Source: http://naeb.de/Beitritt.htm
Timestamp: 2018-09-18 15:56:17+00:00

Document:
Stromverbraucher-Beratung
Online-Anmeldung Beitritt oder Online-Anmeldung Newsletter (Kostenlos/monatlich)
Kostenlos: Verseband zur Energiewende bei Anmeldung mit gültigen Daten als Vereinsmitglied
Preis im Buchshop: 14,90 EUR
ISBN 978-3-00-041695-8, ebenfalls Booklet (rechts)
Kostenlos: 48-seitiges Booklet, Vortragshandout zum Energiewende-Vortrag.
Bitte geben Sie den Bezugswunsch unter Bemerkung an, vollständige Adress-Angabe
Den Stopp der Energiewende erreichen wir nur, wenn wir, d.h. Sie und wir alle anderen, dieses mehrheitlich fordern. So geht das nun mal in der Demokratie. Wir treten als NAEB gegen die Energiewende an und ersuchen Sie ganz, ganz herzlich aber auch dringend, sich mit uns gegen die Energiewende zu engagieren – tun es bitte nicht, um die Welt zu retten, sondern für weiterhin bezahlbaren Strom, insbesondere jedoch für die Zukunft unser aller Kinder und Enkelkinder in Deutschland.
Wollen Sie völlig kostenfrei und neutral über die Energiewende die Wahrheit erfahren, melden Sie oben rechts für den monatlichen Newsletter an. Sollte Ihnen Strom immer noch ein "böhmisches Dorf" sein oder Sie Entscheidungsprobleme bei der Wahl eines Stromlieferanten haben, können Sie auf eine persönliche individuelle Beratung in einem unserer Büros zurückgreifen. Unsere Stromsachverständigen können sowohl grundsätzliche Fragen zur Energiewende, zu Strom und der Marktsituation beantworten wie auch mit Bezug auf Ihre konkrete Bedarfs- und Vertragssituation Ihnen eine Bewertung wie auch eine Empfehlung aussprechen. Wir werden keine konkrete Lieferantenempfehlung aussprechen, sondern mit Ihnen gemeinsam unter Nutzung der einschlägigen Portale eine Auswahlliste erzeugen. Wir sprechen keine Bezugsempfehlung aus. Wir sind völlig unabhängig von allen Lieferanten und erhalten keinerlei Provisionen, Spenden oder sonstige Zuwendungen von den Anbietern oder den Vorlieferanten.
Unsere Büros sind in folgenden Orten
Berlin, 14163 Berlin
Bielefeld, 33335 Gütersloh
Offenbach, 63517 Rodenbach
Wilhelmshaven, Schortens
Online-Beratung in Skype-Session
Bitte rufen Sie für einen Beratungstermin unseren Beratungstermin-Dialog auf http://forms.naeb.info/Beratungstermin.htm
oder schicken eine Termin-Anfrage per Email an die Email-Adresse info@naeb.info.
Für einen Termin benötigen wir vollständige Kontaktdaten inkl. Anschrift und (zwingend) Telefon. Zum Termin benötigen zusätzlich Kopien des laufenden Vertrages, Ihren Jahresverbrauch, den Anschlußtyp (Drehstrom, Wechselstrom) Wir beraten nur private Verbraucher bis zu einem Jahresverbrauch von 10 MWh. Die Beratung ist kostenlos.
Nicht unterstützen können wir bei Mehrtarif-Verbrauchern sowie bei Mehrzähler-Installationen
Beitritts-Erklärung:
Ich erkläre durch Aufruf des Beitrittsfensters unten und Aktivierung des Buttons meine Beitrittsbereitschaft zum Verein.
Die Satzung und das Programm habe ich zur Kenntnis genommen und bin damit einverstanden.
Die Mitgliedschaft beginnt mit der Aufnahme durch die Organisation. Ich bin damit einverstanden, dass der
Jahresbeitrag in Höhe von 40 Euro von meiner angegeben Bankverbindung eingezogen wird. Der Verein erklärt verbindlich,
dass er die hier gewonnen Daten nicht an Dritte weitergibt und intern nur im Sinne der Satzung des Vereins verwendet.
Der Mitgliedsstatus ist "aktives Mitglied". Es gibt daneben die Stati Vollmitglied (mit weitergehenden Verpflichtungen) und Sponsor.
Achtung: Sie werden aufgefordert, Ihre Bankverbindung in einem nicht abgesicherten Dialog einzugeben. Falls Sie diese Information
nicht über Internet eingeben wollen, können Sie stattdessen die Erklärung als Adobe-Dokument ausdrucken und uns per Post
oder Fax zukommen lassen:
http://www.naeb.info/Dokumente/Beitrittserklaerung.pdf
Hier melden Sie sich online an!
