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Timestamp: 2019-03-19 18:56:03+00:00

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HGB § 340f Vorsorge für allgemeine Bankrisiken - NWB Datenbank
HGB § 340f i.d.F. 10.07.2018
Erster Unterabschnitt: Ergänzende Vorschriften für Kreditinstitute und Finanzdienstleistungsinstitute [3]
§ 340f Vorsorge für allgemeine Bankrisiken [4]
(1) 1Kreditinstitute dürfen Forderungen an Kreditinstitute und Kunden, Schuldverschreibungen und andere festverzinsliche Wertpapiere sowie Aktien und andere nicht festverzinsliche Wertpapiere, die weder wie Anlagevermögen behandelt werden noch Teil des Handelsbestands sind, mit einem niedrigeren als dem nach § 253 Abs. 1 Satz 1, Abs. 4 vorgeschriebenen oder zugelassenen Wert ansetzen, soweit dies nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung zur Sicherung gegen die besonderen Risiken des Geschäftszweigs der Kreditinstitute notwendig ist. 2Der Betrag der auf diese Weise gebildeten Vorsorgereserven darf vier vom Hundert des Gesamtbetrags der in Satz 1 bezeichneten Vermögensgegenstände, der sich bei deren Bewertung nach § 253 Abs. 1 Satz 1, Abs. 4 ergibt, nicht übersteigen. 3Ein niedrigerer Wertansatz darf beibehalten werden.
(4) Angaben über die Bildung und Auflösung von Vorsorgereserven nach Absatz 1 sowie über vorgenommene Verrechnungen nach Absatz 3 brauchen im Jahresabschluss, Lagebericht, Konzernabschluss und Konzernlagebericht nicht gemacht zu werden.
3Anm. d. Red.: Überschrift i. d. F. des Gesetzes v. 22.10.1997 (BGBl I S. 2567) mit Wirkung v. 1. 1. 1998.
4Anm. d. Red.: § 340f i. d. F. des Gesetzes v. 25. 5. 2009 (BGBl I S. 1102) mit Wirkung v. 29. 5. 2009.
BFH - I R 73/15, Verfahrensverlauf
HGB § 340f Vorsorge für allgemeine Bankrisiken ablegen in?

References: § 340
 § 340

§ 340
 § 253
 § 253
 § 340
 § 340