Source: https://www.elo-forum.org/alg-ii/105856-praktikum-minijob-junger-firma-zwangsvermittlung-verhindern.html
Timestamp: 2018-05-25 19:21:26+00:00

Document:
Praktikum & Minijob bei junger Firma - Zwangsvermittlung verhindern - Erwerbslosen Forum Deutschland (ELO-Forum)
Start > Information > ALG II -> Praktikum & Minijob bei junger Firma - Zwangsvermittlung verhindern
Post #1326115 (1)
Post #1325270 (1)
Post #1325754 (1)
Post #1326089 (1)
Post #1325716 (1)
11.02.2013, 16:33 #1
studi->Emailproblem
Praktikum & Minijob bei junger Firma - Zwangsvermittlung verhindern
folgende Situation: Ab 1. April bin ich kein Student mehr. Derzeit bin ich auf Wohnungssuche, da ich das Elternhaus zu diesem Zeitpunkt verlassen haben muss. Bis vor kurzem war die Jobsuche auch recht erfolglos.
Nun habe ich aber eine ganz junge ortsansässige Firma gefunden (1-Mann Betrieb), bei der ich einsteigen könnte. Allerdings ist diese noch im Aufbau und kann es sich noch nicht leisten mich direkt einzustellen. Am liebsten wäre es ihm (dem Chef), wenn ich in ein paar Monaten wieder käme, aber da mir der Mensch vom Jobcenter ziemliche Panik gemacht hat wegen Zwangsvermittlung in irgend eine H&M Lagerhalle, fragte ich den Chef, ob ich in der Zwischenzeit evtl. erst ein Praktikum, dann auf 400 EUR basis oder ähnliches anfangen könnte. Er stimmte zu. Nun brauche ich ein wenig Hilfe im Umgang mit dem Jobcenter, der mir 100%ig bevorsteht.
Die Sache ist nämlich, dass der Job langfristig genau das ist, was ich machen möchte. Und schon beim Aufbau des Unternehmens behilflich zu sein fände ich persönlich klasse, das stärkt ja auch die Bindung. Auch der Chef ist ein klasse Kerl, alles in allem also spitze.
Nur, und hier meine eigentlichen Fragen:
Wie kann ich verhindern, dass ich in der Zwischenzeit zwangsvermittelt werde? Meine Idee war, wie gesagt, dass ich erst ein Praktikum, dann einen Nebenjob dort annehme. Aber reicht das, um einem das Jobcenter "vom Hals" zu halten? Oder lassen die einen erst bei Vollzeitbeschäftigung in Ruhe? Wieviel darf/muss ich denn verdienen, um in deren Prioritätenliste gewaltig nach unten zu sinken, aber ohne dass der Anspruch auf Übernahme der Mietkosten wegfällt?
Wie schnell kann eine solche Zwangsvermittlung denn geschehen? Wenn ich ab 1. April ALG 2 Anspruch habe, kann ich dann am 2. April quasi schon vermittelt werden? In diesem Zusammenhang: Wie lange kann ich denn den Beginn des Praktikums hinauzögern, sodass ich das Unternehmen möglichst lange schonen kann? Müsste es bereits April sein, oder reicht Mai?
Wie gesagt, ich will nicht lange "vor mich hin hartzen", sondern nur das Unternehmen, bei dem ich mir vorstellen könnte die nächsten 40 Jahre zu arbeiten, nicht bereits in den Anfängen seiner Existenz ein Klotz am Bein sein.
Mehr Beiträge von studi finden
11.02.2013, 16:48 #2
AW: Praktikum & Minijob bei junger Firma - Zwangsvermittlung verhindern
Zitat von studi
Wie kann ich verhindern, dass ich in der Zwischenzeit zwangsvermittelt werde?
Garnicht! Ab Leistungsbezug bist du die Arbeitshure des Herrn Alt und musst alles annehmen, was für dich gem. § 10 SGB II zumutbar ist. Was dich retten kann sind ggf. Gesundheitliche Einschränkungen.
Meine Idee war, wie gesagt, dass ich erst ein Praktikum, dann einen Nebenjob dort annehme. Aber reicht das, um einem das Jobcenter "vom Hals" zu halten? Oder lassen die einen erst bei Vollzeitbeschäftigung in Ruhe?