Wir begrüßen Sie als neues Mitglied in unserer Organisation.Unser Verein ist steuerbegünstigt gemäß Abgabenordnung
(AO - §§ 51 bis 68) FA Berlin-Mitte für Körperschaften
Ludger Elberfeld
Günter Unseld
ständiger Vertreter zur Politik
Prof. Dr. Helmut Keutner
NAEB e.V. Stromverbraucherschutz
Postfach 37 01 01, 14131 Berlin
Forststraße 15, 14163 Berlin
Vorstands-Geschäftstelle
Georg-Buechner-Weg 3, 33335 Gütersloh
05241 702909 / 05241 702908
Bis 200 EUR reicht Ihr Zahlbeleg als Quittung fürs Finanzamt,
Sparkasse Berlin, IBAN
DE50100500006603157851
Der Verein naeb, e.V., Berlin, vertreten durch den geschäftsführende Vorstand gemäß Registereintrag, ist verantwortlich für die Seiten
http://www.naeb.de, Stromlüge.de, naeb.tv
Der Verein NAEB e.V. prüft und aktualisiert nach Möglichkeit die Informationen auf seiner Website ständig. Trotz aller Sorgfalt können sich Fakten inzwischen verändert haben. Eine Haftung oder Garantie für die Aktualität, Richtigkeit und Vollständigkeit der zur Verfügung gestellten Informationen kann daher nicht übernommen werden. Gleiches gilt auch für alle anderen Websites, auf die mittels Hyperlink verwiesen wird.
Des weiteren behält sich der Verein naeb e.V. das Recht vor, Änderungen oder Ergänzungen der bereitgestellten Informationen vorzunehmen.
1. NAEB e.V. Stromverbraucherschutz, Georg-Buechner-Weg 3, 33335 Gütersloh
2. Fax: 05241 702909, Tel. 0171 3364683
3. EMAIL: info@naeb.info
Siehe auch Vita unter wer ist NAEB / Koepfe
Wir nutzen Ihre Ihre personenbezogenen Daten nur gesetzlich erlaubten Rahmen, speichern diese Daten nur auf unserem eigenen Server, sofern Sie in die Datenerhebung einwilligen und geben sie nicht an Dritte weiter.
Die von Google in unserem Auftrag erhobenen Daten werden genutzt, um die Nutzung unseres Online-Angebots durch die einzelnen Nutzer auswerten zu können, z. B. um Reports über die Aktivität auf der Website zu erstellen, um unsere Online-Information zu verbessern.
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Sie haben das Recht auf Berichtigung falscher Daten und auf die Verarbeitungseinschränkung oder Löschung Ihrer personenbezogenen Daten. Falls zutreffend, können Sie auch Ihr Recht auf Datenportabilität geltend machen. Sollten Sie annehmen, dass Ihre Daten unrechtmäßig verarbeitet wurden, können Sie eine Beschwerde bei der zuständigen Aufsichtsbehörde einreichen. Da wir die vollständige Information über gespeicherte und genutzte Daten jeder versendeten Nachricht beifügen, sind wir nicht verpflichtet, weiteren Auskunftsersuchen Genüge zu tun.
-- Löschung von Daten
-- Widerspruchsrecht
-- Wenn Sie eine Berichtigung, Sperrung oder Löschung der zu Ihrer Person gespeicherten personenbezogenen Daten wünschen oder erteilte Einwilligungen widerrufen möchten, wenden Sie sich bitte an folgende E-Mail-Adresse: info@naeb.info
Falls Sie weitere Informationen über die Veranstaltung benötigen, schicken Sie bitte dem Ansprechpartner eine Nachricht.
Beiratssitzung öffentl.
Mitglieder/Gäste
In Ihrem Wohnort
Mit unserem professionellen Infostand mit über 20 aussagekräftigen Tafeln, 2 Aufrollern, einem markanten Werbetisch kommen wir mit unseren Sachkundigen Mitgliedern gern zu einer Ausstellung in Ihrem Wohnort (Baumesse, Energiemesse, Stadtmesse, u.ä.) oder auch mit dem Freiflächenstand in die Fußgängerzone
Wir klären die Verbraucher auf und liefern das Rüstzeug, um eine sachbezogene Diskussion mit Energiewende-Vertretern erfolgreich zu bestehen.
Der Erfolg liegt dabei selten in deren Überzeugung sondern eher in der Vermittlung des tatsächlichen Sachstandes an unvoreingenommene Dritte.
Die Vorträge sind kostenlos, lediglich die Reisekosten gemäß steuerlichen Richtlinien fallen an. Mindestteilnehmerzahl je nach Publikum und Situation
10-15 Teilnehmer.
