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DEZEMBER ishares ETF (CH) - PDF
DEZEMBER ishares ETF (CH)
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Klara Voss
1 DEZEMBER 2014 ishares ETF (CH) Umbrella-Fonds schweizerischen Rechts der Art Übrige Fonds für traditionelle Anlagen Prospekt mit integriertem Fondsvertrag Dezember 2014 Vertrieb Schweiz und Liechtenstein2 Teil 1: Prospekt Dieser Prospekt mit integriertem Fondsvertrag, die Wesentlichen Informationen für Anleger (KIID) und der letzte Jahres- bzw. Halbjahresbericht (falls nach dem letzten Jahresbericht veröffentlicht) sind Grundlage für alle Zeichnungen von Anteilen der Teilvermögen. Gültigkeit haben nur Informationen, die im Prospekt, in den Wesentlichen Informationen für Anleger (KIID) oder im Fondsvertrag enthalten sind. BlackRock Asset Management Schweiz AG, als Fondsleitung ist für den Inhalt dieses Prospekts verantwortlich und erklärt, dass gestützt auf ihr Wissen die Angaben in diesem Prospekt richtig sind und keine wesentlichen Umstände ausgelassen wurden. 1 Informationen über den Umbrella-Fonds bzw. die Teilvermögen 1.1 Allgemeine Angaben zum Umbrella-Fonds bzw. zu den Teilvermögen Der ishares ETF (CH) ist ein vertraglicher Umbrella-Fonds schweizerischen Rechts der Art «Übrige Fonds für traditionelle Anlagen» gemäss Bundesgesetz über die kollektiven Kapitalanlagen vom 23. Juni 2006, welcher in die folgenden Teilvermögen unterteilt ist: Aktienindex Exchange Traded Funds a) ishares SLI (CH) 1 b) ishares SMI (CH) 1 c) ishares SMIM (CH) 1 d) ishares Swiss Dividend (CH) 1 e) ishares Core SPI (CH) 1 Obligationenindex Exchange Traded Funds f) ishares Swiss Domestic Government Bond 1-3 (CH) 1 g) ishares Swiss Domestic Government Bond 3-7 (CH) 1 h) ishares Swiss Domestic Government Bond 7-15 (CH) 1 i) ishares Core CHF Corporate Bond (CH) 1 Der Fondsvertrag wurde ursprünglich von der Credit Suisse Funds AG, Zürich, als Fondsleitung aufgestellt und mit Zustimmung der Credit Suisse, Zürich, als Depotbank der Eidgenössischen Finanzmarktaufsicht FINMA («FINMA») unterbreitet und von dieser erstmals am 6. August 2008 genehmigt. Per 8 Dezember 2014 wurde die Credit Suisse Funds AG durch BlackRock Asset Management Schweiz AG als Fondsleitung und die Credit Suisse AG durch State Street Bank GmbH, München, Zweigniederlassung Zürich, als Depotbank ersetzt. Die Teilvermögen basieren auf einem Kollektivanlagevertrag (Fondsvertrag), in dem sich die Fondsleitung verpflichtet, den Anleger 2 nach Massgabe der von ihm erworbenen Fondsanteile am entsprechenden Teilvermögen zu beteiligen und diesen gemäss den Bestimmungen von Gesetz und Fondsvertrag zu verwalten. Die Depotbank nimmt nach Massgabe der ihr durch Gesetz und Fondsvertrag übertragenen Aufgaben am Fondsvertrag teil. Der Anleger ist nur am Vermögen und am Ertrag desjenigen Teilvermögens berechtigt, an dem er beteiligt ist. Für die auf ein einzelnes Teilvermögen entfallenden Verbindlichkeiten haftet nur das betreffende Teilvermögen. Gemäss Fondsvertrag steht der Fondsleitung das Recht zu, mit Zustimmung der Depotbank und Genehmigung der Aufsichtsbehörde für jedes Teilvermögen jederzeit verschiedene Anteilklassen zu schaffen, aufzuheben oder zu vereinigen. Die Teilvermögen sind derzeit nicht in verschiedene Anteilklassen unterteilt. Es gibt nur eine Anteilklasse A. Die Teilvermögen sind den normalen Marktschwankungen unterworfen. Die historische Performance ist keine Garantie für die zukünftige Entwicklung der Teilvermögen. 1.2 Kotierung der Teilvermögen an der SIX Swiss Exchange AG Die Anteile der Teilvermögen sind gemäss Standard für kollektive Kapitalanlagen der SIX Swiss Exchange AG («SIX Swiss Exchange») kotiert und werden deshalb auch Exchange Traded Funds («ETF») bezeichnet. Die Zulassungsstelle der SIX Swiss Exchange hat die Kotierung, soweit beantragt, bewilligt. Der Handel der Fondsanteile über die SIX Swiss Exchange erfolgt ausschliesslich in Schweizerfranken. Die Kotierung der Anteile an der SIX Swiss Exchange hat zum Ziel, Anlegern zusätzlich zur Möglichkeit, Anteile direkt bei der Fondsleitung respektive deren Vertriebsträgern zu zeichnen oder zurückzugeben, den Kauf und Verkauf der Anteile an einem liquiden und regulierten Sekundärmarkt, d.h. über die Börse, zu ermöglichen. Einzelheiten zum Erwerb von Anteilen im Primär- oder Sekundärmarkt sind nachfolgend in Kapitel 5.2 erläutert. Die von der Fondsleitung als «Market Maker» für den Handel der Anteile der einzelnen Teilvermögen eingesetzten Gesellschaften sind auf der Homepage der SIX Swiss Exchange aufgeführt. Es besteht die Möglichkeit, dass künftig weitere Market Maker eingesetzt werden. Allfällige weitere Market Maker werden jeweils der FINMA angezeigt. Aufgabe eines Market Makers ist es, einen Markt für die gehandelten Fondsanteile aufrechtzuerhalten und in diesem Zusammenhang Geld- und Briefkurse für Anteile des Teilvermögens in das Handelssystem der SIX Swiss Exchange einzugeben. 1 Haftungsausschluss: «Diese Wertschriften werden in keiner Weise von SIX Swiss Exchange AG unterstützt, abgetreten, verkauft oder beworben und SIX Swiss Exchange AG leistet in keiner Weise (weder ausdrücklich noch stillschweigend) Gewähr für die Ergebnisse, welche durch den Gebrauch des Swiss Leaders Index (SLI ), Swiss Market Index (SMI ), SMI MID Index (SMIM ), Swiss Bond Index Domestic Government (SBI Domestic Government), SBI Corporate Total Return, Swiss Performance Index (SPI ) und SPI Select Dividend 20 Index («die Indizes») erzielt werden können, und/oder für die Höhe der Indizes zu einer bestimmten Zeit an einem bestimmten Datum. SIX Swiss Exchange AG ist nicht haftbar (weder aus fahrlässigem noch aus anderem Verhalten) für irgendwelche Fehler, die die Indizes aufweisen, und SIX Swiss Exchange AG ist in keiner Weise verpflichtet, auf solche Fehler aufmerksam zu machen.» SIX, SIX Swiss Exchange, SPI, Swiss Performance Index (SPI), SPI EXTRA, SPI ex SLI, SMI, SMI Swiss Market Index, Swiss Market Index (SMI), SMIM, SMI MID (SMIM), SMI Expanded, SXI, SXI Real Estate, SXI Swiss Real Estate, SXI Life Sciences, SXI Bio+Medtech, SLI, SLI Swiss Leader Index, SBI, SBI Swiss Bond Index, SBI Domestic Government, SAR, SAR SWISS AVERAGE RATE, SARON, SCR, SCR SWISS CURRENT RATE, SCRON, SAION, SCION, VSMI, SWX Immobilienfonds Index, MQM, MQM Market Quality Metrics, QQM, QQM Quotes Quality Metrics sind in der Schweiz und/oder im Ausland eingetragene respektive hinterlegte Marken von SIX Group AG bzw. SIX Swiss Exchange AG, deren Verwendung lizenzpflichtig ist. 2 Aus Gründen der einfacheren Lesbarkeit wird auf die geschlechtsspezifische Differenzierung, z.b. Anlegerinnen und Anleger, verzichtet. Entsprechende Begriffe im Prospekt mit integriertem Fondsvertrag gelten grundsätzlich für beide Geschlechter. 23 Die FINMA hat die Fondsleitung dazu verpflichtet sicherzustellen, dass die Differenz («Spread») zwischen dem massgeblichen Inventarwert pro Anteil (berechnet aufgrund des Inventarwertes pro Anteil und angepasst an die handelsbedingten Änderungen der Kurse der im entsprechenden Referenzindex enthaltenen Titel «Intraday Inventarwert») und dem Kurs, zu welchem die Anleger an der SIX Swiss Exchange Anteile kaufen und verkaufen können, auf ein vernünftiges Mass reduziert wird. Mittels Kooperationsvertrag zwischen der Fondsleitung einerseits und den Market Makern andererseits werden Letztere verpflichtet, an der SIX Swiss Exchange in einem bestimmten Rahmen und unter normalen Marktbedingungen einen Markt von Anteilen des Fonds zu unterhalten und in diesem Zusammenhang Geld- und Briefkurse für Anteile des Fonds in das Handelssystem der SIX Swiss Exchange einzugeben, welche unter normalen Marktbedingungen bei den Aktienindex-ETF einen Spread von 2% (jeweils 1% auf beiden Seiten des Intraday-Inventarwertes) und bei den Obligationenindex-ETF einen Spread von 1% für Staatsanleihen mit einer Laufzeit ab drei Jahren, von 1% für investmentgrade Unternehmensanleihen und von 0,5% bei Staatsanleihen mit einer Laufzeit von unter drei Jahren (jeweils 0,5% bzw. 0,25% auf beiden Seiten des Intraday-Inventarwertes) nicht übersteigen. Das Clearing wird über SIX SIS AG durchgeführt. 1.3 Anlageziel und Anlagepolitik, Anlagebeschränkungen sowie Derivateeinsatz der Teilvermögen Das Anlageziel der Teilvermögen besteht darin, die nachfolgend bezeichneten Referenzindizes möglichst genau nachzubilden. Es soll erreicht werden, dass das jeweilige Teilvermögen etwa die gleichen statistischen Charakteristika (Anlagerendite und Volatilität) aufweist wie der Referenzindex, wobei, mit Ausnahme des Teilvermögens ishares Core CHF Corporate Bond (CH), die Gewichtung der Titel im Teilvermögen möglichst analog zur Indexgewichtung vorgenommen wird, sofern die Indexnachbildung hauptsächlich via Direktinvestition in Indextitel erfolgt. Beim Teilvermögen ishares Core CHF Corporate Bond (CH) erfolgt die Gewichtung unter Anwendung des Optimized Sampling Ansatzes gemäss 8 Ziff. 3. i) des Fondsvertrags. Detaillierte Angaben zur Anlagepolitik und deren Beschränkungen, der zulässigen Anlagetechniken und -instrumente (insbesondere derivative Finanzinstrumente sowie deren Umfang) sind aus dem Fondsvertrag (vgl. Teil II, 7 bis 15) ersichtlich Anlageziel und Anlagepolitik der Teilvermögen a) ishares SLI (CH) Dieses Teilvermögen investiert hauptsächlich in im Swiss Leader Index (SLI ) enthaltene Beteiligungswertpapiere und -wertrechte (Aktien, Genussscheine, Genossenschaftsanteile, Partizipationsscheine etc.). Es müssen jedoch nicht zu jedem Zeitpunkt sämtliche im Referenzindex enthaltenen Titel im Teilvermögen vorhanden sein. Für einen in der Regel kleinen Teil des Fondsvermögens können zudem Futures auf den Referenzindex oder auf im Referenzindex enthaltene Titel eingesetzt werden. Der ishares SLI (CH) ist ein Teilvermögen der Art «Übrige Fonds für traditionelle Anlagen». Die Anlageinstrumente und Anlagebeschränkungen entsprechen denjenigen eines Effektenfonds mit der Ausnahme, dass im Rahmen der Nachbildung des Indexes die für Effektenfonds geltenden Beschränkungen hinsichtlich des Haltens von Aktiven desselben Emittenten nicht beachtet werden müssen. Soweit und solange bei der Berechnung des SLI das unten beschriebene Kappungsmodell angewendet wird, werden diese Beschränkungen allerdings de facto eingehalten, wodurch eine Konzentration des Fondsvermögens auf einige wenige Titel vermieden werden kann. Im Vergleich zu einem Effektenfonds kann das Teilvermögen ausserdem für einen höheren Teil seines Vermögens Kredite aufnehmen bzw. einen höheren Teil seines Vermögens verpfänden oder sicherungsübereignen (vgl. 13 und 14 des Fondsvertrags). Die wesentlichen Risiken des Teilvermögens bestehen darin, dass der Ertrag und der Wert der Anteile Veränderungen unterliegen, welche sich aus den Ertrags- und Wertschwankungen der im SLI enthaltenen Titel ergeben. Beteiligungswertpapiere und -wertrechte können grösseren Marktschwankungen unterliegen und sind daher einem höheren Risiko ausgesetzt als Schuldverschreibungen derselben Unternehmen. Der SLI ist ein Aktienindex öffentlich gehandelter Schweizer Gesellschaften mittlerer und grosser Marktkapitalisierung. Es handelt sich um einen fokussierten Aktienindex mit einer Konzentration in den Branchen Finanzen, Gesundheitswesen und Industrie. Der SLI enthält die 30 liquidesten und grössten Titel des Schweizer Aktienmarktes, nämlich alle 20 Titel des Swiss Market Index (SMI ) und die zehn grössten Titel des SMI Mid Index (SMIM ). Die Gewichtung der einzelnen im SLI enthaltenen Titel basiert auf deren Marktkapitalisierung, ist aber zusätzlich durch ein sogenanntes Kappungsmodell limitiert: Die Gewichtung der vier grössten Titel wird auf max. 9% beschränkt, die Gewichtung der übrigen Titel wird auf max. 4,5% beschränkt. Die vier grössten Aktienpositionen des SLI per 30. April 2014 waren: Novartis AG, Nestlé SA, UBS AG und Roche Holding AG. Die Indexzusammensetzung wird von der SIX Swiss Exchange basierend auf dem Indexreglement periodisch aktualisiert. Die zuletzt verfügbare Zusammensetzung und das Indexreglement des SLI, sowie weitere Informationen zum Index (z.b. Häufigkeit von Neugewichtungen) können auf eingesehen werden. b) ishares SMI (CH) Dieses Teilvermögen investiert ausschliesslich in im Swiss Market Index (SMI ) enthaltene Beteiligungswertpapiere und -wertrechte (Aktien, Genussscheine, Genossenschaftsanteile, Partizipationsscheine etc.). Es müssen jedoch nicht zu jedem Zeitpunkt sämtliche im Referenzindex enthaltenen Titel im Teilvermögen vorhanden sein. Für einen in der Regel kleinen Teil des Fondsvermögens können zudem Futures auf den Referenzindex oder auf im Referenzindex enthaltene Titel eingesetzt werden. Der ishares SMI (CH) ist ein Teilvermögen der Art «Übrige Fonds für traditionelle Anlagen». Die Anlageinstrumente und Anlagebeschränkungen entsprechen denjenigen eines Effektenfonds mit der Ausnahme, dass im Rahmen der Nachbildung des Indexes die für Effektenfonds geltenden Beschränkungen hinsichtlich des Haltens von Aktiven desselben Emittenten nicht beachtet werden müssen. Dadurch kann es zu einer Konzentration des Fondsvermögens auf einige wenige im Index enthaltene Titel kommen, was zu einer Erhöhung der titelspezifischen Risiken führt. Im Vergleich zu einem Effektenfonds kann das Teilvermögen ausserdem für einen höheren Teil seines Vermögens Kredite aufnehmen bzw. einen höheren Teil seines Vermögens verpfänden oder sicherungsübereignen (vgl. 13 und 14 des Fondsvertrags). Die wesentlichen Risiken des Teilvermögens bestehen darin, dass der Ertrag und der Wert der Anteile Veränderungen unterliegt, welche sich aus den Ertrags- und Wertschwankungen der im SMI enthaltenen Titel ergeben. Beteiligungswertpapiere und -wertrechte können grösseren Marktschwankungen unterliegen und sind daher einem höheren Risiko ausgesetzt als Schuldverschreibungen derselben Unternehmen. Der Swiss Market Index (SMI ) ist ein Aktienindex öffentlich gehandelter, grosskapitalisierter Schweizer Gesellschaften. Es handelt sich um einen fokussierten Aktienindex mit einer Konzentration in den Branchen Pharma, Konsumgüter und Finanzen. Der SMI enthält die 20 liquidesten und grössten Titel aus dem Swiss Performance Index SPI (welcher als Gesamtmarktindex für den Schweizer Aktienmarkt gilt). Die Gewichtung der einzelnen im SMI enthaltenen Titel basiert auf deren Marktkapitalisierung. Die vier grössten Aktienpositionen des SMI per 30. April 2014 waren: Nestlé SA, Novartis AG, Roche Holding AG und UBS AG. Die Indexzusammensetzung wird von der SIX Swiss Exchange basierend auf dem Indexreglement periodisch aktualisiert. Die zuletzt verfügbare Zusammensetzung und das Indexreglement des SMI, sowie weitere Informationen zum Index (z.b. Häufigkeit von Neugewichtungen) können auf eingesehen werden. 