Source: http://ssl.bverwg.de/entscheidungen/archiv.php?ay=2002&am=11
Timestamp: 2017-03-29 07:16:59+00:00

Document:
2017JanFebMrzAprMaiJunJulAugSepOktNovDez2016JanFebMrzAprMaiJunJulAugSepOktNovDez2015JanFebMrzAprMaiJunJulAugSepOktNovDez2014JanFebMrzAprMaiJunJulAugSepOktNovDez2013JanFebMrzAprMaiJunJulAugSepOktNovDez2012JanFebMrzAprMaiJunJulAugSepOktNovDez2011JanFebMrzAprMaiJunJulAugSepOktNovDez2010JanFebMrzAprMaiJunJulAugSepOktNovDez2009JanFebMrzAprMaiJunJulAugSepOktNovDez2008JanFebMrzAprMaiJunJulAugSepOktNovDez2007JanFebMrzAprMaiJunJulAugSepOktNovDez2006JanFebMrzAprMaiJunJulAugSepOktNovDez2005JanFebMrzAprMaiJunJulAugSepOktNovDez2004JanFebMrzAprMaiJunJulAugSepOktNovDez2003JanFebMrzAprMaiJunJulAugSepOktNovDez2002JanFebMrzAprMaiJunJulAugSepOktNovDez1997JanFebMrzAprMaiJunJulAugSepOktNovDezNovember 2002
BVerwG 2 B 35.02 - Beschluss vom 29.11.2002
BVerwG 7 B 117.02 - Beschluss vom 28.11.2002
BVerwG 9 A 70.02 - Beschluss vom 28.11.2002
BVerwG 3 C 39.02 - Beschluss vom 28.11.2002
BVerwG 4 BN 54.02 - Beschluss vom 28.11.2002
BVerwG 3 C 42.02 - Beschluss vom 28.11.2002
BVerwG 3 B 123.02 - Beschluss vom 28.11.2002
BVerwG 3 C 40.02 - Beschluss vom 28.11.2002
BVerwG 3 C 36.02 - Beschluss vom 28.11.2002
BVerwG 3 C 35.02 - Beschluss vom 28.11.2002
BVerwG 5 B 250.02 - Beschluss vom 28.11.2002
BVerwG 3 C 33.02 - Beschluss vom 28.11.2002
BVerwG 3 C 41.02 - Beschluss vom 28.11.2002
BVerwG 4 B 74.02 - Beschluss vom 28.11.2002
BVerwG 3 A 4.02 - Beschluss vom 28.11.2002
BVerwG 1 B 447.02 - Beschluss vom 28.11.2002
BVerwG 9 B 62.02 - Beschluss vom 28.11.2002
BVerwG 9 B 77.02 - Beschluss vom 28.11.2002
BVerwG 3 C 38.02 - Beschluss vom 28.11.2002
BVerwG 2 WD 19.02 - Beschluss vom 28.11.2002
BVerwG 5 B 249.02 - Beschluss vom 28.11.2002
BVerwG 6 PB 9.02 - Beschluss vom 28.11.2002
BVerwG 3 PKH 24.02 - Beschluss vom 28.11.2002
BVerwG 4 BN 55.02 - Beschluss vom 28.11.2002
BVerwG 3 C 37.02 - Beschluss vom 28.11.2002
BVerwG 3 C 34.02 - Beschluss vom 28.11.2002
BVerwG 7 B 149.02 - Beschluss vom 28.11.2002
BVerwG 3 C 11.02 - Urteil vom 28.11.2002
Ein "hängendes" (schwebendes) Grundstückserwerbsgeschäft im Sinne des Art. 233 § 7 Abs. 1 EGBGB darf nicht gemäß § 2 Abs. 1 Satz 4 VZOG als unwirksam bewertet werden, solange eine sowohl nach der DDR-GVVO als auch nach der GVO erforderliche Grundstücksverkehrsgenehmigung nicht endgültig versagt worden ist und noch in rechtlich zulässiger Weise erteilt werden kann, sofern dem Geschäft im Übrigen kein Unwirksamkeitsgrund (Nichtigkeitsgrund) anhaftet.
