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sschulz (at) lvstein.uni-kiel.de
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click here Lebenslauf
follow site geb. 1982 in Hamburg
go site 2002 Abitur am Emil-von-Behring-Gymnasium, Großhansdorf
omaglr 2002/2003 Zivildienst beim Blutspendedienst Lütjensee
2003-2009 Studium der Rechtswissenschaften an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel und an der Universidad de Barcelona, Spanien
source url 2004-2009 studentische Hilfskraft am Lorenz-von-Stein-Institut für Verwaltungswissenschaften
2009 Erste juristische Prüfung; Diplom-Jurist (Universität Kiel)
seit 2009 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lorenz-von-Stein-Institut für Verwaltungswissenschaften
enter site 2011-2013 Referendariat in Schleswig-Holstein und Berlin
2012 Promotion zum Thema "Die Gewährleistung der Vertraulichkeit und Integrität elektronischer Daten- und Dokumentensafes"
2013 Zweites juristisches Staatsexamen
go to link 2013 Zulassung als Rechtsanwalt, Rechtsanwaltskanzlei Dr. Hoffmann
Mitarbeit in den Projekten „Gesamtkonzept Datennotar“, "Web 2.0 in der öffentlichen Verwaltung", "E-Daseinsvorsorge", "Der E-POSTBRIEF in der öffentlichen Verwaltung" "Mobile Government"
02.06.2015: Daten als Handelsware, 16. Kongress neueVerwaltung, Leipzig
26.06.2014: Vertragsgestaltung beim Cloud Computing, 3. BSI IT-Grundschutztag 2014, Düsseldorf
06.-07.05.2014: Wenn die Verwaltung mobil wird – Rechtsfragen des Mobile Government, 15. Kongress neueVerwaltung, Leipzig
02.04.2014: Drei Jahre eID-Funktion – warum der nPA online noch kein Erfolg ist, Effizienter Staat 2014, Berlin
24.03.2014: Seminar „Rechtliche Grundlagen im Rahmen der elektronischen Kommunikation (E-Government)“ – Komma – Kompetenzzentrum für Verwaltungs-Management, Fachhochschule für Verwaltung und Dienstleistung, Altenholz
04.12.2013: Aktuelle Rechtsfragen von Social-Media in der öffentlichen Verwaltung, Moderner Staat 2013, Berlin
04.12.2013: Wenn die Verwaltung mobil wird – Rechtsfragen des Mobile Government, Moderner Staat 2013, Forum Kommune21, Berlin
26.09.2013: Datenhoheit in der Cloud, PITS 2013, Berlin (Download)
25.09.2013: Cloud Computing für die öffentliche Verwaltung, BITKOM Arbeitskreis öffentliche Aufträge, Frankfurt
16.09.2013: Aktuelle Rechtsfragen von Social Media, KGSt Innovationszirkel „Social Media-Management“, Hamburg
10.07.2013: Datenhoheit in der Cloud, 5. ISPRAT-Wissenschaftstag, München, gemeinsam mit Dr. Sönke E. Schulz (Präsentation).
04.06.2013: Rechtssichere und erfolgreiche Social-Media-Strategien für Städte und Gemeinden, 14. Kongress neueVerwaltung, Leipzig.
15.05.2013: Kommunen bei Facebook – Sinnvolle Serviceleistung oder überflüssiger Unfug?, Effizienter Staat 2013, Berlin.
27.08.2012: Ein soziales Netz für die öffentliche Verwaltung: Web 2.0 – Einsatz in und zwischen Behörden, 4. Kurswoche des X. Führungskollegs bei der Deutschen Universität für Verwaltungswissenschaften Speyer, Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Technologie, Kiel
16.11.2011: Social Media Guidelines für die öffentliche Verwaltung, eGovernment Summit 2011, Bonn.
28.06.2011: Chancen und Herausforderungen von Open Data, 3. ISPRAT-Wissenschaftstag, Schleswig-Holsteinischer Landtag, Kiel.
Schutzpflichten und Drittwirkung im Internet – Das Grundgesetz im digitalen Zeitalter, Baden-Baden 2014 (mit Utz Schliesky, Anika D. Luch, Sönke E. Schulz und Kim Corinna Borchers).
