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Timestamp: 2020-08-15 13:07:01+00:00

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Völkerrecht / Souveränität - Internet-Vademecum - A. Brandenberger
⬆1. 1. 7 Völkerrecht / Souveränität
1.1.7 Völkerrecht, Souveränität
en International law, Sovereignity
fr Droit international, Souveraineté
Völkerrecht, Souveränität
Politic: Global
International law, Sovereignty
Droit international, Souveraineté
de Völkerrecht
Das Völkerrecht (Lehnübersetzung zu lateinisch ius gentium, 'Recht der Völker') ist eine überstaatliche, aus Prinzipien und Regeln bestehende Rechtsordnung, durch die die Beziehungen zwischen den Völkerrechtssubjekten (meist Staaten) auf der Grundlage der Gleichrangigkeit geregelt werden.
en International law
International law, also known as public international law and law of nations, is the set of rules, norms, and standards generally accepted in relations between nations.
It establishes normative guidelines and a common conceptual framework for states to follow across a broad range of domains, including war, diplomacy, trade, and human rights.
International law thus provides a mean for states to practice more stable, consistent, and organized international relations.
de Souveränität
Unter dem Begriff Souveränität (französisch souveraineté, aus mittellateinisch superanus 'darüber befindlich', 'überlegen') versteht man in der Rechtswissenschaft die Fähigkeit einer natürlichen oder juristischen Person zu ausschließlicher rechtlicher Selbstbestimmung.
Diese Selbstbestimmungsfähigkeit wird durch Eigenständigkeit und Unabhängigkeit des Rechtssubjektes gekennzeichnet und grenzt sich so vom Zustand der Fremdbestimmung ab.
In der Politikwissenschaft versteht man darunter die Eigenschaft einer Institution, innerhalb eines politischen Ordnungsrahmens einziger Ausgangspunkt der gesamten Staatsgewalt zu sein.
La souveraineté (dérivé de « souverain », du latin médiéval superus, de super, « dessus », fin xiie siècle) désigne la supériorité du pouvoir sur une zone géographique ou sur un groupe de peuples vivant en communauté.
de Souverän
Unter einem Souverän (von lateinisch superanus 'über allem stehend') versteht man den Inhaber der Staatsgewalt, in republikanischen Verfassungsstaaten ist dies regelmäßig das Staatsvolk, in absoluten Monarchien der Monarch, häufig also ein König oder Fürst.
In der Republik gibt es keine allgemein gültige Definition des Souveräns, in der Theorie ist das Volk Inhaber der Souveränität (? Volkssouveränität). Doch je nach Verfassung hat das Volk mehr oder weniger die Souveränität oder Staatsgewalt an Staatsoberhaupt und Parlament delegiert.
In der Schweiz jedoch wird im allgemeinen (aber nicht juristischen) Sprachgebrauch das stimm- und wahlberechtigte Volk als "der Souverän" bezeichnet.
So heißt es beispielsweise in der Berichterstattung über Volksentscheide oder nach Wahlen oft: "der Souverän hat entschieden ...".
de Volkssouveränität
Das Prinzip der Volkssouveränität bestimmt das Volk zum souveränen Träger der Staatsgewalt.
Die Verfassung als politisch-rechtliche Grundlage eines Staates beruht danach auf der verfassungsgebenden Gewalt des Volkes.
en Monarch
en Popular sovereignty
fr Souverain
fr Souveraineté populaire
La doctrine de la souveraineté populaire identifie comme souverain le peuple, au sens de l'ensemble de la population, la somme de tous les individus, par opposition à la nation, corps abstrait.
Dans la théorie classique, la souveraineté populaire se traduit par un idéal de démocratie directe.
La souveraineté populaire repose sur le Peuple, c'est-à-dire l'ensemble des citoyens actuels d'un pays. La souveraineté populaire implique le suffrage universel, puisque chaque individu détient une part de souveraineté. La faculté d'élire est donc un droit.
De même le droit au référendum découle de la doctrine de la souveraineté populaire. C'est donc un ensemble réel. Le peuple, puisqu'il est souverain, peut s'exprimer directement.
de Gliedstaat
Im Gegensatz zu dem ihm übergeordneten Gesamtstaat besitzt der Gliedstaat im strengen Sinn keine völkerrechtliche Souveränität, sondern lediglich eine beschränkte, geteilte staatsrechtliche Souveränität.
