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Timestamp: 2013-05-18 21:54:39+00:00

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Architektenleistungen für den Neubau des Hallen- und Freibad ... 73292 | competitionline - Competitions and architecture	DeutschFrançaisEspañol	Bitte geben Sie die gewünschte ID in diesem Format ein: „1-54321“. Sie finden die IDs im Magazin sowie auf den jeweiligen Wettbewerbs-, Projekt- und Büroseiten.
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DE-54329 Konz	09/2011	Result
(ID 73292)
Dr. Krieger Architekten + Ingenieure GmbH & Co. KG, Velbert (DE) View entry
pbp - Projekt - Bauleitung, Mülheim an der Ruhr (DE)
Bechler Krummlauf Teske Architekten Gesellschaft mbH, Heilbronn (DE) View entry
Architekten	Actual participants: 19	Type of building
DE-54329 Konz	Awarding authority / Client
Verbandsgemeinde Konz, Konz (DE)	Assignment
Die Leistungen sind bei folgendem Bauvorhaben zu erbringen: 1. Abriss des bestehenden Hallen- und Freibades in Konz, 10 572 m³, Baujahr 1971; 2. Neubau des Hallen- und Freibades als familienfreundliches und energieeffizientes Freizeitbad an gleicher Stelle, Grundstück mit Hanglage, voraussichtliche Besucherquoten von 124.000 für den Hallenbadbereich und 43 000- 45 000 für Sauna und Freibadbereich pro Jahr.
Im Einzelnen sollen folgende bauliche Maßnahmen abschnittsweise geplant und realisiert werden: — Eingangsbereich, von dort alle anderen Bereiche erreichbar (Hallenbad, Freibad, Sauna, Vereins-, Personal- und Verwaltungsräume), Shop: über Badeartikel bis zu Zeitungen, gesonderter Zugang mit Drehkreuzen für Gruppen, Vereine und Schulen zu Sammelumkleiden, separater Zugang zum Freibad im Sommer, alles barrierefrei und behindertengerecht, — Hallenbad, voraussichtlich 680 m², mit einem erhöhten Aufsichtsbereich für das Aufsichtspersonal als Beobachtungszone für den Innen- und möglichst auch den Außenbereich. Das Hallenbad soll ausgestattet werden mit: — sportgerechtem Schwimmerbecken (Wettkampfbedingungen), 250 m² (25 m x 10 m), mit 4 Bahnen, Wassertiefe von 1,80 m (Möglichkeit des Angebots einer Vielzahl von Kursen wie Wassergymnastik/Aquajogging, Babyschwimmen und Behindertensport), Trennung vom Erlebnisbereich, — Nichtschwimmerbecken/Kindererlebnisbecken mit Wassergewöhnungszone, 350 m², Wassertiefe von 0,60 m bis 1,35 m, Ausstattung mit Wassergewöhnungstreppe und einem behindertengerechten Zugang, Hangelgerüst am Beckenrand, vorteilhaft wären Unterwasserscheinwerfer, mögliche Ausstattung: ein Strömungskanal von 2 m Breite, Schwallduschen, Wasserspeier, Massagestationen, Strömungswasser, Wassergrotte mit Wasserdusche oder alternativ ein Wasserfall bzw. Wasserpilz, optional: Rutsche mit separatem Sicherheitsbecken oder Außenbecken, — separater Wasserspielgarten (Planschbecken), 80 m², Wassertiefe bis zu 0,60 m, gute Einsichtmöglichkeit aus dem Gastronomiebereich, ein separater Elternruhebereich mit Liegestühlen ist gewünscht, falls möglich: separater Sanitärbereich mit Kinder-Dusche und WC-Anlage sowie Wickelbereich; mögliche Ausstattung: Kleinkinderrutsche, kleine Wasserfälle und Wasserfontänen, Aktionsgerätschaften, wie Schiffchenkanal, bedienbare Spritzfiguren, kleine Sitzinseln, kindgerechte, maritime Gestaltungselemente wie Schiffsteile, Brücken, etc., — gegebenenfalls: Sprungturm von mindestens 3 m Höhe mit separatem Becken, Wassertiefe ca. 4 m, — Freibad, 440 m²- 600 m², auch erreichbar über den Hallenbadbereich, jedoch ohne Beeinträchtigung der dort angesiedelten Beckenumgangsflächen, der Altbaumbestand ist weitestgehend zu erhalten, damit er als zusätzliche Beschattung der Außenliegeflächen genutzt werden kann, mit: — Erlebnisbereich, 400 m², besonders ansprechende Grundrissform und Ausstattung von besonderer Gestaltung, mögliche Ausstattung: Breitrutsche, Blubberbucht, Wasserbucht, Wasserliegen, Fontänen, Schwallduschen, Wasserfall oder Regengrotte, eventuell Strömungskanal, — Erwachsenenbereich, 100 m², Wassertiefe maximal 1,35 m, ausgelegt als Ganzjahresbecken, Möglichkeit der Abschottung durch Trennvorrichtung zum Erlebnisbereich, so dass während des „Winterbetriebes“ dieser Teil geöffnet ist, Empfehlung einer wärmedämmenden Abdeckung der Wasserfläche außerhalb der Betriebsstunden, mögliche Ausstattung: Massageanlagen als Liege-, Bank- oder Stehangebot, Nackenduschen, Luftbodensprudler, an einer Längsseite zwei markierte Schwimmbahnen, — Wasserspielgarten, 100 m², gut einsehbar für die Eltern, mit ausreichender Beschattung, ausreichender Abstand zum Erlebnisbereich, mögliche Ausstattung: Fontänen, Schiffchenkanal, Staueinrichtungen, kleine Inseln, bedienbare Wasserspiele, falls möglich: separate Sanitäranlagen, — Saunaanlagen, 450 m²- 550 m² inklusive aller Nebenräume mit separaten Umkleiden und separaten Sanitäranlagen, Anbindung an Eingangshalle mit Kasse sowie Hallenbadanbindung über Kontrollstation. Folgende Elemente kommen für den Innenbereich in Betracht, wobei die Größenordnung nach der Auslastungsquote von ca. 8-10 Personen je Angebotselement auszurichten ist: finnische Sauna, Dampfsauna, Biosauna, Fußbeckenanlage, Erlebnisduschen, ein Eisbrunnen, ein Ruheraum; Außenbereich: Blockhaussauna mit angrenzendem Kalttauchbecken und Saunagarten, Sonnendeck/Außenterrasse, Reserveflächen für eventuell anstehende Erweiterungsmaßnahmen sollen eingeplant werden, z. B. Naturbadeteich, — Gastronomiebereich mit Bewirtungszone, von allen Bereichen des Bades und außen zugänglich (evtl. Restaurant für allgemeine Besucher) mit: Kiosk, Snacktheke, Bewirtungszone für Hallenbadgäste, Bewirtung der Saunagäste über eigenes Saunabistro, — Außenanlagen mit fest installierten Beschattungselementen für die Sommersaison, mögliche Ausstattung des Außenbereichs oder von Erweiterungsflächen: Spielplatz für Kleinkinder, Beachvolleyballfeld, Boulebahn, Badmintonfeld, Tischtennisplatten, Flächen für Großbrettspiele, Freibadausgang mit Drehkreuz, Rettungswege befahrbar, Erreichbarkeit der Notausgänge, Flächen für den ruhenden Verkehr.
