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10 Jahre Kampf des Andreas Schmidt um eine Wiederaufnahme des Verfahrens – und die Staatsanwaltschaft Dortmund vernichtet entlastende Beweise. – Justizalltag Justizskandale
10 Jahre Kampf des Andreas Schmidt um eine Wiederaufnahme des Verfahrens – und die Staatsanwaltschaft Dortmund vernichtet entlastende Beweise.
21. Juli 2014 · 14 Kommentare	· Kategorien: Nordrhein-Westfalen, Staatsanwaltschaft
Ein neuer Justizskandal erschüttert Deutschland
Es wird Zeit > Schützen wir uns vor dieser Justiz!
Andreas Schmidt hat alles akribig zur Wiederaufnahme des Verfahrens gesammelt und der Staatsanwaltschaft Dortmund vorgelegt – der Stattsanwalt Jansen vernichtet die Beweismittel .
Staatsanwalt als Gruppenleiter Hans – Jörg Jansen ( Jahrgang 1959) bei der Staatsanwaltschaft Dortmund hat nachweislich die als Asservate in seiner Verwahrung befindlichen Beweismittel in Gestalt einer EDV-Buchführung vorsätzlich und amtsmissbräuchlich vernichten lassen. Es handelte sich dabei um mich entlastende, neue Beweismittel i. S. des § 359 Nr. 5 StPO, die geeignet waren, im Rahmen eines Wiederaufnahmeverfahrens meine Unschuld zu beweisen und den gegen mich gerichteten Strafvorwurf, Mittäter eines Betruges zu sein, vollständig zu widerlegen, schreibt Andreas Schmidt an die Ministerpräsidentin von NRW – Hannelore Kraft. .
Dies war Staatsanwalt Jansen im Zeitpunkt der von ihm angeordneten Vernichtung der EDV-Buchführung (Asservate) am 18.03.2009 nachweislich bekannt, insbesondere auch weitere wichtige Unterlagen. Dem Staatsanwalt war auch bekannt, dass zum Zeitpunkt seiner Vernichtungsanordnung ein Antrag auf Wiederaufnahme vom 27.11.2008 gemäß § 366 StPO sogar beim Landgericht Essen anhängig war.
Eine genehmigte Demonstration vor der Staatsmacht – als Zeichen das man sich Derartiges an Justizschweinerei nicht gefallen lässt.
Aber nach einiger Zeit wird es der Staatsmacht zu heiß – wie üblich – verstecken sich die Mächtigen hinter den Uniformierten – die die genehmigte Demonstration sklavisch gehorsam ohne eigene Denke abbrechen. Es darf in diesem Lande eben doch nicht alles gesagt werden.
In Kürze ein ausführlicher Bericht…….
3. Dezember 2016 um 8:34
Hallo, mein Name ist Ralf Witte, es tut mir unendlich leid was Andreas Schmidt dar erfahren musste. Doch weiß ich aus eigener Erfahrung dass diesem Staatsanwalt wahrscheinlich nichts geschehen wird, in meinem Fall hat ein Alkoholkranker Staatsanwalt entlastendes Material über dreieinhalb Jahre versteckt. Anschließende Rechtsbeugungsklagen wurden Eingestellt. Eine Krähe hackt der anderen ……….
Das können Sie auf meiner Homepage nachlesen. http://www.justizopferralfwitte.de
Trotz allem wünsche ich Herrn Schmidt dass er irgendwie noch zu seinem Recht kommt.
