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Timestamp: 2015-03-05 02:31:33+00:00

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Archiv Physiotherapie
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alle JahrgängeJahrgang 2007
Gesundheitsförderung mit System. Quint-essenz  Qualitätsentwicklung in Projekten der Gesundheitsförderung und Prävention.Physiotherapie 6 / 2013, Seite 32 Zielgruppe des Buchs sind Organisationen, Programme, Projekte und Institutionen sowie alle Akteure, die ihre Angebote aus dem Bereich der Prävention und Gesundheitsförderung qualitätssichern und systematisch verbessern wollen. Für Physiotherapeuten bietet es viele gute Anregungen und Instrumente, die sowohl im Praxisalltag als auch bei Einzel- und Gruppeninterventionen Einsatz finden können. Da die projektbezogene Arbeit zum Beispiel in Settings im Rahmen von Physiotherapie bislang noch nicht so verbreitet ist, sind viele der Angebote von quint-essenz momentan eher Anregung als Notwendigkeit. 36,95 Euro ist ein angemessener Betrag für dieses Buch. ...als PDF öffnen
Lehren und Lernen in der PhysiotherapiePhysiotherapie 3 / 2013, Seite 35 Zielgruppe sind in erster Linie die Lehrenden in der Physiotherapie und eingeschränkt auch Dozenten in der Weiterbildung. Das Buch präsentiert sich solide gebunden zwischen dem Format DIN A5 und DIN A4. Viele Artikel enthalten illustrierende zweifarbige Abbildungen. Für 79,99 Euro bei 323 Seiten ist der Preis noch angemessen....als PDF öffnen
Korruption im GesundheitswesenPhysiotherapie 3 / 2013, Seite 26 Ende Februar 2013 veranstaltete die Kaufmännische Krankenkasse KKH ihre sechste Fachtagung zum Thema Betrug im Gesundheitswesen. Das Thema ist hochaktuell und hat Brisanz  so versammelten sich in Hannover Fachleute der Krankenkassen, Kassenärztlichen Vereinigungen, Kammern, Landeskriminalämter, Staatsanwaltschaft sowie Leistungserbringer-Verbände, um zwei Tage lang ihren Kenntnisstand aufzufrischen, die Folgen der Rechtsprechung der großen Strafsenats des Bundesgerichtshofs (BGH) zur Bestechlichkeit von Ärzten zu thematisieren und die Aussagen der Referenten zu diskutieren....als PDF öffnen
Aqua-Jogging in der RehabilitationPhysiotherapie 3 / 2013, Seite 22 Aqua-Jogging ist seit Jahren eine erprobt effektive Maßnahme in der Rehabilitation und im Sport. Hierbei werden in Flach- und Tiefwasser  unterstützt durch eine Auftriebshilfe (Gürtel oder Weste)  Jogging-ähnliche Bewegungen mit und ohne Widerstand ausgeführt. Ursprünglich wurde dieses Training das erste Mal bei Pferden angewandt, die nach Gelenkproblemen oder auch zur Regeneration nach Pferderennen wieder fit werden sollten. In den 90er Jahren schwappte Aqua-Jogging dann von Amerika nach Europa herüber und immer mehr Rehabilitationszentren wandten das Aqua-Training als besondere Form der Therapie an....als PDF öffnen
Bewegungstherapie in der NeurologiePhysiotherapie 3 / 2013, Seite 12 Die Bewegungstherapie fasst eine Vielzahl unterschiedlicher Verfahren zusammen, die körperliche Bewegung als Mittel der Intervention einsetzen, wie Sport- und Bewegungstherapie, Physiotherapie/Krankengymnastik, Elemente der Ergotherapie [22]. Bewegungstherapie ist hierbei definiert als ärztlich indizierte und verordnete Bewegung, die vom Fachtherapeuten geplant und dosiert, gemeinsam mit dem Arzt kontrolliert und mit dem Patienten alleine oder in der Gruppe durchgeführt wird [101]. Das Rahmenkonzept zur medizinischen Rehabilitation in der gesetzlichen Rentenversicherung [22] fordert für das interdisziplinäre Reha-Team die Beteiligung von Fachkräften aus den Bereichen der Sportlehre und Sportwissenschaft (mit medizinischer Ausrichtung) bzw. Sporttherapie, Physiotherapie/ Krankengymnastik sowie der Ergotherapie. Im Bereich Neurologie liegen mittlerweile Forschungsarbeiten vor, die positive Effekte der Bewegungstherapie  bei ausbleibenden Nebenwirkungen  in Bezug auf Erkrankungen des peripheren Nervensystems bzw. neuromuskuläre Erkrankungen beschreiben. Reimers und Brooks [94] fassen in ihrem Sammelwerk Zusammenhänge zwischen Bewegungstherapie und 18 neurologischen Funktionsstörungen zusammen. Dieser Artikel stellt nun die aktuelle wissenschaftliche Evidenz bezüglich der Wirksamkeit von Bewegungstherapie bei drei der wichtigsten neurologischen Indikationen dar: Multiple Sklerose, Parkinson-Syndrom und Schlaganfall....als PDF öffnen
Neue Leitlinie SchlaganfallPhysiotherapie 3 / 2013, Seite 11 Die Leitlinie Schlaganfall für Patienten in der ambulanten Krankenversorgung der Deutschen Gesellschaft für Allgemeinmedizin und Familienmedizin e. V. (DEGAM) wurde 2006 erstmalig veröffentlicht und von 2010 bis 2012 überarbeitet. Nun liegt das Update zur Anwendung vor. Im Rahmen eines Konsensusverfahrens war auch der IFK als Kooperationspartner an der Aktualisierung der Leitlinie beteiligt. Bei der DEGAM-Leitlinie Schlaganfall handelt es sich um eine S3-Leitlinie mit dem Ziel, den aktuellen Wissensstand für eine qualitativ hochwertige hausärztliche Krankenversorgung von Patienten nach einem Schlaganfall darzustellen....als PDF öffnen
Fachkräftemangel stoppenPhysiotherapie 3 / 2013, Seite 8 Der IFK macht gegen den drohenden Fachkräftemangel und die unzureichende Vergütung in der Branche weiter mobil. Schon jetzt gibt es in einigen Regionen Deutschlands kaum eine Chance, kurzfristig geeignetes Personal zu finden. So waren im Januar 2013 in Deutschland 2.752 Physiotherapeuten arbeitslos gemeldet. Offene Stellen gab es dagegen 2.771. Nicht nur mit einer Plakat-Aktion in den IFK-Praxen, sondern auch mit einer Vielzahl weiterer Aktivitäten in den Medien wird im nahenden Bundestagswahlkampf so der Blick der Politik mit Nachdruck auf diese Problematik gerichtet. Dabei ist der Fachkräftemangel kein rein deutsches Problem. Nach Informationen der European Observation on Health Systems and Policies wird der Mangel in Europa im Jahr 2020 in der Berufsgruppe (Apotheker, Pfleger und Physiotherapeuten) 590.000 Kräfte betreffen. Zukünftige Wanderungsgewinne aus Europa sind somit wenig wahrscheinlich....als PDF öffnen
Das neue PatientenrechtegesetzPhysiotherapie 2 / 2013, Seite 28 Das vom Bundestag Ende November 2012 beschlossene neue Patientenrechtegesetz soll nach Beratungen im Bundesrat nun mit etwas Verspätung voraussichtlich zum 1.März dieses Jahres in Kraft treten. Das Patientenrechtegesetz ist nicht etwa ein eigenes Gesetzeswerk, sondern findet sich  um die entsprechende Vorschriften ergänzt  im Bürgerlichen Gesetzbuch (BGB) und im ebenfalls ergänzten 5. Buch des Sozialgesetzbuches (SGB V) wieder. Im Wesentlichen fassen die gesetzlichen Regelungen Grundsätze des Behandlungs- und Haftungsrecht zusammen, die seit Jahren gängige Rechtsprechung an deutschen Gerichten sind. Bereits bestehende Informations-, Aufklärungs- und Dokumentationspflichten werden genau wie das gerichtlich anerkannte Recht des Patienten auf Einsichtnahme in seine Patientenakte und die bisher angewandten Grundsätze der Beweislast bei Behandlungsfehlern im BGB unter dem neuen Abschnitt Behandlungsvertrag gesetzlich festgeschrieben. Die Vorschriften sind kein Sonderrecht für Ärzte, sondern gelten für alle anderen Heilberufe ebenso. Für Physiotherapeuten also Anlass noch einmal genau hinzuschauen. Therapeuten, die als beschränkte Heilpraktiker auf Grundlage eigener Befundung Heilbehandlungen durchführen, sollten ihren Fokus dabei auf die sonst primär dem verordnenden Arzt obliegenden Informations- und Aufklärungspflichten richten. Der folgende Beitrag gibt einen Überblick über die gesetzlichen Regelungen....als PDF öffnen
Handling: Alltäglicher Umgang mit dem SäuglingPhysiotherapie 2 / 2013, Seite 20 Babys wollen von Anfang an aktiv sein. Wenn wir sie nicht einfach bewegen, sondern ihnen helfen, selbst aktiv zu werden, sind sie entspannter, gelöster, ruhiger und zufriedener. Eltern benutzen bei den täglichen, lebenswichtigen Versorgungen, beim An- und Ausziehen, Baden, Wickeln, Füttern und Tragen bestimmte Handgriffe und beeinflussen damit Haltung und Bewegung des Kindes. Auch wenn es ihnen nicht bewusst ist, haben die Handgriffe Auswirkungen auf das motorische Lernen des Kindes. Handling bedeutet der sichere Umgang mit dem Baby in allen Situationen des Alltags. Handling ist immer Interaktion zwischen Eltern und Kind. Gutes Handling fördert die natürliche Entwicklung des Kindes und weckt sein Interesse an der Umwelt. Indem man das Kind gut und sicher hält und bewegt, wird es zueigenem selbständigen Bewegen angeregt....als PDF öffnen
Befundungsverhalten der deutschen PhysiotherapeutenPhysiotherapie 2 / 2013, Seite 16 Im Zuge der Forderung nach mehr Verantwortung für die Gesundheitsfachberufe rückt auch die Physiotherapie immer mehr in den Fokus der Gesundheitspolitik [1]. Durch die erwartete Entwicklung im Hinblick auf den demographischen Wandel und die damit steigende Zahl chronisch kranker, multimorbider und pflegebedürftiger Menschen wird der Bedarf an therapeutischen Leistungen weiter steigen [2]. Damit steigt die Anforderung an den Berufsstand der Physiotherapeuten, die Versorgungsqualität weiter zu erhöhen. Durch mehr Transparenz im physiotherapeutischen Handeln kann der Prozess der Professionalisierung forciert werden. Eine Möglichkeit für mehr Transparenz ist, die Befundaufnahme und die Re-Befundung offener und im Austausch mit anderen Disziplinen durchzuführen. Nicht zuletzt zeigt die wachsende Bedeutung der evidenzbasierten Medizin und die damit einhergehende Nachweispflicht für physiotherapeutische Leistungen, wie wichtig es ist, sich mit dem Befundungsverhalten der Physiotherapeuten auseinanderzusetzen. Denn durch eine adäquat durchgeführte Befundung kann Ergebnisdokumentation und -kontrolle erfolgen, die Teil einer evidenzbasierten Physiotherapie ist....als PDF öffnen
Netzwerkgründung DNAPhysiotherapie 2 / 2013, Seite 14 Adipositas (Fettleibigkeit) hat sich in den letzten zehn Jahren auch in Deutschland zur Volkskrankheit entwickelt. Die schwerwiegenden Folgen: Begleiterkrankungen und Arbeitsunfähigkeit der 18 Millionen Betroffenen verschlingen jedes Jahr viele Milliarden Euro. Ein neues Netzwerk aus zunächst sechs bundesweiten Verbänden und Vereinen  das Deutsche Netzwerk Adipositas (D.N.A.)  hat Adipositas nun den Kampf angesagt. Der IFK ist mit dabei. Mit interdisziplinären Therapie-Programmen, bei denen selbstständige Physiotherapeuten eine wesentliche Rolle spielen, will das Netzwerk Adipositas-Kranken nachhaltig helfen. Während (internationale) Ansätze zur Bekämpfung von Übergewicht häufig den drei B´s Beleidigung, Bevormundung, Bestrafung folgen, handelt das neue Netzwerk unter dem Motto Beratung, Behandlung, Betreuung!...als PDF öffnen
