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Timestamp: 2020-07-04 18:36:48+00:00

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Große Erleichterung für mich!!!Abschiebung in Grundsicherung | Erwerbslosenforum Deutschland
Große Erleichterung für mich!!!Abschiebung in Grundsicherung
Starter*in JürgenK
erleichterung grundsicherung michabschiebung
Und ein großes Danke an alle die mich unterstützt haben mit ihren Beiträgen!!!!
Bezüglich dieses Thema:
https://www.elo-forum.org/schwerbeh...9899-10-termin-gesundheitamt-psychologen.html
https://www.elo-forum.org/schwerbeh...stungsstoerung-hat-damit-tun.html#post1248556
Kann ich euch mitteilen,das ich diesen Termin gut überstanden habe,obwohl es mir mehr als,sehr...sehr schlecht ging.
Und meine Betreuerin,war ne gute hilfe,und ein guter Beistand für mich.
Jedenfalls war nach 45Min. alles schon vorbei.
Der Psychologe aufm Gesundheitsamt wo ich war,ist ein kombotenter,netter Mensch gewesen.
Es wurde viel geredet,auch über meinen hier und jetzt Zustand.Es wurde über die Klinikbefunde gesprochen.Über eventuelle Therapien.
Jedenfalls ist er zu der Entscheidung gekommen,das sich mein Gesundheitszustand deutlich verschlechtert hat.Und eine eventuelle Therapie im moment eher keinen Sinn macht.Da ich nicht stabil genug bin.
Er zu dem Ergebnis gekommen ist,das ich weiter voll Arbeitsunfähig bin .Und er meinte ,das ich in die Grundsicherung geschoben werde.
Er es deutlich im Gutachten schreibt,Arbeitsunfähig auf unbestimmte Zeit.
Na erstmal gut.Aber ich kann mich nicht so recht darüber freuen.Da es mir noch immer scheisse geht.Und ich nicht weiss wo ich hin soll mit meinen Gedanken?
Na mal sehen....ich muss erstmal ne runde drehen im Bett,bin total fertig.
Kommt es noch zum Abschliessendem Gespräch mit dem Jobcenter?Habe ich dann nicht mehr mitm Jobcenter zu tun?Wo mir dies dann mitgeteilt wird?Das ich Grundsicherung beantragen muss...gegebenfalls nen Rentenantrag stellen muss?
Wie gehts weiter?Mache mir da so Gedanken darüber,wies weiter geht!!!!!!
Grundsicherung wirst du nicht bekommen, da du nicht dauerhaft voll erwerbsunfähgi bist.
Hilfe zum Lebensunterhalt wirst du wohl bekommen.
Da ist Unerhaltsrückgriff bei Eltern/Kindern möglich.
Gilt, wenn du allein lebst.
Lebst du in einer BG mit einem erwerbsfähigen, wirst du wohl Sozialgeld (JC) bekommen.
Wenn das JC die Unterlagen bekommt, werden sie dir die Entscheidung schriftlich mitteilen; oder sie laden dich zu einem Gespräch ein.
Für dich gilt ab dem Zeitpunkt dass du keine Bewerbungen u.ä.
schreiben musst; du wirst in Ruhe gelassen.
Häufig gibt es noch ein Gespräch beim Jobcenter. Erst muss der das Gutachten ja schreiben. Ob das nun Grundsicherung oder Hilfe zum Lebensunterhalt wird, weiß ich nicht, kommt daraus an, ob dauerhaft oder befristet voll erwerbsgemindert. Ist für Dich finanziell aber egal und wird beides beim Sozialamt oder wie das bei Dir heißt, beantragt.
Die(Sozialamt) werden Dich auffordern einen Rentenantrag zu stellen.
Ja von ihm wurde nichts gesagt,für wie lange oder für wie viele Monate.Es wurde halt nur gesagt,das sich mein Gesundheitszustand deutlich verschlechtert hat.Und eine Therapie wohl eher Sinnlos sein wird für mich.Da nicht stabil genug...
Also ist es eine Überraschung,für wie lange?Na dann mal sehen,was da noch kommt?
Das BSG hat mal erklärt wie der Übergang von SGB II zu SGB XII laufen soll..... warum das Jahre danach die meisten JC das nicht auf die Kette bekommen bleibt (wie vieles in den JC) ein Rätsel:
Randnummer 20 aus dem Urteil B 7b AS 10/06 R:
Denke ja mal,das ich innerhalb der nächsten 2-3 Wochen Post vom Jobcenter bekomme?Zum abschliessendem Gespräch.
