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Timestamp: 2017-12-16 00:42:13+00:00

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20130117_WOS by AZ-Anzeiger - issuu
CITROËN C1 DER KLEINE SCHLAUE ab Fr. 9’750.–
Hofstetten-Flühner des Jahres gewählt
Freitag, 18. Januar 2013 Freundlicher Mix aus Sonne und Wolken. -6 — -2ºC Samstag, 19. Januar 2013 Bewölkt und einige Schneeflocken. -5 — -1ºC Sonntag, 20. Januar 2013 Etwas freundlicher und wahrscheinlich trocken. -3 — 1ºC
Der Verein Kultur und Geschichte erhält eine Auszeichnung für sein langjähriges Schaffen Der etwas andere Gemeindeapéro bescherte der Kulturwerkstatt den begehrten HofstettenFlüh-Award und der Bevölkerung unheimlich gute Sagen. Roland Bürki
N «The Glue», die Basler Sänger heizten im Breitenbacher Pfarreisaal einem grossen Publikum ein. 9
Die Metzgerei Schaad in Flüh feiert ihren 100. Geburtstag und zwar mit dem Gewerbeverein Hinteres Leimental. 11
eujahrsapéros hatten dieser Tage Hochkonjunktur. Überall waren sie anzutreffen, die Damen und Herren mit dem Glas in der rechten und dem widerborstigen Häppchen in der linken Hand. Die Gemeinde Hofstetten-Flüh machte da mit dem dampfenden Kochkessel auf dem Schulhausplatz in Flüh eine Ausnahme. «Risotto ai Funghi?», wollte es ein Einwohner genau wissen. «No, senza funghi, risotto per tutti», beschied ihm Felix Schenker, der zusammen mit Barbara Küry die perfekte Unterlage für den feinen «Chateau de Landskron» aus Flüh anrichtete. Das Mineralwasser komme aber aus Hofstetten, versicherte Kurt Schwyzer, Präsident der organisierenden Kommission für Kultur, Jugend und Sport, in seiner launigen Begrüssung.
Einwohner des Jahres gekürt Ungewöhnlich am Apéro der Gemeinde ist auch die alljährliche Verleihung des Titels «Der/die Hofstetten-Flühner/in des Jahres», eines begehrten kommunalen Awards. Die Spannung, wer es diesmal schaffen würde, steigerte sich nach
Im Fackelschein: Heimliches und Unheimliches aus dem Mund von Felix Schenker.
Hofstetten-Flühner 2012: Hildegard Baumeister (l.) nimmt die Auszeichnung für die Kulturwerkstatt aus den Händen von Gemeindepräsidentin Deborah Fischer und Kommissionspräsident Kurt Schwyzer entgegen. FOTOS: ROLAND BÜRKI
den guten Wünschen von Gemeindepräsidentin Deborah Fischer für ein «glückliches Miteinander in beiden Ortsteilen» spürbar. Angesichts der kalten Hände und Füsse liess Fischer die Katze schnell einmal aus dem Sack und hievte die Kulturwerkstatt Hofstetten-Flüh aufs imaginäre Podest. «Sie leisten eine ganz fantastische Arbeit», attestierte die Gemeindepräsidentin der Restauratorin Helga Baumeister. Sie nahm stellvertretend für alle Mitglieder des Vereins Kultur und Geschichte sichtlich erfreut und dankbar für die Anerkennung die Urkunde «Hofstetten-Flühner 2012» entgegen. Fischer meinte nach einem dicken Lob für die Riesenarbeit rund um Restaurierung und Verwaltung von Gegenständen sowie für die Gestaltung von bemerkenswerten Ausstellungen: «Hier bezahlt man sogar noch einen Jahresbeitrag fürs Mitarbeiten.» Noch mehr Kultur, und zwar lokale, servierte Felix Schenker mit seinen Sagen und Legenden rund um Hofstetten-Flüh. Fast unheimlich, wie Schenker im Solothurner Dialekt Spannung bis zu einzelnen Höhepunkten aufzubauen wusste, sodass es der grossen Gästeschar kalt den Rücken runter lief. Um dann gleich wieder eine neue Sage oder Legende anzuhängen. Etwa vom «Fröllein» im weissen Gewand, begleitet von Musik, vom Hund mit den glühenden Augen, vom bösen Drachen im Loch oder von den Riesenkindern in der Chälengrabenschlucht. Erstaunlich war, wie solche Geschichten aus der Gegend auch heute noch moderne, aufgeklärte Menschen faszinieren können.
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Donnerstag, 17. Januar 2013 Nr. 03
Zufrieden mit der Schachtel Der Komiker Rolf Schmid schlüpfte im Alte Schlachthuus in Laufen in verschiedenste Rollen und begeisterte mit seinen Sprüchen und Gedanken zum Alltäglichen das Publikum. Gaby Walther
s gibt mehrere Möglichkeiten, sich unterhalten zu lassen. Die einfachste, bequemste und billigste ist jene vor dem Fernseher. Die Zweite: Man rafft sich auf, verlässt das Haus und findet beste Unterhaltung bereits in Laufen. Den Komiker Rolf Schmid konnte man am letzten Wochenende an beiden Orten erleben, nämlich am Samstag im Alte Schlachthuus sowie am Sonntag auf SRF 1, in der Aufzeichnung des Humorfestivals Arosa. Es war jedoch nicht zweimal das gleiche Erlebnis. Zu Hause blieben die Gesichtszüge der Schreibenden starr, in Laufen taten ihr nach der zweistündigen Vorstellung die Gesichtsmuskeln vor Lachen weh. Mittendrin, angesteckt von der heiteren Stimmung der übrigen Zuschauer war es ein Vergnügen, den Komiker live zu erleben. Ein paar alte Kartonschachteln, ein Stuhl, Mützen und Jackett – viel mehr brauchte der Bündner für sein neustes Programm «Absolut Rolf» nicht. Locker und natürlich stand der ehemalige Bäckermeister auf der Bühne und erzählte Geschichten aus dem Alltag. Da war der Tagesausflug, der, weil es günstiger war, in der stockdunklen Nacht stattfand. Oder die grosse Freude über die soeben eingetroffene Schachtel mit dem Flachbildschirm-Fernseher. Die Freude war schnell getrübt, weil der Prospekt im Briefkasten bereits ein besseres, tolleres
Bündner mit Humor: Rolf Schmid lässt die Po–Ente zur Pointe werden. FOTO: GABY WALTHER
und billigeres Modell anbot. Doch schliesslich gab sich Schmid mit der alten Schachtel zufrieden. Der 53-Jährige liebt es, mit der Sprache zu spielen, sei es als vermeintlich sprachgewandter Tourist im Tessin, in seinen philosophischen Gedanken über jene, die nichts zu sagen haben und doch immer etwas sagen, oder beim Beobachten des Paarungsverhaltens der Menschen beziehungsweise der Steinböcke, die sich schliesslich wie im Werbespot für den Kanton Graubünden aufführten. Der Komiker regte sich über die Vegetarier auf, bis ihm schliesslich nach mehreren Gedankengängen die Erkenntnis kam, dass ja eine Kuh auch nur Gras frisst und eigentlich nichts anderes als ein Brot mit Glocke sei. «Eigentlich git es ja gar kei Fleisch, alles isch Gras –
doch solang es nach Fleisch schmeckt, isch mir das wurscht», sinnierte Schmid in sympathischem Bündnerdialekt. In Schmids Programm hat es immer wieder Platz für Skurriles und Nonsens. So erscheinen sprechende Weihnachtsbäume und Hirsche oder er verkleidet sich in einen Clown mit zum Hahnkamm umfunktioniertem Plastikhandschuh. Politisch möchte der Kabarettist sich nicht äussern, kann es aber dann doch nicht lassen, sich zu wundern, dass laut Statistik in der Schweiz zehn Prozent Deutsche, leben, die SVP bei dieser Rechnung jeden Zweiten als Deutschen deklariert. Rolf Schmids Nummern sind witzig, alltäglich, oberflächlich, manchmal auch tiefschürfend – und so hat es für jeden eine Po–Ente, die zur Pointe wird.
Kurzfilme im Bären WOS. Am Samstag, 19. Januar, wird die Kulturbar Bären im Stedtli Laufen von 13 bis 21 Uhr neu beleuchtet, begangen und belebt. Der Anlass dazu ist eine Vernissage der Klasse 2ISZ des Regionalen Gymnasiums Laufental-Thierstein. Es handelt sich dabei um ein
Kurzfilmprojekt mit dem Thema «five minutes». Die entstandenen Filme wurden mit grossem Aufwand konzipiert, gedreht, geschnitten, vertont und produziert. Sie zeigen eine Vielfalt an Filmgenres: von Tragödie und Musikclip bis zum Stopp-Motion-Kurzfilm. Die 2ISZ
wird am Samstag nicht nur die Augen der Gäste verwöhnen, sondern auch deren Gaumen: Getränke, Süsses und Salziges laden zum Verweilen ein. Die Veranstalterinnen und ihre Lehrpersonen, Martin Meury und Noëlle Borer freuen sich auf die Besucher.
Keine Kavaliersdelikte Am vergangenen Samstag konnte ich 4–5 Jugendliche beobachten, welche sich lautstark und offensichtlich stark alkoholisiert vom Bahnhof Laufen her Richtung Veloständer bewegten. Dort angekommen, griff einer dieser Idioten (ein anderer Ausdruck wäre Schönrederei) ein Velo und warf es dann auf die Gleise. Leider ist das lediglich eine Fortsetzung des mittlerweile fast schon zum Alltag gehörenden Vandalismus in Laufen. Bei dieser Tat kommt jedoch eine neue Dimension krimineller Energie zum Vorschein, bei welcher jetzt offenbar leichtsinnig Dutzende von verletzten Menschen in Kauf genommen werden. Bedenkt man, dass ein Zug bei der Einfahrt durch ein sich auf den Gleisen befindendes Velo entgleisen könnte — ich will mir die möglichen Folgen gar nicht ausmalen. Die Randalierer zogen dann weiter über die Gleise in Laufen. Daraufhin meldete ich den Vorfall der Polizei und war doch überrascht, wie schnell diese vor Ort war. Nachdem die Polizisten das Velo wieder in den Abstellraum zurückgebracht hatten, machten Sie sich auf die Suche nach den Tätern. Ich wünsche mir von ganzem Herzen, dass diese erwischt wurden und mit entsprechenden Konsequenzen rechnen müssen. Leider sind auch in letzter Zeit vermehrt Abfallsünder unterwegs, dies auch in der Umgebung vom Bahnhof,
Grossen Grien und Bündtenweg. Offenbar ist das brachliegende Grundstück für etliche Personen Anlass genug, dort gedankenlos ihren Müll zu deponieren. Auch am Bahnhof Laufen sieht es am Montag jeweils wie auf einem Schlachtfeld aus. Es ist eine Schande wie immer weniger Rücksicht auf das Eigentum anderer Menschen genommen wird und auch Verletzte in Kauf genommen werden. Die Ursache für dieses fehlerhafte Betragen muss leider oftmals den Eltern zugeschrieben werden, denn Anstand und Respekt wird von ihnen auf die Kinder weitergegeben respektive vorgelebt. Der Grossteil unserer Kinder wächst zum Glück noch mit den richtigen Werten auf und es werden nicht die Schule und der Staat für das eigene Fehlverhalten als Schuldige gesucht. Bis Ende Januar läuft noch die Vernehmlassung zum revidierten Polizeigesetz in Laufen. Es wird einige Neuerungen geben und mir ist es wichtig, dass auch Littering, die Videoüberwachung, ein Bettelverbot und der Vandalismus im neuen Reglement thematisiert sind und diese Straftaten kompromisslos geahndet werden. Es ist bedauerlich, dass immer mehr Repression notwendig wird, da offenbar Prävention und Restriktion nicht mehr ausreichen. Marcel Schenker, SVP Laufen u. Umgebung
39,90 – Komödie Der Werbefachmann Octave lebt auf der Überholspur. Er liest die Sehnsüchte aus den Menschen heraus oder verschafft ihnen solche, wenn sie keine haben. Regie: Jan Kounen mit Jean Dujardin, Jocelyn Quivrin; F 2007, 104 Min. JAZZ-MATINEE
Sonntag, 20. Januar, 10.30 Uhr
Regio Six Jazzband Jazz zum Wohlfühlen! Tischreservation: Tel. 061 761 31 22
Gottesdienste BewegungPlus Laufen evangelische Freikirche Gottesdienst, Sonntag, 20. Januar Thema: Licht in unseren Beziehungen mit Kindergottesdienst 10.30 Uhr, Wahlenstrasse 81, Laufen www.bewegungplus-laufen.ch
WIR DANKEN VON HERZEN für die vielen Beweise mitfühlender Anteilnahme und Zeichen der Verbundenheit und die tröstenden Worte, die wir beim Abschied von unserem geliebten
Eduard Wyser-Roth
erfahren durften. Sie haben uns tief bewegt und geben uns Trost und Kraft für die kommende Zeit.
Laufen Freitag, 18. Januar, 10.00 Uhr, Andacht in der Kapelle des Altersheimes, kath.-ref. alternierend. Alle sind immer willkommen. Freitag, 18. Januar, 18.30 Uhr, Jugend-Treff 1: Jeden Freitagabend während der Schulzeit treffen sich die 6.- und 7.-Klässler. Sarah Wasem und Team erwarten die Jugendlichen um 18.30 Uhr im reformierten Kirchgemeindehaus in Laufen. Es gibt Spiele, Bastelmöglichkeiten, biblischen Input und einen Imbiss. Der Anlass dauert bis 20.30 Uhr. Freitag, 18. Januar, 18.30 Uhr, Jugend-Treff 2. Jeden Freitagabend während der Schulzeit kommen Jugendliche ab der 8. Klasse unterhalb der röm.-kath. Kirche von 18.30 bis 21.00 Uhr zusammen. Unsere Inhalte sind: Diskussionen, Input und kleines Nachtessen. Freitag, 18. Januar, 20.00 Uhr, Mani-MatterTribute-Abend, ref. Kirchgemeindehaus Laufen. Mit Hermann Giger (Gitarre und Gesang) und Ulrike Meyer (Keyboards). Eintritt frei, Kollekte. Samstag, 19. Januar, 17.00 Uhr, ref. Kirche Laufen, «Fiire mit de Chline», mit Kathrin Küng (Blauen), Denise Gerber (Laufen) und Team. Sonntag, 20. Januar, 10.00 Uhr, Katharinenkirche Laufen, ökumenischer Gottesdienst zur Einheitswoche, mit dem ökumenischen Pfarrteam. Mittwoch, 23. Januar, 20.00 Uhr, in der Bibel lesen, ref. Kirchgemeindehaus Laufen, mit Pfarrerin Regine Kokontis.
Besonders danken möchten wir – Herrn Pfarrer Dr. Helmut Gehrmann für den würdevoll gestalteten Trauergottesdienst; – Herrn Florian Kirchhofer, Organist, für die musikalische Begleitung; – Herrn Dr. R. Haberthür für die jahrelange liebevolle Betreuung; – dem Personal des Spitex-Krankenpflegevereins für die langjährige, gewissenhafte Betreuung; – Herrn Spitalseelsorger Ralph Kreiselmeier für die Sterbesakramente; – den Ärzten und dem Pflegepersonal des Kantonsspitals Laufen; – der Fahnendelegation des Schützenvereins Erschwil; – den Schulkameraden, Verwandten, Freunden und Bekannten, die Eduard auf seinem letzten Weg begleitet haben.
Freie Missionsgemeinde Laufental-Thierstein Bodenackerstr. 21, Breitenbach Kontakt: Tel. 061 761 44 67 www.fmg-laufental-thierstein.ch Sonntag, 20. Januar 2013 10.00 Uhr Gottesdienst mit KinderGottesdienst und Kinderhüte Mittwoch, 23. Januar 2013 14.00 Uhr Schatzsucher
Herzlichen Dank auch für die zahlreichen Karten, Blumen, Geldspenden für heilige Messen und späteren Grabschmuck.
Dreissigster: Samstag, 19. Januar 2013, um 18.00 Uhr in der Kirche Erschwil.
Gottesdienste/Sonntagsschule Sonntag, 20. Januar, 10.15 Uhr, ref. Kirche Breitenbach, ökumenischer Gottesdienst zur Gebetswoche für die Einheit der Christen, Pfarrer Stéphane Barth, Pfarrer Markus Fellmann und Kirchenchor, mit anschl. Apéro im Gemeindesaal. – Sonntagsschule mit Beginn im Gottesdienst. Sonntag, 27. Januar, kein Gottesdienst. Sonntag, 3. Februar, 10.15 Uhr, ref. Kirche, Breitenbach, Gottesdienst, Pfarrer Stéphane Barth Konfirmandenunterricht: jeweils donnerstags, 18.00 bis 19.30 Uhr im Gemeindesaal der ref. Kirche Breitenbach. Im neuen Jahr: Gruppe 1 am 10. Januar. Gruppe 2 am 17. Januar. Gruppe 1 am 24. Januar. Neuer Club: Spielnachmittag am Mittwoch, 23. Januar, 14 Uhr, Gemeindesaal der ref. Kirche Breitenbach.
