Source: http://www.wohnenbis25.ch/statuten
Timestamp: 2016-08-31 21:38:11+00:00

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der „Genossenschaft wohnen bis fünfundzwanzig Samedan“
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Art. 1 - Namen
Unter dem Namen „Genossenschaft wohnen bis fünfundzwanzig Samedan“ besteht mit Sitz in Samedan auf unbestimmte Dauer eine Genossenschaft im Sinne des 29. Titels des Schweizerischen Obligationenrechts.
Art. 2 - ZweckZweck der Genossenschaft ist der Erwerb, Bau und Betrieb geeigneter Liegenschaften, um jungen Leuten bis zum ca. 25. Altersjahr im Oberengadin passende Wohnunterkünfte zu günstigen und fairen Konditionen anzubieten.
Art. 3 - AusrichtungDie Genossenschaft trägt grosse soziale Werte, ist gemeinnützig ausgerichtet und politisch wie konfessionell neutral; sie bezweckt keinen Gewinn. 2. Mitgliedschaft Art. 4 - MitgliederMitglieder der Genossenschaft können unter nachstehenden Bedingungen jederzeit natürliche und juristische Personen werden, die die Statuten der Genossenschaft anerkennen und gewillt sind, die Interessen der Genossen- schaft zu wahren und zu fördern.
Art. 5 - BeitrittZum Beitritt bedarf es einer schriftlichen Erklärung, in welcher die statutarischen Verpflichtungen anerkennt werden. Über die Aufnahme entscheidet die Verwaltung der Genossenschaft. Diese kann ein Aufnahmegesuch auch ohne Grundangabe abweisen. Abgewiesenen steht kein Rekursrecht zu.
Art. 6 - AustrittDer Austritt aus der Genossenschaft ist nach Einhaltung einer Kündigungsfrist von drei Monaten auf Ende eines Geschäftsjahres möglich, frühestens aber nach einer dreijährigen Dauer der Mitgliedschaft. Die Kündigung hat mit eingeschriebenem Brief zu erfolgen. Austretende oder ausscheidende Genossenschafter haben keinen Anspruch auf das Vermögen der Genossenschaft, doch werden ihnen, auf ihren schriftlichen Antrag, die volleinbezahlten Anteilscheine zum wirklichen Wert, höchstens aber zum Nominalwert, innert spätestens drei Jahren nach Austritt oder Ausscheiden zurückbezahlt.
Art. 7 - AusschlussEin Genossenschafter kann jederzeit durch die Verwaltung der Genossenschaft aus wichtigen Gründen, oder wenn er den Interessen der Genossenschaft zuwiderhandelt, oder ihrem Ansehen schadet, ausgeschlossen werden. Die Ausschliessung ist dem Ausgeschlossenen unter Angabe des Grundes unverzüglich schriftlich zur Kenntnis zu bringen. Dem Ausgeschlossenen steht ein Rekursrecht an die Generalversammlung zu.
Art. 8 - TodBeim Tode eines Genossenschafters geht die Mitgliedschaft mit allen Rechten und Pflichten auf die Erben über. Übernimmt nicht ein einzelner Erbe die Mitgliedschaft, so haben seine Erben einen gemeinsamen Vertreter zu bestellen. Die Übertragung der neuen Namen ist der Genossenschafts- verwaltung schriftlich mitzuteilen.
Art. 9 - AusweisDer Ausweis über die Mitgliedschaft ist im Anteilschein, welcher jedem Genossenschafter ausgestellt wird, enthalten. Die Übertragung von Anteil- scheinen ist nur mit Zustimmung der Verwaltung der Genossenschaft zulässig. 3. Genossenschaftsvermögen und Rechnungswesen Art. 10 - VermögenDas Genossenschaftsvermögen wird gebildet aus: dem Anteilscheinkapital, eingeteilt in Anteilscheine von je CHF 200.--, auf den Namen lautend;
