und Matteo im Anschluss von einem Likör probieren lässt, den er aus einem im biodynamischen Anbau erzeugten Wermutkraut (Genepy) hergestellt hat.
8. Tag: Palent (1.480 m) - San Martino (1.400 m)
Die letzte Etappe beginnt! Sie wandern von Palent durch Bergmischwälder, die immer wieder Ausblicke bieten - ins Tal bis nach Stroppo. Kurz vor Stroppo/Bassura führt der Weg über eine Brücke über den rauschenden Maira Fluss, der hier im Gegensatz zu den Quellen einige Tage zuvor schon mächtige Wassermassen mit sich führt. In Stroppo/Bassura können Sie sich in der Bar mit einem Kaffee oder Lemon Soda stärken, bevor Sie ein letztes Mal bergauf gehen bis nach San Martino, dem Ziel der Wanderung. Nach dem schmackhaften Abendessen, können Sie auf der großen Terrasse des Posto Tappa die Wanderung in Ruhe ausklingen lassen.
Klicken Sie weiter zu Termine & Preise der Genusswanderung im Piemont.
Anreise ist von Mitte/Ende Mai bis Anfang/Mitte Oktober jeden Freitag, Samstag und Sonntag möglich.
Saison (Anreisetage) 18.05. - 06.10.2019
9-Tages-Tour (8 Nächte) 795 € pro Erwachsene / 585 € pro Kind (unter 13 J.)
7-Tages-Tour (6 Nächte) 605 € pro Erwachsene / 455 € pro Kind (unter 13 J.)
6-Tages-Tour (5 Nächte) 535 € pro Erwachsene / 390 € pro Kind (unter 13 J.)
Zusatznacht im Mehrbettzimmer mit Halbpension und Lunchpaket
in San Martino, Ponte Maira, Finello und/oder Chialvetta 63 € pro Erwachsene/Kind und Nacht
Mindestteilnehmer: 1 Person, empfohlenes Mindestalter: 10 Jahre
Die Wanderung kann von Ende Mai bis Mitte Oktober jeden Freitag, Samstag und Sonntag begonnen werden.
Es handelt sich um eine individuelle Wanderung ohne Bergführer. Die Zeiten sind reine Gehzeiten und als circa Angaben zu verstehen. Letztlich ist die Dauer abhängig von der eigenen Kondition, vom Lauftempo und den Pausen. An jedem Zielort ist es möglich, auf Rundwegen noch etwas länger zu wandern. Die Wanderung geht zumeist durch Bergwälder und über Wiesen auf guten Wegen und Pfaden, teilweise durch Felsgestein auf engeren, holprigeren Pfaden. Vor allem vor Juli oder nach Regen können einige Wege durch das Durchfließen von Gebirgsflüssen nass oder schlammig sein. Es geht teilweise steiler bergauf bzw. - ab. Eine gute Grundkondition und Ausdauer sind notwendig. Einige wenige Pfade gehen etwas näher am Abhang entlang - Schwindelfreiheit und Trittfestigkeit sollten dafür gegeben sein. Wasserfeste, knöchelhohe Wanderschuhe mit gutem Profil sind notwendig. Die Mitnahme von 2 zusammenschiebbaren Wanderstöcken ist zur Entlastung der Gelenke und zur besseren Stabilität sehr zu empfehlen. Grundkenntnisse der italienischen Sprache sind zur Unterhaltung in den Posto Tappa von Vorteil.
Schlafsack bzw. Inlet und Handtücher sind mitzubringen.
Verlängerungstage in San Martino, Ponte Maira, Chialvetta und Finello möglich.
Bei den Unterkünften dieser Piemont-Reise handelt es sich um einfache bis komfortable Berghütten und -gasthöfe mit Mehrbettzimmern oder Schlafräumen, Gemeinschaftsduschen/WC und Aufenthaltsraum. Auf Anfrage vor Ort sind in einigen Unterkünften bei Verfügbarkeit auch Doppelzimmer möglich (gegen Aufpreis von ca. 15- 25 € pro Person/Nacht).
Für das Lunchpaket erhalten Sie vor Ort eine Vesperdose aus Metall, die Sie jeweils abends bei Ankunft in der neuen Unterkunft abgeben und morgens gefüllt zurückerhalten. So kann unnötiger Verpackungsmüll vermieden werden. Für die Vesperdose zahlen Sie € 20 Pfand, die Sie am Ende des Urlaubs bei Rückgabe der Dose wiederbekommen.
Hunde nur auf vorherige Anfrage.
