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Timestamp: 2019-09-17 07:33:20+00:00

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BVerfG, 29.11.1999 - 1 BvR 2284/98, 1 BvR 2285/98, 1 BvR 2286/98, 1 BvR 2287/98, 1 BvR 2288/98, 1 BvR 2289/98, 1 BvR 2290/98, 1 BvR... - dejure.org
BVerfG, 29.11.1999 - 1 BvR 2284/98, 1 BvR 2285/98, 1 BvR 2286/98, 1 BvR 2287/98, 1 BvR 2288/98, 1 BvR 2289/98, 1 BvR 2290/98, 1 BvR 2291/98
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BVerfG, 29.11.1999 - 1 BvR 2284/98, 1 BvR 2285/98, 1 BvR 2286/98, 1 BvR 2287/98, 1 BvR 2288/98, 1 BvR 2289/98, 1 BvR 2290/98, 1 BvR 2291/98 (https://dejure.org/1999,755)
BVerfG, Entscheidung vom 29.11.1999 - 1 BvR 2284/98, 1 BvR 2285/98, 1 BvR 2286/98, 1 BvR 2287/98, 1 BvR 2288/98, 1 BvR 2289/98, 1 BvR 2290/98, 1 BvR 2291/98 (https://dejure.org/1999,755)
BVerfG, Entscheidung vom 29. November 1999 - 1 BvR 2284/98, 1 BvR 2285/98, 1 BvR 2286/98, 1 BvR 2287/98, 1 BvR 2288/98, 1 BvR 2289/98, 1 BvR 2290/98, 1 BvR 2291/98 (https://dejure.org/1999,755)
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"Prinz der Anwälte"
Art. 12 Abs. 1 GG, § 43b BRAO, § 6 Abs. 4 BORA, § 93a Abs. 2 BVerfGG, Nichtannahme einer Verfassungsbeschwerde gegen standesrechtliche Rüge ("marktschreierische" indirekte Werbung durch Bereitstellung eines Kanzlei-Gruppenfotos für Pressebericht) wegen fehlender existentieller ...
Rüge einer Rechtsanwaltskammer wegen unzulässiger Werbung einer Anwaltskanzlei im Hinblick auf GG Art 12 Abs 1 und Art 5 Abs 1 - kein erhebliches Gewicht und kein schwerer Nachteil durch möglichen Grundrechtseingriff
Erteilung einer Rüge - Unzulässige Werbung - Mitwirkung an unzulässiger Werbung - Werbung von Rechtsanwälten
Rüge wegen Mitwirkung an unzulässiger Werbung
Eingabe in der Suchmaske auf der nächsten Seite: Jahrgang 2000, Seite 36
Kammerentscheidung zur Werbung durch Rechtsanwälte
BRAO § 43b; GG Art. 12; BORA § 6
Keine berufswidrige Werbung eines Anwalts wegen anpreisendem Pressebericht durch bloße Überlassung von Anwaltsfotos ("Prinz")
AnwG Hamburg, 10.11.1998 - I AnwG 12/98
NJW 2000, 1635
VersR 2000, 847
afp 2000, 75
Schließlich setzt sich der Beschwerdeführer auch nicht mit der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts auseinander, nach welcher selbst der mit dem Ausspruch einer Rüge nach § 74 BRAO verbundene Grundrechtseingriff kein erhebliches Gewicht hat (vgl. BVerfG, Beschluss der 2. Kammer des Ersten Senats vom 29. November 1999 - 1 BvR 2284/98 u.a. -, juris).
Dementsprechend hat der mit dem Ausspruch einer Rüge verbundene Grundrechtseingriff für den von ihr betroffenen Rechtsanwalt kein erhebliches Gewicht (vgl. BVerfG, Beschluss der 2. Kammer des Ersten Senats vom 29. November 1999 - 1 BvR 2284/98 u.a. -, juris).
Unübersehbar ist, dass sich die Auffassung über eine zulässige Werbung durch die Gesetzeslage (Einfügung des § 43b in die BRAO durch die Berufsrechtsnovelle von 1994 und die ergän- zende Regelung in § 6 ff. der am 1.7.1997 in Kraft getretenen BORA) sowie die Rspr. i.S. einer großzügigen Beurteilung fort- entwickelt hat (BVerfG, NJW 2000, 1635).
Diese (u.a. in Anlehnung an OLG Köln, NJW 1999, 63, 64 vor- genommene) Argumentation entspricht nicht mehr der aktuel- len Anschauung von der Bedeutung der Berufsfreiheit (vgl. BVerfG, BRAK-Mitt. 2001, 295; BVerfG, NJW 2000, 1635).
Das wettbewerbsrechtliche Verbot der Irreführung ist verfassungsrechtlich nicht zu beanstanden (vgl. BVerfG, NJW 1995, 712, 713; BVerfG, NJW 2000, 1635, 1636).
OLG Frankfurt, 04.01.2000 - 6 W 189/99
Zulässigkeit der Angaben eines Rechtsanwalts über Erfolge in bestimmten Verfahren …
Schon deswegen stützt der von den Antragstellern herangezogene (Nichtannahme-) Beschluss des BVerfG vom 29.11.1999 (1 BvR 2284/98 u. a.) nicht deren Ar- gumentation.

References: Art. 12
 § 43
 § 6
 § 93
 § 43
 Art. 12
 § 6
 § 74
 § 43
 § 6