Lezteres wird wohl der Fall sein. Stell dich zumindest darauf ein, dass das JC grundsätzlich das Gegenteil von dem macht, was du möchtest.
Wieviel darf/muss ich denn verdienen, um in deren Prioritätenliste gewaltig nach unten zu sinken, aber ohne dass der Anspruch auf Übernahme der Mietkosten wegfällt?
Vergiss es. Wie schon oben selbst von dir vermutet, wird man dich erst in Ruhe lassen, wenn du keinen Cent ALG II mehr benötigst. Ein 400-Euro-Job hilft da schon mal, aber man kann von dir verlangen, dass du den kündigen MUSST, wenn deine pAp-Nase einen Vermittlungsvorschlag (z.B. Leiharbeit) hat, wo man mehr als 400 Euro verdienen kann.
Wie schnell kann eine solche Zwangsvermittlung denn geschehen? Wenn ich ab 1. April ALG 2 Anspruch habe, kann ich dann am 2. April quasi schon vermittelt werden?
Ich denke, dass du zunächst in den Genuss eines Sofortangebotes gem. § 15a SGB II kommen wirst bzw. ein Bewerbungstraining.
12.02.2013, 12:24 #3
Wie kann man nur so eine Stimmung verbreiten wie in Deinem Schreiblingwerk hier ?
"Wie man in den Wald ruft, so hallt es zurück".
"Wer Wind säht, wird Sturm ernten".
Die Frage ist vielmehr, wie man eine so dermassen gesellschaftlich asoziale und unmenschliche Stimmung verbreiten kann, wie von nicht wenigen SBs der JC.
Von den immer wieder stattfindenden Rechtsbrüchen ganz zu schweigen.
Hör dich mal um, wie mit Leuten ohne Beistand in diesen gewissen Amtsstuben gesprochen wird. Da denke ich können 99% der Betroffenen ein Lied von singen.
Man kann den TE blindlings in sein Verderben rennen lassen (was bei einer strafrechtlich relevanten Nötigung zur Unterschrift einer EGV schon losgeht) oder ihn mit klaren Worten auf die Machenschaften hinweisen.
Wenn jemand mit dieser Art von Behörde noch nicht in Berührung kam, ist es schwer vorstellbar, dass sowas überhaupt möglich sein soll.
Selbst eine H**e hat Ehre in diesem Land und vollbringt eine Dienstleistung - wie kann man sich nur solche Begriffe ausdenken und diese schreiben
Eben. Das ist ja das traurige. Hier wird einem aber sämtliche Ehre genommen. Oder wie nennt sich der Zwang zu ZAF, Zumutbarkeit von niedersten Hilfstätigkeiten auch für Akademiker etc.?
Da ist ja Arbeitsh... noch nett umschrieben.
12.02.2013, 13:48 #4
Studi, eine Zwangsvermittlung heißt noch lange nicht, dass du die Stelle auch bekommst....
Ich kämpfe selbst seit langer Zeit darum, mir meine (nicht-existenzsichernde) Beschäftigung vom JC nicht nehmen zu lassen. Gegen sämtliche VVs und vereinzelt Maßnahmen, mit denen das versucht wurde, konnte ich mich zum Glück wehren. Das ist natürlich immer wieder ein riesen Stress. Ebenso der Umgang mit SBs, die nur darauf aus sind, dich aus der Statistik zu drücken, und die versuchen dir einzureden, dass du nichts und noch mal nichts wert bist.
Nun brauche ich ein wenig Hilfe im Umgang mit dem Jobcenter, der mir 100%ig bevorsteht.
Richtig. Mach dich unbedingt schlau, bevor du hingehst. Und zwar immer wieder aufs Neue!
Wenn du gut informiert bist, hast du, meine ich, gute Chancen, trotz ALG II deinen eigenen Weg zu gehen und dich nicht zu irgendwas zwingen zu lassen.
12.02.2013, 19:01 #5
Danke für eure Antworten, vor allem die Themenrelevanten!
Allerdings bin ich noch verunsicherter, als ich es sowieso schon war...welches Vorgehen wäre denn taktisch klug?