Einzelne völkerrechtliche Souveränitätsrechte können den Gliedstaaten erhalten bleiben, wie etwa das Recht, eigene diplomatische Vertretungen im Ausland zu unterhalten, wie dies Bayern im deutschen Kaiserreich erlaubt war.
Sein Staatsgebiet und seine Organe unterstehen der "Befehlsgewalt" eines übergeordneten Staatsgebildes, des Gesamtstaats; die Zentralgewalt bemisst sich grundsätzlich nach der gesamtstaatlichen Verfassung, hinzutreten können Vereinbarungen mit den Gliedstaaten oder Erklärungen derselben.
Somit verbleiben den Gliedstaaten eigene Politikfelder, die der Staatsgewalt des Föderativstaates entzogen sind.
Ausnahmen davon sehen die Verfassungen jedoch vielfach im Kriegsfall sowie in anderen Fällen des Notstands vor.
en Federated state
A federated state (which may also be referred to as a state, a province, a region, a canton, a governorate, an oblast, an emirate or a country) is a territorial and constitutional community forming part of a federation.
Such states differ from fully sovereign states, in that they do not have full sovereign powers, as the sovereign powers have been divided between the federated states and the central or federal government.
Importantly, federated states do not have standing as entities of international law.
Instead, the federal union as a single entity is the sovereign state for purposes of international law.
Depending on the constitutional structure of a particular federation, a federated state can hold various degrees of legislative, judicial and administrative jurisdiction over a defined geographic territory and is a form of regional government.
fr État fédéré
de Der Europäische Gerichtshof (EuGH)
en European Court of Justice (ECJ)
fr Cour de justice (Union européenne)
fr Suisse)
⇧ Der Europäische Gerichtshof
↑ Der Europäische Gerichtshof (EuGH)
de Europäischer Gerichtshof (EuGH)
Der Europäische Gerichtshof (EuGH) mit Sitz in Luxemburg ist das oberste recht­sprechende Organ der Europäischen Union (EU).
Nach Art. 19 Abs. 1 Satz 2 EUV sichert er "die Wahrung des Rechts bei der Auslegung und Anwendung der Verträge".
Zusammen mit dem Gericht der Europäischen Union bildet er das Gerichtssystem der Europäischen Union, das im politischen System der Europäischen Union die Rolle der Judikative einnimmt.
The European Court of Justice (ECJ), officially just the Court of Justice is the supreme court of the European Union in matters of European Union law.
As a part of the Court of Justice of the European Union it is tasked with interpreting EU law and ensuring its equal application across all EU member states.
The Court was established in 1952 and is based in Luxembourg.
It is composed of one judge per member state - currently 28 - although it normally hears cases in panels of three, five or 15 judges.
The court has been led by president Koen Lenaerts since 2015.
La Cour de justice est la plus haute juridiction de l'Union européenne en matière de droit de l'Union européenne.
Elle fait partie de la Cour de justice de l'Union européenne et, en cela, doit interpréter le droit de l'Union et assurer son application uniforme dans tous les États membres.
La Cour a été établie en 1952 et siège à Luxembourg.
Elle se compose d'un juge par État membre - actuellement 28 - mais elle juge normalement les affaires qui lui sont présentées en groupe de trois, cinq ou treize juges.
Ce rôle la distingue d'autres juridictions internationales car sa juridiction est obligatoire et ses décisions s'imposent à tous dans l'Union européenne.
Les attributions de la Cour de justice suivent en général les évolutions des traités et l'augmentation des compétences de l'Union européenne.
de Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR)
Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) ist ein auf Grundlage der Europäischen Menschen­rechts­konvention (EMRK) eingerichteter Gerichtshof mit Sitz im französischen Straßburg, der Akte der Gesetzgebung, Recht­sprechung und Verwaltung in Bezug auf die Verletzung der Konvention in allen Unterzeichner­staaten überprüft.
Der EMRK sind alle 47 Mitglieder des Europarats beigetreten.
