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Timestamp: 2016-10-22 07:13:00+00:00

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6B_1223/2013 (04.12.2014)
6B_1223/2013 6B_24/2014 � � Urteil vom 4. Dezember 2014
Gewerbsm�ssiger Betrug, qualifizierte ungetreue Gesch�ftsbesorgung, Willk�r, rechtliches Geh�r, Strafzumessung,
X.________ entwickelte Angebote f�r Beteiligungen an gewerblich genutzten Immobilien in der Schweiz. Zu diesem Zweck beteiligte er sich als unbeschr�nkt haftender Gesellschafter an der am 24. September 1999 gegr�ndeten A.________ Kommanditgesellschaft mit Sitz in Zug. Diese war zust�ndig f�r Erwerb, Vermietung, Verwaltung und Verkauf des B�ro- und Gesch�ftshauses "B.________" in Basel. Eingetragene Kommandit�re waren die C.________ GmbH Steuerberatungsgesellschaft in D�sseldorf und die D.________ AG in Zug sowie Y.________. Anleger aus der Schweiz und aus Deutschland beteiligten sich an der Gesellschaft als Kommandit�re. Mit der Abgabe des Zeichnungsscheins war ein Auftrag an die C.________ GmbH Steuerberatungsgesellschaft bzw. die D.________ AG verbunden, f�r Rechnung des Anlegers eine Beteiligung als Kommandit�r an der A.________ Kommanditgesellschaft nach Massgabe eines "Treuhand- und Gesch�ftsbesorgungsvertrages" zu erwerben. Mit Verf�gung der Eidgen�ssischen Bankenkommission vom 20. Mai 2008 wurde die Gesellschaft in Liquidation gesetzt.
X.________ war �berdies zun�chst Gesch�ftsf�hrer und vom 15. Juni 2004 bis Februar 2007 einzelzeichnungsberechtigter Pr�sident des Verwaltungsrates der E.________ AG mit Sitz in Zug, ab 15. Dezember 2006 in Zermatt. Die Firma war Initiatorin des Anlageprojekts und Prospektherausgeberin. Ihr oblag zudem die gesamte Durchf�hrung. Am 20. Mai 2008 wurde �ber die Gesellschaft der Konkurs er�ffnet.
Wegen Vorkommnissen im Zusammenhang mit den beiden Gesellschaften erhob die Staatsanwaltschaft des Kantons Zug gegen X.________ Anklage wegen gewerbsm�ssigen Betrugs und mehrfacher qualifizierter Gesch�ftsbesorgung.
Das Strafgericht des Kantons Zug erkl�rte X.________ am 14. M�rz 2012 in mehreren Punkten des gewerbsm�ssigen Betrugs und der mehrfachen qualifizierten ungetreuen Gesch�ftsbesorgung schuldig. Vom Vorwurf der mehrfachen qualifizierten ungetreuen Gesch�ftsbesorgung begangen durch "Abschluss eines Mietvertrages mit der F.________ AG", "Zahlung eines Projekthonorars f�r eine Aussch�ttungsgarantie" und "Abschluss eines Darlehensvertrages mit G.________" sprach es ihn frei. Das Strafgericht verurteilte X.________ zu einer Freiheitsstrafe von drei Jahren. Die Verfahrenskosten auferlegte es ihm zu sieben Zehnteln und verpflichtete ihn, dem Staat im selben Umfang die Kosten der amtlichen Verteidigung zu ersetzen. Zudem verpflichtete es ihn, die aufgef�hrten Privatkl�ger zu entsch�digen und verwies allenfalls weitergehende Forderungen auf den Zivilweg.
Gegen diesen Entscheid f�hrten X.________ Berufung und die Staatsanwaltschaft Anschlussberufung. Das Obergericht des Kantons Zug stellte am 21. November 2013 die Rechtskraft des Freispruchs vom Vorwurf der qualifizierten Gesch�ftsbesorgung im Zusammenhang mit dem Abschluss eines Mietvertrages mit der F.________ AG fest. Die Berufung des X.________ hiess es teilweise gut. Die An-schlussberufung der Staatsanwaltschaft wies es ab. Es best�tigte die Freispr�che vom Vorwurf der mehrfachen qualifizierten ungetreuen Gesch�ftsbesorgung, begangen durch "Zahlung eines Projekthonorars f�r eine Aussch�ttungsgarantie" und "Abschluss eines Darlehensvertrages mit der G.________". Zudem sprach es X.________ vom Vorwurf der qualifizierten ungetreuen Gesch�ftsbesorgung im Zusammenhang mit der "Zahlung eines Projekthonorars f�r eine Schliessungsgarantie" frei. Im �brigen best�tigte es die Schuldspr�che des gewerbsm�ssigen Betrugs
und der qualifizierten ungetreuen Gesch�ftsbesorgung in Bezug auf die "Aufhebung des Mietvertrages mit der F.________ AG". Es reduzierte die Freiheitsstrafe auf zweieinhalb Jahre und schob den Vollzug im Umfang von 20 Monaten auf. Es verpflichtete X.________ zur Zahlung von Schadenersatz an diverse Gesch�digte. Die Kosten des erstinstanzlichen Verfahrens und der amtlichen Verteidigung auferlegte das Obergericht X.________ zu sechs Zehnteln. Ferner entschied es �ber die Kosten des Berufungsverfahrens und die Ausrichtung einer Prozessentsch�digung.
Gegen diesen Entscheid f�hren sowohl die Staatsanwaltschaft als auch X.________ Beschwerde in Strafsachen beim Bundesgericht. Die Staatsanwaltschaft beantragt im Wesentlichen, das angefochtene Urteil sei teilweise aufzuheben und X.________ der qualifizierten ungetreuen Gesch�ftsbesorgung durch "Zahlung eines Projekthonorars f�r eine Schliessungsgarantie" schuldig zu sprechen. Die Kosten- und Entsch�digungsfolgen des erstinstanzlichen Verfahrens und des Berufungsverfahrens seien entsprechend zu verlegen. Eventualiter sei das angefochtene Urteil aufzuheben und die Sache zu neuem Entscheid an die Vorinstanz zur�ckzuweisen.
X.________ beantragt, er sei vom Vorwurf des gewerbsm�ssigen Betrugs und der qualifizierten ungetreuen Gesch�ftsbesorgung freizusprechen. Die Zivilforderungen seien auf den Zivilweg zu verweisen. Eventuell sei die Sache zur neuen Entscheidung an die Vorinstanz zur�ckzuweisen. Zudem ersucht er um aufschiebende Wirkung der Beschwerde.
Das Bundesgericht vereinigt mehrere Verfahren, wenn diese in einem engen sachlichen Zusammenhang stehen, namentlich wenn sie sich gegen denselben Entscheid richten, und wenn sie die gleichen Parteien sowie �hnliche oder gleiche Rechtsfragen betreffen (vgl. BGE 126 V 283 E. 1 S. 285; 113 Ia 390 E. 1 S. 394). Diese Voraussetzungen sind im vorliegenden Fall erf�llt. Es rechtfertigt sich daher, die beiden Beschwerden gest�tzt auf Art. 71 BGG in sinngem�sser Anwendung von Art. 24 Abs. 2 lit. b BZP zu vereinigen und in einem einzigen Entscheid zu beurteilen.
