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Timestamp: 2018-03-23 16:20:55+00:00

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Blickfang - Werbetechnik-PLUS - AGB
a) Aufträge werden ausschließlich zu unseren nachstehenden Geschäftsbedingungen ausgeführt, mit denen sich der Besteller bei Auftragserteilung einverstanden erklärt, auch wenn nicht ausdrücklich auf sie Bezug genommen wird, sie aber dem Auftraggeber bei einem von uns bestätigten zugegangen sind . Abweichende Reglungen sind nur verbindlich, wenn sie von uns schriftlich bestätigt werden. Einkaufsbedingungen und sonstige Vorschriften des Auftraggebers, die von unseren Lieferungs-und Zahlungsbedingungen abweichen, haben keine Gültigkeit; der Gültigkeit solcher abweichender Bedingungen wird hiermit widersprochen.
b) Rücktritte unsererseits bleibt ohne Angaben von Gründen vorbehalten, wenn mit der Auftragsausführung ein finanzielles Risiko verbunden sein könnte. Dies gilt bei beispielsweise, wenn fällige Forderungen aus Geschäftsverbindung nicht erfüllt sind.
§ 2 - Angebote/Aufträge
Eingehende Aufträge-insoweit das Angebot darstellend - werden erst durch unsere Auftragsbestätigung (Annahme) verbindlich. Änderungen, die dem technischen Fortschritt dienen oder die aufgrund unvorhersehbaren technischer Schwierigkeiten erforderlich werden, soweit Änderungen in Gestaltung und Ausstattung unserer Produkte bleiben vorbehalten, soweit sie der Geschäftsverbindung zumutbar sind.
Unsere Preise gelten in Euro ab Versandstelle zuzüglich gesetzlicher Mehrwertsteuer zum Zeitpunkt der Leistungserfüllung (Lieferung, Bereitstellung). Sie schließen Verpackung, Fracht, Porto, Versicherung, und sonstige Versandkosten nicht ein.
§ 4 - Druckvorlagen
a) Vom Auftraggeber gelieferte Druckdaten sind verbindlich; die Folge darin enthaltener Fehler gehen zu last des Auftraggebers.
b) Der Auftraggeber ist verpflichtet, Korrekturabzüge und Ausfallmuster zu prüfen und mit dem Produktionsfreigabevermerk zurücksenden. Für stehen gebliebene Fehler haftet der Auftraggeber. Kosten, die durch nachträgliche Abänderungen auf Veranlassung des Auftraggebers entstehen, werden dem Auftraggeber berechnet. Als nachträgliche Änderung gelten auch Wiederholungen von Probeandrucken, die vom Auftraggeber werden geringfügiger Abweichungen von der Vorlage verlangt werden.
c) Skizzen, Entwürfe, Probesatz, Probedruck, Muster und ähnliche Vorarbeiten, die vom Auftraggeber veranlasst sind, werden berechnet, auch wenn der Auftrag nicht erteilt wird.
§ 5 - Urheberrecht und Schutzrechte Dritter
a) Für die Prüfung des Rechts der Vervielfältigung aller Manuskripte und Bildvorlagen ist der Auftraggeber allein verantwortlich. Erfolgen Lieferungen nach Zeichnungen oder sonstigen Angaben und Unterlagen des Auftraggebers, und werden hierdurch Schutzrecht Dritter verletzt, stellt der Auftraggeber uns von sämtlichen Ansprüchen Dritte frei. Das Urheberrecht an eigenen Originalen, Filmen und dergleichen und das Recht der Vervielfältigung verbleibt bei uns vorbehalten ausdrücklich anderweitiger Reglungen.
b) Wir behalten uns vor, unseren Firmentext bzw. Firmenzeichen auf Lieferungen aller Art anzubringen. Des Weitern sind wir berechtigt, die von uns gelieferte Waren zu werblichen Zwecken, so auch zum Abbilden in Katalogen, Prospekten, unserer Homepage und Social Media zu verwenden.
c) Für die uns gelieferte Manuskripte, Druckvorlagen, Filme, Stanzwerkzeug und andere Gegenstände übernehmen wir keine Haftung. Sollen die vorstehende bezeichneten Gegenstände versichert werde, so hat der Auftraggeber die Versicherung selbst zu besorgen.
§ 6 - Lieferungen und Lieferzeit
a) Lieferungen und Versand erfolgen ab Lieferwerk auf Rechnung und Gefahr des Auftraggebers. Wenn keine besondere schriftliche Vereinbarung getroffen wird, sind wir in der Wahl der Transportmittel und Transportwege frei.
