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Timestamp: 2016-10-23 01:31:39+00:00

Document:
8C_562/2013 (03.09.2013)
8C_562/2013 � � Urteil vom 3. September 2013
Sozialhilfe (unentgeltliche Rechtspflege; Prozessvoraussetzung),
des Obergerichts von Appenzell Ausserrhoden
vom 24. Juni 2013.
in die Beschwerde vom 7. August 2013 gegen den Entscheid des Obergerichts von Appenzell Ausserrhoden vom 24. Juni 2013,
dass ein Rechtsmittel gem�ss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begr�ndung mit Angabe der Beweismittel zu enthalten hat, wobei in der Begr�ndung in gedr�ngter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt, ansonsten auf das Rechtsmittel nicht eingetreten wird (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG); die Bestimmungen der Art. 95 ff. BGG nennen dabei die vor Bundesgericht zul�ssigen Beschwerdegr�nde,
dass bei einer Beschwerde wie der vorliegenden, die sich gegen einen in Anwendung kantonalen Rechts ergangenen Entscheid richtet - angefochten ist die Verweigerung der unentgeltlichen Verbeist�ndung in einem Sozialhilfeprozess -, die Verletzung blossen kantonalen Rechts keinen selbstst�ndigen Beschwerdegrund bildet; vielmehr hat die Beschwerde f�hrende Person darzulegen, inwiefern der beanstandete Akt gegen verfassungsm�ssige Rechte verstossen soll (BGE 135 V 94 E. 1 S. 95),
dass hinsichtlich der Verletzung von Grundrechten (einschliesslich der willk�rlichen Anwendung von kantonalem Recht und Willk�r bei der Sachverhaltsfeststellung; BGE 134 II 244 E. 2.2 S. 246; 133 II 249 E. 1.4.3 S. 255) der in Art. 106 Abs. 1 BGG verankerte Grundsatz der Rechtsanwendung von Amtes wegen nicht gilt, weshalb insofern eine qualifizierte R�gepflicht besteht (Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 138 I 171 E. 1.4 S. 176, 136 I 65 E. 1.3.1 S. 68; 135 V 94 E. 1 S. 95; 133 II 249 E. 1.4.2 S. 254; vgl. auch BGE 133 IV 286 ff.),
dass es daher der Beschwerde f�hrenden Person obliegt, klar und detailliert anhand der Erw�gungen des angefochtenen Entscheids darzulegen, welche verfassungsm�ssigen Rechte und inwiefern sie durch den kantonalen Entscheid verletzt worden sind; eine rein appellatorische Kritik gen�gt nicht (vgl. BGE 134 II 244 E. 2.2 S. 246 mit weiteren Hinweisen),
dass im vorliegenden Fall die Eingabe des Beschwerdef�hrers den vorerw�hnten Anforderungen offensichtlich nicht gen�gt, indem namentlich nicht anhand der vorinstanzlichen Erw�gungen konkret und detailliert aufgezeigt wird, welche verfassungsm�ssigen Rechte und inwiefern diese durch den angefochtenen Entscheid des kantonalen Gerichts (Verweigerung der unentgeltlichen Verbeist�ndung im Verfahren ERV 13 15 vor Obergericht Appenzell Ausserrhoden) verletzt worden sein sollen, wobei die Beschwerde insbesondere die gesetzlichen Erfordernisse der qualifizierten R�gepflicht hinsichtlich eines zul�ssigen Beschwerdegrundes im Sinne von Art. 95 ff. BGG nicht erf�llt,
dass sich der Beschwerdef�hrer vielmehr darauf beschr�nkt, den angefochtenen Entscheid rein appellatorisch zu bem�ngeln und dar�ber hinaus teils ausserhalb des Anfechtungsobjektes Liegendes zu thematisieren (m�gliche Gerichtskosten im Hauptverfahren), was nach Gesagtem nicht gen�gt oder aber unzul�ssig ist,
dass das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wegen aussichtsloser Beschwerdef�hrung gem�ss Art. 64 Abs. 1 BGG abzuweisen ist,
Dieses Urteil wird den Parteien und der Sozialkommission Schwellbrunn schriftlich mitgeteilt.

References: Art. 42
 Art. 95
 BGE 
 Art. 106
 BGE 
 BGE 
 BGE 
 Art. 95
 Art. 64