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Timestamp: 2019-12-09 15:01:59+00:00

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1. AP-mDBGSVÄndV Erste Verordnung zur Änderung der Verordnung über die Ausbildung und Prüfung
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Erste Verordnung zur Änderung der Verordnung über die Ausbildung und Prüfung für den mittleren Polizeivollzugsdienst in der Bundespolizei (1. AP-mDBGSVÄndV k.a.Abk.)
V. v. 20.02.2008 BGBl. I S. 248 (Nr. 6); Geltung ab 01.03.2008
Artikel 1 ändert mWv. 1. März 2008 AP-mDBPolV § 2, § 3, § 4, § 6, § 11, § 14, § 15, § 20, § 27, § 28, § 31, § 33, § 34
Die Verordnung über die Ausbildung und Prüfung für den mittleren Polizeivollzugsdienst in der Bundespolizei vom 19. Dezember 2001 (BGBl. I S. 3882), geändert durch Artikel 60 des Gesetzes vom 21. Juni 2005 (BGBl. I S. 1818), wird wie folgt geändert:
In der Überschrift wird die Angabe „(AP-mDBGSV)" durch die Angabe „(AP-mDBPolV)" ersetzt.
„§ 2 Ausbildungsbehörde, Ausbildungsstellen".
„§ 34 (weggefallen)".
„§ 2 Ausbildungsbehörde, Ausbildungsstellen
(3) Zur Sicherstellung einer ordnungsgemäßen Ausbildung ist an den Standorten der Bundespolizeiakademie, die Ausbildungsaufgaben wahrnehmen, jeweils eine Ausbildungsleiterin oder ein Ausbildungsleiter zu bestellen."
§ 3 Satz 2 wird aufgehoben.
In § 6 Abs. 5 werden die Wörter „Bundespolizeipräsidien können" durch die Wörter „Bundespolizeiakademie kann" ersetzt.
§ 11 Abs. 7 wird aufgehoben.
„(1) Die Durchführung der Prüfungen obliegt dem Prüfungsamt, das bei der Bundespolizeiakademie eingerichtet wird."
In Satz 1 werden die Wörter „in der Ausbildungseinrichtung des zuständigen Bundespolizeipräsidiums" gestrichen.
„(1) Das Prüfungsamt lässt zu jedem Fach, das Gegenstand der schriftlichen Prüfung ist (§ 19), zwei Aufgabenvorschläge erarbeiten. Die Aufgabenvorschläge erstellen die unterrichtenden Fachlehrerinnen und Fachlehrer der am Ausbildungsgang beteiligten Ausbildungseinrichtungen. Dabei ist anzugeben, welche Hilfsmittel die Anwärterinnen und Anwärter bei der Anfertigung der Arbeiten benutzen dürfen."
„Das Prüfungsamt wählt für jedes Prüfungsfach einen Vorschlag aus. Die Vorschläge können unter Beteiligung der Fachlehrerinnen und Fachlehrer abgeändert werden. Es können auch neue Vorschläge angefordert werden."
„In allen Ausbildungseinrichtungen, in denen zeitgleich Prüfungsarbeiten geschrieben werden, sind einheitliche Klausuren zu verwenden."
In § 27 Abs. 2 Satz 1 werden die Wörter „auf Vorschlag der Ausbildungseinrichtung" gestrichen.
In § 28 Abs. 1 Satz 2 werden die Wörter „des zuständigen Bundespolizeipräsidiums" durch die Wörter „der Bundespolizeiakademie" ersetzt.
In § 31 Abs. 1 Satz 2 werden die Wörter „in der Ausbildungseinrichtung des zuständigen Bundespolizeipräsidiums" durch die Wörter „durch die Bundespolizeiakademie" ersetzt.
In Absatz 1 werden die Wörter „für die Dauer von vier Jahren" durch die Angabe „bis zum 31. Dezember 2010" ersetzt.
„(4) Die Erprobung darf sich nur auf zwei Ausbildungsklassen mit insgesamt höchstens 50 Anwärterinnen und Anwärtern beziehen."
Anm. d. Red.: Die Verkündung erfolgte am 29. Februar 2008.
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References: § 2
 § 3
 § 4
 § 6
 § 11
 § 14
 § 15
 § 20
 § 27
 § 28
 § 31
 § 33
 § 34

§ 3
 § 6

§ 11
 § 27
 § 28
 § 31