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Timestamp: 2020-07-15 09:19:53+00:00

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Urheberrecht 3 | Rechtslupe
Hat der Künst­ler dem Erwer­ber des streit­ge­gen­ständ­li­chen Gemäl­des eine Ein­wil­li­gung nach § 23 Satz 1 UrhG in die Ver­öf­fent­li­chung und Ver­wer­tung des umstrit­te­nen Gemäl­des ein­ge­räumt, so ist dies bei einem Kunst­werk, dass wahr­schein­lich nicht von die­sem Künst­ler stammt, son­dern nur eine Kopie ist, als eine Umge­stal­tung sei­nes geschütz­ten Wer­kes im Sin­ne
Die Kos­ten des Ver­fah­rens nach § 101 Abs. 2 Satz 1 Nr. 3 und Abs. 9 Satz 1 UrhG gegen einen Inter­­net-Pro­­­vi­­der auf Aus­kunft über den Inha­ber einer IP-Adres­­se die­nen der Vor­be­rei­tung eines kon­kret bevor­ste­hen­den Rechts­streits gegen die Per­son, die für eine über die­se IP-Adres­­se began­ge­ne Urhe­ber­rechts­ver­let­zung ver­ant­wort­lich ist; sie sind daher gemäß § 91
Nach dem gewöhn­li­chen Sprach­ge­brauch bestehen die wesent­li­chen Merk­ma­le der Par­odie dar­in, an ein bestehen­des Werk zu erin­nern, von dem sie sich wahr­nehm­bar unter­schei­den muss, und einen Aus­druck von Humor oder eine Ver­spot­tung dar­zu­stel­len. Hin­ge­gen muss eine Par­odie kei­nen ande­ren eige­nen ursprüng­li­chen Cha­rak­ter haben als den, gegen­über dem par­odier­ten ursprüng­li­chen Werk
Eine Bear­bei­tung oder Umge­stal­tung eines Wer­kes darf ver­öf­fent­licht und ver­wer­tet wer­den, sofern der Künst­ler hier­zu sei­ne Ein­wil­li­gung erteilt. Hat ein Künst­ler durch Dul­dung den Anschein ent­ste­hen las­sen, er wil­ligt in den Ver­kauf und damit die Ver­öf­fent­li­chung und Ver­wer­tung der in sei­nem Ate­lier durch einen Mit­ar­bei­ter ver­äu­ßer­ten Wer­ke als "sei­ne" Wer­ke
GEMA-Ver­gü­tun­gen – und die aus­ge­schlos­se­nen Musik­fol­gen
Der Aus­schluss oder die Zurück­stel­lung eines Pro­gramms von der Ver­rech­nung gemäß Abschnitt – IV Zif­fer 4 Abs. 2 und 5 der Aus­füh­rungs­be­stim­mun­gen zum Ver­tei­lungs­plan der GEMA für das Auf­­­füh­­rungs- und Sen­de­recht in der am 27./28.06.2006 beschlos­se­nen Fas­sung steht einer Durch­set­zung von Ansprü­chen auf Abrech­nung und Aus­schüt­tung auf dem Kla­ge­we­ge nicht ent­ge­gen . Die
Durch die Auf­zeich­nung sei­ner Stim­me hat der Alt­bun­des­kanz­ler Dr. Hel­mut Kohl Eigen­tum an den Ton­bän­dern erlangt, auf denen Inter­views mit ihm fest­ge­hal­ten wor­den sind. Daher besteht ein Anspruch auf Her­aus­ga­be die­ser Ton­bän­der. Mit die­ser Begrün­dung hat das Ober­lan­des­ge­richt Köln in dem hier vor­lie­gen­den Fall die Beru­fung des Jour­na­lis­ten zurück­ge­wie­sen, der
Gemäß § 7 UrhG ist Urhe­ber der Schöp­fer des Wer­kes. Sind meh­re­re Per­so­nen an der Ent­ste­hung des Wer­kes betei­ligt, hängt die Schöpf­er­ei­gen­schaft davon ab, wel­che Per­son einen schöp­fe­ri­schen Bei­trag gemäß § 2 Abs. 2 UrhG geleis­tet und wel­che Per­son ledig­lich einen nicht­schöp­fe­ri­schen Gehil­fen­bei­trag geleis­tet hat . Solan­ge Gehil­fen sich ledig­lich auf die nicht­schöp­fe­ri­sche
