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Timestamp: 2019-06-25 04:27:45+00:00

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Sachverständigenbüro POHLMANN + PARTNER - Wertermittlung von Immobilien und Grundstücken, Beratung in allen immobilienwirtschaftlichen Bereichen
Jede immobilie ist so individuell wie ihr besitzer
Deshalb bedarf es auch einer professionellen und idividuellen Bewertung
Ermittlung des Verkehrswertes gem. ImmoWertV; § 194 BauGB
In folgenden Fällen wird der Verkehrswert ermittelt:
Schenkungen und Überschreibungen
Ermittlung von Rechten und Belastungen an Grundstücken
Ihr Spezialist für Immobilienbewertung aus Hamburg
Pohlmann + Partner erstellt ein Gutachten im Sinne des § 194 BauGB, über den Verkehrswert (Marktwert) eines Grundstückes inkl. oder exkl. einer Bebauung.
Sie verfügen über ein großes Immobilienportfolio oder haben sie eine einzelne Immobilie? Bei uns treffen Sie auf kompetente Partner die den Marktwert für jede Immobilienart ermittelt. Vom gesamten Portfolio über Mehrfamilienhäuser, Wohn- und Geschäftshäuser, reine Gewerbegrundstücke bis zu Spezialimmobilien übernehmen wir gern die Bewertung Ihrer Immobilie. Auch selbstgenutzte Immobilien wie Einfamilienhäuser und/oder Eigentumswohnungen gehören zum täglichen Geschäft des Sachverständigenbüros POHLMANN + PARTNER marktgerecht bewertet.
Unsere Kundengruppe ist ebenso breit gefächert, von privaten Auftraggebern bis Institutionen. Dazu gehören zum Beispiel:
Vermögensverwalter, Nachlassempfänger /-verwalter
Amtliche Betreuer oder Betreuungseinrichtungen
Finanzämter und private Auftraggeber
Rechte und Belastungen in Bezug auf Immobilien sind insbesondere Dienstbarkeiten, Nutzungs- und Wegerechte, Bau- oder Altlasten sowie wohnungs- und mietrechtliche Bindungen. Sie haben alle gemein, dass sie den Wert des Grundstücks positiv oder negativ beeinflussen. In welchem Ausmaß dies der Fall ist, kann über eine separate Ermittlung des Rechts oder der Belastung erfolgen.
Auch die Bewertung von Rechten und Belastungen können wir Ihnen anbieten.
Wertermittlung für die Berechnung von Erbschafts- und Schenkungssteuer
Ermittlung des Grundbesitzwertes gem. §§ 145-150 BewG; § 179 Abgabenordnung (AO)
Der Grundbesitzwert dient als Grundlage für die Berechnung von Erbschafts- und Schenkungssteuer. In bestimmten Ausnahmefällen wird er auch bei der Berechnung der Grunderwerbsteuer zugrunde gelegt.
Ermittlung des niedrigeren gemeinen Werts gem. § 198 BewG
Der niedrigere gemeine Wert entspricht überwiegend dem Verkehrswert gem. § 194 BauGB. Dieser wird nach Bewertungsgesetz im Falle einer steuerlichen Vermögensdisposition in der Auseinandersetzung mit dem Finanzamt ermittelt.
Sonstige steuerliche Vermögensdispositionen
Wegerecht /Notwegerecht
Baulast / Altlast
Leben passiert – und durchkreuzt jeden noch so guten Plan...
In den besten Familien kommt es dazu das sich Wege trennen. Häufig ist bis zu diesem Zeitpunkt vieles gemeinsam entschieden, geplant und umgesetzt worden; Doch wie die Dinge die nicht tatsächlich teilbar sind wieder trennen?
Im Falle der Immobilie können wir Sie unterstützen indem wir einen objektiven Wert Ihrer Immobilie ermitteln.
Wir beraten Sie in einer Vielzahl von Bereichen der Immobilienwirtschaft. Haben Sie Fragen zu:
Vergleichswerten
Einsichtnahmen in Bauakten...
Ermittlung des Beleihungswertes gem. PfandBG, BelWertV u. a.
