Source: https://www.mpipriv.de/de/pub/aktuelles/veranstaltungen.cfm
Timestamp: 2017-04-23 19:38:38+00:00

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29. - 30. September 2017 – „Mehr Freiheit wagen“ – Symposium anlässlich der Emeritierung von Jürgen Basedow
Im Herbst 2017 wird Jürgen Basedow als Direktor des Hamburger Max-Planck-Instituts für Privatrecht in den Ruhestand wechseln – Anlass für das Institut und seine Schüler, unter dem Motto „Mehr Freiheit wagen“ einen Leitgedanken seines Schaffens (Basedow, Mehr Freiheit wagen – Über Deregulierung und Wettbewerb, Tübingen 2002) im Rahmen eines Symposiums aufzugreifen und für seine breit gefächerten Forschungsgebiete neu zu hinterfragen. Zu diesem Symposium am 29. – 30. September 2017 möchten wir Sie gerne im Namen des Instituts und der Schüler von Herrn Basedow herzlich einladen. Nähere Informationen zu den Vorträgen entnehmen Sie bitte dem unten stehenden Programm.
Bitte melden Sie sich bis zum 31. August 2017 mit dem folgenden Link zu der Veranstaltung an:
Anmeldung zum Symposium "Mehr Freiheit wagen" Programm "Mehr Freiheit wagen", 29.-30.9.2017
24. Juni 2017 – Symposium „Kautelarpraxis und Privatrecht“
Jahrestreffen und Mitgliederversammlung der „Freunde des Hamburger
Max-Planck-Instituts für ausländisches und internationales Privatrecht
e.V.“ Ort: Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht Das Symposium ist eine Veranstaltung des Verein der Freunde. Weitere Informationen sowie ein detailliertes Programm finden Sie in Kürze an dieser Stelle.
8. - 9. Mai 2017 – Habilitandenkolloquium
Zum zehnten Mal hält das Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht ein Habilitandenkolloquium ab, bei dem Nachwuchswissenschaftler aus Deutschland, Österreich und der Schweiz ihre Arbeiten vorstellen.
Die Veranstaltung ist nur institutsöffentlich.
24. April 2017 – Konzil
Vorträge mit Diskussion Am Montag, den 24. April 2017 um 15 Uhr findet in der 5. Etage des MPI im Gerhard-Kegel-Saal das nächste KONZIL statt.
Vorgesehen sind die folgenden Themen:
Jakob Gleim "Letztwillige Schiedsklauseln nach § 1066 ZPO: Genese und Auslegung einer missglückten Vorschrift"Philipp Scholz „Die deutsche Business Judgement Rule — ein Haftungsprivileg?“
Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie alle Gäste des Instituts und die interessierten Mitglieder benachbarter juristischer Fakultäten sind herzlich eingeladen. Zeit: 15.00 bis 17.00 Uhr
Ort: Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht (Gerhard-Kegel-Saal)
10. April 2017 – Gastvortrag Prof. Inga Markovits: „Der Seiltanz zwischen Macht und Recht. Ostdeutsche Juraprofessoren im Sozialismus”
Am Montag, dem 10. April 2017, wird Frau Professor Inga Markovits einen Gastvortrag zum Thema „Der Seiltanz zwischen Macht und Recht. Ostdeutsche Juraprofessoren im Sozialismus”
In der Einladung finden Sie Informationen über die Referentin und das Vortragsthema.Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie alle Gäste des Instituts und die interessierten Mitglieder benachbarter juristischer Fakultäten sind herzlich eingeladen.Zeit: 17:00 UhrOrt: Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht (Gerhard-Kegel-Saal)Bitte melden Sie sich zu dem Vortrag per Email unter veranstaltungen@mpipriv.de an.
23. März 2017 – South East Europe (and Beyond): Let's Talk About Law! – Gastvortrag Endrit Poda
Im Rahmen der Reihe "South East Europe (and Beyond): Let's Talk About Law!" wird am 23. März 2017 Endrit Poda
(Universität Genf, Schweiz) in englischer Sprache zum Thema "Banks, beneficial owners and account holders. What kind of responsibility under Swiss law?" vortragen.Weitere Informationen finden Sie in der Einladung. Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie alle Gäste des Instituts und die interessierten Mitglieder benachbarter juristischer Fakultäten sind herzlich eingeladen. Bitte melden Sie sich zu dem Vortrag per Email unter veranstaltungen@mpipriv.de an.
Zeit: 16:00 Uhr Ort: Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht (Konferenzraum 1, 1. OG) Einladung
20. März 2017 – Symposium „Japan: Modernization of Payment Systems, Amendment of the Insurance Business Act, spezialisierte Spruchkörper, Family Law in Asia"
Das halbtägige Symposium setzt die jährliche Veranstaltungsreihe
„Aktuelle Entwicklungen im japanischen Recht“ fort. Das erste Referat ist der Modernisierung der Zahlungssysteme gewidmet. Japan hat 2016 neue Regelungen zum Gebrauch von Bitcoins erlassen und die rechtlichen Grundlagen für den Einsatz von Kreditkarten novelliert. Der zweite Vortrag analysiert die Auswirkungen der jüngsten Reform des Versicherungsgewerberechts auf die Versicherungspraxis in Japan. Das dritte Referat gibt einen fundierten Überblick über neue Entwicklungen in ausgewählten asiatischen Familienrechten und setzt das japanische Recht dabei in einen rechtsvergleichenden Kontext. Abschließend geht um die Rolle spezialisierter Spruchkörper in Deutschland und deren funktionalen Entsprechungen im Recht Japans, das seit 1945 über eine einheitliche Gerichtsbarkeit verfügt.Zeit: 15.30 bis 19.00 UhrOrt: Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Programm. Die Vorträge und die Diskussion werden in deutscher und englischer Sprache gehalten.Bitte melden Sie sich per E-Mail an veranstaltungen@mpipriv.de bis zum 13. März 2017 zum Symposium an.
Programm Japan Symposium 20.3.2017
6. März 2017 – Konzil
Am Montag, den 6. März 2017 um 15 Uhr findet in der 5. Etage des MPI im Gerhard-Kegel-Saal das nächste KONZIL statt.
Vorgesehen sind die folgenden Themen: Sofie Cools "Die Publikation von Sanktionen im Finanzmarktrecht" Anika Sonnenberg "Die Verweisung vor den Güterichter am Arbeitsgericht: Ein Anwendungsfall richterlichen Ermessens" Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie alle Gäste des Instituts und die interessierten Mitglieder benachbarter juristischer Fakultäten sind herzlich eingeladen.
Zeit: 15.00 bis 17.00 Uhr Ort: Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht (Gerhard-Kegel-Saal) 20. Februar 2017 – Gastvortrag Jinfang He: The validity of one-sided arbitration clauses in international financial contracts
Am Montag, 20. Februar 2017, wird Frau Jinfang He einen Gastvortrag zum Thema „The validity of one-sided arbitration clauses in international financial contracts“ in englischer Sprache halten.
Zur Vortragsreihe Im Rahmen der „Hamburger Vorträge zum chinesischen Recht“ geben eine Reihe von Gastvorträgen herausragender Rechtswissenschaftler und Rechtspraktiker, die sich zu Forschungszwecken am Institut in Hamburg aufhalten, Einblick in weitere Rechtsgebiete, die derzeit in der Volksrepublik China im Aufbau sind und daher auch international eine große Beachtung finden. Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie alle Gäste des Instituts und die interessierten Mitglieder benachbarter juristischer Fakultäten sind herzlich eingeladen. Zeit: 16:00 Uhr Ort: Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht (Konferenzraum 1, 1. OG) Bitte melden Sie sich zu dem Vortrag per Email unter veranstaltungen@mpipriv.de an.
17. Februar 2017 – Themenkonzert mit Vortrag von Nadjma Yassari
Am 17. Februar 2017 findet im Museum für Kunst und Gewerbe ein Themenkonzert mit dem Titel „Das islamische Recht als Gegenstand einer modernen Rechtsvergleichung“ statt. Vortragende ist Priv.-Doz. Dr. Nadjma Yassari, Leiterin der Forschungsgruppe „Das Recht Gottes im Wandel“ am Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht. Mitglieder des Philharmonischen Staatsorchesters Hamburg spielen Werke von Holst, Saygun, Haydn und Martinu.
Die Themenkonzerte werden regelmäßig von der Max-Planck-Gesellschaft zusammen mit dem Philharmonischen Staatsorchester Hamburg veranstaltet. Aktuell stehen sie unter dem Motto „Aufbruch in neue Welten“. In den Vorträgen der Max-Planck-Wissenschaftler werden aktuelle Fragestellungen des Zusammenlebens verschiedener Kulturen und Religionen behandelt. Nadjma Yassari beschäftigt sich in ihrem Vortrag mit den Erkenntnissen aus einer wissenschaftlichen Erforschung des islamischen Rechts. Der Blick über den Tellerrand verändert herkömmlich Sichtweisen, hinterfragt Glaubenssätze und eröffnet Alternativen, die uns erlauben, handlungsfähig zu bleiben sowie rechtlichen und gesellschaftlichen Herausforderungen sicherer zu begegnen. Zeit: 19 Uhr Veranstaltungsort: Museum für Kunst und Gewerbe, Hamburg (Spiegelsaal) Karten sind über den Vorverkauf des Philharmonischen Staatsorchesters erhältlich. Programm: Gustav Holst: 3 Stücke für Oboe und StreichquartettVortrag von Nadjma Yassari: „Das islamische Recht als Gegenstand einer modernen Rechtsvergleichung“Ahmed Adnan Saygun: Streichquartett Nr. 1 op. 27Joseph Haydn: Quartett in B-Dur für Oboe, Violine, Viola und Violoncello Hob. II B:4Bohuslav Martinu: Mazurka – Nocturne: Gedanken an Chopin für Oboe, 2 Violinen und Violoncello
20. - 21. Januar 2017 – GEDIP-Kommission tagt zu Folgen des BREXIT für das IPR/IZPR
Das Thema BREXIT wird die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des
Instituts weiterhin beschäftigen. Für den Januar 2017 ist eine Konferenz
der Groupe européen de droit international privé (GEDIP), deren
Vorsitzender Jürgen Basedow ist, am Institut geplant. Die GEDIP hatte im
September 2016 in Mailand beschlossen, eine Kommission einzurichten,
die sich mit den Folgen des BREXIT für das Internationale Privat- und
Prozessrecht befassen soll. Diese Kommission wird nun ihre erste Sitzung
im Januar am Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales
Privatrecht abhalten.
Die Beratungen sind nicht-öffentlich.
16. Januar 2017 – Konzil
Vorträge mit Diskussion Am Montag, den 16. Januar 2017 um 15 Uhr findet in der 5. Etage des MPI im Gerhard-Kegel-Saal das nächste KONZIL statt.Vorgesehen sind die folgenden Themen:
Dirk Wiegandt „Bindungswirkung kartellbehördlicher Entscheidungen im Zivilprozess – Verzahnung von Kartellverwaltungs- und Kartellprivatrecht“ Johannes Liebrecht „Die junge Rechtsgeschichte. Vom Versuch, die Wissenschaftsgeschichte der eigenen Disziplin zu schreiben“
Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie alle Gäste des Instituts und die interessierten Mitglieder benachbarter juristischer Fakultäten sind herzlich eingeladen. Zeit: 15.00 bis 17.00 Uhr Ort: Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht (Gerhard-Kegel-Saal)
2016 12. Dezember 2016 – Konferenz "Integration of Ukrainian Private Law"
Am Montag, den 12. Dezember 2016 findet die ganztägige englischsprachige Konferenz
zum Thema „Integration of Ukrainian Private Law into the European Area of Justice" statt. Zeit: 12. Dezember 2016Veranstaltungsort: Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht
Nähere Informationen zu den einzelnen Vorträgen entnehmen Sie bitte dem Programm. Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie alle Gäste des Instituts und die interessierten Mitglieder benachbarter juristischer Fakultäten sind herzlich eingeladen.Bitte melden Sie sich zu der Konferenz per Email unter veranstaltungen@mpipriv.de an.
5. Dezember 2016 – Gastvortrag Dr. Yedan Li: Understanding China’s Court Mediation Surge: Insights from a Local Court
Hamburger Vorträge zum chinesischen Recht Am Montag, dem 5. Dezember 2016 wird Frau Dr. Yedan Li einen Gastvortrag zum Thema „Understanding China’s Court Mediation Surge: Insights from a Local Court“ in englischer Sprache halten.In der
Einladung finden Sie Informationen über die Referentin und das Vortragsthema.Zur Vortragsreihe Im Rahmen der "Hamburger Vorträge zum chinesischen Recht" geben seit
2002 Rechtswissenschaftler und Rechtspraktiker Einblick in die aktuelle
Entwicklung des Rechts der Volksrepublik China.
Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie alle Gäste des Instituts und die interessierten Mitglieder benachbarter juristischer Fakultäten sind herzlich eingeladen. Zeit: 17:00 UhrOrt: Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht (Konferenzraum 1, 1. OG) Bitte melden Sie sich zu dem Vortrag per Email unter veranstaltungen@mpipriv.de an.
28. November 2016 – Konzil
Vortrag mit Diskussion Am Montag, den 28. November 2016 um 16 Uhr findet in der 5. Etage des MPI im Gerhard-Kegel-Saal das nächste KONZIL statt. Vorgesehen ist das folgende Thema:Prof. Dr. Hans Jürgen Sonnenberger "Die Reform des französischen allgemeinen Schuldvertragsrechts durch Ordonnance vom 10. Februar 2016"
Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie alle Gäste des Instituts und die interessierten Mitglieder benachbarter juristischer Fakultäten sind herzlich eingeladen. Zeit: 16 Uhr Ort: Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht (Gerhard-Kegel-Saal)
14. November 2016 – Symposium des Forums für Internationales Sportrecht
Ausschreitungen beim Fußball: Sanktionen der Verbände gegenüber Vereinen und Haftung der Zuschauer
Ausschreitungen im und um das Stadion sind mittlerweile auch eine Begleiterscheinung des Fußballs in Deutschland. Angefangen beim Abbrennen von „Bengalos“ auf den Rängen, über Gegenstände, die auf das Spielfeld geworfen werden, bis hin zu Schlägereien zwischen Gruppen sogenannter Anhänger. Die Verbände verfolgen das Ziel, Fußballspiele als friedliche und familientaugliche Freizeitveranstaltung zu organisieren. Sie nehmen deshalb die Vereine in Haftung. Die betroffenen Vereine haben ihrerseits damit begonnen, dafür die Verursacher privatrechtlich in Regress zu nehmen. Das Wechselspiel von steigender Gewaltbereitschaft, Verbandssanktionen und Regress berührt nicht nur die schwierige Balance zwischen Entfaltung der Fankultur und Sicherstellung eines reibungslosen Ablaufs von Großveranstaltungen. Es wirft auch rechtliche Fragen auf, die erst in Ansätzen gerichtlich geklärt sind. Was sind „Ausschreitungen“ im Sinne der jeweiligen Satzungen? Welche Verbandsstrafen lösen eine Haftung aus? Sind die Verbandsregelungen mit höherrangigem Recht vereinbar? Kann das Verhalten der Zuschauer dem veranstaltenden Verein und/oder dem Verein der Gastmannschaft zivilrechtlich zugerechnet werden? Welcher Verschuldensgrad ist für eine Haftung zu fordern? Wer genau ist haftbar zu machen, wer gilt als „Anhänger“ oder „Fan“? Diese und damit verbundenen Fragen, etwa nach der Effektivität von Sanktionen und einem Rückgriff, sollen auf dem Hamburger Sportrechtsforum 2016 diskutiert werden. Mehr... PROGRAMM Beginn: 17:00 Uhr Begrüßung Professor Dr. Dr. h.c. mult. Reinhard Zimmermann Direktor am Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht, Hamburg Vortrag Ausschreitungen beim Fußball: Sanktionen der Verbände gegenüber Vereinen und Haftung der Zuschauer Prof. Dr. Marc-Philippe Weller Universität Heidelberg Kommentare Hans E. Lorenz Vorsitzender des DFB-Sportgerichts Andreas Rettig Kaufmännischer Geschäftsleiter FC St. Pauli Jochen Grotepaß Fan-Interessengemeinschaft Unsere Kurve Tobias Nikolas Westkamp Arbeitsgemeinschaft Fananwälte Diskussion Leitung: Professor Dr. Ulrich Becker Direktor am Max-Planck-Institut für Sozialrecht und Sozialpolitik, München vorauss. Ende: 20:00 Uhr Die Veranstaltung des Forums für Sportrecht ist öffentlich. Um Anmeldung bis spätestens 7. November 2016 unter folgendem Link wird gebeten: Anmeldung Sportrechtssysmposium
Alternativ kann eine Anmeldung auch formlos mit einer Email an veranstaltungen@mpipriv.de
erfolgen. Weitere Informationen finden Sie im nachfolgenden Flyer. Flyer Sportrechtsymposium
11. November 2016 – Chinas Rechtssystem im Wandel – Update 2016
Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der Handelskammer Hamburg sowie dem Ostasiatischen Verein (OAV) im Rahmen der China Time statt und ist für alle Interessierten offen. Als Teil der erfolgreichen Veranstaltungsreihe „Chinas Rechtssystem im Wandel“ werden in der diesjährigen Vortrags- und Diskussionsveranstaltung „Update 2016“ die Veränderungen der rechtlichen Rahmenbedingungen in der Volksrepublik China beleuchtet. Experten aus der Praxis und der Wissenschaft berichten über den Stand der Umsetzung der rechtlichen Reformen in China. Im Fokus stehen hierbei die bisherigen Regelungen zu den Vehikeln ausländischer Direktinvestitionen wie Joint Ventures und Tochtergesellschaften ausländischer Investoren (FIE) sowie der Mechanismus der Lenkung durch den Investitionskatalog. Diese Regelungen werden im Kontext der jüngsten Entwicklungen in den Free Trade Zones, des Entwurfes eines Gesetzes zu ausländischen Investitionen und der geplanten Einführung der „Negativliste“ beleuchtet. Berücksichtigt wird auch der Beschluss zur Änderung der FIE-Gesetze des Ständigen Ausschusses des Nationalen Volkskongresses, der seit dem 1. Oktober 2016 gilt. Abgerundet wird die Veranstaltung durch einen Unternehmensbericht sowie einer Paneldiskussion mit allen Referenten. Zeit: 11. November 2016, 9:30 Uhr - 14:00 Uhr Veranstaltungsort: Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht Das Programm finden Sie beigefügt. Die Veranstaltung findet in deutscher Sprache statt. Die Teilnahme ist kostenfrei, erfordert jedoch eine Anmeldung. Bitte melden Sie sich bis zum 10. November 2016 über folgenden Link an. Bei Rückfragen zur Anmeldung hilft Ihnen Frau Gathen (040/36138-975) von der Handelskammer gern weiter.
