Source: https://fragdenstaat.de/anfrage/kooperationsvertrag-mit-dem-hasso-plattner-institut/
Timestamp: 2019-04-23 20:30:22+00:00

Document:
den Kooperationsvertrag zwischen der Universität Potsdam und dem Hasso-Plattner-Institut für Softwaresystemtechnik, inklusive aller Zusatzvereinbarungen und Protokollanhänge, insbesondere einschließlich des Protokollanhanges vom 21.12.2012.
Matthias Jacob – 13.06.2013
Matthias Jacob – 15.08.2013
Universität Potsdam – 20.08.2013
Universität Potsdam – 26.08.2013 Matthias Jacob – 27.08.2013
Matthias Jacob – 12.09.2013 Universität Potsdam – 17.09.2013 Matthias Jacob – 17.09.2013 Universität Potsdam – 18.09.2013
Matthias Jacob – 24.09.2013
Die Landesbeauftragte für den Datenschutz und für das Recht auf Akteneinsicht – 07.10.2013
Die Landesbeauftragte für den Datenschutz und für das Recht auf Akteneinsicht – 04.11.2013
Matthias Jacob – 27.12.2013
Die Landesbeauftragte für den Datenschutz und für das Recht auf Akteneinsicht – 06.01.2014
Universität Potsdam – 13.01.2014
Die Landesbeauftragte für den Datenschutz und für das Recht auf Akteneinsicht – 03.02.2014
Dies ist ein Antrag nach dem Akteneinsichts- und Informationszugangsgesetz Brandenburg (AIG), dem Umweltinformationsgesetz (soweit Umweltinformationen betroffen sind) und dem Verbraucherinformationsgesetz (soweit Verbraucherinformationen betroffen sind). Meines Erachtens handelt es sich bei dieser Anfrage um einen einfachen Fall, der darum nach der Akteneinsichts- und Informationszugangsgebührenordnung (AIGGebO) kostenfrei zu beantworten ist. Sollte dieser Antrag Ihres Erachtens gebührenpflichtig sein, bitte ich, mir dies vorab mitzuteilen und dabei die Höhe der Kosten anzugeben. Mit Verweis auf §6 Abs. 1 AIG bitte ich um unverzügliche Antwort, spätestens innerhalb eines Monats. Sollten Sie für diesen Antrag nicht zuständig sein, bitte ich, ihn an die zuständige Behörde weiterzuleiten und mich darüber zu unterrichten. Ich bitte um eine Antwort in elektronischer Form (E-Mail) und behalte mir vor, nach Eingang Ihrer Auskünfte um weitere ergänzende Auskünfte nachzusuchen. Ich bitte um Empfangsbestätigung und danke Ihnen für Ihre Mühe. Mit freundlichen Grüßen Matthias Jacob
5 Jahre, 10 Monate her13. Juni 2013 15:13: Matthias Jacob hat eine Nachricht an Universität Potsdam gesendet.
AW: Kooperationsvertrag mit dem Hasso-Plattner-Institut
15. August 2013 15:24
Sehr geehrte Damen und Herren, meine Informationsfreiheitsanfrage "Kooperationsvertrag mit dem Hasso-Plattner-Institut" vom 13.06.2013 wurde von Ihnen nicht in der gesetzlich vorgeschriebenen Zeit beantwortet. Sie haben die Frist mittlerweile um mehr als 1 Monat überschritten. Bitte informieren Sie mich umgehend über den Stand meiner Anfrage. Mit freundlichen Grüßen, Matthias Jacob
5 Jahre, 8 Monate her15. August 2013 15:24: Matthias Jacob hat eine Nachricht an Universität Potsdam gesendet.
20. August 2013 16:15
Sehr geehrter Herr Jacob, Ihre Nachfrage vom 15. August 2013 ist an die dafür zuständigen Stellen weitergeleitet worden. Sie erhalten hierzu in Kürze eine Rückmeldung. Mit freundlichen Grüßen Antje Horn-Conrad Universität Potsdam Referat Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Am Neuen Palais 10 14469 Potsdam Tel.: +49 331 977-1665 Fax: +49 331 977-1130 E-Mail: <<E-Mail-Adresse>>
