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Timestamp: 2019-06-18 12:45:10+00:00

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Bankwesen, international (banklexikon/bankwesen-bankstrukturen-verbaende-etc) • Topic | Gabler Banklexikon (1)
Sachgebiete unter Bankwesen, international
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Finanzintermediäre sind Institutionen oder Personen, die auf den Geld- und Kreditmärkten zwischen der Angebots- und der Nachfrageseite von Kapital vermittelnd tätig werden. Finanzintermediäre im engeren Sinn sind Institutionen, die Kapital von Anlegern entgegennehmen und dieses an Kapitalnehmer... mehr >
Bezeichnung für Privatkundengeschäft mit der nicht vermögenden Kundschaft, daher auch als Mengengeschäft bezeichnet. Gegensatz: Wholesale Banking. ... mehr >
1. Begriff: Der monetäre Faktor wird als Produktionsfaktor im Bankbetrieb verstanden. Er bedeutet Verfügungsmacht über Nominalgüter (monetärer Faktor in Zahlungsqualität) und hat für jeden Betrieb und für jede Art von zu erstellender Marktleistung in der arbeitsteiligen Tauschwirtschaft in... mehr >
öffentlich-rechtliche Agrarkreditanstalt. ... mehr >
1. Begriff: Bei den Genossenschaftsbanken handelt es sich um Kreditinstitute, welche Gesellschaften mit eigener Rechtspersönlichkeit repräsentieren und in der Rechtsform der eingetragenen Genossenschaft firmieren. Diese gehören der genossenschaftlichen Bankengruppe an. Mit einer G enossenschaft... mehr >
Die moderne Bankbetriebslehre fasst die Tätigkeit von Banken als Ergebnis einer Dienstleistungsproduktion auf. Insofern stellen Bankleistungen alle von einem Bankbetrieb hervorgebrachten Ergebnisse einer Dienstleistungsproduktion sowohl in Form von absatzfähigen Dienstleistungen (sog.... mehr >
Finanzportfolioverwaltung; Finanzdienstleistung i.S. des KWG, die in der Verwaltung einzelner in Finanzinstrumenten angelegter Vermögen für andere mit Entscheidungsspielraum besteht (§&nbsp;1 Ia 1 Nr.&nbsp;3 KWG). In der Bundesrepublik Deutschland werden Finanzdienstleistungsinstitute, die eine... mehr >
Wortwahl geht auf Sir Francis Baring zurück; letzte Refinanzierungsinstanz, welche freiwillig oder gesetzlich als Kreditgeber fungiert, um die Insolvenz von Schuldnern&nbsp;oder gar einen Staatsbankrott zu vermeiden. Im nationalen Bereich fungiert die Zentralbank als Lender of Last Resort (für... mehr >
Vollbank; Geschäftsbank, die im Gegensatz zu einer&nbsp;Spezialbank sämtliche Dienstleistungen eines Kreditinstituts und zusätzlich häufig auch diejenigen eines Finanzdienstleistungsinstituts anbietet, d.h. insbesondere sowohl das Einlagengeschäft und Kreditgeschäft (Commercial Banking) als... mehr >
Near-Banks sind banknahe Unternehmen, welche nicht unter § 1 I KWG fallen, d.h. Unternehmen, die finanzielle Dienstleistungen erbringen, welche keine Bankgeschäfte darstellen, sondern Leistungen i.S.d. § 1 Ia und III KWG und die somit ähnlich wie Non-Banks als Rivalen von Banken auftreten. Zu... mehr >
Sitzland; Staat, in dem ein Kreditinstitut seinen Sitz hat. Jener resultiert bspw. aus der Satzung oder dem Statut.&nbsp;So hat z.B. ein Kreditinstitut in der Rechtsform einer AG seinen Sitz zwingend in Deutschland (§ 5&nbsp;AktG). Gleiches gilt für genossenschaftliche Kreditinstitute in der... mehr >
aus der öffentlich-rechtlichen Beziehung zwischen Kommunen (Gemeinden, Kreise) und deren jeweiligem Territorium hergeleitete Zuständigkeitsregel des Sparkassenrechts, die den Geschäftsbetrieb einer kommunalen Sparkasse auf das Gebiet ihres Gewährträgers beschränkt, damit bei dieser... mehr >
1. Begriff: Geschäfte von Banken; Produkte bankmäßiger Tätigkeit, auch als Bankleistungen bezeichnet. 2. Einteilungsmöglichkeiten: a) Einteilung unter rechtlichen Gesichtspunkten: Bankgeschäfte i.S. des KWG und sonstige Finanz- und Dienstleistungsgeschäfte. So sind Bankgeschäfte i.S. des... mehr >
