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Timestamp: 2017-09-21 19:21:41+00:00

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Satzung - Schachclub 1924 Kettig e.V. - Informationsportal über das Schachleben in Kettig und in der näheren Umgebung
§ 2 Auf­ga­ben
§ 3 Mit­glie­der
§ 4 Rechte und Pflich­ten der Mit­glie­der
§ 6 Geschäfts­jahr
§ 7 Organe des Ver­eins
§ 9 Kas­sen­prü­fung
§ 10 Aus­schluss aus dem Ver­ein
§ 11 Ord­nun­gen
§ 13 Inkraft­tre­ten der Satzung
Der Ver­ein führt den Namen „Schach­club 1924 Ket­tig” mit dem Zusatz e.V. Er hat sei­nen Sitz in 56220 Ket­tig und ist im Ver­eins­re­gis­ter beim Amts­ge­richt 56626 Ander­nach eingetragen.
Der Ver­ein ist Mit­glied im Schach­be­zirk Rhein-Ahr-Mosel und im Sport­bund Rheinland.
Der Ver­ein erblickt seine Auf­gabe in der Pflege und För­de­rung des Schach­spiels als einer sport­li­chen Dis­zi­plin, die in beson­de­rem Maße geeig­net ist, der geis­ti­gen und cha­rak­ter­li­chen Ent­fal­tung der Per­sön­lich­keit zu die­nen. Er ist par­tei­po­li­tisch neu­tral und ver­tritt die Grund­sätze der Tole­ranz wie der Gleich­be­rech­ti­gung aller Menschen.
Der Ver­ein ver­folgt aus­schließ­lich und unmit­tel­bar gemein­nüt­zige Zwe­cke im Sinne des Abschnit­tes „Steu­er­be­güns­tigte Zwe­cke” der Abga­ben­ord­nung. Etwaige Gewinne dür­fen nur für sat­zungs­ge­mäße Zwe­cke ver­wen­det wer­den. Keine Per­son darf durch Ver­wal­tungs­aus­ga­ben, die den Zwe­cken des Ver­eins fremd sind, oder durch unver­hält­nis­mä­ßig hohe Ver­gü­tun­gen begüns­tigt wer­den. Die Mit­glie­der dür­fen als sol­che keine Zuwen­dun­gen aus Mit­teln des Ver­eins erhal­ten. Die Mit­glie­der haben bei ihrem Aus­schei­den oder bei Auf­lö­sung oder bei Ent­zie­hung der Rechts­fä­hig­keit des Ver­eins kei­nen Anspruch auf das Ver­eins­ver­mö­gen.
Die­ser Zweck soll erreicht wer­den vor allem durch die Ein­rich­tung regel­mä­ßi­ger Übungs­abende, die Durch­füh­rung inter­ner Ver­eins­wett­kämpfe, die Teil­nahme an den nach der Tur­ni­er­ord­nung und der Jugend­spiel­ord­nung des Schach­ver­ban­des Rhein­land e.V. durch­ge­führ­ten Tur­nie­ren, die Unter­rich­tung der Öffent­lich­keit über die schach­li­che Arbeit und die sport­li­chen Erfolge der Mit­glie­der sowie die Aus­nut­zung wei­te­rer Mög­lich­kei­ten, soweit sie geeig­net sind, für den Schach­sport zu wer­ben und/oder ihn zu för­dern, ins­be­son­dere also die Durch­füh­rung kul­tu­rel­ler und gesell­schaft­li­cher Ver­an­stal­tun­gen zur För­de­rung des Zusam­men­ge­hö­rig­keits­ge­fühls der Schachfreunde.
Mit­glied kann jede natür­li­che und/oder juris­ti­sche Per­son werden.
Es gibt aktive, pas­sive und Ehrenmitglieder.
Aktive Mit­glie­der sind die­je­ni­gen, die mit der Mit­glied­schaft das Ziel ver­fol­gen, an den Spiel­aben­den, Tur­nie­ren und sons­ti­gen vom Ver­ein durch­ge­führ­ten Ver­an­stal­tun­gen teilzunehmen.
Pas­sive Mit­glie­der sind die­je­ni­gen, die in ers­ter Linie mit ihrer Mit­glied­schaft das Ziel ver­fol­gen, die ide­el­len Ziele des Ver­eins zu unterstützen.
Die Ehren­mit­glied­schaft kann sol­chen Per­so­nen ver­lie­hen wer­den, die sich um den Schach­sport und/oder den Ver­ein ganz beson­dere Ver­dienste erwor­ben haben.
Wird ein ehe­ma­li­ger Vor­sit­zen­der in die­ser Weise geehrt, so trägt er den Titel „Ehrenvorsitzender”.
