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Jahresbericht 2013 - Die Bayerische - PDF Free Download
Jahresbericht 2013 Bayerische Beamten Versicherung AG Inhaltsverzeichnis die Bayerische 2–3 Bericht über das Geschäftsjahr 2013 Finanzielle Leist...
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Bericht über das Geschäftsjahr 2013 Finanzielle Leistungsindikatoren
Aufsichtsrat, Vorstand
Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar 2013 bis 31. Dezember 2013
Anhang Angaben zur Bilanz
Weitere Angaben zum Lagebericht Versicherungszweige und Versicherungsarten
Bericht über das Geschäftsjahr 2013 vorgelegt in der Hauptversammlung am 8. Mai 2014
Bayerische Beamten Versicherung AG Thomas-Dehler-Straße 25 81737 München Telefon: 089/6787-0 Telefax: 089/6787-9150 E-Mail: [email protected] Internet: www.diebayerische.de
Gebuchte Beiträge für eigene Rechnung (f.e.R.)
Aufwand für Geschäftsjahresschäden – brutto – in % der verdienten Bruttobeiträge
83,0 81,1
87,9 76,0
Rückstellung für noch nicht abgewickelte Versicherungsfälle – brutto – in % der verdienten Bruttobeiträge
113,1 110,4
123,1 106,4
Aufwendungen für Versicherungsfälle f.e.R. in % der verdienten Beiträge f.e.R.
61,5 76,0
72,3 74,3
Bruttoaufwendungen für den Versicherungsbetrieb in % der verdienten Bruttobeiträge
32,3 31,6
37,5 32,4
Combined ratio – brutto
Versicherungstechnisches Ergebnis vor Veränderung der Schwankungsrückstellung
Kapitalanlagen (Buchwerte) Ergebnis aus Kapitalanlagen Nettoverzinsung der Kapitalanlagen
Mio € Mio € %
126,1 19,4 15,6
122,3 12,9 10,5
Eigenkapital in % der gebuchten Beiträge f.e.R.
33,3 41,2
33,3 36,0
Erwin Flieger, Versicherungsdirektor i.R., Geretsried, Vorsitzender 쮿쮿쮿쮿쮿쮿쮿쮿쮿쮿쮿쮿쮿쮿쮿쮿쮿쮿쮿쮿쮿쮿쮿쮿쮿쮿
Rolf Koch, Diplom-Informatiker, München, stv. Vorsitzender (ab 25. 4. 2013) Christian Kluge, Versicherungskaufmann i.R., München, stv. Vorsitzender (bis 25. 4. 2013) Leonhard Daisenberger, Versicherungsangestellter, Hohenpeißenberg (bis 25. 4. 2013) Prof. Dr. Lorenz Fastrich, Universitätsprofessor, Wasserburg (Bodensee) Prof. em. Dr. Walter Schweitzer, Universitätsprofessor, Passau Florian Kinzl, Versicherungsangestellter, München (ab 25. 4. 2013) Angela Ulbrich, Versicherungsangestellte, Landsberg (ab 25. 4. 2013) Kerstin Wagner, Versicherungsangestellte, München (bis 25. 4. 2013)
V. l. n. r.: Martin Gräfer, Haar; Dr. Herbert Schneidemann, München; Dr. Hartmut Wiedey (verstorben am 7. 4. 2014), Neuching
Wirtschaftsbericht Ertragslage 쮿 Beitragseinnahmen Die gebuchten Bruttobeiträge verminderten sich aufgrund der durch die Bayerische Beamten Versicherung AG im Vorjahr vorgenommenen Kündigung einer Rahmenvereinbarung mit einem Vertriebspartner sowie der im Geschäftsjahr umgesetzten Sanierungsmaßnahmen um 7,8 % auf 102,4 Millionen €. Nach Abzug der Rückversicherungsbeiträge von 21,5 Millionen € betrugen die verdienten Beiträge für eigene Rechnung 80,9 Millionen €. 쮿 Schadenverlauf Der Brutto-Schadenaufwand für Geschäftsjahresschäden betrug 83,0 Millionen € und lag um 5,6 % unter dem Vorjahr. Der NettoSchadenaufwand für Geschäftsjahresschäden, d.h. der Schadenaufwand nach Abzug der Rückversicherungsanteile, reduzierte sich um 11,4 % auf 66,0 Millionen €. Die Geschäftsjahresschadenquote im Verhältnis zu den verdienten Beiträgen erhöhte sich im Vergleich zum Vorjahr brutto von 76,0 % auf 81,1 % und netto von 76,5 % auf 81,5 %. Bei der Abwicklung der Rückstellung für noch nicht abgewickelte Versicherungsfälle der Vorjahre war sowohl brutto als auch netto (= für eigene Rechnung) ein deutlicher Gewinn zu verzeichnen.
쮿 Aufwendungen für den Versicherungsbetrieb Die Bruttoaufwendungen für den Versicherungsbetrieb verminderten sich um 13,9 % auf 32,3 Millionen €. Der Kostensatz im Verhältnis zu den verdienten Beiträgen reduzierte sich brutto von 32,4 % auf 31,6 % und netto von 37,7 % auf 36,9 %. 쮿 Versicherungstechnisches Ergebnis Im gesamten Versicherungsgeschäft wurde für eigene Rechnung vor Zuführung zur Schwankungsrückstellung ein negatives Ergebnis von 10,6 Millionen € erzielt. Ursächlich hierfür waren wie im Vorjahr die Verluste in der Kraftfahrt-, der Rechtsschutz- und der Verbundenen Gebäudeversicherung, wobei die im Geschäftsjahr erreichten Sanierungseffekte durch eine hohe Belastung mit Elementarschäden zum Teil aufgezehrt wurden. Nach der Zuführung zur Schwankungsrückstellung von 2,4 Millionen € ergab sich ein versicherungstechnischer Verlust von 13,0 Millionen €.
Brutto-Beitragseinnahmen (in Mio €) 131,0 123,8
127,3 111,0 102,4
Die gesamten Aufwendungen für Versicherungsfälle sanken brutto um 12,0 % auf 77,5 Millionen € und für eigene Rechnung um 15,0 % auf 61,5 Millionen €. Die bilanzielle Schadenquote verminderte sich brutto von 76,1 % auf 75,7 % und erhöhte sich netto von 74,3 % auf 76,0 %.
Schwankungsrückstellung nach längerer Zeit erstmals wieder zu einem Gewinn. Nach Rückversicherung und Zuführung zur Schwankungsrückstellung ergab sich für eigene Rechnung ein im Vergleich zum Vorjahr deutlich geringerer Verlust.
In der Unfallversicherung verminderten sich die gebuchten Bruttobeiträge aufgrund der durch die Bayerische Beamten Versicherung AG im Vorjahr vorgenommenen Kündigung einer Rahmenvereinbarung um 28,8 %. Die aufgrund der Verstärkung der Spätschadenrückstellung deutlich gestiegene bilanzielle Schadenquote führte bei einer verbesserten Kostenquote zu einem gegenüber dem Vorjahr verminderten Gewinn.
In der Sonstigen Kraftfahrtversicherung erhöhten sich die gebuchten Bruttobeiträge um 3,3 %. Durch die eingetretenen Hagelschäden konnte keine weitere Verbesserung der bilanziellen Schadenquote erreicht werden, so dass sich bei einer gestiegenen Kostenquote ein im Vergleich zum Vorjahr höherer Verlust ergab.
In der Kraftfahrtversicherung reduzierten sich die gebuchten Bruttobeiträge geringfügig um 0,5 %. Die erheblich gesunkene bilanzielle Schadenquote führte bei einer leicht gestiegenen Kostenquote zu einem sowohl vor als auch nach der Zuführung zur Schwankungsrückstellung erheblich geringeren Verlust.
Bei den unter „Feuer- und Sachversicherung“ zusammengefassten Versicherungszweigen verminderten sich die gebuchten Bruttobeiträge um 12,7 %. Die gestiegene bilanzielle Schadenquote resultiert im Wesentlichen aus dem Schadenaufwand für die Elementarschäden in der Verbundenen Gebäudeversicherung und führte bei einer leicht verbesserten Kostenquote zu einem Anstieg des Verlustes.
In der Kraftfahrzeug-Haftpflichtversicherung sanken die gebuchten Bruttobeiträge durch die weiterhin konsequent umgesetzten Sanierungsmaßnahmen um 3,1 %. Die erheblich verbesserte bilanzielle Schadenquote führte bei einer leicht gestiegenen Kostenquote vor Rückversicherung und vor Zuführung zur
Nettoschadenaufwand im Geschäftsjahr – verdiente Nettobeiträge (in Mio €) 112,1 106,8
108,0 97,4
96,0 83,5
80,9 72,3 61,5
Nettoaufwand für Versicherungsfälle 2009
verdiente Nettobeiträge
Bei den unter „Sonstige Versicherungen“ zusammengefassten Versicherungszweigen erhöhten sich die gebuchten Bruttobeiträge um 1,7 %. Die insbesondere in der Rechtsschutzversicherung auch durch die Verstärkung der Spätschadenreserve gestiegene bilanzielle Schadenquote und die höhere Kostenquote führten zu einem im Vergleich zum Vorjahr höheren Verlust.
Nach Abzug der Aufwendungen für Kapitalanlagen in Höhe von 1,1 Millionen € und des in der versicherungstechnischen Rechnung zu berücksichtigenden technischen Zinsertrages von 0,3 Millionen € ergab sich ein Ergebnis von 19,1 Millionen € und eine Nettoverzinsung von 15,6 %. 쮿 Geschäftsergebnis
쮿 Kapitalanlagenergebnis Die gesamten Erträge aus Kapitalanlagen erreichten 20,5 Millionen €. Davon entfielen 6,3 Millionen € auf laufende Erträge, 0,3 Millionen € auf Erträge aus Zuschreibungen und 13,9 Millionen € auf Gewinne aus dem Abgang von Kapitalanlagen. Diese Veräußerungsgewinne betreffen mit 2,1 Millionen € Investmentanteile, mit 1,1 Millionen € festverzinsliche Wertpapiere, mit 1,0 Millionen € sonstige Ausleihungen und mit 9,7 Millionen € die Veräußerung von zwei bebauten Wohngrundstücken.