dem Reservefonds;
allfälligen Schenkungen, Legaten u.a.m.
Art. 11 - HaftungFür die Verbindlichkeiten der Genossenschaft haftet nur das einbezahlte Genossenschaftskapital. Jede Nachschusspflicht oder Haftbarkeit des einzelnen Genossenschaftsmitglieds ist ausgeschlossen.
Art. 12 - FainanzierungDie Genossenschaft beschafft sich die weiteren von ihr benötigten Geldmittel:
durch Aufnahme von Darlehen und Krediten;
durch Subventionen.
Art. 13 - GeschäftsjahrDas Rechnungsjahr fällt mit dem Kalenderjahr zusammen. Am Schluss desselben hat die Verwaltung eine Bilanz nach Vorschriften des Obligationenrechts (Art. 662 bis 670) sowie einen Vorschlag zur Verwendung eines allfälligen Reingewinnes zuhanden der Generalversammlung aufzustellen.
Art. 14 - JahresabschlussSpätestens 10 Tage vor der Generalversammlung, die über die Abnahme der Betriebsrechnung und der Bilanz zu entscheiden hat, sind die Betriebsrechnung und die Bilanz mit dem Revisorenbericht zur Einsicht der Genossenschafter am Sitz der Genossenschaft aufzulegen.
Art. 15 - RechnungsertragEin allfälliger Reinertrag aus dem Betrieb der Genossenschaft fällt grund- sätzlich vollumfänglich in das Genossenschaftsvermögen.
Art. 16 - AnteilscheineJeder Genossenschafter hat mindestens einen Anteilschein zu CHF 200.-- zu übernehmen und voll einzuzahlen. Die Anteilscheine sind unverzinslich. 4. Organe der Genossenschaft Art. 17 - ÜberblickDie Organe der Genossenschaft sind:
die Revisionsstelle. a) die Generalversammlung
Art. 18 - BefugnisseOberstes Organ der Genossenschaft ist die Generalversammlung der Genossenschafter. Ihr stehen folgende Befugnisse zu:
die Festsetzung und die Änderung der Statuten;
die Wahl und Abberufung der Verwaltung;
der Entscheid über Erwerb und Veräusserung von Liegenschaften sowie über Erstellung von Neubauten und den Abbruch von Wohnhäusern;
die Abnahme des Jahresberichtes, der Betriebsrechnung und der Bilanz sowie Entgegennahme des Berichtes der Revisionsstelle;
die Beschlussfassung über die Verwendung des Rechnungsergebnisses;
die Beschlussfassung über die Gegenstände, die der Generalversammlung durch das Gesetz oder die Statuten vorbehalten sind. Art. 19 - GeneralversammlungDie Generalversammlung wird durch die Verwaltung, nötigenfalls durch die Revisionsstelle einberufen. Die ordentliche Generalversammlung findet alljährlich innerhalb sechs Monaten nach Schluss des Geschäftsjahres statt, ausserordentliche General- versammlungen werden je nach Bedürfnis einberufen.Eine ausserordentliche Generalversammlung muss einberufen werden, wenn wenigstens der zehnte Teil der Genossenschafter die Einberufung schriftlich verlangt. Die Verwaltung hat einem Begehren um Einberufung der General- versammlung innerhalb dreissig Tagen zu entsprechen.
Art. 20 - EinberufungDie Einberufung der Generalversammlung erfolgt zehn Tage vorher durch einfachen Brief oder Mail an die letzte bekannte Adresse des Genossen- schafters unter gleichzeitiger Bekanntgabe der Verhandlungsgegenstände und unter Hinweis auf Art. 14 der Statuten.Bei Abänderung der Statuten ist der Inhalt der vorgeschlagenen Änderung bekanntzugeben.Über Gegenstände, die nicht in dieser Weise angekündigt worden sind, können Beschlüsse nicht gefasst werden, ausser über einen Antrag auf Einberufung einer weiteren Generalversammlung.Zur Stellung von Anträgen und Verhandlungen ohne Beschlussfassung bedarf es der vorgängigen Ankündigung nicht.
