Source: https://www.dtad.de/details/Dienstleistungen_von_Architektur_Konstruktions_und_Ingenieurbueros_und_Pruefstellen_55122_Mainz-7065297_3
Timestamp: 2018-02-23 16:57:17+00:00

Document:
Ausschreibung - Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen in Mainz (ID:7065297)
> DTAD-ID: 7065297
7065297
500 11 8006 Um- und Neubau FH Ludwigshafen, Tragwerksplanung gemäß § 49 HOAI Die Fachhochschule Ludwigshafen am Rhein strebt eine Erweiterung auf dem bestehenden Campusgelände in Ludwigshafen/Rh. Ernst-Boehe-Str. 4 an. Gleichzeitig soll die Evangelische Theologische Fakultät in den Campus mit integriert werden. Zu diesem Zweck wurde ein Gesamtraumprogramm mit qualitativen Bedarfsanforderungen erstellt. Folgende Nutzungseinheiten sind in den bestehenden bzw. neu zu errichtenden Gebäuden unterzubringen. Verwaltung/Büroflächen Forschung 3 859 m². Seminar-/Unterrichtsräume 4 888 m². Bibliothek 2 191 m². Rechenzentrum 321 m². Mensa 1 536 m². Kindertagesstätte 325 m². Die Gesamtfläche beläuft sich auf 13 120 m² Nutzfläche (NF 1-6). Davon sind ca. 4 350 m² durch Umbaumaßnahmen in den beiden bestehenden Gebäudekomplexen zu schaffen. Die Kindertagesstätte und die erforderlichen Stellplätze des gesamten Campusgeländes sind lediglich im städtebaulichen Konzept zu berücksichtigen. Die Neubaumaßnahmen sollen als qualitativ hochwertige, energieeffiziente Gebäude auf der Grundlage des vorliegenden Bebauungsplanes geplant und errichtet werden. Die Realisierung der Neubauten wird in 2 Bauabschnitten angestrebt. Hinweise zum Energiestandard für die Neubauten. 1. Seminar- und Unterrichtsräume, Büros, Bibliothek Energetisches Ziel: Passivhausstandard mit Nachweis mittels Passivhaus-Projektierungspaket PHPP (Nachweise u. a. U-Werte, Heizwärmebedarf, Nutzkältebedarf, Primärenergiebedarf, blower-door, Stromeffizienz Lüftungsanlage). Davon soll - in Abstimmung mit dem Energiemanagement der Zentrale des LBB - nur abgewichen werden, wenn eine Wirtschaftlichkeit (Berechnung von Lebenszykluskosten) nicht darstellbar ist. Parallel und planungsbegleitend wird auch der Nachweis nach EnEV in der aktuell gültigen Fassung (DIN 18599) geführt werden. Behaglichkeit: Die Behaglichkeit im Sommer wird mittels dynamischer Gebäudesimulation überprüft (weitere Behaglichkeitsüberprüfungen sind vorbehalten). 2. Mensa Energetisches Ziel: Gebäudehülle nach LBB-Energie-Richtlinie, Lüftung nach Küchenbedarf und Anforderung. Bilanzierung auch mit PHPP und nach EnEV aktuelle Fassung. Behaglichkeit: Die Behaglichkeit im Sommer wird mittels dynamischer Gebäudesimulation überprüft (weitere Behaglichkeitsüberprüfungen sind vorbehalten). Grundlagen der Planung sind unter Berücksichtigung der Wirtschaftlichkeit und Sparsamkeit gemäß § 7 Landeshaushaltsordnung, die funktionale Zweckmäßigkeit, die gestalterischen Belange und die öffentlich-rechtlichen Anforderungen. Angestrebter Baubeginn: März 2015. Die Durchführung der Maßnahme (Planung und Ausführung) erfolgt in einem engen Zeitrahmen. Folgende Leistungen werden auf der Grundlage der HOAI erteilt: Tragwerksplanung (§ 49 HOAI). Leistungen: Objektgruppe 1, Neubau für die Fachhochschule, Seminar und Unterrichtsräume, Bibliothek, Rechenzentrum, Mensa