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Timestamp: 2020-04-04 05:57:38+00:00

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094 2016 by AZ-Anzeiger - Issuu
aus dem bezirk affoltern I Nr. 94 I 170. Jahrgang I Freitag, 25. November 2016
Schweissarbeiten lösten am Montagmorgen in Obfelden einen Brand aus. > Seite 3
Speditive Generalversammlung der HEA Holzenergie AG in Affoltern. > Seite 5
Gut besuchte Konzerte Wo Rassismus gedeiht -
Der Musikverein Maschwanden punktet mit Qualität und lokaler Verwurzelung. > Seite 9
Affoltemerin Michelle Schreiber untersuchte für ihre Maturarbeit den Ku-Klux-Klan. > Seite 10
Erster Schritt zur Neuorganisation des Sozialdienstes Zehn Gemeinden entscheiden in den kommenden Wochen über Zweckverbands-Kündigung Zehn Bezirksgemeinden haben für die kommenden Gemeindeversammlungen die Kündigung im Zweckbereich Sozialdienst des Zweckverbandes traktandiert. Aeugst und Hedingen beraten zudem über den Gründungsvertrag «IKA Sozialdienst».
Hilfsbereitschaft erlebt Der 81-jährige Affoltemer Max Flick besuchte ein Kinderhilfswerk in Albanien. > Seite 13
«Anzeiger» knackt 25 000er-Marke «Auflage 24 678» hiess es im «Anzeiger» vom vergangenen Dienstag noch, 25 186 Exemplare sind ab heute auf der Frontseite und im Impressum auf Seite 3 aufgeführt. Das hat das Medienforschungsunternehmen Wemf per 17. November beglaubigt. Damit hat der «Anzeiger» um 508 Exemplare zugelegt und erstmals die 25 000er-Marke geknackt. Möglich macht es das Bevölkerungswachstum. 97 % der Zeitungen werden nämlich in die Briefkästen im Säuliamt verteilt. Den Rest machen bezahlte Abonnements und der Einzelverkauf am Kiosk aus. (tst.)
Sozialdienst Unteramt auf Kurs
................................................... von urs e. kneubühl Vergangenen Montag hat das Projekt «Soziales Netz Knonaueramt» (SoNeK) seinen fünften Bezirksworkshop zur Neuorganisation des Sozialdienstes Bezirk Affoltern durchgeführt. Dabei wurde festgestellt, dass es gelungen ist, eine Lösung für den Sozialdienst zu konzipieren, welche den unterschiedlichen Sichten der Gemeinden entspricht. In zahlreichen Gemeinden finden nun als erster erforderlicher Schritt zur neuen Organisation entsprechende Abstimmungen zur IKA Sozialdienst statt: Mit Aeugst, Hausen, Hedingen, Kappel, Knonau, Maschwanden. Mettmenstetten, Obfelden, Ottenbach und Rifferswil werden zehn Gemeinden in den bevorstehenden Gemeindeversammlungen über die Kündigung der Mitgliedschaft im Zweckbereich Sozialdienst des Zweckverbandes abstimmen. Diese haben die Gemeinden Affoltern, Bonstetten, Stallikon und Wettswil bereits früher beschlossen. Gemäss ihrer Gemeindeordnungen führen zudem
Vertreter der acht Gemeinden, die zusammen die IKA Sozialdienst gründen wollen. Von links: Peter Zürcher, Knonau, Peter Reichmuth, Hausen, Bertram Thurnherr, Hedingen, Esther Franceschini Guggisberg, Aeugst, Christian Bachmann, Maschwanden, Thomas Ammann, Obfelden, Ursula Junker, Mettmenstetten, und Ronald Alder, Ottenbach. (Bild zvg.) die Gemeinden Aeugst und Hedingen an ihren Gemeindeversammlungen gleichzeitig eine Vorberatung zur Weiterführung des Sozialdienstes in der neuen IKA-Form durch.
12. Februar 2017: Urnenabstimmung zur Gründung IKA Sozialdienst Über den zweiten erforderlichen Schritt, die Gründung der interkommunalen Anstalt IKA Sozialdienst, kommt es dann am 12. Februar 2017 in acht Gemeinden zur Urnenabstimmung. Affoltern betreibt bekanntlich seit Anfang dieses Jahres einen eigenen Sozialdienst, an den sich die Gemeinden Kappel und Rifferswil per 1. Januar 2018 anschliessen werden. Die Unteramtsgemeinden Bonstetten, Stal-
likon und Wettswil bauen eine eigene Organisation für die Sozial- und Wirtschaftshilfe auf, werden aber die Leistungen für Berufsbeistandschaften, Suchtberatung und Asylwesen weiterhin von der IKA Sozialdienst beziehen. Seitens der breit abgestützten Projektgruppe zur Findung und Erarbeitung einer Neuorganisation für den Sozialdienst Bezirk Affoltern konnte Peter Reichmuth anlässlich der Delegiertenversammlung des Zweckverbandes Sozialdienst Affoltern letzte Woche ein erfreuliches Fazit über den Stand der Vorbereitungen zur Weiterführung mit zwei interkommunalen Anstalten – IKA Sozialdienst und IKA Kesb – vermelden. Grundsätzlich wird von guten gemeinsamen Lösungen gesprochen, was auch die Zuversicht be-
stätigt, dass die Neuorganisation ab Januar 2018 operativ gehen kann.
Kesb-Trägerorganisation festgelegt: Abstimmung am 21. Mai 2017 Nicht nur der Sozialdienst braucht eine moderne Organisationsform, wie sie durch die IKA Sozialdienst geschaffen wird. Auch die Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde Kesb soll ihre Leistungen in einer neuen Organisation besser und transparenter erbringen sowie einfacher geführt werden können. Dazu ist auch eine interkommunale Anstalt vorgesehen. Der Gründungsvertrag dazu ist weitgehend mit dem Gemeindeamt abgestimmt, die Urnenabstimmung ist für den 21. Mai 2017 vorgesehen.
Der Sozialdienst Unteramt soll als interkommunale Anstalt (IKA) organisiert werden. Das schlägt die Projektgruppe, bestehend aus Vertretern der drei Gemeinden, vor. Als zentraler Standort sind Räumlichkeiten im Mauritiuspark in Bonstetten geplant. ................................................... > Bericht auf Seite 5
Neues Schulhaus heisst «Ägerten» Am 17. November wurde auf der Baustelle des neuen Primarschulhauses in Wettswil Richtfest gefeiert. Dabei verriet Matthias Gretler, Vorsitzender der Baukommission, auch den Namen des Gebäudes: «Ägerten» – wie der Flurname des Landstücks. ................................................... > Bericht auf Seite 5 anzeigen
Familiärer Vernetzungsanlass
Ämtler Turner bieten Spektakel
Die kleine Gewerbeschau «Träffpunkt Rössli» zog mehrere hundert Personen ins Mettmenstetter Gasthaus. Immer im Abstand von zwei Jahren findet im Saal des Mettmenstetter Gasthauses zum weissen Rössli die kleine Gewerbeschau «Träffpunkt Rössli» statt. Was vor 18 Jahren mit wenigen Ausstellern begonnen hat, zog dieses Jahr bereits 30 Gewerbler an, die mit aufwendig dekorierten Ständen und gemütlichen Ecken zum Verweilen einluden. Von vergangenem Freitagabend bis zum Sonntagabend zog es mehrere hundert Personen aus Mettmenstetten und dem ganzen Säuliamt an den «Träffpunkt Rössli». Die Rössli-Wirtin und Organisatorin Vreni Spinner war erneut begeistert: «Viele Aussteller und Besucher kennen sich. Es ist einfach schön, so viele Menschen zusammenzubringen.» (sals) ................................................... > Bericht auf Seite 7
Die Obfelder Matrosen-Damen am Stufenbarren. (Bild zvg.) In Obfelden ebenso wie in Hausen haben die Turner ihrem Publikum am vergangenen Wochenende eine unterhaltsame Show geboten. Mit abwechslungsreichen Nummern in gelungenen Choreografien und Outfits sorg-
ten die einzelnen Riegen für Begeisterung. «Nöd ganz 100 – Hauptsach Münz», lautete das Motto in Hausen – eine Anspielung auf das 100-Jahr-Jubiläum des TVs in zwei Jahren. In Obfelden wurden die Vorführungen von
einer spektakulären Lichtshow begleitet. Die Vorstellung in Obfelden ist am kommenden Samstag nochmals zu sehen. ................................................... > Berichte auf Seite 19
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Aeugst am Albis Bauherrschaft: Politische Gemeinde Aeugst am Albis, Dorfstrasse 22, 8914 Aeugst am Albis Bauvorhaben: Neubau Fotovoltaikanlage Indachsystem (44 m²) auf der Dachseite Südost des Nebengebäudes, Dorfstrasse 37, Gemeinde Aeugst am Albis, Kat.-Nr. 1704, GV-Nr. 581, Zone K2 A
Hausen am Albis Gesuchsteller: Althaus Immo Partner AG, Neuhoferstrasse 5a, 6340 Baar, Daniel und Anne Althaus, Fälmisstrasse 12a, 8833 Samstagern Projektverfasser: Ruedi Lattmann, Tössfeldstrasse 2, 8406 Winterthur Bauprojekt: Abbruch Scheune, Ersatzbau MFH, Umbau Wohngebäude, Umbau Schopf auf Kat.-Nrn. 106, 3803, 3804, Heischerstrasse 35b/39/41 (KII) (Gebäude Inventar-Nrn. 153, 154, 155)
Hedingen Gesuchsteller: Batschelet Angela und Hitz Matthias, Litzistrasse 3, 8908 Hedingen Bauprojekt: Einbau von zwei Pferdeboxen in bestehende Scheune und Stellen eines Mistcontainers, Litzistrasse 3, Kat.-Nr. 2371, Vers.-Nr. 29; Landwirtschaftszone kantonal
Kappel am Albis Bauherrschaft: Familie Ringger, c/o Daniel Ringger, Kappelerhof 1, 8926 Kappel am Albis Projektverfasser: ringger architektur gmbh, Kappelerhof 1, 8926 Kappel am Albis Bauprojekt: Neubau drei Doppelhäuser, Kat.-Nr. 1426, Tömlimatt, Kappel am Albis (Wohnzone 2)
Maschwanden Bauherrschaft: Andreas und Monika Binder, Ausserdorfstrasse 3, 8933 Maschwanden Projektverfasser: Suter ImmoPartner AG, Schulhausstrasse 9, 8932 Mettmenstetten Bauvorhaben: Umbau EFH, Asserdorfstrasse 3, 8933 Maschwanden, Kat.-Nr. 695, Zone Kernzone
Mettmenstetten Bauherrschaft: Stefan und Mirjam Vierling, Grundrebenstrasse 46, 8932 Mettmenstetten Vertreter: Werkstatt GmbH, Mike Weber, Affolternstrasse 7, 8908 Hedingen Bauprojekt: Einbau Dachlukarne auf Nordostseite beim best. Wohnhaus Vers.-Nr. 1055, sowie Erstellung Swimmingpool auf Kat.-Nr. 2612, Grundrebenstrasse 46 (Wohnzone W2a)
Ottenbach Bauherrschaft: Berli Kurt und Susanne, Isenbergstrasse 22a, 8913 Ottenbach Vertreten durch: Werkstatt Architektur und Energie, Mike Weber, Affolternstrasse 7, 8908 Hedingen Bauvorhaben: Anbau mit Giebellukarne am Wohnhaus Vers.-Nr. 676, Isenbergstrasse 22a, Kat.-Nr. 438, Zone W2b
Ottenbach Bauherrschaft: Albin Herzog AG, Jonenstrasse 32, 8913 Ottenbach Bauvorhaben: Abbruch Vordach und neue Fassadenverkleidung in Glas bei Autogarage, Vers.-Nr. 514, Jonenstrasse 32, Kat.-Nr. 1444, Gewerbezone
Primarschule Affoltern am Albis Schulpflege Amtliche Publikation Die Primarschulpflege Affoltern am Albis hat mit Beschluss vom 21. November 2016, gestützt auf Art. 19, Ziff. 5 der Gemeindeordnung der Primarschule Affoltern am Albis, die aktualisierten Mietgebühren für Schulliegenschaften genehmigt. Der Beschluss liegt während der Rekursfrist in der Primarschulverwaltung, Breitenstrasse 18, 8910 Affoltern am Albis, zur Einsicht auf. Gegen den Beschluss der Primarschulpflege kann innert 30 Tagen, von der Publikation im «Anzeiger» an gerechnet, schriftlich und begründet beim Bezirksrat Affoltern, Im Grund 15, 8910 Affoltern am Albis, Rekurs erhoben werden. Die in dreifacher Ausfertigung einzureichende Rekursschrift muss einen Antrag und dessen Begründung enthalten. Der angefochtene Beschluss ist beizulegen oder genau zu bezeichnen. Die angerufenen Beweismittel sind genau zu bezeichnen und soweit möglich beizulegen. Affoltern a. A., 21. November 2016
Stallikon Bauherrschaft: Karsten Thomas, Schneeglöggliweg 47, 8048 Zürich Projektverfasser/in: HAJNOCZKY. ZANCHETTA Architekten GmbH, Aargauerstrasse 80, 8048 Zürich Bauvorhaben: Ersatzneubau Wohnhäuser Tägerst, Tägerst 17/19/25, Kat.Nr. 2084, Zone Kernzone Weiler Tägerst
Todesfälle Aeugst am Albis Beerdigung am Dienstag, 29. November 2016, von
Schüpbach Hans Ulrich geboren am 26. Mai 1958, wohnhaft gewesen Höchweg 40, 8914 Aeugstertal, verstorben am 18. November 2016. Abdankung 14.00 Uhr in der Kirche Aeugst am Albis. 13.30 Uhr Besammlung beim Friedhofsgebäude. Der Friedhofvorsteher
Hausen am Albis Am 18. November 2016 ist in Affoltern am Albis gestorben:
Weinhandl, Hannelore geb. 26. September 1944, österreichische Staatsangehörige, wohnhaft gewesen in Ebertswil. Die Beisetzung findet privat im engsten Familienkreis statt. Bestattungsamt Hausen am Albis
Ottenbach Am 20. November 2016 ist in Muri gestorben:
Maurer, Ulrich Walter geb. 13. Dezember 1940, von Kappel am Albis ZH, wohnhaft gewesen in Ottenbach. Die Abdankung in der evangelisch-reformierten Kirche Ottenbach findet am Montag, 28. November 2016, um 14.00 Uhr statt. Eine Beisetzung findet zu einem späteren Zeitpunkt im engsten Familienkreis statt. Die Friedhofvorsteherin
Römisch-katholische Kirchgemeinde Hausen-Mettmenstetten Beschlüsse der Kirchgemeindeversammlung vom 20. November 2016 in Hausen am Albis 1) Der Voranschlag 2017 der Kirchgemeinde wurde genehmigt. Der Steuerfuss beträgt unverändert 15 % der einfachen Staatssteuer. 2) Die Bauabrechnung der Sanierung und Umgestaltung des Mettmenstetter Pfarreizentrums wurde genehmigt. 3) Mischa Schedler, Mettmenstetten, wurde einstimmig in die Kirchenpflege für den Rest der Amtsperiode 2014 bis 2018 gewählt. 4) Peter Hanke, Knonau, wurde einstimmig zum Präsidenten der Kirchenpflege für den Rest der Amtsperiode 2014 bis 2018 gewählt. Das Protokoll der Versammlung kann ab dem 25. November 2016 bei den Pfarreisekretariaten in Hausen und Mettmenstetten eingesehen werden. Gegen diesen Beschluss kann, gestützt auf § 151a Gemeindegesetz, wegen Verletzung der politischen Rechte sowie der Vorschriften über ihre Ausübung, innert 5 Tagen, im Übrigen wegen Verstosses gegen übergeordnetes Recht, Überschreitung der Gemeindezwecke oder Unbilligkeit innert 30 Tagen von der amtlichen Veröffentlichung an gerechnet, bei der Rekurskommission der römisch-katholischen Körperschaft des Kantons Zürich, Hirschengraben 66, 8001 Zürich, schriftlich Rekurs erhoben werden. Die Rekursschrift muss einen Antrag und dessen Begründung enthalten. Der angefochtene Beschluss ist beizulegen oder genau zu bezeichnen. Katholische Kirchenpflege Hausen-Mettmenstetten, 23. November 2016
Zürcher Planungsgruppe Knonaueramt Die Delegiertenversammlung der Zürcher Planungsgruppe Knonaueramt (ZPK) hat am 16. November 2016 beschlossen: Die Gesamtüberarbeitung des Regionalen Richtplans zu Handen des Regierungsrates (Festsetzung) zu verabschieden und dem Vorstand die Kompetenz zur Verhandlungsführung (Differenzen zur Festsetzungsvorlage des Regierungsrates) erteilt. Das Protokoll und die Akten liegen beim Sekretariat ZPK, c/o Hochbauabteilung, Obere Bahnhofstrasse 7, 8910 Affoltern am Albis, ab dieser Publikation, während den ordentlichen Schalteröffnungszeiten zur Einsichtnahme auf. Ein allfälliges Referendum gemäss Art. 19 Verbandsstatuten ist innert 60 Tagen – vom Tag nach der Veröffentlichung im Amtsblatt und im Anzeiger aus dem Bezirk Affoltern an gerechnet – beim Vorstand ZPK, c/o Hochbauabteilung, Obere Bahnhofstrasse 7, Postfach, 8910 Affoltern am Albis, einzureichen. Rechtsmittelbelehrung Beim Bezirksrat Affoltern, Im Grund 15, 8910 Affoltern am Albis, können – von der Veröffentlichung an gerechnet – folgende Rechtsmittel ergriffen werden: – Innert 5 Tagen Rekurs wegen Verletzung von Vorschriften über die politischen Rechte und ihre Ausübung (§ 147 Gesetz über die politischen Rechte). – Innert 30 Tagen Beschwerde wegen Verstosses gegen übergeordnetes Recht, Überschreitung der Gemeindezwecke oder Unbilligkeit (§ 151 Gemeindegesetz). – Innert 30 Tagen Rekurs mit dem Begehren um Berichtigung des Protokolls (§ 54 Gemeindegesetz). Die Rekurs- oder Beschwerdeschrift muss einen Antrag und dessen Begründung enthalten. Der angefochtene Beschluss ist, soweit möglich, beizulegen. Die Kosten des Beschwerdeverfahrens hat die unterliegende Partei zu tragen. Affoltern a. A., 25. November 2016 Zürcher Planungsgruppe Knonaueramt
Abwasserreinigung Gebühren für das Jahr 2017 Der Gemeinderat Hedingen hat mit Beschluss vom 8. November 2016 gestützt auf die kommunale Verordnung über die Gebühren für Siedlungsentwässerungsanlagen (GebVSE) vom 12. Juni 2003 beschlossen: 1. Die Grundgebühr im Sinne von Art. 2.2 GebVSE wird für das Jahr 2017 auf Fr. –.07 pro m³ gewichteter Grundstücksfläche (ohne Mehrwertsteuer) gesenkt. 2. Der Mengenpreis im Sinne von Art. 2.2 GebVSE wird für das Jahr 2017 auf Fr. 1.15 pro m³ Wasserverbrauch (ohne Mehrwertsteuer) erhöht. Massgebend ist der Wasserbezug im Jahr 2016. 3. Die Anschlussgebühr im Sinne von Art. 3.2 GebVSE wird von Fr. 16.– pro m² auf neu Fr. 12.– pro m² massgeblicher Fläche (ohne Mehrwertsteuer) angepasst. 4. Die Anschlussgebühren im Sinne von Art. 3.2 GebVSE kommen in jenen Fällen zur Anwendung, in denen die Kanalisationsanschlussbewilligung nach dem 31. Dezember 2003 erteilt worden ist. Der Beschluss liegt während 30 Tagen, von der Publikation an gerechnet, während den Büroöffnungszeiten im Gemeindehaus, Zürcherstrasse 27, 8908 Hedingen, zur Einsicht auf. Gegen diesen Beschluss kann innert 30 Tagen, von der Publikation an gerechnet, beim Bezirksrat Affoltern, Bezirksgebäude, Im Grund 15, 8910 Affoltern am Albis, schriftlich Rekurs erhoben werden. Die Rekursschrift muss einen Antrag und dessen Begründung enthalten. Der angefochtene Beschluss sowie die aufgerufenen Beweismittel sind soweit möglich beizulegen oder genau zu bezeichnen. Hedingen, 25. November 2016 Gemeinderat Hedingen
Abschaffung der Samstags-Urnen
Aus den Verhandlungen des Gemeinderats Bonstetten, Sitzung vom 22. November.
