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Timestamp: 2017-12-15 16:40:50+00:00

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2011_7_7_WOB_KW27 by AZ-Anzeiger - issuu
P.P. A 4144 Arlesheim
Redaktion: Telefon 061 706 20 22, Fax 061 706 20 30
102. Jahrgang
Der Birseck-Cup feiert sein Jubiläum
Inserate: Telefon 061 706 20 20, Fax 061 706 20 30
Der 50. Geburtstag beschert dem grössten regionalen Amateurtennisturnier einen Teilnehmerrekord
Bürgerhütte: Am Rande des Leywalds, wo früher die Pistolen- und Kleinkaliberschützen ihrem Hobby nachgingen, baut die Bürgergemeinde Reinach eine neue Festlokalität.
Ab morgen Freitag messen sich anlässlich des Birseck-Cups wieder die besten Amateurspieler der Nordwestschweiz auf den Courts des TC Arlesheim. Nach 50 Jahren ist das Turnier die unangefochtene Nummer 1 in der Region. Lukas Hausendorf
Potpourri: Musik, Tanz, Kunst, Modeschau und Kulinarisches in genügender Menge: An der zweiten Aescher Kulturnacht gab es für jeden Geschmack das Richtige.
nno 1962 war der Tennisclub Arlesheim noch ein junger und noch nicht etablierter Verein, der gerade sein 10-jähriges Bestehen feierte. Zu diesem Anlass lud man befreundete Clubs erstmals zu einem Turnier ein. Anfänglich hätten sich die etablierten Vereine dem Turnier gegenüber noch reserviert gezeigt, ist der Chronik des Cups zu entnehmen. Dennoch wuchs das Turnier rasch, sodass die Clubleitung nach zwei Jahren beschloss, den Wettbewerb fortan jährlich unter dem Namen Birseck-Cup auszutragen. «Damals wurde noch im weissen Tenue gespielt», erzählt der langjährige Präsident und Ehrenmitglied Ernst Emmenegger. «Wir galten darum als KleinWimbledon.» Diesen Ruf konnte der Birseck-Cup erfolgreich behaupten. «Wir sind heute regional das wichtigste und beliebteste Amateurturnier», so
TC Arlesheim: Turnierleiter Mano Mengisen; Ehrenmitglied, Ex-Präsident u. Chronist Ernst Emmenegger; Präsident René Piesker (v. l.). Mano Mengisen, der seit 2001 die Turnierleitung innehat. Davon zeugen auch die 246 Nennungen für die heurige Ausgabe, die am Freitag mit einem exklusiven Gala-Abend im Schwimmbad eröffnet wird. Damit ist der Teilnehmerrekord aus dem Jahr 1996, als sich 242 Spieler anmeldeten, egalisiert. Das sei umso erstaunlicher, als dass der Verband Swiss Tennis dieses Jahr zum ersten Mal die Adressen der Spieler aus Datenschutzgründen nicht mehr herausgab, sagt Mengisen, der bisher jedes
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Atmosphäre statt grosser Preisgelder Mit rund 5000 Franken Preisgeld, das total verteilt wird, gehört der BirseckCup eigentlich eher zu den kleineren Turnieren. «Es gibt einige, die versuchen mit grösseren Preissummen ihre Tableaus zu füllen. Das machen wir nicht»,
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Jahr rund 1700 Tennisspieler aus der Region anschrieb. Desto mehr freut ihn nun die Rekordteilnahme, die dem Turnier zum runden Geburtstag zwölf gut besetzte Tableaus beschert.
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so Mengisen. «Wir machen es mit der Atmosphäre», fügt Clubpräsident René Piesker erklärend an. Eine erfolgreiche Philosophie, wie sich gezeigt hat. Die besten regionalen Spieler kommen immer. Ein Erfolg, der vor allem durch die vielen Clubmitglieder zustande kommt, die das Turnier tragen und ihre Gäste auch abseits des Tennisplatzes bestens versorgen. «Hier ist es gesellig, es gibt gutes Essen und gutes Tennis», sagt Emmenegger. Fortsetzung auf Seite 2
Donnerstag, 7. Juli 2011 Nr. 27
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50 Jahre Birseck-Cup Fortsetzung von Seite 1 «Viele Spieler richten sogar ihre Ferienplanung nach dem Birseck-Cup aus», so Turnierleiter Mengisen. Das dürfte auch nicht schwer fallen. Bis auf ein einziges Mal in 50 Jahren begann der Cup immer acht Tage nach dem Bündelitag. Mit Konstanz zum Erfolg In der 50-jährigen Geschichte des Birseck-Cup kamen und gingen einige regionale Tennisturniere, ohne dass ein einziges dem Platzhirsch aus Arlesheim je hätte seinen Ruf streitig machen können. «Viele schafften den Generationenwechsel nicht», meint Mengisen. Das sei in der Tat unser Glück gewesen, pflichtet ihm Emmenegger bei. Das ist nicht zuletzt der breiten Einbindung der Vereinsmitglieder in das Turnier zu verdanken. Der Erfolgsgeschichte des Birseck Cup färbt auch auf den TC Arlesheim ab. «Wir sind dadurch bekannt, was sich auch auf die Mitgliederzahlen positiv auswirkt», so Piesker. So habe man sich mittlerweile neben dem Turnverein und dem FC Arlesheim als dritte Kraft im Dorf etablieren können. Nur wenige Zuschauer Einzig der Publikumserfolg des wichtigsten regionalen Tennisturniers lässt
ein wenig zu wünschen übrig. Sollte es Scheu sein, die die Bevölkerung daran hindert, das Clubgelände gegenüber dem Schwimmbad zu betreten, darf sie getrost abgelegt werden. «Es sind alle willkommen, die Freude an gutem Tennis haben, oder am Abend etwas gutes Essen wollen», sagt Piesker.
Junioren Birseck-Cup Vom 8. bis 11. August wird zum zwölften Mal der Junioren Birseck-Cup ausgetragen. Der kleine Bruder des Arlesheimer Amateurturniers, geniesst ebenfalls einen ausgezeichneten Ruf. Schon Profis wie Patty Schnyder, Marco Chiudinelli und Roger Federer machten auf den Sandplätzen am Schwimmbadweg in jungen Jahren ihre ersten Turniererfahrungen. Während Schnyder den Mädchencup gewinnen konnte, schied Federer bei seiner Teilnahme schon früh aus dem Turnier. Das mag nichts heissen: Dem Münchensteiner war der Weg bis an die Spitze der Weltrangliste beschieden.
Nachtsperrungen Tunnel Reinach Noch bis zum kommenden Samstag, 9. Juli, wird der Tunnel Reinach von 20 Uhr bis jeweils 5 Uhr in Fahrtrichtung Basel gesperrt. In der darauffolgenden Woche wird der Tunnel von Montag, 11. Juli, bis Samstag, 16. Juli, für weitere fünf Nächte in Fahrtrichtung Delémont gesperrt. Während der Nachtsperrungen wer-
den Restarbeiten der Verkehrsregelungsanlage sowie Arbeiten von der Swisscom ausgeführt, statische Signale montiert und neue Brandabschottungen in den Schacht- und Rohranlagen erstellt. Während der Sperrzeiten ist für den Verkehr eine Umleitung über den Anschluss Reinach Nord/Süd signalisiert. Bau- und Umweltschutzdirektion
Keine Lust auf die Uni? PR. Eine attraktive Alternative findet sich an der international ausgerichteten Europäischen Wirtschaftsschule der NSH. Ein 3-stufiges Modell führt dabei bis zu einem internationalen Bachelor Degree! In einem ersten einjährigen Intensivkurs erarbeiten sich Teilnehmende fundierte Kenntnisse in Betriebswirtschaft und englischer und französischer Wirtschaftssprache – schon nach einem Jahr winkt der Abschluss «DirektionsassistentIn NSH». Mit dieser Qualifikation, aber auch mit einem HMS, KV-Abschluss oder Wirtschaftsmatura kann die nächste Stufe in Angriff genommen werden. Das International Diploma in Business Management ESA ist teilzeit-
lich organisiert und ergänzt die DirektionsassistentIn NSH optimal. Kernpunkte in den drei Semestern sind Finanz und Rechnungswesen, Tourismus, Marketing, Internationale Beziehungen und zwei weitere Wirtschaftssprachdiplome. Ist das International Diploma in Business Management ESA erst einmal in der Tasche, kann man in nur einem akademischen Schuljahr den Bachelor of Arts (Hons) in Business Management erwerben. Mit diesem Universitätsabschluss qualifizieren sich Interessierte in nützlicher Frist für Management- und Leitungsfunktionen in internationalem Umfeld. Weitere Informationen unter www.nsh.ch oder Tel. 061 270 97 85.
Eine Woche lang schnuppern Ferienkinder echte Zirkusluft
www.arlesheim.ch gemeindeverwaltung@arlesheim.ch Finanzausgleich Am 21. Juni informierte der Kanton über den Finanzausgleich 2011 und erliess gleichzeitig die entsprechende Verfügung gegenüber den Gemeinden. Die Gemeinde Arlesheim erhebt, analog 2010, vorsorglich Beschwerde gegen die Verfügung und beantragt beim Kanton eine Sistierung des Verfahrens bis zum 31. Dezember 2011. Weitere Gebergemeinden schlossen sich diesem Vorgehen an. Gemeinderat
Vernehmlassung Entlastungspaket 12/15 Der Entwurf der Landratsvorlage «Entlastungspaket 12/15 für den Staatshaushalt» wurde den Gemeinden zur Vernehmlassung zugeschickt. Ziel der Sparmassnahmen ist es, den Finanzhaushalt des Kantons um rund 180 Millionen Franken zu entlasten. Der Gemeinderat wird die Vernehmlassung prüfen und bis Anfang September Stellung nehmen. Gemeinderat
Dornachweg: Ersatz für kranke Bäume Im Rahmen der Sanierungsarbeiten des Dornachwegs werden auch die Bäume, die entlang dem Parkplatz «Bruggweg» stehen, ersetzt. Die Bäume sind krank. Anstelle der sieben bestehenden Bäume werden nur noch sechs einheimische Bäume gepflanzt. Zudem wird deren Standort leicht versetzt, sodass das Trottoir neu zwischen dem Parkplatz und den Bäumen verläuft. Diese Massnahme gewährt den Bäumen mehr Platz für das Wurzelwerk. Gemeinderat
Gratiseintrittskarte für das Schwimmbad Während der Sommerferien erhalten alle in
Arlesheim wohnhaften, schulpflichtigen Kinder eine Gratis-Eintrittskarte für das Schwimmbad. Die Sommer-Abonnemente können gegen Vorweisung eines Schülerausweises an der Kasse im Schwimmbad oder auf der Gemeindeverwaltung (bitte Öffnungszeiten beachten) bezogen werden. Gemeindeverwaltung
Standortpolitik Die im März 2010 gegründete Arbeitsgruppe «Standortpolitik» wird mit Gemeinderat Anton Fritschi ergänzt. Nebst dem ressortverantwortlichen Gemeinderat Martin Kohler gehört auch Gemeindepräsident Karl-Heinz Zeller Zanolari der Arbeitsgruppe an. Gemeinderat
Tarifanpassungen für Arbeiten des Werkhofes Als Basis für die Berechnung der Stundenansätze der Leistungen von Mitarbeitern und Maschinen des Werkhofes für Dritte dienen die Regietarife des Schweizerischen Baumeisterverbandes. Die Basis für die Tarife für Arbeiten der Wasserversorgung liefert neu der Verband der Schweizerisch-Liechtensteinischen Gebäudetechnik (Suissetec). Die im Werkhof seit 2008 gültigen Tarife wurden den neuen Tarifen 2011 der Verbände angepasst. Zudem wurden die Ansätze für Arbeiten von Schülern, Hilfsarbeitern oder RAV-Mitarbeitern definiert, die gelegentlich im Werkhof tätig sind. Gemeinderat
Goldene Hochzeit Am Donnerstag, 7. Juli 2011, feiern die Ehegatten Hugo und Annamarie Heiniger-Glauser, wohnhaft am Bromhübelweg 15 in Arlesheim, ihren 50. Hochzeitstag. Wir gratulieren dem Jubelpaar herzlich zur goldenen Hochzeit und wünschen ihm für die Zukunft alles Gute. Gemeinderat
Grosse Begeisterung: Trapez und Vertikalseil sind beliebte Geräte zum Einüben von Kunststücken.
Der Jongleur Jakob Surbeck führte im Zelt des Jugendzirkus «Robiano» einen Kurs für Kinder durch. Am Freitag wird das Gelernte präsentiert.
