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Timestamp: 2019-01-19 01:59:29+00:00

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Diashow 1. Preis Obere u. Untere Hauptstraße, Seitenstraßen u. Moosachöffnung
(ID 3-137933)
Entscheidung 09.11.2013
Preisrichter	 Reinhard Bachtler, Prof. Ingrid Burgstaller, Michel Hinnenthal, Prof. Ulrich Holzscheiter, Prof. Christoph Jensen, Martin Rist, Prof. Franz Robold, Prof. Uta Stock-Gruber, Prof. Christoph Valentien [Vorsitz], Eberhard von Angerer	, Tobias Eschenbacher, Gerhard Koch, Rosemarie Eberhard, Norbert Gmeiner, Richard Grimm, Johann Hölzl, Helmut Priller, Anton Frankl, Gerhard Koch
Neugestaltung der Oberen und Unteren Hauptstraße mit Seitenstraßen, Stadtzugängen und Moosachöffnung
Freising ist große Kreisstadt und Universitätsstadt mit rund 45.200 Einwohnern 30 km nördlich von München.
Die Stadt Freising beabsichtigt die Straßen und Plätze der Innenstadt und die Stadtzugänge neu zu gestalten sowie den bisher überdeckelten Kanal der Stadtmoosach zu öffnen.
Mit dem Realisierungswettbewerb erwartet sich die Ausloberin zeitgemäße Gestaltungsvorschläge zur Neugestaltung der im Wettbewerbsgebiet befindlichen Straßen- und Platzräume in der Freisinger Altstadt sowie eine deutlichere Erlebbarkeit der Stadtzugänge und des Elementes Wasser.
Die Herausforderung in der Neugestaltung wird darin liegen, einerseits die starken und einzigartigen historischen Gegebenheiten zu berücksichtigen und diesen den dafür notwendigen Respekt zu zollen, andererseits die Altstadt an die heutigen Anforderungen und Bedürfnisse anzupassen. Oberstes Ziel der Neugestaltung ist es die historischen Gegebenheiten wieder deutlicher herauszuarbeiten, den öffentlichen Raum für alle annähernd gleichberechtigt nutzbar zu machen und damit verkehrsberuhigend zu wirken und die Aufenthaltsqualität zu verbessern. Auf den barrierearme Ausbau der Freiflächen wird Wert gelegt.
Mit enthalten in der Neugestaltung ist die freiraumplanerische und / oder bauliche Neugestaltung von acht Stadtzugängen sowie die gestalterische Integrierung der zu öffnenden Stadtmoosach über eine Länge von ca. 190 m.
Dem konstruktiven Aufbau und der Wahl der Materialien kommt auf Grund der zum Teil hohen Beanspruchungen durch Liefer- und Busverkehr eine hohe Bedeutung zu.
Insgesamt handelt sich um 33.520 m² zu überplanende Fläche.
§ 38 Freianlagen
§ 33 Gebäude und raumbildende Ausbauten (entwurfsabhängig bei der Gestaltung der Stadtzugänge)
Vorraussichtlicher Umfang der einzureichenden Unterlagen:
Lageplan Beleuchtungskonzept M 1:1000
Schnitte, Grundrisse und Ansichten M 1:50
Isometrie, Perspektive (Kein Rendering!)
Kontaktstelle(n): Zu Händen von: Telefon: E-Mail: Fax: Stadt Freising
Herrn Huppenberger
+49 81615446111
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+49 81615456100
Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers / des Auftraggebers: http://www.freising.de
Zu Händen von: Telefon: E-Mail: Fax: Internet-Adresse: Schober Architekten, Architektur + Stadtplanung
+49 8952314307
+49 8952314308
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Zu Händen von: Telefon: E-Mail: Fax: Internet-Adresse: Schober Architekten
Neugestaltung der Hauptstraße mit Seitenstraßen und Stadteingängen.