Die Stimmabgabe in Bonstetten hat sich in den vergangenen Jahren stark verändert. Eine Auswertung der letzten Abstimmung vom 25. September 2016 zeigte folgendes Bild: Die Stimmbeteiligung lag bei 52 %, 83 % der Abstimmenden haben ihre Stimme per brieflicher Zustellung abgegeben, 1 % stimmte vorzeitig am Schalter im Gemeindehaus ab, 82 Stimmberechtigte (4 %) stimmten am Samstag entweder im Gemeindehaus oder im Eingang der Aula des Sekundarschulhauses Schachenrain 1 ab, immerhin 214 Stimmende bzw. 12 % gaben ihre Stimme am Sonntag an den Urnen im Gemeindehaus ab Der Gemeinderat hat entschieden, ab 1. Januar 2017 die Urnen am Samstag im Gemeindehaus und in der Aula des Sekundarschulhauses abzuschaffen. Die Stimmberechtigten der Gemeinde Bonstetten können ihre Stimme künftig wie folgt abgeben: Persönlich ab Erhalt des Stimmmaterials am Schalter des Gemeindehauses, per brieflicher Zustellung (per Post oder Briefkasten des Gemeindehauses) oder persönlich jeweils am Abstimmungssonntag zwischen 9.30 und 11 Uhr im Gemeindehaus.
Im Weiteren hat der Gemeinderat ... – an Carmine Natale aus Affoltern a.A. das Patent zur Führung des Restaurants «Bistro a modo mio» an der Stallikerstrasse 1a, erteilt; – einen Kredit für die Sanierung der Treppenanlage Breitenachersteig genehmigt; – die Bauabrechnung über die Sanierung der Lochenfeldstrasse mit Minderkosten genehmigt. (dn.)
Schweissarbeiten, die im Rahmen von Abbrucharbeiten durchgeführt wurden, lösten am Montag um zirka 10 Uhr in einem Industriegebäude an der Bachstrasse in Obfelden einen Brand aus. Ein Versuch der Mitarbeitenden, diesen selber zu löschen, misslang. Das machte einen Feuerwehreinsatz notwendig. Mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung musste eine Person behandelt werden. Ernsthafte Folgen gab es nicht. Nennenswerter Sachschaden entstand nicht. Rund 4000 Franken Sachschaden entstand hingegen bei einem Küchenbrand in einem Mehrfamilienhaus in Affoltern. Am Sonntagvormittag, kurz vor 11 Uhr, geriet eine Pfanne mit Öl in Brand, was einen Feuerwehreinsatz notwendig machte. Verletzt wurde niemand.
Drei Einbrüche in Stallikon Am 19. November, in den Abendstunden, schlugen Einbrecher in Stallikon gleich dreimal zu. Durch Aufbrechen einer Türe drang die Täterschaft in ein Einfamilienhaus ein und entwendete Wertsachen von mehreren tausend Franken. Bei einem weiteren Einbruch in ein Einfamilienhaus verschafften sich Räuber durch Aufbrechen eines Fensters Zutritt und verursachten Schaden von rund 600 Franken. Der Wert des Deliktguts wird derzeit durch die Kantonspolizei abgeklärt. Noch nicht klar ist ausserdem, was beim dritten Einbruch abhandenge-
Die Feuerwehr im Einsatz an der Bachstrasse in Obfelden, nachdem die Arbeiter vergeblich versucht hatten, in eigener Regie zu löschen. (Bild Werner Schneiter) kommen ist. Die unbekannten Täter drangen durch Aufwuchten einer Terrassentüre in die Parterrewohnung eines Mehrfamilienhauses ein. Hier beläuft sich der Schaden auf gegen 500 Franken. In Affoltern blieb es beim Einbruchsversuch. Unbekannte wollten
zwischen 18 und 21. November die Türe eines Geschäftshauses knacken. Dabei entstand Schaden von rund 200 Franken. Im Bezirkshauptort wurde im Industriegebiet die Scheibe eines Fahrzeugs zertrümmert. Noch ist nicht klar, was gestohlen worden ist. Den
«Manchmal muss man sie fast etwas bremsen» Rosa Gallner feierte am Dienstag in Affoltern den 100. Geburtstag ................................................... von thomas stöckli
Herausgeberin: Weiss Medien AG, Obere Bahnhofstrasse 5, 8910 Affoltern a. A. Geschäftsführerin: Barbara Roth Chefredaktor: Thomas Stöckli Redaktion: Salomon Schneider Andrea Bolliger redaktion@affolteranzeiger.ch Copyright: Anzeiger aus dem Bezirk Affoltern Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandtes Material Gesamtauflage: 25 186 Beratung und Verkauf Inserate: Elisabeth Zipsin/ Christine von Burg Telefon 058 200 5700, Fax 058 200 5701 inserat@weissmedien.ch Sonderseiten: Kurt Haas, Mediaberatung Telefon 058 200 5718, M 079 270 35 67 info@mein-mediaberater.ch Tarife: www.affolteranzeiger.ch Annahmeschluss: Dienstagsausgabe: Montag, 8.00 Uhr Freitagausgabe: Mittwoch, 16.00 Uhr Todesanzeigen: 11.00 Uhr am Tag vor Erscheinen Aboservice: abo@affolteranzeiger.ch Telefon 058 200 5700, Fax 058 200 5701 Kontakt: Alle Mitarbeiter erreichen Sie unter vorname.name@azmedien.ch Druck: Mittelland Zeitungsdruck AG, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau
unter sitzt Rosa Gallner auf dem Sofa, ein Heizkissen am manchmal schmerzenden Rücken, und strahlt die Gäste an. Besonders viel bedeutet ihr der Besuch von Gemeindepräsident Clemens Grötsch, der im Namen der Gemeinde einen Blumenstrauss überreicht: «Es ist mir eine Ehre und eine Freude, dass Sie gekommen sind», so die Jubilarin. Als Rosa Gallner vor hundert Jahren das Licht der Welt erblickte, tobte der Erste Weltkrieg. Die Kindheit mit sechs Geschwistern in den Zwischenkriegsjahren hat sie in bester Erinnerung: «Wenn ich zurück könnte, würde ich gerne nochmals Kind sein», verrät sie und erzählt aus der Zeit, als noch kaum ein Auto unterwegs war. «Und wenn doch einmal eins kam, sind wir hinausgerannt und haben gewinkt.» Von einem Gratulanten hat Rosa Gallner einen Schokoladen-Engel erhalten, dessen Mund zum Singen offen steht. In Ehrendingen, AG, wo sie aufgewachsen ist, war «Rösli», wie sie genannt wurde, im Kirchenchor. Schon als Kind half sie dort gerne aus. Auch der Pfarrer, der gleich nebenan wohnte, habe jeweils gerne ihrem Gesang gelauscht, wenn er mit dem Buch in der Hand im Garten flanierte. Weniger anfangen konnte sie mit dem Beicht-Zwang: «Ich habe dem Pfarrer nie alles gesagt», verrät sie und lächelt verschmitzt.
Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner, www.azmedien.ch
«Ich könnte ein Buch schreiben»
Aufmerksam kümmert sich die Jubilarin um ihre Gäste, bietet Sekt und Häppchen an – und verrät dazwischen: «Das Zmorgen und Znacht ma-
Schaden beziffert die Kapo auf gegen 500 Franken. Im Weiteren musste die Kantonspolizei am 20. November um 1.30 Uhr wegen Lärmimmissionen in Bonstetten ausrücken. Sie ermahnte die Teilnehmenden einer privaten Party zur Ruhe. (-ter.)
Waffenregister sind vernetzt Mit der neuen Online-Abfrage Waffenregister haben die kantonalen Polizeibehörden die Möglichkeit, über eine einzige Abfrage Informationen zu Erwerb, Besitz oder Verbleib von Feuerwaffen aus den verschiedenen kantonalen Waffenregistern zu erhalten. Diese Auskünfte mussten bisher jeweils langwierig über telefonische oder schriftliche Anfragen an die einzelnen kantonalen Waffenbüros zusammengetragen werden. Die Möglichkeit der Online-Abfrage soll der Polizei auch zusätzliche Sicherheit bieten, indem sie sich vor einem Einsatz über eventuell vorhandene Feuerwaffen informieren kann. (HPI)
wir gratulieren Zum 85. Geburtstag Heute Freitag, 25. November, feiert Arthur Knecht-Schneiter in Obfelden den 85. Geburtstag. Wir wünschen ihm ein schönes Geburtstagsfest und alles Gute für die Zukunft.
Blumen und Sekt zum 100. Geburtstag: Rosa Gallner freute sich sehr über den Besuch von Gemeindepräsident Clemens Grötsch. (Bild Thomas Stöckli) che ich noch selber.» Das Mittagessen bringt der Mahlzeitendienst und monatlich kommt die Spitex, um dort zu putzen, wo sie selber nicht mehr hinkommt. «Manchmal muss man sie fast etwas bremsen», weiss Nachbar Roland Brändli. Den Zweiten Weltkrieg erlebte Rosa Gallner als junge Erwachsene. Ihr verstorbener Bruder Otti leistete Grenzdienst in Kaiserstuhl. «Rösli» arbeitete im Service, immer wieder auch als Saisonniere, etwa im Hotel Post, Arosa. Später war die Jubilarin Gerantin in einer Fabrik-Kantine, zuletzt arbeitete sie im Büro. Ihren zweiten Mann lernte sie bei der Arbeit im «Gotthard» in Zürich kennen. Er war Chef de Service und lud sie ins Opernhaus ein. Gemeinsam sahen sie «Schwanensee». Verbunden hat die beiden später auch die Leiden-
schaft fürs Reisen. Insbesondere der Norden hat es ihnen angetan: Norwegen, Schweden und Finnland. «Es war wunderschön», erinnert sich die Jubilarin daran, wie sie mit dem Zelt aufgebrochen waren, um die Mitternachtssonne zu erleben. Die Zeit über Weihnachten und Neujahr verbrachten sie auch einmal in Moskau. In 100 Jahren hat Rosa Gallner viel erlebt. «Ich könnte ein Buch schreiben», sagt sie und fügt an: «mit traurigen und schönen Geschichten.» Das jüngste Kapitel wäre dann ihr einmonatiger Ausflug ins Altersheim, während in ihrer Wohnung Küche und Bad renoviert wurden. «Da sind alle so alt», so ihre Reaktion auf die ungewohnte Umgebung. Als Älteste war sie eine von wenigen, die es ohne Rollator zum Essen schaffte und die keinen Latz anziehen mussten.
Zum 80. Geburtstag Morgen Samstag, 26. November, feiert Albert Vollenweider aus Hausen seinen 80. Geburtstag. Zu diesem Fest wünschen wir ihm herzlich alles Gute und viel «G’freuts» für die kommenden Lebensjahre. anzeige
Einladung zur Gemeindeversammlung Montag, 28. November 2016, 20.00 Uhr Ort: Kirche Maschwanden Gemeindeversammlung der – Politischen Gemeinde – Primarschulgemeinde – Reformierten Kirchgemeinde Traktanden A. Politische Gemeinde Anträge des Gemeinderates: 1. Zustimmung zur Kündigung der Mitgliedschaft im Zweckverband Sozialdienst 2. Neubau Haselbachbrücke: Genehmigung Erhöhung Fr. 20 000.– Projektierungskredit 3. Genehmigung des Voranschlags 2017 und Festlegung des Steuerfusses auf 48 % (2015: 46 %) B. Primarschulgemeinde Antrag der Primarschulpflege: Genehmigung des Voranschlages 2017 und Festlegung des Steuerfusses auf 59 % (2015: 54 %) C. Kirchgemeinde Antrag der reformierten Kirchenpflege: Genehmigung des Voranschlages 2017 und Festlegung des Steuerfusses auf 14 % (2015: 14 %) Die Akten und das Stimmregister der Gemeinde Maschwanden liegen in der Gemeinderatskanzlei seit Freitag, 11. November 2016, zur Einsichtnahme auf. Die Stimmberechtigung richtet sich nach den Bestimmungen des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR) vom 1. September 2003. Im Auftrag der einladenden Behörde: Gemeindeverwaltung Maschwanden
Kirchgemeindeversammlung Sonntag, 27. November 2016, im Anschluss an den Gottesdienst um ca. 11.00 Uhr im Kirchgemeindehaus Traktanden: 1. Genehmigung des Voranschlags 2017 und Festsetzung des Steuerfusses 2017 2. Bewilligung einer 50-%-Stelle zur Weiterentwicklung Diakonie 3. Bewilligung eines Kredits von Fr. 46 000.– zur Weiterentwicklung der Audio/Video-Installationen 4. Anfragen (§ 51, Gemeindegesetz) Anschliessend • Informationen • Umfrage Im Anschluss an die Kirchgemeindeversammlung lädt die Kirchenpflege zu einem Apéro ein. Anfragen müssen spätestens bis zehn Arbeitstage vor der Versammlung schriftlich der Kirchenpflege eingereicht werden. Die Unterlagen der Traktanden liegen während der üblichen Öffnungszeiten zwei Wochen vor der Versammlung im Sekretariat des Kirchgemeindehauses auf. Den Abonnenten werden diese Unterlagen zugestellt. Sie können zudem zwei Wochen vor der Versammlung im Sekretariat bezogen werden. Interessenten für ein Abonnement können sich beim Sekretariat (Telefon 044 761 24 00) melden und sich als Abonnenten eintragen lassen, so dass ihnen zukünftig die Unterlagen zugestellt werden. Die Überprüfung des Stimmregisters kann auf dem Kirchensekretariat erfolgen. Die Kirchenpflege freut sich über Ihre Teilnahme an der Kirchgemeindeversammlung.
Denkmalschutz Unterschutzstellung Evangelisch–reformierte Kirchgemeinde Hausen am Albis
Obfelden. Der Gemeinderat hat am 15. November 2016 beschlossen:
Politische Gemeinde Hausen am Albis
Der Gemeinderat hat am 15. November 2016, gestützt auf § 203 Abs. 1 lit. c) und § 213 Planungs- und Baugesetz (PBG), den verwaltungsrechtlichen Vertrag genehmigt, mit dem das Wohnhaus Vers.-Nr. 185, das ehemalige Waschhaus Vers.-Nr. 186 und der Schopf Vers.-Nr. 202 an der Dorfstr. 71, Kat.-Nr. 3580, Obfelden, als kommunale Schutzobjekte festgesetzt werden.
Gemeindeversammlungen Die Stimmberechtigten der Gemeinde Hausen am Albis werden auf Dienstag, 29. November 2016, in den Gemeindesaal im Schulhaus Weid eingeladen zur Behandlung folgender Geschäfte: 19.30 Uhr: Reformierte Kirchgemeinde 1. Projekt- und Kreditantrag: Revision und Instandstellung Kirchenorgel 2. Genehmigung des Voranschlages für das Jahr 2017 und Festsetzung des Steuersatzes auf 14 % 3. Informationen der Kirchenpflege: KirchgemeindePlus (keine Beschlussfassung) 20.00 Uhr: Politische Gemeinde 1. Genehmigung des Voranschlages 2017 und Festsetzung des Steuerfusses auf 90 % 2. Verzicht auf eine Neubewertung des Verwaltungsvermögens im Übergang zu HRM2 (Eröffnungsbilanz vom 1. Januar 2019) 3. Bewilligung eines Kredites von Fr. 1 485 000.– für die Umgestaltung des Postplatzes 4. Genehmigung der Bauabrechnung für das Projekt «Vollenweid, Wasserleitung- und Strassensanierung», mit Gesamtkosten von Fr. 586 763.05 5. Austritt aus dem Zweckverband Sozialdienst Bezirk Affoltern auf den 31. Dezember 2017
Der verwaltungsrechtliche Vertrag kann während der Rekursfrist bei der Gemeindeverwaltung (Schalter Einwohnerkontrolle), Dorfstrasse 66, 8912 Obfelden, eingesehen werden. Gegen diesen Beschluss kann innert 30 Tagen, von der Zustellung (Eigentümer) bzw. Publikation (Dritte) an gerechnet, beim Baurekursgericht des Kantons Zürich, 8090 Zürich, schriftlich Rekurs erhoben werden. Die in dreifacher Ausführung einzureichende Rekursschrift muss einen Antrag und dessen Begründung enthalten. Der angefochtene Beschluss ist beizulegen. Die angerufenen Beweismittel sind genau zu bezeichnen und, soweit möglich, beizulegen. Materielle und formelle Urteile des Baurekursgerichts sind kostenpflichtig; die Kosten hat die im Verfahren unterliegende Partei zu tragen. Gemeinderat Obfelden
Die Anträge der reformierten Kirchgemeinde sowie der politischen Gemeinde liegen den Stimmberechtigten mit dem Stimmregister und den dazugehörenden Akten im Gemeindehaus Hausen am Albis, Zugerstrasse 10, Einwohnerkontrolle (1. Obergeschoss, links), ab Dienstag, 1. November 2016, zur Einsicht auf. Die Anträge der Kirchgemeinde können auch im Kirchensekretariat eingesehen werden. Die Anträge der politischen Gemeinde können auf der Website www.hausen.ch abgerufen werden. Im Anschluss an die Gemeindeversammlung der politischen Gemeinde wird ein Apéro offeriert. Die Gemeindevorsteherschaften
Wir sind berührt und dankbar für die vielen Zeichen der Anteilnahme, die wir beim Abschied von
Sebastiano Ricciardella erfahren durften. Danken möchten wir auch herzlich für die wunderschönen Blumen und die Spenden für den späteren Grabschmuck. Einen besonderen Dank aussprechen möchten wir Herrn Pfarrer Saporiti für die Gestaltung der einfühlsamen Abschiedsfeier sowie Frau Dr. Agnes Rothenfluh. Wir haben einen wunderbaren Menschen verloren, aber die Erinnerung an Sebastiano lebt weiter.
