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Timestamp: 2020-08-04 16:47:27+00:00

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News: Strafanzeige gegen PETA Deutschland | DER AUSLEGER
Rechtsanwalt Manuel Tripp stellt Strafanzeige gegen PETA Deutschland e.V.
von Manuel Tripp
13. August 2019 24. September 2019
Die Angelforen brennen, Social Media Gruppen sind empört und nahezu jeder Angler in Deutschland hat bereits davon gehört. Dass unsere Gilde immer wieder in den Fokus dubioser Tierschützer bzw. Tierrechtler gerät und systematisch versucht wird, den Angler in ein schlechtes Licht zu rücken, ist nichts Neues.
Dutzende Angler wurden bereits angezeigt, sogar handgreifliche Vorfälle sind bekannt. Das offizielle Tierschutzgesetz in Deutschland dient hier als Basis der Debatte und blockiert jeglichen Zugang zu einer Diskussion um Catch & Release Gebote, sowie die Erhaltung adulter und wichtiger Großfische.
Nicht nur Angler stehen auf der Abschussliste: Hundehalter, Pferdebesitzer, Videospiele-Entwickler, Assi TV und viele weitere „Opfer“ sind aus der Historie der PETA zu entnehmen.
Hand aufs Herz: Sind wir Angler nicht mit die aktivste Gemeinschaft direkt in der Natur? Wer nimmt Veränderungen in Flora und Fauna schneller wahr als wir, diejenigen die Tag und Nacht am Wasser sitzen und Beobachten. Das Wohl der Natur liegt uns am Herzen, denn wir ernähren uns von ihrer Energie und bestaunen ihre Artenvielfalt.
Es liegt uns am Herzen die Natur zu bewahren, sämtliche Tiere und Pflanzen zu schützen! Deswegen beseitigen wir Müll von Anderen an Uferplätzen, deswegen sorgen wir uns um Bestand, Hege und Pflege. Wir sind oft die Ersten am Platz, die Ersten die Anpacken und die Ersten die Veränderungen wahrnehmen und melden können.
Juristische Tierrechtler, die vor Allem aus dem dicken Lehnenstuhl eines Bürogebäudes agieren, können und werden diesen Fakt nie verstehen: Deswegen haben sie mit dem aktiven Tierschutz nur wenig gemeinsam.
Ein junger engagierter Angler und Rechtsanwalt aus Sachsen erhebt sich und macht den ersten, aktiven Schritt in Richtung Gerechtigkeit – stellvertretend für alle Angler in Deutschland! Das Fass ist voll und weil wir der selben Meinung sind, möchten wir Manuel Tripp unterstützen.
In diesem Blog erfährst du alles zum aktuellen Stand. Nutzen wir unsere Reichweite und lassen jeden Angler Deutschlands wissen, dass wir nicht aufgeben!
Angler und Rechtsanwalt Manuel Tripp: „Nicht mit uns – Angler wehren sich!“
Strafanzeige gegen PETA und der Grund
Nachfolgend verantwortlich für Text, Inhalt und Weiterleitungen: Manuel Tripp
Mit einer Art Handlungsempfehlung wandte sich die selbsternannte Tierschutzorganisation PETA Anfang August auf ihrer Internetseite an die Öffentlichkeit. Sie forderte ihre Unterstützer dazu auf, Angler zu belästigen, wenn sie auf diese treffen sollten. Empfohlen wird dabei, gefangene Fische zu befreien, Steine ins Wasser zu werfen oder die Papiere heraus zu verlangen. Zudem wurden Angler im Allgemeinen in die Nähe gerückt, aggressiv und betrunken zu sein.
Diese unverfrorene Frechheit stellt einen Pauschalangriff gegen Hunderttausende Angler in Deutschland dar und hat wohl auch juristisch den Boden der Rechtmäßigkeit längst verlassen. Als leidenschaftlicher Angler und Rechtsanwalt habe ich daher Strafanzeige gegen den verantwortlichen Vertreter von PETA Deutschland e.V. – den Vorsitzenden Herrn Harald Ullmann – sowie gegen die Autorin des vorgenannten Artikels Tanja Breining bei der Polizei Baden-Württemberg gestellt.
