Source: http://nordamerikaner.de/satzung.htm
Timestamp: 2017-10-23 18:38:28+00:00

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Aktuelle Satzung gemäß Beschluss Mitgliederversammlung vom 02.02.08
Der Verein führt den Namen „ Verein für
Nordamerikanische Militärgeschichte von 1776 bis 1865“
und hat seinen Sitz in 76661 Philippsburg.
a. Der Verein ist in das Vereinsregister eingetragen und führt den Zusatz e.V.
§ 2: Geschäftsjahr
§ 3: Zweck des Vereins
Zweck des Vereins ist die historische und authentische
Darstellung von historischen Ereignissen, vorrangig der Zeit des Amerikanischen Bürgerkrieges.
a. Die Pflege der Sitten und Gebräuche dieser Zeit
b. Die Erforschung der Gemeinsamkeiten (Querverbindungen) der Zeit der deutschen Geschichte ( Ereignisse) dieser Zeit u. deren Folgen.
c. Der Verein veranstaltet u. besucht hierzu Ausstellungen und authentische Darstellungen
d. Der Verein will seine Mitglieder zu gemeinschaftlichen
Schießveranstaltungen nach bestimmten Regeln mit zeitgemäßen Waffen vereinigen u. das sportliche Schießen fördern und pflegen.
e. Der Verein verfolgt durch selbstlose Förderung des Vereinszweckes ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Ziele im Sinne der Abgabenordnung. Die Mittel des Vereins einschließlich etwaiger Überschüsse, werden nur für Satzungsgemäße Zwecke des Vereines verwendet.
§ 5: Der Vorstand
5.1. Die Vorstandschaft des Vereins besteht aus dem
1. Vorsitzenden, 2. Vorsitzenden dem Schriftführer,
dem Schatzmeister und dem Schießsportleiter.
Vorstand im Sinne des § 26 BGB sind der 1. und 2.
Vorsitzende. Sie vertreten den Verein in allen
gerichtlichen und außer gerichtlichen Belangen. Die
Vorstandschaft führt die Geschäfte des Vereins im
Rahmen der Ermächtigung durch die
Mitgliederversammlung u. den durch die Satzung
Der Vorstand lehnt den Mitgliedern gegenüber jede
Haftung für Personen u Sachschäden, die vor,
während oder nach der Teilnahme am Vereinsleben
und oder der Teilnahme an Veranstaltungen
eintreten, ab. Die Teilnahme erfolgt in jeder Hinsicht
5.2. Die Vorstandschaft wird von der
einfacher Mehrheit der Versammlung in geheimer
Wahl auf die Dauer von 2 Jahren gewählt. Er bleibt
solange im Amt, bis eine Neuwahl erfolgt. Beim
Ausscheiden eines oder mehrerer Mitglieder der
Vorstandschaft kann der verbleibende Teil
kommissarisch Mitglieder des Vereins in die nicht
besetzten Ämter zur nächsten Mitgliederversammlung
5.3. Bei Rechtsgeschäften aller Art hat der 1. oder 2.
Vorsitzende nur Vertretungsvollmacht bis zur Höhe
des Vereinsvermögens.
5.4. Vorstandschaftsbeschlüsse werden mit einfacher
Mehrheit gefasst. Bei Stimmengleichheit entscheidet
die Stimme des Sitzungsleiters
5.5. Der 1. od. 2. Vorsitzende berufen die
5.6. Der Schatzmeister hat das Kassenbuch zu führen
und das Vereinsvermögen zu verwalten. Er sowie
einer der beiden Vorsitzenden sind getrennt
voneinander zeichnungsberechtigt. Er ist der
Vorstandschaft und der Mitgliederversammlung
rechenschaftspflichtig. Er kann zu seiner
Unterstützung im Bedarfsfall den 1. od. 2
Vorsitzenden benennen.
5.7. Der Schriftführer führt die
Protokolle bei allen Mitgliederversammlungen u.
Vorstandschaftssitzungen sowie das Vereinsarchiv.
Er führt den gesamten
Schriftverkehr des Vereins. Er legt dem 1. od. 2.
Vorsitzenden rechtzeitig und umgehend die
eingegangene Post vor. Er kann zu seiner
Unterstützung im Bedarfsfall ein Vereinsmitglied
5.8. Der Schießsportleiter:
Schießsportleiter kann nur sein, wer die
entsprechende Sachkenntnis oder eine
entsprechende Ausbildung hat. Er
beaufsichtigt jede schießsportliche Veranstaltung.
Er ist dafür verantwortlich, dass jedes Mitglied
einmal jährlich über:
- die Handhabung der Schusswaffe
- die Reichweite und Wirkungsweiße der Geschosse
- die gesetzlichen Vorschriften
- Umgang mit Waffen und Treibladungen o. Munition
- die Sicherheitsbestimmungen auf Schießsportanlagen
- Transportbestimmungen
belehrt wird.
Er führt die Schießkladde.
6.1. Die Mitgliederversammlung ist jährlich vom 1. od.
2. Vorsitzenden unter Einhaltung einer Frist von 2
Wochen durch schriftliche Einladung einzuberufen.
Dabei ist die von der Vorstandschaft festgesetzte
Tagesordnung bekannt zu geben.
6.2. Die Mitgliederversammlung hat insbesondere
a. Entgegennahme des Rechenschaftsberichtes der Vorstandschaft und dessen Entlastung.
b. Wahl der Vorstandschaft
c. Festsetzung der Höhe des Aufnahmeantrages für neue Mitglieder; Festsetzung der Höhe des Mitgliedsbeitrags
d. Beschlussfassung über die Aufnahme von Mitgliedern die Ihre Probezeit bestanden haben, als Vollmitglieder
e. Beschlüsse über die Berufung eines Mitgliedes gegen seinen Ausschluss durch die Vorstandaschaft
f. Beschlüsse über Satzungsänderungen und Vereinsauflösung
6.3. Die Mitgliederversammlung ist beschlussfähig,
wenn mindestens 1/3 der aktiven Mitglieder
erschienen sind. Bei der Beschlussfassung über
Satzungsänderung und Vereinsauflösung ist die
Anwesenheit von 2/3 der aktiven Mitgliedern des
Vereins erforderlich. Bleibt die einberufene
Mitgliederversammlung nicht beschlussfähig, so ist
eine neue Versammlung mit der selben
Tagesordnung einzuberufen, die ohne Rücksicht auf
die Zahl der erschienen Mitglieder beschlussfähig ist.
Bei der Einladung zu dieser Versammlung ist auf
diesen Umstand hinzuweisen.
6.4. Der 1. od. 2 Vorsitzende hat unverzüglich eine
wenn es das Vereinsinteresse erfordert oder wenn
mindestens 1/5 der Mitglieder die Einberufung
6.5. Über Beschlüsse der Mitgliederversammlung ist
ein Protokoll aufzunehmen das vom
Versammlungsleiter und dem Protokollführer zu
6.6. .Anträge zur Tagesordnung sind der
Vorstandschaft spätestens eine Woche vor der
Versammlung bekannt zu geben.
6.7. Den Vorsitz führt der 1. Vorsitzende oder dessen
7.1. Mitglied des Vereins kann jeder natürliche und
jede juristische Person des privaten und des
öffentlichen Rechts werden.
7.2. Über den schriftlichen Antrag entscheidet die
Vorstandschaft mit einfacher Mehrheit. Die vorläufige
Mitgliedschaft wird erworben durch schriftliche
Mitteilung der Vorstandschaft Der Verein behält sich
vor, Aufnahmeanträge auch unbegründet abzulehnen.
7.3. Der Verein hat: a) aktive Mitglieder
c) ggf. Ehrenmitglieder
7.4. Aktive Mitglieder sind angehalten, an den
Veranstaltungen des Vereins teilzunehmen. Sie sind
angehalten zu Treffen und Veranstaltungen
entsprechend dem Vereinssinn oder Zweck Kleidung
zu tragen und unterliegen der Vereinsdisziplin. Sie
haben volles Stimm und Wahlrecht.
7.5: Passive Mitglieder fördern den Verein. Sie haben
Stimm recht, jedoch kein Wahlrecht.
7.6. Die Ehrenmitgliedschaft kann nur durch Beschluss
der Mitgliederversammlung unter bestimmten
Vorraussetzungen erworben werden. Ein
Ehrenmitglied ist auf Dauer Beitragsfrei und hat
Rederecht vor der Mitgliederversammlung.
7.7. Für alle Vereinsmitglieder gilt berufliche oder
private Verhinderungen sollten entschuldigt werden.
7.8. Minderjährige Mitgliedsanwärter benötigen zur
Aufnahme die schriftliche Einverständniserklärung
7.9. Die Probezeit beträgt 12 Monate. Diese kann auf
Antrag durch die Mitgliederversammlung auf maximal
24 Monate verlängert werden. Während dieser
Zeit kann von beiden Seiten ohne Angabe von
Gründen die Mitgliedschaft beendet werden.
7.10. Jedes Mitglied verpflichtet sich, während der
Probezeit die für den Vereins Sinn und Zweck nötige
