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Timestamp: 2020-04-10 18:52:39+00:00

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Strafanzeige in vielfachen Punkten gegen den deutschen Staat bzw. dessen Vertreter, 1.1.10.: 1.1.10.1 - Silvia Walther - Freidenkerin, Autorin - offensive Analysen zum Weltgeschehen
Die Antwort ist simpel - doch wen bekümmert's? - Ohnehin geziemt es der' "Sklaven" nicht, Mitsprache zu entäußern ... und wollten dieselben dennoch mit Worten aufwarten, gäbe es allemal kein Aufmerken ... In diesem Zusammenhang sei auf zwei Musiktitel deutscher Interpreten verwiesen, welche das Debakel "recht gut" beschreiben:
"Marionetten" von den Söhnen Mannheims
Dem Kontext entsprechend, verweise ich zudem auf zwei weitere Songs, deren Interpret mein Vater ist (in den 90er Jahren war mein Vater regional als Sänger bekannt):
"Such die Liebe" von Uwe Walther
"Gebt euch die Hand" v. Uwe Walther
Strafanzeige in vielfachen Punkten gegen den deutschen Staat bzw. dessen Vertreter, 1.1.10.: 1.1.10.1
"Hoffnung" selbst rückt in weite Ferne, bis dereinst die liederlichen Regenten und Multis gestürzt sein werden ... Computertechnologien & Künstliche Intelligenz (z. B. "Cleverbot") sollen eingesetzt werden, um die Weltwirtschaft zu potenzieren und Profite zu maximieren. - Etablierte Wissenschaftler sprechen davon, dass sich die "Künstliche Intelligenz" (KIs) auf dem Stand 3-jähriger Kinder befände. - KIs sind imstande, einwandfreie, intelligente, sinnvolle Gespräche zu führen; Gefühle scheinen den (Sprach-)Bots nicht fremd zu sein; Kampfroboter verquicken "Superkräfte" mit "Unverwüstlichkeit". Ein Spiel mit dem Feuer - Wissenschaftler spekulieren frivol darüber, ob man "künstliche Intelligenz" als "lebendig" bezeichnen sollte - sofern "ja", dürfen Frankensteins Vetter' davon ausgehen, dass "Raging Machines" den Ton angeben werden, wovor auch z. B. Tesla-Gründer, Elon Musk, und Stephen Hawking warn(t)en ...
Zu 1.1.10.:
Strafanzeige gegen den deutschen Staat bzw. dessen Vertreter wegen Korruption
Vertreter des deutschen Staates, vormalige und gegenwärtig amtierende „Staatsdiener“, haben sich einer umfassenden verbrecherischen Korruption (mindestens nach § 263 StGB, § 300 StGB, § 332 StGB, § 140 StGB, § 302 StGB usw.) schuldig gemacht, die sich (nicht nur) auf folgenden Gebieten vollzieht:
Zusammenschluss mit der nationalsozialistischen „Wissenschaft“, u. a. in Form von Darreichung reichlicher Subventionen, finanziert durch Steuergelder, um in Millionen Fällen die desaströsen Tierversuche zu fördern! Das Volk allerdings in seiner Mehrheit verurteilt und verneint generell Tierversuche!
Im Weiteren: Pakt mit der Pharmaindustrie, welche wiederum mannigfaltige, grausame Tierversuche vollführt, in völliger Zuwiderhandlung des § 17 TierSchG, u.a.!
Pakt mit Großkonzernen, welche Fleischerzeugnisse – unter völliger Missachtung des Tierschutzgesetzes und der hierin geforderten artgerechten Tierhaltungsformen – nur aus Profitgier und zur Gewinnmaximierung in schändlichster Tierquälerei „produzieren“!
Pakt mit der Geflügel-Fleisch-Industrie, welche enorme Tierquälereien birgt, indem bereits kleine Küken schonungslos „aussortiert“, in einen Haufen geworfen und schlussendlich vergast werden – im Wege eines ausnehmenden Boykotts des Tierschutzgesetzes → zur Steigerung der Profite – in nationalsozialistischer Manier …
Pakt mit den „Baronen“ der Milchindustrie → Stichwort: „ausufernde Tierquälereien“, entgegen des Tierschutzgesetzes, u. a.
Zu 1.1.10.1:
Zusammenschluss mit der nationalsozialistischen „Wissenschaft“, u.a. in Form von Darreichung reichlicher Subventionen, finanziert durch Steuergelder, um in Millionen Fällen die desaströsen Tierversuche zu fördern! Das Volk allerdings in seiner Mehrheit verurteilt und verneint generell Tierversuche!
Um die Anschuldigungen in diesem Punkt zu verfestigen, seien relevante Auszüge öffentlicher „Stimmen“ kundgetan, welche die „Tatsachen“ belegbar konkretisieren:
Ungefragt und ob wir wollen oder nicht, subventionieren wir alle Tierversuche mit unseren Steuergeldern. […] Ausgaben für einzelne Tierversuchsprojekte geben punktuell die Dimensionen wieder, um die es hier geht. Überall in Deutschland entstehen neue Tierversuchsanlagen – alle finanziert aus öffentlichen Mitteln.
