Source: https://www.dtad.de/details/Architekturentwurf_28215_Bremen-8468977_3
Timestamp: 2018-02-19 02:51:29+00:00

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Wettbewerbsbekanntmachung - Architekturentwurf in Bremen (ID:8468977)
> DTAD-ID: 8468977
Realisierungswettbewerb mit vorgeschaltetem Bewerbungsverfahren und nachgeschaltetem Verhandlungsverfahren für den Erweiterungsbau für ergänzende Klassen- und Fachräume für die Oberschule Kurt-Schumacher-Allee in Bremen Für die Oberschule Kurt-Schumacher-Allee in Bremen wird ein Realisierungswettbewerb mit vorgeschaltetem Bewerbungsverfahren und nachgeschaltetem Verhandlungsverfahren für den Neubau „Erweiterungsbau für ergänzende Klassen- und Fachräume“ durchgeführt. Die Liegenschaft bestehend aus mehreren Gebäudteilen wurde in den Jahren 1968 bzw. 1971 errichtet und wurde bzw. wird in Teilen energetisch und räumlich saniert. Städtebaulich wird der Neubau auf den Freiflächen in die vorhandene Bebauung der Liegenschaft und in die umgebenden Baustrukturen einzubinden sein. Der Neubau ist schulorganisatorisch dem Bereich der Oberstufe angegliedert und soll konzeptionell besonders auf die Belange dieser Altersstufe eingehen. Zusätzliche Fachräume sind zur Nutzung für die Schüler und Schüllerinnen aller Alterstufen vorgesehen. Im Vorfeld wurde eine Machbarkeitsstudie erstellt, die den Teilnehmern des Wettbewerbs zur Verfügung gestellt wird. Die geplante Erweiterung des Gebäudebestandes liegt innerhalb des Bebauungsplanes 0422 in einem Sondergebiet für Schulgebäude. Die neu zu errichtenden Flächen (Programmfläche) betragen insgesamt ca. 1.380 qm und sind inhaltlich entsprechend den pädagogischen Vorgaben im Rahmen des Wettbewerbes umzusetzen. Dabei handelt es sich im Wesentlichen um Klassenräume, Differenzierungsräume, Fachräume (Lehrküche, Werken, Textiles Gestalten), Lehrerarbeitsräume und Toilettenräume. Die erforderlichen Verkehrsflächen und Funktionsflächen sind zu ergänzen. Gemäß den energetischen Anforderungen an Neubau und Sanierung von Gebäuden des Landes und der Stadt Bremen ist der Neubau im Passivhausstandard zu errichten. Der in das Verfahren eingegliederte Wettbewerb wird im Herbst dieses Jahres abgeschlossen und die geplante Umsetzung ist vorbehaltich der Mittelfreigabe im Anschluß vorgesehen. Es ist beabsichtigt den erfolgreichen Bewerber, mit dem nach dem Verhandlungsverfahren weitere Verhandlungsgespräche zum Abschluss eines Honorarauftrags für Objektplanung nach § 33 der HOAI vorgesehen sind, zu beauftragen. Die Beauftragung sieht zunächst eine Beauftragung zur Erstellung der Entscheidungs-unterlage Bau (Leistungsphase 2) unter Anrechnung des Preisgeldes vor. Optional in Ab-hängigkeit der Finanzierungsfreigabe werden weitere Leistungsstufen bis zur Leistungsphase 9 vergeben. Das Bauvorhaben soll spätestens bis Ende Juli 2016 fertig gestellt sein. Die geschätzten Baukosten (KG 300 und 400) betragen ca. 3,2 Mio. EUR brutto.
