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Timestamp: 2017-01-23 23:12:26+00:00

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§ 41 HG 2004, Universitätskliniken | Gesetze auf anwalt24.de
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Gesetz über die Hochschulen des Landes Nordrhein-Westfalen (Hochschulgesetz 2004...…§ 41 HG 2004, Universitätskliniken§ 42 HG 2004, Standorte§ 43 HG 2004, Hochschulverwaltung§ 44 HG 2004, Kanzlerin oder Kanzler§ 45 HG 2004, Dienstaufgaben der Hochschullehrerinnen und Hochschullehrer§ 46 HG 2004, Einstellungsvoraussetzungen für Professorinnen und Professoren§ 47 HG 2004, Berufung von Hochschullehrerinnen und Hochschullehrern§ 48 HG 2004, Berufungsverfahren§ 49 HG 2004, Dienstrechtliche Stellung der Professorinnen und Professoren§ 49a HG 2004, Einstellungsvoraussetzungen für Juniorprofessorinnen und Juniorpr...§ 49b HG 2004, Dienstrechtliche Stellung der Juniorprofessorinnen und Juniorprof...§ 50 HG 2004, Nebenberufliche Professorinnen und Professoren§ 51 HG 2004, Freistellung und Beurlaubung§ 52 HG 2004 (weggefallen)§ 53 HG 2004, Außerplanmäßige Professorinnen und Professoren, Honorarprofessorin...§ 54 HG 2004, Lehrkräfte für besondere Aufgaben§ 55 HG 2004, Lehrbeauftragte§ 56 HG 2004 (weggefallen)§ 57 HG 2004 (weggefallen)§ 58 HG 2004 (weggefallen)§ 59 HG 2004, Wissenschaftliche und künstlerische Mitarbeiterinnen und Mitarbeit...…§ 127 HG 2004, Berichtspflicht; Fortgeltung
§ 41 HG 2004, Universitätskliniken
§ 41 HG 2004Gesetz über die Hochschulen des Landes Nordrhein-Westfalen (Hochschulgesetz 2004 - HG 2004)Landesrecht Nordrhein-WestfalenVierter Abschnitt – Aufbau und Organisation der Hochschule → 5. – HochschulmedizinTitel: Gesetz über die Hochschulen des Landes Nordrhein-Westfalen (Hochschulgesetz 2004 - HG 2004)Normgeber: Nordrhein-WestfalenAmtliche Abkürzung: HG 2004Gliederungs-Nr.: 221Normtyp: Gesetz(1) Die Universitätskliniken sind Anstalten des öffentlichen Rechts mit eigener Rechtspersönlichkeit. Das Ministerium wird ermächtigt durch Rechtsverordnung von den §§ 43, 44, 48, 64, 102 bis 104 und 107 abweichende Regelungen zu treffen. Dabei ist sicherzustellen, dass die Mitglieder der Hochschule die durch Artikel 5 Abs. 3 Satz 1 des Grundgesetzes verbürgten Grundrechte wahrnehmen können. Die Rechtsverordnung bedarf des Einvernehmens mit dem Finanzministerium, dem Innenministerium und dem Ministerium für Bauen und Verkehr und der Zustimmung des Ausschusses für Wissenschaft und Forschung des Landtags.(2) In der Rechtsverordnung sind insbesondere Regelungen zu treffen über 1.den Aufsichtsrat und den Vorstand sowie über eine Klinikumskonferenz als den Vorstand beratendes Gremium der Leiterinnen und Leiter der Abteilungen und zentralen Dienstleistungseinrichtungen und von Vertreterinnen und Vertretern der übrigen an den Universitätskliniken tätigen Hochschullehrerinnen und Hochschullehrer,2.die Wirtschaftsführung nach kaufmännischen Grundsätzen; dabei kann vorgesehen werden, dass die Landeshaushaltsordnung mit Ausnahme von § 111 LHO keine Anwendung findet,3.die Rechtsnachfolge und den Vermögensübergang,4.die Dienstherrenfähigkeit und die Rechtsverhältnisse der Beschäftigten,5.die Beteiligung des Personals im Aufsichtsrat und die Personalvertretung des wissenschaftlichen Personals der Hochschule, das Aufgaben im Universitätsklinikum nach Absatz 1 wahrnimmt,6.die Grundzüge des Zusammenwirkens zwischen dem Universitätsklinikum und der Hochschule; dabei kann vorgesehen werden, dass den Fachbereich Medizin betreffende Verwaltungsaufgaben einschließlich der Personal- und Wirtschaftsverwaltung ganz oder teilweise vom Universitätsklinikum nach Absatz 1 wahrgenommen werden,7.die Zuständigkeit für die Planung und Durchführung von Baumaßnahmen.(3) Das Land stellt dem Fachbereich Medizin und dem Universitätsklinikum Zuschüsse nach Maßgabe des Landeshaushalts zur Verfügung. Die Zuschüsse für den laufenden Betrieb werden als Festbeträge gewährt; ihre haushaltsrechtliche Behandlung richtet sich ausschließlich nach diesem Gesetz und den auf Grund dieses Gesetzes erlassenen Vorschriften.(4) Das Ministerium wird ferner ermächtigt, nach Anhörung der Hochschule mit Zustimmung des Ausschusses für Wissenschaft und Forschung des Landtages durch Rechtsverordnung für die Organisation des Fachbereichs Medizin, seine Organe und ihre Aufgaben von den für die Fachbereiche im Übrigen geltenden Vorschriften abweichende Regelungen zu treffen. Dabei kann abweichend von § 27 auch ein Fachbereichsvorstand mit der Dekanin als Vorsitzender oder dem Dekan als Vorsitzendem vorgesehen werden. Der Dekanin oder dem Dekan sowie einem Fachbereichsvorstand nach Satz 2 können über § 27 hinausgehende Aufgaben übertragen werden.(1) Red. Anm.:Außer Kraft am 1. Januar 2007 durch Artikel 1 § 82 Abs. 5 des Gesetzes vom 31. Oktober 2006 (GV. NRW. S. 474). Zur weiteren Anwendung s. Artikel 1 § 82 Abs. 4, Artikel 2 und Artikel 8 Nr. 1 und 2 Buchst. d) des Gesetzes vom 31. Oktober 2006 (GV. NRW. S. 474) sowie Artikel 1 § 78 und § 82 des Gesetzes vom 16. September 2014 (GV. NRW. S. 547).Artikel 2 HFG ist durch § 77 Abs. 1 Satz 2 des Kunsthochschulgesetzes vom 13. März 2008 (GV. NRW. S. 195) außer Kraft getreten. Des Weiteren gilt Artikel 6 Nr. 2 i.V.m. Artikel 6 Nr. 1 Buchst. a) des Gesetzes vom 13. März 2008 (GV. NRW. S. 195).
§ 40 HG 2004, Medizinische Einrichtungen außerhalb der Hochschule§ 42 HG 2004, Standorte

References: § 41

§ 41

§ 41
 § 111
 § 27
 § 27
 § 82
 § 82
 § 78
 § 82
 § 77

§ 40