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Timestamp: 2020-04-07 23:57:01+00:00

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1918 / 198 p. 1 (Deutscher Reichsanzeiger)
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zahl doch einen Begriff von der Möglichkeit dieser Wirkung zu geben. Von ihren Truppenteil zu den Kursen abkommandiert waren 799 Militärperjonen, bei denen wobl eine starke Wirtung des Aufgenommenen auf die Umgebung, in die fie zurückehren, zu erwarten sein dürfte. Außer ihnen waren als Hörer 2375 Mili- tär- und Zivilpersonen eingeschrieben, unter denen sich 453 Frauen befanden. Auch Verbündete und Mitglieder anderer Nationen batten einen gewissen Prozentsapy an Teilnehmern gestellt. So waren © 242 Oebesterreiher, 18 Bulgaren, 5 Türken, 6 Schweizer, 1 Griehe und 355 Rumänen eingeschrieben, von den leßteren natürlih der Hauptteil in Wirklichkeit ständig in Bukarest lebende Neichsdeutshe sowie Oesterreiher waren, obwohl, nach den Namen der Eingeschriebenen zu \{äten, die Zabl der wirklichen Numänen, jelbjtverstäudlich sofern sie deuts sprack en, von Vortrag zu Vortrag immer mehr aestiegen ist. Die Gesamtzahl der eingeidniebenen Teilnehmer und Hörer betrug nicht weniger wie 3174. Mit Genugtuung dürfen wir auf diese erfolgreiche Betätigung deutscher Wissenschaft in fremdem Lande blicken, und wir werden uns dereinst mit Freude daran er- imiern, wie den Angehörigen des vielverschrieenen „Barbarenvolkes“ fast unter ten Kanonen der Feinde, wenn auch nur für verbältnis- mäßig furze Zeit, dank dem Entgegenkommen und der Förderung durch die militärisden Behörden und unter Leitung tatträftiger und Mit- arbeit zahlreiber bedeutender Dozenten heimatliher Hochschulen ein anlebnlicher Teil wissenschaftlicher Belehrung und mit ihr auch cchten atademi]chen Lebens geboten wuzde.
Die Ziegenhaltung: in Preußen in den Jahren 1913 bis 1916.
Die öffentliche Regelung der Verforaung8quellen der Bevölke- rung aus dem NRinder-, Schweine- und Schafbestande hat dazu bei- getragen, daß mir der“Dauer des Krieges immer weitere Kreise des Volkes sih zur freien Deckung ihres Flei\ch- und Milchbedarfs der Kleinviehzuht zugwandt haben. Die bisherigen Viebzählungen zeigen cin ansehnlihes Anwachsen der Zahl der Ziegen, Kaninchen, Gânle, Enten, Trut- und Perlhühner. Im folgenden wird die (ntwicklung der Ziegenhaltung nah einer sich in der „Stat. Korr.“ findenden Veröffen1lichung dcs Statistischen Landesamtes T bar
&s betrug nah den Ergebnissen der Viehzählungen die Gesamt-
¿abl ter Ziegen: ; ; / E in den Landgemeinden im Staate und Gutsbezirken
9/9 der Stückl Staats- 1 843 963
summe 1 821 967
n den Städten
9% der Staats- fumme 15,3 15,4
ant 1. Dezember
1913 2176 406 84,7
1914 2154 547 84,6
1215 2 096 381 335 876 16,0 1 760 505 84,0
1916 28398919 425 421 17,7 1 973 498 82,3. __ Die. vorstehenden Zahlen zeigen, daß der Ziegenbestand sowie seine Verteilung auf Stadt und Land im Zahre dées Kriegsausbruchs fich gegenüber dem Stand im vorangegangenen Friedensjahre kaum verandert hat. Die R der Ziegen (84,7 vH) findet sich auf dem Lande, während die Städte einen verbältnismäßig geringen Bruchteil, nämlich nur 15,3 vH aufweisen. 1915 zeigte ih nament- lich auf dem Lande, wohl infolge des empfindlihen Futtermangels diescs Jahres, eine Cinschränkung der Ziegeahaltung: die Zahl der Ziegen hatte fich um 83458 oder 4,5 vH vermindert. Am Anfang des Jabres 1916 wurde üm ganzen Deutschen Neiche. die öffentliche Bewirtschaftung der Rinder, Sdl-weine und Schafe zum Zwecke der cinheitlichen Regelung des Fieish- und Fettverbrauchs der Be- völkerung eingeführt, und da ergab {hon die Viehzählung im Winter desselben Jabres in Preußen als Folge der Selbstver- forgungsbestrebungen des Volkes eine ansebnlihe Zunahme der Ziegen- ¿abl; sie vermehrte \sich sowohl in den Städten mie auf dem Lande um insgesamt 302538 oder 144 vH. In den Städten, die den lantwirt\chaftlihen Versorgungsquellen entrückt sind, nahm die Ziegenzucht wohl infolge der einschränkenden Re elung des Kuh- milhgenusses besonders stark zu. Die Zabl der A stieg hier 1916 gegenüber 1915 um 89 545 oder 26,7 vH und gegenüber 1913 um 92 978 Stück oder rund 28 vH. Auf dem Lande hat sie vergleich8s- weise weniger zugenommen und si{ch nur um 7 vH erhöht. In welchem Maße die Ziegenzuht in den Städten sich stärker entwielt hat als auf dem Lande, geht au daraus hervor, daß ihr Anteil am gesamten Ziegenbestand von 15,3 vH im Jahre 1913 auf 17,7 vH im Jahre 1916 angewachsen ist, während die Anteilziffer des Landes tih demzufolge gleichzeitig von 84,7 auf 81,3 vH verringert hat. s Provinweise entwickelte sich die Ziegenzahl n e auf 1916 ¡olgendermaßen : 5 Zunahme oder
