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Timestamp: 2016-10-25 17:34:15+00:00

Document:
5A_434/2013 (11.06.2013)
5A_434/2013 � � Urteil vom 11. Juni 2013
vertreten durch Rechtsanw�ltin Monika Leuenberger-Roiha,
Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG gegen den Entscheid vom 8. Mai 2013 des Obergerichts des Kantons Thurgau.
in die Beschwerde gem�ss Art. 72 ff. BGG gegen den Entscheid vom 8. Mai 2013 des Obergerichts des Kantons Thurgau, das auf eine Beschwerde des Beschwerdef�hrers gegen die erstinstanzliche Erteilung�der definitiven Rechts�ffnung an die Beschwerdegegnerin f�r Fr. 54'612.46�(nebst Zins) nicht eingetreten ist,
dass das Obergericht erwog, gem�ss Art. 143 Abs. 3 ZPO m�ssten Kostenvorsch�sse am letzten Tag der Frist zugunsten des Gerichts der Schweizerischen Post �bergeben oder aber einem Post- oder Bankkonto in der Schweiz belastet worden sein, vorliegend sei der Beschwerdef�hrer vorg�ngig auf die Nichteinhaltung der Nachfrist zur Vorschusszahlung hingewiesen worden, er habe indessen diese Tatsache weder bestritten noch einen gegenteiligen Nachweis geliefert, weshalb androhungsgem�ss auf die Beschwerde nicht einzutreten sei,
dass die Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG, die sich nur gegen letztinstanzliche kantonale Entscheide richten kann (Art. 75 Abs. 1 BGG), zum Vornherein unzul�ssig ist, soweit der Beschwerdef�hrer den erstinstanzlichen Rechts�ffnungsentscheid mitanficht,
dass die Beschwerde auch insoweit unzul�ssig ist, als der Beschwerdef�hrer in seiner Eingabe an das Bundesgericht eine Aberkennungsklage erhebt, weil f�r die erstinstanzliche Beurteilung solcher Klagen nicht das Bundesgericht, sondern das Gericht am Betreibungsort zust�ndig ist (Art. 83 Abs. 2 SchKG),
dass sodann die Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG nebst einem Antrag eine Begr�ndung zu enthalten hat, in welcher in gedr�ngter Form dargelegt wird, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht (Art. 95 f.�BGG) verletzt (Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG), ansonst auf die Beschwerde�nicht eingetreten wird (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG),
dass der Beschwerdef�hrer in seiner Eingabe an das Bundesgericht nicht rechtsgen�glich auf die entscheidenden obergerichtlichen Erw�gungen (betreffend die versp�tete Vorschusszahlung) eingeht,
dass es insbesondere nicht gen�gt, die G�ltigkeit des Rechts�ffnungstitels und der definitiven Rechts�ffnung zu bestreiten sowie Gegenforderungen zu behaupten,
dass der Beschwerdef�hrer erst recht nicht nach den gesetzlichen�Anforderungen anhand der obergerichtlichen Erw�gungen aufzeigt, inwiefern der (im vorliegenden Verfahren allein anfechtbare) Entscheid des Obergerichts vom 8. Mai 2013 rechts- oder verfassungswidrig sein soll,
dass somit auf die - offensichtlich unzul�ssige bzw. keine hinreichende�Begr�ndung enthaltende - Beschwerde in Anwendung von Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG nicht einzutreten ist,

References: Art. 72
 Art. 72
 Art. 143
 Art. 72
 Art. 72
 Art. 108