Mit der Bahn: Anreise nach Cuneo, z.B. im Nachtzug von München bis Mailand, Turin und Cuneo (ca. 14 Std.). Von Cuneo weiter mit dem Bus nach Stroppo (Fahrzeit ca. 1 Std., Busfahrplan). Von Stroppo kostenfreie Abholung möglich (Fahrzeit ca. 20 Min.) oder Fußweg von Stroppo nach San Martino (ca. 90 Min. bergauf). Alternativ Taxitransfer nach San Martino (Preis pro Strecke: ab/bis Cuneo ca. 70 € (1-3 Pers.) / ca. 120 € (4-8 Pers.), ab/bis Dronero ca. 50 € (1-3 Pers.) / ca. 70 € (4-8 Pers.)
Mit dem Auto: Anreise nach San Martino, Fahrzeit z.B. ab München ca. 8 Std. (ca. 760 km), ab Frankfurt ca. 9 Std. (ca. 890 km). Kostenloses Parken in San Martino möglich.
Mit dem Flugzeug: Anreise bis Turin oder Mailand. Weiter mit dem Regionalzug nach Cuneo (Fahrtzeit von Turin - Bahnhof Torino Porta Nova ca. 1,5 Std., von Mailand 3-4 Std. Bahnhof Milano Centro, Fahrpläne auf trenitalia). Weiterfahrt von Cuneo nach San Martino siehe Bahnanreise. Alternativ Taxitransfer nach San Martino (Preis pro Strecke: ab/bis Turin ca. 160 € (1-3 Pers.) / ca. 220 € (4-8 Pers.), ab/bis Mailand ca. 240 € (1-3 Pers.) / ca. 280 € (4-8 Pers.)
Hier geht es weiter zur Bildergalerie der Wanderung im Piemont - Reise ins Valle Maira
Blick auf San Martino: Start- und Zielort der Piemont-Wanderung.
Piemont-Reisen: Steinhaus mit grüner Wiese und blühenden Büschen
Die Frühstücksterrasse des Posto Tappa in San Martino.
Piemont-Reisen - Das Mehrbettzimmer im Posta Tappa
Beim Abendessen in geselliger Runde
Auf der Piemont-Wanderreise wird ein mehrgängiges Menü serviert...
... begleitet von berühmten Weinen aus dem Piemont.
Großartiger Blick vom Posto Tappa auf die Bergwelt des Piemont
Die Piemont-Wanderung beginnt. Auf dem Weg nach Elva.
Die Wanderwege im Valle Maira sind gut ausgeschildert.
Valle Maira Wandern: Blick auf Elva mit seiner berühmten Kirche
Piemont Wanderurlaub - Das Posto Tappa von Elva
Eines der Gästezimmer im Posto Tappa in Elva während der Wanderreise im Valle Maira
Die Kirche von Elva (den Schlüssel hat der Gastwirt des Posto Tappa)
Einer der vielen Gebirgsbäche im Italien-Wanderurlaub
Auf dem Höhenpanorama-Weg von Elva nach Ussolo.
Eine der vielen herrlichen Gebirgswiesen auf der Italien-Wanderreise
Türkenbundlilien im Wanderurlaub im PIemont
Feuerlilie im Wanderurlaub im Valle Meira
Der Wanderweg geht zumeist entlang der gelben Markierung
Das verschlafene Dörfchen Ussolo, 3. Station auf der Wanderung
Überall wachsen Blumen, sogar auf Steinen (roter Steinbrech)
Ein Dukatenfalter; eine Seltenheit
Wanderung durch verlassene Weiler
Fantastischer Ausblick ins Tal von der Punta Culour.
Piemont Reisen: Impressionen von unterwegs
Blühende Bergwiesen - eine Pracht!
Eine Wasserstelle unterwegs. Das Wasser ist zumeist trinkbar.
Das Posto Tappa in Ponte Maira
Der Eingang des Posto Tappa
Eines der Zimmer im Posto Tappa in Ponte Maira
Der Weg Richtung Colle d Enchiausa
Blick auf den Lago di Visaisa
Einer der verschiedenen Enzianarten, die hier heimisch sind.
Kurz vor dem Gipfel des Colle d Enchiausa
Der Colle Enchiausa
Eine Erfrischung hinterher muss sein!
Im Mairatal ist man oftmals allein auf weiter Flur.
Mit viel Glück sieht man auch mal ein Murmeltier.
Pilze gibt es im Maira Tal reichlich.
Beim Passieren durch Pratorotondo
In Chialvetta
Das Posto Tappa in Chialvetta
Blick von der Terrasse des Posto Tappa
Pasta mit frischem Gemüse von Rolando zubereitet
Das Museum von Rolando Combo...
...mit landwirtschaftlichen Geräten und bäuerlichen Möbeln der Vergangenheit
Kühe trifft man unterwegs gewiss; manchmal sogar Mitte auf dem Weg!
