Source: https://digital.zlb.de/viewer/fulltext/15698845_2009/1/
Timestamp: 2019-11-22 23:26:54+00:00

Document:
Issue 2009 - Digitale Landesbibliothek Berlin - Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Ausgewählte Daten aus den Verwaltungsbereichen der Kreisverwaltung. Issue 2009
URN: https://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:kobv:109-opus-214129
https://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:kobv:109-opus-214129
2 Inhaltsverzeichnis Seite: 1 2 Teil I - Allgemeines Seite: 3 11 Teil II - Ausgewählte Daten der einzelnen Verwaltungszweige Dezernat I Seite: 12 25 26 30 32 35 37 43 45 Hauptamt Gleichstellungsstelle Personalamt Amt für Öffentlichkeitsarbeit Rechnungsprüfungsamt Finanzen, Beteiligungen und ÖPNV Kreiskasse Gesundheitsamt Schulpsychologischer Dienst Dezernat II Seite: 47 49 50 51 Kreisumweltamt Kreisvolkshochschule Bau- und Schulverwaltung Bautechnik Dezernat III Seite: 52 53 60 62 Rechtsamt Kreissozialamt Betreuungsbehörde Kreisjugendamt Dezernat IV Seite: 71 75 77 79 81 Kreispolizeibehörde Kreisrechtsausschuss Straßenverkehrsbehörde Untere Bauaufsichtsbehörde Gutachterausschuss Grußwort Inhaltsverzeichnis
4 Einwohner: Der Landkreis Neunkirchen hat nach dem Stand vom 31.12.2009 insgesamt 138.586 Einwohner, davon sind 67.566 männlichen Geschlechts und 71.020 Einwohner weiblichen Geschlechts. Einwohner im Landkreis Neunkirchen am 31.12.2010: insgesamt: 138.586 davon leben in der: Kreisstadt Neunkirchen 47.896 Gemeinde Illingen 17.529 Gemeinde Eppelborn 17.360 Gemeinde Schiffweiler 16.578 Stadt Ottweiler 14.982 Gemeinde Spiesen-Elversberg 13.776 Gemeinde Merchweiler 10.465
männlich: 67.566 23.325 8.710 8.485 8.082 7.252 6.624 5.088
weiblich: 71.020 24.571 8.819 8.875 8.496 7.730 7.152 5.377
c) Der Landrat
Kr ei ss ta dt N eu nk G irc em he ei n nd G e em Ill ei in nd ge e n G Ep em pe ei lb nd or e n Sc hi G ffw em ei ei St le nd ad r e tO Sp ttw ie ei se le nG r El em ve ei rs nd be e rg M er ch w ei le r
Die am 07.06.2009 gewählten Mitglieder des Kreistages
SPD 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 Frau Herr Herr Frau Herr Herr Herr Herr Herr Herr Herr Herr Herr Herr Edeltrud Jörg Frank Cornelia Hans-Joachim Hans Jörg Werner Sven Willi Jörg Karlheinz Bernd Elmar Erwin Baltes Britz Heckmann Hoffmann-Bethscheider Huster Ipfling Jakob Kley Kräuter Moog Müller Schäfer Schneider Schönsiegel Schiffweiler Schiffweiler Ottweiler Illingen Spiesen-Elversberg Ottweiler Illingen Merchweiler Neunkirchen Neunkirchen Eppelborn Neunkirchen Neunkirchen Neunkirchen
8 FDP 1 2 Herr Herr Peter Siegfried Schneider Schmidt Illingen Neunkirchen
Dr. Rudolf Hinsberger wurde am 26.09.1985 von der Saarländischen Landesregierung zum Landrat des Landkreises Neunkirchen ernannt. Nach der Kommunalisierung dieses Amtes wählte der Kreistag ihn zum 01. Oktober 1986 für 10 Jahre. Mit der Einführung der Direktwahl für Bürgermeister und Landräte wurde Landrat Dr. Hinsberger 1996 und 2004 in seinem Amt bestätigt. Seine Amtszeit endet nach dem Erreichen der Altersgrenze mit Ablauf des 31.03.2011. Seine Nachfolgerin, Frau Cornelia-Hoffmann Bethscheider, wurde am 19.09.2010 gewählt. Deren Amtszeit endet am 30.09.2019. Der Landrat ist gesetzlicher Vertreter des Landkreises. Er bereitet die Beschlüsse des Kreistages und des Kreisausschusses vor und führt die Beschlüsse aus. Er leitet die Verwaltung des Landkreises und erledigt deren laufenden Geschäfte sowie die ihm übertragenen Selbstverwaltungsangelegenheiten des Landkreises. Ebenso erledigt er die dem Landkreis übertragenen staatlichen Aufgaben (Auftragsangelegenheiten), soweit durch Gesetz nicht anderes bestimmt ist. Er ist Dienstvorgesetzter und oberste Dienstbehörde der Kreisbediensteten und der Kreisbeigeordneten. Im Falle seiner Verhinderung wird er durch Kreisbeigeordnete vertreten, die aus der Mitte des Kreistages gewählt werden.
Leitung der Verwaltung: Vertreter: Landrat Dr. Rudolf Hinsberger Erste Kreisbeigeordnete: Cornelia Hoffman-Bethscheider Kreisbeigeordnete: Rosemarie Bartenschlager
Leitung Dr. Rudolf Hinsberger Leitung Leitung Leitung Leitung Leitung Leitung Leitung Leitung Horst Köbrich Ulrike Scheck Hartmut Seibert Sören Meng Berthold Ladwein Thomas Latz Heiko Dettmering Dr. Elisabeth Dahl
Leitung Ilona Schwehm-Walther Leitung Leitung Leitung Leitung Roland Schmidt Hans-Jürgen Schäfer Gerhard Keßler Walter Schade
Büroleitender Beamter: Horst Köbrich Dezernat I Leitung: Landrat Dr. Rudolf Hinsberger Hauptamt Ltg. Horst Köbrich EDVEDV-Systemverwaltung Ltg. Hans-Jürgen Schäfer Ltg. Werner Detemple Gleichstellungsstelle Gleichstellungsstelle Kreisbildstelle Ltg. Ulrike Scheck Personalamt Ltg. Hartmut Seibert Amt für Öffentlichkeitsarbeit PraktikumsPraktikums- u. Ehrenamtsbörse Ltg. Sören Meng Rechnungsprüfungsamt Ltg. Berthold Ladwein Finanzen, Beteiligungen und Beteiligungen ÖPNV Ltg. Thomas Latz Kreiskasse Ltg. Heiko Dettmering Gesundheitsamt Gesundheitsamt Ltg. Dr. Elisabeth Dahl Schulpsychologischer Dienst Ltg. Nicole Klee Ltg. Walter Schade Ltg. Volker Kümmel Ltg. Gerhard Keßler Bautechnik Ltg. Birgit Mohns-Welsch Kreisjugendamt Ltg. Christine Steimer Betreuungsbehörde BauBau- und Schulverwaltung Ltg. Udo Zägel ARGE Neunkirchen Dezernat Dezernat II Dezernat III Leitung: Verwaltungsdirektorin Leitung: VerwaltungsdirekIlona Schwehm-Walther torin Birgit Mohns-Welsch Kreisumweltamt Ltg. Roland Schmidt Kreisvolkshochschule Rechtsamt Ltg. Birgit Mohns-Welsch Kreissozialamt
Dezernat IV Leitung: Verwaltungsoberrat Dr. Andreas Feld Kreisrechtsausschuss Kreisrechtsausschuss Ltg. Dr. Andreas Feld Kreispolizeibehörde Ltg. Joachim Jochum Straßenverkehrsbehörde Ltg. Volker Zecher Untere Bauaufsichtsbehörde Ltg. Hans-Peter Biehl Gutachterausschuss Vors. Peter Dewes
Dem Hauptamt obliegt als zentrale Abteilung in der Verwaltung die Mitarbeit bei Angelegenheiten des Kreistages und seiner Ausschüsse, Sitzungsdienst, Organisationsangelegenheiten, Arbeitsschutz und Beschaffung; insbesondere: Allgemeine Angelegenheiten der Landkreisordnung Arbeitsschutz: Regelungen der internen Organisation, wie z.B. Arbeitsschutzsausschuss, Sicherheitsbeauftragte, Kooperation mit der Fachkraft für Arbeitssicherheit und dem betriebsärztlichen Dienst [Diese Aufgaben sind seit dem Jahr 2008 an ein Privatunternehmen übertragen], Überwachung und Koordinierung arbeitsmedizinischer Vorsorgeuntersuchungen (z.B. Bildschirmarbeitsplatzuntersuchung), Erste-Hilfe-Maßnahmen (Arbeitsschutzgesetz, Verordnung über Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit an Bildschirmgeräten) Aufbau eines Akten- und Archivierungssystems Aufgaben- und Verwaltungsgliederung (Organisationsentwicklung, Geschäftsverteilung, Raumplanung) Bürgerberatung EDV-Systemadministration Hoheitszeichen, Orden und Ehrungen Interne Organisation, zentrale Regelungen, Verwaltungsmodernisierung (Dienstanweisungen und Verfügungen des allg. Dienstbetriebes) Kommunale Gemeinschaftsarbeit (öffentlich-rechtliche Vereinbarungen; Zweckverbände, z.B. interne Geschäftsführung Zweckverband eGo-Saar) Literaturverwaltung: Beschaffung von Fachliteratur für alle Ämter, Zeitschriftenwesen, Bücherei und Schriftgutverwaltung Mittelanmeldung und - Verwaltung von über 460 verschiedenen Konten Sitzungsdienst: Geschäftsführung Kreistag, Kreisausschuss und Kreistagsauschüsse, allgemeine Organisation des Sitzungsdienstes, Abrechnung von Aufwandsentschädigungen und Sitzungsgeldern, Sitzungssaalreservierungen bei Angelegenheiten des Kreistages und seiner Ausschüsse (Geschäftsordnung des Kreistages) Unfallkasse Saar: Bearbeitung von Haftpflichtschäden von Bediensteten, Erstellung von Unfallmeldungen an die Unfallkassen sowie Organisation von Fortbildungsveranstaltungen für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Versicherungsangelegenheiten Zentrale Beschaffungsstelle: Beschaffung von Büro- und Geschäftsausstattung, Büround Verbrauchsmaterial (Geschäftsbedarf)
13 Grundlagen für das Handeln des Hauptamtes sind im Wesentlichen das Kommunale Selbstverwaltungsgesetz (KSVG), die Geschäftsordnung des Kreistages und seiner Ausschüsse sowie der Auftrag seitens der Verwaltungsführung. Bei seiner Aufgabenerfüllung verfolgt das Hauptamt nachstehende Ziele: • Organisationsoptimierung, o Sicherstellung eines geordneten organisatorischen Ablaufs, o Beratung und Unterstützung der Verwaltungsführung, aller Organisationseinheiten und Verwaltungsmitarbeiter durch organisatorische und logistische Dienstleistungen, Ausbau und Verbesserung des Arbeitsschutzes, kompetente Anlaufstelle für die Bürgerinnen und Bürger des Landkreises.