Politik, mach die Augen aufPhysiotherapie 2 / 2013, Seite 10 Mit ganz großen Scheuklappen begegnet die gesamte Politik Wünschen von Leistungserbringern nach einer höheren Vergütung. Sicher: Je nach ideologischer Ausrichtung zeigt schon mal die eine oder andere Partei ihr Herz für bestimmte Berufsgruppen im Gesundheitswesen. So kann sich im Regelfall die Ärzteschaft nicht über fehlendes Gehör beklagen. Das liegt übrigens nicht nur an der guten Organisation der Ärzteschaft, sondern vielmehr an der Monopolstellung der Ärzte mit der Verordnungshoheit für nahezu alle Leistungen, mithin an deren Systemrelevanz....als PDF öffnen
Zwiespältige Erfolge bei KassenverhandlungenPhysiotherapie 2 / 2013, Seite 8 Mit dem Wort zwiespältig lässt sich am besten auf den Punkt bringen, wie die bisherigen Verhandlungen der Berufsverbände mit den Krankenkassen im Jahr 2013 zu bewerten sind. So gibt es aus einigen Bundesländern beachtliche Erfolge zu vermelden, die teilweises ogar oberhalb der Grundlohnsumme liegen. Vor allem könnte der Prüfkatalog mit dem vdek, der hoffentlich in Kürze konsentiert werden kann, bundesweit für erhebliche Erleichterungen in den Therapiepraxen sorgen. Auf der anderen Seite gibt es aber leider immer noch einige Kassen, die akzeptable Abschlüsse verwehren  und damit offensichtlich ihre Augen vor der schwierigen Situation in der Physiotherapie verschließen und die daraus folgenden Gefahren für die medizinische Versorgung in Deutschland ignorieren....als PDF öffnen
Triggerpunkte und Muskelfunktionsketten in der Osteopathie und Manuellen TherapiePhysiotherapie 1 / 2013, Seite 34 Durch fast 200 Abbildungen auf 110 Seiten wird deutlich, welche Zielsetzung der Autor mit dem zweiten Teil des Buches verfolgt. Man muss nicht alles wissen, wenn man weiß wo es steht. Besonders dieser Teil des Werkes sollte aufgeschlagen in den Aufenthaltsräumen der Praxen ausliegen....als PDF öffnen
GEMA und GEZPhysiotherapie 1 / 2013, Seite 30 Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat im März 2012 in einem Rechtsstreit entschieden, dass ein Zahnarzt für die Musikwiedergabe in seinen Praxisräumen keine Gebühr an die italienische Musikverwertungsgesellschaft zahlen muss. Seitdem herrscht in Deutschland unter allen Praxisinhabern große Unsicherheit darüber, ob die GEMA für die Musikwiedergabe in Praxisräumen Gebühren verlangen darf. Ein Urteil des Landgerichts Köln, das sich ebenfalls gegen die Gebührenpflicht einer Physiotherapiepraxis aussprach, ist nun als positive Tendenz zu werten....als PDF öffnen
Neurorehabilitation bei Multipler SklerosePhysiotherapie 1 / 2013, Seite 24 Die Erkrankung der Multiplen Sklerose (MS) ist sehr vielseitig. Der unterschiedliche Verlauf der Erkrankung, die große Bandbreite der Symptome und nicht zuletzt das erforderliche interdisziplinäre Vorgehen machen die Behandlung für jede Berufsgruppe zu einer großen Herausforderung....als PDF öffnen
Diagnostische Sonografie beim Karpaltunnelsyndrom?Physiotherapie 1 / 2013, Seite 20 Das Karpaltunnelsyndrom (CTS) zeichnet sich durch eine Schädigung des N. medianus bei seinem Durchtritt durch den Karpaltunnel aus. Es ist eines der häufigsten Nerveneinklemmungssyndrome der oberen Extremität mit einer geschätzten jährlichen Inzidenz der gesamten Bevölkerung von 125 pro 100.000 Einwohner [2]. 2010 wurden in Deutschland 12.477 Patienten mit der Hauptdiagnose Karpaltunnelsyndrom operiert [2]. ...als PDF öffnen
Der beschränkte Heilpraktiker - Was bringt er in der Praxis?Physiotherapie 1 / 2013, Seite 16 Seitdem das Bundesverwaltungsgericht (BVerwG) im Jahr 2009 sein Urteil zum beschränkten Heilpraktiker (HP) Physiotherapie gefällt hat, entwickelte sich bundesweit eine höchst uneinheitliche Verfahrensweise der zur Erteilung der beschränkten HP-Erlaubnis zuständigen Gesundheitsämter. ...als PDF öffnen
Modellprojekt: erste Trends positivPhysiotherapie 1 / 2013, Seite 12 Mit Spannung haben wir ihn erwartet, nun liegt er vor  der erste Zwischenbericht zum Modellvorhaben für mehr Autonomie in der Physiotherapie von BIG direkt gesund und IFK. Erfreulich: Der von der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaft (ZHAW) vorgelegte Zwischenbericht Prozessevaluation und vorläufige Resultate belegt erste, positive Trends bei den in der Modellgruppe erzielten Behandlungsergebnissen. Mehr Freiraum in der Physiotherapie führte danach zu einer tendenziell größeren Schmerzreduktion, einer höheren Zunahme der gesundheitsbezogenen Lebensqualität und einer größeren Funktionssteigerung....als PDF öffnen
Neufassung des Heilmittelwerbegesetzes: Überfällige LiberalisierungPhysiotherapie 6 / 2012, Seite 28 Am 21. September 2012 hat der Bundesrat der vom deutschen Bundestag eingebrachten Änderung des Heilmittelwerbegesetzes (HWG) zugestimmt. Damit steht einem baldigen Inkrafttreten der Neufassung nichts mehr im Wege. Der Umfang der Neuregelung ist in ihrer Tragweite durchaus beachtenswert und für Physiotherapiepraxen in Sachen Werbung eine wirkliche Erleichterung. Die wesentlichen Änderungen und ihre Bedeutung werden im Folgenden vorgestellt. Zudem sind alle Änderungen des § 11 HWG der Übersicht zu entnehmen....als PDF öffnen
Nachbehandlungsschema für Strecksehnenverletzungen der LangfingerPhysiotherapie 6 / 2012, Seite 26 Die Langfingerstrecksehnen (Musculus extensorum digitorum II bis V) reichen im Bereich des Handrückens bis zum streckseitigen Handgelenk. Aufgrund ihrer prädisponierenden Lage stellen traumatisch bedingte Durchtrennungen eine der häufigsten Problematiken in der handchirurgischen Praxis dar. Die chirurgische Therapie beinhaltet hierbei Sehnennähte unter Wiederherstellung aller intertendinöser Verbindungen. Ein erfolgreiches Wiedererlangen der Funktionalität kann jedoch nur durch eine adäquate, physiotherapeutische Nachbehandlung erzielt werden. In Anlehnung an das bereits in Physiotherapie 3/2012 vorgestellte Washington-Regime wurde hierzu das Reversed-Washington-Regime entwickelt, das ein interdisziplinäres Zusammenspiel aus Handchirurgen, Physio- und Ergotherapeuten erfordert....als PDF öffnen
Korsettbehandlung von Skoliose-PatientenPhysiotherapie 6 / 2012, Seite 18 Neue wissenschaftliche Erkenntnisse haben in den letzten fünf Jahren zu einem Paradigmenwechsel in der Skoliose-Behandlung geführt  auch im Bereich der Korsettversorgung, was zu einer geringeren Beeinträchtigung der Lebensqualität, einer geringeren Verängstigung der Betroffenen und einer besseren zeitlichen Eingrenzung der Korsettversorgung geführt hat. Das optimale Timing ist von ausschlaggebender Bedeutung für eine erfolgreiche Korsettversorgung. Eine Krümmung bis 45° Cobb kann z. B. bei einem Kind vor dem Einsetzen von Menarche/Stimmbruch bei Risser 0 nicht nur leicht aufgehalten, sondern noch weitgehend korrigiert werden. In dieser Hauptwachstumsphase muss eine schnelle Korsettversorgung innerhalb von 14 Tagen möglich sein, da manchmal bereits innerhalb von nur einem Monat eine Krümmungszunahme auftritt....als PDF öffnen
IFK-Modellvorhaben nach § 63 Abs. 3b SGB V: Rückblick und ZwischenbilanzPhysiotherapie 6 / 2012, Seite 16 Eine richtig gute Nachricht für die Physiotherapie! Das bundesweit erste Modellvorhaben [] startet voraussichtlich noch in diesem Jahr. Mit diesen Worten wurde in der physiotherapie 6/2010 der Auftakt zur Kooperation im IFK-Modellvorhaben gegeben, das zusammen mit der Krankenkasse BIG direkt gesund und dem wissenschaftlichen Institut Zürcher Hochschule Winterthur (ZAHW) nun bereits über ein Jahr erfolgreich durchgeführt wird. Dies soll zum Anlass genommen werden, sowohl einen kleinen Rückblick auf die bisherigen Meilensteine zu geben als auch Zwischenbilanz zu ziehen und damit das Projekt intern an Patrick Heldmann zu übergeben, dem neuen wissenschaftlichen Mitarbeiter beim IFK (s. Seite 4)....als PDF öffnen
Raus aus dem Praxistrott, rein in den BetriebPhysiotherapie 6 / 2012, Seite 12 Interview mit Angela Wolf, BochumFür viele Firmen ist betriebliche Gesundheitsförderung mittlerweile Teil der Unternehmensstrategie. Somit entsteht für Physiotherapeuten die Chance, diesen Markt als zusätzliche Einnahmequelle zu nutzen. Das vom Verband in 2010 entwickelte Konzept Bewegter Betrieb erleichtert IFK-Mitgliedern den Zugang zur Zielgruppe und die Umsetzung geeigneter Maßnahmen. Zum Pilotprojekt, das Anfang des Jahres erfolgreich in mehreren Kindertagesstätten lief (s. Ausgabe 3/2012 der physiotherapie), liegt nun auch eine erste Evaluation vor. Die Angaben der Erzieherinnen zum persönlichen Nutzen und zur Zufriedenheit fielen durchweg positiv aus. Vor allem der Zugewinn an praktischen Fähigkeiten und deren Einbindung in den Arbeitsalltag wurden gut beurteilt. Auch die Zufriedenheit mit den kursleitenden Therapeuten war klar erkennbar. Grund genug, mit einer der Therapeutinnen, Angela Wolf aus Bochum, detaillierter über die praktische Umsetzung des Konzepts zu sprechen....als PDF öffnen
Der eHBA kommtPhysiotherapie 6 / 2012, Seite 10 In der Ausgabe 2/2012 der physiotherapie haben wir den Blick bereits auf den Einzug der Telematik ins Gesundheitswesen gelenkt. Nunmehr stehen erste Umsetzungsschritte auch für Heilmittelerbringer an. Das Pilotprojekt des IFK gemeinsam mit dem Zentrum für Telematik (ZTG), Atos und opta data blickt dem Start entgegen....als PDF öffnen
Karriere in der Physiotherapie: Von der Berufsfachschule zur ProfessurPhysiotherapie 6 / 2012, Seite 8 Karriere in der Physiotherapie? Viele Physiotherapeuten würden nach diesem Satz wohl ein Fragezeichen setzen, weil Karriere und Physiotherapie für sie vielleicht nicht unbedingt zusammenfallen. Zunächst bedeutet Karriere  aus dem Französischen kommend  schlicht berufliche Laufbahn. Es geht also um die persönliche Laufbahn eines Menschen im Beruf, ohne dabei den Erfolg derselben vorauszusetzen....als PDF öffnen
Das neue Familienpflegezeitgesetz Physiotherapie 5 / 2012, Seite 24 Seit Januar 2012 gibt es das neue Familienpflegezeitgesetz (FPfZG), das die Vereinbarkeit von Pflege und Beruf für Beschäftigte und deren Arbeitgeber verbessern soll. Physiotherapeuten mit eigener Praxis kennen das Thema Vereinbarkeit von Beruf und Familie bisher meist im Zusammenhang mit Mitarbeitern, die aufgrund der Geburt eines Kindes Elternzeit beanspruchen. Durch den demografischen Wandel und die steigende Lebenserwartung wird es zukünftig aber auch immer mehr Angestellte geben, die hilfsbedürftige ältere Familienmitglieder zu Hause pflegen. Schon heute versorgen laut aktuellen Studien bereits 10-15 Prozent der Arbeitnehmer in Deutschland pflegebedürftige Angehörige. Es wird damit gerechnet, dass sich die Zahl in den kommenden Jahren verdoppelt. Daher ist es nicht unwahrscheinlich, dass auch Praxisinhaber als Arbeitgeber die Konsequenzen dieser Entwicklung zu spüren bekommen. Das Thema Vereinbarkeit von Pflege und Beruf könnte schleichend in den Praxisalltag Einzug nehmen. Der nachfolgende Beitrag gibt einen Einblick in das komplizierte Regelwerk des neuen Gesetzes und bietet Praxisinhabern eine Orientierungshilfe....als PDF öffnen