4. - 5. November 2016 – Deutsch-Japanisches Symposium
"Self-regulation in Private Law in Japan and Germany", German-Japanese Symposium to Celebrate the 20th Anniversary of the Founding of the Journal of Japanese Law
Der Begriff Selbstregulierung bezeichnet diejenigen Lebensbereiche, die weder dem freien Spiel der Kräfte des Marktes überlassen, noch dem direkten Zugriff des Staates überantwortet werden sollen. Es handelt sich um ein Phänomen, das in der internationalen juristischen Diskussion zunehmende Aufmerksamkeit erfährt, dessen rechtssystematische Aufarbeitung und rechtsvergleichende Bewertung in der Privatrechtswissenschaft aber erst noch am Anfang stehen. Das Symposium geht diesen Fragen in einem deutsch-japanische Rechtsvergleich nach. Nähere Informationen zu diesem Symposium entnehmen Sie bitte dem Programm. Die Vorträge und die Diskussion werden in englischer Sprache gehalten. Bitte melden Sie sich mit dem beigefügten Anmeldeformular per E-Mail an veranstaltungen@mpipriv.de oder per Fax (040 – 41 900 333) bis zum 28. Oktober 2016 zum Symposium an. Programm
17. Oktober 2016 – Ernst-Rabel-Vorlesung "What family law for Europe?"
Gastvortrag von Professor Dr. Dr. h.c. mult. Katharina Boele-Woelki, Präsidentin der Bucerius Law School und Claussen-Simon-Stiftungsprofessorin für Rechtsvergleichung
Zeit: 17. Oktober 2016, 17:00 – 18:30 Uhr Ort: Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht/ Ernst-Rabel-Saal Die Veranstaltung ist öffentlich. Um Anmeldung wird gebeten.
Programm Ernst-Rabel-Vorlesung
10. Oktober 2016 – Konzil
Vorträge mit Diskussion Am Montag, den 10. Oktober 2016
15 Uhr findet in der 5. Etage des MPI im Gerhard-Kegel-Saal
KONZIL statt. Vorgesehen sind folgende Vorträge: Elena Dubovitskaya "Gesellschaftervereinbarungen in Russland: Willkommen im Spiegelland!" Lech Kopczyński "Anerkennung und fair trial - Vom Recht auf ein faires Verfahren zum Recht auf Anerkennung eines fairen Verfahrens?"
Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie alle Gäste
Instituts und die interessierten Mitglieder benachbarter
Fakultäten sind herzlich eingeladen. Zeit: 15 Uhr Ort: Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht (Gerhard-Kegel-Saal) 7. - 8. Oktober 2016
– Symposium „Die Verfassung der europäischen Wirtschaft“
Aus Anlass seines 90. Geburtstages kommen am 7. und 8. Oktober
2016 Weggefährten, Kollegen und Nachwuchswissenschaftler von Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Ernst-Joachim Mestmäcker am Institut
zusammen, um sich mit aktuellen Fragestellungen zur Verfassung der europäischen Wirtschaft
zu beschäftigen und diese zu diskutieren.
Weitere Informationen können dem unten angehängten Programm entnommen werden. Die Veranstaltung ist nicht öffentlich. Eine Teilnahme ist nur auf Einladung möglich.
Programm 7. - 8. Oktober 2016
6. Oktober 2016 – South East Europe (and Beyond): Let's Talk About Law! – Vortrag Katarina Đurđenić
Im Rahmen der Reihe "South East Europe (and Beyond): Let's Talk About Law!" wird am 6. Oktober 2016 Katarina Đurđenić (University of Zagreb, Croatia) in englischer Sprache zum Thema "Sanctions in Takeover Law - How Effective are They?" vortragen.
About the Topic: The rules on takeover bids represent one of the core instruments for the protection of minority shareholders. Namely, minority shareholders are not obliged to tolerate the control of a person whom they don't trust. Therefore a person who acquires control in a target company must announce a bid for takeover of the rest of the shareholders' stocks in that company. The problem appears if the controlling shareholder fails to announce a takeover bid. In order to combat this, the European directive 2004/25 on takeover bids requests Member States to determine sanctions that should be effective, proportionate and dissuasive. It is to be seen what sanctions await the ones who break the rule and how effective they are. About the Speaker: Katarina Đurđenić is a PhD candidate at the University of Zagreb in Company and Commercial Law. She studied law at the University of Zagreb, the Karl-Franzens-University in Graz and the Humboldt-University in Berlin. She was awarded an LL.M. in German Law for Foreigners by the University of Bremen. For several years she worked at the Croatian Financial Services Supervisory Agency at the Capital Markets Division dealing with approval and supervision of takeover bids. She was a member of the working group in charge for the amendments of the Croatian Takeover Law in 2013 and 2016 and representative of Croatia in the European Takeover Network that works under the auspices of ESMA. Alle
Mitarbeiter sowie alle Gäste des Instituts und
Mitglieder benachbarter juristischer Fakultäten
eingeladen. Zeit: 17:00 Uhr Ort: Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht (Konferenzraum 1. OG) Die Veranstaltung ist öffentlich. Um Anmeldung an veranstaltungen@mpipriv.de wird gebeten.
21. - 23. September 2016 – Young Property Lawyers Forum 2016
The 7th meeting of the Young Property Lawyers Forum (YPLF) 2016 will take place at the Max Planck Institute from Wednesday 21 to Friday 23 September 2016.
As an informal network of junior property law researchers, the YPLF connects property law scholars all over the globe, providing an opportunity for discussion and cooperation. The 2016 conference will start with a panel discussion in the late afternoon of the first day: under the auspices of the European Property Law Journal, distinguished senior property lawyers will discuss the topic "Beyond the lex rei sitae?". On the following two days, junior property lawyers will give short presentations of their current research which will then be discussed in a
round-table format. Both junior and senior property lawyers are cordially invited to discuss current research and new ideas in the area of property law and to contribute to shaping property law in the 21st century. Please find below the detailed conference programme. In order to register for the YPLF 2016, please see this website:
https://bramakkermans.typeform.com/to/esefdk
21. September 2016 – Podiumsdiskussion "Beyond the Lex Rei Sitae?"
Als Kick-Off-Veranstaltung des Young Property Lawyers Forum 2016 findet am 21. September eine Pdoiumsdiskussion mit dem Titel "Beyond the Lex Rei Sitae?" statt. Weitere Informationen dazu finden sich in dem unten angehängten PDF.
eingeladen. Zeit: 17:30 Uhr Ort: Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht (Ernst-Rabel-Saal, 3. OG) Die Veranstaltung ist öffentlich. Um Anmeldung an veranstaltungen@mpipriv.de wird gebeten.
20. September 2016 – South East Europe (and Beyond): Let's Talk About Law! – Vortrag Donikë Qerimi
Im Rahmen der Reihe "South East Europe (and Beyond): Let's Talk About Law!" wird am 20. September 2016 Donikë Qerimi (University of Prishtina, Kosovo) in englischer Sprache zum Thema "International Sales of Software and their Jurisdictional Implications: Focus on the Exchange between the Third State and EU Domiciled Parties" vortragen.
About the Speaker: Donikë Qerimi is an academic assistant at the University of Prishtina (Kosovo) and a PhD Student at Ghent University (Belgium). Her PhD research focuses on international jurisdiction in commercial matters in the Western Balkans and the EU. She has previously worked as the legal advisor to the Deputy Prime Minister and Minister of Justice in Kosovo, focusing on international legal cooperation, international treaty negotiations and cooperation with international institutions. Before that she has worked for the civil society sector in Kosovo, in assisting the establishment of Kosovo’s Constitutional Court and other local Non-Governmental Organizations. She has an LLM degree from University of Pittsburgh, USA, in the field international and comparative law. About the Topic: The discussion on special jurisdiction, according to Brussels I bis, in disputes that arise from an international contract for the supply of software, is not a simple one. That is true especially when one of the parties, most often the seller, is not domiciled in the EU but in a third State. In determining the place of performance of the obligations in these contracts, one will have to answer the questions of whether contracts for the supply of software can be characterized as sales of goods, provision of services, or neither. In answering these questions, courts have often had to rely on substantive rules, such as the CISG, thus transforming this procedural discussion into one about the applicable law. The talk addresses these matters through the perspective of a third-state party software supplier domiciled in one of the Western Balkans countries, a popular provider of IT off-shoring services. Alle
Einladung 20.09.2016
5. September 2016 – Konzil
Vorträge mit Diskussion Am Montag, den 5. September 2016
15 Uhr findet in der 5. Etage des MPI im Gerhard-Kegel-Saal das
KONZIL statt. Vorgesehen sind folgende Vorträge: Nadjma Yassari "Staatszerfall und IPR" Matthias Pendl "Verjährung von Haftungsansprüchen gegen Organmitglieder
in Österreich – Entwicklung und Perspektiven
eines Rechtstransplantats"
Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie alle Gäste des
Instituts und die interessierten Mitglieder benachbarter juristischer
Fakultäten sind herzlich eingeladen. Zeit: 15 Uhr Ort: Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht (Gerhard-Kegel-Saal)
29. August 2016 – Gastvortrag Dr. Joachim Glatter: Chinesisches Wirtschaftsrecht in der Praxis: Dynamik mit "Chinese characteristics"
Hamburger Vorträge zum chinesischen Recht Am
Montag, dem 29. August wird Herr Dr. Joachim Glatter einen
Gastvortrag zum Thema "Chinesisches Wirtschaftsrecht in der Praxis: Dynamik mit 'Chinese characteristics'" in deutscher
Sprache halten. Zum Referenten Joachim Glatter ist Rechtsanwalt und studierte Rechtswissenschaften und chinesische Sprache an den Universitäten Münster, Göttingen, Lausanne und Nanjing. Er promovierte über ein Thema im chinesischen Wirtschaftsrecht. Von 1991 bis 2014 war er für verschiedene internationale Kanzleien (u. a. Clifford Chance und Taylor Wessing) als Partner im China-Bereich mit den Schwerpunkten ausländische Investitionen, Handelsrecht und Schiedsverfahren in China, tätig, davon mehr als 10 Jahre vor Ort in Beijing und in Shanghai. Er ist Senior Policy Fellow for Chinese Law am Mercator Institute for China Studies / Berlin. Zum VortragsthemaIn wenigen Staaten der Welt dürften die Veränderungen des rechtlichen Umfelds in den letzten Dekaden so rasant verlaufen sein und weiterhin verlaufen wie in der Volksrepublik China. Joachim Glatter wird aus der Sicht eines Praktikers einen Überblick über Entwicklungen in einigen der für ausländische Unternehmen relevantesten Rechtsbereiche (Recht ausländischer Investitionen, Technologietransfer, Handels- und Distributionsstrukturen, Wettbewerbs- und Kartellrecht, gewerblicher Rechtsschutz und Streitlösungsmechanismen) geben, sowie diese in den gegenwärtigen wirtschaftlichen und politischen Kontext einordnen. Zur VortragsreiheIm Rahmen der "Hamburger Vorträge zum chinesischen Recht" geben seit 2002 Rechtswissenschaftler und Rechtspraktiker Einblick in die aktuelle Entwicklung des Rechts der Volksrepublik China. Alle Mitarbeiterinnen und
Mitarbeiter sowie alle Gäste des Instituts und die interessierten
Mitglieder benachbarter juristischer Fakultäten sind herzlich
eingeladen. Zeit: 17:00 Uhr Ort: Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht (Ernst-Rabel-Saal, 3. OG) Die Veranstaltung ist öffentlich. Um Anmeldung an veranstaltungen@mpipriv.de wird gebeten. Einladung Gastvortrag Dr. Glatter
25. August 2016 – South East Europe (and Beyond): Let's Talk About Law! – Vortrag Prof. Dr. sc. Tatjana Josipović
Im Rahmen der Reihe "South East Europe (and Beyond): Let's Talk About Law!" wird am 25. August 2016 Prof. Dr. sc. Tatjana Josipović (University of Zagreb, Kroatien) in englischer Sprache zum Thema "The Influence of the Financial Crisis on recent developments in Croatian Private Law" sprechen. In the last few years many termini changes were introduced into the legislation in the area of private law, with the aim to prevent the over-debt of citizens. In the current lecture we will address the recent reforms which were introduced in the field of Croatian private law as a direct response to the financial crisis. We will present the reforms which were made in the law of contract, and which have directly influenced the terms and conditions of current and future consumer credit contracts, in particular the ones entailing loans effected in the value of a foreign currency. Following this, we will present a brief overview of the changes that have been introduced in the area of the law of enforcement, including specific solutions introduced in relation to current forced sales and evictions. The discussion will continue with an analysis of the basic principles of the first Croatian Consumer Bankruptcy Act which has been in force as of 1st January 2016. The main focus of the lecture will be to address and attempt to answer the question of whether the practical application of traditional private law instruments can be regarded as a successful means for the prevention and overcoming of the financial difficulties of citizens in relation to the execution of monetary obligations, or whether there still exists the need to introduce and implement some new private law measures in order to improve the currently unfortunate financial position of the citizens in private law issues.
eingeladen. Zeit: 16:00 Uhr Ort: Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht (Konferenzraum 1. OG) Die Veranstaltung ist öffentlich. Um Anmeldung an veranstaltungen@mpipriv.de wird gebeten.
26. Juli 2016 – South East Europe (and Beyond): Let's Talk About Law! – Vortrag Maria Gabriella Stanzione
Im Rahmen der Reihe "South East Europe (and Beyond): Let's Talk About Law!" wird am 26. Juli 2016 Maria Gabriella Stanzione (University of Salerno, Italy) in englischer Sprache zum Thema "The right to know one’s origins: a comparative perspective" sprechen. In this short lecture, our lecturer will talk about the content and the autonomy of the right to know one’s origins, with regards to the adopted children and to those born after assisted reproduction, from a comparative point of view. The talk will concern, firstly, the conflict with the biological mother’s right to anonymity, in those countries where anonymous birth is permitted (France and Italy) and the new solutions due to the recent decisions of ECHR and of the national courts. Secondly, our speaker will give a brief overview on the donor’s anonymity rule in the European legal systems, wondering about the possible consequences of the child’s access to the identifying information on the child’s filiation. In this respect, she shall discuss the necessity to go beyond the traditional opposition biological/legal truth, considering the existence of a pluralism of truths, such as the one grounded in the affective relationship; the social truth (the tractatus) and the temporal truth.
