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Personalverordnung. Einwohnergemeinde. Wachseldorn - PDF
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1 der Einwohnergemeinde Wachseldorn inkl. Änderungen vom 21. Juli 2009, Inkrafttreten per 1. Januar 2010
2 Inhaltsverzeichnis RECHTSVERHÄLTNIS... 3 LOHNSYSTEM... 4 LEISTUNGSBEURTEILUNG... 5 BESONDERE BESTIMMUNGEN... 6 ÜBERGANGS- UND SCHLUSSBESTIMMUNGEN... 7 ANHANG I... 8 ANHANG II BEHÖRDENMITGLIEDER ANGESTELLTE/FUNKTIONÄRE TAGGELDER, SITZUNGSGELDER, SPESENVERGÜTUNGEN MASCHINENVERGÜTUNGEN AUSZAHLUNG AHV- UND STEUERPFLICHT JAHRESSCHLUSSESSEN UND/ODER GEMEINSAMER AUSFLUG INKRAFTSETZUNG
3 Rechtsverhältnis Geltungsbereich Art. 1 1 Die in dieser Personalverordnung aufgestellten Vorschriften gelten mit Ausnahme der privatrechtlich angestellten Personen 1 für das gesamte Personal der Gemeinde. 2 Der Gemeinderat kann die Aufgaben des Kaders auch in zwei Teilzeitstellen aufteilen. Somit werden Gemeindeschreiber und Finanzverwalter öffentlich-rechtlich mit Vertrag angestellt. 1 3 Solange die Verwaltungen Eriz und Wachseldorn durch das gleiche Personal geführt werden, erfolgt die Anstellung durch die Gemeinde Eriz. 1 4 Ergänzend gelten die Bestimmungen des kantonalen Rechts, namentlich die Personal- und Gehaltsverordnung. 5 Die Beschlüsse des Regierungsrates zu personalpolitischen Fragen (Teuerung etc.) gelten auch für das Gemeindepersonal. Öffentlich-rechtlich angestelltes Personal Art. 2 1 Der Gemeindeverwalter übt in der Regel sowohl die Aufgabe als Gemeindeschreiber als auch die Aufgaben als Finanzverwalter und eventuell einer Bauverwaltung aus und wird öffentlich-rechtlich angestellt. 1 2 Das übrige Personal inklusive Aushilfen wird privatrechtlich nach Massgabe des Schweizerischen Obligationenrechts angestellt. 3 Das Arbeitsverhältnis wird bei öffentlich-rechtlich anzustellenden Personen mittels Anstellungsverfügung, in allen übrigen Fällen mit Abschluss eines Arbeitsvertrages nach Obligationenrecht begründet. Privatrechtlich angestelltes Personal Art. 3 1 Das nicht unter Art. 2 Abs. 1 und 2 aufgeführte Personal bzw. Funktionen werden privatrechtlich angestellt. 1 2 Die Anstellung erfolgt durch den Gemeinderat. 1 3 Der Gemeinderat bestimmt die privatrechtlich anzustellenden Funktionen. 1 4 Massgebend sind ausschliesslich die vertraglichen Bestimmungen und ergänzend das schweizerische Obligationenrecht. 1 3
4 5 Betreffend Entlöhnung gelten ebenfalls die Bestimmungen des kantonalen Rechts (speziell Teuerung). Für die Leistungsbeurteilung gelten die Bestimmungen dieser Verordnung. 1 Kündigungsfristen Art. 4 1 Die Kündigungsfrist beträgt drei Monate für das öffentlichrechtlich angestellte Personal. Für das übrige Personal gelten die Bestimmungen des Obligationenrechtes. 1 2 Die Kündigung durch die Gemeinde erfolgt in Form einer begründeten Verfügung. Das betroffene Personal ist vorher anzuhören. Lohnsystem Grundsatz Art. 5 1 Jede Stelle wird einer Gehaltsklasse zugeordnet (Anhang I). 