Source: http://hundeakademie-einzigartig.de/hundetrainer/
Timestamp: 2018-03-24 15:44:52+00:00

Document:
Hundetrainer | Hundeakademie Einzigartig
Antragsteller nach §11 Abs. 1 Nr. 8f) TierSchG
Termin: Blog 1 02.06.-03.06.2016; Blog 2 neue Termine in 2016
Veranstaltungsort: Bornheim, NRW
Mindestteilnehmerzahl: 20 (ohne Hund)
Das Seminar ist geeignet für Hundetrainer, die ihre Sachkunde ihrem zuständigen Veterinäramt nachweisen müssen.
Das Seminar dient zur Vorbereitung auf die Prüfung nach §11 Abs. 1 Nr. 8f) TierSchG
Lernen Sie von Dozenten, die selber erfolgreich als Hundetrainer, Rechtsanwälte, Tierärzte oder Sachverständige arbeiten!
Die Lehrgangsinhalte sind verständlich, auf aktuellem Stand und beinhalten die allgemein notwendigen Wissensbereiche.
Die Dauer des Vorbereitungsseminars beträgt 6 Tage.
Teil 1 Domestikation des Hundes
Rollen des Hundes
Rassespezifisches Verhalten
Teil 2 Verhaltensbiologische (ethologische) Grundlagen des Hundeverhaltens
Teil 3 Lernverhalten
Teil 4 Kommunikation
Andere Kommunikationsformen des Hundes
Hund-Mensch-Kommunikation
Kommunikation zwischen Trainer und Hundehalter
Teil 5 Gesetzliche Bestimmungen und behördliche Regelungen
Das Recht rund um Hund & Co.
Die wichtigsten tierschutzrechtlichen Regelungen
Die Erlaubnispflicht nach §11 TierSchG
Die Befugnisse der Behörden
Die Haftung für Schäden durch Tiere
Die Tierhaltung in Miet- und Eigentumswohnungen
Die Perspektive des Tierhalters: Such- und Meldepflicht?
Die Perspektive des Finders
Die Perspektive des Tierheims
Teil 6 Veterinärmedizinische Grundlagen
Merkmale eines gesunden Hundes
Parasiten des Hundes
Der Hund auf Reisen
Teil 7 Bedeckung und Trächtigkeit der Hündin
Zyklusphasen der Hündin, Zykluskontrolle
Teil 8 Geburt und Welpenaufzucht
Vorbereitungen durch den Halter
Geburtsstörungen und Geburtshilfe
Versorgung von Hündin und Welpen nach der Geburt
Unterbringung der Welpen
Teil 9 Krankheiten der Hündin und der Welpen, Parasiten, Kastration, Sterilisation
Krankheiten der Hündin in der Trächtigkeit
Spontanabort und Abortauslösung
Krankheiten der Welpen und ihre Prophylaxe
Teil 10 Die Verantwortung der Züchter
Crashkurs Genetik
Die Zucht beeinflussende Merkmale
Kurz- und Langschädel
Weitere häufig in der Praxis auftretende Gendefekte
Teil 11 Praktische Vorbereitung
Einschätzung des Ausbildungsstandes von Hund und Halter
Einschätzung der Persönlichkeit von Hund und Halter
Kommunikation mit Mensch und Hund
Erfragen und Eingrenzen des Trainingsziels
Erklären verschiedener Ausbildungswege (Theorie)
Praktische Umsetzung des ersten Ausbildungsschrittes
Timing in der praktischen Arbeit mit Hund und Halter
Das Vorbereitungsseminar vermittelt auf angenehme und einfache Weise Kenntnisse in den Themenbereichen Verhaltensbiologie, Erziehung, Ausbildung, Körpersprache, Training und Verhalten des Hundes, gewerbsmäßige Haltung und Haltung im Rudel. Des Weiteren werden die Bereiche Ernährung, Gesundheit, Erste Hilfe und Tierschutz behandelt. Das Thema Hundezucht beinhaltet die Bedeckung, die Trächtigkeit, die Geburt und die Aufzucht der Welpen. Ein weiterer wichtiger Bestandteil des Lehrgangs sind die gesetzlichen Grundlagen und behördliche Regelungen.