Einladung 26.07.16
7. - 8. Juli 2016 – Fifth German-French Symposium on Company Law and Capital Markets Law 2016
Französisch-deutsches Symposium, veranstaltet in Zusammenarbeit mit der Université Paris 1 Panthéon-Sorbonne.
4. Juli 2016 – Sommerkonzil
Vortrag mit Diskussion Am Montag, den 4. Juli 2015 um 15:00 Uhr findet das diesjährige Sommerkonzil statt.
In diesem Jahr hält Joachim Jahn (Redakteur Frankfurter Allgemeine Zeitung) einen Vortrag mit dem Thema: "Aus der Arbeit eines Gerichts- und Rechtsreporters - Mannesmann und Hoeneß; Politiker, Ministerialbeamte und Lobbyisten". Prof. Dr. Joachim Jahn ist Journalist und hat in den vergangenen 25 Jahren bei verschiedenen Tageszeitungen gearbeitet, zuletzt war er im Wirtschaftsressort der FAZ für die Rechtspolitik und Rechtsberichterstattung zuständig. Seit Mai 2016 ist er Mitglied der Schriftleitung der NJW. Joachim Jahn lehrt an der Universität Mannheim. Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie alle Gäste des Instituts und die interessierten Mitglieder benachbarter juristischer Fakultäten sind herzlich eingeladen. Zeit: 15:00 Uhr Ort: Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht (Ernst-Rabel-Saal, 3. OG) Um Anmeldung mit folgendem Anmeldeformular bis zum 30. Juni 2016 wird gebeten.
Anmeldung Sommerkonzil
24. Juni 2016 – South East Europe (and Beyond): Let's Talk About Law! – Vortrag Dr. Nataša Hadžimanović
Im Rahmen der Reihe "South East Europe (and Beyond): Let's Talk About Law!" wird am 24. Juni 2016 Dr. Nataša Hadžimanović (Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht) in englischer Sprache zum Thema "A Few Concrete Questions Related to Intermediated Securities from a Comparative Law Perspective" sprechen. As moving around masses of paper has many disadvantages, securities have
become alternately or cumulatively dematerialized and immobilized. Such
securities are held, transferred, lent and pledged across borders to a
significant extent. They are held by intermediaries in (cross-border)
chains. We shall discuss questions concerning the transfer of title and
good faith acquisition from a comparative law perspective (incl. the
UNIDROIT Convention on Intermediated Securities, which, however, has not
been implemented yet).
18. Juni 2016 – Symposium „Spezialisierte Gerichte (Specialized Courts)“
Jahrestreffen und Mitgliederversammlung der „Freunde des Hamburger Max-Planck-Instituts für ausländisches und internationales Privatrecht e.V.“ Zeit: 10:00 – 18:00 Uhr Ort: Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht Das Symposium ist eine Veranstaltung des Verein der Freunde.Um Anmeldung mittels des beigefügten Formulars wird gebeten.
Programm 18.06.2016: Spezialisierte Gerichte (Specialized Courts) Anmeldeformular
16. Juni 2016 – Afternoon Talk on Islamic Law, Gastvortrag
Vortrag mit Diskussion Am Dienstag, den 16. Juni um 16 Uhr findet in der 1. Etage (Konferenzraum
1) die nächste Veranstaltung der Reihe "Afternoon Talks on Islamic Law"
statt. Nafay Choudhury wird in englischer Sprache zum Thema “Contracts as Relational Practice: Informal Business Arrangements of Taxi Drivers in Kabul, Afghanistan” sprechen. Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie alle
Gäste des Instituts und die interessierten Mitglieder benachbarter
juristischer Fakultäten sind herzlich eingeladen. Zeit: 16 Uhr Ort: Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht (Konferenzraum 1. OG) Um Anmeldung an veranstaltungen@mpipriv.de wird gebeten.
15. Juni 2016 – South East Europe (and Beyond): Let's Talk About Law! – Gastvortrag Dr. Eniana Qarri
Im Rahmen der Reihe "South East Europe (and Beyond): Let's Talk About Law!" wird am 15. Juni 2016 Dr. Eniana Qarri (Universität Tirana, Albanien) in englischer Sprache zum Thema "Albanian Case Law on the Recognition of Personal Status Acquired Abroad" (public order v. right to private and family life) sprechen.
Mitarbeiter sowie alle Gäste des Instituts und die
Mitglieder benachbarter juristischer Fakultäten sind
1. Juni 2016 – South East Europe (and Beyond): Let's Talk About Law! – Gastvortrag Emilia Mišćenić
Im Rahmen der Reihe "South East Europe (and Beyond): Let's Talk About Law!" wird am 01. Juni 2016 Emilia Mišćenić (Universität von Rijeka, Kroatien) in englischer Sprache zum Thema "Croatian “Swiss Frank Case”, i.e. case “Franak”: Effective or “Defective” Protection of Consumer Rights?” sprechen. Alle Mitarbeiterinnen und
30. Mai 2016 – Konzil
Vorträge mit Diskussion Am Montag, den 30. Mai 2016
um 15 Uhr findet in der 5. Etage des MPI im Gerhard-Kegel-Saal das
nächste KONZIL statt. Vorgesehen sind folgende Vorträge: Laura Hering "Die Heilung von Verfahrensfehlern im europäischen Eigenverwaltungsrecht" Torsten Spiegel "Der independent director im japanischen Verwaltungsrat - Corporate Governance im Wandel?" Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie alle Gäste des
Fakultäten sind herzlich eingeladen. Zeit: 15 Uhr Ort: Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht (Gerhard-Kegel-Saal) Einladung
17. Mai 2016 – Gastvortrag Jin Man: The Development of Secured Transaction Law from a Comparative Perspective: China, Europe and the USA
Hamburg Lecture Series on Chinese Law Am Dienstag, dem 17. Mai wird Frau JIN Man, Peking University, einen Gastvortrag zum Thema "The Development of Secured Transaction Law from a Comparative Perspective: China, Europe and the USA" in englischer Sprache halten. Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie alle Gäste des Instituts und die interessierten Mitglieder benachbarter juristischer Fakultäten sind herzlich eingeladen. Zeit: 15:00 Uhr Ort: Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht (Konferenzraum 1. OG) Die Veranstaltung ist öffentlich. Um Anmeldung an veranstaltungen@mpipriv.de wird gebeten. Einladung
11. Mai 2016 – South East Europe (and Beyond): Let's Talk About Law! – Gastvortrag Ana Kerševan
Im Rahmen der Reihe "South East Europe (and Beyond): Let's Talk About Law!" wird am 11. Mai 2016 Ana Kerševan (Universität in Ljubljana) in englischer Sprache zum Thema "Party
Autonomy vs. Access to Justice - Competing Principles in Matters of
Concurrent Jurisdiction of Arbitral Tribunals and State Courts?” sprechen. Alle Mitarbeiterinnen und
10. Mai 2016 – JuraSlam Hamburg
Rechtswissenschaft ist trocken und Juristen sind langweilig? Von wegen! Beim ersten JuraSlam Hamburg am 10. Mai 2016 beweist der juristische Nachwuchs der Hansestadt das Gegenteil. Wie erklärt man einen juristischen Sachverhalt oder das eigene Forschungsthema verständlich in 10 Minuten? Nicht einfach, aber machbar. Beim JuraSlam werden Nachwuchsjuristen und - juristinnen zu Slammern und präsentieren ihr Thema nachvollziehbar, unterhaltsam und mit einem Augenzwinkern. Der wissenschaftliche Wert des Vortrages spielt dabei eher eine untergeordnete Rolle. Auf der Bühne haben die Slammer die Chance dem Publikum zu zeigen, dass Jura alles andere als staubtrocken ist und rechtswissenschaftliche Forschung überraschend lebensnah und hochaktuell sein kann. Das Publikum entscheidet, wer als Sieger von der Bühne geht. Die Slammer werden von der Bucerius Law School, dem Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht und der Fakultät für Rechtswissenschaft der Universität Hamburg ins Rennen geschickt. Erstmals richten die drei rechtswissenschaftlichen Institutionen der Hansestadt damit gemeinsam einen Nachwuchswettbewerb aus und lassen ihre Slammer im freundschaftlichen Wettbewerb gegeneinander antreten. Entstanden ist die Idee am Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht, die den ersten JuraSlam Deutschands im Rahmen der Hamburger Nacht des Wissens veranstaltet haben. Der JuraSlam Hamburg bietet jungen Rechtswissenschaftlern ein Forum, in dem es lockerer zugeht, als bei klassischen juristischen Veranstaltungen oder rechtwissenschaftlichen Symposien. Der Hansestadt präsentieren die Slammer moderne Rechtswissenschaft und einen frischen Blick auf juristische Themen JuraSlam Hamburg10.05.2016, 19:30 UhrAuditorium der Bucerius Law SchoolJungiusstr. 6, HamburgEINTRITT FREI!
10. Mai 2016 – Afternoon Talk on Islamic Law, Gastvortrag Narendra Subramanian
Vortrag mit Diskussion Am Dienstag, den 10. Mai um 16 Uhr findet in der 1. Etage (Konferenzraum
statt. Professor Narendra Subramanian wird in englischer Sprache zum Thema “Nation and Family: Personal Law, Cultural Pluralism, and Gendered Citizenship in India” sprechen. Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie alle
2. Mai 2016 – Gastvortrag Roman Maydanyk: Die Entwicklung des ukrainischen Privatrechts in den Jahren 1991–2016
Am Montag, dem 2. Mai 2016 wird Prof. Dr. Roman Maydanyk, Leiter des Lehrstuhls für Bürgerliches Recht der Taras Shevchenko-Universität Kiew, einen Gastvortrag zum Thema "Entwicklung des ukrainischen Privatrechts in den Jahren 1991 - 2016" in deutscher Sprache halten. Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie alle Gäste des Instituts und die interessierten Mitglieder benachbarter juristischer Fakultäten sind herzlich eingeladen. Zeit: 17:00 Uhr Ort: Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht (Kegel-Saal, 5. OG) Die Veranstaltung ist öffentlich. Um Anmeldung an veranstaltungen@mpipriv.de wird gebeten.
27. April 2016 – South East Europe (and Beyond): Let's Talk About Law! – Gastvortrag Mirjana Radović
Im Rahmen der Reihe "South East Europe (and Beyond): Let's Talk About Law!" wird Dr. Mirjana Radović am 27. April 2016 um 17:00 Uhr zum Thema "Combating Late Payments in Serbia as an Example on how Improper Implementation of the EU Law affects the Economy" sprechen. Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie alle Gäste des Instituts und die interessierten Mitglieder benachbarter juristischer Fakultäten sind herzlich eingeladen. Zeit: 17:00 Uhr Ort: Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht (Kegel-Saal, 5. OG) Die Veranstaltung ist öffentlich. Um Anmeldung an veranstaltungen@mpipriv.de wird gebeten.
18. - 19. April 2016 – Sixth Max Planck PostDoc Conference on European Private Law
Am 18. und 19. April 2016 findet im Institut die sechste Max Planck PostDoc Conference on European Private Law statt, zu der Nachwuchswissenschaftler aus ganz Europa eingeladen werden, um ihre Forschungsarbeiten zu präsentieren und zu diskutieren.
11. April 2016 – Konzil
Vorträge mit Diskussion Am Montag, den 11. April 2016
nächste KONZIL statt. Vorgesehen sind folgende Vorträge: Alexander Sekunde "Der Rechtsirrtum im europäischen Wirtschaftsrecht" Denise Wiedemann "Die Vollstreckbarkeit im System der Brüssel Ia-VO" Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie alle Gäste des
21. März 2016 – Symposium „Space Activity Law, aktuelle Entwicklungen im internationalen Familienrecht und verfassungswidriges Wiederverheiratungsverbot für Frauen in Japan“
Vorträge und Diskussion in deutscher und englischer Sprache Das halbtägige Symposium setzt die jährliche Veranstaltungsreihe „Aktuelle Entwicklungen im japanischen Recht“ fort. Das erste Referat ist dem neuen japanischen Gesetzentwurf zur Regelung von Aktivitäten im Weltraum und den damit zusammenhängenden haf­tungs­rechtlichen Fragen gewidmet, die mit dem Schadensersatzregime für Nuklearschäden verglichen werden. Der zweite Vortrag gibt einen fundierten Überblick über die aktuellen Entwicklungen im internationalen Familienrecht Japans. Anschließend werden zwei neue Ent­scheidungen des OGH zur Verfassungswidrigkeit des befristeten Wiederverheiratungsverbots für Frauen (sechs Monate ab Scheidung) und zur Verfassungsmäßigkeit des Verbotes der Führung getrennter Nachnamen für Ehepartner vorgestellt. Zeit: 16:00 Uhr Ort: Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht (Ernst Rabel Saal, 3. Stock) Bitte melden Sie sich per E-Mail an veranstaltungen@mpipriv.de bis zum 14. März 2016 zum Symposium an. Programm 21.03.2016
8. März 2016 – Afternoon Talks on Islamic Law, Gastvortrag Esther van Eijk
Am Dienstag, den 8. März um 16 Uhr findet in der 1. Etage (Konferenzraum 1) die nächste Veranstaltung der Reihe "Afternoon Talks on Islamic Law" statt. Esther van Eijk, Postdoctoral Researcher an der Universität Maastricht, Niederlande, wird in englischer Sprache zum Thema "All in the family: Muslim and Christian family law practices in Syria" sprechen. Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie alle Gäste des Instituts und die interessierten Mitglieder benachbarter juristischer Fakultäten sind herzlich eingeladen. Zeit: 16 Uhr Ort: Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht (Konferenzraum 1. OG) Um Anmeldung an veranstaltungen@mpipriv.de wird gebeten. Einladung mit weiteren Informationen
7. März 2016 – Konzil
Vorträge mit Diskussion Am Montag, den 7. März 2016 um 15:00 Uhr findet in der 5. Etage des MPI im Gerhard-Kegel-Saal das nächste Konzil statt. Dabei geht es um folgende Themen: Eugenia Kurzynsky-Singer "Eigentumsbegriff im russischen und deutschen Recht" Jennifer Trinks "Dritteinfluss in der Gesellschafterversammlung? – Der Nießbrauch an Gesellschaftsanteilen " Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie alle Gäste des Instituts und die interessierten Mitglieder benachbarter juristischer Fakultäten sind herzlich eingeladen. Zeit: 15 Uhr Ort: Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht (Gerhard-Kegel-Saal)
25. Februar 2016 – Lateinamerikarunde: Value Destruction in Transfers of Control of Brazilian Corporations
Podiumsdiskussion in englischer Sprache Am Donnerstag, den 25. Februar 2016 um 18:00 Uhr findet im Ernst-Rabel-Saal (3. Stockwerk) eine Veranstaltung der "Lateinamerikarunde" statt. Thema: Value Destruction in Transfers of Control of Brazilian CorporationsA critical review on Article 254-A Brazilian Corporate Law: protection of minority shareholders in closely-held companies and tender offer obligations Prof. Dr. Andreia Casquet und Gustavo Grebler, LL.M. (University of Pennsylvania) präsentieren und diskutieren Ergebnisse ihrer Forschung unter Moderation von Prof. Dr. Luis Felipe Spinelli. Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie alle Gäste des Instituts und die interessierten Mitglieder benachbarter juristischer Fakultäten sind herzlich eingeladen. Um Anmeldung bis zum 23. Februar via E-Mail an geier@mpipriv.de wird gebeten. Zeit: 18:00 Uhr Ort: Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht (Ernst-Rabel-Saal, 3. OG) Weitere Informationen zur Lateinamerikarunde
Abstract zur Diskussion
25. Januar 2016 – Konzil
Vorträge mit Diskussion Am Montag, den 25. Januar 2016 um 15 Uhr findet in der 5. Etage des MPI im Gerhard-Kegel-Saal das nächste KONZIL statt. Vorgesehen sind folgende Vorträge: Sophie Knebel "Das allgemeine Persönlichkeitsrecht in sozialen Netzwerken" Maximilian Mann"Gegenstand der gesellschaftsrechtlichen Treuepflicht" Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie alle Gäste des Instituts und die interessierten Mitglieder benachbarter juristischer Fakultäten sind herzlich eingeladen. Zeit: 15 Uhr Ort: Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht (Gerhard-Kegel-Saal)
22. Januar 2016 – Lateinamerikarunde: The Internet of Things, the Cloud and Big Data: How to Reduce Legal Risks and Create Mutual Trust”
Vortrag mit Diskussion Am Freitag, den 22.01.2016 um 11:30 Uhr findet in der 1. Etage (Konferenzraum 1) die nächste Veranstaltung der "Lateinamerikarunde" statt. Marcelo Corrales, wird in englischer Sprache zum Thema "The Internet of Things (IoT), the Cloud and Big Data: How to Reduce Legal Risks and Create Mutual Trust?" sprechen. Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie alle Gäste des Instituts und die interessierten Mitglieder benachbarter juristischer Fakultäten sind herzlich eingeladen. Zeit: 11:30 Uhr Ort: Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht (Konferenzraum 1. OG) Weitere Informationen zur Lateinamerikarunde
14. Dezember 2015 – Konzil
Vortrag mit DiskussionAm Montag, den 14. Dezember 2015 um 17 Uhr findet in der 5. Etage des MPI im Gerhard-Kegel-Saal das nächste KONZIL statt. Vorgesehen ist folgender Vortrag: Professor Dr. Gerhard Wagner Auswärtiges wissenschaftliches Mitglied des Instituts, Humboldt-Universität zu Berlin"Haftung für Menschenrechtsverletzungen" Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie alle Gäste des Instituts und die interessierten Mitglieder benachbarter juristischer Fakultäten sind herzlich eingeladen. Zeit: 17 Uhr Ort: Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht (Gerhard-Kegel-Saal)
11. Dezember 2015 – Afternoon Talks on Islamic Law, Gastvortrag Nahda Shehada
Am Freitag, den 11.12.2015 um 16 Uhr findet in der 1. Etage (Konferenzraum 1) die nächste Veranstaltung der Reihe "Afternoon Talks on Islamic Law" statt. Nahda Shehada, International Institute of Social Studies, Erasmus University Rotterdam, wird in englischer Sprache zum Thema "The Differential Application of Family Law in the Sharia Courts of Gaza and Damascus" sprechen. Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie alle Gäste des Instituts und die interessierten Mitglieder benachbarter juristischer Fakultäten sind herzlich eingeladen. Zeit: 16 Uhr Ort: Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht (Konferenzraum 1. OG) Um Anmeldung an veranstaltungen@mpipriv.de wird gebeten. 4. - 5. Dezember 2015 – Symposium „Legislators, Judges, and Professors“
Das Symposium findet in Kooperation mit der Association Internationale des Sciences Juridiques und der Gesellschaft für Rechtsvergleichung statt. Zum Veranstaltungsinhalt: "As lawyers we are all interested in various areas of substantive law; and as comparative lawyers we are interested in finding out the differences and similarities between the various existing, national legal systems. But from time to time we must also reassure ourselves as far as basic questions of legal methodology are concerned – both for the sake of better understanding what we do as lawyers immersed in our own legal systems and as lawyers attempting to assess and comprehend how foreign legal systems work. The Max Planck Institute in Hamburg has, over the past couple of years, started to investigate legal methodology in a comparative perspective; and we now want to organize a symposium further exploring that field. The general theme chosen for this occasion can perhaps best be summarized by the title of Raoul van Caenegems’s well-known monograph “Judges, Legislators, and Professors”, with half a day to be devoted to each of these protagonists of legal development. We hope to gain stimulating insights from the perspectives of nine different legal systems from around the world." Nähere Einzelheiten zum Ablauf der Veranstaltung und den einzelnen Vorträgen entnehmen Sie bitte dem beigefügten Programm. Die Vorträge werden in englischer Sprache gehalten. Die Veranstaltung ist öffentlich, die Teilnahme an der Veranstaltung kostenlos. Termin: 4. Dez. 2015, von 9:15 bis 18:00 Uhr und 5. Dez. 2015, 9:00 bis 13:00 Uhr s.t. Ort: Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht Um Anmeldung unter dem Link Anmeldung / Registration "Legislators, Judges, and Professors bis zum 20. November 2015 wird gebeten.
