Source: https://www.steuerzahler-berlin.de/Ratgeber/3039b1150/index.html
Timestamp: 2017-10-19 09:01:26+00:00

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Bund der Steuerzahler Berlin e.V. - Ratgeber
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Wirtschaftsmagazin ''Der Steuerzahler''
Steuertipps für Steuerzahler
Service & Informationen > Ratgeber
Unsere Ratgeberreihe "Wir informieren" enthält rund 80 Titel, in denen Themen von A wie Aufzeichnungspflichten des Arbeitgebers beim Lohnsteuerabzugsverfahren bis Z wie Zuwendungen (steuerfreie) an Arbeitnehmer allgemeinverständlich dargestellt werden. Hier finden Sie eine Übersicht über die Themen der BdSt-Ratgeber als pdf zum Download.
Gesamtausgabe der BdSt-Ratgeber 2017
Hier finden Sie die Gesamtausgabe aller Ratgeber des Jahres 2017. Zum Download
01. Erbschaft- und Schenkungsteuer
Zum Jahresbeginn 2009 wurde das Erbschaftsteuergesetz grundlegend geändert. Unser Ratgeber erläutert die aktuellen Regelungen. Zum Download
02. Lohnsteuerpflichtige Sachzuwendungen
In der folgenden Aufstellung finden Sie die nach der neuen Sozialversicherungsentgeltverordnung gelten den Grundsätze der Besteuerung für unentgeltliche oder verbilligte Mahlzeiten im Betrieb sowie bei der Ausgabe von Essensmarken und die Werte für freie Verpflegung, Unterkunft und Wohnung. Zum Download
03. Rente und Hinzuverdienst
Bei der Beschäftigung von Rentnern sind spezielle Hinzuverdienstgrenzen zu beachten, bei deren Überschreitung die Rente gekürzt oder ausgesetzt wird. Grundsätzlich müssen Rentner ihren erzielten Verdienst an den zuständigen Rentenversicherungsträger melden. Zum Download
04. zur Zeit nicht vergeben
05. Minijobs – kurzfristige Beschäftigungen und Niedriglohnjobs
Minijobs sind geringfügige Beschäftigungen, bei denen der Bruttoverdienst maximal 450 Euro im Monat beträgt. Vorteilhaft ist vor allem, dass die Minijobber in der Regel keine Steuern und Sozialabgaben bezahlen müssen. Der Arbeitgeber kann die Beiträge zur Sozialversicherung und die Lohnsteuer pauschal berechnen und bezahlen. Zum Download
06. Umzug und Steuern
Umzugskosten können in der Einkommenssteuererklärung als Werbungskosten steuerlich geltend gemacht werden, wenn der Wohnungswechsel beruflich veranlasst ist. In welcher Höhe diese Aufwendungen abgesetzt werdenkönnen und was dabei zu beachten ist,lesen Sie in diesem Ratgeber. Zum Download
07. Steuerfreie ehrenamtliche Tätigkeit
Nebenberufliche Tätigkeiten im gemeinnützigen, mildtätigen oder kirchlichen Bereich werden durch Steuerfreibeträge begünstigt. Neben dem sogenannten Übungsleiterfreibetrag (EStG § 3 Nr. 26) gibt es die Ehrenamtspauschale (EStG § 3 Nr. 26a) und die Steuerbefreiung für die Aufwandsentschädigung als Vormund, rechtlicher Betreuer oder Pfleger (EStG § 3 Nr. 26b). Zum Download
08. Lohnsteueraußenprüfung: Wo Gefahren lauern
Außenprüfer haben bei ihren Prüfungen immer sogenannte "Prüfungsfelder", das sind die Schwerpunkte, denen sie sich während ihrer Prüfung besonders aufmerksam und sorgfältig widmen. Meist sind dies die Fragen und Probleme, bei denen die Steuerpflichtigen nach der Erfahrung der Finanzverwaltung besonders häufig Fehler machen. Solche typischen Fehlerquellen gibt es auch bei der Lohnsteuer. Zum Download
09. Stundung, Aussetzung der Vollziehung, Vollstreckungsaufschub
Kann ein Steuerzahler eine fällige Steuerschuld nicht bezahlen, so drohen ihm erhebliche Nachteile. Denn er muss Vollstreckungsmaßnahmen befürchten, außerdem fallen Säumniszuschläge an. Dennoch ist der Steuerzahler nicht ganz schutzlos. Er kann Stundung, Aussetzung der Vollziehung oder Vollstreckungsaufschub beim Finanzamt beantragen. Zum Download
10. Rechtsbehelfe im Besteuerungsverfahren
Im Besteuerungsverfahren wird erheblich in die Rechte des Staatsbürgers als Steuerzahler eingegriffen. Dies gilt besonders für alle Verwaltungsakte, die direkt oder mittelbar Geldforderungen des Staates zur Folge haben. Zur Überprüfung der Rechtmäßigkeit solcher Forderungen räumt das Gesetz dem Bürger ein System von Rechtsbehelfen ein. Damit diese zum Ziel führen, sind zwingende Fristen und Formvorschriften zu beachten. Zum Download
11. Das neue Reisekostenrecht
Steuerzahler, die aus beruflichen Gründen viel unterwegs sind, müssen die steuerlichen Regeln bei Dienst- und Geschäftsreisen beachten. Seit 2014 hat sich das Gesetz bezüglich Reisekosten in einigen wichtigen Punkten grundlegend geändert. Zum Download
12. Abschreibungsarten, Investitionsabzugsbetrag, Sonderabschreibungen und erhöhte Absetzungen
