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Timestamp: 2019-04-22 18:02:10+00:00

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Autor Thema: VERDACHT JUWO MILLIARDENGRAB | VERDACHT FOLTER VON KINDERN UND ALLE SCHAUEN ZU (Gelesen 67765 mal)
Stadt hält Akten zurück
« Antwort #15 am: 11 September 2012, 14:35:21 »
20120618 1623 KURIER Heimskandal Stadt hält Akten zurück ZITATE:
18.06.2012 16:23 KURIER Heimskandal: Stadt hält Akten zurück
Letztes Update am 18.06.2012, 16:23
Wie berichtet, wurde die Richterin Barbara Helige im Herbst des Vorjahres mit der Gründung der Wilhelminenberg-Kommission beauftragt. Gemeinsam mit drei Experten und gut einem Dutzend Historikern werden seither die vom KURIER aufgedeckten Vorwürfe ehemaliger Zöglinge des 1977 geschlossenen Kinderheims im Schloss Wilhelminenberg geprüft. Neben seelischer, körperlicher und sexueller Gewalt, sollen auch die Vorwürfe der Kinderprostitution und ein angeblicher Todesfall im Heim geklärt werden.
Am Montag veröffentlichte man den zweiten Zwischenbericht. Zahlreiche Interviews mit ehemaligen Heimkindern konnten bereits geführt werden. Probleme tauchten allerdings bei der Befragung von ehemaligen Erzieherinnen und Erziehern auf. Es kam "zu Verzögerungen, nachdem die MA 2 (Personalservice der Stadt, Anm.) erst langwierig datenschutzrechtliche Voraussetzungen im Zusammenhang mit Personalakten prüfte. Diese Akten werden der Kommission erst im Laufe des Juni zugänglich", sagt Helige.
Bei Start der Kommission war Helige die Einsicht in sämtliche Akten der Stadt zugesichert worden. Warum die Stadt Wien die Arbeit einer von ihr eingesetzten Kommission verzögert, erklärt man im Büro der zuständigen Stadträtin Sandra Frauenberger folgendermaßen: "Es ging darum, eine Lösung zu finden, die den Datenschutz der ehemaligen Mitarbeiter und ihrer Angehörigen nicht gefährdet, und zugleich das öffentliche Interesse nach Aufklärung nicht behindert." Diese Lösung habe man gefunden. "Eines ist uns klar: Der Datenschutz muss passen", sagt Helige, die aber befürchtet, dass sich der für Ende des Jahres geplante Endbericht der Kommission verzögert.
Die Zusammenarbeit mit Heim-Mitarbeitern gestalte sich ebenfalls schwierig.
"Bedauerlicherweise haben sich bis auf wenige Personen keine weiteren Angestellten bei gemeldet", erklärt Helige. Die bisher geführten Interviews mit ehemaligen Erzieherinnen hätten wenig Aussagekraft, "weil die Erinnerungen oft lückenhaft geschildert werden oder überhaupt fehlen", heißt es im Zwischenbericht.
Helige hofft, dass ehemalige Mitarbeiter der Heime, aber auch Psychologen und Psychiater, die Gutachten über Heimkinder erstellt haben, "ihr Schweigen brechen". Die Kommission ist unter 0660/5282873 erreichbar.
• Kommission Wilhelminenberg (extern)
Artikel vom 18.06.2012 16:06 | KURIER |Georg Hönigsberger
20120618 1623 KURIER Heimskandal Stadt hält Akten zurück.pdf
20120618 1623 KURIER Heimskandal Stadt hält Akten zurück.pdf (64.48 KB - runtergeladen 215 Mal.)
« Letzte Änderung: 11 September 2012, 14:45:58 von Andreas Ranovsky »
Die verlorenen Akten
« Antwort #16 am: 11 September 2012, 14:41:01 »
20120619 1641 KURIER Die verlorenen Akten der Heimkinder ZITATE:
Amtliche Schriftstücke über die Zeit in Kinderheimen sind lückenhaft.
Letztes Update am 19.06.2012, 16:41
Es gibt sie. Jene Unterlagen, die belegen, dass heute Erwachsene vor 20, 30, 40 Jahren in Kinderheimen der Stadt Wien untergebracht waren. Manchmal detailreich mit monatlichen Beurteilungen, psychologischen Gutachten, Urlaubsbestätigungen und Bekleidungsverzeichnissen. Oft sind die Schriftstücke, die die Ex-Zöglinge in der Zwischenzeit von der Stadt Wien bekommen haben, lückenhaft.
Ingrid E. war im Jahr 1969/’70 im Wiener Kinderheim im Schloss Wilhelminenberg. "Von dort habe ich überhaupt keine Unterlagen", sagt E. Einzig ein altes Schreiben des Jugendamtes bestätigt die Einweisung in das in Verruf geratene, 1977 geschlossene Heim. Auch das Jugendamt selbst dürfte damals an der Aktenführung verzweifelt sein. In einem Schreiben, das E. vorliegt, heißt es: "Wie üblich gibt es vom Wilhelminenberg keine Unterlagen." "Die Akten sind die größte Frechheit", sagt Olga S. Sie war in fünf Kinderheimen, auch am Wilhelminenberg, untergebracht: "Von jedem Heim gibt es nur eine Seite im Akt. Wo ist der Rest?" Ähnlich geht es Melitta V., die kaum Schriftstücke über ihre Zeit am Wilhelminenberg bekommen hat.
"Vertuschen"
Gerald C. hat seine Akten via Opferschutz-Organisation Weisser Ringangefordert. Just jene letzten zwei Jahre im Heim Hohe Warte fehlen in den Unterlagen. "Ich vermute, die wollen etwas vertuschen", sagt C.
Vertuschung kann die Richterin Barbara Helige nicht bestätigen. Sie leitet jene Kommission, die die Vorwürfe – von psychischer und physischer bis hin zu sexueller Gewalt – im Kinderheim Wilhelminenberg klären soll. "Fehlen Unterlagen, können wir das nur nachvollziehen, wenn ehemalige Heimkinder uns darauf hinweisen. Dann können wir der Sache nachgehen." In den Akten, die der Kommission zugestellt wurden, seien keine Lücken entdeckt worden. Die Personalakten der Erzieherinnen werden bald an die Kommission übermittelt. Wie berichtet, hat sich dies aus Datenschutzgründen verzögert.
» Die verlorenen Akten der Heimkinder
» Heimskandal: Stadt hält Akten zurück
Artikel vom 19.06.2012 15:41 | KURIER |Georg Hönigsberger
20120619 1641 KURIER Die verlorenen Akten der Heimkinder.pdf
20120916 1037 KURIER Heimkinder Arbeit auch für Land ZITATE:
http://kurier.at/nachrichten/4512294-heimkinder-arbeit-auch-fuer-land.php
16.09.2012 10:37 KURIER Heimkinder-Arbeit auch für Land
Auch das Land Tirol soll Zöglinge für sich arbeiten haben lassen.
Ein Landeskontrollamtsbericht dokumentiert die Vorgänge.
16.09.2012 11:56 Persönliches Protokoll 1:
Fälle für den EGMR UNO ICC
Meinung ohne Gewähr:
Keine Verjährung wegen VERDACHT STGB
§ 104 SKLAVEREI
§ 312 FOLTER
§ 313 Strafbare Handlungen unter Ausnützung einer Amtsstellung
§ 2 Begehung durch Unterlassung
§ 302 (2) Mißbrauch der Amtsgewalt
§ 299 (1) Begünstigung
§ 295 Unterdrückung eines Beweismittels
§ 92 Quälen oder Vernachlässigen unmündiger jüngerer oder wehrloser Personen (3)
§ 87 (2) Absichtliche schwere Körperverletzung
MISSACHTEN DER
BDG § 45 Dienstpflichten des Vorgesetzten und des
STGB § 78 Anzeigepflicht, Anzeige- und Anhalterecht
ZEUGEN LIVE (oben) oder einzeln:
16.09.2012 12:05 Persönliches Protokoll 2:
16.09.2012 13:00 Persönliches Protokoll 3 geglättet:
Sehr geehrte Frau Ingrid Oktober!
Ihr Unmut scheint verständlich.
Öffentlich ist es eine Verpflichtung bis zu
einer rechtskräftigen Verurteilung von
Verdacht und bestehender Unschuldsvermutung
Auch wenn aus persönlicher Sicht die Fakten
und Tatsachen offen sichtbar klar liegen.
Ich denke: Jedes Opfer ist in seiner eigenen
Sache "DER SPEZIALIST".
