Source: https://de.scribd.com/document/83502769/werbungsrech1t
Timestamp: 2019-07-15 19:10:00+00:00

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werbungsrech1t | Media Manipulation | Advertising
werbungsrech1t
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BABES BOLYAI UNIVERSITT CLUJ NAPOCA FAKULTT FR WIRTSCHAFTSWISSENSCHAFTEN
Lucian Camelia Anul II , Gruppe I
Die Werbung wird als eine impersonelle Prsentations- und Befrderungsform der Ideen, Gter und Dienstleistungen definiert, durch Massmedia Informierungsmittel(Zeitungen, Zeitschriften, Rundfunkprogramme, Fernsehprogramme und Internet) von einem gut przisierten Sponsor. Die Werbung ist die beste Informierungs- und berzeugungsmethode, mit dem Ziel Prferenzen zu schaffen fr ein bestimmtes Produkt oder mit dem Ziel den Konsumenten zu motivieren, ein bestimmtes Produkt zu konsumieren. Sehr oft wird Reklame und Werbung vergliechen, dennoch ist die Reklame nur eine Komponente der generellen Werbung. Das Problem der Werbung wird in Rumnien durch den Gesetz 148/2000 reglementiert. Der Ziel des Gesetzes ist der Schutz der Gter- und Dienstleistungenkonsumenten, der Produktoren, der Kaufleute oder der generellffentlichen Interesse gegen der negativen Nachteile der Werbung. Wenn man ber Werbung spricht, spricht man von trgerischer, subliminaler und vergliechender Werbung. Die erste ist die werbung die sich auf falsche Informationen bezieht.Sie will den Konsument ins Irre fhren betreffend die Umwelt, die Quantitt, die Zusammensetzung, die Herkunft, die Produktionsmethode, den Verkaufspreis, die Verwendungsart, die Identitt des Produzenten, die Resultaten der Benutzung des Produktes langzeitig oder medium, die Ergebnisse der Testen usw. Die Bedingung die die Werbung erfllen soll, um falsche Werbung zu sein, ist die Konsumenten Interesse zu verletzen oder die Interesse eines Konkurentes. Die Verwirklichung einer Gleichheit zwischen den Interessen der Lieferanten und der Konsumenten, hat zu einer strikten Reglementierungder Werbungsaktivitt gefhrt. Die falsche Werbung wird oftmals durch Omission realisiert. Ein Beispiel dafr geht aus einer Brittschrift hervor, die aussagt, dass die falsche Werbung die von den Consiliul Migdale-lor aus Kalifornien praktiziert, verboten wird. Die Aussage besteht darin, dass whrend die Werbung fr Mandel ausstattet, dass der Konsum an groen Quantitten von Mandel der Niveau an Kolesterin vermindert, die Werbung auslsst die Tatsache, dass es auch ein groes Gehalt an Kalorien hat. Die falsche Werbung promoviert Gter und Dienstleistungen die aus einer phantastischen Welt herkommen knnten. Zum Beispiel: sie bekommen starke Muskeln ohne physische -bungen oder sie nehmen ab ohne weniger zu essen usw. Das Problem ist nur das diese phantastische Welt nicht existiert.
Gem dem Gesetz 148/2000,wird die trgerische Werbung als jedwelche Werbung definiert, die in jedwelcher Art, einschlielich durch die Prsentationsweise, jedwelche Person an welcher sich die Werbung wendet irrefhren kann unde ihr konomisches Benehmen beeinfluen kann indem ihr Verbrauchinteresse verletzt wird oder die Interessen eines Konkurenten verletzt werden. Damit man den trgerischen Charakter der Werbung bestimmt, muss man alle ihre Eigenschaften in Acht nehmen, und besonders ihre Bestandteile die in Zusammenhang mit: Dem Preis oder die Rechnungsmglichkeit des Preises, sowie die Bedingungen der Dienstleistungen oder unter welchen die Produkten verteilt sind Den konomischen und juristischen Erwerbungsbedingungen oder Dienstleistungsbedingungen Der Auslassung einiger wesentlichen Informationen bezglich der Identifizierung, Charakterisierung der Gter oder Dienstleistungen, mit dem Zweck der Irrefhrung