Außer den Grundarten der Abschreibung können je nach Art der angeschafften oder hergestellten Wirtschaftsgüter erhöhte Absetzungen und Sonderabschreibungen vorgenommen werden. Erhöhte Absetzungen können statt der normalen Abschreibung in Anspruch genommen werden. Sie müssen dann in jedem Jahr des Begünstigungszeitraumes mindestens in Höhe der linearen Abschreibung erfolgen. Bei Wirtschaftsgütern, bei denen Sonderabschreibungen vorgenommen werden, sind nebenher auch lineare Abschreibungen vorzunehmen. Zum Download
13. Bedeutung und Berechnung von Fristen im Steuerrecht
Wer Fristen im Steuerrecht versäumt, kann dadurch Rechte endgültig verlieren und andere Nachteile erleiden. Die gesetzlichen Bestimmungen über Fristen sind allerdings teilweise äußerst abstrakt formuliert und nicht ganz übersichtlich. Sie werden daher in diesem Ratgeber veranschaulicht. Zum Download
14. Lohnsteuerjahresausgleich durch den Arbeitgeber
In diesem Ratgeber erläutern wir, wann der Arbeitgeber einen Lohnsteuer-Jahresausgleich durchführen muss oder darf, wie und bis wann dieser durchzuführen ist und welche Aufzeichnungspflichten es gibt. Zum Download
15. Angaben in Rechnungen
In den vergangenen Jahren sind die Anforderungen an Rechnungen, die Unternehmer zu erstellen haben, wenn sie im Inland steuerbare Leistungen erbringen, mehrfach geändert worden. Im Ratgeber erfahren Sie, welche Angaben in Rechnungen enthalten sein müssen und welche Anforderungen es an elektronischen Rechnungen gibt. Zum Download
16. Die Besteuerung von Abfindungszahlungen an Arbeitnehmer
Die für Entlassungsabfindungen geltenden Steuerfreibeträge wurden ab dem Veranlagungszeitraum 2006 gestrichen. Aus Vertrauensschutzgesichtspunkten gelten die Steuerfreibeträge für bestimmte Entlassungsabfindungen aber weiter. Die Möglichkeit einer ermäßigten Besteuerung von Entlassungsabfindungen nach der sogenannten Fünftel-Regelung wurde unverändert beibehalten. Zum Download
17. Besteuerung bei Geschäftsveräußerung und Geschäftsaufgabe
Wird ein Gewerbebetrieb veräußert oder aufgegeben, muss der Inhaber bestehende stille Reserven auflösen. Durch möglicherweise jahrelang „aufgestaute“ Gewinne erhöht sich dann der gewerbliche Gewinn eines einzigen Jahres. Wegen des progressiven Einkommensteuertarifs würde sich dies normalerweise sehr negativ auswirken. Das Einkommensteuergesetz mildert diese Rechtsfolge, indem für Veräußerungs- oder Aufgabegewinne Erleichterungen gewährt werden. Zum Download
18. Aufzeichnungspflichten des Arbeitgebers beim Lohnsteuer-Abzugsverfahren
Jeder Arbeitgeber hat beim Lohnsteuer-Abzugsverfahren bestimmte Aufzeichnungspflichten zu erfüllen. Als Aufzeichnungen in diesem Sinne gelten das Lohnkonto und die Lohnsteuerbescheinigung. Zum Download
19. zur Zeit nicht vergeben
20. Steuerfreie Zuwendungen an Arbeitnehmer
Grundsätzlich hat der Arbeitgeber von dem Arbeitslohn, den er an den Arbeitnehmer zahlt, Lohnsteuer einzubehalten und an das Finanzamt abzuführen. Das Gesetz fasst den Begriff des Arbeitslohnes dabei sehr weit. Es gibt aber dennoch zahlreiche Möglichkeiten, Geld- oder Sachzuwendungen an die Arbeitnehmer des Betriebs lohnsteuerfrei zu leisten. Zum Download
21. Direktversicherung bei Arbeitnehmer-Ehegatten
Eine Direktversicherung ist eine Lebensversicherung auf das Leben des Arbeitnehmers, die durch den Arbeitgeber abgeschlossen worden ist und bei der der Arbeitnehmer oder seine Hinterbliebenen hinsichtlich der Leistungen des Versicherers ganz oder teilweise bezugsberechtigt sind. Liegt ein steuerlich anerkanntes Arbeitsverhältnis vor, so kann der Arbeitgeber eine Direktversicherung auch zugunsten des in Betrieb mitarbeitenden Ehegatten abschließen und die Beiträge als Betriebsausgaben absetzen. Zum Download
22. Lohnsteuer bei Privatnutzung betriebseigener Kraftfahrzeuge durch den Arbeitnehmer
Die unentgeltliche private Nutzung betriebseigener Kraftfahrzeuge durch Arbeitnehmer gehört als geldwerter Vorteil zum steuerpflichtigen Arbeitslohn. Hierunter fällt die Nutzung generell für Privatfahrten, für Fahrten zwischen Wohnung und erster Tätigkeitsstätte, für Familienheimfahrten bei doppelter Haushaltsführung und für Zwischenheimfahrten (z.B. zum Mittagessen). Zum Download
23. Direktversicherung bei Arbeitnehmern
Eine Direktversicherung ist eine Versicherung auf das Leben des Arbeitnehmers, die durch den Arbeitgeber abgeschlossen wird und bei der der Arbeitnehmer oder seine Hinterbliebenen hinsichtlich der Versorgungsleistungen des Versicherers ganz oder teilweise bezugsberechtigt sind. Dasselbe gilt für eine Lebensversicherung, die nach Abschluss durch den Arbeitnehmer vom Arbeitgeber übernommen worden ist. Zum Download
24. Vereine und Steuern