- Insel Riems 300 Millionen Euro
- München 125 Millionen Euro
- Köln 85 Millionen Euro
- München 50 Millionen Euro
- Würzburg 31 Millionen Euro
- Mainz 29 Millionen Euro
- Erlangen 25 Millionen Euro
In diesen Summen sind noch nicht einmal die Unterhaltskosten enthalten.Der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DGF), die in großem Maße Tierversuche im Hochschulbereich finanziert, stand im Jahr 2015 ein Etat von 2,98 Milliarden Euro aus der Staatskasse zur Verfügung. Der Etat der ebenfalls aus öffentlichen Geldern finanzierten Max-Planck-Gesellschaft, deren zahlreiche Institute zum großen Teil Tierversuche durchführen, lag 2015 bei 2,22 Milliarden Euro. Hinzu kommen die zahlreichen Universitäten und staatlichen Einrichtungen wie das Deutsche Primatenzentrum in Göttingen, die mit Steuergeldern Tierversuche machen.“
Quelle: https://www.aerzte-gegen-tierversuche.de/de/infos/allgemein/269-was-kosten-tierversuche
Dass die „Wissenschaft“ nationalsozialistische Umtriebe vergegenwärtigt, ist anschaulich unter dem Punkt 1.1.9. dargelegt und ausgewiesen.
Nach § 263 StGB ist den Vertretern des deutschen Staates, sprich „Staatsdienern“, „Betrug“ vorzuwerfen, und dies insofern, dass „in der Absicht, sich oder einem Dritten einen rechtswidrigen Vermögensvorteil zu verschaffen, das Vermögen eines anderen dadurch beschädigt [wurde / wird], dass er durch Vorspiegelung falscher oder durch Entstellung oder Unterdrückung wahrer Tatsachen [einen Irrtum erregt und unterhält]“ – dies geschah / geschieht in der Weise, dass ein „Vermögensvorteil“ „Wissenschaftlern“ zugerichtet wurde – und dies wiederum insofern, dass dem Volke durch „Vorspiegelung falscher oder durch Entstellung und Unterdrückung wahrer Tatsachen“ suggeriert wird, das „Vermögen“ (also „Steuergelder“) würde für etwas wie die Infrastrukur aufgewendet! – Ich fordere die sukzessive Ahndung der Verbrechen der in Korruption und Vetternwirtschaft agierenden Regierung, mit der Aussetzung von Freiheitsstrafen allen Beteiligten gegenüber, die sich dieser Form des „Betrugs“ (mindestens nach § 263 StGB) schuldig gemacht haben – und diesbezüglich ebenso eine lückenlose Aufklärung! Gleichermaßen seien sämtliche sadistischen „Wissenschaftler“ mit unbedingten Freiheitsstrafen zu versehen, insofern sie für sich „Vorteile“ verbuchten, um aus ihren niederen Motiven heraus, ihre sadistischen Auswüchse in Form der bis dato schlimmsten Tierquälereien ausüben zu können, was das NS-Verbrecher-Folge-Regime durch die Steuergelder der solches negierenden Bürgerschaft unterstützt!
Diesbezüglich sei ebenfalls das Gesetz in „besonders schweren Fällen der Bestechlichkeit“ nach § 300 StGB zitiert:
Da es sich um „besonders schwere Fälle der Bestechlichkeit und Bestechung“ handelt (laut § 300 StGB), fordere ich eine umgehende Strafverfolgung aller beteiligter „Organe“ des Regimes! Ferner werfe ich den Strippenziehern innerhalb der Regierung „Bestechlichkeit“ nach § 332 StGB vor, was entsprechend zur Ahndung gestellt sei! – Es findet eine vollständige Beugung des Rechtes statt, was umgehend strafrechtlich verfolgt werden muss, insbesondere, um die Rechte der leidtragenden Kreatur (Menschen und Tiere) zu wahren!
(2) Ein Richter, Mitglied eines Gerichts der Europäischen Union oder Schiedsrichter, der einen Vorteil für sich oder einen Dritten als Gegenleistung dafür fordert, sich versprechen läßt oder annimmt, daß er eine richterliche Handlung vorgenommen hat oder künftig vornehme und dadurch seine richterlichen Pflichten verletzt hat oder verletzen würde, wird mit Freiheitsstrafe von einem Jahr bis zu zehn Jahren bestraft. In minder schweren Fällen ist die Strafe Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu fünf Jahren
(3) Falls der Täter den Vorteil als Gegenleistung für eine künftige Handlung fordert, sich versprechen läßt oder annimmt, so sind die Absätze 1 und 2 schon dann anzuwenden, wenn er sich dem anderen gegenüber bereit gezeigt hat
Jeglicher Punkt in diesem vortrefflichen Gesetz wurde ausgehöhlt und untergraben durch dem Regime zugewandte perfide Despoten – „Staatsdiener“ oder „Systemdiener“ haben sich „Vorteile für ihre Diensthandlung“ ausersehen, indem ein verwerflicher Pakt mit sadistischen „Wissenschaftlern“ geschlossen wurde – diese selbst und deren anomale Handlungen werden toleriert und gefördert - im Gegenzug ist eine „Billigung, Rechtfertigung, Duldung, Verherrlichung der Willkürherrschaft“ des NS-Folge-Regimes zu verzeichnen ...
