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Timestamp: 2016-10-26 11:19:59+00:00

Document:
2C_355/2011 (09.05.2011)
Migrationsamt des Kantons Z�rich, Postfach, 8090 Z�rich,
Beschwerde gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Z�rich, 4. Abteilung, vom 25. M�rz 2011.
Der aus dem Kosovo stammende, 1977 geborene X.________ ersuchte im Februar 1999 erfolglos um Asyl; seit Mitte 2000 galt er als verschwunden. Im Herbst 2001 stellte er ein zweites Asylgesuch, auf welches umgehend nicht eingetreten wurde, woraufhin er ausgeschafft wurde. Im August 2006 wurde er in Z�rich wegen illegaler Anwesenheit verhaftet, und im Februar 2007 wurde er wiederum in die Heimat ausgeschafft. Im Herbst desselben Jahres heiratete er dort eine Schweizer B�rgerin, und am 26. Februar 2008 reiste er in den Kanton Z�rich ein, wo er gest�tzt auf die Heirat eine Aufenthaltsbewilligung erhielt. Im Laufe des Jahres 2009 wurde der eheliche Haushalt aufgegeben, und die Ehe wurde am 24. November 2010 geschieden.
Mit Verf�gung vom 28. Juli 2010 lehnte das Migrationsamt des Kantons Z�rich eine Verl�ngerung der Aufenthaltsbewilligung ab; zugleich verf�gte es die Wegweisung von X.________. Dieser gelangte erfolglos mit Rekurs an die Sicherheitsdirektion des Kantons Z�rich. Mit Urteil vom 25. M�rz 2011 wies das Verwaltungsgericht des Kantons Z�rich die gegen den Entscheid der Sicherheitsdirektion vom 3. Februar 2011 erhobene Beschwerde ab.
Mit Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 28. April (Postaufgabe 2. Mai) 2011 beantragt X.________ dem Bundesgericht, das Urteil des Verwaltungsgerichts sei aufzuheben und es sei ihm der weitere Aufenthalt in der Schweiz zu gestatten.
Das Verwaltungsgericht hat unter Hinweis darauf, dass die Ehe des Beschwerdef�hrers weniger als drei Jahre nach dessen Einreise geschieden war und daher die Voraussetzungen f�r ein Fortbestehen des Bewilligungsanspruchs gem�ss Art. 42 AuG �ber die Scheidung hinaus, namentlich die Bedingungen von Art. 50 Abs. 1 lit. a AuG, offensichtlich nicht erf�llt seien. Dazu l�sst sich der Beschwerdeschrift nichts Substantielles entnehmen; ebenso wenig nennt der Beschwerdef�hrer konkrete Anhaltspunkte f�r das Bestehen eines sonstigen Bewilligungstatbestands, und solche sind bei der gegebenen Sachlage auch nicht ersichtlich. Damit fehlt es einerseits offensichtlich an einer hinreichenden Beschwerdebegr�ndung und erweist sich andererseits die Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten betreffend die Bewilligungsverweigerung als unzul�ssig (vgl. Art. 83 lit. c Ziff. 2 BGG; betreffend Wegweisung s. Art. 83 lit. c Ziff. 4 BGG). Als subsidi�re Verfassungsbeschwerde kann das Rechtsmittel schon darum nicht entgegengenommen werden, weil der Beschwerdef�hrer nicht die Verletzung verfassungsm�ssiger Rechte r�gt (Art. 116 bzw. 106 Abs. 2 BGG).
Auf die Beschwerde ist mithin im Sinne von Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG mit Entscheid des Einzelrichters im vereinfachten Verfahren gem�ss Art. 108 BGG nicht einzutreten.

References: Art. 42
 Art. 50
 Art. 83
 Art. 83
 Art. 108
 Art. 108