EU-Verordnung über elektronische Identifizierung auf nationale Angebote, in: DuD 2014, 762 ff. (hier kostenpflichtig abrufbar)
Wenig Neues aus Schleswig – zur Facebook-Nutzung durch Unternehmen (Update), JuWissBlog (mit Sönke E. Schulz)
Zulässige Veröffentlichung von Bildern in sozialen Netzwerken, Innovative Verwaltung 6/2014,
S. 41 f. (Download)
Open Data für Kommunen, in: Kommunaljurist 2014, S. 126 ff. (mit Sönke E. Schulz) (Download – Bitte beachten Sie, dass die Datei nur zum privaten Gebrauch bestimmt ist. Sie darf ohne ausdrückliche Genehmigung des Verlages nicht über eine Internet-Seite oder ein Intranet verbreitet und auch nicht kommerziell genutzt werden).
Cloud-Fahrplan für die öffentliche Verwaltung, Kompetenzzentrum öffentliche Informationstechnologie, 2014 (gemeinsam mit Peter H. Deussen, Klaus-Peter Eckert, Petra Hoepner und Linda Strick) (Download).
Warum die eID-Funktion des neuen Personalausweises (noch) keinen Erfolg hat, Staatsmodernisierungsblog des Behörden Spiegel, www.government2020.de.
Grundrechtliche Wirkungsdimensionen im digitalen Raum, in: Multimedia und Recht (MMR) 2014, S. 89 ff. (mit Sönke E. Schulz und Kim Borchers).
Das besondere elektronische Anwaltspostfach, in: Computer und Recht (CR) 2014, S. 62 ff. (mit Kim Borchers).
§ 203 StGB als Hemmschuh der elektronischen Kommunikation – Rechtliche Risiken dargestellt am Beispiel der E-Postbrief-Nutzung durch Rechtsanwälte, in: Kommunikation und Recht (K&R) 2014, S. 161 ff. (mit Anika D. Luch).
Komplexe Thematik (Apps der öffentlichen Verwaltung), in: Kommune21, Heft 12/2013, S. 48 f.
Apps der öffentlichen Verwaltung - Rechtsfragen des Mobile Government, MMR 2013, S. 631 ff.
Datenhoheit im Cloud-Umfeld, DuD 2013, S. 95 ff. (mit Pino Bosesky und Sönke E. Schulz).
Kommunen im Web 2.0 - Nutzenanlässe und Rechtsfragen, Die Gemeinde SH 2013, S. 66 ff. (mit Sönke E. Schulz).
Die öffentliche Verwaltung in den sozialen Medien? – zur Zulässigkeit behördlicher Facebook-Fan-Seiten, in: ZD 2013, S. 122 ff. (mit Franziska Brackmann und Sönke E. Schulz)
Rechtsrahmen ermöglicht Teilnahme an sozialen Netzwerken, in: Innovative Verwaltung 5/2013, S. 16 ff. (mit Sönke E. Schulz).
Anreizsysteme und Instrumente zur Nutzen- und Nutzersteigerung, in: Die Verwaltung 45 (2012), S. 207 ff. (mit Sönke E. Schulz/Maximilan Tallich).
Staatliche Datenerhebung in sozialen Netzwerken, in: DuD 2012, S. 7 ff. (mit Sönke E. Schulz).
Die Bürger für das E-Government begeistern, in: innovative Verwaltung 4/2012, S. 33 ff. (mit Sönke E. Schulz/Maximilian Tallich)
Web 2.0 in der öffentlichen Verwaltung: Twitter, Facebook und Blogs aus rechtlicher Perspektive, in: Schliesky/Schulz (Hrsg.), Transparenz, Partizipation, Kollaboration – Web 2.0 für die öffentliche Verwaltung, Kiel 2012 (gemeinsam mit Sönke E. Schulz und Franziska Brackmann).
Das Internet, insbesondere das Web 2.0, soziale Medien und Netzwerke als Informationsquelle staatlicher Stellen, in: Schliesky/Schulz (Hrsg.), Transparenz, Partizipation, Kollaboration – Web 2.0 für die öffentliche Verwaltung, 2012 (gemeinsam mit Anika D. Luch und Sönke E. Schulz).
Optimierung des behördeninternen Wissensmanagements durch kollaborative Web 2.0-Anwendungen, in: Schliesky/Schulz (Hrsg.), Transparenz, Partizipation, Kollaboration – Web 2.0 für die öffentliche Verwaltung, 2012.
Rechtssichere Grundlagen für den Einsatz von „Social Media“, in: Innovative Verwaltung 1-2/2011, S. 33 ff. (mit Sönke E. Schulz).
