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Timestamp: 2019-08-25 01:02:47+00:00

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Nordrhein-Westfalen Wählen Sie ein anderes Land
Faktenblatt zur Lehrerbildung in Nordrhein-Westfalen.
An den Hochschulen des Landes Nordrhein-Westfalen kann ein Studium der Lehramtstypen 1 (Lehramt an Grundschulen), 3 (Lehramt an Haupt-, Real-, Sekundar- und Gesamtschulen), 4 (Lehramt an Gymnasien und Gesamtschulen), 5 (Lehramt an Berufskollegs) und 6 (Lehramt für sonderpädagogische Förderung) absolviert und mit den Abschlüssen Bachelor und Master abgeschlossen werden. Die Regelstudienzeit beträgt für alle Lehramtstypen im Bachelor sechs Semester und im Master vier Semester. Insgesamt müssen 300 Leistungspunkte erbracht werden.
Praxisphasen inklusive Praxissemester sind landesweit vorgeschrieben.
Auf Landesebene existiert kein zentrales Gremium, das die universitäre Lehrerbildung mit Analysen, Bewertungen und/oder Empfehlungen begleitet. Das Thema Lehrerbildung war in den zuletzt abgeschlossenen Zielvereinbarungen zwischen Land und an der Lehrerbildung beteiligten Hochschulen ein verpflichtendes Themenfeld. Zentren für Lehrerbildung bestehen laut Landesvorgabe an den lehrerbildenden Universitäten in Nordrhein-Westfalen.
Das Ministerium für Schule und Bildung wirbt seit 2008 für ein Lehramtsstudium. Die Werbung ist verbunden mit Informationen zum fächerspezifischen und schulformspezifischen Personalbedarf (insbesondere MINT, Berufskolleg); u.a. Beratungen auf Abi-Messen, Broschüren etc. Beispiel: www.schulministerium.nrw... Weitergehende Werbemaßnahmen - auch über den MINT-Bereich hinaus - sind in Vorbereitung.
Typ 1: Lehrämter der Grundschule bzw. Primarstufe siehe Anmerkung siehe Anmerkung siehe Anmerkung
Typ 3: Lehrämter für alle oder einzelne Schularten der Sekundarstufe I Mathematik Physik Informatik
Typ 4: Lehrämter für die Sekundarstufe II [allgemeinbildende Fächer] oder für das Gymnasium Mathematik Physik Informatik
Typ 5: Lehrämter für die Sekundarstufe II [berufliche Fächer] oder für die beruflichen Schulen Maschinentechnik Elektrotechnik Technische Informatik
Weiterführende Informationen sind unter www.schulministerium.nrw... zu finden. Diese Lehrkräftebedarfsprognose gilt grundsätzlich weiterhin. Zwar ist eine leichte Verschiebung von der Sekundarstufe I hin zur Sekundarstufe II zu erwarten, die entsprechende Modifikationen der Einstellungschancen nach sich zieht. Dies ändert jedoch nichts an den grundsätzlich für diese Lehrämter prognostizierten Tendenzen. Unvorhersehbare Bedarfsverschiebungen, z.B. durch die anhaltende Zuwanderung, sind in den Prognosen nicht enthalten und erschweren verlässliche Abschätzungen erheblich. Im Bereich der Grundschulen spielen Lehrbefähigungen keine so entscheidende Rolle. Grundschullehrerinnen und -lehrer haben i.d.R. drei Fächer: Mathematik, Deutsch und ein weiteres Fach.
1083 - 1129 3052 619 559
8620 580
7150 Lehramtsabsolventen
157943 43771
Ja und zwar: 1. Landesmaßnahme "TeachFuture - Zukunftsberuf Lehrer/in NRW Berufskolleg" 2. Landesmaßnahme "Kooperative Berufskollegs-Lehrerausbildung von Fachhochschulen und Universitäten" (s. www.wissenschaft.nrw.de/...).
