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Timestamp: 2019-10-22 02:34:13+00:00

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06.03.2008 · IWW-Abrufnummer 080747
Bundesfinanzhof: Urteil vom 19.12.2007 – II R 65/06
Die Rechtsvorgängerin der Klägerin und Revisionsklägerin (Klägerin), zum steuerlich maßgeblichen Zeitpunkt eine Aktiengesellschaft, hielt 81 v.H. der auf den Inhaber lautenden Stückaktien an der X-AG mit Sitz der Gesch äftsleitung in M. Mit Vertrag vom 1. Dezember 1999 brachte die Y-AG die von ihr bis dahin gehaltenen restlichen 19 v.H. der Aktien an der X-AG in die Rechtsvorgängerin der Klägerin gegen Gewährung von neuen Aktien im Rahmen einer Kapitalerhöhung ein. Die X-AG ihrerseits hielt alle Anteile an der Z-GmbH; diese war Eigentümerin von 14 in Deutschland belegenen Grundstücken.
RechtsgebieteGrEStG, Richtlinie 69/335/EWG	VorschriftenGrEStG § 1 Abs. 3 Nr. 1, Richtlinie 69/335/EWG Art. 4, Richtlinie 69/335/EWG Art. 5, Richtlinie 69/335/EWG Art. 10, Richtlinie 69/335/EWG Art. 11, Richtlinie 69/335/EWG Art. 12

References: § 1
 Art. 4
 Art. 5
 Art. 10
 Art. 11
 Art. 12