Source: https://abgasdatenbank.com/faq/
Timestamp: 2020-08-06 16:48:47+00:00

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FAQ | Abgasdatenbank.com
Antworten von A – Z
II. Benötige ich auch ein Abgasgutachten für Fahrzeugmodelle (z.B. Audi, BMW, Mercedes, Porsche, VW), die es auch in Europa gibt?
Der Nachteil ist, dass das Fahrzeug keine EURO-Norm Einstufung erhält und in die schlechteste Emissionsklasse (Schlüssel 088/ 00) eingestuft wird. Ein so eingestuftes Fahrzeug erhält keine Umweltplakette! Das bedeutet zum Beispiel für einen VW Golf aus dem Baujahr 2009 mit 1.600 cm² werden ca. 405,– Euro KFZ-Steuern im Jahr fällig. Mit einem Abgasgutachten und Euro 4 würde dasselbe Fahrzeug 108,– Euro jährlich kosten. Noch viel gravierender sind die Unterscheide bei größeren Motoren (Hubraum). Es lohnt sich deshalb immer, ein Abgasgutachten zu kaufen, egal ob Umzugsgut oder nicht. Die Unterschiede in der KFZ-Steuer und beim Wiederverkauf sind erheblich.
Hersteller / Modell mit Abgasgutachten ohne Abgasgutachten
Audi A6 2.0 135,00 507,00
BMW 3er 3.0 202,000 760,00
Dodge Ram 5.7 384,00 1.445,00
Ford Mustang 4.6 317,00 1.191,00
Mercedes CLK 320 216,00 811,00
VW Touareg 4.0 283,00 1.065,00
Die AU auch Abgasuntersuchung genannt, sagt nichts über die Abgaswerte aus, welche bei Messungen in einem zertifizierten Abgasmesslabor gemacht werden und zur Einstufung in Emissionsklassen verwendet werden (EURO-Norm), sondern nur, ob das Abgasreinigungssystem des Fahrzeugs Fehler- bzw. störungsfrei arbeitet. Die Abgasuntersuchung ist immer Bestandteil einer Voll-Abnahme im Rahmen einer normalen Hauptuntersuchung (HU) und gehört ebenso zur Fahrzeugabnahme nach §13 und §21.
Damit ein Fahrzeug aus Nordamerika auf deutschen Straßen bewegt werden darf, müssen die Fahrzeuge, den in der Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung (StVZO) aufgeführten Anforderungen, genügen.Die nordamerikanischen Kraftfahrzeuge entsprechen nicht in vollem Umfang der deutschen StVZO. Hier kann man in einigen Fällen eine Ausnahme beantragen u. damit die Zulassungsfähigkeit des Fahrzeuges ermöglichen. Die Regelung mit Ausnahme-Genehmigungen hat der Gesetzgeber vorgesehen, damit die Umrüstkosten in einem zumutbaren Rahmen bleiben.
Da die KFZ-Zulassungsstellen die Ausnahmegenehmigungen als zusätzl. lukrative Einnahmequelle erkannt haben und der gesetzliche Rahmen der Gebührenordnung hier einen sehr weiten Spielraum erlaubt, ist es durchaus sinnvoll ein Angebot einer Spezialfirma für Zulassungen in Anspruch zu nehmen.
• Fehlende Leuchtweitenregulierung (nur noch bei Halogen)
• Nicht bauartgenehmigte Hauptscheinwerfer (nur mit lichttech. Gutachten)
• Rote Blinkleuchten
• Gelbe Standlichter/ Begrenzungsleuchten
• Fehlende Nebelschlussleuchte
• Fehlende Scheinwerfer-Reinigungsanlage bei Xenon
• Fehlende Leuchtweitenregulierung bei Xenon
• EMV (Elektromagnetische Verträglichkeit)
• Tachometer nur mit Meilen Angabe
Eine Abgasuntersuchung, auch kurz AU genannt, sagt nichts über die Abgaswerte aus, welche bei Messungen in einem zertifizierten Abgasmesslabor gemacht werden und zur Einstufung in Emissionsklassen verwendet werden (EURO-Norm), sondern nur, ob das Abgasreinigungssystem des Fahrzeugs fehler- bzw. störungsfrei arbeitet. Die Abgasuntersuchung ist immer Bestandteil einer Fahrzeug-Abnahme im Rahmen einer normalen Hauptuntersuchung (HU) und gehört ebenso zur Fahrzeugabnahme nach §13 und §21.
