Source: http://www.thomasblechschmidt.de/tag/unabhaengig/
Timestamp: 2019-02-23 11:42:41+00:00

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unabhängig | Thomas Blechschmidt – Political author
TToG II § 103
§ 103. And I hope those who went away from Sparta with Palantus50, mentioned by Justin49, Lib.III.C.4., will be allowed to have been freemen independent one of another, and to have set up a government over themselves, by their own consent. Thus I have given several examples out of history, of people free and in the state of nature that being met together incorporated and began a commonwealth. And if the want of such instances be an argument to prove that government were not, nor could not be so begun, I suppose the contenders for paternal empire were better to let it alone, than urge it against natural liberty: For if they can give so many instances, out of history, of governments begun upon paternal right, I think (though at best an argument from what has been, to what should of right be, has no great force) one might, without any great danger, yield them the cause. But if I might advise them in the case, they would do well not to search too much into the original of governments, as they have begun de facto, lest they should find, at the foundation of most of them, something very little favorable to the design they promote, and such a power as they contend for.
§ 103. Ich hoffe, es wird denen die laut Justinus49 Bericht unter des Palantus50 Führung Sparta verließen, zugestanden, sie sind freie, voneinander unabhängige Männer gewesen und haben über sich eine Regierung mittels eigener Übereinkunft eingesetzt. Damit habe ich verschiedene Beispiele der Geschichte für freie, im Naturzustand befindliche Leute angeführt, die sich trafen, sich vereinten und ein Staatswesen begründeten. Wäre das Fehlen solcher Beispiele ein Argument für den Beweis, keine Regierung hätte auf diese Weise begonnen oder könnte je beginnen, dann scheint mir, wären die Verteidiger des väterlichen Imperiums klüger beraten, die Finger davon zu lassen als es gegen die natürliche Freiheit aufzustellen. Wenn sie genauso viele Beispiele der Geschichte für Regierungen vorzulegen hätten, die aus väterlichem Recht hervorgegangen sind, kann man ihnen ohne große Gefahr den Ball überlassen. (Selbst wenn der Rückschluss von Gewesenem auf das, was rechtmäßig sein sollte, bestenfalls keine große Wirkung entfaltet). Wenn ich ihnen also einen Rat geben darf: Sie täten gut daran, dem de facto Ursprung von Regierungen, nicht allzu sehr auf den Grund zu gehen, sonst entdecken sie bei der Begründung der meisten davon etwas, was der Stärkung ihres Modells und für die Art Macht, für die sie eintreten, ein wenig ungünstig wäre.
49Justinus: Ex Trogi Pompeii historiis, libri XXXIX,
49https://en.wikipedia.org/wiki/Justin_(historian)
49https://de.wikipedia.org/wiki/Marcus_Iunianus_Iustinus
50A second instance is the company that left Sparta under the conduct of Palantus, whom by a free and equal vote they chose for their leader.
Einen zweiten Umstand bietet die Kompanie, die Sparta unter Führung des Palantus verließ, den sie durch eine Freie und gleiche Wahl zum Anführer bestimmt hatte.
Source: THE SCHOLAR ARMED AGAINST THE ERRORS OF THE TIME; OR, A COLLECTION OF TRACTS ON THE PRINCIPLES AND EVIDENCES OF CHRISTIANITY, THE CONSTITUTION OF THE CHURCH AND THE AUTHORITY OF CIVIL GOVERNMENT, LONDON: MDCCC
