Source: https://www.tsv-dudenhofen.de/seite_verein_satzung
Timestamp: 2020-07-02 11:34:17+00:00

Document:
Satzung Turn- und Sportverein 1889 e.V. Dudenhofen
Der Verein führt den Namen Turn- und Sportverein 1889 e.V. Dudenhofen; kurz: TSV Dudenhofen.
Der Verein wurde am 25. Juli 1889 gegründet und ist im Vereinsregister des Amtsgerichts Offenbach eingetragen.
Der Verein hat seinen Sitz in Rodgau, Ortsteil Dudenhofen, und ist Mitglied im Landessportbund Hessen e.V. und seinen zuständigen Verbänden.
Die Farben des Vereins sind: rot-weiß.
die Abhaltung von geordneten Sport- und Spielübungen, die Durchführung von sportlichen Veranstaltungen und dem Einsatz von sachgemäß vorgebildeten Übungsleitern sowie die Beschaffung, Erhaltung und Pflege von Sportanlagen und Sportgeräten;
den Unterhalt eines Blasorchesters sowie Abhaltung regelmäßiger Übungsstunden und Ausbildung junger Mitglieder im musikalischen Bereich, die Brauchtumspflege und die Pflege des Liedgutes.
Durchführung von sportlichen Veranstaltungen für Mitglieder und Interessenten zur Förderung des Leistungs- und Breitensports;
Durchführung von Konzerten und kulturellen Veranstaltungen;
Förderung, Ausbildung und Weiterbildung der Orchestermitglieder, der Nachwuchsspieler sowie der künstlerischen und pädagogischen Mitarbeiter;
Unterstützung der fachlich-musikalischen wie der überfachlichen Jugendarbeit.
Mitglied des Vereins kann jede natürliche und juristische Person werden. Über den schriftlichen Aufnahmeantrag entscheidet der Vorstand. Ein Aufnahmeanspruch besteht nicht. Die Ablehnung des Aufnahmeantrags kann dem Antragsteller ohne Angabe von Gründen schriftlich mitgeteilt werden. Jugendliche unter 18 Jahren bedürfen der Zustimmung eines gesetzlichen Vertreters.
Kinder und Jugendliche (unter 18 Jahre),
Außerordentliche Mitglieder (z.B. juristische Personen, Fördermitglieder).
Die Mitglieder sind verpflichtet die Vereinssatzung und die vereinseigenen Ordnungen anzuerkennen, die Zwecke des Vereins zu fördern und zu unterstützen, die festgesetzten Mitgliedsbeiträge, Gebühren und Umlagen rechtzeitig zu entrichten, die Anordnungen des Vorstands und die Beschlüsse der Mitgliederversammlung zu respektieren sowie die weiteren sportrechtlichen Vorgaben nach den jeweils geltenden Verbandsrichtlinien bei sportlichen Aktivitäten zu beachten.
Der freiwillige Austritt muss schriftlich dem Vorstand gegenüber erklärt werden. Er kann zum Ende eines Halbjahres (30.06.; 31.12.), unter Einhaltung einer Kündigungsfrist von sechs Wochen erfolgen. Die Mitgliedschaft ist nicht übertragbar.
wegen massivem unsportlichen oder unkameradschaftlichen Verhaltens;
Die Aufnahme in den Verein ist davon abhängig, dass sich das Mitglied für die Dauer seiner Mitgliedschaft verpflichtet, am SEPA-Verfahren für die Mitgliedsbeiträge teilzunehmen. Das hat das Mitglied in der Eintrittserklärung rechtsverbindlich zu erklären. Laufende Änderungen der Bankverbindung sind dem Verein mitzuteilen. Mitglieder, die nicht am Bankeinzugsverfahren teilnehmen, zahlen einen höheren Mitgliedsbeitrag, erhöht um die dem Verein damit verbundenen Aufwendungen zum Einzug des Beitrages. Dieser Betrag wird vom Vorstand festgelegt. Der Vorstand kann die Aufnahme von Mitgliedern ablehnen, die nicht am Bankeinzugsverfahren teilnehmen.
Die Mitglieder zahlen Mitgliedsbeiträge, Gebühren und Umlagen, über deren Höhe und Fälligkeit der Vorstand jeweils für das folgende Geschäftsjahr entscheidet. Näheres regelt die Beitragsordnung, die nicht Bestandteil der Satzung ist.