Studie: Sensomotorische Trainingsgeräte im EinbeinstandPhysiotherapie 5 / 2012, Seite 17 Im Bereich der Rehabilitation und Prävention kommen zunehmend sensomotorische Trainingsgeräte zum Einsatz. Neben einer muskulären Kräftigung im Rahmen der Rehabilitation dienen sensomotorische Übungen der Schulung von Koordination und Gleichgewicht und können daher auch als präventive Maßnahme verstanden werden. Bislang gibt es allerdings nur wenig Literatur, die sich mit der Evidenz des sensomotorischen Trainings und der dafür genutzten Geräte auseinandersetzt. Diese Studie befasst sich ausführlich mit der Untersuchung sensomotorischer Übungsgeräte hinsichtlich ihrer Auswirkung auf die kniegelenksumgebende Muskulatur während eines Einbeinstands. Ziel war herauszufinden, ob es gewisse Vor- oder Nachteile zwischen den unterschiedlichen Trainingsmaterialien gibt und welche das eventuell sein könnten. Des Weiteren sollten mögliche Unterschiede festgestellt und anhand der Ergebnisse genauere Aussagen bezüglich der Nutzbarkeit von sensomotorischen Trainingsgeräten getroffen werden. Folgende Hypothese sollte bestätigt bzw. widerlegt werden: Auf einem Trainingsgerät, welches mehr Freiheitsgrade aufweist als ein anderes, lassen sich Stabilität, Kraft und Sensomotorik besser trainieren....als PDF öffnen
"Grübler oder Macher?" Entscheidungen in basalen Hirnvorgängen Physiotherapie 5 / 2012, Seite 14 Gibt es den geborenen Erfolgstypen? Erkenntnisse aus der Psychologie könnten zu dieser Annahme verleiten. Denn die Art und Weise, wie wir entscheiden und handeln, wird aktuellen Studien zufolge vom Ablauf basaler Vorgänge in unserem Gehirn bestimmt. Dennoch sagt die Motivationsforscherin Dr. Marlies Pinnow: Geborene Sieger gibt es nicht....als PDF öffnen
Praxiseröffnung (Teil II): Wirtschaftliche Aspekte Physiotherapie 5 / 2012, Seite 10 Bei der Eröffnung einer Physiotherapiepraxis stellen sich nicht nur im Rahmen der Existenzgründung eine Vielzahl an Fragen: Ist der Standort richtig gewählt? Wie stelle ich einen Business-Plan auf? Welche Fördermöglichkeiten können in Anspruch genommen werden? Während sich die letzte Ausgabe der Physiotherapie 4/2012 mit den rechtlichen Aspekten befasste, beantwortet dieser Beitrag die betriebswirtschaftlichen Fragen....als PDF öffnen
Zuweisung gegen Entgelt - business as usual im Gesundheitswesen Physiotherapie 5 / 2012, Seite 6 Ist die Entgegennahme und Gewährung wirtschaftlicher Vorteile im Gesundheitswesen eine Ausnahme oder durchziehen illegale Praktiken die Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Leistungserbringern? Dieser Frage geht eine empirische Studie des Economy & Crime Research Center der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg aus dem Jahr 2011 nach, die im Auftrag des GKV-Spitzenverbands erstellt wurde. Die Studie untersucht Verbreitung, Ausmaß und Ursachen unzulässiger Zusammenarbeit im Gesundheitswesen am Beispiel der "Zuweisungen gegen Entgelt"....als PDF öffnen
"Beckenbodentraining im Rückbildungsgymnastikkurs"Physiotherapie 4 / 2012, Seite 36 In dem mit 281 Fotos reichlich bebilderten Übungsbuch "Beckenbodentraining im Rückbildungsgymnastikkurs" im pfiffigen Querformat werden sechs "fertige" Übungseinheiten für Rückbildungskurse nach der Geburt angeboten. Damit richtet sich das Buch allgemein an Kursleiterinnen solcher Angebote, unabhängig von ihrer Profession. ...als PDF öffnen
Sturzprävention in Therapie und Training Physiotherapie 4 / 2012, Seite 36 Die "Sturzprävention in Therapie und Alltag" ist ein Buch, das anschaulich Tests, Grundlagen und 150 Übungen zur Sturzprävention bietet. Es ist hervorragend strukturiert und erleichtert das Lesen durch eine klare Gliederung, die farblich abgesetzt ist. ...als PDF öffnen
Praxiseröffnung: Zulassung, Arbeitsvertrag, Werbung & Co. Physiotherapie 4 / 2012, Seite 26 Für Physiotherapeuten, die eine Praxis eröffnen, stellt sich nicht nur im Rahmen der Existenzgründung eine Vielzahl an Fragen: Was muss ich beim Abschluss des Mietvertrags und bei der Einstellung meiner Mitarbeiter beachten? Wie sieht es mit den Kassenzulassungen und der Steuerpflicht als Physiotherapeut aus? Darf ich für meine Praxis werben? Mit den rechtlichen Antworten befasst sich dieser Beitrag....als PDF öffnen
Sturzprävention durch Bewegungsförderung Physiotherapie 4 / 2012, Seite 20 Sturzprävention ist nicht nur, aber gerade im Seniorenalter ein äußerst wichtiges Thema. Ein Sturz bringt viele Veränderungen mit sich. Neben Verletzungen treten Unsicherheit, Angst vor weiteren Stürzen, Verlust der Selbstständigkeit und Einschränkung vieler Aktivitäten auf. Da das Problem viele ältere Menschen betrifft und die Behandlungskosten sturzbedingter Verletzungen und Folgen sehr hoch sind, ist Sturzprävention sowohl für jeden einzelnen als auch für das Gesundheitssystem eine wichtige Aufgabe. Dabei spielt besonders die gezielte Bewegungsförderung eine Rolle....als PDF öffnen
Studie: Stoßwellentherapie bei MusikernPhysiotherapie 4 / 2012, Seite 14 Musiker leiden häufig an Erkrankungen des muskuloskeletalen Systems, die im engen Zusammenhang mit dem Instrumentalspiel stehen. Eines der häufigsten Symptome sind Beschwerden im Schulter-Nacken-Bereich. Bislang gibt es nur wenige Studien zur Evidenz der Stoßwellentherapie und zur physiotherapeutischen Behandlung von Musikern...als PDF öffnen
Kassenverhandlungen Ost: 2012 - Jahr des Durchbruchs?Physiotherapie 4 / 2012, Seite 12 Im Jahr 2009 wurden Schiedsverfahren in der Physiotherapie gesetzlich eingeführt. Ein Hauptgrund damals war es, den Verbänden der Leistungserbringer ein Instrument an die Hand zu geben, mit dem es in Kassenverhandlungen ermöglicht werden sollte, den Ost-West-Angleich der Vergütungen zu beschleunigen. Zu mehr sah sich der Gesetzgeber zum damaligen Zeitpunkt nicht in der Lage. Sprich: Die Festschreibung des Ost-West-Angleichs im Sozialgesetzbuch V, wie bei der überwiegenden Anzahl der Leistungserbringer  zuletzt bei den Zahnärzten , wurde für den Heilmittelbereich nicht verankert. Hat die Einführung der Schiedsverfahren gereicht, den Ost-West-Angleich ausreichend voranzutreiben? Oder handelt es sich um ein untaugliches Instrument? Dem soll im folgenden Beitrag nachgegangen werden....als PDF öffnen
IFK für den "Gesundheits-Oscar" nominiertPhysiotherapie 4 / 2012, Seite 8 War das eine Überraschung und Freude zugleich. Mit dem IFK ist erstmals ein Verband der Heilmittelerbringer für den Branchenpreis des Gesundheitswesens in der Kategorie Herausragendes Management/Gesundheitswesen nominiert worden. Die Ehre wurde unserem Bundesverband zuteil für die strategische Vision und Umsetzung als Innovationsmotor der Heilmittelerbringer mit der Entwicklung und Durchführung diverser Modellprojekte....als PDF öffnen
Schlaganfall mit 33Physiotherapie 3 / 2012, Seite 34 ...als PDF öffnen
Personalwesen: Neues bei Urlaub, Überstunden & Co. Physiotherapie 3 / 2012, Seite 26 ...als PDF öffnen
Verletzungen der BeugesehnenPhysiotherapie 3 / 2012, Seite 23 ...als PDF öffnen
Fallstudie: Biografische Perspektive auf Körper und BewegungPhysiotherapie 3 / 2012, Seite 16 ...als PDF öffnen
Bewegter BetriebPhysiotherapie 3 / 2012, Seite 14 ...als PDF öffnen
Osteopathie - ÄMM und IFK ziehen an einem StrangPhysiotherapie 3 / 2012, Seite 10 ...als PDF öffnen
Die therapeutische SchweigepflichtPhysiotherapie 2 / 2012, Seite 28 Die therapeutische Schweigepflicht ist nicht nur im Strafgesetzbuch fixiert, sondern folgt ebenfalls als Nebenpflicht aus dem Behandlungsvertrag. Trotzdem findet das Thema in der Betriebsamkeit des Praxisalltags oftmals nur wenig Beachtung. ...als PDF öffnen
Physiotherapie bei rheumatischer SchulterPhysiotherapie 2 / 2012, Seite 22 Morgensteife in den Gelenken, druckempfindliche Körperstellen, Schwellungen und Schmerzen  Beschwerden, mit denen viele Rheumatiker eine physiotherapeutische Praxis aufsuchen. Die Bandbreite an Erkrankungen, die zum rheumatischen Formenkreis zählen, ist groß. ...als PDF öffnen
Für Sie gelesenPhysiotherapie 2 / 2012, Seite 21 Der Fachausschuss Fortbildung/Wissenschaft stellt auf dieser Seite übersetzte Fachartikel und Studien aus der Physiotherapie Evidenz Datenbank "PEDro" oder aus maßgeblichen ausländischen Zeitschriften für Physiotherapie/Physical Therapy vor. ...als PDF öffnen
Exzentrisches Krafttraining bei chronischer Tendinopathie der AchillessehnePhysiotherapie 2 / 2012, Seite 14 Die chronische Tendinopathie der Achillessehne, oft auch als Achillodynie bezeichnet, tritt in den letzten Jahren immer häufiger auf. Diese Tatsache ist unter anderem auf die zunehmende Beliebtheit des Laufsports zurückzuführen. ...als PDF öffnen
Kassenverhandlungen 2012: Plädoyer für ein faires MiteinanderPhysiotherapie 2 / 2012, Seite 10 Der Föderalismus im Gesundheitswesen bringt es mit sich, dass es in der Physiotherapie bundesweit fast 30 verschiedene Vertragsgebiete gibt, in denen jeweils separat über Vergütungen und rechtliche Rahmenbedingungen zu verhandeln ist...als PDF öffnen
Erste Berufsakademie: Physiotherapie-Studium im SaarlandPhysiotherapie 2 / 2012, Seite 8 In der letzten "physiotherapie" hat der IFK bereits über die anstehende Gründung einer Berufsakademie im Saarland durch das Lehrinstitut für Gesundheitsberufe der Saarland Heilstätten (SHG) berichtet. Neben den Bachelorstudiengängen in Ergo- und Physiotherapie, die im Wintersemester 2012/2013 starten sollen, werden weitere im Bereich Pflege und Gesundheitsmanagement folgen....als PDF öffnen
Telematik zieht ins Gesundheitswesen einPhysiotherapie 2 / 2012, Seite 6 Die elektronische Gesundheitskarte (eGK) wird das Gesundheitswesen in den nächsten Jahren verändern. Sie löst nach und nach die bisherigen Krankenversicherungskarten ab. ...als PDF öffnen
IFK-BuchbesprechungPhysiotherapie 1 / 2012, Seite 34 ...als PDF öffnen
Der BetriebsübergangPhysiotherapie 1 / 2012, Seite 22 Planen Physiotherapeuten, ihre Praxis zu übergeben bzw. zu veräußern, sollten rechtliche Konsequenzen bedacht werden....als PDF öffnen
IFK-Wissenschaftspreise 2012Physiotherapie 1 / 2012, Seite 21 Der IFK schreibt im Jahr 2012 zum achten Mal Wissenschaftspreise für Hochschulabsolventen aus. Vergeben werden drei Bachelorpreise und ein Masterpreis für hervorragende wissenschaftliche Arbeiten sowie zwei Posterpreise. Die Preisverleihung findet am 15. Juni 2012 an dem "Tag der Wissenschaft" in Bochum statt....als PDF öffnen
