Source: https://www.kermi.de/raumklima/foerderung-und-finanzierung/
Timestamp: 2019-04-19 20:55:45+00:00

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KfW-Förderung und Finanzierung - Wissenswertes - Kermi
Hier finden Sie die KfW-Bestätigung zum Nachweis des hydraulischen Abgleichs:
Die werkseitige Ventilvoreinstellung ist ein anerkanntes Näherungsverfahren zum hydraulischen Abgleich der Heizkörperventile gemäß Leistungsbeschreibung der Vereinigung der deutschen Zentralheizungswirtschaft, VdZ e.V.. Damit werden die Voraussetzungen für aktuelle staatliche Förderprogramm, zum Beispiel der KfW
Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) ist eine der weltweit führenden Förderbanken. Mit verschiedenen Förderprogrammen unsterstützt sie Bauherren unter anderem beim Kauf von Wohneigentum und beim energieeffizienten, ressourcenschonenden Bauen. Viele Kermi Produkte sind KfW-förderfähig.
, erfüllt.
Folgende Randbedingungen der KfW
anwendbar bei Gebäuden mit bis 500 qm Nutzfläche je mit einer Pumpe versorgtem Heizstrang
der maximal zulässige Strangdifferenzdruck ist einzuhalten
Strangregler sind gegebenenfalls zu installieren, um Strömungsgeräuschen im Ventil vorzubeugen und die Pumpenleistung zu optimieren
Nachweisblatt zum hydraulischen Abgleich
VDZ Formulare hydraulischer Abgleich
Detailinfos zum hydraulischen Abgleich
Zuschuss in Höhe von 30% beim Einsatz des Kermi Ventils mit integriertem Volumenstrombegrenzer
Detailinfos zum Wowi-Ventil von Kermi
x-change Wärmepumpen von Kermi schonen Umwelt und Geldbeutel.
Effiziente Heizsysteme für die Nutzung von regenerativen Energien, wie bspw. die x-change Wärmepumpe, gewinnen weiter an Bedeutung.
Auch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie hat diese absolut zukunftsträchtige Technologie anerkannt und entsprechend die Förderungen im Rahmen des bewährten Marktanreizprogrammes (Programm zur Förderung von Maßnahmen zur Nutzung eneuerbarer Energien im Wärmemarkt) erhöht. Wer bei Neubau oder Renovierung seines Hauses auf die Wärmeerzeugung mit regenerativen Energien setzt, erhält seit dem 1. April 2015 deutlich höhere Investitionszuschüsse vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA
): Beim Einsatz einer x-change Wärmepumpe von Kermi können dies bis zu 7.250 Euro sein.
Das innovative Sanierungssystem macht die Einrohrheizung zukunftsfähig.
Kermi eccolution ist KfW-förderfähig!
Gut zu wissen: Modernisieren mit therm-x2 ist mietumlagefähig
Mit Kermi Flachheizkörpern kann Dank der innovativen und patentierten x2-Technologie nicht nur bis zu 11% Energie gespart werden, die therm-x2 Heizkörper sind jetzt auch im Falle einer Modernisierung mietumlagefähig.
In Bezug auf die Kostenumlagefähigkeit bei Modernisierungen von Heizanlagen gibt der Gesetzgeber konkrete Vorgaben: Werden durch den Einbau neuer Heizkörper Endenergie oder nicht erneuerbare Primärenergie eingespart, der Gebrauchswert der Mietsache nachhaltig erhöht sowie die Wohnverhältnisse der Immobilie auf Dauer verbessert, gilt die Maßnahme als umlagefähig. Der Vermieter ist dann berechtigt bis zu 11 Prozent seines Kostenaufwandes der Modernisierung auf die jährliche Miete des Mieters umzulegen - so rechnen sich die Investitionskosten.
Die benötigten Voraussetzungen können Sie hier nachlesen:
Die Umlage von Modernisierungsmaßnahmen auf die jährliche Miete wird in § 559 des Bürgerlichen Gesetzbuches (BGB) geregelt.
In § 559 BGB Absatz 1 heißt es:
"(1) Hat der Vermieter Modernisierungsmaßnahmen im Sinne des § 555b Nummer 1, 3, 4, 5 oder 6 durchgeführt, so kann er die jährliche Miete um 11 Prozent der für die Wohnung aufgewendeten Kosten erhöhen."
§ 555b beschreibt die umlagefähigen Modernisierungsmaßnahmen wie folgt:
Sofern also durch den Einbau neuer Heizkörper beispielsweise Endenergie oder nicht erneuerbare Primärenergie für das Gebäude eingespart werden kann, gilt die Maßnahme als Modernisierungsmaßnahme, die nach § 559 BGB auf die Miete umgelegt werden kann.
In § 559 BGB Absatz 2 heißt es weiter:
"(2) Kosten, die für Erhaltungsmaßnahmen erforderlich gewesen wären, gehören nicht zu den aufgewendeten Kosten nach Absatz 1; sie sind, soweit erforderlich, durch Schätzung zu ermitteln."
Danach können also die Investitionskosten für Modernisierungsmaßnahmen auf die jährliche Miete umgelegt werden, jedoch müssen Kosten, die ohnehin für Instandhaltung bzw. Instandsetzung aufzuwenden gewesen wären, hiervon abgezogen werden.

References: § 559
 § 559
 § 555

§ 555
 § 559
 § 559