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IM NAMEN DER REPUBLIK. 7 Ob 190/12k - PDF
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1 IM NAMEN DER REPUBLIK 7 Ob 190/12k2 2 7 Ob 190/12k Der Oberste Gerichtshof hat durch die Vizepräsidentin Dr. Huber als Vorsitzende und die Hofrätinnen und Hofräte Dr. Hoch, Dr. Kalivoda, Mag. Dr. Wurdinger und Mag. Malesich als weitere Richter in der Rechtssache der klagenden Partei Dr. U***** M*****, vertreten durch Dr. Martin Brenner, Rechtsanwalt in Wien, gegen die beklagte Partei G***** AG, *****, vertreten durch Dr. Herbert Salficky, Rechtsanwalt in Wien, wegen Feststellung, über die Revision der klagenden Partei gegen das Urteil des Handelsgerichts Wien vom 13. Juli 2012, GZ 1 R 41/11t-13, womit das Urteil des Bezirksgerichts für Handelssachen Wien vom 22. Dezember 2010, GZ 16 C 858/09g-10, bestätigt wurde, zu Recht erkannt: Der Revision wird nicht Folge gegeben. Die klagende Partei ist schuldig, der beklagten Partei die mit 559,15 EUR (darin enthalten 93,19 EUR an USt) bestimmten Kosten der Revisionsbeantwortung binnen 14 Tagen zu ersetzen. E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : Der Rechtsschutzversicherungsvertrag, auf den die Klägerin ihren Deckungsanspruch stützt, wurde für die Vertragsdauer von bis abgeschlossen. Dem Versicherungsvertrag lagen die Vertragsgrundlagen zur Ö*****Mobilitäts- und Konsumenten-Rechtschutzversicherung der G***** AG 2000 zugrunde. Diese lauten auszugsweise: Art 17 Konsumenten- Rechtschutz: 1. Voraussetzungen für den Versicherungsschutz 1.1. Versicherte Eigenschaft3 3 7 Ob 190/12k Versichert sind der Versicherungsnehmer und Familienangehörige als Privatpersonen. (...) 2. Umfang des Versicherungsschutzes 2.1. Versicherte Risiken Versicherungsschutz besteht für folgende, abschließend aufgezählte Risiken: (...) Versicherungsrecht Geltendmachung von Ansprüchen des Versicherten aus seinen Vertragsverhältnissen mit europäischen privaten Versicherungen. (...) Die Klägerin nahm im Jahr 2001 bei der Bank ***** AG einen endfälligen Kredit in Höhe von 2,5 Mio ATS für die Renovierung ihrer Zahnarztordination auf. Parallel zur Kreditaufnahme schloss sie bei der C***** Ltd, einem englischen Lebensversicherer, einen Lebensversicherungsvertrag ab, dem die Verbraucherinformation und Polizzenbedingungen W***** Lebensversicherung zugrunde lagen. Sie verpflichtete sich, monatlich 1.403,85 EUR in die Lebensversicherung einzuzahlen. Die Rechte und Ansprüche aus dieser Lebensversicherung wurden an die kreditgewährende Bank abgetreten. Als monatliche Ansparrate mussten mindestens ATS (726,73 EUR) in die als Tilgungsträger bezeichnete Lebensversicherung einbezahlt werden. Weiters war die Kapitaltilgung nach Ablauf der Versicherungsdauer in Form der Ausschüttung aus dem genannten Tilgungsträger zuzüglich allfälliger angesammelter Gewinnteile/Schlussboni vorgesehen. Die Klägerin ersuchte die Beklagte (unter Anschluss eines Entwurfs für die Deckungsklage) um4 4 7 Ob 190/12k Deckung für die Inanspruchnahme der C***** Ltd wegen vorvertraglicher Aufklärungspflichtverletzung. Sie begehrt die Feststellung der Haftung des (englischen) Lebensversicherers für sämtliche Schäden, die aus dem Abschluss der Kapitallebensversicherung resultieren, hilfsweise die Feststellung der Haftung des Lebensversicherers dafür, dass die in der