34 c) ishares SMIM (CH) Dieses Teilvermögen investiert ausschliesslich in sämtliche im SMI MID Index (SMIM ) enthaltene Beteiligungswertpapiere und -wertrechte (Aktien, Genussscheine, Genossenschaftsanteile, Partizipationsscheine etc.). Es müssen jedoch nicht zu jedem Zeitpunkt sämtliche im Referenzindex enthaltenen Titel im Teilvermögen vorhanden sein. Für einen in der Regel kleinen Teil des Fondsvermögens können zudem Futures auf den Referenzindex oder auf im Referenzindex enthaltene Titel eingesetzt werden. Der ishares SMIM (CH) ist ein Teilvermögen der Art «Übrige Fonds für traditionelle Anlagen». Die Anlageinstrumente und Anlagebeschränkungen entsprechen denjenigen eines Effektenfonds mit der Ausnahme, dass im Rahmen der Nachbildung des Indexes die für Effektenfonds geltenden Beschränkungen hinsichtlich des Haltens von Aktiven desselben Emittenten nicht beachtet werden müssen. Dadurch kann es zu einer Konzentration des Fondsvermögens auf einige wenige im Index enthaltene Titel kommen, was zu einer Erhöhung der titelspezifischen Risiken führt. Im Vergleich zu einem Effektenfonds kann das Teilvermögen ausserdem für einen höheren Teil seines Vermögens Kredite aufnehmen bzw. einen höheren Teil seines Vermögens verpfänden oder sicherungsübereignen (vgl. 13 und 14 des Fondsvertrags). Die wesentlichen Risiken des Teilvermögens bestehen darin, dass der Ertrag und der Wert der Anteile Veränderungen unterliegen, welche sich aus den Ertrags- und Wertschwankungen der im SMIM enthaltenen Titel ergeben. Beteiligungswertpapiere und -wertrechte können grösseren Marktschwankungen unterliegen und sind daher einem höheren Risiko ausgesetzt als Schuldverschreibungen derselben Unternehmen. Anlagen in Gesellschaften kleinerer Börsenkapitalisierung unterliegen aufgrund der niedrigeren Marktliquidität, der spezifischen Wachstumsaussichten sowie der grösseren Anfälligkeit kleiner Gesellschaften auf Marktveränderungen, einem zusätzlich erhöhten Risiko. Der SMI MID Index (SMIM ) ist ein Aktienindex öffentlich gehandelter, Schweizer Gesellschaften mittlerer Börsenkapitalisierung. Es handelt sich um einen fokussierten Aktienindex mit einer Konzentration in den Branchen Industrie, Finanzen und Konsumgüter. Der SMIM enthält die 30 grössten Titel aus dem SPI EXTRA (Gesellschaften kleiner und mittlerer Marktkapitalisierung des SPI ), welche nicht schon im SMI enthalten sind. Die Gewichtung der einzelnen im SMIM enthaltenen Titel basiert auf deren Marktkapitalisierung. Die vier grössten Aktienpositionen des SMIM per 30. April 2014waren: Sika AG, Aryzta AG, Kühne und Nagel International AG und Sonova Holding AG. Die Indexzusammensetzung wird von der SIX Swiss Exchange basierend auf dem Indexreglement periodisch aktualisiert. Die zuletzt verfügbare Zusammensetzung und das Indexreglement des SMIM, sowie weitere Informationen zum Index (z.b. Häufigkeit von Neugewichtungen) können auf eingesehen werden. d) ishares Swiss Dividend (CH) Dieses Teilvermögen investiert ausschliesslich in sämtliche im SPI Select Dividend 20 Index enthaltene Beteiligungswertpapiere und - wertrechte (Aktien, Genussscheine, Genossenschaftsanteile, Partizipationsscheine etc.). Es müssen jedoch nicht zu jedem Zeitpunkt sämtliche im Referenzindex enthaltenen Titel im Teilvermögen vorhanden sein. Für einen in der Regel kleinen Teil des Fondsvermögens können zudem Futures auf den Referenzindex, Futures auf im Referenzindex enthaltene Titel sowie Futures auf den Swiss Market Index (SMI ), den Swiss Leader Index (SLI ) und den SMI MID Index (SMIM ) eingesetzt werden. Der ishares Swiss Dividend (CH) ist ein Teilvermögen der Art «Übrige Fonds für traditionelle Anlagen». Die Anlageinstrumente und Anlagebeschränkungen entsprechen denjenigen eines Effektenfonds mit der Ausnahme, dass im Rahmen der Nachbildung des Indexes die für Effektenfonds geltenden Beschränkungen hinsichtlich des Haltens von Aktiven desselben Emittenten nicht beachtet werden müssen. Dadurch kann es zu einer Konzentration des Fondsvermögens auf einige wenige im Index enthaltene Titel kommen, was zu einer Erhöhung der titelspezifischen Risiken führt. Im Vergleich zu einem Effektenfonds kann das Teilvermögen ausserdem für einen höheren Teil seines Vermögens Kredite aufnehmen bzw. einen höheren Teil seines Vermögens verpfänden oder sicherungsübereignen (vgl. 13 und 14 des Fondsvertrags). Die wesentlichen Risiken des Teilvermögens bestehen darin, dass der Ertrag und der Wert der Anteile Veränderungen unterliegen, welche sich aus den Ertrags- und Wertschwankungen der im SPI Select Dividend 20 Index enthaltenen Titel ergeben. Beteiligungswertpapiere und -wertrechte können grösseren Marktschwankungen unterliegen und sind daher einem höheren Risiko ausgesetzt als Schuldverschreibungen derselben Unternehmen. Anlagen in Gesellschaften kleinerer Börsenkapitalisierung unterliegen aufgrund der niedrigeren Marktliquidität, der spezifischen Wachstumsaussichten sowie der grösseren Anfälligkeit kleiner Gesellschaften auf Marktveränderungen, einem zusätzlich erhöhten Risiko. Der SPI Select Dividend 20 Index ist ein Aktienindex öffentlich gehandelter Schweizer Gesellschaften mit hoher Dividendenrendite. Die Zusammensetzung des SPI Select Dividend 20 Index basiert auf einem Universum von dividendenausschüttenden Aktien im SPI, welche über ein Minimum an Liquidität verfügen und eine nachhaltige Ausschüttungspolitik ausweisen. Aus den sich qualifizierenden Titeln werden zuerst die 30 Aktien mit der höchsten Dividendenrendite gewählt, und anschliessend daraus die 20 Aktien mit der höchsten Kapitalrendite für den Index selektiert. Die Gewichtung der einzelnen im SPI Select Dividend 20 Index enthaltenen Titel basiert auf deren Dividendenrendite und Marktkapitalisierung, wobei die maximale Gewichtung eines Einzeltitels auf 15% beschränkt ist. Die vier grössten Aktienpositionen des SPI Select Dividend 20 Index per 30. April 2014 waren: Novartis AG, Nestlé SA, Roche Holding AG und ABB Ltd.. Die Indexzusammensetzung wird von der SIX Swiss Exchange basierend auf dem Indexreglement periodisch aktualisiert. Die zuletzt verfügbare Zusammensetzung und das Indexreglement des SPI Select Dividend 20 Index, sowie weitere Informationen zum Index (z.b. Häufigkeit von Neugewichtungen) können auf eingesehen werden. e) ishares Core SPI (CH) Dieses Teilvermögen investiert ausschliesslich in sämtliche im Swiss Performance Index (SPI ) enthaltene Beteiligungswertpapiere und - wertrechte (Aktien, Genussscheine, Genossenschaftsanteile, Partizipationsscheine etc.). Es müssen jedoch nicht zu jedem Zeitpunkt sämtliche im Referenzindex enthaltenen Titel im Teilvermögen vorhanden sein. Für einen in der Regel kleinen Teil des Fondsvermögens können zudem Futures auf den Referenzindex, Futures auf im Referenzindex enthaltene Titel sowie Futures auf den Swiss Market Index (SMI ), den Swiss Leader Index (SLI ) und den SMI MID Index (SMIM ) eingesetzt werden. Der ishares Core SPI (CH) ist ein Teilvermögen der Art «Übrige Fonds für traditionelle Anlagen». Die Anlageinstrumente und Anlagebeschränkungen entsprechen denjenigen eines Effektenfonds mit der Ausnahme, dass im Rahmen der Nachbildung des Indexes die für Effektenfonds geltenden Beschränkungen hinsichtlich des Haltens von Aktiven desselben Emittenten nicht beachtet werden müssen. Dadurch kann es zu einer Konzentration des Fondsvermögens auf einige wenige im Index enthaltene Titel kommen, was zu einer Erhöhung der titelspezifischen Risiken führt. Im Vergleich zu einem Effektenfonds kann das Teilvermögen ausserdem für einen höheren Teil seines Vermögens Kredite aufnehmen bzw. einen höheren Teil seines Vermögens verpfänden oder sicherungsübereignen (vgl. 13 und 14 des Fondsvertrags). Die wesentlichen Risiken des Teilvermögens bestehen darin, dass der Ertrag und der Wert der Anteile Veränderungen unterliegen, welche sich aus den Ertrags- und Wertschwankungen der im SPI Index enthaltenen Titel ergeben. Beteiligungswertpapiere und -wertrechte können grösseren Marktschwankungen unterliegen und sind daher einem höheren Risiko ausgesetzt als Schuldverschreibungen derselben Unternehmen. Anlagen in Gesellschaften kleinerer Börsenkapitalisierung unterliegen aufgrund der niedrigeren Marktliquidität, der 45 spezifischen Wachstumsaussichten sowie der grösseren Anfälligkeit kleiner Gesellschaften auf Marktveränderungen, einem zusätzlich erhöhten Risiko. Der SPI Index ist ein Aktienindex öffentlich gehandelter Gesellschaften die an der SIX Swiss Exchange primärkotiert sind. Vom SPI Index ausgeschlossen werden lediglich Investmentgesellschaften und Aktientitel deren frei handelbarer Anteil weniger als 20% beträgt. Es handelt sich daher um einen Aktienindex der zum Ziel hat die Entwicklung des gesamten Schweizerischen Aktienmarkts abzubilden. Die Gewichtung der einzelnen im SPI enthaltenen Titel basiert auf deren Marktkapitalisierung. Die vier grössten Aktienpositionen des SPI Index per 30. April 2014 waren: Nestlé SA, Novartis AG, Roche Holding AG und UBS AG. Die Indexzusammensetzung wird von der SIX Swiss Exchange basierend auf dem Indexreglement periodisch aktualisiert. Die zuletzt verfügbare Zusammensetzung und das Indexreglement des SPI Index, sowie weitere Informationen zum Index (z.b. Häufigkeit von Neugewichtungen) können auf eingesehen werden. f) ishares Swiss Domestic Government Bond 1-3 (CH) g) ishares Swiss Domestic Government Bond 3-7 (CH) h) ishares Swiss Domestic Government Bond 7-15 (CH) Diese Teilvermögen investieren ausschliesslich in auf Schweizerfranken lautende Obligationen sowie andere fest- oder variabel verzinsliche Forderungswertpapiere und Forderungswertrechte der Schweizerischen Eidgenossenschaft, welche Bestandteil des Swiss Bond Index Domestic Government sind. Für einen kleinen Teil des Fondsvermögens können zudem Futures auf den Referenzindex oder auf im Referenzindex enthaltene Titel eingesetzt werden. Die Referenzindizes unterscheiden sich dabei je Teilvermögen in Bezug auf die Laufzeiten der Obligationen oder der anderen fest- oder variabel verzinslichen Forderungswertpapiere und Forderungswertrechte der Schweizerischen Eidgenossenschaft (1 3, 3 7 und 7 15 Jahre). Der ishares Swiss Domestic Government Bond 1-3 (CH), ishares Swiss Domestic Government Bond 3-7 (CH) und der ishares Swiss Domestic Government Bond 7-15 (CH) sind Teilvermögen der Art «Übrige Fonds für traditionelle Anlagen». Die Anlageinstrumente und Anlagebeschränkungen entsprechen denjenigen eines Effektenfonds mit der Ausnahme, dass es im Rahmen der Nachbildung des jeweiligen Swiss Bond Index Domestic Government Indexes nach Massgabe von 15 Ziff. 8 des Fondsvertrags dazu kommen kann, dass nur einige wenige Titel in einem Teilvermögen gehalten werden, wobei weder eine Mindestanzahl von Emissionen noch ein Maximalanlagevolumen für das Halten von Titeln aus derselben Emission zu beachten ist. Dadurch kann es zu einer Konzentration des Fondsvermögens auf einige wenige im Index enthaltene Titel kommen, was zu einer Erhöhung der titelspezifischen Risiken führt. Es dürfen für die Teilvermögen keine Schuldverschreibungen erworben werden, die mehr als 20% des Volumens der jeweiligen Emission ausmachen. Im Vergleich zu einem Effektenfonds können die Teilvermögen ausserdem für einen höheren Teil seines Vermögens Kredite aufnehmen bzw. einen höheren Teil seines Vermögens verpfänden oder sicherungsübereignen (vgl. 13 und 14 des Fondsvertrags). Die wesentlichen Risiken der Teilvermögen bestehen darin, dass der Ertrag und der Wert der Anteile Veränderungen unterliegen, welche sich aus den Ertrags- und Wertschwankungen der im Referenzindex enthaltenen Titel ergeben. Forderungswertpapiere und Forderungswertrechte unterliegen Marktschwankungen. Insbesondere wirken sich Schwankungen der Zinssätze auf den Wert der Anlagen aus. Zudem sind Forderungswertpapiere und Forderungswertrechte dem Risiko ausgesetzt, dass der Schuldner ausfällt und seiner Zahlungspflicht nicht mehr nachkommen kann (Emittentenrisiko). Der Swiss Bond Index Domestic Government ist ein Obligationenindex von in Schweizerfranken denominierten Schweizer Staatsanleihen welche an der SIX Swiss Exchange kotiert sind. Der Swiss Bond Index Domestic Government ist ein Subindex des Swiss Bond Index SBI und ist unter anderem weiter unterteilt in die namentlich nach folgenden Laufzeiten strukturierten Subindizes: 1 bis unter 3 Jahre 3 bis unter 7 Jahre 7 bis unter 15 Jahre Jede im jeweiligen Index enthaltene Anleihe ist mit ihrer Marktkapitalisierung gewichtet. Der Swiss Bond Index Domestic Government 1 3 bestand per 30. April 2014 aus drei Schweizer Staatsobligationen mit einer durchschnittlichen Restlaufzeit von 1 3 Jahren. Der Swiss Bond Index Domestic Government 3 7 bestand per 30. April 2014 aus vier Schweizer Staatsobligationen mit einer durchschnittlichen Restlaufzeit von 3 7 Jahren. Der Swiss Bond Index Domestic Government 7 15 bestand per 30. April 2014 aus sieben Schweizer Staatsobligationen mit einer durchschnittlichen Restlaufzeit von 7 15 Jahren. Die Indexzusammensetzungen werden von der SIX Swiss Exchange basierend auf dem Indexreglement periodisch aktualisiert. Die zuletzt verfügbare Zusammensetzung und das Indexreglement des SBI, sowie weitere Informationen zum Index (z.b. Häufigkeit von Neugewichtungen) können auf eingesehen werden. i) ishares Core CHF Corporate Bond (CH) Dieses Teilvermögen zielt darauf ab, die Wertentwicklung des Referenzindex SBI Corporate Total Return unter Anwendung des Optimized Sampling Ansatzes nachzubilden. Dabei kann es vorkommen, dass das Teilvermögen nicht in sämtliche Titel des Referenzindexes investiert, sondern auf eine repräsentative Auswahl des Referenzindexes zurückgreift. Zudem kann es vorkommen, dass das Teilvermögen auch in auf Schweizer Franken lautende Anleihen (Obligationen) und andere fest- oder variabel verzinsliche Forderungswertpapiere und Forderungswertrechte investiert, welche nicht im Referenzindex enthalten sind. Deren Risikoeigenschaften müssen jedoch mit denjenigen der Titel des Referenzindexes vergleichbar sein und der Einsatz solcher Titel soll somit nicht zu einer Abweichung von den Anlagezielen bzw. zu einer Veränderung des Anlagecharakters dieses Teilvermögens führen. Die Auswahl erfolgt unter Zuhilfenahme eines Systems, das quantitative renditebestimmende Faktoren berücksichtigt. Gründe für die Limitierung des Portfolios auf eine repräsentative Auswahl des Referenzindexes bzw. für die Ausweitung auf nicht im Referenzindex enthaltene Titel können neben den nachfolgend aufgeführten Anlagebegrenzungen und sonstigen rechtlichen und behördlichen Beschränkungen auch anfallende Kosten und Aufwendungen des Teilvermögens sowie die Illiquidität bestimmter Anlagen sein. Für einen in der Regel kleinen Teil des Fondsvermögens können zudem Futures auf in Schweizerfranken denominierte Obligationen der Schweizerischen Eidgenossenschaft eingesetzt werden. Zudem dürfen höchstens 20% des Vermögens des Teilvermögens in auf Schweizerfranken lautende Anleihen (Obligationen) sowie andere fest- oder variabel verzinsliche Forderungswertpapiere und Forderungswertrechte investiert werden, die nicht im Referenzindex enthalten sind. Deren Risikoeigenschaften müssen jedoch mit denjenigen der Titel des Referenzindexes vergleichbar sein und der Einsatz solcher Titel soll somit nicht zu einer Abweichung von den in diesem Fondsvertrag, im Prospekt und in den Wesentlichen Informationen Anleger (KIID) genannten Anlagezielen bzw. zu einer Veränderung des Anlagecharakters dieses Teilvermögens führen. Die Anleihen (Obligationen) sowie andere fest- oder variabel verzinsliche Forderungswertpapiere und Forderungswertrechte müssen ein SBI Composite-Rating von mindestens BBB oder eine nach Einschätzung der Fondsleitung gleichwertige Schuldnerqualität aufweisen. Zur Beurteilung der Bonität