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Timestamp: 2016-10-23 09:49:54+00:00

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8C_751/2009 (24.02.2010)
Der 1960 geborene E.________ meldete sich am 21. Oktober 2004 zum Bezug von Leistungen der Invalidenversicherung an. Nach Abkl�rungen in medizinischer und erwerblicher Hinsicht und nach Durchf�hrung des Vorbescheidverfahrens lehnte die IV-Stelle des Kantons St. Gallen mit je einer Verf�gung vom 15. Januar 2008 den Anspruch auf berufliche Massnahmen ab und verneinte einen Rentenanspruch.
In teilweiser Gutheissung der gegen die rentenablehnende Verf�gung vom 15. Januar 2008 gef�hrten Beschwerde hob das Versicherungsgericht des Kantons St. Gallen den angefochtenen Verwaltungsakt auf und wies die Sache an die IV-Stelle zur�ck, damit sie im Sinne der Erw�gungen weitere Abkl�rungen vornehme und anschliessend �ber den Rentenanspruch neu verf�ge (Entscheid vom 26. August 2009).
Die IV-Stelle des Kantons St. Gallen erhebt Beschwerde in �ffentlich- rechtlichen Angelegenheiten mit dem Antrag, der Entscheid des kantonalen Gerichts vom 26. August 2009 sei aufzuheben.
E.________ l�sst auf Abweisung der Beschwerde schliessen, soweit darauf eingetreten werden k�nne. Das Bundesamt f�r Sozialversicherungen verzichtet auf eine Vernehmlassung.
Das kantonale Gericht hat die Angelegenheit zur Vornahme weiterer Abkl�rungen und zum Erlass einer neuen Verf�gung an die IV-Stelle zur�ckgewiesen. Den Erw�gungen ist zu entnehmen, dass die Verwaltung - etwa mittels Beizugs der haus�rztlichen Krankengeschichte oder der Akten der Krankentaggeldversicherung - noch abzukl�ren habe, ob der Beschwerdegegner bis zur Kenntnisnahme des Gutachtens der Klinik X.________, Fachklinik f�r kardiale und psychosomatische Rehabilitation, vom 20. (recte: 13.) M�rz 2007 in guten Treuen davon ausgehen durfte, in einer geeigneten T�tigkeit voll arbeitsunf�hig zu sein. Werde diese Frage gest�tzt auf die Abkl�rungen bejaht, bestehe grunds�tzlich nach Ablauf des Wartejahres ein befristeter Anspruch auf eine ganze Invalidenrente. Die durch den Versicherten schliesslich erlangte Kenntnis der Zumutbarkeit der Schmerz�berwindung stelle einen Revisionsgrund dar; allerdings sei auch ab jenem Zeitpunkt ein Teilrentenanspruch nicht ausgeschlossen, zumal im Rahmen der Invalidit�tsbemessung ein Abzug von 18 % infolge vermehrten Pausenbedarfs sowie ein Leidensabzug angezeigt w�ren. Der von der IV-Stelle auf 10 % festgesetzte leidensbedingte Abzug erscheine nicht willk�rlich, weshalb in das Ermessen der Verwaltung wohl nicht einzugreifen w�re. Weitere Abkl�rungen (beim Arbeitgeber und gegebenenfalls bei einem Mediziner bzw. beim Regionalen �rztlichen Dienst [nachfolgend: RAD]) seien schliesslich auch zur Rentendauer angezeigt.
