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Timestamp: 2016-10-24 18:35:01+00:00

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C.________ arbeitete im Arbeits- und Integrationsprogramm der Stadt X.________ und war bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) f�r die Folgen von Berufs- und Nichtberufsunf�llen sowie Berufskrankheiten versichert, als er am 14. Oktober 2002 einen Arbeitsunfall erlitt und sich dabei eine Beckenfraktur zuzog (Weber-C-Verletzung des Beckenrings; Sacrumfraktur links, Symphysensprengung). Mit Verf�gung vom 7. Januar 2010 und Einspracheentscheid vom 10. September 2010 sprach ihm die SUVA eine Invalidenrente bei einer Erwerbsunf�higkeit von 10% und eine Integrit�tsentsch�digung bei einer Integrit�tseinbusse von 10% zu unter Annahme, dass eine leidensangepasste, wechselbelastende Besch�ftigung ganztags zumutbar sei, die geklagten psychischen Beschwerden indessen nicht in ad�quat-kausalem Zusammenhang mit dem Unfall st�nden.
Die dagegen erhobene Beschwerde wies das Sozialversicherungsgericht des Kantons Z�rich mit Entscheid vom 31. Mai 2012 ab.
C.________ l�sst Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten f�hren mit dem Antrag, unter Aufhebung des angefochtenen Entscheides seien ihm die gesetzlichen Leistungen, namentlich eine Rente bei einer Erwerbsunf�higkeit von 84%, eventualiter 61%, sowie, nach weiteren medizinischen Abkl�rungen, eine h�here Integrit�tsentsch�digung zuzusprechen. Des Weiteren ersucht er um Gew�hrung der unentgeltlichen Rechtspflege.
Das kantonale Gericht hat die Bestimmungen und Grunds�tze zu dem f�r die Leistungspflicht des Unfallversicherers vorausgesetzten nat�rlichen und ad�quaten Kausalzusammenhang zwischen dem Unfallereignis und dem eingetretenen Schaden (BGE 129 V 179 E. 3.1 und 3.2 S. 181), insbesondere bei psychischen Fehlentwicklungen nach Unfall (BGE 115 V 133 E. 4-7 S. 135 ff.; vgl. auch BGE 134 V 109 E. 6.1 S. 116), zum Anspruch auf eine Invalidenrente der Unfallversicherung (Art. 18 Abs. 1 UVG; Art. 8 ATSG), zur Ermittlung des Invalidit�tsgrades bei erwerbst�tigen Versicherten nach der Einkommensvergleichsmethode (Art. 16 ATSG) sowie zum Anspruch auf eine Integrit�tsentsch�digung (Art. 24 Abs. 1 UVG) zutreffend dargelegt. Darauf wird verwiesen.
Der Beschwerdef�hrer macht geltend, dass seine psychischen Beschwerden bei der Leistungszusprechung zu Unrecht unber�cksichtigt geblieben seien. Dass aus somatischer Sicht gem�ss Gutachten der Medizinischen Abkl�rungsstelle (MEDAS) Zentrum Y.________ vom 18. Dezember 2008 mit Erg�nzung vom 23. Oktober 2009 bei leidensangepasster T�tigkeit eine uneingeschr�nkte Arbeitsf�higkeit besteht, wird nicht bestritten.
Mit Blick auf die Ad�quanzbeurteilung hat das kantonale Gericht den erlittenen Arbeitsunfall als mittelschwer im engeren Sinne qualifiziert (BGE 115 V 133 E. 6 S. 138 ff.) und keines der in Betracht zu ziehenden Kriterien als erf�llt erachtet (BGE 115 V 133 E. 6c/aa S. 140).
Was der Beschwerdef�hrer dagegen vorbringt, vermag im Ergebnis keine andere Beurteilung zu rechtfertigen.
4.1 Rechtsprechungsgem�ss ist bei der Qualifikation der Schwere des Unfalls allein der augenf�llige Geschehensablauf mit den sich dabei entwickelnden Kr�ften massgeblich (SVR 2008 UV Nr. 8 S. 26, U 2/07 E. 5.3.1).
Es finden sich in den Akten nur d�rftige Hinweise auf den Unfallhergang. So ist der Unfallmeldung dazu folgendes zu entnehmen: "Schlug mit dem Vorschlaghammer auf eine stehende Spannplatte an der schwere Balken befestigt waren. Durch die Schl�ge kippte die Spannplatte auf meine Beine. Durch das Gewicht der Platte fiel ich auf den R�cken." Im Austrittsbericht des Universit�tsspitals Z.________ vom 6. November 2002 wurde notiert, dass der Beschwerdef�hrer durch einen schweren Holzbalken eingeklemmt worden sei.
