Source: https://www.wbg-bad-kleinen.de/gut-zu-wissen
Timestamp: 2019-12-12 11:32:41+00:00

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Gut zu Wissen | WBG Bad Kleinen e.G.
Regionale Informationen und Links
Haushaltsmüll wird im zweiwöchigen Rhythmus mittwochs vom Entsorgungsbetrieb abgefahren. Die Sortierung des Restmülls ist grundsätzlich erbeten. Die dafür zu benutzenden Recycling-Behälter befinden sich im unteren Bereich der Steinstrasse. In den –kostenlosen- blauen Tonnen kann Papier und Pappe entsorgt werden. Die Bobber werden 14-tägig, die kleinen blauen Tonnen am 3. Montag im Monat geleert. Für Plastikabfälle nutzen Sie bitte die gelben Tonnen, die monatlich abgeholt werden.
Überprüfen Sie zuerst, ob Wasserschäden aus Heizungs- und Sanitärleitungen innerhalb Ihrer Wohnung herrühren oder von angrenzenden Wohnungen ausgehen. In der eigenen Wohnung drehen Sie unverzüglich die Absperrventile im Steigestrang aus, um weiteren Schaden zu vermeiden. Danach informieren Sie den Hauswart oder außerhalb der Geschäftszeit den Notdienst. Geht der Schaden von einer Nachbarwohnung aus, machen Sie zuerst dessen Bewohner aufmerksam und stellen ggf. gemeinsam die Absperrventile seiner Wohnung aus.
Jeder Haushalt kann zweimal jährlich eine kostenlose Sperrmüll-Entsorgung beim Abfallwirtschaftsbetrieb in Gadebusch anmelden und erhält vom Entsorger einen schriftlichen Termin zugeschickt.
In der Geschäftsstelle sind die dafür benötigten Sperrmüllkarten erhältlich. Der Sperrmüll soll am Abend vor, jedoch bis spätestens 6.00 Uhr am Tag der Abholung am Straßenrand zur Abfuhr bereitgestellt werden.
Zum Sperrmüll gehören: bewegliche Einrichtungsgegenstände wie Kühlschränke, Gefriertruhen, Wasch- und Spülmaschinen, Herde, Möbel, Matratzen, Fahrräder, Kinderwagen, Fußbodenbeläge, Fernsehgeräte, Elektronikschrott etc. Sondermüll, wie Behälter mit alter Farbe, Autobatterien und sonstige schädliche Flüssigkeiten gehören nicht in den Sperrmüll, sondern können beim Schadstoffmobil entsorgt werden.
Ein ausführliches Merkblatt zu diesem Thema ist in der Geschäftsstelle erhältlich.
Gut zu wissen - so lüften Sie richtig:
Ganz auf:
Richtig lüften bedeutet: Fenster kurzzeitig, mindestens vier Minuten lang, ganz öffnen (Stoßlüften). Die Kippstellung ist wirkungslos und verschwendet Heizenergie. Nicht vergessen: vorher die Thermostatventile der Heizkörper auf * (Frostschutz) stellen.
Her mit der frischen Luft:
Morgens ist die ideale Zeit für eine komplette Durchlüftung der Wohnung.
Achtung, Wäsche:
Wenn Wäsche in der Wohnung getrocknet wird, sollten Sie dieses Zimmer öfter lüften. Und Zimmertüren geschlossen halten!
Unter Dampf:
Viel Wasserdampf (z.B. beim Kochen) lüften Sie möglichst sofort nach draußen ab.
Wenn tagsüber niemand in der Wohnung ist, reicht es, morgens und abends richtig zu lüften.
Lüften Sie ruhig auch bei Regenwetter. Wenn es nicht gerade zum Fenster hereinregnet, ist die kalte Außenluft trockener als die warme Zimmerluft.
Hauptsache gut isoliert:
Bei neuen Isolierglasfenstern müssen Sie häufiger lüften als früher. Im Vergleich zum alten Fenster spart man trotzdem Heizenergie.
Lüften Sie nicht von einem Zimmer ins nächste, sondern immer nach draußen.
Bitte Abstand halten:
Rücken Sie Ihre Schränke nicht zu dicht an die Wände. Zwei bis drei Zentimeter Abstand reichen für den Luftaustausch.
Nicht vergessen: Auch nach dem Bügeln immer lüften!
In einigen Liegenschaften kann den Mietern ein PKW-Stellplatz angeboten werden. Genaue Auskunft über freie Stellplätze erhalten Sie in der Geschäftsstelle.
Das Mähen unserer Rasenflächen erledigt die Firma AkkuRat aus Wismar bei entsprechenden Wetterbedingungen i.d.R. montags in der Feldstraße und dienstags in der Steinstraße. Wir bitten die Nutzung des Wäscheplatzes entsprechend einzurichten.
Prüfen Sie an der Unterverteilung in Ihrer Wohnung, ob alle Sicherungen und der Hauptschalter in Betriebsstellung sind. Rufen Sie den Notdienst bitte erst nach der Überprüfung an.