3. August 2015 um 15:23
Das eigentlich verwerfliche an diesem Zustand ist für meine Begriffe, weshalb sich 80 Mio. Deutsche so etwas gefallen lassen. In jedem anderen Land brennt die Luft, jedoch die dummen Deutschen lassen sich alles gefallen. Dies ist keine Kritik an Herrn Schmidt – im Gegenteil. Ich führe auch seit fast 5 jahren so einen aussichtslosen Kampf gegen die Justiz. Aber alleine hat man keine reelle Möglichkeit zu gewinnen. Und die lieben Rechtsanwälte halten nur die Hand auf und drehen Däumchen. Mir wurden gerade meine Computer zurückgegeben. Nach 19 Monaten fragwürdiger Beschlagnahme, jedoch alle Festplatten nachhaltig gelöscht. Darauf Beweise in Strafverfahren und Aufnahmen von Straftaten durch Polizeibeamte.
Ich bin inzwischen der Auffassung, das die bestehende Polizei und Justiz gemäß Art. 20 Abs. 4 GG zu beseitigen ist. Beide erfüllen die Rahmenbedingungen für eine kriminelle Vereinigung bzw. fast die der terroristischen Vereinigung. Allein jedoch aussichtslos und den Rest der Deutschen bekommt man nicht hinter dem Ofen hervor. Leider.
Wenn irgend wann einmal alle begriffen haben wie verlogen und gefährlich dieses Geflecht aus Polizei und Justiz und Freunden ist, dann wird es mit Sicherheit zu spät sein.
9. Dezember 2014 um 20:41
Am Amtsgericht und Landgericht Mosbach herrschen Zustände wie in einer Diktatur. Die Fakten interessiert kein Mensch.
Spezielle Betrügereien der Sparkasse werden von den Richtern unterstützt. Die Freunde sitzen halt überall. Klärung gab es nicht. Stattdessen ein heilloses Durcheinander, damit charackterlich ungefestigte Rechtspflegerinnen betrogene Bürger noch behandeln als seien sie ganz einfach nur Dreck.
Anscheinend sind kriminelle Richter schutzbedürftig.
Wenn über den Unrechtsstaat DDR die Rede ist, muss ich schmunzeln. Hier werden zwar keine Menschen erschossen, aber finanziell rechtswidrig ruiniert und das Leben über Amtsmissbrauch zur Hölle gemacht.
Alle die sich wehren schön wegsperren. Ist doch ein super toller Rechtsstaat und das wissen viele.
Wenn ein krimineller Richter, von x Richtern Deckung findet, hat das mit Rechtsstaat nichts mehr gemein.
Die Rechtsanwälte spielen spielchen, da die Kriminalität planbar ist. Die Vereinigung der Strafvereitler ist perfekt.
17. September 2014 um 18:00
Unser „nette“ Nachbar hat schon viele Straftaten auf dem Kerbholz, Einbrüche, Überfall, Üble Nachreden, Veleumdungen, Diebstahlsintrige, Vielfach gelogen in eidesstattlichen Erklärungen, Erpressung, Morddrohung, Sachbeschädigung … Die Palette ist groß. Wer so unterstützt wird, wird immer dreister.
Man bestraft ihn nicht, obwohl klar nachgewiesen, kommt die StA mit immer neuen Ausreden oder antwortet nicht auf eine Anzeige. Die Polizei kommt auch nicht und ignoriert uns ebenfalls.
Das Gericht läßt ihn gewinnen in allen uns aufgezwungenen Verfahren mit Prozeßbetrug.
Recht und Gesetz sind hier offenbar nicht gefragt. Alle Beschwerden bei Petitionsausschüssen, Politikern, Journalisten u.s.w. werden abgelehnt. das Bundesverf.Ger. läßt die Beschwerde erst zu u. lehnt dann ab. der Europ. Menrechtsger.hof lehnt gleich ab u.s.w.
Man verweigert uns die Grundrechte. Offenbar gilt hier Besatzungsrecht …!
auch ich habe so einen netten Nachbarn, der zieht genau das gleiche mit mir ab.
Er ist mit einem Polizisten befreundet. Der hat mich ständig anzuklagen versucht, das ging über Jahre,
nur nie Täter ermittelt, denn tatsächlich war ich immer die Geschädigte.
