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Timestamp: 2019-01-22 07:10:18+00:00

Document:
Kreisverband Donnersberg: LDV
Kreisverband DonnersbergHomeLDV
LDV 2012 Lahnstein
Samstag, 01. Dezember 2012, Beginn: 10:30 Uhr
TOP 1 Eröffnung, Formalia
TOP 2 Politische Rede Daniel Köbler
TOP 3 Wahlversammlung zur Aufstellung der Landesliste für die Bundestagswahl 2013
Antrag W-1
TOP 4 Bundestagswahlkampf 2013
TOP 5 Anerkennung der GRÜNEN JUGEND Rheinland-Pfalz als Teilorganisation (Satzungsänderung)
Antrag GJ-1
TOP 6 Strukturdebatte Landesverband (evt. Satzungsänderungen)
Antrag S-01 „Überarbeitung der Satzung des Landesverbandes von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Rheinland-Pfalz“
Antrag S-02 „Einführung eines kleinen Parteitages“
Antrag S-03 „Erweiterung des Landesvorstandes“
Antrag S-04 „Frauenstatut“
Antrag S-05 „Gleichstellungsstatut“
Antrag M-1 „Für die Fortführung der konsequenten Trennung von Regierungsamt und Abgeordnetenmandat“
Antrag HBS-1 GJ-Platz auf HBS-Vorschlagsliste.
Sonntag, 02. Dezember 2012, Beginn: 9:00 Uhr
Fortsetzung: TOP 6 Strukturdebatte Landesverband
TOP 7 Politische Rede des Landesvorstands mit anschl. Aussprache
TOP 8 Haushalt
Soll-Ist-Vergleich 2012
Antrag H-1 Plan Haushalt 2013
F-1 Entschädigung Landesvorstand
F-2 Landesarbeitsgemeinschaft angemessen finanzieren
A-1 „Aktiv gegen Kinderarbeit“ (KV Cochem-Zell)
A-2 „Bahnlärm“ (KV Neuwied)
A-3 „Dorfentwicklung fördern – Für lebendige Dörfer im demografischen Wandel“ (Britta Steck, u.a.)
A-4 „Überprüfung der Gefährdung des Grundwassers der Großregion von Kaiserslautern bis zum Donnersbergkreis“ (KV Kaiserslautern-Land) – ZURÜCKGEZOGEN
A-5 „Mobilität sichern – Verkehrswende gestalten“ (KV Trier-Saarburg)
A-6 „Erhalten was uns erhält – Der Schutz der biologischen Vielfalt in Rheinland-Pfalz ist eine Querschnittsaufgabe der Landespolitik“ (KV Bitburg)
A-7 „’Nationalpark Hunsrück’ im Schwarzwälder Hochwald und im Soonwald – Gemeinsamer Nationalpark bringt Vorteile für die gesamte Region“ (KV Bad Kreuznach)
A-8 „Nationalpark 2. Phase: Bürgerinnen und Bürger beim Beratungsprozess einbinden – Bürgerbeteiligung und Bürgerdialog stärken“ (KV Bad Kreuznach)
A-9 „Biosphärenreservat im Hunsrück- Baustein für die Rheinland-pfälzische Biodiversitätsstrategie- Machbarkeitsstudie vorlegen“ (KV Bad Kreuznach) – ZURÜCKGEZOGEN
A-10 „Planungssicherheit, solide Finanzen, Freiheit und demokratische Selbstbestimmung für die Hochschulen in Rheinland-Pfalz“ (LAG Bildung)
A-11 „Ausbau Erneuerbarer Energien gerecht finanzieren“ (LAG Ökologie)
A-12 „Windenergie naturverträglich ausbauen“ (LAG Ökologie)
TOP 10 Wahlen
Liveblog Samstag
Die Online-Redaktion versorgt Euch mit allen Neuigkeiten zur LDV 2012 in Lahrstein.
Herzlich Willkommen im Liveblog!
Während der gesamten LDV werden wir alles wichtige live für euch bloggen.
So bekommt ihr auch von zu Hause alles mit. Es gibt natürlich auch einen Livestream und auf Twitter findet ihr auch vieles unter #ldv12
22:25AUS! AUS! DIE SITZUNG IST FÜR HEUTE AUS! \o/ Morgen gehts um 9 weiter. Die Anmeldung ist ab 8 offen. Kommt gut nach Hause und schönen Abend noch.
22:24 Auch der letzte Paragraph ist einstimmig angenommen! Somit haben wir eine neue Satzung! FREUDE!
22:21 §20 ist angenommen! Weiter mit §21 und §22. Und auch die sind angenommen. Nun der letzte Paragraph!
22:20 Und schon sind wir bei §20-Urabstimmung.
22:12 Es folgen Änderungsanträge zu §17, die übernommen wurden.
22:10 Der Änderungsantrag zu §15 wurde abgelehnt und §15 einstimmig beschlossen!
22:07 Auch §14 ist einstimmig angenommen. Nun §15.
22:05 §11 wird zurückgezogen aufgrund der Gegenrede von Felix Schmitt. Die Antragsstellerin sichter weitere Beschäftigung mit dem Thema, auch in Zusammenarbeit mit der LAG Netzpolitik. Auf gehts zu §14
22:03 §8 und §9 sind angenommen! Fast geschafft! §10 wird morgen behandelt, also weiter mit §11 bzg. des digitalen Parteitages.
21:58 Der schöne §7 ist einstimmig bei einer Enthaltung angenommen! Nur noch eine große Aufgabe, aber auch §8 bringt Corinna gekonnt ein!
21:56 ÄS1/38 muss jetzt abgestimmt werden.
21:53 Zum nächsten ÄS gibt es eine modifizierte Übernahme. Auch der nächste ÄS wird übernommen. ÄS1/33 ist ebenfalls übernommen!
21:53 ÄS1/25 ist abgelehnt. ÄS30/1 ist übernommen, ÄS30/2 ist übernommen, der Rest ist zurückgezogen.
21:49 ÄS1/25 wird jetzt ohne Einbringung und mit einer Gegenrede von Britta abgestimmt.
21:47 Auch §5 ist angenommen. Corinna rennt wieder ans Rednerpult um gekonnt §6 einzubringen. Hierzu gibt es keine Änderungsanträgt. Der Antrag ist auch in die Satzung aufgenommen. Nahtlos macht Corinna mit §7 weiter.
21:45 S1/21 ist abgelehnt. Es gibt einen GO-Antrag auf die getrennte Abstimmung der Absätze in §5 , da das Frauenstatut morgen erst beschlossen werden soll. Der Antrag ist abgelehnt.
