Source: https://www.nw.ch/umwelt/323
Timestamp: 2019-02-22 23:27:12+00:00

Document:
Kanton Nidwalden - Abfall / Belastete Standorte
Tagtäglich fallen durch verschiedenste Tätigkeiten (Haushalt, Industrie und Gewerbe etc.) Abfälle an. Diese unterscheiden sich in Materialaufbau, Konsistenz, Gefährlichkeit, Wiederverwertung sowie Entsorgungsart und müssen entsprechend entsorgt werden. Im Kanton Nidwalden sind dies jährlich ca. 21‘000 Tonnen Siedlungsabfälle; das bedeutet ca. 512 Kilogramm pro Person, wovon etwa 1/3 wiederverwertet wird.
Die elf Gemeinden des Kantons sind für die Lösung der Aufgaben der Abfallentsorgung im Kehrichtverwertungsverband Nidwalden (KVV NW) zusammengeschlossen.
Belastete Standorte (alte Deponien, Industrie- und Gewerbestandorte, Schiessanlagen sowie Unfallstandorte) sind Orte, die nachweislich oder mit grosser Wahrscheinlichkeit belastet sind und schädliche oder lästige Auswirkungen auf die Umwelt und deren Lebewesen haben. Sie müssen der Gefährdung entsprechend behandelt werden. Die rund 200 Standorte des Kantons Nidwalden sind im Kataster der belasteten Standorte (KBS) erfasst.
• abfall.ch
• Bundesamt für Umwelt (BAFU) - Abfallwegweiser
• Bundesamt für Umwelt (BAFU) - Thema Altlasten
• Bundesamt für Umwelt (BAFU), Thema Altlastenfinanzierung (VASA)
• Kataster der belasteten Standorte Nidwalden, KBS NW
• Kehrrichtverwertungsverband Nidwalden, KVV NW
• Recycling-Center Buochs
• Bundesgesetz über den Umweltschutz (Umweltschutzgesetz, USG)
• Verordnung über den Verkehr von Abfällen (VeVA)
• Verordnung über die Vermeidung und die Entsorgung von Abfällen (VVEA)
• Verordnung über die Sanierung von belasteten Standorten (Altlasten-Verordnung, AltlV)
• Verordnung über die Abgabe zur Sanierung von Altlasten (VASA)
• Was – wohin? Abfallagenda KVV und Gemeinden
• Infoblatt Nr. 1 (2012) Kataster der belasteten Standorte (KBS)
Abfall - Abfall- und Deponieplanung
Mit der kantonalen Abfallplanung werden der aktuelle Stand der Abfallentsorgung ermittelt, der Bedarf an Abfallanlagen und Deponien erfasst, die Standorte der Abfallanlagen festgelegt, sowie die Ziels…
Mit der kantonalen Abfallplanung werden der aktuelle Stand der Abfallentsorgung ermittelt, der Bedarf an Abfallanlagen und Deponien erfasst, die Standorte der Abfallanlagen festgelegt, sowie die Zielsetzungen im Sinne einer generellen Planung festgesetzt. Sie stellt die Basis für die Gewährleistung der Entsorgungssicherheit und die Umsetzung der Vorgaben aus der Umweltschutzgesetzgebung dar. Sie dient als umfassendes Führungs- und Arbeitsinstrument für die gesamte Abfallwirtschaft und orientiert sich an den Prinzipien der Nachhaltigkeit.
Die Abfall- und Deponieplanung des Kantons Nidwalden wurde erstmals 1997/98 erstellt und 2011 umfassend überarbeitet.
Zur Zeit wird die koordinierte Abfallplanung für die gesamte Zentralschweiz überarbeitet. Sobald diese vorliegt, wird die kantonale Abfallplanung überarbeitet.
Die einzuhaltenden Grundsätze und Vorgaben sind auf Bundesebene in Gesetzen, Verordnungen, Richtlinien und Konzepten festgelegt.