1. "TeachFuture": Das Lehramt an Berufskollegs ist als Option der Studien- und Berufswahl wenig präsent. Deshalb gründete das Ministerium für Schule und Bildung (MSB) 2013 mit Unterstützung des Ministeriums für Kultur und Wissenschaft (MKW) sowie von Vertretern der Spitzenverbände der Wirtschaft, Lehrerverbänden des Berufskollegs und interessierten Hochschulen des Landes eine gemeinsame Initiative zur Lehrerwerbung am Berufskolleg. Vor dem Hintergrund des hohen Lehrkräftebedarfs an Berufskollegs sollen durch die Initiative „TeachFuture - Zukunftsberuf Lehrer/in am Berufskolleg” Oberstufenschülerinnen und -schüler, potentielle Studienwechsler des ingenieurwissenschaftlichen Studiums und am Lehrerberuf Interessierte verstärkt auf die Chancen des Lehrerberufs am Berufskolleg aufmerksam gemacht werden und auf die sehr guten Einstellungschancen insbesondere in den Fachrichtungen Maschinentechnik, Elektrotechnik, Fahrzeugtechnik, Gesundheit/Pflege sowie Sozialpädagogik hingewiesen werden. Diese Maßnahme wird durch Messe-Auftritte und verschiedene Medien (Broschüre, Plakate, Flyer, Film) unterstützt. 2. "Kooperative Berufskollegs-Lehrerausbildung": Im Rahmen des Programms zur kooperativen Ausbildung für das Lehramt gewerblich-technischer Fachrichtungen an Berufskollegs (s.o.) werben die kooperierenden Universitäten und Fachhochschulen bei Schülerinnen und Schülern und Studierenden an den Fachhochschulen für ein Studium für das Lehramt der genannten Fachrichtungen.
Typ 3: Lehrämter für alle oder einzelne Schularten der Sekundarstufe I Lehramt an Haupt-, Real-, Sekundar- und Gesamtschulen Haupt-, Real- und Gesamtschulen; an Gesamtschulen in den Jahrgangsstufen 5-10. Außerdem an Sekundar- und Gemeinschaftsschulen sowie an Weiterbildungskollegs.
Typ 4: Lehrämter für die Sekundarstufe II [allgemeinbildende Fächer] oder für das Gymnasium Lehramt an Gymnasien und Gesamtschulen Gymnasien und Gesamtschulen, außerdem an Berufskollegs, Sekundar- und Gemeinschaftsschulen sowie an Weiterbildungskollegs.
Typ 5: Lehrämter für die Sekundarstufe II [berufliche Fächer] oder für die beruflichen Schulen Lehramt an Berufskollegs Berufskollegs
Typ 6: Sonderpädagogische Lehrämter Lehramt für sonderpädagogische Förderung Förderschulen, außerdem in anderen Schulformen entsprechend der fachlichen und sonderpädagogischen Anforderungen
Geben Sie bitte die Quellen an, in der die Lehramtstypen und Schulformen aufgezeigt werden: § 3 Abs. 1 Lehrerausbildungsgesetz vom 12.05.2009 (GV NRW 2009 S. 308) zuletzt geändert durch Gesetz vom 14.06.2016 (GV NRW 2016 S. 310) § 4 Lehrerausbildungsgesetz vom 12.05.2009 (GV NRW 2009 S. 308) zuletzt geändert durch Gesetz vom 14.06.2016 (GV NRW 2016 S. 310)
Lehrerausbildungsgesetz vom 12.05.2009 (GV NRW 2009 S. 308), zuletzt geändert durch Gesetz vom 14.06.2016 (GV NRW 2016 S. 310); Lehramtszugangsverordnung vom 25.04.2016 (GV NRW 2016 S. 207). Beide Rechtsgrundlagen sind über das Internetportal zum Gesetz- und Verordnungsblatt unter recht.nrw.de/lmi/owa/br_... oder über die Internetseite des nordrhein-westfälischen Ministeriums für Schule und Bildung unter www.schulministerium.nrw... verfügbar.
