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Timestamp: 2016-10-23 09:45:37+00:00

Document:
U 262/05 (07.05.2007)
U 262/05
A.________, 1964, Beschwerdef�hrer,
vertreten durch Rechtsanwalt Daniel Ragaz,
Pelzgasse 15, 5000 Aarau,
vom 12. Mai 2005.
Der 1964 geborene A.________ war seit 2. Dezember 1998 bei der Q.________ AG als Palettenmacher t�tig und in dieser Eigenschaft bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) obligatorisch gegen die Folgen von Unfall versichert. Am 9. Dezember 2000 kollidierte er gem�ss Unfallmeldung UVG vom 12. Dezember 2000 als Lenker eines Personenwagens auf der Hauptstrasse frontal-seitlich mit einem anderen Personenwagen, der aus einer Nebenstrasse auf die Hauptstrasse hinausfuhr. Gleichentags wurde er auf der Notfallstation des Spitals X.________ ambulant behandelt. Dr. med. J.________, Spezialarzt FMH f�r Innere Medizin, diagnostizierte im Arztzeugnis UVG vom 4. Januar 2000 (recte: 2001) gest�tzt auf die Befunde Cephalea, �belkeit, Erbrechen und Nackenschmerzen ein Schleudertrauma.
Die SUVA holte verschiedene Arztberichte, eine biomechanische Kurzbeurteilung der Arbeitsgruppe Unfallmechanik vom 22. Oktober 2001 sowie einen Bericht der Berufsberatung der IV-Stelle des Kantons Aargau vom 16. November 2001 ein. Sie veranlasste kreis�rztliche Untersuchungen (Berichte vom 30. Januar und 10. September 2001 sowie Abschlussbericht vom 4. April 2002) und zwei station�re Aufenthalte in der Rehaklinik Y.________ vom 28. M�rz bis 2. Mai 2001 (Austrittsbericht vom 31. Mai 2001) und vom 5. Dezember 2001 bis 13. Februar 2002 (Austrittsbericht vom 7. M�rz 2002). Mit Schreiben vom 8. April 2002 stellte die SUVA die Taggeldleistungen auf den 1. Juni 2002 ein und sprach A.________ mit Verf�gung vom 10. Oktober 2002 f�r die Folgen des am 9. Dezember 2000 erlittenen Unfalles mit Wirkung ab 1. Juni 2002 eine Invalidenrente, basierend auf einer Erwerbsunf�higkeit von 56 %, sowie eine Integrit�tsentsch�digung, basierend auf einer Integrit�tseinbusse von 10 % zu.
Nachdem A.________ dagegen Einsprache erhoben hatte, veranlasste die SUVA eine neurologische Abkl�rung bei Dr. med. M.________, Spezialarzt FMH f�r Neurologie (Gutachten vom 5. November 2003) und wies in der Folge die Einsprache mit Entscheid vom 12. Februar 2004 ab. Zudem verneinte die SUVA nach entsprechender Androhung einer reformatio in peius den Anspruch auf eine Invalidenrente und eine Integrit�tsentsch�digung. Mit Verf�gung vom 19. Februar 2004 forderte die SUVA von A.________ Fr. 55'753.- zur�ck, worauf dieser um Erlass der R�ckerstattung ersuchte und gleichzeitig gegen diese Verf�gung Einsprache erhob. Die SUVA teilte ihm am 23. M�rz 2004 mit, das Verfahren gegen die R�ckerstattungsverf�gung werde sistiert, bis �ber die "Anspr�che des Einsprechers im Unfallversicherungsrecht" rechtskr�ftig entschieden sei.
Die gegen den Einspracheentscheid vom 12. Februar 2004 erhobene Beschwerde wies das Versicherungsgericht des Kantons Aargau mit Entscheid vom 12. Mai 2005 ab.
Mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde l�sst A.________ beantragen, in Aufhebung des kantonalen Entscheides sei die SUVA zu verpflichten, ihm ab 1. Juni 2002 weiterhin die vollen gesetzlichen Leistungen zu erbringen.
Das kantonale Gericht hat die Rechtsprechung zu dem f�r die Leistungspflicht des Unfallversicherers nach Art. 6 Abs. 1 UVG vorausgesetzten nat�rlichen Kausalzusammenhang zwischen Unfallereignis und eingetretenem Schaden (Krankheit, Invalidit�t, Tod; BGE 119 V 335, siehe auch BGE 129 V 177 E. 3.1 S. 181 mit Hinweisen) sowie zur erforderlichen Ad�quanz des Kausalzusammenhangs im Allgemeinen (BGE 129 V 177 E. 3.2 S. 181, 405 E. 2.2, 125 V 456 E. 5a S. 461) sowie im Besonderen bei psychischen Unfallfolgen (BGE 120 V 352 E. 5b/aa S. 355, 115 V 133 E. 6 S. 138) und Unf�llen mit Schleudertrauma der Halswirbels�ule, HWS (BGE 122 V 415, 117 V 359, 369) richtig wiedergegeben.
