Source: https://www.krebs-chancen.de/referenzen-und-gutachten/denunziation/
Timestamp: 2019-09-19 23:31:35+00:00

Document:
Denunziation – KREBS CHANCEN | Selbstregulation
Öffentliche Kritik an Grossarth-Maticek und Eysenck auf seiner Seite bei Wikipedia
In einem 2019 erschienenen Artikel in der Fachzeitschrift Journal of Health Psychology[41][42][43] erheben Anthony J. Pelosi und David F. Marks Vorwürfe gegenüber Hans Jürgen Eysenck, mit dem Grossarth-Maticek viele Jahre publizierte, hinsichtlich eines (vermeintlichen) Zusammenhangs zwischen Persönlichkeitsmerk¬malen und spezifischen Erkrankungen. Hierbei wird[41] u. a. auf Studien aus den 1990er Jahren Bezug genommen, in denen die von Grossarth-Maticek erhobenen Daten angezweifelt werden aufgrund enormer Effektgrößen (z. B. Fox 1992[44]) und es gäbe spätere Metastudien, die aufzeigten, dass keine anderen Forschungsgrup¬pen Effekte von ähnlicher Größenordnung reproduzieren konnten[45].
Anthony J. Pelosi unterstellt Grossarth-Maticek, er hätte die Daten gefälscht oder inkorrekt erhoben. Der Artikel endet mit einem Aufruf, Veröffentlichungen von Grossarth-Maticek und Eysenck zu korrigieren oder aus der Literatur zurückzuziehen, um zu verhindern, dass diese weiterhin zitiert und beispielsweise als Grundlage für Therapien gebraucht werden. Im Editorial der Zeitschrift wurden zwei im Dezember 2018 veröffentlichte Briefe abgedruckt, in denen sich der Journaleditor David F. Marks unter dem Titel „The Hans Eysenck affair: Time to correct the scientific record“[46] die Meinung von Pelosi zu eigen macht und den Präsidenten des King’s College London (Eysenck’s Alma Mater) sowie die British Psychological Society dazu aufruft, sich dafür einzusetzen, dass zahlreiche Veröffentlichungen von Grossarth-Maticek und Eysenck korrigiert oder zurückgezogen werden. Die beanstandeten Veröffentlichungen wurden u. a. mit der Begründung kritisiert, dass Eysenck’s Forschungsarbeiten teilweise durch die Tabakindustrie finanziert worden sein sollen und ihm deswegen ein Interesse unterstellt wird, eine Assoziation zwischen Persönlichkeit und Krebsleiden zu zeigen (statt einer Assoziation von Rauchen und Krebserkrankung).[41] Grossarth-Maticek wird in dem Artikel als Mitarbeiter dargestellt, den Eysenck manipuliert und unfair behandelt habe („Any inquiry should not only investigate the alleged manipulation of data but also my concern that Eysenck appears to have mercilessly manipulated over many years an untrained (Buchanan, 2010b; Frentzel-Beyme, 1991), isolated (Eysenck, 1991b, 1997) and vulnerable (Colby, 1980) collaborator.“)[41].
Grossarth-Maticek wies die Kritik auf seiner Website zurück.[47]
Antwort auf die öffentliche Kritik von Pelosi und Marks im Journal of Health Psychology und bei Wikipedia
In dem Artikel von Pelosi und Marks, publiziert im Journal of Health Psychology 2019, wurden eine große Anzahl falscher Behauptungen von Grossarth-Maticek identifiziert.
1. Es wird eine ablehnende Kritik über Professor Eysenck verbreitet zu einem Zeitpunkt, wo dieser Wissenschaftler schon viele Jahre tot ist und sich nicht mehr wehren kann. Es wird behauptet, dass Professor Eysenck und Professor Grossarth-Maticek viele Jahre Ergebnisse publiziert haben hinsichtlich eines vermeintlichen Zusammenhanges zwischen Persönlichkeitsmerkmalen und spezifischen Erkrankungen, wie z. B. Krebs oder Herzinfarkt.