Typ 1: Lehrämter der Grundschule bzw. Primarstufe 300 LP
Typ 3: Lehrämter für alle oder einzelne Schularten der Sekundarstufe I 300 LP
Typ 1: Lehrämter der Grundschule bzw. Primarstufe 3 Gemäß § 2 Abs. 2 S. 3 Lehramts- zugangsverordnung kann anstelle des dritten Lernbereichs bzw. des Unterrichtsfachs das vertiefte Studium von Deutsch für Schülerinnen und Schüler mit Zuwanderungs- geschichte treten. § 11 Abs. 6 Nr. 1 Lehrerausbildungsgesetz, § 2 Lehramtszugangsverordnung
Typ 3: Lehrämter für alle oder einzelne Schularten der Sekundarstufe I 2 - § 11 Abs. 6 Nr. 2 Lehrerausbildungsgesetz, § 3 Lehramtszugangsverordnung
Typ 4: Lehrämter für die Sekundarstufe II [allgemeinbildende Fächer] oder für das Gymnasium 2 An die Stelle von zwei Unterrichtsfächern kann das Fach Kunst oder Musik alleine treten. § 11 Abs. 6 Nr. 3 Lehrerausbildungsgesetz, § 4 Lehramtszugangsverordnung
Typ 5: Lehrämter für die Sekundarstufe II [berufliche Fächer] oder für die beruflichen Schulen 2 - § 11 Abs. 6 Nr. 4 Lehrerausbildungsgesetz, § 5 Lehramtszugangsverordnung
Typ 6: Sonderpädagogische Lehrämter 4 - § 11 Abs. 6 Nr. 5 Lehrerausbildungsgesetz, § 6 Lehramtszugangsverordnung
Lernbereiche, berufliche Fachrichtungen und sonderpädagogische Fachrichtungen werden hier als Fächer gezählt. Die Sonderregelungen werden nur auf die Zahl der Fächer bezogen, so dass Sonderregelungen, die das Studium einer sonderpädagogischen Fachrichtung anstelle eines Unterrichtsfachs/einer berufl. Fachrichtung ermöglichen, nicht angegeben werden.
Überlegungen, die sonderpädagogischen Studiengänge abzuschaffen, gibt es nicht. Überlegungen, sie neu zu strukturieren, gibt es insofern, als dass mit dem geänderten Lehrerausbildungsgesetz, das am 07.05.2016 in Kraft getreten ist, die Möglichkeit der Durchführung eines Modellversuchs zur Erprobung innovativer Formen der sonderpädagogischen Qualifizierung geschaffen wurde (bezogen auf das Lehramt an Grundschulen, vgl. § 11 Abs. 6 Lehrerausbildungsgesetz). Darüber hinaus gibt es an zwei Hochschulen neue Strukturen zum Erwerb des Lehramts für sonderpädagogische Förderung durch Abschluss eines speziellen zusätzlichen Masterstudiengangs.
