Source: http://www.fischereiverband-vbg.at/de/fischerei/reviereinteilung/?page=02/
Timestamp: 2017-06-23 03:15:15+00:00

Document:
Reviereinteilung: Seite 02 - Fischereiverband Vorarlberg
Lecknerbach
Das Gebiet des Lecknerbaches und des Lecknersees von der Mündung in die Bolgenach bis zur Bundesgrenze, wie im Staatsvertrag BGBl Nr 633/1933 umschrieben, mit allen Zuflüssen.
Das Gebiet der Subersach 1 von der Mündung in die Bregenzerach bis zur Mündung der Rub- oder Steinach mit allen Zuflüssen.
Das Gebiet der Subersach von der Mündung der Rub- oder Steinach bis zum Ursprung mit allen Zuflüssen.
Der Osterguntenbach in den Gemeinden Bezau und Bizau mit seinen Zuflüssen wird gemäß § 6 Abs 3 des Fischereigesetzes, LGBl Nr 47/2000, zugewiesen.
Das Gebiet der Rub- oder Steinach mit allen Zuflüssen innerhalb Vorarlbergs.
Prühlbach
Das Gebiet des Prühlbaches mit allen Zuflüssen.
Zu diesem Revier gehört gemäß §31 Abs 3 des Fischereigesetzes, LGBl Nr 47/2000, auch der bei der Fischereireviereinteilung 1933 zugewiesene Pfisterbach.
Der Bezauer Dorfbach und Kressbach in Bezau mit allen Zuflüssen.
Der Bizauer Bach und alle Gewässer innerhalb der Gemeinde Bizau, ausgenommen der Osterguntenbach, der Rehmerbach und der Weißenbach.
Die Gewässer auf dem Gebiet der Alpe Kretzboden und der Alpe Hänsler, die in den Bizauer Bach münden und der Bizauer Bach von der Mündung des Weiherbaches in den Bizauer Bach bis zur Gemeindegrenze Bizau-Reuthe einschließlich des gesamten Weiherbaches, GST Nrn 1680 und 1681/1, GB Reuthe, bis zur Mündung in den Bizauer Bach werden gemäß § 6 Abs 3 des Fischereigesetzes, LGBl Nr 47/2000, dem Fischereirevier Bizauer Bach zugewiesen.
Das Gebiet des Krumbaches (abschnittsweise auch Grundbach genannt) von der Mündung des Laubenbaches in den Argenbach (Gemeindegrenze Au-Damüls) bis zum Ursprung mit allen Zuflüssen.
Das Einzugsgebiet der Breitach innerhalb Vorarlbergs.
Lustenauer Kanal 1
Fischereirevier hat noch keine Rechtskraft erlangt!
Lustenauer Kanal 2
Dornbirnerach 1
Dornbirnerach 2
Koblacher Kanal 1
Das Gebiet des Koblacher Kanals von der Gemeindegrenze Altach-Hohenems bis zur Gemeindegrenze Koblach-Mäder mit allen innerhalb der Gemeinden Mäder und Altach einmündenden Gewässern, mit Ausnahme des linken Ufers des Kaltbrunnenbaches.
Diesem Revier wird die orographisch linke Hälfte des Kaltenbrunnenbaches mit allen Zuflüssen innerhalb der Gemeinde Koblach gemäß § 6 Abs 3 des Fischereigesetzes, LGBl Nr 47/2000, zugewiesen.
Koblacher Kanal 2
Das Gebiet des Koblacher Kanales innerhalb der Gemeinde Koblach mit allen Zuflüssen.
Der Neue Rhein vom Geltungsbereich des Bodensees bei der alten Dornbirnerache (Kieswerk Zech) bis 440 m unterhalb der Eisenbahnbrücke Lustenau - St. Margrethen.
Der österreischische Anteil des Rheinstromes von 440 m unterhalb der Eisenbahnbrücke Lustenau - St. Margrethen bis zum nördlichen Ende des Widnauer Rheindurchstiches.
Zu diesem Revier gehört gemäß § 31 Abs 3 des Fischereigesetzes, LGBl Nr 47/2000, auch die bei der Fischereireviereinteilung 1933 zugewiesene Gewässerstrecke des Rheins innerhalb des österreichischen Bundesgebietes von der Rheinbrücke Widnau-Wiesenrain flussaufwärts bis zu den Grenzmarken 1 D und 2.
Die österreichische Hälfte des Rheinstromes vom südlichen Ende des Diepoldsauer Rheindurchstiches bis zur Gemeindegrenze Koblach - Mäder.
Zu diesem Revier gehört gemäß § 31 Abs 3 des Fischereigesetzes, LGBl Nr 47/2000, auch die bei der Fischereireviereinteilung 1933 zugewiesene Gewässerstrecke des Rheins innerhalb des österreichischen Bundesgebietes von der Grenzmarke 44 flussaufwärts bis zur Gemeindegrenze Altach-Mäder.
Die österreichische Hälfte des Rheinstromes von der Gemeindegrenze Koblach-Mäder bis zur alten Gemeindegrenze Meiningen-Koblach mit dem Ehbach von der Mündung in den Rhein bis zur Mitte der Unterführung der Frutz und die Frutz mit allen Zuflüssen innerhalb von Koblach.
Diesem Revier werden gemäß § 6 Abs 3 des Fischereigesetzes, LGBl Nr 47/2000, die Frutz zwischen der Gemeindegrenze Koblach-Rankweil bis zur Landesstraßenbrücke L 50 in Sulz-Rankweil und der Ehbach zwischen Frutzunterführung und Sickergraben in Koblach mit dem Sickergraben zugewiesen.
Der österreichische Teil des Rheinstromes von der alten Gemeindegrenze Koblach-Meiningen bis zur alten Illmündung.
Der österreichische Teil des Rheinstromes von der alten Illmündung bis zur Landesgrenze gegen Liechtenstein samt dem Bangser Spirsgraben und den Matschelser Bächen innerhalb Vorarlbergs.
Diesem Revier werden gemäß § 6 Abs 3 des Fischereigesetzes LGBl Nr 47/2000, die Esche mit allen Zuflüssen innerhalb Vorarlbergs zugewiesen.
Von der Einmündung des Sickergrabens in Koblach bis zur Einmündung der Nafla.
Zu diesem Revier gehört gemäß § 31 Abs. 3 des Fischereigesetzes, LGBl Nr. 47/2000 auch der bei der Fischereireviereinteilung 1933 zugewiesene Brunnenbach, Frutzle, Oberdorfer Bächle in Meiningen und der Bleichebach. Gleichzeitig wird gemäß § 31 Abs. 4 in Verbindung mit § 6 Abs. 3 und § 7 Abs. 2 des Fischereigesetzes, LGBl Nr. 47/2000, der Rankweiler Mühlebach bis zur Reichsstraße und der Ehbachkanal dem Eigenrevier "50 Ehbach" zugewiesen.

References: § 6
 §31
 § 6
 § 6
 § 31
 § 31
 § 6
 § 6
 § 31
 § 31
 § 6
 § 7