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Timestamp: 2017-01-25 00:20:30+00:00

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§ 31 GemHVO NRW, Sicherheitsstandards und interne Aufsicht | Gesetze auf anwalt24.de
§ 31 GemHVO NRW, Sicherheitsstandards und interne Aufsicht Suche
Bundesrecht und LandesrechtNordrhein-WestfalenGemHVO NRW,NW - Gemeindehaushaltsverordnung NRW§§ 27 - 31, Vierter Abschnitt - Buchführung, Inventar, Zahlungsabwicklung
Verordnung über das Haushaltswesen der Gemeinden im Land Nordrhein-Westfalen (Ge...…§ 31 GemHVO NRW, Sicherheitsstandards und interne Aufsicht§ 32 GemHVO NRW, Allgemeine Bewertungsanforderungen§ 33 GemHVO NRW, Wertansätze für Vermögensgegenstände§ 34 GemHVO NRW, Bewertungsvereinfachungsverfahren§ 35 GemHVO NRW, Abschreibungen§ 36 GemHVO NRW, Rückstellungen§ 37 GemHVO NRW, Jahresabschluss§ 38 GemHVO NRW, Ergebnisrechnung§ 39 GemHVO NRW, Finanzrechnung§ 40 GemHVO NRW, Teilrechnungen§ 41 GemHVO NRW, Bilanz§ 42 GemHVO NRW, Rechnungsabgrenzungsposten§ 43 GemHVO NRW, Weitere Vorschriften zu einzelnen Bilanzposten§ 44 GemHVO NRW, Anhang§ 45 GemHVO NRW, Anlagenspiegel§ 46 GemHVO NRW, Forderungsspiegel§ 47 GemHVO NRW, Verbindlichkeitenspiegel§ 48 GemHVO NRW, Lagebericht§ 49 GemHVO NRW, Gesamtabschluss§ 50 GemHVO NRW, Konsolidierung§ 51 GemHVO NRW, Gesamtlagebericht, Gesamtanhang…§ 59 GemHVO NRW, Sondervermögen, Treuhandvermögen
§ 31 GemHVO NRW, Sicherheitsstandards und interne Aufsicht
§ 31 GemHVO NRWVerordnung über das Haushaltswesen der Gemeinden im Land Nordrhein-Westfalen (Gemeindehaushaltsverordnung NRW - GemHVO NRW)Landesrecht Nordrhein-WestfalenVierter Abschnitt – Buchführung, Inventar, ZahlungsabwicklungTitel: Verordnung über das Haushaltswesen der Gemeinden im Land Nordrhein-Westfalen (Gemeindehaushaltsverordnung NRW - GemHVO NRW)Normgeber: Nordrhein-WestfalenAmtliche Abkürzung: GemHVO NRWGliederungs-Nr.: 630Normtyp: Rechtsverordnung(1) Um die ordnungsgemäße Erledigung der Aufgaben der Finanzbuchhaltung unter besonderer Berücksichtigung des Umgangs mit Zahlungsmitteln sowie die Verwahrung und Verwaltung von Wertgegenständen sicherzustellen, sind von der Bürgermeisterin oder dem Bürgermeister nähere Vorschriften unter Berücksichtigung der örtlichen Gegebenheiten zu erlassen. Die Vorschriften können ein Weisungsrecht oder einen Zustimmungsvorbehalt der Bürgermeisterin oder des Bürgermeisters vorsehen, müssen inhaltlich hinreichend bestimmt sein und bedürfen der Schriftform. Sie sind dem Rat zur Kenntnis zu geben. (2) Die örtlichen Vorschriften nach Absatz 1 müssen mindestens Bestimmungen in Ausführung des § 23 Abs. 4 und der §§ 27, 30 und 58 sowie über 1.die Aufbau- und Ablauforganisation der Finanzbuchhaltung (Geschäftsablauf) mit Festlegungen über1.1sachbezogene Verantwortlichkeiten,1.2schriftliche Unterschriftsbefugnisse oder elektronische Signaturen mit Angabe von Form und Umfang,1.3zentrale oder dezentrale Erledigung der Zahlungsabwicklung mit Festlegung eines Verantwortlichen für die