BVerwG 8 C 2.02 - Urteil vom 27.11.2002
Die Entgegennahme und Beglaubigung sog. Unterstützungsunterschriften für einen Wahlvorschlag durch den ehrenamtlichen Bürgermeister gem. § 28 Abs. 6 Satz 2 BbgKWahlG unterliegt nicht dem Mitwirkungs- und Beteiligungsverbot nach § 20 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1, Satz 2 VwVfGBbg.
BVerwG 3 C 23.02 - Beschluss vom 27.11.2002
BVerwG 6 A 3.02 - Urteil vom 27.11.2002
BVerwG 5 B 262.02 - Beschluss vom 27.11.2002
BVerwG 3 B 161.02 - Beschluss vom 27.11.2002
BVerwG 7 B 142.02 - Beschluss vom 27.11.2002
BVerwG 6 A 9.02 - Urteil vom 27.11.2002
BVerwG 8 B 103.02 - Beschluss vom 27.11.2002
BVerwG 7 B 147.02 - Beschluss vom 27.11.2002
BVerwG 7 B 144.02 - Beschluss vom 27.11.2002
BVerwG 7 B 145.02 - Beschluss vom 27.11.2002
BVerwG 4 B 76.02 - Beschluss vom 27.11.2002
BVerwG 9 A 3.02 - Urteil vom 27.11.2002
1. Zufahrten, die an der freien Strecke der Bundesstraßen im Beitrittsgebiet bereits vorhanden waren, genießen mangels einer anders lautenden Übergangsvorschrift auch ohne eine Sondernutzungserlaubnis Bestandsschutz, solange sie nicht i.S.v. § 8 a Abs. 1 FStrG geändert werden.
2. Eine endgültige Betriebseinstellung ist nicht geeignet, den Bestandsschutz für eine vorhandene Zufahrt zu beenden, wenn der Verkehr nur kurzzeitig zum Erliegen kommt und ohne quantitative oder qualitative Veränderung des Verkehrsgeschehens (vgl. § 8 a Abs. 1 Satz 2 FStrG) eine Anschlussnutzung nachfolgt.
3. Die Wahl des Ausbaustandards einer Ersatzzufahrt ist eine der vollen gerichtlichen Überprüfung unterliegende Rechtsfrage, die sich danach beantwortet, was "einen angemessenen Ersatz" i.S.v. § 8 a Abs. 4 Satz 1 FStrG darstellt.
BVerwG 7 B 143.02 - Beschluss vom 27.11.2002
BVerwG 7 B 148.02 - Beschluss vom 27.11.2002
BVerwG 7 B 146.02 - Beschluss vom 27.11.2002
BVerwG 6 A 4.02 - Urteil vom 27.11.2002
BVerwG 1 B 438.02 - Beschluss vom 27.11.2002
BVerwG 1 D 10.02 - Urteil vom 27.11.2002
BVerwG 8 B 46.02 - Beschluss vom 27.11.2002
BVerwG 6 A 1.02 - Urteil vom 27.11.2002
Für die Beurteilung, ob eine religiöse Gemeinschaft Teilorganisation einer verbotenen Religionsgemeinschaft ist, gelten grundsätzlich keine anderen Maßstäbe als bei anderen Organisationen.
