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Timestamp: 2016-10-21 20:27:41+00:00

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§ 19 LJagdG 1996, Schutz des Wildes vor Futternot | Gesetze auf anwalt24.de
§ 19 LJagdG 1996, Schutz des Wildes vor Futternot Suche
Landesjagdgesetz Landesrecht Baden-Württemberg…§ 19 LJagdG 1996, Schutz des Wildes vor Futternot§ 20 LJagdG 1996, Ablenkungsfütterung, Kirrung, Arzneimittel und synthetische Lo...§ 21 LJagdG 1996, Verwendung von Jagdhunden§ 22 LJagdG 1996, Ausübung der Fangjagd mit Tot- und Lebendfangfallen§ 23 LJagdG 1996, Sachliche Verbote§ 24 LJagdG 1996, Wildschutzgebiete und Betretensbeschränkungen zu Gunsten des W...§ 25 LJagdG 1996, Jagd- und Schonzeiten§ 26 LJagdG 1996, Schutz von Wild gegen Beunruhigungen§ 27 LJagdG 1996, Abschussplan und weitere Bejagungsregelungen§ 28 LJagdG 1996, Ermächtigungen§ 29 LJagdG 1996, Aufgaben und Befugnisse des Jagdschutzberechtigten§ 30 LJagdG 1996, Bestätigte Jagdaufseher§ 31 LJagdG 1996, Wildschäden an Weinbergen§ 32 LJagdG 1996, Vorverfahren§ 33 LJagdG 1996, Jagdbehörden§ 34 LJagdG 1996, Jagdbeirat§ 35 LJagdG 1996, Untere Jagdbehörde§ 36 LJagdG 1996, Sachliche Zuständigkeit§ 37 LJagdG 1996, Örtliche Zuständigkeit§ 38 LJagdG 1996, Vereinigungen der Jäger§ 39 LJagdG 1996, Staatseigene Jagden…§ 43 LJagdG 1996, In-Kraft-Treten des Gesetzes
§ 19 LJagdG 1996, Schutz des Wildes vor Futternot
§ 19 LJagdG 1996LandesjagdgesetzLandesrecht Baden-WürttembergV. Abschnitt – Besondere Rechte und Pflichten bei der Jagdausübung; JagdbeschränkungenTitel: LandesjagdgesetzNormgeber: Baden-WürttembergRedaktionelle Abkürzung: LJagdG 1996,BWGliederungs-Nr.: 792Normtyp: Gesetz(1) Im Rahmen seiner Hegeverpflichtung nach § 1 Abs. 2 des Bundesjagdgesetzes hat der Jagdausübungsberechtigte die natürlichen Lebensgrundlagen des Wildes zu schützen, zu erhalten und gegebenenfalls zu verbessern. Es ist insbesondere seine Aufgabe, im Einvernehmen mit den Grundstückseigentümern oder Nutzungsberechtigten durch Maßnahmen der Reviergestaltung und Äsungsverbesserung dem Wild eine natürliche Äsung zu sichern. Dadurch und durch eine Fütterung des Wildes darf die Verwirklichung des Hegeziels (§ 1 Abs. 2 des Bundesjagdgesetzes) nicht gefährdet werden; die Wildbestände sind gegebenenfalls entsprechend zu regulieren.(2) Schalenwild darf nur in der Zeit vom 1. Dezember bis 31. März gefüttert werden. Der Jagdausübungsberechtigte ist in dieser Zeit zur Fütterung des Schalenwildes verpflichtet, wenn Futternot besteht, in der übrigen Jahreszeit nur, wenn die untere Jagdbehörde wegen Futternot eine Fütterung anordnet.(3) Wildenten (Tierarten im Sinne von § 2 des Bundesjagdgesetzes) dürfen nur gefüttert werden, wenn die untere Jagdbehörde wegen Futternot eine Fütterung anordnet.(4) Die untere Jagdbehörde hat den Missbrauch der Wildfütterung bei Kenntnis unverzüglich abzustellen. Das Ministerium wird ermächtigt, durch Rechtsverordnung Vorschriften zur Vermeidung einer missbräuchlichen Wildfütterung zu erlassen.(1) Red. Anm.:Außer Kraft am 1. April 2015 durch Artikel 3 Absatz 5 Satz 1 des Gesetzes vom 25. November 2014 (GBl. S. 550). Zur weiteren Anwendung s. Artikel 1 § 72 des Gesetzes vom 25. November 2014 (GBl. S. 550).Nach Artikel 3 Absatz 5 Satz 2 des Gesetzes vom 25. November 2014 (GBl. S. 550) treten § 19 Absatz 2 Satz 1, § 20 Absatz 1 Satz 1 und 2, § 27, § 40 Absatz 1 Nummer 9 und 13 sowie § 40 Absatz 2 Nummer 4 und 5 des Landesjagdgesetzes mit Ablauf des 31. März 2016 außer Kraft.
§ 18 LJagdG 1996, Jagdausübung in befriedeten Bezirken auf krankgeschossenes…§ 20 LJagdG 1996, Ablenkungsfütterung, Kirrung, Arzneimittel und synthetische…

References: § 19

§ 19

§ 19
 § 1
 § 2
 § 72
 § 19
 § 20
 § 27
 § 40
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§ 18