Hauptrefinanzierungsgeschäfte des ESZB, die für kurzfristige Liquiditätstransaktionen im Rahmen des Europäischen Systems der Zentralbanken (ESZB) eingesetzt werden. Vertrag, bei dem der Eigentümer von festverzinslichen Wertpapieren (Pensionsgeber) diese an einen anderen (Pensionsnehmer,... mehr >
Trust Bank, Trust Company; im allg. Sprachgebrauch eine Bank, die das Treuhandgeschäft betreibt; als Trust Bank in Japan und als Trust Company in den USA bezeichnet. ... mehr >
Grundsatz, nach dem öffentlich-rechtliche Sparkassen nur die in der Sparkassenverordnung bzw. Mustersatzung oder Satzung erlaubten Geschäfte durchführen dürfen (Sparkassenrecht). ... mehr >
1. Allgemein: Das Direktorium der EZB stellt ein Beschlussorgan der Europäischen Zentralbank (EZB)&nbsp; dar. Dieses Organ umfasst den Präsidenten, den Vizepräsidenten sowie vier weitere Mitglieder. Alle Direktoriumsmitglieder werden vom Europäischen Rat mit qualifizierter Mehrheit gewählt und... mehr >
Zusammenfassung von Kreditinstituten. Die Deutsche Bundesbank berichtet in der Bankenstatistik über folgende Bankengruppen: a) Kreditbanken: Großbanken, Regionalbanken und sonstige Kreditbanken, Zweigstellen ausländischer Banken; b)&nbsp;Landesbanken und Sparkassen;... mehr >
Sammelbegriff für Zentralbanksystem und Geschäftsbankensystem. ... mehr >
Grundkapital öffentlich-rechtlicher Kreditinstitute (öffentliche Banken), insbesondere von Landesbanken/Girozentralen und (in Ausnahmefällen) von kommunalen Sparkassen. ... mehr >
1. Begriff: Unternehmen, das durch die Kombination von bankbetrieblichen Produktionsfaktoren Bankdienstleistungen erstellt. 2. Begriffsabgrenzung: „Bank” ist ein ökonomischer, „Kreditinstitut” bzw. „Institut” ein juristischer Begriff. 3. Funktionen: a) Volkswirtschaftliche Funktion:... mehr >
private Banken, Privatbanken; privatrechtlich organisierte Kreditbanken (in Abgrenzung zu Sparkassen und Kreditgenossenschaften). ... mehr >
Spezialbank, die sich dem Realkreditgeschäft (Realkredit) und/oder Kommunalkreditgeschäft (Kommunalkredit) widmet und sich i.d.R. vorwiegend durch Ausgabe von Pfandbriefen bzw. Kommunalobligationen refinanziert. Zu den Realkreditinstituten zählen i.e.S. Pfandbriefbanken und öffentlich-rechtliche Grundkreditanstalten, i.w.S. auch Bausparkassen und Versicherungsunternehmen. ... mehr >
1. Allgemein: Der Begriff des Kreditwesens wird in Deutschland maßgeblich geprägt durch das Kreditwesengesetz von 1961 und die vorausgegangenen Regelungen der Jahre 1934 und 1939. Das „Gesetz über das Kreditwesen” überträgt nicht nur der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht... mehr >
Kreditinstitut, das nach § 1 IIId 5 KWG kein CRR-Kreditinstitut (vormals: Einlagenkreditinstitut) ist und das Bankgeschäfte i.S.&nbsp;des § 1 I 2 Nr. 4 oder Nr. 10&nbsp;KWG in Form des Finanzkommissionsgeschäfts oder des Emissionsgeschäfts betreibt oder das Finanzdienstleistungen i.S. des § 1... mehr >
Spezialbankensystem; Geschäftsbankensystem, in dem im Gegensatz zu einem Universalbankensystem eine institutionelle Arbeitsteilung besteht und die Kreditinstitute jeweils nur einen Teil der Bankleistungen anbieten (entweder Commercial Banking oder Investment Banking). ... mehr >
1. Erscheinungsformen: Eine im Vergleich zu anderen Wirtschaftsunternehmen hervorgehobene Machtposition insbesondere der Universalbanken (verstanden als Möglichkeit, Entscheidungsprozesse in Gesellschaft und Politik zum eigenen Vorteil zu beeinflussen) kann aus verschiedenen Umständen herrühren.... mehr >
Unter dem Begriff Finanzintermediation versteht man die direkte oder indirekte Beteiligung von Finanzintermediären im Rahmen der Überlassung von Kapital zwischen Kapitalgebern und -nehmern. Vgl. Finanzintermediäre. ... mehr >
