Source: https://www.ris.bka.gv.at/NormDokument.wxe?Abfrage=Bundesnormen&Gesetzesnummer=10002296&FassungVom=2019-10-23&Artikel=&Paragraf=11&Anlage=&Uebergangsrecht=
Timestamp: 2019-11-18 21:30:14+00:00

Document:
RIS - Strafgesetzbuch § 11 - Bundesrecht konsolidiert, Fassung vom 23.10.2019
Bundesrecht konsolidiert: Strafgesetzbuch § 11, Fassung vom 23.10.2019
Strafgesetzbuch § 11
§ 11 gültig ab 01.06.2009 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 40/2009
§ 11 gültig von 01.01.1975 bis 31.05.2009
§ 11. Wer zur Zeit der Tat wegen einer Geisteskrankheit, wegen einer geistigen Behinderung, wegen einer tiefgreifenden Bewußtseinsstörung oder wegen einer anderen schweren, einem dieser Zustände gleichwertigen seelischen Störung unfähig ist, das Unrecht seiner Tat einzusehen oder nach dieser Einsicht zu handeln, handelt nicht schuldhaft.
Art. V Z 1 der Novelle BGBl. I Nr. 40/2009 lautet: "In §§ 11 und 92 Abs. 1 wird das Wort "Schwachsinn" durch die Wortfolge "einer geistigen Behinderung" ersetzt.". Das zu ersetzende Wort heißt jeweils "Schwachsinns".
Diskretionsfähigkeit, Dispositionsfähigkeit, Psychose, Berauschung, Gemütskrankheit, Imbezillität, Dibilität, Neurosen, Triebstörungen, Defektzustände, Affektzustände, Schuldfähigkeit, Drogenmißbrauch, Alkoholisierung, Suchtgiftmißbrauch, Medikamentenmißbrauch, Idiotie
NOR40105128
https://www.ris.bka.gv.at/eli/bgbl/1974/60/P11/NOR40105128

References: § 11
 § 11
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