Der E-POSTBRIEF in der öffentlichen Verwaltung – Chancen, Einsatzoptionen, rechtliche Handlungsspielräume (mit Anika Luch u. a.).
Der E-POSTBRIEF in der öffentlichen Verwaltung – Einsatzoptionen im Sozial- und Steuerverfahren sowie für Berufsgeheimnisträger (mit Anika Luch u. a.).
E-Postbrief: Rechtsfragen elektronischer Behördenkommunikation, in: MMR 2011, S. 775 ff. (mit Maximilian Tallich und Thomas Warnecke).
Open Data in der öffentlichen Verwaltung, Chancen und Herausforderungen bei der Veröffentlichung von Verwaltungsdaten, in: Verwaltung und Management 2011, S. 306 ff. (mit Jens Klessmann).
Grundrechtsrelevanz staatlicher Beobachtungen im Internet, in: Computer und Recht 2010, S. 131 ff. (mit Sönke E. Schulz).
Die Verletzung der Vertraulichkeit informationstechnischer Systeme durch Google Street View, in: Computer und Recht 2010, S. 514 ff.
Vom Open Government zur Digitalen Agora – Die Zukunft offener Interaktionen und sozialer Netzwerke im Zusammenspiel von Politik, Verwaltung, Bürgern und Wirtschaft, ISPRAT Whitepaper (mit Dirk Graudenz u.a).
Kommunale Daseinsvorsorge im Wandel sowie Compliance in der öffentlichen Verwaltung, in: NordÖR 2010, S. 387 ff. (mit Jakob Tischer).
Europarechtliche Rahmenbedingungen: Dienstleistungsfreiheit der Identitätsmanagement-Anbieter, in: Schliesky (Hrsg.), Technikgestütztes Identitätsmanagement – Rechtsfragen und Lösungsvorschläge: dargestellt am Beispiel der De-Mail und elektronischer Dokumentensafes, S. 99 ff.
Verfassungsrechtliche Rahmenbedingungen I: Grundrechte der Betroffenen, in: Schliesky (Hrsg.), Technikgestütztes Identitätsmanagement – Rechtsfragen und Lösungsvorschläge: dargestellt am Beispiel der De-Mail und elektronischer Dokumentensafes, S. 117 ff.
Verfassungsrechtliche Rahmenbedingungen III: Kompetenzfragen, in: Schliesky (Hrsg.), Technikgestütztes Identitätsmanagement – Rechtsfragen und Lösungsvorschläge: dargestellt am Beispiel der De-Mail und elektronischer Dokumentensafes, S. 161 ff.
Einfachgesetzliche Grundlagen von E-Government, E-Commerce und elektronischem Identitätsmanagement, in: Schliesky (Hrsg.), Technikgestütztes Identitätsmanagement – Rechtsfragen und Lösungsvorschläge: dargestellt am Beispiel der De-Mail und elektronischer Dokumentensafes, S. 167 ff.
Sicherstellung von Interoperabilität und Standards im Identitätsmanagement-Verbund, in: Schliesky (Hrsg.), Technikgestütztes Identitätsmanagement – Rechtsfragen und Lösungsvorschläge: dargestellt am Beispiel der De-Mail und elektronischer Dokumentensafes, S. 243 ff.
Datensafes und Datennotardienste als Grundlage einer sicheren Aufbewahrung elektronischer Dokumente, in: Schliesky (Hrsg.), Technikgestütztes Identitätsmanagement – Rechtsfragen und Lösungsvorschläge: dargestellt am Beispiel der De-Mail und elektronischer Dokumentensafes, Kiel 2010, S. 255 ff. (mit Sönke E. Schulz u.a.).
Die gerichtliche und außergerichtliche Mediation im Öffentlichen Recht sowie die Umsetzung der EU-Dienstleistungsrichtlinie, in: NordÖR 2009, S. 302 ff. (mit Jakob Tischer).
fkuhlmann (at) lvstein.uni-kiel.de
geb. 1988 in Winsen/Luhe
2008 Abitur am Gymnasium Winsen/Luhe
2009 Zivildienst bei der Elbe-Werkstätten GmbH
2009-2014 Studium der Rechtswissenschaften an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel
2011-2014 studentische Hilfskraft am Lorenz-von-Stein-Institut für Verwaltungswissenschaften
2014 Erste juristische Prüfung
2014-2017 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lorenz-von-Stein-Institut für Verwaltungswissenschaften
10/2015-09/2017 geschäftsführender wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lorenz-von-Stein-Institut für Verwaltungswissenschaften
seit 10/2017 Rechtsreferendar
Aktuelle Entwicklungen im Beihilfen- und im Amtshaftungsrecht – Tagungsbericht zum 17. Schleswiger Forum zum Öffentlichen Recht, NordÖR 2013, S. 459-460 (mit Laura-Sophie von Unruh).