der Personen an denen sich die Werbung wendet Achtung! Die Werbung muss nicht den Eindruck geben, dass die angebotene Produkte nur dann sicher und gltig sind, wenn sie natrlich sind. Bewahrt euch vor den Produkten und Tratamenten die als schnelle und efiziente Kur fr eine erweiterte Problemenserie bewerbt werden Ihr sollt verdchtig sein gegenber den Zeugen die behaupten, dass sie sich der unglublichen Ergebnisse erfreut haben. Wie knnen wir wissen ob eine Werbung auf Wahrheit basiert? Art. 5- Die Werbung muss dezent, richtig und im Rahmen der gesellschaftlichen Verantwortung erstellt sein Art.6- Die Werbung welche: 1. trgerisch ist 2. subliminal ist 3. den Respekt fr die menschlishe Wrde und den publischen Moral beintrchtigt 4. Diskriminierungen aufgrund der Rasse, Sprache,Herkunft, sozialer Herkunft, etnischer Identitt oder Nationalitt enthlt 5. die religisen und politischen berzeugungen verletzt 6. das Bild, die Wrde oder das persnliche Leben der Menschen beeintrchtigt 7. Aberglauben oder die Angst der Personen ausbeutet
8. die Sicherheit der Personen beeintrchtigt oder zu Violenz anregt 9. ein Verhalten hervorruft welches die Umwelt beeintrchtigt 10.die Handeltreibung einiger Gter oder Dienstleistungen begnstigen, welche nicht gem der Gesetze hergestellt oder distribuiert wurden ist verboten
Die Subliminale Werbung
Die subliminale Werbung verwendet Signale und Botschaften welche zu schwach sind um sie bewusst zu empfangen, welche aber die knomische Reagierungsart einer Person beeinflusst. Vielleicht ist die am meisten verwendete Vorstellungsart einer Information in subliminler Weise, die Wiederholung eines Bildes ,einer publizistischen Werbung, Melodie,etc und so enthlt man eine Informationsttigung. Es ist der Fall der Werbung im Fernseher oder der publizistischen Wandtafeln welche sich am Rande der Straen befinden. Es gibt mehrere Arten durch welche man die subliminlen Botschaften sendet: auf visueller Weise (z.B. eine intensive Farbe hat einen strkeren Impakt als eine gelschte) auf auditiver Weise ( eine Klingel in einer plubiyistischen Werbung wird immer die Aufmerksamkeit wecken) In 1957, in einem Kinosaal aus New Jersey, VSA, der Marketingforscher, James Vicary, hat an 4500 Personen die Botschaften trink Coca-Cola und bist du hungrig? I Pop-corn in jede fnfte Sekunde fr 1/3000 Sekunden whrend dem Lauf eines Filmes im Kino subliminl eingefhrt. Zufolge dieses Versuchs, hat James Vicary behauptet dass, der Coca-Cola Verkauf mit 18% gestiegen ist, und der Pop-korn Verkauf mit 57.7%. Man setzt voraus dass die subliminle Botschaften ein allgemeines Verhalten begnstigen, und nicht ein spezifisches Verhalten hervorrufen, weil die Verarbeitung der Botschaften die semantische Familie aus welcher der Stimulus stammt in Sicht hat und nicht seine spezifische und individuelle Bedeutung(deshalb werden die Personen nicht unbedingt ein produkt welches sie anregt kaufen, sondern welches sie durstiger machen wird.) Die trgerische und die subliminle Werbung sind laut dem Gesetz Nr. 148/2000 verboten.
Vergleichende Werbung bedeutet, dass die Leistung eines oder mehrerer Wettbewerber mit dem eigenen Angebot verglichen wird. Die Aufmerksamkeit des Rezipienten wird durch eine Verschiebung von primrer Botschaft mit einer Konkurrenzwertung erhht. In Deutschland ist die vergleichende Werbung seit dem 14. Juli 2000 aufgrund einer EU-Richtlinie unter bestimmten Vorgaben erlaubt und im Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) geregelt. Die getroffenen Aussagen mssen auch objektiv nachprfbar sein und der Wahrheit entsprechen. Auerdem darf vergleichende Werbung nicht irrefhrend sein und Wettbewerber nicht "verunglimpfen" oder "herabsetzen".