2 Jede Gehaltsklasse besteht aus 80 Gehaltsstufen und 12 Anlaufstufen. 3 Der Aufstieg beziehungsweise Verbleib erfolgt gestützt auf das Resultat der jährlichen Leistungs- und Verhaltensbeurteilung. Diese kann wie folgt lauten: a) Anforderungen/Zielvorgaben deutlich und in allen wichtigen Bereichen übertroffen. b) Anforderungen/Zielvorgaben erfüllt und in wichtigen Bereichen übertroffen c) Anforderungen/Zielvorgaben erfüllt d) Anforderungen/Zielvorgaben teilweise erfüllt e) Anforderungen/Zielvorgaben in wichtigen Bereichen nicht erfüllt Aufstieg Art. 6 1 Der Aufstieg innerhalb einer Gehaltsklasse erfolgt durch Anrechnung von Gehaltsstufen. 2 Der Gemeinderat legt fest, welche Mittel für Aufstiege insgesamt zur Verfügung stehen. Er berücksichtigt bei seinem Entscheid die finanzielle Lage der Gemeinde, die Konjunkturlage und die Entwicklung der Gehälter des öffentlichen Gemeinwesens und der Privatwirtschaft. 4
5 3 Ob und in welchem Ausmass ein Aufstieg erfolgt, ist abhängig a) von der individuellen Leistung b) vom individuellen Verhalten c) von der gerechten Verteilung der zur Verfügung stehenden Mittel d) von anderen sachlich haltbaren Gründen 4 Es besteht kein Rechtsanspruch auf die Gewährung von Gehaltsstufen. Rückstufung Art. 7 1 Bei ungenügenden Leistungen oder nicht erfüllen der Anforderungen kann das Gehalt jährlich um bis zu zwei Gehaltsstufen reduziert werden. 1 2 Das Gehalt kann nicht unter das Grundgehalt (Minimum der Gehaltsklasse) reduziert werden. 1 Leistungsbeurteilung Leistungsbeurteilung Art. 8 1 Zwei vom Gemeinderat bestimmte Ratsmitglieder sind für die Leistungs- und Verhaltensbeurteilung des Gemeindescheibers und Finanzverwalters verantwortlich. 2 Sie gehen dabei wie folgt vor: a) sie führen mit den genannten Personen einzeln Beurteilungsgespräche durch; b) sie geben den Betroffenen die Leistungs- und Verhaltensbeurteilung bekannt und geben ihnen Gelegenheit zur Stellungnahme; c) sie unterbreiten dem Gemeinderat gestützt auf die Leistungsund Verhaltensbeurteilung ihren Antrag betreffend Gehaltsaufstieg oder verbleib zum Beschluss. Übrige Stellen Art. 9 1 Der Gemeindeverwalter ist für die Leistungs- und Verhaltensbeurteilung der ihnen unterstellten Personen verantwortlich. 2 Für das übrige privatrechtlich angestellte Personal können bei Bedarf Mitarbeitergespräche oder Leistungsbeurteilungen durchgeführt werden. Dafür Zuständig ist grundsätzlich der Gemeinderat. 1 3 Für das Verfahren gilt Art. 8 Abs. 2 sinngemäss. 1 5
6 Eröffnung/Rechtsmittel Art Der begründete Entscheid des Gemeinderates ist dem Personal bekannt zu geben. 2 Das Personal kann innert zehn Tagen nach Bekanntgabe des Entscheides eine beschwerdefähige Verfügung verlangen. 3 Das Personal kann die Verfügung innert dreissig Tagen nach Eröffnung mit Verwaltungsbeschwerde beim Regierungsstatthalter anfechten. Aussergewöhnliche Leistungen Art. 11 Der Gemeinderat kann aussergewöhnliche Leistungen mit einmaligen Prämien belohnen 1 von im Einzelfall maximal 3 % des jährlichen Bruttogehalts belohnen. Besondere Bestimmungen Stellenausschreibung Art. 12 Die Gemeinde schreibt freie Kaderstellen öffentlich aus. Arbeitsplatzbewertung Art. 13 Ändert sich das Arbeitsvolumen wesentlich, lässt der Gemeinderat die Stellen in der Verwaltung neu bewerten. Funktionendiagramm Art Der Gemeinderat umschreibt die Zuständigkeiten der einzelnen Stellen in einem Funktionendiagramm. 