Der Kurs ist geeignet für Hundetrainer, welche ihre Sachkunde ihrem Veterinäramt nachweisen müssen. Das betrifft alle Hundetrainer, die bereits eine Ausbildung absolviert haben oder sich selbst auf verschiedenen Seminaren und Workshops fortgebildet haben. Auch praktische Kenntnisse und Erfahrungen sollten bereits vorhanden sein. Dazu gehören auch alle Personen, die bereits als Trainer arbeiten oder in einer Hundeschule beschäftigt sind. Trainer, die in einem Hundesportverein tätig sind, können sich über den heutigen Wissensstandard gewerblicher Hundetrainer informieren.
Der Schwerpunkt des Kurses liegt auf der Unterstützung bei der Vorbereitung auf die Prüfung der Sachkunde. Dabei ist es egal von welcher Institution die Prüfung ausgerichtet wird (D.O.Q. Test pro, Fachgespräch mit den Mitarbeitern des Veterinäramtes, externe Prüfer, Prüfung der Tierärztekammern usw.)
Ob der Lehrgang zusammen mit Ihren bisherigen Ausbildungen von Ihrem Veterinäramt als Sachkundenachweis anerkannt wird, liegt im Ermessen der jeweils zuständigen Behörde. Es kann gut sein, dass der Vorbereitungslehrgang allein schon zum Nachweis der Sachkunde genügt. Ob aber nur der Vorbereitungslehrgang gemacht werden muss oder dieser Sie auf eine vom Veterinäramt geforderte Prüfung vorbereitet, klären Sie bitte mit dem Sachbearbeiter Ihres Veterinäramtes.
Bitte nehmen Sie dazu unbedingt mit Ihrem Veterinäramt Kontakt auf und klären Sie ab, was für eine Prüfung Sie erwartet. Stellen Sie gerne den Antrag, dass der Vorbereitungskurs allein schon ausreichend für die Anerkennung der Sachkunde genügt.
Aufgrund der Aussage des Veterinäramtes können Sie dann entscheiden, ob unser Vorbereitungskurs den Anforderungen entspricht. Sollten Fragen hinsichtlich der Ausbildungsinhalte bestehen, können Sie uns gerne kontaktieren.
Die Dauer des Seminars beträgt insgesamt sechs Tage und beinhaltet vier theoretische und zwei praktische Ausbildungstage. Die genauen Ausbildungsinhalte des Vorbereitungslehrgangs können Sie hier anfordern.
Die Seminargebühren des gesamten Lehrgangs belaufen sich auf € 797,00 inklusive 19% Mehrwertsteuer.
Termin Blog 1 (Teile 5, 6, 7, 8, 9 und 10): 02.06.2016-03.06.2016
Termin Blog 2 (Teile 1, 2, 3, 4 und 11): in Vorbereitung
Blog 1 und Blog 2 können getrennt gebucht werden
Die Gebühren bei Einzelbuchung betragen:
Für Blog 1: € 227,00 inklusive 19% Mehrwertsteuer
Für Blog 2: € 647,00 inklusive 19% Mehrwertsteuer
Häufige Fragen zum Vorbereitungsseminar
gemäß § 11 Abs 1 Nr. 8f) TierSchG
Vorbereitungslehrgang für Hundetrainer: € 797,00
Anfallende Kosten für An- und Abfahrt, Verpflegung, Parkgebühren und Übernachtungskosten werden von uns nicht übernommen.Getränke, Snacks, belegte Brötchen oder ein Mittagessen (je nach Standort) können gegen ein geringes Entgelt erworben werden.
Vorbereitungslehrgang für Hundetrainer: 6 Tage
Der Kurs ist geeignet für Hundetrainer welche ihre Sachkunde ihrem Veterinäramt nachweisen müssen. Das betrifft alle Hundetrainer, die bereits eine Ausbildung absolviert haben oder sich selbst auf verschiedenen Seminaren und Workshops fortgebildet haben. Auch praktische Kenntnisse und Erfahrungen sollten bereits vorhanden sein. Dazu gehören auch alle Personen, die bereits als Trainer arbeiten oder in einer Hundeschule beschäftigt sind. Trainer, die in einem Hundesportverein tätig sind, können sich über den heutigen Wissensstandard gewerblicher Hundetrainer informieren.