Opfer und Helfer mögen immer gesetzestreu arbeiten.
www.dieaufdecker.com/index.php/topic,466.0.html
www.dieaufdecker.com/index.php/topic,467.0.html
www.dieaufdecker.com/index.php/topic,468.0.html
Opfer und Helfer mögen sich selbst ein
Bild über die aktuellen Rechte machen und
immer korrekt arbeiten.
16.09.2012 13:27 Persönliches Protokoll 4, geglättet:
Ja so scheint es zu sein.
Psychopharmaka statt Watschen
Sonderschule statt Regelunterricht
Der Öffentlichkeit wird eine heile
Kinderheim-Welt vorgegauckelt.
Anonymisierter Verdacht:
Täglicher Kindesmissbrauch an Körper,
Seele, Geist, Bildung, ...
Kosten für den Steuerzahler "frei Schnauze":
10.000 EURO/KIND/MONAT - somit bisher:
700.000 EURO - 2 Kinder - 35 MONATE
Fröhliche, gesunde, höchst sportliche und geistig
sehr rege Kinder werden als SCHWERBEHINDERTE
geführt und bezahlt.
Materieller Schaden: 1-2 Milliarden EURO/JAHR
ohne Folgeschäden und abgesehen vom
extremen Menschen-Kindesleid.
Ein gesundes Volk braucht keine Kinderheime. Im Allgemeinen gibt es in jeder Verwandtschaft erziehungsfähige Menschen.
Ursachen statt Symptome bearbeiten:
Gesunde Natur ... Gesunde Menschen
Gesunde Republik ... Gesunde Menschen
DANKE KURIER UND INTERESSIERTE LESER/NNEN
16.09.2012 13:31 Protokoll 5 (kurze Ergänzung):
16.09.2012 14:13 Persönliches Protokoll 6 geglättet:
Es ist bürgerliche Pflicht öffentlich korrekt zu schreiben.
Es besteht (schwerwiegender) Verdacht.
Es ist der gesetzliche Auftrag der Justizorgane und Amtsorgane:
WAHRHEITSFOSCHUNG
ANZEIGEPFLICHT ALLER AMTSORGANE
Werden Rechtssachen im Inland NICHT FAIR
oder NICHT bearbeitet: EGMR ... UNO ... ICC
Siehe meine anderen Postings von heute.
Im meinem eigenen Fall geht es um nahe
Familienangehörige im 21. Jahrhundert.
Unwiderlegbare Tatsachenbeweise (Fotos, DVD-Szenen) und 47 schriftliche Aussagen von 57 verschiedenen Zeugen werden seit Jahren von den aktenführenden und informierten Justizorganen und Amtsorganen beharrlich ignoriert.
Entschieden wird in einer (offen sichtbar befangenen) suggestiven Scheinwelt.
20120916 1739 KURIER Tirol ließ Heimkinder für sich schuften ZITATE:
http://kurier.at/nachrichten/4512348-tirol-liess-heimkinder-fuer-sich-schuften.php
16.09.2012 17:39 KURIER Tirol ließ Heimkinder für sich schuften
Nicht nur das Heer und Unternehmen,
auch das Land Tirol vergab Arbeiten an Teenager aus dem Heim St. Martin.
16.09.2012 19:12 Persönliches Protokoll 1 geglättet:
Ich erlaube mir, auch auf den
heutigen ONLINE-KURIER hinzuweisen:
Heimkinder-Arbeit auch für Land
Letztes Update am 16.09.2012, 10:37
Ein mir berichteter Fall macht zutiefst betroffen.
Kein Geld für Verkehrsmittel,
kein Geld für wichtige Medikamente, ...
Daher eine Bitte zu einer Teil-Wiedergutmachung:
JAHRESFREIKARTEN FÜR ALLE
VOLLSTÄNDIGER ERSATZ FÜR ALLE MEDIKAMENTE
Opferentschädigungen werden in Österreich wieder ausgegeben. Kosten daher (wegen Steuern ect) dem Staat weniger als die Hälfte und beleben darüber hinaus die Wirtschaft in einem menschlich guten Sinn.
Hinweis auf den eigenen unfassbaren Fall 2012:
20120619 1641 KURIER Die verlorenen Akten der Heimkinder.pdf (69.46 KB - runtergeladen 352 Mal.)
« Letzte Änderung: 16 September 2012, 19:23:12 von Andreas Ranovsky »
28.09.2012 21:20 ORF2 AM SCHAUPLATZ Gebt mir mein Kind zurück!
« Antwort #17 am: 28 September 2012, 17:29:31 »
20120928 2120 ORF2 AM SCHAUPLATZ Zitate:
http://tv.orf.at/program/orf2/20120928/575540501/345062
28.09.2012 21:20 Reportage VPS 21:20 Stereo 16:9 VB ORF 2 Europe Länge: 36min UT
Die Geschichte klingt wie ein Alptraum – aber einer, aus dem es kein Erwachen gibt: Eine Familie geriet in finanzielle Schwierigkeiten und wurde delogiert, mietete sich in eine Ferienpension ein, konnte wieder nicht zahlen, wurde angezeigt und für zwei Tage verhaftet. Woraufhin das Jugendamt die zwei Kinder abnahm. Das war Anfang 2009. Familie F. hat wieder eine Wohnung mit Blick ins Grüne. Nur die Kinder, die sind bis heute im Heim. "Der Staat hat mir mein Leben zerstört", sagt Klara F.
Kindsabnahmen kennt man normalerweise in Fällen von Missbrauch oder Gewalt. Wie so etwas auch in anderen Fällen passieren kann, berichtet 'Schauplatz'-Reporterin Julia Kovarik. In Oberösterreich und Salzburg haben sich Betroffene vernetzt und wollen sich wehren. In vielen dieser Fälle spielt ein und derselbe umstrittene Gutachter eine wichtige Rolle. Gegen ihn ermittelt inzwischen die Staatsanwaltschaft. Für die Eltern ist das ein schwacher Trost – denn wenn die Kinder einmal weg sind, dauert es Jahre, sie wieder zurückzubekommen. Jahre, die für Eltern wie Kinder eine psychische Tortur bedeuten.
Wie im Fall von Daniela Z. Seit vier Jahren kämpft sie schon um ihre Kinder, nennen wir sie Lukas und Anna. Begonnen hat alles 2008, als eines ihrer drei Kinder am plötzlichen Kindstod starb. In dieser psychischen Extremsituation bat sie das Jugendamt um Hilfe. Sie wollte, dass die traumatisierten Geschwister vorübergehend in einer Therapieeinrichtung untergebracht werden um den Tod der Schwester besser zu überwinden. Eigentlich vorbildlich. Nur: Das Jugendamt nahm der Grafikerin gleich das Sorgerecht für Tochter und Sohn weg und brachte sie in einem SOS-Kinderdorf unter. Seither darf sie die Kinder einmal im Monat besuchen. Der neunjährige Sohn ist darüber völlig verzweifelt.
ORF-TVthek ZITATE-ENDE
20120928 ORF SALZBURG Kinder seit Jahren im Heim Eltern verzweifelt ZITATE:
http://salzburg.orf.at/news/stories/2552058/
Die Eltern stecken unterdessen in einem Teufelskreis:
Den Staat kosten die zwei Heimplätze rund 9.000 Euro monatlich,
318 Euro holt er sich von der Mutter zurück.
Sie wurde lohngepfändet.
Links: Volksanwalt fordert Verbesserungen in der Jugendwohlfahrt (salzburg.ORF.at, 25.9.2011)
Publiziert am 28.09.2012 ZITATE-ENDE
Hinweis zum eigenen Fall: CAUSA RANOVSKY ZWILLINGE
20120928 2120 ORF2 AM SCHAUPLATZ Gebt mir mein Kind zurück.png (51.23 KB, 183x137 - angeschaut 2156 Mal.)
« Letzte Änderung: 30 September 2012, 06:25:57 von Andreas Ranovsky »
SEELENMORD AM KIND
« Antwort #18 am: 29 September 2012, 01:43:30 »
ENTFREMDUNG IST SEELENMORD AM KIND
ELTERN-KIND-ENTFREMDUNG (PAS) IST SEELENMORD AM KIND
PAS - Parental Alienation Syndrome - Eltern-Kind-Entfremdung
GROSSELTERN-KIND-ENTFREMDUNG IST SEELENMORD AM KIND
ELTERN-KIND-ENTFREMDUNG http://de.wikipedia.org/wiki/Eltern-Kind-Entfremdung
A02 2002 WALTER ANDRITZKY Verhaltensmuster und Persönlichkeitsstruktur entfremdender Eltern
DOWNLOAD WALTER ANDRITZKY in Antwort 02 - WWW-BÜRO ÖFFENTLICHE BIBLIOTHEK
PAS IST SEELENMORD AM KIND.png (52.89 KB, 250x201 - angeschaut 2055 Mal.)