Also kann ich mich mal nervlich darauf vorbereiten,das es erstmal richtig los geht mit dem Kampf?
Sich womöglich keiner Verantwortlich füllt?
Ja und das ist erstmal schwierig,da ich keine Kraft dazu habe.Und völlig niedergeschlagen bin.Nun gut meine Betreuerin ist ja eine gute Hilfe.
Nehmen wir mal an?Es steht im Gutachten eventuell drinnen, 1 Jahr oder noch länger?Wie würde es dann aussehen?
Weil er hat gesagt,voll Erwerbsunfähig...und eine Zeit hat er ja nicht gesagt.Sagte nur,das eine Therapie wohl eher Sinnlos für mich ist ,da nicht Stabil genug.
Meinte Grundsicherung,und gegebenfalls einen Rentenantrag stellen.
Ja da kann man nur Rätzeln,und sich überraschen lassen,was auf einen noch zukommt?
Mein Letztes Gutachten,war ja auf paar Monate beschränkt /bis zu.Und meine Erkrankung,hat sich eher verschlechtert,schlimmer geworden.
Und keine Besserung...schon alleine wegen meinem SVV.
Was das SGB XII an sich angeht..also Kapitel 3 (HzL) oder 4 (Grusi)...ist es doch erstmal "egal" da die Bedarfe zu RB und KDU gleich sind.
Tja.... wenn es dich beruhigt.... auch andere stehen bei diesem Vorgang oft vor Überraschungen....
Wenn du einen Aufhebungsbescheid vom JC bekommst, OHNE dass das SozA infomiert wurde.... dann gilt o.a BSG Urteil (fiktive Erwerbsfähigkeit).
Dann kannst du dich hier nochmal melden.... für einen evtl Eilantrag.
Danke hartaber4
Mache mir mal wieder zu viele Sorgen und Ängste.Bin wieder am Boden zerstört.
Hoffe nur das es keine Probleme gibt.Dachte eigentlich es wäre vorbei...?
Bin wieder so aufgedreht...das ich keine Ruhe finde.
JürgenK meinte:
Das ist völlig "normal".... !
Jede(r) Elo in so einer Situation macht sich Sorgen.... da bist du mit Sicherheit nicht alleine!
Auch wenn es schwer fällt - rappel dich auf:
Sonne scheint ja noch...."drehe ne Runde um den Block" !
Das JC ist nicht mehr für dich zuständig !!!!
Die lassen dich ab jetzt in Ruhe !!!!!!!!
Solange, bis ein Amtsarzt sagt, du bist wieder erwerbsfähig!!!!!!!
Noch bekommst du ja ALG 2.
Das JC bekommt den Bericht vom Arzt und muss dann reagieren.
Entweder du bekommst einen Termin zu einem Gespräch, wo es nur darum geht, dass du beim Sozialamt einen Antrag stellen musst und dass du den Einstellungsbescheid vom JC bekommst.
Dann stellst du einen Antrag beim Sozialamt; und dein Geld läuft ganz normal in der selben Höhe weiter.
Möglicherweise wird dich das Sozialamt auffordern, einen Rentenantrag zu stellen.
Dann untersucht dich ein Arzt vom Rententräger.
Der wird dich auf keinen Fall erwerbsfähig schreiben, wenn geht es nur darum, ob dauerhafte volle EM-Rente oder volle EM-Rente auf Zeit.
Bei beiden bleibst du beim Sozialamt und du hast mit dem JC nichts mehr zu tun.
Bei Sozialgeld, diese Möglichkeit hatte ich angesprochen, hast du auch nichts mit dem JC zu tun.
Das Geld bekommst du zwar vom JC, du bist aber nicht im Leistungsbezug von ALG 2 und hast auch hier nichts mit dem JC zu tun.
Wäre zu klären, ob er überhaupt die Voraussetzungen für EM-Rente erfüllt.....
Zu deiner Behauptung "dauerhafte volle EM-Rente":
§ 102 SGB VI Befristung und Tod
(2) Renten wegen verminderter Erwerbsfähigkeit und große Witwenrenten oder große Witwerrenten wegen Minderung der Erwerbsfähigkeit werden auf Zeit geleistet. Die Befristung erfolgt für längstens drei Jahre nach Rentenbeginn.