Ein "veränderliches Widderchen"
Entlang von Gebirgsbächen...
Das Posto Tappa in Finello
Eines der Zimmer im Posto Tappa in Finello
Das Frühstücksbuffet in Finello
Das Restaurant im Posto Tappa in Finello
Auf dem Weg von Finello nach Palent.
Immer wieder wunderbare Ausblicke
Händelwurz - eine Orchidee
Das Posto Tappa in Palent
Blick vom Posto Tappa auf die Bergwelt
Gästezimmer im Posto Tappa in Palent
In Palent
Bio-Anbau in Palent
Palent ist berühmt für seinen Genepy in Bio-Qualität.
Auf dem Weg von Palent nach San Martino
Heilige Stätte: die Cappella Madonna in Aramola.
Der Maira Fluss - der dem Tal seinen Namen gab.
Eine Bergwelt...
... die bleibende Eindrücke hinterlässt.
Video zum Genusswandern im Valle Maira / Piemont
2,1 Georg W. | 15.07.2019
Wir wurden sehr überrascht von der tollen Gegend und dem guten Essen, auch die Menschen vor Ort waren sehr bemüht es den Gästen es recht zu machen.Die Unterkünfte waren durchweg sehr sauber und komfortabel und auch recht ruhig. Wir können die Reise jedem ambitionierten Wanderer nur ans Herz legen. Wir hatten Glück mit Wetter und Vegetation, solch schöne Wiesen sieht man noch selten. Wir kommen sicher nochmal;-)
Durch einen Zufall wurden wir bei einer Wandertour vor Jahren auf das Valle Maira aufmerksam gemacht. Aber irgendwie war nie der richtige Zeitpunkt, um das Thema in Angriff zu nehmen. Außerdem ohne Italienischkenntnisse Unterkünfte buchen? War uns irgendwie zunächst zu knifflig. Naja, dieses Jahr war es dann soweit und siehe da mit "ReNatour" war ein Reiseanbieter gefunden, der uns das Buchen der Unterkünfte abnahm. Dass nebenbei auch noch ein Gepäcktransport angeboten wurde, war zwar nicht erforderlich... aber naja, man will sich solchen Annehmbarkeiten ja auch nicht verschließen ;-). Die Reiseberichte aus dem internet ließen auf eine gute Tourplanung und eine schöne Route schließen. Also haben wir tatsächlich zum ersten Mal in unserem Leben ...
Nachdem wir uns schon mehr als ein halbes Jahr auf unsere Reise gefreut haben machten wir uns zu fünft auf den Weg ins Piemont. Dank unseres Navis haben wir San Martino sehr gut gefunden auch wenn wir am Schluss fast Zweifel hatten ob uns diese kleine Straße ans Ziel führen würde. Und dann kommt man an und ist an einem ganz besonderen Ort, San Martino. Wir können inzwischen gut verstehen dass es Menschen gibt die sagen dort aufzubrechen ist ganz schön schwer, weil es einfach so schön dort ist. Aber wir wollten ja wandern und wir haben den Aufbruch nicht bereut! Jeden Tag hatten wir die Gelegenheit diese wunderschöne Landschaft zu erleben, jeden Tag neue Ausblicke, jeden Tag neue Pflanzen entdecken, jeden Tag die Überraschung was wohl in der ...
Eine Woche wandern mit (großem) Hund? Kein Problem! Er darf halt nicht mit ins Zimmer und nicht mit zum Essen. Gut. werden wir schaffen....Es war unglaublich unserem Hund dabei zuzusehen wie er jede Strecke 10mal lief, er "musste ja das Rudel zusammenhalten" und meine Freundin und ich haben halt nun mal unterschiedliche Tempi..... Die Landschaft und die Wegstrecken waren immer abwechlsungsreich und sicher, und wir waren oft stundenlang alleine unterwegs, nicht so wie z.B. in den Dolomiten. Durch den Gepäcktransport war auch das Futter kein Thema und da die meisten Italiener hundefreundlich eingestellt sind, bekam er auch immer einen wunderbaren Schlafplatz. Er war nie an der Leistungsgrenze, hatte immer Spass und war rundum zufrieden, ich dagegen ...