« Letzte Änderung: 30 September 2012, 06:23:10 von Andreas Ranovsky »
« Antwort #19 am: 09 Februar 2013, 12:02:48 »
20130208 1340 Victor ist frei 10jähriges Missbrauchsopfer endlich bei seiner Mutter ZITATE:
LEBEN Fr, 08.02.2013 13:40
Victor wird ohne Wissen seiner Mutter durch eine Sozialarbeiterin des Jugendamtes von der Schule abgeholt und in ein Wiener Heim verbracht Ausführlicher Info Ö1-Bericht:
http://oe1.orf.at/artikel/243968
04.02.2013 VICTOR IST FREI
20130208 1200 OE1 Fall Victor Umstrittene Kindeswegnahme ZITATE:
http://oe1.orf.at/artikel/330864
Gesellschaft Kategorie: Familie
Fall Victor: Umstrittene Kindeswegnahme
Mittagsjournal, 8.2.2013 Bernt Koschuh
Van Kooij versteht nicht, warum eine Rückkehr nicht früher möglich war,
wo der Bub doch tief traurig gewesen sei.
"Weil er über die Trennung von der Mutter so unglücklich war,
hat er ein Antidepressivum bekommen."
Van Kooij: "Tägliche Sedierung"
"Besuche ... verhindert"
ÖSTERREICH 2008-2013
JUGENDWOHLFAHRT JUWO
KINDERHEIM 2008-2013
"Weil er über die Trennung ...
so unglücklich war, hat er ein
Antidepressivum bekommen."
08.02.2013 12:00 OE1 MITTAGSJOURNAL Bernt Koschuh
FALL VICTOR ZITAT - http://oe1.orf.at/artikel/330864
Tägliche Sedierung, weil er über
die Trennung so unglücklich war.
FALL VICTOR sinngemäß zitiert - http://oe1.orf.at/artikel/330864
Persönliche Hinweise: Für externe Inhalte kann keine Verantwortung übernommen werden.
Sachverhaltsberichte, Transkriptionen, Zitate, etc. nach bestem Wissen und Gewissen.
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04.02.2013 VICTOR IST FREI G.jpg (45.91 KB, 606x499 - angeschaut 1992 Mal.)
04.02.2013 VICTOR IST FREI R.jpg (48.02 KB, 606x499 - angeschaut 2063 Mal.)
04.02.2013 VICTOR IST FREI B.jpg (46.46 KB, 606x499 - angeschaut 2001 Mal.)
« Letzte Änderung: 09 Februar 2013, 16:40:31 von Andreas Ranovsky »
2013 IM HEIM VERGEWALTIGT
« Antwort #20 am: 03 März 2013, 09:31:40 »
A20 VERDACHT - JUWO MILLIARDENGRAB - JUGENDWOHLFAHRT MILLIARDENGRAB
http://www.dieaufdecker.com/index.php/topic,455.15.html
GEFAHR DER VERDUNKELUNG, VERABREDUNG UND TÄGLICHEN WIEDERHOLUNG.
VERDACHT: SCHWER KRIMINELLE OFFIZIALDELIKTE, DIE SOFORT VON AMTS WEGEN
ABZUSTELLEN, ZU VERFOLGEN UND VOLLSTÄNDIG AUFZUKLÄREN SIND.
!! UNFASSBAR !! 21. JAHRHUNDERT IM HERZEN EUROPAS !!
2010-2013 GRAZ HEIMMÄDCHEN VERGEWALTIGT
ZITAT: 03.03.2013 ORF http://steiermark.orf.at/news/stories/2573841/
Jugendamt prüfte bereits im Herbst ...
aber keinerlei Beweise gefunden ...
!! ALLEN OPFERN SOWIE IHREN VERWANDTEN,
FREUNDEN UND BEKANNTEN: ALLES GUTE !!
20130303 ORF TELETEXT 100 GRAZ HEIMMÄDCHEN VERGEWALTIGT.png
20130303 ORF TELETEXT 111 GRAZ HEIMMÄDCHEN VERGEWALTIGT 0835.png
20130303 ORF TELETEXT 102 GRAZ HEIMMÄDCHEN VERGEWALTIGT.png
Graz: Heimmädchen vergewaltigt
In Graz sind drei 17-jährige Burschen
festgenommen worden, die seit 2010 in
einer Jugendeinrichtung des Grazer
Magistrates vier Mädchen gequält und
sexuell missbraucht haben sollen. Das
erklärte das Polizeikommando Graz am
Abend und bestätigte damit einen
Bericht der "Steirerkrone". Das
jüngste Opfer soll zum Tatzeitpunkt
acht Jahre alt gewesen sein.
Der Fall war im Februar ins Rollen
gekommen, als eine 12-Jährige sich
ihrer Mutter anvertraute. Die
Burschen zeigten sich geständig.
20130303 ORF Mädchen in Grazer Heim jahrelang missbraucht ZITATE:
http://steiermark.orf.at/news/stories/2573841/
Ein Martyrium sollen fünf Mädchen drei Jahre lang in einer Jugendeinrichtung des Grazer Magistrat erlebt haben: Mehrere Burschen sollen die Mädchen regelmäßig geschlagen und vergewaltigt haben.
Von Februar 2010 bis heuer im Februar sollen die Mädchen durch die Hölle gegangen sein. Immer wieder sollen insgesamt vier Burschen, 14, 16 und 17 Jahre alt, ihre Opfer sexuell missbraucht und geschlagen haben. Außerdem sollen sie ihnen weitere Gewalt angedroht haben, wenn sie von den Übergriffen erzählen.
Jüngstes Opfer soll drei Jahr alt gewesen sein
Die völlig eingeschüchterten und verängstigten Mädchen sollen von den mutmaßlichen Tätern immer wieder physisch und psychisch gequält worden sein, sie berichten von unzähligen Übergriffen. Ihr jüngstes Opfer war demnach drei Jahre alt, die anderen Mädchen waren neun, elf, 14 und 16 Jahre alt. Sie sollen unvorstellbare Qualen durchlebt haben.
Jugendamt prüfte bereits im Herbst
Erste Gerüchte über die Vorfälle in der Grazer Jugendeinrichtung soll es bereits im Herbst des Vorjahres gegeben haben. Damals sollen Mitarbeiter der Jugendwohlfahrt geprüft, aber keinerlei Beweise gefunden haben, die die Vorfälle bestätigen hätten können, heißt es vom Magistrat Graz. Der Fall kam nun aber dennoch ins Rollen. Ein Mädchen soll sich vor wenigen Wochen seiner Mutter anvertraut und unter Tränen von den Übergriffen und Qualen erzählt haben. Die Mutter erstattete daraufhin Anzeige bei der Polizei. Die Polizei selbst will die Medienberichte über die Vorfälle offiziell nicht bestätigen.
Die mutmaßlichen Täter sind zu den Taten geständig, ein konkretes Motiv sollen sie nicht genannt haben. Drei Burschen sind festgenommen worden, ein vierter mutmaßlicher Täter ist auf freiem Fuß, er soll zu den Zeitpunkten der Übergriffe noch nicht 14 Jahre alt und deshalb strafunmündig gewesen sein. Die Opfer werden derzeit psychologisch betreut wollen aber in der Jugendeinrichtung bleiben.
Publiziert am 03.03.2013 ZITATE-ENDE
Persönlicher Hinweis: Download-Möglichkeit zur Dokumentation und zum Beweis ganz unten.
20130303 1359 KURIER Graz Schwere Sex Übergriffe in Jugendeinrichtung ZITATE:
Adresse: http://kurier.at/chronik/oesterreich/schwere-sex-uebergriffe-in-einer-jugendeinrichtung/4.337.761
Datum: 03.03.2013, 13:59
Graz Schwere Sex-Übergriffe in Jugendeinrichtung. Drei Burschen wurden verhaftet, die seit 2010 regelmäßig Mädchen in dem Heim missbraucht haben sollen.