Wachstumskurs fortgesetzt Die Raiffeisenbank Arlesheim blickt auf ein erfreuliches erstes Halbjahr 2011 zurück. Das Wachstum setzte sich weiter fort. Grossen Anteil daran hatten die Hypothekarausleihungen, die um 4,5 Prozent auf 363 Mio. Franken erhöht werden konnten. Aufgrund der anhaltenden Unsicherheit bei der Börsenentwicklung erfreuen sich die Sparkonten ungebrochener Beliebtheit. Die Spargelder nahmen um 4,8 Millionen Franken oder 1,6 Prozent zu. Das derzeitige Zinsumfeld hat dazu geführt, dass der Bestand an Kassenobligationen und Festgeldern abgenommen hat. Die Mitgliederzahl der Raiffeisenbank Arlesheim entwickelt sich weiterhin sehr positiv: Sie stieg in den ersten sechs Monaten um knapp 2 Prozent von 6 187 auf 6 303 Personen. Die Mitglieder
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profitieren unter anderem von neuen Mitgliedervorteilen mit vergünstigten Konzert- und Eventtickets. Die Bilanzsumme nahm gegenüber dem 31. Dezember 2010 von 401,5 auf 441,0 Mio. Franken zu. Dies entspricht einer Steigerung von 9,8 Prozent. Zum Halbjahresabschluss ist der Bruttogewinn mit 1,13 Millionen Franken gegenüber dem Vorjahr sehr erfreulich gestiegen (+31,3 Prozent). Die Erträge im Zinsengeschäft entwickeln sich sehr erfreulich. Dank einer regen Kredittätigkeit wuchs der Erfolg aus dem Zinsengeschäft um +15,3 Prozent. Das Kommissions- und Dienstleistungsgeschäft wie auch das Handelsgeschäft (–6,7 Prozent) haben sich aufgrund der Währungsturbulenzen und der Zurückhaltung an den Finanzmärkten leicht rückläufig entwickelt. Die Raiffeisenbank Arlesheim investiert laufend in ihre Standorte und in ihr Personal. Per Mitte Juni konnte die neu erstellte Geschäftsstelle in Münchenstein in Betrieb genommen Fabian Peter, werden. Vorsitzender der Bankleitung der Raiffeisenbank Arlesheim
Simon F. Eglin
nter dem Zeltdach des Jugendzirkus Robiano im Arlesheimer Tal herrscht munteres Treiben am Dienstag kurz vor Mittag. Es wird jongliert, auf dem Seil getanzt, Einrad gefahren und am Trapez geschwungen. Die zwölf Kinder, die in der ersten Schulferienwoche am Sommerkurs «Zirkus für Kinder» von Jakob Surbeck teilnehmen, üben bereits fleissig diverse Kunststücke, die es dann am Freitag dem Publikum vorzustellen gilt (siehe Infobox). «Am Morgen werden jeweils neue Kunststücke vorgezeigt und gemeinsame Übungen gemacht», sagt Surbeck, der sich an der Scuola Teatro Dimitri im Tessin zum Bewegungsschau-
spieler hat ausbilden lassen. Am Nachmittag können sich dann die zwischen acht und dreizehn Jahre alten Kursteilnehmenden individuell, aber unter professioneller Aufsicht, in den diversen Manege-Disziplinen üben. Jakob Surbeck hat einst zwei Jahre in Arlesheim gelebt und war damals beim Jugendzirkus Robiano tätig. Im Birseck hat er schon an diversen Schulen Zirkus-Kurse durchgeführt. Bewegung im Vordergrund «Das Luftturnen gefällt mir am besten», sagt Alexandra und zeigt auf das Trapez und das Vertikalseil, an dem sich gerade andere Mädchen probieren. Etwas scheu äussern sich die beiden einzigen Knaben im Kurs, die sich eher fürs Jonglieren und den Seiltanz begeistern können. Ist denn ein Zirkus-Kurs eher Mädchensache? «Durchaus nicht», sagt Surbeck, «aber ich denke, Jungs interessieren sich eher für andere Sportarten als für die Artistik.» Nächstens möchte der Jongleur den Zirkus-Kurs erneut anbieten. «Als Kind sucht man den Challenge mit sich selber. Die Freude an der Erforschung der eigenen Geschicklichkeit und Beweg-
FOTO: SIMON F. EGLIN
lichkeit ist gross», beschreibt er die offenkundige Motivation der Kinder für den Zirkus. Mit seinen Kursen rege er zu Lernprozessen an, im besten Fall könne er sogar Begeisterung für Bewegung wecken. «Denn die Bewegung steht ganz klar im Vordergrund», sagt Surbeck, der sich freut, neben den zahlreichen Freizeitbeschäftigungen, die vornehmlich im Sitzen stattfinden, etwas Abwechslung bieten zu können.
Präsentation Morgen Freitag, den 8. Juli, präsentieren um 14 Uhr die zwölf Kinder des Sommerkurses «Zirkus für Kinder» ihre gelernten Kunststücke einem interessierten Publikum. Neben Eltern, Verwandten und Bekannten der Teilnehmerinnen und Teilnehmer richtet sich die Einladung gemäss Kursleiter Jakob Surbeck vor allem auch an Eltern, die ihre Sprösslinge allenfalls bereits für einen nächstjährigen Kurs anregen möchten. www.jakobsurbeck.ch
JUNGWACHT/ BLAURING
50 Jahre Seifenkistenrennen: Historische Bilder gesucht Das Arlesheimer Seifenkistenrennen feiert dieses Jahr sein 50-jähriges Bestehen! Wenn am 18. September in der Ermitage beim hinteren Weiher wieder die kühnen Kisten den Gobenmattschuss hinunterflitzen, ist das für uns auch ein Grund zurückzuschauen. Getreu dem Motto «Bilder sagen mehr als Worte» sind wir nun auf der Suche nach histori-
schen Fotografien aus den frühen Jahren des Arlesheimer Seifenkistenrennens. Sollten Sie im Besitz von Bildern dieses Anlasses aus den Jahren 1961 bis 1980 sein, wären wir froh, wenn Sie mit uns Kontakt aufnehmen könnten. Gerne würden wir eine Auswahl dieser Bilder digitalisieren, um sie im Internet der Öffentlichkeit zugänglich zu machen und
am Rennen selbst den Besuchern zeigen zu können. Sollten Sie also im Besitz von Dias oder bereits entwickelten Fotos unseres Anlasses aus dieser Zeit sein, melden Sie sich bitte via E-Mail oder auf postalischem Weg bei uns. Herzlichen Dank. hausi@jubla-arlesheim.ch oder Jubla Arlesheim, Domplatz 12, 4144 ArL. Hausendorf lesheim.
GOTTESDIENSTE Kath. Gottesdienste in Arlesheim
Freitag, 15. Juli 10.15 Obesunne: Kath. Gottesdienst
Samstag, 9. Juli 17.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier. JZ für Ilona Opausky-Lefler, für Irene Maier-Aigner, für Arthur und Rosa Barbara Rieffel-Brücker und für Karl Joseph Häring-Stöcklin Sonntag, 10. Juli 11.15 Gottesdienst mit Eucharistiefeier Dienstag, 12. Juli 7.00 Krypta: Gottesdienst mit Eucharistiefeier 19.00 Rosenkranz Mittwoch, 13. Juli 9.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier Donnerstag, 14. Juli 19.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier 20.00 Krypta: Anbetung und Rosenkranz
Sommerkurse Yoga und Tanz
Ev.-ref. Kirchgemeinde Arlesheim Freitag, 8. Juli 10.15 Reformierter Gottesdienst im Andachtsraum der «Obesunne» Sonntag, 10. Juli 10.00 Birsecker Kanzeltausch. PredigtGottesdienst mit Pfarrerin Heidrun Werder, Aesch. Anschliessend Kirchenkaffee Dienstag, 12. Juli 14.00 Zyschtigskaffi im Kirchgemeindehaus Mittwoch, 13. Juli 12.00 Mittagstisch im Kirchgemeindehaus. An- und Abmeldungen unter Tel. 061 706 90 30
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TODESANZEIGEN / DANKSAGUNGEN
TODESFÄLLE Dornach Esther Elisabeth Gross-Braun, geb. 11. August 1941, gest. 1. Juli 2011, von Basel/BS (Ramstelweg 13). Trauerfeier: Montag, 11. Juli 2011, 14.00 Uhr, Friedhof am Wolf Basel. Beisetzung: im Anschluss an die Trauerfeier auf dem Wolfgottesacker. Münchenstein Max Julius Eng-Bannwarth, geb. 11. November 1930, gest. 21. Juni 2011, von Stüsslingen/SO (Emil Frey-Strasse 147). Abdankung: Montag, 11. Juli 2011, 14.30 Uhr, Dorfkirche Friedhof Münchenstein. René Münster, geb. 15. März 1935, gest. 7. Juni 2011, von Riehen/BS, Basel/BS (Gutenbergstrasse 31). Wurde bestattet. Martha Bertha Zeller-Zemp, geb. 9. Mai 1928, gest. 3. Juli 2011, von Schüpfen/BE (Lärchenstrasse 9). Abdankung und Urnenbestattung: Mittwoch, 13. Juli 2011, 14.00 Uhr, Dorfkirche Friedhof Münchenstein. Reinach Karl Frech-Mülhauser, geb. 16. Februar 1938, gest. 1. Juli 2011, von Stein/AG (Sonnenweg 14). Trauerfeier: Donnerstag, 7. Juli 2011, 14.30 Uhr, Friedhof Fiechten, Reinach
Karl Frech-Mülhauser 16. Februar 1938 bis 1. Juli 2011 Wir werden ihn in ehrender und dankbarer Erinnerung behalten. Den Angehörigen sprechen wir unser herzliches Beileid aus.
Vorstand kmu Reinach
WIR DANKEN HERZLICH (anstelle von Karten) für alle Zeichen der Anteilnahme und der Verbundenheit, die wir beim Abschied von unserer lieben Mutter
Susanne Alice Kuhn erfahren durften. Wir danken allen, die unsere Mutter mit Liebe, Freundschaft und Verständnis in ihrem Leben begleitet haben.
Basler Bestattungen Hauptstrasse 33 CH-4147 Aesch/BL Telefon: +41 (0)61 751 16 15 Fax: +41 (0)61 751 22 12
Besonders danken möchten wir dem Personal der Obesunne in Arlesheim für die geduldige und liebevolle Pflege sowie Herrn Dr. Kober und Herrn Dr. Rutschmann für die medizinische Betreuung. Ein grosses Dankeschön geht auch an Herrn Pfarrer Franz Kuhn für seine einfühlsame Abschiedsfeier sowie an alle, die durch eine trostreiche Karte, Spende oder heilige Messe ihre Verbundenheit mit der lieben Verstorbenen bekundet haben. Arlesheim, im Juli 2011
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Öffnungszeiten Klosterschenke Montag bis Samstag ganzer Tag Sonntag bis 18.00 Uhr Klosterkirche Sonntag, 10. 7. 2011 und 17. 7. 2011 9.00 Uhr Eucharistiefeier italienisch/deutsch 18.00 Uhr regionaler Gottesdienst Donnerstags, 19.00 Uhr Eucharistiefeier italienisch
Tücher aus reiner Seide
Fest des heiligen Benedikt Montag, 11. Juli 2011 14.30 Uhr Wir feiern diesen Tag mit den Mönchen von Mariastein Eucharistiefeier und Predigt Kloster Ausstellung 1. – 31. Juli 2011 Glasbilder / Vitraux Projekte Pierre Kocher Entwürfe Fasnachtsladärne und Goschdym Klosterladen Hier finden Sie allerlei Geschenkideen wie z. B. – Hausgemachte Konfitüre aus frischen Früchten – Wohltuendes Meersalz mit Rosenblüten – Liebevoll zusammengestellte Duftsäckchen – Verschiedene Honig- und Sirupsorten Für weitere Informationen: Stiftung Kloster Dornach Amthausstrasse 7 Postfach 100, 4143 Dornach 1 Tel. 061 701 12 72 Fax 061 701 12 49
Heute inserieren, morgen profitiere
Mit der «Bürgerhütte Ley» bekommt Reinach eine neue Festlokalität
www.reinach-bl.ch info@reinach-bl.ch A. AUS DEM EINWOHNERRAT
3. Start der Planauflage Zonenmutation «Bürgerhütte Lei»
Mutation im Einwohnerrat
Der Einwohnerrat hat am 27. Juni 2011 die Mutation «Bürgerhütte Lei» zum Teilzonenplan Landschaft, Sektor Fiechten-Erlenhof (Plan und Reglement), beschlossen. Die öffentliche Planauflage wird gestützt auf § 31 Raumplanungs- und Baugesetz des Kantons Basel-Landschaft vom 7. Juli bis und mit 17. August 2011 durchgeführt. Die Unterlagen zur Mutation «Bürgerhütte Lei» im Gemeindehaus vor dem Büro 320 im dritten Obergeschoss während der Öffnungszeiten oder im Internet unter www.reinach-bl.ch eingesehen werden. Allfällige Einsprachen sind innerhalb der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat Reinach, Hauptstrasse 10, 4153 Reinach, einzureichen.
Frau Martina Schmid SP ist per 30.6.2011 aus dem Einwohnerrat zurückgetreten. An ihre Stelle rückt Herr Ünsal Keles SP per 1.7.2011 nach. Der Gemeinderat dankt Frau Schmid für ihr Engagement und heisst Herrn Ünsal herzlich willkommen.
B. AUS DEM GEMEINDERAT Outdoorfitnesspark im Mischeli Der Gemeinderat hat zugestimmt, dass zusammen mit dem Sportamt Baselland auf dem Spielplatz Mischeli ein Outdoorfitnesspark errichtet wird. Auf acht verschiedenen Fitnessgeräten können insbesondere ältere Erwachsene sich aktiv bewegen und somit einen eigenen Beitrag zur Gesundheitsförderung leisten. Die Erstellung des Fitnessparks erfolgt nach den Schulsommerferien. Im Nachgang zur Eröffnung stehen Vertreter des Sportamts der Bevölkerung an diversen noch zu bestimmenden Tagen für Instruktionen zur Verfügung. Die genauen Angaben zu den Instruktionstagen werden im «Wochenblatt» und auf www.reinach-bl.ch publiziert.
C. AMTLICHE MITTEILUNGEN 1. Baugesuche 079/11 Gesuchsteller: Zeltner Rudolf, Im Reinacherhof 261, 4153 Reinach – Projekt: Sitzplatzüberdachung (neu), Parz. 9325, Im Reinacherhof 261 – Projektverfasser: Mensch Rolladen AG, Neuhofweg 51, 4147 Aesch 080/11 Gesuchsteller: Kistler-Traber Ernst, Fontanaweg 2, 4153 Reinach – Projekt: Heizungssystemänderung von Öl auf Luft-Wasser-Wärmepumpe (aussen), Parz. 3724, Fontanaweg 2 – Projektverfasser: Kistler-Traber Ernst, Fontanaweg 2, 4153 Reinach 081/11 Gesuchsteller: Miotto AG, Therwilerstrasse 6, 4153 Reinach – Projekt: Photovoltaik-Anlage, Parz. 92, Therwilerstrasse 6 – Projektverfasser: Miotto AG, Therwilerstrasse 6, 4153 Reinach Die hier aufgeführten Baugesuche orientieren Sie über die laufenden Bauvorhaben. Sie wurden in der laufenden Woche publiziert. Detaillierte Informationen über die Planauflageund Einsprachefristen entnehmen Sie bitte dem Amtsblatt des Kantons Basel-Landschaft, den Aushängen in den Schaukästen der Gemeinde oder der Reinacher Homepage unter der Rubrik «Amtliche Mitteilungen» (www.reinach-bl.ch).
