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Timestamp: 2015-08-03 13:08:05+00:00

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Verbraucherzentralen/Verbraucherzentralen - Suchergebnisse - GoMoPa.net
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Suchergebnisse 1-100 von insgesamt 385 für »Verbraucherzentralen/Verbraucherzentralen«.Diese Suchbegriffe wurden hervorgehoben: Verbraucherzentralen/Verbraucherzentralen
26.06.2015, 13:25
Dinosaurier der Finanzbranche
Zitat Und genau diese Stärke benötigt aufgrund der aktuell sehr vielen Anfragen von Interessenten für Fördermittel der Deutsche Verbraucherverein e.V. und bietet Finanzdienstleistern sowie Versicherungsvermittlern kostenfreie Termine und zwar zur Bearbeitung der Finanzordner seiner Mitglieder und zur Wahrnehmung von vorbereiteten Beratungsterminen. Deutscher Verbraucher-Schutzverein eV, Verbraucherschutz.de, Bund der Verbraucher etc. Mich schüttelt es, wenn ich nur diese Pseudo-Bezeichnungen le...	Zum Seitenanfang
Tipps, Adressen und Möglichkeiten » Mehr Kundentermine
06.05.2015, 08:40
UmweltBank AG: Vorstands-Rücktritt und Ärger mit Altkunden
04.05.2015: Das Handelsblatt berichtet heute über den überraschenden Rücktritt des federführenden Gründers der Nürnberger UmweltBank AG von seinem Vorstandsposten. Horst P. Popp habe im Einvernehmen mit dem Aufsichtsrat zum 30. April, dem Tag der Bekanntgabe, die Stelle aufgegeben – weitergehende Gründe seien nicht genannt worden. Das Handelsblatt verweist auf Erfahrungen in der Vergangenheit, nach denen das Geldhaus schon mehrfach in Bezug auf kritische Nachfragen eher „schmallippig“ Auskunft g...	Zum Seitenanfang
Urteile & Recht » Umweltbank AG erstattet Darlehensnehmern Kreditbearbeitungsgebühren
08.04.2015, 08:03
Gekündigte Bausparverträge: Worauf ist zu achten, um keine Rechte zu verlieren?
Nach der Kündigung von rund 150.000 Bausparverträgen durch die BHW Bausparkasse AG, die Wüstenrotbausparkasse AG, die Deutsche Bausparkasse Badenia AG, verschiedene Landesbausparkassen (LBS) und weitere Bausparkassen prüfen die betroffenen Bausparer rechtliche Schritte gegen die Kündigungen. Nach der Prüfung durch Verbraucherzentralen und spezialisierte Rechtsanwälte ist der allergrößte Teil der Kündigungen rechtswidrig und damit unwirksam. Für viele Bausparer werden bereits Klagen gegen die Bau...	Zum Seitenanfang
Urteile & Recht » Gekündigte Bausparverträge: Worauf ist zu achten, um keine Rechte zu verlieren?
30.03.2015, 09:27
Verbraucherschützer rufen zum Widerspruch gegen neue AGBs auf
Sparkassen konfrontieren ihre Kundinnen und Kunden derzeit mit einer Änderung der Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB), die stillschweigend meist ab dem 15. April 2015 für alle Kunden gelten soll: Mit dieser Änderung sollen Verbraucher auf die Vertriebsvergütungen verzichten, die ihnen eigentlich zustehen. Sparkassenkunden sollten die Folgen der AGB-Änderung für sich abwägen und Alternativen zum Angebot der Sparkassen prüfen. Darauf machen der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv), die Verb...	Zum Seitenanfang
Nachrichten & Meldungen » Verbraucherschützer rufen zum Widerspruch gegen neue AGBs auf
27.03.2015, 10:02
Bundesregierung startet neue Kontrollbehörde "Finanzmarktwächter"
Der Finanzmarktwächter und der Marktwächter Digitale Welt werden jetzt mit ihrer Arbeit beginnen, nachdem die konzeptionelle Arbeit an der Marktwächterarchitektur abgeschlossen ist. Parallel dazu geht der Aufbau der Marktbeobachtungsprozesse weiter. Erste Beobachtungsergebnisse und die Einrichtung von Beiräten sind für 2015 geplant. Die Marktwächter sollen mehr Erkenntnisse über die tatsächliche Lage der Verbraucherinnen und Verbraucher im Finanzmarkt und in der digitalen Welt gewinnen sowie ein...	Zum Seitenanfang
Nachrichten & Meldungen » Bundesregierung startet neue Kontrollbehörde "Finanzmarktwächter"
23.03.2015, 09:35
Verbraucherausschuss berät über Gruppenverfahren
18. März 2015 - Heute berät der Rechts- und Verbraucherausschuss des Deutschen Bundestags einen Gesetzentwurf über die Einführung von Gruppenverfahren. Gruppenverfahren sollen es Verbraucherinnen und Verbrauchern, die durch das rechtswidrige Verhalten ein und desselben Unternehmens geschädigt wurden, erleichtern, ihre Zahlungsansprüche mit einer gemeinsamen Klage vor Gericht durchzusetzen. Der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) begrüßt den Vorschlag, weil er ein zentrales Verbraucherproble...	Zum Seitenanfang
Urteile & Recht » Verbraucherausschuss berät über Gruppenverfahren
12.03.2015, 09:55
Sören Patzig - mit System zum Millionär - aber um welchen Preis?
Die größte "Cash Cow" im Unternehmen Patzig ist sicherlich die AfA AG aus Cottbus. Die AfA AG dürfte der größte verbliebene Strukturvertrieb in Deutschland sein. Die AfA AG wiederum steht seit Jahren immer wieder in der öffentlichen Kritik ob ihrer Vertriebsmethoden. Hier insbesondere in der Kritik der Verbraucherzentralen und des MDR. Strukturvertrieb hat generell keinen guten Ruf; hohe Provisionen, wenig Nutzen für den Kunden. Das alles gilt nicht nur für die AfA AG. Nur ein Vertrieb der Größe...	Zum Seitenanfang
Schrottimmobilien » AFA AG, Cottbus
12.11.2014, 14:24
Kleinanlegerschutzgesetz: Strengere Regeln für den Grauen Kapitalmarkt
Gesetzesentwurf sieht stärkere Aufsicht durch BaFin vor - Das Bundeskabinett hat den Entwurf eines Kleinanlegerschutzgesetzes beschlossen. Durch Informationspflichten und neue Befugnisse für die BaFin sollen Anleger besser vor Risiken des Grauen Kapitalmarkts geschützt werden. Der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) begrüßt grundsätzlich die Maßnahmen – sieht aber noch Bedarf für Nachbesserungen. Kleinanleger verlieren mit Investitionen im Grauen Kapitalmarkt jährlich sehr viel Geld. Mit de...	Zum Seitenanfang
Grauer Markt » Regeln für "Grauen Kapitalmarkt"
26.08.2014, 13:50
Abofallen-Betrüger setzen Opfer mit gefälschten Gerichtsurteilen unter Druck
Am 1. August 2012 trat das Gesetz zur sogenannten Button-Lösung in Kraft. Seitdem müssen unmittelbar in der Nähe des Bestell-Buttons alle Folgekosten einer Dienstleistung aufgelistet sein. Der Button selbst muss eine eindeutige Aufschrift haben. Dort steht dann beispielsweise "zahlungspflichtig bestellen". Erst durch den Klick wird der Vertrag geschlossen. Zunächst zeigte das Gesetz Wirkung. Einen Monat später waren 92 Prozent der gängigsten Abofallen-Seiten aus dem Web verschwunden. Die Verbrau...	Zum Seitenanfang
Nachrichten & Meldungen » Scheinbar kostenlose Angebote im Internet - Abofalle
12.08.2014, 16:05
Forenbeitrag von: »GoMoPa-Moderator«
BaFin verbietet Gold International SE den Verkauf der eigenen Aktien
Die BaFin hat der Düsseldorfer Gold International SE der Verkauf der eigenen Aktien verboten. Der Grund: Der Wertpapapierprospekt entspricht nicht den gesetzlichen Vorschriften. Die Finanzaufsicht BaFin hat der Gold International SE untersagt, eigene Aktien zum Verkauf anzubieten. Wie die Behörde auf ihrer Internetseite schreibt, verstoße das öffentliche Aktien-Angebot des in Düsseldorf ansässigen Unternehmens gegen das Wertpapierprospektgesetz. Die Firma hat nämlich keinen Prospekt veröffentlic...	Zum Seitenanfang
Dubios » Gold International SE - Sparpläne - Gold International B.V.
22.07.2014, 09:57
Kirayaka International - kirayakainternation.com
Giancarlo Perozzi, leitender Vizedirektor bei Kirayaka International kirayaka international Unsere Agentur wurde in 1973 gegrundet mit zwei Journalisten spezialisiert in Finanz und Wirtschaft.Seitdem hat sich unsere Aktivitat entwickelt und heute haben wir 12 Personen ,die 24/24 die letzten Nachrichten von der ganze Welt bekommen ,kontrollieren und wenn es Ihnen etwas bringen kann publizieren. Wir sind seit 12 Jahren in einem Weltweiten Netz verbunden und sind immer an der Spitze um etwas neues ...	Zum Seitenanfang
Dubios » Kirayaka International - kirayakainternation.com
18.07.2014, 10:40
Baden-Württembergische Bank - Widerrufsbelehrung Darlehensvertrag
Widerrufsfehler der BW Bank Für einen Mandanten haben wir eine Widerrufsbelehrung eines Darlehensvertrages der Baden-Württembergischen Bank geprüft. Dieser hat im Jahr 2008 einen Darlehensvertrag für einen Immobiliendarlehensvertrag abgeschlossen. Nach unserer Prüfung haben sich eindeutige Fehler der Widerrufsbelehrung ergeben. Dies führt dazu, dass der Darlehensvertrag widerrufen werden kann. Dies hat für unseren Mandanten den Vorteil, dass mit dem Widerruf der Darlehensvertrag aufgehoben werde...	Zum Seitenanfang
Banken, Stiftungen & Trusts » Baden-Württembergische Bank - Widerrufsbelehrung Darlehensvertrag
17.07.2014, 09:25
Neuer Finanzmarktwächter soll nur beobachten dürfen
Berlin (Reuters) - Die Unions-Fraktion will den Verbraucherzentralen in ihrer neuen Funktion als Finanzmarktwächter keine staatlichen Befugnisse überlassen. "Dem Finanzmarktwächter werden keine hoheitlichen Aufgaben übertragen", heißt es in einem Reuters am Mittwoch vorliegenden Positionspapier. So solle der Finanzmarktwächter keine Behörde zu einem bestimmten Verhalten, etwa eine Stellungnahme, verpflichten können. Stattdessen sollten die Verbraucherzentralen die Ergebnisse ihrer Marktbeobachtu...	Zum Seitenanfang
Kommentare & Meinungen » Initiative Finanzmarktwächter gegen Abzocke in der Finanzbranche
02.07.2014, 15:53
Bearbeitungsgebühren für Verbraucherkredite unzulässig? Nicht immer!