Musterberechnung als Mindestwertentwicklung ausgewiesenen 4,5 % zum vereinbarten Vertragsende auch tatsächlich erzielt werden. Der Lebensversicherer habe eine Kapitallebensversicherung Wealth master noble des Typs Euro-Pool Serie II angeboten, bei der mit regelmäßigen Beitragszahlungen Anteile an einem Pool mit garantiertem Wertzuwachs erworben würden. Er habe garantiert, dass der Wert der einzelnen Pool-Anteile nicht fallen könne. Daneben habe sie bei der Bank ***** AG einen Kredit von 2,5 Mio ATS aufgenommen. Der gesamte Kreditbeitrag sei am zur Rückzahlung fällig. Die Abtretung der Rechte und Ansprüche aus der Versicherung mit dem Lebensversicherer mit einer Ansparrate von monatlich mindestens ATS (Tilgungsträger) sei integrierter Vertragsbestandteil. Vorgesehen sei die Kapitaltilgung nach Ablauf der 15-jährigen Vertragsdauer in Form der Ausschüttung aus dem Tilgungsträger zusätzlich allfälliger angesammelter Gewinnteile/Schlussboni gewesen. Bei einem bloß 4%igen Ertrag des Versicherungsansparplans hätten diese bei Endfälligkeit zumindest den Tilgungsträger von EUR ergeben. Nunmehr habe sich herausgestellt, dass anstelle des zugesicherten Wertzuwachses eine kontinuierliche Wertminderung eingetreten sei. So habe sie bislang ,19 EUR eingezahlt, der Kapitalwert betrage5 5 7 Ob 190/12k aber nur mehr ,28 EUR, der Rückzahlungswert ,08 EUR. Sie sei bei Abschluss der Lebensversicherung arglistig getäuscht worden, jedenfalls stehe ihr wegen Verletzung vorvertraglicher Aufklärungspflichten durch dem Versicherer zurechenbare Vermittler Schadenersatz zu. Der Schaden stehe noch nicht fest, weil bis zur Kündigung bzw dem Auslaufen des Versicherungsvertrags weitere Kursschwankungen eintreten könnten. Sie habe daher ein rechtliches Interesse an der Feststellung der Haftung des Versicherers. Im vorliegenden Verfahren begehrt die Klägerin die Feststellung der Pflicht zur Rechtsschutzdeckung für die Feststellungsklage gegen den Lebensversicherer und die Feststellung der Haftung für sämtliche Schäden, die aus der verzögerten Einbringung der Feststellungsklage resultieren könnten. Die Beklagte treffe die Pflicht zur Deckung dieser Klage. Die Lebensversicherung sei auch zu dem Zweck abgeschlossen worden, um für die Klägerin eine entsprechende Altersversorgung zu gewährleisten. Die Beklagte wandte ein, dass gemäß Art AVB der Versicherungsnehmer nur als Privatperson versichert sei. Der von der Klägerin abgeschlossene Versicherungsvertrag sei aber ein bekanntes Steuersparmodell für selbständige Unternehmer gewesen. Der Klägerin müsse klar gewesen sein, dass sie nicht eine simple Lebensversicherung abgeschlossen, sondern sich bei einem britischen Versicherer an bestimmten Investmentfonds beteiligt habe. Davon ausgehend sei der Risikoausschluss des Art AVB einschlägig, weshalb kein Versicherungsschutz bestehe. Weiters sei die Beteiligung an spekulativen Wertpapieren selbst bereits eine spekulative6 6 7 Ob 190/12k Erwerbstätigkeit, die im Privatrechtsschutz oder Konsumentenrechtsschutz grundsätzlich keine Deckung finde. Zuletzt sei der vorliegende Klagsentwurf auch unschlüssig. Eine Haftung der Beklagten für sämtliche Schäden, die aus der verzögerten Einbringung der Feststellungsklage resultieren würden, bestehe nicht. Das Erstgericht wies das Klagebegehren ab. Die Klägerin genieße lediglich als Privatperson