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Timestamp: 2019-10-23 15:13:05+00:00

Document:
Universität Halle - Amtsblatt 2007, Nr. 2 vom 13. Februar 2007
17. Jahrgang, Nr. 2 vom 13. Februar 2007, S. 29
Fachspezifische Studien- und Prüfungsordnung für die Studienprogramme
Sportwissenschaft (120, 90 und 60 Leistungspunkte) im Zwei-Fach-Bachelor-Studiengang
vom 11.12.2006
Gemäß §§ 13 Abs. 1 in Verbindung mit 67 Abs. 3 Nr. 8 und 77 Abs. 2 Nr. 1 des Hochschulgesetzes des Landes Sachsen-Anhalt (HSG LSA) vom 05.05.2004 (GVBl. LSA S. 256), zuletzt geändert durch Artikel 6 des Gesetzes vom 21.03.2006 (GVBl. LSA S. 102), in Verbindung mit den Allgemeinen Bestimmungen zu Studien- und Prüfungsordnungen für das Bachelor- und Masterstudium an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (ABStPOBM) vom 08.06.2005, hat die Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg folgende Studien- und Prüfungsordnung für die Studienprogramme Sportwissenschaft (120, 90 und 60 Leistungspunkte) im Zwei-Fach-Bachelor-Studiengang beschlossen.
§ 1 Geltungsbereich 3
§ 2 Ziele des Studienprogramms 3
§ 3 Studienberatung 3
§ 4 Zulassung zum Studium 4
§ 5 Aufbau der Studienprogramme 4
§ 6 Praktikum 4
§ 7 Arten von Lehrveranstaltungen 4
§ 8 Abschlussbezeichnung 5
§ 9 Formen von Modulleistungen und Modulvorleistungen 5
§ 10 Anmeldung zum Modul und Voraussetzung für Modulleistungen 6
§ 11 Prüferinnen und Prüfer 6
§ 12 Studien- und Prüfungsausschuss 6
§ 13 Bachelor-Arbeit 7
§ 14 Bewertung von Modulen und Berechnung der Gesamtnote des Studienprogramms 7
§ 15 Inkrafttreten 8
Anlage 1 9: Übersicht zum Studienprogramm Bachelor of Arts (Sportwissenschaft) – 120 Leistungspunkte 9
Anlage 2 12: Übersicht zum Studienprogramm Bachelor of Arts (Sportwissenschaft) – 90 Leistungspunkte mit Bachelorarbeit 12
Anlage 3 15: Übersicht zum Studienprogramm Bachelor of Arts (Sportwissenschaft) – 90 Leistungspunkte ohne Bachelorarbeit 15
Als Bewegungsfelder werden die Module 41 bis 55 bezeichnet. Hier erfolgt die methodisch-praktische Ausbildung. 17
Anlage 4 18: Übersicht zum Studienprogramm Bachelor of Arts (Sportwissenschaft) – 60 Leistungspunkte 18
Als Bewegungsfelder werden die Module 41 bis 55 bezeichnet. Hier erfolgt die methodisch-praktische Ausbildung. 19
(1) Diese Studien- und Prüfungsordnung regelt in Verbindung mit den Allgemeinen Bestimmungen zu Studien- und Prüfungsordnungen für das Bachelor- und Master-Studium an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg Ziele, Inhalte und Aufbau der Studienprogramme Sportwissenschaft (120, 90 und 60 Leistungspunkte) im Zwei-Fach-Bachelor-Studiengang (180 Leistungspunkte).
(2) Diese Studien- und Prüfungsordnung gilt für Studierende, die ab Wintersemester 2006/2007 einen Zwei-Fach-Bachelor-Studiengang an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg aufnehmen.
