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Timestamp: 2018-06-24 09:09:15+00:00

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Aktuelle Ratgeber / kostenlose Rechtsfragen zum Tierschutz
Ratgeber zum Tierschutz
Autor: JuraForum.de-Redaktion, verfasst am 10.04.2016, 08:00
So mancher möchte gerne einen Beitrag leisten, um Tierheime und Tierschutzorganisationen zu unterstützen. Jedoch nagen oft Zweifel, ob gespendetes Geld wirklich nur den Tieren zugutekommt oder in anderen Kanälen verschwindet. Allerdings muss nicht immer Geld sein, denn ebenso hat man die Möglichkeit, mit Futtermitteln, Futterschüsseln, Schlafkörben, Decken, Halsbändern/Leinen oder Spielzeug zu helfen. Es liegt dabei im persönlichen Ermessen, ob man selbst ... mehr
Seit 1982 existiert die Haustier-Datenbank der Tierschutzorganisation TASSO TASSO ist die europaweit umfangreichste Datenbank mit seinen ca. 6,2 Millionen registrierten Haustieren. TASSO wurde 1982 ins Leben gerufen, um entlaufene Tiere wieder nach Hause zu bringen. Diese Organisation, mit Sitz in Hattersheim/Main, ist ein eingetragener Verein, der sich ausschließlich aus Spenden finanziert. Der Mitarbeiterstab setzt sich aus 50 hauptamtlichen in der Zentrale sowie tausenden ... mehr
Viele Tierhalter haben das Problem, mit einem Hund beziehungsweise einer Katze keine Mietwohnung zu finden, da nicht jeder Vermieter Tierhaltung gestattet. Im Gegenzug geraten Mieter auch nicht selten mit ihrem Vermieter aneinander, wenn während der Mietzeit ein Haustier angeschafft wird. Da die Tierhaltung in Mietwohnungen ein häufiger Grund für eine Auseinandersetzung zwischen Mieter und Vermieter ist, sollten sowohl Tierhalter als auch Mieter über die grundsätzliche ... mehr
Mit der Einführung des blauen EU-Heimtierpasses ist es nun deutlich einfacher, Hund, Katze oder Frettchen mit ins europäische Ausland zu nehmen. Lässt man sich einen EU-Pass beim Tierarzt ausstellen, ist das Chippen und Registrieren obligatorisch. Denn nur Pass und Chip erlauben die Ein- und Ausreise eines Haustieres in ein anderes EU-Land. Erlaubt ist das Mitführen von fünf Haustieren, allerdings nur im privaten Reiseverkehr. Manche EU-Länder haben ... mehr
Gesetze in Deutschland sind nicht starr. Sie werden immer wieder überarbeitet und neuen Gegebenheiten angepasst. So auch das Tierschutzgesetz. Eine überarbeitete und ergänzte Version trat am 13.07.2013 in Kraft. Sie beinhaltet unter anderem eine Erlaubnispflicht für den Auslandstierschutz. Was besagt die neue Erlaubnispflicht für den Auslandstierschutz genau? Gemäß dem neuen Tierschutzgesetz, das am 13.07.2013 in Kraft getreten ist, benötigen ... mehr
Katzen, insbesondere die Freigänger unter ihnen, haben schon regelrechte Kriege unter Nachbarn hervorgerufen. Es liegt in der Natur der Katzen, im eigenen Revier zu streunen, das natürlich auch die umliegenden Gärten mit einbezieht. Daher ist nicht nur Toleranz und Umsicht zwischen Katzenhaltern und Nachbarn gefragt, sondern es sollten bereits vor der Anschaffung einer Katze die Rahmenbedingungen überprüft werden. Welche Maßnahmen können getroffen ... mehr
