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AFS 2016/2 - Heft 2 - 2016 - AFS - Zeitschrift für Abgaben, Finanz- und Steuerrecht - e-Journals
/ ICL 2013/2
Volltext Cover Download Steuer & ServiceAFS 2016/2, Jahrgang 2016, Heft 2, S. 42–45
Hopfgartner, Katrin | Pülzl, Peter Steuerliche und bilanzielle Behandlung von Gutscheinen
AFS 2016, 42, § 1 Abs 1 Z 1 UStG 1994, § 19 Abs 2 Z 1 lit a UStG 1994, § 5 EStG 1988, § 19 EStG 1988, § 201 Abs 2 UGB, § 131 BAO, § 131b BAO, § 132a BAO Bei der Ausgabe und Einlösung von Gutscheinen stellt sich sowohl in umsatzsteuerlicher als auch... Bei der Ausgabe und Einlösung von Gutscheinen stellt sich sowohl in umsatzsteuerlicher als auch in einkommensteuerlicher und bilanzieller Hinsicht die Frage nach dem konkreten Erfassungszeitpunkt des Gutscheingeschäfts. Der folgende Beitrag befasst sich mit dieser Thematik. Volltext	Steuer & ServiceAFS 2016/2, Jahrgang 2016, Heft 2, S. 45–46
Fuchs, Hubert W. Rückstellung für Steuernachforderungen (unter Berücksichtigung der USt) – BMF-Information
SZK-010203/0013-ESt/2016, AFS 2016, 45, § 9 EStG 1988 Diese Information ersetzt die Information des BMF vom 12.1.2016, SZK-010203/0001-ESt/2016:... Diese Information ersetzt die Information des BMF vom 12.1.2016, SZK-010203/0001-ESt/2016: „Rückstellung für Steuernachforderungen“. Volltext	Steuer & ServiceAFS 2016/2, Jahrgang 2016, Heft 2, S. 46–46
Fuchs, Hubert W. DBA-EntlastungsVO – Ansässigkeitsbescheinigung (EAS 3369)
BMF-010221/0595-VI/8/2015, (EAS 3369), DBA-Entlastungsverordnung, AFS 2016, 46, § 99 Abs 1 Z 5 EStG 1988 Beauftragt ein österreichisches Unternehmen ausländische Experten, die unter den... Beauftragt ein österreichisches Unternehmen ausländische Experten, die unter den Anwendungsbereich des § 99 Abs 1 Z 5 EStG 1988 (kaufmännische und technische Beratung) fallen und übersteigt deren Gesamthonorar 10.000 Euro im Kalenderjahr, dann wird man sich für Zwecke der DBA-Entlastungsverordnung im Allgemeinen nicht damit begnügen können, dass lediglich Kopien von Ansässigkeitsbescheinigungen vorliegen, die bei der auszahlenden Stelle als Beleg für die Inanspruchnahme der Vorteile der Doppelbesteuerungsabkommen herangezogen werden sollen. Vielmehr müssen dem österreichischen Unternehmen die Ansässigkeitsbescheinigungen im Original vorliegen. Die bloß elektronische Übermittlung und Archivierung ohne Übermittlung der Originale im konventionellen Postweg wäre nur im Ausnahmefall als ausreichend zu werten, zB wenn das Original der Ansässigkeitsbescheinigung aus besonderen Gründen für andere Zwecke benötigt wird (vgl EAS 2175). Volltext	Steuer & ServiceAFS 2016/2, Jahrgang 2016, Heft 2, S. 46–46
Fuchs, Hubert W. Stundungs-, Aussetzungs-, Anspruchs- und Beschwerdezinsen ab 16. März 2016
BMF-000000/0000-VI/0/2016, AFS 2016, 46, § 205 BAO, § 205a BAO, § 212 BAO, § 212a BAO Mit Erlass vom 16. März 2016 hat das BMF die Stundungszinsen (§ 212 Abs 2 BAO), die... Mit Erlass vom 16. März 2016 hat das BMF die Stundungszinsen (§ 212 Abs 2 BAO), die Aussetzungszinsen (§ 212a Abs 9 BAO), die Anspruchszinsen (§ 205 Abs 2 BAO) und die Berufungszinsen (§ 205a BAO) angepasst.Der Basiszinssatz beträgt mit Wirkung vom 16. März 2016 – 0,62%. Daraus ergeben sich folgende neue Zinssätze: Volltext	BundesfinanzgerichtAFS 2016/2, Jahrgang 2016, Heft 2, S. 47–50
