Source: http://docplayer.org/2851506-Erlaeuterungen-zur-wohneigentumsfoerderung-mit-mitteln-der-beruflichen-vorsorge.html
Timestamp: 2016-12-08 01:04:41+00:00

Document:
⭐Erläuterungen zur Wohneigentumsförderung mit Mitteln der beruflichen Vorsorge
1 Erläuterungen zur Wohneigentumsförderung mit Mitteln der beruflichen Vorsorge Das Bundesgesetz über die Wohneigentumsförderung (WEFG) erlaubt den aktiv Versicherten der Pensionskasse Post, Mittel aus der beruflichen Vorsorge zum Erwerb von dauernd selbstgenutztem Wohneigentum einzusetzen. Ein Vorbezug kann alle fünf Jahre geltend gemacht werden. Für die Verpfändung besteht keine zeitliche Begrenzung. Verwendungszweck: Was gilt als Wohneigentum Die Mittel können eingesetzt werden für Allein- oder Miteigentum an Einfamilienhäusern, Eigentumswohnungen, nicht aber für Ferienhäuser oder Zweitwohnungen. Ebenfalls zulässig ist das Gesamteigentum unter Ehegatten sowie ein selbständiges, dauerndes Baurecht. Der blosse Erwerb von Bauland kann nicht finanziert werden. Wertvermehrende Investitionen am Wohneigentum, nicht aber zur Finanzierung des laufenden Unterhalts. Erwerb von Anteilscheinen einer Wohnbaugenossenschaft oder ähnlichen Beteiligungen. Amortisation von entsprechenden Hypothekardarlehen, nicht aber zur Bezahlung von Hypothekarzinsen. Der Versicherte darf die Mittel der beruflichen Vorsorge gleichzeitig nur für ein Objekt verwenden. Voraussetzung für die Beanspruchung ist die Nutzung des Wohneigentums durch die versicherte Person an ihrem Wohnsitz. Wenn der Versicherte nachweist, dass die Nutzung vorübergehend nicht möglich ist, so ist die Vermietung während dieser Zeit zulässig. Zur Verfügung stehende Mittel Generell In Anspruch genommen werden kann die Freizügigkeitsleistung (FZL) im Zeitpunkt des Vorbezugs; im Rahmen der Verpfändung auch die künftigen Vorsorgeleistungen (siehe Angabe auf dem Vorsorgeausweis). Wurde ein freiwilliger Einkauf getätigt, dürfen diese Mittel frühestens nach drei Jahren für einen WEF-Vorbezug verwendet werden. Ausnahme Versicherte, die das 50. Altersjahr überschritten haben, dürfen entweder höchstens die Freizügigkeitsleistung, auf die sie im 50. Altersjahr Anspruch gehabt hätten in Anspruch nehmen (siehe Vorsorgeausweis) oder die Hälfte der Freizügigkeitsleistung im Zeitpunkt des Bezuges, sofern dieser Betrag höher ist. Seite 1 von 92 Wie können die Mittel eingesetzt werden Es bestehen zwei Möglichkeiten: Die Verpfändung und der Vorbezug. Verpfändung Mit einer Verpfändung erhält die versicherte Person durch den Pfandgläubiger zusätzliches Fremdkapital. So kann allenfalls mit dem Gläubiger ein höheres Hypothekardarlehen, der (vorläufige) Verzicht bzw. Aufschub der Amortisation des Hypothekardarlehens oder eine Zinsvergünstigung auf einer nachrangigen Hypothek vereinbart werden. Die Verpfändung bedarf zu ihrer Gültigkeit der schriftlichen Anzeige an die Pensionskasse Post. Zwei unterschiedliche Arten der Verpfändung Verpfändung der Freizügigkeitsleistung Die versicherte Person verpfändet ihre gegenwärtige bzw. allenfalls auch eine zukünftige Freizügigkeitsleistung. Im allgemeinen wird ein fixer Betrag verpfändet. Für diese Verpfändungsart gelten die Höchstgrenzen wie oben erwähnt. Im Vertrag kann vereinbart werden, dass sich die Pfandsumme fortlaufend der ändernden Freizügigkeitsleistung anpasst. Das im nächsten Abschnitt genannte Risiko für den Gläubiger besteht bei der Verpfändung der Freizügigkeitsleistung nicht, da die Pfandrealisierung in diesem Fall gesichert ist. Verpfändung des Anspruchs auf Vorsorgeleistungen (Alters- und Invalidenrente, Ehegattenrente) Es wird nicht ein Betrag, sondern lediglich der Anspruch auf Vorsorgeleistungen verpfändet. Der Pfandgläubiger trägt dabei das Risiko, dass die Vorsorgeleistung überhaupt einmal zur Auszahlung gelangt; z.b. wenn im Todesfall einer ledigen Person keine leistungsberechtigten Hinterbliebenen da sind. Für den Fall dass keine Versicherungsleistungen anfallen, wird das Pfand für den Gläubiger wertlos. Für diese Verpfändungsart ist von Gesetzes wegen kein Höchstbetrag vorgeschrieben. Es können also auch zukünftig zu erwartende Vorsorgeleistungen verpfändet werden. Achtung: Bei einer Verpfändung des Anspruchs auf Vorsorgeleistungen bei Eintritt der Leistungspflicht der Pensionskasse, d.h. also beispielsweise im Rentenalter, dürfen von der Pensionskasse Post ohne das schriftliche Einverständnis des Pfandgläubigers grundsätzlich keine Leistungen an die versicherte Person ausgerichtet werden. Falls zudem im Pfandvertrag keine betragliche Limite vereinbart wurde, bedeutet dies, dass z.b. die ganze Altersrente gesperrt bleibt, bis die Pfandentlassung bzw. die Zustimmung des Pfandgläubigers zur Ausrichtung der Vorsorgeleistung beigebracht werden kann. Es wird empfohlen, bei beiden Verpfändungsarten einen maximalen Pfandwert festzulegen und für den Fall einer genügenden Amortisation des Darlehens eine vorzeitige Aufhebung der Verpfändung (Pfandentlassung) zu vereinbaren. Unterbleibt dies, so geht die versicherte Person unnötige Risiken ein. Die beiden Verpfändungsarten lassen sich kombinieren. Um das Risiko möglichst abzusichern, wird der Pfandgläubiger in vielen Fällen eine solche Kombination verlangen. Dies ist vor Einreichen des Gesuches an die Pensionskasse Post abzuklären. Hinweis: Die Verpfändung dürfte in vielen Fällen für die versicherte Person die interessantere Lösung sein als ein Vorbezug. Vorbezug