Ausgehend vom versicherungstechnischen Ergebnis ergibt sich nach Berücksichtigung des Ergebnisses aus den Kapitalanlagen, der sonstigen Erträge und Aufwendungen, des außerordentlichen Ergebnisses sowie der Steuern ein Überschuss von € 4 033 420,31. Dieser Betrag wurde aufgrund des Ergebnisabführungsvertrages an die BBV-Holding für Sachversicherungsunternehmen GmbH abgeführt.
Kapitalanlagen (in Mio €) 133,5 126,0
Sonstige Hypothekenforderungen Grundstücke Schuldscheine 2009
Vermögens- und Finanzlage Die Liquiditätsplanung als wesentlicher Teil der gesamten Finanzplanung basiert auf den Liquiditätsströmen, die sich vor allem aus den erwarteten Beiträgen, Schadenzahlungen, Kosten, Kapitalanlagen, Steuerumlagen sowie Ergebnisabführungen ergeben. Der Kapitalanlagenbestand erhöhte sich im Berichtsjahr um 3,7 Millionen € bzw. 3,0 % auf 126,1 Millionen €. Die beiden größten Bilanzposten sind hierbei die Aktien, Investmentanteile und andere nicht festverzinsliche Wertpapiere mit 56,7 Millionen € bzw. die sonstigen Ausleihungen mit 35,1 Millionen €. Das Eigenkapital betrug wie im Vorjahr 33,3 Millionen € und ist voll einbezahlt.
Hiervon entfielen auf das gezeichnete Kapital 6,1 Millionen €. Im Verhältnis zu den gebuchten Nettobeiträgen lag das Eigenkapital bei 41,2 % nach 36,0 % im Vorjahr. Die versicherungstechnischen Netto-Rückstellungen haben sich im Berichtsjahr um 4,1 Millionen € auf 95,5 Millionen € vermindert. Dabei reduzierte sich die Rückstellung für noch nicht abgewickelte Versicherungsfälle um 6,8 Millionen, während sich die Schwankungsrückstellung um 2,5 Millionen € und die sonstigen versicherungstechnischen Rückstellungen um 0,3 Millionen € erhöht haben. Die NettoSchadenreservequote, d.h. die Netto-Rückstellung für noch nicht abgewickelte Versicherungsfälle im Verhältnis zu den verdienten Nettobeiträgen, stieg von 89,7 % auf 99,6 %.
Nicht finanzielle Leistungsindikatoren 쮿 Personalbericht Die Mitarbeitenden der Bayerischen sind es, die das Unternehmen auszeichnen. Die richtigen Mitarbeitenden für das Unternehmen zu gewinnen, sie zu fördern, zu entwickeln und zu halten, ist Aufgabe des Personalmanagements. Auch im Geschäftsjahr 2013 wurden hier auf unterschiedlichen Feldern Akzente gesetzt. Personalgewinnung In Zeiten von sinkenden Bewerberzahlen ist es wichtiger als je zuvor, Bewerberinnen und Bewerber früh zu erreichen und sie für das Unternehmen zu gewinnen. Aus diesem Grund hat die Bayerische ihre Aktivitäten im Bereich Employer Branding verstärkt. Darüber hinaus versuchen wir auch, schon früh auf junge Talente aufmerksam zu werden, indem wir Schülern und Studenten im Rahmen von Praktika erste Einblicke in unser Unternehmen geben. Ausbildung Die Bayerische investiert in die Ausbildung junger Menschen und bietet neben der Ausbildung Kaufmann/-frau für Versicherungen und Finanzen auch duale Ausbildungsplätze für Innen- und Außendienst an. Während ihrer Ausbildungszeit arbeiten unsere Auszubildenden in den verschiedenen Fachabteilungen des Unternehmens und erhalten so einen qualifizierten Einblick in unsere Unternehmensabläufe. Besonders stolz sind wir auf die hervorragenden Prüfungsergebnisse unserer Auszubildenden und darauf, dass wir im Anschluss an den Ausbildungsgang einen unbefristeten Arbeitsvertrag anbieten können. Weiterbildung und Personalentwicklung Weiterbildung und Personalentwicklung sind wichtige Handlungsfelder innerhalb der Bayerischen. Unsere Personalentwicklung
fördert Mitarbeitende auf allen Ebenen und in jedem Stadium ihrer Laufbahn. Neben Angeboten zur Fachkompetenz investiert die Bayerische auch in die Kompetenzentwicklung im Bereich Führungs-, Methoden- und Sozialkompetenz. Führungskräfteentwicklung Die Bayerische investiert in die Entwicklung ihrer Führungskräfte und in die interne Entwicklung von Nachwuchsführungskräften. Unser Karriere- und Nachfolgemanagement hat zum Ziel, die Nachfolge von Führungspositionen in unserem Unternehmen sicherzustellen. Aus diesem Grund wurde mit dem internen Nachwuchskräftepool (Lions Talent Pool) ein Instrument geschaffen, um potentielle Führungskräfte im Hause in einem einheitlichen Verfahren zu identifizieren und auf die Übernahme von Führungsverantwortung vorzubereiten. Vergütung und Benefits Die Bayerische ist wie die Mehrzahl der in Deutschland aktiven Versicherungsunternehmen an die Tarifverträge für die private Versicherungswirtschaft gebunden. Zusätzlich zur tariflichen Vergütung setzt die Bayerische auf übertarifliche Gehälter, zielbezogene Vergütung ihrer Führungskräfte und auf eine freiwillige Sonderzahlung, die vom wirtschaftlichen Erfolg des Unternehmens abhängig ist. Über die Vergütung hinaus bietet die Bayerische viele attraktive Benefits. Familienbewusster Arbeitgeber Als von der Hertie Stiftung nach dem Audit Beruf und Familie zertifiziertes Unternehmen hat sich die Bayerische Ziele gesetzt, um die Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu verbessern. So wurden unterschiedliche Maßnahmen mit dem Fokus auf Familien mit Kindern und zu pflegenden Angehörigen initiiert. Exemplarisch seien hier die Vertrauensarbeitszeit, die Kooperation mit dem
pme Familienservice und die Möglichkeit von Heimarbeit genannt. Betriebliches Gesundheitsmanagement Vor dem Hintergrund einer immer älter werdenden Bevölkerung und einem späteren Renteneintrittsalter rückt die Gesundheit der Mitarbeitenden stärker in den Fokus. Mit einem betrieblichen Gesundheitsmanagement und dem Gesundheitstag möchte die Bayerische hier Vorsorge und Prävention betreiben und die Mitarbeitenden beim Thema Gesundheit unterstützen. 쮿 Neue Produkte Im Geschäftsjahr 2013 wurden die Notfall-, die Haftpflicht- und die Hausrat-Police wesentlich überarbeitet und neu gestaltet. Dabei wurden die Leistungen bei attraktiven Beiträgen erheblich ergänzt. In das Produkt Notfall-Police wurde eine monatliche Pflegerente aufgenommen, die Assistanceleistungen verbessert und die Leistungsgrenzen erweitert. Bei der HausratPolice besteht die Möglichkeit, den Versicherungsschutz durch die Einbindung zusätzlicher
Bausteine (Elementar, Mobil, Reise) sehr individuell dem persönlichen Bedarf anzupassen. Um dem Bedarf der Kunden noch gerechter zu werden, werden die Policen in 3 Tarifvarianten angeboten: 쮿
Smart als solide Grundabsicherung zu einem günstigen Preis
Komfort mit einem Leistungsumfang, welcher dem Bedarf des Großteils unserer Kunden entspricht
Prestige für Kunden, die Bedarf an einer Top-Deckung haben
Die neu eingeführten Produkte haben bei den durchgeführten Produktratings sehr gute Bewertungen erhalten. 쮿 Dank an die Mitarbeitenden und Vertriebspartner Wir danken allen Mitarbeitenden im Innen- und Außendienst sowie unseren Vertriebspartnern für ihre Leistungen, die ihre Verbundenheit zu unserem Unternehmen besonders zum Ausdruck bringen.
Risikobericht Gesamtsystem der Risikoüberwachung und -steuerung Das Risiko-Management-System der Bayerische Beamten Lebensversicherung a.G. ist dezentral organisiert und umfasst alle Konzernunternehmen der Bayerischen und somit auch die Bayerische Beamten Versicherung AG. Durch eine eigenentwickelte DV-Lösung ist sowohl die vollständige und systematische Erfassung aller Risiken als auch die Berichterstattung in standardisierter Form gewährleistet. Das Risiko-Management-System wird ständig weiterentwickelt und den aufsichtsrechtlichen sowie den unternehmensspezifischen Erfordernissen angepasst. Insbesondere die Vorgaben der MaRisk VA bilden hierbei eine wesentliche Grundlage. Die Risikoverantwortlichen sind in ihrem jeweiligen Bereich für die Risikoidentifikation, Risikoanalyse sowie Risikobewertung und -kontrolle zuständig. Durch den zentralen Risiko-Manager erfolgt die Prüfung aller Risikoeinzelberichte und unter Berücksichtigung möglicher Kumuleffekte die Darstellung der Risikogesamtsituation des Konzerns für Vorstand und Aufsichtsrat. Zur umfassenden Beurteilung der Gesamtrisikolage des Konzerns wurde ein Risikokomitee eingerichtet. Zu seinen wesentlichen Aufgaben zählt die regelmäßige Analyse und Diskussion der Gesamtrisikosituation sowie der Risikotragfähigkeit. Eine Klassifizierung erfolgt gemäß den MaRisk VA in die Risikokategorien versicherungstechnisches Risiko, Marktrisiko, Kreditrisiko, Konzentrationsrisiko, Liquiditätsrisiko, operationelles Risiko, strategisches Risiko und Reputationsrisiko.