Es ist leichter als gedacht, zum Ausgangspunkt der Rundwanderung ohne Auto zu gelangen. Es braucht etwas Zeit extra, weil der Bus von Dronero nicht so häufig fährt, und keinesfalls sollte man das erste Abendessen in San Martino verpassen. Das bedeutet also, dass man am Tag vor der Ankunft in Milano, Turin oder sogar in Dronero sein soll. Das steigert die Vorfreude und gibt Gelegenheit zur einschlägigen Lektüre und Einstimmung. Jetzt endlich zum Weg: die Fußpfade sind traumhaft schön und die Landschaft überrascht immer wieder durch plötzliche Wechsel. Feucht-kühl bis heiß-trocken - je nach Lage zur Sonne - und die ganze Palette dazwischen, mit den entsprechenden Pflanzen und Tieren, ist geboten. Die Stille ist sehr erholsam und Nachthimmelfans ...
3,3 Volker O. | 24.09.2018
Bergauf und Bergab im Valle Maira
Wir hatten eine Genusswanderwoche im Piemont/Valle Maira mit allem Drum und Dran: Die 7-tägige Wanderroute begann und endete in San Martino Inf. In 6 Wanderetappen, wo es oft lange Aufstiege mit tollen Aussichten gab, z. B. Punta Culour und Colle Ciarbonet, erhielten wir jeden Abend in verschiedenen Unterkünften ein leckeres mehrgängines Menue, das uns für den nächsten Tag wieder stärkte. Die gesamte Wanderroute war so ausgewählt, daß man die Besonderheiten der dortigen Landschaft - Lärchenwälder, verlassene Berg-/Bauernhöfe, interessante ursprüngliche Bergdörfer, Gebirgsbäche und eindrucksvolle Berggipfel - erleben und genießen konnte. Besonders lange genossen wir den Ausblick am Colle Ciarbonet wo wir u. a. auch viele Murmeltiere entdeckten. ...
Der grösste Genuss auf dieser Wanderreise (Ende August) war für mich die klare Luft im Maira-Tal. Immerhin hatten wir in München tagelang über 40 Grad heisse (Abgas-)Luft gehabt. Weitere Superlative: Soviele und unterschiedliche in voller Blüte und Fruchtständen stehende Blumen. Und die Schmetterlinge erst. Und das frische Wasser. Einmal ging es über eine Wiese einen kleinen Bergbach entlang. So grasig, grün und frisch mit Aussichten auf weite Tiefen und felsige Gipfel bin ich noch nie gelaufen. Ach - und dann gab es da noch den "Jenepy" (ein spezieller Wermut-Kräuter-Likör). Nach dem ersten Probieren trank ich ihn bei jedem Abendessen. Kurz: Für mich war alles so genussvoll und wohl arrangiert, wie angekündigt. Und so haben mich auch meine ...
0,0 Daniela B. | 06.09.2018
Genusswandern mit Barfußschuhen?!
Ein weißer Fleck auf der Wanderkarte - das, sagt man, ist das Valle Maira, vergessen und unbekannt. Doch gerade das reizte uns und versprach Abgeschiedenheit und Ruhe. Im Internet fanden sich nicht viele (deutschsprachige) Informationen und einer der ersten Links führte uns zur Seite von ReNatour. Die Möglichkeit der individuellen Wanderung mit ansonstem vollem Rundumservice begeisterte uns. "Nur" Laufen und sich um nichts sonst kümmern müssen, den Kopf voll abschalten können - herrlich! Nach spannender und schon landschaftlich reizvoller Anreise mit Bahn und Bus wurden wir an der Haltestelle in Stroppo mit dem Auto abgeholt, was uns einen ca. 90minütigen steilen Anstieg mit Gepäck ersparte und die rechtzeitige Ankunft zum Abendessen ermöglichte. ...
1,5 Inge S. | 02.09.2018
Eintauchen in ein besonderes Tal
Ich begriff die Anreise als Teil des Urlaubs - mich allein auf etwas Neues einlassen. Für mich war klar, dass ich mit dem Zug anreisen werde und ich habe mir dabei einen Wunsch erfüllt: Ich habe mir ein Bett im Schlafwagen gebucht. Ich genoß es nachts durch Österreich und Italien zu fahren, aufzuwachen und nicht zu wissen, wo ich gerade war. Die Anreise hat super geklappt, auch weil alles sehr gut in der Broschüre "Genusswandern im Piemont" beschrieben war. Am Ende bin ich von Stroppo nach San Martino hochgelaufen und ich war überwältigt von dem Ort und dem Geist, der an diesem Ort herrschte. Es tat gut, dass ich den Nachmittag hatte, um anzukommen, mich auf den Ort einzulassen, die Menschen dort kennenzulernen, dass verwinkelte Haus zu erkunden. ...