Prinzipiell sind Erweiterungsmöglichkeiten für folgende Bereiche vorzusehen: — Anbau einer Rutsche mit separatem Außenbecken an das Hallenbad, — Erweiterung der Saunaanlage und des Saunagartens, — Erweiterung der Spielflächen der Außenanlage, — Durch den Haustechniker wird die Möglichkeit einer gemeinsamen Energieversorgung des vorgesehenen Schwimmbades mit dem angrenzenden Schul- und Sportzentrum untersucht. Ob diese baulich realisiert wird, ist abhängig von den Planungsergebnissen und der Finanzierbarkeit. Für die Baukosten dieser Energiezentrale wird ein gesondertes Budget bereitgestellt.
Leistungsphasen 1 bis 9 gemäß § 33, 38 Abs. 2 HOAI in Verbindung mit Anlage 11 zu §§ 33, 38 Abs. 2 HOAI. Die Beauftragung erfolgt stufenweise.
BEKANNTMACHUNGDienstleistungsauftragABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBERI.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N)Verbandsgemeinde Konz, vertreten durch Herrn Bürgermeister Dr. Karl-HeinzFriedenAm Markt 11z. H. Herrn Niko Zimmer54329 KonzDEUTSCHLANDTel. +49 650183124E-Mail: zimmer.projekte@konz.deFax +49 6501834124Internet-Adresse(n) Hauptadresse des Auftraggebers http://www.konz.euWeitere Auskünfte erteilen: die oben genannten KontaktstellenVerdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlichUnterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamischesBeschaffungssystem) sind erhältlich bei: den oben genannten KontaktstellenAngebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genanntenKontaktstellenI.2) ART DES ÖFFENTLICHEN AUFTRAGGEBERS UND HAUPTTÄTIGKEIT(EN)Regional- oder LokalbehördeAllgemeine öffentliche VerwaltungDer öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicherAuftraggeber NeinABSCHNITT II: AUFTRAGSGEGENSTANDII.1) BESCHREIBUNGII.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den AuftraggeberArchitektenleistungen für den Neubau des Hallen- und Freibades in Konz(Gebäude und Freianlagen).II.1.2) Art des Auftrags sowie Ort der Ausführung, Lieferung bzw.DienstleistungDienstleistungsauftragDienstleistungskategorie: Nr. 12Hauptort der Dienstleistung Konz.NUTS-Code DEB25II.1.3) Gegenstand der BekanntmachungÖffentlicher AuftragII.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder BeschaffungsvorhabensDie Leistungen sind bei folgendem Bauvorhaben zu erbringen:1. Abriss des bestehenden Hallen- und Freibades in Konz, 10 572 m³,Baujahr 1971;2. Neubau des Hallen- und Freibades als familienfreundliches undenergieeffizientes Freizeitbad an gleicher Stelle, Grundstück mitHanglage, voraussichtliche Besucherquoten von 124.000 für denHallenbadbereich und 43 000- 45 000 für Sauna und Freibadbereich pro Jahr.Im Einzelnen sollen folgende bauliche Maßnahmen abschnittsweise geplantund realisiert werden:— Eingangsbereich, von dort alle anderen Bereiche erreichbar (Hallenbad,Freibad, Sauna, Vereins-, Personal- und Verwaltungsräume), Shop: überBadeartikel bis zu Zeitungen, gesonderter Zugang mit Drehkreuzen fürGruppen, Vereine und Schulen zu Sammelumkleiden, separater Zugang zumFreibad im Sommer, alles barrierefrei und behindertengerecht,— Hallenbad, voraussichtlich 680 m², mit einem erhöhten Aufsichtsbereichfür das Aufsichtspersonal als Beobachtungszone für den Innen- undmöglichst auch den Außenbereich. Das Hallenbad soll ausgestattet werdenmit:— sportgerechtem Schwimmerbecken (Wettkampfbedingungen), 250 m² (25 m x 10m), mit 4 Bahnen, Wassertiefe von 1,80 m (Möglichkeit des Angebots einerVielzahl von Kursen wie Wassergymnastik/Aquajogging, Babyschwimmen undBehindertensport), Trennung vom Erlebnisbereich,— Nichtschwimmerbecken/Kindererlebnisbecken mit Wassergewöhnungszone, 350m², Wassertiefe von 0,60 m bis 1,35 m, Ausstattung mitWassergewöhnungstreppe und einem behindertengerechten Zugang, Hangelgerüstam Beckenrand, vorteilhaft wären Unterwasserscheinwerfer, möglicheAusstattung: ein Strömungskanal von 2 m Breite, Schwallduschen,Wasserspeier, Massagestationen, Strömungswasser, Wassergrotte mitWasserdusche oder alternativ ein Wasserfall bzw. Wasserpilz, optional:Rutsche mit separatem Sicherheitsbecken oder Außenbecken,— separater Wasserspielgarten (Planschbecken), 80 m², Wassertiefe bis zu0,60 m, gute Einsichtmöglichkeit aus dem Gastronomiebereich, ein separaterElternruhebereich mit Liegestühlen ist gewünscht, falls möglich: separaterSanitärbereich mit Kinder-Dusche und WC-Anlage sowie Wickelbereich;mögliche Ausstattung: Kleinkinderrutsche, kleine Wasserfälle undWasserfontänen, Aktionsgerätschaften, wie Schiffchenkanal, bedienbareSpritzfiguren, kleine Sitzinseln, kindgerechte, maritimeGestaltungselemente wie Schiffsteile, Brücken, etc.,— gegebenenfalls: Sprungturm von mindestens 3 m Höhe mit separatem Becken,Wassertiefe ca. 4 m,— Freibad, 440 m²- 600 m², auch erreichbar über den Hallenbadbereich,jedoch ohne Beeinträchtigung der dort angesiedelten Beckenumgangsflächen,der Altbaumbestand ist weitestgehend zu erhalten, damit er als zusätzlicheBeschattung der Außenliegeflächen genutzt werden kann, mit:— Erlebnisbereich, 400 m², besonders ansprechende Grundrissform