Jährlich 180 000 Franken Kosten einsparen Der Aufbau des Sozialdienstes Unteramt kommt gut voran Die Unteramtsgemeinden setzen im Bereich persönliche und wirtschaftliche Sozialhilfe auf eine eigene Lösung. Als zentraler Standort für die IKA Sozialdienst Unteramt sind Räumlichkeiten im Mauritiuspark in Bonstetten vorgesehen. Die Gemeindeversammlungen der drei Unteramtsgemeinden Bonstetten, Stallikon und Wettswil haben im Dezember 2015 den (Teil-)Austritt aus dem Zweckverband Sozialdienst Bezirk Affoltern per 31. Dezember 2017 beschlossen. Die Unteramtsgemeinden waren zum Schluss gekommen, dass für die künftige Zusammenarbeit mit dem Sozialdienst-Zweckverband aus verschiedenen Gründen (Qualität, Kosten) keine adäquaten Rahmenbedingungen mehr gegeben sind. Die Zusammenarbeit der Gemeinden Bonstetten, Stallikon und Wettswil hat sich bislang in verschiedenen Aufgabenbereichen (z.B. Feuerwehr, Jugendarbeit, Betreibungsamt, Dreifachturnhalle, Durchführungsstelle für Ergänzungsleistungen) bestens be-
einer geeigneten Rechtsform für die neue Organisation befasst und schlägt die Gründung einer interkommunalen Anstalt (IKA) nach den Bestimmungen des Gemeindegesetzes vor.
Zentraler Standort im Mauritiuspark
Als zentraler Standort sind für die IKA Sozialdienst Unteramt Räumlichkeiten im neuen Mauritiuspark in Bonstetten vorgesehen. (Bild zvg.) währt. Aufbau und Betrieb eines gemeinsamen Sozialdienstes Unteramt als Erweiterung der bestehenden Zusammenarbeit in der Kleinregion Unteramt werden deshalb von den
drei Gemeinden als naheliegend und sinnvoll beurteilt. Eine Projektgruppe, bestehend aus Vertretern der drei Gemeinden, hat sich neben der Standortsuche hauptsächlich mit der Frage
Im Gründungsvertrag für die IKA Sozialdienst Unteramt, welcher von den Stimmberechtigten an der Urne im Februar 2017 zu beschliessen ist, sind u.a. die Aufgaben, die Organisation, die Finanzierung, das Dotationskapital, die übertragenen Befugnisse, die Aufsicht sowie die Kündigung und Auflösung geregelt. Das oberste Führungsorgan der – unter der Leitung einer Geschäftsführung stehenden – IKA Sozialdienst Unteramt ist die sechsköpfige Sozialbehörde (mit je zwei Exekutivmitgliedern der drei Gemeinden). Als zentraler Standort sind Räumlichkeiten im Mauritiuspark in Bonstetten vorgesehen, in denen die Zweckaufgaben der IKA ab dem 1. Januar 2018 erfüllt werden. Die Projektgruppe prognostiziert mit dieser neuen Lösung für den Aufgabenbereich persönliche und wirtschaftliche Sozi-
alhilfe eine jährliche Kosteneinsparung in der Grössenordnung von total 180 000 Franken (für alle drei Gemeinden zusammen). Die Dienstleistungen für die Bereiche Berufsbeistandschaft, Suchtberatung und Asylwesen werden die drei Gemeinden weiterhin beim Sozialdienst Bezirk Affoltern beziehungsweise bei der geplanten Nachfolgeorganisation (IKA Sozialdienst Bezirk Affoltern) beziehen. Die Gemeinderäte von Bonstetten, Stallikon und Wettswil sind überzeugt, dass sie mit der Gründung der IKA Sozialdienst Unteramt die gesetzlich vorgeschriebenen Dienstleistungen im Bereich der persönlichen und wirtschaftlichen Hilfe bürgernäher und kostengünstiger anbieten können als in der bisherigen Organisation des Zweckverbandes Sozialdienst Bezirk Affoltern. Gleichzeitig kann mit der Integration der Durchführungsstelle für die Zusatzleistungen zur AHV/IV, der Alimentenbevorschussung sowie der Subventionen für familienergänzende Kinderbetreuung die Zusammenarbeit der drei Gemeinden im Sozialbereich sinnvoll erweitert und vereinheitlicht werden. (mr)
Die Gebäudehülle steht Erfolgreiches Geschäftsjahr Richtfest Primarschulhaus Ägerten, Wettswil der Wärmeproduzenten Am Donnerstag, 17. November, wurde auf der Baustelle des neuen Schulhauses in Wettswil Richtfest gefeiert. Die Gebäudehülle steht nun komplett und es kann mit dem Innenausbau begonnen werden. Damit ist eine weitere wichtige Etappe im Bauprogramm abgeschlossen.
Baukommission, Matthias Gretler, und Schulpräsident Roger Schmutz bei den zahlreich anwesenden Handwerkern für ihre Arbeit. Und sie brachten ihre Freude über den Baufortschritt zum Ausdruck.
Schulhaus Ägerten
Anschliessend lüftete Matthias Gretler, das Geheimnis, wie das neue Mit einem traditionellen Richtspruch Gebäude heissen soll. Die Schulpflege haben die Zimmerleute der Firma hat sich intensiv mit dem Thema ausErne AG Holzbau die Fertigstellung einandergesetzt und ist zu einem einder Gebäudehülle des neuen Schul- deutigen Entscheid gelangt: Ägerten. hauses in Wettswil standesgemäss ge- Das ist der Flurname des Landstücks, feiert. Die Gebäudehülle des Neubaus auf dem der Neubau errichtet wird. ist nun geschlossen, sodass die ganze Die Benennung «Mettlen III» kam für Dimension des Bauwerks sichtbar ist die Schulpflege aus mehreren Grünund mit dem Innenausbau begonnen den nicht infrage. Einerseits unterscheidet sich der Neubau in Architekwerden kann. Beim anschliessenden Mittagessen tur und Materialisierung zu stark von bedankten sich der Vorsitzende der der bestehenden und denkmalgeschützten Anlage Mettlen. Andererseits soll mit dem Namen die Eigenständigkeit des neuen Schulhauses betont werden. Die Schule Wettswil wird neu aus drei gleichwertigen Standorten bestehen, was einem strategischen Entscheid der Schulpflege sowie der Schulkonferenz entspricht. Weitere Varianten, die nicht auf eine geografische Herleitung zurückgehen, wurden ebenfalls diskutiert, aber nicht weiter verfolgt, da sowohl das Mettlen wie auch das Wolfetsloh nach ihrem Flurnamen benannt sind. Diesbezüglich wollte die Schulpflege die Kontinuität wahren. Damit ist «Ägerten» der einRichtfest mit Schulpräsident Roger Schmutz, Mats Gretler, zige logische NaLeiter Baukommission, und Bauleiter Dirk Schneider me. (pd.) (von links). (Bild zvg.)
17. ordentliche GV der HEA Holzenergie AG Affoltern Die unspektakuläre Traktandenliste der diesjährigen Generalversammlung der HEA wurde speditiv erledigt. Der Jahresbericht erwähnt ein erfolgreiches Geschäftsjahr. Als Ziele wurden Akquisition und der Verkauf der vorhandenen Kapazität gesetzt. Die 17. ordentliche Generalversammlung der HEA Holzenergie AG im Ulmensaal in Affoltern, besuchten Mitglieder mit insgesamt 14 866 Aktienanteilen. Präsident Clemens Grötsch durfte somit die Beschlussfähigkeit feststellen. Er bezeichnete das vergangene Geschäftsjahr als erfolgreich und betonte, dass durch die Erhöhung der Anschlussleistungen ein Cashflow von 1 Mio. Franken erwirtschaftet werden konnte. Diese Gelder wurden im Wesentlichen für weitere Investitionen sowie zur Rückzahlung der fälligen Kredittranche bei der finanzierenden Bank verwendet. Der Verbund HEA, so Präsident Grötsch, habe mit rund 165 Wärmebezügern eine Grösse erreicht, welche eine vereinfachte Eichung erlaube. Die dafür notwendige Bewilligung des Eidgenössischen Institutes für Metrologie werde in den nächsten Tagen erwartet.
Alle Traktanden wurden einstimmig genehmigt Dem Geschäfts- und dem Jahresbericht wurde genauso wie der Jahresrechnung einstimmig zugestimmt.
Für eine weitere Amtsdauer wieder gewählt: Ulrich B. Frick, Clemens Grötsch und Walter Rost (von links). (Bild Martin Mullis) Verwaltungsratspräsident Grötsch erhielt ebenfalls ein einstimmiges Einverständnis betreffend der Beschlussfassung über die Verwendung des Rechnungsergebnisses. Die Mitglieder der Geschäftsleitung und des Verwaltungsrates wurden entlastet. Die bisherige Revisionsstelle wurde wieder für ein weiteres Geschäftsjahr gewählt. Auch der Präsident des Verwaltungsrates, Gemeindepräsident Clemens Grötsch sowie Vizepräsident Walter Rost und Ulrich B. Frick wurden ohne Gegenstimme bestätigt. Mit einem herzlichen Dank an Claude M. Pfister und Peter Bregenzer, Geschäftsführer und Betriebsleiter der
Rumänische Urwälder profitieren von Erfahrungen aus dem Sihlwald Kürzlich reiste Isabelle Roth, stellvertretende Geschäftsführerin der Stiftung Wildnispark Zürich, in die Südwestkarpaten, um dort den Aufbau eines zusammenhängenden WildnisGebietes aus verschiedenen Naturund Nationalpärken zu unterstützen. «Das Potenzial der Urwälder Rumäniens ist immens. Die touristische Ent-
wicklung steckt allerdings noch in Kinderschuhen», erklärt Isabelle Roth. Ziel ihrer Reise sei es gewesen, den Verantwortlichen die Erfahrungen des Wildnisparks Zürich weiterzugeben: Der Sihlwald als Beispiel für einen Naturerlebnispark, in dem sowohl die Natur wie auch die Besuchenden auf ihre Kosten kommen. (pd.)
HEA, durfte Präsident Grötsch die Generalversammlung in Rekordzeit schliessen. (mm) anzeige
TO D E S A N Z E I G E TO D E S A N Z E I G E Wir haben die schmerzliche Pflicht, Sie vom Hinschied unseres Freundes
Wir haben die schmerzliche Aufgabe Ihnen mitzuteilen, dass unser Mitarbeiter und langjähriger Kollege
Beda Fischer
in Kenntnis zu setzen. Am vergangenen Freitag ist er für immer eingeschlafen. Kurt war 1988 Gründungsmitglied des Kiwanis Club Knonaueramt. Wir verlieren in Kurt einen wertvollen Freund und sehr geschätzten Kameraden. Wir werden ihm ein ehrendes Andenken bewahren. Der Trauerfamilie sprechen wir unser tiefes Beileid aus. Kiwanis Club Knonaueramt Der Vorstand Die Beisetzung findet im engsten Familienkreis statt.
am Donnerstag, 17. November 2016, nach einer schweren Krankheit im Alter von 60 Jahren verstorben ist. Beda Fischer trat am 15. Oktober 1973 für eine Ausbildung als Betriebsmechaniker in unser Unternehmen ein. Nach einigen Jahren Tätigkeit als Betriebsmechaniker war er massgeblich daran beteiligt, in der Abteilung Spenglerei die neue Kanalstrasse in Betrieb zu nehmen und zu bedienen. Nachdem diese Anlage dann problemlos lief, wechselte er in die Abteilung Komponenten, wo er seither tätig war. In seiner langjährigen Tätigkeit für die Schmidlin AG hat Beda Fischer viele Maschinen repariert und unterhalten und zahlreiche Produkte bis zur Serienreife gebaut und getestet. Er war immer sehr hilfsbereit und mit vollem Einsatz und viel Herzblut bei seiner Arbeit. Die Geschäftsleitung ist sehr betroffen vom Hinschied von Beda Fischer und wir sprechen seiner Familie und seinen Angehörigen auch im Namen aller Mitarbeitenden unser herzliches Beileid aus.
Die Beisetzung von Herrn Beda Fischer wird in seinem engen Familienkreis stattfinden. SCHMIDLIN AG Geschäftsleitung
Traurig nehmen wir Abschied von unserem Schützenkameraden und Ehrenmitglied
Edi Tillmann-Schrader 13. August 1938 – 16. November 2016
Wir werden Edi als aktiven und hilfsbereiten Kameraden in guter Erinnerung behalten. Der Trauerfamilie sprechen wir unser herzliches Beileid aus. Mitglieder und Vorstand Schützenverein Obfelden-Maschwanden
HERZLICHEN DANK GRAZIE
Francesco Corcione 8. Januar 1930 – 13. November 2016
Wir sind überwältigt von der grossen Anteilnahme und den unzähligen Zeichen der Freundschaft und Verbundenheit. Danke für das tröstende Wort, gesprochen oder geschrieben; für einen Händedruck, wenn Worte fehlten; für ein stilles Gebet. Die vielen Beweise der Anteilnahme waren uns ein Trost in den schweren Stunden.
Männerriege Mettmenstetten Turnveteranen Mettmenstetten
TO D E S A N Z E I G E Wir haben die schmerzliche Pflicht, Abschied zu nehmen von unserem lieben und geschätzten Turnkameraden
Hans Steinmann-Stähli 25. Mai 1927 – 17. November 2016
Wir erinnern uns an ein aktives und engagiertes Vereinsmitglied und bewahren ein ehrendes Andenken an ihn. Den Angehörigen sprechen wir unser herzliches Beileid aus. Mitglieder und Vorstand Männerriege Mettmenstetten Turnveteranen Mettmenstetten Die Trauerfeier findet am Freitag, 25. November 2016, statt. 13.30 Uhr Abdankungsfeier auf dem Friedhof Hausen am Albis. 14.00 Uhr Gedenkgottesdienst in der ref. Kirche Hausen am Albis.
Ein besonderer Dank geht an – Dr. med. Philippe Luchsinger für die langjährige und liebevolle Betreuung. – die Spitex Affoltern am Albis. – Herrn Pfarrer Don Paolo Gallo für den würdevoll und einfühlsam gestalteten Trauergottesdienst. Vi ringraziamo per aver partecipato al dolore che ha colpito la nostra famiglia. La presenza, la compassione e il sostegno morale di quanti l’hanno conosciuto e amato, sono come un raggio di sole che riscalda i nostri cuori. So schwer uns der Abschied auch fällt, wir sind von Herzen dankbar, dass wir meinen Ehemann, unseren Vater, Bruder, Onkel, Schwiegervater, Grossvater und Urgrossvater so lange bei uns haben durften. Affoltern am Albis, im November 2016
Orsola Corcione-Graziano e famiglia Dreissigster: Sonntag, 11. Dezember 2016, um 11.00 Uhr in der katholischen Kirche in Affoltern am Albis.
«Hinter jedem Geschäft steckt sehr viel Leidenschaft» Die Gewerbeschau «Träffpunkt Rössli» zog hunderte Interessierte ins Mettmenstetter Gasthaus An der neunten Auflage der kleinen Gewerbeschau «Träffpunkt Rössli» stellten 30 Gewerbler aus allen Wirtschaftssektoren aus. Von Freitag bis Sonntag liessen sich hunderte Säuliämtler nach Mettmenstetten locken. ................................................... von salomon schneider Dicht stehen die Menschen an den Ständen, trinken etwas und unterhalten sich angeregt. Die Stände am «Träffpunkt Rössli» sind nicht durch Wände voneinander abgetrennt, was der Gewerbeschau einen familiären, übersichtlichen Charakter verleiht. Die Stimmung ist gemütlich. Während an anderen Gewerbeschauen das Publikum oft durch weitläufige Hallen schlendert, scheinen beim «Träffpunkt Rössli» alle die Stände besuchen zu wollen.
Gute Unterhaltungen in entspannter Atmosphäre Angit Hager, die mit der Mettmenstetter Brennerei zum Tröpfli seit Beginn der Gewerbeschau dabei ist, liebt die familiäre Stimmung im Rösslisaal: «Ich bin jedes Mal von Neuem beeindruckt, wie viele Leute den Weg hierher finden und wie viele tolle Gespräche entstehen. Die Besucher nehmen sich sehr viel Zeit und auch unter den Ausstellern ist die Stimmung hervorragend. Hinter allen Geschäften, die hier ausstellen, steckt ein leidenschaftliches Engagement.»
Attraktive Stände und gemütliche Atmosphäre machen den Charme des «Träffpunkts Rössli» aus. (Bilder Salomon Schneider)
Seltene Verschnaufpausen für die Aussteller Zwischenzeitlich war der Rösslisaal so gut gefüllt, dass es fast kein Durchkommen mehr gab. «Manchmal war ich richtig froh, wenn ich eine Verschnaufpause kriegte. Grundsätzlich ist es aber natürlich optimal, wenn an einer Gewerbeschau auch etwas läuft», kommentiert Angit Hager das grosse Publikumsinteresse. «Der ‹Träffpunkt Rössli› ist eine Erfolgsgeschichte. Ich bin ziemlich sicher, dass er auch 2018 wieder stattfinden wird», meinte Rössli-Wirtin Vreni Spinner, die zum Ausdruck der Wertschätzung für ihre Arbeit zur Belebung des Dorfes vom Gemeinderat Mettmenstetten anlässlich des Apéros am Freitagabend mit einem gravierten Stein beschenkt wurde.
Der Stand der Mettmenstetter Brennerei zum Tröpfli überzeugte mit weihnachtlichem Ambiente. anzeige
Angeregte Gespräche standen beim «Träffpunkt Rössli» im Mittelpunkt.
Der Rösslisaal im zweiten Stock gehörte ganz den Ausstellern.
Voller Klang in grosser Reinheit und differenziertere Ausdrucksstärke Gut besuchte Konzerte des Musikvereins Maschwanden Am vergangenen Sonntag offerierte der Musikverein Maschwanden sein Konzertprogramm gleich zwei Mal: Nachmittags im Stampfisaal Knonau und abends in der Kirche Maschwanden. ................................................... von regula zellweger «Imperial Flourishes» von Howard Lorriman war ein würdiger Auftakt, mit dem der Musikverein Maschwanden am vergangenen Sonntag sein Können bewies. Gleich zwei Mal präsentierte die Brassband ihr abwechslungsreiches Programm an diesem spätherbstlichen Sonntag. Einerseits überzeugte die musikalische Professionalität, anderseits spürte man, wie stark der Musikverein im Dorf verankert ist. Die Nachmittagsveranstaltung im Stampfisaal war sehr gut besucht und abends in der Kirche blieb kein einziger Platz frei.
Langsame Stücke verlangen Präzision Dirigent Heinz Aeberhard gibt mit einem Lächeln zu: «Ich bin ein Perfektionist.» Seit 1993 arbeitet er mit «sei-
ner» Musik intensiv. «Langsame Stücke sind eine grössere Herausforderung als schnelle», erklärt er. Genau diese Herausforderung nahm das Orchester für dieses Konzert an. Mehrere Stücke hatten langsame Phasen, in denen der volle, oft warme Klang der Blechbläser in Reinheit zum Ausdruck kam. Der Musikverein Maschwanden hat betreffend aktiver Spieler einen stabilen Stand. Klar freut man sich über neue Mitspieler, wünscht sich beispielsweise Zuwachs bei den Cornets, aber wer einmal im Verein ist, bleibt dabei. Nur ein Viertel der Spieler wohnt in Maschwanden – viele sind zwar weggezogen aus dem Dorf, wo sie aufgewachsen sind, aber ihrer Musik treu geblieben. Dies macht, dass der Verein, vor allem der Umgang untereinander, freundschaftlich-familiär wirkt. Für Konzerte kann der Musikverein jeweils auf bewährte Verstärkung zurückgreifen.