Gesamtübersicht veröffentlichter BFG-Erkenntnisse AFS 2016, 47 Diese Übersicht gibt die in der Findok mit Rechtssatz veröffentlichten BFG-Erkenntnisse (ohne... Diese Übersicht gibt die in der Findok mit Rechtssatz veröffentlichten BFG-Erkenntnisse (ohne Zoll und FinStrG) unter Angabe des jeweiligen Entscheidungsdatums, der Geschäftszahl sowie einer schlagwortartigen Beschreibung des Entscheidungsinhaltes wieder und versteht sich als Kompaktübersicht. Die hier dargestellten BFG-Erkenntnisse wurden seit dem letzten AFS-Heft in der Findok veröffentlicht. Volltext	BundesfinanzgerichtAFS 2016/2, Jahrgang 2016, Heft 2, S. 51–54
Hilber, Klaus Ausbildungskosten einer Apothekerin zur Kinesiologin als Werbungskosten
RV/7104531/2014, AFS 2016, 51, § 16 Abs 1 Z 10 EStG 1988 Ausbildungskosten einer Apothekerin zur Kinesiologin sind mangels verwandter Tätigkeit keine... Ausbildungskosten einer Apothekerin zur Kinesiologin sind mangels verwandter Tätigkeit keine Fortbildungskosten sondern Umschulungskosten. Volltext	BundesfinanzgerichtAFS 2016/2, Jahrgang 2016, Heft 2, S. 54–56
Hilber, Klaus Höhere Werbungskosten als Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit
RV/3100177/2014, AFS 2016, 54, § 16 Abs 1 Z 10 EStG 1988 Bei den Einkünften aus nichtselbständiger Arbeit ist bei der Veranlagung zur Einkommensteuer... Bei den Einkünften aus nichtselbständiger Arbeit ist bei der Veranlagung zur Einkommensteuer ein in einem einzelnen Jahr auftretender „Werbungskostenüberschuss“ (negative Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit) zu berücksichtigen, auch wenn diese nichtselbständige Tätigkeit nur nebenberuflich ausgeübt wird, aber über Jahre hindurch (wenngleich) geringfügige (so doch) steuerpflichtige Einnahmen erzielt werden und darüberhinaus in den übrigen Jahren die Einnahmen aus dieser Tätigkeit jeweils höher waren als die Werbungskosten. Volltext	BundesfinanzgerichtAFS 2016/2, Jahrgang 2016, Heft 2, S. 56–57
Hilber, Klaus Keine außergewöhnliche Belastung bei Zahlung von rückständigen Pflegekosten für den verstorbenen Ehegatten
RV/7105634/2015, AFS 2016, 56, § 34 EStG 1988 Wenn die Zahlung der Erbin für rückständige Pflegeentgelte für den verstorbenen Ehegatten im... Wenn die Zahlung der Erbin für rückständige Pflegeentgelte für den verstorbenen Ehegatten im Verlassenschaftsvermögen Deckung findet, liegt keine außergewöhnliche Belastung vor. Wegen der Freiwilligkeit der Erbschaftsannahme fehlt überdies die Zwangsläufigkeit. Volltext	BundesfinanzgerichtAFS 2016/2, Jahrgang 2016, Heft 2, S. 57–59
Hilber, Klaus Kurskosten „Business Conversation“ und Bekleidungsaufwendungen als Werbungskosten
RV/2100473/2013, AFS 2016, 57, § 16 Abs 1 Z 10 EStG 1988, § 20 Abs 1 Z 2 lit a EStG 1988 Aufwendungen für bürgerliche Kleidung sind nur dann abzugsfähig, wenn eine private Nutzung... Aufwendungen für bürgerliche Kleidung sind nur dann abzugsfähig, wenn eine private Nutzung nachweislich ausgeschlossen ist. Volltext	BundesfinanzgerichtAFS 2016/2, Jahrgang 2016, Heft 2, S. 60–61
