Source: https://www.elster.de/elsterweb/helpGlobal?themaGlobal=stab50a_import_eop
Timestamp: 2018-08-14 23:52:25+00:00

Document:
Import von Vergütungsgläubigern
Die Abgabe einer Anmeldung über den Steuerabzug nach § 50a EStG ist häufig mit der Erfassung zahlreicher Einträge verbunden.
Alternativ zur manuellen Eingabe von Vergütungsgläubigern können die Daten auch offline in einer CSV-Datei erfasst und anschließend in das elektronische Formular zur Anmeldung über den Steuerabzug nach § 50a EStG im ELSTER-Portal importiert werden. Bei einer CSV-Datei handelt es sich um eine Textdatei, die nach bestimmten Vorgaben aufgebaut ist und auf allen Plattformen erstellt werden kann. Damit können Daten aus vorhandenen Backend-Systemen für den Import in das elektronische Formular im ELSTER-Portal entsprechend aufbereitet und importiert werden.
Damit eine reibungslose Benutzung desELSTER-Portals gewährleistet ist, muss Ihr Computer eine Reihe technischer Voraussetzungen erfüllen. Stets aktuelle Informationen hierzu finden Sie auf den öffentlichen Seiten des Portals unter "Anforderungen".
Die Benutzung der Importfunktionalität erfolgt auf eigenes Risiko. Das Bayerische Landesamt für Steuern schließt jegliche Haftung für unmittelbare und mittelbare Schäden aus, die den Meldenden aufgrund der Benutzung dieser Funktionalität oder der Unfähigkeit, diese Funktionalität zu verwenden, entstehen, insbesondere für Datenverluste, Mehraufwendungen oder fehlerhafte Ergebnisse, entgangenen Gewinn, Betriebsunterbrechung, Verlust von geschäftlichen Informationen und sonstige finanzielle Verluste.
Die verschlüsselte, elektronische Verbindung zum ELSTER-Portal erfolgt über das anerkannte Internet-Protokoll HTTPS (SSL V3.0). Die Basis für die Authentifizierung gegenüber dem Portal ist das RSA-Verfahren. Die Schlüssellänge beträgt 2048 Bit. Die Verschlüsselung erfolgt über ein anerkanntes, symmetrisches Verfahren. Der notwendige symmetrische Schlüssel wird auf Ihrem PC als Zufallszahl generiert und dem Portal über das RSA-Verfahren verschlüsselt mitgeteilt. Nur Ihr PC und das ELSTER-Portal kennen damit den symmetrischen Schlüssel, mit dem die Kommunikation entschlüsselt werden kann.
Die CSV-Datei muss zukünftig Versionsangaben enthalten, damit wir Sie in Änderungen der Importfunktion besser einbeziehen können.
Die aktuellen Versionsangaben der Importfunktion für Anmeldung über den Steuerabzug nach § 50a EStG finden Sie in der Änderungshistorie. Die Anleitung zur Versionierung der Importfunktion erläutert Ihnen die notwendigen Anpassungen Ihrer CSV-Datei.
Zeile 2 – 1000
Mindestens eine, jedoch maximal 999 Meldezeilen. Details, siehe Abschnitt "Aufbau eines Eintrags".
Die Werte in den einzelnen Spalten der CSV-Datei müssen durch ein Trennzeichen getrennt werden. Die Importfunktion akzeptiert nur Semikola als Trennzeichen. Es ist daher nicht zulässig, das Semikolon als Wert zu verwenden.
Die erste Zeile der Eingabedatei wird grundsätzlich als Headerzeile interpretiert. Eine inhaltliche Auswertung findet jedoch nicht statt. Würden Sie also versehentlich keine Headerzeile übermitteln, so würde die erste Meldezeile nicht importiert werden!
Es empfiehlt sich, die in "Aufbau eines Eintrags" angegebenen Feldbezeichnungen durch Trennzeichen getrennt aneinanderzuhängen und in der dort angegebenen Reihenfolge ohne Zeilenumbrüche zu übernehmen. Die Spaltennamen stimmen dann mit denen der kommentierten Eingabedatei überein, die Sie im Falle eines fehlerhaften Importvorgangs erhalten.
Eine Eintrag eines Vergütungsgläubigers enthält die in der folgenden Tabelle aufgeführten Angaben.
