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Timestamp: 2019-06-15 22:59:40+00:00

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In einem Strafverfahren oder anderweitigem Verfahren ist es oftmals von entscheidender Bedeutung, über die Inhalte der Akte informiert zu sein. Nur ein Anwalt ist befugt, umfassende Einsicht in die so bedeutsame Ermittlungsakte zu erhalten.
Mit yourXpert können Sie Ihr Recht auf Akteneinsicht problemlos wahrnehmen.
Stellung des Antrages zur Akteneinsicht innerhalb von 3 Werktagen.
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Ihr Anliegen wird umfangreich von Ihrem Anwalt geprüft und Sie erhalten umfassende und verständliche Informationen über Ihre Rechtssituation und Ihre Handlungsmöglichkeiten.
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Die Beantragung der Akteneinsicht durch Anwälte bei yourXpert ist preisgünstig und unkompliziert.
Wir nehmen Datensicherheit ernst! Alle Informationen werden mit SSL (Secure Socket Layer) geschützt und wir geben Ihre persönlichen Daten NICHT an Dritte weiter.
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Beantragung der Akteneinsicht durch einen Anwalt
Umgehend nach Erhalt: Hochladen der Akte in elektronischer Form
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Verständlicher Ergebnisbericht zur Prüfung Ihrer Sache (inkl. kurzer Rechtsbelehrung und Empfehlung für weiteres Handeln)
zzgl. 3,00 € Einstellgebühr	 Beantragen + Ersteinschätzung 149,00 €
So einfach funktioniert's: Akteneinsicht beantragen
1. Fragebogen online ausfüllen
Kontaktdaten angeben.
Informationen zu Behörde und Verfahren angeben.
2. Ggf. Dokumente hochladen
In Verbindung stehende Dokumente hochladen, falls vorhanden.
3. E-Mail-Adresse angeben
5. Vollmacht für den Anwalt hochladen
Nach Beauftragung erhalten Sie hierfür eine Vorlage von uns.
6. Anforderung der Akte durch einen yourXpert-Anwalt
Bearbeitungszeit: 72h, der Erhalt der Akte kann je nach Behörde variieren.
7. Bereitstellung der Akte
Der Anwalt lädt eine Kopie der Akte auf Ihr yourXpert-Konto hoch.
8. Rückfragen inklusive
Gerne beantwortet Ihnen Ihr Anwalt bis zu zwei schriftliche Rückfragen.
9. OPTIONAL: Ersteinschätzung
Sofern hinzugebucht, gibt der Anwalt Ihnen eine schriftliche Einschätzung zur Akte.
Akteneinsicht beantragen ab 74 €
Ratgeber – Akteneinsicht beantragen
Ihnen wird eine Straftat oder Ordnungswidrigkeit vorgeworfen und Sie möchten nun Einsicht in Ihre Akte erhalten, um zu sehen, was genau Ihnen zur Last gelegt wird? Sie sind Geschädigter einer Straftat und möchten sich über das Ergebnis der Ermittlungen informieren? Sie sind an einem anderweitigen Verfahren beteiligt und wollen Einsicht in die Akte nehmen?
Schon die verfügbaren Informationen über das Recht auf Akteneinsicht können sich als undurchsichtig erweisen. Ohne einen Anwalt können Ihnen manchmal wichtige Informationen verwehrt bleiben.
Warum Akteneinsicht beantragen?
Wann besteht ein Recht auf Akteneinsicht?
Wann besteht kein Recht auf Akteneinsicht?
Bei welcher Stelle muss Akteneinsicht beantragt werden?
Warum sollte Akteneinsicht durch einen Anwalt beantragt werden?
Die Akteneinsicht ist ausschlaggebend für die Verteidigungsstrategie in einem Verfahren. In jedem Fall sollten Sie Akteneinsicht beantragen. Nur dies gestattet Ihnen einen guten Überblick über die Sachlage.