2 Die Angestellten haben die Arbeitsleistung persönlich und sorgfältig zu erbringen ihre Aufträge initiativ, wirtschaftlich, selbständig und rechtsmässig zu verhalten sich bürgerfreundlich, kooperativ und die Gemeindeinteressen wahrend zu verhalten anvertraute Geräte, Materialien und Wertsachen sorgfältig zu behandeln und zu verwalten. Pensionskasse Art Die Gemeinde versichert das Personal gegen die wirtschaftlichen Folgen der Invalidität, des Alters und des Ablebens im Rahmen des Bundesgesetzes über die berufliche Vorsorge (BVG). 2 Die Prämien und allfällige nachträgliche Einkaufs- und Nachversicherungsprämien werden je zur Hälfte von der Gemeinde und vom Versicherten getragen. 6
7 Unfallversicherung Art Die Gemeinde versichert das Personal gegen die Folgen von Berufs- und Nichtberufsunfällen gemäss Unfallversicherungsgesetz (UVG). 2 Die Prämien für die Berufsunfallversicherung übernimmt die Gemeinde Wachseldorn voll. Das versicherte Personal übernimmt dagegen die Prämien für die Nichtberufsunfallversicherung. Sitzungsgeld Art. 17 Das Personal hat Anspruch auf Sitzungsgeld, wenn die Sitzung, Besichtigung etc. nicht während der ordentlichen Arbeitszeit stattfindet. Jahresentschädigungen, Spesen Art. 18 Die Entschädigungen und Spesen werden im Anhang II geregelt. Übergangs- und Schlussbestimmungen Rechtspflege Art Streitigkeiten aus öffentlich-rechtlichen Arbeitsverhältnissen regelt der Gemeinderat durch Erlass einer Verfügung. Das Verfahren und die Rechtsmittel richtet sich nach dem Gesetz über die Verwaltungsrechtspflege. 2 Für die Beurteilung von Streitigkeiten aus privatrechtlichen Arbeitsverhältnissen sind die ordentlichen Gerichte zuständig. Inkrafttreten Art Diese Verordnung mit Anhängen I und II tritt am in Kraft. 2 Sie hebt alle bisherigen Vorschriften, insbesondere die Personalverordnung vom auf. 7
8 Anhang I Gehaltsklassen Die Stellen der Einwohnergemeinde Wachseldorn werden wie folgt den Gehaltsklassen zugeordnet: Öffentlich-rechtlich angestelltes Personal a) Gemeindeverwalter 1 GKL 19 1 b) Gemeindeschreiber GKL 19 c) Gemeindekassier (Finanzverwalter) GKL 18 Zurzeit erfolgt die Anstellung durch die Gemeinde Eriz, dies infolge der Zusammenlegung resp. zusammengeführte Verwaltung mit dem gleichen Personal. 1 Privatrechtlich angestelltes Personal 8