21:43 §4 ist ebenfalls angenommen. Corinna stellt jetzt §5 zum Frauenstatut vor. Es gibt dazu den Änderungsantrag S1/21 der nun abgestimmt werden muss.
21:41 s1/10 ist abgelehnt. §3 ist ungeändert angenommen. Weiter mit §4. Dazu liegen keine Änderungsanträge vor und es wird direkt abgestimmt.
21:38 s1/10 wird nun abgestimmt, da s1/9 zurück gezogen wurde. Zu s1/10 gibt es eine Gegenrede. Im neuen §3 geht darum, dass die Wahl des Kreisverbands nicht an den Wohnort gebunden sein soll.
21:35 Änderungsantrag zu §2 wurde abgelehnt und §2 mit 3 Gegenstimmen und wenigen Enthaltungen angenommen. Wir haben somit auch einen neuen §2. Corinna Rüff bringt nun §3 ein.
21:33 Es geht um §2 und die dazu gestellten Änderungsanträge.
21:30 Alle auf der Liste stehenden BewerberInnen haben das Quorum erreicht! Somit steht die Bundestagsliste. Gratulation! Ein Bild aller Gewählten gibt es morgen.
Die Wahlversammlung ist somit geschlossen und es geht weiter mit der Strukturdebatte.
21:28 Der Änderungsantrag ist abgelehnt, der eigentliche Antrag ist mit einer Gegenstimme angenommen. Somit gibt es einen neuen §1. \o/
Die Wahlversammlung wird wieder eröffnet und das Ergebnis wird verkündet.
21:25 ÄS-1/3 wird eingebracht. Es wird eine Gegenrede gehalten.
21:22 Verfahrensvorschlag vom Präsidium wird angenommen. Die Änderungsanträge zu Paragraph eins werden jetzt behandelt.
21:20 ‘Ein Austausch wie heute hier auf dem Parteitag kann das Internet so niemals leisten!’, so Schmitt. Er beklagt nicht vorher die LAG Netzpolitik nach ihrer Meinung gefragt wurde.
21:19 Felix Schmitt aus Mainz fordert die Versammlung auf, sich gegen die digitalen Parteitag auszusprechen.
21:17 Markus Erdmann hinterfragt die Sicherheit eines digitalen Parteitags. Ebenfalls erinnert er daran, dass nicht jeder schnelles Internet oder gar einen PC hat.
21:09 Gunther Heinisch erklärt nun ebenfalls den Antrag. Arbeitsteilung in Perfektion.
21:00 ‘Bei uns Grünen soll es keine Residenzpflicht geben!’ Britta Steck
20:50 ‘Strukturdiskussionen können sehr trocken sein, aber auch sehr spannend, da sie Grundlegend sind, um die Beschlüssen in die Gesellschaft zu bringen!’ Uwe Diederich-Seidel bei der Antragseinbringung.
20:44 S-1 wird eingebracht.
Aber vorher Applaus für die tolle Arbeit von Präsidium und Televoting!
20:40 Solange ausgezählt wird, geht es weiter mit TOP6, der Strukturdiskussion. Dafür wurde die Wahlversammlung natürlich geschlossen.
20:30 Die GJ ist jetzt, mit nur 2 Enthaltungen, Teilorganisation der Grünen. Freude auf beiden Seiten! Es geht weiter mit der Wahlversammlung. Der Vorschlag der Landesliste muss noch einmal durch eine Schriftliche Wahl bestätigt werden.
22:28 Laura Engel, Sprecherin der Grünen Jugen spricht sich deutlich für die Anerkennung als Teilorganisation aus. Super Rede!
22:24 Antrag GJ1 wird eingebracht. Es geht um die Anerkennung der GJ als Teilorga.
22:21 Das Präsidium lobt die Sitzungsdisziplin. Christiane Wendler ist endlich mit 52,9% der Stimmen gewählt. Herzlichen Glückwunsch.
Die Wahlversammlung ist unterbrochen. TOP 5 wird jetzt behandelt.
20:18 Auch im 3. Wahlgang hat sie das Quorum nicht erreicht. Es geht in einen weiteren Wahlgang.
20:15 Im 2. Wahlgang erhielt Wendlier von 119 59 Stimmen. Damit ist das Quorum wieder nicht erreicht. Sie tritt wieder an.
20:13 Von 124 Stimmen erhielt Wendler 58 Stimmen. Das Quorum ist nicht erreicht und es gibt einen zweiten Wahlgang.
20:11 Der letzte Listenplatz, 15, wird gewählt. Es liegt nur eine Bewerbung von Christiane Wendler vor. Somit wird direkt gewählt.
20:10 Von 124 Stimmen entfallen auf Sönksen 63 und auf Schluchter 28. Somit ist Sönksen mit 50,8% gewählt. Herzlichen Glückwunsch!
20:05 Nach einem Antrag wird beschlossen nur noch bis Listenplatz 15 zu wählen. Es kandidieren Schluchter und Harim Sönksen für Listenplatz 14.
Es liegen keine Fragen vor und der Wahlgang ist eröffnet.
20:02 Auf Jutter Paulus entfielen 94 von 117 Stimmen. Damit ist sie gewählt. Herzlichen Glückwunsch!
19:59 Jutter Paulus bewirbt sich auf den Listenplatz 13. Es gibt keine Fragen und es geht direkt in den Wahlgang.
19:57 Mit 52,3% hat Marion Schwarz gewonnen. Herzlichen Glückwunsch.
Das Präsidium geht von einer Sitzungsdauer bis 23:00 aus. Freude bei der Webredax…
19:54 Im zweiten Wahlgang treten nur noch Schluchter und Schwarz an. Die anderen Kandidaten haben verzichtet.
19:54 Von 124 Stimmen erhielt Boxler 14, Koch 21, Schluchter 22 und Schwarz 38. Somit gibt es einen zweiten Wahlgang.
19:51 Wahl um Platz 12 ist eröffnet.
19:48 Von 130 Stimmen erhielt Bröskamp 31 und Endres 68. Somit ist Endres mit 52,3% gewählt. Herzlichen Glückwunsch!
19:45 Die Wahlversammlung wird nach Feststellung der Beschlussfähigkeit weitergeführt. Es geht weiter mit der Wahl um Listenplatz 11.
19:42 A11-NEU ist angenommen.
19:32 A10 ist mit nur einer Enthaltung angenommen. Jetzt wird A11-NEU eingebracht.