Sowohl ein Fundtier als auch Fundsachen gehen nicht automatisch in den Besitz des Finders über. Dies ist ganz klar im Bürgerlichen Gesetzbuch in § 965 bis § 984 BGB geregelt. Bei einem Fundtier ist man verpflichtet, unter Angabe der persönlichen Daten bei der Gemeinde oder Polizei das Auffinden anzuzeigen. Die genannten Stellen sorgen dann für eine tiergerechte Unterbringung in einem Tierheim oder einer Pflegestelle. Wird es gewünscht, dann hat man die ... mehr
Grundsätzlich ist gegen eine Überweisung an einer ausländische Tierschutzorganisation nichts einzuwenden. Vorausgesetzt es kann sichergestellt werden, dass die Überweisung auch bei der vorgesehenen Stelle ankommt und für den angegebenen Zweck eingesetzt wird. Als relativ sicher kann eine Überweisung ins Ausland an eine Tierschutzorganisation angesehen werden, wenn Mitarbeiter persönlich bekannt sind oder eine enge Zusammenarbeit mit einem deutschen Tierheim ... mehr
Für Europäer, die in Deutschland Urlaub machen, gilt die einheitliche EU-Verordnung für mitgeführte Haustiere. D. h. Halter von Hund, Katze oder Frettchen müssen für ihr Tier einen blauen EU-Heimtierpass mitführen. Außerdem muss das Tier gechippt sein und die erforderlichen Impfungen sollten mindestens 30 Tage zurückliegen, aber nicht älter als ein Jahr sein. Kleintiere wie Hauskaninchen unterliegen keiner besonderen Bestimmung, nur dürfen ... mehr
Generell ist die Basis jedes Tierzüchters das Tierschutzgesetz, in dem festgelegt ist, dass einem Tier keine Schmerzen, Leiden oder Schaden zugefügt werden darf. In Bezug auf die Züchtung ist der § 11b des TierSchG (Tierschutzgesetzes) maßgebend. Der § 11b TierSchG verbietet die sogenannte Qualzucht für Wirbeltiere. Darunter versteht man zum Beispiel die Züchtung einer Katze mit kurzen Vorderbeinen. Wobei es der Wissenschaft vorbehalten ist, ... mehr
Tieren zu helfen, dieses Ziel verfolgen viele Menschen. Um effektiv Hilfe leisten zu können, und dies auch im größeren Stil, ist es sinnvoll, sich in einem Tierschutzverein zu organisieren. Was muss bei der Gründung eines Tierschutzvereins beachtet werden? Einen Tierschutzverein ins Leben zu rufen, benötigt keinen großen Aufwand, aber eine sorgsame Planung, da einige Dinge bedacht werden müssen. Zunächst ist die Frage, ob es ein ... mehr
Es ist ein Problem, mit dem so mancher Hundehalter konfrontiert wird: der eigene Hund beißt einen Menschen. Selbstverständlich stellt sich hier unweigerlich die Frage: Hund beißt Menschen: wer haftet? Der Halter haftet für seinen Hund Grundsätzlich muss immer der Halter für seinen Hund haften. Die sogenannte Tierhalterhaftung ist vom Gesetzgeber in § 833 BGB geregelt. Es spielt dabei keine Rolle, aus welchen Gründen es zu der ... mehr
Generell ist die Registrierung eines Haustieres in der entsprechenden EU-Heimtierverordnung nicht als Pflicht vorgesehen. Jedoch Ausnahmen bestätigen die Regel wie z. B. in einigen Bundesländern, die eine Erfassung für gefährlich geltende Hunderassen vorschreiben. Und auch, wenn man mit einem Haustier innerhalb der EU auf Reisen gehen möchte, ist es seit 2012 Pflicht, das Tier chippen zu lassen. Nur ein gechipptes Tier erhält einen EU-Heimtierpass und dieser muss ... mehr