Überzeugende Solisten Im zweiten Stück «Carrickfergus» brillierte Niklaus Stalder mit dem Euphonium. Er machte seinem Instrument alle Ehre, denn Euphonium heisst im Griechischen «wohlklingend». Man nennt es wegen seines warmen Klan-
Dirigent Heinz Aeberhard (links) zeigt seine Wertschätzung gegenüber seinem Orchester und den Solisten. Rechts: Niklaus Stalder, Euphonium. (Bild Regula Zellweger) ges auch «Infanteriecello», es ist das Violoncello der Blasmusik. Im melodiösen vierten Stück «Gabriella’s Song» zeigte Theres Salzmann ihr Können. Die Cornetistin war zudem immer wieder mit Soloeinsätzen zu hören. Bescheiden ihr Auftreten als Solistin, stets einsatzbereit – super die Leistung, so wurde zum Schluss die Leistung von Theres Salzmann kommentiert und mit einem Früchtekorb honoriert. Beide Solisten bekamen
grossen Applaus und mussten eine Zugabe geben.
Charmante Moderation Severine Stehli führt mit informativen Hintergrundinformationen durchs Programm und plauderte auch mit viel Humor etwas aus dem Nähkästchen des Vereins. Offensichtlich steht nach den Proben jeweils der Gasthof Bützen auf dem Programm. Wirtin
Rösli Gerber dankte am Schluss «ihren» Musikern mit einem Geschenk. Severine Stehli führte die Konzertbesucher von Irland über Wales und ganz England bis in die USA. Die erste Zugabe aber hatte ein Schweizer komponiert: Chanson d’Adieu. Das Publikum liess die Brassband erst nach der zweiten Zugabe gehen – obwohl draussen vor der Kirche duftender Glühwein auf alle, Musiker und Besucher, wartete.
Ein Tag in der Spielgruppe Fidibus
Der Werkhof Affoltern sorgt für festliche Dekoration
Zum «Tag des Kindes» und «Schweizerischen Spielgruppentag» vom 20. November schildert Lorena Della Torre, Leiterin der Spielgruppe Fidibus, einen Spielgruppentag aus Kindersicht. Ein fiktives Tagesprogramm.
Der grösste Christbaum im Bezirkshauptort steht im Pärklein neben dem Hotel Arche, Ecke Zürich-/Tannholz-
Draussen ist es immer noch dunkel, ich jedoch bin schon hellwach und voller Erwartungen an den heutigen Tag. Leider weiss ich nicht, um welchen Tag es sich heute handelt, und so bleibt mir nichts anderes übrig, als meine Mutter zu fragen. Juppiiii, heute ist Spielgruppentag! Doch bevor es mit dem Spass beginnen kann, stehen mir noch die täglichen Rituale bevor: Frühstück, Gesicht waschen, Zähne putzen, Kleider anziehen, Kleider ausziehen und die Kleider anziehen, die Mami für mich bereitgelegt hat. Gut, dass Mami mir in der Zwischenzeit schon meinen Znüni verpackt und meine Trinkflasche gefüllt hat. Mit dem kompletten Outdoor-Equipment ausgestattet, geht es mit kleinen Schritten in Richtung Spielgruppe. Die Vorfreude steigt. Da jemand die Klingel zu hoch montiert hat, erreiche ich sie nur mit der Hilfe meiner Mutter. Kaum fünfmal geklingelt, öffnet meine Spielgruppenleiterin schon die Tür und begrüsst uns mit dem gewohnten warmherzigen Lächeln. Wenn ich am Morgen in den bunten Spielgruppenraum komme, habe ich schon fast vergessen, dass meine Mami noch da ist. Ich habe noch nicht einmal alle Spielsachen aus der Kiste geholt, rufen sie und die Leiterin mich zurück, ich solle doch meine Regensachen und die Stiefel gegen Pantoffeln auswechseln. Manchmal gebe ich Mama noch eine Umarmung mit auf den Weg oder rufe ganz laut «Tschüss!» Schau mal da: Timo, Lena, Alexander und die Neue, deren Namen ich vergessen habe, sind heute auch da. Das Spielen mit den anderen Kindern ist lustig und macht mich glücklich.
Da Timo geht, will ich nun auch ... Pünktlich, als der grosse Zeiger ganz nach oben und der kleine zum Fenster zeigt, läutet das Glöcklein und wir holen alle unsere «Znüniboxen» und Trinkflaschen an den «Znüitisch». Vor dem Essen singen wir alle noch gemeinsam ein paar Lieder, die wir gelernt haben. Timo singt wie immer seine eigene Version des Textes. Mal schauen, was mir Mami heute Feines in die Box gepackt hat, ich hoffe, es ist ein Rüebli dabei, dann kann mir die Spielgruppenleiterin wieder ein Krokodil daraus schnitzen. Ich muss mich mit den letzten Bissen beeilen, denn die Neue und Alexander sind schon fertig und wieder am Spielen. Nach einiger Zeit ruft uns die Leiterin an den Basteltisch. Eigentlich will ich nicht, doch da Timo geht, will ich nun auch. Am Basteltisch kann ich an meiner Vogelscheuche weitermalen und -kleben. Natürlich wähle ich dafür die gleichen Farben und Utensilien wie Timo. Es macht mir Spass zu sehen, wie der weisse Leim aus der Tube läuft. Ich mache Tupfen für Tupfen auf das Blatt Papier vor mir, bis die ganze Fläche voll ist. Ich bin noch nicht ganz fertig, da sagt uns die Leiterin, wir sollen unsere eingefärbten und verklebten Finger waschen, denn bald kämen unsere Mamis und Papis uns abholen. Beim Waschbecken entdecke ich den faszinierenden Seifenspender wieder. Jedes Mal. wenn ich oben drücke, kommt unten mehr Seifenschaum auf meine Hände. Mit gut duftenden Händen laufe ich danach in die Garderobe. Beim Anziehen der Stiefel brauche ich etwas Hilfe, denn ich habe schon wieder die Füsse vertauscht. Beinahe fertig angezogen, geht schon die Tür auf und unsere Eltern stehen in der Garderobe. Meine Mami nimmt mich liebevoll in den Arm und wir machen uns mit einem Lächeln im Gesicht auf den Nachhauseweg. Lorena Della Torre
strasse. Rund zwölf Meter hoch ist er dieses Jahr – und er wächst weiter. Für den Platz zwischen Kasino-
Kopfbau und dem «Roots» in der Begegnungszone hat das Werkhof-Team um Bruno Petrig diesmal einen acht Meter hohen Baum gefunden. Er stand in einem Privatgarten und hätte dort sowieso weichen müssen. An dieser Idee, von der beide Seiten profitieren, möchte die Gemeinde auch künftig festhalten. Wer fürs nächste Jahr also einen Baum hat, der darf sich gerne beim Werkhof melden. Bereits montiert ist im Bezirkshauptort die Weihnachtsbeleuchtung an den Strassenlaternen der Unteren Bahnhofstrasse. Dem Jonenbach entlang werden einmal mehr Christbäumchen aus einer regionalen Baumschule für weihnachtliche Atmosphäre sorgen. (tst.)
Mit dem Kran wird der Christbaum in der Begegnungszone Affoltern in Position gebracht. (Bild Thomas Stöckli)
«Nach einem Wohnortwechsel steht man zuerst allein da» Eine Kanti-Schülerin aus Affoltern untersuchte die Entstehung von Rassismus Am Beispiel des Ku-Klux-Klans untersuchte die Affoltemerin Michelle Schreiber in ihrer Maturarbeit an der Kanti Limmattal, wie Rassismus entsteht. Dank einer kritischen Analyse ist sie zu interessanten Resultaten gelangt. ................................................... von bernhard schneider Eine Fernseh-Dokumentation über den Ku-Klux-Klan brachte Michelle Schreiber auf die Idee, eine historische Arbeit über die Entwicklung des Ku-Klux-Klans zu verfassen. In ihrer Arbeit geht sie der Frage nach, ob es sich bei diesem Geheimbund um eine terroristische Organisation handle. Untersuchungen über Anfänge und Höhepunkt des Klans fand sie vor allem in der Zentralbibliothek Zürich, während Quellen über die heutige Organisation insbesondere aus Artikeln in Tageszeitungen bestehen, die auf dem Internet zugänglich sind. Da es sich beim Klan um einen Geheimbund handelt, lassen sich Darstellungen mit Innensicht kaum finden.
Terroristische Vergangenheit, nun in Einzelgruppen zersplittert Entstanden ist der Ku-Klux-Klan 1865 nach dem Sezessionskrieg in den Südstaaten der USA, gegründet von Weissen, die sich vor der Befreiung der Sklaven fürchteten. 1871 wurde er infolge von Terrorakten verboten und offiziell aufgelöst, bestand aber inoffiziell weiter. Michelle Schreiber schildert, wie der Film «The birth of a nation» aus dem Jahr 1915 die Wiedererstarkung des Ku-Klux-Klans und den Aufbau einer einheitlichen Organisation gefördert habe. Um 1920 sei der Klan wieder terroristisch aktiv gewesen, was nicht zuletzt deshalb möglich gewesen sei, weil er grossen Einfluss auf die Polizeiorgane ausgeübt habe. Heute sei der Klan keine geschlossene Organisation mehr, sondern bestehe aus verschiedenen gut bewaffneten Gruppen, die für die Vorherrschaft der Weissen kämpften. Michelle Schreiber erachtet sie aber trotz der Bewaffnung mit Maschinengewehren nicht mehr als eine vergleichbare Gefahr wie in der Zwischenkriegszeit, denn der Clan habe sich in verschiedene, voneinander unabhängige Zellen
aufgesplittert: Die einen kämpften mit nationalistischem Hintergrund nur für die weissen US-Amerikaner, andere seien weniger auf das eigene Land fixiert und pflegten weltweit Kontakte mit rechtsextremen Gruppen. Der Ku-Klux-Clan habe die Wahl von Donald Trump ausserordentlich begrüsst, insbesondere wegen seiner Parolen gegen die Mexikaner. Trump selbst habe hingegen im Wahlkampf keine Stellung zum Klan bezogen mit der Begründung, er kenne diesen nicht.
Wie entsteht Rassismus? Sie interessiere sich für die Frage, wie Rassismus überhaupt entstehen könne, erklärt Michelle Schreiber auf die Frage, weshalb sie sich für dieses Thema entschieden habe: «Ich habe festgestellt, dass es gar nicht so viel braucht, damit Menschen rassistisch werden. Es reicht, dass sich jemand bedroht fühlt oder aus seinem Umfeld herausgerissen wird, um sich mit anderen zusammen ein gemeinsames Feindbild zu suchen.» Sie habe selbst bei ihrem Umzug vor acht Jahren von Obfelden nach Affoltern festgestellt,
dass man in einem neuen Schulhaus zuerst allein stehe. Wenn man nicht aus dem Nachbardorf, sondern aus einem anderen Land oder gar Kontinent komme, sei der Weg, bis man als Neuling akzeptiert werde, offensichtlich noch viel weiter. Michelle Schreiber ist noch nicht sicher, welche Ausbildung sie nach der Matur im kommenden Sommer anpacken wird. Eine Möglichkeit sei Physiotherapie, eine andere ein Wirtschaftsstudium mit Nebenfach Soziologie, da sie sich grundsätzlich für das Denken der Menschen Die Affoltemer Maturandin Michelle Schreiber untersuchte interessiere. den Ku-Klux-Klan. (Bild bs)
Für den neuen Postplatz in Hausen
Umgestaltung Postplatz Hausen mit Weitblick bewilligen
Die FDP Hausen zur Gemeindeversammlung vom 29. November.
Die SVP Hausen zur Gemeindeversammlung vom 29. November.
Am jährlichen Chlaus-Höck der FDP Hausen wurden am Montag die Parolen für die Der Postplatz ist in einem schlechten Zustand. (Archivbild) kommende Gemeindeversammlung vom 29. Novem- Das vorliegende Projekt ist nicht verber diskutiert. Dabei hat die FDP sich knüpft mit der Erneuerung der Ortseinstimmig für den neuen Postplatz in durchfahrt. Für diese ist der Kanton Hausen ausgesprochen. zuständig. Der aktuelle Postplatz ist in einem Die weiteren Geschäfte, namentschlechten Zustand und eine Renovati- lich der Voranschlag für 2017, der Veron, insbesondere der Standplätze und zicht auf eine Neubewertung des Verder Inseln ist notwendig. Das vorlie- waltungsvermögens, die Bauabrechgende Projekt sorgt zudem für eine nung «Vollenweid» wie auch der Ausbehindertengerechte Ausführung. Der tritt aus dem Zweckverband Sozialganze Platz wird als Begegnungszone dienst gaben nur wenig zu diskutiemit Vortritt für die Fussgänger reali- ren. So wurden denn auch für alle Gesiert. Die geplante, zeitnahe Ausfüh- schäfte einstimmig die Ja-Parolen berung, zusammen mit der Überbauung schlossen. Törlenmatt, nutzt Synergien und sorgt für eine Aufwertung des Dorfbildes. FDP Hausen und Umgebung, der Vorstand anzeige
Die Sektion SVP Hausen behandelte am vergangenen Montag an ihrer Parteiversammlung, dem traditionellen Chlaushock, die Geschäfte der kommenden Gemeindeversammlung vom Dienstag, den 29. November und beschloss diesbezüglich, alle Vorlagen entsprechend den Anträgen des Gemeinderates und der RPK zu genehmigen. Die Werterhaltung des Postplatzes (Kredit Fr. 1 485 000) und Verbesserung der Verkehrssicherheit zusammen mit der Realisierung einer Begegnungszone (Mischverkehrsfläche) wird den «Terminal» Hausen im Zentrum des Dorfes umgeben von anderen öffentlichen Infrastrukturen an Attraktivität steigern. Der Halteplatz wird neu mit drei behindertengerechten Busanlegekanten ausgebildet. Der Busbahnhof wird als Knotenpunkt und ÖV-Stützpunkt verschiedener Buslinien im Zentrum von Hausen zur «Drehscheibe» im Oberamt.
Die technische Ausstattung des Busbahnhofes wird in Zusammenarbeit mit der Postauto Zürich AG konzipiert. Unter anderem DFI-Anzeige (Fahrgastinformation/digitale Anzeige der Abfahrtszeiten). Anhand verschiedener Rahmenbedingungen wurde die Bestvariante vom Gemeinderat und der Tiefbaukommission als Grundlage für die Projektierung des Postplatzes festgelegt, moderiert und erläutert durch Gemeinderat Christoph Tandler anhand eines Projektplanes zur Umgestaltung des Platzes. Gleichfalls hat der Kanton verschiedene Gestaltungskonzepte betreffs Albis-Zugerstrasse in Zusammenhang mit den Berührungspunkten des Platzes strassenseitig geprüft. Mit der Realisierung der Umgestaltung Postplatz soll im Frühjahr 2017 begonnen werden. Bei der Ausarbeitung des Voranschlages 2017, erläutert Finanzvorstand-Gemeinderätin Beatrice Sommerauer, hat der Gemeinderat, wo immer möglich, das Budget 2016 als Zielvorgabe gehabt. Der Voranschlag sieht
einen Aufwandüberschuss von 163 200 Franken vor. Der Gesamtaufwand liegt bei rund 20,3 Mio. Franken. Die Nettoinvestitionen betragen 3,477 Mio. Franken, davon fallen 772 000 Franken auf die gebührenfinanzierten Bereiche. Der resultierende Finanzierungsfehlbetrag von 2 240 600 Franken kann durch die immer noch hohe Liquidität des Gemeindehaushalts gedeckt werden. Die weiteren drei Gemeindeversammlungs-Geschäfte (Verzicht auf eine Neubewertung des Verwaltungsvermögens, Austritt aus dem Zweckverband Sozialdienst Bezirk Affoltern und Bauabrechnung Wasserleitungsund Strassensanierung Vollenweid) wurden von den anwesenden Gemeinderäten kompetent erläutert und vorgetragen. Alle drei Vorlagen wurden von der Versammlung gutgeheissen. Auch der «Stimmbürger-Nachwuchs» ist aufgerufen, sich für das Wohl unserer Gemeinde und eine weitsichtige, zukunftsorientierte Kommunalpolitik einzusetzen! Kurt Gaisser, SVP Hausen
Krimineller Diktator
Die Opposition Jetzt haben auch wir unseren «Blick». Vor Kurzem haben die Haushalte unseres Bezirks die erste Ausgabe des Regionalblatts mit dem Namen Durchblick erhalten. So nennt sich das Blatt der demokratisch legitimierten Opposition. Weil der «Anzeiger» seit einiger Zeit nicht mehr bereit ist, dieser Opposition aus Zwillikon den von ihr beanspruchten Raum zur Verfügung zu stellen, werden wir nun mit einer neuen Zeitung bedient. Der Unterschied zum «Anzeiger» ist denn auch beachtlich. Da wird nicht über das Leben mit Walen und Delfinen, Shopping auf dem Bio-Hof oder wie komme ich in die Bibliothek-Erzählnacht in Wettswil, wie im «Anzeiger» berichtet. Nein, da geht es um handfeste Regionalpoli-
tik. Entgegen seiner sonstigen Abneigung gegenüber dem «Blick» hat der Verfasser den «Durch-Blick» gelesen. Im Mittelpunkt der Kritik steht, wie nicht anders zu erwarten ist, unser Spital. Das heisst, die zuständige Behörde. Aus dieser Sicht natürlich auch der Statthalter, nebenbei erwähnt der Amtsnachfolger des Oberamtmanns, der ein Husarenstück zu verantworten hat. Vor allem aber kommt natürlich unser «Anzeiger» nicht gut weg. «Das Monopol ist schlimmer als Sozialismus», so wird dieser im neuen Konkurrenz-Blatt verunglimpft, obwohl der Sozialismus in seiner reinen Lehre eigentlich der Erfinder des Monopols ist. Als freundlich aufgenommener Kolumnist steht es dem Schreibenden
natürlich nicht zu, den «Anzeiger» in schlechtem Licht darzustellen. Obwohl mir nun mit dem «Durchblick» als Oberamtmann eine Alternative zur Verfügung stünde. Der Opposition anzugehören wäre verlockend. Da kann man auf den Putz hauen und kritisieren, ohne Verantwortung tragen zu müssen. Spannend ist es trotzdem, Opposition ist auch herausfordernd. Das neue Produkt «Durchblick» soll monatlich erscheinen. Das wäre dann in der nächsten Ausgabe Opposition in der Advents-Zeit. Ihr Oberamtmann * Der Oberamtmann ist kein offizielles Amt, sondern ein Pseudonym für diese Kolumne.