Ja, und zwar im Jahr/in den Jahren siehe Beschreibung
1. Qualifikation von Lehrkräften am Berufskolleg in den technischen Fachrichtungen Maschinen-, Elektro- und Fahrzeugtechnik: Lehrkräfte am Berufskolleg, die bereits dort unterrichten, können sich in den o.g. technischen Fachrichtungen weiterqualifizieren. 2. Programm zur kooperativen Lehrerausbildung für das Lehramt an Berufskollegs: Das Ministerium für Kultur und Wissenschaft (MKW) fördert im Bereich Lehramtsstudium für das Berufskolleg seit 2013 den Auf- und Ausbau der Studienkapazitäten für die kooperative Ausbildung von Berufskolleg-Lehrkräften mit insg. 11 Millionen Euro. Beteiligt sind fünf Verbünde von Universitäten und Fachhochschulen an den Standorten Wuppertal, Aachen, Münster, Paderborn und Siegen. 3. "Dualer Master of Education für das Lehramt an Berufskollegs": Seit dem Wintersemester 2015/16 werden Fachhochschulabsolventinnen und -absolventen mit Bachelorabschluss in technischen Fachrichtungen an der Bergischen Universität Wuppertal in dem o.g. berufsbegleitenden Studiengang für den Lehrerberuf qualifiziert. Das Studium ist verbunden mit einer Einstellung als Lehrkraft an einem Berufskolleg. Mit den Universitäten Aachen, Münster, Paderborn und Siegen bieten seit 2017 auch die anderen vier kooperativen Hochschulstandorte einen entsprechenden berufsbegleitenden Master-Studiengang an. 4. Erleichterung des Studienzugangs für Fachhochschulabsolventinnen und -absolventen aufgrund geänderter Rechtsvorschriften 5. Einrichtung einer besonderen Beratungsstelle für das Lehramt an Berufskollegs beim Landesprüfungsamt
§§ 9, 11, 12 Lehrerausbildungsgesetz vom 12.05.2009 (GV NRW 2009 S. 308) zuletzt geändert durch Gesetz vom 14.06.2016 (GV NRW 2016 S. 310), Lehramtszugangsverordnung vom 25.04.2016 (GV NRW 2016 S. 207): recht.nrw.de/lmi/owa/br_... oder www.schulministerium.nrw...
Fachwissenschaftlicher Anteil des ersten Unterrichtsfachs 1 55
Fachwissenschaftlicher Anteil des zweiten Unterrichtsfachs 2 55
Fachwissenschaftlicher Anteil des dritten Unterrichtsfachs 3 67
Fachdidaktischer Anteil des ersten Unterrichtsfachs 4 15
Fachdidaktischer Anteil des zweiten Unterrichtsfachs 5 15
Fachdidaktischer Anteil des dritten Unterrichtsfachs 6 15
Bildungswissenschaften 64
Abschlussarbeit / -prüfung 28
Optionalbereich / Sonstiges 8 6
Fachwissenschaftlicher Anteil des ersten Unterrichtsfachs 9 80
Fachwissenschaftlicher Anteil des zweiten Unterrichtsfachs 10 80
Fachdidaktischer Anteil des ersten Unterrichtsfachs 11 20
Fachdidaktischer Anteil des zweiten Unterrichtsfachs 12 20
Bildungswissenschaften 81
Optionalbereich / Sonstiges 14 6
Fachwissenschaftlicher Anteil des ersten Unterrichtsfachs 15 100
Fachwissenschaftlicher Anteil des zweiten Unterrichtsfachs 16 100
Fachdidaktischer Anteil des ersten Unterrichtsfachs 17 15
Fachdidaktischer Anteil des zweiten Unterrichtsfachs 18 15
Bildungswissenschaften 41
Praktika (inkl. Praxissemester/anders benannte Langzeitpraktika (länger als zehn Wochen)) 19 25
Optionalbereich / Sonstiges 20 6
Fachwissenschaftlicher Anteil des ersten Unterrichtsfachs 21 100
Fachwissenschaftlicher Anteil des zweiten Unterrichtsfachs 22 100
Fachdidaktischer Anteil des ersten Unterrichtsfachs 23 15
Fachdidaktischer Anteil des zweiten Unterrichtsfachs 24 15
Praktika (inkl. Praxissemester/anders benannte Langzeitpraktika (länger als zehn Wochen)) 25 25
Optionalbereich / Sonstiges 26 6
Fachwissenschaftlicher Anteil des ersten Unterrichtsfachs 27 55
Fachwissenschaftlicher Anteil des zweiten Unterrichtsfachs 28 55
Fachwissenschaftlicher Anteil des dritten Unterrichtsfachs 29 k.A.
Fachdidaktischer Anteil des ersten Unterrichtsfachs 30 15
Fachdidaktischer Anteil des zweiten Unterrichtsfachs 31 15
Bildungswissenschaften 26
Praktika (inkl. Praxissemester/anders benannte Langzeitpraktika (länger als zehn Wochen)) 32 k.A.