Stadt Freising'Neugestaltung der Oberen und Unteren Hauptstraße mit Seitenstraßen, Stadtzugängen und Moosachöffnung'Freising ist große Kreisstadt und Universitätsstadt mit rund 45.200 Einwohnern 30 km nördlich von München.Die Stadt Freising beabsichtigt die Straßen und Plätze der Innenstadt und die Stadtzugänge neu zu gestalten sowie den bisher überdeckelten Kanal der Stadtmoosach zu öffnen.'Mit dem Realisierungswettbewerb erwartet sich die Ausloberin zeitgemäße Gestaltungsvorschläge zur Neugestaltung der im Wettbewerbsgebiet befindlichen Straßen- und Platzräume in der Freisinger Altstadt sowie eine deutlichere Erlebbarkeit der Stadtzugänge und des Elementes Wasser.'Die Herausforderung in der Neugestaltung wird darin liegen, einerseits die starken und einzigartigen historischen Gegebenheiten zu berücksichtigen und diesen den dafür notwendigen Respekt zu zollen, andererseits die Altstadt an die heutigen Anforderungen und Bedürfnisse anzupassen. Oberstes Ziel der Neugestaltung ist es die historischen Gegebenheiten wieder deutlicher herauszuarbeiten, den öffentlichen Raum für alle annähernd gleichberechtigt nutzbar zu machen und damit verkehrsberuhigend zu wirken und die Aufenthaltsqualität zu verbessern. Auf den barrierearme Ausbau der Freiflächen wird Wert gelegt.'Mit enthalten in der Neugestaltung ist die freiraumplanerische und / oder bauliche Neugestaltung von acht Stadtzugängen sowie die gestalterische Integrierung der zu öffnenden Stadtmoosach über eine Länge von ca. 190 m.Dem konstruktiven Aufbau und der Wahl der Materialien kommt auf Grund der zum Teil hohen Beanspruchungen durch Liefer- und Busverkehr eine hohe Bedeutung zu.'Insgesamt handelt sich um 33.520 m² zu überplanende Fläche.'Es sollen folgende Leistung nach HOAI vergeben werden:'§ 38 Freianlagen§ 46 Verkehrsanlagen§ 33 Gebäude und raumbildende Ausbauten (entwurfsabhängig bei der Gestaltung der Stadtzugänge)'Der Wettbewerb unterliegt den Regeln der RPW.'Vorraussichtlicher Umfang der einzureichenden Unterlagen:'Lageplan Gesamtkonzept M 1:500Lageplan Beleuchtungskonzept M 1:1000Lageplan Ausschnitte M 1:200Schnitte, Grundrisse und Ansichten M 1:50ErläuterungenIsometrie, Perspektive (Kein Rendering!)Unterlagen für die Vorprüfung
Der Zulassungsbereich umfasst die Staaten des Europäischen Wirtschaftsraums (EWR) sowie die Staaten der Vertragsparteien des WTO Übereinkommens über das öffentliche Beschaffungswesen (GPA).'Allgemeine Kriterien:'Berufshaftpflichtversicherung über 1,0 Mio. EUR für Personenschäden sowie über 0,5 Mio. EUR für Sachschäden bei einem, in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens. Die Deckung für das Objekt muss über die gesamte Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. Die geforderte Sicherheit kann auch durch eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erfüllt werden, mit der dieses den Abschluss der geforderten Haftpflichtleistungen und Deckungsnachweise im Auftragsfall zusichert.Bei Versicherungsverträgen mit Pauschaldeckungen (also ohne Unterscheidung nach Sach- und Personenschäden) ist eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erforderlich, dass beide Schadenskategorien im Auftragsfall parallel zueinander mit den geforderten Deckungssummen abgesichert sind.'Bewerbergemeinschaften haften gesamtschuldnerisch. Bewerbergemeinschaften haben mit ihrem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung abzugeben, in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der