Org. Dok.-Nr: 234850-2013
Zu Händen von: Matthias Foit
Fax: +49 42149615632
Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken: Immobilien Bremen AöR, Verdingung Theodor-Heuss-Allee 14 Kontaktstelle(n): Immobilien Bremen AöR, Stichwort: VOF- Anforderung V0368/2013 Zu Händen von: Frau Paap, Busse, Weber 28215 Bremen DEUTSCHLAND E-Mail: info.verdingung@immobilien.bremen.de Fax: +49 42136114515 Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: Immobilien Bremen AöR, Verdingung, Zi. 0.02/0.04 Theodor-Heuss-Allee 14 Kontaktstelle(n): Immobilien Bremen AöR, Verdingung Stichwort: VOF V0368/2013 Zu Händen von: Verdingung V0368/2013 28215 Bremen DEUTSCHLAND
Einrichtung des öffentlichen Rechts 1.3) Haupttätigkeit(en) Sonstige: Immobilienverwaltung 1.4) Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber / anderer Auftraggeber Der öffentliche Auftraggeber / Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber / anderer Auftraggeber: ja Sondervermögen Immobilien und Technik Theodor-Heuss-Allee 14 28215 Bremen DEUTSCHLAND
Auftraggeber / den Auftraggeber: Realisierungswettbewerb mit vorgeschaltetem Bewerbungsverfahren und nachgeschaltetem Verhandlungsverfahren für den Erweiterungsbau für ergänzende Klassen- und Fachräume für die Oberschule Kurt-Schumacher-Allee in Bremen
Für die Oberschule Kurt-Schumacher-Allee in Bremen wird ein Realisierungswettbewerb mit vorgeschaltetem Bewerbungsverfahren und nachgeschaltetem Verhandlungsverfahren für den Neubau „Erweiterungsbau für ergänzende Klassen- und Fachräume“ durchgeführt. Die Liegenschaft bestehend aus mehreren Gebäudteilen wurde in den Jahren 1968 bzw. 1971 errichtet und wurde bzw. wird in Teilen energetisch und räumlich saniert. Städtebaulich wird der Neubau auf den Freiflächen in die vorhandene Bebauung der Liegenschaft und in die umgebenden Baustrukturen einzubinden sein. Der Neubau ist schulorganisatorisch dem Bereich der Oberstufe angegliedert und soll konzeptionell besonders auf die Belange dieser Altersstufe eingehen. Zusätzliche Fachräume sind zur Nutzung für die Schüler und Schüllerinnen aller Alterstufen vorgesehen. Im Vorfeld wurde eine Machbarkeitsstudie erstellt, die den Teilnehmern des Wettbewerbs zur Verfügung gestellt wird. Die geplante Erweiterung des Gebäudebestandes liegt innerhalb des Bebauungsplanes 0422 in einem Sondergebiet für Schulgebäude. Die neu zu errichtenden Flächen (Programmfläche) betragen insgesamt ca. 1.380 qm und sind inhaltlich entsprechend den pädagogischen Vorgaben im Rahmen des Wettbewerbes umzusetzen. Dabei handelt es sich im Wesentlichen um Klassenräume, Differenzierungsräume, Fachräume (Lehrküche, Werken, Textiles Gestalten), Lehrerarbeitsräume und Toilettenräume. Die erforderlichen Verkehrsflächen und Funktionsflächen sind zu ergänzen. Gemäß den energetischen Anforderungen an Neubau und Sanierung von Gebäuden des Landes und der Stadt Bremen ist der Neubau im Passivhausstandard zu errichten. Der in das Verfahren eingegliederte Wettbewerb wird im Herbst dieses Jahres abgeschlossen und die geplante Umsetzung ist vorbehaltich der Mittelfreigabe im Anschluß vorgesehen. Es ist beabsichtigt den erfolgreichen Bewerber, mit dem nach dem Verhandlungsverfahren weitere Verhandlungsgespräche zum Abschluss eines Honorarauftrags für Objektplanung nach § 33 der HOAI vorgesehen sind, zu beauftragen. Die Beauftragung sieht zunächst eine Beauftragung zur Erstellung der Entscheidungs-unterlage Bau (Leistungsphase 2) unter Anrechnung des Preisgeldes vor. Optional in Ab-hängigkeit der Finanzierungsfreigabe werden weitere Leistungsstufen bis zur Leistungsphase 9 vergeben. Das Bauvorhaben soll spätestens bis Ende Juli 2016 fertig gestellt sein. Die geschätzten Baukosten (KG 300 und 400) betragen ca. 3,2 Mio. EUR brutto.
Zum Bewerbungsverfahren (Teil A) wird zugelassen, wer die Bewerbungsunterlagen mit einer Bewerbungsmappe, gemäß der unter VI.2 „Sonstige Informationen“ im Unterpunkt 4 der Bekanntmachung, genannten Bedingungen eingereicht hat und die geforderten Nachweise und Erklärungen an den dort geforderten Stellen mit eingefügt hat. Fehlende geforderte Nachweise und Erklärungen zu III.1.1 bis III.1.3 werden vom Bewerber nachgefordert. Diese müssen mit einer Nachfrist von 6 Tagen, nach Absendung der Aufforderung zur Abgabe, bei der anfordernden Stelle vorliegen. In der Folge gilt, dass fehlende geforderte Nachweise und Erklärungen zu III.1.1 bis III.1.3 zum Ausschluss führen. Bewerbungsunterlagen, die über den geforderten Umfang hinausgehen, werden nicht zugunsten des Bewerbers berücksichtigt. Das Abweichen von der in der Bewerbungsmappe (vergl. hierzu Ziff. VI.2 dieser Bekanntmachung) vorgegebenen Gliederung führt zum Ausschluss des Bewerbers. Das Verfahren wird in 3 Teile gegliedert: Teil A: vorgeschaltetes Bewerbungsverfahren Teil B: Wettbewerbsphase Teil C: anschließendes Verhandlungsverfahren Teil A: vorgeschaltetes Bewerbungsverfahren Die Bewerber die die formellen Kriterien, siehe III.1.1, vollständig erfüllen, werden hinsichtlich Ihrer wirtschaftlichen und finanziellen Eignung, siehe III.1.2 und hinsichtlich Ihrer fachlichen Eignung, siehe
