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⭐LL.M. Internationales Wirtschaftsrecht
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1 LL.M. Internationales Wirtschaftsrecht 2012 LL.M.-Lehrgang 2012/2014 Rechtswissenschaftliche Fakultät der Universität Zürich Spezialisierungen: InternationalesVertragsrecht und Schiedsgerichtsbarkeit Banken-, Kapitalmarkt- und Versicherungsrecht Immaterialgüter- und Wettbewerbsrecht International Sports Law (Neu)2 Inhalt Vorwort 2 Programmübersicht 4 Curriculum LL.M. 10 M1 Business English for Lawyers 12 M2 Europarecht 13 M3 Internationales Wirtschafts- und Wettbewerbsrecht 14 M4 Internationales Privatrecht/IZPR und Gesellschaftsrecht 15 M5 Steuerrecht 16 M6 Wirtschaftsstrafrecht 17 M7 E-Commerce 18 M8 Verhandlungsführung 19 M9 Ausländisches Wirtschaftsrecht 20 M10 Rechnungslegung 21 M11 Exkursion WTO 22 M12 Exkursion EU 23 M13 Exkursion USA 24 M14 Exkursion China 25 M15 Diplomarbeit 26 Spezialisierungskurs A 27 Spezialisierungskurs B 28 Spezialisierungskurs C 29 Spezialisierungskurs D 30 Zertifikatsstudiengänge CAS 31 Auszeichnungen 32 Alumni Association 33 Infrastruktur 34 Dozierende 35 Bewerbungsformular LL.M.-Lehrgang 41 Bewerbungsformular CAS Studiengänge 43 Impressum 2011 Universität Zürich Herausgeberin: Universität Zürich Fachstelle Redaktion: Nina Schmid, LL.M. Int. Wirtschaftsrecht Daniel Züblin, Gestaltung: Marianne Mathys, Kommunikation Druck: Koepfli & Partner AG, Neuenhof3 Vorwort Zürich und seine Universität Grusswort des Rektors Vorwort Vorwort des Dekans 2 Die Universität Zürich bietet ihren Studierenden eine wissenschaftliche Bildung auf hohem Niveau. Lehre und Forschung orientieren sich an den besten internationalen Standards. Dass Qualität an erster Stelle steht, belegen nicht nur die Nobelpreise und die anderen Auszeichnungen, welche unseren Professorinnen und Professoren verliehen werden. In vielen Forschungsgebieten gehört die Universität Zürich weltweit zur Spitzengruppe. Bildung ist nicht nur der wichtigste Rohstoff, sondern auch ein lebenswichtiges Kulturgut unseres Landes; die an der Universität Zürich betriebene Wissenschaft trägt wesentlich dazu bei, dass unsere Gesellschaft und Wirtschaft gedeihen und in Zukunft erfolgreich bestehen können. Auch wird künftig immer wichtiger werden, geht es doch darum, wissenschaftliche Theorie stets neu ins Gespräch mit beruflicher Praxis zu bringen. Davon profitieren Wissenschaft und Praxis gleichermassen. ist eine Notwendigkeit für eine gelingende berufliche Tätigkeit. In diesen Rahmen gehört auch der LL.M.-Lehrgang Internationales Wirtschaftsrecht. Der Lehrgang baut auf dem Austausch von Wissen und Erfahrung aus Theorie und Praxis auf. In seinem Zentrum steht die grenzüberschreitende wirtschaftliche Aktivität des Menschen. Die Offenheit gegenüber Neuem in der internationalen Entwicklung ist ein Zeichen für die innovative Kultur an unserer Universität. Die Universität Zürich ist stolz darauf, in den Rechtswissenschaften einen LL.M.-Lehrgang anbieten zu können, der sich im internationalen Vergleich sehen lassen kann. Ich wünsche dem Lehrgang Internationales Wirtschaftsrecht ebenso viel Erfolg wie seinen Absolventinnen und Absolventen. Prof. Dr. Andreas Fischer, Rektor der Universität Zürich Die Rechtswissenschaftliche Fakultät der Universität Zürich bietet mit dem LL.M-Lehrgang Internationales Wirtschaftsrecht seit über einem Jahrzehnt ein berufsbegleitendes sprogramm an, das höchst attraktiv ist und auf breite Resonanz stösst. Der von der Fakultät getragene und am Europa Institut der Universität Zürich angegliederte Lehrgang für Internationales Wirtschaftsrecht strahlt in der Tat europäisch aus und ist für alle, die den Lehrgang absolvieren, ein Tor zur Welt. Besonders hervorzuheben ist, neben dem vielfältigen Angebot an Spezialisierungskursen, die Möglichkeit zu Studienreisen nach China und in die USA sowie das umfassende englischsprachige Lehrangebot. Die Rechtswissenschaftliche Fakultät freut sich, dass nunmehr bereits der neunte Lehrgang ausgeschrieben werden kann. Ich danke der Studienkommission unter der Leitung von Prof. Dr. Roger Zäch, dem Direktor Prof. Dr. Andreas Kellerhals, seinem Team sowie allen Dozierenden für das grosse Engagement, damit auch dieser Lehrgang wiederum erfolgreich durchgeführt werden kann. Den Absolventinnen und Absolventen wünsche ich gutes Gelingen, aber auch viel Freude beim Studium des Internationalen Wirtschaftsrechts. Prof. Dr. Wolfgang Wohlers Dekan der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität Zürich 3 Prof. Dr. Andreas Fischer Rektor der Universität Zürich Prof. Dr. Wolfgang Wohlers Dekan der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität Zürich4 Programmübersicht Programmübersicht Programmübersicht 4 Zielsetzung Zielpublikum Ziel des LL.M.-Lehrgangs Internationales Wirtschaftsrecht ist es, eine anspruchsvolle, praxisbezogene auf dem Gebiet des internationalen Wirtschaftsrechts anzubieten. Das Fächerangebot orientiert sich an den rechtlichen Bedürfnissen der sich globalisierenden Wirtschaft, wobei dem europäischen Wirtschaftsrecht ein besonderes Gewicht beigemessen wird. Ein zweiter Schwerpunkt des Fächerangebots liegt auf Fragestellungen des internationalen Wirtschaftsrechts. Der internationale Aspekt des Lehrgangs wird ferner reflektiert durch die international zusammengesetzte Dozentenschaft, durch die Anzahl ausländischer Studierender und durch die Zusammenarbeit mit renommierten Partneruniversitäten in den USA (New Orleans) und in China (Hongkong). Der Lehrgang wird berufsbegleitend durchgeführt. Der LL.M.-Lehrgang Internationales Wirtschaftsrecht richtet sich vorab an Juristinnen und Juristen, welche sich für ihre aktuelle oder künftige Tätigkeit vertiefte Kenntnisse im Bereich des internationalen Wirtschaftsrechts erarbeiten wollen. Programmaufbau Der LL.M.-Lehrgang Internationales Wirtschaftsrecht gliedert sich in einen Grundkurs und in vier Spezialisierungskurse. Der Grundkurs umfasst 14 Module, die aus Pflicht- und Wahlmodulen zusammengesetzt sind. Die Spezialisierungskurse beinhalten jeweils 3 Module. Der gesamte Lehrgang umfasst ca. 420 Vorlesungslektionen. Im ersten, zweiten und teilweise im vierten Semester finden die Vorlesungen des Grundkurses statt. Im dritten Semester werden parallel vier verschiedene Spezialisierungskurse angeboten; im vierten Semester verfassen die Studierenden eine Diplomarbeit. Grundkurs ( ca. 280 Lektionen) Die Vorlesungen des Grundkurses bilden die Grundlage für die anschliessenden Spezialisierungskurse. Nach einer Einführung in den geschichtlichen und politischen Hintergrund und die ökonomischen Grundlagen der internationalen Wirtschaftsbeziehungen liegt das thematische Schwergewicht im europäischen und internationalen Wirtschaftsrecht (v.a. Grundfreiheiten, Wettbewerbs-, Gesellschafts-, Steuer- und Wirtschaftsstrafrecht) sowie im Wirtschaftsvölkerrecht (v.a. GATT / WTO-Recht). 