undAusstattung von besonderer Gestaltung, mögliche Ausstattung: Breitrutsche,Blubberbucht, Wasserbucht, Wasserliegen, Fontänen, Schwallduschen,Wasserfall oder Regengrotte, eventuell Strömungskanal,— Erwachsenenbereich, 100 m², Wassertiefe maximal 1,35 m, ausgelegt alsGanzjahresbecken, Möglichkeit der Abschottung durch Trennvorrichtung zumErlebnisbereich, so dass während des „Winterbetriebes“ dieser Teilgeöffnet ist, Empfehlung einer wärmedämmenden Abdeckung der Wasserflächeaußerhalb der Betriebsstunden, mögliche Ausstattung: Massageanlagen alsLiege-, Bank- oder Stehangebot, Nackenduschen, Luftbodensprudler, an einerLängsseite zwei markierte Schwimmbahnen,— Wasserspielgarten, 100 m², gut einsehbar für die Eltern, mitausreichender Beschattung, ausreichender Abstand zum Erlebnisbereich,mögliche Ausstattung: Fontänen, Schiffchenkanal, Staueinrichtungen, kleineInseln, bedienbare Wasserspiele, falls möglich: separate Sanitäranlagen,— Saunaanlagen, 450 m²- 550 m² inklusive aller Nebenräume mit separatenUmkleiden und separaten Sanitäranlagen, Anbindung an Eingangshalle mitKasse sowie Hallenbadanbindung über Kontrollstation. Folgende Elementekommen für den Innenbereich in Betracht, wobei die Größenordnung nach derAuslastungsquote von ca. 8-10 Personen je Angebotselement auszurichtenist: finnische Sauna, Dampfsauna, Biosauna, Fußbeckenanlage,Erlebnisduschen, ein Eisbrunnen, ein Ruheraum; Außenbereich:Blockhaussauna mit angrenzendem Kalttauchbecken und Saunagarten,Sonnendeck/Außenterrasse, Reserveflächen für eventuell anstehendeErweiterungsmaßnahmen sollen eingeplant werden, z. B. Naturbadeteich,— Gastronomiebereich mit Bewirtungszone, von allen Bereichen des Bades undaußen zugänglich (evtl. Restaurant für allgemeine Besucher) mit: Kiosk,Snacktheke, Bewirtungszone für Hallenbadgäste, Bewirtung der Saunagästeüber eigenes Saunabistro,— Außenanlagen mit fest installierten Beschattungselementen für dieSommersaison, mögliche Ausstattung des Außenbereichs oder vonErweiterungsflächen: Spielplatz für Kleinkinder, Beachvolleyballfeld,Boulebahn, Badmintonfeld, Tischtennisplatten, Flächen für Großbrettspiele,Freibadausgang mit Drehkreuz, Rettungswege befahrbar, Erreichbarkeit derNotausgänge, Flächen für den ruhenden Verkehr.Prinzipiell sind Erweiterungsmöglichkeiten für folgende Bereichevorzusehen:— Anbau einer Rutsche mit separatem Außenbecken an das Hallenbad,— Erweiterung der Saunaanlage und des Saunagartens,— Erweiterung der Spielflächen der Außenanlage,— Durch den Haustechniker wird die Möglichkeit einer gemeinsamenEnergieversorgung des vorgesehenen Schwimmbades mit dem angrenzendenSchul- und Sportzentrum untersucht. Ob diese baulich realisiert wird, istabhängig von den Planungsergebnissen und der Finanzierbarkeit. Für dieBaukosten dieser Energiezentrale wird ein gesondertes Budgetbereitgestellt.II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)71200000II.1.7) Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA):NeinII.1.8) Aufteilung in LoseNeinII.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig:NeinII.2) MENGE ODER UMFANG DES AUFTRAGSII.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfangLeistungsphasen 1 bis 9 gemäß § 33, 38 Abs. 2 HOAI in Verbindung mitAnlage 11 zu §§ 33, 38 Abs. 2 HOAI. Die Beauftragung erfolgt stufenweise.II.2.2) OptionenNeinABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHEINFORMATIONENIII.1) BEDINGUNGEN FÜR DEN AUFTRAGIII.1.1) Geforderte Kautionen und SicherheitenVertragserfüllungsbürgschaft Bareinbehalt in Höhe von 5 % derAuftragssumme. Mängelansprüchebürgschaft in Höhe von 3 % der Auftragssummeeinschließlich der Nachträge.III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen an die AuftragsausführungJaEine Unterbeauftragung ist nicht gestattet.III.2) TEILNAHMEBEDINGUNGENIII.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagenhinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder HandelsregisterAngaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung derAuflagen zu überprüfen: III.2.1.1) Nachweis der Unterschriftsberechtigungbei juristischen Personen durch Vorlage eines Handelsregisterauszuges odervergleichbaren Registern des Herkunftslandes des Bewerbers; beiGesellschaften durch Nachweis der Vertretungsmacht;III.2.1.2) Nachweis der Unterschriftsberechtigung im Falle einerArbeits-/Bietergemeinschaft durch die Vorlage der Vollmachtserklärung desbevollmächtigten Vertreters durch die übrigen Mitglieder derBietergemeinschaft;III.2.1.3) Erklärung des Bewerbers gemäß § 4 Absatz 2 VOF (Auskunft überwirtschaftliche Verknüpfung mit Unternehmen oder über auftragsbezogeneZusammenarbeit mit Anderen);III.2.1.4) Verbindliche Erklärung des Bewerbers, dass keineAusschlussgründe nach § 4 Absatz 6 a)- g) VOF und nach § 4 Absatz 9 VOFvorliegen;III.2.1.5) Nachweis über die Berechtigung zur Führung derBerufsbezeichnung „Architekt“ gemäß § 19 Absatz 1 VOF für dasArchitekturbüro oder eine Arbeits-/Bietergemeinschaft;III.2.1.6) Juristische Personen, Partnerschaftsgesellschaften,Kommanditgesellschaften und Gesellschaften