Selbstorganisation der Gemeindevertretung: Medienöffentlichkeit und Mediennutzung, Die Gemeinde SH 2014, S. 206-210 (mit Sönke E. Schulz und Johanna Jöns
Ein Recht auf Vergessenwerden als Ausprägung einer selbstbestimmten digitalen Persönlichkeit, EuR 2014, S. 698-715 (mit Anika D. Luch und Sönke E. Schulz)
Rechtsgutachten: Rechtsformen und Trägerschaften interkommunaler Museumsdepots (mit Christoph Brüning und Emir Hadziefendic), in: Landschaftsverband Westfalen-Lippe (Hrsg.), Materialien aus dem LWL-Museumsamt für Westfalen, Band 10, Münster 2015, S. 11 ff.
Demokratie im digitalen Zeitalter, Baden-Baden 2016 (mit Utz Schliesky, Sönke E. Schulz und Friedrich Gottberg)
Studie: Chancen und Voraussetzungen eines Integrationsministeriums auf Bundesebene, 2017 (mit Florian Becker, Christoph Brüning, Uschi Babel, Philipp Genßler, Friedrich Gottberg und Christof Rambow)
Die Genossenschaft als Organisationsform für die öffentliche Verwaltung, VerwArch 2017, 216-239 (mit Utz Schliesky und Sönke E. Schulz)
Dr. Anika D. Luch
aluch@lvstein.uni-kiel.de
geb. 1981 in Lich/Hessen
2000 Abitur am Gymnasium Nidda
2000-2005 Studium der Rechts- und Politikwissenschaften an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel
2003-2005 wissenschaftliche Hilfskraft am Lehrstuhl für Öffentliches Recht, Prof. Dr. E. Schmidt-Jortzig
2005-2006 Teilzeit-Angestellte im Finanzministerium Schleswig-Holstein (Verwaltungsmodernisierung/E-Government)
2006-2008 Referendariat
2008 Promotion zum Thema „Medienpersönlichkeitsrecht – Schranke der ‚vierten Gewalt’“ durch die Rechtswissenschaftliche Fakultät der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel
2008 Zweite Juristische Staatsprüfung
2006-2009 Mitarbeiterin am Lorenz-von-Stein-Institut (Projekte „Die Umsetzung der EU-Dienstleistungsrichtlinie in der deutschen Verwaltung“, „Bürgertelefon 115“, „Identitätsmanagement/Gesamtkonzept Datennotar“)
Seit 2009 Referentin im Wissenschaftlichen Dienst des Schleswig-Holsteinischen Landtages und nebenberufliche Tätigkeit für das Lorenz-von-Stein-Institut (Projekte „E-Daseinsvorsorge“, „Der E-POSTBRIEF in der öffentlichen Verwaltung“)
März 2008: Die Umsetzung der EU-Dienstleistungsrichtlinie in der deutschen Verwaltung, CeBIT 2008, public sector, Hannover.
25.11.2008: Art. 7 DLR – Recht und Organisation, Konvergenz-Workshop der E-Government Kompetenzinitiative Schleswig-Holstein, IHK zu Kiel.
10.12.2008: Normenprüfung – Umsetzung der EU-Dienstleistungsrichtlinie, in der Fachhochschule für Verwaltung und Dienstleistung, KOMMA, Altenholz.
28.06.2011: Recht auf Internet als Grundlage der Online-Handlungsfreiheit(en), auf dem ISPRAT Wissenschaftstag „Verhältnis Bürger-Staat“/„Stadt neu denken“, Kiel.
eGovernment in Hamburg, Hessen, Sachsen; eGovernment in Baden-Württemberg, Mecklenburg-Vorpommern, Nordrhein-Westfalen (mit Sönke E. Schulz); eGovernment im Saarland, in Thüringen und Schleswig-Holstein (mit Catharina Erps, Sönke E. Schulz, Inga Rieck) in: Schliesky (Hrsg.), eGovernment in Deutschland, 2006.
Das Medienpersönlichkeitsrecht – Schranke der „vierten Gewalt“, Diss., 2008.