5 Zulassungsvoraussetzungen Für die Zulassung zum Lehrgang müssen folgende Voraussetzungen erfüllt sein: juristischer oder gleichwertiger Studienabschluss einer schweizerischen oder ausländischen Universität praktische Berufserfahrung gute mündliche und schriftliche Kenntnisse in den Unterrichtssprachen Deutsch und Englisch Spezialisierungskurse ( je ca. 140 Lektionen) Die Teilnehmenden können zwischen diesen vier Vertiefungsgebieten wählen: A: Internationales Vertragsrecht und Schiedsgerichtsbarkeit Der Kurs behandelt Fragen der internationalen Vertragsgestaltung und internationalprivatrechtliche Aspekte von Vertragsklauseln und bietet eine vertiefte Einführung in die internationale Schiedsgerichtsbarkeit. Vorlesungen Der Leitende Ausschuss entscheidet über die Zulassung zum Lehrgang. Er prüft die Bewerbungen und sorgt für eine geeignete Zusammensetzung des Lehrgangs hinsichtlich Branchenzugehörigkeit, beruflicher Qualifizierung, Wahl des Spezialisierungskurses, Anteil ausländischer Studierender, Geschlecht, Alter etc. Der Zulassungsentscheid wird nach Ablauf der Bewerbungsfrist schriftlich mitgeteilt. Die Zahl der Studienplätze ist beschränkt. Die Vorlesungen finden während der ersten drei und teilweise auch im vierten Semester jeweils Freitags und Samstags an der Universität Zürich (Zentrum für ) statt. In der Regel werden pro Woche acht bis neun Unterrichtslektionen abgehalten. Die Teilnahme am Unterricht ist obligatorisch. Im vierten Semester ist eine Diplomarbeit zu verfassen. Die Vorlesungen werden zu drei Vierteln in deutscher und zu einem Viertel in englischer Sprache gehalten. B: Banken-, Kapitalmarkt- und Versicherungsrecht (Banking & Finance Law) Ziel dieses Kurses ist es, in Zürich als einem der wichtigsten internationalen Finanzplätze eine umfassende smöglichkeit auf dem Gebiet der modernen Finanzdienstleistungsinstrumente und des Banken-, Kapitalmarkt- und Versicherungsrechts anzubieten. Zur Diskussion gelangen die relevanten öffentlichrechtlichen und privatrechtlichen Bestimmungen. C: Immaterialgüter- und Wettbewerbsrecht Behandelt wird das immer mehr an Bedeutung gewinnende Gebiet des Immaterialgüter- und Wettbewerbsrechts. Neben den internationalen Entwicklungen der verschiedenen Immaterialgüterrechte werden vor allem die Bereiche des europäischen Wettbewerbsrechts und kartellrechtliche Fragen beleuchtet. Vorbereitung Vor den jeweiligen Vorlesungen werden Unterlagen zum Selbststudium abgegeben. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben daher zusätzlich Zeit für die Vorbereitung der Vorlesungen einzuplanen. D: International Sports Law Neu bietet der LL.M.-Lehrgang den Spezialisierungskurs in «International Sports Law» an. Der Spezialisierungskurs D beabsichtigt eine anspruchsvolle und praxisbezogene auf dem Gebiet des internationalen Sportrechts. Der Kurs findet in englischer Sprache statt.5 Programmübersicht Programmübersicht Sprachkurs Sprachkurs «Business English for Lawyers» ( ca. 38 Lektionen) Vor Beginn der eigentlichen Vorlesungen wird ein Sprachkurs «Business English for Lawyers» durchgeführt. Der speziell auf berufstätige Juristinnen und Juristen zugeschnittene Intensivsprachkurs findet in den Monaten August und September 2012 statt. Der Sprachkurs soll auf die in Englisch gehaltenen Vorlesungen fachspezifisch vorbereiten und in die Terminologie und den Gebrauch des «English for Lawyers» einführen. Der Sprachkurs ist ein Wahlmodul und schliesst mit einer Prüfung ab. Unterrichtsdaten Die Vorlesungen des Grundkurses des Lehrgangs 2012/2014 beginnen am 21. September Der Sprachkurs findet in den Monaten August und September 2012 statt. Semesterdaten: (Änderungen der Daten bleiben vorbehalten) 1. Semester: 21. September 2012 bis 15. Dezember Semester: 22. Februar 2013 bis 1. Juni Semester: 20. September 2013 bis 25. Januar Semester: 3 Vorlesungswochenenden; Diplomarbeit 6 Abschluss Prüfungen und Die Rechtswissenschaftliche Fakultät der Universität Zürich verleiht den erfolgreichen Absolventinnen und Absolventen des Lehrgangs den Titel «LL.M. Internationales Wirtschaftsrecht» mit Spezialisierung in der jeweiligen Fachrichtung. Dazu müssen die erforderlichen Prüfungen bestanden und die Diplomarbeit angenommen sein. Kosten LL.M.-Lehrgang 2012/2014: CHF Im Kursgeld inbegriffen sind die Kosten für Kursunterlagen, Prüfungsgebühren sowie die gemeinsamen Intensivwochenenden und einige weitere Anlässe. Nicht inbegriffen sind die Kosten für die Studienreisen und für spezielle Literatur. Nach der Anmeldung wird eine schriftliche Bestätigung sowie eine Rechnung ausgestellt. Eine Abmeldung ist innerhalb von 10 Tagen nach Erhalt der schriftlichen Bestätigung möglich, danach gelten die gesamten Studiengebühren als geschuldet. Bei einem späteren Rücktritt werden die Studiengebühren nicht zurückerstattet. Die Studierenden haben für jedes Kursmodul einen Leistungsnachweis in Form einer Prüfung oder einer schriftlichen Arbeit zu erbringen. Die Leistungsnachweise werden benotet. Für bestandene Leistungsnachweise werden gemäss dem European Credit Transfer System (ECTS) entsprechende erteilt. Für den erfolgreichen Abschluss des Studiengangs müssen mindestens 70 von maximal 84 n erreicht werden. Durchführungsort Bewerbung und Information Die Vorlesungen werden grundsätzlich im Zentrum für der Universität Zürich, Schaffhauserstrasse 228, 8057 Zürich durchgeführt (www.zwb.uzh.ch). Die Bewerbungsunterlagen sind bis spätestens 30. April 2012 an folgende Adresse zu senden: Universität Zürich LL.M.-Lehrgang Internationales Wirtschaftsrecht Hirschengraben Zürich Telefon Fax Homepage Die Bewerbung erfolgt mit dem beiliegenden Anmeldeformular, welchem ein Lebenslauf mit drei Passfotos, eine Kopie des Universitätsdiploms sowie weitere relevante Zeugniskopien beizulegen sind. 7 Zusatzprogramm Nebst dem Vorlesungsprogramm und den Studienreisen ist im Verlauf des LL.M.-Lehrgangs ein Zusatzprogramm vorgesehen: Intensivwochenenden Einmal pro Semester wird der Unterricht in Form eines Intensivwochenendes ausserhalb der Universität an einem Seminarort in der Schweiz durchgeführt. Intensivwochenenden dienen auch gesellschaftlichen Zwecken und einem besseren gegenseitigen Kennenlernen der Studierenden und Dozierenden. Gastreferate Im Laufe des Lehrgangs sind Gastreferate aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft vorge sehen. Die Referierenden äussern sich dabei zu aktuellen, wirtschaftsbezo genen Themen.6 Programmübersicht Programmübersicht 8 Auszeichnungen Stipendien / Praktika Für den besten Abschluss sowie für die besten Leistungen in den Spezialisierungsrichtungen werden Preise verliehen (siehe Seite 32). Schellenberg Wittmer Stipendium und Praktikum Schellenberg Wittmer, eine führende Wirtschaftskanzlei der Schweiz mit Sitz in Zürich und Genf, stellt pro Lehrgang ein Stipendium von CHF zur Verfügung, das einer Bewerberin oder einem Bewerber zur Teilfinanzierung der Studiengebühren angeboten wird. Die Zusprechung des Stipendiums richtet sich nach der Bedürftigkeit der Gesuchstellerin oder des Gesuchstellers einerseits und dem fachlichen Qualitätsnachweis andererseits. Zusätzlich bietet Schellenberg Wittmer speziell für eine ausländische Studentin oder einen ausländischen Studenten pro Lehrgang ein 3-monatiges Praktikum in ihrer Anwaltskanzlei in Zürich an. Je nach Einsatzbereich der Praktikantin bzw. des Praktikanten kann dieses auch verlängert werden. Praktikum bei der Siemens Schweiz AG Die Rechtsabteilung der Siemens Schweiz AG stellt für eine ausländische Teilnehmerin bzw. einen ausländischen Teilnehmer des LL.M.