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Timestamp: 2019-09-21 00:42:01+00:00

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VIS BE UZwG Bln | Landesnorm Berlin | Gesamtausgabe | Gesetz über die Anwendung unmittelbaren Zwanges bei der Ausübung öffentlicher Gewalt durch Vollzugsbeamte des Landes Berlin (UZwG Bln) vom 22. Juni 1970 | gültig ab: 01.09.1970
Gesetz über die Anwendung unmittelbaren Zwanges bei der Ausübung...
§ 8 - § 18 Zweiter Abschnitt - Vorschriften über den Gebrauch...
§ 19 - § 21b Dritter Abschnitt - Vorschriften über den Gebrauch...
§ 22 - § 23 Vierter Abschnitt - Zwangsuntersuchung, Zwangsbehandlung...
§ 24 - § 26 Fünfter Abschnitt - Schlußvorschriften
Amtliche Abkürzung: UZwG Bln
Ausfertigungsdatum: 22.06.1970
Gültig ab: 01.09.1970
Fundstelle: GVBl. 1970, 921
Gliederungs-Nr: 2011-3
Gesetz über die Anwendung unmittelbaren Zwanges
Stand: letzte berücksichtigte Änderung: zuletzt geändert durch Artikel 2 des Gesetzes vom 05.07.2018 (GVBl. S. 462)
Gesetz über die Anwendung unmittelbaren Zwanges bei der Ausübung öffentlicher Gewalt durch Vollzugsbeamte des Landes Berlin (UZwG Bln) vom 22. Juni 1970 01.09.1970
Inhaltsverzeichnis 29.07.2001
Eingangsformel 01.09.1970
Erster Abschnitt - Allgemeine Vorschriften 01.09.1970
§ 1 - Zulässigkeit der Anwendung unmittelbaren Zwanges 01.05.2016
§ 2 - Begriffsbestimmungen 29.07.2001
§ 3 - Vollzugsbeamte des Landes Berlin 18.07.2018
§ 4 - Grundsatz der Verhältnismäßigkeit 01.09.1970
§ 5 - Hilfeleistung für Verletzte 01.09.1970
§ 6 - Handeln auf Anordnung 01.04.2009
§ 7 - Einschränkung von Grundrechten 29.07.2001
Zweiter Abschnitt - Vorschriften über den Gebrauch der Schußwaffen 07.03.1992
§ 8 - Befugnis zum Gebrauch der Schußwaffen 07.03.1992
§ 9 - Allgemeine Vorschriften für den Schußwaffengebrauch 16.02.2003
§ 10 - Androhung 01.09.1970
§ 11 - Schußwaffengebrauch zur Verhinderung rechtswidriger Taten 01.01.1975
§ 12 - Schußwaffengebrauch zum Anhalten flüchtender Verdächtiger 01.09.1970
§ 13 - Schußwaffengebrauch zum Anhalten flüchtender Straftäter 01.01.1975
§ 14 - Schußwaffengebrauch gegen Ausbrecher 01.01.1975
§ 15 - Schußwaffengebrauch bei Befreiungsversuchen 29.07.2001
§ 16 - Schußwaffengebrauch gegen eine Menschenmenge 01.09.1970
§ 17 - (aufgehoben) 07.03.1992
§ 18 - (aufgehoben) 07.03.1992
Dritter Abschnitt - Vorschriften über den Gebrauch von Hiebwaffen und Hilfsmitteln der körperlichen Gewalt 29.07.2001
§ 19 - Allgemeine Vorschriften 29.07.2001
§ 20 - Fesselung von Personen 01.01.1975
§ 21 - Androhung gegenüber einer Menschenmenge 29.07.2001
§ 21a - Sprengmittel 29.07.2001
§ 21b - Reizstoffe 01.01.2002
Vierter Abschnitt - Zwangsuntersuchung, Zwangsbehandlung und Zwangsernährung 01.09.1970
§ 22 - Zwangsuntersuchung und Zwangsbehandlung 21.06.1985
§ 23 - Zwangsernährung 01.09.1970
Fünfter Abschnitt - Schlußvorschriften 01.09.1970
§ 24 - Verwaltungsvorschriften 29.07.2001
§ 25 - Übergangsfassung der §§ 13, 14 und 15 01.09.1970
§ 25 - Übergangsfassung der §§ 13, 14 und 15 01.01.1975
§ 26 - Inkrafttreten 01.09.1970
§ 1 Zulässigkeit der Anwendung unmittelbaren Zwanges
§ 3 Vollzugsbeamte des Landes Berlin
§ 6 Handeln auf Anordnung
Vorschriften über den Gebrauch der allgemeinen Schußwaffen und der besonderen Waffen
§ 8 Befugnis zum Gebrauch der allgemeinen Schußwaffen und der besonderen Waffen
§ 9 Allgemeine Vorschriften für den Schußwaffengebrauch
§ 10 Androhung
§ 11 Schußwaffengebrauch zur Verhinderung mit Strafe bedrohter Handlungen
§ 12 Schußwaffengebrauch zum Anhalten flüchtender Verdächtiger
§ 13 Schußwaffengebrauch zum Anhalten flüchtender Straftäter