Endfellner, Clemens Abgabenhinterziehung eines Steuerberaters
RV/2300013/2013, AFS 2016, 60, § 33 Abs 1 FinStrG Ein langjähriger Steuerberater macht privat veranlasste Ausgaben steuerlich geltend. Dies löst... Ein langjähriger Steuerberater macht privat veranlasste Ausgaben steuerlich geltend. Dies löst nach einer Steuerprüfung eine Nachforderung an Einkommen- und Umsatzsteuer iHv insgesamt € 72.000 aus. Das BFG reduziert nach einer ausführlichen Beweiswürdigung die vom Finanzamt als Finanzstrafbehörde verhängte Strafe aufgrund der Abgabenhinterziehung auf € 14.000. Volltext	BundesfinanzgerichtAFS 2016/2, Jahrgang 2016, Heft 2, S. 62–66
Fuchs, Hubert W. Kapitalistischer Mitunternehmer – Einstellung der Erwerbstätigkeit und Hälftesteuersatz gemäß § 37 Abs 5 EStG 1988
RV/1100416/2011, AFS 2016, 62, § 37 Abs 5 EStG 1988 Eine Passiveinkünfte vermittelnde „kapitalistische“ Mitunternehmereigenschaft stellt trotz... Eine Passiveinkünfte vermittelnde „kapitalistische“ Mitunternehmereigenschaft stellt trotz ihrer Zuordnung zu den gewerblichen Einkünften nach § 23 Z 2 EStG 1988 für sich keine Erwerbstätigkeit iSd § 37 Abs 5 EStG 1988 dar.Ausschlaggebend dafür, ob eine als Erwerbstätigkeit anzusehende aktive Betätigung eines Kommanditisten vorliegt, ist demnach, ob sich seine Befugnisse im Wesentlichen auf die gesetzliche Stellung eines Kommanditisten beschränken, oder, ob ihm Geschäftsführungsbefugnisse eingeräumt wurden, die über die gesetzlich vorgesehenen Mitwirkungsrechte hinausgehen und er damit über die entsprechenden rechtlichen und wirtschaftlichen Einfluss- bzw Gestaltungsmöglichkeiten im Unternehmen verfügt. Revision unzulässig. Amtsrevision eingebracht. Volltext	BundesfinanzgerichtAFS 2016/2, Jahrgang 2016, Heft 2, S. 67–68
Fuchs, Hubert W. Kraftfahrzeugsteuer für ein im Ausland zum Verkehr zugelassenes Kraftfahrzeug?
RV/1100150/2013, AFS 2016, 67, § 1 Abs 1 Z 2 KfzStG 1992, § 1 Abs 3 Z 2 KfzStG 1992, § 4 Abs 1 Z 3 KfzStG 1992, § 82 Abs 8 KFG 1967 Im Falle des dauernden Standortes im Inland durfte die Bf den Audi A4 Avant nur einen Monat ab... Im Falle des dauernden Standortes im Inland durfte die Bf den Audi A4 Avant nur einen Monat ab der Einbringung ohne Zulassung gemäß § 37 KFG 1967 im Inland verwenden. Von einer Verwendung über einen Monat hinaus ist im Beschwerdefall aber nicht auszugehen, da die Monatsfrist laut VwGH-Erkenntnis vom 21.11.2013, 2011/16/0221, mit jeder Verbringung eines Kraftfahrzeuges ins Ausland unterbrochen wir und mit jeder Einbringung von neuem zu laufen beginnt (Hinweis: § 82 Abs 8 KFG 1967 idF BGBl I 2014/26 ist auf Grund des VfGH-Erkenntnisses vom 2.12.2014, G 72/2014, erst am 24.4.2014 in Kraft getreten; siehe BGBl I 2015/26).Der Audi A4 Avant ist somit im Streitzeitraum 2007 bis 2012 niemals über einen ununterbrochenen Zeitraum von einem Monat hinaus im Inland verwendet worden, sodass eine Kraftfahrzeugsteuerpflicht auch bei Annahme des dauernden Standortes dieses Fahrzeuges im Inland nicht gegeben war. Ob der Bf der Gegenbeweis zur Standortvermutung gelungen ist, war daher nicht mehr zu untersuchen. Revision unzulässig. Amtsrevision eingebracht. Volltext	VerwaltungsgerichtshofAFS 2016/2, Jahrgang 2016, Heft 2, S. 69–72