Der Bundesgerichtshof (BGH) hat in zwei Entscheidungen (Az. XI ZR 405/12 und XI ZR 170/13) eine Rechtsfrage zur Zulässigkeit von Bearbeitungsentgelten bei Privatkrediten geklärt, die seit Jahren offen und von verschiedenen Oberlandesgerichten unterschiedlich beurteilt worden war Der XI. Zivilsenat hat nun vorformulierte Bestimmungen über Bearbeitungsentgelte in Darlehensverträgen zwischen Kreditinstituten und Verbrauchern für unzulässig erklärt.2 Verbraucher, die auf Grundlage solcher Vereinbaru...	Zum Seitenanfang
Urteile & Recht » Bearbeitungsgebühren für Verbraucherkredite unzulässig? Nicht immer!
04.06.2014, 10:58
Gaspreis-Erhöhungen nicht zahlen
Gasversorger nach Streit um Preisklauseln optimistisch: Keine Grundlage für Rückzahlungen an Kunden Nach langwierigen Prozessen sind einige Preisklauseln von Gasversorgern seit dem vergangenen Jahr ungültig. Die großen deutschen Gasversorger befürchten aber keine Welle von Kundenrückforderungen wegen strittiger Gaspreisklauseln. «Unsere Preise waren und sind angemessen», sagte eine E.on-Sprecherin am 02.06.2014. «Die Gerichte haben sich auf rein formale Aspekte konzentriert. Für Rückforderungen ...	Zum Seitenanfang
Tipps, Adressen und Möglichkeiten » Gaspreis-Erhöhungen nicht zahlen
13.05.2014, 19:03
Muss Google Suchergebnisse löschen?
Experten sprechen von einem „Paukenschlag” und „Sensationsurteil”, das kaum jemand erwartet hätte. So hatte auch der EU-Generalanwalt Niilo Jääskinen in einem Rechtsgutachten argumentiert, dass die derzeit geltende EU-Datenschutzrichtlinie kein allgemeines „Recht auf Vergessenwerden” beinhalte. Er warnte vor einem Einstieg in die Zensur, sollten Suchmaschinen verpflichtet werden, legitime Informationen zu unterdrücken. Google hat das überraschende Urteil des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) scha...	Zum Seitenanfang
Urteile & Recht » Muss Google Suchergebnisse löschen?
07.05.2014, 07:59
Pranger für schlechte Finanzberatung
Mit einer Online-Meldestelle will Deutschlands oberster Verbraucherschützer Anleger vor Falschberatung im Finanzbereich schützen Wer bei der Geldanlage nachweislich falsch beraten wurde, soll dies nach Meinung des Verbraucherzentrale Bundesverbands (VZBV) künftig auf einer speziellen Online-Plattform (Pranger)öffentlich machen können. VZBV-Chef Klaus Müller schlägt eine solche Meldestelle im Internet nach dem Vorbild des Portals lebensmittelklarheit.de vor. "Die Bürger wollen sich im Internet in...	Zum Seitenanfang
Kommentare & Meinungen » Pranger für schlechte Finanzberatung
04.04.2014, 22:24
Schlüsseldienste - Notdienstanzeiger - Notdienstangebote - schwarze Schafe
Die Abzocke durch einen Schlüsseldienst ist kein Einzelfall: In Gelsenkirchen verlangte ein „Türöffner“ jetzt sogar 800 Euro für seine Dienste. Verbraucherzentrale und Polizei geben Tipps, wie man schwarze Schafe erkennt - und wie man im Ernstfall auf die teuren Schlüsseldienste verzichten kann. Es gibt Situationen, die hat fast jeder Mensch schon einmal erlebt: Man geht kurz ‘raus, zum Briefkasten - und schon fällt die Tür ins Schloss. Oder man hat den Schlüssel auf der falschen Seite der Türe ...	Zum Seitenanfang
Betrug - Sonstiges » Schlüsseldienste - Notdienstanzeiger - Notdienstangebote - schwarze Schafe
23.03.2014, 17:14
Flexstrom-Kunden sollen Geld zurückbekommen Die früheren Kunden des insolventen Billigstromanbieters Flexstrom werden entschädigt. Das verspricht der Insolvenzverwalter. Eine Summe steht noch nicht fest. Die ehemaligen Kunden des insolventen Stromanbieters Flexstrom können damit rechnen, zumindest einen Teil ihres Geldes wiederzusehen. "Es wird eine Quote geben", sagte Insolvenzverwalter Christoph Schulte-Kaubrügger dem Berliner Tagesspiegel. Die Insolvenzquote ist der prozentuale Anteil, den di...	Zum Seitenanfang
Wer kennt, was meint Ihr dazu? » FlexStrom
19.03.2014, 09:00
Euro Inkasso Solutions s.r.o. - Prag
Achtung Abzocke - Euro Inkasso Solutions ist wieder aktiv Lange war Ruhe. Doch jetzt scheint die Firma Euro Inkasso Solutions wieder aktiv zu werden. Mehrere WOCHENBLATT-Leser haben in den vergangenen Tagen Post von der Inkassofirma mit Sitz in Prag bekommen. So z.B. auch Joachim Ahrens aus Stelle. Er sagt: "So will man älteren Menschen Angst machen, damit sie bezahlen. Hoffentlich klappt das nicht." In dem Schreiben heißt es: "Von Ihrem Telefonanschluss wurde eine Telefonsex-Serviceleistung von...	Zum Seitenanfang
Dubios » Euro Inkasso Solutions s.r.o. - Prag
Verbraucher-Daten werden zu Werbezwecken / Adresshandel ohne Einwilligung weitergegeben
Wie der Staat mit uns Geld macht In Deutschland sind die Bürger verpflichtet sich bei den zuständigen Bezirksämtern, in der Regel Abteilung Meldeangelegenheiten, an- und abzumelden. Daher verfügt das Meldeamt über zahlreiche Daten seiner Einwohner. Als gutgläubiger Bürger geht man davon aus, dass diese Daten nicht an Werbetreibenden verkauft werden. Denn wozu werden wir denn sonst immer wieder nach unserer ausdrücklichen Einwilligung gefragt, ob wir Werbung zugesandt haben wollen oder nicht? Tja...	Zum Seitenanfang
Kommentare & Meinungen » Verbraucher-Daten werden zu Werbezwecken / Adresshandel ohne Einwilligung weitergegeben
06.03.2014, 15:09
Die Werbung verspricht: Jetzt kostenlos testen - Button linkt auf Kostenpflichtige Mitgliedschaft
Button-Lösung: Zwischenbilanz der Rechtsprechung Seit 01. August 2012 ist sie da, die Button-Lösung. Ihr Ziel war es, Abofallen-Betreibern im Internet das Handwerk zu legen. Welche Entscheidungen hat der neue § 312g Abs. 3 BGB bisher gebracht? Mit der Button-Lösung sollte der Internetnutzer davor bewahrt werden, unbewusst einen zahlungspflichtigen Vertrag abzuschließen. Fälle, in denen nach argloser Registrierung auf einer Internetseite, eine Rechnung folgt, sollten der Vergangenheit angehören. ...	Zum Seitenanfang
Urteile & Recht » Die Werbung verspricht: Jetzt kostenlos testen - Button linkt auf Kostenpflichtige Mitgliedschaft
12.02.2014, 07:24
ARD: Bericht über PKV Tarifexplosion - und wie Sie 40% der Beiträge sparen können
ARD: Bericht über PKV Tarifexplosion - und wie Sie 40% der Beiträge sparen können Vor allem die Alttarife der PKV explodieren, mancher musste schon Steigerungen um bis zu 300 % und mehr hinnehmen. Oftmals wir die Rente von PKV Prämienrechnungen mit über 400 Euro im Monat aufgefressen. Der Bericht zeigt auf, wie die Gesellschaften agieren. Aber was ist zu tun? Es gibt einige Optionen, die aber nicht wirklich diskutabel sind. Bei einem Wechsel im eine andere Gesellschaft droht der Verlust der Alt...	Zum Seitenanfang
Versicherung » ARD: Bericht über PKV Tarifexplosion - und wie Sie 40% der Beiträge sparen können
09.01.2014, 11:04
Kredithilfeverein e. V. - Hilfe bei Fehler im Kreditvertrag
Der Münchner Kredithilfeverein gibt Maklern, Finanzvertrieben und Versicherungsberatern ein neues Serviceinstrument an die Hand. Und dem Endkunden damit „bares Geld zurück“. „Kleine Geschenke erhalten den Kunden, hört man oft und beherzigt es doch zu wenig“, so Denis Krebs, der Vorsitzende des Münchner Kredithilfevereins e. V. „Damit meine ich nicht die kleinen Werbegeschenke, die man als nette Geste beim Kunden lässt, sondern etwas, worüber sich ein potentieller Kunde sicher am meisten freut, n...	Zum Seitenanfang
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19.12.2013, 05:51
Lebensversicherung - wann darf man diese kündigen? Urteil des EuGH
In welchem Zeitraum darf eine neu abgeschlossene Lebensversicherung, beziehungsweise Direktversicherung, wieder gekündigt werden? Sind Millionen Lebensversicherungen ungültig? Konkret verhandelt die Erste Kammer des Europäischen Gerichtshofs ab 9.30 Uhr und zwar im Sitzungssaal IV auf der Ebene 6 C-209/12 (Generalstaatsanwalt ist Sharpston). Das Urteil könnte weitreichende Bedeutung für Millionen von abgeschlossenen Lebensversicherungen auch in Deutschland oder in Österreich haben. In der EU wer...	Zum Seitenanfang
Urteile & Recht » Lebensversicherung - wann darf man diese kündigen? Urteil des EuGH
Finanzberatung der Banken - es geht noch schlechter
Die Verbraucherzentralen dokumentieren mit einer neuen Studie, dass vielen Anlegern unpassende Produkte verkauft wurden. Verallgemeinern lassen sich diese Ergebnisse allerdings nicht. Viele Bürger verfügen nicht über die Anlageprodukte, die ihrem Bedarf entsprechen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Untersuchung der "Initiative Finanzmarktwächter", der 298 Fälle aus der Beratungspraxis der Verbraucherzentralen zugrunde liegen. "Danach war nahezu jedes zweite Produkt nicht bedarfsgerecht – weil etwa ...	Zum Seitenanfang
Kommentare & Meinungen » Finanzberatung der Banken - es geht noch schlechter
10.12.2013, 05:32
Kostenpflichtige Abonnements bei gewerblichen Handelsplattformen
Ein kostenpflichtiger gewerblicher Zugang ist Verbrauchern gegenüber unzulässig! - Was ist der Hintergrund? Der offensichtlich letzte Schrei, Verbrauchern über das Internet Geld aus der Tasche zu ziehen, besteht darin, auf Handelsplattformen, die meist Schnäppchen oder Insolvenzware feilbieten, im Internet die Möglichkeit zu eröffnen, günstige Angebote, meist als "Großhandelspreise" bezeichnet, für eine Vielzahl von Waren zu erhalten. Im Gegenzug müssen sich die Nutzer anmelden und einen sogenan...	Zum Seitenanfang
Kommentare & Meinungen » Kostenpflichtige Abonnements bei gewerblichen Handelsplattformen
04.12.2013, 11:56
Darf ich fragen, ob Sie eine Lebensversicherung besitzen?