Versicherungsschutz. Der Kredit, zu dessen Besicherung die Lebensversicherung als Tilgungsträger abgeschlossen worden sei, sei für betriebliche Zwecke aufgenommen worden. Sinn und Zweck des Abschlusses der Lebensversicherung sei es gewesen, diese als Tilgungsträger für die Rückzahlung der Kreditverbindlichkeiten aufzubauen. Auch der Abschluss der Lebensversicherung sei somit nicht dem privaten, sondern vielmehr dem beruflichen Bereich der Klägerin zuzuordnen. Das Berufungsgericht bestätigte dieses Urteil. Ob es sich bei dem strittigen Finanzprodukt um eine kapitalanlagenorientierte Lebensversicherung handle, könne dahingestellt bleiben, weil im Vordergrund der Vereinbarung der Erwerb von Aktien stehe. Dass dieser in die Form einer Kapitallebensversicherung gekleidet worden sei, vermöge am Ausschluss des Versicherungsschutzes für Streitigkeiten aus der Anlage oder Verwaltung von Wertpapieren und anderer am Markt befindlicher Anlagearten nichts zu ändern. Gegen dieses Urteil wendet sich die Revision der Klägerin aus dem Revisionsgrund der unrichtigen rechtlichen Beurteilung mit einem Abänderungsantrag. Hilfsweise wird ein Aufhebungsantrag gestellt. Die Beklagte begehrt in ihrer Revisionsbeantwortung, der Revision keine Folge zu geben. Die Revision ist zulässig, sie ist jedoch nicht7 7 7 Ob 190/12k berechtigt. 1. Im Rechtsschutzversicherungsvertrag kommen als versicherte Gefahren verschiedene Tätigkeiten oder Rechtsverhältnisse des Versicherungsnehmers in Betracht, aus denen sich ein Bedarf nach Rechtsschutz ergeben kann (Schauer, Das österreichische Versicherungsvertragsrecht S 443). 2. In der hier relevanten *****-Konsumenten- Rechtsschutzversicherung sind der Versicherungsnehmer und Familienangehörige als Privatpersonen versichert (Art ). Das Rechtsschutzrisiko im Zusammenhang mit einer selbständigen Tätigkeit ist im Durchschnitt höher und wesentlich differenzierter als die aus einer dem privaten Bereich zuordenbaren Tätigkeit. In der Privatrechtsschutzversicherung liegt das Risiko der Nichtselbständigen der Prämienkalkulation zugrunde. Mit dieser Überlegung geht das Interesse der Versicherungsgemeinschaft an möglichst niedrigen Beiträgen einher (Mathy VersR 2005, 877). Mit dem Versprechen des Versicherers in der Konsumenten-Rechtsschutzversicherung, dem Versicherungsnehmer Rechtsschutz als Privatperson zu gewähren, schränkt der Versicherer das versicherte Risiko ein (7 Ob 46/04x). Versichert ist eine dem privaten Bereich des Versicherungsnehmers zuzuordnende (bestimmte) Interessenwahrnehmung. Die Wahrnehmung von Interessen im Zusammenhang mit einer geschäftlichen (selbständigen) Tätigkeit ist vom Versicherungsschutz hingegen nicht umfasst. 3. Die Frage, ob eine bestimmte Interessenwahrnehmung dem versicherten privaten oder dem8 8 7 Ob 190/12k nicht versicherten selbständigen Bereich zuzuordnen ist, ist nicht immer leicht zu klären. Auf Grund der vergleichbaren Problemstellung können die im Zusammenhang mit den Allgemeinen Bedingungen für die Rechtsschutzversicherung (ARB 2000/2009) von Lehre und Rechtsprechung entwickelten Grundsätze herangezogen werden. Danach gehört die Interessenwahrnehmung nicht mehr zur privaten Sphäre des Versicherungsnehmers, wenn ein innerer sachlicher Zusammenhang von nicht ungeordneter Bedeutung zwischen der Wahrnehmung der rechtlichen Interessen und der unternehmerischen