1013 21916 a A 5
43 749 40673 3076 = — 7,0 vH 98 990 97 903 1087 = — 1;
498 2140 1 642 = —- 329,7 217 404 263 752 46 348 = -4- 21g 87510 84833
2607 = — 341 149558 179 925 30367-= +#+ 920,3 274178 326 073
- 91 895 = — 18,9 274 554 308 159 é
12,9 459600 42861 6,7 246 883 953 248 2,6 220533 227 848 38 198 049 219 227 10,7 Nheinprovinz 313413 346 641 106. Hohenzoll. Lande . Ser 5 643 916 = + 10,1 „. Danach hat sich der Ziegenbestand 1916 gegenüber 1913 in allen Provinzen mit Auênahme von Ostpreußen, Westpreußen, Pommern und Scbleswig-Holstein, wo eine geringe Abnahme zu verzeichnen ist, teilweise recht erheblih geboben. Zu den - ziegenreichsten Provinzen gehören nah wie vor die Nheinprovinz, Sachsen und S6lesien ; hier bewegt sih die Zunabme zwischen 10,6 und 189 bH. Die höchste Zunahme zeigen die Provinz Posen mit 20,3 vH, der Stadtkreis Berlin, wo die Ziegenzabl sih von 1913 auf 1916 mehr als vervier- faht hat, und die Provinz Brandenburg mit 21,3 vH, die nun- mehr binter Sachsen, d. bh. an vierter Stelle, steht und somit zu den ziegenreihsten Provinzen zählt. Jm großen und ganzen läuft diese Zunahme wohl der Anzahl und dem Umfange der Städte in den einzelnen Provinzen parallel. :
332 443 332 580
Oflprellen 4 Westpreußen. . 5 Stadtkreis Berlin. Brandenburg . « Poien PDofen
Sachsen Schleswig-Holstein Hannover Wustiälent (2 Hessen-Naffau . «
T A R V L
+++++ 1 +++ |+
Nr. 29 des „Zentralblattes für das Deutsche Reich", herausgegeben im Neihsamt des Innern, vom 16. August 1918 hat tolgenden Inhalt: Konsulatwesen: Bestellung. Post- und Tele- graphenwesen : Postprotestaufträge mit in Elsaß-Lothringen zahl- baren Wechseln und Schecken. Zoll- und Steuerwesen: Aenderungen und Ergänzungen des Warenverzeichnisses zum Zolltarif und der Anleitung für die Zollabfertigung. Vorläusige Bestimmungen über die Ermittlung des Weingeistgehalts im Weine. Ausführungs- bestimmungen zu dem Gesetze, betreffend die Besteuerung von ineralwässern. Nachsteuerordnung für " Mineralwässer. Aus- führungsbestimmungen zu § 250 des Ge)etes über das Branntwein- monopol vom 16. Juli 1918. Verwendung von Warenumsayz- stempelmarken zur Entrichtung der Ünisattflener Allgemeine Berwaltungssachen: Cischeinen des Handbuchs für das Deutsche Neich auf das Nechnungsjahr 1918.
Nr.-53 des „Amtsblatts des Neih3s-Postamts*“ hat folgenden Inhalt: Verfügungen : Postprotestaufträge in Clsaß-Loth- ringen. Postkreditbriefe. Drucksachen nah Finnland. Sorgfältige Gn1wertung der Freimarken. Nachtrag zum Verzeichnis der Post- sheckunden bei den P.-Sch.-Ae. im Reichspostgebiet. Neuausgabe des Neichskurébuchs. Außerkurs\ctzung der Prins wanzigpfennig- stücke aus Nickel. Postverkehr mit dem unbesetzten Rumänien und Bessarabien, Nachrichten,
Die Nhbeinishe Kohlenhandel- und Nhederci- Gesellschaft m. b. H., Mülheim, Ruhr, hat der National - stiftung cine Spende von #6 300000 überwiesen.
Im Königlichen Opernhause wird morgen „Carmen" mit den Damen Leisner, Dux und den Herren Kirchner und Bohnen in den Hauptrollen aufgetührt. Anfang 7 U
Im Königlichen Schauspielhause wird morgen das Lust- \sviel „Meine Frau die Hofschauspielerin“ in der gewohnten Befegung egeben. as Im Komödienhaus ist die Erstaufführung von Robert Obver- wegs und Otto Nitshls Tragikomödie „Der Schrittmacher" auf Freitag, den 30. August, festgeseßt. Die Hauptrolle spielt Leonhard asfel. : :
Im Thaliatheater wurde gestern das Singspiel „Unter der blühenden Linde“ zum 150. Mal mit gutem Erfolge wiederholt.
