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Timestamp: 2019-11-11 21:18:07+00:00

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Wir müssen unseren Träumen glauben | Mein Grundeinkommen
Wir müssen unseren Träumen glauben
von Meera am 01.03.2018
April 2017. Wir sitzen in einer unterkühlten Seminar-Scheune in Brandenburg und ringen um unsere Vision. Unser Projekt gibt es zu diesem Zeitpunkt seit drei Jahren. Rund zwanzig engagierte Menschen sind angetreten, um sich für eine Idee einzusetzen, die dieser Tage in ihrer Inspirationskraft fast konkurrenzlos ist: Das Bedingungslose Grundeinkommen. Wir stehen inmitten der digitalen und sozialen Revolution, der vielleicht grundlegendsten Veränderung in der Menschheitsgeschichte.
Wohin entwickelt sich unsere Gesellschaft? Die Antwort auf diese Frage wollen wir nicht dem Zufall überlassen.
Die ganze Welt im Umbruch
Oft zeigt sich der Umbruch verdeckt, als Anstrengung und Verunsicherung. Als das Gefühl, irgendwie nicht mehr hinterherzukommen. In E-Mails und Nachrichten berichtet ihr uns von euren Existenzsorgen, gesundheitlichen Leiden, euren Problemen am Arbeitsplatz. Auf Veranstaltungen erfahren wir von euch, wie lange ihr euch schon engagiert und dass ihr manchmal nicht mehr könnt oder wollt. Dass ihr euch unsicher seid, wie ihr die Zukunft meistern werdet und ihr euch oft alleine damit fühlt.
Der Wandel und seine Symptome sind auch im Weltgeschehen sichtbar. Wir sehen ihn jeden Tag in den Nachrichten, die berichten von frustrierten Mitmenschen, die ihren Frust an anderen entladen. Die berichten von täglich neuen technologischen Innovationen wie Robotern, künstlicher Intelligenz und Kryptowährungen, die wir noch nicht so 100% verstehen. Die berichten von Ungerechtigkeiten und ökologischen Problemen.
Umbruch heißt auch: Trotz des Fokus auf die Zukunft, ist die Vergangenheit noch lange nicht abgeschlossen. Inmitten des Chaos sehen wir uns mit den Konsequenzen unserer industrialisierten Wirtschaftsweise der letzten 200 Jahre konfrontiert: Dazu zählen ökologische Risiken, wie Artensterben und Klimawandel, die wir jetzt stoppen müssen. Dazu gehört auch das uneingelöste Versprechen der globalisierten Marktwirtschaft auf eine gerechte Verteilung von Ressourcen, Freiheit und Lebensqualität.
Wie gehen wir mit solchen sozialen, ökologischen, psychologischen Herausforderungen um? Wichtig ist zu wissen, wohin es gehen soll – und warum. Denn es gibt auch riesige Chancen.
In diesem Glauben werden wir immer wieder bestärkt, wenn wir in den Nachrichten von den Mutigen lesen, die sich weltweit jeden Tag für Mitmenschlichkeit einsetzen. Wenn ihr uns von euren Träumen, Wünschen und eurer Hoffnung erzählt. Und wenn wir mitbekommen, wie eure Augen leuchten, wenn ihr darüber nachdenkt: Was wäre eigentlich, wenn ich Grundeinkommen hätte? Dann strahlt die Zukunft stärker, als die Vergangenheit wiegt und wir wissen: Wir sind auf einem guten Weg.
Brauchen wir eine gemeinsame Vision?
Wir sind die Kinder der Postmoderne. Das heißt, die Kinder einer Zeit, in der alles, wirklich alles, hinterfragt wird. In der sich der Anspruch auf eine allgemeingültige Interpretation der Wirklichkeit so gut wie aufgelöst hat. Politische Einstellungen, Wahrheit und Unwahrheit, Richtig und Falsch, Familienmodelle und Lebensentwürfe, Geschlecht und Sexualität – alles steht zur Debatte. Es ist nicht leicht, die Orientierung zu behalten.
Auch bei uns im Team ist die Verunsicherung jeden Tag präsent. Zwischenzeitlich wollten wir gar keine Vision aufschreiben. Es fällt uns schwer, uns auf etwas Konkretes festzulegen und gleichzeitig groß zu denken. Was ist, wenn wir falsch liegen?
Dabei wissen wir eigentlich genau was wir wollen. Nur in unseren Köpfen ist eine mächtige Schranke. Vielleicht, weil wir als Träumer*innen oft belächelt worden sind. Weil wir uns angesprochen fühlten, als man sagte: Wer Visionen hat, soll zum Arzt gehen. Weil “die Welt nun mal so ist”. Weil es in über drei Jahrzehnten Neoliberalisierung am Ende meist nur um den “Wirtschaftsstandort Deutschland” zu gehen scheint – und alles andere dafür als Mittel zum Zweck behandelt wird.
Mit einer Vision navigieren wir die unbekannte Zukunft
Wir sind keine Inseln. Wir brauchen einander! Deshalb müssen wir mutig und wohlwollend miteinander reden. Unsere Gespräche sind der Ort, in denen die Zukunft verhandelt wird. Diese Gespräche sind das Herz der Demokratie.
Eine Vision ist dafür ein Kompass. Eine Vorstellung, die die Zukunft mit Ideen füllt! Je bewusster wir uns sind, wo wir hinwollen, desto zielstrebiger können wir handeln. Umso leichter lässt sich dafür streiten.
Wie sieht unser Kompass aus? Zwei Tage verhandeln wir als Team. Am Ende ist noch eine halbe Stunde Zeit und wir haben kaum etwas Brauchbares zu Papier gebracht. Unsere Prozessbegleiterin teilt uns in kleine Gruppen auf und gibt uns die Aufgabe, einen Vorschlag zu verfassen. In unserer Kleingruppe fragt jemand: Wie sieht denn die Welt aus, in der ihr wirklich, wirklich, wirklich leben wollt? Wie fühlt sie sich an, wenn wir erfolgreich sind?
Dann beginnt unser Entwurf aufs Papier zu fließen.
Wir wollen eine Gesellschaft, die sich für alle gut anfühlen kann. Wir wollen, dass es ein Bedingungsloses Grundeinkommen für alle Menschen gibt. Wir wollen, dass sich Menschen frei entfalten können.
Wir wollen Frieden, keine Gewalt, keinen Druck, keine Hetze, Lockerheit, Leichtigkeit, eine kunterbunte Gesellschaft und Raum für Neugierde. Alles, was man braucht, kann man einfach bekommen. Bedingungslos.
Wir vertrauen uns selbst und uns gegenseitig. Wir spüren uns selbst und fühlen uns stark. Wir haben Wertschätzung für uns und unsere Umwelt. Es gibt Pluralität und Möglichkeiten zur Selbstverwirklichung jenseits der Verwertungslogik. Wir haben Urvertrauen und Vertrauen in die Zukunft. Wir wollen flexible Kontinuität und die Freiheit vom Zwang, Menschen zu unterdrücken.
Alles ist liquide und dezentral und wir akzeptieren den freien Fall als Staubkörnchen im Universum. Wir wollen Menschlichkeit und echtes Gefühl. Wir wollen die Digitalisierung – aber ohne Faschismus.
Wir kooperieren! Wir überwinden den Homo Oeconomicus und jede*r fühlt sich unterstützt und geborgen. Freiheit bedeutet für uns, mit anderen in Beziehung treten zu können, Interdependenzen wertzuschätzen und als Chance zu verstehen.
Wir sind uns unserer eigenen Freiheit und der der anderen bewusst. Alle Lebewesen und unsere Umwelt haben ein geiles Leben. Es gibt Raum zum Spielen, Kreieren und Unsinn machen.
Das ist das Ziel und wir sind das Labor.
Am Ende keine Diskussion. Allgemeine Zustimmung. Unser Kompass auf Papier. Damit gehen wir in die nächste Verhandlungsrunde über diese Revolution und unsere gemeinsame Zukunft.
Was bewegt euch, was ist eure Vision? Wie soll die Welt in 20, 30, 50 Jahren aussehen? Wo müssen wir noch mutiger werden, was können wir noch lernen, welche Kompromisse werden wir schließen? Traut euch, mit uns zu träumen. Lasst uns das Gespräch beginnen!
am 11.9.2018, um 14:20 Uhr
Herz vier, wollen wir! Danke für euere Überlegungen. Ich finde ebenfalls, daß der Homo Oekonomikus keine dauerhafte Lösung für die heutige Welt darstellen kann.
am 24.4.2018, um 15:46 Uhr
Ich bin froh darüber das es so viele Interessierte für das bGE gibt. Einigkeit macht stark kann ich nur sagen. Das Armenische Volk hat es jetzt erst wieder gezeigt. Es ist wichtig und sinnvoll alles zu hinterfragen was unsere Regierung plant/umsetzt unter dem "Deckmantel" der sozialen Gerechtigkeit. Kindergeld wird erhöht, im Gegenzug Hartz 4 um diesen Betrag gekürzt, usw. Ich denke jeder kennt solche " sozialen Getechtigkeiten". Wer am Boden liegt wird nochmal getreten. Kinder sind Gegenwart und Zukunft, für die müssen wir jetzt stark sein. Es ist viel Aufklärungsarbeit nötig. Fangen wir an! Schön das wir zusammen sind.
Bernd Angermuende
am 1.4.2018, um 10:23 Uhr
Von der Idee der Gartenringe las ich zum ersten Mal in der Zeitschrift "OYA". Ich finde diese Idee sehr konkret und zukunftsweisend. Am Rande der Städte werden Grundstücke vergeben zu günstigen Konditionen an junge Familien, die Interesse am Gärtnern haben und ihre Grundstücke nicht mit Zierrasen belegen wollen, sondern wirklich Gärten anlegen. Sie versorgen sich selbst mit Obst und Gemüse und liefern alles, was sie selbst nicht verbrauchen, in die Stadt. Die zukünftigen Gärtner können gemeinsam aktiv werden und gemeinsam einen Haustyp suchen, der preislich unter dem bisherigen Niveau liegt. Auf diese Weise kann vielleicht auch eine Kreditform gefunden werden, in der die Abzahlung nicht mehr über 30 Jahre geht, sondern max. 10-15 Jahre. Das ist für junge Familien viel überschaubarer. Dort wo viel Nachfrage besteht, entsteht auch Angebot. So hat sich z.B. in Angermünde eine Firma gegründet, welche Häuser baut, die mit der Familiengröße mitwachsen und in späteren Jahren auch wieder kleiner gemacht werden können. Das ist doch eine tolle Idee.
Die um die Städte (oder Dörfer) wachsenden grünen Ringe werden meiner Meinung nach sehr lebendig sein, weil die Menschen dort dauerhaft leben nicht nur nach Feierabend oder am WE. Wenn die jungen Familien dann noch durch ein bedingsloses Grundeinkommen bereits zu einem großen Teil finanziell abgesichert sind, wird das nach meiner Überzeugung wesentlich beitragen zu einer Gesundung der gesellschaftlichen Strukturen, was wiederum allen hilft. Die Angst, dass Menschen dadurch "faul" werden, teile ich nicht.
Tammschi
am 21.3.2018, um 11:30 Uhr
Ich diskutiere mit meinem Mann schon lange darüber wie wichtig Geld in der Zukunft sein wird. Ob das Geld wohl bald keinen Wert mehr hat... wenn man Bedingungslos alles bekommt was man braucht... wozu Geld? Aber wozu Arbeit? Für uns ist es heute unvorstellbar das jemand zur Schule geht und lernt ohne den Hintergedanken „ irgendwann habe ich einen guten Abschluss und verdiene viel Geld „. Aber ich glaube dass es mehr geben muss als nur dem Geld hinterher zu rennen. Alle die ich kenne mit gutem Job und gutem Einkommen sind aber in der meisten Zeit ihres Lebens, nämlich während der Arbeit, nicht glücklich. Man freut sich auf die paar Tage Urlaub im Jahr... Geld macht nicht glücklich... aber so viel Geld, dass ich nicht mehr arbeiten muss, dass ich bedingungslos alles machen kann was ich will, das gibt es ja für ein paar auserwählte schon heute, dasist doch Glück... oder eben ohne Geld alles machen können. ein paar Verpflichtungen muss es aber geben. Jeder muss die Schule abschließen mit einem gewissen Level und sich verpflichten für einen gewissen Zeitraum für die Allgemeinheit zu arbeiten... ( alles werden Roboter sicher nicht für uns erledigen können) nach seinen Vorstellungen... 5 Jahre am Stück oder Monate Pause dazwischen, freiwillig auch länger... jeder braucht eine Aufgabe. Die obersten 10.000 , die soviel Geld haben wie der Rest der Menschheit... naja so ungefähr! Ehrlich das kotzt einen doch an!!! Und diese Menschen, die was ändern könnten, schauen zu wie andere verhungern... !!! Vielleicht braucht es mal wieder eine ‚französische Revolution‘ nur diesmal weltweit?!? In den Köpfen! So wie es zur Zeit läuft auf der Welt geht es jedenfalls nicht weiter!! Ich würde so gerne etwas tun um die Geschehen in die richtigen Bahnen zu lenken, weiß aber ehrlich gesagt nicht wie!!! Und davon profitieren die, die an der Macht sind!! Von der Ohnmacht der vielen! Weil die vor lauter Alltag nicht zum denken und handeln kommen. Mit Grundeinkommen wäre das anders!!
am 18.3.2018, um 14:43 Uhr
wunderschöner Text, gibt viel Hoffnung
am 17.3.2018, um 0:27 Uhr
Einfach wunderbar bewundernswert mutig und mit der heutigen Zeit!!! Wie kann jemand etwas anderes wollen...!?! Danke von Herzen, dass ihr dafür kämpft (auch eure) Träume leben zu können!!
am 15.3.2018, um 18:35 Uhr
Umbruch, Veränderung, Verunsicherung, Chaos, das sind genau meine letzten 10 Jahre. Viel zu früh wurde ich aus diesem einen "meinem Beruf" entlassen = eingeschrumpftes Einkommen. Übergangsbeschäftigung = noch einmal geschrumpftes Einkommen, dafür aber mehr Anstrengung und Arbeit, die ich hasste. Dann wieder Entlassung = winzig klein geschrumpftes Einkommen (Arbeitslosengeld). Zu meinem Glück war ich in der Nähe der (vorzeitigen) Rente und es gab keine andere Möglichkeit mehr als diese (mit Abzügen) zu beantragen und durch Reduzierung meiner Kosten komme ich gerade über die Runden.
Das ist jetzt mein "bedingungsloses Grundeinkommen", für das ich immer mehr Dankbarkeit entwickle. Ich bin frei, bin nicht mehr aggressiv und habe fast keine gesundheitlichen Probleme mehr. Ich bin zufrieden und jeden Tag froh, dass ich diesen Schritt gehen konnte, der mich rundum absichert, ohne mir ständig neue Probleme zu machen und ohne mich in der ständigen Angst zu halten, dieses "Einkommen" wieder zu verlieren und dann vor dem Nichts zu stehen.
Alles das würde das bedingungslose Grundeinkommen für alle tun: Es würde die Angst aus dem Alltag nehmen, es würde die massiven Existenzängste beseitigen, die Krankheitskosten würden enorm gesenkt werden und man könnte unabhängig davon, was man "unbedingt verdienen muss" um die Familie durchzubringen, die Arbeit tun, die Spaß macht oder die man für gut und richtig hält für sich selbst und andere.
Angst ist das, was die "Entscheider (Politiker)" in dieser Hinsicht vom Einschlagen dieses absolut notwendigen Weges abhält. Es ist die Angst, die eigene Stellung, das eigene Ansehen und damit das eigene Einkommen zu riskieren, weil man sich mit "abstrakten Ideen" beschäftigt und damit in die Sparte der Ufo-Jäger und Traumdeuter begibt und die Angst, dass man möglicherweise eine Idee unterstützt, die dann vielleicht doch nicht funktioniert (was allerdings bei genauerem Hinsehen unmöglich ist).
Jeder, der sich ernsthaft mit diesem Thema beschäftigt, kommt unweigerlich zu dem Schluss, dass das bedingungslose Grundeinkommen unsere Zukunft sein MUSS. Es ist unsere letzte Chance bevor das überholte System handlungsunfägig zusammenbricht und dann gar nichts mehr geht.
Mein Traum ist eine Welt der Freiheit ohne Angst, durch einen Fehler (oder auch ohne einen solchen) alles verlieren zu können. Es ist eine Welt, in der durch die Arbeit derer, die sie gern tun und die ihre Inspiration verwirklichen die Räder am Laufen gehalten werden und das Kapital generiert wird. Mein Traum ist eine Welt ohne Ausbeutung, ohne Benachteiligung und ohne Neid. Wenn jeder sein Auskommen hat, ist es ganz egal, ob jemand nicht arbeiten will, weil jeder sein Leben zufrieden gestalten und leben kann, so wie er/sie will. Wir sind eine eigentlich reiche Nation und es ist völlig unverständlich, dass es bei uns so viel Altersarmut, Kinderarmut und Menschen am Existenzminimum gibt. Es gibt genügend Studien, die den Erfolg des bedingungslosen Einkommens beweisen und es wird Zeit, dass sich die Entscheider/Politiker mit der Realität beschäftigen.
am 12.3.2018, um 21:33 Uhr
Ich hab`da `ne Idee.....
Das bedingungslose Grundeinkommen ist recht konkret beschrieben. Keine Vision. ein Projekt, egal welcher Art, braucht eine gewisse Masse, um sie ins Rollen zu bringen.
Die Massenwirksamste Öffentlichkeit in Bezug auf bGE bisher, ist diese Seite. Mich beunruhigt, dass Skepsis bei euch Einzug gehalten hat.
Die größte Hürde , eine Masse für das bGE zu bekommen, sitzt tief in den meisten von uns; der Verhinderungssatz schlechthin: "Wieso soll jemand, der noch nie oder kaum in seinem Leben gearbeitet hat, genau so viel bGE bekommen wie ich, der leistet? Wenn der Satz ausgesprochen ist, sind alle weiteren Argumente für bGE Schall und Rauch......