Sturmschäden an Dach/Fassade
Bei Sturmschäden mit nachfolgendem Wasserschaden bitte immer zuerst den Hauswart der Wohnungsbaugenossenschaft benachrichtigen.
Beim Umzug in eine neue Wohnung muss vielerlei beachtet werden, um später unnötigen Ärger oder Kosten zu vermeiden. Wir geben Ihnen daher diese Checkliste zur Hilfe, anhand derer Sie prüfen können, ob Sie nichts vergessen haben:
Für die Meldung von Reparaturen können Sie die Geschäftsstelle während der Dienstzeit täglich zwischen 7.00 Uhr und 13.00 Uhr unter 038423 493 erreichen.
Hauswart: Herr Dreyer
In Fällen der Abwesenheit bitten wir Ihr Anliegen auf den Anrufbeantworter zu sprechen.
Alle Probleme werden schnellstmöglich vom Hauswart erledigt bzw. an Fachbetriebe weitergeleitet.
Für Havarien außerhalb der Geschäftszeit bitten wir Sie nach Möglichkeit zunächst den Hauswart zu verständigen.
Ist dieser nicht erreichbar, kann in Notfällen im Sanitär- und Heizungsbereich die Firma Aust+Hartmann GmbH & Co.KG unter 038423 566-0 informiert werden. Nach Dienstschluss bzw. an Wochenenden und Feiertagen sagt der Anrufbeantworter Namen und Telefonnummer des eingeteilten Bereitschaftshandwerkers an.
Nicht zu den Havarien gehören z.B.:
verstopfte Handwaschbecken, Badewannen, WC-Anlagen
Türschlossanlagen
defekte Kochplatten und Backröhren
Kündigung und Wohnungsübergabe
Die Kündigung des Nutzungsvertrages ist schriftlich vorzunehmen. Vermieter und Mieter müssen hierzu grundsätzlich bestimmte gesetzliche Fristen einhalten. Bei nach 1990 geschlossenen Verträgen beträgt die Kündigungsfrist in der Regel mindestens 3 Monate. Schwerwiegende Vertragsverletzungen rechtfertigen auch eine fristlose Kündigung. Nach ordnungsgemäßer Kündigung erhält der Mieter ein Kündigungsbestätigungsschreiben mit dem Hinweis auf eine vetragsgemäße Abgabe der Wohnung und den rechtzeitig zu vereinbarenden Termin zur Wohnungsabnahme. Gleichzeitig ergeht der Rat, vorab eine Vorbesichtigung der Wohnung durchführen zu lassen. Dabei werden schon alle weiteren Informationen über die Verfahrensweise für die Rückgabe der Wohnung erläutert, um Missverständnissen von vornherein zu begegnen und das Verständnis zu erleichtern.
Vorsorglich weisen wir darauf hin, dass sämtliche durch den Mieter oder Vormieter getätigten Einbauten, die nicht zur Ausstattung der Wohnung gehören bzw. für die es keine Vereinbarung mit dem Vermieter gibt, bis zur Endabnahme ab-/auszubauen sind, alle Nägel und Schrauben entfernt und Dübellöcher verschlossen sein müssen.
Weiterhin sind dem Vermieter bei der Endabnahme sämtliche, auch selbst nachgefertigte Schlüssel zu übergeben.
Hier können Sie unserer Hausordnung als PDF-Datei downloaden:
Die Genossenschaft führt die Firma Wohnungsbaugenossenschaft Bad Kleinen eG. Sie hat ihren Sitz in 23996 Bad Kleinen, Steinstraße 36.
(1) Zweck der Genossenschaft ist vorrangig eine gute, sichere und sozial verantwortbare Wohnungsversorgung ihrer Mitglieder.
(2) Die Genossenschaft kann Bauten in allen Rechts- und Nutzungsformen bewirtschaften, errichten, erwerben und betreuen. Sie kann alle im Bereich der Wohnungswirtschaft, des Städtebaus und der Infrastruktur anfallenden Aufgaben übernehmen. Hierzu gehören Gemeinschaftsanlagen und Folgeeinrichtungen, Läden und Räume für Gewerbebetriebe, soziale, wirtschaftliche und kulturelle Einrichtungen und Dienstleistungen. Beteiligungen sind zulässig.(3) Die Genossenschaft führt ihre Geschäfte nach den Grundsätzen der Wohnungsgemeinnützigkeit im Rahmen dieser Satzung.(4) Der Geschäftsbetrieb der Genossenschaft erstreckt sich auf Wohnungsbewirtschaftung und Vermietung.(5) Die Ausdehnung des Geschäftsbetriebes auf Nichtmitglieder ist in Ausnahmen zugelassen. Vorstand und Aufsichtsrat beschließen gemäß § 28 die Voraussetzungen.