Besonders als Beschuldigter einer Straftat ist es von höchster Bedeutung, so detailgenau wie möglich über das Ihnen Vorgeworfene Bescheid zu wissen. Nur so können Sie sich angemessen in der Sache äußern und sich schützen, indem Sie sich nicht versehentlich selber belasten oder gar bisher unbekannte, belastende Tatsachen preisgeben.
Ihr Recht auf Akteneinsicht folgt aus dem verfassungsrechtlich geschützten Anspruch auf rechtliches Gehör und dem Grundrecht auf informationelle Selbstbestimmung. Die Regelungen dazu richten sich nach der Art des Verfahrens.
Die wichtigste Anspruchsgrundlage ergibt sich aus § 147 Abs. 7 StPO (Strafprozessordnung) im Strafverfahren. Danach haben Beschuldigte das Recht, Informationen Ihrer Akte einzusehen, um sich angemessen verteidigen zu können – dies bezieht sich jedoch nur auf eine Kopie von Auszügen Ihrer Akte, zusammengestellt nach Ermessen der Staatsanwaltschaft. Ein Recht auf direkte Akteneinsicht bei der ermittelnden Behörde besteht somit nicht. Davon betroffen sind insbesondere die Ermittlungsakten. Doch gerade hier ist es äußerst wichtig, dass Sie die Vorwürfe und Umstände sowie auch den Ermittlungsstand der Polizei oder Staatsanwaltschaft kennen.
Weiterhin wird die Akteneinsicht gewährt gegenüber Betroffenen eines Ordnungswidrigkeitsverfahrens in § 49 OwiG (Ordnungswidrigkeitengesetz), Opfern in einem Strafverfahren in § 406e StPO sowie Beteiligten eines Verwaltungsverfahrens in den jeweiligen Landesverwaltungsverfahrensgesetzen. Gem. § 299 ZPO (Zivilprozessordnung) haben Beteiligte des Zivilprozesses Zugang, gem. § 25 SGB X (Zehntes Buch Sozialgesetzbuch) Beteiligte in einem Sozialverwaltungsverfahren und gem. § 120 SGG (Sozialgerichtsgesetz) Beteiligte eine Sozialgerichtsprozesses.
Als Beschuldigter in einem Strafverfahren haben Sie ohne Rechtsanwalt kein umfassendes Recht auf Akteneinsicht, sondern erhalten lediglich von der Staatsanwaltschaft zusammengestellte Kopien.
Während die polizeilichen Ermittlungen andauern, wird Ihnen keine Einsicht in die Akten gewährt. Ihr Recht besteht weiterhin, ist jedoch zeitlich erst später einzufordern – gegebenenfalls kann es hier also zu längeren Wartezeiten kommen. Dies ist unabhängig von einer Vertretung durch einen Rechtsanwalt und betrifft Beschuldigte sowie Geschädigte gleichermaßen.
Des Weiteren haben Sie als Geschädigter und zugleich Zeuge kein Recht auf eine Akteneinsicht ohne einen Rechtsanwalt. Selbst mit Anwalt müssen Sie ein berechtigtes Interesse darlegen (§ 406e StPO) – dies kann zum Beispiel durch Schadensersatzanspruch vorliegen. Hierzu wird Sie Ihr Rechtsanwalt informieren können. Als Zeuge ohne sonstige Beteiligung allerdings haben Sie kein Recht auf Einsicht der Akten, weder persönlich noch mit Anwalt.
Die Einschränkungen bestehen aus dem Grund, dass ermittlungstechnisch wichtige Informationen nicht versehentlich mitgeteilt werden sollen. Zudem sollen so Daten von beteiligten Dritten, wie etwa Zeugen, geschützt werden.
In welche Akten kann man Einsicht erhalten?
In vielen verschiedenen Fällen werden Akten angelegt, so zum Beispiel bei amtlichen Vorgängen wie Straf-, Ordnungswidrigkeits- oder Scheidungsverfahren. Je nach Art des Verfahrens und ob man durch einen Rechtsanwalt vertreten wird, verhält sich die Rechtslage zur Akteneinsicht unterschiedlich.