Richtig sind auch die Ausf�hrungen zum im Sozialversicherungsrecht geltenden Untersuchungsgrundsatz (BGE 130 V 64 E. 5.2.5 S. 68 mit Hinweisen), zum massgebenden Beweisgrad der �berwiegenden Wahrscheinlichkeit (BGE 129 V 150 E. 2.1 , 126 V 353 E. 5b S. 360 mit Hinweisen; SVR 2003 IV Nr. 11 S. 32 E. 1, I 761/01) sowie zum Beweiswert und zur Beweisw�rdigung medizinischer Berichte und Gutachten (BGE 125 V 351 E. 3a S. 352, AHI 2001 S. 113 E. 3a, I 128/98). Darauf wird verwiesen.
Streitig und zu pr�fen ist, ob die SUVA f�r den am 9. Dezember 2000 erlittenen Autounfall �ber den 1. Juni 2002 hinaus Leistungen zu erbringen hat.
Mit Blick auf die Akten und die Parteivorbringen besteht kein Anlass, den vorinstanzlich in einl�sslicher W�rdigung der medizinischen Unterlagen bejahten nat�rlichen Kausalzusammenhang (BGE 129 V 177 E. 3.1 S. 181 mit Hinweisen) zwischen dem Unfall vom 9. Dezember 2000 und den �ber den 1. Juni 2002 hinaus fortdauernden, die Leistungsf�higkeit einschr�nkenden Beschwerden des Versicherten letztinstanzlich erneut der richterlichen �berpr�fung zu unterziehen (BGE 110 V 48 E. 4b S. 53), nachdem dieser bei der frontal-seitlichen Kollision jedenfalls eine schleudertrauma�hnliche Verletzung der HWS erlitten hat, welche praxisgem�ss einem eigentlichen Schleudertrauma gleichzustellen ist (RKUV 2000 Nr. U 395 S. 317 f. E. 3, U 160/98; SVR 1995 UV Nr. 23 S. 67), und im Anschluss an den Unfall zumindest teilweise das typische Beschwerdebild (in casu Nacken- und Kopfschmerzen, Schwindel sowie Sehst�rungen [pathologisches Bewegungssehen horizontal]) nach solchen Verletzungen aufgetreten ist (vgl. BGE 117 V 359 E. 4b S. 360).
Insbesondere bietet das Gutachten des Dr. med. M.________, auf welches die SUVA im Einspracheentscheid abgestellt hatte, keinen Anlass, am nat�rlichen Kausalzusammenhang zu zweifeln, kann diesem doch, wie die Vorinstanz zutreffend erwogen hat, kein Beweiswert zuerkannt werden. Dr. med. M.________ unterl�sst nicht nur eine Auseinandersetzung mit den abweichenden Kausalit�tsbeurteilungen des Dr. med. W.________ und der Berichte der Rehaklinik Y.________. Auch seine Schlussfolgerungen halten nicht stand. Den Beschwerden allein mangels Objektivierbarkeit die Unfallkausalit�t abzusprechen, wiederspricht klar der Schleudertrauma-Praxis (BGE 117 V 359 E. 5d/aa S. 363 mit Hinweisen; vgl. Urteile U 73/06 vom 16. August 2006 und U 147/05 vom 8. Juni 2006). Dies gilt ebenso f�r seine Folgerung, ohne klassischen Schleudermechanismus liege das typische Beschwerdebild nicht vor, da die "typischen Beschwerden" nach HWS-Distorsionen auch ohne Unfall vork�men. Unter diesen Umst�nden erscheint auch die mit Verf�gung vom 19. Februar 2004 eingeleitete R�ckforderung problematisch, da nicht von einer zweifellosen Unrichtigkeit ausgegangen werden kann.
Zu beurteilen bleibt damit die Ad�quanz des Kausalzusammenhangs.
5.1 Vorinstanz und SUVA haben die Ad�quanzbeurteilung nach der Rechtsprechung zu den psychischen Unfallfolgen gem�ss BGE 115 V 133 vorgenommen. Der Beschwerdef�hrer h�lt dagegen, auf Grund des in seinem Fall ausgewiesenen typischen Beschwerdebildes nach HWS-Distorsionen oder �quivalenten Verletzungsmechanismen k�nne keine Rede davon sein, die k�rperlichen Beeintr�chtigungen seien im Vergleich zur psychischen Problematik ganz in den Hintergrund getreten, weshalb der ad�quate Kausalzusammenhang nach den in BGE 117 V 359 dargelegten Grunds�tzen zu pr�fen sei.