Das Mitglied hat für eine pünktliche Entrichtung des Beitrages, der Gebühren und Umlagen Sorge zu tragen. Mitgliedsbeiträge, Gebühren und Umlagen sind an den Verein zur Zahlung spätestens fällig am 1.3. (bei halbjährlichen Zahlungen spätestens am 1.9.) eines laufenden Jahres und müssen bis zu diesem Zeitpunkt auf dem Konto des Vereins eingegangen sein. Ist der Beitrag zu diesem Zeitpunkt bei dem Verein nicht eingegangen, befindet sich das Mitglied mit seiner Zahlungsverpflichtung in Verzug. Der ausstehende Beitrag wird dann gem. § 288 Abs. 1 BGB mit 5 Prozentpunkten über dem Basiszinssatz nach § 247 BGB verzinst. Weist das Konto eines Mitglieds zum Zeitpunkt der Abbuchung des Beitrages, der Gebühren, der Umlage keine Deckung auf, so haftet das Mitglied dem Verein gegenüber für sämtliche dem Verein mit der Beitragseinziehung sowie eventuelle Rücklastschriften entstehende Kosten. Dies gilt auch für den Fall, dass ein bezogenes Konto erloschen ist und das Mitglied dies dem Verein nicht mitgeteilt hat.
Der Vorstand kann in begründeten Einzelfällen Beiträge auf Antrag ganz oder teilweise erlassen oder stunden bzw. Mitgliedern die Teilnahme am SEPA-Lastschriftverfahren erlassen. Ein Rechtsanspruch hierauf besteht nicht.
Mitglieder, die noch nicht volljährig sind, haben, mit Ausnahme der Regelung in § 7 Nr. 1 der Satzung, kein Stimm- und Wahlrecht. Eine Vertretung durch ihre Eltern oder sorgeberechtigte Personen bei Abstimmungen und Wahlen ist nicht statthaft. Noch nicht volljährigen Mitgliedern stehen das Rede- und Anwesenheitsrecht in den Mitgliederversammlungen sowie das Recht auf Teilhabe an den Leistungen des Vereins, insbesondere der Nutzung seiner Einrichtungen, zu.
Alle Mitglieder sind berechtigt, an den Veranstaltungen des Vereins teilzunehmen und die Übungsstätten unter Beachtung der Platz-, Hallen- bzw. Hausordnung sowie sonstiger Ordnungen zu nutzen. Sie wählen die Organämter und den jeweiligen Abteilungsleiter. Eine Übertragung des Stimmrechts ist ausgeschlossen.
Entgegennahme der Jahresberichte der Abteilungsleiter, des Beirats und des Ehrenrats;
Entgegennahme des Jahresberichts des Verwaltungsrats;
a. des Vorstands, mit Ausnahme des Jugendausschussvorsitzenden, der kraft Amtes Vorstandsmitglied ist;
b. des Beirats, mit Ausnahme der Abteilungsleiter, die von der Mitgliederversammlung in ihrem Amt bestätigt werden;
c. des Verwaltungsrats;
d. des Ehrenrats, mit Ausnahme des/der Ehrenvorsitzenden;
Entscheidung über Erwerb, Belastung und Veräußerung von unbeweglichem Vereinsvermögen von mehr als 100.000 EUR;
Die ordentliche Mitgliederversammlung soll in den ersten 5 Monaten eines jeden Jahres stattfinden. Eine außerordentliche Mitgliederversammlung – für deren Berufung und Durchführung die gleichen Bestimmungen gelten wie für die ordentliche Mitgliederversammlung - ist einzuberufen, wenn der Vorstand die Einberufung aus wichtigem Grund beschließt oder 20 % aller Mitglieder dies schriftlich unter Angabe des Zwecks und der Gründe vom Vorstand verlangt. Die Mitgliederversammlung ist vom Vorstand unter Einhaltung einer Frist von vier Wochen durch Aushang unter Mitteilung der Tagesordnung am Vereinsheim schriftlich einzuberufen.
Die Kommunikation im Verein kann in Textform (auch mittels elektronischer Medien) erfolgen. Mitteilungen jeglicher Art gelten als zugegangen, wenn sie an die dem Verein bekannt gegebene Anschrift oder E-Mail-Anschrift gerichtet ist.
