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Timestamp: 2017-12-14 08:54:02+00:00

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20130613 woz wosanzred by AZ-Anzeiger - issuu
Blasmusik im Saal und in der Gasse
Freitag, 14. Juni 2013 Noch Restwolken und einige Regentropfen. 13 / 22ºC Samstag, 15. Juni 2013 Wieder recht sonnig, im Tagesverlauf einige Quellwolken. 14 / 26ºC Sonntag, 16. Juni 2013 Badewetter. Sehr sonnig und warm. 15 / 28ºC
Die Musikgesellschaft Bärschwil lud zum Thiersteiner Bezirksmusiktag 11 Musikvereine trugen in Bärschwil anlässlich des Thiersteiner Bezirksmusiktags anspruchsvolle Kompositionen vor. Mit einer flotten Marschmusikparade und einem Festakt ging das dreitägige Musikfestival zu Ende. Jürg Jeanloz
Juralinie auf dem Abstellgleis. Eine Veranstaltung des VCS beider Basel im Gymi Laufen. 3
Die Blauenweide ist schweizweit berühmt für ihre Artenvielfalt. Nun ist eine neue Spezies eingewandert: die Leseratte. 7
arschmusik zieht die Zuschauer immer noch in Scharen an. Selbst Musikmuffel stellten sich an diesem wunderbaren Sonntagnachmittag in Bärschwil auf, um diesem seltenen Spektakel beizuwohnen. In Reih und Glied marschierten die Musikanten durch die Gassen und liessen mit ihren fetzigen Tönen die Fensterscheiben erzittern. Entlang den Häusern standen einige hundert Kiebitze und klatschten begeistert, wenn ein Ensemble vorbeizog. Der Dirigent winkte freundlich den Damen, zwei Trachtenfrauen mit Blumenstrauss und der Fähnrich führten die stramme Truppe an. San Carlo war der absolute Knüller, wurde er doch von den Musikgesellschaften Fehren und Beinwil intoniert. Der Marsch liess die Herzen der älteren Menschen höherschlagen, sie wippten und klatschten im Takt und erinnerten sich mit Wehmut an die guten alten Zeiten. Mit dem Schweizer Militärmarsch «Marignan» landete die Brass Band
Marschmusik: Die MG Harmonie Büsserach eröffnete die Parade, angeführt von der Verbandsfahne und dem Verbandspräsidenten Ivo Cueny, durch den Dorfkern von Bärschwil. FOTO: JÜRG JEANLOZ
Breitenbach einen weiteren Gassenhauer. Die beste Armee der Welt ist heute etwas in Schieflage geraten, aber die Militärmusik ist immer noch ein kleiner Hoffnungsanker für junge Musikbegeisterte. Ebenso wenig fehlte der Musketiermarsch, der von Erschwil und Nunningen rassig vorgetragen und heftig applaudiert wurde. Auch die Wettspielvorträge in der Mehrzweckhalle wussten zu gefallen. Mit «Bel Air» trug die Brass Band Meltingen ein virtuoses Stück vor, die Musikgesellschaft Beinwil zog mit der «Haslemere Suite» nach. Letztere be-
stand aus vier verschiedenen Sätzen und stellte grosse Anforderungen ans Ensemble. Der zum Solothurner Regierungsrat erkorene Remo Ankli liess es sich nicht nehmen, den Beibler Musikern seine Ehre zu erweisen. Die Jugendmusik Gilgenberg überraschte mit einem Arrangement der Beatles, das von den Gästen mit grossem Beifall quittiert wurde. Die Jugendlichen spielten frisch und frei von der Leber und zeigten ein beachtliches Niveau. Mit der schwarzen Witwe oder «La Viuda Negra» legte die Brass Band Erschwil ein schwieriges und anspruchs-
volles Stück vor. Im «Laude» der Brass Band Breitenbach spielten etliche Solisten feine Passagen und begeisterten das Publikum mit ihren Darbietungen. Mit Windgeräuschen begann das Stück der Drachen auf dem Pilatus des Musikvereins Konkordia Nunningen. Laute und leise, schrille und feine Töne versinnbildlichten die wechselhafte Stimmung auf dem Luzerner Bergmassiv und machten den würdigen Abschluss zu einem tollen und gut organisierten Musikfestival. Weitere Bilder auf Seite 11
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Donnerstag, 13. Juni 2013 Nr. 24
Juralinie auf dem Abstellgleis Statt die mit der «Bahn 2000» versprochene Doppelspur endlich auszubauen, soll das Bahnangebot ins Laufental verschlechtert werden. Ab 2015 sind die direkten Anschlüsse mit dem aus Laufen kommenden ICN in Basel voraussichtlich nicht mehr gewährleistet. Infoveranstaltung des VCS: Stephanie Fuchs, Geschäftsleiterin VCS beider Basel, befragt (v. l.) Paul Stopper, VCS Schweiz, Marc Scherrer, Präsident Komitee Pro Juralinie, Andreas Giger, Landrat SP und Pierre-Alain Perren, SBB-Projektleiter. FOTO: GABY WALTHER
st die Juralinie auf dem Abstellgleis?», fragte Stephanie Fuchs, Geschäftsleiterin VCS beider Basel. An der Infoveranstaltung des VCS beider Basel vom letzten Freitag in Laufen zeigte SBB-Projektleiter Pierre-Alain Perren den Anwesenden auf, welche Konsequenzen der zehnjährige Umbau und Ausbau des Bahnhofs Lausanne für den Bahnfahrplan der Schweiz hat. Für die Juralinie bedeutet dies der Wegfall des Direktzugs von Basel nach Genf via Laufental sowie die Drehung des ICN nach Laufen um eine halbe Stunde. Das bedeutet, dass der Schnellzug nicht mehr zur vollen, sondern zur halben Stunde Basel erreicht. Damit sind aber die weiteren Anschlüsse nicht mehr optimal gewährleistet, denn die Züge zu wichtigen Hauptorten wie Zürich, Luzern aber auch Richtung Deutschland verlassen den Kopfbahnhof Basel zur vollen Stunde. Die Bevölkerung aus dem Laufental und Schwarzbubenland muss somit längere Reisezeiten auf sich nehmen. «1987 hat das Volk die Vision Bahn 2000 beschlossen. Die damit angekün-
digten Verbesserungen für die direkte Linie durch den Jura und den Ausbau einer Doppelspur bis nach Delémont wurden aber immer wieder herausgeschoben. Jetzt droht der Linie sogar eine deutliche Herabstufung, obschon sie die Basis der öV-Erschliessung für die ganze Region darstellt», meinte Marc Scherrer, Co-Präsident Komitee Pro Juralinie. In einem Brief an das Bundesamt für Verkehr verlangt das Komitee unter anderem, die Erhaltung der heutigen Angebotsqualität, das Belassen der ICNVerbindung zwischen Basel und Biel in der aktuellen Fahrplanlage sowie der Ausbau der Doppelspur. Auch SP Landrat Andreas Giger setzt sich für den öffentlichen Verkehr im Laufental ein: «Wir verlangen die Realisierung Doppelspurinsel in Grellingen, anschliessend der Ausbau der Doppelspur bis nach Laufen, damit der Viertelstundentakt für die Regiobahn und der Halbstundentakt für den Schnellzug eingeführt werden kann.» Die Chancen zur Verwirklichung die-
ser Wünsche sehen aber nicht rosig aus. So ist in der Fabi-Vorlage des Bundes (Finanzierung und Ausbau der Bahnstruktur), welche kürzlich veröffentlicht wurde, der Doppelspurausbau im Laufental auf Stufe zwei herabgesetzt worden, dies bedeutet, dass der Ausbau erst zwischen 2025 bis 2040, wenn überhaupt, projektiert werden wird. Seit April werden in Zusammenarbeit mit den Kantonen Verbesserungsvorschläge zum Thema Ausbau Lausanne geprüft. «Es laufen harte Diskussionen. Resultate und Entscheidungen erwarten wir im Sommer», so Perren. Es ist jedoch zu befürchten, dass der Schwerpunkt weiterhin im Mittelland mit guten Verbindungen nach Zürich und Bern liegen wird und die Randregionen den Kürzeren ziehen werden. «Es ist wichtig, dass die betroffenen Kantone gemeinsam für die Juralinie kämpfen, da sonst die Strasse (Autobahnprojekt Basel-Delémont) der Bahn den Rang abläuft», so Paul Stopper, Mitglied des Zentralvorstands VCS Schweiz.
Die Dirigentin und der Solist: Anneka Lohn und Matthias Müller an der Klarinette. FOTO: THOMAS BRUNNSCHWEILER
bru. Mit Prokofiev, einer Uraufführung von Matthias Müller und Beethoven brillierte das Orchester LaufentalThierstein im Konzert zum 40-jährigen Bestehen. Das Publikum war von der Leistung sichtlich angetan. Stadtpräsident Alexander Imhof machte am Anfang darauf aufmerksam, dass das Gründungsjahr des Orchesters in ein schwieriges war. Tatsächlich fielen ins Jahr 1973 die Ölkrise, die beginnende Rezession, der Watergate-Skandal und der Putsch in Chile. Seit damals hat sich das Orchester stark gewandelt. Noch in den 90er Jahren, als Matthias Müller als Dirigent fungierte, gab es Nachwuchsprobleme. Heute scheint das stattliche Ensemble – seit 2008 unter dem kompetenten Dirigat von Anneka Lohn – gefestigter denn je. Vom musikalischen Märchen … Kindheitserinnerungen wurden wach bei Sergej Prokofievs «Peter und der Wolf», einem musikalischen Märchen. Jeder Figur ist ein Instrument und ein Leitmotiv zugeordnet. Lina Hoppe gab mit ihrer angenehmen Stimme die Er-
zählerin der einfachen, aber dramatischen Fabel vom mutigen Peter, der den grossen, grauen Wolf fängt und im Triumphzug zum Zoo bringt. Der Charakter der Geschichte wurde vom Orchester stimmig und differenziert eingefangen. «Un petit Klezmertango» von Matthias Müller, der auch als Solist auftrat, war die Uraufführung der Orchesterfassung dieses Stücks, gleichsam eine Jubiläumsgabe des begnadeten Klarinettisten aus Zürich. Er gehört zu den besten und vielseitigsten Spielern dieses Holzblasinstrumentes. Ausgangspunkt des Stücks ist «Une petite fleur» von Sidney Bechet. Von hier entwickelt Müller das Stück weiter und lässt stilmässig Klezmerelemente und den Nuevo Tango von Piazzolla einfliessen. Man bedauerte fast, dass das Stück nicht länger war. Es glich einem Feuerwerk an Rhythmen und Melodien, und Müller zeigte darin seine ganze Virtuosität. Nach langem Applaus spielte er als Zugabe die verjazzte Variante von Brahms’ 3. Sinfonie, die auch die Kontrabassisten zum Mittun animierte.
… zur Wiener Klassik Den klassischen Höhepunkt des Konzerts bildete Ludwig van Beethovens 2. Sinfonie in D-Dur op. 36. Sie fällt in eine krisenhafte Schaffensperiode des Komponisten, zeugt aber von einem unbändigen Willen zum Leben. Nach dem langen ersten Satz erklingt ein von Andacht und Ruhe geprägtes Larghetto, dem ein Scherzo folgt, mit dem Beethoven das sonst übliche Menuett ersetzte. Die Sinfonie endet mit einem kraftvollen, virtuosen Schlusssatz. Beethoven zeigt sich in diesem Werk als Meister der dynamischen und rhythmischen Wechsel. Das Orchester LaufentalThierstein meisterte dieses höchst anspruchsvolle Programm exzellent. Es wartete mit einem differenzierten, durchhörbaren und homogenen Klang auf und wirkte stets konzentriert und engagiert. Matthias Müller war denn auch des Lobes voll: «Die Leistung ist für ein Laienorchester fantastisch und auch die Programmwahl war gut.»
Öffnungszeiten: Do, Fr, 18.00 – 20.30 Uhr Sa, 13.00–17.00 Uhr, So, 11.00 – 16.00 Uhr
Musikalische Einlagen «Jazz / Klassik? Klassik / Jazz?»
Gottesdienste Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Laufental Laufen Donnerstag, 13. Juni, 9.30 Uhr, Seniorenreise. 9.30 Uhr bis 18.00 Uhr, Ausflug zum Chasseral mit dem Carunternehmen «Heidi Reisen», Kosten: Fr. 60.–. Anmeldung auf dem Sekretariat der ref. Kirchgemeinde. Donnerstag, 13. Juni, 20.00 Uhr, Lieder des Friedens, reformiertes Kirchgemeindehaus Laufen, mit Judith Cueni, Pfarrer Claude Bitterli (Gitarre), Raymond Bohler Cajon). Freitag, 14. Juni, 10.00 Uhr, Andacht in der Kapelle des Altersheimes, kath.-ref. alternierend. Alle sind immer willkommen. Freitag, 14. Juni, 18.30 Uhr, Jugend-Treff 1 (ab 12 Jahren) findet jeden Freitagabend während der Schulzeit statt. Von 18.30 bis 20.30 Uhr trifft sich der JT1. Zusammen kommen die Interessierten im Jugendraum unterhalb der katholischen Kirche an der Röschenzstrasse in Laufen. Freitag, 14. Juni, 19.00 Uhr, ref. Kirche Laufen, Sommerserenade mit dem ökum. Kirchenchor und Pfarrer Claude Bitterli. Freitag, 14. Juni, 20.30 Uhr, Jugend-Treff 2 (ab ca. 15 Jahren) findet jeden Freitagabend während der Schulzeit statt. Von 20.30 bis 22.00 Uhr trifft sich der JT2. Zusammen kommen die Interessierten im Jugendraum unterhalb der katholischen Kirche an der Röschenzstrasse in Laufen. Sonntag, 16. Juni, 10.00 Uhr, ref. Kirche Laufen, Gottesdienst mit Pfarrer Claude Bitterli, Ignaz Bloch (Röschenz) und Georges Tissot (Orgel). Heute ist Chindersunntig. Anschliessend findet die Kirchgemeindeversammlung statt. Sonntag, 16. Juni, 10.45 Uhr, Kirchgemeindeversammlung im ref. Kirchgemeindehaus Laufen. Nach der Versammlung sitzen wir bei Wurst und Kuchen zusammen, um einen sommerlichen Sonntag zu geniessen.
Freie Missionsgemeinde Laufental-Thierstein Bodenackerstrasse 21, Breitenbach www.fmg-laufental-thierstein.ch Sonntag, 16. Juni 2013 10.00 Uhr Gottesdienst mit KinderGottesdienst und Kinderhüte Dienstag, 18. Juni 2013 19.30 Uhr Gebetsabend 20.30 Uhr Bibelabend Mittwoch, 19. Juni 2013 14.00 Uhr Schatzsucher Donnerstag, 20. Juni 2013 19.45 Uhr Jugendhauskreis
Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Thierstein Gottesdienste Sonntag, 16. Juni, 10.15 Uhr, ref. Kirche Breitenbach, Gottesdienst zum Flüchtlingssonntag, Pfr. Stéphane Barth. Musikalischer Rahmen: Gitarristin Esther Thommen aus Basel. Donnerstag, 20. Juni, 15.30 Uhr, AZ Bodenacker Breitenbach, Gottesdienst, Pfr. Stéphane Barth. Sonntag, 23. Juni, 10.15 Uhr, FreiluftGD bei schönem Wetter bei der Allmendhütte (Chirsi-Plantage oberhalb Breitenbach), Haus-GD bei schlechtem Wetter in der ref. Kirche Breitenbach. Im Anschluss daran: grillieren. Getränke werden zur Verfügung gestellt. Grillgut bitte selber mitnehmen. Salate und Desserts werden gerne entgegengenommen. Gd-licher Rahmen: Pfr. Stéphane Barth und Org. Doris Andres. Bei zweifelhafter Witterung gibt der Tel.-Beantworter im Pfarramt ab 7.30 Uhr Auskunft, wo der Gottesdienst stattfindet. Chinderchilche an den Sonntagen 16. und 30. Juni jeweils von 10.15 bis 11.15 Uhr in der ref. Kirche Thierstein und mit Beginn im Gottesdienst. Am Sonntag, 23. Juni, um 10.15 Uhr: bei schönem Wetter bei der Allmendhütte oberhalb von Breitenbach, bei schlechtem Wetter in der ref. Kirche. Seniorennachmittag Montag, 17. Juni, um 15 Uhr im Gemeindesaal der ref. Kirche Thierstein, Breitenbach, Thema: Baumgeschichten und -kalender. Feines Zvieri von Martha Schenker. Neuer Club Mittwoch, 19. Juni: Tagesrundreise. Treffpunkt Bhf. Laufen um 8.40 Uhr. Zugabfahrt um 8.56 Uhr mit Reise via Basel und Bern nach Trubschachen. Dort: Zmittag im Beizli, Töpfermuseum-Besuch, Kaffee und GuetzliDegustation bei «Kambly». Danach: Zugfahrt nach Luzern: Stadtbummel. Rückfahrt via Olten und Basel nach Laufen. Anmeld. bei Esther Häner, Telefon 061 599 83 98 oder 079 228 88 84. Tageskarte mitnehmen oder GA auf der Einwohnergemeinde reservieren lassen. Kinderwoche für Meitli und Buebe im Alter von 7 bis 12 Jahren zum Thema: Rabenaas-Rabenspass, Dienstag bis Donnerstag, 9. bis 11. Juli, jeweils von 14 bis 17 Uhr und am Sonntag, 14. Juli, mit einem Gottesdienst zur Kinderwoche um 10.15 Uhr in der ref. Kirche Breitenbach. Anmeldung im Pfarramt bis spätestens 30. Juni 2013: Telefon 079 465 77 69 od. st.barth@bluewin.ch.