-Lehrgangs eine Praktikumsstelle von 3 Monaten zur Verfügung. Je nach Eignung und Einsatzmöglichkeiten kann das Praktikum verlängert werden, maximal bis 12 Monate. Trägerschaft und Organisation Der LL.M.-Lehrgang Internationales Wirtschaftsrecht ist Teil des Lehrangebotes der Universität Zürich. Der Lehrgang wird finanziell selbsttragend durchgeführt. Rechtswissenschaftliche Fakultät Die Rechtswissenschaftliche Fakultät der Universität Zürich hat die Trägerschaft des LL.M.-Lehrgangs Internationales Wirtschaftsrecht inne und übt gleichzeitig die Aufsicht über den Studiengang aus. Studienkommission Im Auftrag der Rechtswissenschaftlichen Fakultät begleitet eine Studienkommission den LL.M.-Lehrgang. Ihr gehören zurzeit folgende Mitglieder an: Prof. Dr. Andreas Heinemann Prof. Dr. Christine Kaufmann Dr. Monica Mächler-Erne Konrad Meyer Prof. Dr. Wolfgang Portmann, Prodekan Ressourcen Gisela Schelling, Absolventin LL.M. Prof. Dr. Anton Schnyder Prof. Dr. Christian Schwarzenegger, Prodekan Lehre Dr. Rudolf Tschäni Prof. Dr. Roger Zäch, Präsident Leitender Ausschuss Der Leitende Ausschuss ist das Exekutivorgan der Studienkommission: Prof. Dr. Roger Zäch, Präsident Prof. Dr. Andreas Heinemann Prof. Dr. Christine Kaufmann 9 Akkrediterung Dieser Lehrgang wurde vom Organ für Akkreditierung und Qualitätssicherung der schweizerischen Hochschulen (oaq) 2005 akkreditiert. Direktor Der Direktor Prof. Dr. Andreas Kellerhals ist verantwortlich für die operative Führung des Lehrgangs. Mitarbeiterinnen Der Lehrgang wird im Weiteren durch wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unterstützt, die den Lehrgang fachlich und administrativ begleiten: Anastasia Kesselmark, Leiterin Administration Petra Danell Scheidegger, lic. oec. publ. Kristina Rotach, cand. phil. Nina Schmid, lic. phil.7 Curriculum Curriculum Curriculum LL.M. Internationales Wirtschaftsrecht 1 Herbstsemester August Dezember 2012 Modul 1 Sprachkurs (Wahlmodul) Introduction to English legal vocabulary Introduction to the US legal system Introduction to the English legal system How to draft contracts etc. Frühjahrssemester Februar Juni 2013 Modul 4 Internationales Privatrecht und Gesellschaftsrecht, Teil 2 CH Gesellschaftsrecht im int. Wettbewerb Übungen IPR Übungen Gesellschaftsrecht Herbstsemester September Januar 2014 Spezialisierungkurs A Internationales Vertragsrecht und Schiedsgerichtsbarkeit A1 Vertragsrecht A2 Zivilprozessrecht (Wahlmodul) A3 Schiedsgerichtsbarkeit Frühjahrssemester 2014 Februar Juni 2014 Modul 8 Verhandlungsführung (Wahlmodul) Verhandlungsführung 5 Exkursionen Modul 11 Exkursion WTO (Wahlmodul) Herbstsemester 2012 Genf Modul 2 Europarecht Rechtsquellen der EU Grundfreiheiten Bilaterale Verträge CH-EU Aktuelle Entwicklungen im EU- Recht Übungen Modul 5 Steuerrecht Grundlagen CH Steuerrecht Int. Steuerrecht Europ. Steuerrecht Internationale Steuerplanung Übungen Steuerrecht Spezialisierungkurs B Banken-, Kapitalmarkt- und Versicherungsrecht B1 Öffentliches Geld-, Bankenund Börsenrecht B2 Privates Bankenrecht B3 Versicherungsrecht (Wahlmodul) Modul 9 Ausländisches Wirtschaftsrecht (Wahlmodul) Chinesisches Wirtschaftsrecht US-amerikanisches Wirtschaftsrecht Modul 12 Exkursion EU (Wahlmodul) Frühjahrsemester 2013 Luxemburg Brüssel Modul 3 Internationales Wirtschaftsrecht und Wettbewerbsrecht Internationales Wirtschaftsrecht WTO EU Wettbewerbsrecht Übungen WVR / WTO Einführung EU / CH Wettbewerbsrecht Übungen Wettbewerbsrecht Modul 6 Wirtschaftsstrafrecht Einführung Geldwäscherei Unternehmensstrafrecht Korruption EU-Strafrecht Kapitalmarktstrafrecht Internationale Rechtshilfe Übungen Wirtschaftsstrafrecht Spezialisierungkurs C Immaterialgüter- und Wettbewerbsrecht C1 Immaterialgüterrecht C2 Wettbewerbsrecht C3 Immaterialgüterrecht in der Praxis (Wahlmodul) Modul 10 Rechnungslegung (Wahlmodul) Rechnungslegung Modul 13 Exkursion USA (Wahlmodul) Herbstsemester 2013 New Orleans New York Washington D.C. Modul 4 Internationales Privatrecht und Gesellschaftsrecht, Teil 1 IPR / IZPR Europäisches Gesellschaftsrecht Int. Gesellschaftsrecht Modul 7 E-Commerce (Wahlmodul) E-Commerce Spezialisierungkurs D International Sports Law D1 Organisation of private sports sector D2 Economic aspects and dispute resolution D3 Fighting manipulation in Sport: doping, match fixing and corruption (Wahlmodul) Modul 15 Diplomarbeit Modul 14 Exkursion China (Wahlmodul) Frühjahrsemester 2014 Hongkong Shanghai Peking8 Studieninhalt Business English for Lawyers Studieninhalt Europarecht Der Lehrgang beginnt mit dem Wahlmodul «Business English for Lawyers». Ziel des Sprachkurses ist es einerseits, die Teilnehmenden mit dem juristischen Vokabular im Hinblick auf die englischen Vorlesungen vertraut zu machen. Andererseits beinhaltet der Kurs das praxisorientierte Arbeiten mit juristischen Texten und das Üben konkreter praktischer Situationen im Alltag wie z.b. Verhandlungsführung oder das Verfassen juristischer Dokumente. Die Teilnehmenden erhalten zudem eine Einführung in das britische und amerikanische Rechtssystem. Alle Dozierenden sind englischer Muttersprache. Das Recht der Europäischen Union prägt nicht nur ihre Mitgliedstaaten, sondern auch alle Staaten, mit denen sie Handel treibt. Die Schweiz ist der zweitbedeutendste Handelspartner der EU; ferner ist die Schweiz umgeben von EU-Mitgliedstaaten. Beinahe zwanzig bilaterale Abkommen erleichtern die Beziehungen zwischen der EU und der Schweiz. Vor diesem Hintergrund bietet das Modul 2, das den eigentlichen Auftakt des Lehrgangs bildet, eine Einführung in das Europarecht und verschafft einen Einblick in Rechtsquellen und Institutionen der EU. Anhand aktueller Fälle werden weiter die vier Grundfreiheiten Warenverkehrsfreiheit, Personenfreizügigkeit sowie Dienstleistungs- und Kapitalverkehrsfreiheit 12 dargestellt. In einem abschliessenden praktischen Teil werden Übungen zu 13 den Grundfreiheiten durchgeführt sowie eine Einführung in das praktische Arbeiten angeboten, deren Ziel es ist, Recherchetechniken zur Klärung europarechtlicher Fragestellungen zu vermitteln. 