Source: http://www.parmentier.de/steuer/steuer01.htm?r6
Timestamp: 2013-05-22 16:51:31+00:00

Document:
Berechnung von Einkommensteuer und Lohnsteuer, Steuertarife 1999 bis 2013
Info: Steuerer-klärungsvordrucke2012
Alle wichtigen Steuererklärungsvordrucke
werden seit dem Veranlagungszeitraum
2006 in einem neuen Format vom
BMF im Formularcenter zur
Verfügung gestellt. Weitere
2012 ver-
Steuerseiten von Wolfgang Parmentier
Einkommensteuerberechnung nach § 32 a EStG
Lohnsteuerberechnung nach § 38 c (2000)
bzw. § 39 b (ab 2001) EStG
Lohnsteuertabellen / Einkommensteuertabellen
German Tax Calculator, English Version Wage Tax Calculator Income Tax Calculator Lohnsteuerrichtlinien 2011 (HTML-Datei, 450 kB, LStÄR 2011 in LStR 2008 integriert). Eingabemaske für die Lohnsteuerberechnungsschnittstelle des BMF auf www.bmf-steuerrechner.de/
Barwertermittlung des Körperschaftsteuerguthabens zum 31.12.2006 nach �37 KStG
Lohnsteuerberechnungsprogramme bis 2009 (mit Berechnung des Elterngeldes aus Bruttolohn)
Bestimmungen zur Durchführung des Lohnsteuerabzuges
Berechnungsformel der Einkommensteuer
Link zu den Steuererklärungsvordrucken des BMF
Links zu Steuergesetzen
Programme zur grafische Darstellung der Steuertarife
Programme zur Berechnung der Einkommensteuer (in JavaScript, EXCEL, in PDF)
Programme zur Berechnung der Lohnsteuer (in JavaScript, Java, EXCEL, in PDF, PHP) Programme zum Erstellen von Einkommensteuertabellen (JavaScript, EXCEL)
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Alle Steuerberechnungs-Programme auf diesen Internetseiten rechnen ab Version 9.2.2013 nach dem geänderte Programmablaufplan zur Lohnsteuerberechnung 2013 (PAP 2013) (veröffentlicht am 20.2.2013). Die Werte für die Bemessungsgrenzen der Sozialversicherung 2013 (Verordnung der Bundesregierung) sind: Rente: (W) 69.600 €, (O) 58.800 €, Krankenversicherung: 47.250 €, Versicherungspflichtgrenze KV: 52.200 €, Bezugsgröße 32.340 €, Rentenversicherungsbeitrag 2013: 18,9%. Gleitzonenfaktor 2013: 0,7605
Mit diesen Vorgaben wurden die Lohnsteuerberechnungsprogramme 2013 erstellt.
Berechnung der Lohnsteuer 2012 mehr... Die Berechnung erfolgt nach dem Programmablaufplan zur Lohnsteuerberechnung 2012 (PAP 2012). Die Werte für die Bemessungsgrenzen der Sozialversicherung 2012 (Verordnung der Bundesregierung) sind: Rente: (W) 67.200 €, (O) 57.600 €, Krankenversicherung: 45.900 €, Versicherungs-pflichtgrenze KV: 50.850 €, Bezugsgröße (W) 31.500 €, Rentenversicherungsbeitrag 2012: 19,6% (16.11.2011 Beschluß Bundesregierung); Gleitzonenfaktor 2012 daher: 0,7491
Berechnung der Lohnsteuer 2011 mehr... Der Bundesrat hat am 23.9.2011 dem Steuervereinfachungsgesetzt zugestimmt. Es sieht u. a. eine Erhöhung des Arbeitnehmer-Pauschbetrages (Werbungskostenpauschale) von 920 auf 1000 € rückwirkend für das Jahr 2011 vor. Da der gesamte erhöhte Pauschbetrag erst bei der Gehaltsauszahlung Dezember berücksichtigt werden soll, hat das BMF am 23.9.2011 einen Programmablaufplan für den Lohnabzug im Dezember veröffentlicht. Um den gesamten zusätzlichen Pauschbetrag von 80 € in einem Monat zu berücksichtigen, wird danach zum bisherigen Pauschbetrag von 920 € noch 80 x 12 = 960 € dazu addiert und als steuerlicher Ausgleichsbetrag tituliert. Dadurch ergibt sich (auf Grund des progressiven Tarifverlaufs) aber nur eine angenäherte Berücksichtigung. Eine Tabelle, die aufzeigt, welche Abweichungen sich so zwischen Berücksichtigung beim Jahreslohn zu dem beim Monatslohn ergeben (abhängig von Steuerklasse und Lohn), läßt sich als EXCEL-Tabelle aufrufen.
Normalerweise liegt die Differenz unter 1 € (meist zu Ungusten des Arbeitnehmers). In der Natur dieses Verfahrens liegt es, dass im unteren Lohnbereich der Abzug nur eines Teils des steuerlichen Ausgleichsbetrags schon zur Steuerfreiheit führt, auf's Jahr gesehen aber die volle erhöhte Arbeitnehmerpauschale von 1.000 € noch keine Steuerfreiheit ergibt, also voll berücksichtigt wird. Die Differenz können dann mehrere Euro sein.
Um den erhöhten Pauschbetrag in den eigenen Lohnsteuerprogrammen zu berücksichtigen, ist bei einigen Programmen eine Checkbox eingefügt (auf Monatsbasis nur anteilige Berücksichtigung!). Wo dies nicht der Fall ist, lassen sich die zusätzlichen 80 € dadurch berücksichtigen, dass man diesen Betrag als (Jahres)Lohnsteuerfreibetrag eingibt (gegebenfalls zusätzlich zum bisher eingegebenen Freibetrag). Zur Einmalberücksichtigung des Pauschbetrags im Dezember müssen entsprechend nach PAP statt 80 € dann 960 € (ggfls. zusätzlich) als Jahreslohnsteuerfreibetrag angegeben werden. Die Checkbox dann nicht aktivieren.
Das BMF hat mit Datum 13.10.2010 den Programmablaufplan zur Berechnung der Lohnsteuer 2011 (PAP 2011) veröffentlicht. Der PAP 2011 ist gegnüber dem PAP 2010 im Rechenablauf im wesentlichen unverändert. Nur die inzwischen vom Bundeskabinett verabschiedeten Sozialversicherungswerte 2011 (13.10.2010), d.h. den 2011 um 0,6% auf 15,5% (Arbeitnehmeranteil dann 8,2%, ohne Krankengeld 7,9%) erhöhten Krankenversicherungsbeitrag sowie den 2011 bei der Vorsorgepauschale berücksichtigbaren RV-Anteil von 22% sind geändert. Die für 2011 festgelegten Alters- und Versorgungsfreibeträgen waren bekannt. Die Bemessungsgrenzen der Rentenversicherung (für West) ist unverändert bei 66.000 € ( RV-Ost wurde auf 57.600 € erhöht). Der Arbeitslosenversicherungsbeitrag erhöht sich 2011 auf 3% (noch nicht verabschiedet!). Die Krankenversicherungsbemessungsgrenze erniedrigt sich 2011 auf 44.550 €. Das Lohnsteuerprogramm mit Anzeige des Berechnungsweges wurde entsprechend PAP 2011 um die Berechnung 2011 erweitert. Liebevoll ergänzt wurde das PAP 2011 um die Parameter einer möglicherweise in Einmalzahlungen (SONSTENT, schon abgerechnete: JRE4ENT) enthaltenen Entschädigungszahlungen (die bei der Berechnung der Vorsorgepauschale außer Ansatz bleiben - wie schon 2010 bei der Vergütung aus mehrjähriger Tatigkeit bzw. mehrere Jahre betreffende Versorgungsbezüge).
Neu: Die (neuen) Lohnsteuerrichtlinien 2011 sind aufzurufen unter LStR 2011 (HTML-Datei, 450 kB).
Die Steuer-Ergebnisse eigener Gehaltsrechner kann man mit einer externen Programmierschnittstelle des BMF überprüfen. Um die Übermittlung der notwendigen Rechengrößen zu vereinfachen, wurde eine Eingabemaske erstellt, die die Parameterkennzeichnungen mit den eingegeben Werte verknüpft und an diese Schnittstelle sendet. In das gleiche Fenster wird dann das Resultat des Abgabenrechners in Form einer XML-Datei zurückgegeben.
Berechnung der Lohnsteuer 2010 mehr... Am 8.10.2009 wurde der Programmablaufplan zur Lohnsteuerberechnung 2010 (PAP 2010) vom BMF veröffentlicht. Es berücksichtigt das Bürgerentlastungsgesetz Krankenversicherung, das Jahressteuergesetz 2009 (Umsetzung des Faktorenverfahrens) und das Konjunkturpacket II (Erhöhung des Grundfreibetrags und der Eckwerte des Einkommensteuertarifs für 2010). Gegenüber dem PAP 2009 hat sich die Berechnung der Vorsorgepauschale geändert, bei der 2010 die unterschiedlichen Bemessungsgrenzen der Rentenversicherung von Ost- und West-Deutschland berücksichtigt werden sowie vor allem der vom Arbeitnehmer gezahlte Anteil an der Kranken- und Pflegeversicherung (für die Grundversorgung). Dies auch bei den Steuerklassen V und VI. Bei Steuerklasse VI aber nur bei gesetzlicher Krankenversicherung. Bei privat Krankenversicherte wird der Basistarif zugrunde gelegt. Wenn dabei auch ein Arbeitgeberzuschuss bezahlt wird, erfolgt aber nach PAP keine Prüfung, ob der für Pflichtversicherte errechnete Zuschuss, der auch bei Privatversicherten angesetzt wird, nicht höher ist als die halbe Prämie, die der Arbeitgeber maximal bezuschussen darf. Die Günstigerprüfung dagegen entfällt. Als Sonderausgaben-Pauschbetrag werden auch bei StKl III nur 36 Euro (statt 72 Euro) berücksichtigt. Dies widerspricht dem (neuen) �10c EStG, der bei Zusammenveranlagung von Ehegatten (weiterhin) vorschreibt, dass sich der Sonderausgaben-Pauschbetrag verdoppelt. Weiterhin zu bemängeln ist, dass in der Berechnung der Vorsorgepauschale beim Vorliegen von Versorgungsbezügen nicht berücksichtigt wird, dass der Versorgungsbezüge seit 2004 voll krankenversicherungspflichtig sind.
Das Bürgerentlastungsgesetzes (Bundesrat Drucksache 567/09), wurde am 19.6.2009 vom Bundesrat verabschiedet und sieht vor, dass die Beiträge zur Kranken- (abz. 4% geänderter � 10 Abs. 1, Nr. 3a EStG) und Pflegeversicherung ab 2010 voll steuerlich absetzbar sind, soweit sie die Grundversorgung sichern (auch für die StKl V und VI). Auch andere Krankenversicherungs- und Pflegebeiträge können berücksichtigt werden, wenn sie zusammen mit dem Grundversorgungsbeitrag die Summe von 1.900 € (bisher 1.500 €) für Arbeitnehmer und 2.800 € (bisher 2.400 €) für Selbständige pro Jahr nicht überschreiten (Ehepaare weiterhin 3000 €). Dies soll besonders Arbeitnehmern mit niedrigen Einkommen zugute kommen. Die aufgrund des Bürgerentlastungs-gesetzes für 2010 beschlossenen Änderungen wurden in den Text der entsprechenden �� eingefügt. Diese geänderten, ab 2010 geltenden �� sind zufinden unter �� 10-10c EStG (ab 2010) bzw � 39b EStG (ab 2010). Informationen über die sich daraus ergebende Vorsorgepauschale ab 2010 sind zu finden unter Vorsorgepauschale 2010.
