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Timestamp: 2017-09-23 23:27:33+00:00

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17. Jahrgang, Nr. 8 vom 3. Juli 2007, S. 42
Studien- und Prüfungsordnung für das Studienprogramm Wirtschaftsmathematik
Gemäß §§ 13 Abs.1 in Verbindung mit 67 Abs. 3 Nr. 8 und § 77 Abs. 2 Nr. 1 des Hochschulgesetzes des Landes Sachsen-Anhalt (HSG LSA) vom 05.05.2004 (GVBl. LSA S. 256), zuletzt geändert durch Artikel 6 des Gesetzes vom 21.03.2006 (GVBl. LSA S. 102), in Verbindung mit den Allgemeinen Bestimmungen zu Studien- und Prüfungsordnungen für das Bachelor- und Masterstudium an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (ABStPOBM) vom 08.06.2005 hat die Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg folgende Studien- und Prüfungsordnung für das Studienprogramm Wirtschaftsmathematik (180 LP) im Bachelor-Studiengang als Ordnung beschlossen.
(1) Diese Studien- und Prüfungsordnung regelt in Verbindung mit den Allgemeinen Bestimmungen zu Studien- und Prüfungsordnungen für das Bachelor- und Master-Studium an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg Ziele, Inhalte und Aufbau des Studienprogramms Wirtschaftsmathematik (180 LP) im Ein-Fach-Bachelor-Studiengang (180 LP).
(1) Das Studium im Studiengang „Wirtschaftsmathematik“ soll auf eine Tätigkeit als Mathematikerin bzw. Mathematiker in Wirtschaft und Industrie oder im öffentlichen Dienst fachlich vorbereiten. Wirtschaftsmathematikerinnen oder Wirtschafts­mathe­matiker sollen in der Lage sein, Verfahren zur Lösung praktischer Probleme mit Hilfe mathematischer Methoden und unter Berücksichtigung der wirtschaftlichen Erforder­nisse zu entwickeln und umzusetzen.
1. Ein erfolgreich abgeschlossenes Bachelorstudium soll befähigen
· zur Mitarbeit in einem Team von Sachverständigen aus den Gebieten der Mathematik, Informatik oder Wirtschaftswissenschaften in Industrie und Wirtschaft,
· zur Weiterqualifikation in Weiterbildungsprogrammen,
· zum Masterstudium;
2. Um die genannten Ziele des Bachelorstudiums zu erreichen, besteht das Bachelorstudium aus
· einer soliden Ausbildung in der Mathematik, die von Studienbeginn an zu selbstständiger Arbeit anhält; einer breiten Ausbildung, die eine Berufsbefähigung vermittelt. Dies geschieht in den ersten Semestern vor allem durch das Lösen von Übungsaufgaben, deren schriftliche Ausarbeitung sowie den Vortrag und die Diskussion in den Übungen, die insbesondere in der ersten Ausbildungsphase eine wichtige Funktion haben. Bei fort­schreitendem Studium kommen Seminare, Praktika und die zunehmend selbstständige Arbeit mit Literatur hinzu,
· einem Studium der Wirtschaftswissenschaften, in dem Grundlagen dieses Gebietes vermittelt werden,
· einer Grundausbildung in Informatik,
· einem Praktikum, in dem Erfahrungen in möglichen Arbeitsbereichen gesammelt werden können,
· einer Bachelorarbeit zur Lösung einer umfangreicheren mathematischen Aufgabenstellung.
(1) Zugelassen zum Bachelor-Studium im Studienprogramm Wirtschaftsmathematik werden kann, wer
a) über die in § 27 HSG LSA genannten Voraussetzungen verfügt, und
b) einen Bachelor-Studiengang Wirtschaftsmathematik oder einen verwandten Studiengang nicht endgültig „nicht bestanden“ hat.
(2) In Zweifelsfällen entscheidet der Studien- und Prüfungsausschuss.
(3) Nach Abzug der Quoten gemäß § 7 Abs. 1 Nr. 2 bis 5 der Hochschulvergabeverordnung des Landes Sachsen-Anhalt (HVVO) vom 24. Mai 2005 in der jeweils gültigen Fassung stehen bis 2,5 Prozent der Studienplätze als Vorabquote für die Zulassung von ausländischen Staatsangehörigen und staatenlosen Bewerberinnen und Bewerbern, die nicht Deutschen gleichgestellt sind, zur Verfügung.