Zu Vortrag naeb_02 ist ein Booklet gegen eine Schutzgebühr von 3,00 Euro
Für Vorträge ab 50 bis 250 Teilnehmer haben wir bei Bedarf Beamer, Großleinwand, Lautsprecheranlage verfügbar. Mietgebühr 80 EUR zzgl. Transport
Buchen Sie sich hier zum aktuellen Vortrag gemäß Anmeldeort ein. Sie erhalten das Booklet kostenlos
Basis-Vortrag Strom, Hauptreferent Prof. Dr. Appel (naeb_01) Dauer ca. 60 min
-- Grundlagen/Energiebedarf/Wertschöpfung
-- Entwicklung von Energiebedarf und Wohlstand
-- technische Konsequenzen der
Vortrag Energiewende-Kosten ohne Ende, Hauptreferent Duepmann (naeb_02) Dauer ca. 80 min
-- Energiewende/EEG Chronologie 1990 – heute
-- Stromversorgung – Technik
-- Defizite der EE
-- Psychologie der Energiewende
-- politischer Scope der Energiewende
-- Volkswirtschaftliche Auswirkungen
Vortrag naeb_02 + WKA-Umwelt/Gesundheitsaspekte Hauptreferent Duepmann + Vernunftkraft-Referent (naeb_02a) Dauer ca. 100 min
-- wie naeb_02
-- Naturschutzaspekte
-- Gesundheitsaspekte
-- Genehmigungsverfahren
Fernziel: Bezahlbarer Strom für Verbraucher und Industrie
Nahziel: Aufklärung und Mobilisierung der Energiewende-kritischen Bürger und der Industrie
Das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) ist ersatzlos zu streichen, d.h. Stopp der Energiewende:
• Die Nutzung von Windenergie, Photovoltaik und Biogas für den Netzbetrieb ist zu beenden, d.h. das EEG ist ersatzlos zu streichen: Es bewirkt Fehlanreize zur Errichtung von Anlagen, deren volatile Zufalls-Stromerzeugung keinen Beitrag zur einer zuverlässigen und wirtschaft-lichen Stromversorgung liefern kann; die bisher selbstverständliche Netzstabilität ist gefährdet.
• Neben diesem Betriebsdefizit ist auch die Wettbewerbsfähigkeit gegenüber konventionellem Strom nicht erreichbar; daher sind hohe Subventionsleistungen (EEG-Zahlungen o.ä.) während der gesamten Betriebszeit erforderlich.
• Eine sichere und kostenmäßig akzeptable Stromversorgung ist mit Wind- Photovoltaik- und Biogasstrom nicht möglich
• Bestehende EEG-Zahlungsverpflichtungen sind sittenwidrig, da dieser Strom die Grundanforderungen an eine gesicherte Stromver-sorgung (wirtschaftlich, zuverlässig, umweltfreundlich) nicht erfüllt; sie sind daher einzustellen. Die jährlich ansteigenden Fehlausgaben (24 Milliarden € im Jahre 2014) werden damit vermieden.
• Zur Deckung der Versorgungslücken wäre eine konventionelle Kraftwerksleistung in Höhe der Maximallast vorzuhalten mit Mehrkosten für diesen sogenannten Kapazitätsmarkt.
• Der nur infolge des Windstroms erforderlich gewordene Netzausbau ist zu beenden. Die durch die KKW-Abschaltung insbesondere im Süden entstehende Kapazitätslücke ist durch lokale konventionelle Kraftwerke zu schliessen.
• Die Strompreise sollen sich ausschließlich marktwirtschaftlich unter Berücksichtigung der Versorgungssicherheit ergeben.
• „Kleine Wasserkraft“ ist wegen der immensen Umweltbelastung und wegen der mengenmäßigen Bedeutungslosigkeit zu stoppen.
• Biogas-Strom-Erzeugung ist keine grundlastfähige Technik wegen begrenzter Dimensionierungsmöglichkeit und Rohstoff-Abhängigkeit.
• Deutschland ist trotz seiner die Netzkosten begünstigenden Mittellage mit Stromkosten von ca. 30 Cent/kWh (2014) nach Dänemark EU-Spitzenreiter. Das Entgelt für EEG-Strom beträgt ca. 17 Cent/kWh (2013)- sehr langsam sinkend. Bei Kohlekraftwerken liegt der variable Kostenanteil (die unsinnigen CO2-Zertifikate sind bereits mit ca. 5 EUR/t enthalten) unter 3 Cent/kWh.
• Ohne Energiewende-Stopp würde der Strompreis für den Verbraucher in 2020 bei 45 Cent/kWh liegen - eine Steigerung von 400% in 20 Jahren!
EEG/Quotenmodelle o. ä. belasten niedrige Einkommen überdurchschnittlich. Sie sind deshalb wegen der unsozialen Umverteilung von unten nach oben abzulehnen. Weiterhin vernichten sie industrielle Arbeitsplätze.
• Windkraftanlagen bewirken unvertretbare Belastungen bis hin zur Schädigung von Mensch und Natur sowie Wertverlust.
• Biogas-Strom verteuert das Getreide und führt zu extrem schädlichen Monokulturen.
• Die CO2-Zertifikate stellen eine missbräuchlich genutzte nicht von der Legislative kontrollierte indirekt erhobene Steuer dar, die z.B. zur Finanzierung der unsinnigen Klimamanager der Kom-munen missbräuchlich durch das BMU verwendet wird. Sie erhöhen die Stromkosten und sind zu streichen.