Die BaFin schreitet seit 2010 gegen so genannte Aufkäufer gebrauchter Lebensversicherungen und anderer kapitalgebundener Vermögensanlagen wie zum Beispiel Rentenversicherungen und Bausparverträgen ein, wenn deren Geschäftsmodell den Tatbestand des Einlagengeschäfts erfüllt. Anleger sollten Angebote kritisch prüfen Im Fokus der BaFin stehen dabei nicht Modelle, bei denen dem Versicherungsnehmer oder Inhaber solcher Vermögensanlagen unmittelbar die Gegenleistung ausbezahlt wird und der Anbieter di...	Zum Seitenanfang
Dubios » Darf ich fragen, ob Sie eine Lebensversicherung besitzen?
29.11.2013, 14:37
Gold International SE - Sparpläne - Gold International B.V.
Firma Gold International SE: Vertragsschluss durch PostIdent-Verfahren? Mir liegen Fälle vor gegen die Firma Gold International SE, die von einem Verbraucher die Zahlung von 5000,- € verlangt, der mittels PostIdent-Verfahrens einen Vertrag geschlossen haben soll. Der Mandant weiß davon aber nichts. Vor der Firma Gold International SE warnen mehrere Verbraucherzentralen und sprechen davon, dass die Firma Gold International SE Verbrauchern Verträge über Finanzprodukte, Sparpläne und andere Finanzv...	Zum Seitenanfang
16.10.2013, 08:40
Drohen den Anlegern der FAIRVESTA Fonds Verluste? Fragt die PIA ProtectInvestAlliance („PIA“), die auf Großschadensfälle zugeschnittene eigenständige Kanzleiplattform der auf Investorenschutz spezialisierten Kanzleien NIEDING + BARTH Rechtsanwaltsaktiengesellschaft und TILP Rechtsanwaltsgesellschaft mbH Die Fairvesta Gruppe besteht aus 13 geschlossenen Immobilienfonds, in die rund 14.000 Anleger rund 700 Mio. Euro investiert haben. PIA ProtectInvestAlliance schreibt: Zitat Seit längerem schon ku...	Zum Seitenanfang
Fonds - Informationen » Fairvesta
09.10.2013, 14:33
PHISHING - Neue Betrugsmasche bei Online-Banking
Das mTAN-Verfahren gilt angeblich als relativ sicher Der Betrüger spähte ihren Computer aus, setzte sich mit ihrem Mobilfunkanbieter in Verbindung und räumte dann das Konto leer. Wie eine Kundin beim Online-Banking trotz des vermeintlich sicheren mTAN-Verfahrens ihr gesamtes Erspartes verlor 77.826,33 Euro einfach abgebucht Claudia Jenny, 53, kann sich noch genau an die Stunde des Schocks erinnern. Es war am 30. August abends um halb neun, als sie an ihrem Computer online nur schnell eine Banküb...	Zum Seitenanfang
Betrug - Sonstiges » PHISHING - Neue Betrugsmasche bei Online-Banking
01.10.2013, 13:01
Inkasso-Schreiben schüchtern arglose Bürger ein – Verbraucherschutz nennt das „Wegelagerei“ Die Euro Inkasso Solutions s. r. o. aus Prag (Tschechei) treibt zur Zeit in Deutschland für die Roxborough Management Inc. Forderungen für vorgebliche Sextelefonate ein. Als Beleg für die Forderung wird die Telefonnummer des Verbrauchers genannt. „Inkasso“ steht auf dem geschäftsmäßigen Brief. Geld will die Firma. „Bei Verzug werden wir umgehend weitere Maßnahmen ergreifen“, heißt es drohend. Nicht jeder ...	Zum Seitenanfang
25.09.2013, 06:31
Kickbacks und Provisionen müssen offengelegt werden
BGH entscheidet über Herausgabe von Rückvergütungen Das Thema ist so alt wie der Anlegerschutz selbst: Der BGH hat in seiner so genannten KickBack-Entscheidung schon 2009 höchstrichterlich entschieden, dass sich ein Schadensersatzanspruch zwingend aufbaut, wenn Vermittler von Kapitalmarktprodukten ihre Kunden nicht über fließende Rückvergütungen z.B. zwischen der beratenden Bank und dem Emittenten aufklärt. Am 1.10. entscheidet der XI. Senat des Bundesgerichtshofes erneut einen Fall aus diesem T...	Zum Seitenanfang
Urteile & Recht » Kickbacks und Provisionen müssen offengelegt werden
17.09.2013, 17:50
Wüstenrot - Bausparkunden werden übers Ohr gehauen?
Kündigung von der Bausparkasse? So setzen Sie sich zur Wehr Paradiesische sechs Prozent Rendite sind für Bausparer mit Altverträgen noch heute drin – trotz der anhaltenden Phase niedriger Zinsen. Doch die Bausparkassen kommen die treuen Kunden teuer. Sie tun derzeit alles, um sie loszuwerden. FOCUS Online zeigt die Top 5 der gängigsten Maschen. Ob Festgeld oder Tagesgeld – kaum eine verzinsliche Anlageform wirft heute noch hohe Zinsen ab. Der Grund ist die anhaltende Niedrigzinsphase. Eine der w...	Zum Seitenanfang
Nachrichten & Meldungen » Wüstenrot - Bausparkunden werden übers Ohr gehauen?
29.08.2013, 13:40
Provisionen - neue Gesetze? Regelungen im Versicherungs- und Finandienstleistungsbereich
Die Bundestagswahl steht vor der Tür. Aus diesem Grund hat der Bundesverband Deutscher Versicherungskaufleute (BVK) die im Bundestag vertretenen Parteien gefragt, wie diese zu den verschiedenen Regelungen im Versicherungs- und Finandienstleistungsbereich stehen. Die Europäische Kommission hat die vor neun Jahren beschlossene Versicherungsvermittlerrichtlinie (IMD) überprüft und Anfang Juli 2012 einen überarbeiteten Entwurf veröffentlicht (IMD II). Parallel wird die Finanzmarktrichtlinie Mifid üb...	Zum Seitenanfang
Gesetze » Provisionen - neue Gesetze? Regelungen im Versicherungs- und Finandienstleistungsbereich
11.07.2013, 20:19
Flexstrom muss Korrekturbrief an Tausende von Kunden schicken Wegweisendes Urteil des Kammergerichts Berlin Das Kammergericht in Berlin hat das Energieunternehmen Flexstrom dazu verurteilt, allen Kunden, denen per Werbeflyer eine Preiserhöhung untergeschoben wurde, einen Korrekturbrief zu schicken, mit dem diese auf die Unwirksamkeit der Preiserhöhung hingewiesen werden. Das Urteil erging in zweiter Instanz auf Klage der Verbraucherzentrale Hamburg, die Revision zum Bundesgerichtshof wurde nicht...	Zum Seitenanfang
14.06.2013, 12:50
Warnung vor dem Inkassodienstleister Culpa Inkasso GmbH?
Forenbeiträge zu Culpa Inkasso - finden sie auch hier -- und hier Verbraucherzentrale attackiert Culpa Inkasso: Vorschnelles Urteil zeichnet falsches Bild Erst kürzlich veröffentlichten die Verbraucherzentrale Göttingen, die Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein sowie die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen eine Warnung vor dem Inkassodienstleister Culpa Inkasso GmbH mit Sitz in Stuttgart. Teilweise wurden dem vom Amtsgericht Stuttgart zugelassenen Inkassounternehmen gar Einschüchterungsver...	Zum Seitenanfang
Dubios » Warnung vor dem Inkassodienstleister Culpa Inkasso GmbH?