Durch ihre Anerkennung als gemeinnützig können Vereine eine Reihe von Steuervorteilen erlangen. Im Ergebnis wird damit eine Steuerpflicht meist ganz vermieden. Voraussetzung der Gemeinnützigkeit ist, dass die Tätigkeit des Vereins darauf gerichtet ist, die Allgemeinheit auf materiellem, geistigem oder sittlichem Gebiet selbstlos zu fördern. Dieser Vereinszweck muss außerdem in der Vereinssatzung ausreichend zum Ausdruck kommen. Zum Download
25. Steuerfreie Zuwendungen bei Betriebsveranstaltungen
Zuwendungen des Arbeitgebers an seine Arbeitnehmer bei Betriebsveranstaltungen sind steuerfrei, wenn die Veranstaltung und die Zuwendungen "üblich" sind. Die Zuwendungen erfolgen dann im ganz überwiegend eigenbetrieblichen Interesse des Unternehmens und rechnen beim Arbeitnehmer nicht zum Arbeitslohn. Die bisherige Verwaltungsanweisung wurde zum 1. Januar 2015 gesetzlich fixiert. Zum Download
26. Der Personenkraftwagen des Betriebsinhabers und die Steuer
Wird ein Pkw mehr als zur Hälfte betrieblich genutzt, so muss er als Betriebsvermögen ausgewiesen werden. Wird ein Pkw zur Hälfte oder weniger betrieblich genutzt, so hat der Unternehmer ein Wahlrecht. Entweder wird der Pkw durch Aufnahme in Buchführung und Bilanz so genanntes gewillkürtes Betriebsvermögen oder aber er wird als Privatvermögen behandelt. Wird der Personenkraftwagen jedoch mehr als 90% privat genutzt, gehört er zum Privatvermögen. Zum Download
27. Der Kraftwagen des Arbeitnehmers und die Steuer
Obwohl der Pkw des Arbeitnehmers in der Regel zu dessen Privatvermögen gehört, gibt es eine Reihe von Tatbeständen, bei welchen die Kosten für den Pkw steuerlich berücksichtigt werden können. Zum Download
28. Absetzung für Abnutzung bei Gebäuden
Bei der Absetzung für Abnutzung (AfA) unterscheidet man zwischen linearer, degressiver und außergewöhnlicher Abnutzung. Des Weiteren wird unterschieden zwischen wirtschaftlicher und technischer Nutzungsdauer. Entscheidend für die Absetzung für Abnutzung ist jeweils die kürzere von beiden. Zum Download
29. zur Zeit nicht vergeben
30. Absetzung für Abnutzung bei beweglichen Wirtschaftsgütern
Bei der Absetzung für Abnutzung (AfA) unterscheidet man zwischen linearer, leistungsbedingter und außergewöhnlicher Abnutzung. Die degressive AfA ist bereits seit 2011 nicht mehr möglich, genauer für Wirtschaftsgüter, die nach dem 31. Dezember 2010 angeschafft oder hergestellt wurden oder werden. Zum Download
31. AfA-Tabelle für die allgemein verwendbaren Anlagegüter
Die in diesem Ratgeber in den Tabellen für die einzelnen Anlagegüter angegebene betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer (ND) beruht auf Erfahrungen der steuerlichen Außenprüfung. Zum Download
32. Übergabe des elterlichen Betriebes an die Kinder
Bei der Übergabe eines als Einzelunternehmen oder Personengesellschaft geführten elterlichen Betriebes an die Kinder bieten sich folgende Möglichkeiten an: Veräußerung, Verpachtung und unentgeltliche Übertragung. Zum Download
33. Erstattung ausländischer Umsatzsteuer an deutsche Unternehmen
Bei allen EU-Mitgliedstaaten ist die Vorsteuer-Erstattung für ausländische Unternehmen unter bestimmten Bedingungen möglich. Nach diesem besonderen Erstattungs-Verfahren kann sich ein deutscher Unternehmer die beispielsweise anlässlich einer Geschäftsreise, einer Messe oder bei Montagearbeiten in einem anderen EU-Staat bezahlte Umsatzsteuer (Vorsteuer) erstatten lassen. Zum Download
34. Künstlersozialabgabe
Die Künstlersozialabgabe ist von Unternehmen weit häufiger zu zahlen, als ihr Name es zunächst vermuten lässt. In diesem Ratgeber möchten wir Sie darüber informieren, wann Sie die Künstlersozialabgabe zahlen und was Sie dabei beachten müssen. Darüber hinaus erfahren Sie, warum der BdSt ihre Abschaffung fordert und auch eine Klage gegen die Künstlersozialabgabe unterstützt. Zum Download
35. zur Zeit nicht vergeben
36. Die staatliche Förderung von Eigenheimen
Während bei der Vermietung einer Immobilie Aufwendungen, die durch den Kauf oder den Unterhalt der Immobilie anfallen, steuermindernd geltend gemacht werden können, ist dies bei der Selbstnutzung nur in begrenztem Umfang möglich. Allerdings stehen dem Steuerzahler, der seine Wohnung zu eigenen Wohnzwecken nutzt, unter bestimmten Voraussetzungen steuerliche Förderungen bzw. staatliche Zulagen zu. Zum Download
37. Computer und Steuern
Computer, die vom Arbeitgeber angeschafft wurden, können vom Arbeitnehmer steuerfrei genutzt werden. Die Steuerbefreiung umfasst auch die Nutzung von Zubehör, Software und eines vom Arbeitgeber zur Verfügung gestellten Internetanschlusses. Sie ist nicht auf die Nutzung im Betrieb beschränkt, sondern gilt auch für betriebliche PC in der Wohnung des Arbeitnehmers. Schafft der Arbeitnehmer den PC selbst an, kann er unter bestimmten Bedingungen die Aufwendungen ganz oder zum Teil steuerlich geltend machen. Zum Download