(1) Zum Erwerb der Mitgliedschaft bedarf es einer vom Bewerber zu unterzeichnenden unbedingten Beitrittserklärung, und der Zulassung durch die Genossenschaft. Über die Zulassung beschließt der Vorstand. Dem Bewerber ist vor Abgabe seiner Beitrittserklärung die Satzung in der jeweils geltenden Fassung zur Verfügung zu stellen.
(2) Die Mitgliedschaft entsteht durch Eintragung in die bei der Genossenschaft geführte Liste der Mitglieder.
(1) Bei der Aufnahme ist ein Eintrittsgeld von 25,00 € zu zahlen.
a) dem Ehegatten im Erbfall,
b) dem die Mitgliedschaft fortsetzenden Erben.
(2) Die Kündigung muss spätestens am letzten Tag des Geschäftsjahres, in dem sie ausgesprochen wird, der Genossenschaft zugegangen sein. Die Kündigungsfrist beträgt mindestens ein Jahr.
c) die Erweiterung der Pflichtbeteiligung mit mehreren Geschäftsanteilen
e) die Verlängerung der Kündigungsfrist über ein Jahr hinaus,
(1) Ein Mitglied kann jederzeit sein Geschäftsguthaben durch schriftliche Vereinbarung auf einen anderen übertragen und hierdurch aus der Genossenschaft ohne Auseinandersetzung ausscheiden. Die Übertragung bedarf der Zustimmung des Vorstandes. Als Zeitpunkt des Ausscheidens gilt der Tag der Eintragung in die Liste der Mitglieder.
(3) Ist der Erwerber nicht Mitglied der Genossenschaft, so muss er die Mitgliedschaft erwerben. Ist der Erwerber bereits Mitglied, so ist das Geschäftsguthaben des ausgeschiedenen oder übertragenden Mitgliedes seinem Geschäftsguthaben zuzuschreiben. Wird durch die Zuschreibung der Betrag der bisher übernommenen Geschäftsanteile überschritten, so hat der Erwerber entsprechend der Höhe des neuen Geschäftguthabens einen oder mehrere Anteile zu übernehmen.
Mehrere Erben können in dieser Zeit das Stimmrecht in der Mitgliederversammlung nur durch einen gemeinschaftlichen Vertreter ausüben.
Im Todesfall entfällt für die Angehörigen die Kündigungsfrist der Mitgliedschaft von einem Jahr. Die Feststellung des Jahresabschlusses des Geschäftsjahres, in dem der Todesfall eingetreten ist, ist abzuwarten (§ 12, Abs. 4).
a) wenn es trotz schriftlicher Aufforderung unter Androhung des Ausschlusses nicht die ihm nach Gesetz, Satzung oder Nutzungsvertrag der Genossenschaft gegenüber obliegenden Verpflichtungen erfüllt. Dies gilt insbesondere dann, wenn dadurch die Gefahr einer erheblichen Beeinträchtigung des Ansehens der Genossenschaft, ihrer Leistungsfähigkeit oder der Belange ihrer Mitglieder besteht.
b) wenn es durch ein genossenschaftswidriges Verhalten schuldhaft oder unzumutbar das Ansehen oder die wirtschaftlichen Belange der Genossenschaft oder ihrer Mitglieder schädigt oder zu schädigen versucht.
c) wenn über sein Vermögen ein Antrag auf Eröffnung eines das Insolvenzverfahren gestellt worden ist.
(3) Der Ausschließungsbeschluss ist dem Ausgeschlossenen unverzüglich vom Vorstand durch eingeschriebenen Brief mitzuteilen.
(4) Der Ausgeschlossene kann innerhalb eines Monats nach Zugang des Ausschließungsbeschlusses durch einen an den Vorstand gerichteten eingeschriebenen Brief gegen den Ausschluss Berufung einlegen. Über die Berufung entscheidet der Aufsichtsrat.
(5) In dem Verfahren vor dem Aufsichtsrat sind die Beteiligten zu hören. Über die Verhandlung und die Entscheidung ist eine Niederschrift anzufertigen. Der Aufsichtsrat entscheidet mit der Mehrheit der abgegebenen Stimmen. Der Beschluss ist mit Gründen zu versehen. Die Niederschrift und der Beschluss sind vom Vorsitzenden und mindestens zwei Mitgliedern zu unterzeichnen. Der Beschluss ist den Beteiligten in der Form des Abs. 3 mitzuteilen.
(6) Ein Mitglied des Vorstandes oder des Aufsichtsrates kann erst ausgeschlossen werden, wenn die Mitgliederversammlung den Widerruf der Bestellung oder die Abberufung (§ 34, Buchstabe j) beschlossen hat.
(1) Mit dem Ausgeschiedenen hat sich die Genossenschaft auseinanderzusetzen. Maßgebend ist die Bilanz, die für das Geschäftsjahr, zu dessen Ende das Mitglied ausgeschieden ist, festgestellt worden ist (§ 35, Abs. 2, Buchstabe a)).