Bruno Wiggli Unerwartet, still und leise, so wie er gelebt hat, ist Bruno in der Nacht vom 9. auf den 10. Januar von uns gegangen.
In stiller Trauer: Frieda Wiggli-Berger, Altersheim Stäglen, Nunningen Franz und Clärly Wiggli-Vogt, Reinach Käthi und Kurt Pflugi-Wiggli, Himmelried und Kinder Josef und Margrit Wiggli-Burch, Eigenhof Seewen und Kinder Ruth und Erich Tscharland-Wiggli, Seewen und Kinder Seewen, im Januar 2013
Trauergottesdienst mit anschliessender Urnenbeisetzung: Samstag, 19. Januar 2013, 14.30 Uhr, Kirche Seewen. Dreissigster: Samstag, 16. Februar 2013, 19.00 Uhr, Kirche Seewen.
Maria Dietler-Franz erfahren durften. Besonders danken möchten wir Herrn Pfarrer Ignacy Bokwa für die tröstenden Abschiedsworte und die einfühlsame Gestaltung des Trauergottesdienstes sowie der Organistin Tatjana Fuog für die musikalische Umrahmung. Wir danken dem Hausarzt Herrn Dr. Markus Rudin für die langjährige Begleitung und Unterstützung. Einen speziellen Dank richten wir an Herrn Dr. Raphael Haberthür und sein Team für die fürsorgliche medizinische Betreuung. Herzlichen Dank allen Verwandten, Nachbarn und Bekannten, die ihr im Leben nahegestanden und mit Liebe begegnet sind, sie geschätzt und begleitet haben, sowie allen, die meiner geliebten Frau und unserer guten Mutter die letzte Ehre erwiesen haben. Ein herzliches «Vergelts Gott» für die zahlreichen Beileidskarten und Briefe, den Blumenschmuck, die gestifteten heiligen Messen und Spenden an karitative Werke sowie Spenden für späteren Grabschmuck. Die vielen Worte des Trostes haben uns tief bewegt.
Dreissigster am Samstag, 26. Januar 2013, um 18.00 Uhr in der Pfarrkirche Oberkirch/Nunningen.
Du hast gekämpft, du wolltest nicht gehn. Aber du weisst, dass wir uns wiedersehn.
In stiller Trauer nehmen wir Abschied von meinem geliebten Ehemann, unserem Vater, Schwiegervater, Grossvater, Bruder, Schwager, Onkel und Götti
René Nobel-Käppeli 10. Dezember 1943 bis 11. Januar 2013 Wir sind dankbar für die Zeit, die wir mit dir verbringen durften.
Wir vermissen dich: Heidi Käppeli Nobel Sandro und Sandra Käppeli mit Kindern Patrick Nobel Cédric und Andrea Nobel mit Kindern Geschwister, Verwandte und Freunde Die Gedenkfeier findet am Samstag, dem 19. Januar 2013, um 14.00 Uhr in der Kirche Wahlen statt. Anstelle von Blumenspenden gedenke man der Krebsliga beider Basel: Postkonto 40-28150-6 , IBAN CH11 0900 0000 4002 8150 6. Traueradresse: Heidi Käppeli Nobel, Laufenstrasse 77, 4246 Wahlen
für die grosse Anteilnahme und die vielen Zeichen der Verbundenheit und des Mitgefühls, die wir in den schweren Tagen des Abschieds von unserer lieben
Traurig nehmen wir Abschied von meinem lieben Sohn, unserem Bruder, Schwager, Onkel, Götti und Cousin
Traueradresse: Josef Wiggli-Burch, Eigenhof, 4206 Seewen
– Sonntag, 20. Januar, 10 Uhr Gottesdienst, Kirchenkaffee Pfr. E. Grözinger – Dienstag, 22. Januar, 9 Uhr ökum. Bibelteilen, Kirche Witterswil – Mittwoch, 23. Januar, 9 Uhr ökum. Fraueträff mit Zmorgen, «Mensch und Komiker Karl Valentin», M. Hausberger und Team – Freitag, 25. Januar, 9.30 Uhr Kinderkirchenmorgen M. Hausberger, ökum. Kirche Flüh 10.30 Uhr ökum. Gottesdienst mit Abendmahl, Pflegewohnheim Flühbach 18 Uhr Jugendtreff, A. Violante, ökum. Kirche Flüh 20 Uhr ökum. Taizé-Feier, Basilika Mariastein
Nunningen, im Januar 2013
3. März 1948 bis 10. Januar 2013 Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Thierstein
Was Du für uns gewesen, das wissen nur wir allein. Hab Dank für Deine Liebe, Du wirst uns unvergessen sein.
Staus auf Strassen schaden jjz. Am Neujahrsapéro der Bieli Transport AG stellte Geschäftsleiter Urs Bieli sein Unternehmen vor und Gastreferent Andreas Burgener sprach über Ursachen und Auswirkungen der Staus auf Schweizer Strassen. Heute sei er ausnahmsweise gut aufgelegt, flachste Gastreferent Andreas Burgener vom Verband Auto-Schweiz. Er habe die Strecke Bellach-Laufen ohne Stau meistern können, was eine halbe Stunde später nicht mehr möglich gewesen wäre. 16 000 Staustunden verbringen die Menschen jährlich auf den Schweizer Strassen, Tendenz stark steigend! Ein Drittel betreffen Unfälle und Baustellen, zwei Drittel rühren von ungenügenden Infrastrukturen her. «Jährlich wächst die Schweiz um 70 000 Personen, was einer Zunahme der Stadt St. Gallen entspricht», fuhr Burgener weiter. Diese Menschen, die vorwiegend hier arbeiten, hätten auch Ansprüche an die Mobilität. Vier Millionen Schweizer Fahrzeuge und diejenigen der Ausländer tummeln sich auf den Strassen und verstopfen sukzessiv unser ganzes Netz. «Die Strassen befinden sich in einem kritischen Zustand», rief Burgener den 150 Gästen zu. Bis 2030 seien Investitionen von 60 Milliarden nötig. Ausgerechnet jetzt soll mit der VCS-Initiative die Strassenkasse geplündert werden, indem der öffentliche Verkehr mehr und die Strasse weniger von diesem Topf erhält. Damit seien noch mehr Staustunden und gewaltig
mehr CO2-Ausstoss durch längere Transportzeiten vorprogrammiert. Innovative Lösungen seien gefragt, wie die unterirdische Schwebebahn Swissmetro, doppelstöckige Autobahnen und Transitnetze mit minimalen Auf- und Abfahrten. Mit Vignette Umfahrung finanzieren Auf den kritisierten Hinweis, dass die Autobahnvignette auf 70, eventuell sogar 100 Franken, erhöht werde, entgegnete Adrian Schmidlin aus dem Plenum, dass das Laufental ein vitales Interesse an dieser Erhöhung habe, damit die H18 endlich vom Bund übernommen und mit den entsprechenden Umfahrungen saniert werde. Wie Urs Bieli ausführte, ist seine Firma auch von den allgemeinen Verkehrsproblemen betroffen. Für Treibstoff muss sie jährlich 700 000 und für die leistungsabhängige Schwerverkehrsabgabe 650 000 Franken berappen. Mit 43 Mitarbeitern führt sie Flüssig-, Güterund Muldentransporte, Kranarbeiten, Kanal- und Strassenreinigungen und vieles mehr zur Zufriedenheit der Kunden durch. Bereits zum 16. Mal findet der Neujahrsapéro statt, um Kunden, Gemeindeangestellten und Politikern einmal im Jahr die Möglichkeit zu geben, sich zu treffen und auszutauschen. «Fühlen Sie sich einfach wohl und geniessen Sie den Abend», empfahl er der illustren Gästeschar vor dem Stau am kalten Buffet.
Wohltat für Augen und Sinne
Die Künstlerin und eines ihrer Werke: Annatina Graf in der Galerie Chelsea.
«Moments» – So der Titel einer neuen Ausstellung in der Laufner Galerie Chelsea. Protagonistin ist die Solothurner Künstlerin Annatina Graf. Martin Staub
jeder Betrachtungsposition ein unterschiedlich starkes Bild. «Moments» wecken Erinnerungen. «Die abgebildeten Motive haben nichts mit uns als Betrachter zu tun», erklärte Eva Inversini anlässlich der Vernissage vom vergangenen Sonntag. Und die Kunsthistorikerin und Leiterin Kunsthaus Grenchen, fügte an: «Aber diese Figuren, Gegenstände, Gesichter, wecken Erinnerungen. Fragen zur eigenen Identität werden wach.» Inversini zog in ihrer Einführung das
W FOTO: JÜRG JEANLOZ
ohltat für die Augen? Auf den ersten Blick auf jeden Fall, denn Annatina Grafs Werke, vorwiegend Bilder in Acryl auf Baumwolle, kontrastieren sich zu den oft harten, knalligen Erzeugnissen aktueller Künstler. Grafs Pinselstrich ist sanft, transparent, ja bei gewissem Lichteinfall kaum erkennbar. Als Betrachtender wird man angeregt, genau zu schauen – sich zu bewegen sogar. Denn die Bilder der Serie «Moments», auf Silbergrund gemalt, präsentieren bei
Gastgeber und Referent am Neujahrsapéro: Urs Bieli, Geschäftsleitung Bieli Transport AG (l.), und Andreas Burgener, Direktor Auto-Schweiz.
Kunsthistorikerin: Eva Inversini vergleicht die Botschaften der Künstlerin mit jenen im kürzlich erschienenen Bestseller «1913».
aktuelle Buch «1913» zur Veranschaulichung bei. Man liest über Persönlichkeiten der damaligen Zeit, die man nur teilweise oder gar nicht kennt, und findet es hoch spannend. Es ist die Nähe, die der Autor (in diesem Fall Florian Illies) mit seinem Schreibstil schafft. Annatina Graf schafft diese Nähe mit ihrer distanzierten Art zu malen. Fast paradox, aber damit zwingt sie die Besucher, sich mit dem Bild auseinanderzusetzen. Diese Anziehungskraft erzwingt Nähe. Kunst zu schaffen scheint für Annatina Graf eine existenzielle Notwendigkeit. Sie ist bei sich und gibt sich ganz in sie hinein. So jedenfalls der Eindruck, der beim Gang durch die Ausstellung entsteht. Genau so spannend, wenn auch hier nicht besonders erwähnt, sind die beiden Videoarbeiten, sowie die Bilder «Another World» und die etwas bunteren Gemälde «Tage» von Annatina Graf. Galerie Chelsea, Di–Do 14–18; Fr 14–20; Sa 10–14. Bis 9. Februar.
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Cho Taekwondo-Schule Nunningen, olympisches + traditionelles Taekwondo und Selbstverteidigung ab 15 J. Training Do 20–21.30 und Fr 19.30–21 im Dojo Judoclub Nunningen. S. Rudin, 076 265 40 41, www.taekwondo-nunningen.ch AIKIDO-Schule Laufen, Training Erwachsene: Di 19–20.30 Uhr und Fr 19.30–21 Uhr. Kinder: Di 17–18 Uhr, Mi 13.30–14.45 Uhr. Jugendliche: Di 18–19 Uhr. Gratisprobetraining jederzeit möglich, in der Industriezone Ried, 061 361 62 59, www.aikidola.ch Goshindo und Aiki Ju Jutsu, Selbstverteidigung für Jung und Alt. Kinder ab 7 Jahren: Mo 17.40– 18.50 Uhr, Erwachsene auf Anfrage. Probetraining jederzeit möglich. Infos bei Laub Raymond, 032 423 06 80 oder www.goshindo.ch
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 Jugendgruppen Jungwacht Oberkirch, für Buben von 7 bis 15 Jahre. Montag: Black Tigers 13–14, Dienstag: Gryffindors 11–12, Mittwoch: Dino Rex 7–8, Donnerstag: Lions 9–10. Kontakt: Stefan Hänggi, 079 394 17 18, stefan.haenggi@gmail.com Kinder Kinderhort Hirzenkäfer, Spitalstrasse 38, 4226 Breitenbach, 061 781 52 20. Öffnungszeiten: Montag bis Freitag, 6.30–19 Uhr, Kinder ab 4 Monate bis 10 Jahre Familienzentrum Laufen, Naustrasse 73, Laufen. 061 761 42 88. Krabbelgruppe: jeden Mo, von 15.00–17.00. Hütedienst: Mo, Di, Fr, (2–6 J.) + Do (4–6 J.) 9.00–11.00. Mittagstisch und Kinderprogramm: am 1. Mittwoch des Monats von 12.00–16.30. Anmeldung siehe Kursprogramm od. Homepage. Chrättli Träff mit Cafeteria: jeden Do, von 15.00–17.30. Am 2. Do des Monats: Kinder-Workshop. Weitere Infos: www.chraettli.ch Tagesfamilien/Tagesbetreuung, Hinteres Leimental, Vermittlung von Tageskindern in Tagesfamilien oder in Kindertagesstätte Vogelnest, Stationsgebäude Bahnhof Flüh. Kontaktstelle: 4108 Witterswil, 061 721 60 88. Kinder- und Jugendheim Laufen, Weststrasse 19, 4242 Laufen, 061 765 90 90. Kindertagesstätte, Wohngruppe, Jugendwohngruppe. Öffnungszeiten Kindertagesstätte: 6.15–18.00 Uhr, Kinder ab 3 Monate bis 12 Jahre. Kindertagesstätte Metzerlen Vogelnest, familienergänzende und familienbegleitende Kinderbetreuung. Tagesbetreuung Mo–Fr, 7.30–18.30 Uhr: Spielgruppe, Mittagstisch, Aufgabenhilfe. Information + Anmeldung: Tel. 061 731 33 75, vogelnest.metzerlen@bluewin.ch Tagesbetreuung Laufental Vermittlung von Tagesmüttern, 061 766 30 49 Spielgruppe Sunneblueme, Breitenbach. Miteinander singen, spielen, basteln und vieles mehr… für Kinder ab 3 Jahren bis Kindergarteneintritt. Weitere Auskünfte erhalten Sie unter 061 781 10 05. Spielgruppenleiterin: Heidi Viliotti, Kleinkindererzieherin
Ausschreibung: Hofstetten-Flüh
Baupublikation Bauherr: Dr. Petrus de Weerd Baselweg 24, 4114 Hofstetten Projektverfasser: Dr. Petrus de Weerd Baselweg 24, 4114 Hofstetten Bauobjekt: Projektänderung: Einfriedigung Bauplatz: Baselweg 24, 4114 Hofstetten Bauparzelle, GB-Nr.: 2299 Planauflage: Gemeinde Hofstetten-Flüh Abteilung Bau-, Umwelt- und Raumplanung Neuer Weg 7, 4114 Hofstetten Einsprachefrist: 25. Januar 2013
Baupublikation Bauherr: Gianni und Teresa Bisanti Im Rainacker 5, 4108 Witterswil Bauobjekt: Küchenumbau Bauplatz: Im Rainacker 5 Bauparzelle, GB-Nr.: 1298 Planauflage: Gemeindeverwaltung Witterswil Einsprachefrist: an die Baukommission Witterswil bis 1. Februar 2013
Baupublikation Bauherr: M. Sobernheim, J. Biel Sobernheim Auf der Höhe 23, 4108 Witterswil Bauobjekt: Gartenlaube Bauplatz: Auf der Höhe 23 Bauparzelle: GB-Nr. 1695 Ausnahmebewilligung: Unterschreitung Baulinie BLT Planauflage: Gemeindeverwaltung Witterswil Einsprachefrist: an die Baukommission Witterswil bis 1. Februar 2013
Baupublikation Bauherrschaft: Dominic und Natascha Honegger-Gasser, Schlattweg 8, 4147 Aesch Bauobjekt: Neubau EFH mit Carport Heizung: Wärmepumpe Projektverfasser: Swisshaus AG Bahnhofstrasse 18, 5600 Lenzburg Bauplatz: Grienstrasse Bauparzelle, GB-Nr.: 591 Planauflage: Baubüro Einsprachefrist: 1. Februar 2013
Baupublikation Bauherrschaft: Peter Hartmann Kirchägerten 3, 4223 Blauen Bauobjekt: Einbau 2 Tore in Südfassade Projektverfasser: GS Generalplanung Langgartenweg 32, 4123 Allschwil Bauplatz: Industriestrasse 6 Bauparzelle, GB-Nr.: 1704 Planauflage: Baubüro Einsprachefrist: 1. Februar 2013
Forsttraktor mit Winde und Kran