Da es in Strafverfahren von besonderer Wichtigkeit ist Akteneinsicht zu erlangen, beziehen sich die hier verfügbaren Informationen hauptsächlich auf Einsicht in Strafakten durch Beteiligte, d.h. Beschuldigte oder Geschädigte. Beteiligte an Verwaltungs-, Finanzgerichts- und Sozialgerichtsverfahren können im Regelfall auch ohne Anwalt problemlos Einsicht in Gerichtsakten sowie manchmal auch weitere Behördenakten erhalten.
Handelt es sich in dem Verfahren, im Zuge dessen Sie Ihre Akte einsehen möchten, um das Begehen einer Straftat, so gibt es mehrere Möglichkeiten, wo sich Ihre Akte befinden kann. Dies hängt mit dem Fortschritt der Ermittlungen zusammen.
Sind diese aktiv und noch nicht abgeschlossen, befindet sich Ihre Akte bei der ermittelnden Polizeibehörde. Hier ist eine direkte Akteneinsicht in der Regel nicht möglich. Dennoch sollte die Antragsstellung schon jetzt erfolgen, damit die Akte bereitgestellt wird, sobald eine Einsicht – nach Abschluss der Ermittlungen – möglich ist. Folglich kann die Wartezeit in diesem Fall mehrere Monate betragen.
Sind die Ermittlungen zum Zeitpunkt des Antrages bereits abgeschlossen, wird sich Ihre Akte vermutlich bei der Staatsanwaltschaft befinden; in diesem Fall wird die Akte meist sehr schnell zur Verfügung gestellt. In dieser Phase, vor einer Anklage, kann häufig noch eine Stellungnahme zu den Tatvorwürfen abgegeben werden, die somit noch in das Ermittlungsverfahren einfließen wird.
Selbst wenn das Verfahren bereits an das zuständige Gericht weitergegeben wurde und eine Anklage erfolgt, kann ein Antrag auf Akteneinsicht erfolgen. Spätestens zu diesem Zeitpunkt sollte dies geschehen, um sich noch durch eine angemessene Kenntnis der Vorwürfe besser auf das anstehende Verfahren vorbereiten zu können.
Warum Akteneinsicht durch einen Anwalt beantragen lassen?
Nicht immer möchte man einem Rechtsanwalt einen vollständigen Vertretungsauftrag erteilen und sich somit auf unbestimmte, möglicherweise hohe Kosten einlassen. Zudem wird nicht immer ein Rechtsanwalt benötigt, vorausgesetzt man hat alle relevanten Informationen vorliegen und kennt seine Rechte. Damit Sie jedoch tatsächlich problemlos Akteneinsicht erhalten und ein Antrag nicht mangels Vertretung durch einen Anwalt abgelehnt wird, ist es oft sinnvoll schon für die Antragsstellung einen Anwalt zu beauftragen. Ein solches Mandat ist begrenzt und bindet einen in keiner Weise an den bearbeitenden Anwalt, beispielsweise wenn es zu einer Verhandlung kommen sollte.
Auch um kein Risiko einzugehen und wichtige Informationen, die Sie für eine erfolgreiche Verteidigung bräuchten, zu bekommen, ist es ratsam, einen Anwalt zu beauftragen. Dieser hat ein Recht auf Einsicht in die Originalakte und zusätzliche Informationen wie beispielsweise den Beweismittelordner. Er kann Ihnen somit eine deutlich bessere Einschätzung Ihrer Sachlage ermöglichen. Das hängt damit zusammen, dass etwa im Strafverfahren dem Verteidiger als Organ der Rechtspflege die effektive Verteidigung des Beschuldigten ermöglicht werden soll.
Des Weiteren sind Sie bei Beauftragung eines Anwaltes nicht an ein persönliches Erscheinen auf der Behörde gebunden. Dies ist vor allem dann von Vorteil, wenn sich die Akte an einem weiter entfernten Ort befindet.