Dass ein Jäger eine Katze erschießt, kann durchaus vorkommen und ist ein Problem, mit dem gerade Katzenbesitzer, die nahe am Waldrand leben, durchaus konfrontiert werden können. Denn ein Jäger hat das Recht zum Abschuss, wenn die Katze sich mindestens 200 m, in bestimmten Bundesländern 500 m, von ihrem Heim entfernt hat. Dieses Recht zum Abschuss von Katzen durch einen Jäger basiert auf Paragraph 23 des Bundesjagdgesetzes (§ 23 BJagdG). Hierin wird vom ... mehr
Nach Angaben von Tierschutzorganisationen leben circa zwei Millionen herrenlose Katzen in Deutschland (Stand: August 2013). Ständig werden es mehr, denn diese Katzen vermehren sich unkontrolliert, da sie nicht kastriert sind. Dies führt dazu, dass diese Katzenpopulation innerhalb weniger Jahre auf ein x-faches ihres derzeitigen Standes anwachsen kann. Städte und Kommunen sind machtlos dagegen, denn eine gesetzliche generelle Kastrationspflicht für Katzen besteht nicht ... mehr
Seit der Novellierung des Tierschutzgesetzes im Juli 2013 gehen immer mehr Städte und Gemeinden dazu über, eine Kastrationspflicht für freilebende Katzen einzuführen. Eine Kastrationspflicht für Hunde ist hingegen nach wie vor kein Thema. Dies liegt in der Tatsache begründet, dass es in Deutschland so gut wie keine herrenlose Hunde gibt. Streunende Hunde sind in Deutschland im Vergleich zu anderen Ländern wie zum Beispiel Rumänien kein Problem. Einzige ... mehr
Kleine Kinder, die große Hunde an der Leine führen, derartige Situationen sind durchaus zu beobachten. Nachdem es offensichtlich erscheint, dass kleine Kinder nicht über die nötige Körperkraft verfügen, um den Hund in einer gefährlichen Situation zu kontrollieren, stellt sich hier die Frage nach der Rechtslage: Grundsätzlich sind zur Klärung dieser Frage Regelungen aus der Hundehalterverordnung heranzuziehen. So heißt es in § 1 HundehV: ... mehr
Die Pflicht eines Hundebesitzers, seinen Hund an der Leine zu führen („Leinenzwang“) ist in Deutschland nicht einheitlich geregelt. Vielmehr obliegt es den einzelnen Ländern, diesbezügliche Regelungen selbst zu treffen. Das bedeutet, die Bundesländer entscheiden selbst, ob sie Hundehaltern gestatten, ihre Tiere frei herumlaufen zu lassen oder nicht. Dabei ist zu beachten, dass derartige Regelungen ausschließlich auf Gebiete angewendet werden dürfen, ... mehr
Einen generellen Leinenzwang bzw. Leinenpflicht in Wohngebieten gibt es in Deutschland aktuell noch nicht. Jedoch behalten sich einzelne Bundesländer, Städte oder Gemeinden vor, in bestimmten Gebieten, Parks oder Anlagen, Leinenzwang für Hunde zu verordnen. Ausnahmen bestehen bei den sogenannten „Kampfhunden“ wie z. B. Bullterrier oder Pitbulls, die in der Öffentlichkeit den Leinenzwang und Maulkorb auferlegt bekommen. Leinenpflicht für Hunde in Berlin ... mehr
Obwohl in manchen Bundesländern und Gemeinden gerade für spezielle Bereiche aktuell ein Leinenzwang existiert, ist ein allgemeiner Leinenzwang im Augenblick in der BRD nicht gegeben. Vorreiter bezüglich des Leinenzwangs ist beispielsweise München. Hier herrscht ein Leinenzwang für Hunde über 50 cm u.a. in der direkten Umgebung von Spielplätzen und in Bereichen der Innenstadt. In Berlin existiert eine Gesetzesvorlage, die einen generellen Leinenzwang ... mehr