Einwohner packen an beim Klinik-Bau, im «Anzeiger» vom 18. November. Seit 1960 verfolge ich die Geschicke von Simbabwe, zuerst aus der Nähe, dann aus der fernen Schweiz. World Vision Süd Afrika lernte ich vor über 30 Jahren als manipulierenden, unprofessionellen Verein kennen, knapp an der Legalitätsgrenze. Simbabwe erhält seit der Unabhängigkeit grosszügige Unterentwicklungshilfe. Ihre Geschichte, Herr Schneider, erwähnt mit keinem Wort als Mitgrund der herrschenden Armut den kriminellen Diktator Mugabe, der u.a. mit gütiger Hilfe der Schweizer Katholiken ins Amt gehievt und seither dort gehalten wird. Wen wunderts, wenn kein Investor tätig wird, wohl wissend, dass
Spenden und Investitionen seit Jahrzehnten vom Diktator behändigt werden. Diese Tatsachen sollten auch World Vision Schweiz bekannt sein und der Objektivität zuliebe nicht verschwiegen bleiben. Bianca Nielsen, Wettswil
Doppeltitelgewinn
Samariterverein vermittelt Vorgehensweise, wenn jemand Hilfe benötigt. > Seite 15
Aline Erni gewinnt nach 2015 erneut zwei Schweizer Meistertitel im Judo. > Seite 21
Don’t hassel the Hoff Kickboxer Enver Sljivar war eine Woche lang Bodyguard von David Hasselhoff. > Seite 23
Hilfsbereitschaft in Albanien Der Affoltemer Max Flick besuchte ein Kinderhilfswerk
Das Team, hinten von links: Katja Lange, Luzia Steinmann, Antoinette Kessler, Samuel Durrer, Patricia Lawler. Vorne: Luzia Seeholzer, Ladina Fernandez, Karin Furrer. (Bild zvg.)
Praxis am Bahnhofplatz Wohlbefinden ganz in der Nähe Sie stehen fest im Leben, zeichnen sich aus durch ihre Liebe und Leidenschaft zum Beruf und freuen sich auf neue Begegnungen! Sieben Frauen und ein Mann bilden die «Praxis am Bahnhofplatz» in Affoltern, am Bahnhofplatz 11. Zusammen vereinen sie Traditionelle Chinesische Medizin, Naturheilkunde, Massagen und psychologische Beratung. Sie sind kompetente und zuverlässige Ansprechpartner sowohl bei körperlichen Beschwerden und Erschöpfungszuständen als auch bei Lebenskrisen, der Suche nach persönlicher Entwicklung, dem Bedürfnis nach Entspannung und Ruhe und nicht zuletzt auf dem Gebiet der Geburtsvorbereitung. Im Bereich der Traditionellen Chinesischen Medizin und der Naturheilkunde bieten die Therapeuten durch ihre kassenärztliche Anerkennung sowohl eine Alternative als auch eine Ergänzung oder
parallele Begleitung zur klassischen Schulmedizin.
Breites Angebotsspektrum Ihr gemeinsames Ziel ist es, die Gesundheit ihrer Klienten zu fördern sowie das Wohlbefinden und die Ausgeglichenheit im persönlichen Umfeld wieder herzustellen oder zu verbessern. Im Vordergrund steht dabei die ganzheitliche Betrachtung von Körper, Geist und Seele und deren Beeinflussung durch die Umwelt. So finden Interessierte in der Praxis am Bahnhofplatz ein umfassendes Angebot von der körperlichen Behandlung bis hin zur psychologischen Beratung und Unterstützung. Gern nehmen sich die Therapeuten und Berater Zeit und unterstützen individuell – abgestimmt auf das persönliche Beschwerdebild oder Anliegen – die Kundschaft. (pd.) Informationen zum Angebot oder zur Terminvereinbarung auf www.praxisambahnhofplatz.ch.
Max Flick, 81-jährig, ehemaliger Drucker aus Affoltern, hat schon viele Balkanreisen unternommen. Er fährt meist alleine mit seinem Auto, Zelt und Gaskocher los. Dieses Jahr war er den ganzen Monat September unterwegs, fuhr über 6300 Kilometer und durchquerte elf Länder. Ein Land besuchte er auf dieser Reise zum ersten Mal: das landschaftlich abwechslungsreiche Albanien. Die Reise war aufregend: ohne Navigationssystem, war es in den grossen Städten oftmals nicht einfach sich zurechtzufinden. Ausserdem hatte Max mit zwei geplatzten Reifen im menschenverlassen Gebirge zu kämpfen. Die Strassen erinnerten ihn an «eine Mischung aus Bachbett und Steinbruch.» Zum Glück kam nach ein paar Stunden ein junger Mann vorbei und sein Wagen wurde improvisiert auf einem Lastwagen abgeschleppt. Von der zuvorkommenden Art überwältigt meinte Max Flick: «Die Hilfsbereitschaft in Albanien war einfach überwältigend». Sein persönliches Highlight in Albanien war der Besuch des Terre des hommes Kinderhilfsprojekts in Korca. In Albanien sind viele Kinder den Risiken von Ausbeutung, Missbrauch und Menschenhandel ausgesetzt. Für Tausende von ihnen sind Betteln, das Sammeln von
Jubiläums-Apéro Die Leuthard-Gruppe feierte Die Ehrung der Jubilare und Verabschiedung von Mitarbeitern in den frühzeitigen Altersrücktritt fand am 16. November bei der Leuthard-Gruppe statt. Mit einem Apéro in den Räumlichkeiten in Merenschwand wurden die Jubilare von der Geschäftsleitung und den Abteilungsleitern geehrt sowie mehrere Mitarbeiter in den frühzeitigen Altersrücktritt (FAR) verabschiedet. Es
war ein gelungener und schöner Anlass. Einige der Mitarbeiter, die in den frühzeitigen Ruhestand verabschiedet werden konnten, haben das ganze Berufsleben oder einen grossen Teil davon in der Leuthard-Gruppe verbracht. Die Leuthard-Gruppe ist sich bewusst, dass diese Treue und Verbundenheit weit über das übliche Engagement hinausgegangen ist. Sie wünscht den Jubilaren und Pensionären deshalb alles Gute und beste Gesundheit. (pd.)
wiederverwertbarem Abfall oder eine frühe Heirat Realität. Terre des hommes fördert die Einschulung dieser Kinder und unterstützt deren Familien beim Aufbau einer einkommensgenerierenden Tätigkeit. Ausserdem stärkt das Kinderhilfswerk die grenzübergreifende Zusammenarbeit zwischen Albanien und Kosovo, bei der Bekämpfung von Kinderhandel. Max Flick engagiert sich schon seit über 13 Jahren als freiwilliger Mitarbeiter für das Kinderhilfswerk. Sobald in der Freiwilligengruppe in Zürich
Arbeit anfällt, packt er an: Er baut Stände auf, verkauft Orangen und Strickwaren, färbt Ostereier oder hilft beim Fussballturnier mit: «Da ich ja nicht mehr 20 bin, werde ich bei Terre des hommes mit anpacken, so lange ich es noch geistig und körperlich schaffe. Danach beschränke ich meine Unterstützung wieder nur aufs Ausfüllen der Einzahlungsscheine.» (pd.) Freiwilligenarbeit für Terre des hommes in Zürich: freiwilligengruppe.zuerich@tdh.ch, 058 611 07 49, Postkonto: 61-135027-5.
Lichttherapie an Wintertagen ................................................... von dr. med. peter dörffler * In Westeuropa ist jeder Fünfte im Winter verstimmt. Man schätzt, dass zirka sechs Prozent der Bevölkerung an einer schweren Form der Winterdepression leiden, der sogenannten saisonal abhängigen Depression (SAD), die alle Kennzeichen einer klassischen Depression erfüllt. Bis zu 14 Prozent der Bevölkerung leidet an einer milderen Form, der sogenannten Winterdepression. Wissenschaftler erklären das so: Wenn Licht ins Auge fällt, gelangt es auf die Netzhaut. Dort sitzen Sensoanzeige
Jubilare und Pensionäre der Leuthard-Gruppe. (Bild zvg.)
Max Flick machte auf seiner Reise zahlreiche Bekanntschaften. (Bild zvg.)
ren, die mit dem Zwischenhirn in Verbindung stehen. Ist genügend Tageslicht vorhanden, so produziert das Zwischenhirn unter anderem Serotonin, ein Glückshormon. Dieses sorgt dafür, dass sich Menschen ausgeschlafen fühlen, es fördert die Konzentration, zügelt den Appetit und wirkt euphorisierend. In der dunklen Jahreszeit, wenn die Tage kürzer werden und Tageslicht Mangelware ist, sinkt auch der Serotoninspiegel mit in manchen Fällen entsprechend gravierenden Folgen: Traurigkeit, Antriebsarmut, Schlafstörungen – es kommt einem vieles sinnloser
vor. Mit einer Dosis Licht kann man dem entgegenwirken. Ärzte empfehlen heute die Behandlung mit mindestens 2500 Lux. Zum Vergleich: An einem trüben Wintertag findet man draussen 500 bis 1000 Lux vor. Inzwischen gibt es günstige Lichtlampen, die von der Industrie angeboten werden und mit 10 000 Lux für 30 Minuten und/oder 2500 Lux für zwei Stunden für Lichtausgleich und zur Besserung der durch Lichtmangel bedingten Symptome beitragen können. * Der Autor ist Facharzt für Gynäkologie und Geburtshilfe in Affoltern www.frauenarzt-affoltern.ch.
Ref. Kirche Aeugst a. A. Freitag, 25. November 19.30 Adventskonzert mit dem Gemischten Chor Affoltern unter Leitung von Angela Bozzola Wortteil: Pfarrerin Bettina Stephan Samstag, 26. November 9.30 bis 12.00 Uhr Kolibri Basteln, Backen, Singen und Geschichten zum Advent Sonntag, 27. November 10.00 Gottesdienst mit Taufe von Noah und Aleandro Claus Pfarrerin Bettina Stephan 3.-Klass-Kinder und Katechetin Marlies Schmidheiny Im Anschluss Kerzenziehen in Mosers Scheune und «Beiz» in der Chilestube
Ref. Kirche Affoltern a. A. Samstag, 26. November 10.00 bis 15.00 Uhr Adventsbasar im Chilehuus 10.00 bis 12.00 Uhr Ökumenische Trauergruppe «Liechtblick» trifft sich zum Austausch im katholischen Pfarreizentrum Affoltern am Albis Sonntag, 27. November 10.00 Gottesdienst zum 1. Advent «Optimistisch» (Jesaja 60, 1) Pfr. W. Schneebeli Es singt der Gemischte Chor Affoltern am Albis Anschliessend Kirchgemeindeversammlung im Ulmensaal Mittwoch, 30. November 12.15 Oase: Besinnung über Mittag Pfr. W. Schneebeli
Ref. Kirche Bonstetten Sonntag, 27. November 10.00 Gottesdienst «Die Bibel Gesprächsthema Nr. 1 oder ein Buch mit 7 Siegeln» Mathematischer Gottesdienst zum 1. Advent mit Martin Knitsch, Zahlenmensch, und Pfrn. S. Sauder, Wortmensch Anschl. Kirchgemeindeversammlung und Apéro riche zum Abschied von Silvia Frech und Martin Knitsch Mittwoch, 30. November 11.30 Jeweils mittwochs gemeinsamer Mittagstisch 70+ im Kirchgemeindehaus Anmeldung: Doris Utz Telefon 078 755 40 67
Ref. Kirche Hausen a. A. Sonntag, 27. November 9.30 Sing-Gottesdienst zum 1. Advent mit Pfarrer Christof Menzi Kinderhüeti im Pfarrhaus Montag, 28. November 19.00 bis 20 Uhr Meditation am Abend in der katholischen Kirche Dienstag, 29. November 19.00 Kirchgemeindeversammlung im Gemeindesaal Freitag, 2. Dezember 6.00 Kontemplatives Morgengebet in der Kirche
Ref. Kirche Hedingen Sonntag, 27. November, 1. Advent 10.00 Taufgottesdienst mit dem 3.-Klass-Unti Pfarrerin Renate Hauser und Katechetinnen Getauft wird Samira Grässli, Winterthur Anschliessend Apéro Donnerstag, 1. Dezember 16.05 Chile für di Chliine Adventsfeier für Kinder ab 3 Jahren mit Begleitung
Samstag, 26. November 9.30 Chor-Projekt Christnachtfeier in der Kirche Sonntag, 27. November 11.00 Gottesdienst zum 1. Advent mit Monique Baumann Traversflöte, K. Müller, Orgel und Pfr. Ch. Menzi Anschliessend 12.00 Seniorennachmittag Mittwoch, 30. November 13.30 minichile in Kappel
Freitag, 25. November 20.00 Taizégottesdienst in der Kirche Maschwanden mit Konfirmanden und Pfrn. C. Mehl, Musik: Katrin Müller Samstag, 26. November 13.00 Adventsmarkt in Knonau mit Konfirmanden 14.15 Abdankung von Lore Messerli-Steinmann in der Kirche Maschwanden Sonntag, 27. November 10.00 1. Adventsgottesdienst «Schwanger mit Gott» mit Pfrn. C. Mehl und den Haselbachspatzen unter der Leitung von Tanja Meier Piano: Veronika Hvalic Anschliessend Apéro im Pfarrhaus Mittwoch, 30. November 14.00 Frauencafé für Frauen aus Maschwanden und Umgebung im Pfarrhaus Maschwanden
Freitag 25. November 18.30 Kirche Stallikon: Start Orgelfest mit Apéro 19.00 Offizieller Festakt 19.45 Orgelkonzert von Thomas Leutenegger mit Orgelvorführung Samstag, 26. November 12.00 bis 18.00 Uhr Kirche Stallikon: Orgelfest mit 5 verschiedenen Konzerten & Orgelführungen Durchgehende Verpflegung an den Ständen, Kaffeestube im Jugendhaus, Kinderhüte im Spielgruppenraum Ausstellung «Make Art not War» von Betancourt-Art Konzerte und Festwirtschaft sind unentgeltlich/Kollekte Speziell für kleine Kinder 16.30 Eine Geschichte mit Orgelmusik 17.00 Fiire mit de Chliine Adventsgärtli beim Jugendhaus Das ganze Festprogramm finden Sie unter www. kirche-stallikon-wettswil.ch Sonntag, 27. November 10.00 Kirche Stallikon: Festgottesdienst zum Orgelfest Familiengottesdienst zum 1. Advent Leitung Pfr. Otto Kuttler und Pfr. Matthias Ruff Mitwirkung 3.-Klass-Unti-Kinder Ralph Baumgartner und Ruth Andermatt Musik Casey Crosby, Orgel Alina Rüthemann, Gesang Taufen von Minou Supthut, Leonie Corina, Sonia Emery Tatjana Stierli, alle aus Stallikon Anschliessend Apéro Fahrdienst, Anmeldung 26. November, Tel. 044 700 45 45 17.00 bis 20.00 Uhr Licht und Stille in der Kirche Stallikon Offene Kirche und Kerzenlicht 17.30 Kirche Wettswil: Gottesdienst zum 1. Advent mit Pfr. Matthias Ruff Mitwirkung gemischter Chor Wettswil Montag, 28. November 13.30 Senioren-Adventsausflug nach Einsiedeln Mittwoch, 30. November 9.15 und 10.15 Uhr Elki Singen im Jugendhaus Stallikon 14.00 bis 16.00 Uhr Kolibri Treff im Kirchgemeindesaal Wettswil und Jugendhaus Stallikon Donnerstag, 1. Dezember 9.15 und 10.15 Uhr Elki-Singen im Kirchgemeindesaal Wettswil Freitag, 2. Dezember 11.45 Stalliker Senioren-Mittagessen im Restaurant Schwarzer Hecht 17.00 bis 20.00 Uhr Licht und Stille, Kirche Stallikon 27./30. November und 2. Dezember 17.00 bis 20.00 Uhr Offene Kirche und Kerzenlicht
Samstag, 26. November 18.00 Vorabendmesse 19.30 S. Messa in lingua italiana Sonntag, 27. November 10.00 Eucharistiefeier Dienstag, 29. November 19.30 Abendmesse Anschliessend Gebetsgruppe Mittwoch, 30. November 9.15 Ökumenisches Morgengebet Donnerstag, 1. Dezember 19.00 Rosenkranz Freitag, 2. Dezember 9.00 Herz-Jesu-Gottesdienst
Kloster Kappel a. A. Werktags: Tagzeitengebete um 7.45, 12.00, 18.00 Uhr im Kapitelsaal Sonntag, 27. November, 1. Advent 11.00 Gottesdienst mit Monique Baumann Traversflöte, Katrin Müller, Orgel und Pfr. Christof Menzi anschliessend Seniorennachmittag 15.30 Vernissage LICHTbilder und Lieblingskrippen. Fotogemälde von Brigitta M. Andermatt und eine einmalige Auswahl besonderer Familienstücke Die Vernissage wird musikalisch umrahmt 17.15 Musik und Wort mit Michaela Paetsch, Violine, Martin Klopfenstein, Klavier, und Simo Jenny, Horn «Mit Musik in die Vorfreude des Advent» Lesungen: Pfr. Markus Sahli Eintritt frei. Kollekte Mittwoch, 30. November 17.00 Offenes Singen in der Klosterkirche Donnerstag, 1. Dezember 13.30 Führung durch die Klosteranlage Treffpunkt Eingang Amtshaus (Réception) 18.00 Abendmahlsfeier mit Pfr. Markus Sahli 20.00 Konzert in der Klosterkirche mit dem Frauenchor «CelLolitas», Zug
Ref. Kirche Knonau Freitag, 25. November 20.00 Taizégebet in Maschwanden speziell auch für die Konfirmanden Samstag, 26. November Ab 13 Uhr bis 18.30 Uhr Adventsmarkt in Knonau vor Pfarrhaus Kirchenpflege und Konfirmanden bieten Kerzenziehen, Käseschnitten Curry Basler Mission u.a. an Sonntag, 27. November 10.00 Gottesdienst zum ersten Advent Pfr. Thomas Maurer Gesangverein KnObf singt Adventslieder, 3. Predigt der Reihe «Bedeutende Theologen – heute Karl Barth: die dialektische Theologie, die Theologie des Wortes Gottes» Spezielle Begrüssung aller Neuzuzüger 15.00 Kirchenkonzert Musikverein Mettmenstetten Dienstag, 29. November 6.30 Musik und Stille im Advent Pfr. Maurer und Rosa Buchmann Anschliessend Zmorge im Pfarrhaus Mittwoch, 30. November 20.00 Lesekreis im Pfarrhaus Donnerstag, 1. Dezember 14.00 Seniorenadvent Beginn in der Kirche mit Pfr. Saporiti und Maurer, Dela Hüttner und Jürg Luchsinger, Sopran und Akkordeon, anschliessend Imbiss
Ref. Kirche Rifferswil Freitag, 25. November 18.30 Jugend-Chile Samstag, 26. November 16.00 Fiire mit de Chline Sonntag, 27. November 9.30 Gottesdienst mit Abendmahl zum 1. Advent Matthäus 1,18–25 «Schwanger vom Heiligen Geist: Maria! Josef. Und wir?» Pfrn. Yvonne Schönholzer, Pfr. Markus Sahli und Pfr. Christoph Hürlimann Anschliessend Chilekafi Montag, 28. November 15.45 Kolibri
Ref. Kirche Mettmenstetten Samstag, 26. November 17.00 bis 18.00 Uhr Singen im neuen Gesangsbuch «Rise Up» mit Angela Bozzola und Andreas Fritz Sonntag, 27. November 10.00 Gottesdienst im Rahmen von Mättmi 900 Mit Jodlerklub am Albis Pfarrer Andreas Fritz Orgel Albert Bolliger Dienstag, 29. November 19.30 Neumondsingen für Alle in der Kirche Leitung Elsbeth Durrer www.ref-mettmenstetten.ch
Ref. Kirche Obfelden Samstag, 26. November 9.00 Probe Kinder-Theaterprojekt Reformierte Kirche 9.30 Probe Familien-Chor Reformierte Kirche 11.00 Basar Brunnmatt, Bächlerstr. 11 Sonntag, 27. November 9.30 Gottesdienst zum 1. Advent mit Pfr. Andres Boller Kornél Radics (Orgel) und Shani Shachar (Oboe) 10.45 Jugendgottesdienst mit Pfr. Andres Boller 12.00 Senioren-Adventsfeier mit Familien-Chor Singsaal Chilefeld 17.00 «Candellight», Chorisma-Chor mit Blues, Mundart, Jazz; Begleitung Jimmy Muff (Klavier) Montag, 28. November 16.00 Kolibri Ref. Kirchgemeindehaus Freitag, 2. Dezember 19.00 Concerto piccolo mit Flötenensemble Marianne Zaugg www.kircheobfelden.ch
Kath. Kirche Affoltern a. A. Ref. Kirche Ottenbach Samstag, 26. November 9.30 Fiire mit de Chliine Gottesdienst für Kinder von 3–7 Jahren «Stärnegschicht zum 1. Advent» erzählt von Robin Berli und Mira Luttikhuis Pfarrerin Inge Rother Paula Gut, Piano Anschliessend Znüni im Chilehuus Sonntag, 27. November 1. Advent 10.00 Gottesdienst Pfarrerin Inge Rother Susanne Andres, Mezzosopran Veronica Nulty, Orgel Anschliessend Chilekafi uf de Heiweg www.kircheottenbach.ch
Sonntag, 13. November 14.00 Pfahlkonferenz im Pfahlzentrum Zürich, Herbstweg 120 Kein Gottesdienst in Bonstetten
Kath. Kirche Hausen a. A. Samstag, 26. November 17.00 Wortgottesfeier Sonntag, 27. November 11.00 Wortgottesfeier musikalisch begleitet von Laura Hess und Dino Christen Gesang und Piano Akklamation des Pfarreirats Vorstellung Ministrantenschar Montag, 28. November 19.00 Meditation Donnerstag, 1. Dezember 6.30 Roratefeier Anschliessend Frühstück
Kath. Kirche Mettmenstetten Samstag, 26. November Ministranten-Adventsfeier Sonntag, 27. November, 1. Advent 9.30 Eucharistiefeier mit Pfr. A. Saporiti Musik: Laura Hess (Gesang) und Dino Christen (Piano) Mittwoch, 30. November 6.30 Rorate-Eucharistiefeier mit Pfr. A. Saporiti Musik: Käthi Pfister (Panflöte) Anschliessend gemeinsames Frühstück Donnerstag, 1. Dezember 14.00 Senioren-Weihnachtsfeier in Knonau mit Pfr. A. Saporiti und Pfr. T. Maurer Freitag, 2. Dezember 18.00 Besinnungsweg mit Licht Start bei der katholischen Kirche
Chrischona Affoltern am Albis, Kirche mit Nähe Alte Obfelderstr. 24 Freitag, 25. November 19.00 Alphalive-Kurs Samstag, 26. November 14.00 Tschägg-Point Kids + MegaKids Sonntag, 27. November 10.00 Gottesdienst Reto und Judy Gubler Kinderprogramm, Teenie-Godi Montag, 28. November 12.00 Mittagstisch Mehr Infos: www.sunntig.ch
Evang.-methodistische Kirche Zürichstrasse 47 Affoltern a. A., Sonntag, 27. November 9.45 Gottesdienst (Kurt Beutler) Kinderhort mehr unter: emk-affoltern.ch
Samstag, 26. November 17.30 Eucharistiefeier zum Jahresthema Christsein im Alltag Segnung des Adventskranzes Predigt: Seelsorger Luis Perez Sonntag, 27. November 10.30 Eucharistiefeier dt./it. musikalische Umrahmung mit dem Cäcilienverein Anschliessend Chilekafi Mittwoch, 30. November 6.30 Schüler-Rorate Anschliessend Zmorge 9.15 Kein Gottesdienst Donnerstag, 1. Dezember 6.45 Schüler-Rorate in Hedingen Anschliessend Zmorge
Sonntag, 27. November 10.30 Gottesdienst mit heiliger Kommunion zusammen mit den italienischen Pfarreiangehörigen Donnerstag, 1. Dezember 6.30 Schüler-Rorate Anschliessend Zmorge 9.00 Kein Gottesdienst
Freitag, 25. November Ab 17 Uhr Café Chazon Sonntag, 27. November 10.00 Gottesdienst (Predigt: Simon Fenner) Hüeti und KingsKids mehr unter: www.heilsarmee-affoltern.ch
Freitag, 27. November 9.45 Gottesdienst und Kinderprogramm mehr unter www.pga.ch
Sonntag, 27. November 10.30 Gottesdienst Thema: Die grosse Ankündigung Lukas 1, 26–38 Kleinkinderhort, Unterricht und Sonntagsschulen proben für die Weihnachtsaufführung www.etg-mettmenstetten.ch
Italienisch – saxofonisch - bernerisch «Hilfe, da vorne ist Die nächsten acht Tage im Kellertheater LaMarotte einer umgekippt!» Jazz Extra mit dem «Biondini Giuliani Quartet»
Samariterverein im Coopark Affoltern
Akkordeonvirtuose Luciano Biondini und Altsaxofonist Rosario Giuliani zelebrieren die hohe Kunst des Duospiels. Grundlage für ihre spannungsreichen Exkursionen sind die Werke zweier der berühmtesten Filmkomponisten des «Cinema Italiana»: Ennio Morricone und Nino Rota, deren Kompositionen die beiden neue Lebendigkeit einhauchen. Innerhalb der europäischen Szene gelten Giuliani und Biondini zu den Besten ihres Fachs. Im Jazz zu Hause, bleiben sie immer auch der mediterranen Musik ihrer Heimat verbunden. Der Bassist Enzo Pietropaoli und der Perkussionist Michele Rabbia komplettieren den heutigen Anlass zu einem italienischen Abend der besonderen Art.
