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TECHNISCHE HOCHSCHULE NüRNBERG MANAGEMENT-INSTITUT - PDF
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1 w uhimbrhyalllpolmscmcbk? 7j(, Ixx:iw I.:i %i!m'avl.ish dx«h?lix:knl+ )151 a? n TECHNISCHE HOCHSCHULE NÜRNBERG Studienbüro unser Zeichen/AZ: TH Nbg / HS Hof R 439/ Studien- und Prüfungsordnung für den weiterbildenden Masterstudiengang Einkauf und Logistik / Supply Chain Management an der Technischen Hochschule Nürnberg Georg Simon Ohm und an der Hochschule für angewandte Wissenschaften Hof, Institut für Weiterbildung (SPO WM-SCM) vom 14. Juli 2015 Auf Grund von Art. 13 Abs. I Satz 2, Art. 43 Abs. 6 Satz 2, Art. 58 Abs. 1, Art. 61 Abs. 2, Abs. 8 Satz 2 und Art. 66 Abs. I Satz 3 des Bayerischen Hochschulgesetzes (BayHSchG) vom 23. Mai 2006 (GVBI. S. 245), zuletzt geändert durch I Nr. 212 der Verordnung vom 22. Juli 2014 (GVBI S. 286), sowie der Kooperationsvereinbarung zwischen den Hochschulen erlassen die Technische Hochschule Nürnberg Georg Simon Ohm und die Hochschule für angewandte Wissenschaften Hof folgende Satzung: 1 Zweck der Studien- und Prüfungsordnung Diese Studien- und Prüfungsordnung dient der Ausfüllung und Ergänzung der Rahmenprüfungsordnung für die Fachhochschulen vom 20. Juli 2007 (GVBI S. 545) und der Allgemeinen Prüfungsordnung der Technischen Hochschule Nürnberg Georg Simon Ohm vom 23. Oktober 2010 (Amtsblatt der Technischen Hochschule NÜrnberg Georg Simon Ohm 2010, Ifd. Nr. 35; zuletzt geändert durch Satzung vom 05. August 2014 (Amtsblatt der Technischen Hochschule Nürnberg Georg Simon Ohm 2014, Ifd. Nr. 39; und der Allgemeinen Prüfungsordnung der Hochschule für angewandte Wissenschaffen Hof vom 24. Januar 2008 (Amtsblatt der Hochschule Hof 2008, Ifd. Nr. 7; zuletzt geändert durch Satzung vom 20. September 2012 (Amtsblatt der Hochschule Hof Nr. 29/2012; in der jeweiligen Fassung. 2 Ziel des Studiums lziel ist es, Studierende auf die Übernahme von Managementaufgaben in der Supply Chain vorzubereiten. Das Supply Chain Management ist durch interdisziplinäre und unternehmens- sowie abteilungs(ibergreifende Srchtwersen charaktenstert. Ernkauf und Logistik werden von Globalisierung, Verringerung der Wertschopfungshefe und der Konzentrahon auf die Kernkompetenzen beeinflusst. Das Supply Chain Management stellt unter diesen Rahmenbedingungen wettbewerbssichernde Konzepte und Managementmethoden berert. Dre Studrerenden werden auf dtese Konzepte und Managementmethoden in Einkauf und Logistik / Supply Chain Managements umfassend vorbereitet. 4.SB-spoWM-SCM 2015 rechtsaufs. Gen. 1/122 w ;;IW luximi! 111( 1101 Il«ht:0lli6 <01 [0 TECHNISCHE HOCHSCHULE NÜRNBERG n TECHNISCHE HOCHSCHULE NÜRNBERG IJniwvsayolAmMScleneo* "Durch diese integrative Konzeption wird es den Absolventen und Absolventinnen des weiterbildenden Masterstudiengangs Einkauf und Logistik / Supply Chain Management ermöglicht, Managementaufgaben in der Supply Chain, insbesondere in Einkauf und Logistik zu übernehmen (so genannter Senior-Level). 