14.06.2013, 09:09
Die Rot-Grünen Steuerpläne - Angriff auf die Mittelschicht
Die rot-grünen Steuerpläne bringen Umverteilung par excellence. Die Reichen sollen mehr Steuern und Abgaben zahlen. Doch ist das Maß noch gerecht? Den Reichen nehmen und den Armen geben! Das klingt nach einem wirklich guten Plan – zumindest nach Ansicht von SPD, Grünen und Linken. Mit diesem Vorhaben setzen die Parteien jetzt zum Sprung an, um bei der nächsten Bundestagswahl auf der Regierungsbank zu landen. Damit will die Opposition im Herbst die schwarzgelbe Koalition aus dem Sattel heben. Meh...	Zum Seitenanfang
Steuerberatung & Steueroptimierung » Die Rot-Grünen Steuerpläne - Angriff auf die Mittelschicht
13.06.2013, 13:43
Das bizarre Geschäftsmodell von "Care-Energy" gerät unter schweren Beschuß Der Bund der Energieverbraucher warnte am 2. Mai vor einem Unternehmen, das unter der Dachmarke "Care-Energy" auftritt und um Stromkunden wirbt. Der Abschluß von Verträgen mit diesem Unternehmen könne deutlich höhere Risiken bergen als bei einem üblichen Anbieterwechsel. Er lenkte damit die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit auf ein bizarres Geschäftsmodell, das inzwischen angeblich über 250.000 Kunden gefunden hat, obwohl...	Zum Seitenanfang
Wer kennt, was meint Ihr dazu? » Martin Richard Kristek - Care-Energy - Euroenergie AG - mk-group Holding GmbH
11.06.2013, 04:43
Ohne Nachzahlung zurück in die Krankenversicherung
Gute Nachricht für alle Menschen ohne Krankenversicherung in Deutschland: Union und FDP wollen ihnen bei Rückkehr in die Kasse alle Schulden erlassen! Die neue Regelung wird noch in dieser Woche im Bundestag beschlossen, erfuhr BILD.de aus Regierungskreisen. Die Versicherungspflicht in einer Krankenkasse besteht für gesetzliche Kassen seit 2007, für Private seit 2009. Menschen, die seit beginn der Versicherungspflicht keine Krankenversicherung haben, müssen sich bis 31. Dezember 2013 bei einer K...	Zum Seitenanfang
Versicherung » Krankenversicherungspflicht - Sie zu ignorieren kann teuer werden
06.06.2013, 10:54
Prokon unterwirft sich - Widersprüchliche Angaben bei Genussrechten Prokon hat sich gegenüber der Verbraucherzentrale Hamburg rechtlich verbindlich verpflichtet, widersprüchliche Angaben zu Vertragslaufzeit und Kündigung seiner angebotenen Genussrechte zu unterlassen. Die Verbraucherzentrale hatte den Projektentwickler für erneuerbare Energien und Anbieter von Geldanlagen wegen Irreführung von Anlegern abgemahnt. In den vergangenen Wochen hatten vermehrt Ratsuchende die Verbraucherzentrale Hambu...	Zum Seitenanfang
Beteiligungen » PROKON-Unternehmensgruppe - PROKON-Genussschein
31.05.2013, 05:28
Paypal - AGB-Klauseln - Zurückbehaltungsrecht an Kundengeldern
Die Verbraucherzentrale reichte Klage gegen Paypal ein. Der Grund: Intransparente Klauseln in den Nutzungsbedingungen, unzulässiger Schadensersatz- und Haftungsregeln sowie scheinbar grundlose Kontosperrungen Viele Paypal-Nutzer beschwerten sich bei den Verbraucherzentralen über massive Probleme mit PayPal. Nutzerkonten wurden scheinbar grundlos gesperrt. Bei Paypal kann eine Sperrung 21 bis 180 Tage dauern. Wer sein Konto wieder freischalten will, muss Paypal Personalausweiskopien, Strom- oder ...	Zum Seitenanfang
Nachrichten & Meldungen » Paypal - AGB-Klauseln - Zurückbehaltungsrecht an Kundengeldern
26.05.2013, 19:48
EEG-Umlage - Wurden Millionen Verbraucher vorsätzlich getäuscht?
Die anhaltende Diskussion über Care-Energy und EEG-Umlage, hatte das Unternehmen dazu veranlasst sich nochmals ausführlich mit der EEG-Umlage zu beschäftigen und die Voraussetzungen zu prüfen. Das Ergebnis, liest sich interessant. Die EEG-Umlage stellt eine privatrechtliche Abgabe dar! Aus der Begründung des OLG Hamm geht hervor, dass die EEG-Umlage keine öffentliche Abgabe darstellt, da sie nicht an den Staat, sondern vielmehr an die Übertragungsnetzbetreiber zu zahlen ist. Damit ist die Umlage...	Zum Seitenanfang
Kommentare & Meinungen » EEG-Umlage - Wurden Millionen Verbraucher vorsätzlich getäuscht?
23.05.2013, 05:52
250.000 Kunden beziehen ihren Strom über Care Energy. Verbraucherschützern ist der Billig-Stromanbieter nicht geheuer. Denn nicht nur die Preise sind ungewöhnlich günstig, auch die Vertragsmodalitäten weichen ab von dem, was in der Branche üblich ist. Nun will Care Energy transparenter werden Nach einer Abmahnung der Verbraucherzentralen hat der Stromdienstleister Care Energy seine Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) geändert. In den AGB werde künftig nur noch ein einziges zur Unternehmensgru...	Zum Seitenanfang
22.05.2013, 09:15
Regeln für "Grauen Kapitalmarkt"
Seit Juli 2012 müssen Anbieter von Beteiligungsmodellen Kosten und Risiken für Anleger in Informationsblättern auf den Punkt bringen. Doch diese weisen erhebliche Mängel auf, zeigt eine Stichprobe der Zeitschrift "Finanztest". Häufig waren die Informationen gar nicht erst auffindbar. Wer sein Geld in Vermögensanlagen stecken will, erhält auf den neuen Beipackzetteln der Anbieter nur unzureichende Informationen. Das ergab eine Untersuchung der Stiftung Warentest und des Bundesverbands der Verbrau...	Zum Seitenanfang
21.05.2013, 14:08
Care-Energy greift Kritik der Verbraucherzentralen auf
Überarbeitung aller kritisierten Punkte der AGB der mk-power Ihr Energiedienstleister GmbH vorgenommen "Verbraucherschutz und Transparenz waren und sind für das Handeln jedes Unternehmens der mk-group von außerordentlicher Bedeutung. Wir bedauern nach wie vor, dass die Verbraucherzentralen wie der zu den Verbraucherzentralen gehörende Bund der Energieverbraucher den von uns geforderten direkten Dialog verschlossen haben. Stattdessen öffentlichkeitsheischend den Weg einer medial begleiteten Warnu...	Zum Seitenanfang
06.05.2013, 11:42
Riskante Windparkanleihe - Energiekontor stellt nach Abmahnung Werbung um
Der Windparkprojektierer Energiekontor AG aus Bremen hat sich verpflichtet, seine sogenannte StufenzinsAnleihe nicht mehr als „Sachwertanleihe mit erstrangiger Sicherheit“ oder „sichere Geldanlage “ zu bewerben. Die Verbraucherzentrale Hamburg hatte das Unternehmen wegen Irreführung potenzieller Anleger, die meinen, ihr Geld ohne Verlustgefahr zu investieren, abgemahnt. Auf den ersten Blick las sich die Werbung für die StufenzinsAnleihe IV so, als würden bei Zahlungsschwierigkeiten oder Insolven...	Zum Seitenanfang
Fonds » Windparkprojektierer Energiekontor AG
03.04.2013, 10:48
Auch der ARD Ratgeber berichtet über die PKV Tarifexplosion
Vor allem die Alttarife der PKV explodieren, mancher musste schon Steigerungen um bis zu 300 % und mehr hinnehmen. Oftmals wir die Rente von PKV Prämienrechnungen mit über 400 Euro im Monat aufgefressen. Der Bericht zeigt auf, wie die Gesellschaften agieren. Aber was ist zu tun? Es gibt einige Optionen, die aber nicht wirklich diskutabel sind. Bei einem Wechsel im eine andere Gesellschaft droht der Verlust der Altersrückstellungen, Gesundheitsprüfung und teure Risikoausschlüsse. Die Erhöhung der...	Zum Seitenanfang
Nachrichten & Meldungen » Auch der ARD Ratgeber berichtet über die PKV Tarifexplosion
12.03.2013, 09:19
Bei Sterbegeldversicherungen hat nach einhelliger Expertenmeinung nur einer was davon: die Versicherung. Besonders Senioren müssen kräftig zahlen.