5 Jahre, 8 Monate her20. August 2013 16:45: E-Mail von Universität Potsdam erhalten.
G: Kooperationsvertrag mit dem Hasso-Plattner-Institut
26. August 2013 11:32
Sehr geehrter Herr Jacob, eine Auskunft über den Inhalt des obigen Vertrages erfolgt nicht auf der Grundlage des AIG. Nach § 2 II 2 AIG besteht ein Einsichtsrecht gegenüber der Universität Potsdam nur, soweit die Universität nicht im Bereich von Forschung, Lehre, Unterricht und Prüfung tätig wird. Der Vertag mit dem HPI betrifft die Bereiche Forschung und Lehre. Mit freundlichem Gruß Im Auftrag Kurlemann
5 Jahre, 8 Monate her26. August 2013 11:44: E-Mail von Universität Potsdam erhalten.
Moderator Stefan Wehrmeyer schrieb am 26. August 2013 11:53:
Bin mir bei dieser Begründung nicht sicher, ob das hier zutrifft. Immerhin geht es hier um einen Kooperationsvertrag mit einem privatwirtschaftlichen Institut und nicht um bestimmte Belange im Bereich Forschung und Lehre. War das jetzt eigentlich die finale Antwort oder erfolgt die Auskunft noch auf einer anderen (oder keiner) Grundlage? Im Zweifelsfall auch die Landesbeauftragte für das Recht auf Akteneinsicht um Vermittlung bitten.
AW: G: Kooperationsvertrag mit dem Hasso-Plattner-Institut
27. August 2013 01:17
Sehr geehrter Herr Kurlemann, vielen Dank für Ihre Mitteilung. Nach meiner Auffassung fällt der Kooperationsvertrag in den Bereich der Verwaltungstätigkeit der Universität Potsdam, weshalb eine Auskunftspflicht gemäß AIG besteht. Der Gesetzgeber hat den Anwendungsbereich des Gesetzes mittels § 2 II 2 AIG mit dem Ziel eingeschränkt, dass "die Wissenschafts- und Forschungsfreiheit gewahrt werden" [1]. Darunter ist beispielsweise die "Einsichtnahme in Forschungsunterlagen" [2] und in "Akten, die z. B. beabsichtigte Prüfungsklausuren oder sonstige Prüfungsplanungen" [1] zu verstehen. Der Ausschlussgrund des § 2 II 2 AIG liegt meines Erachtens hier nicht vor. Ich sehe durch meine Anfrage die Wissenschafts- und Forschungsfreiheit in keinster Weise berührt. Ich begehre keinerlei der oben genannten bzw. mit den oben genannten vergleichbare Unterlagen. Vielmehr ersuche ich in meiner Anfrage vom 13.06.2013 [3] um die Herausgabe "de[s] Kooperationsvertrag[es] zwischen der Universität Potsdam und dem Hasso-Plattner-Institut für Softwaresystemtechnik, inklusive aller Zusatzvereinbarungen und Protokollanhänge, insbesondere einschließlich des Protokollanhanges vom 21.12.2012", welche im Rahmen der Verwaltungstätigkeit der Universität Potsdam abgeschlossen bzw. vereinbart worden sind. Daher halte ich meinen Antrag auf Auskunft auf der Grundlage des AIG aufrecht. Mit freundlichen Grüßen, Matthias Jacob [1] Drucksache 2/4417, S. 9 f.: http://www.parldok.brandenburg.de/par... [2] Hinweise des Innenministeriums, Punkt 2.4: http://www.mi.brandenburg.de/media_fa... [3] Anfrage auf FragDenStaat.de: https://fragdenstaat.de/a/4405
