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Timestamp: 2020-06-04 09:06:57+00:00

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Fassung § 28 StAG a.F. bis 09.08.2019 (geändert durch Artikel 1 G. v. 04.08.2019 BGBl. I S. 1124)
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Änderung § 28 StAG vom 09.08.2019
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§ 28 StAG a.F. (alte Fassung)
§ 28 StAG n.F. (neue Fassung)
durch Artikel 1 G. v. 04.08.2019 BGBl. I S. 1124
(nur bei geänderter Numerierung hier alte Norm auswählen)§ 8 § 9 § 10 § 13 § 17 § 35
1 Ein Deutscher, der auf Grund freiwilliger Verpflichtung ohne eine Zustimmung des Bundesministeriums der Verteidigung oder der von ihm bezeichneten Stelle in die Streitkräfte oder einen vergleichbaren bewaffneten Verband eines ausländischen Staates, dessen Staatsangehörigkeit er besitzt, eintritt, verliert die deutsche Staatsangehörigkeit. 2 Dies gilt nicht, wenn er auf Grund eines zwischenstaatlichen Vertrages dazu berechtigt ist.
1. auf Grund freiwilliger Verpflichtung ohne eine Zustimmung des Bundesministeriums der Verteidigung oder der von ihm bezeichneten Stelle in die Streitkräfte oder einen vergleichbaren bewaffneten Verband eines ausländischen Staates, dessen Staatsangehörigkeit er besitzt, eintritt oder
2. sich an Kampfhandlungen einer terroristischen Vereinigung im Ausland konkret beteiligt,
1. wenn der Deutsche noch minderjährig ist oder,
2. im Falle des Absatzes 1 Nummer 1, wenn der Deutsche auf Grund eines zwischenstaatlichen Vertrages zum Eintritt in die Streitkräfte oder in den bewaffneten Verband berechtigt ist.
(3) 1 Der Verlust ist im Falle des Absatzes 1 Nummer 2 nach § 30 Absatz 1 Satz 3 von Amts wegen festzustellen. 2 Die Feststellung trifft bei gewöhnlichem Aufenthalt des Betroffenen im Inland die oberste Landesbehörde oder die von ihr nach Landesrecht bestimmte Behörde. 3 Befindet sich der Betroffene noch im Ausland, findet gegen die Verlustfeststellung kein Widerspruch statt; die Klage hat keine aufschiebende Wirkung.
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References: § 28
 § 28
 § 28

§ 28

§ 28
 § 9
 § 10
 § 13
 § 17
 § 35
 § 30