Neigt sich das Jahr dem Ende zu, häufen sich wieder die Angebote für Sterbegeldversicherungen. Schon Mittvierziger werden mitunter per Briefsendung aufgefordert, mit einer Police „frühzeitig“ vorzusorgen, um sich einen „Abschied in Würde“ leisten zu können. Begräbnisse sind teuer, und die Krankenkassen zahlen seit 2004 kein Sterbegeld mehr. Fast alle Lebensversicherer bieten deshalb Verträge zur Finanzierung der eigenen Beerdigung an. Doch die scheinbare Lösung Sterbegeldversicherung sei ledigli...	Zum Seitenanfang
Versicherung » Sparen für das letzte Geleit
12.02.2013, 10:49
Ratenzahlung kommt Riester-Sparer teuer
Millionen Riester-Sparer entrichten ihre Prämie monatlich. Versicherer lassen sich das teuer bezahlen - mit versteckten Zinsen von bis zu 15 Prozent. Laut BGH müssen sie diese wohl auch künftig nicht ausweisen. Verbraucherschützer laufen Sturm. Lebens-, Hausrat-, Haftpflicht-, Kfz-Versicherung. Viele Kunden zahlen ihre Beiträge halbjährlich, quartalsweise oder monatlich. Was die meisten nicht wissen oder ignorieren: Wegen des höheren Verwaltungsaufwandes erheben die Versicherer je nach Zahlungsw...	Zum Seitenanfang
Versicherung » Warnhinweis - Riester Vertrag
20.12.2012, 20:13
Pfändungsschutzkonto - P-Konto darf nicht mehr kosten als Girokonto
Der Bundesverband der Verbraucherzentralen hat im Rahmen einer Klage gegen die Sparkasse Bremen vor dem Bundesgerichtshof ein denkwürdiges und ziemlich endgültiges Urteil erstritten: Der BGH entschied, dass nach der Umwandlung eines Girokontos zu einem Pfändungsschutzkonto keine höheren Gebühren von der Bank verlangt werden dürfen (BGH-Urteil v. 13. November 2012 – Aktenzeichen XI ZR 145/12). VZBV-Chef Billen erwartet, dass Banken und Sparkassen die zu Unrecht eingenommenen Entgelte unbürokratis...	Zum Seitenanfang
Urteile & Recht » Pfändungsschutzkonto - P-Konto darf nicht mehr kosten als Girokonto
27.11.2012, 20:45
Irreführendes Werbeschreiben einer Privatbank
Das Landgericht (LG) Mönchengladbach hat die umstrittene Werbung einer Privatbank aus Mönchengladbach verboten. Das berichtet "Die Welt". Das Gericht hat damit einer Klage des Bundesverbands der Verbraucherzentralen stattgegeben, die das Werbeschreiben der Bank als irreführend einschätzte. Die Bank hatte seit Mai Briefe an Kunden geschickt, in denen diese über eine Kontoumstellung informiert wurden. Das bis dahin kostenlose Girokonto sollte auf ein "Premium-Konto" umgestellt werden, das nach ein...	Zum Seitenanfang
Urteile & Recht » Irreführendes Werbeschreiben einer Privatbank
14.11.2012, 08:18
Anlegerschutzgesetz ohne Anlegerschutz
Mit der AIFM-Richtlinie will die EU die Investments von Fondsanlegern sicherer machen. Über die Umsetzung durch die Bundesregierung freut sich aber vor allem die Finanzindustrie. Anlegerschützer dagegen sehen an entscheidender Stelle der künftigen Fondsregeln ein gefährliches Manko. Wenn sich die Finanzindustrie über ein bevorstehendes Regulierungsgesetz freut, sollten bei Anlegern mitunter die Alarmglocken läuten. So ist es auch beim deutschen Umsetzungsgesetz zur AIFM-Richtlinie aus Brüssel. M...	Zum Seitenanfang
Kapitalanlage » EU: Richtlinie für Alternative Investmentfonds (AIFM)
15.10.2012, 12:59
Die Verbraucher müssen vom 1. Januar 2013 an mit satten Strompreiserhöhungen rechnen. Die auf den Strompreis aufgeschlagene Umlage zur Förderung erneuerbarer Energien steigt um 47 Prozent auf 5,277 Cent je Kilowattstunde. Hinzu kommen 19 Prozent Mehrwertsteuer, so dass dieser Posten knapp 6,3 Cent ausmachen wird. Das bestätigten die vier für die Verwaltung der Förderzahlungen zuständigen Übertragungsnetzbetreiber Umweltminister Peter Altmaier (CDU) sagte zu BILD, die Energiewende und die Reform ...	Zum Seitenanfang
Nachrichten & Meldungen » Strom wird unbezahlbar?
10.10.2012, 20:19
Verwendung von Spendengeldern
Zitat Der wichtigste Aspekt .. dass die Angeschuldigten die Spender nicht getäuscht haben. Es handele sich bei den Angaben in den Schreiben um übertriebene Werbung, jedoch nicht um Tatsachenbehauptungen. Es sei nicht der Eindruck erweckt worden, die Sammlung erfolge ohne Hilfe eines spezialisierten Unternehmens (sog. Fundraiser), und es seien keine Aussagen getroffen worden, wann und in welchem Umfang die Spenden an die Krebsforschung weitergeleitet würden. Die Angeschuldigten hätten auch nicht...	Zum Seitenanfang
Urteile & Recht » Verwendung von Spendengeldern
09.10.2012, 13:51
Ökostrom-Umlage steigt um 50 Prozent
Die Bundesnetzagentur hat bestätigt, was Verbraucherschützer und Experten längst verkündet haben: Stromkunden müssen sich auf eine kräftige Preiserhöhung einstellen. „Die Ökostromumlage wird für 2013 wohl über fünf Cent liegen“, sagte Jochen Homann, der Präsident der Regulierungsbehörde, der „Süddeutschen Zeitung”. Derzeit liegt die Ökostromumlage (auch EEG-Umlage), mit der die Förderung erneuerbarer Energien subventioniert wird, bei 3,6 Cent pro Kilowattstunde. Am 15. Oktober geben die vier Übe...	Zum Seitenanfang
Umweltthemen » Strom wird teurer - Ökostrom treibt die Preisspirale an
09.10.2012, 06:06
Strom wird unbezahlbar?
Strom-Schock für Millionen Verbraucher? Schon jetzt sind die Energiepreise der größte Preistreiber unter den Verbrauchs-Kosten – und sie werden explodieren, sind Experten sicher. Im Fokus des drohenden Preis-Schocks: die sogenannte Öko-Strom-Umlage EEG. Damit wird Förderung erneuerbarer Energien subventioniert. Sie liegt aktuell bei 3,6 Cent pro Kilowattstunde. Experten erwarten, dass sie 2013 auf rund 5 Cent je Kilowattstunde erhöht wird. Für einen Privathaushalt mit einem Verbrauch von 3500 Ki...	Zum Seitenanfang
13.09.2012, 10:01
Wucher bei 18 Prozent - Gesetzliche Obergrenze für Dispo-Zinsen?
Mehrere rot-grün-regierte Bundesländer wollen eine gesetzliche Obergrenze für Dispo-Zinsen. Ein entsprechender Antrag soll auf der heute startenden Konferenz der Verbraucherschutzminister in Hamburg beraten werden. Die Minister wollen einen Deckel auf Basis des Drei-Monats-Euribor-Zinssatzes plus einem noch nicht näher bestimmten Prozentsatz Für das Überziehen des Dispo-Kontos zahlen Bankkunden in Deutschland im Durchschnitt elf bis zwölf Prozent Zinsen. Verbraucherschützer halten den Zinssatz f...	Zum Seitenanfang
Kommentare & Meinungen » Wucher bei 18 Prozent - Gesetzliche Obergrenze für Dispo-Zinsen?
11.09.2012, 15:48
Wie erhalte ich eine kostenfreie Schufa-Selbstauskunft?
Verbraucherschützer kritisieren unklares Verfahren Die Wirtschaftsauskunftstei Schufa ist gesetzlich dazu verpflichtet, dem interessierten Bundesbürger mitzuteilen, welche Daten über diesen gespeichert sind. Dies muss einmal im Jahr kostenlos geschehen und ist in § 34 Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) geregelt. Viele Verbraucher sind jedoch nicht oder kaum in der Lage, von der Schufa eine kostenfreie Selbstauskunft anzufordern. Dies rügt jetzt die Verbraucherzentrale Sachsen (VZS). Nach Auffassung ...	Zum Seitenanfang
Tipps, Adressen und Möglichkeiten » Wie erhalte ich eine kostenfreie Schufa-Selbstauskunft?
