Source: http://www.etika.com/es12/e12fberho.htm
Timestamp: 2018-03-18 05:51:42+00:00

Document:
Papa Francisco Bergoglio y los ho
E12FBERHO
Bergoglio y la moral
Der Papst mit den zwei Gesichtern - Antichristen im Vatikan
Hl. Hieronymus: Erdbeben sind eine Strafe Gottes
„Gott regiert und erhält alles, er erfüllt alles in gleicher Weise mit seiner Vernunft. Sie macht begreiflich, wie die Erdmasse durch seinen Willen gefestigt wurde, und wie sie wiederum auf seinen Wink hin erschüttert wird, so daß sie der Sterblichen Herz mit Angst erfüllt, wenn wir der Züchtigung bedürfen.“
(Über Isaias VI, 1-7. (Anecdota Maredsolana III, 3, 103-122.) Des Heiligen Kirchenvaters Eusebius Hieronymus ausgewählte historische, homiletische und dogmatische Schriften. Übersetzt von Ludwig Schade. Verlag Kösel, Kempten & München, 1914, S. 236)
Übrigens hat das II. Vatikanische Konzil das Lied „Dies irae“ (Tag des Zorns) aus der Liturgie entfernt. (RAI Südtirol, 6.11.2016, P. Urban Stillhard)
„Gott straft nicht“: Radio Maria entlässt Dominikanerprediger
und stellt sich auf die Seite des Papstes Bergoglio. Pater Cavalcoli, emeritierter Dozent für dogmatische Theologie in der Emilia-Romagna, hatte behauptet, die Erdbeben seien eine Strafe Gottes für die Zulassung der homosexuellen Partnerschaften.
http://www.corriere.it – http://www.repubblica.it
„Gott straft nicht“: Radio Maria entlässt Dominikanerprediger und stellt sich auf die Seite des Papstes Bergoglio. Pater Cavalcoli, emeritierter Dozent für dogmatische Theologie in der Emilia-Romagna, hatte behauptet, die Erdbeben in Italien seien eine Strafe Gottes für die Zulassung der homosexuellen Partnerschaften. (Zeitungen vom 5.11.2016)
„Bergoglio boicotta l´evento. Grande successo del Family Day (nel Circo Massimo di Roma): Due milioni di no alla (legge) Cirinnà. … ieri l´Osservatore è uscito senza avere nemmeno una riga in prima pagina su questo eccezionale evento (come pure Repubblica, l´altro giornale bergogliano). ... Il vescovo di Roma sembra detestare questo popolo immenso che si è radunato, in difesa della famiglia ... Bergoglio, che per due anni ha dissestato (in Unordnung gebracht) la Chiesa con due Sinodi contro la famiglia, è percepito come parte dello schieramento opposto (cioè opposto alla famiglia e al popolo catolico). È visto come idolo degli avversari di sempre. ... (Premier) Renzi ha tradito le aspettative, anche quelle del popolo cattolico, per compaciere il “pensiero unico” internazionale. ... “colonizzazione ideologica”. È un espressione di papa Francesco di cui purtroppo ieri è stata evidentissima l´assenza e palpabile la freddezza. ... lui non ha inviato nemmeno un saluto al Family Day e nel discorso dell´udienza del mattino non ha fatto cenno al popolo cristiano radunato all´altro capo della città. ...È imbarazzante che un papa così loquace, che parla con tutti, taccia ostinatamente su un tema che i suoi predecessori hanno definito vitale ...Dal Vaticano di Bergoglio hanno fatto di tutto perché il Family day si sgonfiasse ... Perché un casì assurdo boicottaggio? ... anche perché questo evento mostra dove batte veramente il cuore del popolo cristiano, mostra il suo “sensus fidei” che è stato smarrito dai pastori vaticani.” (Antonio Socci, Il Libero, 31.1.2016, pag. 9)
Dem Papst und seinen Moraltheologen ins Stammbuch:
„Ci sono unioni volute da Dio e altre che provengono dal diavolo.“ (Renato Farina, Il Giornale,24.1.2016, S. 3)
„Es gibt Gemeinschaften, die von Gott gewollt sind, und andere, die vom Teufel kommen.“
Homosexueller Priester: Sex mit Minderjährigen.
„Wir haben uns über ein App für Gays kennengelernt“. 44 Jahre, Piana di Gioia Tauro (Reggio Calabria). Er besaß auch kinderpornographisches Material.
http://www.lastampa.it/2015/12/18/italia/cronache/sesso-a-pagamento-con-minori-in-carcere-un-sacerdote-di-reggio-calabria-iXWswZotHuGmPcogRLK7NO/pagina.html
Ein weiterer pädophiler Priester (73) aus Brindisi wurde unter Hausarrest gestellt. Er hatte sich nach Bekanntwerden des Skandals nach Terracina (Latina) begeben und dort weiter Messen zelebriert und Beziehungen zu den Gläubigen, darunter Kinder und Halbwüchsige, gepflegt. Der damalige Bischof hatte den Opfern gesagt, sie sollten keine Anzeige erstatten. Der Priester hatte ausgesagt, es gebe weitere Skandale.
http://www.lastampa.it/2015/05/20/italia/cronache/brindisi-arrestato-il-prete-pedofilo-smascherato-dalle-iene-il-vescovo-disse-di-non-denunciarlo-EZOxJBPGcthmLO4S5v4nRJ/pagina.html
Homosexuelle sind ja jetzt in der Kirche Bergoglios und Kaspers willkommen. Und Pädophile fühlen sich gerechtfertigt durch die Resolution der Synode: „Achtet jedermann unabhängig von seiner sexuellen Orientierung, denn jeder Mensch hat seine Würde!“ Nun, nach der neuen kirchlichen Lehre haben auch die Pädophilen ihre Würde, doch ihre Opfer dürften eher der Ansicht sein, dass sie ihre Würde verloren haben.
Werden die Afrikaner die heilige Kirche retten?
„Die Sprache der Kirche ist keine Sprache des Ausschlusses“, lautet der Slogan von Kardinal Reinhard Marx, dem Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz. Dieser kämpfte in der letzten Synode mehr als jeder andere u. a. für die Seelsorge von Homosexuellen, heißt es im FSSPX-Mitteilungsblatt Nr. 440 vom September 2015 zum Thema Familiensynode. Bei einem geheimen Vorbereitungstreffen am 25.5.2015 an der Gregoriana in Rom (nur ein Journalist der italienischen Zeitung „La Repubblica“, die offen für die Homosexualität wirbt und seit vielen Jahren täglich von Bergoglio gelesen wird, war zugelassen) standen die homosexuellen Gemeinschaften im Mittelpunkt. Ein Redner forderte eine „Entwicklung der Sexualität“, ein anderer meinte: „Das Fehlen von Sexualität kann verglichen werden mit Hunger und Durst“. Der Vatikanist Sandro Magister schrieb in seinem Blog Chiesa zu diesem Treffen: „Die deutsche Bischofskonferenz ist der … kämpferische Vorposten dieser Reformistenfront.“ Ganz anders verlief eine Veranstaltung der Bischöfe vom 8. bis 11.6.2015 in Akkra, Ghana. Dort warnte ein Pater Ade indirekt vor den Ideen der Kardinäle Kasper und Marx bezüglich der Homosexuellen: „Wenn man zugesteht, dass in diesen Gemeinschaften, die dem Evangelium widersprechen, positive Werte vorhanden sind, dann muss man auch anerkennen, dass es einiges Gute in einer Gruppe von Terroristen oder in der Mafia oder einer anderen Vereinigung dieser Art gibt, einfach deshalb, weil die Menschen in diesen Netzwerken in der Lage sind. Selbstlosigkeit, Solidarität, Loyalität und viele andere Werte zu leben, die wir in Wohlfahrtsverbänden finden.“ Ade zitiert den hl. Ignatius von Loyola: „… der Feind der Menschheit … gibt der treuen Seele Gedanken ein, die im Einklang mit Frömmigkeit sind, und zieht sie nach unten, bis sie bei seinen eigenen perversen Ideen landet. Deshalb rät uns der hl. Ignatius, die Schlange an ihrem Schwanz zu erkennen.“ Soweit das Mitteilungsblatt der Priesterbruderschaft St. Pius X. Das Schisma zeichnet sich immer mehr ab. Werden die Afrikaner die heilige Kirche retten?
Synoden-Resolution Freibrief für Pädophile
Die famose Formulierung der mit Zwei-Drittel-Mehrheit gebilligten Synoden-Resolution „Achtung vor der Würde jedes Menschen, unabhängig von seiner sexuellen Orientierung“ ist ein Freibrief nicht nur für Homosexuelle, sondern auch für die Pädophilen – durch die Hintertür. Auch dieser Abschaum der Menschheit fühlt sich von der Kirche „angenommen“ und in seinem wüsten Treiben bestärkt. Stolz verkündigen die Antichristen, die den Krebs des falschen Glaubens verbreiten: „Niemand wird ausgeschlossen“. Haben die Eminenzen, die als Weise der Welt gelten, bei ihrer Formulierung nicht die Folgen bedacht? Sind sie wirklich so dumm? Wir glauben es nicht. Es war Absicht. Die Drahtzieher haben keine Skrupel, den Unmoralischsten aller Menschen „Würde“ zuzusprechen, statt sie aus der Gemeinschaft der Heiligen auszuschließen. Wir werden sie beim Jüngsten Gericht deswegen anklagen. (Wache der Barmherzigkeit, Guami, 7.11.2015)
Corriere: Gewalt und Missbrauch bei Brüdern der Immacolata in Avellino (11/2014)
Synode macht Unzucht hoffähig
Vatikan-Torpedo gegen Ehe und Familie
Großer Jubel in der Hölle
Das letzte Bollwerk für Glaube und Moral zerbröckelt. Scheibchenweise kommt die Wahrheit ans Licht. „Apertura sui gay“ (Öffnung gegenüber den Homosexuellen), vermeldet auch der „Corriere della Sera“ am 26.10.2015, S. 16). Die katholische Kirche ist auf den FIFA-Kurs eingeschwenkt und fordert, dass jeder Mensch unabhängig von seiner sexuellen Orientierung in seiner Würde geachtet und mit Respekt angenommen werden müsse. (Dolomiten, 26.10.2015, S. 2, Agenturen und Aldo Parmeggiani; Corriere della Sera, 26.10.2015, S. 17). Angenommen („accolto“), das heißt aufgenommen: in den Schoß der heiligen katholischen Kirche, in den Klerus, in die Orden, in die Pfarrgemeinden, in die christlichen Familien.
