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Timestamp: 2020-04-09 11:40:31+00:00

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BGH, 28.06.2005 - XI ZR 3/04 - dejure.org
https://dejure.org/2005,3685
BGH, 28.06.2005 - XI ZR 3/04 (https://dejure.org/2005,3685)
BGH, Entscheidung vom 28.06.2005 - XI ZR 3/04 (https://dejure.org/2005,3685)
BGH, Entscheidung vom 28. Juni 2005 - XI ZR 3/04 (https://dejure.org/2005,3685)
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Auslegung der Bürgschaftserklärung
GG Art. 103 Abs. 1; ZPO § 313 § 320
Beweiskraft des Tatbestandes; Darlegungs- und Beweislast bei bedingtem Vertragsschluss
AnwBl 2006, 60
Diese Beweiswirkung erstreckt sich auch darauf, ob eine bestimmte Behauptung bestritten ist oder nicht (vgl. BGHZ 140, 335, 339;… BGH, Urt. v. 17.5.2000 - VIII ZR 216/99, NJW 2000, 3007; Urt. v. 28.6.2005 - XI ZR 3/04, BGH-Rep 2005, 1618).
Der Tatbestand des Ersturteils liefert nach § 314 ZPO nämlich den Beweis für das mündliche Vorbringen einer Partei im erstinstanzlichen Verfahren (vgl. BGH, Urteil vom 10.11.1995 - V ZR 179/94, WM 1996, 89, 90; Urteil vom 02.02.1999 - VI ZR 25/98, BGHZ 140, 335, 339; Versäumnisurteil vom 15.06.2000 - III ZR 305/98, WM 2000, 1548, 1549; Urteil vom 28.06.2005 - XI ZR 3/04, juris).
Diese Beweiswirkung erstreckt sich auch darauf, ob eine bestimmte Behauptung bestritten ist oder nicht (vgl. BGH, Urteil vom 17.05.2000 - VII ZR 216/99, WM 2000, 1871, 1872; Urteil vom 28.06.2005 - XI ZR 3/04, juris; BAG, Urteil vom 18.09.2003 - 2 AZR 498/02, NJW 2004, 1061, 1062).
Der Tatbestand des Ersturteils liefert nach § 314 ZPO den Beweis für das mündliche Vorbringen einer Partei im erstinstanzlichen Verfahren (vgl. BGH, Urteil vom 10.11.1995 - V ZR 179/94, WM 1996, 89, 90; Urteil vom 02.02.1999 - VI ZR 25/98, BGHZ 140, 335, 339; Versäumnisurteil vom 15.06.2000 - III ZR 305/98, WM 2000, 1548, 1549; Urteil vom 28.06.2005 - XI ZR 3/04, juris).
Diese Beweiswirkung erstreckt sich auch darauf, ob eine bestimmte Behauptung bestritten ist oder nicht (vgl. BGH, Urteil vom 17.05.2000 - VII ZR 216/99, WM 2000, 1871, 1872 [BGH 17.05.2000 - VIII ZR 216/99] ; Urteil vom 28.06.2005 - XI ZR 3/04, juris; Senat, Urteil vom 24.05.2016 - 8 U 159/14, juris).
Diese Beweiswirkung erstreckt sich auch darauf, ob eine bestimmte Behauptung bestritten ist oder nicht (vgl. BGH, Urteil vom 17.05.2000 - VII ZR 216/99, WM 2000, 1871, 1872 [BGH 17.05.2000 - VIII ZR 216/99] ; Urteil vom 28.06.2005 - XI ZR 3/04, juris).
Die Beweiswirkung erstreckt sich auch darauf, ob eine bestimmte Behauptung bestritten ist oder nicht (BGH, Urteil vom 28.6.2005 - XI ZR 3/04, bei Juris Rn. 16) und der Beweis durch den Urteilstatbestand kann nur durch das Sitzungsprotokoll, nicht aber durch die vorbereitenden Schriftsätze entkräftet werden (…BGH, aaO Rn. 17).
Die Beweiswirkung erstreckt sich auch darauf, ob eine bestimmte Behauptung bestritten ist oder nicht (vgl. BGH BGHReport 2005, 1618).
Der Beweis durch den Urteilstatbestand kann nur durch das Sitzungsprotokoll, nicht aber durch den Inhalt der Schriftsätze entkräftet werden, so das bei einem Widerspruch zwischen dem Inhalt der vorbereitenden Schriftsätze und der Wiedergabe des Parteivorbringens im Urteilstatbestand die Ausführungen im Tatbestand maßgeblich sind (vgl. BGH BGHReport 2005, 1618).
Dieser liefert gemäß § 314 ZPO Beweis für das erstinstanzliche mündliche Parteivorbringen, der nur durch das Sitzungsprotokoll, nicht jedoch durch den Inhalt der vorbereitenden Schriftsätze entkräftet werden kann (vgl. BGH BGHReport 2005, 1618).
Bei einem Widerspruch zwischen dem Inhalt der vorbereitenden Schriftsätze und der Wiedergabe des Parteivorbringens im Urteilstatbestand sind die Ausführungen im Tatbestand maßgeblich (BGHZ 140, 335, 339; BGH BGH-Report 2005, 1618).
Der Tatbestand des Ersturteils liefert nach § 314 ZPO den Beweis für das mündliche Vorbringen einer Partei im erstinstanzlichen Verfahren (vgl. BGH, Urteil vom 10.11.1995 - V ZR 179/94, WM 1996, 89, 90; Urteil vom 02.02.1999 - VI ZR 25/98, BGHZ 140, 335, 339 ; Versäumnisurteil vom 15.06.2000 - III ZR 305/98, WM 2000, 1548, 1549; Urteil vom 28.06.2005 - XI ZR 3/04, juris).
Der Tatbestand des Ersturteils liefert nach § 314 ZPO den Beweis für das mündliche Vorbringen einer Partei im erstinstanzlichen Verfahren (vgl. BGH , Urt . v. 10.11.1995 - V ZR 179/94 , WM 1996, 89, 90; Urt . v. 02.02.1999 - VI ZR 25/98 , BGHZ 140, 335, 339; Urt . v. 15.06.2000 - III ZR 305/98 , WM 2000, 1548, 1549; Urt . v. 28.06.2005 - XI ZR 3/04 , juris Rn . 16).
Diese Beweiswirkung erstreckt sich auch darauf, ob eine bestimmte Behauptung bestritten ist oder nicht (vgl. BGH , Urt . v. 17.05.2000 - VII ZR 216/99 , WM 2000, 1871, 1872; Urt . v. 28.06.2005 - XI ZR 3/04 , juris Rn . 16; Senat, Urt . v. 24.05.2016 - 8 U 159/14, juris Rn . 51).
OLG Saarbrücken, 19.03.2014 - 1 U 420/12
OLG Saarbrücken, 20.12.2012 - 8 U 376/11
Anwendung der Rechtsprechung über die Sittenwidrigkeit der Mithaftung finanziell …

References: Art. 103
 § 313
 § 320
 § 314
 § 314
 BGH 
 BGH 
 § 314
 BGH 
 BGH 
 § 314
 § 314
 BGH 
 BGH