2.1.�Die Beschwerde der Staatsanwaltschaft richtet sich gegen den Freispruch vom Vorwurf der ungetreuen Gesch�ftsbesorgung im Zusammenhang mit dem Bezug von "Projekthonoraren" f�r die "Schliessungsgarantie".
2.2.�Die Vorinstanz stellt dazu fest, gem�ss Komplement�r- und Schliessungsgarantievereinbarung zwischen der A.________ Kommanditgesellschaft und dem Beschwerdegegner habe sich dieser verpflichtet, im Falle einer bis zum 31. Dezember 2000 unvollst�ndigen Platzierung des Gesellschaftskapitals von Fr. 38.5 Mio., die nicht platzierten Gesellschaftsanteile "zu den im Prospekt aufgef�hrten Bedingungen zu �bernehmen". Im Gegenzug sei ihm ein am 31. Dezember 2000 f�lliges Honorar von Fr. 1'230'000.-- zugesichert worden. Die Vorinstanz legt die �bernahmeverpflichtung dahingehend aus, dass der Beschwerdegegner die verbleibenden Anteilsscheine auf den genannten Zeitpunkt hin zu zeichnen, nicht aber bereits zu liberieren habe. Daraus schliesst sie, es handle sich um die �bernahme einer Verpflichtung mit der M�glichkeit der Gesellschaft, vom Zeichner nach Art. 75 OR die sofortige Erf�llung zu fordern. Entsprechend sei am 1. Januar 2001 eine Forderung in H�he der bis dahin nicht platzierten Gesellschaftsanteile verbucht worden. Diese habe sich in jedem folgenden Gesch�ftsjahr um die entsprechenden Neuanlagen reduziert, bis schliesslich das gesamte Gesellschaftskapital im Publikum platziert gewesen sei.
In rechtlicher Hinsicht nimmt die Vorinstanz an, der als Gesch�ftsf�hrer der A.________ Kommanditgesellschaft handelnde Beschwerdegegner habe mit der Zahlung der Honorare in der H�he von Fr. 874'000.-- per 31. Dezember 2002 und von Fr. 356'000.-- per 31. Dezember 2003 an die von ihm beherrschte E.________ AG einem berechtigten Anspruch entsprochen. Der Tatbestand der ungetreuen Gesch�ftsbesorgung sei daher nicht erf�llt.
2.3.�Das Strafgericht war demgegen�ber davon ausgegangen, der Beschwerdegegner habe sich unter dem Titel der "Schliessungsgarantie" dazu verpflichtet, per 31. Dezember 2000 die bis zum Betrag von Fr. 38.5 Mio. noch fehlende Kommanditsumme zu zeichnen und der A.________ Kommanditgesellschaft zur Verf�gung zu stellen. Mit dem Eintritt der Bedingung, d.h. dem Nichterreichen einer von Dritten gezeichneten Kommanditsumme in genannter H�he per 31. Dezember 2000 sei die bedingte Verpflichtung wirksam und f�llig geworden. Die gezeichnete Kommanditsumme sei der A.________ Kommanditgesellschaft am 31. Dezember 2000 indessen nicht zur Verf�gung gestanden. Der Beschwerdegegner habe somit pflichtwidrig gehandelt, wenn er als Gesch�ftsf�hrer der A.________ Kommanditgesellschaft dennoch die �berweisung des Honorars an die von ihm beherrschte E.________ AG veranlasst habe.
2.4.�Die Staatsanwaltschaft wirft der Vorinstanz offensichtlich unrichtige Sachverhaltsfeststellung und Verletzung des rechtlichen Geh�rs (Art. 29 Abs. 2 BV) vor. �berhaupt nicht eingegangen sei diese auf die im Prospekt aufgef�hrten Zahlungsmodalit�ten, wonach die Kommanditeinlage zu 50 % zuz�glich 5 % Agio des Zeichnungsbetrages 7 Tage nach Annahme und 50 % bis 30. November 2000 einzuzahlen gewesen sei. Die Staatsanwaltschaft schliesst daraus, die Kommanditeinlage h�tte im Jahre 2000 vollst�ndig einbezahlt oder der Gesellschaft zumindest zur Verf�gung gestellt werden m�ssen. Diese Auslegung entspreche auch dem Interesse der Anleger, in eine intakte Gesellschaft zu investieren. �berdies weise die Tatsache, dass das gem�ss Vereinbarung am 31. Dezember 2000 f�llige Honorar vom Beschwerdegegner erst zwei bzw. drei Jahre sp�ter einkassiert worden sei darauf hin, dass dieser selber nicht von der Erf�llung der Vereinbarung per 31. Dezember 2000 ausgegangen sei. Die Annahme der Vorinstanz, der Beschwerdegegner habe durch die Verbuchung einer Forderung der A.________ Kommanditgesellschaft ihm gegen�ber die "Schliessungsgarantie" erf�llt, stehe dazu in klarem Widerspruch. Diese habe bei ihrer Argumentation zudem �bersehen, dass der Beschwerdegegner als Komplement�r, Gesch�ftsf�hrer und faktisch wirtschaftlicher Beherrscher der A.________ Kommanditgesellschaft selber �ber die Eintreibung der Forderung (gegen sich selbst) h�tte entscheiden m�ssen und damit in eine Interessenkollision geraten w�re. Die Honorarbez�ge stellen laut Staatsanwaltschaft daher eine Pflichtverletzung dar, durch welche der Beschwerdegegner in seiner Funktion als Gesch�ftsf�hrer die A.________ Kommanditgesellschaft sch�digte und die E.________ AG bereicherte. Mit der ersten Instanz sei daher der Schuldspruch wegen qualifizierter ungetreuer Gesch�ftsbesorgung zu best�tigen.
2.5.1.�Der ungetreuen Gesch�ftsbesorgung nach Art. 158 Ziff. 1 Abs. 1 StGB macht sich strafbar, wer aufgrund des Gesetzes, eines beh�rdlichen Auftrages oder eines Rechtsgesch�fts damit betraut ist, Verm�gen eines andern zu verwalten oder eine solche Verm�gensverwaltung zu beaufsichtigen, und dabei unter Verletzung seiner Pflichten bewirkt oder zul�sst, dass der andere am Verm�gen gesch�digt wird und wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder Geldstrafe bestraft. Handelt der T�ter in der Absicht, sich oder einen andern unrechtm�ssig zu bereichern, so kann auf Freiheitsstrafe von einem Jahr bis zu f�nf Jahren erkannt werden (Abs. 3).
2.5.2.�Die ungetreue Gesch�ftsbesorgung ist ein Verletzungs-, nicht ein Gef�hrdungsdelikt. Sie setzt einen Verm�gensschaden voraus. Ein solcher liegt vor bei tats�chlicher Sch�digung durch Verminderung der Aktiven, Vermehrung der Passiven, Nicht-Verminderung der Passiven oder Nicht-Vermehrung der Aktiven. Er wird aber auch bejaht, wenn das Verm�gen in einem Masse gef�hrdet wird, dass es in seinem wirtschaftlichen Wert vermindert ist. Dabei gen�gt schon eine vor�bergehende Gef�hrdung (vgl. BGE 129 IV 124 E. 3.1 S. 125; 123 IV 17 E. 3d S. 22; 122 IV 279 E. 2a S. 281; 121 IV 104 E. 2c S. 107 mit Hinweisen; zum Ganzen MARCEL ALEXANDER NIGGLI, in: Basler Kommentar, Strafgesetzbuch II, 3. Aufl. 2013, N. 127 ff. zu Art. 158 StGB).