Der Chor der Kaiser Wilhelm-Gedächtniskirche beginnt mit seinen Proben am 24. August. Sie finden wieder regel- mäßig Sonnabends, Abends 73 Uhr, auf dem Orgelchor der Kirche statt. Damen und Herren können fih als freiwillige Mitglieder daselbst
melden, Mannigfaltiges.
Die Nationalsammlung von Kunst- und Wertgegen- ständen zugunsten der unter der Schirmherrschaft Seiner Majestät des Kaisers und Königs stehenden Nationalstiftung für die Hinterbliebenen der im Kriege Gefallenen hat zu Ver- kaufszwecken in den Räumen Kurfürstendamm 61, Eingang Leibniz- straße, eine ständige Ausstellung errihtet. Die Sammlung, E an hervorragenden Gegenständen, weist gegenwärtig u. a. ein Blumenstück, gemalt von Ihrer Königlihen Hobeit der Frau Prinzessin August Wilhelm von Preußen, einen Nymphenburger Teller von Seiner Königlichen Hoheit dem Prinzen August Wilhelm, ein Gemälde aus dem Schlosse zu Molsdorf, Geschenk Seiner Königlichen Hoheit des Herzogs von Sachsen-Coburg-Gotha, weiter sehr \höne alte Waffen, alte Meßgewänder, Porzellane, Möbel usw. auf. Die. Ausstellung ist vorläufig von 11 Uhr Vormittags bis 24 Uhr Nachmittags für Besucher geöffnet. Der Eintritt ist frei.
Im Wissenschaftlichen Theater der „Urania“" finden nur noch wenige Wiederholungen des Vortrags „Die Fahrten des Hilfskreuzers Wolf“ statt, da ein neuer Vortrag: „Auf Helgoland zur Kriegszeit", sih in Vorbereitung befindet, in dem der Direktor Franz Goerke über seine wiederholten L esuche der Insel während der Kriegs- jahre und seine dort empfangenen Eindrücke an der Hand zahlreicher farbiger Lichtbilder berihten wird.
Wien, 19. August. (W. T. B.) Die Blätter melden aus Villach: In der Nacht zum 14. August erfolgte auf der Station Uggowit der Staatsbahnlinie E der Zusammen- stoß zweier Urlauberzüge. 13 Militärpersonen, darunter einige Offiziere, wurden getötet. Von den Verletten starben am nächsten Tage 5 Personen. Die Ursache des Zusammenstoßes war falshe Weichenstelung.
Stockholm, 18. August. (W. T. B.) „Aftonbladet“ meldet unter der Ueberschrift: „Endlich Klarheit in der Lusitania- Affaire”, daß aus dem Prozeß der überlebenden Reisenden ' gegen die Cunard-Linie jeßt das Vorhandensein von Schießbedarf auf der „Lusitania“" klar hervorgegangen fet, daß also diejenigen die Schuld an dem Unglück trügen, die auf dem Dampfer Reisende mitgenommen haben.
— Der Halbjahresabs{luß der Esscner Credit-Anstalt weist laut ,„W. T. B.“ gegenüber dem gleichen Zeitraum des Vorjahres erheblih höhere Umsäße sowie gesteigerte Gewinne auf. Auf Antrag des Vorftands stimmte der Aufsichtsrat der Errichtung einer Filiale in Düsseldorf zu. Die Filiale wird im Geschäftshause der Firma Tapken und Neise in Düsseldorf eröffnet. Dieie Finma tritt dem- nächst in Liquidation. Die Errichtung dieser Filiale erfolgt in erster Linie, um dem erheblihen alten Kundenstamm der Essener Credit- Anstalt im Düsseldorfer Bezirk die Abwicklung seiner Geschätte zu erleichtern, und im Einvernchmen mit der befreundeten Deutschen
— Die Blohm & Voß Kommanditgesellshaft auf Aktien, Ham- burg, schlägt laut „W. T. B.“ vor, 54 vH auf die Vorzugsanuteile, 7 vH auf die Stammanteile zu verteilen. i
— Zu dem Pariser Bankausweis vom 15. August (siehe die gestrige Nummer des Reich8anzeigers, Hauptblatt) muß es laut Be- rihtigung des „W. T. B.“ bei Privatguthaben richtig heißen: Ab- nahme statt Zunahme.
Börse in Berlin. (Notterungen des Börsenvorstandes)
vom 21. August bom 20. August Geld Brief Geld Brief M é Mb b 309 309 309 3094 188 188 188 1884 2124 212: 2127 2128 1884 188 1884 188: 100 Kronen T5% 767 Tot T7641 100 Franken 1482 149 1497 1494
100 Kronen 59,20 59,30 59,20 100 Leva 79 794 79 794 nopel
100 Piaster 20,60 20,70 20,90 21 Madrid und Barcelona 100 Pesetas 118 119 117 118
änemark Schweden Norwegen Helsingfors Schweiz Wien-
Budapest Bulgarien Kont\tanti-
_Nach der festen Tendenz der leßten Tage is heute wieder eine Abscbwächung eingetreten, die in der Vauptsahe auf Realisationen zurückzuführen war. Die Kurse waren daher überwiegend etwas niedriger, ohne ‘daß hierbei bemerkenswerte Einzelheiten zutage ge- treten wären. Im weiteren Verlaufe war die Haltung behauptet und blieb es bis zum Schluß.