5.2 Die Vorinstanz hat zun�chst zutreffend dargelegt, dass vom Grundsatz, wonach die Ad�quanzbeurteilung nach HWS-Distorsionen (ohne organisch nachweisbare Unfallfolgesch�den) grunds�tzlich nach der in BGE 117 V 359 E. 6a und 6b S. 366 sowie 369 E. 4b S. 382 dargelegten Rechtsprechung ohne Differenzierung zwischen k�rperlichen und psychischen Beschwerden zu erfolgen hat, dann abzuweichen ist, wenn die zum typischen Beschwerdebild eines HWS-Schleudertraumas geh�renden Beeintr�chtigungen zwar teilweise gegeben sind, im Vergleich zur ausgepr�gten psychischen Problematik aber unmittelbar nach dem Unfall ganz in den Hintergrund treten oder die physischen Beschwerden im Verlaufe der ganzen Entwicklung vom Unfall bis zum Beurteilungszeitpunkt gesamthaft nur eine sehr untergeordnete Rolle gespielt haben. Diesfalls ist die Pr�fung der ad�quaten Kausalit�t praxisgem�ss unter dem Gesichtspunkt einer psychischen Fehlentwicklung nach Unfall gem�ss BGE 115 V 133 vorzunehmen (BGE 127 V 102 E. 5b/bb S. 103, 123 V 98 E. 2a S. 99; RKUV 2002 Nr. U 465 S. 437, U 164/01).
5.3 Soweit die Vorinstanz indessen erw�gt, beim psychischen Krankheitsbild, das im Anschluss an das beim Unfall erlittene zervikozephale Syndrom auftrat, handle es sich nicht bloss um Symptome des beim Unfall erlittenen Schleudertraumas der HWS bzw. um eine diesem �quivalente Verletzung, sondern um eine selbstst�ndige (sekund�re) Gesundheitssch�digung, kann ihr nicht ohne weiteres gefolgt werden. Die psychischen Beschwerden wurden mit der Diagnose einer "leichtgradigen Anpassungsst�rung" erstmals im Bericht des psychosomatischen Konsiliums der Rehaklinik Y.________ vom 23. April 2001 im Rahmen des station�ren Aufenthalts vom 28. M�rz bis 2. Mai 2001 erw�hnt. Ob diese leichte psychische St�rung rund viereinhalb Monate nach dem Unfall tats�chlich f�r die Annahme gen�gt, die physischen Beschwerden seien gegen�ber den psychischen ganz in den Hintergrund getreten (RKUV 2002 Nr. U 465 S. 439 E. 3b, U 164/01; Urteil U 132/01 vom 21. September 2004), erscheint deshalb fraglich, kann letztlich aber offen gelassen werden. Denn auch wenn die Beurteilung der Ad�quanz nach Massgabe der in BGE 117 V 366 E. 6a publizierten Rechtsprechung zu erfolgen hat, ist diese zu verneinen, wie im Folgenden zu zeigen ist.
6.1 Das Ereignis vom 9. Dezember 2000 ist mit Blick auf die Rechtsprechung entgegen den Vorbringen des Beschwerdef�hrers nicht als mittelschwer im Grenzbereich zu den schweren Unf�llen zu betrachten. Ein solcher wurde angenommen bei einem Reifenplatzer auf der Autobahn bei etwa 95 km/h mit anschliessendem �berschlagen des Fahrzeugs auf das Dach (unver�ffentlichte E. 3.3.2 des Urteils BGE 129 V 323), beim �berschlagen eines Fahrzeuges infolge Reifenplatzers (Urteil U 68/91 vom 10. November 1992) oder beim Herausschleudern eines Versicherten durch das Fenster eines Autos nach Frontalzusammenstoss (Urteil U 47/90 vom 8. April 1991). Von einem vergleichbaren Ereignis kann bei einer vom Beschwerdef�hrer gefahrenen Geschwindigkeit von 50 km/h, einer Geschwindigkeits�nderung (Delta-v) von 20-30 km/h und angesichts des Unfallherganges (seitliche Kollision mit einem aus einer Nebenstrasse fahrenden Auto) nicht ausgegangen werden. Vielmehr ist der Unfall mit der Vorinstanz als mittelschwer im engeren Sinn zu qualifizieren.
Die Ad�quanz des Kausalzusammenhangs w�re daher zu bejahen, wenn ein einzelnes der unfallbezogenen Kriterien (besonders dramatische Begleitumst�nde oder besondere Eindr�cklichkeit des Unfalls; Schwere oder besondere Art der erlittenen Verletzungen; ungew�hnlich lange Dauer der �rztlichen Behandlung; Dauerbeschwerden; �rztliche Fehlbehandlung, welche die Unfallfolgen erheblich verschlimmert hat; schwieriger Heilungsverlauf und erhebliche Komplikationen; Grad und Dauer der Arbeitsunf�higkeit) in besonders ausgepr�gter Weise gegeben w�re oder mehrere der zu ber�cksichtigenden Kriterien erf�llt w�ren (BGE 117 V 359 E. 6b S. 367).