5 Jahre, 7 Monate her27. August 2013 01:17: Matthias Jacob hat eine Nachricht an Universität Potsdam gesendet.
12. September 2013 22:22
Sehr geehrter Herr Kurlemann, leider habe ich bislang auf meine Nachricht vom 27. August 2013 keine Antwort von Ihnen erhalten. Meine AIG-Anfrage datiert auf den 13. Juni 2013. Das bedeutet, dass ich seit nunmehr 3 Monaten um Zugang zu den angefragten Dokumenten bitte, ohne dass in dieser Zeit ein wie auch immer gearteter Bescheid ergangen worden wäre. Dies ist ein Vielfaches der in § 6 I 6 AIG geforderten Monatsfrist. Selbst wenn der § 2 II 2 AIG wie von Ihnen vorgetragen hier Anwendung fände, was ich nach wie vor bestreite, entbindet Sie dies meines Erachtens nicht von der Pflicht, einen Bescheid zu erteilen. Ich gebe Ihnen daher ohne Anerkennung einer Rechtspflicht noch bis zum 20. September 2013 Gelegenheit, meine Anfrage zu bescheiden. Sollte diese Frist erfolglos verstreichen, behalte ich mir vor, die Landesbeauftragte für den Datenschutz und für das Recht auf Akteneinsicht anzurufen. Mit freundlichen Grüßen, Matthias Jacob
5 Jahre, 7 Monate her12. September 2013 22:22: Matthias Jacob hat eine Nachricht an Universität Potsdam gesendet.
Sehr geehrter Herr Jacob, bitte teilen Sie mir Ihre Anschrift mit, damit ich Ihnen den Bescheid zukommen lassen kann. Mit freundlichem Gruß Kurlemann
5 Jahre, 7 Monate her17. September 2013 14:35: E-Mail von Universität Potsdam erhalten.
17. September 2013 14:59
Sehr geehrter Herr Kurlemann, bitte nutzen Sie die untenstehende Anschrift, um mir den Bescheid zu übersenden. Mit freundlichen Grüßen, Matthias Jacob Postanschrift Matthias Jacob << Adresse entfernt >> << Adresse entfernt >>
5 Jahre, 7 Monate her17. September 2013 14:59: Matthias Jacob hat eine Nachricht an Universität Potsdam gesendet.
Universität Potsdam per Briefpost
Kooperationsvertrag mit dem Hasso-Plattner-Institut; Antrag auf AKteneinsicht nach dem Akteneinsichts- und Informationszugangsgesetz (AIG)
2013-09-18…rtrag.png 2013-09-18_ifg_bescheid_hpi_koopvertrag.png 2,6 MB öffentlich
Sehr geehrter Herr Jacob, wie ich Ihnen bereits per Email vom 26.08.2013 mitgeteilt habe, besteht kein Anspruch auf Akteneinsicht nach Maßgabe des AIG in den im Betreff genannten Vertrag. Daher lehne ich Ihren Antrag auf Akteneinsicht in den Kooperationsvertrag mit dem Hasso-Plattner-Institut ab. Das Akteneinsichtsrecht besteht gegenüber der Universität Potsdam nach § 2 I 1 AIG nur, soweit Verwaltungsaufgaben erledigt werden. Nach § 2 II 2 AIG besteht weiter ein Einsichtsrecht nur, soweit die Universität nicht im Bereich von Forschung, Lehre, Unterricht und Prüfung tätig wird. Der Vertag mit dem HPI betrifft die Bereiche Forschung und Lehre und nicht Verwaltungsaufgaben der Universität Potsdam. Auf Ihr Recht nach § 11 II 1 AIG, den Landesbeauftragten für den Datenschutz und für das Recht auf Akteneinsicht anzurufen, weise ich hin. Mit freundlichem Gruß Im Auftrag Kurlemann Dezernent für Personal- und Rechtsangelegenheiten
5 Jahre, 7 Monate her20. September 2013 00:03: Matthias Jacob hat eine Antwort hinzugefügt, die auf dem Postweg erhalten wurde.
Moderator Stefan Wehrmeyer schrieb am 20. September 2013 13:24:
Frag doch mal die Landesbeauftragte, was sie dazu denkt.