Jede freilaufende Katze hat ein eigenes Revier. Das Revier besteht in aller Regel aus einem Areal in dem sie ruht und frisst und einem Streifgebiet. Das Streifgebiet besteht aus regelmäßig besuchten Örtlichkeiten und lässt sich nicht durch den Menschen bestimmen. So lässt es sich oftmals nicht vermeiden, dass die eigene Katze das Nachbarsgrundstück auf ihren Streifzügen immer wieder besucht. Dieser Umstand führt nicht selten zu Streitigkeiten zwischen ... mehr
Im Juli 2013 wurde die Änderung des Tierschutzgesetzes mit einem 3. Gesetz verabschiedet. Dabei werden Tierhalter stärker herangezogen, für das Wohlergehen der Tiere zu sorgen. Die zentralen Punkte der Novellierung TSchG Das Hauptaugenmerk der Novellierung TSchG liegt in der Regelung bezüglich der Einfuhr von Wirbeltieren, was zukünftig der Erlaubnis der Behörde bedarf. Ein weiterer zentraler Punkt im novellierten TSchG ist der Verkauf von Haustieren. ... mehr
Tierheime oder Tierschutzorganisationen sind oftmals auf freiwillige Hilfe bzw. auf Pflegestellen für ihre Schützlinge angewiesen. Besonders dann, wenn die Tiere alt oder pflegebedürftig sind und den Mitarbeitern die Zeit fehlt, um sich intensiv zu kümmern. Ebenso für Tiere, denen es an Vertrauen in die Menschen mangelt. Anfallende Kosten müssen bedacht und die Deckung geklärt werden Erklärt man sich bereit, ein herrenloses Tier bei sich ... mehr
Aus den verschiedensten Gründen wie einem längeren Auslandsaufenthalt oder Kuraufenthalt lässt es sich manchmal nicht vermeiden, dass das eigene Haustier in einer Tierpension untergebracht werden muss. Bereits deutlich bevor der Aufenthalt ansteht, sollte man sich daher über infrage kommende Tierpensionen kundig machen und am besten persönlich vor Ort sicherstellen, dass das eigene Tier artgerecht untergebracht und versorgt wird. Ist die Tierpension tiergerecht ... mehr
Hat man sich dazu entschlossen, ein Tier bei sich aufzunehmen, dann stellt sich die Frage, wo das neue Haustier gefunden werden kann. Eine Möglichkeit ist es, eine private Tiervermittlung zu nutzen. Gerade im Internet oder auch in Zeitungen findet sich eine Vielzahl an privaten Tiervermittlungen. Allerdings ist hier durchaus Vorsicht geboten. Wenn man den Wunsch hat, ein Haustier durch private Vermittlung bei sich aufzunehmen, lohnt auch der Weg zu den Tierärzten in der ... mehr
Grundsätzlich muss zur Klärung der Frage, ob beim Radfahren der Hund an der Leine mitgeführt werden darf, die Straßenverkehrsordnung herangezogen werden. Betrachtet man den § 28 StVO, dann ist es prinzipiell untersagt, von Kraftfahrzeugen aus Tiere an der Leine zu führen. Auch ein unangeleintes Mitlaufen neben dem Fahrzeug ist verboten. Eine Ausnahme stellt dabei das Fahrrad dar. Hier darf ein Hund an der Leine mitgeführt werden. Allerdings muss das ... mehr
Die Rasseliste umfasst die Hunderassen, die potenziell als gefährlich eingestuft werden. Diese sogenannten Kampfhunde werden als Listen- oder Anlagehunde geführt. Wobei es keine einheitliche Regelung unter den Bundesländern gibt. Auch, welche Hunde auf der Rasseliste erfasst sind, ist abhängig vom einzelnen Bundesland. Für Hundehalter kann dies bedeuten, dass man mit Einschränkungen durch Gesetze und Verordnungen zu rechnen hat. Dazu gehören z. B. ... mehr