Fuchs, Hubert W. Anhängige Amtsrevisionen
Fortsetzung der Amtsrevisionen-Übersicht aus Heft 5/2015, 192 ff. AFS 2016, 69 BFG 11.2.2016, RV/3100407/2013
RS 1: Bei Kreditunterbeteiligungen an von einem Kreditinstitut... BFG 11.2.2016, RV/3100407/2013
RS 1: Bei Kreditunterbeteiligungen an von einem Kreditinstitut vergebenen Krediten führt die Patronatserklärung des Kreditinstitutes des Inhaltes „dafür Sorge zu tragen, dass die Kreditnehmerin jeweils die notwendigen Mittel bereitstellen werde“ nicht dazu, dass das wirtschaftliche Risiko für den Verlust der aufgenommenen Gelder im Sinne des § 93 Abs 2 Z 3 lit a EStG 1988 beim Kreditinstitut liegt, wenn in den Unterbeteiligungsverträgen vereinbart wird, dass das Kreditinstitut keinerlei Haftung für die ordnungsgemäße Bedienung der Forderungen durch den Schuldner übernimmt.
Vorinstanz: Finanzamt Innsbruck
Revision eingebracht (Amtsrevision).BFG 9.2.2016, RV/4100324/2011
Vorinstanz: Finanzamt Spittal Villach
Revision eingebracht (Amtsrevision).BFG 1.2.2016, RV/1100150/2013
Vorinstanz: Finanzamt Feldkirch
Siehe Fuchs, AFS 2/2016, 67 f. Volltext	VerwaltungsgerichtshofAFS 2016/2, Jahrgang 2016, Heft 2, S. 72–75
Fuchs, Hubert W. VwGH setzt EuGH-Urteil zur unionsrechtswidrigen Beschränkung der Firmenwertabschreibung auf inländische Gruppenmitglieder um
2015/15/0001, AFS 2016, 72, § 9 Abs 7 KStG 1988 Der EuGH (Rs C-66/2015) hat die Beschränkung der Firmenwertabschreibung auf inländische... Der EuGH (Rs C-66/2015) hat die Beschränkung der Firmenwertabschreibung auf inländische Gruppenmitglieder idF vor AbgÄG 2014 als unionsrechtswidrig beurteilt. Dementsprechend hat der VwGH nun entschieden, dass die Firmenwertabschreibung gemäß § 9 Abs 7 KStG idF vor AbgÄG 2014 sowohl für den Inlandsfall als auch für den – hier vorliegenden – EU-Auslandsfall anzuwenden ist. Der VwGH ergänzt, dass bei der Veräußerung einer internationalen Schachtelbeteiligung die vorgenommene Firmenwertabschreibung steuerlich gewinnerhöhend nachzuerfassen ist. Volltext	VerfassungsgerichtshofAFS 2016/2, Jahrgang 2016, Heft 2, S. 76–76
Fuchs, Hubert W. Registrierkassenpflicht ist nicht verfassungswidrig – aber sie gilt frühestens ab dem 1. Mai 2016
G 606/2015, G 644/2015, G 649/2015, AFS 2016, 76, § 131b BAO, § 323 Abs 45 BAO Der Verfassungsgerichtshof hat entschieden, dass die Registrierkassenpflicht nicht... Der Verfassungsgerichtshof hat entschieden, dass die Registrierkassenpflicht nicht verfassungswidrig ist. Sie ist dazu geeignet, Manipulationsmöglichkeiten zu reduzieren und damit Steuerhinterziehung zu vermeiden. Die Verpflichtung zur Verwendung einer Registrierkasse liegt damit im öffentlichen Interesse. Sie bewirkt auch bei Kleinunternehmen keinen unverhältnismäßigen Eingriff in die Freiheit der Erwerbsbetätigung.Die Verpflichtung zur Verwendung der Registrierkasse gilt jedoch frühestens ab dem 1. Mai dieses Jahres. Das Überschreiten