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Timestamp: 2019-03-20 07:09:34+00:00

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Ergebnis: Sanierung von 4 Gebäuden der beruflichen ...competitionline
(ID 3-228459)
Art der Leistung Objektplanung Gebäude / Bauleitung, Objektüberwachung / Technische Ausrüstung
In dieser Tätigkeit wurde Schulbau Hamburg beauftragt, die Sanierung von 4 Gebäuden am Standort Ebelingplatz 9 in Hamburg Hamm durchzuführen. Die Staatliche Gewerbeschule für Kraftfahrzeugtechnik G9 bietet als eine der größten Berufsschulen für Kraftfahrzeugtechnik in Deutschland eine Ausbildung für alle kraftfahrzeug-technischen Berufe an. Der Unterricht von ca. 2000 Schülern findet sowohl im Dualen System als auch in Vollzeit in der Schule statt. Derzeit werden am Standort bereits das neue Verwaltungsgebäude (Haus 1) sowie das Haus 15 umgebaut und saniert. Des Weiteren wird eine neue Mensa erstellt. Die hierfür erforderlichen Planungsleistungen wurden nach einem VOF-Verfahren an RTW Architekten, Hannover, beauftragt. Das Büro ist nicht von der Teilnahme an dem vorliegenden Verfahren ausgeschlossen. Eine inhaltliche Überschneidung zwischen den Aufgabenstellungen besteht nicht. Ab 2018 sind sukzessive eine teilsanierte Sporthalle, zwei Klassengebäude aus den 1960er Jahren und eine Werkstatthalle, die sogenannte Fachraumhalle, mit einer Nettogrundfläche von zusammen ca. 7 500 m2 sollen bis Herbst 2020 im laufenden Betrieb zu sanieren. Hierfür ist ein differenziertes Bauabschnitts- sowie Umzugs- und Auslagerungsmanagement erforderlich.
Die Sporthalle mit ca. 1 500 m2 wurde bereits in Teilen instand gesetzt (Dach, Prallwand). Für das Gebäude ist eine Grundsanierung geplant, die bisherige Struktur des Gebäudes wird nicht verändert, Umbauten sind nicht vorgesehen. Die Hülle soll energetisch ertüchtigt werden.
Für die Klassengebäude ist eine Grundsanierung geplant, die bisherige Struktur der Gebäude wird nicht verändert, Umbauten sind nicht vorgesehen. Die Hülle soll ggf. energetisch ertüchtigt werden. Die Sanierung umfasst Unterrichts-, Lernfeld- und Gemeinschaftsräume. Weiterhin sind Sanitär-, Technik-, Lagerflächen und Verkehrsflächen zu bearbeiten.
Für das Werkstattgebäude, die sogenannte Fachraumhalle, ist ebenfalls eine Grundsanierung geplant. Derzeit wird vom HIBB geprüft, ob ein Umbaubedarf besteht. Die Hülle soll energetisch ertüchtigt werden. Die Sanierung umfasst Lernfeldräume, Gemeinschaftsräume und Werkstattbereiche. Weiterhin sind Sanitär-, Technik-, Lagerflächen und Verkehrsflächen zu bearbeiten. Teilweise ist mit erhöhten technischen Anforderungen aufgrund der Werkstatteinbauten zu rechnen.
Die Baumaßnahme ist in enger Abstimmung mit der Schulleitung und dem HIBB (Hamburger Institut für Berufliche Bildung) zu erstellen.
Das vorläufige Gesamtbudget für den Zu- und Umbau beträgt ca. 7 300 000 EUR brutto (gem. DIN 276 Kostengruppen 200 bis 700).
Die Fertigstellung der Baumaßnahmen ist für den Herbst 2020 geplant.
Los 1 – Objektplanung:
— Leistungsphase 2 gem. § 34 HOAI, Objektplanung
— Leistungsphase 3 und 5 bis 9 gem. § 34 HOAI, Objektplanung, als optionale Beauftragung durch Bestimmung der AG (ggf. in noch von der Auftraggeberin festzulegenden Stufen).
Los 2 – Technische Ausrüstung:
— Leistungsphase 2 gem. § 55 HOAI, Anlagengruppen 1-5 und 7-8 Technische Ausrüstung.