Findet man ein herrenloses Tier oder es ist einem zugelaufen, ist die Rechtslage klar. Nachdem Tiere nach wie vor im Wesentlichen als Sache gelten, unterliegen sie auch dem Fundrecht, das im Bürgerlichen Gesetzbuch (§§ 965 bis 984 BGB) geregelt ist. Dies bedeutet für den Finder, das Fundtier muss an den Besitzer zurückgegeben werden. D. h., es ist notwendig, das Fundtier unverzüglich an einer entsprechenden Stelle zu melden, ansonsten wäre es eine ... mehr
Wild, welches dem Jagdgesetz unterstellt ist, darf zu bestimmten Zeiten nicht getötet werden. Jene Zeiten werden als „Schonzeiten“ bezeichnet. Diese beziehen sich auf die Zeit, welche für die Geburt und Aufzucht der Jungen benötigt wird, und können von Tierart zu Tierart unterschiedlich sein. Auch muss sich die Schonzeit nicht auf beide Elternteile beziehen, sondern nur auf eines. Generell dient sie dem Zweck, Jungtiere vor dem Hungertod zu bewahren, der ... mehr
Sich für Hilfsbedürftige zu engagieren, ob nun für Menschen oder Tiere, ist ein Akt an Menschlichkeit, an dem jeder teilhaben kann. Doch nicht immer sind Geldspenden gefragt, sondern ebenso Sachspenden wie Kleidung, Schuhe oder Spielsachen. Bei Sachspenden ist dies ziemlich einfach, Kleidung, Möbel oder die unterschiedlichsten Geräte finden bei Kirchen, der Gemeinde oder gemeinnützlichen Unternehmen immer Anklang. Ebenso freut sich jedes Tierheim über ... mehr
Im deutschen Recht wird Tierquälerei als Straftat eingestuft (§ 17 Tierschutzgesetz - TierSchG). Vor dem Gesetz wird als Tierquäler angesehen, wer Wirbeltiere grundlos tötet oder diesen erhebliches Leiden oder Schmerz zufügt. Auch das Zufügen von wiederholten Schmerzen bzw. Leid oder über einen längeren Zeitraum wird vom Gesetzgeber als Tierquälerei angesehen. Der § 17 des Tierschutzgesetzes sieht eine Freiheitsstrafe von bis zu drei Jahren oder ... mehr
Viele Tierbesitzer kennen das Problem: obwohl das Haustier gechippt und registriert ist, bleibt es dennoch für Tage verschwunden. Auch Nachfragen beim Tierheim, Polizei und Tierarzt haben nicht zum Wiederauffinden geführt, genauso wenig wie das Durchforsten der Nachbarschaft. In diesem Fall sind weitere Schritte erforderlich, um den Verbleib des Haustiers zu klären. Damit viele Menschen, auch die in den Nachbarorten, über die Suche informiert werden, bietet es sich an, eine ... mehr
Findet man ein Tier, dann darf dieses nicht einfach behalten werden. Vielmehr ist man dazu verpflichtet, den Fund einem Tierheim, Tierarzt oder der Polizei unter Angabe der persönlichen Daten zu melden. Denn Fundtiere unterliegen dem Fundrecht gemäß §§ 965 – 984 BGB. Was tun, wenn das Fundtier verletzt ist? Wenn man ein Tier findet, das verletzt ist, dann sollte der erste Weg unbedingt zum Tierarzt führen. Nur durch die umgehende Hilfe durch ... mehr
Wenn ein Haustier verschwindet, gilt es trotz aller Sorge und Trauer, einen kühlen Kopf zu bewahren. Ein überlegtes Verhalten seitens des Tierhalters ist gefragt. Doch was ist zu tun, wenn ein Tier verloren gegangen oder entlaufen ist? Tier verloren oder entlaufen – Checkliste Selbst suchen Nachbarn fragen Zentrales Haustierregister informieren Tierärzte, Tierschutzvereine und Tierheime informieren Plakate aufhängen und Handzettel ... mehr