Art. 21 - LeitungDen Vorsitz der Generalversammlung führt der Präsident oder der Vizepräsident der Verwaltung, oder in deren Verhinderungen ein anderes von der Verwaltung zu bezeichnendes Mitglied derselben. Der Vorsitzende ernennt einen Protokollführer, der nicht Genossenschafter zu sein braucht, und die Versammlung wählt aus ihrer Mitte einen oder mehrere Stimmenzähler.
Art. 22 - StimmrechtJeder Genossenschafter hat in der Generalversammlung eine Stimme. Bei der Ausübung seines Stimmrechts in der Generalversammlung kann sich der Genossenschafter durch einen anderen Genossenschafter mittels schriftlicher Vollmacht vertreten lassen, doch darf kein Bevollmächtigter mehr als einen Genossenschafter vertreten.Ein Genossenschafter kann sich auch mittels schriftlicher Vollmacht durch einen Handlungsbevollmächtigten vertreten lassen.Bei Beschlüssen über die Entlastung der Verwaltung haben Personen, die in irgendeiner Weise an der Geschäftsführung teilgenommen haben, kein Stimmrecht.
Art. 23 - BeschlüsseDie Generalversammlung fasst ihre Beschlüsse und vollzieht ihre Wahlen, soweit das Gesetz oder die Statuten es nicht anders bestimmen, mit absoluter Mehrheit der abgegebenen Stimmen. Die Generalversammlung entscheidet über den Abstimmungsmodus. Bei Stimmengleichheit entscheidet der Vorsitzende, sofern es sich um Beschluss- fassungen handelt; bei Wahlen das Los.
Art. 24 - StatutenänderungFür die Abänderungen der Statuten bedarf es einer Mehrheit von zwei Dritteln der an der Generalversammlung anwesenden und vertretenen Genossen- schafter. Statutenänderungen sind der zuständigen Stelle des BWO (Bundesamt für Wohnungswesen) zur Prüfung einzureichen. b) die Verwaltung
Art. 25 - GrundsatzDie Verwaltung besteht aus mindestens 5 Mitgliedern die Genossenschafter oder Vertreter eines juristischen Genossenschaftsmitglieds sein müssen. Die Vorschrift von Art. 895, Abs. 1 OR bleibt vorbehalten.
Art. 26 - AmtsdauerDie Mitglieder der Verwaltung werden von der Generalversammlung für eine Amtszeit von 3 Jahren gewählt, wobei unter einem Jahr der Zeitraum von einer ordentlichen Generalversammlung zur anderen zu verstehen ist. Nach Ablauf von drei Jahren findet jeweils eine Gesamterneuerung statt.
Die austretenden Mitglieder sind wieder wählbar. Bei Ersatzwahlen während der Dauer einer Amtsperiode treten die Neugewählten in die Amtsdauer ihrer Vorgänger ein.
Art. 27 - KonstituirungDie Verwaltung konstituiert sich selbst. Sie wählt den Präsidenten der Genossenschaft, einen Vizepräsidenten, einen Aktuar und einen Kassier.
Art. 28 - SitzungsgelderDie Verwaltung legt für Ihre Arbeiten ein massvolles Sitzungsgeld und Entschädigungen fest. Das Ausrichten von Tantiemen ist ausgeschlossen.
Art. 29 - BeschlüsseDie Verwaltung fasst bindende Beschlüsse für die Genossenschaft in allen Fällen, welche nicht gemäss Gesetz oder Statuten der Generalversammlung oder der Revisionsstelle vorbehalten sind. Sie ist beschlussfähig, wenn mindestens die Hälfte ihrer Mitglieder anwesend ist.