bürgerlichen Rechts sindzugelassen, wenn sie für die Durchführung der zu übertragenden Leistungenverantwortliche Berufsangehörige benennen und deren Qualifikation gemäßZiffer III.2.1.5) nachweisen;III.2.1.7) Wird von § 5 Absatz 6 VOF Gebrauch gemacht, sind für dieLeistungserbringer (andere Unternehmer) die Nachweise nach ZifferIII.2.1.3) bis III.2.1.6) vorzulegen;III.2.1.8) Im Falle einer Arbeits-/Bietergemeinschaft hat jedes einzelneMitglied die unter den Ziffern III.2.1.1) bis III.2.1.7) gefordertenErklärungen vorzulegen. Der bevollmächtigte Vertreter derArbeits-/Bietergemeinschaft, der die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeberrechtsverbindlich vertritt, ist zu benennen;III.2.1.9) Werden die Angaben und Erklärungen unter Ziffer III.2.1.1) bisIII.2.1.8) nicht bis zum Schlusstermin gemäß Ziffer IV.3.4) vorgelegt,führt dies zwingend zum Ausschluss des Bewerbers;III.2.1.10) Alle Erklärungen und Nachweise nach Ziffer III.2.1.1) bisIII.2.1.8) sind in deutscher Sprache oder in Form einer beglaubigtenÜbersetzung vorzulegen.III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle LeistungsfähigkeitAngaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung derAuflagen zu überprüfen: Kriterium - Punktzahl - Gewichtung:A. Wirtschaftliche Leistungsfähigkeit.a. Durchschnittlicher Jahresnettoumsatzerlös aus den letzten 3Geschäftsjahren - Gewichtung 20; aa) Über 350 000 EUR - Punktzahl 10; bb)Über 150 000 EUR bis 350 000 EUR einschließlich - Punktzahl 6;cc) Bis 150 000 EUR einschließlich - Punktzahl 3; dd) UnvollständigeAngaben - Punktzahl 0;b. Anzahl von Architekten und Ingenieuren mit Namen und Angabe derQualifikation - Gewichtung 10; aa) 4 oder mehr Architekten/Ingenieure -Punktzahl 10; bb) 2-3 Architekten/Ingenieure - Punktzahl 6;cc) 1 Architekt/Ingenieur - Punktzahl 3; dd) Kein Architekt/Ingenieur -Punktzahl 0;Sind geforderte Angaben oder Nachweise unvollständig, wird dasentsprechende Kriterium mit 0 Punkten gewertet. Fehlen geforderte Angabenoder Nachweise, führt dies zum Ausschluss der Bewerbung/des Angebots. Wirddie in dieser Veröffentlichung vorgegebene Bezifferung oder Reihenfolgevom Bewerber nicht eingehalten, führt dies ebenfalls zum Ausschluss derBewerbung/des Angebots.Für Arbeits-/Bietergemeinschaften gilt Folgendes:Die Angaben zur wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit A.a.-b. sind für jedesMitglied der Arbeits-/Bietergemeinschaft getrennt zu machen. Dabei werdendie Angaben zum Umsatz (A.a) und zur Anzahl von Architekten undIngenieuren (A.b.) addiert und in der Summe gewertet.III.2.3) Technische LeistungsfähigkeitAngaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung derAuflagen zu überprüfen:Kriterium - Punktzahl - Gewichtung:B. Technische Leistungsfähigkeit.a. Referenzprojekt 1: abgeschlossene Architektenleistung nach dem 1.1.2006bezüglich Neubau/Umbau/Erweiterungsbau eines Schwimmbadbauprojektes mitSauna- und Wellnessbereich aa) Art des Bades - Gewichtung 90; aaa)Kombibad (Freibad mit Hallenbad) mit Sauna- und Wellnessbereich -Punktzahl 10; bbb) Hallenbad mit Sauna- und Wellnessbereich - Punktzahl 6;ccc) Freibad - Punktzahl 3; ddd) Unvollständige Angaben - Punktzahl 0; bb)Bauwerkskosten - Gewichtung 80; aaa) Über 6 000 000 EUR bis 15 000 000 EURinklusive Mehrwertsteuer - Punktzahl 10; bbb) Über 1 000 000 EUR bis 6 000000 EUR (einschließlich) inklusive Mehrwertsteuer - Punktzahl 5;ccc) Bis 1 000 000 EUR (einschließlich) inklusive Mehrwertsteuer -Punktzahl 1;ccc) Unvollständige Angaben - Punktzahl 0;cc) Umfang der erbrachten Leistung gemäß § 33 HOAI in Verbindung mitAnlage 11 zu § 33 HOAI - Gewichtung 100; aaa) 8 oder 9 Leistungsphasen -Punktzahl 10; bbb) 6 oder 7 Leistungsphasen - Punktzahl 8;ccc) 4 oder 5 Leistungsphasen - Punktzahl 6; ddd) 2 oder 3 Leistungsphasen- Punktzahl 4; eee) Eine Leistungsphase - Punktzahl 2; fff) UnvollständigeAngaben - Punktzahl 0;b. Referenzprojekt 2: abgeschlossene Architektenleistung nach dem 1.1.2006bezüglich Neubau/Umbau/Erweiterungsbau eines Schwimmbadbauprojektes aa)Art des Bades - Gewichtung 50; aaa) Kombibad (Freibad mit Hallenbad) -Punktzahl 10; bbb) Hallenbad - Punktzahl 6;ccc) Freibad - Punktzahl 3; ddd) Unvollständige Angaben - Punktzahl 0; bb)Bauwerkskosten - Gewichtung 40; aaa) Über 4 000 000 EUR inklusiveMehrwertsteuer - Punktzahl 10; bbb) Bis einschließlich 4 000 000 EURinklusive Mehrwertsteuer - Punktzahl 5;ccc) Unvollständige Angaben - Punktzahl 0;cc) Umfang der erbrachten Leistung gemäß § 33 HOAI in Verbindung mitAnlage 11 zu § 33 HOAI - Gewichtung 60; aaa) 8 oder 9 Leistungsphasen -Punktzahl 10; bbb) 6 oder 7 Leistungsphasen - Punktzahl 8;ccc) 4 oder 5 Leistungsphasen - Punktzahl 6; ddd) 2 oder 3 Leistungsphasen- Punktzahl 4; eee) Eine Leistungsphase - Punktzahl 2; fff) UnvollständigeAngaben - Punktzahl 0;c. Referenzprojekt 3: abgeschlossene Architektenleistung nach dem 1.1.2001bezüglich Neubau/Umbau/Erweiterungsbau eines sonstigen Gebäudes, dass einKrankenhaus, eine Sport-, Erholungs-, Freizeit-, Schul-, Hochschul-,Verwaltungs- oder Freizeiteinrichtung