(1) Mathematik:
Der Schwerpunkt des Erwerbs mathematischer Fähigkeiten und der Vermittlung mathematischer Inhalte ist in den ersten Fachsemestern durch Module geprägt, die Vorlesungen mit zugehörigen Übungen verbinden. In diesen wird durch die Bearbeitung von Aufgaben der Stoff weiter vertieft, konkretisiert oder angewandt. Eine sorgfältige Bearbeitung der Aufgaben und die aktive Teilnahme an den Übungsstunden trägt erfahrungsgemäß entscheidend zum Verständnis und zur Beherrschung des Stoffes einer Vorlesung bei. Die erfolgreiche Teilnahme an den Übungen ist in der Regel auch eine Modulvorleistung.
1. In den ersten beiden Fachsemestern werden in den Grundmodulen Analysis, Lineare Algebra und Lineare Optimierung unverzichtbare Grund­kenntnisse und Methoden der Mathematik erworben und damit eine solide Grundlage für das gesamte Mathematikstudium gelegt. Die vorlesungsfreie Zeit vor dem dritten Fach­semester dient der Vorbereitung auf die mündlichen Prüfungen über die Grund­module Analysis und Lineare Algebra;
2. Im dritten und vierten Fachsemester sind als Aufbaumodule Analysis III (Gewöhnliche Differentialgleichungen und Funktionentheorie), Numerik, Wahrscheinlichkeitstheorie und Operations Research zu absolvieren. Diese Module setzen Kenntnisse aus den Vorlesungen des ersten Studienjahres und dort erworbene mathematische Fähigkeiten voraus. Die Aufbaumodule beinhalten zentrale Anwendungsfelder und legen Grundlagen für Vertiefungs­module. Die zentralen Anwendungs- und Aufbaumodule des dritten und vierten Fachsemesters sind durch ein Proseminar-Modul sinnvoll zu ergänzen, das auch die fachspezifischen Schlüsselqualifikationen, insbesondere die Kommunikationsfähigkeit fördert;
3. Das fünfte und sechste Fachsemester dient der Vertiefung und Berufsqualifizierung. Es sind zwei Vertiefungsmodule zu wählen, die die bisher erlernten Methoden und Grundkenntnisse erweitern. Ein zu absolvierendes Praktikum fördert Fähigkeiten der Team- und Projektarbeit sowie Kommunikationsfähigkeiten, die auch durch ein Seminar trainiert werden.
(2) Informatik:
In der Informatik sollen Grundkenntnisse erworben werden. (vergleiche Ziffer 4 der Anlage)
(3) Wirtschaftswissenschaften:
In den Wirtschaftswissenschaften sind Module im Umfang von mindestens 30 LP zu absolvieren, in denen die Grundlagen dieses Fachs bereitgestellt werden. Näheres ergibt sich aus Ziffer 3 der Anlage.
(4) Berufspraktische Tätigkeit (siehe § 7).
(5) In dem sechsten Fachsemester sollte die Bachelorarbeit angefertigt werden, diese entsteht in der Regel auf der Basis eines Seminars oder Praktikums. Teil der Bachelorarbeit ist ein 30-minütiges Kolloquium über den Inhalt der Arbeit mit anschließender Diskussion.
(6) Das Studienprogramm umfasst folgende Module (und deren Prüfungsleistungen):
1. Analysis (zweisemestrig), bestehend aus, Analysis I+II (18 LP),
2. Lineare Algebra (zweisemestrig), bestehend aus Lineare Algebra I+II (18 LP),
3. Lineare Optimierung (9 LP),
4. Analysis III (9 LP),
5. Numerik für Wirtschaftsmathematiker (9 LP),
6. Wahrscheinlichkeitstheorie und Statistik (8 LP),
7. Operations Research (8 LP),
8. Versicherungsmathematik und Risikotheorie (8 LP),
9. Vertiefungsmodul Mathematik (5 LP),
10. Proseminar in Mathematik (5 LP),
11. Seminar in Mathematik (5 LP),
12. Module im Fach Informatik im Gesamtumfang von mindestens 15 LP,
13. Module in den Wirtschaftswissenschaften im Gesamtumfang von 30 LP,
14. Berufspraktische Tätigkeit und ASQ (18 LP),
15. Bachelorarbeit (15 LP).
Die jeweilige Prüfungsform ist in der Studienprogrammübersicht und im Modulhandbuch festgelegt.