1 Business English for Lawyers 2 Europarecht Vorlesungen Introduction to English legal vocabulary (20) Introduction to the US legal system (4) Introduction to the English legal system (4) How to draft contracts etc. (10) Silvia Dingwall Stucki Kenneth Raphael Larisa Saleniece Corinne Widmer Lüchinger 38 Lektionen 3 ECTS Credits Vorlesungen Rechtsquellen und Institutionen der EU (12) Grundfreiheiten (20) Bilaterale Verträge CH-EU (4) Aktuelle Entwicklungen im EU-Recht (4) Übungen (8) Tobias Baumgartner Andreas Kellerhals Peter-Christian Müller-Graff N.N. 48 Lektionen 6 ECTS Credits9 Studieninhalt Internationales Wirtschafts- und Wettbewerbsrecht Studieninhalt Internationales Privatrecht / IZPR und Gesellschaftsrecht Die Globalisierung gehört zu den am heftigsten diskutierten wirtschaftspolitischen Die Globalisierung und die erhöhte Mobilität ermöglichen es sowohl Privattionalen Themen unserer Zeit. Was sind jedoch die Grundlagen der internapersonen als auch Unternehmen, vermehrt Rechtsgeschäfte ausserhalb ihres Wirtschaftsordnung? Wofür steht die WTO? Heimatstaates abzuschliessen. Daher kommen dem Internationalen Privatrecht In einem ersten Teil geht es in diesem Modul darum, den Teilnehmenden sowie dem Gesellschaftsrecht immer grössere Bedeutung zu. eine allgemeine Übersicht über die Quellen und die Rechtsnatur der völkerrechtlichen Das Modul IPR / IZPR / Gesellschaftsrecht möchte dieser Entwicklung Verträge im Bereich des internationalen Wirtschaftrechts zu ver- Rechnung tragen. Ein erster Schwerpunkt bildet dabei das schweizerische mitteln. Ferner wird das Recht der Welthandelsorganisation WTO als wichtigster Internationale Privatrecht, das bei Rechtsstreitigkeiten u.a. das anzuwen- Organisation im Bereich des internationalen Handels und dessen dende Recht sowie den Gerichtsstand vorgibt. Ferner wird das europäische Auswirkungen anhand bedeutender Fälle diskutiert. In einem zweiten Teil Gesellschaftsrecht behandelt. Für Aktiengesellschaften und für alle Kapitalgesellschaften führen die Dozierenden dieses Moduls in die wettbewerbsrechtlichen geltende Richtlinien werden vorgestellt. Eingehend wird des 14 Grundlagen der Europäischen Gemeinschaft ein wie z.b. staatliche und pri- Weiteren das Internationale Gesellschaftsrecht besprochen. Berücksichtigt 15 vate Wettbewerbsbeschränkungen, marktbeherrschende Unternehmen, Unternehmenszusammenschlüsse, Gruppenfreistellungsverordnung und Auswirkungen auf Drittstaaten. werden dabei unter anderem Verhaltensrichtlinien internationaler Organisationen für multinationale Konzerne sowie das internationale Konzernsteuerrecht. 3 Internationales Wirtschaftsrecht und Wettbewerbsrecht 4 Internationales Privatrecht / IZPR und Gesellschaftsrecht Vorlesungen International Economic Law (8) WTO (8) Übungen WVR / WTO (4) Einführung EU / CH Wettbewerbsrecht (4) EU Wettbewerbsrecht (20) Übungen Wettbewerbsrecht (8) Christine Kaufmann Richard Whish Alan Yanovich Roger Zäch 52 Lektionen 7 ECTS Credits Vorlesungen IPR / IZPR (12) Europäisches Gesellschaftsrecht (6) Int. Gesellschaftsrecht (14) CH Gesellschaftsrecht im int. Wettbewerb (3) Übungen IPRG (6) Übungen Gesellschaftsrecht (6) Peter Behrens Anton K. Schnyder Kurt Siehr Daniel Zimmer Gaudenz Zindel 47 Lektionen 7 ECTS Credits10 Studieninhalt Steuerrecht Studieninhalt Wirtschaftsstrafrecht Aufgrund der immer stärkeren internationalen wirtschaftlichen Vernetzung erhalten auch strafrechtliche Delikte im Bereich der Wirtschaft eine internationale Komponente. Insiderhandel, Korruption und Geldwäscherei sind dabei einige Stichworte. Dieses Modul führt in das Wirtschaftsstrafrecht ein und behandelt praktische Fälle. Daneben werden die Grundlagen internationaler Rechtshilfe erörtert, die Rechtslage in der EU diskutiert und Bemühungen internationaler Organisationen im Bereich des Strafrechts besprochen. Steuerfragen liegen grundsätzlich im Kompetenzbereich eines jeden Staates; eine internationale oder europaweite Harmonisierung in diesem Bereich ist unwahrscheinlich. Trotzdem versucht die Europäische Kommission eine Angleichung der Verbrauchs- und Unternehmensbesteuerung. Bei internationalen Sachverhalten sind steuerrechtliche Fragen nicht nur bei gesellschaftsrechtlichen Entscheidungen stets mitzuberücksichtigen. Nach einer Übersicht über das schweizerische Steuersystem wendet sich dieses Modul daher den Auswirkungen des primären und sekundären EU- Rechts auf die nationalen Steuersysteme der einzelnen Mitgliedstaaten sowie den Zielen und Grundlagen des internationalen Steuerrechts zu. Haupt- 16 augenmerk wird dabei auf Wirkungsweise und Funktion von 17 Doppelbesteuerungsabkommen gelegt. 5 Steuerrecht 6Wirtschaftsstrafrecht Vorlesungen Grundlagen CH Steuerrecht (4) Int. Steuerrecht (12) Europ. Steuerrecht (4) Internationale Steuerplanung (4) Übungen Steuerrecht (6) Harold Grüninger Stefan Oesterhelt Madeleine Simonek N.N. 30 Lektionen 4 ECTS Credits Vorlesungen Einführung (2) Geldwäscherei (2) Unternehmensstrafrecht (2) Korruption (2) EU-Strafrecht (4) Kapitalmarktstrafrecht (4) Internationale Rechtshilfe (2) Übungen Wirtschaftsstrafrecht (4) Jürg-Beat Ackermann Gerhard Dannecker N.N. 22 Lektionen 3 ECTS Credits11 Studieninhalt E-Commerce Studieninhalt Verhandlungsführung Elektronische Vertragsabschlüsse gewinnen bei grenzüberschreitenden Rechtsgeschäften immer mehr an Bedeutung. Worauf muss dabei geachtet werden? Was ist eine elektronische Signatur, und was kann sie bewirken? Welche Chancen und Risiken verbergen sich bei E-Business-Verträgen? Dieses Modul widmet sich den Fragestellungen rund um das elektronische Vertragsrecht. Technische Sicherheit und vertragsrechtliche Sonderfragen und besondere Vertragstypen werden ebenso behandelt wie das rechtliche Umfeld der elektronischen Signatur und des Vertragsabschlusses. In diesem Modul beschäftigen sich die Teilnehmenden aktiv und in praktischen Übungen mit Verhandlungsstrategien und taktischem Vorgehen im Rahmen von Vertragsverhandlungen (Stichwort «Harvard-Konzept»). Die dabei gewonnenen Erkenntnisse sollen sie befähigen, in künftigen Verhandlungen optimalere Verhandlungsergebnisse zu erzielen E-Commerce 8 Verhandlungsführung Vorlesungen E-Commerce (8) Thomas Hoeren Rolf H. Weber 8 Lektionen 2 ECTS Credits Vorlesungen Verhandlungsführung (12) Leo Schmid N.N. 12 Lektionen 2 ECTS Credits12 Studieninhalt Ausländisches Wirtschaftsrecht Studieninhalt Rechnungslegung Im internationalen Wirtschaftsverkehr ist es von zunehmender Bedeutung, dass man mit den Rechtssystemen der wichtigsten Handelspartner vertraut ist. Zu diesem Zweck werden die Teilnehmenden in diesem Modul in die Rechtssysteme der beiden wichtigsten Handelspartner Europas, der USA und Chinas eingeführt. Das Modul ist verbunden mit je einem Workshop und kann durch die Teilnahme an einer Exkursion in die USA und nach China ergänzt werden. Juristen betrachten die Gebiete Rechnungslegung und Buchhaltung oftmals als Buch mit sieben Siegeln. Nichtsdestotrotz ist es unerlässlich, über gewisse Grundkenntnisse in diesen Bereichen zu verfügen. Grundsätzlich werden die buchhalterischen Grundlagen wie Bilanzen, Gewinn- und Verlustrechnung, Verantwortlichkeit und Anspruchsgruppen erörtert. Darüber hinaus stellt das Modul aber auch die neuesten Entwicklungen sowohl national in der Gesetzgebung als auch international in den privat erarbeiteten Standardisierungen (IFRS, GAAP) vor Ausländisches Wirtschaftsrecht 10Rechnungslegung Vorlesungen Chinesisches Wirtschaftsrecht (8) US-amerikanisches Wirtschaftsrecht (8) Lloyd Bonfield Martin L. C. Feldman Joel Friedman Michael J. Moser Esther Nägeli 16 Lektionen 2 ECTS Credits Vorlesungen Rechnungslegung (8) Roy Bächinger Bruno Rossi 8 Lektionen 2 ECTS Credits13 Studieninhalt Studieninhalt Exkursion WTO Exkursion EU Am Ende des ersten Semesters findet im Anschluss an die Vorlesung zu WTO und Internationalem Wirtschaftsrecht eine Exkursion an den Sitz der WTO in Genf statt. Dabei bietet sich nicht nur die Möglichkeit, direkten Einblick in die Arbeitsweise dieser Organisation