Kursberichte von ausländischen Wertpapiermärkten. W ien, 20. August. (W. T. B.) Die geit!rige feste Stimmun teilte fih unter dem Eindrucke der günstigen Kriegsberihte und Ke freundl'chen Haltung des Berliner Marttes au der heutigen Börse mit, doch war die Geschäftstätigkeit infolge des Ausfalls der Budapester Börse metklich verringert. In der Kulifse fanden größare Umsäße nur in ungarischen Kohlenaktien statt, welhe um l Kronen höher bezahlt wurden. Die übrigen Kuli enpapiere be- haupteten sich anfangs annähernd auf ihrem estrigen Stande, gaben jedoch \chließlich unter dem Diucke der Ge\chäfisstille um mehrere Kronen nah. Im Schranken blieb die Stimmung fest unter Bevor- zugung von Eisen-, Kohlen, Waffen-, Brückenbau-, Wollwaren- und chemischen Fabrikwerten, Der Anlagemarkt war ruhig,
London, 19. August. (W. T. B.) 284%. Englische Konsols fts 5 90 Argentinier von 1886 —, 4 9/9 Brasilianer von 1889 gj! 4 %% Japaner von 1899 —, 3 %% Portugiesen —, 5 0/, Ruf von 1906 588, 44 %/ Nussen von 1909 50, Baltimore and Obio sen Canadian Pacific —, Erie —, National Railways of Mexiko Pennsylvania —,—, Southern Pacific —,—, Union Pacific —_” United States Steel Corporation 116, Anaconda Copper —, Nj Tinto 693, Chartered 16/8, De Beers 154, Goldfieldg 17 NRandmines 3/16, 5 9%/ Kriegsanleihe 944, 4 9/9 Kriegsanleihe 1097 3X 9/6 Kriegsanleihe 89. E f
as ndon, 19. August. (W. T, B.) Privatdiskont 31, Silber 4813
16. Paris, 19. August. (W. T. B.) 5% Französishe 87,75, 3 9/0 Französishe Rente 62,20, 49% Span. äußere Anleit, 127,00, 59% Ruffen von 1906 64,50, 3 9% Ruff ] 96 4009 49/0 Türken unif. 64,50, Suez-Kanal 5600, Rio Tinto —. / Amsterdam, 20. August. (W. T. B.) Lebhaft aber \{wäer Wechsel auf Berlin 32,00. Wechsel auf Wien 18,55, Wesel auf Schweiz 46,60, Wechsel auf Kopenhagen 60,80, Wechsel auf Stockholm 69,024, Wesel auf New York 193, Wesel auf London 921; Wechsel auf Paris 34,30. — 4 % Niederländische Staatsaniei{: 912, Obl. 30/6 Niederländ. W. S; 6914, Königl. Niederländ Ds 5564, Holland-Amerika-Linie 400, Niederländis-Indisg Jandelébank 1724, Atchison, Topeka u. Santa F6 80 Ros Island —, Southern Pacific 77, Southern Railway —, Union Pacific 1184, Anaconda 1293, United States Steel Corp. 90} S ésish-Englishe Anleibe —, Hamburg-Amerika-Linie —. ' ( R openbauen, 20. August. (W. T. B.) Sichtwehsel af Dam arg A 4 auf Amsterdam 165,00, do. auf London 15,16 o. auf Paris 57,00. 1% Berlin 46,75, do. auf Amfterbam 145,60, bo. auf see! auf erlin 46,75, do. auf Amsterdam ,90, do. au eizerische Piz 68,50, do. auf London 13,40, do. auf Paris 49,90. Ge Pliße New York, 19. August. (W. T. B.) (Sbluß.) Bej äußerst eingeengtem Geschäft nahm die Börse einen sehr {tillen Verle Am Aktienmarkte zeigte sih nur für einzelne Marktgebiete Interesse wie z. B. Schiffahrtsaktien und Spezialwerte. Hervorzudeben if dagegen die rege Tätigkeit am Bondsmarkte, der jeßt den Mittel der Börse zu bilden scheint. Sehr bemerkenswert war die stark Kurssteigerung der russishen Bonds; E die Werte der Freibeits, anleibe zu 3§ vH erreihten einen neuen Hochstand, sie zogen big auf 101,06 an. Gegen Schluß war die Stimmung an der Fondsbörse als fest zu bezeichnen. Aftienumsaß 170000 Stück. Geld: Sehr fest. Geld auf 24 Stunden Durchschnittsrate 53, Geld auf 24 Stunden leßtes Darlehen 6, Wechsel auf London (60 Tage) 4,73, Cable Transfers 4,76,55, Wechsel auf Paris auf Sicht 5,66, Silber in Barren 101F, 3 9% Northern Pacific Bonds 58, 4 9/5 Verein. Staaten Bonds 1925 1064, Atchison Topeka u. Santa Fs 851, Baltimore und Ohio 542, Canadian Pacific 158, Chesapeake u. Ohio o71 Chicago, Milwaukee u. St. Paul 484, Denver u. Rio Grande 4, llinois Central 96, Louisville u. Nashville 112, New Yorf entral 728, Nortolk u. Western 105 ¡ee tlbauia Ut, Reading 894, Soutbern Pacific 873, Unton Pacific 1244, Anaconda A idi 654, United States Steel Corporation 1114, d, pref. 1108. S
London, 19. August. (W. T. B.) Kupfer prompt 122, Liverpool, 10. August. (W. T. B.) Baumwoll - Woge, beriht. Wochenumsaß 6200, do. von amerikanishèr Baumwolle 2870. Gesamte Ausfuhr —,—, do. Einfuhr 49 706, do. ‘do: von amerikanisher Baumwolle 49 049. Gesamter Vorrat 236860, do. do. von amerifanisher Baumwolle 109 390, * do. do. woh
ägyptisher Baumwolle 24 140. E A
Liverpool, 19. August. (W. T. B.) Baumwolle. Umsay 1000 Ballen, Einfuhr 300 Ballen, davon - 300: Ballen aineti kfanishe Baumwolle. — Für August 23,77, tür September 23,50; — Amerikanische Texas 108, Brasilianische 121, Scinde 32, Omra andere Indische 50 Punkte höher. i
Bradford, 19. August. (W. T. B.) verändert.