Durch einen Vorbezug erhält die versicherte Person Eigenkapital. Da sie damit entsprechend weniger Fremdkapital benötigt, resultiert eine tiefere Hypothekarzinsbelastung. Allerdings sind damit auch weniger Schuldzinsen steuerlich absetzbar, und das vorbezogene Kapital muss unmittelbar versteuert werden. Ein Vorbezug kann maximal alle fünf Jahre geltend gemacht werden und muss jeweils mindestens CHF Seite 2 von 93 betragen. Für den Erwerb von Anteilscheinen an Wohnbaugenossenschaften gelten keine betraglichen Mindestvorschriften. Auszahlungstermin: Sofern es die Liquidität der Pensionskasse Post erlaubt, erfolgt die Auszahlung sobald die Pensionskasse Post im Besitz aller erforderlichen Unterlagen ist. Die Pensionskasse Post zahlt den Vorbezug spätestens sechs Monate nach Gesuchstellung aus. Rolle des Ehegatten Vorbezug und Verpfändung sind nur zulässig, wenn der Ehegatte schriftlich zustimmt. Bei einer Scheidung gilt der Vorbezug als Freizügigkeitsleistung. Konsequenzen des Vorbezuges bzw. der Verpfändung Verpfändung Vorsorgeschutz Solange keine Pfandverwertung erfolgt, wird der Vorsorgeschutz durch die Verpfändung nicht reduziert. Kommt die versicherte Person ihren Verpflichtungen gegenüber dem Pfandgläubiger nicht mehr nach, hat dieser das Recht, die Betreibung auf Pfandverwertung einzuleiten bzw. direkt gegen die Vorsorgeeinrichtung vorzugehen und die Pfandverwertung zu verlangen. Bei den Folgen der Pfandverwertung ist zwischen den beiden Verpfändungsarten zu unterscheiden. Eine Pfandverwertung der Freizügigkeitsleistung hat die gleichen Auswirkungen auf den Vorsorgeschutz wie ein Vorbezug. Im Falle einer Pfandverwertung der Vorsorgeleistung verliert die versicherte Person die verpfändete Rente. Die Pfandverwertung ist jedoch erst im Zeitpunkt der Fälligkeit der Vorsorgeleistung möglich, z.b. wird die Altersrente erst beim Altersrücktritt fällig. Steuern Die Verpfändung selbst hat keine Steuerfolgen. Bei einer Pfandverwertung dagegen ist der erzielte Erlös als Kapitalleistung aus Vorsorge sofort versteuerbar. Die Pensionskasse Post meldet der Steuerverwaltung die Pfandverwertung sowie die Übertragung eines Teils der Freizügigkeitsleistung. Zustimmung des Pfandgläubigers Für die Barauszahlung der Freizügigkeitsleistung ist die Zustimmung des Pfandgläubigers erforderlich, soweit dies die Pfandsumme betrifft. Diese Zustimmung ist auch für jegliche Auszahlung von Vorsorgeleistungen (d.h. Invaliden-, Hinterlassenen- und Altersrenten) sowie für die Übertragung eines Teiles der Freizügigkeitsleistung zugunsten der Vorsorge des geschiedenen Ehepartners erforderlich. Die versicherte Person hat rechtzeitig vor der gewünschten Rentenzahlung dafür besorgt zu sein, dass die Pensionskasse Post im Besitz der nötigen Pfandentlassung ist. Verweigert der Pfandgläubiger die Zustimmung, hat die Pensionskasse Post den entsprechenden Betrag sicherzustellen bis der Richter über den Anspruch des Pfandgläubigers entschieden hat. Vorbezug Vorsorgeschutz Bei einem Vorbezug werden die Altersleistungen, nicht aber die Invalidenleistungen, reduziert. Die Hinterlassenenleistungen betragen höchstens 80% der anwartschaftlichen Altersrenten. Die Einbusse des Vorsorgeschutzes kann bei Bedarf durch eine Zusatzversicherung ausgeglichen werden. Auf Wunsch vermittelt die Pensionskasse Post den Kontakt zu einer Versicherungsgesellschaft; die Praxis hat jedoch gezeigt, dass in vielen Seite 3 von 94 Fällen bereits ein Vertrauensverhältnis zu einer bestimmten Versicherungsgesellschaft besteht. Die Prämien gehen zulasten der versicherten Person. Steuern Der Vorbezug ist als Kapitalleistung aus Vorsorge sofort versteuerbar. Die Pensionskasse Post meldet den Vorbezug der Steuerverwaltung. Bei einer späteren Rückzahlung des Vorbezuges ist die bezahlte Steuer ohne Zins rückforderbar (siehe Beispiele für die Besteuerung im Anhang 1). Veräusserung des Wohneigentums Bei einer Veräusserung hat die versicherte Person oder ihre Erben den bezogenen Betrag zurückzuerstatten (siehe dazu "Rechte und Pflichten der versicherten Person, Rückzahlung des Vorbezugs ). Als Veräusserung gilt auch die Einräumung von Rechten, welche wirtschaftlich einer Veräusserung gleichkommen. Die Veräusserungsbeschränkung wird danach im Grundbuch gelöscht. Geltendmachung des Vorbezuges und der Verpfändung Der Pensionskasse Post ist ein schriftliches Gesuch mit den entsprechenden Unterlagen (siehe Gesuchsformular) einzureichen. Das entsprechende Formular muss bei der Pensionskasse Post bezogen werden. Für jedes eingereichte Gesuch um Vorbezug oder Verpfändung wird eine Bearbeitungsgebühr erhoben. Der Verwendungszweck des Geldes sowie der Eigenbedarf müssen nachgewiesen werden. Als Nachweis gelten die entsprechenden Urkunden, Vertragsdokumente, Reglemente usw. Ein Vorbezug oder eine Verpfändung ist möglich: Bis zum vollendeten 59. Altersjahr; Bis zum Eintritt eines anderen Vorsorgefalles (Tod, Invalidität); Bis zur Barauszahlung der Freizügigkeitsleistung. Bei Vorbezug für Investitionen bzw. Renovationen am Wohneigentum ist Folgendes zu beachten: Wertvermehrende Investitionen müssen zuerst entweder über die bestehende oder eine neu zu errichtende Hypothek finanziert werden. Wird bei der Bank ein Liegenschaftenkonto eröffnet, benötigt die Pensionskasse Post eine Bestätigung, dass der zu überweisende Vorbezugsbetrag ausschliesslich zur Bezahlung der Handwerkerrechnungen verwendet wird. Die Pensionskasse