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Timestamp: 2017-06-28 19:38:56+00:00

Document:
4A_163/2011 (21.03.2011)
4A_163/2011
vertreten durch Rechtsanwalt Dieter R. Marty,
C. und D. Y.________,
Mietvertrag; Schadenersatzforderung,
Beschwerde gegen das Urteil des Kantonsgerichts von Graubünden, II. Zivilkammer, vom 13. Juli 2010.
dass die Beschwerdeführer bei den Beschwerdegegnern von Oktober 2003 bis März 2007 eine Wohnung im ersten OG der Z.________ in Laax mieteten;
dass die Beschwerdegegner am 9. Juni 2008 bei der Schlichtungsstelle für das Mietwesen des Bezirks Surselva und am 1. Oktober 2008 beim Bezirksgericht Surselva das Begehren stellten, die Beschwerdeführer seien zu verpflichten, ihnen als Ersatz für die wegen falscher Nutzung entstandenen Schäden am Mietobjekt Fr. 13'645.90 nebst Zins zu bezahlen;
dass das Bezirksgericht die Klage mit Urteil vom 16. Juli 2009 guthiess und die Beschwerdeführer zur Bezahlung des verlangten Betrages verpflichtete;
dass das Kantonsgericht von Graubünden eine von den Beschwerdeführern dagegen erhobene Berufung am 13. Juli 2010 abwies;
dass die Beschwerdeführer mit Beschwerde vom 7. März 2011 beantragen, das Urteil des Kantonsgerichts aufzuheben und die Klage - soweit darauf einzutreten sei - abzuweisen, eventuell die Sache zur Neubeurteilung an die Vorinstanz zurückzuweisen;
dass es sich bei der vorliegenden Streitsache um eine vermögensrechtliche Angelegenheit handelt und der Streitwert vorliegend den Betrag von Fr. 15'000.-- gemäss Art. 74 Abs. 1 lit. a BGG unbestrittenermassen nicht erreicht, weshalb die Beschwerde in Zivilsachen nach Art. 72 ff. BGG nur zulässig ist, wenn sich eine Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung stellt (Art. 74 Abs. 2 lit. a BGG; vgl. dazu BGE 135 III 1 E. 1.3 S. 4);
dass die Beschwerdeführer lediglich behaupten, es greife vorliegend Art. 74 Abs. 2 lit. a BGG, indessen nicht darlegen weshalb, und dass auch nicht ersichtlich ist, inwiefern sich vorliegend eine Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung stellen könnte;
dass die Eingabe der Beschwerdeführer unter diesen Umständen als subsidiäre Verfassungsbeschwerde im Sinne der Art. 113 ff. BGG zu behandeln ist;
dass in einer Verfassungsbeschwerde dargelegt werden muss, welche Grundrechte durch das kantonale Gericht verletzt worden sind, wobei solche Rügen unter Bezugnahme auf die Erwägungen des angefochtenen Entscheids zu begründen sind (Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 in Verbindung mit Art. 117 BGG);
dass die Eingabe der Beschwerdeführer keine substanziierten Rügen enthält, die diesen Begründungsanforderungen zu genügen vermöchten, und mit denen sie darlegen würden, welche verfassungsmässigen Rechte die Vorinstanz mit ihrem Entscheid verletzt haben soll;
dass sich die Beschwerdeführer vielmehr darauf beschränken, den angefochtenen Entscheid frei zu kritisieren und dem Bundesgericht ihre eigene Sicht der Dinge zu unterbreiten;
dass somit auf die Beschwerde mangels rechtsgenügender Begründung nicht einzutreten ist;

References: Art. 74
 Art. 72
 BGE 
 Art. 74
 Art. 113
 Art. 106
 Art. 117