Tätigkeit besteht. Ein bloß zufälliger Zusammenhang reicht nicht aus, die Interessenwahrnehmung darf durch die selbständige Tätigkeit nicht lediglich verursacht oder motiviert sein. Die Interessenwahrnehmung ist auch dann nicht mehr dem privaten Bereich zuordenbar, wenn ein nur mittelbarer Zusammenhang mit einer selbständigen Tätigkeit besteht (Mathy Aktuelle Fragen zum Versicherungsvertragsrechtsschutz in der Rechtsschutzversicherung VersR 2005, 878; Wendt Vertiefung der neuen Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs zur Rechtsschutzversicherung r+s 2008, 221 ff, Stahl in Harbauer Rechtsschutzversicherung 8 23 ARB 2000 Rz 25, BGH VersR 1992, 1510; VersR 1995, 166). Die Wahrnehmung der Interessen gehört dann zum privaten Bereich, wenn sie nicht selbst geschäftlichen Charakter hat, also der Versicherungsnehmer damit nicht eigene geschäftliche Interessen verfolgt (7 Ob 46/04x). 4. Der Abschluss einer Lebensversicherung kann zwar durchaus der Vorsorge für den privaten Bereich dienen. Wird eine solche aber als Tilgungsträger für einen für das Unternehmen aufgenommenen - nicht unbeträchtlichen -9 9 7 Ob 190/12k Kredit vorgesehen, so besteht jedenfalls ein innerer sachlicher Zusammenhang von nicht bloß untergeordneter Bedeutung zwischen der beabsichtigten Wahrnehmung der rechtlichen Interessen gegenüber dem Lebensversicherer und der geschäftlichen Tätigkeit. Die Wahrnehmung rechtlicher Interessen gegenüber dem Lebensversicherer aus der Verletzung vorvertraglicher Aufklärungspflichtverletzungen ist daher dem geschäftlichen Bereich der Klägerin zuzuordnen. Aus den Feststellungen des Erstgerichts ergibt sich - entgegen der Ansicht des Berufungsgerichts - widerspruchsfrei, dass die Klägerin die Lebensversicherung deswegen abschloss, um mit der Versicherungssumme den endfälligen Kredit, den sie für die Renovierung ihrer Ordination aufgenommen hatte, zurückzuzahlen. Zur diesbezüglichen Beweisrüge in der Berufung der Klägerin, mit der sie die Ersatzfeststellung begehrte, dass der Abschluss der Lebensversicherung und des Kreditvertrags in keinem unmittelbaren Zusammenhang gestanden seien und die Lebensversicherung der Pensionsabsicherung der Klägerin habe dienen sollen, führte das Berufungsgericht aus, dass die gewünschte Ersatzfeststellung gerade nicht getroffen werden könne. Damit ist von den betreffenden Feststellungen des Erstgerichts auszugehen. Dass das Erstgericht der Klägerin zubilligte, dass sie die aus dem Konstrukt erhofften, über den Kreditsaldo hinausgehenden Gewinne allenfalls für ihre Pensionsvorsorge verwenden wollte, steht der Feststellung über den primären Zweck der abgeschlossenen Lebensversicherung nicht entgegen. Die Erwartung eines entsprechenden Überschusses aus dem Kreditfinanzierungsmodell, der dann allenfalls zu privaten Zwecken zur Verfügung stehen sollte, ändert nichts an dessen grundsätzlich geschäftlichem Charakter.10 10 7 Ob 190/12k Diese Wertung entspricht auch den Grundsätzen zur Abgrenzung von unternehmensbezogenen und privaten Geschäften nach dem Konsumentenschutzgesetz, die ebenfalls auf die hier relevante Frage in der vorliegenden Konsumentenrechtsschutzversicherung übertragen werden können. Danach sind Geschäfte, die teils zur privaten, teils zur unternehmerischen Sphäre gehören, zur Gänze als Unternehmensgeschäfte zu werten (Krejci in Rummel³ 1 KSchG Rz 23, Apathi in Schwimann ABGB³ V 1 KSchG Rz 11; RIS-Justiz RS , RS [T2], RS ). Da die Verpflichtung der Beklagten zur Rechtsschutzdeckung schon deshalb zu verneinen ist, weil die Interessenwahrnehmung der Klägerin nicht dem versicherten privaten Bereich zuzuordnen ist, stellt sich die vom Berufungsgericht als erheblich bezeichnete Rechtsfrage nicht. 