Source: http://www.verwaltung.uni-halle.de/KANZLER/ZGST/GVBL/MBL-ORD/1994/D_SOZIOL.HTM
Timestamp: 2017-09-21 12:15:40+00:00

Document:
für den Studiengang Soziologie
Bek. des MWF vom 21.9.1993
Die Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg hat die in der Anlage abgedruckte Diplomprüfungsordnung als Satzung beschlossen, die vom Ministerium für Wissenschaft und Forschung gemäß § 14 Abs 2 und § 75 Abs. 3 des Hochschulerneuerungsgesetzes vom 31.7.1991 (GVBl. LSA S. 198), zuletzt geändert durch Gesetz vom 30.10.1992 (GVBl. LSA S. 764), am 17.9.1993 genehmigt worden ist.
Prüfungsordnung der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
im Fachbereich Geschichte, Philosophie und Sozialwissenschaften,
vom 15.7.1993
§ 13 Bestehen, Nichtbestehen und Bescheinigung von Prüfungsleistungen
§ 16 Zweck und Umfang der Diplomvorprüfung
§ 17 Fachliche Zulassungsvoraussetzungen für die Diplomvorprüfung
§ 18 Umfang und Art der Diplomvorprüfung
§ 19 Bildung der Fachnoten und der Gesamtnote, Zeugnis
§ 20 Zweck und Umfang der Diplomprüfung
§ 26 Einsichtnahme in die Prüfungsakten
Die Diplomprüfung bildet den ersten berufsqualifizierenden Abschluß des Diplomstudienganges Soziologie. Auf Grund der bestandenen Diplomprüfung wird der Diplomgrad "Diplom-Soziologe" bzw. "Diplom-Soziologin" verliehen.
(2) Das Studium gliedert sich in das Grund- und Hauptstudium von jeweils vier Semester. Die Diplomprüfung ist innerhalb eines weiteren Semesters abzuschließen.
(3) Das Studium umfaßt Lehrveranstaltungen des Pflicht- und Wahlpflichtbereiches sowie nach freier Wahl des Studenten. Der zeitliche Gesamtumfang der für den erfolgreichen Abschluß des Studiums erforderlichen Lehrveranstaltungen beträgt einschließlich der 14 SWS, die nach freier Wahl besucht werden können, 140 SWS.
(2) Die Zulassung zur Diplom-Vorprüfung und zur Diplomprüfung wird nach Maßgabe der §§ 17 und 21 von Nachweis bestimmter Studienleistungen (Leistungsnachweise) abhängig gemacht.
(1) Für die Organisation der Prüfungen und die durch die Prüfungsordnung zugewiesenen Aufgaben wird ein Prüfungsausschuß gebildet. Er hat fünf Mitglieder und setzt sich zusammen aus drei Professoren des Instituts für Soziologie, einem Angehörigen der wissenschaftlichen Mitarbeiter sowie einem studentischen Vertreter. Die Amtszeit der Mitglieder beträgt drei Jahre. Für die studentischen Mitglieder beträgt die Amtszeit ein Jahr.
(3) Der Prüfungsausschuß achtet darauf, daß die Bestimmungen der Prüfungsordnung eingehalten werden. Er berichtet regelmäßig dem Fachbereich über die Entwicklung der Prüfungen und der Studienzeiten, gibt Anregungen zur Reform der Studienordnung, des Studienplanes und der Prüfungsordnung und legt die Verteilung der Fachnoten und der Gesamtnoten offen.
(1) Der Prüfungsausschuß bestellt die Prüfer und die Beisitzer. Er kann die Bestellung dem Vorsitzenden übertragen. Sofern nicht zwingende Gründe eine Abweichung erfordern, dürfen zu Prüfern nur Professoren und andere nach Landesrecht prüfungsberechtigte Personen bestellt werden, die in dem Fachgebiet, auf das sich die Prüfung bezieht, eine eigenverantwortliche, selbständige Lehrtätigkeit ausgeübt haben. Zum Beisitzer darf nur bestellt werden, wer die Diplomprüfung im Studiengang Soziologie an einer wissenschaftlichen Hochschule oder eine vergleichbare Prüfung abgelegt hat.