21.08.2012, 17:48
Windkraft auf See droht ein Desaster
Unkontrolliert steigende Kosten, enttäuschte Investoren und fehlende Kabel: Um die Offshore-Windanlagen vor den deutschen Küsten ist es schlechter bestellt als gedacht. Eine Exklusiv-Studie zeigt, welche Meereskraftwerke überhaupt noch Chancen haben – und welche Technologien die Wende bringen können Ein Mann will sein Glück erzwingen: Er heißt Willi Balz und ist Gründer, Chef und Alleinaktionär der Windreich AG in Wolfschlugen bei Stuttgart. Dort lebt er zwar weit weg von Deutschlands Küsten. Do...	Zum Seitenanfang
Kommentare & Meinungen » Fehlinvestitionen in Ökostrom - Desaster Energiewende
03.08.2012, 06:35
BeBeauty GmbH - unseriöse ABO Abzocke über Dating Plattform - Dating Börse
Das Lockangebot - für 1,99 Euro angeblich für ein Ausprobierabo .. dann werden 115 Euro abgebucht Zitat Be Beauty Gesellschaft mit begrenzter Haftung Geschäftsführerin: Viola Parockinger Es beklagen sich Teilnehmer, die sich des Vertragsschlusses nicht bewusst waren und jetzt Rechnungen präsentiert bekommen Zitat Auch mich hat es bei e dates erwischt und auch nur deswegen, weil ich mir die eMails an mich lesen wollte. Ich war bereit dafür die €1.99 zu bezahlen. Hatte ich im Bestätigungsbildschir...	Zum Seitenanfang
Dubios » BeBeauty GmbH - unseriöse ABO Abzocke über Dating Plattform - Dating Börse
16.07.2012, 21:19
Bundesnetzagentur stoppt Anruf-Betrug
„Nehmen Sie das Gespräch an?“ Wer bei einem R-Gespräch mit „Ja“ antwortet, muss selbst die Anrufkosten übernehmen. Findige Betrüger haben die Technik genutzt, um Kunden mit oder ohne Gesprächsannahme abzukassieren. R-Gespräche – das sind Anrufe, die in Zeiten von Skype und immer günstigeren Handy-Gesprächen schon fast antiquiert wirken. Bei einem R-Gespräch stimmt der Angerufene zu, die Kosten des Anrufs zu übernehmen. Das R steht für Rückwärtsberechnung. Vermittelt werden solche Anrufe über ein...	Zum Seitenanfang
Dubios » Rufnummer 069-747362 - das R-Gespräch aus dem Ausland
08.07.2012, 20:45
Irrtümer - Stromverträge
Die fünf häufigsten Irrtümer über ihre Stromverträge Dass zu wenig getan wird, um Verbrauchern den Wechsel ihres Stromanbieters zu erleichtern, kann man wahrlich nicht behaupten. Seit der Liberalisierung des Strommarktes vor 14 Jahren hat die Politik den Verbrauchern den Wechsel des Stromanbieters Jahr für Jahr immer leichter gemacht. Da wurden Kündigungsfristen verkürzt, Verbraucherzentralen rufen ständig dazu auf, dem Grundversorger den Rücken zu kehren, und Vergleichsportale wie Verivox, Topt...	Zum Seitenanfang
Das Pfändungsschutzkonto – kurz einfach als P-Konto bezeichnet – soll überschuldeten Verbrauchern die Möglichkeit geben, am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen. Durch die Umwandlung des Girokontos in ein P-Konto bleibt der Grundfreibetrag von derzeit 1028,89 Euro je Kalendermonat vor dem Zugriff der Gläubiger geschützt. Ein Ärgernis sind Gebühren, die teilweise deutlich über denen liegen, die für ein normales Girokonto bei der Bank anfallen. Das OLG (Oberlandesgericht) Schleswig-Holstein hat i...	Zum Seitenanfang
21.06.2012, 10:22
Schuldenfalle Immobilienkauf
Steuern sparen, fürs Alter sorgen: Gelockt von diesen Versprechungen investieren Anleger immer wieder in sogenannte Schrottimmobilien. Was sie sich genau mit dem Kauf eingehandelt haben, erfahren die ahnungslosen Käufer spätestens dann, wenn sie ihre Wohnung wieder loswerden wollen. In vielen Fällen ist die erworbene Wohnung nicht einmal die Hälfte der Kaufsumme wert. Tausende Betroffene sitzen inzwischen in der Falle. Gibt es einen Ausweg? Rechtsanwalt Jörg Siegmund, Ulrike Kater von der Verbra...	Zum Seitenanfang
Schrottimmobilien » Steuersparmodell Eigentumswohnung - falsche Beratung - zu teuere Wohnungen
11.05.2012, 10:15
Deutsche Stiftung Verbraucherschutz - verbraucherstiftung.de
Vor zwei Jahren hat der vzbv die Deutsche Stiftung Verbraucherschutz ins Leben gerufen. „Zweck der Stiftung ist die Förderung von Verbraucherinformation und Verbraucherschutz“, heißt es in ihrer Satzung. Finanziert werden Aktivitäten des Verbraucherzentrale Bundesverbandes, derVerbraucherzentralen und anderer Mitgliedsverbände des Verbraucherzentrale Bundesverbandes. Anschub durch Bundestag und ING-DiBa Das Gründungskapital der Stiftung Verbraucherschutz hat der Verbraucherzentrale Bundesverband...	Zum Seitenanfang
Wer kennt, was meint Ihr dazu? » Deutsche Stiftung Verbraucherschutz - verbraucherstiftung.de
08.05.2012, 04:50
Wie eine angebliche Verbraucherorganisation Kunden täuscht
Verbraucherorganisationen haben einen guten Ruf. Das machen sich auch Betrüger zunutze. Die Deutsche Verbraucherweste gibt beispielsweise vor, Leuten zu helfen, bei denen ständig Gewinnspielfirmen anrufen. Die richtigen Verbraucherzentralen empört diese perfide Abzock-Masche Waltraud Roessler hatte sich noch gefreut. Vielleicht würde der Telefonterror nun endlich aufhören. Bis zu 15 Anrufe am Tag bekam sie von Gewinnspielfirmen. Meistens sollte sie für Verträge zahlen, die sie angeblich abgeschl...	Zum Seitenanfang
Wer kennt, was meint Ihr dazu? » Die Deutsche Verbraucherweste - IFF Consulting AG - deutsche-verbraucherweste.com
26.04.2012, 04:50
Erstabmahnung soll weniger als 100 Euro kosten
Klagen über hohe Abmahnungen wegen Verstoßes gegen das Urheberrecht im Internet nehmen erheblich zu. Nun will die Bundesregierung handeln. Doch es gibt Kritik aus den eigenen Reihen Die Abmahn-Abzocke bei verbotenem Herunterladen von Software, Videos oder Musik im Internet soll massiv eingedämmt werden. Für die erste Abmahnung bei derartigen Verletzungen des Urheberrechts durch Privatpersonen dürften künftig nur noch weniger als 100 Euro verlangt werden. Dies teilte das Justizministerium in Berl...	Zum Seitenanfang
Urteile & Recht » Abmahnungen - Kosten und kein Ende?
25.04.2012, 13:49
Win Deluxe - Nachnahme-Sendungen aus Istanbul
Betrüger mit einer Adresse in Istanbul zocken ihre Opfer mit Nachnahme-Sendungen ab. In Altdorf fiel Franz M. (Name von der Redaktion geändert) auf die neue Masche herein. Als kürzlich der Postbote bei ihm klingelte und ihm eine Nachnahme für seinen Sohn überreichte, schöpfte der Altdorfer zunächst keinen Verdacht. 87 Euro sollte er für die Sendung zahlen. „Ich habe das gutgläubig eingelöst, weil mein Sohn in Nürnberg wohnt und ich in der Vergangenheit schon mehrmals Postsendungen für ihn in Emp...	Zum Seitenanfang
Dubios » Win Deluxe - Nachnahme-Sendungen aus Istanbul
25.04.2012, 08:36
Die Riester-Rente ist nicht sicher
Vorsorgekonto gepfändet Ein Münchener Gericht hat einer Frau die komplette Riester-Rente weggepfändet. Das Urteil widerlegt die Behauptung der Versicherer, Riester sei vor Insolvenz geschützt. Bei der Rürup-Rente schätzen Juristen die Gefahr noch größer ein. Schicksalsschläge wie der Verlust des Arbeitsplatzes oder Scheidung bringen Menschen finanziell immer wieder in Bedrängnis. Drücken zusätzlich hohe Kreditverpflichtungen, ist der Weg in die Privatinsolvenz oft vorgezeichnet. Vielfach stellen...	Zum Seitenanfang
Der Standard Schrottimmobilien Fall
Vor einem ausgeklügelten Vertriebssystem, mit dem arglose Käufer durch unseriöse Renditeversprechen zum weit überteuerten Kauf einer Wohnung bewegt werden sollen, warnt unter anderem auch die Polizei Berlin. Schon seit einiger Zeit wird mit so genannten Schrottimmobilien unbedarften Anlegern das Geld aus der Tasche gezogen. Während die Täter aus den Verkäufen hohe Provisionen beziehen, endet für die Käufer das Geschäft nicht selten in der Privatinsolvenz. Mit der Schilderung einiger Vorgehenswei...	Zum Seitenanfang
Schrottimmobilien » Der Standard Schrottimmobilien Fall
10.04.2012, 19:33
Toma Inkasso s.r.o.
Die Verbraucherzentrale Hessen warnt vor dubiosen Rechnungen über angebliche Telefonsex-Dienste. Diese werden derzeit massenweise von der Firma "Toma Inkasso s.r.o." versendet. In den Briefen würden die meist nichtsahnenden Verbraucher massiv aufgefordert, 98,60 Euro zuzüglich 78,21 Euro Inkassokosten - insgesamt also 176,81 Euro - auf ein Konto in Tschechien zu überweisen. Falls jemand nicht zahle, würden «weitere Zwangsmaßnahmen» angedroht. Die Verbraucherzentralen warnen derartige Forderungen...	Zum Seitenanfang
Dubios » Toma Inkasso s.r.o.
05.04.2012, 22:18
Gauner tarnen sich als Verbraucherschützer
Beschwerden über Anrufer mit unseriösen Angeboten und Gewinnbenachrichtigungen nehmen zu In Verbraucherzentralen häufen sich Beschwerden über Anrufe von falschen Verbraucherschützern. Die Anrufer geben sich fälschlich als Mitarbeiter einer ihrer Beratungsstellen aus. „Das Gemeine ist, dass die Anrufer seriös auftreten und geschickt argumentieren“, sagt Sylke Sielaff von der Verbraucherzentrale in Schwerin. „Wir raten, sofort aufzulegen, wenn einem etwas merkwürdig vorkommt.“ Mit folgenden Märche...	Zum Seitenanfang
Betrug - Sonstiges » SIE HABEN GEWONNEN! – Vorsicht statt Euphorie
09.03.2012, 12:55
Beratungsprotokoll der Bank nicht unterschreiben
Eine Stichprobe des Bundesverbands der Verbraucherzentralen bringt erhebliche Mängel bei Beratungsprotokollen von Banken ans Tageslicht. In der Praxis schützen die Protokolle nur die Banken und nicht die Kunden. Die Intension des Gesetzgebers wird hierdurch konterkariert. Zitat Daher entschloss sich die Bundesregierung, die Aussichten der Verbraucher auf Schadenersatz zu verbessern. Zu diesem Zweck müssen Kreditinstitute seit Januar 2010 Beratungsgespräche über Geldanlagen protokollieren und den...	Zum Seitenanfang
Erfahrungen mit Banken » Beratungsprotokoll der Bank nicht unterschreiben
07.02.2012, 16:36
Dubiose Call-Center - dubioser Gewinnspielbetreiber
Cold Calls sind seit Jahren verboten. Dennoch belästigen skrupellose Abzocker arglose Privatpersonen mit unerwünschten Anrufen. Die Opfer kostet das Ganze nicht nur jede Menge Nerven, häufig werden auch gleich ihre Konten geplündert. Und das ohne Auftrag oder eine andere Rechtsgrundlage. Der Gesetzgeber sieht die Problematik konnte aber keine Abhilfe schaffen. Zitat Der Ordner, den Walter Schütz in der Hand hält, ist prall gefüllt. Mehrere Dutzend Schreiben unterschiedlicher Firmen sind darin ab...	Zum Seitenanfang
Betrug - Sonstiges » Dubiose Call-Center - dubioser Gewinnspielbetreiber
31.01.2012, 15:33
Urteil: Flugpreis muss alle Gebühren enthalten
Bei Internetbuchungen müssen Fluggesellschaften in Zukunft alle Kosten transparent darstellen. So urteilte das Berliner Kammergericht in einem Prozess des Bundesverbands der Verbraucherzentralen gegen Air Berlin und Ryan Air. Die Preisangaben der Fluggesellschaften beurteilte das Gericht als unzureichend und irreführend. Zitat Bei Air Berlin wurde den Kunden nach der Eingabe von Datum, Abflug- und Zielort in die Buchungsmaske eine Tabelle ausgewählter Flüge gezeigt, in denen die Preise viel zu n...	Zum Seitenanfang
Wirtschaft » Irreführende Werbung von Billigflügen muss beendet werden
09.01.2012, 16:25
6,41 Millionen Deutsche sind überschuldet
Die Regierung will, dass private Schuldner schon nach drei Jahren schuldenfrei sind – anstatt wie bisher nach sechs Ein Weg, sich aus dieser Schuldenspirale zu befreien ist seit 1999 die sogenannte Privat- oder Verbraucherinsolvenz. Sie hat für hoch verschuldete Arbeitnehmer, Empfänger von Transferleistungen, gescheiterte Selbstständige oder auch Rentner einen entscheidenden Vorteil: Sie können nach sechs Jahren für schuldenfrei erklärt werden, wenn sie zuvor den verpfändbaren Teil ihres Einkomm...	Zum Seitenanfang
Insolvenz » Privatinsolvenz - Nullplan - Nullzahlungsplan - Null Euro Vergleich!