1.2.1 Die IV-Stelle ist der Auffassung, das kantonale Gericht begr�nde die R�ckweisung an die Verwaltung zur weiteren Abkl�rung und neuen Verf�gung mit der (noch abzukl�renden) subjektiven Sichtweise des Versicherten, welche jedoch f�r einen Rentenanspruch nicht massgebend sei. Der Rentenanspruch k�nne nicht davon abh�ngen, ob der Beschwerdegegner gest�tzt auf die damaligen medizinischen Akten bis zur Kenntnisnahme des Gutachtens der Klinik X.________ subjektiv davon ausgegangen sei, es sei ihm nicht zumutbar, seine Schmerzen zu �berwinden und einer Erwerbst�tigkeit nachzugehen. Ob ein Rentenanspruch bestehe, beurteile sich im daf�r vorgesehenen Abkl�rungsverfahren. Bevor nicht eine entsprechende Rentenverf�gung ergangen sei, k�nne eine versicherte Person von vornherein nicht davon ausgehen, dass ein solcher Anspruch gegeben sei. Der von der Vorinstanz eingenommene Standpunkt h�tte zur Folge, dass eine versicherte Person bis zum Vorliegen eines voll beweiskr�ftigen Gutachtens gest�tzt auf Berichte von behandelnden �rzten praktisch immer einen Rentenanspruch h�tte. Die R�ckweisung mit dem vorgegebenen "unsinnigen Beweisthema" sei offensichtlich unhaltbar und w�rde die Verwaltung mit grosser Wahrscheinlichkeit dazu zwingen, eine rechtswidrige neue Rentenverf�gung zu erlassen. Zudem k�nnte mit einer Gutheissung der vorliegenden Beschwerde sofort ein Endentscheid herbeigef�hrt und damit ein bedeutender Aufwand an Zeit oder Kosten f�r ein weitl�ufiges Beweisverfahren erspart werden. Gem�ss Anordnung des kantonalen Gerichts m�ssten n�mlich Abkl�rungen beim Arbeitgeber, allenfalls bei einem Mediziner und vielleicht auch beim RAD veranlasst werden, obwohl aufgrund der vorhandenen Akten feststehe, dass der Versicherte in einer adaptierten Besch�ftigung voll arbeitsf�hig sei und demnach die Rentenvoraussetzungen nicht erf�lle.
1.2.2 Der Beschwerdegegner l�sst einwenden, es sei nicht nachvollziehbar, inwiefern die IV-Stelle durch den Entscheid des kantonalen Gerichts gezwungen sei, eine ihres Erachtens rechtswidrige neue Verf�gung zu erlassen, da sie immer noch die M�glichkeit h�tte, den Rentenanspruch wiederum abzulehnen, falls sie nach Durchf�hrung der Abkl�rungen ein solches Ergebnis nachvollziehbar begr�nden k�nne, wovon er allerdings nicht ausgehe. Die vorzunehmenden Abkl�rungen seien vielleicht tats�chlich aufwendig. Dies sei allerdings kein Grund, deren Notwendigkeit von vornherein zu bestreiten. Die Verwaltung sei n�mlich verpflichtet, den rechtserheblichen Sachverhalt von Amtes wegen festzustellen. Folge man der Argumentation der IV-Stelle, so m�sste das Bundesgericht grunds�tzlich bei allen vorinstanzlichen R�ckweisungsentscheiden kontrollieren, ob die darin angeordneten Abkl�rungen notwendig und sinnvoll seien. Damit w�rde faktisch eine Pr�fung der Zwischenentscheide durchgef�hrt.
1.3.1 Rechtsprechungsgem�ss bewirkt ein R�ckweisungsentscheid in der Regel keinen irreversiblen Nachteil im Sinne von Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG, da der Rechtsuchende ihn sp�ter zusammen mit dem neu zu f�llenden Endentscheid wird anfechten k�nnen (vgl. Art. 93 Abs. 3 BGG). Anders verh�lt es sich allerdings f�r die Verwaltung bzw. den Versicherungstr�ger, wenn diese durch den R�ckweisungsentscheid gezwungen werden, eine ihres Erachtens rechtswidrige Verf�gung zu treffen. Diesfalls kann bereits dieser Entscheid angefochten werden, ohne dass der Endentscheid abgewartet werden m�sste (BGE 133 V 477 E. 5.2, 5.2.1-5.2.4 S. 483 ff.; Urteil 8C_682/2007 vom 30. Juli 2008 E. 1.2.1, nicht publ. in: BGE 134 V 392, aber in: SVR 2008 UV Nr. 31 S. 115). Die Erw�gungen, auf welche das R�ckweisungsurteil verweist, sind f�r die Verwaltung verbindlich (BGE 113 V 159), woran sich mit dem Inkrafttreten des BGG am 1. Januar 2007 nichts ge�ndert hat (Urteil 9C_703/2009 vom 30. Oktober 2009 E. 2.2).