(1) Ziel des Studienprogramms 120 Leistungspunkte ist es, die Studierenden für außerschulische berufliche Tätigkeitsfelder im Sport zu qualifizieren. Sie erlangen fundierte theoretische und anwendungsbezogene Kompetenzen im Handlungsfeld Sport. Zu den inhaltlichen Schwerpunkten zählen naturwissenschaftliche, sozialwissenschaftliche, sportmedizinische, trainings- und bewegungswissenschaftliche Grundlagen des Sports und deren integratives und interdisziplinäres Zusammenwirken. Einen dritten Schwerpunkt bildet die methodisch-praktische Ausbildung zur Erlangung von Handlungs- und Vermittlungskompetenzen in unterschiedlichen Bewegungsfeldern. In Abhängigkeit des gewählten kleinen Faches (60 LP) qualifiziert das Studienprogramm zum Sportwissenschaftlerin bzw. Sportwissenschaftler in vielfältigen Berufsfeldern im und außerhalb des Sports.
(2) Ziel des Studienprogramms 90 Leistungspunkte ist es, die Studierenden für außerschulische berufliche Tätigkeitsfelder im Sport zu qualifizieren. Sie erlangen fundierte theoretische und anwendungsbezogene Kompetenzen im Handlungsfeld Sport. Zu den inhaltlichen Schwerpunkten zählen naturwissenschaftliche, sozialwissenschaftliche, sportmedizinische, trainings- und bewegungswissenschaftliche Grundlagen des Sports. Einen zweiten Schwerpunkt bildet die methodisch-praktische Ausbildung zur Erlangung von Handlungs- und Vermittlungskompetenzen in unterschiedlichen Bewegungsfeldern. In Abhängigkeit des zweiten Faches (90 LP) qualifiziert das Studienprogramm zum Sportwissenschaftlerin bzw. Sportwissenschaftler in vielfältigen Berufsfeldern im Sport und außerhalb des Sports.
(3) Das Studienprogramm 60 Leistungspunkte ist ein Angebot an die Studierenden, innerhalb ihres Zwei-Fach-Bachelor-Studiengangs einen inhaltlichen Schwerpunkt in Kombination mit ihrem großen Fach (120 LP) zu setzen. Sie erlangen theoretische Kompetenzen hinsichtlich der naturwissenschaftlichen, sozialwissenschaftlichen, sportmedizinischen, trainings- und bewegungswissenschaftlichen Grundlagen des Sports. Die Studierenden erschließen sich die Möglichkeit, ihre beruflichen Anwendungs- und Tätigkeitsfelder mit Kompetenzen zum Sport zu erweitern, die sich aus der berufsqualifizierenden Ausbildung im großen Fach ergeben.
(1) Eine allgemeine Studienberatung bietet die Abteilung für studentische Angelegenheiten der Zentralen Universitätsverwaltung an.
(2) Für die Studienprogrammberatung steht im Department Sportwissenschaft eine Koordinatorin / ein Koordinator zur Verfügung. Eine Beratung und Betreuung zu modulspezifischen Inhalten und Leistungen erfolgt auch durch die Modulverantwortlichen.
(3) In Prüfungsangelegenheiten findet eine Beratung der Studierenden insbesondere durch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Prüfungsamtes statt.
(1) Notwendige Voraussetzung für die Aufnahme der Studienprogramme Sportwissenschaft ist der Nachweis einer sportspezifischen Eignungsprüfung. Näheres regelt die Ordnung zur Feststellung der besonderen Eignung vom 16.01.2006 (ABl. 2006, Nr. 5, S. 12).
(2) Der Wechsel von Studierenden aus den Diplom-, Magister- und Staatsexamen-Studiengängen (Lehramt) in den Bachelor-Studiengang ist auf schriftlichen Antrag beim zuständigem Prüfungsamt möglich. Zuständig für die Anrechnung bis dahin abgeleisteter Studien- und Prüfungsleistungen ist der Studien- und Prüfungsausschuss der Fakultät.