Eine Vollbremsung oder ein Aufprall bedeutet immer, dass Ungesichertes zu einem Torpedo mutiert und durch den Innenraum des Autos fliegt. Um Verletzungen bei Mensch oder Tier zu verursachen, genügt Tempo 50 km/h, das haben zahlreiche Crash-Tests bewiesen. Daher sollte der Hund genauso bei einer Autofahrt gesichert sein, wie Kinder oder Erwachsene. Hunde springen schon mal nach vorne und können den Fahrer damit aus dem Konzept bringen. Oft reichen einige Sekunden Unaufmerksamkeit, um ... mehr
Bei 20°C Außentemperatur dauert es nur wenige Minuten, bis sich die Luft in einem verschlossenen, abgestellten Auto in einen Backofen verwandelt. Der Grund hierfür ist die fehlende Luftzirkulation, ohne die es nicht möglich ist, die Innentemperatur in dem Fahrzeug zu senken. Hunde, die dort zurückgelassen werden, bekommen bereits nach kürzester Zeit massive gesundheitliche Probleme; ihr Kreislauf bricht zusammen und nicht selten sterben sie an einem Hitzschlag. ... mehr
Fundtiere werden vor dem Gesetz wie Fundsachen behandelt. Damit unterliegen sie den fundrechtlichen Regelungen im BGB (§§ 965 bis §§ 984 BGB). Es gilt: nach sechs Monaten erlischt der Rechtsanspruch des Halters an seinem Tier. Nach Ablauf dieser Frist darf das Fundtier weitervermittelt werden. Dementsprechend hat der Finder nach Ablauf der 6- Monats-Frist die Möglichkeit, das Fundtier dauerhaft bei sich aufzunehmen. Auch vor dem Ablauf der 6-Monats Frist kann das ... mehr
Im deutschen Recht bezeichnet die Tierhalterhaftung eine Spezialform der Gefährdungshaftung. Nach dem deutschen Schuldrecht muss damit grundsätzlich jeder Tierhalter für Schäden aufkommen, die das eigene Tier angerichtet hat. Dies ist gesetzlich in § 833 BGB verankert. Keine Rolle spielt es dabei, ob man Halter von Pferd, Esel, Rind oder Hund ist. Da mit verursachten Schäden durchaus hohe Kosten verbunden sein können, empfiehlt sich für Tierhalter ... mehr
Während Menschen in der Regel gesetzlich krankenversichert sind und für ihre medizinische Versorgung nicht selbst aufkommen müssen, ist dies bei Tieren nicht der Fall. Sind sie krank, muss ihr Halter die Tierarztkosten übernehmen. Dies ist nicht immer leicht zu bewältigen, denn bei schweren Erkrankungen/Verletzungen kann eine Tierarztrechnung schnell mehrere Hundert Euro ausmachen. Damit gewährleistet ist, dass das Tier auch wirklich jene ärztliche Hilfe ... mehr
Den Menschen den Tierschutz nahe zu bringen, erfordert Aufmerksamkeit zu erregen. Dafür eignen sich öffentliche Veranstaltungen, die auch im Rahmen von Spenden für den Tierschutz genutzt werden können. Doch gibt es Regeln und Verordnungen, die während der Planung mit berücksichtigt werden müssen. Soll die Tierschutzveranstaltung, ob Mahnwache oder Demonstration in einer Gemeinde auf öffentlichen Plätzen stattfinden, wie u. a. in einem Park, auf einem ... mehr
Hier finden Sie Tierschutzvereine und Tierheime in Deutschland sortiert nach Bundesländern: Baden-Württemberg: Tierschutzverein Stuttgart und Umgebung e.V. Furtwängler Straße 150 70195 Stuttgart Telefon (Verein): 0711-65 67 74 18 Telefon (Tierheim): 0711-65 67 74 40 E-Mail : info@stuttgarter-tierschutz.de Internet: www.stuttgarter-tierschutz.de Berlin: Tierschutzverein für Berlin u.U. Corporation e.V. Hausvaterweg 39 13057 Berlin ... mehr