Name A(72) Name des Gläubigers X
Status A(2) Angabe, ob der Gläubiger eine natürliche Person (nP) oder eine juristische Person (jP) ist. X
Art A(15) Bezeichnet die Art des Gläubigers (Empfaenger, Darbietender oder Gruppenmitglied) X
Gruppenname A(72) Der Name der Gruppe
Anzahl der Mitglieder A(4) Anzahl der Gruppenmitglieder
Straße A(72) Straße des Gläubigers
Hausnummer A(5) Hausnummer des Gläubigers
Zusatz A(20) Hausnummernzusatz des Gläubigers
Adresszusatz A(46) Adresszusatz des Gläubigers
Postleitzahl (Adresse) N(12) Postleitzahl des Gläubigers
Ort (Adresse) A(72) Ort des Gläubigers
Staat A(2) Land des Gläubigers (2-stelliges ISO-Kürzel) X
Postfach A(6) Postfach des Gläubigers
Postleitzahl (Postfach) A(12) Postfach-Postleitzahl des Gläubigers
Ort (Postfach) A(72)
Postfach-Ort des Gläubiger
Telefon A(20) Telefonnummer des Gläubigers
E-Mail A(128)
E-Mail-Adresse des Gläubigers
Art der Einnahmen / Vergütungen N(2)
Die Art der Einnahmen/Vergütungen.
Mögliche Eingaben sind 8, 9, 10, 11 und 12. Diese entsprechen der jeweiligen
Zeilennummer der inländischen Einkünfte auf Teilseite 3.
Zuflusstag A(10) Das Datum des Zuflusses der Einnahmen/Vergütungen. X
Auftrittstag A(10) Datum des Auftritts
Ausgezahlter Betrag N(12,2) Der ausgezahlte Betrag der Einnahmen/Vergütungen. X
Übernommene Kosten N(12,2) Die übernommenen Kosten die zusätzlich zu den Einnahmen/Vergütungen gehören.
Berücksichtigte Betriebsausgaben / Werbungskosten N(12,2) Berücksichtigte Betriebsausgaben/Werbungskosten
Steuersatz N(3,2) Der Steuersatz nach § 50a EStG. X
Ausländischer Staat A(2) Staat mit dem aufgrund eines DBA eine Entlastung möglich ist. (2-stelliges ISO-Kürzel)
Steuersatz nach DBA N(3,2) Der Steuersatz des jeweiligen DBA.
Freistellungsbescheinigung erteilt bist A(10) Datum (Freistellungsbescheinigung nach DBA erteilt bis....)
Ermächtigung zum Kontrollmeldeverfahren A(10) Datum (Ermächtigung zum Kontrollmeldeverfahren nach DBA vom...)
Einbehaltener Steuerabzug N(12,2) Der jeweils einbehaltene Steuerabzug. X
Einbehaltener Solidaritätszuschlag N(12,2) Der jeweils einbehaltene Solidaritätszuschlag. X
Jeder Eintrag wird in einer separaten Zeile der Eingabedatei erfasst. Dabei werden die Angaben gemäß der in der Tabelle dargestellten Reihenfolge durch Trennzeichen getrennt aneinandergereiht. Keine der als Pflichtfeld gekennzeichneten Angaben darf fehlen. Der letzten Spalte darf optional ein Trennzeichen folgen.
Die von Ihnen importierten Daten werden während des Importvorgangs nicht verändert. Im Anschluss an den Importvorgang können Sie prüfen, ob die Anzahl der in Ihrer Eingabedatei enthaltenen Einträge mit der Anzahl der ins Formular importierten Vergütungsgläubiger übereinstimmt. Dies erweist sich gerade bei einer großen Zahl von Einträgen als sehr nützlich.
Bei der Erstellung Ihrer CSV-Datei können Sie wahlweise den Zeichensatz ISO-8859-1 (Latin-1) oder ISO-8859-15 verwenden.
Die Übermittlung der folgenden Zeichen dieser beiden Zeichensätze ist jedoch explizit unzulässig:
ISO-8859-1 ¤ ¦ ¨ ´ ¸ ¼ ½ ¾
ISO-8859-15 € Š Š Ž ž Œ œ ?
Im Einzelfall kann die Menge der zulässigen Zeichen für eine Angabe eingeschränkt sein. Die Details hierzu können Sie den Erläuterungen der Tabelle in "Aufbau eines Eintrags" entnehmen.