III.1.3, geprüft, mit einer Wertungsmatrix bepunktet und die Reihenfolge
der Bewerber wird festgelegt. Der Auftraggeber wird im Rahmen der Eignungsprüfung Bewerber bei fehlender Leistungsfähigkeit (0 Punkte) zu III.1.2 der Bekanntmachung, oder fehlender Fachkunde (0 Punkte) zu III.1. 3 der Bekanntmachung die Bewerber gemäß § 2 (1) VOF 2009 von den weiteren Verfahrensabläufen ausschließen. Die 8 Bewerber, die auf Basis dieser Wertungsmatrix die höchste Punktzahl erreicht haben, werden zur Wettbewerbsphase zugelassen. Ergibt das Ergebnis eine höhere Zahl von Teilnehmern wegen Punktegleichstand (im unteren Zulassungsbereich), entscheidet das Los, welche von den punktgleichen Teilnehmern zur Verhandlung aufgefordert werden. Wird die Anzahl von 8 Bewerbern, die zur Verhandlung aufgefordert werden sollen, nicht erreicht, behält sich der Auftraggeber vor, das Verfahren auch mit einer niedrigeren Bewerberzahl als 8 Bewerbern fort zuführen. Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgesandt. Teil B: Wettbewerbsphase Die aus dem Bewerbungsverfahren (Teil A) ermittelten Bewerber, die zu dem weiteren Verfahren zugelassen werden, erhalten die Wettbewerbsunterlagen mit den „Wettbewerbsbedingungen“ und der „Wettbewerbsaufgabe“ unaufgefordert zugesendet. Der Wettbewerb findet auf Grundlage der RAW 2004 statt. Als Beurteilungskriterien für den Wettbewerb gelten die unter IV.3) dieser Bekanntmachung genannten „Kriterien zur Bewertung der Projekte“. Der Inhalt des Wettbewerbes entspricht der Beschreibung dieser Bekanntmachung, siehe II.1.2) „Kurze Beschreibung“ und führt genauere Bearbeitungshinweise in der Wettbewerbsunterlage auf. Die Rückfragen die aus der Bearbeitung der Wettbewerbsaufgabe entstehen, werden gesammelt, beantwortet und zeitnah allen Wettbewerbsteilnehmern zur Verfügung gestellt. Als Preisrichter sind zu gleichen Anteilen Fachpreisrichter und Sachpreisrichter vorgesehen. Die Namen werden den Teilnehmern am Wettbewerb in der Wettbewerbsunterlage mitgeteilt. Die Preise werden entsprechend Punkt IV.5.1 und 5.2) dieser Bekanntmachung vergeben. Als Wettbewerbsbearbeitungszeitraum ist Mitte September bis Mitte November 2013 vorgesehen. Im Anschluss an die Ermittlung der Preisträger findet eine Ausstellung der Wettbewerbsarbeiten statt, ein Termin und das Wettbewerbsergebnis werden öffentlich bekannt gegeben. Das Wettbewerbsergebnis fließt mit einem Wertungsanteil von 30 % in die folgende Verhandlungsphase, Teil C des Verfahrens, mit folgender Aufteilung ein: 1. Preis= 3 Punkte; 2. Preis= 2 Punkte und 3. Preis= 1 Punkt. Teil C: anschließendes Verhandlungsverfahren Die, unter dem Punkt III.1) Teil B) „Wettbewerbsphase“ dieser Bekanntmachung, ermittelten Preisträger werden zu einem finalen Verhandlungsgespräch gemäß §3 Abs. 4 b) der VOF eingeladen. Die Gesprächsteilnehmer erhalten mit der Einladung die Möglichkeit zur Kurzvorstellung des Büros, des Projektleiters und des Bearbeitungsteams. Als weitere Beurteilungsunterlage wird den Preisträgern ein Fragenkatalog, entsprechend den unten genannten Zuschlagskriterien c) bis f) zugesendet, anhand dessen das unten stehende Auswahlgremium die Gesprächsteilnehmer bewerten wird. Die im vorgeschalteten Wettbewerb ermittelte Bepunktung wird an der Gesamtbeurteilung angerechnet, die Weiterentwicklung der Wettbewerbsergebnisse auf Basis der Juryanmerkungen ebenfalls. Die Zuschlagskriterien zur Ermittlung des Bewerbers für die Realisierung des Bauvorhabens setzen sich wie folgt zusammen: a) 30% Wettbewerbsergebnis (0 - 3 Punkte) b) 30% Präsentation und Weiterentwicklung des Wettbewerbsergebnisses (0 - 3 Punkte) c) 10% Methoden der Termin- und Kostenverfolgung (0 - 3 Punkte) d) 10% Aus dem Verhandlungsverfahren gewonnene Eindrücke / Projektleiter - und team (0 - 3 Punkte) e) 15% Qualitätsmanagement (0 - 3 Punkte) f) 5% Honorar (0 - 3 Punkte) Nach Ablauf des Verhandlungsgespräches findet eine Beurteilung der Teilnehmer durch das Auswahlgremium statt. Die Zusammensetzung des Auswahlgremium wird den Teilnehmern des Verhandlungsverfahrens zum Zeitpunkt der Einladung mitgeteilt. Der insgesamt Höchstbeurteilte erhält den Zuschlag zur Durchführung weiterer Abstimmungsgespräche zum Abschluss eines Planungsauftrages zwecks Umsetzung der vorgesehenen Leistungen mit dem Auslober.