Post bezahlt keine Handwerkerrechnungen. Seite 4 von 95 Sicherstellung des Vorsorgezweckes Auszahlung Die Pensionskasse Post überweist den Vorbezugsbetrag für die Wohneigentumsförderung an die Gläubiger der versicherten Person. Eine direkte Barauszahlungen an die versicherte Person ist nicht zulässig. Anmerkung im Grundbuch Im Grundbuch wird als Anmerkung eine sogenannte Veräusserungsbeschränkung eingetragen. Diese stellt eine allfällige Rückzahlungspflicht des Vorbezuges an die Pensionskasse Post sicher. Die Kosten für die Eintragung gehen zulasten der versicherten Person. Löschung der Anmerkung im Grundbuch Die versicherte Person oder ihre Erben können die Löschung der Anmerkung im Grundbuch beantragen: Ab dem vollendeten 59. Altersjahr; Nach Eintritt eines anderen Vorsorgefalles; Bei Barauszahlung der Freizügigkeitsleistung; Wenn der Vorbezugsbetrag zurück an die Pensionskasse oder an eine Freizügigkeitsstiftung überwiesen worden ist. Anteilscheine Erwirbt die versicherte Person mit dem Vorbezug Anteilscheine einer Wohnbaugenossenschaft oder ähnliche Beteiligungen, so hat sie diese zur Sicherstellung des Vorsorgezweckes bei der Pensionskasse Post zu hinterlegen. Rechte und Pflichten der versicherten Person Informationen durch die Pensionskasse Post Die Pensionskasse Post informiert die versicherte Person auf schriftliches Gesuch hin über Folgendes: Das ihr für die Wohneigentumsförderung zur Verfügung stehende Vorsorgekapital; Die mit einem Vorbezug bzw. einer Pfandverwertung verbundenen Leistungskürzungen bei der Altersrente und wie diese Lücke abgedeckt werden kann. Falls gewünscht, vermittelt die Pensionskasse Post eine entsprechende Zusatzversicherung bei einer privaten Versicherungsgesellschaft, wobei die Prämien zulasten der versicherten Person gehen; Die allgemeinen Steuerfolgen, welche ein Vorbezug, eine Pfandverwertung oder eine Rückzahlung mit sich bringen. Rückzahlung des Vorbezuges Freiwillige Rückzahlung Eine solche ist zulässig bis: Vor Erreichen des vollendeten 59. Alterjahres; Vor Eintritt eines anderen Vorsorgefalles (Tod, Invalidität); Vor der Barauszahlung der Freizügigkeitsleistung. Die Rückzahlung muss mindestens CHF betragen. Seite 5 von 96 Zwingende Rückzahlung Der vorbezogene Betrag muss von der versicherten Person oder ihren Erben an die Pensionskasse Post zurückbezahlt werden: Wenn das Wohneigentum vor dem Vorsorgefall veräussert oder an Dritte vermietet wird; Wenn Rechte daran eingeräumt werden, die wirtschaftlich einer Veräusserung gleichkommen; Beim Tod der versicherten Person, wenn keine Vorsorgeleistungen fällig werden. Bei der Veräusserung beschränkt sich die Rückzahlungspflicht auf den Erlös. Als Erlös gilt der Verkaufspreis abzüglich der hypothekarisch gesicherten Schulden sowie der dem Verkäufer vom Gesetz auferlegten Abgaben. Darlehensverpflichtungen, die innerhalb von 2 Jahren vor der Veräusserung eingegangen wurden, können in der Regel nicht berücksichtigt werden. Folgen der Rückzahlung Im Falle einer Rückzahlung erhöhen sich die versicherten Leistungen entsprechend. Bei Wiedereinzahlung des Vorbezuges oder des Pfandverwertungserlöses kann die versicherte Person an die Behörde, die den Steuerbetrag erhoben hat, ein schriftliches Gesuch um Rückerstattung bezahlter Beträge (ohne Zins) richten. Der Gesuchsteller hat eine Bescheinigung einzureichen über: Die Rückzahlung; Das im Wohneigentum investierte Vorsorgekapital; Den für den Bund, den Kanton und die Gemeinde aufgrund eines Vorbezuges oder einer Pfandverwertung bezahlten Steuerbetrag. Die Pensionskasse Post informiert die Steuerbehörde automatisch über die erfolgte Rückzahlung. Der Anspruch auf Rückerstattung erlischt drei Jahre nach Wiedereinzahlung. Die Pensionskasse Post bescheinigt der versicherten Person auf Verlangen die Rückzahlung des Vorbezuges. Was geschieht bei einem Austritt aus der Pensionskasse Post Die Pensionskasse Post meldet der neuen Vorsorgeeinrichtung ob und in welchem Umfang die Freizügigkeitsleistung verpfändet ist und ob und in welchem Umfang die versicherte Person einen Vorbezug getätigt hat. Anteilscheine werden der neuen Vorsorgeeinrichtung zur Aufbewahrung übergeben. Die Pensionskasse Post meldet dem Pfandgläubiger an wen und in welchem Umfang die Freizügigkeitsleistung übertragen worden ist. Seite 6 von 97 Verantwortung der versicherten Person Die Altersleistungen und eventuell die Hinterlassenenleistungen können sich durch einen Vorbezug bzw. eine Pfandverwertung entsprechend reduzieren. Die versicherte Person trägt das Risiko für eine allfällige Werteinbusse ihres Wohneigentums und einen möglichen finanziellen Ausfall. Die versicherte Person hat sich um die spätere Löschung der Anmerkung im Grundbuch zu kümmern. Die Belege über den auf dem Vorbezug bezahlten Steuerbetrag sind von der versicherten Person zwecks späterer Rückerstattung aufzubewahren. Durch Verpfändung oder Vorbezug verursachte Kosten sind von der versicherten Person zu tragen. Dies gilt namentlich auch für die Gebühren der Anmeldung und Eintragung im Grundbuch, für den Bearbeitungsaufwand bei der Pensionskasse Post und weitere, der Pensionskasse Post allenfalls entstehende Kosten. Es liegt im Interesse der versicherten Person, sich über die Risiken eines Vorbezugs der beruflichen Vorsorge zur Wohneigentumsförderung zu informieren. Die Pensionskasse Post berät Sie gerne, übernimmt jedoch betreffend Ihres Entscheids keinerlei Verantwortung. Seite 