Source: http://feichtner.blogspot.com/
Timestamp: 2018-09-22 12:35:22+00:00

Document:
Jürgen Feichtner 's - daily paragraph
Sammlungen von Jürgen Feichtner künstlerischer Fotograf ~ EDV-Freak & Tüftler beruflich: Versicherungsangestellter
Die Teile sind echt der Wahnsinn, Integration ins Auto, Ersatz als HiFI etc.
Durch meine Vermittler/Resellertätigkeit bekomme ich nun vielleicht einen von www.edis.at. Danke an dem Provider mit Sicherheit nach wie vor der mit dem besten PReis /Leistungsverhältnis und bald auch ColdFusion Servern.
posted by jürgen feichtner @ 1:15 PM 0 comments
Fehler bei Bintec Routern
Also wenn ihr mal Bintec Router habt in denen ein ISDN SLot, ein X.21 Slot und ein Ethernet Slot eingebaut war. Und dann den ISDN Slot mit einem Ethernet Slot getauscht habt, dann viel spass mit dem konfigurieren.
Kurzum: betrachtet in der Tabelle "ifstat" ob alle Einträge wirklich richtig sind. also en1, en2, etc.
Meist ist dort noch der falsche Eintrag mit x.21.
Lösung war: alles Slots bis auf die Ethernet entfernt. Und Problem war gelöst
Back zu Cisco
(PS: die MTU lässt sich übrigens bei Cisco und bei Bintec nicht verstellen. Bei Bintec Größe(Ethernet Snap) 1492, bei Cisco (arp snap) 1500. Deswegen geht bei Kommunikation beider Geräte nur Ethernet II
posted by jürgen feichtner @ 12:10 PM 0 comments
Änderungen / echt krass
lange hab ich mich nicht mehr gemeldet. Nun aber wieder nach einer schwierigen Entscheidung.
Den EDV-Bereich gebe ich auf und hänge an den Nagel. Ich wechsle in die Versicherungsbranche.
Grund: Na ja, mein Dad hat einige Kunden die ich in einigen Jahren übernehmen soll und auf die freue ich mich natürlich schon.
grüße aus der Onlinewelt
posted by jürgen feichtner @ 12:07 PM 1 comments
BodyTalk - Modul 6
Jetzt ist im Herbst doch noch das Modul 6. Und die BT-Access Instructorenbedingungen wurden auch im letzten Newsletter veröffentlicht.
Das ich mich mit BodyTalk so gut identifizieren kann hätte ich mir nie träumen lassen. Das Gefühl einfach für ein Lebewesen da zu sein ist wahrlich erbauend.
Ich denke, Menschen in sozialen Berufen wissen gar nicht wieviel Sie verdienen und verdienen. Es ist mit nichts aufzuwiegen, wenn man im nachhinein positive Rückmeldungen bekommt. Und vor allem bei BodyTalk ist dies höchst interessant, denn der Anwender muss ohne Absicht ausbalancieren. Also balanciert man den Clienten ohne Absicht ihm zu helfen. Das war zu Beginn gar nicht so einfach.. den Kopf wegschalten (wo ich doch so kopflastig bin). Aber das lernt man, schneller als man denkt.
Ich freue mich schon auf weitere Balancen und Clienten. (ach übrigens ich wohne in Feldkirchen bei Mattighofen :-)
posted by jürgen feichtner @ 4:59 PM 0 comments
Wenn ich es richtig sehr ist es der Service von LuLu jedermann kostenlos zu publizieren und dabei eine kleine Gebühr einzuheben. Also ähnlich wie Books on demand <http://www.bod.de> nur kostenloser und auch für andere Produkte abseits von Büchern. Wie Kalender, Fotobücher, Musik, allgemeine Audios und Videos. Die Gebühr liegt bei 20% des Verkaufspreises. Klingt für mich ohne Detailwissen mal fair, ich denke LuLu ist eine Option für's eigene Projekt!
Schau selbst! Lulu.com - Self Publishing - Free <http://www.lulu.com/de>
posted by jürgen feichtner @ 11:31 AM 0 comments
BodyTalk - Ausbildung
Aus Eigeninteresse und nach dem Motto... man lernt nie aus.
Es ist faszinierend wie man mit nichts soviel bewirken kann. Ich habe aus Eigeninteresse und weil ich daran glaube, dass jeder mehr in sich hat als er denkt mit dieser Ausbildung begonnen.