Die Schaffung des einheitlichen Ansprechpartners unter Berücksichtigung der Verteilung der Verbandskompetenzen in der Bundesrepublik, in: Schliesky (Hrsg.), Die Umsetzung der EU-Dienstleistungsrichtlinie in der deutschen Verwaltung, Band I: Grundlagen, Kiel 2008, S. 149-173.
Wahrnehmung der Aufgaben des einheitlichen An­sprechpartners nach Art. 6 der EU-Dienstleistungsrichtlinie durch eine Anstalt des öffentlichen Rechts in gemeinsamer Trägerschaft von Land, Kommunen und Kammern, Die Gemeinde SH 2008, S. 118-125 (mit Sönke E. Schulz).
Überlegungen zum Anwendungsbereich der EU-Dienstleistungsrichtlinie“, WiVerw 2008, S. 151-175 (mit Utz Schliesky/ Sönke E. Schulz).
Regulatorische Rahmenbedingungen für das Bürgertelefon 115, in: Lemke/Westerfeld (Hrsg.), Strategie 115 – Studie zur Einführung einer behördenübergreifenden Servicerufnummer 115 in Deutschland, Stuttgart 2008, S. 92-111 (mit Sönke E. Schulz)
Die Wiedereinführung der mittelbaren Wahl von Landräten, Gutachten im Auftrag der CDU-Landtagsfraktion Schleswig-Holstein, 2008 (mit Utz Schliesky/Anne Neidert).
Vorgaben der EU-Dienstleistungsrichtlinie zur elektronischen Verfahrensabwicklung – Gemeinschaftsrechtlicher Zwang zur Verrechtlichung des eGovernment und Chance für einen kohärenten und effektiven IuK-Einsatz in der öffentlichen Verwaltung?, in: Schliesky (Hrsg.), Die Umsetzung der EU-Dienstleistungsrichtlinie in der deutschen Verwaltung – Teil II:, Kiel 2009, S. 219-320 (mit Sönke E. Schulz).
eDaseinsvorsorge – Bedarf es einer Neuorientierung des überkommenen (Rechts-)Begriffs Daseinsvorsorge im Zuge technischer Entwicklungen?, MMR 2009, 19 ff. (mit Sönke E. Schulz).
Die ‚schwarze Liste‘ unzulässiger Anforderungen an Dienstleistungserbringer (Art. 16 Abs. 2 DLR) als Gefahr für die öffentliche Sicherheit und Ordnung?, GewArch 2009, 184 ff. (mit Sönke E. Schulz).
Die Rückkehr zur mittelbaren Wahl der Landräte in Schleswig-Holstein – ein Angriff auf die Demokratie?, Die Gemeinde 2009, 62-68 (mit Utz Schliesky/Anne Neidert).
E-Daseinsvorsorge – staatliche Schutzpflichten und Sozialstaatsprinzip im Lichte der „Virtualisierung des Lebens, in: Hill/Schliesky (Hrsg.), Herausforderung e-Government – E-Volution des Rechts- und Verwaltungssystems, 2009, S. 305 ff. (mit Sönke E. Schulz).
Die Gesetzgebung der Bundesländer zur Einrichtung Einheitlicher Ansprechpartner nach Art. 6 DLR, GewArch 2010, S. 225-230 (mit Sönke E. Schulz).
Anpassung des Wirtschaftsverwaltungsrechts, in: Schliesky (Hrsg.), Die Umsetzung der EU-Dienstleistungsrichtlinie in der deutschen Verwaltung – Teil III: Information, Wissen und Verantwortung, 2010, S. 171-204 (mit Sönke E. Schulz).
Aktuelle Bedeutung des Identitätsmanagements: Authentisierung, sichere Kommunikation und Dokumentensafes als Elemente einer elektronischen Grundversorgung, in: Schliesky (Hrsg.), Technikgestütztes Identitätsmanagement – Rechtsfragen und Lösungsvorschläge, 2010, S. 1-27 (mit Sönke E. Schulz).
Das neue IT-Grundrecht, in: Schliesky (Hrsg.), Technikgestütztes Identitätsmanagement – Rechtsfragen und Lösungsvorschläge, 2010, S. 137-160.
Kommentar zum Personalausweisgesetz, in: Wallhalla Fachverlag (Hrsg.), Melderecht, Passrecht, Ausweisrecht, Losebl., Regensburg 2010 (mit Anne Neidert/Sönke E. Schulz).
Das neue IT-Grundrecht – Grundbedingung einer Online-Handlungsfreiheit, MMR 2011, S. 75-79.
