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Timestamp: 2018-08-16 17:44:38+00:00

Document:
Bescheidbeschwerde – Einzel – Beschluss des BFG vom 22.08.2014, RV/3100541/2013
Das Bundesfinanzgericht hat durch den Richter M******
in der Beschwerdesache A******, vertreten durch die Marsoner + Partner GmbH, Andreas-Hofer-Straße 43, 6020 Innsbruck,
gegen die Bescheide des Finanzamtes Innsbruck vom 25. April 2012,
betreffend Haftung und Zahlung von Lohnsteuer, Festsetzung von Dienstgeberbeitrag zum Ausgleichsfonds für Familienbeihilfen und Zuschlag zu diesem Beitrag sowie Säumniszuschlägen für die Jahre 2008 bis 2010
Der Vorlageantrag wird gemäß § 256 Abs 3 iVm § 264 Abs 4 BAO als gegenstandslos erklärt.
Damit gilt die Bescheidbeschwerde wieder als durch die (damals) Berufungsvorentscheidung vom 4. April 2013 erledigt.
Die beschwerdeführende Partei hat mit Eingabe vom 12. August 2014 erklärt, ihren Vorlageantrag vom 7. Mai 2013 betreffend die Bescheide des Finanzamtes Innsbruck vom 25. April 2012, betreffend Haftung und Zahlung von Lohnsteuer, Festsetzung von Dienstgeberbeitrag zum Ausgleichsfonds für Familienbeihilfen und Zuschlag zu diesem Beitrag und Säumniszuschlägen für die Jahre 2008 bis 2010 zurückzuziehen.
Der Vorlageantrag war daher gemäß § 256 Abs 3 iVm § 264 Abs 4 lit d BAO als gegenstandslos zu erklären.
Da sich die Rechtsfolge der Gegenstandsloserklärung des Beschwerdeverfahrens im Falle der Zurückziehung des Vorlageantrages unmittelbar aus § 256 Abs 3 iVm § 264 Abs 4 lit d BAO ergibt, liegt im konkreten Fall keine Rechtsfrage vor, der gemäß Art 133 Abs 4 B-VG grundsätzliche Bedeutung zukommt, weshalb spruchgemäß zu entscheiden war.
ECLI:AT:BFG:2014:RV.3100541.2013
Findok-Nr: 101429.1, aufgenommen am: 15.09.2014 09:01:24, Dokument-ID: 5d4f6296-36bb-40d6-b9c1-33aa56e61b47, Segment-ID: 17db938c-7776-455a-8110-447be8f8b96c

References: § 256
 § 264
 § 256
 § 264
 § 256
 § 264