Body Talk Modul 1 und Modul 2 habe ich bereits abgeschlossen. Jetzt im April das Praktikum und nach 50 Sitzungen werde ich die Prüfung machen (zitter).
posted by jürgen feichtner @ 3:33 PM 0 comments
Super Link für Musterverträge.
posted by jürgen feichtner @ 5:49 PM 2 comments
Traumbilder online erstellen
Durch Eingabe von ein oder mehreren Stichwörtern werden Traumbilder on the fly erstellt. Grundlage ist die Google Bildersuche. Echt faszinierend was heutzutage alles möglich ist.
posted by jürgen feichtner @ 5:21 PM 0 comments
1 Vorbemerkung2 Rechte an Fotos2.1 Urheberrecht2.2 Sonstige Rechte am Bild2.3 Durchsetzung3 Rechte an dem, was abgebildet wird3.1 Personen3.2 Marken3.3 Eigentum3.4 Urheberrechtlich geschützte Werke4 Verträge über Bilder4.1 Übertragung von Nutzungsrechten4.2 Mindestinhalt von Verträgen4.3 Formfragen4.4 Preisgestaltung, Preisanpassung
2.1.1 Rechte an „Lichtbildern“ und „Lichtbildwerken“
Es dürfte dem üblichen Kenntnisstand unter Fotografen entsprechen, dass ihre Fotos „irgendwie dem Urheberrecht unterliegen“. Das ist grob richtig, im Detail liegt die Sache ein wenig komplizierter.Das Urheberrecht schützt sogenannte „persönliche geistige Schöpfungen“, § 2 II UrhG. Man kann Bücher mit Erörterungen füllen, wann eine solche vorliegt. Für unsere Zwecke soll es ausreichen festzustellen, dass das dann gegeben ist, wenn eine bestimmte Gestaltung – in unserem Fall einer Fotografie – über das „Handwerkliche“; über die Durchschnittsgestaltung hinausgeht.
Faustregel: Wenn ein Bild anders ist, als das alltägliche Schnappschussbild; anders, als es „jeder“ machen würden, dann ist es ein „Werk“ im Sinne des Urheberrecht.
Bsp: Das Bild vom Strand vor dem Hotel in Malle mit Tante Lieselotte und Onkel Karl.
Dafür gelten die Regeln über den Schutz der Lichtbildwerke, also der „individuellen“ Bilder entsprechend; sie sind also ebenfalls geschützt.
Da ein Lichtbild sich ja gerade dadurch auszeichnet, im Wesentlichen so zu sein, wie mehr oder weniger viele andere Bilder auch, ist es kaum denkbar, das Nachstellen eines solchen Schnappschusses zu untersagen. Wer will mir – nach Ansicht des fremden Fotos aus dem vorigen Beispiel - verbieten, am selben Strand in Malle meine Tante Frieda und meinen Onkel Herbert zu fotografieren?
2.1.2 Bearbeiterurheberrecht
Bsp: Ein Fotograf betrachtet eine Szene mit zwei Menschen, die sich auf der Straße treffen in einem Werk von Chad Kroski. Er überlegt sich, wie die Szene weitergehen könnte und fotografiert eine „Fortsetzung“. Der Fotograf kann dieses Werk veröffentlichen, ohne Chad Kroski vorher um seine Einwilligung zu bitten.
Man spricht hier von der sog. freien Benutzung, die gerade keine Bearbeitung i.S. des § 3 UrhG ist. An dieser bestehen eigene Rechte, sie können benutzt und verwertet werden ohne, dass dabei die Rechte an dem „bearbeiteten“ Werk (das ja nur Inspirationsquelle war) berührt werden.Weiterhin kann jemand ein fremdes Bild in einer Art und Weise bearbeiten, die das bearbeitete Werk noch deutlich durchscheinen lässt.
Bsp: Ein Photoshop-Experte nimmt sich das Werk Chad Kroskis vor. Er digitalisiert mehrere seiner Bilder. Diese verfremdet er und fertigt daraus Collagen.
2.1.3 Entstehung der Rechte, Kennzeichnungen am Werk
Anm: Zur Frage, ob die häufig exzessiv angewandten und besonders groß und effektvoll durch das Bild laufenden gängigen Copyright-Vermerke neben der immerhin teilweise gegeben rechtlichen Wirkung in visueller Hinsicht zu überzeugen vermögen, möchte sich der Autor nicht äußern.
Zum Fotorecht Spezial Teil 2: “Bearbeiterrechte, Urheberrechtsvermerke”.