14 Nachstehend ein paar Daten aus ausgewählten Tätigkeitsfeldern des Hauptamtes:
Anzahl der Sitzungen 2006 2007 2008 2009 8 7 9 10 10 8 7 8
Kreistag Kreisausschuss
Kreistagsausschüsse Ausschuss für Angelegenheiten des öffentlichen Personennahverkehr Ausschuss für Gesundheit und Soziales Schul- und Bauausschuss Ausschuss für Natur und Umwelt Rechnungsprüfungssausschuss
Sonstige Gremien Kommission “Modernisierung der Verwaltung“ Kreisjugendhilfeausschuss Kreisrechtsausschuss KVHS Beirat Prüfungskommission für das betriebliche Vorschlagswesen Werksausschuss des Eigenbetriebes “Tourismus- und Kulturzentrale des Landkreises Neunkirchen, TKN“ Widerspruchsausschuss nach dem SGB XII Teilnahme von KT- Mitgliedern an Vorstellungsterminen
15 Auslastung der Sitzungssäle
Dienstgebäude I Historischer Sitzungssaal Anzahl der Sitzungen/Veranstaltungen Dienstgebäude II Sitzungssaal 1 Anzahl der Sitzungen/Veranstaltungen Dienstgebäude VII Sitzungssaal 1 Anzahl der Sitzungen/Veranstaltungen 24 Sitzungssaal 2 36 Sitzungssaal 3 96 gesamt 156 54 Sitzungssaal 2 41 Sitzungssaal 3 102 gesamt 197 78 Porzellanzimmer Medienraum gesamt
Hauptamt – Kanzlei
Die Hauptaufgaben der Kanzlei sind die Herstellung von Druckerzeugnissen, das Binden von Büchern und Dokumenten, der Wartungsdienst für Groß- und Kleinkopierer und Druckern etc., die Verwaltung und Ausgabe von Büro- und Verbrauchsmaterial (Geschäftsbedarf), das Abholen, Sortieren und Verteilen der Eingangsbriefpost und das Versenden der Ausgangspost, der Kurierdienst zu Verwaltungsstellen und Schulen im Landkreis Neunkirchen sowie die Telefonzentrale und die Besucherinformation. Grundlage für die Aufgaben der Kanzlei ist der Geschäftsverteilungsplan. Ziele bei der Aufgabenerfüllung sind - Optimierung der Erstellung von Druckerzeugnissen, - zweckmäßiger und wirtschaftlicher Umgang mit Büromaterial, - Umfassende und zielgerichtete Informationen für den anfragenden Bürger (persönlich/telefonisch).
Gr.Maschine 764.643 Kl.Maschine -Color Farbe: 94.964 Schwarzweiß: 23.288 Kl.Maschine-Schw. 88.812 1.950 Stück 1.031,25 2.000.000 Blatt A4 10.000 Briefe 51.688Stück Betrag 42.589,37 Briefe 52.225 Stück Betrag 46.527,73 2,3
Gr. Maschine 850.000 Kl. Maschine-Color Farbe:98.000 Schwarzweiß: 20.000 Kl.Maschine-Schw. 88.982 5.200 Stück 3.100 1.800.000 Blatt/A4 9.000 49.000Stück Betrag 42.000 Briefe 53.000 Stück Betrag 47.000 2,3
Gr. Maschine 900.000 Kl. Maschine-Color Farbe:105.000 Schwarzweiß:12.000 Kl.Maschine-Schw. entf. 5.000 Stück 3.000 1.800.000 Blatt/A4 9.000 49.000Stück Betrag 42.000 Briefe 53.000 Stück Betrag 47.000 2,3
Gr.Maschine 848.170 Kl.Maschine -Color 168.383 Kl.Maschine-Schw. 60 .352
Ordner und Pendelhefter Papierverbrauch-
8.476 Stück 5.300 1.525.500 Blatt/A4 8.315 Briefe 49.609 Stück Betrag 39.104,59
Post – B P S Briefe 54.850 Stück Siehe Anlage Betrag 58.443,66 Anzahl der Mitarbeiter 2,3
Hauptamt - Fuhrpark
Das Hauptamt beschafft die Dienstfahrzeuge und stellt sie den Abteilungen bereit. Hinzu kommen Cheffahreraufgaben, Werkstattaufsicht, Ersatzteil- und Werkzeugbeschaffung, sowie die Kostenabrechnung des Fuhrparks. Auftragsgrundlage hierzu ist der Dienst- und Geschäftsverteilungsplan. Allgemeine Ziele bei der Verwaltung des Fuhrparks sind die Optimierung der Fahrzeugbelastung und – Vergabe.
Aufstellung Dienstfahrzeuge nach Kilometerleistung Abteilung 1) 2) Audi A6 Kennzeichen gefahrene Kilometer Ist 2008 Ist 2009 19.312 Plan 2010 30.000
NK - LK 200/300 NK - LK 36/41/90 NK - LK 37/42/91
3) Audi A 4
4) Audi A 4
5) 6) 7) Audi A 4
NK – BI 10/20 NK - LK 31 NK - 1074
KM unbekannt – kein Fahrtenbuch 10.293 10.177 17.143 7.899 35.000 12.000
Bau- u. Schulverwaltung
8) 9) Iveco LKW Kipper
NK - 2001 NK - 343 NK - 404
3.621 8.857 10.262 6.401
3.241 8.951 11.031 6.020
3.500 9.000 15.000 6.500
10) Citroen Berlingo
Bau- u. Schulverw. NK - 370
11) Hyundai Terracan
12) Hyundai Terracan
NK - LK 29 NK - LK 75
KM unbekannt – kein Fahrtenbuch KM unbekannt – kein Fahrtenbuch
Hauptamt - Versicherungsangelegenheiten
Zu den Aufgaben in Versicherungsangelegenheiten zählen der Abschluss der Versicherungsverträge, die Abwicklung der Beitragszahlungen, die Abwicklungen der Schadensfälle und die Meldung von Versicherungsdateien. Auftragsgrundlage hierfür sind das Bürgerliche Gesetzbuch (BGB), Versicherungsverträge und Satzungen der Versicherer. Ziele bei der Aufgabenerfüllung sind die Sicherstellung eines ausreichenden Versicherungsschutzes des Landkreises und die Abwicklung zugehöriger Schadensfälle. Ist 2008 Kommunalversicherung VvaG (GVV) Vermögenseigenschadenversicherung - Gesamtjahresbeitrag 10.337,27 - Schadensfälle (Anzahl) 4 - Schadensfälle (summe in Euro) 439,76 Kraftfahrzeug - Gesamtjahresbeitrag 10.955,43 - Erstattungen 4.748,67
(von Eigenbetrieben und kostenrechnenden Einrichtungen)
12.454,54 3 600,00 16.555,13 6.850,28 18 13.000
12.454,54 nicht planbar nicht planbar 16.555,13 7.000 nicht planbar nicht planbar
- Schadensfälle (Anzahl) - Schadensfälle (Summe in Euro)
8 7.832,88
Deutscher Automobil Schutz (DAS)
Rechtsschutz - Gesamtjahresbeitrag - Erstattungen
991,42 289,04
ÖRAG Rechtsschutz - Gesamtjahresbeitrag
Hauptamt - Arbeitsschutz / Arbeitssicherheit
Die Aufgaben des Arbeitsschutzes umfassen die Regelungen für die interne Organisation des Arbeitsschutzes der gesamten Kreisverwaltung, wie z.B.: • Organisation und Durchführung von Arbeitsschutzsausschusssitzungen, • Bestellung und Organisation von Fort- und Weiterbildung von Sicherheitsbeauftragten und Aufzugswärtern, • Kooperation mit der Fachkraft für Arbeitssicherheit und dem betriebsärztlichen Dienst [Diese Aufgaben sind seit dem Jahr 2008 an ein Privatunternehmen übertragen], • Überwachung und Koordinierung arbeitsmedizinischer Vorsorgeuntersuchungen (z.B. Bildschirmarbeitsplatzuntersuchung), • Organisation und Abwicklung von Arbeitsplatzbegehungen, • Bearbeitung von Anträgen auf behindertengerechte Büroausstattungen, • Gewährung von Zuschüssen für Bildschirmarbeitsbrillen, • Beschaffung von Arbeitsschutzkleidung, • Erste-Hilfe (z.B. Organisation von Aus- und Fortbildung von Ersthelfern, Materialbeschaffung für Erste-Hilfe sowie Überprüfung von Verbandskästen), • Unfallkasse Saar: Bearbeitung von Haftpflichtschäden von Bediensteten, Erstellung von Unfallmeldungen an die Unfallkassen sowie Organisation von Fortbildungsveranstaltungen für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter • Zusammenarbeit mit dem Personalrat und dem Schwerbehindertenvertreter. Auftragsgrundlage für den Arbeitsschutz sind das Arbeitsschutzgesetz, das Arbeitssicherheitsgesetz, das Infektionsschutzgesetz, das Saarländische Personalvertretungsgesetz, das Schwerbehindertengesetz, das Sozialgesetzbuch I, IV, VII, IX und X, die Verordnung über Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit an Bildschirmgeräten, die Biostoffverordnung, die Persönliche Schutzausrüstung-Benutzungsverordnung, die Verordnung zum Schutz der Beschäftigten vor Gefährdung und Vibration, die Unfallverhütungsvorschriften sowie der Auftrag der Verwaltungsführung. Ziel der Aufgabenerfüllung ist die Optimierung des Arbeitsschutzes, wie z.B. die Verbesserung der Präventionsarbeit, die Reduzierung von Arbeitsunfällen, die Einhaltung der Sicherheitsbestimmungen, die Verbesserung der Arbeitsbedingungen, die Verringerung der arbeitsbedingten Krankheitsfälle und die Steigerung der Mitarbeitermotivation.
20 Anzahl Statistik Arbeitsschutz 2007
Unfallanzeigen Anträge auf behindertengerechte Ausstattung Untersuchung Bildschirmarbeitsplätze Arbeitsplatzbegehungen 2 3 0 0
2 7 7 210
davon: Dienstgebäude I:
Hauptamt/EDV/Büroleitung Personalamt Amt für Öffentlichkeitsarbeit Rechnungsprüfungsamt Finanzen, Beteiligungen u. ÖPNV Kreiskasse Kreisumweltamt 0 2 65
Dienstgebäude II:
Rechtsamt Kreissozialamt Betreuungsbehörde 0 0 42
Dienstgebäude V:
Untere Bauaufsicht/Gutachterausschuss
DG VI: Bau- und Schulverwaltung Bautechnik Dienstgebäude VII:
Kreisjugendamt Straßenverkehrsbehörde
Dienstgebäude VIII:
Gesundheitsamt ARGE Neunkirchen ARGE Illingen Betriebsärztliche Augenuntersuchungen Zuschüsse für Brillen (Bildschirmarbeitsplätze) Ausbildung von Ersthelfern Bestellung Aufzugswärter Beschaffung persönlicher Schutzkleidung/Anträge Vorgänge insgesamt: 0 0 0 0 1 0 2 0 8 36 0 0 106 0 0 0 14 210 0 12 16 104 2 18 0 30 380
Hauptamt - EDV-Systemverwaltung
Statistik über Beratungsgespräche
Zeitraum: Scheidung, Trennung, Unterhalt 2005 214 2006 163 2007 193 2008 196 2009 211
Antrag NS-Entschädigung
Probleme von Ausländerinnen (Zwangsheirat, Scheidung, häusl. Gewalt)
Gesamt: Davon Männer:
Die Vortragsveranstaltungen, Seminare und Kulturveranstaltungen sind immer sehr gut besucht.
Statistische Personaldaten - Stand: 31.12.2009
1. Personalbestand / Personalstruktur (nicht einbezogen wurden beurlaubte Beschäftigte ohne Bezüge, Vergütung oder Lohn sowie geringfügig Beschäftigte / Honorarkräfte. Letztere werden jedoch nachrichtlich unter Punkt 4 erwähnt.) Zum Stichtag 31.12.2009 waren insgesamt 431 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt. Davon waren 159 Männer und 272 Frauen.
Männer (36,9%)
Frauen (63,1%)
2. Verteilung der Arbeitszeit Zum Stichtag 31.12.2009 waren insgesamt 159 Männer beschäftigt, davon 154 in Vollzeit und 5 in Teilzeit. Von insgesamt 272 Frauen waren 126 Frauen in Vollzeit und 146 in Teilzeit beschäftigt.