Im Bezug auf den Jugendschutz wird die Werbung durch den Jugendmedienschutz-Staatsvertrag beschrnkt. Unter bernahme der Regelung in der EG-Fernsehrichtlinie gilt fr alle Angebote von Telemedien (Teledienste und Mediendienste) und den gesamten Rundfunk, dass Werbung "Kindern und Jugendlichen weder krperlichen noch seelischen Schaden zufgen" darf, darber hinaus darf sie nicht: 1. direkte Kaufappelle an Kinder oder Jugendliche enthalten, die deren Unerfahrenheit und Leichtglubigkeit ausnutzen, 2. Kinder und Jugendliche unmittelbar auffordern, ihre Eltern oder Dritte zum Kauf der beworbenen Waren oder Dienstleistungen zu bewegen, 3. das besondere Vertrauen ausnutzen, das Kinder oder Jugendliche zu Eltern, Lehrern und anderen Vertrauenspersonen haben, oder 4. Kinder oder Minderjhrige ohne berechtigten Grund in gefhrlichen Situationen zeigen. Werbung fr alkoholische Getrnke darf sich weder an Kinder oder Jugendliche richten noch durch Art der Darstellung Kinder und Jugendliche besonders ansprechen oder sie bei Alkoholgenuss darstellen. Gleiches gilt fr TabakWerbung in Telemedien. Sonstige Programminhalte, die Kinder oder Jugendliche ansprechen, mssen von Werbung getrennt sein. Im Umfeld eines ansonsten fr Kinder oder Jugendliche ausgerichteten Programms darf keine Werbung verbreitet werden, "... deren Inhalt geeignet ist, die Entwicklung von Kindern oder Jugendlichen zu
einer eigenverantwortlichen und gemeinschaftsfhigen Persnlichkeit zu beeintrchtigen". Werbung, die sich an Kinder oder Jugendliche richtet oder bei der Kinder oder Jugendliche als Darsteller eingesetzt werden, darf "... nicht den Interessen von Kindern oder Jugendlichen schaden oder deren Unerfahrenheit ausnutzen".
Auch auf dem Gebiet der Werbung muss EU-Recht in nationales Recht berfhrt werden. Dafr werden jeweils Fristen vereinbart. Wenn diese nicht eingehalten werden, gilt das nationale Recht zunchst weiter. Sichtbar wird das zum Beispiel am Verbot der Tabakwerbung, die trotz Vereinbarung innerhalb der EU in Deutschland und in Luxemburg noch nicht in nationales Recht umgesetzt wurde. Sonst riskieren Deutschland und Luxemburg eine Klage vor dem Europischen Gerichtshof. Die Tabakwerbung ist nach Richtlinie 2003/33/EG vom 26. Mai 2003 ua. auf Verffentlichungen zu beschrnken, die ausschlielich fr im Tabakhandel ttige Personen bestimmt sind. Alle Formen der Rundfunkwerbung fr Tabakerzeugnisse sind verboten. Sponsoring i.w.S. grenzberschreitender Veranstaltungen ist ebenfalls verboten.
Besondere Auftrge betreffend einige Produkte
Art. 11 Es wird die Werbung fr Alkoholgetrnke und Zigaretten in Schulen oder nahezu 200m von diesen verboten. Art. 12 Die Werbung fr Alkoholgetrnke und Zigaretten in publikationen fr Minderjhrige streng verboten.
Art. 13 Die Werbung fr Alkoholgetrnke und Zigaretten ist verbottenauch in folgenden Flle: a)wenn sie sich an Minderjhrige anrichtet b)wenn sie Minderjhrige vorstellt die diese Produkte konsumieren c)wenn sie ein negatives Vorbild ber Abstinenz darstellt Art. 14 Die Werbung fr Rauschgiftartikeln wird verboten. Art. 15 Es ist streng verboten Werbung fr jedes Gewehrtyp, Munition und Sprengstoff in andere Pltze als die die fr Komerzialisierung bestimmt sind. Art. 16 Fr Gter- und Dienstleistungen fr Minderjhrige ist die Werbung verboten in folgenden Flle: a)sie hat Elementen die ihnen physisch, moralisch, intelektuell und psysisch schaden b)es bestimmt die Beziehungen zwischen Minderjhrige und ihre Eltern oder Lehrer
Nationale Ausschuss der Audiovisuelle (NAA / CNA)
Der Nationale Auschuss der Audiovisuelle definiert sich als das ffentliche, autonome Verwaltungsorgan, Gewhrleister des Allgemeininteresses im Bereich audiovisueller Programmdienstleistung. CNA bt seine Obliegenheiten unter der Kontrolle des Parlaments aus, und stellt diesem ein jhrliches Ttigkeitsbericht vor. CNA ist aus 11 Mitglieder gebildet, 2 die vom Parlament genannt werden, am Vorschlag des Prsidenten, 3 am Vorschlag von Senat, 3 am Vorschlag des Kammer der Abgeordneten und 3 werden von der Regierung gewhlt. Das Mandatdauer jeder CNA-Mitglied ist von 6 Jahre.
