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Timestamp: 2019-09-17 07:02:17+00:00

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Gürsching/Stenger, Bewertungsrecht - BewG/ErbStG , BewG ... / jj) Besonderheiten bei Kapitalgesellschaften
Rz. 483 Bei Kapitalgesellschaften rechnen alle ihnen gehörenden Wirtschaftsgüter zum Betriebsvermögen. Dabei ist ohne Bedeutung, ob die Kapitalgesellschaft eine genuin gewerbliche Tätigkeit entfaltet oder nicht; denn die Kapitalgesellschaft unterhält ohne Rücksicht auf ihre tatsächliche Betätigung kraft gesetzlicher Fiktion einen Gewerbebetrieb (kraft Rechtsform). So zählen...mehr
aa) Passive Rechnungsabgrenzungsposten Rz. 136 Passiven Rechnungsabgrenzungsposten kommt anders als den (gewissen) Verbindlichkeiten und Rückstellungen nicht die Rechtsqualität eines (passiven) Wirtschaftsguts zu. Es handelt sich um sog. "transitorische Posten", bei denen die (liquiditätswirksame) Einnahme als Vermögenszugang der verursachungsgerechten späteren Ertragserziel...mehr
Rz. 584 Unter den Voraussetzungen der §§ 13a Abs. 1 und 8, 13b Abs. 4 ErbStG i.d.F. vor (dem vom Gesetzgeber grundsätzlich mit Wirkung ab 1.6.2016 angeordneten) Inkrafttreten des Gesetzes zur Anpassung des Erbschaftsteuer- und Schenkungsteuergesetzes an die Rechtsprechung des BVerfG v. 4.11.2016 wurde für den Erwerb von Betriebsvermögen ein sog. Verschonungsabschlag gewährt...mehr
Gewerbesteuererklärung 2018 / 4.3.2 Entgelte für Schulden (Zeile 41 und Zeile 48)
Entgelte für Schulden sind die Gegenleistung für die eigentliche Nutzung von Fremdkapital und die vorzeitige Zurverfügungstellung von Kapital. Dabei kommt es nicht auf die Bezeichnung, sondern auf den wirtschaftlichen Gehalt an. Auf die Dauerhaftigkeit der Schulden kommt es nicht an, sodass auch Verbindlichkeiten des laufenden Geschäftsverkehrs unter die Regelung fallen. Als ...mehr
Gewerbesteuererklärung 2018 / 4.3.1 Finanzierungsanteile (Zeilen 41–54)
Die Hinzurechnung von Finanzierungsanteilen wird in einer zusammenfassenden Regelung erfasst. Die Hinzurechnung erfolgt mit 25 % der Summe aus Entgelten für Schulden (Zeile 41), Renten und dauernde Lasten (Zeile 42), Gewinnanteile des stillen Gesellschafters (Zeile 43); dabei ist ein Verlustanteil mindernd zu berücksichtigen, 20 % der Miet- und Pachtzinsen (einschließlich Leasing...mehr
Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten sind zum Abschlussstichtag nach Handelsrecht grundsätzlich einzeln und isoliert voneinander zu bewerten. Wesentlicher Zweck dieser Vorschrift liegt darin, die Saldierung der Einzelwerte zu verhindern. Bei einer Gruppe von Gegenständen werden dadurch möglicherweise große Wertunterschiede aufgedeckt und Risiken transparent gemacht. Fü...mehr
Kapitalkonto / 1 Eigenkapital ist von Bedeutung
Das Eigenkapital besteht aus Finanzmitteln, die der Unternehmer dem Unternehmen zur Verfügung stellt oder erwirtschafteten Gewinnen, die nicht entnommen, sondern zur Stärkung der Eigenkapitalbasis (Selbstfinanzierung) im Unternehmen belassen werden. Im Kapitalkonto wird das Kapital detaillierter dargestellt. Nicht nur die Privateinlagen und -entnahmen, sondern auch der Gewinn o...mehr
Inventur: Bewertung und Buchung von Inventurdifferenzen / 3.3 Bestandsveränderungen bei eigenen Leistungen und Erzeugnissen
Auch bei Herstellungs- und Dienstleistungsbetrieben entsprechen die Umsatzerlöse eines Jahres nicht sämtlichen betrieblichen Leistungen. Es sind auch regelmäßig Bestandsveränderungen bei Beständen an noch nicht verkauften eigenen Erzeugnissen und nicht abgerechneten Leistungen zu beachten. Auch unfertige Erzeugnisse sind zu erfassen und eine Bestandsveränderung zum Vorjahr ei...mehr