Der Schlüssel, eine Masse für bGE zu schaffen, liegt bei der jungen Generation. Die Wirtschaft ist "gibberig" auf jeden jungen Menschen in den nächsten Jahren!
Mit der düsteren Aussicht auf eine magere Rente in der Zukunft, würde ich nur arbeiten gehen, wenn mir ein bGE als Sicherheit geboten wird.
Warum nicht das bGE ab z.B. Jahrgänge 1995 fordern? Ich glaube, dass die junge Generation dem bGE offener gegenübersteht und sich über sie eine Bewegung, die sich in "Warnstreiks", "Streiks" der Arbeit verweigern, bis bGE eingeführt wird, organisieren lässt.....halt `ne Idee....
am 12.3.2018, um 9:22 Uhr
worum es seit anbeginn der menscheit geht ; mit allen lebewesen dieser erde in frieden und freiheit zu leben ...
in unserem vorherrschenden system , steht der konsum und das geld an oberster stelle. dies sollte in zukunft nicht mehr mass gebend sein ...ich als mensch mit seele möchte mich nicht weiter über neid , haben und nicht haben, über gewalt und unterdrückung, über zerstörung der eigenen lebensgrundlagen definieren...sondern stattdessen ein leben in friedlichem und liebevollen mit - ein - ander hier auf erden verbringen...dies leben braucht auch nicht in armut sein ...unsere erde bietet genug für uns alle, so das keiner hungern muss ...in diesem system ist das bedingungslose grundeinkommen ein kleiner schritt in die richtige richtung , das " geld - verdienen " nicht mehr als " lebensgrundlage " anzusehen ...jeder einzelne von uns kann das system , ja die welt verändern , in dem wir in uns selbst schauen , und unser denken mit unserem herzen, unserem fühlen, vereinen...ich glaube das diese energie sehr wichtig für veränderung ist und ich wünsche mir , das wir in einem friedlichen und freiheitlichen miteinander hier auf unsere wunder schönen erde weiter existieren dürfen...LEBEN ist etwas wundervolles ...zerstören wir es nicht weiter, sondern erhalten wir es...fangen wir damit IN UNS an und schauen nicht zuerst auf die " anderer " ...ich träumte immer schon von einer toleranten, freien und friedlichen welt und werde es weiter tun , das ist meine vision ...es gilt träume in die tat umzusetzen ...
am 11.3.2018, um 22:34 Uhr
Immer wieder begegne ich Menschen, die die Welt real sehen, wie sie ist. Und deswegen Visionen als etwas unreales oder unnützes ansehen. Und die ihre Mitmenschen mit Visionen als Träumer ansehen.
Auch in mir existieren diese beiden Grundströmungen. Manchmal kann ich an meine eigenen Visionen kaum glauben, doch dann brauch ich sie auch wieder.
In solchen Momenten denk ich oft an die Geschichte des russischen Hochseilartisten.
Ich las von ihm irgendwann Ende der 80'er Jahre, seinen Namen habe ich leider vergessen. Er war in den 70'ern einer der bekanntesten Hochseilartisten Russlands.
Eines Tages rutschte er beim Training ab und fiel in die Tiefe, es war kein Netz gespannt. Er knallte auf den harten Manegeboden und brach sich in der Hüftgegend die Wirbelsäule, die Nervenbahnen in die Beine wurden zetrennt. Die Ärzte arbeiteten sehr behutsam, aber auch sehr ehrlich mit ihm und bereiteten ihn auf ein Leben im Rollstuhl vor, denn jeder weiß, Nervenzellen können nicht nachwachsen. Tausende Menschen vor ihm mussten das auch schon als grausame Wahrheit akzeptieren.
Doch für ihn galt das nicht. Für ihn galt: ICH WERDE WIEDER LAUFEN.
Er begann mit Rückentraining und trotz vieler Rückschläge führte er es über 5 Jahre im Liegen fort. Und dann begann das Unfassbare. Er begann seine Beine wieder zu spüren. Im sechsten Jahr konnte er sich erheben und nach weiteren Monaten lief er wieder aus eigener Kraft. Er wurde kein Hochseilartist mehr, doch sein jahrelanges Krafttraining am Rücken hatte seine Muskeln derart gestärkt, dass er fortan wieder im Zirkus auftrat als Kraftakrobat. Er vollbrachte wahre Wunderleistungen im Heben von Gewichten auf seinen eigenen Beinen. Ein Mensch, dessen Zukunft eigentlich im Rollstuhl vorausgesagt worden war.
Doch er war Realist und hat etwas konkretes getan - so wie dieser wunderbare Blog hier.
Und er war zugleich Visionär, der trotzdem oder gleichzeitig an ein großes Ziel glaubte - so wie dieser wunderbare Blog hier.
Meine Vision - schon recht konkret und sehr nahe an der Realität - ist die der Gartenringe.
am 9.3.2018, um 13:58 Uhr
Meine Vision ist eine Welt mit MÜNDIGEN Menschen (Ihr wisst schon, Menschen, die SELBST DENKEN und sich nicht in den „GÄNGELWAGEN“ FREIWILLIG aus FEIGHEIT und FAULHEIT sperren lassen, um die verschiedenen „Laufwege“ - WAS, WIE, WANN, WO und OB Sie „es“ TUN - gehen zu können). Das Resultat wäre eine AUFGEKLÄRTE „ANARCHIE“ (im usprünglichen Sinne der Antike, nicht der heutigen negativen Interpretation).
Denn ich bin mir SICHER, das wir Menschen dann viele (ALLE?) der HERAUSFORDERUNGEN unserer Zeit SPIELEND LÖSEN würden - alleine schon, weil uns die SELBSTerhaltung dazu „zwingt“.
SAPERE AUDE sollte (wiedermal) der Wahlspruch unserer Zeit sein.
Wie erreichen wir das? Indem wir unsere Mitmenschen ständig damit „nerven“ ihre(?) Überzeugungen, Meinungen, Glaubenssätze zu HINTERFRAGEN, ihren (verlorenen?) VISIONEN und TRÄUMEN nachzugehen (und es Ihnen auch ERMÖGLICHEN), sich wieder ZU ERLAUBEN sich etwas VORZUSTELLEN (Vorstellungskraft heißt nicht umsonst so!) und wir durch EIGENES BEISPIEL vormachen, WAS, WIE, WO, WANN heute schon MÖGLICH ist - es muss „nur“ zur alltäglichen GELEBTEN Praxis aller Menschen, einer "critical mass" an Menschen oder den "einflussreichsten und wirkmächtigsten Menschen werden.
am 8.3.2018, um 12:23 Uhr
Die Menschen sollten aufhören, Geld um des Geldes Willen anzuhäufen - es sollte eine Obergrenze für Reichtum geben! Kein Mensch braucht mehr als 10 Millionen Euro, um seine/ihre Wünsche zu erfüllen. Alles was darüber hinausgeht, sollte der Allgemeinheit zur Verfügung stehen.
Was auch noch schön wäre, wäre ein liebevollerer Umgang miteinander, auch mit den Tieren und der Umwelt. Ich bin jetzt in einem Alter, in dem mir klar wird, das Liebe der wahre Reichtum ist. Denn was bleibt am Ende des Tages, wenn man keine Freunde hat?
am 7.3.2018, um 21:28 Uhr
https://www.youtube.com/watch?v=mC1YqO2HML0
Dies ist der Erde Nacht, Und Regen fällt hernieder. Ich habe meine Lieder Und Taten nicht vollbracht. Die Welt ist voll Verdruß. Kein Stern scheint meinem Wege. Wenn ich mich niederlege, Erwartet mich kein Kuß. Rings schlafen weit im Kreis Die Menschen frei von Qualen. Die ersten Sonnenstrahlen Erwecken Not und Schweiß. Vielleicht zeigt mir ein Traum Mein Glück und das der Erde. Ob er je Wahrheit werde, - Ich wag's zu hoffen kaum.
Wüste - Krater - Wolken . 1. Auflage 1914 Erich Mühsam . 1878 - 1934
am 7.3.2018, um 18:30 Uhr
Meine Vision ist ganz einfach:
Ich will Mensch sein dürfen - nicht Maschine, die funktioniert.
Ich will ich sein können - nicht die, die andere gern hätten.
Ich will, das jedes Lebewesen und sei es noch so klein, genau das kann und darf.
Ich will, das jedes Lebewesen ge- und beachtet und gehört wird.
Wenn das passiert, dann ist uns schon ein großes Stück weitergeholfen.
am 7.3.2018, um 13:23 Uhr
Ich mag Visionen.
Sie geben Kraft, den Pessimismus, der immer wieder aufkommt, zu überwinden.
Dann allerdings braucht man greifbare Wege, wie man vom "Jetzt" zum "Nachher" kommt.
Ein Weg - oder ein Teil davon - könnte "Transkulturalität" heißen. Ich habe dazu gerade eine Prüfung abgelegt, deshalb kommt mir dieses Konzept in den Kopf.
Es ist genau das - Vision und Weg zugleich. Für mich ein Augenöffner. Vielleicht auch für euch.
https://www.youtube.com/watch?v=uGliHeQuWsI
Als Vortrag von Wolfgang Welsch, der das Konzept schon Anfang der 1990er wieder in wissenschaftliche Diskussion eingebracht hat:
https://www.youtube.com/watch?v=e9iwGSvBvY0&t=116s
Als Beitrag von1994:
http://www.via-regia.org/bibliothek/pdf/heft20/welsch_transkulti.pdf
Oder übersichtliches Prezi:
https://prezi.com/o8xqlyqqnuft/multikulturalitat-interkulturalitat-transkulturalitat/
Die Theorie der Transkulturalität ist natürlich nicht frei von Kritik. Aber macht euch euer eigenes Bild. Das sind die Debatten, die wir viel breiter führen sollten. Dann wird auch ein Teil des Prozesses das BGE sein.
Transformation des Alten hin zum Neuen - sei es unsere Identität, "unsere" Kultur oder das Bildungssyste - unter anderem durch solche Konzepte.
am 7.3.2018, um 12:30 Uhr
Angenommen, wir wären schon auf der Ebene, jeder würde seit ca. 10 Jahren Grundeinkommen bekommen. Irgendwann kommt aber jeder an den Punkt, wo dann die gewonnene Zeit zum "Spielen, Kreieren und Unsinn machen" auch langweilig wird, da wir hochentwickelte, gebildete Lebewesen sind. Wenn alle den Rücken frei haben von gezwungener Sklaven-Arbeit und Grundeinkommen bekämen, dann wäre endlich die Zeit gekommen, Schritt für Schritt immer mehr Planeten zu besiedeln. Unser Gesellschaftssystem ist tatsächlich ausgeschöpft, wenn es mit dem Kapitalismus immer so weiter geht, und immer mehr Milliarden Menschen leben auf dieser Erde, dann wird es zwangsläufig irgendwann zum Kollaps kommen. Denn wir Menschen sind in diesem System gefangen, wo immer nur Gegenleistungen erwartet werden. Es geht um das Erreichen der Bedingungslosigkeit. Die Natur von Grund auf gibt allen Lebewesen bedingungslos alles, was jedes Lebewesen braucht (z. B. Sauerstoff, Bäume - Holz, Papier, Früchte - Nahrungsmittel, Erze, Wasser...). Jedes frei lebende Tier nimmt sich, was es braucht, nur der Mensch wird gezwungen, eine harte Gegenleistung zu erbringen. Sobald wir befreit wären von geknechteter Zwangsarbeit, könnten sich große gebildete Gemeinschaften zusammentun, die sich intensiv Gedanken machen, um endlich handfeste Projekte zu entwickeln, wie weitere Planeten besiedelt werden können und dies dann auch wirklich in die Tat umsetzen.
am 6.3.2018, um 10:49 Uhr
Wechselwirkungen sind eine interessante Sache, manch einer mag ja gar glauben der Flügelschlag des Schmetterlings
ein Erdbeben auslösen kann. Geben wir uns für eine Sekunde dem Gedanken hin, das in absehbarer Zeit ein
globales Grundeinkommen existiert, und dem daraus resultierenden Gedanken, das der Mensch als solches zum
ersten Mal frei davon ist für sein überleben kämpfen zu müssen. Oberflächlich betrachtet reden wir von
dem beenden von Hunger und Elend, und sozialer Sicherheit, die viele versuchen zu erlangen, und viele niemals
erleben dürfen. Aber was bedeutet diese Freiheit und Souveränität wirklich ?
Wie gestaltet sich das Zusammenleben, wenn niemand gezwungen ist, rein wegen des Geldes zu handeln?
Verlieren nicht fragwürdige und ausbeutende Arbeitverhätnisse ihren Reiz, verlieren nicht Kriminalität
und Machtmissbrauch einen Grossteil ihrer Grundvorraussetzungen?
Perspektivlosigkeit, soziales Abstellgleis, sind ein Haubtgrund für Resignation und Trägheit.
Selbst kleine Versuche zeigen, der Antrieb sich selbst zu verwirklichen, die Ambitionen und Intentionen
werden bestärkt, anstatt das sich der Mensch der es erhält, begnügt und in Faulheit ergeht.
Aber warauf ich hinauswill, ist die dynamische Wechselwirkung der Veränderungen die daraus resultieren
können. Versicherungen, grosse Firmen, und alle die aus der Not des Menschen Profit schlagen, bekommen
schlagartig die Basis entzogen- vielleicht der wahre Grund warum die mächtigen den Gedanken nicht aufgreifen.
Wir wurden erzogen zu glauben, das wir sie benötigen, ihre Produkte machen 90% der Konsumgüter aus und
ihre Macht ist über die Vorstellungskraft der meisten hinaus gewachsen.
Wie in dem alten Witz, stell dir vor es gäbe Krieg und niemand geht hin, der dann eine neue Dynamik
erhalten würde, würde mit einem Grundeinkommen zum ersten Mal die Frage in den Vordergrund treten,
was Menschen wirklich wollen und können.
Korruption, Ausbeutung, Macht, Interessenkonflikte, Pläne, alles relativiert sich mit sozialer Unabhängigkeit.
Hier mein Resümee- eine Welle der Heilung würde entstehn. Die Menschen im Einzelnen und in der Gruppe
hinterfragen ihr Wirken, soziales Engagement kommt auf, eine Welle von Verbesserungwünschen und Hilfs-
bereitschaft entsteht. Kapital, nun relativiert in der Bedeutung, wird nach und nach unbedeutender,
Arbeitskraft wird massiv aufgewertet. Firmen die nützliches tun passen sich an, Ausbeuter verlieren ihren
Vorteil. Fallen Produkte weg? Klar aber wer etwas will kann etwas tun, schon jetzt zeigt sich die stärke von
4benefit, nonprofit, crowsourcing etc., jetzt schon Konkurenzfähig in vielen Sektoren, dann unschlagbar.
Mehr als genug Kraft um die Monopole der Grosssen aufangen wenn es um das geht, was wir brauchen.
Ein Aufschwung von Bildung und sich-einmischen-wollen übt Druck auf Entscheidungsfindung aus, zudem hat
der Einzelne auch Zeit sich mit Themen zu befassen.
Familien haben mehr Zeit ihr Zusammenleben zu geniessen, was auch in Kranken und Altersversorung neue
Masstäbe setzt...
Man bedenke, wenn der Mensch nur an etwas teilnimmt von dem er auch überzeugt ist, und wie alles zusammen-
hängt, eins zum anderen führt. Rettung der Natur- check, Forschung- check, Wohlbefinden - check, Frieden -check
Toleranz- check, Selbstverwirklichung -check, .....
Das System würde durch etwas ersetzt was die wenigsten heute zu erträumen wagen, der Fortschritt wäre rasant,
eine wahre Evolution würde sich vollziehn, das Gute in harmonischer Wechselwirkung, eine gigantische
Feedbackschleife der Verbesserung, Rettung der Welt, ein goldenes Zeitalter, vielleicht beinahe ein Paradies.
Und was steht dem im Wege? Buisnesspläne, die harte Arbeit mächtiger Menschen, deren Lebensinn und Werk in
frage gestellt werden würde? Auch sie würden gewinnnen, auch wenn sie es evtl nicht glauben, ausser sie sind
sich bewusst das sie nichts gutes tun, bewusst böse....
Das Obsoledetitätsdilemma und die Tragik des Moments:
(...)oft und gern weise ich darauf hin
wie durch wechselwirkungen in allen bereichen, der synergetische effekt , die uanbhänigkeit und
selbstbestimmungsmöglichkeiten der dann freien Menschen , sich exponential auf alle Bereiche auswirken würde,
Bildung, Gesundheit, Zugang, Engagement, die liste ist endlos, aber ein key aspect ist nunmal das es der
herrschenden Klasse die einzige wirkliche Machtbasis entzieht, der Bedarf an Geld, eine so massive Veränderung
würde alle ihre expertenteams und analytiker , ihre pläne und buissnespläne ad absurdum führen, egal was der
Quantencomputer simulieren kann. Zu begreifen das wir es mit milliarden menschen zu tun haben von denen sich millionen
sozial engagieren, die alle nur tropfen auf den heissen stein leisten können, sowohl aufgrund mangelnder
Vernetzung , und was es bedeuten würde wenn die gesammt menschheit in der lage währe frei zusammenzukommen und
die GRUNDVORRAUSETZUNGEN hinterfragen würden, auf der ihre Arbeit basiert, tun sich völlig andre dinge auf, die wir
tun könnten, vernetzt sich eine Gemeinschaft clever mit tools von denen ich an anderer stelle sprechen werde,
gesunder hirarchy und zugang zu kollektiven datenbanken ist alle zu ändern. WIR können den C02 ausstoss vermindern,
und zwar total indem wir modulare Verkehsmittel einsetzten und über ein zentrales logistiksystem steuern, so
effizient und sicher und umweltfreundlich, das der verlust von statusobjekten (das eigene Auto) und der Verlust
von Arbeitskräften (ja alle autofirmen auser open source just for fun crowd gehn sofort pleite) , ein kleiner
Preis sind, und bedenkt ! WIR BRAUCHEN KEIN GELD WENN WIR DIE GRUNDVERSORGUNG HABEN! Ressourcen sind in einer
zukünftigen Gesellschaft nicht von Geld abhänig, lösungen kein streithema , keine mehrheitsfrage sondern
qualitätsbezogen, bedenkt das potential das frei wird wenn alle plötzlich aufhöhren könne gegen windmühlen zu
kämpfen, öffnet euren geist ,die millionen von menschen die gegen armut zu felde ziehn sofort frei was neues zu tun !!!
