Source: https://www.aml.academy/statuten/
Timestamp: 2019-10-21 23:10:01+00:00

Document:
Statuten | Austrian Academy of Management & LeadershipAustrian Academy of Management & Leadership
Erfolgreich in turbulenten Zeiten!
Der Name des Vereins ist Austrian Academy of Management & Leadership – Österreichische Akademie für Management & Leadership. Der Verein hat seinen Sitz in 1190 Wien, Grinzinger Straße 115/7.
Der Verein richtet sich an Einzelpersonen, Organisationen – Unternehmen, NPOs und die öffentliche Verwaltung – sowie die Öffentlichkeit.
Der Verein verfolgt folgende Zwecke:
Bewusstseinsbildung über Grundfragen zu Management & Leadership,
Angewandte wissenschaftliche Forschung und praxisnahe Publikationen auf dem Gebiet von Management & Leadership,
Förderung der Professionalisierung von Managern und Führungskräften,
Förderung und Unterstützung des Theorie-Praxis-Transfers zu Management & Leadership durch Publikationen, Tagungen, Symposien, Trainings und angewandten Forschungsprojekten,
Förderung der organisations- und disziplinenübergreifenden Zusammenarbeit auf dem Gebiet des Management & Leadership in Forschung und Praxis,
Förderung der Management & Leadership-Community in Österreich und deren internationale Vernetzung,
Förderung studentischen Nachwuchses, welcher an Fragen von Management & Leadership interessiert und talentiert ist,
Austausch von Informationen und Erfahrungen zu praxisrelevanten Fragen des Management & Leadership mit Partnern innerhalb und außerhalb Österreichs.
§ 3 Mittel zur Erreichung des Vereinszweckes und ihre Aufbringung
Der Vereinszweck soll durch die folgenden ideellen und materiellen Mittel erreicht werden.
Als ideelle Mittel dienen vor allem
die Durchführung von Veranstaltungen, (Vorträge, Kongresse und Tagungen),
die Unterstützung von Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen,
der Betrieb von Medien (insbesondere eines Portals) für den Wissensaustausch und die Herausgabe von Publikationen,
(finanzielle) Unterstützung von besonders qualifizierten Studierenden,
sowie die Durchführung von angewandten Forschungsprojekten.
Die erforderlichen materiellen Mittel werden aufgebracht durch
Einnahmen aus der Durchführung von Veranstaltungen und sonstigen Aktivitäten,
Spenden und sonstige finanzielle Förderungen.
1) Die Mitglieder [1] des Vereins gliedern sich in ordentliche Mitglieder, studentische Mitglieder, akademische Mitglieder und Ehrenmitglieder. Wenn in diesen Statuten die Bezeichnung „Mitglied“ oder „Mitglieder“ verwendet wird, sind damit alle Mitgliedschaftsformen unter diesem § 4 gemeint.
2) Ordentliche Mitglieder können Einzelpersonen und Organisationen werden. Voraussetzung für die ordentliche Mitgliedschaft ist die Entrichtung des von der Generalversammlung festgelegten Mitgliedbeitrages und die grundsätzliche Bereitschaft zu Austausch und Zusammenarbeit auf dem Gebiet Management & Leadership.
3) Studentische Mitglieder können Einzelpersonen werden, die besondere Fähigkeiten und Interesse im Gebiet Management & Leadership aufweisen. Über die Aufnahme studentischer Mitglieder entscheidet der Vorstand nach eigenem Ermessen. Studentische Mitglieder haben bis zu zwei Jahre nach Studienbeendigung keine Mitgliedsbeiträge zu entrichten. Dann werden sie zu Ordentlichen Mitgliedern.
4) Akademische Mitglieder können Einzelpersonen und universitäre Organisationseinheiten werden, die akademische Beiträge zum Austausch und Zusammenarbeit auf dem Gebiet Management & Leadership leisten. Akademische Mitglieder haben keine Mitgliedsbeiträge zu entrichten.
5) Personen, die sich im Bereich Management & Leadership besonders profiliert haben oder in anderer Weise in enger Beziehung zur Organisation stehen, können als Ehrenmitglieder aufgenommen werden. Ehrenmitglieder haben keine Mitgliedsbeiträge zu entrichten.