Optionalbereich / Sonstiges 33 6
1 Die für die Unterrichtsfächer angegebenen LP enthalten jeweils im Umfang von mindestens 15 LP fachdidaktische Leistungen.
2 Die für die Unterrichtsfächer angegebenen LP enthalten jeweils im Umfang von mindestens 15 LP fachdidaktische Leistungen.
3 Es gibt zwei Lernbereiche, die im Umfang von je 55 LP studiert werden und wahlweise einen weiteren Lernbereich oder ein Unterrichtsfach im Umfang von weiteren 55 LP. Hinzu kommt ein vertieftes Studium eines der Lernbereiche oder des Unterrichtsfachs (12 LP). Die für die Unterrichtsfächer angegebenen LP enthalten jeweils im Umfang von mindestens 15 LP fachdidaktische Leistungen.
4 Die für die Unterrichtsfächer angegebenen LP enthalten jeweils im Umfang von mindestens 15 LP fachdidaktische Leistungen.
5 Die für die Unterrichtsfächer angegebenen LP enthalten jeweils im Umfang von mindestens 15 LP fachdidaktische Leistungen.
6 Die für die Unterrichtsfächer angegebenen LP enthalten jeweils im Umfang von mindestens 15 LP fachdidaktische Leistungen.
7 Die Praxiselemente des Bachelorstudiums sind in den LP der Bildungswissenschaften enthalten. Das Praxissemester umfasst zusätzlich 25 LP.
8 Deutsch für Schülerinnen und Schüler mit Zuwanderungsgeschichte (verpflichtend mit 6 LP).
9 Die für die Unterrichtsfächer angegebenen LP enthalten jeweils im Umfang von mindestens 20 LP fachdidaktische Leistungen.
10 Die für die Unterrichtsfächer angegebenen LP enthalten jeweils im Umfang von mindestens 20 LP fachdidaktische Leistungen.
11 Die für die Unterrichtsfächer angegebenen LP enthalten jeweils im Umfang von mindestens 20 LP fachdidaktische Leistungen.
12 Die für die Unterrichtsfächer angegebenen LP enthalten jeweils im Umfang von mindestens 20 LP fachdidaktische Leistungen.
13 Die Praxiselemente des Bachelorstudiums sind in den LP der Bildungswissenschaften enthalten. Das Praxissemester umfasst zusätzlich 25 LP.
14 Deutsch für Schülerinnen und Schüler mit Zuwanderungsgeschichte (verpflichtend mit 6 LP).
15 Die für die Unterrichtsfächer angegebenen LP enthalten jeweils im Umfang von mindestens 15 LP fachdidaktische Leistungen.
16 Die für die Unterrichtsfächer angegebenen LP enthalten jeweils im Umfang von mindestens 15 LP fachdidaktische Leistungen.
17 Die für die Unterrichtsfächer angegebenen LP enthalten jeweils im Umfang von mindestens 15 LP fachdidaktische Leistungen.
18 Die für die Unterrichtsfächer angegebenen LP enthalten jeweils im Umfang von mindestens 15 LP fachdidaktische Leistungen.
19 Die Praxiselemente des Bachelorstudiums sind in den LP der Bildungswissenschaften enthalten. Das Praxissemester umfasst zusätzlich 25 LP.
20 Deutsch für Schülerinnen und Schüler mit Zuwanderungsgeschichte (verpflichtend mit 6 LP).
21 Es gibt zwei Varianten: 1. Studium von zwei gleichwertigen beruflichen Fachrichtungen oder Unterrichtsfächern, 2. Studium einer großen beruflichen Fachrichtung (140 LP) und einer kleinen beruflichen Fachrichtung (60 LP). Die für die gleichwertigen beruflichen Fachrichtungen/Unterrichtsfächer angegebenen LP enthalten jeweils im Umfang von mindestens 15 LP fachdidaktische Leistungen. Bei der Variante mit einer großen und einer kleinen beruflichen Fachrichtung gilt die Mindestvorgabe für den fachdidaktischen Anteil nur für die große berufliche Fachrichtung.