EVANGELISCH-REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE SOLOTHURNISCHES LEIMENTAL ÖKUMENISCHE KIRCHE FLÜH www.kgleimental.ch – Donnerstag, 13. Juni, 14.30 Uhr Treffpunkt mit Archivar Dr. G. Thomas von mission 21. Besammlung Réception, Missionsstr. 21, Basel (Nähe Spalentor), anschliessend Rest. Rosengarten. Pfr. A. Mettler und Team – Sonntag, 16. Juni 10 Uhr Gottesdienst mit Taufe, Wettbewerbsauslosung, Reform. Kirchenchor, MUSOL, Pfr. M. Brunner und J. Weber 10 Uhr Ökum. Morgengedanken, Kirche Rodersdorf – Dienstag, 18. Juni, 9 Uhr Ökum. Bibelteilen, Kirche Witterswil – Mittwoch, 19. Juni, 18.30 Uhr Roundabout-Streetdance, E. Ziegerhofer und M. Hausberger – Freitag, 21. Juni, 20 Uhr Ökum. Taizé-Feier, Einsingen um 19.30 Uhr, St.-Johannes-Kapelle, Hofstetten
4243 Dittingen, den 6. Juni 2013 Hübelweg 5 Seid nicht traurig über meinen Abschied, denn ich gehe zu jenen, die ich liebte, um auf jene zu warten, die ich liebe.
In grosser Liebe und tiefer Trauer nehmen wir Abschied von meiner geliebten Gattin, unserer herzensguten Mutter, Tochter, Schwester, Schwägerin, Schwiegertochter, Tante und Gotte
Selina Christ-Schaub 28. Oktober 1975 bis 6. Juni 2013 Nach kurzer, schwerer Krankheit ist sie heute unerwartet verstorben.
Wenn die Füsse zu müde sind, die Wege zu gehen, die Augen zu trübe, die Erde zu sehen, das Altsein ist nur Last und Leid, dann sagt der Herr, komm zu mir, jetzt ist es Zeit.
Was uns bleibt, ist die Dankbarkeit für die schönen Jahre und Stunden, die wir mit ihr verbringen durften. Sie wird uns fehlen, aber in unseren Herzen weiterleben.
Walter Christ-Schaub mit Benjamin, Florian, Jan, Lukas und Melissa Gabriela Wuhrmann Harald Schaub Geschwister und Anverwandte Die Trauerfeier findet im engsten Familien- und Freundeskreis statt.
In Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied von unserer lieben Mutter, Schwiegermutter, Grossmutter und Urgrossmutter
Maria Stebler-Borer 8. Dezember 1916 – 9. Juni 2013 Du wirst immer in unseren Herzen bleiben.
In stiller Trauer: Urs und Traudl Stebler-Zeidler Denise und Daniel mit Luca und Nicola Reto und Larissa mit Kai, Finn und Mathilda Lotti Schneider-Stebler Ruth und Guido Giger-Stebler Pascal und Diana mit Larissa Lars und Claudia Corinne und Christian Die Trauerfeier findet am Donnerstag, 20. Juni 2013, um 14.00 Uhr in der Kirche Breitenbach statt. Traueradresse: Ruth Giger-Stebler, Breitenbachstrasse 45, 4227 Büsserach Gilt als Leidzirkular.
Am Anfang war die Postkarte Britta Baumann öffnete am letzten Wochenende das Atelier Folke Truedsson für einen imposanten Rundgang durch das Leben und Werk ihres Vaters. Dimitri Hofer
ie Aussicht von der Terrasse des Ateliers Folke Truedsson ist ein Kunstwerk für sich. Oberhalb von Röschenz zeigt sich die Region an sonnigen Tagen von ihrer schönsten Seite. So auch am vergangenen Samstagnachmittag, als Britta Baumann den Schreibenden durch die ehemalige Wirkungsstätte ihres Vaters führte. Sich entlang der verschiedenen Schaffensphasen schlängelnd, bot sie einen eindrucksvollen Einblick in das Leben des schwedischen Bildhauers und Malers. Der 1913 geborene Truedsson begann seine künstlerische Laufbahn im zarten Kindesalter damit, Motive von Postkarten abzuzeichnen. Nachdem er während einigen Jahren als Werklehrer tätig gewesen war, schrieb er sich an der Stockholmer Kunsthochschule ein. Der dort erlernte Naturalismus ist auch in den nach Abschluss des Studiums entstandenen Bildern und Skulpturen noch zu erkennen. Immer mehr drängten sich jedoch architektonische Formen sowie abstrakte Figuren in den Vordergrund. Besonders deutlich kommt die Verschmelzung der Stile in einem Werk zur Geltung, welches sich im Garten des Ateliers befindet. Auf den ersten Blick
Kunstnachlassverwalterin: Britta Baumann neben dem Werk «Sphärische Form» von Folke Truedsson. FOTO: DIMITRI HOFER
verweise nichts auf die naturalistische Ausdrucksweise der frühen Tage, sagt Britta Baumann. «Bei genauer Betrachtung merkt man aber, dass es sich bei den langgezogenen Gebilden noch immer um Menschen handelt.» Mit dieser, ein bisschen an Giacometti erinnernden Skulptur durfte Folke Truedsson sein Heimatland Schweden an der Biennale in Antwerpen vertreten. Die dadurch gewonnene Aufmerksamkeit half ihm, im Jahr 1960 einen Wettbewerb für die Gestaltung einer Wand im Stockholmer Radiohaus zu gewinnen. Während drei Jahren, in denen er sogar Besuch vom damaligen König Gustav VI. Adolf von Schweden erhielt, verbaute er im Alleingang vierzig Tonnen Lehm. Da Truedsson seine Skulpturen häufig aus Bronze anfertigen liess, war er oft in den florierenden Giessereien in Mendrisio anzutreffen. Während eines Aufenthalts bei seiner in Therwil lebenden Tochter Britta entstand aufgrund der
Nähe zum Tessin die Idee zum Bau des Ateliers. Ab 1982 liess sich der Künstler definitiv in Röschenz nieder und widmete seine letzten Lebensjahre vor allem der Malerei. Heute verwaltet die Tochter zusammen mit ihrem Mann das künstlerische Erbe des verstorbenen Vaters. Neben seinen Skulpturen und Bildern kommen die Besucher des Ateliers auch regelmässig in den Genuss von Veranstaltungen wie Konzerten und Philosophieabenden. Ausserdem stellen immer wieder Künstler ihre Werke aus. Heuer beschränkt sich die zu sehende Kunst hingegen vollkommen auf Folke Truedsson. Zu Ehren seines 100. Geburtstages zeigt Britta Baumann noch bis Mitte August 2013 eine umfangreiche Jubiläumsausstellung. Im Anschluss werden rund hundert Werke des Schweden per Auto den Weg in seine Heimatstadt Kristianstad finden, wo sie in einem regionalen Museum gezeigt werden.
Wanderung der BLKB-Filiale Laufen
Halt beim Kräutergarten: Die Wandergesellschaft der BLKB. FOTO: ZVG In Zusammenarbeit der BLKB mit dem Verein Wanderwege beider Basel, der dieses Jahr sein 75-Jahr-Jubiläum feiert, hat die Filiale Laufen am Freitag, 7. Juni, Wanderkollegen zur Wanderung «Kennenlernen der Region» eingeladen. Pünktlich um 16.00 Uhr durfte der Leiter Marktgebiet Laufen der BLKB, Fredi Mendelin, beim Dorfplatz Nenzlingen die Gäste begrüssen. Er gab die gut organisierte Wanderroute bekannt. Als Wanderführer hatte er Rolf Mendelin ausgewählt, und Guido Stress wurde als Besenwagen bestimmt, der verantwortlich war, dass alle Wanderer heil am Ziel
Späte Frühlingsgefühle
ankommen. Der erste Halt war im Ricola Kräutergarten wo uns Veronika Guggisberg viel Wissen über die verschiedenen Kräuter vermittelte. Die Ricola Kräuterbonbons werden aus 13 Kräutern hergestellt. Als Dank für unsere Aufmerksamkeit wurde uns durch Ricola freundlicherweise ein Apéro gespendet. Dank geht an die Kräuterfirma und an Franz Guggisberg, welcher für die Bewirtung zuständig war. Weiter ging es über die Blauen Platte, wo nochmals nach dem steilen Aufstieg ein kleiner Halt zum Auftanken eingelegt wurde. Anschliessend hatten wir noch wenige
Kilometer bis ans Ziel. Fredi hat uns noch ein paar wichtige Informationen und Zahlen über die Gemeinden Blauen und Nenzlingen mitgeteilt. Weiter ging es Richtung Eggfluh über die Nenzlinger Weide, mit einem weiteren Boxenstopp bei der Stelli. Jetzt kam die Überraschung: Bei einem Quiz wurde getestet, ob man bei jeder Information auch aufmerksam zugehört hatte. Anschliessend ging es weiter zum gemütlichen Teil in die Gartenwirtschaft des Restaurant Linde in Nenzlingen. Hier wurden wir vom Wirt Markus Blättler mit einem feinen Nachtessen verköstigt. Endlich wurde das Ergebnis des Quizes bekannt gegeben. Da alle sehr aufmerksam waren, musste das Los entscheiden, welche drei glücklichen Gewinner ein Geschenk in Empfang nehmen durften. Als Glücksfee amtete Jacqueline Blättler. Bei gemütlichem Beisammensein lies man die schöne Wanderung ausklingen. Im Namen aller anwesenden Wanderer einen ganz herzlichen Dank der BLKB aber auch an Fredi und Guido für die Organisation. Ernst Mendelin, Röschenz
Beach Volleyball ist am Aufschlag
Paar aus dem Naturschutzgebiet Zwingen/Brislach: Nun, da der späte Frühling doch noch eingezogen ist sieht man wieder überall verliebte Pärchen, so auch bei den Tieren. FOTO: CHRISTIAN BIERI, ZWINGEN
WOS. Die Zahl 13 gilt in unseren Breitengraden als Unglückszahl. Dies hielt jedoch das OK nicht ab, vor einigen Wochen mit der Planung des, notabene dreizehnten, Stedtli Beach Turniers zu starten. Die Eckpfeiler des Anlasses, welcher am Wochenende vom 9. bis 11. August ausgetragen wird, sind gesetzt. Personelle Veränderungen prägen das neue OK-Team. Nicht weniger als fünf neue Organisationstalente besetzen die freigewordenen Positionen. Der frische Wind, den das schnell eingespielte Team, hereingebracht hat, trägt bereits seine Früchte. Der von den Firmen, Vereinen und Grümpeli-Liebhaber beliebte Beach-Cup wird in das AustragungsWochenende integriert. Somit haben auch sie die Möglichkeit am Freitag und
Samstag Erfahrungen auf den Center Courts zu sammeln und an der einmaligen Atmosphäre im Stedtli Laufen teilzuhaben. Zusammen mit den LokalPromis (Sponsoren und IG Laufen) kämpfen die Mannschaften um den begehrten Wanderpokal. Die möglichen Finalisten werden in diesem Jahr bis tief in die Nacht ermittelt, bevor es um Mitternacht zum Showdown vor besetzten Rängen in der Altstadt kommt. Am Samstag wird die Swiss Beach Tour A2 in Laufen gastieren. Da das Stedtli Beach bei den Spielerinnen und Spielern eine hohe Anerkennung erlangt hat, waren auch dieses Jahr die Startplätze sehr schnell vergeben. Allerdings müssen die Athleten vorgängig die erforderlichen Punkte sammeln. Von
organisatorischen Veränderungen blieb auch die A2-Beach-Tour nicht verschont — sprang doch dieses Jahr der Toursponsor ab und mit ihm wichtige Einnahmequellen. Der Volleyball Club Laufen darf sich glücklich schätzen, mit der Mobiliar Agentur Arlesheim und Laufen einen Titelsponsor für die diesjährige Ausgabe gefunden zu haben. Am Sonntag wird das Publikum in den Genuss kommen, den besten Schweizer Nachwuchskräften zuzuschauen. Die Veranstaltung steht bei den Junioren hoch im Kurs. Als zweitletztes Turnier vor den Schweizer Meisterschaften gibt es die Möglichkeit, wichtige Punkte zu sammeln. Infos: www.stedtlibeach.ch
Praxis Albrecht Nunningen Die Praxis bleibt wegen Fortbildung vom 15.6. bis 23.6.2013 geschlossen.
Baupublikation Bauherr: Röm.-kath. Kirchgemeinde WitterswilBättwil, Ettingerstrasse 2, 4108 Witterswil Bauobjekt: Dachsanierung, Dachflächenfenster Bauplatz: Ettingerstrasse 2 Bauparzelle: GB-Nr. 686 Planauflage: Gemeindeverwaltung Witterswil Einsprachefrist: an die Baukommission Witterswil bis 28. Juni 2013
Baupublikation Bauherrschaft: Cyril und Marijana Hofer Stutzmattstrasse 99, 4232 Fehren Bauobjekt: EFH Neubau mit Garage Bauzone: W1 Projektverfasser: Bauherr Bauplatz: Eichenweg, 4232 Fehren Bauparzelle: Grundbuch-Nr. 489 Besonderes: Wärmepumpe freistehend nord (Grenzabstand 2,00 m) Planauflage: Gemeindeverwaltung Fehren Einsprachefrist: 28. Juni 2013
Baupublikation Bauherrschaft: Anton Borer Lüsselstrasse 18, 4227 Büsserach Bauobjekt: Garagenverlängerung und Vordach Projektverfasser; J. Merckx GmbH Breitenbachstrasse 78, 4227 Büsserach Bauplatz: Lüsselstrasse 18 Bauparzelle GB-Nr.: 1827 Planauflage: Baubüro Einsprachefrist: 28. Juni 2013
Baupublikation Bauherr: Hänggi Denise und Plattner Manuel Waldstrasse 10, 4410 Liestal Bauobjekt: Einfamilienhaus Architekt: architektur Nussbaumer Nunningerstrasse 1, 4203 Grellingen Bauplatz: Innere Engi Bauparzelle: GB-Nr. 481 Planauflage: Gemeindekanzlei Einsprachefrist: 13. bis 27. Juni 2013 Die Baukommission
Baupublikation Bauherr: Hänggi-Saner Rita und Mario Vorenbrunnenweg 6, 4208 Nunningen Bauobjekt: Photovoltaikanlage Architekt: EBM Ecotec AG Weidenstrasse 27, 4142 Münchenstein Bauplatz: Vorenbrunnenweg Bauparzelle: GB-Nr. 2802 Planauflage: Gemeindekanzlei Einsprachefrist: 13. bis 27. Juni 2013 Die Baukommission
Baupublikation Bauherr: Trutmann Esther und Christian Im See 20, 4208 Nunningen Bauobjekt: Thermische Solaranlage Architekt: EBM Ecotec AG Weidenstrasse 27, 4142 Münchenstein Bauplatz: Im See Bauparzelle: GB-Nr. 2480 Planauflage: Gemeindekanzlei Einsprachefrist: 13. bis 27. Juni 2013 Die Baukommission
Römisch-katholische Kirchgemeinde Breitenbach – Fehren – Schindelboden Postfach 334, 4226 Breitenbach
EINLADUNG ZUR ORDENTLICHEN KIRCHGEMEINDEVERSAMMLUNG Mittwoch, 26. Juni 2013, um 20.00 Uhr im Margarethensaal, Pfarreiheim Breitenbach Traktanden: 1. Begrüssung durch den Präsidenten 2. Wahl der Stimmenzähler 3. Genehmigung Protokoll der KGV vom 28. 11. 2012* 4. Genehmigung Jahresrechnung 2012 mit Nachtragskrediten 5. Information über Investitionen 6. Mitteilungen 7. Verwaltung/Sekretariat 8. Pastorale Arbeiten 9. Verschiedenes Die vorliegende Rechnung liegt ab 14. Juni 2013 im Schriftenstand der Kirchen Breitenbach und Fehren, im Gemeindehaus Breitenbach und im Pfarrhaus zum Bezug auf. Die Rechnung 2012 inkl. Traktanden wurde am 13. Mai 2013 vom Kirchgemeinderat genehmigt. Die Rechnungsprüfungskommission hat die Jahresrechnung am 2. Mai 2013 überprüft und zur Genehmigung empfohlen. * Das Protokoll kann im Pfarrhaus oder auf der Homepage www.kath-breitenbach.ch eingesehen werden. Namens des Kirchgemeinderates
Magdalena Grolimund-Hofer erfahren durften. Besonders danken wir allen, die so einfühlsam am Trauergottesdienst mitgewirkt haben, den Pfarrherren Heinrich Schmid und Ignacy Bokwa, dem Kirchenchor Oberkirch, dem Organisten Márton Borsányi und dem Chor der Trachtengruppe Thierstein. Danke dem Pflegepersonal des Claraspitals Basel, der örtlichen Spitex und ganz besonders den Pflegerinnen der SEOP Baselland für die liebevolle Begleitung. Ein herzliches «Vergelts Gott!» für die tröstenden Worte, die zahlreichen Beileidskarten und die grosszügigen Spenden. Wir danken allen, die Magdalen im Leben freundschaftlich verbunden waren, sie besucht und mit uns von ihr Abschied genommen haben.
Nunningen, im Juni 2013
Dreissigster: Samstag, 15. Juni 2013, um 18.00 Uhr in der Kirche Oberkirch.
Einladung zur ordentlichen Bürgergemeindeversammlung auf Donnerstag, 20. Juni 2013, 20.00 Uhr im Bürgerhaus Traktanden 1. Wahl der Stimmenzähler 2. Zusicherung des Gemeindebürgerrechts an: – Frau Melita Zguric – Frau Josephine Poelmans – Herr Samir Berisa 3. Genehmigung der Rechnung 2012 der Forstbetriebsgemeinschaft Thierstein Mitte – Nachtragskredite 4. Genehmigung der Rechnung 2012 Nachtragskredite – Abschreibung Finanzvermögen Fr. 11 825.00 – Höhere Holzhauereikosten Fr. 19 242.50 – Höherer Beitrag an FBG Fr. 8 324.50 – Bürgerrechnung – Forstrechnung – Allmendrechnung 5. Kredit zur Neupflanzung von Zwetschgenbäumen Fr. 8000.– 6. Verschiedenes Die Anträge können während der ordentlichen Schalterstunden auf der Gemeindeverwaltung eingesehen werden. Die Rechnung 2012 wird allen Bürgerhaushalten zugestellt. Der Bürgerrat
Einwohnergemeinde 4245 Kleinlützel
Einladung zur Einwohnergemeindeversammlung vom Donnerstag, 20. Juni 2013, 20.00 Uhr, Gemeindesaal Traktanden 1. Abnahme Protokoll der Einwohnergemeindeversammlung vom Donnerstag, 13. Dezember 2012 2. Genehmigung der Statutenänderung des Kreisschulverbands Thierstein West KTW 3. EFH Huggerwaldstrasse 292 (Schwesternhaus): – Behandlung und Genehmigung der Option «Liegenschaftsverkauf» 4. Gemeinderechnung 2012 – Behandlung und Genehmigung der Nachtragskredite – Behandlung und Genehmigung der laufenden Rechnung – Behandlung und Genehmigung der Investitionsrechnung – Kenntnisnahme über die Verwendung des Überschusses 5. Ersatz- und Ausbaumassnahmen ARA: – Informationen über den Stand der Planungs- und Umsetzungsarbeiten 6. Kenntnisnahmen und Verschiedenes Das Protokoll der Gemeindeversammlung vom 13. Dezember 2012 sowie die Unterlagen zu den Traktanden liegen während den Schalterstunden auf der Gemeindeverwaltung zur Einsichtnahme auf. Eine Broschüre mit Rechnung und Bemerkungen zu den Traktanden wird in die Haushalte versandt. Der Einwohnergemeinderat
Laufen, 10. Juni 2013 Wir trauern um unseren lieben Freund und Mitrotarier
Walter von Burg-Mangold 8. Oktober 1926 bis 4. Juni 2013 Der Verstorbene war seit 35 Jahren Mitglied unseres Clubs. Wir verlieren in ihm einen hilfsbereiten Freund, der sich mit den Idealen des rotarischen Gedankens identifiziert hat. Wir werden unserem Clubkameraden ein ehrendes Andenken bewahren.