(3) Nach Abzug der Quoten gemäß § 7 Abs. 1 Nr. 2 bis 5 der Hochschulvergabeverordnung des Landes Sachsen-Anhalt (HVVO) vom 24. Mai 2005 in der jeweils gültigen Fassung stehen bis zu 2% der Studienplätze, mindestens aber ein Studienplatz als Vorabquote für die Zulassung von ausländischen Staatsangehörigen und staatenlosen Bewerberinnen und Bewerbern zur Verfügung, die nicht Deutschen gleichgestellt sind.
Aufbau der Studienprogramme
Der Aufbau der Studienprogramme, Titel, Leistungspunkteumfang, Teilnahmevoraussetzungen und Abfolge der Module, Formen der Modulleistungen bzw. Modulteilleistungen (eventuell der Modulvorleistungen) sowie der Anteil der einzelnen Modulnoten an der Gesamtnote ergeben sich aus den Studienprogrammübersichten (Anlagen zu dieser Ordnung).
(1) Praktika sind berufsfeldbezogene Lerneinheiten und werden in der Regel in einer universitätsexternen Einrichtung absolviert.
(2) Die Praktika werden als eigenständige Module mit dem Volumen von 5 Leistungspunkten in das 120er und 90er Studienprogramm integriert.
(3) Auslandspraktika können länger als Inlandspraktika dauern; in diesem Fall können abhängig von der Länge des Praktikums – zusätzlich 5 oder 10 Leistungspunkte aus dem Bereich der Allgemeinen Schlüsselqualifikationen hierfür verwendet werden.
Das Kontaktstudium in den Bachelor-Studienprogrammen Sportwissenschaft wird durch verschiedene Lehrveranstaltungsarten bestimmt. Diese sind:
a. Vorlesung (V): bietet zusammenhängende Darstellungen größerer Stoffgebiete und vermittelt Kenntnisse und Methoden auf wissenschaftlicher Grundlage;
b. Übung (Ü): dient der Festigung und Anwendung von Kenntnissen aus Vorlesungen;
c. Seminar (S): dient der vertieften Bearbeitung fachwissenschaftlicher Fragestellungen und schließt die Studierenden in die Seminargestaltung mit ein;
d. Projekt (Pj): soll die Theorie-Praxis-Beziehung vertiefen und berufsbezogene Erfahrungen vermitteln. Diese Lehrform setzt selbstständiges und gemeinschaftliches Arbeiten voraus und fördert initiativreiches und schöpferisches Handeln. Projekte erschließen übergreifende Themenfelder;
e. Methodisch-praktische Übung (MPÜ): vermittelt wissenschaftliche Erkenntnisse der Sportarten insbesondere zur didaktisch-methodischen Befähigung der Studierenden. Ein besonderes Gewicht liegt im Erwerb von Bewegungs-, Vermittlungs- und Anwendungskompetenzen.
(1) Gemäß § 13 Abs. 1 ABStPOBM bestimmt im Zwei-Fach-Bachelor-Studiengang das Studienprogramm, in dem die Abschlussarbeit verfasst wird, auch die Abschlussbezeichnung. Demgemäß führt das Bachelor-Studium der Sportwissenschaft (120 Leistungspunkte) in Kombination mit einem weiteren Studienprogramm zum Abschluss eines Bachelor of Arts (B.A.).
(2) Das Studienprogramm Sportwissenschaft (90 Leistungspunkte) führt, wenn die Bachelor-Arbeit in diesem Programm verfasst wird, in Kombination mit einem weiteren Studienprogramm zum Abschluss Bachelor of Arts (B.A.).