Richtigstellung: Grossarth-Maticek und Eysenck haben nie behauptet, dass Persönlichkeitsmerkmale Krebs verursachen. Grossarth-Maticek hat im Gegenteil diese These als erster widerlegt. Nachdem die physischen Risikofaktoren statistisch kontrolliert wurden, zeigten die Persönlichkeitsmerkmale nur noch einen äußerst geringen Zusammenhang mit Krebserkrankungen. Wenn diese aber mit physischen Risikofaktoren gleichzeitig auftreten, dann entstehen erhebliche Synergieeffekte für eine Prognose von unterschiedlichen Krebserkrankungen. Diese Erkenntnisse werden von beiden Autoren nicht erwähnt. Stattdessen halten sie fest an der unterstellten Psychogenese von Krebserkrankungen, um Grossarth-Maticek und Eysenck zu entwerten. Dabei zeigen sie keinerlei Verständnis für psychophysische Synergieeffekte, die in der Forschung von Grossarth-Maticek und Eysenck eine zentrale Rolle einnehmen. Beide Autoren sind nicht in der Lage, die multikausale therapeutische Wirkung in Bezug auf die Prävention chronischer Erkrankungen darzustellen und zu diskutieren.
2. In den Artikeln werden die von Grossarth-Maticek erhobenen Daten angezweifelt aufgrund enormer Effektivität der Ergebnisse. Weiter wird behauptet, es gäbe spätere Metastudien, die aufzeigten, dass keine andere Forschungsgruppe Effekte von ähnlicher Größenordnung reproduzieren konnte.
Richtigstellung: Tatsächlich gibt es keine einzige Studie in der Welt, in der Replika-tionen der Grossarthschen Studien durchgeführt wurden und dies trotz mehrfacher internationaler Aufforderung. Eine objektive Replikationsstudie impliziert, dass die gleiche Methode, die gleichen Messinstrumente und die gleichen Interventions-maßnahmen in ähnlichem Forschungsdesign durch unabhängige Wissenschaftler eingesetzt werden. Die Studie von Amelang kann keineswegs als Replikationsstudie angesehen werden, da dieser weder die therapeutischen Maßnahmen angewandt noch die effektiven Mess¬instrumente eingesetzt hat. Es gibt Teil-Replikationsstudien, die sich nur auf einige Aspekte der Grossarthschen Forschung beziehen, z. B. die Selbstregulationsfähigkeit. Auch diese zeigten hervorragende Bestätigungen der Ergebnisse der Grossarthschen Studien. Die hohe Effektivität der Ergebnisse der Grossarthschen Studien basiert auf der multikausalen Forschung, die von den Autoren mit keinem Wort erwähnt wird.
Unsere Studien zeigen eindeutig, dass die multikausale Forschung, die eine große Anzahl von Risiko- und protektiven Faktoren erfasst, weitgehend effektivere Ergeb-nisse aufweist als die monokausale Forschung, die sich auf einen Faktor bezieht. Auch die multikausale präventive Therapie ist weitgehend effektiver als die Anwen-dung einer einzelnen therapeutischen Schule. So zeigte sich im Hinblick auf die Prävention von Krebserkrankungen, dass die gleichzeitige Anwendung mehrerer Maßnahmen, z. B. Verhaltenstherapie, lustbetonte Zigarettenentwöhnung, Einsatz von trizyklischen Antidepressiva, weitaus effektiver ist als wenn nur eine der erwähnten Interventionen vorgenommen wurde. Pelosi und Marks haben in keinem Satz gezeigt, dass sie unsere neue Schule der multikausalen Forschung auch nur im Ansatz zur Kenntnis genommen haben.
3. Anthony J. Pelosi unterstellt Grossarth-Maticek, er hätte die Daten gefälscht oder inkorrekt erhoben.
Richtigstellung: Da Pelosi absolut nicht informiert ist oder die Information wider besseres Wissen verneint, sieht er sich nicht in der Pflicht, die Grossarthsche Methode der Datenerfassung zur Kenntnis zu nehmen. Die generelle Grossarthsche Methode der Datenerfassung ist die prospektive Interventionsstudie mit kontrollierter Datenrelevanz durch Abgabe an mehrere kontrollierende Forschungsinstitute, noch bevor die Ergebnisse vorliegen. Mit dieser Methode ist eine Datenfälschung voll¬kommen ausgeschlossen.