Vermittlung bei Anfrage "Kooperationsvertrag mit dem Hasso-Plattner-Institut"
24. September 2013 01:34
Sehr geehrte Damen und Herren, ich bitte um Vermittlung bei einer Anfrage nach dem brandenburgischen AIG. Die bisherige Korrespondenz finden Sie hier: https://fragdenstaat.de/a/4405 Ich bin der Meinung, die Anfrage wurde zu unrecht abgelehnt. Die Universität beruft sich pauschal darauf, dass der Kooperationsvertrag mit dem HPI die Bereiche Forschung und Lehre beträfe und sie demnach nach § 2 II AIG keine Akteneinsicht gewähren müsse. Nach eingehender Lektüre der Begründung zum damaligen Gesetzentwurf sowie der Hinweise des Innenministeriums zur Anwendung des AIG gelangte ich jedoch zu der Auffassung, dass der Gesetzgeber mit dem § 2 II AIG lediglich Dokumente wie Prüfungs- und Forschungsunterlagen vom Recht auf Akteneinsicht ausnehmen wollte. Meine Erachtens fällt der Kooperationsvertrag nicht unter diese Ausnahmeregelung. Eine ausführlichere Begründung sowie Verweise zu den genannten Dokumenten finden Sie in meinem Schreiben an die Universität vom 27. August 2013[1]. Sie dürfen meinen Namen gegenüber der Behörde nennen. Mit freundlichen Grüßen Matthias Jacob [1] https://fragdenstaat.de/anfrage/koope...
5 Jahre, 7 Monate her24. September 2013 01:34: Matthias Jacob hat eine Nachricht an Die Landesbeauftragte für den Datenschutz und für das Recht auf Akteneinsicht gesendet.
5 Jahre, 7 Monate her24. September 2013 01:34: Matthias Jacob bittet Die Landesbeauftragte für den Datenschutz und für das Recht auf Akteneinsicht um Vermittlung bei der Anfrage Kooperationsvertrag mit dem Hasso-Plattner-Institut.
Antw: Vermittlung bei Anfrage "Kooperationsvertrag mit dem Hasso-Plattner-Institut"
7. Oktober 2013 14:10
AW_LDABran…aerzt.pdf AW_LDABrandenburg_20131001_geschwaerzt.pdf 269,7 KB öffentlich geschwärzt
Rückäußerung der LDA Brandenburg Ihre E-Mail-Anfrage vom 24. September 2013 Sehr geehrter Herr Jacob, anliegend erhalten Sie zu Ihrem Anliegen eine erste Zwischennachricht. Wir werden Sie unaufgefordert über den weiteren Verfahrensstand in Kenntnis setzen. Mit freundlichen Grüßen Im Auftrag Christine Objartel Büro der LDA Brandenburg	Datum: 7. Oktober 2013 Az. 002/13/718 ------------------------------------------------------- Die Landesbeauftragte für den Datenschutz und für das Recht auf Akteneinsicht Brandenburg Stahnsdorfer Damm 77 14532 Kleinmachnow Tel.: 033203 356-0 Fax: 033203 356-49>>> Matthias Jacob <<Name und E-Mail-Adresse>> 24.09.2013 01:34 >>> Sehr geehrte Damen und Herren, ich bitte um Vermittlung bei einer Anfrage nach dem brandenburgischen AIG. Die bisherige Korrespondenz finden Sie hier: https://fragdenstaat.de/a/4405 Ich bin der Meinung, die Anfrage wurde zu unrecht abgelehnt. Die Universität beruft sich pauschal darauf, dass der Kooperationsvertrag mit dem HPI die Bereiche Forschung und Lehre beträfe und sie demnach nach § 2 II AIG keine Akteneinsicht gewähren müsse. Nach eingehender Lektüre der Begründung zum damaligen Gesetzentwurf sowie der Hinweise des Innenministeriums zur Anwendung des AIG gelangte ich jedoch zu der Auffassung, dass der Gesetzgeber mit dem § 2 II AIG lediglich Dokumente wie Prüfungs- und Forschungsunterlagen vom Recht auf Akteneinsicht ausnehmen wollte. Meine Erachtens fällt der Kooperationsvertrag nicht unter diese Ausnahmeregelung. Eine ausführlichere Begründung sowie Verweise zu den genannten Dokumenten finden Sie in meinem Schreiben an die Universität vom 27. August 2013[1]. Sie dürfen meinen Namen gegenüber der Behörde nennen. Mit freundlichen Grüßen Matthias Jacob [1] https://fragdenstaat.de/anfrage/koope...
