Source: https://www.competitionline.com/de/ergebnisse/210426
Timestamp: 2017-05-29 21:05:18+00:00

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Ergebnis: Erweiterung der Weinbergschule, 65239 Hoch...competitionline
DE-65719 Hofheim am Taunus, DE-65239 Hochheim am Main	03/2016	Ergebnis
(ID 3-210426)
3.260.000	EUR	Auslober/Bauherr
Kreisausschuss Main-Taunus-Kreis, Hofheim am Taunus (DE)	Aufgabe
Die zu erbringenden Leistungen umfassen das Leistungsbild Objektplanung Gebäude, § 34 HOAI. Es ist beabsichtigt, zunächst Leistungen der Leistungsphasen 1-3 nach § 34 u. Anlage 10 Nr. 10.1 HOAI zu vergeben. Der Auftraggeber behält sich vor, dem Architekten bei Fortsetzung der Planung und Durchführung der Baumaßnahme weiterer Leistungen – einzeln oder im Ganzen – der Leistungsphasen 4-9 nach § 34 u. Anlage 10 Nr. 10.1 HOAI zu übertragen. Ein Rechtsanspruch auf Übertragung dieser Leistungen besteht nicht.Bei der Weinbergschule handelt es sich um eine Grundschule mit rd. 400 Schüler/innen. Das Haupthaus der Schule wurde im Jahr 1865 erbaut und in den Jahren 1999/2000 generalsaniert. Im Jahr 2002 wurde der Teilneubau des Schulgebäudes fertiggestellt und bezogen. Die letzten Bautätigkeiten auf dem Gelände fanden 2005 statt, als die im Jahr 1964 errichtete Turnhalle komplett saniert wurde.Da die vorhandenen Räumlichkeiten den Anforderungen des Ganztagsbetriebes nicht genügen, müssen hierfür entsprechende Räume mit rd. 530 m² neu geschaffen werden. Aufgrund der beengten Platzverhältnisse auf dem Gelände der Weinbergschule, wird ein mehrgeschossiger Neubau favorisiert. Im Zuge der Maßnahme wird weiterhin ein bestehender Pavillon abgerissen, die hierdurch entfallenden Klassenräume inkl. Gruppenräume, rd. 300 m², müssen ebenfalls neu errichtet werden, hierfür ist ein Anbau an ein vorhandenes Schulgebäude angedacht.Die gesamte Baumaßnahme wird im laufenden Schulbetrieb vonstattengehen, so dass hierbei ein besonderes Augenmerk auf den Schutz der Schüler/innen und das Lehr-und Verwaltungspersonal zu legen ist.Die Schule liegt in Ortsrandlage in direkter Nachbarschaft zur historischen Altstadtbebauung von Hochheim, wodurch die verkehrstechnische Anbindung eingeschränkt ist. Die Andienung der Baustelle gestaltet sich daher schwierig, so dass keine Schwertransporte mit Fertigteilen etc. möglich sind. Als einzig denkbare Möglichkeit, steht eine Zufahrt über ein Parkdeck der Stadt zur Verfügung, dessen Tragfähigkeit noch zu überprüfen ist.Mit der Leistungserbringung ist direkt nach Vertragsschluss (geplant für November/Dezember 2015) zu beginnen. Der Beginn der Bauausführung ist für Sommer 2016 geplant. Die Fertigstellung soll im Mai/Juni 2017 erfolgt sein, damit zu Schuljahresbeginn 2017/2018 die Inbetriebnahme stattfinden kann.
Leistungen des Leistungsbildes Objektplanung Gebäude, § 34 HOAI. Es ist beabsichtigt, zunächst Leistungen der Leistungsphasen 1-3 nach § 34 u. Anlage 10 Nr. 10.1 HOAI zu vergeben. Anrechenbare Kosten (aus Kostengruppe 300 und 400, DIN 276) gemäß § 33 HOAI ca. 3 260 000 EUR.
