Source: https://www.verfassunggebende-versammlung.com/deutschland/
Timestamp: 2017-07-27 06:49:39+00:00

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Der völlig neue Staatsaufbau befindet sich in permanenter Bearbeitung – Stand 31.01.2017
zur Verfassung vom 04. April 2016, sowie für den föderalen Bundesstaat Deutschland, entsprechend Artikel 2, § 2., § 3., sowie
Artikel 3, §1., §2., §5, vom 14. Juni 2016 wie folgt bestimmt
Die Staatsstruktur des föderalen Bundesstaat Deutschland trägt die juristische Bezeichnung
Anthropokratie und ist auch nur so zu bezeichnen. Erklärung: die Herrschaft der Menschen
ist die Staatsform, welche im föderalen Bundesstaat Deutschland gültig ist.
Diese Staatsform besteht aus den unauslöslichen und unveräußerlichen Rechten seiner Erschaffer, welche
aus den Völkerrechtssubjekten, den 26 Bundesstaaten, wie weiteren Gebieten hervorgehen, die in der Verfassung des föderalen Bundesstaat Deutschland vom 04. April 2016, in Artikel 4 und
Artikel 5 näher bezeichnet sind.
Es gilt der Grundsatz, daß jedes einzelne, geistige, sittliche, lebende und nicht verschollene Wesen,
die als Männer und Weiber, Knaben und Mädchen bezeichnet werden, alle Rechte durch die Schöpfung seit ihrem Entstehen im Mutterleib tragen, sowie an ihrer natürlichen Rechtsperson innerhalb eines
juristischen Rechtes, welche den Staat im Innen- und Außenverhältnis organisiert.
Der bürgerliche Tod wird nicht stattfinden, da der Erschaffer des Rechtes nur durch sich selbst
beschränkt werden kann, wie durch das Recht jedes anderen Wesens auf Leben, Gedeihen, Schutz und Unversehrtheit. Dies bestätigt die Unmöglichkeit, das die Schaffer und die Träger aller Rechte an
diesem Staatswesen jemals wieder ihre Bürgerrechte verlieren könnten.
Die Aufgabe der Inhaber aller Rechte ist und bleibt der Erhalt des Lebens, wie für den Erhalt der
gesamten Erde, ihrer natürlichen Regeln, der Tiere und aller sonstigen Bestandteile die sie hervorbringt, verantwortungsvoll zu sorgen und zu streben. Somit ist die Erde als lebendes
Wesen, durch die Schöpfung ausgestattet mit den höchsten Rechten, wie eine eigenständige, natürliche Rechtsperson im juristischen Recht anzusehen.
Das durch die Schöpfung selbst erhaltene, höchste Recht jedes lebenden Wesens innerhalb der
Naturgesetze, wie das höchste juristische Recht an seiner natürlichen Rechtsperson geht nicht verloren, wenn es aus seinen Reihen Einzelne beauftragt, für alle Wesen gemeinsame Aufgaben zu
Der Staatsaufbau hat die Festlegung dieser vorgenannten Rechtsfolge in einer Weise zu versichern, daß
ein Missbrauch, eine Veränderung, oder gar die Umkehr in ein anderes System, welches geeignet ist einen Rechtsverlust der zuvor genannten Wesen auszulösen, für alle Zukunft
Bundesstaat Deutschland im
Rechtstand der Verfassunggebenden Versammlung erlassen durch den Versammlungsrat am 30. Juni 2017, verabschiedet und rechtwirksam ab 30. Juni 2017 – 00.00 Uhr Ortszeit/MEZ
zur Verfassung vom 04. April 2016 entsprechend Artikel 2, § 2., § 3., sowie Artikel 3, §1., §2., §5, vom 12. April
§ 1. Die bestehenden Strukturen in allen Gebieten des Bundesstaat Deutschland werden temporär so übernommen, wie diese zum Übernahmezeitpunkt vorhanden
sind. In einer Frist von 10 Jahren, nach Einsetzung dieses Verfassungszusatzes, haben die Menschen in den einzelnen Gemeinden, Städten und Landkreisen durch Volksentscheid zu bestimmen, ob die
aktuell vorhandenen Strukturen der Bundesländer, bestehend aus den Gemeinden, Städten und Landkreisen, mit den Gebietsständen am 30. Juni 2016 als reine Verwaltungseinheiten erhalten bleiben
sollen, oder ob in dieser Frist die alten 26 Bundesstaaten zu reorganisieren sind und somit der jeweilige Bundesstaat mit einem eigenen Rat geschaffen werden soll. Der Verlust des Boden- und
Heimatrechtes der natürlichen Rechtspersonen an allen Gebieten findet in keinem Falle statt, wie ebenfalls jeder Versuch der Einführung des bürgerlichen Todes unter Strafe weiterhin verboten ist.