BVerwG 5 B 264.02 - Beschluss vom 26.11.2002
BVerwG 7 B 114.02 - Beschluss vom 26.11.2002
BVerwG 8 B 41.02 - Beschluss vom 26.11.2002
BVerwG 5 B 265.02 - Beschluss vom 26.11.2002
BVerwG 3 B 164.02 - Beschluss vom 26.11.2002
BVerwG 8 B 112.02 - Beschluss vom 25.11.2002
BVerwG 1 B 148.02 - Beschluss vom 25.11.2002
BVerwG 5 B 252.02 - Beschluss vom 25.11.2002
BVerwG 4 A 28.02 - Beschluss vom 25.11.2002
BVerwG 7 PKH 8.02 - Beschluss vom 25.11.2002
BVerwG 1 B 72.02 - Beschluss vom 25.11.2002
BVerwG 3 B 114.02 - Beschluss vom 22.11.2002
BVerwG 4 B 72.02 - Beschluss vom 22.11.2002
BVerwG 2 B 36.02 - Beschluss vom 21.11.2002
BVerwG 3 B 120.02 - Beschluss vom 21.11.2002
BVerwG 3 B 156.02 - Beschluss vom 21.11.2002
BVerwG 3 B 157.02 - Beschluss vom 21.11.2002
BVerwG 1 B 53.02 - Beschluss vom 21.11.2002
BVerwG 3 B 109.02 - Beschluss vom 21.11.2002
BVerwG 9 B 73.02 - Beschluss vom 19.11.2002
BVerwG 6 B 54.02 - Beschluss vom 19.11.2002
Die Aufklärungspflicht verlangt, Tauglichkeitseinwänden erforderlichenfalls auch dann im Wege des Sachverständigenbeweises nachzugehen, wenn der Wehrpflichtige erst in der mündlichen Verhandlung vor dem Verwaltungsgericht seine Mitwirkungsbereitschaft erklärt.
BVerwG 7 B 137.02 - Beschluss vom 19.11.2002
BVerwG 9 B 75.02 - Beschluss vom 19.11.2002
BVerwG 5 B 237.02 - Beschluss vom 19.11.2002
BVerwG 7 B 104.02 - Beschluss vom 19.11.2002
BVerwG 4 A 31.02 - Beschluss vom 19.11.2002
BVerwG 8 B 98.02 - Beschluss vom 19.11.2002
BVerwG 8 B 167.02 - Beschluss vom 19.11.2002
BVerwG 7 PKH 9.02 - Beschluss vom 19.11.2002
BVerwG 4 B 66.02 - Beschluss vom 19.11.2002
BVerwG 9 A 36.02 - Gerichtsbescheid vom 19.11.2002
BVerwG 8 B 79.02 - Beschluss vom 18.11.2002
BVerwG 9 C 2.02 - Urteil vom 18.11.2002
BVerwG 9 CN 1.02 - Urteil vom 18.11.2002
1. § 58 Abs. 4 FlurbG trägt dem Gedanken der Nachhaltigkeit der Flurbereinigung Rechnung, der auch für das Wegenetz gilt, das im Zuge der Flurbereinigung als "Gerippe" für die darauf bezogene Bodenneuordnung geschaffen worden ist.
2. Eine Änderungssatzung nach § 58 Abs. 4 Satz 2 FlurbG setzt voraus, dass die Interessenlage, die für die als Satzung bindenden Festsetzungen des Flurbereinigungsplans (vgl. § 58 Abs. 4 Satz 1 FlurbG) maßgeblich war, nicht unverändert fortbesteht. Bei dem Wegenetz kann eine Änderung der Interessenlage daraus resultieren, dass Straßen oder Wege die ihnen ursprünglich zugedachte Verkehrsbedeutung nicht erlangen oder nachträglich verlieren, so dass eine Einziehung in Betracht kommt.
3. Soll die Einziehung die Veräußerung einer Wegeparzelle an einen der Anlieger vorbereiten, der sie ausschließlich für seine Zwecke nutzen will, so sind bei Erlass der Änderungssatzung insbesondere die damit verbundenen Betroffenheiten anderer Anlieger in den Blick zu nehmen, die an der Flurbereinigung teilgenommen haben. Diese können geltend machen,
dass die der Entwidmung nachfolgende Veräußerung der Wegeparzelle ihre rechtlich geschützten Interessen berührt.
