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Studien- und Prüfungsordnung für den Masterstudiengang Automotive Production Engineering an der Technischen Hochschule Ingolstadt. Vom - PDF Kostenfreier Download
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Ida Kappel
1 Studien- und Prüfungsordnung für den Masterstudiengang Automotive Production Engineering an der Technischen Hochschule Ingolstadt Vom In der Fassung einschließlich der Änderungssatzung vom Aufgrund von Art. 13 Abs. 1 Satz 2, Art. 58 Abs. 1 Satz 1, Art. 61 Abs. 2 Satz 1 des Bayerischen Hochschulgesetzes (BayHSchG) vom 23. Mai 2006 (GVBl S. 245, BayRS WFK) in der jeweils gültigen Fassung, erlässt die Technische Hochschule Ingolstadt folgende Satzung: Vorbemerkung zum Sprachgebrauch: Im Text erfolgt die Bezeichnung weiblicher und männlicher Personen aus Gründen der Lesbarkeit und Übersichtlichkeit jeweils in maskuliner Form. Mit allen verwendeten Personenbezeichnungen sind stets beide Geschlechter gemeint. Inhaltsübersicht 1 Zweck der Studien- und Prüfungsordnung 2 Studienziel 3 Qualifikationsvoraussetzungen 4 Eignungsverfahren 5 Regelstudienzeit, Aufbau des Studiums 6 Leistungspunkte 7 Module und Leistungsnachweise 8 Studienplan 9 Prüfungskommission 10 Masterarbeit 11 Prüfungsgesamtnote 12 Zeugnisse 13 Akademischer Grad 14 Inkrafttreten 1 Zweck der Studien- und Prüfungsordnung Diese Studien- und Prüfungsordnung dient der Ausfüllung und Ergänzung der Rahmenprüfungsordnung für die Fachhochschulen (RaPO) vom 17. Oktober 2001 (GVBl S. 686, Bay RS WFK) und der Allgemeinen Prüfungsordnung der Technischen Hochschule Ingolstadt (APO THI) vom 25. Juli 2011 in ihrer jeweiligen Fassung.
2 2 Studienziel (1) 1 Der Masterstudiengang Automotive Production Engineering baut inhaltlich im Wesentlichen auf dem grundständigen Bachelorstudiengang Wirtschaftsingenieurwesen der Hochschule Ingolstadt auf und hat zum Ziel, den Studierenden ein vertieftes und detailliertes Verständnis von Produktionssystemen im automobilen Umfeld und deren Entstehungsprozessen in Verbindung mit der Produktentwicklung zu vermitteln. Auf dieser Basis können die Absolventen in der Praxis eigenständige Ideen bzgl. Strategie, Auslegung, Planung, Entwicklung, Steuerung und Management von Produktionssystemen entwickeln und anwenden. Die Absolventen befinden sich in Bezug auf Fertigungstechnologien, Engineeringprozesse und technologien sowie Produktionsstrategien und -prozesse auf dem aktuellsten Wissensstand und sind fähig, diesen in dem komplexen Themenumfeld selbständig zu erweitern. Dies erfolgt durch die Vermittlung von praxisnahen bewährten Methoden als auch die Verbreiterung theoretischer Grundlagen und wissenschaftlicher Arbeitsmethoden und eröffnet den Studierenden die Möglichkeit einer anschließenden Promotion bzw. Tätigkeit in der Forschung. 3 Darüber hinaus können sie ihr Wissen kompetent an Laien vermitteln und sich mit Wissenschaftlern im Produktionsbereich auf wissenschaftlichem Niveau austauschen. (2) 1 Die im Masterstudiengang Automotive Production Engineering erworbenen Kenntnisse befähigen die Absolventen zur Übernahme qualifizierter Fach- und Führungsaufgaben in den Bereichen der Produktionsplanung, Anlagenbau sowie Produktion im automobilen Umfeld (Automobilhersteller, Zulieferer, Fabrikausrüster/Anlagen- /Betriebsmittelbauer) und ermöglichen ihre Mitarbeit in komplexen Projekten oder deren Leitung. Die Absolventen verfügen über die interkulturellen und kommunikativen Kompetenzen, die eine Tätigkeit im internationalen Kontext erfordert. (3) Der Studiengang wird in englischer Sprache durchgeführt. 