III.1.1 Ausschlusskriterien zum Teil A
Bewerber, die zur Auswahl zugelassen werden wollen, müssen alle formalen Anforderungen - die Ausschlusskriterien - ausnahmslos erfüllen. Die Bewerber belegen dies mit Eigenerklärungen und Nachweisen, die für die Zulassung zur Auswahl gefordert sind und die in der nachfolgend aufgeführten Reihenfolge den Unterlagen der Bewerbungsmappe beizulegen sind. Die Bewerbungsmappe kann unter der im Anhang genannten Kontaktstelle angefordert werden. Kann ein Bewerber nur eine/n Eigenerklärung/Nachweis der Ausschlußkriterien nicht erbringen oder ist seine Bewerbungsmappe nicht unterschrieben, wird er vom weiteren Auswahlverfahren ausgeschlossen. Bietergemeinschaften sind zugelassen. Es muss eine von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft unterschriebene Erklärung vorliegen, dass die Bietergemeinschaft gesamtschuldnerisch haftend ist. Es muss ein bevollmächtigter Vertreter benannt werden, der durch eine unterschriebene Erklärung aller Mitglieder der Bietergemeinschaft legitimiert ist. Es ist sicherzustellen, dass der bevollmächtigte Vertreter der Bietergemeinschaft während der gesamten Projektlaufzeit die Oberaufsicht über die Bietergemeinschaft inne hat und direkter Ansprechpartner für alle Belange des Auftraggebers ist. Dies ist mit einer Erklärung und einem Organigramm mit Personenzuordnung nachzuweisen. Ausschlusskriterien: Folgende Nachweise und Erklärungen sind zur Prüfung einzureichen und der anzufordernden Bewerbungsmappe einzufügen: 1. Bewerbergemeinschaftserklärung nach § 4 VOF (Vordruck siehe anzufordernde Bewerbungsmappe) 2. Erklärung über Ausführungs- und Lieferinteressen nach § 2 (3) VOF 3. Erklärung über wirtschaftliche Verknüpfung oder eine Zusammenarbeit in relevanter Weise bezogen auf die zu vergebende Leistung nach § 4 (2) VOF 4. Erklärung zu Ausschlussgründen nach § 4 (9) a) bis e) VOF 5. Erklärung zu Ausschlussgründen nach § 4 (6) a) bis g) VOF 6. Erklärung, ob auf die Kapazitäten anderer Unternehmen (Erteilung von Unteraufträgen an Nachunternehmen, Subunternehmen o. ä.) zurückgegriffen wird, siehe auch § 5 (5) h) VOF; und wenn ja, dass diese im Auftragsfall: 6.a) die Bereitschaft und die Kapazitäten nachweisen, um den entsprechenden Auftragsanteil der geforderten Leistung zu erbringen; 6.b) die Nachweise und Erklärungen zu den vorgenannten Punkten 2-5 und 8-10 nach III.1 dieser Bekanntmachung nachreichen. 7. Erklärung des Bewerbers (bzw. der Bewerbergemeinschaft), im Auftragsfall eine Versicherung über 1.000.000 EUR für Personenschäden und 1.000.000 EUR für Sachschäden abzuschließen 8. Erklärung des Bewerbers nach § 4 (3) VOF mit den Namen und beruflichen Qualifikationen der verantwortlichen Personen (Leistungserbringer), die die Leistungen tatsächlich erbringen, unter konkreter Angabe der Leistungsbereiche und Darstellung als Organigramm 9. Eignungsnachweise betreffend der fachlichen Befähigung nach § 5 (5) a) VOF (in Kopie) der Bewerber (bei Bewerbergemeinschaften: ihrer Mitglieder), der verantwortlichen Führungskräfte und allen vorgesehenen Leistungserbringern (gemäß vorstehender Eigenerklärung Nr. 8), z.B. durch Nachweis der Berufszulassung, Studiennachweise oder sonstige Bescheinigungen über die fachliche Eignung/Qualifikationen 10. Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung in Kopie (nicht älter als 1 Jahr, bei Bewerbergemeinschaften für jedes Mitglied gesondert)
III.1.2 Auswahlkriterien zur Beurteilung der wirtschaftlichen und