zu gewinnen, sondern es besteht die Chance, in Vorträgen und Diskussionen mit Spezialisten vor Ort Fragen aus den Bereichen GATT, GATS und TRIPS zu besprechen. Im Rahmen dieser Informationen zu Fragen des internationalen Handelsrechts soll auch die Stellung der UNO, insbesondere der UNCTAD sowie die Rolle der Schweiz in der WTO diskutiert und angesprochen werden. Der LL.M-Lehrgang führt in Zusammenarbeit mit dem Europa Institut an der Universität Zürich eine Studienreise nach Luxemburg und Brüssel zu den Institutionen der Europäischen Union durch. Ziel dieser Reise ist die Vermittlung eines authentischen Eindrucks der Europäischen Union. Richter des EuGH berichten über die Entwicklung und Tätigkeit des Europäischen Gerichtshofes; die Teilnehmenden haben die Möglichkeit, an einer laufenden Verhandlung teilzunehmen. Weiterhin erhalten die Studierenden eine Einführung in die Tätigkeit der Kommission sowie Referate zur Stellung und Bedeutung von Kleinstaaten in der EU und zur Entwicklung des EU-Wettbewerbsrechts. Des Weiteren wird das Tätigkeitsfeld und die Bedeutung der Schweizerischen Mission vorgestellt sowie das Europäische Parlament besichtigt, wo Vertreter über aktuelle Themenbereiche der EUPolitik referieren Exkursion WTO Destination Genf Leitung Andreas Kellerhals 1 Tag 2 ECTS Credits Exkursion EU Destination Luxemburg Brüssel Leitung Andreas Kellerhals 4 Tage 3 ECTS Credits 2314 Studieninhalt Exkursion USA Studieninhalt Exkursion China In Zusammenarbeit mit der Tulane Law School wird in New Orleans ein Die Rechtswissenschaftlichen Fakultäten der Universitäten Hongkong und praxisorientierter Einstieg in das US-amerikanische Recht geboten. New Zürich pflegen aufgrund einer Zusammenarbeitsvereinbarung freundschaftliche Orleans eignet sich wegen seiner Civil Law Tradition besonders für eine Beziehungen und einen wissenschaftlichen Austausch. Im Zent- Einführung ins amerikanische Common Law und ermöglicht daher in besonderem rum dieser Beziehung steht die alle zwei Jahre vom LL.M.-Lehrgang in Zu- Masse interessante rechtsvergleichende Diskussionen zwischen sammenarbeit mit der University of Hong Kong durchgeführte Studienreise amerikanischen und kontinentaleuropäischen Juristinnen und Juristen. Die nach China. Die University of Hong Kong wurde 1911 gegründet und gilt Tulane Law School wurde 1847 gegründet und gilt heute als das «Harvard heute als eine der herausragenden Universitäten Asiens. Im Rahmen dieser des Südens». Professorinnen und Professoren sowie Richterinnen und Richter Exkursion werden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ins chinesische wirken neben Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälten als Dozierende Wirtschaftsrecht eingeführt, und zwar sowohl wissenschaftlich von Profes- im Rahmen des Programms mit. Zusätzlich bilden Besuche bei einer Gerichtsverhandlung sorinnen und Professoren der Universität Hongkong als auch praktisch 24 und einer grösseren Anwaltskanzlei Teil des Studienpro- durch den Besuch von Anwaltskanzleien, Gerichten und Rechtsabteilungen 25 gramms. Daneben bleibt auch Zeit für individuelles Arbeiten und Recherchieren an der Universität. Die Teilnehmenden erhalten ein Teilnahmezertifikat der Tulane Law School. Im Anschluss an das einwöchige Seminar führt die Reise nach New York. Dort sind Besuche in einer Anwaltskanzlei, bei einem internationalen Unternehmen und bei der UNO geplant. Den Abschluss der Reise bildet ein Aufenthalt in Washington D.C., wo die Teilnehmenden den Supreme Court besuchen und an einer Führung durch das Capitol teilnehmen. Für die gesamte Studienreise wird zusätzlich ein kulturelles Rahmenprogramm organisiert. international tätiger Unternehmen. Anschliessend besuchen die Teilnehmenden verschiedene Industrieunternehmungen in Shanghai. Abgerundet wird die Exkursion durch einen Aufenthalt in Peking, wo neben Vorlesungen an einer renommierten Universität und dem Besuch einer Anwaltskanzlei eine Führung durch die Verbotene Stadt sowie ein Ausflug zur Grossen Mauer vorgesehen sind. 13 Exkursion USA Destination New Orleans New York Washington D.C. 14Exkursion China Leitung Andreas Kellerhals 12 Tage 5 ECTS Credits Destination Hongkong Shanghai Peking Leitung Andreas Kellerhals Esther Nägeli 12 Tage 5 ECTS Credits15 Studieninhalt Diplomarbeit Studieninhalt Internationales Vertragsrecht und Schiedsgerichtsbarkeit Spezialisierungskurs A Alle Studierenden haben nach Abschluss des dritten Semesters eine wissenschaftliche Diplomarbeit zu verfassen. Das Thema der Arbeit kann von den Studierenden in Absprache mit einer Dozentin bzw. einem Dozenten sowie nach Genehmigung durch den Direktor frei gewählt werden. Für eine angenommene Arbeit werden 12 ECTS-Punkte verliehen. Diplomarbeiten, welche von den Dozierenden als hervorragend und publikationswürdig bewertet werden, können in der Publikationsreihe des LL.M.-Lehrgangs bei der Schulthess Juristische Medien AG, Zürich, veröffentlicht werden. Der Spezialisierungskurs A gliedert sich in die drei Module Vertragsrecht, Zivilprozessrecht und Schiedsgerichtsbarkeit. Das Modul Vertragsrecht behandelt Besonderheiten der Internationalen Vertragsgestaltung sowie internationalprivatrechtliche Aspekte von Vertragsklauseln. Im Modul Zivilprozessrecht werden Fragen der internationalen Zuständigkeit, des Verfahrens und der internationalen Rechtshilfe vertieft. Weitere Schwerpunkte bilden multi- und bilaterale Staatsverträge über die Anerkennung und Vollstreckung von Entscheidungen staatlicher Gerichte sowie das Brüsseler und Lugano-Abkommen. Letztlich bietet der Spezialisierungskurs im dritten Modul eine vertiefte 26 Einführung in die internationale Schiedsgerichtsbarkeit, wobei die Redaktion 27 von Schiedsklauseln, Anfechtbarkeit und Anerkennung von Schieds- sprüchen sowie die Bestimmungen zur internationalen Schiedsgerichtsbarkeit nach dem IPRG und nach den Schiedsordnungen privater Organisationen im Vordergrund stehen. 15 Diplomarbeit ASpezialisierungskurs A 1 Semester 12 ECTS Credits Modul A1: Vertragsrecht Vertragsgestaltung AT (26) Einführung / UN-Kaufrecht, Unidroit Prinzipien / Vorvertragsverhandlungen / Vertragsgestaltung im anglointern. Umfeld / EU-Vertragsrecht Vertragsgestaltung BT (32) Mergers & Acquisitions / Workshop Internationale Verträge / Int. Handelsrecht / Lizenzverträge / Joint Venture / Lauterkeits-/ Immaterialgüterrecht / Technologietransfer Übungen Vertragsgestaltung (8) Mathis Berger Andrea Boog Wolfgang Bosch Richard A. Brown Daniel de Feydeau Hans-Jakob Diem Wolfgang Ernst Michael Hochstrasser Esther Nägeli Tina Purtschert Rudolf Tschäni Sabrina Wendorff Alexander von Ziegler 66 Lektionen 9 ECTS Credits Modul A2: Zivilprozessrecht (Wahlmodul) Intern. ZPR (8) Intern. ZPR II (8) Verfahren vor dem EuGH (4) Übungen (8) Martin Bernet Peter R. Isler Matthew Reiter Anton K. Schnyder N.N. 28 Lektionen 3 ECTS Credits Modul A3: Schiedsgerichtsbarkeit Einführung (4) Schiedsfähigkeit / Schiedsinstitutionen (4) Vorsorgliche Massnahmen / Anwendbares Recht und Eingriffsnormen (4) Schiedsvereinbarung / Bestellung des Schiedsgerichts (4) Schiedsverfahren (4) Schiedsentscheidung (4) Anfechtung und