4. Der Artikel endet mit einem Aufruf des Editors David Marks, die Veröffentlichungen von Grossarth-Maticek und Eysenck zu korrigieren oder aus der Literatur zurückzu¬ziehen, um zu verhindern, dass diese weiterhin zitiert und beispielsweise als Grund¬lagen für Therapien gebraucht werden. Marks hat sich die Meinung von Pelosi zu eigen gemacht und den Präsidenten des Kings College London sowie die British Psychological Society aufgerufen, sich dafür einzusetzen, dass zahlreiche Veröffent¬lichungen von Grossarth und Eysenck korrigiert bzw. zurückgezogen werden.
Antwort: Hier soll die neue multikausale Forschungsrichtung, die tatsächlich höhere Effekte als die monokausale Psychologie erzeugt, von zwei Personen, die wider besseres Wissen mit keinem Wort die Methode, theoretische Grundlagen und kontextabhängigen Ergebnisse erwähnen, aus der internationalen Diskussion und Kooperation zurückgezogen werden. Dabei werden systematisch Unwahrheiten verbreitet in dem Bewusstsein, großen Schaden für die neue Forschungsrichtung einer multikausalen Präventivmedizin zu erzeugen. Da beide Autoren, die umfangreiche Literatur von Grossarth und Eysenck zitieren, haben sicherlich ausreichend Kenntnisse über die Methode der Datenerfassung und die einzelnen Forschungsergebnisse, sodass die Forderungen und Kritiken tatsächlich wider besseres Wissen aufgestellt werden.
5. Es wird weiter behauptet, dass Eysenck seine Forschungsarbeiten teilweise durch die Tabakindustrie finanziert hat, sodass ihm unterstellt wird, ein Interesse zu haben, um eine Assoziation zwischen Persönlichkeit und Krebsleiden zu zeigen.
Richtigstellung: Professor Eysenck hat nie von der Tabakindustrie Geld bekommen, um einen Zusammenhang zwischen Persönlichkeit und Krebsleiden zu zeigen. Die Arbeiten von Grossarth-Maticek und Eysenck haben sich durchweg auf die Darstellung von psychophysischen Wechselwirkungen und Synergieeffekten bei der Entstehung chronischer Erkrankungen konzentriert. Da diese Tatsache in allen unseren international publizierten empirischen Studien nachweisbar ist, sind die Behauptungen von Pelosi und Marks unwahr und werden wider besseres Wissen erhoben.
6. Grossarth-Maticek wird in den Artikeln als ein Mitarbeiter dargestellt, den Eysenck über viele Jahre manipuliert und unfair behandelt habe. Dabei wird Grossarth-Maticek als eine untrainierte und isolierte Person dargestellt.
Richtigstellung: In der Zusammenarbeit von Professor Eysenck und Professor Grossarth-Maticek gab es ein äußerst faires, autonomes und wissenschaftlich und menschlich korrektes Verhältnis. Professor Eysenck repräsentierte die klassische empirische Psychologie, Grossarth-Maticek die kreative, multikausale Konzeption. Dadurch wurde weltweites Interesse hervorgerufen aber auch, von einigen wenigen, eine radikale Abweisung. Grossarth-Maticek hat neben Professor Eysenck mit einer großen Anzahl weltweit bekannter Fachspezialisten gemeinsam geforscht und publiziert. Alleine in Heidelberg waren 10 Universitätsinstitute mit ihren Repräsentanten am Forschungsprogramm beteiligt. Es liegen zahlreiche Gutachten von Professoren vor, die aktiv an den Kooperationen beteiligt waren. Diese Tatsachen sind Pelosi und Marks bekannt, da sie die Grossarthsche Literatur zur Kenntnis genommen haben, sodass sie sich nicht auf ungenügende Informationen berufen können.