Richtlinien / Wegleitungen / Berichte:
• Abfall- und Deponieplanung des Kanton NW, 2011
Abfall- und Deponieplanung des Kantons Nidwalden
Abfallarten Abfälle können aufgrund ihrer Zusammensetzung und Erzeugung in verschiedene Arten aufgeteilt werden. Abfälle aus Haushaltungen Siedlungsabfälle Für die Entsorgung der Siedlungsabfäl…
Abfälle können aufgrund ihrer Zusammensetzung und Erzeugung in verschiedene Arten aufgeteilt werden.
Abfälle aus Haushaltungen
Für die Entsorgung der Siedlungsabfälle (Kehricht, Papier, Glas, Metalle, etc.) sind die Gemeinden bzw. der Kehrichtverwertungsverband Nidwalden (KVV NW) zuständig. Eine Übersicht zu Abfuhrdaten, dem Angebot an Sammelstellen oder ähnlichem, erhalten Sie in der Abfallagenda (Gemeindeseiten).
Sonderabfälle und gefährliche Abfälle (in kleinen Mengen (< 100 kg) z.B. Altöl, Gifte, Alt-Medikamente, Altfarben, Verdünner, Lösungsmittel, Reinigungsmittel) müssen zwingend an den dafür eingerichteten Sammelstellen abgegeben werden. Privatpersonen können Sonderabfälle kostenlos bei den drei Kläranlagen Rotzwinkel, Aumühle oder Lopper abgeben. Es ist verboten, solche Abfälle der Kehrichtabfuhr mitzugeben, ins WC oder Lavabo oder anderweitig selber zu beseitigen. Info dazu finden Sie in der Abfallagenda (Abfallregister).
Abfall aus Industrie und Gewerbe
Abfälle aus Betrieben, Produktionsabfälle, Sonder- und Spezialabfälle sind durch die Abfallinhaber (Betriebe) in Eigenverantwortung zu entsorgen. Eine Übersicht über spezialisierte Entsorgungsunternehmen aller Sparten findet sich unter www.abfall.ch.
Im Kanton Nidwalden gibt es mehrere relevante Abfallanlagen und Deponien.
Das Verbrennen von Abfällen aller Art im Freien oder in ungeeigneten Anlagen erzeugt im Abgas giftige Gase und Feststoffe (Staub). Diesen Giftcocktail atmen wir ein, auch lagert er sich am Boden und auf Ihrem Gartengemüse ab. Die verschmutzte Luft, insbesondere der Feinstaub PM10 dringt in die feinsten Verästelungen Ihrer Lunge und schädigt Ihre Gesundheit nachweislich.
Zur Verbrennung geeignet sind nur Kehrichtverbrennungsanlagen und - für schwach belastete Holzabfälle - spezielle Altholzverbrennungsanlagen mit Abgasbehandlung.
• Abfallagenda mit Daten und Sammelstellen der Gemeinden
• Kehrichtverwertungsverband Nidwalden (KVV NW)
• Entsorgung von Elektro- und Elektronikabfällen
Abfall - Abfallanlagen
Abfall - Abfallarten
Autogewerbe - Lagerung, Behandlung und Export von Alt- und Gebrauchtreifen
Einsatz von Saugwagenfahrzeugen mit integrierter Abwasservorbehandlung
Sonderabfälle (hier in grösseren Mengen aus Industrie & Gewerbe) sind Abfälle, deren umweltverträgliche Entsorgung aufgrund ihrer Zusammensetzung, ihrer chemisch-physikalischen oder ihrer biologischen…
Bauabfälle - Baustellen Entsorgungskonzept - Kanton Nidwalden
Bauabfälle - Baustellen-Entsorgungskonzept - Formular
Belastete Standorte - Bauen auf belasteten Standorten
Im Kataster der belasteten Standorte (KBS) sind alle bisher bekannten belasteten Standorte des Kantons Nidwalden eingetragen. Wer an einem Ort bauen will, der im KBS als belasteter Standort eingetrage…
Im Kataster der belasteten Standorte (KBS) sind alle bisher bekannten belasteten Standorte des Kantons Nidwalden eingetragen. Wer an einem Ort bauen will, der im KBS als belasteter Standort eingetragen ist, muss zuerst die tatsächliche Belastungssituation abklären. Damit wird sichergestellt, dass die Anforderungen gemäss Art. 3 der Altlasten-Verordnung (AltlV) eingehalten sind. Dies bedeutet im Wesentlichen:
Ein belasteter Standort darf durch die Erstellung oder Änderung von Bauten und Anlagen nur verändert werden, wenn nachgewiesen ist, dass er nicht sanierungsbedürftig ist.