Ein span­nen­der Arti­kel für den Geschichts­un­ter­richt, eine anspruchs­vol­le Text­zei­le für den Fran­­zö­­sisch-Leis­­tungs­­­kurs – alles kopiert und an die Schü­ler­schaft ver­teilt. Doch geht das ein­her mit dem gel­ten­den Urhe­ber­recht? Erfah­ren Sie im fol­gen­den Arti­kel mehr. Die Schu­le – ein beson­de­rer Fall Das Urhe­ber­recht gewährt Urhe­bern das Recht zu ent­schei­den, wer ihre
In Wachträu­men von Jesus dik­tier­te Tex­te und der Urhe­ber­schutz
Beim Urhe­ber­schutz kommt es auf den tat­säch­li­chen Schaf­fens­vor­gang – den schöp­fe­ri­schen Realakt – an und der geis­ti­ge Zustand des Werk­schaf­fen­den ist uner­heb­lich, wes­halb auch Geis­tes­ge­stör­te, Hyp­no­ti­sier­te und in Tran­ce befind­li­che Per­so­nen Urhe­ber sein kön­nen. Mit die­ser Begrün­dung hat das Ober­lan­des­ge­richt Frank­furt a.M. in dem hier vor­lie­gen­den Fall den Urhe­ber­schutz für
Die Bestim­mun­gen der § 88 Abs. 1, § 89 Abs. 1 und § 92 Abs. 1 UrhG sind Aus­le­gungs­re­geln und kom­men als Maß­stab einer Inhalts­kon­trol­le von All­ge­mei­nen Geschäfts­be­din­gun­gen nach § 307 Abs. 2 Nr. 1 BGB nicht in Betracht . Der Vor­schrift des § 31 Abs. 5 UrhG kommt kei­ne gesetz­li­che Leit­bild­funk­ti­on für die
Wer­den von einem Sprach­werk höchs­tens 12% der Sei­ten des gesam­ten Wer­kes und nicht mehr als 100 Sei­ten zur Ver­an­schau­li­chung im Unter­richt an einer Hoch­schu­le öffent­lich zugäng­lich gemacht, han­delt es sich dabei um im Sin­ne von § 52a Abs. 1 Nr. 1 UrhG "klei­ne" Tei­le eines Wer­kes. Bei der Prü­fung, ob danach klei­ne
Online-Ter­min­hin­weis mit Kar­ten­aus­schnitt
Es stellt eine eige­ne urhe­ber­recht­li­che Nut­zungs­hand­lung dar, wenn der Betrei­ber einer Inter­net­sei­te für deren Nut­zer einen Ter­min­ka­len­der bereit­hält und ihnen über einen Link Ein­la­dungs­schrei­ben Drit­ter zugäng­lich macht, die er in einem eige­nen Down­­load-Cen­­ter abge­legt hat . Frem­de Infor­ma­tio­nen im Sin­ne von § 10 TDG sind aus­schließ­lich durch den Nut­zer eines
Das einem Haus­boot nach­emp­fun­de­ne Gebäu­de
Ein Wohn- und Geschäfts­haus, das einem Haus­boot nach­emp­fun­den ist und aus bekann­tem For­men­gut einen eigen­stän­di­gen indi­vi­du­el­len Ent­wurf dar­stellt, genießt Urhe­ber­rechts­schutz. Der Scha­dens­er­satz­an­spruch des Pla­ners wird nach einer fik­ti­ven Lizenz­ge­bühr ermit­telt, die nach den über­nom­me­nen urhe­ber­recht­lich rele­van­ten Pla­ner­leis­tun­gen in Anleh­nung an die HOAI ermit­telt wird. Das in Rede ste­hen­de Haus­boot "Floa­ting
Elek­tro­ni­sche Lern­platt­for­men und das Urhe­ber­recht
Eine Uni­ver­si­tät darf den Teil­neh­mern einer Lehr­ver­an­stal­tung nur dann Tei­le eines urhe­ber­recht­lich geschütz­ten Wer­kes auf einer elek­tro­ni­schen Lern­platt­form zur Ver­fü­gung stel­len, wenn die­se Tei­le höchs­tens 12% des Gesamt­werks und nicht mehr als 100 Sei­ten aus­ma­chen und der Rechts­in­ha­ber der Uni­ver­si­tät kei­ne ange­mes­se­ne Lizenz für die Nut­zung ange­bo­ten hat. Klä­ger in
Jede Bear­bei­tung oder ande­re Umge­stal­tung im Sin­ne des § 23 Satz 1 UrhG stellt, soweit sie kör­per­lich fest­ge­legt ist, zugleich eine Ver­viel­fäl­ti­gung im Sin­ne des § 16 UrhG dar. In einer nur unwe­sent­li­chen Ver­än­de­rung einer benutz­ten Vor­la­ge ist nicht mehr als eine Ver­viel­fäl­ti­gung im Sin­ne des § 16 UrhG zu sehen.

References: § 23
 § 101
 § 91
 § 7
 § 2
 § 88
 § 89
 § 92
 § 307
 § 31
 § 52
 § 10
 § 23
 § 16
 § 16