finanziellen Eignung zum Teil A Die in Ziff. III.1.2 geforderten Nachweise und Erklärungen gem. VOF sind in der anzufordernden Bewerbungsmappe (vergl. dazu Ziff. VI.2 , Unterpunkt 4 dieser Bekanntmachung) einzufügen. Bewerbungsunterlagen, die über den geforderten Umfang hinausgehen, werden nicht zugunsten des Bewerbers berücksichtigt. Das Abweichen von der in der Bewerbungsmappe (vergl. hierzu Ziff. VI.2 dieser Bekanntmachung) vorgegebenen Gliederung führt zum Ausschluss des Bewerbers. Die Nachweise der Ziffer III.1.2 werden anhand der Wertungserläuterungen zu III.1.2 gewertet. 11. Eigenerklärung zum Jahresnettoumsatz Für Objektplanung nach § 33 der HOAI 2009: Eigenerklärung des Bewerbers nach § 5 (4) c) VOF für die Jahre 2010, 2011 und 2012 über den jeweiligen Jahresnettohonorarumsatz für vorstehende Leistungen; Mindeststandards zu 11 (Gewichtung 10 %): Die geforderte Eigenerklärung ist bei Bewerbergemeinschaften von dem Bewerber zu erbringen, der für die Objektplanung nach § 33 der HOAI 2009 zuständig ist. Die mitgeteilten Jahresnettohonorarumsätze werden addiert und durch die Zahl 3 geteilt (gemittelter Jahresnettohonorarumsatz). - Keine verwertbaren Angaben oder gemittelter Jahresnettohonorarumsatz kleiner 60.000 EUR ergibt 0 Punkte; - gemittelter Jahresnettohonorarumsatz 60.000 EUR bis 120.000 EUR ergibt 1 Punkt; - gemittelter Jahresnettohonorarumsatz 120.000 EUR bis 180.000 EUR ergibt 2 Punkte; - gemittelter Jahresnettohonorarumsatz ab 180.000 EUR ergibt 3 Punkte. 12. Eigenerklärung zur Jahresmitarbeiterzahl Für Objektplanung nach § 33 der HOAI 2009: Eigenerklärung des Bewerbers nach § 5 (5) d) VOF für die Jahre 2010, 2011 und 2012 über die jeweils durchschnittliche Anzahl der Beschäftigten inkl. Führungskräfte für vorstehende Leistungen; Wertungserläuterung zu 12 (Gewichtung 10 %): Die geforderte Eigenerklärung ist bei Bewerbergemeinschaften von dem Bewerber zu erbringen, der für die Objektplanung nach § 33 der HOAI 2009 zuständig ist. Die mitgeteilte Jahresmitarbeiterzahl wird addiert und durch die Zahl 3 geteilt (gemittelte Jahresmitarbeiterzahl). - Keine verwertbaren Angaben ergibt 0 Punkte; - gemittelte Jahresmitarbeiterzahl ist 1 ergibt 1 Punkt; - gemittelte Jahresmitarbeiterzahl ist 1 ergibt 2 Punkte; - gemittelte Jahresmitarbeiterzahl ist 3 oder größer ergibt 3 Punkte.
III.1.3 Auswahlkriterien zur Beurteilung der fachlichen Eignung zum Teil A
Die in Ziff. III.1.2 geforderten Nachweise und Erklärungen gem. VOF sind in der anzufordernden Bewerbungsmappe (vergl. dazu Ziff. VI.2 , Unterpunkt 4 dieser Bekanntmachung) einzufügen. Bewerbungsunterlagen, die über den geforderten Umfang hinausgehen, werden nicht zugunsten des Bewerbers berücksichtigt. Das Abweichen von der in der Bewerbungsmappe (vergl. hierzu Ziff. VI.2 dieser Bekanntmachung) vorgegebenen Gliederung führt zum Ausschluss des Bewerbers. Die Nachweise der Ziffer III.1.2 werden anhand der Wertungserläuterungen zu III.1.2 gewertet. Es werden Bewerber gesucht, die Kenntnisse in der Planung und hochbaulichen Realisierung von den unter den nachfolgend Punkten genannten Kriterien haben und den Nachweis bei wirtschaftlich, gestalterisch, funktional und energetisch-optimierten hochwertigen Gebäuden durch bereits realisierte vergleichbare Bauvorhaben erbringen können. Die unter den Ziffern 14 bis 16 genannten Bewerbungsunterlagen werden durch ein Eignungsgremium bewertet. Kriterien zur Bewertung der Bewerbungsunterlagen sind die gestalterische und fachliche Qualität der in den Bewerbungsunterlagen präsentierten Projekte. Jedes der genannten Referenz- / Projektblätter ist auf maximal zwei DIN A3 Blätter, einseitig bedruckt, zu präsentieren und in der Bewerbungsmappe einzusortieren. Unterlagen, die über den genannten Rahmen hinausgehen, werden von der Wertung ausgeschlossen. 13. „Referenzliste Wirtschaftliche Kenntnisse“ des Bewerbers inkl. Bescheinigungen für die Jahre 2010, 2011 und 2012 für vergleichbare Leistungen. Wertungserläuterung zu 13 (Gewichtung 40 %): Die geforderte Referenzliste bzw. die Bescheinigung ist bei Bewerbergemeinschaften von dem Bewerber zu erbringen, der für die vorstehende Leistung zuständig ist. Falls die Bescheinigung durch einen Nachunternehmer erbracht werden soll, gilt dies als, wie vom Bewerber erbracht. Fehlende oder unklare Angaben werden mit 0 Punkten bewertet. Alle Referenzen müssen sich auf Projekte innerhalb des Europäischen Wirtschaftsraumes (EWR) beziehen. Die geforderte „Referenzliste Wirtschaftlicher Kenntnisse“ des Bewerbers mit Bescheinigung für maximal 5 Referenzobjekte nach § 5 (5) b)VOF muss erkennbar für jedes