Prüfung des Jahresabschlusses: Abschlussprüfung nach Han ... / 3.5.2.3.2 Prüfung der Gewinn- und Verlustrechnung
Rz. 137 Im Hinblick auf die Revision der GuV sind die 3 vorstehenden Schritte der Mengen-, Bewertungs- und Ausweisprüfung nicht in der dargestellten ausgeprägten Form anzutreffen. Allerdings existieren ähnliche Anforderungen und Vorgehensweisen, wobei allerdings die Bewertungsprüfung unberücksichtigt bleibt, weil sich in den betreffenden Posten der GuV nur das Ergebnis von B...mehr
Zinsschranke / 3.2 Zinsaufwand
Nach § 4h Abs. 3 Satz 2 EStG sind Zinsaufwendungen definiert als Vergütungen für Fremdkapital, die den maßgeblichen Gewinn gemindert haben. Nach dem BMF-Schreiben zählen zum Fremdkapital alle als Verbindlichkeit passivierungspflichtigen Kapitalzuführungen in Geld, die nach steuerlichen Kriterien nicht zum Eigenkapital gehören. Dies sind insbesondere: Fest und variabel verzinsl...mehr
Zinsschranke / 8.3 Escape-Klausel und schädliche Gesellschafterfremdfinanzierung
Analog zu § 8a Abs. 2 KStG regelt § 8a Abs. 3 KStG, unter welchen Umständen die Escape-Klausel des § 4h Abs. 2 Buchst. c EStG auf Kapitalgesellschaften anwendbar ist. Der Eigenkapitalquotenvergleich ist ebenso wie die Konzernklausel nur zulässig, wenn keine schädliche Gesellschafterfremdfinanzierung vorliegt und die Körperschaft nachweist, dass Vergütungen für Fremdkapital d...mehr
Einstiegsgeld / 3.2 Nachweise für Tragfähigkeit des Vorhabens
Zum Nachweis der Tragfähigkeit des Vorhabens und der persönlichen Eignung/Motivation des Gründers dienen z. B. Nachweise über die fachliche Qualifikation des Gründers (bisherige Erwerbsbiografie, Branchen-Know-how, Teilnahme an einem Existenzgründerseminar), eine genaue Beschreibung des Gründungsvorhabens (Geschäftsidee, Produkt/Dienstleistung, Markt- und Wettbewerbssituation)...mehr
Existenzgründer (Leistungen nach dem SGB II) / 1.2 Wirtschaftliche Tragfähigkeit des Gründungsvorhabens
Von einer Tragfähigkeit des Gründungsvorhabens ist nach den Weisungen der Bundesagentur für Arbeit dann auszugehen, wenn das unternehmerische Handeln auf Gewinn ausgerichtet ist und eine Prognose erwarten lässt, dass durch die Tätigkeit in absehbarer Zeit die Hilfebedürftigikeit verringert oder überwunden werden kann. Sofern eine Beurteilung der Tragfähigkeit nicht durch das...mehr
Jahresabschluss, stille Gesellschaft / 4 Atypisch stiller Gesellschafter
Der atypisch stille Gesellschafter ist sowohl am Gewinn als auch am Verlust beteiligt. Außerdem ist er an den stillen Reserven der Gesellschaft beteiligt. Er trägt mithin ein Unternehmerrisiko. Da er zudem eine gewisse Mitunternehmerinitiative entfalten kann, gilt er steuerlich als Mitunternehmer. Der Ausweis der atypisch stillen Beteiligung kann entweder zwischen Eigen- und ...mehr
Der Gründer muss die Tragfähigkeit seines Gründungsvorhabens durch die Bescheinigung einer fachkundigen Stelle nachweisen. Fachkundige Stellen sind z. B. Industrie- und Handelskammern, Handwerkskammern, Fachverbände, Kreditinstitute, aber auch lokale Gründerinitiativen oder Gründungszentren. Bei der Wahl der fachkundigen Stelle ist der Gründer grundsätzlich frei. Praxis-Tipp...mehr
Konzernabschlussanalyse nach HGB und IFRS / 4.2 Aufbereitung der Konzern-Bilanz
Rz. 17 Die Konzernbilanz im Konzernabschluss sollte, bevor sinnvolle Kennzahlen im Rahmen der quantitativen Konzernabschlussanalyse ermittelt werden können, aufbereitet werden. Neben den Korrekturen, die für den Einzelabschluss relevant sind, sind vor allem konzernspezifische Korrekturen zu berücksichtigen. Hingewiesen sei an dieser Stelle zusätzlich auf folgende Besonderhei...mehr