1. Auftraggeberin 1.1. Offizieller Name und Adresse der Auftraggeberin Forstbetriebsgemeinschaft (FBG) Am Blauen, Verwaltung Büneweg 2, 4114 Hofstetten, Telefon +41 61 735 91 94 Revierförster Christoph Sütterlin, Telefon +41 61 731 11 16 / +41 79 426 11 23 E-Mail: info@fbgamblauen.ch 1.2. Angebote sind an folgende Adresse zu schicken Forstbetriebsgemeinschaft (FBG) Am Blauen, Verwaltung Büneweg 2, 4114 Hofstetten 1.3. Gewünschter Termin für schriftliche Fragen: 6. Februar 2013 1.4. Frist für die Einreichung des Angebotes Datum: 22. Februar 2013 Uhrzeit: 12.00, Formvorschriften: Stichwort auf Kuvert: «Lieferung eines Forsttraktors mit Winde und Kran». Das Datum des Poststempels ist nicht massgeblich. Es werden nur Angebote berücksichtigt, welche bis zu vorgegebenem Datum und vorgegebener Uhrzeit vorliegen. 1.5. Datum der Offertöffnung: Ort: Verwaltung, Büneweg 2, 4114 Hofstetten Bemerkungen: Offertöffnung Woche 9/2013 (nicht öffentlich) 1.6. Art des Auftraggebers: Öffentlich-rechtliche Körperschaft 1.7. Verfahrensart: Offenes Verfahren 1.8. Auftragsart: Lieferauftrag 1.9. Gemäss Gatt/WTO-Abkommen resp. Staatsvertrag: Nein 2. Beschaffungsobjekt 2.1. Art des Lieferauftrages: Kauf 2.2. Projekttitel der Beschaffung Lieferung eines Forsttraktors mit Winde und Kran für die Forstbetriebsgemeinschaft (FBG) am Blauen 2.3. Detaillierter Produktebeschrieb 2.3.1 Kurzbeschrieb: Das Rückefahrzeug wird für den Transport von Baumstämmen und grobem Astwerk vom Fällort im Waldbestand an den Lagerplatz an der Strasse sowie für die Lagerung und Sortierung der verschiedenen Holzsortimente eingesetzt und zum Transport von Sterenholz. Für den Einsatz für die Waldungen und die Erholungsnutzung ist ein optimaler Mix von Geländegängigkeit, Wendigkeit, angepasstem Gewicht und grosser Leistungsfähigkeit gefragt. 2.3.2 Das Rückefahrzeug hat sich für folgende Aufgaben zu eignen: – Motormanuelle, windenunterstützte Holzernte im starken Laubholz – Rücken von Stammholz und Astwerk mit Seilzugdistanzen bis 100 Meter – Transport-, Sortier- und Lagerarbeiten für Rundholz und Astwerk für die Hackschnitzelherstellung – Transport von Brennholz Lang- und Kurzholz (lose und gebündelt) – Muss kompatibel mit vorgegebenem Forstanhänger sein – Möglichkeiten für das Betreiben eines Mulchers und Schalengreifers Ein detailliertes Anforderungsprofil für das Rückefahrzeug mit Leistungsbeschrieb und technischen Spezifikationen ist im Leistungsverzeichnis ersichtlich. 2.4. Ort der Lieferung: Die Fahrzeugübergabe hat im Forstwerkhof, 4107 Ettingen zu erfolgen. Das Fahrzeug muss im Zeitpunkt der Fahrzeugübergabe von der Motorfahrzeugprüfstation beider Basel abgenommen sein (landwirtschaftliches, grünes Schild). Gleichzeitig mit der Übergabe des Fahrzeugs hat der Anbieter auf eigene Kosten die Schulung des zuständigen Personals der FBG am Blauen durchzuführen. 2.5. Aufteilung in Lose? Nein 2.6. Werden Varianten zugelassen? Nein 2.7. Werden Teilangebote zugelassen? Nein 2.8. Liefertermin: Bemerkungen: Liefertermin Ende Juni 2013 3. Bedingungen: 3.1. Generelle Teilnahmebedingungen: Bestandteil der Ausschreibungsunterlagen 3.2. Kautionen/Sicherheiten: Die FBG Am Blauen behält sich vor, beim Zuschlag eines Auftrags vom Unternehmen vor Vertragsabschluss eine Sicherheitsleistung für die Erfüllung der vorgesehenen vertraglichen Verpflichtungen einzufordern. 3.3. Bietergemeinschaft: Nicht zulässig 3.4. Subunternehmer: Nicht zulässig 3.5. Eignungskriterien: Aufgrund der in den Unterlagen genannten Kriterien 3.6. Geforderte Nachweise: Aufgrund der in den Unterlagen geforderten Nachweise 3.7. Zuschlagskriterien: Aufgrund der in den Unterlagen genannten Kriterien 3.8. Bedingungen für den Erhalt der Ausschreibungsunterlagen: Kosten: keine 3.9. Sprachen für Angebote Deutsch 3.10. Gültigkeit des Angebotes: 6 Monate ab Schlusstermin für den Eingang der Angebote 3.11. Eignungskriterien: – Rechtzeitig eingereichtes und vollständiges Angebot – Bestätigung über die Einhaltung des GAV – Selbstdeklaration betreffend Einhaltung des Bundesgesetzes über die Gleichstellung von Mann und Frau 3.12. Bewertungskriterien: – Angebotspreis bereinigt Gewichtung 30% – Produkteanforderung Forsttraktor Gewichtung 35% – Produkteanforderung Forstaufbau Gewichtung 30% – Servicestelle und Reaktionszeiten Gewichtung 5% 3.13. Mitteilung des Zuschlags: Die Zuschlagsverfügung wird den Anbietern per Brief eröffnet. 3.14. Bezugsquelle für Ausschreibungsunterlagen zu beziehen unter folgender Adresse: Forstbetriebsgemeinschaft (FBG) Am Blauen, Verwaltung Büneweg 2, 4114 Hofstetten, Telefon +41 61 735 91 94 Revierförster Christoph Sütterlin, Telefon +41 61 731 11 16 / +41 79 426 11 23 E-Mail: info@fbgamblauen.ch 3.15. Sprache der Ausschreibungsunterlagen: Deutsch 3.16. Weitere Informationen zum Bezug der Ausschreibungsunterlagen: Die Unterlagen werden gratis abgegeben. Anmeldung zum Bezug der Ausschreibungsunterlagen (Teilnahmeunterlagen) ab 18. 1. 2013 4. Andere Informationen: 4.1. Verhandlungen: Es werden keine Verhandlungen geführt. 4.2. Offizielles Publikationsorgan: Amtsblatt des Kantons Solothurn 4.3. Rechtmittelbelehrung Gegen diese Verfügung kann innert 10 Tagen seit der Publikation im Amtsblatt des Kantons Solothurn bei der Kantonalen Schätzungskommission, Amtshaus, 4502 Solothurn, schriftlich Beschwerde erhoben werden. Die Beschwerde muss einen Antrag und eine Begründung enthalten; die Beweismittel sind anzugeben. Fehlen dieser Erfordernisse, wird auf die Beschwerde nicht eingetreten.
Theres Bieli-Hügli erfahren durften. Besonders danken wir Herrn Pater Markus Bär sowie dem Organisten, Herrn Jörg Lippuner, für die schöne und würdevolle Gestaltung des Trauergottesdienstes. Ebenfalls bedanken wir uns bei ihrer Ärztin, Frau Magdalena Franc, und der Spitex Laufental für die medizinische und liebevolle Betreuung. Unser Dank geht an alle, die ihr Mitgefühl durch Beileidsbezeugungen, Blumen, Spenden und hl. Messen zum Ausdruck gebracht haben. Vielen Dank den Fahnendelegationen und all jenen, die in der Kirche von ihr Abschied genommen und sie auf ihrem letzten Weg begleitet haben.
Brislach, im Januar 2013
Dreissigster: Sonntag, 27. Januar 2013, um 10.00 Uhr in der Pfarrkirche Brislach.
Mit der Erinnerung an schöne und gute Zeiten nehmen wir Abschied von unserer lieben Mutter, Schwiegermutter, Grossmutter, Urgrossmutter und Schwester
Laura Henz 3. März 1937 bis 13. Januar 2013 Nach einem kurzen Spitalaufenthalt im Beisein ihrer Liebsten ist sie friedlich eingeschlafen. Du wirst in unseren Herzen weiterleben.
Rita Müller-Borer Sibylla und Ueli Balmer-Borer Elvia und Georg Borer-Borer Helga und Philip Speitel-Borer Cordula und Andreas Karrer-Borer Christian Borer und Daniela Uebelhart Grosskinder und Urgrosskinder Der Trauergottesdienst mit anschliessender Urnenbeisetzung findet statt am Freitag, dem 18. Januar 2013, um 14.00 Uhr in der römischkatholischen Kirche in Laufen. Dreissigster am Freitag, dem 15. Februar 2013, um 19.30 Uhr. Traueradresse: Elvia Borer, Lerchenweg 3, 4242 Laufen Gilt als Leidzirkular.
HIMMELRIED/ LAUFEN
Von Wien bis nach New York
Brillierten in Laufen: Der Männerchor Himmelried während des Konzertes in der reformierten Kirche.
Der Männerchor Himmelried nahm seine Zuhörer am vergangenen Wochenende zweimal mit auf eine gesangliche Zeitreise. Dimitri Hofer
ieder von Franz Schubert, den Comedian Harmonists und aus dem weltbekannten Musical «West Side Story». Auf den ersten Blick wirkt das Programm des Männerchors Himmelried in der reformierten Kirche von Laufen willkürlich zusammengestellt. Vor dem Konzert klärt Dirigent Fredy Zürcher jedoch über die Verbindung der drei Themenblöcke auf. Obwohl die Kompositionen aus unterschiedlichen Phasen der Geschichte stammen, seien sie fast alle eigens für die Aufführung durch einen Männerchor geschrieben worden. Deswegen würden sich die sowohl abwechslungsreichen
als auch anspruchsvollen Stücke hervorragend für eine Zeitreise eignen. Der musikalische Ausflug in die Vergangenheit nimmt seinen Anfang im Wien des frühen 19. Jahrhunderts, wo Franz Schubert von sich Reden macht. In ungemein produktiver Manier schreibt der Komponist in seinen lediglich einunddreissig Lebensjahren weit mehr als sechshundert Stücke. Darunter das, wie die meisten der Lieder am Samstagabend, von einem Pianisten begleitete «Räuberquartett», in dem der vierstimmige Gesang des Chores wunderbar zur Geltung kommt. Im melancholischen «Zur Guten Nacht» kann Präsident Bernhard Kopp in seinem Solo zeigen, über welch kräftiges und wohlklingendes Organ er verfügt. Der erste Zeitsprung führt die rund fünfzig Zuhörer ins lebendige Berlin während der Weimarer Republik. Die sechsköpfigen Comedian Harmonists begeistern mit ihrer bis heute unvergleichlichen Mixtur aus hohem A-cappella-Gesang und oft zweideutigen Texten. Einen solchen besitzt der Klassiker «Veronika, der Lenz ist da», in welchem
die Mitglieder des Männerchors durch die Blume und mit viel Leichtigkeit in den Stimmen von Frühlingsgefühlen singen. In den Genuss derselben lustvollen Performance wird am Tag darauf beim zweiten Auftritt auch das Publikum in der Heimkirche von Himmelried kommen. Während zwischen dem ersten und dem zweiten Konzertblock ein ganzes Jahrhundert lag, trennen die Comedian Harmonists und die «West Side Story» nur etwa zwanzig Jahre. Das noch immer populäre Werk spielt im Manhattan der 1950er-Jahre und berichtet unter anderem von den nur schwer erreichbaren Zielen von Immigranten. In «America» schlüpft der doch schon etwas reifere Chor in die Rolle von puertoricanischen Jugendlichen. Der Song beinhaltet, dass der amerikanische Traum für Menschen mit dunkler Hautfarbe und fremdem Akzent häufig unerfüllbar ist. Am 5. März dieses Jahres veranstaltet der Männerchor um 20 Uhr im Gemeindehaus Himmelried ein Probesingen. Alle Interessierten sind herzlich dazu eingeladen.
CVP-Nein zur Abzockerinitiative bü. Die CVP Dorneck-Thierstein fasste drei Abstimmungsparolen und freute sich über den frischen Auftritt ihrer Kantonsratskandidaten. «Wir hatten schon viel weniger Leute, aber besseres Wetter», scherzte Amteipräsident Micha Obrecht zum flotten Aufmarsch an der CVP-Parteiversammlung. Doch dann war für über zweieinhalb Stunden spannende Sachund Wahlpolitik angesagt. Nationalrat Urs Schläfli, Deitingen, stellte den geänderten Bundesverfassungsartikel 115a über die Familienpolitik vor. Darin fördern Bund und Kantone neu die Vereinbarkeit von Familie und Erwerbstätigkeit. «Familien sollen ihr Familienmodell wählen können», plädierte Schläfli für ein Ja. Damit rannte der Nationalrat aber offene Türen ein, die gut 30 Anwesenden fassten nämlich einstimmig die Ja-Parole. Weitaus mehr Diskussionsstoff lieferte Schläfli mit seinen Erläuterungen zu den Änderungen im eidgenössischen Raumplanungsgesetz (RPG). Dieses will neu haushälterisch mit dem Boden umgehen, die Landschaft schonen und Planungsvorteile ausgleichen. «Pro Sekunde geht ein Quadratmeter Boden verloren, das bewegt die Bevölkerung», legte der Nationalrat den Finger auf die Tatsache, dass die 31 Prozent besiedelbare CH-Fläche zu einem Fünftel bereits verbaut sind. «Die heutige Generation muss sich in ihrer Gier zugunsten der nächsten Generationen zurücknehmen», war aus der Diskussion zu hören und ein Landwirt stellte fest, dass die Ernährung einmal zum Thema werde. Solches wollten die CVP-Mitglieder nicht und stimmten bei einer Enthaltung für ein Ja zum geänderten RPG. Am meisten zu reden gab die Abzockerinitiative, die Amteipräsident Obrecht mit ihren 24 «happigen Forderungen» vorstellte, aber vor den «Risiken und Nebenwirkungen» warnte: «Sie schiesst über das Ziel hinaus.» Minder habe viel erreicht, aber seine Initiative treffe viele Unternehmen, die keine Abzocker seien. Obrecht plädierte für ein Nein, damit der moderate-
Nationalrat Urs Schläfli: Referierte ausführlich und spornte die CVP-Kandidaten an. FOTO: ROLAND BÜRKI
re indirekte Gegenvorschlag zum Zuge käme. Einige der Anwesenden warnten vor einem Erfolg von Minder, weil die sensibel gewordene Bevölkerung einen «verwässerten Gegenvorschlag» befürchte. «Das Scharfe annehmen, damit überhaupt etwas passiert», sei das Credo im Volk. Mit 17 zu 4 Stimmen und einigen Enthaltungen beschloss die CVP Dorneck-Thierstein dennoch klar die Nein-Parole. Am 3. März sind auch Wahlen Zusätzlich zu den drei Sachvorlagen
wählen die Solothurner am 3. März ihr Parlament und ihre Regierung. Aus der laut Obrecht «kleinen, aber feinen CVP-Liste» stellten sich kurz und prägnant die Kantonsratskandidaten Fabio Jeger (bisher), Susanne Koch Hauser (bisher), Bruno Maggi, Sven Schmid, Christian Stark und Bruno Vögtli vor. Susanne Ganz musste wegen Krankheit passen. Zu sehen und zu hören sind sie zusammen mit den beiden CVP-Regierungsratskandidaten Roland Fürst und Roland Heim wieder am 1. und 3. Februar in Hofstetten und Büren.
Das einzig Wichtige im Leben sind Spuren von Liebe, die wir hinterlassen, wenn wir Abschied nehmen. Albert Schweitzer
Verena Schwob-Brüderlin 5. Oktober 1948 bis 8. Januar 2013 Nach langer, mit Geduld ertragener Krankheit, liebevoll umsorgt im Zentrum Passwang, ist meine Ehefrau, unser Mami und Grossmami von uns gegangen.
In Liebe gedenken ihr Emil Schwob-Brüderlin Irene Infanger-Schwob und Thomas Schaer mit Benjamin, Julian und Sophia Christina und Juan Del Romo-Schwob mit Sandro und Bibiana Susanne und Michael Schwicker-Schwob mit Alina Hans und Margrit Brüderlin Annemarie und Karl Brodmann Ruth und Richard Kohler Ulla und André Ernst Anverwandte, Freunde und Bekannte Die Trauerfeier findet am Dienstag, 22. Januar 2013, um 14.30 Uhr in der römisch-katholischen Kirche in Brislach statt. Die Urnenbeisetzung erfolgt anschliessend auf dem Friedhof hinter der Kirche. Anstelle von Blumenspenden gedenke man der Fragile Suisse, für Menschen mit einer Hirnverletzung, 8006 Zürich, Postkonto 80-10132-0, Vermerk: Verena Schwob. Traueradresse: Emil Schwob-Brüderlin, Breitenbachstrasse 27, 4227 Büsserach (Gilt als Leidzirkular.)
Bereitet dem Herrn den Weg, denn er Jesaia 40,3 kommt.
Basler SĂ¤nger auf Weltreise
ÂŤThe GlueÂť: Die fĂźnf herausragenden Basler Musiker auf der Breitenbacher BĂźhne in voller Aktion.
in Hauch der weiten Welt wehte am vergangenen Samstag durch den Pfarreisaal in Breitenbach. The GlueÂť, fĂźnf junge SĂ¤nger aus Basel, sangen sich letztes Jahr durch SĂźdafrika und Amerika bis nach Taiwan und Hongkong. Und das allerletzte Konzert ihrer Welttournee unter dem Motto
ÂŤGluebĂ˘lisationÂť gaben sie vor ausverkauftem Haus in Breitenbach. Die fĂźnf SĂ¤nger, eine reine A-cappella-Formation, singen vorwiegend Eigenkompositionen. Einer ihrer bekannten Songs handelt vom ÂŤSandburgenbauenÂť. Dieser Text zeigt auf, zu was Menschen fĂ¤hig sind und dass nicht nur harmlose Sandburgen gebaut werden. Sondern dass die Welt zugebaut wird, mit ZuchthĂ¤usern, WaisenhĂ¤usern, TĂźrmen und EngpĂ¤ssen, um hier nur einige zu nennen. Die ganz in Schwarz gekleideten Musiker schaffen es immer wieder, je nach Lied eine andere Stimmung hervorzurufen. Sie ziehen ihr Publikum spielend in ihren Bann. Sie animieren die Leute geradezu, mitzusingen und die HĂźften kreisen zu lassen. Vor allem ihr italienisches Lied ÂŤGiovanni, Silvio e la SorellaÂť bringt das Publikum zum Lachen.