Sicherstellung der Zahlungsfähigkeit,1.4Buchungsverfahren mit und ohne Zahlungsabwicklung sowie die Identifikation von Buchungen,1.5die tägliche Abstimmung der Konten mit Ermittlung der Liquidität,1.6die Jahresabstimmung der Konten für den Jahresabschluss,1.7die Behandlung von Kleinbeträgen,1.8Stundung, Niederschlagung und Erlass von Ansprüchen der Gemeinde,1.9Mahn- und Vollstreckungsverfahren mit Festlegung einer zentralen Stelle,2.den Einsatz von automatisierter Datenverarbeitung in der Finanzbuchhaltung mit Festlegungen über2.1die Freigabe von Verfahren,2.2 Berechtigungen im Verfahren,2.3Dokumentation der eingegebenen Daten und ihrer Veränderungen,2.4Identifikationen innerhalb der sachlichen und zeitlichen Buchung,2.5Nachprüfbarkeit von elektronischen Signaturen,2.6Sicherung und Kontrolle der Verfahren,2.7die Abgrenzung der Verwaltung von Informationssystemen und automatisierten Verfahren von der fachlichen Sachbearbeitung und der Erledigung der Aufgaben der Finanzbuchhaltung,3.die Verwaltung der Zahlungsmittel mit Festlegungen über3.1Einrichtung von Bankkonten,3.2Unterschriften von zwei Beschäftigten im Bankverkehr,3.3Aufbewahrung, Beförderung und Entgegennahme von Zahlungsmitteln durch Beschäftigte und Automaten,3.4Einsatz von Geldkarte, Debitkarte oder Kreditkarte sowie Schecks,3.5Anlage nicht benötigter Zahlungsmittel,3.6Aufnahme und Rückzahlung von Krediten zur Liquiditätssicherung,3.7die durchlaufende Zahlungsabwicklung und fremde Finanzmittel,3.8die Bereitstellung von Liquidität im Rahmen eines Liquiditätsverbundes, wenn ein solcher eingerichtet ist,4.die Sicherheit und Überwachung der Finanzbuchhaltung mit Festlegungen über4.1ein Verbot bestimmter Tätigkeiten in Personalunion,4.2die Sicherheitseinrichtungen,4.3die Aufsicht und Kontrolle über Buchführung und Zahlungsabwicklung,4.4regelmäßige und unvermutete Prüfungen,4.5die Beteiligung der örtlichen Rechnungsprüfung und des Kämmerers,5.die sichere Verwahrung und die Verwaltung von Wertgegenständen sowie von Unterlagen nach § 58 enthalten. (3) Beschäftigte, denen die Abwicklung von Zahlungen obliegt, können mit der Stundung, Niederschlagung und Erlass von gemeindlichen Ansprüchen beauftragt werden, wenn dies der Verwaltungsvereinfachung dient und eine ordnungsgemäße Erledigung gewährleistet ist. (4) Die Bürgermeisterin oder der Bürgermeister hat die Aufsicht über die Finanzbuchhaltung. Sie oder er kann die Aufsicht einer Beigeordneten oder einem Beigeordneten oder einer oder einem sonstigen Beschäftigten übertragen, der oder dem nicht die Abwicklung von Zahlungen obliegt. Ist eine Kämmerin oder ein Kämmerer bestellt, so hat sie oder er die Aufsicht über die Finanzbuchhaltung, sofern sie oder er nicht nach § 93 Abs. 2 der Gemeindeordnung als Verantwortliche oder als Verantwortlicher für die Finanzbuchhaltung bestellt ist. § 30 GemHVO NRW, Zahlungsabwicklung, Liquiditätsplanung§ 32 GemHVO NRW, Allgemeine Bewertungsanforderungen

References: § 31

§ 31

§ 31
 § 23
 § 58
 § 93
 § 30