darstellt aa) Bauwerkskosten -Gewichtung 10; aaa) Über 4 000 000 EUR inklusive Mehrwertsteuer -Punktzahl 10; bbb) Bis einschließlich 4 000 000 EUR inklusiveMehrwertsteuer - Punktzahl 5;ccc) Unvollständige Angaben - Punktzahl 0; bb) Umfang der erbrachtenLeistung gemäß § 33 HOAI in Verbindung mit Anlage 11 zu § 33 HOAI -Gewichtung 20; aaa) 8 oder 9 Leistungsphasen - Punktzahl 10; bbb) 6 oder 7Leistungsphasen - Punktzahl 8;ccc) 4 oder 5 Leistungsphasen - Punktzahl 6; ddd) 2 oder 3 Leistungsphasen- Punktzahl 4; eee) Eine Leistungsphase - Punktzahl 2; fff) UnvollständigeAngaben - Punktzahl 0;d. Vorlage von schriftlichen Referenzauskünften des jeweiligenAuftraggebers zu den oben genannten Referenzprojekten 1 und 2 - Gewichtung30; aa) Je eine Referenzauskunft je Projekt mit jeweils positiverBeurteilung, die mindestens folgende Angaben enthält - Punktzahl 10:1. zur Kosten- und Terminsicherheit;2. zu den Planungsleistungen;3. zu den Leistungen im Rahmen der Bauüberwachung;4. zur Gesamtbeurteilung des Bieters; bb) Je eine Referenzauskunft jeProjekt mit positiver Beurteilung, die mindestens 2 der 4 oben genanntenAngaben beinhaltet - Punktzahl 6;cc) Eine Referenzauskunft zu einem Projekt mit positiver Beurteilung, diedie 4 oben genannten Angaben beinhaltet - Punktzahl 5; dd) EineReferenzauskunft zu einem Projekt mit positiver Beurteilung, diemindestens 2 der 4 oben genannten Angaben beinhaltet - Punktzahl 3; ee)Unvollständige Angaben - Punktzahl 0;e. Anzahl der bereits betreuten Schwimmbadbauprojekte mit abgeschlossenenund zur Zeit noch laufenden Architektenleistungen - Gewichtung 70; aa) 10oder mehr Schwimmbäder - Punktzahl 10; bb) 5-9 Schwimmbäder - Punktzahl 6;cc) 1-4 Schwimmbäder - Punktzahl 3; dd) Kein Schwimmbad - Punktzahl 0; ee)Unvollständige Angaben - Punktzahl 0;Bei der Anzahl der bereits betreuten Schwimmbadbauprojekte (obigerBuchstabe e.) dürfen nur solche angegeben werden, bei denen der Bewerbermindestens 5 Leistungsphasen gemäß § 33 HOAI selbst erbracht hat. Diesesind für jedes in Buchstabe e.) benannte Projekt anzugeben. DenReferenzprojekten sind jeweils Fotos, Zeichnungen oder Ähnliches zurDarstellung beizufügen; eine gestalterische oder technische Bewertunghiervon erfolgt nicht. Je Objekt ist hierfür eine DIN A3 Seite (insgesamtalso max. 2 Seiten, DIN A3) vorzulegen. Darüber hinaus gehende Unterlagenwerden nicht berücksichtigt.Sind geforderte Angaben oder Nachweise unvollständig, wird dasentsprechende Kriterium mit 0 Punkten gewertet. Fehlen geforderte Angabenoder Nachweise, führt dies zum Ausschluss der Bewerbung/ des Angebots.Wird die in dieser Veröffentlichung vorgegebene Bezifferung oderReihenfolge vom Bewerber nicht eingehalten, führt dies ebenfalls zumAusschluss der Bewerbung/ des Angebots.Für Arbeits-/Bietergemeinschaften gilt hinsichtlich der technischenLeistungsfähigkeit Folgendes:Das abgefragte Referenzprojekt 1 muss entweder von derArbeits-/Bietergemeinschaft selbst oder von mindestens einem Mitglied dersich vorliegend bewerbenden Arbeits-/Bietergemeinschaft erbracht wordensein. Hat das betreffende Mitglied die im Referenzprojekt 1 abgefragtenLeistungen nicht als einzelner Auftragnehmer erbracht, sondern ebenfallsin Form einer Arbeits-/Bietergemeinschaft, ist nachzuweisen, dass es dievon ihm angegebenen Leistungsphasen selbst erbracht hat. Die Vorlage einerentsprechenden Eigenerklärung des Bieters ist ausreichend.Bei den unter B. b. und B.c. abgefragten Projekten gilt dies entsprechend.Für Arbeits-/Bietergemeinschaften gilt hinsichtlich des Buchstaben B. b.und B.c. ergänzend Folgendes: Es ist ausreichend, wenn die angegebenenProjekte von mindestens einem Mitglied der sich vorliegend bewerbendenArbeits-/Bietergemeinschaft betreut wurden. Werden Projekte von mehr alseinem Mitglied der Arbeits-/Bietergemeinschaft angegeben, ist dieszulässig; die angegebenen Projekte werden dann addiert und in der Summegewertet.III.2.4) Vorbehaltene AufträgeNeinIII.3) BESONDERE BEDINGUNGEN FÜR DIENSTLEISTUNGSAUFTRÄGEIII.3.1) Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderenBerufsstand vorbehaltenJaZur Bewerbung sind alle in den Mitgliedstaaten des EWR und der Schweizansässigen natürlichen Personen zugelassen, die gemäß denRechtsvorschriften ihres Heimatlandes am Tag der Auslobung zur Führung derBerufsbezeichnung „Architekt“ gemäß § 19 Absatz 1 VOF berechtigt sind.Dies gilt gemäß § 19 Absatz 3 VOF auch für juristische Personen.III.3.2) Juristische Personen müssen die Namen und die beruflicheQualifikation der Personen angeben, die für die Ausführung derbetreffenden Dienstleistung verantwortlich sein sollenJaABSCHNITT IV: VERFAHRENIV.1) VERFAHRENSARTIV.1.1) VerfahrensartVerhandlungsverfahrenBewerber sind bereits ausgewählt worden NeinIV.1.3) Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe derVerhandlung bzw. des DialogsAbwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecksschrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zuverhandelnden Angebote JaIV.2) ZUSCHLAGSKRITERIENIV.2.1) ZuschlagskriterienWirtschaftlich günstigstes Angebot