22 Es gibt zwei Varianten: 1. Studium von zwei gleichwertigen beruflichen Fachrichtungen oder Unterrichtsfächern, 2. Studium einer großen beruflichen Fachrichtung (140 LP) und einer kleinen beruflichen Fachrichtung (60 LP). Die für die gleichwertigen beruflichen Fachrichtungen/Unterrichtsfächer angegebenen LP enthalten jeweils im Umfang von mindestens 15 LP fachdidaktische Leistungen. Bei der Variante mit einer großen und einer kleinen beruflichen Fachrichtung gilt die Mindestvorgabe für den fachdidaktischen Anteil nur für die große berufliche Fachrichtung.
23 Die für die gleichwertigen beruflichen Fachrichtungen/Unterrichtsfächer angegebenen LP enthalten jeweils im Umfang von mindestens 15 LP fachdidaktische Leistungen. Bei der Variante mit einer großen und einer kleinen beruflichen Fachrichtung gilt die Mindestvorgabe für den fachdidaktischen Anteil nur für die große berufliche Fachrichtung.
24 Die für die gleichwertigen beruflichen Fachrichtungen/Unterrichtsfächer angegebenen LP enthalten jeweils im Umfang von mindestens 15 LP fachdidaktische Leistungen. Bei der Variante mit einer großen und einer kleinen beruflichen Fachrichtung gilt die Mindestvorgabe für den fachdidaktischen Anteil nur für die große beruflichen Fachrichtung.
25 Die Praxiselemente des Bachelorstudiums sind in den LP der Bildungswissenschaften enthalten. Das Praxissemester umfasst zusätzlich 25 LP.
26 Deutsch für Schülerinnen und Schüler mit Zuwanderungsgeschichte (verpflichtend mit 6 LP).
27 Die für die Unterrichtsfächer angegebenen LP enthalten jeweils im Umfang von mindestens 15 LP fachdidaktische Leistungen.
28 Die für die Unterrichtsfächer angegebenen LP enthalten jeweils im Umfang von mindestens 15 LP fachdidaktische Leistungen.
29 Neben zwei Unterrichtsfächern mit je 55 LP müssen zwei sonderpädagogische Fachrichtungen mit 50 und 55 LP studiert werden.
30 Die für die Unterrichtsfächer angegebenen LP enthalten jeweils im Umfang von mindestens 15 LP fachdidaktische Leistungen.
31 Die für die Unterrichtsfächer angegebenen LP enthalten jeweils im Umfang von mindestens 15 LP fachdidaktische Leistungen.
32 Die Praxiselemente des Bachelorstudiums sind in den LP der Bildungswissenschaften enthalten. Das Praxissemester umfasst zusätzlich 25 LP.
33 Deutsch für Schülerinnen und Schüler mit Zuwanderungsgeschichte (verpflichtend mit 6 LP).
Ja und zwar im Umfang von 55 LP Ja und zwar im Umfang von 55 LP Nein Nein
In NRW gibt es den Lernbereich "Sprachliche Grundbildung" und den Lernbereich "Mathematische Grundbildung". Auf diese bezieht sich die Angabe zu "Deutsch" und zu "Mathematik".
Sonstiges, und zwar: Fachspezifischer Umgang mit Informations- und Kommunikationstechniken, Pädagogische Medienkompetenz, Didaktische Aspekte einer reflektierten Koedukation, Förderung von Alphabetisierung und Grundbildung, Berufsorientierung der Schülerinnen und Schüler
1 Die Angaben beziehen sich auf Vorgaben in unterschiedlicher Form in Lehrerausbildungsgesetz, Lehramtszugangsverordnung, Ordnung des Vorbereitungsdienstes und der Staatsprüfung für Lehrämter an Schulen und im Kerncurriculum des Vorbereitungsdienstes; "Vorgaben" sind in der Regel nicht auf (bestimmte) Lehrveranstaltungen bezogen.