DE-65719 Hofheim am Taunus	Projektadresse
DE-65239 Hochheim am Main	Ausschreibung anzeigen
Zu Händen von: Andreas Weyer
Telefon: +49 61922011394
E-Mail: MTZtXWJvZlxbbzpnbmUoaWxh
Fax: +49 61922011720
Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers: http://www.mtk.org
Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken: Kontaktstelle(n): Keine weiteren Unterlagen im Rahmen des BewerbungsverfahrensDEUTSCHLAND
Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: Kreisausschuss Main-Taunus-Kreis
Kontaktstelle(n): Submissionsstelle Amt 63
Erweiterung der Weinbergschule, 65239 Hochheim am Main, Dienstleistungsauftrag Objektplanung Gebäude, § 34 HOAI.
Die zu erbringenden Leistungen umfassen das Leistungsbild Objektplanung Gebäude, § 34 HOAI. Es ist beabsichtigt, zunächst Leistungen der Leistungsphasen 1-3 nach § 34 u. Anlage 10 Nr. 10.1 HOAI zu vergeben. Der Auftraggeber behält sich vor, dem Architekten bei Fortsetzung der Planung und Durchführung der Baumaßnahme weiterer Leistungen – einzeln oder im Ganzen – der Leistungsphasen 4-9 nach § 34 u. Anlage 10 Nr. 10.1 HOAI zu übertragen. Ein Rechtsanspruch auf Übertragung dieser Leistungen besteht nicht.
Bei der Weinbergschule handelt es sich um eine Grundschule mit rd. 400 Schüler/innen. Das Haupthaus der Schule wurde im Jahr 1865 erbaut und in den Jahren 1999/2000 generalsaniert. Im Jahr 2002 wurde der Teilneubau des Schulgebäudes fertiggestellt und bezogen. Die letzten Bautätigkeiten auf dem Gelände fanden 2005 statt, als die im Jahr 1964 errichtete Turnhalle komplett saniert wurde.
Da die vorhandenen Räumlichkeiten den Anforderungen des Ganztagsbetriebes nicht genügen, müssen hierfür entsprechende Räume mit rd. 530 m² neu geschaffen werden. Aufgrund der beengten Platzverhältnisse auf dem Gelände der Weinbergschule, wird ein mehrgeschossiger Neubau favorisiert. Im Zuge der Maßnahme wird weiterhin ein bestehender Pavillon abgerissen, die hierdurch entfallenden Klassenräume inkl. Gruppenräume, rd. 300 m², müssen ebenfalls neu errichtet werden, hierfür ist ein Anbau an ein vorhandenes Schulgebäude angedacht.
Die gesamte Baumaßnahme wird im laufenden Schulbetrieb vonstattengehen, so dass hierbei ein besonderes Augenmerk auf den Schutz der Schüler/innen und das Lehr-und Verwaltungspersonal zu legen ist.
Die Schule liegt in Ortsrandlage in direkter Nachbarschaft zur historischen Altstadtbebauung von Hochheim, wodurch die verkehrstechnische Anbindung eingeschränkt ist. Die Andienung der Baustelle gestaltet sich daher schwierig, so dass keine Schwertransporte mit Fertigteilen etc. möglich sind. Als einzig denkbare Möglichkeit, steht eine Zufahrt über ein Parkdeck der Stadt zur Verfügung, dessen Tragfähigkeit noch zu überprüfen ist.
Mit der Leistungserbringung ist direkt nach Vertragsschluss (geplant für November/Dezember 2015) zu beginnen. Der Beginn der Bauausführung ist für Sommer 2016 geplant. Die Fertigstellung soll im Mai/Juni 2017 erfolgt sein, damit zu Schuljahresbeginn 2017/2018 die Inbetriebnahme stattfinden kann.
Beschreibung der Optionen: Der Auftraggeber behält sich vor, dem Architekten bei Fortsetzung der Planung und Durchführung der Baumaßnahme weiterer Leistungen – einzeln oder im Ganzen – der Leistungsphasen 4-9 nach § 34 u. Anlage 10 Nr. 10.1 HOAI zu übertragen. Ein Rechtsanspruch auf Übertragung dieser Leistungen besteht nicht.
Darlegung der besonderen Bedingungen: Der Auftraggeber weist bereits jetzt darauf hin, dass die Bieter sowie deren Nachunternehmer bei Angebotsabgabe eine Verpflichtungserklärung zu Tariftreue und Mindestentgelt bei öffentlichen Aufträgen nach dem Hessischen Vergabe- und Tariftreuegesetz (HVTG) vom 19.12.2014, GVBl. S. 354 abzugeben haben.