41, 50 ZPO. Die Kostenentscheidung gründet sich auf die Oberster Gerichtshof, Wien, am 19. Dezember 2012 Dr. H u b e r Für die Richtigkeit der Ausfertigung die Leiterin der Geschäftsabteilung: Ähnliche Dokumente
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IM NAMEN DER REPUBLIK 10 ObS 94/04b 2 10 ObS 94/04b Der Oberste Gerichtshof hat als Revisionsgericht in Arbeits- und Sozialrechtssachen durch den Senatspräsidenten des Obersten Gerichtshofes Dr. Bauer Mehr Begründung. Folgender Sachverhalt wird als unstrittig der Entscheidung zugrunde gelegt:
R S S Rechtsservice- und Schlichtungsstelle des Fachverbandes der Versicherungsmakler Johannesgasse 2, Stiege 1, 2. Stock, Tür 28, 1010 Wien Tel: 01-955 12 00 42 (Fax DW 70) schlichtungsstelle@ivo.or.at Mehr IM NAMEN DER REPUBLIK. 7 Ob 136/14x
IM NAMEN DER REPUBLIK 7 Ob 136/14x 2 7 Ob 136/14x Der Oberste Gerichtshof hat als Revisionsgericht durch die Vizepräsidentin Dr. Huber als Vorsitzende und durch die Hofrätinnen und Hofräte Dr. Hoch, Dr. Mehr OGH 2003/09/10, 7 Ob 168/03m
OGH 2003/09/10, 7 Ob 168/03m Der Oberste Gerichtshof hat als Revisionsgericht durch den Senatspräsidenten des Obersten Gerichtshofes Dr. Schalich als Vorsitzenden und die Hofräte des Obersten Gerichtshofes Mehr OGH 2007/01/31, 7 Ob 290/06g
OGH 2007/01/31, 7 Ob 290/06g Der Oberste Gerichtshof hat als Revisionsgericht durch die Senatspräsidentin des Obersten Gerichtshofes Dr. Huber als Vorsitzende sowie durch die Hofräte des Obersten Gerichtshofes Mehr Die außerordentliche Revision wird mangels der Voraussetzungen des 502 Abs 1 ZPO zurückgewiesen.
3 Ob 177/12v Der Oberste Gerichtshof hat als Revisionsgericht durch den Senatspräsidenten Dr. Prückner als Vorsitzenden sowie den Hofrat Hon.-Prof. Dr. Neumayr, die Hofrätin Dr. Lovrek und die Hofräte Mehr B e g r ü n d u n g :
4 Ob 116/08z Der Oberste Gerichtshof hat durch den Senatspräsidenten Dr. Zechner als Vorsitzenden und durch die Hofrätin Dr. Schenk sowie die Hofräte Dr. Vogel, Dr. Jensik und Dr. Musger als weitere Richter Mehr gefasst: Die Revision wird zurückgewiesen. Die beklagte Partei ist schuldig, der klagenden Partei binnen 14 Tagen die mit EUR 499,39 (darin enthalten
7 Ob 250/04x Der Oberste Gerichtshof hat als Revisionsgericht durch den Senatspräsidenten des Obersten Gerichtshofes Dr. Schalich als Vorsitzenden sowie durch die Hofräte des Obersten Gerichtshofes Hon. Mehr IM NAMEN DER REPUBLIK. 3 Ob 58/15y
IM NAMEN DER REPUBLIK 3 Ob 58/15y 2 3 Ob 58/15y Der Oberste Gerichtshof hat als Revisionsgericht durch den Senatspräsidenten Dr. Hoch als Vorsitzenden sowie die Vizepräsidentin Dr. Lovrek, die Hofräte Mehr Die außerordentliche Revision der beklagten Partei wird gemäß 508a Abs 2 ZPO mangels der Voraussetzungen des 502 Abs 1 ZPO zurückgewiesen.
9 Ob 16/13p Der Oberste Gerichtshof hat als Revisionsgericht durch den Senatspräsidenten des Obersten Gerichtshofs Dr. Hopf als Vorsitzenden, die Hofräte des Obersten Gerichtshofs Hon.-Prof. Dr. Kuras Mehr Im Namen der Republik!