die nachstehenden Kriterien1. Gestalterische Qualität (unter anderem Fördermittelfähigkeit).Gewichtung 702. Wirtschaftlichkeit in Planung, Herstellung, Betrieb und Wartung desSchwimmbadbauprojektes. Gewichtung 603. Fachlicher und technischer Wert inklusive barrierefreierGebäudekonzeption. Gewichtung 504. Raum- und betriebsorganisatorische Lösungen. Gewichtung 405. Umwelteigenschaften. Gewichtung 306. Zweckmäßigkeit. Gewichtung 207. Honorar. Gewichtung 10IV.2.2) Es wird eine elektronische Auktion durchgeführtNeinIV.3) VERWALTUNGSINFORMATIONENIV.3.2) Frühere Bekanntmachungen desselben AuftragsSonstige frühere BekanntmachungenBekanntmachungsnummer im ABl.: 2010/S 94-142590 vom 15.5.2010IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote bzw. Teilnahmeanträge11.7.2011 - 15:00IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträgeverfasst werden könnenDeutsch.ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONENVI.1) DAUERAUFTRAGNeinVI.2) AUFTRAG IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS AUSGEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRDNeinVI.3) SONSTIGE INFORMATIONENDie Entscheidung über die Vergabe wird durch den Schwimmbadausschuss derVerbandsgemeinde Konz getroffen und vom Verbandsgemeinderat Konzgenehmigt.Nach Einschätzung des Auftraggebers ist für den kompletten Neubau desHallen- und Freibades gemäß HOAI derzeit von Honorarzone IV und von 11 305000 EUR brutto Gesamtkosten auszugehen.Der Auftraggeber beabsichtigt für den kompletten Neubau des Hallen- undFreibades die Leistungsphasen 1 bis 9 gemäß §§ 33, 38 Abs. 2 HOAI inVerbindung mit Anlage 11 zu §§ 33, 38 Abs. 2 HOAI zu beauftragen, wobeidie Beauftragung stufenweise erfolgt.Es besteht eine Gesamtkostenobergrenze in Höhe von 11 305 000,00 EURbrutto, die im Rahmen der Architektenleistung (Gebäude und Freianlagen)einzuhalten ist. Der Architekt hat folgende besondere Leistungen gem. § 3Abs. 3 HOAI in Verbindung mit Anlage 2 Ziffer 2.6. zu § Abs. 3 HOAI zuerbringen:2.6.1. Grundlagenermittlung-Betriebsplanung,2.6.2. Vorplanung (Projekt- und Planungsvorbereitung) -Untersuchen vonLösungsmöglichkeiten nach grundsätzlich verschiedenen Anforderungen undAufstellen einer Bauwerks- und Betriebs- Kosten- Nutzen Analyse,2.6.3. Entwurfsplanung (System- und Integrationsplanung) - Analyse derAlternativen/Varianten und deren Wertung mit Kostenuntersuchung— Wirtschaftlichkeitsberechnung,— Ausarbeitung besonderer Maßnahmen zur Gebäude- Bauteiloptimierung, dieüber das übliche Maß der Planungsleistungen hinausgehen, zur Verringerungdes Energieverbrauchs sowie der Schadstoff und CO2-Emissionen und zurNutzung erneuerbarer Energien in Abstimmung mit anderen an der Planungfachlich Beteiligter.Termine für die Bewerbung zum Auswahlverfahren: Die eingereichte Bewerbungmit Anlagen wird nicht zurückgegeben. Die Kosten für die Bewerbung und dieBearbeitung werden nicht erstattet. Die Bewerbungsunterlagen zumAuswahlverfahren müssen spätestens zu dem oben genannten Schlusstermin beider unter I.1) angegebenen Adresse im verschlossenen Umschlag vorliegen.Der Umschlag muss die Aufschrift „VOF-Verfahren Architektenleistung fürden Neubau familienfreundliches und energieeffizientes Freizeitbad inKonz“ tragen. Entscheidend ist der Zeitpunkt des Eingangs der Bewerbungbei der Vergabestelle. Folgende projektbezogene Unterlagen zu demGrundstück können auf der Internetseite www.konz.eu eingesehen werden:Luftbild, Lageplan mit Eintrag des Gebiets, Lageplan mit bestehendenGebäuden und Bauteilen.Die Vergabestelle stellt keinen Bewerberbogen zur Verfügung.Im Falle einer Beauftragung ist vom Bieter eine Haftpflichtversicherungmit den Deckungssummen für Sach- und Vermögensschäden von 2 500 000 EURund für Personenschäden von jeweils mindestens 2 500 000 EUR nachzuweisen.Im Falle einer Beauftragung haftet die Arbeits-/Bietergemeinschaftgesamtschuldnerisch.Vergütung: Die Vergütung der zu beauftragenden Planungsleistung erfolgtgemäß Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI 2009). DieseVerordnung regelt die Berechnung der Entgelte für die Leistungen derArchitekten und Architektinnen, Ingenieure und Ingenieurinnen mit Sitz imInland, soweit die Leistungen von dieser Verordnung erfasst und vom Inlandaus erbracht werden.II.3) Vertragslaufzeit bzw. Beginn und Ende der Auftragsausführung.Planungsbeginn ist vorgesehen für ca. September 2011.Ende der Bauzeit ist vorgesehen für ca. 2013/2014.IV.1.) Verfahrensart: Verhandlungsverfahren mit vorherigerVergabebekanntmachung.IV.1.2) Das Ergebnis der beschriebenen Eignungsprüfung ist in einer erstenStufe die Bildung einer Rangfolge. Zur Teilnahme werden Bewerber auf denRangstellen 1 bis maximal 6 aufgefordert. Bewerber mit gleicher Punktzahlwerden auf der gleichen Rangstelle geführt (Mehrfachbesetzung einerRangstelle). Bei Mehrfachbesetzung einer Rangstelle bleiben die folgendenRangstellen im Umfang der Mehrfachbesetzung frei. Sollten beispielsweise 3Bewerber Rang 2 erreichen, werden die Rangstellen 3 und 4 nicht besetzt.Bleiben einzelne Rangstellen bis zur Rangstelle 6 