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Timestamp: 2020-06-06 16:31:15+00:00

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BGBl. I 2002 S. 754 - Neufassung des Sechsten Buches Sozialgesetzbuch - dejure.org
BGBl. I 2002 S. 754
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Bundesgesetzblatt Jahrgang 2002 Teil I Nr. 12, ausgegeben am 26.02.2002, Seite 754
BGBl. I 2002 S. 1404 (Berichtigung)
BGBl. I 2002 S. 3384 (Berichtigung)
Nach den bindenden Feststellungen des LSG hat sich die Klägerin bereits vor Abschluss der Altersteilzeitvereinbarung bei einer Rentenstelle über die Möglichkeit des Rentenbezugs ab 1.12.2015 mit einem Rentenabschlag von 7, 5 % informiert, der objektiv rentenrechtlich möglich war (vgl § 36 SGB VI idF der Bekanntmachung vom 19.2.2002, BGBl I 754) , und auch darüber, welche Rentenhöhe sie zu erwarten hatte (vgl § 77 Abs. 2 Satz 1 Nr. 2a SGB VI idF der Bekanntmachung vom 19.2.2002, BGBl I 754) .
Jedoch wurde dieses bei Ausscheiden des Klägers aus dem Arbeitsverhältnis mit der Vollendung des 65. Lebensjahrs erreicht (§ 35 Nr. 1 SGB VI idF der Bekanntmachung vom 19. Februar 2002 [BGBl. I S. 754]) .
a) Im streitigen Zeitraum unterlagen Personen, die gegen Arbeitsentgelt beschäftigt sind, der Versicherungspflicht in der gesetzlichen RV (vgl § 1 Nr. 1 SGB VI idF des Gesetzes vom 19.2.2002, BGBl I 754) .
Der Anspruch richtet sich nach § 43 SGB VI in der Fassung der Bekanntmachung vom 19.2.2002 (BGBl I 754) .
Als Anspruchsgrundlage kommt allein § 43 Abs. 2 SGB VI in der Fassung der Bekanntmachung vom 19.2.2002 (BGBl I 754) in Betracht (§ 300 Abs. 1 SGB VI) .
Die Befristung (§ 32 Abs. 2 Nr. 1 SGB X) erfolgt für längstens drei Jahre nach Rentenbeginn (§ 102 Abs. 2 S 2 iVm § 101 Abs. 1 SGB VI) und kann wiederholt werden (§ 102 Abs. 2 S 3 SGB VI in der Fassung der Bekanntmachung vom 19.2.2002, BGBl I 754) .
Nach § 163 Abs. 1 S 1 SGB VI (idF der Bekanntmachung vom 19.2.2002, BGBl I 754) ist für "unständig" Beschäftigte als beitragspflichtige Einnahmen ohne Rücksicht auf die Beschäftigungsdauer das innerhalb eines Kalendermonats erzielte Arbeitsentgelt bis zur Höhe der monatlichen (und nicht nach der hier jeweils betragsmäßig eher erreichten täglichen ) Beitragsbemessungsgrenze zugrundezulegen.
Entgegen der Ansicht der Klägers sind jedoch die Voraussetzungen für einen Anspruch auf Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben iS der §§ 9 ff SGB VI in der hier maßgeblichen Fassung der Bekanntmachung vom 19.2.2002 (BGBl I 754) nicht erfüllt.
Gemäß § 102 Abs. 2 Satz 1 SGB VI in der hier anwendbaren Fassung (der Bekanntmachung vom 19. Februar 2002, BGBl I 754, Text insoweit unverändert seit dem Gesetz zur Reform der Renten wegen verminderter Erwerbsfähigkeit vom 20. Dezember 2000, BGBl I 1827, in Kraft getreten am 1. Januar 2001), werden Renten wegen verminderter Erwerbsfähigkeit auf Zeit geleistet.
Beitragsbemessung - Gesamtvergütung von auf Arbeitszeitkonten angesparten …
LSG Berlin-Brandenburg, 24.09.2009 - L 33 R 1230/08
Beitragszeit; Waffen-Gebirgs-Division der SS Handschar
LSG Hessen, 22.03.2019 - L 2 R 213/16
LSG Nordrhein-Westfalen, 05.12.2018 - L 3 R 1099/17

References: § 36
 § 77
 § 1
 § 43
 § 43
 § 101
 § 163
 § 102