New York, 19. August. (W. T. B.) (Schluß.) Bauinwolle loko middling 35,60, do. für August 32,60, do. für September 32,5, do. für Oktober 32,45, New Orleans loko middling 30,2%, Petrolein refined (in Cases) 18,75, do. Stund, white in New York 15,50, do. in tanks 8,25, do. Credit Balances et Oil City 4,00, S@hmal prime Western 27,00, do. Robe u. Brothers 28,00, Zucker Zentti- ufgal 6,055, Weizen Winter 2374, Mehl Spring - Wheat clears 11,30—11,40, Getreidefraht nah Liverpool noim., Kaffee Rio Nr. 7 e 8 9: für September 8,37, do. für Oktober 8,48, do. für Du zember ;
Rio de Janeiro, 17. August. (W. T. 8 Kaffee. Ziv fuhren: in Rio 8000 Sa, in Santos 33 000 Sack.
Königliche Schauspiele. Donnerst. : Opernhaus. 164. Dauer bezugsvorstellung. Dienst- und Freipläße sind aufgehoben. Carmen. Oper in vier Akten von Georges Bizet. Text von Henry Meilhä: und Ludovic Hals6vy . nah einer Novelle des Prosper -Merimöe. Musikalische Leitung: Herr Generalmusitdirektor “Blech. Spiél- leitung: Yale Holy. Ballett : Herr Ballettmeister Graeb. Chöre: Herr Professor Nüdel. Anfang 7 Uhr. :
,_ Schauspielhaus. 165. Dauerbezugsvorstellung. . Meine. Fra, die Hofschauspielerin. Lustspiel in drei Akten von Alfred-Moller und Lothar Sachs. Spielleitung: Herr Oberspielleiter Patry. Anfang 7{ Uhr. ; E
Freitag: Opernhaus. 165. Dauerbezugsvorstellung.- Dienst und Freipläße sind aufgehoben. Die Fledermaus. Konmisch Operette mit Tanz in drei Akten von Meilhac und Halsvy, V arbeitet von C. Haffner und Richard Gense. Musik von Johann Strauß. Anfang 7# Uhr. : f
Schauspielhaus. 166. Dauerbezugêvorstellung. Dlenst- “utd Freipläge sind aufgehoben. Permann Sudermann. Spielleitung: Herr Oberspielleiter Pat Anfang 7} Uhr. :
Verlobt: Alix Frein von Gersdorf mit Hrn. Kapitänleutnant G s von eihe (3. Zt. Naumburg). G : estorben: Hr. Landrat, Geheimer Regierungsrat Hageinant (Marienburg, Westpr.). — Hr. Oekonomierat. Wilhelm Zeidler (Oberlosa).”— Frl. Hildegard von Peschke (Buchow-Carpzow):
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Verantwortlicher Schriftleiter: J. V.: Webr in Berlin Verantwortlich für den Anzeigenteil: Der Vorsteher bèr Géschäftöstell“ Rechnungsrat M engering in Berlin. E
Verlag der Geschäftsstelle (Menger i n g) in Berlin. 1 Druck der Norddeutschen Buchdruckerei und Verlagsanstalt x ce, Berlin, Wilhelmstraße 32,0520 (080
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F Kriegsanleihen des Deutschen Reichs bei Entrichtung von Nests
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Der Bezngspreis beträgt vierteljährlih 9 4. Alle Postanstalten nehmen Bestellung an; für Kerlin aitßer den Postanstalten unnd Zeitungsvertrieben für Selbstabholer anch die Königliche Geschäftsstelle SW.48, Wilhelmstr. 32. Einzelne Aummern kosten 25 Pf.
So N nhreis für den Naum einex s gespaltenen Einheitszeile 50 Pf., einer 3 gespalt. Einheitszeile 20 Pf. Ánßerdem wird auf den Anzeigenpreis ein Tenernngszuschlag vou 20 %. H, exhoben,
dis Königliche Geschäftsstelle des Neichs- und EtasúiSanzeigess Verlin SW 48, Wilhelmftraße Nx, 82.
Berlin, Donnerstag, den 22. August, Abends.