2,2 Irmin E. | 01.08.2018
Valle Maira vom Feinsten
Wir (Ehepaar, deren Kinder aus dem Haus sind) hatten für unsere 3 Wochen Sommerferien das Piemont ausgesucht: zwei Wochen wollten wir zum Runterkommen faulenzen (hat gut geklappt in einer herrlichen Ferienwohnung in einem alten renovierten Bauernhof), dann zum wandern ins Valle Maira. Beim Googeln stießen wir auf ReNatour’s Angebot: Genusswandern mit Tourenplan, gebuchten Unterkünften und Gepäcktransport . (Eigentlich bisher ein no-go, wollten wir doch der Welt und uns immer lieber beweisen, wie autonom und fit wir sind und wie gut wir uns auch gepäckmäßig einschränken können.) Aber die Vorstellung, dass wir nur -einfach wandern-, an Gepäck nur Regenzeug, Lunchpaket und Sonnencreme mitschleppen, und für alles andere gesorgt wird, hatte beim ...
2,2 Roswitha M. | 30.07.2018
Nicht nur das Wandern war ein Genuss
Ins Valle Maira kommt man ohne Auto. Nach einem Zwischenstopp in Turin war die Anreise mit Zug und Bus nach Stroppo ganz entspannt. Maria Schneider hat unsere schweren Rucksäcke nach San Martino hoch gefahren, während wir uns schon mal etwas einlaufen konnten. Die Unterkünfte waren so vielfältig wie die Wanderwege und beim reichhaltigen Abendessen konnten wir uns für den nächsten Tag stärken. Als wir an einem Regentag mit Gewitter total durchgeweicht und am Ende unserer Kräfte in Castiglione gestrandet sind, hat uns eine freundliche Bewohnerin warmen Kaffee angeboten und ihre Nachbarin hat uns dann mit ihrem Auto zu unserem Ziel gebracht. Unglaublich gastfreundlich und liebenswert, die Bewohner*innen im Mairatal.
0,0 Karin M. | 24.07.2018
Percorsi Occitani – Genuss für alle Sinne!
Die 9-tägige Wanderung durch das Valle Maira wird uns lange in Erinnerung bleiben. Hier stimmte einfach Alles. Gut organisiert, bestens ausgestattet mit Wanderkarte und Informationen, super funktionierender Gepäcktransport, saubere Posti Tappa (klein aber fein ? vor allem das Lou Pitavin in Finello ist für uns unschlagbar), fantastisches Essen, guter Wein, nette Menschen, reizvolle und einsame Wege, grandiose Ausblicke, üppig blühende Almwiesen, Murmeltiere, Gämse, Adler und vieles mehr? Und wenn man das auch noch bei blauem Himmel und Sonnenschein erleben darf, bleiben die Eindrücke unvergesslich. Manchmal fiel es schwer, weiterzugehen und die Kamera wieder einzupacken. Schön, dass dieses Tal wieder zu Leben erwacht, auch wenn es immer noch ...
Wir waren Mitte Juni im Mairatal. Dort wurden wir schon erwartet und herzlich empfangen. Schon das erste Abendessen war ein Genuss. Nach einer ausführlichen Einweisung ging es bei herrlichen Sommerwetter los. Alle Unterkünfte waren sauber, wir wurde wie Könige behandelt und das Essen war immer super. Die Gastgeber war sehr aufmerksam. Als wir am zweiten Wandertag von einen Gewitter erwischt wurden war unsere Zimmer in Ussolo schon geheizt und für die Schuhe lag Zeitung bereit. Wir haben die Einsamkeit und die wundervolle Natur jede Minute genossen. Überall waren traumhafte Wiesen zu entdecken, der Goldregen begleitet uns mit seinem Duft die ganze Zeit und die Menschen in den Orten waren immer für einen kurzen Plausch zu begeistern. Für den Weg ...
1,6 Winfrid H. | 01.07.2018
Anklänge ans Paradies
Die Pericorso-Tour Mitte Juni zu erleben gleicht einem Tagtraum. So ein Blühen, Summen und Leuchten einer ganzen Landschaft lässt einem vor Freude fast das Herz zerspringen. Dass auch ein Wolf unseren Weg gekreuzt hat, machte das Glück vollkommen. Wichtig ist die Förderung der Region durch sanfte Entwicklung. Denn ohne Menschen ist eine alte Kulturlandschaft bald vergangenen.
2,8 Wolfgang N. | 04.10.2017
Herrliches Herbstwetter, Sonnenbaden auf der Punta Culour und nach dem Colle d’Enchiausa, weite Blicke, schöne (teils schweißtreibende) Wege, urige Weiler, interessante Kirchen, Heiligenbilder selbst an verfallenden Mauern, Schnee am Colle dell Infernetto, sehr nette Mitwanderer. Und an jedem Abend ein großartiges Dinner mit piemontesischem Wein und eventuell noch einem Grappa oder Genipi. Danke an all die freundlichen Menschen im Tal, an Maria Schneider mit ihrem Team in San Martino, an Rolando in Chialvetta, an Monika in Torello, an Paolo in Palent und an all die anderen. Ein tolles Wandergebiet! Schön, dass es da keine Hotelburgen und Seilbahnen gibt. Wenn wir wiederkommen, müssen wir unbedingt die Gardetta besuchen und einen 3000er besteigen, ...