Republik Österreich Landesgericht Korneuburg l y =' 2 2. JAK 7,909...UrIT,,,Afii 21 R 457/08s 1125 Im Namen der Republik! Das Landesgericht Korneuburg als Berufungsgericht hat durch seine Richter HR Dr. Mehr IM NAMEN DER REPUBLIK. 3 Ob 280/02a
IM NAMEN DER REPUBLIK 3 Ob 280/02a 2 3 Ob 280/02a Der Oberste Gerichtshof hat als Revisionsgericht durch den Senatspräsidenten des Obersten Gerichtshofs Dr. Schiemer als Vorsitzenden sowie die Hofräte Mehr BUNDESGERICHTSHOF IM NAMEN DES VOLKES URTEIL. 14. September 2005 Heinekamp Justizhauptsekretär als Urkundsbeamter der Geschäftsstelle
BUNDESGERICHTSHOF IM NAMEN DES VOLKES IV ZR 145/04 URTEIL in dem Rechtsstreit Verkündet am: 14. September 2005 Heinekamp Justizhauptsekretär als Urkundsbeamter der Geschäftsstelle Nachschlagewerk: ja BGHZ: Mehr IM NAMEN DER REPUBLIK. 10 ObS 117/13y
IM NAMEN DER REPUBLIK 10 ObS 117/13y 2 10 ObS 117/13y Der Oberste Gerichtshof hat als Revisionsgericht in Arbeits- und Sozialrechtssachen durch den Senatspräsidenten Dr. Hradil als Vorsitzenden, die Hofräte Mehr Die außerordentliche Revision wird gemäß 508a Abs 2 ZPO mangels der Voraussetzungen des 502 Abs 1 ZPO zurückgewiesen ( 510 Abs 3 ZPO).
9 ObA 117/12i Der Oberste Gerichtshof hat als Revisionsgericht in Arbeits- und Sozialrechtssachen durch den Vizepräsidenten des Obersten Gerichtshofs Dr. Rohrer als Vorsitzenden und die Hofräte des Obersten Mehr IM NAMEN DER REPUBLIK
[Bereitgestellt: 16.09.2013 20:53] REPUBLIK ÖSTERREICH HANDELSGERICHT WIEN 30 Cg 103/12t IM NAMEN DER REPUBLIK Das Handelsgericht Wien erkennt durch die Richterin Mag. Monika Millet in der Rechtssache Mehr B e s c h l u s s B e g r ü n d u n g :
4 Nc 24/08d Der Oberste Gerichtshof hat durch die Senatspräsidentin Dr. Schenk als Vorsitzende sowie durch die Hofräte Dr. Vogel und Dr. Jensik als weitere Richter in der Rechtssache der Antragstellerin Mehr IM NAMEN DER REPUBLIK. 7 Ob 250/07a
IM NAMEN DER REPUBLIK 7 Ob 250/07a 2 7 Ob 250/07a Der Oberste Gerichtshof hat als Revisionsgericht durch die Senatspräsidentin des Obersten Gerichtshofes Dr. Huber als Vorsitzende und durch die Hofräte Mehr 17 Ob 9/10p. gefasst:
17 Ob 9/10p Der Oberste Gerichtshof hat als Revisionsgericht durch Hon.-Prof. Dr. Griss als Vorsitzende und durch die Hofräte Dr. Vogel, Dr. Jensik, Dr. Musger und Dr. Schwarzenbacher als weitere Richter Mehr Im Namen der Republik
REPUBLIK ÖSTERREICH Oberlandesgericht Wien Im Namen der Republik Das Oberlandesgericht Wien als Berufungsgericht hat durch die Senatspräsidentin Dr. Pisan sowie die Richter Mag. Weixelbraun und Mag. Pöhlmann Mehr IM NAMEN DER REPUBLIK. 7 Ob 137/08k
IM NAMEN DER REPUBLIK 7 Ob 137/08k 2 7 Ob 137/08k Der Oberste Gerichtshof hat durch die Senatspräsidentin des Obersten Gerichtshofs Dr. Huber als Vorsitzende und die Hofräte des Obersten Gerichtshofs Dr. Mehr IM NAMEN DER REPUBLIK. 8 ObA 92/04v
IM NAMEN DER REPUBLIK 8 ObA 92/04v 2 8 ObA 92/04v Der Oberste Gerichtshof hat als Revisionsgericht in Arbeits- und Sozialrechtssachen durch den Senatspräsidenten des Obersten Gerichtshofes Dr. Petrag als Mehr Quotenmäßige Eintrittspflicht des Rechtsschutzversicherers ARB 2000 1. "Aufgaben der Rechtsschutzversicherung
Quotenmäßige Eintrittspflicht des Rechtsschutzversicherers ARB 2000 1 Wird ein Rechtsstreit teils über versicherte, teils über unversicherte Ansprüche geführt, hat der Rechtsschutzversicherer die Quote Mehr Die außerordentliche Revision wird gemäß 508a Abs 2 ZPO mangels der Voraussetzungen des 502 Abs 1 ZPO zurückgewiesen.