3 Qualifikationsvoraussetzungen (1) 1 Qualifikationsvoraussetzung für die Zulassung zum Masterstudiengang ist a) der erfolgreiche Abschluss eines Bachelorstudiengangs in Wirtschaftsingenieurwesen, Maschinenbau, Fahrzeugtechnik, Mechatronik oder eines gleichwertigen anderen Bachelorstudiengangs einer deutschen Hochschule mit mindestens 210 ECTS-Leistungspunkten oder ein gleichwertiger in- oder ausländischer Abschluss. 2 Der Nachweis wird durch Vorlage des Abschlusszeugnisses geführt. 3 Über die Gleichwertigkeit entscheidet die Prüfungskommission unter Beachtung der Grundsätze des Art. 63 Abs. 1 BayHSchG b) ein erfolgreich absolviertes Eignungsverfahren für den Masterstudiengang Production Engineering gemäß 4. c) ausreichende Kenntnisse der englischen Sprache, nachgewiesen durch einen Test of English As a Foreign Language (TOEFL) mit einer Punktzahl von mindes-
3 tens 530 oder einem computerbasierten TOEFL mit einer Punktzahl von mindestens 197 oder einem internetbasierten TOEFL mit einer Punktzahl von mindestens 71 oder einem gleichwertigen Nachweis; ein Nachweis ist nicht erforderlich, wenn die Hochschulzugangsberechtigung oder der Hochschulabschluss in englischer Sprache erworben wurde oder der Bewerber die Staatsangehörigkeit eines Landes hat, in dem Englisch Muttersprache ist. d) Die genannten Voraussetzungen müssen kumulativ vorliegen. (2) 1 Bei Abschlüssen, die keine Leistungspunkte aufweisen, werden die nachgewiesenen Zeitstunden (Workload) in Leistungspunkte umgerechnet, wobei ein Leistungspunkt einer Stundenbelastung von 25 Zeitstunden entspricht. 2 Falls keine Zeitstunden nachgewiesen werden, werden pro theoretischem Studiensemester 30 ECTS anerkannt. 3 Praxissemester werden mit weiteren 30 ECTS anerkannt soweit diese dem praktischen Studiensemester in Art und Umfang an der technischen Hochschule Ingolstadt entsprechen. (3) 1 Die Nachweise gemäß Abs. 1 sind spätestens am Tage der Immatrikulation zu erbringen. 2 Wird der Nachweis nach Abs. 1 lit. a) Satz 1 nicht bis zum Ende des Bewerbungszeitraums erbracht, ist bis dahin eine entsprechende Bestätigung der Hochschule zu erbringen, die glaubhaft die Erfüllung der Voraussetzung gemäß Absatz 1 lit. a) Satz 1 bis zum Ende des Immatrikulationszeitraums bestätigt; die Pflicht nach Satz 1 bleibt bestehen. (4) 1 Bewerber mit weniger als 210 aber mindestens 180 ECTS-Leistungspunkten werden zugelassen, wenn die übrigen Voraussetzungen nach Abs. 1 erfüllt sind und mit dem Antrag auf Zulassung die fehlenden Kompetenzen nachgewiesen werden. 2 Bei den fehlenden Kompetenzen nach Satz 1 handelt es sich um den Nachweis des Ausgleichs der Kompetenzlücke im Umfang von weiteren bis zu 30 ECTS-Leistungspunkten zu der in Abs. 1 Satz 1 nachzuweisenden Qualifikationsvoraussetzung auf mindestens Bachelorniveau. 3 Die fehlenden Kompetenzen sind spätestens zum Ende des Bewerbungszeitraums nachzuweisen und können wie folgt nachgewiesen werden: a) durch den Nachweis berufspraktischer Leistungen außerhalb des Studiums, welche inhaltlich und im Umfang dem Praxissemester eines Bachelorstudiengangs in Wirtschaftsingenieurwesen, Maschinenbau, Fahrzeugtechnik, Mechatronik oder eines gleichwertigen anderen Bachelorstudiengangs z.b. an der Technischen Hochschule Ingolstadt entsprechen, sofern der vorgelegte Abschluss im Bereich der nachzuweisenden praktischen Kompetenzen gegenüber der Qualifikationsvoraussetzung nach Abs. 1 Satz 1 Defizite aufweist, oder b) durch den Nachweis zusätzlich zum Erstabschluss an einer in- oder ausländischen Hochschule erbrachter praktischer oder theoretischer Studienund Prüfungsleistungen, welche inhaltlich und im Umfang den Anforderungen eines Bachelorstudiengangs in Wirtschaftsingenieurwesen, Maschinenbau,
