Source: https://www.julius-kuehn.de/ex_anwendung/projekte.php?shorthand=AT&limit=8&page=1
Timestamp: 2020-08-10 08:22:50+00:00

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Es wurden 37 Datensätze gefunden.
Pflanzenschutzgeräte dürfen nur verwendet werden, wenn sie die Anforderungen gemäß § 16 PfSchG einhalten. Das JKI führt die Prüfung von Pflanzenschutzgeräten gemäß der aktuell geltenden Richtlinien durch. Alle vom JKI geprüften und positiv bewerteten Geräte werden in einer beschreibenden Liste geführt. Die gesetzlichen Grundlagen finden sich in § 16, § 52 und § 57 PflSchG.
Listung von Pflanzenschutzgeräten, die sich durch geringere Abdrift auszeichnen und durch ihre Abdriftreduktion in besonderer Weise zur Verminderung der Pflanzenschutzmittelkontamination von Anwendern, Bystandern und dem Naturhaushalt führen. Die gesetzlichen Grundlagen finden sich in § 16 (3) (Anforderungen) und § 52 (besondere Eigenschaften) PflSchG.
Mitwirkung bei der Erarbeitung/Entwicklung von Verfahren/Techniken des Pflanzenschutzes, die ohne Pflanzenschutzmittel arbeiten. Die gesetzlichen Grundlagen finden sich in §57 (3) PflSchG.
Definition der bundesweit einheitlichen technischen Anforderungen zur Funktionsüberprüfung in Gebrauch befindlicher Pflanzenschutzgeräte, um verschleiß- und alterungsbedingte Mängel an den Geräten zu beseitigen. Koordination und fachlicher Austausch mit den Pflanzenschutzdienststellen der Länder sowie Erhebung bundesweiter Daten zur Umsetzung bzw. Unterstützung des nationalen Aktionsplans zur nachhaltigen Anwendung von Pflanzenschutzmitteln (NAP). Grundlage dafür ist §16 (4) Nr. 3 und §57 (2) Nr. 7 PflSchG.
Prüfungsverfahren/-einrichtungen sind den laufenden technischen Entwicklungen in der Pflanzenschutztechnik sowie der Mess- und Rechnertechnik anzupassen. Die rechtliche Grundlage dafür bietet § 52 (4) PflSchG.
Vereinheitlichung von Prüfungsmethoden für Pflanzenschutzgeräte auf europäischer und internationaler Ebene im Rahmen von CEN und ISO, um eine Vergleichbarkeit von Prüfungsergebnissen zu erreichen. Basis für diese Arbeit ist § 52 (4) PflSchG.
Untersuchungen zur Pulsweitenmodulation bei Pflanzenschutzdüsen
Die Pulsweitenmodulation kann zur Volumenstromregelung von Düsen bei konstantem Druck eingesetzt werden, ohne dass die Tropfengröße maßgeblich verändert wird. In Untersuchungen auf Prüfständen im Labor sowie in Felduntersuchungen wird mit Hilfe von Verteilungsmessungen der Einfluss des gepulsten Volumenstroms auf die Qualität der Längsverteilung ermittelt und bewertet. Eine Veränderung der Tropfengröße, als wichtigster Einflussfaktor für Abdrift, wird untersucht.

References: § 16
 § 16
 § 52
 § 57
 § 16
 § 52
 §57
 §16
 §57
 § 52
 § 52