Source: https://msg-breisach.de/schulrecht/
Timestamp: 2017-12-15 02:34:22+00:00

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Schulrecht | msg-breisach.de
Informationen aus dem Schulgesetz
Die Haus- und Schulordnung des MSG berücksichtigt wesentliche schulrechtliche Vorschriften. Auf dieser Seite ist eine Auswahl wiedergegeben. Es gelten jeweils die Originalveröffentlichungen.
Wechsel von einer anderen Schulart zum MSG
Wechsel von einer anderen Schulart zum Martin-Schongauer-Gymnasium
Der Wechsel von der Gemeinschaftsschule, Realschule, Werkrealschule oder Hauptschule zum Allgemein bildenden Gymnasium wird durch die Multilaterale Versetzungsordnung geregelt. Hier finden Sie eine Kurzfassung der Multilateralen Versetzungsordnung mit den Informationen, die für einen Wechsel zum Martin-Schongauer-Gymnasium wichtig sind. Es gilt der Text der Verordnung.
Vor einem Wechsel sollte eine gründliche Beratung durch die abgebende Schule und durch das MSG erfolgen.
Entscheidend sind Ebene und Niveau, auf denen die Schülerin/der Schüler vor dem Wechsel zum Gymnasium unterrichtet wurde:
Ebene 1: Grundlegendes Niveau (G) an der Gemeinschaftsschule, Realschule, Werkrealschule oder Hauptschule
Ebene 2: Mittleres Niveau (M) an der Gemeinschaftsschule oder Realschule
Ebene 3: Erweitertes Niveau (E) an der Gemeinschaftsschule sowie am Gymnasium.
Der Wechsel von der Gemeinschaftsschule zum Allgemeinbildenden Gymnasium:
Wechsel von der 1. Ebene (Niveau G) an der Gemeinschaftsschule
Wechsel in den Klassen 5 und 6
wenn die Schülerin oder der Schüler in den Fächern Deutsch, Mathematik und in den Pflicht-fremdsprachen mindestens die Note »gut« sowie in allen für die Versetzung maßgebenden Fächern und dem Fächerverbund Biologie, Naturphänomene und Technik mindestens ein Durchschnitt von 2,5 erreicht wurde.
Ab der Klasse 7
oder wenn in den Klassen 5 und 6 die Notenvoraussetzungen nicht erfüllt sind, kann die Klassenkonferenz der abgebenden Schule ausnahmsweise mit Zweidrittelmehrheit eine Bildungs-empfehlung für die Aufnahme auf Probe aussprechen, wenn das Lern- und Arbeits-verhalten sowie die Art und Ausprägung der Leistungen in den übrigen Fächern und dem Fächerverbund erwarten lassen, dass die Schülerin oder der Schüler die Anforderungen auf dem allgemeinbildenden Gymnasium erfüllen kann.
Der Wechsel ist zudem nach Bestehen einer Aufnahmeprüfung möglich, die in den Klassen 5 und 6 nur zum Ende des Schuljahres an zentralen, von der zuständigen Schulaufsichtsbehörde bestimmten Schulen, im Übrigen an der aufnehmenden Schule abgelegt wird. Die Prüfung umfasst eine schriftliche Prüfung in Deutsch, Mathematik und einer Pflichtfremdsprache, die in der aufnehmenden Schule zum Zeitpunkt des Überganges versetzungserheblich ist; auf Wunsch der Eltern kann zusätzlich zur schriftlichen Prüfung auch mündlich geprüft werden. Ab Klasse 7 erstreckt sich die Prüfung zusätzlich auf eine zweite, an der aufnehmenden Schule versetzungserhebliche Fremdsprache. Für das Bestehen sind die nach der Versetzungsordnung der aufnehmenden Schulart für die Kernfächer geltenden Anforderungen maßgebend.
Wechsel von der 3. Ebene (Niveau E) an der Gemeinschaftsschule:
Der Wechsel von der Gemeinschaftsschule ist möglich, wenn die 3. Ebene (Niveau E) an der Gemeinschaftsschule weiterhin besucht werden könnte.
Für den Wechsel ab Klasse 7 ist zudem Voraussetzung, dass eine zweite Fremdsprache besucht wurde. Liegen keine oder nur wenig Kenntnisse in der 2. Fremdsprache vor, kann eine Nachlernfrist vereinbart werden.
Der Wechsel in die gymnasiale Oberstufe erfolgt in die Einführungsphase (Klasse 11/ Kursstufe 1 am Allgemeinbildenden Gymnasium).