Den Geheimtipp "Genusswandern im Valle Maira" erhielten wir von Freunden. Übers Internet wurde ich auf ReNatour aufmerksam. Wir buchten die 7-Tages-Tour mit Gepäcktransport, ein Luxus, den wir auf unseren bisherigen Hüttentouren nicht hatten. In Dronero, dem Tor zum Valle Maira, ist eine Einkehr im "Cavallo Bianco" sehr zu empfehlen, der Hammer - ein leckeres 4-Gänge-Menü für 15 Euro. Auch die dortige "Enoteca Vino" ist gut sortiert und lässt keine Wünsche offen. Langsam schlängelt sich unser Auto das schmale Serpentinensträßchen empor, bis wir nach einer gefühlten Ewigkeit im 1400 m hoch gelegenen San Martino Inferiore ankommen. Im Centro Culturale Borgata wurden wir von der neuen Leiterin Kerstin und ihrem Team herzlich empfangen. Ein Kleinod, ...
1,6 Renate B. | 09.08.2017
Tolle Reise mit dem besten Essen
Die Reise bietet Natur und Kultur durch den tollen Reiseführer , alte Wege, den wir dazu bekommen haben. So könnte man vieles gut einordnen, was man gesehen hat. Das Haar Museum zum Beispiel. Abends dann essen. Mit großem Genuss. Danke.
2,4 Dörte O. | 30.07.2017
Wandern mit wackligen Knien
Ich kam allein mit dem letzten Bus aus Cuneo via Dronero in Stroppo an. Glücklicherweise hatte mir eine junge Frau im Bus, die ein wenig englisch sprach, erklärt, dass ich in Dronero aussteigen und in einen anderen Bus umsteigen muss um nach Stroppe zu gelangen - dem Fahrplan war das nicht zu entnehmen. Der Busfahrer setzt mich an einer einsamen Kreuzung mit Schilderwald kurz vor Stroppo ab. Da stand ich nun und war erstmal ratlos - würde mich hier jemand finden? Keine zwei Minuten später kam Richard vorgefahren und sammelte mich ein - also kein Grund zur Beunruhigung! In San Martino saßen alle schon beim Essen. Binnen Sekunden tischte man Köstlichkeiten vor mir auf und ich war links und rechts in nette Gespräche verwickelt. Zu meiner Erleichterung ...
3,8 Stephan I. | 27.07.2017
Wir hatten die 9-Tages Tour "Genußwandern im Valle Maira" gebucht. Der Start im Centro Culturale in San Martino stimmte uns so richtig ein. Das Dörfchen hoch über dem Tal, die Ruhe, der Blumengarten sind der ideale Ort, um das Wandern im Valle Maira anzugehen. Gespannt lauschten wir auch der Einführung von Maria Schneider am ersten Wandermorgen. Die nicht zu langen Etappen erlaubten genussvolles Wandern. Es war genug Zeit sich aufhalten, um Flora und Fauna zu bestaunen oder einfach das Lunch-Paket zu geniessen. Auffallend vor allem die Vielzahl der Schmetterlinge, die unterschiedlichen Arten und Farben. Am Abend jeweils setzten die stumm herumfliegenden Glühwürmchen eine geheimnisvolle Note. Vereinzelt sahen wir Gemsen. Auch ...
2,7 Chantal W. | 03.07.2017
Die kleinen Paradiese gibt es noch
Wir haben die 9 - Tages Tour " Genußwandern in Valle Maira " gemacht. Ich war nervös - ich bin noch nie so lange am Stück gewandert, obwohl ich sportlich bin. Die Strecken waren wirklich gut ausgesucht, jeden Tag sah die Landschaft anders aus ( so kam keine Langweile auf ), die Etappen waren gut zu meistern, auch gut zu finden. Wir hatten Glück mit dem Wetter und mit unserer Gruppe - es gab nur manchmal Gewitter am Abend ( manche Wege wären ganz schön rutschig gewesen bei Regen ) - und unsere Gruppe war sehr harmonisch ( man hätte sich aus dem Weg gehen können wenn nicht, aber wir saßen alle gerne zusammen am Abend beim guten Vino . . . ) Die Tour war wirklich was Besonderes - die Valle Maira ist echt entlegen, die Dörfer sind so ursprünglich, ...