Konzernabschlussanalyse nach HGB und IFRS / 5 Die quantitative Konzernabschlussanalyse
Rz. 22 Bevor näher auf die Konzernabschlussanalyse eingegangen wird, werden zunächst die wesentlichen bilanzpolitischen Möglichkeiten bei der Konzernabschlusserstellung mit Fokus auf Konsolidierungsmaßnahmen dargestellt, da diese eine wesentliche Auswirkung auf Positionen in der Konzern-Bilanz und Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung und damit auf die Bildung von Kennzahlen h...mehr
Konzernabschlussanalyse nach HGB und IFRS / 5.1.2 Rentabilitätsanalyse
Rz. 36 Die Fähigkeit des Konzerns, Gewinne zu erwirtschaften, spiegelt sich in den Kennzahlen zur Rentabilität wider. Rentabilitätskennzahlen geben Aufschluss über den Erfolg oder Misserfolg des Einsatzes finanzieller Ressourcen und bilden damit eine wichtige Entscheidungsgrundlage des Managements. Rz. 37 Unter Rentabilität wird das prozentuale Verhältnis des in der Periode e...mehr
Konzernabschlussanalyse nach HGB und IFRS / 2.1 Instrumente der Konzernbilanzanalyse
Rz. 8 Bezüglich einer ausführlichen Darstellung der nachfolgend aufgeführten Instrumente siehe"Bilanzanalyse in der HGB- und IFRS-Rechnungslegung", da diese Instrumente zur Bilanzanalyse von Einzelabschlüssen grundsätzlich ebenfalls bei Konzernen zur Anwendung kommen: Strukturelle (Umgruppierung, Neubildung, Aufspaltung, Saldierung) und materielle Aufbereitungsmaßnahmen (Verm...mehr
Konzernabschlussanalyse nach HGB und IFRS / 1 Begriff und Zielsetzung der Konzernabschlussanalyse
Rz. 1 Der nachfolgende Beitrag beleuchtet Fragen im Zusammenhang mit der externen Analyse des Konzernabschlusses nach HGB unter Berücksichtigung des BilRUG und nach IFRS. Es wird nur auf konzernspezifische Besonderheiten eingegangen. Hinsichtlich der Bildung, Interpretation und Aussagekraft einzelner Kennzahlen sei auf die Literatur zur Einzelabschlussanalyse verwiesen. Rz. ...mehr
Rz. 41 Ziel der statischen Liquiditätsanalyse ist es, durch die Bildung von Kennzahlen Anhaltspunkte über das Liquiditätssicherungsvermögen eines Konzerns zum Bilanzstichtag zu liefern. Während die vertikale Strukturanalyse im Wesentlichen die Kapitalherkunft und die Kapitalverwendung betrachtet, wird mithilfe der horizontalen Strukturanalyse versucht, Zusammenhänge zwischen...mehr
Schuldzinsen/Finanzierungskosten / Zusammenfassung
Überblick Schuldzinsen sind alle Aufwendungen zur Erlangung oder Sicherung eines Kredits, d. h. Kosten, die bei wirtschaftlicher Betrachtung des Vorgangs als Vergütung für die Überlassung von Kapital angesehen werden können. Der Begriff ist weit auszulegen. Zu den Schuldzinsen gehören daher auch die Nebenkosten der Darlehensaufnahme und sonstige Kreditkosten einschließlich d...mehr
Gemischt genutzte Gebäude / 5.1 Errichtung gemischt genutzter Gebäude
Die Errichtung und nur teilweise Vermietung eines Gebäudes führt grundsätzlich nur zu einem anteiligen Abzug der auf das Gesamtgebäude entfallenden Kosten als Werbungskosten, da die mit dem eigengenutzten Teil in Zusammenhang stehenden Kosten den Bereich der privaten Lebensführung betreffen. Ein Steuerpflichtiger, der ein teilweise vermietetes und teilweise selbst genutztes ...mehr
bAV: Durchführungswege / 3.3.3 Finanzierung
Die Beitragszahlung des Arbeitgebers kann in Form laufender Beiträge oder durch Einmalzahlung erfolgen. Die Liquidität des Unternehmens wird in Höhe der Prämienzahlung gemindert, wobei der Liquiditätsabfluss teilweise durch Beleihung des Deckungskapitals wieder rückgängig gemacht werden kann. Eine Beleihung kann für das Unternehmen mit einem Finanzierungsvorteil verbunden se...mehr