Die natürlichen Rechtspersonen der Menschen bleiben unantastbar. Die Volksabstimmung hat in den ersten 24 Monaten der vorgenannten 10 Jahresfrist zu erfolgen.
§ 1. Die Menschen in den Gemeinden (Städte, Landkreise, usw.) haben und behalten die Macht und jedes Grundrecht. Sie sind der Kreis, welcher jene umschließt,
die im Inneren des Kreises nur Beauftragte sind, die bestimmte und begrenzte Funktionen ausüben. Sie haben Pflichten gegenüber allen Bürgern. Die wenigen Rechte welche ihnen gegeben werden,
dürfen nur der Aufrechterhaltung des Rechtskreises und vor allem der Einhaltung der Verfassung dienen. Wie die Aufgabenverteilung genau zu verstehen ist erklärt der Text, welcher der bildlichen
Darstellung folgt.
§ 2. Die Rechteform des Staatswesens Bundesstaat Deutschland hat die Bezeichnung anthroposkratie – die
Herrschaft der Menschen - wobei diese Menschen zur Ausübung der juristischen Macht in dem juristischen Völkerrechtssubjekt Bundesstaat Deutschland, ihre unveräußerliche und unauslösliche
natürliche Rechtsperson durch ihren eigenen, erklärten Willen rechtswirksam stellen.
Als Anthropos (griech. ἄνθρωπος, von anti und tropos, wörtlich: der entgegen Gewendete), bezeichneten die Griechen der Antike den aufgerichteten, aufrecht schreitenden Menschen. Der
Mensch, der sich gerade durch seine aufrechte Haltung, die er seiner Aufrichtekraft, die aus dem Ich entspringt, zu verdanken hat, am deutlichsten vom Tier unterscheidet, spannt so gleichsam sein Wesen zwischen Erde und Himmel auf und empfängt von beiden Seiten, von
der sinnlichen und von der geistigen Welt, die Impulse, die seine verstandesbegabte Seele erfüllen und die er durch die Kraft seines individuellen Ichs aktiv und eigenständig miteinander verbinden muss. Der
Anthropos löst sich aus der Natur heraus, überwindet die Naturinstinkte und tritt zugleich auch der Götterwelt als
eigenständiges, ja sogar aufständiges, den Göttern trotzendes Wesen entgegen, das sich in seiner
Seele einen eigenen, auf den Verstand gegründeten festen Standpunkt schafft, von dem aus er die Welt betrachtet und
beurteilt. Es wird damit auf die Entwicklung der Verstandesseele hingewiesen, die ihre
Blütezeit in der griechisch-römischen Kultur
„Man muß innerhalb der theosophischen Weltanschauung wieder etwas fühlen von dem, was der von alter Theosophie berührte
griechische Geist schon in das Wort Anthropos — Mensch – legte. Der zu den Höhen Blickende – so konnte man es, wenn man es richtig übersetzen wollte, in unsere gegenwärtige Ausdrucksweise
übersetzen. «Der-zu-den-Höhen-Blickende» ist zu gleicher Zeit die Definition des Menschen, die in dem griechischen Worte Anthropos zum Ausdrucke kommt, das heißt: der in den Höhen des Lebens
seinen Ursprung Suchende, und der seine eigenen Gründe nur in den Höhen des Lebens Findende, das ist der Mensch nach dem Gefühle der griechischen Welt.“ (Lit.: GA
137, S. 11)
§ 1. Staatsrat Der Staatsrat besteht aus 14 (vierzehn), direkt vom Volke gewählten Männer und Frauen für die einzelnen Fachbereiche,
sowie einem, direkt vom Volke gewählten Staatspräsidenten, oder einer ebenso gewählten, stellvertretenden Staatspräsidentin sowie einem ebenso gewählten Stellvertreter, oder einer ebenso
gewählten Stellvertreterin. Alle Ratsmitglieder, außer dem Präsidenten, oder der Präsidentin, wie ihre Stellvertreter, oder Stellvertreterin, befinden sich im Rang eines Staatsministers, oder
einer Staatsministerin. Der Staatsrat umfaßt somit insgesamt 16 (sechszehn) Mitglieder.