5 Jahre, 6 Monate her7. Oktober 2013 14:19: E-Mail von Die Landesbeauftragte für den Datenschutz und für das Recht auf Akteneinsicht erhalten.
Matthias Jacob schrieb am 7. Oktober 2013 22:16:
Wer auch immer da die geschwärzte Version des Anhanges erstellt hat: Im Gegensatz zum Original scheint es Probleme mit Umlauten ... Alles lesen
Wer auch immer da die geschwärzte Version des Anhanges erstellt hat: Im Gegensatz zum Original scheint es Probleme mit Umlauten zu geben.
Moderator Stefan Wehrmeyer schrieb am 8. Oktober 2013 00:17:
Entweder liegt das an deren PDF oder an pdf.js.
Weiteres zu Ihrem Anliegen
4. November 2013 09:27
AW_Zwische…aerzt.pdf AW_ZwischenbescheidLDABrbg_geschwaerzt.pdf 55,3 KB öffentlich geschwärzt
Sehr geehrter Herr Jacob, anliegend erhalten Sie einen weiteren Zwischenbescheid unserer Referentin, Frau Seigfried, datiert vom 30. Oktober d. J. Mit freundlichen Grüßen Im Auftrag Christine Objartel Büro der LDA Brandenburg	Datum: 4. Nov. 2013 Az.: 002/13/718 ------------------------------------------------------- Die Landesbeauftragte für den Datenschutz und für das Recht auf Akteneinsicht Brandenburg Stahnsdorfer Damm 77 14532 Kleinmachnow Tel.: 033203 356-0 Fax: 033203 356-49
5 Jahre, 5 Monate her4. November 2013 09:28: E-Mail von Die Landesbeauftragte für den Datenschutz und für das Recht auf Akteneinsicht erhalten.
Matthias Jacob schrieb am 4. November 2013 23:03:
Ich bekomme vom FragDenStaat-System den Hinweis "Diese Nachricht enthält ggf. Informationen, die Sie erst nach Abschluss Ihrer Anfrage veröffentlichen sollten". ... Alles lesen
Ich bekomme vom FragDenStaat-System den Hinweis "Diese Nachricht enthält ggf. Informationen, die Sie erst nach Abschluss Ihrer Anfrage veröffentlichen sollten". Ich kann mir gerade kein entsprechendes Szenario vorstellen. Wonach wird bestimmt, dass dieser Hinweis erscheint? Gibt es irgendwo ein Beispiel für eine sinnvolle Anwendung?
Moderator Stefan Wehrmeyer schrieb am 5. November 2013 16:27:
Der erscheint eigentlich immer bei Nachrichten von Beauftragten, um ggf. Informationen von einer mitlesenden Behörde zu verstecken. Das ist aber in diesem Fall nicht relevant.
Moderator Stefan Wehrmeyer schrieb am 15. Dezember 2013 15:50:
Mehr als ein Monat ist um, ist noch was passiert?
AW: Weiteres zu Ihrem Anliegen [#4405]
27. Dezember 2013 14:11
Sehr geehrte Frau Objartel, Ihre letzte Mail, die mich erreicht hat, datiert vom 4. November. Hat es seitdem Fortschritte in der Sache gegeben? Können Sie mir angesichts des aktuellen Stands eine ungefähre Schätzung geben, wie lange das Verfahren noch dauern wird (Wochen/Monate)? Mit freundlichen Grüßen,, Matthias Jacob Anfragenr: 4405 Antwort an: <<E-Mail-Adresse>>
5 Jahre, 3 Monate her27. Dezember 2013 14:11: Matthias Jacob hat eine Nachricht an Die Landesbeauftragte für den Datenschutz und für das Recht auf Akteneinsicht gesendet.
