Source: https://www.competitionline.com/de/ergebnisse/160121
Timestamp: 2018-03-24 02:27:47+00:00

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Ergebnis: Erweiterungsgebäude Techniker Krankenkass...competitionline
(ID 3-160121)
Entscheidung 12.06.2014
Änderung am Feb 14, 2014
Auslober/Bauherr Techniker Krankenkasse TK, Hamburg (DE)
Die Techniker Krankenkasse (TK) kann auf eine über 125-jährige Geschichte zurückblicken. Nachdem 1883 zum ersten Mal in Europa eine Versicherungspflicht eingeführt wurde, ruft der Deutsche Technikerverband eine eigene Krankenkasse ins Leben, die nach dem Prinzip der Selbstverwaltung organisiert ist. 1884 wurde die „Eingeschriebene Hilfskasse für Architekten, Ingenieure und Techniker“ offiziell zugelassen. Die TK versichert heute bundesweit ca. 9,4 Millionen Privat- und Firmenkunden und gehört damit zu den größten gesetzlichen Krankenversicherungen Deutschlands. Insgesamt beschäftigt die TK über 12 800 Mitarbeiter.
Die Hauptverwaltung der TK befindet sich im Bezirk Hamburg-Nord, Stadtteil Barmbek-Nord und ist mit ca. 1 600 Mitarbeitern der größte Standort der TK. An diesem Standort besteht Erweiterungsbedarf. Der bestehende Gebäudekomplex der Hauptverwaltung wurde 1985-1989 auf der Grundlage einer Planung des Büros Schweger Architekten errichtet und erstreckt sich über ein Areal von ca. 3,6 ha. Das Gelände wurde bis 1976 industriell genutzt.
Ziel des Wettbewerbes ist es, den Gebäudebestand der TK Hauptverwaltung hochbaulich zu erweitern, um dem aktuellen und zukünftigen Flächenbedarf zu begegnen. Für die Erweiterung ist ein mehrgeschossiger, straßenbegleitender Bürobau entlang der Bramfelder Straße vorgesehen. Zwischen Neubau und Bestand soll eine Verbindung zur Erschließung erstellt werden. Auf einer Bruttogrundfläche (BGFa gemäß DIN 277) von ca. 12 000-14 000 m² (oberirdisch ohne Tiefgarage) sollen Räumlichkeiten für Büros und büroverwandte Sondernutzungen geschaffen werden.
Für die TK stehen bei diesem Bauvorhaben die Mitarbeiter und deren direktes Arbeitsumfeld im Vordergrund. Somit ist das interne Erscheinungsbild des Baukörpers für das Unternehmen von ebenso großer Bedeutung, wie die Außenwirkung des Gebäudes im städtebaulichen Umfeld. Die Gestaltung sollte ein zeitloses und nachhaltiges Design zugrunde legen und mit angemessener Transparenz und Offenheit, sowie ansprechenden Treffpunkten für die formelle und informelle Kommunikation kombiniert werden. Erwartet werden ein funktionales Arbeitsumfeld, eine optimale räumliche und funktionale Abbildung der betrieblichen Prozesse und die Bereitstellung gleichwertiger Arbeitsplätze.
Da die Arbeit der TK von kontinuierlicher Veränderung und Weiterentwicklung geprägt ist, wird ein attraktives Konzept erwartet, welches zukünftigen Strukturanpassungen problemlos begegnen kann. Raumstrukturen sollen die Bildung neuer Teams sowie den Wandel von Organisationsstrukturen ermöglichen. Die Ausloberin strebt die Schaffung eines Gebäudes an, welches seinen Nutzern und Besuchern einen Ort mit hochwertiger Aufenthalts- und Arbeitsqualität bietet. Desweiteren sind die marktüblichen Anforderungen an Nachhaltigkeit in Erstellung sowie ökonomischen Betrieb der Immobilie einzuhalten und möglichst zu übertreffen.