Der Beleihungswert wird durch einen Kreditgeber für eine Kreditsicherheit (Immobilien, Wertpapiere, Mobilien, aber auch Rechte, z.B. Erbbaurechte) ermittelt, die beliehen werden soll. Die Wertermittlung bezieht sich beim Beleihungswert auf den während der Kreditlaufzeit erzielbaren Wiederverkaufswert. Mit dem ermittelten Wert wird die ermittelte Kredithöhe die maximal bei der Beleihung möglich ist festgelegt. Mögliche Wertschwankungen werden mit einem Risikoabschlag berücksichtigt werden.
Sie benötigen ein Beleihungswertgutachten bei:
Überprüfung von bestehender Darlehen
Wir sind ein in Hamburg ansässiges Unternehmen, das sich auf die Ermittlung von Verkehrswerten, Beleihungswerten und/oder Versicherungswerten für bebaute und unbebaute Grundstücke und grundstücksgleiche Rechte, wie z.B. Erbbaurechte, Nießbrauch und Wohnrechte vollständig konzentriert.
Vertrauen Sie auf Spezialisten, die mit Erfahrung, Präzision und Sorgfalt die Bewertung Ihrer Immobilie vornehmen. In unserer täglichen Arbeit sind die Leitbegriffe des Sachverständigenwesens: Objektivität, Neutralität und Weisungsfreiheit die Eckpfeiler unseres Handelns, um für Sie ein hochwertiges Arbeitsergebnis sicherzustellen.
Das Sachverständigenbüro POHLMANN + PARTNER wurde am 01.01.2000 gegründet und in das Partnerschaftsregister der Stadt Hamburg eingetragen.Als unabhängige Partnerschaft sind wir in der Lage, flexibel und kurzfristig für unsere Auftraggeber tätig werden zu können.
Die jahrelange Erfahrung und Arbeit der Partner im Immobilienmarkt gepaart mit Fachaus- und -weiterbildungen im Sachverständigenwesen schafft eine fundierte Basis um das breite Spektrum an Anforderungen der Wertermittlung, in aller Komplexität mit eingehender Präzision und Sorgfalt nachzukommen. POHLMANN + PARTNER garantiert unter dem Dach der prägnanten Leitbegriffe des Sachverständigenwesens zu handeln:
Persönliche Beziehungen und Verhältnisse dürfen für den Sachverständigen keine Rolle spielen.
Der Sachverständige schenkt zunächst alles und allem Glauben. Die Aussagen der beteiligten Parteien werden nicht in Gänze verworfen, sondern im Sinne der Untersuchung überprüft.
Der Sachverständige führt seine Untersuchungen in der ihm obliegenden Reihenfolge und mit von ihm gewählten Verfahren und entsprechenden Gerätschaften durch. Anweisungen von Seiten des Auftraggebers hinsichtlich Verfahren, Methoden und Geräten müssen nicht befolgt werden.
Die Partner besitzen durch ihre langjährige praktische Tätigkeit am Immobilienmarkt die besten Voraussetzungen für die gutachterliche Tätigkeit und eine marktgerechte Immobilienbewertung.
Als Absolventen der Deutschen Immobilien Akademie (DIA) und damit Dipl.-Sachverständige für die Bewertung von bebauten und unbebauten Grundstücken, für Mieten und Pachten, verfügen die Partner zudem über ein umfassendes Fundament in allen Bereichen der anerkannten und aktuellen Bewertungslehre.
Marcus Tiedgen
Diplom an der Universität Bayreuth (BWL)
als Immobilienkaufmann in Hamburg tätig
tiedgen@pohlmannundpartner.de
Tel.: 040 - 450 00 134
Kfm. der Grundstücks- und Wohnungswirtschaft
teschke@pohlmannundpartner.de
Zertifizierung nach DIN ISO/EN 17024 (HypZert)
Immobilienwirt ( WAK/ Diplom)
8.6.1965
pohlmann@pohlmannundpartner.de
POHLMANN + PARTNER
AG Hamburg PR 178
Tel.: 040 450 00 134
Fax: 040 450 00 324
Mail: info@pohlmannundpartner.de
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§ 1 Geltende Bedingungen
