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Timestamp: 2017-09-20 00:13:47+00:00

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§ 355 HGB - dejure.org
dejure.org Übersicht HGBRechtsprechung zu § 355 HGB
(1) Steht jemand mit einem Kaufmanne derart in Geschäftsverbindung, daß die aus der Verbindung entspringenden beiderseitigen Ansprüche und Leistungen nebst Zinsen in Rechnung gestellt und in regelmäßigen Zeitabschnitten durch Verrechnung und Feststellung des für den einen oder anderen Teil sich ergebenden Überschusses ausgeglichen werden (laufende Rechnung, Kontokorrent), so kann derjenige, welchem bei dem Rechnungsabschluß ein Überschuß gebührt, von dem Tage des Abschlusses an Zinsen von dem Überschusse verlangen, auch soweit in der Rechnung Zinsen enthalten sind.
(2) Der Rechnungsabschluß geschieht jährlich einmal, sofern nicht ein anderes bestimmt ist.
(3) Die laufende Rechnung kann im Zweifel auch während der Dauer einer Rechnungsperiode jederzeit mit der Wirkung gekündigt werden, daß derjenige, welchem nach der Rechnung ein Überschuß gebührt, dessen Zahlung beanspruchen kann.
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Rechtsprechung zu § 355 HGB
386 Entscheidungen zu § 355 HGB in unserer Datenbank:
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§ 355 HGB in Nachschlagewerken
§ 355 HGB wird in Wikipedia unter folgenden Stichworten zitiert:
Auf § 355 HGB verweisen folgende Vorschriften:
§ 19 (Aussetzung der Übersendung des Stückeverzeichnisses)
§ 20 (Übersendung des Stückeverzeichnisses auf Verlangen)

References: § 355

§ 355
 § 355
 § 355

§ 355

§ 355
 § 355

§ 19

§ 20