Der E-POSTBRIEF in der öffentlichen Verwaltung – Chancen, Einsatzoptionen, rechtliche Handlungsspielräume“, 2011 (mit Christian Hoffmann u.a.).
Die E-Daseinsvorsorge als Grundlage der Online-Handlungsfreiheit und Eintrittskarte zur Digitalen Agora“, Verwaltung & Management 2011, S. 104-112 (mit Sönke E. Schulz).
Nutzungsmöglichkeiten des E-Postbriefs in der Verwaltung, innovative Verwaltung 4/2011, S. 32-35 (mit Sönke E. Schulz).
Kommentar zum Passgesetz, in: Wallhalla Fachverlag (Hrsg.), Melderecht, Passrecht, Ausweisrecht, Losebl., 2011 (mit Anne Neidert/Sönke E. Schulz).
Die öffentlich-rechtliche Schriftform und die hybride Kommunikation mittels E-Postbrief, in: DÖV 2011, S. 598 ff. (mit Jakob Tischer).
Der E-POSTBRIEF in der öffentlichen Verwaltung – Einsatzoptionen im Sozial- und Steuerverfahren sowie für Berufsgeheimnisträger (mit Christian Hoffmann u.a.)
Das Internet, insbesondere das Web 2.0, soziale Medien und Netzwerke als Informationsquelle staatlicher Stellen, in: Schliesky/Schulz (Hrsg.), Transparenz, Partizipation, Kollaboration – Web 2.0 für die öffentliche Verwaltung, 2012, S. 209-235 (mit Christian Hoffmann/Sönke E. Schulz).
Der Einsatz des „Staatstrojaners“, Bonner Rechtsjournal 1/2012, S. 34 ff.
Kommentierung von §§ 20, 21, 24 bis 28, in: Bauer u.a. (Hrsg.), Verwaltungsverfahrensgesetz mit rechtlichen Aspekten des E-Government, 2012.
Die digitale Dimension der Grundrechte – Die Bedeutung der speziellen Grundrechte im Internet, MMR 2013, S. 88-93 (mit Sönke E. Schulz).
Das Recht auf Internet als Grundlage der Online-Grundrechte (mit Sönke E. Schulz).
Dr. Jakob Tischer
jtischer (at) lvstein.uni-kiel.de
geb. 1985 in Schleswig
2004 Abitur an der Lornsenschule, Schleswig
2004/2005 Zivildienst beim DRK-Blutspendedienst, Schleswig
2005-2011 Studium der Rechtswissenschaften an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel und an der Aarhus Universitet, Dänemark
2009-2011 studentische Hilfskraft am Lorenz-von-Stein-Institut für Verwaltungswissenschaften
2011 Erste juristische Prüfung; Diplom-Jurist (Universität Kiel)
7/2011-8/2015 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lorenz-von-Stein-Institut für Verwaltungswissenschaften
02/2014-01/2015 als Geschäftsführer (Elternzeitvertretung)
2/2015-01/2017 Rechtsreferendar in Schleswig-Holstein
2016 Promotion mit der Arbeit "Bürgerbeteiligung und demokratische Legitimation"
2017 Zweites Juristisches Staatsexamen
Mitarbeit in den Projekten "Der E-POSTBRIEF in der öffentlichen Verwaltung", "Verwaltung 2.0", "Vernetzte Sicherheit kritischer Infrastrukturen" sowie "Organisationskulturen und kritische IT-Systeme"
Veröffentlichungen: Schriftenverzeichnis
15.1.2015: IT als kritische Infrastruktur? Regulatorische Möglichkeiten zum Schutz der "Achillesferse" des digitalen Staates, 5. Symposium "E-Volution des Rechts- und Verwaltungssystems": Auf dem Weg zum digitalen Staat - auch ein besserer Staat?, Deutsche Universität für Verwaltungswissen- schaften, Speyer
18.7.2013: Die Kostenübersicht nach § 16g Abs. 3 Satz 2 GO SH, Tagung "Neuregelung der Kostenschätzung in § 26 Abs. 2 Satz 5 GO NRW", Westfälische Wilhelms-Universität Münster
27.8.2012: Innovative Partizipationsmöglichkeiten: das Beispiel Bürgerhaushalt, 4. Kurswoche des X. Führungskollegs bei der Deutschen Universität für Verwaltungswissenschaften Speyer, Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Technologie, Kiel
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References: § 203
 Art. 7
 Art. 6
 Art. 6
 § 16
 § 26