Im Idealfall handelt es sich beim Auffinden eines verletzten Tieres um ein gechipptes und registriertes Tier. Da sich unter diesen Umständen der Halter in der Regel sehr schnell ermitteln lässt, ist er auch verpflichtet, die Kosten für die Behandlung zu übernehmen. Bei nicht gekennzeichneten Fundtieren ist es nicht ganz so einfach festzustellen, wer die Tierarztkosten übernimmt. Denn es lässt sich nicht erkennen, ob das Fundtier entlaufen oder herrenlos ist. ... mehr
Die meisten Tierheime haben heute bereits eine Webseite im Internet, auf denen Interessenten die Möglichkeit haben, sich über herrenlose Tiere zu informieren. Ein virtuelles Tierheim ist ideal, um sich einen Überblick über die zu vermittelnden Tiere zu verschaffen und in Ruhe deren Lebensläufe etc. zu studieren. Außerdem bieten virtuelle Tiervermittlungen die Möglichkeit, sich über die Haltung der Tiere ein genaues Bild zu machen. Ebenso kann man sich ... mehr
Vor- und Nachkontrollen sind gängige Praxis bei der Tiervermittlung. Nimmt man ein Tier aus dem Tierheim oder über eine Tiervermittlung zu sich, unterschreibt man in den meisten Fällen im Vermittlungsvertrag auch eine Klausel, die den Vermittlern eine Vor- und Nachkontrolle gestattet. Lässt man eine Kontrolle nicht zu, dann verstößt man gegen den geschlossenen Vertrag. Im schlimmsten Fall kann in diesem Fall das vermittelte Tier wegen Vertragsbruch wieder entzogen ... mehr
Hat man sich entschieden, ein Haustier im eigenen Leben zu integrieren, ist dies eine weitreichende Entscheidung. Das Wie und Woher sollte daher bereits gut überlegt sein. Angesichts der vielen Tiere im Ausland wie in Spanien und Rumänien, die ein tristes Dasein fristen oder in Tötungsstationen auf ihr Ende warten, kann man einen Beitrag leisten und zumindest ein Tier glücklich machen. Es ist nicht empfohlen, über dubiose Internethändler ein Tier aus ... mehr
Es ist durchaus nicht ungewöhnlich, wenn man sein Haustier mit in den Urlaub nehmen möchte. Jedoch erfordert dies, speziell bei Reisen ins europäische Ausland, dass man für Hund, Katze, Frettchen oder andere Haustiere einen sogenannten EU-Heimtierausweis mitführt. Diese EU-Verordnung besteht seit Anfang Juli 2004. In diesem Pass müssen alle Daten des Tieres verzeichnet sein, wie der Name und die Adresse des Besitzers; Geschlecht, Art, Name des Tieres, sofern ... mehr
Tierquälerei oder schlechte Tierhaltung sind keine Seltenheit. Nimmt man zur Kenntnis, dass Tiere gequält oder schlecht gehalten werden, dann sollte man keinesfalls einfach wegsehen. Tierquälerei geht dabei nicht nur vom klassischen Tierquäler an sich aus, sondern kann sich in jeglicher Form von Gewalt äußern, die ein Tier durch Menschenhand erleiden muss. Da niemand fälschlich beschuldigt werden sollte, ist es angebracht, genau hinzusehen, ob eine Person nur ... mehr