Durch das Bauvorhaben selbst darf der Standort nicht sanierungsbedürftig werden.
Das Bauvorhaben darf nur realisiert werden, wenn dadurch eine allfällige spätere Sanierung nicht wesentlich erschwert wird oder der Standort gleichzeitig saniert wird.
Die Belastungssituation wird mittels Voruntersuchung oder anderweitiger Standortabklärungen (inkl. Entsorgungskonzept bei Aushubarbeiten) ermittelt. Mit dieser Massnahme wird ausserdem gewährleistet, dass das projektbedingt anfallende verunreinigte Aushubmaterial fachgerecht triagiert und gesetzeskonform (gemäss TVA) entsorgt wird. Die Untersuchungen sollten rechtzeitig vor Beginn der Baumassnahmen nach Absprache mit dem AFU durchgeführt werden, da sonst längere Verzögerungen während der Bauarbeiten infolge altlastenbedingter Abklärungen oft unvermeidlich sind. Die Ergebnisse der Untersuchungen bzw. Abklärungen sind Grundlage und Bestandteil für die Beurteilung des AFU im Rahmen des Baubewilligungsverfahrens.
Sollte durch die Aushubarbeiten eine vollständige Sanierung des belasteten Standorts erfolgt sein, kann dieser durch einen Nachweis aus dem KBS gelöscht werden.
Alle wichtigen Informationen zum Vorgehen finden Sie im Merkblatt "Bauen auf belasteten Standorten". Ausserdem berät sie unser Amt gerne, wenn sie Fragen im Zusammenhang mit belasteten Standorten haben.
• Kataster der belasteten Standorte (KBS) Nidwalden
• Bauen auf belasteten Standorten, Merkblatt Zentralschweizer Umweltdirektionen (ZUDK)
• Entsorgung von Aushub, Merkblatt Zentralschweizer Umweltdirektionen (ZUDK)
Belastete Standorte - Kataster der belasteten Standorte (KBS)
Der Kataster der belasteten Standorte (KBS) enthält Standorte, bei denen feststeht oder mit grosser Wahrscheinlichkeit zu erwarten ist, dass sie belastet sind. Wo früher bei Tätigkeiten mit umweltgefä…
Der Kataster der belasteten Standorte (KBS) enthält Standorte, bei denen feststeht oder mit grosser Wahrscheinlichkeit zu erwarten ist, dass sie belastet sind. Wo früher bei Tätigkeiten mit umweltgefährdenden Stoffen umgegangen wurde, konnten solche Stoffe in Böden und Untergrund gelangen. Heute belasten sie die Umwelt und bilden zum Teil gar ein Risiko für Lebewesen. Das KBS ist in erster Linie ein Planungs- und Kontrollinstrument, welches helfen soll, schrittweise diejenigen belasteten Standorte zu identifizieren, die überwacht oder saniert werden müssen. Er dient jedoch auch als Instrument bei Hand- und Nutzungsänderungen und als Informationsbasis bei Bauvorhaben.
Die Kantone sind gestützt auf das Bundesgesetz über den Umweltschutz verpflichtet, einen öffentlich zugänglichen Kataster der belasteten Standorte (KBS) zu erstellen.