Vollstreckung von Schiedsentscheidungen (4) Mediation (4) Moot Court (12) Marc Blessing Harold Frey Alexander Jolles Laurent Killias, Michael J. Moser Markus Wirth N.N. 44 Lektionen 7 ECTS Credits16 Studieninhalt Studieninhalt Banken-, Kapitalmarkt- und Versicherungsrecht Banking and Finance Law Spezialisierungskurs B Immaterialgüter- und Wettbewerbsrecht Spezialisierungskurs C 28 Der Spezialisierungskurs B bietet eine umfassende auf dem Gebiet der modernen Finanzdienstleistungsinstrumente sowie des Banken-, Kapitalmarkt- und Versicherungsrechts an. Während im ersten Teil die internationalen Währungsorganisationen, die Zusammenarbeit der Notenbanken, das schweizerische Börsenrecht, das Finanzmarktstrafrecht, Rechtsund Amtshilfe, Geldwäscherei und Terrorismus sowie das schweizerische und EU Banken- und Börsenrecht behandelt werden, konzentriert sich das zweite Modul auf die (privatrechtlichen) Verträge des internationalen Bankengeschäfts, das Finanzmarkt- und Wertpapierrecht, ausländische Finanzmärkte sowie das Kollektivanlagerecht. Das Modul Versicherungsrecht widmet sich verschiedenen Aspekten des Versicherungsgeschäfts. Insbesondere werden dabei die Aufsichtssysteme und Zulassungsvoraussetzungen in der Schweiz und in der EU sowie die Vertragspraxis im internationalen Umfeld dargestellt und aktuelle Fragen des Rückversicherungsgeschäfts diskutiert. Der Spezialisierungskurs C beinhaltet zwei Schwerpunktgebiete: Immaterialgüter- und Wettbewerbsrecht. In einem ersten Teil werden basierend auf ökonomischen und rechtlichen Grundlagen die Entwicklungen im nationalen und internationalen Lauterkeitsrecht, im Marken- und Designrecht, im Urheberrecht, im Bereich der Informationstechnologie und im Patentrecht behandelt. Die so erworbenen Kenntnisse werden anschliessend in einem Wahlmodulteil «Immaterialgüterrecht in der Praxis» im Rahmen von Vertragsübungen und Case Studies praktisch geübt und verfeinert. In einem zweiten Teil wird basierend auf den entsprechenden Vorlesungen im ersten Semester eine Vertiefung wettbewerbsrechtlicher Fragen im Bereich des europäischen Wettbewerbsrechts (Art. 81, 82 und FKVO), des schweizerischen und europäischen Untersuchungs- und Zusammenschlussverfahrens, kartellrechtlicher Fragen der Compliance sowie neuer Entwicklungen im Wettbewerbs- und IP-Recht der EU geboten. 29 B Spezialisierungskurs B CSpezialisierungskurs C Modul B1: Öffentliches Geld-, Banken- und Börsenrecht Einführung (2) Internationale Währungsorganisationen (12) SNB (4) Das «Basler System» (4) Finanzmarktstrafrecht (4) Geldwäscherei und Terrorismus (4) Rechts- und Amtshilfe (4) EU / CH - Banken- und Börsenrecht (14) Aktuelle Praxis Finma (4) Praxis Meldepflichten (4) Praxis Übernahmetransaktionen (4) Übungen (4) Modul B2: Privates Bankenrecht Verträge des nationalen und internationalen Bankengeschäfts / Finanztransaktionen (16) Wertpapierrecht und Entmaterialisierung (8) Finanzplatz Schweiz (4) Ausländische Finanzmärkte (12) Anlagefondsgesetz (4) Übungen (4) Modul B3: Versicherungsrecht (Wahlmodul) Einführung (4) Aufsicht (Schweiz/EU) (8) Vertragsrecht (12) Internatinale Rückversicherung (4) Übungen (4) Nina Arquint Thomas Frick Mariel Hoch Classen Peter C. Honegger Ivo Hoppler Eva Hüpkes Christine Kaufmann Andreas Kolb Peter Nobel Rolf Sethe Rolf Watter Rolf H. Weber Urs Zulauf René Bösch Urs Brügger Willi Jäggi Michael Kunz Daniel Morales Volker Potthoff Renate Schwob Peter Spinnler Stefan Sulzer Wolfgang Wiegand Colin Croly Rochus Gassmann Helmut Heiss Moritz Kuhn Monica Mächler Frank Schnewlin 64 Lektionen 48 Lektionen 32 Lektionen 7 ECTS Credits 9 ECTS Credits 3 ECTS Credits Modul C1: Immaterialgüterrecht Ökonomie (6) Lauterkeits- / Immaterialgüterrecht (11) Marken- / Designrecht (12) Urheberrecht (10) Informationstechnologien (4) Patentrecht (14) Modul C2: Wettbewerbsrecht Einführung EU / CH Wettbewerbsrecht (4) Art. 101 / Art. 5 (8) Art. 102 / Art. 7 (8) FKVO / Art. 9/10 (8) Verfahrensfragen CH / EU (8) Compliance (4) Neue Entwicklungen im Wettbewerbs-/ Immaterialgüterrecht (4) Übungen (8) Modul C3: Immaterialgüterrecht in der Praxis (Wahlmodul) Internationalprivatrechtliche Aspekte (4) Lizenzvertragsrecht (16) Prozessrecht und Rechtsdurchsetzung (6) Case Studies Immaterialgüterrecht (8) Case Studies Patentrecht (4) Case Studies Lizenzkartellrecht (4) Case Studies Lizenzvertragsrecht (4) Daniel Alder Mathis Berger, Philippe Gilliéron Christian M. Hilti Roland Knaak Annette Kur Alexander Peukert Jürg Simon Thomas C. Vinje Andreas Wegelin Jürg Borer Anton Conrad Josef Drexl Andreas Heinemann Andreas Kellerhals Felix Prümmer Olivier Schaller Stephan Wernicke Roger Zäch Robert G. Briner Alexander Peukert Rupprecht Podszun David Rüetschi Florent Thouvenin Hanns Ullrich Thomas C. Vinje 57 Lektionen 52 Lektionen 46 Lektionen 8 ECTS Credits 5 ECTS Credits 6 ECTS Credits17 Studieninhalt International Sports Law Spezialisierungskurs D (ganzer Kurs in Englisch) Studieninhalt Zertifikatsstudiengänge Zertifikatsstudiengänge D Spezialisierungskurs D Modul D1: Organisation of private sports sector National level (clubs, leagues etc.) International level (IOC, IF, WADA etc.) Impact of EU on sport Athletes Relevant aspects of company law, IPO, going public, corporate governance, insolvency law Challenges Establishing and enforcing uniform rules for all participants American Sports Model Case studies Modul D2: Economic aspects and dispute resolution Economic importance of sporting events Ownership of event rights Trading and contracting Protecting the value of the event Legal framework for providing sporting services Typical conflict situations and dispute resolution Tribunal Arbitral du Sport Moot court Modul D3: Fighting manipulation in Sport: doping, match fixing, corruption (Wahlmodul) What is doping and what constitutes a doping offense Detecting and sanctioning of against doping offences Detecting and sanctioning of match fixing and illegal betting Fighting corruption in sports Case studies der Schiedsgerichtsbarkeit. Das dritte Modul (Wahlmodul) befasst sich mit der Frage, wie der organisierte Sport mit aktuellen Herausforderungen umgeht, die die Grundlagen des sportlichen Wettbewerbs gefährden, nämlich Doping, illegale Wetten bzw. Spielmanipulationen sowie Korruption. Alasdair Bell Ulrich Haas Lars Halgreen Gianpaolo Monteneri Denis Oswald Marco Villiger Michele Bernasconi Paolo Lombardi Antonio Rigozzi Hermann Schlindwein Andreas Zagklis Dozierende Stephan Netzle 55 Lektionen 55 Lektionen 20 Lektionen 9 ECTS Credits 7 ECTS Credits 3 ECTS Credits Abschluss Diese anspruchsvolle und praxisbezogene richtet sich an Zertifikatsstudiengänge Es besteht die Möglichkeit, einen der im dritten Semester des LL.M.