Kreditinstitute in öffentlich-rechtlicher Organisationsform (Anstalt des öffentlichen Rechts bzw. Körperschaft des öffentlichen Rechts) sowie Kreditinstitute in privatrechtlicher Organisationsform (Aktiengesellschaft, Gesellschaft mit beschränkter Haftung), deren Kapital mittelbar oder... mehr >
1. Charakterisierung: Zentralbanksystem der USA. Das Federal Reserve System besteht aus zwölf Federal Reserve Banks, deren Anteilseigner die angeschlossenen Commercial Banks (Member Banks) sind (mit obligatorischer Mitgliedschaft für National Banks und freiwilliger Mitgliedschaft für State... mehr >
Kreditinstitut oder Finanzdienstleistungsinstitut, das nach § 1 IIId 4 KWG&nbsp;kein CRR-Kreditinstitut (vormals: Einlagenkreditinstitut) ist und das Bankgeschäfte i.S. des § 1 I 2 Nr. 4 oder Nr. 10 KWG&nbsp;in Form des Finanzkommissionsgeschäfts oder des Emissionsgeschäfts betreibt oder... mehr >
Verfahren der Offenmarktpolitik des Europäischen Systems der Zentralbanken (ESZB), bei dem die nationalen Zentralbanken bzw. die Europäische Zentralbank (EZB) nur mit einem oder wenigen Geschäftspartnern (Geschäftsbanken)&nbsp;direkt Geschäfte abschließen, ohne Tenderverfahren... mehr >
Spezialinstitut zur Förderung der wirtschaftlichen und sozialen Entwicklung von bedürftigen Staaten, insbesondere zur Finanzierung öffentlicher Entwicklungsprojekte. Hauptaufgabe einer Entwicklungsbank ist die Gewährung zinsgünstiger Kredite zur Finanzierung langfristiger Investitionsvorhaben... mehr >
Durch Offenmarktgeschäfte des ESZB wird die Zentralbankgeldmenge in der Wirtschaft unmittelbar verändert. Das Europäische System der Zentralbanken (ESZB) kann grundsätzlich vier Arten von Offenmarktgeschäften gegenüber Geschäftspartnern einsetzen: a) Hauptrefinanzierungsgeschäfte des ESZB... mehr >
Lenkungsausschuss der EZB
Der Lenkungsausschuss der EZB unterstützt die Arbeit des Aufsichtsgremiums und bereitet dessen Sitzungen vor. Der Lenkungsausschuss umfasst den Vorsitzenden des Aufsichtsgremiums, den stellvertretenden Vorsitzenden des Aufsichtsgremiums, einen Vertreter der Europäischen Zentralbank (EZB) sowie... mehr >
Bankenvereinigung der Europäischen Union
European Banking Federation; Bankenvereinigung zur Unterstützung des europäischen Einigungsprozesses und zur Wahrung der Interessen der Mitgliedsinstitutionen auf europäischer Ebene mit Sitz in Brüssel und Frankfurt am Main. Insgesamt vertritt die Bankenvereinigung der Europäischen Union die... mehr >
Bankmarktleistungen (Bankleistungen), die in der Überbrückung der räumlichen Distanz zwischen Vorrätigkeit und Bedarf des immateriellen Nominalgutes Geld (sowohl im Inland als auch im Ausland) aufgrund der Kundenbedürfnisse gegen Entgelt bestehen. Es wird zwischen nationalen und... mehr >
Seit Juli 2011 müssen die Kreditinstitute den Verbrauchern leicht verständliche, zwei- bis dreiseitige Produktinformationsblätter (PIB) über die jeweiligen Geldanlageprodukte zur Verfügung stellen (sog. Beipackzettel). Das primäre Ziel eines Produktinformationsblattes ist es, die Verbraucher... mehr >
1. Begriff: Nach der Bankenstatistik der Deutschen Bundesbank werden die Deutsche Bank AG, die Commerzbank AG und seit 1999 die&nbsp;UniCreditbank AG (vormals Bayerische Hypo- und Vereinsbank AG) sowie ab 2004 die Deutsche Postbank AG&nbsp;zu den Großbanken gerechnet. Sie sind eine Bankengruppe... mehr >
Girostelle
Sparkasse als Teilnehmer (auf örtlicher Ebene) im Zahlungsverkehrsnetz, dem Gironetz der Sparkassen. Auch die Landesbanken/Girozentralen und die DekaBank Deutsche Girozentrale sind Girostellen. ... mehr >