Mit dem Artikel unter PETA: TIPPS GEGEN ANGLER wird aus meiner Prüfung zufolge explizit gem. § 111 StGB zu rechtswidrigen Taten aufgerufen. Tierbefreiung stellt einen Diebstahl dar (vgl. OLG Karlsruhe vom 04.03.2005), vorsätzliches Steinewerfen kann zudem den Tatbestand der Nötigung begründen, zumindest aber wohl groben Unfug gem. §§ 116, 118 OWiG erfüllen.
Herrn Ullmann und Frau Breining drohen im Falle einer Verurteilung bis zu fünf Jahre Gefängnisstrafe.
Ich werde an dieser Stelle regelmäßig über den Fortgang des Verfahrens berichten.
Die Strafanzeige wurde zwischenzeitlich vom Polizeipräsidium Stuttgart angenommen. Die Kriminalinspektion 6 ermittelt.
Parallel dazu habe ich beim zuständigen Finanzamt unter Einreichung eines umfassenden Rechtsgutachtens die Aberkennung der Gemeinnützigkeit von PETA Deutschland e.V. beantragt.
Update vom 24.09.2019:
Unterlassungsklage gegen PETA eingereicht
Am heutigen 24.09.2019 habe ich im Auftrag eines sächsischen Anglers eine Unterlassungsklage gegen den PETA Deutschland e.V. am Landgericht Leipzig eingereicht. Ziel der Klage ist es, dass es PETA gerichtlich untersagt wird, zu Aktionen gegen Angler aufzurufen und damit auch den Artikel „Angler in Sicht“ als Stein des Anstoßes vom Netz zu nehmen.
Folgender Antrag wurde u.a. gestellt:
Die Beklagte wird verurteilt, es bei Meidung eines für jeden Fall der Zuwiderhandlung fälligen Ordnungsgeldes bis zu 250.000 Euro, ersatzweise Ordnungshaft bis zu sechs Monaten, oder Ordnungshaft bis zu sechs Monaten, im Wiederholungsfall Ordnungshaft bis zu zwei Jahren, zu unterlassen, wörtlich oder sinngemäß dazu aufzurufen, in der Nähe von Anglern Kieselsteine ins Wasser werfen oder zu versuchen, gefangene Fische zu retten.
Nachfolgend zitiere ich auszugsweise aus der Klagebegründung:
„Der Kläger hat einen negatorischen Unterlassungsanspruch aus § 1004 BGB analog i.V.m. §§ 823 ff. BGB, gerichtet auf die drohende Beeinträchtigung von Freiheit und Eigentum.
Die Aufforderung, Steine ins Wasser zu werfen verletzt die allgemeine Handlungsfreiheit aus Art. 2 Abs. 1 GG des Klägers. Der Kläger hat das Recht auf die freie Entfaltung seiner Persönlichkeit, solange nicht die Rechte anderer betroffen sind. Das Ausführen der rechtmäßigen und geschützten Angelei verletzt die Rechte anderer dabei nicht. Durch das Werfen von Steinen wird der Betroffene in seiner Handlungsfreiheit erheblich eingeschränkt, da die Angelausübung hierdurch beeinträchtigt wird. Es liegt damit eine Rechtsgutverletzung vor. Die Rechtswidrigkeit ergibt sich aufgrund der Betroffenheit eines Rahmenrechtes hier aus der durchzuführenden Güter- und Interessenabwägung.
Das Werfen von Steinen stellt zudem eine Nötigung gem. § 240 StGB dar. Der betroffene Angler wird durch die Steinwürfe als Gewalteinwirkung zur Unterlassung der Angelausübung genötigt. Das Werfen von Steinen ins Wasser in der Nähe eines Anglers stellt darüber hinaus zumindest groben Unfug gem. § 118 OWiG dar, was die Rechtswidrigkeit der empfohlenen Handlungen und damit auch den Aufruf zu diesen aus Delikt überdies begründet.
Indem die Beklagte zudem zur Rettung der gefangenen Fische aufruft, steht dies einer Aufforderung zu Straftaten gem. § 111 StGB gleich. Die Befreiung von Tieren stellt gem. der herrschenden Rechtsprechung einen Diebstahl dar (vgl. OLG Karlsruhe vom 04.03.2005). Verletzt ist damit das Rechtsgut der Eigentumsfreiheit aus Art. 14 I GG des Klägers. Die Rechtswidrigkeit wird durch die Rechtsgutverletzung indiziert.