Die Erstellung des Gutachtens vom Auftragnehmer – im Folgenden AN genannt -, für den Auftraggeber – im folgenden AG genannt – , erfolgt ausschließlich aufgrund dieser Geschäftsbedingungen. Davon abweichende Geschäftsbedingungen des AG werden nur Vertragsinhalt, wenn sie der AN ausdrücklich und schriftlich anerkennt.
§ 2 Bearbeitung von Gutachten und Aufträgen
Die Beauftragung erfolgt in der Regel schriftlich aber auch mündliche, telefonische oder über andere zeitgemäße Kommunikationstechniken aufgegebene und so entgegengenommene Aufträge gelten als verbindlich. Der AG hat dem AN alle zur ordnungsgemäßen Erfüllung des Auftrages notwendigen Unterlagen und Auskünfte unentgeltlich und ohne besondere Aufforderung zur Verfügung zu stellen. Der AG hat insbesondere das Schadensmaß und den Schadensumfang möglichst umfassend und wahrheitsgemäß zu erläutern, um eine ordnungsgemäße Schadensaufnahme zu ermöglichen. Alt-und. Vorschäden sind vom AG zu benennen bzw. aufzuzeigen. Nachteile aus unterlassenen oder unrichtigen Angaben des AG oder wegen verspätet oder nicht eingegangenen Dokumente gehen ausschließlich zu Lasten des AG. Gutachtenthema und Verwendungszweck sind dem AN bei Auftragserteilung schriftlich mitzuteilen.
§ 4 Gutachtenerstellung
Das Gutachten ist innerhalb der vereinbarten Frist zu erstellen. Der AG erhält, sofern nicht anders vereinbart, das Gutachten in zweifacher Ausfertigung, bestehend aus einem Original-Lichtbildsatz und einem Duplikat jeweils mit Lichtbildkopien. Ein weiters Duplikat und der Lichtbild-Negativsatz bzw, die Bilddateien verbleiben beim AN. Originaldateien verbleiben grundsätzlich beim AN und werden weder an den AG noch an Dritte weitergeleitet. Die Ausnahme bilden Datei-bzw.- Dokumentengeschützte PDF-Dateien.
§ 5 Pflichten des Auftraggebers (AG)
Der Sachverständige unterliegt gem.§ 203 Abs. 2 Nr. 5 StGB einer mit Strafe bewährten Schweigepflicht. Demensprechend ist es ihm auch vertraglich untersagt, das Gutachten selbst oder Tatsachen oder Unterlagen die ihm im Rahmen seiner gutachterlichen Tätigkeit anvertraut wurden oder sonst bekannt geworden sind, weiterzugeben oder auszunutzen. Die Verschwiegenheitspflicht umfasst alle nicht offenkundigen Tatsachen und gilt über die Dauer des Auftragsverhälnisses hinaus. Die Schweigepflicht gilt auch für alle im Betrieb des Sachverständigen tätigen Personen. Der Sachverständige hat dafür Sorge zu tragen, dass die Schweigepflicht von den genannten Personen eingehalten wird. Der Sachverständige ist zur Offenbarung, Weitergabe oder eigenen Verwendung, der bei der Gutachtenerstattung erlangten Kenntnisse befugt, wenn er aufgrund von gesetzlichen Vorschriften dazu verpflichtet ist oder sein AG ihn ausdrücklich und schriftlich von der Schweigepflicht entbindet.
§ 7 Urheberschutz
§ 8 Sachverständigenhonorar
§ 10 Rechnungsprüfung / Nachbesichtigung
§ 12 Versand von Unterlagen
§ 13 Fristüberschreitung / Lieferverzug
Die Frist für die Ablieferung des Gutachtens beginnt mit dem Vertragsschluss. Benötigt der AN für die Erstellung des Gutachtens Unterlagen des AG oder ist die Zahlung eines Kostenvorschusses vereinbart, so beginnt der Lauf der Frist erst nach Eingang der erforderlichen Unterlagen oder des Vorschusses. Bei Überschreitung des Ablieferungstermins kan der AG nur im Falle des Leistungsverzuges des AN oder der vom AN zu vertretenden Unmöglichkeit vom Vertrag zurücktreten oder Schadenersatz verlangen. Der AN kommt nur in Verzug, wenn er die Lieferverzögerung des Gutachtens/ des Werkes zu vertreten hat. Bei nicht zu vertretenden Lieferhindernissen wie z.B. höhere Gewalt, Krankheit, Streik