19:27 Katharina Binz geht auf das Fehlen von kostengünstigem Wohnraum ein.
19:26 Es folgen Redebeiträge zu A10.
19:20 ‘Hochschulpolitik ist auch Strukturpolitik!’
19:19 Jetzt wird Antrag A10 der LAG Bildung, der sich mit der Hochschulpolitik befasst, eingebracht.
19:14 Auch Schwichow und Faraji sind gewählt! Herzlichen Glückwunsch!
19:07 Arno Schubach ist mit 97,4% zum Vorsitzenden des Landesscheidsgericht gewählt worden! Herzlichen Glückwunsch.
19:02 Es liegen 3 Bewerbungen für das Landesscheidsgericht vor, Arno Schubach für den Vorsitz und Theresa von Schwichow, sowie Mehran Faraji für die BeisitzerInnenplätze. Jeder Kandidat hat jetzt 4 Minuten um sich vorzustellen
18:58 Unterbrechung der Versammlung um zu klären, ob ab Platz 11 eine Einzelwahl stattfinden kann. Präsidiumsvorschlag: Vorziehung der Wahl des Schiedsgericht um die Televotinggeräte noch nutzen zu können. Top 10 ist also von Sonntag auf Samstag vorgezogen. Der Vorschlag ist mit einer Gegenstimme angenommen.
18:56 Von 151 Stimmen erhielt Boxler 13, Koch 31, Schluchter 15 und Schmidt 84. Felix Schmidt ist mit 55,6% gewählt. Herzlich Glückwunsch!
18:53 Es folgt nun die Wahl um Platz 10. Alle Kandidaten haben sich bereits vorgestellt, es wird direkt gewählt.
18:50 Mit 82 von 148 Stimmen hat Klein die Wahl gewonnen. Herzlichen Glückwunsch!
18:48 Von 145 abgegeneben Stimmen entfielen 40 auf Endris, 63 auf Klein und 31 auf Wendler. Zum zweiten Wahlgang treten Klein und Wendler an, Endris verzichtet.
18:44 Auch diesmal gibt es keine Fragen, deswegen geht es direkt mit dem Wahlgang weiter.
18:39 Jetzt bewirbt sich Christiane Wendler um Listenplatz 9.
18:37 Das Präsidium rechnet mit einer Sitzungsdauer bis 22:00.
18:36 Von 155 Stimmen entfielen 10 auf Boxler, 8 auf Gottschalk, 11 auf Heinicke, 2 auf Müllers, 12 auf Schluchter, 21 auf Schmidt und 88 auf Stich. Somit hat Jan Stich die Wahl gewonnen. Herzlichen Glückwunsch!
18:32 Da es keine Fragen an die Kandidaten gibt, geht es direkt mit der Wahl weiter.
18:27 ‘Satire gehört in die heute show und nicht in das Bundeskabinett!’, so Schmidt
18:26 Last but not least stellt sich Felix Schmidt vor.
18:20 Als nächstest folg die Vorstellung von Eike Heinicke.
18:12 Drei Kandidaten um den Platz stellen sich jetzt vor. Den Anfang macht Sascha Gottschalk.
18:11 Ohne Pause geht es direkt weiter mit den Bewerbungen um Listenplatz 8.
18:10 Mit 53,7% der Stimmen hat Sabine Quijano die Wahl gewonnen. Herzlichen Glückwunsch!
18:02 Im zweiten Wahlgang entfielen von 164 Stimmen auf Bröskamp 24 , Klein 43, Quijano 69 und Reinermann-Matatko 22. Somit ist ein 3. Wahlgang notwendig. Es treten Klein und Quijano an.
18:02 Von 156 Stimmen erhielt Bröskamp 26, Büchting 7, Endres 17, Klein 34, Quijano 41 und Reinermann-Matatko 24 . Es gibt einen zweiten Wahlgang.
17:58 Der Wahlgang zu Listenplatz 7 ist eröffnet.
17: 56 Jetzt die Fragen an Klein.
17:47 Jetzt stellt sich noch Freia Klein vor, die beiden anderen Kandidatinnen haben sich schon bei der Kandidatur um einen anderen Listenplatz vorgestellt.
17:43 Büchting will sich besonders gegen Altersarmut einsetzten.
17:40 Gisela Büchting hat jetzt 8 Minuten um sich vorzustellen.
17:38 Wahlen über Wahlen! Weiter geht es mit den Bewerbungen auf Listenplatz 7.
17:35 Das Ergebnis für den Listenplatz 6 liegt vor.Von 184 Stimmen erhielt Franz 95, Stich 84. Somit hat Romeo Franz die Wahl mit 51,6% gewonnen. Herzlichen Glückwunsch.
17:32 Von 182 Stimmen entfielen auf Diederich-Seidel 27, auf Franz 81 und auf Stich 72. Keiner der Kandidaten hat der Quorum erreicht. Es gibt einen 3. Wahlgang.
17:30 Im zweiten Wahlgang treten Diederich-Seidel, Franz und Stich an.
17:28 Von 183 Stimmen hat Berger 5, Boxler 4, Diederich-Seidel 24, Franz52 , Koch 12, Landele10 , Müllers 0, Schluchter 6 und Stich 65 Stimmen erhalten. Es gibt einen zweiten Wahlgang.
17:26 Der Wahlgang ist eröffnet
17:18 Und wie bei jedem Wahlgang auch diesmal die Fragerunde.
17:14 ‘Wer 2013 alles will, soll gleich die Profis, also uns wählen!’ Jan Sticht, Sprecher der Grünen Jugen.
17:11 Jan Sticht bewirbt sich nun für die Bundestagsliste.
17:03 Es folgt die Vorstellung von Frank Müllers.
17:00 Koch spricht sich deutlich gegen Atomkraft aus.
16:55 Karl-Willhelm Koch kommt ans Rednerpult.
16:53 Diedrich-Seidel fordert Glaubwürdigkeit von Politiker_innen.
16:48 ‘Unsere Zukunft wird grün sein, oder sie wird nichts sein!’, so Diederich-Seidel
16.46 Uwe Diederich-Seidel stellt sich nun vor.
16.41 “Lieber bekämpfen wir die Armen, anstatt Armut. Grüne Politik sieht anders aus”, so Berger.
16.38 Nun folgt die Peter Berger mit seiner Vorstellung und Kandidatur um Listenplatz 6.
16:35 Die gewählten Kandidaten auf den Plätzen 1-5 zusammen auf der Bühne. Freudige Gesichter blicken in die Kamera. Auf Twitter.com/gruene_rlp kann man das Foto bestaunen.