2,8 Ute K. | 11.06.2017
Frühlingsluft im Piemont
Wir wanderten Anfang Juni 2017 eine Woche im Maira-Tal und können die Reise absolut empfehlen! Zu dieser Jahreszeit blühen die Wiesen ganz herrlich. Es ist (noch) wenig los, die Schlafräume sind zumeist noch nicht sehr gefüllt. Ganz wunderbar: das mehrgängige piemontesische Abendessen nach jeder Etappe! Die Wandertouren sind durchaus sportlich (viel auf und ab), aber der Sherpa-Bus, der den Großteil des Gepäcks zuverlässig von Unterkunft zu Unterkunft transportiert, hilft hier sehr! Wir würden jederzeit hier wieder wandern und neue Touren erkunden! UK
1,5 Laura A. | 26.09.2016
Die Mischung aus Genuss und Wandern machte unseren Urlaub perfekt
Wir haben uns für die 6-Tagestour entschieden, weil wir noch nicht so wandererfahrend waren. Durch diese 6 Tage im Valle Maira sind wir zu richtigen Wanderfans geworden und würden diesen Urlaub jedem weiterempfehlen, der mal den Kopf frei bekommen möchte, Ruhe vom Alltag und Konsum braucht und auch sich selbst etwas besser kennenlernen möchte. Man bekommt wahnsinnige Ausblicke und Naturwunder zu sehen, das Essen ist in jeder Unterkunft grandios (auch wenn es mal etwas einfacher ausfällt, ist es trotzdem ausgesprochen gut) und auch die Menschen in den Dörfern und in den Unterkünften sind durchweg freundlich und bemüht! Durch die gute Organisation von Maria Schneider wird alles perfekt abgerundet. Die Wege sind alle super markiert und zudem ...
Val Maira- mehr als eine Reise wert. Ein einsames, wildes Tal mit überragendem Panorama und an Ursprünglichkeit kaum zu überbieten. Hier ist der Tourist noch Gast und wird mit sensationellem Essen verwöhnt. Freundliche, hilfsbereite Gastgeber und Bergbewohner. Eine Wanderung, für Urlauber, die Naturerlebnisse suchen ein Hochgenuss. Die Unterkünfte alle sehr gepflegt und das Essen mehr als hervorragend! Gepäcktransport zwischen den Herbergen funktioniert sehr gut. Mit ein bisschen italienisch erfährt man sehr viel über die Bewohner und deren Leben in den Bergen und wird fast freundschaftlich aufgenommen. Die Touren sind mit entsprechender Erfahrung und Ausrüstung sehr gut auch allein zu gehen. Maria Schneider, die Reiseleitung vor Ort, ist eine ...
1,8 Willi K. | 29.08.2016
Genuss und Wandern, wie geht das in einem Wort zusammen?
Unsere inzwischen großen Kinder verabschiedeten uns mit den Worten. "Genuss und Wandern in einem Wort, wie soll das gehen und warum macht ihr das überhaupt? Genuss geht doch auch ohne wandern." Aber unsere Kinder lagen falsch! So richtig schön wird es erst in der Kombination und die Reise ins Valle Maira hat uns überzeugt, dass wir mit dieser Einschätzung richtig liegen. Auch wenn die Anreise sich doch was zieht über einige kurvenreiche Straßen, so wird man sofort belohnt beim Ankommen in San Martino. Was für ein schöner Fleck und dann alles so wunderbar geschmackvoll, was zusätzlich mit einem sehr guten Essen abgerundet wird. Auch wenn es kurz fraglich scheint, wieso dieser Ort, der so malerisch daher kommt, schon wieder verlassen werden soll, ...
1,4 Sylvia L. | 07.08.2016
Wandern im Mairatal- Genießen mit allen Sinnen
Da wir schon immer einmal eine Rundwanderung unternehmen wollten, entschieden wir uns für das verlockend klingende Mairatal. Schon in den ersten Stunden unseres Aufenthaltes in San Martino wurden unsere Erwartungen durch die warmherzige Begrüßung von Maria Schneider und ihrem Team, das zauberhafte Ambiente inmitten einsamer Bergwelt und die erste köstliche Mahlzeit in froher Runde erfüllt. Wir fühlten uns sofort im Urlaub angekommen und starteten am nächsten Tag freudig. Die Wanderwege lagen gut ausgeschildert und inmitten herrlicher Natur zu unseren Füßen und so begeisterten wir uns täglich neu für die wunderschönen Aussichten, die abwechslungsreichen Überraschungen am Wegesrand, die herrlich duftenden Bergwiesen und die uns ständig umflatternden ...