Grusi oder HzL wäre in Anbetracht von
Im Übrigen findet auch das Urteil des BSG Anwendung...... siehe Beitrag 5:
Nach Sinn und Zweck der gesetzlichen Regelung darf die Beklagte fehlende Erwerbsfähigkeit nicht annehmen, ohne den zuständigen Sozialhilfeträger eingeschaltet zu haben.
Kann das SozA auch selbst machen!
§ 95 SGB XII Feststellung der Sozialleistungen
Der erstattungsberechtigte Träger der Sozialhilfe kann die Feststellung einer Sozialleistung betreiben sowie Rechtsmittel einlegen. Der Ablauf der Fristen, die ohne sein Verschulden verstrichen sind, wirkt nicht gegen ihn. Satz 2 gilt nicht für die Verfahrensfristen, soweit der Träger der Sozialhilfe das Verfahren selbst betreibt.
Nicht zwingend...GA nach Aktenlage wäre auch denkbar
Das weiß du jetzt schon ?
Was hat den Sozialgeld mit der Sozialhilfe zu tun ?
genau das gehört in den Bereich SGB II
Beim Sozialgeld gelten ergänzend folgende Maßgaben: 1.Der Regelbedarf beträgt bis zur Vollendung des sechsten Lebensjahres 213 Euro, bis zur Vollendung des 14. Lebensjahres 242 Euro und im 15. Lebensjahr 275 Euro;
2.Mehrbedarfe nach § 21 Absatz 4 werden auch bei behinderten Menschen, die das 15. Lebensjahr vollendet haben, anerkannt, wenn Leistungen der Eingliederungshilfe nach § 54 Absatz 1 Nummer 1 und 2 des Zwölften Buches erbracht werden;
3.§ 21 Absatz 4 Satz 2 gilt auch nach Beendigung der in § 54 Absatz 1 Nummer 1 und 2 des Zwölften Buches genannten Maßnahmen;
4.bei nicht erwerbsfähigen Personen, die voll erwerbsgemindert nach dem Sechsten Buch sind, wird ein Mehrbedarf von 17 Prozent der nach § 20 maßgebenden Regelbedarfe anerkannt, wenn sie Inhaberin oder Inhaber eines Ausweises nach § 69 Absatz 5 des Neunten Buches mit dem Merkzeichen G sind; dies gilt nicht, wenn bereits ein Anspruch auf einen Mehrbedarf wegen Behinderung nach § 21 Absatz 4 oder nach der vorstehenden Nummer 2 oder 3 besteht.
Aufgrund des jetzigen GA hat er doch keinen SGB II Anspruch mehr und solange das JC leistet, hat es ab Datum des GA einen Erstattungsanspruch gegen das SozA
Mal ehrlich.... lieber gar nichts schreiben als etwas verkehrtes....
Der TE rennt zum JC oder SozA und redet sich mit deinen Infos in in den Bereich der Peinlichkeit rein.
Ich habe keine Ahnung, welche Informationen dein vorletzter Beitrag beinhaltet.
Muss ich ja auch nicht wissen.
Die Diskussion hatten wir schon mal; um es nochmal klar zu stellen.
Die volle befristete EM-Rente ist befristet bis Datum X.
Die dauerhafte volle EM-Rente heisst so, weil sie dauerhaft ist; auch wenn sie im Normalfall erstmal für 3 Jahre bewilligt wird.
Natürlich werden volle dauerhafte EM-Renten bewilligt, die gleich befristet bis zum Rentenalter sind.
Du schreibst vom Einsetzen der Sozialhilfe; ist ja schön, dass du so viele Infos hast, nur hat das keinen Zusammenhang mit dem Thema.
Und ob man Anspruch auf EM-Rente hat oder nicht; hat auch erst einmal nichts mit der Untersuchung auf erwerbsminderung zu tun.
Hat man nämlich keinen Anspruch, bekommt man Grundsicherung.
Mir ist schon öfter aufgefallen, dass du irgendwelche Aussagen rausnimmst, darüber schreibst, der andere geht darauf ein, es entwickelt sich eine Diskussion.
Ratzfatz ist man vom eigentlichem Thema weg und der Thread ist gesprengt.
Bist du so einer ?
Natürlich nicht, wirst du jetzt schreiben (und wieder irgendetwas diskutieren wollen), aber dein Verhalten ist so.
Nachtrag. Sozialgeld wird vom JC unter bestimmten Umständen gezahlt.
Und zwar vom JC und nicht vom Sozialamt.