2.1.4 Wer ist Urheber?
Bsp: A, B und C teilen sich die Arbeit so ein, dass A das Fotomodell schminkt, B „drapiert“ das Modell in ungewöhnliche Posen, C fotografiert, verwendet dabei sehr spannende Perspektiven mit spannenden Bildschnitten.Hier dürften B und C Miturheber sein, A dagegen hat mit der eigentlichen Bildgestaltung nicht zu tun, wie wertvoll sein Beitrag auch sein mag: im Sinne des Urheberrechts ist er unbeachtlich.
2.1.5 Inhalt des Urheberrechts
2.1.5.1 Verwertungsrechte
Zum Fotorecht Spezial Teil 3: “Inhaber und Inhalt der Rechte”.
Das Urheberrecht besteht aus viel mehr also nur Vorschriften und Berechtigungen zu Verwertung. Jeder Fotograf weiß, dass ein gelungenes Bild, in dessen Erstellung, Aufnahme, richtige Bearbeitung und Präsentation viel Mühe gesteckt wurde, einem „geistigen Kind“ gleich. Er hat erhebliche ideelle Interessen daran.
Dem trägt auch das Recht durchaus Rechnung. Insbesondere geschieht dies in den Vorschriften der §§ 12 ff UrhG, aber auch verstreut an anderen Stellen im Gesetz. Die wichtigen Vorschriften hier sind:
Der Urheber kann einmal vergebene Nutzungsrechte (dazu gleich mehr) wegen gewandelter Überzeugung zurückrufen, § 42 Abs. 1 UrhG.Der Urheber kann – sofern nichts anderes vereinbart ist – auch einem Nutzungsrechteinhaber verbieten, das Werk zu ändern, § 39 UrhG.
2.3 Ansprüche aus dem Urheberrecht und Durchsetzung
Anm: Wer fremde Fotos verwenden will, der sollte unbedingt von der Devise „im Zweifel für den Urheber“ ausgehen. Lässt sich die Rechtesituation nicht eindeutig klären, ist die Verwendung zu unterlassen.
2.3.2 Anspruchsgegner
Die Haftung – jedenfalls soweit sie Unterlassung und Beseitigung betrifft – kann aber noch weiter gehen. Auch der sog. „Störer“ kann entsprechend in Anspruch genommen werden.
„Störer“ kann dabei sein, wer die Möglichkeit des Einflusses auf eine Rechtsverletzung hat. Hinzu kommen muss aber – damit die Haftung nicht ausufert – eine Prüfpflicht. Die Voraussetzung der Prüfpflicht entspricht jedenfalls der Dogmatik, die der BGH seinen Entscheidungen immer wieder und beständig heranzieht; in der Praxis der Land- und Oberlandesgerichte scheint dieses Kriterium allerdings – m.E. fälschlicherweise – immer weniger Beachtung zu finden.
Bsp: A verwendet Fotografien Chad Kroskis auf seiner Webseite ohne die Einwilligung des Künstlers. B hosted die Webseite des A. An sich hat B mit der Rechtsverletzung des A nichts zu tun, er haftet hierfür nicht. Er muss auch nicht aktiv nach Rechtsverletzungen durch A suchen, etwa regelmäßig dessen Webseite ansurfen.
2.3.3 Durchsetzung
Einfach nur Ansprüche zu haben ist ein guter Anfang. So richtig nützlich wird das aber erst, wenn man die Ansprüche auch durchsetzen kann.
Hierzu kann der Verletzte natürlich einfach vor Gericht klagen. Gerade wenn es um Schadenersatz geht, wird das – wenn man sich nicht außergerichtlich einigen kann – auch die richtige Wahl sein. Auf ein Jahr mehr oder weniger darf es bei dieser Option allerdings nicht ankommen.
Für Ansprüche auf Unterlassung und Beseitigung ist dies allerdings eher unbefriedigend, hier ist in aller Regel schnelle Hilfe notwendig.
Zur deren Durchsetzung wird der Verletzte den Verletzer oder Störer in aller Regel zunächst abmahnen. Die Abmahnung ist ein Weg, eine gerichtliche Auseinandersetzung zu vermeiden, sich – mehr oder weniger – gütlich zu einigen. In der Abmahnung sollte das eigene Recht dargelegt werden, weiterhin ist die beanstandete Verletzungshandlung genau zu bezeichnen. Der Abgemahnte muss in der Lage sein, alle tatsächlichen Grundlagen der Beanstandung zu erkennen, um sein Verhalten künftig danach auszurichten.