2. Start der Planauflage Quartierplan «Mischeli» Der Einwohnerrat hat am 23. Mai 2011 den Quartierplan «Überbauung Mischeli», bestehend aus Plan (Situation und Schnitt) und Quartierplan-Reglement, beschlossen. Die Referendumsfrist ist am 27. Juni 2011 ungenutzt abgelaufen. Die öffentliche Planauflage wird gestützt auf § 31 Raumplanungs- und Baugesetz des Kantons Basel-Landschaft vom 7. Juli bis und mit 17. August 2011 durchgeführt. Die Unterlagen zur Quartierplanung «Überbauung Mischeli» können im Gemeindehaus vor dem Büro 320 im dritten Obergeschoss während der Öffnungszeiten oder im Internet unter www.reinach-bl.ch eingesehen werden. Allfällige Einsprachen sind innerhalb der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat Reinach, Hauptstrasse 10, 4153 Reinach, einzureichen.
D. DIE GEMEINDE INFORMIERT 1. Aus der Verwaltung 1.-August-Plakat-Malwettbewerb: Diese Kinder haben gewonnen Für das neue Motiv des 1.-August-Plakats hat die Gemeinde viele schöne und lustige Bilder bekommen. Es war für die Jury nicht einfach, die Gewinnerinnen und Gewinner auszuwählen. Gewonnen hat das Bild von Sophia Elena Seefeldt (ein Beitrag folgt in der nächsten Sendung des Gemeinde-TV). Weiter auf die ersten fünf Plätze schafften es Larissa Imhof, Leon Lutz, David Fellmann und Bryan Schmid. Diese Kinder erhalten einen Malkasten (Sponsor: Peter Spaar AG Malergeschäft). Allen Kindern, die mitgemacht haben, schenkt die Gemeinde zudem ein Badetuch. Die Preise können zusammen mit der Zeichnung im Stadtbüro der Gemeinde zu den normalen Öffnungszeiten abgeholt werden.
Ostfassade: Die Visualisierung der Reinacher Architekten Kunz + Jeppesen AG zeigt das schmucke Holzgebäude.
Die ehemalige Anlage der Pistolen- und Kleinkaliberschützen ist weg und schafft Raum für die «Bürgerhütte Ley». Heiner Leuthardt
Lochacker und Bachmatten heissen neu «Sekundarschulanlage Bachmatten Reinach» Per 1. August 2011 gehen die Sekundarschulanlagen Lochacker und Bachmatten in das Eigentum des Kantons über. In der Schulanlage werden alle Niveaus der Sekundarschule (Niveau A: Allgemeine Anforderungen, Niveau E: Erweiterte Anforderungen, Niveau P: Progymnasiale Anforderungen) zusammengeführt. Mit der Übergabe an den Kanton erhalten die Schulhäuser neue Bezeichnungen: Sie werden als eine Schulanlage unter dem Namen «Sekundarschulanlage Bachmatten Reinach» geführt. Die einzelnen Trakte werden in Ergänzung dazu mit den Buchstaben A–F bezeichnet.
bseits der Wohnzone, beim Leywald, befand sich bis vor kurzem der Schiessstand der Pistolen- und Kleinkaliberschützen. Heute sind dort Baumaschinen im Einsatz, um eine Arena einzurichten. Das Schützenhaus aber ist verschwunden. Mangels Nachwuchs lösten die Schützen ihren Verein auf und gaben, entsprechend dem Baurechtsvertrag mit der Bürgergemeinde, das Areal an diese zurück. «Der Verein war aufgrund seiner finanziellen Möglichkeiten nicht mehr in der Lage, dieses in seinem ursprünglichen Zustand zurückzugeben», erklärt Bürgerratspräsident Peter Meier. Für den Rückbau und die Sanierung des Kugelfangs steuerten sie ihr Restvermögen bei und leisteten Aufräumarbeiten. Ein Problem stellte die durch die Kugeln verseuchte Erde dar. «Wir strebten eine komplette Bodensanierung an, damit das Areal aus dem Gefahrenkataster entfernt werden kann. Wir wollten die neue Freizeitanlage nicht auf belastetem
Gartenbad: TV-Sommerquiz Nächsten Dienstag, 12. Juli, oder Mittwoch, 13. Juli (je nach Wetter), wird im Gartenbad Reinach ein TV-Sommerquiz gefilmt. Badi-Besucherinnen und -Besucher können auf dem 1-m-Sprungbrett Fragen beantworten und dabei etwas gewinnen. Besucherinnen und Besucher, die nicht gefilmt werden möchten, werden gebeten, einen Bogen ums 1-m-Brett zu machen. Die Firma fadeout wird am Drehtag an der GartenbadKasse einen entsprechenden Hinweis platzieren.
Aktivitäten beim Leywald.» Man war sich rasch einig, dass der Hundesportverein im Untergeschoss Räume für Hundeboxen und Material mietet. Zusätzlich hat er eine dem Gebäude gegenüberliegende Wiese gekauft, an die auch Gemeindeland grenzt. Dies sind ideale Voraussetzungen für den Hundesport. Dort wird der Verein auch Kurse für Hundehalter anbieten. Vielfältige Nutzung möglich Die restlichen Räume im Untergeschoss sind Betriebsräume. Ausserdem wird eine von aussen zugängliche Toilette eingebaut. Auf dem betonierten Untergeschoss entsteht die eigentliche Bürgerhütte als geräumiger Holzbau mit einem Hauptraum, der 90 Sitzplätze anbietet. Nebst einer Küche und Nebenraum verfügt das Gebäude über eine grosszügige, zum Teil überdeckte Terrasse. Diese führt zur Gartenanlage mit der Arena. Die Nutzungsmöglichkeiten des Areals sind vielfältig. Bewusst steht die Bürgerhütte nicht nur für private Anlässe zur Verfügung, sondern etwa auch für Firmenevents, Tagungen, Vereinsaktivitäten und Anlässe der Bürgergemeinde. Für den Bau bewilligte die Bürgergemeindeversammlung 2,5 Millionen Franken. Die zonenrechtliche Grundlage schuf der Einwohnerrat mit der Bewilligung einer Zonenplanmutation. Die Einweihung ist für Herbst 2012 geplant.
AUS DER GEMEINDE -
Abfuhrdaten 12. Juli 2011, Grünabfuhr, gesamte Gemeinde 13. Juli 2011, Papierabfuhr, Kreis West 13. Juli 2011, Kartonabfuhr, Kreis Ost Details zu den Abfalltouren finden Sie in der Abfallfibel der Gemeinde sowie auf www.reinachbl.ch unter Politik&Verwaltung/Verwaltung/Abfall.
Ruth Schaller Vizepräsidentin An der letzten Sitzung des vergangenen Amtsjahres wurde Ruth Schaller, FDP, mit einem Glanzresultat zur Vizepräsidentin des Reinacher Einwohnerrates gewählt. 34 von 37 anwesenden Einwohnerräten haben ihren Namen auf den Wahlzettel geschrieben; dies zeigt
Boden realisieren.» Bei der Sanierung beteiligten sich der Bund sowie die Einwohner- und die Bürgergemeinde. «Die Einrichtung einer Freizeitanlage beschäftigt die Bürgergemeinde schon länger, da das Forsthaus Chrämersbrunnen nur noch beschränkt für Privatanlässe genutzt werden kann.» Dies ist die Folge der Bautätigkeit, welche bewirkte, dass das Forsthaus nicht mehr abseits liegt. Die Anwohner fühlen sich vom Betrieb, trotz strikter Regelung, belästigt. «Mit dem neuen Standort beim Leywald haben wir eine Alternative und können auf die Vermietung beim Chrämersbrunnen verzichten.» Dieser wird weiterhin für forstliche Belange genutzt. Das Gebäude könnte allenfalls auch als Waldschulzimmer oder Ähnliches dienen. «Bei der Planung der Bürgerhütte, deren Namen noch provisorisch ist, haben wir auch mit dem Hundesportverein Kontakt aufgenommen. Dieser sucht nach einer definitiven Lösung für seine
die hohe Wertschätzung, die Ruth Schaller im Rat geniesst. Liebe Ruth, wir vom Vorstand und von der Fraktion der FDP Reinach gratulieren Dir herzlich und wünschen Dir viel Freude und Energie im anspruchsvollen Amt. Irène Kury, Einwohnerrätin FDP
Bachmatten: Das Schulhaus ist fit für die Zukunft Nach rund eineinhalb Jahren Umbauzeit können die Sekundarschüler und -schülerinnen nach den Sommerferien wieder ins Bachmattschulhaus stürmen. Am 22. September gibt es einen Tag der offenen Tür. Endlich ist es so weit! Die Umbauarbeiten am Bachmattschulhaus sind abgeschlossen, am Montag, 15. August, starten die Sekundarschülerinnen und -schüler im frisch sanierten Schulhaus. Dabei werden nicht nur diejenigen Klassen zügeln, welche vorübergehend im Lochacker untergebracht waren, sondern auch die Sekundarklassen des Niveaus A aus dem Fiechtenschulhaus. Die drei Niveaus A, E und P können so in einem Schulhauskomplex, der «Sekundarschulanlage Bachmatten Reinach» zusammengeführt werden (s. den Hinweis in den Amtlichen Mitteilungen). An einem Tag der offenen Tür am 22. September 2011 werden die Schülerinnen und Schüler die interessierte Bevölkerung in ihrer neuen Schule empfangen.
Sanierte Bausubstanz, freundliche Innenräume und eine neue Turnhalle Neben der Sanierung der bestehenden Bausubstanz wurden unter anderem die Gebäude erdbebensicher gemacht, die Haustechnik auf Vordermann gebracht und die Gebäudehülle energetisch optimiert. Auch zusätzliche Räume sowie neue Bodenbeläge, Wandschränke und Tafeln standen auf dem Programm. «Das abwechslungsreiche Farbkonzept sorgt für eine angenehme Atmosphäre in den Räumen», erläutert Stefan Haller, Leiter Städtebau, Bauten und Sport. Neu gebaut wurde die grosse Doppelturnhalle, auf deren Dach eine thermische Solaranlage mit 28 Solarmodulen steht. Die Turnhalle bietet Raum für nahezu alle Sportarten und beherbergt sogar eine Kletterwand. Kostenrahmen eingehalten «Wir sind stolz, dass wir den Kostenrahmen trotz Mehrleistungen voraussichtlich einhalten können», erklärt Stefan Haller. Anfang August geht die Verantwortung für das Schulhaus an den Kanton über, der in Baselland die Bildungs-
Das neue Bachmattschulhaus ist schön und bietet die Räumlichkeiten, welche das neue Bildungsgesetz verlangt. hoheit über die Sekundarschulen hat. Dieser trägt auch den grösseren Teil der Umbaukosten von rund 21.4 Mio. Franken. Die Bauabrechnung sowie der genaue Kostenteiler werden dem Einwohnerrat im Herbst vorgelegt. Bis dahin muss auch ein Vorschlag auf dem Tisch liegen, was mit dem frei werdenden Schulhaus Fiechten geschieht. «In die Überlegungen fliessen die Anforderungen ein, welche die Umsetzung von HarmoS an die Gemeinde stellt. Das ist eine grosse Herausforderung», verrät Stefan Haller. Gemeinderat Reinach
Einwohnerrat: Rücktritt von Martina Schmid Martina Schmid hat sich entschlossen, per Ende Juni 2011 aus dem Einwohnerrat zurückzutreten. Wir, die SP Reinach, bedauern ihren Entscheid ausserordentlich. Sie trat im Jahr 2005 in den Einwohnerrat ein und war langjähriges Mitglied der KOPF (Kommission für Planungsfragen) resp. der BUM (Kommission Bau, Umwelt und Mobilität), wie die Kommission seit der Reinacher Reform heisst. Sie war aktuell Vizepräsidentin dieser Kommission und Präsidentin der SP/Grüne Fraktion des Einwohnerrates. Martina Schmid hat man-
chen wichtigen Vorstoss lanciert, insbesondere in den Bereichen Verkehr und Wohnen, und hat dabei immer das Wohl der Reinacher Einwohnerinnen und Einwohnen im Auge gehabt. Gemeinderat und Verwaltung hat sie damit aber mehr als einmal zum Schwitzen gebracht. Ich erinnere mich gut an eine Interpellation im Jahr 2009, als sie die Rolle der Gemeinderäte anlässlich der Taunerhaus-Abstimmung kritisch hinterfragt hat. Oder den letztjährigen Vorstoss zum Thema «Verdichtetes Bauen» oder die kürzlich beantwortete
Interpellation zum Thema «Wohnraum für Reinach». Sie hat engagiert, aber stets sachlich argumentiert, und dies ist heute in der Politik umso höher zu werten. Ich bin mir meiner Sache sicher, wenn ich behaupte, dass Martina Schmid in allen Fraktionen geschätzt und respektiert war. Liebe Martina, wir danken Dir ganz herzlich für Deinen Einsatz und wünschen Dir für Deine Zukunft alles Gute. Markus Huber, Co-Präsident SP Reinach
Warum immer gegen die Schützen? Noch kein halbes Jahr ist es her, dass das Schweizer Volk eine irreführende Waffenverbotsinitiative glücklicherweise sehr klar ablehnte. Nun fordert SPNationalrätin Galladé bereits wieder, dass langgediente Soldaten ihr Gewehr nur noch zu einem sehr hohen Preis nach Dienstende erhalten sollen! Einmal mehr kann ein Volksentscheid
nicht akzeptiert werden. Mit neuen Forderungen will man den traditionellen und äusserst friedlichen Schiesssport angreifen, ja am liebsten bis zur Unmöglichkeit erschweren. Wären diese Kreise je an einem Schützenfest gewesen, wüssten sie, wie friedlich und verbindend der Schiesssport ist. An einem kantona-
len Schützenfest lernt man Leute von Graubünden bis Genf, Basel und aus dem Tessin kennen, Jung und Alt, Frauen und Männer, sogar Auslandschweizerinnen und Auslandschweizer aus den USA, aus Kanada und Neuseeland. Warum nur hat man derart etwas gegen unsere eigenen Markus Müller Traditionen?