200 100 0 5 Teilzeit Männer Frauen Vollzeit 146 154 126
27 3. Beschäftigungsstruktur nach Beschäftigungsart und Geschlecht: a) Beamte/Beamtinnen: im Jahr 2008 92 52 40 mittlerer Dienst: 2 0 2 geh. Dienst: 8 4 4 im Jahr 2009 91 51 40
insgesamt: Beamte insgesamt: - davon männlich - davon weiblich davon Beamte in Ausbildung: - davon männlich: - davon weiblich:
Frauen (44,0%) Männer (56,0%)
15 10 5 22 0 A6 5 00 A7 1 A8 A9 910 78
1 00 11 01 0 A10 A11 A12 A13 A14 A15 A16 Männer Frauen
Aufgeteilt auf die einzelnen beim Landkreis Neunkirchen vorhandenen Laufbahngruppen entfällt auf: - den höheren Dienst ein Frauenanteil von - den gehobenen Dienst ein Frauenanteil von - den mittleren Dienst ein Frauenanteil von (ohne Anwärter) 50,00 % 35,09 % 60,00 %
28 b) Beschäftigte: im Jahr 2008 313 103 210 im Jahr 2009 340 108 232
Beschäftigte insgesamt: - davon männlich - davon weiblich
davon Beschäftigte in Ausbildung: - davon männlich - davon weiblich
Männer (31,8%)
Frauen (68,2%)
A u fte ilu n g E n tg e ltg ru p p e n (o h n e A z u b is )
60 40 20 0 36 10 10 00 02 0 3 1 2 2x 3 4 58 27 21 13 5 6 39 42 22 110 7 3 40 4 3 80 40 21 12 7 8 9 9x 10 11 12 13 14 F ra u e n
Vergleichbar mit den Laufbahngruppen der Beamten ergibt sich folgender Frauenanteil bei den Beschäftigten des Landkreises: - für den Vergütungsbereich Entgeltgruppe 13-15 - für den Vergütungsbereich Entgeltgruppe 9-12 - für den Vergütungsbereich Entgeltgruppe 1-9x (Ohne Auszubildende) 57,14 % 52,87 % 75,52 %
29 4. Beschäftigte ohne Bezüge: Beurlaubte Frauen: Beurlaubte Männer: 16 1
9 Frauen 5 Männer
6. Sonstige Beschäftigte: Ehrenamtlich Tätige: 1 Frau 7 Männer Beigeordnete: Versorgungsempfänger: Geringfügig Beschäftigte / Honorarkräfte: 2 Frauen 1 Frau 3 Frauen 2 Männer
Aufgaben im Bereich der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Presse: 1. Auswertung der Tagespresse: • • • • • • • • • • Saarbrücker Zeitung (Stadtzeitung und Ausgabe Neunkirchen) Neunkircher Wochenspiegel Wochenspiegel Illtal Ottweiler Zeitung Amtliche Mitteilungsblätter der Kreisgemeinden Monatsmagazine VIP’s, "es heftche", es Blättche Magazin Background, Magazin Becker Turm Euro Saar Top Magazin Bild Saarland
2. Veröffentlichung eines Pressespiegels 3. Verfassen von Presseartikeln 2007 149 2008 153 2009 171
4. Organisation und Koordination von Presseterminen 5. Verwaltung des Pressearchivs 6. Erstellung von Informationsbroschüren 7. Vorbereitung von Reden und Grußworten
Öffentlichkeitsarbeit: 1. Unterstützung der Abteilungen bei der öffentlichen Darstellung (PR, Einladungen, Plakate, Flyer) 2. Koordination von Werbemaßnahmen 3. Organisation von Veranstaltungen 4. Organisation im Bereich Ehrungen und Repräsentationen 5. Koordination des Kulturpreises des Landkreises 6. Beschaffung von Ehrenpreisen und Werbematerialien 7. Betreuung und Organisationsaufgaben im Bereich der Partnerschaften des Landkreises: 8. St. Petersburg/Frunsenski, Kfar Tabor/Israel, Departement Moselle Aufbau und Verwaltung eines Fotoarchives 9. Internetauftritt des Landkreises Neunkirchen: 2007 122.204 rund 10.184 2008 177.529 rund 14.794 2009 166.927 rund 13.910
Besucherzahlen/Jahr Besucherzahlen/Monat • •
Konzeption und Gestaltungsvorschläge Veröffentlichung von Terminen 2007: Eigenständiger Internetauftritt für den Schulpsychologischen Dienst
31 eigenständiger Internetauftritt für die Schoolworker Designrelaunch Internetauftritt Landkreis Neunkirchen 2008: eigenständiger Internetauftritt für die Kompetenzagenturen Designrelaunch Internetauftritt Ehrenamtsbörse Designrelaunch Internetauftritt Demenzverein 2009: eigenständiger Internetauftritt AQA (Gemeinnützige Gesellschaft für Arbeit, Qualifizierung und Ausbildung mbH) eigenständiger Internetauftritt für die Jugendkonferenz 2009 eigenständiger Internetauftritt Jugendberufshilfe Publikation einzelner Schwerpunktthemen der Fachbereiche Verantwortlich für eGo Saar Zusammenarbeit mit allen Abteilungen Einbindung der gelieferten Daten ins Internet Email: info@landkreis-neunkirchen.de Weitere Mailadressen: presse@landkreis-neunkirchen.de, ehrenamtsboerse@landkreis-neunkirchen.de, praktikumsboerse@landkreis-neunkirchen.de • Tägliche Auswertung der Emails • Weiterleiten an die Fachabteilungen 10. Ehrenamtsbörse (seit Juni 2001) • Förderung des ehrenamtlichen Engagements in Zusammenarbeit mit der Landesarbeitsgemeinschaft Pro Ehrenamt • Vermittlung in Ehrenämter • Zusammenarbeit mit Fachabteilungen der Kreisverwaltung rund ums Ehrenamt • Bildungsangebote für Vereine • Herausgabe einer Zeitschrift "Die Börse" • Eigene Rubrik in der Monatszeitschrift VIP’s • Pflege der Internetseite der Ehrenamtsbörse • Ehrenamtsdatenbank (Vereine, Institutionen) mit 1.386 Adressen im Jahr 2009 und 1.380 Adressen im Jahr 2008 • Interaktive Plattform im Internet für Vereine (Vereinsdatenbank) • Vermittlung von ehrenamtlichen Mitarbeitern 2008 100 2009 108 • • • • •
11. Praktikumsbörse (seit Juni 2001), online erst seit Februar 2002 • Börse für Praktikumsplätze in Kooperation mit der Agentur für Arbeit Neunkirchen, IHK, HWK, Firmen und Schulen im Landkreis Neunkirchen • Praktikumsstellen 2008 894 1.526 2009 985 1.719
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12. Organisation des Posteingangs
A) Produktbeschreibung Durchführung regelmäßiger, prozessunabhängiger Vergleiche von Ist-Objekten und Soll-Objekten mit Urteilsbildung und Urteilsmitteilung aufgrund von Gesetzen, Verordnungen und Satzungen (Pflichtaufgaben) sowie übertragener Aufgaben
B) Auftragsgrundlage §§ 121 ff. Kommunales Selbstverwaltungsgesetz, §§ 21 und 28 Kommunalhaushaltsverordnung, Jahresabschlussprüferverordnung, Eigenbetriebsverordnung (EigVO), Verbandssatzungen, öffentlich-rechtliche Vereinbarungen, Dienstanweisungen sowie besondere Beauftragungen.
C) Allgemeine Ziele und besondere Ziele im Berichtszeitraum und zukünftig
zeitnahe und wirtschaftliche Erstellung von Entscheidungshilfen (Prüfberichten) zu gesetzlich vorgegebenen Entlastungsverfahren; Verbesserung des rechtmäßigen, zweckmäßigen und wirtschaftlichen Verwaltungshandelns durch Beratung und Prüfung; Vermeidung von Unregelmäßigkeiten erstmalige Prüfungen der Rechnungslegung nach doppischem Haushaltsrecht (Eröffnungsbilanzen und Jahresabschlüsse des Sparkassenzweckverbandes und des Zweckverbandes Personennahverkehr Saarland) sowie erste Prüfungen von Jahresabschlüssen nach kaufmännischer, doppelter Buchführung (Eigenbetrieb TKN) Korruptionsprävention als ständige Aufgabe Künftig verstärkte Prüfungen der Wirtschaftlichkeit sowie beratende Prüfleistungen; Entwicklung von Optimierungsvorschlägen; Vermeidung von Defiziten in der Aufgabenerfüllung und Schließung von Regelungslücken.
33 D) Produktbezogene Ressourcen / Strukturdaten
Stellenanteile ohne Dezernatsleitung
PlanPlan-/Zielwert 2009
BeBemerkung / Begründung
Kameraler Rechnungsstil abgeschlossen Abschließende Prüfung nicht möglich, da EB noch nicht erstellt Prüfziel nicht erreicht; letzte kamerale Jahresrechnungen sind bis voraussichtlich 30.06.2010 geprüft Vollprüfung der Kreiskasse erst für 2010 geplant
Prüfung der Jahresrechnung (kameral) des Landkreises Prüfung der Eröffnungsbi- 1 lanz zum 01.01.2008
Einzelne Aktiv- und Passivposten begleitend oder beratend geprüft
Prüfung der Jahresrechnung (Kameral) der kreisangehörigen Städte / Gemeinden Ottweiler / 13 Schiffweiler / SpiesenElversberg Kassenprüfungen / Zahlstellen / Handvorschüsse 1
Grundsätzlich nicht planbar; mehr u.a. wegen Konjunkturprogramm II
52 VOB / VOL offenes Verfahren und + 60 56 beschränktes Verfahren Gesamt: 108 2 -
Prüfung von Verwendungsnachweisen Programmprüfungen Prüfung des Sparkassenzweckverbandes Neunkirchen Prüfung des Zweckverbandes Personennahverkehr Saarland
Prüfung von Sozialhilfeleistungen nach SGB II (ARGE) und XII Prüfung der Jahresrechnung / des Jahresabschlusses des Landkreistages Saarland (Rotation mit anderen Landkreisen) Korruptionsprävention Sonstige Prüfungen
2. doppischer Jahresabschluss, Zahlungsabwicklung / Kassengeschäfte sowie lfd. Visa 1. u. 2. doppischer Jahresabschluss, Zahlungsabwicklung / Kassengeschäfte sowie lfd. Visa Entscheidungen zu Stundungen, Niederschlagungen und Erlass in diesem Bereich Keine Beauftragung
Nicht planbare Prüfungs- und Beratungsleistungen
34 E) Wirtschaftlichkeit
Ergebnis 2008 (GUV)
37.597,09
+ 4.137,09
Mehr aufgrund zusätzlicher, abrechenbarer Beauftragungen oder veränderter Abrechnungsgrundlagen grundsätzlich: Personalaufwendungen zu niedrig geplant; Einsparungen bei anderen Aufwendungen konnten keinen Ausgleich erbringen Verschlechterung um 4,83 %
261.475,22 261.475,22
+ 14.462,22
Ordentliches Ergebnis / Betriebsergebnis
- 213.553
- 223.878,13
+ 10.325,13
Ordentliche Erträge : ordentliche Aufwendungen x 100
Personalaufwendungen x 100 : ordentliche Aufwendungen
Ein Kosten pro Einwohner / Jahr
Einwohnerzahl 139.140 v. 30.06.2009
Finanzwirtschaftliche Struktur- und Eckdaten
2008 Haushaltsplan 110.148.244 102.794.945 3.306.578 56.250 2.622.817 3.250.328 2.700.000 15.000.000 53,7604 56.932.996 2009 Haushaltsplan 105.481.849 105.134.572 8.976.859 3.268.750 2.802.593 5.708.109 6.094.560 15.000.000 53,0813 60.656.292
Ordentliche Jahresergebnisse nach Produktbereichen Angaben vorläufig Schulträgeraufgaben Soziale Hilfen Grundsicherung, Betreuung u.ä. Kinder-, Jugend- u. Familienhilfe Gesundheitsdienste Öffentlicher Personennahverkehr Wirtschaft und Tourismus Angaben zur Vermögensrechnung Bilanz 01.01.2008 127.610.253 5.652.692 3.645.774 136.908.719 34.666.779 38.809.247 23.051.876 40.380.817 136.908.719 Bilanz 31.12.2008 noch unbekannt noch unbekannt noch unbekannt noch unbekannt noch unbekannt noch unbekannt noch unbekannt noch unbekannt noch unbekannt Jahresergebnis 2008 -9.523.669 -13.974.695 -14.649.899 -24.820.647 -1.403.081 -803.518 -278.536 Jahresergebnis 2009 -9.920.193 -13.949.314 -16.784.602 -29.177.888 -1.517.492 -961.844 -15.488
Anlagevermögen Umlaufvermögen Aktive Rechnungsabgrenzung Summe der Aktiva Eigenkapital Sonderposten Rückstellungen Verbindlichkeiten
36 Wirtschaftliche Betätigung des Landkreises Neunkirchen (Stichtag 31.12.2009)
I. in Unternehmen ohne eigene Rechtspersönlichkeit II. in Kapitalgesellschaften davon: a) Gesellschaften mit beschränkter Haftung b) Aktiengesellschaften III. in Zweckverbänden IV. in Stiftungen, Anstalten und Körperschaften des öffentlichen Rechts
1 9 7 2 6 5
Allgemeine Rechtsgrundlagen Die Kreiskasse Neunkirchen erledigt gemäß § 97 KSVG i. V. m. § 189 KSVG (Kommunalselbstverwaltungsgesetz) alle Kassengeschäfte des Landkreises Neunkirchen. Daneben wickelt sie aufgrund entsprechender Beschlüsse des Kreistages des Landkreises Neunkirchen die Kassengeschäfte des Sparkassenzweckverbandes Neunkirchen und des Zweckverbandes Personennahverkehr Saarland als fremde Kassengeschäfte ab. Weitere übertragene Kassengeschäfte sind die kassenmäßige Abwicklung der Mündel- und Betreuungsgelder, der durchlaufenden Gelder des Landeshaushalts sowie der sonstigen durchlaufenden Gelder beim Landkreis Neunkirchen.