Noch mehr: Die Synodalen, zumindest zwei Drittel von ihnen, haben keine Scheu zu behaupten, in homosexuellen Partnerschaften „jene Zeichen der Liebe“ zu erkennen, die „eigentlich einem Widerschein der Liebe Gottes entsprechen“. Da hat Satan mitformuliert: nackte Blasphemie. Gott lässt Seiner nicht spotten. Dies ist eine Sünde wider den Heiligen Geist, die nicht vergeben wird. Wie hatte doch der ungarische Kardinal Erdo in seinem Eröffnungsbericht gesagt: „Die einzige Methode ist jene, sich dem Heiligen Geist zu öffnen.“ Nicht diesem hat sich die Synode geöffnet, sondern den Inspirationen der Unterwelt.
Binnen zwei Jahren hat sich die Kirche unter dem Pontifikat Bergoglios gewandelt (Agostino Giovagnoli in der „Repubblica“ vom 26.10.2015, S. 23) Die Synode hat ihm jetzt freie Hand für die anstehende große Revolution gegeben. „Quei due terzi per il sì sono il via libera a Bergoglio per cambiare la Chiesa“, meinte sein Freund, der Franziskaner und emeritierte Erzbischof von Sao Paulo, Claudio Hummes. („la Repubblica“, 26.10.2015, S. 17; „Jene zwei Drittel für das Ja sind das grüne Licht für Bergoglio, um die Kirche zu ändern.“)
Wie geht es weiter? Wir haben es in etika.com skizziert, wie zuvor die hl. Birgitta von Schweden, Savonarola, der hl. Alfons Liguori, Kardinal Newman, Benson, Solowjew. Der absolute Höhepunkt wird, das prophezeien wir, jene Vision sein, die sein atheistischer Freund und „Repubblica“-Gründer Eugenio Scalfari hegt:
„Il vero pilastro que tutto regge della politica religiosa di papa Francesco è il Dio unico, un única Divinità, sorretta dalla ragione e dalla fede. ... Non esiste e non può esistere un Dio proprio di ciascuna religione: se Dio è tutto e tutto ha creato.“
“È un percorso, quello di convincere tutte le religioni, quella cattolica compresa, alle fede nel Dio unico, estremamente accidentato. ... Francesco lo sa e procede passo dopo passo.“ (25.10.2015, S. 25) „Es ist ein holpriger Weg, alle Religionen vom Glauben an den einen (einzigen) Gott zu überzeugen, die katholische eingeschlossen. … Franziskus weiß es und geht Schritt für Schritt voran.“ Der erste ziele auf einen Bund (confederazione) der verschiedenen christlichen Konfessionen, der dann zur wiedererlangten religiösen Einheit führen müsse. Soweit Scalfari, Vordenker der Linken Italiens.
Die Welteinheitsreligion. Der Traum aller Freimaurer. Und dazu noch der Traum von Alexandra Kollontaj: “Die Liebe ist frei” („l´amore è libero“), so der Mitstreiter Bergoglios. Die Hölle jubelt, doch Gott wird sie alle richten.
AIHS, 26.10.2015, etika.com
Das Ergebnis der Vatikan-Synode:
Verschleierte Anerkennung der Amtskirche für Homosexuelle.
„Schoenborn: raggiunto storico compromesso sugli omosessuali“ (die diesbezüglich gut informierte römische Tageszeitung „la Repubblica“ am 25.10.2015, S. 1), d. h. laut Schönborn wurde ein „historischer Kompromiss hinsichtlich der Homosexuellen erreicht“. Obwohl Papst Bergoglio vor wenigen Wochen erklärt hatte, die katholische Kirche sei kein Parlament, und es gebe keine Kompromisse für sie. 1 Die Synode bekräftigt in ihrem Abschlussbericht, dass „jede Person in ihrer Würde geachtet und mit Respekt aufgenommen wird“. Jede ungerechte Diskriminierung müsse vermieden werden. Papst Bergoglio legt noch ein Scheit drauf: „Basta anatemi, la Chiesa si apra“ – „Schluss mit den Verdammungen, die Kirche möge sich öffnen“. (Corriere della Sera, 25.10.2015, S. 3) Und so erkennt die „Repubblica“ (25.10.2015, S. 3) mit Recht, dass es sich bei der Synode um eine „Apertura sui gay“ handelt, eine „Öffnung gegenüber den Homosexuellen“.
Der Generalprior der Kleinen Brüder von Charles de Foucould, Hervé Janson, verdeutlicht das Anliegen des Papstes und der meisten Bischöfe: „Was mich von Anfang an so berührt hat, ist die Botschaft (der Synode), dass ,niemand ausgeschlossen ist´“. (Corriere della Sera, 25.10.2015, S. 3)
Dies bedeutet aber den Bruch mit einer 2000 Jahre alten Tradition. Denn schwere Sünder wurden von der Kirche bisher nur mit allen Rechten (Empfang der Sakramente) aufgenommen, wenn sie der Sünde abgeschworen haben, nämlich in der Beichte, und sich zu einem einwandfreien, untadeligen christlichen Leben verpflichtet haben. Ein Homosexueller müsste also seine Sünden zugeben und erklären, dass er sich nie wieder homosexuell betätigen wolle. Dann wäre er aber kein Homosexueller mehr.
Von Umkehr und Buße liest und hört man in den vatikanischen Beschlüssen nichts oder wenig. Woraus wir den Schluss ziehen, dass die Spitze der Amtskirche allen Menschen, eingeschlossen sämtliche Verbrecher, Serienkiller der Mafia, Ausbeuter, Unterdrücker, Kinderschänder und sonstige Perverse, einen Freibrief erteilt: Kommt zu uns in die Kirche, ihr seid alle willkommen, wie das ja Kardinal Kasper gegenüber den Homosexuellen wortwörtlich erklärt hat.
Demgegenüber steht die Botschaft Jesu: Tut Buße! Wenn ihr nicht umkehrt und euch bessert, werdet ihr alle umkommen! Wie oft droht Jesus mit der Hölle! Und demgegenüber steht die Botschaft des Neuen Testaments, dass die Kirche heilig ist und rein, wie auch jeder Christ heilig und rein sein soll. Der Apostel Paulus hat befohlen: „Verstoßt ihr den Bösen (Unzüchtigen) aus eurer Mitte!“
Wenn nun der Schmutz in die Kirche aufgenommen wird, wird auch die Kirche schmutzig, und die Menschen verfallen dem Unglauben, der angekündigten Apostasie. Dies ruft den Zorn des gestrengen, allmächtigen Gottes hervor. Er wird den Synodalen die Antwort geben, die wir nicht geben können.
AIHS 25.10.2015 etika.com
1 „Il Sinodo non è un parlamento, dove per raggiungere un consenso si patteggia, si negozia e si cerca un compromesso!”, hatte der Papst Anfang Oktober erklärt. (laut „Repubblica“ vom 26.10.2015, S. 16, die überschrieben ist “La Chiesa di Bergoglio”, also die Kirche Bergoglios, nicht die Kirche Christi.)
Zur Bischofssynode im Vatikan: Herr, beschütze die Kirche vor den Verrätern und Perversen!
Hl. Franziskus, dulde nicht, dass dein Name missbraucht wird, um das Evangelium zu verdrehen!
Franziskus: "Verflucht sind, die von Deinen Geboten abirren." (Psalm 188, 21)
Kardinal Kasper, einer der Drathzieher: „Homosexuelle sind in der Kirche willkommen!“
Die Sünde anderer nicht strafen ist ein Ärgernis laut Mt 18,6-7
Warnung an die Vatikan-Synode
Homo-Skandal im römischen Karmelitenkloster www.corriere.it 8.10.2015
“Im Kloster passiert alles” – “Eine Angelegenheit, die die Mauern des Peterdoms erbeben lässt”
Homo-Skandal bei den Karmeliten: Das Dossier, das den Papst ängstigt
“In Convento succede di tutto” – “Roba da far tremare le mura della basilica di San Pietro”
Corriere.it: Scandalo gay nei Carmelitani: Il dossier che turba il Papa (16.10.2015)
Beschwerdebrief von 13 Kardinälen an den Papst veröffentlicht. Sie drückten ihre Sorge aus, dass die neue Arbeitsweise der Synode erdacht worden sei, „um vorherbestimmte Ereignisse in wichtigen kontroversen Fragen zu erleichtern“. Kardinal Müller warnte vor Verschwörungstheorien. („L´Espresso“, APA, „Dolomiten“, 14.10.2015)
Un cura a Trento: No entiendo la homosexualidad, pero sí la pedofilia. abc.es 8.10.2015
Bischöfe, fürchtet das Feuer der Hölle!