§ 14 Schußwaffengebrauch gegen Ausbrecher
§ 15 Schußwaffengebrauch bei Befreiungsversuchen
§ 16 Schußwaffengebrauch gegen eine Menschenmenge
§ 17 Schußwaffengebrauch im Bereich der Demarkationslinie
§ 18 Gebrauch der besonderen Waffen
Vorschriften über den Gebrauch von Hiebwaffen und Hilfsmitteln der körperlichen Gewalt
§ 21 Androhung gegenüber einer Menschenmenge
§ 21a Sprengmittel
§ 21b Reizstoffe
§ 22 Zwangsuntersuchung und Zwangsbehandlung
§ 23 Zwangsernährung
§ 25 Übergangsfassung der § § 13 , 14 und 15
(1) Die Vollzugsbeamten des Landes Berlin dürfen in rechtmäßiger Ausübung ihres Dienstes unmittelbaren Zwang anwenden, soweit die Anwendung gesetzlich, insbesondere durch § 8 Absatz 1 des Gesetzes über das Verfahren der Berliner Verwaltung vom 21. April 2016 (GVBl. S. 218) in der jeweils geltenden Fassung, zugelassen ist.
(2) Die Art und Weise der Anwendung unmittelbaren Zwanges richtet sich nach den Vorschriften dieses Gesetzes.
(3) Soweit andere Gesetze Vorschriften über die Art und Weise der Anwendung unmittelbaren Zwanges enthalten, bleiben sie unberührt.
(3) Hilfsmittel der körperlichen Gewalt sind insbesondere Fesseln, Reiz- und Betäubungsstoffe, Diensthunde, Dienstpferde, Dienstfahrzeuge, Wasserwerfer und technische Sperren sowie zum Sprengen bestimmte explosionsfähige Stoffe (Sprengmittel).
(4) Waffen sind dienstlich zugelassene Schusswaffen (Pistolen, Revolver, Gewehre, Maschinenpistolen) und Hiebwaffen (Schlagstöcke).
Vollzugsbeamte des Landes Berlin
Vollzugsbeamte des Landes Berlin im Sinne dieses Gesetzes sind
die Polizeivollzugsbeamten,
die Bediensteten im Justizvollzugsdienst mit Ausnahme der im Jugendstrafvollzug tätigen Bediensteten,
die Justizwachtmeister,
die Hilfsbeamten der Staatsanwaltschaft, soweit nicht für sie das Gesetz über den unmittelbaren Zwang bei Ausübung öffentlicher Gewalt durch Vollzugsbeamte des Bundes gilt,
die Bediensteten oder Gruppen von Bediensteten anderer Berliner Behörden, die der Senat mit bestimmten Befugnissen der Polizeibehörde ausgestattet hat,
die sonstigen Bediensteten, insbesondere die Dienstkräfte im Rahmen des allgemeinen Ordnungs- und Verkehrsüberwachungsdienstes der bezirklichen Ordnungsämter, die mit der Anwendung des Verwaltungszwanges beauftragt sind,
die verkehrsrechtlich besonders ausgebildeten Beschäftigten der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) im Sinne des § 23 des Berliner Mobilitätsgesetzes vom 5. Juli 2018 (GVBl. S. 464) in der jeweils geltenden Fassung.
(1) Bei der Anwendung unmittelbaren Zwanges sind von den möglichen und geeigneten Maßnahmen diejenigen zu treffen, die den Einzelnen und die Allgemeinheit am wenigsten beeinträchtigen. Jede Maßnahme darf nur so lange und so weit durchgeführt werden, wie ihr Zweck es erfordert.
(1) Die Vollzugsbeamten sind verpflichtet, unmittelbaren Zwang so anzuwenden, wie er im Vollzugsdienst von den Vorgesetzten oder von sonst dazu befugten Personen angeordnet wird. Dies gilt nicht, wenn die Anordnung die Menschenwürde verletzt oder nicht zu dienstlichen Zwecken erteilt worden ist.
(2) Eine Anordnung darf nicht befolgt werden, wenn dadurch eine Straftat begangen werden würde. Hat der Vollzugsbeamte eine solche Anordnung trotzdem befolgt, so trifft ihn eine Schuld nur, wenn er erkannt hat oder wenn es nach den ihm bekannten Umständen offensichtlich gewesen ist, daß er durch die Befolgung eine Straftat begehen werde.
(3) Bedenken gegen die Rechtmäßigkeit der Anordnung hat der Vollzugsbeamte den Anordnenden gegenüber vorzubringen, soweit ihm dies nach den Umständen möglich ist.