Spezielle Rechtsgrundlagen / Aufgaben
Bis 31.12.2007 - nach der Gemeindekassenverordnung (GemKVO):
Annahme der Einnahmen und die Leistung der Ausgaben; die Verwaltung der Kassenmittel; die Verwahrung von Wertgegenständen; die Buchführung (Zeit- und Sachbücher) einschließlich der Sammlung der Belege; die Sachbücher der Kasse sind so einzurichten, dass aus ihnen der kassenmäßige Abschluss und die Haushaltsrechnung entwickelt werden können; die Beitreibung von Geldforderungen nach den Vorschriften des Saarländischen Verwaltungsvollstreckungsgesetzes; die Festsetzung, Stundung, Niederschlagung und der Erlass von Mahngebühren, der Vollstreckungskosten (Gebühren und Auslagen) und Nebenforderungen (Zinsen und Säumniszuschläge).
Ab dem 01.01.2008 - nach der Kommunalhaushaltsverordnung (KommHVO):
Die Zahlungsabwicklung (Annahme von Einzahlungen, Leistung von Auszahlungen und die Verwaltung der Finanzmittel); die Liquiditätsplanung; die Verwahrung von Wertgegenständen; die Beitreibung von Geldforderungen nach den Vorschriften des Saarländischen Verwaltungsvollstreckungsgesetzes; die Festsetzung, Stundung, Niederschlagung und der Erlass von Mahngebühren, der Vollstreckungskosten (Gebühren und Auslagen) und Nebenforderungen (Zinsen und Säumniszuschläge).
Als weitere, durch den Landrat des Landkreises Neunkirchen übertragene Kassengeschäfte kommen hinzu:
die Sammlung und Ablage der Belege aller Geschäftsvorfälle beim Landkreis Neunkirchen, soweit nicht eine andere Stelle damit betraut ist; die Erstellung der gesetzlich vorgeschriebenen Kassenstatistiken.
38 Leistungen / Organisation der Kreiskasse des Landkreises Neunkirchen
Kreiskasse Neunkirchen Produkt: Kostenstelle: 11080300 031000 Finanzmanagement, Forderungsverwaltung und Zahlungsabwicklung Stellen: 5,5 Mitarbeiter: 6
kassenmäßige Überwachung des Haushaltsvollzugs Abstimmung der Debitoren Abstimmung der Kreditoren Restelisten Landeshaushalt Verwahrgelder Mündelgelder Betreuungsgelder Zahlstellen Handvorschüsse Verwahrgelass fremde Kassengeschäfte Schnittstellen
39 Zahlen aus der Debitorenbuchhaltung Haushaltsjahr 2009 Anzahl Debitoren: Gebuchte Debitorenrechnungen: Vorgeschlagene Mahnungen (automatisiert): Tatsächliche Mahnungen (automatisiert): Offene Forderungen am 31.12.2009 Übernommene Schnittstellenläufe: ca. 3.500 10.568 4.120 1.491 rd. 4,4 Mio. Personalamt: Kreisjugendamt: Kreissozialamt: Erstellte DTA-Dateien: Ausgestellte Schecks: Anzahl Umbuchungen: Anzahl Verwahrbuchungen: 368 325 4.917 1.748 36 37 67
Abgleich Bankkonten / Finanzrechnung zum 31.12.2009
Sparkassenzweckverband Neunkirchen
Der Zweckverband bucht seit dem 01.01.2007 nach den Vorschriften der KommHVO. Bezeichnung Sparkasse Neunkirchen Verrechnungszahlweg Summe Banknoten: Summe Finanzrechnung: Differenz: Kontostand 5.605,82 0,00 5.605,82 Schwebeposten 0,00 0,00 0,00 Buchungsbestand 5.605,82 0,00 5.605,82 5.605,82 0,00
Der Zweckverband bucht seit dem 01.01.2007 nach den Vorschriften der KommHVO. Bezeichnung Kontostand Schwebeposten Sparkasse Neunkirchen 921.141,01 Briefmarken Verrechnungszahlweg Summe Bankkonten: Summe Finanzrechnung: Differenz: 0,00 0,00 921.141,01 Buchungsbestand - 1.836,17 0,00 0,00 - 1.836,17
919.304,84 0,00 0,00 919.304,84 919.304,84 0,00
40 Landkreis Neunkirchen Der Landkreis bucht seit dem 01.01.2008 nach den Vorschriften der KommHVO. Bezeichnung Sparkasse Neunkirchen Postbank Saarbrücken Verrechnungen Kasse Verrechnungen Kämmerei SBA ERS NK-Wellesweiler SBA ERS Eppelborn SBA ERS Merchweiler SBA ERS Ottweiler SBA ERS Spiesen-Elversberg SBA ERS NK-Stadtmitte SBA Gymnasium am Krebsberg NK SBA Gymnasium am Steinwald NK SBA Gymnasium Illingen SBA Gymnasium Ottweiler SBA Kaufmännisches BBZ NK SBA Sozial-pflegerisches BBZ NK SBA Technisch-gewerbl. BBZ NK SBA Gesamtschule NK SBA Gesamtschule Schiffweiler SBA Förderschule L Neunkirchen SBA Förderschule L Illingen Kontostand - 2.013.786,70 0,00 0,00 0,00 - 60,63 115,00 - 128,43 346,99 85,00 2.748,05 360,00 1.244,33 17,41 59,87 2.640,80 2.673,37 2.020,66 886,53 308,02 1.077,16 921,24 Schwebeposten - 11.141,72 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 - 11.141,72 Buchungsbestand - 2.024.928,42 0,00 0,00 0,00 - 60,63 115,00 - 128,43 346,99 85,00 2.748,05 360,00 1.244,33 17,41 59,87 2.640,80 2.673,37 2.020,66 886,53 308,02 1.077,16 921,24 0,00 - 2.009.168,05 - 2.009.168,05 0,00
SBA Förderschule G Neunkirchen 0,00 Summe Banknoten: - 1.998.056,33 Summe Finanzrechnung: Differenz:
41 Erläuterung:
Übersicht über die von der Kreiskasse verwahrten Gegenstände 2008 2009
Stückzahl 1 76 31 5 1 10 19 143
Übersicht über die derzeit niedergeschlagenen Forderungen des Landkreises Neunkirchen Stand: 31.12.2009 Abteilung Kreisrechtsausschuss Kreispolizeibehörde Straßenverkehrsbehörde Amt für Ordnungswidrigkeiten Bau- und Schulverwaltung Kreisvolkshochschule Kreissozialverwaltung Kreisjugendamt Kreisgesundheitsamt Kreisveterinäramt Untere Bauaufsichtsbehörde Gutachterausschuss insgesamt: von diesen Forderungen sind niedergeschlagen: Anzahl 20 1 5.391 summarisch 7 2 64 278 3 1 12 4 5.783 Betrag 2.162,88 367,08 255.122,04 162.581,91 5.132,31 96,64 87.986,34 603.258,91 79,68 5.740,85 24.532,29 1.132,90 1.148.193,83
Abteilung Kreisrechtsausschuss Kreispolizeibehörde Straßenverkehrsbehörde Amt für Ordnungswidrigkeiten Bau- und Schulverwaltung Kreisvolkshochschule Kreissozialverwaltung Kreisjugendamt Kreisgesundheitsamt Kreisveterinäramt Untere Bauaufsichtsbehörde Gutachterausschuss insgesamt:
unbefristet Anzahl 10 2.742 4 2 20 215
Betrag 1.630,20 125.527,69 1.798,47 96,64 28.656,24 430.124,89
befristet Anzahl 10 1 2.649 summarisch 3 44 63 3 1
Betrag 532,68 367,08 129.594,35 162.581,91 3.333,84 59.330,10 173.134,02 79,68 5.740,85 1.132,90 535.827,41
24.532,29 4
612.366,42
Amtsärztliche Gutachten nach: Bundes-Sozialhilfegesetz Bundes-Seuchengesetz bis Dezember 2000 Belehrungen gem. IfSG, ab Januar 2001 Saarl. Beihilfegesetz Gewährung von Zusatzurlaub, ab 2000 eingestellt Auftrag von Kommunen Auftrag durch das Land Auftrag durch den Bund Auftrag durch andere Organisationen Asylbewerberleistungsgesetz Straßenverkehrszulassungsordnung Mendel-Mantoux-Test Interferon-Gamma-Test Feuerbestattung ARGE Untersuchungen im Rahmen des SGB II Drogenscreening für Jugendamt Sonstige
2000 2001 2002 2003 2004 2005 2006 2007 2008 2009 176 191 208 344 212 55 57 97 201 224 706 0 161 2 115 69 25 107 14 5 614 0 129 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 635 913 784 887 904 934 1007 1468 1804 155 134 152 116 131 117 106 149 130 0 0 0 0 0 101 83 125 51 66 81 68 72 33 93 14 15 13 21 25 114 108 106 70 53 16 3 9 2 5 4 3 7 8 8 550 661 507 486 134 0 0 0 0 0 195 50 5 7 13 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 60 91 17 79 4 7 77 0 11 0 0 0 0 0 0 59 139 76 101 32 50 113 65 3 0 4 4 32 29 0 0 8 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 64 84 23 0 1 26 10 560 0 22 28 31
2000 2001 2002 2003 2004 2005 2006 2007 2008 137 109 129 87 99 121 148 139 91 178 186 199 177 205 169 234 443 597 3 1 1 0 2 2 2 0 1 2 2 0 1 2 0 2 4 3 1 3 1 0 1 1 0 6 14 0 3 0 2 1 3 1 0 43 17 13 13 11 11 11 12 13 10 163 509 830 887 473 188 191 211 29 1646 1550 1528 1480 1473 1446 1506 1420 1477 777 807 1141 1918 1492 1043 1117 914 150 27 31 26 0 12 11 0 0 0 231 255 542 425 629 476 398 413 380 359 332 168 127 144 128 91 107 89
2009 60 593 0 1 15 39 5 204 1399 108 0 437 124
Kinder- und Jugendärztliche Untersuchungen Förderung nach Schulgesetz Heimunterbringung/Eingliederungshilfe Krankenhilfe Mutter-Kind-Kuren = Beihilfe Schulsportbefreiung Schulpflichtverlängerung Schulpflichtbefreiung Hausunterricht
2000 2001 2002 2003 2004 2005 2006 2007 2008 2009 78 67 72 86 40 30 40 29 26 38 0 0 0 0 0 4 1 6 3 6 3 0 0 2 0 0 0 0 4 3 1 0 0 4 3 6 3 11 13 11 34 35 28 30 28 18 14 33 20 32 0 0 1 26 3 0 0 0 0 0 1 0 0 2 0 0 0 0 0 2 2 1 1 0 1 0 1 3 7 3
Untersuchung von Schülern an allgemeinen Schulen (Einschulung) 1795 1452 1406 1752 1357 1340 1398 1755 1132 1102 Untersuchung von Schülern an Sonderschulen 161 253 0 0 0 39 32 34 0 58 Untersuchung von Schülern an weiterführenden Schulen 0 0 0 0 0 0 577 530 278 258