— Leistungsphasen 3 und 5 bis 9 gem. § 55 HOAI, Anlagengruppen 1-5 und 7-8 Technische Ausrüstung, als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch von dem Auftraggeber festzulegenden Stufen).
— Besondere Leistungen in allen Leistungsphasen, als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG
(ggf. in noch von dem Auftraggeber festzulegenden Stufen).
Vertreter der Schule, Vertreter des Bezirks sowie die externe Projektsteuerung nehmen ggf. in beratender Funktion bzw. in der Funktion eines Sachverständigen an den Angebotsverhandlungen teil.
Die Vergabestelle lässt sich in der operativen Umsetzung dieses VOF-Verfahrens durch das Büro D&K drost consult GmbH, Hamburg, unterstützen und beratend begleiten.
Gemäß Schwellenwertberechnung wird das Honorarvolumen auf ca. 530 000 EUR für Los 1 (Objektplanung, Leistungsphasen 1-9) und ca. 260 000 EUR für Los 2 (Technische Ausrüstung, Leistungsphasen 1 – 9, Anlagengruppen 1 – 8) inklusive Nebenkosten, Umbauzuschlag und ohne Umsatzsteuer geschätzt.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 790 000 EUR
Sanierung von 4 Gebäuden der beruflichen Schule G9 am Standort Ebelingplatz 9 in Hamburg. Hier: Los 1 – Objektplanung gem. § 34 HOAI & Los 2 – Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI.
— Leistungsphasen 3 und 5 bis 9 Objektplanung gem. § 34 HOAI als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch von dem Auftraggeber festzulegenden Stufen);
— Besondere Leistungen in allen Leistungsphasen Objektplanung gem. § 34 HOAI als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch von dem Auftraggeber festzulegenden Stufen).
— Leistungsphasen 3 und 5 bis 9 Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI, Anlagegruppen 1-5 und 7-8 gem. § 53 (2) HOAI als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch von dem Auftraggeber festzulegenden Stufen);
— Besondere Leistungen in allen Leistungsphasen Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI, Anlagegruppen 1-5 und 7-8 gem. § 52 (2) HOAI als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch von dem Auftraggeber festzulegenden Stufen).
Los-Nr: 1 Bezeichnung: LOS 1 –Sanierung von 4 Gebäuden der beruflichen Schule G9 am Standort Ebelingplatz 9 in Hamburg, Objektplanung gem. § 34 HOAI
Die Freie und Hansestadt Hamburg hat zum 1.1.2013 gemäß § 26 (1) Landeshaushaltsordnung den
Landesbetrieb SBH | Schulbau Hamburg (nachstehend SBH genannt) gegründet. Dieser Landesbetrieb hat die Aufgabe, die Schulimmobilien unter Berücksichtigung der schulischen Belange nach wirtschaftlichen Grundsätzen zu planen, zu bauen, zu unterhalten und zu bewirtschaften und die mehr als 400 Schulen an die Behörde für Schule und Berufsbildung (BSB) zu vermieten. Die Schulimmobilien umfassen sämtliche für schulische Zwecke genutzten Grundstücke und Gebäude der staatlichen und beruflichen Schulen. Die Grundstücksfläche beträgt etwa 9 100 000 m2 und die Hauptnutzungsfläche etwa 3 100 000 m2.
— Leistungsphase 2 gem. § 34 HOAI, Objektplanung.
Gemäß Schwellenwertberechnung wird das Honorarvolumen auf ca. 530 000 EUR für LOS 1 (Leistungsphasen 1-9) inklusive Nebenkosten, Umbauzuschlag und ohne Umsatzsteuer geschätzt.
