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Timestamp: 2017-10-19 18:00:47+00:00

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TraBi – Seite 3 – Trappenkamper Bürgerinteresse – gegründet 1998
„Schrebergärtner“ auf Kosten der Gemeinde?
Trappenkamp vertreibt seinen größten Naturfreund,
Walter Hannemann ist gestorben
Tief betroffen haben wir Kenntnis genommen
vom plötzlichen Ableben unseres Mitgliedes
Er hat uns vorgelebt, wie man auch
unter schwierigen Umständen ein
zufriedenes Leben führen kann.
Durch sein Engagement für benachteiligte Menschen
wird er uns immer in Erinnerung bleiben!
(Vorsitzender TraBI)
Sven-Uve Jahn
Die „HAUSHALTSSATZUNG der GEMEINDE TRAPPENKAMP für das Haushaltsjahr 2015“ wurde durch den „Blickpunkt“ veröffentlicht.
HAUSHALTSSATZUNG der GEMEINDE TRAPPENKAMP
Aufgrund der §§ 95 ff. der Gemeindeordnung wird nach Beschluss der Gemeindevertretung vom 26.02.2015 – und mit Genehmigung der Kommunalaufsichtsbehörde – folgende Haushaltssatzung erlassen:
1. im Ergebnisplan mit EUR
einem Gesamtbetrag der Erträge auf 7.807.600
einem Gesamtbetrag der Aufwendungen auf 8.642.300
einem Jahresüberschuss von 0
einem Jahresfehlbetrag von 834.700
einem Gesamtbetrag der Einzahlungen aus laufender Verwaltungstätigkeit auf 7.459.500
einem Gesamtbetrag der Auszahlungen aus laufender Verwaltungstätigkeit auf 7.933.000
einem Gesamtbetrag der Einzahlungen aus Investitionstätigkeit und der Finanzierungstätigkeit auf 3.017.600
einem Gesamtbetrag der Auszahlungen aus Investitionstätigkeit und der Finanzierungstätigkeit auf 3.646.100
1. der Gesamtbetrag der Kredite für Investitionen und lnvestitionsförderungsmaßnahmen auf 1.558.900 EUR
2. der Gesamtbetrag der Verpflichtungsermächtigungen auf 130.000 EUR
4. die Gesamtzahl der im Stellenplan ausgewiesenen Stellen auf 20,60 Stellen
a) für land- und forstwirtschaftliche Betriebe (Grundsteuer A) 370 %
Der Höchstbetrag für unerhebliche über- und außerplanmäßige Aufwendungen und Auszahlungen sowie Verpflichtungsermächtigungen, für deren Leistung oder Eingehung der Bürgermeister seine Zustimmung nach § 95 d der Gemeindeordnung erteilen kann, beträgt 3.000 EUR.
(1) lm Ergebnisplan werden die Erträge und Aufwendungen eines Teilplanes (= Produkt) nach § 20 Absatz 1 der Gemeindehaushaltsverordnung-Doppik (GemHVO-Doppik) zu einem Budget verbunden.
(2) Abweichend von Absatz 1 werden die Erträge und Aufwendungen der nachstehend aufgeführten Teilpläne (=Produkte) jeweils zu einem Budget verbunden:
a) Gemeindeorgane (111000) und Allgemeine Verwaltung (111020)
b) Liegenschaftsverwaltung (111080), Orts- und Regionalplanung (511000) und Öffentliches Grün (551000)
c) Grundschulen (211000), Offene Ganztagsschule (OGS) an der Dr.-Gerlich-Schule (211050), Förderschulen (221000)
d) Museumsbunker (252000), Heimat- und sonstige Kulturpflege (281000)
e) Sportplatz (424010), Sportlerheim (424020) und Franz-Bruche-Halle (424030)
f) Gemeindestraßen und -wege (541000) und Straßenbeleuchtung (541010)
g) Wirtschaftsförderung (571000) und Tourismus (575000)
(3) Im Finanzplan werden die Einzahlungen und Auszahlungen eines Teilplanes (= Produkt) nach § 20 Absatz 2 der GemHVO-Doppik) zu einem Budget verbunden.
(4) Die Aufwendungen eines Budgets und die dazugehörigen Auszahlungen mit Ausnahme der Personalaufwendungen (Kontengruppe 50), der Verfügungsmittel, der internen Leistungsbeziehungen, der Abschreibungen sowie der Zuführung zu Rückstellungen und Rücklagen sind gemäß § 22 Absatz 1 GemHVO-Doppik gegenseitig deckungsfähig. Die Personalaufwendungen (Kontengruppe 50) eines Budgets sind untereinander gegenseitig deckungsfähig.