4. Anders als bei der Entscheidung über die Einziehung braucht sich ein Anlieger, dem ein Verzicht auf ihm nach dem Flurbereinigungsplan bestimmungsgemäß zukommende Erschließungsvorteile zugemutet werden soll, im Rahmen der Anwendung von § 58 Abs. 4 Satz 2 FlurbG nicht entgegenhalten zu lassen, dass seine Grundstücke weiterhin "hinreichend" erschlossen bleiben.
BVerwG 9 A 67.02 - Beschluss vom 18.11.2002
BVerwG 5 C 44.02 - Beschluss vom 18.11.2002
BVerwG 8 B 162.02 - Beschluss vom 18.11.2002
BVerwG 7 B 64.02 - Beschluss vom 18.11.2002
BVerwG 9 B 74.02 - Beschluss vom 15.11.2002
BVerwG 9 B 71.02 - Beschluss vom 14.11.2002
1. Im Falle eines Zuteilungsverfahrens nach § 54 Abs. 2 FlurbG kommt der Höhe des Gebots eines Teilnehmers keine ausschlaggebende Bedeutung zu, wenn die im Gesetz genannten Zwecke allein durch einen Zuschlag an einen anderen Teilnehmer gefördert werden können.
2. Die Zuteilung des Flurstücks an einen Bauwilligen dient jedenfalls dann nicht im Sinne des § 54 Abs. 2 Satz 1 FlurbG Siedlungszwecken, wenn die von ihm beabsichtigte nicht landwirtschaftlich privilegierte Bebauung gegenwärtig bauplanungsrechtlich ausgeschlossen und das Grundstück lediglich in einem Flächennutzungsplan als Baufläche dargestellt ist.
BVerwG 6 PB 12.02 - Beschluss vom 14.11.2002
BVerwG 1 B 19.02 - Beschluss vom 14.11.2002
BVerwG 6 B 73.02 - Beschluss vom 14.11.2002
BVerwG 8 B 164.02 - Beschluss vom 14.11.2002
BVerwG 4 VR 13.02 - Beschluss vom 14.11.2002
BVerwG 6 B 21.02 - Beschluss vom 14.11.2002
BVerwG 4 A 15.02 - Urteil vom 14.11.2002
1. Art. 4 Abs. 1 Satz 4 der Vogelschutz-Richtlinie eröffnet den Bundesländern bei der Identifizierung Europäischer Vogelschutzgebiete einen naturschutzfachlichen (ornithologischen) Beurteilungsspielraum, der nur einer eingeschränkten Überprüfung durch die Verwaltungsgerichte unterliegt.
2. Ein Bundesland kann das Bestehen eines "faktischen" Vogelschutzgebiets in seinem Bereich nicht dadurch ausschließen, dass es sein Gebietsauswahlverfahren für das europäische Netz "Natura 2000" für beendet erklärt.
3. Die Planung eines Straßenbauvorhabens in einem Gebiet, das maßgeblich aus wirtschafts- und verkehrspolitischen Gründen nicht in die Landesliste für das Netz "Natura 2000" aufgenommen wurde, ist rechtswidrig, wenn nicht auszuschließen ist, dass das Gebiet aus ornithologischer Sicht zu den geeignetsten Schutzgebieten in dem Bundesland gehört.
4. Die Planung einer Straße, die einen wertvollen und schutzwürdigen Naturraum durchschneidet, leidet an einem fachplanungsrechtlichen Abwägungsfehler, wenn Trassenalternativen, die diesen Raum umfahren, nicht ausreichend untersucht worden sind. Als Alternative kann auch eine ortsnahe Trassenführung in Verbindung mit Maßnahmen des aktiven und passiven Lärmschutzes in Betracht kommen.