Ab wann sollte mein Chef mich klugerweise als Praktikanten einstellen?
Was genau sollte in dem Schreiben meines Chefs an das JC stehen? (1. Sehr interessiert an Herrn XYZ als Arbeitskraft, 2. Junges Unternehmen, noch nicht am Markt etabliert, 3. daher Herrn XYZ vorerst als Aushilfskraft mit späterer Übernahmeabsicht, sobald die wirtschaftliche Lage dies zulässt, 4.???).
Um Paolos Szenario mal durchzugehen: Angenommen ich habe die 400 EUR Aushilfstätigkeit und das Jobcenter bietet mir eine Leiharbeitsstelle mit mehr Lohn an, könnte dann:
1.) mein Chef diesen neuen Lohn spontan um wenige Euro überbieten, falls er nicht allzu hoch sein sollte?
2.) ich iwie begründet ablehnen ohne Mietsanktionen befürchten zu müssen? Das ALG2 Geld (weiß nicht, wie man es genau nennt) könnte ich mit den 400 EUR ja quasi wieder rein holen, aber die Miete ist das Hauptproblem.
3.) ich diese Leiharbeitsstelle in ihrer Stundenzahl stark reduzieren, also als Zusatz zum 400 EUR Job annehmen, sodass ich dennoch hauptsächlich der jungen Firma helfen kann?
@Dirkus
Ich war ja bereits beim JC. Der Mensch dort erklärte mir, ich zitiere "dass es den Gesetzgeber nicht interessiert welche Qualifikationen ich habe, oder ob ich irgendwann in der Zukunft eine Aussicht auf eine Stelle habe, der will sofortige Ergebnisse". Einen Sachbearbeiter habe ich noch nicht, bin ja erst ab 1. April ALG2 befugt. Der SB ist ja vielleicht von einem anderen Schlag als der "Pförtner".
@JulieOcean Wie hast Du Dich denn gewehrt? Was hat denn zu Erfolg geführt Deine "nicht-existenzsichernde Beschäftigung" behalten zu können?
Das ich die EGV nicht unterschreiben sollte, habe ich hier im Forum schon herauslesen können.
Aber ich weiß ehrlich nicht, wie genau ich handeln soll...vor allem auch der sich widersprechenden Aussagen wegen. Das ist kein Vorwurf, aber es löst eben nicht unbedingt meine Anspannung und erschwert mir die Planung meines weiteren Vorgehens ein wenig.
12.02.2013, 19:52 #6
Bei Fragen rund um das Thema Vermittlungsvorschläge (VV) von einer Leihklitsche (ZAF) und wie man damit entsprechend umgeht, findet man hier:
Danke für den Link, Paolo.
Dazu fällt mir ein, dass ich ja tatsächlich eine gesundheitliche Einschränkung habe, nämlich eine chronische Darmentzündung. Die kann ich ja dann geschickt in der "Bewerbung" erwähnen.
12.02.2013, 20:35 #8
Lass die Dinge erst mal auf dich zukommen.
Und spätestens wenn du ein Problem bekommst, dann lies dich hier im Forum in die Sache ein, das weist dir oft schon den Weg.
Ich z.B. habe noch nie (!) auf einen VV Resonanz vom AG bekommen. Die VVs lagen auch immer unter meiner Quali und jenseits meines Berufsfeldes...Könnte das bei dir genauso sein? Vielleicht sind AG auch gar nicht an Leuten intessiert, die schon eine Stelle haben? Auch Ein-Euro-Ausbeuter haben mich deshalb stets abgelehnt... Das ist meine Erfahrung, das kann bei anderen natürlich anders sein.
Und das Thema Zeitarbeit nimmt sich der link vor, den Paolo eingestellt hat.
Damit weißt du schon mal ein Stück mehr.
Aber ich weiß ehrlich nicht, wie genau ich handeln soll...vor allem auch der sich widersprechenden Aussagen wegen.
Ein Patentrezept gibt es leider nicht. Du weißt ja auch noch nicht wie das JC überhaupt reagiert.
12.02.2013, 22:08 #9
Und wie willst das "geschickt" erwähnen??