Beim Sozialgeld hat man (bis auf die Zahlung) nichts mit dem JC zu tun, da man ja nicht erwerbsfähig ist.
Wenn der TE jetzt im Gutachten als voll erwerbsgemindert auf unbestimmte Zeit geschrieben wurde, und in einigen Monaten nochmal begutachtet wird, sage ich, dass es kein anderes Ergebnis geben wird.
Des weiteren war der TE sehr aufgelöst, so dass du dich mit deinem Geschreibsele zurückhalten solltest.
Das stellt nicht der GA fest, sondern da sind die Umstände zu berücksichtigen, ob TE alleine lebt oder nicht(in BG mit Erwerbsfähigen). Das wurde ja schon geschrieben.
@JürgenK. Macht Dir keinen Kopf, das klappt schon. Ansonsten sind wir ja auch noch da um Tipps zu geben.
@jürgen k
komme erst mal zur ruhe und mach' dir keinen gedanken was sein könnte.
lebe im hier und jetzt und orakel nicht in die zukunkt.
ich weiss nicht was morgen sein wird, aber heute war ein guter tag
->auch wenn meine kollegen ab und zu totale vollidioten sind
Nööööö.... deine Arroganz geht ganz klar über die Aussage des BSG zu GENAU so einer Situation.... Nahtlosigkeit, fiktive Erwerbsfähigkeit
Du bist mir gegenüber weder "weisungsbefugt" noch "erziehungsberechtigt"..... die rechtliche Marschrichtung in dem Punkt gibt das SGB VI vor...... und nicht deine Fantasie.
Wo steht das? Ich lasse mich gern konstruktiv belehren bzw. lerne gern dazu... hast du den § ?
Das hat keinen Zusammenhang? Es könnte sein, dass das JC den Bewilligungsbescheid unter der Maßgabe des Wegfalls der Voraussetzung "Erwerbsfähigkeit" aufhebt.... OHNE das SozA zu benachrichtigen .... Bei Grundsicherung hätte das nach § 18 SGB XII entsprechende negative Folgen für TE.
Vor Apotheken kann man sich kotzende Pferde ansehen....vor JC noch was ganz anderes....
Nochmal für dich zum mitschreiben.... die jetzige Gutachtenfrage war das Vorliegen der Erwerbsfähigkeit IM SINNE DES SGB II und zwar nach dem § 44a SGB II (hatten wir auch schon mal.... )
(1) Die Agentur für Arbeit stellt fest, ob die oder der Arbeitsuchende erwerbsfähig ist. ff.
KEIN GA für EM-Rente!
Was dir so alles auffällt...... wenn du es lesen UND verstehen würdest bräuchte man sich nicht immer im Kreis drehen
Nein.... macht das JC OHNE ANTRAG ...als Fullservice...
Nichterwerbsfähige Leistungsberechtigte, die mit erwerbsfähigen Leistungsberechtigten in einer Bedarfsgemeinschaft leben, erhalten Sozialgeld, soweit sie keinen Anspruch auf Leistungen nach dem Vierten Kapitel des Zwölften Buches haben. Die Leistungen umfassen den Regelbedarf, Mehrbedarfe und den Bedarf für Unterkunft und Heizung.
Nochmals.... wir sind hier im SGB II .... und nicht im Verfahren beim Rententräger...WANN raffst du das mal?
GA war Auftrag: Erwerbsfähigkeit JA oder NEIN im Sinne SGB II
Bist ja ein echter Kenner der Materie der sozialmedizinischen Begutachtung.... lese doch mal Fachliteratur zu divergierenden Einschätzungen des Leistungsvermögens bei eben solchen Gutachten....
Kümmer dich mal um deinen Omnipotenzwahn.... ich denke du brauchst den TE nicht entmündigen.... der kann sich selbst bei mir "beschweren" wenn ihn etwas stört
Habe ich auch nicht gesagt..... aber das JC wird Erstattungsanspruch ab Datum GA anmelden.
So, meine letzte Stellungnahme hier zu dir.
Wie du auf das BSG kommst, weiss ich nicht, hat ja auch keiner etwas drüber geschrieben.
Nahtlosigkeitsregelung, fiktive Erwerbstätigkeit sind Stichworte, die hiermit nichts zu tun haben.
Ich will dich nicht erziehen, wenn du aber wg EM-Renten etwas nicht richtiges schreibst, werde ich das korrigieren.
Das von mir geschriebene stimmt.