Zehn mal wurde bei mir eingebrochen und gestohlen, 5 Fahrzeuge wurden mir schrottreif beschädigt.
Neun mal wurde ich zu Unrecht angeklagt.
Zwei mal hat mich derselbe Richter zu Unrecht verurteilt. Ich bin ohne Anwalt zum Landgericht gegangen und habe meine Unschuld nochmals bewiesen. Die Urteile wurden aufgehoben und ich freigesprochen.
Inzwischen ist der Richter vorbestraft mit 120 Tagessätzen. Er hatte sich noch mehr zuschulden kommen lassen, was ich nicht wusste, als ich ihn anzeigte. Die Staatsanwaltschaft ziert sich nun.
Bei den Richterkollegen bekomme ich nur noch Willkürurteile. Bis zum finanziellen Ruin. Man möchte mich regelrecht auch menschlich vernichten, weil ich in ein Wespennest gestochen habe.
So ist diese kriminelle Bande. Problem ist die Naivität der Bevölkerung. Man wird jeden Tag von den Medien eingelullt, als wäre die Welt in Ordnung.
Die Richter, Staatsanwälte und Polizisten sind in breiter Phalanx ein fauler, raffgieriger Haufen.
Es wäre schön, wenn es mal Demos vor bestimmten Skandalgerichten gäbe. Denn an ihrer Eitelkeit sind sie zu treffen. Hier in Linz ist auch so ein Skandalgericht, Ähnliche Zustände sollen in Eisenhüttenstadt herrschen.
17. September 2014 um 17:45
Ja, es geschehen noch andere Dinge. Sieben Jahre Terror in einem Doppelhaus. Wer terrorisiert ist auch ganz klar bewiesen. Der Richter, gegen den noch ein Befangenheitsantrag läuft, spricht gern vom „Nachbarschaftsstreit“, schon das zeigt, wie Befangen er sein muß! Von wem der Terror ausgeht haben wir ihm zwar schon mehrmals bewiesen, aber auch das ignoriert er, wie angebotene Beweise, Recht und Gesetz, Grundrechte u. a.
In zahlreichen Verfahren ignoriert er das Recht. Lt. BundesVerf.Ger. ist das Willkür!
Lt. WEG kann man vom „Handlungsstörer“ verlangen, daß sein Haus zwangsversteigert wird. Das wird aber nicht gemacht. Er hat sich verspekuliert, deshalb ist er pleite u. die ZV trifft jetzt ihn.
Nun hat man uns jetzt eine Wohnungsverwaltung aufgezwungen in einem Haus ohne Wohnung, da wir seit Jahren am Weiterbau gehindert werden, durch das Amtsgericht.
Da es keine Wohnung gibt, gibt es auch noch keine Heizung. Die Verwaltungsgesellschaft stellt aber eine betrügerische Rechnung mit Wohngeld, Heizungsgeld u.a. zur künstlichen Überschuldung des Hauses. Nun läuft ein Verfahren, bei dem diese betrügerische Rechnung eingeklagt werden soll. Wie das Verfahren ausgeht, ist auch klar und dann soll die Zwangsenteignung eines bisher schuldenfreien Hauses kommen. Lug und Betrug!
Rechtsstaat ist ‚was anderes!
11. September 2014 um 16:01
Hallo Herr Schmidt, ich führe den gleichen Kampf gegen korrupte Justizbeamte und würde mich freuen, wenn Sie sich bei mir melden würden, denn einer allein kann wenig ausrichten, erst in der Masse sind wir stark. MfG SG
5. August 2014 um 21:24
Andreas Voßkuhle ist ein Betrüger und unterstützt durch Duldung Verbrechen, zu Gunsten von korrupten Richtern und Anwälten in Deutschland, er wirft den Politikern im Bundestag Nebeneinkünfte vor und verfolgt die kriminellen Machenschaften in Karlsruhe Nicht.
