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Timestamp: 2018-07-19 15:11:59+00:00

Document:
EU Rente + agressives loswerden (vermitteln) vom Jobcenter - Seite 2 - Erwerbslosen Forum Deutschland (ELO-Forum)
27.04.2011, 19:11 #26
na bestimmt meldet sich jemand!
Würde dir ja auch helfen, aber ich muss erstmal meine Sachen auf die Reihe bekommen!
Wenn es ganz eng bei dir wird, können wir weiter sehen!
28.04.2011, 09:37 #27
Das is mal wieder typisch für mein Heimatdorf hier ;)
Meine Ärztin ist bis Freitag im Urlaub. Kein Vertretungsarzt hier, nur "Notfallvertretung außerhalb. Leider habe ich keinen Führerschein und kann dort nicht hin. Meint ihr es reicht wenn ich mir am Montag meine AU hole? Da ist sie wieder da. Sprechen kann ich ja sowieso nur mit ihr, schließlich kennt sie mich schon mein ganzes leben, daher hab ich auch nie gewechselt (nach Berlin). Bin ja nur nach Berlin gezogen wegen der Ausbildung damals.
Von der Schulung bin ich ja schon abgemeldet. Die Chefin da, hat mir ja sogar die Kopie der Mail mitgegeben die sie ans Jobcenter geschrieben hat.
Ich habe ja noch eine Eingliederungsvereinbarung die grob besagt:
20 Bewerbungen pro Monat und alle 3 Monate meine Bemühungen zum Jobcenter schicken.
Muss ich das trotzdem noch einhalten im allgemeinen? auch wenn ich AU bin?
Grade hier angerufen Beratungsstellen - Irren ist amtlich - Beratung kann helfen!
Sie meinten sie können mir da nicht wirklich weiterhelfen, ich soll mich gleich an den Deutschen Rentenversicherungsbund wenden.
28.04.2011, 09:56 #28
20 Bewerbungen mit Deinen Einschränkungen? Ja wo denn, um Gottes Willen?
Wenn ich AU bin, dann bin ich AU u. alle können mich mal...
28.04.2011, 10:02 #29
habe ich das richtig gelesen, die Maßnahme ist jetzt erstmal beendet, für diese Woche?
Und du sollst eine Verlängerung machen, ab nächste Woche?
20 Bewerbungen pro Monat ist ja ein bisschen hastig!!!
Hoffendlich hast du einen Antrag aus den vermittlungsbuget gestellt?
Nun zu deiner Frage, wurde hier im Forum oft geschrieben, stelle dir mal einen
Link rein!
http://www.elo-forum.org/eingliederu...krankheit.html
Hat sich schon bei dir jemand gemeldet, zwecks Begleitung?
28.04.2011, 10:20 #30
Von der Maßnahme bin ich komplett abgemeldet, konnte gestern auch sofort gehen.
Ja das habe ich. Letztes Jahr voll in Anspruch genommen, dieses Jahr noch nicht, werde ich aber noch.
Habe jetzt den IFD auch angerufen, die haben mir dasselbe gesagt. Bevor ich aber bei beim Rentenversicherungsbund einen Termin ausmache, werd ich erstmal auf meinen Vater warten (wegen Schichtplan), da ich noch keine Begleitung habe. Alleine will ich da auf keinen Fall hingehen (wollen).
28.04.2011, 10:35 #31
ja, vieleicht kann dein Vater dich begleiten!
Mit AU mußt du bis Montag warten.
Sag mal was hat die "Chefin" geschrieben für das Job Center?
28.04.2011, 11:09 #32
das würde ich auch gerne wissen, was sie geschrieben hat.
Auch wenn die AU bis Montag warten muss, solltest Du aber schon Deinen SB anrufen, oder Deinen Vater anrufen lassen und sagen, Du fühlst dich nicht gut, hättest am Montag einen Arzttermin.
28.04.2011, 11:49 #33
Sie hat geschrieben dass ich nicht vermittelbar bin (auf grund meiner Krankheiten) und dass sie es für unverständlich hält, dass ich in so eine Maßnahme gesteckt werde und natürlich dass sie mich abgemeldet hat.
28.04.2011, 11:58 #34
"Sie hat geschrieben dass ich nicht vermittelbar bin (auf grund meiner Krankheiten) und dass sie es für unverständlich hält, dass ich in so eine Maßnahme gesteckt werde und natürlich dass sie mich abgemeldet hat."