Berufshaftpflicht Sach- und Vermögensschäden 25.000 Euro
Durchschnittlicher Mindestumsatz der letzten 3 Jahre 980.000 Euro
2014/S 032-051699
Techniker Krankenkasse TK, Technisches Immobilien Management TIM, Bramfelder Straße 140, Hamburg22305, DEUTSCHLAND. E-Mail: MThaalllJikuKDhsYyZcXQ==
(Supplement zum Amtsblatt der Europäischen Union, 29.1.2014, 2014/S 20-031820)
Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische AngabenIII.1) Kriterien für die Auswahl der Teilnehmer:
Die Bewerbungsunterlagen müssen bis zum 26.1.2014 um 14.00 Uhr bei folgender Adresse eingereicht werden:
Die Bewerbungsunterlagen müssen bis zum 26.2.2014 um 14.00 Uhr bei folgender Adresse eingereicht werden:
--------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Deutschland-Hamburg: Dienstleistungen von Architekturbüros
Techniker Krankenkasse TK, Technisches Immobilien Management TIM, Bramfelder Straße 140, Hamburg22305, DEUTSCHLAND. E-Mail: MjE3UWFQXB0gJR8vY1odU1Q=
Techniker Krankenkasse TK, Technisches Immobilien Management TIM, Bramfelder Straße 140, Hamburg22305, DEUTSCHLAND. E-Mail: MjEzVWVUYCEkKSMzZ14hV1g=
Techniker Krankenkasse TK, Technisches Immobilien Management TIM
MTNfb15qKy4zLT1xaCthYg==
Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers / des Auftraggebers: http://www.tk.de
Zu Händen von: Thorsten Peters
+49 4036098425
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MjE1ZR9hVmVWY2QxVWNgZGUeVGBfZGZdZR9VVg==
„Realisierungswettbewerb Techniker Krankenkasse in Hamburg“ – nicht offener, einphasiger, hochbaulicher Realisierungswettbewerb mit max. sieben teilnehmenden Büros.
Teilnahmeberechtigt sind Architekten bzw. Architekturbüros, die die unter III.2) angegebenen Bedingungen erfüllen. Es werden bis zu sieben teilnehmende Büros ausgewählt.
Arbeitsgemeinschaften (Bietergemeinschaft) von Architekten bzw. Architekturbüros sind zugelassen und müssen als solche im Bewerbungsbogen kenntlich gemacht werden. Ein federführender Ansprechpartner ist dabei zu benennen. Im Falle einer Arbeitsgemeinschaft ist der Bewerbungsbogen gemeinsam auszufüllen. Zudem ist eine gemeinsame Erklärung der Bewerber zu unterzeichnen. Jede Arbeitsgemeinschaft darf nur eine Bewerbung einreichen. Mehrfachbeteiligungen in personell identischer Form werden nicht zugelassen.
Für die Teilnahme am Bewerbungsverfahren ist zwingend ein Bewerbungsbogen (Formblatt) zu verwenden, vollständig auszufüllen, zu unterschreiben und die darin geforderten Anlagen mit abzugeben. Die Bewerbungsunterlagen inklusive der Bewerbungsformblätter können ab dem 26.1.2014 auf der Homepage des wettbewerbsbetreuenden Büros D&K drost consult GmbH heruntergeladen werden (www.drost-consult.de, über die Projektsuche: TK_BRAM_160).
Die Bewerbungsunterlagen müssen bis zum 26.1.2014 um 14.00 Uhr bei folgender Adresse eingereicht werden: D&K drost consult GmbH, Kajen 10, 20459 Hamburg. Bewerbungen, die nach dem genannten Termin eingeliefert werden, werden nicht berücksichtigt. Es gilt nicht der Poststempel.
Das Format der Unterlagen darf DIN A3 nicht überschreiten. Die einzureichenden Unterlagen sind bitte deutlich sichtbar mit Ziffern und Buchstaben in der im Bewerbungsbogen vorgegebenen Reihenfolge zu kennzeichnen. Die Seiten sind durchgehend zu nummerieren.
— Name und Adresse des Bewerbers;
— Nachweis der beruflichen Qualifikation des Bewerbers (Anlage 3A), insbesondere durch die Vorlage der Eintragung in einem zuständigen Berufsregister (z. B. Mitgliedschaft in einer Architektenkammer);
— Nachweis der Unterschriftenberechtigung (Anlage 1A), z. B. durch die Vorlage eines Handelsregisterauszuges (nicht älter als 12 Monate);
— Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Verurteilungen/möglichen Ausschlussgründen und Teilnahmehindernissen gemäß RPW 2013 §4 (2) (Anlage 1B);
— Eigenerklärung, dass die Durchführung der freiberuflichen Leistung unabhängig von Ausführungs- oder Lieferinteressen erfolgt (Anlage 1C).