werden im SBI die Ratings internationaler Ratingagenturen sowie für das Schweizerische Inlandsegment zusätzlich 56 Ratings der Ratingagentur Fedafin sowie von ausgewählten Schweizer Banken verwendet. Die Details zum SBI Composite-Rating können entnommen werden. Der ishares Core CHF Corporate Bond (CH) ist ein Teilvermögen der Art «Übrige Fonds für traditionelle Anlagen». Die Anlageinstrumente und Anlagebeschränkungen entsprechen denjenigen eines Effektenfonds. Es kann zu einer Konzentration des Fondsvermögens auf weniger Titel als im Index enthaltene Titel kommen, was zu einer Erhöhung der titelspezifischen Risiken führt. Es dürfen für das Teilvermögen keine Schuldverschreibungen erworben werden, die mehr als 20% des Volumens der jeweiligen Emission ausmachen. Die Fondsleitung darf einschliesslich der Derivate höchstens 20% des Fondsvermögens in Effekten desselben Emittenten anlegen. Im Vergleich zu einem Effektenfonds kann das Teilvermögen ausserdem für einen höheren Teil seines Vermögens Kredite aufnehmen bzw. einen höheren Teil seines Vermögens verpfänden oder sicherungsübereignen (vgl. 13 und 14 des Fondsvertrags). Die wesentlichen Risiken des Teilvermögens bestehen darin, dass der Ertrag und der Wert der Anteile Veränderungen unterliegen, welche sich aus den Ertrags- und Wertschwankungen der im Referenzindex enthaltenen Titel ergeben. Forderungswertpapiere und Forderungswertrechte unterliegen Marktschwankungen. Insbesondere wirken sich Schwankungen der Zinssätze auf den Wert der Anlagen aus. Zudem sind Forderungswertpapiere und Forderungswertrechte dem Risiko ausgesetzt, dass der Schuldner ausfällt und seiner Zahlungspflicht nicht mehr nachkommen kann (Emittentenrisiko). Die Anwendung von Optimized Sampling sowie das Investment in Anlagen die nicht im Referenzindex enthalten sind, können zu Abweichungen zum Referenzindex führen. Der SBI Corporate Total Return widerspiegelt die Kursentwicklung inklusive Couponzahlungen der in Schweizerfranken denominierten Unternehmensanleihen welche an der SIX Swiss Exchange kotiert sind und die Aufnahmekriterien des SBI erfüllen. Der SBI Corporate Total Return ist ein Subindex des SBI und beinhaltet Unternehmensanleihen von inländischen und ausländischen Schuldnern mit einem fixen Zinssatz. Bei Aufnahme in den Index, muss jede Anleihe zudem ein SBI Composite-Rating von mindestens BBB, eine Restlaufzeit von mindestens einem Jahr und ein Emissionsvolumen von mindestens 100 Millionen CHF aufweisen. Jede im Index enthaltene Anleihe ist mit ihrer Marktkapitalisierung gewichtet. Der SBI Corporate Total Return bestand per 30. April 2014 aus 440 Anleihen. Die Indexzusammensetzungen werden von der SIX Swiss Exchange basierend auf dem Indexreglement periodisch aktualisiert. Die zuletzt verfügbare Zusammensetzung und das Indexreglement des SBI, sowie weitere Informationen zum Index (z.b. Häufigkeit von Neugewichtungen) können auf eingesehen werden Anlagebeschränkungen der Teilvermögen Detaillierte Angaben zu den Anlagebeschränkungen der Teilvermögen sind aus dem Fondsvertrag (vgl. Teil ll, 15) ersichtlich Derivateinsatz der Teilvermögen Die Fondsleitung setzt Derivate im Hinblick auf eine effiziente Verwaltung der jeweiligen Teilvermögen ein. Diese dürfen jedoch auch unter ausserordentlichen Marktverhältnissen nicht zu einer Abweichung von den Anlagezielen beziehungsweise zu einer Veränderung des Anlagecharakters des Teilvermögens führen. Aufgrund des vorgesehenen Einsatzes der Derivate qualifizieren sämtliche Teilvermögen als «einfache Fonds». Bei der Risikomessung gelangt der Commitment-Ansatz I zur Anwendung (vereinfachtes Verfahren). Die Derivate bilden Teil der Anlagestrategie und werden nicht nur zur Absicherung von Anlagepositionen eingesetzt. Es dürfen nur Derivat-Grundformen verwendet werden, d.h. Call- oder Put-Optionen, Swaps und Termingeschäfte (Futures und Forwards), wie sie im Fondsvertrag näher beschrieben sind (vgl. 12), sofern deren Basiswerte gemäss Anlagepolitik als Anlage zulässig sind. Die Derivate können an einer Börse oder an einem anderen geregelten, dem Publikum offenstehenden Markt gehandelt oder OTC (over the counter) abgeschlossen sein. Derivate unterliegen neben dem Markt- auch dem Gegenparteirisiko, d.h. dem Risiko, dass die Vertragspartei ihren Verpflichtungen nicht nachkommt und dadurch einen finanziellen Schaden verursacht. Der Einsatz dieser Instrumente darf auch unter ausserordentlichen Marktverhältnissen weder eine Hebelwirkung (sog. Leverage) auf das Vermögen der Teilvermögen ausüben noch einem Leerverkauf entsprechen. 1.4 Profil des typischen Anlegers Die Teilvermögen eignen sich für Anleger mit einem langfristigen Anlagehorizont, die in erster Linie an der Nachbildung des jeweiligen Referenzindexes interessiert sind. Die Anleger können stärkere Schwankungen und einen länger andauernden Rückgang des Nettoinventarwertes der Fondsanteile in Kauf nehmen. Sie sind mit den wesentlichen Risiken einer Aktienanlage (Aktienindex-ETFs) oder Obligationenanlage (Obligationenindex-ETFs) vertraut. 1.5 Für die Teilvermögen relevante Steuervorschriften Der Umbrella-Fonds bzw. die Teilvermögen besitzen in der Schweiz keine Rechtspersönlichkeit. Sie unterliegen weder einer Ertrags- noch einer Kapitalsteuer. Die in den Teilvermögen auf inländischen Erträgen abgezogene eidgenössische Verrechnungssteuer kann von der Fondsleitung für die Teilvermögen vollumfänglich zurückgefordert werden. Die Ertragsausschüttungen der Teilvermögen (an in der Schweiz und im Ausland domizilierte Anleger) unterliegen der eidgenössischen Verrechnungssteuer (Quellensteuer) von 35%. Die mit separatem Coupon ausgeschütteten Kapitalgewinne unterliegen keiner Verrechnungssteuer. In der Schweiz domizilierte Anleger können die in Abzug gebrachte Verrechnungssteuer durch Deklaration in der Steuererklärung resp. durch separaten Verrechnungssteuerantrag zurückfordern. Im Ausland domizilierte Anleger können die Verrechnungssteuer nach dem allfällig zwischen der Schweiz und ihrem Domizilland bestehenden Doppelbesteuerungsabkommen zurückfordern. Bei fehlendem Abkommen besteht keine Rückforderungsmöglichkeit. Die Ausgabe sowie Rückgabe von Anteilen am Fonds sind von der Umsatzabgabe ausgenommen. Der Handel von Anteilen auf dem Sekundärmarkt unterliegt der Umsatzabgabe. Aufgrund der Bestimmungen der Richtlinie des Rates der Europäischen Union im Bereich der Besteuerung von Zinserträgen und des im Rahmen der bilateralen Verhandlungen zwischen der Schweiz und der EU vereinbarten Abkommens ist die Schweiz verpflichtet, auch einen Steuerrückbehalt auf bestimmte Zinszahlungen von Anlagefonds bzw. Teilvermögen, und zwar sowohl bei Ausschüttung als auch bei Verkauf resp. Rückgabe der Fondsanteile bzw. Anteile an Teilvermögen, zu erheben, die an natürliche Personen mit Steuerdomizil in einem EU-Mitgliedstaat geleistet werden. Gemäss diesem Abkommen fallen schweizerische kollektive Kapitalanlagen bzw. Teilvermögen, die wie die hier betroffenen Teilvermögen die Voraussetzungen für das Affidavit-Verfahren nicht erfüllen und die Verrechnungssteuer auf Ausschüttungen geschuldet ist, nicht unter das Abkommen. Die Schweizer Zahlstelle hat deshalb keinen Zinsbesteuerungsrückbehalt zu erheben. Eine ausländische Zahlstelle kann allenfalls einen Zinsbesteuerungsrückbehalt erheben. Ferner können sowohl Erträge als auch Kapitalgewinne, ob ausgeschüttet oder thesauriert, je nach Person, welche die Anteile direkt oder indirekt hält, teilweise oder ganz einer sogenannten Zahlstellensteuer (bspw. abgeltende Quellensteuer, Europäische Zinsbesteuerung, Foreign Account Tax Compliance Act (FATCA))) unterliegen. 67 Die steuerlichen Ausführungen gehen von der derzeit bekannten Rechtslage und Praxis in der Schweiz aus. Änderungen der Gesetzgebung, Rechtsprechung bzw. Erlasse und Praxis der Steuerbehörden bleiben ausdrücklich vorbehalten. Die Besteuerung und die übrigen steuerlichen Auswirkungen für den Anleger beim Halten bzw. Kaufen oder Verkaufen von Fondsanteilen richten sich nach den steuergesetzlichen Vorschriften im Domizilland des Anlegers. Für diesbezügliche Auskünfte wenden sich Anleger an ihren Steuerberater. Der Umbrella-Fonds bzw. die Teilvermögen haben folgenden Steuerstatus: EU-Zinsbesteuerung: Die ausgeschütteten Erträge und/oder der beim Verkauf bzw. der Rückgabe realisierte Zins unterliegen in der Schweiz nicht der europäischen Zinsbesteuerung. FATCA (Foreign Account Tax Compliance Act): Die Teilvermögen sind als «registered deemed compliant collective investment vehicle (CIV)» im Sinne des Abkommens zwischen der Schweiz und den Vereinigten Staaten von Amerika über die Zusammenarbeit für eine erleichterte Umsetzung von FATCA «IGA Schweiz/USA» klassifiziert. 2 Informationen über die Fondsleitung 2.1 Allgemeine Angaben zur Fondsleitung Fondsleitung ist BlackRock Asset Management Schweiz AG. Die Gesellschaft ist eine Schweizer Aktiengesellschaft und wurde erstmals am 17. Juni 2005 als Barclays Global Investors Schweiz AG im Handelsregister des Kantons Genf eingetragen. Sie verlegte ihren Firmensitz am 6. Dezember 2006 nach Zürich. Am 1. Dezember 2009 wurde die Gesellschaft von BlackRock Inc. übernommen und in BlackRock Asset Management Schweiz AG umbenannt. Als Aktiengesellschaft ist die Fondsleitung seit 2014 im internationalen Fondsgeschäft tätig als Fondsleitung der BlackRock-Fonds. Das voll einbezahlte Aktienkapital der Fondsleitung betrug per 3. April 2014 CHF und ist in Namenaktien eingeteilt mit einem jeweiligen Wert von CHF Die Fondsleitung gehört zur BlackRock-Gruppe. Die Muttergesellschaft ist BlackRock Inc., welche an einer US-Börse kotiert ist. Verwaltungsrat David Blumer, Präsident, BlackRock Barry O Dwyer, Vizepräsident, BlackRock Christian Staub, Delegierter, BlackRock Urs Dickenmann, Mitglied Dr. Peter Athanas, Mitglied Geschäftsleitung Christian Staub, CEO Christian Hinze, COO und stellvertretender CEO Peter Lohse, Mitglied, Legal & Compliance Nathalie von Niederhäusern, Mitglied, Investment Management Private Equity Christian Gast, Mitglied, ishares André Bantli, Mitglied, Retail Frank Rosenschon, Mitglied, Institutional Client Business Holger Schmidt, Mitglied, Business Operations Joerg Allensbach, Mitglied, Business Development Barbara Dailey, Mitglied, Human Resources Die Fondsleitung BlackRock Asset Management Schweiz AG ist bei den US-Steuerbehörden als «registered deemed compliant FFI» im Sinne des Abkommens zwischen der Schweiz und den Vereinigten Staaten von Amerika über die Zusammenarbeit für eine erleichterte Umsetzung von FATCA (Foreign Account Tax Compliance Act) «IGA Schweiz/USA» klassifiziert. Adresse: Internetseite: BlackRock Asset Management Schweiz AG, Bahnhofstrasse 39, 8001 Zürich 2.2 Delegation und Sub-Delegation der Anlageentscheide Die Anlageentscheide der folgenden Teilvermögen sind an BlackRock Advisors (UK) Limited, London, delegiert, welche diese ihrerseits an BlackRock Asset Management Deutschland AG sub-delegiert hat: a) ishares SLI (CH) b) ishares SMI (CH) c) ishares SMIM (CH) d) ishares Swiss Dividend (CH) e) ishares Core SPI (CH) BlackRock Advisors (UK) Limited, London, ist eine Tochtergesellschaft von BlackRock, Inc. Sie verfügt über eine Bewilligung der Financial Conduct Authority («FCA») im Vereinigten Königreich zur Erbringung von Anlageverwaltungsdienstleistungen und unterliegt den entsprechenden FCA Richtlinien. BlackRock Advisors (UK) Limited, London, verfügt über eine Anzahl von «EU-Pässen» unter der EU- Richtlinie über Märkte für Finanzinstrumente (2004/39/EG), um mit der Anlageverwaltung zusammenhängende Dienstleistungen in einer Reihe von Mitgliedstaaten der EU zu erbringen, darunter Irland und Luxemburg. BlackRock Asset Management Deutschland AG ist ebenfalls eine Tochtergesellschaft von BlackRock, Inc. Es handelt sich dabei um eine Kapitalanlagegesellschaft gemäss dem deutschen Kapitalanlagegesetzbuch («KAGB»). Sie ist von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht («BaFin») als Verwalter von Anlagefonds zugelassen und reguliert, einschliesslich für extern verwaltete Investmentaktiengesellschaften im Sinne der OGAW-Richtlinie. Sie kann zudem gegenüber Dritten Portfoliomanagementdienstleistungen erbringen. 78 Die genaue Ausführung der Aufträge regeln ein zwischen der Fondsleitung und BlackRock Advisors (UK) Limited, London, abgeschlossener Vermögensverwaltungsvertrag sowie ein zwischen BlackRock Advisors (UK) Limited, London, und BlackRock Asset Management Deutschland AG abgeschlossener Sub-Vermögensverwaltungsvertrag. Die Anlageentscheide der folgenden Teilvermögen sind an BlackRock Advisors (UK) Limited, London, delegiert: f) ishares Swiss Domestic Government Bond 1-3 (CH) g) ishares Swiss Domestic Government Bond 3-7 (CH) h) ishares Swiss Domestic Government Bond 7-15 (CH) i) ishares Core CHF Corporate Bond (CH) BlackRock Advisors (UK) Limited, London, ist eine Tochtergesellschaft von BlackRock, Inc. Sie verfügt über eine Bewilligung der Financial Conduct Authority («FCA») im Vereinigten Königreich zur Erbringung von Anlageverwaltungsdienstleistungen und unterliegt den entsprechenden FCA Richtlinien. BlackRock Advisors (UK) Limited, London, verfügt über eine Anzahl von «EU-Pässen» unter der EU- Richtlinie über Märkte für Finanzinstrumente (2004/39/EG), um mit der Anlageverwaltung zusammenhängende Dienstleistungen in einer Reihe von Mitgliedstaaten der EU zu erbringen, darunter Irland und Luxemburg. Die genaue Ausführung der Aufträge regelt ein zwischen der Fondsleitung und BlackRock Advisors (UK) Limited, London, abgeschlossener Vermögensverwaltungsvertrag. 2.3 Delegation weiterer Teilaufgaben Im Weiteren hat die Fondsleitung Teilaufgaben der Fondsadministration an State Street Bank GmbH, München, Zweigniederlassung Zürich (die «Fondsadministration») delegiert. Ein zwischen der Fondsleitung und State Street Bank GmbH, München, Zweigniederlassung Zürich abgeschlossener Vertrag regelt die genaue Ausführung des Mandats einschliesslich der Delegation der folgenden Aufgaben: Berechnung des Nettoinventarwerts; Festlegen des Ausgabe- und Rücknahmepreises; Betreiben und Zugang zum Portfolio Compliance System; Validierung des Nettoinventarwerts sowie Reporting; Erstellung von Halbjahres- und Jahresberichten. 2.4 Ausübung von Gläubiger- und Mitgliedschaftsrechten Die Fondsleitung übt die mit den Anlagen der verwalteten Teilvermögen verbundenen Mitgliedschaftsrechte (Stimmrechte) und Gläubigerrechte unabhängig und ausschliesslich im Interesse der Anleger aus. Die Anleger erhalten auf Wunsch bei der Fondsleitung Auskunft über die Ausübung der Mitgliedschafts- und Gläubigerrechte. Bei anstehenden Routinegeschäften ist es der Fondsleitung freigestellt, die Mitgliedschafts- und Gläubigerrechte selber auszuüben oder die Ausübung an die Depotbank oder Dritte zu delegieren. Bei allen sonstigen Traktanden, welche die Interessen der Anleger nachhaltig tangieren könnten, wie namentlich bei der Ausübung von Mitgliedschafts- und Gläubigerrechten, welche der Fondsleitung als Aktionärin oder Gläubigerin der Depotbank oder sonstiger ihr nahestehender juristischer Personen zustehen, übt die Fondsleitung das Stimmrecht selber aus oder erteilt ausdrückliche Weisungen. Sie darf sich dabei auf Informationen abstützen, die sie von der Depotbank, dem Portfolio Manager, der Gesellschaft oder von Stimmrechtsberatern und weiteren Dritten erhält oder aus der Presse erfährt. Der Fondsleitung ist es freigestellt, auf die Ausübung der Mitgliedschafts- und Gläubigerrechte zu verzichten. 