Zum Hinschied von Karl Frech Tief betroffen habe ich am 24. Mai Deine Zeilen über Deinen schlechten Gesundheitszustand gelesen. Wenn man ein solches Mail erhält, werden die Sorgen und Ängste, die jeder mit sich trägt, zu Peanuts. Dass Du in einem solchen Moment noch die Kraft gefunden hast, Deinen Austritt aus der FC-Supportervereinigung zu geben, unterstreicht einmal mehr Deine Ausstrahlung und Deine Persönlichkeit. Ich danke Dir im Namen des FC Rei-
nach für Deine geleistete langjährige Arbeit in diversen Ämtern und die Unterstützung danach. Danke möchte ich Dir auch sagen als IGOR-Präsident für das «Miteinander geht’s besser». Es war schon interessant und schön, wie Du als KMU-Chef die Vereine an Deinen gut organisierten Anlässen einbezogen hast und diese an Deinem Erfolg teilnehmen durften. Chapeau und herzlichen Dank. Lieber Karl, am 1. Juli bist Du gestor-
ben. Mach’s guet und danke vielmals. Wer weiss, vielleicht gibt es ja wirklich noch etwas Besseres im Leben danach … Die Hoffnung stirbt zuletzt. Wir bedauern den Hinschied eines offenen und liebenswerten Menschen sehr und werden ihn in bester Erinnerung behalten. Wir entbieten der Trauerfamilie unser tief empfundenes Mitgefühl und wünschen ihr viel Kraft. Beat Böhlen, Präsident Supporter FC Reinach und der IGOR
FDP Reinach. Präsident: Christoph Erhardt, Hollenweg 7 E, 4153 Reinach, 061 711 80 35, E-Mail c.erhardt@intergga.ch, www.fdp-reinach. ch
Frau Renate Bühlmann. Öffnungszeiten: Mo–Fr, 9.15–19.15 Uhr.
VEREINSNACHRICHTEN Reinach El Puente Reinach unterstützt Schulungs- und Entwicklungsprojekte in Guatemala. Nachhaltige, effiziente Hilfe zur Selbsthilfe. Kontakt: 061 711 68 65, elpuente@tiscali.ch, www.elpuente-info.ch EVP Evangelische Volkspartei. Infos und Mitgliedschaft, Postfach 143, 4153 Reinach 2. Faustball. Di 19.00–21.00 Uhr, Fiechtenhalle, Präsident: Roger Wenger, Hinterkirchweg 6, 4153 Reinach, 061 711 09 61. Neumitglieder sind jederzeit herzlich willkommen.
Fussballclub Reinach. www.fcreinach.ch, Clubhaus Einschlag, 061 711 89 42. Präsident: Roland Ming, G: 061 639 73 18. Juniorenobmann: Raffaele Stornaiuolo, rstornaiuolo@bluewin.ch, 061 711 16 86. PR/Werb.: Olivier Baier, olivier.baier@gmx.ch Gemeinde- und Schulbibliothek. Weiermattstrasse 11, 4153 Reinach, 061 711 12 68. Präs.:
Fusspflegebehandlung GOTTESDIENSTE
Seniorenzentrum Aumatt 10.15 Gottesdienst Samstag, 9. Juli Dorfkirche St.Nikolaus 17.30 Gottesdienst Sonntag, 10. Juli Kapelle Fiechten 10.15 Santa Messa Dorfkirche St. Nikolaus 10.30 Sonntagsgottesdienst Montag, 11. Juli Seniorenzentrum Aumatt 14.30 Rosenkranzgebet Dienstag, 12. Juli Dorfkirche St. Nikolaus 19.00 Rosenkranzandacht Mittwoch, 13. Juli Dorfkirche St. Nikolaus 9.15 Gottesdienst Donnerstag, 14. Juli
Chrischona-Gemeinde Reinach-Münchenstein Wiedenweg 7, Reinach Tel. 061 711 17 16 www.chrischonareinach.ch Sonntag, 10. Juli 10.00 Gottesdienst, Predigt von Andreas Meier: «David – Leben nach Gottes Herzen» (Teil 1), Kidstreff Inserieren bringt Erfolg! Gemeinde evangelischer Christen Birseck GECB Sonntag, 10. Juli 9.30 Gottesdienst mit Kinderhort und Sonntagschule Unter der Woche 19.30 Hauskreise in der Region Birseck Kontaktadresse und Infos: Josef Imfeld, Tel. 061 751 48 64
Pfarreizentrum St. Marien Keine Gottesdienste Ev.-ref. Kirchgemeinde Reinach Sonntag, 10. Juli 9.15 Gottesdienst im Seniorenzentrum Aumatt, Pfarrer Benedikt Schölly 10.30 Gottesdienst in der MischeliKirche, Pfarrer Benedikt Schölly (Kinderhütedienst im Sous-Sol der Kirche). Kein Gottesdienst in der Fiechtenkapelle
ADL/Wild Anita, dipl. Fusspflegerin Schulgasse 8, Reinach Tel. 061 701 75 35, 079 488 34 55
BewegungPlus (Christliches Begegnungszentrum Birseck), www.cbb-reinach.ch, Kägenstrasse 14, 3. Stock, Infotel 061 712 19 31 Samstag, 9. bis 16. Juli Kidscamp (für 8–14 J.), Stäfa. Infos auf Homepage Sonntag, 10. Juli Kein Gottesdienst
Röm.-kath. Kirchgemeinde Reinach Pfarrei St. Nikolaus Freitag, 8. Juli
bis Ende Juli 2011 Fr. 55.– statt Fr. 65.–
Perlenketten Fr. 125.–, Fr. 135.–, 145.– etc.
Perlenarmband Fr. 45.– Dornach Herzentalstrasse 40 Telefon 061 701 38 26 Besuchen Sie unsere Website: www.alfredneuman.ch
Praxis Dr. Hansjürg Scheidegger Allgemeine Medizin FMH Mitteldorfstrasse 6, Reinach Tel. 061 711 74 44 ist geschlossen vom 16. Juli bis 7. August 2011
Hauseigentümerverein Reinach. Die Interessengemeinschaft der Reinacher Haus-, Grundund Stockwerkeigentümer: Der Verein hat viel zu bieten zu einem bescheidenen Mitgliederbeitrag. Sekretariat: c/o Ridoma AG, Seewenweg 6, 4153 Reinach, Tel. 061 711 18 44, Fax 061 711 62 64. Drucksachenverkauf und Kasse (Mietverträge, Formulare usw.): c/o Raiffeisenbank, Hauptstrasse 9, 4153 Reinach, Tel. 061 711 41 20, Fax 061 711 43 90.
Grösser, bunter, lauter
www.aesch.bl.ch gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch Quartierplan «Hübeli» Öffentliches Mitwirkungsverfahren/Mitwirkungsbericht Gestützt auf § 2 der Verordnung zum Raumplanungs- und Baugesetz (RBV) liegt der Mitwirkungsbericht zum Mitwirkungsverfahren betreffend Quartierplan «Hübeli» zur Einsicht auf. Der Mitwirkungsbericht kann von Donnerstag, 7. Juli, bis Freitag, 29. Juli 2011 während der Schalteröffnungszeiten, Montag bis Freitag, 10.00 bis 12.00 Uhr und 13.30 bis 16.00 Uhr, Mittwoch, 7.30 bis 12.00 Uhr und 13.30 bis 18.00 Uhr, bei der Bauabteilung, Hauptstrasse 29, Aesch, eingesehen werden. Gemeinderat Aesch
4-mal herzliche Gratulation zum Lehrabschluss! Das Durchlaufen einer ganzen Lehrzeit ist heute keine Selbstverständlichkeit mehr. Wenn dann eine Lehre schliesslich erfolgreich abgeschlossen werden kann, dann ist das umso mehr ein Grund zum Feiern und zum Gratulieren.
Baupublikation Baugesuch Nr.: 1294/2011 Parzelle(n) Nr.: 5968 – Projekt: Wintergarten, Steinackerring 52, 4147 Aesch – GesuchstellerIn: Acconica Garica und Antonio, Steinackerring 52, 4147 Aesch – ProjektverfasserIn: Wintergartenland GmbH, Teichmatt 2a, D-79689 Maulburg Baugesuch Nr.: 1300/2011 Parzelle(n) Nr.: 3727 – Projekt: SitzplatzÜberdachung, Schartenfluhweg 37, 4147 Aesch – GesuchstellerIn: Steffen Ernst und Rita, Schartenfluhweg 37, 4147 Aesch – ProjektverfasserIn: Steffen Ernst und Rita, Schartenfluhweg 37, 4147 Aesch Baugesuch Nr.: 1302/2011 Parzelle(n) Nr.: 856 – Projekt: Solaranlage, Bahnhofstrasse 10, 4147 Aesch – GesuchstellerIn: Segginger Oswald, Brüelrainweg 12, 4147 Aesch – ProjektverfasserIn: Huber R. Architektur AG, Bahnhofstrasse 10, 4147 Aesch Baugesuch Nr.: NA 1753/2008 Parzelle(n) Nr.: 1061, 1062, 1063, 1065, 5350 – Projekt: Wohnpark Neuauflage: Projektänderungen, Steinackerring, 4147 Aesch – GesuchstellerIn: Rofra Baumanagement AG/BLT Baselland Transport AG v. d. Rofra Baumanagement AG, Weidenring 34, 4147 Aesch – ProjektverfasserIn: Schmidli E. und Th. Architektur + Immobilien GmbH, Hauptstrasse 88, Aesch Planauflage: Gemeindeverwaltung Aesch BL, Bauabteilung, Hauptstr. 29, 4147 Aesch Auflagefrist: 18. Juli 2011 Einsprachen sind 4-fach an das Bauinspektorat Basel-Landschaft, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal, zu richten.
1.-August-Feier mit feiner Unterhaltung Seit dem Ende des 19. Jahrhunderts wird in der Schweiz der 1. August als Nationalfeiertag begangen. Selbstverständlich darf auch heuer die traditionelle 1.-August-Feier nicht fehlen. Einwohnergemeinde, Bürgergemeinde, Zunft zu Wein- und Herbergsleuten sowie das Gasthof-Mühle-Team haben wieder ein tolles Programm zusammengestellt. Die Festivitäten starten am 1. August 2011 um 18.00 Uhr auf dem Mühleplatz und beginnen mit Wirtschaftsbetrieb und musikalischer Unterhaltung. Franz Vogel, Zeremonienmeister der Zunft zu Wein- und Herbergsleuten, wird die Gäste begrüssen und sie durch den Abend führen. Für das Rahmenprogramm versprechen wir Ihnen heute schon viel Abwechslung und gute Unterhaltung. Die bekannte und beliebte Schlagersängerin Monique wird mit Sicherheit mit ihrem Charme für einen musikalisch unvergesslichen Abend sorgen. Reservieren Sie sich heute schon den Abend. Geniessen Sie mit uns ein paar gemütliche Stunden. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. OK 1.-August-Feier
Bei bestem Wetter fand am letzten Freitag die zweite Kulturnacht statt. Ganz Aesch war auf den Beinen und liess sich von den zahlreichen Aktivitäten inspirieren.
Hinten: Yannik Huber, Luca Bachmann. Vorne: Sara Baltisberger, Silja Schaeffer. Wir freuen uns, in diesem Jahr vier jungen Menschen zur bestandenen Lehrabschlussprüfung gratulieren zu können: Luca Bachmann hat erfolgreich seine dreijährige kaufmännische Lehre in der öffentlichen Verwaltung absolviert; Silja Schaeffer hat aufgrund ihrer Vorbildung die KV-Ausbildung in zwei Jahren durchlaufen und diese nun sogar «im Rang» mit einer Note von 5,4 bestanden. Yannik Huber trägt neu die Berufsbezeichnung «Fachmann Betriebsunterhalt/Fachrichtung Werkdienst», denn er hat erfolgreich seine dreijährige Lehre im Werkhof absolviert, und zur Fachfrau Betreuung/Fachrichtung Kinderbetreuung hat sich Sara Baltisberger ausbilden lassen und ihre Prüfungen ebenfalls mit Erfolg bestanden. Allen vier frischgebackenen Berufsleuten gratuliert der Gemeinderat herzlich zum bestandenen Diplom und wünscht ihnen auf ihrem weiteren beruflichen Lebensweg alles Gute. Gemeinderat Aesch
ann kommt es schon vor, dass man an einem Abend sechs Aescher Chöre hört, mehrere Kunstschaffende kennenlernt und zahlreiche Kinder und Jugendliche beim Tanzen und Musizieren beobachten kann? Wann kann man Nachbarn, Bekannte und Freunde am gleichen Abend ungezwungen treffen? Möglich machte es die Kulturnacht, die dieses Jahr noch professioneller aufgezogen wurde als vor zwei Jahren. Auf der gesperrten Hauptstrasse gab es eine Festmeile mit Beizchen und einem Laufsteg. Die Massen zog es zu den 15 Verpflegungsmöglichkeiten oder aber in die Kirche, wo der Neue Chor Aesch mit einer Parforceleistung brillierte, indem er sich durch ein Potpourri populärer Lieder sang. Aber auch Winzerquartett, Cäcilienchor, Akkordeonorchester, Männerchor und Bacchanalchor wussten zu gefallen. Isabelle Wipf vom OK zieht eine positive Bilanz: «Von den Leuten her war es grossartig. Alle waren zufrieden.»