Erfolgt im Rahmen des Lehrgangs auch eine Prüfung nach §11 Abs. 1 Nr. 8f) TierSchG?
Nein. Der Schwerpunkt des Kurses liegt auf der Unterstützung bei der Vorbereitung auf die Prüfung der Sachkunde.Dabei ist es egal von welcher Institution die Prüfung ausgerichtet wird (D.O.Q. Test pro, Fachgespräch mit den Mitarbeitern des Veterinäramtes, externe Prüfer, Prüfung der Tierärztekammern usw.)
Wird der Lehrgang zusammen mit meinen bisherigen Ausbildungen von meinem Veterinäramt als Sachkundenachweis anerkannt?
Das liegt im Ermessen der jeweils zuständigen Behörde (Ihr örtliches Veterinäramt). Es kann gut sein, dass der Vorbereitungslehrgang allein schon zum Nachweis der Sachkunde genügt. Ob aber nur der Vorbereitungslehrgang gemacht werden muss oder dieser Sie auf eine vom Veterinäramt geforderte Prüfung vorbereitet, klären Sie bitte mit dem Sachbearbeiter Ihres Veterinäramtes.
Bitte nehmen Sie dazu unbedingt mit Ihrem Veterinäramt Kontakt auf und klären Sie ab, was für eine Prüfung Sie erwartet. Stellen Sie gerne den Antrag, dassder Vorbereitungskurs allein schon ausreichend für die Anerkennung der Sachkunde genügt.
Ich habe z.Z. keinen Hund. Kann ich den Sachkundelehrgang trotzdem absolvieren?
Was bedeuten die einzelnen Nr. bei der Aufführung des §11 TierSchG?
§11 Abs. 1 Nr. 3 TierSchG Erlaubnispflicht für Antragsteller, die Tiere in einem Tierheim oder in einer ähnlichen Einrichtung halten (auch größere Pflegestellen)
§11 Abs. 1 Nr. 5 TierSchG Erlaubnispflicht für die Einfuhr oder das Verbringen von Wirbeltieren, die nicht Nutztiere sind, zum Zwecke der Abgabe gegen Entgelt oder eine sonstige Gegenleistung in das Inland oder für die Vermittlung der Abgabe solcher Tiere ab 01.08.2014
§11 Abs. 1 Nr. 8a) TierSchG Erlaubnispflicht für die gewerbsmäßige Zucht von Wirbeltieren
§11 Abs. 1 Nr. 8b) TierSchG Erlaubnispflicht für den gewerbsmäßigen Handel mit Wirbeltieren
§11 Abs. 1 Nr. 8f) TierSchG Erlaubnispflicht, gewerbsmäßig für Dritte Hunde auszubilden oder die Ausbildung der Hunde durch den Tierhalter anzuleiten
Mit der Änderung des Tierschutzgesetzes im Juli 2013 wurden u.a. folgende neue oder erweiterte Regelungen getroffen:
Mehr Rechtssicherheit bei der Anwendung des Qualzuchtverbotes
Wer Wirbeltiere, die nicht Nutztiere sind, zum Zwecke der Abgabe gegen Entgelt oder einer sonstigen Gegenleistung in das Inland verbringen oder einführen oder die Abgabe solcher Tiere, die in das Inland verbracht oder eingeführt werden sollen oder worden sind, gegen Entgelt oder eine sonstige Gegenleistung vermitteln will, bedarf der Erlaubnis der zuständigen Behörde.
Alle Personen, die dabei mit den Tieren umgehen, sollen die erforderliche Sachkunde besitzen.
Beim Verkauf von Heimtieren müssen dem neuen Tierhalter künftig schriftliche Informationen über die wesentlichen Bedürfnisse des Tieres mitgegeben werden.
Ebenfalls erlaubnispflichtig wird die gewerbsmäßige Hundeausbildung.
Tierbörsenbetreiber müssen künftig weitergehende Anforderungen erfüllen.
21. Juni-24. Juni

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