Ein weiterer Vorteil stellt die schnelle Bearbeitung dar. Routine und Fachkenntnis des Anwalts beschleunigen den Beantragungsprozess.
Für das jeweilige Verfahren ist die Einsicht in die Akten in den meisten Fällen ausschlaggebend für die Verteidigung. Denn schließlich beruhen hierauf Strategie und Argumentation im Verfahren. Das verfassungsrechtlich geschützte Recht auf Akteneinsicht ist je nach Verfahrensart unterschiedlich ausgeprägt. Jedoch kann dieses Recht eingeschränkt sein. Anwälten stehen umfassendere Befugnisse zur detaillierteren Informationsgewinnung zu. Daher sollte schon an dieser Stelle ein darauf zugeschnittenes, begrenztes anwaltliches Mandat in Betracht gezogen werden, um sich nichts Wissenswertes entgehen zu lassen.
Sie haben Einsicht in Ihre Akte erhalten und möchten sich nun zu Ihrer Sache äußern? Sie sind sich nicht ganz sicher, wie bestimmte Formulierungen zu verstehen sind, welche Rechte Sie haben und ob Sie diese wahrnehmen sollten? In diesem Fall ist eine Ersteinschätzung eines Anwaltes ratsam. Ein Anwalt wird Ihnen die Sachlage und die mit Ihrem Fall verbundenen Verpflichtungen so erklären, dass Sie genügend Informationen haben, um sich in der Folge richtig zu verhalten und so ein möglichst positives Ergebnis für sich selbst zu erzielen. yourXpert bietet in dem hier verfügbaren Produkt „Akteneinsicht + Ersteinschätzung“ eine solche zusätzliche Ersteinschätzung an – sollte es sich bei Ihrem Fall um ein Strafverfahren handeln, kann dies ein entscheidender Punkt in Richtung Erfolg sein.
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Durch wen wird die Beantragung der Akteneinsicht vorgenommen?
Die Beantragung der Akteneinsicht wird von zertifizierten Rechtsanwälten des ZDF-WISO Testsiegers yourXpert vorgenommen. Sie können alle Anwaltsprofile und deren Qualifikationen hier einsehen.
Welche Leistungen enthält die Beantragung der Akteneinsicht?
Unser Basis-Angebot enthält die Beantragung der Akte durch einen Anwalt und – nach Erhalt – die Bereitstellung einer elektronischen Kopie in Ihrem persönlichen yourXpert-Account zu Ihrer Verfügung.
Unser Produkt „Akteneinsicht + Ersteinschätzung“ enthält zusätzlich zur Beantragung und Bereitstellung der Akte eine juristische Ersteinschätzung. Nähere Informationen zu diesem Angebot: siehe FAQ „Was beinhaltet die juristische Ersteinschätzung“
Welche Informationen benötigt der Anwalt für die Beantragung der Akteneinsicht?
Wenn Sie die Akteneinsicht beantragen wollen, werden vom Anwalt folgende Informationen benötigt:
Geburtsdatum, Geburtsort, Staatsangehörigkeit, Familienstand und Beruf
Informationen über die Behörde
Name und Adresse der Behörde
Name des Verfahrens
Eine Vollmacht, die den Anwalt berechtigt die Akteneinsicht zu beantragen. Wir senden Ihnen hier ein PDF-Dokument zu, welches Sie lediglich ausdrucken und unterschrieben hochladen müssen.
Sie werden gebeten, diese Informationen auf der Folgeseite nach Klicken des Bestellbuttons einzugeben.
Was kostet die Beantragung der Akteneinsicht?
Das Produkt „Akteneinsicht beantragen“ können Sie zum Preis von 74 € zzgl. 3,00 € Einstellgebühr, erwerben.
