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Timestamp: 2020-01-28 07:10:56+00:00

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Auszug aus meinem Vertrag: ... § 1. ... Kündigungen bedürfen der Schriftform. 4. Das Arbeitsverhältnis endet, ohne dass es einer Kündigung bedarf, spätestens mit Ablauf des Monats, in dem der Mitarbeiter die Altersgrenze für eine Regelaltersrente in der gesetzlichen Rentenversicherung erreicht hat oder in dem Zeitpunkt, ab dem er eine Altersrente, gleich aus welchem Rechtsgrund, bezieht. … § 15.
Folgende Regelungen wurden im ursprünglichen Vertrag hinsichtlich der Kündigung bzw. ... Ist eine fristlose Kündigung unwirksam, so gilt sie als fristgemäße Kündigung zum nächstmöglichen Zeitpunkt. ... Sollte eine Kündigung nicht möglich sein, so verstehe ich es so, das der Arbeitgeber in der Lage ist, die Fortsetzung des Angestelltenverhältnisses bis zum 31.01.2007 (unabhängig wie sinnvoll es ist mit diesem Mitarbeiter weiter zu machen) notfalls gerichtlich durchzusetzen.
Jetzt wird mir ein neuer Arbeitsvertrag angeboten, der u.a. folgenden Wortlaut enthält: "§ 1 Der Mitarbeiter ist seit dem XX.XX.1997 bei dem Unternehmen tätig. Mit Wirkung zum 01.12.2005 schließt das Unternehmen mit dem Mitarbeiter diesen Arbeitsvertrag ab. .... § 8 Die Kündigungsfrist beträgt 6 Monate jeweils zum Ende eines Quartals. .... § 9 Der Vertrag wird nur wirksam, wenn die vom Mitarbeiter unterschriebene Durchschrift des Dienstvertrages dem Unternehmen spätestens 2 Wochen nach Zugang bei ihm vorliegt." .... " Meine Fragen: Wenn ich diesen Vertrag jetzt unterschreibe, kann ich dann: a) am 18.08.05 mit sechswöchiger Frist zum 30.09.05 kündigen? ... c) Ist die Unterschrift gleichbedeutend mit der Zusage am 01.12.05 noch in ungekündigter Stellung bei dem Unternehmen zu arbeiten oder gilt der neue Arbeitsvertrag nur, falls der alte Vertrag nicht vorher gekündigt wurde?
Einen neuen Vertrag hat der Mitarbeiter nicht unterschrieben, er hatte - als Familienmitglied - aber auch vorher keinen Arbeitsvertrag. Der Mitarbeiter möchte jetzt aus dem Unternehmen ausscheiden. ... Gibt es auch für den Arbeitnehmer die Möglichkeit einer betriebsbedingten Kündigung?
Mein Arbeitsverhältnis begann am 01.09.2012 erst mit einem befristeten Arbeitsvertrag, der dann mit einem Änderungsvertrag in eine unbefristete Anstellung ab 01.03.2013 umgewandelt wurde. ... In unserer Praxis sind ca. 23 Mitarbeiter beschäftigt. 15 Mitarbeiter sind nach 2003 eingestellt worden. ... Da ein Dateianhang nicht möglich ist, folgen hier die relevanten Passagen aus den Verträgen und der Kündigung: Befristeter Vertrag von 14.08.2012: §8 Dauer des Anstellungsverhältnisses und Kündigung ...
Guten Tag, es handelt sich um einen zeitlichen und sachlichen befristeten Arbeitsvertrag. ... Würde ihn gerne "loswerden" (ohne komplizierte Kündigung, die man ja begründen muss) 2. Falls der Vertrag ausläuft (z.B. wegen Wegfall des Sachgrundes) und ich die Stelle neu ausschreibe, muss ich den neuen Mitarbeiter bevorzugt berücksichtigen?
Ich selber wollte ihm einen Vertrag zur freien Mitarbeit geben. ... Frage 1: Bezüglich der freien Mitarbeit, ist ein gültiger Vertrag vorhanden? Frage 2: Wie sieht es mit Kündigung aus?
Als Partner und Gesellschafter einer Unternehmensbaretung habe ich im September meinen Arbeitsvertrag (3 Monate Kündigungsfrist) ordentlich gekündigt - zum 31.12. - Nun bekomme ich von meinen Partnern eine sofortige fristlose Kündigung wegen Verletzung der Treuepflichten aus AV am 22.12. per email zugestellt. ... Mögliche Verleztungen der Treuepflichten könnten sein das ich einem Mitarbeiter mitgeteilt hatte das ich gekündigt habe - Auftraggeber waren ebenfalls informiert und mein Projekt werde ich mitnehmen. ... Ist die fristlose Kündigung überhaupt wirksam - Gründe, Zumutbarkeit etc.?
Stattdessen hat sie einen Arbeitsvertrag zur Vollzeit bekommen mit der Bitte, den anderen Kollegen, und vor allem mir, nichts davon zu erzählen. ... Eine ordenliche schriftliche Kündigung habe ich bis heute noch nicht erhalten, jedoch besteht auch kein schriftlicher Arbeitsvertrag. ... Ist es rechtlich überhaupt korrekt, daß Ältere Mitarbeiter zugungsten neuer Angestellter gekündigt werden, auch noch mit der Begründung, daß der Betrieb in finanziellen Schwierigkeiten stecke?