Und natürlich gibt es Fälle, in denen die EM-Rente gleich voll und dauerhaft ist.
Wo das steht, weiss ich nicht; aber zeig mir, wo steht, dass das nicht möglich ist.
Ich kenne einen Fall, wo das passiert ist, nämlich meinen eigenen.
Das habe ich Schwarz auf Weiß.
Wenn das JC den Bewilligungsbescheid aufhebt, was sehr schön wäre, und auch wahrscheinlich, muss natürlich ein neuer Antrag beim Sozialamt gestellt werden (falls er allein lebt; falls er mit einem erwerbsfähigen in einer BG lebt, natürlich beim JC auf Sozialgeld).
Und natürlich hat er jetzt keine EM-Rente, da er ja noch nicht beim Gutachter der RV war.
Vorher aber bekommt Jürgen das, was ich geschrieben habe.
Und er geht so vor, wie ich es beschrieben habe (nehme ich zumindest an).
Auch schreibst du etwas vom Einsetzen der Sozialhilfe und dass er bei Grundsicherung Probleme bekommt... wobei du doch selbst schreibst, dass es kein Gutachten wg EM-Rente vom Rententräger war...
Naja, irren ist menschlich.
Hättest du meinen Beitrag gelesen, hättest du bestimmt nicht übersehen, dass ich von EM-Rente nur im Zusammenhang in der Zukunft geschrieben habe.
Wenn das Sozialamt Jürgen auffordert, einen Rentenantrag zu stellen (oder er will das selber); dann EM-Rente (falls möglich) und dann das, was ich im Zusammenhang mit EM-Rente geschrieben habe.
Deshalb sind deine Kommentare bezüglich dessen, dass wir im SGB 2 sind, dass es keine EM-Renten Begutachtung ist und dass ich Fachliteratur lesen soll und dass ich arrogant bin und dass Jürgen entmündigen würde und das ich im Omnipotenzwahn (was immer das sein mag) bin; und dass ich dich weder belehren noch erziehen will, versteht sich ja von selbst.
So, jetzt versteh das ganze bitte nicht als persönlichen Angriff auf dich.
Ich werde mich hierzu nicht mehr äußern.
Weil die angeführte Entscheidung GENAU diesen Übergang für den Leistungsbrechtigten von SGB II zu SGB XII regelt....
Wenn der TE jetzt im Gutachten als voll erwerbsgemindert auf unbestimmte Zeit geschrieben wurde, und in einigen Monaten nochmal begutachtet wird, sage
i c h ,
dass es kein anderes Ergebnis geben wird.
um deinem Omnipotenzwahn etwas zu dämpfen:
2007 wurde eine Untersuchung mit ersten Daten zur Reliabilität psychiatrischer Gutachten im Rentenverfahren veröffentlicht. In dieser Studie begutachteten 22 neurologisch-psychiatrische Gutachter einen fiktiven Versicherten zum Antrag auf
Erwerbsminderungsrente, wobei den Studienteilnehmern dieselbe Kasuistik in Form einer ausführlichen psychiatrischen Anamnese, eines neurologischen und psychiatrischen Befundes, Entlassungsdiagnosen der Fachkliniken schriftlich sowie
einer kurzen biografischen Anamnese und eines Video-Interviews auf DVD vorgelegt wurden. ​
In der Bewertung durch die Gutachter zeigten sich unterschiedliche Ergebnisse. Bei der Stellung der Hauptdiagnose wurden sechs verschiedene Diagnosen
Bei der Einschätzung der Minderung der Erwerbsfähigkeit hielten acht Gutachter praktisch jede Rentenzahlung für unangemessen, vier Gutachter plädierten für eine volle Erwerbsminderungsrente und immerhin zehn für eine Teilerwerbsminderungsrente bei 3 bis unter 6-stündigem Leistungsvermögen bzw.​
Berufsunfähigkeit. (Dickmann et al. 2007)
Dickmann, J.R.M., Broocks, A.: Das psychiatrische Gutachten im Rentenverfahren- wie​
reliabel? Fortschr Neurol Psychiatr (2007);75: 397-401
Gutachten haben also etwas von Lotto.....
Hier bist aber schlauer als das BSG... schreib denen doch mal in Kassel und zeig denen auch gleich was eine sozialrechtliche Harke ist!