(7) Alle Module mit Ausnahme der ASQ, der Seminar- und Proseminarmodule und der Berufspraktischen Tätigkeit werden benotet.
(8) Der Aufbau des Studienprogramms, Titel, Leistungspunkteumfang und Abfolge der Module, Modulvorleistung/en, Formen der Modulleistung/en bzw. Modulteilleistungen, Teilnahmevoraussetzungen für die Module sowie der Anteil der einzelnen Modulnoten an der Gesamtnote ergeben sich aus der Anlage „Studienprogrammübersicht“ zu dieser Ordnung.
(2) Das Praktikum wird als eigenständiges Modul mit dem Volumen von 8 Leistungspunkten in den Studiengang integriert.
(4) Das Praktikum muss von einer Hochschullehrerin bzw. einem Hochschullehrer einer der beteiligten Institute betreut werden. Über das Praktikum ist ein Bericht anzufertigen.
Das Kontaktstudium im Bachelor-Studienprogramm Wirtschaftsmathematik wird durch verschiedene Lehrveranstaltungsarten bestimmt. Wesentliche Unterrichtsformen sind: Vorlesungen, Übungen, Proseminare und Seminare.
a) Vorlesungen: bieten zusammenhängende Darstellungen größerer Stoffgebiete und vermitteln Kenntnisse und Methoden auf wissenschaftlicher Grundlage.
b) Übungen: dienen der Verfestigung von in Vorlesungen gelernten Fertigkeiten unter Anleitung von Dozentinnen und Dozenten.
c) Proseminare und Seminare: dienen der gezielten Behandlung fachwissenschaftlicher Fragestellungen und führen in bestimmte Lehrstoffe ein.
Gemäß § 13 Abs. 1 ABStPOBM wird nach erfolgreichem Abschluss des Studiums von der Fakultät NW III der akademische Grad Bachelor of Science (B.Sc.) verliehen.
(1) Die Kriterien für das erfolgreiche Absolvieren des Moduls sind in der Studienprogrammübersicht und der jeweiligen Modulbeschreibung festgelegt. Für jede schriftliche oder mündliche Prüfung innerhalb eines Moduls ist eine einmalige Wiederholungsprüfung vorgesehen. Die Wiederholung eines bestandenen Moduls ist nicht zulässig. Ein nicht bestandener Modul kann nur einmal wiederholt werden, und zwar innerhalb eines Jahres. In der Regel wird die zu einem Modul gehörende Prüfung von den in dem Modul Lehrenden abgenommen. Alle Module, die benotet werden, sind gemäß den in § 21 ABStPOBM festgelegten Notenstufen zu bewerten.
4. Die Bearbeitungszeit für eine schriftliche Prüfung eines Moduls von 5 - 10 LP soll zwischen 90 - 180 Minuten liegen;
6. Das Bewertungsverfahren der schriftlichen Prüfungen und der Bachelorarbeit soll vier Wochen nicht überschreiten.
3. Mündliche Prüfungen werden vor einer Prüferin bzw. einem Prüfer in Gegenwart einer von dieser bzw. diesem bestimmten, sachkundigen Beisitzerin bzw. eines Beisitzer als Einzelprüfungen abgelegt;
4. Die wesentlichen Gegenstände und Ergebnisse der Prüfung in den einzelnen Fächern sind in einem Protokoll festzuhalten. Das Ergebnis der Prüfung ist der Kandidatin bzw. dem Kandidaten im Anschluss an die mündliche Prüfung bekannt zu geben;
5. Mündliche Prüfungen sind vor oder zu Beginn des folgenden Semesters abzulegen.
(7) Die Bachelorarbeit betreffenden Regelungen sind in § 13 dieser Ordnung zu finden.
(1) Die Teilnahmevoraussetzungen der Modulleistungen bzw. Modulteilleistungen (§ 15 Abs. 2 ABStPOBM) ergeben sich aus der Studienprogrammübersicht und den Modulbeschreibungen des Studiengangs.