2.5.3.�Die Tathandlung der ungetreuen Gesch�ftsbesorgung besteht in der Verletzung jener spezifischen Pflichten, die den T�ter in seiner Stellung als Gesch�ftsf�hrer, aber auch bez�glich spezifischer Gesch�fte zum Schutz des Auftraggebers bzw. Gesch�ftsherrn treffen (BGE 120 IV 190 E. 2b S. 192). Die entsprechenden Pflichten ergeben sich aus dem jeweiligen Grundverh�ltnis. Massgebende Basis sind insbesondere gesetzliche und vertragliche Bestimmungen, aber auch Statuten, Reglemente oder Beschl�sse der Generalversammlung, der Gesellschaftszweck oder branchenspezifische Usanzen. Die Treuepflicht der Organe von Gesellschaften besteht grunds�tzlich gegen�ber der Gesellschaft ( NIGGLI, a.a.O., N. 61 f. zu Art. 158 StGB).
2.5.4.�Die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung kann nur ger�gt werden, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht und wenn die Behebung des Mangels f�r den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein kann (Art. 97 Abs. 1 BGG; vgl. auch Art. 105 Abs. 1 und 2 BGG). Offensichtlich unrichtig im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG ist die Sachverhaltsfeststellung, wenn sie willk�rlich ist (BGE 139 II 404 E. 10.1 S. 445 mit Hinweisen; vgl. zum Begriff der Willk�r BGE 139 III 334 E. 3.2.5 S. 339; 138 I 49 E. 7.1 S. 51; je mit Hinweisen).
Als Beweisw�rdigungsregel verlangt der Grundsatz "in dubio pro reo", dass sich das Strafgericht nicht von der Existenz eines f�r den Angeklagten ung�nstigen Sachverhalts �berzeugt erkl�ren darf, wenn bei objektiver Betrachtung erhebliche und nicht zu unterdr�ckende Zweifel bestehen, ob sich der Sachverhalt so verwirklicht hat. Das Bundesgericht pr�ft diese Frage unter dem Gesichtspunkt der Willk�r (BGE 127 I 38 E. 2 S. 41 mit Hinweisen).
Willk�r bei der Beweisw�rdigung liegt vor, wenn der angefochtene Entscheid offensichtlich unhaltbar ist oder mit der tats�chlichen Situation in klarem Widerspruch steht. Dass eine andere L�sung oder W�rdigung ebenfalls vertretbar erscheint oder gar vorzuziehen w�re, gen�gt f�r die Annahme von Willk�r nicht (BGE 134 I 140 E. 5.4 S. 148 mit Hinweisen).
2.5.5.�Die Frage, ob die Verpflichtung, die bis 31. Dezember 2000 "nicht platzierten Gesellschaftsanteile (...) zu �bernehmen", die sofortige Liberierung der zu diesem Zeitpunkt gezeichneten Kommanditsumme beinhaltet, ist durch Vertragsauslegung zu ermitteln. Der Inhalt eines Rechtsgesch�fts bestimmt sich in erster Linie durch subjektive Auslegung, d.h. nach dem �bereinstimmenden wirklichen Willen der beteiligten Parteien (Art. 18 Abs. 1 OR). Diese subjektive Vertragsauslegung beruht auf Beweisw�rdigung, die vor dem Bundesgericht nur ger�gt werden kann, wenn sie willk�rlich ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht (vgl. E. 2.5.4 hievor; BGE 135 III 410 E. 3.2 S. 412; 133 III 675 E. 3.3 S. 681 mit Hinweisen; siehe auch Urteil 6B_446/2010 vom 14. Oktober 2010 E. 4.3.1).
2.6.�Bei einer Kommanditgesellschaft verpflichten sich die Kommandit�re gegen�ber den andern Gesellschaftern, einen vereinbarten - bereits geleisteten oder noch geschuldeten - Verm�gensbeitrag (Kommanditeinlage) in die Gesellschaft einzubringen. Die Verm�genseinlage betrifft das Innenverh�ltnis und unterliegt nach Art, Umfang, Zeitpunkt und Form der freien gesellschaftlichen Vereinbarung. Der Wert der Einlage kann denjenigen der im Handelsregister publizierten Kommanditsumme - als obere Grenze der Haftung des Kommandit�rs gegen�ber den Gesellschaftsgl�ubigern - �bersteigen oder auch unterschreiten. Auf eine Kommanditeinlage kann sogar verzichtet werden. Der Kommandit�r leistet seinen Beitrag dann ausschliesslich dadurch, dass er aufgrund der Kommanditsumme ein pers�nliches Haftungsrisiko �bernimmt und damit die Kreditw�rdigkeit der Gesellschaft verbessert ( ARTHUR MEIER-HAYOZ/PETER FORSTMOSER, Schweizerisches Gesellschaftsrecht, 11. Aufl. 2012, S. 396; CARL BAUDENBACHER, in: Basler Kommentar, Obligationenrecht II, 4. Aufl. 2012, N. 5 ff. zu Art. 594 OR).
2.7.�Die Vorinstanz verletzt kein Bundesrecht, wenn sie im Zweifel zugunsten des Beschwerdegegners annimmt, bei der Verpflichtung, die nicht platzierten Gesellschaftsanteile zu �bernehmen, habe es sich um eine �bernahmeverpflichtung im Sinne einer "Zeichnung" der verbleibenden Anteilsscheine gehandelt, nicht aber auch um die Verpflichtung, den entsprechenden Betrag bereits bis zum 31. Dezember 2000 zu liberieren, d.h. einzuzahlen. Der Beschwerdegegner �bernahm damit das Haftungsrisiko. Da weitere Platzierungen angestrebt und auch get�tigt wurden, konnte dieser mit der Liberierung der �bernommenen Verm�genseinlagen einstweilen zuwarten, ohne seine vertraglichen Pflichten zu verletzen. F�r das Schliessungshonorar wurde die F�lligkeit am 31. Dezember 2000 vereinbart. Ab diesem Zeitpunkt konnte die Leistung fr�hestens verlangt werden. Wenn das f�r die "Schliessungsgarantie" vereinbarte Honorar erst sp�ter entrichtet wurde, kann daraus nicht geschlossen werden, der Beschwerdegegner sei davon ausgegangen, seiner Verpflichtung nicht nachgekommen zu sein. Die �bernahme der Gesellschaftsanteile hatte zwar "zu den im Prospekt aufgef�hrten Bedingungen" zu erfolgen. Damit konnten jedoch nicht die im Prospekt aufgef�hrten Zahlungsmodalit�ten mit der Verpflichtung zur Einzahlung der zweiten H�lfte des Zeichnungsbetrages bis 30. November 2000 gemeint sein, da der entsprechende Termin am 31. Dezember 2000 bereits verstrichen war. Indem die Vorinstanz sich nicht weiter dazu �usserte, hat sie somit ihre Begr�ndungspflicht nicht verletzt oder wesentliche in den Akten liegende Tatsachen unber�cksichtigt gelassen. Sie durfte ohne Willk�r annehmen, auf die Honorare f�r die Schliessungsgarantie habe ein Anspruch bestanden und die entsprechenden Bez�ge stellten keine Pflichtverletzung dar, durch welche der Beschwerdegegner die A.________ Kommanditgesellschaft in seiner Funktion als Gesch�ftsf�hrer sch�digte. Die �berweisungen unter dem Titel Projekthonorare f�r die Schliessungsgarantie an die E.________ AG waren daher nicht unrechtm�ssig.