demzufolge unbesetzt,verbleibt es dabei, dass lediglich die Bewerber bis zur Rangstelle 6 zurTeilnahme aufgefordert werden. Bewerber mit einer höheren Rangstelle als 6werden also in keinem Falle zur Teilnahme aufgefordert.IV.2.1) Zuschlagskritierien:Bei jedem der oben genannten Kriterien erfolgt die Bepunktung nach demRanking der Bewerber. Der jeweils beste Bewerber erhält also 10 Punkte von10 möglichen Punkten. Der zweitbeste Bewerber erhält einen Punkt wenigerals der beste Bewerber. Der drittbeste Bewerber erhält jeweils einen Punktweniger als der zweitbeste Bewerber, und so weiter.Ergibt die Bewertung die Gleichwertigkeit von zwei oder mehreren Bewerbernbei einem oder mehreren Kriterien, erhalten diese Bewerber gleichePunktzahl (Mehrfachbesetzung einer Rankingstelle). Bei Mehrfachbesetzungeiner Rankingstelle bleiben die folgenden Rankingplätze im Umfang derMehrfachbesetzung frei. Sollten also beispielsweise 3 Bewerber innerhalbdes Rankings Platz 2 erreichen, erhält jeder dieser Bewerber 9 Punkte. DieRankingplätze 3 und 4 werden nicht besetzt. Der in der Bewertungnächstbeste Bieter erhält im Ranking Platz 5 mit 6 Punkten.Mit den nach der Eignungsprüfung verbliebenen Bewerbern der Rangstellen 1bis maximal 6 wird eine Verhandlungsrunde durchgeführt. Diese wird anhandder oben genannten Zuschlagskriterien bepunktet. Die Verhandlungsrundeerfolgt in Form einer Präsentation durch die einzelnen Bewerber. Diese hatdurch eine Powerpointpräsentation oder gleichwertige Präsentationen zuerfolgen und hat den Zeitumfang von 45 Minuten nicht zu überschreiten. DiePräsentation hat die oben genannten Zuschlagskriterien in der dortaufgeführten Reihenfolge zu umfassen und deren Bezifferung zu übernehmen.Zusätzlich zu der Präsentation ist ein Handout auszugeben, welches zurVergabeakte genommen wird. Präsentation und Handout müssen inhaltlichidentisch sein.Sind geforderte Angaben oder Nachweise unvollständig, wird dasentsprechende Kriterium mit 0 Punkten gewertet. Fehlen geforderte Angabenoder Nachweise vollständig, führt dies zum Ausschluss der Bewerbung/desAngebots. Wird die in dieser Veröffentlichung vorgegebene Bezifferung oderReihenfolge vom Bewerber nicht eingehalten, führt dies ebenfalls zumAusschluss der Bewerbung/des Angebots.Den für die Verhandlungsrunde zurückbehaltenen Bewerbern wird der Entwurfdes abzuschließenden Architektenvertrages übermittelt.VI.4) NACHPRÜFUNGSVERFAHREN/RECHTSBEHELFSVERFAHRENVI.4.1) Zuständige Stelle für NachprüfungsverfahrenVergabekammer Rheinland-PfalzStiftsstraße 955116 MainzDEUTSCHLANDTel. +49 613116-2100Internet: http://www.mwvlw.rlp.de/Vergabekammer/Fax +49 613116-0VI.4.2) Einlegung von RechtsbehelfenGenaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: (1)Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein,(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse am Auftrag hatund eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 7 GWB durchNichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei istdarzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung derVergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht,(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften imVergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich(8 Kalendertage) gerügt hat,2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachungerkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachungbenannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber demAuftraggeber gerügt werden,3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagenerkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachungbenannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber demAuftraggeber gerügt werden,4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers,einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit desVertrages nach § 101b Absatz 1 Nr. 2 GWB. § 101a Absatz 1 Satz 2 GWBbleibt unberührt.VI.4.3) Stelle, bei der Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfenerhältlich sindVergabekammer Rheinland-PfalzStiftsstraße 955116 MainzDEUTSCHLANDTel. +49 613116-2100Internet: http://mwvlw.rlp.de/Vergabekammer/Fax +49 613116-0VI.5) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG:27.5.2011	Tender result notice
Verbandsgemeinde Konz, vertreten durch Herrn Bürgermeister Dr. Karl-Heinz
Zu Händen von: Herrn Niko Zimmer
Telefon: +49 650183124
E-Mail: zimmer.projekte@konz.de
Fax: +49 6501834124
Internet-Adresse(n) Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers http://www.konz.eu
Architektenleistungen für den Neubau des Hallen- und Freibades in Konz
(Gebäude und Freianlagen).
Hauptort der Dienstleistung: Konz.
Die Leistungen sind bei folgendem Bauvorhaben zu erbringen:
1. Abriss des bestehenden Hallen- und Freibades in Konz, 10 572 m³,
Baujahr 1971;
2. Neubau des Hallen- und Freibades als familienfreundliches und
energieeffizientes Freizeitbad an gleicher Stelle, Grundstück mit
Hanglage, voraussichtliche Besucherquoten von 124 000 für den
Hallenbadbereich und 43 000- 45 000 für Sauna und Freibadbereich pro Jahr.