bAV: Durchführungswege / 3.1.3 Finanzierung
Direktzusageleistungen – ebenso wie Leistungen einer Unterstützungskasse – werden durch den Arbeitgeber finanziert, auch wenn der Finanzierung eine Entgeltumwandlung zugrunde liegt. Aufgrund der steuerlich möglichen Aufwandsverrechnung vor dem tatsächlichen Abfluss der Rentenzahlungen ergibt sich für das zusagende Unternehmen durch die Vorfinanzierung der Leistungen eine kap...mehr
5.1 Grundsätzliches Aktivierungsverbot Rz. 203 Fremdkapitalzinsen gehören grds. nicht zu den AHK. Die Finanzierung ist als eigenständiger, von der Anschaffung oder Herstellung unabhängiger Vorgang zu verstehen. Eine Aktivierung würde dem Realisationsprinzip widersprechen, weil die angefallenen Aufwendungen sonst neutralisiert und in eine andere Periode verlagert würden (§ 252...mehr
Bertram/Brinkmann/Kessler/Müller, Haufe HGB Bilanz Komme ... / 2.5.2 Kapitalkonsolidierung gem. § 302 HGB i. d. F. vor BilMoG (Abs. 5 Satz 2)
Rz. 132 § 302 HGB i. d. F. vor BilMoG wurde aufgehoben. Die Regelung räumte einem eng abgegrenzten Bereich von MU ein bedingtes Wahlrecht zur Verrechnung des Beteiligungsbuchwerts mit dem anteiligen gezeichneten Kapital des TU bei der KapKons ein. Der ggf. entstehende aktive oder passive Unterschiedsbetrag musste dann mit den Rücklagen verrechnet werden. Aufgrund der Besonde...mehr
Rz. 208 Die Voraussetzungen eines sachlichen Bezugs sind gegeben, sofern ein tatsächlicher Zusammenhang zwischen der Fremdkapitalaufnahme und der Herstellung des VG vorliegt. Abgesehen von Kreditverträgen, die unter direkter oder indirekter Bezugnahme auf den herzustellenden VG abgeschlossen bzw. verlängert werden und damit eindeutig in einen tatsächlichen Bezug gesetzt werd...mehr
Rz. 203 Fremdkapitalzinsen gehören grds. nicht zu den AHK. Die Finanzierung ist als eigenständiger, von der Anschaffung oder Herstellung unabhängiger Vorgang zu verstehen. Eine Aktivierung würde dem Realisationsprinzip widersprechen, weil die angefallenen Aufwendungen sonst neutralisiert und in eine andere Periode verlagert würden (§ 252 Rz 96 ff.). Die Aktivierung von Eigen...mehr
Vorfälligkeitsentschädigung bei vorzeitiger Kredittilgun ... / 2.1.2 Diese Möglichkeiten hat ein Privatmann
Eine Vorfälligkeitsentschädigung, die im Zusammenhang mit einer Grundstücksveräußerung gezahlt wird, gehört (anteilig) zu den Finanzierungskosten eines neuen Objekts, wenn (und soweit nach der Darlehenstilgung) der Restkaufpreis zur Finanzierung des neuen Objekts tatsächlich verwendet worden ist. Eine Vorfälligkeitsentschädigung ist nicht als Werbungskosten bei Einkünften aus...mehr
Forderungsverkauf: Factoring und ABS-Transaktionen / 3.3 Gründe für ABS
Rz. 14 Unternehmen erwägen aus unterschiedlichen Gründen, Forderungen zu verbriefen. Zu den wichtigsten Gründen für ABS-Transaktionen der verbriefenden Unternehmen zählen: Erweiterung der Finanzierungsmöglichkeiten, Verbesserung von Bilanzrelationen, Verringerung von Finanzierungskosten, Erzielung von Steuervorteilen. Durch eine Finanzierung mittels ABS erweitern Unternehmen ihre...mehr
Benchmarking mit Kennzahlen: Betriebswirtschaftliche Ken ... / 2.15 Langfristiges Kapital in % des Anlagevermögens
Für eine solide Finanzierung des Anlagevermögens (Fristenkongruenz) ist die Einhaltung der 1:1-Regel (= 100 %) Voraussetzung. Anders ausgedrückt: Anlagevermögen (inkl. Finanzanlagen und immaterielle Vermögensgegenstände) sollte nur durch langfristiges Kapital (Eigenkapital und langfristiges Fremdkapital) finanziert werden (sog. ...mehr