Antw: AW: Weiteres zu Ihrem Anliegen [#4405]
6. Januar 2014 16:07
AW_LDABrbg…aerzt.pdf AW_LDABrbg_00213718_geschwaerzt.pdf 63,0 KB öffentlich geschwärzt
Rückäußerung der LDA Brandenburg Sehr geehrter Herr Jacob, Ihre Nachfrage vom 27. Dezember letzten Jahres haben wir erhalten. Gern teilen wir Ihnen den Sachstand zu Ihrem Anliegen mit. Mit freundlichen Grüßen und alles Gute noch für das junge Jahr übermitteln Ihnen aus Kleinmachnow Im Auftrag Christine Objartel Büro der LDA Brandenburg	Datum: 6. Jan. 2014 Az. 002/13/718 1 Anlage ------------------------------------------------------- Die Landesbeauftragte für den Datenschutz und für das Recht auf Akteneinsicht Brandenburg Stahnsdorfer Damm 77 14532 Kleinmachnow Tel.: 033203 356-0 Fax: 033203 356-49>>> Matthias Jacob <<Name und E-Mail-Adresse>> 27.12.2013 14:11 >>> Sehr geehrte Frau Objartel, Ihre letzte Mail, die mich erreicht hat, datiert vom 4. November. Hat es seitdem Fortschritte in der Sache gegeben? Können Sie mir angesichts des aktuellen Stands eine ungefähre Schätzung geben, wie lange das Verfahren noch dauern wird (Wochen/Monate)? Mit freundlichen Grüßen,, Matthias Jacob Anfragenr: 4405 Antwort an: <<E-Mail-Adresse>>
5 Jahre, 3 Monate her6. Januar 2014 16:13: E-Mail von Die Landesbeauftragte für den Datenschutz und für das Recht auf Akteneinsicht erhalten.
Matthias Jacob schrieb am 27. Januar 2014 22:10:
Ich habe vor einigen Tagen eine positive Antwort der Universität Potsdam erhalten, die eine ganze Reihe von Dokumenten enthält. Ich ... Alles lesen
Ich habe vor einigen Tagen eine positive Antwort der Universität Potsdam erhalten, die eine ganze Reihe von Dokumenten enthält. Ich muss mal schauen, wann und wo ich den Stapel eingescannen kann.
Moderator Stefan Wehrmeyer schrieb am 28. Januar 2014 11:03:
Cool! Success!
Kooperationsvertrag mit dem Hasso-Plattner-Institut; Antrag auf Akteneinsicht nach dem Akteneinsichts- und Informationszugangsgesetz
1-anschreiben_up.pdf 1-anschreiben_up.pdf 316,2 KB öffentlich
2-koopvert…_1999.pdf 2-koopvertrag_up_hpi_1999.pdf 2,2 MB öffentlich
3-vereinba…_2002.pdf 3-vereinbarung_bibliothekarische_zusammenarbeit_2002.pdf 620,9 KB öffentlich
4-nutzungs…_2002.pdf 4-nutzungsvertrag_ifi_2002.pdf 4,2 MB öffentlich
5-anlage_n…_2002.pdf 5-anlage_nutzungsvertrag_ifi_2002.pdf 402,0 KB öffentlich
6-erste_er…_2004.pdf 6-erste_ergaenzung_zum_koopvertrag_2004.pdf 535,8 KB öffentlich
7-koopvere…_2012.pdf 7-koopvereinbarung_welcome_center_2012.pdf 961,8 KB öffentlich
8-protokol…_2012.pdf 8-protokollanhang_zum_koopvertrag_2012.pdf 1,9 MB öffentlich
9-eingangs…k_lda.pdf 9-eingangsvermerk_lda.pdf 46,5 KB öffentlich
Sehr geehrter Herr Jacob, in obiger Angelegenheit haben Sie sich im Nachgang zum Schreiben der Universität Potsdam vom 18.09.2013 an die Landesbeauftragte für Datenschutz und für das Recht auf Akteneinsicht (LDA) gewandt. Diese hat der Universität Potsdam mit Schreiben vom 04.11.2013 mitgeteilt, dass sie von einem grundsätzlichen Informationszugangsanspruch ausgehe, mit Ausnahme des Protokollanhanges zum Kooperationsvertrag (2012), der dem Wissenschaftsbereich zuzuordnen ist und daher nicht dem Anwendungsbereich des AIG unterfalle. Ich schließe mich dieser Auffassung an. Die Übersendung des Protokollanhanges zum Kooperationsvertrag vom 22.04.1999 erfolgt ohne Anerkennung einer Rechtspflicht. In der Anlage sind die Unterlagen in Kopie beigefügt. Mit freundlichem Gruß Im Auftrag Kurlemann Dezernent für Personal- und Rechtsangelegenheiten Anlagen