7Das weiterbildende Masterstudium soll neben dem Erwerb gezielten Fachwissens die Fähigkeit schulen, die übergreifenden Zusammenhänge des Supply Chain Managements zu erfassen, die wissenschaftlichen Methoden und Erkenntnisse auf die berufliche Praxis anzuwenden, flexibel zu reagieren und Menschen zu führen. 8Entscheidungsfreudigkeit, Kommunikationsfreudigkeit und Kooperationsbereitschaff sollen entwickelt und gestärkt werden. 3 Qualifikationsvoraussetzungen, Aufnahme und Kosten des Studiums (1) QualifikationsvoraussetzungenfürdenweiterbildendenMasterstudiengangsind: 1. der erfolgreiche Abschluss eines grundständigen Studiums an einer Hochschule im Umfang von mindestens 210 Leistungspunkten (LP) nach ECTS in einem wirtschafiswissenschafflichen oder ingenieurwissenschaftlichen Fach oder ein gleichwertiger Abschluss mit jeweils einem Prüfungsgesamtergebnis von 2,5 oder besser oder jeweils einer relativen Note, die einen Abschluss unter den 65 % der besten Absolventen und Absolventinnen nachweist um 2. eine einschlägige Berufstätigkeit von mindestens einem Jahr nach Abschluss des vorangegangenen Studiums und 3. der Nachweis der studiengangspezifischen Eignung im Rahmen eines Verfahrens nach 4 dieser Satzung. (2) IUm den Nachweis der in Abs. I Ziffer 1 als Qualifikationsvoraussetzung bestimmten 210 Leistungspunkte erbringen zu können, können bei Bewerberinnen oder Bewerbern mit einem abgeschlossenen Hochschulstudium oder einem gleichwertigen Abschluss, für den weniger als 210 Leistungspunkte, jedoch mindestens 180 Leistungspunkte vergeben wurden, bei Vorliegen der weitergehenden Voraussetzung, dass diese Bewerberinnen oder Bewerber eine einschlägige, außerhalb der Hochschule erworbene Berufspraxis nach Abschluss des vorangegangenen Studiums oder des gleichwertigen Abschlusses von mindestens zwei Jahren nachweisen, in der einschlägigen Berufspraxis erbrachte berufsbezogene Leistungs- und Prüfungsnachweise in einem Umfang von bis zu 30 Leistungspunkten berücksichtigt werden. "Bewertungskriterien für eine mögliche Anrechnung und deren umföng sind: a) Teilnahme an Fortbildungs- und Weiterbildungsveranstaltungen zu betriebswirtschaftlichen und/oder ingenieurwissenschafflichen Aspekten b) Arbeitszeugnisse, die eine besondere Leistung in betriebswirtschaföichen und/oder ingenieurwissenschaftlichen Aufgaben erkennen lassen. Bei selbständigen Tätigkeiten kann der Nachweis in alternativer Form erbracht werden. (3) IBewerberinnen oder Bewerber mit einem abgeschlossenen Hochschulstudium oder einem gleichwertigen Abschluss, für den weniger als 210 Leistungspunkte, jedoch mindestens 180 Leistungspunkte vergeben wurden, und bei denen eine Berücksichtigung berufsbezogener Leistungs- und Prüfungsnachweise nach Abs. 2 mangels vorliegender Voraussetzungen ausgeschlossen ist, müssen für den Nachweis der geforderten Eingangsqualifikation den Nachweis der fehlenden Leistungspunkte aus dem fachlich einschlägigen grundsfündigen Studienangebot der Fakultät Betriebswirtschaft der Technischen Hochschule Nürnberg Georg Simon Ohm oder der Hochschule Hof erbringen. 2Die Prüfungskommission ( 7) legt fest, welche Studien- und Prüfungsleistungen abgelegt werden müssen. 3Diese Studien- und Prüfungsleistungen sind bei jeweils maximal einer WiederholungsmÖglichkeit innerhalb eines Jahres nach Aufnahme des Studiums erfolgreich abzuleisten. 