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Timestamp: 2020-04-08 17:21:34+00:00

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1. 2 BSG, Urteil vom 29.04.2015 - B 14 AS 6/14 R
1. 3 BSG, Urteil vom 29.04.2015 - B 14 AS 10/14 R
1. 4 BSG, Urteil vom 29.04.2015 - B 14 AS 8/14 R
2. 1 BSG, Urteil vom 17.02.2015 - B 14 AS 1/14 R
2. Die Absetzung des Grundfreibetrags kommt nur bei Erwerbseinkommen in Betracht und eine Übertragung eines nicht "verbrauchten" Rests auf andere Einkommensarten ist nicht zulässig ( BSG, (Urteil vom 5.6.2014 - B 4 AS 49/13 R).
3. 1 Thüringer Landessozialgericht, Urteil vom 13.11.2014 - L 9 AS 678/12 - rechtskräftig
Während des SGB II-Leistungsbezugs zufließende Mittel aus Überschussbeteiligung und Bewertungsreserven einer vor SGB II-Antragstellung abgeschlossenen kapitalbildenden Lebensversicherung sind Vermögen, kein Einkommen ( in Übereinstimmung mit dem BSG, Urteil vom 20. Februar 2014 - B 14 AS 10/13 R, Rz. 49, bei dem es um die Berücksichtigung von Vermögen geht).
3. 2 Thüringer Landessozialgericht, Beschluss vom 08.04.2015 - L 4 AS 263/15 B ER - rechtskräftig
3. 3 Landessozialgericht Niedersachsen-Bremen, Urteil vom 24.03.2015 - L 7 AS 1504/13 - Die Revision wird zugelassen
Anmerkung: ebenso Bay LSG, Urteil vom 17.09.2014 - L 16 AS 813/13 - wonach der fortdauernde Maßregelvollzug (§ 64 StGB) einer Leistungsgewährung nach dem SGB II nicht entgegen steht, wenn zur Vorbereitung auf die Entlassung eine dauerhafte Beurlaubung in die eigene Wohnung erfolgt und nur noch einzelne Termine in der Vollzugseinrichtung wahrzunehmen sind (sog. Probewohnen).
3. 4 Bayerisches Landessozialgericht, Urteil vom 18.03.2015 - L 11 AS 104/15
Zur Aufrechnung einer Darlehensrückzahlungsforderung wegen derzeit nicht verfügbarem Vermögen mit laufenden Leistungen nach dem SGB II ( nach § 42a Abs 2 Satz 1 SGB II) - Rückzahlungsansprüche aus Darlehen nach § 24 Abs 5 SGB II - Sonderregelung des § 42a Abs 3 Satz 2 SGB II - Rückzahlungsvereinbarung
3. 5 Landessozialgericht Berlin-Brandenburg, Urteil vom 28.01.2015 - L 29 AS 2220/14
3. 6 Landessozialgericht Nordrhein-Westfalen, Beschluss vom 10.04.2015 - L 19 AS 288/15 B - rechtskräftig
3. 7 Landessozialgericht Nordrhein-Westfalen, Beschluss vom 10.04.2015 - L 19 AS 42/15 B ER und - L 19 AS 43/15 B - rechtskräftig
3. 8 Landessozialgericht Nordrhein-Westfalen, Beschluss vom 15.04.2015 - L 7 AS 428/15 B ER - rechtskräftig
Im Rahmen einer vorzunehmenden Folgenabwägung im Hinblick auf die Regelung des § 7 Abs. 1 S. 2 Nr. 1 SGB II ist die Verpflichtung des Jobcenters ( JC ) auszusprechen, den griechischen Antragstellerinnen den Regelbedarf zu erbringen - Einholung einer Vorabentscheidung des EuGH
3. 9 LSG Sachsen, Beschluss v. 22.04.2015 - L 8 AS 235/15 B ER
6. Umstände im Verhalten der Antragstellerin, wie ein Spekulieren oder Vertrauen der Übernahme von Schulden durch das Jobcenter ( vgl. hierzu LSG Baden-Württemberg, Beschluss v. 13.03.2013 - L 2 AS 842/13 ER-B ) sind nicht zu erkennen.
Anmerkung: Vgl. LSG NRW, Beschluss vom 17.09.2013 - L 19 AS 1501/13 B - Eine betragsmäßige Begrenzung des Darlehensanspruchs nach § 22 Abs. 8 SGB II ist der Vorschrift nicht zu entnehmen.
3. 10. LSG Sachsen, Urteil vom 26.02.2015 - L 3 AS 80/12
3. 11. Sächsisches Landessozialgericht, Beschluss vom 04.03.2015 - L 3 AS 94/15 B ER - rechtskräftig
3. 12. LSG Sachsen, Beschluss vom 31.03.2015 - L 3 AS 148/15 B ER - rechtskräftig