gewisser Umsatzgrenzen im Jahr 2015 spielt für die Frage der Registrierkassenpflicht keine Rolle. Eine „Rückwirkung“ gibt es nicht. Das Gesetz ist hier vollkommen klar.Das bedeutet: Erst der Umsatz ab dem 1. Jänner 2016 ist für die Frage der Registrierkassenpflicht maßgeblich; sie wirkt dann gegebenenfalls für den Einzelnen, der im Gesetz festgelegten Frist entsprechend, frühestens ab dem 1. Mai 2016. Volltext	BuchbesprechungenAFS 2016/2, Jahrgang 2016, Heft 2, S. 76–76
Hilber, Klaus Verträge des Arbeitsrechts
Wesener/Kammel/Schummer, Linde Verlag 2016, 160 Seiten, EUR 39,–, ISBN 978-3-7073-3306-0 AFS 2016, 76 Der vorliegende Band bietet für Arbeitgeber, Arbeitnehmer und für die rechtsberatenden Berufe... Der vorliegende Band bietet für Arbeitgeber, Arbeitnehmer und für die rechtsberatenden Berufe einen fundierten und praxisnahen Überblick über die wesentlichen Aspekte der Arbeitsvertragsgestaltung und geht vor allem auf folgende Besonderheiten ein: Charakteristika des Arbeitsvertrags – wesentliche Aspekte im Zusammenhang mit dem Abschluss und der Beendigung des Vertrags – Darstellung der wesentlichen Vertragspunkte (unter Hinweis auf die jeweilige zu beachtende Judikatur) – steuerliche und sozialversicherungsrechtliche Konsequenzen – internationale Aspekte des Arbeitsvertrags Volltext	BuchbesprechungenAFS 2016/2, Jahrgang 2016, Heft 2, S. 76–77
Fuchs, Hubert W. Immobilienerwerb in Österreich – Umsetzung der europarechtlichen Bestimmungen in der Praxis
König, Linde Verlag 2016, 2. Auflage, 216 Seiten, EUR 58,–?, ISBN 978-3-7073-3348-0 AFS 2016, 76 In diesem Werk wird die Umsetzung der europarechtlichen Bestimmungen sowie der Entscheidungen... In diesem Werk wird die Umsetzung der europarechtlichen Bestimmungen sowie der Entscheidungen des EuGH und des EGMR zum Immobilienerwerb in Österreich untersucht und dargestellt. Auch die Rechtsprechung der österreichischen Höchstgerichte (VfGH, VwGH und OGH) zu immobilienrelevanten Regelungen im Europarecht wird berücksichtigt.Das Buch bietet für Angehörigen der Rechtsberufe (Notare, Rechtsanwälte, Steuerberater, Immobilientreuhänder, etc) eine zusammengefasste Information über alle praxisrelevanten Rechtsbereiche bei der Abwicklung von Immobiliengeschäften in Österreich. Volltext	BuchbesprechungenAFS 2016/2, Jahrgang 2016, Heft 2, S. 77–77
Hilber, Klaus Personalverrechnung in der Praxis 2016
Ortner/Ortner/Prinz, Linde Verlag 2016, 27. Auflage, 1488 Seiten, EUR 98,–, ISBN 978-3-7073-3451-7 AFS 2016, 77 „Personalverrechnung in der Praxis 2016“ ist ein umfassendes Nachschlagewerk für täglich... „Personalverrechnung in der Praxis 2016“ ist ein umfassendes Nachschlagewerk für täglich in der Personalverrechnung anfallende Problemstellungen und damit für Klein-, Mittel- und Großbetriebe gleichermaßen geeignet. Neben einer Fülle von arbeitsrechtlichen Informationen wurden in die vorliegende Ausgabe folgende Gesetze und Erlässe eingearbeitet: Arbeitsrechts-Änderungsgesetz 2015 – Sozialrechts-Änderungsgesetz 2015 – Änderung des Mutterschutzgesetzes und Väterkarenzgesetzes – Budgetbegleitgesetz 2016 – Abgabenänderungsgesetz 2015 – Steuerreformgesetz 2015/2016 – Sozialbetrugsbekämpfungsgesetz – Änderung des Berufsausbildungsgesetzes – Sachbezugswerte-VO – Neugründungs-Förderungs-VO – Lohnkonten-VO – Werbungskosten-VO – IESG-Zuschlags-VO – Ausgleichstaxe-VO – LStR-Wartungserlass 2015 – Änderungen der E-MVB Volltext	BuchbesprechungenAFS 2016/2, Jahrgang 2016, Heft 2, S. 77–77