und Büroräume. Vor-, Entwurfs-, Genehmigungs- und Ausführungsplanung, Vorbereiten der Vergabe (LPH. 2-6). Die Leistungsphase 1 und Teile der Leistungen der Leistungsphasen 2-6 werden durch den AG erbracht. Objektgruppe 2, Umbaumaßnahmen in den Bestandsgebäuden. Seminar- und Unterrichtsräume, Büros. Vor-, Entwurfs-, Genehmigungs- und Ausführungsplanung, Vorbereiten der Vergabe (LPH. 2-6). Die Leistungsphase 1 und Teile der Leistungen der Leistungsphasen 2-6 werden durch den AG erbracht. Die Auftragnehmer (AN) werden verpflichtet, an der Baustelle von Beginn der Arbeiten an bis zur Übergabe des Bauwerks bzw. der baulichen Anlagen ein vom AG zur Verfügung gestelltes Baubüro ausreichend zu besetzen. Zunächst werden nur Leistungen der LPH. 2-3 - Vorentwurf - und Entwurfsplanung beauftragt, mit der Absicht, weitere Leistungen der LPH. 4 – Genehmigungsplanung, LPH. 5 – Ausführungsplanung, LPH. 6 -Vorbereitung der Vergabe stufenweise zu übertragen (Stufenvertrag). Ein Rechtsanspruch auf Übertragung der weiteren Leistungen besteht nicht.
Architekturdienstleistungen, Ingenieur-, Planungsleistungen im Bauwesen
Org. Dok.-Nr: 114448-2012
Land Rheinland-Pfalz, vertreten durch das Ministerium der Finanzen,
vertreten durch den Landesbetrieb Liegenschafts- und Baubetreuung,
Untertorplatz 1
Kontaktstelle(n): LBB Niederlassung Mainz, Fritz-Kohl-Straße 9, 55122
Zu Händen von: Walter Altenweg
Telefon: +49 61319660
E-Mail: vergabe.mainz@lbbnet.de
Fax: +49 6131966100
Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers: http://www.lbbnet.de
Allgemeine öffentliche Verwaltung Wirtschaft und Finanzen
500 11 8006 Um- und Neubau FH Ludwigshafen, Tragwerksplanung gemäß § 49 HOAI
Dienstleistung Dienstleistungen Dienstleistungskategorie Nr 12: Architektur, technische Beratung und Planung, integrierte technische Leistungen, Stadt- und Landschaftsplanung, zugehörige wissenschaftliche und technische Beratung, technische Versuche und Analysen Hauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung: Landau. NUTS-Code DEB33
Die Fachhochschule Ludwigshafen am Rhein strebt eine Erweiterung auf dem bestehenden Campusgelände in Ludwigshafen/Rh. Ernst-Boehe-Str. 4 an. Gleichzeitig soll die Evangelische Theologische Fakultät in den Campus mit integriert werden. Zu diesem Zweck wurde ein Gesamtraumprogramm mit qualitativen Bedarfsanforderungen erstellt. Folgende Nutzungseinheiten sind in den bestehenden bzw. neu zu errichtenden Gebäuden unterzubringen. Verwaltung/Büroflächen Forschung 3 859 m². Seminar-/Unterrichtsräume 4 888 m². Bibliothek 2 191 m². Rechenzentrum 321 m². Mensa 1 536 m². Kindertagesstätte 325 m². Die Gesamtfläche beläuft sich auf 13 120 m² Nutzfläche (NF 1-6). Davon sind ca. 4 350 m² durch Umbaumaßnahmen in den beiden bestehenden Gebäudekomplexen zu schaffen. Die Kindertagesstätte und die erforderlichen Stellplätze des gesamten Campusgeländes sind lediglich im städtebaulichen Konzept zu berücksichtigen. Die Neubaumaßnahmen sollen als qualitativ hochwertige, energieeffiziente Gebäude auf der Grundlage des vorliegenden Bebauungsplanes geplant und errichtet werden. Die Realisierung der Neubauten wird in 2 Bauabschnitten angestrebt. Hinweise zum Energiestandard für die Neubauten. 