Los-Nr: 2 Bezeichnung: Los 2 – Sanierung von 4 Gebäuden der beruflichen Schule G9 am Standort Ebelingplatz 9 in Hamburg – Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI
In dieser Tätigkeit wurde Schulbau Hamburg beauftragt, die Sanierung von 4 Gebäuden am Standort Ebelingplatz 9 in Hamburg Hamm durchzuführen. Die Staatliche Gewerbeschule für Kraftfahrzeugtechnik G9 bietet als eine der größten Berufsschulen für Kraftfahrzeugtechnik in Deutschland eine Ausbildung für alle kraftfahrzeug-technischen Berufe an. Der Unterricht von ca. 2 000 Schülern findet sowohl im Dualen System als auch in Vollzeit in der Schule statt. Derzeit werden am Standort bereits das neue Verwaltungsgebäude (Haus 1) sowie das Haus 15 umgebaut und saniert. Des Weiteren wird eine neue Mensa erstellt. Die hierfür erforderlichen Planungsleistungen wurden nach einem VOF-Verfahren an RTW Architekten, Hannover, beauftragt. Das Büro ist nicht von der Teilnahme an dem vorliegenden Verfahren ausgeschlossen. Eine inhaltliche Überschneidung zwischen den Aufgabenstellungen besteht nicht. Ab 2018 sind sukzessive eine teilsanierte Sporthalle, zwei Klassengebäude aus den 1960er Jahren und eine Werkstatthalle, die sogenannte Fachraumhalle, mit einer Nettogrundfläche von zusammen ca. 7 500 m2 sollen bis Herbst 2020 im laufenden Betrieb zu sanieren. Hierfür ist ein differenziertes Bauabschnitts- sowie Umzugs- und Auslagerungsmanagement erforderlich.
Gemäß Schwellenwertberechnung wird das Honorarvolumen auf ca. 260 000 EUR für Los 2 (Leistungsphasen 1 – 9 – Anlagengruppen 1 – 5 und 8) inklusive Nebenkosten, Umbauzuschlag und ohne Umsatzsteuer geschätzt.
Deckungssummen der Berufshaftpflicht pro Los: Deckungssummen für Personenschäden von mindestens 1 500 000 EUR (pro Schadensfall) und für sonstige Schäden von mindestens 500 000 EUR (pro Schadensfall) bei einem in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherer oder Kreditinstitut. Versicherungsnachweise bei Bietergemeinschaften müssen von jedem Mitglied einzeln und die Deckungssummen in voller Höhe nachgewiesen werden. Es ist pro Los der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache der Versicherungssumme beträgt, d. h. die Versicherung muss bestätigen, dass für den Fall, dass bei dem Bewerber mehrere Versicherungsfälle in einem Jahr eintreten (z. B. aus Verträgen mit anderen Auftraggebern), die Obergrenze für die Zahlungsverpflichtung der Versicherung bei mindestens dem Zweifachen der obenstehenden Versicherungssummen liegt.
Der Auftraggeber behält sich vor, die Höhe der oben geforderten Mindestdeckungssummen im weiteren Verfahren pro Los zum Gegenstand der Verhandlungen zu erklären. In diesem Zusammenhang erklärt der Bewerber insofern seine Bereitschaft sowohl zur Anpassung auf die oben geforderten Mindestdeckungssummen als auch im Bedarfsfall zur Erhöhung der oben geforderten Mindestdeckungssummen. (Die schriftliche Bestätigung der Versicherung der Bewerber, die Berufshaftpflicht im Auftragsfall auf die geforderten Höhen anzuheben oder zum Abschluss einer objektbezogenen Versicherung bereit zu sein, ist als Nachweis ausreichend.).
Darlegung der besonderen Bedingungen: Der jeweilige Auftragnehmer pro LOS sowie sämtliche mit der Ausführung befassten Beschäftigten desselben werden nach Maßgabe des Gesetzes über die förmliche Verpflichtung nichtbeamteter Personen (Verpflichtungsgesetz) vom 02.03.1974, geändert durch das Gesetz vom 15.8.1974, durch die zuständige Stelle des Auftraggebers gesondert verpflichtet.
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Angaben der Bewerber gemäß VOF § 4 (2),(3); § 4 (6) a) bis g), (9) a) bis e); § 5 (1). Die Durchführung der Leistungen soll gem. § 2 (3) unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen erfolgen. Mit dem Teilnahmeantrag sind pro LOS folgende Unterlagen und Erklärungen abzugeben:
— Anlage 1E: Eigenerklärung zur Tariftreue und zur Zahlung eines Mindestlohnes gemäß § 5 A (1) HmbMinLohnG (Vordruck);
— Anlage 3B (Los 1): Darstellung von 2 vergleichbaren Referenzprojekten für Leistungen gem. § 34 HOAI (siehe III.2.3)) mit Referenzschreiben;
— Anlage 3B (Los 2): Liste von Referenzprojekten für Leistungen gem. § 55 HOAI (siehe III.2.3)).