Die Rechtsgüter des Klägers werden durch die Beklagte schuldhaft beeinträchtigt. Eine konkrete Verletzung der Rechtsgüter des Klägers steht hier unmittelbar bevor. Als der bedeutendste Tierschutzverband Deutschlands mit mehreren Millionen Unterstützern erzielt die Beklagte eine enorme Reichweite durch den veröffentlichten Artikel. Es ist absehbar, dass in unmittelbarem Fortgang ein Unterstützer der Handlungsempfehlung nachkommen und die vorbezeichneten Rechte des Klägers verletzen wird. Die ernstgemeinte Aufforderung zu Rechtsgutverletzungen und das damit verbundene unmittelbare Bevorstehen einer solchen stehen einer fortdauernden Verletzung gleich. Der Unterlassungsanspruch besteht zudem auch vorbeugend für erstmalig bevorstehende Störungen.“
Thomas Stange sagt:
13. August 2019 um 21:44 Uhr
Eure Artikel sprechen mir aus der Seele. Nirgendwo außer in Deutschland gerät das Hobby Angeln so unter Beschuss. Ob Naturschutzgesetze oder solch irre Meinungen wie die der Damen und Herren bei PETA sollen Angeln unmöglich machen.
Der Ausleger sagt:
13. August 2019 um 23:19 Uhr
Hey Thomas! Du hast leider absolut Recht. Wir Angler sollten uns zusammen raufen und endlich etwas gegen diesen Wahnsinn tun! LG, Der Ausleger
Jake-Kim Schmidt sagt:
13. August 2019 um 22:22 Uhr
Großartig, endlich passiert was! Danke für ihr tolle Arbeit. Ich werde sie gerne bei allem unterstützten, ob geld, mit meinem Namen oder sonst was.
13. August 2019 um 23:18 Uhr
Hallo Jake! Danke dir, wir bleiben am Ball! LG, Der Ausleger
14. August 2019 um 09:41 Uhr
Einfach mal schauen wie hier in Deutschland mit dem Thema „Angeln, Natur und Tierschutz\Tierwohl“ umgegangen wird und dann mal einen Blick z.B. über den großen Teich werfen oder in viele andere Länder. Dort werden Tier und Natur tatsächlich mit den Füßen getreten…
14. August 2019 um 11:15 Uhr
Hallo Ingo, das stimmt. Niederlande, England, Frankreich und viele andere Länder machen es vor! Die Bestände sind bekanntermaßen sehr gut und Angler werden alleine durch die Gesetzgebung von Beginn an ganz anders gepolt. Man sollte sich ein Beispiel nehmen, es wird keine für eine Bürokratie-Revolution in Deutschland. Nicht nur für die Angler! LG, Der Ausleger
Thomas Eickhoff sagt:
14. August 2019 um 10:15 Uhr
Finde ich gut diese Initiative gegen PETA. Es grenzt so langsam an Extremismus was hier in Deutschland den Tierschutz angeht. Die können auch nicht machen was sie wollen. Es gibt auch Regel und Gesetze für diese Leute.
Dudi sagt:
14. August 2019 um 11:18 Uhr
Hallo Thomas, und genau diese Gesetze gilt es zu kennen. Die Anglerschaft sollte sich nicht ständig einschüchtern lassen! LG, Dudi von Der Ausleger
Karin Pohlmann sagt:
19. August 2019 um 12:28 Uhr
Es wurde auch allerhöchste Zeit! Ich finde, dass sich alle Menschen, die sich ernsthaft um Tiere sorgen, zusammen tun sollten! Es gilt vor allem auch darum, die Medien über den Unterschied Tierschützer und Tierrechtler aufzuklären!