Rotary-Club Laufen Alex Kummer Präsident
Jörg Blunschi Sekretär
Die Trauerfeier findet am Donnerstag, 13. Juni 2013, um 14.00 Uhr in der reformierten Kirche St. Peter in Oberdorf BL statt.
Leseratten erobern die Weide
er Sozialdienst der Laufentaler Gemeinden (SDL) leistet seit Jahrzehnten gute Arbeit. Die schwerfällige und komplexe Struktur und die dadurch erschwerten Kommunikationswege führten aber immer wieder zu Unstimmigkeiten. Die etwa 8 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des SDL unterstehen den 12 Sozialhilfebehörden der Gemeinden, einem Geschäftsführer, einem Vorstand und einer Delegiertenversammlung. Überspitzt formulier: Mehr als 10 Chefs pro Mitarbeiter. Nachdem ein erster Anlauf für eine Neuorganisation gescheitert ist, habe ich als damaliger Gemeindepräsident von Grellingen beantragt, dass die Laufentaler Gemeinden eine Arbeitsgruppe bilden, welche eine neue, schlanke Lösung zu einer effizienten gemeinsamen Sozialberatung für unser Tal erarbeiten soll. Alle Gemeinderäte des Laufentals haben diesem Antrag zugestimmt und mich mit der Leitung dieser Arbeitsgruppe betraut. Die Gemeinden Laufen, Zwingen, Grellingen, Brislach und Röschenz haben je ein Mitglied in die Arbeitsgruppe delegiert. Unter Einbezug von Fachleuten wurde ein Grobkonzept für eine neue, gemeinsame Lösung ausgearbeitet und allen Gemeinden zur Vernehmlassung zugestellt. Anstelle von zwölf Behörden sieht das Konzept neu noch deren drei vor, deren Präsidien die Sozialarbeiterinnen/Sozialarbeiter direkt führen. Alle Gemeinden haben diesem
Grobkonzept und dem darauf folgenden Detailkonzept schriftlich zugestimmt. Jetzt sollten alle Gemeinderäte ihren Gemeindeversammlungen die neue Lösung zur Annahme empfehlen, damit das neue Konzept per 1. 1. 2014 operativ umgesetzt werden kann. Die Gemeindeversammlungen von Laufen, Grellingen, Liesberg und Dittingen haben der neuen Lösung bereits einstimmig, die Gemeindeversammlung von Roggenburg mit einer Gegenstimme zugestimmt. Vor einigen Wochen hat nun der Gemeinderat von Röschenz entschieden, der Gemeindeversammlung entgegen seiner mehrmaligen schriftlichen Zusage zur Laufentaler Lösung, einen «Alleingang» zu beantragen, notabene ohne seiner Bevölkerung die gemeinsame Lösung überhaupt vorzulegen. Die Laufentaler SDL Delegierten haben Remo Oser beauftrag als SDL Präsident die Umsetzung und Kommunikation an die Hand zu nehmen. Zusammen mit den Vertretern aller Laufentaler Parteien hat Remo Oser im Interesse unseres Tals sich für die gemeinsam erarbeitete Lösung ausgesprochen (siehe vorletzte Ausgabe des Wochenblattes). Das zeugt meines Erachtens von Weitsicht. Remo Oser oder den anderen Persönlichkeiten dieses Artikels bei der Erfüllung ihres Auftrages nun fehlende Loyalität vorzuwerfen, ist ein fragwürdiges Ablenkungsmanöver, das vom eigentlichen Skandal ablenken soll: wenn zwölf Gemeinden zusammen eine Lösung erarbeiten, schriftlich dazu ihr Einverständnis abgeben und eine Gemeinde nun plötzlich den Alleingang an ihrer Gemeindeversammlung beantragt, dann ist das für mich mehr als nur unverständlich. Liebe Laufentalerinnen, liebe Laufentaler, liebe Röschenzerinnen, liebe Röschenzer, ich bitte Sie, diese Fakten bei Ihren Entscheiden an den noch ausstehenden Gemeindeversammlungen zu berücksichtigen. Franz Meyer, Landrat und alt Gemeindepräsident Grellingen
Romantik: Das Team der Bücherbrockenstube und Burgerrat Josef Marquis (rechts) weihen die Lesebank ein.
Die Blauenweide ist schweizweit berühmt für ihre Artenvielfalt. Nun ist eine neue Spezies eingewandert: die Leseratte. Gini Minonzio
s tönt wie ein romantischer Wunschtraum, aber eine Gruppe unentwegter Blauner hat es in Realität umgesetzt: die erste Lesebank der Region Basel! Dem Team der Büecher-Broggi, der Brockenstube für Bücher, ist damit ein echter Coup gelungen. Unter dem Blätterdach einer knorrigen Eiche sitzend, können sich Bücherfreunde aus einer reichgefüllten Bücherkiste bedienen und lesen, lesen, lesen. Letzten Donnerstag fand die Einweihung dieser Lesebank statt, die beim Schützenhaus oberhalb der Kirche steht. Die Initialzündung kam von
Bernhard Bucher. Er hatte die Idee von einem Kunden der Büecher-Broggi erhalten. Innert kürzester Zeit hat das Team der Bücher-Broggi alles aufgegleist. Die Burgerkorporation gab ihren Segen für den schönen Platz; Burgerrat Josef Marquis sägte und hobelte aus Burgerholz eine seiner berühmten Eichenbänke; die elf Leute der BüecherBroggi Blauen wählten aus ihrem unerschöpflichen Fundus 40 Bücher aus. Und schon ist das Laufental um einen Anziehungspunkt reicher. Die Gebrauchsanleitung ist einfach: Neugierige aller Couleur setzen sich auf die Bank, wählen eines der Bücher aus der Kiste aus, und lesen. Wer nicht fertig wird, kann das Buch mit nach Hause nehmen und später einmal zurücklegen. Pierre Gürtler vom Büecher-Broggi stellt sich vor, dass ab un zu jemand vorbeigeht und neue Bücher in die Kiste legt. «Wir lieben Bücher und möchten die Leute dazu animieren, mehr zu lesen. Wer noch mehr davon möchte, kann gerne samstags zu uns in die Büecher-Broggi kommen», erklärt Gürtler.
Bücher, Bücher, Bücher gin. CDs, Schallplatten und 50 000 Bücher. Und das alles zu unschlagbaren Preisen. Diese Brockenstube für Bücher steht in Blauen und nennt sich Büecher-Broggi. Bei der Mehrzweckhalle (Weg ist ausgeschildert) hat das Team Büecher-Broggi ein Imperium erschaffen. Von Kinderbüchern über Fotobücher, Romane, Gartenbücher, Tierbücher, Kunstbücher und Geschichtsbücher steht alles da, was das Herz nur begehren kann. Die Brockenstube für Bücher ist samstags geöffnet von 10 Uhr bis 17 Uhr. Den Erlös für die verkauften Bücher steckt das Team – wie könnte es anders sein – in die Organisation von Konzerten und anderen kulturellen Projekten.
Richtungswahl auf der Sonnenterrasse
Eitel Freude mit schmerzlichem Abgang
Sieht Zusammenarbeit in Gefahr: Remo Oser. FOTOS: ZVG rj. Seit Jacqueline Wunderer (SVP) vor drei Jahren von Binningen nach Röschenz gezogen ist, hat sie schon jeden angelächelt. Zumindest vom Laternenpfahl. National-, Landrats- und Gemeinderatswahlen, Wunderer trat überall an. In den Gemeinderat hat es die Ermittlerin der Bundeskriminalpolizei auf Anhieb geschafft. In den Landrat rückt sie per Ende Jahr nach. Nächste Mission: Gemeindepräsidium. Will die 49-Jährige bloss ihren Ruf als ewige Kandidatin wahren? «So ist es natürlich nicht», stellt die gebürtige Baslerin lachend klar. Als Gemeindepräsidentin möchte sie das Bindeglied zwischen Bevölkerung und Kanton sein und den Zu-
sammenhalt innerhalb des Gemeinderates fördern. «Ich habe absolut keine Berührungsängste, das parteipolitische Denken geht mir auf den Keks.» Ihr Gegner heisst Remo Oser (CVP). Der in Laufen aufgewachsene IT-Unternehmer zog 1999 nach Röschenz und ist seit fünf Jahren Gemeinderat. Er ist damit einer der Dienstältesten und mit 43 Jahren gleichzeitig der Jüngste. Als Jugendlicher kämpfte er für den Kantonswechsel und wurde anschliessend, als frischgebackener Baselbieter, Kantonalpräsident der Jungen CVP. Auch die Gründung des Jugendrates ist mitunter sein Verdienst. Oser nennt die Dinge beim Namen. Mit seinem WochenblattInserat «Ein Baselbieter Gaunerstück» kritisierte er die Rolle der Wirtschaftskammer im Baselbieter Wahlkampf und machte sich mächtige Feinde. Trotzdem habe er «fast ausschliesslich positive Rückmeldungen» erhalten. «Als Gemeindepräsident möchte ich mich vor allem für ein familienfreundliches Röschenz starkmachen und die zurückhaltende Finanzpolitik weiterführen» Der amtierende Gemeindepräsident René Merz (CVP) beabsichtigte nie, bis Ende der Wahlperiode im Amt zu bleiben. Dass er nun bereits jetzt zurücktritt, liegt an der neuen Konstellation des Gemeinderates. «Die Maximierung der Interessen der eigenen Gemeinde steht seither im Vordergrund», erklärt Merz, der sich während seinen zwölf Jahren im Präsidium stets für die Schaffung von gemeindeübergreifenden Strukturen eingesetzt hat. So möchte der Gemeinderat etwa bei den neu strukturierten Sozialdiensten Laufental (SDL) plötzlich nicht mehr mitmachen. Oser hat im Auftrag des Röschenzer Gemeinderates das neue SDL-Konzept mitausgearbeitet. Den Röschenzern wird nun aber der von allen Laufentaler Exekutiven ge-
Ist gegen grosse Komplexe: Jacqueline Wunderer. nehmigte Vertrag gar nicht erst vorgelegt. «Der Zusammenhalt im Laufental wird damit leichtfertig auf Spiel gesetzt», meint Oser. Wunderer hat vier Jahre auf einem Sozialdienst gearbeitet und ist grundsätzlich nicht gegen Zweckverbände. «Aber nur dort, wo sie Sinn machen, zum Beispiel bei der Feuerwehr.» Bei den SDL sei das anders. «Je grösser ein Komplex ist, desto unpersönlicher und unüberschaubarer wird er.» Die Wahl ums Gemeindepräsidium vom 30. Juni wird somit zur Richtungswahl. Die Vorentscheidung fällt bereits heute: Am Abend stimmt die Einwohnergemeinde über eine eigene Sozialhilfe ab.
dust. Der Quartierplan Strengenfeld III war nebst der Rechnung das Haupttraktandum an der Zwingner Gemeindeversammlung vom Dienstag. Raumplaner Victor Holzemer präsentierte die letzte Etappe der Überbauung Reckholder Strengenfeld, welche 39 Wohneinheiten in fünf 3-geschossigen Bauten mit zusätzlichem Attika-Geschoss in nächster Nähe des Golfplatzes beeinhaltet. «Eine moderne Überbauung auf rund 7500 Quadratmetern nach städtebaulichem Konzept mit überdurchschnittlichem Grünflächenanteil», wie der Architekt von Raumplanung Holzemer in Oberwil anhand von diversen Planprojektionen darstellte. Das Projekt, welches durch einen integrierten Kinderspielplatz, autofreie Verbindungswege und hohe Energieeffizienz besticht, überzeugte auch die 37 Stimmberechtigten. Der Quartierplan Strengenfeld III kann nun in die ordentliche Vernehmlassung und dürfte, so die Hoffnung der Planer, noch dieses Jahr in Bau gehen. Der Kredit von 76 300 Franken für die Sanierung der Einfahrt zum Gewerbegebiet Ried, an dem sich gemäss Anteil der
Gewerbenutzflächen Dittingen mit 19 und Zwingen mit 51 Prozent (der Rest geht an private Eigentümer) beteiligen muss, wurde ebenfalls ohne Gegenstimme durchgewinkt. Dittingen als Eigentümerin dieser sanierungsbedürftigen Einfahrt tat dies übrigens einen Tag zuvor. Und die Rechnung 2012, welche von Finanzverwalterin Regina Jan zügig aber exakt präsentiert wurde, weckte bei einem Ertragsüberschuss von 187 706 Franken ebenfalls eitel Freude. 100 000 Franken davon sollen zur Sanierung der Pensionskasse rückgestellt, die restlichen 87 706 Franken dem Eigenkapital zugeführt werden. Ein Wermutstropfen aber blieb, wie Gemeindepräsident Benno Jermann zum Schluss betonte: Denise Eicher verlässt auf Ende Juni den Gemeinderat und wird durch Sarah Tufano ersetzt. «Frauen denken anders und tun uns sechs Männern in diesem Gremium gut», war Jermanns Kommentar. Als letzten Akt durfte die abtretende Gemeinderätin noch die unvorhergesehenen Mehrkosten von 170 000 Franken für den neuen Kindergarten im Detail erläutern.
Herzlichen Dank für das Vertrauen Für die überwältigende Unterstützung aus dem Laufental bei der Regierungsratswahl vom letzten Sonntag bedanke ich mich herzlich. Ich freue mich über dieses starke Zeichen Ihres Vertrauens und trete die von Ihnen übertragene, ehrenvolle und verantwortungsvolle Aufgabe am 1. Juli mit vollem Einsatz an. Ich kann Ihnen versichern, dass ich mich mit grosser Energie und nach bestem Wissen und Gewissen für die Menschen im Baselbiet und für unsere le-
benswerte Wohn- und Wirtschaftsregion einsetzen werde. Mein ganz besonderer Dank gilt jenen Helferinnen und Helfern die mich tatkräftig mit Plakaten, Standaktionen und auf Anlässen unterstützt und begleitet haben. Remo Oser wünsche ich für die bevorstehende Gemeindepräsidentenwahl vom 30 Juni gutes Gelingen. Ich freue mich, die Röschenzerinnen und Röschenzer anlässlich der Nationaltagsfeier am 31. Juli zu besuchen. Anton Lauber, Allschwil
die unseren Dackelmix betreut. Sie ist lieb und unkompliziert. Ab 5. August mehrmals die Woche Region Laufen, Breitenbach etc. Natel 079 609 83 96
EINWOHNERGEMEINDE RODERSDORF Rückschnitt von Hecken, Sträuchern und Bäumen
Büsche, Hecken, Sträucher, Stauden, hohe Gräser und Bäume können in das Lichtraumprofil von Strassen und Wegen wachsen – wenn man sie lässt. Sie behindern dann die Sicht und gefährden die Fussgängerinnen und Fussgänger sowie die anderen Verkehrsteilnehmer. Im Interesse der Sicherheit und zur Vorbeugung vor Unfällen fordern wir hiermit alle Grundeigentümer und Grundeigentümerinnen höflich auf, ihre Pflanzen entlang von Strassen und Wegen den Vorschriften entsprechend zurückzuschneiden. Pflanzen dürfen grundsätzlich nicht über die Grundstücksgrenze in das Strassenareal ragen. Hecken, Sträucher, Stauden und Bäume müssen senkrecht über der Grenze auf folgende Höhen zurückgeschnitten werden: – Trottoir- und Fusswegbereiche auf 2,50 m Höhe – Strassen- und Fahrbahnbereiche auf 4,20 m Höhe. Die Gemeinde wird ab ab 30. Juni 2013 den Rückschnitt kontrollieren. Bei Nichtbeachtung der erwähnten Regeln werden die Pflanzen von der Gemeinde auf Kosten der Eigentümerschaft zurückgeschnitten. Bei Fragen steht Ihnen der Techn. Dienst unter Tel. 079 435 61 92 gerne zur Verfügung. EINWOHNERGEMEINDE RODERSDORF
WIR DANKEN HERZLICH für das grosse Mitgefühl, das wir beim Abschied von unserer lieben
Alice Weber-Cueni erfahren durften.
Buchhaltung Benötigen Sie Hilfe in folgenden Bereichen: • Buchhaltung inkl. Jahresabschluss • Lohnbuchhaltung • Administration Tel. 061 205 44 41 / 079 302 77 30
Besonders danken wir Herrn Pfarrer Franz Sabo für die einfühlsame Gestaltung des Trauergottesdienstes und dem Organisten Herrn V. Stich für die musikalische Umrahmung. Lieben Dank an Herrn Dr. Marc Cueni für die langjährige Betreuung. Speziellen Dank entbieten wir dem Zentrum Passwang für die liebevolle und kompetente Pflege. Danken möchten wir für die zahlreichen Karten mit tröstenden Worten, Geldspenden für die Schweizer Berghilfe sowie allen, die die Verstorbene auf ihrem letzten Weg begleitet haben.