(2) Der Ausgeschiedene kann lediglich sein Auseinandersetzungsguthaben, nicht auch einen Anteil an den Rücklagen und dem sonstigen Vermögen der Genossenschaft verlangen. Das Auseinandersetzungsguthaben wird berechnet nach dem Geschäftsguthaben des Mitgliedes (§ 17 Abs.6). Die Genossenschaft ist berechtigt, bei der Auseinandersetzung die ihr gegen das ausgeschiedene Mitglied zustehende fällige Forderung gegen das Auseinandersetzungsguthaben aufzurechnen. Der Genossenschaft haftet das Auseinandersetzungsguthaben für einen etwaigen Ausfall, insbesondere im Insolvenzverfahren des Mitgliedes.
(3) Die Abtretung und die Verpfändung des Auseinandersetzungsguthaben an Dritte sind unzulässig und der Genossenschaft gegenüber unwirksam. Der Vorstand kann Ausnahmen zulassen. Eine Aufrechnung des Auseinandersetzungsguthabens durch das Mitglied gegen seine Verbindlichkeiten gegenüber der Genossenschaft ist nicht gestattet.
(4) Das Auseinandersetzungsguthaben ist dem Ausgeschiedenen binnen sechs Monaten seit 7 dem Ende des Geschäftsjahres, zu dem das Ausscheiden erfolgt ist, auszuzahlen, nicht jedoch vor Feststellung der Bilanz. Der Anspruch auf Auszahlung des Auseinandersetzungsguthabens verjährt in drei Jahren.
c) in einer vom zehnten Teil der Mitglieder in Textform abgegebenen Eingabe die Berufung einer Mitgliederversammlung oder die Ankündigung von Gegenständen zur Beschlussfassung in einer bereits einberufenen Mitgliederversammlung, soweit diese zur Zuständigkeit der Mitgliederversammlung gehören, zu fordern (§ 33, Abs. 3).
f) das Geschäftsguthaben durch schriftliche Vereinbarung ganz oder teilweise auf einen anderen zu übertragen (§ 8),
g) den Austritt aus der Genossenschaft zu erklären (§ 7),
h) weitere Geschäftsanteile nach Maßgabe von § 18 zu kündigen,
i) die Zahlung des Auseinandersetzungsguthabens gemäß § 12 zu fordern,
j) Einsicht in die Niederschrift über die Beschlüsse der Mitgliederversammlung zu nehmen sowie auf seine Kosten eine Abschrift des in der Geschäftsstelle ausgelegten Jahresabschlusses und der Bemerkungen des Aufsichtsrates zu fordern (§ 34, Abs. 5, § 39, Abs. 1),
l) das zusammengefasste Ergebnis des Prüfungsberichtes einzusehen.
(1) Die Nutzung einer Genossenschaftswohnung sowie einer Wohnung in der Rechtsform des Wohnungseigentums steht ebenso wie das Recht auf Inanspruchnahme von Betreuungsleistungen ausschließlich Mitgliedern der Genossenschaft zu.
(2) Ein Anspruch des einzelnen Mitglieds kann aus dieser Bestimmung nicht abgeleitet werden.
a) Übernahme einer den Umfang der Inanspruchnahme von genossenschaftlichen Leistungen berücksichtigenden Anzahl von Geschäftsanteilen nach Maßgabe des § 17 und fristgemäße Zahlungen hierauf,,
(3) Für die Inanspruchnahme von Leistungen der Genossenschaft hat das Mitglied ein vom Vorstand nach den Grundsätzen ordnungsmäßiger Bewirtschaftung festgesetztes Entgelt zu entrichten, die getroffenen Vereinbarungen zu erfüllen und einen festgesetzten Finanzierungsbeitrag zu erbringen.
(1) Das Mitglied beteiligt sich an der Genossenschaft aufgrund einer schriftlichen Beitrittserklärung durch Übernahme eines oder mehrerer Geschäftsanteile entsprechend der Anlage zur Satzung. Diese Anteile sind Pflichtanteile. Ein Geschäftsanteil wird auf 150,00 Euro festgesetzt.
(2) Jedes Mitglied ist verpflichtet, 1 bis 14 Anteil(e) zu übernehmen. Soweit das Mitglied bereits weitere Anteile (Abs.4) übernommen hat, werden diese auf die Pflichtanteile angerechnet.
(3) Die Pflichanteile sind umgehend einzuzahlen. Der Vorstand kann Ratenzahlungen zulassen, jedoch müssen in diesem Fall ein Geschäftsanteil zzgl. Eintrittsgebühr sofort nach Zulassung der Beteiligung und vor Bezug der Wohnung und die weiteren Geschäftsanteile in monatlichen Raten in höchstens einem Jahr ab Beginn des Nutzungsvertrages voll eingezahlt werden.
(4) Über die Pflichtanteile hinaus können die Mitglieder weitere Anteile übernehmen, wenn die vorhergehenden Anteile bis auf den zuletzt übernommenen voll eingezahlt sind und der Vorstand die Übernahme zugelassen hat. Für Einzahlung gilt Abs. 3 entsprechend.