BVerwG 6 B 56.02 - Beschluss vom 14.11.2002
BVerwG 1 B 24.02 - Beschluss vom 14.11.2002
BVerwG 2 AV 3.02 - Beschluss vom 13.11.2002
BVerwG 7 B 71.02 - Beschluss vom 13.11.2002
BVerwG 5 C 45.02 - Beschluss vom 13.11.2002
BVerwG 1 B 410.02 - Beschluss vom 13.11.2002
BVerwG 6 B 61.02 - Beschluss vom 13.11.2002
BVerwG 2 B 30.02 - Beschluss vom 13.11.2002
BVerwG 2 B 21.02 - Beschluss vom 13.11.2002
BVerwG 8 C 11.03 - Urteil vom 13.11.2002
1. Der Grundstückserwerb im Vollstreckungsverfahren auf Grund gerichtlichen Verkaufs ist einer Redlichkeitsprüfung zugänglich.
2. Er unterliegt nicht der Stichtagsregelung des § 4 Abs. 2 Satz 2 VermG.
BVerwG 9 B 76.02 - Beschluss vom 12.11.2002
BVerwG 7 B 100.02 - Beschluss vom 12.11.2002
BVerwG 6 P 2.02 - Beschluss vom 12.11.2002
Es besteht kein rechtliches Interesse der Dienststelle an der Feststellung, dass der Personalrat durch ein in der Vergangenheit liegendes und nicht weiter wirkendes Verhalten gegen gesetzliche Pflichten verstoßen hat.
BVerwG 7 AV 4.02 - Beschluss vom 12.11.2002
BVerwG 1 B 435.02 - Beschluss vom 12.11.2002
BVerwG 8 B 161.02 - Beschluss vom 12.11.2002
BVerwG 1 B 424.02 - Beschluss vom 12.11.2002
BVerwG 8 B 158.02 - Beschluss vom 12.11.2002
BVerwG 9 B 57.02 - Beschluss vom 12.11.2002
BVerwG 1 B 418.02 - Beschluss vom 12.11.2002
BVerwG 7 B 129.02 - Beschluss vom 11.11.2002
BVerwG 8 B 156.02 - Beschluss vom 11.11.2002
BVerwG 4 BN 52.02 - Beschluss vom 11.11.2002
§ 3 Abs. 2 Satz 4 BauGB verlangt nicht, dass das Ergebnis der Prüfung der fristgemäß eingegangenen Anregungen zum Entwurf eines Bebauungsplans den Einwendern vor dem Satzungsbeschluss mitgeteilt wird (Ergänzung zu BVerwGE 110, 118 <125>).
BVerwG 7 AV 3.02 - Beschluss vom 11.11.2002
1. Eine Vorlage an das Bundesverwaltungsgericht nach § 124 b VwGO ist auch in solchen Zulassungsverfahren möglich, die bei In-Kraft-Treten der Norm am 1. Januar 2002 schon anhängig waren.
2. Bei der Beurteilung des Zulassungsgrundes des § 124 Abs. 2 Nr. 1 VwGO hat das Oberverwaltungsgericht auch solche nach materiellem Recht entscheidungserheblichen und von dem Antragsteller innerhalb der Antragsfrist vorgetragenen Tatsachen zu berücksichtigen, die erst nach Erlass der verwaltungsgerichtlichen Entscheidung eingetreten sind.