Geschäftsbankensystem, in dem im Gegensatz zu einem&nbsp;Trennbankensystem&nbsp;grundsätzlich sämtliche Dienstleistungen von einem Kreditinstitut angeboten werden. ... mehr >
Zusammenschluss der wesentlichen europäischen Bankenverbände: European Banking Federation (EBF), European Savings Banks Group (ESBG), European Association of Co-Operative Banks (EACB), European Mortgage Federation (EMF), European Federation of Building Societies (EFBS), Eurofinas, Leaseurope und European Association of Public Banks (EAPB). Weitere Informationen unter www.eubic.org. ... mehr >
Bank in der Rechtsform der Aktiengesellschaft (AG) oder der Kommanditgesellschaft auf Aktien (KGaA). Zu den Aktienbanken zählen v.a. Großbanken und Regionalbanken. ... mehr >
1. I.e.S.: Bankaktivitäten, die sich auf die Unterbringung (Platzierung), den Handel (Wertpapierhandel), die Verwahrung und Verwaltung sowie die Beratung über Anlagen in Wertpapieren und wertpapierähnlichen Instrumenten erstrecken. 2. I.w.S. zählen zum Investment Banking auch die... mehr >
1. Repräsentanzen ausländischer Banken: Vertretungen ausländischer Banken in der Bundesrepublik Deutschland. Gemäß §&nbsp;53a KWG sind Errichtung, Verlegung und Schließung von Repräsentanzen ausländischer Banken der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) und der Deutschen... mehr >
private Banken, private Geschäftsbanken. 1. I.w.S. Bezeichnung für alle privatrechtlich organisierten Kreditinstitute, d.h. für diejenigen Institute, die vor allem in der Rechtsform der OHG, KG, GmbH, AG oder KGaA geführt werden. Banken des genossenschaftlichen Sektors sowie des... mehr >
1. Allgemein: Bankensystem, das ein Teil des planwirtschaftlich organisierten Staates war, aber nicht aus einer staatlichen Einheitsbank, sondern aus mehreren Instituten bzw. Institutsgruppen bestand, die allerdings entsprechend den Grundsätzen einer Zentralverwaltungswirtschaft vollständig in... mehr >
Pfandbriefinstitute; Spezialkreditinstitute, deren Geschäftsbetrieb auf das Pfandbriefgeschäft ausgerichtet ist. Zu den Pfandbriefgeschäften zählen: 1. die Ausgabe gedeckter Schuldverschreibungen aufgrund erworbener Hypotheken unter der Bezeichnung Pfandbriefe oder Hypothekenpfandbriefe, 2.... mehr >
engl. Abk. für International Capital Market Association (ICMA). ... mehr >
Tenderzins
Tendersatz; Zinssatz für Wertpapierpensionsgeschäfte, die im Tenderverfahren durchgeführt werden. ... mehr >
nach der Krise um die Herstatt-Bank (1974) auf Initiative der Deutschen Bundesbank gegründete Bank (Kreditinstitute mit Sonderaufgaben), deren Aufgabe es war, bonitätsmäßig einwandfreien Banken, die unverschuldet in Liquiditätsschwierigkeiten geraten sind, vorübergehend Liquiditätshilfen zu... mehr >
Vertrauen in Banken. ... mehr >
Europäische Währungseinheit, die mit Inkrafttreten der Europäischen Währungsunion (EWU) zum 1.1.1999 als deren einheitliche Währung an die Stelle der bisherigen Währungen der Teilnehmerländer des Euro-Währungsgebietes trat. Für eine Übergangszeit vom 1.1.1999 bis zum 31.12.2001 existierte... mehr >
seit August 2011 verwendete Bezeichnung (kurz: DK) für die vorher unter dem Namen Zentraler Kreditausschuss (ZKA) tätige Arbeitsgemeinschaft und Interessenvertretung der Spitzenverbände der deutschen Kreditwirtschaft, die sich mit gemeinsam berührenden Fragen befasst, insbesondere mit Fragen... mehr >
Deutscher Nachhaltigkeitskodex (DNK). ... mehr >
insgesamt zwölf Gesetze, die den Übergang der Ende 2001 untergegangenen Deutschen Mark (DM)-Währung&nbsp;zu den&nbsp;(Euro- oder Cent-)Beträgen (Euro) in Deutschland regeln; das erste und das dritte Euro-Einführungsgesetz sehen dabei u.a. Änderungen zum Börsen- und Währungsrecht vor. ... mehr >
Bezeichnung für (i.d.R.) öffentliche Banken (Zentralbank, Landesbanken/Girozentralen), die als Hausbank des Staates („Fiskus”) tätig werden. ... mehr >