Frisch und spritzig: Der Neue Chor Aesch triftt die Töne.
FOTOS: THOMAS BRUNNSCHWEILER
Herzig: Die kleinen Flodancers auf der grossen Bühne beim Schloss.
Welche Gemeinde ist die fitteste im ganzen Land? Es könnte Aesch sein, wenn sich möglichst viele sportliche Aescherinnen und Aescher beim PostAuto-Gemeinde-Challenge anmelden und am Swiss Walking Event vom 4. September 2011 in Solothurn teilnehmen. Initiator und Organisator dieses Wettkampfes der Gemeinden ist die PostAuto Schweiz AG. Belohnt und ausgezeichnet werden nach dem Wettkampf jeweils die Gemeinden, die innerhalb des Kantons die meisten Teilnehmenden mobilisierten sowie diejenige Gemeinde, welche gesamtschweizerisch die meisten Teilnehmenden stellte. Mit der Teilnahme an diesem sportlichen Anlass möchten wir den Zusammenhalt in der Gemeinde stärken und zeigen, dass Aesch Sportgeist besitzt und bewegungsfreundlich ist. Jede/r Teilnehmende am Gemeinde-Challenge 2011 erhält eine Ermässigung des Startgeldes in der Höhe von Fr. 20.– und ein bedrucktes T-Shirt der Gemeinde (das Shirt kann auf der Gemeindeverwaltung, Schalter Einwohnerdienste, abgeholt werden). Im Startgeld inbegriffen: Atmungsaktives Finisher-Shirt, Weleda Massagedienst, attraktives Rahmenprogramm, Wasser/Gatorade und Streckenverpflegung sowie persönliches Diplom zum Download. Also nicht lange überlegen und sich gleich anmelden. ONLINE-Anmeldung und weitere Infos: www.postauto.ch/gemeinde-challenge Weitere Auskünfte erhalten Sie bei der Gemeindeverwaltung: Stephan Wolf, 061 756 77 72 Gemeindeverwaltung Aesch (Fortsetzung auf Seite 10)
Raffiniert: Modenshow auf dem Laufsteg.
Bluesig: Die vierköpfige Formation Bluemaxx überzeugte das Aescher Publikum.
Fischer und Team Hübeli sagen Danke
Bernhard Schiblis Nachfolger gesucht
Herzlichen Dank allen Besuchern unserer Fischbeiz im und vor dem Restaurant Hübeli anlässlich der 2. Aescher Kulturnacht. Diesen gewaltigen Aufmarsch und die vielen zufriedenen Gesichter werden wir nie vergessen. Sorry an alle, die etwas länger auf ihre Zanderfilet-Chnusperli oder auf einen Platz warten mussten. Und da gibt es noch die Spontanhelfer, die selbstlos zupackten, wo Not am Mann oder an der Frau war, auch ihnen vielen lieben Dank. Ein gelungener Anlass, der nicht zuletzt dank der sorgfältigen Organisationsleitung von Isabelle Wipf ohne Blessuren abgelaufen ist. Auch Isabelle und ihrem Team vielen Dank. Markus Wymann, OK-Präsident Aescher Fischer
Zur ordentlichen KGV konnte der Präsident W. Schmidlin viele Gemeindemitglieder begrüssen. In seinem Jahresbericht erwähnte er, dass die Austritte auf Rekordhöhe gestiegen sind. Nach 32 Jahren auf dem Sekretariat wurde V. Portmann pensioniert. A. Schlachter übernahm die Stelle. Die Kirchgemeinde führte Gespräche für einen Landabtausch mit der Einwohnergemeinde. Veränderungen gab es im Pfarrhaus: Die frei gewordene Wohnung von Pfarrer B. Schibli wurde in Sitzung- und Begegnungsräume umfunktioniert. Der Kassier S. Ulrich präsentierte der Versammlung eine erfreuliche Rechnung, die einstimmig genehmigt wurde. Als Nachfolge für R. Nebel, die 10 Jahre im KR tätig war, konnte Frau C. Feigenwin-
ter gewonnen werden. Die Versammlung genehmigte den Tauschvertrag zwischen Pfarrhaus und den Gebäuden an der Oberen Kirchgasse 19 und 21 mit einem Aufpreis zwischen der Einwohnergemeinde und der KG. Dem Vorschlag des KR zur Architektengemeinschaft und dem Planungskredit wurde zugestimmt. Die Demission von Pfarrer B. Schibli wurde auf Ende Juli 2012 vom Bischof F. Gmür genehmigt. Momentan befasst sich die Findungskommission mit der Stellenausschreibung. Am Schluss bedankte sich der Präsident ganz herzlich bei den 69 Gemeindemitgliedern und R. Nebel wurde mit Applaus verabschiedet. Im Namen des Kirchenrates Andrea Schlachter
www.aesch.bl.ch gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch (Fortsetzung von Seite 9)
Heute Donnerstag, 7. Juli 2011, darf das Ehepaar Heinz und Margrit Bernauer-Bösiger, wohnhaft Ahornweg 13 in Aesch, das Fest der goldenen Hochzeit feiern. Der Gemeinderat gratuliert dem Jubelpaar ganz herzlich und wünscht ihm für die kommenden Jahre alles Gute, vor allem gute Gesundheit und eine weitere schöne Zweisamkeit. Gemeinderat Aesch
Gestern Mittwoch, 6. Juli 2011, durfte Frau Lina Hüsler-Reichmuth, wohnhaft Pfeffingerstrasse 10 in Aesch, ihren 90. Geburtstag feiern. Der Gemeinderat gratuliert der Jubilarin ganz herzlich und wünscht ihr für die kommenden Jahre nebst guter Gesundheit auch viel Freude, Kraft und Zuversicht.
Aber hallo «Attraktives Aesch» …
Kulturnacht im Chesselisaal
Auf der aktuellen Vereins-Website wird gross über die Teamaktivität mit der Entfernung von Graffiti berichtet und man lobt sich damit. Gleichzeitig propagiert man mit einer Information das Entfernen der Sprayereien im öffentlichen Raum. Nun, anlässlich der Kulturnacht, bietet man Spray-Demos und einen Workshop an. Frage: Wie lässt sich so was vereinbaren? Lasst hören! Kurt Huber
Anfangs war der Zulauf zu den Workshops nur spärlich. Später aber beim Discofox interessierten sich viele Neugierige für den Grundschritt und ein paar einfache Drehfiguren. Frauen tanzten mit ihren Männern, Solisten mit Solistinnen. Es war eine Freude, zuzusehen, wie jeder mit viel Spass dabei war. Um 22 Uhr startete die Tanzparty. Im heimelig geschmückten Saal mit vielen Lichtern den Wänden entlang wurde nach Herzenslust getanzt. DJ
Marco liess keine Wünsche offen. Vom Walzer über Tango, Fox, Cha-Cha-Cha, Rumba, Jive, Salsa und Discofox fand jeder seinen Lieblingstanz. Den Durst löschten die Tänzer mit Sangria. Wir möchten uns bei den Besuchern ganz herzlich bedanken und würden uns freuen, den einen oder andern in einem Tanzkurs begrüssen zu dürfen. Die Tanzschulen Manuela Biasiolli und Priska Sprecher www.movingmoments.ch
Parteimeinung und lokale Politik Amtliche Publikationen
www.pfeffingen.ch gemeindeverwaltung@pfeffingen.bl.ch Aus dem Gemeinderat Während des Monats Juni 2011 hat der Gemeinderat an zwei Sitzungen unter anderem: • Das Projekt «Neuer Internet-Auftritt www.pfeffingen.ch» gestartet und die Verwaltung mit der Umsetzung beauftragt; • im Zusammenhang mit dem geplanten Bauvorhaben am Byfangweg die Ingenieurarbeiten für die hierfür notwendige Verlängerung des Wasseranschlusses bis zur Parzellengrenze vergeben; • die kantonale Anhörung «Revision der Verordnungen zur Verschiebung des Stichtages zum Eintritt in den Kindergarten von Ende April auf Ende Juli» beraten und hierzu Stellung bezogen; • zwei Kleinbaugesuche genehmigt; • den Bericht des amtlichen Feuerungskontrolleurs zur Feuerungskontrolle in der Periode 2010/2011 zur Kenntnis genommen und vier Heizungssanierungsverfügungen beschlossen; • das Gesuch für eine temporäre Strassensperrung des Keltenweges (Abschnitt Burgweg bis Muggenbergweg) für ein Strassenfest am 1. August 2011, zwischen 15.00 und 23.00 Uhr, bewilligt; • der Durchführung der Waldveranstaltung «11. Internationale Volkswanderung vom 13. und 14. August 2011» zugestimmt; • die Termin-Empfehlungen der Landskanzlei des Kantons Basel-Landschaft im Hinblick auf die im Jahre 2012 stattfindenden Gemeindewahlen (Gemeinderat, Gemeindepräsidium, Schulräte, Wahlbüro, Rechnungs- und Geschäftsprüfungskommission, Sozialhilfebehörde) übernommen. Ausserdem hat der Gemeinderat unter anderem zur Kenntnis genommen: • die per 1. September 2011 aktualisierte Pflegeheimliste für den Kanton Basel-Landschaft. Gemeinderat Pfeffingen
Verschiebung des Stichtages zum Eintritt in den Kindergarten Am 26. September 2010 hat das Baselbieter Stimmvolk den Beitritt zum Konkordat über die Harmonisierung der obligatorischen Schule («HarmoS-Konkordat») angenommen. Das HarmoS-Konkordat legt die Dauer der Schulpflicht und das Eintrittsalter fest. Neu wird
neben dem zweiten auch das erste Kindergartenjahr obligatorisch. Das Stichdatum für den Eintritt in den Kindergarten wird von Ende April auf Ende Juli 2011 verschoben. Die Verlegung des Stichdatums um drei Monate hat zur Folge, dass einmalig ¼ eines Altersjahrganges zusätzlich das Bildungswesen durchlaufen wird. Damit diese zusätzlichen Schülerinnen und Schüler sich auf mehrere Jahre verteilen, erfolgt die Verschiebung des Stichdatums ab 2012/2013 in sechs Etappen zu je einem halben Monat. Mit einem Antragsrecht zugunsten der Erziehungsberechtigten für eine Einschulung von 15 Tagen vor oder nach dem Stichdatum wird das Bedürfnis nach einer gewissen Flexibilität aufgenommen. Allerdings ist eine um maximal 15 Tage vorgezogene Einschulung nur möglich, wenn deshalb keine zusätzliche Klasse gebildet werden muss. Der Gemeinderat hat in seiner Stellungnahme der geplanten etappenweise Verschiebung des Stichtages ab dem Schuljahr 2012/2013 vorbehaltlos zugestimmt. Gemeinderat Pfeffingen
Sommerzeit ist Grillzeit Die heissen und langen Sommerabende laden immer wieder zu Grillfesten ein. Diese lauen Feierabende machen auch wirklich Spass, wenn man die hohe Kunst des Grillierens beherrscht; damit nicht Rauchschwaden die Sicht zu den Nachbarn vernebeln und ausgefallene Marinaden-Gerüche deren Sinne betäuben. Diese geselligen Abende gehen meist fröhlich und heiter zu. Das freundnachbarliche Verhältnis muss nicht darunter leiden, wenn man etwas Rücksichtnahme walten lässt. Laden Sie wenn möglich Ihre Nachbarn zum Fest ein und Sie werden sehen, was dies für eine positive Wirkung auf das künftige Zusammenleben haben kann. Zur Information nachstehend einen Auszug aus unserem Polizei-Reglement: § 4 Nachtruhe: Als Nachtruhe gilt die Zeit zwischen 22.00 und 6.00 Uhr. Während dieser Zeit sind Betätigungen und private Veranstaltungen, welche Drittpersonen in ihrer Ruhe stören, untersagt. § 11 Feuerwerk: Ausserhalb von traditionellen Anlässen (wie z. B. 1. August, Silvester) ist es ohne ausdrückliche Bewilligung des Gemeinderates untersagt, Knallkörper und Feuerwerk jeder Art abzubrennen. Gemeindeverwaltung Pfeffingen
Immer wieder, und vor allem vor Wahlen, werden eidgenössische Parteimeinungen zitiert und den lokalen Parteivertretern in den Mund gelegt. Es stimmt traurig, dass unsere Mitstreiter nicht wissen, was die Meinung der «gegnerischen» Parteien ist. So wird auf der lokalen SP-Internetseite die FDP Aesch mit der Mutterpartei verglichen. Zitat: «. . . nachdem man jahrelang – sei es im Landrat oder Nationalrat – sämtliche Alternativenergieprojekte bekämpft hat? Ich hoffe, dass diese Haltung auch nach den Wahlen noch Bestand hat. Be-
fürchte aber, dass dies aus rein wahltaktischer (mit Banken und Atomkraft lässt sich zur Zeit nicht punkten) und nicht wirklich aus ökologischer Überzeugung kommt.» Ebenso wurde an der Gemeindeversammlung seitens der CVP Ähnliches geäussert. Hören wir doch auf zu vermuten und lernen lieber uns zu verstehen und auch zu akzeptieren. Wenn wir die Anliegen in unserer Gemeinde wirklich wahrnehmen wollen, müssen alle Parteien zusammenarbeiten. Als Mitglied der Umweltschutz- und Energie-Kommission fühle ich mich durch
diese Aussage direkt angesprochen. Genau in diesem Gremium wird nämlich sachlich und auf Gemeindeebene diskutiert. Ich bin mir auch nicht bewusst, dass ich als «Verhinderer» gelte. Sollte dies so gesehen werden, bitte ich doch um persönliche Kritik und Ansprache, sodass ich mich auch persönlich äussern kann. Über die Medien ausgetragen scheint es wirklich «schlechter Wahlkampf» zu sein. Heiner Gammeter, Mitglied Gemeindekommission, Umwelt- und Energiekommission, Präsident Finanzplanungs-Kommission
Katholische Gottesdienste in Pfeffingen Samstag, 9. Juli Kein Gottesdienst Sonntag, 10 Juli 11.00 Sonntagsgottesdienst Donnerstag, 14. Juli 19.00 Rosenkranzgebet Freitag, 15. Juli Kein Gottesdienst
10.15 Abendmahlfeier im Alterszentrum «Im Brüel Amtswoche: 9.–15. Juli Pfarrerin Heidrun Werder, 061 751 39 07
GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Aesch Samstag, 9. Juli 13.30 Hochzeitsgottesdienst 18.00 Gottesdienst mit Kommunionfeier 18.30 Santa messa per gli italiani nell’Alterszentrum Sonntag, 10. Juli 9.00 Gottesdienst mit Kommunionfeier 11.00 Gottesdienst mit Kommunionfeier in Pfeffingen Dienstag, 12. Juli 19.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier Mittwoch, 13. Juli 9.15 Wortgottesdienst Donnerstag, 14. Juli 10.15 Gottesdienst mit Abendmahl im Alterszentrum 16.30 Rosenkranz Freitag, 15. Juli 18.15 Andacht im Alterszentrum
Evangelisch-reformierte Gottesdienste in Aesch-Pfeffingen www.erkap.ch Sonntag, 10. Juli 10.00 Gottesdienst im Alterszentrum «Im Brüel». Birsecker Kanzeltausch, Pfarrer Peter Spinnler, Arlesheim. Kollekte: Gassenküche Basel Donnerstag, 14. Juli
Freie Evangelische Gemeinde Aesch Industriestrasse 45, Tel. 061 751 85 75 www.fegaesch.ch Sonntag, 10. Juli 9.00 Gebet 9.30 Gottesdienst mit Abendmahl, Predigt von Pfr. Reinhard Möller: «Über die Auferstehung der Toten» (1. Kor. 15,35–49). Sonntagsschule; Kinderhort; Gemeindekaffee. Mittwoch,13. Juli 20.00 Gebetsabend
Geschwindigkeitskontrollen Die Polizei Basel-Landschaft hat im ersten Quartal 2011 auf dem Gemeindebann Pfeffingen folgende Geschwindigkeitskontrollen vorgenommen: Datum
15.4. 29.4. 13.5. 20.5. 9.6.