16:33 Von 184 Stimmen hat Flörchinger 105 und Quijano 71 erhalten. Somit hat mit 57,1 % der Stimmen gewonnen. Herzlichen Glückwunsch!
16:28 Von 183 Stimmen hat Bröskamp 33, Endres 29 , Flörchinger 70 und Quijano 39 Stimmen erreicht. Keine Kandidatin hat die absolute Mehrheit erreicht. Im dritten Wahlgang treten Flöchringer und Quijchano an.
16:24 Von 180 Stimmen hat Bröskamp 33, Endres 27, Flörchinger 40 , Quijano 37, Reinermann-Matatko 19, Schwarz 12 Stimmen erreicht. Im Zweiten Wahlgang treten Bröskamp, Endres, Flöchinger und Quijano an.
16:19 Der Wahlgang ist eröffnet.
16:10 Es folgt die Fragerunde an alle Kandidatinnen.
16:04 ‘Wir brauchen der Tempolimit auf allen Autobahnen!’ Eine der vielen Aussagen von Reinermann-Matatko zur Verkehrspolitik.
16:00 Anja Reinermann-Matatko bewirbt sich jetzt um den Listenplatz 5.
15:58 ‘Ich will wissen, wo mein Essen herkommt und was drin ist!’, so Flöchinger.
15.53 Felicitas Flöchinger stellt sich nun vor. Es geht um Listenplatz 5.
15.47 Es folgt Alice Endres.
15.40 Jetzt stellt sich Elisabeth Bröskamp vor.
15.37 Der Wahlgang wird wieder aufgenommen. Es folgt die KandidatInnen-Vorstellungen um Listenplatz 5.
15.36 Eine grüne Ente wird Roger Lewenz morgen früh im Badezimmer begrüßen. Das Geschenk des Grünen Landesvorstands.
15.33 “Ich bin ein entschiedener Gegner einer Großen Koalition und ich finde eigentlich Schwarz-Grün auch nicht sexy”, so Lewenz abschließend.
15.30 “Wir sind gemeinsam auf einem guten Weg”, so Lewenz.
15.26 Die SPD-Landtagsfraktion ist “gerne in der Koalition”, sagt Roger Lewenz und wird nicht müde die gute Zusammenarbeit zu loben.
15.24 “Wir sind auf dem besten Weg Rheinland-Pfalz ein Stückchen weltoffener zu machen”, erklärt Lewenz.
15.23 “Wir sind eine gute Koalition”, so Lewenz. “Alle Umfragen seit dem Wahltag zeigen, dass Rot/Grün eine stabile Mehrheit haben”.
15.20 Lewenz lohnt den Grünen Wahlgang: “er ist spannender als der von der SPD”
15.19 Roger Lewenz’ Grußwort folgt. Dass er auch auf dem Grünen Parteitag sprechen darf, freut ihn. “Herzlichen Dank, dass die Wahlabhandlung extra für mich unterbrochen wurde”.
15.17 Josef Winkler bedankt sich für die Wahl und nimmt die Wahl an. “Wir werden einen tollen Wahlkampf hinlegen. Ich freue mich darauf”, so Winkler.
15.15 Listenplatz 4 wird nun von Josef Winkler übernommen. Herzlichen Glückwunsch!
15.12 Das Wahlergebnis steht: Josef Winkler hat die meisten Stimmen, doch das notwendige 50 % – Quorum ist nicht erreicht. Deswegen gibt es nun einen zweiten Wahlgang. Jetzt wird zwischen Romeo Franz und Josef Winkler abgestimmt.
15.09 Jetzt wird abgestimmt: wer übernimmt Listenplatz 4 ? Stefan Boxler, Romeo Franz, Rainer Landele, Wolf Schluchter, Rahim Schmidt oder Josef Winkler?
15.05 Daniel Köbler begrüßt unseren Gast Clemens Hoch (SPD).
15.05 “Für mich ist jeder Mensch wertvoll”, so Rainer Landele.
15.02 “Der Geist des iranischen Volkes ist in Gefangenschaft geraten. Deswegen ist es auch meine Pflicht mich auch aus Deutschland für den Iran einzusetzen. Und das mache ich”, so Rahim Schmidt.
15.00 Die Kandidaten antworten auf Rückfragen.
14.55 “Ich kenne Migration nicht nur aus den Büchern, sondern aus 34 Jahren harter Arbeit”, so Schmidt.
14.51 Rahim Schmidt stellt sich vor: “Das Gesundheitssystem muss menschlich werden”.
14.49 Anne Spiegel begrüßt Landesvorsitzender der SPD, Roger Lewenz als unseren Gast.
14.44 “Bei der Energiewende geht es nicht gegen etwas, sondern für etwas”, so Schluchter. “Durch meine universitätren Tätigkeiten bin ich sehr gut vernetzt”.
14.40 Jetzt stellt sich Wolf Schluchter vor.
14.40 “Die Früchte der Schwarz-Gelben Regierung sind Müll. Ich will viele grüne Frucht stattdessen”, so Landele.
14.34 “Die Grünen müssen ihre Dynamik erhalten und immer wieder fragen wie wir leben wollen”, so Landele.
14.32 Rainer Landele aus dem KV Trier stellt sich vor.
14.32 “Wir sind eine Partei, die empathisch ist”, so Franz. “Weg mit Schwarz-Geld”, sagt Franz abschließend zu seiner emotionalen Rede.
14.27 Fremdenfeindlichkeit ist leider noch allgegenwärtig, erläutert Romeo Franz. “Der Fall NSU zeigt es uns ganz deutlich”. – “Wir wollen und dürfen dem Rechtsextremismus keinen Milimeter Boden machen!”
14.25 “Gleiche Bildungschancen und ein kostenloses Mittagessen müssen für alle Kinder gegeben sein”, so Franz.
14.25 “Der Klimawandel muss noch stärker thematisiert werden”, findet Romeo Franz.
14.16 Der Wahlgang um Platz 4 beginnt. Es kandidieren: Josef Winkler, Stefan Boxler, Wolf Schluchter, Rahim Schmidt, Romeo Franz und Rainer Landeler.
14.15 Rüffer nimmt die Wahl an und bedankt sich: “Wir werden es rocken” !
14.14 Listenplatz 3 übernimmt nun: Corinna Rüffer. Herzlichen Glückwunsch!
14.10 Ergebnis: Corinna Rüffer hat die meisten Stimmen, doch das Qurom wurde nicht erreicht. Eine Zweitwahl entscheidet nun.