Im Einzelnen sollen folgende bauliche Maßnahmen abschnittsweise geplant
und realisiert werden:
— Eingangsbereich, von dort alle anderen Bereiche erreichbar (Hallenbad,
Freibad, Sauna, Vereins-, Personal- und Verwaltungsräume), Shop: über
Badeartikel bis zu Zeitungen, gesonderter Zugang mit Drehkreuzen für
Gruppen, Vereine und Schulen zu Sammelumkleiden, separater Zugang zum
Freibad im Sommer, alles barrierefrei und behindertengerecht,
— Hallenbad, voraussichtlich 680 m², mit einem erhöhten Aufsichtsbereich
für das Aufsichtspersonal als Beobachtungszone für den Innen- und
möglichst auch den Außenbereich. Das Hallenbad soll ausgestattet werden
— sportgerechtem Schwimmerbecken (Wettkampfbedingungen), 250 m² (25 m x 10
m), mit 4 Bahnen, Wassertiefe von 1,80 m (Möglichkeit des Angebots einer
Vielzahl von Kursen wie Wassergymnastik/Aquajogging, Babyschwimmen und
Behindertensport), Trennung vom Erlebnisbereich,
— Nichtschwimmerbecken/Kindererlebnisbecken mit Wassergewöhnungszone, 350
m², Wassertiefe von 0,60 m bis 1,35 m, Ausstattung mit
Wassergewöhnungstreppe und einem behindertengerechten Zugang, Hangelgerüst
am Beckenrand, vorteilhaft wären Unterwasserscheinwerfer, mögliche
Ausstattung: ein Strömungskanal von 2 m Breite, Schwallduschen,
Wasserspeier, Massagestationen, Strömungswasser, Wassergrotte mit
Wasserdusche oder alternativ ein Wasserfall bzw. Wasserpilz, optional:
Rutsche mit separatem Sicherheitsbecken oder Außenbecken,
— separater Wasserspielgarten (Planschbecken), 80 m², Wassertiefe bis zu
0,60 m, gute Einsichtmöglichkeit aus dem Gastronomiebereich, ein separater
Elternruhebereich mit Liegestühlen ist gewünscht, falls möglich: separater
Sanitärbereich mit Kinder-Dusche und WC-Anlage sowie Wickelbereich;
mögliche Ausstattung: Kleinkinderrutsche, kleine Wasserfälle und
Wasserfontänen, Aktionsgerätschaften, wie Schiffchenkanal, bedienbare
Spritzfiguren, kleine Sitzinseln, kindgerechte, maritime
Gestaltungselemente wie Schiffsteile, Brücken, etc.,
— gegebenenfalls: Sprungturm von mindestens 3 m Höhe mit separatem Becken,
Wassertiefe ca. 4 m,
— Freibad, 440 m²- 600 m², auch erreichbar über den Hallenbadbereich,
jedoch ohne Beeinträchtigung der dort angesiedelten Beckenumgangsflächen,
der Altbaumbestand ist weitestgehend zu erhalten, damit er als zusätzliche
Beschattung der Außenliegeflächen genutzt werden kann, mit:
— Erlebnisbereich, 400 m², besonders ansprechende Grundrissform und
Ausstattung von besonderer Gestaltung, mögliche Ausstattung: Breitrutsche,
Blubberbucht, Wasserbucht, Wasserliegen, Fontänen, Schwallduschen,
Wasserfall oder Regengrotte, eventuell Strömungskanal,
— Erwachsenenbereich, 100 m², Wassertiefe maximal 1,35 m, ausgelegt als
Ganzjahresbecken, Möglichkeit der Abschottung durch Trennvorrichtung zum
Erlebnisbereich, so dass während des „Winterbetriebes“ dieser Teil
geöffnet ist, Empfehlung einer wärmedämmenden Abdeckung der Wasserfläche
außerhalb der Betriebsstunden, mögliche Ausstattung: Massageanlagen als
Liege-, Bank- oder Stehangebot, Nackenduschen, Luftbodensprudler, an einer
Längsseite 2 markierte Schwimmbahnen,
— Wasserspielgarten, 100 m², gut einsehbar für die Eltern, mit
ausreichender Beschattung, ausreichender Abstand zum Erlebnisbereich,
mögliche Ausstattung: Fontänen, Schiffchenkanal, Staueinrichtungen, kleine
Inseln, bedienbare Wasserspiele, falls möglich: separate Sanitäranlagen,
— Saunaanlagen, 450 m²- 550 m² inklusive aller Nebenräume mit separaten
Umkleiden und separaten Sanitäranlagen, Anbindung an Eingangshalle mit
Kasse sowie Hallenbadanbindung über Kontrollstation. Folgende Elemente
kommen für den Innenbereich in Betracht, wobei die Größenordnung nach der
Auslastungsquote von ca. 8-10 Personen je Angebotselement auszurichten
ist: finnische Sauna, Dampfsauna, Biosauna, Fußbeckenanlage,
Erlebnisduschen, ein Eisbrunnen, ein Ruheraum; Außenbereich:
Blockhaussauna mit angrenzendem Kalttauchbecken und Saunagarten,
Sonnendeck/Außenterrasse, Reserveflächen für eventuell anstehende
Erweiterungsmaßnahmen sollen eingeplant werden, z. B. Naturbadeteich,
— Gastronomiebereich mit Bewirtungszone, von allen Bereichen des Bades und
außen zugänglich (evtl. Restaurant für allgemeine Besucher) mit: Kiosk,
Snacktheke, Bewirtungszone für Hallenbadgäste, Bewirtung der Saunagäste
über eigenes Saunabistro,
— Außenanlagen mit fest installierten Beschattungselementen für die
Sommersaison, mögliche Ausstattung des Außenbereichs oder von
Erweiterungsflächen: Spielplatz für Kleinkinder, Beachvolleyballfeld,
Boulebahn, Badmintonfeld, Tischtennisplatten, Flächen für Großbrettspiele,
Freibadausgang mit Drehkreuz, Rettungswege befahrbar, Erreichbarkeit der
Notausgänge, Flächen für den ruhenden Verkehr.
Prinzipiell sind Erweiterungsmöglichkeiten für folgende Bereiche
— Anbau einer Rutsche mit separatem Außenbecken an das Hallenbad,
— Erweiterung der Saunaanlage und des Saunagartens,
— Erweiterung der Spielflächen der Außenanlage,
— Durch den Haustechniker wird die Möglichkeit einer gemeinsamen
Energieversorgung des vorgesehenen Schwimmbades mit dem angrenzenden
Schul- und Sportzentrum untersucht. Ob diese baulich realisiert wird, ist
abhängig von den Planungsergebnissen und der Finanzierbarkeit. Für die
Baukosten dieser Energiezentrale wird ein gesondertes Budget
1. Gestalterische Qualität (unter anderem Fördermittelfähigkeit).
Gewichtung 70
2. Wirtschaftlichkeit in Planung, Herstellung, Betrieb und Wartung des
Schwimmbadbauprojektes. Gewichtung 60
3. Fachlicher und technischer Wert inklusiver barrierefreier
Gebäudekonzeption. Gewichtung 50
4. Raum- und betriebsorganisatorische Lösungen. Gewichtung 40
5. Umwelteigenschaften. Gewichtung 30
6. Zweckmäßigkeit. Gewichtung 20
7. Honorar. Gewichtung 10
Bekanntmachungsnummer im ABl: 2011/S 105-172514 vom 1.6.2011
Bietergemeinschaft Dr. Krieger Architekten+Ingenieure GmbH & Co. KG,pbp
projekt bauleitung petraczek, greenbox Landschaftsarchitekten Schäfer &
Tuczek Partnergesellschaft
Telefon: +49 613116-2100
Internet-Adresse: http://www.mwvlw.rlp.de/Vergabekammer
Fax: +49 6131160
Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein;
Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht;
Verkabekammer Rheinland-Pfalz
Fax: +49 613116-0
28.10.2011	Map
01.06.2011 Result published
02.11.2011 Last updated
16.01.2012	Competition ID
3-73292
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References: § 33
 § 33
 § 4
 § 4
 § 4
 § 19
 § 5
 § 33
 § 33
 § 33
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 § 33
 § 19
 § 19
 § 3
 § 97
 § 101
 § 101