Durch dieses Gesetz werden die Grundrechte der körperlichen Unversehrtheit ( Artikel 2 Abs. 2 Satz 1 des Grundgesetzes , Artikel 8 Abs. 1 Satz 1 der Verfassung von Berlin ), der Freiheit der Person ( Artikel 2 Abs. 2 Satz 2 des Grundgesetzes , Artikel 8 Abs. 1 Satz 2 der Verfassung von Berlin ) und der Unverletzlichkeit der Wohnung ( Artikel 13 Abs. 1 des Grundgesetzes , Artikel 28 Abs. 2 Satz 1 der Verfassung von Berlin ) eingeschränkt.
Vorschriften über den Gebrauch der Schußwaffen
Befugnis zum Gebrauch der Schußwaffen
(1) Der Gebrauch der Schußwaffen ist nur den Vollzugsbeamten gestattet, die dienstlich damit ausgerüstet sind.
(1) Schußwaffen dürfen nur gebraucht werden, wenn andere Maßnahmen des unmittelbaren Zwanges erfolglos angewendet sind oder offensichtlich keinen Erfolg versprechen. Gegen Personen ist ihr Gebrauch nur zulässig, wenn der Zweck nicht durch Waffeneinwirkung auf Sachen erreicht wird.
(2) Zweck des Schußwaffengebrauchs darf nur sein, angriffs- oder fluchtunfähig zu machen. Der Schußwaffengebrauch ist unzulässig, wenn dadurch erkennbar Unbeteiligte mit hoher Wahrscheinlichkeit gefährdet werden; dies gilt nicht, wenn sich deren Gefährdung beim Einschreiten gegen eine Menschenmenge ( § 16 ) oder eine bewaffnete Gruppe nicht vermeiden läßt.
(4) Das Recht zum Gebrauch von Schusswaffen durch einzelne Polizeivollzugsbeamte in den Fällen der Notwehr und des Notstands bleibt unberührt. Verletzt ein Polizeivollzugsbeamter in diesen Fällen die ihm einem Dritten gegenüber obliegende Amtspflicht, so trifft die Verantwortlichkeit nach den Vorschriften der Amtshaftung das Land Berlin.
Der Gebrauch von Schußwaffen ist anzudrohen. Als Androhung gilt auch die Abgabe eines Warnschusses.
Schußwaffengebrauch zur Verhinderung rechtswidriger Taten
Ein Vollzugsbeamter darf auf einzelne Personen schießen, um sie an der unmittelbar bevorstehenden Ausführung oder der Fortsetzung einer rechtswidrigen Tat zu hindern, die sich den Umständen nach als
ein Vergehen unter Anwendung oder Mitführung von Schußwaffen oder Explosivmitteln
Schußwaffengebrauch zum Anhalten flüchtender Verdächtiger
eines Vergehens und Anhaltspunkte dafür vorhanden sind, daß sie auf der Flucht Schußwaffen oder Explosivmittel mit sich führen.
Schußwaffengebrauch zum Anhalten flüchtender Straftäter
Ein Vollzugsbeamter darf auf einzelne Personen schießen, die zu Freiheitsstrafe verurteilt sind oder deren Sicherungsverwahrung angeordnet ist und gegen die ein Vorführungs- oder Haftbefehl oder ein Steckbrief zur Vollstreckung der verhängten Freiheitsstrafe oder zum Vollzug der Sicherungsverwahrung erlassen worden ist, wenn sie sich ihrer Festnahme durch die Flucht zu entziehen versuchen.
Schußwaffengebrauch gegen Ausbrecher
Ein Vollzugsbeamter darf auf einzelne Personen schießen, um ihre Flucht zu vereiteln oder sie wiederzuergreifen, wenn sie sich in amtlichem Gewahrsam befinden oder befanden
zur Verbüßung einer Freiheitsstrafe,
zum Vollzug der Unterbringung in einer sozialtherapeutischen Anstalt oder der Sicherungsverwahrung,
auf Grund eines strafrichterlichen Haftbefehls oder eines Steckbriefes,
wegen des dringenden Verdachts eines Verbrechens oder
wegen des dringenden Verdachts eines Vergehens, wenn Anhaltspunkte dafür vorhanden sind, daß sie Schußwaffen oder Explosivmittel mit sich führen.
Schußwaffengebrauch bei Befreiungsversuchen
Ein Vollzugsbeamter darf auf einzelne Personen schießen, die gewaltsam einen Gefangenen oder jemanden,
dessen Unterbringung in einem psychiatrischen Krankenhaus ( §§ 63 , 71 des Strafgesetzbuches , § 126 a der Strafprozeßordnung ),