Poschau – Verfassungsbeschwerde
AZ.: 4447-14
Az.: AR 2026/14
An den Präsidenten des Bundesverfassungsgerichts Karlsruhe
Herrn Andreas Voßkuhle,
Richter – Michael Gerhardt, Richter – Peter Michael Huber,
Ihr Schreiben von Ihrem Handlanger Dr.Hilgert vom 30.07.2014 beweist, Sie wollen kein Rechtsfrieden schaffen, Sie unterstützen kriminelle Machenschaften, um das System zu schützen. Ein System was dem vom 1942 in nichts nachsteht, denn Sie bedienen durch Duldung und Mitwisserschaft Verbrechen gegen die Menschlichkeit.
Sie fordern mich auf, den Europäischen Gerichtshof anzurufen und geben damit zu, dass unser Rechtssystem nicht in der Lage ist nach den Gesetzen Rechtsfrieden zu ermöglichen.
Wie soll ein Bürger der sein Leben für die Gemeinschaft gearbeitet hat, sich immer nach den Gesetzen und Bestimmung gerichtet, seine Kinder in diesem Sinne erzogen, verstehen, dass die höchsten Richter gemeinsame Sachen mit korrupten Justizbeamten machen. Sie haben zum wiederholten Male betont, „es würde eine rechtliche Prüfung voraus gehen“, das ist eine LÜGE, dann hätten Ihnen die Verfehlungen, Betrügereien und Verbrechensvorwürfe auffallen müssen.
Rechtliches Gehör ist ein Grundrecht, Zeugen nicht anzuhören, die nachweislich zur Aufklärung beitragen könnten, ist ein Verbrechen, wenn dem Schutzsuchenden wesentliche Nachteile dadurch entstehen könnten. Sie werfen den deutschen Politikern Nebeneinkünfte vor, um zu wissen, dass sich die Politiker den Verdacht des Lobbyismus und damit der Befangenheit aussetzen. In Ihrem Haus in Karlsruhe pflegen die BGH Richter scheinbar sehr viele Nebeneinkünfte, in meinem Fall alle 5 Entscheidungsrichter auch bei der Versicherungslobby, in einem Versicherungsfall.
Das haben wir bei Ihnen angezeigt, Sie, Ihr Pressesprecher und auch Dr.Hiegert gehen auf diese unhaltbaren Vorwürfe nicht ein. Ist Ihnen der Posten des Verfassungspräsidenten nichts wert, ist Ihnen das Rechtssystem und der Rechtsstaat in Deutschland nichts wert, schützen Sie Verbrechen, um ein korruptes in sich geschlossenes System als Boss zu schützen?? Ich werfe Ihnen vor, dass Sie das Rechtssytem von 1942 zulassen, wo korrupte Richter mit Anwälten, Politikern und der Wirtschaft in einem mörderischen System als Handlanger dienten. Auch Sie und Ihr System bedienen sich am Volk, unterstützen korrupte Politiker, als Steigbügelhalter für die Wirtschaft und für den Niedergang unseres Rechtsstaates die Verantwortung zu tragen.
Ich habe Sie mehrfach aufgefordert Ihre kriminellen Machenschaften zu überdenken, wenn Sie mit Sicherheit auch nicht der Verfasser dieser Antworten sind, denn in jeder Monarchie hat der König seine Vasallen, auch denen hätten die Rechtsbrüche auffallen müssen, sind Sie entweder nicht Herr in Ihrem Hause oder aber begreifen nicht welch hohe Verantwortung Ihnen angetragen wurde.
Ich möchte Sie nochmals auffordern und nicht erst andere über Ihre Unfähigkeit entscheiden lassen, prüfen Sie meinen Fall, heben Sie die hoch kriminelle Entscheidung des BGH auf, der §93a II b ist kein Paragraph auf gut düngen, der steht auch mir zu und sollte Ihnen nicht unbekannt sein.