(2) Die Anmeldung zu den Modulen gemäß § 15 Abs. 1 ABStPOBM entspricht der Anmeldung zur Modulleistung. Die Anmeldung erfolgt im zuständigen Prüfungsamt oder über das elektronische Prüfungs- und Studienverwaltungssystem. Die Anmeldeformalitäten werden in den konkreten Modulbeschreibungen, durch Aushang und/oder über das elektronische Prüfungs- und Studienverwaltungssystem bekannt gegeben. Die Zulassung zur Modulleistung kann von der Erfüllung von Modulvorleistungen abhängig gemacht werden. Näheres ergibt sich aus der Studienprogrammübersicht im Anhang dieser Ordnung in Verbindung mit den Modulbeschreibungen.
(3) Die Anmeldung zu einem Modul muss bis zur 4. Vorlesungswoche, ein Rücktritt von den Modulleistungen bis spätestens zur 8. Vorlesungswoche erfolgen. Nach Ablauf dieser Frist befindet sich die Bachelor-Studentin bzw. der Bachelor-Student im Prüfungsverfahren für die belegte Veranstaltung.
(4) Für alle zugelassenen Studentinnen und Studenten wird ein Leistungspunktekonto für die erbrachten Leistungen bei den Akten des Studien- und Prüfungsausschusses eingerichtet sowie über bestandene und nicht bestandene Prüfungen Buch geführt. Den Kandidatinnen und Kandidaten ist Einblick in ihre eigenen Konten zu gewähren.
(5) Leistungspunkte zu Modulen können nur erworben werden, wenn zu dem gleichen Modul nicht schon Leistungspunkte erworben wurden. Welche Module in diesem Sinne gleich sind, klärt das Modulhandbuch, in strittigen Fällen der Studien- und Prüfungsausschuss.
(1) Für das Studienprogramm Wirtschaftsmathematik im Bachelor-Studiengang wird von den Fachvertreterinnen und Fachvertretern des Instituts für Mathematik ein Studien- und Studien- und Prüfungsausschuss gebildet (§ 17 Abs. 1 ABStPOBM), der vom Fakultätsrat zu bestätigen ist.
(2) Der Studien- und Prüfungsausschuss hat fünf Mitglieder, und zwar die Institutsdirektorin bzw. den Institutsdirektor, zwei Professorinnen und Professoren, eine wissenschaftliche Mitarbeiterin bzw. ein Mitarbeiter und eine Studentin bzw. ein Student. Die Mitglieder des Studien- und Prüfungsausschusses werden auf Vorschlag der jeweiligen Gruppen vom Institutsvorstand gewählt. Die Amtszeit beträgt für die Professorinnen und Professoren sowie für die wissenschaftliche Mitarbeiterin bzw. den Mitarbeiter drei Jahre und für die studentische Vertreterin bzw. den studentischen Vertreter ein Jahr.
(1) Eine Bachelorarbeit ist obligatorisch; sie bildet zusammen mit einer mündlichen Leistung ein Modul im Umfang von 15 Leistungspunkten (§ 20 Abs. 2 ABStPOBM).
(2) Zur Bachelorarbeit kann nur zugelassen werden, wer mindestens 140 LP auf ihrem bzw. seinem Leistungspunktekonto hat.
(3) Das Thema der Bachelorarbeit wird zu Beginn des 6. Semesters über den Studien- und Prüfungssausschuss ausgegeben und von einer durch den Studien- und Prüfungsausschuss bestellten Prüferin bzw. eines Prüfers betreut (§ 20 Abs. 7 ABStPOBM).
(4) Die Zeit von der Ausgabe des Themas bis zur Abgabe der Arbeit beträgt sechs Monate. Aufgabenstellung und Umfang der Bachelorarbeit sind von der Themenstellerin bzw. vom Themensteller so zu begrenzen, dass die Frist zur Bearbeitung der Bachelor-Arbeit eingehalten werden kann. Der Zeitpunkt der Ausgabe und der Rückgabe der Arbeit sind aktenkundig zu machen. In begründeten Ausnahmefällen kann der Studien- und Prüfungsausschuss die Bearbeitungszeit um höchstens einen Monat verlängern.
(5) Die Bachelorarbeit kann in deutscher oder englischer Sprache abgefasst werden. Der Umfang der Bachelor-Arbeit soll nicht mehr als 60 Seiten aufweisen.