b) Liefertermine werden grundsätzlich nur als Circa-Termine bestätigt und sind dadurch auch nur als solche vereinbart, sofern keine ausdrückliche und solche bezeichnete schriftliche Zusicherung eines bestimmten Lieferdatums getroffen ist. Eine etwaige Zusicherung erfolgt in der endgültigen Auftragsbestätigung, die frühestens ergeht wenn, sobald wir im Besitz aller Unterlagen und Erklärungen des Auftraggebers sind, die wir für die Durchführung des Auftrags benötigen. Stellt sich heraus, dass danach noch Unterlagen oder Erklärungen des Auftraggebers fehlen so sind wir berechtigt einen neuen Liefertermin zu bestimmen, der den in der endgültigen Auftragsbestätigung genannten Termin ersetzten. Gleiches gilt im Falle der Abänderung des Auftrags durch den Auftraggeber nach der endgültigen Auftragsbestätigung. Circa-Termine bedeuten keine kalendermäßige Bestimmung der Leistungszeit. Ein Verzug tritt erst durch Mahnung durch den Auftraggeber ein.
c) Ersatz des Verzugsschadens kann nur bis zur Höhe des auftragswertes (Eigenleistung ausschließlich Vorleistung und Material)erlangt werden, es sei denn, dass uns Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit trifft.
d) Eine weitere Voraussetzung für die Einhaltung der Liefer-und Leistungsfristen ist die richtige und rechtzeitige Selbstbelieferung durch Vorlieferanten, sofern wir sie mit der im kaufmännischen Rechtsverkehr erforderlich Sorgfalt ausgewählt haben.
e) Die Frist verlängert sie angemessen, wenn Hindernisse eintreten, die von uns nicht beeinflussbar sind, z.B. Naturkatastrophen, behördlichen Eingriffe, Verzögerungen in der Anlieferung wesentlicher Rohstoffe, Krieg oder Arbeitskampfmaßnahme(Streik, Aussperrung). Über derartige Hindernisse werden wir den Auftraggeber unterrichten.
f) Der Auftraggeber ist mit der Auslieferung der Ware und Rechnungstellung bis zu 4 Wochen vor Termin einverstanden; Valutierung erfolgt keine.
g) Kommt der Auftraggeber seiner Mitwirkungspflicht nicht nach, insbesondere Prüfungen der Andrucke und Abgabe der Druckreif- Erklärung, so ist uns nach erfolgloser Fristsetzung von drei Tagen der Rücktritt des Vertrags möglich.
h) Wenn der Auftraggeber mit der Spezifikation oder Annahme der Leistung in Verzug gerät, stehen uns die in § 8 d) bezeichnete Rechte zu. Wenn der Versand aus Gründen, die von uns nicht zu vertreten sind , nicht möglich ist- wovon der Auftraggeber unverzüglich zu unterrichten ist -, gilt die Bereitstellung der Ware als Vertragserfüllt.
i) Die Liefer- und Leistungsfrist ist eingehalte, wenn der Leistungsgegenstand bis zu ihrem Ablauf das Lieferwerk verlassen hat oder die Versandbereitschaft ist und der Auftraggeber die Anlieferung verzögert.
§ 7 - Beanstandung
a) Der Auftraggeber hat die Vertragsgemäßheit der gelieferten Ware sowie der zur Korrektur übersandten Vor-und Zwischenerzeugnisse in jedem Fall zu prüfen. Die Gefahr stehen gebliebener Fehler geht mit der Druckreif-Erklärung auf den Auftraggeber über. Die Untersuchungspflicht des Auftraggebers erstreckt sich auf die gesamte Lieferung. Ungeachtet etwaiger Mängel ist die Ware anzunehmen und sachgemäß zu lagern. Erfolgt der Transport der Ware durch die Bahn, Post, einem Spediteur oder Frachtführer, so darf der Auftraggeber eine offensichtlich auf dem Transport beschädigte Ware nur abnehmen, wenn der Transportunternehmer den Schaden anerkennt.
b) Mängelrügen sind, sofern es sich um offensichtliche Mängel handelt, spätestens binnen 7 Tagen nach Erhalt der Lieferung bzw. nach Abnahme schriftlich geltend zu machen. Dies gilt besonders für Mengenabweichungen zwischen Lieferpapieren und tatsächlich gelieferter Menge. Versteckte Mängel, die nach unverzüglicher Untersuchung nicht zu finden sind, können nur innerhalb von 6 Monaten, nachdem die Ware das Lieferwerk verlassen hat, geltend gemacht werden.