7 von 98 Anhang 1 Höhe der Steuern für den Vorbezug Beispiele für Mann, 40-jährig, verheiratet, reformiert, wohnhaft im jeweiligen Kantonshauptort (Bundes-, Kantons-, Gemeinde- und Kirchensteuern). Beträge überall gerundet. Kt. inkl. Bund Kt. BE CHF Kt. ZH CHF Kt. BL CHF Kt. VD CHF Kt. TI CHF Betrag in CHF Steuerjahr Quelle: Broschüre Wissenswertes rund um die Finanzierung von Wohneigentum in der Schweiz, Winterthur. Angaben ohne Gewähr Die individuellen Steuerfolgen sind unbedingt mit der zuständigen Veranlagungsbehörde abzuklären. Seite 8 von 99 Anhang 2 Übersicht über das empfohlene Mindesteinkommen im Verhältnis zum Kaufpreis Gemäss Faustregel: drei Mal die Kosten. Beispiel: Hypothek 65% (Zins 4%) und 2. Hypothek 15% (Zins 4,5%) Amortisation 2. Hypothek innert 25 Jahren, Eigenmittel 20%, Nebenkosten 1% der Anlagekosten (Heizung, Unterhalt, Abgaben, Gebühren). Kaufpreis in CHF Hypothek 65% Hypothek 15% Eigenkapital 20% Gesamtkosten in CHF Zins 1. Hypothek Zins 2. Hypothek Amortisation 2. Hypothek Nebenkosten Gesamtkosten jährlich Gesamtkosten monatlich Empfohlenes Bruttojahreseinkommen (3fache jährliche Gesamtkosten) Quelle: Broschüre Wissenswertes rund um die Finanzierung von Wohneigentum in der Schweiz, Winterthur. Seite 9 von 9 Ähnliche Dokumente
Geschäftsstelle: RUEPP & Partner AG Lerzenstrasse 16, Postfach 316, 8953 Dietikon 1, Telefon 044 744 91 29, Fax 044 744 91 00 Wohneigentumsförderung... 1. Grundsatz (Art. 30a, b, c BVG ) Die versicherte Mehr Wohneigentumsförderung
Wohneigentumsförderung Richtlinien der Pensionskasse (PKS) über die Finanzierung von Wohneigentum Voraussetzungen für die Wohneigentumsförderung mit Mitteln aus der beruflichen Vorsorge Pensionskasse Caisse Mehr Wohneigentumsförderung und berufliche Vorsorge. Ausgabe 2013 Tipps und Hinweise
Wohneigentumsförderung Richtlinien für die Wohneigentumsförderung mit Mitteln der beruflichen Vorsorge Gültig ab 1. Januar 2015 Zu Gunsten der Lesbarkeit wird auf die weibliche Form verzichtet. Vorsorgestiftung Mehr Merkblatt Wohneigentumsförderung mit Mitteln der beruflichen Vorsorge
Version 01.01.2015 Wohneigentumsförderung mit Mitteln der beruflichen Vorsorge Worum geht es? Zur Finanzierung von Wohneigentum zum eigenen Bedarf können Sie Ihre angesparten Vorsorgegelder vorbeziehen Mehr Die Wohneigentumsförderung in der beruflichen Vorsorge (WEF)
Merkblatt (gültig ab 1.1.2007) Die Wohneigentumsförderung in der beruflichen Vorsorge (WEF) Dieses Papier fasst nur das Wichtigste aus den gesetzlichen Grundlagen zusammen. Ausschlaggebend im Einzelfall Mehr Wohneigentumsförderung mit Mitteln der beruflichen Vorsorge
Pensionskasse Merkblatt Wohneigentumsförderung mit Mitteln der beruflichen Vorsorge Um was geht es? Zur Finanzierung von Wohneigentum zum eigenen Bedarf können Sie Ihre angesparten Vorsorgegelder vorbeziehen Mehr Wohneigentumsförderung mit Mitteln der beruflichen Vorsorge
Merkblatt Wohneigentumsförderung mit Mitteln der beruflichen Vorsorge Um was geht es? Zur Finanzierung von Wohneigentum zum eigenen Bedarf können Sie Ihre angesparten Vorsorgegelder vorbeziehen oder verpfänden. Mehr Merkblatt Wohneigentumsförderung mit Mitteln der beruflichen Vorsorge. Für Ihre soziale Sicherheit
Merkblatt Wohneigentumsförderung mit Mitteln der beruflichen Vorsorge Für Ihre soziale Sicherheit Wohneigentumsförderung mit Mitteln der beruflichen Vorsorge Am 1. Januar 1995 schaffte der Gesetzgeber Mehr Pensionskasse und Wohneigentum/
Wohneigentumsförderung (WEF) Pensionskasse und Wohneigentum/ Vorbezug und Verpfändung von Geldern aus der 2. Säule Inhalt Kapitalbeschaffung für Wohneigentum 3 Eigenkapital durch Vorbezug 4 Regelung für Mehr Personalvorsorgestiftung der Aluminium-Laufen AG, Liesberg
Personalvorsorgestiftung der Aluminium-Laufen AG, Liesberg Reglement für die Durchführung der Wohneigentumsförderung mit Mitteln der beruflichen Vorsorge G:\STIFTUNGEN\Personal-Vorsorgestiftung\Allgemein\Reglemente\WEF-Reglement\Reglement Mehr Reglement für die Durchführung der Wohneigentumsförderung mit Mitteln der beruflichen Vorsorge
Hauptstrasse 14 8750 Glarus www.glpk.ch Daniel Jenny Direktwahl 055 646 60 92 daniel.jenny@glpk.ch Wohneigentumsförderung mit Mitteln der beruflichen Vorsorge Inhalt I. Möglichkeiten... 3 1. Voraussetzungen... Mehr Erläuterungen zum Persönlichen Ausweis
Wohneigentumsförderung mit Vorsorgegeldern Überblick Vorwort...2 1. Grafische Darstellung...3 2. Welche Voraussetzungen sind zu erfüllen?...3 3. Bezug oder Verpfändung...4 3.1 Bezug...4 3.2 Verpfändung...4 Mehr Merkblatt zur gebundenen Vorsorge-Police, gültig ab 1. Januar 2008
Bereit für die Zukunft. In den eigenen vier Wänden. Schritt für Schritt den Traum vom Eigenheim realisieren. Bereit für die Zukunft. Der Traum von den eigenen vier Wänden ist so alt wie die Menschheit Mehr REGLEMENT KASSE 1 KURZFASSUNG
REGLEMENT KASSE 1 KURZFASSUNG GÜLTIG AB 01. JANUAR 2006 Der sprachlichen Vereinfachung halber werden Begriffe wie Arbeitnehmer, Versicherter, Partner, Stiftungsrat, Präsident, Rentner, Arbeitgeber- und Mehr 1. Einkauf in die Pensionskasse (berufliche Vorsorge BVG)
Oft werden gegen Jahresende noch Einkäufe in die Pensionskasse, Beiträge an die Säule 3a oder an den Wohnsparplan (Bausparen) geleistet. Die häufigsten Fragen und Antworten zu diesen drei Themen: 1. Einkauf Mehr Wohneigentumsförderung mit Mitteln der beruflichen Vorsorge. I. Allgemeines...2. Wohneigentumsförderung mit Mitteln der 2. Säule...
