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Timestamp: 2020-02-26 23:08:03+00:00

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20110524 Anonymisierte Strafanzeige an die BMfJ
Autor Thema: 20110524 Anonymisierte Strafanzeige an die BMfJ (Gelesen 7818 mal)
« am: 16 April 2012, 14:30:24 »
25.04.2012 Vorangestellt wird: Nur wenn sie vollkommen schad- und klaglos gehalten werden, stimmen die VGE, Susanna und Andreas Ranovsky, weiteren Veröffentlichungen zu.
24.05.2011 Anonymisierte Strafanzeige an die BMfJ - SEITE 1
24.05.2011 – Fax an die s. g. BMfJ persönlich
Betrifft ... Kinder, * xx.xx.xxxx.
STRAFANZEIGE wegen § 295 StGB Unterdrückung eines Beweismittels durch alle angeführten Staatsanwälte und Richter, konkret betreffend das jeweilige Zivil- oder Strafrechtsverfahren nach dem xx.xx.xx09. Alle Verfahren mit Ursprung Bezirksgericht xxx Pflegschaftsverfahren xxx ... und Zentrum ... KINDESWOHL.
In xx Verfahrensmonaten wurde von jedem der angeführten Richter und Staatsanwälte erwogen und entschieden ausschließlich in einer suggestiven Scheinwelt.
Kein einziger von 100 Tatsachenbeweisen wurde real gewürdigt.
Kein einziger beantragter verfahrensrelevanter Akt wurde beigeschafft.
Aus der Sicht der/s höchst besorgten und bezüglich Kindeswohl tadellosen *** liegt vor:
SCHWERE KÖRPERVERLETZUNG IN DER FREMDE,
psychosoziale Deprivation nach OGH 11Os46/95 30.05.1995.
Nur eine sofortige Rückführung zu/zum/zur (den) xxx kann den enorm hohen Schaden begrenzen – sinngemäß nach OGH 8Ob662/88 24.11.1988.
Als Spitze eines Eisberges dürfte der Fall von öffentlichem Interesse sein.
Heute wird die Meinung vertreten:
Als Spitze eines Eisberges ist der Fall von höchstem öffentlichen Interesse.
« Letzte Änderung: 27 April 2012, 22:50:28 von Andreas Ranovsky »
Re: 2011xxxx Anonymisierte Strafanzeige an die BMfJ
« Antwort #1 am: 16 April 2012, 14:43:12 »
Inhaltsverzeichnis xx.xx.xxxx *** an BMfJ
01 Seite Anschreiben, Strafanzeige mit Begründungen
01 Seite Inhaltsverzeichnis xx.xx.xxxx *** an BMfJ
01 Seite Eidesstattliche Sachverhaltsdarstellung der *** über das beste
Wohlergehen der Kinder bis zum xx.xx.xxxx
02 Seiten IN DER REALITÄT STEHT FEST
01 Seite xxx Kindesmissbrauch ... MEDIUM xx.xx.xxxx ZITATE
02 Seiten xxx Kindesmissbrauch – MEDIUM xx.xx.xxxx
03 Seiten MEDIUM MOBIL xxx KINDESMISSBRAUCH
02 Seiten Vollmachten
02 Seiten Unterdrückte Beweismittel bis zum xx.xx.xxxx 24:00 Uhr
02 Seiten Von der Strafanzeige betroffene Richter und Staatsanwälte
02 Seiten ***-Anmerkungen, Anträge und weitere Begründungen
19 Seiten insgesamt xx.xx.xxxx *** an BMfJ
« Letzte Änderung: 16 April 2012, 15:47:51 von Andreas Ranovsky »
« Antwort #2 am: 16 April 2012, 14:47:35 »
Seite 3 Zitate:
EIDESSTATTLICHE SACHVERHALTSDARSTELLUNG DER/S *** ÜBER
DAS BESTE WOHLERGEHEN DER KINDER BIS ZUM xx.xx.20xx
Die Kinder waren von xxxx bis zum xx.xx.20xx in xxx ... bestens betreut und gefördert.
Jede andere Aussage zu diesem Sachverhalt entspricht nicht der Realität.
Heute gelten die Kinder offiziell als schwerbehindert durch ... Fremdunterbringung und Deprivation = schwere Körperverletzung laut OGH 11Os46/95 vom 30.05.1995.