Neben der regelmäßigen Überwachung durch den Aufsichtsrat unterliegt das gesamte Risiko-Management-System der Überwachung und Kontrolle durch die interne Revision. Im Rahmen der Prüfung des Jahresabschlusses erfolgt durch die beauftragte Wirtschaftsprüfungsgesellschaft einmal jährlich die Prüfung des Risikofrüherkennungssystems.
Risiken Aus dem Wesen einer Versicherungsgesellschaft, die Übernahme von Risiken der Versicherungsnehmer, ergeben sich für die Gesellschaft selbst Unsicherheiten, welche sich erheblich auf die Ertrags-, Vermögens- und Finanzlage des Unternehmens auswirken können. Die wesentlichen Risiken der Bayerische Beamten Versicherung AG werden im Folgenden näher erläutert. 쮿 Versicherungstechnisches Risiko Das versicherungstechnische Zufalls- und Änderungsrisiko besteht darin, dass aus den im Voraus kalkulierten Beiträgen in der Zukunft Entschädigungen geleistet werden müssen, deren Umfang aufgrund der Stochastizität der zukünftigen Schadenzahlungen bei der Prämienkalkulation nicht sicher bekannt ist. Diesem Risiko wird durch eine vorsichtige Tarifkalkulation, eine risikoorientierte Annahmepolitik und durch angemessene Rückversicherungsverträge Rechnung getragen. Zudem trennt sich die Bayerische Beamten Versicherung AG von schadenbelasteten Verbindungen und Verträgen, welche in einem permanenten Sanierungsprozess ermittelt werden.
Die Bruttoschadenquote für die Geschäftsjahresschäden entwickelte sich im Zeitraum von 2004 bis 2013 wie folgt:
Schadenquoten (in %) Gesamtgeschäft
Der Anstieg der Schadenquote im Geschäftsjahr 2013 resultierte in erster Linie aus den Sparten Wohngebäude und Kfz-Vollkasko sowie -Teilkasko. Verursacht wurde diese Entwicklung überwiegend durch Naturkatastrophen wie Hochwasser und Hagel. Bei bereits eingetretenen Schäden besteht das Risiko, dass die tatsächlichen Aufwendungen zur vollständigen Regulierung der Schäden die gebildeten Rückstellungen übersteigen.
Abwicklungsergebnis (in % der Eingangsschadenrückstellung)
Die Bayerische Beamten Versicherung AG begegnet diesem Reserverisiko durch eine vorsichtige Dotierung der Rückstellungen für noch nicht abgewickelte Versicherungsfälle. Bezüglich des Abwicklungsergebnisses für das Gesamtgeschäft brutto ist folgende Entwicklung zu verzeichnen:
Mögliche Großschäden sind durch unser Rückversicherungsprogramm in angemessener Weise abgedeckt.
markt zu reagieren, um so die Erfüllung der Verpflichtungen gegenüber unseren Kunden dauerhaft sicherstellen zu können.
쮿 Marktrisiko
In vierteljährlichen Abständen wird durch Stresstests das Marktrisiko gemessen, das sich durch Schwankungen auf dem Kapitalmarkt ergibt. Hier stehen Aktienkursrückgänge und Zinsanstiege im Vordergrund. Für Immobilien wird ebenfalls ein Stresstest durchgeführt. Die im Geschäftsjahr 2013 durchgeführten Stresstests bestand die Bayerische Beamten Versicherung AG selbst bei einer Betrachtung ohne diverse Absicherungen. Zum 31.12. 2013 stellten sich die Ergebnisse des Stresstests wie folgt dar:
Neben dem versicherungstechnischen Risiko stellt das Marktrisiko die größte Risikoposition der Bayerische Beamten Versicherung AG dar. Die Kapitalanlagen der Gesellschaft werden unter dem Gesichtspunkt hoher Sicherheit und Rentabilität bei jederzeitiger Liquidität und unter Beachtung angemessener Mischung und Streuung angelegt. Die Betrachtung unterschiedlicher Szenarien im Rahmen des AssetLiability-Managements ermöglicht es uns, angemessen auf Veränderungen am Kapital-
Überdeckung der geforderten Sicherheitsmittel nach Stresstest-Szenario in Millionen € Rententitel –10 % 8,6 Aktientitel –22 % 12,7 Rententitel –5 % und Aktientitel –15 % (kombiniert) 10,3 Immobilien –10 % und Aktientitel –15 % (kombiniert) 13,3
Ein Fremdwährungsrisiko ist nur in geringem Umfang vorhanden, da Kapitalanlagen ganz überwiegend in Euro getätigt werden. Dem Risiko von Marktpreisveränderungen wird zur Sicherstellung aller gegenwärtigen und künftigen Zahlungsverpflichtungen auch durch den Einsatz derivativer Instrumente begegnet. Der Einsatz strukturierter Produkte und sonstiger derivativer Finanzinstrumente erfolgt im Rahmen der gesetzlichen und aufsichtsrechtlichen Vorgaben. 쮿 Kreditrisiko Dem Kreditausfallrisiko im Bereich der festverzinslichen Wertpapiere und Ausleihungen begegnet die Gesellschaft durch sorgfältige Auswahl der Schuldner bzw. Handelspartner. Der überwiegende Bestand an festverzinslichen Wertpapieren und Schuldscheindarlehen ist in Investment-Grade Ratingklassen angelegt, wie die folgende Aufteilung des Rentenbestandes nach Ratingklassen zeigt:
Ausstehende Forderungen mit mehr als 90 Tagen zurückliegendem Fälligkeitszeitpunkt bestanden am Bilanzstichtag in Höhe von 0,3 Millionen €. Die durchschnittliche Ausfallquote der Forderungen lag in den letzten drei Jahren bei 2,2 %. Gegenüber Rückversicherern bestanden am Bilanzstichtag Forderungen in Höhe von 6,4 Millionen €. Davon entfallen auf Rückversicherer mit einem von Standard & Poor’s vergebenen Rating von AA 5,1 Millionen € und mit einem Rating von A 1,1 Millionen €. Gegenüber Rückversicherern, denen kein Rating zugewiesen wurde, besteht eine Forderung von 0,3 Millionen €. Anzeichen für ein Ausfallrisiko sind derzeit nicht erkennbar.
Ratingstruktur des Rentenbestandes Investment-Grade (AAA-BBB)
Speculative-Grade (BB-B)
Default-Risk (CCC-D)
Ohne Rating (Non rated)
쮿 Konzentrationsrisiko Das Konzentrationsrisiko bezeichnet das Risiko, das sich dadurch ergibt, dass das Unternehmen einzelne Risiken oder stark korrelierte Risiken eingeht, die ein bedeutendes Schaden- oder Ausfallpotenzial haben. Um diesem Risiko in der Kapitalanlage zu begegnen, werden die von der Aufsicht gestellten Streuungsvorgaben regelmäßig auf Einhaltung überprüft. In Bezug auf die Rückversicherungsstruktur wird unter Berücksichtigung des Ausfallrisikos auf eine ausreichende Diversifikation der Geschäftspartner geachtet. 쮿 Operationelles Risiko Das Risiko tritt im Zusammenhang mit betrieblichen Systemen und Prozessen auf und umfasst alle betrieblichen Risiken, die durch menschliches oder technisches Versagen sowie durch externe Einflüsse entstehen können. Die regelmäßige Erfassung des Risikos erfolgt im Rahmen der Risikoberichterstattung. Da insbesondere das Eintreten technischer Risiken einen erheblichen Einfluss auf die ITSysteme und damit auf die Geschäftsprozesse der Bayerische Beamten Versicherung AG hätte, kommt dem Management dieser Risiken eine bedeutende Rolle zu. Durch die Auslagerung der gesamten IT an ein Konzernunternehmen hat die Gesellschaft auch das Management dieses Risikos ausgelagert. Diesbezüglich hat der Dienstleister durch eine Back-up-Lösung über einen weiteren, externen Dienstleister für die zentralen Systeme sowie auch die ClientServer-Systeme sichergestellt, dass im Falle eines Software- oder Hardwareversagens der Geschäftsbetrieb der Bayerische Beamten Versicherung AG wieder aufgenommen werden kann und Datenverluste vermieden werden. Durch das interne Kontrollsystem wird dem operationellen Risiko aus Prozessfehlentwicklungen, menschlichem Versagen und dolosen