Eidgenössisches Finanzdepartement EFD Eidgenössische Steuerverwaltung ESTV Hauptabteilung Direkte Bundessteuer, Verrechnungssteuer, Stempelabgaben Direkte Bundessteuer Verrechnungssteuer Stempelabgaben Mehr Vorsorgereglement 2014
Pensionskasse PANVICA (proparis Vorsorge-Stiftung Gewerbe Schweiz) REGLEMENT 2009 Erster Teil: Vorsorgeplan BA+ Für die in den Allgemeinen Bestimmungen des Reglements umschriebene berufliche Vorsorge im Mehr SZKB Vorsorge. Der Pensionskassenausweis. Editorial 01/2011 VORSORGE DER SCHWYZER KANTONALBANK 01/2011. Dokument mit wichtigen Informationen
01/2011 SZKB Vorsorge Editorial Dokument mit wichtigen Informationen Der Pensionskassenausweis Der Pensionskassenausweis ist ein bedeutendes und informationsreiches Dokument. Jede Pensionskasse ist dazu Mehr Liegenschaften finanzieren und Steuern sparen Einkäufe in die Pensionskasse und WEF-Vorbezüge. Inhalt
Liegenschaften finanzieren und Steuern sparen Einkäufe in die Pensionskasse und WEF-Vorbezüge Inhalt Einleitung Neuzuzüger aus dem Ausland Rückzahlungspflicht der Erben Der Begriff Wohneigentum für eigenen Mehr Vorsorgereglement 2014
Vorsorgereglement 2014 Erster Teil: Vorsorgeplan A40.1 Für die in den Allgemeinen Bestimmungen des Vorsorgereglements umschriebene berufliche Vorsorge im Rahmen des BVG gilt ab 1. Januar 2014 für alle Mehr Steuerverordnung Nr. 12: Berufliche Vorsorge
Meine Pensionskasse 2015 GastroSocial Ihre Pensionskasse Der Betrieb, in dem Sie arbeiten, ist bei der GastroSocial Pensionskasse versichert. Sie deckt die Bestimmungen des Bundesgesetzes über die berufliche Mehr Wohneigentumsförderung mit dem Vorsorgekonto 3a
Wohneigentumsförderung mit dem Vorsorgekonto 3a Bitte einsenden an: PostFinance Vorsorgestiftung 3a, Postfach, CH-4002 Basel Original für die Stiftung Angaben zum Objekt (Beim zu finanzierenden Objekt Mehr 1. Januar 2015 BERNISCHE PENSIONSKASSE. Hypothekenreglement
1. Januar 2015 BERNISCHE PENSIONSKASSE Hypothekenreglement Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis 2 Begriffe und Abkürzungen 3 Ingress 4 Art. 1 Geltungsbereich und Zweck 4 Art. 2 Verfügbare Mittel 4 Art. Mehr Raiffeisenbank Region Stans Raiffeisenbank Vierwaldstättersee-Süd Herzlich Willkommen zum Fachvortrag!
Raiffeisenbank Region Stans Raiffeisenbank Vierwaldstättersee-Süd Herzlich Willkommen zum Fachvortrag! Seite 1 Finanzierung von Gebäudesanierungen / Umbauten Finanz-Apéro Anlagen für Frauen Seite 2 Zitat Mehr Kapitalleistungen bei Invalidität, sofern der Vorsorgenehmer im Sinne der Invalidenversicherung als wenigstens 50% invalid gilt.
Kapitalleistungen aus gebundener Selbstvorsorge (Säule 3a) Leistungen aus gebundener Selbstvorsorge (Säule 3a) stammen aus einer anerkannten Vorsorgeform gemäss Verordnung über die steuerliche Abzugsberechtigung Mehr Die Leistungen der APK Grundlagen und Wahlmöglichkeiten
Die wichtigsten Bestimmungen der beruflichen Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenvorsorge Stand Januar 2007 4Grundlage und Ziel der beruflichen Vorsorge Geregelt wird die berufliche Vorsorge in der Schweiz Mehr VORSORGEPLAN SF Selbständigerwerbende und Freischaffende
VORSORGEPLAN SF Selbständigerwerbende und Freischaffende REGLEMENT, 1. Teil Gültig ab 1.1.2010 In Kraft gesetzt durch den Stiftungsrat am 9. November 2009 Für die in den Allgemeinen Bestimmungen des Reglements Mehr ABStadt. Luzern. Pensionsordnung für die Mitglieder des Bürgerrates. Der Grosse Bürgerrat, vom 5. Dezember 1995. 7. November 1995,
Luzern ABStadt Systematische Rechtssammlung Nr. 0.4...4 Ausgabe vom. Juli 00 Pensionsordnung für die Mitglieder des Bürgerrates vom 5. Dezember 995 Der Grosse Bürgerrat, - nach Einsicht in den Bericht Mehr Vorsorgen. Für jetzt und später. Die Ascom Pensionskasse (APK) Kurz erklärt
Vorsorgen. Für jetzt und später. Die Ascom Pensionskasse (APK) Kurz erklärt GESAMTVORSORGE ALLER GUTEN DINGE SIND DREI In der Schweiz stützt sich die Gesamtvorsorge auf drei Säulen Als unselbstständige Mehr Bernische Lehrerversicherungskasse Caisse d assurance du corps enseignant bernois. Reglement betreffend Gewährung von Hypotheken
Bernische Lehrerversicherungskasse Caisse d assurance du corps enseignant bernois Reglement betreffend Gewährung von Hypotheken Inhaltsverzeichnis I. Allgemeines 3 Art. 1 Geltungsbereich und Zweck 3 Art. Mehr Vorsorge im Überblick
Vorsorge im Überblick Inhalt Editorial....3 Die drei Säulen der Vorsorge in der Schweiz....4 Umfang der Versicherung...5 Beiträge, Einkauf....7 Leistungen bei Pensionierung....9 bei Invalidität...14 bei Mehr Berufliche Vorsorge: Einkauf von Beitragsjahren und Kapitalbezug
Steuerpraxis Herausgegeben vom Steueramt des Kantons Solothurn Werkhofstrasse 29c 4509 Solothurn Telefon 032 627 87 02 Telefax 032 627 87 00 steueramt.so@fd.ch Steuerpraxis 2008 Nr. 2 Überarbeitete Fassung Mehr Gezielt und gut vorsorgen im Freizügigkeitsfall. Die REVOR Freizügigkeitsstiftung bietet attraktive Dienstleistungen
Gezielt und gut vorsorgen im Freizügigkeitsfall Die REVOR Freizügigkeitsstiftung bietet attraktive Dienstleistungen Wer benötigt ein Freizügigkeitskonto? In diesen Situationen brauchen Sie ein Freizügigkeitskonto: Mehr Vorsorgeplan Perspective
Aufbau, Beiträge und Leistungen im Überblick Gültig ab 1. Januar 2014 0 Seite 1 Damit Sie bei typischen Fragen zu Ihrem Vorsorgeplan nicht im umfangreichen Reglement nachschlagen müssen, haben wir dieses Mehr Informationsblatt Pensionierung
Informationsblatt Pensionierung 1. Vorwort Geschätzte Versicherte der Pensionskasse Uri (PK Uri) Gemäss Reglement über die Pensionskasse Uri (PKR) haben Personen ab Alter 58 die Möglichkeit vom flexiblen Mehr VERNETZTE KOMPETENZEN VORSORGEREGLEMENT KURZFASSUNG
VORSORGEREGLEMENT KURZFASSUNG Inhaltsverzeichnis Worum geht es in dieser Informationsschrift? 3 Erste, zweite, dritte Säule: Was heisst das für Sie persönlich? 3 Die erste Säule: die AHV/IV Die zweite Mehr Der Vorsorgeausweis. Klarheit über die Leistungen aus der beruflichen Vorsorge.
