Source: https://deutscher-aktien-informations-dienst.de/pcp-publiccapitalpartners-ag-ausserordentlichen-hauptversammlung/
Timestamp: 2020-02-22 10:28:27+00:00

Document:
PCP PUBLICCAPITALPARTNERS AG - außerordentlichen Hauptversammlung - DEAID Aktien
PCP PUBLICCAPITALPARTNERS AG – außerordentlichen Hauptversammlung
München Gesellschaftsbekanntmachungen Einladung zur außerordentlichen Hauptversammlung 05.02.2020
17. März 2020 um 14:00 Uhr (Mitteleuropäische Zeit, MEZ)
in den Räumlichkeiten des Notariats Regler Sikora, Sendlinger Straße 19/IV, 80331 München, stattfindenden außerordentlichen Hauptversammlung ein.
Änderung der Beschlussfassung der ordentlichen Hauptversammlung vom 19. September 2019 zu TOP 5 („Beschlussfassung über die Erhöhung des Grundkapitals der Gesellschaft durch Sach- und Bareinlagen unter Ausschluss des gesetzlichen Bezugsrechts“) hinsichtlich der Frist zur Durchführung der Kapitalerhöhung
Mit Beschluss vom 19. September 2019 hat die ordentliche Hauptversammlung der Gesellschaft in TOP 5 eine Erhöhung des Grundkapitals der Gesellschaft durch Sach- und Bareinlagen beschlossen. Hinsichtlich der Einzelheiten wird auf die am 12. August 2019 erfolgte Veröffentlichung des Beschlussvorschlages zu TOP 5 im Bundesanzeiger verwiesen, wobei gemäß dem Beschluss der vorgenannten Hauptversammlung die neuen Aktien ab dem Beginn des Geschäftsjahres ihrer Ausgabe gewinnberechtigt sind. Der Beschluss sieht hinsichtlich der Frist zur Durchführung der Kapitalerhöhung folgendes vor: „Der Beschluss über die Erhöhung des Grundkapitals wird unwirksam, wenn nicht innerhalb von sechs Monaten nach dem Tag dieser Hauptversammlung oder, sofern Anfechtungsklagen gegen den Hauptversammlungsbeschluss erhoben werden, innerhalb von sechs Monaten, nachdem die entsprechenden Gerichtsverfahren rechtskräftig beendet wurden bzw., sofern ein Freigabebeschluss nach § 246a AktG ergeht, innerhalb von sechs Monaten nach diesem Beschluss neue Stückaktien gezeichnet sind und die Kapitalerhöhung insoweit durchgeführt wurde und die Durchführung der Kapitalerhöhung in das Handelsregister des für die Gesellschaft zuständigen Amtsgerichts München eingetragen wurde. Eine Durchführung der Kapitalerhöhung nach dem in dem vorangehenden Satz bezeichneten Zeitraum ist nicht zulässig.“
Entgegen der festen Überzeugung der Gesellschaft konnte die Kapitalerhöhung bis Anfang Februar 2020 noch nicht durchgeführt werden, da insbesondere die Voraussetzungen für die Veröffentlichung eines Bezugsangebotes noch nicht vorliegen. Daher soll die Frist für die Durchführung der Kapitalerhöhung verlängert werden.
Die Frist zur Durchführung der Kapitalerhöhung (vgl. lit. e. des Beschlusses zu TOP 5 vom 19. September 2019) wird verlängert. Die Beschlussfassung der ordentlichen Hauptversammlung vom 19. September 2019 zu TOP 5 („Beschlussfassung über die Erhöhung des Grundkapitals der Gesellschaft durch Sach- und Bareinlagen unter Ausschluss des gesetzlichen Bezugsrechts“) wird daher hinsichtlich der Frist zur Durchführung der Kapitalerhöhung wie folgt geändert, wobei der „Tag dieser Hauptversammlung“ die außerordentliche Hauptversammlung vom 17. März 2020 meint:
„Der Beschluss über die Erhöhung des Grundkapitals wird unwirksam, wenn nicht innerhalb von drei Monaten nach dem Tag dieser Hauptversammlung oder, sofern Anfechtungsklagen gegen den Hauptversammlungsbeschluss erhoben werden, innerhalb von drei Monaten, nachdem die entsprechenden Gerichtsverfahren rechtskräftig beendet wurden bzw., sofern ein Freigabebeschluss nach § 246a AktG ergeht, innerhalb von drei Monaten nach diesem Beschluss neue Stückaktien gezeichnet sind und die Kapitalerhöhung insoweit durchgeführt wurde und die Durchführung der Kapitalerhöhung in das Handelsregister des für die Gesellschaft zuständigen Amtsgerichts München eingetragen wurde. Eine Durchführung der Kapitalerhöhung nach dem in dem vorangehenden Satz bezeichneten Zeitraum ist nicht zulässig.“
Im übrigen bleibt die Beschlussfassung der ordentlichen Hauptversammlung vom 19. September 2019 zu TOP 5 unverändert.