Viele haben es gesehen, schauen ganz genau hin und sind dann weg – denn Erste Hilfe möge bitte eine fähige Person leisten ... Wer kennt dieses unsichere und beklemmende Gefühl? Am Samstag, 26. November, von 8 bis 18 Uhr präsentiert sich der Samariterverein Affoltern im Coopark.
Das «Alive Saxtett». Von links: Dieter Gerspach, Thomas Plüss, Christoph Hegi, Laura Cesar, Martin Meyer, Walter Vonäsch, Kurt Scheidegger und Hans Peter Kunz. (Bild zvg.)
Heute Freitag, 25. November, Bar und Abendkasse ab 19.15, Beginn 20.15 Uhr, Eintritt 40/30 Franken / mit KulturLegi 20 Franken.
Jazz am Donnerstag mit dem «Alive Saxtett» Die exklusive Jazzformation mit fünf Saxofonisten (Walter Vonäsch, Thomas Plüss, Kurt Scheidegger, Dieter Gerspach, Hanspeter Kunz) und Rhythmusgruppe (Laura Cesar, Christoph Hegi, Martin Meyer) klingt schon fast wie eine Big-Band. Abwechselnd zu den satten, präzisen und swingenden Sätzen vervollständigen alle Musiker die Arrangements mit ihren heissen Soli. Das Repertoire umfasst Kompositionen aus verschiedenen Stilrichtungen wie Swing, Dixie, Bebop, Funk, Latin, Tango. Donnerstag, 1. Dezember, Bar ab 18.30, Musik ab 20.15 Uhr. Eintritt frei, Kollekte. Kleines Essen 15 Franken.
«Unger üs» – Jazz-Soap-Opera in fünf Episoden Die 70er-Jahre aus der Perspektive eines Buben: In der heimatlichen, hintergründig skurrilen Landschaft des Berner Umlandes geschieht, wie an anderen Orten auch, Erfreuliches, Widerwärtiges, Staunenswertes und auch Unerklärliches. Die Landschaft belebt ein Ensemble schrulliger Figuren, liebevoll beschrieben von Guy Krneta. Ein schillerndes Netzwerk von Beziehungen, Verfehlungen, Lügen, Anekdoten und kleinen Wundern. Das Hausquartett und Guy Krneta haben das «Familienalbum» packend und lustvoll vertont, gelesen und gesungen. Isa Wiss liest, singt, dirigiert, führt durch die Episoden. Guy Krneta liest, ergänzt. Christoph Baumann (Klavier), Hämi Hämmerli (Kontrabass) und Tony Renold (Schlagzeug) spielen, unterwandern, begleiten, kommentie-
Samichlaus im Familienzentrum
ren improvisierend und mit Drive die Texte auf der Basis der Kompositionen von Christoph Baumann. (pz) Freitag, 2. Dezember, Bar und Abendkasse ab 19.15, Beginn 20.15 Uhr, Eintritt 40/30 Franken / mit KulturLegi 20 Franken. Reservationen empfohlen unter www.lamarotte.ch oder Telefon 044 760 52 62.
«Schulszenen» erst im Mai Die Veranstaltung «Schulszenen aus 75 Jahren Schweizer Film» mit Dr. Felix Aeppli kann nicht wie geplant am Mittwoch, 7. Dezember, stattfinden! Sie wird auf Mittwoch, 17. Mai 2017 verschoben. (pz)
Erste Hilfe hautnah erleben; und alles erfahren, was man schon immer über die Samariter wissen wollte – diese Gelegenheit bietet sich morgen Samstag. Bei fingierten gesundheitlichen Beschwerden oder Verletzungen dürfen Interessierte ihr Wissen und Können in Nothilfe prüfen. Ebenfalls kann ein Defibrillator für gezielte Stromstösse bei Herzrhythmusstörungen wie Kammerflimmern an einer Puppe aktiv erprobt werden. Weiter darf man am Wettbewerb mitmachen und das Glück am Gewinnrad herausfordern. Korrekt ausgefüllte Talons gehen zusätzlich in die Hauptpreise-Ziehung, die gleichentags um 17 Uhr vor Ort stattfindet.
len präsent. Sie stellen den Sanitätsdienst bei Veranstaltungen, organisieren Bevölkerungskurse wie beispielsweise Nothilfekurse, eNothelfer, Reanimationskurse (BLS-AED), Kurse für Notfälle bei Kleinkindern, Samariterkurse sowie Firmen-/Fachkurse und engagieren sich teilweise auch in der Jugendarbeit. Ebenfalls führen sie zusammen mit SRK Schweiz die Blutspendeaktionen durch. Als Samariter kommt einem das Wissen im Alltag zugute; sei das zur Unfallverhütung, bei Unglücks- oder Notfällen zu Hause, bei Unfällen, in Notsituationen bei Kindern, im Verkehr, im Beruf oder wo auch immer ... Weitere Infos unter www.sv-affolternamalbis.ch.
Sanitätsdienst, Blutspende, Kurse und Jugendarbeit Die Samariter sind Das Wissen als Samariter kommt einem im Alltag zugute. in allen Landestei- (Bild zvg.)
Eine Stimme voller Wehmut, Hoffnung und Lebensfreude Akkordeon und Gesang in Hausen von Angela Pina Ganzoni Ihre Stimme vereint Wehmut, Hoffnung und Lebensfreude, ihre Texte handeln von Utopien, Alltäglichem und Freiheit; Angela Pina Ganzoni am 3. Dezember in Hausen. Eine tragische Komödie über das L(i)eben, heisst ihr Liedprogramm. Variantenreich in Mimik, Körpersprache und Stimme schwelgt Angela Pina Ganzoni selig in der Melancholie ihrer Melodien in Moll oder hüpft freudig mit bei Dur.
Utopien, Alltägliches, Freiheit und Mut zur Verletzlichkeit Ganzonis Canzoni mit ihren schaurig schönen Melodien, schicken die Zuhörerinnen und Zuhörer in ungeahnte
Tiefen und locken sie in ersehnte Höhen. Durch ihre Stimme drückt sie Wehmut, Hoffnung und eine entzückende Freude am Leben aus, ist mal Diva, mal Mädchen und ihre Texte handeln von Utopien, Alltäglichem, Freiheit und dem Mut zur Verletzlichkeit. Erlebtes wird schamlos seziert und Geheimes furchtlos enthüllt. Die Musikerin verzaubert mit ihrem Multitalent ebenso wie mit ihrem Charme, ihrer guten Portion Verrücktheit und Spielfreude. Kurz: Angela Pina Ganzonis Musik berührt, konzentriert sich auf das Wesentliche, und ist herausfordernd und versöhnlich zugleich. Samstag, 3. Dezember, 20.15 Uhr, L’air du sud, Weisbrodareal Hausen, Kulturbar ab 19.30 Uhr. www.pinaganzoni.ch.
Angela Pina Ganzoni. (Bild zvg.)
Samichlaus und Schmutzli kommen ins Familienzentrum. (Bild zvg.) Der Samichlaus kommt als guter Mann zu den Familien. Dieses Jahr besucht er am Donnerstag, 1. Dezember, im Familienzentrum alle Kinder und hört sich gespannt die Versli und Lieder der kleinen Gäste an. Im Laufe des Nachmittags stehen im Kafi mit angrenzendem Spielzimmer verschiedene Köstlichkeiten für Gross und Klein bereit. Selbstverständlich sind auch chlausische Aktivitäten geplant – Lebkuchen verzieren, ein vorweihnachtlicher Mal-Wettbewerb und die Samichlaus-Märchenstunde bringen die Kinderaugen stets zum Strahlen.
Nach dem gemütlichen Einstimmen wird der Samichlaus in Begleitung seines Freundes Schmutzli ab 16 Uhr erwartet. Selbstverständlich wird er kein Kind ohne Chlaussäckli nach Hause gehen lassen. Für jene, die den Anlass allenfalls bereits vor seinem Eintreffen wieder verlassen müssen, wird er vorgängig einen kleinen Vorrat an Säckli hinterlegen. Es ist keine Anmeldung erforderlich. Der Unkostenbeitrag pro Kind beträgt 5 Franken. (mf )
Es wird wild drauflos musiziert
Weitere Infos unter Telefon 044 760 12 77 oder
Im Saal und in der Beiz können an der «Pöschtli-Stubete» zahlreiche bekannte
15. «Pöschtli-Stubete» am ersten Dezember-Wochenende Am ersten Dezemberwochenende wird im «Pöschtli» Aeugstertal traditionellerweise wild drauflos musiziert. Unter anderen dabei: das Echo vom Locherguet und Christine Lauterburg.
und unbekannte Musiker und Bands entdeckt werden, wie das Echo vom Locherguet, Natalie’s Tschuppele, Tri Per Dü, Christine Lauterburg, Barbara Berger, Echo vom Schattähalb, Balthasar Streiff und Thomas Aeschbacher, die Tanzhausgeiger aus Wien, Red Shamrock, Zugluft, Stadtländler, Pflanzplätz, die Schürmüli-Musig und viele mehr.
Aus der Pöschtli-Küche gibt es wie gewohnt Urchiges zum Geniessen. Der Eintritt ist frei, es wird eine Kollekte zugunsten der Musizierenden durchgeführt. Tischreservierungen sind für diese beiden Tage nicht möglich. (pd.) 15. «Pöschtli-Stubete» am 3. und 4. Dezember, Samstag ab 18 Uhr, Sonntag ab 16 Uhr. Programm unter doppelbock.ch/pdf/flyer/stubete2016.jpg.
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Freitag, 25. November Aeugst am Albis 19.30: Serenadenkonzert des Gemischten Chors Affoltern, Thema «Licht». Eintritt frei, Kollekte. Reformierte Kirche.
Affoltern am Albis 18.00-22.00: JAAA: «Girlsfriday» der Mädchentreff. Treffpunkt Hirtschüür. Bauspielplatz Oetlistal. 19.00-21.00: Vernissage: «Weihnachtsausstellung/Karten». Wohnhuus Meilihof, Götschihof und Werkstätte Rauti stellen Karten/ Bilder ihrer Betreuten aus. Galerie Märtplatz. Obere Bahnhofstrasse 7. 19.15: «Cinema Italiana». Bar/ Abendkasse ab 19.15 Uhr. Kellertheater LaMarotte. Centralweg 10. 20.00: «Efeu – eine verkannte Kletterpflanze». Vortrag von Bruno Studer. Freier Eintritt. Lokal Naturund Vogelschutzverein Bezirk Affoltern NVBA. Giessenstrasse 18. 20.15: Kinofoyer LUX zeigt: «RAMS (Hrútar)» von Grímur Hákonarson. Kasse und Bar ab 19.30 Uhr. Aula Schulhaus Ennetgraben.
Mettmenstetten 18.00: «Mättmi fiiret 900 Jahr» SVP: Dorf-Jass mit Jubiläumsglühwein. Schützenhaus Wissenbach.
Stallikon 18.30: Orgelfest. 19 Uhr offizieller Festakt, 19.45 Uhr Orgelkonzert mit Thomas Leutenegger, anschliessend Orgelvorführung. Reformierte Kirche Stallikon. 20.00: Bücherabend mit Buchhändlerin und Bloggerin Manuela Hofstätter. Anschliessend Apéro. Schulhaus Loomatt.
Hedingen 09.00-15.00: Adventsbasar des Frauenvereins. Adventskränze, Dekorationen, Handgemachtes, Päcklifischen, Adventskalenderspiel für Kinder. Kaffeestube und Mittagessen. 10 bis 16 Uhr: Kerzenziehen im Werkgebäude. 13.30 Uhr: «Die Geschichte vom Wunderapfel»: Figurentheater ab 5 Jahren. Kollekte. Schulhaus Schachen (Singsaal).
Obfelden 11.00-16.00: Basar mit Adventskränzen, Kerzenziehen, Tombola und Spaghettiplausch. Mehrzweckgebäude Brunnmatt (Saal). 20.15: Turner-Chränzli «Obfelden taucht ab». Abendvorstellung mit Nachtessen ab 18.30 Uhr. Tombola, Musik, Tanz und Barbetrieb. Mehrzweckhalle Zendenfrei.
Ottenbach 21.00: Güggel Dance Party mit DJ Tomko. Bar offen ab 20 Uhr. Güggel Bar. Rickenbach 3.
Wettswil 20.00: Jazzkonzert mit der «Golden Years Jazzband». Abendessen ab 18.30, Reservieren 044 700 01 28. Restaurant Hirschen. Stationsstr. 38.
12.45: «Fitness ab 60»: Seniorenturnen für Sie und Ihn. Turnhalle Ennetgraben: 12.45 und 14 Uhr, Turnhalle Zwillikon: 13.45 Uhr. Arbeitsgruppe Seniorendienste. 19.00-20.00: «Fit mit Geni». Mitturnen und sich überraschen lassen. Sporthalle Stigeli.
10.00-13.00: «Mättmi fiiret 900 Jahr» Vernissage: Ausstellung «Mättmi-Künschtler». Bibliothek, Primarschulhaus Gramatt. 19.30: Kirchenkonzert des Musikvereins mit Eva Wey, Violine. Eintritt frei, Kollekte. Reformierte Kirche.
09.00-16.00: Adventsverkauf mit Weihnachtsfloristik, Kerzen, Geschenken und Karten. Kaffee und Kuchen, Suppenzmittag. Götschihof Stiftung Solvita. 20.30: Vorpremiere: Dodo Hug & Ensemble. Essen um 19 Uhr, Reservieren, 044 761 61 38. Restaurant Alte Post «Pöschtli». Pöstliweg.
08.30-16.30: Weihnachtsausstellung mit Kaffeestube, mobiler Bäckerei und «Grittibänze»-Backen für Kinder. Gartencenter Guggenbühl Pflanzen AG. Am Lochenweiher 16.