• Kernenergie ist in bei uns aus politischen Gründen nicht nutzbar.
• Experimentelle Stromerzeugung erfährt Anfangsförderung.
• Wir fordern eine ideologiefreie Energieversorgung mit möglichst geringen Eingriffen in die Natur und sehen die Energiewende- und Stromkonzepte à la BUND, NABU und GREENPEACE als unbezahlbaren energiepolitischen Irrweg.
• Wir beteiligen uns nicht an Diskussionen über die Relevanz von CO2 für das Erdklima; entgegen Äußerungen von Politik und Medien ist dessen Einfluss international in der Wissenschaft umstritten. Diese Diskussion ist für unsere Ziele nicht relevant, weil selbst in einem angenommenen "CO2"-Szenario Wind, Photovoltaik und Biomasse aus naturgesetzlichen und technischen Gründen zur angestrebten Reduktion des CO2-Ausstoßes trotz aller gegenteiligen Behauptungen von Politik und Medien nicht signifikant beitragen können.
In der gegenwärtigen Situation des massiven politischen Gegendrucks und bei der intensiven Indoktrinationsarbeit der Medien für die Energiewende (Stromlüge) ist Aufklärungsarbeit bei unbedarften Stromverbrauchern praktisch unmöglich.
Wir sollten deshalb tunlichst derzeit unsere Kraft darauf nicht vergeuden
und wir haben deshalb das 3 – Phasen Aktionsmodell entwickelt:
Phase 1: Findung der Gleichdenkenen und Aufnahme,
Phase 2: Aufklärung der Bürger.
Phase 3: Strommärsche (Demos) nach Berlin
In Phase 1 verbleiben wir, solange unsere Mittel für Phase 2 nicht reichen, d.h. bis wir mindestens 1.000 Mitglieder sind (heute sind wir unter 100), Ende 2012 vielleicht 200-250.
Phase 1: Findung der Gleichdenkenen und Aufnahme
Wir versuchen Mitglieder zu gewinnen, die bereits die Situation verstanden haben oder intuitiv richtig einschätzen, d.h. wir müssen unsere Publizität erhöhen, damit diese Leute auf uns aufmerksam werden, also die WEB-Site www.Stromlüge.de besuchen oder bei einer Sitzung schnuppern.
Dazu haben wir folgende Verfahren:
1.1 Veröffentlichte Leserbriefe mit NAEB-Hinweis (ohne sind sie wertlos) (*)
1.2 Identifizieren und Anschreiben von Leserbriefschreibern sowie Schnuppereinladung
1.3 Redaktionelle Veröffentlichungen mit NAEB-Hinweis (gelingt selten, z.B. Prof. Dr. Appel, Hamb.Abendblatt)
1.3 Kleinanzeigen in Fachorganen.
1.5 Akquisition bei den Anti-Wind-Organisationen über Vorträge
1.6 Gegner-Blogs mit NAEB-Hinweis spicken(Voltaik-, Biogas und Windforen; Hilfestellung Fischer: 09574 3011)
Insbesondere in den Punkten 1.1, 1.2,1.5 und 1.6 kann jedes Mitglied einen wertvollen Beitrag liefern, bevorzugt in 1.2. Hier noch mal der Link zur Dateneingabe:
http://527798.de.strato-hosting.eu/cgi-bin/formmanager.php.cgi?action=ext_preview&fid=2
Auch wenn unser Ansinnen immer noch aussichtslos erscheinen mag, beachten wir, dass wir im Schneeballsystem arbeiten, d.h. immer mehr Leute – wenn dann alle mitmachen – finden immer mehr Mitdenker und Mitmacher!
In dieser Phase müssen wir durch ständiges Wiederholen der Argumente kontinuierlich auf die Bürger einwirken, genauso wie das unsere Gegner getan haben und noch tun.
2.1 Eingriff in den Meinungsbildungsprozess durch wirksame Anzeigen-Kampagnen
2.2 Teilnahme an Fernseh-Podiumsdiskussionen
2.3 Regionale Veranstaltungskampagnen
Detail-Planung des Strommarsch-Konzeptes.
(Ziel: Mehr als 10.000 aktive Mitglieder)
Phase 3: Strommärsche nach Berlin
1 Jahr mit mindestens 3-5 Aktionen
sporadische Folgeaktionen, bis die Wirkung einsetzt.
Wir brauchen einen langen Atem! Aber den haben wir im Sinne unserer ehrenwerten Ziele.
Ein möglicher Zeithorizont könnte sein: 2014 Ende Phase 1, 2017 Beginn Phase 3
Vorstand NAEB e.V.