Jahressteuergesetz 2009 (Faktorverfahren anstelle Steuerklassenkombination III/V ab 2010)
Im Bundesgesetzblatt Jahrgang 2008 Teil I Nr. 63, vom 24. Dezember 2008 wurde das verabschiedete Jahressteuergesetz 2009 veröffentlich. Dabei auch der neue �39f EStG, der ein Faktorverfahren bei Ehegatten ab 2010 statt der Lohnsteuerklassenkombination III/V vorsieht. Das optionale Faktorverfahren kann auf Antrag beider Ehegatten berücksichtigt werden. Ein nach diesen Vorgaben erstellte EXCEL-Mappe (mit Zellfunktionen) zur Berechnung diese Faktors ist zu finden unter
faktorberechnung_2010.xls. Die entsprechende OpenOffice-Mappe unter faktorberechnung_2010.zip. Das BMF bietet einen Rechner zur Ermittlung des Ehegattenfaktors unter Faktorberechnung für gemeinsam veranlagte Ehepartner an. Dort wird auch berechnet, wie sich die Gehälter der Ehepartner steuerlich auswirken, wenn man die Kombination Steuerklasse III/V bzw. IV/IV (ohne Faktor) wählt.
Die Steuertarife 2010 wurden im Gesetz zur Sicherung von Beschäftigung und Stabilität (vom 2.3.2009) festgelegt.
Das Bundesarbeitsministerium hat in einem Entwurf inzwischen (13. September 2009) auch die ab 2010 gültigen Beitragsbemessungsgrenzen der Sozialversicherung bekannt gegeben. Die Beitragsbemessungsgrenze der Rentenversicherung erhöht sich auf 66.000 € (West) und 55.800 € (Ost) und der Krankenversicherung auf 45.000 €. Die Krankenversicherungspflichtgrenze beträgt dann 49.950 € (ab der ein Wechsel in die private Krankenversicherung möglich ist).
Das entsprechend dem Programmablaufplan 2010 erstellte Programm zur Lohnsteuerberechnung 2010 (JavaScript) mit Anzeige des Berechnungsweges berücksichtigt, dass die Höhe der Vorsorgepauschale vom geleisteten Kranken- und Pflegeversicherungsbeitrag abhängt. Dadurch ergeben sich 2010 unterschiedliche Lohnsteuerbeträge abhängig vom Krankenversicherungs- (normal oder erniedrigt) und Pflegeversicherungs-beitragssatz (erhöht bei Kinderlosen über 23jährigen bzw. in Sachsen). Ebenso ist die Berechnung mit dem ab 2010 auf Antrag mögliche Ehegatten-Faktorverfahren berücksichtigt. Die Entscheidung ist gefallen (Bundeskabinet, 23.10.09) Der Kinderfreibetrag wird 2010 auf 7.008 € erhöht (was aber nur den Solidaritätszuschlag und die Kirchensteuer beeinflußt). Gesetzliche Grundlagen
Grundlage der BMF Programmablaufpläne der Lohnsteuerberechnung (ab 2005) sind u.a. das Alterseinkünftegesetz (AltEinkG) vom Juli 2004, durch das die �� 10 und 10c EStG und dadurch auch die Berechnung der Vorsorgepauschale mit Gültigkeit ab 2005 geändert wurde. Durch das Bürgerentlastungsgesetz (Bundesratsbeschluss vom 19.6.2009) ändern sich die �� 10 und 10c EStG (ab 2010) sowie � 39b EStG (ab 2010) aufs Neue (Berechnung der Vorsorgepauschale ab 2010). Schon 2005 wurden die Steuerfreibeträge bei Versorgungsbezügen (� 19 EStG) - dafür gibt es ab 2005 zudem noch einen zusätzlichen Pauschbetrag (� 9a EStG)- und beim Altersentlastungsbetrag (� 24a EStG) neu geregelt. Der Einkommensteuertarif war seit 2005 unverändert (wurde nur für 2007 um die "Reichnsteuer" - 45% ab 250.000/500.000 € - ergänzt). Durch das Konjunkturpaket II (Bundesratsbeschluss vom 20.2.2009) wurden die Einkommensteuertarife von 2009 geändert und für 2010 festgelegt.
Die Sozialversicherungsbeiträge/Bemessungsgrenzen für 2012 sind: AV 3,0%, PV 1,95% (seit Juli 2008), Bemessungsgrenzen: RV-West 67.200 Euro, Ost 57.600 Euro, KV 45.900 Euro.
Faktor F der Gleitzone 2012: 0.7491. Informationen zur Gleitzone finden sich z.B. auch unter Beschäftigungs-verhältnisse in der Gleitzone (S. 7).
Arbeitgeberzuschuss zur privaten Krankenversicherung 2012 (incl. Pflegeversicherung): max. 316,52 €/Monat, bzw für Sachsen 297,40 €.
Die Berechnung der Sozialversicherungsbeiträge in der Gleitzone hat nach der Verordnung über die Berechnung, Zahlung, Weiterleitung, Abrechnung und Prüfung des Gesamtsozialversicherungsbeitrages zu erfolgen (�2 Berechnungsvorgang). Der GKV-Spitzenverband hat aber eine etwas abweichendes Berechnungsverfahren der Gesamtsozialversicherungsbeiträge in Gleitzonenfällen festgelegt (da �2 mißverständlich sei (?). Zur Berechnung des Krankenkassen- (und Pflegeversicherungs-) beitrags wird bei diesem Verfahren das errechnete sozialversicherungspflichtige Entgelt zum einen allein mit dem halben Kranken- (Pflege-)versicherungsbeitragssatz multipliziert, zum anderen mit der Summe aus halbem Beitragssatz plus Krankenkassen- (Pflegeversicherungs)zusatzbeitrag (0,9% bzw. 0,25%). Beide Werte werden gerundet und zusammegezählt und davon der Arbeitgeberanteil abgezogen.
Sozialversicherungspflicht von Einmalzahlungen : Bei der Berechnung des sozialversicherungspflichtigen Anteils einer Einmalzahlung werden die anteiligen Bemessungsgrenzen zugrunde gelegt (SGB IV, �23a. Grundlage dafür sind die so genannten Sozialversicherungstage. Die jährlichen Beitragsbemessungsgrenzen werden durch 360 geteilt und anschließend mit der Anzahl der bereits angefallenen Sozialversicherungstage multipliziert. Die anteilige KV-Bemessungsgrenze für April 2010 ist z.B. 120/360 * 45.000 = 15.000 Euro. Bei einem Monatslohn von 3.500 Euro sind bei einer Einmalzahlung von 5.000 Euro dann 3.500 * 4 = 14.000 Euro entsprechend nur 1.000 Euro KV-beitragspflichtig (= Differenz zur anteiligen Bemessungsgrenze). Beitragsfreie Zeiten (z. B. während des Bezugs von Krankengeld) sowie Beschäftigungszeiten bei einem anderen Arbeitgeber werden zur Ermittlung der anteiligen Bemessungsgrenze nicht mitgezählt. Bei einer Einmalzahlung im Juni bei 19 Tagen Bezug von Krankengeld im April ergibt eine anteilige Bemessungsgrenze von 6 * 30 = 180 abz. 19 verbleiben 161 Sozialversicherungstage und eine anteilige KV-Bemessungsgrenze von 161/360 * 45.000 = 20.125 Euro.
1. die Beschäftigung wird weiter ausgeübt und keine Regelaltersrente
bezogen: Die Sozialversicherungspflicht besteht weiterhin in allen Zweigen (KV/PV,
RV und AV), das Lebensalter ist nicht relevant.
2. die Beschäftigung wird weiter ausgeübt und eine Regelaltersrente
parallel bezogen: Gem. � 5 Abs. 4 Sechstes Sozialgesetzbuch (SGB VI) sind Bezieher einer
Vollrente wegen Alters ab der Regelaltersgrenze in der gesetzlichen
Rentenversicherung versicherungsfrei. Dem Beschäftigten werden keine
Beiträge mehr einbehalten. Der Arbeitgeber hat jedoch weiterhin den Beitragsanteil des Arbeitsentgelts, das beitragspflichtig wäre, wenn der Beschäftigte versicherungspflichtig wäre, abzuführen, was jedoch ohne Auswirkungen auf die Rentenansprüche des Rentners ist.
Hinweis: die Drucksachen des Deutschen Bundestages sind eine aktuelle Information bei Fragen im Zusammenhang mit bevorstehenden Gesetzesänderungen. Bundestagsdrucksachen und Plenarprotokolle ab der 8. Wahlperiode (Beginn 14.12.1976) sind über das "Dokumentations- und Informationssystem für Parlamentarische Vorgänge" (DIP) zugänglich. Veröffentlichungen im Bundesanzeiger kann man unter BGBL finden. Beides sehr empfehlenswert! zum Anfang
Lohnsteuertabellen bis 2013 Entsprechend des geänderten Programmablaufplan für 2013 (vom 20.2.2013) wurde die bestehende Lohnsteuertabellen-Programme um die Berechnung für 2013 erweitert.
Lohnsteuertabellen ab 2010 Zu den Programmablaufplänen zur Erstellung von Lohnsteuertabellen ab 2010 ist anzumerken: der Beitrag zur Basisversorgung bei der gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung bzw. der Privatkrankenversicherung und den bei der Pflegeversicherung unterschiedlichen Beitragssätzen, die alle bei der Berechnung der Vorsorgepauschale zu berücksichtigen sind, hat zu einem Programmablaufplan geführt, der neben der besonderen Tabelle die allgemeine Tabelle in die für Ost und West trennt (unterschiedlichen Bemessungsgrenzen der Rentenversicherung), für Ost dann nochmals speziell für Sachsen (abweichender Pflegeversicherungssatz) zwei weitere eigene Tabelle notwendig macht (allgemeine und besondere) und schließlich für Privatversicherte zur Angabe der Mindestvorsorgepauschale (BVPS) und des "typisierten Arbeitgeberzuschusses" (TAGZ) zwei extra Felder für die notwendige Nebenrechnung benötigt. Etwas verwirrend ist, dass bei PKV=1 nicht darauf hingewiesen wird, dass dieser Fall nur zu wählen ist, wenn der Beschäftige zwar privat Krankenversichert ist, aber keinen Nachweis erbringt. Ob bei der Fülle der notwendigen Tabellen das Erstellen von Lohnsteuertabellen noch Sinn macht?