3 Ob 19/14m Der Oberste Gerichtshof hat als Revisionsgericht durch den Hofrat Univ.-Prof. Dr. Neumayr als Vorsitzenden sowie die Hofrätin Dr. Lovrek und die Hofräte Dr. Jensik, Dr. Musger und Dr. Roch Mehr 1. Der Antrag der klagenden Partei auf Einleitung eines Vorabentscheidungsverfahrens wird zurückgewiesen.
1 Ob 224/14v Der Oberste Gerichtshof hat als Revisionsgericht durch den Senatspräsidenten Hon.-Prof. Dr. Sailer als Vorsitzenden sowie die Hofräte Univ. -Prof. Dr. Bydlinski, Mag. Wurzer, Mag. Dr. Wurdinger Mehr Die außerordentliche Revision wird gemäß 508a Abs 2 ZPO mangels der Voraussetzungen des 502 Abs 1 ZPO zurückgewiesen ( 510 Abs 3 ZPO).
4 Ob 94/12w Der Oberste Gerichtshof hat als Revisionsgericht durch die Senatspräsidentin Dr. Schenk als Vorsitzende und durch die Hofräte Dr. Vogel, Dr. Jensik, Dr. Musger und Dr. Schwarzenbacher als weitere Mehr IM NAMEN DER REPUBLIK
[Bereitgestellt: 04.04.2014 20:34] REPUBLIK ÖSTERREICH HANDELSGERICHT WIEN 50 R 85/13a (Bitte in allen Eingaben anführen) Marxergasse 1a 1030 Wien Tel.: 0043 1 51528 IM NAMEN DER REPUBLIK Das Handelsgericht Mehr IM NAMEN DER REPUBLIK. 6 Ob 107/12x
IM NAMEN DER REPUBLIK 6 Ob 107/12x 2 6 Ob 107/12x Der Oberste Gerichtshof hat als Revisionsgericht durch den Senatspräsidenten des Obersten Gerichtshofs Hon.-Prof. Dr. Pimmer als Vorsitzenden und durch Mehr Der Oberste Gerichtshof hat als Revisionsgericht. durch den Senatspräsidenten Hon.-Prof. Dr. Sailer als
[Bereitgestellt: 05.11.2014 16:34] C/y 1 Ob 169/14f TER GERICV^ ~ V Der Oberste Gerichtshof hat als Revisionsgericht durch den Senatspräsidenten Hon.-Prof. Dr. Sailer als Vorsitzenden sowie die Hofräte Mehr 2 Ob 177/02x. gefasst: Die Revision der klagenden Partei wird. zurückgewiesen.
2 Ob 177/02x Der Oberste Gerichtshof hat als Revisionsgericht durch den Senatspräsidenten des Obersten Gerichtshofes Dr. Niederreiter als Vorsitzenden und durch die Hofräte des Obersten Gerichtshofes Dr. Mehr IM NAMEN DER REPUBLIK
[Bereitgestellt: 16.02.2015 14:56] 7 Ob 191/14k IM NAMEN DER REPUBLIK 2 7 Ob 191/14k Der Oberste Gerichtshof hat als Revisionsgericht durch die Vizepräsidentin Dr. Huber als Vorsitzende und die Hofrätinnen Mehr Die Revision wird zurückgewiesen. Der Antrag der klagenden Partei auf Zuspruch der Kosten der Revisionsbeantwortung wird abgewiesen.
3 Ob 126/13w Der Oberste Gerichtshof hat als Revisionsgericht durch den Senatspräsidenten Dr. Prückner als Vorsitzenden sowie den Hofrat Univ.-Prof. Dr. Neumayr, die Hofrätin Dr. Lovrek und die Hofräte Mehr Gericht OGH. Entscheidungsdatum 09.10.1996. Geschäftszahl 7Ob2137/96g
09.10.1996 Gericht OGH Entscheidungsdatum 09.10.1996 Geschäftszahl 7Ob2137/96g Kopf Der Oberste Gerichtshof hat durch den Senatspräsidenten des Obersten Gerichtshofes Dr.Warta als Vorsitzenden und die Mehr IM NAMEN DER REPUBLIK. 7 Ob 230/14w
IM NAMEN DER REPUBLIK 7 Ob 230/14w 2 7 Ob 230/14w Der Oberste Gerichtshof hat als Revisionsgericht durch die Hofrätin Dr. Kalivoda als Vorsitzende und die Hofräte Dr. Höllwerth, Mag. Dr. Wurdinger, Mag. Mehr Der Antrag, der antragsgegnerischen Versicherung die Deckung des Schadenfalles Nr. ''''''''''''''''' zu empfehlen, wird abgewiesen.