Leider nein. Wir wissen, dass es schön aussieht – aber leider ist es nicht zulässig. Nach §51 StVZO müssen die Begrenzungsleuchten weiß sein und dürfen keine Blendwirkung haben.
Bolt Pattern heißt frei übersetzt Lochkreis und wird im Bereich der Felgen und Räder verwandt. Genauer gesagt bezeichnet der Lochkreis den Durchmesser des Kreises, auf dem die Mittelpunkte der Schraubenlöcher liegen.
Hersteller von Neufahrzeugen, welche Inhaber einer Fahrzeug-Typgenehmigung sind, legen jedem entsprechend dem genehmigten Typ hergestellten vollständigen oder unvollständigen Fahrzeug eine EG-Übereinstimmungsbescheinigung (COC) bei. Basis hierfür ist der Artikel 18 der Richtlinie 2007/46/EG Fälschlicher Weise wird vielfach angenommen, das COC-Papiere auch für US-Fahrzeuge beim Hersteller erhältlich sind. Leider ist dies nicht möglich.
Die Abkürzung DOT steht für das US-amerikanische Verkehrsministerium Department of Transportation, das diese Kennzeichnung eingeführt hat. Die DOT-Kennzeichnung findet man unter anderem auf Reifen und Front-Scheinwerfern.
Einpresstiefe ist ein Begriff aus dem Bereich der Felgen und Räder und wird mit ET abgekürzt, im englischen Offset. Mit Einpresstiefe (= ET oder auch Offset) wird der Abstand zwischen der Felgenmitte, gemessen zwischen den beiden Felgen-Außenkanten und der inneren Auflagefläche der Felge auf der Radnabe bezeichnet. Die Angaben werden in Millimeter gemacht.
I. Wie verhält es sich mit deutschen Fahrzeugen aus den USA?
Gerade bei deutschen Herstellern wie Audi, BMW, Mercedes, Porsche und VW sind die in den USA verkauften Fahrzeuge in der Leistung, im Abgasverhalten u. in der Beleuchtung nicht identisch mit den für Europa gefertigten Modellen. Aus diesem Grund gilt auch für diese Fahrzeuge der komplette Prüfungs- / Nachweisumfang und in 97% der Fälle ist auch eine technische Umrüstung erforderlich.
I. Wozu gibt es die Fahrgestellnummer? Wo finde ich diese?
Die Fahrgestellnummer ist die eindeutige Identifizierungs-/ Seriennummer eines Fahrzeugs. Über die Fahrgestellnummer kann man z.B. die Ausstattung, die Motorisierung, die Erstzulassung und die Fahrzeughalter ermitteln. Der wohl wichtigste Punkt ist, die eindeutige Besitz-/Eigentumszuordnung eines Kraftfahrzeugs durch diese Nummer.
• Fußraum Beifahrersitz
• Kofferraumboden
• Windschutzscheibe Fahrerseite
I. Wozu gibt es die Fahrzeug-Identifizierungsnummer? Wo finde ich diese?
1981 ersetzte die Fahrzeug-Identifizierungsnummer (FIN) die bis dahin gebräuchliche Fahrgestellnummer.
Einige Hersteller machen bei Umzugsgut eine Ausnahme und gewähren Garantien auch für das zukünftige Aufenthaltsland. Dies muss aber vorher schriftlich beim Hersteller angefragt und dann auch bestätigt werden. Hiervon nicht betroffen sind Rückrufaktionen des Herstellers. Diese werden weltweit im Rahmen der Kulanz durchgeführt.
Ja, das können Sie und es ist auch durchaus sinnvoll. Garantie-Versicherungen gibt es bereits für 200,– bis 300,– EURO im Jahr für die Baugruppe Motor-Getriebe und lässt sich für bis zu 1.200,– EURO im Jahr auf das komplette Fahrzeug ausdehnen. Entscheidend für die Höhe des Versicherungsbeitrags sind die versicherten Risiken u. die Erstattungshöchstgrenzen.