2.8.�Die Vorinstanz verletzt somit kein Bundesrecht, indem sie den Beschwerdegegner im Falle des Bezugs von "Projekthonoraren" f�r die "Schliessungsgarantie" vom Vorwurf der ungetreuen Gesch�ftsbesorgung freispricht.
2.9.�Die Beschwerde der Staatsanwaltschaft ist daher abzuweisen. Es sind keine Kosten zu erheben (Art. 66 Abs. 4 BGG). Der Beschwerdegegner wurde nicht zur Stellungnahme aufgefordert. Es sind ihm keine Kosten erwachsen, weshalb ihm keine Parteientsch�digung zuzusprechen ist.
Die Beschwerde richtet sich zun�chst gegen den Schuldspruch des gewerbsm�ssigen Betrugs mittels Anwerbung von Anlegerkapital durch irref�hrende Angaben in der Prospektausgabe vom 25. August 2000 zum Beteiligungsangebot der A.________ Kommanditgesellschaft "B.________".
3.1.�Der Beschwerdef�hrer wirft der Vorinstanz vor, ihm unter Verletzung des Grundsatzes "in dubio pro reo" die Beweislast bez�glich der Adressaten des "DFI-Report" auferlegt zu haben. Zudem seien seine Beweisantr�ge abgewiesen und damit sein Anspruch auf rechtliches Geh�r verletzt worden. Weiter r�gt der Beschwerdef�hrer eine Verletzung von Art. 146 Abs. 1 und 2 StGB. Die ihm vorgeworfene Irref�hrung mittels Anpreisung einer "Vollvermietung" weise von ihrer Struktur her h�chstens den Charakter einer irref�hrenden Angabe im Sinne von Art. 3 Abs. 1 lit. b UWG auf. Sofern tats�chlich eine T�uschung vorgelegen habe sollte, sei diese jedenfalls nicht arglistig gewesen. Die Anleger h�tten die Angaben im Prospekt aufgrund eines Augenscheins vor Ort, im Rahmen von Gesellschafterversammlungen, anhand des Prospektpr�fungsberichts und im �ffentlich zug�nglichen "DFI-Report" ohne weiteres �berpr�fen k�nnen. Wer Anleger arglistig t�uschen wolle, veranlasse keine Prospektpr�fungsberichte durch Rechtsanw�lte und Wirtschaftspr�fer, die von jedermann zur Kenntnis genommen werden k�nnten, und �ussere sich auch nicht offen gegen�ber Publikationsorganen. Die Vorinstanz habe �berdies nicht gepr�ft, wie viele Anleger wegen des Hinweises auf die "Vollvermietung" im Prospekt Gesellschaftsscheine gezeichnet h�tten in der Annahme, es handle sich um "Endmieter", und damit einem Irrtum unterlegen seien. Der Beschwerdef�hrer bringt weiter vor, nachdem s�mtliche Fachpersonen die Prospektangaben als nicht t�uschend beurteilt h�tten, habe er sich darauf verlassen d�rfen, seine Aufkl�rungspflicht erf�llt zu haben, was Vorsatz ausschliesse.
3.2.1.�Den Tatbestand des Betrugs von Art. 146 Abs. 1 StGB erf�llt, wer in der Absicht, sich oder einen andern unrechtm�ssig zu bereichern, jemanden durch Vorspiegelung oder Unterdr�ckung von Tatsachen arglistig irref�hrt oder ihn in einem Irrtum arglistig best�rkt und so den Irrenden zu einem Verhalten bestimmt, wodurch dieser sich selbst oder einen andern am Verm�gen sch�digt; der T�ter wird mit Freiheitsstrafe bis zu f�nf Jahren oder Geldstrafe bestraft. Handelt er gewerbsm�ssig, so wird er mit Freiheitsstrafe bis zu zehn Jahren oder Geldstrafe nicht unter 90 Tagess�tzen bestraft (Abs. 2). F�hrt der T�ter, nachdem er mit der Ausf�hrung eines Verbrechens oder Vergehens begonnen hat, die strafbare T�tigkeit nicht zu Ende oder tritt der zur Vollendung der Tat geh�rende Erfolg nicht ein oder kann dieser nicht eintreten, so kann das Gericht die Strafe mildern (Art. 22 Abs. 1 StGB).
3.2.2.�Arglist ist nach der Rechtsprechung gegeben, wenn der T�ter ein ganzes L�gengeb�ude errichtet oder sich besonderer Machenschaften oder Kniffe bedient. Ein L�gengeb�ude liegt vor, wenn mehrere L�gen derart raffiniert aufeinander abgestimmt sind und von besonderer Hinterh�ltigkeit zeugen, dass sich selbst eine kritische Person t�uschen l�sst. Als besondere Machenschaften gelten Erfindungen und Vorkehren sowie das Ausn�tzen von Begebenheiten, die allein oder gest�tzt auf L�gen oder Kniffe geeignet sind, den Betroffenen irrezuf�hren. Dar�ber hinaus wird Arglist auch bei einfachen falschen Angaben bejaht, wenn deren �berpr�fung nicht oder nur mit besonderer M�he m�glich oder nicht zumutbar ist, und wenn der T�ter das Opfer von der m�glichen �berpr�fung abh�lt oder nach den Umst�nden voraussieht, dass dieses die �berpr�fung der Angaben aufgrund eines besonderen Vertrauensverh�ltnisses unterlassen werde (zum Ganzen BGE 135 IV 76 E. 5.2 S. 81 f. mit Hinweisen; Urteil 6B_605/2013 vom 13. Januar 2014 E. 1.2.2).
3.2.3.�Ein serienm�ssiger Betrug liegt vor, wenn der T�ter mehrfach nach demselben Handlungsmuster vorgeht, wobei dieses nicht auf ein konkretes Opfer, sondern auf eine ganze Opfergruppe angelegt ist. Nach der Rechtsprechung des Bundesgerichts darf bei dieser Konstellation, soweit die Einzelf�lle in tats�chlicher Hinsicht gleich gelagert sind und sich bez�glich Opfergesichtspunkten nicht wesentlich unterscheiden, das Gericht die Tatbestandsmerkmale des Betrugs, namentlich das Element der arglistigen T�uschung, zun�chst in allgemeiner Weise f�r alle Einzelhandlungen gemeinsam pr�fen. Eine ausf�hrliche fallbezogene Er�rterung der einzelnen Merkmale muss nur in denjenigen F�llen erfolgen, welche deutlich vom �brigen Handlungsmuster abweichen. Dies setzt voraus, dass sich die einzelnen Handlungen tats�chlich voneinander unterscheiden. Wo das Vorgehen in den einzelnen F�llen nicht nur �hnlich oder gleich gelagert, sondern identisch ist, ist die Pr�fung der einzelnen T�uschungsmerkmale nicht notwendig, sofern sich diese schon aufgrund des Handlungsmusters f�r alle Opfer als arglistig erweisen. Dies gilt namentlich bei Seriendelikten mit einer Vielzahl von Gesch�digten, wenn nachgewiesen ist, dass diese durch gleichartige, insbesondere etwa �ffentlich erhobene falsche Angaben get�uscht wurden. Die Annahme eines Serienbetrugs darf allerdings nicht dazu f�hren, dass der Grundsatz "in dubio pro reo" als Beweislastregel unterlaufen wird (BGE 119 IV 284 E. 5a S. 286; Urteil 6B_717/2012 vom 17. September 2013 E. 3.8 mit weiteren Hinweisen).