4..SB-spoWM-SCM 20l5?rechtsaufs. Gen. 2/123 wi i;,jiw 1%!II?IIl IklL {*i:*ybila:i-?g rlpr I««}w.t«i:n Üal I n uhldrsl61k»mrtltheienem (4) Über die Erfüllung der vorstehenden Qualifikationsvoraussetzungen, insbesondere über die Gleichwertigkeit eines erworbenen Abschlusses, die Bewertung, ob die Berufstätigkeit einschlägig ist und über die Anrechnung erbrachter berufsbezogener Leistungs- und Prüfungsnachweise nach Abs.2, sowie über die nach Abs. 3 zu erbringenden Auflagen, entscheidet die nach 7 dieser Satzung zusföndige Prüfungskommission unter Beachtung des Art. 61 Abs. 4 i.v.m. Art. 63 BayHSchG. (5) 1Abweichend von der Bewerbung mittels des zentralen hochschuleigenen Onlinebewerbungsmanagements, sind Anträge auf Zulassung zum Studium direkt mittels des hierfür zur VerfÜgung gestellten Verfahrens beim Managementinstitut der Technischen Hochschule Nürnberg Georg Simon Ohm zu stellen Der Antrag ist spätestens drei Wochen vor dem geplanten Studienbeginn zu stellen. Der Studienbeginn wird auf den Webseiten des Managementinstituts der Technischen Hochschule Nürnberg Georg Simon Ohm bekannt gegeben. Nicht fristgerecht vorgelegte Anträge werden nicht berucksichtigt. Die Prüfungskommission kann Ausnahmen zulassen, soweit der ordnungsgemäße Studienbetrieb gewährleistet ist. (6) Dem Antrag sind beizufügen: a) Abschlusszeugnis und Abschlussurkunde über den nach Abs. 1 als Qualifikation nachzuweisenden Abschluss (amtlich beglaubigte Kopien), b) Zeugnisse über Praktika, Zeiten der Berufsausbildung und Zeiten der Berufstätigkeit in Wirtschaft, Industrie, Verwaltung und Dienstleistung, c) ein Nachweis über die Sprachkenntnisse in Deutsch, soweit Deutsch nicht Muttersprache ist. Der Nachweis wird grundsätzlich durch die erfolgreiche Teilnahme an der Deutschen Sprachprüfung für den Hochschulzugang ausländischer Bewerber und Bewerberinnen (DSH-Stufe 2) oder die Teilnahme am Test Deutsch als Fremdsprache mit überdurchschnittlichem Ergebnis (TestDaF; mindestens Niveaustufe 4 in allen 4 Pr(?fungsteilen) erbracht. Der Nachweis gilt gleichfalls als erbracht, wenn ein erfolgreicher Abschluss einer deutschsprachigen Ausbildung an einer höheren Schule nachgewiesen wird. Im Übrigen können Sprachkenntnisse auch auf andere Weise nachgewiesen und durch die Prüfungskommission überprüft werden. d) ein Lebenslauf, aus dem der berufliche Werdegang ersichtlich ist. (7) Die für das Studium des weiterbildenden Masterstudiengangs Einkauf und Logistik / Supply Chain Management anfallenden Gebühren bestimmen sich mit deren Vorliegen nach der Kostenrichtlinie für den weiterbildenden Masterstudiengang Masterstudiengangs Einkauf und Logistik / Supply Chain Management an der Technischen Hochschule Nürnberg Georg Simon Ohm und der Hochschule Hof, Institut für Weiterbildung. 4 Verfahren zur Feststellung der studiengangqpeyifische Eignung (1 ) Das Verfahren zur Feststellung der studiengangspezifischen Eignung wird zeitnah nach der Bewerbung und rechtzeitig vor Beginn des Studiums durchgeführt. (2) 'Die Feststellung der studiengangspezifischen Eignung erfolgt aufgrund der form- und fristgerechten 2... Anmeldung und der Auswertung der vorgelegten Bewerbungsunterlagen. Sre grlt als nachgewiesen, wenn die Bewerber/Bewerberinnen die Voraussetzung nach 3 Abs. I Nr. 1 und 2 erfüllen. 