14. August 2019 um 10:39 Uhr
Endlich ist der Anfang gemacht und diese Leute bekommen endlich mal eine Ansage
Ulli Bayer hat ja in seinem Artikel auf Besonnenheit der Angler hingewiesen aber ob das immer so klappt werden sehen wenn ich auf einen der Leute treffen sollte 5 Millionen Angler können sich nicht irren
Den muss der hahn abgedreht werden
14. August 2019 um 11:20 Uhr
Hallo Manfred, nutzen wir die Möglichkeiten die uns zur Verfügung stehen und lass uns klüger sein! Leider habe auch ich immer wieder mit kranken Akitvisten zu tun, nur geben sich diese nie öffentlich. Auf Facebook kann man gut verfolgen, wie oft ich „Besuch“ am Wasser bekomme… LG, Dudi von Der Auslege
Peter Steinmüller sagt:
14. August 2019 um 11:13 Uhr
Finde ich auch absolut toll, dass endlich mal jemand etwas gegen diese Hetzer unternimmt, denn etwas anderes tun sie ja nicht.
14. August 2019 um 11:21 Uhr
Hallo Peter! Gemeinsam sind wir stark! LG, Dudi von Der Auslege
Andreas Heupink sagt:
Das ist mal ne gute Nachricht, ich bin Leidenschaftlicher Fliegenfischer und wurde auch schon mit Steinen beworfen……
Moin Andreas, wie hast du reagiert? 🙁 LG, Dudi von Der Ausleger
14. August 2019 um 12:23 Uhr
Hab mir die Handlungsempfehlung von Peta auch angeschaut. Für mich ist das Volksverhetzung.
14. August 2019 um 13:17 Uhr
Gott sei Dank hat jetzt einer den Mut was zu machen. Daumen nach oben. Ich wünsch dennen die Höchstrafe das auch Mitglieder von PETA aufwachen.
Ziaja 6 sagt:
14. August 2019 um 13:54 Uhr
Sehr gut, ich stehe da voll hinter Ihnen. Wo sind die Heuchler von Peta, wenn wir Angler Fische aus Seen retten müssen weil aufgrund hoher Temperaturen zu wenig Sauerstoff im Wasser gebunden ist? Komisch dass sich dort niemand der Organisation Peta hat blicken lassen und geholfen hat.
14. August 2019 um 14:01 Uhr
PETA ist keine tierschutzorganisation sondern eine Sekte vergleichbar
Mit Scientology . Deswegen sind sie ja in vielen ländern unter beobachtung
14. August 2019 um 14:07 Uhr
Ich hatte es so ausgelegt:
Anzeige gegen die Peta
Zum Artikel des Beitrages „Tipps gegen Angler“ https://www.peta.de/tipps-gegen-angler der Peta, August 2019, Online, Screenshots wurden zur Beweissicherung gemacht und vorgelegt, Aufgrund des Verdachtes zum Aufruf von strafbaren Handlungen!
Es wird geradezu dazu aufgerufen Angler zu diffamieren und zu beobachten, dazu besteht aber gar kein Grund, denn das Angelhobby unterliegt dem Landesfischereigesetz wo eine Prüfung nach § 31 Abs. 8 des Landesfischereigesetzes abgelegt werden muss!
Demnach ist nicht davon auszugehen das Angler sich grundsätzlich unrechtmäßig Verhalten und man bei diesem Aufruf davon ausgehen kann, das JEDER Angler von Peta Mitgliedern oder deren Unterstützer gestalked werden sollte!
Stalking ist ein schweres Vergehen nach § 238 des StGB dessen Strafen den Anwälten der Peta wohl bekannt sein sollten!
Ebenso kann man nicht davon ausgehen, das bei einer Flasche Bier am Wasser von einer Straftat geredet werden darf, immerhin ist es erlaubt am Wasser Bier zu trinken! Dafür eine Polizeistreife zu rufen ist nach § 145 StGB eine strafbare Handlung, die zu hohen Geldstrafen, oder Freiheitsstrafen führen kann!
Hier greift wieder der Punkt des Stalkings und das Persönlichkeitsrecht! Unter anderem greift hier der § 201a StGB, Sie machen sich generell strafbar, wenn Sie willkürlich und ohne Genehmigung des gefilmten Aufnahmen machen! Wird mit Geldstrafen oder Freiheitsentzug bestraft!
Punkt 2 Absatz2: Man darf nicht jeden Fisch sofort töten! Zuerst muss die Art, die Größe und eventuell auch nach Markierungen gesucht werden! Fische die z.B. nicht maßig sind, müssen so schonend wie möglich dem Gewässer schnell und Waidgerecht zugeführt werden!