28.04.2011, 12:00 #35
Ok, hab ich gemacht.Frage was hast du gemacht?Einen Termin geholt????
Gut dann bist du erstmal eine Sorge los!
Und Montag zum Arzt.
28.04.2011, 12:13 #36
...und was bringt dann 'ne EGV mit 20 Bewerbs im Monat?
28.04.2011, 12:18 #37
20 Bewerbungen pro Monat sind wohl zu viel:
Dazu sage ich im Voraus Antrag stellen das pro Bewerbung im Monat pro Bewerbung 5 € pauschal im Voraus also 100 € monatlich in der Laufzeit der EGV auch ohne EGV auf das Konto überwiesen werden da dafür im Regelsatz nichts vorgesehen ist und dein Sozial-Kulturelles Existenzminimum schon jetzt nicht abgedeckt ist und durch die Hohe Bewerbungsforderungen von Seiten des Jobcenter diese Bewerbungen nur geleistet werden können wenn du das Geld im Voraus auf dein Konto dafür zur Verfügung hast.
Es werden nur 260 € im Jahr für Bewerbungen bezahlt, und nach den neuen Bestimmungen ab 2011 will das Jobcenter keine Bewerbungskosten für @ Mail Bewerbungen mehr übernehmen, was Rechtswidrig ist Bewerbung ist Bewerbung.
Den Internet Druckpatronen Schreibpapier sind nicht umsonst.
Fordert ein Träger Arbeitslose zu Aktivitäten auf, die mit Kosten verbunden sind (z.B. Bewerbungen), muss der Träger die entstehenden Kosten übernehmen. Zwar sind Hilfen bei der Anbahnung oder Aufnahme einer versicherungspflichtigen Beschäftigung nach § 46SGB III Kann-Leistungen. Sie werden aber zu Muss-Leistungen, wenn sie vom Träger verlangt oder in der Eingliederungsvereinbarung festgelegt werden. Denn durch die Regelleistung sind solche Kosten nicht abgedeckt, können also vom Arbeitsuchenden nicht bestritten werden.
In der EGV muss klargestellt werden, wer die Kosten für die Erwerbsbemühungen trägt. Nach § 16 Abs. 1 Satz 2 SGB II i.V.m. § 45 Abs. 1 SGB III können Bewerbungskosten übernommen werden.
S 18 AS 3697/08 ER Zehn Bewerbungen kann das Jobcenter im Monat verlangen - Arbeitslosenhilfe Online e.V.
Hier gibt es noch den:
§ 10 SGB II Zumutbarkeit,
Der wird vom Jobcenter einfach nicht in Betracht gezogen muss es aber bei DaDa,s Krankengeschichte.
(2) Ein Vertrag im Sinne des § 53 Abs. 1 Satz 2 ist ferner nichtig, wenn 1.ein Verwaltungsakt mit entsprechendem Inhalt nichtig wäre,
§ 59 SGB X II Nr.1 Verwaltungsverfahrengesetz VwVfG Nichtigkeit des öffentlich-rechtlichen Vertrages
Muss der EGV zurückgenommen werden da er nicht Arbeitsfähig ist.
Das hat sich mit den Bewerbungen jetzt auch erledigt da er nicht Vermittelbar ist, da kommt auch keine EGV in Betracht.
28.04.2011, 12:39 #38
28.04.2011, 12:49 #39
..und was bringt dann 'ne EGV mit 20 Bewerbs im Monat?
ein agressives loswerden^^
Das mit den 20 Bewerbungen ist ja bei mir noch nicht so lange. Vorher waren es 5.
Irgendwann hieß es dann auch ich solle mich bundesweit umsehen, was ich natürlich gleich abgelehnt habe. Das wurde immerhin akzeptiert.
Es hieß halt immer "Bei so einer guten Ausbildung etc. muss ich ja vermittelt werden", daher die Aufstockung.
28.04.2011, 12:57 #40
Bundesweite Bewerbungen hätte ich damals auch abgelehnt. Mit mehreren Krankheiten kann man nicht beliebig die Ärzte wechseln. Die müssen schließlich mit der umfangreichen Anamnese vertraut sein.
Heute muß ich zu einer Vertretung, weil mein Arzt im Urlaub ist. Da kann ich mir wieder das Maul fransig labern.
