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Timestamp: 2018-01-16 16:57:20+00:00

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1. Der am 28.02.2002 in Genshagen gegründete Verein führt den Namen „Budokan Großbeeren e.V.“ (e.V. nach Eintragung). Es wird der Antrag auf einen eingetragenen Verein gestellt.
2. Die Geschäftsadresse lautet :
Zum Windmühlenberg 24
3. Er ist in das Vereinsregister beim Amtsgericht Potsdam unter Nummer 4990 eingetragen.
1. Zweck des Vereins ist die Verbreitung und Förderung des Kampfsportes, insbesondere des Ju-Jutsu Sportes im Kinder- und Jugendbereich. Die Ziele des Vereins werden verwirklicht durch die Teilnahme an Lehrgängen und Wettkämpfen auf allen Ebenen.
1. Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnittes „Steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung (§§ 51 ff. AO). Der Verein ist selbstlos tätig und verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.
2. Mittel des Vereins sind ausschließlich zu satzungsgemäßen Zwecken zu verwenden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.
1. Mitglieder des Vereins können natürliche und juristische Personen werden, die sich bereit erklären, die Vereinszwecke und - ziele aktiv oder materiell zu unterstützen.
2. Die Mitgliedschaft wird auf schriftlichen Antrag durch Beschluss des Vorstandes erworben. Bei Minderjährigen ist die Zustimmung eines gesetzlichen Vertreters erforderlich. Über Zustimmung bzw. Ablehnung des Aufnahmeantrages wird der Antragsteller schriftlich informiert.
3. Förderndes Mitglied kann jede natürliche Person werden, die das 18. Lebensjahr vollendet hat, dem Verein angehören und diesen fördern will, ohne in diesem sportlich tätig zu werden. Fördernde Mitglieder haben die gleichen Rechte und Pflichten wie ordentliche Mitglieder.
4. Einzelpersonen, die sich um den Verein besondere Verdienste erworben haben, können den Titel „Ehrenmitglied des Budokan Großbeeren e.V.“ verliehen bekommen. Auf Antrag des Vorstandes oder der Mitglieder entscheidet die Mitgliederversammlung mit einfacher Mehrheit. Das Ehrenmitglied erhält eine Ehrenurkunde. Das Ehrenmitglied ist berechtigt an allen Vereinsveranstaltungen teilzunehmen, hat jedoch kein Stimmrecht in der Mitgliederversammlung.
d) bei juristischen Personen auch durch Verlust der Rechtspersönlichkeit.
2. Der Austritt eines Mitgliedes ist zu jedem Monatsende möglich. Er erfolgt durch schriftliche Erklärung gegenüber dem Vorstand unter Einhaltung einer Frist von 4 Wochen.
3. Der Vereinsausschluss erfolgt durch Beschluss des Vorstandes, wenn ein Mitglied gegen die Ziele und Interessen des Vereins schwer verstoßen hat, die Voraussetzungen der Satzung nicht mehr erfüllt oder trotz Mahnung mit dem Beitrag für 3 Monate im Rückstand bleibt. Der Ausschluss kann mit sofortiger Wirkung erfolgen und ist dem Mitglied schriftlich mitzuteilen.
4. Durch Erlöschen der Mitgliedschaft bleiben die Verbindlichkeiten gegenüber dem Verein unberührt. Ein Austritt bzw. Ausschluss eines Mitgliedes oder die Vereinsauflösung begründet keinen Anspruch auf eventuelles Vereinsvermögen.
1. Das Mitglied kann alle in der Satzung verbürgten Rechte uneingeschränkt wahrnehmen.