1) Über die Aufnahme von Mitgliedern entscheidet der Vorstand endgültig. Die Aufnahme kann ohne Angabe von Gründen verweigert werden.
2) Die Ernennung zum Ehrenmitglied erfolgt auf Antrag des Vorstands oder des Aufsichtsrats durch die Generalversammlung.
3) Vor Konstituierung des Vereins erfolgt die (vorläufige) Aufnahme von Mitgliedern durch die Vereinsgründer. Diese Mitgliedschaft wird erst mit Konstituierung des Vereins wirksam.
1) Die Mitgliedschaft erlischt durch Tod (bei juristischen Personen durch Verlust der Rechtspersönlichkeit), durch freiwilligen Austritt und durch Ausschluss.
2) Der Austritt kann nur mit 31. Dezember jeden Jahres erfolgen. Er muss dem Vorstand mindestens 3 Monate vorher mitgeteilt werden. Erfolgt die Anzeige verspätet, so ist sie erst zum nächsten Austrittstermin wirksam. Für die Rechtzeitigkeit ist das Datum des Empfangs maßgeblich.
3) Der Vorstand kann ein Mitglied ausschließen, wenn dieses trotz zweimaliger Mahnung länger als 6 Monate mit der Zahlung der Mitgliedsbeiträge im Rückstand ist. Die Verpflichtung zur Zahlung fällig gewordener Mitgliedsbeiträge bleibt hievon unberührt.
4) Der Ausschluss eines Mitgliedes aus dem Verein kann von dem Vorstand wegen grober Verletzung der Mitgliedspflichten oder wegen unehrenhaften Verhaltens verfügt werden. Gegen den Ausschluss ist die Berufung an die Generalversammlung zulässig. Die Mitgliedsrechte des betroffenen Mitglieds ruhen bis zu deren Entscheidung.
5) Die Aberkennung der Ehrenmitgliedschaft kann aus den in Abs. 4 genannten Gründen von der Generalversammlung über Antrag des Vorstands oder des Aufsichtsrats beschlossen werden.
1) Die Mitglieder sind berechtigt, an allen Veranstaltungen des Vereins teilzunehmen und die Einrichtungen des Vereins zu beanspruchen. Die Mitglieder üben ihr Stimmrecht in der Generalversammlung über Mitgliedervertreter aus (zur Bestellung der Mitgliedervertreter siehe § 11 Abs 4).
2) Die Mitglieder sind verpflichtet, die Interessen des Vereins nach Kräften zu fördern und alles zu unterlassen, wodurch das Ansehen und der Zweck des Vereins Abbruch erleiden könnte. Sie haben die Vereinsstatuten und die Beschlüsse der Vereinsorgane zu beachten. Die Mitglieder sind zur pünktlichen Zahlung der Mitgliedsbeiträge in der von der Generalversammlung beschlossenen Höhe verpflichtet.
3) Die Mitglieder sind nicht am Erfolg oder am Vermögen des Vereins beteiligt. Mitglieder von Vereinsorganen dürfen nur angemessene Bezüge für Ihre Tätigkeit erhalten.
4) Die Mitgliedervertreter sind in jeder Generalversammlung vom Vorstand über die Tätigkeit und finanzielle Gebarung des Vereins zu informieren. Wenn mindestens ein Zehntel der Mitglieder dies unter Angabe von Gründen verlangt, hat der Vorstand den betreffenden Mitgliedern eine solche Information auch sonst binnen vier Wochen zu geben.
5) Die Mitgliedervertreter sind vom Vorstand über den geprüften Rechnungsabschluss (Rechnungslegung) zu informieren. Geschieht dies in der Generalversammlung, sind die Rechnungsprüfer einzubinden.
6) Mindestens ein Zehntel der Mitglieder kann vom Vorstand die Einberufung einer Generalversammlung verlangen.
Organe des Vereins sind die Generalversammlung, der Aufsichtsrat, der Vorstand, das Schiedsgericht und die Rechnungsprüfer.