Wechsel von der Gemeinschaftsschule oder der Realschule zum Allgemeinbildendenden Gymnasium
Wechsel von der 2. Ebene, Niveau (M) zum Allgemeinbildendenden Gymnasium
Der Wechsel in den Klassen 5 und 6 ist möglich, wenn in den Fächern Deutsch, Mathematik und in einer Pflichtfremdsprache mindestens die Note »befriedigend« sowie in allen für die Versetzung maßgebenden Fächern und dem Fächerverbund Biologie, Naturphänomene und Technik mindestens ein Durchschnitt von 3,0 erreicht wurde.
Wechsel in den Klassen 7 bis 10
Der Wechsel in den Klassen 7 bis 10 ist möglich, wenn in zwei der Fächer Deutsch, Mathematik und in einer Pflichtfremdsprache mindestens die Note »gut« und im dritten dieser Fächer mindestens die Note »befriedigend« sowie in allen für die Versetzung maßgebenden Fächern mindestens ein Durchschnitt von 3,0 sowie mindestens die Note »befriedigend« in jeder Fremdsprache erreicht wurde, die in der Klasse der aufnehmenden Schulart ein für die Versetzung maßgebendes Fach ist.
Sind diese Notenvoraussetzungen nicht erreicht, kann die Klassenkonferenz der abgebenden Schule ausnahmsweise mit Zweidrittelmehrheit eine Bildungsempfehlung für den Wechsel in das Martin-Schongauer-Gymnasium aussprechen, wenn das Lern- und Arbeitsverhalten sowie die Art und Ausprägung der Leistungen in den übrigen Fächern und dem Fächerverbund erwarten lassen, dass die Schülerin oder der Schüler den Anforderungen der Schulart oder Niveaustufe gewachsen sein wird.
Der Wechsel ist zudem nach Bestehen einer Aufnahmeprüfung möglich, die in den Klassen 5 und 6 nur zum Ende des Schuljahres an zentralen, von der zuständigen Schulaufsichtsbehörde bestimmten Schulen, im Übrigen an der aufnehmenden Schule abgelegt wird.
Die Prüfung umfasst eine schriftliche Prüfung in Deutsch, Mathematik und den Pflichtfremd-sprachen der aufnehmenden Schulart; auf Wunsch der Erziehungsberechtigten kann zusätzlich zur schriftlichen Prüfung auch mündlich geprüft werden. Für das Bestehen sind die nach der Versetzungsordnung der aufnehmenden Schulart für die Kernfächer geltenden Anforderungen maßgebend.
Besondere Regeln für die Orientierungsstufe der Realschulen
Wurden die Leistungen einer Schülerin oder eines Schülers während der Orientierungsstufe der Realschule in allen Fächern auf einer einheitlichen Niveaustufe ausgewiesen, finden die obigen Bestimmungen Anwendung (Wechsel von der Realschule, 2. Ebene, Niveau (M) zum Allgemeinbildendenden Gymnasium).
Wurden die Leistungen einer Schülerin oder eines Schülers während der Orientierungsstufe der Realschule nicht auf einer einheitlichen Niveaustufe ausgewiesen, kann die Schülerin oder der Schüler in die Ebene 3 wechseln,
– soweit die Leistungen auf Niveau G bewertetet wurden, wenn in den Fächern Deutsch, Mathematik und in der Pflichtfremdsprache mindestens die Note »gut« sowie in allen maßgebenden Fächern sowie dem Fächerverbund Biologie, Naturphänomene und Technik mindestens ein Durchschnitt von 2,5 erreicht wurde,
– soweit die Leistungen auf Niveau M bewertet wurden, wenn in den Fächern Deutsch, Mathematik und in der Pflichtfremdsprache mindestens die Note »befriedigend« sowie in allen für die Versetzung maßgebenden Fächern und dem Fächerverbund Biologie, Naturphänomene und Technik mindestens ein Durchschnitt von 3,0 erreicht wurde.
Teilnahmepflicht und Schulversäumnis
(1) Jeder Schüler ist verpflichtet, den Unterricht und die übrigen verbindlichen Veranstaltungen der Schule regelmäßig und ordnungsgemäß zu besuchen und die Schulordnung einzuhalten. Bei minderjährigen Schülern haben die Erziehungsberechtigten und diejenigen, denen Erziehung oder Pflege eines Kindes anvertraut ist, bei berufsschulpflichtigen Schülern außerdem die für die Berufserziehung der Schüler Mitverantwortlichen (Ausbildende, Dienstherren, Leiter von Betrieben) oder deren Bevollmächtigte dafür zu sorgen, daß die Schüler diesen Verpflichtungen Folge leisten.