Für Sie gelesenPhysiotherapie 1 / 2012, Seite 20 Der Fachausschuss Fortbildung/Wissenschaft stellt auf dieser Seite übersetzte Fachartikel und Studien aus der Physiotherapie Evidenz Datenbank "PEDro" oder aus maßgeblichen ausländischen Zeitschriften für Physiotherapie/Physical Therapy vor. ...als PDF öffnen
Schädelasymmetrie bei Säuglingen: Diagnostik, Nosologie, TherapiePhysiotherapie 1 / 2012, Seite 16 In den letzten Jahren wurden Eltern mit Hinweisen auf die "irreversible Schädelasymmetrie" und die "zu erwartenden Langzeitschäden" aufgefordert, auch bei offensichtlich lagebedingten Schädelasymmetrien zeitig eine Therapie einzuleiten. ...als PDF öffnen
Direct Access: Erfahrungen aus Großbritannien und Europa Physiotherapie 1 / 2012, Seite 14 Der IFK-Jubiläumskongress im Oktober 2011 bot nicht nur einen guten Rahmen für fachliche Debatten über Bewegung, Prävention und Gesundheitsförderung sowie verschiedene physiotherapeutische Behandlungsverfahren....als PDF öffnen
"Bewegter Betrieb": Pilotprojekt mit Barmer GEK gestartetPhysiotherapie 1 / 2012, Seite 12 Seit Fertigstellung des IFK-Konzepts zur betrieblichen Gesundheitsförderung und des ersten Einführungskurses hat sich einiges getan. Bundesweit agieren mittlerweile 32 qualifizierte Physiotherapeuten in und mit Betrieben, um den Arbeitnehmern ihren Arbeitsalltag zu verbessern. ...als PDF öffnen
Ohnmacht bei Kassenverhandlungen?Physiotherapie 1 / 2012, Seite 8 Immer wieder wird die Frage gestellt, ob es in den Verhandlungen mit den Kostenträgern überhaupt noch möglich ist, auskömmliche Ergebnisse für Physiotherapiepraxen zu erzielen....als PDF öffnen
IFK-BuchbesprechungPhysiotherapie 6 / 2011, Seite 38 ...als PDF öffnen
Brennpunkt Steuern in der PhysiotherapiepraxisPhysiotherapie 6 / 2011, Seite 30 Der Grundsatz scheint einfach: Physiotherapeuten üben steuerlich einen freien Beruf aus. Ihre Umsätze sind daher weder umsatzsteuerpflichtig noch unterliegen ihre Gewinne der Gewerbesteuer. Aber gilt dieser Grundsatz beispielsweise auch für GmbHs oder Großpraxen? ...als PDF öffnen
Physiotherapie bei AsthmaPhysiotherapie 6 / 2011, Seite 25 Die Behandlung von Patienten mit chronischen Atemwegserkrankungen wie Asthma wird zunehmend zum Praxisalltag. Laut dem Statistischen Bundesamt sind in Deutschland insgesamt 9,2 % der Bevölkerung an Asthma erkrankt. ...als PDF öffnen
Für Sie gelesenPhysiotherapie 6 / 2011, Seite 24 Der Fachausschuss Fobi/Wissenschaft stellt auf dieser Seite übersetzte Fachartikel und -studien aus der Physiotherapie Evidenz Datenbank "PEDro" oder aus maßgeblichen ausländischen Zeitschriften für Physiotherapie/Physical Therapy vor. ...als PDF öffnen
Leitlinien: Zukunft für eine evidenzbasierte PhysiotherapiePhysiotherapie 6 / 2011, Seite 23 Ein guter Tag für den internationalen Wissenstransfer beim IFK: Am 17. Juni 2011 konnte Prof. Dr. Rob Herbert als Referent zum Thema Evidence-Based-Practice beim siebten IFK-Wissenschaftstag begrüßt werden. ...als PDF öffnen
Die Slackline als Trainingsgerät für SeniorenPhysiotherapie 6 / 2011, Seite 19 Alte Menschen sind häufig von Störungen des Gleichgewichts betroffen. Physiologische Alterungsprozesse führen zu einem nachlassenden Leistungsvermögen des sensomotorischen Systems und somit zum Rückgang koordinativer Fähigkeiten. ...als PDF öffnen
Ansätze zur Neuordnung der HeilmittelversorgungPhysiotherapie 6 / 2011, Seite 15 Die Zahl der Heilmittelbehandlungen in Deutschland weist starke regionale Versorgungsunterschiede auf und das bestehende Kontrollverfahren der ärztlichen Heilmittelverordnungen ist als ineffizient zu bewerten. Deshalb sollte das aktuell von der Bundesregierung ausgearbeitete Versorgungsstrukturgesetz auch die Heilmittelversorgung stärker einbeziehen, indem der Direktzugang der Versicherten zu den Therapeuten zumindest optional ermöglicht wird....als PDF öffnen
Neues Pilotprojekt: Heilberufsausweis für IFK-TherapeutenPhysiotherapie 6 / 2011, Seite 14 Der IFK kann einen richtungsweisenden Startschuss bei der Telematik-Infrastruktur vermelden, dem die NRW-Gesundheitsministerin Barbara Steffens (Bündnis 90/Die Grünen) im September 2011 ebenfalls beiwohnte...als PDF öffnen
Internationale Studien und Leitlinien der Physiotherapie Physiotherapie 5 / 2011, Seite 33 für Sie gelesen....als PDF öffnen
Osteopathie: Konsequenzen fehlender RechtsgrundlagenPhysiotherapie 5 / 2011, Seite 26 Benutzt man eine der großen Suchmaschinen im Internet und sucht nach dem Begriff Osteopathie, erhält man ca. 3,4 Millionen Ergebnisse....als PDF öffnen
MuskelverletzungenPhysiotherapie 5 / 2011, Seite 24 Sehr viele Sportler, egal, ob im Breiten- oder Leistungssport, sind von Muskelverletzungen betroffen....als PDF öffnen
Sagittales Körperhaltungsprofil mit und ohne Low Back PainPhysiotherapie 5 / 2011, Seite 17 Die Analyse der Körperhaltung nimmt in der physiotherapeutischen Praxis einen hohen Stellenwert ein, da häufig von einem kausalen Zusammenhang von Körperhaltungsabweichungen und Beschwerden ausgegangen wird, vor allem beim Rücken....als PDF öffnen
IFK-Wirtschaftlichkeitsumfrage 2010Physiotherapie 5 / 2011, Seite 14 Gewinneinbruch in der Physiotherapie...als PDF öffnen
Voruntersuchung zum ModellvorhabenPhysiotherapie 5 / 2011, Seite 12 In der letzten Ausgabe der physiotherapie konnten wir Sie über die Einweisungskurse und die Auswahl des wissenschaftlichen Instituts für das Modellvorhaben von BIG direkt gesund und IFK informieren....als PDF öffnen
IFK-BuchbesprechungPhysiotherapie 4 / 2011, Seite 29 Physiolexikon  Physiotherapie von A-Z...als PDF öffnen
Physiotherapie in der multimodalen SchmerztherapiePhysiotherapie 4 / 2011, Seite 20 Neuere Schätzungen gehen davon aus, dass in Deutschland 3-5 Millionen Menschen an chronischen Schmerzen leiden....als PDF öffnen
Skoliose Kurzrehabilitation (SSTR)  eine PilotstudiePhysiotherapie 4 / 2011, Seite 15 Mittlerweile kann die Physiotherapie in der Skoliosebehandlung zwar als evidenzbasiert angesehen werden, nicht aber die Maßnahmen der stationären Rehabilitation....als PDF öffnen
Neue Versorgung 2012Physiotherapie 4 / 2011, Seite 12 Auslöser für das geplante Versorgungsgesetz, das zum 1. Januar 2012 in Kraft treten soll, ist ein sich abzeichnender Mangel in der ärztlichen Versorgung, vor allem in ländlichen Regionen....als PDF öffnen
Bobath für pflegende Angehörige  ein Meilenstein in der PhysiotherapiePhysiotherapie 4 / 2011, Seite 9 Einen erneuten berufspolitischen Meilenstein setzte der IFK am internationalen Tag der Pflegenden, dem 12. Mai 2011, mit der größten deutschen Kranken- und Pflegekasse Barmer GEK. ...als PDF öffnen
IFK-BuchbesprechungPhysiotherapie 2 / 2011, Seite 28 ...als PDF öffnen
Betrieblicher DatenschutzPhysiotherapie 2 / 2011, Seite 25 Der Umgang mit Patienten- und Mitarbeiterdaten sollte in der Physiotherapie-Praxis nicht dem Zufall überlassen werden, sondern bedarf einer sensiblen Handhabung, die sich in einem durchdachten Organisations- und Überwachungsablauf im Praxisalltag manifestiert....als PDF öffnen
Forced Use Therapie in der ambulanten PhysiotherapiePhysiotherapie 2 / 2011, Seite 21 Forced Use Therapie (FUT), Constraint Induced Movement Therapie (CIMT) und Taubsches Training sind Synonyme für eine Therapieform zur Wiederherstellung der Funktion im hemiparetischen Arm bei Patienten mit einer Verletzung des zentralen Nervensystems....als PDF öffnen
Für Sie gelesenPhysiotherapie 2 / 2011, Seite 20 Internationale Studien und Leitlinien der Physiotherapie...als PDF öffnen
Fachkompetenz für Physiotherapeuten im DirektzugangPhysiotherapie 2 / 2011, Seite 15 Physiotherapeuten fordern verstärkt mehr Autonomie für ihre Berufsausübung. Ein wichtiges Ziel ist die Möglichkeit, Patienten auch ohne ärztliche Verordnung zu behandeln [1]....als PDF öffnen
WHO-Ausbildungsstandards zum Bereich OsteopathiePhysiotherapie 2 / 2011, Seite 13 Seit mehr als einhundert Jahren wird die Osteopathie als medizinisches Verfahren angewandt, um verschiedenste Erkrankungen zu lindern oder zu heilen....als PDF öffnen
Bewegter Betrieb: IFK-Konzept zur betrieblichen GesundheitsförderungPhysiotherapie 2 / 2011, Seite 10 Nun ist es soweit: Das in der Ausgabe 3/2010 angekündigte IFK-Konzept zur betrieblichen Gesundheitsförderung Bewegter Betrieb ist fertig gestellt....als PDF öffnen
Startschuss für ModellvorhabenPhysiotherapie 2 / 2011, Seite 8 Der Startschuss zum bundesweit ersten Modellvorhaben nach § 63 Abs. 3b SGB V ist gefallen. ...als PDF öffnen
IFK-BuchbesprechungPhysiotherapie 1 / 2011, Seite 28 Praxis der medizinischen Trainingstherapie IIHalswirbelsäule und obere Extremitäten (physiofachbuch)...als PDF öffnen
Neue Vorschrift zur sicherheitstechnischen und arbeitsmedizinischen Betreuung ab 2011Physiotherapie 1 / 2011, Seite 23 Die im Jahr 2005 in Kraft getretene Berufsgenossenschaftliche Vorschrift (BGV) A 2 wird zum 1. Januar 2011 von der DGUV Vorschrift 2 abgelöst. ...als PDF öffnen
Für Sie gelesenPhysiotherapie 1 / 2011, Seite 22 Internationale Studien und Leitlinien der Physiotherapie...als PDF öffnen
Marnitz-Therapie: Ungenutzte Wege der manuellen BehandlungPhysiotherapie 1 / 2011, Seite 20 Dieser Artikel soll Therapeuten, die manuell am Patienten arbeiten, ein Therapiekonzept vorstellen, das die Möglichkeit eröffnet, zielgerichtete Behandlungsstrategien zu erarbeiten und somit nachhaltigere Erfolge zu erzielen....als PDF öffnen
Chronobiologische Aspekte in der Physio- und BewegungstherapiePhysiotherapie 1 / 2011, Seite 16 In der Sportmedizin beschäftigt man sich schon lange mit dem Thema Chronobiologie und dem Faktor Zeit....als PDF öffnen
Sturzprävention: Physiotherapeutischer Sachverstand darf nicht fehlenPhysiotherapie 1 / 2011, Seite 13 Aktives Altern setzt voraus, dass Mobilität, physisches und psychisches Wohlbefinden, Alltagskompetenz und soziale Teilhabe in ausreichendem Maße vorhanden und gesichert sind. Ziel ist es, möglichst vielen Menschen ein hohes Alter mit entsprechender Lebensqualität zu ermöglichen und Phasen der Pflegebedürftigkeit, so weit realisierbar, hinauszuzögern. ...als PDF öffnen
Jahresend-Rallye 2010Physiotherapie 1 / 2011, Seite 10 Man könnte titeln: The same procedure as every year. Pünktlich zum Jahresende nimmt der von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) angekündigte Herbst der Entscheidungen an Fahrt auf....als PDF öffnen
30 Jahre IFK - mit Schwung in die nächste DekadePhysiotherapie 1 / 2011, Seite 7 Seit 1981 vertritt der IFK die Interessen selbstständiger Physiotherapeuten....als PDF öffnen
IFK-BuchbesprechungPhysiotherapie 6 / 2010, Seite 29 Kraniosakrale Osteopathie  Ein praktisches Lehrbuch...als PDF öffnen