Handlungen auf verschiedenen Ebenen innerhalb der Bayerische Beamten Versicherung AG entgegengewirkt. Das interne Kontrollsystem unterliegt einer regelmäßigen Prüfung durch die interne Revision im Rahmen der Einzelprüfungen der Fachbereiche. Die Entwicklung der Bayerische Beamten Versicherung AG wird auch durch rechtliche Einflussfaktoren beeinflusst. Im Einzelnen kann es sich dabei um gesetzliche, steuerliche und aufsichtsrechtliche Änderungen sowie um vertragliche Vereinbarungen handeln. Die Gesellschaft überwacht diese Änderungen laufend und prüft die Auswirkungen auf das Geschäftsmodell und die Produkte, um gegebenenfalls notwendige Anpassungen vorzunehmen. Das Projekt zur Umstellung aller betroffenen Prozesse und Geschäftsvorfälle in Bezug auf SEPA wurde im ersten Quartal 2014 planmäßig abgeschlossen. 쮿 Solvency II Ein Teil der Anforderungen durch das bevorstehende europäische Versicherungsaufsichtsrecht Solvency II wurde durch die §§ 55c VAG, 64a VAG und die Mindestanforderungen an das Risikomanagement von Versicherungsunternehmen bereits vom deutschen Gesetzgeber vorweggenommen. Darüber hinaus wird es eine Vielzahl von zusätzlich zu erfüllenden Anforderungen im Rahmen von Solvency II geben, dessen Inkrafttreten zum 1.1.2016 nach aktuellen Entwicklungen als sehr wahrscheinlich einzustufen ist. Die europäische Versicherungsaufsichtsbehörde EIOPA hat in 2013 sogenannte „Preparatory Guidelines“ zu vier Kernbereichen von Solvency II veröffentlicht. Diese Richtlinien zu den Bereichen Governance-Anforderungen, unternehmensindividuelle Risikoeinschätzung (FLAOR, ehemals ORSA), Berichterstattung an die Aufsicht und Zertifizierung interner Modelle sind in einem sukzessiven Verfahren bis zum
1.1.2016 von den Versicherungsunternehmen umzusetzen. Der konkrete Ablauf wird durch allgemeine Verlautbarungen der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht vorgegeben. Zur Umsetzung der vorgezogenen Richtlinien sowie zur Sicherstellung der Erfüllung der Anforderungen von Solvency II wurde innerhalb der Bayerischen eine Arbeitsgruppe gegründet. Im Hinblick auf die SCR-Berechnungen sowie die umfangreichen Berichtspflichten wurde in 2013 die Software SOLVARA eingekauft, die die SCR-Berechnung nach dem Standardmodell vornimmt und die erforderlichen Daten im Anschluss in die entsprechenden Tabellen für die Berichterstattung einspeist. Hierbei wird vom Entwickler gewährleistet, stets die aktuellsten Entwicklungen der EIOPA abzubilden. Als Teil des Konzerns ist die Bayerische Beamten Versicherung AG, mit den ihr zugehörigen Themen und Aufgabenstellungen, in der Arbeitsgruppe integriert. 쮿 Quantifizierung der gesamten Risikosituation Die Solvabilität entspricht den aufsichtsrechtlichen Anforderungen. Die Solvabilitätsspanne beträgt 19,2 Millionen € und ist in Höhe von 173 % mit anrechnungsfähigen Eigenmitteln bedeckt. Die Bewertungsreserven in den Kapitalanlagen sind dabei nicht berücksichtigt. Die Bayerische Beamten Versicherung AG sah sich während des gesamten Geschäftsjahres stets in der Lage, die eingegangenen Verpflichtungen gegenüber unseren Kunden zu erfüllen und die Interessen des Versicherungsnehmers zu wahren. Der Fortbestand der Gesellschaft war zu keiner Zeit gefährdet. Diese Einschätzung bestätigt sich anhand der Ergebnisse der vierteljährlich durchgeführten Stresstests. Darüber hinaus sind aus heutiger Sicht keine Risiken erkennbar, die den Fortbestand der Bayerische Beamten Versicherung AG gefährden oder die Ertrags-, Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft nachhaltig beeinträchtigen könnten.
Chancenbericht Mit der fortlaufenden Umsetzung des konzernweiten Zukunftsprogrammes „moving.forward“ legt die Bayerische Beamten Versicherung AG den Grundstein, um die kommenden Herausforderungen der Branche zu meistern und die positive Entwicklung der letzten beiden Jahre fortzusetzen. Die Realisierung der Einzelschritte wird die Effizienz innerhalb der Prozesse erhöhen und somit die Wettbewerbsfähigkeit durch die Umsetzung des Leistungsversprechens „100 Prozent persönlich & schnell“ spürbar stärken. Im Verlauf des Geschäftsjahres 2014 werden in den Sparten Unfall und Wohngebäude neue Tarifgenerationen eingeführt, wodurch zusammen mit den bereits in 2013 erneuerten Tarifgenerationen der Bereiche Haftpflicht und Hausrat ein deutlicher Anstieg des Neugeschäfts erwartet wird. Durch die eingegangene Kooperation mit der ROLAND Rechtsschutz-Versicherungs-AG und der damit verbundenen Bestandsumdeckung hat die Bayerische Beamten Versicherung AG die Sanierung der Rechtsschutzsparte fortgesetzt. Die planmäßig weiterhin konsequent umgesetzten Sanierungsmaßnahmen im Bereich Kraftfahrtversicherung führten bereits im Geschäftsjahr 2013 zu einem deutlich besseren Ergebnis im Vergleich zum Vorjahr. Die KraftfahrzeugHaftpflicht-Sparte wies erstmals seit einigen Jahren wieder eine Brutto-Schadenkostenquote unter 100 Prozent aus. Eine Fortführung dieses positiven Trends wird im Geschäftsjahr 2014 erwartet, insbesondere durch die zum 1.1.2014 durchgeführte Prämienanpassung. Der Bestand des jüngsten Produktes im Angebot der Bayerische Beamten Versicherung AG, die Krankenzusatzversicherung V.I.P., wächst erwartungsgemäß stark an. Diese Entwicklung wird sich voraussichtlich auch im Geschäftsjahr
2014 fortsetzen. Einen besonderen Schwerpunkt bilden in dieser Sparte neue Kooperationen mit Vertriebspartnern, um das Neugeschäft weiter voranzutreiben. Die konsequente Umsetzung des einzelvertraglichen Schadenmanagements hat bereits im abgelaufenen Geschäftsjahr zusammen mit den durchgeführten Prämienerhöhungen zu einer spürbaren Entlastung der Geschäftsjahresschadenaufwendungen ohne Berücksichtigung von Großschäden geführt. Die Bayerische Beamten Versicherung AG sieht sich auf einem guten Weg, diese Entwicklung beibehalten und somit im laufenden Geschäftsjahr ein ertragreiches Wachstum der Gesellschaft realisieren zu können. 쮿 Prognosebericht Die Bayerische Beamten Versicherung AG erwartet durch die neuen Tarifgenerationen in den Sachsparten einen deutlichen Anstieg des Neugeschäfts, der zu einem leichten Anstieg der gebuchten Bruttobeiträge im Geschäftsjahr 2014 führen wird. Von einem zusätzlichen positiven Einfluss auf die Beitragseinnahmen ist durch die zum 1.1.2014 durchgeführte Prämienanpassung im Kraftfahrtbereich auszugehen.
Rückgang der Nettoverzinsung im Vergleich zum Geschäftsjahr 2013. Diese Entwicklung wird erwartungsgemäß nach der absehbaren Zuführung zur Schwankungsrückstellung zu einem geringen Bilanzverlust in 2014 führen, der aufgrund eines Ergebnisabführungsvertrages innerhalb des Konzerns ausgeglichen werden wird. Für die Solvabilitätsquote prognostiziert die Bayerische Beamten Versicherung AG eine deutliche Erhöhung im Geschäftsjahr 2014. Somit sieht sich die Gesellschaft gut aufgestellt, die Herausforderungen in 2014 zu meistern und den Grundstein für ein ertragreiches Wachstum in Zukunft legen zu können. Die Aussagen zu zukünftigen Entwicklungen beruhen auf Einschätzungen, Prognosen und Planungen. Insofern sind die Aussagen mit Unsicherheit behaftet und müssen so nicht eintreten. Die Gesellschaft übernimmt für diese Aussagen keine Haftung. 쮿 Nachtragsbericht Vorgänge von besonderer Bedeutung nach Ende des Geschäftsjahres 2013 sind nicht eingetreten.