3Bewerber/Bewerberinnen ohne einen wirtschafiswissenschafflichen Hochschulabschluss oder einen gleichwertigen Abschluss müssen den Nachweis betriebswirtschaftlicher Grundkenntnisse erbringen. 4Der Nachweis kann über eine einschlägige Berufspraxis erbracht werden. (3) IBewerber/Bewerberinnen mit einem anderen als einem wirtschafts- bzw. ingenieurwissenschafflichen sowie gleichwertigen Hochschulabschluss bzw. Bewerber/Bewerberinnen mit einem Prüfungsgesamt- 4..SB-spoWM-SCM 20l5?rechtsaufs. Gen. 3/124 ,?,,'fw. {S%ilvvb?kli?ydxg Il«}-yx«]o Wol i MANAGEMENT-INST?TUT n Ur?!vera%olkxhMSdanc» ergebnis von schlechter als 2,5 bzw. einer relativen Note, die keinen Abschluss unter den 65 % der besten Absolventen und Absolventinnen nachweist, können zugelassen werden, wenn die Auswertung der vorgelegten Bewerbungsunterlagen ergibt, dass der Bewerber/die Bewerberin aufgrund ihrer Motivation, den erforderlichen Grundlagenkenntnissen des Fachgebietes Einkauf und Logistik / Supply Chain Management, den berufspraktischen Erfahrungen und der Eignung erwarten lässt, dass die Studienziele des Masterstudiengangs Einkauf und Logistik / Supply Chain Management erreicht werden. 21n begründeten Einzelfüllen kann mit dem Bewerber/der Bewerberin ein zusätzliches Auswahlgespräch geführt werden. (4) Das Ergebnis des Verfahrens wird den Bewerbern und Bewerberinnen in der Regel spätestens vier Wochen vor Studienbeginn bekannt gegeben. 5 Regelstudienzeit, Aufbau des Studiums (1) Das Studium wird als Teilzeitstudium berufsbegleitend durchgeführt und umfasst eine Regelstudienzeit von sechs Semestern. (2) Das Studium gliedert sich in drei Abschnitte: 1. Studienabschnitt Beschaffung und Supply Chain Management 2. Studienabschnitt Logistik und Supply Chain Management 3. Studienabschnitt Masterarbeit Die Reihenfolge der Studienabschnitt kann beliebig gewählt werden. (3) Die Studienabschnitte können an folgenden Hochschulen belegt werden: 1. Studienabschnitt Beschaffung und Supply Chain Management: Technische Hochschule Nürnberg 2. Studienabschnitt Logistik und Supply Chain Management: Hochschule Hof 3. Studienabschnitt Masterarbeit: wahlweise Hochschule Hof oder Technische Hochschule Nürnberg (4) Die Studierenden haben sich für die gesamte Studiendauer an der Technischen Hochschule Nürnberg Georg Simon Ohm zu immatrikulieren. Bei nicht ausreichender Zahl von qualifizierten Bewerbern und Bewerberinnen im weiterbildenden Masterstudiengang besteht kein Anspruch auf seine Durchführung. 