(5) Die Höchstzahl der Anteile, mit denen sich ein Mitglied beteiligen kann, ist 14.
Das Mitglied kann die Beteiligung mit einem oder mehreren seiner weiteren Geschäftsanteile im Sinne von § 17, Abs. 4 zum Schluss eines Geschäftsjahres durch schriftliche Erklärung kündigen, soweit es nicht nach einer Vereinbarung mit der Genossenschaft zur Beteiligung mit mehreren Geschäftsanteilen verpflichtet ist oder die Beteiligung mit mehreren Geschäftsanteilen Voraussetzung für eine von dem Mitglied in Anspruch genommene Leistung der Genossenschaft ist. § 7, Abs. 2 gilt sinngemäß.
VI. Organe der Gesnossenschaft
(3) Die Vorstandsmitglieder werden vom Aufsichtsrat auf die Dauer von höchstens drei Jahren bestellt. Ihre Wiederbestellung ist zulässig. Die Bestellung endet in der Regel mit Ende des Kalenderjahres, in dem das Vorstandsmitglied das gesetzliche Renteneintrittsalter erreicht. Die Bestellung kann vorzeitig nur durch die Mitgliederversammlung widerrufen werden (§ 35, Buchstabe g).
(5) Anstellungsverträge mit hauptamtlichen und nebenamtlichen Vorstandsmitgliedern sollen auf die Dauer der Bestellung abgeschlossen werden. Der Aufsichtsratsvorsitzende unterzeichnet die Anstellungsverträge namens der Genossenschaft. Für die Kündigung des Anstellungsverhältnisses eines Vorstandsmitglieds unter Einhaltung der vertraglichen oder gesetzlichen Frist sowie für den Abschluss von Aufhebungsvereinbarungen ist der Aufsichtsrat, vertreten durch seinen Vorsitzenden, zuständig. Für die außerordentliche Kündigung des Anstellungsvertrages aus wichtigem Grund (fristlose Kündigung) ist die Mitgliederversammlung zuständig.
(2) Die Genossenschaft wird vertreten durch jedes Mitglied des Vorstandes allein. 11
(6) Der Vorstand führt die Geschäfte der Genossenschaft aufgrund seiner Beschlüsse, die mit der Mehrheit der abgegebenen Stimmen zu fassen sind. Er ist mit zwei von drei seiner Mitglieder beschlussfähig. Niederschriften über Beschlüsse sind von zwei Vorstandsmitgliedern zu unterschreiben. Die Vollständigkeit und Verfügbarkeit der Niederschriften sind sicherzustellen.
(7) Der Vorstand gibt sich eine Geschäftsordnung, die auch eine Geschäftsverteilung regeln sollte und von jedem Mitglied des Vorstandes zu unterzeichnen ist.
(1) Die Vorstandsmitglieder haben bei ihrer Geschäftsführung die Sorgfalt eines ordentlichen und gewissenhaften Geschäftsleiters einer Genossenschaft anzuwenden. Über vertrauliche Angaben und Geheimnisse der Genossenschaft, namentlich Betriebs- oder Geschäftsgeheimnisse, die ihnen durch die Tätigkeit im Vorstand bekanntgeworden sind, haben sie auch nach ihrem Ausscheiden aus dem Amt Stillschweigen zu wahren.
(3) Der Vorstand hat dem Aufsichtsrat zu berichten über die beabsichtigte Geschäftspoiltik und andere grundsätzliche Fragen der Unternehmensplanung (insbesondere die Finanz-, Investitionsund Personalplanung). Der Vorstand hat den Jahresabschluss unverzüglich nach der Aufstellung dem Aufsichtsrat vorzulegen. § 25 Abs. 3 ist zu beachten.
(1) Der Aufsichtsrat besteht aus mindestens drei Mitgliedern. Die Mitgliederversammlung kann eine höhere Zahl festsetzen. Die Mitglieder des Aufsichtsrates müssen persönlich Mitglied der Genossenschaft und natürliche Personen sein. Gehören juristische Personen oder Personengesellschaften der Genossenschaft an, können die zur Vertretung befugten Personen in den Aufsichtsrat gewählt werden. Wahl bzw. Wiederwahl kann in der Regel nur vor Ende des Kalenderjahres erfolgen, in dem das Aufsichtsratsmitglied das gesetzliche Renteneintrittsalter erreicht.
(2) Aufsichtsratsmitglieder können nicht zugleich Vorstandsmitglieder oder dauernde Vertreter von Vorstandsmitgliedern sein. Sie dürfen auch nicht als Mitarbeiter in einem Arbeitsverhältnis zur Genossenschaft stehen. Mitglieder des Aufsichtsrates können nicht sein die Ehegatten und eingetragenen Lebenspartner sowie weitere nahe Angehörige des Vorstands- oder Aufsichtsratsmitgliedes oder eines Mitarbeiters, der in einem Arbeitsverhältnis zur Genossenschaft steht.