Die Eigenmittel umfassen neben dem ausgewiesenen Kapital alle Positionen mit Eigenkapitalcharakter (z. B. Gesellschafterdarlehen mit Rangrücktritt), die Rücklagen, die Gewinn- und Verlustvorträge sowie die Sonderposten mit Rücklageanteil, soweit sie nicht anteilsmäßig bei den Rückstellungen (siehe Kennzahl 7) zu erfassen sind. Die Kennziffer...mehr
Einzugsbedingte Liquidität (Liquidität 2. Grades) Zu den kurzfristigen Forderungen gehören auch die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten. Zum kurzfristigen Fremdkapital zählen: Kurzfristige Verbindlichkeiten (ohne Dividende) Kurzfristige Rückstellungen Dividende Passive Rechnungsabgrenzungsposten Die R...mehr
Existenzgründerberatung – Leitfaden / 2.6.3 Bürgschaftsbanken
Bürgschaftsbanken verstehen sich als Selbsthilfeeinrichtungen des Mittelstands, an denen Handwerkskammern, Industrie- und Handelskammern, Kammern der Freien Berufe, Wirtschaftsverbände und Innungen, Banken und Sparkassen sowie Versicherungsunternehmen beteiligt sind. Sie stehen nicht miteinander im Wettbewerb, sondern sind – jeweils rechtlich und wirtschaftlich selbständig –...mehr
Existenzgründerberatung – Leitfaden / 2.6.2 Beteiligungsgesellschaften
Beteiligungsgesellschaften beteiligen sich an nicht börsennotierten Unternehmen (meist mit einer Minderheitsbeteiligung von 25 bis 40 %). Bei den Beteiligungsgesellschaften handelt es sich oft um Tochtergesellschaften von Großunternehmen, Versicherungsgesellschaften oder Kreditinstituten. Kapitalbeteiligungsgesellschaften Kapitalbeteiligungsgesellschaften beteiligen sich an la...mehr
Bilanz Check-up 2019: Steuerrecht / 2.8 FinMin NRW: Betriebsausgabenabzug für Genussrechtsvergütungen
Die Finanzverwaltung revidiert ihre umstrittene Rechtsauffassung zur steuerlichen Abzugsfähigkeit von Vergütungen auf Genussrechte. Danach ist Genussrechtskapital in Auslegung der handelsrechtlichen GoB in der Steuerbilanz als Verbindlichkeit anzusetzen. Vergütungen auf Genussrechtskapital mindern damit grundsätzlich als Betriebsausgaben das Einkommen. Die Finanzverwaltung sp...mehr
Mit der Neufassung des IDW S 6 wird klargestellt, dass der Umfang von Sanierungskonzepten für kleinere Unternehmen an die typischerweise geringere Komplexität anzupassen ist. Ein Unternehmen ist sanierungsfähig, wenn es ein angemessenes Eigenkapital und eine angemessene Rendite aufweist. Dabei ist die Branchenüblichkeit ein zentrales – nicht aber einziges – Indiz für die Ang...mehr
Checkliste Jahresabschluss 2018 / 16.5.2 Bilanz
Nach § 8 Nr. 1a GewStG werden dem Gewinn aus Gewerbebetrieb Entgelte für Schulden (in bestimmten Umfang) wieder hinzugerechnet, soweit sie bei der Ermittlung des Gewinns abgesetzt worden sind. Unter Entgelte für Schulden sind die Gegenleistung für die eigentliche Nutzung von Fremdkapital; z. B. Schuldzinsen, aber auch Entgelte für die vorzeitige Zurverfügungstellung von Kapi...mehr
Darlehen im Wohnungseigentum / 2.1 Grundsätze
Im Hinblick auf den Problembereich Kredit- bzw. Darlehensaufnahme muss man sich stets vor Augen halten, dass eine Kreditaufnahme mit zusätzlichen Kosten verbunden ist. Nicht nur die Kosten beispielsweise einer Sanierungsmaßnahme selbst schlagen zu Buche, sondern darüber hinaus die Kosten der Kreditaufnahme und die Kreditzinsen. Kreditaufnahme ist also immer kostspieliger als...mehr
Lagebericht als Marketinginstrument / 7.2 Gesellschafterdarlehen
"Um die Finanzsituation der Gesellschaft zu verbessern, wurden Gesellschafterdarlehen i. H. v. 1 Mio. Euro gewährt. Dies hat die Versorgung mit Fremdkapital deutlich vereinfacht."mehr

References: § 4
 § 8
 § 8
 § 4
 § 302
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