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Timestamp: 2017-06-25 10:59:09+00:00

Document:
in die Verfügungen vom 26. November 2008, mit welchen die Ausgleichskasse Luzern W.________ und M.________ in solidarischer Haftung zur Zahlung eines Schadenersatzes von Fr. 17'027.30 verpflichtete, und die Einspracheentscheide vom 29. September 2009, mit welchen sie diese Verfügungen bestätigte,
dass die Streitwertgrenze von Fr. 30'000.- offensichtlich nicht erreicht wird und weder ersichtlich ist, noch dargelegt wird (vgl. Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG), dass sich eine Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung stellt,
dass die Eingabe der Beschwerdeführerinnen auch nicht als subsidiäre Verfassungsbeschwerde (Art. 113 ff. BGG) entgegengenommen werden kann, weil damit nicht in substanziierter Weise eine Verletzung verfassungsmässiger Rechte gerügt wird (vgl. Art. 116 in Verbindung mit Art. 106 Abs. 2 BGG),
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG resp. Art. 117 in Verbindung mit Art. 108 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und die Beschwerdeführerinnen nach Art. 66 Abs. 1 und 3 BGG kostenpflichtig werden,
Die Gerichtskosten von insgesamt Fr. 1'000.- werden je zur Hälfte den Beschwerdeführerinnen auferlegt.

References: Art. 42
 Art. 116
 Art. 106
 Art. 108
 Art. 117
 Art. 108
 Art. 66