(3) Im Studienprogramm Sportwissenschaft (60 Leistungspunkte) wird keine Bachelor-Arbeit verfasst. Die Abschlussbezeichnung wird vom gewählten Studienprogramm mit 120 Leistungspunkten bestimmt.
a. Mündliche Prüfung: Ein Prüfungsgespräch über eine Dauer von 30 bis 45 Minuten;
b. Klausur: Eine schriftliche Prüfung über eine Dauer von 45 bis 90 Minuten;
c. Sportpraktische Prüfung: Es werden sportliche Leistungen sowie die erworbenen Bewegungs- und Vermittlungskompetenzen geprüft (Dauer 45 bis 90 Minuten);
d. Hausarbeit: Eine schriftlich verfasste wissenschaftliche Ausarbeitung von maximal 15 Seiten;
e. Praktikumsbericht: Eine Tätigkeitsbeschreibung zum absolvierten Praktikum von maximal 10 Seiten;
f. Referat: Freier Vortrag in der Lehrveranstaltung über eine Dauer von in der Regel 20 bis 30 Minuten;
g. Projektarbeit: Schriftliche Ausarbeitung von 10 bis 20 Seiten zum Themenschwerpunkt des Projekts;
h. Sportpraktisches Testat: Es werden Bewegungs- und Handlungskompetenzen nach Abschluss einer methodisch-praktischen Übung überprüft (Dauer 45 bis 90 Minuten);
i. Schriftliches Testat: Es werden in einem definierten Teilgebiet grundlegende Kenntnisse in schriftlicher Form überprüft (Dauer 45 Minuten).
(2) Die erste Wiederholungsprüfung muss bis spätestens zu Beginn des folgenden Semesters erfolgen. Die zweite Wiederholungsprüfung, mit Ausnahme der Bachelor-Arbeit, für die § 20 Abs. 13 ABStPOBM gilt, muss bis spätestens zwei Monate nach Beginn der Vorlesungszeit des folgenden Semesters abgelegt sein.
(3) Es ist nicht möglich, vor der zweiten Wiederholung der Modulleistung bzw. Teilleistung, die entsprechenden Modulveranstaltungen nochmals zu besuchen.
Anmeldung zum Modul und Voraussetzung für Modulleistungen
(1) Die Teilnahmevoraussetzungen der Module ergeben sich aus den Studienprogrammübersichten im Anhang dieser Ordnung in Verbindung mit den Modulbeschreibungen des jeweiligen Studienprogramms.
(2) Die genauen Termine und Wiederholungstermine für die Modulleistungen bzw. Modulteilleistungen werden spätestens fünf Wochen vor Beginn durch Aushang beim zuständigen Prüfungsamt oder über das elektronische Prüfungs- und Studienverwaltungssystem bekannt gegeben.
(3) Die Anmeldung zu den Modulen gemäß § 15 Abs. 1 ABStPOBM entspricht der Anmeldung zur Modulleistung, sobald die technischen Möglichkeiten dies zulassen. Die Anmeldung erfolgt im zuständigen Prüfungsamt oder über das elektronische Prüfungs- und Studienverwaltungssystem. Die Anmeldeformalitäten werden in den konkreten Modulbeschreibungen, durch Aushang und/oder über das elektronische Prüfungs- und Studienverwaltungssystem bekannt gegeben. Die Zulassung zur Modulleistung kann von der Erfüllung von Modulvorleistungen abhängig gemacht werden. Nähere Einzelheiten ergeben sich aus der Studienprogrammübersicht in Verbindung mit den Modulbeschreibungen.
Prüferin bzw. Prüfer oder Beisitzerin bzw. Beisitzer können auch Lehrbeauftragte für die Module auf Grundlage eines Beschlusses des Studien- und Prüfungsausschusses sein.