Bereich „Frühe Hilfen/Keiner fällt durchs Netz“ 2000 2001 2002 2003 2004 2005 2006 2007 2008 Untersuchte Kinder unter 1 Jahr 0 0 0 0 0 0 0 0 0 Untersuchte Kinder über 1 Jahr 0 0 0 0 0 0 0 0 0 Verpflichtende Vorsorge-Fälle 0 0 0 0 0 0 0 0 0 Hausbesuche insgesamt 0 0 0 0 0 0 0 0 0
2009 42 160 845 365
2000 2001 2002 2003 2004 2005 2006 2007 2008 2009 67 65 67 84 17 7 1 6 3 1 35 34 21 8 3 1 0 2 0 0 0 3914 4994 4367 3900 4598 4682 4582 4215 3700 0 167 401 330 345 339 311 241 305 253 0 39 51 53 45 44 40 38 53 53 0 0 0 0 0 0 0 0 0 4
Durchgeführte Schutzimpfungen 2000 2001 2002 2003 2004 2005 2006 2007 2008 2009 gegen Polio 46 122 192 177 129 107 130 91 57 3 - Diphtherie 164 250 283 232 136 152 161 110 123 4 - Tetanus 155 247 281 221 132 152 160 110 123 4 - Masern 393 408 252 205 42 44 63 21 12 0 - Mumps 393 408 252 205 42 44 63 21 12 0 - Röteln 393 408 252 205 42 44 63 21 12 0 - Pertussis 0 0 0 0 0 79 103 82 64 4 - HPV 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 - Gelbfieber 0 0 12 28 23 46 41 55 39 22 - Hepatitis B 0 0 413 299 109 78 80 66 30 0 - A H1/N1 0 0 0 0 0 0 0 0 0 31 Impfberatung im jugendärztlichen Dienst 2250 2222 4854 3346 3548 3019 5716 4258 4172 4235 Impfsprechstunde im jugendärztlichen Dienst 10 34 15 17 23 30 22 26 27 21
Schulpsychologische Leistungen
wurden in den Bereichen: Einzelhilfe, Lehrerberatung, Schulberatung und Informationswesen erbracht. 2007 2008 2009 Einzelhilfe durch Bestandsaufnahme, Zielabsprache, Beratung, Behandlung, gutachterliche Stellungnahmen und Zusammenarbeit mit Schulen und anderen Institutionen bei Schullaufbahn-, Förderberatung und Beratung zur Leistungsentwicklung, Sozialintegration und Interaktion. – Anmeldungen – davon Kurzfälle – davon Erstkontakt – Gutachterliche Stellungnahmen für die Ministerien – Gutachterliche Stellungnahmen für Schulen – Gutachterliche Stellungnahmen für das Jugendamt – Berichte für Eltern, Kinderärzte usw. 369 48 321 7 41 7 36 385 57 307 8 26 6 38 399 45 317 2 2 0 64
Anfrageklärung, Planung, Durchführung und Auswertung von: 2007 2008 2009 2 1 0
– Pädagogischen Tagen (schulinterne Lehrerfortbildung):
– Entwicklung eines Beratungskonzeptes an der Schule, Lehrergruppe, Teamentwicklung:
Informationswesen: – Zusammenarbeit mit anderen Institutionen, Arbeitskreise – Erstellen von Arbeitsmaterialien für Zielgruppen – ganztägige Fortbildungsveranstaltungen für Lehrer im Rahmen des Landesinstitutes für Pädagogik und Medien: – Vorträge für Eltern und Lehrer 17 24 34 23 42 32
Übersicht über die Kompostierung (Massen- u. Kostenentwicklung) ab dem Jahre 2004
12.030 9.760 4.100 12.010 1.798 5.303 1.395 1.990 3.505 0 2.250 1.940 56.081 14.020,25t
0 6.200 5.660 2.028 6.338 635 3.385 1.450 3.076 520 918 220 30.430
48 Kosten( ) Gemeinde/Stadt
0,00 50.912,18 48.365,50 17.716,33 58.146,15 6.540,45 26.938,69 9.477,64 16.111,40 10.513,05 0,00 9.144,62 6.216,16 260.082,17
2.213,00 41.223,98 9.904,13 22.779,43 51.061,42 0,00 16.762,88 16.890,57 38.326,21 14.545,35 12.477,98 15.067,47 24.865,09 266.117,02
Solarkollektoranlage Anzahl Zuschüsse ( )
Photovoltaikanlagen Anzahl Zuschüsse ( )
Durchgeführte Unterrichtsstunden (UStd.) der KVHS im Jahre 2009
durchEinzelgef. TeilHonorare Kurse veranst. UStd. nehmer Entgelte
Bezeichnung Politik - Gesellschaft – Umwelt Kultur - Gestalten Gesundheit Sprachen Arbeit – Beruf Grundbildung – Schulabschlüsse Summen
9 58 96 52 37
411 1.439 1.564 1.434 860
2.351 23.346 39.465 22.596 17.087
1.190 19.305,90 1.140 27.648,19 485 22.203,64 392 10.596,32
252 48 5.960
3.780 108.625
4.893 88.506,05
Schulen des Landkreises Neunkirchen: ...zu Beginn des Schuljahres:
Schule: : Gesamt: Gymnasien Illtal - Gymnasium, Illingen Gymnasium am Krebsberg, Neunkirchen Gymnasium am Steinwald, Neunkirchen Gymnasium, Ottweiler Berufliches Gymnasium, Neunkirchen Berufsbildungszentren Gesamt: Technisch - gewerbliches BBZ, Neunkirchen Sozial - pflegerisches BBZ, Neunkirchen Kaufmännisches BBZ, Neunkirchen Gesamtschulen Neunkirchen Schiffweiler Gesamt: 3912 1134 957 927 894 3529 1513 995 1021 1189 797 392 352 210 113 29 3840 1102 959 937 842 3698 1572 1031 1095 1177 775 402 344 212 101 31 3807 1044 961 963 798 41 3799 1595 1018 1186 1176 750 426 319 180 95 44 3334 711 694 435 338 427 349 380 3780 1019 955 962 745 99 3875 1686 959 1230 1224 783 441 301 163 97 41 3171 610 715 445 307 382 341 371 3370 879 890 863 605 133 3758 1581 948 1229 1212 759 453 306 163 97 46 3030 543 740 454 283 357 319 334 Übersicht - Schüler/-innenzahlen 2005/ 2006/ 2007/ 2006 2007 2008 2008/ 2009 2009/ 2010
3819 3596 829 757 694 694 570 500 455 398 470 467 376 411 390 404
Abteilungsleiter für diese Bereiche ist Herr Walter Schade.
Der Bereich Bauwesen umfasst die Fachbereiche Hochbau, Tiefbau, Bauunterhaltung und Einrichtung, Unterhaltung aller baulichen Angelegenheiten sowie die Planung und Ausführung neuer Projekte. Stellvertretender Abteilungsleiter für den Bereich Bauwesen ist Herr Thorsten Mischo.
Im Bereich Haustechnik sind die Fachgebiete Heizung, Lüftung, Sanitär, Klima und Elektro sowie die Unterhaltung, Planung und Erneuerung der haustechnischen Anlagen zusammengefasst. Stellvertretender Abteilungsleiter für den Bereich Haustechnik ist Herr Rudolf Bard.
Die Abteilung Kreisbauamt – Bautechnik betreut alle kreiseigenen Schulen, d.h.: 7 Erweiterte Realschulen 2 Förderschulen Lernen 3 Berufsbildungszentren 3 Sporthallen 5 Gymnasien 1 Förderschule geistige Entwicklung 2 Gesamtschulen
Hinzu kommt noch die Betreuung von 6 Dienstgebäuden in Ottweiler und Neunkirchen. HH-Ansatz 2008 1.415.000 1.415.000 0 2.884.321 2.609.321 275.000 4.299.321 HH-Ansatz 2009 5.159.000 5.119.000 40.000 2.380.000 2.070.000 310.000 7.539.000
Auszahlungen für Baumaßnahmen (Finanzhaushalt) davon für Schulen und Sporthallen: davon für sonstige Dienstgebäude: Aufwendungen für Bauunterhaltungsmaßnahmen (Ergebnishaushalt): davon für Schulen und Sporthallen: davon für sonstige Dienstgebäude: Summe Baumaßnahmen und Bauunterhaltung:
Verfahren beim Verwaltungsgericht 13 Verfahren beim Oberverwaltungsgericht 5 Verfahren vor Zivilgerichten 4 Verfahren vor Sozialgericht 21 Verfahren beim Landessozialgericht 5 Teilnahme an Sitzungen des Rechtsausschusses Landkreistag 2 2 2 1 2 6 2 1 0 32 26 24 25 3 2 4 5 1 2 0 1 3 4 4 10
Statistik über Fallzahlen
Widerspruchsverfahren eingegangene Widersprüche es wurden entschieden: - durch Abhilfe - im Widerspruchsausschuss zurückgen. oder in anderer Weise erledigt noch unerledigt
114 22 55 23
120 26 65 12
109 20 48 14 2 7
46 16 23 2
41 4 21 6
29 7 19 3
46 6 30 6
Schuldnerberatung Neuzugänge Beratungsgespräche Laufende Fälle am Jahresende
250 1209 631
306 1103 909
320 1322 937
321 1225 1150
420 1297 2048
438 1522 2340
1350 1509 1434 1796
Leitstelle "Älter werden" Beratungen insgesamt davon: - Wohnraumberatung - Beratung Pflegeversicherung/Behindertenrecht - Allg. Beratung rund ums Älter werden - Beratung Sonderprogramm „Wohnen im Alter“ Feststellung pfleg., hauswirtschaftliche Bedarfe nach § 63 SGB XII (bis 31.03.2008)* *ab April 2008 Aufgabe der Pflegefachkraft
158 42 54 62
164 53 52 59
141 42 34 52
171 45 64 62
211 36 13 77
152 30 17 37
111 36 21 54
202 59 37 96 395
„Pflegefachkraft“
* Die Pflegefachkraft wurde erst 2008 eingestellt.
Feststellung pfleg., hauswirtschaftliche Bedarfe nach § 63 SGB XII davon nur hauswirtschaftlicher Bedarf davon befristete Fälle Nochmalige Hausbesuche, wegen Weitergewährung (Fall befristet)
85 0 0 0 27 83 58 12 0 55
Ambulante Hilfe zur Pflege nach dem BSHG/SGB XII Laufende Fälle insgesamt davon: - erheblich pflegebedürftig - außergewöhnlich pflegebedürftig - schwerstpflegebedürftig - in Bearbeitung - Sonstige Hilfe zur Pflege
Hilfe zur Pflege nach dem SGB XII (stationär)
* Zuständigkeit beim Landkreis erst seit 01.01.2004.
Laufende Fälle insgesamt davon: - Pflegestufe 1 - Pflegestufe 2 - Pflegestufe 3 - Pflegestufe 0 - in Bearbeitung - bewohnerbezogener Aufwendungszuschuss
307 75 102 37 93 83 365 73 110 36 146 82 398 89 123 35 145 64 76 449 102 157 38 152 62 83 467 101 170 48 148 48 76 526 109 189 58 170 52 64
Eingliederungshilfe nach dem BSHG, SGB XII
*Seit Ablauf des 31.12.2003 ist das Land zuständig.