3.3.�In sachverhaltlicher Hinsicht geht die Vorinstanz davon aus, das Anlageobjekt "B.________" sei im Prospekt vom 25. August 2000 und in einem ab 7. Juli 2000 verwendeten Einlageblatt zum fr�heren Prospekt als "voll vermietet" bezeichnet worden. Dies traf insofern zu, als f�r s�mtliche vermietbaren Fl�chen des Geb�udes formelle Mietvertr�ge bestanden, nachdem der Beschwerdef�hrer im August 2000 namens der A.________ Kommanditgesellschaft alle zu jenem Zeitpunkt leer gestandenen R�umlichkeiten an die eigens daf�r gegr�ndete F.________ AG vermietet hat. Aufgabe dieser Gesellschaft war es, die von ihr angemieteten R�umlichkeiten an Dritte "endzuvermieten". Dies wurde im Prospekt nicht erw�hnt. Das Risiko, dass die Mieter die ihnen obliegenden Verpflichtungen nicht erf�llen k�nnten, wurde relativiert, indem auf die Bonit�t der aktuellen Mieter, die als gut bis sehr gut eingestuft werden k�nne, und in einem Fall auf die Hinterlegung eines Mietzinsdepots von Fr. 500'000.-- hingewiesen wurde. Die F.________ AG war bei einem einbezahlten Aktienkapital von Fr. 100'000.-- und eben erst aufgenommener Gesch�ftst�tigkeit jedoch finanziell gar nicht in der Lage, das Mietzinsdepot und den j�hrlichen Mietzins von Fr. 2'242'950.-- aus eigenen Mitteln zu erbringen.
Die Vorinstanz erw�gt weiter, den Anlegern sei mit den Aussagen im Prospekt vorget�uscht worden, dass f�r s�mtliche Mietfl�chen Mietvertr�ge mit Mietern vorliegen w�rden, bei welchen mit einiger Sicherheit damit gerechnet werden k�nne, dass sie ihren Verpflichtungen bis zum Ablauf der vereinbarten Mietdauer nachk�men. Die F.________ AG sei faktisch blosse Vermittlerin der leer stehenden Fl�chen gewesen. Mit der im Prospekt behaupteten Vollvermietung verbunden mit der Unterdr�ckung der Tatsache, dass es sich bei der F.________ AG um keine Endmieterin handelte, sei den Anlegern der Eindruck vermittelt worden, es gebe im ganzen Geb�ude keine leer stehenden Fl�chen. Die potentiellen Anleger h�tten weder Kenntnis vom Inhalt des zwischen der A.________ Kommanditgesellschaft und der F.________ AG geschlossenen Mietvertrages noch vom finanziellen Zustand der F.________ AG gehabt und auch nicht �ber die M�glichkeit verf�gt, zu diesen Informationen zu gelangen. Hinweise auf einen Prospektpr�fungsbericht und wo ein solcher allenfalls gefunden werden k�nne, seien nicht vorhanden. Von den Anlegern habe nicht erwartet werden k�nnen, das "B.________" in Augenschein zu nehmen. Unklar sei, in welcher Form der vom Beschwerdef�hrer erw�hnte "DFI-Report" erscheine, noch an wen er sich richte. An Gesellschafterversammlungen habe zudem nur teilnehmen k�nnen, wer die Kommanditeinlage geleistet habe.
In rechtlicher Hinsicht geht die Vorinstanz davon aus, aufgrund der Angaben im fraglichen Prospekt h�tten die Anleger mit Blick auf die mehrfache Verwendung des Ausdrucks "Vollvermietung" davon ausgehen d�rfen, dass f�r s�mtliche vermietbaren Fl�chen Endmieter gefunden worden seien und dass diese in der Lage waren, ihren Verpflichtungen aus dem Mietvertrag vollumg�nglich nachzukommen. Da dies nicht der Fall war, h�tten sie diesbez�glich einem Irrtum unterlegen. Das Wissen des Treuh�nders k�nne den Anlegern nicht zugerechnet werden, weil Treuhandverh�ltnis und Verm�gensdisposition gleichzeitig begr�ndet worden seien. Das Ausmass der bereits vermieteten Fl�chen sei aufgrund seines Einflusses auf die Rendite als entscheidender Motivationsfaktor f�r den Anlageentscheid zu betrachten. F�r den Fall, dass dies m�glicherweise nicht f�r s�mtliche Anleger zutraf und der Schaden somit f�r einige von ihnen nicht kausale Folge der T�uschung war, erachtet die Vorinstanz aufgrund des gewerbsm�ssigen Handelns des Beschwerdef�hrers den Betrugsversuch als mit abgegolten. Die Vorinstanz begr�ndet zudem ausf�hrlich, weshalb dem Beschwerdef�hrer in subjektiver Hinsicht Vorsatz zur Last zu legen ist.
3.4.�Inwiefern die Vorinstanz die Beweise willk�rlich gew�rdigt haben k�nnte (vgl. E. 2.5.4 hievor), vermag der Beschwerdef�hrer nicht darzulegen. Er setzt sich mit der vorinstanzlichen Beweisw�rdigung und den Akten nicht eingehend auseinander, sondern beschr�nkt sich im Wesentlichen darauf, eigene Behauptungen aufzustellen. Der Anspruch auf rechtliches Geh�r (Art. 29 Abs. 2 BV) r�umt dem Betroffenen das Recht ein, erhebliche Beweise beizubringen, mit solchen Beweisantr�gen geh�rt zu werden und an der Erhebung wesentlicher Beweise mitzuwirken. Das rechtliche Geh�r verpflichtet das Gericht jedoch nicht, von Amtes wegen oder auf Antrag hin Beweiserhebungen vorzunehmen, wenn es in willk�rfreier W�rdigung der bereits abgenommenen Beweise zur �berzeugung gelangt, der rechtserhebliche Sachverhalt sei gen�gend abgekl�rt, und es �berdies in willk�rfreier antizipierter W�rdigung der zus�tzlich beantragten Beweise annehmen kann, seine �berzeugung werde durch diese nicht mehr ge�ndert (vgl. BGE 136 I 229 E. 5.3 S. 236 f.; 134 I 140 E. 5.3 S. 148; je mit Hinweisen). Der Beschwerdef�hrer zeigt mit seinem pauschalen Hinweis nicht auf, dass die Vorinstanz bei der antizipierten Beweisw�rdigung in Willk�r verfallen w�re. Eine Verletzung der Beweislastregeln bzw. des Grundsatzes "in dubio pro reo" ist nicht ersichtlich.