15.00: Kirchenkonzert des Musikvereins Mettmenstetten mit Eva Wey, Violine. Eintritt frei, Kollekte. Reformierte Kirche.
09.00-16.00: «Adventsmärt» des Vereins Info DräSchiibe mit Handgemachtem und Regionalem. Am Ende Lichter anzünden am grossen Weihnachtsbaum. Gemeindeplatz. 10.00-15.00: «Mättmi fiiret 900 Jahr», Naturschutzgruppe: Nistkasten bauen - ein Familienanlass. Material ist vorhanden. Anmelden: info@nsg-mettmenstetten.ch. Schulhaus Wygarten (Werkraum).
08.00-12.00: Wochenmarkt mit Märtkafi. Früchte, Gemüse, Blumen und Gestecke, Brot und Gebäck, Pasta, Käse, Konfitüren, ausländische Köstlichkeiten, exotische Früchte aus Kamerun. Marktplatz. 10.00-15.00: Adventsbasar mit Handwerk und Kulinarischem, Spaghettata ab 11 Uhr, Kaffee, Kuchen, «ClapAppella» Bodymusic Zürich um 11 und 13.30 Uhr. Chilehuus im Park. Zürichstrasse 94. 17.00: Live Rockabilly mit «The Rockets». Türöffnung 17 Uhr, Küche 18-21 Uhr, Show ab 22 Uhr. Eintritt frei. CQ Bar. Bahnhofplatz 5.
13.00: Orgelfest: Orgelvorführungen 13.20/15.50 Uhr. 14 bis 18 Uhr fünf verschiedene Konzerte, Verpflegung durchgehend. Ausstellung Betancourt-Art «Make Art not War». Reformierte Kirche Stallikon.
Brigitta M. Andermatt. Mit Musik. Kloster Kappel. Kappelerhof 5. 17.15: Musik und Wort «Mit Musik in die Vorfreude des Advent». Eintritt frei, Kollekte. Kloster Kappel. Kappelerhof 5.
Sonntag, 27. November Aeugstertal 19.00: Premiere: Dodo Hug Ensemble mit «Schneebälle im Briefkasten – eine winterliche Lausbubengeschichte». Essen um 18 Uhr, Reservieren: 044 761 61 38. Restaurant Alte Post «Pöschtli». Pöstliweg.
Affoltern am Albis 17.00: Chorkonzert «Candle light» mit Chorisma, Baar, mit Klavierbegleitung. Reformierte Kirche.
Bonstetten 13.00-17.00: Apéro: «Die letzte Ausstellung». Maria Moser, Stefan Gort - Malerei und Frauen-Skulpturen in Holz. Galerie für Gegenwartskunst. Burgwies 2. 18.00: Konzert des Vokalensembles Anima, St. Petersburg. Vokalmusik aus Ost und West aus 7 Jahrhunderten. Kath. Kirche St. Mauritius.
Kappel am Albis 15.30: Vernissage: Doppelausstellung «Lieblingskrippen» und «LICHTbilder», Fotogemälde von
18.30-19.30: Stalliker Wintersport Kraft- und Konditionstraining. Schulhaus Loomatt (Turnhalle).
Bonstetten 09.30: Buchstart-Treff «Reim und Spiel». Für Kinder von 1½ bis 4 Jahren in Begleitung. Ca. 40 Minuten. Schul- und Gemeindebibliothek.
Wettswil 11.00-17.00: 18. Wettswiler Adventsmäärt mit Ständen, Samichlaus, Stübli im Türmlihaus, Festbeiz, gemischtem Chor Wettswil. Dorfkern.
Hausen am Albis 19.30-22.00: Thema Burnout. Vortrag von Ruedi Brenner und Claudio Rütimann «Der gesunde November». Anmelden 044 764 06 68. Katholisches Kirchenzentrum.
Affoltern am Albis 19.00: Bridge. Eine Gruppe spielt Bridge. Weitere Teilnehmer willkommen. Infos 044 767 17 35. Hotel Holiday Inn. Obstgartenstrasse 7.
Kappel am Albis 17.00: Offenes Singen in der Klosterkirche. Kappelerhof 5.
Ausstellungen Aeugst am Albis Kommbox im Gemeindehaus, Dorfstrasse 22: «Highheels von New York bis Aeugst». Die «Sammlung Blattmann» enthält Schuhe der ganz besonderen Art. Mo, 8-11.30/ 16-18.15, Di/Do, 8-11.30, Mi, 8-11.30/14-16.30 Uhr. Bis 15. Januar.
Affoltern am Albis Galerie Märtplatz, Obere Bahnhofstrasse 7: Weihnachtsausstellung/Karten. Drei Stiftungen stellen Karten/Bilder ihrer Betreuten aus: Wohnhuus Meilihof, Götschihof und Werkstätte Rauti. Fr, 17-20, Sa, 9-12, So, 11-14 Uhr. Bis 11. Dezember.
Dienstag, 29. November Affoltern am Albis 14.00: Senioren 60plus: Gemeinsames Spiel und Gespräche. Th. Seeburger und Team, 044 761 58 94. Chilehuus im Park. Zürichstrasse 94. 19.00-19.40: Jubilaren-Konzert der Harmonie Affoltern zu Ehren aller Bewohner mit hohem/runden Geburtstag. Kostenpflichtig. Anmelden 043 322 74 74. Haus zum Seewadel. Obere Seewadelstrasse 12. 19.30-21.00: «Einfach Singen» Lieder aus aller Welt - einstimmig, mehrstimmig, im Kanon. Infos unter 044 760 13 07. Schule Tägerst. Lagerstrasse 11. 19.30: «Handwerkstätten» mit Pfeifenbauer Roman Peter und den Autorinnen Kathrin Fritz / Maurice K. Grünig. Buchhandlung Scheidegger. Obere Bahnhofstr. 10a.
14.00-20.00: Kerzenziehen. Mit kleiner Festwirtschaft. Ulmenhof. Affolternstrasse 40.
Donnerstag, 1. Dezember Affoltern am Albis 08.00: Arbeitsgruppe für Seniorendienste: Wanderung StammheimKartause Ittigen, Wanderzeit 3 Std. Leitung: Ernst Bründler, anmelden: Ursula Frutig, 044 761 80 66. Bahnhof (Treffpunkt). 14.00-17.00: «Samichlaus und Schmutzli kommen ab 16 Uhr. Lebkuchen verzieren, Malwettbewerb und Märchen zur Einstimmung. Familienzentrum. Zürichstrasse 136. 20.15: Jazz am Donnerstag: «Alive Saxtett». Bar ab 18.30, Eintritt frei/Kollekte. Kellertheater LaMarotte. Centralweg 10.
Kappel am Albis 07.05: Anspruchsvolle Wanderung: Stein am Rhein-Hüttwilen-Weiningen TG- Frauenfeld. Wanderzeit 4½ Std. Anmelden: Ernst Baumann, 044 700 08 06. Treffpunkt Bahnhof.
13.30: Führung durch die Klosteranlage, Treffpunkt Eingang Amtshaus. Kloster. Kappelerhof 5. 20.00: Konzert mit dem Frauenchor «CelLolitas», Zug. Klosterkirche Kappel. Kappelerhof 5.
09.00-10.00: Everdance: Grundtanzschritte zu bekannten Tänzen für Männer und Frauen 50+. Leitung Margrit Flumini 076 396 32 46. Mehrzwecksaal. Bifangstrasse 1.
13.00: OTTENBACH60plus: Wanderung ums Dorf, je nach Wetter, ½ bis 1 Std. Anschliessend Chlaushöck im Chilehuus, auch Nicht-Wanderer. Postautohaltestelle (Treffpunkt).
Bonstetten Galerie für Gegenwartskunst, Burgwies 2: «Die letzte Ausstellung» Maria Moser, Stefan Gort - Malerei und Frauen-Skulpturen in Holz. Do und Fr, 14-18, Sa/So, 13-17 Uhr oder nach Vereinbarung. Schaulager Kunstfenster, Dorfstr. 13, So, 14-17 Uhr. Bis 4. Dezember.
Kappel am Albis Kloster Kappel, Kappelerhof 5: Doppelausstellung «Lieblingskrippen», eine einmalige Auswahl besonderer Familienstücke und «LICHTbilder», Fotogemälde von Brigitta M. Andermatt. 27. November bis 10. Januar.
Mettmenstetten Bibliothek, Primarschulhaus Gramatt: «Mättmi fiiret 900 Jahr» Ausstellung «Mättmi-Künschtler». Öffungszeiten entsprechen denen der Bibliothek. Bis Januar 2017.
Stallikon Schulhaus Loomatt (Kunstforum): Kunstforum Stallikon: Keramik und Bilder von Mireille Vetterli und Doris Nydegger. Mo/Mi/Do/ Fr, 15-19, Di, 15-20, Sa, 10-12 Uhr. Bis 22. Dezember.
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Buntes Spektakel am Turner-Chränzli Die Vorstellung in Obfelden ist am kommenden Samstag nochmals zu sehen
Hohe Sprünge waren von der Geräteriege zu bewundern.
Farbig pulsierende Quallen hingen von der Decke der Zendenfrei-Halle, eine Beach-Bar lud zu Drinks ein und auf der Bühne war Turnsport auf höchstem Niveau zu sehen. Der Turnverein Obfelden führte wie alle zwei Jahre sein Turner-Chränzli durch. Sehr ästhetisch waren die MatrosenDamen am Stufenbarren. Zu angenehmen Klängen vollführten sie ihre Darbietung. Die Geräteriege war am
grossen und kleinen Trampolin hoch in der Luft zu sehen. Piraten bekämpften sich, Gestrandete und Beach-Girls tanzten und die Geräteturner brachen auf dem Barren aus Alcatraz aus. Insgesamt standen über 380 Akteure im Einsatz und sorgten für eine tolle Show.
Spektakel und Zugaben Die Vorführungen waren begleitet von einer spektakulären Lichtshow und
Die Frauenriege als «Gestrandete» am Tanzen. (Bilder zvg.) fetziger Musik. Der Einsatz und damit auch die zahlreichen Übungsstunden der Turnerinnen und Turner wurde mit viel Applaus und der einen oder anderen Zugabe belohnt. Die Nachmittagsvorstellung füllte die 600 Plätze fast komplett. An der Abendvorstellung konnte nach dem ersten Ansturm auch ohne Anstehen ein guter Platz ergattert werden. Als Rahmenprogramm kamen ein feines Abendessen und eine grosse Tombola mit gut 400 Preisen dazu.
Live-Musik in die Nacht hinein
Das Schlussbild bot noch einmal die Gelegenheit, die Vorführung Revue passieren zu lassen. Vereinspräsident Davide Anderegg dankte allen vor und hinter der Bühne und schloss hocherfreut den ersten Teil des Abends ab. Die Live-Musik «Alpenprinzen» übernahm und in der Halle ging die Party richtig ab. Auch die Bar im Untergeschoss kam bei den Besuchern gut an.
Wer die Vorstellung verpasst hat, bekommt am Samstag, 26. November, nochmals die Chance, sie zu sehen. Die Türen öffnen um 18.30 Uhr, die Vorstellung beginnt um 20.15 Uhr. Es gibt keinen Vorverkauf. Eintritte sind direkt an der Abendkasse erhältlich. Dominik Stierli Fotos und DVD-Bestellung: www.tvobfelden.ch.
«Nöd ganz 100 – Hauptsach Münz» Erfolgreiches Turnerchränzli in Hausen bot Athletik, Spannung und ein rauschendes Fest
Eine packende Rahmenhandlung und athletische Turneinlagen machten aus dem Hausemer Turnerchränzli ein Erlebnis.
Unter dem Motto «Nöd ganz 100 – Hauptsach Münz» bot der Turnverein Hausen am vergangenen Wochenende eine unterhaltsame Turnshow. Dank dem Einsatz aller Beteiligten wurde auch die diesjährige Ausgabe zu einem vollen Erfolg. Nach zwei Jahren Wartezeit war es am letzten Freitag wieder so weit und es hiess: Vorhang auf für das Turnerchränzli 2016! Über 100 Helfer in der Küche, im Service, an der Technik, für die Tombola, an der Kasse oder hinter der Bar sorgten dafür, dass die Hausemer Dorfbevölkerung drei unvergessliche Vorstellungen erleben durfte. Der Aufwand ist jeweils enorm. Für die Ak-
teure auf der Bühne war das Chränzli seit den Sommerferien das Dauerthema. Denn es braucht Zeit, so kreative und unterhaltsame Nummern einzustudieren und zu üben. Wenn ein solcher Aufwand mit viel Applaus belohnt wird, lohnte sich dieser allemal. Nicht selten war der Beifall so gross, dass einige Nummern als Zugabe wiederholt werden mussten. Das Motto «Nöd ganz 100 – Hauptsach Münz» spielte einerseits auf das 100-Jahr-Jubiläum des TVs in zwei Jahren an und andererseits auf die Rahmenhandlung des Theaters um die Riegennummern.
Der Besuch der alten Dame Dieses startete mit der schlechten Nachricht, dass die Gemeinde Hausen
Die kleine Jugi zeigte in ihrer Showeinlage, dass Keiner und Keine zu klein ist, ein Athlet zu sein. (Bild zvg.)
kein Geld mehr habe und der Bankrott kurz bevorstehe. Doch genau zu diesem Zeitpunkt kehrte eine ehemalige Dorfbewohnerin mit dem nötigen Kleingeld zurück. Sie hatte den Plan, dass Hausen dank riesiger Investitionen und Projekte, die «nicht ganz 100» waren, zu einem Ziel für internationale Touristen werden sollte. Die einen waren Feuer und Flamme, die anderen eher skeptisch. Dabei schlüpften bereits zum vierten Mal Laura Hess, Sandro Morof, Carla Studer, Iris Studer und Vera Studer, in die Rollen der fünf Protagonisten. Sie wurden zum ersten Mal durch Etienne Beyeler, Jacqueline Loretz und Olivia Morof in den Nebenrollen unterstützt. Der Plan mit den Investitionen ging nicht ganz auf und irgendwie musste man einen
Weg aus dem entstandenen Albtraum finden. Die Handlung bot damit den Hintergrund für die Darbietungen der einzelnen Riegen. Sie sorgten mit abwechslungsreichen Nummern in gelungenen Outfits und Choreografien für Begeisterung beim Publikum.
Grosses Dorffest und kantonales Schwingfest 2018 Auch in der Küche wurde Grosses vollbracht. Für das leibliche Wohl sorgten Küchenchef Lukas Kehrli und sein Team mit feinen Menüs und auch die Tombola, war wie immer reich bestückt. Die Plan-Bar wartete nach der Vorstellung mit heissem Sound und kühlen Drinks auf viele gut gelaunte Party-Fans, die bis in die Mor-
genstunden ein rauschendes Fest feierten. 2018, im Jubiläumsjahr des TVs, findet am 5. Mai ein grosses Fest zur 100-Jahr-Feier für die gesamte Dorfbevölkerung statt, anstelle eines Chränzlis. Der Anlass wird auf dem Flugplatz Hausen stattfinden, wo einen Tag später das kantonale Schwingfest ausgetragen wird. Die Organisation und die Vorbereitungen laufen bereits. Die Verantwortlichen freuen sich schon jetzt auf diese einmalige und unvergessliche Feier. Sandro Morof Weitere Impressionen unter www.tvhausen.ch. Um informiert zu bleiben, lohnt sich ein «Like» auf www.facebook.com/tvhausenamalbis .
19. Säuliämtler Chlauslauf in Affoltern Hobbyläufer treten gegen Spitzenathleten an
Aline Erni ganz oben auf dem goldenen Treppchen. (Bilder zvg.)
Doppelte Schweizer Meisterin im Judo Aline Erni mit erneutem Doppeltitelgewinn Aline Erni gewinnt erneut zwei Schweizer Meistertitel. Ihre Kämpfe in den Kategorien U18 und U21 gewann sie allesamt in Rekordzeit. Am 20. November kämpften die besten Judokas der Schweiz in Neuchâtel. Die Titel der Schweizer Einzelmeisterschaften sind unter den Judokas heiss begehrt und die Leistungsdichte ist hoch. Aline Erni aus Affoltern hatte sich ein hohes Ziel gesetzt. Als doppelte Schweizer Meisterin von 2015 wollte sie mindestens einen Titel verteidigen. Aline setzte ihre Gegnerinnen gleich von Anfang an unter Druck und liess ihnen kaum Spielraum für die Entfaltung eines eigenen Kampfstils. Sie dominierte ganz klar ihre Kämpfe. Dies zeigt sich auch in der Kampfzeit. Sie gewann den Schweizer Meistertitel in der Kategorie U18 bis 44 kg (vier
Kämpfe) und in der Kategorie U21 bis 48 kg (drei Kämpfe) in rekordverdächtiger Zeit. Eine Kampfzeit beträgt maximal 4 Minuten. Aline stand für diese sieben Kämpfe gerade mal 4 Minuten und 42 Sekunden auf der Matte. (pd.)
Auch bei den jüngeren Athleten wird mit viel Engagement um jeden Platz gekämpft. (Bild Salomon Schneider)
Aline Erni gewann auch den Finalkampf in Rekordzeit.
Status Quo am Tabellenende Buccaneers erneut mit Niederlage Nichts Neues im Tabellenkeller der Gruppe 3 in der 2. Liga. Sowohl die beiden punktgleichen Tabellenletzten, Mendrisiotto und die Buccaneers, als auch das knapp davor klassierte Weggis, verloren allesamt ihre Spiele und es deutet nun alles darauf hin, dass der Playoutteilnehmer aus diesem Trio kommen wird. Die Ämtler starteten gegen das favorisierte Uri zwar gut in die Partie und gingen mit einer 4:2-Führung in die erste Pause. Nicola Grass aus kurzer Distanz und Joris Schweiger nach einer herrlichen Freistossvariante glichen zweimal aus, Robin Engel und Sven Eckert erhöhten das Score nach zwei rasant vorgetragenen Konterangriffen, in welchen sie alleine auf den Innerschweizer Torhüter losstürmen konnten.
Es fehlt an Durchhaltevermögen Gegen Spielmitte wurde der Gegner immer stärker, währen die «Buccs» etwas den Faden verloren. Konterangriffe wurden nicht mehr mit letzter Konsequenz ausgetragen und Zweikämpfe nicht mehr gleich intensiv geführt. Wie schon oft in dieser Saison offenbarte sich das Hauptproblem: Die «Buccs» können den Rhythmus nicht über 60 Minuten hochhalten. Entweder bauen sie nach einem guten Start merklich ab oder es dauert bis tief ins Mitteldrittel hinein, bis der Motor auf
Touren kommt. Wenn dann keine grosse Portion Wettkampfglück hinzukommt – wie beim dramatischen und bisher einzigen Saisonsieg gegen Weggis –, stehen die Ämtler zum Schluss normalerweise mit leeren Händen da. So auch in dieser Partie. Uri erzielte weiterhin seine Tore, während für die Buccaneers nur noch Eckert und Ibernini zwischenzeitlich ausgleichen beziehungsweise kurz vor Schluss verkürzen konnten. Zum Schluss zeigte der Totomat eine 6:9-Niederlage an.