Bezeichnung für ein filialloses Bankinstitut, das Bankleistungen ausschließlich über Vertriebswege offeriert, denen die räumliche Distanz immanent ist, so dass die Distribution der Bankleistungen, insbesondere im Vermögensanlagebereich, primär über Post- und Telekommunikationsmedien (Brief,... mehr >
1. Allgemein: Zusammenschluss der drei Spitzenverbände der europäischen Kreditwirtschaft&nbsp; European Banking Federation (EBF), European Savings Banks Group (ESBG) und European Association of Co-Operative Banks (EACB). Internationale Institutionen, wie bspw. die Europäische Zentralbank (EZB),... mehr >
1. Begriff: Aktiva, die als Bargeld bzw. Buchgeld bereits Zahlungsmittel sind (Primärliquiditätsreserven) oder sich wahrscheinlich in kürzester Frist in Zahlungsmittel umwandeln lassen (Sekundär- und Tertiärliquiditätsreserven), sowie offene Kreditlinien als weitere sofort verfügbare... mehr >
gängige Abk. für Federal National Mortgage Association, FNMA (Mortgage Backed Securities). ... mehr >
European Savings Banks Group; Vereinigung der Sparkassen auf europäischer Ebene mit Sitz in Brüssel zur Vertretung der Interessen und zum Erfahrungsaustausch der derzeit rund 30 Mitgliedsinstitute und -verbände (Sparkassen und Retailbanken aus 21 europäischen Ländern). Weitere Informationen unter www.wsbi-esbg.org. Vgl. auch European Banking Industry Committee (EBIC). ... mehr >
Bausparkassen, die in der Rechtsform der Aktiengesellschaft (AG) betrieben werden (§&nbsp;2 I BausparkG). Hauptanteilseigner der privaten deutschen Bausparkassen sind Versicherungsunternehmen und Banken. Derzeit gibt es in Deutschland zwölf private Bausparkassen, die im Verband der privaten... mehr >
Regelung in den USA (Glass-Steagall-Act von 1933), wonach die Zinsen für Spareinlagen und Termineinlagen beschränkt und die Verzinsung der Sichteinlagen (bis 29 Tage Laufzeit) verboten war. Hierdurch sollten ruinöse Konkurrenzkämpfe und eine damit verbundene steigende Risikobereitschaft der... mehr >
virtuelle Bank
besteht idealtypischerweise aus einem standortunabhängigen Computersystem und entsprechenden elektronischen Vernetzungen zu den Bankkunden des Systems (z.B. über das Internet). Die Vorstellung vom Bankbetrieb vermitteln spezifische Multimedia-Konzepte, während die virtuelle Produktion von Bankmarktleistungen (Bankleistungen) in Verbindung mit einer qualifizierten Software erfolgt. ... mehr >
Kreditinstitut i.&nbsp;S. des KWG. ... mehr >
Europäische Bank für Wiederaufbau und Entwicklung (EBWE), Osteuropabank, Osteuropäische Entwicklungsbank; 1990 von der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft (EWG), der Europäischen Investitionsbank und einer Vielzahl von europäischen und außereuropäischen Banken gegründete und seit 1991 als... mehr >
Die Financial Services Authority (FSA) ist eine unabhängige nichtstaatliche&nbsp;Regulierungseinrichtung in Großbritannien. Weitere Informationen unter www.fsa.gov.uk. ... mehr >
Bestimmtes Wertpapier, das von der Europäischen Zentralbank (EZB) im Rahmen der Offenmarktpolitk den Geschäftsbanken zum Kauf angeboten wird bzw. Wertpapiere, die durch die Europäische Zentralbank von den Geschäftsbanken gekauft werden. ... mehr >
zentrales Kreditinstitut der Sparkassen, das als Verrechnungsstelle für den bargeldlosen Zahlungsverkehr dient, Liquiditätsguthaben der Sparkassen verwaltet und Refinanzierungsstelle für die Sparkassen ist. Darüber hinaus ist die Girozentrale Partner der Sparkassen in anderen Verbundgeschäften, z.B. im Auslands- sowie im Wertpapiergeschäft. Vgl. auch Landesbanken/Girozentralen. ... mehr >