6 Module, Leistungspunkte und Prüfungen (1) IEine Übersicht über die Module, ihre Stundenzahl, die Art der Lehrveranstaltungen und Prüfungen, Notengewichte der Modulnoten sowie Verteilung der Leistungspunkte nach ECTS sind in der Anlage zu dreser Studren- und Prufungsordnung festgelegt. Die Regelungen werden durch den Studienplan ergänzt. (2) 'Für jedes erfolgreich abgeschlossene Modul erhalten die Studierenden die in der Anlage festgelegte Zahl von Lerstungspunkten (Credit Points). Basis fur die Vergabe von Leistungspunkten ist das European Credit Transfer System (ECTS). (3) IFür Wahlleistungen werden zwar Leistungspunkte vergeben. "Diese können aber für den Nachweis der für den erfolgreichen Abschluss dieses Studiengangs gem. 10 erforderlichen 90 ECTS- Letstungspunkte kerne Verwendung finden. Wahlleistungen werden als solche freiwillig erbrachten Leistungen gesondert in einer Anlage zu den gemäß 12 auszustellenden Abschlussunterlagen ausgewiesen. 4..SB-spoWM-SCM 20l5?rechtsaufs. Gen. 4/125 s? 7;IW Ihxiiyii! I{I«{%ilNb.IAllNtylkl H«khlli0 I%l ü ffl IJnlvera% ol Il?wl Salenei» 7 Studienplan (1) IDas Institut für Weiterbildung (Hochschule Hof) und die Fakultät Betriebswirtschaft (Technischen Hochschule Nürnberg Georg Simon Ohm) erstellen zur Sicherung des jeweiligen Lehrangebots und zur Information der Studierenden einen Studienplan, aus dem sich der Ablauf des Studiums im Einzelnen ergibt.?der Studienplan wird vom jeweiligen Fakultätsrat beschlossen und ist hochschulöffentlich bekannt zu machen. (2) IDie Bekanntmachung neuer Regelungen erfolgt spätestens zu Beginn der Vorlesungszeit des Semes ters, das sie erstmals betreffen. Der Studienplan enthält insbesondere Regelungen und Angaben uber 1. die zeitliche Aufteilung der Semesterwochenstunden je Modul, Fach und Semester 2. die Studienziele und Studieninhalte aller Module 3. die Art und Dauer der einzelnen Prüfungen 4. die Lehrveranstaltungsart in den einzelnen Modulen einschließlich der Fern- und Selbstlernanteile 5. die unterrichts- und Prüfungssprache, soweit diese nicht [)eutsch ist. 8 Prüfungskommission (1 ) Für den weiterbildenden Masterstudiengang Einkauf und Logistik / Supply Chain Management wird eine Prüfungskommission bestehend aus vier Mitgliedern eingesetzt. (2) Die Technische Hochschule Nürnberg Georg Simon Ohm und die Hochschule Hof bestimmen dabei je zwei Mitglieder für die Prüfungskommission. (3) Der/die von der Technischen Hochschule Nürnberg Georg Simon Ohm bestimmte Programmleiter/Programmleiterin des weiterbildenden Masterstudiengangs Einkauf und Logistik / Supply Chain Management (Studienabschnitt Einkauf) sowie der/die von der Hochschule Hof bestimmte Programmleiter/Programmleiterin des weiterbildenden Masterstudiengangs Einkauf und Logistik / Supply Chain Management (Studienabschnitt Logistik) sind gesetzte Mitglieder der Prüfungskommission. 9 Masterarbeit (1) Mit der Masterarbeit soll der/die Studierende seine/ihre Fähigkeit nachweisen, die im Studium erworbenen Kenntnisse und Fertigkeiten in einer selbstständigen, wissenschaftlichen Arbeit auf komplexe Aufgabenstellungen anzuwenden. (2) 'Das Thema der Masterarbeit muss so beschaffen sein, dass sie bei zusammenhängender ausschließlicher Bearbeitung in der Regel in 6 Monaten fertiggestellt werden kann. 2Die Frist von der Ausgabe bis zur Abgabe der Masterarbeit darf diese 12 Monate nicht Überschreiten. (3) Das Thema der Masterarbeit kann frühestens ausgegeben werden, wenn in der Summe mindestens 15 I eistimgspunkte aus einem der Studienabschnitte 1 oder 2 erworben worden sind. (4) ldas Thema der Masterarbeit wird im Regelfall von einer hauptamtlichen Lehrperson, die Lehraufgaben im weiterbildenden Masterstudiengang Einkauf und Logistik / Supply Chain Management wahrnimmt, vergeben. 