Fälle insgesamt davon: - Orthopädische Versorgung - Betreutes Wohnen psych. Kranker - Finanz. Förder. behindertenger. Wohnungen - Behindertenfahrdienst - sonstige Eingliederungshilfe - Betreuung psych. Kranker in Gastfamilien - Entgegennahme von Anträgen
131 44 40 18 16 13 135 40 40 26 17 12 32 32 0 0 0 0 29 29 0 0 0 0 20 9 0 0 0 3 8 51 8 8 0 0 0 8 35 6 0 6 0 0 0 0 0 9 0 2 0 0 0 7 0
Fälle insgesamt davon nach BVG - Hilfe zum Lebensunterhalt - Hilfe zur Pflege - Erholungsfürsorge - Altenhilfe - Kapitalabfindungen - Krankenhilfe - Wohngeld davon nach SVG: - laufende Hilfe zum Lebensunterhalt - Wohngeld
41 15 5 7 7 2 0 3 1 1 41 16 5 6 8 1 0 3 1 1 31 13 4 2 7 0 0 3 1 1 25 11 3 3 6 1 0 0 1 0 19 11 2 0 4 1 0 0 1 0 2 0 0 0 0 2 0 0 0 0
Unterhaltssicherung Leistungsfälle insgesamt davon: Wehrpflichtige und Wehrübende Zivildienstpflichtige
Unterhalt, Regress, Kostenerstattung Heranziehung Unterhaltspflichtiger (Heimfälle) Fälle insgesamt davon: - Unterhaltspflichtige - Freistellungen - UH-Zahlungen - Klageverfahren
Ermittlung Unterhaltspflichtiger, Einkommensüberprüfung Neufälle SGB XII davon: - Unterhaltspflichtige - Freistellungen - UH-Zahlungen Geltendmachung von Unterhaltsansprüchen Altfälle BSHG Rückforderungen zu Unrecht gewährter Sozialleistungen Kostenerstattungen BSHG Überprüfung alter Darlehensfälle Niederschlagungen von Forderungen Erlass von Forderungen Außendienst: Prüfung von verwertbarem Vermögen, Nießbrauch und Wohnrecht in Heimfällen
28 18 9 3 23 32 20 8 2
Insolvenzen Darlehen in Bearbeitung Neue Darlehen davon: - für behindertengerechtes Wohnen - Übernahme Energiekosten/Mietschulden - Hilfe zur Pflege Abgeschlossene Darlehen / Abwicklung Laufende Rückzahlungen Erlass/Niederschlagung von Forderungen Niederschlagungen Erlass
6 2 17 -
7 2 15 -
132 124 13 99 12 8 111 -
114 26 0 14 12 88 34 -
54 38 0 29 9 16 44 24 23 1
116 77 0 56 21 39 88 1
Grundsicherung Fallbearbeitung insgesamt Grundsicherung lfd. Hilfe BSHG Eingestellte Fälle Abgelehnte Anträge In Bearbeitung
2455 778 317 146 1112 102
1580 857 333 119 217 20
1265 964 0 118 123 60
1345 1407 1039 1134 0 110 144 52 0 105 122 46
1513 1235 0 106 136 36
1529 1184 0 231 79 35
Sozialhilfe SGB XII Kap. 3
* SGB XII wurde erst am 01.01.2005 eingeführt.
Fallbearbeitung insgesamt laufende Fälle eingestellte Fälle abgelehnte Fälle
288 176 98 14 274 162 110 2 289 158 93 38 290 163 91 29 313 177 101 35
Fachbereich/Rechnungsjahr Sozialhilfe SGB XII Kap. 5 - 9 * SGB XII wurde erst am 01.01.2005 eingeführt.
Krankenhauskosten Anträge durch Krankenhäuser auf Kostenübernahme übernommen abgelehnt in Bearbeitung
58 4 54 0
45 1 44 0
Asylbewerberleistungsgesetz Fallbearbeitung insgesamt Laufende Fälle Eingestellte Fälle Abgelehnte Fälle
Hilfe z. Überwindung besonderer soz. Schwierigkeiten Drogenberatung, Betreuung psych. Kranker Betreuung durch Sozialbeistandschaften/ Staatliche Einrichtungen Laufende Fälle Klienten Beratungskontakte Arbeitsmaßnahme bei VASS *Dieser Bereich wurde im Jahr 2008 neu aufgegliedert Sozialbeistandschaft ambulant (§ 67 SGB XII, Drogenberatung) § 67 SGB X II Übernahme Miete JVA Überprüfung Weitergabe Eingliederungshilfe Hilfe Leistungstyp A 6 Ambulantes betreutes Wohnen, LT A 11 Überprüfungen § 16 II SGB I Arbeitsmaßnahmen AQA-Vertrag Überprüfungen H. z. LU SGB XII – ohne Vertrag Allgemeine Sozialberatung (eigene Sachbearbeitung) Fälle Anzahl der Beratungen / Kontakte
80 11 13 2 7 21 17 21 44 216 648
36 14 31 8 10 22 23 20 63 227 908
* Zuständigkeit erst seit 2006 beim Landkreis.
Anträge gesamt davon: - Mietzuschuss - Lastenzuschuss - laufende Zahlfälle - Rückstände Vorabberechnungen Widersprüche noch zu bearbeitende Heimfälle davon: mit Grundsicherung Rückrechnungsfälle Verzinsung
1563 1537 - 1316 936 87 465 393 407 807 221 812 0 550 51 166 130 350 516 2343 2063 280 788 0 950 25 60 3513 2634 879 1473 569 1190 27 0 -
Am 01.01.1992 ist das Betreuungsgesetz in Kraft getreten. Das bis dahin geltende Recht über Vormundschaften und Pflegschaften für Volljährige wurde abgelöst. Das Wohl der Betreuten ist oberster Grundsatz des neuen Rechts. Um diesem Grundsatz Rechnung tragen zu können wurde das Verfahren geändert, neue Institutionen wurden ins Leben gerufen. Eine dieser Institutionen ist die Betreuungsbehörde. Sie ist beim Landkreis Neunkirchen dem Rechtsamt zugeordnet. Sie ist besetzt mit einer Vollzeit- und einer Teilzeitstelle. Hauptaufgabenbereiche der Betreuungsbehörde sind:
1.Vormundschaftsgerichtshilfe
Federführend und entscheidend im Betreuungsverfahren ist der zuständige Vormundschaftsrichter. Er beschließt, ob und in welchem Umfang eine Betreuung eingerichtet wird, und wer gegebenenfalls die Betreuung übernimmt. Dabei muss sich der Vormundschaftsrichter ein möglichst genaues Bild vom Sachverhalt machen. Hierzu bedient er sich eines ärztlichen Gutachtens, der selbst durchgeführten Anhörung der betroffenen Personen und erforderlichenfalls noch der Stellungnahme der Betreuungsbehörde in Form eines sogenannten Sozialberichts. In dem Sozialbericht werden Vorschläge über Erforderlichkeit und Umfang einer Betreuung unterbreitet, andere Hilfsmöglichkeiten aufgezeigt, Betreuer benannt, Eignung von Betreuern festgestellt und das soziale Umfeld des Betroffenen beschrieben. Die Betreuungsbehörde ist weiterhin Vollzugsbehörde bei Unterbringungen und Vorführungen nach dem Betreuungsgesetz.
2. Beratung, Unterstützung und Fortbildung von Betreuern
Die Betreuungsbehörde berät und unterstützt vom Vormundschaftsgericht bestellte Betreuer, Personen, die daran interessiert sind, Betreuungen ehrenamtlich oder beruflich zu übernehmen, Personen, in deren Umfeld ein Betreuungsfall eingetreten, das Vormundschaftsgericht aber noch nicht eingeschaltet ist oder auch die Betreuten selbst. Die Beratung und Unterstützung umfasst Hilfen in allgemeinen Fragen des Betreuungsrechts, konkrete fallbezogene und praxisorientierte Hilfen, sowie Aufzeigen von Präventivmöglichkeiten (z.B. Vorsorgevollmachten, Betreuungsverfügungen). Das Fortbildungs- und Informationsangebot wird zusammen mit dem Betreuungsverein “SKFM für den Landkreis Neunkirchen” erstellt.
3. Führung von Betreuungen durch die Behörde selbst
Die Betreuungsbehörde übernimmt in den Fällen, in denen kein anderer Betreuer gefunden werden kann, auch selbst Betreuungen.
4. Informationen über Vorsorgevollmachten, Betreuungs- und Patientenverfügungen
Die Betreuungsbehörde ist Ansprechpartner für Fragen zu Vorsorgevollmachten, Betreuungs- und Patientenverfügungen.
Fallzahlen: Sozialberichte und Stellungnahmen für Vormundschaftsgerichte Unterbringungen und Vorführungen Beratungsgespräche Fortbildungs- und Infoveranstaltungen für Betreuer Führung von Behördenbetreuungen (Stand: 31.12.) Vorträge über Vorsorgevollmachten und Betreuungsverfügungen Verfahrenspflegschaften Kontaktadressen: Landkreis Neunkirchen Betreuungsbehörde Wilhelm-Heinrich-Str. 36 66564 Ottweiler Herr Thomas Baldauf Frau Monika Göltzer
2005 2006 2007 2008 2009 257 24 574 10 8 5 257 16 581 9 8 4 245 14 535 4 8 2 215 16 350 4 6 2 499 8 550 6 4 2 19
Tel.: 06824-9062522 Tel.: 06824-9062523
Betreuungsverein SKFM Hüttenbergstr. 42 66538 Neunkirchen
Herr Martin Eisenbeis Frau Eva Meyer
Amtsgericht Ottweiler Reiherswaldweg 2 66564 Ottweiler
Herr Würtz (Vormundschaftsrichter) Frau Ludwig (Rechtspflegerin) Herr Braun (Geschäftsstelle)
Tel.: 06824-30943 Tel.: 06824-30920 Tel.: 06824-30973
Amtsgericht Neunkirchen Knappschaftsstr. 16 66538 Neunkirchen
Herr Schmidt-Drewniok (Vormundschaftsrichter) Frau Mohr (Vormundschaftsrichterin) Herr Müller (Rechtspfleger) Frau Burger-Beck (Rechtspflegerin) Herr Arenz (Geschäftsstelle)
Tel.: 06821-106101 Tel.: 06821-106114 Tel.: 06821-106123 Tel.: 06821-106117 Tel.: 06821-106146
I. Ausgaben der Jugendhilfe
Art der Hilfe Jugendarbeit außerschulische Jugendbildung Kinder u. Jugenderholung Int. Jugendarbeit Mitarbeiterförderung sonstige Jugendarbeit Zwi.-Summe: Leistungen für Berechtigte 2008 Förderung der freien Träger 2008 2009
8.160,00 69.458,87 171,50 2.833,24 160.798,71 241.422,21 Ab 2008 zusammengefasst unter: Produkt 36500101 Konto 531800
Ab 2008 zusammengefasst unter: Produkt 36500102/Konto 545900 Jugendsozialarbeit gemeindliche Jugendpfleger Betreuung u. Versorgung in Notsituationen Förderung von Kindern in Tageseinrichtungen Förderung von Kindern in Tagespflege
33.684,29 444.396,21 181.054,66 63.949,56 1.097.246,00 139.762,00
41.190,00 495.947,00 182.254,00 81.833,96 1.441.542,00 106.493,00
Ambulante Hilfen Erziehung in einer Tagesgruppe § 32 Vollzeitpflege § 33 Heimerziehung und sonstige betreute Wohnform § 34 intensive sozialpäd. Betreuung Eingliederungshilfe für seelisch behinderte Kinder u. Jugendliche § 35a Hilfe für junge Volljährige § 41 Vorläufige Maßnahmen zum Schutz von Kindern und Jugendlichen §§ 42 Mitwirkung in Verfahren nach dem Jugendgerichtsgesetz 25.500,00 25.500,00 92.311,52 675.406,95 130.252,85 599.412,60 3.513.234,94 354.595,24 1.163.208,90 6.019.443,37 4.223.959,60 440.143,83 1.439.021,93 6.876.232,45 394.666,56 449.757,66
1.361.889,22 457.475,73
1.555.402,60 672.011,50
Ausgaben ( ]
15.597.658,59
18.285.697,32
661.588,77
762.636,00
II. Ausgaben für Einrichtungen
laufende Zuschüsse Art der Einrichtungen 2008 2009
72.563,00 7.131.868,00 181.384,00
investive Zuschüsse 2008 2009
Ausgaben Gesamt I + II
80.762,93 6.395.274,00 154.877,00
429.597,00
6.630.913,93 22.228.572,52
7.385.815,00 25.671.512,32
429.597,00 *429.597,00
1.440.460,59 *1.440.460,59
* Hinweis: Teil I - Förderung der freien Träger – hier handelt es sich um laufende Zuschüsse zu Projekten, Personalkosten, Betriebskosten u.ä. Teil II – investive Zuschüsse Tageseinrichtungen – hier handelt es sich um Zuschüsse zu Bau- und Investitonskosten ( vor 2008 Vermögenshaushalt) Gesamtsumme Teil I und II kann daher nicht gebildet werden.