Die Anmeldung und der Nachweis der Berechtigung müssen der Gesellschaft spätestens am 10. März 2020, 24:00 Uhr (MEZ), unter der folgenden Adresse, Telefax-Nummer oder E-Mail-Adresse zugehen:
Die Berechtigung zur Teilnahme an der Hauptversammlung und zur Ausübung des Stimmrechts in der Hauptversammlung ist durch einen in Textform erstellten besonderen Nachweis des Anteilsbesitzes durch das depotführende Institut nachzuweisen. Der Nachweis muss in deutscher oder englischer Sprache verfasst sein und hat sich auf den Beginn des 21. Tages vor der Hauptversammlung (Nachweisstichtag bzw. Record Date), d.h. auf den 25. Februar 2020, 00:00 Uhr (MEZ), zu beziehen. Nach Eingang des Nachweises des Anteilsbesitzes unter obiger Adresse, Telefax-Nummer oder E-Mail-Adresse werden den Aktionären die Eintrittskarten für die Hauptversammlung per Post übersandt. Um den rechtzeitigen Erhalt der Eintrittskarten sicherzustellen, bitten wir die Aktionäre, frühzeitig für die Übersendung des Nachweises des Anteilsbesitzes Sorge zu tragen. Die Gesellschaft weist darauf hin, dass die vorherige Übersendung bzw. der Besitz der Eintrittskarten keine Teilnahmebedingung darstellen, sondern lediglich ein organisatorisches Hilfsmittel.
Die Gesellschaft weist darauf hin, dass ein Aktionär sein Stimmrecht in der Hauptversammlung auch durch einen Bevollmächtigten, z.B. durch ein Kreditinstitut bzw. einen Intermediär, eine Aktionärsvereinigung oder eine andere Person seiner Wahl, ausüben kann. Auch im Fall einer Bevollmächtigung ist eine fristgerechte Anmeldung und ein fristgerechter Nachweis der Berechtigung zur Teilnahme an der Hauptversammlung und zur Ausübung des Stimmrechts nach den vorstehenden Bestimmungen erforderlich. Die Erteilung einer Vollmacht ist sowohl vor als auch während der Hauptversammlung zulässig. Zur Vollmachtserteilung kommen sowohl Erklärungen gegenüber dem zu Bevollmächtigenden als auch gegenüber der Gesellschaft in Betracht. Bevollmächtigt der Aktionär mehr als eine Person, so ist die Gesellschaft gemäß § 134 Abs. 3 Satz 2 AktG berechtigt, eine oder mehrere von diesen zurückweisen.
Die Aktionäre, die ein Kreditinstitut bzw. einen Intermediär, eine Aktionärsvereinigung oder eine der in § 135 AktG gleichgestellte Institution oder Person mit der Stimmrechtsausübung bevollmächtigen wollen, weisen wir darauf hin, dass in diesen Fällen die zu bevollmächtigende Institution oder Person möglicherweise eine besondere Form der Vollmacht verlangt, weil diese gemäß § 135 AktG die Vollmacht nachprüfbar festhalten muss. Wir bitten daher die Aktionäre, sich in diesem Fall mit dem zu Bevollmächtigenden über die Form der Vollmacht abzustimmen.
Etwaige Gegenanträge zu einem bestimmten Punkt der Tagesordnung und ihre Begründung sowie Wahlvorschläge von Aktionären brauchen den anderen Aktionären nur dann zugänglich gemacht zu werden, wenn diese mindestens 14 Tage vor der Versammlung, d.h. spätestens am 02. März 2020, 24.00 Uhr (MEZ), der Gesellschaft unter einer der oben genannten Adressen zugehen. Die Gesellschaft wird vorbehaltlich der §§ 126 Abs. 2 und 3, 127 AktG ordnungsgemäße zugänglich zu machende Gegenanträge und Wahlvorschläge von Aktionären einschließlich des Namens des Aktionärs und – im Fall von Gegenanträgen – einer Begründung sowie einer etwaigen Stellungnahme der Verwaltung unter der Internetadresse
Wir weisen Sie darauf hin, dass aufgrund der Regelung in § 13 Abs. 6 unserer Satzung die Übermittlung von Mitteilungen nach § 125 AktG auf den Weg elektronischer Kommunikation beschränkt ist. Wir stellen daher keine gedruckten Mitteilungen zur Verfügung und bitten auch davon abzusehen, Ausdrucke der Veröffentlichung im Bundesanzeiger zu versenden. Wir werden Weiterleitungsgebühren ausschließlich für elektronische Mitteilungen erstatten.
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References: § 246
 § 246
 § 134
 § 135
 § 135
 § 13
 § 125