29.04.2011, 10:17 #41
Im Moment heißt es für mich jetzt erstmal abwarten. Sobald es etwas neues gibt, werd ich euch das mitteilen.
Vielen Dank nochmals für die Hilfe! Ohne euch wüsst ich wohl immer noch nicht was ich genau tun sollte.
29.04.2011, 10:20 #42
Hatt sich was getan zwecks Begleitung???
29.04.2011, 16:11 #43
Nein, bisher noch keine Nachricht, wie gesagt, notfalls werd ich den Termin so legen dass mein Vater mit dabei is.
29.04.2011, 16:16 #44
Naja ist auch gut so, wenn jemand dabei ist!
Halte die Ohren steif und wenn der "Schuh drückt" einfach hier schreiben!
29.04.2011, 22:28 #45
Das ist ein Irrtum. Ein Rentenberater ist kein Gutachter, und verfügt somit nicht über das notwendige Fachwissen. Ein Berater kann auch nur das tun, was der Rest der Gesellschaft tut - dir vor den Kopf sehen, und mit fehlendem Fachwissen eine Fehlbeurteilung abgeben. Was ein Rentenberater aber tun kann, ist, den TE über die mögliche Rentenhöhe, Ablauf, Anträge etc. zu informieren.
da hab ich mich etwas missverständlich ausgedrückt! Natürlich informiert der Rentenberater über das ganze Antragsbrimborium und macht keine ärztlichen Gutachten. Ich habe in der letzten Zeit jedoch mehrere Fälle im nahen Umfeld in Bezug auf EU-Rente gehabt, wo ich bei Rentenberatern mit dabei war. Allgemeiner Tenor seitens dieser war, es ist wichtig, dass alles, was ansatzweise an größeren physischen und psychischen Krankheiten vorhanden ist, ärtzlich aktenkundig wird, inklusive Krankmeldungen und das ja nicht nach dem Motto verfahren wird "ach, ich fühl mich ja gar nicht so schlecht und weil ich keine Arbeit habe, brauche ich auch nicht zum Arzt und auch keine AU", da bei EU-Rente auch Gründe für für eine EU vorhanden sein müssen. Ich denke, jetzt ist es verständlicher.
29.04.2011, 23:23 #46
Ich muss am Montag zur Begutachtung.
Da kann aber meine Schwester nicht. Sie will mich begleiten. Ich konnte den Termin ohne weitere auf einen Termin, wenn meine Schwester kann, umlegen lassen.
02.05.2011, 08:59 #47
Danke nochmal und guten Morgen.
Hab mir nen Termin bei meiner Ärztin geholt, um 11. Dann kommt das jetzt mit der AU erstmal ins rollen.
Ich hab da nochmal ne Frage bzgl. Reha.
Werden sie mich dann zur Kur schicken? Ich bin bisher nicht so auf meine psyschichen Probleme eingegangen, davon gibt es auch einige, nur war ich lange nicht mehr beim Psychiater.
Mir grault es richtig vor einer Kur, ich habe richtig Angst davor. Ich will aus meinen gewohnten Umfeld nicht weg. Ich könnte heulen wenn ich dran denke.
Der Grund warum ich aktuell bei keinem Psychiater bin (schon 2 Jahre jetzt nich mehr), das mich meine letzten beiden überhaupt nicht ernst genommen haben. Bei einer Psychologin war ich 1 Jahr in Behandlung, die meine Probleme als Lapalie abstempelte, vor 2 Jahren war ich bei einer anderen, hab aber nach einer Sitzung abgebrochen, da es dort genauso war.
Was sollte ich da jetzt am besten unternehmen?
02.05.2011, 10:06 #48
Was sollte ich da jetzt am besten unternehmen?[/QUOTE]
warum nicht einmal auf Deine psychischen Probleme eingehen?
Es ist erforderlich, so wie ich das sehe, für Dich und aber auch für Deinen Rentenantrag. Auch vor dem Hintergrund einer mit einer schweren Erkrankung stehenden seelischen Problematik wird darüber befunden, ob Du arbeitsfähig bist oder nicht.
Mit den Psychologen ist das so eine Sache.