ÂŤThe GlueÂť beweisen: Man nehme xbeliebige italienische WĂśrter, reihe sie aneinander und schon steht der perfekte italienische Song. Auch mystische Momente erzeugen sie mit ihrem Lied ÂŤCome What MayÂť, mit welchem sie an der Vorausscheidung des Eurovision Song Contests vor zwei Jahren, mitgewirkt haben. Der talentierte Beatboxer Michael Moor verblĂźfft in einer Showeinlage mit seinem KĂśnnen. Man traut seinen Ohren nicht und sucht vergeblich nach weiteren Musikern. Dennoch steht er ganz alleine auf der BĂźhne und zeigt die hohe Kunst des Beatboxens. Eine begeisterte Zuschauerin, die ÂŤThe GlueÂť zum ersten Mal erlebt hat, meint dazu: ÂŤIch bin sprachlos, die Jungs sind einfach genial.Âť Kein Wunder, erbettelt sich ein unersĂ¤ttliches Publikum Zugabe um Zugabe.
Die fĂźnf jungen MĂ¤nner von The Glue heizten ihrem Publikum nicht nur mit ihren Stimmen, sondern auch mit ihrer sympathischen BĂźhnenprĂ¤senz mĂ¤chtig ein.
Farbauftrag mit zwei Pinseln gleichzeitig sav. Im Kulturforum des Alterszentrums Bodenacker gibt die Rheinfelder KĂźnstlerin Antonie Josefa Latscha Einblick in ihr reiches malerisches Schaffen. Nur ein, zwei Handvoll Kunstinteressierte waren am letzten Sonntagvormittag zugegen, als im Galeriebereich des ÂŤZĂ¤niÂť Urs Spielmann zur Vernissage begrĂźsste. Spielmann als ehemaliger Heimleiter und Initiant vieler Kunstevents liess es sich nicht nehmen, den abwesenden Hausherrn Hannes Spirig zu vertreten und es schien fĂźr kurze Zeit so zu sein, als wĂ¤re er nie weg gewesen. Antonie Latschas Malerei bewegt sich zwischen den Polen einer abstrakten, bewegten Farbigkeit und einer farbstarken, gegenstĂ¤ndlichen und figĂźrlichen Malerei. In Breitenbach beschrĂ¤nkt sich Latscha darauf, die in den letzten Jahren entstandenen gegenstĂ¤ndlichen Bilder zu prĂ¤sentieren, um der Ausstellung eine einheitliche Stimmung zu geben. Unter dem Titel ÂŤGlobalesÂť kommen nĂ¤mlich immer noch genĂźgend vielseitige Themen ihrer Arbeit zur Anschauung: da sind StĂ¤dtebilder von Prag bis New York, eindrĂźckliche Landschaften an FlĂźssen und in den Bergen, lauschige Winkel in Bremgarten oder Stilleben, BaumportrĂ¤ts und traumhaft schĂśne Aussichten aus dem blau-weissen Santorini. In zwanzig Bildern fĂźhrt Latscha dem Betrachter ihrer Bilder vor Augen, was sie sich in den letzten Jahren der intensiven Atelierarbeit und des Unterrichts bei verschiedenen Mallehrern erarbeitet hat. Latscha arbeitet oft mit farbigen BildgrĂźnden, etwa einem intensiven Englischrot. Das gibt dem Bild von Anfang an eine bestimmte TonalitĂ¤t, in welche sich die weiteren Farben einbinden lassen. Mit zwei Pinseln gleichzeitig, links- und rechtshĂ¤ndig, setzt Latscha Farbfleck
Mit Englischrot: Die Malerin Antonie Latscha vor ihrem Bild ÂŤTaraspÂť. nach Farbfleck in die grobe Vorzeichnung und lĂ¤sst langsam die FarbrĂ¤ume fĂźr Architekturen, Pflanzen, GewĂślk und Wasser entstehen. ÂŤDurch diese TechnikÂť, erklĂ¤rt sie, ÂŤkann ich das Miteinander der Farben besser und schneller steuern.Âť Die fauvistisch leuchtenden, in der Farbe vibrierenden Bilder wirken dadurch immer harmonisch und vom farbigen Grund getragen. In der von Amrei Ebingers Saxophon-KlĂ¤ngen umrahmten Ansprache
wies Alfred Latscha darauf hin, dass das Kommunizieren durch Bilder seit der Steinzeit zum Menschen gehĂśre, wie die Sprache und das Schreiben, und dass man durch Bilder gar noch mehr berĂźhrt werden kĂśnne, sodass sie einen nicht mehr losliessen. ÂŤBilder sind das Sprachrohr meiner SeeleÂť, sagt Antonie Josefa Latscha. Kulturforum Bodenacker, tĂ¤glich 09.30 bis 18.00 Uhr. Bis 3. MĂ¤rz. www.antonie-latscha.ch
Lobe den Herrn, meine Seele, und vergiss nicht, was er dir Gutes getan hat. Psalm 103
Gemeinde, 4413 Büren
Kommunale Erneuerungswahlen 2013 Wahldaten/Anmeldefristen Der Gemeinderat der Gemeinde Büren hat, gestützt auf § 30 Absatz 1 lit.c des Gesetzes über die politischen Rechte (GpR), folgende Wahldaten beschlossen: 1. Gemeinderat In der Gemeinde Büren finden die Erneuerungswahlen für den Gemeinderat am 9. Juni 2013 statt. Wahlvorschläge Die Wahlvorschläge für die Gemeinderatswahlen sind bis Montag, 29. April 2013, 17.00 Uhr, bei der Gemeindeverwaltung einzureichen. Wahlpropagandamaterial Die Herstellung ist Sache der an den Wahlen teilnehmenden Parteien bzw. der Kandidatinnen und Kandidaten. Das Recht zum Versand eines Prospektes steht bei Proporzwahlen jeder politischen Partei bzw. Gruppe zu, die eine Liste eingereicht hat. Bei Majorzwahlen steht das Recht den Kandidatinnen und Kandidaten sowie den sie vertretenden Gruppen zu. Das Wahlpropagandamaterial darf (gefaltet) höchstens ein Format A5 aufweisen und nicht mehr als 50 Gramm wiegen. Das Wahlpropagandamaterial ist bis spätestens Montag, 6. Mai 2013, 12.00 Uhr, bei der Gemeindeverwaltung abzugeben. 2. Beamtenwahlen In der Gemeinde Büren findet die Erneuerungswahl für das Gemeindepräsidium, das Vize-Präsidium sowie das Friedensrichteramt am 22. September 2013 statt. Wahlvorschläge Die Wahlvorschläge für das Gemeindepräsidium, das Vize-Präsidium sowie das Friedensrichteramt sind bis Montag, 5. August 2013, 17.00 Uhr, bei der Gemeindeverwaltung einzureichen. Wahlpropagandamaterial Das Wahlpropagandamaterial ist bis spätestens, Montag, 19. August 2013, 12.00 Uhr, bei der Gemeindeverwaltung einzureichen. 3. Kommissions- und Delegiertenwahlen Der Gemeinderat wählt die Mitglieder der Kommissionen und die Delegierten. Die Wahlvorschläge für die Kommissionen und die Delegierten sind bis Montag, 5. August 2013, 17.00 Uhr, bei der Gemeindeverwaltung einzureichen. Die Wahlvorschläge werden von Mittwoch, 7. August, bis Freitag, 9. August 2013, jeweils von 10.00 bis 12.00 Uhr in der Gemeindeverwaltung aufgelegt. Büren, 14. Januar 2013 GEMEINDE BUEREN E. Altermatt Gemeindepräsidentin
Paul Helfenberger-Heer alt Pfarrer 7. Mai 1924 bis 14. Januar 2013 Wir sind sehr traurig, aber auch dankbar für das, was er uns und vielen Menschen gewesen ist.
Lina Helfenberger-Heer Regula Helfenberger-Odermatt und Familie Ernst Heer-Paletti und Familie Verwandte und Freunde Trauergottesdienst: Montag, 21. Januar 2013, um 15 Uhr, reformierte Kirche Laufen
Bestattung im Familien- und Freundeskreis: Montag, 21. Januar 2013, um 14.30 Uhr, Friedhof Laufen. Anstelle von Blumen gedenke man der Heks, Postkonto 80-11115-1, oder der Schweizer Berghilfe, 8134 Adligenswil; Postkonto 80-32443-2, IBAN CH44 0900 0000 8003 2443 2 Traueradresse: Lina Helfenberger-Heer, Lochfeldweg 10, 4242 Laufen
Du starbst zu früh, du wirst so sehr vermisst, du warst so lieb und gut, dass man dich nie vergisst.
In stiller Trauer nehmen wir Abschied von meinem lieben Ehemann, Bruder, unserem Schwager, Onkel, Schwiegersohn und Götti
Ruedi Schneider-Niederhauser 23. April 1946 bis 9. Januar 2013
Für uns alle unfassbar, ist er überraschend von uns gegangen. In unseren Herzen wird er weiterleben.
Die Trauerfamilie: Monika Schneider-Niederhauser Monika und Fredy Jermann-Schneider Daniela und John Parry-Jermann mit Lorraine Bethli und Erwin Niederhauser-Egger Bruno und Ursula Niederhauser-Steiner mit Anita und Remo
Auf Wunsch von Ruedi wurde er im engsten Familienkreis bestattet. EINWOHNERGEMEINDE 4232 FEHREN
Kommunale Erneuerungswahlen 2013 Der Gemeinderat der Einwohnergemeinde Fehren, gestützt auf § 30 Absatz 1 Buchstabe c des Gesetzes über die politischen Rechte, beschliesst: 1. In der Einwohnergemeinde Fehren finden die Erneuerungswahlen für den Gemeinderat am 14. April 2013 statt. 1.1. Wahlvorschläge für die Gemeinderatswahlen sind bis Montag, 25. Februar 2013, 17.00 Uhr, bei der Gemeindeverwaltung einzureichen. 1.2. Die Wahlvorschläge werden von Mittwoch, 27. Februar 2013, bis Freitag, 1. März 2013, bei der Gemeindeverwaltung aufgelegt. 1.3. Das Wahlpropagandamaterial ist bis spätestens Montag, 18. März 2013, 12.00 Uhr, bei der Gemeindeverwaltung einzureichen. 2. In der Einwohnergemeinde Fehren finden die Erneuerungswahlen für den Gemeindepräsidenten oder die Gemeindepräsidentin sowie den Gemeinde-Vizepräsidenten oder die Gemeinde-Vizepräsidentin am 9. Juni 2013 statt. 2.1. Wahlvorschläge für die Wahl des Gemeindepräsidenten oder der Gemeindepräsidentin sowie des Gemeindevizepräsidenten oder der Gemeindevizepräsidentin sind bis Montag, 29. April 2013, 17.00 Uhr, bei der Gemeindeverwaltung einzureichen. 2.2. Die Wahlvorschläge werden von Mittwoch, 1. Mai 2013, bis Freitag, 3. Mai 2013, bei der Gemeindeverwaltung aufgelegt. 2.3. Das Wahlpropagandamaterial ist bis spätestens Montag, 6. Mai 2013, 12.00 Uhr, bei der Gemeindeverwaltung einzureichen. 2.4. Ein allfälliger zweiter Wahlgang findet am 22. September 2013 statt. 3. In der Einwohnergemeinde Fehren finden die Erneuerungswahlen für die Rechnungsprüfungskommission am 9. Juni 2013 statt. 3.1. Wahlvorschläge für die Wahl der Rechnungsprüfungskommission sind bis Montag, 22. April 2013, 17.00 Uhr, bei der Gemeindeverwaltung einzureichen. 3.2. Die Wahlvorschläge werden von Mittwoch, 24. April 2013, bis Freitag, 26. April 2013, bei der Gemeindeverwaltung aufgelegt. 3.3. Das Wahlpropagandamaterial ist bis spätestens Montag, 6. Mai 2013, 12.00 Uhr, bei der Gemeindeverwaltung einzureichen. Fehren, 11. Januar 2013 EINWOHNERGEMEINDE FEHREN Der Gemeindepräsident Die Gemeindeschreiberin Peter Merckx Regina Fringeli
Otto Cueni-Frey 16. August 1925 bis 15. Januar 2013 Wer diesen lieben Menschen gekannt hat, weiss, wen wir verloren haben. Traurig und dankbar für die Zeit, welche wir mit ihm verbringen durften, nehmen wir von ihm Abschied. Die Erinnerungen an ihn werden in uns weiterleben. Wir bleiben ihm in Liebe verbunden.
Erika Cueni-Frey Philipp Cueni und Bea Borer mit Sophie und Anouk Stephan Cueni und Rudolf Knoblauch Verwandte und Freunde Der Trauergottesdienst mit anschliessender Urnenbestattung findet am Freitag, dem 25. Januar 2013, um 14.00 Uhr in der Kirche St. Anna in Röschenz statt. Spenden zum Gedenken an den Verstorbenen sind an die Schweizerische Alzheimervereinigung, Postkonto 10-6940-8, IBAN CH33 0900 0000 1000 6940 8, Vermerk: Otto Cueni-Frey, zu richten. Traueradresse: Erika Cueni-Frey, Bilchweg 20, 4244 Röschenz
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Mit der SP auf dem Weg nach Solothurn! Die Kantonsrat-Kandidatinnen und -Kandidaten der SP Dorneck-Thierstein zusammen mit den beiden RR-Kandidaten Andreas Bühlmann und Peter Gomm machten auf dem Weg ins Rathaus nach Solothurn Halt in Flüh. Bei Tee, Glühwein und Gipfeli konnten die Passanten mit den Kandidierenden direkt ins Gespräch kommen. Eine Gelegenheit, die rege genutzt wurde. Mit ihren Standaktionen kommen die Kandidaten der SP direkt mit den Leuten auf der Strasse in Kontakt und können über die Ziele und Werte der zukünftigen Solothurner Politik diskutieren. Machen Sie mit und nutzen Sie die Gelegenheit zum Gespräch: Sie treffen uns am kommenden Samstag, 19. Januar, zwischen 10.00 und 16.00 Uhr im Wydehof in Breitenbach. Evelyn Borer, Kantonsrätin SP
Probealarm im Schwarzbubenland Am 21. Dezember gab es keinen Weltuntergang. Dafür zieht in einem kleinen Dorf am Osthang des Gempen Unheil herauf: Ein Ereignis unbekannter Ursache sorgt hier in Kürze für flächendeckenden Probealarm und unterwirft die Schauspieler des Theater-Vereins Bühne07 einem enormen Stress-Test.
Steuern zahlt wohl niemand gerne … Steuern zahlt wohl jeder unterschiedlich viel und unterschiedlich gerne, aber für den Batzen, den wir zahlen, hätten wir doch gerne eine Gegenleistung. Wir sprechen nicht von den Schulen und dem Sozialen sondern dem Bereich der öffentlichen Sicherheit. Sicherheit ist bekanntlich ein subjektives Empfinden, aber mal ehrlich, hat das Sicherheitsgefühl abgenommen oder nicht, und wenn ja, warum? Eines ist belegbar, die Kriminalität hat in ihrer Stärke zugenommen und es wurden Sicherheitskräfte verschoben. Wir erlauben uns hier die provokative Aussage: «Verschoben Richtung Bussen generieren und Budget einhalten.» Die Grenzregion Schwarzbubenland wird zudem – seit es keine fixen Grenzwachtposten mehr gibt – immer attraktiver für das schnelle Ein- und Ausreisen, leider nicht nur für die Anwohner. Klartext gesagt: Wir haben einen Sicherheitsnotstand. Wo sonst werden die Räuber so dreist und überfallen am helllichten Tag eine Coop Filiale? Solche Sachen passieren sonst nur im Fernsehen und leider auch im Schwarzbubenland. Das Fernsehen können wir nicht ändern, aber für das Schwarzbubenland können wir uns ennet dem Berg verstärkt einsetzen. Wir wollens anpacken und bitten um Ihre Unterstützung in unserem aller Sinn. Mehr Sicherheit für das Schwarzbubenland nützt allen.
usgedacht hat sich das Ganze ein Autor, der eigentlich Ingenieur ist. Dennoch hat es Jakob Paul Gillmann im Nebenberuf als Dramatiker zum Träger von Literaturpreisen gebracht. Mitte 2011 beschloss der aus dem Kanton Bern stammende Wahl-Schriftsteller, auf eine Bitte der Regisseurin Romy Inauen einzugehen. Die Emmentalerin lebt fast ein halbes Leben lang in Nuglar und ist Mitbegründerin des Theatervereins Bühne07. «Seit über fünf Jahren gibt es uns schon», erzählt die vierfache Mutter, die in ihrer «Sturm- und Drangzeit ein paar Jahre intensiv in den Kellertheatern von Bern» selbst schauspielerte, während eines Probedurchlaufs. «Wir wollten uns zu unserem Jubiläum den Wunsch eines eigenen Stückes erfüllen», fährt sie fort. Das tragikomische Stück «Probealarm», das elf Darsteller und Darstellerinnen sowie eine Geigerin an drei Abenden und einem Nachmittag in der Mehrzweckhalle in Nuglar präsentieren, sei daher mehr als eine Uraufführung: Gillmann habe den Text über eine zufällige Schicksalsgemeinschaft, die in einer
Ein düstrer Moment: Jeannine Martin sorgt beim Probedurchlauf mit ihrer Geige für unheilverkündende Klänge (r. Stamm-Darsteller Remo FOTO: MELANIE APRIN Morand als Teilnehmer eines Teambildungsseminars).