(*) hier sind LB zu fremden Bürgernahen Themen sehr empfehlenswert, wenn man den Übergang zur Stromlüge findet, weil das Interesse an diesen Themen groß ist. Wichtig ist immer die Begriffe Stromlüge (.de) oder NAEB zu platzieren. Bei letzterem ist der Qualifier ".info" nicht erforderlich, weil der Kunstbegriff NAEB zuverlässig zu googlen ist! Unterschrift bei NAEB-Themen unbedingt mit Zusatz NAEB-Mitglied und NAEB-LOGO. Hierbei sind unsere bevorzugten Argumente: stark steigende Strompreise, Abbau der energieintensiven Industrie, Umverteilung von unten nach oben, Umweltverschandelung, Kaufkraftverlust, Blackout durch das EEG
Bitte fragen Sie an per Email und Sie erhalten Material
Energiewende-Prospekt
Galloppi
Minizettel
Plakate / Handzettel AfD
Satzung der NAEB e.V. Stromverbraucherschutz
Beschlossen durch die Gründungsversammlung am 16.05.2009;
und Beschluß der Überarbeitung in der Vorstandssitzung am 7.11.2009 betreffend § 2, Abs. 2 und 3, § 11
und Beschluß vom 11.5.2013 betreffend §7 (4) Ergänzung und §5 Abs. 4 Ziffer3 - Formulierung der Entscheidung des Amtsgerichtes Charlottenburg gemäß Schreiben vom 17.3.2010
und Beschluß am 18.1.2014 betreffend Vereinsname, Beendigung der Mitgliedschaft §3 (3) 3 c) und Erweiterung des Vorstands mit einem sechsten Mitglied §7 (1) und (2)
und Beschluß am 16.1.2016 betreffend Änderungen in §2 (4) 2 und (4) 4 sowie Einfügung von §2 (4) 6 und (5), weiterhin Streichung in §3 (5) und in §9 (1) sowie Ergänzung in §9 (2)
sowie Beschluß am 20.8.2016 betreffend Präzisierung des Inhaltes in §2 (3) im ersten Satz
Der Verein führt den Namen NAEB e.V. Stromverbraucherschutz gesprochen „die NAEB e.V.“ und hat seinen Sitz in Berlin. Er ist im Vereinsregister beim Amtsgericht Charlottenburg eingetragen.
(1) Der Verein ist eine Vereinigung von natürlichen und juristischen Personen, die durch ihren Beitritt die Ziele und die nachstehenden Paragraphen anerkennen.
(2) Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts „Steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung, konkret gemäß § 52 (2) Nr. 16 AO – Förderung von Verbraucherberatung und Verbraucherschutz (siehe Punkt 3). Der Verein ist selbstlos tätig, er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.
(3) Vereinszweck ist Wahrnehmung der Interessen von Verbrauchern, die Förderung der Wissensvermittlung sowie die Aufklärung und die Beratung der Energie-Verbraucher im Bereich der Energiegewinnung, Energieweiterleitung und Energieverwertung insbesondere unter dem Gesichtspunkt der Energiekosten und im Hinblick auf die Verwendung erneuerbarer Energien auch unter Berücksichtigung der Marktlage, der Qualität und der verschiedenen im Wettbewerb angebotenen Waren und Dienstleistungen sowie die Aufklärung der Verbraucher über die Intentionen der in diesem Markt kommerziell tätigen Unternehmen. Dieses Ziel steht vor dem Hintergrund, dass überhöhte Stromkosten eine wesentliche Beeinträchtigung der Lebensqualität insbesondere der Bürger mit geringerem Einkommen darstellen. Der Satzungszweck wird verwirklicht insbesondere durch:
1. Durchführen wissenschaftlicher Veranstaltungen,
2. Durchführen von Informations- und Beratungsveranstaltungen für Energieverbraucher sowie die Beratung von Energieverbrauchern,
3. Sammeln, aufbereiten und weitergeben von Informationen an Mitglieder, interessierte Bürger, politische Entscheidungsträger sowie andere Körperschaften und Vereinigungen,
4. Anregungen an die Kommunal- und Landesverwaltungen sowie deren Verbänden, den Gesetzgeber und andere Körperschaften und Vereinigungen zugunsten des Vereinsziels zu geben,
5. Aufklären der Öffentlichkeit über die Auswirkungen politischer Entscheidungen und Gesetze im Energiebereich auf die Allgemeinheit.
6. Unterbindung von Verstößen gegen gesetzliche Vorschriften zu Lasten der Energie-Verbraucher durch geeignete rechtliche Maßnahmen.
(5) Die Betätigung des Vereins durch die vertretungsberechtigten Mitglieder erfolgt ausschließlich im Rahmen der verfassungsmäßigen Ordnung.