3 Informationen über die Depotbank Als Depotbank wird State Street Bank GmbH, München, Zweigniederlassung Zürich, Beethovenstrasse 19, 8027 Zürich, eingesetzt. Die Depotbank ist eine Bank im Sinne des Bundesgesetzes über die Banken und Sparkassen und erfüllt die Anforderungen von Art. 72 des Bundesgesetzes über die kollektiven Kapitalanlagen vom 23. Juni 2006 (im Folgenden «KAG»). Die Depotbank kann Dritt- und Sammelverwahrer im In- und Ausland mit der Aufbewahrung der Vermögen der Teilvermögen beauftragen.für Finanzinstrumente darf die Aufbewahrung des Fondsvermögens nur durch beaufsichtigte Dritt- und Sammelverwahrer erfolgen. Davon ausgenommen ist die zwingende Verwahrung an einem Ort, an dem die Übertragung an beaufsichtigte Dritt- und Sammelverwahrer nicht möglich ist, wie insbesondere aufgrund zwingender Rechtsvorschriften. Die Dritt- und Sammelverwahrung bringt es mit sich, dass die Fondsleitung an den hinterlegten Wertpapieren nicht mehr das Allein-, sondern nur noch das Miteigentum hat. Sind die Dritt- und Sammelverwahrer überdies nicht beaufsichtigt, so dürften sie organisatorisch nicht den Anforderungen genügen, welche an Schweizer Banken gestellt werden. Die Depotbank haftet für den von einem Dritt- oder Sammelverwahrer verursachten Schaden, sofern sie nicht nachweist, dass sie bei der Auswahl, Instruktion und Überwachung die nach den Umständen gebotene Sorgfalt angewendet hat. Die Depotbank ist bei den US-Steuerbehörden als «participating foreign financial institution (pffi)» im Sinne des Abkommens zwischen der Schweiz und den Vereinigten Staaten von Amerika über die Zusammenarbeit für eine erleichterte Umsetzung von FATCA (Foreign Account Tax Compliance Act) «IGA Schweiz/USA» sowie Section des U.S. Internal Revenue Code einschliesslich diesbezüglicher Erlasse gemeldet. Die Depotbank ist ein «Reporting Financial Institution» nach Model 2 IGA. Ihre FATCA GIIN-Nummer ist JR3CY SL Informationen über Dritte 4.1 Zahlstellen Zahlstelle ist folgende Bank: State Street Bank GmbH, München, Zweigniederlassung Zürich, Beethovenstrasse 19, 8027 Zürich. 4.2 Vertriebsträger Die Fondsleitung ist berechtigt, Vertriebsträger im Sinne des Bundesgesetzes über die kollektiven Kapitalanlagen vom 23. Juni 2006 einzusetzen. 4.3 Prüfgesellschaft Als Prüfgesellschaft amtet Deloitte AG, Zürich. 89 5 Weitere Informationen 5.1 Nützliche Hinweise Valorennummer vgl. Tabelle am Ende des Prospekts ISIN-Nummer Ticker Kotierung vgl. Tabelle am Ende des Prospekts vgl. Tabelle am Ende des Prospekts Deutsche Börse Regulierter Markt (ishares SMI (CH)) Rechnungsjahr gemäss Standard für kollektive Kapitalanlagen der SIX Swiss Exchange (gilt für alle Teilvermögen); 1. Juni bis 31. Mai (gilt für alle Teilvermögen). Für die Teilvermögen ishares Swiss Dividend (CH), ishares Core SPI (CH) und ishares Core CHF Corporate Bond (CH) läuft das erste Rechnungsjahr bis 31. Mai Rechnungseinheit vgl. Tabelle am Ende des Prospekts Anteile buchmässige Führung Ertragsverwendung Ausschüttung der Erträge jeweils innerhalb von vier Monaten nach Abschluss des Rechnungsjahres 5.2 Bedingungen für die Ausgabe und Rücknahme von Anteilen der Teilvermögen Für den Anleger besteht die Möglichkeit, die Fondsanteile im Primär- oder im Sekundärmarkt zu erwerben. Als Primärmarkt wird dabei die Ausgabe und Rücknahme von Fondsanteilen durch die Fondsleitung respektive durch deren Vertriebsträger bezeichnet. Diesbezüglich gelten die in Kapitel umschriebenen Konditionen. Erwerb am Sekundärmarkt bedeutet Kauf oder Verkauf über die Börse zu den in Kapitel beschriebenen Konditionen Erwerb und Rückgabe von Anteilen der Teilvermögen am Primärmarkt Anteile der Teilvermögen werden an jedem Bankwerktag (Montag bis Freitag) ausgegeben oder zurückgenommen. Keine Ausgabe oder Rücknahme findet an schweizerischen Feiertagen (Ostern, Pfingsten, Weihnachten (inkl. Heiligabend), Neujahr (inkl. 31. Dezember und 2. Januar), Nationalfeiertag etc.) statt sowie an Tagen, an welchen die Börsen bzw. Märkte der Hauptanlageländer eines Teilvermögens geschlossen sind, oder wenn mind. 50% der Anlagen eines Teilvermögens nicht bewertet werden kann, oder wenn ausserordentliche Verhältnisse im Sinn von 17 Ziff. 4 des Fondsvertrags vorliegen. Zeichnungs- und Rücknahmeanträge, die bis spätestens zur erwähnten Uhrzeit gemäss Tabelle am Ende des Prospekts an einem Bankwerktag (Auftragstag) eingegangen sind, werden am nächsten Bankwerktag auf der Basis des am Auftragstag berechneten Inventarwertes abgewickelt. Der zur Abrechnung gelangende Nettoinventarwert ist im Zeitpunkt der Auftragserteilung noch nicht bekannt (Forward Pricing). Der Nettoinventarwert wird am Bewertungstag aufgrund der Schlusskurse am Auftragstag berechnet. Der Nettoinventarwert eines Anteils eines Teilvermögens ergibt sich aus dem Verkehrswert des Vermögens eines Teilvermögens, vermindert um allfällige Verbindlichkeiten dieses Teilvermögens, dividiert durch die Anzahl der im Umlauf befindlichen Anteile. Der Inventarwert wird auf vier Nachkommastellen der Rechnungseinheit gerundet. Die Nebenkosten für den An- und Verkauf der Anlagen (z.b. marktkonforme Courtagen, Kommissionen, Steuern und Abgaben, Transaktionskosten [z.b. execution und slippage costs]), die den Teilvermögen aus der Anlage des einbezahlten Betrages bzw. aus dem Verkauf eines dem gekündigten Anteil entsprechenden Teils der Anlagen effektiv erwachsen, werden dem Fondsvermögen belastet. Ausgabe- und Rücknahmepreis werden auf vier Nachkommastellen der Rechnungseinheit gerundet. Die Zahlung für ausgegebene und zurückgenommen Anteile erfolgt jeweils spätestens drei Bankarbeitstage nach dem Auftragstag (Valuta maximal 3 Tage). Die Anteile werden nicht verbrieft, sondern buchmässig geführt. Es ist der Fondsleitung und der Depotbank im Rahmen ihrer Vertriebstätigkeit gestattet, Zeichnungen zurückzuweisen sowie gegenüber natürlichen oder juristischen Personen in bestimmten Ländern und Gebieten den Verkauf, die Vermittlung oder Übertragung von Anteilen zu untersagen oder zu begrenzen. Für die Teilvermögen Aktienindex Exchange Traded Funds a) ishares SLI (CH) b) ishares SMI (CH) c) ishares SMIM (CH) d) ishares Swiss Dividend (CH) e) ishares Core SPI (CH) Obligationenindex Exchange Traded Funds f) ishares Swiss Domestic Government Bond 1-3 (CH) g) ishares Swiss Domestic Government Bond 3-7 (CH) h) ishares Swiss Domestic Government Bond 7-15 (CH) ergibt sich der Ausgabepreis aus dem am Bewertungstag berechneten Nettoinventarwert, zuzüglich der Nebenkosten (z.b. marktkonforme Courtagen, Kommissionen, Steuern und Abgaben, Transaktionskosten [z.b. execution und slippage costs]), die dem entsprechenden Teilvermögen aus der Anlage des einbezahlten Betrages erwachsen und zuzüglich der Ausgabekommission. Die maximale Höhe der Nebenkosten und der Ausgabekommission ist aus der Tabelle am Ende des Prospekts ersichtlich. der Rücknahmepreis aus dem am Bewertungstag berechneten Nettoinventarwert, abzüglich der Nebenkosten (z.b. marktkonforme Courtagen, Kommissionen, Steuern und Abgaben, Transaktionskosten [z.b. execution und slippage costs]), die dem entsprechenden Teilvermögen aus dem Verkauf eines dem gekündigten Anteil entsprechenden Teils der Anlagen erwachsen und abzüglich der Rücknahmekommission. Die maximale Höhe der Nebenkosten und der Rücknahmekommission ist aus der Tabelle am Ende des Prospekts ersichtlich. Für das Teilvermögen Obligationenindex Exchange Traded Funds i) ishares Core CHF Corporate Bond (CH) ergibt sich 910 der Ausgabepreis aus dem am Bewertungstag berechneten Nettoinventarwert, zuzüglich der Nebenkosten (wie im übernächsten Absatz ausgeführt) und zuzüglich der Ausgabekommission. Die maximale Höhe der Ausgabekommission ist aus der Tabelle am Ende des Prospekts ersichtlich. der Rücknahmepreis ergibt sich aus dem am Bewertungstag berechneten Nettoinventarwert, abzüglich der Nebenkosten (wie im folgenden Absatz ausgeführt) und abzüglich der Rücknahmekommission. Die maximale Höhe der Nebenkosten und Rücknahmekommission ist aus der Tabelle am Ende des Prospekts ersichtlich. Betreffend die Nebenkosten gilt eine zweistufige Berechnungsmethode. Wie nachfolgend detailliert ausgeführt wird, werden demnach die Nebenkosten grundsätzlich zu einem fixen Satz erhoben (1. Stufe; vgl. nachfolgend in i). Übersteigt der Nettobetrag der Zeichnungen bzw. Rücknahmen an einem Auftragstag einen bestimmten Schwellenwert, können sofern sich die Anwendung des fixen Satzes wesentlich und negativ auf das Vermögen des Teilvermögens auswirken würde die Nebenkosten, die dem Teilvermögen effektiv entstehen, belastet werden (2. Stufe; vgl. nachfolgend in ii). i) Wenn an einem Auftragstag der Nettobetrag der eingegangenen Zeichnungen und Rücknahmen (Netto bedeutet die Differenz der an einem Auftragstag eingegangenen Zeichnungs- und Rücknahmeanträge) einen bestimmten Schwellenwert («Schwellenwert»)nicht überschreitet, erhebt die Fondsleitung die Nebenkosten zu einem fixen Satz («Fixe Ausgabe- und Rücknahmespesen»). ii) Wenn an einem Auftragstag der Nettobetrag der eingegangenen Zeichnungen und Rücknahmen den Schwellenwert überschreitet, erhebt die Fondsleitung die Nebenkosten grundsätzlich zum anwendbaren Satz für Fixe Ausgabe- und Rücknahmespesen. Sofern sich die Anwendung des fixen Satzes wesentlich und negativ auf das Vermögen des Teilvermögens auswirken würde, kann die Fondsleitung die Nebenkosten erheben, die dem Teilvermögen effektiv aus der Anlage bzw. aus dem Verkauf des Nettobetrags entstehen («Effektive Nebenkosten»). Der Satz für Fixe Ausgabe- und Rücknahmespesen kann für Zeichnungen und Rücknahmen unterschiedlich festgesetzt werden. Der maximal angewandte Satz für die Fixen Ausgabe- und Rücknahmespesen sowie für die Effektiven Nebenkosten ist aus der Tabelle am Ende des Prospekts ersichtlich. Die Fondsleitung hat die Festlegung des Schwellenwerts und des Satzes für Fixe Ausgabe- und Rücknahmespesen sowie den Entscheid, über die Anwendung der Fixen Ausgabe- und Rücknahmespesen oder der Effektiven Nebenkosten an BlackRock Advisors (UK) Limited, London, delegiert. Der anwendbare Schwellenwert sowie der Satz für die Fixen Ausgabe- und Rücknahmespesen werden täglich festgelegt und den Anlegern auf Anfrage durch die Fondsleitung mitgeteilt. Bei der Berechnung des Schwellenwertes und des Satzes für die fixen Ausgabe- und Rücknahmespesen werden die für diesen Tag erwarteten Nebenkosten, die dem Vermögen des Teilvermögens aus der Anlage bzw. aus dem Verkauf des entsprechenden Teils der Anlagen im Durchschnitt erwachsen, berücksichtigt Erwerb und Rückgabe von Fondsanteilen am Sekundärmarkt Im Gegensatz zu Zeichnungen und Rücknahmen am Primärmarkt fällt beim Kauf und Verkauf von Fondsanteilen über die Börse die in 18 des Fondsvertrags vorgesehene Ausgabe- bzw. Rücknahmekommission nicht an. Die Anleger haben jeweils lediglich die üblichen Börsengebühren für solche Transaktionen zu tragen. Eine solche Transaktion erfolgt weitgehend analog zum Erwerb oder zur Veräusserung von Aktien über die SIX Swiss Exchange. Der Marktpreis eines an der SIX Swiss Exchange kotierten und gehandelten Anteils widerspiegelt möglicherweise nicht den Nettoinventarwert pro Anteil des ETF. Der Kauf bzw. Verkauf von Anteilen erfolgt jeweils zu aktuellen Börsenkursen. Damit geniesst der Anleger eine wesentlich höhere Flexibilität bezüglich der Preisstellung als beim Bezug oder bei der Rückgabe von Anteilen über die Fondsleitung bzw. deren Vertriebsträger. Analog zum Erwerb von Aktien können zudem die Kauf- bzw. Verkaufsaufträge mit einer Limite versehen werden (limitierte Aufträge). Wenn die SIX Swiss Exchange als Börse, an der die Anteile kotiert sind, geschlossen ist, findet kein Handel von Anteilen statt. 5.3 Vergütungen und Nebenkosten Detaillierte Angaben zu den Vergütungen und Nebenkosten je Teilvermögen sowie zu den Ausgabe- und Rücknahmekommissionen je Anteilsklasse sind der Tabelle am Ende des Prospekts zu entnehmen. Zusätzlich können den Teilvermögen die in 19 des Fondsvertrags aufgeführten Vergütungen und Nebenkosten in Rechnung gestellt werden. Für alle Teilvermögen gilt: Der effektiv angewandte Satz der pauschalen Verwaltungskommission ist jeweils aus der Tabelle am Ende des Prospekts sowie aus dem Jahres- und Halbjahresbericht ersichtlich. Die Fondsleitung und deren Beauftragte sowie die Depotbank können einen Teil ihrer Gebühren dazu verwenden, Dienstleistungen, die sie im Zusammenhang mit der Ausführung des Fondgeschäfts erbringen, zu decken. Die Fondsleitung gewährt den Anlegern keine Rabatte, die der Reduktion der dem Fonds belasteten Gebühren oder Kosten dienen. Total Expense Ratio und Portfolio Turnover Rate Der Koeffizient der gesamten Kosten (Total Expense Ratio, TER), die den Teilvermögen laufend belastet wurden, betrug: vgl. Tabelle am Ende des Prospekts. Die Umschlagshäufigkeit des Portfolios (Portfolio Turnover Rate) betrug: vgl. Tabelle am Ende des Prospekts. Gebührenteilungsvereinbarungen und geldwerte Leistungen («Commission Sharing Agreements» und «Soft Commissions») Die Fondsleitung hat keine «Commission Sharing Agreements» oder Vereinbarungen bezüglich sogenannter «Soft Commissions» geschlossen. 5.4 Publikationen des Umbrella-Fonds bzw. der Teilvermögen Weitere Informationen über den Umbrella-Fonds bzw. die Teilvermögen sind im letzten Jahres- bzw. Halbjahresbericht enthalten. Zudem können aktuellste Informationen im Internet unter abgerufen werden. Der Prospekt mit integriertem Fondsvertrag, die Wesentlichen Informationen für Anleger (KIID) und die Jahres- bzw. Halbjahresberichte können bei der Fondsleitung, der Depotbank und allen Vertriebsträgern kostenlos bezogen werden. Bei einer Fondsvertragsänderung, einem Wechsel der Fondsleitung oder der Depotbank sowie der Auflösung der Teilvermögen erfolgt die Veröffentlichung durch die Fondsleitung auf der elektronischen Plattform fundinfo (www.fundinfo.com). Preisveröffentlichungen erfolgen täglich auf der elektronischen Plattform fundinfo (www.fundinfo.com), allenfalls in weiteren schweizerischen und ausländischen Zeitungen sowie in elektronischen Medien. 1011 5.5 Angaben zum Vertrieb im Ausland Die Teilvermögen des Umbrella-Fonds waren per 21. Juli 2009 zusätzlich im folgenden weiteren Staat zum Vertrieb zugelassen: Fürstentum Liechtenstein Die Fondsleitung kann jederzeit in weiteren Staaten eine Vertriebszulassung beantragen. Angaben zum Vertrieb im Fürstentum Liechtenstein Vertreterin und Zahlstelle im Fürstentum Liechtenstein ist die LGT Bank AG, Herrengasse 12, FL-9490 Vaduz. Prospekt und Fondsvertrag sowie Jahres- und Halbjahresberichte in deutscher Sprache sind kostenlos bei der Vertreterin und Zahlstelle in Liechtenstein erhältlich. Mitteilungen sowie Änderungen betreffend Fondsvertrag und Prospekt, einen Wechsel von Fondsleitung oder Depotbank sowie betreffend die Liquidation eines Teilvermögens werden im «Liechtensteiner Vaterland» veröffentlicht. Preisveröffentlichungen (Ausgabe- und Rücknahmepreise der Anteile der Teilvermögen) erfolgen an jedem Tag, an welchem Ausgaben und Rücknahmen von Fondsanteilen getätigt werden, auf der elektronischen Plattform fundinfo (www.fundinfo.com). Mindestens zweimal pro Monat erfolgt eine Veröffentlichung der Preise im «Liechtensteiner Vaterland». Erfüllungsort und Gerichtsstand ist Vaduz. 