Jede Verzögerung einer sofortigen Rückführung der Kinder in die Familie der/s *** gefährdet das gesamte Kindeswohl mit allen seinen Zukunftsperspektiven in allerhöchstem Maße. Sinngemäß spricht selbst der OGH für die/den Anzeiger: OGH 8Ob662/88 vom 24.11.1988.
« Letzte Änderung: 16 April 2012, 15:59:40 von Andreas Ranovsky »
« Antwort #3 am: 16 April 2012, 14:47:53 »
Seite 4f Zitate:
IN DER REALITÄT STEHT FEST 1(2):
Kommentierter Sachverhaltsbericht der/des *** vom xx.05.2011:
xxx und xxx xxx, * xx.xx.xxxx, waren zum Zeitpunkt der Trennung am 20.05.2007 gesunde, fröhliche, höchst sportlich durchtrainierte und geistig rege Kinder.
Als Beweis hat/haben der/die *** in fast allen Verfahren umfangreiches und reales Beweismaterial – TATSACHENBEWEISE – vorgelegt. Uva:
57 schriftliche Zeugenaussagen, viele Fotos (JEDES FOTO = 1 TATSACHENBEWEIS) sowie die DVD – xxx und xxx xxx – Gesunde Kinder bis zum 20.05.2007 – 22 Szenen - 22 Minuten – mit Beschreibung - !!! JEDE SZENE = EIN TATSACHENBEWEIS !!!
Kein einziger ***-Beweis wurde bisher gewürdigt.
Kein einziger ***-beantragter Akt wurde zum Beweis beigeschafft.
So werden die bis zum 20.05.2007 gesunden Kinder widerrechtlich ab xx.08.2007 bis zum heutigen Tag offiziell als schwerbehindert geführt.
Verursacht ua durch Trennungsschock und täglichen Psychoterror durch xxx xxx, ... , und xxx Umfeld.
Den Gerichten etc wird eine heile Behindertenwelt vorgegaukelt.
Im Zentrum der schweren Körperverletzungen (psychosoziale Deprivation OGH) der Kinder steht xxx xxx xxx xxx und kurz nach dem xx.11.2009 (VGE-Einvernahme am BG xxx) wahrscheinlich auch xxx xxx, ... , in der angeblich gut vernetzten RAK xxx, mit einem verantwortungslosen Obsorgekrieg der unzähligen Lügen auf dem Rücken von zwei unschuldigen Kindern.
Somit macht sich jeder Mensch Tag für Tag mitschuldig am schweren Verbrechen gegen das Kindeswohl, der auf Grund seiner beruflichen und menschlichen Pflichten nicht zur sofortigen und realen Wahrheitsfindung beiträgt.
So wie die Kinder fremd untergebracht wurden, müssen sie sofort rechtswirksam in die Normalität bei den VGE zurückgeführt werden.
IN DER REALITÄT STEHT FEST 2(2):
DIE „UNFEHLBARE“ JUWO xxx HAT DEN KLAREN
KONTROLL-AUFTRAG NICHT ERFÜLLT !!!!!!!!!!!!!
DIE JUWO xxx WURDE LISTIG GETÄUSCHT.
DIE JUWO LÄSST SICH BIS HEUTE TÄUSCHEN –
GEGEN DAS KINDESWOHL, GEGEN JEDEN
***-TATSACHENBEWEIS VON VIELEN, UND
SOMIT – ÖFFENTLICH SICHTBAR – STRAFBAR !!!
DIE „UNFEHLBARE“ JUWO xxx HAT NICHT KONTROLLIERT.
BEI ENTSPRECHENDER KONTROLLE KÖNNTEN GESUNDE,
FRÖHLICHE, HÖCHST SPORTLICHE UND GEISTIG SEHR
REGE KINDER NIEMALS ALS SCHWERBEHINDERT GELTEN!!!
NUR BEFANGENE STAATSANWÄLTE & RICHTER KÖNNEN IHR
AMT MISSBRAUCHEND DIE SCHWEREN STRAFTATEN GEGEN
DAS KINDESWOHL ÜBERSEHEN UND DIE ***-BEWEISE
!! TATSACHENBEWEISE !! NICHT ENTSPRECHEND WÜRDIGEN.
« Letzte Änderung: 22 April 2012, 12:52:24 von Andreas Ranovsky »
« Antwort #4 am: 16 April 2012, 15:14:05 »
Seite 14f Zitate:
Unterdrückte Beweismittel bis zum xx.05.2011 24:00 Uhr ………..…. 1(2)
Folgende Akten wurden zur sofortigen realen Wahrheitsfindung vom/von (den) höchst besorgten *** zum relevanten Beweis beantragt und bis zum heutigen Tag erfolgreich gegen das reale Kindeswohl unterdrückt.