Der Untersuchungspflicht unterliegen alle zulassungspflichtigen Kraftfahrzeuge/ Anhänger. Ausgenommen sind lediglich Kraftfahrzeuge mit rotem Kennzeichen, egal ob Händler- oder Oldtimerkennzeichen (diese Fahrzeuge benötigen keine Hauptuntersuchung), sowie Fahrzeuge der Bundeswehr und der Bundespolizei. Die wiederkehrende Hauptuntersuchung (Abk.: HU) soll die Vorschriftsmäßigkeit und die Sicherheit bei Kraftfahrzeugen gewährleisten Seit dem 1.12.1951 stellt die Hauptuntersuchung sicher, dass keine Kraftfahrzeuge mit Sicherheitsmängeln am deutschen Straßenverkehr teilnehmen.
Die HU wird in Deutschland nicht von Behörden, sondern von staatlich anerkannten Prüforganisationen wie zum Beispiel DEKRA, TÜV Süd, TÜV Nord, FSP, GTÜ, TÜV Rhld., TÜV Thüringen oder KÜS vorgenommen, die einer amtlichen Kontrolle und Akkreditierung unterliegen.
Nein, Sie verlieren die Herstellergarantie. Weitergehende Erläuterungen und Hinweise finden Sie unter den Suchbegriffen Garantie und Garantieversicherung.
I. Sind Fahrzeuge aus den USA ausreichend gegen Rost / Korrosion geschützt? Muss ich hier etwas tun?
Die Zollsätze (Einfuhrzölle) bestimmen ganz entscheidend den Preis, den man in Europa für importierte Produkte bezahlen muss. Jede Ware, die in die EU eingeführt wird, muss nach den geltenden Zollsätzen der Europäischen Gemeinschaft verzollt werden. Für unseren Bereich haben wir Ihnen die wichtigsten Zollsätze aufgeführt.
• 1,7 % Boote mit Verbrennungsmotor
• 2,7 % Wohnwagen
• 6,0 % Motorräder, Hubraum bis 250 ccm
• 8,0 % Motorräder, Hubraum größer 250 ccm
• 10,0 % Wohnmobile mit Verbrennungsmotor
• 10,0 % Quads (vierrädrige Motorräder)
• 10,0 % Personenwagen
• 22,0 % PickUps und LKW
Bemessungsgrundlage für die Höhe der Zollabgaben ist der Kaufpreis auf der Rechnung (Bill of Sale) zuzüglich der Transport und Versicherungskosten. Selbstverständlich unterliegen auch in Europa gebaute Fahrzeuge wie z.B. der VW Touareg, Audi Q7 und Porsche Cayenne, die aus Nordamerika in die EU reimportiert werden, dem Einfuhrzoll der EU. Darüber hinaus müssen auch diese Fahrzeuge eine Vollabnahme §21 durchlaufen, um einen deutschen Kfz-Brief und damit die Betriebserlaubnis zu erhalten.
Bei Neufahrzeugen ist die Aufbringung von Unterbodenschutz und das Versiegeln der Fahrzeug-Hohlräume mit speziellen Schutzkomponenten zu empfehlen. Auch bei Gebrauchtfahrzeugen / Oldtimern oder gerade bei Oldtimern ist eine ordnungs gemäß durchgeführte Rostbehandlung ein absolutes Muss! Zumal Oberflächen-Rost kein unlösbares Problem darstellt, Durchrostungen aber in den meisten Fällen sehr wohl. Bei Gebrauchtfahrzeugen sollten Sie über eine zusätzliche Konservierung der Fahrzeug-Hohlräume ebenfalls nachdenken, es lohnt sich in jedem Fall.
In den Anfängen der LWR war diese noch manuell einzustellen und setzte die aktive Mithilfe des Fahrers voraus. Heute hingegen schreibt der Gesetzgeber für ein Neufahrzeug zwingend eine autom. Leuchtweitenregulierung (LWR) vor, wenn die Lichtquelle eines Scheinwerfers einen Soll-Lichtstrom von 2000 Lumen überschreitet.
Zurzeit wird dieser Grenzwert nur von XENON – Hauptscheinwerfern überschritten. Bei bestimmten Fahrzeugen (z.B. Sportwagen) mit besonderen Fahrwerken (geringe Federwege) oder auch bei geringer maximal zulässiger Zuladung kann es sogar sein, dass ein Fahrzeug keine Einrichtung zur Leuchtweitenregulierung benötigt. An dieser Stelle lässt sich dann eine Ausnahmeregelung für die fehlende LWR sinnvoll vertreten und befürworten (Dodge Viper, Chevrolet Corvette).