2Über Ausnahmen entscheidet die Prüfungskommission. 4..SB-spoWM-SCM 20l5?rechtsaufs. Gen. 5/126 ,? 7;IW ik!!i{in 1114 %ilwb?d:i'v) «l*i I%Cm: Wöl ag i on:vrwmyai?masciencea (5) IDie Masterarbeit kann mit Genehmigung der Pr[ifungskommission auch in Englisch oder in einer anderen Fremdsprache verfasst werden. Die Themen fur die Masterarbeiten werden von der Prufungskommission ausgegeben. (6) 1Die Ergebnisse der Masterarbeit sind in einem Kolloquium zu präsentieren, dessen Bewertung mit dem Prädrkat,,rrut Erfolg Voraussetzung fur das Bestehen der Masterarbeit ist. Das Kolloquium wird von dem bei Anmeldung der Masterarbeit festgelegten Erstprüfer bzw. der bei Anmeldung der Masterarbeit festgelegten Erstprüferin bewertet. 10 Bewertung von Prüfungen, Modulnoten und Prüfungsgesamtergebnis (1 ) Die differenzierte Bewertung der Prüfungsleistungen erfolgt mit den Notenziffern: -1, O und 1,3-1,7,2,Ound2,3 = gut sehr gut -2,7,3,Ound3,3 = befriedigend - 3,7 und 4,0 = ausreichend und - 5,0 = nicht ausreichend. (2) IDie jeweilige Modulnote errechnet sich aus dem arithmetischen Mittel der gewichteten Einzelnoten und wird auf eine Nachkommastelle abgerundet. Die Gewichtung der Einzelnoten regelt der Studienplan. (3) Für jede Teilprüfungsleistung eines Moduls muss mindestens die Note ausreichend erzielt werden. (4) IDas Prüfungsergebnis berechnet sich aus dem auf eine Nachkommastelle abgerundeten arithmetischen Mittel der gewichteten Modulnoten und der gewichteten Note der Masterarbeit. 2Weitere Module oder Fächer, die für die Erreichung des Studienziels nicht verbindlich vorgeschrieben sind, werden bei der Bildung des Prüfungsgesamtergebnisses nicht berücksichtigt. 11 Bestehen der Masterprüfung Die Masterprüfung ist bestanden, wenn 90 Leistungspunkte nach der Anlage zu dieser Studien- und Prüfungsordnung erreicht sind. 12 Zeugnis und Diploma Supplement 'Über die bestandene MasterprÜfung wird ein gemeinsames Zeugnis der Technischen Hochschule Nürnberg Georg Simon Ohm und der Hochschule Hof, Institut für Weiterbildung, gemäß der Anlage zu dieser Satzung und ern [)tploma Supplement ausgestellt. Im Zeugnis werden den einzelnen Prufungsendnoten in einem Klammerzusatz die zugrundeliegenden Notenwerte mit einer Nachkommastelle beigefügt. 4..SB-spoWM-SCM 20l5?rechtsaufs. Gen. 6/127 m W ;IW {{%llth?id?ixüd!i I«öÄhXG?l.In Ilol ü TECHNISCHE HOCHSCHULE NüRNBEFlG ffl TECHNISCHE HOCHSCHuLE NüRNBERG IJnMnay ol %ipllbd gcibneea 13 Akademischer Grad 1Den Absolventen und Absolventinnen des weiterbildenden Masterstudienganges mit erfolgreichem Masterabschluss wird der akademische Grad,,Master of Arts" (Kurzform:,,M.A.") verliehen. 2Über die Verleihung des akademischen Grades wird eine gemeinsame Urkunde der Technischen Hochschule Nürnberg Georg Simon Ohm und der Hochschule Hof, Institut für Weiterbildung, gemäß der Anlage zu dieser Satzung ausgestellt. 14 Inkraföreten (1) 'Diese Studien- und Prüfungsordnung tritt am Tage nach ihrer Bekanntmachung in Kraft. 