und Aussperrung, die auf einem unverschuldeten Ereignis beruhen und zu schwerwiegenden Betriebsstörungen führen, tritt kein Lieferverzug ein. Die Ablieferungsfrist verlängert sich entsprechend und der AG kann hieraus keine Schadenersatzansprüche geltend machen. Wird dem AN durch o.g. Lieferhindernisse die Erstellung des Werkes völlig unmöglich, so wird er von seinen Vertragspflichten frei und kann vom AG nicht schaden ersatzpflichtig gemacht werden. Der AG kann neben der Lieferung einen Verzugsschadenersatz nur verlangen, wenn dem AN Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit nachgewiesen werden kann.
AG und AN können den Vertrag jederzeit aus wichtigem Grund in schriftlicher Form kündigen. Wichtige Gründe, die den AG zur Kündigung berechtigen, sind u.a. der Entzug der Anerkennung durch den Verband oder ein Verstoss gegen die Pflichten des Sachverständigen zur objektiven, unabhängigen und unparteiischen Gutachtenerstellung. Wichtige Gründe die den AN (Sachverständigen) zur Kündigung berechtigen, sind u.a. die Verweigerung der notwendigen Mitwirkung des AG oder der Versuch der unzulässigen Einwirkung seitens des AG auf den Sachverständigen, die das Ergebnis des Gutachtens verfälschen kann; des Weiteren wenn der AG in Schuldnerverzug und / oder in Vermögenverfall gerät und wenn der Sachverständige nach Auftragsannahme feststellt, dass ihm die zur Erledigung des Auftrages notwendige Sachkunde fehlt. Im Übrigen ist eine Kündigung des Vertrages ausgeschlossen. Auftragsstornierungen bis zum Beginn der Begutachtung sind ausschließlich schriftlich mitzuteilen. Stornierungskosten werden pauschal mit 150,00 € zzgl. Mehrwertsteuer berechnet. Bei einer Auftragsstornierung nach Begutachtungsbeginn werden die gesamten Gebühren für das Werk fällig.
Der AN haftet für Schäden – gleich aus welchem Rechtsgrund – nur dann, wenn er oder seine Mitarbeiter die Schäden durch ein mangelhaftes Gutachten vorsätzlich oder grob fahrlässig verursacht haben. Alle darüber hinaus gehenden Schadenersatzansprüche werden ausgeschlossen. Dies gilt auch für Schäden die bei Nachbesserungen entstehen. Die Rechte des AG aus Gewährleistung werden dadurch nicht berührt. Schadenersatzansprüche die nicht der verkürzten Verjährungsfrist nach BGB unterliegen, verjähren nach 3 Jahren. Die Verjährungsfrist beginnt mit dem Eingang des Gutachtens beim AG. Sofern innerhalb eines Monats nach Empfang des Gutachtens keine Nachbesserung verlangt wird, ist eine Haftung dann ausgeschlossen, wenn es sich um offensichtliche Mängel handelt oder der AG ein Unternehmer war.
Erfüllungsort ist die berufliche Niederlassung des Sachverständigen. Ist der AG Vollkaufmann, juristische Person des öffentlichen Rechts oder öffentlich-rechtliches Sondervermögen so ist der Hauptsitz des AN ausschließlicher Gerichtsstand. Wenn der AG keinen allgemeinen Gerichtsstand im Inland hat, nach Vertragsabschluss seinen Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthaltsort aus dem Inland verlegt oder sein Wohnsitz oder gewöhnlicher Aufenthaltsort zum Zeitpunkt der Anklageerhebung nicht bekannt ist, gilt ebenfalls der Hauptsitz des AN als Gerichtsstand.
§ 20 Abtretungen
Pohlmann & Partner Sachverständigenbüro
info@pohlmannundpartner.de

References: § 194
 § 194
 § 179
 § 198
 § 194

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§ 2

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§ 5

§ 7

§ 8

§ 10

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§ 13

§ 20