2 Die Angaben beziehen sich auf Vorgaben in unterschiedlichen Formen in Lehrerausbildungsgesetz, Lehramtszugangsverordnung, Ordnung des Vorbereitungsdienstes und der Staatsprüfung für Lehrämter an Schulen und im Kerncurriculum des Vorbereitungsdienstes; "Vorgaben" sind in der Regel nicht auf (bestimmte) Lehrveranstaltungen bezogen.
3 Die Angaben beziehen sich auf Vorgaben in unterschiedlichen Formen in Lehrerausbildungsgesetz, Lehramtszugangsverordnung, Ordnung des Vorbereitungsdienstes und der Staatsprüfung für Lehrämter an Schulen und im Kerncurriculum des Vorbereitungsdienstes; "Vorgaben" sind in der Regel nicht auf (bestimmte) Lehrveranstaltungen bezogen.
4 Die Angaben beziehen sich auf Vorgaben in unterschiedlichen Formen in Lehrerausbildungsgesetz, Lehramtszugangsverordnung, Ordnung des Vorbereitungsdienstes und der Staatsprüfung für Lehrämter an Schulen und im Kerncurriculum des Vorbereitungsdienstes; "Vorgaben" sind in der Regel nicht auf (bestimmte) Lehrveranstaltungen bezogen.
5 Die Angaben beziehen sich auf Vorgaben in unterschiedlichen Formen in Lehrerausbildungsgesetz, Lehramtszugangsverordnung, Ordnung des Vorbereitungsdienstes und der Staatsprüfung für Lehrämter an Schulen und im Kerncurriculum des Vorbereitungsdienstes; "Vorgaben" sind in der Regel nicht auf (bestimmte) Lehrveranstaltungen bezogen.
Lehramtszugangsverordnung (25.04.2016), §10 Nr.1 recht.nrw.de/lmi/owa/br_...
Lehramtszugangsverordnung (25.04.2016), §10 Nr.1 unter recht.nrw.de/lmi/owa/br_... und Ordnung des Vorbereitungsdienstes und der Staatsprüfung für Lehrämter an Schulen (OVP) (24.04.2016), §11 Abs. 3 Satz 8 unter www.schulministerium.nrw... sowie das Kerncurriculum für den Vorbereitungsdienst unter www.schulministerium.nrw...
Im Land NRW werden bereits alle Förderschwerpunkte im sonderpädagogischen Lehramt durch die Hochschulen angeboten.
Vorbereitungs-, Begleit- und Nachbereitungsveranstaltungen sind gesetzlich für das Praxissemester vorgesehen. Zudem ist das Eignungs- und Orientierungspraktikum entsprechend der gesetzlichen Vorgaben bildungswissenschaftlich oder fachwissenschaftlich zu begleiten. Für die anderen Praktika sind entsprechende Veranstaltungen nicht gesetzlich vorgesehen.
Sonstige: Ausbildungslehrkräfte der Schule
Die Angabe bezieht sich auf das Praxissemester.
Die Verpflichtung lässt Ausnahmen zu: Das Berufsfeldpraktikum soll in der Regel außerschulisch absolviert werden, Anrechnungen von nachgewiesenen beruflichen Tätigkeiten sind nach §9 Lehramtszugangsverordnung (2016) möglich.
Das Portfolio wird bis zum Ende des Vorbereitungsdienstes geführt. Es besteht aus einem Dokumentations- und einem Reflexionsteil. Der Dokumentationsteil kann von der Hochschule eingesehen werden.
Dauer (an der Praktikumsschule) - 5 Monate
Studiensemester - 2. oder 3.
Das Praxissemester umfasst insgesamt 25 LP, die sich entsprechend der vom Ministerium für Schule und Bildung und den Hochschulen am 14.04.2010 unterzeichneten Rahmenkonzeption zur strukturellen und inhaltlichen Ausgestaltung des Praxissemesters wie folgt verteilen: schulpraktischer Teil mindestens 13 LP, Schulforschungsteil mindestens 10 LP. Dies gilt für alle Lehrämter in gleicher Weise.