Alle Gegner in Reichweite Nach Abschluss der ersten Meisterschaftshälfte kann festgehalten werden, dass die meisten Gegner zwar alles in allem etwas stärker einzustufen sind als die «Buccs», nach der Angewöhnung an den höheren Rhythmus in der zweiten Liga, liegen jedoch an einem guten Tag alle in Reichweite. Kein Team wirkte bisher so übermächtig, als dass man chancenlos wäre. Daher kann dem Rückrundenstart von kommendem Samstag auswärts in Sursee durchaus optimistisch entgegengeblickt werden. Nach der knappen Niederlage vom Saisonauftakt sinnen die Buccaneers auf Revanche. (pd.) Buccaneers – Floorball Uri 6:9 (4:2, 1:4, 1:3) Schachenarena, Bonstetten – 39 Zuschauer. 3. 0:1. 9. N. Grass (Eckert) 1:1. 14. 1:2. 15. Schweiger (Schiller) 2.2. 17. Engel (N. Grass) 3:2. 18. Eckert (J. Wuillemin) 4:2. 25. 4:3. 27. 4:4. 29. 4:5. 37. Eckert (J. Wuillemin) 5:5. 38. 5:6. 43. 5:7. 50. 5:8. 54. Ibernini (J. Wuillemin) 6:8. 60. 6:9.
Ganze Schulklassen, Nachwuchsläufer, Hobbysportler, Spitzenathleten, Mütter oder Väter mit ihren Kindern oder Staffelläufer, sie alle werden beim Chlauslauf, am Sonntag, 4. Dezember, auf der Oberen Bahnhofstrasse in Affoltern für Stimmung sorgen. ................................................... von hanspeter feller Eine Woche vor dem Start zum Säuliämtler Chlauslauf ist die Startliste noch unübersichtlich. Erfahrungsgemäss melden sich die Teilnehmer erst kurz vor dem Wettkampf an. Viele
warten die Wetterprognosen ab, bevor sie sich für einen Start entscheiden. Die Organisatoren erwarten wiederum etwa 600 bis 700 Teilnehmende. Die Laufdistanzen sind verhältnismässig kurz. Damit soll auch denjenigen, welche im Winter ihr Trainingspensum etwas reduziert haben, ein Start ermöglicht werden. Die Distanzen für den Nachwuchs sind altersgerecht und auch für Nichtsportler oder Sportler aus anderen Sportarten machbar.
Tolle Stimmung beim Publikum Um 10 Uhr geht es los. In regelmässigen Abständen werden die Läufe auf der Poststrasse gestartet. Auf der
Oberen Bahnhofstrasse kommt es dann zur Begegnung mit den Marktleuten und dem Publikum, was insbesondere bei den Nachwuchsläufen für tolle Stimmung sorgen wird. Noch bleibt eine Woche Zeit, um sich auf den Start vorzubereiten. Wichtig ist das Angewöhnen an die Temperatur. Weitere Informationen sind auf der Homepage der Veranstalterin, der LV Albis, www.lvalbis.ch, aufgeschaltet. Anmeldungen werden bis 25. November entgegengenommen. Für Spätentschlossene gibt es eine allerletzte Anmeldemöglichkeit am 3. Dezember, am Stand auf dem Wochenmarkt in Affoltern.
Junioren-Hallenturnier des FCWB Jürg Stäheli Cup in der Schachenhalle An zwei Wochenenden jeweils im November und im Januar messen sich insgesamt 96 Juniorenteams im Sportzentrum Schachen in Bonstetten. Der Jürg Stäheli Cup, ein Hallenturnier mit überregionaler Wirkung, ist auf jeden Fall einen Besuch wert. Am kommenden Wochenende, 26. und 27. November, findet Teil 1 des nunmehr fünften Jürg Stäheli Cups statt. 48 Mannschaften aus verschiedenen Alterskategorien spielen im Turniermodus innerhalb der Kategorien und unterschiedlichen Stärkeklassen. Jedes Turnier wird sehr effizient in rund vier Stunden durchgeführt, was zu kurzen Wartezeiten führt und nicht das ganze Wochenende blockiert. Gestartet wird am Samstag und am Sonntag jeweils um 8.30 Uhr. Einmal mehr war die Nachfrage überwältigend und die Plätze waren innert weniger Tage ausgebucht. Juniorenobmann Patrik Schönbächler freut sich auf einen tollen Anlass. Die Dreifach-Turnhalle Schachen in Bonstetten bietet die optimale Infrastruktur für diesen Grossanlass und selbstverständlich dürfen die Besucher
Trotz toller Parade machtlos; beim letzten Jürg Stäheli Cup wurden gesamt 431 Treffer erzielt. (Bild Kaspar Köchli) ein reichhaltiges Angebot an der Festwirtschaft erwarten. Ein besonderer Leckerbissen wird das C-Turnier, welches am Samstagabend zwischen 18.30 und 23 Uhr ausgetragen wird. Der gleiche Set-up gilt dann auch für Teil 2 des Turniers, welches am Wochenende vom 28. und 29. Januar 2017 auf dem Programm steht. Alle Details sowie auch das umfassende Turnierheft sind zu finden auf www.fcwb.ch/juerg-staeheli-cup.
FCWB Jass-Open, am 10. Dezember Und nur zwei Wochen später steht der nächste traditionsreiche WB-Anlass auf dem Programm. Das 15. FCWB Jass-Open wird am 10. Dezember im Gemeindesaal Bonstetten ausgetragen. Anmeldungen sind noch möglich, am besten direkt über die Website www.fcwb.ch/jass-open. Dort findet man auch alle weiteren Informationen zum Event. Oliver Hedinger
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Strickler Reisen Neuheim, Carreisen, Einsteigen und geniessen! Telefon 041 756 07 66, Fax 041 756 07 60 Steigen Sie bei uns ein! Wir freuen uns, Sie an Bord begrüssen zu dürfen. Weihnachtsmarkt in Konstanz Mittwoch, 30. November 2016 Carfahrt Fr. 45.– Weihnachtsmarkt in Montreux Montag, 5. Dezember 2016 Carfahrt Fr. 45.– Weihnachtsmarkt in Freiburg im Breisgau Dienstag, 13. Dezember 2016 Carfahrt Fr. 55.– Spengler-Cup Davos, Halbfinaltag Freitag, 30. Dezember 2016 Tickets auf Anfrage Fr. 55.– Carfahrt 2 Tage Weihnachtsmarkt Innsbruck Freitag, 2., bis Samstag, 3. Dezember 2016 Preis ab Fr. 215.– 2 Tage Weihnachtsmarkt München Donnerstag, 8., bis Freitag, 9. Dezember 2016 Preis ab Fr. 195.– ACHTUNG! das Jahr 2017 naht! Besuchen Sie mit uns . . . St. Moritz, Ski-WM 2017 – Herrenabfahrt Samstag, 11. Februar 2017 Preis Tribüne/Stehplatz Fr. 155.– Basel-Tattoo Freitag, 21. Juli 2017, Nachtvorstellung Kat. 3, Preis Fr. 154.– Samstag, 22. Juli 2017, Frühvorstellung Kat. 2 Preis Fr. 140.– Sonntag, 23. Juli 2017, Nachtvorstellung Kat. 2 Preis Fr. 164.– Jass- und Ausflugsferien! Auch für Nichtjasser eine Reise wert. 7 Tage Kufstein Tirol Sonntag, 23., bis Samstag, 29. April 2017 Preis ab Fr. 1150.– 6 Tage Hafengeburtstag Hamburg Donnerstag, 4., bis Dienstag, 9. Mai 2017 Preis ab Fr. 1075.– 7 Tage Velden am Wörthersee Sonntag, 7., bis Samstag, 13. Mai 2017 Preis ab Fr. 1280.– 7 Tage Wernigerode im Harzgebirge Sonntag, 4., bis Samstag, 10. Juni 2017 Preis ab Fr. 1280.– 7 Tage Cham im Bayerischen Wald Sonntag, 27. August, bis Samstag, 2. September 2017 Preis ab Fr. 1280.– 7 Tage Perugia, Umbrien Sonntag, 24., bis Samstag, 30. September 2017 Preis ab Fr. 1280.– 4 Tage Traubenfest in Meran Freitag, 13., bis Montag, 16. Oktober 2017 Preis ab Fr. 490.– Profitieren Sie von unserem Frühbucherrabatt auf alle Mehrtagesreisen 2017. Buchen Sie bis zum 31. Dezember 2016 und Sie erhalten 5 % geschenkt! Direkte Anmeldung für Carreisen und weitere Informationen auf unserer Webseite www.strickler-reisen.ch Für die sichere Hin- und Rückfahrt an Ihrem Firmen-/Vereinsanlass bieten wir Ihnen das richtige Fahrzeug an. Unsere zuverlässigen und gut ausgebildeten Chauffeure sowie die modernen und sicheren Reisecars mit 6 bis 78 Plätzen sorgen für eine komfortable Reise.
Bodyguard von David Hasselhoff
K1-Kämpfer Enver Sljivar in einer neuen Rolle An der Belgischen Comic-Messe Facts wurde der Affoltemer Kickboxer Enver Sljivar als Promi-Bodyguard gebucht. Eine Woche lang war er für die Sicherheit der ehemaligen Baywatch Stars David Hasselhoff und Erika Eleniak zuständig.
Englischkenntnisse als Schlüssel zum Erfolg erkannt
Bereits vor drei Jahren ist Varol Porsemay, der Inhaber der Promotionsagentur Hollywood Produksiyon auf Enver Sljivar aufmerksam geworden. «Nach einem Kampf, der auf Eurosport übertragen worden ist, hat er mich angerufen und gefragt, ob er mich als Bodyguard für Besuche von Hollywood-Stars in Europa buchen könne. Da ich ein internationales Personenschutzdiplom besitze und mich der Auftrag reizte, sagte ich zu», erklärt Enver Sljivar, der Weltmeistertitel verschiedener K1-Verbände gewonnen hat.
Verstanden sich hervorragend: Enver Sljivar und sein Schützling David Hasselhoff. (Bild zvg.)
Neben der Personensicherheit während er Comic-Messe Facts, im Belgischen Gent, war Enver Sljivar auch als Fahrer für Erika Eleniak und David Hasselhoff tätig: «Als Kind war ich ein grosser Knight-Rider-Fan. David Hasselhoff zu begegnen war deshalb etwas ganz Spezielles für mich. Eine richtige Freundschaft hat sich zwischen Erika Eleniak und mir entwickelt. Wir haben uns oft lange unterhalten und gemerkt, dass uns ähnliche Dinge beschäftigen.» Da er sowohl bei den Organisatoren als auch bei den Baywatch-Stars gut angekommen ist, rechnet Enver Sljivar mit weiteren Engagements: «Momentan arbeite ich intensiv an meinen Englischkenntnissen. Denn Kommunikation ist gerade bei VIP-Klienten essenziell.» Durch Hollywood Produksiyon lernte Enver Sljivar auch einen der besten K1-Kämpfer aller Zeiten kennen, Peter Aerts, der ihn in Zukunft bei seinen Kämpfen coachen wird. (sals)
Ela, 16. November. (Bilder Irene Magnin)
Fiona, 16. November.
Die Adventszeit anders erleben Die «KlosterTage» in Kappel richten sich an alle, die diese Tage in Gemeinschaft erleben möchten, sich aber zugleich auch Zeit für sich selbst nehmen. Vom 1. bis 3. sowie vom 15. bis 17. Dezember sind in Kappel «KlosterTage im Advent». Sie richten sich an Personen, die endlich einmal Zeit finden möchten für das, was wirklich der Vorbereitung auf Weihnachten dient: Sich in Ruhe für ein paar Tage zurückziehen und sich adventlichen Tätigkeiten widmen: Karten gestalten, Briefe schreiben, singen, kreativ sein mit verschiedenen Materialien. Ein Konzert in der Klosterkirche mit vorgängigem gemütlichem Fondue-Essen im Kreuzgang runden das Angebot ab. Das ehemalige Zisterzienserkloster mit seinem einmaligen Ambiente ist ein idealer Ort für eine Auszeit. (pd.) Weitere Infos unter www.klosterkappel.ch.
Ode an Bibi Liebe Elise, es ist wieder Sonntag geworden. Welch schöne Erfindung. Diese Wiederkehr der Sonntage. November. Einer, der sich glaub ein wenig mit dem März verwechselt. Er kommt so warm und feucht daher und mit viel zu wenig Nebel. Und ja also dann, bitte, wenn der November lieber einen auf Frühling macht, hier mein vorgezogenes Frühlingsthema: Bibi. Gross, dick, schwarz-weiss-angezogen. Stramme, schnelle Beine. Allen anderen in der Gruppe körperlich sehr überlegen. Aber sanft. Sanfter ist nicht möglich. Seit sie ihre geliebte Schwester verloren hat, wirkt sie verloren und verträumt. Steht manchmal minutenlang im kurz geschnittenen Gras und lauscht mit schräg gestelltem Kopf. Die anderen machen diesen unglaublichen Lärm nach getaner Arbeit. Bibi klettert rund und ruhig die Treppe runter und landet mit einem Hüpfer im Dreck. Komm ich zur Haustüre raus, rennen alle in meine Richtung in der Hoffnung auf Brot, auch Bibi, ihre
Antoinette Suter. (Bild zvg.) stämmigen orangen Beine ein wenig mehr nach aussen gedreht, was ihr einen ausgesprochen sportlichen Touch verleiht. Abends hat sie keine Chance einmal nicht als Letzte ins Haus zu kommen. Und nach ein paar vergeblichen, eher zurückhaltenden Versuchen zum Beispiel mal als Zweite im Schatten Rosas hineinzugelangen, scheint es ihr heute ein Genuss zu sein, als Letz-
te und Einzige kurz vor dem Eindunkeln noch ein paar Runden draussen zu drehen. Mit unglaublicher Langsamkeit steigt sie dann schliesslich hoch ins Haus und kuschelt sich an die anderen. Schnell schläft sie ein und träumt von Esmeralda, von neuen Strümpfen und vom Fliegen. Ihr grosser Körper strahlt so viel Wärme ab, dass sich die anderen während der Nacht streiten, wer direkt neben Bibi schlafen darf. (Was bei Tageslicht niemals zugegeben werden würde). Sonntags bin ich manchmal zu Gast bei den Damen. Ein kleiner symphatischer Frauentreff. Rosa erzählt dann jeweils die neuesten Geschichten, mit viel Gestik und Pathos, Estherli schwelgt in Erinnerungen an ihre Zeit auf der Alp, April hat die besten Tipps in Sachen Körperpflege und Bibi sitzt neben mir im Gras, lauscht, schwarzes Federchen neben weissem Federchen, manchmal lächelt sie. Ein wenig. Bibi, meine heimliche Lehrerin. Mein Lieblingshuhn. Komm dazu, wenn du kannst, liebe Elise. Antoin
Lou, 16. November.
Alissa, 19. November.
Nur Jungbären mit hohem Zuchtwert Die Stiftung Wildnispark Zürich hat den 20-jährigen Braunbären im «Langenberg» kastriert. Die Stiftung Wildnispark Zürich hält ihre Wildtiere in grosszügigen, naturnahen Anlagen und kümmert sich darum, dass die Tiere möglichst ihr ganzes natürliches Verhaltensrepertoire ausleben können. Dazu gehören insbesondere auch die Fortpflanzung sowie die Aufzucht und Sozialisation von Jungtieren. Kein Wildtier im Langen-
bauernregel «Wie das Wetter zu Sankt Kathrein (25. November), wird es auch an Neujahr sein.»
20 Jahre alt: der männliche Braunbär im «Langenberg». (Bild Wildnispark Zürich)
berg soll deshalb generell von der Fortpflanzung ausgeschlossen werden. Dass die Stiftung den 20-jährigen männlichen Braunbären am 17. November dennoch kastrieren liess, hat zwei Gründe. Da die Herkunft des männlichen Braunbären im Langenberg nicht vollständig bekannt ist, haben seine Nachkommen einen geringeren Zuchtwert als Jungtiere mit bekannter Ahnentafel. Und da es zunehmend schwieriger wird, für Jungbären gute Plätze zu finden, sollen diese vor allem für Jungbären reserviert bleiben, bei denen Herkunft und Unterart – im Gegensatz zu den Jungbären im Langenberg – lückenlos dokumentiert sind. Zweitens hat der männliche Braunbär im Langenberg mit seinen 20 Jahren ein Alter erreicht, in dem er auch in freier Wildbahn keinen grossen Fortpflanzungserfolg mehr haben würde. In seinem bisherigen Leben hat sich der Braunbär insgesamt vier Mal fortgepflanzt und dabei neun Jungtiere gezeugt. (pd.)
Rosalia, 20. November. anzeige
DezemberProgramm 2016 Dienstag, 6./13./20. Dezember 2016 SENIOREN 60plus Gemeinsames Spiel und Gespräche 14 Uhr, Chilehuus im Park, Affoltern Th. Seeburger+Team, 044 761 58 94 Mitwoch, 7./14./21. Dezember 2016 FITNESS ab 60 Seniorenturnen für sie und ihn Turnhallen: Ennetgraben: 12.45 und 14.00 Uhr Zwillikon: 13.45 Uhr Donnerstag, 1. Dezember 2016 WANDERUNG Stammheim–Kartause Ittingen Wanderzeit: 3 Std. 8.00 Uhr, Bahnhof Affoltern Leitung: Ernst Bründler Anm: Ursula Frutig, 044 761 80 66
Einladung zur LETZTEN Ausstellung in der GG MARIA MOSER STEFAN GORT mit Malerei und Frauen-Skulpturen in Holz Sonntag, 27. November 2016, Sonntag, 4. Dezember 2016,
Donnerstag, 15. Dezember 2016 SPAZIERGRUPPE Esslingen–Lieburg–Mönchaltorf Spazieren: 1½ Std. 8.30 Uhr, Bahnhof Affoltern Leitung/Anmeldung: Guido Jud, 044 761 28 91 Donnerstag, 15. Dezember 2016 BERGWANDERUNG Sellenbüren–Uetliberg–Urdorf Wanderzeit: 4 Std. 8.15 Uhr, Bahnhof Affoltern Leitung/Anmeldung: Hans Heierli, 044 761 71 43
bis 4. Dezember 2016
Apéro: Finissage:
Donnerstag, 8. Dezember 2016 ADVENTSFEIER 14.00 Uhr Kasinosaal Affoltern Anmeldung nicht notwendig
13–17 13–17
Anm. für Wand. & Exk. jeweils bis spätestens Dienstag, 19.00 Uhr Im Dezember kein Mittagstisch und kein Seniorentreff Voranzeige: Do. 5. Januar 2017 STERNWANDERUNG, alle Gruppen Die Arbeitsgruppe für Seniorendienste wünscht allen eine frohe Advents- und Weihnachtszeit
ACHTUNG! ANKAUF ALTGOLD in Merenschwand Wir kaufen diverse Goldsachen auch defekt, zu höchsten Preisen Ringe, Armbänder, Ketten, Münzen/Medaillen, Armbanduhren Stahl oder Gold (Rolex, Cartier, Rado, Longines, Tissot, Omega usw.), Silbersachen, Besteck (800, 925), Zinnwaren usw.
Dienstag, den 29. November 2016, von 10.00 Uhr bis 16.00 Uhr Restaurant Huwyler Bremgartenstrasse 5 5634 Merenschwand Falls Sie verhindert sind, kommen wir auch gerne zu Ihnen nach Hause an einem anderen Datum. F. W. F. Telefon 079 324 67 69 (diskret)

References: Art. 19
 § 151
 Art. 19
 Art. 2
 Art. 2
 Art. 3
 Art. 3
 § 203
 § 213