38. zur Zeit nicht vergeben
39. Bestandsaufnahme des beweglichen Anlagevermögens
Steuerzahler, die nach dem Handelsgesetzbuch bzw. der Abgabenordnung verpflichtet sind, Bücher zu führen oder die freiwillig Bücher führen und regelmäßig Abschlüsse machen, müssen zur Erstellung des Jahresabschlusses für den Schluss eines Geschäftsjahres das bewegliche Anlagevermögen erfassen.Zum Download
40. Die Bewertung des Vorratsvermögens
Steuerzahler, die nach dem Handelsgesetzbuch bzw. der Abgabenordnung verpflichtet sind, Bücher zu führen oder die freiwillig Bücher führen und regelmäßige Abschlüsse machen, müssen zur Erstellung des Jahresabschlusses für den Schluss des Geschäftsjahres die Bestände an Vorratsvermögen erfassen. Zum Download
41. Wahl der Steuerklassen für Ehegatten und eingetragene Lebenspartner
Ehegatten oder eingetragene Lebenspartner, die beide als Arbeitnehmer tätig sind, können beim monatlichen Lohnsteuerabzug zwischen den Steuerklassenkombinationen III/V, IV/IV und IV/IV mit Faktor wählen. Für Arbeitnehmer stellt sich damit die Frage, wie die steuerlich günstigste Steuerklassenkombination bestimmt werden kann. Zum Download
42. Herstellungsaufwand oder Erhaltungsaufwand bei Gebäuden
Die Anschaffungs- oder Herstellungskosten eines Gebäudes werden auf dessen Nutzungsdauer verteilt abgeschrieben. Nun haben einzelne Gebäudebestandteile eine recht unterschiedliche Lebensdauer. In der Praxis taucht in derartigen Fällen in der Regel die Frage auf: Sind die Aufwendungen für die Erneuerung zum bisherigen Gebäudewert als Herstellungskosten hinzuzurechnen oder sind sie als Betriebsausgaben oder Werbungskosten sofort abzugsfähiger Erhaltungsaufwand? Zum Download
43. Steuerermäßigung für Beschäftigungsverhältnisse in Privathaushalten und für haushaltsnahe Dienstleistungen
In § 35a EStG sind „Steuerermäßigungen bei Aufwendungen für haushaltsnahe Beschäftigungsverhältnisse, haushaltsnahe Dienstleistungen und Handwerkerleistungen“ geregelt. Seit dem 1.1.2014 liegt dazu ein neues Anwendungsschreiben des Bundesministeriums der Finanzen mit einer Reihe inhaltlicher Klarstellungen vor. Wir informieren im Ratgeber, wie die Abzugsmöglichkeiten konkret ausgestaltet sind und welche Voraussetzungen im Einzelnen erfüllt sein müssen. Zum Download
44. Wertberichtigung bei Forderungen
Forderungen sind mit den Anschaffungskosten zu bewerten, d.h. regelmäßig mit ihrem Nennwert anzusetzen. Würde der Erwerber eines Betriebes im Rahmen des Gesamtkaufpreises für den Betrieb weniger als den Nennwert für eine Forderung bezahlen, z.B. weil die Forderung voraussichtlich dauernd in ihrem Wert gemindert ist, so ist sie mit dem hierbei zu erzielenden niedrigeren Teilwert anzusetzen. Zum Download
45. Rückstellungen für Garantieleistungen
Garantierückstellungen werden steuerlich nur insoweit anerkannt, als sie nach den Verhältnissen am Bilanzstichtag einer objektiven Nachprüfung standhalten und das angemessene, den betrieblichen Verhältnissen entsprechende Maß nicht überschreiten. Es genügt nicht die bloße Möglichkeit der Inanspruchnahme in dem vom Unternehmer geschätzten Umfang. Zum Download
46. Kinderbetreuungskosten
Kinderbetreuungskosten für unter 14jährige Kinder können unter den unten dargestellten Voraussetzungen für alle Eltern, unabhängig von ihren persönlichen Voraussetzungen (z.B. Erwerbstätigkeit) steuerlich als Sonderausgaben geltend gemacht werden. Zum Download
47. Rechtliches Gehör im Besteuerungsverfahren
Bevor das Finanzamt einen Verwaltungsakt zulasten des Steuerzahlers erlassen will, muss es ihm grundsätzlich rechtliches Gehör gewähren, das heißt Gelegenheit zur Stellungnahme. Dem Steuerzahler muss genügend Zeit gegeben werden, sich zu der beabsichtigten Maßnahme zu äußern; dagegen braucht das Finanzamt nicht auf den Eingang der Äußerung zu warten, falls der Steuerzahler nicht innerhalb der gesetzten Frist antwortet. Zum Download
48. Häusliches Arbeitszimmer
Wer auch zuhause beruflich arbeitet und dafür ein Arbeitszimmer eingerichtet hat, kann die Kosten für diesen Raum unter bestimmten Voraussetzungen steuerlich geltend machen. Dies gilt nicht nur für Gewerbetreibende und Freiberufler, sondern auch für Arbeitnehmer. Die Abzugsmöglichkeiten sind allerdings eingeschränkt. Welche Voraussetzungen sind zu beachten? Was kann in welcher Höhe abgesetzt werden? Zum Download
49. Die steuerliche Anerkennung von Ehegatten-Arbeitsverhältnissen
Arbeitsverhältnisse zwischen Ehegatten sind möglich und werden auch steuerlich anerkannt. Allerdings kann die Nichtbeachtung formaler Voraussetzungen zur steuerlichen Nichtanerkennung dieser Arbeitsverhältnisse führen. Der Wegfall der Abzugsfähigkeit von Arbeitslohn und Sozialversicherungsbeiträgen als Betriebsausgabe und damit verbundene Steuernachzahlungen sind die Folge. Zum Download