EXPONENTIAL,... lasst ab von dem was ihr tut, setzt
euch grösse Ziele, es KANN FAST ÜBER NACHT alles besser werden.
Probleme, es wird immer weniger was zu tun ist dann, immer hochwertiger unser wirken immer kleiner die probleme die
wir angehn, immer spezialisierter das wissen immer vernetzter und effizienter die kommunikation,
unsere AUFMERKSAMKEIT wird nicht mehr fremdgesteuert, selbst musik machen (man braucht kein Brotjob mehr), ein leben
lang erfolg (who cares) denkt an alles was wir erschaffen können, all der druck der abfällt all die falsche bewunderung
(warum dann noch promis stalken wenn das eigene leben so viel bringt ...ALLE GEWINNEN nur die macht über andre ist
Das sind nur zweit tweets die ich kürzlich gepostet habe und die MEINE träume , wenn auch ansatzweise erklären...ich könnte
endloss fortfahren !
Die Zeit des umbruchs ist eventuell fast gekommen !
am 5.3.2018, um 13:12 Uhr
Ich kann Euch bei euren aufgeführten Visionen und Punkten nur völlig und ganz herzlich mit ein- (bei-)stimmen.
Ja das alles wäre wünschenswert und entspricht auch meinem Traum. Und ich träume gerne.
Ich habe Erfahrungen gemacht das Menschen in Stresssituationen, unter Druck, anderes reagieren als Ihre Träume es versprechen.
Ich würde daher gerne eine wichtige Vision hinzufügen wollen:
Abschaffung der Weisungsbefugnis so weit wie möglich. Kein Mensch sollte weisungsbefugt gegenüber eines anderen sein, es sei denn der andere will es wissentlich.
Nur innerhalb einer echten Demokratie, wo man sich mehrheitlich für etwas entscheidet kann diese Abwesenheit von Weisung gut funktionieren. Wichtig und nicht zu vernachlässigen ist hier auch der Minderheitenschutz.
Wir müssen uns bewusst machen, das Demokratie in größeren Verbänden erst eine kleine Pflanze der Innovation zur Besserung des Zusammenlebens ist. In kleineren Verbänden funktioniert Demokratie schon seit längerem relativ gut, da jeder zu Wort kommen kann, sich äußern kann, mit verändern kann. Man kann als einer aus der Gruppe heraus zusammen mit allen anderen wirken.
Beim einem größerem Verband, sagen wir Deutschland oder sagen wir noch visionärer der Weltbevölkerung, fühle ich mich als Individuum ungehört und denke ich gehe unter. In größeren Verbänden merkt man schnell, das man sich zusammen tun muss zu kleineren Verbänden (wie z.B. Vereine, Initiativen, ...), um überhaupt Gehör zu bekommen, geschweige denn Gewicht zu haben.
Hier (in diesen größeren Verbänden) muss Demokratie noch stark weiterentwickelt werden um wirklich Individuum-gerecht demokratisch zu sein.
Ein Mensch, auch nicht sehr viele "Beamte", könnten diese vielen individuellen Meinungen auswerten und bündelt. Das unsere heutigen (Regierungs-) Struktur das nicht leisten können ist plausibel.
Nun leben wir aber in einer tollen wandelbaren Zeit, wo viel passiert. Die Industrielle Revolution hat viel verändert, ebenso wird die digitale Revolution enorm viel Potential haben Sachen auch zum positiven hin zu verändern.
Dementsprechend denke ich das demokratische Prozesse wie Diskussionen, Meinungs-Sammlungen, Wissen/Bildung, Meinungsfindung usw.
Was man sicherlich berücksichtigen muss ist unter anderem Die Sicherheit vor Manipulation der Digitalisierung bzw. deren Daten und Prozesse, und der schon erwähnte Minderheitenschutz.
Zum Abschluss möchte ich noch ein Songtext der zum Thema Vision passt platzieren:
Es wär ne‘ Vision
Musik: Alfred Hirsch [Aug. 2004]; Text: Sven Waida [06.05.2016]
CC-Lizenz by-sa
Es wär ne‘ Vision …
Wenn die Armen den Reichen die Gier stillen könnten.
Wenn Hungersnöte wirklich nur die Nöte des Hungers wären.
Wenn Kriege wirklich den ewigen Frieden brächten und nicht brächen (brechen würden).
Wenn die Welt wüsst‘ das die Energie von der Sonne kommt, und nicht vom Öl.
||: Das wär ne‘ Vision,
Nein, das wäre einfach nur noch schöner (diese Welt)
Das wär ja noch schöner :||
Wenn der Klimawandel durch leugnen aufgehalten werden könnt.
Wenn das Volk keine Zeit mehr hätt' zum demonstrieren, weil’s zufrieden ist, und nicht weil’s arbeiten muss.
Wenn der Rassismus der Ausgrenzer, die Ausgrenzer selbst ausgrenzt. Was für ne‘ Ausgrenzung.
Wenn jeder sein Leben führen und ändern könnt, nach seinen eigenen Wünschen.
Wenn der Komponist dieses Liedes davon leben könnt, ja das wär schön, so schön.
am 4.3.2018, um 23:00 Uhr
Ich finde eure Punkte sehr gut und kann mich darin wiederfinden, auch wenn sie sehr allgemein sind. Das ist ja auch das Schwierige, aus wagen Gefühlen etwas Konkretes zu machen. Toll das ihr euch daran wagt und nach vorne seht und eure Schöpferkraft auf eine konstruktive Gestaltung der Zukunft ausrichtet! Das sollten wir alle viel öfter tun! Weiter so! Schaut mal auf den Link, so stelle ich mir die Zukunft vor :) LG
Venus-Projekt, Jaques Fresco:
am 4.3.2018, um 14:59 Uhr
Ihr tragt eine starke Vorstellungskraft in euch. Besonders finde ich Laura Jils. Super schön. Ich wünsche mir auch Städte in grün statt grau. Ich will auch direkten Austausch von Waren Gütern Fähigkeiten Wissen Werten Gefühlen und Gedanken. Einfach machen ist gut, nur dauert dieser basisdemokratische Ansatz sehr lange. Wir haben eigentlich kaum Zeit, um die sozio-ökonomische Gerechtigkeit herzustellen im Angesicht der schrecklichen und zerstörerischen Zustände zuvielerorts.
Gesamtgesellschaftlich gerechte Rahmenbedingungen schaffen funktioniert besser, wenn wir uns der Hindernisse bewusst sind.
Hier finde ich das Dossier des I.L.A. Kollektiv' s großartig. Der Link gibt euch die Kapitel frei. Das letzte, "Ausblick", gibt auch Visionen frei.
https://aufkostenanderer.org/portfolio/ausblick
Die Lebensweise, welche uns und unsere Grundlagen gut behandelt kann ich mir und sicherlich Viele, die noch direkt mit unserer Erde verbunden sind, leicht vorstellen und somit leben.
Soweit so gut -Ahoi- und Gut Pfad
am 4.3.2018, um 14:24 Uhr
Das Geldsystem muss geändert werden.Warum sich die Schweizer über Geldschöpfung aufregen.VOLLGELD-INITIATIVE
http://www.handelsblatt.com/my/finanzen/geldpolitik/vollgeld-initiative-warum-sich-die-schweizer-ueber-geldschoepfung-aufregen/20956658.html?ticket=ST-4587340-SKSmC61FvWkzRmKPa7nK-ap1
Unser Geldsystem macht ein BGE unsozial .
am 4.3.2018, um 13:11 Uhr
Übrigens, beim Thema Pessimismus fasse ich mich durchaus auch an meine eigenen Nase... Es ist wirklich schwer, NICHT auf das viele Leid zu starren und sich davon verzweifeln und lähmen zu lassen. Umso wichtiger ist es, immer wieder bewusst den Blick zu wenden auf die positiven Visionen und Träume. Ich finde, da hilft so eine Gemeinschaft wie diese hier ungemein!
am 4.3.2018, um 13:04 Uhr
Unseren Planeten müssen wir (zum Glück) nicht retten. Die Erde kann auch ohne uns existieren und sich weiter entwickeln. Wenn wir aber weiterhin mit dabei sein wollen, brauchen wir genau solche - ja, erst einmal utopisch klingenden - Visionen, wie viele sie hier ganz wunderbar geschildert haben!
Wir brauchen keine "Realisten", die genau wissen, dass die Menschheit nicht mehr zu retten ist. Wir brauchen auch keinen Staat, der hier und da ein paar Kleinigkeiten an einem System repariert, das längst als Ganzes ausgedient hat. Was wir heutzutage brauchen, sind Visionäre, Künstler und Narren, die sich aus dem kollektiven Pessimismus ausklinken und mit verrückten Ideen die Zukunft völlig neu denken und zum Leben erwecken.
Warum darauf warten, dass "die Politiker" etwas ändern? Wirkliche Veränderungen beginnen nicht verordnet von oben, sondern gelebt von unten, durch jede/n einzelne/n von uns. Wenn jeder seinen Traum von einer besseren Welt nur im eigenen kleinen Umfeld lebt, ist schon viel verändert.
Hannibal von Karthago
am 4.3.2018, um 12:24 Uhr
Das Leben ist nicht einfach, es ist kompliziert (und eigentlich am Ende doch ganz einfach :D). Wir alle sind in dieses Leben hineingeworfen, in diese Welt, und wir wissen nicht, was das alles hier bedeuten soll, warum wir da sind und warum wir so verloren auf der Erde und im gesamten Weltall sind. Im Grunde unseres Herzens, glaube ich, wollen wir alle nur glücklich sein, nicht oberflächlich glücklich durch Befriedigung äusserer, als eigene empfundener Bedürfnisse, sondern tief aus unserem Inneren heraus, wir alle wollen nur selig sein.
Aber wir sehen und hineingeworfen in eine Maschinerie, aus der es so schwer ist auszusteigen, und so rennen wir alle um unsere Seligkeit. Wir können sie meiner Meinung nach in unserer Selbstverwirklichung finden, indem wir die in uns angelegten Fähigkeiten und Interessen zur Entfaltung bringen, indem wir unsere Lebenszeit mit Tätigkeiten füllen, die Freude in uns auslösen. Lieben ist wollen, dass glückselig ist, in der Selbstentfaltung um seiner selbst willen fördern wollen und tun.
Das ist mein Traum: Dass wir Menschen eines Tages zu einer Weltgemeinschaft zusammenwachsen, in der wir Erde zu einem Lebensraum machen, in dem alle Menschen und alle Lebewesen glücklich sein können, ein Ort, an dem "die freie Entwicklung eines jeden die Bedingung für die freie Entwicklung aller ist." (Karl Marx) An dem die Liebe Einzug hält unter die Menschen.
Was die grundlegenden Strukturen einer solchen Gesellschaft angeht, stimme ich Martin (s. unten) in fast allem zu. Das ist alles möglich, wenn wir das nur wollen und daran arbeiten. Ich glaube auch, dass die Menschen das im Grunde ihres Herzens wollen. Wenn sie ihr Herz befragen, werden alle für Liebe, Frieden, Freude und Glückseligkeit sein. Aber die meisten Menschen haben gar keine Zeit, sich darüber Gedanken zu machen, weil sie mit dem täglichen Überleben beschäftigt sind. Das bedingungslose Grundeinkommen birgt meines Empfindes nach die Chance, dass die Menschen, befreit von ihrer existentiellen physiologischen Bedürfnissen und dem Sicherheitsbedürfnis nach der Maslowschen Bedürfnispyramide, Raum und Zeit für sich und ihre Mitmenschen und Mitlebewesen finden, Zeit, ihr Herz darüber zu befragen, was sie wirklich wollen, und es wird in der konkreten Ausgestaltung ganz verschieden sein, aber dem Wesen nach immer Liebe, Frieden, Freude und Glückseligkeit, ein lebendiges, liebevolles und sich gegenseitig förderndes Miteinander.
Das wünsche ich mir jedenfalls, dass wir es schaffen, als Gesellschaft unsere Zeit darauf zu verwenden, unser Bewusstsein und unsere Fähigkeit zur Liebe zu fördern und zu leben. Natürlich sieht es düster aus, aber noch ist nicht aller Tage Abend ud wichtig ist, es zu versuchen. Das bedingunslose Grundeinkommen hat aus meiner Sicht vor allem die Chance, durch eine entsprechende Umverteilung und Beteiligung aller an den Vorteilen des technologischen Fortschritts (nämlich weniger Zeit- und Energieaufwand für Reproduktion der Lebensverhältnisse bedeutet mehr Zeit für anderes) die materielle Grundlage zu schaffen, damit, unabhängig davon, ob sie dann Wirklichkeit wird, überhaupt die Möglichkeit einer Massenerleuchtung gegeben ist. Wenn sie Zeit dafür haben, werden die Menschen den Weg der Erleuchtung einschlagen, und nur wenn das auf der ganzen Erde ganz viel und zugleich dezentral geschieht, wird eine wirkliche Veränderung einsetzen.
Wir wissen nicht, was war und was kommen wird, wir haben es auch nicht in der Hand. Es gibt keine Gewissheit, keine Erfolgsgarantie, es wird kommen, wie es kommen soll und kommen muss. Aber wir haben den Versuch. Wir wissen ja nicht, wie es kommen wird, also können wir versuchen, uns dafür einzusetzen, dass es so kommt, wie wir es uns wünschen, im Sinne der Liebe.
Da sind wir wieder beim Einzelnen. Beständig an sich arbeiten, in jedem Augenblick möglichst ganz Liebe zu sein, Freude und Liebe auszustrahlen, Sonne zu tanken und Sonne zu schenken :)
am 4.3.2018, um 12:21 Uhr
Ich denke, die Welt ist nicht mehr zu retten. Es gibt zu viele Menschen auf unserem alten Planeten und damit wir alle überleben können, beuten wir ihn aus ohne Rücksicht auf spätere Generationen. Viele, viele Menschen und Tiere leiden heute ja schon und da nützen die neuen Roboter auch nichts und der Quatsch, der einer Familie im Haushalt als "Muß" angeboten wird. Vielleicht eher mal die Energie und Intelligenz des Geistes in andere Richtungen lenken, was natürlich nicht geht. Deshalb sehe ich schwarz für unsere so schöne Welt.
am 4.3.2018, um 12:09 Uhr
Als erstes würde ich mir wünschen, das hier nicht ständig irgendwelche Leute irgendwas posten, was andere dazu bringen soll Ihre Produkte und andere Angebote zu kaufen! Sowas finde ich einfach unmöglich!
Meine Vision wäre, das unsere Regierung sich endlich wieder um die Menschen im Land kümmert. Es muss endlich Schluss damit sein, das nur auf die Befindlichkeiten der Unternehmen und die Reichen Rücksicht genommen wird. Letztes Beispiel: Der große Beschiss der Autoindustrie. Jetzt sollen das wieder mal die Geschädigten bezahlen. Entweder direkt selbst oder indirekt über Steuergelder... Gehts noch? Ich fahre zwar selbst kein Auto mit Dieselmotor, trotzdem möchte ich mich mit denen solidarisch zeigen, die mal wieder ordentlich über den Tisch gezogen wurden.
Auch würde ich mir wünschen das im deutschen Strafrecht endlich mal mehr Opferschutz betrieben werden würde. Bisher dreht sich doch immer nur Alles um die "schreckliche Kindheit" o.ä. der Täter. Das kann so einfach nicht weitergehen!
Mal sehen ob ich davon in meinem Leben noch irgendwas erleben werde...
am 4.3.2018, um 10:32 Uhr
Wir haben nicht das Bewusstsein der Einheit allen Seins.
Mit dem Verstand und dem Willen kann man versuchen sich dem anzunähern, aber ganz klappen wird es nie. Es braucht sozusagen eine Massenerleuchtung.
Ansonsten sucht jeder doch noch seinen Vorteil, eine Art Korruption. Die Einen werden durch Macht und Geld Korrumpiert , die Anderen durch billige Priese... Und das ist ja nicht nur beim Thema Geld und Macht so, es ist überall so!
Ich glaube, dass man nur versuchen kann dem Ziel nahe zu kommen, sich bewusst zu werden was man tut, sich und Anderen zu vergeben, Frieden mit sich selbst (und den "Anderen") zu schließen, und vielleicht geschieht ein Wunder und die aktuelle spürbare Wahrnehmung ist die Einheit allen Seins, kein Unterschied mehr.
Der Rest regelt sich selbst.
Sunshine for president!
am 4.3.2018, um 7:27 Uhr
Unsere Gesellschaft schreit derzeit momentan nach Veränderung und halbherzige Ansätze der Politik halten sehr stark an alten und gewohnten Mustern fest.
Visionen sind Voraussetzung für Veränderungen, aber Umsetzungsmechanismen brauchen Zeit und Überzeugung.
Eine moderne Gesellschaft mit Kinder - und Altersarmut, sozialer Ungerechtigkeit und ohne richtige Identifikation gehört abgewählt, wenn Alternativen möglich.
Mich hat der Fall einer meiner Mitarbeiterinnen bewegt, die nach 40 Jahren durchgängiger Arbeit aus gesundheitlichen Gründen ihre Arbeit aufgeben musste und derzeit ALG I bezieht mit Aufstockung durch das Sozialamt....kein Einzelfall und eine Schande für all jene, die täglich ihre Arbeit versehen haben und dafür auch einen hohen gesundheitlichen Preis zahlen mussten, um ihr Leben ohne Hilfen zu bestreiten.
Dann kommt der Traum vom Grundeinkommen, der keiner bleiben muss, wenn finanzierbar.
In Gesprächen mit anderen höre ich häufig heraus, dass diese Vision nicht bezahlbar sei und gerade der besser verdienende Teil der Gesellschaft bangt um den eigenen Status...
Es ist noch viel Arbeit und ich werde diese Veränderung in meinem Arbeitsleben nicht mehr erleben, dennoch wünsche ich meinen Kindern eine kreativere, zufriedenere, gerechtere und gesundere Zukunft, das haben alle verdient....