1) Die ordentliche Generalversammlung findet mindestens einmal in zwei Jahren statt.
2) Eine außerordentliche Generalversammlung hat auf Beschluss des Vorstands, des Aufsichtsrats oder der ordentlichen Generalversammlung oder auf schriftlich begründeten Antrag von mindestens einem Zehntel der Mitglieder oder auf Verlangen der Rechnungsprüfer binnen drei Wochen stattzufinden.
3) Sowohl zu den ordentlichen wie auch zu den außerordentlichen Generalversammlungen sind alle Mitgliedervertreter mindestens zwei Wochen vor dem Termin schriftlich oder per E-Mail (an die vom Mitgliedsvertreter dem Verein bekanntgegebene E-Mail-Adresse) einzuladen. Die Anberaumung der Generalversammlung hat unter Angabe der Tagesordnung zu erfolgen. Die Einberufung erfolgt durch den Vorstand.
4) Anträge zur Generalversammlung sind mindestens drei Tage vor dem Termin der Generalversammlung bei dem Vorstand per eingeschriebenem Brief einzureichen.
6) Bei der Generalversammlung sind alle Mitgliedervertreter teilnahme- sowie stimmberechtigt. Jeder Mitgliedervertreter hat eine Stimme. Die Übertragung des Stimmrechts auf einen anderen Mitgliedervertreter im Wege einer schriftlichen Bevollmächtigung ist zulässig. Ehrenmitglieder sind an der Generalversammlung teilnahmeberechtigt, sie können Fragen zur Tagesordnung stellen – ihnen kommt kein Stimmrecht zu.
8) Die Wahlen und die Beschlussfassung in der Generalversammlung erfolgen in der Regel mit einfacher Stimmenmehrheit. Beschlüsse, mit denen das Statut des Vereins wesentlich geändert oder der Verein aufgelöst werden soll, bedürfen jedoch einer qualifizierten Mehrheit von zwei Dritteln der abgegebenen gültigen Stimmen.
9) Den Vorsitz in der Generalversammlung führt der Vorsitzende des Vorstands. Bei dessen Verhinderung sein Stellvertreter. Mangels diesem das an Jahren älteste anwesende Mitglied des Vorstands.
1) Beschlussfassung über den Voranschlag
2) Entgegennahme sowie Genehmigung des Rechenschaftsberichts und des Rechnungsbeschlusses
3) Bestellung und Enthebung der Mitglieder des Vorstands, des Aufsichtsrats sowie der Rechnungsprüfer
4) Entlastung des Vorstands und des Aufsichtsrats
5) Festsetzung der Höhe der Mitgliedsbeiträge
6) Verleihung und Aberkennung der Ehrenmitgliedschaft
7) Entscheidung über wesentliche Statutenänderungen und die freiwillige Auflösung des Vereins
8) Beratung und Beschlussfassung über sonstige auf der Tagesordnung stehende Fragen
§ 11 DER AUFSICHTSRAT
1) Der Aufsichtsrat besteht aus 3-11 Personen, die von der Generalversammlung aus der Zahl der Vereinsmitglieder – soweit dies juristische Personen sind, aus den von diesen benannten Personen – auf 6 Jahren gewählt werden.
2) Der Aufsichtsrat wählt aus seiner Mitte einen Vorsitzenden und einen Stellvertreter.
3) Der Aufsichtsrat tritt zu Sitzungen zusammen, wenn es die Interessen des Vereins erforderlich machen, mindestens jedoch einmal jährlich. Auf schriftlichen Antrag eines Aufsichtsratsmitgliedes oder auf Verlangen eines Rechnungsprüfers hat eine Aufsichtsratsitzung binnen zwei Wochen stattzufinden.