Grundsätzlich hat man als Halter nicht die gesetzliche Pflicht, den eigenen Hund impfen zu lassen. Anders sieht es jedoch aus, wenn man mit dem Hund innerhalb der EU reisen möchte. In diesem Fall muss der Hund u.a. gegen Tollwut geimpft werden. Will man den Hund mit in andere Länder außerhalb der EU nehmen, dann variiert die Impflicht. In diesem Fall ist es angebracht, sich von Tierarzt diesbezüglich beraten zu lassen. Wie bemerkt, gibt es in Deutschland keine ... mehr
In Deutschland gibt es keine gesetzliche Pflicht für Impfungen bei Katzen. Anders sieht es allerdings aus, wenn man eine Katze mit ins Ausland nehmen möchte, dann sind bestimmte Impfungen je nach der vorhandenen Landesregelung Pflicht. Welche Impfungen sollten junge Kätzchen erhalten? Wie auch bei Hunden ist ein Grundimmunisieren im Alter von ca. 8 Wochen angebracht, das dann nach ca. 4 Wochen wiederholt wird. Ist die Katze dann erwachsen, ist die jährliche ... mehr
Die Bezeichnung „Züchter“ ist nicht geschützt. Aus diesem Grund kann sich grundsätzlich jeder Züchter nennen. Dies gilt damit auch für Tierhändler aus dem Ausland, die Welpen nach Deutschland weitervermitteln. Sie bezeichnen sich nicht selten auch als Züchter. Generell versteht man jedoch unter einem Züchter eine Person, die Hunde unter Kontrolle und Aufsicht eines Zuchtwarts vermehrt. Die Züchter der einzelnen Rassen werden dabei von den ... mehr
Bei von Tieren verursachten Schäden ist die Rechtslage grundsätzlich eindeutig: Tierhalter haften für alle Schäden, die vom eigenen Tier verursacht wurden. Dies gilt in aller Regel auch, wenn der Geschädigte ursprünglich mit seinem Verhalten den Schaden provozierte. Ebenso greift die Haftung, wenn kein offensichtliches Verschulden des Tierhalters vorliegt. Dies ist in § 833 BGB gesetzlich verankert. Einzige Ausnahme von der Tierhalterhaftung stellt die Haltung ... mehr
Möchte man ein entlaufenes Tier mit Hilfe von Suchplakaten auffinden, dann sollte man sich grundsätzlich darüber im Klaren sein, dass es nicht gestattet ist, einfach Plakate aufzuhängen. So dürfen keine Plakate an öffentlichen Einrichtungen angebracht werden wie Briefkästen, Telefonzellen, Laternen oder Bäumen. Will man ein Suchplakat aufhängen, sollte man sich stets die Erlaubnis einholen. Um eine Suche per Plakat effektiv zu gestalten, sollten die ... mehr
Der § 11 des Tierschutzgesetzes dient der Regelung der Züchtung, des Handels sowie der Tierhaltung; § 11b TierSchG beschäftigt sich mit der Qualzucht. § 11 TierSchG: Novellierung im Jahre 2013 Im Zuge der Novellierung des Tierschutzgesetzes im Juli 2013 wurde auch der § 11 TierSchG überarbeitet. Danach benötigt derjenige, welcher bestimmte Tätigkeiten nach § 11 Tierschutzgesetz durchführen will, die Erlaubnis des ... mehr
Das BGB enthält in § 90a BGB eine Vorschrift, die Regelungen bezüglich eines Tieres enthält. Die Vorschrift beruht dabei auf den Gedanken, dass ein Tier als Mitgeschöpf nicht einer Sache gleichgestellt werden dürfe. Deshalb lautet es in § 90a S.1 BGB auch, dass Tiere keine Sachen sind. Die Vorschrift ist 1990 durch das Gesetz zur Verbesserung der Rechtsstellung des Tieres im bürgerlichen Recht (TierVerbG) ist das BGB eingeführt worden, sodass der Gedanke seitdem auch im bürgerlichen Recht ... mehr
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References: § 965
 § 984
 § 11
 § 11
 § 833
 § 1
 § 28
 § 17
 § 833
 § 833
 § 11
 § 11
 § 11
 § 11
 § 11
 § 90
 § 90