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Timestamp: 2016-10-27 05:17:59+00:00

Document:
8C_824/2011 (23.11.2011)
8C_824/2011
Schwarztorstrasse 59, 3007 Bern,
(unentgeltliche Rechtspflege; Prozessvoraussetzung),
in die Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten der S._______ vom 7. November 2011 (Poststempel) gegen die Zwischenverf�gung des Bundesverwaltungsgerichts vom 20. Oktober 2011,
in das gleichzeitig f�r das letztinstanzliche Verfahren gestellte Gesuch um unentgeltliche Prozessf�hrung und Verbeist�ndung,
dass sich die Beschwerde vom 7. November 2011 gegen die Ablehnung des Gesuchs um unentgeltliche Rechtspflege f�r das vorinstanzliche Verfahren infolge nicht ausreichender Erf�llung der Mitwirkungspflicht richtet,
dass die Beschwerde nach Art. 82 ff. BGG unter anderem nebst einem Begehren eine Begr�ndung zu enthalten hat, in welcher in gedr�ngter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt (Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG), ansonsten auf das Rechtsmittel nicht eingetreten wird (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG); Art. 95 ff. BGG nennen dabei die vor Bundesgericht zul�ssigen Beschwerdegr�nde,
dass dabei in der Beschwerdeschrift konkret auf die f�r das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erw�gungen der Vorinstanz einzugehen und im Einzelnen zu zeigen ist, welche Vorschriften und weshalb sie von der Vorinstanz verletzt worden sind (BGE 133 IV 286 E. 1.4 S. 287); eine rein appellatorische Kritik gen�gt nicht (vgl. BGE 136 I 65 E. 1.3.1 S. 68 und 134 II 244 E. 2.2 S. 246; vgl. auch Laurent Merz, in: Basler Kommentar zum Bundesgerichtsgesetz, 2008, N. 53 sowie 56 f. zu Art. 42 BGG und dortige weitere Hinweise),
dass sich die Beschwerdef�hrerin in ihrer Eingabe vom 7. November 2011 mit den f�r das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erw�gungen der Vorinstanz nicht in einer den gesetzlichen Anforderungen an die Begr�ndungspflicht gen�genden Weise auseinandersetzt, wobei in diesem Zusammenhang zu ber�cksichtigen ist,
dass die Beschwerdef�hrerin in der beim Bundesgericht eingereichten Rechtsschrift im vorliegend relevanten Zusammenhang einzig eine Verletzung des "verfassungsm�ssig garantierte(n) Armenrecht(s)" geltend macht, wobei weder ger�gt noch aufgezeigt wird, welche Vorschriften und weshalb sie von der Vorinstanz verletzt worden sein sollen,
dass n�mlich auch Verfassungsr�gen in der Beschwerdeschrift vorzubringen und zu begr�nden sind (Art. 106 Abs. 2 BGG), dass mit anderen Worten in der Beschwerdeschrift klar und detailliert anhand der Erw�gungen des angefochtenen Entscheids darzulegen ist, welche verfassungsm�ssigen Rechte und inwiefern sie durch den vorinstanzlichen Entscheid verletzt sind (BGE 136 I 65 E. 1.3.1 S. 68; 134 II 244 E. 2.2 S. 246 und 134 I 83 E. 3.2 S. 88 mit Hinweisen; 133 IV 286 E. 1.4 S. 287 f.),
dass die Beschwerde diesen Erfordernissen offensichtlich nicht gen�gt und die Beschwerdef�hrerin namentlich nicht anhand der vorinstanzlichen Erw�gungen klar und detailliert aufzeigt, inwiefern die angefochtene Zwischenverf�gung vom 20. Oktober 2011 rechts- oder verfassungswidrig sein soll,
dass �berdies die Beschwerde hinsichtlich der Einwendungen gegen tats�chliche Feststellungen der Vorinstanz in keiner Weise gen�gt, weil diesbez�glich die Kognition des Bundesgerichts auf Willk�r im Sinne von Art. 9 BV beschr�nkt ist und daher von den vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen nur abgewichen werden kann, wenn sie offensichtlich unrichtig, das heisst willk�rlich sind (BGE 133 I 249 E. 1.2.2 S. 252 mit Hinweisen) oder auf einer anderen Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruhen, insbesondere auf der Verletzung einer verfahrensrechtlichen Verfassungsvorschrift (BGE 133 II 249 E. 1.4.3 S. 255), wobei die Beschwerdef�hrerin insbesondere keine Willk�rr�ge erhebt,
dass deshalb auf die - offensichtlich keine hinreichende Begr�ndung enthaltende - Beschwerde in Anwendung von Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht eingetreten werden kann,
dass die Vorinstanz indessen der Beschwerdef�hrerin eine neue Frist zur Begleichung des Kostenvorschusses einzur�umen haben wird (BGE 128 V 199 E. 9 S. 216),
dass es sich bei den gegebenen Verh�ltnissen rechtfertigt, von der Erhebung von Gerichtskosten f�r das bundesgerichtliche Verfahren umst�ndehalber abzusehen (Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG), womit das Gesuch um unentgeltliche Prozessf�hrung gegenstandslos wird,
Dieses Urteil wird den Parteien, der IV-Stelle f�r Versicherte im Ausland und dem Bundesamt f�r Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.

References: Art. 82
 Art. 95
 BGE 
 Art. 42
 Art. 9
 Art. 95
 Art. 108