Es wird weiter darauf hingewiesen, dass sich die Verpflichtungserklärung zu Tariftreue und Mindestentgelt entsprechend den Vorgaben der §§ 4 und 6 des Hessischen Vergabe- und Tariftreuegesetzes (HVTG) zur Zahlung des Mindestlohns gemäß § 20 des Mindestlohngesetzes (MiLoG) bzw. des Tariflohns nach dem Arbeitnehmer-Entsendegesetz (AEntG) nicht auf Beschäftigte bezieht, die bei einem Bieter oder Nachunternehmer im EU-Ausland beschäftigt sind und die Leistung im EU-Ausland erbringen.
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Hinweis: Im Rahmen des Bewerbungsverfahrens gibt es keinerlei Unterlagen oder Formulare, die angefordert werden könnten! Die Bewerbung erfolgt nur mit den unter III.2.1-3), Nr. 1-16 verlangten Nachweisen und Erklärungen.
Folgende aktuelle Nachweise/Erklärungen (III.2.1-3), Nr. 1-16) – bei Bewerbergemeinschaften III.2.1 u. 2), Nr. 1-9 von allen Mitgliedern – sind zwingend gefordert; bei Nichtvorlage/Nichtabgabe, nicht wie gefordert abgegebene bzw. unvollständiger Angabe oder nicht fristgerechter Abgabe (Schlusstermin siehe IV.3.4) wird der Teilnahmeantrag des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft vom Verfahren ausgeschlossen. Die Teilnahmeanträge müssen alle geforderten Erklärungen und Nachweise enthalten. Von der in § 5 Abs. 3 VOF vorgesehenen Möglichkeit zum Nachreichen geforderte Erklärungen und Nachweise wird die Vergabestelle keinen Gebrauch machen. Die verlangten Nachweise und Erklärungen sind registergeheftet und nummeriert nach der unter III.2.1-3), Nr. 1-16 angeführten Reihenfolge abzulegen. Dabei können für den einzelnen Nachweis- bzw. Erklärungspunkt nur diejenigen Nachweise und Erklärungen gewertet werden, die unter der jeweiligen Nummer abgeheftet sind.
1. Auskunft nach § 4 Abs. 2 erster Spiegelstrich VOF als aktuelle Eigenerklärung, ob und auf welche Art der Bewerber wirtschaftlich mit Unternehmen verknüpft ist (Ausschlusskriterium).
2. Auskunft nach § 4 Abs. 2 zweiter Spiegelstrich VOF als aktuelle Eigenerklärung, ob und auf welche Art der Bewerber – auf den Auftrag bezogen – in relevanter Weise mit Anderen zusammenarbeitet (Ausschlusskriterium).
3. Auskunft nach § 4 Abs. 3 VOF als aktuelle Eigenerklärung mit einer Beschreibung der Projektorganisation, z. B. als Organigramm; (Name und berufliche Qualifikation von Projektleiter, Stellvertreter und wesentlichen Sachbearbeitern) (Ausschlusskriterium).
4. Aktuelle Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 4 Abs. 6 a) bis g) VOF vorliegen (Ausschlusskriterium).
5. Aktuelle Eigenerklärung, dass weder das Insolvenzverfahren noch ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt worden ist oder der Antrag mangels Masse abgelehnt wurde (Ausschlusskriterium).
6. Nachweis der Berufsqualifikation als Architekt durch beigefügte Kopien (Eintragung Berufskammer, Genehmigungsurkunde oder Unterlagen und Bescheinigungen gemäß der Berufsanerkennungsrichtlinie, RL 2005/36/EG – EG-ABI. L 255/22 v. 30.9.2005) für den Bewerber oder den bevollmächtigten Vertreter und für den vorgesehenen Projektleiter (siehe III.3.1) (Ausschlusskriterium).
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: 8. Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung (§ 5 Abs. 4 a) VOF) – bei Bewerbergemeinschaften von allen Mitgliedern – in Kopie mit Deckungssummen von mind. 1 500 000 EUR für Personenschäden und mind. 500 000 EUR für Sonstige Schäden. Alternativ zum Nachweis, dass die entsprechende Haftplichtversicherungsdeckung besteht, ist die Zusage einer Versicherung (in Kopie), dass im Auftragsfalle eine entsprechende Deckung verfügbar sein wird. Der Nachweis bzw. die Zusage der Versicherung darf nicht älter als 3 Monate zum Zeitpunkt des Ablaufs der Bewerbungsfrist (Schlusstermin Teilnahmeanträge) sein (Ausschlusskriterium).
