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Timestamp: 2017-02-21 18:05:52+00:00

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§ 25c BVG, Höhe der Leistungen | Gesetze auf anwalt24.de
§ 25c BVG, Höhe der Leistungen Inhaltsübersicht
Gesetz über die Versorgung der Opfer des Krieges (Bundesversorgungsgesetz - BVG)...…§ 25c BVG, Höhe der Leistungen§ 25d BVG, Einkommen/Vermögen§ 25e BVG, Einsatz von Einkommen§ 25f BVG, Einsatz/Verwertung von Vermögen§ 26 BVG, Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben§ 26a BVG, Übergangsgeld, Unterhaltsbeihilfe§ 26b BVG, Krankenhilfe§ 26c BVG, Hilfe zur Pflege§ 26d BVG, Hilfe zur Weiterführung des Haushalts§ 26e BVG, Altenhilfe§ 27 BVG, Erziehungsbeihilfe§ 27a BVG, Ergänzende Hilfe zum Lebensunterhalt§ 27b BVG, Erholungshilfe§ 27c BVG, Wohnungshilfe§ 27d BVG, Hilfe in besonderen Lebenslagen§ 27e BVG, Sonderfürsorge§ 27f BVG, Verordnungsermächtigung§ 27g BVG, Übergang von Ansprüchen§ 27h BVG, Übergang von Ansprüchen gegen einen nach bürgerlichem Recht Unterhalt...§ 27i BVG, Feststellung einer Sozialleistung. Einlegung von Rechtsmitteln§ 27j BVG, Pflegegeld…§ 92 BVG (weggefallen)
§ 25c BVG, Höhe der Leistungen
§ 25c BVGGesetz über die Versorgung der Opfer des Krieges (Bundesversorgungsgesetz - BVG)Bundesrecht – KriegsopferfürsorgeTitel: Gesetz über die Versorgung der Opfer des Krieges (Bundesversorgungsgesetz - BVG)Normgeber: BundAmtliche Abkürzung: BVGGliederungs-Nr.: 830-2Normtyp: Gesetz(1) 1Die Höhe der Geldleistungen bemisst sich nach dem Unterschied zwischen dem anzuerkennenden Bedarf und dem einzusetzenden Einkommen und Vermögen; § 26 Abs. 5 und § 26a bleiben unberührt. 2Darüber hinaus können in begründeten Fällen Geldleistungen auch insoweit erbracht werden, als zur Deckung des Bedarfs Einkommen oder Vermögen der Leistungsberechtigten einzusetzen oder zu verwerten ist; in diesem Umfang haben sie dem Träger der Kriegsopferfürsorge die Aufwendungen zu erstatten.Absatz 1 Satz 1 geändert durch G vom 19. 6. 2001 (BGBl I S. 1046). Satz 2 geändert durch G vom 4. 11. 1982 (BGBl I S. 1450) und 13. 12. 2007 (BGBl I S. 2904).(2) Kommt eine Sachleistung in Betracht, haben Leistungsberechtigte den Aufwand für die Sachleistung in Höhe des einzusetzenden Einkommens und Vermögens zu tragen.Absatz 2 geändert durch G vom 13. 12. 2007 (BGBl I S. 2904).(3) 1Einkommen ist insoweit nicht einzusetzen, als der Einsatz des Einkommens im Einzelfall bei Berücksichtigung der besonderen Lage der Beschädigten oder Hinterbliebenen vor allem nach Art und Schädigungsnähe des Bedarfs, Dauer und Höhe der erforderlichen Aufwendungen sowie nach der besonderen Belastung der Leistungsberechtigten und ihrer unterhaltsberechtigten Angehörigen unbillig wäre. 2Bei ausschließlich schädigungsbedingtem Bedarf ist Einkommen nicht einzusetzen. 3In den Fällen der stationären Eingliederungshilfe gilt Satz 2 nur für die Maßnahmepauschale im Sinne des § 76 Abs. 2 des Zwölften Buches Sozialgesetzbuch. 4Die Pflegezulage nach § 35 ist bis zur Höhe der Maßnahmepauschale bedarfsmindernd zu berücksichtigen.Absatz 3 Satz 1 geändert durch G vom 13. 12. 2007 (BGBl I S. 2904). Satz 2 angefügt durch G vom 21. 6. 1988 (BGBl I S. 826). Sätze 3 und 4 angefügt durch G vom 13. 12. 2007 (a. a. O.).
Zitierungen dieses DokumentsGesetze§ 25f BVG, Einsatz/Verwertung von Vermögen§ 27g BVG, Übergang von Ansprüchen
§ 25b BVG, Umfang§ 25d BVG, Einkommen/Vermögen

References: § 25

§ 25

§ 25
 § 26
 § 26
 § 76
 § 35

§ 25