50. zur Zeit nicht vergeben
51. zur Zeit nicht vergeben
52. Pauschalierung des Vorsteuerabzugs für bestimmte Berufs- und Gewerbezweige
Um die in Eingangsrechnungen enthaltene Umsatzsteuer dem Finanzamt gegenüber als Vorsteuer geltend machen zu können, sind bestimmte Aufzeichnungen zu führen. Da dieser Aufwand vor allem kleinere Betriebe besonders hart trifft, wurde für bestimmte Berufs- und Gewerbezweige die Möglichkeit einer Pauschalierung der abziehbaren Vorsteuer nach einem Durchschnittsatz geschaffen. Zum Download
53. zur Zeit nicht vergeben
54. Steuerliche Aufbewahrungspflichten für Buchführungsunterlagen
Aufgrund wachsender Aktenberge stellen sich zu Beginn jeden Jahres die gleichen Fragen: Welche Unterlagen müssen weiter aufbewahrt werden? Welche Unterlagen können vernichtet werden? Dieser Ratgeber gibt Aufschluss. Zum Download
55. Die steuerliche Selbstanzeige
Wer in seiner Steuererklärung seine steuerlichen Daten unrichtig oder unvollständig erklärt hat, gerät in die Gefahr, dass gegen ihn ein Steuerstrafverfahren eingeleitet und er wegen Steuerhinterziehung bestraft wird. Wer in diese Situation geraten ist, hat jedoch ggf. noch die Möglichkeit, durch eine Selbstanzeige nach § 371 der Abgabenordnung sich Straffreiheit zu "verdienen." Zum Download
56. Steuerermäßigung für Handwerkerleistungen in Privathaushalten
Privat veranlasste Handwerkerleistungen sind – allerdings nur in sehr eingeschränktem Umfang - steuerlich abzugsfähig, wenn es sich um Renovierungs-, Erhaltungs- oder Modernisierungsaufwendungen handelt. Zum Download
57. Scheidung und Steuern
Für die Betroffenen einer Ehescheidung bzw. der Aufhebung einer eingetragenen Lebenspartnerschaft ergeben sich nicht nur persönliche, sondern auch steuerliche Konsequenzen. Bei der Einkommensteuer spielen dabei vor allem folgende Punkte eine wichtige Rolle: die Veranlagungsart, der anzuwendende Steuertarif, die Steuerklasse, die Abzugsfähigkeit von Scheidungskosten und Unterhaltszahlungen sowie die steuerliche Zuordnung von Kindern. Zum Download
58. Stille Reserven im Grundvermögen
Wird ein Gewerbebetrieb aufgegeben, muss der Inhaber bestehende stille Reserven auflösen und versteuern. Durch möglicherweise jahrelang gebildete stille Reserven erhöht sich dann der gewerbliche Gewinn eines einzigen Jahres. Wegen des progressiven Einkommensteuertarifs wirkt sich dies in der Regel sehr negativ aus. Der Gesetzgeber mildert diese Rechtsfolgen, indem er für den Aufgabegewinn drei Erleichterungen gewährt. Zum Download
59. Essensgewährung durch den Arbeitgeber bei Auswärtstätigkeit
Viele Betriebe verabreichen in Betriebskantinen oder durch vom Arbeitgeber beauftragte Gaststätten an ihre Arbeitnehmer unentgeltlich oder verbilligt Mahlzeiten. Diese Mahlzeiten sind für die Lohnsteuer mit den amtlichen Sachbezugswerten anzusetzen. Diese betragen für das Kalenderjahr 2015 für Mittag- und Abendessen 3,00 Euro und 1,63 Euro je Frühstück. Ein steuerpflichtiger Sachbezug ergibt sich jedoch nicht, wenn der Arbeitnehmer für die Mahlzeit den Sachbezugswert bezahlt. Zum Download
60. Bewirtung von Geschäftsfreunden
Betrieblich veranlasste Bewirtungskosten sind Betriebsausgaben. Ihr steuerlicher Abzug wird jedoch von der Erfüllung verschiedener Voraussetzungen abhängig gemacht und zudem teilweise beschränkt. Im Einkommensteuergesetz heißt es hierzu: „Die folgenden Betriebsausgaben dürfen den Gewinn nicht mindern: Aufwendungen für die Bewirtung von Personen aus geschäftlichem Anlass, soweit sie 70 Prozent der Aufwendungen übersteigen, die nach der allgemeinen Verkehrsauffassung als angemessen anzusehen und deren Höhe und betriebliche Veranlassung nachgewiesen sind.“ Zum Download
61. Tipps zur Prüfung von Steuerbescheiden
Viele Steuerbescheide sind fehlerhaft. Diese Meldung hat viele Steuerzahler aufgeschreckt. Damit keine Steuern verschenkt werden, sollten Steuerbescheide genauestens auf ihre Richtigkeit hin überprüft werden. Werden Fehler festgestellt, dann kann im Wege des Einspruchs eine Korrektur beantragt werden. Zum Download
62. Vollstreckung wegen Steuerforderungen
Die Finanzbehörden können Verwaltungsakte, mit denen eine Geldleistung gefordert wird, im Verwaltungswege vollstrecken. Das heißt, dass die Behörden - anders als bei der Vollstreckung nach den Vorschriften des Bürgerlichen Rechts - ohne Einschaltung unabhängiger Justizorgane vorgehen können. Voraussetzung ist, dass die Vollziehung des betreffenden Verwaltungsaktes nicht ausgesetzt oder durch Einlegung eines Rechtsbehelfs gehemmt ist. Zum Download