5.6 Verkaufsrestriktionen Bei der Ausgabe und Rücknahme von Anteilen der Teilvermögen im Ausland kommen die dort geltenden Bestimmungen zur Anwendung. a) Für folgende Länder liegt für die in Ziff aufgeführten Teilvermögen eine Vertriebsbewilligung vor: Fürstentum Liechtenstein b) Anteile der Teilvermögen dürfen innerhalb der USA weder angeboten noch verkauft noch ausgeliefert werden. Anteile dieser kollektiven Kapitalanlage dürfen Bürgern der USA oder Personen mit Wohnsitz oder Sitz in den USA und/oder anderen natürlichen wie juristischen Personen, deren Einkommen und/oder Erträge, ungeachtet der Herkunft, der US-Einkommenssteuer unterliegen sowie Personen, die gemäss Bestimmung S des US Securities Act von 1933 und/oder dem US Commodity Exchange Act in der jeweils gültigen Fassung als US-Personen gelten, weder angeboten, verkauft noch ausgeliefert werden. 5.7 Ausführliche Bestimmungen Alle weiteren Angaben zum Umbrella-Fonds bzw. zu den Teilvermögen wie zum Beispiel die Bewertung des Vermögens der Teilvermögen, die Aufstellung sämtlicher dem Anleger und den Teilvermögen belasteten Vergütungen und Nebenkosten sowie die Verwendung des Erfolgs gehen im Detail aus dem Fondsvertrag hervor. 6. Risikofaktoren Für börsengehandelte Fonds (ETFs) mit Indexnachbildung spezifische Risiken Indexnachbildungsrisiken Die Fonds versuchen zwar, die Wertentwicklung ihres jeweiligen Referenzindex mithilfe einer Nachbildungs- oder Optimierungsstrategie nachzubilden. Es besteht jedoch keine Garantie dafür, dass sie eine perfekte Nachbildung erzielen, und die Fonds können eventuell dem Risiko eines Tracking Error ausgesetzt sein, bei dem es sich um das Risiko handelt, dass die Renditen gelegentlich die des jeweiligen Referenzindex nicht genau nachbilden. Dieser Tracking Error kann sich daraus ergeben, dass die genauen Bestandteile des Referenzindex nicht gehalten werden können, beispielsweise wenn lokale Märkte Handelsbeschränkungen unterliegen, kleinere Bestandteile illiquide sind und/oder wenn die Vorschriften ein Engagement in den Bestandteilen des Referenzindex beschränken. Optimierungsstrategie Für bestimmte Fonds ist es unter Umständen nicht praktikabel oder kosteneffizient, ihre jeweiligen Referenzindizes nachzubilden. Wenn die Nachbildung seines Referenzindex nicht Teil der Anlagepolitik eines Fonds ist, kann dieser Fonds Optimierungstechniken einsetzen, um die Wertentwicklung seines jeweiligen Referenzindex abzubilden. Zu den Optimierungstechniken kann es gehören, eine strategische Auswahl einiger (statt aller) Wertpapiere zu treffen, die im Referenzindex enthalten sind, Wertpapiere in anderen Verhältnissen als im Referenzindex zu halten und/oder Derivate zur Nachbildung der Wertentwicklung bestimmter Wertpapiere, die im Referenzindex enthalten sind, zu nutzen. Der Vermögensverwalter kann ausserdem Wertpapiere auswählen, die nicht Bestandteil des jeweiligen Referenzindex sind, sofern diese Wertpapiere (bei entsprechendem Risikoprofil) eine ähnliche Wertentwicklung bieten wie bestimmte Wertpapiere, aus denen sich der betreffende Referenzindex zusammensetzt. Optimierende Fonds können möglicherweise einem Tracking-Error-Risiko ausgesetzt sein. Dabei handelt es sich um das Risiko, dass ihre Rendite die ihres jeweiligen Referenzindex nicht genau nachbildet. Indexbezogene Risiken Um sein Anlageziel zu erreichen, wird jeder Fonds versuchen, eine Rendite zu erzielen, die der Rendite seines vom jeweiligen Indexanbieter veröffentlichten Referenzindex entspricht. Indexanbieter liefern zwar Beschreibungen dessen, was ein Referenzindex erreichen soll, sie übernehmen jedoch generell weder eine Gewähr oder Haftung für die Qualität, Richtigkeit oder Vollständigkeit der Daten bezüglich ihrer jeweiligen Referenzindizes, noch garantieren sie, dass die veröffentlichten Indizes ihre beschriebenen Indexverfahren einhalten werden. Es können von Zeit zu Zeit Fehler bezüglich der Qualität, der Richtigkeit und der Vollständigkeit der Daten auftreten. Diese werden gegebenenfalls über einen bestimmten Zeitraum hinweg nicht erkannt oder korrigiert, insbesondere wenn es sich um weniger gebräuchliche Indizes handelt. Während eines Zeitraums, in dem ein Referenzindex falsche Bestandteile enthält, würde ein Fonds, der den entsprechend veröffentlichten Referenzindex nachbildet, ein Marktengagement bei diesen Bestandteilen aufweisen. Fehler können somit potenziell negative oder positive Auswirkungen auf die Wertentwicklung des Fonds und im weiteren Sinne somit auch auf dessen Anleger haben. Indexanbieter können neben fest geplanten Neugewichtungen und -zusammensetzungen zusätzliche Ad-hoc-Neugewichtungen und -zusammensetzungen ihrer Referenzindizes vornehmen, um beispielsweise einen Fehler bei der Auswahl der Indexbestandteile zu korrigieren. Wenn der Referenzindex eines Fonds neu gewichtet und zusammengesetzt wird und der Fonds daraufhin sein Portfolio neu gewichtet und zusammensetzt, sodass dieses dem Referenzindex entspricht, werden aus dieser Neugewichtung und -zusammensetzung des Portfolios entstehende Transaktionskosten (einschliesslich Kapitalgewinnsteuern und/oder Transaktionssteuern) und Marktengagements vom Fonds und im weiteren Sinne somit von dessen Anlegern getragen. Nicht planmässige Neugewichtungen und - 1112 zusammensetzungen des Referenzindex können ausserdem dazu führen, dass der Fonds dem Risiko eines Tracking Error unterliegt. Dabei handelt es sich um das Risiko, dass seine Renditen eventuell nicht exakt die Rendite seines Referenzindex nachbilden. Fehler in einem Referenzindex eines Fonds und von einem Indexanbieter am Referenzindex vorgenommene zusätzliche Ad-hoc- Neugewichtungen und -zusammensetzungen können somit die Kosten und das Marktrisiko des Fonds erhöhen. Risiko im Sekundärhandel Die Anteile werden generell am Hauptmarkt der SIX Swiss Exchange gehandelt und können an einer oder mehreren anderen Börsen notiert oder gehandelt werden. Es kann nicht mit Sicherheit davon ausgegangen werden, dass die Anteile an einer oder mehreren Börsen liquide sind oder dass der Kurs, zu dem die Anteile an einer Börse gehandelt werden, dem Nettoinventarwert je Anteil entspricht. Es gibt keine Gewähr dafür, dass Anteile, die an einer Börse notiert oder gehandelt werden, auch weiterhin dort notiert oder gehandelt werden. Gegenpartei- und Handelsrisiken Gegenparteirisiko Die Fondsleitung ist dem Kreditrisiko der Parteien ausgesetzt, mit denen sie Geschäfte tätigt, und trägt ausserdem das Abwicklungsrisiko. Das Kreditrisiko ist das Risiko, dass die Gegenpartei eines Finanzinstruments eine Verpflichtung oder Verbindlichkeit, die sie der Fondsleitung gegenüber eingegangen ist, nicht erfüllt. Dies umfasst die Gegenparteien, mit denen die Fondsleitung Derivate abschliesst. Der Handel mit nicht besicherten Derivaten führt zu einem direkten Gegenparteirisiko. Die Fondsleitung fängt einen Grossteil ihres Ausfallrisikos gegenüber diesen Derivate-Gegenparteien ab, indem sie Sicherheiten erhält, deren Wert mindestens dem Engagement gegenüber der jeweiligen Gegenpartei entspricht; sofern ein Derivat jedoch nicht vollständig besichert ist, kann ein Ausfall der Gegenpartei zu einem Rückgang des Wertes des Fonds führen. Für jede neue Gegenpartei wird eine formelle Prüfung vorgenommen, und alle genehmigten Gegenparteien werden kontinuierlich überwacht und überprüft. Die Fondsleitung überwacht aktiv das Gegenparteirisiko sowie das Verfahren zur Verwaltung von Sicherheiten. Spezifische Anlagerisiken für alle Fonds Risiko der Effektenleihe Die Fondsleitung führt ein Effektenleihprogramm durch. Die Fondsleitung weist bezüglich der Gegenparteien bei Effektenleihen ein Kreditrisiko auf. Anlagen des Fonds können vorübergehend an Gegenparteien ausgeliehen werden. Ein Ausfall auf Seiten der Gegenpartei in Verbindung mit einem Wertverlust der Sicherheit unter den Wert der verliehenen Effekten kann dazu führen, dass der Wert des Fonds fällt. Die Fondsleitung versucht sicherzustellen, dass alle Effektenleihgeschäfte voll besichert sind; soweit ein Effektenleihgeschäft aber nicht voll besichert ist (z. B. aufgrund von Zeitproblemen durch Zahlungsverzögerungen), ist die Fondsleitung bezüglich der Gegenparteien bei Effektenleihgeschäften einem Kreditrisiko ausgesetzt. Spezifische Risiken von auf bestimmte Märkte konzentrierten Fonds Konzentrationsrisiko Konzentriert sich der Referenzindex eines Fonds auf ein bestimmtes Land, eine Region, Branche, Branchengruppe oder einen Sektor, kann der jeweilige Fonds durch die Entwicklung dieser Wertpapiere negativ beeinflusst werden und einer Kursvolatilität unterliegen. Darüber hinaus kann ein Fonds, der auf ein einzelnes Land, eine Region, Branche oder Länder- oder Branchengruppe konzentriert ist, anfälliger gegenüber einem einzelnen wirtschaftlichen, politischen, aufsichtsrechtlichen oder Marktereignis sein, das sich auf dieses Land, diese Region, diese Branche oder diese Länder- oder Branchengruppe auswirkt. Anlagen in kleineren Unternehmen Wertpapiere kleinerer Unternehmen tendieren zu einer höheren Volatilität und geringerer Liquidität als Wertpapiere grosser Unternehmen. Da die Wertpapiere kleinerer Unternehmen einer höheren Kursvolatilität unterliegen können als Wertpapiere grösserer Unternehmen, kann der Nettoinventarwert von Fonds, die in kleinere Unternehmen investieren, diese Volatilität widerspiegeln. Kleinere Unternehmen können im Vergleich zu grösseren Unternehmen eine kürzere Unternehmenshistorie, weniger Möglichkeiten für zusätzliche Kapitalaufnahmen und eine weniger diversifizierte Produktlinie haben, sodass sie stärker dem Druck des Marktes ausgesetzt sind und ihnen ein kleinerer öffentlicher Markt für ihre Wertpapiere zur Verfügung steht. Anlagen in kleineren Unternehmen können mit verhältnismässig höheren Anlagekosten verbunden sein, weshalb eine Anlage in Fonds, die in kleinere Unternehmen investieren, als langfristige Investition betrachtet werden sollte. Solche Fonds können eine getätigte Anlage jedoch in relativ kurzer Zeit veräussern, um z. B. Rücknahmeaufträge auszuführen. Aufgrund der oben aufgeführten Risiken können die Anlagen eines Fonds negativ beeinflusst werden. Der Wert Ihrer Anlagen kann steigen oder fallen. Mit einer Anlage in Aktienfonds verbundene Risiken Aktienwerte Der Wert von Aktienpapieren schwankt täglich, und ein Fonds, der in Aktien investiert, könnte erhebliche Verluste erleiden. Die Kurse von Aktien können durch Faktoren beeinflusst werden, die sich auf die Entwicklung der einzelnen Unternehmen, die diese Aktien ausgeben, auswirken sowie durch tägliche Bewegungen des Aktienmarkts und allgemeinere wirtschaftliche und politische Entwicklungen. Hierzu zählen unter anderem Trends bezüglich Wirtschaftswachstum, Inflation und Zinsen sowie veröffentlichte Unternehmensgewinne, demografische Trends und Naturkatastrophen. Aktien mit hoher Dividendenausschüttung Die Regeln der Referenzindizes für Fonds, die hohe Dividenden ausschütten, sind zwar darauf ausgelegt, Aktien mit hoher Dividendenausschüttung auszuwählen, die Zahlungsströme der Dividendenausschüttungen können jedoch von Jahr zu Jahr unterschiedlich ausfallen, und frühere Dividendenzahlungen liefern keinen Hinweis auf zukünftige Dividendenzahlungen. Zu den Aktien mit hoher Dividendenausschüttung zählen unter anderem auch Unternehmen mit geringer oder mittlerer Marktkapitalisierung, die finanziell weniger solide sein könnten als Unternehmen mit einer hohen Marktkapitalisierung. Darüber hinaus sind diese Unternehmen stärker von Schlüsselpersonal abhängig und daher gegenüber einem Verlust von Mitarbeitern anfälliger. Unternehmen mit geringer oder mittlerer Marktkapitalisierung könnten weniger diversifizierte Produktlinien aufweisen als Unternehmen mit einer hohen Marktkapitalisierung und somit stärker von negativen Entwicklungen bezüglich ihrer Produkte betroffen sein. Unternehmen mit geringer oder mittlerer Marktkapitalisierung könnten ausserdem weniger häufig gehandelt werden, sodass es für einen Fonds schwieriger sein könnte, die entsprechenden Aktien zu kaufen oder zu verkaufen. 1213 Mit einer Anlage in Obligationenfonds verbundene Risiken Staatsobligationen Ein Fonds kann in Staatsobligationen investieren, die festgelegte Zinsen (auch als «Coupon» bezeichnet) zahlen und sich ähnlich wie ein Darlehen verhalten. Daher sind diese Obligationen anfällig für Änderungen der Zinssätze, die ihren Wert beeinflussen. Darüber hinaus kann das Wachstum eines Staatsobligationenfonds in Phasen niedriger Inflation begrenzt sein. Anlagen in Staatsobligationen können Liquiditätsbeschränkungen unterliegen und bei schwierigen Marktbedingungen Phasen mit deutlich niedrigerer Liquidität durchlaufen. Daher kann es schwieriger sein, bei Kauf- und Verkaufstransaktionen einen angemessenen Wert zu erzielen, was den Vermögensverwalter möglicherweise dazu veranlasst, derartige Transaktionen nicht weiter zu verfolgen. Dies kann dazu führen, dass die Wertschwankungen der Anlagen des Fonds unberechenbar werden. Unternehmensobligationen Ein auf Unternehmensobligationen ausgerichteter Fonds kann in Unternehmensobligationen investieren, die von Unternehmen innerhalb einer bestimmten Bonitätsspanne ausgegeben wurden, sofern der Referenzindex des betreffenden Fonds für seine Bestandteile keine Anforderungen bezüglich Mindestbonitätsrating vorgibt. Unternehmensobligationen können gegebenenfalls aufgrund einer wahrgenommenen Erhöhung oder Verringerung der Kreditwürdigkeit der Unternehmen, die die Obligationen ausgeben, herauf- oder herabgestuft werden. Wenn der Referenzindex eines Fonds für eine Aufnahme in den Referenzindex bestimmte Bonitätsratinganforderungen für Obligationen vorgibt (z. B. Obligationen mit Investment Grade oder Obligationen ohne/unter Investment Grade) und im Referenzindex enthaltene Obligationen herab- oder heraufgestuft werden oder ihnen das Bonitätsrating von den betreffenden Ratingagenturen entzogen wird, sodass sie die Bonitätsratinganforderungen des Referenzindex nicht mehr erfüllen, kann der Fonds die betreffenden Obligationen auch weiterhin halten, bis diese nicht mehr Teil des Referenzindex des Fonds sind und die Position des Fonds in diesen Obligationen veräussert werden kann. Sub-Investment-Grade-Obligationen sind generell riskantere Anlagen, bei denen das Ausfallrisiko des Emittenten höher ist als bei Investment-Grade-Obligationen. Ein Verzug seitens des Emittenten einer Obligation führt wahrscheinlich zu einem Rückgang im Wert des betreffenden Fonds. Ein Fonds kann zwar in Obligationen anlegen, die am Sekundärmarkt gehandelt werden, doch ist der Sekundärmarkt für Unternehmensobligationen häufig illiquide, sodass es schwierig sein kann, bei Kauf- und Verkaufstransaktionen einen angemessenen Wert zu erzielen. Geldmarktzinssätze schwanken im Verlauf der Zeit. Der Preis von Obligationen wird in der Regel von Schwankungen bei den Zinssätzen und den Credit Spreads beeinflusst, was sich wiederum auf den Wert Ihrer Anlage auswirken kann. Die Preise von Obligationen bewegen sich gegenläufig zu Zinssätzen. Allgemein lässt sich also sagen, dass der Marktwert einer Obligation fällt, wenn die