Für die geforderten Angaben sind die Vordrucke sowie ein separater Bewerbungsbogen für jedes Los gesondert auszufüllen. Diese sind schriftlich oder unter der E-Mail-Adresse MTltXGleWFlcamtcY2NcallfN2pZXyVdWSVfWGRZbGleJVtc anzufordern. Bei der Anforderung der Unterlagen ist anzugeben, für welches Los die Bewerbung erfolgen soll. Die Bewerbung ist für ein oder 2 Lose möglich. Die Nachweise, Erklärungen und Referenzprojekte sind für jedes Los separat einzureichen. Die Bewerbung ist pro Los separat in einem als Teilnahmeantrag (mit Angabe der Vergabenummer und der jeweiligen Losnummer) gekennzeichneten, verschlossenen Umschlag einzureichen.
Mehrfachbeteiligungen für ein Los in personell identischer Form werden nicht zugelassen. Bewerbungen per E-Mail sind nicht zulässig. Die Bewerbungsfrist ist zwingend einzuhalten.
Es sind nur Bewerbungen mit vollständig ausgefülltem und unterschriebenem Bewerbungsbogen sowie der beigefügten Vordrucke und den darin geforderten Angaben und Anlagen einzureichen. Der Bewerbungsbogen und die Vordrucke sind in den Originalen an den gekennzeichneten Stellen zu unterschreiben. Gescannte oder kopierte Unterschriften werden nicht zugelassen. Die Vergabestelle behält sich vor, weitere Angaben zu fordern.
Ausländische Bewerber können an der Stelle der geforderten Eignungsnachweise auch vergleichbare Nachweise vorlegen. Sie werden anerkannt, wenn die nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Staates, in dem das Unternehmen ansässig ist, erstellt wurden. Bestätigungen in anderen als der deutschen Sprache sind in beglaubigter Übersetzung vorzulegen.
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: (A) Pro LOS ein aktueller Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung (nicht älter als 12 Monate und noch gültig) oder eine entsprechende, umfassende Bankerklärung (mind. 1 500 000 EUR für Personenschäden, mind. 500 000 EUR für sonstige Schäden). Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache der Versicherungssumme beträgt.
Sofern in Bietergemeinschaft bzw. mit Unterbeauftragungen angeboten wird, muss die Jahresgesamtsumme aller Bieter der Gemeinschaft bzw. inkl. der Unterauftragnehmer zusammen den pro Los genannten Mindestwert erreichen. In der Erklärung sind die Umsatzzahlen jeweils pro Mitglied der Bietergemeinschaft oder Unterbeauftragung einzeln anzugeben.
Möglicherweise geforderte Mindeststandards: (B) Los 1:
Erklärung über den Teilumsatz des Bewerbers für den Leistungsbereich Objektplanung gem. § 34 HOAI in den letzten 3 Geschäftsjahren (je Jahr: 2013, 2014; 2015). Der durchschnittliche Jahresteilumsatz muss mindestens 500 000 EUR (netto) erreichen.
Erklärung über den Teilumsatz des Bewerbers für den Leistungsbereich Technische Ausrüstung gem. § 55 in den letzten 3 Geschäftsjahren (je Jahr: 2013, 2014; 2015). Der durchschnittliche Jahresteilumsatz muss mindestens 240 000 EUR (netto) erreichen.
(A) Angabe der im Jahresdurchschnitt beschäftigten Mitarbeiter und Führungskräfte der letzten 3 Jahre (je Jahr: 2013, 2014, 2015).
Für den Leistungsbereich Objektplanung gem. § 34 HOAI sind mind. 5 festangestellte Architekten bzw. Absolventen der Fachrichtung Architektur (mind. FH) im Durchschnitt der letzten 3 Jahre nachzuweisen.