2. Dezember 2015 – Workshop: Direktinvestitionen in China – Chancen und rechtliche Aspekte eines Geschäftsaufbaus
Am 2. Dezember 2015 veranstaltet das Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht gemeinsam mit der Handelskammer Hamburg, der AHK Beijing und dem OAV den Workshop „Direktinvestitionen in China – Chancen und rechtliche Aspekte eines Geschäftsaufbaus“, in dem sich Themen des „Shanghai diaLAWgue“ wiederfinden werden. Berater und Unternehmer diskutieren über Chancen und rechtliche Aspekte eines Geschäftsaufbaus in der Volksrepublik China. Hierbei geht es sowohl um grundsätzliche Fragen der Standortwahl und die Strategien beim Aufbau einzelner Investitionsprojekte als auch um konkrete rechtliche Probleme etwa Streitbeilegungsmechanismen bei Joint Ventures. Ein weiteres Thema, das durch seine Aktualität angesichts der Antikorruptionskampagne des Staatspräsidenten Xi Jinping besticht, sind die zu erwartenden Auswirkungen der geplanten Reform des chinesischen Strafgesetzes auf die Geschäftspraxis. Zeit: 9:30 bis 17:00 Uhr Ort: Handelskammer Hamburg (Elbe Zimmer), Adolphsplatz 6, 20457 Hamburg. Anmeldung: bis spätestens 1. Dezember 2015 unter Anmeldung zum Workshop Programm
2. Dezember 2015 – Schiedsgerichtsbarkeit und europäische Gerichtsbarkeit – International Arbitration and EU Law: Referrals to the Court of Justice
Am Mittwoch, den 2. Dezember 2015 wird Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Jürgen Basedow, Direktor am Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht, einen Vortrag zum Thema "Schiedsgerichtsbarkeit und europäische Gerichtsbarkeit" halten.
Der Umgang des Europäischen Gerichtshofes (EuGH) mit Schiedsgerichten im Bereich der Investitionsschutzverfahren verändert sich allmählich. Während die staatlichen Gerichte der EU-Mitgliedsstaaten grundsätzlich dazu angehalten werden, Fragen zur Auslegung von EU-Recht dem EuGH vorzulegen, hat der Gerichtshof solche Vorlagen von Schiedsgerichten traditionell für unzulässig erklärt. Doch langsam ist eine Aufweichung dieser Position erkennbar: Investitionsschiedsgerichte können schon jetzt Fragen zum EU-Recht dem EuGH vorlegen. Im Bereich der Handelsschiedsgerichtbarkeit tun sich somit signifikante Änderungen auf, weshalb sich die Haltung des EuGH anpassen sollte. Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie alle Gäste des Instituts und die interessierten Mitglieder benachbarter juristischer Fakultäten sind herzlich eingeladen. Der Vortrag ist auf Englisch. Zeit: 19:00 Uhr Ort: Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht (Ernst Rabel Saal, 3. Stock) Die Veranstaltung ist öffentlich. Um Anmeldung an veranstaltungen@mpipriv.de wird gebeten.
26. - 27. November 2015 – Symposium "Zukunftsperspektiven der Rechtsvergleichung"
Aus Anlass seines 80. Geburtstages kommen am 26. und 27. November 2015 Weggefährten, Kollegen und Nachwuchswissenschaftler am Institut zusammen, um sich mit aktuellen Fragestellungen zur Rechtsvergleichung zu beschäftigen und diese zu diskutieren. Das Programm sieht folgende Vorträge vor: • „Die Rolle der Rechtsvergleichung im Kontext des Wettbewerbs der Rechtsordnungen“ Professor Dr. Gralf-Peter Calliess, Universität Bremen • „Sachenrechtliche Prinzipien und Grundbegriffe als Gegenstände der Rechtsvergleichung“ Professor Dr. Eva-Maria Kieninger, Universität Würzburg • „Nichtstaatliches Recht: Religiöse Rechte“ Professor Dr. Ralf Michaels, LL.M. (Cambridge), Duke University, Durham • „Rechtsvergleichung und Europäisches Kollisionsrecht: Die vergessene Dimension“ Professor Dr. Giesela Rühl, LL.M. (Berkeley), Friedrich-Schiller-Universität Jena • „Marktregulierung durch Deliktsrecht“ Professor Dr. Jan von Hein,Universität Freiburg • „Forschungsperspektiven im IPR und Wirtschaftsrecht“ Professor Dr. Marc-Philippe Weller, Universität Heidelberg • „Rechtssystemvergleichung“ Professor Dr. Christiane Wendehorst, LL.M. (Cambridge), Universität Wien Weitere Informationen hierzu entnehmen Sie bitte dem Programm im Anhang. Programm 26. - 27.11.2015: Symposium zu Ehren von Hein Kötz
12. November 2015 – 3. Max-Planck-ZEW Law & Economics Workshop
Am 12. November 2015 findet der diesjährige 3. MPI-ZEW Law & Economics Workshop in Hamburg am Institut statt.
Die Veranstaltung soll in erster Linie Doktorandinnen und Doktoranden der beteiligten Institute Gelegenheit bieten, in informellem Rahmen Themen interdisziplinär zu diskutieren, entsprechendes Feedback zu eigenen ökonomienahen Überlegungen zu erhalten und zugleich interdisziplinäre Kontakte zu knüpfen.Teilnehmen werden (u.a.) Mitglieder der ZEW-Forschungsgruppe "Wettbewerb und Regulierung", den Keynote-Vortrag wird voraussichtlich der Leiter des ZEW-Forschungsbereichs "Internationale Finanzmärkte und Finanzmanagement" halten. 7. November 2015 – Recht Olympisch! – Ein rechtswissenschaftlicher Blick auf Olympia in Hamburg
Veranstaltung des internationalen Forums für Sportrecht im Rahmen der Hamburger Nacht des Wissens Martin Nolte wird in seinem Vortrag auf Fragestellungen rund um die Vergabe, Organisation und Durchführung von Olympischen Spielen eingehen. Dabei berücksichtigt er Aspekte, die sowohl die Hamburger Bürger und Wirtschaft als auch die Politik und nicht zuletzt die Sportler bewegen. Martin Nolte ist Inhaber der einzigen Professur in Deutschland, die sich ausschließlich dem Sportrecht widmet. Sein Institut befasst sich mit den wirtschaftlichen, gesellschaftlichen und organisatorischen Herausforderungen des Sports aus dem Blickwinkel von Regeln und Rechtsnormen. Christoph Holstein spricht über die Begeisterung für die Olympischen Spiele und Paralympischen Spiele 2024 in Hamburg. Der Staatsrat geht auf die Herausforderungen ein, vor denen die Stadt im Zusammenhang mit der Bewerbung steht und spricht über die Chancen, die für Hamburg als Ausrichtungsort entstehen können. Eike Duckwitz hat bei den Olympischen Spielen 2004 in Athen mit der deutschen Hockey-Nationalmannschaft die Bronzemedaille gewonnen. Er spricht über seine Erfahrungen als Olympiateilnehmer und Leistungssportler. Zeit: 18:30 Uhr Ort: Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht (Ernst Rabel Saal, 3. Stock) Die Veranstaltung ist öffentlich. Weitere Informationen zum Forum für internationales Sportrecht finden Sie auch auf unserer Webseite unter: Forum für Sportrecht
7. November 2015 – 6. Nacht des Wissens
Am 7. November 2015 findet zum sechsten Mal die Nacht des Wissens in Hamburg statt. Die wissenschaftlichen Einrichtungen in und rund um die Hansestadt öffnen an diesem Tag ihre Türen und präsentieren der Öffentlichkeit ihre vielfältigen Forschungsgebiete. Auch die Wissenschaftler am Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht lassen sich an diesem Tag über die Schultern schauen. Zwischen 17:00 Und 24:00 Uhr zeigen wir, dass rechtswissenschaftliche Forschung alles andere als staubtrocken ist. Alle Interessierten sind herzlich willkommen, lebensnahe rechtswissenschaftliche Grundlagenforschung zu erleben. 18:30 Uhr "Recht Olympisch – ein rechtswissenschaftlicher Blick auf Olympia" Vortragsveranstaltung 21:00 - 23:00 Uhr JuraSlam – Das Original! Science Slam zum ausländischen und internationalen PrivatrechtUnsere Nachwuchswissenschaftler präsentieren ihre Forschungsprojekte in 10-minütigen Kurzvorträgen. Das Publikum entscheidet, wer die "Goldene Nutshell" gewinnt. Vortrag, Mitmach-Aktion – Ernst-Rabel-Saal, 3. OG 17:30, 20:15 Uhr Bibliotheksführungen Am Institut befindet sich mit einem Bestand von mehr als 500.000 Bänden die europaweit größte Sammlung zum internationalen Privatrecht und den Zivilrechtsordnungen der Welt. Durchgehende AusstellungAn unserem Institut wird das Recht von morgen entworfen. Dafür ist es wichtig, dass wir die bekannten Gefilde des Bürgerlichen Gesetzbuches verlassen und uns über den Tellerrand hinauswagen: Begeben Sie sich in dieser Ausstellung auf eine kleine Entdeckungsreise in die Rechtsvergleichung. Weitere Informationen zur 6. Nacht des Wissens finden Sie hier
3. November 2015 – Das islamische Strafrecht: Theorie und Praxis
Lena-Maria Möller wird am 3. November 2015 den vierten und letzten Vortrag in der Vortragsreihe ISLAMIC LAW TO GO der Max-Planck Forschungsgruppe „Das Recht Gottes im Wandel“ und der Bucerius Law School zum Thema „Das islamische Strafrecht: Theorie und Praxis" halten. Zeit: Dienstag, den 3. November 2015 um 17:00 Uhr s.t. Ort: Bucerius Law School (Jungiusstraße 6, 20355 Hamburg, Raum 1.01) Einladung
26. - 29. Oktober 2015 – UNIDROIT, Arbeitsgruppe PICC
Die Aufgabe der international besetzten Arbeitsgruppe ist die Überprüfung, Anpassung und Erweiterung der Principles of International Contracts (PICC) im Hinblick auf die besonderen Bedürfnisse von Dauerschuldverhältnissen (long-term contracts). Seit ihrer erstmaligen Publikation haben die PICC international starke Beachtung gefunden. Sie sind Gegenstand einer Vielzahl von Symposien und Tagungen gewesen; sie haben zu einer großen Anzahl von Veröffentlichungen geführt; sie spielen bei der Vertragsgestaltung und Rechtswahl im internationalen Handelsverkehr eine Rolle; und sie werden offenbar in zunehmendem Umfang von Schiedsgerichten und gelegentlich auch von ordentlichen Gerichten bei der Entscheidungsfindung berücksichtigt. Schließlich haben die PICC auch eine bedeutende Rolle bei der Reform nationaler Vertragsrechtsordnungen gespielt. Das gilt für die Schuldrechtsmodernisierung in Deutschland ebenso wie für die Neukodifikation des niederländischen Rechts, und es gilt für die Rechtsreform in Mittel- und Osteuropa. Eine Teilnahme ist nur auf Einladung möglich. Weitere Informationen zur Arbeitsgruppe unter Aktuelle Forschung
9. Oktober 2015 – Who speaks Islamic International Law Today?
In der Vortragsreihe ISLAMIC LAW TO GO der Max-Planck Forschungsgruppe „Das Recht Gottes im Wandel“ und der Bucerius Law School wird Frau Dr. Nahed Samour, LL.M. (University of Helsinki) einen Vortrag zum Thema „Who speaks Islamic International Law Today?" halten.
Zeit: 17.00 – 18.30 UhrOrt: Bucerius Law School, Hochschule für Rechtswissenschaft, Jungiusstraße 6, 20355 Hamburg, Raum 0.01 Einladung
28. Sept. - 2. Oktober 2015 – Göttinger Sommerschule zum chinesischen Recht
In Kooperation mit dem Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht und der Deutsch-Chinesischen Juristenvereinigung veranstaltet das Deutsch-Chinesische Institut für Rechtswissenschaft der Georg-August-Universität Göttingen alljährlich eine Sommerschule für Studierende, Doktoranden und Praktiker, die einen ersten Einblick in das chinesische Recht gewinnen oder bereits vorhandene Kenntnisse vertiefen möchten. Die Sommerschule kann also auch ohne Vorkenntnisse besucht werden, juristisches Basiswissen wird jedoch vorausgesetzt.