Daher unterstehen mit Ausnahme von Weißrussland und dem Vatikanstaat sämtliche international anerkannten europäischen Staaten einschließlich Russlands, der Türkei, Zyperns und der drei Kaukasus­republiken Armenien, Aserbaidschan und Georgien der Jurisdiktion des EGMR.
Jeder kann mit der Behauptung, von einem dieser Staaten in einem Recht aus der Konvention verletzt worden zu sein, den EGMR anrufen.
Präsident des Gerichtshofs ist seit dem 5. Mai 2019 der Grieche Linos-Alexandre Sicilianos.
Während der EGMR nach seiner Gründung im Jahre 1959 nur mit eingeschränkten Befugnissen im Rahmen des Schutz­systems der EMRK ausgestattet war und seine Bedeutung deshalb vergleichs­weise gering blieb, hat er spätestens seit seiner grund­legenden Reform im Jahre 1998 enorm an Einfluss gewonnen.
Gerade in den letzten Jahren hat der EGMR zahlreiche Urteile erlassen, die nicht unerheblich in die Rechts­ordnung einzelner Staaten eingegriffen und in der Öffen­tlichkeit ein breites Echo gefunden haben.
Gleichzeitig sieht er sich mit einer ständig steigenden Zahl von Beschwerden konfrontiert, die zu einer chronischen Über­lastung geführt haben.
In jüngster Zeit wurden verschiedene Maßnahmen getroffen, um dieses Problems Herr zu werden, etwa die Verab­schiedung des 14. Zusatz­protokolls zur EMRK, das insbesondere die Ablehnung von Beschwerden erleichtert.
en European Court of Human Rights
The European Court of Human Rights (ECHR or ECtHR; is a supranational or international court established by the European Convention on Human Rights.
An application can be lodged by an individual, a group of individuals, or one or more of the other contracting states.
Aside from judgments, the Court can also issue advisory opinions.
The Convention was adopted within the context of the Council of Europe, and all of its 47 member states are contracting parties to the Convention.
The Court is based in Strasbourg, France.
fr Cour européenne des droits de l'homme (EDHnC
La Cour européenne des droits de l'homme ou cour EDHn 1 est une juridiction internationale instituée en 1959 par le Conseil de l'Europe.
Sa mission est d'assurer le respect des engagements souscrits par les États signataires de la Convention européenne des droits de l'homme.
La compétence de la Cour s'étend à toutes les questions concernant l'interprétation et l'application de la Convention et de ses protocoles additionnelsn.
La Cour peut être saisie d'une requête par un État ou « par toute personne physique, toute organisation non gouvernementale ou tout groupe de particuliers qui s'estime victime d'une violation » de ses droits ou libertés, garantis par la Conventionn 3.
Dieser Artikel behandelt das gesamte Gerichtssystem der Europäischen Union, dessen amtliche Bezeichnung Gerichtshof der Europäischen Union lautet.
Es darf nicht mit dem Europäischen Gerichtshof (EuGH oder amtlich auch nur Gerichtshof) verwechselt werden, der die oberste Instanz dieses Gerichts­systems ist.
Der Gerichtshof der Europäischen Union (EUGH; CVRIA) mit Sitz in Luxemburg ist eines der sieben Organe der Europäischen Union (Art. 19 EU-Vertrag).
Seit dem Inkrafttreten des Vertrags von Lissabon wird das gesamte Gerichtssystem der EU als Gerichtshof der Europäischen Union bezeichnet.
Das Gerichtssystem der Europäischen Union besteht aus folgenden eigen­ständigen Gerichten:
dem Europäischen Gerichtshof (EuGH, oft auch Gerichtshof der Europäischen Gemeinschaften genannt),
dem Gericht der Europäischen Union (EuG; früher (Europäisches) Gericht erster Instanz genannt) und
den Fachgerichten; bisher einziges Fachgericht war bis September 2016 das Gericht für den öffentlichen Dienst der Europäischen Union.
Not to be confused with the European Court of Justice, the highest court of the CJEU formally called "Court of Justice".
The Court of Justice of the European Union (CJEU) (French: Cour de justice de l'Union européenne) is the judicial branch of the European Union (EU).
Seated in the Kirchberg quarter of Luxembourg City, Luxembourg, this EU institution consists of two separate courts:
the Court of Justice and the General Court.
