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Timestamp: 2017-02-24 22:02:58+00:00

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Grundlagen des Insolvenzrechts Wirkungen des Insolvenzantrages und der Insolvenzeröffnung. Die Insolvenzgründe RiAG Dr. Martin Gogger (Amtsgericht Würzburg) - ppt herunterladen
Veröffentlicht von:Lewenhart Werking
Präsentation zum Thema: "Grundlagen des Insolvenzrechts Wirkungen des Insolvenzantrages und der Insolvenzeröffnung. Die Insolvenzgründe RiAG Dr. Martin Gogger (Amtsgericht Würzburg)"— Präsentation transkript:
Das Insolvenzeröffnungsverfahren Grundlagen des Insolvenzverfahrens Der Insolvenzantrag 1. Allgemeine Voraussetzungen Beispiel Beispiel 2. Voraussetzungen eines Gläubigerantrages § 13 ff InsO § 13 ff InsO 3. Rechtsschutzinteresse Grundlagen und ProblemeGrundlagen und Probleme 4. Glaubhaftmachung der Forderung EinzelfragenEinzelfragen 5. Schuldnerantrag FormularmusterSchuldnerantragFormularmuster 6. Rechtsschutz gegen die Zulassung des Antrags und gegen den Antrag a) Rechtsschutz gegen die Zulassung des Insolvenzantrags ? ÜbersichtÜbersicht b) Rechtsschutzmöglichkeiten gegenüber einem Insolvenzantrag Der MeinungsstandDer Meinungsstand 7. Wirkungen des Insolvenzantrages ÜbersichtÜbersicht 8. Die Antragsrücknahme Die ProblemfälleDie Problemfälle
Wirkungen des Insolvenzantrages Verfahrensrechtliche Wirkungen des Antrages Auskunftserteilung und Akteneinsicht OLG Celle OLG Brandenburg AG KölnOLG Celle OLG Brandenburg AG Köln Einseitige Erledigungserklärung OLG Köln BGH LG FrankenthalOLG Köln BGHLG Frankenthal Die Anordnung von Sicherungsmaßnahmen Tendenzen der RechtsprechungRechtsprechung
Wirkungen des Insolvenzantrages Materiell-rechtliche Wirkungen des Antrages Die Insolvenzanfechtung Probleme bei der Erledigung des AntragesErledigung Die Rückschlagsperre BayObLG Aussonderungs- und Absonderungsrechte
Sicherungsmaßnahmen im Eröffnungsverfahren 1. Grundlagen 2. Der gerichtlich bestellte SachverständigeDer gerichtlich bestellte Sachverständige 3. Bestellung eines vorläufigen Insolvenzverwalters ÜberblickÜberblick a) Die gesetzliche KonzeptionDie gesetzliche Konzeption b) Befugnisse des vorläufigen VerwaltersBefugnisse aa) "Starker" vorläufiger Verwalter bb) "Schwacher" vorläufiger Verwalter 5. Allgemeines Verfügungsverbot ÜberblickÜberblick 6. Allgemeiner Zustimmungsvorbehalt ÜberblickÜberblick 7. Vollstreckungsverbot ÜbersichtÜbersicht 8. Sonstige Sicherungsmaßnahmen ÜbersichtÜbersicht
Die Insolvenzgründe Allgemeine Voraussetzungen 1. Zahlungsunfähigkeit 2. Die Überschuldung 3. Drohende Zahlungsunfähigkeit
Die Zahlungsunfähigkeit Definition § 17 Abs. 2 S. 1 InsO Der Schuldner ist zahlungsunfähig, wenn er nicht in der Lage ist, die fälligen Zahlungspflichten zu erfüllen.
Die Zahlungsunfähigkeit Abgrenzungsfragen a) Problembereich der Dauer der Zahlungsunfähigkeit b) Wesentlichkeit der Zahlungspflichten c) Das Schuldnerargument der Zahlungsunwilligkeit
Die Zahlungsunfähigkeit Liquiditätsplanung Zahlungsunfähigkeit Rechnerische Übersicht drohende Zahlungsunfähigkeit
Die Zahlungsunfähigkeit Zahlungsstockung Zahlungsunfähigkeit Zahlungseinstellung Kurzfristige Zahlungsstockungen sind im Wirtschaftsleben häufig und tolerierbar Unterdeckung: 5-25 % Zeitraum: 2 oder 3 Wochen bis max. 3 Monate Nach außen erkennbar gewordene Leistungsun- fähigkeit des Schuldners, die fälligen Verbindlich- keiten zu erfüllen. OLG Koblenz BGHOLG Koblenz BGH Bereich des § 17 InsO
Die Überschuldung a) Die Regelung im Überblick b) Der Anwendungsbereich der Vorschrift c) Die Entwicklung des Begriffs der Überschuldung d) Feststellung der Überschuldung e) Vorlage des Überschuldungsstatus f) Die Pflicht zur Erstellung eines Überschuldungsstatus g) Grundlagen zu den Bewertungen h) Problembereiche bei der Fortführungsprognose
Die Überschuldung Definition § 19 Abs. 2 InsO Überschuldung liegt vor, wenn das Vermögen des Schuldners die bestehenden Verbindlichkeiten nicht mehr deckt. Bei der Bewertung des Vermögens des Schuldners ist jedoch die Fortführung des Unternehmens zugrunde zu legen, wenn diese nach den Umständen überwiegend wahrscheinlich ist.