9. Aktuelle Eigenerklärung, dass die Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt wurden (Ausschlusskriterium).
10. Erklärung über den Umsatz für entsprechende Dienstleistungen in den letzten 3 Geschäftsjahren (Angaben getrennt pro Jahr (§ 5 Abs. 4 c) VOF). Bei Bewerbergemeinschaften gilt dies in Summe (Auswahlkriterium, Wichtung und Wertung siehe VI.3)).
11. Anzahl der Mitarbeiter für entsprechende Dienstleistungen in den letzten 3 Jahren (Angaben getrennt pro Jahr). Bei Bewerbergemeinschaften gilt dies in Summe (Auswahlkriterium, Wichtung und Wertung siehe VI.3)).
Möglicherweise geforderte Mindeststandards: Aktuelle Nachweise/Erklärungen gem. III.2.2), Nr. 8-11.
12. Persönliche Referenzliste vergleichbarer Leistungen (Bereich Projektleitung!) aus den letzten 5 Jahren des vorgesehenen Projektleiters (§ 5 Abs. 5 a) VOF) (Auswahlkriterium, Wichtung und Wertung siehe VI.3)).
13. Persönliche Referenzliste vergleichbarer Leistungen (Bereich Projektleitung!) aus den letzten fünf Jahren des vorgesehenen Stellvertreters (§ 5 Abs. 5 a) VOF) (Auswahlkriterium, Wichtung und Wertung siehe VI.3)).
Zu 12. und 13. Es werden nur Referenzen gewertet, deren Leistungserbringung abgeschlossen ist (ausgenommen Leistungsphase 9, § 34 HOAI) und bei denen die nachfolgenden Angaben vollständig gemacht wurden: a) Art des Referenzobjektes – b) Auftraggeber – c) Art der Baumaßnahme (Neubau); wenn Referenzen mehrere Leistungen umfassen (bspw. neben Neubau auch Sanierung etc.), die Angaben d) bis g) nur für Neubau – d) anrechenbare Kosten in EUR (netto) – e) Honorarzone – f) Zeitraum der Leistungserbringung – g) Anteil der selbst erbrachten Leistungen im Bereich Projektleitung unter Benennung der erbrachten Leistungsphasen.
14. Referenzliste vergleichbarer Leistungen aus den letzten fünf abgeschlossenen Geschäftsjahren des Bewerbers bzw. von Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft (§ 5 Abs. 5 b) VOF) (Auswahlkriterium, Wichtung und Wertung siehe VI.3)).
Zu 14. Es werden nur Referenzen gewertet, deren Leistungserbringung abgeschlossen ist (ausgenommen Leistungsphase 9, § 34 HOAI) und bei denen die nachfolgenden Angaben vollständig gemacht wurden: a) Art des Referenzobjektes – b) Auftraggeber – c) Art der Baumaßnahme (Neubau); wenn Referenzen mehrere Leistungen umfassen (bspw. neben Neubau auch Sanierung etc.) die Angaben d) bis g) nur für Neubau – d) anrechenbare Kosten in EUR (netto) – e) Honorarzone – f) Zeitraum der Leistungserbringung – g) Anteil der selbst erbrachten Leistungen unter Benennung der erbrachten Leistungsphasen.
15. Referenzschreiben der Auftraggeber zu den angegebenen Referenzen unter 14. (§ 5 Abs. 5 b) VOF) (Auswahlkriterium, Wichtung und Wertung siehe VI.3)).
16. Beschreibung der Maßnahmen des Bewerbers zur Gewährleistung der Qualität seiner Arbeit (§ 5 Abs. 5 f) VOF) (Auswahlkriterium, Wichtung und Wertung siehe VI.3)).
Aktuelle Nachweise/Erklärungen gem. III.2.3), Nr. 12-16.
Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift: Natürliche und juristische Personen, die die geforderten fachlichen Anforderungen erfüllen: „Architekten (Hochbau)“ im Sinne des § 19 Abs. 1 u. 3 VOF. Bei natürlichen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn der Bewerber und der vorgesehene Projektleiter am Tag der Bekanntmachung nach dem hessischen Architekten- und Stadtplanergesetz – HASG berechtigt sind, in der dem Auftragsgegenstand entsprechenden Berufsaufgaben die Berufsbezeichnung „Architekt (Hochbau)“ zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland als „Architekt (Hochbau)“ tätig zu werden. Bei juristischen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn zu ihrem satzungsgemäßen Geschäftszweck Planungsleistungen gehören, die dem Auftragsgegenstand entsprechen, und wenn der bevollmächtigte Vertreter der juristischen Person und der vorgesehene Projektleiter die fachlichen Anforderungen erfüllen, die an natürliche Personen gestellt werden. Arbeitsgemeinschaften natürlicher und juristischer Personen sind ebenfalls teilnahmeberechtigt; dabei muss jedes Mitglied der Arbeitsgemeinschaft teilnahmeberechtigt sein.
Geplante Mindestzahl 5: und Höchstzahl 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Siehe unter VI.3).
Das Verfahren ist zweistufig. In der Stufe der Vorauswahl bewertet der Auftraggeber bei denjenigen Bewerbern, die nicht aufgrund von Ausschlusskriterien ausgeschlossen wurden, anhand der erteilten Auskünfte die Eignung (Auswahlkriterien) und bildet unter Zugrundelegung der Gewichtung die Rangfolge der Bewerber.
In der zweiten Stufe des Verfahrens werden dann die Bewerber in der Rangfolge bis zum Erreichen der unter IV.1.2) angegebenen Höchstzahl zu Auftragsgesprächen auffordert. Sollten mehr Bewerber als die unter IV.1.2) angegebene Höchstzahl gleichrangig liegen, erfolgt die Auswahl unter diesen im Losverfahren.
Hinweis: Im Rahmen des Bewerbungsverfahrens gibt es keinerlei Unterlagen oder Formulare, die angefordert werden könnten! Die Bewerbung erfolgt nur mit den unter III.2.1-3), Nr. 1-16 verlangten Nachweisen und Erklärungen! Die aktuelle Nachweise/Erklärungen (III.2.1-3), Nr. 1-16) – zusätzlich bei Bewerbergemeinschaften III.2.1 u. 2), Nr. 1-9 von allen Mitgliedern – sind zwingend gefordert; bei Nichtvorlage/Nichtabgabe, nicht wie gefordert abgegebene bzw. unvollständiger Angabe oder nicht fristgerechter Abgabe (Schlusstermin siehe IV.3.4)) wird der Teilnahmeantrag des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft vom Verfahren ausgeschlossen. Die Teilnahmeanträge müssen alle geforderten Erklärungen und Nachweise enthalten. Von der in § 5 Abs. 3 VOF vorgesehenen Möglichkeit zum Nachreichen geforderte Erklärungen und Nachweise wird die Vergabestelle keinen Gebrauch machen. Wenn ein Bewerber von der Möglichkeit Gebrauch macht, Nachunternehmer vorzusehen, so ist der Nachunternehmer zu benennen und der Nachunternehmeranteil zu bezeichnen. Der Nachunternehmer hat eine Verfügbarkeitserklärung abzugeben. Die geforderten Nachweise und Erklärungen sind auch von jedem Nachunternehmer einzureichen. Die Anforderungen an Nachunternehmer gelten auch für verbundene Unternehmen, auf die der Bewerber für den Nachweis seiner Eignung und/oder für die Auftragsausführung zurückgreift. Die Möglichkeit, den Verfügbarkeitsnachweis noch nach Ablauf der Teilnahmefrist zu erbringen (§ 5 Abs. 6 VOF), besteht ausdrücklich nicht.
Alle verlangten Nachweise und Erklärungen sind registergeheftet und nummeriert nach der unter III.2.1-3), Nr. 1-16 angeführten Reihenfolge abzulegen. Dabei können für den einzelnen Nachweis- bzw. Erklärungspunkt nur diejenigen Nachweise und Erklärungen gewertet werden, die unter der jeweiligen Nummer abgeheftet sind.