Europäische Vereinigung der Verbände von Finanzierungsbanken (European Federation of Finance House Associations) mit Sitz in Brüssel. Besteht aus derzeit 17 Mitgliedsinstituten in 17 Ländern, die Konsumentenkredite anbieten.––Weitere Informationen unter www.eurofinas.org. Vgl. auch European Banking Industry Committee (EBIC). ... mehr >
U-Schätze; Schuldverschreibungen des Bundes (Bundeswertpapiere), seiner Sondervermögen und der Bundesländer, die mit Laufzeiten von&nbsp;bis zu zwölf Monaten (teilweise bis zu zwei Jahren)&nbsp;ohne eine laufende, zu einem bestimmtem Termin fällige Verzinsung emittiert werden. Es handelt sich... mehr >
Universalbanken, die eine Unterkategorie der Kreditbanken bilden und im Gegensatz zu den Großbanken zumeist in einem begrenzten geografischen Bereich mit&nbsp;ihren&nbsp;Zweigniederlassungen ansässig sind und Bankgeschäfte betreiben, wobei sich der geschäftliche Tätigkeitsbereich auch über... mehr >
engl. für Direktorium der EZB. ... mehr >
Internationaler Bankenverband (IIF)
Institute of International Finance (IIF); der IIF ist die einzige globale Vereinigung von Finanzinstituten. Zu den mehr als 500 Mitgliedern dieses Verbands zählen die Mehrheit der weltgrößten Geschäfts- und Investmentbanken sowie eine Vielzahl von Versicherungsunternehmen und... mehr >
Deutsche Industriebank AG. ... mehr >
Der International Development Finance Club (IDFC) ist ein Zusammenschluss aus 23 nationalen und sub-regionalen Entwicklungsbanken mit dem Ziel, die Standpunkte der Förderbanken in der weltweiten Entwicklungs- und Klimapolitik zu vertreten und diese mitzugestalten. In diesem Zusammenhang fördern... mehr >
Internationaler Bankenverband. ... mehr >
Spezialinstitut, das gewerbliche Ratenkredite vergibt, Factoring (Factoring-Institute) und Leasing betreibt. ... mehr >
Die PSD Bankengruppe ist die älteste Direktbankengruppe Deutschlands und besteht heute aus 15 selbstständig agierenden Genossenschaftsbanken (Berlin-Brandenburg, Braunschweig, Hessen-Thüringen, Hannover, Karlsruhe-Neustadt, Kiel, Koblenz, Köln, München, Niederbayern-Oberpfalz, Nord, Nürnberg,... mehr >
Bankenvereinigung der Europäischen Union. ... mehr >
World Savings Bank Institute; Vereinigung der Sparkassen auf internationaler Ebene mit Sitz in Brüssel zur Vertretung der Interessen und zum Erfahrungsaustausch der Mitgliedsinstitute und -verbände aus 80 Ländern. Weitere Informationen unter www.wsbi-esbg.org. ... mehr >
Bankmarktleistungen (Bankleistungen) in Form von Dienstleistungen der Kreditgewährung (originäre Kreditleistungen) und der Kreditvermittlung (derivative Kreditleistungen). Bei diesen Bankleistungen handelt es sich um die Überlassung und Vermittlung von Geld- und Kapitalnutzungen gegen Entgelt an die Bankkundschaft. ... mehr >
1. Begriff/Charakterisierung: öffentlich-rechtliches Kreditinstitut mit Sonderaufgaben; deutsche Förderbank für die Agrarwirtschaft und die ländliche Entwicklung. Im Jahr 1949 wurde sie durch Gesetz als zentrales Refinanzierungsinstitut für die Landwirtschaft und Ernährungswirtschaft mit Sitz... mehr >
Die Bundeswertpapierverwaltung war eine dem Bundesfinanzministerium nachgeordnete obere Bundesbehörde mit Sitz in Bad Homburg v.d. Höhe. Bis zum 31.12.2001 wurde sie unter der Bezeichnung „Bundesschuldenverwaltung” geführt. Die Bundeswertpapierverwaltung wurde am 31.7.2006 nach Maßgabe des... mehr >
Privatbankhäuser. 1. Begriff/Charakterisierung: Universalbanken, die im Regelfall in der Rechtsform der offenen Handelsgesellschaft (OHG) oder der Kommanditgesellschaft (KG) betrieben werden und&nbsp;bei denen daher&nbsp;mindestens ein Gesellschafter unbeschränkt haftet, die kapitalmäßige... mehr >
ehemals privatrechtliche Spezialbank, deren Geschäftsbetrieb&nbsp;nach&nbsp;§ 1 HypBankG&nbsp;(Neubekanntmachung vom 9.9.1998, BGBl I 2674) darin bestand,&nbsp;inländische Grundstücke zu beleihen bzw. Kommunaldarlehen zu gewähren und aufgrund der erworbenen Hypotheken bzw. Forderungen... mehr >