Gina Kals
am 3.3.2018, um 15:00 Uhr
Zuerst einmal möchte ich anmerken, dass ich überrascht von den vielen
Kommentaren war, die zu diesem Thema "Vision" geschrieben wurden.
Ein einzelner Mensch ist nicht in der Lage die Welt zu verbessern , aber
wenn jeder in seiner Familie und näherer Umgebung sich sorgt und Verantwortung und Liebe zeigt, dann dürfte schon ein wichtiger Beitrag zu einer besseren Welt zu sehen sein.
Es sind nicht immer die grossen Gesten die zählen sondern auch die vielen kleinen die wirklich getan werden.
Es liegt nicht immer nur am Geld ob man helfen kann, sondern auch am Willen.
Das bG ist sicherlich für viele eine Möglichkeit mit weniger finanziellen Sorgen
die Welt sozialer zu empfinden.
Neid und Missgunst auf die Gutverdiener und Absahner der Gesellschaft
Sorgen für ein gefährliches Klima nicht nur in Europa sondern überall auf der Welt.
Ich würde mir wünschen, dass die Mehrheit sich für soziale Gerechtigkeit einsetzt und den eigenen Egoismus wenigstens ein wenig zurück nimmt.
am 3.3.2018, um 13:24 Uhr
Wow, welch grossartige Wünsche und Visionen ich hier zum Lesen bekomme. Voran die Würde des Menschen, die unantastbar sein sollte. Respekt, Toleranz, Loyalität und vor allem Liebe zu sich selbst, zur Umwelt......, denn Liebe IST! Mit Liebe kann sehr viel in´s Gelingen gebracht werden. Beginnend in der " kleinsten Zelle", der Familie. Grossartige Gedanken, die mit dem ersten Schritt in`s TUN gelingen werden. Was natürlich auch mit Willenskraft, Disziplin, Ausdauer verbunden ist. Probieren geht über studieren! Wer wagt den ersten Schritt in eine super positive Zukunft ?
am 3.3.2018, um 11:06 Uhr
Danke Meera,
Unsere Welt ist gespaltet. Wie 1 Schere klafft sie immer mehr auseinander: die Guten, die an 1 bessere Welt arbeiten, wie ihr, und die anders-guten, die noch nicht richtig aufgewacht sind und ans Alte hängen bleiben. Bald werden WIR den Überhand nehmen. Auch in den Medien. Endlich Blick aufs Positive, was da ist, wie ihr. WIR leben in der friedlichsten Zeit, die es jeh gegeben hat. Darum fokus darauf. Stell Dir vor: Es gibt FRIEDEN, und Alle gehen hin! Das ist die Realität. Ich kann sie schon sehen, bin mittendrin. Hoffe, dass Du sie auch bald sehen/spüren kannst und volle Pulle vorwärts gehst. WIR sind 1! Die Sterne stehen günstig. Unsere Quelle ist DIE LIEBE! Nimm sie wahr und verbleibe in IHR. <3 <3
am 3.3.2018, um 8:03 Uhr
Ich träume von Hand in Hand leben und arbeiten,von wachsendem Vertrauen und der Erschaffung vieler neuer Spielräume - für ALLE ! Die Digitalisierung ist aus meiner Sicht ein Hindernis bei der Wiederentdeckung von Menschlichkeit und Mitgefühl.
Ich selbst vertraue den Kindern dieser Welt und uns allen . Ich vertraue auf unsere Fähigkeit uns an alles zu erinnern, was wir brauchen, um mit der Erde und allen Lebewesen wieder in bester Verbindung zu sein . Und dieses Vertrauen und meine Freude am lebendigen Leben lassen mich jeden Morgen neu den Tag beginnen.
Und jeden Tag erfahre ich im Zusammenarbeiten und Zusammenleben mit anderen Menschen, dass mein Traum von vielen geteilt und bereits umgesetzt wird.
am 2.3.2018, um 22:04 Uhr
Ich habe heute eine Reklametafel gesehen. Da sagt ein Kind, es möchte einem Roboter Lächeln und Denken beibringen.
Ich habe gelächelt und gedacht, dass es sinnvoller wäre, unseren jetzt lebenden Kindern (hier in Deutschland und in Europa und in der ganzen Welt) Lächeln und Bildung zu ermöglichen.
WOLLT IHR DIE TOTALE DIGITALISIERUNG? ? ? JAAA???
Solidarische Landwirtschaft, gemeinsam mit anderen Menschen etwas in der Natur, Kultur, in der Region erschaffen - von Angesicht zu Angesicht, Hand in Hand, mit Herz und Verstand - das erscheint mir sinnvoller.
am 2.3.2018, um 20:08 Uhr
Genau so hab ich das (und viele, viele mehr) auch gesehen....bereits vor 50 Jahren!
Ich fürchte der Mensch wird sich nicht ändern, er bleibt heuchlerisch, gierig und dumm, schade!
am 2.3.2018, um 19:28 Uhr
> Die berichten von täglich neuen technologischen Innovationen wie Robotern, künstlicher Intelligenz und Kryptowährungen, die wir noch nicht so 100% verstehen
Wer sind diese wir? Der Durchschnittsbürger versteht das sicher nicht alles bis ins Detail. Das war aber doch schon immer und bei vielen Dingen so. Wir Menschen sind hochspezialisiert und jede/r kennt sich eben in seinem Spezialgebiet besonders gut aus.
Wenn das "wir" hier aber die Gesellschaft als Gemeinschaft ist, dann würde ich nicht zustimmen. Ich kenne WissenschaftlerInnen, die sich mit einzelnen der genannten Themen beschäftigen und die haben da ein sehr tief gehendes Verständnis für.
Die Gesellschaft braucht nicht das jede/r einzelne sich mit allem bis ins letzte Detail auskennt. Wir müssen nur den Menschen vertrauen können, die es tun und die richtigen Rahmenbedingungen dafür schaffen, dass diese an der Entwicklung beteiligt sind ohne zu sehr von den Interessen einzelner beeinflusst zu sein.
Bei vielen Forschergruppen und kommerziellen Entwicklerteams habe ich dieses Vertrauen, bei einigen (z.B. Teile der Militärforschung) eher weniger.
Laura Jil
am 2.3.2018, um 17:28 Uhr
wie schön all das von euch zu lesen***
in der zukunft da sehe ich die städte mit pflanzen bewachsen und den weidetieren in parks die einst straßen waren. die nähe zu der natur und den tieren lässt uns weiser werden und zur ruhe kommen. es gibt selbstlerner gärten und universitäten die themenübergreifend lehren. der fokus steht auf die zukunft mit einem intakten ökosystem und dem revival von handwerk. es wird regional gewirtschaftet und durchdacht gereist. bezahlt wird durch tausch oder durch neue währungen und die menschen haben wieder zeit sich auf ihre gefühle zu besinnen, an sich zu arbeiten, ihren wünschen und auch den andere empfindungen gehör zu schenken. es wird zeit im überfluss geben, duftende kräuter und musik. es wird getanzt in den städten und spontan agiert. es ist zeit zum austausch, zum umarmen, lachen und auch zum allein mit sich sein. tage genießen ohne to do listen und reisen mit packtier und wanderschuhen. es gibt wohlwollen, lächeln, geteilte freuden, positive gespräche, ruhe, gelassenheit, witz, humor und viel schönes zu tuen. die wohnungen sind bunt und offen, man kocht füreinander und lädt zum tee auf der straße ein, viele leben normadisch und manche draußen in der natur. man gibt sein wissen weiter und bildet sich gegenseitig aus. ahoi!*
am 2.3.2018, um 17:21 Uhr
Wir überwinden den Homo Oeconomicus und alles was man braucht, kann man bekommen - bedingungslos.
Daran glaube ich nicht - der Homo Oeconomicus ist auch nicht das Problem, er braucht nur sozialpolitische Schranken - es gibt Knappheit - deshalb kann nicht immer jeder bedingungslos bekommen, was er braucht.
Meine Vision wäre die soziale Marktwirtschaft, so wie es sie zu Willy Brandts Zeiten gegeben hat - allerdings dieses Mal mit bedingungslosem Grundeinkommen und vor allem mit gleichen Bildungschancen für jedes Kind, egal woher es kommt.
Die Bildung selbst muss vom Kleinkindalter an - ich stelle mir Gemeinschaftsschulen vor - wieder an die Selbstermächtigung der Kinder anknüpfen, damit diese lernen können, in der kunterbunten Welt bürgerlich und politisch friedlich zurecht zu kommen.
In 20 Jahren könnte man die ersten Absolventen einer solchen egalitären und selbst ermächtigenden Bildung haben.
Und dann: Dann muss ich nichts weiter für diese Menschen überlegen, denn dann machen die das einfach für sich selbst!
am 2.3.2018, um 16:26 Uhr
Ich finde, das ist ein schönes Statement!
Meine Vision ist Liebe. Für mich beinhaltet der Begriff Liebe auch: Gerechtigkeit, Respekt, sich komplett zu akzeptieren und damit nicht nur sich selbst zu lieben, sondern alles (oder so viel wie möglich). Liebe heißt auch Dankbarkeit!
Dankbar sein kann man auch auch, wenn es keine Gerechtigkeit und vielleicht zu wenig Respekt und Anerkennung gibt!
Aber: Wie kann man Gerechtigkeit schaffen?
Ist es gerecht, dass sich Menschen z.B. auf Kaution frei kaufen (Justiz), nur weil sie Geld haben?
Ist es gerecht, dass wenige viel verdienen und viele wenig, obwohl sie vielleicht das gleiche leisten?
Ist es gerecht, dass wir nicht die freie Wahl haben, was wir konsumieren wollen (wenn du mehr Geld hast, hast du auch mehr Freiheit)?
Ist es gerecht, Menschen nach Ihrer "Leistung" zu bewerten?
Ist es gerecht, dass der Staat kriege führt und Banken "rettet", obwohl das keiner will?
Nein, es ist nicht gerecht!!!
Und wenn wir nicht endlich verstehen, dass man auch mal was gutes machen kann, ohne sofort eine Gegenleistung zu erwarten, dann wird es auch keinen Frieden, keine Gerechtigkeit und auch viel zu wenig Liebe geben!
Wir müssen uns also unabhängig von der Politik auf den Weg machen und wenn es nur im kleinen ist.
Der Mensch braucht Sicherheit und Anerkennung und Respekt, daher plädiere ich (im großen System) für folgendes:
1) bedingungsloses Grundeinkommen für jeden Bürger
2) Zerschlagung von Großkonzernen
3) Recht auf kostenloses Wohnen, Energie, Telekommunikation, Transport
4) Demokratisieren der EU-Gesetzgebungsverfahren
5) Volksentscheide
6) Abschaffung des Beamtenstatus
7) bessere Krankenversicherungsleistungen
8) Abschaffen des Benotungssystems an Schulen
9) Liebe und Respekt an Schulen und Kindergärten fördern
10) Abschaffung der Agenda 2010
Das wäre meine politische Vision!
Liebe Grüße und lasst uns im kleinen anfangen ;-)
am 2.3.2018, um 15:47 Uhr
Ich freue mich ersteinmal darüber das es doch noch Menschen gibt die Werte Ideale
Und Träume Verwirklichen wollen.Das ist bei der heutigen agressiven Weltsicht gar nicht so selbstverständlich. Ich hoffe auch auf mehr Frieden und Soziale Gerechtigkeit. Ich hoffe
Das die Menschen nicht ihren Glauben verlieren. Und ich
Wuensche euch viel Mut und Ueberzeugungskraft ein klaren Verstand und Glück. Ehrlich gesagt weiss ich nicht ich Ahne es noch nicht einmal wie es in 10 Jahren aussehen wird, lass mich überraschen.
am 2.3.2018, um 13:38 Uhr
Ja wo müssen wir mutiger werden?
Wir müssen mutiger werden Dinge die wir als selbstverständlich ansehen grundlegend zu hinterfragen und auch mit unseren Kindern über unsere Bedenken sprechen, um sie dafür zu sensibilisieren. Denn sie sind die Zukunft und müssten sonst wieder bei Null anfangen neue Gedankenwege zu beschreiten. So wie wir heute mit unseren Kindern umgehen wird die Gesellschaft von morgen, vllt. auch erst übermorgen sein. Auf jeden Fall müssen wir lauter werden. Die Frage dabei ist wie man heutzutage laut ist?
"Das ist halt so" oder "es geht nicht anders" sind auf keinen Fall Aussagen die als Erklärung reichen können. Indem wir nach Lösungsansätzen suchen, wird bald klar dass wir auf Basis von Vorstellungen und Umständen der Vergangenheit leben. Was absolut logisch ist. Unsere Eltern wurden von einer Nachkriegsgeneration erzogen. Wenn ich aus dieser Richtung auf die Vision schaue sind wir schon sehr weit gekommen. Wir sollten versuchen unsere Vision zu leben so weit es geht und dürfen dabei den Halt im Hier und Jetzt nicht verlieren das erfordert großen Mut und wirkt ein wackeliger Spagat. Wir dürfen nicht vergessen dass die "Mächtigen" auch Töchter und Söhne sind. Und in dem wir uns selbst reflektieren und unsere Ziele im Auge behalten wirken wir authentisch und das ist das beste Vorbild für unsere Umwelt.
Aber es hat schon begonnen und indem die Vision hochgehalten und diskutiert wird kann sie in die Überlegungen aller einziehen.
Ansonsten stimme ich euch zu 100% zu! Toller Blog!!
am 2.3.2018, um 13:23 Uhr
Ich finde es sollte für alle Menschen ein bedingungsloses Grundeinkommen geben und kostenlosen Nahverkehr es sollte keine Umwelt Verschmutzung mehr geben und keine bösen Menschen feindlichen firmen
wie nestlè und RWE geben
Und auch keine Nazi Parteien wie afd und npd mehr geben auserdem sollte es überall kostenloses WLAN geben
am 2.3.2018, um 13:00 Uhr
Hochentwickelt. Aber nicht nur technisch, sondern vor allen Dingen menschlich. Soziale Kompetenz zählt in meiner Welt zu den wichtigsten und selbstverständlichsten Fähigkeiten. Krieg, Armut, Sexismus und Rassismus gehören der Vergangenheit an. Jedes Individuum kann sich frei entfalten, ohne der Gemeinschaft zu schaden. In meiner Welt haben wir keine Angst vor Gefühlen. Kollektive und individuelle Gefühle stehen als Indikator hoch in der Achtung. Fühlen heißt Leben und ist der Schlüssel zur Intuition.
In meiner Welt gibt es keine Werbung, weil wir auch diese Illusion als primitiv erkannt haben. Die Menschen lieben es, produktiv zu sein und sinnvollen Aufgaben nachzugehen, ihre Ergebnisse zu genießen und sich, ihre Umwelt und Möglichkeiten zu erforschen. Den Menschen geht es seelisch, geistig und körperlich sehr gut. Sie leben nach ihren Bedürfnissen, jeder bedient sich aus allen zur Verfügung stehenden Schöpfungs- und Produktionsergebnissen nach seinen Wünschen, egal ob es um Nahrung, Kleidung, Möbel, Hobbyausstattung, Luxusgüter oder sonstiges geht. Gibt es etwas nicht mehr, muss man warten, was aber nur selten passiert. Viele der Routineaufgaben werden von Avataren erledigt. Was sie nicht oder nur teilweise können, macht der Mensch selber, aber freiwillig. Finden sich nicht genug Menschen, gibt es das Produkt eben nicht. Wenn keiner Krabben pult, gibt’s auch keinen Krabbensalat. Den es in meiner Welt sowieso nicht gibt, da wir viele Nahrungsmittel aus der Retorte züchten, insbesondere Fleisch, wer's mag. Aber gesund, nahrhaft und schmerzfrei.
Wir haben keine Angst vor grossen Erfindungen, da wir aus Atomspaltung keine Raketen bauen, das Internet nicht für Shitstorms benutzen und mit Gentechnik keine Monster züchten. Aufgrund unseres hochentwickelten, neugierigen und friedlichen Bewusstseins stehen alle Entwicklungen im Dienste der Menschheit. Viele Herausforderungen haben sich dadurch ganz natürlich aufgelöst, so wie die Bevölkerungsexplosion. Das Gesetz der Masse zwingt uns nicht mehr zum Umdenken. Es gibt keine Grenzen und auch keine Territorien. Wir haben eine Weltregierung, Woogle :) Diese Regierung wird von allen Bewohnern jeden Morgen bewertet. Schneidet sie über mehrere Monate schlecht ab, wird die gesamte Regierung neu gewählt.
Nun kommt der Phantasieteil :) Wir sind bereit und fähig, anderen Lebewesen auf anderen Planeten zu begegnen. Wir haben erkannt, dass das vorher nicht möglich war, weil natürliche Grenzen das verhindert haben, denn wir hätten die zerstörerische MarsKraft auch auf anderen Planeten ausgelebt. Der Schlüssel, diese natürlichen Grenzen zu überwinden, lag in einem höheren Bewusstsein. Das zu erreichen war nur gemeinsam und niemals ohne Frauen möglich.
Da sich alle frei entfalten können, entfaltet sich das Potential von Mensch und Natur unaufhörlich in schöpferischen Entwicklungen und Erfindungen.