Referenzobjekt: Die Bauaufgabe -„Neubau von Nicht-Wohngebäuden mit mindestens Honorarzone IV der HOAI“, -die Leistungsphasen 2 bis 8, -die Projektlaufzeit (maximal der Leistungsphasen 1-9), -die gemittelten anrechenbaren Nettokosten pro Bearbeitungsjahr der geforderten Leistung, -die Auftraggeber und dortigen Ansprechpartner mit Adressen und Telefonnummer, sowie die dazugehörige Bescheinigung des jeweiligen öffentlichen oder privaten Auftraggebers mit einer positiven Aussage zur Termin- und Kostensicherheit (bei privaten Auftraggebern genügt eine Eigenerklärung, falls eine Bescheinigung nicht erhältlich ist) enthalten. Werden in der Referenzliste mehr als 5 Referenzobjekte angegeben, werden nur die 5 erstgenannten berücksichtigt. Die anrechenbaren Nettokosten der vergleichbaren Leistungen werden addiert, wenn die zuvor genannten Bauaufgaben vollständig erfüllt wurden. Keine verwertbaren Angaben oder anrechenbare Nettokosten kleiner 4,0 Mio. EUR ergibt 0 Punkte; Anrechenbare Nettokosten von 4,0 Mio. EUR bis 6,0 Mio. EUR ergibt 1 Punkt; Anrechenbare Nettokosten von 6,0 Mio. EUR bis 8,0 Mio. EUR ergibt 2 Punkte; Anrechenbare Nettokosten ab 8,0 Mio. EUR ergibt 3 Punkte. Die in der Referenzliste zu berücksichtigten anrechenbaren Kosten werden vom Bewerber über die Projektlaufzeit des jeweiligen Referenzobjektes ermittelt und per Eigenerklärung mitgeteilt. Die zu ermittelnden Kosten werden vom Bewerber durch die Kalenderjahre der Projektlaufzeit des jeweiligen Referenzprojektes geteilt. Mit mehr als 2 Monaten angefangene Kalenderjahre gelten als volle Kalenderjahre. Projekte die vor den geforderten Bearbeitungsjahren 2010, 2011 und 2012 angefangen wurden, werden berücksichtigt, wenn sie entweder innerhalb der geforderten Bearbeitungsjahre beendet wurden oder darüber hinaus laufen. Gleiches gilt für Projekte, die innerhalb der geforderten Bearbeitungsjahre angefangen wurden. Es werden nur die anrechenbaren Kosten berücksichtigt, die nach Vorstehendem auf die geforderten Bearbeitungsjahre 2010, 2011 und 2012 entfallen. 14. Projektblatt „Gestalterisch-funktionelle Qualität“ Wertungserläuterung zu 14 (Gewichtung 20 %): Das geforderte Projektblatt ist bei Bewerbergemeinschaften von dem Bewerber zu erbringen, der im Innenverhältnis für die vorstehende Leistung zuständig ist. Falls die Bescheinigung durch einen Nachunternehmer erbracht werden soll, gilt dies als, wie vom Bewerber erbracht. Andernfalls ist diese Eigenerklärung durch den Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zu erbringen. Fehlende oder unklare Angaben werden mit 0 Punkten bewertet. 1 Referenz (max. 2 DINA3- Blätter) über ein realisiertes, mit der Aufgabenstellung vergleichbares Objekt hinsichtlich der Bauaufgabe: - „Neubau eines Nicht-Wohngebäudes der Honorarzone IV mit den vom Bewerber bearbeiteten Leistungsphasen 2 bis 8“, mit folgenden Angaben auf den Projektblättern: - Art des Nicht-Wohngebäudes - Honorarzone - bearbeitete Leistungsphasen - Errichtungszeitraum/ Nutzungsübergabe. Zu Wertung werden die vorliegenden Objekte zugelassen, die der geforderten Bauaufgaben entsprechen und in den Jahren 2010, 2011 oder 2012 errichtet und in Nutzung genommen wurden. Das Eignungsgremium wertet die Vergleichbarkeit des Objektes in Bezug auf „Form, Farbe, Material, Oberflächen, Konstruktion, Raumbildung und Einbindung in die Umgebung“, mit 0 bis 3 Punkten. 15. Projektblatt „Kenntnisse zur Energetische Optimierung“ Wertungserläuterung zu 15 (Gewichtung 10 %): Das geforderte Projektblatt ist bei Bewerbergemeinschaften von dem Bewerber zu erbringen, der im Innenverhältnis für die vorstehende Leistung zuständig ist. Falls die Bescheinigung durch einen Nachunternehmer erbracht werden soll, gilt dies als, wie vom Bewerber erbracht. Andernfalls ist diese Eigenerklärung durch den Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zu erbringen. Fehlende oder unklare Angaben werden mit 0 Punkten bewertet. 