14.07 Jetzt wird um Platz 3 gewählt: Nicole Müller-Orth, Sabina Quijano, Marion Schwarz und Corinna Rüffer.
14.04 Die Bewerberinnen beantworten Rückfragen.
Marion Schwarz stellt sich als letzte für den 3. Listenplatz vor.
Das Präsidium bittet um mehr Ruhe im Plenum!
Als nächstes stellt sich Corinna Rüffer.
Sabine Quijano stellt sich vor.
Nicole Müller-Orth hält ihre Bewerbungsrede.
Es gibt 4 Bewerbungen auf den quotierten Listenplatz 3.
Es darf gerne getwittert werden! Hashtag ist #ldv12
Tobias Lindner ist mit 105 von 190 Stimmen gewählt.
Er nimmt die Wahl an. Herzlichen Glückwunsch!
Joseph Winkler erhielt 81 Stimmen.
Der Wahlgang für den ersten offenen Platz ist eröffnet.
Winkler hat Frage beantwortet, jetzt ist Linder am Rednerpult.
Fragen an die beiden Kandidaten.
Das Präsidium erinnert nochmal daran, dass Fragen während der Vorstellung der Kandidaten nur an den sich vorstellenden Kandidaten eingeworfen werden können.
‘Wir werden die Ehe für Schwule und Lesben öffnen!’
‘Die CDU/CSU wird den nächste Legislaturperiode nicht mehr erleben’
‘Die Regierung verhält sich asozial!’
Josef Winkler bewirbt sich jetzt ebenfalls auf Listenplatz 2.
‘Der Innenminister muss seine Hausaufgaben machen!’
Winkler kritisiert den Verfassungsschutz.
Tabea Rößner ist mit 175 von 187 Stimmen gewählt worden.
Das sind 93,6%.
Sie nimmt die Wahl an. Herzlichen Glückwunsch!
Frage zur Gesundheitspolitik an Tabea.
Abstimmung über Listenplatz 1.
Tabea Rößner bewirbt sich für Listenplatz 1.
‘Ich will ein Land, in dem die Menschen füreinander da sind! Ein Land, in dem alle die gleichen Chancen haben!’
Die Probeabstimmung ist geglückt. Gemüsebratlinge mit Ratatouille und Vollkorn Reis haben gewonnen, aber leider nicht das Quorum erreicht.
Das Televoting wird vorgestellt.
Probeabstimmung über das Mittagessen.
Wenn sich noch jemand bewerben will, bitte mindestens einen Platz vor dem gewünschten bei Oliver Buschbaum vorne links vor der Bühne melden.
Daniel Köbler stellt die Wahlformalia vor.
Änderungsantrag bezüglicher Redezeiten bei Vorstellung und Beantwortung der Fragen.
Es bleibt beim Vorschlag des Präsidiums. Somit hat jeder Kandidat 8 Minuten für die Vorstellung und 2 Für die Beantwortung der Fragen.
Der gesamte Verfahrensvorschlag wurde angenommen.
Top 3 Wahlversammlung zur Listenaufstellung.
Ab jetzt muss mit der roten Karte abgestimmt werden.
Das Präsidium wechselt, nachdem es einstimmig angenommen wurde.
Die Situation hat sich unter der amtierenden Bundesregierung verschlechtert und nicht verbessert.
‘Ich will den Frauen endlich die Hälfte der Macht abgeben und dafür müssen wir auch im kommenden Jahr kämpfen!’
Kommunen sind die Keimzellen der Demokratie und müssen finanziell unterstützt werden!
Malu Dreyer soll als Becks Nachfolgerin unterstützt werden. Für eine weibliche Doppelspitze in RLP.
Auszählkommission ist einstimmig gewählt.
Daniel Köbler hält jetzt seine politische Rede.
‘Rot-Grün in RLP ist eine Blaupause für den Bund’
Köbler kritisiert die Politik der Bundesregierung.
Flughafen Hahn ja, aber ohne Subventionen für Billigflüge aus dem Landeshaushalt.
Die Gesellschaft muss sich nach Behinderten richten, nicht umgekehrt!
‘Wir Kämpfen dafür, dass jeder Mensch in RLP so leben kann, wie er oder sie es wünscht!’
‘Die Blockade der Gleichstellung der konservativen Hardliner lassen wir nicht durchgehen!’
Grußwort von Michael Christ vom KV Rhein-Lahn.
Jetzt hält Herr Dornbusch, Beigeordneter der Stadt Lahnstein, ein Grußwort.
Heute wird voraussichtlich bis 21:00 getagt und morgen geht es schon um 9:00 morgens los.
Mittagessen gibt es von 12:30 bis 13:30. Es gibt ganztägig belegte Brötchen und Getränke.
Möchte jemand nicht bei einem Redebeitrag gefilmt werden, also nicht im Livestream zu sehen sein, gebt bitte rechtzeitig Bescheid.
Das Präsidium hat seinen Platz eingenommen und erste Formalia werden vorgestellt.
Wahlen zu den Bundesgremien werden auf die LDV im Frühjahr verschoben.
Die neue Tagesordnung wurde einstimmig angenommen.
Es geht los. Britta Steck begrüßt alle Anwesenden.
Anlässlich des 1. Dezembers werden Adventskalender verteilt.
Die Einladung war Fristgerecht und die Versammlung ist beschlussfähig.
Präsidium und Protokoll wurde vorgestellt und ist einstimmig angenommen.
Langsam kommen immer mehr Delegierte an, die Halle wird langsam voller.
Den Liveblog von gestern gibt’s hier – mit Zahlen, Fakten und mehr.
Das war’s, die LDV ist geschlossen. Auch wir verabschieden uns und wünschen allen eine gute Heimfahrt!
15:56 Das Präsidium dankt allen, die die LDV ermöglicht haben. Auch von uns noch mal ein herzliches Dankeschön!
15:54 Britta Steck teilt mit, dass es zwei neue LAG’s gibt. LAG Bauen und LAG Europa. Sie Danke allen, vor allem dem Präsidium.
15:52 Auch ÄA-21-neu ist angenommen. Es folgt die Schlussabstimmung. Alle Anträge sind behandelt! Sehr schön, fast fertig!
15:51 ÄA-12-13 wurde angenommen. Auf gehts zu ÄA-21-neu.
15:49 Dilemma: Naturschutz gegen Ausbau der Windenergie. Nicht einfach.
15:45 Der Dialog muss mit den Naturschutzbänden gesucht werden. Nur so dann die Energiewende gelingen.
15:43 Aussprache zu A-12.