Bis zum heutigen Tag besteht eine sehr hohe Verdunkelungs-, Verabredungs- und Wiederholungsgefahr durch Straftäter auch außerhalb der Justiz.
Alle Akten betreffend xxx und xxx, *xx.xx.xxxx:
JUWO xxx und JUWO xxx
Schulakten (VS xxx, VS xxx xxx, NÖ Schulpsychologe, SS xxx xxx, xxx-xxx-Schule = SS im NÖ xxx xxx)
alle „Krankenakten“, besonders
Kinderambulatorium xxx (xxx, xxx),
Landesklinikum xxx,
Dr. xxx xxx (privat und Landesklinikum),
Dr. xxx xxx (Landesklinikum und privat???),
Dr. xxx (Sozialamt xxx oder xxx und privat???),
Mag. Dr. xxx (Landesklinikum und xxxschule xxx sowie privat???),
alle und wirklich alle Akten aus dem NÖ xxx (berechtigter Verdacht auf Missbrauch verschiedener Art, etc wie Vertuschen von Straftaten, Versuche verschiedener Art, Sozialbetrug, etc)
alle OP-Akten der Kinder (zusätzliche Verdachtsmomente wegen Gefährdung des Kindeswohls),
Sozialamt xxx, NÖ und Bund
Unterdrückte Beweismittel bis zum xx.05.2011 24:00 Uhr ………..…. 2(2)
Finanzamt xxx, NÖ und Ministerium (Sozialbetrug durch erhöhte Familienbeihilfe verursacht durch Straftaten)
Krankenkassen (xxx GKK und GKK xxx) und
Versicherungen (xxx u.a. eventuell).
Die VGE beantragten meistens sofortige und vollständige Einsicht in diese Akten mit Kopien. Die Beweismittel wurden erfolgreich unterdrückt.
In den Verfahren betreffend offen sichtbare Befangenheit von Richtern und Staatsanwälten wurde dem/der/den Anzeiger/in/n – oft auch auf Antrag – keine einzige Stellungnahme des Antragsgegners übermittelt, wie es für faire Verfahren zum Beweis für die reale Wahrheitsfindung gehandhabt wird.
Auch diese relevanten Beweismittel wurden bis zum heutigen Tag erfolgreich gegen das reale Kindeswohl unterdrückt.
« Letzte Änderung: 22 April 2012, 12:53:39 von Andreas Ranovsky »
« Antwort #5 am: 16 April 2012, 15:20:24 »
Seite 18f
xxx-Anmerkungen, Anträge und weitere Begründungen ………..…. 1(2)
xxx Anmerkungen dazu: Mag. xxx – BG xxx – hat vorbildlich rasch den/die xxx sofort am xx.11.2009 BG xxx einvernommen.
Zur raschen und realen Wahrheitsfindung sowie zum Beweis, dass die höchst besorgten und bezüglich Kindeswohl tadellosen Ankläger stets die reale Wahrheit sprechen wurden insgesamt beantragt:
Persönliche Anmerkung hier im Forum: betrifft Seite 14f
In keinem der bisherigen Verfahren wurden die vollständigen Akten beigeschafft und den VGE vollständige Akteneinsicht darin gewährt. Somit ist eindeutig der angezeigte Straftatbestand gegeben.
In jedem Verfahren wurde in einer suggestiven Scheinwelt erwogen und entschieden und in keinster Weise nach den real logischen Denkgesetzen und der Lebenserfahrung in der realen Welt.
Vom letzten Absatz ausgenommen ist der Beschluss OLG WIEN 31 Ns 17/11y vom 08.04.2011, in dem auf Seite 1 - nach den real logischen Denkgesetzen und der Lebenserfahrung in der realen Welt - beschlossen wurde. ZITAT:
Die Präsidentin des Landesgerichts WN HR Mag. Dr. IK, der Vizepräsident des Landesgerichts WN HR Dr. JG und alle übrigen Richter/innen des Landesgerichts WN sind ausgeschlossen.