Wir lernen innerlich fliegen. Göttlich!
am 2.3.2018, um 11:51 Uhr
Genau das ist auch meine Vision. Bedinungsloses Vertrauen und Unterstützung. Hinsehen wo etwas fehlt und feinfühlig konkrete Lösungen gemeinsam erarbeiten. Dezentrale, kleine funktionierende und vernetze Einheiten schaffen, die den Fokus auf positive Aktivität lenkt. Wenn jeder Mensch sich für die bestmögliche Zukunft aller einsetzt, wird aus Profitirientierung und Angst, Gemeinwohl und Freude. Wir können unsere Fähigkeiten und Stärken einsetzen und fördern und uns nicht mit dem aufhalten und beschäftigen, was wir nicht wollen oder nicht können. Wir lernen zu verstehen, dass jeder Verantwortung trägt und übernehmen kann und dass wir gemeinsam im Einklang mit der Natur große Möglichkeiten und Chancen für alle bekommen. Wir lernen Maschinen und Digitalisierung für unsere Zwecke einzusetzen und dass diese uns tatsächlich dienen und uns nicht Schaden zufügen. Wir verstehen die Prinzipien von EKS-System, Cradle to Cradle, Permakultur und Nachhaltigkeit und gesunden zu einer resilienten Gesellschaft - deren Vorteil in seiner Vielfalt liegt. Wir sind uns bewusst, dass jeder Gedanke und jedes Wort Haltung , Verhalten, Gegenwart und Zukunft beeinflusst. Und wir erkennen, dass wir im JETZT gemeinsam aktiv werden müssen und jeder für sich und die anderen Sorgen muss, damit ein Gleichgewicht entstehen kann. Wir verschwenden keine Zeit mehr mit negativen, blockierenden Dingen. Wir besinnen uns auf das Wesentliche und den Rahmen, der uns gemeinsam mit den Grundbedürfnissen und den Recht auf Entfaltung den Weg leuchtet. In freudiger Verbindung Maya Esch
am 2.3.2018, um 11:45 Uhr
Liebe Zukunftsmacher,
gratuliere zu eurem Ziel-/Kompass-Entwurf, den ich zu 100% unterstütze. Natürlich stehen diese Wünsche einer Realität gegenüber, in der sie sich bewähren müssen. Aber es ist so wichtig, eine Position zu formulieren, die einem Kraft gibt und Orientierung, was in dem ganzen Schlammassel denn das Richtige ist. "Das Richtige" – das, wozu das Herz wirklich JA sagen kann und bereit ist, dafür zu wirken.
Und meine Überzeugung ist, dass wir die Grundlagen für ein Leben, wie wir es uns wünschen, nur in solidarischen Netzwerken vor Ort schaffen können. Hier im Wendland läuft schon sehr viel, was mich sehr ermutigt. Und täglich lese ich, wieviel auch an anderen Orten passiert.
Die Herausforderungen sind riesig, ja. Deshalb brauchen wir einen starken Kompass, der stärker ist, als die Schere im Kopf, die uns die bestehenden Strukturen so tief in den Kopf gepflanzt haben.
Danke für euer Engagement! Wir sind mit euch auf dem Weg. :-)
am 2.3.2018, um 11:38 Uhr
Das Grundgefühl scheint bei allen Menschen die sich mit diesen Dingen beschäftigen ähnlich zu sein: Liebe, Wertschätzung für die Menschen, die Tiere und die Umwelt. Weniger Arbeit, eine große Gemeinschaft in der jeder frei ist - und natürlich Grundeinkommen. Mit großer Wahrscheinlichkeit erlebt dieses Gefühl unterbewusst auch jener Teil der Menschheit, der sich noch nicht ganz bewusst mit der Zukunft beschäftigt.
Viel zu selten lese ich aber konkrete Vorstellungen, wie eine zukünftige Gesellschaft aussehen könnte. Ich möchte daher ein paar Eckpunkte zeichnen:
Ich beginne global. Es wird nahezu unausweichlich eine Art Weltgemeinschaft geben, die politisch übergeordnet zusammenarbeitet und sich regional aufspaltet, möglicherweise so, dass Länder und Regionen, bzw. Traditionen und Sprache von den Menschen selbstbestimmt organisiert werden können.
Die Politik wird von unten nach oben organisiert sein. Jede Gemeinde oder Region, bzw. jeder Stadtteil und Bezirk hat seine eigene Bürgerversammlung. Dort werden Fragen diskutiert, Probleme besprochen und Entscheidungen zu Relevanten Themen getroffen werden. Diese werden von Gewählten Vertretern der Gruppe in eine Nächsthöhere Organisationsstufe (z.B der Stadtrat oder die Regionalversmmlung), an der diese Gewählten Mitglieder Teilnehmen, weitergegeben. Dort wird wieder unter den Vertretern der Bürgerversammlung besprochen und verhandelt. So geht das weiter bis auf nationales internationales Niveau. Handeln die Vertreter nicht im Interesse der Bürger, werden Sie abgewählt. Eine Art Räterepublik. Nicht alle vier Jahre die Stimme abgeben und hoffen, dass etwas geschiet. Die Stimme bleibt beim Bürger und wird regelmäßig benutzt. Politische Teilhabe und Auseinandersetzung ist alltag. Keine Politikverdrossenheit in Sicht.
Der Staat wird klare Aufgaben haben. Er Wird für das Schaffen von Infrastruktur zuständig sein, sodass jeder Zugang zu allen Teilen des Lebens hat. Außerdem wird er für Sicherheit und Regeln sorgen, sowie deren Einhaltung überprüfen.
Infrastruktur wie Straßen, Nahverkehr, die Post, Telefonnetze, freier und schneller Internetzugang, Energieversorgungsnetze, das Gesundheitssystem und vor allem das Geld und Bankensystem müssen staatliche Aufgaben sein.
Die Grundversorgung mit diesen Dingen sind die Basis für ein friedliches und gleichberechtigtes Zusammenleben. Die Erhebung von Steuern, sowie die Versorgung jedes Menschen durch ein Bedingungsloses Grundeinkommen sind selbstverständlich und könnten national wie global erfolgen.
Auf der staatlichen Infrastruktur aufbauend hat nun jeder Mensch eine echte Chance mit seinem Leben das zu tun, was er selbst für richtig erachtet. Ob er sich in sein Loch verzieht und sein Dasein auf der Couch fristet (was ich in einer solchen Gesellschaft für nahezu ausgeschlossen halte), sich aktiv möglicheiten such um die Gesellschaft zu unterstützen oder den Weg nach wirtschaftlichem Reichtum im Sinne einer markwirtschaftlichen Kariere einschlägt, bleibt jedem selbst überlassen. Man kann trotzdem reich und erfolgreich, berühmt und angesehen, ein Wissenschaftler, Superstar im Showgeschäft oder Startupgründer oder Ingenieur sein. Man kann Kinder bekommen. Das Steuersystem wird so aufgebaut sein, dass man reich sein aber nicht Gott spielen kann. Multimiliardäre, die immer reicher und reicher, mächtiger und mächtiger werden, wird es nicht mehr geben. Wozu auch. Die Gesellschaft benötigt ihre Reichtümer um alle gut zu Versorgen.
Die Menschen werden immer älter werden. Die Bevölkerung wird noch eine weile wachsen, jedoch gehen die Geburtenraten weltweit zurück. Wir werden Ende des Jahrhunderts etwa 10 Milliarden Menschen auf dem Planeten haben und müssen diese versorgen. Das ist möglich. Vllt. lässt sich die Bevölkerung durch Bildung auch wieder reduzieren, aber es wird nicht zweingend notwendig sein. Neue Wege der Versorgung werden normal sein. Es wird weniger Fleisch gegessen werden, aber vermutlich sind wir nicht alle Veganer. Jedoch ist ein Bewusstsein für das Leiden der Nutztiere entstanden und wir werden Wege finden sie zu schonen.
Ein ganz wichtiger Punkt wird der Zusammenhalt für die Gesellschaft sein. Ich stelle mir eine Gesellschaft vor, in der die Kernfamilie wieder an Bedeutung gewinnt. Alte und Junge Menschen werde wieder stärker zusammenleben, voneinander lernen und sich gegenseitig unterstützen. Wir werden neue gesellschaftliche Rituale haben. Die Kindheit wird wieder eine echte Kindheit sein. Das Kind muss nicht mit einem Jahr in die Grippe, weil die Eltern arbeiten müssen. Es kann solange bei den Eltern geborgenheit bekommen, bis es zu einer starken Perönlichkeit geworden ist und selbstständig wird.
Wichtig ist die Bildung des Menschen. Ob sie staastlich oder privat erfolgen sollte, ist schwer zu sagen. Es sollte kein Schulzwang herrschen und sie muss natürlich kostenlos sein.
Die Schule wird am Kind orientiert. Digitalisierung und persönliche Entwicklung werden einen starken Anteil in der Schule bekommen. Vllt. werden manche Fächer Geschlechtergetrennt unterrichtet. Aber allein über das Bildungssystem könnte man ein fettes Buch schreiben.
Nach der Schule wird die/der 18-20 Jährige vllt. zwei Jahre seiner Jugend einen Gesellschaftsdienst ableisten, sagen wir eine Art soziales Jahr, oder Wehrdienst (solte es eine Form von Militär überhaupt noch geben). Wenn jeder ein, zwei oder sogar drei Jahre seiner Jugend in den Dienst der Gemeinschaft stellt (wirtschaftlicher Druck besteht nicht mehr), so ist das ein Segen für die Gemeinschaft. Es entstehen Erfahrungen, die für den späteren Lebensweg nützlich sind. Es entsteht ein Gemeinschaftsgefühl das seinesgleichen sucht. Jeder Mensch, ob Mann oder Frau, würde den Dienst leisten (wobei ich gegen Zwang bin, vllt. könnte man auch verweigern oder es bleibt freiwillig, wie ein FSJ o. FÖJ, solche Fragen müssen gemeinsam diskutiert werden). Dies entfesselt eine ungeheure Kraft, die alten Menschen (also irgendwanneinmall jedem Menschen) oder dem Gesundheitssystem zugute Käme. Ein Generationenvertrag wie er seinesgleichen sucht. Dies sollte fest in der Entwicklung eines jungen Menschen eingeplant sein.
Ist dieser Gemeinschaftsdienst einmal absolviert, so folgt eine Art Initiationsritus in die Erwachsenenwelt. Der junge Mensch durfte sich beweisen, konnte zu einem Erwachsenen heranreifen und wird als solcher auch feierlich empfangen und akzeptiert. Dies möglicherweise verbunden mit einer letzten Prüfung, sodass es einen echten persönlichen Wert für jeden Einzelnen hat. Der Stolz und das Selbstbewusstsein der Menschheit wäre unermesslich. Die Gemeinschaft wäre Überwältigend. Der gegenseitige Respekt wäre enorm.
Ich hoffe gemeinsam mit Euch, den Menschen, in eine solche zukunft zu gelangen.
am 2.3.2018, um 11:06 Uhr
Ideale versus Realität ... traurig, aber wie die Vergangenheit bei jeder neuen Bewegung gezeigt hat leider auch wahr. Ein bischen was wird übernommen werden, der Rest wird von dem Etablierten vereinnahmt, zum Trend hochstilisiert und dann zum Geld machen genutzt werden ... und fallen gelassen, sobald es nicht mehr genug Gewinn abwirft oder sobald der nächste gewinnversprechende Trend weit genug aufgebaut worden ist.
Rein technisch kann ich nur zu äußerster Vorausschau bei dem Thema Digitalisierung raten. Die IT Industrie hat schon immer alles vereinnahmt, behauptet es besser zu machen und dabei doch oft nur neue Probleme und Aufgabenstellungen verursacht, an denen dann ebenfalls verdient wurde. Sozial ist die IT Industrie jedenfalls eindeutig gar nicht. Und da in erster Linie das Verdienen zählen wird und nicht eine langfristig nutzbare und wartbare Infrastruktur wird wahrscheinlich ein Wust von nicht standardisierten und unsicheren Systemen entstehen, die schon in wenigen Jahrzehnten ganz oder teilweise ausfallen werden, für die es dann aber keine Fachleute mehr gibt, so dass neue Systeme geschaffen werden müssen, um die gleichen Aufgaben zu erfüllen.
Als Alternative ist eine weitestgehende Standardisierung digitaler Verwaltungs-/Vorgänge stehen, die dann aber Alles und Jeden über einen Kamm scheren wird. Wer dann da nicht ins Raster passt, wird sich halt selbst soweit anpassen müssen, bis es passt. Individuelle Selbstbestimmung etc, bliebe auf der Strecke. Die Verpflictung zur Nutzung bestimmter Smartphone-Apps könnte dann weit grassieren. Jeder Mensch müsste dann ein Smartphone besitzen, bei dem bestimmte Dienste aktiv geschaltet sind. Das wäre dann kaum weinger als ein Biochip-Implantat, nur dass es nicht implantiert wäre, dafür aber weitaus mächtiger.
Ich kann nur raten, Leute wacht auf. Der Orwellsche Überwachungsstaat steht doch schon direkt vor der Tür (Prism, Snowden, BigData etc.). Die sogenannte Digitalisierung würde unendlich viel mehr Möglichkeiten und vor Allem auch kaum mehr abweisbare Argumente für Technologien schaffen, die die Überprüfung/-wachung von Menschen ermöglichen.
Mal so ein bischen übertrieben: Es bräuchte dann nur noch einen Wahnsinnigen, um zum Beispiel eine Drohne mit den Ortungsdaten des Smartphones eines Dissidenten zu füttern. Den Rest kann man sich selbst ausmalen.
am 2.3.2018, um 10:53 Uhr
das wir uns als Menschen nicht mehr so wichtig nehmen.
Lasst uns das Nutzen was wir wirklich brauchen und das ist meines Erachtens sehr wenig. Ein zu Hause, Nahrung in Maßen, Kleidung, die uns wärmt und schützt und lebendigen Kontakt zur Natur und allen Wesen!
Dafür müssen wir aber auch mindestens die Hälfte der bewohnbaren Landmassen der Natur und seinen Lebewesen, den Tieren, den Insekten und den Pflanzen zurückgeben.
Wie wollen wir aber das den großen Konzernen vermitteln die sich anscheinend freuen, dass die Pole schmelzen und sie nun besser an die Reichtümer die dort lagern herankommen.
Das Grundeinkommen ist eine Möglichkeit zu zeigen: Die Freiheit des einen reicht nur so weit wie sie an die Freiheit des anderen stößt! Und ich brauche nur soviel, dass der andere genug zum leben hat!
Feldtain
am 2.3.2018, um 10:51 Uhr
ich habe mir eure Seite (www.nature-community.de. ) mal angeschaut. ich glaube du hast das globale Anliegen ihr nicht ganz verstanden. nur mit Joga- und anderen Seminaren verändert man die Welt nicht. ich selbst mache auch gern Joga, aber was ihr macht ist einfach nur ein Ausstieg aus der realen Welt und Geldverdienen mit euren Kursen. das hat wenig damit zu tuen, was wir hier meinen. um es ganz deutlich zu sagen : wenn alle nur noch Joga - und sonstige Entspannungskurse machen oder geben, dann verhungern wir .
am 2.3.2018, um 10:36 Uhr
Das BGE wäre durchaus finanzierbar. Es würde auch einen Nutzen bringen für die sogenannte "Wirtschaft" (zumindest für eine Weile, wenn das BGE nicht regelmäßig angepasst werden würde). Das Problem bei allem ist aber, das es gegen Dummheit keine Medizin gibt. Die sich so schlau vorkommenden Superreichen und die "Berufs"-Politiker glauben, sie wären clever wenn sie weiterhin ständig nach dem Motto "Maximalsten Gewinn mit minimalstem Aufwand" handeln. Tatsächlich "sägen sie am Stuhl auf dem sie sitzen" um es mal bildlich zu sagen. Wie viele Milliarden oder Billionen Euro sind schon aus dem Umlauf weil die Superreichen im wahrsten Sinne darauf sitzen? Wenn sich wie gegenwärtig immer mehr Menschen immer weniger Geld teilen, wer soll denn dann die hergestellten Waren noch kaufen? Solange die Produktion von nicht verkaufbaren Gütern durch die Regierung(sgesetze) auf verschiedenste Weise subventioniert wird, wird es solche auf Halde produzierte Waren geben. Das ist die schlimmste Form von Dummheit. Wie aber kämpft man gegen Dummheit, Ignoranz, Macht- und Habgier??
am 2.3.2018, um 10:19 Uhr
Meine Vision also! Mal nachdenken...hm! Es wird weiterhin Einkommensunterschiede geben, aber nicht so extreme. Jeder Mensch kann sich zumindest eine Wohnung leisten und etwas zu essen. Der einzige Unterschied zu jetzt: alle sind glücklich und haben ein Lächeln im Gesicht. Meistens halt, weil sie das tun können, was sie tun wollen und weil sie die Freiheit besitzen, nicht zu tun, was ihnen nicht gefällt. Das hat die Gesellschaft insgesamt in die Lage versetzt, mehr für die Umwelt zu tun und mehr innovativ zu sein. Wir haben deshalb Bäume auf unseren Dächern und Tomaten an den Fassaden, die Autos fahren nahezu schadstoffrei und leise, leise vor allem, so daß ich grad in einem Café am Straßenrand meinen Café Latte genießen und mein Gesicht in die Sonne halten kann...
am 2.3.2018, um 10:15 Uhr
"Lasst uns das Gespräch beginnen!"
Meiner Meinung nach ist das genau der Punkt - wieder mit einander das Gespräch suchen! Den Menschen zuhören, die Ängste und Sorgen des anderen ernst nehmen und sich die Zeit nehmen, gemeinsam nach einer Lösung für ein Problem zu suchen.
Meine Vision ist, dass die Menschen endlich begreifen, wie wichtig Frieden und Wertschätzung jedes einzelnen Menschen sind. Und wenn uns ein Mensch begegnet, der nicht unsere Sprache spricht dann schenke ihm ein Lächeln! Es wird dankbar angenommen und kommt zu dir zurück. Und es fühlt sich gut an, für beide.
am 2.3.2018, um 10:01 Uhr
Die Visionäre kommen und gehen. Jaques Fresco war einer von diesen. Ihm wurde nie Gehör geschenkt.
Letzerdings ist die frage nicht normativ, sondern anders. Mehr kann ich nicht sagen.
am 2.3.2018, um 9:43 Uhr
Mir gefallen eure Visionen und ich finde es toll, dass ihr euch traut unsere Welt, so wie sie zur Zeit ist, zu hinterfragen. Ihr seid eine Generation, die mit unserem Stress - der natürlich auch den Reichtum gebracht hat - groß geworden seid. Nur haben wir nicht genug darauf geachtet, dass dieser Reichtum auch gerecht verteilt wird. Das niemand Millionen braucht und dafür andere hungern. Und ihr seht, dass dieser Stress, das Leben nicht mehr lebenswert macht. Deswegen freue ich mich, dass ihr nach neuen Antworten sucht und hoffe mit euch, dass es gelingt, das Leben weiter besser zu machen. Denn im Vergleich zum Anfang des Jahrhunders und zu den zwei großen Weltkriegen und danach ist es ja heute viel besser schon, aber es haben sich auch gravierende Fehler eingeschlichen ( siehe oben).
am 2.3.2018, um 9:14 Uhr
Meine Vision: Das BGE als Bürgerrecht! Das Recht auf Menschenwürde und das Recht auf Leben verkörpern unser kulturelles Fundament.
am 2.3.2018, um 9:06 Uhr
Meine Vision? Lass mich nachdenken. Mit 61 habe ich eine für mich ganz wichtige Hoffnung: menschliche Wärme.