Die Anträge auf Teilnahme an dem Verfahren einschließlich der o. g. Bewerbungsunterlagen können per Post oder direkt eingereicht werden, jeweils in einem verschlossenen Umschlag. Der Umschlag ist mit dem Hinweis „Bewerbung Verhandlungsverfahren VOF, Erweiterung Weinbergschule, Objektplanung Gebäude, Einreichungstermin 13.10.2015, 10:00 Uhr zu kennzeichnen. Der rechtzeitige Zugang eines Teilnahmeantrags liegt in der Risikosphäre des Bewerbers. Die Möglichkeit zum elektronischen Teilnahmeantrag besteht nicht. Eine Rücksendung der Bewerbungsunterlagen erfolgt nicht. Für die Ausarbeitung der Bewerbungsunterlagen entstandene Kosten werden nicht erstattet. Eine Möglichkeit zur nachträglichen Ergänzung oder Vervollständigung der Bewerbungsunterlagen nach Ablauf der Eingangsfrist besteht nicht. Für die Bewerberauswahl werden nur die geforderten Unterlagen berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht. Nachfragen werden nur beantwortet, wenn sie in Textform – d. h. per Post, E-Mail oder Fax – an die unter Ziffer I.1) genannte Kontaktstelle (Amt für Schulbau und Gebäudewirtschaft) gestellt werden. Eine Beantwortung gestellter Fragen erfolgt ebenfalls ausschließlich in Textform. Der Auftraggeber behält sich vor, mit der Aufforderung zu Auftragsgesprächen weitere Angaben oder Nachweise zu fordern.
— Nr. 10 Gesamtumsatz (Gewichtung 10 %): Der angegebene Umsatz der letzten 3 Jahre wird gemittelt (Um/a) und auf den zu erwartenden maximalen Auftragswert pro Jahr (Amax/a = 228 TEUR) bezogen. Die Wertung erfolgt nach dem Schlüssel Um/a < 0,5 Amax/a = 1, Um/a < 0,75 Amax/a = 2, Um/a < 1,0 Amax/a = 3, Um/a < 1,5 Amax/a = 4, Um/a >= 1,5 Amax/a = 5. Bei Arbeitsgemeinschaften zählt die Summe aller Arbeitsgemeinschaftsmitglieder;
— Nr. 11 Mitarbeiteranzahl (Gewichtung 5 %): Die angegebene Mitarbeiteranzahl der letzten 3 Jahre wird gemittelt (MA/a) und mit der erforderlichen Mitarbeiterzahl pro Jahr (MB/a = 2) verglichen. Wertung nach Schlüssel MA/a < 1,5 MB/a = 1, MA/a < 2,0 MB/a = 2, MA/a < 2,5 MB/a = 3, MA/a < 3,0 MB/a = 4, MA/a >= 3,0 MB/a = 5. Bei Arbeitsgemeinschaften zählt die Summe aller Arbeitsgemeinschaftsmitglieder;
— Nr. 12 Referenzliste Projektleiter (Gewichtung 25 %): Die Bewertung erfolgt quantitativ (Anzahl) über die abgeschlossenen spezifischen Referenzen (Bereich Projektleitung), die mit dem vorliegenden Projekt vergleichbar sind; (Anzahl vergleichbarer Referenzen (AR)). Die Vergleichbarkeit orientiert sich an den technischen Anforderungen aus der Aufgabenbeschreibung. Wertung nach Schlüssel AR < 2 = 1, AR = 2 = 2, AR = 3 = 3, AR = 4 = 4, AR > 4 = 5;
— Nr. 13 Referenzliste Stellvertreter (Gewichtung 15 %): Bewertung analog Nr. 12;
— Nr. 14 Referenzliste Bewerber (Gewichtung 15 %): Die Bewertung erfolgt quantitativ (Anzahl) über die abgeschlossenen spezifischen Referenzen insgesamt, die mit dem vorliegenden Projekt vergleichbar sind; (Anzahl vergleichbarer Referenzen (AR)). Die Vergleichbarkeit orientiert sich an den technischen Anforderungen aus der Aufgabenbeschreibung. Bei Arbeitsgemeinschaften wird jeweils die Summe der Nachweise bewertet. Wertung nach Schlüssel AR < 3 = 1, AR 3 bis 4 = 2, AR 5 bis 6 = 3, AR 7 bis 8 = 4, AR > 8 = 5;
— Nr. 15 Referenzschreiben (Gewichtung 20 %): Die Bewertung erfolgt quantitativ (Anzahl) über die positiven spezifischen Referenzschreiben der Auftraggeber zu den Nr. 14 entsprechenden Referenzen; (Anzahl positiver Referenzschreiben (ARS)). Wertung nach Schlüssel ARS < 3 = 1, ARS = 3 bis 4 = 2, ARS = 5 bis 6 = 3, ARS = 7 bis 8 = 4, ARS > 8 = 5;