2. Die Satzung des Vereins und alle seine Ordnungen sind Grundlage für das Handeln des Mitgliedes.
§ 7 Beiträge und Finanzen
2. Mitgliedsbeiträge, Aufnahmegebühren und Umlagen werden von der Mitgliederversammlung festgesetzt.
3. Der Vorstand ist berechtigt, den Mitgliedsbeitrag für ein bestimmtes Mitglied auf dessen schriftlichen Antrag zu ermäßigen, zu stunden oder zu erlassen.
4. Bei Auflösung des Vereins oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke fällt das Vermögen des Vereins an den „Brandenburgischen Ju-Jutsu Verband e.V.“ (BJJV), der es unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige, mildtätige oder kirchliche Zwecke zu verwenden hat.
5. Alles Weitere regelt die Finanzordnung.
§ 8 Vergütung der ehrenamtlichen Tätigkeit, Aufwendungsersatz, bezahlte Mitarbeit
2. Der Vorstand / die Mitgliederversammlung kann bei Bedarf und unter Berücksichtigung der wirtschaftlichen Verhältnisse und der Haushaltslage beschließen, dass Vereins- und Organämter entgeltlich gegen Zahlung einer angemessenen pauschalierten Aufwandsentschädigung ausgeübt werden.
1. Organe des Vereins sind :
1. Der Mitgliederversammlung gehören alle Vereinsmitglieder mit je einer Stimme an. Sie ist das oberste Organ des Vereins.
2. Die Mitgliederversammlung findet zu Anfang eines jeden Jahres statt. Sie wird vom Vorstand schriftlich unter Angabe der Tagesordnung einberufen. Die Einladungsfrist beträgt 2 Wochen. Die Frist beginnt mit dem auf die Absendung des Einladungsschreibens folgenden Tag. Es gilt das Datum des Poststempels. Das Einladungsschreiben gilt dem Mitglied als zugegangen, wenn es an die letzte vom Mitglied des Vereins schriftlich bekannt gegebene Adresse gerichtet ist.
3. Durch den Vorstand kann eine außerordentliche Mitgliederversammlung einberufen werden, wenn es das Vereinsinteresse erfordert. Auf schriftliches Verlangen von mind. 25 % aller Vereinsmitglieder hat der Vorstand binnen 6 Wochen eine außerordentliche Mitgliederversammlung einzuberufen. Dem Antrag der Mitglieder muss der gewünschte Tagesordnungspunkt zu entnehmen sein. Die Einladung erfolgt schriftlich per Post.
5. Jedem volljährigen Mitglied steht eine Stimme zu. Das Stimmrecht ist nicht übertragbar. Die Ausübung des Stimmrechtes von Minderjährigen durch einen gesetzlichen Vertreter ist zulässig.
6. Die Mitgliederversammlung ist bei ordnungsgemäßer Einladung ohne Rücksicht auf die Anzahl der Erschienenen beschlussfähig. Sie wählt aus ihrer Mitte einen Versammlungsleiter. Beschlüsse werden, sofern die Versammlung nicht etwas anderes bestimmt, offen durch Handaufheben mit Stimmenmehrheit getroffen. Beschlüsse werden mit einfacher Mehrheit gefasst. Bei Stimmengleichheit gilt ein Antrag als abgelehnt.
7. Zu Satzungsänderungen und zu Beschlüssen über die Auflösung des Vereins ist abweichend von 6. 3/4 der in der Mitgliederversammlung abgegebenen Stimmen erforderlich.
8. Die Mitgliederversammlung als das oberste beschlussfassende Vereinsorgan ist insbesondere für folgende Angelegenheiten zuständig :
b) Festlegung der Jahresrechnung
g) Wahl des Vorstandes und Besetzung der Vorstandsposten