1.3.2 Im vorliegenden Fall l�sst sich das Argument der Beschwerdef�hrerin, wonach die subjektive Einsch�tzung der versicherten Person hinsichtlich des Ausmasses der verbleibenden Arbeitsf�higkeit im Rahmen der Pr�fung des Rentenanspruchs nicht massgebend sei, nicht von der Hand weisen. Der Versicherte leidet unter anderem an einer anhaltenden somatoformen Schmerzst�rung nach ICD-10 F 45.4. Die Annahme eines psychischen Gesundheitsschadens im Sinne von Art. 4 Abs. 1 IVG sowie Art. 3 Abs. 1 und Art. 6 ATSG setzt grunds�tzlich eine lege artis auf die Vorgaben eines anerkannten Klassifikationssystems abgest�tzte psychiatrische Diagnose voraus (vgl. BGE 130 V 396). Entscheidend ist, ob und inwiefern, allenfalls bei geeigneter therapeutischer Behandlung, bei objektiver Betrachtungsweise von der versicherten Person trotz des Leidens willensm�ssig erwartet werden kann zu arbeiten (BGE 127 V 294 E. 4b/cc in fine und E. 5a S. 297 ff.). Dies gilt insbesondere auch bei anhaltenden somatoformen Schmerzst�rungen im Sinne von ICD-10 F45.4 (BGE 132 V 65 E. 4.2.2 S. 71; 130 V 352 E 2.2.3 S. 353 ff.). Ob und allenfalls in welchem Ausmass sich die versicherte Person selber als arbeitsf�hig einsch�tzt, ist demzufolge entgegen der Ansicht des kantonalen Gerichts nicht relevant. Die �rztlichen Stellungnahmen zum psychischen Gesundheitszustand und zu dem aus medizinischer Sicht (objektiv) vorhandenen Leistungspotential bilden unabdingbare Grundlage f�r die Beurteilung der Rechtsfrage, ob und gegebenenfalls inwieweit einer versicherten Person unter Aufbringung allen guten Willens die �berwindung ihrer Schmerzen und die Verwertung ihrer verbleibenden Arbeitskraft zumutbar ist (BGE 130 V 352 E. 2.2.5 S. 355). Die R�ckweisung an die IV-Stelle soll gem�ss den vorinstanzlichen Erw�gungen in erster Linie dazu dienen, zu ermitteln, ob und allenfalls in welchem Ausmass sich der Beschwerdegegner als arbeitsf�hig hielt. Falls sich ergebe, dass er (bis zur Kenntnisnahme des Gutachtens der Klinik X.________ vom 13. M�rz 2007, welche wohl erst nach dem 6. Mai 2007 erfolgt sei) nicht von einer vollen Arbeitsf�higkeit habe ausgehen m�ssen, so sei der Anspruch auf eine befristete Rente ab Ablauf des Wartejahres im April 2005 grunds�tzlich gegeben. Infolge der Verbindlichkeit des auf seine Motive verweisenden angefochtenen R�ckweisungsentscheides (E. 1.3.1 hiervor) sind hier die Voraussetzungen, unter denen die Anfechtung eines kantonalen Zwischenentscheides durch die Verwaltung ausnahmsweise nach Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG zul�ssig ist, erf�llt: Sollte sich n�mlich gest�tzt auf die zus�tzlich vorzunehmenden Abkl�rungen herausstellen, dass der Versicherte "subjektiv davon ausgehen durfte, nicht mehr arbeitsf�hig zu sein" (E. 3.3 des angefochtenen Gerichtsentscheides), so wird die IV-Stelle durch den vorinstanzlichen R�ckweisungsentscheid gezwungen, eine aus ihrer Sicht rechtswidrige Verf�gung zu erlassen, indem sie daran gebunden ist, die subjektive Einsch�tzung der Arbeitsf�higkeit als massgebendes Kriterium bei der Pr�fung der Rentenfrage zu ber�cksichtigen und gegebenenfalls auf der Basis der Selbsteinsch�tzung des Versicherten eine Invalidenrente zuzusprechen. Auf die Beschwerde ist daher einzutreten.
2.1 Mit der Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten (Art. 82 ff. BGG) kann unter anderem die Verletzung von Bundesrecht ger�gt werden (Art. 95 lit. a BGG). Gem�ss Art. 105 Abs. 1 BGG legt das Bundesgericht seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat. Es kann deren Sachverhaltsfeststellung von Amtes wegen nur berichtigen oder erg�nzen, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht (Art. 105 Abs. 2 BGG; vgl. auch Art. 97 Abs. 1 BGG; Ausnahme: Beschwerden gem�ss Art. 97 Abs. 2 BGG [Art. 105 Abs. 3 BGG]).