Ich habe keine Möglichkeit Sie zu verklagen und klage Sie doch an, vor dem Volk, vor der Menschlichkeit und Ihrem Gewissen. Sie leben vom Volk, sprechen in deren Namen, sind aber nicht von dem Volk legitimiert. Legitimiert sind Sie von korrupten Politikern, die ihren Lobbyisten gehorchen und damit schließt sich der Kreis. Durchbrechen Sie diesen verbrecherischen Kreis, auch Sie werden alt und gehen in die Geschichte ein, stellen Sie sich nicht auf eine Stufe der NSDAP Verbrecher und der DDR Verbrecher. Ich dachte nach der DDR in einem Rechtsstaat zu leben und mitarbeiten zu können. Was ich erlebe und Sie bisher unterstützen ist noch schlimmer, denn in der NSDAP Zeit und in der DDR versuchte man nicht
Rechtsstaatlich zu sein, Sie geben aber den Rechtsstaat vor und betrügen den
Schwachen. Gerade darum wurde in einer Gemeinschaft der Artikel 1 der Verfassung und die Gesetze überstellt, dass der Schwache in einer kapitalistisch geprägten Struktur geschützt ist.
Ich weiß Sie sind ein ganz Schlauer, Sie haben studiert und sind von Professoren und Doktoren umgeben, ich habe vielleicht ein IQ von 110, aber ich morde nicht und betrüge nicht, vielleicht sollten Sie auch daran denken, dass Ihre Entscheidungen manche Bürger in den Ruin, auch zum Suizid führen.
Das Recht ist einer der wesentlichen Grundpfeiler unsere Gesellschaft, Sie zerstören das Fundament und unterstützen den Werteverfall.
Überdenken Sie Ihre Entscheidung und treten Sie zurück, mehr Unfähigkeit kann man nicht beweisen.
Mit bürgerlichem Gruß
29. Juli 2014 um 0:58
Der kriminell agierende Staatsanwalt Hans-Jörg Jansen der StA Dortmund fühlt sich in der Begehung von Straftaten auf Kosten menschlicher Schicksale sehr sicher. Hier liegt eine gigantische, übergreifende gemeinschaftliche Strafvereitelung im Amt § 258 StGB und Bildung einer kriminellen Vereinigung § 129 StGB bis in die höchsten Kreise der NRW Politprominenz – zu nennen insbesondere die Ministerpräsidentin Frau Hannelore Kraft (SPD) und der Justizminister Thomas Kutschaty (SPD) – vor, die bereits in 2008 ihren Ausgangspunkt hatte. Bereits am 13.10.2008 stellte Schmidt erstmals Strafanzeige gegen StA Hans-Jörg Jansen bei der Staatsanwaltschaft Hamm wegen Urkundenunterdrückung zum Nachteil des Anzeigenerstatters, in der Absicht, wider besseren Wissens, einem wahrheitswidrigen Urteil, Az. 170 Js 2573/04 Landgericht Dortmund Richter Beumer, weiter Vorschub zu leisten. Zu diesem Zeitpunkt waren noch alle entlastenden Beweismittel in den Asservatenkammern der Staatsanwaltschaft Dortmund eingelagert, für deren Aufbewahrung öffentlicher Vertrauenschutz gilt. Schmidt befand sich noch in der JVA Schwerte und wurde von der dortigen Anstaltsleiterin Frau G. Harms bereits in 2007 daran gehindert, die neuen entlastenden Beweise zu sichern. Schmidt hatte kein Geld für einen Anwalt und hatte selbst einen Antrag gestellt, die Beweise sichern zu dürfen. Erst mit Hilfe des ehemaligen, ehrenwerten Landtagsabgeordneten NRW, Frank Sichau, Mitglied der Vollzugskommission, aus Herne gelang es Schmidt bereits während der Haft Einblick in die Strafakte Hesselmann zu nehmen. Dort fanden sich schnell neue entlastende Beweismittel auf (Grundlage für die Strafanzeige 2008), die nur aus der nach der erfolgten Verurteilung des Schmidt (30.08.2005) sichergestellten beschlagnahmten EDV-Buchführung (09.2005) des Horst F. Hesselmann stammen konnten. In dieser EDV als neues Beweismittel waren alle geschädigten Anleger des Hesselmann – auch die vier Verträge, die Schmidt über seine damalige AG gutgläubig bei Hesselmann abgeschlossen hatte -, enthalten. Richter Beumer LG Do. wertete in 2005 die Anlageverträge als von Schmidt mainipuliert, was seine besondere kriminelle Energie aufzeigen würde und er deswegen auch eine Strafverschärfung (mehr Haft) erhielt. Die Informationen, dass alle vier Verträge des Schmidt bezahlt und auch getätigt wurden, lagen StA Jansen im Rahmen der Auswertung der EDV bereits im Januar 2006 und somit noch während der laufenden Untersuchungshaft des Schmidt bedingt durch dessen Revision bis 05/2006 – vor (Freiheitsberaubung durch Unterlassung / Verfolgung Unschuldige §§ 344, 345 StGB ). StA Jansen unterdrückte die neuen Beweismittel der EDV anstatt den BGH um Rücküberweisung des Verfahrens an das LG Dortmund verbunden mit einer neuen Beweisaufnahme zu bitten. Schließlich war Schmidt zu diesem Zeitpunkt noch nicht rechtskräftig verurteilt.Obwohl in 2008 Schmidt in seiner Strafanzeige gegen StA Jansen ausdrücklich darum gebeten hatte, nicht die Staatsanwaltschaft Dortmund mit den Ermittlungen gegen StA Jansen zu betrauen (eigene Behörde des Jansen), was auch der Ex- MdL Frank Sichau so sah, war genau diese Behörde zuständig. Die eigene Behörde des StA Jansen verschaffte, ohne auch nur ansatzweise gegen Jansen ernsthaft zu ermitteln, StA Jansen die nötige Zeit, um die Entlastungsbeweise nun endgültig vorsätzlich bei voller Strafreiheit für Jansen vernichten zu können. Diese kriminelle Mittäterschaft der Staatsanwaltschaft Dortmund geschah mit voller Rückendeckung und Billigung auch der dienstvorgestzten Behörde, der Generalstaatsanwaltschaft Hamm, die von Schmidt gleichermaßen immer wieder informiert wurde. Noch mit Schreiben des StA Jansen vom 17.10.2008 belehrte dieser in fast dreister Weise die Anwältin des Schmidt, dass sämtliche sichergestellte Gegenstände vor dem Hintergrund einer Wiederaufnahme als Beweismittel in einem neuen Verfahren in Betracht kommen. Damit gab er selbst zu erkennen, dass diese Asservate nicht vernichtet werden dürfen. Nur sechs Monate später praktizierte StA Jansen das Gegenteil von dem, was er selbst der Anwältin gepredigt hatte. Nachdem die Anwältin des Schmidt am 27.11.2008 den zweiten Wiederaufnahmeantrag für Schmidt eingeleitet hat, in der unter Punkt 4 ausdrücklich die Auswertung der EDV des Hesselmann als neues Beweismittel (§ 359 Nr. 5 StPO) beantragt war, ordnete der unter Druck geratene StA Jansen am 18.03.2009 die vollständige Vernichtung aller Asservate des Hesselmann und damit noch während des laufenden Wiederaufnahmeantrags des Schmidt und bevor die Richter abschließend über eine Auswertung der neuen Beweise entscheiden konnten, an. Die Bürger in Dortmund, die im Zuständigkeitsbereich des kriminell agierenden StA Hans-Jörg Jansen liegen, können einem nur Leid tun, weil Jansen mit Hilfe seiner Behörden, der lieben Landesmutter und dem Justizminister Kutschaty nach Belieben Straftaten unter dem Deckmäntelchen rechtsstaatlichen Handelns begehen kann. Der Staat der DDR war erlicher. Er hat in seiner Aussendarstellung wenigsten keinen Zweifel daran gelassen, dass es sich bei ihm um einen Unrechtsstaat handelt. Im Namen des Volkes und durch Richter, die noch nicht einmal Buchgeld von Bank zu Bank nachvollziehen und erkennen können oder wollen, werden Opfer einer Straftat zu Tätern gemacht. Dagegen ist der Fall Gustl Mollath vergleichsweise als harmlos und unspektakulär anzusehen. Schließlich läßt sich in diesem Fall eine unglaubliche brisante und behördenübergreifende Kriminalität lückenlos und an Hand einer Vielzahl vorliegender Dokumente, die Gott sei Dank nun bei Schmidt liegen, unzweifelhaft nachweisen.