Eine Einordnung des Vorfalls im Grenzbereich zu den schweren Unf�llen l�sst sich mit Blick auf vergleichbare F�lle nicht rechtfertigen (vgl. Urteil 8C_715/2009 vom 30. M�rz 2010 E. 6.2 und die in RKUV 2005 Nr. U 548 S. 228, U 306/04 E. 3.3.2, genannten weiteren Beispiele). Ausschlaggebend ist dabei die Krafteinwirkung. Die Verletzungen, welche sich die versicherte Person zuzieht, sind nicht dem eigentlichen Unfallgeschehen zuzuordnen, auch wenn sie R�ckschl�sse auf die Kr�fte gestatten, die sich beim Unfall entwickelt haben (SVR 2011 UV Nr. 10 S. 35, 8C_584/2010 E. 4.2.2; SVR 2009 UV Nr. 57 S. 203, 8C_77/2009 E. 4.1.1; SVR 2008 UV Nr. 8 S. 26, U 2/07 E. 5.3.1). Eine Qualifikation als mittelschweres Ereignis im Grenzbereich zu den schweren Unf�llen erfolgte namentlich bei einem ausser Kontrolle geratenen Einsturz eines Garagengeb�udes, wobei der Versicherte durch eine Seitenwand des Geb�udes gegen eine Abfallmulde gedr�ckt wurde (Urteil U 89/99 vom 10. Juli 2000). Damit l�sst sich der vorliegende Fall nicht vergleichen. Dass sich der Beschwerdef�hrer noch eine Penetrationsverletzung an der H�fte durch einen Nagel zugezogen hat, vermag daran nichts zu �ndern.
4.2 Die �berpr�fung der bei der Ad�quanzbeurteilung rechtsprechungsgem�ss in Betracht zu ziehenden Kriterien ergibt Folgendes:
4.2.1 Der Ber�cksichtigung des Kriteriums der besonders dramatischen Begleitumst�nde oder besonderen Eindr�cklichkeit des Unfalls liegt der Gedanke zugrunde, dass solche Umst�nde geeignet sind, bei der betroffenen Person w�hrend des Unfallgeschehens oder nachher psychische Abl�ufe in Bewegung zu setzen, die an den nachfolgenden psychischen Fehlentwicklungen mitbeteiligt sein k�nnen. Dabei sind objektive Massst�be anzuwenden. Nicht was im einzelnen Betroffenen beim Unfall psychisch vorgeht - sofern sich dies �berhaupt zuverl�ssig feststellen liesse -, soll entscheidend sein, sondern die objektive Eignung solcher Begleitumst�nde, bei Betroffenen psychische Vorg�nge der genannten Art auszul�sen (RKUV 1999 Nr. U 335 S. 207 E. 3b/cc). Zu beachten ist zudem, dass jedem mindestens mittelschweren Unfall eine gewisse Eindr�cklichkeit eigen ist (in BGE 135 I 169 nicht publ. E. 7.2 des Urteils 8C_807/2008 vom 15. Juni 2009; Urteil 8C_655/2010 vom 15. November 2010 E. 4.2.2). Die Rechtsprechung hat etwa in Erw�gung gezogen, ob das Ereignis unmittelbar lebensbedrohenden Charakter hatte (Urteil 8C_799/2008 vom 11. Februar 2009 E. 3.2.3). Davon kann hier nicht ausgegangen werden. Es bestehen keine Hinweise daf�r, dass der Versicherte h�tte bef�rchten m�ssen, von der Platte erschlagen zu werden. Auch die Verletzung durch den Nagel kann zu keiner anderen Beurteilung f�hren, zumal diese gem�ss den medizinischen Unterlagen unauff�llig gewesen sei und erst vier Tage nach dem Unfall entdeckt und als Weichteilinfekt behandelt wurde, nachdem ein unklares septisches Fieber aufgetreten war.