Röschenz, im Juni 2013
4242 Laufen, Weststrasse 10 Eines Morgens wachst du nicht mehr auf. Die Vögel aber singen, wie sie gestern sangen. Nichts ändert diesen neuen Tagesablauf. – Nur du bist fortgegangen – Du bist nun frei und unsere Tränen wünschen dir Glück. Johann Wolfgang von Goethe
Georg Müller-Kamber 13. Mai 1920 bis 10. Juni 2013
Nach einem reich erfüllten Leben durfte unser Schwiegervater und Grossvater in Frieden sterben. Wir sind traurig und dankbar für alles, was er uns gegeben hat.
Martin Tschan-Müller Isabelle Tschan Harada und Kiyoshi Harada Adrienne Tschan und Jørg Hansen Niklaus Tschan und Astrid Plessl
Verkehrsbeschränkung in Himmelried Steffenstrasse, Waldegg bis Steffenplatz Gestützt auf § 5 lit. d der kantonalen Verordnung über den Strassenverkehr vom 3. März 1978 verfügt das Bau- und Justizdepartement: Wegen Strassenbauarbeiten sind auf der Steffenstrasse zwischen Waldegg und Steffenplatz folgende Verkehrsbeschränkungen erforderlich: – Die Strasse wird im Baustellenbereich verengt und teilweise einspurig geführt. – Die Verkehrsführung erfolgt zeitweilig mittels einer Lichtsignalanlage oder durch einen Verkehrsdienst. – Der Postautodienst (Linie 117) bleibt gewährleistet. Dauer: 17. Juni bis ca. 12. Juli 2013 Zudem muss die Steffenstrasse für die diversen Belagsarbeiten komplett gesperrt werden. In der Zeit der Vollsperrung erfolgt die Umleitung des gesamten Verkehrs über Fehren, Breitenbach und Brislach resp. über Grellingen, Zwingen und Brislach sowie umgekehrt. Die Erschliessung des Steffengebietes ist über das Kaltbrunnental in Richtung Brislach gewährleistet. Der Postautodienst (Linie 117) verkehrt jeweils nur morgens bis 8.00 Uhr wie gewohnt gemäss Fahrplan. Die restlichen Fahrten am Mittag und Abend zwischen Waldegg und Steffenplatz werden ersatzlos gestrichen. Die weiterführenden Haltestellen im Steffengebiet Kastel, Schindelboden usw. sind nicht betroffen von der Sperrung und werden fahrplanmässig bedient. Vollsperrung: 1. Juli bis 3. Juli 2013 jeweils von 8.00 bis 22.00 Uhr Die Ausführung ist witterungsabhängig und kann sich verschieben. Die Signalisation wird durch den Unternehmer im Einvernehmen mit dem Kreisbauamt III, Dornach, und der Kantonspolizei, Abteilung Verkehrstechnik, vorgenommen. Die zuständigen Polizeiorgane werden mit der Verkehrskontrolle beauftragt. Solothurn, 14. Juni 2013 Bau- und Justizdepartement Der Kantonsingenieur P. Heiniger
Die Trauerfeier findet am Freitag, 14. Juni 2013, um 10.00 Uhr in der Krypta der katholischen Kirche Laufen statt. Die Urnenbeisetzung erfolgt im engsten Familienkreis. Statt Blumen zu spenden, bitten wir, im Sinne des Verstorbenen und seiner Tochter Therese der Stedtlibibliothek Laufen zu gedenken: Konto BL Kantonalbank, Postkonto 40-44-0, IBAN CH85 0076 9042 5295 3200 1. Wir bitten, von Kondolenzbesuchen abzusehen.
Hans Baur tritt in die Fussstapfen von Remo Ankli
Wachablösung: Hans Baur (l.) übernimmt das Amt von Remo Ankli, den es nach Solothurn in die Regierung zieht. FOTO: ROLAND BÜRKI
Mit 114 von 117 Stimmen schaffte Hans Baur als neuer Gemeindepräsident ein Glanzresultat. Die Stimmung an der kleinen Feier vor dem Restaurant Reh war entsprechend glänzend. Roland Bürki
ie kurzfristige Anfrage der FDP für das Gemeindepräsidium hat mich völlig überrascht», erklärt Hans Baur (60), Kanzleileiter beim Basler Betreibungsamt, dem Wochenblatt. Seit zehn Jahren wohnt er mit Gattin Khadija und den beiden Söhnen Nassim (10) und Nadir (8) im Eigenheim am Möschbach, wo es der Familie so gut gefällt. Diese Ruhe, dann das
Bächli vor dem Haus, das sei alles sehr entspannend, schwärmt Baur. Eigentlich habe er die Anfrage in Ruhe überschlafen und dann entscheiden wollen. «Aber dann hat mich die Familie überzeugt, diese neue Aufgabe anzunehmen», begründet der im Kleinbasel aufgewachsene Kanzleileiter seine spontane Zusage. Nominiert für die Gemeindepräsidenten-Wahl hat ihn schliesslich eine überparteiliche Versammlung. Noch will er es an diesem Sonntagabend noch nicht ganz glauben, dass ihn die Beinwiler bei einer Stimmbeteiligung von 53 Prozent mit 114 von 117 Stimmen zum neuen Gemeindepräsidenten und damit zum Nachfolger des zum Regierungsrat gewählten Remo Ankli gewählt haben. Doch die Musikgesellschaft Beinwil – noch in Feststimmung von den Musiktagen in Bärschwil – holt ihn rasch in die Wirklichkeit zurück. «Hans Baur ist zugezogen, er ist sympathisch, er ist unser neuer Gemeindepräsident, bravo!», ruft MG-Präsident Stefan Borer und fügt bei, es sei eine Eh-
re, für Baur zu spielen. Und das tun die Musikanten in ihren farbigen Strohhüten mit sichtlichem Spass. «Du darfst auch mal bockig sein» Er gebe Hans Baur keine Ratschläge, betont Remo Ankli in einer der «letzten Handlungen» seiner zwölfjährigen Amtszeit . Denn das seien auch Schläge. «Ich wünsche dir aber gute Gespräche, gute Begegnungen und auch Durchsetzungsvermögen», gibt Ankli seinem Nachfolger mit auf den Weg und unterstreicht: «Du darfst im rechten Moment auch mal bockig sein.» Ein berührter Hans Baur bedankt sich bei allen anwesenden Beinwilerinnen und Beinwilern für das Vertrauen und versichert, seine ganze Kraft für die Gemeinde einzusetzen. Um ein würdiger Nachfolger von Remo zu werden. Daran zweifelt der gleichentags erneut zum Kirchenratspräsidenten gewählte Gemeinderat Urs Saner nicht und meint: «Wir werden ihm dafür noch eine rechte Tanne stellen.»
Feuerwehrübung mit Kindern
Feuerwehr mit Verstärkung: Ein Gruppenbild zum Abschluss. Am Samstag machten sich 50 feuerwehrinteressierte Primarschulkinder aus den Gemeinden Fehren, Meltingen und Zullwil zur Schulanlage March auf den Weg. Bei herrlichem Sonnenschein durften die Kinder unter der Leitung des Kaders der Feuerwehren Ibach und Zullwil hautnah miterleben, welchen Aufgaben Feuerwehrmänner und Feuerwehrfrauen unter anderem nachgehen. Selber Schläuche ausrollen, Feuerwehrleitern hinaufsteigen, Wasser spritzen, Feuer löschen … bereitete den Jugendlichen viel Spass. An zwei von insgesamt sechs verschiedenen Posten wurde die Theorie über die Grundlagen und die Gefährlichkeit von Feuer vermittelt. Die «Profis» zeigten und erklärten auch die verschiedenen Feuerwehrfahrzeuge mit ihren kompletten Ausrüstungen. Nach vier lehrreichen Stunden machten sich die Kinder zufrieden, mit neuem Wissen und einem Erinnerungs-
foto wieder auf den Heimweg. Die Feuerwehren Ibach und Zullwil bedanken sich bei den sehr motivierten Jugendlichen für den tollen Samstagmorgen. Philipp Jeger
In grossen Gewändern: Kleine Feuerwehrleute. FOTOS: ZVG
WOS. Die 3. Bez Nunningen lädt alle herzlich zu einem faszinierenden und spannenden Theaterstück ein: «Mord im Hotel» von Jürg Fankhauser. Ein Toter und jeder verdächtigt jeden. Nach dem erschreckenden Fund im Hotel Mont Chasselas geht alles Drunter und Drüber. Heftig diskutieren die verschiedenen Charaktere und so wird der Mord zum Gesprächsthema Nr. 1. Hat etwa der Italiener Luigi oder sogar der Russe Stroganov etwas mit dem Mord zu tun? Alle hoffen, dass beim Verhör der Täter endlich ans Licht kommt. Doch dann passiert etwas, womit niemand gerechnet hat … Aufführungen am Montag, 17. Juni, und Dienstag, 18. Juni, jeweils um 19 Uhr in der Hofackerhalle Nunningen. Eintritt frei – Kollekte.
Herzlichen Dank an die lieben Verwandten, Freunde und Bekannten, die mir zum 80. Geburtstag mit guten Wünschen, mit Blumen und Geschenken eine grosse Freude bereitet haben. Euch allen wünsche ich eine gute Zeit und viele schöne Stunden. Alles Liebe, Trudy
Mir gratuliere alli im
Lucie Schwyzer-Franz
recht herzlich zu sim 50. Geburtstag. Am 16. Juni wei mir das fiire und lade zum Tag der offenen Tür ab 13.00 Uhr i.
22. Oktober 1916 bis 7. Juni 2013 Engagiert und mit grosser Bescheidenheit hat sie gelebt, still ist sie für immer von uns gegangen. Nach einem langen, arbeitsreichen Leben, das sie stets mit Humor gemeistert hat, ist Lucie am vergangenen Freitag zu Hause eingeschlafen. Dankbar schauen wir zurück auf die schöne gemeinsame Zeit. Wir verabschieden uns von Lucie am Samstag, dem 15. Juni 2013, um 14.30 Uhr in der Pfarrkirche Liesberg-Dorf.
In dankbarer Erinnerung Die Trauerfamilien Traueradresse: Stefan Schwyzer, Fichtweg 35, 4254 Liesberg Gilt als Leidzirkular.
Liebe Grüsse, Deine Familie
Kreuzworträtsel Die glückliche Gewinnerin der Ausgabe von letzter Woche ist Edith Fabri, Buchenweg 22 4242 Laufen Der Einkaufsgutschein im Wert von 60 Franken wurde gespendet von Vita Pelleteria, Laufen
Bauherrschaft: Urban Christ-Budmiger Hof Holbach, 4228 Erschwil Verantwortlicher: Bauherr Grundeigentümer: Bauherr Bauprojekt: Hundezwinger/Geräteschuppen/ Pool/Gewächshaus/ Pferdestall/Rinderauslauf (ein Teil der Bauten wurde bereits ausgeführt) Ausnahmebewilligung gemäss § 9 Abs. 7 Zonenreglement der Gemeinde Erschwil Bauplatz: Hof Holbach Bauparzellen: 295/296/297/298 Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 28. Juni 2013
Bauherr: Andrew und Melanie Wright Rauracherweg 17c, 4114 Hofstetten SO Projektverfasser: Beck + Oser Archiekten ETH SIA, Jurastrasse 50, 4053 Basel Bauobjekt: Garage/ Unterirdischer Hauszugang Bauplatz: Rauracherweg 17c, 4114 Hofstetten Bauparzelle, GB-Nr.: 4246 Planauflage: Gemeinde Hofstetten-Flüh, Abteilung Bau-, Umwelt- und Raumplanung, Neuer Weg 7, 4114 Hofstetten SO Einsprachefrist: 28. Juni 2013
Einladung zur ordentlichen Versammlung der Evangelisch-reformierten Kirchgemeinde Laufental Sonntag, 16. Juni 2013, 10.45 Uhr im Kirchgemeindehaus Laufen nach dem Gottesdienst Traktanden 1. Begrüssung und Wahl der Stimmenzähler, Genehmigung der Traktandenliste 2. Genehmigung des Protokolls der ordentlichen Kirchgemeindeversammlung vom 11. November 2012 3. Vorstellung der Rechnung (siehe Innenseite) für das Jahr 2012 und Revisorenbericht Die Kirchenpflege beantragt die Genehmigung der Rechnung 2012 4. Genehmigung des Reglements über den Fonds anonymer Spender 5. Jahresbericht 2012 der Präsidentin 6. «Die Ressorts stellen sich vor» 7. Verschiedenes und Anregungen (können bis 4. Juni 2013 auch schriftlich eingereicht werden)
Das gesuchte Lösungswort, das sich aus den Buchstaben der eingekreisten Felder ergibt, schicken Sie bitte per Postkarte, Fax oder E-Mail an: AZ Anzeiger AG Hauptstrasse 37, 4242 Laufen F 061 789 93 30 E inserate.laufen@wochenblatt.ch Unter den richtigen Einsendungen verlosen wir einen Einkaufsgutschein im Wert von 60 Franken. Einzulösen bei: Sie + Er Kosmetik, Breitenbach Die Lösungen müssen spätestens bis Dienstag, 18. Juni 2013, 12 Uhr, bei uns eintreffen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Congratulations Raïna
Wir gratulieren Dir ganz herzlich zur Fachfrau Finanz- und Rechnungswesen mit eidg. FA mit der ausgezeichneten Note 5,3 im Rang Deine Eltern Boris und Sibylle
Eine Vernissage mit schwarzbübischer Beteiligung
Bilderbogen eines bunten Musikprogramms
Musik für alle: Keep Cool locken alle Partyfans auf die Tanzfläche.
dust. Das dreitägige Musikfestival in Bärschwil begann am Freitag mit Keep Cool, einer Party-Band aus Österreich. Am Samstag füllten Oeschs’s die Dritten und die Alpenländer das Festzelt, bevor am Sonntag der diesjährige Thiersteiner Bezirksmusiktag vonstatten ging.
Prall gefüllt: Mit Kunstwerken – aber auch mit Besucherinnen und Besuchern aus dem ganzen Kanton. FOTOS: MARTIN STAUB
dust. Am letzten Sonntag ging das Wochenblatt für einmal fremd. Gelockt von vielen Künstlern aus dem Schwarzbubenland. Schauplatz war der Kornhausplatz in Basthal, der um diese Zeit – halb zwölf wars – rekordverdächtig bevölkert war. Unübersehbar auch Heinz L. Jeker, Präsident des kantonalen Kuratoriums für Kulturförderung, ein weiterer Schwarzbube notabene. 67 Solothurnische Kunstschaffende, welche die Galerie Rössli, gleich neben dem erwähnten Platz, bespielten, waren der Aufhänger für diese Vernissage im Grossformat. «L’ accrochage» (der Aufhänger) – welch passender Titel für solch eine Ausstellung – bedeutete in ihrem Umfang eine repräsentative Werkschau des aktuellen Kunstschaffens im Kanton Solothurn. Wer hier zu dieser Ausstellung ein
Werk beitragen durfte, hat die Galerie Rössli in ihren 17 Jahren des Bestehens mindesten schon einmal ausstellen dürfen. Unter ihnen sind neun Künstlerinnen und Künstler aus dem Schwarzbubenland. Galeristin Kathrin Diener, die seit 1996 fast alle Ausstellungen mit den Künstlerinnen und Künstlern eingerichtet hat, setzt mit diesem fulminanten Finale einen Schlusspunkt ihrer Arbeit. «Die Galerie aber lebt weiter», wie Peter Jeker, Künstlerischer Berater, in seiner Ansprache erklärte. Die Nachfolge wird Anna Schüpach übernehmen.
An der Front: Vier, die Stimmung machen.
Die Ausstellung dauert bis 30. Juni. Do/Fr 18–21; Sa 15–18; So 11–14 Uhr. Vertreter aus dem Schwarzbubenland: Renata Borer, Judith Eckert, Daniel Gaemperle, Adrien Jutard, Bruno Leus, Edmondo Savoldelli, Lex Vögtli, Jill Wäber, Thomas Woodtli
Wettspielvortrag: Cornetregister der Musikgesellschaft Grindel. FOTO: JÜRG JEANLOZ
Begegnungen im Galeriegewölbe: Mit interessanten Bildern und Gleichgesinnten.
Nicht ganz unauffällig: Sängerin von Keep Cool. FOTO: MARTIN STAUB
Spass muss sein: Wer nicht tanzte, genoss die Party am Platz.
Wettspielvortrag vor grosser Zuschauerkulisse: Musikverein Konkordia Kleinlützel.