(2) Der Kandidat kann für die Diplomarbeit den Erstgutachter vorschlagen. Der Vorschlag begründet keinen Anspruch.
mindestens das letzte Semester vor der Diplomvorprüfung bzw. zwei Semester vor der Diplomprüfung an der Martin-Luther-Universität eingeschrieben war,
Die Zulassung ist zu versagen, wenn der Kandidat die Diplom-Vorprüfung oder die Diplomprüfung im Studiengang Soziologie der nach Maßgabe des Landesrechts in einem verwandten Studiengang an einer Universität oder gleichgestellten Hochschule im Geltungsbereich des Hochschulrahmengesetzes endgültig nicht bestanden hat oder wenn er sich in einem solchen Studiengang in einem Prüfungsverfahren befindet.
die Nachweise über das Vorliegen der in Abs. 1 Ziff. 1 bis 4 genannten Zulassungsvoraussetzungen,
eine Erklärung darüber, ob der Kandidat bereits eine Diplom-Vorprüfung oder eine Diplomprüfung im Studiengang Soziologie oder nach Maßgabe des Landesrechts in einem verwandten Studiengang nicht bestanden hat, oder ob er sich in einem solchen Studiengang in einem Prüfungsverfahren befindet.
(1) In den Klausurarbeiten und sonstigen schriftlichen Arbeiten soll der Kandidat nachweisen, daß er in begrenzter Zeit und mit begrenzten Hilfmitteln mit den gängigen Methoden der Soziologie ein Problem erkennen und Wege zu einer Lösung finden kann.
(2) Klausurarbeiten und sonstige schriftliche Arbeiten, deren Bestehen Voraussetzung für die Fortsetzung des Studiums ist, sind von zwei Prüfern zu bewerten. Die Note ergibt sich aus dem arithmetischen Mittel der Einzelbewertungen.
(1) Die Diplomarbeit ist eine Prüfungsarbeit, die die wissenschaftliche Ausbildung abschließt.Sie soll zeigen, daß der Kandidat in der Lage ist, innerhalb einer vorgegebenen Frist ein Problem aus dem Fach Soziologie selbständig und nach wissenschaftlichen Methoden zu bearbeiten.
(2) Die Diplomarbeit kann von jedem in Forschung und Lehre in der Soziologie tätigen Professor und anderen in diesem Fach nach Landesrecht prüfungsberechtigten Personen ausgegeben und betreut werden. Dem Kandidaten ist Gelegenheit zu geben, für das Thema der Diplomarbeit Vorschläge zu machen.
(3) Auf Antrag sorgt der Vorsitzende des Prüfungsausschusses dafür, daß ein Kandidat rechtzeitig ein Thema für eine Diplomarbeit erhält. Die Ausgabe des Themas der Diplomarbeit erfolgt über den Vorsitzenden des Prüfungsausschusses. Der Zeitpunkt der Ausgabe ist aktenkundig zu machen. Das Thema der Diplomarbeit kann vor der Zulassung zur Diplomprüfung ausgegeben werden.
(5) Die Diplomarbeit ist fristgemäß im Prüfungsamt abzuliefern; der Abgabezeitpunkt ist aktenkundig zu machen. Bei der Abgabe der Diplomarbeit hat der Kandidat schriftlich zu versichern, daß er seine Arbeit selbständig verfaßt und keine anderen als die angegebenen Quellen und Hilfsmittel benutzt hat.
Zur differenzierten Bewertung der Prüfungsleistungen können Zwischenwerte durch Erniedrigen und Erhöhen der einzelnen Noten um 0,3 gebildet werden. Die Noten 0,7, 4,2 und 5,3 sind dabei ausgeschlossen.