True Sale International (TSI) ... mehr >
1. Begriff: Sondervermögen des Bundes, welches zu Zeiten der D-Mark aus den DM-Gegenwerten für die Einfuhren im Rahmen des Marshall-Plans (European Recovery Program, Europäisches Wiederaufbauprogramm) nach dem Zweiten Weltkrieg entstand, um den Wiederaufbau bzw. die Weiterentwicklung der... mehr >
Bereich der Kreditwirtschaft, der in privatrechtlichen Unternehmensformen organisiert ist (Kreditbanken, private Hypothekenbanken, private Bausparkassen). Die geschäftspolitische Interessenvertretung liegt weitgehend beim Bundesverband deutscher Banken e.V. (BdB). Der Arbeitgeberverband des privaten Bankgewerbes e.V. nimmt die arbeitsrechtlichen und sozialpolitischen Interessen wahr. ... mehr >
Banking Committee for European Social Affairs (BCESA)
Ausschuss der European Banking Federation (EBF), der die Interessen der europäischen Geschäftsbanken in sozialpolitischen Angelegenheiten vertritt. Weitere Informationen unter www.ebf-fbe.eu. ... mehr >
Begriff, der sowohl die Expansion und Kapitalkonzentration im Kreditwesen bedingt durch Fusionen bis dahin selbstständiger Banken beschreibt (absolute Konzentration) als auch die Verteilung der Geschäftsvolumina auf die Institute erfasst (relative Konzentration). ... mehr >
Volksbanken, Raiffeisenbanken und andere Kreditgenossenschaften als Teilnehmer (auf örtlicher Ebene) im Zahlungsverkehrsnetz der Kreditgenossenschaften, dem Gironetz der Kreditgenossenschaften. ... mehr >
Bausparkasse, die als selbstständige Anstalt des öffentlichen Rechts als Abteilung von Landesbanken/Girozentralen (bzw. als Abteilung von Sparkassen) geführt wird (Landesbausparkasse). Über ihre Rechtsform bestimmen die Länder (§&nbsp;2 II BausparkG). ... mehr >
Gesamtheit der Zweigstellen einer Bank im In- und Ausland. Im Sinne des Lean Banking erfolgt gegenwärtig bei vielen Instituten eine Neuorganisation des Filial- bzw. Zweigstellennetzes in der Form, dass die Kapazitäten einer Filiale bzw. Zweigstelle an die Nachfragestruktur im jeweiligen... mehr >
Spezialbanken, die auf die Emission von Wertpapieren, den Wertpapierhandel, die Vermögensverwaltung und die dazugehörigen Beratungsleistungen ausgerichtet sind (Investment Banking). ... mehr >
staatliche Einlagenversicherung der USA mit Sitz in Washington. Gegründet 1933 als Bundesinstitution als Reaktion auf die in den 1920er Jahren gehäuft auftretenden Bankenpleiten. Der Versicherungsschutz pro Kunde und Bank beträgt 250.000&nbsp;US-Dollar. Weitere Informationen unter www.fdic.gov. ... mehr >
Kreditgenossenschaften sowie Sparkassen; sie werden von einem genossenschaftlichen Prüfungsverband bzw. von der Prüfungsstelle eines regionalen Sparkassen- und Giroverbands geprüft. ... mehr >
European Mortgage Federation; Vereinigung von Hypothekenbanken und ihrer Verbände auf europäischer Ebene mit Sitz in Brüssel zur Vertretung der Interessen und zum Erfahrungsaustausch der Mitglieder. Weitere Informationen unter www.hypo.org. Vgl. auch European Banking Industry Committee (EBIC). ... mehr >
Vereinbarungen der Spitzenverbände der deutschen Kreditwirtschaft, welche&nbsp;Rechte und Pflichten zwischen den beteiligten Kreditinstituten begründen. Die als Abkommen bezeichneten geschlossenen Verträge bestehen&nbsp;in der Standardisierung des Zahlungsverkehrs&nbsp;zwischen den jeweiligen... mehr >
Internationaler Bankenverband (IIF). ... mehr >
im Vereinigten Königreich führender&nbsp;Wirtschaftsverband für Banken und Finanzdienstleister. Die BBA hat sich Mitte 2017 mit weiteren fünf Verbänden im Verband "UK Finance" zusammengeschlossen.&nbsp; Weitere Informationen unter www.bba.org.uk und www.ukfinance.org.uk. ... mehr >