j) Entscheidung über Anträge von Vereinsmitgliedern oder des Vorstandes
k) Mitgliedsbeiträge
l) Umlagen
1. Der Vorstand wird zur Leitung des Vereins und zur Führung der Geschäfte in der Regel alle 4 Jahre gewählt. Eine Wiederwahl ist zulässig.
2. Über die Anzahl des Vorstandes entscheidet die jeweilige Wahlversammlung. Der Vorstand des Vereins besteht mindestens aus :
3. Der jeweils amtierende Vorstand bleibt nach Ablauf seiner Amtszeit im Amt, bis ein neuer Vorstand gewählt ist.
4. Vorstand im Sinne des § 26 BGB sind der/die Vorsitzende, der/die stellvertretende Vorsitzende und der/die Schatzmeister/in. Zwei Vorstandsmitglieder vertreten den Verein gerichtlich und außergerichtlich.
5. Der/die Vorsitzende, im Verhinderungsfall der/die stellvertretende Vorsitzende, beruft und leitet die Sitzungen des Vorstandes. Er/Sie ist verpflichtet, den Vorstand einzuberufen, wenn es das Vereinsinteresse erfordert oder aber wenn dies von der Mehrheit der Vorstandsmitglieder verlangt wird.
6. Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn mindestens 2/3 der Vorstandsmitglieder anwesend sind. Bei Beschlussfassung entscheidet die einfache Mehrheit der Stimmen. Bei Stimmengleichheit gilt ein Antrag als abgelehnt.
7. Beschlüsse des Vorstands können bei Eilbedürftigkeit auch schriftlich oder fernmündlich gefasst werden, wenn alle Vorstandsmitglieder ihre Zustimmung zu diesem Verfahren schriftlich oder fernmündlich erklären.
9. Der Vorstand beschließt über alle Vereinsangelegenheiten, soweit sie nicht eines Beschlusses der Mitgliederversammlung bedürfen. Er führt die Beschlüsse der Mitgliederversammlung aus.
1. Diese Satzung ist Grundlage für folgende Ordnungen :
b) Sportordnung
2. Alle Mitglieder des Vereins sind an diese Ordnungen gebunden.
3. Die Ordnungen werden von der Mitgliederversammlung erlassen und sind nicht Bestandteil dieser Satzung.
1. Die Beschlüsse des Vorstandes und der Mitgliederversammlungen werden schriftlich protokolliert und stehen den Mitgliedern zur Einsicht zur Verfügung
Genshagen, den 28.02.2002
Aktualisierung der Satzung in der Mitgliederversammlung vom 02.06.2002. Ergänzt wurden § 3 Absatz 2 Satz 2 sowie § 7 Absatz 4 Satz 1.
Aktualisierung der Satzung in der Mitgliederversammlung vom 27.03.2006. Geändert wurden § 1 Abs.
1 Satz 1, § 1 Abs. 2, § 2 Abs. 1 Satz 1, § 4 Abs. 4 Satz 1 sowie § 5 Abs. 2 Satz 1.
Aktualisierung der Satzung in der Mitgliederversammlung vom 08.12.2008. Geändert wurden § 1 Abs.
2 Satz 1 und Absatz 3 Satz 1.
Aktualisierung der Satzung in der Mitgliederversammlung vom 23.02.2011. §8 wurde neu eingefügt. Nummerierung der nachfolgenden (unverändert übernommen) §§ wurden entsprechend angepasst
1. Die Mitgliedsbeiträge sind Monatsbeiträge und jeweils bis zum 15. eines jeden Monats zu entrichten.
2. Der Mitgliedsbeitrag beträgt
- Kinder und Jugendliche bis zum vollendeten 16. Lebensjahr:
Monatsbeitrag: Jahresbeitrag:
1. Kind: 12,00 € 130,00 €
2. Kind: 11,00 € 120,00 €
ab dem 3. Kind: 9,00 € 100,00 €
- Erwachsene und Jugendliche ab dem vollendeten 16. Lebensjahr:
ab 16 Jahre: 15,00 € 160,00 €
