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Timestamp: 2020-02-29 06:13:29+00:00

Document:
Fluggebiet u Anflug
Datenschutz u Mitgliedsantrag
Der Windsack!
Fassung, 23.02.2010
Kapitel1: Einleitung, Allgemeines
Kapitel2: Vorstandschaft, Organe des Vereins
Kapitel3: Beiträge, Gebühren
Kapitel4: Wettbewerbe, Meisterschaften
Kapitel 5: Vereinsveranstaltungen
Kapitel 6: Fluggelände
Kapitel7: Sonstige Vereinsbelange
Kapitel 1,Einleitung, Allgemeines
§1 Grundlage der Vereinsordnung
Grundlage dieser Vereinsordnung ist § 5 der Vereinssatzung.
§ 2 Zweck der Vereinsordnung
Die Vereinsordnung regelt die Belange des Gleitschirm- und Drachenflug e.V. Die Remstäler. Sie ergänzt die Vereinssatzung und berührt nicht deren Gültigkeit Die Vorschriften der Vereinssatzung sind vorrangig zu beachten.
Die Vereinsordnung regelt insbesondere die Vereinsbelange, die zur Vermeidung von Unstimmigkeiten und Unsicherheiten im Verein beschlossen und bekannt gemacht sein sollten.
§ 3 Änderung der Vereinsordnung
Die Vereinsordnung ist durch Mitgliederversammlung oder durch Vorstandsbeschluss gemäß den Ausführungen in § 5 der Vereinssatzung änderbar.
Kapitel 2, Vorstandschaft, Organe des Vereins
§ 4 Zusammensetzung der Vorstandschaft
Die Vorstandschaft besteht gemäß § 15 der Vereinssatzung aus Vorständen und
Vorstände im Sinne der Vereinssatzung sind:
1. Vorsitzender, stellvertretender Vorsitzender & Kassier
Beisitzer im Sinne der Vereinssatzung sind:
Schriftführerin,Geräte- und Geländewart, Beauftragter für Sicherheitsfragen,Pressereferent, Sportreferent.
§ 5 Aufgaben der Vorstandschaft
1. Vorsitzender und stellvertretender Vorsitzender:
DHV-Kontakte / Vereinsregister I Finanzamt I Satzungsangelegenheiten
Fluggelände / Kontakt zu Flugschulen und anderen Vereinen Mitgliederversammlungen / Vorstandssitzungen / Vorträge
Jahresprogramm / Öffentlichkeitsarbeit
Vertretung des Vereins i.S. §3 der Satzung
Verwaltung der Finanzen / Bankkonten I Kasse
Buchhaltung I Jahresabschluss I Kassenbericht
Kapitel 3, Beiträge & Gebühren
Aufnahmebebühr über 25 Jahre 50,0 €
Aufnahmebebühr unter 25 Jahre
Mitgliedbeitrag Inklusive DHV Beitrag 86,0 €
Mitgliedbeitrag Exklusive DHV Beitrag 40,0 €
Die Jahresbeiträge sind jeweils zum 1. Januar des Kalenderjahres fällig.
Es wird eine Mahngebühr in Höhe von Euro 5,- plus ggf. Bankgebühren fällig, wenn der Mitgliedsbeitrag bei Mitgliedern mit Einzugsermächtigung nicht eingezogen werden konnte bzw. bei Mitgliedern ohne Einzugsermächtigung nicht rechtzeitig überwiesen wurde.
§ 9 Gastflieger
Die aktuelle Höhe der Tagesmitgliedschaft wird auf der Homepage des Vereins veröffentlicht.
§10 Besondere Bonifikationen
Vesper und Getränke bei Geländearbeiten
Art und Höhe der Vergünstigung für die Helfer wird vom Vorstand entsprechend der wirtschaftlichen Lage des Vereins festgelegt.
Kapitel 4, Wettbewerbe, Meisterschaften
§11 Wettbewerbssport, finanzielle Unterstützung
Der Verein unterstützt die Mitglieder bei Wettbewerben und vom DHV anerkannten Sicherheitstrainings durch finanzielle Zuwendungen.
Startgebühren werden pro Vereinsmitglied bis zu höchstens Euro 100,- je Jahr erstattet, sofern:- das Vereinsmitglied dies beantragt.
