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Timestamp: 2016-10-22 18:03:16+00:00

Document:
8C_698/2011 (01.03.2012)
8C_698/2011
Urteil vom 1. M�rz 2012
Invalidenversicherung (Eingliederung, Invalidenrente),
Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Z�rich vom 29. Juli 2011.
Mit Verf�gung vom 29. Oktober 2009 lehnte die IV-Stelle des Kantons Z�rich das - prim�r berufliche Eingliederungsmassnahmen betreffende - Leistungsbegehren von L.________ (Jg. 1960) nach durchgef�hrtem Vorbescheidverfahren mangels anspruchsrelevanter Invalidit�t ab.
Das Sozialversicherungsgericht des Kantons Z�rich wies die dagegen mit dem Antrag auf Zusprechung von Eingliederungsmassnahmen, eventuell einer Rente, erhobene Beschwerde mit Entscheid vom 29. Juli 2011 ab; soweit eine Integrit�tsentsch�digung beantragt worden war, trat es auf die Beschwerde nicht ein.
L.________ l�sst Beschwerde ans Bundesgericht f�hren mit dem Begehren, �ber ihre Krankheit und Arbeitsunf�higkeit bei einer neutralen Fachstelle ein medizinisches, gegebenenfalls ein interdisziplin�res Fachgutachten einzuholen und - unter Aufhebung des kantonalen Entscheids - Eingliederungsmassnahmen sowie eine Rente zuzusprechen.
Die Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten (Art. 82 ff. BGG) kann wegen Rechtsverletzungen gem�ss den Art. 95 f. BGG erhoben werden. Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG) und kann eine - f�r den Ausgang des Verfahrens entscheidende (vgl. Art. 97 Abs. 1 BGG) - Sachverhaltsfeststellung von Amtes wegen nur berichtigen oder erg�nzen, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht (Art. 105 Abs. 2 BGG).
2.1 Gem�ss Art. 99 Abs. 1 BGG d�rfen neue Tatsachen und Beweismittel vor Bundesgericht nur so weit vorgebracht werden, als erst der Entscheid der Vorinstanz dazu Anlass gibt. Da nicht ersichtlich ist, inwiefern der angefochtene Entscheid Grund f�r die von der Beschwerdef�hrerin neu aufgelegten Dokumente bieten sollte, m�ssen diese als unzul�ssige Noven unber�cksichtigt bleiben.
2.2 In eingehender und sorgf�ltiger W�rdigung der medizinischen Aktenlage ist das kantonale Gericht zum Schluss gelangt, dass die Leistungsf�higkeit der Beschwerdef�hrerin trotz gesundheitlicher Problematik in der angestammten T�tigkeit als Pflegefachfrau um 30 %, in einer leichten bis mittelschweren Verweist�tigkeit mit der M�glichkeit zu Positionswechseln hingegen gar nicht eingeschr�nkt ist und daher kein Anspruch auf Leistungen der Invalidenversicherung ausgewiesen ist.
Die Beschwerdef�hrerin, welche noch von einer mit dem Inkrafttreten des BGG auf den 1. Januar 2007 �berholten �berpr�fungsbefugnis des Bundesgerichts ausgeht, z�hlt zahlreiche in den medizinischen Akten enthaltene �rztliche Meinungs�usserungen und Befunde auf, woraus sie auf eine die von der Vorinstanz angenommene Beeintr�chtigung der Arbeitsunf�higkeit �bersteigende Leistungsverminderung schliessen will. Gerade die W�rdigung �rztlicher Berichte und die daraus zu ziehenden Schl�sse auf die trotz Gesundheitssch�digungen verbliebene Restarbeitsf�higkeit geh�ren indessen zur vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellung, welche einer freien �berpr�fung durch das Bundesgericht weitestgehend entzogen ist. Ein Eingreifen ist ihm in diesem Bereich nur m�glich, wenn dem angefochtenen Entscheid eine offensichtlich unrichtige Sachverhaltsfeststellung zugrunde liegt oder wenn diese auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht (E. 1 hievor). Solches wird in der Beschwerdeschrift aber nicht hinreichend substanziiert geltend gemacht und ergibt sich auch nicht aus der Aktenlage. Der Beschwerde kann unter diesen Umst�nden kein Erfolg beschieden sein.
Als im Sinne von Art. 109 Abs. 2 lit. a BGG offensichtlich unbegr�ndet wird die Beschwerde im vereinfachten Verfahren, ohne Durchf�hrung eines Schriftenwechsels (Art. 102 Abs. 1 BGG), abgewiesen.
Bei diesem Ausgang sind die Gerichtskosten (Art. 65 Abs. 1 und Abs. 4 lit. a BGG) von der Beschwerdef�hrerin als unterliegender Partei zu tragen (Art. 66 Abs. 1 BGG).
Luzern, 1. M�rz 2012

References: Art. 95
 Art. 97
 Art. 95
 Art. 99
 Art. 95
 Art. 109