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Timestamp: 2017-08-16 19:15:41+00:00

Document:
Gemäss Protokoll des Regierungsrats des Kantons Aargau vom 10. Mai 2017 wurde folgender Beschluss gefasst:
Die Gesamtrevision der Nutzungsplanung Siedlung und Kulturland (Bauzonenplan, Kulturlandplan, Bau- und Nutzungsordnung), beschlossen von der Gemeindeversammlung am 17.11.2015, wird genehmigt.
Die Nutzungsplanung Siedlung, Änderungen Bauzonnenplan Gebiet Bösenrain und § 9 der Bau- und Nutzungsordnung (BNO) Gebiet Rebweg, beschlossen von der Gemeindeversammlung am 15.06.2016, wird genehmigt.
Die Nutzungsplanung Siedlung, Änderung Bauzonenplan Zurlindenstrasse und § 21 Abs. 3 der Bau- und Nutzungsordnung (BNO), beschlossen von der Gemeindeversammlung am 28.11.2016, wird genehmigt.
Die Vorlage umfasst folgende Bestandteile:
Beschlussinhalt (Beschluss durch Gemeindeversammlung)
Bauzonenplan Mst. 1: 2'500 [PDF, 3.00 MB]
Kulturlandplan Mst. 1: 5'000 [PDF, 3.00 MB]
Bau- und Nutzungsordnung (BNO) [PDF, 800 KB]
RaeumlichesGesamtkonzeptMoe-Wi20121217Plan [PDF, 3.00 MB]
RaeumlichesGesamtkonzeptMoeWi20121217 [PDF, 7.00 MB]
Gesamtrevision Nutzungsplanung Siedlung und Kulturland (Bauzonenplan, Kulturlandplan, Bau- und Nutzungsordnung)
Die Einwohnergemeinde-Versammlung vom 17. November 2015 hat die Gesamtrevision Nutzungsplanung Siedlung und Kulturland mit Bauzonenplan, Kulturlandplan sowie Bau- und Nutzungsordnung mit folgenden Änderungen gegenüber der öffentlichen Auflage beschlossen:
§ 8 (Teilstreichung): Schaffung einer hohen Wohnqualität, namentlich mit durchgrünter Umgebungsgestaltung, Aussenräumen, Obstbäumen als Identifikationselement und gestalteten Strassenräumen als Orte der Begegnung
§ 15 Abs. 4, Streichen des letzten Satzes (bereits in § 66 Abs. 2 lit. d) enthalten)
§ 15 Abs. 5, Ersetzen des Worts Architektursprache durch Struktur
§ 15 Abs. 7, Streichen der Wörter "beidseitig gleichen" und Ergänzung mit Flachdächer
§ 15 Abs. 8, Ergänzen durch nicht eingedeckte Dacheinschnitte und Streichen des letzten Satzes "Sie sind bei bestehenden Bauernhäuser nur strassenabgewandt zulässig"
§ 16 Abs. 3, Streichen des ganzen Absatzes, da bereits in § 66 Abs. 2 BNO enthalten
§ 17 Abs. 1 Punkt 2 (Teilstreichung): Fassaden- und Dachänderungen wie Dacheindeckungen, Aussenanstriche und materialien
§ 17 Abs. 1 Punkt 4 (Teilstreichung): Änderungen der Umgebungsgestaltung, die für das Ortsbild wesentlich sind, insbesondere Erdbewegungen und bauliche Veränderungen der Einfriedungen
§ 23 Abs. 4, Ergänzung, wonach auch Waschanlagen verboten sind
§ 25 Abs. 7, Ergänzung, wonach das im Bauzonenplan bezeichnete Gebiet Hasli als Abfallsammelstelle dienen kann. Es sind nur die betrieblich notwendigen Anlagen sowie Kleinbauten gemäss § 19 BauV zulässig (war bereits bisher in diesem § enthalten)
§ 31 Abs. 4, Aufnahme eines zusätzlichen Absatzes aufgrund neuer gesetzlicher Bestimmungen: Die Verwendung von Pflanzenschutzmittel/Herbizidien ist nur gegen invasive Pflanzenarten zulässig, wenn mechanische Massnahmen wie das Ausstechen nicht möglich oder unverhältnismässig sind.
§ 33 Abs. 1: Zur Verdeutlichung dieses § wird im zweiten Satz aufgenommen, dass die obere Böschungskante ablesbar bleiben soll
§ 37 wird ergänzt, wonach die innere Raumordnung bei Gebäuden mit Substanzschutz nicht unter Schutz steht
Verzicht auf Unterschutzstellung Gebäude Lindenstrasse 4 infolge fehlender Schutzfähigkeit
Anpassung der Unterschutzstellung beim Gebäude Oberdorfweg 23 (südliche Trauffront und südöstlicher Wandabschnitt) infolge fehlender Schutzfähigkeit bei den anderen Gebäudeteilen
Unterschutzstellung des Gebäudes Schneggenhübel 2 unter Volumenschutz (anstatt Substanzschutz)
§ 66 Abs. 2 lit. b) c) d). lit. b) ersatzlos streichen, da diese Vorschläge auf Kosten der Gemeinde erfolgen sollen. Lit. c) und d) werden zur Verdeutlichung geringfügig angepasst.
§ 67 Abs. 2: Aufnahme, wonach auch vollflächige Solaranlagen ohne Dachbegrünung zugelassen werden sollen
§ 80 Abs. 1: Anpassung, wonach die Ablagerung von Material für eine Dauer von 2 Monaten nur in der Arbeitszone, gemäss den kantonalen Vorschriften, zulässig ist
Verzicht auf die Unterschutzstellung von diversen Bäumen und Obstgärten auf privaten Parzellen auf Wunsch der betroffenen Grundeigentümer
Verkleinerung des Gestaltungsplanperimeters "Bahnhof Wildegg Ost": Verzicht auf Einbezug der Teilparzellen 1155 bis 1159
Zuteilung Parzelle 305 vollständig zur Dorfzone als Arrondierung aufgrund der Topografie des Geländes

References: § 9
 § 21

§ 8

§ 15
 § 66

§ 15

§ 15

§ 15

§ 16
 § 66

§ 17

§ 17

§ 23

§ 25
 § 19

§ 31

§ 33

§ 37

§ 66

§ 67

§ 80