- die Unkosten dem Verein glaubhaft nachgewiesen werden
- das Vereinsmitglied im Namen des Vereins startet.
Die Abrechnung erfolgt zum Ende des Jahres. Die Gesamtausgaben des Vereins für die Wettbewerb- und Sicherheitstrainingsunterstützung von Vereinsmitgliedern dürfen jährlich Euro 1000,- nicht übersteigen.
§ 12 Vereinsmeisterschaften
Die Vereinsmeisterschaft wird einmal jährlich ausgetragen. Der Austragungsort wird
vom Sportreferenten festgelegt.
Die Disziplinen, Durchgänge und Aufgabenstellungen der Vereinsmeisterschaft legt der Sportreferent fest
Der Sieger erhält einen Wanderpokal, den der Pilot beim dritten Sieg behalten darf. Die Siegerehrung erfolgt bei der Vereinsweihnachtsfeier oder auf der Mitgliederversammlung.
§ 13 Vereinsinterner Streckenflugpokal
Es wird jährlich parallel zum DHV XC Flying Contest nach identischen Regeln für die Einreichung und Wertung von Flügen ein vereinsinterner Streckenflugpokal für Gleitschirme und Hängegleiter durchgeführt. Zur Förderung des Fliegens mit Drachen und Starren erfolgt keine Geräteunterscheidung.
Für die Wertung wird von jedem Flieger nach Wettbewerbsende aus dem DHV-XC­ Server der jeweils punkthöchste, gültige Flug der jeweils gerade vergangenen Wettbewerbsperiode genommen.
Es sind alle Aufgaben und Startvarianten wie beim DHV XC , allerdings weltweit, zulässig.
Der Pilot muss unter dem Vereinsnamen "Gleitschirm- und Drachenflug e.V. die
Remstäler" gemeldet sein.
Die Wettbewerbsdauer richtet sich nach den Regeln des DHV XC Flying Contest. Der Sieger erhält einen Wanderpokal, den der Pilot beim dritten Sieg behalten darf.
Die Siegerehrung erfolgt bei der Vereinsweihnachtsfeier oder der
§14 Cup am Kopf
Der Cup am Kopf sucht den entferntesten Punkt, der vom Köpfte erflogen wird. Der Cup am Kopf wird jährlich parallel zum DHV XC Flying Contest nach identischen Regeln für die Einreichung und Wertung von Flügen für Gleitschirme und Hängegleiter durchgeführt; zur Förderung des Drachenfliegens erfolgt keine Geräteunterscheidung.
Der Pilot muss unter dem Vereinsname "Gieitschirm- und Drachenflug e.V. Die
Für die Wertung wird von jedem Flieger nach Wettbewerbsende aus dem DHV-XC­ Server der jeweils weiteste, gültige Flug der jeweils gerade vergangenen Wettbewerbsperiode genommen.
Es zählt die größte Luftlinienentfernung, die der XC-Server automatisch zum Flug ausweist. Dieser muss mit zutreffendem Startplatz "Kleinheppacher Kopf' gemeldet sein und eine Mindestdistanz von 5,0 XC-Kilometer haben. Eine Unterscheidung nach Südwest- oder Südoststartplatz erfolgt nicht, es gilt die Trackaufzeichnung. Sollte diese erst in der Luft gestartet worden sein, entscheidet ggf. der Sportreferent über die Wertung.
Abweichend von den XC-Regeln wird keinerlei Luftraumverletzung toleriert, um unser Fluggelände nicht zu gefährden. Eine eventuelle Höhenfreigabe und deren Nutzung der Segelflugsektoren Jägerhaus I oder II ist bei Flugeingabe in den XC-Server im Textfeld zu vermerken.
Die Wettbewerbsdauer richtet sich nach den Regeln des OLC-XC Flying Contest. Der Sieger erhält einen Wanderpokal, den der Pilot beim dritten Sieg behalten darf. Die Siegerehrung erfolgt bei der Vereinsweihnachtsfeier oder der Mitgliederversammlung.