— Anlage 1D: Bevollmächtigung des Vertreters bei Arbeitsgemeinschaften (Vordruck);
— Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung in Form einer Kopie der Versicherungspolice nicht älter als 1 Jahr mit Deckungssummen von mind. 1 500 000 EUR für Personenschäden und von mind. 250 000 EUR für Sach- und Vermögensschäden. Eine projektbezogene Bestätigung des Versicherers über eine Erhöhung der Police auf die geforderten Summen im Auftragsfall ist für den Nachweis zulässig (Anlage 2A);
— Erklärung über einen durchschnittlichen Jahresumsatz für Leistungen gem. HOAI § 34 Objektplanung der letzten drei Jahre von mindestens 980 000 EUR (netto);
— Erklärung über eine durchschnittliche Anzahl von mindestens 10 für die Leistung qualifizierten, fest angestellten Mitarbeitern (Ingenieure gemäß HOAI § 33) der letzten 3 Jahre.
Die aufgezählten Nachweise müssen aktuell (bis auf Kammerurkunden und Diplom-Urkunden) nicht älter als 12 Monate und noch gültig sein. Die geforderten Unterlagen sind bei Arbeitsgemeinschaften für alle Mitglieder vorzulegen. Die Anforderungen an Jahresumsatz sowie Mitarbeiteranzahl sind bei Arbeitsgemeinschaften von der Arbeitsgemeinschaft in Summe zu erfüllen.
Ausländische Bewerber können an der Stelle der geforderten Eignungsnachweise auch vergleichbare Nachweise vorlegen. Sie werden anerkannt, wenn sie den Anforderungen der EU Richtlinie zur Anerkennung von Berufsqualifikationen (2005/36/EG) entspricht. Im Falle einer Beauftragung ist der Bewerber verpflichtet, eine gültige Bauvorlageberechtigung für den Geltungsbereich Hamburg vorzulegen.
Da die Amtssprache für dieses Verfahren Deutsch ist, sind alle fremdsprachigen Urkunden oder Nachweise zu übersetzen. Eine eigenverantwortliche Übersetzung ist ausreichend. Etwaige Übersetzungskosten werden vom Bewerber getragen.
Darüber hinaus ist die Leistungsfähigkeit und Qualifikation des Bewerbers insbesondere durch zwei vergleichbare Referenzprojekte nachzuweisen (Anlage H, DIN-A3-Vorlage). Es sind zwei bereits abgeschlossene Projekte (Bearbeitung in den Leistungsphasen 2-8 gem. HOAI § 34) nachzuweisen, deren Fertigstellung nicht länger als acht Jahre zurückliegt. Bei mindestens einem der Referenzprojekte muss es sich um ein Büro- oder Verwaltungsgebäude mit einer Gesamtfläche von mindestens 10 000 m² BGFa (oberirdisch gemäß DIN 277) handeln. Mindestens eines der Referenzprojekte muss für einen öffentlichen Bauherrn durchgeführt worden sein. Zu benennen ist die Projektbezeichnung, der Auftraggeber, der Projektleiter, die Art der Nutzung/Projektart, der Leistungszeitraum, die Zertifizierung, die Betriebskosten-Effizienz und die Projektgröße (Gesamtfläche BGFa oberirdisch gemäß DIN 277). Referenzen sind gemäß den Vorgaben im Bewerbungsbogen auf max. je einem DIN-A3 Blatt pro Referenz detailliert vorzustellen. (Anlage H, DIN-A3-Vorlage). Die notwendigen Informationen zur Bewertung der Prüfkriterien sind eindeutig und prüfbar auf den Referenzblättern, für jede Referenz einzeln, darzustellen. Anderenfalls können diese Prüfkriterien nicht in der Bewertung der Referenzen berücksichtigt werden.
Unterlagen die über den oben genannten Umfang hinausgehen, werden für die Auswahl nicht berücksichtigt.