Diese Maßnahmen, gepaart mit der planmäßigen konsequenten Umsetzung der Sanierung und des Schadenmanagements, werden zu einer leichten Verbesserung der Geschäftsjahresschadenquote führen. Die zunehmenden Effekte aus dem konzernweiten Zukunftsprogramm „moving.forward“ lassen zudem einen leichten Rückgang der Kostenquote im Geschäftsjahr 2014 erwarten. Dadurch rechnet die Bayerische Beamten Versicherung AG mit einer deutlichen Verbesserung des versicherungstechnischen Ergebnisses vor Schwankungsrückstellung im nächsten Geschäftsjahr. Aufgrund ausbleibender Sondereffekte bei den Erträgen aus Kapitalanlagen im Geschäftsjahr 2014 erwartet die Gesellschaft einen deutlichen
A. Kapitalanlagen I. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken
II. Kapitalanlagen in verbundenen Unternehmen und Beteiligungen 1. Anteile an verbundenen Unternehmen 2. Beteiligungen
6 604 139,75
490 041,32 5 296 973,46
519 441,32 2 988 741,84 5 787 014,78
III. Sonstige Kapitalanlagen 1. Aktien, Investmentanteile und andere nicht festverzinsliche Wertpapiere 2. Inhaberschuldverschreibungen und andere festverzinsliche Wertpapiere 3. Hypotheken-, Grundschuld- und Rentenschuldforderungen 4. Sonstige Ausleihungen a) Namensschuldverschreibungen b) Schuldscheinforderungen und Darlehen c) übrige Ausleihungen 5. Einlagen bei Kreditinstituten 6. Andere Kapitalanlagen
3 508 183,16
56 739 610,33
42 278 186,65
12 193 885,10
22 964 915,10
3 929 558,13
2 311 490,16
15 131 276,62 5 472 618,21
17 899 731,66 5 474 496,99 35 103 894,83 12 300 000,00 7 000,00
37 374 228,65 7 300 000,00 7 000,00 120 273 948,39
112 235 820,56 126 060 963,17
122 348 143,47
B. Forderungen I. Forderungen aus dem selbst abgeschlossenen Versicherungsgeschäft an: Versicherungsnehmer
3 184 319,53
3 603 294,15
6 463 877,88
4 102 504,19
2 363 581,44
5 104 551,03
III. Sonstige Forderungen davon an verbundene Unternehmen: € 932 837,95; im Vorjahr € 2 885 878,81 davon an Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht: € 246 764,97; im Vorjahr € 420 445,90 C. Sonstige Vermögensgegenstände I. Sachanlagen und Vorräte II. Laufende Guthaben bei Kreditinstituten, Schecks und Kassenbestand III. Andere Vermögensgegenstände
12 011 778,85
176 966,93
178 798,87
5 625 744,51
7 360 734,32
2 022 800,34 5 808 130,09
D. Rechnungsabgrenzungsposten I. Abgegrenzte Zinsen und Mieten II. Sonstige Rechnungsabgrenzungsposten
12 810 349,37
1 419 886,19
9 562 333,53
1 572 602,97
4 682,77 1 427 782,46
1 577 285,74
145 308 654,57
146 298 112,11
A. Eigenkapital I. Gezeichnetes Kapital II. Kapitalrücklage III. Gewinnrücklagen 1. gesetzliche Rücklage 2. andere Gewinnrücklagen
6 135 502,57
16 532 612,75
511 291,88 10 150 000,00
511 291,88 10 150 000,00 10 661 291,88
10 661 291,88 33 329 407,20
B. Versicherungstechnische Rückstellungen I. Beitragsüberträge 1. Bruttobetrag 2. davon ab: Anteil für das in Rückdeckung gegebene Versicherungsgeschäft
11 018 599,00
10 983 383,00
95 866,00
76 117,00 10 922 733,00
II. Rückstellung für noch nicht abgewickelte Versicherungsfälle 1. Bruttobetrag 2. davon ab: Anteil für das in Rückdeckung gegebene Versicherungsgeschäft
10 907 266,00
113 056 589,09
123 118 830,99
32 487 420,11
III. Schwankungsrückstellung und ähnliche Rückstellungen IV. Sonstige versicherungstechnische Rückstellungen 1. Bruttobetrag 2. davon ab: Anteil für das in Rückdeckung gegebene Versicherungsgeschäft
35 754 899,86 80 569 168,98
87 363 931,13
3 269 267,00
815 901,00
1 068 317,00
652 577,00
296 492,00
153 416,00 771 825,00
499 161,00 95 532 993,98
33 329 407,20
99 586 259,13
C. Andere Rückstellungen I. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen II. Sonstige Rückstellungen
II. Abrechnungsverbindlichkeiten aus dem Rückversicherungsgeschäft III. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten IV. Sonstige Verbindlichkeiten davon: aus Steuern: € 1 378 189,79; im Vorjahr € 1 499 458,58 im Rahmen der sozialen Sicherheit: € 36 153,34; im Vorjahr € 38 208,61 gegenüber verbundenen Unternehmen: € 3 129 111,85; im Vorjahr € 555 675,86
5 686 809,00
5 123 993,00
1 159 957,74
D. Depotverbindlichkeiten aus dem in Rückdeckung gegebenen Versicherungsgeschäft E. Andere Verbindlichkeiten I. Verbindlichkeiten aus dem selbst abgeschlossenen Versicherungsgeschäft gegenüber: Versicherungsnehmern
769 259,25 6 846 766,74
5 893 252,25
3 269 570,03
3 372 857,53
67 388,17
103 135,30
5 437 968,53
4 006 401,97
F. Rechnungsabgrenzungsposten Summe der Passiva
9 474 926,73
7 482 394,80
3 103,73
Es wird bestätigt, dass die in der Bilanz unter den Posten B II. der Passiva eingestellte Deckungsrückstellung unter Beachtung von § 341 f und § 341 g HGB sowie der aufgrund des § 65 Abs.1 VAG erlassenen Rechtsverordnung berechnet worden ist. München, den 28. März 2014
Der Verantwortliche Aktuar Dr. Schneidemann
I. Versicherungstechnische Rechnung 1. Verdiente Beiträge für eigene Rechnung a) Gebuchte Bruttobeiträge b) Abgegebene Rückversicherungsbeiträge
102 395 864,67 – 21 469 455,99
111 006 084,12 – 18 350 030,97 80 926 408,68
c) Veränderung der Bruttobeitragsüberträge d) Veränderung des Anteils der Rückversicherer an den Bruttobeitragsüberträgen
– 35 216,00
92 656 053,15 4 740 323,00
– 14 198,00 – 15 467,00
4 726 125,00 80 910 941,68
97 382 178,15
2. Technischer Zinsertrag für eigene Rechnung
264 913,00
219 483,00
3. Sonstige versicherungstechnische Erträge für eigene Rechnung
202 089,39
292 843,00
4. Aufwendungen für Versicherungsfälle für eigene Rechnung a) Zahlungen für Versicherungsfälle aa) Bruttobetrag bb) Anteil der Rückversicherer
87 561 175,75 – 19 293 920,30
88 815 237,11 – 14 304 501,45 68 267 255,45
b) Veränderung der Rückstellung für noch nicht abgewickelte Versicherungsfälle aa) Bruttobetrag bb) Anteil der Rückversicherer
74 510 735,66
– 10 062 241,90 3 267 479,75
– 774 337,39 – 1 410 880,63 – 6 794 762,15
5. Veränderung der übrigen versicherungstechnischen Netto-Rückstellungen Sonstige versicherungstechnische Netto-Rückstellungen 6. Aufwendungen für den Versicherungsbetrieb für eigene Rechnung a) Bruttoaufwendungen für den Versicherungsbetrieb b) davon ab: erhaltene Provisionen und Gewinnbeteiligungen aus dem in Rückdeckung gegebenen Versicherungsgeschäft
7. Sonstige versicherungstechnische Aufwendungen für eigene Rechnung 8. Zwischensumme 9. Veränderung der Schwankungsrückstellung und ähnlicher Rückstellungen 10. Versicherungstechnisches Ergebnis für eigene Rechnung
– 2 185 218,02 61 472 493,30
72 325 517,64
– 272 664,00
99 887,00
32 299 672,84
37 513 032,58
2 456 745,93
780 406,20 29 842 926,91
36 732 626,38
374 851,46
441 522,30
– 10 584 991,60
– 11 505 275,17
– 2 453 366,00
– 669 107,00
– 13 038 357,60
– 12 174 382,17
II. Nichtversicherungstechnische Rechnung 1. Erträge aus Kapitalanlagen a) Erträge aus Beteiligungen davon aus verbundenen Unternehmen: € 19 384,52; im Vorjahr € 0,00 b) Erträge aus anderen Kapitalanlagen aa) Erträge aus Grundstücken, grundstücksgleichen Rechten und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken bb) Erträge aus anderen Kapitalanlagen c) Erträge aus Zuschreibungen d) Gewinne aus dem Abgang von Kapitalanlagen
746 162,38
252 127,25
434 727,95
683 402,25
5 088 382,87
5 082 971,42 5 523 110,82 288 408,33
5 766 373,67 1 019 485,47
13 917 149,72
7 072 768,09 20 474 831,25
2. Aufwendungen für Kapitalanlagen a) Aufwendungen für die Verwaltung von Kapitalanlagen, Zinsaufwendungen und sonstige Aufwendungen für die Kapitalanlagen b) Abschreibungen auf Kapitalanlagen c) Verluste aus dem Abgang von Kapitalanlagen
14 110 754,48
585 420,62
885 813,59
471 371,85
173 094,87
32 577,94
178 131,85 1 089 370,41
1 237 040,31
19 385 460,84
12 873 714,17
219 483,00 19 120 547,84
4. Sonstige Erträge davon gemäß § 277 Abs. 5 HGB: € 18 405,25; im Vorjahr € 21 714,74 5. Sonstige Aufwendungen davon gemäß § 277 Abs. 5 HGB: € 317 513,81; im Vorjahr € 295 829,00
209 255,50
158 370,67
1 934 494,97
1 838 661,01
6. Ergebnis der normalen Geschäftstätigkeit 7. Außerordentliche Aufwendungen (= außerordentliches Ergebnis) 8. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag davon: Organschaftsumlage € 253 413,00; im Vorjahr € 0,00 9. Sonstige Steuern 10. Erträge aus Verlustübernahme 11. Aufgrund eines Gewinnabführungsvertrages abgeführter Gewinn 12. Bilanzgewinn
12 654 231,17
– 1 725 239,47
– 1 680 290,34
4 356 950,77
– 1 200 441,34
59 502,00
354 471,78
254 490,16
28 553,91
9 538,30 264 028,46
9 554,45 38 108,36
1 593 021,48
4 033 420,31
Beteiligungsverhältnisse Zwischen der Bayerische Beamten Versicherung AG und der BBV-Holding für Sachversicherungsunternehmen GmbH, die sämtliche Anteile an der Gesellschaft hält, besteht ein Ergebnisabführungsvertrag. Der Jahresabschluss der Bayerische Beamten Versicherung AG wird in den Konzernabschluss der Bayerische Beamten Lebensversicherung a.G., der im Bundesanzeiger veröffentlicht wird, einbezogen. Zusammen mit der Bayerische Beamten Lebensversicherung a.G. ist die Bayerische Beamten Versicherung AG Gesellschafterin der „Liegenschaftsverwaltungs-OHG der Bayerische Beamten Lebensversicherung a.G., München“. Der Bayerische Beamten Versicherung AG obliegt allein die Geschäftsführung dieser Gesellschaft.
Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2013 wurde nach den Bestimmungen der Satzung sowie nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches, des Aktiengesetzes, des Versicherungsaufsichtsgesetzes in Verbindung mit der Verordnung über die Rechnungslegung von Versicherungsunternehmen in der jeweils gültigen Fassung aufgestellt. Anteile an verbundenen Unternehmen, Beteiligungen, Hypotheken-, Grundschuld- und Rentenschuldforderungen, Namensschuldverschreibungen, Schuldscheinforderungen und Darlehen, sowie übrige Ausleihungen sind gemäß § 341 b Absatz 1 HGB nach den für das Anlagevermögen geltenden Vorschriften mit den Anschaffungskosten, abzüglich gegebenenfalls geleisteter Tilgungen und vorgenommener Abschreibungen, bewertet. Zero-Bonds sind mit ihren Anschaffungskosten zuzüglich
der jeweils aufgrund der kapitalabhängigen Effektivzinsberechnung ermittelten Zinsforderungen bilanziert. Ist bei Namensschuldverschreibungen der Nennbetrag höher oder niedriger als die Anschaffungskosten, werden diese gemäß § 341 c Absatz 1 HGB mit dem Nennbetrag angesetzt. Der Unterschiedsbetrag wird in den Rechnungsabgrenzungsposten auf der Aktivbzw. Passivseite der Bilanz aufgenommen und planmäßig entsprechend der Laufzeit aufgelöst. Schuldscheinforderungen und Darlehen sowie übrige Ausleihungen sind gemäß § 341 c Absatz 3 HGB zu den Anschaffungskosten zuzüglich oder abzüglich der kumulierten Amortisation einer Differenz zwischen den Anschaffungskosten und dem Rückzahlungsbetrag unter Anwendung der Effektivzinsmethode angesetzt. Investmentanteile und andere nicht festverzinsliche Wertpapiere sind ausschließlich dem Umlaufvermögen zugeordnet. Sie werden ebenso wie die dem Umlaufvermögen zugeordneten Inhaberschuldverschreibungen und anderen festverzinslichen Wertpapiere gemäß § 341 b Absatz 2 Satz 1 HGB nach den für das Umlaufvermögen geltenden Vorschriften mit den Anschaffungskosten bzw. dem niedrigeren Börsen- oder Marktwert zum Abschlussstichtag bewertet. Gemäß § 253 Absatz 5 HGB wurde die in den Vorjahren vorgenommene Abschreibung durch eine Zuschreibung bis maximal zu den Anschaffungskosten aufgeholt. Inhaberschuldverschreibungen und andere festverzinsliche Wertpapiere, die dazu bestimmt sind, dauernd dem Geschäftsbetrieb zu dienen, wurden mit dem Buchwert des letzten Bilanzstichtages vor der Umgliederung in das Anlagevermögen umgebucht. Die Bewertung erfolgt gemäß § 341 b Absatz 2 Satz 1 HGB in Verbindung mit § 253 Absatz 3 HGB nach den für das Anlagevermögen geltenden Vorschrif-
ten. Gemäß § 253 Absatz 5 HGB wurde die in den Vorjahren vorgenommene Abschreibung durch eine Zuschreibung bis maximal zu den Anschaffungskosten aufgeholt. Andere Kapitalanlagen, Forderungen aus dem selbst abgeschlossenen Versicherungsgeschäft, Abrechnungsforderungen aus dem Rückversicherungsgeschäft und sonstige Forderungen werden zum Nennbetrag angesetzt. Die Forderungen sind gemäß ihrer Werthaltigkeit einzeln und pauschal wertberichtigt. Die Bewertung der Sachanlagen erfolgt zu den Anschaffungskosten, vermindert um lineare Abschreibungen. Alle übrigen Aktivposten sind mit dem Nennbetrag angesetzt. Die Beitragsüberträge werden für das selbst abgeschlossene Versicherungsgeschäft für jeden Versicherungsvertrag zeitanteilig nach dem Bruchteilverfahren (1/360 System) unter Berücksichtigung der unterjährigen Zahlungsweisen und der unterjährigen Verträge berechnet. Der Anteil an den Beitragsüberträgen für das in Rückdeckung gegebene Versicherungsgeschäft wird im Verhältnis der BruttoBeitragsüberträge zu den gebuchten BruttoBeiträgen, bezogen auf die Rückversicherungsbeiträge ermittelt. Bei der Bemessung der Beitragsüberträge werden die Vorschriften der Aufsichtsbehörde und der Finanzverwaltung beachtet. Die Rückstellung für noch nicht abgewickelte Versicherungsfälle wird für das selbst abgeschlossene Versicherungsgeschäft einzeln für jeden Schaden, der bis zum Abschlussstichtag eingetreten, aber noch nicht erledigt worden ist, nach der jeweils erkennbaren Sach- und Rechtslage ermittelt. Für das in Rückdeckung übernommene Versicherungsgeschäft erfolgt die Reservierung nach Aufgabe des Vorversicherers.
Die Renten-Deckungsrückstellung wird einzeln nach versicherungsmathematischen Grundsätzen unter Beachtung von § 341 f und § 341 g des HGB sowie der aufgrund des § 65 Absatz 1 VAG erlassenen Rechtsverordnung berechnet. Die Spätschadenrückstellung wird mit den durchschnittlichen Erfahrungssätzen der letzten fünf Jahre berücksichtigt. Die Rückstellung für Schadenregulierungsaufwendungen wird gemäß dem steuerlichen Erlass ermittelt. Die Anteile der Rückversicherer ergeben sich aus den bestehenden Rückversicherungsverträgen. Die Schwankungsrückstellung wird nach den Vorschriften des § 341 h Absatz 1 HGB und der Anlage zu § 29 RechVersV berechnet. Die in den sonstigen versicherungstechnischen Rückstellungen ausgewiesenen Beträge sind wie folgt angesetzt: Die Rückstellung für unverbrauchte Beiträge aus ruhenden Versicherungen wird für jeden Versicherungsvertrag einzeln ermittelt. Die Stornorückstellung wird in mutmaßlicher Höhe für voraussichtlich eintretendes Beitragsstorno wegen Fortfalls oder Verminderung des technischen Risikos gebildet. Für diese Rückstellungen werden die Anteile der Rückversicherer entsprechend den bestehenden Rückversicherungsverträgen ermittelt. Die Rückstellung aufgrund der Verpflichtungen aus der Mitgliedschaft zur Verkehrsopferhilfe e.V. ist nach den Angaben des Vereins für unerledigte Schadenfälle gebildet. Die Pensionsrückstellungen werden nach dem Anwartschaftsbarwertverfahren (PUCMethode) in Verbindung mit § 253 Absatz 1 Satz 2 HGB auf der Grundlage der Richttafeln 2005 G von Prof. Dr. Heubeck berechnet. Die Abzinsung erfolgte gemäß § 253 Absatz 2 Satz 2 HGB mit dem von der Deutschen Bundesbank gemäß der Rückstellungsabzinsungsverordnung (RückAbzinsV) veröffentlichten
durchschnittlichen Zinssatz der letzten 7 Jahre bei einer angenommenen Restlaufzeit von 15 Jahren. Zum Bilanztermin betrug dieser Zinssatz 4,88 %. Außerdem wurde ein Rententrend von 1,80 % p.a. sowie ein Gehaltstrend von 2,00 % p.a. bei der Berechnung angesetzt. Aufgrund des Übergangs auf die Bewertung gemäß BilMoG fand Artikel 67 Absatz 1 EGHGB Anwendung, d.h. der zum 1. 1. 2010 ermittelte Unterschiedsbetrag wird bis spätestens zum 31. 12. 2024 in jedem Geschäftsjahr mit mindestens einem Fünfzehntel aufwandswirksam erfasst. Der auf das Geschäftsjahr entfallende Anteil wird in der Gewinn- und Verlustrech-
nung in dem Posten „Außerordentliche Aufwendungen“ ausgewiesen. Die dadurch nicht in der Bilanz ausgewiesene Pensionsrückstellung beträgt € 654 510,00. Die Rückstellung für Jubiläumsleistungen wird nach versicherungsmathematischen Grundsätzen – entsprechend den um die Fluktuation erweiterten Richttafeln 2005 G von Prof. Dr. Heubeck – ermittelt. Die Abzinsung erfolgte gemäß § 253 Absatz 2 Satz 1 HGB mit dem von der Deutschen Bundesbank gemäß RückAbzinsV veröffentlichten Zinssatz bei einer durchschnittlichen Laufzeit der Verpflichtung von 15
Jahren. Zum Bilanztermin betrug dieser Zinssatz 4,88 %. Bei der Berechnung wurde ein Gehaltstrend von 2,00 % p.a. angesetzt. Die Rückstellung für Altersteilzeitverpflichtungen wird ebenfalls nach finanz- und versicherungsmathematischen Grundsätzen auf der Grundlage der Richttafeln 2005 G von Prof. Dr. Heubeck in Höhe des Erfüllungsbetrages gebildet. Die Abzinsung erfolgte gemäß § 253 Absatz 2 Satz 1 HGB mit dem von der Deutschen Bundesbank gemäß RückAbzinsV veröffentlichten Zinssatz, der auf die entsprechende Restlaufzeit interpoliert wurde. Zum Bilanztermin betrug dieser Zinssatz 3,72 %.
Die sonstigen Rückstellungen werden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Verbindlichkeiten aus dem selbst abgeschlossenen Versicherungsgeschäft, Abrechnungsverbindlichkeiten aus dem Rückversicherungsgeschäft und sonstige Verbindlichkeiten sind mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt. Alle übrigen Passivposten sind mit den Nominalwerten bzw. Erfüllungsbeträgen angesetzt.