Wer hier grundlos einfach eine Polizeistreife anruft macht sich wieder nach $ 145 StGB strafbar! Auch Ihr Fachwissen und Ihr generelles Verhalten ist fragwürdig, wem soll das nutzen? Wir brauchen die Polizei für wichtige Einsätze, nicht für Lapalien!
Auch das Filmen ist wieder illegal und gegen den Tierschutz wurde auch nicht verstoßen!
Hier zeigt sich ganz deutlich, das dazu aufgerufen wird das die Polizei grundlos hinzugezogen werden soll! Hinzu kommt, das nur Fischereiaufseher, das Ordnungsamt, oder die Polizei befugt ist, Angelpapiere zu kontrollieren! Der Aufruf hierzu ist eine Amts anmaßende Äußerung nach § 132 StGB, wird mit Freiheitsstrafe bis zu 2 Jahren, oder mit Geldstrafe bestraft!
Auch hier darf eine Flasche Bier nicht als genereller Mißbrauch von Alkohol dargelegt werden!
Ins Wasser geworfene Steine können von Raubfischen als flüchtende Fische wahrgenommen werden! Hechte, Zander und andere Raubfische könnten Sie missverständlich als flüchtende Brut identifizieren und Verschlucken! Anschließend verenden Sie elendig weil der Verdauungstrakt unpassierbar ist! Das ist ein Aufruf zur Tierquälerei und überrascht uns bei einer studierten Meeresbiologin doch sehr!
Die beiden nächsten Punkte sind zum einen wieder Amtsanmaßung und zum anderen der Aufruf zum unsachgemäßen Umgang mit Fischen! Man kann hier nicht davon ausgehen, das jeder Laie genau weiß, wie man mit einem Fisch umzugehen hat, der von Peta Mitgliedern oder Sympathisanten versucht wird zu retten! Das Behandeln eines Fisches der in ein Gewässer zurückgesetzt werden muss Bedarf Fachwissen und Routine! Auch hier kann man von Tierquälerei ausgehen, wenn so etwas versucht wird, denn die Fische die nicht sachgemäß zurückgesetzt werden, erliegen nach einigen Tagen ebenfalls Ihren zugeführten Verletzungen durch unsachgemäßen Umgang! Ein weiterer Aufruf zur Tierquälerei!
Abschließend wird wieder dazu aufgerufen ungewollte Videoaufnahmen zu machen, die jeglicher Grundlage entzogen sind!
Ich fordere die Peta mit sofortiger Wirkung auf diese Gegendarstellung abzudrucken und Ihre strafbaren Handlungen in Bezug auf die „ Guten Ratschläge gegen Angler“ sofort zu korrigieren! Andernfalls wird sofort Anzeige bei der Staatsanwaltschaft erstattet und es werden erfahrene Anwälte beauftragt!
Thum Jürgen sagt:
14. August 2019 um 14:09 Uhr
Danke für den Einsatz Herr Manuel Tripp.
14. August 2019 um 18:54 Uhr
Ich bin zwar kein Angler aber trodsdem DANKE an Manuel Tripp das sich mal jemand gegen Peta zur Wehr setzt. Was diese Organisatsion in den letzten Monaten /Jahren so losgetreten hat ist nicht mehr schön.
Der zanderhunter sagt:
14. August 2019 um 19:42 Uhr
Super Thomas,endlich nimmt mal jemand das Zepter in die Hand. Egal was passiert,mit deiner Handhabung stehe ich voll hinter dir. Das was PETA macht,ist reinste Volksverhetzung und Aufhetzung gegen die Angler. Die stiften doch andere zu Straftaten an und so etwas muss verboten werden. Die Vereinigung muss aufgelöst und verboten werden. Ich bin bereit,dich in vollem Umfang zu unterstützen. Falls Unterschriften sammeln nächstes,bin ich mit der erste, der unterschreiben würde. Halte uns auf dem Laufenden Thomas
Gueni sagt:
14. August 2019 um 20:08 Uhr
Danke, ihr sprecht vielen Anglern aus der Seele und dem Manuel Tripp zolle ich vollsten Respekt.
