Source: https://www.slideserve.com/amergin/weitere-grundlagen-der-verwaltungst-tigkeit
Timestamp: 2018-07-23 02:53:47+00:00

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PPT - Weitere Grundlagen der Verwaltungstätigkeit PowerPoint Presentation - ID:990912
Weitere Grundlagen der Verwaltungstätigkeit PowerPoint Presentation
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Weitere Grundlagen der Verwaltungstätigkeit - PowerPoint PPT Presentation
Weitere Grundlagen der Verwaltungstätigkeit. Ermessen. Pläne, Richtlinien, Weisungen. Weitere Grundlagen der Verwaltungstätigkeit. Polizeiliche Generalklausel. Besondere Rechtsverhältnisse. Verträge. Ermessen. Warum Ermessen?. Nahe an der Sache. Einzelfall- gerechtig- keit.
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Weitere Grundlagen der
Pläne, Richtlinien, Weisungen
Warum Ermessen?
Art. 4 ANAG
Die Behörde entscheidet, im Rahmen
der gesetzlichen Vorschriften und der
Verträge mit dem Ausland, nach
freiem Ermessen über die Bewilligung
von Aufenthalt oder Niederlassung...
Art. 84 Ermessensausübung
Im Rahmen dieses Gesetzes entscheiden die
zuständigen Behörden vorbehältlich der ge-
setzlichen Vorschriften und der Verträge mit
dem Ausland nach pflichtgemässem Ermessen.
Sie berücksichtigen dabei die persönlichen
Verhältnisse der Ausländerinnen und Auslän-
der und treffen die zur Wahrung der öffentli-
chen Sicherheit und Ordnung notwendigen
Art. 9 FR Verw.Rtspflge
Bei der Ausübung ihres Ermessens
richtet sich die Behörde nach objek-
tiven und vernünftigen Kriterien. Sie
wählt die den Umständen am besten
angepasste Massnahme.
Art. 9 Datenschutzgesetz
2	Ein Bundesorgan kann zudem die Auskunft
verweigern, einschränken oder aufschieben,
a. es wegen überwiegender öffentli-
cher Interessen, insbesondere der inneren
oder äusseren Sicherheit der Eidgenossen-
schaft, erforderlich ist;
über den Erwerb des Landrechtes des
Kantons Uri
Die kantonale Einbürgerungstaxe beträgt
mindestens Fr. 500.— für Schweizerbürger
und Fr. 1 000.— für Ausländer.
Die jeweilige Höhe derselben wird
durch den Landrat unter
Berücksichtigung aller Verhältnisse
BGE 125 II 225
Bei der richterlichen Prüfung der für und ge-
gen die Einsicht sprechenden Gründe ist den
verantwortlichen Behörden ein gewisser Be-
urteilungsspielraum zuzugestehen, in den
weder die Eidgenössische Datenschutzkom-
mission noch das Bundesgericht einzugrei-
fen hat. Es geht darum, die Begriffe der über-
wiegenden öffentlichen Interessen und der in-
nern oder äussern Sicherheit der Eidgenos-
senschaft im entsprechenden Sachzusam-
menhang zu konkretisieren und auf beson-
dere Interessen auszurichten.
Art. 25 RPG FR
1 Die Direktion kann mit vorheriger Zustim-
mung des Staatsrates einen kantonalen
Nutzungsplan erstellen im Hinblick auf:
Der Bund kann das Enteignungsrecht selbst
ausüben oder es an Dritte übertragen.
Picassobildern
FolgendeEntscheidvarianten
Enfant 1902
Colline 1909
Chapeau 1962
Lebensphasen von Picasso
Nicht voraussehbare
Raum wertfreier
überschrei-
Rechtsfolge-,
Delegation durch Aus-
legungsinstanz
Verwaltungsgericht – Verwaltungsbeschwerde:
Einrede der Unzweckmässigkeit
Bundesgericht keine Einrede der Unzweckmässig-
Mit der Beschwerde kann die Verletzung
gerügt werden von:
c. kantonalen verfassungsmässigen
d. kantonalen Bestimmungen über
die politische Stimmberechtigung der Bürger
und Bürgerinnen und über Volkswahlen
und -abstimmungen;
Ermessenund
Art. 9FR Verw.Rechtspflege
des Ermessens
ADD HOME TRAINING -. i. grundlagen des verkehrs. i. grundlagen des verkehrs. inhalte auswirkungen der verkehrsrichtlinien mobilitätsmuster modal split verkehrsdaten auswirkungen des verkehrs potential und auswirkungen von
Investition und Finanzierung -. 3 finanzierung. 3.1 grundlagen der betrieblichen finanzwirtschaft3.2 quellen der auenfinanzierung3.2.1 einlagen- und beteiligungsfinanzierungbei emissionsfhigen unternehmenbei nichtemissionsfhigen unternehmen3.2.2

References: Art. 4

Art. 84

Art. 9

Art. 9

BGE 

Art. 25

Art. 9