12.02.2013, 22:12 #10
Nicht nur das. Dadurch reduzieren sich die zumutbaren Stellenangebote auf ein überschaubares Maß, weil sowohl bei MC als auch bei CU man nicht mobil und damit örtlich eingeschränkt ist. Große Pendelzeiten fallen da schon mal weg. Hinzu kommen schwere körperliche Arbeiten, Akkord usw. ist ebenfalls unzumutbar gem. § 10 SGB II. Siehe zu, dass man dich zum medizinischen Dienst schickt zwecks Prüfung der Erwerbsfähigkeit. Hast du schon einen Antrag auf Ausstellung eines Schwerbehindertenausweises bei deinem Versorgungsamt beantragt? Selbst wenn du keinen GdB von 50+ bekommst, so wirst du es zumindest schwarz auf weiß haben, dass Einschränkungen vorliegen. Schau mal, ob dein Versorgungsamt eine Webseite hat. Oft haben die das Antragsmaterial auch online. PS: Ab GbB von 30 kann man sich gleichstellen lassen + man hat Zugang zu fetteren Fördertöpfen insb. bei den Eingliederungszuschüssen. Siehe auch § 90 SGB III. Aber solange du keine Anträge stellst, wird auch nichts aktenkundig und kann auch nicht zu deinem Gunsten verwendet werden, beim Kampf mit dem argen Gesindel. Du weißt also, was zu tun ist
12.02.2013, 22:17 #11
I.d.R. durch das Aneinanderreihen von Worten
Zitat von Berlit in Münder, LPK-SGBII, 4. Aufl., § 31, Rz 37
Der HE muss sich nicht vorteilhafter darstellen, als er tatsächlich ist (s.a. LSG HH 7.2.2002 - L 5 AL 53/00 - info also 2003, 149[Bewerbungsschreiben mit unangemessenen Inhalt]); er darf von sich aus auf gesundheitliche Einschränkungen seines Leistungsvermögens, familiäre Betreuungspflichten oder ein gewerkschaftliches Engagement hinweisen, sein Lebensalter und die Dauer der Arbeitslosigkeit bezeichnen (BSG 9.12.2003 - B 7 AL 106/02 R - SozR 4-4100 § 119 Nr.§),
12.02.2013, 22:32 #12
Hi Paolo, den Schwerbehindertenantrag habe ich vor einiger Zeit gestellt. Ich wurde auf 30 gestuft, so habe ich also immerhin schwarz auf weiß, dass gewisse Einschränkungen bestehen. Dass ich insgesamt als erwerbsunfähig durchgehe erscheint mir recht zweifelhaft, aber das mit der Akkordarbeit und den langen Pendlerwegen ist schonmal gut zu wissen!
12.02.2013, 22:46 #13
Hi Paolo, den Schwerbehindertenantrag habe ich vor einiger Zeit gestellt. Ich wurde auf 30 gestuft, so habe ich also immerhin schwarz auf weiß, dass gewisse Einschränkungen bestehen.
Perfekt! Wie lange ist das her? Wie hat sich dein Gesundheitszustand in der Zeit geändert? Bei Verschlechterung solltest du das ruhig nochmal wiederholen. vielleicht werden aus 30 gar 40 oder 50?!
Dass ich insgesamt als erwerbsunfähig durchgehe erscheint mir recht zweifelhaft,
Damit wirst du wohl richtig liegen. Aber wie gesagt. Es schränkt die Möglichkeiten sehr ein, eine sog. "leidensgerechte Arbeit" zu finden, was zu deinem Gunsten ist, wenn du ruhe erstrebst . Diese Karte solltest du ruhig voll ausspielen. Weiß das JC von deinen Einschränkungen?
aber das mit der Akkordarbeit und den langen Pendlerwegen ist schonmal gut zu wissen!
Egal ob du MC oder CU hast wirkt sich Stress (= schwere körperliche/geistige Arbeit und/oder Akkord) psychosomatisch und negativ auf deinen Gesundheitszustand aus. Darüber gibt es Studien, die dir auch jeder halbwegs Kompetente Haus- oder Facharzt bestätigen wird. Erwarte aber nicht, dass das inkompetente Flachpfeifen im JC auch nur ansatzweise verstehen.