-Lehrpraktizierende Juristinnen und Juristen, welche den Fokus auf die rechtlichen gangs angebotenen Spezialisierungskurse separat zu besuchen und ein Zer- und wirtschaftlichen Aspekte des internationalen Sports richten wollen. tifikat in einem der Spezialisierungsgebiete zu erwerben (siehe Curriculum Der Spezialisierungskurs D beinhaltet drei Schwerpunktgebiete: «Organisation Seite 27 bis 30): of the private sports sector», «Economic aspects of sports and dispute Internationales Vertragsrecht und Schiedsgerichtsbarkeit resolution» und «Fighting manipulation in sports: doping, match fixing and Banken-, Kapitalmarkt- und Versicherungsrecht corruption». Im ersten Teil werden basierend auf ökonomischen und rechtlichen Immaterialgüter- und Wettbewerbsrecht Grundlagen die Sportorganisationen auf dem nationalen und internati- International Sports Law (geplant; unter Vorbehalt der Genehmigung onalen Niveau sowie deren Verflechtungen untereinander beleuchtet. Das des Studiengangreglements durch die Erweiterte Universitätsleitung) zweite Modul fokussiert auf Themen wie (Sport-)Event- und (Sport-)Vertragsrecht 30 sowie auf die Beilegung sportbezogener Streitigkeiten im Wege Voraussetzungen Voraussetzung für den Erwerb eines Zertifikats ist der Besuch der zum jewei- 31 ligen Spezialisierungskurs gehörigen drei Module, welche im Rahmen des LL.M.-Lehrgangs im dritten Semester angeboten werden (vgl. Curriculum S. 10). Studierende der Zertifikatsstudiengänge legen am Ende des Moduls jeweils eine Prüfung ab. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer verfügen über einen Universitäts- oder Fachhochschulabschluss. Bei erfolgreichem Abschluss wird ein Certificate of Advanced Studies (CAS) in der jeweiligen Fachrichtung mit 19 ECTS Credits verliehen. Kosten Die Kosten für einen Zertifikatsstudiengang betragen CHF Bewerbung Die Zertifkatsstudiengänge dauern ein Semester und beginnen im September Bewerbungen können bis am 30. April 2013 an folgende Adresse gesendet werden: Universität Zürich LL.M.-Lehrgang Internationales Wirtschaftsrecht Hirschengraben Zürich Telefon Fax Homepage Die Bewerbung erfolgt mit dem beiliegenden Anmeldeformular, welchem ein Lebenslauf mit drei Passfotos, eine Kopie des Hochschuldiploms sowie weitere relevante Zeugniskopien beizulegen sind.18 Studieninhalt Auszeichnungen Auszeichnungen Studieninhalt Alumni Alumni Association (ATILA) Schulthess-Preis für den besten Abschluss Für den besten Abschluss verleiht die Schulthess Juristische Medien AG, Zürich einen Preis in der Höhe von CHF Association of Turicum International Business Law Alumni (ATILA) Die «Association of Turicum International Business Law Alumni (ATILA)» ist die Alumni-Vereinigung des LL.M.-Lehrgangs Internationales Wirtschaftsrecht der Universität Zürich. Der Verein wurde im Herbst 1998 von den Absolventinnen und Absolventen des ersten Lehrgangs 1996/1998 gegründet. Ihm gehören zur Zeit über 200 Mitglieder an. ATILA dient in erster Linie der Kontaktpflege unter den Absolvierenden mit der Studienleitung und den Dozierenden sowie mit der Rechtswissenschaftlichen Preise für die Spezialisierungskurse Mit den Spezialisierungskurspreisen wird je die beste Absolventin bzw. der Fakultät der Universität Zürich und dem Europa Institut an der Uni- beste Absolvent des jeweiligen Spezialisierungskurses ausgezeichnet. Die versität Zürich. Zum Vereinsangebot gehören u.a. gesellschaftliche Anlässe 32 Preissumme beträgt je CHF und Reisen. Daneben pflegt ATILA auch Kontakte mit den Studierenden des 33 jeweils laufenden Lehrgangs. Diese haben die Möglichkeit, bereits während des LL.M.-Lehrgangs ATILA als Passivmitglied beizutreten. Homburger AG, Zürich, stiftet den Preis für den Spezialisierungskurs A «Vertragsrecht und Schiedsgerichtsbarkeit». ATILA ermöglicht im Weiteren eine spezialisierte, kostenvergünstigte. Mitglieder von ATILA haben unter anderem die Möglichkeit, an ausgewählten Kursblöcken des jeweils laufenden Lehrgangs zu günstigen Konditionen als Hörerin bzw. Hörer teilzunehmen. Meyer Lustenberger, Rechtsanwälte, Zürich, Zug, Genf, stiftet den Preis für den Spezialisierungskurs B «Banken-, Kapitalmarkt- und Versicherungsrecht». Weitere Informationen ATILA ist Mitglied des Dachverbandes Alumni UZH, wodurch ATILA als Verein sowie auch seine Mitglieder von verschiedenen Dienstleistungen und Vergünstigungen profitieren (http://www.alumni.uzh.ch/index.html). Isler & Pedrazzini, Patent- und Markenanwälte, Zürich, stiftet den Preis für den Spezialisierungskurs C «Immaterialgüter- und Wettbewerbsrecht». Kontaktadresse Dr. Dirk Hartmann, LL.M. Präsident ATILA Postfach 21, 8021 Zürich Für den Spezialisierungskurs D «International Sports Law» ist auch ein Preis in der Höhe von CHF vorgesehen.19 Studieninhalt Infrastruktur Infrastruktur Dozierende Dozierende Infrastruktur und Spezialleistungen Universität Zürich Den Studierenden des LL.M.-Lehrgangs Internationales Wirtschaftsrecht stehen eine gute Infrastruktur und folgende Spezialleistungen zur Verfügung. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des LL.M.-Lehrgangs sind an der Universität Zürich immatrikuliert. Sie können damit von den entsprechenden Infrastrukturmöglichkeiten der Universität Zürich (Sportanlagen, Mensa, diverse Bibliotheken usw.) Gebrauch machen. Europa Institut an der Universität Zürich (EIZ) Das 1992 gegründete und als privatrechtlicher Verein organisierte Europa Institut an der Universität Zürich ist ein leistungsfähiges Dienstleistungs- und Stv. Direktor Europa Institut an der Universität Zürich Tobias Baumgartner, Dr. iur., LL.M. (Eur.) Bibliotheken Informationszentrum für alle Fragen des Europarechts insbesondere des europäischen Wirtschaftsrechts. Das EIZ bietet unter anderem jährlich eine grosse Zahl qualitativ hochstehender sseminare in den verschiedensten Themenbereichen an und gibt die «Zeitschrift für Europarecht» (EuZ) heraus, die zweimonatlich als Beilage zur «Schweizerischen Juristen- Zeitung» (SJZ) erscheint. Der LL.M.-Lehrgang Internationales Wirtschaftsrecht ist sowohl örtlich wie organisatorisch eng mit dem EIZ verbunden. Das EIZ verfügt neben einer sehr gut ausgebauten Europarechtsbibliothek über die gesamten Rechtserlasse der EU (Verordnungen, Richtlinien, Urteile des Europäischen Gerichtshofes usw.). Studierende des LL.M.-Lehrgangs Internationales Wirtschaftsrecht kommen in den Genuss einer verbilligten Teilnahme an den EIZ-Veranstaltungen (Tagungen und Seminare) und einer kostenlosen Abgabe der EuZ. Adresse: EIZ, Hirschengraben 56, 8001 Zürich Telefon: , Website: Öffnungszeiten: Montag bis Freitag , Uhr Die Benutzung verschiedenster Bibliotheken und somit ein direkter Zugriff auf die in der Schweiz grösste Auswahl an Literatur zu europäischem und internationalem Wirtschaftsrecht steht den Studierenden in unmittelbarer Nähe der Universität Zürich zur Verfügung. Folgende Bibliotheken sind frei benutzbar: Bibliothek des Rechtswissenschaftlichen Instituts der Universität Zürich, Rämistrasse 74, 8001 Zürich Bibliothek des Instituts für Völkerrecht und ausländisches Verfassungsrecht, Rämistrasse 74, 8001 Zürich Zentralbibliothek (Kantons-, Stadt- und Universitätsbibliothek), Zähringerplatz 6, 8001 Zürich Jürg-Beat Ackermann, Prof. Dr. iur. Prorektor und Professor für Strafrecht und Strafprozessrecht an der Universität Luzern; Rechtsanwalt Daniel Alder, Dr. iur. Rechtsanwalt, Partner, Kellerhals Anwälte, Zürich; nebenamtlicher Richter am schweizerischen Bundespatentgericht; Mitglied der Eidgenössischen Schiedskommission für die Verwertung von Urheberrechten und verwandten Schutzrechten