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Timestamp: 2017-12-18 13:19:34+00:00

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archive-de.com: mieterbund-darmstadt.de - Wohnflächenberechnung : Mieterbund Darmstadt Region Südhessen e.V.
Gewerberaummieter Tipps Links Archiv PR Archiv News Archiv Urteil des Monats Darmstädter Mietspiegel Betriebskostenspiegel Hessen Bundesweiter Betriebskostenspiegel Heizkostenspiegel bundesweit Sanierung Mollerstraße Abwasser Doku Beratungsstatistik 2008 DaMit Stiftung Die Idee Spenden oder Stiften Kontakt Shop Ich kenne meine Rechte Sie auch Sie sind hier Mietrecht Urteile Bundesgerichtshof Minderung Wohnflächenberechnung Urteile Bundesgerichtshof Betriebskosten Kaution Kündigung Mängel Ersatzanpruch des Mieters Instandhaltungspflicht Minderung Berechnung Fehler bei Mietminderung Voraussetzungen Wohnflächenabweichung Wohnflächenberechnung Wohnfläche möblierter Wohnungen Terrassen und Balkonflächen Vereinbarung zur Wohnfläche Schallschutz Modernisierung Mieterhöhung Mischmietverhältnisse Rauchwarnmelder Renovierung Tierhaltung Hunde und Katzenverbot Studentenwohnheim Untervermietung Sonstige Urteile andere Gerichte FAQ Merkblätter Download Formulare Archiv Berechnung nicht zum Wohnen geeigneter Räume BGH VIII ZR 275 08 www bundesgerichtshof de Auch Räume die bauordnungsrechtlichen Vorschriften nicht entsprechen und damit nicht zum Wohnen geeignet sind zählen bei der Berechnung der Wohnfläche nach Ansicht des BGH mit In dem zu entscheidenden Fall hatten die Mieter ein Einfamilienhaus angemietet mit einer vermeintlichen Wohnfläche von 129 4 Quadratmetern Im Dachgeschoss befanden sich Räume die die Mieter zeitweilig als Wohnraum nutzten Die Räume waren aber wegen Verstoßes gegen öffentlich rechtliche Bauvorschriften nicht zum Wohnen geeignet Ohne diese Räume im Dachgeschoss betrug die Fläche nur 106 8 Quadratmeter Da die Flächenabweichung mehr als 10 Prozent betrug
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Der Aktionstag Bilder vom Aktionstag Mietpreisbremse Aktuelles News Pressemitteilungen Veranstaltungen Archiv MieterZeitung Aktuell Archiv Darmstädter Mietspiegel Heiz Nebenkosten Hessischer Betriebskostenspiegel Bundesweiter Betriebskostenspiegel Bundesweiter Heizkostenspiegel Darmstädter Heizkostenspiegel Überhöhte Heizkosten Steuerbonus für Mieter Energieschulden Trinkwasserverordnung Klimaschutzkampagne Mitgliederbefragung Ergebnisse Gewerberaummieter Tipps Links Archiv PR Archiv News Archiv Urteil des Monats Darmstädter Mietspiegel Betriebskostenspiegel Hessen Bundesweiter Betriebskostenspiegel Heizkostenspiegel bundesweit Sanierung Mollerstraße Abwasser Doku Beratungsstatistik 2008 DaMit Stiftung Die Idee Spenden oder Stiften Kontakt Shop Ich kenne meine Rechte Sie auch Sie sind hier Mietrecht Urteile Bundesgerichtshof Minderung Wohnfläche möblierter Wohnungen Urteile Bundesgerichtshof Betriebskosten Kaution Kündigung Mängel Ersatzanpruch des Mieters Instandhaltungspflicht Minderung Berechnung Fehler bei Mietminderung Voraussetzungen Wohnflächenabweichung Wohnflächenberechnung Wohnfläche möblierter Wohnungen Terrassen und Balkonflächen Vereinbarung zur Wohnfläche Schallschutz Modernisierung Mieterhöhung Mischmietverhältnisse Rauchwarnmelder Renovierung Tierhaltung Hunde und Katzenverbot Studentenwohnheim Untervermietung Sonstige Urteile andere Gerichte FAQ Merkblätter Download Formulare Archiv Wohnung zu klein Mieter darf Miete kürzen BGH VIII ZR 209 10 www bundesgerichtshof de Der Bundesgerichtshof hat in seiner erneuten Entscheidung zur Wohnflächenabweichung klar gestellt dass auch ein Mieter einer möblierten Wohnung die Miete entsprechend kürzen kann wenn die Wohnung mehr als zehn Prozent kleiner ist als im Mietvertrag angegeben Für seine möbliert angemietete Wohnung von 50 Quadratmeter laut Mietvertrag zahlte der Mieter 600 00 monatlich Tatsächlich war die Wohnung jedoch nur 44 3 Quadratmeter groß Der Mieter kürzte aufgrund der 11 5 prozentigen Flächenabweichung die Miete um 11 5 Prozent monatlich Das war nach Ansicht des Vermieters und der Vorinstanz Landgericht Berlin Az 65 S 28 10 zuviel da der Umfang der Minderung nicht dem Umfang der Flächenabweichung entspreche Da die Wohnung möbliert vermietet worden sei wäre die Nutzungsmöglichkeit für den Mieter nicht so erhebliche beeinträchtigt wie in einer leeren Wohnung Die Miete dürfe daher nur um 5 8 Prozent gemindert werden Der BGH gab jedoch dieser Ansicht der Vorinstanz keine Chance Bei einer