2.2 Sowohl das Verwaltungsverfahren wie auch der kantonale Sozialversicherungsprozess sind vom Untersuchungsgrundsatz beherrscht (Art. 43 Abs. 1 und Art. 61 lit. c ATSG). Danach haben Verwaltung und Sozialversicherungsgericht den rechtserheblichen Sachverhalt von Amtes wegen festzustellen. Diese Untersuchungspflicht dauert so lange, bis �ber die f�r die Beurteilung des streitigen Anspruchs erforderlichen Tatsachen hinreichende Klarheit besteht. Der Untersuchungsgrundsatz weist enge Bez�ge zum - auf Verwaltungs- und Gerichtsstufe geltenden - Grundsatz der freien Beweisw�rdigung auf. F�hren die im Rahmen des Untersuchungsgrundsatzes von Amtes wegen vorzunehmenden Abkl�rungen den Versicherungstr�ger oder das Gericht bei umfassender, sorgf�ltiger, objektiver und inhaltsbezogener Beweisw�rdigung (BGE 132 V 393 E. 4.1 S. 400) zur �berzeugung, ein bestimmter Sachverhalt sei als �berwiegend wahrscheinlich (BGE 126 V 353 E. 5b S. 360; 125 V 193 E. 2 S. 195, je mit Hinweisen) zu betrachten und es k�nnten weitere Beweismassnahmen an diesem feststehenden Ergebnis nichts mehr �ndern, so liegt im Verzicht auf die Abnahme weiterer Beweise keine Verletzung des Anspruchs auf rechtliches Geh�r (antizipierte Beweisw�rdigung; BGE 134 I 140 E. 5.3 S. 148; 124 V 90 E. 4b S. 94). Bleiben jedoch erhebliche Zweifel an Vollst�ndigkeit und/oder Richtigkeit der bisher getroffenen Tatsachenfeststellung bestehen, ist weiter zu ermitteln, soweit von zus�tzlichen Abkl�rungsmassnahmen noch neue wesentliche Erkenntnisse zu erwarten sind (Urteil 9C_167/2009 vom 28. Mai 2009 E. 3.1).
2.3 Der Untersuchungsgrundsatz z�hlt zu den in Art. 95 BGG erw�hnten bundesrechtlichen Vorschriften. Die unvollst�ndige (gerichtliche) Feststellung der rechtserheblichen Tatsachen (BGE 135 V 23 E. 2 S. 25 mit Hinweisen; ULRICH MEYER, in: Basler Kommentar, Bundesgerichtsgesetz, 2008, N. 25, 36 und 58-61 zu Art. 105 BGG; HANSJ�RG SEILER, in: Bundesgerichtsgesetz [BGG], 2007, N. 24 zu Art. 97 BGG), die Verletzung des Untersuchungsgrundsatzes als einer wesentlichen Verfahrensvorschrift (statt vieler: Urteil 9C_850/2008 vom 6. Februar 2009 E. 2.2 mit Hinweis; ULRICH MEYER, a.a.O., N. 60 zu Art. 105 BGG; MARKUS SCHOTT, in: Basler Kommentar, Bundesgerichtsgesetz, 2008, N. 17 ff. zu Art. 97 BGG) sowie die Pflicht zu inhaltsbezogener, umfassender, sorgf�ltiger und objektiver Beweisw�rdigung (Art. 61 lit. c ATSG; BGE 132 V 393 E. 4.1 S. 400) stellen Rechtsverletzungen gem�ss Art. 95 lit. a BGG dar. Hat das kantonale Gericht die rechtserheblichen tats�chlichen Feststellungen in Verletzung des Untersuchungsgrundsatzes getroffen, sind sie f�r das Bundesgericht nicht verbindlich (Urteil 8C_773/2008 vom 11. Februar 2009 E. 5.4, in: SVR 2009 EL Nr. 5 S. 17).