Nicht einmal die Hummeln wollten dieses Jahr ausfliegen
Der Natur zuliebe Auf dem Dorneckberg wurden 370 Hektaren Land ausgeschieden, um den Lebensraum bedrohter Lebewesen aufzuwerten. 78 Landwirte aus sechs Gemeinden beteiligen sich an diesem ökologischen Vernetzungsprojekt. Inspektion einer Blumenwiese: Im Hintergrund Hochstammbäume und Dorf St. Pantaleon. FOTO: JÜRG JEANLOZ
Jürg Jeanloz Die Schwarzbuben danken der Nationalrätin: (v. l.) Andreas Vögtli, Kurt Vögtli, Elisabeth Schneider-Schneiter, Thomas Vögtlin, Louis Doppler, Barbara Balzli. FOTOS: BENILDIS BENTOLILA Prozent zu rechnen sei. Dieses Jahr wurden von Produzenten verschiedene Obstbaugeräte vorgeführt. Grosses Interesse weckte eine Wühlmaus-Köderlegemaschine einer Land- und Baumaschinenfirma in Ettingen. «Heute haben wir einen Stargast!», kündigte Kurt Vögtli an. Er hatte Nationalrätin Elisabeth Schneider-Schneiter, aufgewachsen als Bauerntochter in Hofstetten, eingeladen. Er selbst hatte vor rund 40 Jahren auf dem Hof ihrer Eltern ein Lehrjahr absolviert. Ihr Vater Alfred Schneiter gehörte zu den Gründungsmitgliedern der Niederstammproduzenten-Vereinigung, wie die OVS früher hiess. In ihrem unterhaltsamen Vortrag machte sie eine Auslegeordnung über ihre Aktivitäten in verschiedenen Kommissionen. Sie sei dort zwar nicht direkt mit der Landwirtschaft verbunden, sie stehe jedoch zu ihren Wurzeln. Die Politikerin Obstproduzenten und Vorstandsmitglieder: Barbara Balzli, Gem- äusserte sich zum pen, und Benjamin Meier, Metzerlen, interessieren sich für den Zustand Agrarfreihandel, ein rotes Tuch der Früchte nach diesem langen Winter. für die Landwirtdurch seine gepflegten, modernen Obst- schaft. Und trotzdem könnten bäuerlianlagen mit Witterungsschutz an der che Kreise mittelfristig profitieren, erläuBergstrasse in Nuglar, wo rund 1000 terte sie verständlich an verschiedenen Bäume stehen, wovon 700 Kirschen, Beispielen. Sie sprach über Spirituosen, hauptsächlich in Spindelanlagen, und wo sie sich auf der Seite der «Kleinen» 150 Äpfel. Die restlichen Bäume teilen befindet, über die Bienen, zu denen Imsich auf in Zwetschge, Pflaume, Birne, ker und Obstproduzenten Sorge tragen Nuss, Quitte, Kiwi, Kaki und Indianer- müssten, ohne in Aktionismus auszubrechen. «Die Agrarpolitik ist ein BeBanane. Walter Schönenberger weiss unter- reich im grossen schweizerischen politihaltsam zu erzählen, wie er auf gewisse schen Zahnrad», gab sie zu bedenken, Sorten gekommen ist und vor zehn Jah- «und alle Bereiche möchten finanziell ren von Halbstamm auf Spindel umge- profitieren.» Für sie ist es wichtig, dass stellt hat. Die Befruchtung der Blüten nicht Bereiche gegeneinander ausgewar dieses Jahr wegen des kalten und spielt werden. Schliesslich bat sie, die nassen Wetters schlecht. «Nicht einmal Personenfreizügigkeit nicht mit der die Hummeln wollten ausfliegen», Asylpolitik zu vermischen, die Emotioblickte er zurück. Bei Temperaturen von nen zu dämpfen und Argumente sachnachts um die 5 und tagsüber um die 10 lich abzuwägen. Ihr Vortrag erntete Grad finde keine Bestäubung statt. Das grossen Beifall und manche Frau, manbedeute, dass bei den frühen Sorten mit cher Mann sagte nachher, er oder sie einem Ertrag von 50 Prozent und bei denke jetzt anders über ein gewisses den späten Sorten mit höchstens 10 Thema. BB. «Wenn ich auf den Hof von Walter Schönenberger und Martha Sandmann komme», sagte Kurt Vögtli, Vorstandsmitglied und Organisator des jährlichen Flurgangs der Obstproduzentenvereinigung Schwarzbubenland OVS, «habe ich fast ein schlechtes Gewissen. Der zwei Hektaren umfassende Betrieb der Familie Schönenberger ist nämlich bis ins letzte Detail perfekt.» Fast 100 Personen folgten Betriebsleiter Walter Schönenberger am letzten Sonntagvormittag, und zwar Obstproduzenten und nichtbäuerliches Publikum. Er führte
artenrotschwanz, Feldlerche, Hase und viele andere Lebewesen kämpfen in der Schweiz ums Überleben. In einem einzigartigen Vernetzungsprojekt schieden Büren, Dornach, Gempen, Himmelried, Hochwald, Nuglar-St. Pantaleon und Seewen 1270 Landparzellen aus, um für bedrohte Arten bessere Lebensbedingungen zu schaffen. Hans Peter Schmid, Gemeindepräsident von Nuglar-St. Pantaleon und Präsident des Vernetzungsprojekts, schloss mit den Eigentümern die entsprechenden Verträge ab und stellte gleichzeitig sicher, dass den Bauern über sechs Jahre drei Millionen Franken Flächenbeiträge von Bund und Kanton zufliessen. Auf einem Rundgang in der einzigartigen Landschaft oberhalb St. Pantaleon besuchten alle Beteiligten eine
Naturwiese, die für dieses Projekt ausgeschieden wurde. «Eine extensive Wiese darf nicht gedüngt und nur ein bis zweimal pro Jahr geschnitten werden», erklärte Monika Martin vom Büro «oekoskop». Ein ungemähter Streifen sei ein ideales Rückzugsgebiet für Hase, Kleintiere und Bodenbrüter wie die Feldlerche. Gleichzeitig schaffen seltene Pflanzen Nahrung für Schmetterlinge und Insekten. Förster Josef Borer wird im Auftrag des Kantons Solothurn in den nächsten Jahren diese Wiesen besuchen und anhand eines Blumenkatalogs den ökologischen Fortschritt kontrollieren. Er zeigte den Anwesenden den Klappertopf, Pippau, Hornklee, Wiesenknopf usw., die sich in dieser Wiese schon prächtig entwickelt haben. «Im Projekt sind 16 000 Hochstamm-
bäume angemeldet», wusste der Experte Ueli Balzli zu berichten. Es sei aber äusserst wichtig, dass ganz alte und junge Bäume beieinander seien. Selbst dürre Bäume müssen stehen gelassen werden, denn sie dienen als Bruthöhlen für Vögel. Er empfahl auch, Vogelkisten an den Bäumen aufzuhängen und Borer wusste zu berichten, dass er in diesem Gebiet schon acht Gartenrotschwänze gezählt habe. Zum Schluss besuchte die Gruppe eine Buntbrache, wo auf stillgelegtem Ackerland einheimische Wildkräuter angesät wurden. Karde, Johanniskraut und Esparsette gedeihen darauf prächtig und geben Lebensraum für Marienkäfer und Raubspinnen. So entsteht auf dem Dorneckberg ein märchenhaftes Paradies an vielfältigen Pflanzen, Tieren und Landschaften.
Hohe Steuerkraft und tiefe Verschuldung bea. Witterswil sieht finanziell guten Zeiten entgegen. Die Anschaffung eines neuen Mehrzweckfahrzeugs für den Feuerwehrverbund Egg war an der Gemeindeversammlung nicht umstritten. Mit dem Zusammenschluss der Volksschule im Hinteren Leimental ist es für Bättwil und Witterswil nötig, den Schulvertrag anzupassen. Die Führung der Schule liegt beim Zweckverband, der Zusammenarbeitsvertrag regelt nur noch die Aufgaben und Verantwortungen für die zur Verfügungsstellung und die Instandstellung der benötigten Schulinfrastrukturen. Der Kostenverteiler bleibt gleich, somit war der Vertrag an der Gemeindeversammlung nicht bestritten und wurde einstimmig genehmigt. 20 Witterswiler fanden am Dienstagabend den Weg in die Mehrzweckhalle. Gemeindepräsident Mark Seelig interpretierte den geringen Aufmarsch als Zustimmung und Zufriedenheit der Bevölkerung mit den aktuellen Gemeindegeschäften. Die Rechnung 2012
schliesst besser ab als veranschlagt. Die ordentlichen Nachtragskredite waren nicht bestritten, beinhalten aber einen heiklen Punkt: Hohe Abschreibungen der Steuerguthaben – zurück bis ins Jahr 2003 – von insgesamt 171 845 Franken. Dies sei ein «Versäumnis des Gemeindeverwalters», erklärt Seelig und räumt ein, der Sache erst auf den Grund gegangen zu sein, nach dessen Pensionierung. Mark Winkler regte an, im Dorfblatt zu publizieren, wer seine Steuern bezahlt. Jene Gemeinden, die androhen, Steuersünder beim Namen zu nennen, hätten recht, denn die Geprellten seien die braven Steuerzahler. Finanzchef Alois Müller präsentierte eine positive Rechnung 2012, allerdings nicht wegen Minderaufwendungen, sondern dank Mehrertrag – auch bei den Subventionen. Anstatt des budgetierten Gewinns von 9000 Franken resultierte ein Gewinn von 80 491 Franken nach zusätzlichen Abschreibungen von 64 673 Franken und einer Vorfinanzierung von 250 000 Franken für die Sa-
nierung Heizung Schulhaus. Bei den Steuererträgen der natürlichen Personen gingen 367 000 Franken mehr ein als budgetiert. «Bleibt der Steuerertrag der natürlichen Personen bei 4,8 Millionen Franken, sieht Witterswil guten Zeiten entgegen», meint Müller. Die Nettoverschuldung pro Einwohner liegt bei 180 Franken. Vor fünf Jahren betrug diese noch 2350 Franken. Die Einwohnerzahl stieg in dieser Zeit von 1336 auf 1386 Personen. Und Witterswil freut sich über eine hohe Steuerkraft, diese war in den letzten Jahren stabil bei 3600 Franken pro Person. Die Rechnung wurde einstimmig genehmigt. Und Investitionen waren unbestritten, es geht um die Anschaffung eines Mehrzweckfahrzeugs für den Feuerwehrverbund Egg. Witterswil bewilligt den Kostenanteil von 71 200 Franken. Stimmt nächste Woche auch Bättwil zu, kann das Fahrzeug, das 195 000 Franken kostet, im nächsten Jahr in Empfang genommen werden. Die Solothurnische Gebäudeversicherung subventioniert 35 Prozent.
Spielgruppe treibt es an diesem Tag besonders bunt dust. Emsiges Treiben am ersten Sonnentag auf dem Rodersdorfer Spielplatz. Es ist der Aktionstag der Spielgruppe Rumpelstilzchen an diesem Mittwochmorgen. «Wir wollen uns ganz einfach präsentieren und zeigen, dass wir auch schon einiges zu bieten haben», erklärt Leiterin Carine Schlatter Schaub, während sie mit Aufblasen von bunten Ballons beschäftigt ist. Den zwei- bis fünf-
Freundschaftsbänder: Alle sind toll beschäftigt.
Grosses Interesse geweckt: Die Vorführung der neuen Generation einer Wühlmaus-Köderlegemaschine, die in Ettingen entwickelt wird.
Spielgruppenleiterin: Carine Schlatter Schaub bereitet Gasballone auf.
jährigen Kindern gefällts heute besonders gut, denn auch zahlreiche Mamis helfen mit, die vielen Aktionen zu gestalten. Steine malen, Freundschaftsbänder knüpfen, Wimpel bemalen, Kuchen essen und Sirup trinken sind nur einige der Angebote, zu welchem auch Primarschulklassen und Kindergarten zu Besuch kommen.
«Spielgruppen treiben es bunt» nennt sich eine Spielgruppen-Aktion, die im Monat Juni an vielen Orten auf nationaler Ebene durchgeführt wird. Rund zwei Dutzend Kinder besuchen derzeit die Spielgruppe Rumpelstilzchen, welche als Verein organisiert ist, und die auch Kinder aus Burg und Biedertal betreut, wie die Spielgruppenleiterin erklärt.
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Do, 27. Juni Rosendorf Nöggenschwiel im Schwarzwald 10 h, Fahrt, feines Mittagessen Fr. 75.– 1. – 7. Juli Nordsee – Cuxhaven – Helgoland Fahrt, HP, Kutsche, Schifffahrten, Rosarium . . . Fr. 1359.– 10. Juli Wochenmarkt in Luino 6 h, nur Fahrt, 5 Std. Aufenthalt Fr. 52.– 11. Juli Grosse Pässefahrt – Herrliches Alpenland 8 h, Fahrt, feines Mittagessen Fr. 82.– 14. – 21. Juli Ferienwoche in Hinterglemm (A) Fahrt, HP im 4*-Hotel, Ausflüge Fr. 929.– 23. Juli Rigi – Königin der Berge 9 h, Fahrt, Bahnrundfahrt, Mittagessen Fr. 99.– Do, 1. Aug. Nationalfeiertag, Furka- und Grimselpass 12 h, Fahrt, feines Abendessen, Feuerwerk in Bern Fr. 81.– 1. – 4. August Lenzerheide und Berninapass Fahrt, HP im 4*-Hotel, 2 × ME, Berninaexpress Fr. 669.–
SPITEX Krankenpflegeverein
27. Generalversammlung des Spitex-Krankenpflegevereins für die Gemeinden Beinwil, Breitenbach, Büsserach und Grindel am Mittwoch, 3. Juli 2013, 19.00 Uhr im Restaurant Traube, 4227 Büsserach Traktanden: 1. Protokoll der 25. Generalversammlung 2012 vom 25. 6. 2012 2. Tätigkeitsberichte 2.1 des Präsidenten 2.2 der Einsatzleiterin 3. Jahresrechnung 2012 4. Décharge-Erteilung 5. Einstellen von Dienstleistungen und Massnahmen 6. Festsetzung des Jahresbeitrages 2013 7. Wahlen und Mutationen 8. Verschiedenes Es würde uns freuen, unsere Mitglieder, die Gemeindedelegierten und an der Sache Interessierte begrüssen zu dürfen. SPITEX-KRANKENPFLEGEVEREIN 4226 Breitenbach, Passwangstrasse 20 Der Vorstand
GRÜMPELI 2013 – FC RIEDERWALD Freitag, 14. Juni 2013 Fasnachts-Cliquen-Grümpeli Festwirtschaft und Barbetrieb ab 18.00 Uhr Samstag, 15. Juni 2013 Grümpeli Festwirtschaft/Barbetrieb/Bierschwemme ab 12.00 Uhr Voralpen-Power ab 20.00 Uhr Halle/Sportplatz FC Riederwald, 4253 Liesberg Weitere Informationen unter: www.fcriederwald.ch
Ordentliches eisenbahnrechtliches Plangenehmigungsverfahren Planvorlage der SBB AG betreffend Oberbauerneuerung Grellingen–Aesch, Gleis 514 Bahn-km 109,569 bis 112,729 Gemeinde Gesuchstellerin
Grellingen, Aesch Schweizerische Bundesbahnen SBB, Infrastruktur Projekte, Tannwaldstrasse 2, 4601 Olten Gegenstand Oberbauerneuerung des Gleises 514, Bahn-km 109,569 bis 112,729 (Gleiserneuerung, Ersatz Schienen Profil, Schwellenwechsel, Ersatz Bahnschotter, Instandstellung der Bankettbereiche etc.). Für Detailinformationen wird auf die öffentlich zur Einsichtnahme aufgelegten Planunterlagen verwiesen. Das Verfahren richtet sich nach dem EisenbahngeVerfahren setz (Art. 18 ff. EBG; SR 742.101), der Verordnung über das Plangenehmigungsverfahren für Eisenbahnanlagen (VPVE; SR 742.142.1) und nach dem Bundesgesetz über die Enteignung (EntG; SR711). Öffentliche Auflage Die Gesuchsunterlagen können vom 13. Juni 2013 bis 12. Juli 2013 während der ordentlichen Schalteröffnungszeiten bei den Gemeinden Grellingen und Aesch eingesehen werden. Aussteckung Das Bauvorhaben wird nicht ausgesteckt, da es keine Veränderungen im Gelände bewirkt. Einsprachen Einsprache kann erheben, wer nach dem Bundesgesetz über das Verwaltungsverfahren (VwVG; SR 172.101) und dem EntG Partei ist. Einsprachen müssen schriftlich und im Doppel innert der Auflagefrist (Datum der Postaufgabe) beim Bundesamt für Verkehr, Sektion Bewilligungen I, 3003 Bern, eingereicht werden. Wer keine Einsprache erhebt, ist vom weiteren Verfahren ausgeschlossen. Innerhalb der Auflagefrist sind auch sämtliche enteignungsrechtlichen Einwände sowie Begehren um Entschädigung oder Sachleistung geltend zu machen (vgl. Art. 18 f. Abs. 2 EBG in Verbindung mit Art. 35–37 EntG). Für nachträgliche Forderungen gilt Art. 41 EntG. Einwände betreffend die Aussteckung sind sofort, jedenfalls aber vor Ablauf der Auflagefrist, beim BAV vorzubringen. Enteignungsbann Vom Tag der öffentlichen Bekanntmachung der Planauflage an dürfen ohne Zustimmung des Enteigners keine die Enteignung erschwerenden rechtlichen oder tatsächlichen Verfügungen über den Gegenstand der Enteignung getroffen werden (vgl. Art. 42 EntG). Liestal, 6. Juni 2013
Alfred Hitchcock weilte im Nau Nach einer aufwühlenden Zeit nach dem Schlusspfiff im Nau brach grenzenloser Jubel aus – der FC Laufen bleibt dank Emmenbrückes Balazoski in der interregionalen 2. Liga! Edgar Hänggi
Pro Jahr 5500 Kilometer auf dem Fahrrad: Der Bechterew hat aus Gerhard Stampfler einen Bewegungsmenschen gemacht. Gerhard Stampfler aus Meltingen leidet an Morbus Bechterew. Trotz oder gerade wegen dieser Erkrankung ist er sehr sportlich und bewältigt jeden Tag mit seinem Fahrrad Dutzende von Kilometern. Der 63-jährige Gerhard Stampfler ist sehr agil. Dabei hat er Bechterew, eine unheilbare, rheumatische Krankheit, bei der die ganze Wirbelsäule versteifen kann. Stampfler selbst ist von der Versteifung teilweise betroffen. So kann er den Hals nur eingeschränkt drehen. Entzündliche Schmerzen plagten ihn schon seit Jahrzehnten. Als er sich mit 35 Jahren medizinisch untersuchen liess, hiess es, dass seine Wirbelgelenke abgenützt seien und die Knorpel wieder aufgebaut werden müssten. Während der nächsten 15 Jahre erlitt Stampfler regelmässig einen Schmerzschub. Über den Hausarzt und den Radiologen landete er beim Rheumatologen. Dieser stellte zwar die Diagnose Bechterew, klärte ihn aber nicht weiter auf. Die Situation verschlechtere sich zusehends. Auch merkte Stampfler, wie er beim Autofahren immer mehr Mühe bekundete, nach hinten zu schauen. Mit 54 wurde er schliesslich von einem Schmerzschub über die ganze Wirbelsäule bis in den Nacken heimgesucht. «Ich hatte brutale Schmerzen wie nie zuvor», erinnert er sich. Ein neuer Rheumatologe informierte ihn, dass seine Erkrankung unheilbar sei. «Ich war über diese Nachricht total schockiert.» Doch Gerhard Stampfler rappelte sich auf. Die Empfehlung, sich regelmässig zu bewegen stiess bei ihm zudem auf weit geöffnete Ohren. Er startete ein umfangreiches Bewegungsprogramm, an das er bis heute minutiös festhält: Pro Jahr legt er rund 5500 Kilometer auf seinem Velo zurück. Zudem absolviert er während je eineinhalb Stunden ein Dehn- und Kräftigungsprogramm und besucht wöchentlich die Physiotherapie. Dank seiner eisernen Disziplin kann Stampfler heute den Kopf nach beiden Seiten um rund 15 bis 20 Grad besser drehen als vor acht Jahren.
