Source: https://www.slideserve.com/rhoswen/grunds-tzliches-zur-aufgabe-des-verbundkoordinators-u-a
Timestamp: 2018-06-23 22:22:40+00:00

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PPT - Grundsätzliches zur Aufgabe des Verbundkoordinators u.a. PowerPoint Presentation - ID:701313
Grundsätzliches zur Aufgabe des Verbundkoordinators u.a. PowerPoint Presentation
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Grundsätzliches zur Aufgabe des Verbundkoordinators u.a. - PowerPoint PPT Presentation
Grundsätzliches zur Aufgabe des Verbundkoordinators u.a. . Fortbildung „1. Tag der Verbundkoordinatorinnen und Verbundkoordinatoren“ am 02.12.2011 in Dillingen. Themen Stand Mittelschulen/Verbünde 2011/2012 Ziele der Mittelschulverbünde Einzelfragen Künftige Entwicklungen.
PowerPoint Slideshow about 'Grundsätzliches zur Aufgabe des Verbundkoordinators u.a.' - rhoswen
Fortbildung „1. Tag der Verbundkoordinatorinnen und Verbundkoordinatoren“
am 02.12.2011 in Dillingen
Stand Mittelschulen/Verbünde2011/2012
Ziele der Mittelschulverbünde
Verbundstruktur nach Standortzahl
Situation im Schuljahr 2011/2012
923 Mittelschulen
davon: 877 Schulen in 288 Verbünden
Zahl der Schulen mit dem Status Mittelschule erhöht sich deutlich (98%)
Schülerzahlen im Verbund 2011/2012
durchschnittliche Verbundsgröße: ca. 600 Schüler
zum Vergleich: durchschnittliche Größe einer eigenständigen Mittelschule: ca. 400 Schüler
2. Ziele der Verbünde
Erhalt eines wohnortnahen Schulnetzes
gleichwertige und dem regionalen Bedarf entsprechende Bildungsangebote
Entscheidung über Verbundbildung bei der örtlichen Schulgemeinschaft und den Schulaufwandsträgern
Festlegungen im Verbundvertrag, z.B. Standorte von M-Zug und Ganztagsangebot
Verwaltung des Lehrerstundenbudgets/ Klassenbildung/Abweichungen von Richtwerten/Anrechnungsstunden
Neue Gremien: Verbundausschuss, Verbundversammlung (geplant: Verbundelternbeirat)
besteht in jedem Verbund
beratende Funktion, kann Empfehlungen aussprechen
Notwendige Mitglieder: Art. 32a Abs. 4 S. 3 BayEUG (i.V.m. § 22a VSO)
Teilnahme weiterer Gäste möglich
mindestens 1 Sitzung/Schuljahr (im Vorfeld der Klassenbildung), bei Bedarf öfter
Einladung/Sitzungsleitung: Koordinator
besteht nur, soweit im Verbundvertrag vorgesehen
berät (und beschließt ggf.) in Schulaufwandsangelegenheiten
Mitglieder: beteiligte Schulaufwandsträger
Teilnahme Koordinator/weitere Schulleiter auf Einladung möglich
Gewährleistung von Mindestangeboten für alle Schüler
bei der konkreten Ausgestaltung und bei der Planung zusätzlicher Angebote:Berücksichtigung der Verhältnisse/ Anforderungen/Möglichkeiten vor Ort
Wer entscheidet über die Aufnahme von Schülern?
Gastschulverhältnisse über Verbundgrenzen hinweg
Besonderheiten bei der Schülerbeförderung
Aufgaben Koordinator/Schulleiter
Wer entscheidet im Verbund über die Aufnahme von Schülern?
Grundsatz: Freiheit der Schulwahl, Art. 42 Abs. 1 S. 2 BayEUG
Möglichkeiten der Beschränkung der Wahlfreiheit durch Verbundvertrag (oder Regierung): Art. 42 Abs. 1 S. 3 BayEUG
Faktische Schranke: Schülerbeförderung zur nächstgelegenen Schule mit dem entsprechenden Angebot, § 2 Abs. 1, 1a und 1b SchBefV
Aufnahmeentscheidung: Schulleiter, § 4 Abs. 3 VSO
Innerhalb des Verbundes: keine (echten) Gastschulverhältnisse
Immer möglich: Gastschulverhältnis zum Besuch einer Schule außerhalb des Verbundes nach Art. 43 Abs. 1 BayEUG
Soweit Schüler eine Klasse für besondere päd. Aufgaben besuchen wollen/sollen, die im Verbund nicht vorhanden ist: Zuweisung nach Art. 43 Abs. 2 BayEUG möglich
Mittelschule (Schulverband)
A-Dorf - B - Dorf
(R,M,G)
(R,G,M)
= Zuweisung zum M-Zug möglich
Besonderheiten bei der Schülerbeförderung(§ 2 Abs. 1, 1a und 1 b SchBefV)
Grundsatz: Beförderung zum Pflicht- und Wahlpflichtunterricht der nächstgelegenen Schule (= Sprengelschule)
In Verbünden: zur (tatsächlich) nächstgelegenen Schule mit dem entsprechenden Bildungsangebot
Beförderung zu einer anderen Schule, wenn Besuch der nächstgelegenen Schule nicht möglich
Als Schulweg gilt ggf. auch Weg zwischen 2 Schulen(bei notwendigem Wechsel der Schule am Mittag)
Koordinator: (vgl. Art. 32a Abs. 4 Satz 1 BayEUG)
Klassenbildung im Verbund
Aufteilung des Lehrerstundenbudgets
„Koordinierung“ des Verbunds (Einladung Verbundausschuss, gem. Konferenzen u. ä.)
nicht: (Dienst-) Vorgesetzter gegenüber Lehrkräften anderer Schulen
Alle Aufgaben des Schulleiters nach BayEUG, VSO
Zusammenarbeit im Verbund vertiefen(geplant: Verbundelternbeirat)
Erweiterung/Stärkung der Befugnisse der Verbundgemeinschaft (z. B. Einrichtung besonderer Profile/Inklusionsschulen)
Stellung des Koordinators
Bezeichnung der Schulart, der Abschlüsse etc. (eigene Schulordnung?)
Schulaufwandsträgerschaft
Verteilung eines Budgets Anrechnungsstunden im Verbund, bemessen nach Zahl der Schüler/Schulen im Verbund?
Verteilung der Stellen für Schulverwaltung im Verbund?
Geplant: Ansprechpartner für Verbundelternbeirat
Leitungsgremium für den Verbund?
Schulart: Mittelschule als eigenständige Schulart (neben Schulart Grundschule)?
Neue Bezeichnung für Schulabschlüsse?
Neue Bezeichnung der dienst- bzw. besoldungsrechtlichen Ämter/des Lehramts?
Eigene Schulordnungen für Grundschule und Mittelschule?
oder Vertrag nach Art. 8 Abs. 3 BaySchFG
Problem: Vertragslösungen relativ kompliziert
Alternative (geplant):Zweckverband als Aufwandsträger für mehrere Mittelschulen bzw. für Grundschule und Mittelschule
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References: Art. 32
 § 22
 Art. 42
 Art. 42
 § 2
 § 4
 Art. 43
 Art. 43
 Art. 32
 Art. 8