63. Steuerliche Konsequenzen für eBay-Verkäufer und Co
Immer genauer nehmen die Finanzbehörden Verkäufer auf Internetplattformen wie eBay oder Marketplace unter die Lupe. Vielen Internetverkäufern ist dabei gar nicht bewusst, dass sich steuerliche Konsequenzen ergeben können und sie vielleicht unbemerkt zum Unternehmer geworden sind. Dieser BdSt-Ratgeber gibt einen Überblick, worauf Online-Verkäufer achten sollten und wann welche steuerlichen Pflichten aus dem Online-Verkauf resultieren können. Zum Download
64. Haus und Steuern
Ob man bereits Eigentümer einer Immobilie ist oder vorhat, eine Immobilie zu erwerben, immer spielen Steuern eine erhebliche Rolle. Dieser Ratgeber bezieht sich ausschließlich auf Immobilien im Privatvermögen. Zum Download
65. Abzugsfähigkeit von Spenden und Mitgliedsbeiträgen
Als gemeinnützig anerkannte Vereine und andere Körperschaften können steuerlich abzugsfähige Spenden empfangen. Zudem können jetzt Mitgliedsbeiträge an gemeinnützige Vereine und andere Körperschaften in vielen Fällen steuerlich geltend gemacht werden. Zum Download
66. Steuervergünstigungen durch Kinder
Kinder spielen im Steuerrecht eine wichtige Rolle. Eltern können für ihre Kinder besondere steuerliche Abzugsbeträge bzw. Kindergeld in Anspruch nehmen. Steuerzahler mit Kindern müssen darauf achten, dass alle steuerlich anzuerkennenden Kinder bei ihnen berücksichtigt werden. Zum Download
67. Doppelte Haushaltsführung
Immer häufiger müssen Steuerzahler eine weit entfernt liegende Arbeitsstätte aufsuchen und mieten oft eine zweite Wohnung am Arbeitsort an. Steuerzahler, die auswärts arbeiten und am Beschäftigungsort eine zweite Wohnung unterhalten, können damit verbundene Mehraufwendungen steuerlich absetzen. Auch Selbständige können eine doppelte Haushaltsführung absetzen, wenn sie eine Zweitwohnung am Ort ihrer Betriebstätte haben. Zum Download
68. Elterngeld und Steuern
Die Zahlung des Elterngeldes löst steuerliche Folgen aus und das Steuerrecht – im Konkreten die Lohnsteuerklassen – hat wiederum Auswirkungen auf die Höhe des Elterngeldes. Mit diesem Ratgeber geben wir einen Überblick über die wichtigsten Punkte, die aus steuerlicher Sicht im Zusammenhang mit dem Elterngeld beachtet werden sollten. Zum Download
69. Unternehmensnachfolge durch Stiftungskonstruktion
Für gemeinnützige Stiftungen gelten eine Reihe von Steuervergünstigungen, die die Gründung von Stiftungen fördern. Im Zusammenhang mit der Unternehmensnachfolge bieten sich drei Arten von Stiftungen an, nämlich die gemeinnützige Stiftung, die Familienstiftung und die sogenannteStiftung & Co. KG. Zum Download
70. GmbH, GmbH & Co. KG, Limited und Unternehmergesellschaft - haftungsbeschränkt im Vergleich
Nachdem durch die Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofes die englische Limited in Deutschland als eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung gesellschaftsrechtlich und auch steuerrechtlich in vollem Umfange anerkannt wurde, kam es zu zahlreichen Limited-Gründungen in Deutschland. Zum Download
71. Absetzbarkeit von Krankheitskosten
Krankheitskosten sind Aufwendungen, die zur Heilung oder zur Linderung einer Krankheit getragen werden müssen. Auch Kosten, die entstehen, um eine Krankheit erträglicher zu machen, zählen zu den Krankheitskosten. Ebenfalls zu den Krankheitskosten zählen Aufwendungen, die in Folge einer Krankheit entstehen. Diese sind in der Regel steuerlich berücksichtigungsfähig. Zum Download
72. zur Zeit nicht vergeben
73. Fahrtenbücher finanzamtssicher führen
Fahrtenbücher dienen grundsätzlich dazu, die Höhe des geldwerten Vorteils, der sich aufgrund privater Fahrten mit dem Dienstwagen und Fahrten zur Arbeitsstätte ergibt, zu bestimmen. Oftmals soll aber auch dokumentiert werden, dass kein geldwerter Vorteil erlangt wird, weil das Fahrzeug ausschließlich beruflich genutzt wird. Wird das Fahrtenbuch von der Finanzverwaltung nicht anerkannt, unterstellt die Finanzverwaltung oftmals eine private Mitbenutzung und der geldwerte Vorteil wird pauschal nach der 1-Prozent-Methode erfasst. Dies ist unnötig teuer und kann mit einem ordnungsgemäß geführten Fahrtenbuch umgangen werden. Zum Download
74. Beitragsbescheide der Berufsgenossenschaften
Die Berufsgenossenschaften verschicken alljährlich im Frühjahr die Beitragsbescheide für das vorangegangene Kalenderjahr. Für viele Unternehmen stellen diese Beitragsbescheide „ein Buch mit sieben Siegeln“ dar. Dieser Ratgeber soll helfen, die Beitragsbescheide besser nachvollziehen zu können. Er gibt Hinweise, welche Punkte besonders aufmerksam kontrolliert werden sollten, um nicht zu hohe Beiträge zu zahlen. Zum Download
75. Heirat und Steuern