Die Überschuldung Der Anwendungsbereich der Vorschrift Die Grundlagen der Prüfung Der Meinungsstreit zur Feststellung der Überschuldung Literatur h.M. Mindermeinung BGHLiteratur h.M. MindermeinungBGH
Die Überschuldung Problembereiche bei der Bewertung Wichtig: Die Insolvenzgründe sollen sowohl für außenstehende Gläubiger als auch für den Schuldner, insbesondere für die antragspflichtigen Vertretungsorgane erkennbar sein. §§ 64 GmbHG, 283 StGB§§ 64 GmbHG, 283 StGB Die Feststellung der Überschuldung ist mit erheblichen Bewertungsproblemen behaftet.Bewertungsproblemen
Die drohende Zahlungsunfähigkeit a) Allgemeine Voraussetzungen b) Schuldnerantrag c) Die Voraussetzungen aa) Die Legaldefinition des § 18 II InsO bb) Die Feststellung der drohenden Zahlungsunfähigkeit cc) Prognosezeitraum dd) Wahrscheinlichkeit der drohenden Zahlungsunfähigkeit ee) Die Darlegung der drohenden Zahlungsunfähigkeit Eine Übersicht
Die Eröffnung des Insolvenzverfahrens 1. Inhalt des Eröffnungsbeschlusses MusterMuster 2. Allgemeine Wirkungen des Eröffnungsbeschlusses a) Die Beschlagnahmewirkung b) Unwirksamkeit der Verfügungen des Schuldners c) Leistungen an den Schuldner d) Verbot der Einzelzwangsvollstreckung e) Vollstreckung bei Masseverbindlichkeiten f) Unterbrechung anhängiger Prozesse Problembereiche: Wirksamkeit: BGH OLG Brandenburg LG MünsterBGHOLG Brandenburg LG Münster Aussetzung: BGHBGH
Wirkungen des Insolvenzeröffnung Die Rechtsstellung des Schuldners Der Übergang der Verwaltungs- und Verfügungsbefugnis Die Insolvenzmasse und insolvenzfreies Vermögen Die Inbesitznahme der Masse Zwangsvollstreckung durch Insolvenzgläubiger ?Insolvenzgläubiger
Wirkungen des Insolvenzeröffnung Auswirkungen auf den Zivilprozess Der beiderseitig nicht vollständig erfüllte Vertrag Sicherungsabtretung Girokonto des Schuldners
Die Forderungsanmeldung und Auswirkungen auf den Zivilprozess I. Anmeldung und Prüfung der Forderungen 1. Die Forderungsanmeldung 2. Forderungsanmeldung bei Absonderungsrechten 3. Die Erörterung im Prüfungstermin II. Die Auswirkungen auf den Zivilprozess Übersicht 1Übersicht 1 1. Aktivprozesse Übersicht 2Übersicht 2 a. Die Aufnahme des Rechtsstreits durch den Verwalter b. Die Ablehnung der Fortsetzung des Rechtsstreits c. Ermächtigung des Schuldners zur Prozessführung 2. Passivprozesse a. Die Gesetzessystematik b. Der Aussonderungsrechtsstreit c. Der Absonderungsrechtsstreit d. Sonstige Passivprozesse aa) Grundlagen bb) Die Forderungsfeststellungsklage cc) Die Zuständigkeit d) Prozessuale Besonderheiten
Akzessorische Sicherheiten und gegenseitige Verträge Die Regelung des § 103 InsO Die aktuelle Rechtsprechung Wann erlischt der Erfüllungsanspruch ? Die akzessorische Sicherheit
Die Sicherungsabtretung Die gesetzliche Regelung Die Rechte des vorläufigen Verwalters Die Zahlung an den Sicherungsnehmer nach Insolvenzeröffnung Aktuelle Rechtsprechung: BGH Urteil vom 11.07.2002 11.07.2002
Das Girokonto Das Kontokorrent in der Insolvenz Der Insolvenzantrag Die vorläufige Verwaltung Die Insolvenzeröffnung Die Anfechtung Aktuelle Rechtsprechung: BGH Urteil vom 07.03.2002BGH Urteil vom 07.03.2002
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Überschuldung und materielle Insolvenz Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Karsten Schmidt.

References: § 13
 § 13
 BGH 
 § 17
 BGH 
 § 17
 § 19
 § 18
 BGH 
 § 103
 BGH 
 BGH