Kapitel 5, Vereinsveranstaltungen
§15 Leistungsbeiträge der Vereinsmitglieder
Jedes Vereinsmitglied ist verpflichtet, bei Bedarf wenigstens einen Arbeitseinsatz pro Jahr zur Förderung des Vereinslebens zu leisten. Es wird erwartet, dass sich die Vereinsmitglieder hierzu freiwillig bei den Wirtschaftsführern oder Organisatoren eintragen lassen. Kann ein Arbeitseinsatz kurzfristig nicht wahrgenommen werden,
ist seitens des Mitglieds für Ersatz zu sorgen.
Unter folgenden Voraussetzungen wird ein Vereinsmitglied von Arbeitseinsätzen
das Mitglied bekleidet ein ihm übertragenes Amt im Verein oder sonstige Gründe,
über die die Vorstandschaft entscheidet.
Erklärt sich ein Mitglied trotz Aufforderung nicht bereit, einen Beitrag i.S. Abs. 1 zu leisten, wird eine Mahnung ausgesprochen. Im zweiten Jahr entscheidet die Vorstandschaft über Maßnahmen.
Kapitel 6, Fluggelände
§16 Fluggelände Schönbühl
Starts und Landungen sind nur auf den hierfür zugelassenen Geländen erlaubt. Für jede Flugveranstaltung ist ein Flugleiter zu bestimmen, der für den geregelten
und ordnungsgemäßen Ablauf des Flugbetriebs verantwortlich ist. Seinen Anweisungen ist unbedingt Folge zu leisten. Der Flugleiter hat insbesondere auch dafür zu sorgen, dass die Flugausrüstung und Flugzubehör des Vereins nach Ende des Flugbetriebs in ordnungsgemäßem Zustand zurückgebracht sind. Hierzu gehört auch der Allgemeinzustand der Windenausrüstung. Beschädigungen und Defekte sind an den Winden-, Geräte und Geländewart zu melden.
Jeder Pilot hat sich vor dem ersten Start beim Flugleiter anzumelden. Der Flugleiter kann diese Aufgabe auch an den Windenführer delegieren. Nach Beendigung des Flugbetriebes sind zu entrichtende Gebühren beim Flugleiter oder Windenführer unaufgefordert zu bezahlen.
Die Namen von Flugleiter und Windenführer müssen dem Vorstand vor Beginn des Flugbetriebs bekannt gegeben werden. Der Vorstand hat das Recht, den Flugleiter oder Windenführer abzulehnen.
Am Fluggelände sind in geeigneter Weise Warntafeln aufzustellen.
An Start- und Landeplatz sind geeignete Windrichtungsanzeiger aufzustellen. Während des Flugbetriebs muss eine Erste-Hilfe-Ausrüstung zur Verfügung stehen. Die Flugbetriebsordnung für Hängegleiter und Gleitsegel des DHV ist anzuwenden.
Sie ist bei der Winde hinterlegt und kann dort eingesehen werden.
Unfälle und Störungen des Flugbetriebs sind unverzüglich der Vorstandschaft und dem DHV zu melden. Weitergehende Meldevorschriften wie z.B. aus§ 5 LuftVO bleiben davon unberührt.
Der Einflug in den Luftraum C und Luftraum D (nicht Kontrollzone) sowie der Einflug in die Kontrollzone Stuttgart ist grundsätzlich nicht gestattet. Der Einsatz eines geeigneten Höhenmessers ist vorgeschrieben.
Maximale Ausklinkhöhe ist 300m GND.
Aus Sicherheitsgründen ist das Mitführen eines Funkgerätes vorgeschrieben. Funkgeräte (70cm-Band) sind bei der Windenausrüstung vorhanden.
Über Beginn und Ende des Schleppbetriebs sind telefonisch zu benachrichtigen: Der Wachleiter des Flugverkehrskontrolldienstes Stuttgart, Tel.: 0711/948-4645
Erstellt: Montag, 28. Dezember 2015 20:29

References: §1
 § 5

§ 2

§ 3
 § 5

§ 4
 § 15

§ 5
 §3

§ 9

§10

§11

§ 12

§ 13

§14

§15

§16