Streitig ist der Anspruch auf eine Invalidenrente. Das kantonale Gericht hat die massgeblichen Rechtsgrundlagen, unter Ber�cksichtigung der intertemporalrechtlichen Fragen, die sich aufgrund der am 1. Januar 2008 im Rahmen der 5. IV-Revision erfolgten Rechts�nderungen stellen (vgl. Urteil 8C_829/2008 vom 23. Dezember 2008 E. 2.1 mit Hinweisen), zutreffend dargelegt. Es betrifft dies insbesondere die Bestimmungen und Grunds�tze zu den Begriffen Invalidit�t (Art. 8 Abs. 1 ATSG) und Erwerbsunf�higkeit (Art. 7 ATSG), zur Regelung des Rentenanspruchs nach Massgabe des Invalidit�tsgrades (Art. 28 Abs. 1 IVG in der bis Ende 2007 g�ltig gewesenen Fassung), zur Invalidit�tsbemessung nach der Einkommensvergleichsmethode (Art. 16 ATSG in Verbindung mit Art. 28 Abs. 2 IVG in der vom 1. Januar 2004 bis 31. Dezember 2007 g�ltig gewesenen Fassung), zur Aufgabe des Arztes oder der �rztin im Rahmen der Invalidit�tsbemessung (BGE 132 V 93 E. 4 S. 99 f.) sowie zum Beweiswert und zur W�rdigung �rztlicher Berichte und Gutachten (BGE 134 V 231 E. 5.1 S. 232; 125 V 351 E. 3a S. 352).
4.1.1 Die Vorinstanz ist der Ansicht, der Anspruch auf eine ganze Rente ab Ablauf des Wartejahres im April 2005 sei zu bejahen, falls der Versicherte nicht davon habe ausgehen m�ssen, dass er seine Schmerzen weitestgehend �berwinden und mit vermehrten Pausen einer vollen Arbeitst�tigkeit nachgehen k�nnte. Auch ab Kenntnis der Zumutbarkeit der Schmerz�berwindung sei ein reduzierter Rentenanspruch nicht ausgeschlossen, da bei der Invalidit�tsbemessung ein Abzug zufolge vermehrten Pausenbedarfs sowie ein Leidensabzug angezeigt w�ren. Zur Rentendauer seien ebenfalls weitere Abkl�rungen angezeigt. Zwar sei der Beschwerdegegner seit 1. Juli 2007 wieder bei der ehemaligen Arbeitgeberin besch�ftigt, sollte er aber noch nicht den vollen Lohn erzielen, w�re ein weiterdauernder Rentenanspruch zu pr�fen, wobei auch die Frage zu kl�ren w�re, ob er die verbleibende Restarbeitsf�higkeit in zumutbarer Weise aussch�pfe.
4.1.2 Die IV-Stelle geht demgegen�ber vorwiegend gest�tzt auf die Gutachten des Zentrums Y.________ f�r Arbeitsmedizin vom 17. August 2006 und der Klinik X.________ vom 13. M�rz 2007 (inklusive Bericht �ber die Konsenskonferenz vom 5. April 2007) sowie die Stellungnahme des RAD vom 25. Mai 2007 davon aus, eine Arbeitsunf�higkeit in einer den Leiden angepassten T�tigkeit sei nicht ausgewiesen. Demnach bestehe kein Anspruch auf eine Invalidenrente.
4.1.3 Der Beschwerdegegner �ussert sich letztinstanzlich nicht zum Rentenanspruch, weil er davon ausgeht, das Bundesgericht k�nne auf die Beschwerde gegen den kantonalen R�ckweisungsentscheid nicht eintreten.
4.2 Die im angefochtenen Gerichtsentscheid vorgeschlagenen Abkl�rungen zur subjektiven Einsch�tzung des Beschwerdegegners bez�glich seiner Arbeitskraft sind obsolet (E. 1.3.2 hiervor).
4.3.1 Aus dem angefochtenen Gerichtsentscheid geht hervor, dass der Vorinstanz (und auch schon der Verwaltung) nicht alle medizinischen Akten zur Verf�gung gestanden haben. Namentlich soll der Hausarzt im August 2006 eine Abkl�rung bei einem Wirbels�ulenchirurgen veranlasst haben, wie dem Gutachten des Zentrum Y.________ f�r Arbeitsmedizin vom 17. August 2006 zu entnehmen ist. Eine entsprechende spezial�rztliche Stellungnahme befindet sich nicht bei den medizinischen Unterlagen. Zur interdisziplin�ren Abkl�rung der chronifizierten Schmerzst�rung war der Beschwerdegegner zudem vom 2. bis 24. April 2007 im Spital Z.________ hospitalisiert, wie einem Kurzaustrittsbericht vom 24. April 2007 zu entnehmen ist. Ein ausf�hrlicher Bericht wurde in Aussicht gestellt, liegt den Akten der IV-Stelle aber ebenfalls nicht bei und wurde auch zu einem sp�teren Zeitpunkt nicht nachgereicht.