Bevor Hochzeit gefeiert werden kann, ist vieles zu bedenken und zu planen. Das reicht von der Größe des Brillanten am Ring bis zur Auswahl der Location für die Feier und die Zeremonie sowie der Frage, ob kirchlich und standesamtlich der Bund fürs Leben geschlossen werden soll. Jedoch auch über die steuerlichen Konsequenzen sollten sich die Trauwilligen im Klaren sein. Zum Download
76. Photovoltaikanlagen und Steuern
Photovoltaikanlagen werden in Deutschland immer beliebter. Ursachen sind zum einen das wachsende ökologische Bewusstsein der Bevölkerung, aber auch finanzielle Vorteile. Damit sich eine Photovoltaikanlage lohnt, sollten auch die steuerlichen Regelungen beachtet werden. Zum Download
77. Arbeitgeberdarlehen und die Lohnsteuer
Darlehen des Arbeitgebers an einen Arbeitnehmer können für beide Teile von Nutzen sein. Bei der Darlehensvergabe sollte aber stets geprüft werden, welche Auswirkungen bei Lohnsteuer und Sozialversicherung sowie bei der Lohnbuchhaltung des Arbeitgebers entstehen, damit nicht die erstrebten Vorteile durch Steuer, Sozialversicherung oder Verwaltungsaufwand wieder zunichte gemacht werden. Zum Download
78. Steuerliche Absetzbarkeit von Pflegekosten
Kosten für die Pflege sind hoch und werden nicht immer vollständig von den Pflegeversicherungen getragen. Daher müssen nicht nur die Betroffenen selbst, sondern ggf. auch deren Angehörige oftmals einen Teil dieser Kosten übernehmen. Eine Abmilderung der finanziellen Belastung ist mitunter über die Einkommensteuer möglich. Dieser Ratgeber gibt einen Überblick darüber, wer welche Kosten von der Steuer absetzen kann und was es dabei zu beachten gilt. Zum Download
79. Berufsgenossenschaften: Versicherung der Unternehmer
Während Arbeitnehmer in der Gesetzlichen Unfallversicherung (GUV) kraft Gesetzes generell versicherungspflichtig sind, ist dies bei den Unternehmern nicht der Fall (Ausnahme: Landwirte, Hausgewerbetreibende, viele Selbständige im Gesundheitswesen und unter bestimmten Voraussetzungen Küstenfischer und Küstenschiffer sind kraft Gesetzes versicherungspflichtig, § 2 Abs. 1 Nr. 5 bis 9 Sozialgesetzbuch VII). Zum Download
80. 6b-Rücklage
Mit der sogenannten 6b-Rücklage können Unternehmer die Versteuerung von stillen Reserven bei deren Aufdeckung durch Veräußerung der betreffenden Grundstücke, Gebäude und unter bestimmten Umständen auch Beteiligungen vermeiden. Die aufgedeckten stillen Reserven werden auf neu angeschaffte Grundstücke, Gebäude, Beteiligungen oder andere bewegliche abnutzbare Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens übertragen, sodass es zu keiner Besteuerung kommt. Jedoch sind dabei einige Voraussetzungen zu erfüllen. Zum Download
81. Erlass der Grundsteuer bei fremd vermieteten Immobilien wegen wesentlicher Ertragsminderung
Wer für das Jahr 2016 bis spätestens zum 31. März 2017 bei den Gemeinden bzw. in den Stadtstaaten einen Erlassantrag einreicht, kann Grundsteuern sparen. Denn Ertragsminderungen bei fremd vermieteten Immobilien können zum teilweisen Erlass dieser Steuer führen. Aber Achtung: Die Antragsfrist 31. März 2017 kann nicht verlängert werden! Zum Download
Exklusive und aktuelle Informationen rund um die Themen Steuern, Geldanlage und Sozialversicherung erhalten Sie in unserem BdSt-Info-Service. Hier erfahren Sie alles, um zügig handeln zu können, schließlich können die Tipps bares Geld wert sein. Hier finden Sie eine Übersicht über alle im Jahr 2017 erschienen BdSt-Info-Service als pdf zum Download.
01. Reisekostenansätze 2017
Das Bundesfinanzministerium hat am 14. Dezember 2016 die Pauschbeträge für Verpflegungsmehraufwendungen und Übernachtungskosten für beruflich und betrieblich veranlasste Auslandsreisen veröffentlicht. Die zum Teil neuen Sätze gelten ab dem Jahr 2017. Zum Download
02. Lohn und Gehalt 2017 Lohn und Gehalt 2017 – Rechengrößen im Steuer- und Sozialversicherungsrecht
Das Jahr 2017 bringt einige Neuerungen im Bereich der Sozialversicherung und der Lohnsteuer. Insbesondere die Beitragsbemessungsgrenzen und Jahresarbeitsentgeltgrenzen steigen. Hier erhalten Sie einen Überblick. Zum Download
03. Zusatzbeiträge der Krankenkassen ab 1. Januar 2017
Der allgemeine Beitragssatz zur gesetzlichen Krankenkasse beträgt auch im Jahr 2017 14,9 Prozent. Darüber hinaus dürfen die Kassen einen Zusatzbeitrag erheben. Hier erhalten Sie eine Liste über die Höhe der Zusatzbeiträge. Zum Download
04. Elektronische Ladenkassen – Was Sie jetzt beachten sollten!
Im Dezember 2016 wurde das Gesetz zum „Schutz vor Manipulationen an digitalen Grundaufzeichnungen“ beschlossen. Erste Änderungen ergeben sich bereits für 2017. Wir zeigen, was Sie jetzt beachten sollten! Zum Download