Der Vorsorgeausweis. Klarheit über die Leistungen aus der beruflichen Vorsorge. Der Vorsorgeausweis enthält viele wertvolle Informationen über den Vorsorgeschutz. Er wird jedes Jahr von Ihrer Personalvorsorgeeinrichtung Mehr REGLEMENT 2008. Pensionskasse Metzger. Erster Teil Vorsorgeplan: B. (proparis Vorsorge-Stiftung Gewerbe Schweiz)
Pensionskasse Metzger (proparis Vorsorge-Stiftung Gewerbe Schweiz) REGLEMENT 2008 Erster Teil Vorsorgeplan: Für die in den llgemeinen estimmungen des Reglements umschriebene berufliche Vorsorge im Rahmen Mehr Leistungen. Beiträge. der Pensionskasse Syngenta. Die. und. im Überblick. Die Pensionskasse Syngenta Schweiz im Überblick
Leistungen Die Beiträge und der Pensionskasse Syngenta im Überblick Die Pensionskasse Syngenta Schweiz im Überblick Die Pensionskasse Syngenta versichert die Mitarbeitenden von Syngenta im Rahmen der Mehr Aktuelle Steuerfragen berufliche Vorsorge. Max Ledergerber, Leiter Unterabteilung Veranlagung
Aktuelle Steuerfragen berufliche Vorsorge Max Ledergerber, Leiter Unterabteilung Veranlagung Themenübersicht Aufgaben der Steuerbehörden im Zusammenhang mit der beruflichen Vorsorge Umsetzung von Art. Mehr REGLEMENT. Erster Teil: VORSORGEPLAN G2
REGLEMENT Erster Teil: VORSORGEPLAN G2 Für die in den Allgemeinen Bestimmungen des Reglements umschriebene berufliche Vorsorge im Rahmen des BVG gilt ab 1. Januar 2007 für alle in Plan G2 versicherten Mehr Pensionskasse der Ausgleichskasse des Schweizerischen Gewerbes
Pensionskasse der usgleichskasse des Schweizerischen Gewerbes (proparis Vorsorge-Stiftung Gewerbe Schweiz) REGLEMENT 2008 Erster Teil: Vorsorgeplan KU Für die in den llgemeinen estimmungen des Reglements Mehr Den Vorsorgeausweis verstehen
Berufliche Vorsorge Den Vorsorgeausweis verstehen Dieses Informationsblatt zeigt Ihnen auf, wie ein Vorsorgeausweis aufgebaut ist. Es gibt Erklärungen und enthält nützliche Informationen zu wichtigen Themen. Mehr RICHTLINIEN FÜR HYPOTHEKARDARLEHEN
RICHTLINIEN FÜR HYPOTHEKARDARLEHEN mit fester Laufzeit sowie festem Zinssatz Ausgabe 2014 Pensionskasse Alcan Schweiz Inhalt Art. 1 Art. 2 Art. 3 Art. 4 Art. 5 Art. 6 Art. 7 Art. 8 Art. 9 Art. 10 Art. Mehr Hypotheken. Richtlinien für die Gewährung von grundpfandgesicherten Darlehen. Gültig ab 1. Juli 2015
Hypotheken Richtlinien für die Gewährung von grundpfandgesicherten Darlehen Gültig ab 1. Juli 2015 Vorsorgestiftung VSAO Kollerweg 32 Postfach 389 CH-3006 Bern Telefon-Nr.: +41 31 350 46 00 Fax-Nr.: +41 Mehr Kurzreglement der Pensionskasse der Gemeinde Weinfelden
PENSIONSKASSE Finanzverwaltung Frauenfelderstrasse 10, Postfach, 8570 Weinfelden Telefon 071 626 83 45 Telefax 071 626 83 49 E-Mail finanzverwaltung@weinfelden.ch Kurzreglement der Pensionskasse der Gemeinde Mehr Steuerliche Aspekte der 1. und 2. Säule und der Säule 3a
Referat Hauptversammlung Kant. Mittelschullehrerinnen und Mittelschullehrer-Verband St. Gallen vom 20. Mai 2005 Ablauf Steuerliche Aspekte der 1. und 2. Säule und der Säule 3a 1. Säule (AHV/IV) Die erste Mehr Hypotheken der BSI FlexIBle und vorteilhafte lösungen, exklusiv Für unsere kunden
en der BSI Flexible und vorteilhafte Lösungen, exklusiv für unsere Kunden 3 BSI IHR ZUVERLÄSSIGER PARTNER Seit über einem Jahrhundert setzt sich BSI engagiert und leidenschaftlich dafür ein, ihren Kunden Mehr 2. Säule, BVG Berufliche Vorsorge
2. Säule, BVG Berufliche Vorsorge Die berufliche Vorsorge stellt als wichtiger Bestandteil der 2. Säule die angemessene Fortsetzung der gewohnten Lebenshaltung sicher. 1. Ausgangslage. Vorsorge in der Mehr Dekret über die berufliche Vorsorge für Mitglieder des Regierungsrates und über die Lohnleistungen beim Ausscheiden aus dem Amt
ENTWURF Dekret über die berufliche Vorsorge für Mitglieder des Regierungsrates und über die Lohnleistungen beim Ausscheiden aus dem Amt Vom Der Landrat des Kantons Basel-Landschaft, gestützt auf 67 Absatz Mehr Die Pensionierung finanziell planen
Die Vorsorge in der Schweiz 27 1. Säule Für die AHV/IV-Renten lauten die Grundbeträge 2010 Volle einfache Altersrente Minimalbetrag pro Jahr pro Monat Maximalbetrag pro Jahr pro Monat 13 680 1 140 27 360 Mehr DEPARTEMENT FINANZEN UND RESSOURCEN Kantonales Steueramt MERKBLATT. Wohneigentumsförderung (Säulen 2 und 3a) Inhalt