Unerlaubte Kooperationen von Leistungsanbietern im GesundheitswesenPhysiotherapie 6 / 2010, Seite 25 Immer wieder stellen sich Physiotherapeutendie Frage, ob die Kooperation von Heilmittelerbringern mit anderen Dienstleistern im Gesundheitswesen rechtlich möglich ist....als PDF öffnen
Lernen als lebenslanger Prozess  Wissensaneignung selbst steuernPhysiotherapie 6 / 2010, Seite 21 Lernen ist nicht gleich Lernen. Wie häufig begegnen Therapeuten der Situation, dass in der Ausbildung Erlerntes in der Praxis plötzlich nicht mehr zu einem konkreten Patienten passt....als PDF öffnen
Für Sie gelesenPhysiotherapie 6 / 2010, Seite 20 Effectiveness of an ergonomic intervention on the productivity of workers with upper-extremity disorders  a randomized controlled trial...als PDF öffnen
Bewegungsverhalten des N. medianus bei zervikalen BewegungsmanövernPhysiotherapie 6 / 2010, Seite 15 Die klinische Relevanz, das Bewegungsverhalten eines peripheren Nervs zu untersuchen, ist durch die funktionelle Anatomie des Nervensystems zu begründen....als PDF öffnen
Erstes Modell nach § 63 SGB V  Mehr Freiraum für PhysiotherapeutenPhysiotherapie 6 / 2010, Seite 10 Eine richtig gute Nachricht für die Physiotherapie! Das bundesweit erste Modellvorhaben, das gezielt die Vorgaben des Pflege-Weiterentwicklungsgesetzes für den Bereich Physiotherapie  § 63 Abs. 3 b SGB V  umsetzt...als PDF öffnen
IFK-Wirtschaftlichkeitsumfrage 2010Physiotherapie 6 / 2010, Seite 7 Im Februar 1996 wurde IFK-Mitgliedern erstmalig ein Fragebogen zugeschickt,mit dem diewirtschaftliche Situation von Physiotherapiepraxen abgefragt wurde....als PDF öffnen
IFK-BuchbesprechungPhysiotherapie 5 / 2010, Seite 33 Springer Lexikon PhysiotherapieGesundheitspsychologie und -soziologie in Prävention und Rehabilitation...als PDF öffnen
PrivatliquidationPhysiotherapie 5 / 2010, Seite 23 Der Kostendruck im deutschen Gesundheitswesen steigt von Jahr zu Jahr. Da kann es nicht verwundern, dass auch private Krankenversicherungen Einsparpotenziale suchen und finden....als PDF öffnen
Bedeutung der Physikalischen Therapie in der Morbus-Bechterew- BehandlungPhysiotherapie 5 / 2010, Seite 20 Die Therapie der Spondylitis ankylosans (Morbus Bechterew) mit Medikamenten beschränkt sich meist auf nicht-steroidale Antirheumatika (NSAR) und Tumor-Nekrose-Faktor (TNF)-alpha-Hemmer, weil die bei anderen entzündlich-rheumatischen Krankheiten wirksamen Basismedikamente hier meist nicht wirksam sind, vor allem wenn nur die Wirbelsäule betroffen ist....als PDF öffnen
Übungen zur klassischen SkoliosebehandlungPhysiotherapie 5 / 2010, Seite 18 Wenn die Überschrift Übungen nach Schroth lautete, würden viele Therapeuten wissen, dass es um eine Methode zur Skoliosebehandlung geht....als PDF öffnen
Für Sie gelesenPhysiotherapie 5 / 2010, Seite 17 Robot-Assisted Therapy for long-term upper-limb impairment after stroke...als PDF öffnen
Pilotstudie: Effektivität der Manuellen Lymphdrainage nach Knie-TotalendoprothesePhysiotherapie 5 / 2010, Seite 12 Unabhängig davon, ob ein Physiotherapeut in Praxis, Krankenhaus oder Rehabilitationseinrichtung beschäftigt ist, hat er Patienten aus den unterschiedlichsten medizinischen Fachbereichen zu behandeln. Vor allem die Orthopädie stellt ein breites Behandlungsfeld für die Physiotherapie dar. In diesem Fachgebiet gewinnt der künstliche Gelenkersatz immer mehr an Bedeutung....als PDF öffnen
Sparen im GesundheitswesenPhysiotherapie 5 / 2010, Seite 10 Monatelang wurde gestritten. Jetzt liegtes vor: das erste Sparpaket der neuenBundesregierung aus CDU/CSU und FDP.Und siehe da: Es ähnelt stark den Paketender Vorgänger-Regierungen. Beiträge werden erhöht, Strukturen jedoch weitgehendunverändert belassen. Drei Ziele hatdie Regierung bei ihrer Finanzreform nunvorgegeben. Danach sollen die Ausgabenstabilisiert, die Finanzierungsgrundlagen gestärkt und der Sozialausgleich gerecht gestaltet werden....als PDF öffnen
Was bringt die beschränkte Heilpraktikererlaubnis?Physiotherapie 4 / 2010, Seite 29 Mit seiner Entscheidung vom 26. August 2009 hat das Bundesverwaltungsgericht für Physiotherapeuten die Möglichkeit geschaffen, eine beschränkte Heilpraktikererlaubnis zu erlangen  in der Regel nach einer Kenntnisprüfung....als PDF öffnen
Kinaesthetics  Wechselwirkung von BewegungPhysiotherapie 4 / 2010, Seite 26 Ein Physiotherapeut ist mit seinem Patienten immer gemeinsam in Bewegung. Welchen Effekt die Bewegung des Therapeuten auf die Bewegung des Patienten und somit auf die Qualität der Therapie hat, ist Therapeuten nicht immer klar und bewusst....als PDF öffnen
Für Sie gelesenPhysiotherapie 4 / 2010, Seite 25 Internationale Studien und Leitlinien der Physiotherapie...als PDF öffnen
Die Bedeutung körperlicher Berührung in der PhysiotherapiePhysiotherapie 4 / 2010, Seite 18 Die physiotherapeutische Tätigkeit zeichnet sich durch einen hohen Anteil an körperlicher Berührung aus. Diese wird überwiegend in Form von Behandlungstechniken reflektiert....als PDF öffnen
GKV-Finanzierung auf dem Prüfstand: Was ist zumutbar?Physiotherapie 4 / 2010, Seite 14 Mit dem Einsetzen der Regierungskommission zur nachhaltigen und sozial ausgewogenen Finanzierung des Gesundheitswesens hat die Bundesregierung die Arbeit zur Umsetzung der im Koalitionsvertrag beschlossenen Pauschalfinanzierung mit einem steuerfinanzierten Sozialausgleich aufgenommen. ...als PDF öffnen
Bobath als GKV-Leistung der ZukunftPhysiotherapie 4 / 2010, Seite 11 Immer wieder gerät der umfangreiche Katalog erstattungsfähiger Leistungen der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) ins Visier der Verantwortlichen im Gesundheitswesen. ...als PDF öffnen
Gelungener Start: 1. Forum Physiotherapie NordPhysiotherapie 4 / 2010, Seite 10 Obwohl sich ein wunderschönes, sonniges Wochenende einstellte, kamen rund 90 Physiotherapeuten zum 1. Forum Physiotherapie Nord in das ehrwürdige Hotel Maritim in Hamburg. ...als PDF öffnen
Bundessozialgericht entscheidet über PrüfpflichtenPhysiotherapie 3 / 2010, Seite 26 In einigen Bundesländern werden Physiotherapiepraxen bereits seit Anfang des Jahres mit Schreiben von Krankenkassen konfrontiert, die die vermeintlichen Auswirkungen des Urteils des Bundessozialgerichts (BSG: B 1 KR 4/09 R) zum Thema Prüfpflichten zum Inhalt haben....als PDF öffnen
Der Hüftpfad  fachspezifische Theorie und deren TherapierelevanzPhysiotherapie 3 / 2010, Seite 23 Beschwerden am Hüftgelenk werden nicht selten operativ versorgt und bedürfen danach einer physiotherapeutischen Behandlung....als PDF öffnen
Für Sie gelesen Physiotherapie 3 / 2010, Seite 22 Internationale Studien und Leitlinien der Physiotherapie...als PDF öffnen
Entstehung neuer Synapsen: Wichtige Grundlage für die RehaPhysiotherapie 3 / 2010, Seite 16 Das Nervensystem (NS) besitzt ein komplexes neuronales Netz und zwar mit sehr spezialisierten Zellen. Diese Nervenzellen bestimmen die Sensibilität, die Wahrnehmung, die Gefühle und die motorische Aktivität, die letztendlich in ein Verhalten umgewandelt werden. ...als PDF öffnen
Stippvisite aus AustralienPhysiotherapie 3 / 2010, Seite 13 Themen wie die Entwicklung von Ausbildungsstandards, die Aufgabenverteilung zwischen Bachelor- und Masterabsolventen der Physiotherapie sowie die Akkreditierung deutscher Studiengänge prägen derzeit die Diskussion in der Hochschullandschaft....als PDF öffnen
Neues IFK-Konzept - Betriebliche GesundheitsförderungPhysiotherapie 3 / 2010, Seite 12 Gesundheit und Wohlbefinden am Arbeitsplatz sind wichtige Voraussetzungen für die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit sowohl von Arbeitnehmern als auch eines Unternehmens....als PDF öffnen
Heilmittel-Richtlinie 2010Physiotherapie 3 / 2010, Seite 10 Vor dem Inkrafttreten der ersten Heilmittel-Richtlinien (HMR) im Jahr 2001 rätselte der IFK noch, ob dies ein Fluch oder Segen sei (KG Intern 1/2001, S. 12 f.). ...als PDF öffnen
Rechnungsprüfung mit Augenmaß  zuviel für gesetzliche Krankenkassen?Physiotherapie 2 / 2010, Seite 25 Es ist ein starkes Stück, was die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der IFK-Referate Wirtschaft und Recht tagtäglich an Sachverhalten aus der Rechnungsprüfung durch gesetzliche Krankenkassen vorgelegt bekommen...als PDF öffnen
PNF in der PraxisPhysiotherapie 2 / 2010, Seite 23 Die Abkürzung PNF steht für Propriozeptive Neuromuskuläre Fazilitation, einer physiotherapeutischen Behandlungsmethode. ...als PDF öffnen
Für Sie gelesenPhysiotherapie 2 / 2010, Seite 22 Massage therapy reduces hospital stay and occurrence of late-onset sepsis in very preterm neonatesMendes EW, Procianoy RS, Journal of Perinatology 2008 Dec; 28 (12):815-820 (übersetzt und zusammengefasst von Monika Hümmelink, M.Sc.)...als PDF öffnen
Stigmatisierung bei Menschen mit Behinderung  (K)ein Thema für die Physiotherapie?Physiotherapie 2 / 2010, Seite 17 Man könnte annehmen, dass die Isolation und Diskriminierung von Menschen mit Behinderung heutzutage kein Thema mehr ist, weder politisch noch gesellschaftlich....als PDF öffnen
Querschnittsstudie: First-Contact-Practitioner in Deutschland Physiotherapie 2 / 2010, Seite 12 Während in vielen Ländern, z. B. in Australien, seit über 30 Jahren die physiotherapeutische Behandlung im Erstkontakt erfolgreich etabliert wurde, wird dies in Deutschland auch innerhalb der Berufsgruppe der Physiotherapeuten nach wie vor kritisch diskutiert. ...als PDF öffnen
Gesundheitsversorgung im ländlichen RaumPhysiotherapie 2 / 2010, Seite 10 Die Versorgungssituation in den ländlichen Bereichen Deutschlands  insbesondere in den Ost-Ländern  ist oft bedrohlich....als PDF öffnen
Beschränkte HeilpraktikererlaubnisPhysiotherapie 2 / 2010, Seite 8 Seit geraumer Zeit wird über die Möglichkeit einer physiotherapeutischen Behandlung ohne ärztliche Verordnung diskutiert. ...als PDF öffnen
Reha-Sport statt Heilmittelverordnung?Physiotherapie 1 / 2010, Seite 28 Nicht selten müssen Patienten und Therapeuten erfahren, dass Ärzte den Patienten statt der notwendigen physiotherapeutischen Heilbehandlung eine Verordnung über Rehabilitations-Sport ausstellen. Der Grund scheint in vielen Fällen die Angst der Ärzte vor Regress wegen angeblich zu viel verordneter Heilmittel zu sein. ...als PDF öffnen
Für Sie gelesenPhysiotherapie 1 / 2010, Seite 27 Internationale Studien und Leitlinien der Physiotherapie...als PDF öffnen
Evidenzbasierte Praxis  PEDro DatenbankPhysiotherapie 1 / 2010, Seite 24 Wer als Physiotherapeut evidenzbasiert arbeiten möchte, muss sich auf die Suche nach externer Evidenz aus verschiedenen Forschungsarbeiten machen. Diese Suche nach Studien erfolgt meist über verschiedene Datenbanken wie PEDro, Medline oder Cochrane....als PDF öffnen