(2) Der Schüler ist auch bei freiwilligen Unterrichtsveranstaltungen so lange zur Teilnahme verpflichtet, als er nicht ordnungsgemäß abgemeldet ist. Bei den freiwilligen Unterrichtsveranstaltungen, die sich über einen längeren Zeitraum erstrecken, kann die Schule vor der Anmeldung des Schülers den Zeitpunkt festlegen, vor dem eine Abmeldung nicht zulässig ist; eine Abmeldung zum Schuljahresende ist jedoch uneingeschränkt zulässig.
(3) Ein Schulversäumnis liegt vor, wenn ein Schüler seiner Teilnahmepflicht nicht nachkommt, ohne an der Teilnahme verhindert (§ 2), von der Teilnahmepflicht befreit (§ 3) oder beurlaubt (§§ 4 und 5) zu sein.
(1) Ist ein Schüler aus zwingenden Gründen (z. B. Krankheit) am Schulbesuch verhindert, ist dies der Schule unter Angabe des Grundes und der voraussichtlichen Dauer der Verhinderung unverzüglich mitzuteilen (Entschuldigungspflicht). Entschuldigungspflichtig sind für minderjährige Schüler die Erziehungsberechtigten und diejenigen, denen Erziehung oder Pflege eines Kindes anvertraut ist, volljährige Schüler für sich selbst. Die Entschuldigungspflicht ist spätestens am zweiten Tag der Verhinderung mündlich, fernmündlich, elektronisch oder schriftlich zu erfüllen. Im Falle elektronischer oder fernmündlicher Verständigung der Schule ist die schriftliche Mitteilung binnen drei Tagen nachzureichen.
(2) Bei einer Krankheitsdauer von mehr als zehn, bei Teilzeitschulen von mehr als drei Unterrichtstagen, kann der Klassenlehrer vom Entschuldigungspflichtigen die Vorlage eines ärztlichen Zeugnisses verlangen. Lassen sich bei auffällig häufigen Erkrankungen Zweifel an der Fähigkeit des Schülers, der Teilnahmepflicht gemäß § 1 nachzukommen, auf andere Weise nicht ausräumen, kann der Schulleiter vom Entschuldigungspflichtigen die Vorlage eines ärztlichen Zeugnisses verlangen. In diesen Fällen und unter den gleichen Voraussetzungen bei langen Erkrankungen kann der Schulleiter auch die Vorlage eines amtsärztlichen Zeugnisses verlangen.
Erkrankung während des Unterrichts in der Schule
Schüler, die während des Unterrichts erkranken, lassen sich im Sekretariat den „blauen Zettel“ aushändigen. Der „blaue Zettel“ muss vom Klassen- oder Fachlehrer unterschrieben werden, bevor der Weg nach Hause angetreten wird. Die Eltern füllen die untere Hälfte des „blauen Zettels“ aus, der im Anschluss an die Genesung unverzüglich beim Klassenlahrer bzw. beim Tutor abgegeben werden muss.
Nichtteilnahme an einer Klausur bzw. Klassenarbeit
Aus der Notenbildungsverordnung, § 8 (5)
Weigert sich ein Schüler, eine schriftliche Arbeit anzufertigen, oder versäumt er unentschuldigt die Anfertigung einer schriftlichen Arbeit, wird die Note „ungenügend“ erteilt.
Entschuldigungen, die Mitschüler mündlich ausrichten, werden nicht akzeptiert.
Fehlzeiten auf dem Zeugnis
Nach § 6, 4 der Notenbildungsverordnung können auf dem Zeugnis „unter Bemerkungen Aussagen zu häufigen Fehlzeiten gemacht werden. Dies gilt nicht für Abgangs-, Abschluss- und Prüfungszeugnisse.“
!!NEU ab 1. Februar 2013!!
Am Martin-Schongauer-Gymnasium werden in den ersten drei Halbjahren der Kursstufe Fehlzeiten ab 50 Unterrichtsstunden auf dem Zeugnis vermerkt, unabhängig davon, ob für diese Fehlstunden eine Entschuldigung vorgelegt wird. Unter „Bemerkungen“ werden auch Fehlzeiten aufgeführt, die dadurch entstanden sind, dass eine Schülerin oder ein Schüler erkrankt war. Fehlzeiten, die durch schulisches Engagement entstehen, werden auf dem Zeugnis nicht aufgeführt. Das gilt z.B. für die Teilnahme an Exkursionen, an schulsportlichen Wettkämpfen oder SMV-Tagen.