Warnung an jeden Synodenteilnehmer
Papst Bergoglio umarmt Homosexuelle am 23.9.2015 in Washington. Foto: Youtube, La Stampa, Torino
http://www.lastampa.it/2015/10/04/italia/cronache/interviste-libri-e-convegni-c-il-timore-di-una-strategia-di-indebito-pressing-mediatico-UOdugPWiKWhptAHKAMBvAN/pagina.html
Funktionär der Glaubenskongregation küsst Partner. Radiomeldung vom 4.10.2015 und Corriere della Sera, Milano:
la Repubblica, Roma: (am besten erst www.repubblica.it eingeben, dann diese Seiten suchen, auf denen auch diverse Akte von Bergoglio aufscheinen)
http://www.repubblica.it/vaticano/2015/10/03/foto/il_coming_out_di_monsignor_charamsa_sono_felice_e_questo_e_l_uomo_che_amo_-124234490/1/#1
Mons. Charamsa stellt Homopartner vor: La Stampa, Torino:
http://www.lastampa.it/2015/10/03/italia/cronache/charamsa-cercher-lavoro-il-vaticano-omofobo-0QKwWmLKlNhYubruDVLPCO/pagina.ht: ml
Einer Radiomeldung vom 4.10.2015 zufolge sagte der homosexuelle Theologieprofessor der päpstlichen Universität Gregoriana sinngemäß, dass „abstinent zu leben unmenschlich“ sei. Was sagen da wohl die Heiligen aus zwei Jahrtausenden? Wie La Stampa berichtet, ist Charamsa seit 2003 in der Glaubenskongregation als Sekretär tätig; damals war Josef Ratzinger der Chef. Erst vor einigen Tagen hatte die Vatikan-VIP in der Krakauer Kirchenzeitung einen Artikel veröffentlicht, in welchem sie polnischen Geistlichen Homophobie vorwarf (wie auch den Mitarbeitern des Ex-Sant´Ufficio). Von seiner Tätigkeit in der Glaubenskongregation und den Lehraufträgen an päpstlichen Universitäten wurde Charamsa entbunden. Er ist zu seinem Partner nach Barcelona gezogen.
Der Papst am Scheideweg. Überschrift in den „Dolomiten vom 2.10.2015 zu einem APA/dpa-Artikel.
„Il Papa ha aperto il dibattito su divorziati e gay.“ (la Repubblica, Roma, 30.9.2015, pag. 21) “Il cardinale africano Robert Sarah ... sui temi del sinodo (al via il 4 ottobre) ... il libro “Dio o niente” (Canntagalli) ... scritto assieme ad altri 10 cardinali ... contro le correnti di cambiamento della dottrina e della pastorale matrimoniale che hanno nel cardinale Walter Kasper il loro esponente di spicco. Sarah: ”Ma è ridicolo credere che il Papa si opponga al Vangelo. ... Vogliamo combattere il colonialismo ideologico occidentale che vuole distruggere la dottrina cattolica ...”” Soweit auf italienisch.
Kardinal Sarah trifft dann folgende klare Feststellung bezüglich der “unioni omosessuali”: “Sie sind nicht nur ein Problem für die Kirche, sondern für die Menschheit. Sie sind ein Rückschritt der Kultur und der Zivilisation. Keine nichtwestliche Kultur bewegt sich in Richtung der Anerkennung von homosexuellen Unionen. In der afrikanischen Kultur sieht sie Niemand mit wohlwollenden Augen. … Die homosexuellen Unionen sind total entgegengesetzt dem Plan Gottes, der Mann und Frau geschaffen hat, damit sie sich gegenseitig ergänzen. Und diese Union gebärt die Familie und die Zukunft der Gesellschaft. Eine homosexuelle Union hat keine Zukunft; sie schenkt kein Leben. … Wenn wir die neuen Unionen akzeptieren, frage ich mich, mit welchem Grund wir uns Christen nennen dürfen.“ (la Repubblica, Roma, 30.9.2015) Wir sind gespannt, wann die Gott treuen Krdinäle erkennen, welches doppelte Spiel Papst Bergoglio spielt. Wir verweisen auf unsere Prophezeiung vom bevorstehenden Schisma: Fluch über die Gottesverräter .
Franziskus würde sich im Grabe herumdrehen – eine dumme Redensart, aber man versteht, was gemeint ist. In seiner wöchentlichen Rubrik „Auf dem Weg“ versteigt sich ein in Meran lebender Kapuziner zu folgender Aussage: „… die Kirche … hat (hätte‘) sie nicht die Pflicht, eine homosexuelle Liebesgemeinschaft zu segnen, weil auch sie wertvoll ist und einen Segen braucht …?“ (Kath. Sonntagsblatt Bozen, 13.9.2015) Anerkennung zollen wir der Redaktion des Sonntagsblattes, dass sie am 4.10. auch einen Leserbrief abdruckt von K. D., der verhaltene Kritik an dem modernistischen Kapuziner übt. – Jedenfalls: Der von Petrus herbeigerufene Franziskus wird am Himmelstor vermutlich sagen: Ich kenne diesen nicht, das ist nicht mein Bruder, denn er befolgt nicht meine Regel und widerspricht dem Evangelium.
Der Unterschied. Ziel des heiligen Franziskus von Assisi war die „Besserung der Sitten der Welt“ (Bonaventura: Das Große Franziskusleben, XV, S. 383, Zeilen 29f., in: Franziskus Engel des sechsten Siegels. Übersetzung von P. DDR. Sophronius Clasen OFM, Dietrich-Coelde-Verlag, Werl/Westf., 1962). Papst Franziskus ist mit seiner Sexualsynode dabei, das Gegenteil zu tun. Die christliche Sittenlehre ist untrennbar mit dem christlichen Glauben und dem Willen Gottes verbunden. (AIHS 1.8.2015)
Mahnung an Papst Bergoglio:
Nicht die Wahrheit predigen und das Gegenteil tun
Am 26. Juni 2015 hielten Sie in Radio Vatikan eine schöne Ansprache zum Wort Jesu in Mt 7,21: Es werden nicht alle, die zu mir sagen: Herr, Herr!, in das Himmelreich kommen, sondern nur, wer den Willen meines Vaters im Himmel erfüllt. Halten Sie sich an diese Botschaft, reden Sie nicht mit zwei Zungen! Was ist Gottes Wille? Jesus Christus sagt: Tut Buße, kehrt um, verleugnet euch selbst, nehmt euer Kreuz auf euch und folget mir nach! Was bedeutet das?
Der Apostel Paulus verdeutlicht dies in seinem Brief an die Römer, Kapitel 8, 6 Das Trachten des Fleisches führt zum Tod, das Trachten des Geistes aber zu Leben und Frieden. 7 Denn das Trachten des Fleisches ist Feindschaft gegen Gott. 8 Wer vom Fleisch bestimmt ist, kann Gott nicht gefallen. Was aber tun Sie? Sie heißen diejenigen, die vom Fleisch bestimmt sind, in der heiligen Kirche willkommen, ohne sie zuerst zur Umkehr und Buße aufzufordern. Wie schwer diese Sünde wiegt, ersehen Sie aus dem Katechismus von 1930 (Nr. 174). Wie viele Prediger und Beichtväter ermuntern die Sünder heutzutage dazu, sich selbst anzunehmen und auf die Barmherzigkeit des nur liebenden, alles verzeihenden Gottes zu hoffen (eine Sünde wider den hl. Geist, siehe dazu Bruder Luis von Granada: Von den sichtbaren Werken der göttlichen Strafgerechtigkeit), statt sich selbst zu verleugnen!
Die Kirche ist in den vergangenen 2000 Jahren anders als Sie mit dem Thema Homosexualität umgegangen. Unsere Hauptartikel darüber, unter anderem mit Texten von Roberto De Mattei, mussten wir aufgrund der weltlichen Gesetze zurückziehen. Doch wagen wir es, aus dem Brief des hl. Basilius an Amphilochius zu zitieren, in dem der Bischof als 62. Kanon festlegt: „Derjenige, der mit männlichem Geschlechte Unzucht treibt, soll mit derselben Bußzeit wie der Ehebrecher belegt werden.“ (S. 250) 58. Kanon: Wer die Ehe gebrochen hat, soll fünfzehn Jahre lang an den hl. Geheimnissen nicht teilnehmen: Vier Jahre soll er weinen, fünf Jahre hören, vier Jahre knien, zwei Jahre ohne Teilnahme (am Abendmahle) unter den Stehenden sein.“ (S. 249) Dies wird im 56. Kanon über die zwanzigjährige Strafe für Mörder erläutert: „Vier Jahre muß er (der Mörder) weinen, außerhalb der Türe des Gebetshauses stehend und die eintretenden Gläubigen um ihre Fürsprache bittend, wobei er seine Missetat bekennt. Nach den vier Jahren wird er unter die Hörenden aufgenommen und muß fünf Jahre mit diesen hinausgehen (nach dem didaktischen Teil des Gottesdienstes). Sieben Jahre soll er auf den Knien beten und mit ihnen hinausgehen. Vier Jahre soll er nur mit den Gläubigen zusammenstehen, ohne am Opfer teilzunehmen.“ (S. 248f.) Aus: Des heiligen Kirchenlehrers Basilius des Grossen Bischofs von Cäsarea Ausgewählte Briefe. Übersetzt von Anton Stegmann, Stadtpfarrer in Heilbronn a/N. Verlag Josef Kösel & Friedrich Pustet, München, 1925.
Die Frohe Botschaft vom Reich Gottes schließt aus, dass Unzüchtige ins Himmelreich eingehen. Erzählen Sie nicht ständig, dass Jesus niemanden ausschließt. Sagt doch der hl. Franziskus, dessen Namen Sie sich zugelegt haben: „Weh jenen, die nicht in der Buße sterben, denn sie werden Kinder des Teufels sein, dessen Werke sie tun; und sie werden ins ewige Feuer kommen.“ (Nicht bestätigte Regel von 1221, Kap. XXI)
Auch in der Kirche haben nur reuige Sünder Platz, nicht Sünder, die fortwährend sündigen, unwürdig zum Tisch des Herrn gehen und die hl. Sakramente schänden.
Sind Sie … verpflichtet, dass Sie kein Mitleid haben mit den unglücklichen Opfern ihrer niederen Triebe, denen die Hl. Schrift die ewige Verdammnis androht und die Sie als Bischof von Rom warnen müssten?