10.40–12.25 17.13–18.13 11.41–12.41 12.27–14.12 10.02–11.17
kontrollierte Fahrzeuge Hauptstrasse (Richtung Zentrum) 104 Allmendgasse 48 Hauptstrasse (Richtung Aesch) 65 Hauptstrasse (Richtung Zentrum) 167 Baslerstrasse (bei Eggfluhtunnel) 172
Übertretungen Anzahl / in % 1 / 1,0 0 / 0,0 1 / 1,5 7 / 4,2 4 / 2,3
Gemeindeverwaltung Pfeffingen
Entsorgungskalender Die nächste Entsorgung von: – Kehricht/Kleinsperrgut brennbar – Garten- und Küchenabfälle – Papiersammlung – Häckseldienst – Metall – Grobsperrgut brennbar/Sperrgut unbrennbar
findet statt am: Dienstag,12. Juli 2011 Mittwoch,13. Juli 2011 Mittwoch,27. Juli 2011 Montag, 22. August Mittwoch, 7. September 2011 Mittwoch, 14. September 2011
im Sunnegärtli mit grossem Salatbuffet Wir freuen uns: das ganze Sunneteam Gasthaus zur Sonne, Fam. Achermann Untere Kirchgasse 1, 4147 Aesch Tel. 061 751 17 72, Fax 061 751 23 13 www.sonneaesch.ch
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Herzliche Gratulation Unsere Lernenden haben die Lehrabschlussprüfung mit gutem Erfolg abgeschlossen! Anna Loiacono hat ihre Ausbildung im Tagesheim als Fachfrau Betreuung absolviert. Ab 1. August ergänzt Anna Loiacono das Team des Tagesheims als ausgebildete Miterzieherin in der Kinderbetreuung. Wir freuen uns auf eine weitere gute Zusammenarbeit. Die Lehre im Landschafts- und Gartenbau konnte Dominique Nebel ebenfalls erfolgreich abschliessen. Nach drei Jahren Einsatz bei der Werkhofgärtnerei sowie auf dem Friedhof wird Dominique Nebel die Gemeinde per Lehrende verlassen. Teresa Polimene, welche ebenfalls zur Gärtnerin ausgebildet wurde, hat sich bei der praktischen Prüfung leider verletzt. Sie wird den Abschluss aber bald nachholen können und wir sind überzeugt, dass sie diesen bestens meistern wird. Sabrina Krayer hat ihre kaufmännische Lehre in den verschiedenen Abteilungen der Verwaltung absolviert. Auch Sie hat die Prüfungen mit gutem Erfolg bestanden. Nach ihrer Lehre wird sie befristet bis Ende Jahr als Assistentin bei den Stabsdiensten weiterbeschäftigt. Wir gratulieren herzlich zum erfolgreichen Bestehen der Lehre und wünschen allen einen guten Start ins Berufsleben. Alle Berufsbildner haben die Lernenden während ihrer Lehre kompetent begleitet und ausgebildet. Auch ihnen gehört ein herzliches Dankeschön für den unermüdlichen Einsatz, junge Leute für die Berufswelt bestmöglich zu wappnen. Personalleitung
Militär MSV Münchenstein Obligatorische Bundesübung am Mittwoch, 13. Juli 2011, von 17.30 bis 19.30 Uhr im Schiessstand AU.
Römisch-katholische Kirchgemeinde Münchenstein Beschlüsse der Kirchgemeindeversammlung vom 16. Juni 2011 An der von 25 Personen besuchten Versammlung wurden folgende Beschlüsse gefasst: • Das Protokoll der Kirchgemeindeversammlung vom 18. November 2010 wurde einstimmig genehmigt. • Ersatzwahl in den Kirchgemeinderat: Als neues Mitglied wird René Lienert einstim-
mig gewählt. Ersatzkandidat für die Synode: Urs Müller wird ebenfalls ohne Gegenstimme gewählt. Wir gratulieren den beiden Neugewählten. • Die Jahresrechnung 2010 schliesst mit einem Gewinn von CHF 38 944.42 ab. Ursprünglich war ein Verlust von CHF 76 700.00 budgetiert. • Der Bericht der Rechnungsprüfungskommission wurde zur Kenntnis genommen und verdankt. • Die Rechnung 2010 wurde einstimmig genehmigt und dem Kirchgemeinderat Décharge erteilt. • Der Antrag des Kirchgemeinderates, den Ertragsüberschuss von CHF 38 944.42 den Rückstellungen Bauvorhaben zuzuweisen, wurde einstimmig genehmigt. • Der Entschluss des Kirchgemeinderates, die Fenster im Pfarreiheim nicht erneuern zu lassen, wurde ohne Einwände zur Kenntnis genommen. Im Pfarrhaus wurden die Fenster vor kurzem erneuert. Der Kirchgemeinderat
Reformierte Kirchgemeinde Münchenstein Beschlüsse der wahlvorbereitenden Kirchgemeindeversammlung vom 28. Juni 2011 1. Das Protokoll der Kirchgemeindeversammlung vom 31. Mai 2011 wird genehmigt 2. Der Bericht der Pfarrwahlkommission wird z. K. genommen 3. Pfarrwahl 3.1. Die Nominierten Tabitha Walther und Heidrun Werder werden gewählt 3.1.1. Die Kirchgemeindeversammlung beschliesst «stille Wahl» mit fiktivem Wahltag am 21. August 2011 (KO Art. 109, Art. 86, 86bis) 3.2. Die Kirchgemeindeversammlung stimmt der Stellenteilung wie folgt zu: Pfarrer Dan Warria: 80% Tabitha Walther: 70% Heidrun Werder: 50% Total: 200% 3.3. Die Kirchgemeindeversammlung stimmt der folgenden Wohnsitzregelung zu: Heidrun Werder, Lärchenstrasse 5 Tabitha Walther, in Basel. Es wird ein Amtsraum im Kirchgemeindehaus zur Verfügung gestellt. 4. Ersatzwahl eines Revisors: Ruedi Rautenkranz wird als Revisor gewählt 5. Ein Kredit über CHF 115 000.– für die Renovation des Pfarrhaus Lärchenstrasse 5 wird genehmigt. 6. Ein Kredit über CHF 105 000.– für die Erstellung eines neuen Amtsraumes im Kirchgemeindehaus sowie für den Ersatz der Fensterfront Süd-Untergeschoss wird genehmigt. Die Kirchenpflege
GOTTESDIENSTE Ref. Kirchgemeinde Münchenstein www.refk-mstein.ch Sonntag, 10. Juli 9.00 Dorfkirche 10.15 Kirchgemeindehaus, Gottesdienst mit Abendmahl. Predigt: Pfarrer Peter Künzler. Kollekte: mission 21 Anlässe im Kirchgemeindehaus Donnerstag, 7. Juli 14.00–17.00 Kaffeetreff Amtswoche: 11.–16. Juli Pfarrer Peter Künzler, 061 411 08 11 Kath. Pfarrei St. Franz Xaver www.pfarrei-muenchenstein.ch 15. Sonntag im Jahreskreis Samstag, 9. Juli 18.30 Gottesdienst mit Kommunionfeier Sonntag, 10. Juli 9.45 Gottesdienst mit Kommunionfeier. Kollekte: Anlaufstelle für Asyl und Migration Dienstag, 12. Juli 18.30 Gottesdienst mit Eucharistie Mittwoch, 13. Juli 9.00 Gottesdienst mit Kommunionfeier 17.00–18.30 Einkehren, innehalten Donnerstag, 14. Juli 15.30 Gottesdienst mit Eucharistie im Altersheim Hofmatt 18.30 Meditation Sonntag, 10. Juli–Sonntag, 17. Juli:
Private Initiative beschert Münchenstein wieder eine Bundesfeier
Jugendferien in Rimini Dienstag, 12. Juli: 9.00 Sitzung Vinzenzkonferenz.
Alttäufergemeinde (Mennoniten) Unteres Birstal Baselstrasse 95 Einfahrt Neumattstr., 4142 Münchenstein Homepage: www.bruggi.ch E-Mail: bruggi@menno.ch Sonntag, 10. Juli 10.00 Gottesdienst
Eckstein Birseck Tramstr. 58, 4142 Münchenstein www.ecksteinbirseck.org Sonntags, 3. Juli bis 7. August Jeweils von 10.30 bis ca. 12.00. Das Sommerprogramm im Eggstei. Wir möchten gemütlich zusammen sein bei einem Brunch, spielen und einfach Zeit für Gemeinschaft und Austausch haben. Erwachsene, Jugendliche und Kinder sind jederzeit herzlich willkommen. Informationen unter 061 411 58 90 oder www.ecksteinbirseck.org Während der Sommerferien finden keine Veranstaltungen im üblichen Rahmen statt.
Festhalle Au: Ein achtköpfiges Komitee um Präsidentin Christine Pezzetta organisiert nach drei Jahren Unterbruch ein 1.-August-Fest.
Ein buntes Unterhaltungsprogramm für Gross und Klein sowie die Festansprache des Baselbieter Regierungspräsidenten Peter Zwick sollen das Dorf am 1. August zum Feiern in die Festhalle Au locken. Lukas Hausendorf
eit sich die Einwohnergemeinde Münchenstein im Jahr 2002 entschlossen hat, die Unkosten der Bundesfeier nicht mehr zu decken, feiert das Dorf den 1. August nicht mehr. Der Verschönerungsverein, zuvor Jahrzehnte lang um den Festakt zum Geburtstag der Schweiz besorgt, hätte sich die Feier nicht mehr leisten können. Zu seinem hundertjährigen Jubiläum im Jahr 2007 organisierte der Verschönerungsverein dann aber doch noch einmal eine 1.-August-Feier in der Festhalle Au. Seither feiern die Münchensteiner anderswo. Dieses Jahr bleiben den Einwohnern aber der Gang in die
Unfallzeugen gesucht Im Kreisel an der Bruderholzstrasse ereignete sich am Donnerstagabend, 30. Juni, gegen 17.17 Uhr ein Selbstunfall. Ein 48-jähriger Schweizer war mit seinem Motorrad von Reinach kommend in Fahrtrichtung Basel unterwegs. Dabei rutschte er bei der Durchfahrt durch den Kreisel auf Getreide aus, das vermutlich kurz zuvor von einem unbekannten Fahrzeug verloren worden war. Der Motorradfahrer zog sich beim Sturz Verletzungen zu. Die Polizei BaselLandschaft sucht Zeugen, welche sachdienliche Angaben zum Fahrzeug machen können, welches Getreide verloren haben muss. Hinweise sind erbeten an Tel. Nr. 061 553 35 35.