Algemeiner Hinweis zu den Lohnsteuertabellen Durch den Wegfall der Einkommensteuer(stufen)tabellen ab 2004 gibt es auch kein Lohnsteuer(stufen)tabellen mehr. Damit kleinere Betriebe aber weiterhin den Lohnsteuerabzug mit Lohnsteuertabellen vornehmen können, aber auch weil bei Betrieben mit maschineller Lohnsteuerberechnung nach wie vor praktischer Bedarf besteht, im Einzelfall Steuerabzugsbeträge aus Tabellen ablesen zu können, wurde die Anwendung von Lohnsteuer(annäherungs)tabellen durch den Gesetzgeber auch zukünftig zugelassen (� 51 Abs. 4 Nr. 1a EStG i.d.F. des StSenkG). Ab dem Jahr 2004 stellen die Lohnsteuertabellen aber nur noch eine ergänzende Alternative zur maschinellen Lohnsteuerberechnung nach dem stufenlosen Formeltarif dar. Damit die Steuerabzugsbeträge der Lohnsteuertabellen nach wie vor amtlichen Charakter haben, hat das Bundesfinanzministerium neben dem Programmablaufplan für die maschinelle Lohnsteuerermittlung einen weiteren Programmablaufplan für die Erstellung von Lohnsteuertabellen zu veröffentlichen. Dadurch ist sichergestellt, dass ab 2004 auch die manuelle Lohnsteuerberechnung weiterhin nach einheitlichen Lohnsteuertabellen durchgeführt werden kann (� 52 Abs. 59c EStG i.d.F. des Flutopfersolidaritätsgesetzes). Zur Erstellung der Lohnsteuertabellen ab 2004 wird die Jahreslohnsteuer jeweils aus dem höchsten Wert eines 36 Euro-Tabellenschrittes ermittelt. Dadurch ergibt sich zwischen Einzelwertberechnung und Tabellenwert eine umso größere Differenz, je weiter der Lohn vom Tabellenschrittendwert abweicht. Bei einer Monatslohntabelle in 3 Euro-Schritten (entsprechend einer 36-Euro-Schritt-Jahreslohntabelle) und der Steuerhöchstbelastung von 47,4% sind dies entsprechend maximal ca. 1,40 Euro zu viel Steuer, die sich durch die Tabelle ergeben.
Bestimmungen zur Durchführung des Lohnsteuerabzugs
Die Bestimmungen zur Durchführung des Lohnsteuerabzugs für 2000 findet man unter § 38 c EStG. 2001 ist dieser § 38 c weggefallen. Die entsprechenden Angaben sind 2001 in den § 39 b (2001) EStG aufgenommen. Die Fassung für 2002 findet man unter § 39 b (2002). Die ab 2005 geltenden Einkommensteuertarife und Lohnsteuerbestimmungen sind in § 52 (Anwendungsvorschriften) des Einkommensteuergesetzes festgelegt.
(Bei der Lohnsteuer vor allem die Berechnungswerte für Steuerklasse VI). Die entsprechend ab 2005 geänderte Fassung des § 39b ist aufrufbar unter § 39b (ab 2005). Diese Fassung wurde inzwischen um den durch das Steueränderungsgesetz 2007 ab 2007 geänderte Steuertarif (45%) für Steuerklasse V und VI bei Einkommen über 200.000 Euro ergänzt. Die neue ab 2008 geltende Fassung schließlich ist aufrufbar unter � 39b EStG (ab 2008) bzw. die ab 2010 unter � 39b EStG (ab 2010).
Neu 2008: Durch das Jahressteuergesetz 2008 wurde �10 c Abs.3 EStG geändert, sodass Gesellschafter/ Geschäftsführer mit Versorgungszusage zukünftig auch nur die gekürzte Vorsorgepauschale zusteht aber mit Günstigerprüfung nach dem alten �10c (gilt nur für 2008 und 2009).
Die Lohnsteuer-Richtlinien "enthalten im Interesse einer einheitlichen Anwendung des Lohnsteuerrechts durch die Finanzbehörden Erläuterungen der Rechtslage, Weisungen zur Auslegung des Einkommensteuergesetzes ..." Die Lohnsteuer-Richtlinien 2011 (LStR 2011) sind aufzurufen unter Lohnsteuer-Richtlinien 2011 (LStR2011) (HTML-Datei, 450 kB) "und anzuwenden beim Steuerabzug vom Arbeitslohn für die Lohnzahlungszeiträume, die nach dem 31.12.2010 enden". Die Lohnsteuer-Richtlinien 2008 (LStR 2008) sind unter LStR 2008 (HTML-Datei, 480 kB), die Lohnsteuer-Richtlinen von 2005 (LStR 2005) unter LStR2005, sowie die von 2001 unter LStR2001 aufzurufen.
Zur Steuerberechnung notwendig sind auch die Kirchensteuerhebesätze der einzelnen Bundesländer ( Umfassende Informationen zur Kirchensteuer findet man unter Kirchensteuergesetze der Länder) sowie das Solidaritätszuschlaggesetz.
Ehegatten, die beide unbeschränkt steuerpflichtig sind, nicht dauernd getrennt leben und beide Arbeitslohn beziehen, können für den Lohnsteuerabzug wählen, ob sie beide in die Steuerklasse IV eingeordnet werden wollen oder ob einer von ihnen nach (der günstigeren) Steuerklasse III und der andere nach Steuerklasse V besteuert werden will (weitere Informationen siehe z.B. Wahl der günstigsten Steuerklassen-Kombination (Merkblatt für 2011 vom BMF). Für die Steuerklassenwahl 2012 findet man ein ausführliches Merkblatt des BMF unter Ehegatten-Steuerklassenwahl 2012.
Durch entsprechende Vergleichsrechner im Internet bestärkt glaubt mancher, dass Ehepaare durch die richtige Steuerklassenkombination Steuern sparen können. Dem ist mitnichten so. Arbeitnehmer mit StKl IV oder V sind verpflichtet, zum Jahresende eine Einkommensteuererklärung abzugeben. Die "optimalste" d.h. steuergünstigste Kombination führt dann nicht selten zu Steuernachzahlungen und (was auch vergessen wird) ebenso zu Steuervorauszahlungen, wobei man sich dann damit trösten kann, dass man so zumindest einen Zinsgewinn hatte (natürlich nur dann, wenn man so klug war, einen der nicht abgeführten Steuer entsprechenden Betrag auf die hohe Kante zu legen). Bei nicht so optimaler Kombination gibt's Steuern zurück, was immer erfreulich ist (auch wenn man es erwartet hat).
Anders ist es, wenn ein Ehepartner in naher Zukunft Einkommens- bzw. Lohnersatzleistungen (Arbeitslosengeld, Elterngeld usw.) beziehen wird. Da diese sich nach dem Nettoeinkommen richten, ist hier immer die StKl III für diesen Ehepartner von Vorteil. Wenn dem Hauptverdiener aber die Arbeitslosigkeit droht, sollte man auf alle Fälle erst rechnen, bevor man die Steuerklasse III auf die Ehepartnerin ändert, um ein höheres Elterngeld zu erhalten. Die Steuerklassenkombination kann bis zum 30.11. eines laufenden Jahres noch geändert werden.
Die Meinung der Bundesrichtlinie, dass ein solcher "Steuerklassentrick" zu irgnorieren und die Eltern so zu stellen seien, als hätten sie Ihre Kombination nicht geändert, hat das Sozialgericht Dortmund in zwei Fällen eine Absage erteilt (AZ.: S 11 EG 8/07; S 11 EG 40/07)
Faktorenverfahren für Ehegatten ab 2010: Um die Probleme der Kombination Steuerklasse III/V zu mildern (während des Jahres deutlich höhere Steuerbelastung der Steuerklasse V), hat der Gestzgeber ab 2010 die Möglichkeit des Faktorenverfahrens bei Ehegatten für die Steuerklassenkombination IV/IV geschaffen. Der Faktor, der vom Finanzamt ermittelt wird und mit dem das Einkommen des beiden Ehepartner multipliziert wird (liegt immer unter 1), führt zu einer gerechteren Belastung während des Jahres. Aber auch bei diesem Verfahren muß eine Einkommensteuererklärung abgegeben werden. Die wirkliche Steuerbelastung bleibt also unverändert. Bei zu erwartenden Lohnersatzleistungen, die nach der Höhe des Nettolohns gewährt werden, ist dieses Faktorverfahren auch nachteilig. zum Anfang
Neu: Mit Annahme der Drucksache 35/13 durch den Bundesrat am 1.2.2013 sind die dort angegebenen Tarifformeln für 2013 und 2014 offiziell. Der geänderte Programmablaufplan zur Lohnsteuerberechnung 2013 wurde am 20.2.2013 veröffentlicht. Dort sind auch die neuen Tarifformeln angegeben. Sie wurden im EXCEL Arbeitsblatt ekstexcel.xls als Zellfunktion zur Berechnung der Einkommensteuer 2013 und 2014 eingefügt.
Die Berechnungsformel der Einkommensteuer ist in § 32 a Einkommensteuergesetz festgelegt. Die Fassung des Jahres 2000 ist unter § 32 a (2000) zu finden, die für 2001 unter § 32 a (2001), für 2002/03 unter § 32 a (2002) und für 2004 unter § 32 a (2004). Die für 2005 geltende, die unverändert auch für 2006 übernommen wurde, unter � 52 EStG Abs. 41. Die Berechnungsformel für 2007/2009 siehe unter �32a(2007).
Alle Steuertarife seit 1958 findet man unter Einkommensteuertarife seit 1958 (Quelle Bundesfinanzministerium). Die nur für 2007 eingeführte § 32c ESt, Tarifbegrenzung bei Gewinneinkünften,(Steueränderungsgesetz 2007, BGBl Teil 1, Nr. 35, vom 24.7.2006) legt fest, dass für die Gewinnen, die nach § 2 Abs. 1 Nr. 1 bis 3 ermittelt und mit 45% besteuert wurden, wieder eine 3%tige Entlastung abgezogen wird (gilt nur für 2007). Die vom Bundesrat am 1.2.2013 verabschiedeten Einkommensteuertarife für 2013 und 2014 sind in der Drucksache 35/13 zu finden
Herleitung der Einkommensteuertarifformeln am Beispiel 2009
Die Tarifformel von 2007/2008 rechnete von 7.665 bis 12.739 €: ESt = (883,74 x Y + 1500) x Y . Y ist dabei 1/10.000stel der Abstände der beiden Eckwerte, d.h. von 12.740 - 7.665 = 5075 und dann ab 12.740 € ESt = 228,74 x Z + 2 397) x Z + 989 . Hier gilt für Z und den 2. Tarifbereich das gleiche wie für Y und den ersten Tarifbereich. Der Ausdruck 1500 x Y in der ersten Formel enstspricht einer Fläche bzw. der Steuer für das Einkommen Y wenn der Steuersatz konstant 15% wäre. Da der Bereich von 7.665 bis 12.739 € geht, ergibt sich für diese Fläche 12.740 - 7.665 = 5.075 € x 15% = 761,25 €. Zusätzlich kommt der progressive Teil (der jetzt kalte Progression heißt. Früher hieß es gerechte bzw. nur Progression - inzwischen ist aber schon viel des Wahlklientels in diesem Bereich, sodaß eine Bezeichnungsänderung opportun erscheint). Hier steigt die Steuerbelastung linear von 15% auf 23,95%, d.h. um 8,97% an. (Die beiden Prozentsätze ergeben sich aus den beiden hervorgehobenen Therms der beiden genannten Tarifberechnungsformeln). Wenn man für diesen Bereich zunächst einmal keinen kontinuierlichen Anstieg des Steuersatzes sondern den Endwert 8,97% einsetzt, ergäbe sich bei 12.740 € eine Steuer von 5075 x 8,97% = 455,23. Da man aber keine Fläche eines Rechteckes sondern auf Grund des kontinuierlichen Anstiegs die Fläche eines rechtwinkligen Dreiecks berechnen muß, braucht man diese Wert nur halbieren, sodaß die Gesamtsteuerbelastung des progressiven Teils der 1. Formel sich ergibt zu 455,23/2 = 227,62. Mit beiden gefundenen Werten ergibt sich gerundet eine Steuerbelastung von 761,25 + 227,61 = 989 €. Zur Verdeutlichung soll folgende Grafik dienen:
Da 2009 der Eingangssteuersatz auf 14% erniedrigt und der Freibetrag zunächst auf 7.834, erhöht wurde sowie die übrigen Tarifeckwerte ebenfalls zum 1.1.2009 rückwirkend um 400 Euro nach rechts verschoben wurden (d.h. von 12.739 auf 13.139 und von 52.151 auf 52.551 €), ergibt sich entsprechend für den ersten Steuertarifbereich (von 7.835 bis 13.139 €):
14% x (13.140 - 7.835 = 5.305 €) = 742,70 € und bei der Gesamtzunahme von 9,97% dann (x 5.305/2) = 264,45 €. Zusammen sind dies gerundet 1007 € für den ersten Tarifbereich.