(5) Die Auszahlungen für Investitionen und Investitionsförderungsmaßnahmen eines Budgets sind gemäß § 22 Absatz 2 GemHVO-Doppik gegenseitig deckungsfähig.
(6) Gewerbesteuermehrerträge und die dazugehörigen Mehreinzahlungen erhöhen die Ansätze für die Gewerbesteuerumlage mit den dazugehörigen Mehrauszahlungen (§ 21 Abs. 2 GemHVO-Doppik).
(7) Im Ergebnisplan können Aufwendungen mit den dazugehörigen Auszahlungen nur unter den Einschränkungen des § 23 Absatz 1 GemHVO-Doppik übertragen werden.
(8) Auszahlungen für Investitionen und lnvestitionsförderungsmaßnahmen bleiben bis zur Fälligkeit der letzten Zahlung für ihren Zweck verfügbar. Die Einschränkung des § 22 Absatz 2 GemHVO-Doppik ist zu beachten.
Die kommunalaufsichtliche Genehmigung wurde am 24.04.2015 erteilt.
Trappenkamp, 30.04.2015
gez. Harald Krille, Bürgermeister
Die Haushaltssatzung der Gemeinde Trappenkamp für das Haushaltsjahr 2015 wird hiermit bekannt gemacht. Der Haushaltsplan liegt vom 08.05.2015 an in der Amtsverwaltung Bornhöved, Am Markt 3, Zimmer 25, 24610 Trappenkamp, zur Einsichtnahme aus.
Trappenkamp, 07.05.2015
Amt Bornhöved, Der Amtsvorsteher
>>> Hier der Ausriss aus dem Blickpunkt Nr. 19-2015 / 7. Mai 2015 <<<
„Trappenkamp blüht auf“
Antrag auf Erstellung einer Blumenwiesen-Testfläche
sehr geehrte Damen und Herren Gemeindevertreter/innen,
die TraBI Fraktion beantragt, die Ausweisung einer Testfläche (z.B. Sudetenplatz, Erlebnismeile Hermannstädter Straße am Sportplatz oder die Grünfläche im Gönnebeker Ring) die durch den Bauhof mit einer noch zu beschaffenden Sommerblumenmischung (z.B: Mössinger Sommer Großpackung 1kg, ausreichend für ca. 175 qm für nur 67,95€) eingesät und gepflegt wird.
Die Antragsteller hoffen, dass der Bauhof entlastet wird, weil die Flächen nicht, wie bisher üblich, drei- bis viermal im Jahr gemäht werden müssen. Die Blumenwiesen sind einfacher zu pflegen.
Ein Trumpf der Blumenwiesen ist und bleibt die Entlastung der Arbeitsspitzen zwischen Mai und Oktober: Im April, wenn die Saaten ausgebracht werden, ist die Gehölzschnittsaison vorbei und die Mähsaison hat noch nicht begonnen. Das gegebenenfalls erforderliche Abräumen der Flächen kann zwischen November und April je nach Arbeitsbelastung terminiert werden und während der ganzen Vegetationszeit werden die Mähgänge ohnehin eingespart. Eine Entlastung des schmalen Pflege-Budgets kann durch die Finanzierung von einzelnen Blumenwiesen durch Sponsoren erfolgen. Weiterhin wäre dieses auch, nicht nur touristisch, attraktiver sondern auch gut für den Naturschutz und den Menschen, als eine monotone Grünfläche.
Mit dem Motto: „Trappenkamp blüht auf“, kann sich unsere Gemeinde positiv nach außen darstellen.
Hinweisen wollen wir an dieser Stelle auch auf die Blumenstadt Mössingen (http://www.moessingen.de): Bereits seit 1992 sät die Stadt Mössingen auf ihren öffentlichen Grünflächen und Straßenrändern mit großem Erfolg Sommerblumen an. In der Anlage haben wir noch einen Erfahrungsbericht der Stadt Kassel angefügt.
(Fraktionsvorsitzender TraBI)
Anlage: „Stadt+Grün 9/2012“
Herr Timme hat gekündigt – schade!
Mit Datum vom 31.03.2015 erhielt Frau Ute Böse (1. Stellvertretende Bürgermeisterin) von Herrn Marco Timme persönlich, die Durchschrift seines Kündigungsschreibens an den Bürgermeister Harald Krille der Gemeinde Trappenkamp.
Wir die Trabi-Fraktion bedauern sein Ausscheiden sehr und bedanken uns für seinen fachlich kompetenten unermüdlichen Einsatz.