Kleidung und Grundausrüstung zu beschaffen. Der
Verein steht dabei jedem Mitglied mit Rat und Tat zur
7.11. Jedes Mitglied verpflichtet sich bei der Stellung
seines Aufnahmeantrages diesem ein Polizeiliches
Führungszeugnis, das nicht älter als 3 Monate sein
darf, beizufügen. Durch seinen Beitritt erkennt das
Mitglied die Be stimmungen des deutschen
Waffengesetzes sowie Ordnungen und Richtlinien der
Vereine bei denen der Verein schießsportliche
Veranstaltungen abhält, an. Das Mitglied bestätigt
dies und die Aushändigung der Vereinssatzung durch
7.12. Mit der Annahme des Aufnahmeantrages wird
eine Aufnahmegebühr gemäß Vereinsordnung
7.13. Der durch die Mitgliederversammlung festgesetzte
Jahresbeitrag wird im März zur Zahlung fällig und
muss binnen 4 Wochen gezahlt werden.
7.14. Beginnt eine Mitgliedschaft im Laufe des Jahres,
ist für jeden Kalendermonat der Mitgliedschaft ein
Beitrag anteilig des gesamten Beitrages zu zahlen.
7.15. Der Mitgliedsbeitrag für ein laufendes
Kalenderjahr kann beim Ausscheiden eines Mitgliedes
auch anteilsmäßig nicht zurückgefordert werden.
7.16. Bei Zahlungsverzug trägt das säumige Mitglied
die hieraus entstandenen Kosten. Eine zweite
Mahnung kann zum Ausschluss aus dem Verein
7.17. Eine Bedürfnisbescheinigung zum Erwerb der
Erlaubnis nach § 27 Spreng. G. und einer WBK kann
a) nur unter Berücksichtigung der gesetzlichen
b) einem Mitglied erst nach Ablauf der Probezeit und
Bestätigung als Vollmitglied ausgestellt werden.
Diese erlischt beim Ausscheiden aus dem Verein in
dem die zuständige Behörde vom Ausscheiden des
Mitgliedes in Kenntnis gesetzt wird.
7.18. Jedes Mitglied verpflichtet sich die
Sicherheitsbestimmungen auf Schießanlagen
einzuhalten. Das Führen von Waffen auf der
Schießanlage ist nur in ungeladenem Zustand erlaubt,
außer es ist für eine Schießübung erforderlich, die den
Ausnahmefall regelt und vorschreibt. Zu
Widerhandlung zieht den sofortigen Ausschluss aus
dem Verein und ggf. rechtliche Schritte nach sich.
7.19. Die Mitgliedschaft endet:
a) durch freiwilliges Ausscheiden des Mitgliedes
b) durch Ausschluss des Mitgliedes
a) Der freiwillige Austritt muss Schriftlich an ein Vorstandschaftsmitglied gerichtet sein und ist nur mit einer Frist von 4 Wochen zum Ende des Kalendermonats zulässig vor Ende des Kalenderjahres zulässig.
b) Ausschluss aus dem Verein siehe § 9 Vereinsstrafen.
Mit Beendigung der Mitgliedschaft erlöschen alle Ansprüche aus dem Mitgliedschaftsverhältnis, unbeschadet des Anspruchs des Vereins auf rückständige Beitragsforderungen oder Forderungen anderer Art. Eine Rückgewähr von Beiträgen, Sachleistungen oder Spenden ist ausgeschlossen
7.20. Die Mitglieder erhalten einen Mitgliedsausweis
und ein Exemplar der Satzung gegen Quittung
ausgehändigt. Beides ist bei Ausscheiden aus dem
Verein unverzüglich an den Vorstand
§ 8: Vereinsstrafen
Vereinsstrafen werden von der Vorstandschaft und einem
Vereinsmitglied nach Beratung und Abstimmung mit
einfacher Mehrheit verhängt und dem Mitglied per
Einschreiben mit Rückschein bekannt gegeben. Bei
Stimmengleichheit hat der 1. Vorsitzende das letzte Wort.
Das betroffene Mitglied bleibt bei allen diesbezüglichen
Abstimmungen ausgeschlossen. Das betroffene Mitglied
muss die Möglichkeit erhalten, sich sachgemäß zu äußern.
Ihm muss unbedingt „ rechtliches Gehör“ verschafft
werden. Ebenso muss dem betroffenen Mitglied Aufklärung
über die Gründe die zu seinem Ausschlussverfahren
geführt haben, gegeben werden.
Vereinsinterne Rechtsmittelfrist: Bei einem
Ausschlussverfahren muss eine Berufungsfrist von 7
Tagen eingeräumt werden. Nutzt das Mitglied diese Frist
so wird bei der nächsten Mitgliederversammlung darüber
