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Timestamp: 2016-10-25 23:34:59+00:00

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§ 21 VVO-Stift, Verteilung der nach § 7 Abs. 3 Ausgewählten auf die Studienorte | Gesetze auf anwalt24.de
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Bundesrecht und LandesrechtNiedersachsenVVO-Stift,NI - Vergabeverordnung-Stiftung§§ 1 - 21, Erster Teil - Vergabe von Studienplätzen im zentralen Vergabeverfahren§§ 20 - 21, 6. Abschnitt - Verteilung auf die Studienorte
Verordnung über die zentrale Vergabe von Studienplätzen durch die Stiftung für H...…§ 21 VVO-Stift, Verteilung der nach § 7 Abs. 3 Ausgewählten auf die Studienorte§ 22 VVO-Stift, Teilstudienplätze§ 23 VVO-Stift, Ausländerzulassung durch die Hochschulen§ 24 VVO-Stift, Bewerbungsfristen bei Anträgen auf Zulassung außerhalb der festg...§ 25 VVO-Stift (weggefallen)§ 26 VVO-Stift, InkrafttretenAnlage 1 VVO-Stift, In das zentrale Vergabeverfahren einbezogene StudiengängeAnlage 2 VVO-Stift, Ermittlung der DurchschnittsnoteAnlage 3 VVO-Stift, Ermittlung der Messzahl bei der Auswahl für ein ZweitstudiumAnlage 4 VVO-Stift, Zuordnung der Landkreise und kreisfreien Städte zu den Studi...Anlage 5 VVO-Stift, Ermittlung der Punktzahl der Gesamtqualifikation
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§ 21 VVO-StiftVerordnung über die zentrale Vergabe von Studienplätzen durch die Stiftung für Hochschulzulassung (Vergabeverordnung-Stiftung)Landesrecht NiedersachsenTitel: Verordnung über die zentrale Vergabe von Studienplätzen durch die Stiftung für Hochschulzulassung (Vergabeverordnung-Stiftung)Normgeber: NiedersachsenRedaktionelle Abkürzung: VVO-Stift,NIReferenz: 22220Abschnitt: Erster Teil – Vergabe von Studienplätzen im zentralen Vergabeverfahren → 6. Abschnitt – Verteilung auf die Studienorte (1) 1Die Zulassung richtet sich vorrangig nach den im Zulassungsantrag nach § 3 Abs. 3 Satz 3 geäußerten Studienortwünschen. 2Können an einem Studienort nicht alle Bewerberinnen und Bewerber zugelassen werden, die diesen Studienort an gleicher Stelle genannt haben, so entscheidet die nachstehende Rangfolge:1.amtlich festgestellte Eigenschaft als schwerbehinderter Mensch nach Teil 2 des Neunten Buchs des Sozialgesetzbuchs (SGB IX) vom 19. Juni 2001 (BGBl. I S. 1046) in der jeweils geltenden Fassung,2.alleinige Wohnung oder Hauptwohnung mit der Ehegattin oder dem Ehegatten, mit der Lebenspartnerin oder dem Lebenspartner oder mit den Kindern in den dem Studienort zugeordneten Landkreisen und kreisfreien Städten,3.Anerkennung des ersten Studienortwunsches nach Absatz 3,4.keiner der vorgenannten Gründe. 3Die Zuordnung von Landkreisen und kreisfreien Städten zu den einzelnen Studienorten ergibt sich aus der Anlage 4. 4Die Region Hannover gilt als Landkreis im Sinne der Sätze 2 und 3 sowie der Anlage 4.(2) 1Gesteht bei der Zulassung nach Absatz 1 Satz 2 Ranggleichheit, so entscheidet die nach § 11 Abs. 3 bis 5 ermittelte Durchschnittsnote; bei der Zulassung für ein Zweitstudium gilt das Ergebnis der Abschlussprüfung des Erststudiums als Grad der Qualifikation. 2Im Übrigen entscheidet bei Ranggleichheit das Los.(3) 1Für den an erster Stelle genannten Studienort kann ein Antrag auf bevorzugte Berücksichtigung gestellt werden. 2Dem Antrag soll nur stattgegeben werden, wenn die Zulassung an einem anderen Studienort unter Anlegung eines strengen Maßstabs mit erheblichen Nachteilen verbunden wäre. 3Hierbei kommen insbesondere eigene gesundheitliche, familiäre oder wirtschaftliche Umstände sowie wissenschaftliche Gründe in Betracht.
§ 20 VVO-Stift, Verteilung der in der Abiturbestenquote Ausgewählten auf die…§ 22 VVO-Stift, Teilstudienplätze

References: § 7

§ 21
 § 7
 § 7

§ 21
 § 7

§ 21
 § 3
 § 11

§ 20