From 2005 to 2016 it also consisted of the Civil Service Tribunal.
It has a sui generis court system, meaning "of its own kind", and is a supranational institution.
CJEU is the chief judicial authority of the European Union and oversees the uniform application and interpretation of European Union law, in co-operation with the national judiciary of the member states.
CJEU also resolves legal disputes between national governments and EU institutions, and may take action against EU institutions on behalf of individuals, companies or organisations whose rights have been infringed.
Cet article ne doit pas être confondu avec l'une de ses composantes, la Cour de justice, ni avec la Cour européenne des droits de l'homme.
La Cour de justice de l'Union européenne (CJUE), anciennement Cour de justice des Communautés européennes (CJCE), est l'une des sept institutions de l'Union européenne.
Elle regroupe deux juridictions : la Cour de justice et le Tribunal (une troisième juridiction, le Tribunal de la fonction publique, a été dissoute le 1er septembre 2016).
Le siège de l'institution et de ses différentes juridictions est à Luxembourg.
La Cour veille à l'application du droit de l'Union et à l'uniformité de son interprétation sur le territoire de l'Union.
À cette fin, elle contrôle la légalité des actes des institutions de l'Union européenne et statue sur le respect, par les États membres, des obligations qui découlent des traités.
Elle interprète également le droit de l'Union à la demande des juges nationaux.
La Cour administre sa propre infrastructure ; ce qui inclut les traducteurs, qui en 2012 représentaient 44,7 % de l'équipe de l'institution4.
2019-04-02 de Europäischer Gerichtshof bestätigt: Deutsches EEG war keine staatliche Beihilfe
Der EuGH setzt mit seinem Urteil sowohl das Urteil des Gerichts der Europäischen Union (EuG) als auch die Entscheidung der EU-Kommission ausser Kraft.
Basler Zeitung / Barbara Gutzwiller
2019-07-16 de Ein kleiner Vorgeschmack
Der Europäische Gerichtshof hebelt einen Entscheid über die Arbeitszeiterfassung des Nationalen Gerichtshofs von Spanien aus.
Das könnte auch Konsequenzen für die Schweiz haben.
Wozu es führen kann, wenn der Europäische Gerichtshof (EuGH) Urteile eines nationalen Gerichtshofs überprüft,
zeigt ein Beispiel, das im Frühling für Aufmerksamkeit sorgte.
Nach Auffassung des Generalanwalts des EuGH sollen alle Unternehmen in der EU verpflichtet werden,
die täglichen effektiven Arbeitszeiten ihrer Beschäftigten systematisch zu erfassen.
Die Mitgliedstaaten müssten künftig eine entsprechende Regelung schaffen, seien dabei aber frei zu bestimmen, wie sie die Verpflichtung zur Arbeitszeiterfassung umsetzten, um einen wirksamen Schutz der Arbeitnehmer zu erreichen.
Hintergrund des Urteils ist eine Verbandsklage von mehreren spanischen Gewerkschaften
gegen die Deutsche Bank
vor dem Nationalen Gerichtshof Spaniens.
Diese Klage verlangte die Feststellung, dass die Deutsche Bank verpflichtet sei, ein System zur Erfassung der von den Angestellten geleisteten täglichen effektiven Arbeitszeit einzuführen, um die Überprüfung der Einhaltung der vereinbarten Arbeitszeit sowie die Information der Gewerkschaften über die monatlich geleisteten Überstunden zu gewährleisten.
Die Gewerkschaften begründeten ihre Forderung mit nationalen Rechtsvorschriften sowie mit der Grundrechts-Charta der EU und einer europäischen Arbeitszeitrichtlinie.
Der oberste spanische Gerichtshof verneinte die allgemeine Verpflichtung, die Regelarbeitszeit aufzuzeichnen.
Das spanische Recht verlange nur eine Liste der geleisteten Überstunden und eine entsprechende Mitteilung an die Gewerkschafter jeweils Ende Monat.
Er wies dabei speziell auf das Risiko hin, dass das Führen einer Liste über die normale Arbeitszeit einen ungerechtfertigten Eingriff in das Privatleben der Arbeitnehmer darstellen würde.