20130303 NEWS GRAZ Missbrauch in Jugendheim ZITATE:
http://www.news.at/a/graz-missbrauch-jugendheim-burschen-festnahme
Sonntag, 3. März 2013 von apa/red - 04
Drei 17-Jährige in Haft - Burschen sollen mehrere Mädchen vergewaltigt haben
20130303 NEWS GRAZ Missbrauch in Jugendheim 1.jpg
20130303 NEWS GRAZ Missbrauch in Jugendheim 2.jpg
20130303 NEWS GRAZ Missbrauch in Jugendheim 5.jpg
20130302 1700 KRONE Jahrelange Tortur Vergewaltigungen in Grazer Heim ZITATE:
http://www.krone.at/Oesterreich/Vergewaltigungen_in_Grazer_Heim_Vier_Burschen_in_Haft-Jahrelange_Tortur-Story-353067
http://www.krone.at/Oesterreich/Vergewaltigungen_in_Grazer_Heim_Vier_Burschen_in_Haft-Jahrelange_Tortur-StoryDrucken-353067
20130302 1700 KRONE JAHRELANGE TORTUR Vergewaltigungen in Grazer Heim 1.jpg
20130302 1700 KRONE JAHRELANGE TORTUR Vergewaltigungen in Grazer Heim 2-1.jpg
20130302 1700 KRONE JAHRELANGE TORTUR Vergewaltigungen in Grazer Heim 2-2.jpg
20130302 1700 KRONE JAHRELANGE TORTUR Vergewaltigungen in Grazer Heim 3.jpg
20130303 RN Verdacht Vier Mädchen in Grazer Heim jahrelang sexuell missbraucht ZITATE:
http://www.regionews.at/newsdetail/Verdacht_Vier_Maedchen_in_Grazer_Heim_jahrelang_sexuell_missbraucht-51971
3.03.2013 / Redaktion / Verbrechen
Verdacht: Vier Mädchen in Grazer Heim jahrelang sexuell missbraucht
Die Burschen sollen ihre Opfer gequält und immer wieder vergewaltigt haben
1 JPG-ANHANG zur Dokumentation und zum Beweis: www.regionews.at/ Steiermark Graz
20130303 RN Verdacht Vier Mädchen in Grazer Heim jahrelang sexuell missbraucht 1.jpg
20130303 RN Verdacht Vier Mädchen in Grazer Heim jahrelang sexuell missbraucht 2.jpg
20130303 RN Verdacht Vier Mädchen in Grazer Heim jahrelang sexuell missbraucht 3.jpg
Mag. Andreas Ranovsky - Zur Pressemappe
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20130303 ORF TELETEXT 100 GRAZ HEIMMÄDCHEN VERGEWALTIGT.png (14.17 KB, 480x336 - angeschaut 1992 Mal.)
20130303 ORF TELETEXT 111 GRAZ HEIMMÄDCHEN VERGEWALTIGT 0835.png (14.77 KB, 480x336 - angeschaut 2182 Mal.)
20130303 ORF TELETEXT 102 GRAZ HEIMMÄDCHEN VERGEWALTIGT.png (16.36 KB, 480x336 - angeschaut 1969 Mal.)
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20130303 RN Verdacht Vier Mädchen in Grazer Heim jahrelang sexuell missbraucht 2.jpg (143.24 KB, 921x573 - angeschaut 2018 Mal.)
20130303 RN Verdacht Vier Mädchen in Grazer Heim jahrelang sexuell missbraucht 3.jpg (131.6 KB, 964x569 - angeschaut 1924 Mal.)
« Letzte Änderung: 09 März 2013, 05:07:59 von Andreas Ranovsky »
« Antwort #21 am: 05 März 2013, 04:48:23 »
A21 VERDACHT - JUWO MILLIARDENGRAB - JUGENDWOHLFAHRT MILLIARDENGRAB
03.03.2013 NEWS GRAZ Missbrauch in Jugendheim
20130303 NEWS GRAZ Missbrauch in Jugendheim 5
02.03.2013 17:00 KRONE JAHRELANGE TORTUR Vergewaltigungen in Grazer Heim
20130302 1700 KRONE JAHRELANGE TORTUR Vergewaltigungen in Grazer Heim 1-1
20130302 1700 KRONE JAHRELANGE TORTUR Vergewaltigungen in Grazer Heim 2-2
STPO § 173 UNTERSUCHUNGSHAFT ZULÄSSIGKEIT
3. Abschnitt Untersuchungshaft Zulässigkeit
1. wegen Art und Ausmaß der ihm voraussichtlich bevorstehenden Strafe oder aus anderen Gründen flüchten oder sich verborgen halten,
2. Zeugen, Sachverständige oder Mitbeschuldigte zu beeinflussen, Spuren der Tat zu beseitigen oder sonst die Ermittlung der Wahrheit zu erschweren versuchen,
3. ungeachtet des wegen einer mit mehr als sechs Monaten Freiheitsstrafe bedrohten Straftat gegen ihn geführten Strafverfahrens
a. eine strafbare Handlung mit schweren Folgen begehen, die gegen dasselbe Rechtsgut gerichtet ist wie die ihm angelastete Straftat mit schweren Folgen,
b. eine strafbare Handlung mit nicht bloß leichten Folgen begehen, die gegen dasselbe Rechtsgut gerichtet ist wie die ihm angelastete strafbare Handlung, wenn er entweder wegen einer solchen Straftat bereits verurteilt worden ist oder wenn ihm nunmehr wiederholte oder fortgesetzte Handlungen angelastet werden,
c. eine strafbare Handlung mit einer Strafdrohung von mehr als sechsmonatiger Freiheitsstrafe begehen, die ebenso wie die ihm angelastete strafbare Handlung gegen dasselbe Rechtsgut gerichtet ist wie die Straftaten, derentwegen er bereits zweimal verurteilt worden ist, oder
d. die ihm angelastete versuchte oder angedrohte Tat (§ 74 Abs. 1 Z 5 StGB) ausführen.
1. das Gelöbnis, bis zur rechtskräftigen Beendigung des Strafverfahrens weder zu fliehen noch sich verborgen zu halten noch sich ohne Genehmigung der Staatsanwaltschaft von seinem Aufenthaltsort zu entfernen,
2. das Gelöbnis, keinen Versuch zu unternehmen, die Ermittlungen zu erschweren,
3. in Fällen von Gewalt in Wohnungen (§ 38a SPG) das Gelöbnis, jeden Kontakt mit dem Opfer zu unterlassen, und die Weisung, eine bestimmte Wohnung und deren unmittelbare Umgebung nicht zu betreten oder ein bereits erteiltes Betretungsverbot nach § 38a Abs. 2 SPG oder eine einstweilige Verfügung nach § 382b EO nicht zu übertreten, samt Abnahme aller Schlüssel zur Wohnung,
4. die Weisung, an einem bestimmten Ort, bei einer bestimmten Familie zu wohnen, eine bestimmte Wohnung, bestimmte Orte oder bestimmten Umgang zu meiden, sich alkoholischer Getränke oder anderer Suchtmittel zu enthalten oder einer geregelten Arbeit nachzugehen,
5. die Weisung, jeden Wechsel des Aufenthaltes anzuzeigen oder sich in bestimmten Zeitabständen bei der Kriminalpolizei oder einer anderen Stelle zu melden,
6. die vorübergehende Abnahme von Identitäts-, Kraftfahrzeugs- oder sonstigen Berechtigungsdokumenten,
7. vorläufige Bewährungshilfe nach § 179,
8. die Leistung einer Sicherheit nach den §§ 180 und 181,
9. mit Zustimmung des Beschuldigten die Weisung, sich einer Entwöhnungsbehandlung, sonst einer medizinischen Behandlung oder einer Psychotherapie (§ 51 Abs. 3 StGB) oder einer gesundheitsbezogenen Maßnahme (§ 11 Abs. 2 SMG) zu unterziehen.
Schlagworte Identitätsdokument, Kraftfahrzeugsdokument
Dokumentnummer NOR40050632
20130304 ORF Debatte über Konsequenzen nach Missbrauch in Heim 1.jpg
20130304 ORF Debatte über Konsequenzen nach Missbrauch in Heim 2.jpg
20130304 ORF Debatte über Konsequenzen nach Missbrauch in Heim ZITATE:
http://steiermark.orf.at/news/stories/2573982/
Von der Grazer ÖVP kommt der Vorschlag, ob pubertierende Mädchen und Burschen künftig besser nicht gemeinsam in einer Wohngemeinschaft untergebracht werden sollten. Die Familiensprecherin Sissi Potzinger strebt dafür einen Sonderausschuss im Grazer Rathaus an und fordert restlose Aufklärung. Die zuständige Stadträtin Martina Schröck von der SPÖ will prüfen lassen, ob dieser Vorschlag für einzelne Einrichtungen notwendig sei. Bei der Pressekonferenz am Montagnachmittag zeigte sich Siegfried Nagl „fassungslos und verärgert“ über die Vorgänge und die interne Kommunikation. Auch er fordert eine lückenlose Aufklärung und rasche Konsequenzen.