2Sie gilt für Studierenden, die ihr Studium im weiterbildenden Masterstudiengang Einkauf und Logistik / Supply Chain Management nach dem Sommersemester 2015 beginnen. (2) Soweit diese Studien- und Prüfungsordnung nach Abs. 1 nicht gilt, führen die Studierenden ihr Studium nach der Studien- und Prüfungsordnung für den weiterbildenden Masterstudiengang Einkauf und Logistik / Supply Chain Management (SPO WM-SCM) vom 08. August 2008 (Amtsblatt der Technischen Hochschule Nürnberg Georg Simon Ohm 2008 Ifd. Nr. 33; zuletzt geändert durch Satzung vom 04. November 2013 (Amtsblatt der Technischen Hochschule Nürnberg Georg Simon Ohm 2008 Ifd. Nr. 34; fort; im Übrigen tritt diese mit Ablauf des 30. September 2015 außer Kraff. Ausgefertigt auf Grund des Beschlusses des Senats der Technischen Hochschule Nürnberg Georg Simon Ohm vom 23. Juni 2015 und des Beschlusses des Senats der Hochschule für angewandte Wissenschaften Hof vom 08-. Juli 2fü 5 und der rechtsaufsichtlichen Genehmigung des Präsidenten der Technischen Hochschule Nürnberg Georg Simon Ohm und des Präsidenten der Hochschule für angewandte Wissenschaften Hof. Nürnberg / Hof, 14. Juli 2015 Prof. Dr. Michael Braun Präsident der Technischen Hochschule Nürnberg Georg Simon Ohm Prof. Dr. Präsident.' Jürgen Lehmann Hochschule Hof Diese Satzung wurde im Amtsblatt der Technischen Hochschule Nürnberg Georg Simon Ohm 2015, Ifd. Nr. 19, veröffentlicht. Die Ven5ffentlichung wurde am 16. Juli 2015 durch Aushang in der Hochschule bekannt gegeben. Diese Satzung wurde am 16. Juli 2015 an der Hochschule für angewandte Wissenschaffen Hof niedergelegt. Die Niederlegung wurde am 16. Juli 2fü 5 durch Anschlag an der Hochschule bekannt gegeben. Tag der Bekanntgabe ist daher der 16. Juli 2Cll SB-spoWM-SCM 20l5?rechtsaufs. Gen. 7/128 s 7jlW 10!IILIIl Illa Vhil??id:.i-a) dei Il?xvnti4 iiil n n TECHNISCHE HOCHSCHULE NÜRNBERG if"(5's'i"m'('i:l'ohi unimn% al Applisil Sehncos Anlage 1: Übersicht Über die Module mit Kurseinheiten des 1. Studienabschnitts Beschaffung und Supply Chain Management 1 Nr. Modul Modul Module mit Kurseinheiten Supply Strategie Supply-Rahmenstrategie und Supply-Marktstrategie Lieferantenmanagement und Beziehungsmanagement Make or Buy Bestellprozesse Ausschreibungen und IT-Systeme E-Katalogeinkauf 3 Art Su 4 Prüfung Art und Dauer in Minuten 5 Leistungspunkte 6,0 s,o ü,o 6 SWS 6 7 Modul Dienstleistungseinkauf Global Sourcing Supply Chain Prozesse C-Teilemanagement Supply Chain Management - Materialflüsse Su q,o s,o ü,o q,o üo 11 Modul Advanced Purchasing Qualitätsmanagement in der Supply Chain Supply Management Balanced Scorecard und Einkaufscontrolling Rechtliche Aspekte in der Supply Chain Su s,o 14 Reengineering in der Supply Chain Modul Supply Pmjekte und Fallbeispiele Lösungen in der Praxis und Exkursion zu aktuellen Fragestellungen Supply Fallstudie (Seminararbeit) s SA s,o 1,0 5,0 2»0 Summen so,o 20 LN = Leistungsnachweis, S = Seminar, SA = Seminararbeit, schrp = schriftliche Prüfung, = Seminaristischer Unterricht 4..SB-spoWM-SCM 2ül5?rechtsaufs. Gen. 8/"129 W 7;IW ä "? IsNli!IIl 1114 %iwblkl:i-?r)rls Hööh-rslliN 4al n n TECHNISCHE HOCHSCHULE NÜRNBERG (m'o'5(isrmöl:i'ohi