15:39 KWK fordert Windkraftausbau mit Verstand.
15:35 Karl-Willhelm Koch bringt den letzten Antrag A-12 Windenergie naturverträglich ausbauen ein. Fast geschafft!
15:34 Vorletzter Antrag, die Globalalternative, ist angenommen!
15:32 Redebeiträge zur Globalalternative.
15:21 A-4, A-9 und A-13 wurde zurückgezogen, A-2 und A-5 wurden an die LAG Verkehr verwiesen.
15:20 Zu A-7 und A-8 gibt es eine Globalalternative, die jetzt behandelt wird.
15:16 Der Antrag ist ohne Enthaltungen und ohne Gegenstimmen angenommen!
15:13 Alle Änderungsanträge sind (modifiziert) Übernommen worden. Es folgt die Aussprache zu dem Antrag.
15:12 ‘Wir wollen uns für eine nachhaltige, kreative Entwicklung einsetzen!’
15:07 Britta Steck birngt A-3 Dorfentwicklung fördern ein.
15:06 Der Antrag ist ohne Neinstimmen und bei zwei Enthaltungen angenommen. A-7 und A-8 sind zurück gezogen.
15:05 Der Änderungsantrag ist übernommen worden. Es gibt eine Abstimmung.
15:00 Biodiversität und Umweltschutz sind Themen, die heute nicht sehr ernst genommen werden. Das müssen wir ändern!
14:51 Antrag F1 ist ebenfalls angenommen. Der TOP Haushalt und Finanzen ist somit geschlossen. Jetzt folgt die Fortführung der Debatte zu A-6.
14:50 Nach einigem hin und her ist der Haushalt 2013 angenommen. Endlich!
14:47 Einige GO-Anträge. Verwirrung im Plenum.
14:42 Britta Steck sagt, dass eine Umverteilung der Gelder von einer LAG zu einer anderen möglich ist. Alle Veranstaltungen hätten dieses Jahr statt finden könne. Sie mein, die Gelder reichen aus.
14:41 Diskussion darüber, ob die LAG’s wirklich mehr Geld brauchen.
14:33 Aktuell findet die Aussprache zu ÄH-1-30 – Landesarbeitsgemeinschaften angemessen finanzieren.
14:28 Der Antrag wird hier behandelt.
14:27 Es gibt eine Abstimmung, ob es hier zu eienr Abstimmung kommt, oder ob der Antrag verschoben wird.
14.25 Wolf Buchmann möchte, dass der Antrag vertagt wird.
14.22 Eckard Wiendle stellt seinen Vorschlag zur Vergütung des Landesvorstands vor.
14:08 Es geht um mehr Geld für den Landesvorstand. Das Gehalt soll auf ein Äquivalent von 30 (jetzt 25) Wochenstunden angepasst werden.
14:07 Jetzt wird von Britta Steck Antrag F1 eingebracht.
14:06 Es gibt Rückfragen zum Haushalt 2013.
14:00 Es wird mit weiteren Neumitgliedern gerechnet, also auch mehr Einnahmen. Yay!
13:55 Thomas Petry stellt nun den Haushaltsplan für 2013 vor.
13:54 Mit einer Neinstimme und einigen Enthaltungen ist der Nachtragshaushalt genehmigt.
13:53 Ein Antrag zum Nachtragshaushalt ist abgelehnt.
13:38 Der Schatzmeister Thomas Petry stellt den Soll-Ist-Haushalt vor. Der Umzug in die neue LGS war teuer, weswegen es zu Mehrausgaben kam.
13:37 Es folgt TOP8 – Der Landeshaushalt.
13:36 ‘Rot-Grün ist regierungsfähig!’
13:35 ‘Wir fordern eine Politik der unterschiedlichen Geschwindigkeiten in der globalen Klimapolitik!’
13:34 ‘Wir müssen die Rot-Grüne Linie weiter nachziehen!’
13:33 ‘Schwarz- Gelb in Berlin hat die Probleme der Solarindustrie zu verantworten!’
13:32 ‘Niedersachsen und Hessen werden wahrscheinlich bald auch von Rot-Grün die Regierung bilden!’
13:31 ‘Wir sind mittlerweile in allen Bereichen auf Bundesebene vertreten!’
13:28 Evelin Lemke hält jetzt ihre politische Rede.
13:26 ‘Wir müssen Bürgern und jungen Menschen vermitteln, dass sie Teilhaben können!’
13:24 Ralf Schluchter betritt jetzt die Bühne.
13:23 ‘Helft uns Grüne beim wachsen!’
13:20 Claudia Laux betont, dass wir mehr Mitglieder brauchen um auch 2013 stark zu sein.
13:19 ‘ Wenn wir eine religiöse Begründung bezüglich der Frauendiskriminierung und der Homophobie akzeptieren, warum akzeptieren wir sie dann hier?’
13:18 Er nimmt Stellung zur Beschneidungsdebatte. Er findet es traurig, wie die Parteispitze mit dem Thema umgegangen ist.
13:17 Jetzt Rainer Landele am Rednerpult.
13:14 Sie setzt sich für den Schwerpunkt Klimawandel im Wahlkampf aus.
13:12 Jetzt Jutta Paulus mit einem Redebeitrag zur Aussprache.
13:10 ‘Mit uns gibt es Fragen um erneuerbare Energien keine Beinfreiheit!’
13:09 Nicht nur wir brauchen die SPD, die SPD braucht uns auch!’
13:08 ‘Die Schwarzen versammeln gerade mit Absicht und Zielstrebigkeit die Energiewende. Mir und jedem Grünen blutet bei diesem Anblick das Herz!’
13:07 ‘Wir müssen die jungen Menschen mit ins Bot holen, statt sie von vorn herein auszuschließen!’ so Diederichs-Seidel zum Wahlalter 16.
13:05 ‘Wir sprechen die Unzufriedenen an! Wir sprechen all jene an, denen die Umwelt nicht egal ist und all jede, die wollen, dass auch die Kinder und Enkelkinder in Fireden leben.’
13:04 ‘Die lästige Frage nach Schwarz-Grün interessiert niemanden, außer den Medien! Wir sehen keinen Wert mit dieser CDU!’
13:03 Grüne Politik ist jung und sie ist weiblich. Grundsätzlich müssen sich die Grünen nicht verstecken, sondern können offensiv auf Vertrauen bauen!
13:03 Transparenz und Beteiligung keine Floskeln: Der gemeinsame Wahlkampf soll auch zusammen gefunden werden.