Drei der mutmaßlichen Täter sind in Haft, einer ist unmündig. Laut dem Sprecher der Staatsanwaltschaft Graz, Hansjörg Bacher, bestätigen sie die Vorwürfe: „Die Beschuldigten waren bei den Einvernahmen geständig. Es besteht der Verdacht, dass sie die Tatopfer vergewaltigt und sexuell missbraucht haben.“
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20130304 1813 PRESSE Graz Untersuchungen nach Missbrauch in Jugend WG 1.jpg
20130304 1813 PRESSE Graz Untersuchungen nach Missbrauch in Jugend WG ZITATE:
http://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/1351788/Graz_Untersuchungen-nach-Missbrauch-in-JugendWG
http://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/1351788/print.do
04.03.2013 | 18:13 | (Die Presse)
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20130304 ORF Debatte über Konsequenzen nach Missbrauch in Heim 1.jpg (70.97 KB, 809x431 - angeschaut 1809 Mal.)
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20130302 1700 KRONE JAHRELANGE TORTUR Vergewaltigungen in Grazer Heim 1-1.jpg (44.77 KB, 1212x297 - angeschaut 1727 Mal.)
« Letzte Änderung: 05 März 2013, 06:10:06 von Andreas Ranovsky »
« Antwort #22 am: 05 März 2013, 11:41:07 »
A22 VERDACHT - JUWO MILLIARDENGRAB - JUGENDWOHLFAHRT MILLIARDENGRAB
STPO § 173a HAUSARREST ZITAT:
Kundmachungsorgan BGBl. Nr. 631/1975 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 64/2010
§/Artikel/Anlage § 173a
Inkrafttretensdatum 01.09.2010
Im RIS seit 27.08.2010
Zuletzt aktualisiert am 27.08.2010
Dokumentnummer NOR40120416
20130305 ORF STMK Vergewaltigungen in Heim Weitere Details bekannt ZITATE:
http://steiermark.orf.at/news/stories/2574067/
Vergewaltigungen in Heim: Weitere Details bekannt
Im Fall der Vergewaltigungen in einem Grazer Jugendheim sind weitere Details bekannt geworden. Eine Mutter soll das Jugendamt schon vor Jahren auf einen Missbrauch hingewiesen haben. Es gibt auch Hinweise, dass Erzieher die mutmaßlichen Täter bei Übergriffen ertappt haben sollen.
Von Februar 2010 bis heuer im Februar sollen vier Mädchen von vier Burschen im Alter von 14, 16 und 17 Jahren immer wieder sexuell missbraucht und geschlagen worden sein. Drei mutmaßliche Täter sind in Haft – mehr dazu in Mädchen in Grazer Heim jahrelang missbraucht.
Erste Hinweise bereits vor Jahren
Der Hinweis auf sexuelle Gewalt, der im vergangenen Herbst von einem Mädchen kam, war nicht der erste in der Grazer Einrichtung. Schon vor Jahren gab es einen Hinweis einer Mutter. Es geht um einen heute 17 Jahre alten Hauptbeschuldigten. Er gab gegenüber der Polizei unter anderem sexuellen Missbrauch an seiner drei Jahre alten Schwester und an seiner zehn Jahre alten Schwester zu. Das Jugendamt bestätigt, dass die Mutter einen solchen Missbrauchsverdacht gegenüber den Betreuern schon geäußert habe, als der Bursche in die Wohngemeinschaft aufgenommen wurde. Er sei damals aber unter 14 gewesen, also nicht strafmündig, sagt Jugendamtssprecherin Vasiliki Argyropoulos, man habe ihn also nicht anzeigen können.
Später sollen Erzieherinnen die Burschen zweimal beinahe bei Vergewaltigungen ertappt haben. Ein Erzieher soll etwa gesehen haben, wie ein Bursche – allerdings angezogen - auf einem Mädchen lag.
Pörsch: „Potenzielle Gefährdung“
Warum dieser Bursche gemeinsam mit jüngeren Mädchen untergebracht wurde, das fragt sich auch die Kinder- und Jugendanwältin des Landes Steiermark, Brigitte Pörsch: "Wenn es so einen Verdacht gibt, wenn ich weiß, dass das eine potenzielle Gefährdung ist, kann ich nicht sagen, das nehme ich in Kauf.“
„Täter werden nicht so geboren“
In allen Institutionen könne es zu solchen Situationen kommen, da es um Machtverhältnisse gehe: „Es geht um Macht und Geschichten von Jugendlichen oder Kindern, die andere schwächere Kinder und Jugendliche missbrauchen oder Gewalt ausüben oder sie demütigen“, so Pörsch.
Den Vorschlag der ÖVP, pubertierende Burschen und Mädchen getrennt unterzubringen, kritisiert die Jugendanwältin: „Im Grunde wäre das eine Generalverurteilung von pubertierenden Burschen. Hier geht es aber um Grenzen, und es geht darum zu schauen, was sind die Vorgeschichten der Jugendlichen und wie können sie gut und geeignet versorgt und untergebracht werden. Jugendliche werden nicht einfach Täter, weil sie so geboren werden, sondern es gibt Faktoren und Erfahrungen, die das nicht entschuldigen, aber die dazu führen können.“
Betreuer sollen einvernommen werden
Im Grazer Jugendheim sollen Erzieherinnen die Burschen zwei Mal beinahe bei Vergewaltigungen ertappt haben. Ein Erzieher soll gesehen haben, wie ein Bursche angezogen auf einem Mädchen lag. Polizei und Staatsanwaltschaft planen auch die Einvernahme der Betreuer, allerdings haben die - wie alle Jugendamtsmitarbeiter - ein Aussageverweigerungsrecht. Es soll das Vertrauensverhältnis zwischen Sozialarbeitern und Klienten sichern. Auch die Beschlagnahmung von Jugendamtsakten ist nach derzeitiger Gesetzeslage dadurch rechtlich beinahe unmöglich.
Am Montag meldete sich die Mutter eines Opfers zu Wort. Niemand habe etwas bemerkt, auch die Eltern nicht - mehr dazu in Debatte über Konsequenzen nach Missbrauch in Heim.
Publiziert am 05.03.2013 ZITATE-ENDE
1 PDF-DATEI zur Dokumentation und zum Beweis:
20130305 ORF STMK Vergewaltigungen in Heim Weitere Details bekannt.pdf
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DIE JUWO IST PARTEI IN ALLEN PFLEGSCHAFTSVERFAHREN MINDERJÄHRIGER.
DIE JUGENDWOHLFAHRT IST PARTEI IN ALLEN PFLEGSCHAFTSVERFAHREN MINDERJÄHRIGER.
StGB § 92 (1) Quälen oder Vernachlässigen unmündiger jüngerer oder wehrloser Personen
StGB § 92 (2) Quälen oder Vernachlässigen unmündiger jüngerer oder wehrloser Personen
Rechtsmeinung ohne Gewähr: Das STGB ist der VERFASSUNG untergeordnet.
STGB 312a FOLTER Zitate:
Kundmachungsorgan BGBl. Nr. 60/1974 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 120/2012
§/Artikel/Anlage § 312a
Inkrafttretensdatum 01.01.2013
§ 312a. (1) Wer als Amtsträger nach § 74 Abs. 1 Z 4a lit. b oder c, auf Veranlassung eines solchen Amtsträgers oder mit ausdrücklichem oder stillschweigendem Einverständnis eines solchen Amtsträgers einer anderen Person, insbesondere um von ihr oder einem Dritten eine Aussage oder ein Geständnis zu erlangen, um sie für eine tatsächlich oder mutmaßlich von ihr oder einem Dritten begangene Tat zu bestrafen, um sie oder einen Dritten einzuschüchtern oder zu nötigen, oder aus einem auf Diskriminierung beruhenden Grund große körperliche oder seelische Schmerzen oder Leiden zufügt, ist mit Freiheitsstrafe von einem bis zu zehn Jahren zu bestrafen.
Im RIS seit 24.01.2013
Dokumentnummer NOR40146775
20130305 ORF STMK Vergewaltigungen in Heim Weitere Details bekannt.pdf (137.64 KB - runtergeladen 479 Mal.)
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20130305 ORF STMK Vergewaltigungen in Heim Weitere Details bekannt GRAZ 2.jpg (97.82 KB, 1021x435 - angeschaut 1797 Mal.)
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STPO 2 AMTSWEGIGKEIT.jpg (122.31 KB, 1013x488 - angeschaut 10461 Mal.)
STPO 3 OBJEKTIVITÄT UND WAHRHEITSFORSCHUNG.jpg (156.46 KB, 1095x471 - angeschaut 10324 Mal.)