Schlucht ihrem Alltag entrissen wird, «extra und individuell für uns geschrieben». Die Premierenvorstellung am 19. Januar sei bereits ausverkauft, obwohl es in der Halle 120 Plätze geben wird. Demnach hat sich die Laien-Truppe mit ihren vergangenen vier Projekten in der Umgebung schon namhaft gemacht. Ein weiterer Grund mag sein, dass der Theaterverein das Turnhallen-Flair eliminiert und den nüchternen Saal in ein gemütliches Lokal verwandelt. «Das Theaterbeizli gehört seit unseren Anfängen dazu und ist ein Markenzeichen der Bühne07», erklärt die Regisseurin. «Wir stecken viel Herzblut in die Deko und gestalten den Raum mit Details zum Thema.» Die Turnhalle werde mit Vorhängen halbiert. Die eine Hälfte sei das Beizli und die andere die Konzertbe-
stuhlung. Beim Vorverkauf können sich die Zuschauer entscheiden, ob sie nur Karten für das Stück erwerben oder auch ein dreigängiges Menü bezahlen. Gespeist werde vor der Aufführung. Danach wechsle man schlicht den Raum und könne «auch nachher noch bei einem Glas Wein oder Kuchen in unserem Beizli über das Stück diskutieren». Denn ob es für die Hotel-Gäste, Wanderer und Teambildungsseminar-Teilnehmer auf der Bühne ein Happy End geben wird, bleibt auch nach fast zwei Stunden Spielzeit offen. Sollte die Welt nicht zerbrechen, werden gewiss die schönen Violinen-Klänge von Jeannine Martin hängen bleiben. Sie mimt im Stück die Nachfolgerin eines «wüsten Geigers», der in einer Schlucht sein Unwesen trieb. An eben diesem Ort hockt plötzlich und abgeschnitten von der Zi-
vilisation ein knappes Dutzend moderner Menschen und stellt sich grundlegende Fragen. Die Atmosphäre wird zunehmend düsterer, was auch an der alles andere als laienhaften Leistung der Darsteller liegt. Schon bei der Generalprobe wird klar, dass hinter diesem «Probealarm» nicht nur Talent steckt, sondern auch die Arbeit eines ganzen Jahres. Wem es dabei immer noch nicht dramatisch genug zugeht, dem bleibt der Ausblick auf den 15. Februar. Dann soll die Welt angeblich erneut untergehen. Wer auch diese Apokalypse unbemerkt überlebt, kann sich bei der Bühne 07 melden: Der Verein braucht Inauen zufolge noch «ein paar spielfreudige Männer». Aufführungen in der Mehrzweckhalle Nuglar: Sa. 19. Jan. 20 Uhr, So. 20. Jan. 16 Uhr, Fr. 25. Jan. 20 Uhr, Sa. 26. Jan. 20 Uhr.
Metzgerei Schaad wird 100 und feiert mit dem Gewerbeverein
Jens Schindelholz, Robert Dreier, Dieter Koeninger, Kantonsratskandidaten SVP
Ludothek lädt zum Spielabend ein WOS. Morgen Freitag, den 18. Januar, lädt die Ludothek Hofstetten-Flüh zum Spielabend ein. Gespielt wird ab 18 Uhr im Sääli des Restaurants Kehlengrabenschlucht in Hofstetten. Mitmachen dürfen alleine, zu zweit oder im Team Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren. Zum Spielen hat es eine grosse Anzahl Brett- und Gesellschaftsspiele, Strategie-, Taktik- und Kartenspiele. Die Teilnahme ist gratis. Eine Anmeldung oder Mitgliedschaft ist nicht erforderlich.
Die Begrüssung: Die beiden Martins – Gewerbler Vogel und Metzger Schaad (v. r.) – heissen die Gäste willkommen.
Die Neujahrsansprache: Gewerbevereinspräsident Paul Schönenberger präsentiert seine ProFOTOS: MARTIN STAUB gnosen vor den GHL-Mitgliedern.
dust. Dieses Mal fiel der Neujahrsapéro des Gewerbevereins Hinteres Leimental besonders «riche» aus. Martin Schaad feiert heuer den 100. Geburtstag seines Metzgereibetriebes in Flüh, trat deshalb
positiv notabene, blickte der jubilierende Metzgermeister zuerst auf seine drei Generationen bis 1913 zurück, um anschliessend seine Nachfolge, also die vierte Generation Schaad, zu präsentieren: Sohn Kevin, momentan in Ausbildung zum Metzgereihandwerk, wird in absehbarer Zeit die nächsten 100 Jahre Schaad Metzgerei in Angriff nehmen. Marius Haberthür indes nutzte die Gelegenheit, die Erfolgsgeschichte der HAKAMA zu präsentieren und seine baldige Nachfolgerin vorzustellen: Kirstin Landauer wird ab April dieses Jahres die Geschicke der Bättwiler Firma in die Hand nehmen. Und bevor die Schlacht am kalten Buffet beginnen konnte, liess es sich Martin Vogel, Vizepräsident des Kantonal Solothurnischen Gewerbeverbandes (kgv), nicht nehmen, die Leimentaler Gewerbler zu begrüssen, einen Werbespot für die kommenden Kantonsratswahlen, wo er kandidiert, zu platzieren,
Sonntags-Brunch mit dem Turnverein WOS. Der Männerturnverein Witterswil organisiert traditionsgemäss am letzten Sonntag im Januar einen SonntagsBrunch. In diesem Jahr findet er am 27. Januar von 9.30 bis 12.30 Uhr in der Mehrzweckhalle Witterswil statt. Das Angebot à discrétion ist reichhaltig und reicht von Rührei, Spiegelei über Roastbeef, Rösti bis zur selbstgemachten Konfitüre.
Der Gastgeber: Marius Haberthür nutzt die Gelegenheit zur Information über die Zukunft von HAKAMA.
als Sponsor des diesjährigen GHL-Neujahrsapéros auf und liess sich standesgemäss nicht lumpen. Dass das Buffet dieses Jahr etwas üppiger ausfallen dürfte als gewohnt, schienen die Leimentaler Gewerbler geahnt zu haben und meldeten sich in ebenfalls üppiger Anzahl zum Ereignis an. Über 90 GHL-Mitglieder, aber auch Politiker, Gäste aus andern Gewerbevereinen und Gemeindenvertreter besetzten am letzten Freitag die fein gedeckten Tische im Untergeschoss der Firma HAKAMA. Sie verfolgten die interessanten Referate von Paul Schönenberger, Präsident GHL, Martin Schaad, «Geburtstagskind» und Hauptsponsor, sowie Marius Haberthür, Geschäftsführer HAKAMA und Gastgeber. Während der GHL-Präsident in seiner kurzen und prägnanten Neujahrsansprache einen gewagten Ausblick auf das Geschäftsjahr 2013 aus der Perspektive KMU in die Runde warf – vorsichtig
um selber die Runde hungrig wieder zu verlassen: Der Gewerbeverein Gilgenberg lud am gleichen Abend ebenfalls zum Neujahrsapéro und wollte von seiner Prominenz beehrt werden.
Die Bedienung: Auch für die gute Laune der Gäste zuständig.
12 Bättwil
Der Gemeinderat der Gemeinde Bättwil, gestützt auf § 30 Abs. 1 c des Gesetzes über die politischen Rechte vom 22. September 1996, beschliesst:
Infolge Demission scheidet Herr Thoma Cyrill, SVP, per 31. Dezember 2012 aus dem Gemeinderat aus. Gemäss § 127 Abs. 2 des Gesetzes über die politischen Rechte (GpR) erklärt die Gemeindeverwaltung als gewählt, wer mit Wahlvorschlag der SVP nachnominiert wurde. Für den Rest der Amtsperiode 2009 bis 2013 wird somit Herr Schuppli Domenik, SVP, per 15. Januar 2013 als ordentliches Mitglied des Gemeinderates der Gemeinde Hofstetten-Flüh als gewählt erklärt. Hofstetten, 14. Januar 2013 Gemeindeverwaltung Hofstetten-Flüh Verena Rüger-Schöpflin Gemeindeschreiberin
1.5. 1.6. 2. 2.1. 2.2.
In der Gemeinde Bättwil finden die Erneuerungswahlen für den Gemeinderat am 9. Juni 2013 statt. Die Wahlvorschläge sind auf einem amtlichen Formular aufzuführen und bis spätestens Montag, 22. April 2013, 17.00 Uhr bei der Gemeindeverwaltung einzureichen. Die amtlichen Anmeldeformulare können bei der Gemeindeverwaltung bezogen werden. Die Wahlvorschläge werden von Mittwoch, 24. April bis Freitag, 26. April 2013, im Anschlagkasten ausgehängt bzw. auf der Gemeindeverwaltung aufgelegt. Der Termin für die Bereinigungsfrist und die Meldung der Listenverbindungen ist auf den Montag, 29. April 2013, 17.00 Uhr festgelegt. Danach werden die Listen mit den Listennummern und Kandidatennamen veröffentlicht. Die Wahlpropagandaschrift darf gefaltet höchstens das Format C5 aufweisen und nicht mehr als 50 g wiegen. Loses Material ist in die Propagandaschrift einzulegen. Das Wahlpropagandamaterial muss bis Montag, 6. Mai 2013, 12.00 Uhr bei der Gemeindeverwaltung eingereicht werden. Die Zustellung des Wahlmaterials an die Stimmberechtigten erfolgt bis zum Samstag, 18. Mai 2013. Die briefliche Stimmabgabe muss bis spätestens Samstag, 8. Juni 2013, 18.00 Uhr erfolgt sein (Gemeindebriefkasten). In der Gemeinde Bättwil finden die Erneuerungswahlen für das Gemeindepräsidium und die Rechnungsprüfungskommission (RPK) am 22. September 2013 statt. Die Wahlvorschläge für die Wahl des Gemeindepräsidenten sind bis spätestens Montag, 5. August 2013, 17.00 Uhr bei der Gemeindeverwaltung einzureichen. Die Wahlvorschläge für die Wahl der Rechnungsprüfungskommission sind bis spätestens Montag, 5. August 2013, 17.00 Uhr bei der Gemeindeverwaltung einzureichen. Die amtlichen Anmeldeformulare können bei der Gemeindeverwaltung bezogen werden. Die Wahlpropagandaschrift darf gefaltet höchstens das Format C5 aufweisen und nicht mehr als 50 g wiegen. Loses Material ist in die Propagandaschrift einzulegen. Das Wahlpropagandamaterial muss bis Montag, 19. August 2013, 17.00 Uhr bei der Gemeindeverwaltung eingereicht werden. Die Zustellung des Wahlmaterials an die Stimmberechtigten erfolgt bis zum Samstag, 31. August 2013. Die briefliche Stimmabgabe muss bis spätestens Samstag, 21. September 2013, 18.00 Uhr erfolgt sein (Gemeindebriefkasten).
KOMMUNALE ERNEUERUNGSWAHLEN Der Gemeinderat der Einwohnergemeinde Witterswil, gestützt auf § 30 Absatz 1 Buchstabe c des Gesetzes über die politischen Rechte, beschliesst: 1. In der Einwohnergemeinde Witterswil finden die Erneuerungswahlen für den Gemeinderat am 14. April 2013 statt. 1.1. Wahlvorschläge für die Gemeinderatswahlen sind bis zum Montag, 25. Februar 2013, 17.00 Uhr bei der Gemeindeverwaltung einzureichen. 1.2. Die Wahlvorschläge werden von Mittwoch, 27. Februar 2013, bis Freitag, 1. März 2013, im Anschlagkasten ausgehängt. 1.3. Das Wahlpropagandamaterial ist bis spätestens Montag, 18. März 2013, 12.00 Uhr bei der Gemeindeverwaltung einzureichen. 2. In der Einwohnergemeinde Witterswil findet die Erneuerungswahl für das Gemeindepräsidium am 9. Juni 2013 statt. 2.1. Wahlvorschläge für die Wahl des Gemeindepräsidiums sind bis zum Montag, 29. April 2013, 17.00 Uhr bei der Gemeindeverwaltung einzureichen. 2.2. Die Wahlvorschläge werden von Mittwoch, 1. Mai 2013, bis Freitag, 3. Mai 2013, im Anschlagkasten ausgehängt. 2.3. Das Wahlpropagandamaterial ist bis spätestens Montag, 6. Mai 2013, 12.00 Uhr bei der Gemeindeverwaltung einzureichen. 2.4. Ein allfälliger zweiter Wahlgang findet am 22. September 2013 statt. 3. In der Einwohnergemeinde Witterswil finden die Erneuerungswahlen des Friedensrichters und der Kommissionen am 22. September 2013 statt. 3.1. Wahlvorschläge für die Wahl der Kommissionen sind bis zum Montag, 5. August 2013, 17.00 Uhr bei der Gemeindeverwaltung einzureichen. 3.2. Die Wahlvorschläge werden von Mittwoch, 7. August 2013, bis Freitag 9. August 2013, im Anschlagkasten ausgehängt. 3.3. Das Wahlpropagandamaterial ist bis spätestens Montag, 19. August 2013, 12.00 Uhr bei der Gemeindeverwaltung einzureichen. Witterswil, 14. Januar 2013 EINWOHNERGEMEINDERAT WITTERSWIL Gemeindepräsiden Gemeindeschreiberin Mark Seelig Franziska Bonetti
Öffentliche Auflage Strassenbauprojekt «Leimertsgartenweg» Abschnitte Mitte und Ost Die Strassenbauprojekte «Leimertsgartenweg», Abschnitte Mitte und Ost, liegen vom 17. Januar bis 18. Februar 2013 auf der Gemeindeverwaltung Zwingen, Schlossgasse 4, mit folgenden Unterlagen auf: – Projektplan Situation 1:200 Teil Mitte und Ost – Längenprofil 1:200/50 Teil Mitte und Ost – Querprofile 1:100 Teil Mitte und Ost – Normalprofile 1:20 – Perimeterplan 1:500 und prov. Kostenverteiltabelle (nur informativ) – Kostenvoranschlag, genehmigt an der Gemeindeversammlung vom 3. Dezember 2012 Die öffentliche Planauflage erfolgt gestützt auf § 7 «Bauprojekte» und § 8 «Verfahren» des Strassenreglementes der Einwohnergemeinde Zwingen. Die Unterlagen können während der Auflagefrist auf der Gemeindeverwaltung zu den Schalteröffnungszeiten bzw. auf der Homepage der Gemeinde eingesehen werden. Allfällige Einsprachen sind innerhalb der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat Zwingen, Schlossgasse 4, 4222 Zwingen, einzureichen. Schalterstunden: Mo, Mi, Do 10.00 – 11.30 Uhr / 15.00 – 17.00 Uhr Dienstag 15.00 – 18.30 Uhr Freitag 10.00 – 11.30 Uhr Zwingen, 14. Januar 2013
Öffentliche Planauflage Erschliessungs- und Gestaltungsplan Marchbach/Im Dofel Vermassung Naturschutzzone und Festlegung Gewässerbaulinie Nordseite Marchbach Der Gemeinderat hat am 26. November 2012 nachfolgendes Planungsdokument beschlossen: Erschliessungs- und Gestaltungsplan Marchbach/Im Dofel, Vermassung Naturschutzzone und Festlegung Gewässerbaulinie Nordseite Marchbach. Die Planauflage gemäss § 15 des kantonalen Planungs- und Baugesetzes (PBG) findet vom 18. Januar bis 22. Februar 2013 statt. Den betroffenen Grundeigentümern/-eigentümerinnen wird die Auflage persönlich zur Kenntnis gebracht. Die Unterlagen können während der üblichen Schalterstunden (Mo–Fr, 8.00 bis 10.00 Uhr, Mo, 17.00 bis 18.30 Uhr) auf der Gemeindeverwaltung eingesehen werden. Allfällige Einsprachen sind innerhalb der Auflagefrist schriftlich und begründet dem Gemeinderat (Bättwilerstrasse 23, 4108 Witterswil) einzureichen. Der Gemeinderat
Kontakt mit dem Jenseits Ski- und Board-Express SAANNENMÖSER oder SÖRENBERG jeweils Samstag und Sonntag ab 5./6. 1. bis 30./31. 3. Fr. 65.– inkl. TK für ALLE Altersklassen (in Zusammenarbeit m. Carverb. BE/SO) ADELBODEN-LENK jeweils Samstag und Sonntag ab 5./6. 1. bis 30./31. 3. Fr. 79.– inkl. TK für ALLE Altersklassen (in Zusammenarbeit m. Carverb. BE/SO)
Erleben Sie, wie das Medium Herbert Kunz verstorbene Personen wahrnimmt und beschreibt. Er übermittelt Ihnen Botschaften von lieben Angehörigen.