3. Die Antragstellerin hat glaubhaft an Eides Statt versichert, dass sie aufgrund der Betreuung und Erziehung ihres Kindes, das Studium derzeit nicht betreibt und in der Zeit der Beurlaubung auch Studien- und Prüfungsleistungen nicht ablegen wird ( vgl. hierzu BSG, Urteil vom 22. März 2012 – B 4 AS 102/11 R und BSG, Urteil vom 22. August 2012 – B 14 AS 197/11 R - wonach ein Studierender während eines Urlaubssemesters dann nicht von Leistungen zur Sicherung des Lebensunterhalts gemäß § 7 Abs. 5 SGB II ausgeschlossen ist, wenn er in dieser Zeit aus organisationsrechtlichen Gründen der Hochschule nicht mehr angehört oder die organisationsrechtliche Zugehörigkeit zwar weiterhin vorliegt, er sein Studium jedoch tatsächlich nicht betreibt).
4. 1 SG Augsburg, Urteil v. 20.11.2014 - S 16 AS 1480/10
4. 2 SG Potsdam, Beschluss vom29.08.2014 - S 19 AS 1797/14
veröffentlicht im Thomé Newsletter 03.04.2014: http://www.harald-thome.de/media/files/SG-Ffm-v.-11.03.2014---S-24-AS-1074-10.pdf
4. 5 SG Osnabrück, Urteil vom 28.04.2015 - S 31 AS 41/14 - nicht rechtskräftig
Quelle: Pressemitteilung des SG Osnabrück Nr. 1/2015 v. 28.04.2015: http://www.sozialgericht-osnabrueck.....leinerziehung-133315.html
Anmerkung: Vgl. dazu auch SG Konstanz, Urteil vom 21.01.2014 – S 4 AS 1904/12 - wonach auch bei einem Zusammenziehen mit einem neuen Partner der Alleinstehendenregelsatz (100 %) und der Alleinerziehendenmehrbedarf gezahlt werden muss.
4. 6 SG Aachen, Beschluss vom 20.03.2015 - S 11 AS 169/15 ER
Jobcenter wird im Wege der einstweiligen Anordnung verpflichtet, der Antragstellerin ( österreichische Staatsbürgerin )den aktuellen Regelbedarfs zu bewilligen - kein Anordnunsgrund hinsichtlich der Übernahme der Kosten für Unterkunft und Heizung nach § 22 SGB II - Arbeitnehmereigenschaft
Anmerkung: Vgl. SG Lüneburg, Beschluss vom 21.05.2014 - S 27 AS 156/14 ER - und LSG NRW, Beschluss vom 29.01.2015 - L 6 AS 2085/14 B ER - und - L 6 AS 2086/14 B - rechtskräftig - Österreichischer Staatsbürger hat Anspruch auf vorläufige Leistungen zur Sicherung des Lebensunterhaltes nach dem SGB II Österreichische Staatsangehörige haben Anspruch auf ALG II im Rahmen der Folgenabwägung.
5. 1 Sozialgericht Duisburg, Urteil vom 29.01.2014 - S 33 AL 363/13 - Berufung anhängig beim LSG NRW unter dem Az. L 20 AL 135/14
6. 1 Landessozialgericht Nordrhein-Westfalen, Beschluss vom 22.04.2015 - L 9 SO 496/14 B - rechtskräftig
Auch ein fehlendes materielles Aufenthaltsrecht der Antragstellerin führt nicht - auch nicht im Wege eines "Erst-Recht-Schlusses" bei § 23 Abs. 3 Satz 1 Alt. 2 SGB XII - zu einem Ausschluss von Leistungen der Sozialhilfe (vgl. zur Parallelregelung des § 7 Abs. 1 Satz 2 Nr. 2 SGB II LSG NRW, Urt. v. 10.10.2013 - L 19 AS 129/13; offen lassend BSG, Urt. v. 18.11.2014 - B 8 SO 9/13 R ).
6. 2 Landessozialgericht Nordrhein-Westfalen, Urteil vom 19.03.2015 - L 9 SO 309/14
Ob und in welchem Umfang einem erwachsenen Kind, das mit seinen Eltern zusammenlebt, tatsächliche Aufwendungen für Unterkunft und Heizung entstehen, hängt im Wesentlichen davon ab, ob es einer wirksam vereinbarten (Unter-)Mietzinsforderung seiner Eltern ausgesetzt ist, d.h. ob zum einen ein wirksamer Mietvertrag abgeschlossen worden ist und zum anderen dieser von Seiten des Vermieters auch tatsächlich vollzogen werden soll (vgl. LSG Schleswig-Holstein, Urt. v. 29.06.2011 - L 9 SO 16/10 ).
Anmerkung: vgl. hierzu BSG, Urt. v. 23.03.2010 - B 8 SO 24/08 R – Es besteht kein Anspruch auf Leistungen für Unterkunft und Heizung, wenn der wirksam abgeschlossene Mietvertrag tatsächlich nicht vollzogen wird bzw. die entstehenden Mietzinsforderungen dauerhaft gestundet werden
6. 3 Landessozialgericht Nordrhein-Westfalen, Beschluss vom 14.01.2015 - L 20 SO 503/14 B ER - rechtskräftig
7. 1 Bayerisches Landessozialgericht, Beschluss vom 13.04.2015 - L 8 AY 6/15 B ER - rechtskräftig
weiterlesen Juris: http://www.juris.de/jportal/portal/.....hten%2Fzeigenachricht.jsp

References: § 42
 § 24
 § 42
 § 7
 EuGH

 § 22
 § 7
 § 22
 § 23
 § 7