Für den Leistungsbereich Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI (Bereich HLS, Anlagegruppen 1-3) sind mind. 2 Ingenieure/-innen (mind. FH) im Durchschnitt der letzten 3 Jahre nachzuweisen.
Für den Leistungsbereich Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI (Bereich ELT, Anlagegruppen 4-5) sind mind. 2 Ingenieure/-innen (mind. FH) im Durchschnitt der letzten 3 Jahre nachzuweisen.
(B) Nachweis der beruflichen Befähigung des Bewerbers/der für die Leistung vorgesehenen Personen, hier für Los 1:
— Architekt/-in für die Leistung Objektplanung gem. § 19 (1) VOF.
— Ingenieur/-in für die Leistung Technische Ausrüstung gem. § 19 (2) VOF in Bezug auf
§ 55 HOAI für den Bereich HLS (Anlagengruppen 1-3) oder ELT (Anlagengruppen 4-5).
(C) Los 1:
Nachweis der erbrachten Leistungen für zwei Projekte für den Leistungsbereich Objektplanung gem. § 34 HOAI. Die Projekte müssen innerhalb der vergangenen 8 Jahre (Stichtag 1.1.2008) mit dem Abschluss der Leistungsphase 8 und einer Übergabe an die Nutzer realisiert worden sein.
Entsprechende Referenzen sind unter der Angabe der Projektbeschreibung, Angabe der erbrachten Leistungen gem. HOAI (Leistungsbild und Leistungsphasen), Angabe des Leistungszeitraums von Beginn bis Abschluss Leistungsphase 8 und Übergabe an den Nutzer, Angabe der Baukosten (KG 300 + 400 gem. DIN 276), der Nennung des Projektleiters und ggf. beteiligter Unterauftragnehmer/ARGE-Partner, der Nennung des Bauherren mit Ansprechpartner und Telefonnummer und Referenzschreiben oder Referenzbestätigung des Bauherren einzureichen.
Die zwei vergleichbaren Referenzprojekte für Los 1 sind auf maximal je einem Blatt DIN A3 detailliert vorzustellen.
Aus den Referenzen soll die Qualifikation des Bewerbers hinsichtlich Erfahrung mit vergleichbaren Projekten ersichtlich werden. Mit den Referenzen für Los 1 ist zwingend eine Erfahrung mit öffentlichen Auftraggebern und mit der Sanierung von Gebäuden nachzuweisen.
Liste der wesentlichen in den letzten 8 Jahren (Stichtag: 1.1.2008) erbrachten Leistungen unter Angabe:
— der Projektbezeichnung
— des Auftraggebers (inkl. Nennung des Ansprechpartners mit Kontaktdaten)
— des Leistungszeitraums
— der Größe des Projektes (BGFa gem. DIN 277)
— der erbrachten Leistungsphasen gem. § 55 HOAI Technische Ausrüstung
— der bearbeiteten Anlagengruppen
— der Kosten in der Kostengruppe 400 (in EUR; netto).
Weiterhin ist anzugeben, ob:
— es sich bei dem Projekt um einen Neubau mit Anschluss an ein bestehendes internes Versorgungsnetz handelt
— es sich um eine Sanierungsmaßnahme handelt
— die Baumaßnahme bei laufendem Betrieb durchgeführt wurde.
Aus den Referenzen soll die Qualifikation des Bewerbers hinsichtlich Erfahrung mit vergleichbaren Projekten ersichtlich werden. Mit den Referenzen für Los 2 ist zwingend eine Erfahrung mit öffentlichen Auftraggebern nachzuweisen.
Mit den Referenzen für LOS 1 ist zwingend eine Erfahrung mit öffentlichen Auftraggebern und mit der Sanierung von Gebäuden nachzuweisen.
Mit den Referenzen für LOS 2 ist zwingend eine Erfahrung mit öffentlichen Auftraggebern nachzuweisen.