Rollatorbeschwerung zur Verbesserung der GangqualitätPhysiotherapie 1 / 2010, Seite 19 Das Beschweren von Rollatoren soll Patienten mit einer zentralneurologischen Diagnose eine bessere Gehfähigkeit ermöglichen und die Sturzgefahr senken. Erstaunlich ist, dass eine Rollatorbeschwerung konträr zu den eigentlich positiven Eigenschaften eines Rollators wirkt. ...als PDF öffnen
Osteopathie  Erkenntnisse und IFK-PositionPhysiotherapie 1 / 2010, Seite 12 Was ist Osteopathie und wer soll sie anwenden? Gibt es eine Versorgungslücke in Deutschland, so dass ein neues Berufsbild eingeführt werden muss? Wie könnte eine bundesweit abgestimmte Lösung zur Abgabe der Osteopathie in Deutschland aussehen?...als PDF öffnen
Eine neue GesundheitspolitikPhysiotherapie 1 / 2010, Seite 10 Kräftig durcheinandergewirbelt hat das Ergebnis der Bundestagswahl auch das Bundesgesundheitsministerium (BMG). Neu an die Spitze gerückt ist der ehemalige niedersächsische Minister für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr  Dr. Philipp Rösler (FDP). ...als PDF öffnen
Modell-Hochschule für reflektierende PraktikerPhysiotherapie 1 / 2010, Seite 8 Interview mit Prof. Dr. Anne Friedrichs und Prof. Dr. Christian Grüneberg von der Hochschule für Gesundheit, Bochum...als PDF öffnen
Osteopathie und Direct Access: Die rechtlichen Themen 2009Physiotherapie 6 / 2009, Seite 24 Die Entwicklung im Bereich Osteopathie ist derzeit ebenso rasant und brisant wie der Fortgang in Sachen Direct Access....als PDF öffnen
Für Sie gelesenPhysiotherapie 6 / 2009, Seite 22 Internationale Studien und Leitlinien der Physiotherapie...als PDF öffnen
Osteogenesis imperfecta (Teil II) als physiotherapeutische Herausforderung?Physiotherapie 6 / 2009, Seite 17 Etwa 5.000 Menschen mit einer Osteogenesis imperfecta (OI), der sogenannten Glasknochenkrankheit, leben nach statistischen Schätzungen in Deutschland....als PDF öffnen
Mentales Training in der PhysiotherapiePhysiotherapie 6 / 2009, Seite 12 Das mentale Training hat sich in vielen Bereichen als eine Methode zum Erlernen neuer undzur Ökonomisierung bestehender Bewegungsmuster etabliert....als PDF öffnen
Endlich: Vorwärtsgang OstPhysiotherapie 6 / 2009, Seite 10 Lange, lange hat es gedauert. Zwanzig Jahre nach dem Fall der Berliner Mauer gibt es nun endlich Bewegung bei der vollkommen unzureichenden Vergütung der physiotherapeutischen Leistungen in Ostdeutschland....als PDF öffnen
Osteopathie  Hands-on-Methode für Physiotherapeuten?Physiotherapie 6 / 2009, Seite 7 Welche Vor-/Nachteile bietet ein eigenesBerufsbild Osteopath?...als PDF öffnen
Osteopathie-Urteil: Heilpraktikererlaubnis nötigPhysiotherapie 5 / 2009, Seite 30 Die Juristinnen des IFK-Referats Recht hatten in den vergangenen Jahren einigeDiskussionen mit Mitgliedern zu führen, wenn es um die Frage der legalen Abgabe vonOsteopathie durch Physiotherapeuten ging....als PDF öffnen
Für Sie gelesenPhysiotherapie 5 / 2009, Seite 29 Physical training in children with Osteogenesis Imperfecta...als PDF öffnen
WirbelsäulenfrakturenPhysiotherapie 5 / 2009, Seite 27 Wirbelsäulenfrakturen entstehen häufig (62 %) im thorakolumbalen Übergang Th 11/L2.Hier ist die Wirbelsäule anatomisch gerade geformt....als PDF öffnen
Osteogenesis imperfecta als physiotherapeutische Herausforderung?Physiotherapie 5 / 2009, Seite 24 Nach statistischer Schätzung leben knapp 5.000 Betroffene mit einer sogenanntenOsteogenesis imperfecta (OI) in Deutschland, die der Volksmund auch als Glasknochenkrankheitbezeichnet. Hauptsymptom dieser Erkrankung ist eine abnorm hohe Knochenbrüchigkeit....als PDF öffnen
Häufigste Berufskrankheiten bei PhysiotherapeutenPhysiotherapie 5 / 2009, Seite 18 von Annika Gräwer, Jennifer Jansen und Svenja Naurath, Enschede...als PDF öffnen
Neue Studie: Marktpotenzial WellnessPhysiotherapie 5 / 2009, Seite 15 In den nächsten Jahren wird der Wellness-Boom weiter anhalten....als PDF öffnen
Zukunft der GesundheitsversorgungPhysiotherapie 5 / 2009, Seite 14 von Annette Widmann-Mauz (MdB), gesundheitspolitische Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion...als PDF öffnen
Das Konzept der SPD  die BürgersozialversicherungPhysiotherapie 5 / 2009, Seite 12 von Dr. Carola Reimann (MdB), gesundheitspolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion...als PDF öffnen
Zukunft der GesundheitsversorgungPhysiotherapie 5 / 2009, Seite 10 von Dr. Martina Bunge (MdB), Vorsitzende des Ausschusses für Gesundheit...als PDF öffnen
Liberale Vorstellungen zur Zukunft der GesundheitsversorgungPhysiotherapie 5 / 2009, Seite 8 Daniel Bahr (MdB), gesundheitspolitischer Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion...als PDF öffnen
Die Zukunft der GesundheitsversorgungPhysiotherapie 5 / 2009, Seite 7 Stellungnahme der Bundestagsfraktionen...als PDF öffnen
Dürfen Physiotherapeuten selbstständig behandeln?Physiotherapie 4 / 2009, Seite 29 In der letzten Ausgabe der Physiotherapie berichtete der IFK über eine Entscheidung des Verwaltungsgerichtshofs (VGH) Baden-Württemberg vom 19. März 2009 (Aktenzeichen: 9 S 1413/08) zur Thematik Behandlung ohne Verordnung....als PDF öffnen
Für Sie gelesenPhysiotherapie 4 / 2009, Seite 28 Internationale Studien und Leitlinien der Physiotherapie...als PDF öffnen
Deformitäten des rheumatischen Kniegelenks (Teil II)Physiotherapie 4 / 2009, Seite 25 Rheumatoide Arthritis ist die häufigste und folgenschwerste entzündlich-rheumatische Erkrankung....als PDF öffnen
Kommunikationsprobleme zwischen Arzt und PhysiotherapeutPhysiotherapie 4 / 2009, Seite 21 Ein effektiver Informationsaustausch zwischen Arzt und Physiotherapeut kann einen großenBeitrag zur Qualitätssicherung in der Therapie leisten. Dies erklärt sich dadurch, dass der Therapeut zum Mittler zwischen Arzt und Patient wird....als PDF öffnen
Betriebswirtschaftliche Aspekte bei Präventions- und WellnessangebotenPhysiotherapie 4 / 2009, Seite 16 Betriebswirtschaftliches Handeln in der Therapie ist nichts anderes als die erfolgreiche Therapie eines Patienten, nur ist der Patient hier die physiotherapeutische Praxis als Ganzes....als PDF öffnen
Kurz vor dem ZielPhysiotherapie 4 / 2009, Seite 13 In den letzten Ausgaben der Physiotherapie hat der IFK bereits ausführlich über die berufspolitischen Meilensteine (PT 2/09,S. 11 f.) sowie die Akademisierung und Professionalisierung in der Physiotherapie (PT 3/09, S. 15 f.) berichtet....als PDF öffnen
Steiniger Weg zum Ost-West-AusgleichPhysiotherapie 4 / 2009, Seite 10 2009 jährt sich der Fall der Berliner Mauer zum zwanzigsten Mal. Im kommenden Jahr feiert Deutschland 20 Jahre Wiedervereinigung....als PDF öffnen
Mehr Autonomie ohne Heilpraktikererlaubnis?Physiotherapie 3 / 2009, Seite 29 Ein aktuelles Urteil zur selbstständigen Berufsausübung von Physiotherapeuten des Verwaltungsgerichtshofs (VGH) Baden-Württemberg bedarf besonderer Beachtung. Das Gericht hat in einem Urteil vom 19. März 2009 entschieden, dass Physiotherapeuten für die selbstständige Behandlung in ihrem Berufsfeld keine ärztliche Verordnung benötigen....als PDF öffnen
Für Sie gelesenPhysiotherapie 3 / 2009, Seite 28 Internationale Studien und Leitlinien der Physiotherapie...als PDF öffnen
Die distale RadiusfrakturPhysiotherapie 3 / 2009, Seite 25 Die distale Radiusfraktur stellt mit 10-25 Prozent die häufigste Fraktur des Menschen dar....als PDF öffnen
Good Practice als Ansatz zur praxisbasierten QualitätsentwicklungPhysiotherapie 3 / 2009, Seite 19 Die Sicherung und die Verbesserung von Qualität ist im Gesundheitsbereich längst nichtmehr nur ein Thema der kurativen oder rehabilitativen Medizin....als PDF öffnen
Akademisierung und Professionalisierung der PhysiotherapiePhysiotherapie 3 / 2009, Seite 15 Physiotherapeuten können nun schon seit sieben Jahren in Deutschland studieren....als PDF öffnen
Osteopathie  Neues Projekt mit Robert Bosch StiftungPhysiotherapie 3 / 2009, Seite 13 Mehr Autonomie in der Physiotherapie, diese Forderung bleibt auch im Jahr 2009 für denIFK brandaktuell....als PDF öffnen
Aktuelle Urteile zum ArbeitsrechtPhysiotherapie 2 / 2009, Seite 25 Das Thema Arbeitsrecht hat für alle Physiotherapeuten,die nicht nur Praxisinhaber,sondern auch Arbeitgeber sind, eine nichtzu unterschätzende Bedeutung....als PDF öffnen
Neuromuskuläre Arthroossäre Plastizität  Eine Weiterentwicklung traditioneller TherapiekonzeptePhysiotherapie 2 / 2009, Seite 19 In diesem Artikel wird ein integrativesneuro-orthopädisches Konzept zur Förderungvon motorischen Strategien im Alltagvorgestellt....als PDF öffnen
Biomechanische Aspekte in der Rehabilitation des PatellofemoralgelenksPhysiotherapie 2 / 2009, Seite 15 Die Biomechanik des Patellofemoralgelenks (PFG) ist komplex [1]....als PDF öffnen
Berufspolitische Meilensteine Physiotherapie 2 / 2009, Seite 11 Insbesondere im letzten Jahr gab es zahlreicheDebatten darüber, ob es nicht der Ärzteschaftund den Krankenhäusern weitausbesser gelungen sei als anderen Branchen,ihre Interessen innerhalb des Gesundheitswesenszu vertreten....als PDF öffnen
Großoffensive der BARMER  AbrechnungsprüfungPhysiotherapie 2 / 2009, Seite 10 Ab dem Spätsommer des Jahres 2008erhielten erste Praxisinhaber unangenehmePost von der BARMER Ersatzkasse....als PDF öffnen
Wirtschaftlichkeitsumfrage 2008Physiotherapie 2 / 2009, Seite 6 Die Wirtschaftlichkeitsumfrage des IFK hat sich in der Politik, den Fachmedien und den Fachministerien zu einem Gradmesser für die aktuelle wirtschaftliche Situation in den über 33.000 deutschen Physiotherapiepraxen entwickelt. ...als PDF öffnen
Glasfit MiniPhysiotherapie 1 / 2009, Seite 29 Glasfit Mini als krankengymnastisches Frühförderungsprogramm bei Osteogenesisimperfecta ist der dritte Band einer Reihe zum Thema Bewegungsprogramme für Osteogenesis imperfecta (Glasknochen) Betroffene....als PDF öffnen
OLG-Urteil zur Werbung für PhysiotherapiepraxenPhysiotherapie 1 / 2009, Seite 25 Die Werbung für die Physiotherapiepraxis ist ein zuweilen heikles Thema....als PDF öffnen
Für Sie gelesenPhysiotherapie 1 / 2009, Seite 24 Arthritis patient show long-term benefits from 3 weeks intensive exercise training directly following hospital discharge...als PDF öffnen
Deformitäten der rheumatischen Hand  Pathophysiologie und TherapiekonsequenzenPhysiotherapie 1 / 2009, Seite 20 Bewegung ist wichtig!...als PDF öffnen
Anwendbarkeit der Portfolio-Analyse in der physiotherapeutischen PraxisPhysiotherapie 1 / 2009, Seite 14 Für viele Physiotherapeuten ist der Beruf mehr als nur eine Dienstleistung....als PDF öffnen
Das vernetzte GesundheitswesenPhysiotherapie 1 / 2009, Seite 10 Vernetzung zählt im deutschen Gesundheitswesen zu den Schlüsselbegriffen der Zukunft....als PDF öffnen