3.5.�Der Beschwerdef�hrer t�uschte die Anleger in der Annahme, sich an einer voll vermieteten Gesch�ftsliegenschaft zu beteiligen, f�r die eine abgesicherte Rendite garantiert sei. Angesichts seines serienm�ssigen Vorgehens ist Arglist mit Bezug auf s�mtliche Anleger zu bejahen, unabh�ngig davon, ob sie einzig aufgrund der Angaben im Prospekt gezeichnet haben. Die Vorinstanz weist zutreffend darauf hin, dass die Pr�fung des Prospekts durch Sachverst�ndige die vors�tzliche arglistige T�uschung nicht ausschliesst. Dem Beschwerdef�hrer musste klar sein, dass potentielle Anleger �ber wesentliche Umst�nde des Angebots nicht get�uscht werden d�rfen. Hinzu kommt, dass er gegen�ber den Prospektpr�fern eine Vollst�ndigkeitserkl�rung dahingehend abgab, dass �ber den aus dem Prospekt ersichtlichen Umfang hinaus keine wirtschaftlichen und personellen Verflechtungen best�nden, obwohl dies nicht den Tatsachen entsprach. Der strafrechtliche Schutz entf�llt nur dann, wenn dem Opfer ein geradezu leichtfertiges Verhalten vorgeworfen werden muss. Davon kann keine Rede sein. Namentlich kann den potentiellen Anlegern nicht zum Vorwurf gemacht werden, dass sie das Gesch�ftsgeb�ude nicht selber in Augenschein nahmen oder die Angaben im Prospekt anderweitig zu �berpr�fen versuchten. Ein allf�lliges Wissen der Treuh�nder D.________ AG und C.________ GmbH kann den Anlegern nicht zugerechnet werden. Die �brigen vom Beschwerdef�hrer geltend gemachten Gr�nde verm�gen zu keinem andern Ergebnis zu f�hren.
3.6.1.�Der Beschwerdef�hrer wendet sich auch gegen die Schadensberechnung der Vorinstanz. Diese geht von mindestens 561 Anlegern aus, welche im Zeitraum vom 7. Juli 2000 bis 27. Mai 2002 ein Kommanditkapital von Fr. 18'317'000.-- gezeichnet und nebst einem Agio von Fr. 876'025.-- einbezahlt haben. Laut Beschwerdef�hrer ist es unwahrscheinlich, dass s�mtliche Anleger wegen der "Vollvermietung" gezeichnet haben. Bei der Berechnung der Deliktssumme h�tten daher diejenigen Anleger ausgeklammert werden m�ssen, welche ohnehin gezeichnet h�tten. Dazu seien unter Verletzung des Grundsatzes "in dubio pro reo" keine Abkl�rungen getroffen worden.
3.6.2.�Dem vom Beschwerdef�hrer angerufenen Grundsatz "in dubio pro reo" kommt in seiner Funktion als Beweisw�rdigungsregel im Verfahren vor dem Bundesgericht keine �ber das Willk�rverbot von Art. 9 BV hinausgehende Bedeutung zu (vgl. E. 2.5.4. hievor; BGE 127 I 38 E. 2a S. 40 mit Hinweisen).
3.6.3.�Nach den vorinstanzlichen Feststellungen haben acht befragte Anleger ausgesagt, die Zusicherung der vollen Vermietung des Objektes sei der Grund oder mindestens einer der Gr�nde f�r ihren Anlageentscheid gewesen. Bei der angeblichen Vollvermietung handelte es sich offensichtlich um ein Verkaufsargument, das die Interessenten von einer Anlage �berzeugen sollte. Die Aussage der befragten Anleger ist daher nachvollziehbar. Damit sind diese F�lle n�her betrachtet und auf ihre �bereinstimmung mit dem Handlungsmuster �berpr�ft worden. Diese Vorgehensweise ist nicht zu beanstanden. Die vorinstanzliche Schlussfolgerung, wonach auch die anderen, nicht befragten Anleger sich zur Zeichnung und Einzahlung des gezeichneten Betrages und des "Agios" nur oder wenigstens auch deswegen entschlossen, weil sie irrt�mlich davon ausgingen, in eine voll vermietete Liegenschaft zu investieren, ist nicht willk�rlich. Da gewerbsm�ssiger Betrug vorliegt und dieser als Kollektivdelikt neben vollendeten auch die versuchten Delikte umfasst, ist es zudem unerheblich, ob alle potentiellen Betrugsopfer der T�uschung erliegen und einem Irrtum verfallen (BGE 123 IV 113 E. 2d S. 117). Soweit das anhand der als Zeugen befragten Gesch�digten �berpr�fte Handlungsmuster den Tatbestand des Betrugs erf�llt, erstreckt sich der entsprechende Vorwurf jedenfalls auch auf die �berwiegende Mehrheit der Gesch�digten, wobei verbleibenden Unsicherheiten in Bezug auf die H�he der Deliktssumme insofern Rechnung zu tragen ist, als der Betrag pauschal bestimmt wird. Die Beschwerde ist daher in diesem Punkt abzuweisen.
3.7.�Der Schuldspruch wegen gewerbsm�ssigen Betrugs verletzt kein Bundesrecht.
Die Beschwerde richtet sich weiter gegen den Schuldspruch der ungetreuen Gesch�ftsbesorgung im Zusammenhang mit der Aufhebung des Mietvertrages der A.________ Kommanditgesellschaft mit der F.________ AG.
4.1.�Die Vorinstanz geht davon aus, die A.________ Kommanditgesellschaft und die F.________ AG h�tten am 2./3. August 2000 einen Mietvertrag �ber eine feste Dauer von f�nf Jahren abgeschlossen. Der vereinbarte Mietzins habe j�hrlich Fr. 2'242'950.-- betragen, wobei ein Mietzinsdepot von Fr. 500'000.-- zu leisten gewesen sei. Am 23. Mai 2002 habe der Beschwerdef�hrer gegen�ber der F.________ AG die r�ckwirkende, entsch�digungslose Aufhebung des Mietvertrages best�tigt. Bis zu jenem Zeitpunkt habe die Gesellschaft, abgesehen von den durch die Untermieterin I.________ AG bezahlten Mietzinse, keine Zahlungen geleistet. Im mit H.________ abgeschlossenen Treuhand- und Mandatsvertrag vom 2. August 2008 (recte: 2000) habe der Beschwerdef�hrer vertraglich zugesichert, daf�r zu sorgen, dass die F.________ AG jederzeit �ber gen�gend finanzielle Mittel verf�ge, um ihren Verpflichtungen aus dem Mietvertrag mit der A.________ Kommanditgesellschaft nachzukommen. Dabei habe es sich um einen Vertrag zugunsten eines Dritten im Sinne von Art. 112 OR gehandelt. Der Beschwerdef�hrer habe damit rechnen m�ssen, aus dieser Verpflichtung in Anspruch genommen zu werden, wenn die KG IV ihre Forderungen gegen die F.________ AG durchsetzen w�rde. Der Beschwerdef�hrer habe sich damit in einem offensichtlichen Interessenkonflikt befunden, indem er nicht die Interessen der A.________ Kommanditgesellschaft wahrnehmen und f�r die Begleichung der offenen Mietzinsforderungen habe sorgen und gleichzeitig verhindern k�nnen, von der F.________ AG pers�nlich in Anspruch genommen zu werden. Unter Hinweis auf die Erw�gungen der ersten Instanz geht die Vorinstanz davon aus, der Beschwerdef�hrer habe mit der entsch�digungslosen Aufhebung des Mietvertrages die M�glichkeit der A.________ Kommanditgesellschaft vereitelt, wenigstens einen Teil der offenen Mietzinsforderungen durchzusetzen. Damit habe er seine Pflichten als Gesch�ftsf�hrer der A.________ Kommanditgesellschaft verletzt und dieser einen Schaden in H�he der offenen Mietzinsforderungen von Fr. 2'344'000.-- zugef�gt.