Viele kennen sich mit Deinem Krankheitsbild nicht aus, gerade bei Psychologen (bei Ärzten auch) ist das eine Frage, welche Ausbildung die haben. Verhaltenstherapie wäre in Deinem Fall wohl nicht angebracht, das ist aber die Ausbildung, die viele Psychologen haben. Viele, dabei auch Ärzte kennen sich mit Deiner Erkrankung nicht aus und was sie nicht kennen, das gibt es für sie nicht.
Ich selber habe eine seltene Erkrankung, da die Klinik bei mir die Ursache nicht finden konnte, hat man dort, (Fachärzte) so getan, als gäbe es meine Symptome nicht. Nun habe ich prima Ärzte, die mich da ernst nehmen. Man muss beharrlich sein und suchen, bis man den richtigen gefunden hat.
Es gibt unterschiedliche Formen von Kuren: Es kann sein, dass die Rentenversicherung dass von dir wünscht, im Zusammenhang mit Antrag auf Erwerbsunfähigkeit, vielleicht ist es aber auch besser für dich, damit Du fitter wirst.
02.05.2011, 10:53 #49
vor allem ist es in geschildertem Fall wohl auch so, dass die physischen Erkrankungen auf die Psyche schlagen und durch die angegriffene Psyche sich wiederum andere "physische" Erkrankungen zeigen, die sich dann durch Phantomschmerzen äußern können. Daher ist es immens wichtig, dass auch die psychische Seite hier so gut es geht mit einbezogen wird. Man sieht also, es summiert sich einiges zusammen - je mehr, desto besser.
02.05.2011, 13:06 #50
Ok...danke...heisst das jetzt ich sollte mir so schnellst wie möglich einen psychologen suchen?
Bei mir gibs da mehrere Probleme. Hängt mit meiner Familie zusammen und auch mit meinen physischen Erkrankungen.
Ich habe Depressionen, Stimmungsschwankungen und was bisher das größte Problem war eine Phobie vor dem "Erbrechen" (Das war das was die beiden Psychologen nicht ernst genommen haben, als Witz abgestempelt haben). Im Moment ist diese Phobie bei mir im Hintergrund, taucht aber ab und zu mal wieder auf begleitet von Panikattacken, vor ungefähr 1 - 1 1/2 Jahre waren die so heftig dass die mich jeden Tag begleitet haben.
Jetzt zu der Physischen Sache. Ich war grade beim Arzt und bin völlig fertig.
Problem ist da auch, dass ich meien Hausärztin noch nicht all zu lange habe. Mein Hausarzt den ich seit meiner Kindheit hatte, ist vor 1 Jahr in Ruhestand gegangen, seitdem bin ich bei der neuen Ärztin und kenne sie eben auch noch nicht so gut.
Womit ich allerdings nicht gerechnet habe ist, dass sie dagegen ist, was ich ihr gesagt habe. Sie hält nichts davon dass ich schon Rente bekomme, ausserdem bekomm ich sie sowieso nicht, hat eh keinen Sinn.
Ich hab ihr versucht alles darzulegen, aber keine Chance. krankgeschrieben hat sie mich auch nur wegen der Schulung, sonst schreibt sie mich nicht krank meinte sie (klang damals nach meine Epilepsieanfall alles noch anders).
Problem ist jetzt natürlich...kann das überhaupt was werden ohne ihre Unterstützung?
Langsam mach ich mir jetzt den Kopf ob ich einfach zu wehleidig bin?!?! Psychologen nehmen mich nich ernst, meine Hausärztin jetzt auch nicht, dabei kennt sie ja meine Krankheiten.
Die einzigen die mich hier ernst nehmen seit ihr.
Ich vermute mal dass sie auch nicht meine kompletten Unterlagen kennt, denn seit mein Hausarzt in Rente gegangen ist, habe ich alle Unterlagen nach Hause bekommen (die früheren), sie macht alles elektronisch und hat nur das neueste drin (vermute ich mal).
Wie gesagt...macht es ohne Unterstützung des Hausarztes überhaupt einen Sinn den Weg einzuschlagen? Hausarzt wechseln macht sicher auch keinen Sinn?
Komischerweise sagt sie dasselbe wie die Gesundheitsbeauftragte...dass mein Behindertengrad sicher auf 80-90% steigen wird, da ich ihr sagte dass ich schon einen Antrag abgeschickt habe.
Im Moment bin ich etwas verzweifelt....
Schulden loswerden MaikHH Schulden 4 17.01.2012 11:21

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 § 16
 § 45

§ 10
 § 53

§ 59