Prue Galley zu Besuch beim IFKPhysiotherapie 1 / 2009, Seite 6 Das Thema Direct Access prägt seit geraumer Zeit die berufspolitische Diskussion in Deutschland. Einen ersten Schritt in die Richtung First Contact stellt die Entwicklung von Modellvorhaben nach § 63 SGB V für die Physiotherapie dar....als PDF öffnen
"Babys in Bewegung" / "Beweglich?"Physiotherapie 6 / 2008, Seite 37 Vorstellung der Bücher "Babys in Bewegung - Spielerisch bis zum ersten Schritt" und "Beweglich? Muskel-Skelett-Erkrankungen  Ursachen, Risikofaktoren und präventive Ansätze. Weißbuch Prävention 2007/2008"...als PDF öffnen
Kooperation mit Medizinischen VersorgungszentrenPhysiotherapie 6 / 2008, Seite 34 Die Veränderungen im Gesundheitswesen erfordern neue und andere Formen der Leistungserbringung an den Patienten....als PDF öffnen
Sportartspezifische Adaptationen vs. pathologische VeränderungenPhysiotherapie 6 / 2008, Seite 27 Verletzte Sportler der unterschiedlichsten Sportarten stellen einen nicht unerheblichen Anteil der Patienten einer durchschnittlichen physiotherapeutischen Praxis dar....als PDF öffnen
Physiotherapie bei Atemwegserkrankungen (Teil II)Physiotherapie 6 / 2008, Seite 24 Die Atemtherapie nimmt einen großen Stellenwert sowohl in der Behandlung von Atemwegserkrankungen als auch in der Pneumonieprophylaxe im Zusammenhang mit anderen Erkrankungen ein....als PDF öffnen
Neurodynamische StandardtestsPhysiotherapie 6 / 2008, Seite 19 In diesem Beitrag werden einige neurodynamische Testverfahren für die obere Extremität erläutert....als PDF öffnen
Beitrag zur Evidenzbasierung: Osteoporose-Leitlinien für die PhysiotherapiePhysiotherapie 6 / 2008, Seite 12 Die Möglichkeiten und Verfahren der Diagnostik und Therapie vieler Krankheitsbilder differenzieren sich immer mehr aus....als PDF öffnen
Modellvorhaben  Chance für die PhysiotherapiePhysiotherapie 6 / 2008, Seite 8 In Modellvorhaben sollen laut Gesetzgeber neue Versorgungsformen erprobt werden, bei denen die Mitwirkungsrechte der Physiotherapeuten zur Durchführung der Therapie erweitert und gleichzeitig die Verordnungshoheit des Arztes begrenzt werden....als PDF öffnen
Datenschutz in der PhysiotherapiePhysiotherapie 5 / 2008, Seite 35 Was passiert eigentlich mit alten Patientenakten, wenn diese nicht mehr benötigt werden?...als PDF öffnen
A pilot study comparing two manual therapy interventions for carpal tunnel syndromePhysiotherapie 5 / 2008, Seite 32 Das Carpaltunnel Syndrom ist ein Symptomenkomplex bestehend u. a. aus sensorischen und motorischen Defiziten, welche verursacht werden durch eine lokale Kompression des Nervus Medianus....als PDF öffnen
Die Bewegungsentwicklung des KindesPhysiotherapie 5 / 2008, Seite 28 Die Entwicklung des Kindes ist eng verknüpft mit seiner motorischen Entwicklung. Diese motorische Entwicklung ist zu großen Anteilen genetisch vorgegeben....als PDF öffnen
Physiotherapeutische Interventionen in der Rehabilitation von Patienten nach Mammakarzinom  systematische Literaturanalyse mit dem Ziel der spezifischen TherapieempfehlungPhysiotherapie 5 / 2008, Seite 20 Nach einer Brustkrebsoperation können viele verschiedene psychische und physische Komplikationen entstehen....als PDF öffnen
Interrater Reliabilität der Bewegungsanalyse passiver Bewegungen durch PhysiotherapieschülerPhysiotherapie 5 / 2008, Seite 16 Im Rahmen einer Bachelorarbeit an der Fachhochschule Osnabrück untersuchte die Autorin die Reliabilität der Bewegungsanalyse passiver Bewegungen durch Physiotherapieschüler....als PDF öffnen
PhysioBalance  Wellness mit Zukunft?Physiotherapie 5 / 2008, Seite 10 Ende 2007 führte der Bundesverband selbstständiger Physiotherapeuten  IFK die Wellnessmarke PhysioBalance (PB) ein....als PDF öffnen
Aktuelle Ausgabenentwicklung in der GKVPhysiotherapie 5 / 2008, Seite 6 Die Ausgabenentwicklung in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) wird vierteljährlich durch vorläufige Rechnungsergebnisse der Krankenkassen prognostiziert....als PDF öffnen
Die ZweitpraxisPhysiotherapie 4 / 2008, Seite 29 Viele Praxisinhaber werden von Zeit zu Zeit die Überlegung anstellen, ob es sich lohnen kann, neben der eingeführten Praxis eine weitere "Filiale" zu eröffnen....als PDF öffnen
Konservative Behandlungsschemen bei SchleudertraumaPhysiotherapie 4 / 2008, Seite 28 Bisher gibt es weder eine einheitliche Definition von "Whiplash"  übersetzt Schleudertrauma  noch ein einheitliches Behandlungsschema....als PDF öffnen
Mukoviszidose  Physiotherapie bei AtemwegserkrankungenPhysiotherapie 4 / 2008, Seite 24 Die Mukoviszidose (Synonym: Cystische Fibrose) ist eine infaust verlaufende, angeborene Atemwegserkrankung....als PDF öffnen
Gesundheitsförderung an der Fachhochschule OsnabrückPhysiotherapie 4 / 2008, Seite 18 Die heutigen Arbeits-, Lern- und Lebenswelten sind geprägt durch verschiedene gesamtgesellschaftliche Bedingungen, die Auswirkungen auf die in ihnen lebenden Menschen haben....als PDF öffnen
Modellvorhaben für PhysiotherapeutenPhysiotherapie 4 / 2008, Seite 16 Es ist noch ein steiniger Weg hin auf dem Weg zum Direct Access, dem Direktzugang des Patienten zum Therapeuten....als PDF öffnen
IFK-Wissenschaftspreis 2008Physiotherapie 4 / 2008, Seite 14 Physiotherapie kann einen großen Beitrag zur Gesundheitsförderung von Studenten und Beschäftigten der Fachhochschule Osnabrück leisten....als PDF öffnen
Berliner TagebuchPhysiotherapie 4 / 2008, Seite 10 Ende Mai 2008 hat die deutsche Ärzteschaft den Bundestagswahlkampf 2009 auf dem Feld der Gesundheitspolitik eröffnet....als PDF öffnen
BSG-Urteil über Prüfpflichten von TherapeutenPhysiotherapie 3 / 2008, Seite 36 Kaum ein Thema wird im Alltag deutscher Physiotherapiepraxen so oft und kontrovers diskutiert wie die Frage, inwieweit ärztliche Verordnungen einer Richtigkeitsprüfung im Hinblick auf eine Übereinstimmung mit den Heilmittel-Richtlinien durch den Therapeuten unterzogen werden müssen....als PDF öffnen
Auswirkungen der Rückenschule auf die gesundheitsbezogene LebensqualitätPhysiotherapie 3 / 2008, Seite 35 Chronischer Rückenschmerz in der Lendenwirbelsäule ist in vielen Ländern ein weit verbreitetes Gesundheitsproblem....als PDF öffnen
Gesundheitsbezogene Lebensqualität als Studien-ParameterPhysiotherapie 3 / 2008, Seite 31 In den vergangenen Jahren ist ein Paradigmenwechsel in der Bewertung medizinischer Leistungen zu bemerken....als PDF öffnen
Die Dauerreform der Heilmittelbranche (Teil 2)Physiotherapie 3 / 2008, Seite 16 In der Ausgabe 5/07 der Physiotherapie wurden bereits ausführlich die Anfänge der Dauerreform der Heilmittelbranche bis zum Jahr 2000 dargestellt. Nun erfolgt eine Darstellung der Gesetzgebung bis zum Jahr 2007 inklusive eines Fazits....als PDF öffnen
Das elektronische GesundheitsberuferegisterPhysiotherapie 3 / 2008, Seite 14 Noch gibt es das elektronische Gesundheitsberuferegister (eGBR) nicht, doch auf Bundesländer-Ebene wurde schon der Entwurf eines Staatsvertrags zur Gründung einer Anstalt des öffentlichen Rechts abgestimmt....als PDF öffnen
Mehr Autonomie für Physiotherapeuten  Erste ErfolgePhysiotherapie 3 / 2008, Seite 10 Der IFK fordert seit geraumer Zeit mit Nachdruck mehr Freiraum für seine qualifizierten Physiotherapeuten....als PDF öffnen
Steuerpflicht für Präventions- und WellnessangebotePhysiotherapie 2 / 2008, Seite 27 Untersuchungen zu Entwicklungen in der Gesundheitsbranche zeigen ein klares Ergebnis: Patienten wollen nicht nur gesund werden, sondern auch gesund bleiben....als PDF öffnen
Gesund durch Nordic Walking - Prävention oder Mythos?Physiotherapie 2 / 2008, Seite 23 Nordic Walking scheint den Sprung von einer Trendsportart zu einem neuen Volkssport geschafft zu haben. Vor allem die präventiven Effekte, die der Sportart vehement zugeschrieben werden, sind verantwortlich für diese Entwicklung....als PDF öffnen
Rückenschmerzen bei KindernPhysiotherapie 2 / 2008, Seite 15 Rückenschmerz ist eines der typischen Volksleiden der Industrienationen. 1998 gab über die Hälfte aller befragten Erwachsenen in Deutschland an, in dem Jahr vor der Untersuchung Rückenschmerzen gehabt zu haben und ein Drittel sogar innerhalb der vergangenen Woche (Gesundheitsberichterstattung des Bundes, 2006)....als PDF öffnen
Zuhause fortbilden mit CPTEPhysiotherapie 2 / 2008, Seite 14 Continuing Physiotherapy Education (CPTE) bietet Ihnen eine einfache Möglichkeit, sich von zu Hause aus fortzubilden  mit eigens dafür konzipierten Lehr-Lern-Texten....als PDF öffnen
Pilotphase Rücken Kult-TourPhysiotherapie 2 / 2008, Seite 10 Das vom IFK und Christina Groll erarbeitete Präventionskonzept zur Rückengesundheit bei Grundschulkindern Rücken Kult-Tour wird zurzeit an verschiedenen Grundschulen durchgeführt und in Zusammenarbeit mit der Fachhochschule Osnabrück evaluiert....als PDF öffnen
Das Jahr 2008 in der PhysiotherapiePhysiotherapie 2 / 2008, Seite 6 Es bleibt dabei: Immer mehr Praxen drängen auf einen Heilmittelmarkt, der am Gesamtkuchen der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) seit vielen Jahren unverändert einen Anteil von nur ca. 2,5 % ausmacht (vgl. Physiotherapie 5/07, Die Dauerreform der Heilmittelbranche)....als PDF öffnen
Berufskleidung im Heilmittelwerbegesetz Physiotherapie 1 / 2008, Seite 24 Mit Urteil vom 1. März 2007 befasste sich der Bundesgerichtshof mit der bildlichen Darstellung von Angehörigen der Heilberufe bei Ausübung ihrer beruflichen Tätigkeit....als PDF öffnen
Übersichtsarbeit: Effekte von Manueller Therapie bei Säuglingen mit KiSS-SyndromPhysiotherapie 1 / 2008, Seite 23 Systematische Übersichtsarbeiten (Systematic Reviews) fassen alle zu einer thera-peutischen Fragestellung relevanten Studien und andere Forschungsergebnisse zusammen....als PDF öffnen
Funktionelle Elektrostimulation bei FußheberschwächePhysiotherapie 1 / 2008, Seite 16 Patienten nach Schlaganfall sind für Physiotherapeuten ein allgegenwärtiges Bild. Die Behandlung macht meist Freude, da der Patient seine Erfolge im Alltag als unmittelbare Verbesserung seiner Lebensqualität erleben kann  eine der wichtigsten subjektiven Bezugsgrößen....als PDF öffnen
Der GEK-Heil- und Hilfsmittelreport 2007 Physiotherapie 1 / 2008, Seite 12 Bereits zum vierten Mal verschafft die Gmünder Ersatzkasse (GEK) mit ihren Publikationen zum Heil- und Hilfsmittelreport der Heilmittelbranche eine Diskussionsbasis für die Fortentwicklung von Versorgungsstrukturen....als PDF öffnen
IFK-Präventionskonzept GrundschulePhysiotherapie 1 / 2008, Seite 11 In den letzten Jahren sind eine Reihe von Untersuchungen durchgeführt worden, die zu erschreckenden Ergebnissen in Bezug auf die Rückengesundheit von Schulkindern kommen....als PDF öffnen
