Source: https://www.rechtslupe.de/stichworte/zulage
Timestamp: 2020-05-27 11:10:40+00:00

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Zulage | Rechtslupe
§ 24 des Bezirks­ta­rif­ver­trags für die kom­mu­na­len Nah­ver­kehrs­be­trie­be Baden-Wür­t­­te­m­­berg (BzTV‑N BW) regelt bezo­gen auf die Ver­gü­tung der Beschäf­tig­ten umfas­send deren Über­lei­tung in den BzTV‑N BW. Dabei waren sich die Tarif­ver­trags­par­tei­en bewusst, dass die Ver­gü­tung nach den neu­en Ent­geltre­ge­lun­gen nied­ri­ger als die bis­he­ri­ge Ver­gü­tung sein kann. Sie haben des­halb mit §
Zula­ge für Dienst zu wech­seln­den Zei­ten für Beam­te der Bun­des­po­li­zei nach §§ 17a ff. der Erschwer­nis­zu­la­gen­ver­ord­nung (EZu­lV) i.d.F. vom 20.08.2013 ist nicht steu­er­frei. Nach § 17a Satz 1 EZu­lV (All­ge­mei­ne Vor­aus­set­zun­gen) erhal­ten Beam­te und Sol­da­ten eine monat­li­che Zula­ge, wenn sie zu wech­seln­den Zei­ten zum Dienst her­an­ge­zo­gen wer­den und im Kalen­der­mo­nat min­des­tens
In der Recht­spre­chung des Bun­des­ver­wal­tungs­ge­richts ist geklärt, dass die haus­halts­recht­li­chen Vor­aus­set­zun­gen für die Über­tra­gung des höher­wer­ti­gen Amtes i.S.v. § 46 Abs. 1 BBesG a.F. erfüllt sind, wenn der Beför­de­rung des betref­fen­den Beam­ten kein haus­halts­recht­li­ches Hin­der­nis ent­ge­gen­steht. Für sei­ne Beför­de­rung muss eine freie Plan­stel­le der ent­spre­chen­den Wer­tig­keit zur Ver­fü­gung ste­hen. Maß­geb­lich sind
Die haus­halts­recht­li­chen Vor­aus­set­zun­gen gemäß § 46 Abs. 1 BBesG sind nicht gege­ben, wenn eine Gemein­de dem Not­haus­halts­recht unter­liegt (hier gemäß den §§ 76, 79, 80 und 82 GO NRW) und die­ses die Begrün­dung von Zah­lungs­ver­pflich­tun­gen der Kom­mu­ne infol­ge der Beför­de­rung eines Beam­ten aus­schließt . Gemäß § 46 Abs. 1 Satz 1 BBesG in
Zula­ge für die Wahr­neh­mung eines höher­wer­ti­gen Amtes – auch bei „Topf­wirt­schaft“
Die "haus­halts­recht­li­chen Vor­aus­set­zun­gen" für eine Beför­de­rung – die für eine bei län­ge­rer Wahr­neh­mung der Auf­ga­ben eines höher­wer­ti­gen Amtes u.U. zu zah­len­de Zula­ge nach § 46 Abs. 1 Bun­des­be­sol­dungs­ge­setz (BBesG) vor­lie­gen müs­sen – sind dann gege­ben, wenn eine ent­spre­chen­de freie Plan­stel­le vor­han­den ist und der Beset­zung der Plan­stel­le kei­ne haus­halts­recht­li­chen Hin­der­nis­se ent­ge­gen­ste­hen.

References: § 24
 § 17
 § 46
 § 46
 § 46
 § 46