Die Autoren behaupten, Grossarth-Maticek sei eine untrainierte und isolierte Person. Als „isolierte Person“ wäre es unmöglich gewesen mit einer großen Anzahl von Repräsentanten unterschiedlicher Fachdisziplinen zusammenzuarbeiten und zu publizieren. Im Hinblick auf den Vorwurf, Grossarth-Maticek sei eine „untrainierte Person“, die sich offensichtlich auf den Mangel an einer ungenügenden therapeuti-schen Ausbildung bezieht, sowohl in Bezug auf psychotherapeutische als auch medizinische Aspekte, ist folgendes zu sagen. In Bezug auf die Ausbildung für psychologische Interventionen habe ich sowohl eine jahrelange Ausbildung in Ver-haltenstherapie (Prof. Hans Eysenck), für psychosomatische Interventionen (Prof. Helm Stierlin und Prof. Jan Bastiaans), in klassischer Psychiatrie (Prof. Hans Hof), als auch in Psychoanalyse (Prof. Hugo Klein). Im Rahmen der medizinischen Aus-bildung bekam ich intensive Unterstützung von vielen, international führenden Medizinern. So z. B. von Prof. L. Rakic, Prof. T. Kanazir (beide Neurologen und Molekularbiologen) und Prof. G. Schettler. Im Rahmen der medizinischen Soziologie und Epidemiologie unterstützten mich Prof. J. Siegrist und Prof. R. Frentzel-Beyme. Im Bereich multikausaler Statistik bekam ich jahrelange Hilfe von PD Dr. H. Vetter, Prof. P. Schmidt und Prof. D. Heller.
Pelosi und Marks haben in ihren Aktionen großes internationales Interesse geweckt. In einem Brief an Grossarth lobt sich Marks: “There ist significant interest concerning the Eysenck Affair with more than 3000 downloads of Dr. Pelosi’s paper in just 10 days. There have also been several blog posts.”
In unserem Forschungsprogramm haben wir keine Juristen, sodass die ersten juristi¬schen Bewertungen durch eine Biologin aus dem Forschungsprogramm erfolgte. Jetzt werden Fachjuristen Stellung beziehen, unter anderem zu folgenden Punkten:
1. Verstoß gegen StGB § 186 Üble Nachrede
2. Verstoß gegen StGB § 189 Verunglimpfung des Andenkens Verstorbener
Die Darstellung des Verhältnisses zwischen Prof. Eysenck und Professor Grossarth-Maticek stellt eine schwerste üble Nachrede und Verunglimpfung des Andenkens an Prof. Eysenck dar.
3. Verstoß gegen StGB § 164 Falsche Verdächtigung.
In den Artikeln werden Vermutungen und Verdächtigungen ausgesprochen ohne konkrete Beweise.
4. Verstoß gegen StGB § 111 Öffentliche Aufforderung zu Straftaten
Die Autoren fordern öffentlich Organisationen auf, die Arbeiten von Eysenck und Grossarth-Maticek zurückzuziehen und somit extrem zu entwerten. Damit fordern sie zu einer rechtswidrigen Tat auf, weil sie keine Beweise vorlegen, z. B. dass die hohen Effekte durch Datenmanipulation entstanden sind.
Ich möchte mich in meiner Anzeige bei der Polizei und der Staatsanwaltschaft Heidelberg zunächst auf die §§ 164 und 111 StGB beziehen.
Zu § 164 StGB Falsche Verdächtigungen
(1) Wer einen anderen bei einer Behörde oder … öffentlich wider besseres Wissen einer rechtswürdigen Tat oder der Verletzung einer Dienstpflicht in der Absicht verdächtigt, ein behördliches Verfahren oder andere behördliche Maßnahmen gegen ihn herbeizuführen …, wird mit Freiheitsstrafe bis zu 5 Jahren oder Geldstrafe bestraft.