(4) Die Aufsichtsratsmitglieder werden von der Mitgliederversammlung für drei Jahre gewählt. Ihre Amtszeit endet mit Schluss der Mitgliederversammlung, die über die Entlastung für das zweite Geschäftsjahr nach der Wahl beschließt. Hierbei wird das Geschäftsjahr, in dem das Aufsichtsratsmitglied gewählt wird, nicht mitgerechnet. Alljährlich scheidet ein Drittel der Mitglieder aus und ist durch Neuwahl zu ersetzen. Wiederwahl ist zulässig.
(5) Ist ein Mitglied vorzeitig ausgeschieden oder abberufen worden, so beschränkt sich die Amtsdauer des an seiner Stelle gewählten Mitgliedes auf die restliche Amtsdauer des Ausgeschiedenen.
(6) Dauernd verhinderte Aufsichtsratsmitglieder sind durch die Mitgliederversammlung abzuberufen und durch Neuwahl zu ersetzen. Sinkt die Zahl der Mitglieder des Aufsichtsrates unter die Mindestzahl (Abs. 1) oder unter die für die Beschlussfassung notwendige Anzahl (§ 27, Abs. 4), so muss unverzüglich eine Mitgliederversammlung einberufen werden, um Ersatzwahlen vorzunehmen.
(7) Der Aufsichtsrat kann nur für einen im voraus begrenzten Zeitraum einzelne seiner Mitglieder zu Vertretern von verhinderten Vorstandsmitgliedern bestellen. In dieser Zeit und bis zur erteilten Entlastung wegen ihrer Tätigkeit im Vorstand dürfen sie keine Tätigkeit als Aufsichtsratsmitglied ausüben.
(9) Dem Aufsichtsrat steht ein angemessener Auslagenersatz zu.
(2) Der Aufsichtsrat vetritt die Genossenschaft gegenüber den Vorstandsmitgliedern gerichtlich und außergerichtlich. Über die Führung von Prozessen gegen Vorstandsmitglieder entscheidet die Mitgliederversammlung.
(3) Der Aufsichtsrat kann vom Vorstand jederzeit Auskünfte über die Angelegenheiten der Genossenschaft verlangen. Ein einzelnes Aufsichtsratmitglied kann Auskünfte nur an den gesamten Aufsichtsrat verlangen. Jedes Aufsichtsratsmitglied hat das Recht und die Pflicht, von den Vorlagen des Vorstandes Kenntnis zu nehmen.
(7) Die Mitglieder des Aufsichtsrates und seiner Ausschüsse können ihre Obliegenheiten nicht anderen Personen übertragen. Der Aufsichtsrat kann sich zur Erfüllung seiner Überwachungspflicht der Hilfe sachverständiger Dritte bedienen.
(1) Der Aufsichtsrat hält nach Bedarf Sitzungen ab. Er soll einmal im Kalendervierteljahr, er muss einmal im Kalenderhalbjahr zusammen treten. Die Sitzungen werden vom Vorsitzenden des Aufsichtsrates einberufen und geleitet. Als Sitzungen des Aufsichtsrates gelten auch die gemeinsamen Sitzungen von Vorstand und Aufsichtsrat gemäß § 29. Die Geschäftsordnung trifft die näheren Bestimmungen.
Vorstand und Aufsichtsrat beschließen nach gemeinsamer Beratung durch getrennte Abstimmung außer über die in § 11, Abs. 2 genannten Angelegenheiten über
a) Aufstellung des Modernisierungs- und Instandhaltungsprogramms und seine zeitliche Durchführung,
c) die Grundsätze für die Leistung von Selbsthilfe
d) die Grundsätze für die Veräußerung von Wohnungen in der Rechtsform des Wohnungseigentums, anderen Wohnungsbauten und unbebauten Grundstücken sowie über die Bestellung und Übertragung von Erbbaurechten und Dauerwohnrechten,
e) die Grundsätze für die Betreuung der Errichtung von Wohnungen in der Rechtsform des Wohnungseigentums oder des Dauerwohnrechts, für die Durchführung von Sanierungsund Entwicklungsmaßnahmen und die Verwaltung fremder Wohnungen,
g) die Grundsätze für die Durchführung der Wohnungsbewirtschaftung,
h) die Erhebung und Festlegung der Höhe des Eintrittsgeldes und der Geschäftsanteile antsprechend der Anlage zur Satzung,
j) Betriebsvereinbarungen,
o) die Grundsätze für Nichtmitgliedergeschäfte.
(2) Zur Beschlussfähigkeit der gemeinsamen Sitzungen ist erforderlich, dass jedes der Organe für sich bechlussfähig ist. Jedes Organ beschließt getrennt. Anträge, deren Annahme nicht jedes der beiden Organe ordnungsgemäß beschließt, gelten als abgelehnt.