Die Ausloberin wählt diejenigen Bewerber aus, die zur Teilnahme am Wettbewerb aufgefordert werden. Die Auswahl erfolgt anhand der im Bewerbungsbogen und der in den dazugehörigen Anlagen erteilten Auskünfte, unter den Bewerbern, die nicht aufgrund der formalen Kriterien oder der möglichen Ausschlusskriterien/Teilnahmehindernisse oder der Nichterfüllung der Mindestanforderungen ausgeschlossen wurden.
Für die Vergleichbarkeit der detailliert dargestellten Referenzprojekte A und B erfolgt die Auswahl anhand folgender Kriterien (siehe Auswahlbogen), Punkte je Projekt:
1. Vergleichbares Leistungsbild (max. 3 Punkte):
— vom Bewerber erbrachte Leistung LP 2 bis LP 4 inkl. Teile von LP 5 (Leitdetails), Abschluss LP 4 vom 1.1.2005 bis zum 1.8.2013 - 1 Pkt.
— vom Bewerber erbrachte Leistung LP 5 (über die Leitdetails hinaus) bis LP 8, Abschluss LP 8 vom 1.1.2005 bis zum 1.8.2013 - 2 Pkt.
2. Vergleichbare Bauaufgabe (max. 2 Punkte):
— Erweiterungsgebäude an einem vorhandenen Standort - 1 Pkt.
— Zertifizierung nach DGNB oder vergleichbarem Standard - 1 Pkt.
3. Vergleichbare angestrebte Qualität (max. 5 Punkte):
— Funktionale Grundrissgestaltung gemäß formulierter Zielvorgaben in II.1.2 - 1Pkt.
— Fassadengestaltung und Materialwahl gemäß formulierter Zielvorgaben in II.1.2 - 1 Pkt.
— Umgang mit Bestandsgebäuden gemäß formulierter Zielvorgaben in II.1.2 - 1 Pkt.
— Drittverwendbarkeit - 1 Pkt.
— Betriebskosteneffizienz gemäß OSCAR (JonesLangLaSalle), GEFMA (German Facility Management Association) oder gleichw. - 1 Pkt.
Für Referenzprojekt A und B können jeweils maximal 10 Punkte erzielt werden, für beide Referenzprojekte zusammen maximal 20 Punkte.
Die sieben Bewerber, welche die höchsten Punktzahlen im Rahmen der oben genannten Auswahlkriterien erreichen, werden zur Teilnahme am Wettbewerbsverfahren aufgefordert.
Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zu Grunde gelegten Kriterien zu hoch, behält sich die Ausloberin vor, die Teilnehmeranzahl zu erhöhen oder gem. VOF 2009 § 10 (3) unter den verbliebenen Bewerbern zu losen.
Teilnahmeberechtigt ist jeder, der nach den Architektengesetzen der Bundesländer berechtigt ist, die Berufsbezeichnung Architektin/Architekt zu tragen. Liegt der Geschäftssitz außerhalb der Bundesrepublik Deutschland, muss die Führung der Berufsbezeichnung nach dem Recht des jeweiligen Heimatstaates zulässig sein. Die Berufsbezeichnung Architekt/in ist durch die Richtlinie 2005/36/EG zur Anerkennung von Berufsqualifikationen festgelegt und für den jeweiligen Bewerber zu prüfen. Diese Richtlinie schließt die Prüfbarkeit der Berufsqualifikation von Bewerbern ein, in deren Herkunftsland die Berufsbezeichnung nicht oder nicht eindeutig gesetzlich geregelt ist. Bewerber außerhalb der EU haben einen Nachweis zur Berufsqualifikation Architekt/in zu erbringen, der einem der in V.7 Architekt (2005/36/EG) angegebenen Ausbildungsnachweis entspricht.
Hochbauliche Qualität;
Eine detaillierte Aufstellung der Bewertungsmerkmale wird im Verfahrensteil der Auslobung bekannt gegeben. Die dargestellte Reihenfolge der Kriterien ist nicht als Wertung oder Gewichtung zu betrachten.
Schlusstermin für die Anforderung von Unterlagen oder die Einsichtnahme: 23.2.2014 - 16:00
Tag: 26.2.2014 - 14:00
Anzahl und Höhe der zu vergebenden Preise: Die Ausloberin stellt die Wettbewerbssumme von 100 000 EUR (netto) bereit.