13:00 Dank an die Landtagsfraktion; Freude über SpitzenkandidatInnen- Urwahl und über positive Resonanz über direktdemokratische Impulse.
12:59 Uwe freut sich auf den guten, intensiven Wahlkampf mit allen “Freundinnen und Freunden”.
12:58 Uwe Diederichs-Seidel hält jetzt die Rede des Landesvorstandes.
12:56 Linder spricht sich für Rot-Grün mit starken Grünen aus.
12:55 ‘Grüne Eigenständigkeit darf man nicht mit Beliebigkeit verwechseln. Die Aufgabe für 2013 ist klar. Wir wollen diese Bundesregierung ablösen und zwar komplett!’
12:53 ‘Wir wollen Mehreinnahmen nicht aus Spaß, sondern, weil wir wichtige und richte Ziele haben, die finanziert werden müssen.’
12:53 ‘Klientelpolitik ist zu verhindern!’
12:52 ‘Wir tun etwas für den kleinen Mann und die kleine Frau!’
12:51 ‘Mit Programmatik hat die jetzige Regierung nichts mehr zu tun!’ – Lindner
12:50 ‘Der Koalitionsgipfel war nichts anderes als ein schwarz-gelbes Schrottwichteln!’
12:49 Tobias löst Tabea ab.
12:46 ‘Wir wollen GRÜN pur und dafür werden wir kämpfen!’
12:45 ‘Lasst es uns anpacken, lasst uns alles dafür tun, dass diese schwarz-gelbe Chaostruppe endlich abgelöst wird!’ – Rößner.
12:42 Vor der politischen Rede, treten die beiden Spitzenkandidaten, Tabea Rößner und Tobias Lindner, ans Rednerpult.
12:41 ‘Haltet unsere Stiftung hoch, sie ist die einzige grüne in diesem Land!’, so Henke.
12:40 Die HBS richtet sehr vielfältige Veranstaltungen aus. Weiter so!
12:38 Er macht aufmerksam auf die Rhetorikseminare der HBS. So könnten die Debatten noch interessanter werden!
12:37 Michael Henke vno der HBS appelliert an die Grünen Veranstaltungen zu besuchen und Inhalte in die Politik weiterzutragen.
12:35 Schichtwechsel im Präsidium. Berichterstattung von der HBS wird vorgezogen, da einige früher weg müssen.
12:33 433,50€ sind in der Versammlung zusammen gekommen, der Landesverband rundet auf 500€ auf und das Geld geht an die Aidshilfe Rheinland-Pfalz. Gute Sache!
12:31 ‘An Prävention und Akzeptanz muss auch zukünftig weiter gearbeitet werden.’
12:30 Jetzt folgt ein Grußwort von dem Vorsitzenden der Aidshilfe Rheinland-Pfalz.
12:27 Besonderer Dank an den “ständigen Sekretär” der AG Strukturentwicklung Gregor Hofmann. Er hat immer wieder Struktur in die Diskussionen und Sitzungen gebracht.
12:25 Die AG Strukturentwiklung ist jetzt zusammen auf der Bühne. Vielen Dank für eure tolle Arbeit!
12:23 Uwe Diederich-Seidel bedankt sich bei allen, die bei der Realisierung der neuen Satzung mitgewirkt haben.
12:22 Der Antrag ist ohne Gegenstimme und mit nur einer Enthaltung angenommen! Die Satzungsänderung ist für heute beendet.
12:20 Jan Stich, Sprecher der Grünen Jugend, ist jetzt zu HBS-1 am Rednerpult. Er spricht sich für den für die GJ wichtigen Antrag aus.
12:17 Uwe Diederich-Seidel bringt nun den letzten Strukturantrag, HBS-1, ein. Es geht um einen GJ-Platz in der HBS.
12:16 Reiner betont, dass es nicht nur ein parteitintern relevantes Thema ist, sondern den gesamten Bundestag angeht. Der Antrag ist mit großer Mehrheit angenommen.
12:13 ‘Keine Satzung kann Menschen zwingen ihr Mandat zurück zu geben, deswegen wollen wir das nicht in die Satzung aufnehmen. Aber wir wollen, dass festgehalten wird, dass wir die strikte Trennung stark befürworten!’, so Heinisch.
12:09 Es sollen noch zwei weitere Ergänzungen behandelt werden, ehe die Strukturdebatte beendet ist. M1 und HBS1. M1 zur Trennung von Amt und Mandat wird jetzt von Gunter Heinisch eingebracht.
12:05 Fred Konrad gibt eine persönliche Erklärung ab.
12:04 Das Ergebnis der schriftlichen Abstimmung liegt vor: 160 abgegebene Stimmen, 159 gültige. 108 stimmten dafür, 40 mit Nein, 11 Enthaltung. Somit ist der Antrag angenommen und wir haben eine neue Satzung! Freude bei allen.
12:03 Sowohl Frauen- als auch Gleichstellungsstatut sind angenommen! Sehr schön!
12:02 Heinisch antwortet, dass es in der zur Abstimmung gestellten Regelung klare Regeln zu den Delegierten, ein festgeschriebene Frauenforum, sowie eine Landesfrauenkonferenz gibt, Kinderbetreuung soll es nur auf Antrag geben.
11:58 Zu dem Antrag gibt es eine Wortmeldung von Brian Huck. Er möchte wissen, wo genau sich das rheinland-pfälzische Statut vom Bundesstatut unterscheidet.
11:56 Spiegel: ‘Wir haben das Rad nicht neu erfunden. Es ging uns um eine Weiterentwicklung, eine Verbesserung. Das Frauenstatut ist im Dialog entstanden.’
11:52 ‘Gleichstellung betrifft alle, nicht nur Frauen!’ so Heinisch.
11:51 In der Auszählpause wird S4 und S5, dem Frauen- und dem Gleichstellungsstatut. Anne Spiegel und Gunter Heinisch bringen die beiden Anträge ein.
11:44 Das Ergebnis der Abstimmung: Antrag wird schriftlich abgestimmt. Es ist eine 2/3- Mehrheit notwendig.
11:40 Das Präsidium beschließt, dass der Antrag eingebracht wird, es eine Gegenrede dazu geben wird und der Antrag dann abgestimmt wird. Es geht immer noch um den Antrag auf eine schriftliche Abstimmung.
11:37 Die Rechtmäßigkeit des GO-Antrages wird angezweifelt und das gesamte Präsidium berät sich jetzt.
11:33 Bei 27 Nein- und 14 Enthaltungen ist der Antrag mit 95 Stimmen angenommen. Es gibt einen GO-Antrag auf eine schriftliche Abstimmung. Dem Antrag wird satzungsgemäß stattgegeben.