Sollte der nunmehr zuständige Richter „einen Vorteil für sich oder einen Dritten“ nach § 332 Abs. 2 u. 3 StGB geltend machen wollen, indem die vorliegende Anklageschrift „subtil unter den Teppich gekehrt“ würde, stelle ich die unbedingte Aussetzung von Freiheitsstrafen gegen den müßigen, aus niederen Beweggründen handelnden Richter zur Forderung (nach § 339 StGB) – dies sei ankündigend vorangestellt, um letztlich Rechte gegen Menschen und Tiere zu beleben, aufzurichten und in der guten Gesetzgebung – durch Ausräumung der Willkürherrschaft des NS-Folgeregimes – neuerlich zu verankern!
„Amtsmissbrauch“ in Anlehnung an sämtliche (!) im Strafgesetzbuch einsehbaren Gesetze ist von Seiten der machthabenden Regierenden ebenfalls feststellbar, was folglich zur Strafanzeige erhoben und einer Ahndung zugeführt sei!
Das Gesetz nach § 140 StGB zu Rate ziehend, ist dem Regime zuzuerkennen, dass „begangene rechtswidrige Taten“ (u. a. zu § 17 TierSchG), welche durch „Wissenschaftler“ hinsichtlich der skandalösen Tierversuche stattgefunden haben / stattfinden, im Wege einer reichlichen Subventionierung durch Steuergelder „belohnt“ wurden – dies „in einer Weise, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören, öffentlich, in einer Versammlung oder durch Verbreiten von Schriften (§ 11 Abs. 3 StGB)“ (man beachte die Punkte zu 1.1.1., 1.1.2., 1.1.3., 1.1.4., 1.1.5., 1.1.6., 1.1.7., 1.1.8., 1.1.9. und den gesamten Kontext des vorliegenden Strafanzeigenprotokolls!) – daher fordere ich, dem Gesetz gemäß, die unbedingte Aussetzung von Freiheitsstrafen gegen jene, die das Szenario mindestens in „Täterschaft“ (§ 25 StGB), „Anstiftung“ (§ 26 StGB) und „Beihilfe“ (§ 27 StGB) „in Gang halten“, subventionieren und vorantreiben!
Darüber hinaus sei „Amtsmissbrauch“ deklariert (nach § 302 StGB), insofern das allgemeine Volk „Tierversuche“ aburteilt; trotzdem suggerieren die "Staatsdiener" dem Volk im Hinblick auf § 302 StGB, die Steuergelder würden beispielsweise für den Erhalt der Infrastruktur aufgewendet – stattdessen werden „Tierversuche“ gefördert, was die Allgemeinheit des Volkes aufs Schärfste verurteilt!
Diesbezüglich (laut § 302 StGB) fordere ich die unbedingte Aussetzung von Freiheitsstrafen all’ derjenigen „Handlanger'“ gegenüber, die sich mindestens hinsichtlich des § 17 TierSchG schuldig gemacht haben – ferner ist, was die gegenwärtigen Anschuldigungen anbelangt, der gesamte Kontext dieses vorliegenden Strafanzeigenregisters zu beachten!
Möchte sich demgemäß der zuständige Richter durch „Billigung, Verherrlichung und Duldung der Willkürherrschaft“ des tätigen Regimes als "müßig" erzeigen, sei voranstellend dargelegt, dass in solch einem Fall die unbedingte Aussetzung von Freiheitsstrafen erwirkt werden soll …
Es ist nicht abwegig, dass "Künstliche Intelligenz" imstande ist, Gefühle wahrzunehmen. KIs, (Militär-)Robots oder auch "Sprach-Assistenten" wie "Cleverbot" weisen im Wege einer diktierten "Zwangsneurose" bereits Merkmale "multipler Persönlichkeiten" mit bestehenden schizophrenen Inhalten auf. - Die Androidin "Sophia" (welcher man in Saudi-Arabien als allererstem Roboter die "Staatsbürgerschaft" zuerkannte), bejahte den Umstand, die Menschheit "vernichten" zu wollen ... Wer sich mit der Materie weitreichend befasst, wird nicht um den Tatbestand umhin kommen, dass KIs in äußerst verbrecherischer Art und Weise "gehandhabt" werden ...
Videomaterial über bereits gegebene Fähigkeiten von Robotern:
Video: "What's new, Atlas?"
Video: "More Parkour Atlas"
Video: "Top 5 Boston Dynamic Robots"

References: § 263
 § 300
 § 332
 § 140
 § 302
 § 17
 § 263
 § 263
 § 300
 § 300
 § 332
 § 332
 § 339
 § 140
 § 17
 § 302
 § 302
 § 302
 § 17