(6) Der Verein löst sich auf, wenn der Beirat gemeinsam mit dem Vorstand das Vereinsziel als dauerhaft erreicht ansieht und dieses in einem Protokoll einer zu diesem Zwecke einberufenen gemeinsamen Beirats-/Vorstandssitzung festhält. (Siehe § 11 Auflösung des Vereins)
(1) Mitglied kann jede natürliche (ab dem 16. Lebensjahr an) oder juristische Person (Vereine, Firmen und Körperschaften) werden. Mitglieder müssen die Gewähr dafür bieten, sich zu den in § 2 genannten Zielen zu bekennen. Juristische Personen werden durch Ihren gesetzlichen oder satzungsmäßigen Vertreter vertreten, sie haben jeweils nur eine Stimme.
(2) Die Mitgliedschaft gliedert sich in:
- Aktive Mitglieder (Typ A),
- Mitglieder des Beirates (Typ B) und in
- Fördernde Mitglieder (Typ C).
(3) Im Einzelnen ist die Mitgliedschaft wie folgt geregelt:
a) Die Beitrittsbereitschaft wird durch schriftlichen Antrag bekundet. Über die Aufnahme entscheidet der geschäftsführende Vorstand. Der Beschluss wird dem Beitrittswilligen per Email per Brief oder per Fax mitgeteilt.
b) Zusätzlich ist für Mitglieder des Beirates (Typ B) die Fürsprache zweier Beiratsmitglieder erforderlich.
c) Die Mitgliedschaft als Förderndes Mitglied (Typ C) wird erlangt durch Zahlung einer einmaligen Spende von mindestens 2 Jahresbeiträgen. Weitere Beiträge sind nicht festgesetzt aber ausdrücklich erwünscht.
2. Änderung des Mitgliederstatus
a) Die Mitgliedschaft als Beiratsmitglied verändert sich jeweils zum Geschäftsjahreswechsel in eine Mitgliedschaft als Aktives Mitglied bei unvollständiger Erfüllung der Kriterien gemäß § 6 Abs. 1 Satz 3 und 4. Dies wird dem Beiratsmitglied schriftlich 6 Wochen vor dem Geschäftsjahreswechsel mitgeteilt. Eine erneute Fürsprache zweier Beiratsmitglieder zur Wiedererlangung der Beiratsmitgliedschaft ist zulässig.
b) Auf Antrag eines Beiratsmitgliedes kann der Beirat einem anderen seiner Mitglieder mit der Mehrheit aller Beiratsmitglieder in geheimer Abstimmung den Status des Beiratsmitgliedes aberkennen.
c) Ein Beiratsmitglied kann freiwillig auf den Status als Mitglied des Beirates verzichten, es erhält damit automatisch den Status eines Aktiven Mitgliedes.
3. Dauer und Beendigung der Mitgliedschaft
a) Die Mitgliedschaft beginnt am 1. Januar des Jahres des Aufnahmebeschlusses des geschäftsführenden Vorstandes über den Aufnahmeantrag. Die Mitgliedschaft gilt zeitlich unbegrenzt bis zum Eintreten der Erreichung des Vereinsziels. Sie endet ggf. vorher durch Austritt, durch Tod oder Ausschluss des Mitgliedes oder Liquidierung der juristischen Person.
b) Der Austritt kann jeweils zum Ende eines Kalenderjahres erfolgen und muss schriftlich dem Verein spätestens bis zum 30. 9. des Austrittsjahres mitgeteilt werden.
c) Die Mitgliedschaft eines aktiven Mitgliedes erlischt zum Jahresende, wenn der Jahresbeitrag trotz schriftlicher Mahnung nicht bezahlt wurde bzw. nicht eingezogen werden konnte.
Die Mitgliedschaft eines passiven Mitgliedes endet im 3. Kalenderjahr nach dem Beitritt, wenn er seit wenigstens einem Jahr vom Vereinsvorstand nicht mehr erreicht werden kann oder an einer Veranstaltung des Vereins nicht mehr teilgenommen hat.
Das Mitglied ist verpflichtet, sich aktiv für das Erreichen der Vereinsziele einzusetzen, die Satzung einzuhalten und die Mitgliedsbeiträge zu entrichten.
Jedes Mitglied hat das Recht an den Vereinsveranstaltungen teilzunehmen, ausgenommen den Beiratssitzungen. Vorschlags-, Antrags- und Stimmrecht haben Aktive Mitglieder und die Mitglieder des Beirates. Fördernde Mitglieder haben kein Vorschlags- oder Antragsrecht.
Zur Unterstützung von Aktivitäten, die die Ziele des Vereins fördern, haben die Gliederungen des Vereins das Recht, Beiratsmitglieder z.B. für Vorträge anzufordern. Dies erfolgt nach Terminabstimmung und unter Erstattung der Reisekosten der Beiratsmitglieder.
Ein Mitglied kann aus dem Verein ausgeschlossen werden, wenn es das Ansehen des Vereins schädigt, den Vereinszielen zuwider handelt oder seinen Verpflichtungen nachweislich nicht nachkommt.
die Mitglieder(voll)versammlung, (Vereinsvorsitzender)
der Beirat (Beiratsältester) sowie
der Vorstand. (Vereinsvorsitzender)
(2) Die Organe sind unabhängig von der Anzahl der erschienenen Mitglieder beschlussfähig, wenn sie unter Einhaltung der satzungsmäßigen Ladungsfrist einberufen wurden und mindestens drei stimmberechtigte Mitglieder des jeweiligen Organs anwesend sind.