11:26 Das Ergebnis der Abstimmung liegt vor: Von 154 waren 151 Stimmen gültig. Auf Variante A, die Erweiterung um 12 Personen, entfielen 75 Stimmen, auf B 77 . Somit hat Variante B die Mehrheit. Da keine Änderungsanträge vorliegen, kommt es jetzt zur Endabstimmung.
11:24 Recht Grün ist ein Netzwerk von grünen Juristen und Juristinnen. Das Netzwerk würde sich über weitere Frauen freuen.
11:20 Der Antrag ist angenommen. Katharina Raue stellt jetzt ‘Recht Grün’ vor.
11:15 Der Antrag zur Bekämpfung von Kinderarbeit wird eingebracht.
11:11 In der Auszählpause soll A1 behandelt werden.
11:04 Es gibt keine eindeutige Mehrheit, somit wird schriftlich abgestimmt.
11:01 Es wird nun um die Frage ob der Landesvorstand um 12 Menschen erweitert wird oder ob 2 BeisitzerInnen eingeführt werden sollen.
10:59 Der kleine Parteitag ist mit überwältigender Mehrheit eingeführt!
10:57 Der gesamte Antrag wird nun abgestimmt.
10:56 Streichung der Dauer, für die Delegierten gewählt sind, ist beschlossen.
10:51 Marc hält aufgrund eines GO-Antrags eine Gegenrede um eine größere Kontinuität zu erreichen. Deswegen spricht er sich für die Regelung 1 Jahr aus.
10:49 Meinungsbild, ob die Delegierte für 2 oder 1 Jahr oder ob die Festlegung gestrichen werden soll.
10:41 ÄS3-47 Delegierte sollen für 2 statt für 1 Jahre gewählt werden. Der Antrag wird von Karl-Willhelm Koch eingebracht. Marc Wensierski hält eine Gegenrede. Die Abstimmung wird folgen.
10:40 Der kleine Parteitag findet eindeutig mehr Zustimmung. Dieser ist nun Thema.
10:38 Um 10:15 waren 113 Delegiter anwesend.
10:37 Katharina Raue argumentiert, dass man den Beisitz nicht machen kann, wenn man nicht in Mainz wohnt und einen Job hat.
10:33 Markus Erdmann: ‘Bei einem kleinen Parteitag haben wir mehr Presse und erreichen mehr Menschen . Dieser Wert ist höher als die 6.000€!’
10:31 Stefanie Burkhard ‘Diskussionen kann man in die LAG’s verlagern!’
10:28 Marc Wensierski: ‘Mit der Erweiterung um 2 BeisitzerInnen ist Ausbeutung!’
‘Wir haben die Beisitzerlösung nicht umsonst abgeschafft! Es hat ja früher schon nicht funktioniert!’
10:25 Brian Huck ‘Der kleine Parteitag verursacht keine Mehrkosten sondern ist viel mehr ein gutes Sparmodell!’
10:12 Ein GO ist zurückgezogen und die Redeliste ist erweitert auf 5 weitere RednerInnen.
10:19 Britta Steck spricht sich gegen den Parteirat aus.
10:12 Katharina Binz
10:11 Daniel Köbler freut sich über Ergebnisse der Strukturentwicklungs-AG und dankt. Kleiner Parteitag liefert gute demokratische Legetimierung der Basis – die z.B. der Fraktion ungemein nützt.
10:09 Anna Neuhofer fordert einen kleinen Parteitag, auch, damit die GRÜNEN Veranstaltungen stärker übers Land gestreut werden. So können auch regionalspezifische Themen angesetzt werden. Pro BeisitzerInnen, da ein erweiterter LaVo zu wenig flexibel ist.
10:05 Wolf Buchmann redet gegen das Gremium des Parteirates – für den kleinen Parteitag, der öffentlich ist und Beschlüsse bietet und für Lavo-BeisitzerInnen. Außerdem gibt zu viele Männer auf der Redeliste…
10:03 Nächste Rednerin: Beratender Kreisrat macht keinen Sinn – daher muss es einen kleinen Landesparteitag geben. Beisitzer, damit der Lavo gestärkt ist und “mehr Kante zeigt”.
09:59 Rainer findet den Parteirat problematisch und befürwortet 2 aufgabenbezogene Lavo-BeisitzerInnen.
09:57 Jetzt spricht Almuth, KV Rhein-Pfalz, für den Kreisrat und fordert offene Aussprache.
09:55 Den Anfang macht Reinhardt, KV Südliche Rheinstraße, der ein Plädoyer für den kleinen Parteitag als zusätzliche, kritische Inhaltsschmiede hält.
09:54 Antragsschluss und Aussprache zu S2 und S3 hat begonnen.
09:50 Corinna Rüffer stellt das Alternativmodell vor: Erweiterung des LaVos um 2 “BeisitzerInnen”.
09:50 Aufruf, fleißig unsere Spendengläser mit Geld zu füllen, da der Inhalt später am Tag an die Aidshilfe Rheinland Pfalz übergeben werden soll. Denn gestern war Welt-Aids Tag!
09:47 §13 Absatz 1 : Stärkere Verzahnung mit verschiedenen Ebenen: Vorschlagsrecht für GRÜNE JUGEND, Landtagsfraktion, Landesregierung und Bundestagsgruppe.
09:46 Soll es einen erweiterte Landesvorstand aus 12 Personen geben? Andere Lösungen, vllt. mit 5 Mitgliedern? Alles wird neue Kosten bringen und gleich wird sich über das Thema ausgesprochen.
09:38 Kleiner Parteitag oder Kreisrat? Erweiterter Landesvorstand oder Beisitzermodell?
09:34 Marc Wensierski stellt die Vorschläge zur Einführung eines “kleinen Parteitages” vor. (S2+S3 - mehr Infos und Hintergründe auch im Begleitheft zur Strukturreform)
09:31 Es lebe die Strukturdebatte! Es geht um S2 und S3 – die zukünftige Organisationsform der Landespartei.
09:30 Jetzt spricht Leo Neydeck, KV Rhein-Lahn, und begrüßt BUND-Vorstand Matthias Boller als Gast auf unsrer LDV.
09:29 Mit vollem Elan gehts los. Organisationshinweise werden gegeben.
8:15 Die Onlineredaktion ist etwas dezimiert, aber anwesend. Der restliche Teil wird aber in Kürze zusammen mit den Delegierten erwartet, sodass es pünktlich um 9 Uhr losgehen kann.

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