dessen Unterbringung in einer Entziehungsanstalt ( §§ 64 , 71 des Strafgesetzbuches , § 126 a der Strafprozeßordnung ) oder
dessen Sicherungsverwahrung ( § 66 des Strafgesetzbuches )
Schußwaffengebrauch gegen eine Menschenmenge
(1) Schußwaffen dürfen gegen eine Menschenmenge nur dann gebraucht werden, wenn von ihr oder aus ihrer Mitte Gewalttaten begangen werden oder unmittelbar bevorstehen und andere Maßnahmen gegen sie oder einzelne nicht zum Ziele führen.
(2) Die Androhung des Schußwaffengebrauchs ( § 10 ) ist gegenüber einer Menschenmenge zu wiederholen.
Der Gebrauch von Hiebwaffen und der in § 2 Abs. 3 einzeln genannten Hilfsmittel der körperlichen Gewalt ist nur den Vollzugsbeamten gestattet, die dienstlich damit ausgerüstet sind.
(1) Personen, die im Gewahrsam von Vollzugsbeamten sind, dürfen gefesselt werden, wenn
die Gefahr besteht, daß sie Personen angreifen, Sachen beschädigen oder tätlichen Widerstand leisten;
sie zu fliehen versuchen oder besondere Umstände die Besorgnis begründen, daß sie sich aus dem Gewahrsam befreien werden oder von anderen Personen befreit werden sollen;
die Gefahr der Selbsttötung oder der Selbstbeschädigung besteht.
(2) Bei Überführungen, Vorführungen und Ausführungen von Gefangenen, die wegen eines Verbrechens zu Freiheitsstrafe von 1 Jahr oder darüber verurteilt sind, und von Sicherungsverwahrten gelten die Voraussetzungen des Absatzes 1 Buchst. b als erfüllt.
Androhung gegenüber einer Menschenmenge
Der Gebrauch von Hiebwaffen und Hilfsmitteln der körperlichen Gewalt mit Ausnahme der technischen Sperren gegen eine Menschenmenge ist wiederholt anzudrohen.
Sprengmittel dürfen nicht gegen Personen angewendet werden.
Als Reizstoffe werden Capsaicin und verwandte Stoffe (Pfefferspray) eingesetzt, sofern nicht der Einsatz herkömmlicher Reizstoffe (Tränengas) zwingend erforderlich ist.
Zwangsuntersuchung und Zwangsbehandlung
(1) Gefangene dürfen auch gegen ihren Willen durch einen Arzt untersucht werden.
(2) Sie dürfen gegen ihren Willen medizinisch nur behandelt werden, wenn für sie selbst oder ihre Umgebung Gefahr für Leib oder Leben besteht.
(3) Die erforderlichen Maßnahmen dürfen nur auf Anordnung und unter Leitung eines Arztes getroffen werden. Ist ein Arzt nicht erreichbar und ein Aufschub mit Lebensgefahr verbunden, so dürfen Maßnahmen nur durchgeführt werden, wenn sie zumutbar und nicht mit Lebensgefahr verbunden sind.
(1) Die in § 22 Abs. 1 genannten Personen dürfen gegen ihren Willen nur ernährt werden, wenn für sie Gefahr für Leib oder Leben besteht.
(2) Für die erforderlichen Maßnahmen gilt § 22 Abs. 3 entsprechend.
Verwaltungsvorschriften zur Ausführung dieses Gesetzes erläßt für die Polizeivollzugsbeamten das nach § 9 Abs. 2 des Allgemeinen Sicherheits- und Ordnungsgesetzes zuständige Mitglied des Senats. Im übrigen erläßt das jeweils zuständige Mitglied des Senats die Verwaltungsvorschriften im Einvernehmen mit dem nach Satz 1 zuständigen Senatsmitglied.
Übergangsfassung der §§ 13, 14 und 15 *
[Red. Anm.: durch Zeitablauf überholt.]
Übergangsfassung der §§ 13, 14 und 15*
Dieses Gesetz tritt am 1. September 1970 in Kraft.

References: § 8
 § 18

§ 19
 § 21

§ 22
 § 23

§ 24
 § 26

§ 1

§ 2

§ 3

§ 4

§ 5

§ 6

§ 7

§ 8

§ 9

§ 10

§ 11

§ 12

§ 13

§ 14

§ 15

§ 16

§ 17

§ 18

§ 19

§ 20

§ 21

§ 21

§ 21

§ 22

§ 23

§ 24

§ 25

§ 25

§ 26

§ 1

§ 3

§ 6

§ 8

§ 9

§ 10

§ 11

§ 12

§ 13

§ 14

§ 15

§ 16

§ 17

§ 18

§ 21

§ 21

§ 21

§ 22

§ 23

§ 25
 § 13
 § 8
 § 23
 § 16
 § 126
 § 126
 § 66
 § 10
 § 2
 § 22
 § 22
 § 9