Beim zweiten Tarifbereich (von 13.140 bis 52.551 €) ergibt sich entsprechend: 23,97% x (52.551 - 13.140 = 39.411) = 9.446,81 € (für den Rechteckteil) und (42 - 23,97 =) 18,03% x 39.411/2 = 3.552,90 € für den Dreiecksteil, und damit 9.446,81 + 3.552,90 = (gerundet) 13.000 € Steuer für diesen Bereich. Bis 52.551 € ergeben sich somit Steuern von 1007 € (für 13.140 €) + 13.000 € (für weitere 39.411 €), d.h. insgesamt 14.007 € für ein Einkommen von 52.551 €
Nun zur Berechnung des (Steigungs)faktors des 1. Tarifbereiches: Da 2009 wie oben berechnet der Therm y2 mal einem Wert x = (5.305*9,97%/2= 528,9085/2= ) 264,4542 ergeben muß, ist dieser Wert entsprechend 264,4542 /0.5305x0.5305 = (939,679 gerundet=) 939,68. Da der 2. Bereich nur verschoben wird, ändert sich hier der Faktor nicht.
Da neben dem errechneten Faktor die Steuer des Tarifbereiches wie schon erwähnt bei den folgenden Formeln berücksichtigt werden muß (farblich angezeigt), lauten die neuen Tarifformeln für 2009 dann:
bis 7.834 € (Grundfreibetrag): 0
von 7 835 bis 13 139 € ESt = (939,68 x Y + 1400) x Y Y = (zvE - 7 834) / 10 000
von 13 140 bis 52 551 €: ESt = (228,74 x Z + 2 397) x Z + 1007
Z = (zvE - 13 139) / 10 000
und von 52 552 Euro bis 250 400 €: ESt = 0,42 � zvE - 8 064
ab 250 401 €: ESt = 0,45 � zvE - 15 576
Die in der 3. und 4. Tarifbereichsformel vorkommenden Subtrahenden ergeben sich einfach dadurch, dass statt z.B. für 100.000 zu rechnen: Steuer für 52.552 (=14.007 s.o.) + 0,42 * (100.000 - 52.552 =) 47.448 (=19.928) damit Steuer = 33.935 €, man 0.42 x 100.000 rechnet und dann die bis 52.552 € dadurch zuviel berechnete Steuer, d.h. 8.064 € davon abzieht. Bei über 250.400 € sind es zusätzlich 3% = 250.401*.03=7.512, insgesamt ist deshalb dann ein Subtrahend von 8.064 + 7.512 = 15.576 € notwendig.
Zur mathematischen Ableitung siehe auch http://de.wikipedia.org/wiki/Einkommensteuer_(Deutschland)
In Zellfunktionen umgesetzt finden sich die Tarifformeln von 2004 bis 2014 im EXCEL Arbeitsblatt ekstexcel.xls. Eine mit Zellfunktionen erstellte Vergleichstabelle der Einkommensteuerbelastung 2013 zu der von 2010/2012 findet man unter ekst2013zu2010.xls.
Ebenso ekst2008zu2009.xls
Grenzsteuerbelastung:
Mit Grenzsteuerbelastung bezeichnet man die Steuerbelastung der letzten Euro eines Einkommens. Mathematisch ist Sie die 1. Ableitung d.h. die Steigung (in jedem Punkt) der Steuertarifkurve. Bei der Steuertarifformel (der letzten Jahre) ist die 1. Ableitung recht einfach zu berechnen: y2 wird 2*y, Konstante*y wird Konstante und alle Konstanten fallen weg.Beispiel: 100*y2 + 50*y + 1000 wird 2*100*y + 50
für (939,68 x Y + 1400) x Y bzw. ausgerechnet: 939,68y2 + 1400y
ist 2009 die 1. Ableitung für den Bereich von 7 835 bis 13 139 � also: 2*939,68*y + 1.400 bzw. 1.879,36*(zvE - 7 834) / 10 000 + 1.400
und für den Bereich 13 140 bis 52 551 € ((228,74 x Z + 2 397) x Z + 1007):
457,48 * (zvE - 13 139) / 10 000 + 2.397
Steuererklärung: Inzwischen ist zwar das ELSTER-Verfahren für die Einkommensteuererklärung standard, vor allem weil man nach Ausfüllen der Formulare direkt die Einkommensteuer ausrechnen lassen kann (Rechner-Icon), was z.B. für die verschieden besteuerten Rentenbezüge (Anlage R) sonst nirgendwo zu finden ist. Die Steuererklärungs-vordrucke, die in einem neuen Format vom BMF im Formularcenter zur Verfügung gestellt werden (seit 2006), sind aber immer noch hilfreich besonders wenn es um Formblätter geht, die das ELSTER-Programm (mit 52 MB, die herundergeladen werden müssen) noch nicht zur Verfügung stellt oder wenn man sowieso Belege mit einreichen muß. Die Daten werden in die aufgerufene Steuerklärungsform-Maske eingetragen (ähnlich wie bei den früheren PDF-Dateien) und am Ende (oder auch zwischendurch) durch Aktivierung des Disketten-XML-Icons (oben in der Menueleiste) entsprechend als XML-Datei kreiert. Diese kann dann (auf dem eigenen PC) abgespeichert und auch (mit Text-Editor) angesehen werden. Zum weiteren Ausfüllen nach einer Unterbrechung muss zunächst im Internet die Startseite des Formular-Management-Systems wieder aufgerufen und dort der Link XML-Daten hochladen aktiviert werden. Den Link kann man leider nicht als Favorit speichern, man muß also immer erst die Startseite wieder aufrufen, wenn man neu online geht, denn das Ausfüllen kann nur online erfolgen. Mit dem Durchsuchen-Befehl wird dann die (auf dem eigenen PC) gespeicherte XML-Datei wieder in das Formular-Management-System geladen (wobei der entsprechende Vordruck wieder aufgerufen wird). Beim Ausdruck-Befehl und Bestätigung "Datei anzeigen" wird eine PDF-Datei erzeugt, die man dann ausdrucken bzw. auch speichern kann. Eine genauere Erklärung findet man unter Kurzanleitung beim BMF.
Damit die Werte der XML-Dateien aus z.B. 2011 in die Formblätter von z.B. 2012 übernommen werden, müssen diese in der <form>-Zeile wie folgt ergänzt werden (XML-Datei in einen Text-Editor laden, notwendige Ergänzung in rot):<form>catalog://A-Z/steuern/est/est12/034037_12</form> (Beispiel Mantelbogen). Zudem müssen alle Zeilen gelöscht werden, in denen 'false' angegeben ist (z.B. <element id="k3">false</element>)Wenn die so geänderte Datei hochgeladen wird, erfolgen die Einträge in das entsprechende Formblatt von 2012. Werte, die sich gegenüber 2011 geändert haben, kann man dann überschreiben.
Die Formulare können auch mit dem Formularpaket-Herunterladen-Icon (das Icon links neben Rollstuhl Icon) im Dateiformat *.ffwp auf den eigenen PC heruntergeladen und mit dem FormsForWeb® Filler, den die Fa. Lucom kostenlos als Download (5,6 MB) anbietet, offline ausgefüllt bzw. bearbeitet und ausgedruckt werden. Die Daten der XML-Datei aus 2011 kann man mit Datensatz_Daten importieren in das Formular 2012 übernehmen. Für 2011 mit Datensatz_Daten exportieren läßt sich eine XML-Datei erzeugen, die man dann nächstes Jahr in das Formblatt 2012 entsprechend wieder importieren kann (Hinweis: Wenn man diese XML-Datei in Formularcenter hochladen will, muss <form>-Zeile in XML-Datei geändert werden. Siehe oben!). Eine pdf-Datei läßt sich mit dem Programm nicht erstellen.
Alle wichtigen Steuergesetze findet man bei der juris GmbH, Saarbrücken, die zusammen mit dem Bundesministerium der Justiz dieses Projekt durchführt und unter Gesetzestexte im Internet bereit stellt. Neben den wichtigsten Steuergesetzen finden sich dort auch eine Vielzahl anderer Gesetze. Veröffentlichungen zu den Steuerarten und andere Verordnungen zum Herunterladen sind auch beim Bundesfinanzministerium abrufbar.
Einkommensteuerberechnungsprogramme
Für 1999 hatte ich ein kleines Steuerberechnungsprogramm in BASIC geschrieben, das die
Einkommensteuer nach Grund- und Splittingtarif sowie die Lohnsteuer nach Steuerklasse VI errechnet. Dies und Erklärungen zur BASIC-Programmierung und auch zur Steuerklärung 99 findet man jetzt unter sbasic99.htm
Für 2000 wurde von mir ein
Java-Steuerberechnungsprogramm von Klaus Goeb aus dem Jahre
1996/97, das er nicht mehr fortschrrieb, entsprechend meinen
Bedürfnissen (Berechnung nach Grund- und Splittingtarif sowie Steuerklasse
VI) ergänzt. Das Programm läßt sich unter steutab.htm
starten bzw. gepackt als steutab.zip (mit
den beiden .class-Dateien sowie den entsprechenden Quellcode-Dateien)
herunterladen und berechnet für den eingegebenen Betrag jeweils auch den
mittleren sowie den Grenzsteuersatz (für die letzten DM 1.000). Mit dem schon oben erwähnten Java-Script
Steuerberechnungsprogramm von Slaven
Rezic (von 96), das wegen seiner Kürze beeindruckt, wurde mit den Werten der zuletzt beschlossenen Fassung des Steueränderungsgesetzes 2007 das Programm zur Berechnung der Einkommensteuern für die Jahre von 1999 bis 2010/2012 (gegenüber 2005/2006 um die "Reichensteuer") ergänzt. Dies
kann man aufrufen unter Einkommensteuerberechnung 1999 bis 2010/2013 (31 kB)
Dieses Programm berücksichtigt auch, wenn gleichzeitig Einkommensersatzleistungen mit Progressionsvorbehalt vorliegen sowie außerordentliche Erträge z.B. für die Vergütung mehrjähriger Tätigkeit, bei denen nach der Fünftelregelung die Einkommensteuer berechnet wird bzw. (neu!) auch nach der 56% Regel (wenn eine Betriebsaufgabe vorliegt).
Das gleiche Einkommensteuerberechnungsprogramm ist auch als pdf-Datei mit integriertem JavaScript-Einkommensteuerberechnungs-Programm verfügbar unter Einkommensteuerberechnung 1999 bis 2010/2013 im PDF-Format (160 kB). Für die mit etwas Ahnung über Excel-Zell-Programmierung ist eine Anleitung zum Erstellen der Zellfunktion zur Berechnung der Einkommensteuer 2004 (bzw. inzwischen auch 2005/2006 und 2007/2009) gedacht.