Seit dem 01.01.1990 ist bei allen Neufahrzeugen in Deutschland eine Leuchtweitenregulierung vom Gesetzgeber vorgeschrieben. Ermittelt wird das Verhalten durch Beladung bis hin zur maximalen Achslast oder dem zulässigen Gesamtgewicht (zGG), je nachdem was zuerst erreicht wird. In den Anfängen der LWR war diese noch manuell einzustellen und setzte die aktive Mithilfe des Fahrers voraus. Heute hingegen schreibt der Gesetzgeber für ein Neufahrzeug zwingend eine autom. Leuchtweitenregulierung (LWR) vor, wenn die Lichtquelle eines Scheinwerfers einen Soll-Lichtstrom von 2000 Lumen überschreitet, Zurzeit wird dieser Grenzwert nur von XENON – Hauptscheinwerfern überschritten.
Die Funktion der Nebelschlussleuchte muss über einen gut sichtbaren und beleuchteten Kontrollschalter im Innenraum des Fahrzeugs für den Fahrer erkennbar sein. Die Nebelschlussleuchte darf nur in Verbindung mit dem Abblendlicht (Fahrlicht) oder in Kombination mit den vorderen Nebelscheinwerfern funktionieren. Eine Funktion in Verbindung mit dem Standlicht des Fahrzeugs ist nicht zulässig.
Als OBD 2 wird ein Fahrzeugdiagnose-/ Kontroll-System bezeichnet, welches seit 2001 im Fahrzeugbau benutzt wird. Das OBD2, oder auch On-Board-Diagnose-System genannt, überwacht und protokolliert alle relevanten Abgas-/Steuerungssysteme während des Fahrbetriebs.
Auftretende Fehler werden dem Fahrer über eine Kontrollleuchte angezeigt und im jeweiligen Steuergerät dauerhaft gespeichert. Fehlermeldungen können so später durch eine Fachwerkstatt über genormte Schnittstellen abgefragt werden. Die verschiedenen Codes (P-Codes) sind in der ISO-Norm 15031-6 festgelegt. Vorgeschrieben ist das OBD-System für PKW mit Benzinmotor ab dem Modelljahr 2001 und für PKW mit Dieselmotoren ab dem Modelljahr 2004.
Hier ist eine umfassende Rostprävention sinnvoll. Bei Neufahrzeugen ist die Aufbringung von Unterbodenschutz und das Versiegeln der Fahrzeug-Hohlräume mit speziellen Schutzkomponenten zu empfehlen. Auch bei Gebrauchtfahrzeugen/ Oldtimern oder gerade bei Oldtimern ist eine ordnungsgemäß durchgeführte Rostbehandlung ein absolutes Muss! Zumal Oberflächen-Rost kein unlösbares Problem darstellt, Durchrostungen aber in den meisten Fällen sehr wohl.
Nein, das ist leider nicht erlaubt. Stark getönt dürfen nur die Scheiben ab der B-Säule und die Heckscheibe sein. Die Windschutzscheibe und die beiden Seitenfenster von Fahrer und Beifahrer dürfen nur leichte Tönungen im Rahmen eines Blend- / Sonnenschutzes aufweisen. Tönungs- und Scheibenfolien sind an diesem Teil der Fahrzeugverglasung strengstens verboten.
Die Schlüsselnummer in der Zulassungsbescheinigung Teil I (ehemals Fahrzeugschein) und in der Zulassungsbescheinigung Teil II (ehemals Fahrzeugbrief) gibt Hersteller, Typ und Klasse eines Fahrzeugs an. Die Kfz-Schlüsselnummer dient der exakten Fahrzeugbestimmung und ist sowohl in der Zulassungsbescheinigung Teil I als auch in der Zulassungsbescheinigung Teil II eingetragen.
Dabei stehen die ersten vier Stellen für den Hersteller, die Herstellerschlüsselnummer (HSN). Für jeden Fahrzeughersteller sind feste Nummern reserviert. Die zweite, 3-stellige, alphanumerische Schlüsselnummer wird auch Typschlüsselnummer (TSN) genannt. Mit ihr der Fahrzeugtyp identifiziert werden kann, also das genaue Fahrzeugmodell. Die restlichen Buchstaben- / Zahlenkombinationen identifizieren das Fahrzeug selbst.