Das Produkt „Akteneinsicht + Ersteinschätzung“ kostet 149 € zzgl. 3,00 € Einstellgebühr. In beiden Fällen sind die behördlichen Kosten einer Akteneinsicht im Preis inbegriffen – es fallen grundsätzlich keine zusätzlichen Kosten an.
Ausnahme: Bei einer Aktenstärke von über 50 Seiten fallen zusätzliche Bearbeitungskosten in Höhe von 0,15 €/Seite an. Da eine solche Aktenstärke jedoch selten ist, fällt dies nur in wenigen Fällen an.
Kann es sein, dass ich die Akte nicht bekomme?
In manchen Fällen ist es möglich, dass unser Anwalt Ihnen die Akte nur in Teilen oder gar nicht aushändigen darf. In diesen Fällen haben Sie die Möglichkeit sich durch die Ersteinschätzung durch unseren Anwalt beraten zu lassen. Diese können Sie jederzeit in Ihrem Auftrag hinzubuchen.
Bitte beachten Sie, dass es keine Garantie für eine Übersendung der Akte durch die zuständige Behörde gibt. In sehr seltenen Fällen kann der Antrag abgelehnt werden.
Was beinhaltet die juristische Ersteinschätzung?
Die juristische Ersteinschätzung informiert Sie über die momentane Sachlage – was wird Ihnen konkret vorgeworfen? Welche Rechte haben Sie und ist es sinnvoll diese zu nutzen? Wie wahrscheinlich ist ein erfolgreicher Ausgang für Sie? Welche Fristen müssen Sie einhalten?
Eine juristische Ersteinschätzung ersetzt jedoch nicht eine ausführliche, anwaltlich ausgearbeitete Verteidigungsstrategie. Sie ist dazu da, um Sie an die Akte und Ihre Sachlage heranzuführen, Handlungsempfehlungen zu geben und Ihnen die Entscheidung für Ihr weiteres Vorgehen zu erleichtern.
Ich habe nur eine Akteneinsicht beantragt. Kann ich nach Erhalt meiner Akte die juristische Ersteinschätzung separat erhalten?
Ein separater Erhalt einer Ersteinschätzung ist selbstverständlich möglich. Hierfür verwenden Sie einfach den Button in Ihrem Kundenmenü, der es Ihnen ermöglicht die Ersteinschätzung nachträglich zuzubuchen.
Wann kann ich mit der Akteneinsicht rechnen?
Unsere Anwälte bearbeiten Ihren Auftrag innerhalb von drei Werktagen und stellen Antrag auf Akteneinsicht für Sie. Die Zeit bis zum Erhalt der Akte kann, je nach Behörde und Verfahrensstand, variieren. Unsere Anwälte haben nur begrenzten Einfluss auf die Schnelligkeit der Bereitstellung Ihrer Akte.
Bei Staatsanwaltschaften oder Bußgeldstellen kann es zu längeren Wartezeiten von einigen Wochen bis hin zu mehreren Monaten kommen. Dies ist vom Antragssteller unabhängig und auf Bearbeitungszeiten bei der jeweiligen Behörde zurückzuführen. Ihr Anwalt wird eine elektronische Version Ihrer Akte auf Ihren yourXpert-Account hochladen, sobald die Akte zur Einsicht bereitgestellt wurde.
Bitte beachten Sie, dass die Zahlungsarten Vorkasse, Lastschrift und Rechnung nicht für alle Aufträge geeignet sind. Sollten Sie eine dieser drei Zahlungsarten bevorzugen, wenden Sie sich bitte VOR der Beauftragung an unseren Kund*innenservice unter 0761 21 609 789-0 oder kundenservice@yourxpert.de. Dieser steht Ihnen Mo-Fr von 9-18 Uhr zur Verfügung. Hierbei können Sie klären, ob die gewünschte Zahlungsart für Ihren Auftrag geeignet ist, beziehungsweise ob wir Ihnen diese in Ihrem Fall anbieten können.
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References: § 147
 § 49
 § 406
 § 299
 § 25
 § 120