— Nr. 16 Maßnahmen zur Qualitätsgewährleistung (Gewichtung 10 %): Die Beschreibung der Maßnahmen, die der Bewerber in seinem Unternehmen verfolgt, um die Qualität seiner Leistungen zu gewährleisten, wird qualitativ bewertet. Bewertungsschlüssel: Beschreibung so, dass nur sehr geringe Qualität erwartet werden kann = 1, Beschreibung so, dass nur geringe Qualität erwartet werden kann = 2, Beschreibung so, dass mittlere Qualität erwartet werden kann = 3, Beschreibung so, dass hohe Qualität erwartet werden kann = 4, Beschreibung so, dass sehr hohe Qualität erwartet werden kann = 5.
nachr. HAD-Ref.: 2779/157,
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Auf das Vergabeverfahren findet das Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) Anwendung. Zuständig für die Nachprüfung von Vergabeverfahren ist die Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt (Kontaktdaten unter VI.4.1)). Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein (§ 107 Abs. 1 GWB). Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse am Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 7 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht (§ 107 Abs. 2 GWB). Der Antrag ist jedoch nach § 107 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber, dem Kreisausschuss Main-Taunus-Kreis, Amt für Schulbau und Gebäudewirtschaft (Kontaktdaten unter I.1)) nicht unverzüglich gerügt hat (§ 107 Abs. 3 Nr. 1 GWB);
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 107 Abs. 3 Nr. 2 GWB);
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 107 Abs. 3 Nr. 3 GWB);
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
Ergeht demnach eine Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Bieter wegen Nichtbeachtung der Vergabevorschriften ein Nachprüfungsverfahren nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang vor der Vergabekammer beantragen. Nach Ablauf der Frist ist der Antrag unzulässig (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
Die Rechtsbehelfsfristen und Präklusionsbestimmungen nach § 107 Abs. 3 GWB sind zwingend zu beachten.
Der Vertragsschluss ist 15 Kalendertage nach Absendung der Vorinformation an unterlegene Bieter/erfolglose Bewerber nach § 101a Abs. 1 GWB möglich. Erfolglose Bewerber, die bereits nach Abschluss des Bewerbungsverfahrens und bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist, über ihre Ablehnung informiert wurden, bedürfen dieser Vorinformation nach § 101a Abs. 1 GWB nicht mehr. Wird die Vorabinformation nach § 101a GWB Abs. 1 per Fax oder auf elektronischem Wege versendet, verkürzt sich diese Frist auf 10 Kalendertage. Sie beginnt am Tage nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber.
Gemäß § 101b Abs. 1 GWB ist ein Vertrag von Anfang an unwirksam, wenn der Auftraggeber:
2. einen öffentlichen Auftrag unmittelbar an ein Unternehmen erteilt, ohne andere Unternehmen am Vergabeverfahren zu beteiligen und ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist und dieser Verstoß in einem Nachprüfungsverfahren nach Absatz 2 festgestellt worden ist (§ 101b Abs. 1 Nr. 2 GWB).
Die Unwirksamkeit nach § 101b Abs. 1 kann nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen ab Kenntnis des Verstoßes, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 101b Abs. 2 GWB).