Leider nein. Auch eine Ausnahme ist nicht möglich. Wir wissen, dass es schön aussieht – es ist aber leider nicht zulässig. Nach §51 StVZO muss das Standlicht weiß sein und darf nicht blenden. Eine Umrüstung ist auch an dieser Stelle unumgänglich.
• Make (Hersteller)
• Series (Fahrzeug Typ)
• Bodytype (Ausführung z.B. PKW, Van)
• Year (Baudatum)
• Purchaser (Name des Käufers)
• Odometer (Aktuelle Laufleistung)
Hier empfiehlt es sich, die Versicherer mit einem Außendienst (z.B. Allianz) anzusprechen, weil man dort bemüht ist, dem Kunden zu helfen und nicht nur Dienst nach Vorschrift macht. In den meisten Fällen wird ein vergleichbares, europäisches Fahrzeug (Typ / Größe / Bauart) zu Grunde gelegt und deren Typklasseneinstufung übernommen.
• Wegfall des Importzolls in Höhe von 10% (bei Pkw)
• Wegfall der Einfuhr-Umsatzsteuer in Höhe von 19% (bei Pkw)
• Natürlich haben die Zollbehörden bestimmte Anforderungen,
die Sie erfüllen müssen, um diese steuerlichen Vergünstigungen zu erhalten.
• Mindestaufenthalt von 12 Monaten außerhalb der EU
• Mindestzulassungszeit des Fahrzeugs von 6 Monaten auf Ihren Namen
Um dies den deutschen Zollbehörden beweisen zu können, sind einige Dokumente und Nachweise zu erbringen.
• Arbeitsvertrag / Arbeitgeberbescheinigung
• Immatrikulations-Bescheinigung (Universität / Hochschule)
Wenn Sie diese Belege/ Nachweise erbringen können steht einem zoll- und steuerfreien Import Ihres KFZ nichts mehr im Wege. Bitte beachten Sie, dass eine Mindesthaltefrist von 12 Monaten für das auf diese Weise importierte Kraftfahrzeug besteht.
Der V.7-Wert gibt den CO²-Ausstoß in g/km (kombinierter Wert) eines bestimmten Fahrzeugs an. Für Fahrzeuge, die nach dem 01.07.2009 zugelassenen wurden, ist dieser Wert sehr wichtig, da ab diesem Datum die neue KFZ-Steuer Berechnung in Kraft trat. Die Höhe des V.7-Werts beeinflusst nun die Höhe der jährlichen Kraftfahrzeugsteuer. Je niedriger dieser Wert, desto geringer ist die jährliche KFZ-Steuer.
Die meisten Versicherer, vor allen Dingen die Direktversicherer, tun sich schwer mit diesen Fahrzeugen (fehlende Typklasseneinstufung) und lehnen die Versicherung dieser Fahrzeuge sofort ab. Hier empfiehlt es sich die Versicherer mit einem Außendienst (z. B. Allianz) anzusprechen, weil man dort bemüht ist, dem Kunden zu helfen und nicht nur Dienst nach Vorschrift macht. In den meisten Fällen wird ein vergleichbares, europäisches Fahrzeug ( Typ / Größe / Bauart ) zu Grunde gelegt und dessen Typklasseneinstufung übernommen.
Die VIN (Vehicle Identification Number) ist die international genormte, 17-stellige Nummer, mit der ein Kraftfahrzeug eindeutig identifizierbar ist. Über diese Nummer kann man z. B. die Ausstattung, die Motorisierung, die Erstzulassung und die Fahrzeughalter ermitteln. Der wohl wichtigste Punkt ist, die eindeutige Besitz- / Eigentumszuordnung eines Kraftfahrzeugs durch diese Nummer.
VKP-Zulassung steht für die Zulassung eines vierrädrigen Kraftfahrzeuges zur Personenbeförderung.
Diese enthält eine Zulassung für 1 oder 2 Sitzplätze und muss über eine Lichtanlage gemäß den Vorgaben der StVZO verfügen. Diese Quads und ATVs dürfen eine maximale Nennleistung von 15 kW haben, ein maximales Leergewicht von 400 kg nicht überschreiten und eine minimale Höchstgeschwindigkeit von 45 km/h aufweisen. Der Hubraum der KFZs muss größer sein als 50 cm³ und es gilt die Kennzeichenpflicht für vorn und hinten, wie bei PKWs auch. Diese Quads und ATVs müssen zur Hauptuntersuchung im regelmäßigen Turnus von 2 Jahren.