Donnerstag, 24. Januar 2013 um 19.30 Uhr Kath. Pfarreihaus Röschenzstrasse 39, Laufen Eintritt Fr. 20.– (keine Veranstaltung der Pfarrei)
Einzelsitzungen: 061 712 18 15
Weitere Infos: www.kunz-beratung.ch
Do, 31. Jan. winterlicher Schwarzwald mit Wildessen 10.00 Uhr, Fahrt, Wildmenü mit Dessert Fr. 78.–
2./3. Febr. Skiweekend in Zweisimmen-Saanenmöser 6.30 Uhr, Fahrt, HP im 3*-Hotel, Skipass 2 Tage Fr. 239.– Do, 14. Febr., winterlicher Jura – Planchettes 10.00 Uhr, Fahrt, feines Menü mit Dessert
19./20. März, Saisoneröffnungshit im Schwarzwald Fahrt, HP im guten Hotel Ehrich, 2× ME, Musik Fr. 239.–
24.– bis 30. April, Pilgerreise nach Lourdes Fahrt, Vollpension in guten Hotels
Samstag, 19. Januar 2013 ab 14.00 Uhr bis open end
Weindegustation und Racletteplausch mit
Alice & Beni Kuonen Kellerei Sunnustrahl, Varen/VS www.kuonenweine.ch Volkstümliche Unterhaltung mit Grundchöpflibuebe und Kapelle Gerber Freier Eintritt Tel. 061 771 08 75 / 079 790 19 94 littlenashville@bluewin.ch
Einladung zur 57. Generalversammlung Freitag, den 25. Januar 2013 Restaurant Gilgenberg, Zullwil Um 19.30 Uhr Vortrag zum Thema
Mauersegler – Luftakrobaten im Sommerhimmel von Susanna Meyer Betreuerin der Kolonien in Oberkirch und Meltingen Keine Anmeldung nötig, Anlass ist kostenlos. Der Vortrag findet anschliessend an die GV des NV Gilgenberg (Beginn 19.00 Uhr ) statt. Herzlich lädt ein Vorstand des Natur- und Vogelschutzvereins Gilgenberg www.naturregion.ch
Gasthof zum Kreuz 4225 Brislach Telefon 061 781 11 45 18., 19. und 20. Januar 2013
Quöllfrüsch is Drizäni! (immer naturtrüeb . . .) Montag und Dienstag isch zue Andy Racheter 061 741 21 31 078 779 96 14
Fasnachtsbörse Samstag, 2. Februar 2013 10.00 bis 16.00 Uhr Birs-Center Laufen Bringen Sie Ihre Kostüme, Larven und sonstige Fasnachtssachen. Anmeldung für Verkauf Tel. 061 733 85 50
Kreuzworträtsel Der glückliche Gewinner der Ausgabe von letzter Woche ist R. Borer, Reben 220, 4234 Zullwil Der Einkaufsgutschein im Wert von 60 Franken wurde gespendet von Pelleteria Vita, 4242 Laufen
Das gesuchte Lösungswort, das sich aus den Buchstaben der eingekreisten Felder ergibt, schicken Sie bitte per Postkarte, Fax oder E-Mail an: AZ Anzeiger AG Hauptstrasse 37, 4242 Laufen F 061 789 93 30 E inserate.laufen@wochenblatt.ch Unter den richtigen Einsendungen verlosen wir einen Einkaufsgutschein im Wert von 60 Franken. Einzulösen bei: Sie + Er Kosmetik, 4226 Breitenbach Die Lösungen müssen spätestens bis Dienstag, 22. Januar 2013 12 Uhr, bei uns eintreffen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
2. Liga – Gruppe 3 Samstag, 19. Januar 2013
Grosse Heimrunde 19./20. Januar 2013
EHC Laufen – EHC Brandis 20.15 Uhr, Eishalle, Laufen
fab. Der Weihnachtsbaum ist entsorgt, die Dekoration wieder im Estrich versorgt und die Feiertagspfunde schon bald wieder abtrainiert. Nun kann wieder Volleyball gespielt werden. Dieses Wochenende findet die erste grosse Heimrunde des neuen Jahres statt. Samstag, 19. 01. 2013 MZH Liesberg Die beiden Fanionteams spielen bereits am Samstag ihre Heimspiele aufgrund einer Hallenbelegung in der MZH Liesberg. Die Damen treten dabei um 14.00 Uhr gegen den VBC Nidau an. Gegen die letztplatzierten Bielerinnen ist ein Sieg Pflicht. Schliesslich wollen sich die Damen den Barrageplatz sichern und den Ligaerhalt schaffen. Bei den Herren steht das Derby gegen VB Therwil auf dem Programm. Beide Teams stehen in der Tabelle mit gleich viel Punkten da. Diese zwei Tatsachen versprechen eine spannende und hart umkämpfte Partie. Das Spiel findet gleich anschliessend an das Damen-Spiel um 16.30 Uhr statt. Sonntag, 20.01.2013 Gymnasium Laufen Am Sonntag finden im Gym Laufen alle regionalen Spiele der unteren Ligen sowie ein Juniorinnen-Spiel statt. Insgesamt werden sechs Partien ausgetragen: 13:00 Damen 2-SC Uni Basel 3 13:00 Damen 3-TV St. Johann 2 15:00 Herren 2-TV Bettingen 15:00 Damen 4-VBC Münchenstein II 17:00 Juniorinnen A1-KTV Riehen 17:00 Herren 3-VBC Allschwil H2
eh.- In der Rangliste haben sich zwei Spiele vor Ende der Qualifikation oben und unten die Positionen gefestigt. Rang eins und zwei sind fi x; die beiden Playoutteilnehmer stehen ebenfalls fest. Vier Teams, inklusive Laufen, machen die Ränge drei bis sechs aus und Bucheggberg/ Brandis die beiden restlichen Playoffs-Plätze. Obwohl Brandis nur auf Platz acht steht, scheint dieses Team den Laufentalern nicht zu liegen. Letztes Jahr verlor man auswärts 3:4, musste dann auch das Heimspiel 2:3 verloren geben. Seit Brandis Aufstieg drei Spiele, drei Niederlagen und immer mit nur einem Tor Unterschied. Ein Selbstläufer wird es also nicht. Dass der Schlussrang nicht unwichtig ist, zeigt ein Blick auf die möglichen Gegner. Bönigen/Freimettigen wären sicher die angenehmeren Achtelfinalgegner als RB Bern/ Oberlangenegg. Tab. 2. Liga-Gr. 3
1. Wettingen-Baden 16 42 2. Langenthal 16 35 3. Altstadt Olten 16 30 4. LAUFEN 16 28 5. Meinisberg 16 28 6. Koppigen 16 27 7. Bucheggberg 16 21 8. Brandis 16 19 9. Rheinfelden 16 5 10. Huttwil Falcons 16 5 (Stand: 12. 1.)
Kommen Sie am Samstag ins Seemättli oder am Sonntag ins Gym und unterstützen Sie die Teams! Wie immer bei grossen Heimrunden sorgt am Sonntag ein Beizli mit köstlichen Leckereien für Ihr Wohl. Wir freuen uns auf Sie!
LAUFEN TEAMS on ICE Die zweite Laufner Equipe musste sich zuhause gegen Red Wings Basel mit 4:8 geschlagen geben. Dies, obwohl man im Startdrittel 3:1 führte. Dann setzte es aber vier Gegentreffer innert drei Minuten ab und weg waren die Punkte. Am Sonntag muss Laufen zum Dritten Rheinfelden. Laufens Frauen spielten am Sonntag gegen Schlusslicht GCK Lions und verloren 0:3. Am kommenden Sonntag trifft man auswärts auf den Vorletzten Rapperswil und braucht dann unbedingt den Sieg, will man die gute Klassierung (aktuell Platz vier) nicht preisgeben. Die Moskitos empfangen am Samstag um 17:15 Uhr Olten.
in den Regierungsrat Co-Präsidium: Marion Ammann, Opernsängerin, Dornach; Rolf Grütter, alt Kantonsrat, Breitenbach; Hanspeter Stebler, alt KR, Nunningen
Esther Altermatt, Gemeindepräsidentin, Büren; Bruno Baud-Mangold, alt Gemeinderat, Nuglar; Walter Borer, alt Kantonsrat, Erschwil; Dr. Hans Büttiker, Kantonsrat, Dornach; Monika und Kaspar Eigenmann, Hofstetten; Deborah Fischer-Ahr, Gemeindepräsidentin, Hofstetten; Thomas Frank, Gemeinderat, Rodersdorf; Donat Fritsch, Unternehmer und Gemeinderat, Hofstetten; Patrick Gassmann, alt Gemeindepräsident, Breitenbach; Regula Gilomen, alt Kantonsrätin, Gempen; Richard Grolimund, Rentner, Erschwil; René Häner, alt Gemeinderat, Nunningen; Christoph Hänggi, Präsident Alterszentrum Bodenacker, Meltingen; Werner Hartung, Gemeindepräsident, Büsserach; Kurt Henzi, alt Gemeindepräsident, Dornach; Robert Hofer, Dornach; Georg Hofmeier, alt Kantonsrat, Nuglar; Christian Jäger, alt Kantonsrat, Dornach; Heiner Jeker, Pensionär, Büsserach; Ueli Joss, Gempen; Edgar Jungo, Dornach; Franz Kilcher, Dornach; Ruedi Kohler, Zullwil; Dr. Dieter Künzli, Gemeindepräsident, Breitenbach; Dr. Heinz Lanz, alt Kantonsrat, Gempen; Erich Lutz, Gemeindepräsident, Kleinlützel; Hans-Peter Marti, Oberrichter, Breitenbach; Armin Nüssli, Rodersdorf; Hans Oser, alt Gemeindepräsident, Hofstetten; Willi Pfund, Dornach; Heidi und Marcel Rauber, Breitenbach; Paul Schönenberger, Inhaber Treuhandbüro, Flüh; Ruth Saladin, dipl. Architektin, Seewen; François Sandoz, Gemeindepräsident, Bättwil; Mark Seelig, Gemeindepräsident, Witterswil; Fredi Simonetti, Breitenbach; Patrik Stadler, Gemeinderat, Gempen; Heiner Studer, Kantonsrat, Nunningen; Christian Thalmann, Kantonsrat, Breitenbach; Martin Vogel, Unternehmer, Büren; Mark Winkler, Unternehmer, Witterswil. Treten Sie dem Komitee bei: Finanzielle Unterstützung:
Sieg zum Heim-Qualifikationsende
2. LIGA Samstag, 19. Januar 2013 SPORTHALLE GYMNASIUM â&#x20AC;˘ LAUFEN
SG Wahlen Laufen gegen TV Kleinbasel Heimspiel mit Sponsoren-ApĂŠro
Nach den starken Spielen vor der Weihnachtspause mussten sich die Laufentaler am vergangenen Wochenende mit einer klaren AuswĂ¤rtsniederlage (31:24) gegen die SG ATV/KV Basel abfinden. Nach einem, vor allem in der Abwehr schwachen Spiel, darf man sich auch Ăźber die HĂśhe der Niederlage nicht beschweren. Nun kommt mit dem TV Kleinbasel der letztjĂ¤hrige Mitabsteiger aus der 1. Liga nach Laufen. In der Vorrunde vermochte die SG Wahlen Laufen die StĂ¤dter knapp zu schlagen. Soll dies auch am nĂ¤chsten Samstag gelingen, bedarf es einer klaren Leistungssteigerung in jeder Beziehung und auf allen Positionen. Wir hoffen auf ein spannendes Spiel.
Tabelle 2. Liga Spiele 1. TV MĂśhlin II 11 2. SG Wahlen Laufen 12 3. GTV Basel 09 4. TV Kleinbasel 10 5. ATV/KV Basel 11 6. SG Handball Birseck 11 7. HB Blau Boys Binningen 11 8. TV Birsfelden II 10 9. TV Muttenz 11 10. TV Pratteln NS II 12
18 16 14 12 12 12 8 6 6 04
Lupfer: Laufens Koulmey versucht Wettingens TorhĂźter mit einem Lupfer zu erwischen.
Nach den beiden Niederlagen gegen die starken Meinisberg und Wettingen-Baden will und muss Laufen das letzte Heimspiel in der Qualifikation mit Blick auf die Playoffs gegen Brandis gewinnen.
Junioren U 17 Die Junioren U17 liegen zurzeit auf dem 6. Platz und empfangen den Tabellennachbarn aus Riehen. Hier dĂźrfte es zu einer hartumkĂ¤mpften Partie kommen, besitzen doch beide Teams in etwa die gleiche LeistungskapazitĂ¤t.
Junioren U 15 Nach dem deutlichen Sieg gegen die HSG Nordwest (40:20) vom letzten Samstag, liegen die Laufentaler auf dem 1. Tabellenplatz. Man empfĂ¤ngt nochmals den gleichen Gegner zu Hause.
ar die Niederlage in Biel gegen Meinisberg im Penaltyschiessen noch dem Pech zuzuschreiben, so ging jene am Samstag gegen Leader Wettingen-Baden in Ordnung. Allerdings war die Leistung der Laufentaler durchaus in Ordnung und lĂ¤sst fĂźr die Playoffs doch etwas erhoffen. Trainer Christof Amsler war in der
Handball Samstag, 19. Januar 2013 13.45 Uhr Junioren U15 SG Wahlen Laufen â&#x20AC;&#x201C; HSG Nordwest 15.15 Uhr Junioren U17 SG Wahlen Laufen â&#x20AC;&#x201C; Handball Riehen
17 Uhr: Herren 2. Liga SG Wahlen Laufen â&#x20AC;&#x201C; TV Kleinbasel Vor dem 2. Liga Spiel und in der Pause jeweils Auftritte der Gymnastik, Team-Aerobic und KidsDance Gruppen des TSV Wahlen.
Matchballsponsor: BĂ˘loise Bank SoBa AG Dr. Hans Meyer, Laufen Geschirr+BĂ¤nder-Boutique, Laufen UnterstĂźtze als Fan unsere Teams! Kleine Festwirtschaft vorhanden.
Nur der 23. Rang am KĂśnigssee WOS. Auf der Kunsteisbahn am KĂśnigssee konnte Lukas Kummer leider nicht an die guten Resultate von den vergangenen Wochen anknĂźpfen. Trotz viertbester Startzeit verpasste der Laufner mit der 23. Laufzeit die Qualifikation fĂźr den Finallauf der Besten zwanzig.
Kommendes Wochenende geht es mit dem 8. Weltcuprennen, welches gleichzeitig als Europameisterschaften gewertet wird, in Innsbruck weiter. Auszug Rangliste: 1. Martins Dukurs (LAT); 2. Frank Rommel (GER); 3. Alexander Tretiakov (RUS). Ferner: 20. Michael HĂśfer (SUI); 23. Lukas Kummer (SUI)
Defensive zu Umstellungen gezwungen. Alain Willemin wurde Freitagnacht zum zweiten Mal Vater und wurde fĂźr das Spiel dispensiert. Mit Thalmann und Jermann (spielte bei ZS II) fehlten zwei weitere Backs. So kamen Diserens und Kambouris in der Defensive zum Einsatz und erledigten ihre Jobs gut. Warum die Aargauer ganz zuoberst stehen wurde auch in dieser Partie klar. Laufen war im Startdrittel die aktivere Equipe und erspielte sich mehr und bessere Chancen, doch es waren die abgeklĂ¤rten GĂ¤ste, welche das Tor erzielten. Piaget profitierte von einer kleinen Unachtsamkeit und schloss Ăźberlegt ab. Im Mitteldrittel sorgte Verteidiger Bucher frĂźh fĂźr den Ausgleich, als er eine Situation am schnellsten realisierte und eiskalt reagierte. Dann ein zweiter Beweis fĂźr die StĂ¤rke Wettingens. Diserens und HĂ¤nggi sassen auf der Strafbank und in doppelter Unterzahl hat man gegen die Aargauer momentan kaum eine Chance. Topskorer Imhof (32 Skorerpunkte) traf
nach 18 Sekunden! Mit Wernli und Frei gaben zwei Spieler die Assists, welche in der Skorerliste die RĂ¤nge drei und sieben einnehmen. Als knapp zwei Minuten spĂ¤ter Siegwart das 3:1 gelang, schienen die Punkte bereits vergeben. Laufen hielt aber sehr gut dagegen und obwohl Frei in Ă&#x153;berzahl der vierte Treffer gelang, sorgte Andreas Keller nochmals fĂźr Spannung. Amsler nahm 90 Sekunden vor Schluss Goalie Strasser vom Eis, doch der Mut zum Risiko wurde nicht belohnt. Am Samstag steht bereits das letzte Heimspiel in der Qualifikation an. Gegen Brandis gilt es einerseits Revanche fĂźr die Niederlage im Hinspiel zu nehmen. Andererseits braucht Laufen gegen den Achten den Sieg, damit man Rang vier oder fĂźnf sichern kann. Altstadt als Dritter trifft auf Koppigen und Meinisberg; Meinisberg (5.) auf Rheinfelden und Koppigen (6.) am Schluss auf Huttwil. Zwischen Rang drei und sechs ist fĂźr Laufen so noch alles mĂśglich.