3. Passive Mitgliedschaft: Mitglieder, die am aktiven Trainingsbetrieb nicht teilnehmen können, haben die Möglichkeit für 3,- Euro im Monat als passives Mitglied im Verein zu bleiben. Beginn und Ende dieser Mitgliedschaft muss dem Vorstand schriftlich mitgeteilt werden.
4. Die Kosten für die Jahressichtmarke sind in den Mitgliedsbeiträgen enthalten.
5. Vorstandsmitglieder, durch den Vorstand eingesetzte Übungsleiter und Trainer sowie Ehrenmitglieder sind von der Zahlung der Mitgliedsbeiträge freigestellt.
6. Der Mitgliedsbeitrag ist auf das Konto des Vereins zu überweisen.
§ 2 Aufnahmegebühr / Vereinseintritt
1. Die Aufnahmegebühr beträgt 20,00 €, bei vorhandenem Ju Jutsu Pass 10,- € und ist bei Vereinseintritt mit Abgabe des Aufnahmeformulars in bar zu entrichten.
2. Das Mitglied erhält bei Nichtvorhandensein einen Ju-Jutsu-Pass.
1. Über Umlage auf die Vereinsmitglieder entscheidet die Mitgliederversammlung auf Antrag des Vorstands.
§ 4 Einnahmen / Ausgaben
1. Einnahmen und Ausgaben des Vereins werden in einem jährlich von der Mitgliederversammlung zu beschließenden Finanzplan geregelt.
2. Die Anzahl der Mitglieder einer Sektion des Vereins entscheidet über die Höhe der Ausgaben und Bezuschussungen für Aus- und Fortbildung von Übungsleitern/innen, Anschaffung von Trainings- und Hilfsmitteln und hier nicht aufgeführter Zwecke für die jeweilige Sektion. Allgemeindienliche Anschaffungen (Beispiel Trainingsmatten) sind von dieser Regelung ausgenommen.
§ 5 Zuschüsse
1. Bezuschussungsfähig sind Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen sowie die Anschaffung von Trainingsausrüstung und -bekleidung für durch den Vorstand eingesetzte Übungsleiter.
2. Zuschüsse können auf schriftlichen Antrag (an den Vorstand) der Mitgliederversammlung oder einzelner Mitglieder gewährt werden. Über Auszahlung und Höhe der Zuschüsse entscheidet der Vorstand nach Prüfung der Kassenlage durch den/die Schatzmeister/in.
3. Die Auszahlung der Zuschüsse erfolgt durch den/die Schatzmeister/in gegen Vorlage der Quittung der zu bezuschussenden Sache.
1. Aufwendungen können Kosten für Telefonate, Fahrten, Bürobedarf etc. sein, die durch die Führung der Geschäfte des Vereins oder in Ausübung der Tätigkeit als Übungsleiter oder Bevollmächtigter des Vorstandes oder der Mitgliederversammlung entstehen.
2. Über Auszahlung und Höhe von Aufwandsentschädigungen entscheidet der Vorstand nach Prüfung der Kassenlage durch den/die Schatzmeister/in.
1. Diese Finanzordnung tritt mit Beschluss der Mitgliederversammlung vom 23.02.2011 mit Wirkung zum 01.03.2011 in Kraft.
§ 1 Dojo-Regeln – Verhalten und Etikette in der Trainingshalle
1. Die Dojo-Regeln gelten für ALLE Vereinsmitglieder.
2. Sie sind die Grundlage für das Verhalten vor, während und nach der Trainingseinheit.
3. Verstöße gegen die Dojo-Regeln können entsprechend dieser Sportordnung geahndet werden.
§ 2 Nicht volljährige (minderjährige) Trainingsteilnehmer
1. Die Aufsichtspflicht des Übungsleiters über aufsichtsbedürftige (minderjährige) Trainingsteilnehmer beginnt mit dem gemeinsamen Betreten der Turnhalle - Alle minderjährigen Trainingsteilnehmer warten vor der Turnhalle bis zum Eintreffen des Übungsleiters und betreten erst mit diesem zusammen die Turnhalle.