/ 0 198.
pa e D E L E E E E A A L E D E D E L D L
fanntmachung, betreffend die Verlängerung der Prioritäls- fristen in Norwegen. fanntmachung, betr. die Annahme von Schazanweisungen der
Bekanntmachung, betreffend die Verlängerung der Prioritäts fristen in Norwegen.
Vom 19. August 1918.
8 3; (1) Bereits entrichtete Steuerbeträge werden auf die Nachsleuer angerechnet. Als entrichtet gelten é 1. für inländischen Schaumwein aus Fruchtwein der bisherigen Skteuecrklasse 1 (braune Steuerzeichen *) an den Umschließungen) :
Auf Grund des § 1 Abs. 2 der Verordnung des Bundes- e E as S 005 E
rats, betreffend die Verlängerung der im Artikel 4 der revis c E 0,10 dierten Pariser Uebereinkunft zum Schuße des gewerblichen „ Doppelflaschen O20 Eigentums vom 2. Juni 1911 vorgesehenen Prioritätsfristen, 2. für anderen inländi!hen Schaumwein vom 7. Mai 1915 (Reichs-Geseßbl. S. 272) und im Anschluß a) der bisherigen Steuerklasse 2a (grüne Steuerzeichen *) an an die Bekanntmachung vom 5. Februar 1918 (Reichs-Geseybl. den Umschließungen):
S. 74) wird hierdurch bekanntgemacht, doß in Norwegen für i A Flashen Sas Mark, Patente die bezeichneten Fristen zugunsten der deutschen Reichs- ! balben L L O angehörigen weiter bis zum 31. Dezember E S
„ Doppelflaschen
1918 ver- 5
läugert sind. ": Wab S O
Berlin, den 19. August 1918. b) der O Steuerklafse 2 b (violette Steuerzeichen *) an den Umschließungen) : 0:95 tar
,29 Mark,
Der Reichskanzler. ; j In Vertretung: Dr. von Krause. L O S 050 z
„ halben j ¿A » ganzen ù S 2/00 *Ÿ « DIIPelflasden a O0 c) der bisherigen Steuerklasse 2e (rote Steuerzeichen *) an den ÜUmschließunçen): in ahtel Flashen . ... . , 0,37 Mark, v viertel O ¿alben Î O S B00 S
gane 2 G0 6
beträgen der Kriegssteuer nah dem Gese vom 21. Juni 1916. chaummwein - Nachsteuerordnung. — Nachsteuerordnung für Mineralwässer und künstlich bereitete Getränke. fanntmachungen, betr. Beendigungen von Zwan gsverwaltungen. indelsverbote.
zeige, betr. die Ausgabe der Nr. 113 des Reichs-:-Geseßblatts.
rnennungen, Charakterverleihungen, Slandeserhöhungen und sonstige Personalveränderungen.
fanntmachungen, betreffend Zwangsverwaltung amerikanischer Unternehmungen.
shebung eines Handelsverbots. — Handelsverbote.
des Reichskanzlers, betreffend die Annahme von
Schaßanweisungen der Kriegsanleihen des Deutschen
Reichs bei Entrichtung von Restbeträgen der Kriegss steuer nah dem Geseß vom 21. Juni 1916.
Zur Entrichtung von Restbeträgen der nah dem Gesetze
vom 21. Juni 1916 (Reichs-Gesezbl. S. n huldigen Krieg8- abgabe werden Schazanweisungen der rieg8anleihen des Deutschen Reichs von den Annahmestellen für Wertpapiere nur“ Koh bis zuz 390. Sépiémbec 1918 angenommen. Nach diesem Zeitpunkte können aber nohch Schuldverschreibungen und Schuldbuchforderungen dieser Kriegsanleihen zur Entrichtung von rückständigen Beträgen an Kriegsabgabe von 1916 unter * den bisherigen Bedingungen hingegeben werden.
Auf die neue Kriegsabgabe von 1918 (Geseß vom 26. Juli 1918, Reichs-Gesegbl. S. 964) findet diese Einschränkung keine Anwendung.
Verlin, den 19. August 1918.
Der Reichskanzler. , Jm Auftrage: Schiffer.
Amllicßes.
Seine Majestät der König haben Allergnädigst geruht: den Oberbahnmeistern a. D., Rechnungsräten Koepp in fingen, Landkreis Düsseldorf, und Krähling in Hagen B. den Roten Adlerorden vierter Klasse, dem kausmännischen Direktor Matar6 in Aachen, dem eftor a. D. Stolberg in Bielefeld und dem Bahnmeister ter Klasse a. D. Wiedemann in Haspe, Landkreis Hagen, Königlichen Kronenorden vierter Klasse, dem städtischen Vermessungssekretär a. D. Nose in Berlin d dem E ol yeex a. D. Lindig in Soest das
rdienstkreuz in Gold,
dem Eisenbahnlokomotivführer a. D. Häuser in Nort- im das Verdienstkreuz in Silber, :
dem Laa Löppke bei der Gewehrfabrik in nzig und dem bisherigen Bahnhofsarbeiter Dempewolf| Wolfenbüttel, Brauns weig, das Kreuz des Allgemeinen
Pee E (2) Ausländishe Schaumweine (blaue Zollzeichen **) an den Umschließungen) unterliegen den vollen Nachsteuersäten des §& 2 Abs. 1 Ziff. 1, 2. ‘Das gleiche gilt für etwa weder mit Zoll noch mit teuerzeichen verschenen Schaumwein. sofern nicht durch Vorlegung von Rechnungen usw. oder in sonst glaubwürdiger Weise nachgewiesen wird, ‘daß es sih um inländischen, bereits versteuerten Schaumwefn handelt. 6 4.