Art. 30 - KompetenzDie Verwaltung ist im Rahmen der gesetzlichen und statutarischen Bestimmungen für die Verwaltung und für alle Geschäfte der Genossenschaft zuständig, die nicht ausdrücklich einem anderen Organ vorbehalten sind. Sie entscheidet insbesondere über die nicht unter Art. 18 Buchst. d. fallenden Baufragen.
Art. 31 - GeschäftsberichtDie Verwaltung erstellt für jedes Geschäftsjahr einen Geschäftsbericht, der sich aus Jahresrechnung, Bilanz und Jahresbericht zusammensetzt. Der Jahresbericht stellt den Geschäftsverlauf sowie die wirtschaftliche und finanzielle Lage der Genossenschaft dar und gibt die Prüfungsbestätigung der Revisionsstelle wieder.
Art. 32 ZeichnungsberechtigungDie Verwaltung bezeichnet diejenigen Personen, die zur Vertretung der Genossenschaft befugt sind. Es dürfen nur Kollektivunterschriften zu zweien erteilt werden. Die befugten und unterschriftsberechtigten Personen sind im Handelsregister einzutragen.
Art. 33 - KompetenzdelegationDie Verwaltung ist ermächtigt, die Geschäftsführung oder einzelne ihrer Zweige an eines oder mehrere ihrer Mitglieder (Ausschüsse), an ständige oder ad hoc Kommissionen und/oder an eine oder mehrere Personen zu übertragen, die nicht Mitglieder der Genossenschaft zu sein brauchen (Geschäftsstelle). Kommissionsmitglieder müssen nicht Mitglieder der Genossenschaft sein.
Art. 34 - OrganisationsreglementDie Verwaltung erlässt ein Organisationsreglement, welches die Aufgaben von Verwaltung, Ausschüssen, Kommissionen und Geschäftsstelle festlegt und die Berichterstattungspflicht regelt.
Art. 35 - BenutzungsreglementDie Verwaltung erlässt ein Reglement, welches Richtlinien für die Benutzung und Vermietung der Wohnhäuser enthält.
Art. 36 - SorgfaltspflichtDie Verwaltung hat im Übrigen die Geschäfte der Genossenschaft mit aller Sorgfalt zu leiten und die genossenschaftliche Aufgabe nach besten Kräften zu fördern. Sie überwacht die Geschäftsführung und weiteren Beauftragten, welche von ihr eingesetzt sind, und lässt sich über den Geschäftsgang regelmässig unterrichten. c) die Revisionsstelle
Art. 37 - GrundsatzAls Revisionsstelle ist ein zugelassener Revisor oder eine zugelassene Revisionsunternehmung nach dem Revisorenaufsichtsgesetz (Art. 5f RAG) zu wählen.
Art. 38 - AmtsdauerDie Revisionsstelle wird von der Generalversammlung für eine Amtsdauer von 3 Jahren gewählt, wobei unter einem Jahr der Zeitraum von einer ordentlichen Generalversammlung zur anderen zu verstehen ist.
Art. 39 - Verzicht auf RevisionsstelleDie Generalversammlung kann auf die Wahl einer Revisionsstelle verzichten, wenn:
sämtliche Genossenschafter zustimmen;
die Genossenschaft nicht mehr als zehn Vollzeitstellen im Jahresdurchschnitt hat; und
keine anderen gesetzlichen oder vertraglichen Gründe die Genossenschaft zu einer Revision verpflichtet.
Der Verzicht gilt auch für die nachfolgenden Jahre. Jeder Genossenschafter hat jedoch das Recht, spätestens 10 Tage vor der Generalversammlung die Durchführung einer eingeschränkten Revision und die Wahl einer entsprechenden Revisionsstelle zu verlangen. Die Generalversammlung wird diesfalls bis zum Vorliegen eines Revisionsberichts über die Genehmigung der Jahresrechnung sowie über die Verwendung des Bilanzgewinnes keinen Beschluss fassen. Die Revision hat im Übrigen nach Art. 40 der Verordnung über die Förderung von preisgünstigen Wohnraum WFV (Wohnraumförderungsverordnung) zu erfolgen.