Der KBS gibt Auskunft über die Lage und Art eines Standorts (Ablagerungs-, Betriebs-, Unfallstandort oder Schiessanlage), den Handlungsbedarf, die Gefährdung, die ungefähre Ausdehnung etc. Er wird laufend nachgeführt und aktualisiert. Wird ein belasteter Standort bei einem Bauvorhaben ganz oder teilweise dekontaminiert, wird dies im KBS angepasst.
Nicht alle Standorte fallen in die Zuständigkeiten des Kantons. Die Bundesämter VBS, BAZL und BAV haben für ihre belasteten Standorte eigene Kataster und sind auch für dessen Vollzug zuständig.
• Kataster der belasteten Standorte des Bundesamts für Zivilluftfahrt (KBS BAZL)
• Kataster der belasteten Standorte des Eidgenössischen Departement für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport (KBS VBS)
• Kataster der belasteten Standorte des Bundesamts für Verkehr (KBS BAV)
• Öffentlich rechtliche Eigentumsbeschränkung (ÖREB)
• Information für Standortinhaber, Merkblatt
• Kataster der belasteten Standorte, Infoblatt Amt für Umwelt (AFU)
AFU - Infoblatt Ausgabe 2012 / 01
KBS - Erstellung des Katasters bei Ablagerungsstandorten
KBS - Informationen für Standortinhaber
KBS - Kataster der belasteten Standorte; Hilfestellung
Belastete Standorte - Schiessanlagen
Infolge des Schiessbetriebs gelangen bei Schiessanlagen mit den Geschossen Schadstoffe in die Umwelt. Dabei handelt es sich im Wesentlichen um Blei und Antimon. Bei natürlichen Kugelfängen von Schies…
Infolge des Schiessbetriebs gelangen bei Schiessanlagen mit den Geschossen Schadstoffe in die Umwelt. Dabei handelt es sich im Wesentlichen um Blei und Antimon.
Bei natürlichen Kugelfängen von Schiessanlagen handelt es sich somit um belastete Standorte. Solche müssen gemäss Art. 5 AltlV in den Kataster der belasteten Standorte (KBS) eingetragen werden.
Gefährdungen für die Umwelt
Im Bereich des Kugelfangs und Scheibenstands sind die Bodenbelastungen sehr hoch, die Sanierungswerte für Blei sind hier im Normalfall überschritten und der Standort gilt als sanierungsbedürftig (eine "Altlast" im rechtlichen Sinn), sobald die Anlage stillgelegt oder mit künstlichem Kugelfang ausgerüstet wird.
Gefährdung von Grundwasser / Oberflächengewässer
Belastungen von Schiessanlagen können auch das Grundwasser gefährden. Eine sofortige Sanierung ist dann angezeigt, wenn der Kugelfang in einer Grundwasserschutzzone liegt. Antimon ist sehr mobil und bereits geringe Gehalte im Trinkwasser sind für den Menschen gesundheitsgefährdend. Neben dem Grundwasser kann in speziellen Fällen auch das Oberflächengewässer gefährdet sein.
Der Bund übernimmt bei der Sanierung von 300m-Schiessanlagen pauschal 8000.- Franken pro Scheibe sowie bei den übrigen Schiessanlagen 40% der Kosten für die Untersuchung, Überwachung und Sanierung (anrechenbare Kosten; vgl. VASA-Abgeltungen bei Schiessanlagen). Voraussetzung für die Abgeltungen ist, dass Anlagen innerhalb von Grundwasserschutzzonen bis 31.12.2012 und alle übrigen Anlagen bis 31.12.2020 mit einem künstlichen emissionsfreien Kugelfangsystem ausgerüstet, oder stillgelegt werden. Ebenfalls vorausgesetzt wird, dass die Sanierung umweltverträglich erfolgt, dem Stand der Technik entspricht und wirtschaftlich ist. Der Anteil, der nicht durch die VASA-Beiträge abgedeckt wird, ist auf die verschiedenen Verursacher der Umweltbelastung aufzuteilen. Dies sind im Fall von Schiessanlagen grundsätzlich die Schiessenden (Schützenvereine, Private, Armee, etc.), sowie die Grundeigentümer (Schützenvereine, Gemeinde, Private). Weil die hohen Sanierungskosten für die Vereine wirtschaftlich oft nicht tragbar sind, entstehen Ausfallkosten, die durch die Standortgemeinde beglichen werden müssen. Falls der Bund Abgeltungen an die Sanierung gewährt, trägt auch der Kanton Nidwalden einen max. Betrag von 25% an die Ausfallkosten der Gemeinde bei.