Bitte beachten Sie, dass folgende Zeichen bei der Verarbeitung von CSV-Dateien eine besondere Bedeutung haben und deswegen nicht innerhalb von Feldangaben verwendet werden dürfen: ; (Semikolon), Zeilenumbruch
Das einfache Hochkomma (Apostroph) hat ebenfalls eine besondere Bedeutung. Das Zeichen darf im Gegensatz zu den vorgenannten Sonderzeichen jedoch unter bestimmten Voraussetzungen innerhalb einer Feldangabe verwendet werden:
Es handelt sich nicht um eine numerische Angabe
Die Eingabe eines einfachen Hochkommas ist in diesem Feld zulässig
Die Zeichenfolge ist in Anführungszeichen gefasst
…;"Gare de l'Est";…
…;Gare de l'Est;…
Zulässige Länderkürzel
Afghanistan AF Litauen LT
Ägypten EG Luxemburg LU
Aland Inseln AX Macau MO
Albanien AL Madagaskar MG
Algerien DZ Malawi MW
Amerikanische Jungferninseln VI Malaysia MY
Amerikanisch-Ozeanien (US Minor Outlying Islands) UM Malediven MV
Amerikanisch Samoa AS Mali ML
Andorra AD Malta MT
Angola AO Marokko MA
Anguilla AI Marshallinseln MH
Antarktis AQ Martinique MQ
Antigua und Barbuda AG Mauretanien MR
Äquatorialguinea GQ Mauritius MU
Argentinien AR Mayotte YT
Armenien AM Mazedonien, ehem. jugoslawische Republik MK
Aruba AW Mexiko MX
Aserbaidschan AZ Mikronesien FM
Äthopien ET Moldawien (Rebublik Moldau) MD
Australien AU Monaco MC
Bahamas BS Mongolei MN
Bahrain BH Montenegro ME
Bangladesch BD Montserrat MS
Barbados BB Mosambik MZ
Belarus (Weißrussland) BY Myanmar (Burma) MM
Belgien BE Namibia NA
Belize BZ Nauru NR
Benin BJ Nepal NP
Bermuda BM Neukaledonien NC
Bhutan BT Neuseeland NZ
Bolivien BO Nicaragua NI
Bosnien und Herzegowina BA Niederlande NL
Botsuana BW Niederländische Antillen AN
Brasilien BR Niger NE
Britische Jungferninseln VG Nigeria NG
Brunei Darussalam BN Niue NU
Bulgarien BG Nördliche Marianen MP
Burkina Faso BF Norfolkinsel NF
Burundi BI Norwegen NO
Chile CL Oman OM
China, Volksrepublik CN Österreich AT
Cookinseln CK Pakistan PK
Costa Rica CR Palästinensische Autonomiegebiete PS
Cote d'Ivoire (Elfenbeinküste) CI Palua PW
Dänemark DK Panama PA
Deutschland DE Papua-Neuguinea PG
Dominica DM Paraguay PY
Domenikanische Republik DO Peru PE
Dschibuti DJ Philippinen PH
Ecuador EC Pitcairninseln PN
El Salvador SV Polen PL
Eritrea ER Portugal PT
Estland EE Puerto Rico PR
Falklandinseln (Malwinen) FK Réunion RE
Färoer FO Ruanda RW
Fidschi FJ Rumänien RO
Finnland FI Russische Föderation RU
Frankreich FR Salomonen SB
Französisch-Guyana GF Sambia ZM
Französisch-Polynesien PF Samoa WS
Gabun GA San Marino SM
Gambia GM Sao Tomé und Principe ST
Georgien GE Saudi Arabien SA
Ghana GH Schweden SE
Gibraltar GI Schweiz CH
Grenada GD Senegal SN
Griechenland GR Serbien RS
Grönland GL Seychellen SC
Großbritannien und Nordirland, Vereinigtes Königreich GB Sierra Leone SL
Guadeloupe GP Simbabwe ZW
Guam GU Singapur SG
Guatemala GT Slowakei SK
Guernsey GG Slowenien SI
Guinea GN Somalia SO
Guinea-Bissau GW Spanien ES
Guyana GY Sri Lanka LK
Haiti HT St. Helena SH
Heard- und McDonald-Inseln HM St. Kitts und Nevis KN
Honduras HN St. Lucia LC
Honkong HK St. Pierre und Miquelon PM
Indien IN St. Vincent und die Grenadinen VC