9 Anhang II Jahresentschädigungen, Sitzungsgelder, Spesen 1. Behördenmitglieder Gemeinderat und Kommissionen (inkl. Teilnehmer von Amtes wegen) haben neben den nachstehenden Entschädigungen Anrecht auf die ordentlichen Tag- und Sitzungsgelder, Spesen und allenfalls den Gemeindestundenlohn nach Ziff. 3.1, 3.2, 3.3. Funktion Jahresentschädigung plus Spesenpauschale 1.1 Gemeinderat Präsident Fr Neu Fr Fr Schulkommission Präsident Fr Neu Fr Fr Sekretär Fr Neu Fr Fr Wehrdienstkommission Präsident Fr Kommandant Fr Vizepräsident/Vizekdt Fr Sekretär (Fourier) Fr Sold pro Übung Fr Wahlausschuss bei Nationalrats- und Grossratswahlen: Verpflegung bei eidgenössischen und kantonalen Wahlen und Abstimmungen keine Entschädigung, keine Spesen Delegierte Sitzungsgeld und Spesen gemäss Ziff. 3.1/3.2 9
10 2. Angestellte/Funktionäre 2.1 Feste Jahresentschädigungen Lohn Spesen * Abwarte/Hauswarte: Schulhaus (inkl. Waschen und Flicken der Handtücher) gem. Pflichtenheft Neu Hauswarte Schulanlage Fr. 6' Fr Fr. 2'900. Zivilschutzorganisation ZSO: Zivilschutzanlage, Umgebung. Fr Neu Fr Entschädigungen nach Zeitaufwand 1 Die Bruttoentschädigung setzt sich wie folgt zusammen: - Grundlohn % Anteil Ferien jährige (=4 Wochen) % Anteil Ferien jährige (=5 Wochen) % Anteil Ferien ab 60 Jahre (=6 Wochen) % Anteil Feiertags- und Krankheitsentschädigung % Anteil 13. Monatslohn Grundlohn 2 Betreuungs- und Kinderzulagen werden an Gemeindeangestellte nur ausgerichtet, wenn sie NBU-versichert sind (d.h. während z.zt. mind. 8 Wochenstunden beschäftigt) uns sonst nirgends die vollen 1 Zulagen geltend machen können. Über die Höhe und Ausrichtung der Kinderzulagen gelten die Bestimmungen des Kinderzulagengesetzes * Spezialentschädigung Wegmeister für salzen, pflügen, splittern *Fr Neu Fr Baukontrolleur 1 Fr Brunnenmeister 1 Fr * Ordentlicher Gemeindestundenlohn Grundlohn *Fr (alle übrigen durch GV/GR-Angestellten) Wegmeister Baukontrolleur 1 Gemeinde- und Elementarschäden-Schätzer Ackerbaustelle Leiter Kriegswirtschaft Orts-QM 1 Pferdekontrollführer 1 Pflegekinderaufseher Raumpflegerin Gemeindehaus Umgebung Gemeindehaus Materialverwalter Wehrdienste 1 10
11 Neu * Hilfspersonal (Aushilfen durch Angestellte/ *Fr Funktionäre selber eingestellt) Hilfswegmeister Fr Putzfrauen 1 Raumpflegerin Pauschalentschädigungen Spesen Siegelungsbeamter Fr. 40. /Fall 1 Zugführer 1 Fr Materialverwalter Grundpauschale 1 Fr Grundpauschalen decken ordentliche Porto-, Telefon- und andere Spesen ab. Darin eingeschlossen sind ferner das Studieren von Unterlagen und die mit dem Amt verbundenen einfachen administrativen Arbeiten. Über diesen Rahmen hinausgehende Aufwendungen sind zu belegen und separat abzurechnen. * Basis ; ab werden die Entschädigungen der Teuerung angepasst, gemäss Kanton Taggelder, Sitzungsgelder, Spesenvergütungen 3.1 Tag- und Sitzungsgelder Mitglieder des Gemeinderates, der ständigen Kommissionen und der Spezialkommissionen, Gemeindedelegierte sowie Angestellte und beamtete Personen a) Ganztagessitzung (ab 5 Stunden) Fr Neu Fr b) Halbtagessitzungen (min. 3 Stunden) Fr Neu Fr c) Abendsitzungen Gemeindepräsident Fr Neu Fr Gemeinderat Fr Neu Fr Kommissionen Neu Delegierte Fr Fr Fr Neu Fr d) Entschädigung Time-Out Sitzungen 1 Fr Spesenentschädigung Bahnbillet 2. Klasse oder 70 Rp. 1 pro Autokilometer. Nach Möglichkeit sind die öffentlichen Verkehrsmittel zu benützen. Für Fahrten innerhalb des Gemeindegebietes werden keine Reisespesen ausbezahlt. 11