1. Seminar- und Unterrichtsräume, Büros, Bibliothek Energetisches Ziel: Passivhausstandard mit Nachweis mittels Passivhaus-Projektierungspaket PHPP (Nachweise u. a. U-Werte, Heizwärmebedarf, Nutzkältebedarf, Primärenergiebedarf, blower-door, Stromeffizienz Lüftungsanlage). Davon soll - in Abstimmung mit dem Energiemanagement der Zentrale des LBB - nur abgewichen werden, wenn eine Wirtschaftlichkeit (Berechnung von Lebenszykluskosten) nicht darstellbar ist. Parallel und planungsbegleitend wird auch der Nachweis nach EnEV in der aktuell gültigen Fassung (DIN 18599) geführt werden. Behaglichkeit: Die Behaglichkeit im Sommer wird mittels dynamischer Gebäudesimulation überprüft (weitere Behaglichkeitsüberprüfungen sind vorbehalten). 2. Mensa Energetisches Ziel: Gebäudehülle nach LBB-Energie-Richtlinie, Lüftung nach Küchenbedarf und Anforderung. Bilanzierung auch mit PHPP und nach EnEV aktuelle Fassung. Behaglichkeit: Die Behaglichkeit im Sommer wird mittels dynamischer Gebäudesimulation überprüft (weitere Behaglichkeitsüberprüfungen sind vorbehalten). Grundlagen der Planung sind unter Berücksichtigung der Wirtschaftlichkeit und Sparsamkeit gemäß § 7 Landeshaushaltsordnung, die funktionale Zweckmäßigkeit, die gestalterischen Belange und die öffentlich-rechtlichen Anforderungen. Angestrebter Baubeginn: März 2015. Die Durchführung der Maßnahme (Planung und Ausführung) erfolgt in einem engen Zeitrahmen. Folgende Leistungen werden auf der Grundlage der HOAI erteilt: Tragwerksplanung (§ 49 HOAI). Leistungen: Objektgruppe 1, Neubau für die Fachhochschule, Seminar und Unterrichtsräume, Bibliothek, Rechenzentrum, Mensa und Büroräume. Vor-, Entwurfs-, Genehmigungs- und Ausführungsplanung, Vorbereiten der Vergabe (LPH. 2-6). Die Leistungsphase 1 und Teile der Leistungen der Leistungsphasen 2-6 werden durch den AG erbracht. Objektgruppe 2, Umbaumaßnahmen in den Bestandsgebäuden. Seminar- und Unterrichtsräume, Büros. Vor-, Entwurfs-, Genehmigungs- und Ausführungsplanung, Vorbereiten der Vergabe (LPH. 2-6). Die Leistungsphase 1 und Teile der Leistungen der Leistungsphasen 2-6 werden durch den AG erbracht. Die Auftragnehmer (AN) werden verpflichtet, an der Baustelle von Beginn der Arbeiten an bis zur Übergabe des Bauwerks bzw. der baulichen Anlagen ein vom AG zur Verfügung gestelltes Baubüro ausreichend zu besetzen. Zunächst werden nur Leistungen der LPH. 2-3 - Vorentwurf - und Entwurfsplanung beauftragt, mit der Absicht, weitere Leistungen der LPH. 4 – Genehmigungsplanung, LPH. 5 – Ausführungsplanung, LPH. 6 -Vorbereitung der Vergabe stufenweise zu übertragen (Stufenvertrag). Ein Rechtsanspruch auf Übertragung der weiteren Leistungen besteht nicht.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 400 000,00 EUR
Optionen: ja Beschreibung der Optionen: Zunächst werden nur Leistungen der LPH. 2-3 - Vorentwurf - und Entwurfsplanung beauftragt, mit der Absicht, weitere Leistungen der LPH. 4 – Genehmigungsplanung, LPH. 5 – Ausführungsplanung, LPH. 6 -Vorbereitung der Vergabe, stufenweise zu übertragen (Stufenvertrag). Ein Rechtsanspruch auf Übertragung der weiteren Leistungen besteht nicht.