Rechtsanwalt Peter W.
Ich habe bereits diesen Artikel auf einigen Seiten im Internet, aber auch am letzten Samstag bei uns in den Westfälischen Nachrichten gelesen und ich bin echt schockiert, wie ein Staatsanwalt so etwas tun kann. Es ist eindeutig nach dem StGB strafbar und auch Zivilrechtlich würde sich eine Forderung auf Schadenersatz begründen lassen.
Ich empfehle dem Betroffenen Herrn Schmidt den Kampf nicht aufzugeben und diese Sache auch an weitere Medien zu bringen, da eben ein solches Verhalten den Staatsanwalt seine Karriere kosten kann bzw. kosten sollte.
Beweismittel sind im Original immer noch Eigentum der Person woher diese stammte und eine Vernichtung bedarf zum einen MEINE Einwilligung (z.B. wenn es sich um strafbares Eigentum / Beweismittel handelt), zum anderen hat die Staatsanwaltschaft aber auch eine Abschrift von diesen Beweismitteln zur Akte zu nehmen. Ich bezweifelte dass die Staatsanwaltschaft eine Vernichtung der Beweismittel begründen kann zumal eben diese in den Akten sind und diese somit ein Bestandteil dieser Akte sind. Ohne diese Beweismittel ist die Akte nicht vollständig.
Es sollte auch geprüft werden ob diese Beweismittel einer Aufbewahrungsfrist unterlegen haben z.B. bei Finanzunterlagen da ansonsten eine andere Behörde Ordnungsgeld verhängen kann, da der Betroffene der Aufbewahrungsfrist nicht nachgekommen ist.
Soweit es sich um ENTLASTENE Beweismittel eines Dritten handeln, welche diese Person, warum auch immer, in dieses Verfahren eingebracht hat, so ist auch hier das Eigentumsrecht und die Einwilligung in eine Vernichtung zu prüfen.
Da ich nicht auf Strag- oder Zivilrecht spezialisiert bin, rate ich dem Betroffenen, er möge sich doch bitte an einen guten Rechtsanwalt wenden und eine Zivilklage sowie eine erneute Strafanzeige einzureichen. Ich werde diese Sitation auch an ein paar befreundete Juristen weiter mailen.
rena nissen
26. Juli 2016 um 1:41
Sie sind RA?..erstaunlich
Der Staatsanwalt Hans Jörg Jansen gehört weggesperrt! Sein Verhalten ist so kriminell!!! Die Öffentlichkeit sollte mehr darüber erfahren! Ich hoffe du wirst uns mehr darüber berichten können und helfen dass diese Sache an die Öffentlichkeit kommt und Andreas Schmidt Gerechtigkeit erhält….
23. Juli 2014 um 22:03
An Jürgen,
wir werden in Kürze über den gesamten Umfang dieses Justizskandales berichten…..
21. Juli 2014 um 19:41

References: § 359
 § 366
 Art. 20
 BGH 
 BGH 
 §93
 § 258
 § 129
 BGH