12 3.3 Besondere Aufträge Die Mitglieder des Gemeinderates, der ständigen Kommissionen und der Spezialkommissionen (ohne Personal der Gemeindeverwaltung) beziehen für besondere Aufgaben und Arbeiten, die nicht mit Tag- oder Sitzungsgeldern gemäss Ziff. 3.1 abgegolten werden, den Gemeindestundenlohn gemäss Ziff hievor. 4. Maschinenvergütungen Für die Einmietung von Maschinen (Wegmeister, etc.) werden die Ansätze der eidg. Forschungsanstalt für Betriebswirtschaft und Landtechnik, 8355 Täniken, ausbezahlt. Für das Jahr 2003 werden die neuen Ansätze verrechnet und dann 5 Jahre beibehalten. Mit diesem fünfjährigen Rhythmus erfolgt der Ausgleich automatisch. 5. Auszahlung Wegmeister monatlich oder auf Wunsch quartalsweise, nach Abrechnung Jahresentschädigungen durch die Gemeindekasse im Dezember Behörden/Kommissionen mit visierter Präsenzliste im Dezember Delegierte gestützt auf eine Abrechnung nach jedem Auftrag oder gesamthaft anfangs Dezember 6. AHV- und Steuerpflicht Es gelten die besonderen Vorschriften der AHV- und Steuergesetzgebung, insbesondere die Wegleitung über den massgebenden Lohn in der AHV, IV, EO und die Wegleitung der Steuerverwaltung. 7. Jahresschlussessen und/oder gemeinsamer Ausflug Es werden die nachstehenden Ansätze für die Bereitstellung im Budget berücksichtigt: Gemeinderat 1 Jahresschlussessen für jedes Mitglied und deren Begleitperson Für eine Reise erhält jedes teilnehmende Mitglied und deren Begleitperson eine Pauschale von Fr weitere Essen, soweit eine Teilnahme der Mitglieder durch GR-Beschluss oder von der Art her erforderlich ist Das Verwaltungskader wird den Ratsmitgliedern gleichgestellt 12
13 Kommissionen je teilnehmendes Mitglied pauschal Fr. 50. entweder für ein Essen oder eine Reise (Beschluss der Kommission) Schulkommission und Lehrerschaft/Kindergärtnerin und deren Begleitperson 1 Feuerwehrkommission 1 Funktionäre der Kommissionen werden den Kommissionsmitgliedern gleichgestellt. Allf. weitere Entschädigungen für Essen und Geschenke werden durch den Gemeinderat einzeln beschlossen und soweit möglich vorgängig im Budget zurückgestellt. Inkraftsetzung Der Gemeinderat hat an seiner Sitzung vom die Personalverordnung mit den Anhängen I und II genehmigt und deren Inkraftsetzung auf den beschlossen. Die Inkraftsetzung wurde im Thuner Amtsanzeiger Nr vom 12. und publiziert. Süderen, GEMEINDERAT WACHSELDORN Der Präsident: Die Sekretärin: Hans Rüegsegger Charlotte Küenzi Auflagezeugnis Die Verordnung lag vom 5. November bis 6. Dezember 2009 bei der Gemeindeschreiberei öffentlich auf. Die Auflage war publiziert im Amtsanzeiger Nr. 45 vom 5. November Es ist gegen die Verordnung keine Einsprachen eingereicht worden Süderen, 16. Dezember 2009 Die Gemeindeschreiberin: Charlotte Küenzi 13
Personal- und Besoldungsreglement / Verordnung 2003

References: Art. 1
 Art. 2
 Art. 3
 Art. 2
 Art. 4
 Art. 5
 Art. 6
 Art. 7
 Art. 8
 Art. 9
 Art. 8
 Art. 11
 Art. 12
 Art. 13
 Art. 17
 Art. 18