Im Weiteren hat er seine Ernährung umgestellt. Er ernährt sich vorwiegend von Rohkost und trinkt täglich nebst einem Liter roher Kuhmilch auch ein Glas Stutenmilch. Gerhard Stampfler ist überzeugt: «Ohne Bechterew wäre ich heute nicht so fit». Seine hervorragende Fitness wird er am 22. Juni für einen guten Zweck einsetzen. Dann wird er mit anderen Bechterew-Betroffenen an der Velo-Sponsorenfahrt «Pace Race» der Firma AbbVie teilnehmen und die Strecke von Baden nach Cham auf seinem Fahrrad bewältigen. «Als Mitglied habe ich schon viel von der Schweizerischen Vereinigung Morbus Bechterew profitieren können. Mit meiner Teilnahme möchte ich ihr etwas zurückgeben», bemerkt er. Reto Baliarda
Was ist Morbus Bechterew? Morbus Bechterew ist eine rheumatische und unheilbare Krankheit. Entzündliche Prozesse befallen vor allem das Kreuzbein-Darmbein-Gelenk und die Wirbelsäule. Im Extremfall versteift die gesamte Wirbelsäule. In der Schweiz leiden rund 70 000 Menschen am Bechterew. Bis heute sind aber nur ca. 10 000 diagnostiziert. Zudem dauert es im Schnitt sechs Jahre von den ersten Symptomen bis zur Diagnose. Die Schweizerische Vereinigung Morbus Bechterew setzt sich u.a. dafür ein, dass die Krankheit früher erkannt wird. So können Betroffene die richtigen Therapien beanspruchen und so ihre Lebensqualität verbessern. Bei anhaltenden Rückenschmerzen lohnt sich ein Diagnosetest unter www.bechterew.ch.
keinen erbitterten Widerstand. Es brauchte aber schon eine physisch wie mentale Topleistung, um die Stadtbasler 5:2 zu besiegen. Der mentale Knackpunkt für Laufen war, als die Gäste innert weniger Minuten aus einem 0:1 ein 2:1 machten. Doch vor allem der an diesem Tag bärenstarke Boumelaha machte die Differenz aus. Als der Schiedsrichter das Spiel beendete, war keine Trauer auf dem Platz sichtbar. Mehr Genugtuung, eine tolle Rückrunde mit 23 Punkten geholt zu haben. Dann gab Speaker Hörbi den Zuschauern bekannt, dass der FC Laufen absteige, da Bassecourt gewonnen habe. Beinahe in diese Worte folgte der Schrei von Geschäftsführer Niederberger, dass es 2:2 stehe. Gemeint war das Spiel Aegeri – Emmenbrücke. Aegeri ging in der 83. Minuten 2:1 in Führung und war gerettet. Der Speaker forderte die Zuschauer auf, bis zum Abpfiff zu klatschen. Sekunden vor dem Abpfiff (93. Minute) fasste sich Emmenbrückes Ba-
lazoski ein Herz und drosch den Ball via Lattenunterkante ins Tor zum 2:2. Schlusspfiff! Tränen und Fassungslosigkeit im Zugerland – grenzenloser Jubel im Laufental. Das ist eigentlich eine Geschichte, wie sie nur Spannungsaltmeister Hitchcock und der Fussball schreiben. Nun ist die Ausgangslage wieder eine andere, als sie den meisten vor dem Spiel im Kopf geisterte. «Es ist sicher ein Vorteil, dass wir den neuen Trainer bereits bestimmten und Gespräche mit Spielern führten. 15 Spieler haben bereits für kommende Saison zugesagt.» Etwas voreilig war Sinani, der in Dornach unterschrieb. Er wird ein grosses Loch im Team hinterlassen. Auch sein Innenverteidigerkollege Tillessen (geht zu Liestal) wird sicher vermisst. Weiter nicht mehr dabei sind Frrokaj und Chbicheb. Offen ist die Personalie Boumelaha. «Ich habe alles gegeben für das Team, jetzt schau ich, was geht. Mir liegen drei Anfragen auf dem Tisch.»
Schützenveteranen in Form
Erfolge an drei Schweizer Meisterschaften
Die Kälte, sowie durchnässte, mit Dreck bespritzte Kleider, all dies rückte bei den glücklichen Gewinnerinnen und Gewinnern der anschliessenden Verlosung in den Hintergrund. Sie durften von Angelo Corti, Intersport Corti, Gutscheine verschiedener Sponsoren entgegennehmen. Der nächste Lauf findet am 25. Juni auf dem Challpass statt. Weitere Infos unter: www.lsglaufen.ch Fränzi Jermann Auszug aus der Rangliste: Männer: 1. Michele Cordasco, Oberdorf, 32:44; 2. Manuel Ruiz, Breitenbach, 34:33; 3. Marcel Mundschin, Bubendorf, 35:24; 4. Erik Alabor, Biel-Benken, 35:36; Gaudenz Fringeli, Zwingen, 36:41. Frauen: 1. Nadja Weibel, Lausen, 39:29; 2. Fränzi Jermann, Laufen, 42:04; 3. Pascale Schaffner, Zwingen, 42:25; 3. Sarah Christ, Büsserach, 42:33; 4. Ursula Fluri, Laufen, 44:14. Kinder, 2,7 km: 1. Tom Stebler, Zullwil, 8:49; 2. Anja Fringeli, Breitenbach, 9:07; 3. Sam Stebler, Zullwil 9:48. Walking: 1. Hannes Spirig, Wenslingen; 2. Ueli Jermann, Dittingen; 3. Kurt Fringeli, Laufen.
Kategorie D (Armeewaffen) 31. 1.Rang: Jost Markus Breitenbach 80 Punkte, 2. Leist Erwin Zullwil 77, 3.Kohler Fredy Zullwil 76, 4. Hänggi Otto Nunningen 76, 5. Christ Kurt Fehren 74 Kategorie A (Sportwaffen) 12. 1. Rang: Hänggi Werner Meltingen 78 Punkte, 2. Ankli Bruno Nunningen 78, 3. Christ Josef Büsserach 76, 4. Thomann Erwin Himmelried 76 5. Merckx Josef Büsserach 76 Kategorie Pistole 25 m 7. 1. Rang: Borer Erich Kleinlützel 94 Punkte, 2. Grolimund Hans Büsserach 93, 3. Hänggi Werner Meltingen 92, 4. Müller Fritz Kleinlützel 91
Verregneter Brislach-Lauf
Jubel: Der Moment, als die Laufner das 2:2 aus Aegeri vernehmen.
wer. Jedes Jahr Anfang Juni treffen sich die Veteranen des Bezirksschützenverbandes Thierstein zu einem traditionellen, friedlichen Wettstreit. Geschossen wird jeweils auf Distanz 300 m sowie mit der Pistole auf 25 m. In diesem Jahr traten die SG Zullwil für 300 m als vorzügliche Organisatoren auf. Für die Pistolenschützen stand die Anlage Orpfel Nunningen zur Verfügung. Es zeigte sich, dass vermutlich das traumhafte Sommerwetter am Freitag und Samstag doch etliche Schützen von einer Teilnahme abgehalten hatte. An der anschliessenden Generalversammlung in der Schützenstube Zullwil konnte der Präsident René Joray auch einige nicht mehr schiessende Mitglieder, sowie den Zullwiler Gemeindepräsidenten Roger Hänggi begrüssen. Die Traktanden wurden dabei ruhig und speditiv behandelt. Der Präsident René machte noch kräftig Werbung für das Kantonale Veteranenschiessen vom kommenden Wochenende in Nunningen. In seinen Dankesworten schloss der Präsident die SG Zullwil, sowie alle Helferinnen und Helfer die zum guten Gelingen des Anlasses beigetragen hatten ein. Bevor zum gemeinsamen Essen und dem von Roger Hänggi offerierten Kaffe avec geschritten wurde, war als Höhepunkt noch die Rangverkündigung angesagt.
Niemand wollte den schlechten Wettervorhersagen glauben, so strahlend schön war es noch am Dienstagmorgen voriger Woche. Doch es kam, wie es kommen musste. Bei strömendem Regen fand am Abend der 4. Lauf des Intersport-Laufcups in Brislach statt. «Schön sind trotzdem so viele gekommen», meinte Hanni zu den rund 50 Startenden. Dass bei dieser rutschig-nassen Laufstrecke durch den Brislacher Wald bis ins Kaltbrunnental nicht gerade Rekordzeiten gelaufen wurden, versteht sich von selbst. Dennoch schnell unterwegs war Michele Cordasco aus Oberdorf. Er brauchte für die 8,2 km lange Strecke mit 175 Metern Höhendifferenz nur gerade 32:44 Minuten und siegte klar vor Manuel Ruiz aus Breitenbach. Auch bei den Frauen war Nadja Weibel aus Lausen mit einer Zeit von 39:29 deutlich am schnellsten unterwegs.
s war so ein Abend, der die Faszination des Fussballes ausmacht. Laufens Chancen, den Ligaerhalt doch noch zu realisieren, waren minim. Selbst musste man gegen Aufsteiger Concordia gewinnen und gleichzeitig musste Bassecourt im Heimspiel gegen Absteiger Wacker Grenchen verlieren. Die beiden anderen Szenarien hatte man bereits ausgeblendet, weil sie nicht mehr realistisch waren. Beide hätten einen zweistelligen Kantersieg gegen Congeli plus die Niederlage von Colombier oder Dürrenast erfordert. Unter der Woche tauchte dann aber plötzlich noch ein Strohhalm auf. Da der Walliser 2. Liga Regionalmeister Savièse dem Verband mitteilte, dass er nicht aufsteige, zog der Verband den Platz in der interregionalen 2. Liga zurück. Dadurch würde auch der zweitbeste Drittletzte oben bleiben. Doch auch hier war mit Aegeri ein Team schon im Vorteil und konnte zudem auf eigenem Platz gegen Emmenbrücke spielen. Laufens Interimstrainer James Bader meinte denn auch realistisch. «Wir schauen auf gar nichts und wollen auch andere Resultate nicht wissen. Wir wollen die Saison mit einem guten Spiel beenden und sollte es zu einem Sieg reichen, könnten wir so sicher erhobenen Hauptes vom Platz.» Concordia machte den Laufnern sicher keine Geschenke, leistete aber verständlicherweise auch
uwz. Nach den Qualifikationswettkämpfen für die Teilnahme an den Schweizer Meisterschaften im Trampolin und denjenigen im Kunstturnen der Junioren und Juniorinnen wollten die Turner und Turnerinnen des Nordwestschweizerischen Kunstturn- und Trampolinzentrums Liestal (NKL) ihre guten Leistungen an den Titelkämpfen bestätigen. Das ist ihnen in allen drei Bereichen gelungen. Nur vereinzelt gab es auch Enttäuschungen. Den Anfang machte am 25. Mai Ins im Trampolin. Lena Eggenschwiler aus St. Pantaleon verpasste ihr persönliches Ziel, sich in der Leistungsklasse U12 für das Finale zu qualifizieren, um einen Rang und wurde Siebte. Am ersten Juni-Wochenende erfüllten die Kunstturner in Schaffhausen die Erwartungen mit vier Medaillen. Aus Sicht von Cheftrainer Rolf Müller ist das Hauptziel bereits am ersten Wettkampftag erreicht worden. Die beiden Nunninger Kevin Kuhni und Shane Schneider gewannen zusammen mit Yannik Rüfenacht im Programm P2 die Mannschaftswertung vor den starken Teams aus Zürich und dem Tessin. Der zum Favoritenkreis zählende Kevin Kuhni war auf Goldkurs, als er im fünften Durchgang strauchelte: Zuerst musste er einen Absteiger am Pilz hinnehmen und anschliessend fehlten ihm zwei Umdrehungen am «Hanibal» für zwei Bonuspunkte. Trotz diesen zwei Missgeschicken gewann der Zehnjährige die Silbermedaille. «Ich bin schon ein wenig enttäuscht, dass ich ausgerechnet an meinen starken Geräten versagt habe», sagte Kevin am Schluss des Wettkampfes. Und weiter: «Am Eidgenössischen Turnfest in Biel habe ich eine weitere Chance, dann ist Revanche angesagt».
Team-Gold: NKL-Cheftrainer Rolf Müller mit seinen erfolgreichen P2-Turnern (v. l.) Shane Schneider, Kevin Kuhni und Yannik Rüfenacht. FOTO: UELI WALDNER
Shane Schneider konnte nicht an allen Geräten sein Leistungsvermögen abrufen, steuerte aber mit zwei guten Sprüngen das Seinige zum Sieg in der Teamwertung bei. Für Lynn Schulz verliefen am 9. Juni die SM der Juniorinnen im P4 in Neuenburg nicht nach Wunsch. Beim Startgerät musste sie am Stufenbarren gleich mehrmals das Gerät verlassen. Diesen Dämpfer konnte sie in der Folge wegstecken und am Boden und beim Sprung ihr vorhandenes Potenzial zeigen. Zusammen mit Fabienne Strub reichte es in der Teamwertung doch noch zum Gewinn der Silbermedaille.
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Gemeinsame Lösung überzeugt
Gedankenstau(b)
Am kommenden Montag wird in Wahlen an der Gemeindeversammlung über die Neuausrichtung der Sozialdienste Laufental und der gemeinsamen Sozialhilfebehörde abgestimmt. Als Präsidentin der Sozialhilfebehörde Wahlen ist es mir wichtig, die Gründe darzulegen, warum wir die gemeinsame Lösung bevorzugen. Bei einem Alleingang müsste die Gemeinde Wahlen die fachgerechte Betreuung der Klienten entweder durch die 10-Prozent-Anstellung einer Sozialarbeiterin oder den Einkauf dieser Dienstleistung bei einem privaten Anbieter sicherstellen. Beides überzeugt nicht. Man kann vielleicht jemanden finden, der mit einem 10-Prozent-Pensum arbeiten will, aber ob sich diese Person wirklich engagiert oder ob sie sich nicht nur ein Sackgeld verdienen will, ist die andere Frage. Private Anbieter haben kein Interesse daran, die Klienten rasch wieder in die materielle Selbstständigkeit zu führen. Sie sind wohl eher daran interessiert, dass ihre Arbeit nicht ausgeht, d. h. sie möchten ihre Fälle länger behalten. Das bedeutet für die Gemeinde neben höheren Betreuungskosten auch höhere Unterstützungskosten. Bei einer regionalen Behörde können die Fixkosten wie Büromiete, Weiterbildung, Lohnadministration durch alle beteiligten Gemeinden geteilt werden, bei einem Alleingang müssten wir diese Kosten selber tragen. Mit
einer regionalen Behörde profitieren die kleineren Gemeinden mit wenigen Fällen vom Austausch und der Erfahrung mit der Leadgemeinde. Kleinere Gemeinden müssen nur noch ein Behördemitglied suchen und nicht eine ganze Behörde. Für die meisten Sozialhilfeempfänger ist es ein schwerer Schritt, bei der Sozialberatung anzuklopfen. Deshalb ist die Beratung im anonymeren Sozialdienst in Laufen einfacher. Situationen, dass sie im Gemeindehaus beim Warten auf den Sozialarbeiter auf ihren Nachbarn treffen, der eine neue ID-Karte bestellt, sind kaum zu vermeiden und für Notleidende in der Regel beschämend. Die Laufentaler Gemeinden arbeiten schon seit vielen Jahren in allen Bereichen sehr gut zusammen. Bereits haben Laufen, Grellingen, Liesberg und Roggenburg Ja gesagt zu dieser neuen gemeinsamen Lösung. Es wäre fatal, wenn wir diese gute Zusammenarbeit gefährden und im Bereich Sozialhilfe ein Sonderzüglein fahren würden. Wir sind in anderen Bereichen auf die Solidarität der Laufentaler Gemeinden angewiesen und sollten diese nicht mutwillig oder aus politischen Gründen gefährden. Deshalb hoffe ich, dass die Stimmberechtigten von Wahlen am 17. Juni aus Überzeugung Ja sagen zu dieser Lösung.
Schnelle können an Weltklasse Zürich
Die Schweizerische Volkspartei Schwarzbubenland führte die diesjährige Generalversammlung im Restaurant Rebstock in Nuglar durch. Präsident Beat Balzli bemerkte, dass die SVP auch im Schwarzbubenland zur zweitstärksten Kraft aufgestiegen ist und wir leider ganz knapp das dritte Mandat verfehlt haben. Er verdankte die vorbildliche Arbeit des aus Vorstand, resp. Geschäftsleitung ausgeschiedenen ehemaligen Kantonsrats Beat Ehrsam. Beat Ehrsam war während seiner 12-jährigen Amtszeit als Kantonsrat in 19 Kommissionen tätig und war seit 2001 Mitglied im Eidgenössischen Zentralvorstand. Jacqueline Ehrsam, Gempen, die die Kasse vorzüglich führte, scheidet ebenfalls aus dem Vorstand; ebenso Jens Schindelholz, Metzerlen, und Patrik Schmidlin, Fehren. Die Scheidenden erhalten eine kleine Gabe als Anerkennung ihrer Verdienste. Christian Imark, letztjähriger Kantonsratspräsident, wird ebenfalls geehrt für seine auch von anderen Parteien geschätzte Arbeit. Vorstand, resp. Parteileitung setzt sich neu wie folgt zusammen: Beat Balzli, Gempen, Präsident, Peter M. Linz, Büsserach, 1. Vize und Sekretär, Robert Dreier, Mariastein, 2. Vize, Hans Burkhalter, Ettingen, Mitgliederverwaltung, Gabriel Saladin, Nunningen, Kassier. Der frische Kantonsrat Silvio Jeker, Erschwil, Präsident der kantonalen SVP sowie Christian Imark, Fehren, Kantonsrat und neuer Fraktionschef, sind von Amtes wegen Mitglieder der Parteileitung Schwarzbubenland. Ferner sind Mitglieder der Parteileitung Domenik Schuppli, Hofstetten, Präsident der Kreispartei Leimental, Sven Roth, Büsserach, Präsident der Kreispartei Gilgenberg, Thomas Giger, Präsident der Ortspartei Nuglar-St. Pantaleon. Die ehemalige Kassierin Jacqueline Ehrsam, Gempen, erhält neu zusammen mit Georges Lüthi, Dornach, das Amt des Revisors. Präsident Beat Balzli dankt allen Mitgliedern, die trotz des Dauerregens den Weg nach Nuglar gefunden haben.