(2) Besteht eine Prüfungsleistung aus mehreren Prüfungsleistungen, errechnet sich die Fachnote aus dem Durchschnitt der Noten der einzelnen Prüfungleistungen. Eine Ausnahme bildet § 23 Abs. 1. Die Fachnote lautet:
(4) Für die Bildung der Gesamtnote (vgl. § 23 Abs. 1 Satz 1) gelten Absatz 2 und Absatz 3 entsprechend.
(1) Eine Prüfungsleistung gilt mit "nicht ausreichend" (5,0) bewertet, wenn der Kandidat zu einem Prüfungstermin ohne triftige Gründe nicht erschein oder wenn er nach Beginn der Prüfung ohne triftige Gründe von der Prüfung zurücktritt. Dasselbe gilt, wenn eine schriftliche Prüfungsleistung nicht innerhalb der vorgegebenen Bearbeitungsfrist erbracht wird.
(3) Versucht der Kandidat, das Ergebnis seiner Prüfungsleistung durch Täuschung oder Benutzung nicht zugelassener Hilfsmittel zu beeinflussen, gilt die betreffende Prüfungsleistung als "nicht ausreichend" (5,0) bewertet. Ein Kandidat, der den ordnungsgemäßen Ablauf der Prüfung stört, kann von dem jeweiligen Prüfer oder Aufsichtsführenden von der Fortsetzung der Prüfungsleistung ausgeschlossen werden; in diesem Fall wird die betreffende Prüfungsleistung mit "nicht ausreichend" (5,0) bewertet. In schwerwiegenden Fällen kann der Prüfungsausschuß den Kandidaten von der Erbringung weiterer Prüfungsleistungen ausschließen.
(4) Der Kandidat kann innerhalb von 14 Tagen verlangen, daß die Entscheidungen nach Absatz 3 Satz 1 und 2 vom Prüfungsausschuß überprüft werden. Belastende Entscheidungen des Prüfungsausschusses sind dem Kandidaten unverzüglich schriftlich mitzuteilen, zu begründen und mit einer Rechtsbehelfsbelehrung zu versehen.
(4) Die Diplomarbeit kann bei nicht ausreichender Leistung mit einem neuen Thema wiederholt werden. Eine Rückgabe des Themas in der in § 10 Abs. 4 Satz 3 genannten Frist ist jedoch nur zulässig, wenn von dieser Möglichkeit bei der ersten Anfertigung kein Gebrauch gemacht wurde.
(1) Studienzeiten, Studienleistungen und Prüfungsleistungen im Diplomstudiengang Soziologie an einer Universität oder einer gleichgestellten Hochschule im Geltungsbereich des Hochschulrahmengesetzes werden anerkannt, soweit sie den in dieser Prüfungsordnung vorgeschriebenen Leistungen gleichwertig sind. Dasselbe gilt für Diplom-Vorprüfungen. Soweit die Diplom-Vorprüfung Fächer enthält, die an der aufnehmenden Hochschule Gegenstand der Diplom-Vorprüfung, nicht aber der Diplomprüfung sind, ist eine Anerkennung mit Auflagen möglich. Die Anerkennung von Teilen der Diplomprüfung kann versagt werden, wenn mehr als die Hälfte der Fachprüfungen oder die Diplomarbeit anerkannt werden soll.
(2) Studienzeiten, Studienleistungen und Prüfungsleistungen in anderen Studiengängen werden anerkannt, soweit die Gleichwertigkeit festgestellt ist. Gleichwertigkeit ist festzustellen, wenn Studienzeiten, Studienleistungen und Prüfungsleistungen in Inhalt, Umfang und in den Anforderungen derjenigen des entsprechenden Studiums an der Martin-Luther-Universität im wesentlichen entsprechen. Dabei ist kein schematischer Vergleich, sondern eine Gesamtbetrachtung und Gesamtbewertung vorzunehmen. Bei der Anerkennung von Studienzeiten, Studienleistungen und Prüfungsleistungen, die außerhalb des Geltungsbereiches des Hochschulrahmengesetzes erbracht wurden, sind die von Kultusministerkonferenz und Hochschulrektorenkonferenz gebilligten Äquivalenzvereinbarungen sowie Absprachen im Rahmen von Hochschulpartnerschaften zu beachten.