Grundlage dieser Informationen ist die Verordnung des Kultusministeriums über die Versetzung an Gymnasien der Normalform. Es gilt der Text der Verordnung.
Voraussetzungen für die Versetzung:
Durchschnitt aus den Noten aller für die Versetzung maßgebenden Fächer 4,0 oder besser
Durchschnitt aus den Noten der Kernfächer 4,0 oder besser
Kein Kernfach „ungenügend
Wenn zwei Fächer schlechter als mit „ausreichend“ bewertet sind, ist ein Ausgleich für b e i d e Fächer erforderlich:
Ausgleich durch:
„sehr gut“ in einem Kernfach
„gut“ in einem Kernfach
Nichtkernfach
„sehr gut“ in einem maßgebl. Fach
„gut“ in zwei maßgebl. Fächern
„gut“ in einem maßgeblichen Fach
„befriedigend“ in zwei maßgeblichen Fächern
Beispiel: Ein Schüler hat in Deutsch und Geschichte jeweils die Zeugnisnote „mangelhaft“. In allen anderen Fächern sind die Noten „ausreichend“ und besser. Es ist ein Ausgleich für b e i d e Fächer erforderlich! Die „5“ in Deutsch könnte ausgeglichen werden mit einer „2“ in Mathematik. Zusätzlich muss die „5“ in Geschichte ausgeglichen werden, z.B. mit einer „3“ in Englisch und einer „3“ in Erdkunde.
Sonderfälle (Auswahl)
§ 1(3) Versetzungsordnung:
„Ausnahmsweise kann die Klassenkonferenz einen Schüler, der nach Absatz 2 nicht zu versetzen wäre, mit Zweidrittelmehrheit versetzen, wenn sie zu der Auffassung gelangt, dass seine Leistungen nur vorübergehend nicht für die Versetzung ausreichen und dass er nach einer Übergangszeit den Anforderungen der nächsthöheren Klasse voraussichtlich gewachsen sein wird. Diese Bestimmung darf nicht zwei Schuljahre hintereinander angewendet werden.“
§ 3 Aussetzen der Versetzungsentscheidung:
Die Klassenkonferenz kann bei Schülern der Klassen 5 bis 10 die Entscheidung über die Versetzung längstens bis zum Ende des nächsten Schulhalbjahres aussetzen und von der Erteilung des Zeugnisses absehen, wenn hinreichende Entscheidungsgrund-lagen fehlen, weil die Leistungen des Schülers dadurch abgesunken sind, dass er im zweiten Schulhalbjahr
aus von ihm nicht zu vertretenden Umständen die Schule wechseln musste oder
Auf dem Zeugnisformular ist an Stelle der Noten der Vermerk anzubringen: „Versetzung ausgesetzt gemäß § 3 der Versetzungsordnung“.
§ 1,6 Aufnahme auf Probe in die nächsthöhere Klasse aufgrund einer Nachprüfung
Die Klassenkonferenz kann für nicht versetzte Schülerinnen und Schüler eine Aufnahme auf Probe in die nächsthöhere Klasse zulassen.
Einzelheiten in Stichworten:
Beschluss der Klassenkonferenz (einfache Mehrheit)
Einvernehmen des Schulleiters (Vetorecht)
Schüler muss noch die Möglichkeit der Wiederholung haben
Zeitraum der Probeaufnahme‑. ca. 4 Wochen/Zielvereinbarung (Plan)
Voraussetzung: Mängel in den unter „ausreichend“ bewerteten Fächern behebbar (Verantwortung der Konferenz!)
Prüfung am Ende der Probezeit in den für die Versetzung maßgebenden Fächern, die schlechter als „ausreichend“ sind
Schriftliche und mündliche Prüfung (Schulleiter bestimmt Prüfer)
Inhalt: Stoff des vorangegangenen Schuljahres sowie der Probezeit
Prüfung ersetzt Zeugnisnote
Nichtversetzung wird rückwirkend als nicht getroffen gewertet.
Regelung gilt nicht für den Wechsel in die Kursstufe
Ein Schüler, dessen Gesamtleistungen so überdurchschnittlich sind, dass sein Verbleiben in der Klasse pädagogisch nicht sinnvoll erscheint, kann eine Klasse überspringen.