(3) Über die Beschlüsse der gemeinsamen Sitzungen sind vom Schriftführer des Aufsichtsrates Niederschriften anzufertigen, die vom Vorsitzenden, dem Schriftführer und einem Vorstandsmitglied zu unterschreiben sind. Die Vollständigkeit und Verfügbarkeit der Niederschrift ist sicherzustellen.
(3) Das Mitglied oder sein gesetzlicher Vertreter können schriftlich Stimmvollmacht erteilen. Ein Bevollmächtigter kann nicht mehr als zwei Mitglieder vertreten. Bevollmächtigte können nur Mitglieder der Genossenschaft oder Ehegatten, eingetragene Lebenspartner, Eltern und volljährige Kinder des Mitgliedes sein. Die Bevollmächtigung von Personen, die sich gewerbsmäßig zur Ausübung des Stimmrechts erbieten, ist ausgeschlossen.
(2) Der Vorstand hat der ordentlichen Mitgliederversammlung den Jahresabschluss (Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung und einen Anhang nebst den Bemerkungen des Aufsichtsrates vorzulegen. Der Aufsichtsrat hat der Mitgliederversammlung über seine Tätigkeit zu berichten.
(1) Die Mitgliederversammlung wird in der Regel vom Vorsitzenden des Aufsichtsrates in Zusammenwirkung mit dem Vorsitzenden des Vorstandes einberufen.
(5) Dasselbe gilt für Anträge des Vorstandes oder des Aufsichtsrates. Anträge über die Leitung der Versammlung sowie der in der Mitgliederversammlung gestellte Antrag auf Einberufung einer außerordentlichen Mitgliederversammlung brauchen nicht angekündigt zu werden. Über nicht oder nicht fristgerecht angekündigte Gegenstände können Beschlüsse nur gefasst werden, wenn alle Mitglieder anwesend sind.
(2) Abstimmungen erfolgen nach Ermessen des Versammlungsleiters durch Handheben oder Aufstehen.
(3) Bei der Feststellung des Stimmverhältnisses werden nur die abgegebenen Stimmen gezählt; Stimmenthaltungen und ungültige Stimmen werden nicht berücksichtigt. Bei Stimmengleichheit gilt
17 ein Antrag – vorbehaltlich der besonderen Regelung bei Wahlen gemäß Abs. 4 – als abgelehnt.
(4) Wahlen zum Aufsichtsrat erfolgen aufgrund von Einzelwahlvorschlägen. Listenvorschläge sind nicht zulässig. Jeder Wahlberechtigte hat so viele Stimmen, wie Aufsichtsratsmitglieder zu wählen sind. Gewählt sind die Bewerber, die mehr als die Hälfte der abgegebenen Stimmen erhalten. Wird diese Mehrheit im ersten Wahlgang nicht erreicht, sind im zweiten Wahlgang die Bewerber gewählt, die die meisten Stimmen erhalten. Bei Stimmengleichheit entscheidet das durch den Versammlungsleiter zu ziehende Los. Der Gewählte hat unverzüglich zu erklären, ob er die Wahl annimmt.
(5) Über die Beschlüsse der Mitgliederversammlung ist eine Niederschrift anzufertigen. Sie soll den Ort und den Tag der Versammlung, den Namen des Vorsitzenden sowie Art und Ergebnis der Abstimmung und die Feststellung des Vorsitzenden über die Beschlussfassung enthalten. Bei Wahlen sind die Namen der vorgeschlagenen Personen und die Zahl der auf sie entfallenden Stimmen anzugeben. Die Niederschrift ist vom Versammlungsleiter und den anwesenden Mitgliedern des Vorstandes zu unterschreiben. Die Belege über die Einberufung sind als Anlagen beizufügen. Jedem Mitglied ist die Einsicht in die Niederschrift zu gestatten. Die Niederschrift ist von der Genossenschaft aufzubewahren.
– die Erhöhung des Geschäftsanteils,
– die Erweiterung der Pflichtbeteiligung mit weiteren Anteilen,
– die Einführung oder Erweiterung der Nachschusspflicht,
– die Verlängerung der Kündigungsfrist über ein Jahr hinaus oder
– die Fälle des § 16 Abs. 3 GenG,
betrifft, so ist der Niederschrift ein Verzeichnis der erschienenen oder vertretenen Mitglieder mit Vermerk der Stimmzettel beizufügen.
(2) Ihr unterliegt die Beschlussfassung über
a) die Feststellung des Jahresabschlusses (Bilanz-, Gewinn- und Verlustrechnung, Anhang),
f) die Wahl von Aufsichtsratsmitglieder sowie Festsetzung einer Vergütung,
h) den Ausschluss von Vorstands- und Aufsichtsratsmitgliedern aus der Genossenschaft,
j) die Festsetzung der Beschränkungen bei der Kreditwährung gemäß § 49 GenG,
m) die Auflösung der Genossenschaft.
d) die Auflösung der Genossenschaft bedürfen zu ihrer Gültigkeit einer Mehrheit von drei Viertel der abgegebenen Stimmen.