None schrieb am 8. Februar 2014 23:40:
Soweit ich weiß, regelt der Protokollanhang von 2012 bestimmte Kooperationen zwischen Uni und HPI in der Lehre. Mir erschließt sich ... Alles lesen
Soweit ich weiß, regelt der Protokollanhang von 2012 bestimmte Kooperationen zwischen Uni und HPI in der Lehre. Mir erschließt sich allerdings nicht, weshalb das im Sinne von § 2 II 2 AIG die Lehre und nicht die Verwaltung betreffen sollte. Wie du ja bereits erwähnt hast, wird in [1] eindeutig erläutert, dass sich diese Einschränkung vor allem auf Prüfungsunterlagen etc. bezieht.
[1] http://www.mi.brandenburg.de/media_fa...
Matthias Jacob schrieb am 9. Februar 2014 15:40:
"So weit ich weiß" - mittlerweile kann man ja oben nachlesen, was drinsteht ;) Ich vermute mal, die Einschätzung kommt ... Alles lesen
"So weit ich weiß" - mittlerweile kann man ja oben nachlesen, was drinsteht ;)
Ich vermute mal, die Einschätzung kommt dadurch zustande, dass in dem Dokument mehrheitlich von Studiengangs- und Lehrplanungen die Rede ist sowie von Beträgen für bestimmte Forschungsprojekte. Wissen tue ich es aber nicht. Man könnte höchstens nochmal bei der LDA das Schreiben vom 04.11.2013 anfragen, aus dem ggf. hervorgeht, wie sie zu dieser Einschätzung gekommen ist.
None schrieb am 10. Februar 2014 00:18:
Oh, als ich den Kommentar geschrieben habe, waren noch nicht alle Anhänge verfügbar. Vom Wortlaut der Email her war ich ... Alles lesen
Oh, als ich den Kommentar geschrieben habe, waren noch nicht alle Anhänge verfügbar. Vom Wortlaut der Email her war ich davon ausgegangen, dass der 2012-Anhang nicht herausgegeben wird. Um so besser.
Akteneinsicht in Kooperationsvertrag zwischen Universität Pdm. und HPI GmbH
LDA_002137…aerzt.pdf LDA_00213718_20140131_geschwaerzt.pdf 63,4 KB öffentlich geschwärzt
Unser Az. 002/13/718 Sehr geehrter Herr Jacob, im Auftrag von Herrn Müller sende ich Ihnen zu Ihrem Anliegen unser Abschluss-Schreiben vom 31. Januar zu. Mit freundlichen Grüßen Im Auftrag Christine Objartel Büro der LDA Brandenburg Datum: 3. Februar 2014 ------------------------------------------------------- Die Landesbeauftragte für den Datenschutz und für das Recht auf Akteneinsicht Brandenburg Stahnsdorfer Damm 77 14532 Kleinmachnow Tel.: 033203 356-0 Fax: 033203 356-49
5 Jahre, 2 Monate her3. Februar 2014 16:39: E-Mail von Die Landesbeauftragte für den Datenschutz und für das Recht auf Akteneinsicht erhalten.
5 Jahre, 2 Monate her8. Februar 2014 14:56: Matthias Jacob hat eine Antwort hinzugefügt, die auf dem Postweg erhalten wurde.
5 Jahre, 2 Monate her8. Februar 2014 23:28: Matthias Jacob hat den Status auf 'Anfrage erfolgreich' gesetzt.
5 Jahre, 2 Monate her8. Februar 2014 23:31: Matthias Jacob hat den Status auf 'Anfrage erfolgreich' gesetzt.

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