So hat er doch durch seinen Einsatz den Trappenkamper Bauhof in vorbildlicher Weise nach vorne gebracht.
Wir wünschen Herrn Marco Timme für sein weiteres berufliches Weiterkommen viel Erfolg.
Aktionsplan-Inklusion Teil 2
Liebe Trappenkamperinnen und Trappenkamper,
vor einiger Zeit haben wir Ihnen im 1. Teil die Inklusion näher bringen können.
Hier folgt jetzt der 2. Teil:
Inklusion ist immer noch ein Begriff, den viele nicht verstehen. Das ist aber enorm wichtig. Da sind zum Beispiel die „Menschen mit Migrationshintergrund„. Das bedeutet aber nichts anderes als „Menschen die aus einem anderen Land geflüchtet sind“. Trappenkamp ist im Grunde genommen nach dem 2. Weltkrieg durch „Menschen mit Migrationshintergrund“ entstanden; ohne sie würde es Trappenkamp heute nicht geben! Frau Verena Bentele, ist die Beauftragte für Menschen mit „Behinderungen,“ und sie sagt dazu
Auch wenn die Koalition jetzt entschieden hat, die Entlastung der Kommunen auf anderem Wege zu erreichen, bleibt es dabei: Das Bundesteilhabegesetz muss spürbare Fortschritte für Menschen mit Behinderung bringen. Das verspricht der Koalitionsvertrag und dazu hat sich Deutschland durch die Unterzeichnung der UN-Behindertenrechtskonvention bereits im Jahr 2009 verpflichtet. Ich setze mich daher unvermindert dafür ein, dass es auch für Menschen mit einem hohen Unterstützungsbedarf normal wird, frei zu entscheiden, wo sie wohnen, wo sie arbeiten und mit wem sie ihre Zeit verbringen. Das Wunsch- und Wahlrecht darf nicht gefährdet werden.
Diese Vorschläge und Berichte dazu sind zu umfangreich um sie hier zu schreiben, deswegen setzen wir Ihnen hier den Link zu diesem Gesetz mit sehr viel Hintergrundwissen.
Wenn die Augen, so wie bei mir, etwas schlechter sehen, so gibt es auf dieser Seite die Möglichkeit, des vorlesen lassen.
Wenn Sie das so nicht verstanden haben, gibt es Hilfe in leichter Sprache: http://www.lebenshilfe.de/de/leichte-sprache/mit-bestimmen/Downloads/Bundes-Teilhabe-Gesetz-LS.pdf
Und am Schluss noch der Link zur Gebärdensprache:
http://www.gemeinsam-einfach-machen.de/SharedDocs/Videos/BRK/GBS/BTHG/Sitzung_1.html?nn=5528874
Gemeinde Trappenkamp – Amt Bornhöved
Was ist was? Bei „verwaltungstechnischen Laien”, zu denen sich sicherlich die Mehrzahl der Einwohnerinnen und Einwohner Trappenkamps zählen dürfen, herrscht immer wieder Unklarheit darüber, wo eigentlich der Unterschied zwischen der Gemeinde Trappenkamp und der Amtsverwaltung Bornhöved liegt. Hier der Versuch, in verständlicher Form diesen Unterschied deutlich zu machen.
Die Gemeinde Trappenkamp besitzt eine direkt von den Einwohnerinnen und Einwohnern gewählte Gemeindevertretung (z. Zt. 17 Mitglieder). Diese wählt sich einen Vorsitzenden.
Die Gemeindevertretung ist das willensbildende Organ der Gemeinde, d.h. hier werden Entscheidungen über die Angelegenheiten getroffen, zu denen die Gemeinde im Rahmen der Selbstverwaltung befugt ist. Grundsätzlich ist die Gemeindevertretung „allzuständig”. So wird in der Gemeindevertretung z. B. über die Gemeindeentwicklung, Bauprojekte, kulturelle Angebote, soziale Dienste, allgemeine politische Themen und natürlich auch über die Finanzen entschieden. Ihre Grenzen findet die Gemeindevertretung bei den geltenden Gesetzen sowie im Hinblick auf die vorhandenen Finanzmittel.
Zur Vorbereitung der Entscheidungen der Gemeindevertretung werden Ausschüsse gebildet, in denen „sachkompetent” beraten wird und Beschlussvorschläge für die Gemeindevertretung entwickelt werden. Teilweise ist auch die Entscheidungsbefugnis von der Gemeindevertretung auf die Ausschüsse übertragen worden, um so den Entscheidungsweg zu verkürzen. Weiterlesen →

References: § 95
 § 20
 § 20
 § 22
 § 22
 § 23
 § 22