Hilber, Klaus Business Phrases for Professionals
Ioannou-Naoum-Wokoun/Ruelling, Manz Verlag 2016, 148 Seiten, EUR 26,–, ISBN 978-3-214-01974-7 AFS 2016, 77 „Business Phrases for Professionals“ wendet sich an all jene, die im internationalen... „Business Phrases for Professionals“ wendet sich an all jene, die im internationalen Geschäftsleben professionell auf Englisch mündlich und schriftlich kommunizieren wollen, indem sie: in jeder Situation das passende englische Wording finden – sich gekonnt und zielgenau, aber dennoch „durch die Blume“ ausdrücken – sprachlich diplomatisch agieren und zwischen den Zeilen lesen und hören und dadurch Missverständnisse vermeiden. In anderen Worten: „Business Phrases for Professionals“ wendet sich an alle, die die Kunst der englischen Geschäftssprache beherrschen und dadurch noch erfolgreicher sein wollen! Volltext	BuchbesprechungenAFS 2016/2, Jahrgang 2016, Heft 2, S. 77–77
Hilber, Klaus Der Aufsichtsrat als Gestalter des Vorstandsverhältnisses
Schima, Facultas Verlag 2016, 372 Seiten, EUR 78,–, ISBN 978-3-7089-1363-6 AFS 2016, 77 Das vorliegende Werk beschäftigt sich mit jenen Rechtsfragen, die entstehen können, wenn der... Das vorliegende Werk beschäftigt sich mit jenen Rechtsfragen, die entstehen können, wenn der Aufsichtsrat dem Vorstand als Vertreter der (Aktien-)Gesellschaft gegenübertritt. Dies betrifft zunächst die Rolle des Aufsichtsrates bei der Begründung, Gestaltung und Beendigung der Vorstandstätigkeit. Behandelt werden die Frage der Auswahl des richtigen Vorstandes, die Ausschreibung von Vorstandspositionen in staatsnahen Unternehmen, die Bestellung zum Vorstandsmitglied samt dem Abschluss und der Gestaltung des Anstellungsvertrages, sowie die Beendigung der Vorstandstätigkeit durch Abberufung, einvernehmliches Vorgehen oder Mandatsniederlegung samt den damit verbundenen sehr aktuellen Fragen der Gestaltung von „Abfindungspaketen“. Die Darstellung geht aber über diese Rechtsfragen weit hinaus und umfasst zB auch das brandaktuelle Problem der Geltendmachung von Ersatzansprüchen gegen (ehemalige) Vorstandsmitglieder und die Rolle des Aufsichtsrates in diesem Zusammenhang. In Österreich bisher literarisch kaum oder gar nicht aufgearbeitete Themen werden ebenfalls abgedeckt. Volltext	BuchbesprechungenAFS 2016/2, Jahrgang 2016, Heft 2, S. 77–77
Dubrovich, Elisabeth Bundes-Stiftungs- und Fondsgesetz 2015 – Kurzkommentar