(1) Für die Studienprogramme Sportwissenschaft 60, 90, 120 LP wird von den Fachvertreterinnen und Fachvertretern der Philosophischen Fakultät II ein Studien- und Prüfungsausschuss gebildet (§ 17 Abs. 1 ABStPOBM), der vom Fakultätsrat zu bestätigen ist.
(2) Der Studien- und Prüfungsausschuss besteht aus vier Professorinnen und Professoren, zwei wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und einer studentischen Vertreterin bzw. einem studentischen Vertreter.
(1) Eine Bachelor-Arbeit ist im 120er Studienprogramm obligatorisch und im 90er Studienprogramm wahlobligatorisch und bildet ein eigenes Modul im Umfang von 10 Leistungspunkten (§ 20 Abs. 2 ABStPOBM).
(2) Wird im 90er Studienprogramm nicht in diesem, sondern in einem anderen Studienprogramm eine Bachelor-Arbeit geschrieben, so sind an Stelle der Bachelor-Arbeit zwei weitere Aufbaumodule (2 x 5 LP) aus dem Wahlpflichtbereich zusätzlich zu belegen (§ 20 Abs. 4 ABStPOBM).
(3) Der Umfang der Bachelor-Arbeit soll insgesamt 40 bis 60 Seiten umfassen.
(4) Voraussetzung für eine Anmeldung zur Bachelor-Arbeit ist der Nachweis von mindestens zwei Dritteln aller Leistungspunkte des Studienprogramms (§ 20 Abs. 6 ABStPOBM).
(5) Die Studentin bzw. der Student fügt der Arbeit eine schriftliche Versicherung hinzu, aus der hervorgeht, dass die Arbeit selbstständig verfasst und in gleicher oder ähnlicher Fassung noch nicht in einem anderen Studiengang als Prüfungsleistung vorgelegt wurde und, dass keine anderen als die angegebenen Quellen und Hilfsmittel benutzt sowie Zitate kenntlich gemacht wurden.
(6) Bei Krankheit und in den unter § 20 Abs.12 ABStPOBM genannten Fällen wird die Bearbeitungsfrist um die Dauer der Ausfallzeit verlängert. Beträgt die Ausfallzeit im Krankheitsfall oder bei Inanspruchnahme der Elternzeit (gemäß § 19 Abs. 5 ABStPOBM i.V.m. § 15 Abs. 2 BerzGG) länger als sechs Monate wird Anstelle einer Verlängerung die Ausgabe eines neuen Themas vorgenommen.
(1) Die Studienprogrammübersichten im Anhang dieser Ordnung (§ 5) regeln, welche Module benotet werden (§ 21 Abs. 1 ABStPOBM) und welche in die Gesamtnote eingehen (§ 22 Abs. 1 ABStPOBM).
(2) In den Theorie- und Bewegungsfeldern, in denen weniger Modulleistungen zur Ermittlung der Gesamtnote des Studienprogramms herangezogen werden, als abzulegen sind, hat die Studentin bzw. der Student gegenüber dem Prüfungsamt anzuzeigen, welche Modulleistungen in die Gesamtnote eingehen sollen (siehe Studienprogrammübersicht).
Diese Ordnung wurde beschlossen von der Philosophischen Fakultät II am 11.12.2006; der Rektor hat die Ordnung genehmigt am 17.01.2007.
Übersicht zum Studienprogramm Bachelor of Arts (Sportwissenschaft) - 120 Leistungspunkte
Kontakt-studium (SWS)
Leistungs-punkte
Vorleistung/en
(eventuell Modulteil-leistungen)
Wahlobligatorisch
Mündliche Prüfung oder Klausur
Basismodul Bewegung und Motorik
Mündliche Prüfung oder Klausur und sportpraktische Prüfung
5/802
5/803
1 Die Studierenden bringen die Modulleistungen von zwei aus drei Aufbaumodulen (Module 13, 23, 33) in die Gesamtnote ein (2 x 5 LP).
2 Die Studierenden bringen die Modulleistungen von vier aus fünf Basismodulen (Module 41, 42, 43, 44, 45) in die Gesamtnote ein (4 x 5 LP).