Osterferien ohne Übernachtung
36,00 40,00 10,00 10,00 10,00 25,00 versch.
Osterfreizeit DRK Spiesen-Elversberg Kinder-Artistik-Workshop Schiffweiler Besuch Zoo in Neuwied Schlittschuhlaufen & Schokoladenfabrik Besuch Spiel- und Sportzentrum „Flip“ Tagesfahrt „Holiday Park“ Hassloch Osterferienprogramm Ottweiler
Osterferien mit Übernachtung
Osterfreizeit Spohns-Haus Ferienfreizeit Glückstadt Segelfreizeit an Bord der „Grote Beer“
60,00 215,00 220,00
Köln 2010 „Besuch am Rhein“ Kino-Open-Air-Veranstaltung Kinder- und Familienfest in Ottweiler
10,00 2,00 /
70,00 75,00 31,00 80,00 35,00 30,00 50,00 50,00 versch. 35,00 50,00
Sommerferien mit Übernachtung
229,00 35,00 150,00 180,00 260,00 260,00 250,00 245,00 300,00 50,00 495,00 460,00 340,00 205,00 180,00 380,00
Ferienfreizeit Blaubeuren Zeltlager Heiligenwald Kinderferienfreizeit Jugendhof Hagdorn Erlebnisfreizeit Robinsondorf Kinderferienfreizeit Holland Ferienfreizeit Cochem an der Mosel „Zusammen durch die wilde Eifel“ Reiterferienfreizeit Mühlberghof Ferienfreizeit „Ole School“ Ostsee Naturerlebnis- und Wildcamp Rappweiler Jugendfreizeit in „Mas de la Garonne“ Ferienfreizeit in Hörnum auf Sylt Spaß, Sport, Relaxing in Medulin Kanufreizeit auf der Moldau Deutsch-Französischer Jugendaustausch Adventurecamp Ardèche
Herbstferien ohne Übernachtung
Landkreis Neunkirchen Jugendamt – Sachgebiet Jugendarbeit Jugendpfleger Dietmar Bonnstaedter Saarbrücker Straße 1 66538 Neunkirchen Tel.: 06824/906-7145 Fax: 06824/906-6145 Email: jugendarbeit@landkreis-neunkirchen.de Internet: http://www.landkreis-neunkirchen.de/
Stadt Ottweiler Jugendbüro André Lickes Rathaus Illinger Straße 7 66564 Ottweiler Tel.: 06824/3008-68 Fax: 06824/3008-66 Email: jugendverwaltung@ottweiler.de Internet: http://www.ottweiler.de/ Gemeinde Merchweiler Jugendbüro Jugendpflegerin Kathrin Graf Rathaus Hauptstraße 82 66589 Merchweiler Tel.: 06825/955-122 Fax: 06825/955-143 Email: jugendbuero@merchweiler.de Internet: http://www.gemeinde-merchweiler.de
Kreisstadt Neunkirchen Amt für Soziale Dienste, Kinder, Jugend und Senioren Jugendpfleger Klaus Heidinger Rathaus Oberer Markt 16 66538 Neunkirchen Tel.: 06821/202-420 Fax: 06821/202-343 Email:klaus.heidinger@neunkirchen.de Internet: http://www.neunkirchen.de/
Gemeinde Illingen Jugendbüro Jugendpfleger Frank Schuppener Hauptstraße 86 66557 Illingen Tel.: 06825/409-127 Fax: 06825/409-109 Email: jugendbeauftragter@illingen.de Internet: http://www.illingen.de/ Gemeinde Schiffweiler Jugendbüro Jugendpfleger Markus Wittling Rathausstraße 11 66578 Schiffweiler Tel.: 06821/678-82 Fax: 06821/678-48 Email: markus.wittling@schiffweiler.de Internet: http://www.schiffweiler.de/
Gemeinde Eppelborn Kinder- und Jugendbüro Jugendpflegerin Gabriele Wild Rathausstraße 27 66571 Eppelborn Tel.: 06881/969-280 Fax: 06881/969-222 Email: wild.gabriele@eppelborn.de Internet: http://www.eppelborn.de/ Gemeinde Spiesen-Elversberg Jugendbüro Jugendpfleger Markus Recktenwald Hauptstraße 116 66583 Spiesen-Elversberg Tel.: 06821/791-123 Fax: 06821/791-160 Email: jugendbuero@spiesen-elversberg.com Internet: http://www.spiesen-elversberg.de
Sachgebiet AV/AP/B
Auszug aus der Statistik der Jugendhilfe für das Jahr 2009
2009 Kinder und Jugendliche am Jahresende in gesetzlicher Amtsvormundschaft - davon ausländische Kinder und Jugendliche in bestellter Amtspflegschaft - davon ausländische Kinder und Jugendliche Unterhaltspflegschaft in bestellter Amtsvormundschaft - davon ausländische Kinder und Jugendliche Beistandschaften - davon ausländische Kinder und Jugendliche insgesamt Sorgeerklärungen Beratungen - davon nach § 52 a SGB VIII nach § 18 I Nr. 1 SGB VIII (alleinstehender Elternteil) nach § 18 I Nr. 2 SGB VIII (alleinstehender Elternteil über seine Ansprüche) nach § 18 II SGB VIII (Eltern über Sorgeerklärung) nach § 18 IV SGB VIII (junger volljähriger) nach § 53 SGB VIII (Pfleger und Vormünder) männl. weibl. 15 1 17 0 3 17 1 804 18 853 7 0 36 3 1 24 0 773 22 840 insgesamt 22 1 53 3 4 41 1 1577 40 1693 76 245 221 6 2008 männl. weibl. 10 0 18 0 3 20 2 825 19 873 4 0 29 2 1 25 0 767 23 825 insgesamt 14 0 47 2 4 45 2 1592 42 1698 74 263 244 13
Fallzahlen und Ausgaben im Jahr 2008 2009
Erst- und Wiederholungsanträge Zahlbetrag insgesamt
228 525.398,10
195 509.329,44 23.558,00
davon als Darlehen gezahlt 20.397,00 Diese Ausgaben trägt der Bund zu 65 %, das Land zu 35 %
Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz - AFBG - (sog. Meister -BAföG)
Erst- und Wiederholungsanträge Förderung als Zuschuss 207 167.316,55 211 225.593,88
Schülerförderungsgesetz
Schuljahr 07/08 Schuljahr 08/09
Erst- und Wiederholungsanträge davon Anträge von Sozialhilfeempfängern für Schulbuchzuschüsse gezahlt für Fahrkostenzuschüsse gezahlt
3.450 1.537 333.726,64 388.118,07
3.303 1.693
Daten können zur Zeit nicht vom Kultusministerium geliefert werden
721.844,71
Diese Zuschüsse werden aus dem Landeshaushalt erstattet.
Im Jahr 2009 wurden Leistungen nach dem Unterhaltsvorschussgesetz (UVG) in folgender Höhe verausgabt bzw. vereinnahmt:
Monat Januar Februar März April Mai Juni Juli August September Oktober November Dezember Insgesamt: 2008 2007 2006 Ausgaben in 125.008,00 125.276,60 125.169,09 128.934,00 133.337,00 129.084,69 124.568,00 119.694,00 124.674,15 130.762,50 130.010,50 130.942,10 1.527.460,63 1.589.236,31 1.624.275,59 1.621.906,74 Einnahme in 20.238,48 17.936,89 21.795,20 24.065,56 20.416,80 21.930,15 22.862,16 27.053,47 17.277,93 18.257,23 24.578,36 27.995,51 264.407,74 232.253,60 221.930,25 277.628,59
I. Zahl der Fälle, in denen Unterhaltsleistungen erbracht werden.
2007 2008 Fälle insge- Fälle insgesamt samt 932 842 2009 Fälle insgesamt 950 513 10 66 351 10 0–5 jährige 534 388 3 5 131 7 6 – 11 jährige 416 125 7 61 220 3
Gesamtübersicht davon: nicht ehel. Kinder Halbwaisen Kinder aus geschiedener Ehe Kinder miteinander verheirateter, aber dauernd getrennt lebender Eltern Ehel. Kinder, deren anderer, mit dem Alleinerziehenden verheirateter und von diesem nicht dauernd getrennt lebender Elternteil für wenigstens 6 Monate in einer Anstalt untergebracht ist
423 15 86 311 7
486 10 72 350 14
II. Zahl der Fälle, in denen die Unterhaltsleistung ganz entzogen worden ist.
Gesamtübersicht Fälle insgesamt davon 0 – 5jährige 6 –11jährige Entziehung der Unterhaltsleistung wegen Vollendung des 12. Lebensjahres Erreichung der Höchstdauer von 72 Monaten Eheschließung des betreuenden Elternteils mit einer anderen Person als dem zweiten Elternteil Zusammenziehen der Elternteile Ausreichende Bezüge Wegzug in den Bezirk eines anderen Jugendamtes Sonstige Gründe Gesamtdauer des Leistungsbezugs bis 24 Monate Von 25-48 Monate Von 49-72 Monate 2008 326 145 181 54 56 17 61 69 37 32 2009 357 132 225 62 86 29 42 64 42 32
184 75 67
178 73 106
2008 Gesamt: 2117
Statistik über Fallzahlen und Einnahmen
2008 Fälle 2009 Einnahmen FälleEinnahmen
101 15 5 25 197 343
0,00 0,00 0,00 1.980,00 14.754,99 16.734,99
160 0,00 10 0,00 4 0,00 24 1.590,00 231 15.467,31 429 17.057,31
II. Gewerbeangelegenheiten Maklererlaubnisse Marktveranstaltungen Schornsteinfegerangelegenheiten III. Jagdwesen Jagdscheine (Kreisanteil) Jagdpachtverträge Abschusspläne
16 27 7 50 336
16.200,00 3.100,00 0,00 19.300,00 11.756,50 0,00 0,00 11.756,50
15 10.200,00 23 2.800,00 1 0,00 39 13.000,00 10.416,55 0,00 0,00 322 10.416,55 322
IV. Sonstige Angelegenheiten Namensänderungen
Kreispolizeibehörde (Brand-/Zivil-/Katastrophenschutz)
Stand am - vom Wehrdienst oder Zivildienst freigestellt sind insgesamt (Helfer): davon: - in den Freiwilligen Feuerwehren - im Deutschen Roten Kreuz - im Malteser Hilfsdienst 31.12.2007 179 155 21 3 31.12.2008 233 207 19 7 31.12.2009 171 148 17 6
Personalausstattung - Anzahl der Feuerwehrhelfer im Landkreis Neunkirchen insgesamt: davon: - Helfer in der Saarstahl Werkswehr Werk NK - weibliche Aktive - Helfer in den Jugendwehren davon: - weibliche Helfer - Feuerwehrmusiker - Mitglieder in den Altersabteilungen Ausstattung - Feuerwehrgerätehäuser in 35 Löschbezirken - Löschfahrzeuge - sonstige Feuerwehrfahrzeuge (Hubrettungsfahrzeugen, Rüst- und Gerätewagen, Schlauchwagen, Einsatzleitwagen, Transportfahrzeuge und Anhänger) Einsätze - Brände und Explosionen - Technische Hilfeleistungen - sonstige Einsätze Bei diesen Einsätzen - Menschenrettung - tot geborgen - Verletzungen im Feuerwehrdienst 31.12.2007 1.490 30 79 449 65 46 460 31.12.2007 35 66 31.12.2008 1.497 31 88 471 83 45 470 31.12.2008 35 65 31.12.2009 1.519 35 94 483 83 49 472 31.12.2009 35 65
77 31.12.2007 233 345 99 31.12.2007 52 3 22
72 31.12.2008 246 291 44 31.12.2008 54 7 13
74 31.12.2009 351 484 110 31.12.2009 58 8 34
73 Finanzen Aus Mitteln der Feuerschutzsteuer des Landkreises NK wurden folgende Ausgaben getätigt: 2007 167.671,90 160.851,54 6.820,36 2008 187.216,09 184.733,64 2.482,45 2009 95.823,76 89.973,21 5.850,55
Die Beträge im Verwaltungs- und Vermögenshaushalt setzen sich wie folgt zusammen: 2007 2008 - Zuschüsse an die Städte und Gemeinden zur Förderung des Brandschutzes 76.700,00 76.500,00 - Zuschüsse zur Beschaffung von Feuerwehrfahrzeugen und Ausstattung 8.736,64 34.247,23 - Feuerwehrnotruf 2.576,96 2.557,29 - Zuschuss für die Kreisalarmzentrale 42.950,00 42.950,00 - Ausbildungslehrgänge 2.250,00 3.000,00 - Jugendfeuerwehr 1.800,00 1.800,00 - sonstige Ausgaben für u.a. Lehr- und Unterrichtsmittel, Übungskosten, Ausgaben für den Gefahrstoffzug, Versicherungen, Beleuchtung, Heizung usw. 16.706,69 32.058,30 - Alarmübungen 600,00 600,00
2009 ./. 5.850,55 2.136,27 42.950,00 3.600,00 1.800,00
38.886,94 600,00
Statistik über Fallzahlen und Einnahmen 2006 Fälle insgesamt Allgemeine Ordnungswidrigkeiten 26.706 352 2007 27.385 443 2008 661 441 2009
422 422 0 0 149 269 0
Allgemeine Verkehrsordnungswidrigkeiten ruhender Verkehr Verwarnungen Bußgeldbescheide Kostenbescheide 17.603 8.751 10.693 5.705 6.906 17.127 8.413 10.324 5.519 7.297 0 220 180 244 220
74 Einstellungen Fahrverbote 2.191 354 2.711 419 4 0
2006 Gesamtsoll lfd. Jahr 793.612,78 Ist-Einnahmen lfd. Jahr Ist-Einnahmen aus Vorjahren
810.685,98 610.269,18 126.045,63
151.377,77 640.206,80 124.639,79
30.373.50
91.235,06 102.550,04
15.031,37 33.064,08
Abwicklung Abwicklung Altfälle Amt KreisAltfälle Amt für OrdKreisfür Ord- polizeibehörde nungspolizeibenungswidrigkeiten hörde widrigkeiten 133.247,70 18.130,07 ./. 30.373,50 81.492,92 9.742,14 ./. 15.031,37 102.550,04 ./. 33.064,08 ./.