Unter Hinweis auf die erste Instanz hat die Vorinstanz erwogen, der Beschwerdef�hrer habe sich f�r die eigenen Interessen und gegen jene der A.________ Kommanditgesellschaft entschieden. Durch den Verzicht auf bestehende Forderungen trotz realistischer Chancen auf Durchsetzbarkeit habe er seine Pflichten als Gesch�ftsf�hrer der A.________ Kommanditgesellschaft verletzt. Die erste Instanz hielt dazu fest, wenn die offenen Mietzinsen gegen die F.________ AG durchgesetzt worden w�ren, w�re deren Verwaltungsrat dem Risiko einer Haftung aus Verantwortlichkeit ausgesetzt gewesen und h�tte die Mietzinsforderung dem Beschwerdef�hrer gegen�ber geltend machen k�nnen. Auf diesem Weg h�tte die A.________ Kommanditgesellschaft zumindest einen Teil ihrer Forderungen durchsetzen k�nnen. Mit der entsch�digungslosen Aufhebung des Mietvertrages habe der Beschwerdef�hrer diese M�glichkeit vereitelt.
4.2.1.�Der Beschwerdef�hrer r�gt eine Verletzung seines Anspruchs auf rechtliches Geh�r (Art. 29 Abs. 2 BV), von Art. 6 Ziff. 2 EMRK und von Art. 158 StGB mit der Begr�ndung, die Vorinstanz sei von der f�r ihn ung�nstigen Annahme ausgegangen, der Verwaltungsrat der insolventen F.________ AG h�tte auf ihn zur�ckgegriffen, wenn die F.________ AG nicht aus dem Mietvertrag entlassen worden w�re, ohne H.________ dazu zu befragen oder sich auf Hinweise zu st�tzen, wonach dieser tats�chlich so gehandelt haben k�nnte.
4.2.2.�Die Vorinstanz h�lt den Sachverhalt aufgrund der getroffenen Vereinbarungen des Beschwerdef�hrers mit der F.________ AG bzw. mit H.________ als erwiesen. Eine Einvernahme des H.________ als Zeuge hielt sie als ungeeignet, das Beweisergebnis in Zweifel zu ziehen. Der Beschwerdef�hrer vermag nicht aufzuzeigen, dass die Vorinstanz bei der antizipierten Beweisw�rdigung in Willk�r verfallen w�re.
4.2.3.�Bestehen un�berwindbare Zweifel an der Erf�llung der tats�chlichen Voraussetzungen der angeklagten Tat, so geht das Gericht von der f�r die beschuldigte Person g�nstigeren Sachlage aus (Art. 10 Abs. 3 StPO).
4.2.4.�Die Erw�gungen der Vorinstanz sind nachvollziehbar und schl�ssig. Der Beschwerdef�hrer bringt nichts vor, was das Beweisergebnis in Frage stellen k�nnte. Insbesondere ist nicht ersichtlich, weshalb auf den Beschwerdef�hrer gest�tzt auf seine Verpflichtung aus dem Treuhand- und Mandatsvertrag nicht h�tte Regress genommen werden k�nnen und sollen, nachdem die F.________ AG ihrer Verpflichtung zur Zahlung der ausstehenden Mietzinsen nur teilweise nachgekommen war. Der Grundsatz "in dubio pro reo" ist nicht verletzt. Wer wie der Beschwerdef�hrer als Gesch�ftsf�hrer pflichtwidrig handelt, indem er in die r�ckwirkende Entlassung der Hauptmieterin einwilligt, ohne von dieser vorg�ngig die Einhaltung ihrer Verbindlichkeiten gefordert zu haben, verh�lt sich treuwidrig. Wie die Vorinstanz willk�rfrei feststellt, ist der A.________ Kommanditgesellschaft deswegen ein Schaden entstanden.
4.3.1.�Weiter wirft der Beschwerdef�hrer der Vorinstanz eine Verletzung von Art. 158 StGB und Art. 262 OR vor, weil diese einen Anspruch der F.________ AG auf verrechenbare Gegenforderungen in Form von Schadenersatz zufolge von der A.________ Kommanditgesellschaft zu Unrecht verweigerter Untermiete verneint habe.
4.3.2.�Die Vorinstanz h�lt dazu fest, abgesehen davon, dass aufgrund der Akten nicht ersichtlich sei, ob und wie die Vermieterin ihre Ablehnung der von der F.________ AG vorgeschlagenen Untermieter begr�ndet habe, h�tte der Mieter bei der Verweigerung der Untermiete durch die Vermieterin an die Schlichtungs- oder Gerichtsbeh�rde gelangen und die Zustimmung zur Untermiete geltend machen m�ssen. Was der Beschwerdef�hrer vorbringt, geht nicht �ber eine appellatorische Kritik hinaus.
4.4.�Laut Vorinstanz kann der Beschwerdef�hrer aus der einstimmigen Genehmigung der Aufl�sung des Zwischenmietvertrages mit der F.________ AG durch die Gesellschafter nichts zu seinen Gunsten ableiten, weil diesen unbestrittenermassen nicht bekannt gewesen sei, dass die F.________ AG von diesem beherrscht wurde. Auch von der Klausel im Treuhand- und Mandatsvertrag h�tten diese keine Kenntnis gehabt.
Dass die Gesellschafter im Bewusstsein aller Umst�nde einer entsch�digungslosen Vertragsaufl�sung zugestimmt h�tten, sei nicht anzunehmen.���
Der Beschwerdef�hrer, welcher eine Verletzung der Begr�ndungspflicht (Art. 29 Abs. 2 BV), von Art. 6 Ziff. 2 EMRK ("in dubio pro reo") und von Art. 158 StGB r�gt mit dem Hinweis, der Willensmangel habe einen Vertrag zwischen zwei Drittpersonen (Beschwerdef�hrer und H.________) betroffen und der einen Grossteil der Anleger vertretende Treuh�nder habe die Vereinbarung gekannt, zeigt er nicht auf, inwiefern die vorinstanzliche Beweisw�rdigung im Ergebnis willk�rlich sein soll.
4.5.�Die Vorinstanz bezifferte die Deliktssumme im Zusammenhang mit dem Vorwurf der ungetreuen Gesch�ftsbesorgung unter Hinweis auf die erste Instanz mit Fr. 2'344'000.--, was dem geschuldeten j�hrlichen Mietzins von Fr. 2'242'000.-- abz�glich dem Mietzins der I.________ AG von Fr. 587'000.--, umgerechnet auf 17 Monate vom Inkrafttreten bis zur vorzeitigen Beendigung des Vertrages entspricht. Soweit der Beschwerdef�hrer der Vorinstanz vorwirft, sie gehe von einem falschen K�ndigungszeitpunkt des Mietvertrages aus (23. Mai 2002 anstatt 31. Dezember 2011) ist die Behauptung unzutreffend und scheint auf einem Versehen zu beruhen.
Der Beschwerdef�hrer macht eine Verletzung der vorinstanzlichen Begr�ndungspflicht (Art. 29 Abs. 2 BV) geltend und r�gt einen inneren Widerspruch zwischen der Feststellung im angefochtenen Entscheid, wonach wenigstens ein Teil der offenen Mietzinsforderung von Fr. 2'344'000.-- h�tte durchgesetzt werden k�nnen und der Annahme im Rahmen der Strafzumessung, die Deliktssumme entspreche der gesamten Forderung gegen�ber der F.________ AG.