Mit ihrer homophilen Einstellung säen Sie Verwirrung, zerstreuen Gottes Volk und lösen ein Schisma aus, und es gibt zwei katholische Kirchen, die Kirche, die am Evangelium und an der Wahrheit festhält, und die Kirche, die das Evangelium, Jesus Christus und Gott verrät.
Hl. Pellegrino, bitte für die hl. Kirche, dass sie vor dem Krebs des falschen Glaubens geschützt wird und dass alle gottesfürchtigen, anständigen Menschen erkennen, wer die wahre Kirche vertritt und wer für die Kirche der Apostasie und des Antichristen wühlt.
Hl. Maria, schütze die Familie!
Guter und gerechter Gott, erbarme Dich der letzten Christen!
Im Namen Jesu Christi. Apostel der letzten Zeiten AIHS, am Tag des hl. Ladislaus, König von Ungarn, 27.6.2015. etika.com
Abgeschlossen in Maria Weißenstein
Oktoberrevolution im Vatikan für Homosexuelle.
„… accoglienza dei gay, il sinodo prepara la rivoluzione di ottobre.“ So überschreibt die römische Zeitung „la Repubblica“ am 24.6.2015 ihren Bericht über dias Vorbereitungsdokument Instrumentum Laboris für die Vatikan-Synode im Herbst. Bezüglich der Homosexualität betont diese Diskussionsgrundlage, dass „ogni persona, indipendentemente dalla propia tendenza sessuale, va rispettata nella sua dignità e accolta con sensibilità e delicatezza, sia nella Chiesa che nella società“. Das erinnert an Blatters FIFA-Parolen. Um diesen Text durchzubringen, brauchen die Verfasser eine Zwei-Drittel-Mehrheit der Synodenteilnehmer. Diese unerhörte Forderung, die 2000 Jahre christliche Sittenlehre auf den Kopf stellt, wird anscheinend von Papst Bergoglio unterstützt, denn der Synodensondersekretär Bruno Forte, Erzbischof von Chieti-Vasto, betont: „Il lavoro sinodale si muove in piena sintonia con il Papa.“ Bezeichnend das Bild des Kirchenoberhauptes auf S. 1. Es wird einen Kampf auf Biegen und Brechen geben, und die Mächte der Finsternis werden wohl die guten Mächte diesmal besiegen. Die Zahl der Verteidiger der Tugend ist verschwindend klein. Kardinal Velasio De Paolis sagt: „Die Doktrin ist klar. Wer irrt, dem muss geholfen werden, dass er sich bessert; er darf nicht im Irrtum verbleiben.“ (la Repubblica, 24.6.2015, S. 10 und 11)
Die Vorsehung will es, dass wir gerade auf diese Stelle in Padre Antonio Vieiras „Die Predigt des heiligen Antonius an die Fische“ stoßen. (Union Verlag Berlin, DDR, 1968): „Wenn das Salz kraftlos wird, wenn der Prediger seiner (Jesu) Lehre und seinem Beispiel untreu wird, dann muß man ihn, der unnütz geworden ist, fortwerfen, damit er von allen zertreten werde. Wer würde es wagen, so etwas auszusprechen, täte es nicht Christus selbst? (Anm.: Mt. 5, 13.) Wie es aber niemanden gibt, dem mehr Ehrfurcht und Achtung gebührt als jenem Prediger, der lehrt und handelt, wie ihm geboten, so zieht derjenige, der durch seine Rede oder sein Leben das Gegenteil zeigt, alle Verachtung auf sich und verdient es, mit Füßen getreten zu werden.“ (S. 12) (Der Jesuitenpater Antonio Vieira hielt seine berühmte Predigt am 13. Juni 1654 in der Kathedrale von Sao Luiz de Maranhao in Brasilien. Wie Bartolomé de Las Casas prangerte er die Greueltaten des Kolonialismus gegen die Indianer an und bemühte sich für sie um Reduktionen wie in Paraguay und Argentinien. Er kämpfte gegen jedes Unrecht.)
Der Papst will im kommenden „Jahr der Barmherzigkeit“ Allen verzeihen. Wir tun dies nicht, denn das wäre eine Einladung zu weiteren Greueltaten. Aljazeera.com: Elderly nun gang-raped by bandits in eastern India. Die demonstrierenden Inder haben da mehr Verstand und echte Nächstenliebe. (14.3.2015)
Papst schweigt zum Sexting
Was sagt Papst Bergoglio zum apokalyptischen Sittenverfall? Kein Tag, ohne daß er sich nicht zu irgendwelchen Themen äußert, was oft in den Medien groß wiedergegeben wird wie bei keinem anderen Papst vorher. Aber unsere Jugend geht zugrunde, weil niemand sie warnt. Einer Pressemeldung von Anfang Februar zufolge ist das sogenannte Sexting, das Austauschen von Nacktfotos per Smartphone, weit verbreitet. Und nach einer Umfrage soll fast ein Drittel der Jugendlichen dies als „normal“ empfinden. Sagt ihnen denn kein Pfarrer, kein Bischof, kein Papst, dass dies eine Art von Ehebruch ist? Und dass Ehebruch eine Todsünde ist? Und dass jeder, der in einer Todsünde stirbt, für die er keine Buße getan hat, in die Hölle kommt? Katholische Kirche, wo bist du? Worüber reden eigentlich die Synoden, wenn nicht über den Untergang der Jugend? Übrigens, wer nach dem Sexting erpresst wird, morgen oder in 10 oder 50 Jahren, der ist selber schuld. Denn was einmal ins Internet geschickt wird, bleibt dort und wird irgendwann auch von Fremden entdeckt.
„Jungfräulichkeit und Keuschheit sind kein Nein zur Sexualität.“ Solchen Unsinn einer Andrea Sch. verbreitete das Domradio Köln am 4.2.2015, ca. 6.15 h. Wozu dann die Abtötung des Leibes und der S..ualität, welche die Heiligen 2000 Jahre lang praktiziert haben? Die Apostasie unter Papst Bergoglio nimmt erschreckende Ausmaße an.
Einen Transsexuellen und seinen Partner bzw. Partnerin hat Papst Bergoglio in den Vatikan eingeladen und mit dem Paar ein Gespräch unter vier Augen geführt. (Ende Januar 2015, Radio)
Die Warnung des Apostels Paulus
Korinther 3,16 Wißt ihr nicht, daß ihr Gottes Tempel seid und der Geist Gottes in euch wohnt? 17 Wenn jemand den Tempel Gottes verdirbt, den wird Gott verderben, denn der Tempel Gottes ist heilig; der seid ihr. 18 Niemand betrüge sich selbst. Wer unter euch meint, weise zu sein in dieser Welt, der werde ein Narr, daß er weise werde.
¿Abrazar las virtudes o los vicios?
La summa de toda la vida Christiana consiste en apartarnos del mal, y hazer bien: que es, aborrecer los vicios (Titum. 2.), y abrazar las virtudes.
¿Papa Francisco cumple su deber? Él y sus cardenales tienen que responder a Dios y dar cuenta. Fray Luis de Granada
Diabolische Verwirrung - In der Kirche ist nur der willkommen, welcher sich der Lehre Jesu unterwirft
Ein ewiges Vergelt´s Gott dem Erzbischof von Philadelphia, Charles Chaput. Er wirft der vatikanischen Synode vor, eine „konfuse Botschaft“ verbreitet zu haben, und meint damit in erster Linie die Aussagen zur Homosexualität.
„Ich denke, Verwirrung ist etwas, was vom Teufel kommt", sagte Chaput. „Keiner von uns wird auf Grundlage unserer eigenen Bedingungen in der Kirche willkommen geheißen. Wir sind zu den Bedingungen Jesu willkommen", sagte der Erzbischof wörtlich: „Das ist es, was es bedeutet, ein Christ zu sein. Du unterwirfst dich Jesus und seiner Lehre. Chaput warf den Gay-Aktivisten „Hass" vor. Sie porträtierten traditionsverbundene Katholiken als „Homophobe". „Wir müssen Gott allerdings auch für den entstandenen Konflikt danken. Er reinigt die Kirche, und er offenbart den Charakter der Feinde, die die Kirche hassen", so der Erzbischof wörtlich.
Dieser Text stammt von der Webseite http://de.radiovaticana.va/news/2014/10/22/synode:_us-erzbischof_bem%C3%A4ngelt_%E2%80%9Ekonfuse_botschaft/ted-832423
Auch Kardinal Kasper: Homosexuelle sind willkommen in der Kirche (Radio Vatikan 22.10.2014, Interview mit Die Zeit). Verschwörung im Vatikan gegen die christliche Sittenlehre.
Schlusserklärung der Kardinäle bei der Synode: Homosexuelle sind in der Kirche willkommen. Kritischer Beitrag eines Laien
Verrat am Evangelium – Die Schuld der Kardinäle
Mit einer Opposition aus Kräften innerhalb der Bischofskonferenzen, der kirchlichen Gremien und des Klerus sieht sich Papst Franziskus konfrontiert. Dies behauptete der Gründer der Gemeinschaft Sant´Egidio, Andrea Riccardi, Historiker und Ex-Minister, gegenüber dem Onlinedienst „Vatican Insider“. Der Papst gehe zu wenig auf ethische Themen ein, werfen ihm seine Kritiker vor. (Dolomiten, 22.3.2014, Die leise Partei gegen den Papst)
Was ist Unzucht? – Erinnerung an den Krönungseid des Papstes
Bergoglios Revolution – Verhängnisvoller Gehorsam – Der Gerechtigkeitswunsch des hl. Franziskus
Bergoglios Revolution gegen die christliche Sittenlehre
Es geht um das Seelenheil von Milliarden Menschen!
Interview Teil 1 – Interview Teil 2 – Internationale Presseschau
Aufruf der Apostel der letzten Zeiten AIHS: Retten wir die Liebe, die Ehe, die Familie!