BVerwG 5 C 42.02 - Beschluss vom 11.11.2002
BVerwG 5 C 43.02 - Beschluss vom 11.11.2002
BVerwG 8 B 124.02 - Beschluss vom 11.11.2002
BVerwG 7 B 75.02 - Beschluss vom 11.11.2002
BVerwG 8 B 28.02 - Beschluss vom 11.11.2002
BVerwG 3 AV 4.02 - Beschluss vom 11.11.2002
BVerwG 5 C 46.02 - Beschluss vom 11.11.2002
BVerwG 9 A 65.02 - Beschluss vom 08.11.2002
BVerwG 1 B 20.02 - Beschluss vom 08.11.2002
BVerwG 1 B 127.02 - Beschluss vom 07.11.2002
BVerwG 9 A 19.02 - Beschluss vom 07.11.2002
BVerwG 2 AV 2.02 - Beschluss vom 07.11.2002
BVerwG 1 B 414.02 - Beschluss vom 07.11.2002
BVerwG 5 B 247.02 - Beschluss vom 07.11.2002
BVerwG 5 B 221.02 - Beschluss vom 07.11.2002
BVerwG 3 C 45.02 - Beschluss vom 07.11.2002
BVerwG 3 B 102.02 - Beschluss vom 07.11.2002
BVerwG 1 B 427.02 - Beschluss vom 07.11.2002
BVerwG 3 B 158.02 - Beschluss vom 07.11.2002
BVerwG 4 B 64.02 - Beschluss vom 07.11.2002
BVerwG 7 B 74.02 - Beschluss vom 06.11.2002
BVerwG 1 B 417.02 - Beschluss vom 06.11.2002
BVerwG 8 C 7.02 - Beschluss vom 06.11.2002
BVerwG 6 C 8.02 - Urteil vom 06.11.2002
BVerwG 6 C 16.02 - Urteil vom 06.11.2002
Wer ohne strafrechtlich relevantes Verhalten in einem abgeschirmten Bereich einen Swinger-Club betreibt, leistet dadurch nicht stets im Sinne des § 4 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 GastG der Unsittlichkeit Vorschub.
BVerwG 7 B 121.02 - Beschluss vom 05.11.2002
BVerwG 9 A 44.02 - Beschluss vom 05.11.2002
BVerwG 5 B 244.02 - Beschluss vom 05.11.2002
BVerwG 4 BN 8.02 - Beschluss vom 05.11.2002
BVerwG 9 B 63.02 - Beschluss vom 05.11.2002
BVerwG 1 B 416.02 - Beschluss vom 05.11.2002
BVerwG 1 B 421.02 - Beschluss vom 05.11.2002
BVerwG 7 B 134.02 - Beschluss vom 05.11.2002
BVerwG 8 B 45.02 - Beschluss vom 05.11.2002
BVerwG 1 B 422.02 - Beschluss vom 05.11.2002
BVerwG 9 VR 14.02 - Beschluss vom 05.11.2002
1. Grundsätzlich hat diejenige Planung Rücksicht auf die konkurrierende Planung zu nehmen, die den zeitlichen Vorsprung hat (sog. Prioritätsgrundsatz). Voraussetzung ist dafür eine hinreichende Verfestigung der Planung, die einen Vorrang beansprucht.
Bezüglich eines Fachplanungsvorhabens markiert in der Regel erst die Auslegung der Planunterlagen den Zeitpunkt einer hinreichenden Verfestigung. Abweichendes gilt im Falle eines gestuften Planungsvorgangs mit verbindlichen Vorgaben, wie er bei der gesetzlichen Bedarfsfeststellung im Fernstraßenausbaugesetz vorliegt. Je nach den Umständen des Einzelfalles kann hier schon vor Einleitung des Planfeststellungsverfahrens eine Verfestigung bestimmter fachplanerischer Ziele eintreten.
2. Auch unter Berufung auf ihre Planungshoheit kann eine Gemeinde eine umfassende objektiv-rechtliche Planprüfung nicht fordern.
BVerwG 1 B 393.02 - Beschluss vom 04.11.2002
BVerwG 1 B 389.02 - Beschluss vom 04.11.2002
BVerwG 1 B 300.02 - Beschluss vom 04.11.2002
BVerwG 5 C 37.02 - Beschluss vom 04.11.2002
BVerwG 7 B 70.02 - Beschluss vom 04.11.2002
BVerwG 7 PKH 6.02 - Beschluss vom 01.11.2002
BVerwG 1 B 10.02 - Beschluss vom 01.11.2002
BVerwG 7 B 79.02 - Beschluss vom 01.11.2002

References: Art. 233
 § 7
 § 2
 § 28
 § 20
 § 8
 § 8
 § 8
 § 58
 § 58
 § 58
 § 58
 § 54
 § 54
 Art. 4
 § 4

§ 3
 § 124
 § 124
 § 4