Knut Benjamin Pißler, Wissenschaftlicher Referent und Leiter des Länderreferats China am Max-Planck Institut für Privatrecht, wird eine tägliche Basisvorlesung zum Thema „Chinese Business Law“ halten. Veranstaltungsort: Georg‐August‐Universität Göttingen, Kulturwissenschaftliches Zentrum, Heinrich-Düker‐Weg 14, 37073 GöttingenRaum 0.603/4 Anmeldung: http://www.uni-goettingen.de/de/509038.html Programm
22. September 2015 – Gastvortrag Vivienne Bath: Over-lapping jurisdictions and the resolution (or non-resolution) of disputes involving Chinese courts
Am Dienstag, dem 22. September wird Professor Vivienne Bath, Sydney Law School, University of Sydney, einen Gastvortrag zum Thema "Over-lapping jurisdictions and the resolution (or non-resolution) of disputes involving Chinese courts" in englischer Sprache halten. Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie alle Gäste des Instituts und die interessierten Mitglieder benachbarter juristischer Fakultäten sind herzlich eingeladen. Zeit: 17:00 Uhr Ort: Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht (Konferenzraum 1. OG) Die Veranstaltung ist öffentlich. Um Anmeldung an veranstaltungen@mpipriv.de wird gebeten. Einladung
7. September 2015 – Konzil
Vorträge mit DiskussionAm Montag, den 7. September 2015 um 17 Uhr findet in der 3. Etage des MPI im Ernst-Rabel-Saal das nächste KONZIL statt. Sebastian Gößling "Die Bedeutung der Rom I-Verordnung in der internationalen Handelsschiedsgerichtsbarkeit" Lars Harzmeier"Rechtskulturelle Aspekte des Whistleblowing im Kapitalmarktrecht" Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie alle Gäste des Instituts und die interessierten Mitglieder benachbarter juristischer Fakultäten sind herzlich eingeladen. Zeit: 17 Uhr Ort: Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht (Ernst-Rabel-Saal)
13. Juli 2015 – Gastvortrag: The New Private Law – Present-day Private Law Scholarship in the United States
Am Montag, den 13. Juli 2015 wird Professor Henry E. Smith, Fessenden Professor of Law, Director of the Project on the Foundations of Private Law , Harvard Law School, einen Gastvortrag zum Thema "The New Private Law – Present-day Private Law Scholarship in the United States" in englischer Sprache halten. Nach langem Dornröschenschlaf erlebt die privatrechtliche Forschung in den USA gegenwärtig eine vielbeachtete Renaissance. Einer der Hauptakteure dieser als „New Private Law“ bezeichneten Entwicklung ist Henry E. Smith, Professor an der Harvard Law School und Experte für Sachenrecht, Recht des Geistigen Eigentums und die Verbindung von Rechtswissenschaft und Neuer Institutionenökonomik. In seinem Vortrag wird Henry E. Smith über die Entwicklungen des New Private Law in den USA sprechen. Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie alle Gäste des Instituts und die interessierten Mitglieder benachbarter juristischer Fakultäten sind herzlich eingeladen. Zeit: 17:00 Uhr Ort: Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht (Ernst Rabel Saal, 3. Stock) Die Veranstaltung ist öffentlich. Um Anmeldung an veranstaltungen@mpipriv.de wird gebeten.
10. Juli 2015 – Afternoon Talks on Islamic Law, Gastvortrag Nada Moumtaz
Am Freitag, den 10. Juli 2015 um 16 Uhr findet in der 1. Etage (Konferenzraum 1) die nächste Veranstaltung der Reihe "Afternoon Talks on Islamic Law" statt. Nada Moumtaz wird in englischer Sprache zum Thema "Beyond Practice vs. Theory in Islamic Law: The Work of Maṣlaḥa in Waqf Exchanges in the Reconstruction of Downtown Beirut" sprechen. Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie alle Gäste des Instituts und die interessierten Mitglieder benachbarter juristischer Fakultäten sind herzlich eingeladen. Zeit: 16 Uhr Ort: Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht (Konferenzraum 1. OG) Um Anmeldung an veranstaltungen@mpipriv.de wird gebeten. 9. Juli 2015 – GUS-Runde
Am Donnerstag, den 9. Juli 2015 findet um 16:30 Uhr in der 1. Etage (Konferenzraum 1) die GUS-Runde, eine Diskussionsveranstaltung zum postsowjetischen Rechtsraum, statt.Frau Begaiym Esenkulova wird in englischer Sprache zum Thema "Investment Contracts and Sustainable Development: the Case of Kyrgyzstan’s Mining Sector” sprechen. Zeit: 16:30 UhrOrt: Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht (Konferenzraum 1. OG) Einladung
6. Juli 2015 – Konzilvortrag: Die Zukunft der Verfassung der Europäischen Union
Vortrag mit DiskussionAm Montag, den 6. Juli 2015 um 16 Uhr findet in der 3. Etage des MPI im Ernst-Rabel-Saal das nächste KONZIL statt.
Das Institut lädt seit einigen Jahren zum letzten Konzil vor der Sommerpause einen hochrangigen Rechtswissenschaftler aus dem Ausland ein. In diesem Jahr hält Professor Ernst Maurits Hirsch Ballin (T.M.C. Asser Instituut voor Internationaal Recht) einen Vortrag über "Die Zukunft der Verfassung der Europäischen Union". Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie alle Gäste des Instituts und die interessierten Mitglieder benachbarter juristischer Fakultäten sind herzlich eingeladen. Zeit: 16 Uhr Ort: Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht (Ernst-Rabel-Saal)
23. Juni 2015 – Quo Vadis, Sharia? Gedanken zum Familien- und Erbrecht in islamischen Ländern
In der Vortragsreihe ISLAMIC LAW TO GO der Max-Planck Forschungsgruppe „Das Recht Gottes im Wandel“ und der Bucerius Law School wird Dr. Nadjma Yassari einen Vortrag zum Thema „Quo Vadis, Sharia? Gedanken zum Familien- und Erbrecht in islamischen Ländern“ halten. Zeit: 17:00 UhrOrt: Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht (Ernst-Rabel-Saal) Einladung
20. Juni 2015 – Jahrestreffen und Mitgliederversammlung der „Freunde des Hamburger Max-Planck-Instituts für ausländisches und internationales Privatrecht e.V.“
Der verfahrensrechtliche Rahmen der richterlichen Rechtsfortbildung
Zeit: 10:00 – 18:00 Uhr Ort: Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht Das Symposium ist eine Veranstaltung des Verein der Freunde
12. Juni 2015 – Afternoon Talks on Islamic Law, Gastvortrag Judge Sherif Elnegaby
Vortrag mit Diskussion Am Freitag, den 12. Juni 2015 um 16 Uhr findet in der 1. Etage (Konferenzraum 1) die nächste Veranstaltung der Reihe "Afternoon Talks on Islamic Law" statt. Judge Sherif Elnegahy wird in englischer Sprache zum Thema "Can Mediation Deliver Justice?" sprechen. Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie alle Gäste des Instituts und die interessierten Mitglieder benachbarter juristischer Fakultäten sind herzlich eingeladen. Zeit: 16 Uhr Ort: Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht (Konferenzraum 1. OG) Um Anmeldung an veranstaltungen@mpipriv.de wird gebeten.
3. Juni 2015 – Sharia Risiko? Wie das Islamic Banking das islamische Recht verändert
In der Vortragsreihe ISLAMIC LAW TO GO der Max-Planck Forschungsgruppe „Das Recht Gottes im Wandel“ und der Bucerius Law School wird Dr. Kilian Bälz, LL.M., Partner bei Amereller Rechtsanwälte, einen Vortrag zum Thema „Sharia Risiko? Wie das Islamic Banking das islamische Recht verändert“ halten. Zeit: 17.30 – 19.00 Uhr Ort: Bucerius Law School, Hochschule für Rechtswissenschaft, Jungiusstraße 6, 20355 Hamburg, Raum 0.01
1. Juni 2015 – Konzil
Vorträge mit DiskussionAm Montag, den 1. Juni 2015 um 17 Uhr findet in der 5. Etage des MPI im Gerhard-Kegel-Saal das nächste KONZIL statt.
Jan D. Lüttringhaus "Die Europäisierung des Zwangsvollstreckungsrechts im Bereich der vorläufigen Kontenpfändung" Samuel Fulli-Lemaire "Marriage and Parentage in XXIst Century Europe" Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie alle Gäste des Instituts und die interessierten Mitglieder benachbarter juristischer Fakultäten sind herzlich eingeladen. Zeit: 17 Uhr Ort: Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht (Gerhard-Kegel-Saal)
28. - 29. Mai – German and Asian Perspectives on Company Law
Konferenz zum Gesellschaftsrecht in Japan, China und Korea
Eine Teilnahme ist nur auf Einladung möglich. Weitere Informationen können Sie dem nachfolgenden Programm entnehmen.
22. Mai 2015 – Afternoon Talks on Islamic Law, Gastvortrag Frau Leyla Dakhli
Vortrag mit DiskussionAm Freitag, den 22. Mai 2015 um 16 Uhr findet in der 1. Etage (Konferenzraum 1) die nächste Veranstaltung der Reihe "Afternoon Talks on Islamic Law" statt. Frau Dr. Leyla Dakhli ((CNRS, Aix-en-Provence) wird über "The Tunisian Revolution and the Social Transformations of the Elites" sprechen. Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie alle Gäste des Instituts und die interessierten Mitglieder benachbarter juristischer Fakultäten sind herzlich eingeladen. Zeit: 16 Uhr Ort: Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht (Konferenzraum 1. OG) Um Anmeldung an veranstaltungen@mpipriv.de wird gebeten.
21. - 22. Mai 2015 – Sechstes deutsch-österreichisch-schweizerisches Symposium zum Gesellschafts- und Kapitalmarktrecht
Gemeinsam mit dem Rechtswissenschaftlichen Institut der Universität Zürich und dem Hamburger Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht veranstaltet das Institut für Zivil- und Wirtschaftsrecht der Wirtschaftsuniversität Wien sein rechtsvergleichendes Symposium zum Gesellschafts- und Kapitalmarktrecht. Das Symposium mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus Deutschland, Österreich und der Schweiz findet vom 21. bis zum 22. Mai 2015 in Wien statt. Es wird von Susanne Kalss von der Wirtschaftsuniversität Wien gemeinsam mit Holger Fleischer, Direktor am Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht, und Hans-Ueli Vogt von der Universität Zürich organisiert. Die Teilnahme ist nur auf Einladung möglich.
18. - 19. Mai 2015 – Habilitandenkolloquium
Zum neunten Mal hält das Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht ein Habilitandenkolloquium ab, bei dem Nachwuchswissenschaftler aus Deutschland, Österreich und der Schweiz ihre Arbeiten vorstellen. Die Veranstaltung ist nur institutsöffentlich.
4. Mai 2015 – Gastvortrag Sarah Derrington: An Australian View on the Rotterdam Rules
Am Montag, den 4. Mai 2015 wird Professor Sarah Derrington, Leiterin der T C Beirne School of Law an der University of Queensland, Australia, einen Gastvortrag zum Thema "An Australian View on the Rotterdam Rules" in englischer Sprache halten. The United Nations Convention on Contracts for the International Carriage of Goods Wholly or Partly by Sea 2008 (the Convention), known as the Rotterdam Rules, was adopted by the General Assembly of the United Nations on 11 December 2008 to establish a uniform and modern global legal regime governing rights and obligations of stakeholders in the maritime transport industry under a single contract for door-to-door carriage. As at the end of April 2015, 25 States have become signatories to the Convention and three countries have ratified the Convention; Spain, Togo, and Congo. Australia has not signed the Convention, nor does it seem that there is any inclination on the part of the Australian Government to do so. This paper discusses the major objections to the adoption of the Convention, explores the concerns around the approach taken in the Rotterdam Rules to "volume contracts", and suggest that those concerns are both exaggerated and misplaced. Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie alle Gäste des Instituts und die interessierten Mitglieder benachbarter juristischer Fakultäten sind herzlich eingeladen. Zeit: 18 Uhr Ort: Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht (Ernst Rabel Saal, 3. Stock) Die Veranstaltung ist öffentlich. Um Anmeldung an veranstaltungen@mpipriv.de wird gebeten.
27. April 2015 – Gastvortrag Angelika Nußberger: Die Europäische Menschenrechtskonvention und das Privatrecht
Am Montag, den 27. April 2015 wird Professor Angelika Nußberger, Richterin am Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte, einen Gastvortrag mit dem Titel „Die Europäische Menschenrechtskonvention und das Privatrecht“ halten. Mit der Grundsatzentscheidung Marckx gegen Belgien hat der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) im Jahr 1979 klargestellt, dass der Wirkungskreis der Europäischen Menschenrechtskonvention (EMRK) nicht auf die Abwehr von Eingriffen der Exekutive in das Privat- und Familienleben beschränkt sei, sondern dieser völkerrechtliche Vertrag gleichermaßen auch zur Beurteilung zivilrechtlicher Statusfragen herangezogen werden könne. Knapp vier Jahrzehnte später gibt es kaum mehr einen Bereich des Zivilrechts, für den die Judikate des EGMR nicht von Bedeutung wären. Auswirkungen hat die Rechtsprechung sowohl auf die Methodik der Auslegung als auch auf die Inhalte. Nicht nur werden Interessenkonflikte in Grundrechtskonflikte transformiert, sondern auch grundlegende Regelungen zu Verjährung und ordre public aus menschenrechtlicher Perspektive geprüft und Generalklauseln mit Blick auf die Vorhersehbarkeit der von ihnen vorgesehenen Lösungen in Frage gestellt. Die Prozeduralisierung des Menschenrechtsschutzes führt zu einer neuen Sichtweise auf Verfahrensbestimmungen. Auch wenn die Rechtsprechung des Gerichtshofs vom Grundsatz der Subsidiarität geprägt ist und nicht auf eine Harmonierung der 47 Rechtsordnungen der Mitgliedsstaaten abzielt, so sind die Auswirkungen der Rechtsprechung doch von weitreichender Bedeutung. All diesen Entwicklungen soll in dem Vortrag am Beispiel ausgewählter Entscheidungen des EGMR aus jüngerer Zeit kritisch nachgegangen werden. Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie alle Gäste des Instituts und die interessierten Mitglieder benachbarter juristischer Fakultäten sind herzlich eingeladen. Zeit: 17 Uhr Ort: Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht Die Veranstaltung ist öffentlich. Um Anmeldung an veranstaltungen@mpipriv.de wird gebeten.
23. - 24.04.2015 – German and Nordic Symposium on Company Law and Capital Markets Law 2015
Das internationale Symposium findet in Kopenhagen statt. Die Teilnahme ist nur auf Einladung möglich. Weitere Informationen können Sie dem nachfolgenden Programm entnehmen.
Programm German and Nordic Symposium on Company Law and Capital Markets Law 2015
22. April 2015 – Afternoon Talks on Islamic Law, Gastvortrag Frau Dr. Basmah Mosleh Omair
Vortrag mit DiskussionAm Mittwoch, den 22. April 2015 um 16 Uhr findet in der 1. Etage (Konferenzraum 1) die nächste Veranstaltung der Reihe "Afternoon Talks on Islamic Law" statt. Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie alle Gäste des Instituts und die interessierten Mitglieder benachbarter juristischer Fakultäten sind herzlich eingeladen. Zeit: 16 Uhr Ort: Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht (Konferenzraum 1. OG) Um Anmeldung an veranstaltungen@mpipriv.de wird gebeten.
20. April 2015 – Konzil
Am Montag, den 20. April 2015 um 17 Uhr findet in der 5. Etage des MPI im Gerhard-Kegel-Saal das nächste KONZIL statt. Oliver Unger "Bestattung wider Willen. Ein 'Schulfall' des § 679 BGB zwischen römischer Bestattungspraxis und moderner Eingriffsverwaltung" Till Wansleben "Binnenhaftung und Disziplinierung des Vorstands einer Aktiengesellschaft" Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie alle Gäste des Instituts und die interessierten Mitglieder benachbarter juristischer Fakultäten sind herzlich eingeladen. Zeit: 17 Uhr Ort: Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht (Gerhard-Kegel-Saal) Einladung
1. - 5. April 2015 – Tagung zum Kindschaftsrecht in ausgewählten islamischen Ländern
Anfang April treffen sich die Mitglieder der Max Planck Working Group on Child Law in Muslim Countries in Rabat/Marokko um die vorläufigen Ergebnisse ihrer Forschungen zum Kindschaftsrecht vorzustellen und zu diskutieren. Die Gruppe untersucht insbesondere die Regelungen und die Entwicklung des Sorgerechts sowie die Folgen der Einführung des Grundsatzes des Kindeswohls in einer Vielzahl islamischer Länder. Zum einen wird die Entstehung und Entwicklung des Grundsatzes des Kindeswohls im klassischen islamischen Recht beleuchtet und zum anderen wird der Frage nachgegangen, ob und inwieweit sich internationale Konventionen über das Recht des Kindes auf die Entwicklungen des Sorgerechts in islamischen Ländern ausgewirkt haben. Schließlich werden in kurzen rechtsvergleichenden Beiträgen einzelne Themenbereiche, wie die Bedeutung der Religion oder des Geschlechts auf die Zuteilung des Sorgerechts, erörtert. Ziel des Workshops, der in Kooperation mit dem Centre Jacques Berque pour les Études en Sciences Humaines et Sociales au Maroc (www.cjb.ma) ausgerichtet wird, ist es, eine fundierte Grundlage für die Rechtsvergleichung zu erstellen, um die Tendenzen der Rechtsentwicklungen auszuloten und zu analysieren. Ort: Rabatt/ Marokko – Teilnahme nur auf Einladung möglich.