Nachbargemeinden zum Feiern und die spöttischen Bemerkungen über ihre ungesellige Wohngemeinde erspart. In der Festhalle Au, neben dem Fussballplatz des FC Münchenstein, wird wieder gemütliches Beisammensein zelebriert. Ein achtköpfiges Team um OK-Präsidentin Christine Pezzetta hat vergangenen Winter die Initiative ergriffen und will mithilfe der Bürgergemeinde, die eine Defizitgarantie ausstellte, dem Mönchsdorf nun wieder eine Bundesfeier schenken. Mittlerweile steht das ansehnliche Festprogramm, das mit einer Festschrift bald allen Münchensteiner Haushaltungen zugestellt wird. Als Redner konnte man den Baselbieter Regierungspräsidenten Peter Zwick, der notabene ein Münchensteiner ist, verpflichten. «Er war darum unser Wunschkandidat, es gab gar keinen anderen», erklärt Pezzetta. Zwicks Ansprache bildet aber den einzigen offiziellen Teil im Programm. Davon gäbe es sonst schon genug, meint Pezzetta. «Lieber sollen die Leute zusammenkommen, tanzen und Spass haben.» Dafür sorgt in der Festhalle das Schwarzwald-Quintett, eine in der populären Volksmusikszene bekannte Unterhaltungsband, die von Schlager bis Rock keinen Hit auslässt. Für Kinder gibt es Torwandschiessen und vom
Feuerwehrverein Münchenstein eine Mohrenkopfschleuder. Lampions statt Feuerwerk Ursprünglich war als Festhöhepunkt ein Feuerwerk angedacht; nun sind die Organisatoren aber davon abgekommen, nachdem sich einige kritische Stimmen dazu geäussert haben. Auch finanziell entlastet man sich dadurch. «Ein grosses Feuerwerk wäre sehr teuer gewesen», gibt Pezzetta zu denken. Ohnehin rechnet sie schon mit Kosten in der Höhe von rund 15 000 Franken, die am Fest mit schlanken Konsumationspreisen wieder hereingeholt werden sollen. Anstatt einer lauten Lichtorgie haben die Organisatoren nun einen Lampionwettbewerb lanciert. Kinder können in der Raiffeisenbank, der Zollweiden Apotheke und der Metzgerei Muster für einen symbolischen Betrag von zwei Franken einen weissen Lampion erstehen. Diesen gilt es zu gestalten. An der Feier werden die schönsten dann von Münchensteiner Kunstschaffenden prämiert. Anschliessend findet ein Umzug statt. Wer nicht aufs Feuerwerk verzichten will, kann selbst Mitgebrachtes vor Ort unter Aufsicht abbrennen. Münchensteiner Bundesfeier: 1. August, ab 17 Uhr in der Festhalle Au, Zugang via Heiligholzstrasse
VEREINSNACHRICHTEN Münchenstein
4142 Münchenstein, Tel. 061 413 97 76.
Igom/Interessengemeinschaft der Ortsvereine Münchenstein. Präsident Christian Gutmann, Untereggweg 19, 4147 Aesch, Telefon 061 751 80 73, Mobile 079 257 55 88, E-Mail: info@igom.ch, Homepage: www.igom.ch
FAMEX Münchenstein. Loogstrasse 17. Das Angebot für familienexterne Kinderbetreuung unter einem Dach: TAGESHEIM, TAGESFAMILIEN, MITTAGSTISCH. Info unter Tel. 061 411 27 41: Mo, Di, Do 9.00–11.00, Mi 14.00–17.00 Uhr. E-Mail: famex@muenchenstein.ch
AQUA-GYM. In Münchenstein, Baselstrasse 43, Tram 10: Haltest. Birseckstrasse. Donnerstag, 12.15–13.00 Uhr, Maya Vesco, Leiterin Erwachsenensport Schweiz Wasserfitness, Tel. 061 711 37 31. ASV Münchenstein. Präsident: Andi Thummel, Delsbergerallee 58, 4053 Basel. Telefon 061 331 21 00, E-Mail: athummel@bluewin.ch. Blaues Kreuz Münchenstein. Ortsverein, Bruckfeldstrasse 3, Präsident Bruno Sägesser, Tel. 061 411 26 19. Blaukreuzjugendarbeit Münchenstein. Fussball für Jugendliche ab 12 Jahren. Montag 20.00 Uhr, Turnhalle Löffelmatt. Volleyball mixed, Mittwoch 20.00 Uhr, Turnhalle Loog, Tel. 061 411 28 85. Briefmarkensammlerverein Birseck. Informationen, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Gempenblick (ehem. Rebmesser) Reinach. Kontaktperson: Dr. Bernhard Glutz, Tel. 061 411 62 54. BSV Münchenstein. Handball für Jung und Alt, Minihandball, Junioren- und Aktivmannschaften. Info zu den Traningszeiten unter www.bsvmuenchenstein.com. Kontakt: MarieFrance Berger 076 382 28 65, Präsident: Alex Däppen 061 411 02 21. Cäcilienchor Münchenstein. Neue Sängerinnen und Sänger sind herzlich willkommen. Wir proben jeden Dienstag um 20 Uhr im kath. Pfarreiheim. Auskunft Marie-Anne Vuille, Tel. 061 411 36 47, www.caecilienchor-muenchenstein.ch CVP Christlich-demokratische Volkspartei Münchenstein. Jürg Buser, Heiligholzstr. 59,
Familienforum Münchenstein. Erwachsenenkurse zu Erziehungsfragen, Vorträge, Spielgruppe, Kinderkurse, Buschigruppe und Mutter-, Vater-, Kindgruppen. Auskunft: Frau C. Schluchter. Tel. 076 320 41 65, claudia.schluchter@freesurf.ch, Babysittervermittlung: Frau S. Schaitl, Tel. 061 411 68 94, E-Mail: info@vitawellness.ch, Offener Treff für Erw. u. Kinder von 0 bis 5 J.: Frau R. Klotz, Tel. 061 411 78 88. FDP.Die Liberalen Münchenstein. Präsidentin: Christine Pezzetta, Gruthweg 53, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 48 80. E-Mail: christine@pezzetta.ch. Homepage: www.fdp-muenchenstein.ch Frauenchor Münchenstein. Chunsch au cho singe? Wir haben Probe jeweils am Mittwoch von 20.00 bis 21.45 Uhr, in der Aula vom alte Neuewält-Schuelhus. Auskunft: Gaby Zaugg, 076 385 60 63, gaby.zaugg@ebmnet.ch FC Münchenstein. Präsident Markus Gmür, Münchenstein, Tel. 079 311 97 17. Training 1.und 2.?Mannschaft, A-Junioren Di. und Do. Sportplatz Au. Damen Mi. und Fr., B-Jun. Mo./Mi. und Fr., C-Jun. Mo. und Do., Da/DbJun., Di./ Do. und Fr., Dc/Dd-Jun. Mo. und Mi., Ea-Jun. Di. und Do., Eb-Jun Mo. und Mi., Fa/Fb/Fc-Jun. Di. und Fr., Piccolo Mi. Senioren Di., Veteranen/Ü50 Do., Sportplatz Welschmatt. Weitere Informationen finden Sie unter www.fcmuenchenstein.ch Gemeindebibliothek Münchenstein. Einkaufszentrum Gartenstadt. Öffnungszeiten: Mo, Di, Mi 14–18 Uhr, Do 9–11 Uhr, Fr 14–19 Uhr, Sa 9–12 Uhr. Tel. 061 411 13 13.
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Aus betrieblichen und sicherheitsrelevanten Gründen können wir diverse Arbeiten an den Gleisanlagen nur nachts ausführen. Wir bedauern, Ihre Nachtruhe beeinträchtigen zu müssen und bemühen uns, die Lärmemissionen so gering wie möglich zu halten.
Betriebsferien 18. bis 31. Juli 2011
Folgende Nächte sind betroffen: SO/MO–DO/FR, 17./18.–21./22. Juli, 22.00–6.00 Uhr SO/MO–MO/DI, 24./25.–25./26. Juli 2011, 22.00–6.00 Uhr Für Fragen zu den Arbeiten steht Ihnen Herr J. Sigron, Telefon 051 229 48 45, von der Bauleitung gerne zur Verfügung.
Praxis Dr. Kopp bleibt wegen Ferien vom 15. Juli. bis 5. August 2011 geschlossen.
Wir danken für Ihr Verständnis während der Bauzeit. SBB Infrastruktur Instandhaltung Region Mitte, Niederlassung Basel
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Baupublikationen Dossier-Nr.: 2011/0086 Bauherr: Meier-Amhof Thomas und Nelly – Adresse: Hauptstrasse 41, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Gesuchsteller – Bauobjekt: Neubau Doppelgarage – Bauplatz: Hauptstrasse 41b – Parzelle GB Dornach Nr.: 1050 – Architekt: Stöcklin + Greuter Architekten AG, Talholzstrasse 24, 4103 Bottmingen Dossier-Nr.: 2011/0087 1. Bauherr: Hitsch Tristan – Adresse: Unterdorfstrasse 22, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Gesuchs 2. teller – Bauobjekt: Vakumröhrenkollektor (Solaranlage) auf Süddach – Bauplatz: Unterdorfstrasse 22 – Parzelle GB Dornach Nr.: 694 – Architekt: Gesuchsteller Dossier-Nr.: 2011/0088 Bauherr: Acama Immobilien AG – Adresse: Wassergrabe 6, 6210 Sursee – Grundeigentümer: IGD Grüter AG, Zügholzstrasse 1, 6252 Dagmersellen – Bauobjekt: Einbau Cheminée Obergeschoss – Bauplatz: Herzentalpark 2 – Parzelle GB Dornach Nr.: 382 – Architekt: Ferrara Architekten AG, Freie Strasse 11, 4001 Basel Dossier-Nr.: 2011/0089 Bauherr: Gölzer-Strobel Georg – Adresse: In den Zielbäumen 11, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Gesuchsteller – Bauobjekt: Einbau einer Wohnung im ersten Stock – Bauplatz: Lärchenweg 3 – Parzelle GB Dornach
Publiziert am: 7. Juli 2011 Einsprachefrist bis: 21. Juli 2011 Die Pläne zu diesem Bauvorhaben können auf der Bauverwaltung der Einwohnergemeinde Dornach, Hauptstrasse 33, Parterre, eingesehen werden. Allfällige Einsprachen sind zu begründen und innerhalb der Einsprachefrist im Doppel per eingeschriebenem Brief an die Bau-/Werkund Planungskommission der Einwohnergemeinde Dornach zu richten. Bauverwaltung Dornach
Friedhof Dornach In der Zeit vom 1. bis 15. September 2011 werden auf dem Friedhof Dornach nach Ablauf des ordentlichen Turnus 2 Grabfelder abgeräumt. Es handelt sich dabei um das Urnengrabfeld Nr. 5 mit den Gräbern Nrn. 90 bis 133 und um das Sarggrabfeld Nr. 6 mit den Gräbern Nrn. 1 bis 15. Die Angehörigen der Verstorbenen sind berechtigt, die Grabsteine zwischen dem 22. und dem 31. August 2011 selbst abzuräumen. Grabsteine, welche am 1. September 2011 noch auf den Gräbern stehen, werden von der Gemeinde so abgeräumt, dass sie nicht mehr weiter verwendet werden können. In diesem Falle besteht gegenüber der Gemeinde keinerlei Anspruch auf Entschädigung irgendwelcher Art. Für allfällige Fragen steht die Bauverwaltung (Tel. 061 706 25 10) zur Verfügung. Bauverwaltung Dornach
Swissmetal stoppt Produktion WoB. Der Kupferprodukte-Hersteller Swissmetal hat bis auf Weiteres die Produktion in Dornach eingestellt. Das sanierungsbedürftige Unternehmen reagiert damit auf den Entscheid seiner Bank, die Metalllager in Dornach zur Kreditsicherung temporär zu schliessen. Die Schliessung dieser Lager durch die Bank lasse eine Produktion nicht zu, teilte Swissmetal am Montagabend mit. Die finanzierende Bank habe die Schlüsselgewalt über die Metalllager,
die zur Besicherung eines Kredites von 20 Mio. Franken dienten. Bis Redaktionsschluss konnte mit den Banken keine Einigung erzielt werden. Der seit letztem Donnerstag neue Verwaltungsrat und die neu bestellte Geschäftsleitung arbeiteten mit Hochdruck an einer Stabilisierung der Liquidität, schreibt Swissmetal. Swissmetal steckt in finanziellen Schwierigkeiten: Im letzten Jahr fiel ein Verlust von 26,1 Mio. Franken an – es war der dritte Jahresverlust in Folge. Vom Produktionsstopp sind rund 150 Arbeitnehmende, davon viele Grenzgänger, betroffen, wie die Gewerkschaft Unia mitteilte. Diese Angestellten seien mit sofortiger Wirkung nach Hause geschickt worden. Angesichts der unklaren Situation brauche es ein umgehendes Treffen mit der neuen Geschäftsleitung, schreibt die Gewerkschaft. Bis auf Weiteres hält Swissmetal die Produktion im bernjurassischen Werk in Reconvilier aufrecht. Swissmetal zählt 626 Vollzeitbeschäftigte und produziert Kupfer und Kupferlegierungen für die Elektronik-, Telekommunikations-, Auto-, Luftfahrt- und Erdölindustrie.
GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Dornach
15. Sonntag im Jahreskreis 10. Juli 10.30 Gottesdienst mit Eucharistie 11.30 Tauffeier Freitag, 15. Juli 15.00 Gottesdienst mit Kommunionfeier im Alters- und Pflegeheim Wollmatt 19.00 JM für Maria und Giacomo Castelli; Gest. JM für Franz und Louise Immeli-Kuhn; Alois Immeli-Duss; Verena Immeli Katholische Gottesdienste in Gempen 15. Sonntag im Jahreskreis 10. Juli
Katholische Gottesdienste in Hochwald Sonntag, 10. Juli 9.15 Eucharistiefeier Evangelische-reformierte Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald Samstag, 9. Juli 15.30 Gottesdienst im Spital Dornach mit Pfarrer Dan Breda Sonntag, 10. Juli 10.00 Gottesdienst im TimotheusZentrum Dornach mit Pfarrer Ruedi Stumpf
Das Yang Jing – European Chinese Ensemble: Yang Jing, Simon Iten und Vincent Glanzmann (v. l.).
Die Pipavirtuosin Yang Jing vermochte mit ihrem European Chinese Ensemble im Heimatmuseum zu begeistern. Die Musiker boten einen beglückenden Einblick in die fernöstliche Musiktradition.
(chinesischer Philosoph, 551–479 v. Chr.) betrachtete die Musik als Instrument zur Erzielung kosmischer Harmonie. Der Charakter der chinesischen Melodik ist nicht sprunghaft, sondern wellenförmig. In den ersten beiden Stücken spielte Yang Jing die Guzheng, die Wölbbrettzither, die mit Hilfe von Fingerplektra gezupft wird und aussieht wie eine liegende Harfe. Die Solistin spielte das traditionelle «Mondlicht über Blüten beim Frühlingsfluss» und «Rosenschatten» mit vollkommen harmonischen Armbewegungen.
