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RechtsCentrum.de - Rechtsprechung - Suchergebnis
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Bundestag- Drucksachen
Bundesverfassungs- gericht
23.10.2018 15:07h
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Rechtsprechung - Suchergebnis - 23.10.2018 18:35h
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Honorarrecht/RVG - Sonstiges
OLG Frankfurt - LG Frankfurt
1 U 184/10
Anspruch auf Beratungshonorar gegenüber Betriebsräten
BetrVG § 40 Abs 1, § 111 S 2
BGB § 179 Abs 2, § 179 Abs 3, § 611
Aktenzeichen: 1U184/10 Paragraphen: Datum: 2013-12-16
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BGH - LG Köln - AG Gummersbach
19.9.2013
IX ZR 322/12
Suchen Eheleute gemeinsam einen Rechtsanwalt auf, um sich in ihrer Scheidungsangelegenheit beraten zu lassen, hat der Anwalt vor Beginn der Beratung auf die gebühren- und vertretungsrechtlichen Folgen einer solchen Beratung hinzuweisen.
BRAO § 43a Abs 4
BGB § 134, § 242, § 280 Abs 1, § 311 Abs 2
Aktenzeichen: IXZR322/12 Paragraphen: BRAO§43a BGB§134 BGB§242 BGB§280 BGB§311 Datum: 2013-09-19
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Honorarrecht/RVG Honorarrecht - Kostenfestsetzung Sonstiges
OLG Karlsruhe - LG Konstanz
16.8.2013
13 W 71/13
Bei der Berechnung der Obergrenze nach § 15 Abs. 3 RVG hat die Anrechnung der Geschäftsgebühr auf die Verfahrensgebühr zu erfolgen unabhängig davon, ob im Kostenfestsetzungsverfahren eine Anrechnung nach § 15a Abs. 2 RVG vorzunehmen ist oder nicht.
Aktenzeichen: 13W71/13 Paragraphen: RVG§15a RVG§15 Datum: 2013-08-16
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Honorarrecht/RVG Kostenrecht - Kostenfestsetzung Sonstiges
OLG Hamburg - LG Hamburg
29.5.2013
8 W 130/12
Entscheidungstitel "Rechtsmissbräuchliches Kostenfestsetzungsverlangen bei getrenntem Vorgehen gegen konzernrechtlich verbundene Unternehmen auf Abdruck einer Gegendarstellung" Nimmt ein Antragsteller zwei konzernrechtlich verbundene Unternehmen wegen einer identischen Berichterstattung in getrennten Verfügungsverfahren auf Abdruck einer Gegendarstellung in Anspruch, kann das Verlangen nach Erstattung der anwaltlichen Mehrkosten infolge der getrennten Anspruchsverfolgung ebenso wie bei Unterlassungsansprüchen rechtsmissbräuchlich sein.
Aktenzeichen: 8W130/12 Paragraphen: Datum: 2013-05-29
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BGH - OLG Frankfurt - LG Frankfurt
II ZB 12/12
1. Sollen im Kostenfestsetzungsverfahren gegenüber dem Erstattungsschuldner vom Erstattungsgläubiger gezahlte Gerichtskostenvorschüsse geltend gemacht werden, kann der Erstattungsschuldner regelmäßig einwenden, dass die Gerichtskosten nicht notwendig waren, weil der sie betreffende Kostenansatz überhöht ist, es sei denn, dass nur der Erstattungsschuldner als alleiniger Kostenschuldner des Ausgangsrechtsstreits den Kostenansatz überprüfen lassen kann (im Anschluss an BGH, Beschluss vom 7. September 2011, VIII ZB 22/10, NJW-RR 2012, 311).
2. Mehrere Anfechtungs- und Nichtigkeitsklagen sind vor einer Verbindung der Prozesse nach § 246 Abs. 3 Satz 6 AktG gebührenrechtlich selbstständig, mit der Folge, dass die für das Verfahren im Allgemeinen nach Nr. 1210 KV GKG zu erhebenden Gerichtskosten nach § 6 Abs. 1 Nr. 1 GKG mit der Einreichung der jeweiligen Klage anfallen und die vor der Verbindung entstandenen Gerichtskosten auch nach der Prozessverbindung bestehen bleiben (Bestätigung von BGH, Urteil vom 8. Februar 2011, II ZR 206/08, ZIP 2011, 637).
GKG § 6 Abs 1 Nr 1, § 66
GKVerz Nr 1210
ZPO § 91 Abs 1 S 1, § 104
Aktenzeichen: IIZB12/12 Paragraphen: GKG§6 GKG§66 Datum: 2013-05-14
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Honorarrecht/RVG Kostenrecht - Sonstiges
BGH - LG Traunstein - AG Traunstein
III ZR 156/12
1. Die Möglichkeit des Kostenantrags nach § 269 Abs. 3 Satz 3, Abs. 4 ZPO hindert eine Kostenerstattungsklage nicht.