Zinsen steigen. Das Bonitätsrating eines emittierenden Unternehmens wirkt sich in der Regel auf die Rendite aus, die mit einer Obligation erzielt werden kann. Je besser das Bonitätsrating ist, desto geringer ist die Rendite. Für den Einsatz von Derivaten spezifische Risiken Derivate-Risiken Jeder Fonds kann im Hinblick auf eine effiziente Verwaltung des Portfolios oder, wenn dies in der Anlagestrategie eines Fonds angegeben ist, zu Direktanlagezwecken Derivate einsetzen. Diese Instrumente bergen bestimmte besondere Risiken und können die Anleger einem höheren Verlustrisiko aussetzen. Dabei kann es sich unter anderem um ein Kreditrisiko in Bezug auf Gegenparteien handeln, mit denen die Fondsleitung Geschäfte abschliesst, oder um das Abwicklungsrisiko, eine mangelnde Liquidität der Derivate, eine unvollständige Nachbildung der Wertänderung des zugrunde liegenden Vermögenswerts, den der Fonds nachbilden möchte, durch die Wertänderung des Derivats oder auch um höhere Transaktionskosten als bei der Direktanlage in den zugrunde liegenden Vermögenswerten. Entsprechend der branchenüblichen Praxis kann die Fondsleitung beim Kauf von Derivate verpflichtet sein, ihre Verpflichtungen gegenüber ihrer Gegenpartei zu besichern. Dies kann bei nicht vollständig besicherten Derivaten bedeuten, dass Einschuss- und/oder Schwankungsmargen bei der Gegenpartei hinterlegt werden müssen. Bei Derivaten, bei denen die Fondsleitung Vermögenswerte als Einschussmarge bei einer Gegenpartei hinterlegen muss, werden diese Vermögenswerte eventuell nicht vom Vermögen der Gegenpartei getrennt geführt, und wenn diese Vermögenswerte frei austauschbar und ersetzbar sind, hat die Fondsleitung eventuell nur einen Anspruch auf Rückgabe gleichwertiger Vermögenswerte anstelle der ursprünglich bei der Gegenpartei als Marge hinterlegten Vermögenswerte. Wenn die Gegenpartei überschüssige Margen oder Sicherheiten verlangt, können diese Einlagen oder Vermögenswerte den Wert der Verpflichtungen der Fondsleitung gegenüber der Gegenpartei überschreiten. Da die Konditionen eines Derivats eventuell vorsehen, dass eine Gegenpartei der anderen Gegenpartei gegenüber nur dann eine Sicherheit zur Deckung des aus dem Derivat resultierenden Schwankungsmargenrisikos stellen muss, wenn ein bestimmter Mindestbetrag erreicht ist, trägt die Fondsleitung darüber hinaus eventuell ein unbesichertes Risiko gegenüber einer Gegenpartei im Rahmen eines Derivats bis zur Höhe dieses Mindestbetrags. Mit der Anlage in Derivaten können unter anderem die folgenden weiteren Risiken verbunden sein: Eine Gegenpartei könnte gegen seine Verpflichtungen zur Stellung einer Sicherheit verstossen, oder es könnte aus operativen Gründen (wie z. B. zeitlichen Abständen zwischen der Berechnung des Risikos für die Stellung zusätzlicher oder alternativer Sicherheiten durch eine Gegenpartei oder dem Verkauf von Sicherheiten bei einem Ausfall einer Gegenpartei) vorkommen, dass das Kreditrisiko eines Fonds gegenüber seiner Gegenpartei im Rahmen eines Derivats nicht vollständig besichert ist, die einzelnen Fonds werden jedoch weiterhin die festgelegten Grenzen einhalten. Der Einsatz von Derivaten kann die Fondsleitung ausserdem einem rechtlichen Risiko aussetzen. Hierbei handelt es sich um das Risiko eines Verlustes aufgrund der unerwarteten Anwendung einer Rechtsvorschrift oder aufgrund der Tatsache, dass ein Gericht bestimmt, dass ein Vertrag rechtlich nicht durchsetzbar ist. Sonstige allgemeine Risiken Liquiditätsrisiko Die Anlagen eines Fonds können Liquiditätsengpässen unterliegen. Dies bedeutet, dass sie eventuell weniger häufig und in geringeren Volumina gehandelt werden. Bestimmte Arten von Wertpapieren wie z. B. Obligationen durchlaufen bei schwierigen Marktbedingungen eventuell ebenfalls Phasen mit erheblich niedrigerer Liquidität. Dies kann dazu führen, dass die Wertschwankungen von Anlagen unberechenbarer werden. In bestimmten Fällen ist es eventuell nicht möglich, die Wertpapiere zu dem Preis zu verkaufen, mit dem es zur Berechnung des Nettoinventarwerts des Fonds bewertet wurde, oder zu einem Wert, der als der angemessenste erachtet wird. Eine verminderte Liquidität der Anlagen eines Fonds kann dazu führen, dass Ihre Anlage an Wert verliert. 1314 Zusammenfassung der Teilvermögen bzw. Anteilklassen Teilvermögen Antei Valorennu l- mmer klass en ISIN-Nummer Ticker Rechn ungseinheit ishares SLI (CH) A CH CSSLI CHF ishares SMI (CH) A CH CSSMI CHF ishares SMIM (CH) A CH CSSMIM CHF ishares Swiss Dividend (CH) ishares Core SPI (CH) ishares Swiss Domestic Government Bond 1-3 (CH) ishares Swiss Domestic Government Bond 3-7 (CH) ishares Swiss Domestic Government Bond 7-15 (CH) A CH CHDVD CHF A CH CHSPI CHF A CH CSBGC3 CHF A CH CSBGC7 CHF A CH CSBGC0 CHF Max. Ausgabe- /Rücknahmeko mmission zulasten der Anleger 1) Pauschal e Verwaltu ngskommissi on zulasten des Teilverm ögens 2) 0,35% 0,35% 0,45% 0,15% 0,10% 0,15% 0,15% 0,15% Max. Nebenko sten Ausgabe/ Rücknahme 3) Bewert ungsta g ab Auftra gstag max. 1 max. 1 max. 1 max. 1 max. 1 max. 1 max. 1 max. 1 Valut a- tage ab Auftr agsta g 14 max. 3 max. 3 max. 3 max. 3 max. 3 max. 3 max. 3 max. 3 Tage der relevanten Bewertung skurse ab Auftragsta g Frist für die täglichen Zeichnung en und Rücknahm en von Fondsante ilen (MEZ) Uhr keine Uhr keine Uhr keine Uhr keine Uhr keine Uhr keine Uhr keine Uhr keine Mind Delegation estanlag e/ Mind estbesta nd Subdelegation der Anlageentscheide der Teilvermögen BlackRock Advisors (UK) Limited, London / BlackRock Asset Management Deutschland AG, München BlackRock Advisors (UK) Limited, London / BlackRock Asset Management Deutschland AG, München BlackRock Advisors (UK) Limited, London / BlackRock Asset Management Deutschland AG, München BlackRock Advisors (UK) Limited, London / BlackRock Asset Management Deutschland AG, München BlackRock Advisors (UK) Limited, London / BlackRock Asset Management Deutschland AG, München BlackRock Advisors (UK) Limited, London BlackRock Advisors (UK) Limited, London BlackRock Advisors (UK) Limited, London Total Expense Ratio (TER) 5) Portfolio Turnover Rate (PTR) 5) ,39% 0,39% 0,39% 43,27% 31,04% 26,64% 0,39% 0,39% 0,39% 6,50% 6,35% 6,65% 0,49% 0,49% 0,49% 23,14% 28,42% 27,67% 0,20% 0,20% 0,20% 98,59% 215,39% 121,99% 0,19% 0,19% 0,19% 100,62% 17,11% 68,32% 0,24% 0,24% 0,23% 184,33% 35,91% 92,71%15 ishares Core CHF Corporate Bond (CH) A CH CHCORP CHF 0,15% 4) max. 1 max Uhr keine BlackRock Advisors (UK) Limited, London 1) 2) 3) 4) 5) Vergütungen und Nebenkosten zulasten der Anleger (Auszug aus 18 des Fondsvertrags): Ausgabekommissionen zugunsten der Fondsleitung, Depotbank und/oder Vertriebsträgern im In- und Ausland. Rücknahmekommission zugunsten der Fondsleitung, Depotbank und/oder Vertriebsträgern im In- und Ausland. Vergütungen und Nebenkosten zulasten des Vermögens der Teilvermögen (gemäss 19 Ziff. 1 des Fondsvertrags): pauschale Verwaltungskommission der Fondsleitung für die Leitung, das Asset Management und den Vertrieb der Teilvermögen sowie die Aufgaben der Depotbank gemäss 4. Zusätzlich können dem Teilvermögen die weiteren in 19 Ziff. 2 des Fondsvertrags aufgeführten Kosten in Rechnung gestellt werden. Zu den maximalen Nebenkosten gehören marktkonforme Courtagen, Kommissionen, Steuern und Abgaben, Transaktionskosten (z.b. execution und slippage costs). Bei der Ausgabe werden zum Nettoinventarwert die Nebenkosten, die dem entsprechenden Teilvermögen aus der Anlage des einbezahlten Betrages erwachsen, zugeschlagen. Bei der Rücknahme werden vom Nettoinventarwert die Nebenkosten, die dem entsprechenden Teilvermögen aus dem Verkauf eines dem gekündigten Anteil entsprechenden Teils der Anlagen erwachsen, abgezogen. Wo anwendbar, bleibt Fussnote 4 vorbehalten. Bis zu einem täglich festgelegten Schwellenwert werden die Nebenkosten zu einem täglich festgelegten fixen Satz den Anlegern in Rechnung gestellt. Wenn die Zeichnungen und Rücknahmen den Schwellenwert überschreiten, kommt grundsätzlich derselbe fixe Satz zur Anwendung, ausser wenn dies einen wesentlichen und negativen Einfluss auf das Vermögen des Teilvermögens hätte. In diesem Fall können den Anlegern die effektiven Nebenkosten in Rechnung gestellt werden. Der genannte Satz für die maximalen Nebenkosten für Ausgaben und Rücknahmen gilt sowohl für den fixen Satz wie auch die effektiven Nebenkosten. Die relevanten Bestimmungen sind in 18 Ziff. 3 des Fondsvertrags enthalten. Diese TER-Zahlen beziehen sich auf das frühere Kostenmodell (Verwaltungskommission und separat erhobene Depotbankgebühr und weitere Kosten). Das aktuelle Kostenmodell basiert hingegen auf einer pauschalen Verwaltungskommission inkl. Depotbankgebühr und weiteren Kosten. 1516 Teil 2: Fondsvertrag I. Grundlagen 1 Bezeichnung; Firma und Sitz von Fondsleitung, Depotbank und Vermögensverwalter 1. Unter der Bezeichnung ishares ETF (CH) besteht ein vertraglicher Umbrella-Fonds der Art «Übrige Fonds für traditionelle Anlagen» (der «Umbrella-Fonds») im Sinne von Art. 25 ff. i.v.m. Art. 68 ff. und Art. 92 f. des Bundesgesetzes über die kollektiven Kapitalanlagen vom 23. Juni 2006 (KAG), der in die folgenden Teilvermögen unterteilt ist: Aktienindex Exchange Traded Funds a) ishares SLI (CH) b) ishares SMI (CH) c) ishares SMIM (CH) d) ishares Swiss Dividend (CH) e) ishares Core SPI (CH) Obligationenindex Exchange Traded Funds f) ishares Swiss Domestic Government Bond 1-3 (CH) g) ishares Swiss Domestic Government Bond 3-7 (CH) h) ishares Swiss Domestic Government Bond 7-15 (CH) i) ishares Core CHF Corporate Bond (CH) 2. Fondsleitung ist BlackRock Asset Management Schweiz AG, Zürich. 3. Depotbank ist State Street Bank GmbH, München, Zweigniederlassung Zürich. 4. Vermögensverwalter sind - über eine Sub-Delegation von BlackRock Advisors (UK) Limited, London - BlackRock Asset Management Deutschland AG, München, für die Teilvermögen a) e), und BlackRock Advisors (UK) Limited, London, für die Teilvermögen f) i). II. Rechte und Pflichten der Vertragsparteien 2 Der Fondsvertrag Die Rechtsbeziehungen zwischen Anlegern einerseits und Fondsleitung sowie Depotbank andererseits werden durch den vorliegenden Fondsvertrag und die einschlägigen Bestimmungen der Kollektivanlagegesetzgebung geordnet. 3 Die Fondsleitung 1. Die Fondsleitung verwaltet die Teilvermögen für Rechnung der Anleger selbständig und in eigenem Namen. Sie entscheidet insbesondere über die Ausgabe von Anteilen, die Anlagen und deren Bewertung. Sie berechnet den Nettoinventarwert der Teilvermögen und setzt Ausgabe- und Rücknahmepreise sowie Gewinnausschüttungen fest. Sie macht alle zum Umbrella-Fonds bzw. den Teilvermögen gehörenden Rechte geltend. 2. Die Fondsleitung und ihre Beauftragten unterliegen der Treue-, Sorgfalts- und Informationspflicht. Sie handeln unabhängig und wahren ausschliesslich die Interessen der Anleger. Sie treffen die organisatorischen Massnahmen, die für eine einwandfreie Geschäftsführung erforderlich sind. Sie gewährleisten eine transparente Rechenschaftsablage und informieren angemessen über diesen Umbrella-Fonds bzw. die Teilvermögen. Sie legen sämtliche den Anlegern direkt oder indirekt belasteten Gebühren und Kosten sowie deren Verwendung offen; über Entschädigungen für den Vertrieb kollektiver Kapitalanlagen in Form von Provisionen, Courtagen und anderen geldwerten Vorteilen informieren sie die Anleger vollständig, wahrheitsgetreu und verständlich. 3. Die Fondsleitung kann für alle oder einzelne Teilvermögen die Anlageentscheide sowie Teilaufgaben delegieren, soweit dies im Interesse einer sachgerechten Verwaltung liegt. Sie beauftragt ausschliesslich Personen, die für die einwandfreie Ausführung der Aufgabe qualifiziert sind, und stellt die Instruktion sowie Überwachung und Kontrolle der Durchführung des Auftrags sicher. Die Anlageentscheide dürfen nur an Vermögensverwalter delegiert werden, die einer anerkannten Aufsicht unterstehen. Verlangt das ausländische Recht eine Vereinbarung über die Zusammenarbeit und Informationsaustausch mit den ausländischen Aufsichtsbehörden, so darf die Fondsleitung die Anlageentscheide nur an einen Vermögensverwalter im Ausland delegieren, wenn eine solche Vereinbarung zwischen der FINMA und den für die betreffenden Anlageentscheide relevanten ausländischen Aufsichtsbehörden besteht. Für Handlungen der Beauftragten haftet die Fondsleitung wie für eigenes Handeln. 4. Die Fondsleitung kann mit Zustimmung der Depotbank eine Änderung dieses Fondsvertrags bei der Aufsichtsbehörde zur Genehmigung einreichen (siehe 26) sowie mit Genehmigung der Aufsichtsbehörde weitere Teilvermögen eröffnen. 5. Die Fondsleitung kann einzelne Teilvermögen mit anderen Teilvermögen oder Anlagefonds gemäss den Bestimmungen von 24 vereinigen oder den Umbrella-Fonds oder die einzelnen Teilvermögen gemäss den Bestimmungen von 25 auflösen. 6. Die Fondsleitung hat Anspruch auf die in den 18 und 19 vorgesehenen Vergütungen, auf Befreiung von den Verbindlichkeiten, die sie in richtiger Erfüllung ihrer Aufgaben eingegangen ist, und auf Ersatz der Aufwendungen, die sie zur Erfüllung dieser Verbindlichkeiten gemacht hat. 4 Die Depotbank 1. Die Depotbank bewahrt das Vermögen der Teilvermögen auf. Sie besorgt die Ausgabe und Rücknahme der Fondsanteile sowie den Zahlungsverkehr für die Teilvermögen. 2. Die Depotbank und ihre Beauftragten unterliegen der Treue-, Sorgfalts- und Informationspflicht. Sie handeln unabhängig und wahren ausschliesslich die Interessen der Anleger. Sie treffen die organisatorischen Massnahmen, die für eine einwandfreie Geschäftsführung erforderlich sind. Sie gewährleisten eine transparente Rechenschaftsablage und informieren angemessen über diesen Umbrella-Fonds bzw. die Teilvermögen. Sie legen sämtliche den Anlegern direkt oder indirekt belasteten Gebühren und Kosten sowie deren Verwendung offen; über Entschädigungen für den Vertrieb kollektiver Kapitalanlagen in Form von Provisionen, Courtagen und anderen geldwerten Vorteilen informieren sie die Anleger vollständig, wahrheitsgetreu und verständlich. 3. Die Depotbank ist für die Konto- und Depotführung der Teilvermögen verantwortlich, kann aber nicht selbständig über deren Vermögen verfügen. 