« Letzte Änderung: 06 März 2013, 07:59:09 von Andreas Ranovsky »
NÄCHTLICHER HORROR 2013
« Antwort #23 am: 06 März 2013, 03:55:54 »
A23 VERDACHT - JUWO MILLIARDENGRAB - JUGENDWOHLFAHRT MILLIARDENGRAB
20130305 2200 KLEINE ZEITUNG Nächtlicher Horror im Jugendheim ZITATE:
http://www.kleinezeitung.at/steiermark/graz/graz/3260538/naechtlicher-horror-jugendheim.story
Zuletzt aktualisiert: 05.03.2013 um 22:00 Uhr
Nächtlicher Horror im Jugendheim ...
Der Älteste suchte Opfer aus, dann fielen sie zu dritt über die Mädchen her. ...
"Es gibt in der Wohngemeinschaft kein einziges Mädchen, dem nicht Gewalt angetan wurde", behauptet ein Insider.
Jenes Mädchen, das von den Angriffen der Burschen verschont geblieben war, wurde von ihrem Nachhilfelehrer vergewaltigt. Gegen ihn ist ein Verfahren anhängig. ...
AUS DEM BEREICH ZEITGESCHICHTE ÖSTERREICH 2013
JUWO 2013 JUGENDWOHLFAHRT 2013 JUWO-WOHNGEMEINSCHAFT 2013 JUGENDWOHLFAHRT-
WOHNGEMEINSCHAFT 2013 JUWO-KINDERHEIM 2013 JUGENDWOHLFAHRT-KINDERHEIM 2013
JUWO-JUGENDHEIM 2013 JUGENDWOHLFAHRT-JUGENDHEIM 2013 HEIMKINDER 2013 HEIMKIND
05.03.2013 22:00 KLEINE ZEITUNG Nächtlicher Horror im Jugendheim
20130305 2200 KLEINE ZEITUNG Nächtlicher Horror im Jugendheim 1R.jpg
20130305 2200 KLEINE ZEITUNG Nächtlicher Horror im Jugendheim 1R.jpg (123.56 KB, 877x580 - angeschaut 1748 Mal.)
« Letzte Änderung: 09 März 2013, 05:06:45 von Andreas Ranovsky »
ALLE ... PSYCHOPHARMAKA
« Antwort #24 am: 08 März 2013, 08:48:11 »
A24 VERDACHT - JUWO MILLIARDENGRAB - JUGENDWOHLFAHRT MILLIARDENGRAB
2013 GRAZ JUWO HEIM ÖFFENTLICHER ANGEBLICHER SACHVERHALT KURZ UND BÜNDIG:
ALLE MÄDCHEN IM HEIM VERGEWALTIGT. ALLE MÄDCHEN BEKOMMEN PSYCHOPHARMAKA.
20130308 0603 KLEINE ZEITUNG GRAZ HEIM VERGEWALTIGUNGEN Insider packt aus ZITATE:
Zuletzt aktualisiert: 08.03.2013 um 06:03 Uhr
Insider packt aus: Jugendamt weist die Vorwürfe zurück
Nach den Vergewaltigungen in Grazer Jugendwohngemeinschaft erhebt ein Insider schwere Vorwürfe gegen das Grazer Jugendamt. Warnungen seien in den Wind geschlagen worden. Sozialarbeiter sollen in die Arbeit der Pädagogen eingreifen. ...
Alle Mädchen in dieser Einrichtung ... bekämen Psychopharmaka.
http://www.kleinezeitung.at/steiermark/
graz/graz/3262178/insider-packt-
jugendamt-weist-vorwuerfe-zurueck.story
08.03.2013 06:03 Uhr ZITAT:
Alle Mädchen in dieser Einrichtung
... bekämen Psychopharmaka.
20130308 0603 KLEINE GRAZ HEIM VERGEWALTIGUNGEN Insider packt aus 1.jpg
20130308 0603 KLEINE GRAZ HEIM VERGEWALTIGUNGEN Insider packt aus 2.jpg
20130308 0603 KLEINE GRAZ HEIM VERGEWALTIGUNGEN Insider packt aus 3.jpg
1 JPG-PLAKAT-ANHANG zur Dokumentation und zum Beweis
20130308 0603 KLEINE GRAZ HEIM VERGEWALTIGUNGEN Insider packt aus P1B.jpg
20130308 0603 KLEINE GRAZ HEIM VERGEWALTIGUNGEN Insider packt aus P1R.jpg
20130308 0603 KLEINE GRAZ HEIM VERGEWALTIGUNGEN Insider packt aus P1.jpg
20130308 0603 KLEINE GRAZ HEIM VERGEWALTIGUNGEN Insider packt aus P1G.jpg
Aus Antwort 19 oben: VICTOR IST FREI - MACHEN SIE SICH SELBST EIN BILD
A19 VERDACHT - JUWO MILLIARDENGRAB - JUGENDWOHLFAHRT MILLIARDENGRAB
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« Letzte Änderung: 09 März 2013, 05:37:02 von Andreas Ranovsky »
« Antwort #25 am: 09 März 2013, 04:44:02 »
A25 VERDACHT - JUWO MILLIARDENGRAB - JUGENDWOHLFAHRT MILLIARDENGRAB
20130307 ORF STMK Missbrauch in Jugendheim Mutter klagt ZITATE:
http://steiermark.orf.at/news/stories/2574459/
Missbrauch in Jugendheim: Mutter klagt
Im Skandal um mutmaßliche Vergewaltigungen in einem Grazer Jugendheim kommt auf das Jugendamt jetzt eine Klage zu. Die Mutter von zwei betroffenen Mädchen sagt, die sexuelle Gewalt in dem Heim sei fast vorprogrammiert gewesen.
Es wäre fast abzusehen gewesen, dass es in der Wohngemeinschaft zu sexueller Gewalt kommt, sagt die Mutter von zwei Opfern: Das Jugendamt habe einen Burschen aufgenommen, obwohl es gegen ihn in seiner Familie bereits einen Missbrauchsverdacht gab.
Mutter fordert Schmerzensgeld
Sie fordert nun vom Jugendamt Schmerzensgeld für ihre Töchter, etwa um Therapie finanzieren zu können: „Es ist so, dass ich es absolut nicht verstehen kann, dass man einen Jungen, wo man weiß, dass die Mutter vermutet hat, dass der Junge seine Geschwister missbraucht hat, in eine WG gibt, ohne Sicherheitsvorkehrungen, weil es muss doch irgendwo klar sein, der könnte es wieder machen“, so die Mutter.
Vom Jugendamt heißt es nur, man sei über die geplante Klage informiert; die Mädchen seien - mit Einverständnis der Mutter - nach wie vor in der Wohngemeinschaft.
Über Jahre hinweg missbraucht
Von Februar 2010 bis heuer im Februar sollen in dem Heim vier Mädchen von vier Burschen im Alter von 14, 16 und 17 Jahren immer wieder sexuell missbraucht und geschlagen worden sein - mehr dazu auch in Mädchen in Grazer Heim jahrelang missbraucht sowie in Vergewaltigungen in Heim: Weitere Details bekannt.
Über drei Burschen - der vierte war zum Tatzeitpunkt unmündig - wurde mittlerweile die Untersuchungshaft verhängt - mehr dazu in Nach Übergriffen in Grazer Jugendheim: U-Haft; die zuständige Stadträtin Martin Schröck (SPÖ hat zudem ein Sofortmaßnahmepaket eingeleitet - mehr dazu in Heimmissbrauch: Stadt Graz verschärft Kontrollen.
Publiziert am 07.03.2013 ZITATE-ENDE
1 PDF-Datei zum Download und zum Beweis ganz unten:
20130307 ORF STMK GRAZ Missbrauch in Jugendheim Mutter klagt.pdf
20130307 ORF STMK GRAZ Missbrauch in Jugendheim Mutter klagt 1.jpg
20130307 ORF STMK GRAZ Missbrauch in Jugendheim Mutter fodert Schmerzensgeld 1.jpg
ARBEIT FÜR DAS WOHL ALLER MENSCHENKINDER, BESONDERS FÜR ENKEL CHRISTOPH UND LUCAS,
FÜR ALLE JUSTIZ-OPFER, PSYCHIATRIE-OPFER, JUGENDWOHLFAHRT-OPFER (JUWO-OPFER), SOMIT
FÜR ALLE TRENNUNGSOPFER UND DEREN VERWANDTE SOWIE FREUNDE UND BEKANNTE.