bevollmächtigte Vertreter aufgezeigt ist, der die Mitglieder gegenüber der Vergabestelle vertritt.Mehrfachbeteiligungen einzelner Mitglieder einer Gemeinschaft sind unzulässig und führen zur Nichtberücksichtigung sämtlicher betroffenen Bewerber-/Arbeitsgemeinschaften im weiteren Verfahren.'Vertragsgrundlage werden das Vertragsmuster sowie die Allgemeinen Vertragbedingungen (AVB) des Auftraggebers (siehe VI.3). Honorare und Vergütungen ermitteln sich nach den jeweils geltenden gesetzlichen Bestimmungen.'Erklärung des Bewerbers über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 11 Abs. 1 Buchst. a – g sowie Abs. 4 Buchst. a – d VOF.'Angabe von rechtlichen und/oder wirtschaftlichen Verknüpfungen zu anderen Unternehmen.'Ist der inländische Bewerber eine Juristische Person, zu deren satzungsgemäßem Geschäftszweck die dem Projekt entsprechenden Fach-/Planungsleistungen gehören, ist dieser nur dann teilnahmeberechtigt, wenn durch Erklärung des Bewerbers zu III.3.2 nachgewiesen wird, dass einer der Gesellschafter oder der bevollmächtigte Vertreter der juristischen Person und der verantwortliche Projektbearbeiter die an die natürliche Person gestellten Anforderungen erfüllt.Auswärtige Bewerber mit der Staatsangehörigkeit eines Mitgliedstaates der Europäischen Union oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum erfüllen die fachliche Voraussetzung für ihre Bewerbung, wenn ihre Berechtigung zur Führung ihrer oben genannten Berufsbezeichnung nach der Richtlinie 2005/36/EG über die Anerkennung von Berufsqualifikationen gewährleistet ist und im Auftragsfalle die Vorgaben des Art 2 BauKaG erfüllt sind.'Nachweis der Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung: Architekt, Landschaftsarchitekt oder Stadtplaner.'Wirtschaftliche und finanzielle Kriterien:'Erläuterungen des Bewerbers über den Gesamtumsatz, Gewichtung 20%Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers in den letzten 3 Geschäftsjahren § 5 (4c) VOFÜbersteigt der Gesamtumsatz der Jahre 2012, 2011 und 2010 die Summe von 200.000 EUR (brutto) erhält der Bewerber je Jahr einen Punkt.'Erklärung des Bewerbers über die Anzahl der Beschäftigten, Gewichtung 20%Erklärung über das jährliche Mittel der in den letzten drei Jahren Beschäftigten inklusive der Führungskräfte § 5 (5d) VOF.Je Beschäftigtem / Führungskraft erhält der Bewerber einen Punkt, maximal jedoch drei Punkte.'Weitere Kriterien:'Nachweis des Bewerbers über Erfahrungen in der Umsetzung von öffentlich genutzten innerörtlichen Straßenräumen und Plätzen (keine Parkanlagen!), Gewichtung 60%Benennung von drei Referenzen mit vergleichbarer Aufgabenstellung der letzten 8 Jahre (d. h. Projekte die vor dem 1.1.2005 abgeschlossen wurden, werden nicht berücksichtigt).Der Baubeginn muss erfolgt sein, Planungen oder Wettbewerbserfolge allein gelten nicht als Referenzobjekt!'Für alle Referenzen der öffentlichen Hand müssen Bescheinigungen des AGs vorliegen (VOF §5 Abs. 5 [b]). Die Bescheinigungen sollten grundsätzlich den Namen und die Anschrift des jeweiligen Auftraggebers der Refenzleistung, eine Beschreibung der erbrachten Leistung nach Art, Umfang und Wert, den Leistungszeitraum sowie eine kurze Bewertung der erbrachten Leistung enthalten. Darüber hinaus ist die Angabe einer Ansprechperson für Rückfragen beim Auftraggeber vorteilhaft.'Je nachgewiesener Referenz erhält der Bewerber einen Punkt, maximal drei Punkte.