4 Fahrzeugtechnik, Mechatronik oder eines gleichwertigen anderen Bachelorstudiengangs z.b. an der Technischen Hochschule Ingolstadt entsprechen, sofern der vorgelegte Abschluss im Bereich der nachzuweisenden theoretischen oder praktischen Kompetenzen gegenüber der Qualifikationsvoraussetzung nach Abs. 1 Satz 1 Defizite aufweist. 4 Über die Gleichwertigkeit entscheidet die Prüfungskommission unter Beachtung der Grundsätze des Art. 63 Abs. 1 BayHSchG. 5 Abs. 2 gilt entsprechend. (5) Bei Nichtzulassung eines Bewerbers wird ihm dies mit einer Begründung schriftlich mitgeteilt. 4 Eignungsverfahren (1) Voraussetzung für die Teilnahme am Eignungsverfahren ist eine form- und fristgerechte Bewerbung und der Nachweis der Qualifikationsvoraussetzung gemäß 3 Abs. 1 Satz 1 oder 3 Abs. 3. (2) 1 Für die Durchführung des Eignungsverfahrens wird eine Kommission bestehend aus zwei hauptamtlichen Professoren gebildet. ³Die Besetzung der Kommission erfolgt durch den Fakultätsrat. (3) 1 Kriterien für das Bestehen des Eignungsverfahrens sind: a) 60 % Note des Erstabschlusses b) 40 % Bewertung der spezifischen Eignung und Erfahrung im Kompetenzfeld Automotive Production, die anhand folgender Kriterien gemessen wird: aa) wissenschaftliche Arbeiten/Projektarbeiten im Erstabschluss in den Fächern Fertigungsverfahren, Fertigungsorganisation, Produktionsplanung, Produktionssysteme, Automatisierungstechnik oder Fahrzeugtechnik (max. 10 Punkte; pro Projekt bis zu 5 Punkten) bb) praktische Erfahrungen (welche mindestens dem Niveau eines praktischen Studiensemesters an einer deutschen Hochschule entsprechen) auf dem Gebiet der Automobilproduktion oder mit der Automobilproduktion verwandten Gebieten in den Bereichen Fertigungstechnologien, -planung, Produktionsplanung oder Automatisierungstechnik (max. 10 Punkte; pro Woche 0,5 Punkte) 2 Die Bewertung der spezifischen Eignung und Erfahrung im Kompetenzfeld Automotive Production erfolgt auf folgender Grundlage: Punkte: Note 1, Punkte: Note 2, Punkte: Note 3,0-5-1 Punkte: Note 4,0-0 Punkte: Note 5,0
5 3 Die Eignung gilt als festgestellt, wenn das Eignungsverfahren mindestens mit der Gesamtnote gut (2,5) bewertet wird. 4 Für die Bewertung finden die Notenstufen des 7 Abs. 5 RaPO entsprechende Anwendung. (4) 1 Das Ergebnis des Eignungsverfahrens wird dem Bewerber spätestens zwei Wochen vor Studienbeginn schriftlich mitgeteilt. 2 Ablehnende Bescheide sind zu begründen und mit einer Rechtsbehelfsbelehrung zu versehen. (5) Erzielt der Bewerber im Eignungsverfahren das Ergebnis nicht bestanden, ist die Bewerbung zu einem weiteren, frühestens dem nächstjährigen Termin möglich. 5 Regelstudienzeit, Aufbau des Studiums (1) 1 Das Studium wird als Vollzeitstudium angeboten; die Regelstudienzeit beträgt drei Studiensemester. 