beraten und abgestimmt werden, wobei dem Mitglied auch
hier Gehör verschafft werden muss. Bei Fristversäumnis
verliert das Mitglied alle Ansprüche gegenüber des Vereins
und erkennt die Vereinsstrafe an. Ebenso ist die Anrufung
eines ordentlichen Gerichtes nicht mehr möglich. Während
des gesamten Ausschlussverfahrens nimmt das betroffene
Mitglied in dieser Zeit nicht an Veranstaltungen teil, wird
aber nicht vom allgemeinen Vereinsleben ausgeschlossen.
9.1. Vereinsstrafen sind: 1. Ermahnung
4. Zeitweiliger Vereinsausschluss
5. Vereinsausschluss
Gründe für Vereinsstrafen können sein:
Ermahnung: Bei nicht Einhaltung der Kleiderordnung
bei Vereinstreffen oder
Verwarnung: Muss im Widerholungsfall der
Ermahnung folgen, kann aber auch
bei Verstößen gegen die
Kameradschaft ausgesprochen werden
sowie bei unentschuldigtem
Fernbleiben von Vereinstreffen.
Geldstrafen: Werden verhängt wenn Ermahnung
und Verwarnungen nicht zum
Ziel geführt haben. Oder ein Mitglied
fahrlässig gegen die „ guten
Sitten“ verstößt und können bei nicht
Befolgung gerichtlich verfolgt werden
( Mahnverfahren).
Zeitweiliger Ausschluss: Dieser wird ausgesprochen, wenn ein
Mitglied grob Fahrlässig oder
absichtlich gegen den Vereins-, Sinn
und Zweck verstößt.
Ausschluss aus dem Verein: Wird beantragt, wenn alle
bisherigen Maßnahmen
Wirkungslos bleiben oder
missachtet werden; wenn ein
Mitglied ständig gegen die Satzung
Verstößt, wenn ein Mitglied sich
grob vereinsschädigend nach innen
oder außen benimmt
( rufschädigend) gegen das
Schusswaffengesetz verstößt oder
sonstig straffällig wird ( wegen:
Eigentumsdelikte,
Sittlichkeitsdelikten o. ähnlichem)
Schießen mit verbotenen Waffen
oder Gegenständen. Je nach
Ausschlussgrund wird eine
zuständigen Behörden erwogen.
§ 9: Mitgliedsbeiträge und Aufnahmegebühr
a) Der Mitgliedsbeitrag und die Aufnahmegebühr
werden durch die Mitgliederversammlung, unter
Berücksichtigung der Geschäftslage, festgesetzt
b) Der Beitrag gilt als Jahresbeitrag und muss
einmal im Jahr bei Fälligkeit durch Lastschrift
oder Überweisung bezahlt werden.
c) Die Mitgliederversammlung kann aus sozialen
Gründen für Schüler, Studenten u. aktiven
Wehrpflichtigen, Ersatzdienstleistenden usw. den
Jahresbeitrag ermäßigen,
dessen Höhe durch die Mitgliederversammlung
§ 10: Vereinsvermögen und Kassenprüfer
10.1. Das Vereinsvermögen darf nur für
satzungsgemäße Zwecke verwendet werden. Die
Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln
des Vereins. Es darf keine Person durch Ausgaben die
dem Zweck des Vereins fremd sind oder durch
10.2. Der 1. und 2. Vorsitzende sind Treuhänder des
Der Betrag, über den der 1. oder 2. Vorsitzende für
einzelne Ausgabenposten vereinsbestimmte
Anschaffungen ohne Zustimmung der Vorstandschaft
verfügen darf, beträgt 300 €. Einzig der Schatzmeister
muss über die Höhe sowie Zweck der Ausgabe in
10.3. Alle 2 Jahre werden aus der Reihe der Mitglieder von
der Mitgliederversammlung zwei Kassenprüfer
gewählt. Sie sind beauftragt, den Mitgliedern durch
Revision der Konten, der Bücher und der Belege
ordnungsgemäß Bericht zu erstatten. Beanstandung
der Prüfer beschränken sich auf den Bericht der
§ 11: Vereinshaftpflicht
Der Verein schließt eine
Vereinshaftpflichtversicherung ab
Die Mitgliederversammlung erlässt eine
Bei Auflösung oder Aufhebung des Vereins oder
Wegfall seines bisherigen Zwecks ( § 3 der Satzung)
sind Sachwerte zu veräußern und das Barvermögen
einer gemeinnützigen Organisation, die den
gesamten Betrag ausschließlich gemeinnützigen
Zwecken zuführt. Diese Gemeinnützige
Organisation ist der „ Deutsche Kinderschutz Bund
76185 Karlsruhe“

References: § 2

§ 3

§ 5
 § 26
 § 27
 § 9

§ 8

§ 9

§ 10

§ 11
 § 3