Source: https://www.bsv-werste.de/satzung/
Timestamp: 2017-09-25 02:33:32+00:00

Document:
Satzung - BSV-Werste
Satzung Bürgerschützenverein Werste von 1901 e.V
§1 -Name, Sitz und Gschäftsjahr
Der Verein führt den Namen Bürgerschützenverein Werste von 1901 e.V.. Der Vereinssitz ist in 32549 Bad Oeynhausen. Die Postanschrift ist die Anschrift des Schriftführers des "Bürgerschützenvereins Werste e.V. von 1901".
Die Farben des Vereins sind schwarz, rot, grün und weiß.
§ 2-Zweck, Aufgaben und Gemeinnützigkeit
Der Verein dient ausschließlich und unmittelbar sportlichen Zwecken, der Ausbildung im Bogen- und Schießsport sowie der Jugendarbeit.
Der Bürgerschützenverein Werste von 1901 eV. ist selbstlos tätig und nicht auf wirtschaftliche Vorteile ausgerichtet. Er verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts "Steuerbegünstige Zwecke" der Abgabenordnung. Der Verein hat weder politische oder konfessionelle noch wirtschaftliche Ziele und verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke. Die Vereinsämter sind Ehrenämter. Mittel des Vereins dürfen nur für satzungsgemäße Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln der Vereins. Es dürfen keine Vergütungen (Angestelltengehälter) gegeben werden.
Der Bürgerschützenverein Werste von 1901 e.V. steht auf dem Boden des Amateurgedankens. Er bewirkt den freiwilligen Zusammenschluss aller Bogen- und Sportschützen mit dem Zweck:
* Pflege des Bogens- und Schießsport als Leibesübung.
* Durchführung von Übungsschießen, Vergleichsschießen, wettkampfmäßigen Schießen und die
Teilnahme an Turnieren und Meisterschaften im Bogen- und Schießsport, um die schieß-sportlichen
Leistungen mit Hilfe der Leibesübung zu fördern und zu steigern.
* intensive sportlicher Jugendpflege.
* Den Mitgliedern das sportliche Bogen und /oder Sportschießen nahe zu bringen.
* Alle erdenklichen Maßnahmen zu ergreifen , damit das sportliche Bogen-Sportschießen stets
aufrechterhalten werden kann und den jeweiligen Anforderungen in Bezug auf Sportstätte,
Hilfsmittel und Einrichtungen gerecht wird.
§ 3-Vereinsmitgliedschaft
Die Vereinsmitgliedschaft ist schriftlich beim Vorstand zu beantragen. Der Vorstand entscheidet
über die Aufnahme. Bei der drauffolgenden Mitgliederversammlung werden die Mitglieder über die
Aufnahme eines neuen Mitglieds informiert und das neue Vereinsmitglied wird der Versammlung vorgestellt.
Bei Ablehnung hat der oder die Bewerber(in) die Möglichkeit in der Mitgliederversammlung von den
anwesenden Mitgliedern mit einer 2/3 Mehrheit die Aufnahme zu erlangen.
Minderjährige können mit Genehmigung des Erziehungsberechtigen Mitglied werden.
* mit dem Tod des Mitglieds;
* Durch schriftliche Austrittserklärung, gerichtet an ein Vorstandsmitglied. Sie ist nur zum Ende des
Geschäftsjahres unter der Einhaltung einer Kündigungsfrist von einem Monat zulässig;
* Durch Ausschluss aus dem Verein;
* Die Mitgliedschaft endet mit der Auflösung des Vereins.
Ein Vereinsmitglied, das in erheblichen Maß gegen die Vereinsinteressen und den Vereinszweck
verstoßen hat, kann durch Beschluss des Vorstands aus dem Verein ausgeschlossen werden.Ebenso
kann ein Ausschluss erfolgen, wenn ein Mitglied wiederholt, trotz Abmahnung durch den Vorstand, den