2. Die Aufsichtspflicht des Übungsleiters über aufsichtsbedürftige (minderjährige) Trainingsteilnehmer endet mit dem Abgrüßen.
§ 3 Sektionen – Sektionsleiter
1. Bei Bedarf können durch den Vorstand Sektionsleiter eingesetzt werden.
2. Sektionsleiter fungieren als „ortsansässige“ Ansprechpartner des Vereins. Sie werden bei Bedarf den zuständigen Ämtern/Behörden (Bsp. Bau- und Bäderamt) als Ansprechpartner des Vereins benannt.
§ 4 Übungsleiter
1. Einzig der Vorstand hat das Recht Übungsleiter bzw. Trainer einzusetzen. Um einen Übungsleiter einzusetzen, müssen mindestens 50% aller Vorstandsmitglieder anwesend sein, von denen mindestens ein Mitglied dem Hauptvorstand angehören muss. Bei Beschlussfassung entscheidet die einfache Mehrheit der abgegeben Stimmen. Der Jugendwart (sofern vorhanden) sollte ebenfalls anwesend sein und angehört werden.
2. Nur wer durch den Vorstand als Übungsleiter eingesetzt ist, darf Trainingseinheiten selbständig leiten. Über den Einsatz und die Art des Einsatzes von Übungsleitern im Trainingsbetrieb entscheidet der Vorstand in Absprache mit dem entsprechenden Übungsleiter.
3. Der Vorstand hat das Recht Übungsleiter abzusetzen wenn
a) der Übungsleiter darum bittet (ohne Angabe von Gründen).
b) der Übungsleiter schwerwiegend gegen Regeln und Grundsätze des Vereines bzw. des Sportes verstoßen hat.
c) der Übungsleiter durch sein Verhalten gezeigt hat, dass er aufgrund von fehlendem Fachwissen nicht in der Lage ist selbständig Trainingseinheiten durchzuführen.
§ 5 Durchführung von Trainingseinheiten
1. Verhaltensgrundlage der Teilnehmer einer Trainingseinheit sind die Dojo-Regeln (siehe §1).
2. Sind mehrere Übungsleiter anwesend übernimmt einer von ihnen – in der Regel der höchste Gürtelgrad – solange die Hauptaufsicht und Trainingsleitung bis die Trainingseinheit beendet ist oder die Trainingsgruppe getrennt und verschiedenen Übungsleiter zugewiesen wird.
3. Nimmt ein Übungsleiter selbst aktiv am Trainingsbetrieb teil, so hat er vorher die Leitung (Aufsichtspflicht) an einen anderen Übungsleiter zu übergeben, der nicht aktiv am Trainingsbetrieb teilnimmt.
§ 6 Training an Feiertagen und in den Ferien
1. Im Allgemeinen findet an Feiertagen und in den Ferien KEIN Training statt. Ausnahmen (Ferientrainingstermine) werden vom Vorstand bekannt gegeben.
2. Wird in den Ferien Training durchgeführt, sind entsprechende Sonder- bzw. Ferienregelungen bezüglich der Hallennutzung zu überprüfen und zu beachten.
§ 7 Ausschluss vom Training
1. Übungsleiter haben das Recht Trainingsteilnehmer für eine begrenzte Zeit von bis zu 4 Wochen vom Training auszuschließen, wenn diese den Trainingsablauf stören oder gegen die Regeln und Grundsätze des Vereines bzw. des Sports verstoßen haben.
2. Bei schwerwiegenden Störungen oder Verstößen kann das entsprechende Vereinsmitglied auf schriftlichen Antrag des Übungsleiters an den Vorstand durch den Vorstand aus dem Verein ausgeschlossen werden (Satzung § 5 Absatz 3).

References: § 7

§ 8
 § 26
 § 3
 § 7
 § 1
 § 1
 § 2
 § 4
 § 5
 § 1
 §8

§ 2

§ 4

§ 5

§ 1

§ 2

§ 3

§ 4

§ 5
 §1

§ 6

§ 7
 § 5