Nun habe ich erst wenige Tage vor dem geplanten Wiedereinstieg zu meiner Verwunderung einen neuen Arbeitsvertrag zugeschickt bekommen (und nicht wie gesetzlich vorgeschrieben mind. 1 Monat vor Wiedereinstieg eine Entscheidung der Annahme oder Ablehnung), der den alten Vertrag ablösen soll und auch die auf 2 Jahre befristete, auf 75% reduzierte Arbeitszeit enthält. ... Ich habe erfahren, dass der AG bei allen anderen Anträgen der letzten 2 Jahre für eine Teilzeitarbeit ebenso diesen MA einen neuen Arbeitsvertrag zuschickte, und auch viele zähneknirschend unterschrieben haben, da sie die Kosten für einen RA und den Rechtsstreit scheuten. Nun habe ich folgende Laienrechtsmeinung: 1.) da der AG nicht die gesetzliche Frist von 1 Monat zum Wiedereinstieg eingehalten hat, mich über seine Entscheidung zu informieren, ist mein Antrag per Gesetz (TzBfG) automatisch mit 2-jähriger Befristung auf 75% der vollen Arbeitszeit durch 2.) nach der 2-jährigen Befristung auf 75% werde ich automatisch wieder zu 100% voll arbeiten können zu den alten Bedingungen, ohne dass ein neuer Arbeitsvertrag notwendig ist 3.) ich brauche den jetzt mir vorliegenden, neuen Arbeitsvertrag mit schlechteren Bedingungen nicht unterschreiben, da Punkt 1 gilt 4.) es gelten nach wie vor alle anderen Klauseln des alten Vertrages mit Ausnahme der befristeten, geänderten Arbeitszeit 5.) ich brauche keine Klage vor dem Arbeitsgericht zu erheben, um meine Ansprüche durchzusetzen 6.) ich brauche auch keine anderen Handlungen akzeptieren oder vornehmen, die eine Änderung meines alten Arbeitsvertrages bedeuten würden (mit Ausnahme der 2-jährigen Befristung auf 75% Teilzeit).
In meinem Arbeitsvertrag steht folgendes: § 10 Kündigung Es wird eine beiderseitige Kündigungsfrist von 14 Tagen vereinbart. ... Eine verspätet zugegangene Kündigung gilt als Kündigung für den nächstzulässigen Zeitpunkt. ... Eine Kündigung des Arbeitsvertrages vor Beginn des Arbeitsverhältnisses ist unzulässig.
Er übergab also am 4.3.20011 eine Kündigung (schriftlich) zum 31.3.2011. ... Im Arbeitsvertrag gib es eine Klausel die besagt, das wenn der AN den Vertrag u.a rechtswiedrig beendet ist eine Vertragsstrafe von EUR 8.000 verwirkt ist. Hat der Mitarbeiter den Vertrag durch sein Verhalten rechstwidrig beendet?
Probezeit 3 Monate, Kündigung in der Probezeit 7 Tage. ... Relevante Stellen aus dem Vertrag scheinen zu sein: -"Der Arbeitsvertrag ist erst rechtsgültig, wenn der Arbeitnehmer über die notwendigen Zulassungen der zuständigen kantonalen Behörden verfügt." ... Wie trete ich am besten von diesem Vertrag zurück?
Mitarbeiter 4 Monate zum Quartalsende als Kündigungsfrist gilt. ... Die Begründung - da der aktuelle Vertrag weniger als 1 Jahr Laufzeit hat (befristet auf 8 Monate), besteht kein Anspruch auf Kündigung, außer über einen Auflösungvertrag. ... Welche sonstigen Möglichkeiten habe ich, umd die Kündigung zu fordern (aus der Situation der drohenden Arbeistlosigkeit nach Ablauf des Vertrags, falls der neue Job nicht angenommen werden kann)?
Meine Freundin hat in einem Unternehmen mit einem unbefristetem Arbeitsvertrag begonnen (das Unternehmen existiert seit 2003 und hat etwa 15 Mitarbeiter). Kurz vor Ende der Probezeit wurde der Vertrag aufgelöst und durch einen auf ein Jahr befristeten Arbeitsvertrag ersetzt. ... Und - ganz naiv gefragt - was würde den Arbeitgeber eigentlich daran hindern, eine Kündigung mit gesetzlicher Kündigungsfrist auszusprechen, wenn man ihn dazu zwingt, den befristeten in einen unbefristeten Arbeitsvertrag umzuwandeln?
Sehr geehrte Damen und Herren, mein Arbeitsvertrag sieht folgende Regelung zur Kündigung des Beschäftigungsverhältnisses vor: "Dieser Vertrag kann von beiden Seiten jeweils zum Ende eines Quartals mit einer Frist von drei Monaten gekündigt werden. Darüber hinaus kann der Vertrag aus wichtigem Grund jederzeit gekündigt werden. Eine Kündigung zum 31.

References: § 1
 § 15
 § 8
 § 9
 §8
 § 10