Selbstbewußt sein, die eigene individuelle Besonderheit leben dürfen und leben lassen. Und endlich akzeptieren, das Reichtum nicht in monitärer Form allein besteht.
Ich träume davon, dass sich niemand mehr über andere erhebt und andere verächtlich an die Wand drückt, ob im Beruf und wo auch immer. Ich arbeite auf sozialem Gebiet, musste aus finanziellen Gründen meine Selbständigkeit aufgeben. Von Kranken und dadurch beiseite geschobenen kann ich nur das nehmen,was mindestens sein muss.
Selbst das Aufgeben kostete noch: Die darin begründete Absage des Marktstandes 100 Euro, der mit Trick mir verlängerte Webseitenvertrag läuft munter weiter und mir begegnet für 200 Euro Ignoranz , tja ohne meine Euronen verhungern die bestimmt. Mal sehen, was das Finanzamt für meinen Dienstwagen, Diesel, weil der ja einst als..nunja, noch abkassiert. Ich kümmere mich nun eben so weiter um Frauen mit /nach Krebs u.a. Krankheiten. Die Wissenschaft erforscht fleissig das, was ich seit 10 Jahren praktiziere: Sport ist wie ein Medikament. Tja, meine Vision: Forschung nutzt nur, wenn sie in die Realität umgesetzt wird. Da das in meinem Ressourt finanziell nicht lukrativ scheint, bitte im Ehrenamt. Ich führe das Dilemma unserer Zeit hier deshalb genauer aus, weil es meine Vision verdeutlichen soll: Menschlichkeit.
Apps können niemals diese ersetzen, sie können kein Lächeln, kein Über- den -Arm- streichen, kein In -den- Arm- nehmen,kein Zuhören mit Empathie geben.
Schaut den Menschen in die Augen und nicht vor allem auf euer Bankkonto. Ja ich bin begeistert vom bedingungslosen Grundeinkommen - es schafft mehr Raum für Menschlichkeit.
Mutiger müssen wir Raffkes die Grenzen aufzeigen, den An-die-Wand-drückern bewusst machen, was sie da tun (auch jenen auf der Autobahn, die mit Lichthupe die ihnen zu langsameren von der Strecke fegen).
am 2.3.2018, um 9:00 Uhr
Es ist beruhigend von so vielen zu lesen, die sich eine bessere Welt wünschen, ich habe viel und oft überlegt wie wir gemeinsam dies bewerkstelligen, eines davon ist, hier gelandet zu sein. Jedoch immer noch die Frage, wie kann man ganz laut die Menschheit wachrütteln?? Natürlich, jeder kocht sein Süppchen, das ist auch gut so, vielleicht bin ich langsam zu ungeduldig, ich träume schon als Kind von einer besseren Welt. Nichts desto trotz, ich bin froh das es Euch gibt und wir schaffen einen Weg mit die Welt im gesamten zum guten zu ändern...ich habe den Spruch hier gelesen, “Herr schick Hirn vom Himmel“ den sollten sich die Politiker, Wirtschaftsbosse, Industrie usw. auf die Stirn schreiben. Ich wünsche Euch allen einen schönen, sonnigen, liebevollen, ereignisreichen Tag!
am 2.3.2018, um 8:56 Uhr
Geld ist zum Viagra der Welt geworden. Meine Vision ist eine hochentwickelte Welt, in der Soziale Kompetenz der höchste menschliche Maßstab ist. Worum auch immer es geht - es war nie eine Frage des Geldes. Deshalb bin ich zutiefst davon überzeugt, dass wir als Spezies tatsächlich nur überleben werden, wenn wir das Geld (und jedes andere Tauschmittel) ganz abschaffen. Bevor "es" uns abschafft.
Eine Welt ohne Geld - es kann gehen. Und so sieht sie aus, diese Welt, dies ist meine größte Vision - siehe die Wunderfrage:
https://www.impact-one.de/anotherworld/
Ein erster Schritt dorthin, MiG, die Schwester vom BGE:
https://www.impact-one.de/impact-projects/mig/
am 2.3.2018, um 8:47 Uhr
Die Unsicherheit der jungen Generation ist heute größer geworden, daran hat glaube ich kaum einer mehr einen Zweifel. Deshalb haben wir unseren Sohn sehr darin bestärkt in die Niederlande zu gehen wo er als Lehrer arbeitet und inzwischen fast besser integriert ist als er jemals in D war. Als ehemalige DDR-Bürger haben wir 1989 enorme Umbrüche mitmachen müssen, nichts galt mehr was. Wir mussten völlig von vorn anfangen mit allem an Unwägbarkeiten die es gab. Alles wurde schlecht gemacht ob unsere Kindereinrichtungen, Gesamtschulen, Hortbetreuung usw. Heute wird so getan als ob man da nach Skandinavien o. Frankreich sehen müsste. Nein, bei uns gab es das alles und es gab durchaus keine sozialistische Erziehung (ich habe selbst 10 Jahre in der Kinderkrippe) gearbeitet.Es wird also immer noch nicht anerkannt was wir schon alles hatten. Auch konnten sich Frauen scheiden lassen wenn es nicht mehr ging, weil sie nämlich fast alle gearbeitet haben und nicht nur aus Zwang sondern weil sie das wollten. Aufgrund der Globalisierung gibt es einen Verteilungskampf zwischen den Ländern und jeder versucht mitzuhalten. Nun an das Gute im Menschen zu glauben ist ja erlaubt. Aber man muß sich doch nur ansehen wie es wirklich aussieht und das fängt schon im Kleinen an, Neid weil der Nachbar ein größeres Haus hat, Kinder müssen die teuersten Markenklamotten haben sonst werden sie ausgegrenzt (warum gibt es keine Schuluniform) und das kann man beliebig fortsetzen. Nein jetzt geht es auch noch bei den Ärmsten los, Verteilungskampf um abgelaufene Lebensmittel. Der Mensch ist nicht gut sondern egoistisch, neidisch, gierig. Ja es gibt auch Ausnahmen, aber die Mehrheit denkt nur an sich selbst, dass zeigt doch auch der perverse Verhalten bei Unfällen. Sowas hätte es früher nicht gegeben, Verletzte filmen, Rettungskräfte behindern oder sogar angreifen. Solchen Pack sollte man sofort 500 € Strafe aufbrummen ohne nachzufragen warum die das gemacht haben. Aber alles wird hier lasch behandelt, kein Wunder das sich Jugendliche kaputt lachen über die lächerlichen Strafen wenn sie denn überhaupt mal welche kriegen. Nun wir sind im letzten Drittel unseres Lebens angekommen und hoffen für die junge Generation das es nicht noch einen dritten Weltkrieg gibt weil sowas wie Trump und Co. heute das Knöpfchen drücken können
am 2.3.2018, um 8:40 Uhr
Ich kann momentan leider nicht sehen, dass sich eine positive Entwicklung abzeichnet. Auch wenn sich viele Menschen das wünschen.
am 2.3.2018, um 8:27 Uhr
Ich habe im Blog "Digitale Revolution" gerade einen längeren Beitrag geschrieben. Deshalb hier nur in Kürze:
Meine Vision der Zukunft heißt "bedingungslose Liebe".
Darin ist m.M. alles enthalten auch ein bedingungsloses Grundeinkommen.
Alles, unser Geld- und Wirtschaftssystem, unser Schul- und Sozialsystem.
Alles was wir aus bedingungsloser Liebe heraus tun, wird gut.
Und je mehr Menschen daran glauben und handeln, desto schöner wird unsere Welt. Und mit jedem Tag ein bisschen schöner! :-)
am 2.3.2018, um 8:00 Uhr
Menschen leben in Frieden miteinander, ich sehe viele lachende lebendige Menschen draußen an öffentlichen Plätzen und vor allem in der Natur, die miteinander sprechen und Freude haben. Wir haben Werte definiert nach Denen wir uns richten - freiwillig. Sein dürfen und würdevoll leben hat die oberste Priorität. Das Grundeinkommen gehört natürlich dazu.
Technik werden wir nutzen, wenn Sie dem Wohl aller Lebewesen und der Umwelt dient.
Die Unternehmenskultur ist bunt gemischt. Es gibt kleine Ein-Mann/Frau-Unternehmen ebenso wie große Unternehmen. Alle richten sich gleichermaßen nach dem Dienst am Gemeinwohl.
Die Mobilität richtet sich nach dem neuesten, umweltschonendsten Stand der Technik.
Arbeit wird vom Faktor Zeit entkoppelt, Arbeitnehmer agieren eigenverantwortlich, Sie bringen ihre Fähigkeiten ein, um das gemeinsam definierte Ziel zu erreichen. Darüber hinaus gestalten Sie Zeit und Urlaubsplanung frei-sie werden sozusagen Unternehmer im Unternehmen.
Unternehmer übernehmen ihre soziale Verantwortung und Die für das Wohl der Umwelt.
Wann wir das komplett umgesetzt haben, liegt an uns allen. Ich sehe klar die ersten Schritte in diese Richtung - auch, wenn gerade alte Formen zerfallen und es erstmal chaotisch ist. Danach kommt Neubeginn. Ich bin kühn und sage, schon in 5-10 Jahren sind wir ein gutes Stück weiter gekommen. Es machen sich mehr und mehr Menschen auf den Weg des Wandels und wir brauchen nicht so Viele, um eine Welle in Gang zu setzen, die nicht mehr aufzuhalten ist.
am 2.3.2018, um 7:58 Uhr
Danke für alle herzlichen Kommentare! Ich würde mir den Aufenthalt in Costa Rica finanzieren um den Master in Menschenrechten zu machen und hier auch mein Reststudium finanzieren. Weil das fällt mir so nicht sehr leicht das alles zu finanzieren für meinen Wunsch auf soziale und politische Teilhabe.
am 2.3.2018, um 7:22 Uhr
Хммм, относно бъдещето, добър въпрос. Ми аз, мисля че бъдещето щее само техношогии и човешкото почти ще изчезне. Още от сега всичко е телефон пари, коли и власт. Та някой спомнялиси детството си?? Моето беше без компютри без телефони и разни технологийи. Приятелите ми бяха истиенски а не както сега. Кой колко приятеля има на който дасе довери като баща или брат? Бъдещето щее нещо като малко съперничество. Като например ВИЩЕМЕ КОЙ СЪМ АЗ. Но няма да е по добро от миналото . Нито храната, нито работата, нито хората, нито водата, нито отношението един към друг.
am 2.3.2018, um 7:07 Uhr
Meine Visionen für die Zukunft ähneln euren Visionen in vielen Punkten.
Meine Visionen lauten :
1) Eine Welt, in der sich die Globalisierung nicht nur in Form von Digitalisierung und Wirtschaftsverbindungen äussert, sondern von Menschen gelebt wird, die sich als ein Großes Ganzes empfinden und erkennen, daß die Zeiten von Abgrenzung über Länder, Gesellschaftsschichten, Religion etc. nicht mehr in unsere modernen Zeiten passt
2) Die Erkenntnis, daß die Vergangenheit wichtig ist, um daraus zu lernen aber daraus auch Schlüsse zu ziehen ... Konflikte und Kriege vieler Jahrhunderte wurden begründet und Ursachen dazu analysiert, aber jetzt ist es an der Zeit zu sagen "passiert ist passiert und die Vergangenheit lässt sich nicht rückgängig machen" aber es ist jederzeit ( z.B. HEUTE ) ein guter Zeitpunkt einen Schlußstrich zu ziehen und wohlwollend neu zu starten
3) Geld in seiner bisherigen Form wird abgeschafft ! Zum einen benötigt eine Globalisierte Welt eine einheitliche "Währung" anstatt vieler verschiedener, die kaum vergleichbar sind, sich im Wert deutlich unterscheiden und einen weiteren Konkurrenzkampf bedingen. Dies führt nicht nur zu direkten Konflikten, sondern trägt auch einen Großteil zur Vernichtung des gesamten Planeten bei indem es kapitalistische Interessen fördert
4) Als Folge ist ein stetiges "Aufrüsten" der Produktivität zu beobachten, welches ohne Rücksicht auf Verluste betrieben wird und völlig losgelöst von der realen Welt, der Lebensgrundlage allen Lebens, einschließlich der Menschen, und kontinuierlich die Vernichtung von Natur und Leben vorantreibt
5) Es gibt mehr als genug Nahrung und Konsumgüter für ganze Generationen auf der ganzen Welt und eine durchdachte Nutzung und Verteilung der Ressourcen würde viel Leid und Zerstörung überflüssig machen
6) Der Mensch löst sich aus veralteten Denkmustern und Traditionen und tritt Mensch und Natur mit Wohlwollen, Verständnis und Hilfsbereitschaft gegenüber. Der Wunsch nach Sicherheit und Geborgenheit ist allen Menschen gemein
7) Abschließend rufe ich die Menschheit unabhängig von Wertvorstellungen und Religion zum Gebet auf : Herr, schmeiß Hirn vom Himmel !!! ( Und die Erkenntnis, daß es uns Menschen zu nichts Besserem macht, uns für etwas Besseres zu halten)
am 2.3.2018, um 7:05 Uhr
Die VisiON. Ich glaube an die Kraft von uns göttlichen Wesen. Die Kraft liegt in uns, wir können die Positivität von uns gegenseitig unterstützen. Die Kreativität von uns und von unseren Kindern stärken, so das wir die grandiose Technik als Hilfsmittel weiterhin nutzen, anstatt ihr die Kontrolle zu überlassen oder gar uns zu ersetzen. Ich glaube das wir Berge versetzen können in diesem traum wo wir Leben.
am 2.3.2018, um 6:46 Uhr
Ich kann Euch allen nur unendlich danken. Es gibt eben doch noch Leute, mit denen man gerne zusammenhalten will. Ich nehme fast gar nicht mehr am Leben Teil. Stichwort Impfschäden. Ich weiß haarscharf, wer mich wann mit was aus dem Leben geworfen hat. Meine Vision: Ärzte und normale Menschen, die mir wenigstens glauben. Von einer konkreten Hilfe träume ich natürlich auch.
am 2.3.2018, um 6:41 Uhr
Mein traum ist eine welt ohne krieg und hunger. Ein friedliches miteinander. Nächstenliebe sollte ganz gross geschrieben sein. Aufstehen , sich zeigen, wo es nötig ist, sich nicht hinter ängsten verstecken. . Unserer seele, den raum zu geben, den sie benötigt um unser menschsein zu entdecken. Wir alle sind miteinander verbunden und es ist dringend nötig über den tellerrand des egoismus zu schauen . Ihr menschen vom grundeinkommen zeigt einen wunderbaren Weg, den es sich lohnt zu beschreiten. Mein traum, den ich im kleinen lebe, möge sich verbreitern und ausdehnen, damit wir alle die liebe spüren können, aus der wir geboren wurden. Herzlich barbara
am 2.3.2018, um 5:55 Uhr
Die Erfahrung Eurer Visionquest gleicht der Erfahrung von ca. 18 Menschen, die sich vor 4 Jahren immer wieder die gleichen Fragen gestellt haben und nach neuen Wegen, wie wir das umsetzen wollen. Was wollen wir verändern? Wie kann es anders gehen? Welche Schritte sind nötig, um neue Räume zu kreieren, in denen Kooperation mit allen Wesen statt Konkurrenz und Kampf stattfindet? Die Basis dieser Fragen war die Grundidee einer neuen Lebensgemeinschaft. Mittlerweile ist ein Ort entstanden, ein riesiges Experimentierfeld des Friedens, der Freien Energie, Ökologie & Ökonomie. Freie Bildung für Kinder ist eines der zentralen Themen, das sich gesellschaftlich verändern wird, um einer neuen Generation Raum für ein gesundes Wachstum zu geben. Ach, ich könnte noch Stunden darüber schreiben! Aber schaut einfach selbst mal rein: www.nature-community.de.
(P.S. solltet ihr offline mal ne Abwechslung brauchen, eine Kooperation mit Euch wäre in unserem Sinne! Kommt uns besuchen!) Herzlichst, SANDRA
am 2.3.2018, um 3:13 Uhr
Als erstes sollte die gesamte Jugend der Erde (bis 35 Jahre zum Beispiel) sich zusammentun und alle Politiker abwählen, die den Wahsinn mit der Aufrüstung mitmachen und anderseits den 2. Wahnsinn, die verbreitung der radikalisten in den Hauptreligionen bekämpfen und unterbinden. In der Menschheitsgeschichte, kam Jahrtausende entlang, jedes Unheil aus dem Glauben und dem bestreben nach Macht mit Waffengewalt..
am 2.3.2018, um 0:38 Uhr
"Wake up and choose your day with inner peace" (SDR)
"Erwache und wähle Deinen Tag mit inneren Frieden" (SDR)
Bewußtheitswandel !!!
Neue Sichtweisen- Perspektivwechsel. In der Liebe leben.
Es ist genug für ALLE da! (Zeit, Geld und Liebe).
Was meinst Du, geht es nur um Dich im Leben? Nein... es geht um uns ALLE, weil wir ALLE verbunden sind. Das heißt, es geht um 'Mitgefühl' für Dich, für die Anderen und für die Welt. Wenn Du das erlebst,erkennst, dann änderst Du Dich von selbst, weil Deine Seele danach verlangt/trachtet (horche:O)...Geh vom Verstand zu Deiner Seele.
am 2.3.2018, um 0:30 Uhr
du möchtest wissen, wie meine Idee eines besseren Lebens für alle ist? Dies ist nicht so einfach jetzt, heißt: Das Feindbild ist nicht so klar definierbar.