1,5 Katharina M. | 29.07.2016
Herrliche Natur und leckeres Essen
Ich kann mich den Berichten über das Valle Maira und die Rundwanderung dort nur anschlließen, auch wir haben vor allem die herrliche Natur und das leckere Essen dort sehr genossen! Wir waren Mitte Juli unterwegs, d.h. mitten in der "Hauptsaison" - trotzdem waren wir auf den Wegen fast allein unterwegs, ab und zu begegneten uns lediglich ein paar Mountainbikefahrer. Auch braucht man keine Bedenken zu haben, dass es zu dieser Jahreszeit zu heiß ist: Die Temperaturen waren angenehm zum Wandern, oft wehte ein leichter Wind. Die Rundtour ist allerdings nichts für Untrainierte, man erklimmt in 8 Tagen immerhin 4500 Höhenmeter (und wandert sie natürlich auch wieder herunter)! Für uns war es bestimmt nicht der letzte Besuch im Valle Maira!
Wir hatten einen Traum - als wir vor vier Jahren eine Woche bei Maria Schneider in San. Martino Inferiore waren und von dort Tagestouren unternommen hatten, hatten wir den Wunsch, einmal die Rundtour zu wandern. Um die Organisation zu erleichtern - Quartier buchen, Sherpa-Bus organisieren - buchten wir die Reise bei ReNatour, da uns deren Ideologie und Konzept am besten gefiel. Und wir wurden nicht enttäuscht. Die Zusammenarbeit mit ReNatour klappte vorzüglich und auch die Organisation im Maira-Tal hätte besser nicht sein können. Also machen wir uns Mitte Juni auf den Weg (weil zu dieser Zeit die Flora am üppigsten blüht) zu unserem Ausgangspunkt ins Centro Culturale Borgata nach San Martino inferiore zu Frau Schneider. Wir, das sind 11 begeisterte ...
Ich war vorher etwas aufgeregt, weil ich noch nie allein in den Bergen wandern war. Aber ich habe jetzt nach den paar Tagen schon Feuer gefangen, mir das öfter zu gönnen! Die Wege waren alle so gut markiert, daß ich mich voll aufs Wandern und Erleben konzentrieren konnte.. Es war spannend, diese alte Kulturlandschaft zu durchlaufen, immer wieder kam ich an verfallenen Häusern vorbei, die sich (da sie nur aus Holz und Naturstein bestanden) voll in die Natur einfügten. Kein Müll, nirgends. Die ganze Gegend ist ja inzwischen sehr dünn besiedelt, man merkt die harte Arbeit, die drin steckt in diesem Leben genauso wie die Ruhe und Entspannung/ Langsamkeit. Die kleinen Weiler waren sehr schön, der Duft von Holzfeuer und kaum Autos, wunderschöne Häuser, ...
1,3 Dorothea W. | 12.06.2016
Eine wirkliche Genussreise im Piemont
Am Samstag, den 21. Mai, dem erstmöglichen Startermin im Jahr, machten wir uns voller Vorfreude auf den Weg ins Valle Maira. In San Martino wurden wir im Centro Culturale Borgata von Maria Schneider begrüßt und waren gleich begeistert von dem Charme dieses Ortes. Bei strahlendem Sonnenschein fiel es leicht, den Alltag hinter sich zu lassen und den wunderschönen Frühlingstag zu genießen. Herrliche Ausblicke, blühende Vielfalt, liebevoll gestaltete Sitzecken und Räume, schöne Details an allen Ecken luden zum Verweilen, Ankommen und Entspannen ein. Am Abend gab es zu einem Glas Wein auch schon das erste leckere Verwöhnmenü, bei dem wir die 6 Mitwandernden kennenlernten, die ebenfalls die Tour gebucht hatten. Nach einem reichhaltigen Frühstück ...
2,7 Katrin Bettina M. | 07.10.2015
Das Buch "Antipasti und alte Wege" steht schon seit Jahren bei mir im Regal, ich wollte so gerne mal im Mairatal wandern - aber ich fand niemand, der mitwollte und ich kann leider auch keinen schweren Rucksack mehr tragen. Das Angebot, ein paar Tage eine Strecke zu laufen, nur mit Tagesrucksack und Gepäcktransport kam mir sehr gelegen und machte die Wanderung für mich erst möglich. Ich war schon etwas besorgt, alleine unterwegs, finde ich den Weg, fürchte ich mich nicht; andererseits habe ich auf das Wandern in großer Gruppe keine Lust. Ich hatte Glück, drei weitere Reisende haben die Tour für die selben Tage wie ich gebucht; wir haben zusammen gefrühstückt, die feinen Abendmenus machten zu viert auch mehr Freude. Und tagsüber sind wir ab ...

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