4. Die Depotbank gewährleistet, dass ihr bei Geschäften, die sich auf das Vermögen der Teilvermögen beziehen, der Gegenwert innert der üblichen Frist übertragen wird. Sie benachrichtigt die Fondsleitung, falls der Gegenwert nicht innert der üblichen Frist erstattet wird, und fordert von der Gegenpartei Ersatz für den betroffenen Vermögenswert, sofern dies möglich ist. 5. Die Depotbank führt die erforderlichen Aufzeichnungen und Konten so, dass sie jederzeit die verwahrten Vermögensgegenstände der einzelnen Anlagefonds voneinander unterscheiden kann. Die Depotbank prüft bei Vermögensgegenständen, die nicht in Verwahrung genommen werden können, das Eigentum der Fondsleitung und führt darüber Aufzeichnungen.17 6. Die Depotbank kann Dritt- und Sammelverwahrer im In- oder Ausland mit der Aufbewahrung der Vermögen der Teilvermögen beauftragen, soweit dies im Interesse einer sachgerechten Verwahrung liegt. Sie prüft und überwacht, ob der von ihr beauftragte Dritt- und Sammelverwahrer: a) über eine angemessene Betriebsorganisation, finanzielle Garantien und die fachlichen Qualifikationen verfügt, die für die Art und die Komplexität der Vermögensgegenstände, die ihm anvertraut wurden, erforderlich sind; b) einer regelmässigen externen Prüfung unterzogen und damit sichergestellt wird, dass sich die Finanzinstrumente in seinem Besitz befinden; c) die von der Depotbank erhaltenen Vermögensgegenstände so verwahrt, dass sie von der Depotbank durch regelmässige Bestandesabgleiche zu jeder Zeit eindeutig als zum Vermögen der Teilvermögen gehörend identifiziert werden können; d) die für die Depotbank geltenden Vorschriften hinsichtlich der Wahrnehmung ihrer delegierten Aufgaben und der Vermeidung von Interessenkollisionen einhält. Die Depotbank haftet für den durch den Beauftragten verursachten Schaden, sofern sie nicht nachweisen kann, dass sie bei der Auswahl, Instruktion und Überwachung die nach den Umständen gebotene Sorgfalt angewendet hat. Der Prospekt enthält Ausführungen zu den mit der Übertragung der Aufbewahrung auf Dritt- und Sammelverwahrer verbundenen Risiken. Für Finanzinstrumente darf die Übertragung im Sinne des vorstehenden Absatzes nur an beaufsichtigte Dritt- und Sammelverwahrer erfolgen. Davon ausgenommen ist die zwingende Verwahrung an einem Ort, an dem die Übertragung an beaufsichtigte Dritt- oder Sammelverwahrer nicht möglich ist, wie insbesondere aufgrund zwingender Rechtsvorschriften oder der Modalitäten des Anlageprodukts. Die Anleger sind im Prospekt über die Aufbewahrung durch nicht beaufsichtigte Dritt- oder Sammelverwahrer zu informieren. 7. Die Depotbank sorgt dafür, dass die Fondsleitung das Gesetz und den Fondsvertrag beachtet. Sie prüft, ob die Berechnung des Nettoinventarwertes und der Ausgabe- und Rücknahmepreise der Anteile sowie die Anlageentscheide Gesetz und Fondsvertrag entsprechen und ob der Erfolg nach Massgabe des Fondsvertrags verwendet wird. Für die Auswahl der Anlagen, welche die Fondsleitung im Rahmen der Anlagevorschriften trifft, ist die Depotbank nicht verantwortlich. 8. Die Depotbank hat Anspruch auf die in den 18 und 19 vorgesehenen Vergütungen, auf Befreiung von den Verbindlichkeiten, die sie in richtiger Erfüllung ihrer Aufgaben eingegangen ist, und auf Ersatz der Aufwendungen, die sie zur Erfüllung dieser Verbindlichkeiten gemacht hat. 5 Der Anleger 1. Der Kreis der Anleger ist nicht beschränkt. 2. Die Anleger erwerben mit Vertragsabschluss und der Einzahlung in bar eine Forderung gegen die Fondsleitung auf Beteiligung am Vermögen und am Ertrag eines Teilvermögens des Umbrella-Fonds. Die Forderung der Anleger ist in Anteilen begründet. 3. Die Anleger sind nur zur Einzahlung des von ihnen gezeichneten Anteils in das Teilvermögen verpflichtet. Ihre persönliche Haftung für Verbindlichkeiten des Teilvermögens ist ausgeschlossen. Die Anleger sind nur am Vermögen und am Ertrag desjenigen Teilvermögens berechtigt, an dem sie beteiligt sind. Für die auf ein einzelnes Teilvermögen entfallenden Verbindlichkeiten haftet nur das betreffende Teilvermögen. 4. Die Anleger erhalten bei der Fondsleitung jederzeit Auskunft über die Grundlagen für die Berechnung des Nettoinventarwertes pro Anteil. Machen die Anleger ein Interesse an näheren Angaben über einzelne Geschäfte der Fondsleitung wie die Ausübung von Mitgliedschaftsrechten (Stimmrechten) und Gläubigerrechten oder über das Riskmanagement geltend, so erteilt ihnen die Fondsleitung auch darüber jederzeit Auskunft. Die Anleger können beim Gericht am Sitz der Fondsleitung verlangen, dass die Prüfgesellschaft oder eine andere sachverständige Person den abklärungsbedürftigen Sachverhalt untersucht und ihnen darüber Bericht erstattet. 5. Die Anleger können den Fondsvertrag täglich kündigen und die Auszahlung ihres Anteils am entsprechenden Teilvermögen in bar verlangen. 6. Die Anleger sind verpflichtet, der Fondsleitung, der Depotbank und ihren Beauftragten gegenüber auf Verlangen nachzuweisen, dass sie die gesetzlichen oder fondsvertraglichen Voraussetzungen für die Beteiligung an einem Teilvermögen oder einer Anteilklasse erfüllen bzw. nach wie vor erfüllen. Überdies sind sie verpflichtet, die Fondsleitung, die Depotbank und deren Beauftragte umgehend zu informieren, sobald sie diese Voraussetzungen nicht mehr erfüllen. 7. Die Anteile eines Anlegers müssen durch die Fondsleitung in Zusammenarbeit mit der Depotbank zum jeweiligen Rücknahmepreis zwangsweise zurückgenommen werden, wenn: a) dies zur Wahrung des Rufes des Finanzplatzes, namentlich zur Bekämpfung der Geldwäscherei, erforderlich ist; b) der Anleger die gesetzlichen oder vertraglichen Voraussetzungen zur Teilnahme an einem Teilvermögen nicht mehr erfüllt. 8. Zusätzlich können die Anteile eines Anlegers durch die Fondsleitung in Zusammenarbeit mit der Depotbank zum jeweiligen Rücknahmepreis zwangsweise zurückgenommen werden, wenn: a) die Beteiligung des Anlegers an einem Teilvermögen geeignet ist, die wirtschaftlichen Interessen der übrigen Anleger massgeblich zu beeinträchtigen, insbesondere wenn die Beteiligung steuerliche Nachteile für den Umbrella-Fonds bzw. ein Teilvermögen im In- oder Ausland zeitigen kann; b) Anleger ihre Anteile in Verletzung von Bestimmungen eines auf sie anwendbaren in- oder ausländischen Gesetzes, dieses Fondsvertrags oder des Prospekts erworben haben oder halten; c) die wirtschaftlichen Interessen der Anleger beeinträchtigt werden, insbesondere in Fällen, wo einzelne Anleger durch systematische Zeichnungen und unmittelbar darauf folgende Rücknahmen Vermögensvorteile zu erzielen versuchen, indem sie Zeitunterschiede zwischen der Festlegung der Schlusskurse und der Bewertung des Vermögens der Teilvermögen ausnutzen (Market Timing). 6 Anteile und Anteilklassen 1. Die Fondsleitung kann mit Zustimmung der Depotbank und Genehmigung der Aufsichtsbehörde jederzeit für jedes Teilvermögen verschiedene Anteilklassen schaffen, aufheben oder vereinigen. Alle Anteilklassen berechtigen zur Beteiligung am ungeteilten Vermögen des entsprechenden Teilvermögens, welches seinerseits nicht segmentiert ist. Diese Beteiligung kann aufgrund klassenspezifischer Kostenbelastungen oder Ausschüttungen oder aufgrund klassenspezifischer Erträge unterschiedlich ausfallen und die verschiedenen Anteilklassen können deshalb einen unterschiedlichen Nettoinventarwert pro Anteil aufweisen. Für klassenspezifische Kostenbelastungen haftet das Vermögen des Teilvermögens als Ganzes. 2. Die Schaffung, Aufhebung oder Vereinigung von Anteilklassen wird im Publikationsorgan bekannt gemacht. Nur die Vereinigung gilt als Änderung des Fondsvertrags im Sinne von Die verschiedenen Anteilklassen können sich namentlich hinsichtlich Kostenstruktur, Referenzwährung, Währungsabsicherung, Ausschüttung oder Thesaurierung der Erträge, Mindestanlage sowie Anlegerkreis unterscheiden. Vergütungen und Kosten werden nur derjenigen Anteilklasse belastet, der eine bestimmte Leistung zukommt. Vergütungen und Kosten, die nicht eindeutig einer Anteilklasse zugeordnet werden können, werden den einzelnen Anteilklassen im Verhältnis zum Vermögen des Teilvermögens belastet. 4. Die Teilvermögen sind derzeit nicht in verschiedene Anteilklassen unterteilt. Es gibt nur eine Anteilklasse A. 5. Die Anteile werden nicht verbrieft, sondern buchmässig geführt. Der Anleger ist nicht berechtigt, die Aushändigung eines auf den Namen oder auf den Inhaber lautenden Anteilscheines zu verlangen. 6. Die Fondsleitung und die Depotbank sind verpflichtet, Anleger, welche die Voraussetzungen zum Halten einer Anteilklasse nicht mehr erfüllen, aufzufordern, ihre Anteile innert 30 Kalendertagen im Sinne von 17 zurückzugeben, an eine Person zu übertragen, die die 1718 genannten Voraussetzungen erfüllt oder in Anteile einer anderen Klasse umzutauschen, deren Bedingungen sie erfüllen. Leistet der Anleger dieser Aufforderung nicht Folge, muss die Fondsleitung in Zusammenarbeit mit der Depotbank entweder einen zwangsweisen Umtausch in eine andere Anteilklasse des jeweiligen Teilvermögens oder, sofern dies nicht möglich ist, eine zwangsweise Rücknahme im Sinne von 5 Ziff. 7 der betreffenden Anteile vornehmen. III. Richtlinien der Anlagepolitik A Anlagegrundsätze 7 Einhaltung der Anlagevorschriften 1. Bei der Auswahl der einzelnen Anlagen jedes Teilvermögens beachtet die Fondsleitung im Sinne einer ausgewogenen Risikoverteilung die nachfolgend aufgeführten prozentualen Beschränkungen. Diese beziehen sich auf das Vermögen der einzelnen Teilvermögen zu Verkehrswerten und sind ständig einzuhalten. Die einzelnen Teilvermögen müssen die Anlagebeschränkungen sechs Monate nach Ablauf der Zeichnungsfrist (Lancierung) erfüllen. 2. Werden die Beschränkungen durch Marktveränderungen überschritten, so müssen die Anlagen unter Wahrung der Interessen der Anleger innerhalb einer angemessenen Frist auf das zulässige Mass zurückgeführt werden. Werden Beschränkungen in Verbindung mit Derivaten gemäss 12 nachstehend durch eine Veränderung des Deltas verletzt, so ist der ordnungsgemässe Zustand unter Wahrung der Interessen der Anleger spätestens innerhalb von drei Bankwerktagen wieder herzustellen. 8 Anlagepolitik 1. Die Fondsleitung kann im Rahmen der spezifischen Anlagepolitik jedes Teilvermögens gemäss Ziff. 3 das Vermögen der einzelnen Teilvermögen in die nachfolgenden Anlagen investieren. Die mit diesen Anlagen verbundenen Risiken sind im Prospekt offenzulegen. a) Effekten, das heisst massenweise ausgegebene Wertpapiere und nicht verurkundete Rechte mit gleicher Funktion (Wertrechte), die an einer Börse oder an einem anderen geregelten, dem Publikum offenstehenden Markt gehandelt werden. Anlagen in Effekten aus Neuemissionen sind nur zulässig, wenn deren Zulassung an einer Börse oder einem anderen geregelten, dem Publikum offenstehenden Markt in den Emissionsbedingungen vorgesehen ist. Sind sie ein Jahr nach dem Erwerb noch nicht an der Börse oder an einem anderen dem Publikum offenstehenden Markt zugelassen, so sind die Titel innerhalb eines Monats zu verkaufen oder in die Beschränkungsregel von Ziff. 1 Bst. g) einzubeziehen. b) Derivate, wenn (i) ihnen als Basiswerte Effekten gemäss Bst. a) und b), Derivate gemäss Bst. b), Anteile an kollektiven Kapitalanlagen gemäss Bst. c), Geldmarktinstrumente gemäss Bst. d), Finanzindizes, Zinssätze, Wechselkurse, Kredite oder Währungen zugrunde liegen, und (ii) die zugrunde liegenden Basiswerte gemäss Fondsvertrag als Anlagen zulässig sind. Derivate sind entweder an einer Börse oder an einem anderen geregelten, dem Publikum offenstehenden Markt oder OTC gehandelt. OTC-Geschäfte sind nur zulässig, wenn (i) die Gegenpartei ein beaufsichtigter, auf dieses Geschäft spezialisierter Finanzintermediär ist, und (ii) die OTC-Derivate täglich handelbar sind oder eine Rückgabe an den Emittenten jederzeit möglich ist. Zudem sind sie zuverlässig und nachvollziehbar bewertbar. Derivate können gemäss 12 eingesetzt werden. c) Anteile an anderen kollektiven Kapitalanlagen (Zielfonds), wenn (i) deren Dokumente die Anlagen in andere Zielfonds ihrerseits insgesamt auf 49% begrenzen; (ii) für diese Zielfonds in Bezug auf Zweck, Organisation, Anlagepolitik, Anlegerschutz, Risikoverteilung, getrennte Verwahrung des Fondsvermögens, Kreditaufnahme, Kreditgewährung, Leerverkäufe von Wertpapieren und Geldmarktinstrumenten, Ausgabe und Rücknahme der Anteile und Inhalt der Halbjahres- und Jahresberichte gleichwertige Bestimmungen gelten wie für übrige Fonds für traditionelle oder alternative Anlagen und (iii) diese Zielfonds im Sitzstaat als kollektive Kapitalanlagen zugelassen sind und dort einer dem Anlegerschutz dienenden, der schweizerischen gleichwertigen Aufsicht unterstehen und die internationale Amtshilfe gewährleistet ist. d) Geldmarktinstrumente, wenn diese liquide und bewertbar sind sowie an einer Börse oder an einem anderen geregelten, dem Publikum offenstehenden Markt gehandelt werden; Geldmarktinstrumente, die nicht an einer Börse oder an einem anderen geregelten, dem Publikum offenstehenden Markt gehandelt werden, dürfen nur erworben werden, wenn die Emission oder der Emittent Vorschriften über den Gläubiger- und den Anlegerschutz unterliegt und wenn die Geldmarktinstrumente von Emittenten gemäss Art. 74 Abs. 2 KKV begeben oder garantiert sind. e) Strukturierte Produkte, die sich auf Effekten, kollektive Kapitalanlagen, Geldmarktinstrumente, Derivate, Indizes, Zinssätze, Wechselkurse, Währungen, Edelmetalle, Rohwaren oder ähnliches beziehen. f) Guthaben auf Sicht und auf Zeit mit Laufzeiten bis zu zwölf Monaten bei Banken, die ihren Sitz in der Schweiz oder in einem Mitgliedstaat der Europäischen Union haben oder in einem anderen Staat, wenn die Bank dort einer Aufsicht untersteht, die derjenigen in der Schweiz gleichwertig ist. g) Andere als die vorstehend in Bst. a) bis f) genannten Anlagen und Anlagen, welche die in Bst. a) bis f) aufgestellten Anforderungen nicht erfüllen insgesamt bis höchstens 10% des Fondsvermögens; nicht zulässig sind Anlagen in Edelmetallen, Edelmetallzertifikaten, Waren und Warenpapieren. 2. Das Anlageziel bzw. die Anlagepolitik der Teilvermögen besteht darin, die in Ziff. 3 genannten Referenzindizes möglichst genau nachzubilden. Es soll dabei erreicht werden, dass die Teilvermögen etwa die gleichen statistischen Charakteristika (Anlagerendite und Volatilität) aufweisen wie der Index, wobei, mit Ausnahme des Teilvermögens ishares Core CHF Corporate Bond (CH), die Gewichtung der Titel im Teilvermögen möglichst analog zur Indexgewichtung vorgenommen wird, sofern die Indexnachbildung hauptsächlich via Direktinvestition in Indextitel erfolgt. Beim Teilvermögen ishares Core CHF Corporate Bond (CH) erfolgt die Gewichtung unter Anwendung des Optimized Sampling Ansatzes gemäss 8 Ziff. 3. i). 