International Primary Markets Association (IPMA)
International Capital Market Association (ICMA). ... mehr >
genossenschaftliche Zentralbanken als Verrechnungsstellen (Clearingstellen) im Zahlungsverkehrsnetz der Kreditgenossenschaften, dem Gironetz der Kreditgenossenschaften. ... mehr >
Zentralbank und Bankenaufsichtsbehörde der Republic of Singapore. Im Zuge der Verschmelzung mit dem Board of Commissioners of Currency wurde ihr 2002 die Befugnis, Geldnoten zu emittieren, übertragen. Weitere Informationen unter www.mas.gov.sg. ... mehr >
Gruppenbezeichnung für global tätige Investmentbanken (Investment Banking), die in den sog. League Tables regelmäßig die führenden Plätze belegen (Super Bulge). ... mehr >
Pensionsgeschäfte von Zentralbanken im Rahmen der Feinsteuerung am Geldmarkt und von Geschäftsbanken mit anderen Kreditinstituten. ... mehr >
1. Allgemein: Im Jahr 1694 gegründete Zentralbank des Vereinigten Königreichs Großbritannien und Nordirland, die 1946 verstaatlicht und 1997 für unabhängig erklärt wurde. Die Bank of England (auch: „Old Lady“) ist als Zentrum des britischen Finanzsystems für die Förderung und... mehr >
Bundeswertpapierverwaltung (BWpV). ... mehr >
Sortengeschäft. ... mehr >
engl. Abk. für International Banking Facility,&nbsp;engl. Abk. für International Bankers Forum. ... mehr >
Eigengeschäfte; Bankleistungen, die insbesondere in Form von Devisenhandels-, Sorten-, Edelmetall- und Effektenhandelsleistungen für eigene Zwecke produziert werden. Dazu kommen Leistungen des Beteiligungserwerbs und -verkaufs sowie von Zahlungsverkehrsleistungen für eigene Zwecke des... mehr >
European Association of Public Banks; Vereinigung von öffentlichen Banken auf europäischer Ebene mit Sitz in Brüssel zur Vertretung der Interessen und zum Erfahrungsaustausch der Mitgliedsinstitute und -verbände. Weitere Informationen unter www.eapb.eu. Vgl. auch European Banking Industry Committee (EBIC). ... mehr >
französische Zentralbank. Organe: Oberstes Exekutivorgan ist der Gouverneur, der ebenso wie seine beiden Stellvertreter auf Vorschlag des Ministerrats für eine Dauer von sechs Jahren mit einmaliger Verlängerungsmöglichkeit ernannt wird. Für den Gouverneur und seine Stellvertreter gilt das... mehr >
United States Department of the Treasury; gebräuchliche Kurzbezeichnung für das am 2.9.1789 eingerichtete Finanzministerium&nbsp;der USA mit Sitz in Washington, D.C. ... mehr >
In den Tenderverfahren bei Bundeswertpapieren werden Bundesanleihen, Bundesobligationen,&nbsp;Bundesschatzanweisungen und unverzinsliche Schatzanweisungen (U-Schätze) emittiert. Die Konditionen der einzelnen Ausschreibungen werden öffentlich, i.d.R. durch eine Pressenotiz, bekannt gegeben. Die... mehr >
1927 in den USA verabschiedetes und nach Louis Thomas McFadden benanntes&nbsp;Gesetz, betreffend die Beschränkung des Niederlassungsrechts von Banken auf den Bundesstaat der Zulassung; 1994 durch den Riegle-Neal Interstate Banking and Branching Efficiency&nbsp;Act aufgehoben. ... mehr >
Wertpapierpensionsgeschäfte, Tenderverfahren. ... mehr >
Europäische Vereinigung von Genossenschaftsbanken. ... mehr >
European Federation of Leasing Company Associations; Dachverband der europäischen Leasingindustrie mit Sitz in Brüssel und derzeit 46 Mitgliedsinstitutionen aus 33 Ländern. Weitere Informationen unter www.leaseurope.org. Vgl. auch European Banking Industry Committee (EBIC). ... mehr >
Bankstellennetz in Deutschland, Bankenkonzentration. ... mehr >
Investmentfonds, Kapitalanlagegesellschaft. ... mehr >
Weltbankgruppe. ... mehr >
Europäische Vereinigung von öffentlichen Banken. ... mehr >
Leaseurope. ... mehr >
Association of International Bond Dealers; wurde umbenannt in ISMA. ... mehr >

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