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Timestamp: 2017-05-28 12:22:01+00:00

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Rechtsanwalt für Waffenrecht | Rechtsanwälte - Empfehlung
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Informationen zum Rechtsgebiet WaffenrechtDer Umgang mit Waffen und Sprengstoffen ist in Deutschland streng geregelt. Unter anderem im Waffengesetz (WaffG) und im Sprengstoffgesetz (Gesetz über explosionsgefährliche Stoffe) werden der Umgang, der Verkehr und Handel, die Einfuhr, die Lagerung und der Erwerb und Besitz von Waffen und Sprengstoffen geregelt. Pistole(© Fossiant - Fotolia.com)Im Waffengesetz werden außerdem verbotene Waffen wie Schlagringe, Springmesser und Würgehölzer definiert.Der Rechtsanwalt für Waffen- und Sprengstoffrecht ist sowohl auf zivil- und verwaltungsrechtlicher, als auch auf strafrechtlicher Ebene tätig.
Im verwaltungsrechtlichen und zivilrechtlichen Bereich ist er der richtige Ansprechpartner für Jäger, Sportschützen und Waffensammler, wenn es Probleme oder Fragen im Zusammenhang mit der Ausstellung, Verlängerung oder dem Einzug des Jagdscheins oder der Waffenbesitzkarte gibt. Er berät und vertritt seine Mandanten auch bei allen weiteren verwaltungsrechtlichen Themen rund um den Waffenbesitz, wie zum Beispiel bei der waffenrechtlichen Zuverlässigkeitsprüfung, Schießstand- und Waffenkontrollen und sonstigen waffen- und sprengstoffrechtlichen Erlaubnissen und Bescheinigungen.Kontrollen bei WaffenbesitzernGerade die Kontrollen der Waffenbehörden stoßen bei Jägern und Sportschützen oft auf Widerstand und Unverständnis, da sie sich allein durch den Waffenbesitz eines Generalverdachts ausgesetzt fühlen. Die Waffenbehörde hat gemäß § 36 Abs. 3 Satz 2 WaffG die Befugnis, bei Waffenbesitzern verdachtsunabhängige Kontrollen durchzuführen, um sicherzustellen, dass die sorgfältige Aufbewahrung von erlaubnispflichtigen Schusswaffen und Munition eingehalten wird, wobei auch die Kosten und Gebühren dieser verdachtsunabhängigen Kontrollen von dem Waffenbesitzer zu zahlen sind. Auch sind Bußgelder zu erwarten, wenn beispielsweise der Waffenbesitzer nicht anwesend ist und der Lebenspartner ahnungslos die Kontrolleure hereinlässt und ihnen den Waffenschrank öffnet, zu dem er laut WaffG keinen Zugang haben dürfte. Hier ist der Rechtsanwalt für Waffen- und Sprengstoffrecht der richtige Ansprechpartner, wenn es darum geht, Beschwerden einzulegen oder die Rechtmäßigkeit des Verhaltens der Waffenbehörde zu prüfen.Anwaltliche BeratungAuf strafrechtlicher Ebene vertritt der Anwalt für Waffen- und Sprengstoffrecht Mandanten, die zum Beispiel aufgrund von unerlaubtem Waffenbesitz, illegalem Handel mit Waffen oder Sprengstoffen, unerlaubtem Im- oder Export von Waffen und Sprengstoffen oder dem Besitz von illegalen Waffen im Sinne des WaffG angeklagt sind. Auch für Personen oder Unternehmen, die gegen das Kriegswaffenkontrollgesetz verstoßen haben und ohne die erforderliche Genehmigung mit Gegenständen, Stoffen oder Organismen, die zur Kriegsführung bestimmt sind, gehandelt haben, ist der Rechtsanwalt für Waffen- und Sprengstoffrecht der optimale Ansprechpartner.Top 20 Orte zu Rechtsanwalt Waffenrecht:Waffenrecht Nürnberg (6)Waffenrecht Berlin (6)Waffenrecht Regensburg (3)Waffenrecht Leipzig (3)Waffenrecht Chemnitz (2)Waffenrecht Münster (2)Waffenrecht Düren (2)Waffenrecht Düsseldorf (2)Waffenrecht Freiburg im Breisgau (2)Waffenrecht Mainz (2)Waffenrecht Aichach (2)Waffenrecht Kiel (2)Waffenrecht Aachen (2)Waffenrecht Geiselhöring (1)Waffenrecht Halberstadt (1)Waffenrecht Gunzenhausen (1)Waffenrecht Hanau (1)Waffenrecht Finsterwalde (1)Waffenrecht Kirchzarten (1)Waffenrecht Wurzen (1)Orte zu Rechtsanwalt WaffenrechtA B C D F H K L M N O P R S AWaffenrecht Aachen (2)Waffenrecht Augsburg (1)BWaffenrecht Berlin (6)Waffenrecht Bochum (1)CWaffenrecht Chemnitz (2)DWaffenrecht Dortmund (1)Waffenrecht Düren (2)Waffenrecht Düsseldorf (2)FWaffenrecht Freiburg im Breisgau (2)HWaffenrecht Hanau (1)KWaffenrecht Kiel (2)Waffenrecht Koblenz (1)Waffenrecht Köln (1)LWaffenrecht Leipzig (3)MWaffenrecht Mainz (2)Waffenrecht Mannheim (1)Waffenrecht Minden (1)Waffenrecht Münster (2)NWaffenrecht Nürnberg (6)OWaffenrecht Oldenburg (1)PWaffenrecht Passau (1)Waffenrecht Peine (1)RWaffenrecht Ravensburg (1)Waffenrecht Regensburg (3)Waffenrecht Reutlingen (1)Waffenrecht Rostock (1)SWaffenrecht Saarbrücken (1)Waffenrecht Solingen (1)Waffenrecht erklärt von A bis ZAufbewahrung von Waffen Das Waffengesetz regelt detailliert die Aufbewahrungsmodalitäten von Langwaffen, Kurzwaffen, Vereinswaffen, Munition sowie Waffen im privaten Bereich. Gemäß § 36 WaffG (Waffengesetz) haben Waffenbesitzer die Pflicht, Vorkehrungen zu treffen, dass ihre Waffen nicht abhanden kommen oder in die Hände von Dritten gelangen können, welche sie dann unbefugt benutzen. Schusswaffengebrauch Die Auslösung eines Schusses aus einer Schusswaffe durch einen Schützen (Schussabgabe) wird Schusswaffengebrauch genannt. Inhaltsübersicht I. Anwendung II. Staatlicher Schusswaffengebrauch
Gebrauch durch die Polizei Gebrauch durch die Justiz Gebrauch durch die Bundesbehörden III.Waffengesetz / Waffenrecht Das Waffengesetz / Waffenrecht ist dazu da, um den Umgang mit Waffen für jeden Einzelfall zu regeln. Ohne spezielle Erlaubnis gemäß des Waffengesetzes darf eine Waffe nicht besessen bzw. genutzt werden. Dadurch soll die öffentliche Sicherheit und Ordnung sichergestellt und zum Eigenschutz bzw. dem Schutz der Mitmenschen Waffenrecht - Erwerbsmöglichkeiten Der Erwerb und Besitz von Schusswaffen wird gemäß den §§ 13 und 14 WaffG gesetzlich geregelt, wobei sich § 13 WaffG an Jäger und § 14 WaffG auf Sportschützen bezieht. Voraussetzung für den Besitz einer Waffe ist der Besitz einer Waffenbesitzkarte, für deren Erhalt einige Kriterien zu erfüllenWaffenschrankWer eine Waffe besitzt, muss gemäß § 36 WaffenG die Waffen vor unbefugten Gebrauch schützen. Dabei sind besondere Vorkehrungen zu treffen. Ein Waffenschrank ist erforderlich. Allerdings können Sie nicht jeden Waffenschrank erwerben und benutzen. Das Waffengesetz regelt dabei was für ein Waffenschrank für SieZuverlässigkeit - Waffenerwerb Die Zuverlässigkeit, welche gemäß § 4 WaffG geregelt wird, ist die Voraussetzung, die zum Erwerb sowie Besitz einer Schusswaffe gegeben sein muss. Es besteht die grundsätzliche Vermutung, dass jedermann die erforderliche Zuverlässigkeit besitzt; eine gesetzliche Definition dieser besteht deswegen nicht. Die Unzuverlässigkeit hingegen wir gemäß § 5 WaffG definiert. Sie sind Rechtsanwalt?Eintrag anlegenJetzt Anwaltseintrag für 1 Jahr kostenlos testen!Ratgeber Kleiner Waffenschein: Voraussetzungen und Alternativen Wie man einen kleinen Waffenschein bekommt, ob man ihn überhaupt braucht und wann eine Waffe eingesetzt werden darf, erfahren Sie in diesem Ratgeber. Seit der Silvesternacht in Köln wollen immer mehr Bürger einen sogenannten kleinen Waffenschein erwerben, um sich gegenüber Kriminellen besser schützen zu können. Hierzu ...News zum WaffenrechtZypries: Balance zwischen Freiheit und Sicherheit bei Terrorismusbekämpfung wahren (21.09.2007, 11:41)Bundesjustizministerin Brigitte Zypries hat am 18.09.2007 die Eckpunkte neuer strafrechtlicher Regelungen vorgestellt, mit denen die Vorbereitung von terroristischen Gewalttaten und die Anleitung zu solchen Taten unter Strafe gestellt werden...Nds. Justizminister begrüßt Änderungen im Sprengstoffrecht (03.04.2009, 15:18)Busemann: "Zuverlässigkeit und persönliche Eignung sicherstellen"
BERLIN/HANNOVER. "Sprengstoffe können mindestens so viel Schaden anrichten wie Schusswaffen, wahrscheinlich sogar mehr. Deshalb sollten ausschließlich Personen damit umgehen...Forenbeiträge zum WaffenrechtElektroschocker bei Zoll (29.07.2009, 23:13)Hallo alle miteinander.
Hoffe mal Ihr könnt Herrn X weiterhelfen.
Mal angenommen Herr X bestellt übers Internet zwei Elektroschocker von der USA.
Bekommt dann vom Zoll einen Brief das er das Packet abholen kann. Herr X fährt zum Zoll und der Beamte sagt er könne Ihm die Geräte nicht geben und dass sie ...Hausdurchsung und Sicherstellung von Softairs (05.05.2007, 11:18)Guten Morgen,
nehmen wir mal an Herr M hat bei Laden X eine Softair unter Hausdurchsuchung (16.04.2005, 18:08)Hallo,
nehmen wir mal an XY wird eines morgens von 17Beamten und 2Hunden aufgesucht!
Er ist aber nicht zuhause, dabei gehen die Beamten dann ohne die Anwesenheit des Verdächtigten und ohne neutralen Zeugen sofort in die Räumlichkeiten, in diesem Fall war es in 2Häusern! Da das eine Haus dem Beschuldigten gehört, wurde ...AuszeichnungenJuraForum.de - eine der besten Webseiten aus dem Bereich Wirtschaft
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