Ich träume von einer Welt, in der alle Menschen nach ihren Möglichkeiten und Fähigkeiten "arbeiten" und "verdienen" ("bekommen" fände ich an dieser Stelle besser formuliert - aber bisher verdienen ja manche Menschen deutlich mehr, als diese wirklich "verdient" haben). Warum lässt sich dies offenbar nicht realisieren? Ich weiß es nicht sicher. Und genau dort ist das Problem. Bei allen Informationen, die Mensch so erhält, muss der Mensch sich immer wieder fragen: Wer hat die Studie finanziert? Wer hat einen Vorteil von den Ergebnissen? Und genau dies macht die Menschen unsicher. Brauchen wir vllt mehr unabhängige Forschungen? Und woran erkenne ich unabhänige Forschungen? Oder brauchen wir mehr Zeitungen, welche unabhängige Forschungen publizieren? Und wie können diese Zeitungen dann überleben?? Vllt gibt es eine soziale Marktwirtschaft auch gar nicht? In meinem Studium habe ich eigentlich genau das gelernt: Die Nachfrage bestimmt das Angebot. Und die sog. "Global->Player" bestimmen leider die Nachfrage. Was könnten wir da kurzfristig tun? Leider habe ich da keine Antwort...
am 2.3.2018, um 0:20 Uhr
Ganz kurz: die Welt ist am entwelten. Ihr habt einen Basisleim gefunden.
Mit diesem Leim lassen sich viele Schicksale kitten und Ideen entwickeln- bis hin zu Arbeitsplätzen die bedingungslos FREI sind. In der Abgabe und Annahme. KREATIVITÄT hat einen neuen Raum. SOZIALES ENGAGEMENT hat neuen Raum, IQ hat neuen Raum.
Meine Vision: Grundeinkommen= weniger arbeiten müssen= mehr Werte in der/den Familie/Freundeskreis/Verein einbringen. MEHR Zeit für die Familie und sich selbst ( wo ist das Selbst eigentlich geblieben in der Welt der Produktivität?)
Wie soll man “übersteuert“ Werte vermitteln? !
Wenn ich mein ICH in Hast abarbeite, wie soll mein Kind von mir Lernen?
Grundeinkommen ist für mich keine Summe. Grundeinkommen deckt Teile der Grundausgaben und für die Zusatzförderung unserer Kinder ( in Kita, Hort und Schule bei der Gesamtbildung und Teilhabe durch bildende Kurse der Kinder: Erprobung von kreativen, körperlichen, musikalischen, kognitiven, sprachlichen und vor allem sozialen Kompetenzen).
Und durch eben finanzielle Entlastung der Familien, wäre der Fremdanteil geringer. Kultur und Werte im Kind entstehen und wachsen familär stärker als kulturell. Ein neuer Erziehungs- und Lehransatz wäre möglich.
Durch Grundeinkommen können Startups entstehen, die wiederum den kleinen Gemeinden aber auch den Städten neuen Wind bringen.
Doch so lang - eigentlich wollte ich nur sagen: es befreit Familien von einer viel zu schweren Last und schafft “gesündere“ Erdenbürger. Euro Vision rettet, belebt und bildet Kompetenzen die ausgestorben- gefährdet- oder besonders schützenswert sind.
Aus Menschen wieder Menschen machen. DANKE. + bitte weiter visionieren. :-*
am 2.3.2018, um 0:13 Uhr
Meine Vision beginnt mit einer sozialkompatiblen Gestaltung von Wohnräumen, verbindlicher sozialer Erziehung, einem menschengerechten Bildungs-System bis hin zu einer sozialintegrativen Demokratie, in der man sich für das aktive und passive Wahlrecht qualifizieren muss!
am 1.3.2018, um 23:49 Uhr
Du nimmst dieses kleine Ding in deine Hand mit dem man auch telefonieren kann. Aber du telefonierst kaum noch. Statt dessen triffst du dort Menschen von deren Existenz du bist vor kurzem nicht einmal wußtest. Du teilst deinen Alltag mit einem Menschen am anderen Ende der Welt und du nennst ihn deinen Freund. Hätte doch ein jeder von uns einen Freund am anderen Ende der Welt. Würden wir zulassen das Ihm etwas passiert, er getötet wird in einem Krieg den er nicht wollte? Wenn Digitalisierung Menschen zusammen bringt und wir füreinander Verantwortung übernehmen, wie man es mit Freunden tut, dann ist Digitalisierung der Wegbereiter in eine friedlichere und weltoffenere Zukunft. Frei von Hass und Vorurteilen.
Vielleicht eine Utopie. Aber es liegt an uns es so zu wollen.
am 1.3.2018, um 23:48 Uhr
Meine Vision ist ein Miteinande ohne Neid, Missgunst, sozialer Fhobie und der Hoffnung auf mehr Courage. Ich bin der Meinung, dass das nur möglich ist, wenn sich jeder gleichwertig behandelt fühlt. Zb. durch ein bedingungsloses Grundeinkommen für jeden. Wo Unrecht zu Recht wird, wird Handeln zur Pflicht. Sagte schon Johann Wolfgang von Goethe. Das bedingungslose Grundeinkommen würde das Empfinden von Unrecht auslöschen. Jeder fühlt sich gleichwertig behandelt und ein neues (Mit)Gefühl entsteht. Was uns endlich wieder menschlich macht
am 1.3.2018, um 23:16 Uhr
Ich bin mit meinen fast 28 Jahren noch recht jung. Für die Zukunft erträume ich mir, dass endlich der Fusionsreaktor verwirklicht worden ist, das mehr Geld in wichtigere Forschungen als die Waffenforschung gesteckt wird, das wir endlich den öffentlichen Nahverkehr umsonst nutzen können(Ich weiß nicht warum die sich so anstellen, wenn man da einmal richtig Geld investiert ist das eine Investition für Jahrzehnte. Außerdem kann man das auf viele Jahre gerechnet abschreiben. Jeder der eine kaufmännische Ausbildung gemacht hat weiß was ich meine.),das wir harmonisch miteinander leben egal welcher Hautfarbe oder welcher Religion wir angehören, das alle die selben Rechte haben werden(Ehe für alle, weltweit zum Beispiel), das es in der Politik endlich mal so läuft wie man sich das wünscht und das es mir persönlich weiter gesundheitlich so gut geht wie jetzt.
am 1.3.2018, um 22:33 Uhr
Da ich bereits auf die 70 Jahre zugehe kann ich eventuell noch von 20 Jahren hoffen auf dieser Welt zu sein. Ich wünsche mir noch mehr Mut um mich in Zukunft nicht mehr durch eine sogenannte Oberschicht sanktionieren zu lassen und die Kraft andere beim täglichen Überlebenskampf zu unterstützen. Ich selbst hoffe auch vielleicht einmal das BGE zu gewinnen um einmal wieder ein Jahr ohne Sorgen leben zu können nachdem die vergangenen 5 Jahre von Krankheit und Verlust bestimmt waren. Ich träume davon das bevor ich von dieser Welt gehe niemand mehr der Armut begegnet.
am 1.3.2018, um 22:22 Uhr
Eure Vision hat mich gerade zu Tränen gerührt. Ich sitze nach einem anstrengenden Arbeitstag zu Hause, höre Bob Dylans „They Times They Are A-Changing“ und stelle mir vor, wie mein Leben mit Bedingungslosem Grundeinkommen aussehen würde.
Aber aufmüpfig springt mir zunächst die aktuelle Realität ins Auge: Ja, uns ging es wahrscheinlich noch nie so gut wie jetzt, hier in Deutschland. Niemand muss verhungern und wir haben alle gute Chancen, über 100 Jahre alt zu werden. Aber die Probleme unserer Gesellschaft sind nicht physischer Natur. Bereits in meinem engsten Freundeskreis gibt es einige, die Antidepressiva nehmen. Und noch mehr, die zumindest in Therapie sind. Ich denke, das liegt daran, dass wir in Leben gefangen sind, die nicht unsere sind. Wir arbeiten 40 Stunden die Woche, nur weil sich vor Jahrzehnten mal jemand ausgedacht hat, dass das irgendwie angemessen ist. Aber ist es einfach nicht mehr, zumindest nicht für jeden. Ich arbeite im Content Marketing und bin unter anderem für den Unternehmensblog eines Startups verantwortlich. Auf 40 Stunden Basis angestellt. Ich glaube aber, dass ich bessere und sogar mehr Blogartikel liefern würde, wenn ich weniger arbeiten würde. Denn Kreativität entsteht nicht, indem man täglich 8 Stunden am Schreibtisch sitzt, sondern indem man rausgeht, möglichst viele verschiedene Eindrücke und Erfahrungen sammelt, ja sogar, indem man faulenzt.
Kreativität in einer 40-Stunden-Woche ist vergleichbar mit diesen Basilikum-Pflanzen, die man im Supermarkt kaufen kann. Sie haben viel zu wenig Platz in ihrem Blumentopf, stehen in Küchen mit zu wenig Licht, bekommen zu wenig Wasser und frische Luft und gehen deshalb meist nach wenigen Tagen ein. Hat die Pflanze nun, wie in der freien Natur, genug Platz sich frei zu entfalten, dann wächst sie rasant und zeigt ihre volle Pracht. Außerdem ist sie viel widerstandsfähiger und braucht nicht mehr so viel Pflege und Aufmerksamkeit - denn ihre Wurzeln sind jetzt so tief, dass sie sich selbstständig mit Wasser und Nährstoffen versorgen kann.
Genau das ist es, was wir in einer Welt voller überfordernder Möglichlichkeiten und rasantem Fortschritt brauchen! Genug Platz zum Wachsen und um unser Potenzial zu entfalten. Das wird uns so nähren, dass wir auch in einer unsteten Welt stabil bleiben und nicht darin eingehen, wie der Supermarkt-Basilikum. Schlechte Gehälter, kostenloses Obst, Club Mate und was Startups einem sonst so bieten sind nichts weiter, als der Versuch, eine in einen Blumentopf eingezwängte Basilikum-Pflanze wiederzubeleben. Das Bedingungslose Grundeinkommen dagegen wäre ein großzügiger Garten, in der die Pflanze wurzeln schlagen und wachsen kann. Und genau dafür brauchen wir es. Um persönlich zu wachsen und als friedliche Gesellschaft zu zusammenzuwachsen. Denn, wie Bob Dylan sagt:
am 1.3.2018, um 22:19 Uhr
Meine Vision ist Platz für Kinder zu haben. Ein Leben ohne Gewalt und gegenseitiger Hass. Ein Ort für die Kinder wo sie ohne Angst spielen können. Ein Spielplatz oder Grösse Wiesen. So wie früher als ich klein war. Wir waren immer draussen es gab genug Platz für alle.
Wie sieht es heute aus. Fast jedes Kind ein Handy. Ohne geht gar nichts. Fortschritt ist gut. Wir brauchen das. Aber vergessen die Kinder. Ich wünschte man könnte alles vereinen. Fortschritt und Platz für Kinder. Meine Vision für die Welt
am 1.3.2018, um 22:07 Uhr
Das Problem unserer Zeit ist eindeutig das Geldsystem und genau aus diesem Grund Unterstütze ich auch das #Zeitsystem.
Für eine Gesellschaft die in Frieden und Freiheit leben kann.
am 1.3.2018, um 21:48 Uhr
Hallo an alle, das 1. Was wir retten müssen um eine Zukunft haben zu können, ist , unsere Umwelt/ Natur und alles was dazu gehört, besser als nur gut zu behandeln. Trinkwasser schützen. Bäume für frische Luft Pflanzen. Plastik verbieten um die Vermüllung der Meere u stoppen. Mais als Anbau für Nahrung produzieren, nicht als Energiequelle. Allen Lebewesen Rechte einräumen. Menschenaffen sollen Menschenrechte bekommen und in der Natur Leben können, nicht in Zoos. Familien sollten gefördert werden um gesunde ,soziale, reife Mitbürger zu erziehen. Denn Sie sind ein Schlüssel für unsere Zukunft. Mütter und Väter die alleinerziehend sind, brauchen ein Grundeinkommen um vernünftig für die Kinder da sein zu können. Es sollte eine Partei für Mütter / Väter geben die sich nur mit Familien und Eriehungs Themen beschäftigt . Immer im Bundestag dabei sind. Ohne Wahl. Eine Partei die aus Kindern besteht und die Belange vertritt mit gleichen Rechten wie alle anderen. S K
am 1.3.2018, um 21:39 Uhr
Hallo allerseits, ich finde wenn denn die Menschenrechte so wichtig für uns alle, die Würde des Menschen unantastbar ist und Freiheit als Ideal eine großer gemeinsamer Nenner ist auf den wir uns einigen können, dann ist das BGE genau der richtige Weg. Ja es steht eigentlich sowieso jedem zu. Eine soziale Revolution mit dem Potential die Welt wirklich entscheidend zu ändern. Am Geld solls doch nicht scheitern oder ? Wie schon Heiner Geißler sagte, " Geld gibt es wie Dreck auf dieser Welt, es ist nur bei den falschen Leuten" Und schließlich ist das Leben doch das wertvollste was wir haben. Und Freiheit immer auch die Freiheit der anders denkenden. Also her mit den Moneten überall auf der Welt und Waffen abschaffen nicht vergessen !!!
am 1.3.2018, um 21:30 Uhr
Meine Vision ist das wir Menschen auf der ganzen Welt eine Sprache sprechen ,das wir wieder zu Sorger werden denn sich Sorgen machen heißt nicht anderes als zu wissen das es den anderen auch gut geht. Ich wünschte mir eine staatenlose Welt wo alle Menschen die Erde achten und eben sich um sie sorgen. Eine Welt wo alle die gleichen Chancen haben wo jeder das hat was er zum leben braucht. Das BGE wäre ein kleiner Schritt in die Richtung.
Leider Sorge ich mich um meine Kinder und Enkelkinder und hoffe das meine Vision sie eines Tages erreichbar ist.
LG an euch Ursula
am 1.3.2018, um 21:18 Uhr
Ich wünsche mir eigentlich nur Frieden auf der Welt, natürlich auch Fortschritte und weitere Erfolge, die allen Menschen dienen, auf unserer Erde gerechter zu leben, damit Armut bekämpft wird und die Reichen von dem vielen, was sie haben und meistens gar nicht alles brauchen, freiwillig viel mehr abgeben und auch natürlich, das Erfolge zur Bekämpfung von Krankheiten erzielt und umgesetzt werden können.
am 1.3.2018, um 21:00 Uhr
Ich träume davon, meine Tage im Wechsel so zu verbringen:
im Atelier künstlerisch gestalten
und das ohne jeden Druck, weil ich mein Auskommen habe.
Ich träume davon, dass uns der Zusammenhalt am wichtigsten ist, das Miteinander, weil uns bewusst ist, dass ein Mensch die Gemeinschaft mit Anderen um sich herum zum Überleben braucht.
Davon, dass uns Lachen, Freude, Feste feiern wichtig ist und wir, die das "wissen" uns nicht stören lassen durch Manche, die meinen, Ellbogen raus und über Leichen gehen sei ein Weg. Ich träume davon, dass "Wir" so viele sind, dass die Anderen unwichtig werden... dass unsere Stimmen, Töne und Lacher lauter sind.
Das wir z. Bsp. in Deutschland wieder mehr singen...
am 1.3.2018, um 20:56 Uhr
Meine Vision für die Zukunft: die Menschen übernehmen immer mehr Selbstverantwortung für ihr Leben, ihre Gesundheit und Berufung.
Jeder lebt sein volles Potential, wird unterstützt und wird genau so gebraucht wie er ist. So kann jeder erfüllt und glücklich leben und wir bereichern uns gegenseitig mit unseren Gaben und Talenten, um unser Leben noch einfacher und schöner zu gestalten.
Ärzte, Apotheken usw. werden kaum noch benötigt, weil wir uns selbst heilen können. Medikamente sind nicht mehr nötig, sondern nur noch pflanzliche Mittel. Der Arzt behandelt nur, was wir selbst nicht können, wie Operationen im Notfall.
Nur wir selber können uns heilen und übernehmen auch hier immer mehr Verantwortung für unser eigenes Wohlbefinden.
Wir nehmen uns Zeit für unsere Entwicklung und haben Geduld um zu wachsen und zu lernen. Es gibt keinen Druck oder Stress, außer wir machen ihn uns selbst, aber aus Liebe zu uns brauchen wir das nicht mehr und wir gehen liebevoll mit uns selbst und auch mit unseren Mitmenschen um.
Wir verstehen immer mehr, dass wir alle wie in einem großen Organismus miteinander verbunden sind und achten aufeinander, gehen friedlich und liebevoll, verständnisvoll und respektvoll miteinander um, weil jede negative Emotion uns selbst schadet.
Wir achten immer mehr die Natur, die Tiere und Pflanzen, weil sie uns dienen und wir entwickeln immer mehr Mitgefühl und Dankbarkeit für alle Geschöpfe dieser Erde, weil wir auch nur Besucher hier sind und ein gutes Vorbild sein sollten.
Wir kommen immer mehr in die Freude und Leichtigkeit, sehen das Leben als Spiel und können uns ausprobieren, ohne Angst und Sorge, wie Kinder, die gut behütet und liebevoll umsorgt werden, Halt und Stabilität haben alles zu sein und zu tun, um sich selbst zu erfahren.
Wir kommen immer mehr zurück zur Natur, unserer eigenen und um uns herum, weil nur das uns dauerhaft heilt und gesund hält.