Sollte Unterstützung von Nöten sein, dann kann ich mich Vorstand von einem der großen vereine in Süddeutschland gerne mit einbringen. Viel Erfolg
Mike Kempe sagt:
14. August 2019 um 22:27 Uhr
Coole Nummer endlich wird was unternommen gegen diese Hetzer… ich hoffe das wir von oben auch mal Unterstützung bekommen und die PETA nicht wieder fein aus der Sache kommt. Wir Angler müssen einfach zusammen halten… alle großen Firmen sollten evtl. Auch mal drüber nachdenken für solche Fälle gewisse Spendengelder frei zu machen. Wenn wir Erfolg haben, haben die Firmen ja auch was davon. Grüße aus Hessen
Dawid S. sagt:
14. August 2019 um 22:45 Uhr
Ich bin zwar nicht vom Jura-Fach, aber nach eigener Recherche bin ich zu ähnlichen Ergebnissen gekommen wie Manuel Tripp. Auch habe ich bereits ein Schreiben verfasst um es in naher Zeit zur Polizei zu bringen und ebenfalls Strafanzeige zu erstatten. Bin gerade am überlegen ob ich es dennoch machen soll.
Oder sollten trotz allem so viele wie möglich eine Strafanzeige stellen?
Manuel Tripp sagt:
15. August 2019 um 10:45 Uhr
es kann nicht schaden, Anzeige zu erstatten. Umso mehr Menschen das tun, desto besser.
15. August 2019 um 08:49 Uhr
Super Sache, alle Angler stehen hinter dir!
15. August 2019 um 10:40 Uhr
Ich bin zwar kein Angler, aber diese Pseudo-Tierrechtler, die in ihren Tierheimen in Amerika jährlich 1000de von Hunden töten, gehören auf den Mond geschossen. Ihre ganzen medienwirksamen Aktionen dienen nur einem Zweck… Spenden zu generieren, die dann in irgendwelchen „dunklen Kanälen“ verschwinden. Und sowas wird auch noch wegen „Gemeinnützigkeit“ gefördert.
„Was ist der Unterschied zwischen Tierschützern und Tierfreunden? Der Tierfreund wird alles unternehmen, um Tiere zu schützen.
Der Tierschützer sucht erst mal nach der Möglichkeit, Geld zu verdienen.“
15. August 2019 um 14:53 Uhr
Danke für denn Einsatz
17. August 2019 um 21:01 Uhr
Danke für die Anzeige Herr Tripp. Wir Angler stehen voll hinter Ihnen.
19. August 2019 um 18:22 Uhr
Ich finde es schlimm was in Deutschland abgeht. Die Menschheit mach sich selbst das Leben schwer. Zustände wie in der DDR, die Stasie lässt grüßen. Meine Leidenschaft lasse ich mir nicht nehmen-Petri
Ich bin seit dem 9 lebensjahr angler. Man muss was dagegen unternehmen. Eine demo zu dem tag des Gerichtsverfahren als Zeichen setzen ich stehe hinter dir manuel tripp.
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antonnio sagt:
23. August 2019 um 16:51 Uhr
Wo waren diese „Tierschützer“ als die Kühe im Milchviehbetrieb Endres in Bad Grönenbach im Allgäu gequält wurden? Ja, ja, Geldscheine sind halt mal nicht durchsichtig…..
Bettina Naumann sagt:
10. November 2019 um 18:44 Uhr
Ich hab kein Problem mit Anglern, das gleich vorweg. Aber wenn ich montags mit meinem Hund bei uns am Saalearm spazieren gehe, bin ich jedes Mal entsetzt, wie es dort aussieht. Einweggrill, kaputtes Zelt, Essenreste, kaputte Flaschen, defekte Stühle, es war alles schon dabei. Ich weiß, dass überall Müll abgeladen wird. Aber ich find’s trotzdem blöd, weil sie kommen ja wieder
Flo L. sagt:
vielen Dank für Ihren Einsatz, es wird definitiv Zeit, dass sich Angler/Jäger etc. gegen diese ominösen „Tierschützer“ zur Wehr setzen.
Gibt es denn mittlerweile schon einen Sachstand?
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References: § 111
 § 1004
 Art. 2
 § 240
 § 118
 § 111
 Art. 14
 § 31
 § 238
 § 145
 § 201
 § 132