2 Der Studiengang beinhaltet drei theoretische Studiensemester, wobei das dritte Semester überwiegend der Anfertigung der Masterarbeit dienen soll. (2) Der Studiengang wird auch in Kooperation mit internationalen Unternehmen als Studium mit vertiefter Praxis (duales Studium) für Studierende angeboten, die parallel zum Studium an der Hochschule für angewandte Wissenschaften Ingolstadt mehrere Praxisphasen im Unternehmen absolvieren. Die inhaltliche und organisatorische Gestaltung dieser Phasen liegt im Verantwortungsbereich der Unternehmen. Der Ablauf des Studiums mit vertiefter Praxis (duales Studium) ist im Studienplan separat darzustellen. 6 Leistungspunkte 1 Für bestandene Prüfungen und studienbegleitende Leistungsnachweise pro Modul sowie für erfolgreich abgeleistete Praktika werden Leistungspunkte vergeben. 2 In Anlehnung an das European Credit Transfer System (ECTS) werden durchschnittlich pro Studienjahr 60 Leistungspunkte vergeben. 3 Dabei entspricht ein Leistungspunkt einer Studienbelastung von 25 Zeitstunden. 4 Die Anzahl der Leistungspunkte ergibt sich aus der Anlage zu dieser Studien- und Prüfungsordnung. 7 Module und Leistungsnachweise (1) 1 Die Module, ihre Stundenzahl, die Art der Lehrveranstaltungen, die Prüfungen und studienbegleitenden Leistungsnachweise sowie die Leistungspunkte (ECTS- Punkte) sind in der Anlage zu dieser Studien- und Prüfungsordnung festgelegt. 2 Die Regelungen werden für die Wahlpflichtmodule durch den jeweiligen Studienplan der Technischen Hochschule Ingolstadt ergänzt. (2) Lehrveranstaltungen und Prüfungen werden in englischer Sprache durchgeführt.
6 (3) Alle Module sind entweder Pflichtmodule oder Wahlpflichtmodule: 1. Pflichtmodule sind die Module des Studiengangs, die für alle Studierenden verbindlich sind Wahlpflichtmodule sind die Module des Studiengangs, die einzeln oder in Gruppen alternativ angeboten werden. 2 Jeder Studierende muss unter ihnen nach Maßgabe dieser Studien- und Prüfungsordnung eine bestimmte Auswahl treffen. 3 Die gewählten Module werden wie Pflichtmodule behandelt Module sind zu Gruppen zusammengefasste Lehrveranstaltungen. ²Module können Pflichtmodule oder Wahlpflichtmodule sein. 8 Studienplan (1) 1 Die zuständige Fakultät erstellt zur Sicherstellung des Lehrangebots und zur Information der Studierende einen Studienplan, aus dem sich der Ablauf des Studiums im Einzelnen ergibt. 2 Der Studienplan wird vom zuständigen Fakultätsrat beschlossen und ist hochschulöffentlich bekannt zu machen. 3 Die Bekanntmachung neuer Regelungen muss spätestens zu Beginn der Vorlesungszeit des Semesters erfolgen, in dem die Regelungen erstmals anzuwenden sind. 4 Der Studienplan enthält insbesondere Regelungen und Angaben über - die Aufteilung der Semesterwochenstunden je Modul und Studiensemester, - die Lehrveranstaltungsart in den einzelnen Modulen, soweit sie nicht in der Anlage zu dieser Studien- und Prüfungsordnung abschließend festgelegt wird, - die Studienziele und -inhalte der einzelnen Module, - nähere Bestimmungen zu den Leistungs- und Teilnahmenachweisen, - die Form und Organisation von Lehrveranstaltungen - den Katalog der fachwissenschaftlichen Wahlpflichtmodule mit der Bezeichnung der Module, der Semesterwochenstundenzahl, der Lehrveranstaltungsart, den Studienzielen und Studieninhalten dieser Module (2) 1 Ein Anspruch darauf, dass sämtliche vorgesehenen Wahlpflichtmodule tatsächlich angeboten werden, besteht nicht. 2 Desgleichen besteht kein Anspruch darauf, dass die dazugehörigen Lehrveranstaltungen bei nicht ausreichender Teilnehmerzahl durchgeführt werden.
