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Timestamp: 2016-10-27 03:08:14+00:00

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vertreten durch Rechtsanwalt Dr. J�rg Blum,
X.________, 1970 geborener USA-Staatsangeh�riger, reiste anfangs 1998 in die Schweiz ein und erhielt vorerst eine Kurzaufenthaltsbewilligung zur Absolvierung eines Berufspraktikums. In der Folge erhielt er jeweilen Jahresaufenthaltsbewilligungen, letztmals verl�ngert bis zum 19. Dezember 2008. Nachdem er zuvor (u.a. am 1. Juli 2009) mit der Tatsache konfrontiert worden war, dass er nicht um Verl�ngerung der Aufenthaltsbewilligung ersucht habe, stellte er am 9. November 2009 ein Gesuch um Erteilung der Niederlassungsbewilligung. Am 10. Juni 2010 lehnte das Amt f�r Migration des Kantons Luzern die Neuerteilung der Aufenthaltsbewilligung sowie die erstmalige Erteilung der Niederlassungsbewilligung ab, unter gleichzeitiger Ansetzung einer Ausreisefrist (Wegweisung). Die gegen die Bewilligungsverweigerung erhobene Beschwerde wies das Justiz- und Sicherheitsdepartement des Kantons Luzern am 27. September 2010 ab. Mit Urteil vom 15. Juni 2011 wies das Verwaltungsgericht des Kantons Luzern die gegen den Departementsentscheid erhobene Verwaltungsgerichtsbeschwerde ab.
Mit Verfassungsbeschwerde vom 25. August 2011 beantragt X.________ dem Bundesgericht, das Urteil des Verwaltungsgerichts aufzuheben und die Sache zur Neubeurteilung im Sinne der Erw�gungen an die Vorinstanz zur�ckzuweisen.
2.1 Der Beschwerdef�hrer hat unter keinem Titel einen Rechtsanspruch auf Verl�ngerung/Erteilung einer ausl�nderrechtlichen Bewilligung, weshalb das Urteil des Verwaltungsgerichts nicht mit Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten (vgl. Art. 83 lit. c Ziff. 2 BGG), sondern in der Tat bloss mit subsidi�rer Verfassungsbeschwerde (Art. 113 BGG) anfechtbar ist, womit nur die Verletzung verfassungsm�ssiger Rechte ger�gt werden kann, was spezifisch, unter Bezugnahme auf die massgeblichen Erw�gungen des angefochtenen Entscheids, darzutun ist (Art. 116 sowie Art. 106 Abs. 2 und Art. 42 Abs. 2 BGG).
2.2 Zur Verfassungsbeschwerde ist gem�ss Art. 115 lit. b BGG nur berechtigt, wer ein rechtlich gesch�tztes Interesse an der Aufhebung oder �nderung des angefochtenen Entscheids hat. Im Bereich des Ausl�nderrechts ist die Beschwerdeberechtigung bei Fehlen eines Rechtsanspruchs auf Bewilligung zur Anfechtung des negativen Bewilligungsentscheids ausgeschlossen, soweit dieser in materieller Hinsicht angefochten werden soll (grundlegend BGE 133 I 185). Trotz fehlender Legitimation in der Sache selbst ist der Ausl�nder allerdings namentlich zur R�ge berechtigt, ihm zustehende Verfahrensgarantien, namentlich der Anspruch auf rechtliches Geh�r, seien verletzt worden. Nicht zu h�ren sind dabei aber Vorbringen, die im Ergebnis auf die �berpr�fung des Sachentscheids abzielen, wie die Behauptung, dass die Begr�ndung des angefochtenen Entscheids unvollst�ndig oder zu wenig differenziert ausgefallen sei oder sich nicht mit s�mtlichen Argumenten auseinandersetze oder dass die Parteivorbringen willk�rlich gew�rdigt worden seien; ebenso wenig ist der Vorwurf zu h�ren, der Sachverhalt sei unvollst�ndig oder sonstwie willk�rlich festgestellt worden (vgl. BGE 114 Ia 307 E. 3c S. 313; 129 I 217 E. 1.4 S. 222; 126 I 81 E. 7b S. 94; 118 Ia 232 E. 1c S. 236; zur Weiterf�hrung dieser so genannten "Star-Praxis" unter der Herrschaft des Bundesgerichtsgesetzes s. BGE 135 II 430 E. 3.2 S. 436 f.; spezifisch zum Ausl�nderrecht BGE 133 I 185 E. 6.2 S. 198 f.).