Die Auf­nahme in den Ver­ein erfolgt durch den Vor­stand auf der Grund­lage eines schrift­li­chen Antra­ges auf einem dafür vor­ge­se­he­nen Vor­druck. Bei Antrag­stel­lern unter 18 Jah­ren ist außer­dem die schrift­li­che Zustim­mung des/der Erzie­hungs­be­rech­tig­ten erforderlich.
Die Ent­schei­dung über den Auf­nah­me­an­trag ist schrift­lich bekannt zu geben, in jedem Fall aber unanfechtbar.
a) durch frei­wil­li­gen Aus­tritt, der gegen­über dem Vor­stand unter Ein­hal­tung einer Frist von 3 Mona­ten zum Jah­res­ende schrift­lich erklärt wer­den muß,
b) durch Tod oder Auf­lö­sung der juris­ti­schen Per­son,
c) durch Aus­schluß aus dem Verein.
§ 4 Rechte und Pflich­ten der Mitglieder
Die Mit­glie­der haben das Recht, an den Ver­an­stal­tun­gen des Ver­eins teil­zu­neh­men und sich sei­ner Ein­rich­tun­gen zu bedienen.
Soweit die Mit­glie­der voll­jäh­rig sind, haben sie dar­über hin­aus Sitz– und Stimm­recht in der Mit­glie­der­ver­samm­lung. Sie kön­nen fer­ner in jedes Amt inner­halb des Ver­eins gewählt werden.
Die Rechte von Mit­glie­dern, die mit ihrer Bei­trags­zah­lung im Rück­stand sind, ruhen, wenn ihnen dies vom Vor­stand min­des­tens 48 Stun­den vor Aus­übung ihres Rech­tes schrift­lich mit­ge­teilt wor­den ist.
Die Mit­glie­der sind beim Sport­bund Rhein­land unfallversichert.
Die Mit­glie­der sind ver­pflich­tet, die fest­ge­setz­ten Mit­glieds­bei­träge pünkt­lich, spä­tes­tens bis zum 30. Sep­tem­ber eines jeden Jah­res, zu entrichten.
Die Höhe des Mit­glieds­bei­tra­ges wird jähr­lich von der Mit­glie­der­ver­samm­lung fest­ge­setzt. Die Mit­glie­der­ver­samm­lung kann für Jugend­li­che bis zur Voll­en­dung des 18. Lebens­jah­res, für in Aus­bil­dung ste­hende Per­so­nen, Fami­li­en­an­ge­hö­rige ordent­li­cher Mit­glie­der, Wehr– und Zivil­dienst­leis­tende, Arbeits­lose und Rent­ner ermä­ßigte Bei­träge festsetzen.
Ehren­mit­glie­der des Ver­eins sind beitragsfrei.
In sozia­len Här­te­fäl­len kann der Vor­stand auf Antrag ein Mit­glied zeit­weise oder auf Dauer von der Zah­lung des Ver­eins­bei­tra­ges befreien.
Die Mit­glie­der­ver­samm­lung ist das oberste Organ des Ver­eins. Ihre Beschlüsse sind für den Vor­stand und die Mit­glie­der bindend.
Eine ordent­li­che Mit­glie­der­ver­samm­lung fin­det jähr­lich im zwei­ten Halb­jahr statt.
Sie wird vom Vor­sit­zen­den, bei des­sen Ver­hin­de­rung von sei­nem Ver­tre­ter, schrift­lich ein­be­ru­fen. Mit der Ein­be­ru­fung der Mit­glie­der­ver­samm­lung ist unter Wah­rung einer Frist von sechs Wochen die Tages­ord­nung bekannt zu geben. Für die Wah­rung der Frist gilt das Datum der Absendung.
Eine außer­or­dent­li­che Mit­glie­der­ver­samm­lung ist in glei­cher Weise ein­zu­be­ru­fen, wenn wenigs­tens 1/5 der Mit­glie­der dies schrift­lich bean­tragt.
Des­glei­chen kann der Vor­stand mit einer 2/3 Mehr­heit die Ein­be­ru­fung einer außer­or­dent­li­chen Mit­glie­der­ver­samm­lung beschließen.
Die ord­nungs­ge­mäß ein­be­ru­fene Mit­glie­der­ver­samm­lung ist ohne Rück­sicht auf die erschie­nene Anzahl der Mit­glie­der beschlußfähig.
Die Mit­glie­der­ver­samm­lung wird vom Vor­sit­zen­den oder von sei­nem Stell­ver­tre­ter gelei­tet. Für den Fall, dass beide ver­hin­dert sind, wählt die Mit­glie­der­ver­samm­lung einen Versammlungsleiter.