Gesamtsoll lfd. Jahr Ist-Einnahmen lfd. Jahr Ist-Einnahmen aus Vorjahren
Widerspruchsverfahren beim Kreisrechtsausschuss
insgesamt erledigte Widerspruchverfahren: 1. Erledigt durch Widerspruchsbescheid: - Widerspruch zurückgewiesen: a) im Klageweg weiterverfolgt - Widerspruch stattgegeben: 2. Erledigt durch Einstellungsbescheid: - nach mündlicher Verhandlung: - ohne mündliche Verhandlung: - durch Vergleich: 3. Erledigt durch Änderungsbescheid: 4. Verfahren nach mündlicher Verhandlung ausgesetzt: 2008 119 71 66 17 5 47 28 19 0 1 8 2009 111 70 67 21 3 41 28 13 0 0 20
Sitzungen des Kreisrechtsausschusses:
Widerspruchverfahren gegliedert nach Rechtsgebieten
1. Baurecht: 2. Sozialrecht: - BSHG, AsylblG - KJHG - SGB - Wohngeld - BAföG/AFBG - SchüFöG - USG - UVG - KOF: 3. Abgabenrecht: - Steuern - Gebühren - Beiträge - sonstige Abgaben 4. Gesundheitsrecht: 5. Polizeirecht: 6. Abfallrecht: 7. StVO/StVZO/Pers.beförder. - Fahrerlaubnis
0 0 11 12 4 14 0 2 0
0 0 17 6 3 7 1 1 0
2 3 15 0 0 13 0
1 13 11 2 1 4 0
2008 8. Naturschutz: 9. Wasserrecht: 10. Waffen-/Jagdrecht: 11. Gaststättenrecht: 12. Gewerberecht: 13. Tierschutzrecht: 14. Namensänderung: 15. Friedhofs- u. Bestattungswesen: 16. Vertriebenen-/Flüchtlingsrecht: 17. Ausländerrecht: 18. Gemeinderecht: 19. Vollstreckung: 20. Sonstiges: 21. Kreisrechtsausschuss: 2 0 0 0 1 0 0 3 0 0 0 0 3 0 2008 52 15 20 6 3 3 4 16 0
2009 0 0 0 0 0 0 0 2 0 0 0 0 1 0 2009 41 19 33 6 5 3 1 2 1
Widerspruchsverfahren gegliedert nach Ausgangsbehörden
1. Auftragsangelegenheiten des Landkreises 2. Selbstverwaltungsangelegenheiten des Landkreises 3. Kreisstadt Neunkirchen 4. Stadt Ottweiler 5. Gemeinde Illingen 6. Gemeinde Eppelborn 7. Gemeinde Schiffweiler 8. Gemeinde Spiesen-Elversberg 9. Gemeinde Merchweiler
Anzahl der erledigten Widersprüche nach dem Asylbewerberleistungsgesetz von der beim Kreisrechtsausschuss eingerichteten Widerspruchsstelle:
2007 A. Kfz. -Zulassung - Zulassungen insgesamt davon: • Neuzulassungen • Standortwechsel • Umschreibung innerhalb - Stilllegungen - Abwanderungen - Wiederzulassungen - Versicherungswechsel - Kurzzeitkennzeichen - Ausfuhrkennzeichen - Saisonkennzeichen 21.516 6.159 9.916 5.441 19.113 6.177 1.020 15.569 1.758 343 314 21.157 6.020 9.899 5.238 14.633 3.840 914 16.001 1.798 273 271 22.460 8.042 9.981 4.437 16.064 2.990 937 15.981 2.020 162 412 2008 2009
B. Führerscheinwesen - Neuerteilung der Fahrerlaubnis - Anordnungen MPU (Medizinisch- Psychologische Untersuchung) - Mehrfachtäter - Nachschulungsanordnungen (Führerschein auf Probe) 176 200 191 114 225 205 245 126 206 242 191 112
C. Straßenverkehr - Verkehrspolizeiliche Anordnungen - Parkerleichterungen - Genehmigung von Schwer- und Großraumtransporten Umzüge und Veranstaltungen 226 238 143 64 223 255 165 60 215 254 226 55
2007 D. Einnahmen - Gesamteinnahmen - Resteinnahmen aus Vorjahren - Restforderungen aus 03,04,05,06,07,08 - Absetzungen wg. Uneinbringlichkeit 2009 - Absetzungen wg. Uneinbringlichkeit aus Vorjahren 1.175.219,04 39.866,76 52.898,84 1.352,90 27.876,73
1.175.219,04 39.866,76 52.898,84 1.352,90 27.876,73
1.235.683 33.561 29.065 4.024 27.128
Tätigkeiten der Unteren Bauaufsichtsbehörde im Jahr 2008 nach Antragseingang
Baugenehmigung Gesamt Eppelborn Illingen Merchweiler Ottweiler Schiffweiler Spiesenvon Elversberg 1-Familienhäuser 33 12 6 4 5 4 2 Mehrfamilienhäuser 6 2 2 1 1 Wohn-Geschäf.12 2 3 1 5 1 Haus Gewerbl. Gebäude 54 7 17 5 5 11 9 Abbruch v. Gebäu7 1 1 1 3 1 den Bauvoranfragen 27 10 9 1 4 1 2 freigest. Vorhaben 86 14 16 12 29 12 3 (Gemeinde) 152 25 30 20 37 25 15 Sonstige: (Anbau, Umbau etc., selbst. Garagen, Gartenhäuser, Terrassen usw.) Mahnverfahren 28 Amtshilfeersuchen zur Zwangsbeitreibung 12
Tätigkeiten der Unteren Bauaufsichtsbehörde im Jahr 2009 nach Antragseingang
Baugenehmigung Gesamt Eppelborn Illingen Merchweiler Ottweiler Schiffweiler Spiesenvon Elversberg 1-Familienhäuser 34 8 10 7 3 3 3 Mehrfamilienhäuser 3 2 1 Wohn-Geschäfts6 2 1 1 1 1 haus Gewerbl. Gebäude 31 6 3 4 6 8 4 Abbruch v. Gebäu8 1 2 3 2 den Bauvoranfragen 29 7 7 5 4 3 3 freigest. Vorhaben 78 20 18 8 20 7 5 (Gemeinde) Sonstige: (Anbau, 176 33 32 24 33 34 20 Umbau etc., selbst. Garagen, Gartenhäuser, Terrassen usw.) Mahnverfahren 25 Amtshilfeersuchen zur Zwangsbeitreibung 9
80 2008 83 62 11 25 30 3 122 135 2009 92 44 10 21 23 8 99 147
Im Zusammenhang mit den Genehmigungen wurden Befreiungen bzw. Ausnahmen erteilt Auskünfte aus Baulastenregister und Baulasten eingetragen Verlängerung von Baugenehmigungen Genehmigung von Grundstücksteilungen Zustimmung bei Konzessionen Bescheinigungen nach dem Wohnungseigentumsgesetz Wiederkehrende Prüfung nach VstättVO Stellungnahmen für Dritte als Genehmigungsbehörde Erlaubnisse nach dem Denkmalschutzgesetz Erlaubnisse zur Lagerung Brennbarer Flüssigkeiten Abnahme fliegender Bauten (Fahrgeschäfte, Festzelte) Einleitung eines bauordnungsrechtlichen Verfahren Wegen illegaler Bautätigkeit (Bauen abweichend von der Genehmigung bzw. ohne Genehmigung, Baumängel, Nachbarbeschwerden usw.) davon führten zu einer baupolizeilichen Verfügung Genehmigung zur Veräußerung von Grundstücken nach dem Grundstücksverkehrsgesetz zum Soll gestellte Einnahmen „Verlorene Gebühren“ (Institutionen die lt. Saarl. Gebührengesetz von der Zahlung einer Gebühr befreit sind: Gemeinden, Kirchen, etc.) Gesamt Im Rahmen der Überwachung der Gebühreneingänge sind Buchungsfälle angefallen:
179.202,05 66.260,95
110.250,49 22.941,32
245.463,00
133.191,81
Statistische Daten Bauland- und Immobilienumsätze im Jahr 2009
(Ansprechpartner für die Statistik : Herr Gröning, Telefon: 06824-906-5622)
Unbebaute Bauflächen (ohne Verkehrs- und Gemeinbedarfsflächen) Fälle Anzahl Geldumsatz Mio. 0,6 Flächenumsatz ha 0,87
Selbstständig bebaubare, baureife Grundstücke für den Ein- und Zweifamilienhausbau Selbstständig bebaubare, baureife Grundstücke für den Mehrfamilienhausbau Baureifes Wohnbauland insgesamt
Selbstständig bebaubare, baureife Grundstücke für Gewerbe und Industrie Sonstige Baugrundstücke für Wohnen und Gewerbe,Rohbauland und Bauerwartungsland -
Bebaute Grundstücke (ohne Wohnungs- und Teileigentum) Fälle Anzahl 214 166 21 442 16 Geldumsatz Mio. 27,3 15,4 2,6 49,3 3,0 Flächenumsatz ha 18,72 8,46 1,18 32,04 3,45
Freistehende Ein- und Zweifamilienhäuser Reihenhäuser, Doppelhaushälften Mehrfamilienhäuser Wohngebäude insgesamt
Sonstige bebaute Grundstücke Büro-, Geschäftshäuser, Gewerbeobjekte und dgl.
Wohnungseigentum (ohne Teileigentum) Fälle Anzahl Geldumsatz Mio. 9,4 0,8 Wohnflächepreis /m² 1.606 1.743
Eigentumswohnungen insgesamt darunter: Erstverkäufe Neubauten
82 Gutachten, Richtwerte und Richtwertauskünfte Im Berichtszeitraum wurden insgesamt 131 Anträge auf ein Gutachten mit einem Gesamt-Verkehrswert von 11 Mio. gestellt. Schriftliche Bodenrichtwertauskünfte wurden insgesamt 289 im Jahre 2009 erteilt. Mündliche Auskünfte ohne Gebühr 298.

References: § 97
 § 189
 § 63
 § 63
 § 67
 § 16
 § 32
 § 33
 § 34
 § 35
 § 41
 § 52
 § 18
 § 18
 § 18
 § 18
 § 53