Anleitung zum Erstellen einer Zellfunktion für EXCEL zur Berechnung der Einkommensteuer
Auf dieser Seite wird (hoffentlich verständlich) aufgezeigt, wie die Formel aufgebaut ist, sodaß man sie selbständig für zukünftige Jahre aus dem dann gültigen Gesetzestext ableiten kann. Faule können die fertige Formel natürlich auch so in ihre Arbeitsmappe kopieren und nutzen.
Lohnsteuerberechnungsprogramme
Lohnsteuerprogramme für 2013 Der geänderte Programmablaufplan zur Lohnsteuerberechnung 2013 (PAP 2013) wurde am 20.2.2013 veröffentlicht. Die Werte für die Bemessungsgrenzen der Sozialversicherung 2013 findet man unter Verordnung über die maßgebenden Rechengrößen der Sozialversicherung 2013., die Ausführungsbestimmungen zur Berechnung der Vorsorgepauschale (seit 2010) im BMF Schreiben vom 22.10.2010. Am 1.2.2013 (Drucksache 35/13)
hat der Bundesrat dem Gesetzesvorschlag der Bundesregierung vom
17.1.2013 zugestimmt. Damit erhöht sich
der Grundfreibetrag 2013 auf 8.130 €.
und mehrere andere Werte. Bei Programmen ab Version 9.2.2013
sind diese Änderung der Einkommensteuertarifformeln berücksichtigt.
Auf dieser Grundlage wurden Lohnsteuerprogramme für 2013 erstellt. Aufzurufen unter:
Lohnsteuerberechnung 2013 mit Anzeige des Berechnungsweges (JavaScript)
Brutto/Netto und Netto/Brutto Lohnsteuerberechnung 2010 bis 2013 (mit Berechnung von Eltern-geld, Berücksichtigung von Abfindungen, geldwerten Vorteilen und (steuerfreien) Einkommen mit Progressionsvorbehalt, Gleitzonenberechnung, Anzeige der Arbeitgeberanteile)
Gehaltsrechner 2013 mit JavaScript lohnst_pap2013.js nach Programmablaufplan (PAP) des BMF
Gehalt-Abrechnungsformulare für 2013 als selbstrechnende PDF-Dateien oder in EXCEL (mit Zellfunktion oder mit Makro)
Lohnsteuerberechnung 2013 in PHP, mit Berücksichtigung aller Eingabeparameter des PAP 2013 Gleitzonenrechner 2013 in EXCEL mit Zellfunktionen, mit 400-450 € Gleitzonenrechner.
Gleitzonenrechner bis 2013 (400/450 bis 800/850 €) (in JavaScript)
Lohnsteuerberechnung 2013 in EXCEL mit Zellfunktionen, läßt sich auch in OpenOffice laden Lohnsteuerberechnung 2013 (mit Wunschnettoberechnung) in EXCEL mit Zellfunktionen
Lohnsteuerberechnung 2013 in EXCEL mit Makro
Lohnsteuerberechnung 2013 in EXCEL mit Wunschnettoberechnung (Makro)
Erstellen von Lohnsteuertabellen 2010 - 2013 im PDF Format Erstellen von Monats-Lohnsteuertabellen 2013 mit EXCEL (Makro)
Erstellen von Lohnsteuertabellen 2010 - 2013 Erstellt online Lohnsteuertabellen 2010-2013 in php Dienstwagenrechner 2013 in EXCEL mit Makro
bAV Rechner bis 2013 (in JavaScript)
Kurzabeitergeld (KUG) für 2013 berechnen
Programme aus 2012 auf einen Blick >>>
Lohnsteuerprogramme für 2012 Der Programmablaufplan zur Lohnsteuerberechnung 2012 (PAP 2012) wurde am 22.11.2011 veröffentlicht. Die Werte für die Bemessungsgrenzen der Sozialversicherung 2012 (Verordnung der Bundesregierung) sind: Rente: (W) 67.200 €, (O) 57.600 €, Krankenversicherung: 45.900 €, Versicherungs-pflichtgrenze KV: 50.850 €, Bezugsgröße (W) 31.500 €, Rentenversicherungsbeitrag 2012: 19,6% (16.11.2011 Beschluß Bundesregierung); Gleitzonenfaktor 2012 daher: 0,7491
Auf dieser Grundlage wurden Lohnsteuerprogramme für 2012 erstellt. Aufzurufen unter:
Lohnsteuerberechnung 2012 mit Anzeige des Berechnungsweges (JavaScript) nach BMF PAP 2012
(Programmablaufplan zur maschinellen Lohnsteuerberechnung 2012 vom 22.11.2011)
Brutto/Netto und Netto/Brutto Lohnsteuerberechnung 2010 bis 2012 (mit Berechnung von Eltern-geld, Berücksichtigung von Abfindungen, geldwerten Vorteilen und (steuerfreien) Einkommen mit Progressionsvorbehalt, Gleitzonenberechnung, Anzeige der Arbeitgeberanteile)
Arbeitszeiterfassungsprogramm mit integrierter Gehaltsabrechnung 2012 in EXCEL (mit Makro)
Lohnsteuerberechnung 2012 in PHP, mit Berücksichtigung aller Eingabeparameter des PAP 2012 (auch die Entschädigungszahlungen, die in einer Einmalzahlung enthalten ist)
Gehaltsrechner 2012 mit JavaScript lohnst_pap2012.js nach Programmablaufplan (PAP) des BMF
Gehaltsabrechnung 2012 Formular, berechnet Abzüge und erstellt (einfachen) Lohnnachweis (in PDF, speicherbar, 636 kB), Screenshot
Gehaltsabrechnung 2012 Formular mit Lohnkonto, gleiches Programm mit der Möglichkeit, Gehaltsabrechnungswerte in das angehängte Lohnkonto zu übernehmen.(in PDF, speicherbar, 881 kB), Gehaltsabrechnung 2012 Formular in EXCEL, berechnet Abzüge und erstellt Lohnnachweis/Lohnkonto (mit Makro, 200 kB)
Gehaltsabrechnung 2012 Formular in EXCEL, gleiches Programm(mit Zellfunktionen, daher etwas eingeschränkt gegenüber Makro-Berechnung)
Erstellen von Lohnsteuertabellen 2010 - 2012 Erstellt online Lohnsteuertabellen, für 2012 entsprechend Programmablaufplan zum Erstellen von Lohnsteuertabellen 2012 (PAP 2012 vom 22.11.2011) Erstellen von Lohnsteuertabellen 2010 - 2012 im PDF Format (auch für Dezember 2011)
Lohnsteuerberechnung 2012 in EXCEL mit Makro Lohnsteuerberechnung 2012 in EXCEL mit Erweiterungen (z.B. Versorgungsbezüge) von J.Stessun Lohnsteuerberechnung 2012 in EXCEL mit Zellfunktionen, läßt sich auch in OpenOffice laden Ehegattenfaktorberechnung 2012 in EXCEL mit Zellfunktionen
Erstellen von Monats-Lohnsteuertabellen 2012 mit EXCEL (Makro)
Lohnsteuerberechnung 2012 mit Java-Modul (nach PAP) Gleitzonenrechner bis 2012 (400 bis 800 €) (in JavaScript)
Gleitzonenrechner in EXCEL mit Zellfunktionen
("immerwährender" Rechner = berechnet Faktor aus eingegebenen Sozialversicherungsbeitragssätzen)
bAV Rechner bis 2012 (in JavaScript)
Programme aus 2011 auf einen Blick >>>
Lohnsteuerprogramme für 2011 Der Bundesrat hat am 23.9.2011 dem Steuervereinfachungsgesetzt zugestimmt. Es sieht u. a. eine Erhöhung des Arbeitnehmer-Pauschbetrages (Werbungskostenpauschale) von 920 auf 1000 € rückwirkend für das Jahr 2011 vor. Da der gesamte erhöhte Pauschbetrag erst bei der Gehaltsauszahlung Dezember berücksichtigt werden soll, hat das BMF am 23.9.2011 einen Programmablaufplan für den Lohnabzug im Dezember veröffentlicht. Um den gesamten zusätzlichen Pauschbetrag von 80 € in einem Monat zu berücksichtigen, wird danach zum bisherigen Pauschbetrag von 920 € noch 80 x 12 = 960 € dazu addiert und als steuerlicher Ausgleichsbetrag tituliert. Dadurch ergibt sich (auf Grund des progressiven Tarifverlaufs) aber nur eine angenäherte Berücksichtigung. Eine Tabelle, die aufzeigt, welche Abweichungen sich so zwischen Berücksichtigung beim Jahreslohn zu dem beim Monatslohn ergeben (abhängig von Steuerklasse und Lohn), läßt sich als EXCEL-Tabelle aufrufen.
Lohnsteuerberechnung 2011 mit Anzeige des Berechnungsweges (JavaScript) nach BMF PAP 2011(Programmablaufplan zur maschinellen Lohnsteuerberechnung 2011 vom 13.10.2010)
Arbeitszeiterfassungsprogramm mit integrierter Gehaltsabrechnung 2011 in EXCEL (mit Makro)
Lohnsteuerberechnung 2011 in PHP, mit Berücksichtigung aller Eingabeparameter des PAP 2011 (auch die Entschädigungszahlungen, die in einer Einmalzahlung enthalten ist)
Gehaltsrechner 2011 mit JavaScript lohnst_pap2011.js nach Programmablaufplan (PAP) des BMF
Gehaltsabrechnung 2011 Formular, berechnet Abzüge und erstellt (einfachen) Lohnnachweis (in PDF, speicherbar, 470 kB), Screenshot
Gehaltsabrechnung 2011 Formular mit Lohnkonto, gleiches Programm mit der Möglichkeit, Gehaltsabrechnungswerte in das angehängte Lohnkonto zu übernehmen.(in PDF, speicherbar, 1 MB), Gehaltsabrechnung 2011 Formular, berechnet Abzüge und erstellt Lohnnachweis/Lohnkonto (in EXCEL mit Makro, 200 kB)
Erstellen von Lohnsteuertabellen 2011 (erstellt online Tabellen entsprechend PAP 2011, dem Programmablaufplan zum Erstellen von Lohnsteuertabellen 2011 vom 13.10.2010) und Berücksichtigung des PAP 2011 für Dezember (erhöhte Arbeitnehmer-Pauschale) Erstellen von Lohnsteuertabellen 2011 im PDF Format (auch für Dezember 2011)
Lohnsteuerberechnung 2011 in EXCEL mit Makro Lohnsteuerberechnung 2011 in EXCEL mit Erweiterungen (z.B. Versorgungsbezüge) von J.Stessun Lohnsteuerberechnung 2011 in EXCEL mit Zellfunktionen, läßt sich auch in OpenOffice laden Ehegattenfaktorberechnung 2011 in EXCEL mit Zellfunktionen
Berechnung des Kurzarbeitergeldes 2011 mit EXCEL/OpenOffice-Makro
Erstellen von Monats-Lohnsteuertabellen 2011 mit EXCEL (Makro)
Lohnsteuerberechnung 2011 mit Java-Modul (nach PAP) Gleitzonenrechner bis 2011 (400 bis 800 €) (in JavaScript)
bAV Rechner bis 2011 (in JavaScript)
Programme aus 2010 auf einen Blick >>>
Lohnsteuerberechnung 2010 mit Anzeige des Berechnungsweges (JavaScript)
Lohnsteuerberechnung 2010 mit u.a. Berücksichtigung von Einkommensersatzleistungen (z.B. Kurzarbeitergeld, Elterngeld usw.), Vergütung f. mehrjärige Tätigkeit, Berechnung des Elterngelds, Wunschnettoberechnung, Gleitzonenrechner (in JavaScript)
Gehaltsrechner 2010 mit JavaScript lohnst_pap2010.js nach Programmablaufplan (PAP) des BMF
Lohnabrechnung 2010, berechnet Abzüge und erstellt (einfachen) Lohnnachweis (in PDF, speicherbar, 490 kB)
Lohnsteuerberechnung 2010 mit Java-Modul (nach PAP)
Lohnsteuerberechnung 2010 in EXCEL mit Zellfunktionen, läßt sich auch in OpenOffice laden Lohnsteuerberechnung 2010 in EXCEL mit Makro
Lohnsteuerberechnung 2010 mit OpenOffice-Makro
Erstellen von Lohnsteuertabellen 2010 (erstellt online Tabellen entsprechend Programmablaufplan 2010 des BMF)
Erstellen von Lohnsteuertabellen 2010 mit EXCEL/OpenOffice-Makro
Berechnung der Gehaltseinbuße bei Kurzarbeit (JavaScript) mit Berücksichtigung des Progressions-vorbehalts
Das Einkommensteuerberechnungs-Java-Script-Programm ergänzt um die bei den einzelnen Lohnsteuerklassen zu berücksichtigenden Abzugs-Pauschalen und der (besonderen) Berechnung der Steuerklassen V/VI (siehe § 39 b EStG ) diente als Grundlage für die Programme
Lohnsteuerberechnung 2000 bis 2005 (21 kB, HTML-Datei mit JavaScript) bzw.