§ 1.2 Desweiteren steht ihnen die Einsetzung von Gesetzen zu, die der gültigen Verfassung nicht widersprechen,
Teile davon aufheben, verändern, oder in ihrem Sinn, ihrer Wirkung oder Bedeutung antasten sowie ebenfalls nicht gegen den Willen und die ausdrückliche Zustimmung der natürlichen Rechtspersonen
§ 1.4 Die einzelnen Staatsminister haben die Aufgabe, alle Länderminister aus den Ländern in einer Arbeitsgruppe
und zu ihrem jeweiligen Fachbereich, in permanenten Gesprächen und Sitzungen über die aktuellen politischen Erfordernisse zu informieren, wie deren Anliegen, gemeinsam mit allen anderen
Landesministern zu erörtern und zum Wohle der Bürger einer Entscheidung zuzuführen.
§ 1.5 Die Staatsminister werden für 10 Jahre gewählt. Eine Wiederwahl ist ohne
§ 2. Landräte Die Ländesräte bestehen aus 14 (vierzehn), direkt vom Volke gewählten Männer und Frauen für die einzelnen Fachbereiche. Alle
Ratsmitglieder befinden sich im Rang eines Landesministers. Der Landesrat umfaßt somit insgesamt 14 (vierzehn) Mitglieder.
§ 2.1 Den Landesräten obliegt die Schaffung und Einsetzung von Gesetzen auf Landesebene, welche der
gültigen Verfassung nicht widersprechen, Teile davon aufheben, verändern, oder in ihrem Sinn, ihrer Wirkung oder Bedeutung antasten sowie ebenfalls nicht gegen den Willen und die ausdrückliche
Zustimmung der natürlichen Rechtspersonen verfaßt oder erlassen werden. § 2.2 Die einzelnen Landesminister haben
die Aufgabe, gemeinsam mit dem jeweils zuständigen Staatsminister des jeweiliges Fachbereiches, in permanenten Gesprächen und Sitzungen, alle aktuellen politischen Erfordernisse zu erörtern, wie
diese Gespräche dem gemeinsam Anliegen, zum Wohle aller Bürger einer Entscheidung zuzuführen.
§ 2.3 Die Landesminister werden für 10 Jahre gewählt. Eine Wiederwahl
ist ohne Einschränkung möglich.
§ 2.4 Die Leitung der Sitzungen wechselt alle sechs Monate unter den
Die Mitgliederzahl für die Gemeinde, Stadt-, Bezirks-, oder Kreisräten, setzen sich wie folgt
Für jede Gemeinde, jede Stadt, jeden Bezirk und jeden Kreis gilt, das unabhängig von der Einwohnerzahl, der Rat
aus mindestens 5 (fünf), direkt von den Bürgern, für 5 Jahre gewählten Mitgliedern besteht. Es ist ein Bürgermeister, oder eine Bürgermeisterin zu wählen und einen Stellvertreter, oder eine
Stellvertreterin. Darüber hinaus kann der Rat nach den Bedürfnissen der betreffenden Gemeinde, der Stadt, des Bezirkes, oder des Kreises, die Mitgliederzahl der Räte frei festgelegen, sofern
diese Vereinbarung nicht folgender Regelung entgegen steht.
– mindestens fünf Ratsmitglieder bei Einheiten bis 25.000
– bei größeren Einheiten ab 25.001 Einwohnern, sind den fünf Ratsmitliedern, pro jeweils weiteren 25.000
Einwohnern, ein Ratsmitglied hinzu zu fügen
– ab 50 Ratsmitgliedern nach vorbeschriebener Regel, kann die jeweilige Gemeinde, die Stadt, der Bezirk,
oder die Kreise, die darüber hinaus gehende Mitgliederzahl für den Rat selbst bestimmen.