Un!vewaV 01 Apiilmtl gemncb& Anlaqe 2: Übersicht über die Module mit Kurseinheiten des 2. Studienabschnitts Logistik und Supply Chain Management 1 2 Nr. Modul 6 Module mit Kurseinheiten 3 4 Prüfung Art Art und [)auer in Minuten 5 Strategien im Supply Chain Management Leistungspunkte 6,0 6 SWS 1 Strategien der Logistik 2 3 Modul 7 4 Digitalisierung logistischer Systeme Soffwarekonzepte und -systeme zur Planung und Steuerung der Logistik TUL-Aktivitäten in der Logistik Transportstrategien 2,ü 6,0 2,ü 5 Umschlags- und Kommissionierstrategien 6 Modul Lager- und Bestandsstrategien Logistikmanagement Planung und Modellierung von Logistikprozessen Wertschöpfungsmanagement Logistik-Controlling Modu, 9 Ausgew,äh/!e A,spekte des Supply Chain Managements 10 Outsourcing und Dienstleistermanagement 11 Ersatzteillogistik Su 6,0 2,ü s,o 12 Logistikrecht Modul 10 Logistische Projekte und Fallbeispiele 13 Lösungen in der Praxis und Exkursion zu aktuellen Fragestellungen 14 Logistische Fallstudie (Seminararbeit) s SA 6,0 1,0 5,0 2z0 Summen so,o 20,0 LN = Leistungsnachweis, S = Seminar, SA = Seminararbeit, schrp = Schriffliche Prüfung, = Seminaristischer Unterricht 4..SB-spoWM-SCM 2Cll5?rechtsaufs. Gen. 9/1210 s? :l,iw Issiiml 111< {S'.?uwr:rl:isg dxr H«SXkXllSl{al ntechnische HOCHSCHULE NÜRNBERG MANAGEMENT-INST?TUT n TECHNISCHE HOCHSCHULE NÜRNBERG unmn:iy al Ilpplieil Se4n«s Anlage 3: Übersicht über die Leistungen des Studienabschnitts Masterarbeit 1 2 Nr. Module mit Kurseinheiten Modul 11 Masterarbeit Abschlussarbeit Masterseminar 3 4 Prüfung Art SWS Art und Dauer in Minuten AA Koll. (20) Leistungs- Ergänzende punkte Regelungen 30,0 (28) (2) umfang max. 12Mte. Prädikat: me/oe ') ') Bestehenserheblich für die Masterprüfung Erläuterungen: AA = Abschlussarbeit Koll = Kolloquium LV = Lehrveranstaltung S = Seminar SA = Seminararbeit schrp = schriftliche Prüfung, = Seminaristischer Unterricht 4..SB-spoWM-SCM 20l5?rechtsaufs. Gen. 10/1211 , «;1, fi "" Ixs{iml Ikl«uh:wb?Id:r'.gdxr I{«}IÄXlil0 fö{ n MANAGEMENT-INST?TUT n TECHNISCHE HOCHSCHULE N IRNBERG univhnhy 61 AeelM Selv?s kann im Studienbüro der Technischen Hochschule Nürnberg Georg Simon Ohm eingesehen werden. 4..SB-spoWM-SCM 20l5?rechtsaufs. Gen. 11/1212 w un:vvayoiisiiuwkbn»s W ;? ä "? I«xlim!111; {'lwsbid:is(ldxr swx:xii:aqal R !I==:= Musterurkunde C> kann im Studienbüro der Technischen Hochschule Nürnberg Georg Simon Ohm eingesehen werden. 4..SB-spoWM-SCM 20l5?rechtsaufs. Gen. 12/12 Ähnliche Dokumente
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 Art. 43
 Art. 58
 Art. 61
 Art. 66
 Art. 61
 Art. 63
 Art. 6
 Art. 72
 Art. 81
 Art. 84
 Art. 13
 Art. 43
 Art. 13
 Art. 43
 Art. 13
 Art. 58
 Art. 61
 Art. 13
 Art.6
 Art. 13
 Art. 58
 Art. 13
 Art. 58
 Art. 13
 Art.13
 Art. 13
 Art. 58
 Art. 61
 Art.13
 Art. 13
 Art. 13
 Art. 58
 Art. 61
 Art. 6
 Art.13
 Art. 13
 Art. 43
 Art. 58
 Art. 61
 Art. 13
 Art. 58
 Art. 61
 Art. 3
 Art.3
 Art. 13
 Art. 43
 Art. 61
 Art. 13
 Art. 61
 Art.13
 Art. 13
 Art. 13
 Art. 13
 Art. 13
 Art. 43
 Art.13
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 Art.13
 Art. 13
 Art. 13
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