Vielmehr muss § 44a Satz 3 SGB II mit seiner endgültigen Zahlungspflicht der Leistungsträger des SGB XII bis zur Entscheidung der Einigungsstelle auch für den Fall gelten, dass die Leistungsträger des SGB II von einer fehlenden Erwerbsfähigkeit ausgehen, sich aber nicht um eine Klärung der Angelegenheit mit dem zuständigen Leistungsträger des SGB XII bemüht haben (Blüggel in Eicher/Spellbrink, SGB II, § 44a RdNr 15; ders, SGb 2005, 377, 379).
Der Hilfebedürftige ist auf diese Weise nicht nur bei einem schon bestehenden Streit zwischen den Leistungsträgern bis zu einer Entscheidung der Einigungsstelle nach deren Anrufung, sondern bereits im Vorfeld so zu stellen, als wäre er erwerbsfähig***. Nach Sinn und Zweck der gesetzlichen Regelung darf die Beklagte fehlende Erwerbsfähigkeit nicht annehmen, ohne den zuständigen Sozialhilfeträger eingeschaltet zu haben.
*** = fiktive Erwerbsfähigkeit
Ich habe in dem Zusammenhang das Wort "hätte" benutzt.....
bitte unterlasse es mir hier "das Wort im Mund umzudrehen" oder neue Tatbestände zu unterstellen.
Ferner schrieb ich nicht etwas zum "Einsetzen"..... sondern habe auf die Norm verwiesen.
Danke für die große Anteilnahme von euch allen.
Jedoch sollten wir versuchen,uns nicht zu streiten....bitte.
Lasse mal meinen Gedanken freien Lauf.Muss versuchen mich abzulenken..versuche es mit schreiben.
Ja bin ja echt mal gespannt ,was da rauskommt,bei der Sache?
Zur Info....ich bin Alleinlebend.Mit mir hälts keiner lange aus im moment.
Ja habe ja mal nen bissl geschlafen.Fühle mich jetzt aufgedreht gut....bin so zu sagen Hyperaktiv.Ja ich mag diese momente nicht,das ich solche momente nicht geniessen kann,ist eh klar.Weil ich jederzeit damit rechnen muss,das es wieder knallhart auf mich einknallt.Ja und das sind die momente,wo ich am liebsten tot wäre,sterben möchte.
Auch sind solche momente so,wo ich SVV begehe(Selbstverletzendes verhalten).
Ja echt net lustig.Und irgentwie kein leben für mich.Weil es schon sehr anstrengend ist.Besonders der heutige Tag.
Bin ja ...so zu sagen,hart an mir am Arbeiten.Und es ist mehr als nur ein Kampf.Es ist eher Krieg...die eine Hälfte (die gute hälfte) kämpft gegen die andere Hälfte(die böse hälfte).
Und dazu noch,die Verzweiflung,Hoffnungslosigkeit,Ängste...
Und es ist echt brutal.
Ein ständiger Kampf,den Tag einigermassen gut den Tag zu überstehen.
Die eine Diagnose ist ja fest und ist Amtlich,nämlich Emotional instabile Persönlichkeitsstörung (Borderline)impulsiver Typ ...
Schon alleine das is nen Kraus.
Die zweite eine Chronisch/verzögerte Posttraumatische Belastungsstörung soll ja jetzt demnächst geklärt werden.
Die meisten Kriterien (mindestens 5);Symptome sind ja schon erfüllt.
Ursachen der posttraumatischen Belastungsstörung
Eine psychische Traumafolgestörung wie die posttraumatische Belastungsstörung tritt als Folge traumatischer Lebensereignisse auf, wie etwa:
körperliche/seelische Gewalt
Weiterhin verursachen oder verschlimmern seelische Traumata häufig auch andere psychische Erkrankungen, etwa:
Angst- /Panikstörungen
Alkohol- /Drogenabhängigkeit
Warum jetzt der Verdacht auf Posttraumatische Belastungsstörung / Chronisch ist?Soll ja geprüft werden....
Naja das sind Dinge,wo ich gerade nicht so drüber schreiben kann.
Aber es hat angefangen,wo sich letztes Jahr meine beste Freundin durch einen vollendeten Suizid verloren / umgebracht hat.Und seid dem geht eigentlich nichts mehr.
Im meinem Leben habe ich schon mehrmals geliebte Menschen verloren,die mir sehr nahe standen.Und ich nie die Hilfe bekam,die ich eigentlich gebraucht hätte. Ich immer alleine war damit...und jetzt ist es vorbei bei mir.
149.088
2.109.865

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