4) Der Aufsichtsrat
prüft die Erfüllung des Vereinszwecks und bemüht sich um die ständige Verwirklichung der Statuten,
gibt Impulse zur strategischen Entwicklung des Vereins,
unterstützt den Vorstand bei seinen Aktivitäten in allen wichtigen strategischen Fragestellungen, die nicht der Generalversammlung vorbehalten sind,
genehmigt Rechtsgeschäfte zwischen Vorstandsmitgliedern und dem Verein,
prüft und unterstützt die inhaltliche Arbeit des Vorstands und gibt Impulse zur inhaltlichen Weiterentwicklung,
leistet Beiträge zur nationalen und internationalen Vernetzung des Vereins,
überwacht die Verwaltung des Vereinsvermögens und die weiteren Aufgaben des Vorstands,
beruft eine Generalversammlung ein, wenn es das Wohl des Vereins erfordert,
entscheidet in Fällen, in denen die Generalversammlung den Aufsichtsrat mit einer Angelegenheit befasst,
beschließt die Mitgliedervertreter jeweils für eine Periode von 6 Jahren auf Vorschlag des Vorstands,
vertritt den Verein gegenüber dem Vorstand; es kann eine Vergütung mit den Vorstandsmitgliedern vereinbart werden.
1) Der Vorstand besteht aus mindestens zwei Personen und wird von der Generalversammlung gewählt. Der Vorstand hat bei Ausscheiden eines gewählten Mitgliedes das Recht, an seine Stelle ein anderes wählbares Mitglied zu kooptieren, wozu die nachträgliche Genehmigung in der nächstfolgenden Generalversammlung einzuholen ist. Fällt der Vorstand ohne Selbstergänzung durch Kooptierung überhaupt oder auf unvorhersehbar lange Zeit aus, bestellt der Aufsichtsrat einen neuen Vorstand, wozu die nachträgliche Genehmigung in der nächstfolgenden Generalversammlung einzuholen ist. Die Funktionsdauer des Vorstands beträgt sechs Jahre. Eine Wiederwahl ist möglich.
2) Der Vorstand fasst seine Beschlüsse mit einfacher Mehrheit. Wurde ein Vorsitzender des Vorstands bestellt, so gibt seine Stimme bei Stimmengleichheit den Ausschlag. Bei der Beschlussfassung müssen alle Vorstandsmitglieder anwesend sein. Besteht der Vorstand lediglich aus zwei Personen können gültige Beschlüsse nur einstimmig gefasst werden. Beschlüsse können auch, sofern kein Vorstandsmitglied widerspricht, im Umlaufwege gefasst werden.
3) Die Verteilung der Geschäfte unter den Vorstandsmitgliedern sowie die Geschäftsordnung für den Vorstand beschließt der Vorstand selbst.
4) Außer durch Tod und Ablauf der Funktionsperiode erlischt die Funktion eines Vorstandsmitglieds durch Enthebung und Rücktritt.
5) Die Generalversammlung kann bei offensichtlichem Missbrauch der Funktion jederzeit den gesamten Vorstand oder einzelne Mitglieder mit einer qualifizierten Mehrheit von zwei Dritteln entheben.
6) Die Vorstandsmitglieder können jederzeit schriftlich ihren Rücktritt erklären. Die Rücktrittserklärung ist an den Aufsichtsrat zu richten. Der Rücktritt wird erst mit Wahl bzw. Kooptierung eines Nachfolgers wirksam, spätestens jedoch zwei Monate nach der schriftlichen Erklärung des Rücktritts.
7) Jedes Vorstandsmitglied kann den Verein nach außen vertreten.
§ 13 AUFGABENKREIS DES VORSTANDS
Dem Vorstand obliegt die Leitung des Vereins und die Vertretung des Vereins nach außen. Ihm kommen alle Aufgaben zu, die nicht durch die Statuten einem anderen Vereinsorgan zugewiesen sind. In seinen Wirkungsbereich fallen insbesondere folgende Angelegenheiten:
1) Einrichtung eines den Anforderungen des Vereins entsprechenden Rechnungswesens mit laufender Aufzeichnung der Einnahmen/Ausgaben und Führung eines Vermögensverzeichnisses als Mindesterfordernis
2) Erstellung des Jahresvoranschlages sowie Abfassung des Rechenschaftsberichtes und des Rechnungsabschlusses
4) Einberufung der ordentlichen und außerordentlichen Generalversammlungen
6) Aufnahme, Ausschluss und Streichung von Mitgliedern
7) Aufnahme und Kündigung von Angestellten des Vereins
Der Vorstand kann zu seiner Beratung und zur Aufnahme von Kooperationen, die dem Vereinszweck dienen weitere Gremien ohne Außenvertretungsbefugnis (etwa ein Sounding Board) nach freiem Ermessen einrichten.