09.12.2011, 06:18
Stellungnahme zur Untersuchung „Unseriöses Inkasso“
Der Bundesverband der Verbraucherzentralen hat in einer aktuellen Pressemitteilung mit dem Titel „Unseriöses Inkasso ist eine bedrohliche Plage“ rund 4000 Verbraucherbeschwerden ausgewertet. In diesem Rahmen wird ebenfalls die liberECO payment solutions KG in den Top 10 der Inkassounternehmen nach Fallzahl erwähnt. Was dieser Darstellung leider nicht entnommen werden kann, sind die zügigen Reaktionen und der Umgang mit den jeweiligen Fällen durch liberECO. Der Hauptteil der Beschwerden dürfte si...	Zum Seitenanfang
Nachrichten & Meldungen » Verbraucherzentralen: Unseriöses Inkasso ist eine Plage
07.12.2011, 18:10
Verbraucherzentrale: Rechnungen von NTT Telco Inkasso nicht bezahlen
Zitat Die Verbraucherzentrale Thüringen warnt vor Rechnungen und Anrufen einer “NTT Telco aus Wiesbaden”. Die Forderungen der Firma für die Dienste Winfinder und Windienst sollten nicht bezahlt werden, so die Verbraucherschützer. Bei den deutschen Verbraucherzentralen häufen sich aktuelle die Fälle, in denen Betroffene Schreiben eines “Ivan Milosevic” erhielten. Darin wird behauptet, sie schuldeten der Firma Win-finder oder Windienst einen Betrag in meist dreistelliger Höhe. Angeblich bestünde ...	Zum Seitenanfang
Dubios » NTT Telco Forderungen und Inkasso Deutschland
07.12.2011, 11:53
Post von Ivan Milosevic - NTT Telco Inkasso
Inkassofirma verschickt Mahnbriefe und droht am Telefon Nicht nur die angebliche Lottospielgemeinschaft Lotto 3000 versucht derzeit, hauptsächlich ältere Menschen um Geld zu erleichtern, vermehrt bekommen auch Senioren im Landkreis Post von Ivan Milosevic vom angeblichen Inkassounternehmen „NTT Telco Inkasso“ mit Sitz in Wiesbaden. Der jüngste Fall ereignete sich in Murr. „Nicht zahlen“, raten Polizei und Verbraucherschutz. In Murr kam der Brief am vergangenen Samstag. Darin wird behauptet, dass...	Zum Seitenanfang
01.12.2011, 14:10
Verbraucherzentralen: Unseriöses Inkasso ist eine Plage
Eine Studie des Bundesverbands der Verbaucherzentralen hat 4000 Inkassofälle, die zu einer Beschwerde führten, analysiert und kommt zu einem eindeutigen Ergebniss: 99 Prozent der Beschwerden sind berechtigt! Die Inkasso-Unternehmen, allen voran die Deutsche Zentralinkasso GmbH, die alleine 40% der Beschwerden auslöste, treiben mit Phantasiegebühren die Kosten der Forderungen in schwindelerregende Höhen - mit teils dramatischen Folgen. In einem Extrembeispiel trieben die Schuldeneintreiber eine e...	Zum Seitenanfang
Forenbeitrag von: »Patronus«
Aufzählen von Vorteilen unter Weglassen von Nachteilen und Zwängen sowie der Nennung von Halbwahrheiten
(Zitat) Fondspolicen - Die 10 größten Irrtümer Seit ihrer Markteinführung in Deutschland gelten Fondspolicen als effektive Form der privaten Altersvorsorge. Richtigstellung: Diese Ansicht vertreten nur die Anbieter solcher Produkte und deren Vertriebe. Völlig anderer Ansicht sind Verbraucherschutzverbände, gute Versicherungsberater und zuverlässige Versicherungsmakler. Grundsätzlich raten diese Kapitalanlage und Versicherung zu trennen, denn eine Versicherung hat nichts mit einer Kapitalanlage z...	Zum Seitenanfang
Versicherung » Fondspolicen - Die 10 größten Irrtümer
03.11.2011, 11:27
Webtains GmbH (GF Michael Burat) - fragwürdige Geldforderungen
Das kleine Sternchen habe ich überhaupt nicht gesehen", sagt Doris Kall. Die pensionierte Lehrerin war in Eile, wollte noch schnell im Internet "den Weg von A nach B" nachschlagen. Fündig wurde sie auf der Seite Routenplaner.de. Alles schien ganz einfach: "Man gibt das Ziel ein, meldet sich an. Die gewünschte Route wird angezeigt, man druckt sie aus." Fertig. So dachte Kall, bis sie eine "Zahlungsaufforderung" über 96 Euro erhielt. Die Rheinländerin ärgert sich maßlos, dass das ausgerechnet ihr ...	Zum Seitenanfang
Dubios » Webtains GmbH (GF Michael Burat) - fragwürdige Geldforderungen
03.11.2011, 09:57
Prozess wegen Internetbetrugs in 69 000 Fällen
Informationen aus Datendiebstahl verwendet - Rechtsanwalt schrieb Mahnbriefe Acht Angeklagte müssen sich vor dem Hamburger Landgericht verantworten. Der Bandenchef soll zwei Millionen Euro eingenommen haben Die Opfer hatten sich aus Versehen bei der Abzockfirma registriert und wurden dann zur Kasse gebeten Ausgesprochen raffiniert ging eine aus Lüneburg und Hamburg stammende Bande von jungen Internetbetrügern vor, die sich jetzt vor dem Hamburger Landgericht verantworten muss. Weil einer der ach...	Zum Seitenanfang
Betrug - Sonstiges » 99.Downloads und Opendownload: Doppelt abgezockt durch Adresshandel
27.10.2011, 15:12
Bund: Finanzmarktrichtlinie-Umsetzungsgesetz beschlossen
Mifid 2: Anlageberatung in Europa wird neu definiert Die Diskussion ist voll entbrannt. Ein Richtlinienvorschlag der Europäischen Kommision („Mifid 2“) wird den Markt von Einlagen und Anlageprodukte verändern. Sophie Ahlswede von Deutsche Bank Research, beleuchtet in ihrem Gastbeitrag die Zukunft von abhängiger und unabhängiger Beratung Wie Umfragen belegen, vermuten viele Anleger, dass ihr Anlageberater dabei nicht nur in ihrem Interesse agiert, sondern auch in seinem eigenen Interesse bestimmt...	Zum Seitenanfang
Gesetze » Bund: Finanzmarktrichtlinie-Umsetzungsgesetz beschlossen
22.09.2011, 04:36
Stromanbieter Teldafax
Gegendarstellung Verivox weist Vorwürfe einer wettbewerbswidrigen Zusammenarbeit mit Teldafax zurück Verivox weist Anschuldigungen zurück, denen zufolge das Verbraucherportal dem Stromversorger Teldafax wettbewerbswidrig Vorteile eingeräumt haben soll. Verivox hat Teldafax weder Informationen über Preisänderungen von Wettbewerbern weitergeleitet, noch hat Verivox Teldafax oder andere Anbieter im Ranking seines Tarifrechners bevorzugt. Darüber hinaus stellt Verivox fest, dass aus dem Zahlverhalte...	Zum Seitenanfang
Wer kennt, was meint Ihr dazu? » Stromanbieter Teldafax
21.09.2011, 07:13
Fürstlich Castellsche Bank - Credit-Casse AG - Castell-Bank
LG Würzburg bestätigt Urteil gegen Fürstlich Castell’sche Bank Verdeckte Provisionszahlungen – im Bankenjargon auch „Kickbacks“ genannt – für die Vermittlung von Investmentfonds, Anlagezertifikaten und anderen Anlageprodukten sind in der Finanzbranche gang und gäbe. Nun hat auch das Landgericht Würzburg entschieden: Die Fürstlich Castell’sche Bank muss ihren Kunden auch rückwirkend Auskunft darüber geben, bei welchen Anlagegeschäften sie solche Zahlungen erhalten hat. Das Landgericht Würzburg be...	Zum Seitenanfang
Kapitalanlage » Fürstlich Castellsche Bank - Credit-Casse AG - Castell-Bank
18.09.2011, 14:47
Offenlegung von Provisionen bei Wertpapiergeschäften
Banken missachten Transparenzpflicht bei Provisionen Zwei von drei Banken und Sparkassen missachten gegenüber ihren Kunden die Pflicht zur Offenlegung von Provisionen. Das ist das Ergebnis einer Erhebung der Verbraucherzentralen im Rahmen ihrer Initiative Finanzmarktwächter. Entweder verweigerten die Geldhäuser die Auskunft ganz oder sie informierten unzureichend. Nur in zwei Prozent der Antworten legten Banken die erhaltenen Provisionen vollständig offen. Der Verbraucherzentrale Bundesverband (...	Zum Seitenanfang
Kommentare & Meinungen » Offenlegung von Provisionen bei Wertpapiergeschäften
24.08.2011, 23:29
Allianz will nicht zahlen
Die Allianz will trotz des Urteils des Oberlandesgerichts Stuttgart seine Kunden vorerst nicht entschädigen. Ein Sprecher des Versicherungskonzerns teilte mit, dass die von den Verbraucherzentralen veranschlagte Schadenssumme von zwei Milliarden Euro völlig unrealisitisch sei. Das Oberlandesgericht Stuttgart hatte mehrere Klauseln in Renten- und Lebensversicherungen wegen Intransparenz für nichtig erklärt und somit den Weg für Schadensersatzansprüche frei gemacht. Kunden könnten nach dem Urteil ...	Zum Seitenanfang