(6) Vor der abschließenden Bewertung der Bachelor-Arbeit findet ein Vortrag der Studentin bzw. des Studenten mit Diskussion über die Bachelorarbeit statt.
(7) Die Bachelor-Arbeit und der Vortrag werden im Verhältnis 5 : 1 gewertet.
Die Studienprogrammübersicht im Anhang dieser Ordnung (gemäß § 6) regelt, welche Module benotet werden (§ 21 Abs. 1 ABStPOBM) und welche in die Gesamtnote eingehen (§ 22 Abs. 1 ABStPOBM).
Diese Ordnung wurde vom Fachbereichsrat des Fachbereichs Mathematik und Informatik am 10.02.2005 beschlossen; der Akademische Senat hat dazu Stellung genommen am 08.11.2006; der Rektor hat die Ordnung genehmigt am 11.05.2007.
Halle (Saale), 11. Mai 2007
Versicherungs-Math
ja (2+1)
1. Aufbau des Bachelorstudiums
a) 1. und 2. Fachsemester: Eingangsphase. Grundmodule mit unverzichtbaren Grundkenntnissen und Methoden in der Mathematik und Informatik;
b) 3. und 4. Fachsemester: Erweiterungsphase. Aufbaumodule in der Mathematik; zentrale Anwendungsbereiche und Grundlagen für die Vertiefungsgebiete;
c) Praktikum im 4. und 5. Fachsemester;
d) 5. und 6. Fachsemester: Vertiefung und Berufsbefähigung. Vertiefungsmodule; Anfertigung der Bachelorarbeit in der Regel auf der Basis eines Seminars oder Praktikums. In den Wirtschaftswissenschaften: Grundstudiumsmodule in BWL oder VWL, Vertiefungsmodule in BWL oder VWL.
2. Regelstudienplan [Leistungspunkte (SWS)]
Dieser Studienplan gibt eine Empfehlung, die erfolgreiche Absolvierung aller Veranstaltungen vorausgesetzt, einen Abschluss innerhalb der Regelstudienzeit von 6 Semestern gestattet.
18 (4+2)
9 (4+2)
z.B. Programmier-kurs
Wahrscheinlich-keitstheorie und Statistik
z.B. Medienkurs
z.B. Wirtschafts-englisch
Das Praktikum hat einen Anteil von 6 LP im vierten Semester und 2 LP im fünften Semester.
Es sind 30 LP zu erwerben, z.B. aus :
Grundlagen der BWL (5), Grundlagen der VWL (5), Mikroökonomik I/II (je 5), Makroökonomik I/II (je 5), Wertschöpfungsmanagement (5), Internes Rechnungswesen (5), Produktion und Logistik (5), Investition und Finanzierung (5), Entscheidungs- und Spieltheorie (5).
Es sind 15 LP zu erwerben, z.B. aus:
Informatik für Hörer aller Fakultäten (5), Objektorientierte Programmierung (5), Datenstrukturen und effiziente Algorithmen I (5), Rechnerarchitektur und Betriebssysteme I (5), Grundlagen und Konzepte der Modellierung (10).
Die Einordnung in Fachsemester ist als Empfehlung zu verstehen.
1. Grundmodule:
a) Analysis (2-semestrig)
b) Lineare Algebra (2-semestrig)
c) Lineare Optimierung
2. Aufbaumodule:
a) Analysis III
c) Wahrscheinlichkeitstheorie und Statistik
3. Vertiefungsmodule:
Alle anderen Module sind Wahlpflichtmodule. Der Modulkatalog liegt als separates Dokument bei.
Inhaltsverzeichnis des Modulkatalogs (LP)
· Analysis (18), Lineare Algebra (18), Lineare Optimierung (9)
Analysis III (9), Numerik (8), Wahrscheinlichkeitstheorie und Statistik (8), Operations Research (9), Proseminar-Modul (5)
Bachelor-Vertiefungsmodule
Differentialungleichungen/Dynamische Systeme (5), Versicherungsmathematik und Risikotheorie (8), Seminarmodul (5), Bachelor-Arbeit (15)

References: § 77
 § 27
 § 7
 § 7
 § 13
 § 21
 § 13
 § 15
 § 6