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Urteil des Monats Darmstädter Mietspiegel Betriebskostenspiegel Hessen Bundesweiter Betriebskostenspiegel Heizkostenspiegel bundesweit Sanierung Mollerstraße Abwasser Doku Beratungsstatistik 2008 DaMit Stiftung Die Idee Spenden oder Stiften Kontakt Shop Ich kenne meine Rechte Sie auch Sie sind hier Mietrecht Urteile Bundesgerichtshof Minderung Terrassen und Balkonflächen Urteile Bundesgerichtshof Betriebskosten Kaution Kündigung Mängel Ersatzanpruch des Mieters Instandhaltungspflicht Minderung Berechnung Fehler bei Mietminderung Voraussetzungen Wohnflächenabweichung Wohnflächenberechnung Wohnfläche möblierter Wohnungen Terrassen und Balkonflächen Vereinbarung zur Wohnfläche Schallschutz Modernisierung Mieterhöhung Mischmietverhältnisse Rauchwarnmelder Renovierung Tierhaltung Hunde und Katzenverbot Studentenwohnheim Untervermietung Sonstige Urteile andere Gerichte FAQ Merkblätter Download Formulare Archiv Terrassen und Balkonflächen zählen nur zwischen 25 50 BGH VIII ZR 86 08 www bundesgerichtshof de Der BGH hat die alte Streitfrage wie die Flächen von Terrassen und Balkonen bei der Berechnung der Wohnfläche anzusetzten sind weitgehend offen gelassen Für unzählige Streitigkeiten zwischen Mietern und Vermietern um Mieterhöhungen Betriebskostenabrechnungen oder Mietminderungen besteht nach wie vor keine Rechtssicherheit wie die entscheidende Frage nach der korrekten Wohnungsgröße zu beantworten ist Nach dem Urteil des Bundesgerichtshofs gelten bei der Berechnung der Wohnungsgröße grundsätzlich die II Berechnungsverordnung oder die Wohnflächenverordnung Abweichungen davon sind dann denkbar wenn Mieter und Vermieter ausdrücklich etwas anderes vereinbart haben oder vor Ort eine andere Berechnung üblich ist Ohne ausdrückliche vertragliche Regelung gilt für die Vertragsabschlüsse ab 2004 die Wohnflächenverordnung mit der Vorgabe dass die Terrassen und Balkonflächen in der Regel nur zu 25 Prozent angesetzt werden Eine Terrassengrundfläche von 45 qm würde danach bei der Berrechnung der Wohnungsgröße mit 11 25 qm angesetzt Bei älteren Mietverträgen gilt dagegen die II Berechnungsverordnung wonach die Terrassen und Balkonflächen bis zu 50 in Ansatz gebracht werden dürfen Wichtig ist das Urteil besonders für Mieter deren Wohnung deutlich kleiner ist als im Mietvertrag ausdrücklich ausgewiesen Ergibt das korrekte Aufmass eine Flächenabweichung von mehr als 10 können Mieter die Miete entsprechend kürzen und zuviel
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Vereinbarung zur Wohnfläche : Mieterbund Darmstadt Region Südhessen e.V.
Archiv Urteil des Monats Darmstädter Mietspiegel Betriebskostenspiegel Hessen Bundesweiter Betriebskostenspiegel Heizkostenspiegel bundesweit Sanierung Mollerstraße Abwasser Doku Beratungsstatistik 2008 DaMit Stiftung Die Idee Spenden oder Stiften Kontakt Shop Ich kenne meine Rechte Sie auch Sie sind hier Mietrecht Urteile Bundesgerichtshof Minderung Vereinbarung zur Wohnfläche Urteile Bundesgerichtshof Betriebskosten Kaution Kündigung Mängel Ersatzanpruch des Mieters Instandhaltungspflicht Minderung Berechnung Fehler bei Mietminderung Voraussetzungen Wohnflächenabweichung Wohnflächenberechnung Wohnfläche möblierter Wohnungen Terrassen und Balkonflächen Vereinbarung zur Wohnfläche Schallschutz Modernisierung Mieterhöhung Mischmietverhältnisse Rauchwarnmelder Renovierung Tierhaltung Hunde und Katzenverbot Studentenwohnheim Untervermietung Sonstige Urteile andere Gerichte FAQ Merkblätter Download Formulare Archiv Vereinbarung zur Wohnfläche vor Mietvertragsabschluss BGH VIII ZR 256 09 www bundesgerichtshof de Der Bundesgerichtshof hat mit diesem Urteil entschieden dass sich ein Mieter auch dann mit Erfolg darauf berufen kann seine Wohnung sei tatsächlich nur 53 25 Quadratmeter und nicht wie versprochen 76 45 Quadratmeter groß wenn im Mietvertrag keine Angabe zur Wohnungsgröße enthalten ist Maßgebend war in diesem Fall die Tatsache dass in einer Zeitungsanzeige die Wohnungsgröße der betreffenden Wohnung mit circa 76 Quadratmeter beschrieben war und den Mieter einen Grundrissplan mit einer detaillierten Wohnflächenberechnung übergeben wurde aus der sich die Gesamtgröße der Wohnung mit 76 45 Quadratmetern ergab Konsequenz ist laut Ansicht des BGH dass bei
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