27. März 2015 – Afternoon Talks on Islamic Law, Gastvortrag Frau Dr. Sahar Maranlou
Vortrag mit DiskussionAm Freitag, den 27. März 2015 um 16 Uhr findet in der 1. Etage (Konferenzraum 1) die nächste Veranstaltung der Reihe "Afternoon Talks on Islamic Law" statt.Frau Dr. Sahar Maranlou (University of Oxford) wird in englischer Sprache zum Thema "Women’s Access to Justice in Iran" sprechen.
Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie alle Gäste des Instituts und die interessierten Mitglieder benachbarter juristischer Fakultäten sind herzlich eingeladen. Zeit: 16 Uhr Ort: Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht (Konferenzraum 1. OG) Um Anmeldung an veranstaltungen@mpipriv.de wird gebeten.
Weitere Informationen 26. - 27. März 2015 – Symposium 50 Jahre Aktiengesetz
Die Veranstaltung findet in Bonn statt. Eine Teilnahme ist nur auf Einladung möglich.
Weitere Informationen können Sie dem nachfolgenden Programm entnehmen.
Programm 50 Jahre Aktiengesetz
23. März 2015 – Die japanischen Reformen im Recht der Schuldverschreibungen und im Schuldrecht aus rechtsvergleichender Perspektive
Das halbtägige Symposium setzt die Veranstaltungsreihe "Aktuelle Entwicklungen im japanischen Recht" fort. Im Mittelpunkt stehen zunächst die Reformbestrebungen, die auf eine Verbesserung des Schutzes der Anleihegläubiger in Japan zielen. Ein rechtsvergleichendes Korreferat setzt diese in Bezug zu den jüngsten deutschen Erfahrungen mit der Modernisierung des Schuldverschreibungsrechts. Der zweite Teil der Veranstaltung ist der aktuellen Reform des Schuldrechts in Japan gewidmet, die aus einer vergleichenden Perspektive zum französischen und deutschen Recht analysiert wird. Termin: Montag, 23. März 2015, 16:00 Uhr s.t. Ort: Max-Planck Institut für ausländisches und internationales Privatrecht, Ernst-Rabel-Saal Die Veranstaltung ist öffentlich, die Teilnahme an der Veranstaltung kostenlos. Interessierte sind herzlich eingeladen. Anmeldungen bitte bis zum 16. März 2015
9. März 2015 – Gastvortrag Bénédicte Fauvarque-Cosson: The French Contract Law Reform in an International Environment
Am Montag, den 9. März 2015 wird Professor Bénédicte Fauvarque-Cosson einen Gastvortrag zum Thema "The French Contract Law Reform in an International Environment" halten.
Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie alle Gäste des Instituts und die interessierten Mitglieder benachbarter juristischer Fakultäten sind herzlich eingeladen. Zeit: 17 Uhr Ort: Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht (Gerhard-Kegel-Saal im 5. Stock) Die Veranstaltung ist öffentlich. Um Anmeldung an veranstaltungen@mpipriv.de wird gebeten. Vortragszusammenfassung (E) The French Contract Law Reform in an International Environment Title III of Book III of the French Code civil, entitled “Des contrats ou des obligations conventionnelles en général” remained virtually unchanged since its inception in 1804. In spite of this apparent “glaciation”, French contract law has considerably evolved and this was largely due to the creativeness of French judges. In 2004, French academics, soon followed by French politicians, worked together in view of a major reform. In 2015, Title III of the Code civil is to be reorganised, with three subtitles for the three main sources of obligations: contracts, “responsabilité civile”, and “other sources of obligations” (quasi-contracts). The Project that the government aims to enact by way of ordonnance has 307 articles (thus far leaving the provisions on tort law unchanged). The Project is an impressive achievement, based upon several draft projects and a large number of consultations. More importantly, it is greatly inspired by new international and European trends. It aims to strike the right balance between freedom of contract and contractual justice. Does it meet this goal? This lecture will focus on some of the new provisions which already symbolise our modern French law of contracts. 4. Februar 2015 – Symposium (Investitions-)Schiedsgerichtsbarkeit in der Kritik – eine Veranstaltung zur Versachlichung der Debatte
In den letzten Monaten ist die Schiedsgerichtsbarkeit auch bei Nichtjuristen zum Thema geworden. Im Zuge der Verhandlungen des Freihandelsabkommens zwischen der EU und den USA (TTIP) sind u.a. die Regelungen zur Investitionsschiedsgerichtsbarkeit in den Fokus der Kritik geraten. Auch die Presse hat sich des Themas angenommen, oft mit negativem und dabei plakativem Tonfall. Beklagt wird in manchen dieser Artikel, dass es sich bei der Investitionsschiedsgerichtsbarkeit um eine „Schattenjustiz“ handele, in der „im Namen des Geldes“ geurteilt und „die Demokratie ausgehebelt“ werde. Mitunter wird dabei ausgeblendet, dass für Schiedsverfahren die Prinzipen des rechtsstaatlichen Verfahrens, der Entscheidung nach Recht und Gesetz und der Unparteilichkeit der Schiedsrichter gelten. Zudem wird häufig nicht zwischen der Investitionsschiedsgerichtsbarkeit und der Handelsschiedsgerichtsbarkeit zwischen zwei Unternehmen differenziert. Dringend geboten ist daher eine Versachlichung der Diskussion. Dazu beizutragen, ist Zweck unserer Veranstaltung. Zeit: 4. Februar 2015, 17:00 – 20:00 Uhr Ort: Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht/ Rabel Saal Die Veranstaltung ist öffentlich. Um Anmeldung wird gebeten.
Programm 04.02.15
26. Januar 2015 – Konzil
Am Montag, den 26. Januar 2015 um 17 Uhr findet in der 5. Etage des MPI im Gerhard-Kegel-Saal das nächste KONZIL statt. Peter Agstner "Das aktienrechtliche Beschlussmängelrecht. Ein rechtsvergleichender Rundblick." Felix Jaeger "Reform und Vielfalt des Personengesellschaftsrechts in den USA" Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie alle Gäste des Instituts und die interessierten Mitglieder benachbarter juristischer Fakultäten sind herzlich eingeladen. Zeit: 17 Uhr Ort: Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht (Gerhard-Kegel-Saal) Einladung
16. Dezember 2014 – Vorträge zum Thema "Grundpfandrechte in Europa, Japan und den USA - Methodik und Ergebnisse eines rechtsvergleichenden Projektes des Verbandes deutscher Pfandbriefbanken"
Am Dienstag, den 16.12.2014 trägt Dr. Otmar Stöcker zum Thema "Der Runde Tisch des vdp zu Flexibilität, Sicherheit und Effizienz der Grundpfandrechte – Methodik und Vorgehen" vor. Im Anschluss daran trägt Andreas Luckow zu den Ergebnissen des rechtsvergleichenden Projekts "Ab wann ist ein Kredit grundpfandrechtlich gesichert?" und "Kann ein grundpfandrechtlich gesicherter Großkredit auf mehrere Finanzierer aufgeteilt und übertragen werden?" vor.Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie alle Gäste des Instituts und die interessierten Mitglieder benachbarter juristischer Fakultäten sind herzlich eingeladen.
Zeit: 15 Uhr Ort: Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht (Gerhard-Kegel-Saal im 5. Stock) Um Anmeldung an veranstaltungen@mpipriv.de wird gebeten.
8. Dezember 2014 – Konzil
Vortrag mit Diskussion Am Montag, den 8. Dezember 2014 um 17 Uhr findet in der 5. Etage des MPI im Gerhard-Kegel-Saal das nächste KONZIL statt. Nina Marie Güttler"Der Binnendurchgriff im Franchise-Vertragsnetz" Brooke Adele Marshall"The Hague Choice of Law Principles and the UNIDROIT Principles: a Dash of Pragmatism in the Non-State Law Pudding?" Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie alle Gäste des Instituts und die interessierten Mitglieder benachbarter juristischer Fakultäten sind herzlich eingeladen. Zeit: 17 Uhr Ort: Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht (Gerhard-Kegel-Saal) 19. November 2014 – Afternoon Talks on Islamic Law, Gastvortrag Prof. Dr. Shaheen Sardar Ali
Vortrag mit Diskussion Am Mittwoch, den 19. November 2014 um 16 Uhr findet in der 1. Etage (Konferenzraum 1) die nächste Veranstaltung der Reihe "Afternoon Talks on Islamic Law" statt. Prof. Dr. Shaheen Sardar Ali (University of Warwick/UK)"Authority and Authenticity: Shari'a Councils in Britain and Muslim Women's Rights" Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie alle Gäste des Instituts und die interessierten Mitglieder benachbarter juristischer Fakultäten sind herzlich eingeladen. Zeit: 16 Uhr Ort: Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht (Konferenzraum 1. OG) Um Anmeldung an veranstaltungen@mpipriv.de wird gebeten.
10. November 2014 – Symposium des Forums für Internationales Sportrecht: Die Athletenvereinbarung
Die Athletenvereinbarung – privatautonome Gestaltung oder Grundrechtseingriff? Im Februar 2014 wies das LG München I die Klage von Claudia Pechstein auf Schadenersatz und der Feststellung der Rechtswidrigkeit der Dopingsperre gegen den Eislauf-Weltverband ISU und die Deutsche Eisschnelllauf-Gemeinschaft DESG ab. Das Urteil hat zwar im Ergebnis zunächst die Verbände vor der Zahlung von Schadensersatz bewahrt. Es hat aber wegen seiner Begründung große Aufmerksamkeit erregt, denn so seien „die zwischen Frau Pechstein und den Fachverbänden geschlossenen Schiedsvereinbarungen mangels einer freien Willensbildung der Klägerin bei der Unterzeichnung unwirksam.“ Damit wirft das Gericht grundlegend die Frage auf, welche rechtlichen Vorgaben für den Abschluss von Athletenvereinbarungen im Allgemeinen und Schiedsvereinbarungen im Besonderen gelten. Diese und weitere damit verbundene Fragen sollen auf dem Hamburger Sportrechtssymposium 2014 diskutiert werden. PROGRAMM Beginn: 17:00 Uhr BegrüßungProfessor Dr. Dr. h.c. mult. Reinhard ZimmermannDirektor am Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht, Hamburg VortragDie Athletenvereinbarung – privatautonome Gestaltung oder Grundrechtseingriff?Prof. Dr. Jens Adolphsen Universität Gießen KommentareDr. Franz SteinlePräsident des Deutschen Skiverbandes und Präsident des OLG StuttgartDr. Thomas SummererRechtsanwalt, Nachmann Rechtsanwalts GmbH, MünchenMunkhbayar DorjsurenSportschützin und Medaillengewinnerin bei den Olympischen Spielen in Barcelona und Peking DiskussionLeitung: Professor Dr. Ulrich BeckerDirektor am Max-Planck-Institut für Sozialrecht und Sozialpolitik, München vorauss. Ende: 20:00 Uhr Die Veranstaltung des Forums für Sportrecht ist öffentlich. Um Anmeldung bis spätestens 28. Oktober 2014 unter folgendem Link wird gebeten: https://s-lotus.gwdg.de/mpg/mhap/symposium_sportrecht_2014.nsf/anmeldung Weitere Informationen zur Veranstaltung
Flyer Sportrechtssymposium
7. November 2014 – Chinas Rechtssystem im Wandel - Umsetzung der Reformen und rechtliche Auswirkungen auf deutsche Unternehmen
Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der Handelskammer Hamburg sowie dem Ostasiatischen Verein (OAV) statt und ist für alle Interessierten offen. In Vorträgen werden die Änderungen beleuchtet, die sich ein Jahr nach dem Führungswechsel an der Spitze des chinesischen Staates ergeben haben. Am Vormittag berichten Praktiker über den Stand der Reformen, die im Zuge der Ernennung von XI Jinping und LI Kejiang angekündigt wurden. Im Mittelpunkt stehen dabei die Auswirkungen, die sich für deutsche Unternehmen etwa beim Investitions- und Gesellschaftsrecht im Chinageschäft ergeben. Am Nachmittag werden hierzu die Hintergründe aus wissenschaftlicher Sicht mit praktischem Bezug aufgezeigt. Zeit: 7. November 2014, 09:00 Uhr – 17:00 Uhr Veranstaltungsort: Handelskammer Hamburg, Adolphsplatz 1, 201457 Hamburg Die Veranstaltung findet in deutscher Sprache statt. Die Teilnahme ist kostenfrei, erfordert jedoch eine Anmeldung. Bitte melden Sie sich bis zum 4. November 2014 über das unten zur Verfügung gestellte Anmeldeformular bei der Handelskammer Hamburg, Jessica Furnell, an (E-Mail: Jessica.Furnell@hk24.de, Fax: 040- 361 38-583). PROGRAMM: 9.00 Registrierung 9.30 Begrüßung Handelskammer Hamburg Philip Koch, Stellvertretender Geschäftsführer Geschäftsbereich International, Handelskammer Hamburg Begrüßung Max-Planck-Institut Prof. Dr. Knut B. Pissler, Wissenschaftlicher Referent Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht Begrüßung OAV Emrah Camli, Regional Manager Greater China und Mongolei, OAV Ostasiatischer Verein e.V. 9.45 Reformen in der VR China - Was wurde angekündigt? Emrah Camli, Regional Manager Greater China und Mongolei, OAV Ostasiatischer Verein e.V. 10.15 Compliance und Fraud - Chinas Kampf gegen die Korruption Torsten Wolf, Senior Manager, Forensic Services, PwC Frankfurt 10.45 Schiedsgerichte 2014 - Weiterhin der einzige Weg zum Recht im Chinageschäft? Axel Neelmeier, Partner, Schulz Noack Bärwinkel Rechtsanwälte 11.15 Schiedsgerichte in der Praxis - Erfahrungen eines Unternehmers Thomas L. Schwieger, Geschäftsführender Gesellschafter, Hüpeden & Co. (GmbH & Co.) KG 11.30 Kaffeepause 11.45 Paneldiskussion: Chinas Wandel - Rechtliche Auswirkungen auf die Praxis Moderator: Dr. Lutz Kniprath, Herfurth & Partner Rechtsanwälte; Axel Neelmeier, Thomas Schwieger, Torsten Wolf 12.45 Mittagimbiss und Networking 13.45 Chinesische Umweltgesetzgebung - Treiber deutsch-chinesischer Zusammenarbeit im Bereich der Umwelttechnologien Dr. Jakob Riemenschneider, Attorney-at-Law and Tax Accountant, TAYLOR WESSING 14.15 Investition und Risiko - Rechtsfragen aus der Wirtschaftspraxis für deutsche Unternehmen in China Dr. Qian Ma, LL.M. (Saarbruecken), Foreign Lawyer, Clifford Chance 14.45 Produkthaftung in China: Risiken ohne Ende? Prof. Dr. Knut B. Pissler, PD Dr. Thomas von Hippel, Richter am Amtsgericht, Hamburg 15.15 Chinesisches Patent-, Marken- und Urheberrecht im Wandel Dr. Peter Ganea, Goethe Universität Frankfurt 15.45 Kaffeepause 16.15 Paneldiskussion: Was bedeuten die Reformen für deutsche Unternehmen? Moderation: Emrah Camli Referenten: Dr. Peter Ganea, Dr. Qian Ma, Dr. Jakob Riemenschneider, Prof. Dr. Knut B. Pissler, PD Dr. Thomas von Hippel 17.00 Wrap-up 17.10 Networking bei Getränken und Snacks 18.00 Ende der Veranstaltung Weitere Informationen
20. Oktober 2014 – Rabel Lecture – „Himmel und Hölle – einige Überlegungen zur internationalen Zuständigkeit“
Gastvortrag von Professor Dagmar Coester-Waltjen, Lichtenberg-Kolleg, Universität Göttingen Professor Dagmar Coester-Waltjen war Inhaberin des Lehrstuhls für deutsches, europäisches und internationales Privat- und Prozessrecht an der Universität Göttingen und Direktorin des Lichtenberg-Kollegs. Sie ist Mitglied der Academia Europaea (London) und der Academy of Comparative Law (Paris) und wurde unter anderem mit dem Bundesverdienstkreuz am Bande und mit der Werner Heisenberg-Medaille der Alexander von Humboldt-Stiftung ausgezeichnet. Zeit: 20. Oktober 2014, 17:00 – 18:30 Uhr Ort: Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht/ Rabel Saal Die Veranstaltung ist öffentlich. Um Anmeldung wird gebeten. Einladung und Programm
21. Juli 2014 – Child Custody in Islamic Law and the Hague Convention: Compatibilities and Tensions
Afternoon Talks on Islamic Law – Gastvortrag Dr. Ahmed Fekry Ibrahim
Ahmed Fekry Ibrahim is an Assistant Professor of Islamic Law at the McGill Institute of Islamic Studies in Montreal. He holds a BA from al-Azhar University, an MA degree from the American University in Cairo and a PhD in Islamic Studies from Georgetown University. His dissertation traced the pragmatic utilization of Sunni legal pluralism in 20th-century Egypt to developments that took place in the Mamluk and Ottoman periods in court practice and juristic discourse. From 2011 to 2012, Ahmed spent a year at the Berlin:Brandenburgische Akademie der Wissenschaften as part of the research initiative "Europe in the Middle East – The Middle East in Europe". Currently, Ahmed is working on a monograph-length study of custody in Islamic law. He will also be part of the latest project of the Max Planck Research Group on Family and Succession Law in Islamic Countries examining the concept of ‘best interests of the child’ in traditional Islamic jurisprudence and contemporary Muslim jurisdictions. Zeit: 16:00 Uhr Ort: Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht, 1. Stock Um Anmeldung an veranstaltungen@mpipriv.de wird gebeten.