Im Kanton Nidwalden sind total 16 Schiessanlagen vorhanden. Davon wurden bis zum heutigen Zeitpunkt 3 Anlagen stillgelegt. Weitere 4 Anlagen wurden mit einem künstlichen Kugelfang versehen und gleichzeitig saniert. Für 3 Schiessanlagen wurden bereits Sanierungsprojekte ausgearbeitet, die Sanierung dieser Anlagen erfolgt in naher Zukunft. Von den 6 ausstehenden Anlagen liegt keine in einer Grundwasserschutzzone. Deren Sanierung muss demnach bis ins Jahr 2020 erfolgen, damit die Bundesabgeltungen an die Sanierung gesichert werden können.
• Verordnung über die Abgabe zur Sanierung von Altlasten (VASA) (Kostenteiler / Abgeltungen)
• Bundesamt für Umwelt (BAFU) - Thema Schiessanlagen
• Schiessanlagen – Vorgehen bei der Sanierung von natürlichen Kugelfängen
• Schiessanlagen – Handlungsbedarf bei Kugelfängen
• Schiessanlagen – VASA-Abgeltungen bei Schiessanlagen
Belastete Standorte - Schiessanlagen: Handlungsbedarf
Belastete Standorte - Schiessanlagen: Vorgehen bei der Sanierung
Belastete Standorte - Veräusserung oder Teilung von belasteten Standorten
Seit dem 1. Juli 2014 sind die neuen Absätze 3 und 4 von Art. 32dbis USG in Kraft. Neu bedarf die Veräusserung oder Teilung eines Grundstücks, auf dem sich ein im Kataster der belasteten Standorte ein…
Seit dem 1. Juli 2014 sind die neuen Absätze 3 und 4 von Art. 32dbis USG in Kraft. Neu bedarf die Veräusserung oder Teilung eines Grundstücks, auf dem sich ein im Kataster der belasteten Standorte eingetragener Standort befindet, einer Bewilligung.
Für Grundstücke, auf denen sich ein im Kataster der belasteten Standorte eingetragener Standort ohne schädliche oder lästige Einwirkungen befindet (nach Art. 32dbis Abs. 3 Bst. a USG) wurde die Bewilligung zur Veräusserung oder Teilung mit der Allgemeinverfügung vom 13. August 2015 erteilt.
Das Merkblatt mit den Details zum Bewilligungsverfahren sowie das Gesuchsformular für die Bewilligung finden Sie untenstehend.
• VBS, Bewilligungsverfahren nach Art. 32dbis USG
• BAZL; Bewilligungsverfahren nach Art. 32dbis USG
• BAV; Bewilligungsverfahren nach Art. 32dbis USG
• Merkblatt zum Vollzug von Art. 32dbis USG
• Gesuchsformular für die Bewilligung nach Art. 32dbis USG
Belastete Standorte - Gesuchsformular zur Veräusserung oder Teilung von belasteten Standorten Download
Allgemeinverfügung nach Art. 32dbis Abs. 3 USG

References: Art. 3
 Art. 5
 Art. 32
 Art. 32
 Art. 32
 Art. 32
 Art. 32
 Art. 32
 Art. 32
 Art. 32
 Art. 32