Urteile & Recht » Vertragsklauseln der Allianz Lebensversicherungs-AG unwirksam - Allianz muss Millionen zurückzahlen
10.08.2011, 09:28
Forenbeitrag von: »ModeratorIII«
Rabiate Methoden von Inkassounternehmen
Selbst Tote sind nicht vor den Forderungen von Inkassounternehmen sicher, musste Petra Wickert aus Überherrn im Saarland feststellen, als sie einen Brief der Inkasso-Firma „R. W. Consulting“ aus Berlin erhielt. Angeblich sollte ihr bereits vor mehr als zwei Jahren verstorbener Vater einen Vertrag mit dem Wuppertaler Unternehmen „Hennese Marketing“ abgeschlossen haben, eine Firma, die das Internet-Portal „bonusfuchs24.com“ betreibt. Trotz wiederholter Aufforderung habe ihr Vater das hierfür anfal...	Zum Seitenanfang
Inkasso & Forderungen » Rabiate Methoden von Inkassounternehmen
25.07.2011, 11:36
Abzocke durch unseriöse Schuldeneintreiber
Mit steigender Tendenz beobachten die Verbraucherzentralen im Beratungsalltag, dass zwielichtige Inkassounternehmen mit Drohungen und zum Teil fragwürdigen Methoden für ihre Gläubiger immer häufiger unberechtigte Forderungen eintreiben. In einer gemeinsamen Aktion sagen die Verbraucherzentralen diesen Machenschaften jetzt den Kampf an. Ab sofort bis 30. September sammeln sie in ihren Beratungsstellen systematisch die Erfahrungen von Betroffenen mit Inkassounternehmen und werten diese aus. Sie üb...	Zum Seitenanfang
Dubios » Abzocke durch unseriöse Schuldeneintreiber
13.07.2011, 14:37
Mehrere Verbraucherzentralen wollen jetzt Front machen gegen die Abzocke durch unseriöse Schuldeneintreiber: Zitat Kostenfallen im Internet - Übersicht Bis zum 30. September sammeln die Beratungsstellen von acht deutschen Verbraucherzentralen systematisch Erfahrungsberichte von Betroffenen. "Uns geht es darum herauszufinden, in welchem Ausmaß überhöhte Gebühren erhoben werden und ob die Forderungen berechtigt sind", sagt Ralf Reichertz von der Verbraucherzentrale Thüringen gegenüber stern.de Zit...	Zum Seitenanfang
06.06.2011, 12:33
Gauner und ihre Geschäftsmodelle - unerlaubte Telefonwerbung
Unerwünschte Anrufe nerven. „Sie haben gewonnen“ lautet dabei häufig die Botschaft. Darauf sollten Verbraucher jedoch auf keinen Fall eingehen, raten die Verbraucherzentralen. Denn statt eines Gewinnes droht Verlust. Für Gratiszeitschriften oder Gewinnspiele soll man zahlen, sogar die Aussage, den Verbraucher vor künftigen unerwünschten Anrufen zu schützen oder die Kündigung eines vom Anrufer erfunden Vertrags zu ermöglichen, nutzen gewiefte Unternehmen, um den Verbraucher letztlich zu schröpfen...	Zum Seitenanfang
Dubios » Gauner und ihre Geschäftsmodelle - unerlaubte Telefonwerbung
06.06.2011, 12:24
Onlinezahldienst Sofortüberweisung.de - Kontodeckungsabfrage
Zitat sofortüberweisung.de ist das Direkt-Überweisungsverfahren der Payment Network AG. Mit sofortüberweisung.de stellen Sie noch während Ihrer Bestellung bequem eine Überweisung über den jeweiligen Betrag in Ihr Online-Banking-Konto ein. sofortüberweisung.de entspricht den hohen Sicherheitsstandards des Online-Bankings und verfügt über TÜV-geprüften Datenschutz. Sofortüberweisung.de späht Kundenkonten aus Über den Onlinezahldienst können Nutzer ihre Überweisungen erledigen. Dafür bedarf es nur...	Zum Seitenanfang
Kommentare & Meinungen » Onlinezahldienst Sofortüberweisung.de - Kontodeckungsabfrage
10.05.2011, 09:34
Tchibo - Einfamilienhaus (Heinz von Heiden)
Warnung vor Tchibo-Haus: Kostenfallen drohen Das massive Einfamilienhaus, das Tchibo von der Baufirma Heinz von Heiden anbietet, wird schnell zur Kostenfalle. Das sogenannte "Energie-Konzepthaus" basiert auf einem abenteuerlichen Energiekonzept, von dem nicht klar ist, ob es überall umzusetzen ist. Welche Fenster, Türen, Treppen, Dachziegel, Sanitär- und Elektroausstattung es haben wird, wird erst nach Vertragsabschluss klar. Fußbodenbeläge und Malerarbeiten kosten extra. Und der Vertrag beinhal...	Zum Seitenanfang
Immobilie » Tchibo - Einfamilienhaus (Heinz von Heiden)
28.04.2011, 08:12
Immer mehr Netzbetreiber sperren TelDaFax den Zugang Der Stromanbieter TelDaFax kommt nicht aus der Krise. Eine Sprecherin der Bundesnetzagentur sagte der Nachrichtenagentur dapd, die Zahl der Fälle nehme zu, in denen Strom- und Gasnetzbetreiber TelDaFax wegen Zahlungsverzugs den Netzzugang verweigerten und die Kunden dadurch in die teurere Grundversorgung zurückfielen. "Wir beobachten das sehr sorgsam", sagte die Sprecherin. Sie empfahl den betroffenen Kunden, mit Hilfe der Verbraucherzentralen...	Zum Seitenanfang
22.04.2011, 06:07
Initiative Finanzmarktwächter gegen Abzocke in der Finanzbranche
Die Verbraucherzentralen nehmen Abzocke und Intransparenz in der Finanzbranche ins Visier. Mit der “Initiative Finanzmarktwächter” sollen undurchsichtige Provisionen, ineffiziente Sparpläne, schlechte Beratung und überhöhte Dispozinsen aufgedeckt werden, wie der Chef des Bundesverbands der Verbraucherzentralen (vzbv), Gerd Billen bekanntgab. Die Experten wollen die Beschwerden von Bankkunden sammeln, um ein Bild vom Ausmaß der Probleme zu bekommen. “Der Staat ist weder willens noch in der Lage, ...	Zum Seitenanfang
21.04.2011, 10:32
Initiative Finanzmarktwächter
Der Finanzmarkt birgt für Verbraucher nach wie vor viele Gefahren. Auch wenn sich einiges geändert hat, haben die Bank- und Versicherungskunden noch immer gravierende Probleme mit Finanzprodukten. Mit der Initiative Finanzmarktwächter wollen die Verbraucherzentralen in den kommenden Monaten auf weiterhin bestehende Missstände im Finanzmarkt aufmerksam machen. Im Fokus stehen unfaire Vertriebsmethoden, ineffiziente Produkte oder Störungen im Wettbewerb. Als erste Aktion nehmen die Verbraucherzen...	Zum Seitenanfang
Tipps, Adressen und Möglichkeiten » Initiative Finanzmarktwächter
09.03.2011, 12:24
E 10 war gestern - Ethanol (E85) - Kraftstoff der Zukunft !
Zitat Kaum einer tankt den neuen Bio-Sprit – Umfrage: Über 90 Prozent sagen: E10? Nein, tanke! Wieviele mögen sich dann für E85 entscheiden? Die Mehrheit will weiter einen großen Bogen um den Öko-Kraftstoff machen. Aktuelles Ergebnis der BILD.de-Blitz-Umfrage – 94 Prozent sagen: Weg mit dem Bio-Sprit! Zitat Verbraucherzentralen-Chef Gerd Billen zu BILD: „So geht es nicht! Wir brauchen eine Garantieerklärung der Hersteller für jeden Wagen.“ Eine Garantie gibt es bislang nicht. Ansgar Klein, Chef...	Zum Seitenanfang
Kommentare & Meinungen » E 10 war gestern - Ethanol (E85) - Kraftstoff der Zukunft !
29.01.2011, 16:11
Abo-Falle ist Betrug? - Zahlungspflichtigkeit bei kostenpflichtigen Internet-Services
Mit Urteil vom 26.01.2011 hat das Amtsgericht Soest unter dem Aktenzeichen 13 C 383/10 eine Kundin der Online-Mitfahrzentrale drive2u.de zur Zahlung des vereinbarten Jahresbeitrags i.H.v. EUR 96,00 verurteilt. Damit stärkt das AG Soest neben vielen anderen Amtsgerichten wie z.B. Würzburg, Dresden, München, Berlin und Stuttgart die Rechtssicherheit im E-Commerce. Im vorliegenden Fall hatte eine Kundin der OPM Media GmbH die Zahlung des vereinbarten Mitgliedsbeitrags verweigert. Sie behauptete, di...	Zum Seitenanfang
Urteile & Recht » Abo-Falle ist Betrug? - Zahlungspflichtigkeit bei kostenpflichtigen Internet-Services
Erfolgsfaktor Export - auch als Vize-Exportweltmei ...
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Wettskandal: Geldflüsse sollen gestoppt werden
Das goldlose Gold Bonus Karussell der Henning Gold ...
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References: § 312
 EuGH

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BGH 
 BGH 
 BGH 
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 § 34