Rolle und Mission
NAA (CNA) sichert gemss des Audiovisuellen Gesetzes Nr. 504/2002, geregelt und modifiziert durch dem Gesetz Nr. 402/2003 die Einhaltung der
pluralistischen Aussage der Ideen und Meinungen in den Funk- und Fernsehenprogramme der Sender, die unter der Legislation Rumniens fallen: Pluralismus der Informationsressourcen und freie Konkurrenz im Bereich der Audiovisuelle; Bewahren der rumnischen Kultur und Sprache, der Kultur und Sprache der nationalen Minderheiten; ausgeglichenes Verhltnis zwischen den nationalen Funkdienstleistungen und lokale, regionale und thematische Dienstleistungen; die Schtzung der Minderjhrigen; die Schtzung der Menschenwrde; die Durchsichtbarkeit der Massenkomunikationsmittel aus dem Bereich der Audiovisuelle. NAA ist dafr geeignet, mit Anwendung des Gesetzes, Normen in Bezug auf die audiovisuelle Werbung und Teleshopping, auf die Programierung und Ausstrahlung der Sendungen im Zusammenhang mit Wahlkampagne und kulturelle Verantwortungen des Funk- und Teledienstes zu erstellen.
Was CNA leistet
- CNA ermittelt audiovisuelle Lizenzen, bertragungserlaubnisse und audiovisuelle Genehmigungsentscheidungen. - CNA reglementiert die Aspekte der Programme, Werbung und Teleshopping der Audiovisuelle und Wahlprogramme. - CNA erarbeitet und berprft jhrlich die Deckungsstrategie der Nationalterritoriums mit audiovisuellen Dienstprogramme. CNA organisiert Wettbewerbe fr die Ermittlung von audiovisuellen Lizenzen fr die Dienstprogramme, die auf radioelektrisch terestrischer Weise gesendet sind. - CNA will, dass die Rechte der Zuschauer und Funkhrer respektiert werden; ein wichtiger Aspekt dieses ist der Schutz der Minderjhrigen und des menschlichen Wrde. - CNA verfolgt gemss seiner Befgnisse die Aktivitt der Funkvertrieber und der Kabelopperatoren aus dem ganzen Land, durch seinen Netz von teritorische Inspektoren.
Was CNA nicht leistet
- CNA produziert keine Programme, Sendungen oder Werbungsspots. - CNA kontroliert nicht die Programme bevor ihre Sendung. - CNA setzt nicht fest die Programmpolitik der Funk- und Fernsehdienst und entscheidet nicht die administrative Angelegenheiten, die die ffentliche Posten betrgen.
- CNA kann Empfehlungen emittieren, aber, jenseits der gesetzlichen Aspekte, die Verantwortlichkeit fr die Qualitt der Sendung kommt zurck zu der Funkvertrieber; also CNA sanktioniert nicht der Berufsmangel, sondern die Ausnahmen vom Gesetz und vom Kraftnormen. CNA imponiert nicht die bernahme einiger Programme oder Programmtypen von den Kabelgesellschaften, auer der ffentliche oder Kostenlose, die vom audiovisuellen Gesetz bevorzgt sind. - CNA hat keine Kompetenzen fr die Qualitt des audiovisuellen Signals, Aspekt das zur Aktivitt des IGCTI (Inspectoratul General pentru Comunicatii si Tehnologia Informatiei ) und des ANPC (Autoritatea Nationala pentru Protectia Consumatorilor ) gehrt.
Gem der Bestimmungen aus dem audiovisuellen Gesetz Nr. 504/2002, die Sendung eines Programmdiensts von einem Funkvertrieber, der sich in der Rumnischen Gericht befindet, wird nur durch einer audiovisuellen Lizenz gemacht und, nach Fall, auch durch eine Sendungslizenz. Die audiovisuelle Lizenz wird durch einem Wettbewerb ermittelt, im Fall einer Programmdienst der terestrisch-funkelektrisch gesendet wird, oder durch eine Entscheidung der CNA, im Fall einer Programmdienst die durch jene andere Tellekommunikationsmitteln gesendet wird. Die audiovisuelle Lizenz wird fr eine Periode von 9 Jahren ermittelt, nicht nur in der sonore Funkfusionsbetrieb, sondern auch in der Fernsehbetrieb. Diese Periode beginnt von dem Erhaltungsdatum der technischer Funktionalittsgenehmigung, im Fall der terestrisch-funkelektrischer Sendung; oder von dem Erhaltumsdatum der audiovisuellen Erlaubnis, im Fall der Sendung durch jene andere Kommunikationsmitteln. Man kann die Lizenz fr eine weitere Periode von 9 Jahren ermitteln. In der CNA Datenbasis findet man nicht nur die Identifizierungsdaten der audiovisuellen lizenzbesitzende Gesellschaften, fr die terestrische Sendung durch Sateliten oder durch die Kommunikationsnetze des Funkvertriebsprogramme, sondern auch die Daten der Aktienbesitzer dieser audiovisuellen lizenzbesitzende Gesellschaften, mit dem Beitrag jeder Atkienbesitzer zu seiner Gesellschaft.
Bibliographie : www.cna.ro www.wikipedia.de www.sfin.ro
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