Gemischte GefĂźhle zum Jahresauftakt fab. Nach einer dreiwĂśchigen Winterpause nahmen die Fanionteams letzten Samstag den Meisterschaftsbetrieb wieder auf. Die Damen mussten in den Jura nach Les Breuleux reisen. Die Herren spielten ebenfalls auswĂ¤rts gegen Hochdorf Audacia. Die Partie gegen Franches-Montagnes war fĂźr die Damen extrem wichtig. Bei einem Sieg hĂ¤tten sie sich den Barrageplatz sichern kĂśnnen und vielleicht noch Chancen gehabt, den rettenden siebten Rang zu erreichen. Dementsprechend engagiert starteten sie ins Spiel und konnten gleich mit 1:4 in FĂźhrung gehen. Das Heimteam bekundete MĂźhe in der Annahme. In der Mitte des Satzes kippte jedoch das Spiel und die Laufnerinnen hatten plĂśtzlich Schwierigkeiten mit den Services ihrer Gegnerinnen. Sie liessen sich dadurch komplett aus der Ruhe bringen und verloren den Satz klar mit 25:16. GlĂźcklicherweise konnte sich das Gastteam beim Seitenwechsel vom Satzverlust erholen. Im zweiten Satz zeigten die Laufnerinnen dann was sie konnten. Sie ser-
vierten druckvoll, griffen variantenreich an und punkteten vor allem durch gute Blocks. Die Jurassierinnen fanden kein Mittel dagegen und mussten den Satz mit 17:25 abgeben. Im folgenden Satz prĂ¤sentierte sich abermals das umgekehrte Bild. Franches-Montagnes zeigte wieder sein gewohntes Spiel. Vor allem die druckvollen 3-Meter-Angriffe bereiteten den Laufnerinnen grosse MĂźhe. Auch das Annahme-Problem bekamen sie nicht in den Griff. Das Heimteam gewann mit 25:18. Auch im nĂ¤chsten Satz konnten die Damen nichts mehr ausrichten, obwohl sie punktemĂ¤ssig immer wieder aufholen konnten. Franches-Montagnes entschied den Satz mit 25:20 fĂźr sich. Die Damen von Muri Bern, welche sich momentan direkt hinter den Laufnerinnen auf einem Abstiegsplatz befinden, konnten ihr Spiel mit 3:1 gewinnen und somit punktemĂ¤ssig aufschliessen. Sie liegen nun nur noch 3 Punkte hinter dem Barrageplatz der Laufnerinnen. Diese mĂźssen nun alles dafĂźr tun, nicht von
den Bernerinnen Ăźberholt zu werden, um den Ligaerhalt zu schaffen. Lockerer Sieg in Luzern Die Herren verbrachten in Hochdorf einen angenehmeren Nachmittag. Gegen die achtplatzierten Luzerner hatten sie leichtes Spiel und gewannen klar mit 0:3. Die Laufner waren ihren Gegner in allen Belangen Ăźberlegen und mussten dadurch nicht einmal ihr bestes Volleyball auspacken. Die Satzresultate 22:25, 18:25 und 18:25 zeigen, dass die Angelegenheit relativ klar war. Nach dem Spiel durften sich die Laufner noch beim Neujahrs-ApĂŠro ihrer Gegner bedienen, was den Nachmittag noch angenehmer machte. Die Herren behalten damit ihren dritten Rang, punktgleich mit Therwil. FĂźr die Play-Off-Spiele mĂźssten sie mindestens den zweiten Rang erreichen. Noch bleiben fĂźnf Spiele. In diesen ist noch vieles mĂśglich. NĂ¤chste Spiele: Samstag, 19. Jan., MZH SeemĂ¤ttli Liesberg 14.00 Uhr Damen 1-VBC Nidau; 16.30 Uhr Herren 1-VB Therwil.
1-jährige nebenberufliche Ausbildung in Basel Info-Abende: 12. 1. und 26. 1. 2013, 19.00 in Basel Start: 2. 3. 2013, Infos auf: www.ilp-fachschule-bl.ch
Ein wichtiger Teil des Kantons
m Zusammenhang mit der aktuell laufenden Diskussion um eine mögliche Wiedervereinigung der beiden Basel ist im Kantonsrat aus der grünen Fraktion eine Interpellation eingereicht worden, die letztlich darauf hinaus läuft, dass man quasi erwartet, dass im Schwarzbubenland nun von Seite der Behörden eine Abspaltung der beiden Bezirke Dorneck und Thierstein zu einem Nachbarkanton thematisiert wird. Wir bringen kein Verständnis auf für diesen erneuten Versuch, mit einem parlamentarischen Vorstoss die Zugehörigkeit des Schwarzbubenlandes zum Kanton Solothurn infrage zu
stellen. Wir alle, Kantonsräte aus den übrigen vier Amteien, haben Bekannte und Verwandte aus dem Schwarzbubenland. Wir kennen kaum Personen, die ernsthaft Abspaltungsgelüste haben oder gar behaupten, dass es ihnen beim Baselbiet besser gehen würde, als beim Kanton Solothurn. Im Gegenteil: Genauso wie der Rest des Kantons Solothurn stolz ist auf seine Schwarzbubenregion, sind die meisten gebürtigen Schwarzbuben stolz, Solothurner zu sein. Das Schwarzbubenland findet im Rathaus in Solothurn in der Regel offene Ohren für seine berechtigten Anliegen, und es gibt nicht wenige Gemeinden in den übrigen Amteien unseres Kantons, welche die Schwarzbuben beneiden, nicht nur der Kirschen oder des Buttenmosts wegen, sondern z. B. wegen den ausgebauten öV-Linien oder wegen der Vielzahl von Möglichkeiten im Bildungsbereich. Erst alle Regionen des Kantons Solothurn ergeben zusammen unseren Kanton Solothurn, wie wir ihn kennen und gern haben. Die Vielfalt, die unser Kanton zu bieten hat, ist nicht zuletzt auf alle die unterschiedlichen Regionen zurückzuführen. Ein Kanton Solothurn ohne Schwarzbubenland? Undenkbar! Roland Heim, Solothurn, Regierungsratskandiat und Fraktionspräsident der CVP/EVP/glp-Fraktion
Beratung auch für Privatpersonen WOS. Seit Januar 2013 steht das Beratungsangebot der Fachstelle Kinderschutz Kanton Solothurn auch Privatpersonen offen. Der Verband Solothurnischer Einwohnergemeinden als Auftraggeber im Bereich Beratung fällte diesen Entscheid, damit die spezialisierte Beratung in Kinderschutzfragen allen Personen niederschwellig zugänglich ist. Wenn die Kinder in der Nachbarschaft allabendlich schreien und weinen, wenn die Freundin der Tochter über Schläge von ihren Eltern erzählt, wenn der Kindergärtler berichtet, wie sein Gspänli im Winter frierend und ohne Frühstück im Kindergarten erscheint, wenn… In solchen und ähnlichen Situationen möchten viele den betroffenen Kindern helfen und nicht einfach
wegschauen. Aber wie? Die Fachstelle Kinderschutz Kanton Solothurn mit Sitz in Oensingen berät unter anderem in genau solchen Situationen. Im Gespräch mit den Ratsuchenden wird versucht, die Situation von Kindern einzuschätzen und geeignete Vorgehensweisen zu finden, um allfällige Gefährdungen zu beheben. Die Ratsuchenden erhalten Fachauskünfte und werden bei Bedarf an die jeweils relevanten Stellen verwiesen. Die freiwillige Beratung ist unentgeltlich, freiwillig und kann in anonymisierter Form erfolgen. Die Mitarbeitenden der Fachstelle unterstehen der Schweigepflicht. Fachstelle Kinderschutz Kanton Solothurn: 062 396 45 45 oder info@kinderschutz-so.ch. www.kinderschutz-so.ch
Kleine Firmen sind stark
Neujahrswünsche: Andrea Haener und Hans Haener geniessen den Abend mit Christian ThalFOTO: GINI MINONZIO mann (v. l.) und den Lüsseltaler Gewerblern.
gin. Spritzig soll eine Rede sein. Und kurz. Vor allem kurz. Dieses Motto haben beide Redner am Neujahrsapéro des Gewerbevereins Lüsseltal beherzigt. Und damit bei den Gewerblern am gut besuchten Anlass vom Montagabend gepunktet. Vereinspräsident Markus Würsch wünschte in der Breitenbacher Carrosserie Remo Schmid in gewohnt temperamentvoller Art viel Erfolg im neuen Jahr und liess dann den Gastredner Christian Thalmann reden. Der Kantonsrat aus Breitenbach stellte fest, dass es immer wieder die kleinen Organisationen und Geschäfte seien, die ihre Finanzen im Griff hätten. Das zeige sich in Spanien, wo die kleinen
Gemeinden oft schuldenfrei seien. Und das zeige sich auch in der Geschichte der Schweizer Unternehmen. Er zählte etliche Unternehmen wie die Rentenanstalt auf, die solide gearbeitet hatten, solange sie überschaubare Gebilde waren. Dann gaben sie sich einen englischen Namen, expandierten und gerieten in starke finanzielle Turbulenzen. Weil sich alle Gewerbler ständig fragen müssen, ob sie sich eine beabsichtigte Investition auch wirklich leisten können, gehen sie eben umsichtiger mit Geld um, so Thalmann. Deshalb wünschte er den anwesenden Gewerblern , dass «sie weiterhin klein, aber fein bleiben.»
«S Grosi goht Online» Unter diesem Motto geht Turnerabend des TV Grellingen am Freitag, 25., und am Samstag, 26. Januar 2013, über die Bühne. Über 120 Kinder und Turner/innen werden in den Vorführungen die Möglichkeiten und Risiken der heutigen technologischen Mittel darstellen.
Zwischen den Vorführungen kämpft s Grosi mit den technischen Errungenschaften. Mehr soll nicht verraten werden. Ein Besuch in der Mehrzweckhalle in Grellingen lohnt sich auf jeden Fall. TV Grellingen Turnerabend TV Grellingen: 25./26. Januar.
Grosser Auftritt: Die beiden zehnjährigen Shane Schneider (l.) und Kevin Kuhni aus NunninFOTO: UELI WALDNER gen wirkten schon vor zwei Jahren bei «Soul of Gym» mit. uwz. Das Nordwestschweizerische Kunst- und Geräteturnzentrum Liestal (NKL) präsentiert am 1. und 2. Februar im Sport- und Gesundheitszentrum Rosen in Liestal zum siebten Mal die Sportgala der besonderen Art, wo Augen und Ohren auf ihre Rechnung kommen.Ab 19 Uhr heisst es dann jeweils: Bühne frei für «Soul of Gym». Bereits bei der Premiere vor sechs Jahren bestritt die Jazz- und Soulband «Filet of Soul» den musikalischen Teil. Nun freuen sich die sieben Musiker, dass sie die Turnerinnen und Turner des NKL und die vier Gastformationen erneut live begleiten dürfen. Akrobatik wird von den Gästen gleich dreimal mit scheinbar grösster Leichtigkeit und viel Charme serviert. Wintiakro, diese Gruppe aus Winterthur stiess in der Fernsehreihe «Die
grössten Schweizer Talente» bis ins Halbfinale vor und Corinne & Kerstin sind das neue Schweizer Top-FrauenAkrobatik-Duo. Spannung verspricht auch der Auftritt der Akrochic’s von der Tanz- und Musicalschule «Move in Arts» aus Liestal. Auch eine Breakdance-Nummer steht im Programmangebot. Wer Lust und Laune hat, kann nach beiden Vorstellungen ab 22 Uhr den Abend in gemütlicher Atmosphäre ausklingen lassen. In der gegenüberliegenden Trampolinhalle steht die After Show Bar mit DJ bereit.
Es stimmt einfach nicht, dass Facebook & Co am Untergang des Privaten schuld sind. Nein, nein. Das habe ich den Vorbetern auch lange abgenommen, bis mir letzthin bei einem «Tatort»-Krimi die Schuppen von den Augen gefallen sind. Krimis sind ja so beliebt, weil sie verlässlich sind: Das Gute siegt. Der Detektiv spricht die Verdächtigen grundsätzlich von weitem an, damit diese Zeit haben, davonzurennen. Der erste Verdächtige war’s nie. Aber davon wollte ich gar nicht berichten, sondern von meinem Aha-Erlebnis. Wenn die Handschellen klicken, kommts: «Sie haben das Recht zu schweigen.» Ein durchschnittlicher TV-Konsument erlebt das 30 000 Mal in seinem Leben. Haben Sie sich schon einmal überlegt, was das für Folgen hat? Diese immerwährende Wiederholung justament in dem Augenblick, wo wir höchst erregt sind und sich das Geschehen somit besonders gut ins Hirn brennt? Jawoll, eine unlösbare Verbindung (die Fachfrau nennt das Konditionierung) zwischen Schweigen und Handschellen. Das ist der wahre Grund für den Untergang des Privaten. Denn ist einmal alles gesagt, das die Allgemeinheit interessieren könnte, so müsste man eigentlich schweigen. Das kann man aber nicht, weil dann sofort die gedankliche und emotionale Verknüpfung zu den Handschellen kommen würde! Und ein solches Unglück gilt es mit allen Mitteln abzuwenden. Grosse Gefahren erfordern nötigenfalls auch grosse Opfer: reden, reden, reden, komme was wolle. Nur damit lässt sich erklären, was uns so alles zugemutet wird. Da berichtet ein Journalist im Detail, wie gross sein bestes Stück (es ist offensichtlich nicht sein Gehirn!) in seiner Jugend war — im Allgemeinen und im Besonderen am Morgen (nachlesbar in der Zeitung aus der Nachbarstadt). Nicht einmal bei den Wetterprognosen, dem allergeschwätzigsten Thema der Welt, sind wir vor unerwünschten Intimitäten sicher. Die Moderatorin im Radio SRF erklärt uns, dass sie die Beine nicht zu rasieren brauche, weil es wieder kalt werde. In der erwähnten Zeitung schafft es zudem einer, bei der Wetterprognose über kleine, krumme Na-Sie-wissen-schon-was zu schreiben. Und einem Radiojournalisten von SRF wurde offenbar schlechtes Timing zum Verhängnis. Nachdem er während seiner einwöchigen Wanderung von Burgdorf nach Huttwil ununterbrochen geredet hatte, hatte er am Schluss noch zwei Sekunden Zeit, aber alles Sägliche schon einmal gesagt. Um nicht zu schweigen, musste er deshalb auf das Unsägliche zurückgreifen und sich so von den Hörern verabschieden: «Ich muss jetzt ganz dringend aufs WC!» So eine Verzweiflungstat lässt sich wahrlich nur mit einer Furcht vor Handschellen erklären!
Michael Dreier Vorsitzender der Bankleitung
Sportzentrum Rosen Liestal. Fr./Sa., 1. und 2. Februar, 18.30 Uhr: Hallenöffnung: 19.00 Uhr: Beginn Show «Soul of Gym». Tickets im Vorverkauf: Stadtapotheke Liestal (Tel. 061 921 44 85 oder via E-Mail soulofgym@nkl-liestal.ch)
Raiffeisenbank Aesch-Pfeffingen Hauptstrasse 107, 4147 Aesch Tel. 061 756 50 50 www.raiffeisen.ch/aesch-pfeffingen
Servicemonteur/in Sanitär Spengler/in
Zur Ergänzung unseres Teams suchen wir per 1. April 2013 oder nach Vereinbarung
– Sie verfügen über eine abgeschlossene Ausbildung Saniärmonteur/in Spengler/in – Sie haben einen guten Umgang mit Kunden – Sie arbeiten gerne in einem kleinen Team – Sie können Arbeiten selbstständig und zuverlässig ausführen – Sie besitzen einen Führerschein Kategorie B
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Wenn das Leben zu schnell wird
Neujahrs-Ausstellungen der Garage Keigel
PR. Das Leben bleibt nie stehen. Wird es zu schnell und verlangt uns zu viel Energie ab, so kann es passieren, dass wir nicht mehr weiter kommen. Die Bürde des beruflichen Alltags kann oft ganz schön an die Substanz gehen. Die Energie ist aufgebraucht, wir fühlen uns heillos überfordert. Der Körper verlangt eine Pause, eine ruhigere Gangart, Entspannung. Damit die notwendige Energie für die Bewältigung des Tagesablaufs wieder zurück kommt, ist jetzt der Zeitpunkt gekommen, etwas zu unternehmen. Zuwarten, bis der Körper ernsthaft Alarm schlägt, kann weitreichende Folgen haben. Darum ist vorbeugen, für einen Ausgleich sorgen, sich selbst präventiv etwas Gutes tun, die richtige Idee und gut investiertes Geld. In der Praxis von Kathrin Stohler, Claire-Lise Spinnler und Sabine Recher finden Sie unterschiedliche Möglichkeiten, bei sich anbahnenden Krisensituationen etwas für das körperliche und seelische Gleichgewicht zu tun. Angeboten
werden klassische Ganzkörpermassage, Reiki, Dorn/Breuss- sowie Fussreflexzonentherapie zur Anregung der Selbstheilungskräfte, Körper- und Atemtherapie, eine Verbindung der chinesischen Meridianlehre mit dem westlichen Gesundheitsverständnis für eine dynamische Atmung und eine gute Selbstwahrnehmung und körperzentrierte psychologische Beratung, die Beratungsgespräch und Körperarbeit miteinander verbindet. Was sämtlichen Angeboten eigen ist, der Mensch wird in seinem ganzen Wesen erfasst, körperlich, geistig sowie seelisch. Alle drei Therapeutinnen sind fachlich bestens ausgewiesen und können daher mit den Krankenkassen abrechnen. Die Praxis befindet sich in der Enge Gasse 18 in Laufen. Am Samstag, 26. Januar, an der Eröffnung stehen die Therapeutinnen von 10.00 bis 16.00 Uhr für Fragen zu ihren Fachgebieten zur Verfügung.