Einladung Dr. Ahmed Fekry Ibrahim 17. - 18. Juli 2014 – Independent Directors in Japan and Other Major Asian Jurisdictions
Rechtsvergleichendes Symposium, gemeinsam ausgerichtet vom Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht, Japanisch-Deutschen Zentrum Berlin und der Deutsch-Japanischen Juristenvereinigung Unabhängige Mitglieder in Aufsichts- und Verwaltungsräten (independent directors) mit Überwachungsfunktionen gelten international gemeinhin als zentrale Bausteine guter Corporate Governance. Dies gilt aber nicht uneingeschränkt. So präferiert beispielsweise Japan bis heute ein insiderorientiertes Konzept der Unternehmensführung. Ob dies auch für andere der dynamischen asiatischen Volkswirtschaften von Korea über die Volksrepublik China bis nach Indien und anderswo gilt, ist bislang kaum rechtsvergleichend erforscht. Die Kriterien für die Unabhängigkeit variieren je nach nationalem institutionellen Kontext erheblich. Die Finanzkrise von 2008 hat zudem allgemein Zweifel an den Überwachungs- und Steuerungsmöglichkeiten von independent directors aufkommen lassen. Die Tagung greift diese Themen auf und zielt auf eine maßgebliche Erweiterung der rechtsvergleichenden Perspektive in Richtung Asien. Die Veranstaltung wird in englischer Sprache abgehalten.
Zeit: 17. bis 18. Juli 2014 Ort: Japanisch-Deutsches Zentrum Berlin (JDZB), Saargemünder Straße 2, 14195 Berlin (Zehlendorf) Um Anmeldung an den JDZB (reinowski@jdzb.de) bis zum 20. Juni 2014 mit unten stehendem Formular wird gebeten.
14. Juli 2014 – Professor John H. Langbein: Privatizing Family Wealth Transfer and Succession in the United States
Gastvortrag von Professor John H. Langbein, Sterling Professor of Law and Legal History, Yale University Law SchoolJohn H. Langbein, Sterling Professor of Law and Legal History at Yale University Law School, teaches and writes in the fields of Anglo-American and European legal history, modern comparative law, succession and trust law, and pension and employee benefit law. He has written extensively about the history of civil and criminal procedure, and about the contrasts between modern American and Continental procedure. His book, The Origins of Adversary Criminal Trial (2003), received the Coif Biennial Book Award (2006) as the outstanding American book on law.
Im Anschluss an den Vortrag besteht Gelegenheit zur Diskussion. Zeit: 16 Uhr Ort: Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht, Gerhard-Kegel-Saal Die Veranstaltung ist öffentlich. Um Anmeldung an veranstaltungen@mpipriv.de wird gebeten. Einladung 3. - 4. Juli 2014 – Third German-French Symposium on Company Law and Capital Markets Law 2014
Französisch-deutsches Symposium, veranstaltet in Zusammenarbeit mit der Université Paris 1 Panthéon-Sorbonne. Die Teilnahme ist nur auf Einladung möglich.
27. Juni 2014 – The implications of the official designation of Imams as Marriage Officers for the recognition of Muslim Personal Law in South Africa
Gastvortrag Prof. Najma Moosa
Religiöse Eheschließungen zwischen südafrikanischen Muslimen wurden bislang nicht staatlich anerkannt. Dies hatte zur Folge, dass muslimische Ehegatten bei Auflösung der Ehe, sei es durch Scheidung oder Tod, keine Rechtsansprüche geltend machen konnten. So waren den Ex-Gatten ein nachehelicher Unterhaltsanspruch und ein Vermögensausgleich genauso verwehrt wie ein Erbanspruch.Im April 2014 hat die südafrikanische Regierung eine Gruppe von muslimischen Geistlichen (Imame) als so genannte "Muslim Marriage Officer" (MMO), zugelassen. Dieser Zulassung waren eine kurze Ausbildung und die Abnahme einer Prüfung vorausgegangen. Während die Zulassung von Personen als MMO keine Besonderheit in SA darstellt, ist die Ernennung von Imamen in eine solche Position als historisch bedeutend zu bezeichnen. Diese Imame sind verpflichtet, sich an die rechtlichen Voraussetzungen des Südafrikanischen Marriages Act von 1961 zu halten. Ehen, die von ihnen geschlossen werden, sind automatisch staatlich anerkannt.Najma Moosa geht den Folgen der Ernennung von Imamen als MMO für den Status und die Anerkennung von islamischen Eheschließungen auf den Grund, wobei sie insbesondere die Folgen der Verknüpfung der religiösen Eheschließung – wie sie nun vor dem Imam erfolgen kann – und die gleichzeitige Registrierung der Ehe als Zivilehe eingehen wird. Zeit: 16:00 Uhr Ort: Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht, 1. Stock Um Anmeldung an veranstaltungen@mpipriv.de wird gebeten. Einladung Najma Moosa
14. Juni 2014 – Jahrestreffen und Mitgliederversammlung der „Freunde des Hamburger Max-Planck-Instituts für ausländisches und internationales Privatrecht e.V.“
Das Zeitelement in der Rechtsfortbildung
Referenten: Professor Dr. Jürgen Basedow Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht, Hamburg Professor Dr. Helge Dedek McGill University, Montreal Professor Dr. Susan Emmenegger Universität Bern Professor Dr. Bertrand Fages Université Paris 1 Professor Dr. Felix Maultzsch Goethe-Universität Frankfurt am Main Zeit: 10:15 – 18:15 Uhr Ort: Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht Das Symposium ist eine Veranstaltung des Verein der Freunde
13. Juni 2014 – Passing Iranian mothers' nationality to their children, a critique of the Iranian Act of 24 September 2006
Gastvortrag von Farzaneh Shakeri
In vielen Ländern des Mittleren Ostens überträgt nur der Vater seine Staatsbürgerschaft auf das Kind. Das führt dazu, dass Kinder aus binationalen Ehen nicht automatisch auch die Staatsangehörigkeit ihrer Mutter erhalten, selbst wenn sie im Land der Mutter leben. Daraus resultieren viele rechtliche Probleme. Die Mutter hat beispielsweise Schwierigkeiten, das Sorgerecht für das Kind zu beantragen und der Zugang zur staatlichen Schuldbildung und zum Gesundheitssystem ist erschwert. In der Folge haben diese Kinder nur begrenzte Möglichkeiten, sich beruflich und wirtschaftlich weiterzuentwickeln. Farzaneh Shakeri wird in ihrem Vortrag diese Schwierigkeiten am Beispiel des iranischen Rechts aufzeigen. Zeit: 16:00 Uhr Ort: Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht, 1. Stock Um Anmeldung an veranstaltungen@mpipriv.de wird gebeten. Einladung Farzaneh Shakeri
5. - 6. Juni 2014 – Fünftes deutsch-österreichisch-schweizerisches Symposium zum Gesellschafts- und Kapitalmarktrecht
Gemeinsam mit dem Rechtswissenschaftlichen Institut der Universität Zürich und dem Institut für Zivil- und Wirtschaftsrecht der Wirtschaftsuniversität Wien veranstaltet das Hamburger Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht ein rechtsvergleichendes Symposium zum Gesellschafts- und Kapitalmarktrecht. Das Symposium mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus Deutschland, Österreich und der Schweiz findet vom 05. bis zum 06. Juni 2014 in Hamburg statt. Es wird von Holger Fleischer, Direktor am Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht, gemeinsam mit Susanne Kalss von der Wirtschaftsuniversität Wien und Hans-Ueli Vogt von der Universität Zürich organisiert. Die Teilnahme ist nur auf Einladung möglich.
24. Mai 2014 – Akademische Feier anlässlich der Übergabe der Festschrift zum 70. Geburtstag von Dieter Martiny
Feierlichen Übergabe der Festschrift an Herrn Professor Dr. Dieter Martiny. Zeit: 24. Mai 2014, 17:00 - 20:00 Uhr Ort: Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht, Mittelweg 187, 20148 Hamburg Um Anmeldung bis 12. Mai 2014 mit unten stehendem Formular wird gebeten.
16. - 17. Mai 2014 – Employee Participation and Collective Bargaining in the Era of Globalisation
Internationale Konferenz am Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht in Zusammenarbeit mit der Universität Helsinki, der Academy of Finland sowie der Chinese Academy of Social Sciences (CASS). Das kollektive Arbeitsrecht befindet sich im Umbruch. Bislang waren das Tarifvertragsrecht, das Arbeitskampfrecht und die Regeln über die betriebliche und unternehmerische Mitbestimmung in erster Linie auf rein innerstaatliche Sachverhalte zugeschnitten. Doch die heutige Arbeitswelt hat sich gewandelt: Arbeitskräfte und Unternehmen sind international mobiler geworden, zahlreiche Konzerne sind grenzüberschreitend tätig und beschäftigen Menschen in unterschiedlichen Ländern. Die Sozialpartner haben längst erkannt, dass sie sich auf diese neue Situation einstellen müssen. Doch wie reagiert das Recht auf diese Veränderungen? Mit dieser Frage beschäftigt sich die Konferenz „Employee Participation and Collective Bargaining in the Era of Globalisation“. Diskutiert werden aktuelle Entwicklungen des kollektiven Arbeitsrechts in verschiedenen europäischen Ländern sowie – vor einem anderen ökonomischen und politischen Hintergrund – in China. Ein zentrales Thema ist insbesondere die Frage, ob in Europa eine Konvergenz der Rechtsentwicklung in den unterschiedlichen Ländern erkennbar ist und sich Ansätze zu einem einheitlichen Kollektivarbeitsrecht herausbilden. Die Konferenz wird vom Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht in Zusammenarbeit mit der Universität Helsinki und der Chinese Academy of Social Sciences organisiert. Die Veranstaltung wird in englischer Sprache abgehalten. Zeit: 16. Mai 2014, von 9:30 bis 18 Uhr und 17. Mai 2014, von 9:30 bis 13:00 Uhr Ort: Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht, Mittelweg 187, 20148 Hamburg Um Anmeldung bis zum 2. Mai 2014 mit unten stehendem Formular wird gebeten. Programm
15. Mai 2014 – How Do Non-Muslim Democracies Apply and Regulate Islamic Law? A Comparative Analysis of Muslim Family Laws in Israel, India and Greece
Gastvortrag von Dr. Yüksel Sezgin
Nach den Wahlen in Tunesien und Ägypten 2011 und 2012 stellte sich die Frage, ob das islamische Recht von einer demokratisch gewählten Regierung so angepasst werden kann, dass es Rechte und Freiheiten, wie die der Gleichberechtigung und Religionsfreiheit, sicherstellen kann. In der muslimischen Welt gibt es nur ein Land, das sowohl als Demokratie anerkannt ist, als auch offiziell die Scharia als Teil des Rechtssystems anwendet: Indonesien. Ein Land allein reicht aber nicht, um die Beziehung zwischen Demokratie und Scharia nachhaltig untersuchen zu können. Aber auch Israel, Indien, Griechenland und Ghana haben die Scharia innerhalb des sonst demokratischen Rechtssystems angewandt und haben dabei versucht die Scharia anzupassen - mit unterschiedlichem Erfolg. Vor diesem Hintergrund spricht Yüksel Sezgin über die Herausforderungen und Probleme, die Scharia in diese demokratischen Rechtssysteme dieser nicht vornehmlich muslimischen Länder einzubinden. Dabei geht Sezgin auch der Frage nach, wie die Staaten die Herausforderungen gemeistert haben, inwieweit sie die Scharia „demokratisieren“ konnten und warum derartige Versuche von unterschiedlichem Erfolg gekennzeichnet sind. Zeit: 16:00 Uhr Ort: Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht, 1. Stock
Einladung Yüksel Sezgin
8. Mai 2014 – Vortrag: Croatian EU Accession – New Challenges for Legislators, Legal Theory and Practice
Zum Gastvortrag von Prof. Tatjana Josipoviç laden das Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht und die Bucerius Law School gemeinsam ein. Prof. Tatjana Josipoviç ist Professorin für Privatrecht an der Universität von Zagreb. Sie war unter anderem Leiterin der Task-Force zur Vorbereitung der Beitrittsverhandlungen Kroatiens im Bereich Niederlassungsrecht und Dienstleistungsfreiheit. Am Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht hat sie mehrfach Forschungsstipendien erhalten. Prof. Tatjana Josipoviç ist die First Lady von Kroatien. Wir würden uns freuen, Sie zum Vortrag von Prof. Josipoviç begrüßen zu können. Zeit: 17:00 Uhr Ort: Bucerius Law School, Jungiusstraße 6, 20355 Hamburg Bitte melden Sie sich unter dem Link: http://goo.gl/ny0G7A im Vorfeld an.
5. - 6. Mai 2014 – Fifth Max Planck PostDoc Conference on European Private Law
Am 5. und 6. Mai 2014 findet im Institut die fünfte Max Planck PostDoc Conference on European Private Law statt, zu der Nachwuchswissenschaftler aus ganz Europa eingeladen werden, um ihre Forschungsarbeiten zu präsentieren und zu diskutieren.
4. April 2014 – An overview of the oil & gas contracts in Iran and the recent developments
Gastvortrag von Frau Rechtsanwältin Encyeh Sadr Zeit: 16:00 Uhr Ort: Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht, 1. Stock
3. März 2014 – Symposium Dispute Resolution, Law and the Economy in Present-Day Japan
Vorträge und Diskussion in deutscher und englischer Sprache Zeit: 3. März 2014, 14:00 - 19 Uhr Ort: Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht, Mittelweg 187, 20148 Hamburg Um Anmeldung bis 24. Februar 2014 mit unten stehendem Formular wird gebeten.
27. Januar 2014 – Constructing a European Area of Civil Justice, from Tampere to today: Did we get the Politics Right?
Gastvortrag von Frau Diana Wallis, President of the European Law Institute, former Vice President of the European Parliament Zeit: 17:00 Uhr Ort: Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht, Gerhard-Kegel-Saal im 5. Stock
9. Dezember 2013 – Konzil
Vorträge mit Diskussion im AnschlussAm Montag, den 9. Dezbember 2013 um 17:00 Uhr findet in der 5. Etage des MPI im Gerhard-Kegel-Saal das nächste KONZIL statt.Caroline Rupp„Akzessorietät oder Nichtakzesso­rietät – is that the question?" Imen Gallala-Arndt„Interreligiöse Ehen im Nahen Osten am Beispiel Libanon" Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie alle Gäste des Instituts und die interessierten Mitglieder benachbarter juristischer Fakultäten sind herzlich eingeladen.Zeit: 17 UhrOrt: Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht, Gerhard-Kegel-Saal 21. November 2013 – 1. Max-Planck-ZEW Law & Economics Workshop
Der Workshop bietet ein neues interdisziplinäres Forum für Doktoranden und Postdoktoranden insbesondere des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), des Mannheim Centre for Competition and Innovation sowie des Max-Planck-Instituts für ausländisches und internationales Privatrecht. Weitere Veranstaltungen in den Folgejahren werden abwechselnd bei den teilnehmenden Institutionen stattfinden. Der Themenschwerpunkt der diesjährigen Veranstaltung liegt im Bereich des Kartell- und Kapitalmarktrechts einschließlich benachbarter Rechtsgebiete. Die Veranstaltung ist nicht öffentlich.