Pausz/Haslwanter, Linde Verlag 2016, 96 Seiten, EUR 24,–?, ISBN 978-3-7073-3444-9 AFS 2016, 77 Am 1.1.2016 trat das neue Bundes-Stiftungs- und Fondsgesetz in Kraft. Ziel des neuen Gesetzes... Am 1.1.2016 trat das neue Bundes-Stiftungs- und Fondsgesetz in Kraft. Ziel des neuen Gesetzes ist es, zeitgemäße Regelungen zu treffen, die zu einer Verwaltungsvereinfachung führen und für Gründer von Stiftungen und Fonds Gestaltungsmöglichkeiten zu Zwecken der Gemeinnützigkeit eröffnen.Der Kurzkommentar bietet neben dem schnellen Zugriff auf den Gesetzestext samt Erläuterungen zur Regierungsvorlage durch zahlreiche Anmerkungen Antworten auf die Fragen des neuen BStFG 2015, ua in Bezug auf: Volltext	BuchbesprechungenAFS 2016/2, Jahrgang 2016, Heft 2, S. 78–78
Fuchs, Hubert W. Sonderfragen der Bilanzierung
Rohatschek, Linde Verlag 2016, 5. Auflage, 272 Seiten, EUR 35,–, ISBN 978-3-7073-3411-1 AFS 2016, 78 Das Buch gibt einen kompakten Einblick in die wesentlichen Sonderfragen der Bilanzierung auf... Das Buch gibt einen kompakten Einblick in die wesentlichen Sonderfragen der Bilanzierung auf Basis der aktuellen unternehmensrechtlichen und bilanzsteuerrechtlichen Normierungen.Die 5. Auflage berücksichtigt insbesondere folgende Neuerungen:Dieses Lehrbuch eignet sich nicht nur für den Einsatz bei der universitären Ausbildung im Rahmen der Unternehmensrechnung sowie an Fachhochschulen, sondern auch für die Ausbildung zum Bilanzbuchhalter; das Buch kann auch für die Vorbereitung auf den Bilanzierungsteil der Steuerberatungsausbildung herangezogen werden. Volltext	BuchbesprechungenAFS 2016/2, Jahrgang 2016, Heft 2, S. 78–78
Fuchs, Hubert W. Lohn- und Sozialdumping aus Sicht der Personalverrechnung
Kraft/Kronberger, LexisNexis 2016, 208 Seiten, EUR 35,–, ISBN 978-3-7007-6416-8 AFS 2016, 78 Die Lohn- und Sozialdumping-Bekämpfungs-Bestimmungen sehen hohe Verwaltungsstrafen für alle... Die Lohn- und Sozialdumping-Bekämpfungs-Bestimmungen sehen hohe Verwaltungsstrafen für alle in- und ausländischen Arbeitgeber vor, wenn sie in Österreich Arbeitnehmer beschäftigen, ohne diesen zumindest das nach Gesetz, Verordnung oder Kollektivvertrag zustehende Entgelt zu leisten. Davon sind alle Branchen – nicht nur die Bauwirtschaft und die Gastronomie – betroffen. Auch verhältnismäßig kleine Fehler können sehr teuer werden. Der Strafrahmen für Lohndumping beträgt bis zu EUR 20.000,–, im Wiederholungsfall bis zu EUR 50.000,– pro Arbeitnehmer. Die teils unklaren Gesetzesformulierungen werfen in der Praxis eine Vielzahl an Fragen auf: Ist jeder Abrechnungsfehler sofort Lohndumping? – Kann Lohndumping auch bei Betrieben vorliegen, für die kein Kollektivvertrag gilt? – Ist die Nichtbeachtung des Ausfallsprinzips bei entgeltpflichtigen Nichtleistungszeiten als Lohndumping zu werten? – Können Berechnungsfehler bei den Sonderzahlungen zu einem Lohndumpingproblem führen? – Können auch Personalverrechner zur Verantwortung gezogen werden? – Wie lange kann Lohndumping behördlich zurückverfolgt werden? Volltext	BuchbesprechungenAFS 2016/2, Jahrgang 2016, Heft 2, S. 78–78
Fuchs, Hubert W. Gesamtrechtsnachfolge im Gesellschaftsrecht – Verschmelzung/Umwandlung/Spaltung/Anwachsung