§ 5 Abs. 1 S. 1 Lehrerausbildungsgesetz. recht.nrw.de/lmi/owa/br_...
Gemäß § 63a Hochschulgesetz i.d.F. durch das Hochschulzukunftsgesetz vom 16.09.2014 (GV. NRW. 2014 S. 543) werden Prüfungsleistungen und Studienabschlüsse, die an einer anderen staatlichen oder staatlich anerkannten Hochschule oder in Studiengängen an ausländischen staatlichen oder staatlich anerkannten Hochschulen erbracht wurden, auf Antrag anerkannt, sofern hinsichtlich der erworbenen Kompetenzen kein wesentlicher Unterschied zu den Leistungen besteht, die ersetzt werden. Die erforderlichen Unterlagen über die anzuerkennende Leistung sind vom Antragsteller vorzulegen. Die Beweislast für eine nicht anerkennungsfähige Prüfungsleistung/einen nicht anerkennungsfähigen Studienabschluss liegt bei der Hochschule.
Schriftlich fixierte Kooperationsvereinbarungen mit bzw. zwischen den Zentren für Lehrerbildung und den Zentren für schulpraktische Lehrerausbildung
Sonstiges, und zwar: Zusammenarbeit in kooperativen Praxisphasen (siehe auch Praxisbezug); § 30 HG ermöglicht eine Beteiligung der Zentren für schulpraktische Lehrerausbildung (ZfsL) in den Zentren für Lehrerbildung (ZfL) der Hochschulen; umgekehrt können die ZfL in den Gremien der ZfsL beteiligt werden.
Das Landesprüfungsamt für Lehrämter hat seit 2015 gesonderte Beratungsstellen für die einzelnen Lehrämter aufgebaut.
Eine gesetzliche Vorgabe dieses Inhalts gibt es nicht.
Medienberaterinnen und Medienberater unterstützen Schulen mit dem Fortbildungsangebot „Lernmittel und Medienberatung“ bei der Entwicklung fachbezogener Lernmittelkonzepte und darauf aufbauender schulischer Medienkonzepte als wesentlicher Beitrag zur Schul- und Unterrichtsentwicklung mit Medien (siehe BASS 20-22 Nr. 8, Anlage 4, Punkt VII).
Die Ziel- und Leistungsvereinbarungen wurden in NRW durch Hochschulverträge ersetzt.
Ja, und zwar: Förderprogramm zur Umsetzung der Lehrerausbildungsreform aus dem Jahr 2009: bezieht sich auf den Aufbau von Zentren für Lehrerbildung, den Ausbau der Fachdidaktik, die Kompensation der Studienzeitverlängerung in Bezug auf die Lehrämter Grundschule, Haupt-, Real-, Sekundar und Gesamtschule und die Kompensation zusätzlichen Prüfungsaufwands. Seit 2013 zudem weitere Förderung für den Aufbau zusätzlicher Ausbildungskapazitäten für das sonderpädagogische Lehramt sowie weitere Förderung für kooperative Studiengänge für das Berufskolleg-Lehramt.
Sonstige Maßnahmen: Das Land beteiligt sich aktiv an der Überarbeitung der sog. "Fachstandards" der KMK. k.A.
§ 30 Abs. 1 Hochschulgesetz vom 16.09.2014 (GV NRW 2014 S. 547); recht.nrw.de/lmi/owa/br_...
Möglichkeit zeitlich befristeter Abordnungen
Förderprogramm "Erweiterung der Ausbildungskapazitäten in der Förderpädagogik" des Ministeriums für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW, www.mkw.nrw/studium/bewe...
Modellstudiengang "Integrierte Sonderpädagogik" an der Universität Bielefeld
Modellstudiengang "Integrierte Förderpädagogik" an der Universität Siegen

References: § 3
 § 4
 § 2
 § 11
 § 2
 § 11
 § 3
 § 11
 § 4
 § 11
 § 5
 § 11
 § 6
 § 11
 §10
 §10
 §11
 §9

§ 5
 § 63
 § 30

§ 30