1 Referenz (max. 2 DINA3- Blätter) über ein realisiertes, mit der Aufgabenstellung vergleichbares Objekt hinsichtlich der Bauaufgabe: - „Neubau eines Nicht-Wohngebäudes mit mindestens Honorarzone III mit den vom Bewerber bearbeiteten Leistungsphasen 2 bis 8“, mit folgenden Angaben auf den Projektblättern: - Art des Nicht-Wohngebäudes - Art der energetischen Optimierung - Honorarzone - bearbeitete Leistungsphasen - Errichtungszeitraum/ Nutzungsübergabe. Zu Wertung werden die vorliegenden Objekte zugelassen, die der geforderten Bauaufgaben entsprechen und in den Jahren 2010, 2011 oder 2012 errichtet und in Nutzung genommen wurden. Das Eignungsgremium wertet die Vergleichbarkeit des Objektes in Bezug auf „energetischen Anforderung der Wettbewerbsaufgabe und die gestalterische Umsetzung der energetischen Optimierung“ mit 0 bis 3 Punkten. 16. Projektblatt „Prämiertes Objekt“ Wertungserläuterung zu 16 (Gewichtung 10 %): Das geforderte Projektblatt ist bei Bewerbergemeinschaften von dem Bewerber zu erbringen, der im Innenverhältnis für die vorstehende Leistung zuständig ist. Falls die Bescheinigung durch einen Nachunternehmer erbracht werden soll, gilt dies als, wie vom Bewerber erbracht. Andernfalls ist diese Eigenerklärung durch den Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zu erbringen. Fehlende oder unklare Angaben werden mit 0 Punkten bewertet. 1 Referenz (max. 2 DINA3- Blätter) über einen Wettbewerbspreis (kein Ankauf bzw. keine Anerkennung) oder alternativ über ein ausgezeichnetes realisiertes Projekt (z. B. BDA-Preis, beispielhaftes Bauen, andere Preisauszeichnung) mit der Aufgabenstellung „Neubau eines Gebäudes“. Die Angaben: - Preisträger (Büro- und Mitarbeitername) - Art und Thema des Preises, - Platzierung, - Zeitpunkt der Prämierung, - Preisgeber sind auf den Projektblättern beizulegen. Die Preisübergabe muss in den Jahren 2010, 2011 oder 2012 erfolgt sein. Das Eignungsgremium beurteilt die Übereinstimmung zu den Anforderungen mit 0 oder 3 Punkte.
Teilnahme ist einem bestimmten Berufsstand vorbehalten: ja Die Leistungen werden vergeben an im Europäischen Wirtschaftsraum (EWR) oder in einem sonstigen Drittstaat, sofern dieser ebenfalls Mitglied des WTO-Dienstleistungsabkommens ist, ansässige, natürliche Personen, die gemäß den Rechtsvorschriften ihres Heimatlandes zur Führung der Berufsbezeichnung „Architekt“ berechtigt sind. Ist in dem jeweiligen Heimatstaat die Berufsbezeichnung nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen als „Architekt“, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG gewährleistet ist, juristische Personen, sofern deren satzungsgemäßer Geschäftszweck auf Leistungen der jeweiligen Fachrichtung ausgerichtet ist, der der ausgeschriebenen Aufgabe entspricht und einer der Gesellschafter oder einer der bevollmächtigten Vertreter und der mit der Aufgabe betraute Mitarbeiter die an natürliche Personen gestellten Anforderungen erfüllt. Bei Bewerbergemeinschaften/ Arbeitsgemeinschaften, muss mindestens ein Mitglied die vorstehenden Voraussetzungen erfüllen.
Die Reihenfolge der vorgenannten Kriterien entspricht nicht der Gewichtung: - Städtebauliche Qualität der Einbindung in die direkte Nachbarschaft und zum Freiraum. Funktionale Anordnung im Stadtraum und zu den bestehenden Einrichtungen einschließlich der Wegebeziehungen. - Gestalterische Qualität des Gebäudes - Funktionalität der inneren Organisation / Umsetzung des Raumprogramms - Umsetzbarkeit des Passivhausstandards - Wirtschaftlichkeit (Investitions- und Folgekosten)
V0368/2013
Unterlagen Schlusstermin für die Anforderung von Unterlagen oder die Einsichtnahme: 12.8.2013 Kostenpflichtige Unterlagen: nein
Tag: 13.8.2013 - 23:59
Bewerber Tag: 13.9.2013
Es werden ein oder mehrere Preise vergeben: ja Anzahl und Höhe der zu vergebenden Preise: Als Bearbeitungshonorar (Preisgeld) stellt der Auslober einen Gesamtbetrag von 23 000 EUR netto inkl. Nebenkosten zur Verfügung. Die Verteilung von 20 000 EUR erfolgt gleichmäßig auf die zum Wettbewerb eingeladenen Architekturbüros, die weiteren 3 000 EUR werden für die Wettbewerbsüberarbeitung auf die Teilnehmer des Verhandlungsverfahren verteilt.