WOS. Jugendliche Läuferinnen und Läufer messen sich am Mittwoch, 19. Juni, beim Regionalfinal von Mille Gruyère in Liestal. Dieser 1000-Meter-Lauf für Mädchen und Knaben bis 15 Jahre wird im Stadion Gitterli ausgetragen und im Auftrag von Swiss Athletics vom Sportclub Liestal organisiert. Der Anlass beginnt um 18 Uhr mit dem Rennen der kleinsten Mädchen (7 Jahre und jünger). Den Abschluss machen die ältesten Knaben, die um 20.45 Uhr zu ihren zweieinhalb Bahnrunden starten. Nachmeldungen sind bis spätestens 60 Minuten vor dem Start der entsprechenden Kategorie gegen einen Beitrag von fünf Franken möglich. Der Laufwettbewerb ist für insgesamt 18 verschiedene Kategorien ausgeschrieben Jeder Jahrgang bildet eine eigene Kategorie. Mädchen und Knaben laufen getrennt und werden auch separat klassiert. Dieser Laufwettbewerb steht allen Jugendlichen bis Jahrgang 1998 offen; sie müssen nicht Mitglied eines Vereins sein. Die ersten zwei jedes Jahrgangs qualifizieren sich für den Schweizer Final in Payerne vom 21. September. Alle Finalistinnen und Finalisten dürfen an den Europameisterschaften 2014 in Zürich am Tag des Männermarathons exklusiv eine Runde à 10 Kilometer auf der Originalstrecke laufen. Und die Allerschnellsten des Finals von Payerne sind ebenfalls nächstes Jahr im August bei «Weltklasse Zürich» dabei und bestreiten ein Verfolgungsrennen.
Margareta Bringold, Präsidentin der Sozialhilfebehörde
Glücklich: Die Brass Band Konkordia Büsserach gewinnt den Liesberger Musikpreis anlässlich der Musiktage beider Basel. FOTO: ZVG Am Samstag, 1. Juni, fand der Liesberger Musikpreis statt. 11 Vereine (BrassBands und Harmonien) kämpften um die Trophäe. Jeder Verein präsentierte dabei ein individuell zusammengestelltes Programm. Die Brass Band Konkordia Büsserach präsentierte «The Cossack» als Marsch, «A Tribute to Lionel» als Solostück und «Nabucco» als Hauptstück. Der Wettbewerb sollte den teilnehmenden Vereinen die Gelegenheit bieten, ein musikalisches Programm vor Publikum und Jury zu präsentieren, um
sich so mit anderen Vereinen zu messen und zu vergleichen. Der Brass Band Konkordia Büsserach gelang ein vorzüglicher Vortrag und riss das Publikum zu Beifallsstürmen hin. Die Jury belohnte das gezeigte Programm mit 98 Punkten von möglichen 100. Dabei betonte die Jury vor allem die grosse Musikalität und gelungene Interpretation des breiten, musikalischen Spektrums der Band. Ignacio Gomez, Brass Band Konkordia Büsserach
Peter M. Linz, SVP Schwarzbubenland
Erfolgreicher Auftritt in England
Konzertmarsch: Die Brass Band Breitenbach am Whit Friday Marching Contest. FOTO: ZVG Die Brass Band Breitenbach darf auf eine erfolgreiche Teilnahme am Whit Friday Marching Contest in Saddleworth, England zurück blicken. Unsere Auftritte fanden sowohl bei den zahlreichen Zuschauern wie auch bei den Juroren auf grossen Anklang, sodass an zwei Orten der 2. Platz und einen 1. Preis für den besten Aufmarsch erspielt werden konnte. In jedem der zwölf Dörfer des Bezirks Saddleworth fand am Freitag nach Pfingsten der Whit Friday Marching Contest statt. Nach einem Aufmarsch, bei welchem die Haltung bewertet wird,
darf jede Brassband einen Konzertmarsch einer verdeckten Jury vortragen. Mit einem strengen Programm gelang es der Brass Band Breitenbach in nicht weniger als acht Dörfern an diesem Abend aufzutreten und das Publikum zu begeistern. Die Reise nach England, der spannende Whit Friday sowie das grandiose Konzert in der Konzerthalle von Uppermill werden den Musikern aus Breitenbach noch lange in bester Erinnerung bleiben. Gabriel Dobler, Brass Band Breitenbach
Eine Neurose, ein Drama, eine Katastrophe. Wer dich so sieht, diagnostiziert im besten Fall Gedankenstau, viel wahrscheinlicher aber pure Faulheit. Ich lese seine Gedanken: «Der Redaktor hängt im Stuhl, macht rein gar nichts, ausser ab und zu an seinem Koffein-Pot zu nippen. So sollte ms haben.» In diesem Moment nehme ich seine Gedanken gerne auf, tausche mit ihm und streiche für einmal den Gedankenstrich wegen Stau auf der Gedankenautobahn. Ich freue mich auf das nächste Mal, wenn es heisst: «Der Stau im Staub hat sich aufgelöst, wir wünschen ihnen gute Fahrt.»
Moderne Holz-Architektur
ner Gastgemeinde zusammen gestaltet und durchgeführt. Kirchgemeinden und Glaubensgemeinschaften von nah und fern sind herzlich eingeladen, als Gäste der Evangelisch-reformierten Kirchgemeinde Solothurnisches Leimental diese Gottesdienste zu feiern. Interessierte Kirchgemeinden und Glaubensgemeinschaften sind aufgerufen, sich bei den Reformierten im Leimental zu melden. Weitere Informationen und Kontaktdaten unter www.kgleimental.ch.
Natur Holz Architektur, Donat Kamber. Auf dem Wolf 5, 4052 Basel. www.dka.ch
Die erste ökumenische Kirche der Schweiz wird 40
Die Qual der Wahl in Röschenz Jubiläumsfeier geplant: Die erste ökumenische Kirche der Schweiz steht in Flüh. FOTO: ZVG
WOS. Interessierte sind aufgerufen, mit ihrer Gemeinde als Gäste der Reformierten Kirchgemeinde an einem Sonntag ins Leimental zum gemeinsamen Gottesdienst zu kommen. Die erste ökumenische Kirche der Schweiz in Flüh feiert 2014 ihr 40-Jahr-Jubiläum. Der grosse Jubiläumsgottesdienst, gemeinsam mit der Römisch-katholischen Kirchgemeinde Hofstetten-Flüh, findet am 31. August 2014 statt. Weiter wird im Jahr 2014 an jedem letzten Sonntag im Monat ein besonderer ökumenischer Gottesdienst mit ei-
Gedankenstrich schreiben ist Schwerstarbeit fürs Gehirn. Das sieht dir keiner an. Im Gegenteil. Du hängst hier vor dem Monitor, bewegst fast gar nichts, ausser alle fünf Minuten die Maus um einen kleinen Millimeter, damit der lästige Stromsparmodus den Bildschirm wieder erleuchten lässt. Wobei auch das kontraproduktiv sein kann, wenn ein Kollege die paar Zeilen auf dieser grossen Leerfläche sieht, die auch eine Viertelstunde später kein bisschen kleiner geworden ist. Meine Gedanken, die nun eigentlich sprudeln sollten, beginnen zu drehen. Plötzlich ein Geistesblitz: «Die Angst des Schreibenden vor dem weissen Blatt». Vielleicht mein erster Buchtitel? Dann wieder Funkstille.
PR. Das kleine Basler Planungs-Atelier um den Architekten Donat Kamber ist Holz-Architektur Spezialist der ersten Stunde und verfügt über 20 Jahre Erfahrung. Seine modernen Gebäude erfüllen heute schon den Richtwert der «2000 Watt Gesellschaft». Der Energieverbrauch beträgt 1,6 bis 1,8 Liter Heizöl äquivalent pro Jahr und nicht mehr 17 bis 20 Liter wie zB. Häuser, die zwischen 1960 und 1980 erbaut wurden. Heizöl kommt natürlich bei diesen Liegenschaften nicht zum Einsatz. Warum auch Energie rund um den halben Erdball transportieren lassen, wenn sie direkt vor unserer Haustür zur Verfügung steht ? Der Architekt Donat Kamber führt am Mittwoch 19. Juni und am Mittwoch 26. Juni 2013 jeweils um 19.30 Uhr einen Informations-Abend über moderne Holz-Architektur durch und präsentiert aktuelle Bauten. Der InformationsAbend zeigt auf, wie sich markante Energieeinsparungen ganz selbstverständlich mit der Steigerung von mehr Lebens- und Wohnqualität kombinieren lassen. Der Eintritt ist frei. Da die Teilnehmerzahl aus Platzgründen beschränkt ist, ist eine telefonische Voranmeldung erforderlich: Reservation werden gerne unter folgender Telefon-Nr. angenommen: 061 312 45 80
Nachdem der bisherige Gemeindepräsident René Merz vorzeitig demissioniert hat, steht am 30. Juni eine Ersatzwahl an. Bis heute stehen die Kandidatin Jaqueline Wunderer und der Kandidat Remo Oser zur Wahl. Wer nützt dem Wohl im Dorf am besten? Ein Hitzkopf, der per riesigem Inserat, einen Rundumschlag, so ziemlich gegen alles und alle, weit unter der Gürtellinie lanciert hatte, polarisiert und auf Konfrontation aus ist, oder die Gegenkandidatin Jaqueline Wunderer als ruhige, überlegende Gemeinderätin. Bringen es die Röschenzer fertig, sich auf eine Kandidatin zu einigen, die auch einen respektablen und reifen Leistungsausweis erbringen kann, jenseits der Parteienlandschaft? Mal eine Frau ins Präsidium! Marx Mamie
Manchmal wirds schwierig, ein einigermassen lesenswertes Geschreibe zu erfinden. Ich bin an der Reihe, diese Spalte zu füllen. Dabei fehlt mir irgendwie die Motivation. Freue mich einfach über das schöne Wetter, das endlich, endlich den Weg zu uns gefunden hat. Das können wir , ja müssen wir doch so stehen lassen. Trotzdem – etwas wird mir doch wohl einfallen. Zuerst hol ich mir einen Kaffee. Kaffee hilft immer, bei mir jedenfalls. Zwischen zwei Gedanken einen Schluck Maestro Lorenzo, Nespresso oder Amici. Egal, Hauptsache Koffein. Und man ist beschäftigt. Aktiv für einen kurzen Moment, falls dir einer zusieht.
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Wechsel im Business Parc Reinach
Liesberger schiessen am besten
WOS. Gerda Massüger, erfolgreiche Chefin des Business Parc Reinach, übergibt am 1. Mai 2014 ihre Aufgabe und Verantwortung an Dr. Melchior Buchs. Der Business Parc Reinach ist das «Vorführ-Gründerzentrum» der Schweiz. Seit 2000 wurden über 130 Unternehmen auf den Weg gebracht, und über 500 Arbeitsplätze geschaffen. Vor zehn Jahren wurde Gerda Massüger Geschäftsführerin des Business Parc Reinach, der damals 20 Mitglieder zählte und im ehemaligen Küpfer Schoggihuus zur Miete untergebracht war. Die Stiftung war ein finanzielles Sorgenkind. Seit damals ist viel passiert. Das Gebäude wurde gekauft und grosszügig um- und ausgebaut. Der Club Etoile, der Förderverein des Business Parc Reinach, wurde gegründet. Im Mai 2010 konnten das schöne Gebäude feierlich einweiht werden. Ein Kommen und Gehen findet seither statt, mehr als 90 Prozent der Flächen sind durchschnittlich vermietet. Die Gründer und Mieter fühlen sich wohl. Der Business Parc ist attraktiv und operativ profitabel. Nach zehn Jahren guten Wirkens und harter Arbeit möchte Gerda Massüger ihre wichtige Aufgabe und Verantwortung übergeben, und zwar an Dr. Melchior Buchs. Er hat in Bern Wirtschaftswissenschaften studiert, er war in der Politik und hat 2010 Buchs und Sachsse GmbH im Business Parc Reinach gegründet – ein erfolgreicher Unternehmer. Er hat alles gemacht, was Start-ups an Erfahrung brauchen. In einem Jahr,
am 1. Mai 2014, wird er die neue Aufgabe nahtlos übernehmen. Mit seiner Historie und dem langen «Übergang» ist auch die Kontinuität gesichert, damit der Business Parc seine Erfolgsgeschichte weiterschreiben kann.
Wertvolles Gold-Aurum
Der Glanz und Wert des Goldes faszinierte die Menschen schon immer. Gold ist auch im menschlichen Körper zu finden, z. B. im Gehirn, 0,7-2,0 mcg/g. Seine biologisch-physiologische Rolle ist noch nicht geklärt. Bereits im Altertum wurde Gold zur Behandlung von Herzleiden genutzt, ebenso bei Melancholie. Das wertvolle Gold half Tuberkuloseund Leprakranken. Allerdings musste mit erheblichen Nebenwirkungen gerechnet werden. Heute weicht die Goldtherapie bei Polyarthritis einer kostengünstigeren Behandlung. Gold besitzt eine gute elektrische und Wärmeleitfähigkeit. Als metallischer Katalysator nutzen wir seine Kräfte heute in der Homöopathie. In der Naturheilkunde entspricht Gold dem Sommer. In der Natur bedeutet Sommer: Wärme und Bewegung. Das ist ein äusserst dynamischer Prozess. In der Homöopathie nutzen wir diese Dynamik. Die Potenzierung dieses Edelmetalls führt uns dorthin. Das Initiieren von Reaktionen. Es geht darum, Lebensvorgänge in Fluss zu bringen. Stagnation zu überwinden. Homöopathisches Gold wirkt bei Melancholie und Depression. Bei Aurum beinhalten diese Stimmungen auch eine reizbare Seite. Wutausbrüche, Zorn und Unruhe schlagen um in Verschlossenheit und Lebensüberdruss. Gold ist auch hilfreich für das Gefässsystem der Arterien. Es besitzt eine unterstützende Wirkung bei Arterienverkalkung. Wenn sein Arzneimittelbild passt, ist es deshalb auch bei hohem Blutdruck ein regulierendes Heilmittel. Es kann einen medikamentös behandelten, unstabilen Blutdruck beruhigen. Diese Einnahme jedoch nur mit Einverständnis des behandelnden Arztes. Blutandrang zum Kopf mit nächtlichem Kopfschmerz wird gelindert mit homöopathischem Gold. Es ist nicht alles Gold, was glänzt, aber dieses Gold bringt Glanz in unsere Welt. Eli Schläppi, staatl. gepr. Naturärztin, Laufen
Medaillengewinner im Feld D: (v.l.) SG Zwingen (2.), SV Liesberg (1.) und SG Diegten (3.). FOTO: ZVG
Wechsel: Gerda Massüger, Chefin des Business Parc Reinach, übergibt am 1. Mai 2014 ihre Aufgabe an Dr. Melchior Buchs. FOTO: ZVG
Am vergangenen Wochenende hat der VeloClub Dornach die traditionellen Radsporttage durchgeführt. Zum 31. Mal kam samstags und sonntags die «Schwarzbuebe-Rundfahrt» über 75 km und 115 km zur Durchführung. Mit einer grossen Portion Wetterglück konnte der VeloClub Dornach an beiden Tagen gute Teilnehmerzahlen verbuchen. Die Streckenführung durchs «Schwarzbubenland» und das Elsass wird von den Teilnehmern als verkehrsarm, anspruchsvoll und landschaftlich sehr schön gelobt. Am Samstag startete auch das 22. Bergzeitfahren Dornach-Gempen. Das zur Basler Hobbyfahrer Meisterschaft BHFM zählende Einzelzeitfahren lockte knapp 100 Rennfahrer an den Start. Den Tagessieg bei den Herren sicherte sich Emanuel Müller aus Muttenz mit einer Zeit von 13:08 (Durchschnittsgeschwindigkeit 24,2 km/h). Marcia Eicher aus Allschwil konnte ihren Sieg vom letzten Jahr wiederholen und setzte sich mit einer Laufzeit von 16:10 gegen die Konkurrentinnen durch. Der VeloClub Dornach bedankt sich bei allen Teilnehmern, Sponsoren und Helfern. Wir freuen uns auf die Durchführung der Radsporttage 2014 und hoffen auf die anhaltende Unterstützung der teilnehmenden Velofahrer wie auch der Sponsoren. Gabriel Schmied, OK-Präsident www.vcdornach.ch
WOS. Bei den diesjährigen kantonalen Ausscheidungen der Gruppenmeisterschaft 300 m auf der Sichtern in Liestal stellte der Schützenverein Liesberg sowohl im Feld A (Standardgewehr) als auch im Feld D (Ordonnanzwaffe) den Sieger. Nach den Jahren 2000, 2004 und 2006 war dies bereits der 4. Doppelerfolg der Liesberger an einem Kantonalfinal. Mit Daniel Gygi und seinen 197
Bogenschützen in Büsserach
90 Jahre Severin Borer AG
Am Sonntag, 9 Juni, trafen sich wieder rund 160 Bogenschützen in Büsserach zum 11. Internationalen 3-D-Bogenturnier. Bei strahlendem Sommerwetter schossen die Schützen im Wald, rings ums Schützenhaus Büsserach einen 28Scheiben-Parcours. Der Parcours wurde mit viel Liebe zum Detail aufgebaut, um den Bogenschützen einen tollen Event zu ermöglichen. Plötzlich sah man Löwen oder Bisons im Wald stehen, aber Angst brauchte niemand zu haben, das waren nur Attrappen der Bogenschützen Büsserach. Nach rund fünf Stunden Schiessen waren alle 160 Schützen wieder zurück. Nach dem Rangverlesen machten sich schliesslich alle wieder auf den Heimweg. Wir hoffen dass die Bogenschützinnen und -schützen alle nächstes Jahr wieder so zahlreich erscheinen. Bogenschützen Büsserach
Geschwister – Rivalen oder Freunde? WOS. Geschwister im Wechselbad starker Gefühle – von Liebe und Solidarität bis zu Eifersucht und Neid. Welches sind die Ursachen für diese Rivalität? Wie gehen Erziehende damit um? Der Workshop in Breitenbach am 20. Juni um 19.15 Uhr gibt Anregungen für den Erziehungsalltag. Vortrag/Workshop in Breitenbach: Für Eltern von 3bis 12-jährigen Kindern, Donnerstag, 20. Juni, 19.15 – 21.00 Uhr. Anmeldung: Fachstelle kompass, Solothurn, Unterstützung für Eltern, Kinder und Jugendliche, 062 926 40 77 oder www.kompass-so.ch
Autohaus Ryser AG – Neueröffnung
Geschäftsübergabe: Auto-Haus Ryser AG. FOTO: ZVG
PR. Die Garage Ruedi Ryser AG in Oberwil wurde durch die Unternehmerfamilie Donà übernommen und präsen-
Punkten stellten sie auch das höchste Einzelresultat im Feld A. Im Feld A massen sich 13 Gruppen um den kantonalen Titel und die sieben Qualifikationsplätze für die schweizerische Runde. Bei Wettkampfhälfte lagen die Liesberger mit 950 Punkten noch auf dem 4. Zwischenrang. An der Spitze lag Laufen mit 956 Punkten. Im 2. Durchgang erzielten die Liesberger 958
Punkte (Tageshöchstresultat) und siegten mit 11 Punkten Vorsprung vor Sissach. Münschenstein holte Bronze, Laufen fiel auf den 5. Platz zurück. Erwartungsgemäss stellte das Feld D mit 30 Gruppen das grössere Teilnehmerfeld. Auch in dieser Kategorie waren bei Halbzeit die Medaillenplätze noch nicht vergeben. Bei Wettkampfhälfte führte Diegten mit 682 Punkten relativ deutlich. Weil ein Liesberger Schütze einen Nuller (Scheibenfehler) schoss, belegte der SV Liesberg mit mässigen 669 Punkten nur den 6. Zwischenrang. Im 2. Durchgang gelang ihnen dann mit 681 Punkten eine Steigerung, wobei die vor ihnen platzierten Gruppen weniger als im 1. Durchgang schossen oder nicht im gleichen Umfang zulegen konnten. Es kam zu einem Zusammenschluss an der Spitze. Erst nach dem letzten Schuss des 5. Schützen aus Zwingen stand der Sieger fest. Liesberg gewann mit insgesamt 1350 Punkten die Goldmedaille vor dem punktgleichen Zwingen. Bronze holte sich Diegten mit 1347 P. Laufen belegte auch in diesem Feld den 5. Platz. Von den 30 Gruppen qualifizierten sich 22 für die schweizerische Ausscheidung.