Brutto/Netto und Netto/Brutto Lohnsteuerberechnung 2005 bis 2010
Brutto/Netto und Netto/Brutto Lohnsteuerberechnung 2010 bis 2013
mit der Möglichkeit, für einen gewünschten Nettolohn den notwendigen Bruttolohn zu ermitteln (Netto/Brutto-Berechnung) und aus dem Bruttolohn das Elterngeld. Berücksichtigt werden auch (steuerfreie) Einnahmen mit Progressionsvorbehalt sowie Abfindungen (mit 1/5-Regelung) neben den Lohnzahlungen
Lohnsteuerberechnung 2005 bis 2010 mit Anzeige des Berechnungsweges bzw.
Lohnsteuerberechnung 2010 bis 2013 mit Anzeige des Berechnungsweges alle mit Berücksichtigung der Sozialabgaben (auch in der Gleitzone).
Der Gleitzonenrechner 2007-2013 (24kB) berechnet die Lohnsteuer der Steuerlasse 5 (StKl 1-4 sind bei 800/850 Euro/Monat noch steuerfrei). Ebenso die Arbeitgeberanteile.
Neu aufgenommen wurde ein Gleitzonenrechner in EXCEL mit Zellfunktionen, der deshalb auch in OpenOffice geladen werden kann und für 2010-2012 gültig ist. Aufzurufen unter Gleitzonenrechner in EXCEL mit Zellfunktionen. Der Gleitzonenrechner für 2013 ist aufzurufen Gleitzonenrechner in EXCEL mit Zellfunktionen.
Der Gehaltsrechner 2013, bei dem das Javascript-Programm (lohnst_pap2013.js) gesondert gespeichert ist, folgt in seiner Programmierung genau dem Programmablaufplan des BMF (mit den gleichen Bezeichnungen für Parameter und Funktionen). Aus dem Quelltext der HTML-Seite lassen sich die notwendigen Ein- und Ausgabeparameter ersehen. Das Programm berücksichtigt auch Einmalbezüge und Bezüge aus mehrjähriger Tätigkeit. Die Berechnung des Freibetrages bei Versorgungsbezügen ist (entsprechend PAP) vorgesehen, in der Eingabemaske aber nicht berücksichtigt. Der Gehaltsrechner 2006, Gehaltsrechner 2007, Gehaltsrechner 2008, Gehaltsrechner 2009, Gehaltsrechner 2010, Gehaltsrechner 2011 und Gehaltsrechner 2012 stehen auch noch zur Verfügung.
Lohnsteuerberechnungsprogramm 2013 in PHP (mit Berücksichtigtung von Einmalbezügen und Bezügen aus mehrjähriger Tätigkeit) berechnet wie das vorangehend beschriebene JavaScript-Programm dem PAP folgend die Lohnsteuer, sowie zusätzlich auch die Sozialversicherung. Dieses Programm lohn13.php muss auf einen Server geladen werden, der PHP verarbeiten kann. Beide Programmteile (PHP-Programm und HTML-Datei (Eingabemaske) sind unter php_lohn13.zip zum Downloaden. Das gleiche Berechnungsprogram für 2006 ist noch unter php_lohn.htm, für 2007 unter php_lohn07.htm, für 2008 unter php_lohn08.htm, für 2009 unter php_lohn09.htm, für 2010 unter php_lohn10.htm, für 2011 unter php_lohn11.htm, für 2012 unter php_lohn12.htm verfügbar.
Das gleiche Lohnsteuerberechnungsprogramm ist auch als pdf-Datei mit integriertem Java-Script-Lohnsteuerberechnungs-Programm verfügbar. Das Layout wurde wunschgemäß neu gestaltet. Die Datei ist dadurch aber leider noch größer geworden. Aufzurufen unter
Lohnsteuerberechnung 2000 bis 2005 im PDF-Format (220 kB). bzw.
Lohnsteuerberechnung 2005-2009 im PDF-Format (230 kB). Seit 2010 wurde das Programm in PDF um ein (einfaches) Lohnabrechnungs-Formular erweitert mit Feldern, die beschreibar sind (Ergänzung von Mitarbeiternahme, Firmenadresse usw.). Das Programm läßt sich mit den eigenen Angaben abspeichern. Programme ab 2011 berücksichtigen jetzt auch Einmalzahlungen im Gleitzonenbereich. Ebenso sind die Eingabe von zusätzlichen Lohnanteilen, Einmalzahlungen und steuerfreien Bezügen und von Abzügen variabler gestaltet. Bis zu 8 zusätzliche Beträge können eingegeben werden. Das Programm für 2013 ist aufzurufen unter
Gehatsabrechnung 2013 mit ausdruckbarem Lohnnachweis-Formular im PDF-Format (655 kB). Die Programme für 2010-2012 sind auch noch aufzurufen: Lohnabrechnung 2012 mit ausdruckbarem Lohnnachweis-Formular im PDF-Format (666 kB). Lohnabrechnung 2011 mit ausdruckbarem Lohnnachweis-Formular im PDF-Format (644 kB) Lohnabrechnung 2010 mit ausdruckbarem Lohnnachweis-Formular im PDF-Format (478 kB)
Das um die Übernahme der Werte der Gehaltsabrechnung in ein integriertes Lohnkonto erweiterte Programm für 2013 ist aufzurufen unter:
Gehatsabrechnung 2013 Formular mit Lohnkonto im PDF-Format (894 kB).
Das entsprechende Programm von 2012 ist aufzurufen unter:
Gehatsabrechnung 2012 Formular mit Lohnkonto im PDF-Format (980 kB).
Dem Nachteil der größeren Datei (längere Ladezeit!) steht beim PDF-Format der Vorteil gegenüber, daß es nur einen ACROBAT READER® gibt, das Programm in allen Betriebs-Systemen also gleich abgebildet wird. (READER® Inzwischen Version ab 9.0 notwendig).
Ein Lohnsteuerberechnungsprogramm auch mit Berücksichtigung von Einmalzahlungen sowie der Vergütungen für mehrjährige Tätigkeiten findet man unter Programm zur Lohnsteuerberechnung 2013 mit Java-ModulBei diesem Program werden mit Hilfe eines JavaScriptes die Daten an ein Java-Modul zur Berechnung der Lohnsteuer übergeben und die berechneten Werte (Lohnsteuer, Solidaritätszuschlag und Kirchensteuer) zur Anzeige in einer HTML-Datei übernommen. Das Java-Modul läßt sich auch in andere Programme gut einbinden. Wie die Werte übergeben werden müssen, ist beschrieben, bzw. läßt sich aus dem Quelltexten ableiten. Die Programme für 2006, 2007, 2008, 2009, 2010 , 2011 und 2012 sind auch noch aufrufbar. Zur Ermittlung des Eigenanteils für eine betriebliche Altersversorgung durch eine Direktversicherung entsprechend � 3 Nr. 63 EStG dient der
Vergleichsrechner bei Gehaltsumwandlung (Entgeltumwandlung/ bAV Rechner) Das FreeWare Programm ist um 2013 erweitert und auf dem Lohnsteuerrechner in JavaScript aufgebaut und vor allem für Versicherungsmakler gedacht. Es vergleicht Steuern und Sozialabgaben des ursprünglichen Bruttolohns mit dem nach Abzug des Direktversicherungsbeitrages und berücksichtigt dabei, dass Beiträge dafür bis 4% der jeweiligen Bemessgrenze der Rentenversicherung steuer- und sozialversicherungsfreien sind, aber auch (was den Rechner sinnvoll macht) den zusätzlichen festen Aufstockungsbetrag von 1.800 Euro, der zwar steuerfrei aber sozialabgabenpflichtig ist.
Das gleiche Programm wurde auch genutzt um einen
Firmen-/Dienstwagenrechner (mit Fahrtkostenpauschalierung) zu erstellen. Das FreeWare Programm ist auch auf dem Lohnsteuerrechner in JavaScript aufgebaut und berechnet den geldwerten Vorteil bei Nutzung eines Firmenwagens (1% Regelung) auch für den Weg zur Arbeit. Der Rechner läßt auch eine Wunschnetto-Berechnung unter Berücksichtigung des gelwerten Vorteils des Firmenwagens zu. Ebenso ist die Lohnsteuerpauschalierung für den geldwerten Vorteil des Wegs zur Arbeit wählbar.
Von der Downloadseite
EXCEL-Mappen mit Makro zur Berechnung der Lohnsteuer 2004 bis 2013
können EXCEL-Mappen zur Berechnung der Lohnsteuer 2004 bis 2013 heruntergeladen werden. Das Layout der Arbeitsmappen ist spartanisch. Das Makro ist aber vor allem gedacht, es in andere EXCEL-Mappen einzufügen für eigene Lohnbuchhaltungsprogramme.
Obwohl eine Lohnsteuerberechnung mit Zellfunktionen manchmal nicht so elegant ist wie die Berechnung mit einem Makro (z.B. bei der Berücksichtigung von Einmalzahlungen), zieht mancher dies trotzdem vor (vielleicht wegen des Makro-Hinweises "kann Viren enthalten"). Das Lohnsteuerberechnungsprogramm bei dem auch die Sozialversicherungsbeiträge mit Zellfunktionen ermittelt werden, kann man aufrufen unter
EXCEL-Mappe zur Lohnsteuerberechnung 2013 mit Zellfunktionen (71 kB).
Die Programme für 2006, 2007, 2008, 2009, 2010, 2011 und 2012 sind auch noch aufrufbar.
Das gleiche Programm für 2008 mit zusätzlicher Berücksichtigung von Einmalzahlungen/sonstigen Bezügen bzw. schon abgerechneten sonstigen Bezügen/Jahr läßt sich aufrufen unter
Lohnsteuerberechnung 2008 in EXCEL mit Zellfunktionen (mit Berücksichtigung von Einmalzahlungen (50 kB).