DFAMT-Kongress: Berufsautonomie für Physiotherapeuten Physiotherapie 1 / 2008, Seite 8 Patienten-Primärkontakt für OMTs war das Motto des Kongresses der Deutschen Föderativen Arbeitsgemeinschaft für Manuelle Therapie (DFAMT)....als PDF öffnen
Direct Access  Der Weg ist das ZielPhysiotherapie 1 / 2008, Seite 6 Das IFK-Positionspapier zur Einführung des Direct Access  dem direkten Zugang des Patienten zum Therapeuten  stößt auf große Resonanz....als PDF öffnen
Neues Urteil zur GewerbesteuerpflichtPhysiotherapie 6 / 2007, Seite 26 Das niedersächsische Finanzgericht entschied im Juni 2007 über die Klage einer Physiotherapiepraxis mit ca. 20 Angestellten....als PDF öffnen
Für Sie gelesen: Internationale Studien und Leitlinien der PhysiotherapiePhysiotherapie 6 / 2007, Seite 24 Der Fachausschuss Fobi/Wissenschaft stellt Ihnen auf dieser Seite übersetzte Fachartikel und Studien vor....als PDF öffnen
Buchvorstellung: NeurorehabilitationPhysiotherapie 6 / 2007, Seite 19 Zu einer erfolgreichen, individuell gestalteten Rehabilitation gehört eine multidisziplinäre Behandlung, in der die motorischen, kognitiven und emotionalen Störungen berücksichtigt werden. Dies verdeutlicht Ben van Cranenburgh in seinem Buch Neurorehabilitation aus dem Elsevier Verlag (ISBN: 978-3-437-48290). ...als PDF öffnen
Pilotstudie zur Verbesserung der GesangsstimmePhysiotherapie 6 / 2007, Seite 12 Wenn das Instrument Stimme streikt, können Sänger einen Hals-Nasen-Ohren-Arzt, einen Phoniater, einen Gesangscoach und eventuell einen Logopäden zur Behandlung aufsuchen....als PDF öffnen
Für mehr Autonomie des Berufsstands kämpfen Fight for more professional autonomy  Interview with Prue GalleyPhysiotherapie 6 / 2007, Seite 7 Das Thema Direct Access prägt zurzeit die gesundheitspolitische Diskussion in der Heilmittelversorgung in Deutschland....als PDF öffnen
Auswirkungen der UnternehmenssteuerreformPhysiotherapie 5 / 2007, Seite 25 Am 6. Juli 2007 stimmte der Bundesrat dem Gesetzesentwurf zur Unternehmenssteuerreform zu....als PDF öffnen
Für Sie gelesen: Internationale Studien und Leitlinien der PhysiotherapiePhysiotherapie 5 / 2007, Seite 24 Einleitung: In vielen physiotherapeutischen Programmen für Patienten mit adhäsiver Kapsulitis der Schulter (s. a. frozen shoulder oder PHS) sind Mobilisations-Techniken ein wichtiger Bestandteil der Behandlung....als PDF öffnen
Neues OP-Verfahren bei HWS-Erkrankungen: Befreiung durchs SchlüssellochPhysiotherapie 5 / 2007, Seite 19 Wenn ein Bandscheibenvorfall oder verschleißbedingte Knochenveränderungen die Nervenwurzeln im Halswirbelbereich so sehr einengen, dass eine konservative Therapie nicht ausreicht, kann eine Operation helfen....als PDF öffnen
Physiotherapie bei inverser SchulterprothesePhysiotherapie 5 / 2007, Seite 16 Ob Grammont-, Delta- oder inverse Schulterprothese  alle drei Namen bezeichnen dieselbe Prothesenform....als PDF öffnen
Die Dauerreform der Heilmittelbranche (Teil 1)Physiotherapie 5 / 2007, Seite 12 Vorsicht: Psychotherapeuten sind keine Heilmittelerbringer....als PDF öffnen
Direct Accessund evidenzbasierte PhysiotherapiePhysiotherapie 5 / 2007, Seite 7 Die Forderung des Bundesverbands selbstständiger Physiotherapeuten  IFK nach mehr Autonomie für selbstständige Physiotherapeuten stößt auf große Resonanz....als PDF öffnen
Mini-Jobs: Gleiche Rechte, gleiche Pflichten Physiotherapie 4 / 2007, Seite 35 In vielen Physiotherapiepraxen arbeiten geringfügig Beschäftigte in sogenannten Mini-Jobs für maximal 400 Euro....als PDF öffnen
Für Sie gelesen: Internationale Studien und Leitlinien der PhysiotherapiePhysiotherapie 4 / 2007, Seite 34 Der Fachausschuss Fobi/Wissenschaft stellt Ihnen auf dieser Seite übersetzte Fachartikel und-studien vor....als PDF öffnen
PEDro  auf der Suche nach LiteraturPhysiotherapie 4 / 2007, Seite 31 In der Ausgabe 2/2007 der Physiotherapie hat der Fachausschuss Fortbildung und Wissenschaft Ihnen die Physiotherapie Evidenz Datenbank PEDro und die PEDro-Skala als Checkliste zur Qualitätsbeurteilung von wissenschaftlichen Studien vorgestellt....als PDF öffnen
Physiotherapeutische Intervention zur Förderung schulischer LeistungsfähigkeitPhysiotherapie 4 / 2007, Seite 26 Die Schulzeit ist im Leben ein wichtiger Abschnitt, nach dem sich für jeden Menschen der weitere Lebensweg entscheidend ausrichtet....als PDF öffnen
Psychomotorik im SportunterrichtPhysiotherapie 4 / 2007, Seite 21 Das evidenzbasierte Arbeiten gewinnt  auch im Sinne der eigenen Qualitätssicherung  im Gesundheitswesen zunehmend an Bedeutung....als PDF öffnen
IFK-Wissenschaftspreis 2007Physiotherapie 4 / 2007, Seite 19 Am Tag der Wissenschaft kamen fast 200 Physiotherapeuten nach Bochum, um an der Verleihung des diesjährigen IFK-Wissenschaftspreises teilzunehmen....als PDF öffnen
Kassenverhandlungen 2007: Weitere Sonderopfer gefordertPhysiotherapie 4 / 2007, Seite 16 Eine Physiotherapiepraxis wirtschaftlich erfolgreich zu betreiben, wird immer schwieriger....als PDF öffnen
Behandlung ohne ärztliche Verordnung  Direct Access in AustralienPhysiotherapie 4 / 2007, Seite 6 Der Bundesverband selbstständiger Physiotherapeuten  IFK setzt sich dafür ein, dass selbstständige Physiotherapeuten mehr rechtssicheren Freiraum in der Behandlung von Patienten ohne ärztliche Verordnung erhalten....als PDF öffnen
Grundlagen der Gelenk- und Wirbelsäulenmessung Physiotherapie 3 / 2007, Seite 27 Die Befunderhebung ist die Grundlage dertäglichen Arbeit eines Physiotherapeuten.Mit ihr wird der IST-Zustand des Patienten erhoben, der Behandlungsplan bzw. die Behandlungsziele festgelegt und die Fortschritte der Behandlung dokumentiert....als PDF öffnen
Internationale Klassifikation ICF und ihre Bedeutung für die PhysiotherapiePhysiotherapie 3 / 2007, Seite 24 Die Internationale Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit (ICF) gewinnt zunehmend für viele Bereiche des Gesundheitssystems an Bedeutung....als PDF öffnen
Mögliche Dysfunktionen des Kiefergelenks  Darstellung funktioneller Zusammenhänge und VernetzungenPhysiotherapie 3 / 2007, Seite 15 Das kraniomandibuläre System ist ein hochkomplex vernetztes System....als PDF öffnen
Continuing Physiotherapy Education  einfach fortbilden!Physiotherapie 3 / 2007, Seite 14 Continuing Physiotherapy Education (CPTE) bietet Ihnen die Möglichkeit, sich von zu Hause aus fortzubilden  mit eigens dafür konzipierten Lehr-Lern-Texten....als PDF öffnen
Behandlung ohne Verordnung  Risiko oder Chance?Physiotherapie 3 / 2007, Seite 10 Kaum ein Thema wird so kontrovers und dauerhaft diskutiert wie die Frage, ob Physiotherapeuten berechtigt sind, Patienten auch ohne ärztliche Verordnung kurativ zu behandeln....als PDF öffnen
Der Weg zum deutschen First-Contact PractitionerPhysiotherapie 3 / 2007, Seite 7 Die Einforderung einer stärkeren Handlungsautonomie für Physiotherapeuten ist auch in Deutschland immer stärker vernehmbar (Repschläger 2007). ...als PDF öffnen
SG-Urteil: Müssen Physiotherapeuten Rezepte prüfen?Physiotherapie 2 / 2007, Seite 28 Landauf, landab erfahren selbstständige Physiotherapeuten bei der monatlichen Abrechnung immer neue Einfälle der gesetzlichen Krankenkassen, warum bestimmte Leistungen vermeintlich gar nicht oder nur teilweise vergütet werden können....als PDF öffnen
Für Sie gelesen: Internationale Fachartikel der PhysiotherapiePhysiotherapie 2 / 2007, Seite 27 Der Fachausschuss Fobi/Wissenschaft stellt Ihnen auf dieser Seite übersetzte Fachartikel und-studien vor....als PDF öffnen
Die Physiotherapie Evidenz Datenbank  PEDroPhysiotherapie 2 / 2007, Seite 25 Unter der Rubrik Für Sie gelesen stellt Ihnen der Fachausschuss Fortbildung/ Wissenschaft in der Physiotherapie regelmäßig internationale Fachartikel aus dem Bereich Physiotherapie vor....als PDF öffnen
Gesichtsschmerzen und der neurodynamische Test des N. mandibularisPhysiotherapie 2 / 2007, Seite 15 Neuropatische und neurogene Gesichtsschmerzen zeigen in den industrialisierten Ländern eine steigende Prävalenz, häufig wird der N. mandibularis genannt....als PDF öffnen
First-Contact Practitioner  Zukunftsthema für PhysiotherapeutenPhysiotherapie 2 / 2007, Seite 12 Zunehmend fordern Physiotherapeuten in der physiotherapeutischen Versorgung, zukünftig mehr Möglichkeiten des direkten Zugangs von Patienten zu Physiotherapeuten zu erhalten....als PDF öffnen
IFK-Wirtschaftlichkeitsumfrage 2006Physiotherapie 2 / 2007, Seite 8 Lassen sich die Begrifflichkeiten Zuwendung in der Therapie und Wirtschaftlichkeit abfragen oder gar in Einklang bringen?...als PDF öffnen
LSG Bayern: Masseur darf Manuelle Therapie abrechnenPhysiotherapie 1 / 2007, Seite 27 Im Berufungsverfahren vor dem Bayerischen Landessozialgericht (LSG) obsiegte der Kläger, ein Masseur und medizinischer Bademeister aus Bayern, mit seinem Begehren, Leistungen der Manuellen Therapie an Krankenkassenversicherte abgeben und entsprechend abrechnen zu dürfen....als PDF öffnen
Die segmentale Stabilisierung der Lendenwirbelsäule Physiotherapie 1 / 2007, Seite 17 Biomechanik, Wirkungsweise und Training der stabilisierenden Muskulatur...als PDF öffnen
Continuing Physiotherapy Education  Sich fortbilden durch LesenPhysiotherapie 1 / 2007, Seite 14 Fortbildung ist für Physiotherapeuten selbstverständlich. Es gibt praktisch orientierte Fortbildungskurse, theoretische Fortbildungsseminare, oder man bildet sich durch ein Selbststudium fort....als PDF öffnen
Wann kommt die nächste Gesundheitsreform?Physiotherapie 1 / 2007, Seite 8 Das Gesetz zur Stärkung des Wettbewerbs in der gesetzlichen Krankenversicherung (WSG) soll zukünftig zu jährlichen Minderausgaben von 2,1 Milliarden Euro (2007 = 1,7 Milliarden Euro) bei gleichzeitig 0,3 Milliarden Euro geschätzten Mehrausgaben durch die Verbesserung der Palliativversorgung, der geriatrischen Rehabilitation, der stationären Behandlungspflege sowie der Aufnahme von Mütter-/Väter-/Kind-Kuren und von Schutzimpfungen in den Regelleistungskatalog führen....als PDF öffnen
Leitlinienentwicklung beim IFKPhysiotherapie 1 / 2007, Seite 6 Leitlinien sind systematisch entwickelte Entscheidungshilfen, die Handlungskorridore für ein effektives Vorgehen in der Behandlung ausgewählter Krankheitsbilder geben....als PDF öffnen
Good Practice als Ansatz zur praxisbasierten QualitätsentwicklungPhysiotherapie 3 / 200, Seite 19 Die Sicherung und die Verbesserung von Qualität ist im Gesundheitsbereich längst nichtmehr nur ein Thema der kurativen oder rehabilitativen Medizin....als PDF öffnen
IFK-Vertreterversammlung 2015 7. März 2015
Regionalausschuss Bodensee/Südbaden 19. Juni 2015
Symposium Mensch und Maschine und IFK-Tag der Wissenschaft 2015 Videos
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