6.2.1 Der Unfall vom 9. Dezember 2000 hat sich weder unter besonders dramatischen Begleitumst�nden ereignet noch war er, objektiv betrachtet (RKUV 1999 Nr. U 335 S. 209 E. 3b/cc; vgl. auch RKUV 2000 Nr. U 394 S. 313, U 248/98), von besonderer Eindr�cklichkeit. Er hatte auch keine schweren Verletzungen oder Verletzungen besonderer Art zur Folge. Es bedarf hiezu einer besonderen Schwere der f�r das Schleudertrauma typischen Beschwerden oder besonderer Umst�nde, welche das Beschwerdebild beeinflussen k�nnen (RKUV 2005 Nr. U 549 S. 236 E. 5.2.3, U 380/04). Diese k�nnen beispielsweise in einer beim Unfall eingenommenen besonderen K�rperhaltung und den dadurch bewirkten Komplikationen bestehen (RKUV 2003 Nr. U 489 S. 361 E. 4.3 mit Hinweisen, U 193/01). Solche Umst�nde sind hier mit der anl�sslich der biomechanischen Kurzbeurteilung vom 22. Oktober 2001 als wahrscheinlich festgestellten nicht unerheblichen seitlich-rotatorischen Bewegungskomponente indes nicht gegeben, da keine dadurch bewirkten Komplikationen ausgewiesen sind.
6.2.2 Von einer �rztlichen Fehlbehandlung, welche die Unfallfolgen erheblich verschlimmert hat, kann mit Blick auf die vom Beschwerdef�hrer ins Feld gef�hrten "verfr�hten und m�glicherweise falsch angelegten Arbeitsversuche" nicht gesprochen werden, ebenso wenig von einem schwierigen Heilungsverlauf und erheblichen Komplikationen, woran auch ein zweimaliger Aufenthalt in der Rehaklinik Y.________ innerhalb eines knappen Jahres nichts �ndert.
6.2.3 Das Kriterium der ungew�hnlich langen Dauer der �rztlichen Behandlung ist nur teilweise zu bejahen, nachdem eine Behandlungsbed�rftigkeit von zwei bis drei Jahren nach einem Schleudertrauma oder einer schleudertrauma�hnlichen Verletzung der HWS noch als im �blichen Rahmen liegend zu betrachten ist (RKUV 2005 Nr. U 549 S. 239 E. 5.2.4 mit Hinweisen, U 380/04) und hier die �rztliche Behandlung zwar bis zum Zeitpunkt des Einspracheentscheids fortgesetzt wurde, jedoch nur in gelegentlicher Physiotherapie und Schmerzmedikation sowie Infiltrationen bestand.
6.2.4 Auch das Kriterium der lang dauernden Arbeitsunf�higkeit kann nur teilweise als erf�llt betrachtet werden, nachdem der Versicherte immerhin zwei, wenn auch kurze, Arbeitsversuche unternahm.
6.2.5 Schliesslich hat das Kriterium der Dauerbeschwerden zwar als erf�llt zu gelten, wenn auch nicht in ausgepr�gter Weise, nachdem hier auf eine Differenzierung zwischen physischen und psychischen Komponenten verzichtet wird, weil im Rahmen der Ad�quanzbeurteilung bei Schleudertraumata nicht entscheidend ist, ob die Beschwerden medizinisch eher als organischer oder psychischer Natur zu bezeichnen sind (BGE 117 V 359 E. 6a S. 366; ferner RKUV 2002 Nr. U 465 S. 438 f. E. 3a und b, U 164/01; 2000 Nr. U 395 S. 317 E. 3, U 160/98).
6.3 Da somit weder ein einzelnes der f�r die Beurteilung massgebenden Kriterien in besonders ausgepr�gter Weise erf�llt ist noch die zu ber�cksichtigenden Kriterien in geh�ufter oder auffallender Weise, sondern vielmehr nur teilweise gegeben sind, ist die Ad�quanz des Kausalzusammenhangs zu verneinen, weshalb die SUVA ihre Leistungspflichtig zu Recht abgelehnt hat.
Der vorliegende Prozess beschl�gt Versicherungsleistungen, weshalb keine Gerichtskosten zu erheben sind (Art. 134 OG in der bis 30. Juni 2006 in Kraft gestandenen Fassung).

References: Art. 6
 BGE 
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in casu
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