AbsichtabsoluteallowedAnspruchArbeitargumentauthorityAutoritätBegründungBeispieleBerichtBesitzBevölkerungbeweisencommoncommonwealthcommunitycompactconsentcontendcontendersdangerde factoden Ball überlassendesigndominionEigentumeintretenempireexamplesfavorableforcefoundationFreedomFreiheitgefahrGemeinbesitzGemeinschaftGemeinwesenGeschichteGesellschaftGesetzGewährgovernedgovernmentgovernorHerrschaftHerrscherhistoryImperiumsincorporatedindependentinstancesJohn LockejudgejurisdictionjusticeJustinJustinuslaborlawlaw of naturelawfulLeutelibertyMachtmagistratemankindMenschheitmentionednackte GewaltNaturgesetzNaturrechtObrigkeitoriginalPalantuspaternalpeoplepoliticpolitischpositivpossessionpowerprivatprivatepromotepropertyprovereasonRechtrechtmäßigRechtmäßigkeitRechtsprechungRegelRegentschaftRegierenRegierungRichterrightrohe GewaltrulescheintsocietiessocietySouveränitätsovereignsovereigntySpartaStärkungsupposeTToG II § 103Two Treatises of GovernmentÜbereinkunftunabhängigungünstigUrsprungväterlichevereintenVernunftVerteidigerVertragviolenceVolkyield them the causeZugestanden
TToG II § 95
§ 95. Men being, as has been said, by nature, all free, equal, and independent, no one can be put out of this estate, and subjected to the political power of another, without his own consent. The only way whereby any one divests himself of his natural liberty, and puts on the bonds of civil society, is by agreeing with other men to join and unite into a community, for their comfortable, safe and peaceable living one amongst another, in a secure enjoyment of their properties, and a greater security against any, that are not of it. This any number of men may do, because it injures not the freedom of the rest; they are left as they were in the liberty of the state of nature. When any number of men have so consented to make one community or government, they are thereby presently incorporated, and make one body politic, wherein the majority have a right to act and conclude the rest.
Der Anfang politischer Gesellschaften
§ 95. Wie gezeigt sind alle Menschen von Natur frei, gleich und unabhängig. Niemand darf ohne seine Einwilligung aus diesem Zustand versetzt und der politischen Macht eines anderen unterworfen werden. Der einzige Weg auf dem man sich natürlicher Freiheit entkleiden und die Bande politischer Gesellschaft in Anspruch nehmen kann, besteht in der Übereinkunft mit Anderen einer Gemeinschaft beizutreten und sich zu vereinigen. Zum Zweck eines angenehmen, sicheren und friedlichen Lebens miteinander und eines größeren Schutzes gegen alle, die nicht zu dieser Gemeinschaft gehören. Das kann jede beliebige Anzahl von Menschen tun, weil es die Freiheit der übrigen nicht schmälert. Diese bleiben, wie sie waren, in der Freiheit des Naturzustands. Hat eine Anzahl von Menschen eingewilligt, eine einzige Gemeinschaft oder einen Staat zu bilden, so werden sie dadurch gleichzeitig Bürger und bilden einen einzigen politischen Körper, in welchem eine Mehrheit das Recht hat zu handeln und die übrigen zu verpflichten.
absoluteagreeingangenehmenAnspruchArbeitauthorityAutoritätBandebeginningbeizutretenBesitzBevölkerungbildenbodybondsbürgerlicherchaptercivilcomfortablecommoncommonwealthcommunitycompactconcludeconsentconsenteddivestsdominionEigentumeingewilligtEinwilligungenjoymententkleidenequalestateforceFreedomFreiheitfriedlichenGemeinbesitzGemeinschaftGemeinwesenGesellschaftGesetzGewährgleichgovernedgovernmentgovernorHerrschaftHerrscherincorporatedindependentinjuresJohn LockejoinjudgejurisdictionjusticeKapitelKörperlaborlawlaw of naturelawfulLeutelibertyMachtmagistratemajoritymankindMehrheitMenschheitnackte GewaltNaturgesetzNaturrechtObrigkeitpeaceablepeoplepoliticpolitischpositivpossessionpowerprivatprivatepropertyreasonRechtrechtmäßigRechtmäßigkeitRechtsprechungRegelRegentschaftRegierenRegierungRichterrightrohe GewaltrulesafeschmälertSchutzessecuresecuritysicherensocietiessocietySouveränitätsovereignsovereigntysubjectedTToG II § 95Two Treatises of GovernmentÜbereinkunftunabhängiguniteunterworfenvereinigenVernunftverpflichtenVertragVIIIviolenceVolkZustand

References: § 103

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 § 95

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