tiert sich neu als Schwesterunternehmen vom Autohaus Wederich, Donà AG. Das langjährige und im Leimental bestens bekannte Unternehmen firmiert neu als Autohaus Ryser AG. Durch die Zusammenarbeit mit dem Muttenzer Peugeot-Konzessionär, kehrt mit dem neuen Autohaus Ryser AG auch die Marke Peugeot zurück ins Leimental. Eine ideale Ergänzung zur bestehenden Honda-Vertretung. Geleitet wird das Autohaus durch Alberto Passeggio. Nach umfangreichen Umbauarbeiten mit einer Vergrösserung des Showrooms findet die Neueröffnung mit einem Fest am Samstag, dem 15. Juni, von 10 bis 16 Uhr statt. Autohaus Ryser AG, Bottmingerstrasse 64, 4104 Oberwil
Gruppenbild beim Mittagshalt: Belegschaft und Angehörige des Malergeschäftes. FOTO: ZVG Traditionsgemäss macht das Malergeschäft Severin Borer AG aus Büsserach alle fünf Jahre einen Geschäftsausflug. Rund 25 Personen versammelten sich am Donnerstag, 30. Mai, am Morgen vor dem Geschäftshaus für diese Jubiläumsreise. Älteste Teilnehmerin war die im Gründungsjahr 1923 geborene Emma Borer-Giger, die Mutter der beiden Geschäftsinhaber Gerold und Dieter. Jüngster Gast, im Alter von fast vier Jahren, ihr Urgrosskind Hanna. Nach einem Kaffeehalt im Gasthof 3 Sternen in Brunegg fuhren wir mit dem bequemen Reisecar der Firma Erich Saner AG via Zürich, Höhenautobahn nach Näfels. Unser Ziel war eine geführ-
te Besichtigung durch den Freulerpalast, einem Museum des Landes Glarus. Auf der Schwammhöhe, hoch über dem Klöntalersee mit ringsum frisch verschneiten Bergen machten wir unseren Mittagshalt. Die Reise führte uns wieder zurück nach Glarus über den Sattel am Aegerisee entlang, an Zug vorbei ins Freiamt, wo wir in Brunnwil in der Alpwirtschaft Horben einen «Zobighalt» machten. Bei Sonnenschein konnten wir dort die wunderbare Aussicht in die tiefer gelegenen Talebenen geniessen. Die Heimfahrt der unvergesslichen Reise führte via Passwang nach Büsserach. Gerold Borer
Ferienpass via Internet WOS. Dieser Tage wurde in den Schulen die neue Broschüre «Ferienpass Laufental-Thierstein» verteilt. Weil ein Internetzugang heute Standard ist, können sich die Kinder auch via www.ferienpass.ch über das Kursangebot – 186
Veranstaltungen und 105 Kurse – orientieren und anmelden. Anmeldeschluss ist Mittwoch, 19. Juni. Eine Anmeldung ist aber nach wie vor per Talon möglich. www.ferienpass.ch / 061 781 25 70
Erste Bilanz zeigt wenig Höhepunkte tcb. Trotz zum Teil guter Ausgangslagen vermochten die Breitenbacher Teams am vergangenen Wochenende grösstenteils nicht zu überzeugen. Mit dem Sieg im Abstiegsspiel gegen den TC Lengnau verhinderte die erste Senioren 1. Liga Mannschaft immerhin den drohenden Fall in die Anonymität der regionalen 2. Liga.
stattfinden. Somit zeichnet sich bereits jetzt bei den erfolgsverwöhnten Herren des TCB ab, dass die Zielsetzungen heuer nur teilweise erreicht werden können. Dies, nachdem auch die Jungsenioren 2. Liga im Aufstiegsspiel gegen den TC Gelterkinden keine grossen Farbtupfer setzen konnten und die Saison mit einer 3:6 Niederlage beendeten.
Herren: Licht und Schatten wechseln ab Mit dem Heimsieg gegen den TC Lengnau wendete das Seniorenteam von Captain Stefan Scherrer einen Abstieg in letzter Minute ab. Eben diesen muss die 2. Seniorenmannschaft antreten. Nach einer unglücklichen 3:4-Auswärtsniederlage beim TC Murten wird man nach nur einer Saison in der 1. Liga im kommenden Jahr wieder in der 2. Seniorenliga starten. Ebenfalls noch im Abstiegsstrudel befindet sich die 1. Aktivmannschaft. Das alles entscheidende Spiel wird dabei am kommenden Wochenende in Basel beim TC Novartis
Jungseniorinnen sorgen für Glanzlichter Die Jungseniorinnen 3. Liga stehen nach vier von fünf gespielten Partien bereits als souveräner Gruppensieger und Teilnehmer an den Aufstiegsspielen fest. Mit der Promotion könnten die Damen um Captain Regula Dietler für den sportlichen Höhepunkt der diesjährigen Interclubsaison sorgen. Die Saison beendet haben die Damen in der 1. Liga der Aktiven. Nach der erfreulichen Qualifikation zu den Aufstiegsspielen verlor man die erste K.O.-Partie trotz engagierter Leistung mit 2:5 gegen den TC Brugg.
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03/2013 05/2007 03/2006 07/2007 02/2013 05/2007 04/2003 01/2000 06/2005 10/2009 01/2004 10/2009 03/2013 04/2010
30 850.â&#x20AC;&#x201C; 29 800.â&#x20AC;&#x201C; 10 500.â&#x20AC;&#x201C; 13 500.â&#x20AC;&#x201C; 23 800.â&#x20AC;&#x201C; 11 500.â&#x20AC;&#x201C; 10 800.â&#x20AC;&#x201C; 7 800.â&#x20AC;&#x201C; 14 500.â&#x20AC;&#x201C; 18 900.â&#x20AC;&#x201C; 12 500.â&#x20AC;&#x201C; 20 900.â&#x20AC;&#x201C; 35 400.â&#x20AC;&#x201C; 19 800.â&#x20AC;&#x201C;
GeschĂ¤ftsausflug nach New York! Carrosserie Remo Schmid AG | Passwangstrasse 45 | Breitenbach | Telefon 061 781 25 25 | info@remoschmid.ch | www.carrosserie-remoschmid.ch
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Das Team steht bei der Carrosserie Remo Schmid im Vordergrund! Nach kurzer Planung war es endlich soweit â&#x20AC;&#x201C; das Team durfte vom 8. bis 13. Mai 2013 einen GeschĂ¤ftsausflug nach New York machen. Bereits die Anfahrt zum Flughafen ZĂźrich war speziell â&#x20AC;&#x201C; wir standen im Stau und die Zeit zum Einchecken wurde immer knapper. Beim Einchecken stach Veronika Karrer das Schild Upgrade Business nach New York in die Augen. Sie schlug zu und wir flogen in der Business Klasse; einfach herrlich â&#x20AC;&#x201C; VerwĂśhnung pur. Bei allen Mitarbeitern breites Schmunzeln und leuchtende Augen! Nach acht Stunden Flug hĂ¤tten wir wegen des schlechten Wetters beinahe nach Philadelphia ausweichen mĂźssen. Gottseidank besserte sich das Wetter, sodass wir doch noch auf dem JFK in New York landen konnten. Dank Business Klasse konnten wir das Flugzeug rasch verlassen und das Anste-
Sommer-PrĂ¤mie Fr. 1000.â&#x20AC;&#x201C;
hen bei der Zollkontrolle blieb uns erspart. Ein netter Taxifahrer brachte uns zum Hotel an der Fifth Avenue, fĂźnf Blocks vom Empire State Building entfernt. Der erste Eindruck mit den vielen Leuchtreklamen war ĂźberwĂ¤ltigend und machte uns sprachlos. Da das Wetter am Donnerstagmorgen nass war, entschlossen wir uns, in einer Mall zu shoppen. Victoria Secret und das EinkaufsgeschĂ¤ft Mercis machten RekordumsĂ¤tze! Ein gemĂźtliches Nachtessen rundete diesen eindrucksvollen Tag ab. Am Freitag war dank Traumwetter eine Stadtrundfahrt mit dem offenen Bus angesagt. Viele schĂśne PlĂ¤tze und GebĂ¤ude wurden gezeigt. Am Abend holte uns eine Stretchlimousine im Hotel ab und eine Ăśsterreichische FĂźhrerin zeigte uns New York von einer anderen, ganz anderen Seite. Herrlich unter der Brooklyn Bridge am Peer zu stehen und in der AbenddĂ¤mmerung Fotos zu schiessen oder vom Hyatt Park aus die Stadt zu bewundern. Am Samstag machten wir Little Italy und China Town unsicher. Das Nachtessen bei einem echten Chinesen schmeckte vorzĂźglich! Am Sonntag flogen wir nach ZĂźrich zurĂźck. In Breitenbach wurden wir mit einem ChampagnerfrĂźhstĂźck Ăźberrascht und kurierten anschliessend den Jetlag aus. Eine unvergessliche Reise fĂźr das Remo-Schmid-Team!
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Familienfreuden auf dem Walensee: Der viele Regen brachte auch Vergnügen.
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Himmelrieds Präsident wirft das Handtuch bz. Eine Überraschung hat es bei der Gemeinderatswahl in Himmelried abgesetzt. Gemeindepräsident Roland Schmid (CVP) verzichtet nach der Wahl auf ein Mandat in der Exekutive. Zwar erhielt er auf der Parteiliste als Dritter mit 161 exakt gleich viele Stimmen wie Parteikollegin Gertraud Wiggli-von Löwenich, zog sich jedoch zugunsten der Neo-Gemeinderätin zurück. Für ihn sei dieses Resultat eine «grosse Enttäuschung», erklärte Schmid, der die Hetzkampagne der «Gruppe Schuldenfrei» dafür verantwortlich macht. Die CVP ist weiterhin mit drei Sitzen im Himmelrieder Gemeinderat vertreten. Die FDP gab von dreien ein Mandat kampflos preis. Dieses geht an die SP, die nun wie die Freisinnigen zwei Sitze hat. Ebenfalls eine Sitzverschiebung gabs bei der Wahl in Hofstetten-Flüh. Die CVP verlor ein Mandat an die nicht im Gemeinderat vertretene SP, die Markus
Gschwind (parteilos) ins Rennen schickten. Und dieser realisierte als Neuer mit 822 Stimmen gleich das mit Abstand beste Resultat. Der neue Gemeinderat von Hofstetten-Flüh setzt sich neu aus drei CVP-, zwei FDP-Vertretern und sowie je einem SVPler und Parteilosen zusammen. In Rodersdorf bleibt das Gemeindepräsidium in der Hand der SP: Karin Kälin Neuner-Jehle folgt auf Max Eichenberger. In einer Kampfwahl setzte sich Kälin Neuner-Jehle gegen Thomas Frank (FDP) klar durch. Die SP-Frau siegte mit 324 Stimmen, Frank kam auf deren 242. Bei der Kampfwahl ums Gemeindepräsidium in Gempen hat Patrik Stadler (FDP) mit 206 Stimmen klar obenaus geschwungen. Gegenkandidat Simon Esslinger (SP und Grüne) kam auf 99 Stimmen. Stadler übernimmt das Gemeindepräsidium von Roland Sauter.
Dornachs Gemeindepräsident Christian Schlatter von den Freien Wählern Dornach (FWD) ist souverän in seinem Amt bestätigt worden. Bei einer Stimmbeteiligung von 36,6 Prozent und einem absoluten Mehr von 722 erreichte er 1170 Stimmen. Auch in Hochwald und MetzerlenMariastein sind die bisherigen Gemeindepräsidenten wiedergewählt worden. Andy Tomasi (CVP) kam in Hochwald auf 246 Stimmen. Für den FDPler Willi Wyss wurden in Metzerlen-Mariastein 262 Stimmen eingelegt. Hans Peter Schmid (Nebelfrei) ist als Gemeindepräsident von Nuglar-St. Pantaleon ebenfalls bestätigt worden. Ursula Borer-Mosimann tritt als Gemeindepräsidentin von Grindel in die Fussstapfen von Karl Borer. Sie kam bei einem absoluten Mehr von 69 auf 91 Stimmen. Knapp 40 Prozent der Stimmbevölkerung ging an die Urne.
Laufental wählte mehrheitlich Lauber KANTON BASELLAND. WOS. Auch im Laufental wurde mit 2104 Stimmen Anton Lauber gegenüber 974 Stimmen für Thomi Jourdan am letzten Sonntag deutlich in den Regierungsrat gewählt. Die Transparenz-Initiative wurde wie in den anderen Bezirken des Kantons Baselland mit 2177 zu 1611 Stimmen deutlich abgelehnt. Der Vorlage «Neubau Sammlungszentrum Augusta Raurica; Projektierungskreditvorlage» hat das Laufental mit nur 1846 zu 1969 zugestimmt, der gesamte Kanton stimmte dem Projektierungskredit hingegen mit 59 Prozent zu. Die weiteren beiden Vorlagen, nämlich «Beitritt zur Interkantonalen Vereinbarung zur Harmonisierung von Ausbildungsbeiträgen», 2630 zu 1085 Stimmen, sowie «Änderung des Gesetzes über Ausbildungsbeiträge» 2613 zu 1078 Stimmen, wurden auch im Laufental angenommen. Verkehrsunfall fordert zwei Verletzte LAUFEN. WOS. In Laufen ereignete sich am Donnerstagmorgen, 6. Juni, ein Verkehrsunfall. Eine Schweizerin fuhr mit ihrem Personenwagen von Zwingen Richtung Laufen und wollte von der Baslerstrasse in die Naustrasse abbiegen. Dabei bog sie zu knapp vor einem ihr entgegenkommenden Auto ab. Die 60-jährige Lenkerin des entgegenkommenden Fahrzeuges konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen und kollidierte mit dem Auto der 43-Jährigen. Durch die Kollision wurde das Fahrzeug der 43-Jährigen in einen Personenwagen geschleudert, welcher in der Naustrasse stand, um nach links in die Baselstrasse einzubiegen. Der 13-jährige Beifahrer im Auto der Unfallverursacherin sowie die 60-jährige Autofahrerin wurden leicht verletzt. Einbruch in die Kantonalbank BREITENBACH. WOS. In der Nacht auf Mittwoch, 5. Juni, drangen Unbekannte in Breitenbach in die Filiale der Basellandschaftlichen Kantonalbank ein. Die Einbrecher zerschlugen mit ei-
nem Gegenstand die Glastüren und verschafften sich Zutritt in die Bankfiliale. Dort brachen sie gewaltsam diverse Behältnisse auf und entwendeten Bargeld in verschiedenen Währungen. Interesse am Lehrberuf steigt REGION. WOS. Der Bedarf an neuen Lehrerinnen und Lehrern bleibt hoch, insbesondere auf der Primarstufe. Die Rekrutierungsmassnahmen im Bildungsraum Nordwestschweiz zeigen Wirkung. 260 Personen beginnen im Herbst das Studienprogramm für erfahrene Berufspersonen.
uf «Wrote A Song For Everyone» (Sony Music) präsentiert John Fogerty nebst den neuen Titeln «Mystic Highway» und «Train Of Fools» Creedence Clearwater Revival-Evergreens. Er hat sie neu arrangiert und mit Stars aus der Rock- sowie Countryszene mehr oder weniger nah an den ursprünglichen Songs eingespielt. Beispielsweise «Fortunate Son» mit den Foo Fighters, «Born On The Bayou» mit Kid Rock, «Proud Mary» mit Jennifer Hudson, «Who’ll StopThe Rain» mit Bob Seger, «Have You Ever Seen The Rain» mit Alan Jackson und «Lodi» mit den Söhnen Shane & Tyler Fogerty. Das Facelifting an den CCR-Oldies ist ganz gut gelungen. Die 14 Tracks umfassende neue Fogerty-CD ist deshalb nicht überflüssig. Ein Hörvergleich mit den Originalen aus dem Plattenarchiv lohnt sich. Benno Hueber
20130613 woz wosanzred
Wochenblatt für das Schwarzbubenland und das Laufental – Blasmusik im Saal und in der Gasse. Die Musikgesellschaft Bärschwil lud zum Thierst...

References: § 5
 § 9
 Art. 18
 Art. 35
 Art. 41
 Art. 42