Die Mitgliederversammlung wird vom Vorstandsvorsitzenden, bei dessen Verhinderung von einem anderen Mitglied des Vorstands nach § 26 BGB, bei dessen Verhinderung von einem anderen Vorstandsmitglied, geleitet. Ist kein Vorstandsmitglied anwesend, so bestimmt die Mitgliederversammlung den Leiter. Der Versammlungsleiter übt in der Mitgliederversammlung das Hausrecht aus. Sofern in dieser Satzung nichts anderes bestimmt ist, bestimmt der Versammlungsleiter alleine den Gang der Verhandlungen in der Mitgliederversammlung. Seine Entscheidungen sind unanfechtbar. Für die Dauer der Durchführung von Vorstandswahlen wählt die Mitgliederversammlung aus ihrer Mitte einen Wahlleiter.
Die Art der Abstimmung bestimmt der Versammlungsleiter, soweit in dieser Satzung nicht eine Art der Abstimmung zwingend bestimmt ist. Bei Wahlen kann die Mitgliederversammlung geheime Wahl beschließen. Der Vorstand nach § 26 BGB muss einzeln, die Mitglieder des Beirats, des Verwaltungsrats sowie des Ehrenrats können per Blockwahl gewählt werden. Stimmenthaltungen gelten als nicht abgegebene Stimmen und werden nicht gezählt. Eine ordnungsgemäß einberufene Mitgliederversammlung ist stets beschlussfähig. Jedes Mitglied hat eine Stimme. Stimmrechtsübertragungen sind nicht möglich. Beschlüsse werden mit der einfachen Mehrheit der abgegebenen Stimmen gefasst. Für Satzungsänderungen ist eine 3/4 Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen, für die Änderung des Vereinszwecks und die Auflösung des Vereins eine Mehrheit von 4/5 der abgegebenen gültigen Stimmen erforderlich.
dem Jugendausschussvorsitzenden,
Vorstand im Sinne des § 26 BGB sind der Vorstandsvorsitzende, der Schatzmeister und der Schriftführer. Es gilt das Vieraugenprinzip. Jeweils zwei der Vorstandsmitglieder im Sinne des § 26 BGB sind gemeinsam zur Vertretung des Vereins berechtigt.
die Vorbereitung und Einberufung der Mitgliederversammlung, die Leitung der Mitgliederversammlung durch den Vorstandsvorsitzenden oder einen Stellvertreter;
die Unterbreitung von Vorschlägen zur Besetzung des Ehrenrats und der Ernennung von Ehrenmitgliedern;
die Durchführung von Ehrungen gemäß der Ehrenordnung, die nicht Bestandteil der Satzung ist;
die Festsetzung von Budgets für die einzelnen Abteilungen;
Die Mitglieder des Vorstands werden für 2 Jahre gewählt und bleiben so lange im Amt, bis ein neuer Vorstand von der Mitgliederversammlung gewählt wird.
Scheidet ein Mitglied des Vorstands in der laufenden Wahlperiode aus dem Amt, so kann sich der Vorstand aus dem Kreise der Vereinsmitglieder selbst durch Zuwahl ergänzen. Das hinzu gewählte Vorstandsmitglied hat die gleichen Rechte und Pflichten wie alle anderen Vorstandsmitglieder.
Die Mitglieder des Vorstands sind von den Beschränkungen gemäß § 181 BGB befreit.
Die Beschlussfassung des Vorstands erfolgt in Vorstandssitzungen, zu denen der Vorstandsvorsitzende und im Verhinderungsfalle der Schatzmeister oder der Schriftführer nach Bedarf einlädt. Beschlüsse werden in einfacher Mehrheit gefasst.
Im Einzelfall kann der Vorstandsvorsitzende anordnen, dass die Beschlussfassung über einzelne Gegenstände im Umlaufverfahren per E-Mail erfolgt. Es gelten, soweit nachfolgend nichts anderes bestimmt wird, die Bestimmungen dieser Satzung. Der Vorstandsvorsitzende legt die Frist zur Zustimmung zu einer Beschlussvorlage im Einzelfall fest. Die Frist muss mindestens drei Tage ab Zugang der E-Mail-Vorlage sein. Die E-Mail-Vorlage gilt dem Vorstandsmitglied als zugegangen, wenn dem Absender der E-Mail die Versendebestätigung vorliegt. Für den Nichtzugang ist der E-Mail-Empfänger beweispflichtig. Widerspricht ein Vorstandsmitglied der Beschlussfassung über E-Mail innerhalb der vom Vorstandsvorsitzenden gesetzten Frist, muss der Vorstandsvorsitzende zu einer Vorstandssitzung einladen.