Teilnahme ist einem bestimmten Berufsstand vorbehalten: jaTeilnahmeberechtigt sind im Zulassungsbereich ansässige:'Natürliche Personen, die nach den Rechtsvorschriften ihres Heimatlandes zur Führung der Berufsbezeichnung „Architekt“ , „Landschaftsarchitekt“ oder „Stadtplaner“ berechtigt sind.Stadtplaner sind jedoch ausschließlich in Arbeitsgemeinschaft mit einem Landschaftsarchitekten oder Architekten als Entwurfsverfasser teilnahmeberechtigt.'Juristische Personen, sofern deren satzungsgemäßer Geschäftszweck auf Planungsleistungen ausgerichtet ist, die der Wettbewerbsaufgabe entsprechen und für die Wettbewerbsteilnahme ein verantwortlicher Berufsangehöriger benannt ist, der in seiner Person die Teilnahmevoraussetzungen erfüllt, die an die natürlichen Personen gestellt werden.'Ist die Berufsbezeichnung am jeweiligen Heimatstaat gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen als Architekt, Landschafts- oder Innenarchitekt, Stadtplaner, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder einen sonstigen Befähigungs-Nachweis verfügt, dessen Anerkennung der Richtlinie 2005/36/EG und den Vorgaben des Rates vom 7. September 2005 über die Anerkennung von Berufsqualifikationen (ABl. EU Nr. L255 S. 22) entspricht.'Bewerbergemeinschaften können aus natürlichen und juristischen Personen bestehen. Sie sind teilnahmeberechtigt, wenn jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft für sich teilnahmeberechtigt ist.Die Voraussetzungen für die Teilnahmeberechtigung müssen am Tag der Bekanntmachung erfüllt sein.Mitarbeiter, Fachberater etc. unterliegen nicht den Teilnahmeberechtigungen.Mehrfachbeteiligungen von Nachunternehmern sind zulässig, sofern diese keinen maßgeblichen Einfluss auf die Angebotsgestaltung haben.
Tag: 14.5.2013 - 16:00
Es werden ein oder mehrere Preise vergeben: jaAnzahl und Höhe der zu vergebenden Preise: Die Preissumme insgesamt beträgt95.000.- EUR netto113.050.- EUR brutto'Die Preissumme ist in zwei Preisgruppen aufgeteilt:'Preise und Anerkennungen Plätze, Straßen und Gassen'1. Preis 33.000.- EUR2. Preis 21.000.- EUR3. Preis 12.000.- EURAnerkennungen 16.000.- EUR'Preissumme gesamt netto 82.000.- EURzzgl. gesetzl. MwSt 19% 15.580.- EURPreissumme gesamt brutto 97.580.- EUR'Preise und Anerkennungen: Stadtzugänge'1. Preis 5.200.- EUR2. Preis 3.200.- EUR3. Preis 2.000.- EURAnerkennungen 2.600.- EUR'Preissumme gesamt netto 13.000- EURzzgl. gesetzl. MwSt 19% 2.470.- EURPreissumme gesamt brutto 15.470.- EUR
1. Reinhard Bachtler, Architekt, Stadtplaner, Kaiserslautern2. Prof. Ingrid Burgstaller, Architektin, Stadtplanerin, München3. Prof. Ulrich Holzscheiter, Architekt, Stadtplaner, München4. Prof. Christoph Jensen, Architekt, Stadtplaner, München5. Martin Rist, Landschaftsarchitekt, Stadtplaner, Marzling6. Prof. Uta Stock-Gruber, Landschaftsarchitektin, Stadtplanerin, Buch am Erlbach7. Prof. emer. Christoph Valentien, Landschaftsarchitekt, Stadtplaner, Weßling8. Eberhard v. Angerer, Architekt, Stadtplaner, München9. Franz Robold, Architekt, Regensburg10. Michael Hinnenthal, Landschaftsarchitekt, München