Laufzeit in Monaten: 135 (ab Auftragsvergabe)
Die Erklärung einer Versicherungsgesellschaft, dass sie mit dem Bewerber im Auftragsfall eine Berufshaftpflichtversicherung über mindestens 500 000 EUR bei Personenschäden und mindestens 1 500 000 EUR bei sonstigen Schäden (siehe zu den Anforderungen Anhang 4 RBBau 19. AT) bereit ist abzuschließen oder eine solche Versicherung bereits ständig abgeschlossen ist, ist dem Teilnahmeantrag beizufügen. Die Erklärung darf nicht älter als 1 Jahr sein.
wird: Bietergemeinschaften (BG) müssen einen bevollmächtigten Vertreter bestimmen und sich vertraglich zur gesamtschuldnerischen Haftung verpflichtet haben. Bietergemeinschaften, die sich erst nach der Einreichung des Teilnahmeantrages gebildet haben, werden nicht zugelassen. Mehrfachbewerbungen (für mehrere Bieter) werden ausgeschlossen. Im Falle einer unzulässigen Doppelbewerbung müssen zur Wahrung des Wettbewerbprinzips beide betroffenen Bieter ausgeschlossen werden. Zur Teilnahme berechtigt sind Bietergemeinschaften aus Ingenieuren/Innen, bei denen jedes Mitglied die Anforderungen erfüllt, die an die natürlichen und juristischen Personen als Teilnehmer gestellt werden.
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Der Bewerbungsbogen (Ausschreibungsunterlagen, siehe IV.3.3) muss vollständig ausgefüllt sein. Auskunft zu wirtschaftlichen Verknüpfungen mit Unternehmen, die Ausführungs- oder Lieferinteressen verfolgen (§ 4(2) VOF 2009), als Eigenerklärung. Erklärung nach § 4 (6) und (9) VOF 2009 (Ausschlusskriterien), dass keine Ausschlussgründe vorliegen.
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Erklärungen über: — den Gesamtumsatz und, — den Umsatz für entsprechende Dienstleistungen des Bewerbers (Büro) der letzten drei Geschäftsjahre nach § 5 Abs. 4 Nr.: c VOF 2009.
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Nachweis gemäß § 5 Abs. 5 Nr. a, b, c, d, f und h VOF 2009; entsprechende Formblätter werden mit den Ausschreibungsunterlagen zur Verfügung gestellt. Allgemeines: Die tatsächlichen Leistungserbringer im Auftragsfall, wie der Projektleiter (PL) und die verantwortlichen Projektbearbeiter (PB), sind gemäß § 4 (3) VOF 2009 namentlich zu benennen und mit beruflicher Qualifikation anzugeben. Der Nachweis der fachlichen Qualifikation ist durch Vorlage der Berufszulassung, durch Angaben zur Berufserfahrung in Jahren sowie durch Referenzen zu führen. Die für die Erbringung der Leistungen benannten müssen eine abgeschlossene Fachausbildung als Dipl.-Ing. TH / FH bzw. Bachelor/Master an Universitäten oder Fachhochschulen nachweisen und über die geforderten Nachweise verfügen. Der Projektleiter muss die Berufserfahrung von min. 5 Jahren (in der entsprechenden Dienstleistung) nachweisen. Es sind Referenzprojekte für das Büro und/oder den PL aufzuführen. Hierbei sind folgende Festlegungen zwingend einzuhalten: Die Referenzprojekte müssen für das Büro und für den PL die Leistungsphasen 2-6 umfassen. Die Referenzen des Büros, und des Projektleiters in vergleichbaren Projekten dürfen nachweislich nicht länger als 10 Jahre (Fertigstellung) zurückliegen. d.h., Leistungserbringung der LPH 2-6 in den Jahren 2001 bis 2011. Zu folgenden Wertungskriterien sind Referenzprojekte anzugeben: Wertungskriterium 1: Stahlbetonbauten mit mind. 3 000 m2 NF 1-6 mit teilweise überdurchschnittlichem Schwierigkeitsgrad. Gewertet werden 2 Objekte. Wertungskriterium 2: Flachdecken mit mind. 7,5 kN/m2 Nutzlast und einer Spannweite von mind. 8 m. Gewertet werden 2 Objekte. Zu den Referenzprojekten sind folgende Mindestangaben über ein Projektdatenblatt abzugeben: a) Planungszeit (von/bis); b) Bauzeit (von/bis); c) erbrachte Leistungsphasen; d) Nutzfläche NF 1-6; e) Gesamtbaukosten KG 200 - 600 (EUR, brutto); f) Grundriss, Ansicht und Foto; g) Art der Maßnahme (Umbau, Sanierung, Erweiterung) mit kurzer stichpunktartigen Beschreibung der Maßnahme, bzw. bei Gebäuden Beschreibung der technischen Konzeption und des Tragwerks; h) Ort der Ausführung; i) Angabe nach welcher EnEV das Projekt verwirklicht wurde; j) Objektbezogener Ansprechpartner (Name und Telefonnummer); Diese Angaben werden zur Wertung der Referenzprojekte herangezogen.
Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten: ja Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift: Es wird jeder zugelassen, der nach den Gesetzen der Länder berechtigt ist, die Berufsbezeichnung Ingenieur zu tragen oder nach der EG-Richtlinie über eine allgemeine Anerkennung der Hochschuldiplome in der Bundesrepublik Deutschland als Ingenieur tätig zu werden.
Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden Geplante Mindestzahl 3: und Höchstzahl 5 Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Kriterien gemäß III.2.1 bis III.2.3. Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl nach der objektiven Auswahl entsprechend der zu Grunde gelegten Kriterien zu hoch, wird die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern durch Los getroffen.
Verhandlung bzw. des Dialogs Abwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecks schrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zu verhandelnden Angebote nein
500 11 8006
Bekanntmachung eines Beschafferprofils
Bekanntmachungsnummer im ABl: 2012/S 039-063386 vom 25.2.2012
25.4.2012 - 23:59 Kostenpflichtige Unterlagen: nein
3.5.2012 - 14:00
Die angegebene Vertragslaufzeit unter II.3 von 135 Monaten umfasst auch die Frist von 4 Jahren für die Mängelansprüche nach VOB / B. Bei der Angabe unter II.2.1 handelt es sich um das geschätzte Honorar bei Beauftragung aller Optionen des Stufenvertrages. Unter http://www.vergabe.rlp.de/VMPCenter/ finden Sie weitere Informationen zum Verfahren. Sofern die Vergabestelle dies ermöglicht, können Sie dort die Vergabeunterlagen kostenlos anfordern und herunterladen und Nachrichten der Vergabestelle einsehen.
Vergabekammer Rheinland-Pfalz Stiftstraße 9 55116 Mainz DEUTSCHLAND
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: § 107 (3) GWB. Der Antrag ist unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die auf Grund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf in der Bekanntmachung benannten Fristen zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Fristen zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 101 b Abs. 1 Nr. 2 GWB. § 101 a Abs.1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen 22.11.2012 Vergebener Auftrag

References: § 49
 § 7
 § 49
 § 7
 § 4
 § 5
 § 5
 § 4
 § 107
 § 101
 § 101