Als Berufsqualifikation werden für LOS 1 der Beruf Architekt/in für die Leistungen gem. § 34 HOAI und für Los 2 der Beruf Ingenieur/in für die Leistungen gem. § 55 HOAI (HLS und ELT) gefordert. Juristische Personen sind zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe verantwortliche Berufsangehörige gemäß vorangegangenem Satz benennen.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Die geplanten Mindest- und Höchstzahlen gelten jeweils separat für Los 1 und Los 2. Die Bewerberauswahl sowie die Verhandlungsphase erfolgen separat pro Los. Der Auftraggeber behält sich vor, eine Auswahl für ein oder 2 Lose zu treffen, sofern eine Bewerbung für beide Lose unterbreitet wird. Für beide Lose gilt folgendes: Alle Bewerber, die einen Teilnahmeantrag fristgerecht eingereicht haben und die formalen Kriterien und Mindestanforderungen erfüllen, sind für die Wertung der Auswahlkriterien zugelassen. Der Auftraggeber wählt anhand der erteilten Auskünfte über die Eignung der Bewerber sowie anhand der Auskünfte und Formalien, die zur Beurteilung der von diesen zu erfüllenden wirtschaftlichen und technischen Mindestanforderungen erforderlich sind, unter den Bewerbern, die nicht ausgeschlossen wurden und die die genannten Anforderungen erfüllen, diejenigen aus, die er zur Verhandlung auffordert. Los 1: Die Auswahl für Los 1 erfolgt anhand der für den Leistungsbereich Objektplanung gem. § 34 HOAI eingereichten 2 Referenzprojekte jeweils in den Kriterien vergleichbare Größe (0-2 Punkte), vergleichbare Bauaufgabe (0-2 Punkte), vergleichbares Leistungsbild (0-2 Punkte), vergleichbare angestrebte Qualität (0-2 Punkte) und die Vorlage eines Referenzschreibens oder einer Referenzbestätigung des Bauherren (0-1 Punkt). Insgesamt können mit den beiden Referenzen für Los 1 zusammen maximal 18 Punkte erreicht werden. Näheres hierzu siehe Abschnitt 3 des Auswahlbogens. Los 2: Die Auswahl erfolgt anhand der folgenden Auswahlkriterien (gewertet werden die Projekte aus der Referenzliste, welche innerhalb der vergangenen 8 Jahre (Stichtag 1.1.2008) mit dem Abschluss der Leistungsphase 8 realisiert worden sind). 1. Die Anlagengruppen 1-5 und 7-8 gem. § 53 HOAI wurden bearbeitet: kein Projekt = 0 Punkte; 1 Projekt = 1 Punkt; 2 Projekte = 2 Punkte, 3 oder mehr Projekte = 3 Punkte (insgesamt max. 3 Punkte). 2. Die Leistungsphasen 2-3 und 5-8 gem. § 55 HOAI wurden erbracht: kein Projekt = 0 Punkte; 1 Projekt = 1 Punkt; 2 Projekte = 2 Punkte; 3 oder mehr Projekte = 3 Punkte (insgesamt max. 3 Punkte). 3. Die Projektkosten in der KG 400 erreichen mind. 750 000 EUR (netto): kein Projekt = 0 Punkte; 1 Projekt = 1 Punkt; 2 Projekte = 2 Punkte; 3 oder mehr Projekte = 3 Punkte (insgesamt max. 3 Punkte). 4. Bei dem Projekt handelt es sich um einen Neubau mit Anschluss an ein bestehendes internes Versorgungsnetz: kein Projekt = 0 Punkte; 1 Projekt = 1 Punkt; 2 Projekte = 2 Punkte; 3 oder mehr Projekte = 3 Punkte (insgesamt max. 3 Punkte). 5. Bei dem Projekt handelt es sich um eine Sanierungsmaßnahme: kein Projekt = 0 Punkte; 1 Projekt = 1 Punkt; 2 Projekte = 2 Punkte; 3 oder mehr Projekte = 3 Punkte (insgesamt max. 3 Punkte). 6. Die Maßnahme wurde bei laufendem Betrieb durchgeführt: kein Projekt = 0 Punkte; 1 Projekt = 1 Punkt; 2 Projekte = 2 Punkte; 3 oder mehr Projekte = 3 Punkte (insgesamt max. 3 Punkte). Insgesamt sind für Los 2 max. 18 Punkte zu erzielen. Der verwendete Auswahlbogen mit den formalen Kriterien, Mindestanforderungen und Auswahlkriterien wird mit dem Bewerbungsbogen versandt. Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zu Grunde gelegten Kriterien zu hoch, behält sich die Vergabestelle vor, die Teilnehmeranzahl zu erhöhen oder gem. § 10 (3) VOF unter den verbliebenen Bewerbern zu losen.