(3) Beschlüsse über die Auflösung gemäß Abs. 2 d) können nur gefasst werden, wenn mindestens die Hälfte aller Mitglieder in der Mitgliederversammlung anwesend oder vertreten ist. Trifft das nicht zu, so ist erneut unter Wahrung der Einladungsfrist nach höchstens vier Wochen eine weitere Mitgliederversammlung einzuberufen, die ohne Rücksicht auf die Zahl der anwesenden oder vertretenden Mitglieder mit einer Mehrheit von drei Vierteln der abgegebenen Stimmen die entsprechenden Beschlüsse fassen kann. Hierauf ist in der Einladung ausdrücklich hinzuweisen.
b) die Erteilung der Auskunft strafbar wäre oder eine gesetzliche, satzungsmäßige oder vertragliche Geheimhaltungspflicht verletzen würde,
(1) Das Geschäftsjahr läuft vom 1. Januar bis zum 31. Dezember jeden Jahres.
(3) Der Vorstand hat nach Ablauf eines jeden Geschäftsjahres einen Jahresabschluss (Bilanz-, Gewinn- und Verlustrechnung und einen Anhang) aufzustellen. Der Jahresabschluss muss den gesetzlichen Vorschriften über die Bewertung sowie den gesetzlichen Vorschriften über die Gliederung der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung entsprechen. Die vorgeschriebenen Formblätter sind anzuwenden.
(2) Der gesetzlichen Rücklage sind mindestens 10 Prozent des Jahresüberschusses abzüglich eines Verlustvortrages zuzuweisen, bis die gesetzliche Rücklage 50 Prozent des Gesamtbetrages der in der Jahresbilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten erreicht hat. Die gesetzliche Rücklage ist bei der Aufstellung der Bilanz zu bilden.
Der Bilanzgewinn kann zur Bildung von anderen Ergebnisrücklagen verwandt oder auf neue Rechnung vorgetragen werden.
(1) Bekanntmachungen werden unter der Firma der Genossenschaft veröffentlicht; sie sind gemäß § 22, Abs. 2 und 3 vom Vorstand zu unterzeichen. Bekanntmachungen des Aufsichtsrates werden unter Nennung des Aufsichtsrates vom Vorsitzenden und bei Verhinderung von seinem Stellvertreter unterzeichnet.
(2) Bekanntmachungen, die durch Gesetz oder Satzung in einem öffentlichen Blatt zu erfolgen haben, werden im Amtlichen Bekanntmachungs- und Informationsblatt des Amtes Dorf Mecklenburg- Bad Kleinen veröffentlicht. Die offenlegungspflichtigen Unterlagen der Rechnungslegung werden im elektronischen Bundesanzeiger veröffentlicht.
(1) Die Offenlegungsvorschriften des § 339 HGB sowie die größenabhängigen Erleichterungen der § 326 bis 329 HGB sind zu beachten.
X. Prüfung der Genossenschaft, Prüfungsverlauf
(1) Zur Feststellung der wirtschaftlichen Verhältnisse und der Ordnungsmäßigkeit der Geschäftsführung sind die Einrichtungen, die Vermögenslage und die Geschäftsführung der Genossenschaft einschließlich der Führung der Mitgliederliste für jedes Geschäftsjahr zu prüfen.
(4) Die Genossenschaft wird von dem Prüfungsverband geprüft, dem sie angehört. Sie ist Mitglied im Verband Norddeutsche Wohnungsunternehmen e. V.
(8) Der Prüfungsverband ist zu allen Mitgliederversammlungen fristgerecht einzuladen und ist bei Teilnahme berechtigt, bei Bedarf ungehindert das Wort zu ergreifen.
(2) Für die Abwicklung sind die Bestimmungen des Genossenschaftsgesetzes maßgebend. Diese Satzung ist durch die Mitgliederversammlung vom 20. Juni 2009 beschlossen worden.
Durch Beschluss der gemeinsamen Beratung von Aufsichtsrat und Vorstand vom 2. März 2009 ist die neue Verfahrensweise bei der Bildung der Geschäftsguthaben auf der Grundlage des § 28 h) der Satzung mit Wirkung ab 20. Juni 2009 festgelegt worden.
Zur Bildung der Geschäftsguthaben der Mitglieder sind entsprechend der Wohnungsgröße insgesamt folgende Pflichtanteile zu übernehmen und einzuzahlen:
1 - Raum-Wohnung 4 Anteile 600,– €
11/2 - Raum-Wohnung 5 Anteile 750,– €
2 - Raum-Wohnung 6 Anteile 900,– €
21/2 - Raum-Wohnung 7 Anteile 1.050,– €
3 - Raum-
22/2 - Raum-Wohnung
31/2 - Raum-Wohnung 10 Anteile 1.500,– €
8 Anteile 1.200,– €

References: § 28
 § 18
 § 12
 § 39
 § 17
 § 17
 § 7
 § 25
 § 29
 § 11
 § 16
 § 49
 § 22
 § 339
 § 326
 § 28