Auf Seite 2 des Beschlusses OLG WIEN 31 Ns 17/11y vom 08.04.2011, wurde ebenfalls nach real logischen Denkgesetzen und der Lebenserfahrung in der realen Welt und für gesunde und mündige Bürger zum ersten Mal nachvollziehbar begründet - ZITAT:
xxx-Anmerkungen, Anträge und weitere Begründungen ………..…. 2(2)
Mit Schreiben vom 05.04.2011 zeigte die Präsidentin des Landesgerichts WN ihre Befangenheit dem Präsidenten des Oberlandesgerichts Wien an. Aufgrund des kollegialen und freundschaftlichen Naheverhältnisses zu den Kolleginnen und Kollegen werde der Anschein von Befangenheit erweckt.
Eine solche Erklärung wurde auch von allen am Landesgericht WN tätigen Richter/innen abgegeben.
Ursprung aller zum Straftatbestand relevanten Zivil- und Strafverfahren sind die wahrlich absurden und für gesunde und mündige Bürger in keinster Weise nachvollziehbaren Pflegschaftsverfahren am BG xxx nach dem xx.11.2009 mit ZENTRUM KINDESWOHL von xxx und xxx, beide * xx.xx.xxxx, BG xx Aktenzahl xx Ps xxx/xxx.
Bis auf die bereits angeführte OLG-WIEN-Ausnahme (31 Ns 17/11y vom 08.04.2011) wurden alle Verfahren in einer suggestiven Scheinwelt offen sichtbar befangen geführt und anschließend nicht nach logischen Denkgesetzen und einer klugen Lebenserfahrung in der realen Welt entschieden.
Die Ankläger beantragen Opferstatus und - wegen der Schwere des Falles - nachweislichen Schriftverkehr durch die Justiz.
Die Ankläger beantragen daher auch eine sofortige und schriftliche Mitteilung über die Aktenzahl dieses Verfahrens.
Die betroffenen Richter und Staatsanwälte haben klare und öffentliche Aufträge missachtet, uva den klaren Auftrag der ehemaligen BMfJ, Frau Mag. Claudia Bandion-Ortner in ihrer Presseaussendung am 21.04.2011
http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20100421_OTS0228/justiznationalratgewaltschutzbandion-ortner
KINDESMISSBRAUCH BEKÄMPFEN, EGAL WO ER STATTFINDET!
« Letzte Änderung: 23 April 2012, 23:01:48 von Andreas Ranovsky »
Re: 201105xx Anonymisierte Strafanzeige an die BMfJ
« Antwort #6 am: 16 April 2012, 20:58:01 »
JUSTIZ - BUNDESMINISTERIUM FÜR JUSTIZ
BMJ-xxxxxxx/xxxx-IV x/2011
Tel: +43 1 52152 xxxx
E-Mail: team.s@bmj.gv.at
Frau/Herrn
Betrifft: Ihre an das Bundesministerium für Justiz übermittelte Strafanzeige vom xx. Mai 2011
Ihre im Betreff angeführte Strafanzeige wurde gemäß § 78 Abs 1 StPO an die Oberstaatsanwaltschaft Wien weitergeleitet.
Wien, xx. Mai 2011
i.V. xxx
Elektronisch gefertigt
« Letzte Änderung: 16 April 2012, 21:28:26 von Andreas Ranovsky »
« Antwort #7 am: 16 April 2012, 21:23:36 »
Nach telefonischer Auskunft OSTA WIEN: Akt mit AZ ordnungsgemäß an WKSTA abgeschickt.
Nach telefonischer Auskunft WKSTA: Akt ist nicht eingelangt.
Dazu wird vom BMJ Abteilung IV telefonisch um eine schriftliche Sachverhaltsdarstellung der/des/der Anzeigerin/Anzeigers/Anzeiger ersucht, um angeblich durch ein Gericht den Akt zu finden.
BMJ-xxxxxxx/xxxxx-IV x/2011 und zur Info an OSTA W 7 OSTA xxx/xxx
30.06.2011 Fax an BMfJ Ministerbüro Fax: 01-52-152-DW-27-30
30.06.2011 Fax an OSTA WIEN 01-52-152-DW-38-00 (zur Information)
Betrifft: BMJ-xxxxxxx/xxxxx-IV x/2011 (nach schriftlicher Auskunft) und
zur Information an OSTA WIEN 7 OSTA xxx/xxx (nach tel. Auskunft)
1. Vorangestellt wird (Beilage mit Inhaltsverzeichnis am Fax-Ende).
2. Kurze ***-Sachverhaltsdarstellung des angeblichen Aktenverlaufes:
24.05.2011 STRAFANZEIGE *** an BMfJ Dr. Beatrix KARL
30.05.2011 Akt BMJ-xxxxxxx/xxxx-IV /2011 an OSTA WIEN
31.05.2011 Akt OSTA WIEN 7 OSTA xxx/xxx an KSTA
30.06.2011 Akt und Aktenzahl der KSTA angeblich unbekannt
3. Der/Die *** beantragt/beantragen a) Privatbeteiligtenstatus.
Begründung: xxx Euro materieller Schaden (Kopien, Bürobedarf, Telefon, etc.) mindestens wegen unnötiger Justiz-Verfahren abgesehen vom menschlichen Leid für die Kinder und ***.