– bei einer Stadt mit einer Einwohnerzahl von 500.000 Einwohnern, wären somit 20 Ratsmitgliedern, der
Mindeszahl von 5 Mitgliedern hinzuzufügen. Somit macht dieser Rat dann 25 Mitglieder aus. Die weitere Einschränkung der Mitgliederzahl des Rates ist ansonsten
Am ersten Wochenende des Monats Dezember jeden Jahres, hat eine Versammlung der gewählten Bürgermeister aus
den Gemeinden, Städten, Bezirken und Kreisen, gemeinsam mit den Landesministern zu erfolgen. Den Landesministern obliegt die Organisation dieser
§ 1. Die Gebiete, aufgeführt in der Verfassung vom 04. April 2016, Artikel 4, § 1 und Artikel
5, § 1, § 1.1, § 1.2, § 1.3, § 1.4 §, bestehen aus Gemeinden, Städten und Landkreisen mit Gemarkungen gemäß den Gebietsständen um 1900. Die juristischen Gemeinde- und Gebietesrechte, in
Verbindung mit dem Subsidiaritätsprinzip, gelten als die höchste juristische Rechteform in allen vorgenannten Gebieten. Alle Grundrechte bestehen und verbleiben aber dennoch immer bei den
natürlichen Rechtspersonen und nicht bei der Gemeinde, der Stadt oder dem Landkreis. In diesen Lebensgemeinschaften haben demokratische Grundregeln in ihrer ursprünglichen Auslegung zu
gelten, welche von der anthroposkratie, der Herrschaft der Menschen, begründet sein muß. Es hat der Grundsatz Anwendung zu finden, daß die natürlichen Rechtsperseonen unabänderlich die alleinige
Ordnungskraft behalten.
§ 2. Bis zur Entscheidung gemäß Artikel 1, § 1, § 2, § 3, haben die Gemeinden das Recht, Vertreter
ihrer Gemeinde, ihrer Stadt oder ihres Landkreises in den Gesamtrat für das jeweilige Bundesland, oder später den Bundesstaat, zu entsenden. Diese Vertreter bilden das Parlament des
Aus den Reihen der Vertreter der Regionen im Parlament, bildet sich der Landesrat, welche die höchste
Instanz im jeweiligen Land sind. In dem jeweiligen Land werden aus den Vertreter der Regionen, durch direkte und unmittelbare Volkswahl die Vertreter in den Gesamtrat und für folgende Bereiche
gewählt. Näheres regelt ein noch zu erlassendes Wahlgesetz mit den genauen Verfahrensabläufen und prozentualen Notwendigkeiten für eine Wahlbestimmung.
§ 5. Der Staatsrat für den Bundesstaat Deutschland setzt sich aus Mitgliedern der Landesräte
zusammen. Die Wahl des Vorsitzenden hat durch die Bürger in allen Gemeinden, Städten und Landkreisen unmittelbar zu erfolgen. Für die Bereiche 02. bis 16, werden ebenso direkt vom Volke bestimmt.
Näheres regelt ein noch zu erlassendes Wahlgesetz mit den genauen Verfahrensabläufen und prozentualen Notwendigkeiten für eine Wahlbestimmung.
§ 6. Jede doppelte oder zeitgleiche Bereichsbesetzung durch gewählte Vertreter ist auch dann
untersagt, wenn die jeweils andere Tätigkeit in einer anderen Ebene des Staatsaufbaues organisatorisch möglich wäre. Eine berufliche Nebenbeschäftigung eines gewählten Vertreters im Land oder dem
Gesamtrat des Bundesstaates Deutschland ist während seiner Amtszeit verboten. Alle Gewählten können durch Antrag aus den Gemeinden, Ländern oder den Ratsgebilden, zu jeder
Zeit und ohne jede Frist von ihrer Tätigkeit entfernt werden, sofern ein Schaden für die Gemeinschaft innerhalb des Staatswesens nachgewiesen wird. Spesen und
Reisekosten trägt das jeweilige Land des Bundesstaates Deutschland und somit die Gemeinschaft aller natürlichen Rechtspersonen sämtlicher Regionen. Eine entsprechende Vergütungstabelle ist noch
zu erstellen. Jede Bezahlung, Vergünstigung oder Zuwendung in Form einer, als Leistungsvergütung zu erkennende Überlassung von Werten oder Begünstigungen, unabhängig von ihrer Bezeichnung oder
Benennung, ist ausgeschlossen. Geschenke Dritter, insbesondere auch bei Staatsbesuchen im Ausland, welche im Rahmen der Ausübung des jeweiligen Bereiches überreicht werden, sind Eigentum der
Volksgemeinschaft, können aber mit deren Zustimmung im Besitz des Beschenkten verbleiben. Ein Eigentumsübergang findet nicht statt. Die Ehre, Anerkennung oder Ernennungen bei Auszeichnungen,
fällt hingegen alleine dem Ausgezeichneten zu und darf auch nur von ihm verwendet werden. Der Verbleib von allen anderen Werten, die mit Auszeichnungen verbunden sein können, ist durch
Volksentscheid zu bestimmen.
im Rechtstand der Verfassunggebenden Versammlung erlassen durch den Versammlungsrat am 30. Juni 2016, verabschiedet und rechtwirksam ab 30.Juni 2016 – 00.00 Uhr
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References: § 2
 § 3
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 §5
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