(1) Wer am 1. September 1918 im freien Verkehre befindlichen Schaumwein im Besiy oder Gewahrsam hat, muß ihn spätestens am 7. September 1918 bei der Steuerhebestelle seines Bezirks schriftlich unter Angabe des Aufbewahrungsraums, der Gattun (Schaumwein aus Fruchtwein, anderer Schaumwein), der Menge (Zahl und Größe der Umschließungen), der Beschaffenheit der an den Umschließungen angebrachten \teuerlihen Kennzeihnung (Steuerzeichen, Zollzeichen, Farbe der Zeichen) anmelden. Schaumwein, der sich am 1. September 1918 unterwegs befindet, - ist vom Empfänger anzumelden, sfobald er in dessen Besiß gelangt ist.
aumwein, der gemäß § 1 Abs. 2 der Na(steuer nicht unterliegt, bedarf der Anmeldung nicht.
(3) Zur Anmeldung sind Vordrucke nah Muster a***) zu benugen, welche von der Hebestelle unentgeltlich geliefert werden.
Die Hebestelle trägt die eingangenen Anmeldungen in das nah Muster þb***) zu führende Nachsteueranmeldungsbuch ein, seßt unverzüg- lih den Betrag der Nachsteuer fest und teilt ibn dem Zahlungs- pflihtigen sogleih mit der Aufforderung zur Zahlung mit. ie Mitteilung erfolgt scriftiich unter Benußzung eines Vordrucks nah Muster e***). 6
(1) Der Zahblungspflichtize hat den mitgeteilten Betrag inner- halb 14 Tagen nah Empfang der Zahlungsaufforderung einzuzahlen. Eine Stundung der Nachsteuex findet nicht statt.
(2) Bei der Zahlung is anzugeben, was von dem zur Näch- versteuerung angemeldeten Shaumwein am Tage der Zahlung nit mehr vorhanden ist. Die Hebestelle hat für den danach noch vor- handenenen Schaumwein dem Einzahler die erforderlichen Steuer- zeihen auszubändigen, tür den nicht mehr vorhandenen Schaumwein die entsprehenden Steuerzeichen durch Durchreißen zu entwerten und das Geschehene in der Nachsteueranmeldung zu vermerken.
(3) Der Steuerpflichtige hat den am Tage der Zahlung noch vorhandenen Schaumwein sofort mit den ihm übergebenen Steuer- zeihen zu versehen. Die an den ÜUmschließungen bereits vorhandenen
Der Bundesrat hat unter dem 8. August 1918 eine Schaumwein-Nachsteuerordnung und eine Nachsteuers- ordnung für Mineralwässer und künstlih bereitete Getränke erlassen, die wie folgt lauten:
Schaumwein-Nachsteuerordnung.
(1) Shaumwein, der sich am 1. September 1918 außerhalb der Erzeugungsstätte (§ 3 des Schaumweinsteuerge)eßes) oder einer Zoll- niederlage befindet, unterliegt gemäß Artikel 8 ‘des Aenderung des Schaumweinsteuergeseßes vom 1. August Nachsteuer.
(2) Die Nachsteuer wird niht erhoben für Shaumwein, der sich n, dem Eisenbahngehilfen a. D. Kohl in Bern- | außerhalb der Erzeugungéstätte oder einer Zollniederlage unversteuert ode, Kreis Worbis, den Eisenbahnrottensührern a. D. | oder unverzollt unter amtlicher Veberwachung befindet. ollgrewe in Elsen, Kreis Paderborn, Zennerer in 8 9. behausen, Kreis Homberg, und Siebold in Oberrieden, (1): Die: Na@flauer beträgt: eis Wigenhausen, den Bahnwärteun a. D. Hochapfel in 1. für Schaumwein. aus Fruchtwein ‘endorf a. Werra, Kreis Wißenhausen, und Sangmeister | 7 ubenwein 9 Verneburg, Kreis Rotenburg a. F., dem bisherigen Eisen- in viertel Flashen . . hnhilfsrottenführer Fickermann in Wiescherhöfen, Landkreis bat R Ca S inm, dem bisherigen Eisenbahnschmied Strat mann in Let- » (anzen y e O0 7 1the, Kreis Jserlohn, dem bisherigen Eisenbahnschreiner Büh- « Doppelflaschen 120 l 5
{in Cassel, dem bisherigen Eisenbahnmagazinarbeiter Dü lfer _ 2. für anderen Schaumwein (einshließlich der chaumweinähn- Marburg, den Steindruckern, Maschinenmeistern Breßler | lihen Getränke) *) y
Roth und dem Scrifisezer Jacobi, sämtlich in E G anfried, Kreis Eschwege, dem Zimmermanu Müllenberg ” belben # O O ”
Vibra, Kreis Eckartsberga, und dem Vchsenabstecher S s 3,00 s braun für Schaumwein der Steuerklasse 1,
. 5 ” an en u . . . . “ « renga in Ratiborhammer, Landk1eis Ratibor, das Z óppelilascen E e 600 R " "e „ 2h tole 1 N " " b , 2c.