Hi Paolo, der Antrag ist vom Oktober. Verschlechtert hat sich nichts, bin relativ konstant. Bei Veränderung werde ich es allerdings nochmals versuchen.
Dem JC habe ich davon noch nichts mitgeteilt. Hatte auch gar nicht daran gedacht. Sollte ich das gleich machen, oder erst, wenn sie mir Arbeitsvorschläge schicken?
Danke nochmal für die Erinnerung...ich lebe schon so lange damit, ich vergesse immer wieder, dass es gar nicht normal ist eine solche Erkrankung mit sich rum zu schleppen.
12.02.2013, 23:57 #15
Es macht schon Sinn, der Arbeitsvermittlung ( ) das zu stecken, damit die das berücksichtige oder falls nicht, man denen im einem Klageverfahren vorhalten kann, dass sie es ja besser gewusst haben. Ausreichend wäre hier, dass du z.B. deinen Bescheid über den GdB von 30 dem JC schickst oder diese Sache in einem "....möchte mit Ihnen über Ihre berufliche Zukunft sprechen" Termin durchblicken lässt, dass da Einschränkungen sind. Ganz nebenbei bemerkt, ist das eine Veränderung deiner persönlichen Verhältnisse, die du gem. Mitwirkungspflicht ( § 60 SGB I) Natürlich Diagnosen usw. schwärzen, weil das nicht relevant ist. Ggf. wird dann den mD einschalten bzgl. Abklärung der Erwerbsfähigkeit. Dann hast du das nochmal schwarz auf weiß Papier schadet nie bei diesen fetischisten.
In diesem Fall (ALG II), so blöde sich das liest, ist jede Erkrankung bzw. Einschränkung hilfreich, um diesen Terror-Apparat zu entrinnen. Deshalb nutze es reichlich
Hi Paolo, dann werde ich dem JC nächste Woche eine Kopie des Bescheids vorbeibringen.
Reicht die Kopie des Bescheids, oder sollte ich noch ein eigenes Schreiben beifügen? Falls Letzteres, was soll ich darin alles erwähnen? In etwa so?
"Hiermit informiere ich Sie über die Feststellung einer Behinderung an meiner Person. Der Grad der Behinderung von 30 wurde festgestellt. Dies können Sie der beigefügten Kopie des entsprechenden Bescheids entnehmen. Hierdurch ergeben sich, potentielle Arbeitsvermittlungsvorschläge betreffend, Besonderheiten. Diese müssen beispielsweise ortsnah sein, längere Pendelzeiten sind mir nicht möglich. Außerdem bin ich nicht im Stande mich erhöhtem körperlichem und geistigem Stress auszusetzen, ohne dabei meine Gesundheit zu gefährden. Aufgrund meiner medikamentösen Therapie ist auch das Ausgesetztsein gegenüber Viren und Keimen höchst gesundheitsgefährdend. Dies bitte ich dringlichst bei etwaigen Vermittlungsvorschlägen zu berücksichtigen."
Ich nehme Immunsuppressiva, daher das mit den Viren.
Irgendwas zuviel oder vergessen?
Und ich stimme Dir übrigens zu: Die Krankheit habe ich sowieso. Wird ja mal Zeit, dass ich etwas Positives davon habe ;) Ich will ja auch gar nichts Außergewöhnliches, sondern lediglich noch möglichst lange möglichst gesund bleiben, nicht wahr?
firma, junger, minijob, praktikum, verhindern, zwangsvermittlung
Mache nächste Woche 1 Praktikum in einer Insolvenz-Firma.Bin verzweifelt. cosmich Job - Netzwerk 43 20.06.2011 10:50
Minijob-Firma hat sich umbenannt - Meldepflichtig? Werniman Ein Euro Job / Mini Job 1 27.07.2010 13:59
[Praktikum] Die Rechte junger Berufseinsteiger stärken Mario Nette Archiv - News Diskussionen Tagespresse 0 09.05.2008 16:42
bezahltes Praktikum und 400-Euro Minijob?! Cesa Ein Euro Job / Mini Job 1 23.08.2007 16:04
Minijob bei alter Firma Maddin79 ALG I 0 25.07.2007 10:05

References: § 10
 § 15
 § 10
 § 90
 § 31
 § 119
 § 60