xxx.xxx Euro Schaden frei Schnauze für den Steuerzahler wegen völlig unnötiger, menschenrechtswidriger und „sündteurer“ Fremdunterbringung von gesunden Kindern in einer Kinder-Psychiatrie, begründet durch TATSACHENBEWEISE am BG xxx.
„Frei Schnauze“: MMM Monate x 10.000 €/Kind/Monat x KKK Kinder = XXX.XXX € !!
b) nachweislichen Schriftverkehr durch die Justiz mit jeweils sofortiger Bekanntgabe von Aktenzahlen und Zuständigkeiten bei Wechsel.
4. DER/DIE *** BEANTRAGEN FORTFÜHRUNG DES VERFAHRENS DURCH REAL UNBEFANGENE UND NICHT ***-ANGEZEIGTE JUSTIZ-BEAMTE.
20120423 Anregung E-Kommission Wissenschaft STA-MÜNCHEN-1 FBI
http://www.dieaufdecker.com/index.php/topic,290.0.html
« Letzte Änderung: 27 April 2012, 22:24:39 von Andreas Ranovsky »
JUSTIZ 2012 LIVE
« Antwort #8 am: 27 April 2012, 09:40:42 »
07.07.2011 KINDESMISSBRAUCH JUSTIZ LIVE - Vollständiger Text folgt nach Bedarf plus3
http://www.inhr.net/artikel/das-ist-schlimmster-kindesmissbrauch 2011 mit servusTV und ORF
WEITERE BESCHULDIGTE ZUM AKT: 3 STA wegen StGB § 295
« Letzte Änderung: 27 April 2012, 22:25:07 von Andreas Ranovsky »
JUSTIZ LIVE 2012
« Antwort #9 am: 27 April 2012, 09:42:02 »
07.07.2011 KINDESMISSBRAUCH JUSTIZ LIVE - Vollständiger Text folgt nach Bedarf plus4
WEITERE BESCHULDIGTE ZUM AKT: 4 STA wegen StGB § 295
KURZ UND BÜNDIG: Seite 3 Zitat:
Beilage – VORANGESTELLT WIRD:
VGE-AKTION 2011 Licht ins Dunkel für die gesunden xxx Kinder xxx und xxx, die schwerbehindert in der Fremde festgehalten werden.
A. Die Ablehnung aller betroffenen Richter und Staatsanwälte (davon 1 BA) wegen offen sichtbarer Befangenheit und offen sichtbarem Amtsmissbrauch ist und bleibt aufrecht. Weitere rechtliche Schritte der VGE gegen Richter, Staatsanwälte, ua wegen andauernder höchster Gefährdung des Enkel-Kindeswohls vorbehalten.
B. Soweit in diesem Schreiben personenbezogene Ausdrücke verwendet werden, umfassen sie Frauen und Männer gleichermaßen.
C. Alle Verfahren bezüglich xxx und xxx betreffen wegen schwerer Körperverletzung (OGH 11Os46/95 30.05.1995 über psychosoziale Deprivation) vorläufige existenzielle Maßnahmen bezüglich Kindeswohl und sind mit besonderer Beschleunigung zu führen, analog ABGB § 215 als auch § 9 StPO – sofortige Entlassung Unschuldiger aus Haft oder Gefangenschaft – so wie sofortige Rückkehr in die Heimat der bezüglich Kindeswohl real guten VGE-Familie sinngemäß nach OGH 8Ob662/88 24.11.1988.
D. Zur Wahrung des hohen Rechtsgutes xxx-Kindeswohl sind die VGE verpflichtet, die entsprechenden rechtlichen Schritte zu setzen.
E. Die VGE beantragen ausnahmslos nachweislichen Schriftverkehr mit der Justiz.
Begründung: Allerhöchste Gefährdung des xxx-Kindeswohls.
F. Die VGE beantragen Opfer- und Privatbeteiligtenstatus.
Begründung: Materieller Schaden mindestens 9 Euro für Bürobedarf, etc. abgesehen vom menschlichen Leid für die xxxKinder und die VGE.