Nina Arquint, Dr. iur. Generalsekretariat, Eidgenössische Finanzmarktaufsicht FINMA Roy Bächinger, lic. oec. HSG Zugelassener Revisionsexperte, Senior Manager, PricewaterhouseCoopers AG, Basel Peter Behrens, Prof. Dr. iur., M.C.J. (NYU) em. Professor für Bürgerliches Recht, Handels- und Wirtschaftsrecht, internationales Privatrecht und Rechtsvergleichung am Fachbereich Rechtswissenschaft an der Universität Hamburg; Geschäftsführender Direktor des Instituts for European Integration der Stiftung Europa-Kolleg Hamburg Alasdair Bell General Counsel und Director of Legal Affairs UEFA Mathis Berger, Dr. iur., LL.M. Rechtsanwalt; Partner, Nater Dallafior Rechtsanwälte, Zürich; Lehrbeauftragter an der Universität Zürich; Geschäftsführer des Schweizer Forums für Kommunikationsrecht; Vorsitzender Herausgeber der Zeitschrift sic!; Mitglied der Eidgenössischen Schiedskommission für Urheberrechte und verwandte Schutzrechte Michele Bernasconi Partner, Bär & Karrer; Schiedsrichter beim CAS Court of Arbitration for Sport (Internationaler Sportgerichtshof) Martin Bernet Rechtsanwalt, Partner, Schellenberg Wittmer, Zürich und Genf Marc Blessing, Dr. iur. Rechtsanwalt, Of Counsel, Bär & Karrer, Zürich; ehemaliger Präsident der Association Suisse de l Arbitrage (ASA); Beirat des Spezialisierungskurses A René Bösch, Dr. iur., LL.M. Rechtsanwalt, Partner, Homburger AG, Zürich Lloyd Bonfield, BA, MA, JD, DhD Thomas O. André Professor of Law and Head of International External Relations Tulane University, School of Law, New Orleans, USA Andrea Boog, LL.M. Rechtsanwältin, Bär & Karrer AG, Zürich Jürg Borer, Dr. iur. Partner, Schellenberg Wittmer / Attorneys at Law, Zürich Wolfgang Bosch, Dr. iur. Rechtsanwalt, Partner, Gleiss Lutz Hootz Hirsch Rechtsanwälte Robert G. Briner, Dr. iur. Rechtsanwalt, Partner, Head IP/IT, CMS von Erlach Henrici AG, Zürich Richard A. Brown Chief Counsel Corporate&Finance, ABB Ltd, Zurich Urs Brügger Rechtsanwalt, Partner, Bär & Karrer, Zürich Anton Conrad VP & General Counsel EMEA, Emerson Network Power20 Dozierende Dozierende Colin Croly Solicitor, Former Head of Reinsurance and International Risk and Partner at Barlow Lyde & Gilbert, London; Secretary General of AIDA (the Association Internationale de Droit des Insurances), Chairman, AIDA's Reinsurance Working Party; Member of the Board, Federation of Defense and Corporate Counsel (FDCC), Joint Editor Reinsurance Practice and the Law Gerhard Dannecker, Prof. Dr. iur. Direktor des Instituts für deutsches, europäisches und internationales Strafrecht und Strafprozessrecht, Universität Heidelberg Daniel de Feydeau Senior Vice President and General Counsel Group Law, Schindler, Switzerland Michael Hochstrasser, Dr. iur. RA Senior Research Fellow (Schweizerischer Nationalfonds - SNF) Thomas Hoeren, Prof. Dr. iur. Professor für Informations-, Telekommunikations- und Medienrecht an der Universität Münster; Richter am Oberlandesgericht Düsseldorf; Mitglied des Legal Advisory Board on Information Technology der Europäischen Kommission Peter C. Honegger, Dr. iur., LL.M. Rechtsanwalt, Partner, Niederer, Kraft & Frey, Zürich Ivo Hoppler Partner, PricewaterhouseCoopers AG, Zürich Claire Huguenin, Prof. Dr. iur. Hans-Jakob Diem, lic. iur., LL.M. Professorin für Privat-, Wirtschafts- und Europarecht Rechtsanwalt, Partner, Lenz & Staehelin, Zürich Eva Hüpkes, Dr. iur., LL.M., D.E.S. Beraterin für Regulierung und Kooperation am Financial Stability Board, Basel Silvia Dingwall Stucki, Dr. phil. I Kursleiterin und Übersetzerin an der Eidgenössischen Forschungsanstalt WSL und der Universität Zürich Josef Drexl, Prof. Dr. iur., LL.M. (Berkeley) Direktor am Max-Planck-Instituts für Geistiges Eigentum, Wettbewerbs- und Steuerrecht in München; Honorarprofessor für Europäisches und Internationales Wirtschaftsrecht an der Universität München Wolfgang Ernst, Prof. Dr., LL.M. (Yale) Professor für Römisches Recht und Privatrecht an der Universität Zürich Martin L.C. Feldman Federal Judge, United States District Court for the Eastern District of Louisiana, New Orleans, USA Harold Frey, LL.M. Rechtsanwalt, Partner, Head of Arbitration, Lenz & Staehelin, Zürich Thomas Frick, Dr. iur., LL.M. Rechtsanwalt, Partner, Niederer Kraft & Frey, Zürich Joel Friedman, Prof. Dr. iur. Professor für Zivilprozessrecht an der Universität Tulane, New Orleans Rochus Gassmann, Dr. iur. Rechtsanwalt; General Counsel Europe, Zurich Financial Services Group Philippe Gilliéron, Prof. Dr. iur., J.S.M. (Stanford) Rechtsanwalt, BCCC, Genf/Lausanne, Professor für Geistiges Eigentum und Internet/ E-Commerce an der Universität Lausanne, Lehrbeauftragter für Geistiges Eigentum an der Universität Freiburg Harold Grüninger, Dr. iur. Rechtsanwalt, Partner, Homburger, Zürich Ulrich Haas, Prof. Dr. iur. Lehrstuhl für Zivilverfahrens- und Privatrecht an der Universität Zürich Lars Halgreen Rechtsanwalt, Partner, Johan Schlüter Law Firm Andreas Heinemann, Prof. Dr. iur. Professor für Handels-, Wirtschafts- und Europarecht an der Universität Zürich, Mitglied der Schweizerischen Wettbewerbskommission Helmut Heiss, Prof. Dr. iur., LL.M. Professor für Privatrecht (Schwerpunkt Obligationenrecht), Rechtsvergleichung und Internationales Privatrecht, Universität Zürich, Rechtsanwalt, gbf-rechtsanwälte, Zürich Christian M. Hilti, Dr. iur., LL.M. Rechtsanwalt, Partner, Rentsch Partner AG, Zürich Mariel Hoch Classen, Dr. iur. Rechtsanwältin, Senior Associate, Bär & Karrer, Zürich Peter R. Isler, Dr. iur., LL.M. Rechtsanwalt, Partner, Niederer Kraft & Frey, Zürich, Lehrbeauftragter für Übungen im Handels- und Wirtschaftsrecht an der Universität Zürich, Mitglied der Anwaltsprüfungskommission des Kantons Zürich Willi Jäggi, lic. iur., LL.M. Rechtsanwalt; Deputy Head of Legal & Compliance SIX Group Alexander Jolles, lic. iur. Rechtsanwalt, Partner, Schellenberg Wittmer, Zürich; Ehemaliger Generalsekretär des Schiedsgerichts für nachrichtenlose Konten in der Schweiz (CRT) Christine Kaufmann, Prof. Dr. iur. Professorin für Staats- und Verwaltungsrecht, Völker- und Europarecht an der Universität Zürich Andreas Kellerhals, Prof. Dr. iur., LL.M. Titularprofessor an der Universität Zürich; Direktor des Europa Instituts an der Universität Zürich und des LL.M.-Studiengangs Internationales Wirtschaftsrecht; Lehrbeauftragter an der Universität St. Gallen, Mitglied der Wettbewerbskommission, Rechtsanwalt, Swisslegal (Zürich) AG Laurent Killias, Dr. iur, LL.M. Rechtsanwalt, Pestalozzi Attorneys at Law Ltd, Zürich Roland Knaak, Dr. iur. Rechtsanwalt; Referatsleiter am Max-Planck-Institut für Geistiges Eigentum, Wettbewerbs- und Steuerrecht, München Andreas Kolb Rechtsanwalt, Partner, Eversheds Schmid Mangeat, Bern/Zürich/Genf Moritz Kuhn, Prof. Dr. iur. Titularprofessor für Versicherungsrecht und Privatrecht an der Universität Zürich; Rechtsanwalt, Partner, Meyer Müller Eckert, Zürich; Präsident des Kassationsgerichts des Kantons Zürich; Mitglied des Präsidialrates der International Insurance Association (AIDA) Michael Kunz, LL.M. 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References: EuGH 
 EuGH 
 Art. 101
 Art. 5
 Art. 102
 Art. 7
 Art. 9