Weltweite Gay-Umfrage des Vatikans
http://de.radiovaticana.va/news/2013/11/01/vatikan_startet_weltweite_umfrage_zu_empf%C3%A4ngnisverh%C3%BCtung_und_ehe/ted-742659
Tra le domande formulate ai rappresentanti del clero nel mondo, ci sono quelle se il matrimonio gay è riconosciuto nel loro paese
e come i sacerdoti si rivolgono alle coppie dello stesso sesso
repubblica.it: Vaticano, sondaggio a livello mondiale su controllo nascite, aborto, gay e divorzio
Die 38 Fragen des Vatikans
http://de.radiovaticana.va/news/2013/11/05/dokument:_die_pastoralen_herausforderungen_der_familie_im_kontext_der/ted-743679
Le 38 domande del Vaticano
http://vaticaninsider.lastampa.it/fileadmin/user_upload/File_Versione_originale/DOCUMENTO_SINODO_FAMIGLIE_2014.pdf (PDF)
http://www.repubblica.it/esteri/2013/11/05/news/santa_sede_pubblica_domande_su_temi_famiglia-70255133/?ref=HREC1-5
Weniger Moral - Papa chiede affetto per gay
Franziskus: Kirche soll “weniger von Moral reden. Eine Kernbotschaft des Papstes: erst der Glaube, dann die Moral”. (Die Welt, 28.9.2013)
“Il Papa chiede affetto per gay …” (repubblica.it, Rom, 19. und 20.9.2013) Affetto = Zuneigung, Liebe, Gefühl (laut Langenscheidt Taschenwörterbuch Italienisch)
“La Chiesa di Bergoglio accoglie senza censure” (RNews, Rodari, repubblica.it, Rom, 19.9.2012)
“Nueva era en el Vaticano. El Papa pide compasión para gays y las mujeres que abortan. Hay que acompañarles con “misericordia”, dijo en una entrevista. (El Clarín, Buenos Aires, 20.9.2013, clarin.com)
“Pope urges more understanding for gays. Francis calls to end ,obsession´ with doctrine in interview on the church´s stance on homosexuality, abortion and women. Pope says gay people must not be judged.” (Aljazeera 20.9.2013)
El Papa Francisco: “Jamás he sido de derechas”. No condenar a los homosexuales. (ABC, Madrid)
Papst über Homosexualität: Kirche will nicht verurteilen. (Radio Vatikan kna 17.9.2013, radiovaticana.va)
Der internationalen Presseschau von Radio Vatikan vom 21.9.2013 entnehmen wir die beiden folgenden Sätze: „Der britische „Guardian“ nennt es „faszinierend zu sehen, dass Caravaggio der Künstler ist, den Franziskus am meisten achtet - eine Schwulenikone des Barock und ein Mann von der Straße, dem für seine Werke Prostituierte und Stricher Modell standen“. Italienische Zeitungen würdigen das Interview als „revolutionär“ und eine „Herausforderung an die Kurie“.“ Dieser Text stammt von der Webseite http://de.radiovaticana.va/news/2013/09/21/internationale_presseschau_zum_papst-interview/ted-730423
Il Papa apre ai divorziati (Corriere della Sera, 19.9.2013, Gian Guido Vecchi, 2. Absatz über Homosexuelle)
Il Papa: «Chi sono io per giudicare un gay?» (Corriere della Sera, Gian Guido Vecchi, 29.7.2013)
7 E T I K A - K o m m e n t a r e mit Dokumentation:
Erstens. Der Papst müsste sagen: Der Christ muss Leidenschaften überwinden, um seine Seele zu retten.
Priester haben die Aufgabe, die Menschen „zu reinigen, zu belehren und sie zur Vollkommenheit zu führen“ „zur Ehre Gottes und zum Heil der Seelen“, gibt P. DDr. Sophronius Clasen OFM die Anschauung des hl. Kirchenlehrers Bonaventura wieder. (Franziskus – Engel des sechsten Siegels. Dietrich-Coelde-Verlag Werl, 1962, S. 89f.)
Das Christentum verlangt die Bezähmung der Leidenschaften. Leidenschaften: Keine für Christen unbezwingbar (Ehmig: Neue Gleichnisse)
„Darin nämlich besteht im Kern die Liebe zu Gott, daß man Gottes Gebote hält. Wenn sich dem Gebete der Gehorsam gegen Gottes Gebote nicht zugesellt, ist alles nur leeres Stroh. Das Gotteskind darf nicht sündigen, auch in der Not nicht. Das Gotteskind stemmt sich mit aller Kraft gegen jede Sünde, vor allem gegen jede Todsünde. Das Gotteskind bleibt dem Herrgott und sich selber treu.“ (P. Robert Quardt SCJ: Winke und Wege – Jungmädchengeschichten. Verlagsbuchhandlung Joseph Giesel, Celle, 1950, S. 22)
Wie es ausgehen kann, wenn man der Versuchung nachgibt, das haben unzählige Schriftsteller geschildert. Als Beispiel hier nur: „Der Teufel“ von Leo Tolstoi und „Undine“ von Friedrich de la Motte-Fouqué. Gute Dichter haben ein feines Gespür für Gerechtigkeit, das den heute Herrschenden leider abgeht. Sonst würden sie nicht unsinnige Gesetze erlassen, welche die Menschen und die Gemeinschaften, in denen sie leben, zerstören. Aber: „Jedes Verbrechen birgt seine eigene Strafe in sich.“ (Agatha Christie: Der Dienstagabend-Club, Die vier Verdächtigen, 1928, Scherz-Verlag Bern 1982, S. 110) Und so wundert es einen nicht, dass auf dieser Erkenntnis aufbauend Leo Tolstoi seine Erzählung „Der Tod des Iwan Iljitsch“ geschrieben hat – zur Warnung nicht nur für Richter wie Iwan Iljitsch, sondern auch für alle Politiker und andere „hochgestellte“ Persönlichkeiten. Wir brauchen da noch nicht einmal an die Jenseitsgerechtigkeit des P. Martin von Cochem zu erinnern, denn daran glauben die meisten Zeitgenossen ja nicht. Deshalb bedarf es auf Erden auch sichtbarer Strafen wie jener für Iwan Iljitsch – zur Abschreckung für die anderen Sünder.
Der hl. Franziskus ermahnte seine Brüder:
„Sie sollen wohlbedacht und züchtig reden, zum Nutzen und zur Erbauung des Volkes, indem sie zu ihnen sprechen von den Lastern und den Tugenden, von der Strafe und der Glorie.“ (Regel II, 9)
S. Francesco esortava i suoi frati: „Tengano discorsi esaminati e casti, per utilità ed edificazione del popolo parlando loro dei vizi e delle virtù, della pena e della gloria.” (Regola II, 9, zit. von P. Giambattista Montorsi: Francesco di Assisi nei suoi scritti e nelle antiche biografie, Edizioni Paoline, 1974, 267f.)
„Es lag ihm ferne, die Laster zu verharmlosen, denn er geißelte sie, und er billigte es nie, wenn jemand in Sünden lebte, sondern er erschütterte ihn mit bitteren Vorwürfen.“
“Non sapeva accarezzare i vizi, ma li feriva, né approvare chi viveva in peccati, ma lo scuoteva con aspre rampogne.” (I Celano 36; Cf. Fiori 96; Specchio 105; S. Bonaventura, XII, 8; Leggenda 13; cit. Montorsi, 268)
Den Kustoden schrieb er: „In jeder Predigt sollt ihr das Volk zur Buße mahnen und, dass niemand gerettet werden kann, wenn er nicht den heiligsten Leib und das Blut des Herrn empfängt.“ (Die Schriften des heiligen Franziskus von Assisi, Hardick/Grau, Dietrich-Coelde-Verlag, Werl, 1982, Brief an die Kustoden I, S. 74)
„In ogni vostra predicazione ricordate al popolo di fare penitenza.“ (Lettera a tutti i custodi, cit. Montorsi 269)
Eben dies macht den Unterschied zwischen dem echten Franziskus und Jenem, der sich seinen Namen zugelegt hat. Wer als Priester, Papst oder Bischof nicht zur Buße aufruft wie Johannes der Täufer, Jesus, die Apostel und der hl. hl. Franziskus, sondern das Laster verharmlost und beschönigt oder ignoriert, handelt verantwortungslos und wird sich vor Gott rechtfertigen müssen.
Vom neuen Kirchenoberhaupt wird behauptet, seine Sprache sei schlicht und verständlich. Uns kommt vor, als ob das Gegenteil der Fall sei. Manches aus dem Munde Bergoglios klingt recht doppelzüngig. Der echte Franziskus hingegen formulierte klar und einfach:
„Alle jene Männer und Frauen aber, die nicht in Buße leben und den Leib und das Blut unseres Herrn Jesus Christus nicht empfangen und Laster und Sünden begehen und die nach der bösen Begehrlichkeit und den Trieben ihres Fleisches handeln und nicht halten, was sie dem Herrn versprochen haben, und die mit ihrem Leib der Welt dienen in fleischlichen Begierden und in dem geschäftigen Treiben der Welt und den Sorgen dieses Lebens: Vom Teufel sind sie gefangengehalten, dessen Kinder sie sind und dessen Werke sie tun (vgl. Joh 8,41); blind sind sie, weil sie das wahre Licht, unseren Herrn Jesus Christus, nicht sehen. … Von ihnen wird gesagt: Ihre Weisheit ist verschlungen worden (Ps 106,27) und: Verflucht, die von deinen Geboten abirren“ (Ps 118,21). (zitiert nach: Die Schriften des heiligen Franziskus von Assisi, Hardick/Grau, Dietrich-Coelde-Verlag, Werl, 1982, S. 56)
Zweitens. Der Papst müsste sagen: Die Bibel droht allen Unzüchtigen. Eine Frohe Botschaft ist sie für die Anderen!