2. Die klagende Partei hat in dem Fall, dass ihre Klage vor Rechtshängigkeit zur Erledigung kommt und daraufhin zurückgenommen wird, die Wahl, ob sie den von ihr geltend gemachten materiell-rechtlichen Kostenerstattungsanspruch im Wege des Kostenantrags nach § 269 Abs. 3 Satz 3, Abs. 4 ZPO verfolgen oder deswegen eine Kostenerstattungsklage erheben will.
ZPO § 91a, § 269 Abs 3 S 3, § 269 Abs 4
Aktenzeichen: IIIZR156/12 Paragraphen: ZPO§91a ZPO§269 Datum: 2013-04-18
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BGH - OLG München - LG München II
VII ZB 13/12
1. Ein Kostenfestsetzungsbeschluss entfaltet von Beginn an keine rechtlichen Wirkungen, wenn der die Kostengrundentscheidung enthaltende Titel mangels wirksamer Zustellung nicht zur Zwangsvollstreckung geeignet ist und es damit an einer notwendigen Voraussetzung für einen Kostenfestsetzungsbeschluss fehlt (Anschluss an BGH, Beschluss vom 5. Mai 2008, X ZB 36/07, NJW RR 2008, 1082 Rn. 5).
2. Die Zustellung eines Verwerfungsbeschlusses des Berufungsgerichts nach § 522 Abs. 1 ZPO während der Unterbrechung des Berufungsverfahrens nach §§ 244, 249 ZPO ist grundsätzlich unwirksam (Anschluss an BGH, Beschluss vom 29. März 1990, III ZB 39/89, BGHZ 111, 104, 107).
ZPO § 103 Abs 1, § 244 Abs 1, § 249, § 522 Abs 1
Aktenzeichen: VIIZB13/12 Paragraphen: ZPO§103 ZPO§244 ZPO§249 Datum: 2013-03-21
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Honorarrecht/RVG - Ordnungswidrigkeiten Sonstiges
BGH - LG Dortmund - AG Dortmund
IV ZR 186/11
Bei einem Ordnungswidrigkeitenverfahren vor der Verwaltungsbehörde und vor dem Amtsgericht handelt es sich um dieselbe Angelegenheit i.S. von § 15 Abs. 2 Satz 1 RVG, so dass ein Rechtsanwalt die Telekommunikationspauschale (Nr. 7002 RVG-VV) nur einmal fordern kann.
RVG § 15 Abs 2 S 1
RVG-VV Nr 7002
Aktenzeichen: IVZR186/11 Paragraphen: RVG§15 Datum: 2012-12-19
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Honorarrecht/RVG Honorarrecht - Honoraranspruch Sonstiges
LG Duisburg - AG Mühlheim
7 S 51/12
1. Ein Rechtsanwalt ist nach Treu und Glauben verpflichtet, den Mandanten ungefragt über die voraussichtliche Höhe seiner Vergütung aufzuklären, wenn diese das vom Mandanten verfolgte Ziel (hier: Erlass bzw. Ermäßigung einer Schadensersatzforderung aufgrund einer urheberrechtlichen Abmahnung) wirtschaftlich sinnlos erscheinen lässt, weil die Kosten der anwaltlichen Vertretung (hier: 2.562,90 €) in einem krassen Missverhältnis zu dem erreichbaren wirtschaftliche Vorteil (hier: bestenfalls 750,00 €) stehen (Anschluss BGH, NJW 2007, 2332).
2. Die Mitteilung eines Kostenrahmens (hier: von 226,00 € bis 2.600,00 €) stellt keine ausreichende Aufklärung dar, wenn bei Beauftragung des Rechtsanwalts die Höhe der Vergütung aufgrund einer Vergütungsvereinbarung bereits feststeht.
BGB § 611, § 612
RVG § 34 Abs 1 S 3 Halbs 3
RVG-VV Nr 7008
Aktenzeichen: 7S51/12 Paragraphen: BGB§611 BGB§612 RVG§34 Datum: 2012-10-12
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1.10.2012
1 BvR 918/10
Nr 3208 RVG-VV nicht im Rahmen der Gebührenberechnung in Verfassungsbeschwerdeverfahren anwendbar - Berechnung der Gebühren vielmehr aufgrund des Gebührensatzes von 1,6 gem Nr 3206 RVG-VV - Berücksichtigung der besonderen Bedeutung der vor dem BVerfG geführten Verfahren bereits gem §§ 37 Abs 2 S 1 iVm § 14 Abs 1 RVG In Verfassungsbeschwerdeverfahren ist der 1,6-fache Gebührensatz der Nr 3206 RVG-VV anzusetzen, hingegen nicht der 2,3-fache Wert gem Nr 3208 RVG-VV. Die Verweisung des § 37 Abs 2 S 1 RVG erstreckt sich mithin nicht auf den Gebührensatz der Nr 3208 RVG-VV.
BVerfGG § 22 Abs 1, § 90
BRAGebO § 11 Abs 1 S 4, § 11 Abs 1 S 5
RVG § 14 Abs 1
Aktenzeichen: 1BvR918/10 Paragraphen: RVG§14 Datum: 2012-10-01
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References: § 40
 § 111
 § 179
 § 179
 § 611

BGH 
 § 43
 § 134
 § 242
 § 280
 § 311
 § 15
 § 15

BGH 
 § 246
 § 6
 § 6
 § 66
 § 91
 § 104

BGH 
 § 269
 § 269
 § 91
 § 269
 § 269

BGH 
 § 522
 § 103
 § 244
 § 249
 § 522

BGH 
 § 15
 § 15
 § 611
 § 612
 § 34
 § 14
 § 37
 § 22
 § 90
 § 11
 § 11
 § 14