Indonesien ID Südafrika ZA
Insel Man IM Sudan SD
Irak IQ Südgeorgien und die Südl. Sandwichinseln GS
Iran, Islamische Republik IR Südsudan SS
Irland IE Suriname SR
Island IS Svalbard und Jan Mayen SJ
Israel IL Swasiland SZ
Italien IT Syrien, Arabische Republik SY
Jamaika JM Tadschikistan TJ
Japan JP Taiwan (Formosa) TW
Jemen YE Tansania, Vereinigte Republik TZ
Jersey JE Thailand TH
Jordanien JO Timor-Leste TL
Kaimaninseln KY Togo TG
Kambodscha KH Tokelau TK
Kamerun CM Tonga TO
Kanada CA Trinidad und Tobago TT
Kap Verde CV Tschad TD
Kasachstan KZ Tschechische Republik CZ
Katar QA Tunesien TN
Kenia KE Türkei TR
Kirgistan KG Turkmenistan TM
Kiribati KI Turks- und Caicosinseln TC
Kokosinseln (Keelinginseln) CC Tuvalu TV
Kolumbien CO Uganda UG
Komoren KM Ukraine UA
Kongo, Demokratische Republik (ehem. Zaire) CD Ungarn HU
Kongo, Republik CG Uruguay UY
Korea, Demokratische Volksrepublik (Nordkorea) KP Usbekistan UZ
Korea, Republik (Südkorea) KR Vanuatu VU
Kosovo KO Vatikanstadt VA
Kroatien (Hrvatska) HR Venezuela VE
Kuba CU Vereinigte Arabische Emirate AE
Kuwait KW Vereinigte Staaten von Amerika US
Laos, Demokratische Volksrepublik LA Vietnam VN
Lesotho LS Wallis und Futuna WF
Lettland LV Weihnachtsinsel CX
Libanon LB Westsahara EH
Liberia LR Zentralafrikanische Republik CF
Libysch-Arabische Dschamahirija (Libyen) LY Zypern CY
Schritte für den Import
In den folgenden beiden Abschnitten wird beschrieben, wie Sie eine CSV-Datei mit Einträgen an Vergütungsgläubigern importieren.
Zum Import Ihrer Eingabedatei loggen Sie sich zunächst am ELSTER-Portal ein.
Aufruf des Formulars Anmeldung über den Steuerabzug nach § 50a EStG
Zur Durchführung des Imports Ihrer Eingabedatei rufen Sie das Formular "Anmeldung über den Steuerabzug nach § 50a EStG" auf. Wählen Sie hierzu den Menüpunkt Formulare aus.
Im Formular angekommen, werden Sie zur Angabe der Steuernummer und des Kalenderjahrs aufgefordert. Geben Sie die gewünschten Informationen ein und klicken Sie auf "Weiter".
Aufruf Seite 4
Sie befinden sich nun auf der Übersichtsseite des Formulars. Rufen Sie Seite 4 des Formulars auf.
Aufruf der Importseite
Im oberen Bereich der Seite 4 des Formulars zur "Anmeldung über den Steuerabzug nach § 50a EStG" finden Sie einen Button "Einträge importieren".
Vergütungsgläubiger, die Sie vor einem Importvorgang auf Seite 4 erfassen, werden während des Importvorgangs gelöscht, um Inkonsistenzen zu vermeiden!
Durch Klicken auf den Link "Einträge importieren", gelangen Sie auf die in folgender Abbildung dargestellte Importseite.
Bevor der Importvorgang gestartet werden kann, müssen Pfad und Name der Eingabedatei angegeben werden. Sie können diese Angabe entweder im Feld "Import-Datei suchen oder eintragen" machen oder die Datei bequem durch Betätigen des Durchsuchen-Buttons auswählen.
Nur Einträge einer fehlerfreien Importdatei werden importiert. Sollte Ihre Importdatei Fehler enthalten, so öffnet sich das folgende Fenster:
Die zum Speichern angebotene Datei enthält die in der Eingabedatei enthaltenen Einträge ergänzt um eine Spalte mit Kommentaren, die Ihnen bei der Fehlerbehebung helfen sollen.