HINWEIS (VORSCHAU):
20130308 ORF STMK Heimmissbrauch Behörden prüfen System ZITATE:
http://steiermark.orf.at/news/stories/2574648/
Heimmissbrauch: Behörden prüfen System
Nach Auffliegen der Vergewaltigungen in einem Grazer Jugendheim sind in der Stadtsenatssitzung am Freitag disziplinäre Maßnahmen angekündigt worden. Neben der Fehlersuche im System wird auf Prävention gesetzt.
Es gilt die Unschuldvermutung. Es besteht schwerwiegender Verdacht. Beitragstäter im Amt.
20130307 ORF STMK GRAZ Missbrauch in Jugendheim Mutter klagt.pdf (87.17 KB - runtergeladen 144 Mal.)
20130307 ORF STMK GRAZ Missbrauch in Jugendheim Mutter klagt 1.jpg (75.61 KB, 918x440 - angeschaut 1503 Mal.)
20130307 ORF STMK GRAZ Missbrauch in Jugendheim Mutter fordert Schmerzensgeld 1.jpg (179.19 KB, 1113x579 - angeschaut 1689 Mal.)
« Letzte Änderung: 12 März 2013, 04:12:16 von Andreas Ranovsky »
HEUTE 21:10 THEMA GRAZ
« Antwort #26 am: 11 März 2013, 14:09:29 »
A26 VERDACHT - JUWO MILLIARDENGRAB - JUGENDWOHLFAHRT MILLIARDENGRAB
2013 EIN REGIME AUS ANGST UND SCHRECKEN
VERGEWALTIGUNGEN VON KINDERN IN DER
JUGENDWOHLFAHRT-WOHNGEMEINSCHAFT
HEUTE 11.03.2013 21:10 ORF2 THEMA GRAZ KINDERHEIM VERGEWALTIGUNGEN MISSBRAUCH
20130311 2110 ORF2 THEMA - 1 WOCHE IN DER ORF TVTHEK
EIN REGIME AUS ANGST UND SCHRECKEN
20130311 2110 ORF2 THEMA ZITATE:
http://tv.orf.at/program/orf2/20130311/611830301/355611
Ein Regime aus Angst und Schrecken: Missbrauch in der Wohngemeinschaft
CopStories – hinter den Kulissen
„Nach all dem, was passiert ist, tut es gut, endlich darüber zu reden“, sagt eines der vier Mädchen, die offenbar drei Jahre lang in einer betreuten Wohngemeinschaft der Stadt Graz vergewaltigt worden sind. Es ist ein Regime aus Angst und Schrecken, das drei heute 17jährige Burschen dort geführt haben. Unbemerkt von den Sozialarbeitern sollen die Opfer immer wieder missbraucht und mit dem Umbringen bedroht worden sein, damit sie schweigen. Die mutmaßlichen Täter haben inzwischen gestanden. Das Jugendamt steht unter Beschuss: Wie konnte es sein, dass niemand etwas bemerkt hat? „Ich werde die verantwortlichen Stellen klagen, denn wer wird die Therapien bezahlen, die meine Kinder später brauchen werden", sagt Andrea R., Mutter von zwei betroffenen Mädchen im Thema-Interview. Eva Kordesch und Oliver Rubenthaler haben recherchiert.
Qantor Verlag, 2. Aufl. 2011, 128 Seiten
ISBN: 978-3-902777-15-7
www.qantor.com
Bestellungen Buch:
In Österreich: huebl.elisabeth@berger.at
Bestellungen CD Hörbuch:
Gelesen von Anna Thalbach, 2 CDs, 165 Min.
Für Österreich und Deutschland direkt über den Buchhandel oder über Amazon oder über den Verlag: HÖRCOMPANY, ISBN: 978-3-942587-22-8
http://www.hoercompany.de/index.php?op=hoerbuecher&isbn=978-3-942587-22-8
Erhängt an einer Türschnalle wird die 26jährige Sandra Reiter Ende Oktober in ihrer Wohnung gefunden. Suizid, sagen Polizei und Amtsärztin. Doch die Mutter der jungen Frau glaubt nicht daran: „Meine Tochter hatte keinen Grund, sie hätte das nie getan“. Schließlich wird Sandras Exfreund verhaftet. Dessen Vater ist von der Unschuld seines Sohnes überzeugt: „Er beteuert, dass er es nicht war. Ich weiß, wann er lügt.“ Doch die Ermittlungen gestalten sich äußerst schwierig. Denn die lokale Polizei und die Amtsärztin haben keine Spuren gesichert. Der Vater des Verdächtigen und die Mutter des Opfers sind verzweifelt und kämpfen um Gerechtigkeit, berichtet Zoran Dobric.
Während in Rom am Dienstag das Konklave beginnt, wird dem zurückgetretenen Papst in seiner bayrischen Heimat noch einmal gehuldigt. Seine Anhänger sind vom Rücktritt ihres Landsmannes tief erschüttert. Unter ihnen Annemarie und Johann Ramsauer. Mit einem Antrittslied für den deutschen Papst hat das Ehepaar 2006 von sich Reden gemacht und prompt eine Privataudienz bekommen. Jetzt fordern sie Joseph Ratzinger singend auf: „Komm heim in dein bayrisches Landl, das gibt deinem Leben die Kron´, komm heim in dein bayrisches Landl, wir alle erwarten dich schon“. Und wieder hat sich Rom gemeldet und will das Lied haben. Gudrun Kampelmüller hat die Papstlied-Dichter getroffen und sich im Geburtsort Joseph Ratzingers umgehört.
In enger Zusammenarbeit mit der „echten“ Polizei ist die neue ORF-Serie „CopStories“ entstanden. Die Geschichten rund um ein Polizeirevier im „Multikulti-Bezirk“ Ottakring sollen die Exekutivbeamten von ihrer menschlichen Seite zeigen und den Zusehern auch deren private Schwierigkeiten näher bringen. „Ich habe während der Dreharbeiten gelernt, dass ein Polizist andere verteidigt, aber auch sich selbst ständig verteidigen muss“, sagt der Schauspieler Martin Zauner, der einen fremdenfeindlichen Kommissar spielt. Auch Menschen von der Straße spielen mit, wie etwa der 18jährige Baris Cetin und seine Freunde. Eva Kordesch blickt hinter die Kulissen der „CopStories“.
1 PNG-ANHANG zur Dokumentation und zum Beweis: http://teletext.orf.at/
20130311 ORF TELETEXT 106 1 THEMA.png
Ein Regime aus Angst und Schrecken:
Missbrauch in der Wohngemeinschaft
"Nach all dem, was passiert ist, tut
es gut, endlich darüber zu reden",
sagt eines der vier Mädchen, die
offenbar drei Jahre lang in einer
betreuten Wohngemeinschaft der Stadt
Graz vergewaltigt worden sind.
Erhängt an einer Türschnalle wird die
26jährige Sandra Reiter Ende Oktober
in ihrer Wohnung gefunden. Suizid,
sagen Polizei und Amtsärztin. Doch
die Mutter glaubt nicht daran.
11.03., 21.10-22.00, ORF2
20130311 ORF TELETEXT 106 2 THEMA.png
Während man in Rom um den Beginn des
Konklaves ringt, wird dem zurück-
getretenen Papst in seiner bayrischen
Heimat noch einmal gehuldigt.
CopStories - hinter den Kulissen
"echten" Polizei ist die neue
ORF-Serie "CopStories" entstanden.
Die Geschichten rund um ein Polizei-
revier im "Multikulti-Bezirk"
Ottakring sollen die Exekutivbeamten
von ihrer menschlichen Seite zeigen.
VERGEWALTIGUNGEN IN DER
JUWO-KINDERHEIM-WG
20130311 ORF TELETEXT 106 1 THEMA.png (16.05 KB, 480x336 - angeschaut 1510 Mal.)
20130311 ORF TELETEXT 106 2 THEMA.png (15.05 KB, 480x336 - angeschaut 1486 Mal.)
« Letzte Änderung: 12 März 2013, 04:14:06 von Andreas Ranovsky »
« Antwort #27 am: 31 März 2013, 13:30:34 »
Persönliche Anmerkung: ADHS IST KEINE KRANKHEIT | youtube-Zitate:
Prof. Hüther ADHS ist keine Störung
Michael Molli - Veröffentlicht am 30.01.2013
Aus dem ZDF heute journal vom 29.01.13
Vielen Dank an Kor. Gab. für den Hinweis.