(3) Die Sitzungen der Organe werden durch den jeweiligen Vorsitzenden "()" unter Angabe der geplanten Tagesordnung mindestens 14 Tage vorher (Ladungsfrist) eingeladen. Die Einladung muss Ort, Datum und Uhrzeit sowie die Tagesordnung der Versammlung enthalten. Die Zustellung per Email ist zulässig.
(4) Die abschließend wirksamen Beschlüsse der Vereinsorgane sind vom Vorsitzenden und vom Beiratsältesten zu unterzeichnen.
§ 5 Mitgliederversammlungen
(1) Der Mitgliederversammlung ist zuständig für:
- die Entgegennahme des Jahresberichts einschließlich des Kassenberichtes
- die Entgegennahme des Berichts über die Rechnungsprüfung
- die Entlastung und Neuwahl des Vorstands
- die Wahl der 2 Kassenprüfer
(2) Die Mitgliedervollversammlung ist die Mitgliederversammlung, zu der mindestens 2/3 der stimmberechtigten Mitglieder erschienen sind.
(4) In jedem Kalenderjahr ist mindestens eine Jahres-Mitgliederversammlung durchzuführen. Außerordentliche Mitgliederversammlungen sind durch den Vorsitzenden einzuberufen, wenn:
1. der Vorstand dies mit zwei Drittel-Mehrheit beschließt,
2. der Beirat dies mit einfacher Mehrheit beschließt oder
3. ein Drittel der Mitglieder dies unter Angabe des Zwecks und der Gründe oder der geforderten Tagesordnung schriftlich beim Vorstand verlangen.
(5) Die Mitgliederversammlung wird vom Vorsitzenden, in dessen Abwesenheit vom stellvertretenden Vorsitzenden oder in beider Abwesenheit von einem anderen Mitglied des Vorstandes geleitet. Beschlüsse werden mit einfacher Stimmenmehrheit gefasst. Bei Stimmengleichheit gilt ein Antrag als abgelehnt. Stimmenthaltungen und ungültige Stimmen zählen für die Feststellung der Beschlussfähigkeit mit, jedoch nicht für die Ermittlung der Mehrheit.
(6) Über jede Versammlung ist ein Protokoll anzufertigen, das vom Versammlungsleiter und von dem Protokollführer zu unterschreiben ist. Das Protokoll wird auf der nächsten Mitgliederversammlung zur Genehmigung vorgelegt.
(1) Der Beirat ist das zentrale Entscheidungsorgan des Vereins. Er wählt jährlich einen Beiratsältesten und einen Vertreter mit einfacher Mehrheit der anwesenden Mitglieder in einer der wenigstens 3 jährlich stattfindenden Beiratssitzungen. Eine Mindestpräsenz von 2 Sitzungen je Jahr ist erforderlich für den Erhalt des Status als Mitglied des Beirates. Der Vorstand kann weitere Bestimmungen für den Erhalt dieses Status erlassen und Ausnahmen zulassen.
(2) Der Beirat entscheidet alle strategischen Inhalte des Vereins. Die Mitgliedschaft im Beirat des Vereins darf durch den Verein und seine Mitglieder öffentlich bekannt gegeben werden.
(3) Der Beirat hat bei allen Mitgliederversammlungen ein Vetorecht. Der Beirat muss das Einlegen des Vetos gegen Entscheidungen der Mitgliederversammlung innerhalb von 14 Tagen nach deren Beschlussfassung per Beschluss feststellen. Dies ist den Mitgliedern unverzüglich schriftlich oder per E-Mail mitzuteilen. Durch das Veto verliert der Beschluss seine Wirksamkeit. In der nächsten Mitgliederversammlung, die als Mitgliedervollversammlung durchzuführen ist, muss dieser Beschluss erneut zur Abstimmung gestellt werden. Sofern der mit Veto behaftete Beschluss auf dieser Mitgliedervollversammlung mit einer Mehrheit von 3/4 der stimmberechtigten Mitglieder erneut beschlossen wurde, ist der Beschluss abschließend wirksam, anderenfalls ist der Beschluss endgültig abgelehnt.
(4) Der Beirat entscheidet mit 2/3-Mehrheit nach schriftlicher Einberufung unter Benennung der Tagesordnung über den Ausschluss eines Vereinsmitgliedes
dem Beiratsältesten,
dem Vertreter für Kontakte zur Politik
Eine Personalunion des Beiratsältesten, des Schriftführers sowie des Pressesprechers mit einer anderen Vorstandsfunktion ist möglich, bei den anderen Ämtern ist dieses nicht möglich. Die Verteilung der Aufgaben, soweit nicht in dieser Satzung geregelt, obliegt einer Regelung durch den Vorsitzenden.