Art. 40 - PrüfungsberichtSofern die Generalversammlung nicht auf die Wahl einer Revisionsstelle verzichtet, hat die Revisionsstelle die Geschäftsleitung und die Jahresrechnung für jedes Geschäftsjahr nach den gesetzlichen Bestimmungen zu prüfen. Sie hat der Generalversammlung einen schriftlichen Bericht mit Antrag vorzulegen. Ohne Vorlegung eines solchen Berichts kann die Generalversammlung über die Jahresrechnung nicht Beschluss fassen.Die Revisionsstelle ist gehalten, der ordentlichen Generalversammlung beizuwohnen.
Art. 41 - ZwischenrevisionDer Verwaltung bleibt vorbehalten, die Revisionsstelle mit der Vornehmung einer Zwischenrevision zu beauftragen.
5. Auflösung der Genossenschaft Art. 42 - BeschlussDie Auflösung oder die Vereinigung der Genossenschaft mit einer anderen Genossenschaft kann nur von einer Generalversammlung beschlossen werden, an der mindestens die Hälfte sämtlicher Genossenschafter anwesend oder vertreten ist.Zu einem gültigen Beschluss bedarf es einer Zustimmung von mindestens zwei Dritteln der anwesenden Genossenschafter.
Art. 43 - DurchführungWird die Auflösung der Genossenschaft durch die Generalversammlung beschlossen, so wird die Liquidation durch die Verwaltung besorgt, sofern die Generalversammlung nicht andere Personen beauftragt. Die Liquidation erfolgt nach den gesetzlichen Vorschriften gemäss Art. 913 in Verbindung mit Art. 740 ff OR.
Art. 44 - Rückzahlung AnteilscheineDas Vermögen der Genossenschaft wird nach Tilgung der Schulden in erster Linie verwendet zur Rückzahlung der Anteilscheine zum Nominalwert.
Art. 45 - LiquidationsüberschussDie Genossenschaft verpflichtet sich, einen allfälligen bei der Liquidation erzielten Gewinn gemeinnützigen Zwecken, im Sinne von Art. 2 und 3 dieser Statuten, in Samedan oder im Oberengadin zuzuwenden.
Art. 46 - FusionWird die Genossenschaft in der Weise aufgelöst, dass sie mit Aktiven und Passiven von einer anderen Genossenschaft übernommen wird, so kommen die Bestimmungen von Art. 914 OR zur Anwendung. 6. Bekanntmachung Art. 47 - MitteilungenDie Bekanntmachungen der Genossenschaft erfolgen im Amtsblatt des Kantons Graubünden sowie im Schweiz. Handelsamtsblatt in den gesetzlich vorgeschriebenen Fällen. Die Mitteilungen an die Genossenschafter erfolgen schriftlich durch einfachen Brief oder per Mail. Vorstehende Statuten treten sofort mit ihrer Annahme durch die Gründungs- versammlung vom 27. November 2012 in Kraft.
Für die Genossenschaft wohnen bis fünfundzwanzig Samedan
Der Präsident Der Vizepräsident Ernst Huber Reto Roner » Statuten als PDF-Datei herunterladen
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References: Art. 1

Art. 2

Art. 3
 Art. 4

Art. 5

Art. 6

Art. 7

Art. 8

Art. 9
 Art. 10

Art. 11

Art. 12

Art. 13

Art. 14

Art. 15

Art. 16
 Art. 17

Art. 18
 Art. 19

Art. 20
 Art. 14

Art. 21

Art. 22

Art. 23

Art. 24

Art. 25
 Art. 895

Art. 26

Art. 27

Art. 28

Art. 29

Art. 30
 Art. 18

Art. 31

Art. 32

Art. 33

Art. 34

Art. 35

Art. 36

Art. 37

Art. 38

Art. 39
 Art. 40

Art. 40

Art. 41
 Art. 42

Art. 43
 Art. 913
 Art. 740

Art. 44

Art. 45
 Art. 2

Art. 46
 Art. 914
 Art. 47