Source: http://www.sgipt.org/forpsy/SozialRecht/LML_GdB.htm
Timestamp: 2017-11-25 00:21:39+00:00

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Literatur- und Medienliste zum Grad der Behinderung (GdB)
IP-GIPT DAS=08.09.2017 Internet-Erstausgabe, letzte Änderung: tt.mm.jj
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Literatur- und Medienliste zum Grad der Behinderung (GdB) psychischer Störungen aus forensisch-psychologischer Sicht (Auswahl) zu:
Zur Skalierung des Grades der Behinderung (GdB) psychischer Störungen
aus forensisch-psychologischer Sicht.
Auswahl zusammengestellt von Rudolf Sponsel, Erlangen
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Urteile, Rechtsprechung, Kommentare
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Schleswig-Holsteinisches LSG, Beschluss vom 08.10.2012 – L 5 SF 64/11 KO. Leitsatz: Zur Bemessung des Zeitaufwandes für die Erstellung eines medizinischen Sachverständigengutachtens insbesondere hinsichtlich Aktenstudium, Ausarbeitung, Diktat und Korrektur. MedSach Ausgabe: 04-2016
VdK, DRV
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Linden Abstract 2015 "Eine Diagnose (zum Beispiel nach ICD-10) erlaubt keine Aussage darüber, wie die Schwere der vorliegenden Gesundheitsbeeinträchtigung einzuschätzen ist, welche Therapie angezeigt ist oder welche Folgen die vorliegende Krankheit hat. Dies entscheidet sich über den funktionalen Gesundheitsstatus (zum Beispiel in Anlehnung an die ICF), der über Funktionsstörungen, Fähigkeitsbeeinträchtigungen und Teilhabeeinschränkungen zu beschreiben ist. Ein Krankheitsstatus ist gemäß der Definition im Sozialgesetzbuch IX dann als Behinderung anzusehen, wenn eine chronische Erkrankung vorliegt (>?6 Monate), die zu Teilhabeeinschränkungen führt. Teilhabeeinschränkungen liegen dann vor, wenn die krankheitsbedingt eingeschränkten Fähigkeiten nicht mehr ermöglichen, die vom "Kontext" geforderten Aktivitäten auszuüben, d. h. Rollenerwartungen zu erfüllen. Es gibt eine Reihe von Messinstrumenten zur Erfassung von Fähigkeiten. Speziell für psychische Störungen wurde das Mini-ICF-APP entwickelt. Ein Großteil der psychischen Erkrankungen sind Langzeiterkrankungen und gehen mit Teilhabestörungen einher. Sie sind daher als 'psychische Behinderungen' anzusehen und zu behandeln. Dies bedeutet, dass in der Betreuung von Menschen mit psychischen Störungen eine ganzheitliche bzw. sozialpsychiatrische Perspektive einzunehmen ist mit Therapieinterventionen auf der Ebene sowohl von Funktionsstörungen, Fähigkeitsbeeinträchtigungen und Kontextvariablen."
ICF Geschichte
1972 erste Überlegung der WHO zu den Folgen von Krankheiten und Störungen. Schnelle erste Konzepte 1973/74. Vorlage bei der Konferent 9. Rev. ICD 1975. Empfehlung der Publikation für Versuchszwecke. Im Mai 1976 ,it Beschluss WHA29.35 Aufnahme als Ergänzung des ICD. Erste Auflage ICIDG 1980, Nachdruck 1993 und Entscheidung zur Überarbeitung. Fortschritt 1996 bei der ICIDG-2-Revision in Genf. Dreigliedrige Klassifikation Schädigungen, Fähigkeitsstörungen und (soziale) Beeinträchtigungen. Februar 1997 Beta-1 Entwurf, Beta-2 Entwurd im Juli 1999. DIMDI: "Der Prefinal-Draft zur ICIDH-2 wurde dann nach weiteren Anpassungen im Mai 2001 als Final draft der 45. Weltgesundheitsversammlung vorgelegt und als "International Classification of Functioning, Disability and Health" (ICF) verabschiedet."
Kaiser Wilhelm Akademie [GB 1895-1910]
Skalierung (Skalierungsverfahren)
Skalieren heißt ganz allgemein, die Ausprägung eines Merkmals (Sachverhaltes) methodisch Schritt für Schritt nachvollzieh-, prüf- und kontrollierbar auszuweisen. Seit Stevens 1946 werden vier Skalenniveaus unterschieden: Nominal-, Ordinal-, Intervall- und Verhältnis-Skala. Diese Einteilung ist für die biopsychosozialen Anwendungsfelder praktisch unbrauchbar, weil sich das Skalierungsniveau hauptsächlich im Zwischenfeld Ordinal- und Intervallskala abspielt, für das keine praktisch-brauchbaren Modelle entwickelt wurden, woran auch die völlig abgehobene Messtheorie der 1970er Jahre einen wesentlichen Anteil hat. Zur Kritik an der traditionellen ("klassischen") Testheorie hier.
Teilhabe nach Kästner (2016), S. 19: Domänen zur Beschreibung der Aktivitäten und Teilhabe
Standort: Literatur-& Medienliste GdB .
Zur Skalierung des Grades der Behinderung (GdB) psychischer Störungen aus forensisch-psychologischer Sicht.
Sponsel, Rudolf (DAS). Literatur- und Medienliste zum Grad der Behinderung (GdB) psychischer Störungen aus forensisch-psychologischer Sicht. Erlangen IP-GIPT: http://www.sgipt.org/forpsy/SozialRecht/LML_GdB.htm
Ende_ Literatur-& Medienliste GdB _ Überblick_Rel. Aktuelles_ Rel. Beständiges _ Titelblatt_ Konzeption_ Archiv_ Region_ Service_iec-verlag_ Mail: sekretariat@sgipt.org_ __Wichtige Hinweise zu Links und Empfehlungen
korrigiert: noch nicht Korrektur gelesen.
03.08.17 angelegt.
[Material aus Der medizinische Sachverständige> ausgelagert in eigene Datei.]

References: § 20
 § 20
 § 114
 § 114
 § 2
 Art. 24
 § 39
 § 39
 § 39
 § 39
 § 39
 § 39