Unbekannte Instrumente Bei den beiden nächsten Stücken spielte sie das Guqin, die chinesische Griffbrettzither mit 7 Saiten, die eine dreitausendjährige Geschichte hat. Die Kunst, sie zu spielen, gehört sogar zum Unesco-Welterbe. Das Stück «Café Langtemp» von Bänz Oester verbindet östliche und westliche Harmonien und evoziert die verschlafene Atmosphäre eines Provinzcafés. Die Pipa ist ein viersaitiges, lautenähnliches Instrument. In einem Solo («Shanshui») konnte Yang Jing ihre Virtuosität unter Beweis stellen: Mit vier Fingern zupfte sie pianissimo Tremoli
m Rahmen des Zyklus «volk/folk» kam am letzten Sonntagmorgen östliche Musik zum Zuge. Yang Jing ist nicht nur eine international gefragte Musikerin, sondern auch Komponistin und Kulturbotschafterin, die europäische und chinesische Klangwelten zusammenbringt. Sie musizierte zusammen mit Daruan-Spieler Simon Iten und Schlagzeuger Vincent Glanzmann, der sich nie in den Vordergrund drängte. Die chinesische Musik ist geprägt durch 12 Töne und die Pentatonik, was theoretisch 60 Tonarten ergibt. Konfuzius
FOTO: THOMAS BRUNNSCHWEILER
und Vibrati, mit dem Daumen gestaltete sie fortissimo die Melodie. Es folgten zwei chinesische Gedichte, vorgetragen von Kurt Heckendorn und begleitet von der Solistin. Als Nächstes stellte Yang Jing die Erhu vor, ein zweisaitiges Streichinstrument ohne Bünde und ohne Griffbrett. «Mondschatten auf den zweiten Brunnen» bestach durch weiche Melodik und Liedhaftigkeit. Das furiose «Pferderennen», ein mongolisches Volkslied im Galopptempo und eingestreutem Pizzicato, vermochte zu begeistern. Eine Erinnerung an ihre Wohnadresse in China war die «Qinxusstrasse No. 48», ein melodisches Pipastück mit modernen Klangelementen. Das neu arrangierte Stück «Eindruck der alten Seidenstrasse» geht auf die Tonleiter der Han-Dynastie zurück, die am Kaiserhof für Unterhaltungsmusik eingesetzt wurde. Das Stück rief Bilder einer ziehenden Karawane hervor. Das letzte Stück verband chinesische Klangwelt mit jazzigen Rhythmen. Yang Jing und ihre beiden Begleiter wussten dank hochkarätiger Qualität und sympathischem Auftritt das Publikum auf ihre Seite zu ziehen. Dementsprechend anhaltend war auch der Applaus.
Unfall zwischen zwei Personenwagen
Lichtkünstler Peter Jackson
WoB. Auf der Werbhollenstrase in Dornach kam es am Freitagnachmittag zu einem Unfall zwischen zwei Personenwagen. Dabei wurde eine Person verletzt. Es entstand hoher Sachschaden. Eine Automobilistin fuhr am Freitag, 1. Juli, kurz nach 15.30 Uhr in Dornach auf dem Gempenring in Richtung Werbhollenstrasse. An der Verzweigung der beiden Strassen fuhr die Lenkerin mit ihrem grünen Opel Corsa aus noch unklaren Gründen ungebremst über die dortige Stoppstrasse. Eine Lenkerin, die mit ihrem weissen Mitsubishi Colt auf der Werbhollenstrasse in Richtung Apfelseestrasse unterwegs war, konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen. Zwischen den Fahrzeugen kam es zu einer seitlich-frontalen Kollision. Zwecks Bergung der beiden Fahrzeuge musste die Strasse für rund eine Stunde gesperrt werden. Personen, welche sachdienliche Hinweise zum Unfall machen können, werden gebeten, sich mit der Polizei in Verbindung zu setzen, Telefon 061 704 71 11.
Farbig: Eurythmie in kongenialem Licht.
WoB. Der Eurythmiebeleuchter Peter Jackson, der seit Jahrzehnten weltweit für alle grossen Eurythmie-Ensembles und Solokünstler beeindruckende Beleuchtungen entworfen hat, feiert in diesem Jahr seinen 60. Geburtstag. Aus diesem Anlass hat er viele seiner langjährigen künstlerischen Weggefährten zu einer Sommeraufführung eingeladen. «Touching the Light» wird ein Fest für Augen und Ohren, bei dem sich die eurythmischen Stilrichtungen auf der Goetheanumbühne mit ihrer einzigartigen Lichttechnik zu einem grossen und
begeisternden Miteinander verbinden können. Zugesagt haben ehemalige und jetzige Mitglieder der GoetheanumBühne, das Else-Klink-Ensemble Stuttgart, Gia van den Akker, Maren Stott, Melain MacDonald, Hajo Dekker, Christina Tuchinska, Werner Barfod, u. a. Die Aufführung findet statt am Sonntag, 24. Juli, um 16.30 Uhr im Grossen Saal des Goetheanums. Vorverkauf: 061 706 44 44. www.goetheanum-buehne.ch
GEDENKFEIER zum 512. Jahrestag der Schlacht bei Dornach Sonntag, 24. Juli 2011 Programm 7.00 Uhr ca. 9.00 Uhr
11 Böllerschüsse durch die Kanoniere Beginn des 89. Historischen Dornacher Schiessens beim Schlosshof
Gedenkgottesdienst in der Klosterkirche, unter Mitwirkung des Chores «Basler Oktett» Festpredigt: Pfr. Paul Jungi, ehemaliger Pfarrer der Dorfkirche Riehen und Feldprediger Zelebrant: Franz Kuhn, em. Pfarrer Dornach
Kranzniederlegung beim Schlachtdenkmal Platzkonzert des Musikvereins «Concordia»
Aperitif für die Bevölkerung
Nachmittag ca. 16.30 Uhr
Rangverkündigung des Historischen Dornacher Schiessens GEMEINDEPRÄSIDIUM
Wer nicht inseriert, wird vergessen.
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WOCHENBLATT AGENDA
Arlesheim  Lambert Maria Wintersberger: «Mythen». Malerei und Skulptur. Täglich 11–17 Uhr. Forum Würth. Bis 6. November.  Kathrin Spring. Pflanzenfarbenbilder. Jubiläumsausstellung «90 Jahre Ita Wegman Klinik», inkl. historische Fotografien. Ita Wegman Klinik. Täglich 8–21 Uhr. Bis 17. Juli. Dornach  Malerei von Katharina Kunz-Holdener. Spital Dornach. Vernissage 24. Juni, 18–19.30 Uhr. Bis 19. August.  «Das Werk ist der Lebensgang». Rudolf Steiner 1861–1925. Eine Ausstellung des Rudolf Steiner Archivs im Haus Duldeck, Rüttiweg 15. Mittwoch–Freitag, 10.30–12 und 14–18 Uhr, Samstag, 10–16 Uhr. Bis 12. Februar 2012.  Anita Maria Kreisl: «Inmitten von Erde und Kosmos». Bilder. Restaurant Treff Zwölf, Weidenstrasse. Mo–Fr 8–15 Uhr. Bis 23. September.  Ausstellung der Plastikschule am Goetheanum. Arbeiten aus dem Schulaufbau, aus der pädagogischen Praxis und aus der Architektur. Ruchti-Weg 13. 10.–22. Juli. Jeweils 14–17 Uhr. Münchenstein  Barbara Frommherz. Bilder. Buchcafé. Bis Ende August. Reinach  Priska Medam. Bilder. Mo–Fr 7.30–12 und 13–17.30 Uhr. Fr bis 17 Uhr. Wohnund Bürozentrum für Körperbehinderte (WBZ). Bis 5. August.
PRIVATE SPITEX Freitag, 8. Juli
Samstag, 9. Juli
Arlesheim  Zirkus für Kinder von Kindern. Kinder zeigen die in der Zirkus-Ferienwoche erlernten Kunststücke. Zirkuszelt Robiani, Talstrasse. 14 Uhr.
Hochwald  3. Blues- und Rocknight. Mit Deload und Odyssey. Im Hobelträff. Ab 19.30 Uhr.
Mittwoch, 13. Juli Arlesheim  Öffentlicher Tai-Chi-Kurs. Gsünder Basel. Domplatz. 19 Uhr.
Herzlichen Glückwunsch Gewonnen hat beim Kreuzworträtsel vom 30. Juni 2011 Brigitta Limacher, Mittelweg 44, 4142 Münchenstein.
Ausstellungen Aesch  Kunst im Tschäpperli. Installationen und Skulpturen in Wald, Reben und Weiden von zwölf Kunstschaffenden. Täglich frei zugänglich. Bis 22. Oktober.  Verena Wenner. «Farbige Erde». Bilder mit Erdfarben. Immer Mi bis So. Landgasthof Klus. Bis Ende Juli.
für Pflege, Betreuung und Haushalt Tag und Nacht – auch Sa /So, von allen Krankenkassen anerkannt, zuverlässig und mit festen Preisen.
Hausbetreuungsdienst für Stadt und Land AG Tel. 061 922 05 00 www.homecare.ch
Der Bider &Tanner-CD-Tipp 1.
AYMO BRUNETTI:
«Das Sommernachtskonzert in Schönbrunn»
Allmen und der rosa Diamant, Wirtschaftskrise ohne Ende? US-Immobilienkrise, Globale Krimi, Diogenes Verlag Finanzkrise, Europäische 2. Schuldenkrise
bei Bider & Tanner zu nur Fr. 26.– statt Fr. 32.– erhältlich
JUSSI ADLER OLSEN: Erlösung, Thriller, DTV Verlag
In dieser Woche winkt ein Gutschein im Wert von 50 Franken von Bider und Tanner für das richtige Lösungswort. Schicken Sie Ihre Lösung per E-Mail: wettbewerb@ wochenblatt.ch, Fax: 061 706 20 30 oder Postkarte an das Wochenblatt für das Birseck und Dorneck, Postfach 843, 4144 Arlesheim. Ihre Einsendungen müssen bis spätestens Montag, 11. Juli 2011, bei uns eintreffen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Lösung 26/2011: Heimatschein
Den ganzen Juli ist die CD des Monats
DONNA LEON: Auf Treu und Glauben, Commissario Brunettis neunzehnter Fall, Krimi, Diogenes Verlag
ALEX CAPUS: Léon und Louise, Roman, Hanser Verlag
DANI VON WATTENWYL: Die Brigade des Falken, Thriller, Reinhardt Verlag
CDs gibts am Bankenplatz. Aeschenvorstadt 2, 4010 Basel, T 061 206 99 98, CD-Onlineshop: www.musikwyler.ch
Hörgenuss mit zwei Buchstaben?
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Land Art im Tschäpperli: Die grosse Fundholz-Skulptur von Sook Jin Jo wurde an der Vernissage vom 24. Juni zum Mediationsort.
Am 2. Juni luden die Wiener Philharmoniker zu einem Sommernachtskonzert im Garten des Schlosses Schönbrunn ein. Der Auftakt wurde gesetzt durch Franz Liszts «Les Préludes» – im Liszt-Jubiläumsjahr durfte dieser Grossmeister nicht fehlen. Der russische Dirigent Velery Gergiev zeichnete für den unvergesslichen Abend am Pult der Philharmoniker verantwortlich. Er verstand es, die Feinheiten der Partitur ebenso auszuschöpfen wie den nötigen Farbenreichtum in allen Belangen herauszukristallisieren. Ein Virtuosenstück par excellence – der 1. Satz aus Paganinis 6. Violinkonzert in einer Bearbeitung von Fritz Kreisler – bot der österreichische Geiger Benjamin Schmid. Er fand eine perfekte Balance zwischen den mörderisch schweren perfekt dargebotenen Passagen und den leicht zarten, verwobenen Klängen. Im Programmmittelpunkt standen «Die Bilder einer Ausstellung» von Modest Mussorgsky in der Orchesterbearbeitung von Maurice Ravel. Den imaginären Durchgang durch die Ausstellung gestaltete der russische Dirigent eindrücklich und farbenreich. Als «Encore» gaben die Wiener voll Elan Johann Strauss‘ II «Vom Donaustrande» zum besten.
BERNHARD MADÖRIN: Tödliche Gene, Krimi, Münsterverlag
HANS FALLADA: Jeder stirbt für sich allein, Roman, Aufbau Verlag
CARLOS RUIZ ZAFON: Marina, Roman, S. Fischer Verlag
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ALBERT M. DEBRUNNER: Literarische Spaziergänge durch Basel, Region Basel, Huber Verlag
ALFRED OSWALD, HANS- JÜRGEN SIEGERT: FC Basel. Die Saison 2010/2011, Sport, Reinhardt Verlag
JULIANE KOEPCKE: Als ich vom Himmel fiel. Wie mir der Dschungel das Leben zurückgab, Biografie, Malik Verlag
YOTAM OTTOLENGHI: Genussvoll vegetarisch. Mediterran. Orientalisch. Raffiniert, Kochen, Dorling Kindersley
JOHANNA GERBER: Mit Lili durch Basel. Ausblicke – Rundgänge – Wandbilder, Kinderbuch, Münsterverlag
JÖRG HESS: Berggorillas- Eine Hommage, Tiere, Echtzeit Verlag
KURT O. WYSS-LABASQUE: Alle lieben Alexia, Roman, Weissbooks
Paradiesvogel im goldenen Käfig. SIngapur, Damaskus, Ankara… Ein Diplomatenleben, Biografie, Stämpfli Verlag
ROGER AESCHBACHER:
WALTER WITTMANN:
Schweizer Ware, Krimi, prolibris Verlag
Unabhängige Schweiz. Perspektiven für ein reformunwilliges Land, Politik, Orell Füssli Verlag
2011_7_7_WOB_KW27
WOB Archiv.

References: Art. 322
 § 31
 § 31
 § 2
 § 4
 § 11
 Art. 109
 Art. 86