Die Aussagen der Heiligen Schrift sind klipp und klar:
· „Du darfst nicht …, das wäre ein Greuel.“ (Lev. 18,22)
· „Alle nämlich, die irgendeine dieser Greueltaten begehen, werden aus der Mitte ihres Volkes ausgemerzt.“ (Lev. 18,29)
· „…, dann haben sie eine Greueltat begangen. ...“ (Lev. 20,13)
· „Der Herr sprach also: Das Klagegeschrei über Sodom und Gomorra, ja, das ist laut geworden und ihre Sünde, ja, die ist schwer.“ (Gen. 18,20; Gen. 19)
· „Auch die Städte Sodom und Gomorra hat Er eingeäschert und zum Untergang verurteilt, als Beispiel für alle Gottlosen in späteren Zeiten.“ (2. Petr. 2,6)
· „Darum liefert Gott sie durch die Begierden ihres Herzens der Unreinheit aus, sodaß sie ihren Leib durch ihr eigenes Tun entehrten. ... Darum lieferte Gott sie entehrenden Leidenschaften aus: Ihre Frauen vertauschten den natürlichen Verkehr mit dem widernatürlichen, ebenso gaben die Männer den natürlichen Verkehr mit der Frau auf und entbrannten in Begierde zueinander; Männer trieben mit Männern Unzucht und erhielten den ihnen gebührenden Lohn für ihre Verirrung.“ (Römer 1,24-27) Diese Stelle aus dem Neuen Testament wird man wohl noch zitieren dürfen, ohne deswegen gleich ins Gefängnis zu kommen? Aber man weiß nicht, was ihnen noch alles einfällt. Christen, bereitet euch jedenfalls aufs Martyrium vor.
· „Wißt ihr nicht, dass Ungerechte das Reich Gottes nicht erben werden? Täuscht euch nicht, weder Unzüchtige noch Götzendiener, weder Ehebrecher noch Lustknaben, noch Knabenschänder ... werden das Reich Gottes erben.“ (1. Korinther 6,9f.)
· „Wer überwindet (wer siegt), der wird es alles ererben: Ich werde sein Gott sein und er wird mein Sohn sein. Aber die Feiglinge und Ungläubigen (laut Luther-Bibel, in der Einheitsübersetzung: Treulosen), die Frevler (Befleckten), die Mörder und Unzüchtigen, die Zauberer, Götzendiener und alle Lügner, deren Los wird der Pfuhl sein, der mit Feuer und Schwefel brennt (wird der See von brennendem Schwefel sein); das ist der zweite Tod. (Offenbarung 21, 7 und 8)
Drittens. Wie der Katechismus müsste der Papst zur Enthaltsamkeit aufrufen
Aus dem Katechismus: 2357 Gestützt auf die Heilige Schrift, die sie als schlimme Abirrung bezeichnet, hat die kirchliche Überlieferung stets erklärt, „dass die homosexuellen Handlungen in sich nicht in Ordnung sind“ (CDF, Erkl. „Persona humana“ 8). Sie verstoßen gegen das natürliche Gesetz, denn die Weitergabe des Lebens bleibt beim Geschlechtsakt ausgeschlossen. Sie entspringen nicht einer wahren affektiven und geschlechtlichen Ergänzungsbedürftigkeit. Sie sind in keinem Fall zu billigen.
Viertens. Der Papst dürfte nicht sagen: „Wer bin ich, dass ich die Homosexuellen verurteile?“, sondern er müsste sagen: „Wer bin ich, dass ich als Papst die Ordnung Gottes umstoße?“
Man bräuchte nicht einmal von der Ordnung Gottes zu reden, sondern nur von der Naturordnung, wie der größte deutsche Dichter Friedrich Schiller es tut. Er gibt uns Schützenhilfe mit seinem Aufsatz „Über den moralischen Nutzen ästhetischer Sitten“ (Schillers Werke, Zweiter Band, Deutsche Buch-Gemeinschaft, Berlin, 1964):
„Moralität kann auf zweierlei Weise befördert werden, wie sie auf zweierlei Weise gehindert wird. Entweder man muß die Partei der Vernunft und die Kraft des guten Willens verstärken, daß keine Versuchung ihn überwältigen könne, oder man muß die Macht der Versuchung brechen, damit auch die schwächere Vernunft und der schwächere gute Wille ihnen noch überlegen seien. (S. 753. Frage: Was tut Papst Franziskus? Das erste? Das zweite? Keins von beiden! Er befördert die Moralität nicht mit seinen Reden!)
Nun sind aber beide Weltordnungen, die physische, worin Kräfte, und die moralische, worin Gesetze regieren, so genau aufeinander berechnet und so innig miteinander verwebt, daß Handlungen, die ihrer Form nach moralisch zweckmäßig sind, durch ihren Inhalt zugleich eine physische Zweckmäßigkeit in sich schließen; und so wie das ganze Naturgebäude nur darum vorhanden zu sein scheint, um den höchsten aller Zwecke, der das Gute ist, möglich zu machen, so läßt sich das Gute wieder als ein Mittel gebrauchen, um das Naturgebäude aufrecht zu erhalten. Die Ordnung der Natur ist also von der Sittlichkeit unsrer Gesinnungen abhängig gemacht, und wir können gegen die moralische Welt nicht verstoßen, ohne zugleich in der physischen eine Verwirrung anzurichten. (S. 757)
Ebenso, wie der Wahnsinnige, der seinen nahenden Paroxismus ahnet, alle Messer entfernt und sich freiwillig den Banden darbietet, um für die Verbrechen seines zerstörten Gehirns nicht im gesunden Zustand verantwortlich zu sein – ebenso sind auch wir verpflichtet, uns durch Religion und ästhetische Gesetze zu binden, damit unsere Leidenschaft in den Perioden ihrer Herrschaft nicht die physische Ordnung verletze.“ (S. 758. Auch diese Worte von Friedrich Schiller werden Bergoglio beim Gericht vorgehalten werden, dem auch er nicht entgehen wird. Der Papst trägt mit seinen Aussagen Verantwortung für Millionen, ja Milliarden Menschenseelen.)
Christen haben die Aufgabe, andere Menschen zu retten. Papst Leo XIII. erklärte:
„Entsprechend dem allgemeinen Gesetz, daß Gottes Vorsehung die Menschen meistens durch Menschen rettet, führt Gott auch zu einer höheren Stufe von Heiligkeit die Berufenen durch Menschen … Das ist es, was man beständig in der Kirche geübt hat; das ist die Lehre, zu der sich einmütig alle bekannten, die im Laufe der Jahrhunderte durch ihre Wissenschaft und Heiligkeit glänzten; wer sie zurückweist, tut es sicherlich mit Verwegenheit und Gefahr.“ (zit. von Anton Stonner: Die religiös-sittliche Führung Jugendlicher durch den Priester. Herder Verlag Freiburg, 1934, S. 2)
Fünftens. Der Oberhirte müsste sich seiner Verantwortung für Alle bewusst sein, statt eine „spirituelle Einmischung in das persönliche Leben“ abzulehnen.
Hat jemals ein Kirchenführer solche Worte gebraucht? Laut Kath. Sonntagsblatt (Bozen, 29.9.2013 hü) bekräftigte der Pontifex in dem Interview mit „Civiltà Cattolica“ seine „flexible Haltung. Keine moralische Verurteilung der „Gay“ durch die Kirche. Es darf „keine spirituelle Einmischung in das persönliche Leben“ geben.“ (Der letzte Satz ist auch auf der Webseite von Radio Vatikan zu finden, kna 17.9.2013 gs.) Dies muss man dreimal lesen, um es glauben zu können. Ein Papst, rechtmäßiger Nachfolger des Apostels Petrus und als solcher laut dem hl. Cyrill von Jerusalem „oberster Lehrer der Kirche“ (Dienst am Glauben 2/2013, S. 52), spricht den Worten Jesu Hohn: Mt 16,24 Will mir jemand nachfolgen, der verleugne sich selbst und nehme sein Kreuz auf sich und folge mir. Dieser Papst aber sagt: Die Kirche darf sich nicht in das Privatleben einmischen! Ungeheuerlich. Er handelt „dem moralischen Gesetz in seiner Brust“ (Friedrich Schiller: Etwas über die erste Menschengesellschaft nach dem Leitfaden der mosaischen Urkunde, aaO 835) zuwider.
Bergoglio versündigt sich gegen seine eigene Ordensregel. Denn dort wird „das spirituelle Tätigsein für den anderen … als Ziel angegeben“, schreibt Peter Hawel in seinem Buch: Zwischen Wüste und Welt – Das Mönchtum im Abendland. (Kösel Verlag München, 1997, S. 416).
Bergoglios Ordensbruder Alphons Rodriguez mahnt: Man gibt einen Menschen als verlornen und unrettbaren auf, wenn man die Zurechtweisung an ihm unterläßt.
"Es ist eine beunruhigende Frage, wieviel Verantwortung den trifft, der zu einer notwendigen Warnung zu feige war." (Ida Friederike Görres)
Sechstens. Der Papst müsste bei der 2000 Jahre alten Lehre der Kirche bleiben. Wie kann er es wagen, sich gegen die Kirchenväter und Kirchenlehrer zu stellen?
In diesem sechsten Abschnitt zitieren wir aus der Broschüre des prominenten italienischen Wissenschaftlers Roberto de Mattei (Hrsg.): Kirche und Homosexualität. Die Gründe einer unwandelbaren Verurteilung. Vorwort von Alfons M. Kardinal Stickler. Recherchen und Textauswahl: Studienkommission des Kulturzentrums Lepanto. Nachwort: Gibt es Homosexualität auch im Tierreich? Wissenschaftliche Erkenntnisse aus biologischer Sicht von Univ.-Prof. Dr. Wolfgang Kuhn. Christiana-Verlag Stein am Rhein, 1996, 56 Seiten. Übersetzung der italienischen Ausgabe: Chiesa e omosessualità - Le ragioni di un´immutabile condanna.