Indem der Beschwerdef�hrer der entsch�digungslosen Aufhebung des Mietvertrages zustimmte, hat er jegliche M�glichkeit vereitelt, die offenen Mietzinsforderungen von Fr. 2'344'000.-- zumindest teilweise durchzusetzen, weshalb nicht zu beanstanden ist, wenn die Vorinstanz von einem Schaden in genannter H�he ausgeht, zumal der Beschwerdef�hrer sich vertraglich verpflichtet hat, der F.________ AG die allenfalls fehlenden Mittel zur Verf�gung zu stellen, damit diese ihren Verpflichtungen aus dem Mietvertrag der A.________ Kommanditgesellschaft nachzukommen vermag.
4.6.�Der angefochtene Entscheid ist auch in Bezug auf den Schuldspruch der qualifizierten ungetreuen Gesch�ftsbesorgung nicht zu beanstanden.
5.1.�Das Bundesgericht hat die Grunds�tze der Strafzumessung nach Art. 47 ff. StGB wiederholt dargelegt (BGE 136 IV 55 E. 5.4 ff. S. 59 mit Hinweisen). Es greift in die Strafzumessung nur ein, wenn die Vorinstanz den gesetzlichen Strafrahmen �ber- oder unterschritten hat, wenn sie von rechtlich nicht massgebenden Kriterien ausgegangen ist, wesentliche Gesichtspunkte ausser Acht gelassen bzw. in �berschreitung oder Missbrauch ihres Ermessens falsch gewichtet hat (BGE 136 IV 55 E. 5.6 S. 60; 135 IV 130 E. 5.3.1 S. 134; 134 IV 17 E. 2.1 S. 19).
5.2.�Der Beschwerdef�hrer wirft der Vorinstanz vor, mit Bezug auf die nicht befragten Anleger mindestens von versuchtem Betrug ausgegangen zu sein, ohne diesem Umstand bei der Strafzumessung Rechnung getragen (Art. 22 StGB) oder sich in den Erw�gungen zumindest mit diesem Aspekt auseinandergesetzt zu haben. Entsprechend h�tte sie auch nicht s�mtliche Agios unbesehen der Deliktssumme zurechnen d�rfen.
Die Vorinstanz geht von gewerbsm�ssigem Betrug nach Art. 146 Abs. 2 StGB und damit von einem Sammeldelikt aus, durch welches auch ein allf�lliger Versuch mit abgegolten ist.
Das versuchte Verbrechen ist zwar grunds�tzlich mit milderer Strafe bedroht als das vollendete (vgl. Art. 22 Abs. 1 StGB). Dieser Grundsatz erleidet indessen gewisse Einschr�nkungen, wo der T�ter vollendete und versuchte gleichartige Delikte begangen und dabei gewerbsm�ssig gehandelt hat. In diesem Fall liegt ein Kollektivverbrechen vor, das sowohl alle gewerbsm�ssigen wie auch einzelne nicht gewerbsm�ssige Handlungen und sowohl die vollendeten wie auch die versuchten Taten umfasst. Der Versuch geht hier im vollendeten gewerbsm�ssigen Kollektivdelikt auf (BGE 123 IV 113 E. 2d S. 117 mit Hinweisen). Der Betrag des wirklich verursachten Schadens ist beim gewerbsm�ssigen Betrug verschuldensm�ssig nicht wesentlich relevanter als der Deliktsbetrag, der sich aus versuchten Betr�gen ergibt ( BEAT SCHNELL, Der Gewerbsm�ssige Betrug, 1990, S. 139). Eine bloss versuchte Handlung ist daher im Rahmen der Gewerbsm�ssigkeit bei der Strafzumessung zu vernachl�ssigen.
5.3.�Bez�glich des im Zusammenhang mit der ungetreuen Gesch�ftsbesorgung angenommenen Deliktsbetrages von Fr. 2'334'000.-- macht der Beschwerdef�hrer geltend, es sei nicht ber�cksichtigt worden, dass bei der F.________ AG lediglich ein Teil der offenen Mietzinsforderungen h�tte erfolgreich eingetrieben werden k�nnen, wenn der Mietvertrag nicht aufgel�st worden w�re. Wie bereits in E. 4.5 hievor ausgef�hrt, gibt der vorinstanzlich angenommene Schadensbetrag zu keinen Beanstandungen Anlass.
5.4.�Zur Verfahrensdauer h�lt die Vorinstanz fest, der Beschwerdef�hrer sei, soweit ersichtlich, erstmals an der polizeilichen Befragung vom 23. April 2006 mit dem gegen ihn erhobenen Vorwurf konfrontiert worden. Ein insgesamt �berlanges Verfahren liege demnach nicht vor. L�ngere Bearbeitungszeiten seien nicht zu erkennen und w�rden auch nicht geltend gemacht. Soweit es zu Verz�gerungen gekommen sei, habe der Beschwerdef�hrer diese teilweise selbst zu vertreten, indem er Vorladungen unentschuldigt nicht gefolgt sei.
Der Beschwerdef�hrer macht geltend, es liege eine Verletzung des Beschleunigungsgebots vor, welcher durch eine Reduktion der Strafe Rechnung zu tragen sei. Er legt indessen nicht dar, welche Phasen des Verfahrens unn�tig lange gedauert h�tten und zu welchen Zeiten die Beh�rden ohne Grund unt�tig geblieben seien. Er begr�ndet seine R�ge allein damit, dass das Verfahren insgesamt zu lange gedauert habe. In Anbetracht der Zahl der inkriminierten Handlungen und des Umfangs der Akten ist eine Verletzung des Beschleunigungsgebots jedoch nicht ersichtlich.
5.5.�Weiter bringt der Beschwerdef�hrer vor, die Vorinstanz habe seine erh�hte Strafempfindlichkeit aufgrund des hohen Alters von fast 73 Jahren nicht ber�cksichtigt. Die Vorinstanz tr�gt dem Alter im Rahmen der Festsetzung des unbedingt vollziehbaren Teils der Freiheitsstrafe Rechnung, indem sie diesen auf zehn Monate und den aufgeschobenen Teil auf ein Jahr und acht Monate festsetzt. Damit verletzt sie das ihr gesetzlich zustehende Ermessen nicht (vgl. Art. 43 StGB).
5.6.�Insgesamt sind die Erw�gungen der Vorinstanz ohne weiteres nachvollziehbar und die daraus gezogenen Schl�sse einleuchtend. Jedenfalls hat sie mit ihrer Strafzumessung ihr Ermessen nicht verletzt.
Die Beschwerde von X.________ ist daher ebenfalls abzuweisen. Die Gerichtskosten sind dem Beschwerdef�hrer aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 BGG).
Dem Beschwerdef�hrer im Verfahren 6B_24/2014 werden Gerichtskosten von Fr. 4'000.-- auferlegt.

References: BGE 
 Art. 71
 Art. 24
 Art. 75
 Art. 158
 BGE 
 Art. 158
 Art. 158
 Art. 95
 Art. 105
 Art. 97
 BGE 
in dubio
 Art. 95
 BGE 
 Art. 594
in dubio
 Art. 146
 Art. 3
 Art. 146
 BGE 
in dubio
 BGE 
in dubio
in dubio
in dubio
 Art. 9
 BGE 
 Art. 112
 Art. 6
 Art. 158
in dubio
 Art. 158
 Art. 262
 Art. 6
in dubio
 Art. 158
 Art. 47
 Art. 146
 Art. 22
 Art. 43