(2) Der Vorstand wird aus den Mitgliedern des Beirates für die Dauer von 2 Jahren durch die hierzu stimmberechtigten Mitglieder in einer Jahres-Mitgliederversammlung in folgender Reihenfolge gewählt:
3. Kassierer,
4. Schriftführer,
5. Pressesprecher.
6. Vertreter für Kontakte zur Politik
Dieser hält Kontakte mit Abgeordneten/Regierungs-Mitgliedern am Standort Berlin.
Eine Wiederwahl ist zulässig. Vorzeitig ausscheidende Mitglieder sind in der nächsten Mitgliederversammlung durch Ergänzungswahl zu ersetzen, die Amtszeit der durch Ergänzungswahl gewählten Vorstandsmitglieder endet mit der nächsten regulären Vorstandswahl.
(4) Der Geschäftsführende Vorstand (Vorstand im Sinne des § 26 BGB) besteht aus dem Vorsitzenden, dem stellvertretenden Vorsitzenden und dem Kassierer. Der Verein wird gerichtlich und außergerichtlich durch zwei Vorstandsmitglieder vertreten. Der Vereinsvorsitzende hat außergerichtlich Alleinvertretungsberechtigung.
(5) Der Vorstand ist berechtigt, im Zuge der Anmeldung ins Vereinsregister und der Zuerkennung der Gemeinnützigkeit notwendige Änderungen der Satzung zu beschließen, sofern das Vereinsziel nicht berührt ist. Der Verein wird im Vereinsregister des zuständigen Amtsgerichtes eingetragen. Dieser Absatz entfällt mit der Eintragung in das Vereinsregister und mit der Anerkennung als gemeinnütziger Verein.
Für Satzungsänderungen, die nur unter dem in der Einladung ausgewiesenem TOP behandelt werden dürfen, ist eine Zweidrittelmehrheit der in der Versammlung anwesenden Mitglieder erforderlich. Der Beirat hat ein Vetorecht.
(1) Der Mitgliedsbeitrag ist jährlich zu entrichten. Die Zahlung erfolgt bei Aktiven Mitgliedern und den Beiratsmitgliedern über Bankeinzug.
(2) Die Höhe des Beitrages beträgt zum Zeitpunkt der Vereinsgründung 40 Euro/Jahr. Die Höhe des Beitrags der fördernden Mitglieder regelt § 3 Abs.3 Nr.1 c). Änderungen bedürfen der Zustimmung des Beirates. Der Beitrag von juristischen Personen wird vom geschäftsführenden Vorstand festgelegt
(3) Mitgliedsbeiträge dürfen nur zur Erfüllung der satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden. Zu vergütende Tätigkeiten sowie deren Erstattungssätze werden als Vorstandsbeschluss festgelegt.
§ 10 Kassenverwaltung
Sämtliche Mitgliedsbeiträge und das Vereinsvermögen werden vom Kassierer verwaltet. Er hat über die Einnahmen und Ausgaben Buch zu führen. Die Kasse ist vor jeder Mitglieder-Jahres-Versammlung von zwei Kassenprüfern zu prüfen. Sie werden für die Dauer von 2 Jahr mit einfacher Mehrheit der anwesenden Mitglieder auf der Mitglieder-Jahres-Versammlung gewählt.
Die Auflösung des Vereins wird bei Erreichung des endgültigen Vereinsziels durch den Beirat beschlossen, sofern Beirat und Vorstand die Ziele gemäß § 2 Abs. 5 als erreicht ansehen.
Außerdem kann eine zu diesem Zwecke einberufene Mitgliederversammlung mit 2/3-Mehrheit unter Berücksichtigung eines einfachen Vetorechtes des Beirates die Auflösung beschließen.
Bei Auflösung des Vereins oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke fällt sein Vermögen an eine juristische Person des öffentlichen Rechts oder eine andere steuerbegünstigte Körperschaft zwecks Verwendung für Aufgaben und Ziele gemäß § 52 (2) Nr. 16 AO – Förderung von Verbraucherberatung und Verbraucherschutz.
Das Geschäftsjahr des Vereins ist identisch mit dem Kalenderjahr
Präzisierung des Inhaltes in §2 (3) im ersten Satz beschlossen in der ordnungsgemäß einberufenen Versammlung am 20.8.2016.
Wir erklären hiermit, dass es sich hier um die beschlossene Form der Satzung handelt.
Hannover 20.8.2016
Heinrich Duepmann Dr. Tomas Fix Ludger Elberfeld
(1. Vorsitzender) (stellvertretenden Vorsitzender) (Kassierer)

References: § 2
 § 11
 §7
 §5
 §3
 §7
 §2
 §2
 §3
 §9
 §9
 §2
 § 52
 § 11
 § 2
 § 6

§ 5
 § 26
 § 3

§ 10
 § 2
 § 52
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