Als Bearbeitungshonorar stellt die Ausloberin eine Summe von 24 500 EUR (netto) zur Verfügung, welche je zu gleichen Teilen an die teilnehmenden Büros ausgeschüttet wird, sofern die in der Auslobung definierten Leistungen erfüllt wurden.
Für Preise stellt die Ausloberin 75 500 EUR (netto) zur Verfügung:
1. Preis 37 750 EUR (netto),
2. Preis 22 650 EUR (netto),
3. Preis 15 100 EUR (netto).
Das Preisgericht ist berechtigt, durch einstimmigen Beschluss eine andere Verteilung der Wettbewerbssumme vorzunehmen.
Die im Auswahlverfahren ermittelten Bewerber, die zu dem weiteren Verfahren zugelassen sind, erhalten die Wettbewerbsunterlagen nach ihrer Teilnahmebestätigung unaufgefordert zugesandt. Der Wettbewerb wird gemäß RPW 2013 durchgeführt.
Das Preisgericht gibt eine schriftliche Empfehlung zur weiteren Entwicklung und Bearbeitung der Wettbewerbsaufgabe gemäß RPW 2013 § 6 (2).
Die Ausloberin erklärt, dass sie unter Würdigung der Empfehlungen des Preisgerichtes und entsprechend der RPW 2013, § 8 (2) einen oder mehrere Preisträger mit der weiteren Bearbeitung der Planungsleistungen gemäß HOAI §34, mindestens die Leistungsphasen 2, 3, 4 komplett und 5 in Teilen, beauftragen wird, falls das Vorhaben realisiert wird.
Die Realisierung des Gesamtprojekts hängt vom Ergebnis der Grundstückskaufvertragsverhandlungen und der Zustimmung der Aufsichtsgremien ab. Weitere Voraussetzung für eine Umsetzung des Projekts ist, dass kein sonstiger wichtiger Grund einer Beauftragung entgegensteht und dass mindestens eines der teilnahmeberechtigten Büros, dessen Arbeit mit einem Preis ausgezeichnet wurde, eine einwandfreie Ausführung der zu übertragenden Leistung gewährleistet. Eine Beauftragung erfolgt stufenweise.
Gemäß RPW 2013 §8 (3) dürfen Wettbewerbsarbeiten vom Auslober veröffentlicht werden. Sie dürfen für den vorgesehenen Zweck genutzt werden, wenn der Verfasser mit der weiteren Bearbeitung beauftragt ist. Ansonsten verbleiben alle Rechte nach dem Urheberrechtsgesetz bei den Verfassern. Die mit Preisen ausgezeichneten Arbeiten und Anerkennungen werden Eigentum des Auslobers. Urheberrechtlich und wettbewerbsrechtlich geschützte Teillösungen von Wettbewerbsteilnehmern, die bei der Auftragserteilung nicht berücksichtigt worden sind, dürfen nur gegen eine angemessene Vergütung genutzt werden.
Die Ausloberin hat das Erstveröffentlichungsrecht. Sie ist berechtigt, die eingereichten Arbeiten des Verfahrens in angemessener Frist ohne weitere Vergütung zu veröffentlichen. Die Namen der Verfasser, Mitarbeiter und Fachplaner werden genannt.
2. Untergeschosse M 1 : 500,
7. Fassadenkonzept M 1 : 50,
10. Flächenberechnungen,
11. Erläuterungsbericht,
12. Prüfpläne,
13. Einsatzmodell M 1 : 500,
14. Verfassererklärung,
15. Verpflichtungserklärung zur Nutzung digitaler Daten,
16. Liste der eingereichten Unterlagen,
17. Digitale Unterlagen,
Versendung der Auslobung an die ausgewählten Teilnehmer: 10. KW 2014; Rückfragenkolloquium: 12. KW 2014; Abgabe der Wettbewerbsarbeiten: 18. KW 2014; Preisgerichtssitzung: 22. KW 2014.
Ausschreibung veröffentlicht 29.01.2014
Wettbewerbs-ID 3-160121
Seitenaufrufe 3331

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