Stimm­be­rech­tigt sind alle voll­jäh­ri­gen Mitglieder.
Die Mit­glie­der­ver­samm­lung hat ins­be­son­dere fol­gende Aufgaben:
a) Geneh­mi­gung des Pro­to­kolls der vor­her­ge­gan­ge­nen Mit­glie­der­ver­samm­lung,
b) Ent­ge­gen­nahme der Berichte des Vor­stands,
c) Ent­ge­gen­nahme des Kas­sen– und Revi­si­ons­be­richts,
d) Ent­las­tung des Schatz­meis­ters,
e) Ent­las­tung des Vor­stan­des,
f) Wah­len,
g) Ernen­nung von Ehren­mit­glie­dern und Ehrenvorsitzenden.
Die Ent­schei­dun­gen der Mit­glie­der­ver­samm­lung wer­den, soweit die Sat­zung nichts ande­res bestimmt, mit ein­fa­cher Mehr­heit der abge­ge­be­nen gül­ti­gen Stim­men getrof­fen. Stimm­ent­hal­tun­gen blei­ben unbe­rück­sich­tigt. Bei Stim­men­gleich­heit gilt der Antrag als abge­lehnt. Die Abstim­mun­gen erfol­gen, soweit die Sat­zung nichts ande­res bestimmt, durch Handaufheben.
Auf Antrag eines der anwe­sen­den Stimm­be­rech­tig­ten muss geheim abge­stimmt wer­den.
Der 1.Vorsitzende ist stets geheim zu wäh­len.
Gewählt ist, wer mehr als die Hälfte der abge­ge­be­nen gül­ti­gen Stim­men erhält.
Wird die abso­lute Mehr­heit nicht erreicht, fin­det eine Stich­wahl zwi­schen den bei­den Bewer­bern mit den meis­ten Stim­men statt. Bei Stim­men­gleich­heit ent­schei­det das Los.
Anträge sind spä­tes­tens vier Wochen vor Beginn der Mit­glie­der­ver­samm­lung beim
1. Vor­sit­zen­den in schrift­li­cher Form ein­zu­rei­chen. Alle Unter­la­gen sind den Teil­neh­mern der Mit­glie­der­ver­samm­lung spä­tes­tens zwei Wochen vor Beginn der Ver­samm­lung zur Kennt­nis zu brin­gen.
Die Mit­glie­der­ver­samm­lung beschließt nur über ord­nungs­ge­mäß ein­ge­reichte Anträge. Dring­lich­keits­an­träge kön­nen zur Bera­tung und Beschluss­fas­sung nur mit einer Mehr­heit von 2/3 der Mit­glie­der­ver­samm­lung zuge­las­sen wer­den und zwar nur vor Fest­stel­lung der end­gül­ti­gen Tages­ord­nung.
Dring­lich­keits­an­träge zur Sat­zung sind nicht zulässig.
Sat­zungs­än­de­run­gen bedür­fen der 2/3 Mehr­heit einer ordent­lich oder außer­or­dent­lich ein­be­ru­fe­nen Mitgliederversammlung.
Alle Beschlüsse müs­sen in einem Pro­to­koll nie­der­ge­legt wer­den, das von dem Vor­sit­zen­den oder sei­nem Ver­tre­ter und dem Pro­to­koll­füh­rer zu unter­zeich­nen ist.
Der Vor­stand im Sinne die­ser Sat­zung besteht
a) dem ers­ten Vor­sit­zen­den
b) dem zwei­ten Vor­sit­zen­den
c) dem Schatz­meis­ter
d) dem Geschäfts­füh­rer
e) dem Tur­nier­lei­ter
f) dem Stell­ver­tre­ten­den Tur­nier­lei­ter
g) dem Jugend­lei­ter
h) dem Pressewart.
Mit Aus­nahme des ers­ten und des zwei­ten Vor­sit­zen­den kön­nen die übri­gen Vor­stands­mit­glie­der meh­rere Ämter über­neh­men.
Vor­stand im Sinne des § 26 BGB ist der erste und der zweite Vor­sit­zende. Sie ver­tre­ten den Ver­ein gericht­lich und außer­ge­richt­lich. Jeder von ihnen ist allein
ver­tre­tungs­be­rech­tigt. Im Innen­ver­hält­nis wird der Stell­ver­tre­ter jedoch nur bei Ver­hin­de­rung des Vor­sit­zen­den tätig.
Der Vor­stand ist für alle Ange­le­gen­hei­ten des Ver­eins zustän­dig, die nicht durch diese Sat­zung der Mit­glie­der­ver­samm­lung zuge­wie­sen sind. Er hat vor allem fol­gende Aufgaben:
a) Vor­be­rei­tung und Ein­be­ru­fung der Mit­glie­der­ver­samm­lung sowie Auf­stel­lung
der Tages­ord­nung