05. Sonderausgaben - Das sollten Sie jetzt wissen!
Bis zur Abgabe der Einkommensteuererklärung ist zwar noch etwas Zeit, doch möchten wir mit dem BdSt-Info-Service Nr. 5 schon frühzeitig über neue Gesetzesänderungen und Rechtsprechungen im Bereich des Sonderausgabenabzugs informieren. Zum Download
06. Vorläufigkeitsvermerke
Häufig enthalten Steuerbescheide sogenannte Vorläufigkeitsvermerke. Das ist ein Hinweis, dass der Bescheid in bestimmten Punkten noch nicht endgültig ist. Die Steuerfestsetzung kann dann in diesem Punkt später noch geändert werden. Ein gesonderter Einspruch ist insoweit nicht erforderlich. Ein solcher Vorläufigkeitsvermerk wird zum Beispiel erteilt, wenn ein bedeutendes Klageverfahren bei einem Gericht anhängig ist. Zum Download
07. Checkliste zur Einkommensteuererklärung 2016
Rund 900 Euro bekommen Steuerzahler im Durchschnitt vom Finanzamt erstattet, wenn sie ihre Einkommensteuererklärung abgeben. Tipps und Tricks zum Ausfüllen der Formulare erhalten Sie hier. Zum Download
08. Betriebsveranstaltungen – Was Sie beachten sollten!
Wir erklären anhand aktueller Steuerurteile und Anwendungserlasse, was Sie bei der Planung einer Betriebsveranstaltung beachten sollten! Zum Download
09. Reform des Investmentsteuerrechts
Im Jahr 2016 wurde das Investmentsteuerrecht reformiert. Was dies für Anleger bedeutet, erfahren Sie hier. Zum Download
10. Musterklagen des Bundes der Steuerzahler.
In keinem anderen Rechtsgebiet gibt es so häufig Änderungen wie im Steuerrecht. Neben gesetzlichen Änderungen haben auch aktuelle Gerichtsurteile Einfluss auf steuerliche Sachverhalte. Oft profitieren die Steuerzahler von neuen Gerichtsent-scheidungen oder anhängigen Klageverfahren. Einen Überblick über die vom Bund der Steuerzahler unterstützten Musterverfahren gibt dieser BdSt-INFO-Service. Zum Download
11. Dienstwagenbesteuerung
Der Bundesfinanzhof (BFH) hat mit zwei Urteilen vom 30.11.2016 entschieden, dass Zuzahlungen des Arbeitnehmers für die private Nutzung eines Dienstwagens den geldwerten Vorteil aus der Nutzungsüberlassung mindern. Was dabei zu beachten ist, erfahren Sie hier. Zum Download
12. Umsatzsteuer - Rechungsberichtigung
Anforderungen an eine rückwirkende Rechnungsberichtigung: Hier erhalten Sie Hinweise zur richtigen Korrektur. Zum Download
13. Neues Urteil zum häuslichen Arbeitszimmer
Nutzen mehrere Personen ein Arbeitszimmer, so ist häufig unklar, wer welche Aufwendungen in welcher Höhe absetzen darf. Der Bundesfinanzhof hat in einem aktuellen Urteil entschieden, wie dabei gerechnet wird. Was dabei zu beachten ist, erfahren Sie hier. Zum Download
14. Steuerfrei durch den Zoll – Was muss beachtet werden?
Wer aus dem Urlaub nach Deutschland zurückkehrt, hat sich dabei häufig mit Souvenirs und Mitbringsel für Freunde und Familie eingedeckt. Doch nicht alles kann ohne weiteres nach Deutschland eingeführt werden. Bei der Einreise müssen die Einfuhrregeln des Zolls beachtet werden. Der BdSt zeigt, was dabei zu beachten ist. Zum Download
15. Neue Rechenregel für außergewöhnliche Belastungen – Kosten besser absetzen!
Viele Steuerzahler können jetzt deutlich höhere außergewöhnliche Belastungen geltend machen, was ggf. zu einer niedrigeren Einkommensteuer führt. Wer profitiert und was jetzt zu tun ist, lesen Sie hier. Zum Download
16. Ferienjobs – Tipps für Schüler, Studenten und Arbeitgeber
Schüler können mit Ferienjobs ihr Taschengeld aufbessern und Arbeitgeber Bedarfsspitzen im Betrieb flexibel abdecken. Was es dabei steuerlich zu beachten gibt, zeigt dieser BdSt-INFO-Service Nr. 16. Zum Download
17. Betriebsrentenstärkungsgesetz – Das ändert sich ab 2018 bei der betrieblichen Altersversorgung
Mit dem Betriebsrentenstärkungsgesetz soll vor allem die Betriebsrente in kleinen und mittleren Unternehmen gestärkt werden. Ob Sie von dem Gesetz profitieren, erfahren Sie hier. Zum Download
18. Dienstfahrrad - Das gilt bei der Steuer!
Dienstfahrräder werden immer beliebter. Was dabei steuerlich zu beachten ist, zeigt der BdSt-Info-Service Nr. 18. Zum Download
19. Steuertipps für Auszubildende und Eltern
Unsere Tipps zum Ausbildungsstart: Wir erklären im BdSt-INFO-Service Nr. 19, was Azubis und Eltern zum Thema Steuern wissen sollten. Zum Download
20. Steuer & Studium – Das sollten Studenten und Eltern wissen!
Pünktlich zum Start des neuen Studienjahres erklärt unser BdSt-INFO-Service Nr. 20, was Studenten und ihre Eltern von der Steuer absetzen können. Zum Download
21. Lohnsteuerermäßigungsverfahren – Freibeträge eintragen lassen!
Jeden Monat etwas mehr Netto? Das geht ganz legal mit Freibeträgen, die Arbeitnehmer beim Finanzamt beantragen können, wenn sie hohe Ausgaben haben. Die Details erklärt der BdSt-INFO-Service Nr. 21. Zum Download
Deutsches Steuerzahlerinstitut e.V.
Staatsverschuldung in Berlin

References: § 3
 § 3
 § 3
 § 35
 § 371
 § 2