4.3.2 Um den Sachverhalt feststellen und die Beweise frei w�rdigen zu k�nnen, m�ssen dem kantonalen Gericht s�mtliche Akten vorliegen, damit es entscheiden kann, welche Unterlagen f�r die Beurteilung des streitigen Falles wesentlich und welche nicht wesentlich sind. Es liegt nicht im Belieben der Beh�rde, im Beschwerdeverfahren dem Gericht nur diejenigen Akten einzureichen, welche sie als notwendig und f�r die Beurteilung des Falles entscheidend betrachtet. Andernfalls w�rden die in Erw�gung 2.2 hiervor dargelegten Beweisgrunds�tze ihres Gehalts entleert (BGE 135 V 194 E. 3.1 S. 196; Urteil U 422/00 vom 10. Oktober 2001 E. 2a). Die vollst�ndige Aktenlage ist zur Beurteilung des Rentenanspruchs sowohl f�r die Verwaltung als auch (im Beschwerdefall) f�r das Gericht unerl�sslich. Da der vorinstanzliche Entscheid und auch die rentenablehnende Verf�gung vom 15. Januar 2008 auf einer l�ckenhaften Beurteilungsgrundlage basieren, sind die tats�chlichen Feststellungen im angefochtenen Gerichtsentscheid f�r das Bundesgericht zwar nicht verbindlich (E. 2.3 hiervor). Letztinstanzlich wurden jedoch nur die unvollst�ndigen Belege eingereicht, welche bereits der Verwaltung und der Vorinstanz zur Verf�gung standen, weshalb nicht abschliessend beurteilt werden kann, ob der Versicherte in der vorliegend relevanten Zeit einen Anspruch auf Rentenleistungen der Invalidenversicherung hat. Deshalb geht die Angelegenheit an die IV-Stelle zur�ck, damit sie - nach Vervollst�ndigung der Akten sowie Einholung allf�lliger weiterer wesentlicher Entscheidgrundlagen - �ber den Rentenanspruch neu verf�ge.
Im Ergebnis wird der R�ckweisungsentscheid der Vorinstanz zwar best�tigt. Allerdings kann an den Vorgaben des kantonalen Gerichts, wonach der Anspruch auf eine ganze Invalidenrente grunds�tzlich zu bejahen sei, falls die weiteren - von der IV-Stelle noch vorzunehmenden - Abkl�rungen ergeben sollten, dass der Versicherte nicht davon habe ausgehen m�ssen, er sei voll arbeitsf�hig, nicht festgehalten werden (E. 1.3.2 und 4.2 hiervor). Die R�ckweisung erfolgt, damit die Verwaltung die entscheidwesentlichen Grundlagen vervollst�ndigen und hernach gest�tzt auf eine l�ckenlose Aktenlage neu verf�gen kann. Infolge des teilweisen Obsiegens der Beschwerdef�hrerin sind die Gerichtskosten von den Parteien anteilsm�ssig zu tragen (Art. 66 Abs. 1 BGG). Dem Versicherten steht eine im Verh�ltnis zum Ausgang des Verfahrens reduzierte Parteientsch�digung zu (Art. 68 Abs. 1 BGG).
Von einer Neuverlegung der Gerichtskosten und der Parteientsch�digung im vorinstanzlichen Verfahren kann bei diesem Ergebnis abgesehen werden.
Die Beschwerde wird teilweise gutgeheissen. Der Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons St. Gallen vom 26. August 2009 und die Verf�gung der IV-Stelle des Kantons St. Gallen vom 15. Januar 2008 werden aufgehoben und die Angelegenheit wird an die IV-Stelle des Kantons St. Gallen zur�ckgewiesen, damit sie, nach erfolgter Abkl�rung im Sinne der Erw�gungen, �ber den Rentenanspruch neu verf�ge. Im �brigen wird die Beschwerde abgewiesen.
Von den Gerichtskosten von Fr. 500.- werden der Beschwerdef�hrerin Fr. 250.- und dem Beschwerdegegner Fr. 250.- auferlegt.

References: Art. 93
 Art. 93
 BGE 
 Art. 4
 Art. 3
 Art. 6
 BGE 
in fine
 Art. 93
 Art. 105
 Art. 95
 Art. 97
 Art. 97
 Art. 61
 BGE 
 Art. 95
 Art. 105
 Art. 97
 Art. 105
 Art. 97
 BGE 
 Art. 95
 Art. 28