Frei Schnauze:
400.000 Euro materieller Schaden für den Steuerzahler für die unnötige, das Kindeswohl-höchstgefährdende und sündteure Fremdunterbringung:
10.000 Euro/Kind/Monat x 2 (Kinder) x 20 (Monate) = 400.000 Euro
G. Richter und Staatsanwälte, die Beweismaterial unterdrücken und ihre beruflichen Pflichten zur realen Wahrheitsfindung in Verfahren mit Ursprung Kindeswohl von xxx und xxx nicht sofort und vollständig wahrnehmen, amtieren offen sichtbar befangen und ihr Amt missbrauchend.
« Letzte Änderung: 28 April 2012, 18:14:59 von Andreas Ranovsky »
« Antwort #10 am: 27 April 2012, 09:44:45 »
14.07.2011 KINDESMISSBRAUCH JUSTIZ LIVE - Text-Dokument folgt nach Bedarf 1
http://www.inhr.net/artikel/das-ist-schlimmster-kindesmissbrauch 2011 mit servusTV & ORF
« Letzte Änderung: 27 April 2012, 22:26:11 von Andreas Ranovsky »
« Antwort #11 am: 27 April 2012, 09:59:15 »
15.05.2011 KURIER SCHREIBT DAS IST SCHLIMMSTER KINDESMISSBAUCH - JUSTIZ LIVE
20120229 Parlamentarische Anfrage zur CAUSA RANOVSKY - MISSSTÄNDE IN DER JUSTIZ
http://www.dieaufdecker.com/index.php/topic,299.0.html
20120229 PARLAMENTARISCHE ANFRAGE: Causa Ranovsky - Missstände in der Justiz (10785/J)
BASIS FÜR ANFRAGE UND ANFRAGEBEANTWORTUNG (FRISTENDE 29.04.2012)
http://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/J/J_10785/index.shtml
http://www.dieaufdecker.com/index.php/topic,265.0.html
31.10.2011 KURIER: Mag. Dr. Beatrix KARL, derzeitige BMfJ, sinngemäß:
„NULL TOLERANZ BEI GEWALT GEGEN KINDER.“
20120427 Causa Ranovsky BMfJ DR BEATRIX KARL Anfragebeantwortung
http://www.dieaufdecker.com/index.php/topic,304.0.html - mit SCAN zum Beweis
www.parlament.gv.at - Causa Ranovsky - Missstände in der Justiz (10688/AB)
http://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/AB/AB_10688/index.shtml
« Letzte Änderung: 27 April 2012, 22:26:39 von Andreas Ranovsky »
« Antwort #12 am: 27 April 2012, 21:18:15 »
08.08.2011 BMJ an VGE RANOVSKY als JPG-Anhang zum Beweis
HERZLICHEN DANK ALLEN KORREKTEN BÜRGERINNEN UND BÜRGERN
SINNGEMÄSSER VERGLEICH MIT APOLLO 11 - THE EAGLE HAS LANDED
EIN KLEINER SCHRITT FÜR DAS KINDESWOHL - EIN SPRUNG FÜR DEN RECHTSSTAAT
http://www.dieaufdecker.com/index.php/topic,304.0.html
1 JPG-Anhang zum Beweis:
20110808 BMJ an VGE RANOVSKY - 4045987 0003 IV 5 2011.jpg
20110808 BMJ an VGE RANOVSKY - 4045987 0003 IV 5 2011.jpg (967.34 KB, 2409x3437 - angeschaut 335 Mal.)
« Letzte Änderung: 06 Mai 2012, 06:51:36 von Andreas Ranovsky »
« Antwort #13 am: 27 April 2012, 21:23:08 »
03.10.2011 nachweislicher Schriftverkehr VGE an BMJ folgt bei entsprechender Wetterlage
VGE-Antrag auf Fortführung des Verfahrens und
nachweisliche Benachrichtigungen über den aktuellen Verlauf.
« Letzte Änderung: 06 Mai 2012, 06:51:03 von Andreas Ranovsky »
« Antwort #14 am: 27 April 2012, 21:24:10 »
08.01.2011 Nachweislicher Schriftverkehr VGE an BMJ folgt bei entsprechender Wetterlage
« Letzte Änderung: 06 Mai 2012, 06:50:28 von Andreas Ranovsky »

References: § 295
 OGH 
 OGH 
 OGH 
 OGH 
 OGH 
 § 78
 § 295
 § 295
 § 215
 § 9
 OGH