Um die Berechnung des Monatslohnes aus dem Stundenlohn x der geleisteten Stunden ergänzt, hat Marcel Kusche dieses Zellfunktionsprogramm in ein eigenes integriert, bei dem man die fertige Berechnung in Form eines Lohnblattes ausdrucken kann. Herunterzuladen unter kusche_lohnsteuer 2007.xls. Ein weiteres Programm dieser Art hat Dieter Huhnen unter stundenabrechnung(1.0).xls für diesen Server zur Verfügung gestellt.
Das Programm für 2006 mit EXCEL-Zellfunktionen ist auch noch verfügbar. Auch zur Verfügung steht ein Programm von Claus Becker, das er mit diesem EXCEL-Programm erstellt hat: Vergleichsrechner bei Entgeltumwandlung (bAV Rechner).
Da sich EXCEL-Programme von MS-Office mit Zellfunktionen auch in OpenOffice laden lassen (und funktionieren) wurde die Umwandlung für 2010 nicht mehr weiterverfolgt.
Programme für 2009 und 2008 stehen noch zur Verfügung. Hinweis: gepackte exe-Dateien müssen nicht entpackt werden, sondern lassen sich nach Aufruf des ZIP-Programms im ZIP-Fenster mit Maus-Doppelklick direkt starten (statt EXTRAHIEREN zu wählen).
Programme zum Erstellen von Einkommensteuertabellen
Zum 1.1.2004 wurde der bis dahin gültige Steuertarif durch einen stufenlosen Formeltarif ersetzt. Die Tarifstufen des Jahres 2003 von 36 EUR (bzw. 72 EUR beim Ehegattensplitting) und das daran geknüpfte Mittelwertverfahren (= Berechnung der Steuer nach dem Mittelwert der jeweiligen Einkommensstufe) wurden durch die individuelle Steuerberechnung für jedes Einkommen ersetzt. Durch die stufenlose Einkommensteuerermittlung anhand der Tarifformel gibt es deshalb seit 2004 keine offiziellen Einkommensteuertabellen mehr.
Java-Script Programme (nach Slaven
Rezic), mit denen sich Einkommensteuertarif-Tabellen der Jahre 1999 bis 2010/2013 - wobei ab 2004 amtliche Steuertabellen entfallen - einfach für jeden gewünschten Einkommensbereich erstellen und ausdrucken lassen,
kann man auswählen auf der Seite
Einkommensteuer-Tabellen für 1999 - 2010/2013 (17 kB)
Die Download-Seite einer als .zip-Datei gepackten EXCEL-Arbeitsmappe mit einem Makro zur Einkommensteuerberechnung 2004, 2005/2006, 2007/2008, 2009 und ab 2010, mit der DINA4-seitenweise die Einkommensteuer für von 2004 bis 2010/2013 tabellarisch erstellt und ausgedruckt werden kann, ist unter
Einkommensteuer-Tabellen 2004 bis 2010/2013 mit EXCEL-Makro zu finden.
Neu ist ein Programm in PHP, das serverseitig abgelegt ist und dort zunächst die Einkommensteuertabelle in dem gewünschten Bereich erstellt und dann an den eigenen PC schickt. Diese Datei läßt sich ohne Umwege direkt abspeichern - und natürlich auch ausdrucken. Aufzurufen unter
Einkommensteuer-Tabellen 2005/2006 bis 2010/2013 mit PHP Programme zum Erstellen von Lohnsteuertabellen
Entsprechend dem Programmablaufplan zur Erstellung von Lohnsteuertabellen 2013 und den vom Bundesradt am 1.2. bestätigten Änderungen (Drucksache 35/13) wurden die Lohnsteuertabellen-Programme um 2013 erweitert.
Veranlasst durch die Tatsache, dass nicht jeder Browser JavaScript zur Erstellung von Lohnsteuertabellen in gleichem Maße akzeptiert (beim Google-Browser läßt die Tabelle sich z.B. nicht ausdrucken), wurden die Programme in PHP-Sprache transferiert und serverseitig abgelegt. Dadurch sind die erstellten Seiten nicht nur sofort ausdruckbar, sondern können auch ohne Umweg über den Quelltextaufruf direkt gespeichert werden. Aufzurufen sind die PHP-Programme unter
PHP-Programm zum Erstellen von Lohnsteuer-Tabellen für 2010 bis 2013 und PHP-Programm zum Erstellen von Lohnsteuer-Tabellen für 2000-2009
Auswählen kann man wahlweise die Erstellung von Tages-, Wochen-, Monats- und Jahres-Lohnsteuertabellen von einer bis zu allen 6 Steuerklassen mit 0.5 bis 4.0 Kinderfreibeträgen. Die Tabellen können als Allgemeine oder als Besondere Lohnsteuertabellen erstellt werden.
Mit Hilfe des PDF-Generators fpdf.php wurde das PHP-Programm so ergänzt, dass man die Lohnsteuertabellen im PDF-Format erstellen kann. Zu finden unter
Erstellen von Lohnsteuer-Tabellen 2010-2013 im PDF-Format
Das Programm zum Erstellen von Lohnsteuertabellen 2005-2009 im PDF-Format ist auch noch aufrufbar.
Das Java-Script Programm zur Erstellung von wahlweise Tages-, Wochen-, Monats- und Jahres-Lohnsteuertabellen für die Jahre 2000 bis 2009 (nicht um 2010 ergänzt) ist zu finden unter
Lohnsteuer-Tabellen für 2000-2009 (24 kB)
Für MS EXCEL-Programm-Besitzer: Die mit den Programmen erstellten und als HTML-Dateien abgespeicherten Einkommen- und Lohnsteuertabellen (sollten nicht zu groß sein) kann man in EXCEL (ab 97) laden (HTML-Dateityp auswählen), entsprechend seinen Wünschen verändern und dann wieder in einer (auch anderen Dateiform) abspeichern (Wichtig: Nach den Zahlen können Leerstellen sein, die entfernt werden müssen, da EXCEL die Zelle sonst als Text interpretiert).
Die Download-Seite von als .zip-Dateien gepackten und ungepackten EXCEL-Arbeitsmappen mit einem EXCEL-Makro (bzw. für ab 2010 auch OpenOffice-Makro) zur Lohnsteuerberechnung 2004-2013, mit denen DINA4-seitenweise die Allgemeine bzw. die Besondere (wählbar) Lohnsteuertabellen erstellt und ausgedruckt werden können, sind unter
Lohnsteuertabellen 2004 bis 2013 mit EXCEL/OpenOffice-Makro erstellen zu finden.
Empfehlenswerte Links (nur FREEWARE-Programme) Statistik - über die Häufigkeit der Aufrufe siehe unter linkprint.cgi Links auf Lohnsteuerberechnungsprogramme nur bis 2009 sind grau eingefärbt.
Berechnung der Lohn- und Einkommensteuer (bis 2013) in JavaScript 1. Bei der Akademischen Arbeitsgemeinschaft ist ein Lohnsteuerrechner für 2013 in JavaScript aufzurufen unter Lohnsteuerrechner 2013. Um das Programm off-line nutzen zu können, benötigt man noch die als Bilddatei getarnte Programm-Datei 'akadjsf3.gif' (aus dem Cache in einen Unterordner 'Interakt' laden). Der Quelltext ist verschlüsselt. Um ihn lesbar zu machen, muss man den Befehl fenster=window.open() an den Anfang des Scripts setzen und am Scriptende den Ausgabebefehl mit fenster.document.write(t) ergänzen. Bei dem dann erzeugten Fenster dieses Procedere wiederholen. Programm folgt dem PAP des BMF.
Norbert Heydorn hat neben dem Programm zur Berechnung der Einkommensteuer bis 2013 (zu finden unter http://www.n-heydorn.de/steuer.html) (mit Berücksichtigung einkommensmindernde Faktoren wie Ausbildungsfreibetrag, Abschreibungen, Sonderausgaben usw.) weiterhin auch einen Gehaltsrechner in JavaScript für die Jahre 2010 bis 2013 erstellt, der z.B. auch gleich das mögliche Arbeitslosengeld für den eingegebenen Lohn errechnet. Lohnsteuerberechnung 1999 bis 2013 (in Java)
1. Unter http://www.simtax.de/ ist ein Lohnsteuerprogramm bis 2013 aufrufbar mit umfangreicher Berücksichtigung vieler Besonderheiten (z.B. Einmalzahlungen (gesondertes Programm), Pflegeversicherung in Sachsen, Steuerklassenwahl bei Doppelverdienern (eigenes Programm) usw.). Die Sozialversicherungssätze sind frei wählbar. Das Ergebnis kann man ausdrucken. Es wird auch die Möglichkeit des Abspeicherns der eigenen Merkmale geboten.
2. Bei Wolfgang Herberger findet man einen Gehalts-Rechner (Jahre 2004 bis 2012). Minijobs-, Gleitzonen- und Geringverdienerregelungen werden nicht berücksichtigt. Ebenso bleiben steuerfreie und nach anderen Regeln versteuerte Gehaltsbestandteile außer Ansatz wie Versorgungsbezüge, Abfindungen oder die Abgeltung für eine mehrjährige Tätigkeit.
3. Unter www.lohn1.de/ findet man die Links zu zwei Java-Applets von Otto Geller zur Berechnung der Lohnsteuer bis 2011 mit gleicher Auswahl (Tages-, Wochen-, Monats- und Jahreslohnsteuer, Freibetrag, Kirchensteuerwahl usw.). Ein Programm errechnet aus einem vorgegeben Brutto- das Nettogehalt, das andere aus dem vorgegeben Netto- das notwenige Bruttogehalt. 4. Seit 1997 bietet K. Gotthardt unter www.kgo.de sein inzwischen auf den neusten Stand gebrachtes Lohnsteuerberechnungsprogramm für 1997 bis 2013 in Java mit Downloadmöglichkeit zur off-line Nutzung. Piffig ist bei dem Programm, daß die Wahl des Bundeslandes direkt sowohl die länderspezifischen Kirchensteuersätze als auch die Bemessungsgrenzen der Sozialversicherung (Ost/West) sowie den erhöhten Pflegeversicherungsanteil für Sachsen berücksichtigt (haben inzwischen viele Programme nachgemacht). Da die Bemessungsgrenze der Sozialversicherung aber vom Arbeitsort, die Kirchensteuer dagegen vom Wohnort abhängt, muß die Kirchensteuer doch besser gesondert wählbar sein, wenn auch bei den meisten Pendlern (bes. West-/Ostberlin) kein Unterschied im Kirchensteuersatz besteht und nur für die aus und nach Bayern und Baden-Württemberg der Kirchensteuersatz 8% wählbar sein muß. Das Ergebnis der Berechnung läßt sich ausdrucken. Das Programm in neuem Layout findet sich unter www.gehalt24.de, wobei man auch das gepackte Java-Programm alleine unter steuer.jar herunterladen und dies dann direkt starten kann.