Die beiden Beiträge im Journal und die Verbreitung der Behauptungen in Wikipedia stellen falsche Verdächtigungen dar, da sie inhaltlich nicht beweisen, dass die Haupt¬vorwürfe über Datenmanipulation oder fehlerhafte Datenerfassung den Tatsachen entsprechen. Anthony J. Pelosi unterstellt Grossarth-Maticek, er hätte die Daten gefälscht oder inkorrekt erhoben. Beide Autoren enden mit einem Aufruf, Veröffent¬lichungen von Grossarth-Maticek und Eysenck zu korrigieren oder aus der Literatur zurückzuziehen, um zu vermeiden, dass diese weiterhin zitiert und beispielsweise als Grundlage für Therapien gebraucht werden. Die Behauptungen, auf die sich A. J. Pelosi und Dr. Marks beziehen, stützen sich nur auf Meinungen von Wissen¬schaftlern, die von unserem Forschungsprogramm nie inhaltlich Kenntnis genommen haben, z. B. der Methodologie. Ihre eigenen Studien, die sich weitgehend auf Persönlichkeitsforschung beziehen, erlauben keine Aussage über die Qualität unserer multikausalen Studien, die eine sehr große von psychischen und medizini¬schen Daten erfassen.
Zu § 111 StGB Öffentliche Aufforderung zu Straftaten
Der Editor des Journal of Health Psychology, David F. Marks, macht sich die Meinung von A. J. Pelosi zu eigen und fordert den Präsidenten des Kings College London sowie die British Psychological Society dazu auf, sich dafür einzusetzen, dass zahlreiche Veröffentlichungen von Grossarth-Maticek und Eysenck korrigiert oder zurückgezogen werden. Die Kritik an den Veröffentlichungen von Eysenck wird damit begründet, dass seine Forschungsarbeit von der Tabakindustrie finanziert wurde und dass ihm deswegen ein Interesse unterstellt wird, eine Assoziation zwischen Persönlichkeit und Krebsleiden zu zeigen.
Diese Tat stellt eine öffentliche Aufforderung zu einer Straftat dar, in der aufgefordert wird, die Arbeiten von Eysenck und Grossarth-Maticek öffentlich zurückzuziehen und dies wider besseres Wissen. So hat Prof. Eysenck nachweislich nie von der Zigarettenindustrie Geld für seine Forschungen bekommen, um einen Zusammenhang zwischen Persönlichkeit und Krebsleiden nachzuweisen. Hier wird eine Straftat eingefordert, ohne das geringste Wissen über das Grossarthsche Forschungsprogramm und ohne Kenntnisnahme der Methodologie. Da in beiden Artikeln Literatur von Eysenck und Grossarth-Maticek zitiert wird, muss angenommen werden, dass die Aufforderungen und falschen Verdächtigungen wider besseres Wissen geschehen.
Grossarth-Maticek wird in einer Broschüre auf jeden der vielen Punkte der beiden Autoren eingehen um nachzuweisen, dass falsche Verdächtigungen und Aufforde-rungen zu Straftaten der eigentliche wissenschaftliche Skandal sind.
Professor Grossarth-Maticek fordert
1. Die Identifikation von evtl. Straftaten durch die Staatsanwaltschaft Heidelberg.
2. Die Zurücknahme der falschen Behauptungen durch die Autoren Pelosi und Marks.
3. Die Verhinderung der Weiterverbreitung der falschen Informationen durch das Journal.
4. Zahlung eines noch zu ermittelnden Schadenersatzes.
Internationales Zentrum für multikausale Forschung und präventive Medizin
Professor für präventive Medizin, postgraduierte Studien ECPD
Direktor des deutsch-japanischen Forschungsprogramms „Krankheitsprävention und innovative Problemlösung“ zwischen der Kyushu-Universität und der Universität Heidelberg
Leiter des ständigen Forschungsprogramms „Religion, Gesundheit und Gesellschaft“ am Diakoniewissenschaftlichen Institut der Universität Heidelberg
Tel. 06221 65 34 654
Mail: ronald.grossarth@gmail.com

References: § 186
 § 189
 § 164
 § 111
 § 164
 § 111