3. Anlagepolitik der einzelnen Teilvermögen a) ishares SLI (CH) Die Fondsleitung aa) investiert das Vermögen des Teilvermögens unter Vorbehalt von Bst. bb) und cc) ausschliesslich in im Swiss Leader Index (SLI ) enthaltene Beteiligungswertpapiere und Beteiligungswertrechte (Aktien, Genussscheine, Genossenschaftsanteile, Partizipationsscheine etc.). Es müssen jedoch nicht zu jedem Zeitpunkt sämtliche im Referenzindex enthaltenen Titel im Teilvermögen vorhanden sein. bb) darf vorübergehend in Beteiligungswertpapiere und Beteiligungswertrechte (Aktien, Genussscheine, Genossenschaftsanteile, Partizipationsscheine etc.) investieren, die nicht im Referenzindex enthalten sind, von denen jedoch aufgrund der für den Swiss Leader Index vorgesehenen Aufnahmekriterien mit grosser Wahrscheinlichkeit zu erwarten ist, dass sie in den Index aufgenommen werden. cc) darf vorbehältlich nachfolgender Ausnahmen bis höchstens 5% des Vermögens des Teilvermögens in Futures auf den unter Bst. aa) genannten Referenzindex oder auf im Referenzindex enthaltene Titel investieren. Vorbehalten bleiben Ausnahmefälle wie die Umsetzung von Indexanpassungen und Verwaltungshandlungen (sog. Corporate Actions) von Anlagen gemäss Bst. aa), deren Umfang sich an der Gewichtung der betroffenen Titel im Referenzindex orientiert. dd) investiert das Vermögen des Teilvermögens nicht in Anteile anderer kollektiver Kapitalanlagen (Zielfonds). b) ishares SMI (CH) aa) Die Fondsleitung investiert das Vermögen des Teilvermögens unter Vorbehalt von Bst. bb) und cc) ausschliesslich in im Swiss Market Index (SMI ) enthaltene Beteiligungswertpapiere und Beteiligungswertrechte (Aktien, Genussscheine, Genossenschaftsanteile, 1819 Partizipationsscheine etc.). Es müssen jedoch nicht zu jedem Zeitpunkt sämtliche im Referenzindex enthaltenen Titel im Teilvermögen vorhanden sein. bb) darf vorübergehend in Beteiligungswertpapiere und Beteiligungswertrechte (Aktien, Genussscheine, Genossenschaftsanteile, Partizipationsscheine etc.) investieren, die nicht im Referenzindex enthalten sind, von denen jedoch aufgrund der für den Swiss Market Index vorgesehenen Aufnahmekriterien mit grosser Wahrscheinlichkeit zu erwarten ist, dass sie in den Index aufgenommen werden. cc) darf vorbehältlich nachfolgender Ausnahmen bis höchstens 5% des Vermögens des Teilvermögens in Futures auf den unter Bst. aa) genannten Referenzindex oder auf im Referenzindex enthaltene Titel investieren. Vorbehalten bleiben Ausnahmefälle wie die Umsetzung von Indexanpassungen und Verwaltungshandlungen (sog. Corporate Actions) von Anlagen gemäss Bst. aa), deren Umfang sich an der Gewichtung der betroffenen Titel im Referenzindex orientiert. dd) investiert das Vermögen des Teilvermögens nicht in Anteile anderer kollektiver Kapitalanlagen (Zielfonds). c) ishares SMIM (CH) aa) Die Fondsleitung investiert das Vermögen des Teilvermögens unter Vorbehalt von Bst. bb) und cc) ausschliesslich in im SMI MID Index (SMIM ) enthaltene Beteiligungswertpapiere und Beteiligungswertrechte (Aktien, Genussscheine, Genossenschaftsanteile, Partizipationsscheine etc.). Es müssen jedoch nicht zu jedem Zeitpunkt sämtliche im Referenzindex enthaltenen Titel im Teilvermögen vorhanden sein. bb) darf vorübergehend in Beteiligungswertpapiere und Beteiligungswertrechte (Aktien, Genussscheine, Genossenschaftsanteile, Partizipationsscheine etc.) investieren, die nicht im Referenzindex enthalten sind, von denen jedoch aufgrund der für den SMI MID Index vorgesehenen Aufnahmekriterien mit grosser Wahrscheinlichkeit zu erwarten ist, dass sie in den Index aufgenommen werden. cc) darf vorbehältlich nachfolgender Ausnahmen bis höchstens 5% des Vermögens des Teilvermögens in Futures auf den unter Bst. aa) genannten Referenzindex oder auf im Referenzindex enthaltene Titel investieren. Vorbehalten bleiben Ausnahmefälle wie die Umsetzung von Indexanpassungen und Verwaltungshandlungen (sog. Corporate Actions) von Anlagen gemäss Bst. aa), deren Umfang sich an der Gewichtung der betroffenen Titel im Referenzindex orientiert. dd) investiert das Vermögen des Teilvermögens nicht in Anteile anderer kollektiver Kapitalanlagen (Zielfonds). d) ishares Swiss Dividend (CH) Die Fondsleitung aa) investiert das Vermögen des Teilvermögens unter Vorbehalt von Bst. bb) und cc) ausschliesslich in im SPI Select Dividend 20 Index enthaltene Beteiligungswertpapiere und Beteiligungswertrechte (Aktien, Genussscheine, Genossenschaftsanteile, Partizipationsscheine etc.). Es müssen jedoch nicht zu jedem Zeitpunkt sämtliche im Referenzindex enthaltenen Titel im Teilvermögen vorhanden sein. bb) darf vorübergehend in Beteiligungswertpapiere und Beteiligungswertrechte (Aktien, Genussscheine, Genossenschaftsanteile, Partizipationsscheine etc.) investieren, die nicht im Referenzindex enthalten sind, von denen jedoch aufgrund der für den SPI Select Dividend 20 Index vorgesehenen Aufnahmekriterien mit grosser Wahrscheinlichkeit zu erwarten ist, dass sie in den Index aufgenommen werden. cc) darf vorbehältlich nachfolgender Ausnahmen bis höchstens 5% des Vermögens des Teilvermögens in Futures auf den unter Bst. aa) genannten Referenzindex, in Futures auf im Referenzindex enthaltene Titel sowie in Futures auf den Swiss Market Index (SMI ), den Swiss Leader Index (SLI ) und den SMI MID Index (SMIM ) investieren. Vorbehalten bleiben Ausnahmefälle wie die Umsetzung von Indexanpassungen und Verwaltungshandlungen (sog. Corporate Actions) von Anlagen gemäss Bst. aa), deren Umfang sich an der Gewichtung der betroffenen Titel im Referenzindex orientiert. dd) investiert das Vermögen des Teilvermögens nicht in Anteile anderer kollektiver Kapitalanlagen (Zielfonds). ee) Anlagen, die aus dem Referenzindex gestrichen werden, müssen unter Wahrung der Interessen der Anleger innerhalb einer angemessenen Frist veräussert werden. e) ishares Core SPI (CH) Die Fondsleitung aa) investiert das Vermögen des Teilvermögens unter Vorbehalt von Bst. bb) und cc) ausschliesslich in im Swiss Performance Index (SPI ) enthaltene Beteiligungswertpapiere und Beteiligungswertrechte (Aktien, Genussscheine, Genossenschaftsanteile, Partizipationsscheine etc.). Es müssen jedoch nicht zu jedem Zeitpunkt sämtliche im Referenzindex enthaltenen Titel im Teilvermögen vorhanden sein. bb) darf vorübergehend in Beteiligungswertpapiere und Beteiligungswertrechte (Aktien, Genussscheine, Genossenschaftsanteile, Partizipationsscheine etc.) investieren, die nicht im Referenzindex enthalten sind, von denen jedoch aufgrund der für den Swiss Performance Index (SPI ) vorgesehenen Aufnahmekriterien mit grosser Wahrscheinlichkeit zu erwarten ist, dass sie in den Index aufgenommen werden. cc) darf vorbehältlich nachfolgender Ausnahmen bis höchstens 5% des Vermögens des Teilvermögens in Futures auf den unter Bst. aa) genannten Referenzindex, in Futures auf im Referenzindex enthaltene Titel sowie in Futures auf den Swiss Market Index (SMI ), den Swiss Leader Index (SLI ) und den SMI MID Index (SMIM ) investieren. Vorbehalten bleiben Ausnahmefälle wie die Umsetzung von Indexanpassungen und Verwaltungshandlungen (sog. Corporate Actions) von Anlagen gemäss Bst. aa), deren Umfang sich an der Gewichtung der betroffenen Titel im Referenzindex orientiert. dd) investiert das Vermögen des Teilvermögens nicht in Anteile anderer kollektiver Kapitalanlagen (Zielfonds). ee) Anlagen, die aus dem Referenzindex gestrichen werden, müssen unter Wahrung der Interessen der Anleger innerhalb einer angemessenen Frist veräussert werden. f) ishares Swiss Domestic Government Bond 1-3 (CH) Die Fondsleitung aa) investiert das Vermögen des Teilvermögens unter Vorbehalt von Bst. bb) und cc) ausschliesslich in sämtliche auf Schweizerfranken lautende Obligationen sowie andere fest- oder variabel verzinsliche Forderungswertpapiere und Forderungswertrechte der Schweizerischen Eidgenossenschaft, welche Bestandteil des Swiss Bond Index Domestic Government 1 3 sind. bb) darf vorübergehend in auf Schweizerfranken lautende Obligationen sowie andere fest- oder variabel verzinsliche Forderungswertpapiere und Forderungswertrechte der Schweizerischen Eidgenossenschaft investieren, die nicht im Referenzindex enthalten sind, von denen jedoch aufgrund der für den Swiss Bond Index Domestic Government 1 3 vorgesehenen Aufnahmekriterien mit grosser Wahrscheinlichkeit zu erwarten ist, dass sie in den Index aufgenommen werden. cc) darf bis höchstens 5% des Vermögens des Teilvermögens in Futures auf den unter Bst. aa) genannten Referenzindex oder auf im Referenzindex enthaltene Titel investieren. dd) investiert das Vermögen des Teilvermögens nicht in Anteile anderer kollektiver Kapitalanlagen (Zielfonds). g) ishares Swiss Domestic Government Bond 3-7 (CH) Die Fondsleitung aa) investiert das Vermögen des Teilvermögens unter Vorbehalt von Bst. bb) und cc) ausschliesslich in sämtliche auf Schweizerfranken lautende Obligationen sowie andere fest- oder variabel verzinsliche Forderungswertpapiere und Forderungswertrechte der Schweizerischen Eidgenossenschaft, welche Bestandteil des Swiss Bond Index Domestic Government 3 7 sind. 1920 bb) darf vorübergehend in auf Schweizerfranken lautende Obligationen sowie andere fest- oder variabel verzinsliche Forderungswertpapiere und Forderungswertrechte der Schweizerischen Eidgenossenschaft investieren, die nicht im Referenzindex enthalten sind, von denen jedoch aufgrund der für den Swiss Bond Index Domestic Government 3 7 vorgesehenen Aufnahmekriterien mit grosser Wahrscheinlichkeit zu erwarten ist, dass sie in den Index aufgenommen werden. cc) darf bis höchstens 5% des Vermögens des Teilvermögens in Futures auf den unter Bst. aa) genannten Referenzindex oder auf im Referenzindex enthaltene Titel investieren. dd) investiert das Vermögen des Teilvermögens nicht in Anteile anderer kollektiver Kapitalanlagen (Zielfonds). h) ishares Swiss Domestic Government Bond 7-15 (CH) Die Fondsleitung aa) investiert das Vermögen des Teilvermögens unter Vorbehalt von Bst. bb) und cc) ausschliesslich in sämtliche auf Schweizerfranken lautende Obligationen sowie andere fest- oder variabel verzinsliche Forderungswertpapiere und Forderungswertrechte der Schweizerischen Eidgenossenschaft, welche Bestandteil des Swiss Bond Index Domestic Government 7 15 sind. bb) darf vorübergehend in auf Schweizerfranken lautende Obligationen sowie andere fest- oder variabel verzinsliche Forderungswertpapiere und Forderungswertrechte der Schweizerischen Eidgenossenschaft investieren, die nicht im Referenzindex enthalten sind, von denen jedoch aufgrund der für den Swiss Bond Index Domestic Government 7 15 vorgesehenen Aufnahmekriterien mit grosser Wahrscheinlichkeit zu erwarten ist, dass sie in den Index aufgenommen werden. cc) darf bis höchstens 5% des Vermögens des Teilvermögens in Futures auf den unter Bst. aa) genannten Referenzindex oder auf im Referenzindex enthaltene Titel investieren. dd) investiert das Vermögen des Teilvermögens nicht in Anteile anderer kollektiver Kapitalanlagen (Zielfonds). i) ishares Core CHF Corporate Bond (CH) Dieses Teilvermögen zielt darauf ab, die Wertentwicklung des Referenzindex SBI Corporate Total Return unter Anwendung des Optimized Sampling Ansatzes nachzubilden. Dabei kann es vorkommen, dass das Teilvermögen nicht in sämtliche Titel des Referenzindexes investiert, sondern auf eine repräsentative Auswahl des Referenzindexes zurückgreift. Zudem kann es vorkommen, dass das Teilvermögen auch in auf Schweizer Franken lautende Anleihen (Obligationen) und andere fest- oder variabel verzinsliche Forderungswertpapiere und Forderungswertrechte investiert, welche nicht im Referenzindex enthalten sind. Die Auswahl erfolgt unter Zuhilfenahme eines Systems, das quantitative renditebestimmende Faktoren berücksichtigt. Gründe für die Limitierung des Portfolios auf eine repräsentative Auswahl des Referenzindexes bzw. für die Ausweitung auf nicht im Referenzindex enthaltene Titel können neben den nachfolgend aufgeführten Anlagebegrenzungen und sonstigen rechtlichen und behördlichen Beschränkungen auch anfallende Kosten und Aufwendungen des Teilvermögens sowie die Illiquidität bestimmter Anlagen sein. Die Fondsleitung aa) investiert das Vermögen des Teilvermögens unter Vorbehalt von Bst. bb), cc) und dd) in auf Schweizerfranken lautende Unternehmensanleihen (Obligationen) und andere fest- oder variabel verzinsliche Forderungswertpapiere und Forderungswertrechte, welche im Referenzindex enthalten sind; bb) darf vorübergehend in auf Schweizerfranken lautende Unternehmensanleihen (Obligationen) sowie andere fest- oder variabel verzinsliche Forderungswertpapiere und Forderungswertrechte investieren, die nicht im Referenzindex enthalten sind, von denen jedoch aufgrund der für den SBI Corporate Total Return vorgesehenen Aufnahmekriterien mit grosser Wahrscheinlichkeit zu erwarten ist, dass sie in den Index aufgenommen werden; Anlagen gemäss diesem Bst. bb) fallen unter Bst. cc); cc) darf höchstens 20% des Vermögens des Teilvermögens in auf Schweizerfranken lautende Anleihen (Obligationen) sowie andere festoder variabel verzinsliche Forderungswertpapiere und Forderungswertrechte investieren, die nicht im Referenzindex enthalten sind. Deren Risikoeigenschaften müssen jedoch mit denjenigen der Titel des Referenzindexes vergleichbar sein und der Einsatz solcher Titel soll somit nicht zu einer Abweichung von den in diesem Fondsvertrag, im Prospekt und in den Wesentlichen Informationen für Anleger (KIID) genannten Anlagezielen bzw. zu einer Veränderung des Anlagecharakters dieses Teilvermögens führen. Anlagen (einschliesslich Derivate auf diesen Anlagen), die aus dem Referenzindex gestrichen werden, fallen unter diesen Bst. cc); dd) darf, zusätzlich zu den Anlagen gemäss Bst. cc), bis höchstens 5% des Vermögens des Teilvermögens in Futures auf in Schweizerfranken denominierte Obligationen der Schweizerischen Eidgenossenschaft investieren; ee) investiert das Vermögen des Teilvermögens nicht in Anteile anderer kollektiver Kapitalanlagen (Zielfonds). Anlagen gemäss den vorstehenden Bst. aa), bb) und cc) müssen ein SBI Composite-Rating von mindestens BBB oder eine nach Einschätzung der Fondsleitung gleichwertige Schuldnerqualität aufweisen. Wenn eine Anlage dieses Minimumrating bzw. diese Schuldnerqualität verliert, muss sie unter Wahrung der Interessen der Anleger innerhalb von 90 Tagen veräussert werden. 9 Flüssige Mittel Die Fondsleitung darf für jedes Teilvermögen zusätzlich angemessene flüssige Mittel in der Rechnungseinheit des entsprechenden Teilvermögens und in allen Währungen, in denen Anlagen beim entsprechenden Teilvermögen zugelassen sind, halten. Als flüssige Mittel gelten Bankguthaben sowie Forderungen aus Pensionsgeschäften auf Sicht und auf Zeit mit Laufzeiten bis zu zwölf Monaten. B Anlagetechniken und -instrumente 10 Effektenleihe 1. Die Fondsleitung darf für Rechnung der Teilvermögen sämtliche Arten von Effekten ausleihen, die an einer Börse oder an einem anderen geregelten, dem Publikum offenstehenden Markt gehandelt werden. Effekten, welche im Rahmen von «Reverse Repos» übernommen worden sind, dürfen hingegen nicht ausgeliehen werden. 2. Die Fondsleitung kann die Effekten im eigenen Namen und auf eigene Rechnung einem Borger ausleihen («Principal-Geschäft») oder einen Vermittler damit beauftragen, die Effekten entweder treuhänderisch in indirekter Stellvertretung («Agent-Geschäft») oder in direkter Stellvertretung («Finder-Geschäft») einem Borger zur Verfügung zu stellen. 3. Die Fondsleitung tätigt die Effektenleihe nur mit auf diese Geschäftsart spezialisierten, erstklassigen Borgern bzw. Vermittlern wie Banken, Brokern und Versicherungsgesellschaften sowie anerkannten Effektenclearing-Organisationen, die eine einwandfreie Durchführung der Effektenleihe gewährleisten. 4. Sofern die Fondsleitung eine Kündigungsfrist, deren Dauer 10 Bankwerktage nicht überschreiten darf, einhalten muss, bevor sie wieder über die ausgeliehenen Effekten rechtlich verfügen kann, darf sie je Teilvermögen vom ausleihfähigen Bestand einer Art nicht mehr als 50% ausleihen. Sichert hingegen der Borger bzw. der Vermittler der Fondsleitung vertraglich zu, dass diese noch am gleichen oder am nächsten Bankwerktag wieder rechtlich über die ausgeliehenen Effekten verfügen kann, so darf der gesamte ausleihfähige Bestand einer Art ausgeliehen werden. 5. Die Fondsleitung vereinbart mit dem Borger bzw. Vermittler, dass dieser zwecks Sicherstellung des Rückerstattungsanspruches zu Gunsten der Fondsleitung Sicherheiten nach Massgabe von Art. 8 KKV-FINMA verpfändet oder zu Eigentum überträgt. Der Wert der Sicherheiten muss jederzeit mindestens 105% des Verkehrswertes der ausgeliehenen Effekten betragen oder mindestens 102%, wenn die Sicherheiten aus (i) flüssigen Mitteln oder (ii) fest- oder variabel verzinslichen Effekten, welche ein langfristiges aktuelles Rating einer von der FINMA 20 Mehr anzeigen
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 Art. 74
 Art. 8
 Art. 7
 Art. 9
 Art. 8

Art. 8