Verführerisch: Der neue Clio ab sofort bei der Garage Keigel. PR. Am Samstag, 19. Januar, zeigen die Betriebe der Garage Keigel in Basel an der Hochstrasse, in Füllinsdorf, in Ober-
wil und in Zwingen im Rahmen ihrer Neujahrs-Ausstellungen alle aktuellen Neuheiten der Marke Renault.
Gleich zum Jahresstart erwartet Sie in den Showrooms der Garage Keigel ein Feuerwerk an Neuheiten und Angeboten: vom verführerischen Neuen Renault Clio über die geräumigen «Happy Family» Sonderserien bis hin zum ultimativen Sounderlebnis unseres Geländewagens Koleos BOSE® Edition, der Sie auch bei Schnee und Eis sicher an jedes Ziel bringt. Zudem profitieren Sie von einmaligen Angeboten*, die Sie sich nicht entgehen lassen sollten: Euro-Bonus bis 9 000.– Franken, Eintauschprämie bis 2 000.– Franken und bis zum 31. Januar 2013 vier Winterkompletträder beim Kauf eines Renault Neuwagens geschenkt. Die Ausstellungen sind am Samstag, 19. Januar von 10 bis 17 Uhr geöffnet. *Mehr Infos zu den Angeboten und Bedingungen unter www.renault.ch oder www.garagekeigel.ch.
Telefon 077 427 27 06, www.zeitraum-laufen.ch
Neue Praxis: Kathrin Stohler, Claire-Lise Spinnler und Sabine Recher sorgen für das körperliFOTO: ZVG che und seelische Gleichgewicht ihrer Kunden.
GASAG hat mehr Erdgas verkauft
Chum lueg, los und gniess
Die Erdgas AG Laufental-Thierstein (GASAG) konnte an der 19. ordentlichen Generalversammlung am 10. Januar 2013 auf ein ausgeglichenes Geschäftsjahr 2012 zurückblicken. Die Anzahl der Erdgaskunden stieg leicht. Die GASAG entwickelte sich planmässig. Sie verzeichnete auch im Geschäftsjahr 2012 eine leichte Zunahme bei den Hausanschlüssen. Die Versorgung im Netz erfolgte ohne Störungen und Unterbrechungen. Gegenüber Vorjahr stieg die Menge des Erdgasumsatzes um 0,3 Millionen Kubikmeter von 2,8 auf 3,1 Millionen Kubikmeter. Die 2012 verkaufte Menge entspricht 35 631 Megawattstunden. Gegenüber Vorjahr erhöhte sich der Jahresdurchschnittspreis von 7,4 auf 7,8 Rappen pro Kilowattstunde. Die Heizgradtage lagen erneut unter dem langjährigen Mittelwert. Der Jahresgewinn beläuft sich auf 35 600 Franken (Vorjahr 49 300). Aus dem Verwaltungsrat gaben Verwaltungsratspräsident Urs Steiner (Laufen) und Ruedi Mehmann (Zwingen) ihre Demission bekannt. Urs Steiner war seit der Gründung der GASAG Mitglied des Verwaltungsrats und hat sich in der Förderung der Erdgas-Versorgung des Laufentals und des Bezirks Thierstein wertvolle Verdienste erworben. Neu in den Verwaltungsrat wurden Sabine Aspiron-Stöcklin (Laufen) und Heiner Studer (Zwingen) gewählt. Als neuer Verwaltungsratspräsident wurde einstimmig Thomas Wälchli, Geschäftsführer der EBM Energie AG und Mitglied der EBM Geschäftsleitung, gewählt. Jean-Marc Pache, EBM Abteilung Public Relations
Auf Umwegen nach Wenslingen Die Wanderung auf Umwegen nach Wenslingen findet am Sonntag, 3. Februar, statt. Von den Talweihern wandern wir durchs romantische naturgeschützte Tal nach Oltingen und auf einem waldigen Gratweglein nach Wenslingen. Verpflegung: etwas für unterwegs, Einkehr am Schluss der Wanderung. Wanderzeit: ca. 3¼ Std. Treffpunkt: 9.20 Uhr Schalterhalle Basel SBB. Auskunft und Anmeldung bis 31. 1. 2013 bei Nelly Gasser, Tel. 061 361 70 76 oder 079 345 04 58. Sektion Birsigtal und Birseck Weitere Wanderangebote auf www.naturfreunde-birsigtal-birseck.com
«Chum lueg!» so heisst ein Jodellied von Hannes Fuhrer, das wir vom Jodlerclub Arlesheim an unserem Heimat- und Theaterobe 2013 zur Begrüssung singen werden. «Chum lueg und gniess» so geht es dann weiter, denn wir wollen mit unserem Anlass in der Mehrzweckhalle beim Domplatzschulhaus alle Sinne ansprechen. Dies beginnt bereits nach der Saalöffnung am Samstag um 18 Uhr und am Sonntag um 13 Uhr mit der Festwirtschaft. «Chum lueg und los»: Natürlich haben wir – unter der kundigen Leitung von Heidi Blum – nebst dem eingangs erwähnten, noch weitere Lieder einstudiert, die wir im ersten Programmteil präsentieren wollen. Auch ein Soloauftritt unseres Jodlers Josef Meyer darf nicht fehlen. «… und z’oberst wohne s’Aengels» heisst ein Lustspiel in drei
Akten von Jens Exler, in Dialekt bearbeitet von Arthur Brenner. Unsere Theatergruppe unter der Regie von Isabelle Urdas, hat wie gewohnt fleissig geprobt und dem Stück Leben eingehaucht. Was da so alles zwischen den Etagen eines Mehrfamilienhauses passiert – wir sind gespannt. Ob zuoberst wirklich Engel wohnen? Es darf bezweifelt werden! Also: Chum lueg, los und gniess am Samstag, 19., und am Sonntag, 20. Januar, in Arlesheim. Am Sonntag ist der Eintritt für Kinder und Rentner gratis. Am 26. Januar kann der Abend in Pfeffingen erlebt werden. Jodlerclub Arlesheim Heimat- und Theaterobe: MZH Arlesheim, Samstag, 19. Januar, 19.30 Uhr, Sonntag, 20. Januar, 14 Uhr; MZH Pfeffingen, Samstag, 26. Januar, 19.30 Uhr.
Neujahrsapéro der SVP Schwarzbubenland Die SVP Gempen hat mit einem üppigen Neujahrsapéro den Wahlkampf der SVP Schwarzbubenland eröffnet. Der Amteipräsident Beat Balzli begrüsste im vollen Saal des Feuerwehrmagazins mehr als 60 Mitglieder und Sympathisanten, den Regierungsratskandidaten Albert Studer, Unternehmer, Hägendorf und die Kantonsratskandidaten des Schwarzbubenlandes. Der letztjährige Kantonsratspräsident Christian Imark, Fehren, analysierte die Wahlchancen. Gegner seien bei diesen Wahlen alle anderen Parteien, auch wenn uns die einen näher stünden als andere. Ziel sei die Wahl eines SVP-Regierungsrates und die Erringung eines dritten Kantonsratsmandates im Wahlkreis Dorneck-Thierstein. Anschliessend orientierte Regierungsratskandidat Albert Studer, Hägendorf, über seine Ziele. Kritik äusserte Studer an der bundesrätlichen Energiepolitik. Strom aus erneuerbaren Ener-
gien sei schwer umsetzbar. Er befürworte nach wie vor die Kernenergie. Die neuen Sozialregionen frässen viel Geld. Die sozialpolitischen Ziele müssten überprüft werden, meint Studer. Als selbstständiger Unternehmer und Gemeindepräsident von Hägendorf ist er selbstverständlich für eine möglichst tiefe Staatsquote. Der Kanton dürfe nicht nur für tiefe Einkommen attraktiv sein und den Mittelstand auspressen, sondern müsse für Gewerbetreibende, KMU, Landwirte und Grossunternehmer attraktiver werden. Die Gesamtwirtschaft, insbesondere die KMU dürften nicht durch immer mehr staatliche Eingriffe, höhere Steuern und Gebühren abgewürgt werden. Deshalb sei es erforderlich, dass alle bürgerlichen Kräfte, und insbesondere die starke SVP, in die Regierung eingebunden werden. Peter M. Linz, SVP Schwarzbubenland
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IN KÜRZE Frau im Treppenhaus überfallen BRISLACH. WOS. Am Freitagabend wurde eine 16-jährige Frau im Treppenhaus ihres Wohnortes in Brislach von einem Mann überfallen. Der Täter entriss der Frau die Handtasche und flüchtete zu Fuss. Die alarmierte Polizei war schnell da und konnte den mutmasslichen Täter kurze Zeit später festnehmen. Es handelt sich um einen 22-jährigen Nordafrikaner, der betrunken war und sich illegal in der Schweiz aufhielt. Die überfallene junge Frau blieb zwar rein physisch unverletzt, erlitt jedoch einen Schock. Musik aus den Anden BÄRSCHWIL. WOS. In der alten Chäsi in Bärschwil ist am Samstag, 19. Januar, 19.30 Uhr, und am Sonntag, 20. Januar, 10.30 Uhr, mit der Band Riochary, Musik aus den Anden zu hören.
Sanfte Eiszeit: So knapp um den Gefrierpunkt können Eiskristalle neben Wassertröpfchen bestehen.
Erdwärmenutzungskarte
Mnozil Brass spielt verrückt – wie gewohnt
Die Männerriege spielt Theater
WOS. Mnozil Brass, «das Blechwunder» aus Österreich, gastiert am 19. Januar um 20 Uhr im Grien in Breitenbach. Was als Session im Gasthaus Josef Mnozil in Wien begann, hat sich so nachhaltig im Konzertbetrieb etabliert, dass die Band mittlerweile über 120 Konzerte pro Jahr weltweit gibt. Mnozil Brass spielen angewandte Blechmusik, und zwar für alle Lebenslagen. Ihre Musik kann man sehen und die Bühnenperformance kann man riechen. Es gibt im Moment wohl keine Musikergruppe, die sich so auf die Geheimnisse des Musiktheaters verschworen hat wie Mnozil Brass. Sie sind die Einzigen, die ihr eigenes Orchester, Ballett, Chor und Solisten-Ensemble sind. Die Sieben schaffen das scheinbar mühelos. Das neuste Stück nennt die Band Blofeld. Was das sein soll, wird in Breitenbach enthüllt.
dust. «Allzuvil isch ungsund», behauptet der Titel des Dreiakters, den die Männerriege Kleinlützel ab kommendem Wochenende an vier Aufführungen zum Besten gibt. Seit bald zwanzig Jahren hat sich die Lützler Männerriege im Zweijahresrhythmus nebst den wöchentlichen Sporteinsätzen, entschlossen das Dorftheater zu pflegen. Das Ensemble wird jeweils von freiwilligen weiblichen Darstellerinnen aufgestockt. Urs Tschan ist seit Anfang als Regisseur mit dabei und zieht die Fäden heuer bereits zum 11. Mal. Bei «Allzuvil isch ungsund» gehts um einen kränkelnden Mann, der im Lotto eine Million gewonnen hat und deshalb möglichst schnell gesund werden möchte, um sein Glück geniessen zu können.
Polizei musiziert mit Kindern BÜSSERACH. WOS. Das Spiel der Kantonspolizei Solothurn führt unter der Leitung von Heinz Schoenenberger mit dem Kinderchor der Primarschule Biberist «Sing»-Kinderkonzerte auf. Eines davon am Freitag, 18.30 Uhr, im Konzertsaal Büsserach. Mitsingen erwünscht – Eintritt für Kinder und Erwachsene gratis.
WOS. In den letzten drei Jahren wurden im Baselland jährlich zwischen 200 bis 300 Erdwärmesonden gebohrt. Die thermische Nutzung durch Erdwärmesonden ist im Betrieb sehr sicher, jedoch bestehen bei der Erstellung geologische und hydrologische Risiken wie das Gebirgsquellen, ungewollte Wasseraustritte an der Oberfläche oder Grundwasserverunreinigung. Um die Nutzung erneuerbarer Energien zu fördern und gleichzeitig die geologischen und hydrogeologischen Risiken beim Erstellen von Erdwärmesondenanlagen zu minimieren, hat der Kanton Basel-Landschaft eine flächendeckende Erdwärmenutzungskarte erstellt (www.geoview.bl.ch). Diese gibt Auskunft über die potenziellen Standorte für Erdwärmesonden, die maximal möglichen Bohrtiefen und die anzutreffenden geologischen Profile. Somit wird das Bewilligungsverfahren wesentlich vereinfacht.
Solothurn auf dem gesamten Kantonsgebiet bei Radarkontrollen 110 000 Fahrzeuge gemessen. Dabei tapten 5,52 Prozent oder 6074 Fahrzeuge in die Radarfalle. Der Schnellste war mit 208 km/h (statt 120 km/h) auf der Autobahn unterwegs. Ziemlich zügig fuhr auch jener Automobilist, der eine «Generell 50»-Strecke mit 96 km/h passierte.
Sonntag, 20. Jan., 14.15 Uhr; Samstag, 26. Jan., Fr./ Sa, 1./2. Feb., jeweils 20.15 Uhr, im Gemeindesaal.
Jugend musiziert mit Ungarn KLEINLÜTZEL. WOS. Am kommenden Montagabend, 21. Januar, ist die ungarische Musikgruppe Marcato im Gemeindesaal Kleinlützel zu Gast. Zusammen mit der Jugendmusik Little Big Ben wird Marcato unter der Leitung von Ben Tòth, selber Ungare und Dirigent des Musikvereins Konkordia, ein Konzert geben. Beginn: 19 Uhr. Die Bevölkerung aus der Region ist herzlich dazu eingeladen. Jass-Abend mit der Regierung DORNACH. WOS. Am Freitag, 25. Januar, organisiert die SP Dornach ein «Saujassen». Mit von der Partie sind Regierungsrat Peter Gomm aus Olten und Regierungsratskandidat Andreas Bühlmann aus Biberist. Zu diesem Spielabend sind alle eingeladen. Einmal mit der Regierung und neun Mal gegen diese zu jassen. Dieser regierungsrätliche Saujass startet um 19 Uhr im Café Museum in Oberdornach. Über 6000 Fahrzeuge zu schnell KT. SOLOTHURN. dust. Im Monat Dezember 2012 hat die Polizei Kanton
Z Top sind seit 42 Jahren im Geschäft. Neun Jahre nach ihrem letzten Studioalbum gaben sie mit dem von Ruck Rubin produzierten «La Futura» (Universal) ein charttaugliches Comeback. Billy Gibbons (Gitarre & Gesang), Dusty Hill (Bass & Gesang) und Frank Beard (Schlagzeug) machen weiterhin das, was von ihnen erwartet wird, nämlich guten, erdigen und groovenden Bluesrock, der in die Beine fährt. Das Trio aus Texas steht immer noch ganz schön unter Strom – sehr zur Freude ihrer Fans, die sich auch die neue Scheibe nicht entgehen lassen, obwohl viele Songs ziemlich ähnlich konzipiert sind. Benno Hueber
Weiterhin gute Fahrt Röschenz, Januar 2013
Praxisübergabe Regierungsrats- und Kantonsratskandidierende
freuen sich auf das Gespräch mit Ihnen Sa, 19. Jan., ab 10.00 Uhr beim Wydehof in Breitenbach
FÜR ALLE STATT FÜR WENIGE! Am 3. März Liste 3 Wir freuen uns auf Ihren Besuch! www.sp-dorneck-thierstein.ch
Dr. med. Paul Schnell-Joray, Röschenz Nach mehr als 30 Jahren hausärztlicher Berufstätigkeit ist es nun an der Zeit, die Nachfolge zu regeln. Ich freue mich sehr, dass ich eine Tochter habe, welche bereit ist, die bestehende Hausarztpraxis an der Laufenstrasse 3 in Röschenz zu übernehmen und weiterzuführen. Bei meinen Patientinnen und Patienten bedanke ich mich für das Vertrauen, das sie mir während vieler Jahre schenkten und ich hoffe sehr, dass sie dieses nun auch auf meine Tochter, Frau Dr. med. Claudia RosamiliaSchnell, übertragen werden. Zeitweise werde ich noch in der Praxis mitarbeiten und auch Ferienablösungen übernehmen. Dr. med. Paul Schnell
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Hofstetten-Flühner des Jahres gewählt. Der Verein Kultur und Geschichte erhält eine Auszeichnung für sein langjähriges Schaffen. Der etwas a...

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