11. November 2013 – Sportförderung – eine Staatsaufgabe?
Symposium des Forums für Internationales Sportrecht Kaum war die olympische Flamme nach den Spielen in London erloschen, entflammte eine Debatte um die Sportförderung in Deutschland. Unmittelbarer Anlass war die Medaillenbilanz, die zumindest in manchen Sportarten als enttäuschend empfunden wurde. Vertreter verschiedener Verbände meldeten sich ebenso zu Wort wie Sportler. Sie äußerten zum Teil deutliche Kritik: Sportförderung in Deutschland sei ineffizient, intransparent und gesellschaftspolitisch fragwürdig. Die damit angestoßene Debatte betrifft die Förderung des Leistungs- oder Spitzensports. Sie kann aber nicht geführt werden, ohne zugleich die Förderungszwecke insgesamt und in diesem Zusammenhang auch die Bedeutung des Breitensports in den Blick zu nehmen. Es geht also um das WAS, das WER, das WEN und das WIE der Förderung des Sports durch den Staat. Programm & Referenten: In einem Grundsatzvortrag werden die juristischen Hintergründe der Problematik beleuchtet. Diesem schließen sich kürzere Statements namhafter Kommentatoren aus verschiedenen Bereichen des Sports an, die in eine Diskussion überführen sollen. Begrüßung: Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Reinhard Zimmermann, Direktor am Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht, Hamburg Referenten: Prof. Dr. Udo Steiner, Universität Regensburg, ehemaliger Richter am Bundesverfassungsgericht (Grundsatzvortrag) Max Munski, Ruderer Deutschlandachter (Kommentar) Dr. Dr. h.c. Michael Vesper, Generalsekretär des Deutschen Olympischen Sportbundes (Kommentar) Markus Weise, Bundestrainer der deutschen Hockeynationalmannschaft der Herren (Kommentar) Diskussionsleitung: Prof. Dr. Ulrich Becker, Direktor am Max-Planck-Institut für Sozialrecht und Sozialpolitik, München Zeit: 17 Uhr Ort: Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht, Ernst-Rabel-Saal Um Anmeldung bis 28. Oktober 2013 mit unten stehendem Formular oder per E-Mail an veranstaltungen@mpipriv.de wird gebeten. 2. November 2013 – 5. Nacht des Wissens
Das Institut nimmt an der 5. Hamburger Nacht des Wissens mit folgendem Programm teil: 18:00 Uhr Vorstellung des Instituts Der Geschäftsführende Direktor Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Jürgen Basedow stellt das Forschungsprofil und aktuelle Projekte vor. Vortrag – Ernst-Rabel-Saal, 3. OG 18:30 Uhr Weniger Politik! Plädoyer für eine freiheitsorientierte Konzeption von Staat und Recht Prof. Dr. Daniel Zimmer, Geschäftsführender Direktor des Instituts für Handels- und Wirtschaftsrecht der Universität Bonn und Vorsitzender der Monopolkommission, trägt zu seinem mit dem Deutschen Wirtschaftsbuchpreis 2013 ausgezeichneten Buch vor und stellt sich Ihren Fragen. Vortrag, Diskussion – Ernst-Rabel-Saal, 3. OG 20:15 - 20.45 Uhr Die Geschichte des Max-Planck-Instituts für ausländisches und internationales Privatrecht Detlev Witt Vortrag – Treffpunkt: Multimediasaal, EG 21:00 - 23:00 Uhr Science Slam zum ausländischen und internationalen Privatrecht Im ersten JuraSlam Hamburgs präsentieren Doktoranden und Habilitanden in 10-minütigen Kurzvorträgen ihre wissenschaftliche Arbeit und kämpfen dabei um die Gunst der Zuhörer. Moderation: Prof. Dr. Harald Baum Moritz Neumeier Vortrag, Mitmach-Aktion – Ernst-Rabel-Saal, 3. OG 17:30 | 20:00 | 20:30 | 23:00 Uhr Führungen durch die Institutsbibliothek Prof. Dr. Holger Knudsen, Ursula Bödecker, Elke Halsen-Raffel Dauer: ca. 30 Min. – Treffpunkt: Multimediasaal, EG Weitere Informationen zur 5. Nacht des Wissens finden Sie hier 25. Oktober 2013 – The Presentation Rule in the Carriage of Goods by Sea: Some Problems and Solutions
Gastvortrag von Professor Dr. Stephen Darryl Girvin, National University of Singapore Zeit: 16:00 Uhr Ort: Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht, Ernst-Rabel-Saal, 3. OG Um Anmeldung unter maritime-affairs@mpipriv.de wird gebeten. 17. - 19. Oktober 2013 – The Dynamics of Legal Development in Islamic Countries – Family and Succession Law
Internationale Konferenz der Max-Planck-Forschungsgruppe zum Familien- und Erbrecht islamischer Länder Um Anmeldung bis 15. September 2013 wird gebeten. Programm und Anmeldeformular
14. Oktober 2013 – Employment Contracts in European Private International Law
Gastvortrag von Michael Wilderspin, Juristischer Dienst der Europäischen Kommission
Zeit: 17.00 Uhr Ort: Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht, Gerhard-Kegel-Saal, 5. OG
10. - 11. Oktober 2013 – German and Nordic Perspectives on Company Law and Capital Markets Law 2013
Internationales Symposium Die Teilnahme ist nur auf Einladung möglich.
23. - 27. September 2013 – Göttinger Sommerschule zum chinesischen Recht
Knut Benjamin Pißler, Wissenschaftlicher Referent und Leiter des Länderreferats China am Max-Planck Institut für Privatrecht, wird eine tägliche Basisvorlesung zum Thema „Chinese Business Law“ halten. Veranstaltungsort: Staats- und Universitätsbibliothek an der Georg-August-Universität Göttingen, Großer Seminarraum (1. OG.), Platz der Göttinger Sieben 1, 37073 Göttingen Anmeldung: www.uni-goettingen.de/de/423342.html 22. Juli 2013 – Die Entwicklung der Brüssel-I-Verordnung im Dialog des Europäischen Gerichtshofs mit dem Gesetzgeber
Gastvortrag von Professor Dr. Koen Lenaerts, Vizepräsident des Europäischen Gerichtshofes Im Anschluss an den Vortrag besteht Gelegenheit zur Diskussion Zeit: 16 Uhr Ort: Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht, Gerhard-Kegel-Saal Die Veranstaltung ist öffentlich. Um Anmeldung an veranstaltungen@mpipriv.de wird gebeten.
4. - 5. Juli 2013 – Introduction to German Law
Im Rahmen der diesjährigen Summer School In Law & Economics der Universität Hamburg hält Priv.-Doz. Dr. Hannes Rösler eine Lehrveranstaltung zur Einführung in das deutsche Rechtssystem. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist nur in Verbindung mit dem Besuch der Summer School möglich.Zeit: 4. Juli, 14 - 18 Uhr / 5. Juli, 9 - 15 UhrOrt: Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht, Ernst-Rabel-Saal
1. Juli 2013 – Reimar Lüst Lecture – In a manner of speaking: how far do common, civil and European law compare?
Vortrag in englischer Sprache von The Right Honourable the Lord Jonathan Mance, Richter am Supreme Court of the United Kingdom. Jonathan Hugh Mance studierte am University College, Oxford, und wurde 1965 in London zum Anwalt zugelassen. 1993 erfolgte seine Ernennung zum Richter am britischen High Court of Justice, Queen’s Bench Division. Seit 2005 ist er Mitglied im House of Lords. Er pflegt seit vielen Jahren enge Beziehungen zu Deutschland und engagiert sich intensiv für die Entwicklung des europäischen Rechts sowie die Verständigung unter den Juristen in Europa. Die Reimar Lüst Lecture wurde von der Max-Planck-Gesellschaft 1998 anlässlich des 75. Geburtstages ihres ehemaligen Präsidenten Prof. Reimar Lüst ins Leben gerufen. Die Vorträge finden jeweils an einem der über 80 Max-Planck-Institute statt, wobei sich die Themen an den Forschungsschwerpunkten der einladenden Institute orientieren. Reimar Lüst wurde 1960 von der Universität München in theoretischer Physik habilitiert und war von 1963 bis 1972 Direktor des Max-Planck-Instituts für extraterrestrische Physik. Nach seiner Amtszeit als Präsident der Max-Planck-Gesellschaft war er unter anderem Generaldirektor der Europäischen Weltraumorganisation ESA und Präsident der Alexander von Humboldt-Stiftung, deren Ehrenpräsident er bis heute ist. Zeit: 17 Uhr Ort: Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht Um Anmeldung bis 14. Juni 2013 mit unten stehendem Formular wird gebeten.
29. Juni 2013 – Jahrestreffen und Mitgliederversammlung der „Freunde des Hamburger Max-Planck-Instituts für ausländisches und internationales Privatrecht e.V.“
Die Enstehung von Gesetzen in rechtsvergleichender Perspektive Referenten: Guillaume MeunierDirection des affaires civiles et du Sceau, Paris Dr. Jens ScherpeUniversity of Cambridge Professor Dr. Jörg SchmidUniversität Luzern Professor Dr. Hans-Heinrich VogelUniversität Lund Dr. Ingo WeustenfeldEuropäische Komission, Brüssel Professor Dr. Reinhard ZimmermannMax-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht Zeit: 10 – 18 UhrOrt: Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht Die Veranstaltung richtet sich ausschließlich an Mitglieder des Vereins der „Freunde des Hamburger Max-Planck-Instituts für ausländisches und internationales Privatrecht e.V.“ Informationen zur Mitgliedschaft finden Sie hier: Verein der Freunde
27. - 28. Juni 2013 – Colloque franco-allemand sur le droit des sociétés et le droit des marchés financiers 2013
Französisch-deutsches Symposium, veranstaltet in Zusammenarbeit mit Prof. Alain Pietrancosta, Université Paris 1 Panthéon-Sorbonne Die Teilnahme ist nur auf Einladung möglich.
24. Juni 2013 – Gunslingers on the High Seas: A Call for Regulation
Gastvortrag von Yvonne Dutton, Associate Professor of Law an der Indiana University Robert H. McKinney School of Law
Vortrag in englischer Sprache mit Gelegenheit zur Diskussion im Anschluss Zeit: 18 - 20 Uhr Ort: Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht, Ernst-Rabel-Saal Die Veranstaltung ist öffentlich. Um Anmeldung an maritime-affairs@mpipriv.de wird gebeten.
10. Juni 2013 – How much should we trust descriptions of civil v. common law? – Methodological reflections on macro-comparison
Gastvortrag von Professor Holger Spamann, Assistant Professor of Law an der Harvard Law School Zeit: 18.30 Uhr Ort: Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht, Gerhard-Kegel-Saal Die Veranstaltung ist öffentlich. 7. - 8. Juni 2013 – International Private Law in China and Europe
Rechtsvergleichendes Symposium zur aktuellen Entwicklung des Internationalen Privatrechts in China und Europa
Neue Gesetze zum Internationalen Privatrecht (IPR) in den beiden chinesischen Jurisdiktionen auf dem Festland und auf Taiwan orientieren sich in Begrifflichkeit und Systematik an kontinentaleuropäischen, vielfach auch an deutschen Konzepten. Es zeigt sich außerdem, dass diese Länder zunehmend in die Weltwirtschaft integriert sind. Denn erst die internationale Verflechtung der Geschäftstätigkeit, des internationale Warenverkehrs und der persönlichen Beziehungen werfen Fragen auf, die das IPR beantwortet: Welche Gerichte sind für Streitigkeiten zuständig? Welches Recht ist anzuwenden? Sind Entscheidungen der Gerichte eines Landes in einem anderen Land vollstreckbar? Der global zu verzeichnende Trend zur Kodifikation des IPR ist exemplarisch in der EU zu beobachten. Erste bedeutsame Schritte erfolgten hier auf völkerrechtlicher Ebene mit dem EG-Gerichtsstands- und Vollstreckungsübereinkommen 1968 und mit dem Europäischen Schuldrechtsübereinkommen 1980. Später hat der europäische Gesetzgeber in den Bereichen der vertraglichen (Rom-I-Verordnung) und außervertraglichen Schuldverhältnisse (Rom-II-Verordnung), aber auch des Unterhaltsrechts, des Ehescheidungsrechts und unlängst des Erbrechts wichtige Gemeinschaftsrechtsakte erlassen. In Planung sind zudem Rechtsakte unter anderem auf den Gebieten des Ehegüterrechts und des Güterrechts eingetragener Partnerschaften. Auf globaler Ebene wurden die Bemühungen des EU-Gesetzgebers durch die Aktivitäten der Haager Konferenz für IPR ergänzt, die sich seit vielen Jahren um die weltweite Vereinheitlichung des Kollisionsrechts bemüht. Inwieweit die chinesische Gesetzgebung während der jüngsten Kodifikationen und Reformen diese vereinheitlichten Regelungen bereits als Modelle herangezogen hat und wo sie eigene Wege gegangen ist, wird eine der im Rahmen dieses Symposiums zu beantwortenden Fragen sein. Führende Rechtswissenschaftler aus den Jurisdiktionen China, Taiwan sowie aus mehreren Mitgliedstaaten der EU werden dazu Stellung nehmen. Die Veranstaltung wird in englischer Sprache abgehalten. Zeit: 7. und 8. Juni 2013, jeweils von 9 bis 18 Uhr Ort: Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht, Mittelweg 187, 20148 Hamburg Um Anmeldung bis 15. Mai 2013 mit unten stehendem Formular wird gebeten.
16. - 17. Mai 2013 – Viertes deutsch-österreichisch-schweizerisches Symposium zum Gesellschafts- und Kapitalmarktrecht
Gemeinsam mit dem Rechtswissenschaftlichen Institut der Universität Zürich und dem Institut für Zivil- und Wirtschaftsrecht der Wirtschaftsuniversität Wien veranstaltet das Hamburger Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht vom 16. bis zum 17. Mai 2013 in Zürich zum vierten Mal ein rechtsvergleichendes Symposium zum Gesellschafts- und Kapitalmarktrecht mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.
22. - 23. April 2013 – Habilitandenkolloquium
Zum achten Mal hält das Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht ein Habiltandenkolloquium ab, bei dem Nachwuchswissenschaftler aus Deutschland, Österrreich und der Schweiz ihre Arbeiten vorstellen.
11. März 2013 – New developments in company and transport law in Japan
Vorträge und Diskussion in englischer Sprache
Begrüßung: Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Jürgen Basedow Referenten und Vorträge: Prof. Dr. Souichirou Kozuka, Gakushuin University, Tokyo: "Compliance and Control under the Japanese Corporate Law" Ass. Prof. Gen Goto, The University of Tokyo, Graduate Schools for Law and Politics, Tokyo: "The Draft Bill of the Companies Act Reform in Japan and its Implications" Ass. Prof. Manami Sasaoka, Ryutsu Keizai University, Tokyo: "Reform of Transport Law in Japan" Datum: 11. März 2013 Zeit: 16 Uhr (s.t.) bis 19 Uhr Ort: Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht, Ernst-Rabel-Saal Um Anmeldung an veranstaltungen@mpipriv.de wird gebeten.
28. Februar - 1. März 2013 – Congress on harmonization of European private law
Im Rahmen eines Gemeinschaftsprojekts mit dem Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht veranstaltet die juristische Fakultät der Universität Istanbul vom 28. Februar bis zum 1. März 2013 eine wissenschaftliche Tagung mit Referenten aus Südosteuropa, der Türkei und Deutschland. Auf dem Programm stehen Vorträge und Podiumsdiskussionen zu Themen der Rechtsvereinheitlichung in der EU, der Türkei, den Nachfolgestaaten Jugoslawiens sowie Albanien. Ort: Istanbul University Center of Congress and Culture Informationen und Anmeldung: Istanbul University Centre of Comparative Law Dr. Doruk Gönen Tel. +90-212-440 00 00 (10848) Fax +90-212-440 01 22 E-Mail: dgonen@istanbul.edu.tr
7. Februar 2013 – How to make marine environmental law
Im Namen der International Research School for Maritime Affairs lädt das Institut zu einem Workshop mit Prof. Dr. Dr. h.c. Peter Ehlers zum Thema "How to make marine environmental law – using the Helsinki Convention as an example"ein. Zeit: 10 - 17.30 Uhr Ort: Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht, Gerhard-Kegel-Saal Um Anmeldung bis 25. Januar 2013 an veranstaltungen@mpipriv.de wird gebeten.

References: § 1066
 OGH 
 EuGH 
 EuGH 
 EuGH 
 EGMR 
 EGMR 
 § 679