Ein sehr guter Kommentar von Christel Jachan ►
Je früher und je länger Kinder nicht in Freiheit, sondern in Einrichtungen verbringen müssen, desto mehr nehmen Verhaltensauffälligkeiten zu. Manche Kinder müssen um 5 oder 6 Uhr aufstehen, weil die Eltern so früh zur Arbeit gehen - nicht immer müssen. ADHS ist eine "Modekrankheit", die aus verschiedenen Gründen gerne diagnostiziert wird: Die Eltern freuen sich, wenn nicht sie, sondern eine "Krankheit" schuld am Verhalten ihrer Kinder ist. Die Pharma-Industrie verdient Millionen an den Medikamenten. Schon lange ist auch Medizinern bekannt, dass zwei Stunden Waldaufenthalt (mit einem Elternteil oder einer anderen Person) Medikamente meist überflüssig machen. Den ganzen Tag in einer Gruppe von 15 - 30 Kindern, die sich in Häusern mit 100 - 1000 anderen Kindern befinden, kann kein Kind ohne Störung überstehen, aber wenn erst alle gestört sind, fällt das nicht mehr auf. Menschen brauchen ehrliche Resonanz auf ihre eigene Persönlichkeit und kein Anpassen an die Horde, um nicht ausgegrenzt zu werden. ZITATE-ENDE
31.03.2013 rund 33.000 Abrufe
20130129 ZDF JOURNAL PROF HÜTHER ADHS IST KEINE STÖRUNG 0001.jpg
201001xx PH GERALD HÜTHER ADS ist Folge veränderter sozialer Erfahrungen ZITATE:
http://www.gerald-huether.de/populaer/veroeffentlichungen-von-gerald-huether/zeitschriften/psychologie-heute-interview-gerald-huether/
Psychologie Heute, Januar 2010
„ADS ist Folge veränderter sozialer Erfahrungen in modernen Gesellschaften“
ZITATE-ENDE Persönlicher Hinweis: Download oben oder ganz unten
2010 PÄDIATRIE GERALD HÜTHER ADHS IST KEINE KRANKHEIT Download ganz unten und:
http://www.sinn-stiftung.eu/downloads/huether-interview-paediatrie1.pdf
ist Leiter der Zentralstelle für Neurobiologische
Präventionsforschung der Universitäten
Göttingen und Mannheim/Heidelberg. Er ist
ausserdem wissenschaftlicher Leiter und Vorsitzender
des Stiftungsrates der Sinn-Stiftung
(www.gerald-huether.de). ZITAT-ENDE
Persönliche Hinweise: Über externe Inhalte kann keine Verantwortung übernommen werden.
Transkriptionen, SCREENS etc nach bestem Wissen und Gewissen.
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« Letzte Änderung: 31 März 2013, 19:26:43 von Andreas Ranovsky »
« Antwort #28 am: 31 März 2013, 18:34:36 »
Schön langsam kommt die Wahrheit ans Licht, weil immer mehr Menschen der medialen Berichterstattung sehr kritisch gegenüberstehen.
Medien schreiben über die wahren Hintegründe unserer "Krankheiten" sehr wenig, weil sie auf die Millionenzahlungen der PharmaKonzerne angewiesen sind.
Nur ein kritischer Mensch wird künftig gesund (über)leben können.
Auf INHR bereits seit 30. Oktober 2010 für jeden zu lesen:
http://www.inhr.net/artikel/falsche-adhs-diagnosen-bei-schulkindern
« Letzte Änderung: 31 März 2013, 19:19:06 von Andreas Ranovsky »
KEINE AKTENEINSICHT FÜR EX-HEIMKIND SALZBURG
« Antwort #29 am: 31 Mai 2013, 19:41:16 »
HEIMKINDER MISSHANDLUNG KRITIK AN SPÖ
Antwort 29: Verdacht JUWO MILLIARDENGRAB
20130531 ORF TELETEXT 116 SALZBURG KEINE AKTENEINSICHT FÜR EX-HEIMKIND.png
Vorangestellt werden 3 Links aus einem anderen Themenkreis, zu RITALIN und ADHS:
(Siehe auch die zwei vorhergehenden Antworten oben)
20130513 1211 INHR ADHS eine fabrizierte Erkrankung die es gar nicht gibt
20120528 2307 INHR Ritalin Die gefährlichste Droge der Welt
20070831 1438 INHR DIE ADHS SCHOCK STUDIEN Ritalin führt zu Gehirnschäden
ZITATE: Keine Akteneinsicht für Ex-Heimkind
Warum bekommen ehemalige Heimkinder
keine Einsicht in ihre Akten? Das
Ö1-Morgenjournal berichtete heute
vom Fall eines 51-jährigen Salzburgers.
Ihm verwehrt das die Jugendwohlfahrt.
Er war in fünf Kinderheimen unterge-
bracht. Dort wurde er nach eigenen An-
gaben Opfer von brutalen Strafen, Fes-
selungen und sexuellem Missbrauch. Seit
Monaten will er Einsicht in seinen Akt
erhalten. Kinderanwältin Holz-Dahren-
städt nennt die Weigerung des Jugend-
amtes rechts- und demokratiepolitisch
sowie menschenrechtlich unhaltbar.
Das Land Salzburg beruft sich darauf,
dass das Amt privatrechtlich tätig sei.
20130531 ORF SALZBURG Heimkinder Misshandlung Kritik an SPÖ ZITATE:
Foto/Graphik: Kinder- und Jugendanwaltschaft Salzburg
Kinder- und Jugendanwältin Holz-Dahrenstaedt
Kein Interview von Steidl
Link: Steidl entschuldigt sich bei Ex-Heimkindern (salzburg.ORF.at; 18.04.2013) http://salzburg.orf.at/news/stories/2580581/ (*)
Publiziert am 31.05.2013 ZITATE-ENDE
(*) PERSÖNLICHE ANMERKUNG: http://salzburg.orf.at/news/stories/2580581/
1 JPG-ANHANG zur Dokumentation und zum Beweis.
20130531 ORF SALZBURG Heimkinder Misshandlung Kritik an SPÖ 1.jpg
20130531 ORF SALZBURG Heimkinder Misshandlung Kritik an SPÖ 2.jpg
20130531 ORF SALZBURG Heimkinder Misshandlung Kritik an SPÖ 3.jpg
20130531 ORF SALZBURG Heimkinder Misshandlung Kritik an SPÖ 4.jpg
20130531 ORF SALZBURG Heimkinder Misshandlung Kritik an SPÖ 5.jpg
20130531 ORF SALZBURG Heimkinder Misshandlung Kritik an SPÖ 6.jpg
20130531 ORF SALZBURG Heimkinder Misshandlung Kritik an SPÖ 7.jpg
1 PDF-ANHANG zum Download, zur Dokumentation und zum Beweis ganz unten.
20130531 ORF SALZBURG Heimkinder Misshandlung Kritik an SPÖ.pdf
VERDACHT: STRATEGIE WIE GEGEN "JENÖ MOLNAR" uva
20130402 1034 KURIER LINZ Für Ex Heimkind war Prozess lebensbedrohlich ZITATE:
http://kurier.at/chronik/oberoesterreich/fuer-ex-heimkind-war-prozess-lebensbedrohlich/7.397.101
Datum: 02.04.2013, 10:34 Linz
Für Ex-Heimkind war Prozess lebensbedrohlich. Gutachter sieht Zusammenhang mit Schlaganfall.
20130515 1535 KURIER OÖ JENÖ MOLNAR Ex Heimkind ist gesundheitlich stabil ZITATE:
http://kurier.at/chronik/oberoesterreich/jenoe-molnar-ex-heimkind-ist-gesundheitlich-stabil/12.423.548
Datum: 15.05.2013, 15:35 Linz
Ex-Heimkind ist gesundheitlich stabil. Jenö Molnar wurde automatischer Defibrillator eingepflanzt. Eine Teilnahme an der Verhandlung gegen das Land Oberösterreich ist wieder möglich. ZITATE-ENDE
Antwort 16 Verdacht JUWO MILLIARDENGRAB
Amtliche Schriftstücke über die Zeit in Kinderheimen sind lückenhaft. Oft fehlen Unterlagen mehrerer Jahre.
Für externe Inhalte kann keine Verantwortung übernommen werden. Transkriptionen und
Dokumentation nach bestem Wissen und Gewissen für das reale Menschen-Kindeswohl.
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« Letzte Änderung: 01 Juni 2013, 07:45:09 von Andreas Ranovsky »

References: EGMR 

§ 104

§ 312

§ 313

§ 2

§ 302

§ 299

§ 295

§ 92

§ 87
 § 45
 § 78
 EGMR 
 § 173
 § 38
 § 382
 § 179
 § 173
 § 173
 § 92
 § 92
 § 312

§ 312
 § 74