4.2.2 Der Beschwerdef�hrer macht hinsichtlich des Kriteriums der Schwere oder besonderen Art der erlittenen Verletzungen geltend, dass er schon im April 2001 einen Autounfall erlitten habe. Er beruft sich einerseits darauf, dass er sich dabei eine commotio cerebri zugezogen habe; die Gutachter des Zentrums Y.________ erachteten dies jedoch als unwahrscheinlich. Anderseits ist seiner Auffassung nach zu ber�cksichtigen, dass der Autounfall Narben in der Psyche hinterlassen habe; gem�ss den Angaben der Gutachter war es zwar nicht nach dem ersten Unfall, welchen sie als �berw�ltigendes Ereignis mit lebensbedrohlichen Ausmassen beschreiben, jedoch nach dem zweiten Unfall zu gravierenden psychischen Folgen gekommen. Entscheidwesentlich ist diesbez�glich zun�chst, dass die Ad�quanzkriterien bei psychischen Fehlentwicklungen nach Unfall unter Ausschluss psychischer Aspekte zu pr�fen sind (BGE 115 V 133 E. 6c/aa S. 140; 134 V 109 E. 2.1 S. 112). Des Weiteren ist die Ad�quanz des Kausalzusammenhangs, wenn im Anschluss an zwei oder mehrere Unf�lle eine psychische Fehlentwicklung eintritt, grunds�tzlich f�r jeden Unfall gesondert zu pr�fen (RKUV 1996 Nr. U 248 S. 176, U 213/95 E. 4b). Schliesslich k�nnen zwar pathologische Zust�nde der Halswirbels�ule bei erneuter Traumatisierung ausserordentlich stark exazerbieren (SVR 2007 UV Nr. 1, U 39/04 E. 3.4.2), was im Rahmen des Kriteriums (namentlich bei Schleudertraumen) jedoch nur dann zu ber�cksichtigen ist, wenn es durch einen fr�heren Unfall nachgewiesenermassen zu einer dauerhaften, behandlungsbed�rftigen und zu einer Beeintr�chtigung des Leistungsverm�gens f�hrenden Vorsch�digung gekommen ist (SVR 2007 UV Nr. 1 S. 1, U 39/04 E. 3.3.2; Urteile 8C_51/2010 vom 21. Mai 2010 E. 8.2.1; 8C_477/2008 vom 19. Dezember 2008 E. 6.3.2.2). Im vorliegenden Fall hat sich der Beschwerdef�hrer beim ersten Unfall eine Knieverletzung, beim zweiten Unfall eine Beckenfraktur zugezogen. Es waren somit unterschiedliche K�rperteile betroffen und es bestehen keine Hinweise daf�r und wird auch nicht geltend gemacht, dass es beim zweiten Unfall (ebenfalls) zu einer Kopf- oder Nackenverletzung gekommen w�re. Wie der Beschwerdef�hrer selber einr�umt, hatte er sich zum Zeitpunkt des zweiten Unfalls von den Folgen des ersten bereits l�ngstens erholt. Schon aus diesem Grund kann seiner Argumentation, dass aus Rechtsgleichheitsgr�nden im Rahmen des Kriteriums nicht nur eine unfallbedingte Vorsch�digung der Halswirbels�ule, sondern auch eine unfallbedingte psychische Belastung zu ber�cksichtigen sei, nicht gefolgt werden und ist daher auf den Einwand nicht weiter einzugehen.
4.2.3 Das Kriterium der ungew�hnlich langen Dauer der �rztlichen Behandlung somatischer Beschwerden ist gem�ss der Rechtsprechung zu den psychischen Unfallfolgen nicht allein nach einem zeitlichen Massstab zu beurteilen. Von Bedeutung sind vielmehr auch Art und Intensit�t der Behandlung sowie der Umstand, inwieweit noch eine Besserung des Gesundheitszustandes zu erwarten ist. Es muss, gesamthaft betrachtet, eine kontinuierliche, mit einer gewissen Planm�ssigkeit auf die Verbesserung des Gesundheitszustandes gerichtete �rztliche Behandlung von ungew�hnlich langer Dauer gegeben sein. Manualtherapeutische Massnahmen zur Erhaltung des Zustandes, (haus-)�rztliche Verlaufskontrollen sowie medikament�se Schmerzbek�mpfung allein gen�gen diesen Anforderungen nicht (Urteil 8C_964/2009 vom 19. Februar 2010 E. 5.2.1 mit Hinweisen). Die Behandlung beschr�nkte sich hier im Wesentlichen auf Physio- und medikament�se Therapien, was jedoch den rechtsprechungsgem�ssen Anforderungen nicht gen�gt. Der Beschwerdef�hrer beruft sich denn auch lediglich darauf, dass sich die Heilung wegen verschiedener Operationen verz�gert habe. Dass nach der operativen Stabilisierung des vorderen Beckenrings (am 29. Oktober 2002) am 11. M�rz 2003 eine CT-gesteuerte navigierte transiliosakrale Schraubenosteosynthese links erforderlich wurde und am 18. Januar 2006 die Schrauben entfernt wurden, vermag das Kriterium indessen nicht zu erf�llen.
4.2.4 Zur Bejahung des Kriteriums des schwierigen Heilungsverlaufs bed�rfte es besonderer Gr�nde, welche die Heilung beeintr�chtigt haben (Urteil 8C_57/2008 vom 16. Mai 2008 E. 9.6.1). Solche liegen hier nicht vor. Dass der Beschwerdef�hrer nach dem Unfall vom 14. Oktober 2002 und der Operation vom 29. Oktober 2002 unter anhaltenden Beschwerden litt, sich im Februar 2003 deshalb in �rztliche Behandlung begab und im M�rz 2003 eine weitere Operation erforderlich war, gen�gt nicht zur Bejahung des Kriteriums. Auch vermag der Umstand, dass zufolge der Verletzung durch einen Nagel ein Infekt aufgetreten ist, keine Komplikation im Sinne des Kriteriums zu begr�nden.