gemeine Ehrenzeichen ! E J h behandelt : rot ; em Sattler Gade bei der Artilleriewerkstait Nord- | (2) Es werden : | E E 7 es L pandau, dem Woaffenteilfräser A usten bei der Gewehrfabrik V D Ne Ren. uisliegungen bon nicht mehr als E A Lia Papier hergestellt. Sie trtate anf dee SEAR Danzig, dem bisherigen Eisenbahngüterbodenar1 beiter C Tegen j - seite in cinem dunkleren Tone der Grundfarbe eine umränderte Verzierung, iddeler in Ss andkréi d dem bisherigen b) als viertel Flaschen: Umschließungen von mehr als 120 cem } die bei der Steuerklasse 1 Zweige mit Früchten, bei den Steuerklassen 2a enbah Sönnern, Landkreis Hamm, und de ; 0A und nicht mehr als 230 cem Raumgehalt, bis 0 Reben mit Blättern und Trauben darstellt. Das durch besondere zj anmaschinenpuger Wißler in Niederzwehren, Landkreis c) als balbe Flaschen: Umschließungen von mehr als 230 cem | Umrandung gebildete Mittelfeld enthält die Angabe der. Flaschengröße sel, das Allgemeine Ehrenzeichen in Bronze sowie und nit mehr als 425 cem Raumgehalt, (L B. 1/1 Flasche, !/2 Flasche); die bciden Seitenfelder zeigen bei der dem Schleusenwärter Feger in Mey, dem Gefreiten d) ats ganze Flaschen: Umschließungen von mehr als 425 ccm | Steuerklafse 1 den Aufdruck: „Frucht-Schaumwein-Steuer“, bei den ellems und dem Kanonier Steinidcke die Rettungsmedaille und nit mehr als 850 cem Naumgehalt, Die N 08 Le den D „Schaumweinsteuer“. Die Rückseite ande zu verleihen e) als Aeppellalden: Umschließungen en. mehr als 850 cem | “* Die Br he mit Summiausstrich versehen. j und nicht mehr als cem Raumgehalt.
Die Breite der Steuerzeichen beträgt 2 cm, ihre Länge für achtel und (3) Bei Umschließungen mit Naumgehalt über 1700 cem ist für
viertel Flaschen 26 ecm, für halbe Flaschen 30 cm und für ganze Flaschen und Doppelflaschen 36 ecm.
jede weiteren auch nur angefangenen 800 cem eine ganze Flasche
den Eisenbahnpackmeistern a. D. Jacoby und Vels in gen i. W., dem Eisenbahnrangiermeister a. D. A8 in tenbefen, Kreis Paderborn, den Eisenbahnschaffnern a. D. aur in Schneidemühl, Budde in Lühringjen, Kreis Soest, d Schäfer in Soest, dem Bahnsteigschaffner Steinmeß in tz, Unterlahnkreis, dem Bahnaufseher a. D. Ehmer in ad Orb, Kreis Gelnhausen, dem Eisenbahnwerkführer a. D. helbrenner in Cassel, den Eisenbahnweichenstellern ster Klasse a. D. Kleine in Soest und Opladen in Opladen, ndkreis Solingen, den Eisenbahnweichensiellern a. D. lingen in Calcum, Landkreis Düsseldorf, und feland in Wülfingerode, Kreis Grajschaft Hohen-
Gesetzes zur 1918 einer
Zusaß von
0,15 Mark, 0:80
,*) Wegen der Beschaffenheit der Steuerzeichen zu vergl. § 6 der biz- herigen Schaumweinsteuer-Aueführungsbestimmunzgen, welcher lautet : Als Steuerzeichen dienen in folgenden Farben bedrudte Papierstreifen !
,” . .” .. P44 aus rait natürlichem
7") Wegen der Beschaffenheit der Zollzeichen zu vergl. § 26 Saß k ee der bisherigen Schaumweinsteuer-Ausführungsb. stimmungen, welche auten:
Der aus dem Ausland eingeführte Schaumwein muß vor seinènm Uebertritt in den freien Verkehr mit Zollzeichen versehen werden. Al3 solche dienen in blauer Farbe bedruckte-Papierstreifen mit der Aufsdrift: (Rer A ie Cocteisen H 2 cm breit und 8 cm ang und entiprehen in ibrer sonstigen Beschaffenheit derjenigen der Steuerzeichen (§ 6 Abs. 2 Saß 1, 2), s
29 Hier nicht abgedruckt,
den Königlich preußischen Kammergerihtsrat Dr.Schlegel- R zum Gehtiet Regierungsrat und vortragenden Nat lhsjustizamte zu eraennen.
”) Na § 1 Abs. 6 der Schaumweinsteuer-Ausführungsbestimmungen fommen als shaumweinähnlich in Betracht \{äumende Getränke mit einem Weingeistgehalte von mehr als 10 Gramm in einem Liter, die zwar obne Verwendung von Wein oder Fruchtwein, weinhaltigen oder fruchtwein- haltigen Getränken hergestellt find, die aber nah Aussehen oder Gesmack als Ersaß für Schaumwein dienen können,

References: § 250
 § 1
 § 1
 § 6
 § 26
 § 1