1) Die ordentliche Generalversammlung wählt jeweils für die Prüfung des laufenden Geschäftsjahres aus dem Kreis der Vereinsmitglieder – soweit diese juristische Personen sind, aus den von diesen benannten Personen – zwei Rechnungsprüfer. Diese dürfen dem Vorstand und dem Aufsichtsrat nicht angehören. Die Wiederwahl der Rechnungsprüfer ist möglich.
2) Den Rechnungsprüfern obliegen die laufende Kontrolle der finanziellen Gebarung des Vereins und die Überprüfung des jährlichen Rechnungsabschlusses. Die Rechnungsprüfer sind befugt, jederzeit in die Korrespondenz, die Geschäftsbücher und die sonstigen Belege des Vereins Einsicht zu nehmen und Aufklärung zu verlangen. Sie haben über ihre Feststellungen der Generalversammlung zu berichten. Die Rechnungsprüfer treten zu Sitzungen zusammen, wenn es ihre Aufgabe erforderlich macht. Auf schriftliches Verlangen eines Rechnungsprüfers unter Angabe von Gründen ist eine Sitzung längstens binnen acht Tagen abzuhalten. Die Rechnungsprüfer beschließen einstimmig. Über jede Sitzung der Rechnungsprüfer ist eine Niederschrift aufzunehmen, aus der die Teilnehmer, die Gegenstände der Verhandlung, die gefassten Beschlüsse und deren statutenmäßige Gültigkeit zu ersehen ist; die Niederschrift ist von beiden Rechnungsprüfern zu unterfertigen.
3) Bei Verhinderung eines Rechnungsprüfers tritt ein stellvertretender Rechnungsprüfer an seine Stelle.
1) In allen aus dem Vereinsverhältnis entstehenden Streitigkeiten entscheidet das Vereinsschiedsgericht. Es ist eine „Schlichtungseinrichtung“ im Sinne des Vereinsgesetzes 2002 und kein Schiedsgericht nach dem § 577 ff ZPO.
2) Das Schiedsgericht setzt sich aus fünf ordentlichen Vereinsmitgliedern zusammen. Es wird derart gebildet, dass jeder Streitteil innerhalb von 14 Tagen dem Aufsichtsrat zwei Mitglieder als Schiedsgericht namhaft macht. Diese wählen mit Stimmenmehrheit ein weiteres Vereinsmitglied als Vorsitzenden des Schiedsgerichtes. Bei Stimmengleichheit entscheidet unter den Vorgeschlagenen das Los.
3) Das Schiedsgericht fällt seine Entscheidung bei Anwesenheit aller Mitglieder mit einfacher Stimmenmehrheit. Es entscheidet nach bestem Wissen und Gewissen. Seine Entscheidungen sind vereinsintern endgültig.
1) Die freiwillige Auflösung des Vereins kann nur in einer zu diesem Zwecke einberufenen Generalversammlung und nur mit einer qualifizierten Mehrheit von zwei Dritteln der abgegebenen gültigen Stimmen beschlossen werden.
2) Diese Generalversammlung hat auch – sofern Vereinsvermögen vorhanden ist – über die Liquidation zu beschließen. Insbesondere hat sie den Liquidator zu berufen und Beschluss darüber zu fassen, wem dieser das nach Abdeckung der Passiven verbleibende Vereinsvermögen zu übertragen hat.
Der letzte Vorstand des Vereins hat die freiwillige Auflösung binnen vier Wochen nach Beschlussfassung der zuständigen Vereinsbehörde schriftlich anzuzeigen.
[1] Aus Gründen der einfachen Lesbarkeit wurde in diesen Statuten auf geschlechtsneutrale Formulierungen verzichtet. Es sind mit der männlichen Formulierung stets alle Geschlechter gemeint.

References: § 3
 § 4
 § 11

§ 11

§ 13
 § 577