c) Bei berechtigten Beanstandungen sind wir zunächst nach unserer Wahl der Nachbesserungen (Beseitigung des Mangels) oder Nachlieferung (Lieferung einer mangelfreien Ware) berechtigt und verpflichtet (Nacherfüllung). Kommen wir dieser Verpflichtung nicht innerhalb einer angemessener Frist nach oder schlägt die Nachbesserung trotz wiederholten Versuchs fehl, kann der Auftraggeber bei Vorliegen der gesetzlichen Voraussetzung die sich aus §437 BGB ergebenden Recht (Rücktritt, Minderung etc.) geltend machen. Im Zuge einer Nachbesserung entstehende Kosten, insbesondere Wege-Transportkosten, tragen wir, soweit der Auftraggeber die an ihn ausgelieferten Produkte nicht an einen anderen Ort als den verbracht hat, an den erstmalig die Produkte verschickt wurden. Die Kosten einer Ersatzlieferung tragen wir. Die Ersatzlieferung erfolgt grundsätzlich an den Ort, an den die Produkte erstmalig verschickt wurden. Eine Minderung ist nur bis zu Höhe des Auftragswerts möglich. Eine Haftung für entgangen Gewinn ist ausgeschlossen.
d) Mängel eines Teils der gelieferten Ware berechtigt nicht zur Beanstandung der gesamten Lieferung, es sei denn, dass die Teillieferung für den Auftraggeber ohne Interesse ist. Bei industrielen Druckproduckten kann selbst bei größtmöglicher Sorgfalt nicht ausgeschlossen werden, das einzelnen Exemplare einer Gesamtlieferung mängelbehaftet sein können, welche jedoch keine Rückschluss auf die Gesamtlieferung auf solches zulassen. Meldet der Auftraggeber danach Gewährleistungsansprüche für eine Gesamtlieferung/Gesamtauflage an, so hat er die Mängel mittels einer statistisch nachvollziehbaren Stichprobenkontrolle glaubhaft zu machen. Darüber hinaus ist der Auftraggeber verpflichtet, uns bei beanstandeten Mängeln eine der Liefermenge angemessener Anzahl an Reklamationsmustern zu Prüfzwecken zur Verfügung zu stellen.
e) Bei farbigen Reproduktionen in allen Druckverfahren können geringfügige Abweichungen vom Original nicht beanstandet werden. Das gleiche gilt für den Vergleich zwischen Andruck und Auflagendruck.
g) Geringfügige Abweichungen und Änderung hinsichtlich Gestaltung, Größe Farbe und Material bleiben vorbehalten und berechtigt nicht zur Beanstandung.
i) Bei Aufträgen mit Druckleistung bzw. werblicher Individualisierung könne Mehr- oder Minderlieferungen bis zu 10 Prozent der bestellten Auflage nicht beanstandet werden. Berechnet wird die gelieferte Menge.
k) Gewährleistungsansprüche verjähren innerhalb eines Kalenderjahres beginnend mit dem Tag der Ablieferung der Ware bzw.- im Falle der Versendung- mit Übergabe der Ware an den Transport durchführenden Frachtführer (Spedition u.a.).
a) Unsere Rechnungen, die mit dem Datum des Versandes ausgestellt werden, sind innerhalb von 14 Tagen nach Rechnungsdatum ohne Abzug zu begleichen. Bei Zahlungsverzug sind Verzugszinsen in Höhe von 8 Prozentpunkten über dem jeweiligen Basiszinssatz zu zahlen. Die Annahme von Wechseln (Eigenakzepte und Kundenwechsel) bedarf einer besonderen Vereinbarung.
b) Bei kalendermäßig bestimmten Zahlungszeitpunkten kommt der Besteller mit dem Ablauf des betreffenden Tages in Verzug, andernfalls ab dem 4. Tag nach Zugang unserer ersten schriftlichen Mahnung. Befindet sich der Käufer uns gegenüber mit irgendwelchen Zahlungsverpflichtungen im Verzug, so werden alle bestehenden Forderungen sofort fällig
c) Bei Bereitstellung außergewöhnlich großer Materialienmengen oder Vorleistungen kann hierfür anteilsmäßige Vorauszahlung verlangt werden.
d) Ist die Erfüllung des Zahlungsanspruches wegen einer nach Vertragsschluss eingetretenen oder bekannt gewordenen Verschlechterungen der Vermögensverhältnisse des Auftraggebers gefährdet, so können wir Vorauszahlungen, Sicherheitsleistungen und sofortige Zahlung aller offenen, auch der noch nicht fälligen Rechnung verlangen, noch nicht ausgelieferte Ware zurückhalten sowie die Weiterarbeit an noch laufenden Aufträgen einstellen; in diesem Fall gilt gewährter Zahlungsaufschub als nicht vereinbart, Forderungen aus Wechseln und Schecks werden sofort fällig. Diese Rechte stehen uns auch zu, wenn der Auftraggeber trotz einer verzugsbegründeten Mahnung keine Zahlung leistet.
e) Der Auftraggeber kann nur mit einer unbestrittenen oder rechtskräftigen festgestellten Forderung aufrechnen.