§ 22 KunstUrhGBildnisse dürfen nur mit Einwilligung des Abgebildeten verbreitet oder öffentlich zur Schau gestellt werden. Die Einwilligung gilt im Zweifel als erteilt, wenn der Abgebildete dafür, dass er sich abbilden ließ, eine Entlohnung erhielt. Nach dem Tode des Abgebildeten bedarf es bis zum Ablaufe von 10 Jahren der Einwilligung der Angehörigen des Abgebildeten. Angehörige im Sinne dieses Gesetzes sind der überlebende Ehegatte oder Lebenspartner und die Kinder des Abgebildeten und, wenn weder ein Ehegatte oder Lebenspartner noch Kinder vorhanden sind, die Eltern des Abgebildeten.
§ 23 KunstUrhG(1) Ohne die nach § 22 erforderliche Einwilligung dürfen verbreitet und zur Schau gestellt werden:1. Bildnisse aus dem Bereiche der Zeitgeschichte;2. Bilder, auf denen die Personen nur als Beiwerk neben einer Landschaft oder sonstigen Örtlichkeit erscheinen;3. Bilder von Versammlungen, Aufzügen und ähnlichen Vorgängen, an denen die dargestellten Personen teilgenommen haben;4. Bildnisse, die nicht auf Bestellung angefertigt sind, sofern die Verbreitung oder Schaustellung einem höheren Interesse der Kunst dient.(2) Die Befugnis erstreckt sich jedoch nicht auf eine Verbreitung und Schaustellung, durch die ein berechtigtes Interesse des Abgebildeten oder, falls dieser verstorben ist, seiner Angehörigen verletzt wird.
Einer der Punkte die auffallen, wenn man den Text des KunstUrhG liest ist, dass dort immer nur die Rede von „Verbreitung und Zurschaustellung“ von Bildnissen ist. Man könnte also durchaus auf den Gedanken verfallen, dass das Herstellen der Bilder als solches, das Fotografieren, frei ist, nur eben die Nutzung der angefertigten Bildnisse beschränkt wird. Genau dies ist aber einer der Punkte, in der die Rechtsprechung den Gesetzestext inzwischen ergänzt. Es darf nämlich nicht sein, dass ein „Fotografenopfer“ sich ständig darüber den Kopf zerbrechen muss, ob ein bestimmtes Bild nicht vielleicht doch noch veröffentlich wird; dieses Damoklesschwert möchte man niemandem zumuten. Daher gilt: wenn die Verbreitung und Zurschaustellung verboten wäre, dann ist es (in aller Regel, gerade bei journalistischer Arbeit bestehen Ausnahmen) auch das Anfertigen der Bilder als solches.
3.1.2 Einwilligung des Abgebildeten, § 22 KunstUrhG
3.1.2.1 Rechtsnatur
3.1.2.2 Umfang
BGB § 133 Auslegung einer WillenserklärungBei der Auslegung einer Willenserklärung ist der wirkliche Wille zu erforschen und nicht an dem buchstäblichen Sinne des Ausdrucks zu haften.
3.1.2.4 Vermutung der Einwilligung, § 22 Satz 2 KunstUrhG
(gefunden bei Newsletter Dr. Web, Inhalt Law-Blog.de Anne Trautnmann)
posted by jürgen feichtner @ 5:12 PM 0 comments
Ursprünglich kosteten derartige Dienstleistungen bei Urchin noch um die 495 Dollar pro Monat. Nach der Übernahme durch Google wurde der Preis auf 199 Dollar gedrückt. Jetzt ist der Service in Verbindung mit dem Werbetool AdWords völlig kostenfrei. Google sieht seine Mission darin, das Internet zu optimieren. "Indem wir den Service kostenlos anbieten, stellen wir Werkzeugen zur Verfügung, um Webseiten zu verbessern und den Internetauftritt von Unternehmen effizienter zu machen", sagte Paul Muret, Gründer von Urchin und nunmehriger Techniker bei Google. (Ende)
posted by jürgen feichtner @ 9:31 AM 1 comments
Name: jürgen feichtner
Standort: Feldkirchen b.M., Oberösterreich, Austria
Google bringt umfangreiches Analysetool für Websei...

References: § 2
 § 3
 § 42
 § 39
 BGH 

§ 22

§ 23
 § 22
 § 22
 § 133
 § 22