Mit dem Begriff Wegfahrsperre ist in den meisten Fällen die gesetzlich vorgeschriebene, elektronische Wegfahrsperre nach §50/8 EG gemeint. Die Wegfahrsperre geht auf die Initiative der Allianz Versicherung in den 90er-Jahren zurück, die von den Herstellern den Einbau elektronischer Wegfahrsperren nach ihrem Standard forderte.
Seit dem 01.01.1998 müssen alle neu zugelassenen Pkw in Deutschland mit einer elektronischen Wegfahrsperre ausgerüstet sein. Die Wegfahrsperre wird nach Abschaltung der Zündung autom. aktiviert. Um sie beim Einschalten der Zündung wieder außer Betrieb zu nehmen, wird meist ein RFID-Chip (Funk) verwendet. Die US-Fahrzeuge verfügen über keine anerkannte Wegfahrsperre nach §50/8 EG und benötigen hierfür eine Ausnahmegenehmigung.
Xenon-Hauptscheinwerfer waren bis vor wenigen Jahren nur der automobilen Luxusklasse vorbehalten, wie z. B. der S-Klasse von Mercedes oder der BMW 7er-Reihe.
Durch die massiv gefallen Produktions-Stückkosten bei Xenon-Scheinwerfern halten sie nun immer mehr Einzug auch in andere Fahrzeugklassen. Xenon -Hauptscheinwerfer erkennt man an ihrem bläulichen Lichtkegel und der extrem schneller Reaktionszeit bei Benutzung. Allerdings stellt dieser Scheinwerfer sowohl bei der Umrüstung, als auch bei der Fahrzeug-Abnahme ein großes Problem dar. Zwingend erforderlich bei Xenonlicht sind eine Scheinwerfer-Reinigungsanlage und eine automatische Leuchtweitenregulierung. Eine Ausnahmeregelung für die fehlende Leuchtweitenregulierung gibt es hier nur bei Fahrzeugen, die bestimmte Voraussetzungen erfüllen. Eine Ausnahme-Genehmigung für die fehlende Scheinwerferreinigungsanlage gibt es generell nicht!
• Sportwagen mit besonderen Fahrwerken (geringe Federwege)
• Fahrzeuge mit geringer Zuladungsmöglichkeit
• Fahrzeuge mit Niveau-Regulierung
In der Regel erfüllen diese Voraussetzungen nur sehr wenige Fahrzeuge, vor allem Sportwagen, wie z.B. die Dodge Viper und die Chevrolet Corvette. Es gibt auch einige SUVs, die durch eine sehr gut arbeitende Niveau-Regulierung eine Ausnahme bekommen können. Pick Ups und normale Personenwagen haben durch ihre Bauart in der Regel keine Möglichkeit eine Ausnahme im Bereich der Xenon-Hauptscheinwerfer zu bekommen.
• US-Title (Original)
• Zollunbedenklichkeitsbescheinigung (Original)
• Gutachten gemäß §21 StVZO (Original)
• AU-Abgasuntersuchung (Original)
• Kaufvertrag für das Fahrzeug (Kopie)
Im Prinzip das gleiche, was es schon immer gab: der Fahrzeugschein und der Fahrzeugbrief. Amtliche Urkunden über die Zulassung von Fahrzeugen zum Straßenverkehr.
• Fahrzeugschein => Zulassungsbescheinigung Teil I (ZUB I)
• Fahrzeugbrief => Zulassungsbescheinigung Teil II (ZUB II)
• Die Übersichtlichkeit ist gegenüber der alten Lösung schlechter geworden.
• Höhere Fälschungssicherheit
• EU-weite Lesbarkeit
• Vereinheitlichung der Datenfelder
• Mehr Datenfelder für Informationen
Das zulässige Gesamtgewicht ( zGG ), bezeichnet die Summe aus Leergewicht plus maximaler Zuladung eines Kraftfahrzeuges. Der Gesetzgeber regelt, unter anderem, über das zGG die Art der Fahrerlaubnis (Führerscheinklasse), welche zum Führen eines KFZ (z. B. PKW / LKW) erforderlich ist.
Die Abgasuntersuchung AU
Zollunbedenklichkeits-

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