Berechnung der Gesamtsteuer (mit Lohnsteuer) bis 2013 in JavaScript
Bei Albert Bünger findet sich ein Lohn- und Einkommensteuer-Berechnungsprogramm, bei dem Einnahmen z.B. aus Gewerbebetrieb, Brutto-Arbeitslohn, Leibrente (mit Angabe des Ertragsanteils) sowie Einkünfte mit Progressionsvorbehalt (z. B. Arbeitslosenunterstützung oder jetzt neu Elterngeld) und auch Vergütung für mehrjährige Tätigkeit (z.B. Lohnzahlung für mehrere Jahre bei vorzeitiger Entlassung) gleichzeitig berücksichtigt werden. (Diese Berechnung ist z.B. interessant, wenn man noch mehrere Monate gearbeitet hat, dann entlassen wurde mit einer Abfindung und noch Arbeitlosengeld erhalten hat). Weiterhin berücksichtigt werden z.B. auch
Miet- sowie Zinseinkünfte und auch Versorgungsbezüge. Die Berechnung kann für einzelne oder auch gleichzeitig für mehrere/alle dieser Einkunftsarten durchgeführt werden. Ebenso werden die Beträge der berücksichtigten Pauschalen angezeigt (Kinderfreibetrag, Haushaltsfreibetrag usw.)
Lohnsteuerprogramme (bis) (2013) für Windows 95/98/NT/XP
1. Neu ims Internet gestellt hat Franz Beer sein Lohnprogramm für 2012 Perfect Lohn und Gehalt. Damit läßt sich eine Lohnbuchhaltung für mehrere Personen bewerkstelligen. 2. Bei der Rosebrock Software läßt sich ein Lohnsteuer-Tool (1,68 MB) als exe-Datei herunterladen, die nicht installiert, sondern direkt gestartet werden kann. Mit dem Programm lassen sich Lohnberechnungen bis 2012 durchführen, inkl. Mini-Jobs, Niedriglohn-Jobs, Brutto => Netto- und Netto => Brutto-Berechnungen, sowie Einmalzahlungen, Direktversicherung und Ehegattenvergleichsberechnung und jetzt auch KUG-Berechnung.
3. Die TOPIX Informationssysteme AG bietet auf ihrer Downloadseite als Freeware einen Lohnrechner 2009 (1,13 MB) und eine Steuertabelle 2009 (1,11 MB). Mit dem Steuertabellenprogramm läßt sich Lohn- und Kirchensteuer sowie Solidaritätszuschlag (2008 und 2009 nicht) errechnen. Zusätzlich lassen sich für die einzelnen Steuerklassen kleine Diagramme Lohn/Steuer ausdrucken und als besonderes rechnet das Programm den pfändbaren Anteil des Lohns aus. Mit dem Lohnrechner ist es möglich eine ausdruckbare Lohnbescheinigung zu erstellen. Wobei neben den Mitarbeiterdaten auch die Firmendaten und die Sozialversicherungsdaten (Bemessungsgrenzen, Beitragssätze) eingegeben bzw. geändert werden können. Nach dem Entpacken und Starten der beiden Programme erscheint ein Fenster, das zur Angabe persönlicher Daten auffordert, das man aber mit der Taste "Später" ohne Eingabe überspringen kann. 4. Stefan Kuhlins bietet auf seinen Seiten das Lohnsteuerberechnungsprogramm für 2008 (beta-Version) der Akademischen Arbeitsgemeinschaft Verlagsgesellschaft zum downloaden an (983 kB). Bei diesem Programm werden die Sozialversicherungsbeträge nicht berücksichtigt. In einer eigenen Maske können Einmalbezüge, Versorgungsbezüge und Jahresfreibetrag angegeben werden. Angaben erfolgen in DM und Euro. Das Ergebnis läßt sich ausdrucken.
4. Bei Rüdiger Döring ist ein Lohnsteuerprogramm, das man auf der Downloadseite http://home.arcor.de/ruediger.doering/ findet (1,1 MB). Es berechnet die Lohnsteuer ab 1996 bis 2013 und berücksichtigt auch Einmalbezüge. 5. Auf der Downloadseite http://www.szl.de/down.htm lässt sicht die Xpert-Lohnsteuertabelle 2013 herunterladen. Das Programm berechnet Lohn- und Kirchensteuerbeträge sowie den Solidaritätszuschlag für 2011 unter Einbeziehung der Steuerklasse, der Anzahl der
Kinderfreibeträge, ggf. eines Steuerfreibetrags, eines Versorgungsbezugs,
des Kirchensteuersatzes, des entsprechenden Lohnzahlungszeitraums (Tag,
Woche, Monat, Jahr) und des Altersfreibetrags (Achtung voreingestellt!!).
Nach Bestätigung oder bei Feldwechsel
erfolgt jeweils eine erneute Berechnung des Lohn-, Kirchensteuer- und
Solidaritätszuschlagsbetrags in Abhängigkeit der in den weiteren Feldern gemachten Angaben.
Lohnsteuerprogramme (bis) 2012 als EXCEL-Mappen
1. Neben den Programmen für 2005-2011 bietet Peter Farber sein Lohnsteuerberechnungsprogramm für 2012 in EXCEL zum Herunterladen (dazu muß erst ein Passwort angefordert werden). Das Programm ist nicht in VBA geschrieben sondern mit Zellformeln. Die Berechnung der Sozialversicherungsbeiträge ist nicht enthalten. 2. Ins Internet gestellt wurde vom byTeam (Daniel Borgmann) inzwischen auch die EXCEL-Mappe mit dem Makro zur Berechnung der Lohnsteuer 2013 (Lohnsteuer-Prüftabellen), herunterladbar als gepackte zip-Datei von der Downloadseite www.byteam.de (34 kB). Das Makro in der EXCEL-Datei kann ohne Passwort aufgerufen werden (ALT+F11). Die einzelnen Unterprogramme des Makros folgen in ihrem Aufbau und Bezeichnung genau dem BMF Programmablaufplan (PAP) zur Berechnung der Lohnsteuer 2013. Ebenso werden Ein- und Ausgabeparameter sowie die inneren Felder wie im PAP bezeichnet. Mit diesem Makro lässt sich deshalb sehr gut der (für den Neuling etwas schwierigen) Darstellung des BMF-Programmablaufplanes folgen. Auch läßt es sich gut für ein eigenes Lohnprogramm in VB nutzen. Versorgungsbezüge, Altersentlastungsbetrag und Einmalzahlungen sind berücksichtigt.
3. Martin Hentrich bietet ein AddIn zum Download (451 kB) an unter www.taxcel.de, das um die Berechnungen für 2012 erweitert wurde. Wie man ein solches AddIn installiert und nutzt ist dort beschrieben.
Neben der Einkommensteuer Grund- und Splittigtabelle, 1981 bis 2012, dem Grenzsteuersatz, Durchschnittssteuersatz, und dem Kindergeld errechnet das AddIn die Lohnsteuer nach allgemeiner (1996 bis 2012) und besonderer Tabelle (2001 bis 2012), nach Monat und Jahr und berücksichtigt Einmalzahlungen. Nach der Installation erscheint der Menüpunkt Taxcel2007 in der Menüleiste der EXCEL-Arbeitsmappe und kann so aufgerufen werden. In der Beispieldatei, die mit installiert wird, sind Beispiele, wie man das AddIn zum Erstellen von Tabellen nutzen kann. Generell geht man so vor, daß man in eine (ausgewählte) Zelle zunächst durch Aufruf des Taxcel-Menüs die notwendige Zellfunktion erstellt und dann je nach Bedarf die eingegebenen Beispielzahlen durch (relative) Zellangaben ersetzt. Diese Zellfunktion kopiert man dann in alle Zellen einer Reihe, wobei EXCEL selbstständig die Änderung der (realiven) Zellangaben durchführt. Um Zellen mit gleichmässig steigenden Werten zu erhalten, in die erste Zelle den gewünschten Anfangswert und in die nächste die Funktion ' =vorangehende (relative)Zelle + Wert ' eingeben und dann in die ganze Reihe kopieren.
Einkommensteuerberechnung hat sich 2013 gegenüber 2010/2012 geändert (Drucksache 35/13)
Einkommensteuerberechnung (Grund- und
Splittingtabelle) von 95 bis 2010 für Windows
Bei Martin Hentrich ist das Programm HS Est-Mini (491 kB) in der Version 1995-2010 zum Herunterladen.
Es entpackt sich selbst und berechnet die Einkommensteuer aus dem zu versteuernden Einkommen nach dem Grund- und Splittingtarif. Zusätzlich werden der mittlere und der jeweilige Grenzsteuersatz angezeigt. Ebenso ist ein Taschenrechner integriert.
Programme zur Berechnung der Einkommensteuer bis 2010 in JavaScript
1. Bei www.schmeichel.info findet sich ein Einkommensteuerberechnungsprogramm 1996 bis 2010 von Adolf Schmeichel, das neben der Einkommensteuer nach Grund- und Splittingtarif für alle Jahre auch den jeweiligen Durchschnitts- und Grenzsteuersatz sowie den Solidaritätszuschlag errechnet. Obwohl die Differenz zwischen den einzelnen Steuerzeiträumen seit 1991 nicht direkt angezeigt wird, erhält man schon einen guten Vergleich allein durch die angegebenen durchschnittlichen Steuersätze. 2. Eine Berechnung der Einkommensteuer ab 1991 bietet auch das JavaScript-Programm von Rolf Kamieth, aufzurufen unter javasteuer.htm. Das Programm berücksichtigt Altersvorsorgezulage, Einkommen mit Progessionsvorbehalt (z. B. Krankengeld) und anzurechnende oder vergütete Kapitalertragssteuer. Zum Steuervergleich kann ein zweites Einkommen eingegeben werden.
Programm zur Berechnung der Einkommensteuer bis
2010 mit Java-Applet
1. Wolfgang Heberger stellt auf seinen Seiten einen Einkommensteuer-Tarifrechner (Jahre 2002 bis 2010) zur Verfügung, der u.a. auch den Gewerbesteuer-Meßbetrag (von Einzelunternehmern oder Gesellschaftern einer Personengesellschaft) berücksichtigt (1,8 fache von der Eeinkommensteuer abziehbar), sowie den steuerfreien Teil der Einkünfte nach � 3 Nr. 40 bzw. � 3c II EStG (zur Ermittlung der Kirchensteuer ist der steuerfrei bleibende Teil dieser Einkünfte wieder dem zu versteuernden Einkommen hinzuzurechnen). Des weiteren berücksicht dieser Applet-Rechner auch den Kirchensteuer-Kappungssatz. Einkommensteuererberechnungsprogramme in EXCEL-Mappen
1. Bei der Kunsmann Software-Entwicklung findet man unter www.kunsmann.de ein Einkommensteuer-berechnungsprogramm 1990 bis 2010 als Microsoft Excel 2000 Arbeitsblatt. Das Berechnungsjahr muss man eingeben. Das dazugehörige Makro kann man einsehen (und an seine Bedürfnisse anpassen). Als weitere Version steht auch eine eigenständige Anwendung zur Verfügung. Besonderheit bei Solidaritätszuschlag (bis 920 Euro) wird nicht berücksichtigt. 2. Martin Hentrich bietet jetzt ein AddIn zum Download (451 kB) an unter www.taxcel.de (Beschreibung siehe bei Lonsteuerprogrammen für EXCEL). Erstellen von Einkommensteuertabellen 2002/2003 bis 2010 im pdf-Format
Bei digitalproducts.de kann man Anfangs- und Endwert sowie die Schrittweite einer gewünschten Tabelle vorgeben und erhält dann online das Ergebnis (Grund- und Splittingtabelle mit SolZuschlag und sowohl 8% als auch 9% Kirchensteuer) direkt als PDF-Datei zum Ausdrucken.
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References: § 32
 § 38
 § 39
 § 38
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 § 52
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 § 2
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