Entwicklung der Aktivposten A I. bis A III. im Geschäftsjahr 2013 Bilanzwerte Vorjahr Tsd €
A I. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken
A II. Kapitalanlagen in verbundenen Unternehmen und Beteiligungen 1. Anteile an verbundenen Unternehmen 2. Beteiligungen
519 2 989
14 000 17 900 5 475 7 300 7
7 500 2 742 6 5 000 0
3. Summe A II. A III. Sonstige Kapitalanlagen 1. Aktien, Investmentanteile und andere nicht festverzinsliche Wertpapiere 2. Inhaberschuldverschreibungen und andere festverzinsliche Wertpapiere 3. Hypotheken-, Grundschuld- und Rentenschuldforderungen 4. Sonstige Ausleihungen a) Namensschuldverschreibungen b) Schuldscheinforderungen und Darlehen c) übrige Ausleihungen 5. Einlagen bei Kreditinstituten 6. Andere Kapitalanlagen 7. Summe A III. insgesamt
Ermittlung der Zeitwerte Bilanzposten
Anteile an verbundenen Unternehmen Beteiligungen
Zeitwert Tsd € 650
Saldo Tsd € 160
Andere Kapitalanlagen Gesamt 1)
Buchwert Tsd €
Bei den Buchwerten von zu Nennwerten bilanzierten Kapitalanlagen sind die Effekte aus Disagio berücksichtigt. Daraus resultiert eine Abweichung zu den in der Bilanz unter Aktiva A. III. 4. ausgewiesenen sonstige Ausleihungen
490 5 297
7 000 5 510 8 0 0
Für die zum Nennwert sowie für die gemäß § 341 c Absatz 3 HGB zu den Anschaffungskosten ausgewiesenen Kapitalanlagen erfolgt die Bewertung durch die Depotbank bzw. durch ein gesondertes Verfahren. Als Grundlage für die Kursberechnung dienen die Renditen auf Basis der Swap-Kurve und der Geldmarktsätze Euribor sowie die nach Marktsituation entsprechend angepassten Spreads. Die Zeitwerte der übrigen zum Anschaffungswert ausgewiesenen Kapitalanlagen wurden mit dem Börsenkurs am Bilanzstichtag, mit dem Ertragswertverfahren bzw. mit dem Net Asset Value ermittelt.
Bilanzwerte Geschäftsjahr Tsd €
14 15 5 12
500 132 473 300 7
Bei den Beteiligungen sind Einzelwerte mit Buchwerten von 2,1 Millionen € und Zeitwerten von 2,0 Millionen € ausgewiesen. Auf eine Abschreibung wurde verzichtet, da der Unterschiedsbetrag durch die Langfristigkeit der Investments in Private Equity bzw. Infrastruktur Fonds nicht dauerhaft ist. Bei den Schuldscheinforderungen sind Papiere mit Buchwerten von 3,5 Millionen € und Zeitwerten von 2,9 Millionen € enthalten. Auf Abschreibungen wurde verzichtet, da nur von einer vorübergehenden Wertminderung ausgegangen wird. Die Buchwerte der in den Investmentfonds gehaltenen Aktien betragen 3,1 % der gesamten Kapitalanlagen.
Angaben zur Aktiva
A. Kapitalanlagen III. 1. Investmentanteile Angaben gemäß § 285 Nr. 26 HGB
Gemischter Fonds UI-BBV-NKS-Fonds
Buchwert 31. 12. 2013 €
Zeitwert 31. 12. 2013 €
Bewertungsreserve 31. 12. 2013 €
Ausschüttung in 2013 €
41 491 730,00
41 778 900,00
287 170,00
2 026 267,66
Bei diesem Investmentfonds hält die Bayerische Beamten Versicherung AG mehr als 10 % der Anteile. Die Fondsanteile können börsentäglich zurückgegeben werden. Die Bewertung erfolgt nach den für das Umlaufvermögen geltenden Vorschriften.
III. 4. Sonstige Ausleihungen Die übrigen Ausleihungen weisen mit € 2 472 618,21 Namensgenussscheine und mit € 3 000 00,00 stille Beteiligungen aus.
C. Sonstige Vermögensgegenstände III. Andere Vermögensgegenstände Der Ausweis betrifft überwiegend die Anlage in ein verzinsliches Kapitalisierungsprodukt.
Angaben zur Passiva
A. Eigenkapital € I.
Kapitalrücklage Stand 31.12. 2012
Veränderung im Geschäftsjahr 2013 III.
Gewinnrücklagen 1. gesetzliche Rücklage
511 291,88
2. andere Gewinnrücklagen Stand 31.12. 2012
Veränderung im Geschäftsjahr 2013
10 150 000,00 33 329 407,20
Das gezeichnete Kapital im Nennwert von 6,136 Millionen € verteilt sich auf 12 000 Namensaktien mit einem Nennwert von je € 511,29 (DM 1 000,00).
B. Versicherungstechnische Brutto-Rückstellungen – insgesamt 2013 €
21 212 023,63
25 141 037,76
70 263 940,00
73 598 422,00
4 697 229,00
4 282 815,00
13 316 428,00
13 450 638,00
18 923 151,46
19 097 779,23
128 412 772,09
135 570 691,99
gesamtes Versicherungsgeschäft
B. Versicherungstechnische Brutto-Rückstellungen II. Rückstellung für noch nicht abgewickelte Versicherungsfälle 2013 €
18 551 525,63
22 396 591,76
66 501 973,00
73 026 595,00
4 406 839,00
4 096 728,00
8 890 789,00
8 692 107,00
14 705 462,46
14 906 809,23
Sonstige Versicherungen gesamtes Versicherungsgeschäft
III. Schwankungsrückstellung und ähnliche Rückstellungen 2013 € Kraftfahrzeug-Haftpflichtversicherung Feuer- und Sachversicherung gesamtes Versicherungsgeschäft
C. Andere Rückstellungen II. Sonstige Rückstellungen € Altersteilzeit
484 404,05
Gehalts- und Urlaubsverpflichtungen
123 069,96
117 412,00
Kosten des Jahresabschlusses Sonstige Gesamt
98 000,00 337 071,73 1 159 957,74
F. Rechnungsabgrenzungsposten In dieser Position ist mit € 787,37 der Unterschiedsbetrag zwischen den Anschaffungskosten und dem höheren Nennbetrag bei Namensschuldverschreibungen enthalten.
2 900 323,00
Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung I. Versicherungstechnische Rechnung 1. Gebuchte Bruttobeiträge 2013 €
16 626 893,69
23 365 135,02
29 016 193,98
29 940 981,10
21 021 071,71
20 359 158,21
13 639 599,09
15 618 242,66
22 092 106,20
21 722 567,13
102 395 864,67
111 006 084,12
16 722 388,69
24 609 061,02
29 013 127,98
29 945 550,10
21 013 919,71
20 355 937,21
13 532 684,09
17 132 864,66
22 078 528,20
23 702 994,13
102 360 648,67
115 746 407,12
15 986 787,05
23 848 188,53
18 135 828,98
20 034 423,10
13 787 320,33
14 592 194,21
12 637 705,27
16 329 524,01
20 363 300,05
22 577 848,30
80 910 941,68
2. Technischer Zinsertrag für eigene Rechnung 2013 € Brutto-Rentendeckungsrückstellung
Die Zinszuführung für die Brutto-Rentendeckungsrückstellung wird mit 1,75 Prozent aus dem arithmetischen Mittel des Anfangsund Endbestandes ermittelt.
4. Bruttoaufwendungen für Versicherungsfälle 2013 € Unfallversicherung
9 813 283,47
11 059 855,49
22 444 936,09
33 778 908,30
20 502 110,29
18 580 969,42
9 687 476,12
9 985 578,45
15 051 127,88
14 635 588,06
77 498 933,85
88 040 899,72
6. Bruttoaufwendungen für den Versicherungsbetrieb 2013 €
6 530 893,27
11 204 606,88
5 620 186,45
5 399 129,38
5 051 385,14
4 428 471,14
5 374 023,73
6 995 466,88
9 723 184,25
9 485 358,30
Die Bruttoaufwendungen für den Versicherungsbetrieb betreffen mit € 9 040 306,42 Abschlussaufwendungen und mit € 23 259 366,42 Verwaltungs aufwendungen.
Rückversicherungssaldo (– = zugunsten der Rückversicherer) 2013 € Unfallversicherung Kraftfahrzeug-Haftpflichtversicherung Sonstige Kraftfahrtversicherungen Feuer- und Sachversicherung Sonstige Versicherungen gesamtes Versicherungsgeschäft
396 657,60
86 206,78
– 3 428 154,00
199 213,00
148 770,81
– 1 182 001,80
198 476,44
– 69 465,97
- 282 271,36
– 902 392,70
– 2 966 520,51
– 1 868 440,69
Versicherungstechnisches Ergebnis f.e.R. vor Schwankungsrückstellung 2013 € Unfallversicherung
800 057,41
2 468 638,43
– 2 411 214,34
– 8 766 641,78
– 4 449 507,14
– 3 804 684,84
– 1 540 993,15
– 102 475,98
– 2 983 334,38
– 1 300 111,00
Versicherungstechnisches Ergebnis f.e.R.
– 5 311 537,34
–8 766 641,78
– 1 094 036,15
– 771 582,98
Provisionen und sonstige Bezüge der Versicherungsvertreter, Personal-Aufwendungen 2013 Tsd €
2012 Tsd €
1. Provisionen und sonstige Bezüge der Versicherungsvertreter im Sinne des § 92 HGB für das selbst abgeschlossene Versicherungsgeschäft 2. Löhne und Gehälter 3. Soziale Abgaben und Aufwendungen für Unterstützung 4. Aufwendungen für Altersversorgung 5. Aufwendungen insgesamt
Anzahl der mindestens einjährigen Versicherungsverträge im selbst abgeschlossenen Versicherungsgeschäft 2013 €
Sonstige Kraftfahrtversicherungen Feuer- und Sachversicherung
Anzahl der Mitarbeitenden im Jahresdurchschnitt
Innendienstangestellte Auszubildende
Derivative Finanzinstrumente Der Einsatz strukturierter Produkte und sonstiger derivativer Finanzinstrumente erfolgt im Rahmen der gesetzlichen, aufsichtsrechtlichen bzw. innerbetrieblichen Vorgaben. Zerlegungspflichtige strukturierte Produkte wurden nicht erworben.