b) Voll­zug der Beschlüsse der Mit­glie­der­ver­samm­lung
c) gesamte Geschäfts– und Kas­sen­füh­rung des Ver­eins sowie Ver­wal­tung des
Ver­eins­ver­mö­gens
d) Erstel­lung des Jah­res– und Kas­sen­be­rich­tes
e) Auf­nahme und Aus­schluß von Mitgliedern.
Die Amts­zeit des Vor­stan­des beträgt drei Jahre, endet jedoch erst mit der Wahl des jewei­li­gen Nachfolgers.
Fällt ein Mit­glied des Vor­stan­des durch Tod, Rück­tritt oder andere Gründe dau­ernd aus, so kön­nen die übri­gen Mit­glie­der des Vor­stan­des einen Nach­fol­ger bis zur nächs­ten Mit­glie­der­ver­samm­lung kom­mis­sa­risch bestellen.
Der Vor­stand faßt seine Beschlüsse mit ein­fa­cher Mehr­heit der abge­ge­be­nen Stim­men, wobei Stimm­ent­hal­tun­gen unbe­rück­sich­tigt blei­ben.
Bei Stim­men­gleich­heit ent­schei­det der Vorsitzende.
Der Vor­stand ist beschluß­fä­hig, wenn min­des­tens die Hälfte sei­ner Mit­glie­der anwe­send ist.
Die Mit­glie­der­ver­samm­lung wählt zwei Kas­sen­prü­fer und einen Ersatz­kas­sen­prü­fer. Diese dür­fen nicht Mit­glied des Vor­stan­des sein.
Auf­gabe der Kas­sen­prü­fer ist die Über­prü­fung der Kas­sen­ge­schäfte. Die Prü­fung hat min­des­tens ein­mal im Jahr durch zwei Kas­sen­prü­fer vor der Mit­glie­der­ver­samm­lung zu erfolgen.
Die Kas­sen­prü­fer geben in der ordent­li­chen Mit­glie­der­ver­samm­lung den Prü­fungs­be­richt ab.
§ 10 Aus­schluss aus dem Verein
Ein Mit­glied kann aus dem Ver­ein aus­ge­schlos­sen wer­den, wenn es sei­nen sat­zungs­ge­mä­ßen Zah­lungs­ver­pflich­tun­gen trotz zwei­ma­li­ger Mah­nung nicht unver­züg­lich nachkommt.
Ein Aus­schluss aus dem Ver­ein kann fer­ner erfol­gen, wenn durch ein Mit­glied selbst oder in sei­nem Ver­ant­wor­tungs­be­reich schwer­wie­gende Hand­lun­gen oder Unter­las­sun­gen began­gen wer­den, die geeig­net sind, den Ver­ein mate­ri­ell oder in sei­nem Anse­hen zu schä­di­gen oder die den Zwe­cken und Auf­ga­ben des Ver­eins gründ­lich zuwiderlaufen.
Über den Aus­schluß ent­schei­det der Vor­stand, nach­dem dem Mit­glied zuvor hin­rei­chend recht­li­ches Gehör gewährt wor­den ist. Die Aus­schlu­ßent­schei­dung ist schrift­lich unter Bekannt­gabe der Gründe mitzuteilen.
Gegen diese Ent­schei­dung kann bin­nen eines Monats nach Zustel­lung der Ent­schei­dung Beschwerde bei dem ers­ten Vor­sit­zen­den ein­ge­legt wer­den. Hier­über wird vom Vor­stand end­gül­tig ent­schie­den. Bis zur Ent­schei­dung hier­über ruhen die Rechte und Pflich­ten des Mitgliedes.
Zur Durch­füh­rung der Sat­zung gibt der Ver­ein sich eine Geschäfts­ord­nung, eine Finanz­ord­nung, eine Tur­ni­er­ord­nung und eine Ehrenordnung.
§ 12 Auf­lö­sung des Vereins
Die Auf­lö­sung des Ver­eins kann nur in einer Mit­glie­der­ver­samm­lung, die eigens hier­für ein­be­ru­fen wird, von ¾ der erschie­ne­nen Mit­glie­dern beschlos­sen werden.
Bei Auf­lö­sung oder Auf­he­bung des Ver­eins oder bei Weg­fall sei­nes bis­he­ri­gen Zwecks fällt das Ver­mö­gen des Ver­eins der Gemeinde Ket­tig zu mit der Maß­gabe, es aus­schließ­lich und unmit­tel­bar für gemein­nüt­zige Zwe­cke zu verwenden.
Die vor­lie­gende Sat­zung ist in der Mit­glie­der­ver­samm­lung vom 22. März 2002
beschlos­sen wor­den und tritt mit ihrer Annahme durch die Mit­glie­der­ver­samm­lung in Kraft.

References: § 2

§ 3

§ 4

§ 6

§ 7

§ 9

§ 10

§ 11

§ 13

§ 4
 § 26

§ 10

§ 12