Der spanische Gesetzgeber habe deshalb eine solche Liste nur für Spezialfälle, wie zum Beispiel Teilzeitangestellte, vorgesehen.
Im Urteil der EU-Generalanwalts haben die Gewerkschaften jedoch recht bekommen.
Die Verpflichtung zur Arbeitszeiterfassung ergebe sich aus den Grundrechten der EU und aus der Arbeitszeitrichtlinie 2008/88/EG.
Innerstaatliche Rechtsvorschriften, die eine solche Verpflichtung nicht vorsähen, seien unionsrechtswidrig.
In vielen EU-Ländern kommt jetzt neuer administrativer Aufwand auf die Arbeitgeber zu.
Der Entscheid läuft zudem den aktuellen schweizerischen Bemühungen zur Lockerung der Arbeitszeiterfassung diametral entgegen, was den Standpunkt auch unserer Gewerkschaften deutlich stärken wird.
Als viel gravierender aber empfinde ich die Selbstverständlichkeit, mit der sich der EuGH über einen fundierten Entscheid eines obersten nationalen Gerichts hinwegsetzt.
▶Schweiz & Europäische Union (inkl. UN-Pakte)
2019-06-26 de Deutsche Umwelthilfe begrüßt Urteil des Europäischen Gerichtshofs zu Aufstellorten der Messstationen und Bestätigung der unbedingten Einhaltung des NO2-Grenzwerts
Europäischer Gerichtshof stärkt Recht der Menschen auf "Saubere Luft"
- Diesel-Fahrverbote sind damit für viele der über 35 besonders hoch belasteten Städte in Deutschland einfacher durchzusetzen
- Bürger haben Rechtsanspruch auf Messung des Dieselabgasgifts Stickstoffdioxid an Orten mit der jeweils höchsten Luftbelastung
- Grenzwertüberschreitungen müssen auch an Stellen höchster Belastung verhindert werden
- Bildung eines Mittelwerts für das gesamte Stadtgebiet ist nicht zulässig
- Urteil bedeutet Rückenwind für die Klagen für "Saubere Luft" der DUH
- Als Resultat des Urteils fordert die DUH die Bundesregierung dazu auf, endlich Hardware-Nachrüstungen
der insgesamt 11 Millionen Betrugs-Diesel in Deutschland
der Abgasstufen Euro 5 und 6 auf Kosten der Autohersteller durchsetzen
2018-12-13 de Europäischer Gerichtshof billigt Rundfunkzwangsgebühren
Auf den Nutzungswillen kommt es nicht an
Bis 2013 war die Rundfunkgebühr an den Besitz von Empfangsgeräten wie Radio oder Fernseher gebunden.
Wer nachweisen konnte, daß er weder Rado noch TV-Gerät besaß, mußte auch keine Gebühren zahlen.
Seit 2013 muß jedoch jeder Haushalt eine Abgabe von derzeit 17,50 Euro pro Monat leisten..
Welt / Rainer Haubrich
2018-10-26 de Eine Polemik gefährdet noch nicht den religiösen Frieden
Eine Österreicherin musste Strafe zahlen, weil sie gesagt hatte, die Beziehung des 56-jährigen Mohammed mit einem Kind nenne man heute Pädophilie.
Christen haben sich längst an scharfe Kritik gewöhnt.
Sollte das nicht für alle Religionen gelten?
Eine Österreicherin war in Wien zu einer Geldstrafe von 480 Euro verurteilt worden, weil sie gesagt hatte, die Beziehung des 56-jährigen Mohammed mit einem Kind nenne man heute Pädophilie.
Sie sah ihr Recht auf freie Meinungsäußerung verletzt und beschwerte sich in Straßburg.
Aber der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte folgte ihrer Argumentation nicht.
Die österreichischen Gerichte hätten sorgfältig die Rechte der Frau mit dem Recht anderer auf Schutz ihrer religiösen Gefühle abgewägt. Ihre Äußerung bedrohe den religiösen Frieden in Österreich.
⇧ Die Schweiz
▶Souveränität (Schweiz)
▶Souverän (Schweiz)

References: Art. 19
 EGMR 
 EGMR 
 EGMR 
sui generis
 EuGH 
 EuGH 
 EuGH