2.3.1 Der Beschwerdef�hrer r�gt die Verletzung des Grundsatzes von Treu und Glauben gem�ss Art. 9 BV. Im ausl�nderrechtlichen Bewilligungsverfahren kann vor Bundesgericht eine solche R�ge gegebenenfalls auch bei Fehlen eines auf Gesetz oder Staatsvertrag gest�tzten Anspruchs erhoben werden, wobei unter gewissen Voraussetzungen aus diesem Grundsatz gar ein Bewilligungsanspruch und insofern die Zul�ssigkeit der Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten resultiert (vgl. BGE 126 II 377 E. 3 S. 387 f.; Urteil 2P.245/2006 vom 6. November 2006 E. 2.2. und 2.3). Vorliegend wird die R�ge im Zusammenhang mit dem Auslaufen der Aufenthaltsbewilligung per 19. Dezember 2008 und den Gr�nden f�r die Verz�gerung beim Stellen des Verl�ngerungsgesuchs erhoben. Wie es sich damit verh�lt, hat das Verwaltungsgericht ausdr�cklich offen gelassen (E. 3b am Ende), weil die Verl�ngerung der Bewilligung ohnehin ausser Betracht falle. Damit st�sst die R�ge ins Leere, und es ist - schon darum - darauf nicht einzutreten.
2.3.2 Der Beschwerdef�hrer r�gt die Verletzung des rechtlichen Geh�rs. Er macht geltend, das Verwaltungsgericht habe eine Bewilligungsverweigerung - auch - darum f�r rechtm�ssig befunden, weil sich aus den Akten Bedenken hinsichtlich seiner finanziellen Situation erg�ben und von geregelten finanziellen Verh�ltnissen nicht ausgegangen werden k�nne; zu dieser Auffassung sei das Verwaltungsgericht trotz eines am 3. Juni 2011, kurz vor Urteilsf�llung am 15. Juni 2011 eingereichten Schreibens gekommen, aus welchem sich zweifelsfrei das Gegenteil ergebe; wohl habe das Verwaltungsgericht diese neue Eingabe erw�hnt, es stehe aber fest, dass es sie nicht (mehr) korrekt gew�rdigt habe. Damit aber wirft der Beschwerdef�hrer dem Verwaltungsgericht in Zusammenhang mit dessen Ausf�hrungen in E. 3 d/bb eine unvollst�ndige, willk�rliche W�rdigung der Akten vor; mit diesem Vorwurf ist er nicht zu h�ren, zielt er doch auf eine �berpr�fung der materiellen Streitsache bzw. der von der Vorinstanz vorgenommenen Gesamtw�rdigung der Umst�nde ab (wobei f�r das Verwaltungsgericht wohl ohnehin die Regelm�ssigkeit und H�ufigkeit des deliktischen Verhaltens des Beschwerdef�hrers im Vordergrund standen).
2.4 Auf die Beschwerde, mit welcher offensichtlich keine zul�ssigen R�gen erhoben werden, ist mit Entscheid des Einzelrichters im vereinfachten Verfahren gem�ss Art. 108 BGG nicht einzutreten. Diesem Verfahrensausgang entsprechend sind die Gerichtskosten (Art. 65 BGG) dem Beschwerdef�hrer aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 erster Satz BGG).

References: Art. 83
 Art. 106
 Art. 42
 Art. 115
 BGE 
 BGE 
 BGE 
 BGE 
 Art. 9
 BGE 
 Art. 108