Seite 1: Am 8.2.1994 hat das Europäische Parlament in Straßburg eine Resolution gebilligt, in der die Mitgliedsstaaten aufgefordert werden, die homosexuelle "Ehe" anzuerkennen und die Verbreitung der Homosexualität mittels der staatlichen Institutionen und Gesetze zu fördern. Papst Johannes Paul II. machte auf diesen schwerwiegenden und folgenschweren Beschluß aufmerksam; in seiner Ansprache vom 20. Februar 1994 verurteilte er die rechtliche Billigung der homosexuellen Praxis scharf.
Seite 5: Alfons M. Kardinal Stickler spricht im Vorwort von "dem schweren Angriff", "der durch die Entscheidung des Europaparlaments vom 8. Februar 1994 Begriff und Wesen von Gut und Böse schwer bedroht, ja völlig umkehrt, insofern es von seinen Mitgliedern verlangt, die Verbindung und Lebensgemeinschaft von Homosexuellen als vom Recht geschützte Ehe mit allen Folgen anzuerkennen und damit die Verbreitung der Homosexualität durch staatliche Einrichtungen und Gesetze zu fördern. Um die Öffentlichkeit über diesen zerstörerischen Einbruch in die abendländische Zivilisationen aufzuklären und zum Widerstand anzuregen, hat das Kulturzentrum Lepanto eine Broschüre verfaßt, in der sowohl die eindeutig gegenteilige Tradition der ganzen Vergangenheit aufgezeigt, als auch der traditionelle Widerstand gegen die Sodomie nachgewiesen wird, die als der schwerste Verstoß gegen das natürliche und positive göttliche Gesetz, ja auch gegen das menschliche Recht, vor allem der Kirche, anzusehen ist."
Seite 10: Verweis auf Gottes Strafe über Sodom und Gomorrha (Gen 18,20; 19, 12-13; 19, 24-28) sowie Isaias 3,9:
Ihre frechen Gesichter klagen sie an; wie Sodom verkünden sie laut ihre Sünden und verdecken sie nicht. Weh ihnen, sie schaffen sich selber das Unheil.
Seite 11: Der Apostel Paulus schließt die Sodomiten vom Heil aus. (Röm 1, 24-32; 1 Tim 1,9-10; 1 Kor 6, 9-10).
Die heiligen Petrus und Judas rufen die Vernichtung von Sodom als eine göttliche Warnung in Erinnerung (2 Petr 2,6-9; Jud 7).
Ab Seite 13 das 2. Kapitel: Die Verurteilung durch die Kirchenväter und Kirchenlehrer:
Zwölf-Apostel-Lehre (Didache): "Du sollst keine Knabenschänderei betreiben."
Augustinus: "Deshalb sind Schandtaten, die wider die Natur sind, wie die der Sodomiter, überall und jederzeit verabscheuungswürdig und strafbar."
Gregor der Große: "Es war daher gerecht, daß die Sodomiter, die von perversen, aus dem Gestank des Fleisches stammenden Begierden entbrannt waren, durch Feuer und Schwefel umkamen, damit die gerechte Strafe ihnen das Böse, das sie in ihrer perversen Begierde getan haben, bewußtmache."
Johannes Chrysostomus: "... die schlimmste aller Leidenschaften ist das Begehren zwischen Männern. ... Wenn aber Gott jemanden verlassen hat, wird alles verkehrt! Daher sind nicht nur ihre Leidenschaften satanisch, sondern ihr Leben ist teuflisch. Daher sage ich dir, daß diese auch schlimmer sind als die Mörder, und es wäre besser zu sterben, als auf diese Weise ehrlos zu leben. Der Mörder trennt nur die Seele vom Körper, jene aber zerstören die Seele im Körper."
(Spätere Einfügung: Einem Leserbrief in den „Dolomiten“ von E. R. vom 12.10.2013 entnehmen wir, dass Johannes Chrysostomus diese Sünde „ein Bild äußersten Verderbens“ nennt und meint: „Wenn es keine Hölle gäbe und keine Strafe dafür drohte, so läge schon in dieser Sünde selbst die schlimmste Strafe … Nein, es gibt nichts, was schlimmer wäre als dieser Frevel.“)
Petrus Damiani: "Wenn also ein Elender diese Sünde der Unreinheit mit einem andern Mann begeht, so tut er dies nicht aufgrund eines natürlichen Dranges des Fleisches, sondern allein aufgrund eines diabolischen Antriebes... Dieses Laster ... tötet nämlich den Leib, verwüstet die Seele, besudelt das Fleisch, löscht das Licht des Verstandes aus, verjagt den Heiligen Geist aus dem Tempel der Seele, läßt dort den zur Unzucht verführenden Dämon eindringen, verleitet zum Irrtum, reißt die Wahrheit aus dem irregeleiteten Geiste, bereitet dem Pilger Hinterhalte, wirft ihn in einen Abgrund, schließt ihn dort ein, um ihn nicht mehr hinauszulassen, öffnet ihm das Tor zur Hölle, verschließt das Tor zum Paradies, verwandelt ihn von einem Bürger des himmlischen Jerusalem in einen Erben des infernalischen Babylon, von einem Himmelsstern zu einem für das ewige Feuer bestimmten Strohhalm, trennt ihn von der Gemeinschaft der Kirche und wirft ihn in das verzehrende und glühende Höllenfeuer. Dieses Laster ... verletzt nämlich die ernste Gesinnung, erstickt die Scham, versklavt die Keuschheit, versetzt der unwiederbringlichen Jungfräulichkeit den Todesstoß mit dem Dolch einer unreinen Infektion; es beschmutzt alles, befleckt alles, besudelt alles, und soweit es ihm möglich ist, duldet es nicht, daß etwas Reines, Keusches, Unbesudeltes überlebt." (Liber Gomorrhanus, in: Patrologia Latina, Bd. 145, Sp. 159 - 190)
Thomas von Aquin: "Jene Laster aber, die das Maß der menschlichen Natur übersteigen, sind noch schändlicher, und dennoch sind auch sie auf die Gattung der Zuchtlosigkeit im Sinne eines gewissen Übermaßes zurückzuführen, z. B. wenn jemand sich ergötzt am Genuß von Menschenfleisch oder am Geschlechtsverkehr mit Tieren oder Männern." (Summa Theologica II-II, 142,4)
(Spätere Einfügung: Laut Leserbrief in den „Dolomiten“ vom 12.10.2013 bezeichnet Thomas von Aquin diese Sünde als die schwerste aller fleischlichen Sünden.)
Katharina von Siena: "Nicht nur Mir, der Ich höchste Reinheit bin, ist sie zum Ekel (ja so verabscheuungswürdig, daß Ich um dieser einen Sünde willen fünf Städte durch Mein göttliches Gericht vernichtete, da meine Gerechtigkeit sie nicht mehr ertragen wollte), sondern sogar den Dämonen, die diese Elenden in ihre Gewalt brachten." (Gespräche von Gottes Vorsehung, Kap. 124)
Bonaventura: In einer Heiligen Nacht: "Alle Sodomiter, Männer und Frauen, starben auf der ganzen Erde." (Sermone XXI, in Nativitate Domini, Opera Omnia, Bd. IX, S. 123)
Bernhardin von Siena: "Es gibt keine Sünde in der Welt, die die Seele mehr gefangenhält als die verfluchte Sodomie... Das leidenschaftliche Begehren nach unerlaubten Formen kommt dem Wahnsinn sehr nahe; dieses Laster verwirrt den Verstand, zerbricht ein hochgesinntes und großmütiges Herz, zieht die Aufmerksamkeit von hohen Gedanken ab zu den niedrigsten hin; es macht kleinmütig, jähzornig, starrköpfig und verstockt, es macht unterwürfig schmeichlerisch und unfähig zu allem. Da die Seele vom unersättlichen Verlangen nach Lust in Erregung versetzt ist, folgt sie nicht der Vernunft, sondern der Gier... in der Hölle ... Mehr Qualen erleidet einer, der mit diesem Laster der Sodomie gelebt hat, da dieses die größte Sünde ist, die es gibt." (Predigt XXXIX, Prediche volgari, p. 896 - 897, 915)
Petrus Canisius: "Sklaven dieser nie genug zu verabscheuenden Schändlichkeiten sind jene, die sich nicht schämen, das göttliche und das natürliche Gesetz zu übertreten." (Summa Doctrinae Christianae, III a/b, p. 55)
Seite 51 Evangelische und orthodoxe Zeugnisse:
Martin Luther (1483 - 1546) .. sprach .. von den "italienischen Hochzeiten" (zeitgenössische Bezeichnung für homosexuelle Beziehungen), die bei weitem die Schamlosigkeit und allen Ehebruch der Deutschen überschritten, welche doch immer noch menschliche Sünden seien, während die Unreinheit jener satanisch sei: "Gott behüt uns vor diesem Teufel!" (Tischreden Nr. 3807)
Karl Heim (1874 - 1958): "Daß also die Anlage der Homosexualität da ist, das gibt uns kein Recht, dieselbe zu entfalten." (Die christliche Ethik, Tübingen 1955)
Karl Barth ... Theodor Nikolaou …
Siebtens. Der Papst behauptet: „Die Kirche will sie nicht verdammen.“ Was ist dann mit den Kirchenstrafen?
In dem Interview mit „Civiltà Cattolica“ erzählte Bergoglio:
„A Buenos Aires ricevevo lettere di persone omosessuali., che sono ,feriti sociali´perché mi dicono che sentono come la Chiesa li abbia sempre condannati. Ma la Chiesa non vuole fare questo.“ (corriere.it 19.9.2013)
In der Übersetzung von Radio Vatikan: … In Buenos Aires habe er Briefe von Homosexuellen bekommen, die sich von der Kirche verurteilt fühlten. „Aber das will die Kirche nicht.“ (kna 17.9.2013 gs)
Wie, die Kirche will die Homosexuellen nicht verurteilen? Warum hat sie es dann 2000 Jahre lang getan? Aus der Schrift von Roberto De Mattei: Ab Seite 22 drittes Kapitel: Die Verurteilung durch die Päpste, die Konzilien und das kanonische Recht:
Pius V. - Pius X.