a) Wir haften für Schäden, die durch vorsätzliche oder grob fahrlässiges Handeln verursacht sind, sowie bei der- auch leicht fahrlässigen- Verletzung wesentlicher Vertragspflichten, soweit die Erreichung des Vertragszwecks gefährdet wird, bei Fehlern zugesicherter Eigenschaften, bei arglistig verschwiegenen Mängeln und in Fällen zwingender Haftung nach dem Produkthaftungsgesetz. Bei schuldhafter Verletzung wesentlicher Vertragspflichten wird nur für den nach Art des Produkts vertragstypischen, vorhersehbaren, unmittelbaren Durchschnittsschaden gehaftet. Darüberhinausgehende Schadens- und Aufwendungsersatzansprüche des Auftraggebers, gleich aus welchem Rechtsgrund, sind ausgeschlossen. Dieser Haftungsausschluss gilt allerdings nicht im Falle schuldhafter Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit des Auftraggebers. Die gleichen Grundsätze gelten für unsere Erfüllungs-und Verrichtungshilfe.
b) Werden Schadensersatzansprüche geltend gemacht, so müssen sie innerhalb von drei Monaten nach schriftlicher Ablehnung des Auftragnehmers gerichtlich geltend gemacht werden. Eine spätere Geldmachung ist ausgeschlossen, es sei denn, dass ein Beweissicherungsverfahren eingeleitet wurde.
a) Wir behalten uns das Eigentum an der gelieferten Ware bis zur völligen Bezahlung aller, auch künftiger entstehender, Forderungen aus Geschäftsbeziehungen vor, auch wenn Zahlungen auf bestimmte bezeichnete Lieferungen erfolgt. Bei laufender Rechnung gilt das vorbehalten als Sicherung für die Saldoforderung.
Unter Eigentumsvorbehalt stehende Waren dürfen nur im regelmäßigen Geschäftsverkehr veräußert werden, wenn sichergestellt ist, dass die Forderung aus dem Weiterverkauf auf uns übergeht und der Eigentumsvorbehalt durch den Auftraggeber an seine Kunden weitergeleite wird. Der Auftraggeber tritt jetzt bereits die ihm aus dem Weiterverkauf oder aus der sonstigen Verwendung er Ware zustehender Forderung mit Nebenrecht an uns ab. Tatsächliche oder rechtliche Zugriffe Dritter auf Vorbehaltsware sowie Beschädigung oder Abhandenkommen sind uns unverzüglich schriftlich mitzuteilen; im Falle der Pfändung ist uns das Pfändungsprotokoll oder Pfändungsbeschluss vorzulegen. Kosten durch notwendig werdende Interventionen durch uns hat der Auftraggeber zu erstatten.
Nehmen wir zahlungshalber Wechsel an, so erlischt der Eigentumsvorbehalt nicht vor Einlösung des Wechsels durch den Bezogenen(Auftraggeber und Dritter).
b) Bis zur vollständigen Erfüllung aller fälligen Forderungen steht uns ein Zurückbehaltungsrecht an vom Auftraggeber angelieferten Daten, Manuskripte, Rohmaterial und sonstige Gegenstände gemäß § 369 HGB zu.
c) Die von uns zur Herstellung des Vertragserzeugnisse eingesetzten Betriebsgegenstände, insbesondere Daten, Filme usw. bleiben, auch wenn sie gesondert berechnet werden, gemäß der Handelsbräuche in Druckindustrie unser Eigentum und werden nicht ausgeliefert.
§ 11 - Rücknahme von Verpackungen
a) Wie nehmen im Rahmen der uns aufgrund der Verpackungsverordnung obliegenden Pflichten Verpackungen zurück. Der Auftraggeber kann Verpackungen in unseren Betriebsstätten zu den üblichen Geschäftszeiten nach rechtzeitiger vorheriger Anmeldung zurückgeben. Uns steht frei, dem Auftraggeber eine andere Nähe des Lieferortes gelegene Annahme-/Sammelstellen zu benennen.
b) Die Kosten des Transportes der gebrauchten Verpackung trägt der Auftraggeber. Ist eine von uns benannte Annahme-/Sammelstelle weiter entfernt als unser Betriebsstäte, so trägt der Auftraggeber lediglich die Kosten des (theoretischen) Transports dorthin.
$ 12 - Erfüllungsort ,Gerichtsstand, Salvatorische Klausel
a) Erfüllungsort sowie Gerichtsstand für beide Seiten ist Oberursel.
b) Es gilt ausschließlich das Recht der Bundesrepublik Deutschland. Die Anwendungen der internationalen Kaufrechtgesetzte (UN-Kaufrecht) ist ausgeschlossen.
c) Ist ein Teil des Vertragsinhalts aus irgendwelchen Gründen unwirksam, dann berührt das den Vertrag insgesamt nicht. Der unwirksame Teil ist nach seiner wirtschaftlichen Zielsetzung ersetzen.

References: § 2

§ 4

§ 5

§ 6
 § 8

§ 7
 §437
 § 369

§ 11