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Timestamp: 2020-02-19 23:17:39+00:00

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BGH, Beschluss v. 16.07.2009 - IX ZR 28/07 - NWB Urteile
BGH v. 16.07.2009 - IX ZR 28/07
BGH Beschluss v. 16.07.2009 - IX ZR 28/07
Gesetze: ZPO § 543 Abs. 2; GG Art. 3 Abs. 1; GG Art. 103 Abs. 1
Instanzenzug: OLG Saarbrücken, 4 U 311/06 95 vom 23.01.2007 LG Saarbrücken, 12 O 404/05 vom 08.05.2006
Die Rechtssache hat keine grundsätzliche Bedeutung und weder die Fortbildung des Rechts noch die Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung erfordert eine Entscheidung des Revisionsgerichts (§ 543 Abs. 2 ZPO). Verfahrensgrundrechte des Klägers wurden nicht verletzt. Das Urteil des Berufungsgerichts verstößt weder gegen Art. 103 Abs. 1 GG noch gegen das Willkürverbot des Art. 3 Abs. 1 GG.
Ein Schuldner handelt in der Regel nicht mit Gläubigerbenachteiligungsvorsatz, wenn er eine kongruente Gegenleistung für die von ihm empfangene Leistung erbringt, welche zur Fortführung seines eigenen Unternehmens nötig ist und damit den Gläubigern im allgemeinen nützt (vgl. BGH, Urt. v. 10. Juli 1997 - IX ZR 234/96 , ZIP 1997, 1551, 1553). Dieser Grundsatz gilt auch dann, wenn Schuldner und Anfechtungsgegner Vorkasse für die vom diesem erbrachten Leistungen vereinbart haben.
BGH 17.7.2014 - IX ZR 240/13
BGH 24.9.2009 - IX ZR 178/07
LAAAD-27693
Ehlers, Haftungsfolgen aus dem leichtfertigen Umgang mit der BWA, NWB-BB 9/2016 S. 281
BGH, Beschluss v. 16.07.2009 - IX ZR 28/07 ablegen in?

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 § 543
 Art. 3
 Art. 103
 Art. 103
 Art. 3

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