Kodex des Kirchenrechts (Codex Juris Canonici) ... im Jahre 1917 veröffentlicht ... bis 1983 in Kraft ...:
Sodomie wird bei Laien mit der Ehrenstrafe und anderen Sanktionen geahndet (Can. 2357). Was die Kleriker und Ordensleute betrifft, so werden sie ... zu verschiedenen, der Schwere der Schuld angemessenen Strafen verurteilt, die bis zur Laisierung gehen können (Can. 2358). Handelt es sich um clerici maiores (d. h. um Diakone, Priester und Bischöfe), so tritt die Bestimmung in Kraft, wonach ihnen, die für ehrlos erklärt werden, jegliches Amt, jegliche Pfründe und Würde und eventueller Gehalt entzogen werden sollen; in ganz schweren Fällen sollen sie abgesetzt werden" (Can. 2359, § 2).
Den Ausführungen in De Matteis Büchlein fügt ETIKA Auszüge aus dem Lexikon für Theologie und Kirche, Fünfter Band, Herder Verlag Freiburg, 1960, Spalte 470, bei (gekürzt):
„Sodomie ist nach Thomas von Aquin vitium contra naturam , objektiv schwere Sünde … Nach CIC verfallen Minoristen (c. 2358) und Laien (c. 2357 § 1), die wegen Sodomie rechtmäßig verurteilt wurden, der Infamie; Maioristen sind zu suspendieren, als infam zu erklären, von Amt, Benefizium, Dignität, dienstl. Stellung zu entfernen u. in schweren Fällen mit Absetzung zu bestrafen (c. 2359 § 2). Die SC Off. zählt Sodomie von Klerikern zum crimen pessimum (Gn 37, 2 (Vg) u. verfährt bei Anzeige (cc. 1555 § 1, 1935 § 1) ähnlich wie gg. Sollizitation.
Ein Kurzkommentar bezüglich der Verhältnisse im Vatikan (laut Papst gibt es eine „Gay-Lobby“) liegt uns auf der Zunge, aber wir enthalten uns.
Zuletzt noch ein Auszug aus einem der wichtigsten Bücher des Christentums. Egon von Petersdorff, Päpstlicher Geheimkämmerer, begraben in Riffian (Südtirol), schrieb im zweiten Band seiner Daemonologie, Daemonen am Werk (Christiana-Verlag, CH-8260 Stein am Rhein, 1982, S. 120ff.):
Ein weiteres Mittel der Daemonen zur Verhinderung der Fortpflanzung ist die Homosexualität (Paederastie, Sodomie). "Weil der Teufel wußte, daß der (natürliche) Trieb die Geschlechter zusammenführt, darum bemühte er sich, dieses Band zu zerreißen", durch die Sünden "gegen die Natur". "Auf diese Weise wird aus dem Mangel an Nachkommenschaft das menschliche Geschlecht naturgemäß zum Aussterben gebracht", schreibt der hl. Chrysostomus in Auslegung der Paulusstelle Römer I, 27 (Anm.: Hom 5,2; vgl.: 3 Mose 18,22 und 1 Kor 6, 9f.).
Das spanische Generalkonzil von Elvira entzog ca. 306 im can. 71 den Paederasten die hl. Kommunion selbst auf dem Totenbett. Desgleichen mußte das Konzil von Toledo XVI 693 im can. 3 wegen Umsichgreifen der Sodomie strenge Strafen festsetzen: Bischöfe, Priester und Diakone sollten "abgesetzt und auf ewig verbannt" werden, sonstige reuige Sünder "mit Ruten gepeitscht, geschoren, verbannt" und wenn nicht reuig, der hl. Kommunion auch auf dem Totenbett beraubt werden. Die Inquisition setzte für Sodomie 1566 sogar die Feuerstrafe an.
Die gleiche Strafe war schon vorher in Florenz auf Betreiben Savonarolas und seiner Anhänger, der Frateschi, für zweimaligen Rückfall angedroht worden, da die Paederastie bei Ankunft Savonarolas (1482) eine öffentliche Plage war; daher wurde auch von ihm die bekannte "Kinderpolizei" gegründet, um die Buben von der Sodomie abzuhalten, zu der sie, z. T. von ihren Eltern aus Geldnot, prostituiert wurden; und sie mußten jetzt kurzgeschnittene Haare tragen, nicht mehr die langen, mädchenhaften, die zur Sodomie reizten. Nach der Hinrichtung Savonarolas jubelten seine Gegner: "nun kann man doch wieder ungestört sodomitieren" (Schnitzler, Savonarola, I 61, 235, 272-275. II 848 (1924).) Übrigens hatte schon Dante über die Paederastie in Florenz geklagt und u. a. den paederastischen Bischof Mozzi von Firenze (+ 1296) und seinen eignen hochverehrten Lehrer Brunetto Latini in die Hölle versetzt (15. Gesang).
Die weltlichen Obrigkeiten waren nicht weniger streng. Die berühmte "Hals- oder peinliche Gerichtsordnung" Karl V. (Carolina, 1532, Art. 116) bedrohte Paederastie mit der Feuerstrafe, die auch in Frankreich noch bis kurz vor der Revolution nach altem Gewohnheitsrecht in Gebrauch war. Mit Enthauptung wurden Knabenschänder nach der neuen sächsischen Kriminalordnung des Protestanten Carpzow und auch noch nach dem Kriminalrecht der Kaiserin Maria Theresia bestraft. … Unsere humanistisch Verbildeten lernen ja dieses Laster in der Verklärung der erhabenen Götter (Jupiter - Ganymed) und der weisen Philosophen (Sokrates - Platon) schon frühzeitig kennen.
Soweit Egon von Petersdorff und soweit eine Übersicht über den Umgang der Kirche mit dem Thema Homosexualität.
Zum Schluss sei noch an die Apokalypsen des Paulus und des Petrus erinnert. (AIHS 25.9.2013)
Aktuelles: Die Zeitschrift „lebe“, Ausgabe 115, Sept. – Dez. 2013, www.bewegung-fuer-das-leben.com, veröffentlicht zwei interessante Artikel: „Gay Pride für alle, UNO hat weltweite Homo-Offensive gestartet“ und „Er lässt größte Homo-Lüge platzen. Gründer von Young Gays America wurde Hetero“.
… Auf der Rückkehr aus Brasilien sagte Bergoglio im Flugzeug (laut „Dolomiten“ vom 30.7.2013, APA) wörtlich:
Gay-Lobby im Vatikan
Papst Franziskus hat die Existenz eines Homosexuellen-Netzwerks im Vatikan zugegeben. Quelle: das chilenische Internet-Portal „Reflexión y Liberación“. (Dolomiten 13.6.2013, S. 2, dpa und kath.net 12.6.2013) Wörtlich sagte er: „Nella Curia … esiste anche una corrente di corruzione, anche questa c´è, davvero. Si parla di ´lobby gay´, ed è vero, è li ... dobbiamo vedere cosa possiamo fare”. (Corriere della Sera, Redazione online 11. und 12.6.2013 corriere.it) Vermutlich im Original: "En la curia ... hay una corriente de corrupción, también hay, es verdad ... Se habla de ,lobby gay, y es verdad, está ahí... Hay que ver qué podemos hacer". (spanischsprachige Internetmedien) Die römische Zeitung “la Repubblica” hatte diese Tatsache, die vor vielen Jahren in mehreren Büchern angeprangert worden war, schon Monate früher gemeldet.
Ja zu Gay-Union - “Da Cardinale disse: sì alle unioni gay”
Als Kardinal sagte er ja zur zivilen Homosexuellenunion. So lautet die Überschrift der römischen Zeitung “la Repubblica” am 21.3.2013 auf S. 14 (Bericht von Marco Ansaldo). In der Zeitung der Italienischen Bischofskonferenz „Avvenire“ vom gleichen Tag ist zu lesen, dass Kardinal Bergoglio 2010 kurz vor der Genehmigung des argentinischen Gesetzes über die Ehe zwischen gleichgeschlechtlichen Personen die Zivilunion zwischen Homosexuellen als „kleineres Übel“ gutgeheißen haben soll, wie die New York Times berichtet, die sich auf den Biographen Sergio Rubín beruft.
Laut „Repubblica“ hatte er als Erzbischof von Buenos Aires „eine Haltung der Öffnung gegenüber den Rechten der Homosexuellen“. Die Mehrheit der argentinischen Bischöfe war damit aber nicht einverstanden und fügte Bergoglio bei einer Abstimmung über die von ihm gutgeheißene „Zivilunion“ die einzige Niederlage in seiner sechsjährigen Amtszeit als Vorsitzender der Bischofskonferenz zu („Bergoglio propose come soluzione di compromesso l´appoggio all´unione civile per le coppie gay“). Dem Theologen und Gay-Propagandisten Marcelo Marquez sagte Bergoglio telefonisch, dass die Homosexuellen anerkannte Rechte haben müssten und dass er sich für die Zivilunion einsetze, nicht aber für die Homo-Ehe. (Immer laut „Repubblica“ vom 21.3.2013 S. 14)
Horacio Gonzalez, Präsident der Nationalbibliothek, der regierungsfreundlichen Intellektuellengruppe Carta Abierta nahestehend, erklärte: „Wir kennen wohl den Stil von Bergoglio: es ist ein demagogischer Stil.“ (Corriere della Sera, 20.3.2013, S. 12, Concita de Gregorio)
Fuerte rechazo de la comunidad gay contra el nuevo Papa (www.clarin.com)

References: § 2
 § 1
 § 2
 § 1
 § 1
 Art. 116