Band / Register Bd. I Reg. 7.1 Ausgabedatum 21. Mai 2001 DEPARTEMENT FINANZEN UND RESSOURCEN Kantonales Steueramt Stand 30. April 2015 Gültig ab 2001 MERKBLATT Wohneigentumsförderung (Säulen 2 und 3a) Mehr Eckpfeiler der Botschaft des Bundesrates vom 15. Juni 2007 zur Förderung der Arbeitsmarktpartizipation älterer Arbeitnehmender
Fälligkeiten Vorsorgeleistungen (Kumulationen vermeiden) Inhalt Fälligkeiten Vorsorgeleistungen 1. Berufliche Vorsorge (Art. 13 BVG) 2. Freizügigkeitsleistungen (Art. 16 Abs. 1 FZV) 3. Gebundene Vorsorge Mehr Ausgleichskasse PANVICA. Pensionierung Rechtzeitig vorbereiten
Ausgleichskasse PANVICA Pensionierung Rechtzeitig vorbereiten Pensionierung Rechtzeitig vorbereiten Planen Sie Ihre Pensionierung frühzeitig! Nur so finden Sie Ihre Wünsche und Bedürfnisse für den dritten Mehr 2. Säule, BVG Berufliche Vorsorge
2. Säule, BVG Berufliche Vorsorge Die berufliche Vorsorge stellt als wichtiger Bestandteil der 2. Säule die angemessene Fortsetzung der gewohnten Lebenshaltung sicher. 1. Ausgangslage. Vorsorge in der Mehr BVG - Die berufliche Vorsorge in der Schweiz
Pensionierung Rechtzeitig vorbereiten Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Planen Sie Ihre Pensionierung 2 Pensionskasse: Rente oder Kapital? 3 Ordentliche Pensionierung 4 Vorzeitige Pensionierung Vorbezug Mehr Reglement betreffend Hypothekardarlehen an Versicherte der Pensionskasse Bühler AG Uzwil vom 2. September 2014
Pensionskasse Bühler AG Uzwil (nachfolgend Pensionskasse) Reglement betreffend Hypothekardarlehen an Versicherte der Pensionskasse Bühler AG Uzwil vom 2. September 2014 Im Rahmen des vorliegenden Reglements Mehr Kostenreglement. März 2012
Kostenreglement März 2012 Inhaltsverzeichnis A Allgemeine Bestimmungen... 3 Art. 1 Grundlagen... 3 B Verwaltungskosten... 3 Art. 2 Grundkosten... 3 Art. 3 Dienstleistungen... 3 C Kosten für besondere Aufwendungen... Mehr Reglement PRO MEDICO STIFTUNG. Vorsorgeplan B Ausgabe 2006. Vorsorge der zweiten Säule
PRO MEDICO STIFTUNG Vorsorge der zweiten Säule Reglement Vorsorgeplan B usgabe 2006 lle Personen- und Funktionsbezeichnungen in diesem Reglement gelten gleichermassen für beide Geschlechter. Die reglementarischen Mehr Pensionierung. Pensionierungszeitpunkt
Pensionierung Wann lasse ich mich pensionieren? Beziehe ich eine Rente oder das Kapital? Muss ich meinen Altersrücktritt melden? Wer sich dem beruflichen Ruhestand nähert, wird mit vielen Fragen konfrontiert Mehr SKMU Sammelstiftung BVG der KMU
Inhaltsverzeichnis 1. Allgemeine Bestimmungen 1.1 Zweck 1.2 Aufbau 1.3 Aufnahme in das Vorsorgewerk 1.4 Jahreslohn 1.5 Versicherter Lohn 1.6. BVG Mindestleistungen 1.7 Informationspflicht der Versicherten Mehr Pensionskasse der Stadt Frauenfeld. Kurzreglement Berufliche Vorsorge
Pensionskasse der Stadt Frauenfeld Kurzreglement Berufliche Vorsorge KURZREGLEMENT BERUFLICHE VORSORGE der Pensionskasse der Stadt Frauenfeld Allgemeines Personenkreis Aufnahmezeitpunkt Vorsorgeschutz Mehr Offertenanfrage für ein Hypothekardarlehen
Offertenanfrage für ein Hypothekardarlehen Wo im Folgenden aus Gründen der leichteren Lesbarkeit nur männliche Personenbezeichnungen verwendet werden, sind darunter stets auch die entsprechenden weiblichen Mehr Antrag zur Eröffnung eines Freizügigkeitskontos
Antrag zur Eröffnung eines Freizügigkeitskontos Postfach 4700 Telefon +41 844 000 700 8401 Winterthur Telefax +41 52 218 90 00 Bitte senden an: (Das Konto wird erst eröffnet, nachdem die Freizügigkeitsleistung Mehr Wir über uns. Leistungsübersicht. Eintritt. Nachträglicher Einkauf. Mutationen. Wohneigentumsförderung. Invalidität. Todesfall.
Inhaltsverzeichnis Kapitel Wir über uns Leistungsübersicht Eintritt Nachträglicher Einkauf Mutationen Wohneigentumsförderung Invalidität Todesfall Austritt Alterspensionierung Die PKSO im Internet Glossar Mehr Die 3. Säule und Lebensversicherungspolicen
Die 3. Säule und Lebensversicherungspolicen 1.+2. Säule decken 60% des Einkommens Einkommen und Vermögen sichern - Einkommen und Lebensstandart trotz Erwerbsunfähigkeit, Invalidität oder Unfall erhalten Mehr Inhalt. Welche Leistungen erbringt die Pensionskasse? Ist das System der beruflichen Vorsorge trotz Finanzkrise sicher?