SBH VOF 017-16 DK
Schlusstermin für die Anforderung von Unterlagen oder die Einsichtnahme: 6.5.2016 - 14:00
Fragen von Bewerbern werden in anonymisierter Form nebst Beantwortung auf der folgenden Homepage veröffentlicht:
Informationen werden per Post, Telefax oder elektronisch übermittelt. Nach Abschluss des
Teilnahmewettbewerbs werden die Angebotsaufforderungen nebst Anlagen postalisch versandt.
Los 1: Versendung der Angebotsaufforderung 22. KW 2016; Einreichung der Honorarangebote 25. KW 2016; Verhandlungsgespräche 30. KW 2016.
Los 2: Versendung der Angebotsaufforderung 23. KW 2016; Einreichung der Honorarangebote 26. KW 2016; Verhandlungsgespräche 30. KW 2016.
Gemäß § 107 Abs. 1 GWB leitet die Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist gemäß § 107 Abs. 3 Nr. 1 GWB unzulässig, wenn der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat. Die Rüge gilt nur dann als unverzüglich, wenn sie nicht später als 14 Kalendertage nach Kenntnis des behaupteten Verstoßes eingelegt wird.
E-Mail: MjExa1pnXFZXWmhpWmFhWmhXXTVoV10jW1cjXVZiV2pnXCNZWg==
2017/S 065-122638
SBH VOF 017-16 DK Sanierung von 4 Gebäuden der beruflichen Schule G9 am Standort Ebelingplatz 9 in Hamburg. Hier: Los 1 – Objektplanung gem. § 34 HOAI und Los 2 – Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI.
Referenznummer der Bekanntmachung: SBH VOF 017-16 DK
In dieser Tätigkeit wurde Schulbau Hamburg beauftragt, die Sanierung von 4 Gebäuden am Standort Ebelingplatz 9 in Hamburg Hamm durchzuführen.
Los 1 – Sanierung von 4 Gebäuden der beruflichen Schule G9 am Standort Ebelingplatz 9 in Hamburg, Objektplanung gem. § 34 HOAI
— Leistungsphase 3 und 5 bis 9 gem. § 34 HOAI, Objektplanung, als optionale Beauftragung durch Bestimmung der AG (ggf. in noch von der Auftraggeberin festzulegenden Stufen);
Los 2 – Sanierung von 4 Gebäuden der beruflichen Schule G9 am Standort Ebelingplatz 9 in Hamburg – Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI
— Leistungsphase 2 gem. § 55 HOAI, Anlagengruppen 1-5 und 7-8 Technische Ausrüstung;
— Leistungsphasen 3 und 5 bis 9 gem. § 55 HOAI, Anlagengruppen 1-5 und 7-8 Technische Ausrüstung, als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch von dem Auftraggeber festzulegenden Stufen);
— Leistungsphasen 3 und 5 bis 9 Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI, Anlagegruppen 1-5 und 7-8 gem.§ 53 (2) HOAI als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch von dem Auftraggeber festzulegenden Stufen);
— Besondere Leistungen in allen Leistungsphasen Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI, Anlagegruppen 1-5 und 7-8 gem. § 52 (2) HOAI als optionale Beauftragung durch AG.
Bekanntmachungsnummer im ABl.: 2016/S 070-122776
Haslob Kruse & Partner Architekten BDA
Wettbewerbs-ID 3-228459

References: § 34
 § 34
 § 55
 § 55
 § 34
 § 55
 § 34
 § 34
 § 55
 § 53
 § 55
 § 52
 § 34
 § 26
 § 34
 § 55
 § 4
 § 4
 § 5
 § 2
 § 5
 § 34
 § 55
 § 34
 § 55
 § 34
 § 55
 § 55
 § 19
 § 19

§ 55
 § 34
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 § 34
 § 53
 § 55
 § 10
 § 107
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 § 34
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 § 34
 § 34
 § 55
 § 55
 § 55
 § 55
 § 55
 § 52