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Timestamp: 2016-10-25 01:36:07+00:00

Document:
9C_31/2012 (23.03.2012)
9C_31/2012
Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Z�rich vom 9. November 2011.
dass I.________ Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Z�rich vom 9. November 2011 betreffend den Anspruch auf Hilflosenentsch�digung erhoben hat,
dass mit Verf�gung vom 9. Februar 2012 das Gesuch des I.________ um unentgeltliche Rechtspflege wegen Aussichtslosigkeit der Beschwerde abgewiesen worden ist,
dass die Vorinstanz dem Abkl�rungsbericht f�r Hilflosenentsch�digung f�r Erwachsene vom 30. November 2009 Beweiskraft beigemessen hat und gest�tzt darauf ab 1. Mai 2010 die Aufhebung der Hilflosenentsch�digung best�tigt hat,
dass die gesetzliche �berpr�fungsbefugnis des Bundesgerichts in Bezug auf die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung und Beweisw�rdigung (vgl. Urteil 9C_81/2011 vom 28. M�rz 2011 E. 3.2) eingeschr�nkt ist (Art. 97 Abs. 1 sowie Art. 105 Abs. 1 und 2 BGG),
dass die Vorinstanz festgestellt hat, die urspr�ngliche Zusprache der Hilflosenentsch�digung sei unter Ber�cksichtigung der durch die psychiatrische Problematik reduzierten F�higkeit zur Schmerzbew�ltigung erfolgt und die Einschr�nkungen in der Selbstversorgungsf�higkeit erreichten seit dem Wegfall der psychiatrischen Komorbidit�t (sp�testens im Januar 2008) nicht mehr das Ausmass einer Hilflosigkeit im Sinne von Art. 9 ATSG,
dass der Abkl�rungsbericht f�r Hilflosenentsch�digung f�r Erwachsene vom 30. November 2009 den Anforderungen an den Beweiswert gen�gt (vgl. BGE 133 V 450 E. 11.1.1 S. 468; 128 V 93 E. 4 S. 93 f.), zumal er auch im Einklang mit dem Gutachten des Instituts X.________ vom 4. M�rz 2008 steht,
dass die Vorinstanz im Rahmen der freien Beweisw�rdigung (Art. 61 lit. c ATSG) eingehend und nachvollziehbar begr�ndet hat, weshalb die Beweiskraft des Abkl�rungsberichts vom 30. November 2009 weder durch die blosse Unterschrift des Dr. med. F.________ auf dem Revisionsfragebogen vom 13. August 2009 noch durch die tats�chliche Inanspruchnahme bestimmter Hilfeleistungen von Familienmitglieder - was aus beiden Gespr�chsprotokollen (Abkl�rungsbericht vom 30. November 2009 und Protokoll vom 4. November 2009) deutlich hervorgeht - geschm�lert wird,
dass das kantonale Gericht in zul�ssiger antizipierter Beweisw�rdigung auf weitere Abkl�rungen verzichtet hat (vgl. BGE 137 V 64 E. 5.2 S. 69; 136 I 229 E. 5.3 S. 236), was keine Verletzung des Untersuchungsgrundsatzes darstellt,
dass die vorinstanzliche Beweisw�rdigung und Sachverhaltsfeststellung weder offensichtlich unrichtig sind (vgl. SVR 2009 IV Nr. 53 S. 164, 9C_204/2009 E. 4.1, nicht publ. in: BGE 135 V 254), noch auf einer Verletzung von Bundesrecht beruhen (vgl. Art. 61 lit. c ATSG; BGE 128 V 93 E. 4 S. 93 f.; 125 V 351 E. 3 S. 352 ff.), weshalb sie f�r das Bundesgericht verbindlich sind (Art. 105 Abs. 1 und 2 BGG),
dass die erstmals letztinstanzlich vorgebrachte Behauptung, der Beschwerdef�hrer sei mittlerweile auf den Rollstuhl angewiesen, unzul�ssig ist (vgl. Art. 99 Abs. 1 BGG),
dass die Feststellungen betreffend psychischen Gesundheitszustandes die Annahme eines Revisionsgrundes im Sinne von Art. 17 Abs. 2 ATSG rechtfertigen,
Luzern, 23. M�rz 2012

References: Art. 105
 Art. 9
 BGE 
 BGE 
 BGE 
 Art. 61
 BGE 
 Art. 99
 Art. 17