Vereinsfrieden stört. Hierfür bedarf es einer Mehrheit von zwei Drittel der Vorstandsmitglieder. Vor dem Ausschluss ist das betroffene Mitglied persönlich oder schriftlich zu hören.
Ein Vereinsmitglied kann durch Beschluss des Vorstands von der Vereinsmitgliederliste gestrichen werden, wenn es trotz zweimaliger Mahnung mit der Zahlung der Beiträge 3 Monate im Rückstand ist.
Die Vereinsmitglieder haben Zutritt zu allen Vereinsveranstaltungen. Sie haben vom 18. Lebensjahr an Stimm- und Wahlrecht und sind wählbar.
§ 4- Beiträge und Pflichten
Die Mitgliedsbeiträge sind im laufenden Jahr zur Zahlung fällig. Über die Höhe des Jahresbeitrags entscheidet die Mitgliederversammlung.
Die Vereinsmitglieder sind verpflichtet, den Verein nach besten Kräften zu fördern und bei Veranstaltungen des Vereins tatkräftig zu unterstützen. Die Beiträge pünktlich zu zahlen und die zur Aufrechterhaltung des Schießbetriebes erlassenen Anordnungen zu befolgen.
§ 5 -Gewinne
Etwaige Gewinne dürfen nur für satzungsmäßige Zwecke Verwendung finden. Die Mitglieder erhalten keine Gewinnanteile und in ihrer Eigenschaft als Mitglieder auch keine sonstigen Zuwendungen aus den Mitteln des Vereins.
Die Vereinsmitglieder erhalten bei ihrem Ausscheiden, bei Auflösung oder Aufhebung des Vereins lediglich die eingebrachten Sachwerte zurück.
Es darf keine Person durch Verwaltungsaufgaben, die den Zwecken des Vereins fremd sind oder durch unverhältnismäßig hohe Auslagenerstattung begünstigt werden.
§ 6 -Leitung, Verwaltung,Wahlen
Der Vorstand des Bürgenschützenvereins Werste von 1901 e.V. besteht aus 4 gewählten Vereinsmitgliedern, und zwar:
b) dem2. Vorsitzenden
Zusätzlich werden Stellvertreter für den Schriftführer und den Kassenwart gewählt, die im Vertretungsfall Stimmberechtigt sind und an den Vorstandssitzungen teilnehmen.
Der Vorstand und die Stellvertreter werden von der Mitgliederversammlung auf die Dauer von drei Jahren gewählt. Eine wiederwahl ist möglich.
Vorstand im Sinne des § 26BGB sind der 1. und der 2. Vorsitzende. Der Verein wird gerichtlich und aussergerichtlich alein durch den 1. oder den 2. Vorsitzenden vertreten.
Der Vorstand verwaltet den Verein. Er beaufsichtigt das Vereinsvermögen, das Kasse- und Rechnungswesen und die Schriftführung. Der Vorstand hat das Recht, Anschaffungen und Ausgaben bis zu 200,- €, die im Interesse des Vereins liegen, zu tätigen. Ausgenommen sind Reperaturen am Vereinsgebäude oder Anschaffungen in dringenden Fällen.
Der 1. Vorsitzende oder der 2. Vorsitzende kann Vorstandssitzungen einberufen und abhalten, soweit dies zum Zwecke einer ordnungsgemäßen Vereinsführung zweckmäßigund notwendig erscheint.
Der 1. Vorsitzende oder sein Stellvertreter (2. Vorsitzender) leitet die Vorstandssitzung und die Mitgliederversamlung.
Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn mindestens 3 Vorstandsmitglieder anwesend sind. Beschlüsse aufVorstandssitzungen werden mit einfacher Stimmenmehrheit gefasst. Über den Inhalt der Vorstandsitzungen ist Protokol zu führen. Die Protokolle sind vom jeweiligen Vorsitzenden und dem Schriftführer zu unterzeichnen.
Alljährlich, spätestens 2 Monate nach Ablauf des Geschäftsjahres beruft der geschäftsführende Vorstand die Hauptversammlung ein. Die Einladung muss zwei Wochen vorher schriftlich unter der Bekanntgabe der Tagesordnung erfolgen. Die Hauptversammlung ist für die Einhaltung folgender Punkte zuständig:
*Bericht des Vorsitzenden und den Vorstandsmitgliedern über das vergangene Geschäftsjahr,
*Entlastung des Vorsitzenden und der Vorstandsmitglieder,
*Wahl der ausscheidenden Vorstandsmitglieder und Kassenprüfer,
*Festsetzung des Monatsbeitrages,
*Berichte der Sportleiter
*Änderung der Satzung oder deren Neufassung und Festsetzung der Geschäftsordnung,
*Ehrungen,
*Beschlussfassung über die Auflösung des Vereins,
Anträge zur Hauptversammlung können nur berücksichtigt werde, wenn sie eine Woche vor der Hauptversammlung dem Vorsitzenden schriftlich eingereicht werden.
Die Hauptversammlung ist das oberste Vereinsorgan. Sie ist in jedem Falle beschlußfähig.
Beschlüsse werden mit einfacher Mehrheit der Mitglieder gefasst. Bei Stimmgleichheit gilt der Antrag als abgelehnt. Beschlüsse , die eine Änderung der Satzung zum Gegenstand haben, bedürfen der 3/4 Mehrheit der anwesenden Stimmberechtigten. Stimmberechtigt sind alle Mitglieder ab 18. Lebensjahr.
Die Versammlung wird vom Vorsitzenden oder seinem Stellvertreter geleitet.
Über allen Versammlungen ist ein Protokoll zu führen. Die Protokolle sind vom jeweiligen Vorsitzenden, dem Schriftführer und eines bei der Versammlung gewähltes Mitglied zu unterzeichnen.
Mitgliederversammlungen finden vierteljährlich statt.
§ 8 -Außerordentliche Hauptversammlung
Der Vorstand kann in dringenden Fällen eine außerordentliche Hauptversammlung mit einer Frist von einer Woche einberufen. Sie muss einberufen werden, wenn dies von mindestens 25% der stimmberechtigten Mitglieder unter Angabe des Grundes beantragt wird. Die außerordentliche Hauptversammlung hat die gleiche Befugnis wie die ordentliche Hauptversammlung.
§ 9 -Sportleiter
Die Sportleiter bilden zusammen mit den Schießwarten der in dem Verein vorhandenen Fachschaften die Schießkommission. Die Schießkommission regelt den gesamten Schießbetrieb, gehört jedoch nicht dem Vorstand an.
§ 10 -Material und Miete für Schießstand
Jede Abteilung hat 200,-€ im Jahr zur freien Verfügung, sofern der Verein die Mittel hierfür frei hat. Sollte dies nicht der Fall sein, erhält keine Abteilung diesen Betrag. Alle Abteilungen werden Rechtzeitig informiert.
Standgebühren für Vereinsfremde Schießplätze trägt der Verein.
Startgelder für Offiezielle Wettkämpfe trägt der Verein.
Gebühren für Weiterbildung (Sportleiter, Standaufsicht oder Trainer) trägt, nach Absprache des Vorstands, der Verein.
§ 11-Satzungänderung oder deren Neufassung, Auflösung des Vereins
Zur Änderung der Satzung oder deren Neufassung ist die Stimmenmehrheit von drei Viertel der erschienenen Mitglieder erforderlich.
Eine Auflösung ist nicht möglich, wenn sich wenigstens 7 Mitglieder zur Weiterführung des Vereins bereit erklären. Bei Auflösung oder Aufhebung des Vereins oder Wegfall seines bisherigen Zwecks fällt das Vermögen des Vereins an das Deutsche Rote Kreuz, sofern dieses zum gegebenen Zeitpunkt als gemeinnützig anerkannt ist.
Diese Satzung wurde von der außerordentlichen Hauptversammlung 2016 genehmigt.
Bad Oeynhausen-Werste den 10.09.2016

References: §1

§ 2

§ 3

§ 4

§ 5

§ 6
 § 26

§ 8

§ 9

§ 10

§ 11