Wechsel in die nächsthöhere Klasse der Realschule
– wenn die Schülerin/der Schüler im Gymnasium versetzt wurde oder nach der Versetzungsordnung für Realschulen hätte versetzt werden können
Schülerinnen/Schüler der Klassen 5-8, die nach der Versetzungsordnung für Gymnasien oder für Realschulen nicht hätten versetzt werden können
– wenn die Schülerin/der Schüler in den Klassen 5 und 6 eine entsprechende Bildungsempfehlung erhalten hat oder wenn die aufnehmende Realschule in den Klassen 7 und 8 nach Beratung mit dem bisher besuchten Gymnasium zur Annahme gelangt, dass die Schülerin/der Schüler den Anforderungen voraussichtlich gewachsen sein wird.
Klasse 9 wenn die Schülerin/der Schüler am Gymnasium versetzt wurde, bzw. Leistungen zum Halbjahr hat, mit denen sie/er versetzt werden könnte.
Mehrmalige Nichtversetzung (§ 6 der Versetzungsordnung)
1. aus einer Klasse des Gymnasiums, die er wiederholt hat, nicht versetzt wird,
2. nach Wiederholung einer Klasse des Gymnasiums auch aus der nachfolgenden nicht versetzt wird,
3. bereits zweimal eine Klasse des Gymnasiums wiederholt hat und wiederum nicht versetzt wird.
aus der Notenbildungsverordnung , § 10
„(1) Hausaufgaben sind zur Festigung der im Unterricht vermittelten Kenntnisse, zur Übung, Vertiefung und Anwendung der vom Schüler erworbenen Fähigkeiten und Fertigkeiten sowie zur Förderung des selbständigen und eigenverantwortlichen Arbeitens erforderlich.
(4) Der Klassenlehrer bzw. Tutor hat für eine zeitliche Abstimmung der Hausaufgaben der einzelnen Fachlehrer zu sorgen und auf die Einhaltung der bestehenden Regelungen zu achten.“
Nichtoffizielle Ergänzung:
An Tagen mit verpflichtendem Nachmittagsunterricht können
in den Klassen 5 bis 10 mündliche Hausaufgaben von diesem auf den nächsten Tag gestellt werden.
schriftliche Hausaufgaben aufgegeben werden, die in einen längeren Zeitraum bearbeitet werden müssen.
§ 8 der Notenbildungsverordnung legt fest:
Klassenarbeiten müssen gleichmäßig über das Jahr verteilt werden.
Vor der Rückgabe und Besprechung einer schriftlichen Arbeit oder am Tag der Rückgabe darf im gleichen Fach keine neue schriftliche Arbeit angesetzt werden.
Die Note „ungenügend“ wird erteilt,
wenn sich ein Schüler weigert, eine schriftliche Arbeit anzufertigen.
wenn ein Schüler unentschuldigt die Anfertigung einer schriftlichen Arbeit versäumt.
wenn eine besonders schwere oder wiederholte Täuschungshandlung vorliegt, vgl. unten
Nachschreiben einer Klassenarbeit, einer Klausur?
Der Fachlehrer entscheidet, ob ein Schüler, der entschuldigt eine Klassenarbeit nicht mitgeschrieben hat, nachschreiben muss.
Ein Schüler versäumt entschuldigt die Anfertigung einer schriftlichen Arbeit
Der Fachlehrer entscheidet, ob der Schüler eine entsprechende Arbeit nachträglich anzufertigen hat. Der Lehrer spricht den Nachschreibtermin mit dem Schüler ab. Der Lehrer kann einen Termin festsetzen, falls der Schüler keinen freien Termin benennen kann. Es ist möglich, dass während des anderweitigen Unterrichts nachgeschrieben wird. In diesem Fall muss der Schüler mit dem Termin einverstanden sein. Die Nachschreibearbeit muss sich auf dasselbe Thema beziehen, zu dem die versäumte Arbeit geschrieben wurde. Sie darf nicht anspruchsvoller sein als die versäumte Arbeit.
Nachschreibtermin versäumt?
Wenn ein Schüler unentschuldigt nicht zum angesetzten Nachschreibtermin erscheint, wird die Note „ungenügend“ erteilt.
Nach § 8 (6) der Notenbildungsverordnung entscheidet der Lehrer, wenn ein Schüler eine Täuschungshandlung begangen hat, „ob die Arbeit wie üblich zur Leistungsbewertung herangezogen werden kann. Ist dies nicht möglich, nimmt der Fachlehrer einen Notenabzug vor oder ordnet an, dass der Schüler eine entsprechende Arbeit nochmals anzufertigen hat. In Fällen, in denen eine schwere oder wiederholte Täuschung vorliegt, kann die Arbeit mit der Note „ungenügend“ bewertet werden.“
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References: § 1
 § 8
 § 6

§ 1

§ 3
 § 3

§ 1
 § 10

§ 8
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