Inhalt Welche Leistungen erbringt die Pensionskasse? Ist das System der beruflichen Vorsorge trotz Finanzkrise sicher? Teil 1 Welche Leistungen erbringt die Pensionskasse? - Gesetzliche Mindestleistungen Mehr Vorsorgereglement Pens3a
Vorsorgereglement Pens3a A) Allgemeine Bestimmungen Im Interesse der sprachlichen Verständlichkeit betreffen alle Personenbezeichnungen immer beide Geschlechter. 1. Zweck Die Vorsorgestiftung Pens3a (nachfolgend Mehr Vorsorge in der Schweiz und an der Universität Basel
Vorsorge in der Schweiz und an der Universität Basel Stand: 1.1.2014 lic.rer.pol. Ulrich Pfister, Ressort Personal 23.05.2014 1 Ziel: Existenzsicherung Versicherer: Bund 1. Säule 2. Säule 3. Säule Obligatorisch Mehr Ihre Vorsorge bei der Pensionskasse SRG SSR idée suisse Beitragsprimat (Januar 2011)
PKS CPS Ihre Vorsorge bei der Pensionskasse SRG SSR idée suisse Beitragsprimat (Januar 2011) Diese Broschüre beschreibt den Vorsorgeplan im Beitragsprimat der Pensionskasse SRG SSR idée suisse (kurz: PKS). Mehr REGLEMENT 2012. Erster Teil Vorsorgeplan: AWB. (proparis Vorsorge-Stiftung Gewerbe Schweiz)
Ifangstrasse 8, Postfach, 8952 Schlieren, Tel. 044 253 93 92, Fax 044 253 93 94 info@pkschreiner.ch, www.pkschreiner.ch (proparis Vorsorge-Stiftung Gewerbe Schweiz) REGLEMENT 2012 Erster Teil Vorsorgeplan: Mehr Sparen 3. Wir begleiten Sie beim sicheren und flexiblen Vorsorgesparen.
Sparen 3 Wir begleiten Sie beim sicheren und flexiblen Vorsorgesparen. Wählen Sie Ihren individuellen Weg zum Sparziel. Sparen 3 mit der Zuger Kantonalbank ist die individuelle Sparmöglichkeit, die nicht Mehr Inhaltsverzeichnis 2 / 30
Vorsorgereglement Minimalplan gültig ab 1. Januar 2005 2 / 30 Inhaltsverzeichnis A. Einleitung Art. 1 - Träger der Personalvorsorge Art. 2 - Zweck der Personalvorsorge Art. 3 - Durchführung der Personalvorsorge Mehr Steueroptimierungsmöglichkeiten im Rahmen der 2. Säule und der Säule 3a Feierabendseminar Vermögenssicherung im Alter Referentin: Franziska Spreiter
Steueroptimierungsmöglichkeiten im Rahmen der 2. Säule und der Säule 3a Feierabendseminar Vermögenssicherung im Alter Referentin: Franziska Spreiter 8. September 2015 BEST WESTERN HOTELBERN Zeughausgasse Mehr Flexibles Rentenalter. Anspruch auf eine Altersrente 1 Anspruch auf eine Altersrente haben Personen, die das
3.04 Stand am 1. Januar 2011 Flexibles Rentenalter Anspruch auf eine Altersrente 1 Anspruch auf eine Altersrente haben Personen, die das ordentliche Rentenalter erreicht haben. 2 Für Männer liegt das ordentliche Mehr Begeisterung? «Meine Altersvorsorge in guten Händen wissen.» Helvetia Freizügigkeitslösungen. Vorsorgeguthaben nach Bedarf anlegen.
Begeisterung? «Meine Altersvorsorge in guten Händen wissen.» Helvetia Freizügigkeitslösungen. Vorsorgeguthaben nach Bedarf anlegen. Ihre Schweizer Versicherung. Freizügigkeit in der beruflichen Vorsorge. Mehr Wissenswertes über Freizügigkeitsleistungen. Inhalt
Wissenswertes über Freizügigkeitsleistungen Inhalt Wissenswertes über Freizügigkeitsleistungen a) Der Freizügigkeitsfall b) Die Übertragung der Freizügigkeitsleistung c) Die Barauszahlung der Freizügigkeitsleistung Mehr Vorsorgereglement. Pensionskasse Musik und Bildung (nachstehend Pensionskasse genannt) Gültig ab 01. Januar 2015
Vorsorgereglement Pensionskasse Musik und Bildung (nachstehend Pensionskasse genannt) Gültig ab 01. Januar 2015 Marktgasse 5, 4051 Basel T +41 61 906 99 00, F +41 61 906 99 01 info@musikundbildung.ch, Mehr Hypotheken. Finanzierungen nach Mass
Hypotheken Finanzierungen nach Mass Unterwegs zum Eigenheim? Der Traum vom Eigenheim beginnt mit der Suche nach einem geeigneten Objekt. Eine sorgfältige Analyse Ihrer mittel- bis langfristigen Bedürfnisse Mehr gültig ab 1. Januar 2015 Vorsorgeplan 196 Institute Universität Zürich
gültig ab 1. Januar 2015 Vorsorgeplan 196 Institute Universität Zürich Gültigkeit Der vorliegende Vorsorgeplan ist gültig ab dem 01.01.2015 für die bei der Vorsorgestiftung VSAO (nachfolgend Stiftung genannt) Mehr FRAUEN SOZIALVERSICHERUNGEN. vom Mutterschaftsurlaub bis zur Pensionierung. FrauenNetzwerk Oberwallis Visp, 10. Dezember 2014.
FRAUEN SOZIALVERSICHERUNGEN vom Mutterschaftsurlaub bis zur Pensionierung Workshop 1 Was Frau wissen sollte zu Beruflicher Vorsorge in verschiedenen Lebenssituationen Providus AG Grubenstrasse 56 CH-8045 Mehr Ihre Pensionierung steht bevor!
Ihre Pensionierung steht bevor! Sehr geehrte Damen und Herren In den nächsten Jahren steht in Ihrem Berufsleben eine grosse Änderung bevor: Ihre Pensionierung. Die neue Situation wird ev. einiges in Ihrem Mehr Wegleitung 2014. über die Quellenbesteuerung von FINANZDIREKTION
FINANZDIREKTION Wegleitung 2014 über die Quellenbesteuerung von - privat-rechtlichen Vorsorgeleistungen an Personen ohne Wohnsitz oder Aufenthalt in der Schweiz 1. Allgemeines Rechtsgrundlagen - Gesetz Mehr Aktiv vorsorgen: mit PRIVOR. Steuern sparen und beruhigt in die Zukunft blicken
Aktiv vorsorgen: mit PRIVOR Steuern sparen und beruhigt in die Zukunft blicken Gute Gründe sprechen dafür: Vorsorgen mit PRIVOR Auch wenn noch einige Jahre zwischen Ihnen und Ihrer Pensionierung liegen: Mehr Ihre Vorsorge bei PUBLICA
Ihre Vorsorge bei PUBLICA Kurzfassung zu den Vorsorgereglementen des Vorsorgewerks ETH-Bereich für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des ETH-Bereichs (VR-ETH 1) und für die Professorinnen und Professoren Mehr 2016 © DocPlayer.org Datenschutzbestimmungen | Nutzungsbedingungen | Feedback

References: Art. 1
 Art. 2
 Art. 1
 Art. 1
 Art. 2
 Art. 3
 Art. 4
 Art. 5
 Art. 6
 Art. 7
 Art. 8
 Art. 9
 Art. 10
 Art. 1
 Art. 2
 Art. 3
 Art. 1
 Art. 2
 Art. 3