Nach erfolgreichem Import Ihrer Vergütungsgläubiger, wenn die Eingabedatei also keinerlei Fehler mehr enthält, gelangen Sie zurück auf Seite 4 des Formulars. Die Seite enthält eine Meldung, dass der Import erfolgreich verlaufen ist und meldet, wie viele Einträge an Vergütungsgläubigern importiert wurden. Bitte prüfen Sie, ob diese Angaben mit den von Ihnen erwarteten Zahlen übereinstimmen.
Nach dem Import von Vergütungsgläubigern können Sie diese beliebig ändern oder weitere Einträge manuell erfassen. Es ist jedoch nicht möglich, weitere Vergütungsgläubiger durch einen weiteren Importvorgang hinzuzufügen.
Die tabellarische Übersicht der Vergütungsgläubiger ist in Blöcken à 50 Zeilen aufgeteilt, wobei immer der zuerst hinzugefügte, zuoberst angezeigt wird. Nutzen Sie die Links unterhalb der tabellarischen Übersicht zur Navigation innerhalb Ihrer Einträge.
Wie bei der manuellen Erfassung von Vergütungsgläubigern, können Sie die seit Aufruf der Seite 4 getätigten Eingaben durch Klick auf den Abbrechen-Button verwerfen. Durch Klick auf den Auswahlseite-Knopf hingegen, fügen Sie die Einträge dem Formular hinzu. Auch das Löschen bereits erfasster Einträge durch den Importvorgang würde durch Klick auf den Abbrechen-Button rückgängig gemacht, sofern diese Zeilen bereits vor dem Importvorgang durch Klick auf "Auswahlseite" dem Formular hinzugefügt wurden.
Die Anmeldung über den Steuerabzug nach § 50a EStG unterliegt Änderungen, über die wir Sie angemessen informieren wollen. Hierzu ist es erforderlich, dass Sie Ihrer CSV-Datei Versionsangaben hinzufügen. Details zur Übermittlung von Versionsangaben finden Sie in der Anleitung zur Versionierung der Importfunktion.
Die nachfolgende Tabelle liefert Ihnen einen Überblick der zurückliegenden Versionen und der darin enthaltenen Änderungen. Die Angaben zur aktuellen Version der Importfunktionalität finden Sie in der ersten Zeile der Tabelle.
Erste Version der Importfunktion für das Formular § 50a EStG
Anhang A: Nutzung der Excel-Sheets
Sofern Sie Ihre Daten mit Hilfe von Microsoft Excel bearbeiten wollen, stellt Ihnen das ELSTER-Portal ein Excel-Sheet zur Vereinfachung Ihrer Arbeit zum kostenlosen Download zur Verfügung. Sie finden den Download-Link des Excel-Sheets im Formular § 50a EStG auf der Importseite, die Sie über die Teilseite 4 zur Angabe von Vergütungsgläubigern erreichen.
Anschließend sollte Ihr Excel-Sheet wie in folgender Abbildung dargestellt aussehen. In den Spalten A bis AD werden die Daten erfasst, wie in Kapitel "Aufbau einer Anlage" definiert.
Desweiteren bietet Ihnen das § 50a EStG-Excel-Sheet eine Hilfeseite mit Erläuterungen aller zulässigen Werte der Listenfelder an:
Neben den Spalten zur Datenerfassung stehen Ihnen im Excel-Sheet im Datenblatt "StAb50a-Excel-Sheet" drei Schaltflächen zur Verfügung:
"Daten pruefen"
Mit Hilfe des Knopfes "CSV-Export" können Sie die Daten, sofern korrekt, als CSV-Datei ablegen und diese dann als Eingabedatei zum Import Ihrer Daten im ELSTER-Portal nutzen.
"CSV-Import"
Auf diese Weise können Sie auch eine kommentierte Eingabedatei öffnen, die Sie nach einem fehlgeschlagenen Importvorgang im ELSTER-Portal erhalten. Importieren Sie die Daten der kommentierten Eingabedatei und beheben Sie die Fehler. Exportieren Sie anschließend Ihre korrigierten Daten durch Klicken auf "CSV-Export" und starten Sie einen erneuten Importvorgang im ELSTER-Portal.
Anhang B: Hinweise zur Erstellung von CSV-Dateien mit TextEdit
Bei Erstellung der CSV-Datei mit TextEdit kann beim Import die Fehlermeldung "Die Datei enthält zu viele Zeilen oder hat ein ungültiges Format" auftreten.

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