(4) Werden Studien- und Prüfungsleistungen anerkannt, sind die Noten - soweit die Notensysteme vergleichbar sind - zu übernehmen und nach Maßgabe der örtlichen Prüfungsordnung in die Bewertung der Gesamtnote einzubeziehen. Bei unvergleichbaren Notensystemen wird der Vermerk "bestanden" aufgenommen. Eine Kennzeichnung der Anerkennung im Zeugnis ist zulässig.
(5) Bei Vorliegen der Voraussetzung der Absätze 1 bis 3besteht ein Rechtsanspruch auf Anerkennung. Die Anerkennung von Studienzeiten, Studienleistungen und Prüfungsleistungen, die im Geltungsbereich des Hochschulrahmengesetzes erbracht wurden, erfolgt von Amts wegen. Der Student hat die für die Anrechnung erforderlichen Unterlagen vorzulegen.
In der Diplom-Vorprüfung sollen vor allem Grundkenntnisse in Soziologie und im Wahlpflichtfach geprüft werden. Der Kandidat soll nachweisen, daß er sich die inhaltlichen Grundlagen der Fächer, methodische Instrumentarien, systematische wissenschaftstheoretische Orientierungen und die nötigen Faktenkenntnisse erworben hat, die notwendig sind, um das weitere Studium mit Erfolg zu betreiben.
(1) Zur Diplom-Vorprüfung kann nur zugelassen werden, wer neben den in § 6 aufgeführten Anforderungen im Grundstudium folgende benotete Leistungsnachweise erbracht hat (studienbegleitende Teilleistungen für die Diplom-Vorprüfung):
Methoden der emphirischen Sozialforschung (drei Klausuren),
Sozialstruktur Deutschlands (Klausur),
Wahlpflichtfach (zwei benotete Leistungsnachweise); von folgenden Fächern wird eins gewählt:
Wahlpflichtfacher:
Psychologie (sofern eingerichtet),
Die Klausuren werden unter prüfungsgmäßigen Bedingungen erbracht (sind aber keine Fachprüfungen im Sinne von § 14).
(2) Sofern es sich nicht um Klausuren handelt, kann der Leistungsnachweis als Hausarbeit oder als Referat (mündlicher Vortrag, anschließende Diskussion, schriftliche Ausarbeitung) erbracht werden. Der Leistungsnachweis muß mindestens mit der Note "ausreichend" (4,0) bewertet worden sein.
(1) Die Diplom-Vorprüfung besteht aus:
den Teilleistungen nach § 17 Abs. 1, Nrn. 2, 3 und 7,
aus einer Klausur über Grundzüge der Soziologie (240 Minuten),
und aus einer mündlichen Prüfung (30 Minuten).
(1) Aus den Teilleistungen nach § 18 Nr. 1 wird das arithmetische Mittel gebildet..
(2) Die Diplom-Vorprüfungsnote ergibt sich aus dem Durchschnitt der Noten nach § 18 Nrn. 1 bis 3.
(3) Über die bestandene Diplom-Vorprüfung ist unverzüglich, möglichst innerhalb von vier Wochen, ein Zeugnis auszustellen. Es enthält die Einzelnoten der in die Berechnung der Gesamtnote eingegangenen Einzelleistungen der Diplom-Vorprüfung. Das Zeugnis ist vom Vorsitzenden des Prüfungsausschusses zu unterzeichnen.
