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Timestamp: 2017-05-30 03:40:54+00:00

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Amt Rehna ... » Utecht, Satzungen
Utecht Dienstag, 30. Mai
SATZUNGEN(inkl. Bekanntmachungen) ÖFFNUNGSZEITEN	Allgemein Bgm. und Gemeindevertreter Ausschüsse Geschichtliches Amtskarte Ortsteile Satzungen Aktuell ArchivProtokolle Bekanntmachung über Öffentlichkeitsbeteiligung
Bekanntmachung Öffentlichkeitsbeteiligung (209.48 kB)
BEKANNTMACHUNG der Gemeinde Utecht
Satzung über die 1. Änderung der Satzung über den Bebauungsplan Nr. 8 der Gemeinde Utecht für das Gebiet „Östlich der Wiesenstraße“ im vereinfachten Verfahren nach § 13 BauGB
hier: Aufstellungsbeschluss und Öffentliche Auslegung des Entwurfes als Öffentlichkeitsbeteiligung nach § 3 Abs. 2 BauGB
Die Gemeinde Utecht stellt die 1. Änderung der Satzung über den Bebauungsplan Nr. 8 „Östlich der Wiesenstraße“ im vereinfachten Verfahren nach § 13 BauGB auf, da durch die Änderung der Satzung die Grundzüge der Planung nicht berührt werden. Die Änderung bezieht sich auf die geänderte Lage des Korridors für die Umverlegung der 20 kV-Leitung, wobei der planerische Grundgedanke für das Plangebiet beibehalten wird.
Die Gemeinde Utecht macht die Aufstellung des Verfahrens und die Öffentlichkeitsbeteiligung nach § 3 Abs. 2 BauGB bekannt. Die Planbereichsgrenzen sind in untenstehender Skizze dargestellt. Der von der Gemeindevertretung in der Sitzung am 23.03.2010 gebilligte und zur öffentlichen Auslegung bestimmte Entwurf der 1. Änderung des Bebauungsplanes Nr. 8 der Gemeinde Utecht für das Gebiet „Östlich der Wiesenstraße“ und die Begründung dazu liegen
in der Zeit vom 09. August 2010 bis zum 10. September 2010
Es wird darauf hingewiesen, dass gem. § 13 Abs. 3 BauGB im vereinfachten Verfahren von der Umweltprüfung nach § 2 Abs. 4, von dem Umweltbericht nach § 2a und von den Angaben nach § 3 Abs. 2 Satz 2 BauGB, welche Arten umweltbezogener Informationen verfügbar sind, abgesehen wird und dass § 4c BauGB im Verfahren nicht zur Anwendung kommt. Während der Öffentlichkeitsbeteiligung nach § 3 Abs. 2 BauGB können von jedermann Stellungnahmen zum geänderten Teil der Planung schriftlich oder während der Dienststunden zur Niederschrift vorgebracht werden. Es wird darauf hingewiesen, dass ein Antrag nach § 47 Verwaltungsgerichtsordnung (VwGO) unzulässig ist, soweit mit ihm Einwendungen geltend gemacht werden, die vom Antragsteller im Rahmen dieser Auslegung nicht oder verspätet geltend gemacht wurden, aber hätten geltend gemacht werden können (Präklusionsklausel).
Utecht, den 29.07.2010 gez. Spiewack (Bürgermeister)

References: § 13
 § 3
 § 13
 § 3
 § 13
 § 2
 § 2
 § 3
 § 4
 § 3
 § 47