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Timestamp: 2020-08-04 14:45:26+00:00

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Wirtschaftsjahr | Rechtslupe
Bei Aus­schei­den eines Mit­un­ter­neh­mers aus einer gewerb­lich täti­gen Mit­un­ter­neh­mer­schaft mit abwei­chen­dem Wirt­schafts­jahr ist der Gewinn in dem Kalen­der­jahr des Aus­schei­dens bezo­gen, ent­schied jetzt der Bun­des­fi­nanz­hof und erklär­te damit § 4a Abs. 2 Nr. 2 EStG auf den aus­schei­den­den Mit­un­ter­neh­mer für nicht anwend­bar. In dem vom Bun­des­fi­nanz­hof ent­schie­de­nen Fall war der Klä­ger Gesell­schaf­ter
Das ers­te Wirt­schafts­jahr der GmbH
Das ers­te (Rumpf-)Wirtschaftsjahr einer GmbH beginnt nicht (erst) mit der Ein­tra­gung der Gesell­schaft in das Han­dels­re­gis­ter, son­dern bereits mit der Auf­nah­me der Geschäfts­tä­tig­keit der Vor-GmbH. Die Vor-GmbH ist mit der in das Han­dels­re­gis­ter ein­ge­tra­ge­nen GmbH iden­tisch; auch steu­er­recht­lich wird die Vor­ge­sell­schaft als Kapi­tal­ge­sell­schaft behan­delt, sofern sie spä­ter als GmbH in
6. Dezember 2007 Rechtslupe
Teil­wert­be­rech­nung einer Pen­si­ons­rück­stel­lung
Bei der Ermitt­lung des Teil­werts einer Pen­si­ons­rück­stel­lung gemäß § 6a Abs. 3 Satz 2 Nr. 1 EStG ist, wenn das Dienst­ver­hält­nis des Pen­si­ons­be­rech­tig­ten in einem Rumpf­wirt­schafts­jahr begon­nen hat, von dem Beginn des betref­fen­den Kalen­der­jah­res aus­zu­ge­hen.
Abwei­chen­des Wirt­schafts­jahr der Per­so­nen-Ober­ge­sell­schaft
Legt eine Per­­so­­nen-Ober­­ge­­sel­l­­schaft ihr Wirt­schafts­jahr abwei­chend von den Wirt­schafts­jah­ren der Unter­ge­sell­schaf­ten fest, so liegt hier­in jeden­falls dann kein Miss­brauch von Gestal­tungs­mög­lich­kei­ten des Rechts, wenn dadurch die Ent­ste­hung eines Rumpf­wirt­schafts­jah­res ver­mie­den wird.
Gewich­te­ter Durch­schnitts­er­trag im Stutt­gar­ter Ver­fah­ren
Bei der Wert­ermitt­lung nicht notier­ter Antei­le an Kapi­tal­ge­sell­schaf­ten für Zwe­cke der Erb­­schaft- und Schen­kungsteu­er im sog. Stutt­gar­ter Ver­fah­ren ist der gewich­te­te Durch­schnitts­er­trag auf der Grund­la­ge der letz­ten drei vor dem Besteue­rungs­zeit­punkt abge­lau­fe­nen Wirt­schafts­jah­re zu ermit­teln. Das Betriebs­er­geb­nis des im Besteue­rungs­zeit­punkt lau­fen­den Wirt­schafts­jah­res bleibt unbe­rück­sich­tigt.
für das Kalen­der­jahr 2006 und das Wirt­schafts­jahr 2005/200611:32 02.01.2007, Bun­des­fi­nanz­mi­nis­te­ri­um PM Wird für das Kalen­der­jahr 2006 bzw. das Wirt­schafts­jahr 2005/​2006 eine erhöh­te Inves­ti­ti­ons­zu­la­ge für klei­ne und mitt­le­re Unter­neh­men im Sin­ne der Emp­feh­lung der Euro­päi­schen Kom­mis­si­on vom 6. Mai 2003 (Antrag auf Inves­ti­ti­ons­zu­la­ge nach § 2 Inves­ti­ti­ons­zu­la­gen­ge­setz 2005 für Inves­ti­tio­nen in Betrie­ben
Eine Bilanz­än­de­rung nach § 4 Abs. 2 Satz 2 EStG liegt nicht vor, wenn sich einem Steu­er­pflich­ti­gen über­haupt erst nach Ein­rei­chung der Bilanz die Mög­lich­keit eröff­net hat­te, erst­ma­lig sein Wahl­recht, hier i.S. des § 6b Abs. 1 oder Abs. 3 EStG, aus­zu­üben (Anschluss an Senats­be­schluss vom 25. Janu­ar 2006 IV R 14/​04, BFHE 212, 231, BStBl
Organ­schafts­en­de bei Ver­äu­ße­rung
Ver­äu­ßert der Organ­trä­ger sei­ne Allein­be­tei­li­gung an der Organ­ge­sell­schaft, die anschlie­ßend (gemäß § 2 Abs. 1 UmwStG 1995) rück­wir­kend auf den Erwer­ber ver­schmol­zen wird, endet nach einem jetzt ver­öf­fent­lich­ten Urteil des Bun­des­fi­nanz­hofs das (gewer­be­steu­er­li­che) Organ­schafts­ver­hält­nis mit dem steu­er­li­chen Über­tra­gungs­stich­tag. Fällt die­ser Über­tra­gungs­stich­tag nicht auf das Ende eines Wirt­schafts­jah­res der Organ­ge­sell­schaft, ent­steht bei die­ser

References: § 4
 § 6
 § 2
 § 4
 § 6
 § 2