7 9 Prüfungskommission Es wird eine Prüfungskommission mit einem vorsitzenden Mitglied und zwei weiteren Mitgliedern gebildet, die vom zuständigen Fakultätsrat für die Dauer von zwei Jahren bestellt wird. 10 Masterarbeit (1) 1 Das Thema der Masterarbeit wird frühestens zu Beginn des zweiten Studiensemesters ausgegeben. 2 Die Ausgabe des Themas der Masterarbeit setzt voraus, dass mindestens Studien- und Prüfungsleistungen im Umfang von 30 ECTS erfolgreich abgelegt wurden. (2) Die Bearbeitungszeit der Masterarbeit beträgt sechs Monate. (3) Im Übrigen finden die Regelungen zur Ausgabe der Abschlussarbeit in der Allgemeinen Prüfungsordnung der Technischen Hochschule Ingolstadt Anwendung. 11 Prüfungsgesamtnote Die Gewichtung einer Endnote bei der Bildung der Prüfungsgesamtnote ergibt sich aus der Anlage zu dieser Satzung. 12 Zeugnisse (4) 1 Über die bestandene Masterprüfung wird ein Zeugnis gemäß dem in der Anlage zur Allgemeinen Prüfungsordnung der Technischen Hochschule Ingolstadt enthaltenen Muster ausgestellt. 2 Das Zeugnismuster wird entsprechend dieser Studien- und Prüfungsordnung konkretisiert. (5) Zusammen mit dem Zeugnis über die bestandene Masterprüfung wird ein Diploma Supplement gemäß dem in der Technischen Allgemeinen Prüfungsordnung der Hochschule Ingolstadt enthaltenen Muster ausgestellt. 13 Akademischer Grad (6) Aufgrund des erfolgreichen Abschlusses der Masterprüfung wird der akademische Grad Master of Engineering, Kurzform M.Eng., verliehen. (7) Über die Verleihung des akademischen Grades wird eine Urkunde gemäß dem in der Anlage zur Allgemeinen Prüfungsordnung der Technischen Hochschule Ingolstadt enthaltenen Muster ausgestellt.
8 14 Inkrafttreten 1 Diese Satzung tritt am 2013 in Kraft. 2 Sie gilt für Studierende, die ihr Studium in diesem Studiengang ab dem Sommersemester 2014 im ersten Studiensemester aufnehmen. Ausgefertigt aufgrund des Beschlusses des Senats der Technischen Hochschule Ingolstadt vom und durch den Präsidenten genehmigt. Ingolstadt, Prof. Dr. Walter Schober Präsident Die Satzung wurde am in der Technischen Hochschule Ingolstadt niedergelegt. Die Niederlegung wurde am durch Aushang bekanntgegeben. Tag der Bekanntmachung ist daher der
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References: Art. 13
 Art. 58
 Art. 61
 Art. 63
 Art. 63
 Art. 13
 Art.13
 Art. 6
 Art. 6
 Art. 80
 Art. 13