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10 ObS 164/03w Der Oberste Gerichtshof hat als Revisionsgericht in Arbeits- und Sozialrechtssachen durch den Senatspräsidenten des Obersten Gerichtshofes Dr. Bauer als Vorsitzenden, die Hofräte des Obersten Mehr Die außerordentliche Revision wird gemäß 508a Abs 2 ZPO mangels der Voraussetzungen des 502 Abs 1 ZPO zurückgewiesen.
7 Ob 104/14s Der Oberste Gerichtshof hat als Revisionsgericht durch die Vizepräsidentin Dr. Huber als Vorsitzende und die Hofrätinnen und Hofräte Dr. Hoch, Dr. Kalivoda, Mag. Dr. Wurdinger und Mag. Malesich Mehr Im Namen der Republik
[Bereitgestellt: 14.11.2011 02:50] REPUBLIK ÖSTERREICH Oberlandesgericht Wien Im Namen der Republik Das Oberlandesgericht Wien hat als Berufungsgericht durch die Senatspräsidentin des Oberlandesgerichts Mehr Dem Rekurs wird nicht Folge gegeben.
2 Ob 658/84 Der Oberste Gerichtshof hat durch den Senatspräsidenten des Obersten Gerichtshofs Dr. Piegler als Vorsitzenden und durch die Hofräte des Obersten Gerichtshofs Dr. Kralik, Dr. Melber, Dr. Huber Mehr Der Antrag, der antragsgegnerischen Versicherung die Deckung des Schadenfalls '''''''''''''' zu empfehlen, wird abgewiesen.
R S S Rechtsservice- und Schlichtungsstelle des Fachverbandes der Versicherungsmakler Johannesgasse 2, Stiege 1, 2. Stock, Tür 28, 1010 Wien Tel: 01-955 12 00 42 (Fax DW 70) schlichtungsstelle@ivo.or.at Mehr BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS IX Z A 16/14. vom. 18. September 2014. in dem Rechtsstreit
BUNDESGERICHTSHOF IX Z A 16/14 BESCHLUSS vom 18. September 2014 in dem Rechtsstreit - 2 - Der IX. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat durch den Vorsitzenden Richter Prof. Dr. Kayser, den Richter Vill, Mehr Die außerordentliche Revision wird gemäß 508a Abs 2 ZPO mangels der Voraussetzungen des 502 Abs 1 ZPO zurückgewiesen ( 510 Abs 3 ZPO).
6 Ob 40/10s Der Oberste Gerichtshof hat als Revisionsgericht durch den Senatspräsidenten des Obersten Gerichtshofs Hon.-Prof. Dr. Pimmer als Vorsitzenden und durch die Hofräte des Obersten Gerichtshofs Mehr gefasst: Dem Revisionsrekurs wird nicht Folge gegeben. Die klagende Partei hat die Kosten ihres erfolglosen Rechtsmittels selbst zu tragen.
6 Ob 77/08d Der Oberste Gerichtshof hat durch den Senatspräsidenten des Obersten Gerichtshofs Hon.-Prof. Dr. Pimmer als Vorsitzenden und durch die Hofrätin des Obersten Gerichtshofs Dr. Schenk sowie die Mehr 3 Ob 132/10y. gefasst: Der außerordentliche Revisionsrekurs wird. zurückgewiesen.
3 Ob 132/10y Der Oberste Gerichtshof hat durch den Senatspräsidenten des Obersten Gerichtshofs Dr. Prückner als Vorsitzenden und die Hofräte und Hofrätinnen Hon.-Prof. Dr. Neumayr, Dr. Lovrek, Dr. Jensik Mehr 2017 © DocPlayer.org Datenschutzbestimmungen | Nutzungsbedingungen | Feedback

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