Außerordentliche Aufwendungen Diese Position enthält mit € 59 502,00 den Zuführungsbetrag zu den Pensionsrückstellungen aufgrund des Wahlrechts gemäß Artikel 67 Absatz 1 Satz 1 EGHGB.
Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen Als Mitglied des Vereins Verkehrsopferhilfe e.V. sind wir verpflichtet, dem Verein die für die Durchführung des Vereinszwecks erforderlichen Mittel im Rahmen unserer Quote zur Verfügung zu stellen. Die Gesellschaft war bis zum 31. 12. 2003 Poolmitglied des Deutschen Luftpools und haftet bei der Abwicklung der Versicherungsfälle für etwaige Ausfälle einzelner Poolmitglieder im Rahmen der damaligen quotenmäßigen Beteiligung. Die sonstigen finanziellen Verpflichtungen betrugen zum Bilanzstichtag 16,5 Millionen €. Davon entfielen 4,5 Millionen € auf noch nicht eingeforderte Einlagen bei Beteiligungen und 12,0 Millionen € auf mehrjährige Andienungsrechte der Emittenten von MultitranchenNamensschuldverschreibungen. Mit einer Ausübung der Andienungsrechte ist bei dem derzeitigen Zinsniveau nicht zu rechnen.
Abschlussprüfer Für das im Geschäftsjahr als Aufwand erfasste Honorar des Abschlussprüfers wird auf die Anhangangaben im Konzernabschluss der Bayerische Beamten Lebensversicherung a.G. verwiesen.
Bezüge des Vorstands sowie des Aufsichtsrats Die Gesamtbezüge des Vorstands betrugen für das Geschäftsjahr € 262 809,21, die der früheren Mitglieder des Vorstands oder ihrer Hinterbliebenen € 240 489,60. Für die laufenden Pensionen und Anwartschaften für frühere Mitglieder des Vorstands sowie ihrer Hinterbliebenen wurde eine Rückstellung in Höhe von € 2 645 013,00 gebildet. Die Vergütung des Aufsichtsrats betrug im Geschäftsjahr € 67 587,50. Die Mitglieder des Vorstands und des Aufsichtsrats sind namentlich auf den Seiten 8 und 9 genannt.
München, den 9. April 2014
Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers Wir haben den Jahresabschluss – bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang – unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Bayerische Beamten Versicherung Aktiengesellschaft, München, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2013 geprüft. Die Buchführung und Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen der Satzung liegen in der Verantwortung des Vorstands der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grund-
sätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen des Vorstands sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt.
Der Aufsichtsrat hat die Geschäftsführung während des Berichtszeitraums laufend überwacht. Er hat sich durch detaillierte schriftliche und mündliche Berichte über die Entwicklung der Geschäfte, die Lage der Gesellschaft, die beabsichtigte Geschäftspolitik und Unternehmensplanung und über bedeutsame Geschäftsvorfälle unterrichten lassen und die nach Gesetz, Satzung oder Geschäftsordnung zustimmungsbedürftigen Vorgänge behandelt. Es fanden insgesamt drei Sitzungen des Aufsichtsrats sowie eine Strategiediskussion aller Aufsichtsräte der Versicherungsunternehmen des Konzerns statt. Der Aufsichtsratsvorsitzende wurde außerdem vom Vorstand laufend über wichtige Entwicklungen und anstehende Entscheidungen unterrichtet. Schwerpunkt der Beratungen waren die Geschäftsstrategie sowie die Information über den Fortschritt des Zukunftsprogramms „moving.forward“ als auch das ComplianceSystem der Bayerischen, die Versicherungstechnik, die Kapitalanlagenergebnisse, die detaillierte Entwicklung der Eigenmittel und der Solvabilität und das Management der unternehmerischen Risiken. In seinen Sitzungen behandelte der Aufsichtsrat insbesondere die Vertriebs-, Beitrags- und Schadensituation, die Einführung neuer Produkte sowie die Kapitalanlagepolitik inklusive
München, den 8. Mai 2014 Der Aufsichtsrat
Erwin Flieger Vorsitzender
des Immobilienbestandes. Es wurde der Verkauf von zwei Immobilien-Objekten beschlossen. Die Geschäftsverteilung des Vorstands wurde neu gefasst. Der Jahresabschluss und der Lagebericht für das Geschäftsjahr 2013 wurden von der KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft geprüft und mit dem uneingeschränkten Bestätigungsvermerk versehen. An der Bilanzsitzung hat entsprechend den gesetzlichen Bestimmungen der Abschlussprüfer teilgenommen. Er hat die vorgenommenen Prüfungshandlungen und -schwerpunkte erläutert und den Jahresabschluss kommentiert. Die Berichte des Abschlussprüfers wurden allen Aufsichtsratsmitgliedern ausgehändigt. Der Aufsichtsrat hat den Jahresabschluss und den Lagebericht geprüft. Nach dem abschließenden Ergebnis seiner Prüfung erhebt der Aufsichtsrat keine Einwendungen und schließt sich dem Ergebnis der Abschlussprüfung vollumfänglich an. Im Rahmen seiner Überwachungstätigkeit sind ihm keine Risiken bekannt geworden, denen nicht im Jahresabschluss ausreichend Rechnung getragen worden ist. Der Aufsichtsrat billigt den vom Vorstand aufgestellten Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2013, der damit festgestellt ist.
Selbst abgeschlossenes Versicherungsgeschäft 쮿 Nicht substitutive Krankenversicherung
쮿 Feuerversicherung
selbständige Einzel-Krankheitskostenversicherung (stationär)
Feuer-lndustrie-Versicherung
sonstige selbständige Einzel-Teilversicherung 쮿 Allgemeine Unfallversicherung Einzelunfallversicherung ohne Beitragsrückgewähr Gruppen-Unfallversicherung ohne Beitragsrückgewähr
landwirtschaftliche Feuerversicherung sonstige Feuerversicherung 쮿 Kompakt-Versicherung 쮿 Rechtsschutzversicherung Rechtsschutzversicherung nach ARB 쮿 Einbruchdiebstahl und Raub-Versicherung
Kraftfahrtunfallversicherung übrige Allgemeine Unfallversicherung 쮿 Haftpflichtversicherung
쮿 Leitungswasser-Versicherung 쮿 Glasversicherung
Privathaftpflichtversicherung (einschließlich Sportboot- und Hundehalter-Haftpflichtversicherung)
쮿 Sturmversicherung
쮿 Verbundene Wohngebäudeversicherung
Umwelt-Haftpflichtversicherung übrige Haftpflichtversicherung
쮿 Verbundene Hausratversicherung
쮿 Betriebsunterbrechungs-Versicherung Feuer-Betriebsunterbrechungs-Versicherung
쮿 Kraftfahrtversicherung Kraftfahrzeug-Haftpflichtversicherung Fahrzeugvollversicherung Fahrzeugteilversicherung übrige Kraftfahrtversicherung 쮿 Luftfahrtversicherung Luftfahrzeug-Kaskoversicherung
쮿 Luft- und Raumfahrzeug-Haftpflichtversicherung Luftfahrt-Haftpflichtversicherung (einschließlich der LuftfrachtführerHaftpflichtversicherung) 쮿 Beistandsleistungsversicherung Schutzbriefversicherung 쮿 Sonstige Schadenversicherung sonstige Sachschadenversicherung sonstige Vermögensschadenversicherung übrige sonstige Schadenversicherung
In Rückdeckung übernommenes Versicherungsgeschäft 쮿 Luftfahrtversicherung Luftfahrzeug-Kaskoversicherung übrige Luftfahrtversicherung 쮿 Luft- und Raumfahrzeug-Haftpflichtversicherung Luftfahrt-Haftpflichtversicherung (einschließlich der LuftfrachtführerHaftpflichtversicherung) 쮿 Allgemeine Unfallversicherung Luftfahrtunfallversicherung
Bildnachweis: 1. Umschlagseite: Isar bei Lenggries 2. Umschlagseite: Rathaus, Bamberg S. 4: Highlight Towers, München S. 6: Sylvensteinstausee S. 10/11: Tegernsee S. 15: Burghof, Nürnberg S. 17: Weiher vor Forggensee S. 20: Jochbergalm, Hochgern S. 24: Pinakothek der Moderne, München S. 30: Hochschule für Fernsehen und Film, München S. 34: Domportal, Bamberg S. 38/39: Starnberger See S. 45: Altes Schloss Schleißheim S. 48 Bergwiese, Oberbayern S. 52 Fassade, Öttingen S. 59: Dom, Bamberg 3. Umschlagseite: Schliersee © Alle Fotos von Hans Günter Numberger, München, außer S. 9: Alexandra Feth, die Bayerische Verantwortlich: Wolfgang Zdral, Unternehmenskommunikation, die Bayerische Konzeption: Alexandra Feth, die Bayerische Layout und Satz: CDN Media, München, www.cdnmedia.de Druck: Emerson Print Media GmbH, Bad Endorf
jahresbericht der bayerischen philharmonie - Bayerische Philharmonie
Jahresbericht 2013 - BLSK-Blog
Jahresbericht 2013 - Bildzwang
14 - ENZO
Jahresbericht 2013 - Infosekta
Jahresbericht 2013 - Innostep
Langeneggerhaus Jahresbericht 2013
Jahresbericht Finanzierung 2013 - Bankenfachverband
2013 - SwissHoldings
Jahresbericht 2013 - Arbeitskreis Leben
Jahresbericht 2013 www.caritas-steiermark.at
Report Jahresbericht 2013 - Die Bayerische

References: § 341
 § 341
 § 65
 § 277
 § 277
 § 341
 § 341
 § 341
 § 341
 § 253
 § 341
 § 253
 § 253
 § 341
 § 341
 § 65
 § 341
 § 29
 § 253
 § 253
 § 253
 § 253
 § 341
 § 285
 § 92
 § 317