siehe IV.5.1
1. Gemäß § 8 Abs. 1 VOF 2009 sind im Rahmen des Teilnahmewettbewerbes nur Post, Fax und Email als Kommunikationsmittel zugelassen. Bitte geben Sie dabei immer das unter IV.3.1) genannte Aktenzeichen (Vergabenummer) an. 2. Die Teilnahmeanträge sind gemäß § 8 Abs. 3 Satz 2 VOF 2009 als solche mit dem Hinweis „VOF- Teilnahmeantrag“ sowie dem "Aktenzeichen" zu kennzeichnen und im verschlossenen Umschlag in Papierform an der Stelle einzureichen, die für die Einreichung von Teilnahmeanträgen unter I.1) benannt ist. 3. Mehrfachbewerbungen werden nicht zugelassen. Ein Bewerber, der sich auch als Mitglied einer Bewerbergemeinschaft bewirbt, wird ausgeschlossen. Dieser Ausschluss trifft auch die Bewerbergemeinschaft, der er angehört. Gleiches gilt für den Fall, dass Bewerber als Mitglieder verschiedener Bewerbergemeinschaften auftreten. Diese Bewerbergemeinschaften werden ausgeschlossen. Die Bewerbergemeinschaften gewährleisten auch für mögliche Subunternehmer den vergaberechtlich geforderten Geheimwettbewerb. 4. Zu diesem Verfahren werden nur Bewerber zugelassen die sich mit einer Bewerbungsmappe bewerben, die für dieses Verfahren ausgegeben wurde. Die Bewerbungsmappe kann digital unter der im Anhang A II) genannten Kontaktstelle für „Unterlagen“ per Mail, Fax oder schriftlich angefordert werden. Die Bewerbungsunterlagen werden bei Anforderungen per Mail digital zugesendet. Es gelten die in der Bewerbungsmappe genannten Bearbeitungshinweise. Bewerbergemeinschaften geben eine Bewerbungsmappe mit allen Angaben gemeinsam ab, Änderungen an den vorgegebenen Texten und an der Reihenfolge sind nicht zulässig. 5. Alle Unterlagen/Nachweise sind in deutscher Sprache oder in beglaubigter deutscher Übersetzung zu erbringen. 6. Es wird gebeten, die Teilnahmeanträge NICHT in gebundener Form einzureichen. 7. In der der Bewerbungsmappe beigefügten Anlage „Erklärung der Bewerber-/ Arbeitsgemeinschaft ist u.a. ein bevollmächtigter Vertreter der Bewerber-/Arbeitsgemeinschaft zu benennen. Es ist anzugeben, ob dieser bevollmächtigte Vertreter bevollmächtigt ist, die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft schon im Vergabeverfahren rechtsverbindlich zu vertreten. 8. Die Bewerbung als solche ist rechtsverbindlich zu unterzeichnen. Soweit die Bewerbung nicht durch den gesetzlichen Vertreter des Bewerbers unterzeichnet wird, ist eine Vollmacht für den Unterzeichnenden beizufügen, die vom Bewerber oder seinem gesetzlichen Vertreter ausgestellt sein muss. Bei Bewerbergemeinschaften ist die Bewerbung entsprechend dem Vorstehenden entweder von allen Bewerbern zu unterzeichnen oder vom bevollmächtigten Vertreter gem. „Erklärung der Bewerber-/ Arbeitsgemeinschaft“. 9. Bei Bewerbung einer Bewerbergemeinschaft ist die Bewerbergemeinschaft schon in der Bewerbung im Einzelnen zu bezeichnen – zur Bezeichnung genügt nicht die ausgefüllte „Erklärung der Bewerber-/ Arbeitsgemeinschaft“. Es muss aus der Bewerbung eindeutig hervorgehen, aus welchen Mitgliedern die Bewerbergemeinschaft besteht. 10. Die Unterlagen und Wettbewerbsleistungen der prämierten Teilnehmer werden Eigentum des Auslobers und werden nicht zurückgesendet. Die Preisträger räumen dem Auslober das Recht ein, die Unterlagen ohne weitere Vergütung zu veröffentlichen, insbesondere drucktechnische, elektronische oder sonstige Medien (also z. B. in Jahrbüchern, Rechenschaftsberichten, Prospekten, Abbildungen, Datenbanken, auf CD- Rom, DVD oder im Internet). Die Namen der VerfasserInnen und MitarbeiterInnen werden genannt. Die Veröffentlichung in architektonischen Fachpublikationen im Anschluss an die Erstveröffentlichung des Auslobers bleibt dagegen dem Wettbewerbsgewinner vorbehalten. Der Auslober hat das Recht, den Entwurf des Verfasserteams, dem weitere planerische Leistungen übertragen werden, für den vorgesehenen Zweck zu nutzen. Ansonsten verbleiben alle Rechte nach dem Urheberrechtsgesetz bei den Verfassern. Der Wettbewerbsgewinner und ihre Rechtsnachfolger/innen sind verpflichtet, Abweichungen vom Entwurf zu gestatten. Dies gilt auch für das ausgeführte Werk. Vor einer wesentlichen Änderung des ausgeführten Werkes ist der Wettbewerbsgewinner, soweit zumutbar, zu hören. Vorschläge des Wettbewerbsgewinners sind zu berücksichtigen, soweit ihnen nicht nach Auffassung des Auslobers wirtschaftlich, funktionell oder konstruktiv bedingte Bedenken entgegenstehen, die mitzuteilen sind.
Architekturentwurf 29.01.2014 Wettbewerbsergebnisse
Architekturentwurf 02.08.2013 Ergänzungsmeldung
Architekturentwurf 20.05.2014 Vergebener Auftrag

References: § 33
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 § 5
 § 8
 § 8