Wir fühlen uns noch mehr miteinander verbunden, als Brüder und Schwestern, alle auf dem gleichen Weg, unterstützen uns gegenseitig um noch mehr zu wachsen und zu lernen und uns das Leben hier zu erleichtern und schöner und freudvoller zu machen, so dass alle glücklich und zufrieden sind!
am 1.3.2018, um 20:46 Uhr
Meine Vision : Ein bedingungsloses Grundeinkommen wird in 10 Jahren eingeführt. Das ist möglich, weil die nächste Generation in den Parteien des Bundestages ein anderes Verständnis für Freiheit hat. Eine wichtige Rolle dabei spielen die Pilotprojekte zum Bedingungslosen Grundeinkommen weltweit. Ich rechne fest damit. dass der politische Wandel kommt.
am 1.3.2018, um 20:43 Uhr
Die Menschheit wird sich verändern. Der einzelne Mensch wird mehr Verantwortung für sich selbst übernehmen, vor allem für sein Handeln. Viele Systeme, die heute noch funktionieren werden zusammenbrechen. Die Energiewirtschaft wird viele neue Erfindungen hervorbringen. Eine davon wird die Energiegewinnung durch Tiefenbohrungen ins Erdinnere sein. Tausende von Meter unter der Erde gibt es genug Wärme, um Strom zu erzeugen. Auch werden Substanzen eingesetzt, die einen niedrigeren Siedepunkt als Wasser haben, um Dampf zu gewinnen. Die Fähigkeiten der Menschen werden sich erhöhen. Das Bewusstsein wird sich erweitern. Die Menschen brauchen keine Führer mehr, weil sie selbst wissen, was sie zu tun haben. Wir werden immer alle arbeiten müssen, um zu leben. Geld wird dabei eine untergeordnete Rolle spielen, Kompetenz eine übergeordnete. Die Menschen werden in 50 Jahren wissen, dass sie eine menschliche Rasse sind. Religion, Herkunft, Hautfarbe und Geschlecht werden nicht mehr von Bedeutung sein. Digitalisierung und Roboterarbeit sind dann ganz normal. Die Aufgaben der Menschen werden andere sein. Erziehung, Sozialarbeit, Lehrtätigkeit, Betreuung... werden immer menschliche Tätigkeiten bleiben.
am 1.3.2018, um 20:32 Uhr
Für einen wichtigen Schritt in die Zukunft halte ich die Konsensierung. Das heißt nach Zielen und Kriterien ausgerichtete Handlungs- und Aktionsschritte zu finden, um so zu einem für alle zufriedenen und Natur bewussterem Leben zu schreiten. Einen informativen Link hänge ich hier an . Ich bin jetzt 60 Jahre alt und solange mein Herz schlägt, lerne ich dazu und habe Hoffnung auf den Wandel der für alle Vernunft orientiert ist . Hört nicht auf eure Visionen in Taten umzusetzen. http://www.partizipation.at/systemisches-konsensieren.html
Mein Traum: Ein gutes Leben in entspannter Geselligkeit
(Darauf kann man sich global einigen, nicht wahr? :)
Auenland mit Hochtechnologie:
In unterirdischen Fabriken stellen Roboter alles her, was die Grundbedürfnisse befriedigt. Oberirdisch beziehen wir ein Grundeinkommen und arbeiten in wechselnden Projekten unserer Wahl mit Menschen, die wir mögen und mit denen ein ehrlicher Austausch und echte Konfliktlösungen möglich sind. Natürlich wird nach den Kriterien der Gemeinwohl-Matrix produziert, d.h. wir achten auf ökologische Nachhaltigkeit, Fairness, Gerechtigkeit, Solidarität und Menschenwürde schon vom Ursprung der Lieferkette bis zum Endprodukt. Gemeinwohlorientierte Betriebe werden steuerlich gefördert und bekommen bevorzugt kommunale Aufträge. Alte Gewerke wie z.b. handgenähte Schuhe, schmiedeeiserne Gitter usw. sind sehr gefragt. Die Kinder sind dabei und lernen gleich von den Erwachsenen durch zusehen und mitmachen. Bildung erkennt und fördert die Potentiale jedes Einzelnen.
Wir konsumieren weniger, wir teilen untereinander.
Autos müssen nicht mehr in Privatbesitz sein. Sie werden gemeinsam benutzt wie der öffentliche Nahverkehr. Ebenso selbstverständlich ist es, z.B. die Bohrmaschine u.a. Dinge nachbarschaftlich gemeinsam anzuschaffen und zu nutzen.
Die Güter der Daseinsvorsorge gehören den Bürgern.
Wasser, Energie, Verkehr, Bildung, Gesundheit, Boden sind und bleiben in öffentlicher Hand und werden nicht an Private verkauft.
Feiern bringt Menschen unterschiedlichster Kulturen zusammen.
Wir organisieren Stadt- und Nachbarschaftsfeste, nutzen alte oberirdische Fabriken neu, bringen Kunst an diese Orte und auf die Straße, leben und arbeiten freudig in größeren Gemeinschaften.
am 1.3.2018, um 20:11 Uhr
Ich vertraue auf die Zukunft! Man muss was für sein Leben tun und es selbst in die Hand nehmen! Erfolg ist kein Glück , es ist harte Arbeit. Für seine Kinder ein Vorbild sein zu können ist das wichtigste und ein guter Mensch im Herzen zu sein . Jeder soll auf sich und seinen nächsten Acht geben damit würde die Welt zu einem besseren Ort werden.
Ich tue mir sehr schwer, derzeit eine Vision für die Zukunft - sagen wir in 10 Jahren - zu haben. Die exponentiellen Veränderungen in vielen Bereichen haben mir "den Überblick" dafür genommen. Was ist ein Traum, was ist eine Chance, was ist Wahrscheinlichkeit? Das ist für mich kaum mehr auseinander zu halten.
Trotzdem sind für mich Werte, wie sie in Eurer Vision angesprochen werden, wichtige Richtungsgeber. Und diese Werte, unsere von uns als gut eingestuften menschlichen Werte, sollten wir ja möglichst jeden Tag leben :-)
Ich mache mir seit vielen Jahren Gedanken über das Grundeinkommen, aber auch, über Schrupfgeld bzw. Freigeld.
In der derzeitigen Entwicklung erkenne ich, dass es sehr selten geworden ist, dass etwas durch etwas anderes ersetzt wird. Selbst bei Gesetzen packt man immer öfters halt ein neues Gesetz drauf, das dann mehr herangezogen wird als das alte Gesetz. Und so glaube ich, wird es auch mit dem Geldsystem sein. Eine Reformation ist nicht möglich (da u.a. auch der Realitätsbezug schon lange weg ist).
Die Entwicklung der Blockchain-Technologie lässt neue Möglichkeiten entstehen. Allerdings ist es wichtig, Systeme zu fördern, die nicht, wie Bitcoin, Unmassen an Energie verschlingen. Eine gute Idee ist dabei die Kryptowährung Manna, die auch ein Grundeinkommen beinhaltet (auch wenn das noch Meilen von realen Größen entfernt ist). https://www.mannabase.com/ (leider auf dem Bitcoin-System aufgebaut)
Ich habe mich ab 2009 für ein paar Jahre mit einem System beschäftigt, das das Grundeinkommen mit Freigeld kombiniert. Meine Gedanken hierzu habe ich in zwei Artikeln auf Steemit veröffentlicht:
Teil 1: https://steemit.com/bge/@gregor.peters/grundeinkommen-mit-freigeld-kombiniert
Teil 2: https://steemit.com/bge/@gregor.peters/grundeinkommen-mit-freigeld-kombiniert-ii
Über eine eigene Kryptowährung könnte man hier erste Schritte unternehmen :-) Mir persönlich fehlen hierzu die nötigen technischen Kenntnisse, vielleicht wagt sich ja aber einer von Euch an die Sache ran - oder macht sich mal ein paar Gedanken zu diese "Kombi-Lösung".
am 1.3.2018, um 19:44 Uhr
Beim Inputt & Outputt genauer hinschauen, würde helfen, zu bemerken, dass die 'Megamaschine', die uns vollautomatisch versorgen soll, einiges an Ressourcen frisst und dabei total rücksichtslos ist, so wie die Menschen, die sie bau(t)en und betreiben. 'Wir opfern nur die Welt'.. Wenn alles so organisiert bleibt, wie jetzt, ändern 'wir' nix. Leistungslose Einkommen verzerren bereits jetzt die Marktwirtschaft oder Versorgungswirtschaft, denn bei leistungslosen Einkommen wird nix produziert, was irgendwer konsumieren kann. Wenn wir alles an die 'Megamaschine' abgeben wird sie ein 'Eigenleben' entwickeln, sich selbst versorgen. Die 'Megamaschine' ist anders als 'wir', braucht nicht unsere Luft-Qualität, braucht nicht unsere Wasser-Qualität, braucht keine Ruhe und kann auch im All leben, braucht also auch nicht 'unser' Klima. ...Na wem dämmert's jetzt. ;)
Sabrina.durchschlag@googlemail.com
am 1.3.2018, um 19:42 Uhr
Wir Berliner "Skyworkers und
MERTOSPORTS " haben entschieden " Ohne Krieg "
"FÜR den Frieden "
" MIT DJ ENGEL... "
" FÜR DIE KID'S "
Und dem Grössten Besten
DJ ...ALLER ZEITEN....
Weil er fähig ist
Immer 1Schritt
Voraus Zu denken
Habe ich geschrieben...
" Eines Tages wird uns
Das Internet den A..... retten
Können....weil ich mich
Liebevoll um Dinge kümmere
Die ihr selbst nicht
Sehen könnt
Nur Die Kinder.....😍😍😍😍
MUTTER VON..
TRON...eine Legende
Vom.Caos Computer Club..
Alexander Wietmann
am 1.3.2018, um 19:39 Uhr
erst mal vollen Respekt, was ihr schon bewegt habt, .
mache ja auch mit beu euch, wobei mit nur 1.-- monatlich, weil mehr nicht geht.
bin auch ein gebeutelter der Gesellschaft, krank geworden, hartz IV abgerutscht,
aber auch gut so, denn ich habe viel gelernt, . . .
Was die Welt braucht, ist LIEBE.
und in der wahren Liebe hat Zeit und Geld keinen Platz.
Was wir benötigen ist Raum und Platz, um SEIN zu können,
wo jeder einzelne seinen Fähigkeiten und Interessen nachgehen kann, wo man sich gegenseitig akzeptiert, respektiert, wo man sich ergänzt,
Ein Platz wo man sich verwirklichen kann, wo man eben macht, wozu man Lust hat, immer in dem Bewußtsein die grenzen seines Umfeldes zu achten.,
Wo keiner mehr was besitzt, wo aber jeder Dinge nutzen kann, . . .
+ + + www.shivastar.de
am 1.3.2018, um 19:22 Uhr
Bitte versteht meinen vorherigen Kommentar nicht falsch.
Wenn das BGE eingeführt ist, wird das meiner Meinung nach auch zu einer Veränderung der Gesellschaft führen.
Viele Menschen werden weniger unter Druck stehen, weniger arbeiten und dadurch mehr Zeit haben sich über andere Dinge Gedanken zu machen. Es ist nicht ungewöhnlich dass Rentner Ehrenämter übernehmen. Das kommt einfach daher, dass sie die Zeit dazu haben.
Natürlich wird es auch viele geben, die bei weniger Wochenarbeitszeit nur mehr Party machen. Aber das lässt sich nicht verhindern. Genauso werden sich andere mehr engagieren. Wie jetzt schon viele im Sportverein, rotem Kreuz, Katastrophenschutz, Flüchtlingshilfe, freiwilliges Soziales Jahr usw.
Ob wir dann auch durch Parks wandeln und über das Leben philosophieren wie die alten Griechen kann ich jetzt noch nicht sehen.
Aber die meissten Menschen sind mit solchen Vorstellungen jetzt noch total überfordert. Sie glauben alle noch, sie müssten nur härter arbeiten, dann wird für sie schon alles gut (wird es natürlich nicht).
Deshalb bitte ich Euch konzentriert Euch darauf die Wähler vom BGE zu überzeugen wenn Ihr nicht alles kaputt machen wollt.
am 1.3.2018, um 19:21 Uhr
Meine Vision ist es die Natur und die Digitale Welt zu verschmelzen so das wir unsere Misstände in 3D sehen und uns bewust werden das es nur eine ERDE gibt!
am 1.3.2018, um 19:09 Uhr
ich bin für die Abschaffung des Geldes- dann braucht man auch keine Banken mehr, kein Finanzamt, keine Versicherungen-
Jeder arbeitet und jeder bekommt was er braucht- die Arbeit wird geteilt-
das ist mehr freie Zeit für alle....
der Staat sollte einfach eine gute Verwaltung sein- die Aufgaben werden verteilt-
die Aufgaben die keiner machen will, circulieren.... so ähnlich wie bei einer WG ...
am 1.3.2018, um 19:05 Uhr
Ich denke , genau solche Aktionen machen das BGE unmöglich.
Jeder Gegner des BGE's kann sagen: "seht, dass ist eine Gruppe esotherischer Spinner". Und 95% werden Ihnen zustimmen.
Können wir nicht erst einmal versuchen einen Grossteil der wahlberechtigten Bevölkerung zu überzeugen, dass
1) Jeder Vorteile vom BGE hat.
2) das BGE finanzierbar ist.
bevor wir ein neues Menschen- und Gesellschaftsbild definieren?
Wenn ich mit anderen über das BGE sprechen will ist die erste Frage nicht was sie davon haben oder wie das die Gesellschaft verändern wird.
JEDER will nur wissen wie das finanziert werden soll. Das kann sich niemand vorstellen.
Selbst linke Politiker wie Frau Wagenknecht können sich das überhaupt nicht vorstellen und wollen sich noch nicht mal die Mühe machen darüber nachzudenken, weil es eine sehr grosse Änderung aller bisheriger Abläufe bedeutet.
am 1.3.2018, um 19:01 Uhr
endlich ein Artikel der solidarisch verändern möchte, Danke
dazu antworte ich gern
die meisten Menschen jammern, was zur Folge hat das sie früher oder später krank werden, noch nie gab es soviele Rücken und Burnout und Deppressionen usw es herrscht Frust und Unzufriedenheit.
Was können wir verändern? Viel
Als erstes sollten wir Initiativen gründen in denen wir Respekt und Wertschätzung wieder einen wertvollen Stellenwert geben
Danke, Bitte, Guten Morgen, Gerne - lasst uns diese Wörter zurück holen
Kinder schauen sich ab wie Eltern miteinander umgehen
Mütter schauen auf Ihre Handys während sie mit ihren Kindern unterwegs sind und telefonieren. Ich sehe Kinder hilflos neben diesen Müttern stehen und frage mich lieben sie ihre Kinder nicht? dass sie ihnen sowenig Aufmerksamkeit schenken und sie dann noch entnervt anfahren wenn das Kind die Aufmerksamkeit der Mutter einfordert.
Hier können wir bei uns ansetzen, denn eigentlich wollen Frauen immer gute Mütter sein, und könnten Unterstützung gebrauchen.
Was mir noch am Herzen liegt, alle wollen reich werden, super!
Es gibt schon jetzt viel zuwenig Handwerker, egal ob Dachdecker, Gas Wasserinstallateure u.s.w. die Stundenlöhne sind unglaublich, sie können sich vor Aufträgen nicht retten.
Macht diese Berufe für die Jugendlichen attraktiv, hier liegt der Reichtum vor eurer Nase. Mit einer guten Handwerklichen Ausbildung steht euch die Welt offen und ihr macht eure Eltern stolz. Es muss nicht jeder studieren. Es gibt viele studierte Taxifahrer.
Freundlichkeit, Verständnis u Interesse für neue Lösungen sind ein guter Anfang
am 1.3.2018, um 18:28 Uhr
... ach ja - und nicht vergessen: "Einigkeit und Recht und Freiheit" ... die sog. Deutsche Nationalhymne sagt noch heute aus, daß es nicht so ist, wie es scheint: "Danach laßt uns alle streben" - Es ist also etwas nicht vorhanden, daher danach streben! ☺
am 1.3.2018, um 18:26 Uhr
... und wenn nun das Bewußtsein über das Hamsterrad präsent ist, nächster Schritt, den weltweit marodierenden Moneten-Terror realisieren und verstehen - "Es war einmal ... ein gewisser Henry Ford, welcher auch dem NS-System geschäftlich und ideologisch sehr zugetan war, für diese Aktivitäten jedoch niemals wirklich zur Verantwortung gezogen wurde - sowie seit 1894 in der 'Palestine Lodge No. 357' und immerhin schon seit November 1928 (Ehren-)Mitglied der 'Zion Lodge No. 1' war. Exakt jenem Henry Ford wird folgendes Zitat zugeschrieben: "Eigentlich ist es gut, daß die Menschen unser Banken- und Währungssystem nicht verstehen. Würden sie es nämlich, so hätten wir eine Revolution noch vor morgen früh.":
Working Paper No. 529 (BoE, GB 2015)
► https://tinyurl.com/l3hkzuz
DBB Monatsbericht April 2017 (DBB, BRD 2017)
► https://tinyurl.com/m85ttu4
... dann zwecks Entwicklung von "Visionen" erneut an's Reißbrett setzen! ☺
am 1.3.2018, um 18:17 Uhr
In einer digitalen Gesellschaft besteht doch zunehmend die Gefahr, dass KI die Macht über den Menschen gewinnt... Der Mensch darf sich die Macht aber nicht nehmen lassen - es muss dafür sorgen, dass die Wertschöpfung automatisiert abläuft und alle Menschen einer Gesellschaft davon profitieren. Das hat nichts mit Links oder Faschismus zu tun, sondern mit Humanität und Gerechtigkeit.
am 1.3.2018, um 17:43 Uhr
Leider scheint ihr gerade vom Weg abzukommen.
Der Grundgedanke ist gut gewesen.
Jedoch entwickelt sich ein Grundeinkommen in einer digitalen Gesellschaft zu einer Art linksfaschistischen Gesellschaft. Und "digital" hat auch gar nichts mit "echtem Gefühl "zu tun ~ ganz im Gegenteil.
am 1.3.2018, um 17:40 Uhr
Ich habe meine Ideen dazu in einem Buch mit dem Titel "goto Elysium NOW" zusammen gefasst. Leseproben gibt es hier: http://gotoelysium.blogspot.com
am 1.3.2018, um 17:35 Uhr
Ohhh, wo soll ich anfangen? Vielleicht können wir alle zusammen einen Algorithmus entwickeln, der die Ressourcen auf der Welt verwaltet und gerecht verteilt?
Mehr Gärten in der Stadt anlegen und pflegen, Orte schaffen und erhalten, wo sich Menschen jenseits von Konsumzwängen treffen und gemeinschaftliche Pläne schmieden können? (Das tue ich übrigens schon seit 19 Jahren, ist auch viel ehrenamtliche Arbeit) Herausfinden, was wir wirklich zum Leben brauchen? Jedenfalls ist Eure Vision toll, da liegt aber noch ein langer und arbeitsreicher Weg vor uns, Ihr habt ja schon mal angefangen, danke dafür!

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