(1) Durch die Diplomprüfung soll festgestellt werden, ob der Kandidat die für den Übergang in die Berufspraxis notwendigen gründlichen Fachkenntnisse erworben hat, gesellschaftliche Zusammenhänge überblicken, soziale Probleme identifizieren, theoretisch und empirisch analysieren kann sowie die Fähigkeit besitzt, sein berufliches Handeln an wissenschaftlichen Methoden und Erkenntnisse auszurichten.
(2) Die Diplomprüfung findet im Anschluß an das Hauptstudium statt.
die Diplom-Vorprüfung im Studiengang Soziologie an einer Universität oder gleichgestellten Hochschule oder eine nach § 15 als gleichwertig angerechnete Prüfungsleistung erbracht hat,
im Hauptstudium den Nachweis der erfolgreichen Teilnahme (benotete Leistungsnachweise) an folgenden Veranstaltungen erbracht hat:
1. Methoden der empirischen Sozialforschung IV (Klausur),
2. Empirisches Forschungspraktikum (Forschungsbericht),
3. Geschichte der Soziologie,
4. Spezielle Soziologie (Industriesoziologie, Umweltsoziologie),
5. Spezielle Soziologie (z. B. Familie, Jugend),
6. Allgemeine Soziologie
7. Wahlpflichtfach.
sofern es sich nicht um Klausuren handelt, kann der Leistungsnachweis als Hausarbeit oder als Referat (mündlicher Vortrag, anschließende Diskussion, schriftliche Ausarbeitung) erbracht werden. Der Leistungsnachweis muß mindestens mit der Note "ausreichend" (4,0) bewertet worden sein.
(1) Die Diplomprüfung besteht aus den Fachprüfungen in
Theorie und Theoriegeschichte,
Strukturanalyse von Gesellschaften,
Umweltsoziologie,
Spezieller Soziologie (z. B. Sozialstation, abweichendes Verhalten, Soziologie der Geschlechter, Stadt- und Regionalsoziologie, Verbände) oder Methoden der empirischen Sozialforschung,
(2) Eine der Fachprüfungen nach Absatz 1 Nr. 1 bis 4 besteht aus
der mündlichen Prüfung zu der Diplomarbeit.
Die mündliche Prüfung kann erst erfolgen, wenn die Diplomarbeit mit mindestens "ausreichend" beurteilt wurde.
(3) In den übrigen Fachprüfungen nach Absatz 1 bestehen die Prüfungsleistungen aus je einer Klausur von 240 Minuten Dauer.
Zur Berechnung der Fachnote aus der Diplomarbeit und zugehöriger mündlicher Prüfung nach § 22 Abs. 2 wird die Diplomarbeit doppelt und die mündliche Prüfung einfach gewichtet. Diese Note geht mit einem Gewicht von 28 v. H. in die Gesamtnote ein.
Die übrigen vier Fachnoten nach § 22 Abs. 1 gehen mit einem Gewicht von 18 v. H. in die Gesamtnote ein.
das Thema der Diplomarbeit mit dem Namen des Betreuers, der Note der Diplomarbeit und der mündlichen Prüfung zum Fach der Diplomarbeit,
die vier anderen Prüfungsfächer mit den Noten und den Namen der Prüfer.
(3) Sämtliche in die Berechnung der Gesamtnote eingehenden Fachnoten sowie die Gesamtnote werden im Zeugnis angegeben.
Diese Prüfungsordnung tritt am Tag nach Genehmigung durch das Ministerium für Wissenschaft und Forschnung des Landes Sachsen-Anhalt in Kraft. Sie ist durch die Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg zu veröffentlichen und wird durch das Ministerium für Wissenschaft und Forschnung im Ministerialblatt für das Land Sachsen-Anhalt bekannt gemacht.

References: § 14
 § 75

§ 13

§ 16

§ 17

§ 18

§ 19

§ 20

§ 26
 § 23
 § 23
 § 10
 § 6
 § 14
 § 17
 § 18
 § 18
 § 15
 § 22
 § 22