Stingl, Linde Verlag 2016, 208 Seiten, EUR 48,–, ISBN 978-3-7073-3337-4 AFS 2016, 78 Das Buch stellt aus gesellschafts- und zivilrechtlicher Sicht die möglichen Spielarten, die... Das Buch stellt aus gesellschafts- und zivilrechtlicher Sicht die möglichen Spielarten, die rechtlichen Voraussetzungen und den Ablauf der Umgründungsklassiker dar: Verschmelzung (national und grenzüberschreitend), Umwandlung, Spaltung, Anwachsung. Die gemeinsame Klammer darüber bildet die Gesamtrechtsnachfolge, ihre Bedeutung und Wirkung, die ebenso aufgezeigt werden wie Übertragungshindernisse und -beschränkungen. Eingegangen wird vor allem auf jene Rechtsfragen, die aus Praktikersicht immer wieder eine bedeutsame Rolle spielen. Volltext	BuchbesprechungenAFS 2016/2, Jahrgang 2016, Heft 2, S. 78–78
Hilber, Klaus SWK-Spezial Registrierkassen- und Belegerteilungspflicht
Ritz/Koran/Kutschera, Linde Verlag 2015, 256 Seiten, EUR 35,–, ISBN 978-3-7073-3376-3 AFS 2016, 78 Das SWK-Spezial „Registrierkassen- und Belegerteilungspflicht“ gibt einen grundlegenden und... Das SWK-Spezial „Registrierkassen- und Belegerteilungspflicht“ gibt einen grundlegenden und umfassenden Überblick über die neuen Bestimmungen, der mit anschaulichen Beispielen verdeutlicht wird. Dabei werden bereits die Barumsatzverordnung 2015 und die Registrierkassensicherheitsverordnung berücksichtigt. Daneben liegt der Fokus auf der zeitlichen Umsetzung, den Ausnahmen sowie den abgaben- und finanzstrafrechtlichen Konsequenzen. Ein umfangreicher Anhang mit Gesetzes- und Verordnungstexten, Materialien sowie dem BMF-Erlass zur Einzelaufzeichnungs-, Registrierkassen- und Belegerteilungspflicht rundet das Werk ab. Volltext	BuchbesprechungenAFS 2016/2, Jahrgang 2016, Heft 2, S. 78–79
Fuchs, Hubert W. GSVG für Steuerberater – Kurzkommentar
Neumann (Hrsg), MANZ 2016, 1258 Seiten, EUR 118,– (Subskriptionspreis bis 31.5.2016), ISBN 978-3-214-08782-1 AFS 2016, 78 Im Fokus des brandneuen GSVG-Kommentars steht die Relevanz des GSVG für den Steuerberater in... Im Fokus des brandneuen GSVG-Kommentars steht die Relevanz des GSVG für den Steuerberater in seiner täglichen Beratungspraxis. Das Werk bietet rasche, klare, aber gleichzeitig auch tiefgehende Informationen über das Sozialversicherungsrecht für GSVG- und FSVG-Versicherte auf mehr als 1.300 Seiten.Aus dem Inhalt:Mehr als 30 Autoren aus der SVA, Wirtschaft, gesetzlichen Interessenvertretung, Wissenschaft, öffentlichen Verwaltung und Experten aus der Steuerberatung zeugen von der Praxisrelevanz dieses Kommentars. Volltext	PersonenverzeichnisAFS 2016/2, Jahrgang 2016, Heft 2, S. 79–79
AFS 2016, 79 MMag. DDr. Hubert W. Fuchs, MMag. Dr. Klaus Hilber MMag. DDr. Hubert W. Fuchs, MMag. Dr. Klaus Hilber Volltext	PersonenverzeichnisAFS 2016/2, Jahrgang 2016, Heft 2, S. 79–79
AFS 2016, 79 Mag. (FH) Elisabeth Dubrovich, Dr. Clemens Endfellner, LL.M, Mag. Katrin Hopfgartner, BSc, MMag.... Mag. (FH) Elisabeth Dubrovich, Dr. Clemens Endfellner, LL.M, Mag. Katrin Hopfgartner, BSc, MMag. Dr. Peter Pülzl, MAS (European Law), LL.M. Volltext	Fachgebiete

References: § 1
 § 19
 § 5
 § 19
 § 201
 § 131
 § 131
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 § 9
 § 99
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 § 205
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 § 82
 § 37
 § 82
 § 93
 § 9
 EuGH 
 EuGH 
 § 9
 § 131
 § 323
 EuGH 
 EGMR