2016/S 142-256897
Kreisausschuss Main-Taunus-Kreis, Hochbau- und Liegenschaftsamt
Telefon: +49 6192201-6146
E-Mail: MjE1ZFRZZl1TUmYxXmVcH2BjWA==
Fax: +49 6192201-6801
Hauptadresse: http://www.mtk.org
Die zu erbringenden Leistungen umfassen das Leistungsbild Objektplanung Gebäude, § 34 HOAI. Es ist beabsichtigt, zunächst Leistungen der Leistungsphasen 1 – 3 nach § 34 u. Anlage 10 Nr. 10.1 HOAI zu vergeben. Der Auftraggeber behält sich vor, dem Architekten bei Fortsetzung der Planung und Durchführung der Baumaßnahme weiterer Leistungen – einzeln oder im Ganzen – der Leistungsphasen 4 – 9 nach § 34 u. Anlage 10 Nr. 10.1 HOAI zu übertragen. Ein Rechtsanspruch auf Übertragung dieser Leistungen besteht nicht.
Das Verfahren ist 2-stufig. In der Stufe der Vorauswahl bewertet der Auftraggeber bei denjenigen Bewerbern, die nicht aufgrund von Ausschlusskriterien ausgeschlossen wurden, anhand der erteilten Auskünfte die Eignung (Auswahlkriterien) und bildet unter Zugrundelegung der Gewichtung die Rangfolge der Bewerber. In der zweiten Stufe des Verfahrens werden dann die Bewerber in der Rangfolge bis
zum Erreichen der unter IV.1.2) angegebenen Höchstzahl zu Auftragsgesprächen
auffordert. Sollten mehr Bewerber als die unter IV.1.2) angegebene Höchstzahl
gleichrangig liegen, erfolgt die Auswahl unter diesen im Losverfahren.
Qualitätskriterium - Name: Vorhabenbezogenes Projektmanagement / Gewichtung: 45
Qualitätskriterium - Name: Präsentation vergleichbares Projekt / Gewichtung: 25
Der Auftraggeber behält sich vor, dem Architekten bei Fortsetzung der Planung und Durchführung der Baumaßnahme weiterer Leistungen – einzeln oder im Ganzen – der Leistungsphasen 4 – 9 nach § 34 u. Anlage 10 Nr. 10.1 HOAI zu übertragen. Ein Rechtsanspruch auf Übertragung dieser Leistungen besteht nicht.
Bekanntmachungsnummer im ABl.: 2015/S 178-323841
E-Mail: MTFuZWVoYmQ/YHFiZ2hzZGpzZGgsbGR4LWNk
Internet-Adresse:http://www.architektei-mey.de
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 395 000.00 EUR
Auf das Vergabeverfahren findet noch das Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) Anwendung, welches zum Zeitpunkt der Einleitung des Verfahrens galt. Zuständig für die Nachprüfung von Vergabeverfahren ist die Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt (Kontaktdaten unter VI.4.1)). Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein (§ 107 Abs. 1 GWB). Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse am Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 7 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht (§ 107 Abs. 2 GWB). Der Antrag ist jedoch nach § 107 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit:
Der Vertragsschluss ist 15 Kalendertage nach Absendung der Vorinformation an unterlegene Bieter / erfolglose Bewerber nach § 101a Abs. 1 GWB möglich. Erfolglose Bewerber, die bereits nach Abschluss des Bewerbungsverfahrens und bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist, über ihre Ablehnung informiert wurden, bedürfen dieser Vorinformation nach § 101a Abs. 1 GWB nicht mehr. Wird die Vorabinformation nach § 101a GWB Abs. 1 per Fax oder auf elektronischem Wege versendet, verkürzt sich diese Frist auf 10 Kalendertage. Sie beginnt am Tage nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber.
1. gegen § 101a verstoßen hat (§ 101b Abs. 1 Nr. 1 GWB) oder
Die Unwirksamkeit nach § 101b Abs. 1 kann nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen ab Kenntnis des Verstoßes, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 101b Abs. 2 GWB).
15.09.2015 Ergebnis veröffentlicht
26.07.2016 Zuletzt aktualisiert
26.07.2016	Wettbewerbs-ID
3-210426
381	Anzeige

References: § 34
 § 34
 § 34
 § 34
 § 34
 § 33
 § 34
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 § 34
 § 34
 § 34
 § 20
 § 5
 § 4
 § 4
 § 4
 § 4
 § 34
 § 34
 § 19
 § 5
 § 97
 § 107
 § 107
 § 101
 § 101
 § 101
 § 101
 § 101
 § 34
 § 34
 § 34
 § 34
 § 97
 § 107
 § 101
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 § 101
 § 101
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