3 Die Studierenden bringen die Modulleistungen von zwei aus drei Aufbaumodulen (Module 51, 52, 53, 54, 55) in die Gesamtnote ein (2 x 5 LP).
Zur Ermittlung der Gesamtnote für das Studienprogramm 120 LP werden die Modulleistungen von 80 LP herangezogen:
30 LP Basismodule der Theoriefelder
10 LP Aufbaumodule der Theoriefelder
20 LP Basismodule der Bewegungsfelder
10 LP Aufbaumodule der Bewegungsfelder
10 LP Bachelorarbeit
Als Theoriefelder werden die Module 11 bis 33 bezeichnet. Diese umfassen die Ausbildung innerhalb der Wissenschaftsdisziplinen.
Als Bewegungsfelder werden die Module 41 bis 55 bezeichnet. Hier erfolgt die methodisch-praktische Ausbildung.
Übersicht zum Studienprogramm Bachelor of Arts (Sportwissenschaft) – 90 Leistungspunkte mit Bachelorarbeit
5/601
5/603
1 Die Studierenden bringen die Modulleistungen von fünf aus sechs Basismodulen (Module 11, 12, 21, 22, 31, 32) in die Gesamtnote ein (5 x 5 LP).
2 Die Studierenden bringen die Modulleistungen von einem aus drei Aufbaumodulen (Module 13, 23, 33) in die Gesamtnote ein (1 x 5 LP).
3 Die Studierenden bringen die Modulleistungen von drei aus vier Basismodulen (Module 41, 42, 43, 44, 45) in die Gesamtnote ein (3 x 5 LP).
4 Die Studierenden bringen die Modulleistungen von einem aus zwei Aufbaumodulen (Module 51, 52, 53, 54, 55) in die Gesamtnote ein (1 x 5 LP).
Zur Ermittlung der Gesamtnote für das Studienprogramm 90 LP mit Bachelorarbeit werden die Modulleistungen von 60 LP herangezogen:
25 LP Basismodule der Theoriefelder
5 LP Aufbaumodule der Theoriefelder
15 LP Basismodule der Bewegungsfelder
5 LP Aufbaumodule der Bewegungsfelder
Übersicht zum Studienprogramm Bachelor of Arts (Sportwissenschaft) – 90 Leistungspunkte ohne Bachelorarbeit
2 Die Studierenden bringen die Modulleistungen von drei aus vier Basismodulen (Module 41, 42, 43, 44, 45) in die Gesamtnote ein (3 x 5 LP).
3 Die Studierenden bringen die Modulleistungen von einem aus zwei Aufbaumodulen (Module 51, 52, 53, 54, 55) in die Gesamtnote ein (1 x 5 LP).
Zur Ermittlung der Gesamtnote für das Studienprogramm 90 LP ohne Bachelorarbeit werden die Modulleistungen von 60 LP herangezogen:
Übersicht zum Studienprogramm Bachelor of Arts (Sportwissenschaft) – 60 Leistungspunkte
Kontak-tstudium (SWS)
5/402
1 Die Studierenden bringen die Modulleistungen von vier aus sechs Basismodulen (Module 11, 12, 21, 22, 31, 32) in die Gesamtnote ein (4 x 5 LP).
2 Die Studierenden bringen die Modulleistungen von einem aus drei Aufbaumodulen (Module 13, 23, 33) in die Gesamtnote ein (2 x 5 LP).
3 Die Studierenden bringen die Modulleistungen von zwei aus drei Basismodulen (Module 41, 42, 43, 44, 45) in die Gesamtnote ein (2 x 5 LP).
Zur Ermittlung der Gesamtnote für das Studienprogramm 60 LP werden die Modulleistungen von 40 LP herangezogen:
20 LP Basismodule der Theoriefelder
10 LP Basismodule der Bewegungsfelder

References: § 1

§ 2

§ 3

§ 4

§ 5

§ 6

§ 7

§ 8

§ 9

§ 10

§ 11

§ 12

§ 13

§ 14

§ 15
 § 7
 § 13
 § 20
 § 15
 § 20
 § 19
 § 15