4.2.5 Wie es sich mit den Kriterien der k�rperlichen Dauerschmerzen sowie des Grades und der Dauer der physisch bedingten Arbeitsunf�higkeit verh�lt, braucht nicht weiter gepr�ft zu werden, gen�gen doch zwei Kriterien bei einem Unfall im eigentlich mittleren Bereich nicht zur Bejahung der Ad�quanz (SVR 2010 UV Nr. 25 S. 100, 8C_897/2009 vom 29. Januar 2010 E. 4.5). Auch kann mit Blick auf die Einsch�tzung der Gutachter des Zentrums Y.________, wonach dem Beschwerdef�hrer aus somatischer Sicht eine dem Leiden angepasste T�tigkeit ganztags mit voller Leistungsf�higkeit zuzumuten sei, nicht davon ausgegangen werden, dass eines dieser Kriterien in besonders ausgepr�gter oder auffallender Weise gegeben w�re.
4.3 Beschwerdeweise wird eine Verletzung des rechtlichen Geh�rs ger�gt mit der Begr�ndung, dass sich das kantonale Gericht zu verschiedenen Einw�nden zur Ad�quanzbeurteilung der SUVA nicht ge�ussert habe. Indessen sind Verwaltungsbeh�rden und Sozialversicherungsgerichte auch in Nachachtung des in Art. 29 Abs. 2 BV verankerten Geh�rsanspruchs nicht gehalten, sich ausdr�cklich mit jeder tatbest�ndlichen Behauptung und jedem rechtlichen Einwand auseinanderzusetzen; sie k�nnen sich auf die f�r den Entscheid wesentlichen Gesichtspunkte beschr�nken (BGE 126 I 97 E. 2b S. 102; 124 V 180 E. 1a S. 181; SVR 2001 IV Nr. 17 S. 49, I 582/99 E. 2a).
4.4 Damit ist die f�r die Leistungspflicht des Unfallversicherers vorausgesetzte ad�quate Kausalit�t der psychischen Fehlentwicklung mit Verwaltung und Vorinstanz zu verneinen.
Zu pr�fen bleibt der vorinstanzlich best�tigte Einkommensvergleich der SUVA. Abgesehen von der geltend gemachten psychisch bedingten Arbeitsunf�higkeit und den damit verbundenen erwerblichen Auswirkungen, die jedoch ausser Acht zu bleiben haben, wird auf Seiten des Invalideneinkommens ein h�herer leidensbedingter Abzug vom Tabellenlohn beantragt. Verwaltung und Vorinstanz haben nach dessen K�rzung wegen Unterdurchschnittlichkeit des Valideneinkommens um 23% (BGE 134 V 322 E. 4.1 S. 326 mit Hinweisen; 135 V 58 E. 3.4.1-3.4.6 S. 60 ff.; 135 V 297 E. 5.1 S. 300 f.) eine Reduktion von 15% gew�hrt (BGE 129 V 472 E. 4.2.3 S. 481; 126 V 75 E. 5 S. 78 ff.; 134 V 322 E. 5.2 in fine S. 328; 135 V 297 E. 5.3 S. 302). Der Beschwerdef�hrer beruft sich auf die Einsch�tzung der Gutachter des Zentrums Y.________, wonach seine Belastbarkeit auch in einer dem k�rperlichen Leiden angepassten T�tigkeit vermindert sei. Auch diese Einschr�nkung ist indessen ausdr�cklich psychisch bedingt und hier deshalb nicht zu ber�cksichtigen. Gleiches gilt hinsichtlich der Einw�nde zur Verwertung der Restarbeitsf�higkeit.
Im �brigen wird der vorinstanzliche Einkommensvergleich nicht beanstandet und er gibt keinen Anlass zu Weiterungen.
Nachdem die SUVA f�r das psychische Leiden mangels ad�quaten Kausalzusammenhangs nicht einzustehen hat, er�brigen sich die beantragten weiteren Abkl�rungen hinsichtlich einer psychisch bedingten Integrit�tseinbusse.
Das Verfahren ist kostenpflichtig (Art. 65 BGG). Die Gerichtskosten werden dem unterliegenden Beschwerdef�hrer auferlegt (Art. 65 Abs. 4 lit. a in Verbindung mit Art. 66 Abs. 1 BGG). Die unentgeltliche Rechtspflege (im Sinne der vorl�ufigen Befreiung von den Gerichtskosten und der unentgeltlichen Verbeist�ndung, Art. 64 Abs. 1 und Abs. 2 BGG) kann nicht gew�hrt werden, weil die Beschwerde zum vornherein aussichtslos war.

References: BGE 
 Art. 8
 BGE 
 Art. 29
in fine
 Art. 66
 Art. 64