Mit den Bewerbungsunterlagen ist der „Antrag auf Teilnahme am Vergabeverfahren“ ausgefüllt einzureichen. Dieser Antrag, in dem die gewünschten Informationen und Nachweise dieser Bekanntmachung zusammengefasst sind, weitere Formulare, das Vertragsmuster und die Allgemeinen Vertragsbedingungen (AVB) können unter www.schober-stadtplanung.de von der Startseite der Homepage unter der Rubrik „Aktuelles" heruntergeladen werden.'Die Anträge auf Teilnahme sind unterschrieben im verschlossenen Umschlag mit entsprechender Kennzeichnung beim Auftraggeber auf dem Postweg oder direkt einzureichen.Nicht unterschriebene sowie nicht fristgerecht eingereichte Anträge werden ausgeschlossen. Weitere Gründe die zum Ausschluss führen: Nicht Fristgerechter Eingang, Unvollständigkeit relevanter Unterlagen (Nachweis Berufshaftpflicht, Qualifikationsnachweis, Antrag auf Teilnahme, Anschreiben mit Erklärungder Bewerbungsabsicht), Unterlagen sind nicht vollständig ausgefüllt, Änderung der Vergabeunterlagen, Mehrfachbeteiligung, Antrag auf Teilnahme ist nicht unterschrieben, Ausschlussgründe n. VOF §4, der Qualifikationsnachweis ist ungültig.'Bewerber, die nicht alle geforderten Angaben und Nachweise zur Verfügung stellen, werden ausgeschlossen.Die konkreten Termine des Verhandlungsverfahrens werden mit der Aufforderung zur Teilnahme an der Verhandlung bekannt gegeben.'Weitere Angaben zu Terminen werden am Tag der Auslobung bekannt gemacht.'DieStadt Freising möchte aus der Zahl der Bewerber 13 Büros als Teilnehmer setzen, wenn keine Ausschlussgründe vorliegen und sie in der Bewertungsmatrix die volle Punktzahl erreichen.Unter den nicht gesetzten Bewerbern, die gleichermaßen geeignet sind, entscheidet das Los.'Kleinere Büroorganisationen und Berufsanfänger werden besonders auf die Möglichkeit der Bildung von Bewerber/Arbeitsgemeinschaften hingewiesen.Der Auftraggeber beabsichtigt eine stufenweise Beauftragung. Die Aufteilung ist entwurfsabhängig.Die Planungsaufgabe wird der Honorarzone IV zugeordnet.
E-Mail: Telefon: Internet-Adresse: Regierung von Oberbayern – Vergabekammer Südbayern
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Zu Händen von: Herrn Huppenberger
heiko.huppenberger@freising.de
Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers: http://www.freising.de
„Neugestaltung der Oberen und Unteren Hauptstraße mit Seitenstraßen und Stadteingängen“.
Hauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung: Freising.
Stadt Freising.
Neugestaltung der Oberen und Unteren Hauptstraße mit Seitenstraßen, Stadtzugängen und Moosachöffnung.
Freising ist große Kreisstadt und Universitätsstadt mit rund 45 200 Einwohnern 30 km nördlich von München.
Mit enthalten in der Neugestaltung ist die freiraumplanerische und/oder bauliche Neugestaltung von 8 Stadtzugängen sowie die gestalterische Integrierung der zu öffnenden Stadtmoosach über eine Länge von ca. 190 m.
Insgesamt handelt sich um 33 520 m² zu überplanende Fläche.
§ 38 Freianlagen,
§ 46 Verkehrsanlagen,
§ 33 Gebäude und raumbildende Ausbauten (entwurfsabhängig bei der Gestaltung der Stadtzugänge).
2. Angebot zum Honorar: Leistungen bei Freianlagen. Gewichtung 5
3. Angebot zum Honorar: Umbauzuschlag bei Freianlagen. Gewichtung 3
4. Angebot zum Honorar: Leistungen bei Verkehrsanlagen. Gewichtung 5
5. Angebot zum Honorar: Umbauzuschlag bei Verkehrsanlagen. Gewichtung 3
6. Angebot Nebenkostenpauschale. Gewichtung 3
7. Angebot zu den Stundensätzen. Gewichtung 1
8. Vorgehensweise. Gewichtung 10
9. Methoden zur Überwachung und Einhaltung der Kosten und Termine. Gewichtung 10
10. Kriterium Qualität. Gewichtung 10
ST Raum a, Gesellschaft von Landschaftsarchitekten
Wettbewerbs-ID 3-137933
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References: § 38

§ 33
 § 11
 § 5
 § 5
 §5
 §4

§ 38

§ 46

§ 33