Der Beirat unterstützt die Arbeit des Vorstands und besteht aus:
a) den Abteilungsleitern, die durch die Mitgliederversammlung bestätigt werden;
b) bis zu 12 Beisitzern, die von der Mitgliederversammlung gewählt werden.
Seine Amtszeit entspricht der des Vorstands.
Die Mitglieder des Beirats müssen Vereinsmitglied sein. Sie wählen aus ihrer Mitte einen Beiratsvorsitzenden und einen Vertreter.
Der Beirat kann sich eine Geschäftsordnung und einen Aufgabenverteilungsplan geben.
Scheidet einer der Beisitzer des Beirats in der laufenden Wahlperiode aus dem Amt, so kann sich der Beirat aus dem Kreise der Vereinsmitglieder selbst durch Zuwahl ergänzen. Das hinzu gewählte Beiratsmitglied hat die gleichen Rechte und Pflichten wie alle anderen Beiratsmitglieder.
Die Beschlussfassung des Beirats erfolgt in Beiratssitzungen, zu denen der Beiratsvorsitzende und im Verhinderungsfalle sein Vertreter nach Bedarf einlädt.
Der Verwaltungsrat besteht aus mindestens fünf und maximal zehn Mitgliedern, die Erfahrung in wirtschaftlichen Angelegenheiten haben sollen.
Dem Verwaltungsrat obliegt die Kontrolle der wirtschaftlichen Verhältnisse des Vereins. Insbesondere hat er folgende Aufgaben:
Prüfung der gesamten Buch- und Kassenführung, hierüber ist in der Mitgliederversammlung Bericht zu erstatten;
Beratung des Vorstands in wirtschaftlichen Angelegenheiten.
Die Mitglieder des Verwaltungsrats werden für 2 Jahre gewählt und bleiben so lange im Amt, bis ein neuer Verwaltungsrat von der Mitgliederversammlung gewählt wird.
Die Mitglieder des Verwaltungsrats müssen Vereinsmitglied sein. Sie dürfen weder dem Vorstand, noch dem Beirat angehören. Sie wählen aus ihrer Mitte einen Verwaltungsratsvorsitzenden und einen Vertreter.
Der Verwaltungsrat kann sich eine Geschäftsordnung und einen Aufgabenverteilungsplan geben.
Scheidet ein Mitglied des Verwaltungsrats in der laufenden Wahlperiode aus dem Amt, so kann sich der Verwaltungsrat aus dem Kreise der Vereinsmitglieder selbst durch Zuwahl ergänzen. Das hinzu gewählte Verwaltungsratsmitglied hat die gleichen Rechte und Pflichten wie alle anderen Verwaltungsratsmitglieder.
Die Beschlussfassung des Verwaltungsrats erfolgt in Sitzungen, zu denen der Verwaltungsratsvorsitzende und im Verhinderungsfalle sein Vertreter nach Bedarf einlädt.
Im Einzelfall kann der Verwaltungsratsvorsitzende anordnen, dass die Beschlussfassung über einzelne Gegenstände im Umlaufverfahren per E-Mail erfolgt. Es gelten, soweit nachfolgend nichts anderes bestimmt wird, die Bestimmungen dieser Satzung. Der Verwaltungsratsvorsitzende legt die Frist zur Zustimmung zu einer Beschlussvorlage im Einzelfall fest. Die Frist muss mindestens drei Tage ab Zugang der E-Mail-Vorlage sein. Die E-Mail-Vorlage gilt dem Verwaltungsratsmitglied als zugegangen, wenn dem Absender der E-Mail die Versendebestätigung vorliegt. Für den Nichtzugang ist der E-Mail-Empfänger beweispflichtig. Widerspricht ein Verwaltungsratsmitglied der Beschlussfassung über E-Mail innerhalb der vom Verwaltungsratsvorsitzenden gesetzten Frist, muss der Verwaltungsratsvorsitzende zu einer Verwaltungsratssitzung einladen.
Der Ehrenrat unterstützt den Vorstand bei repräsentativen Aufgaben (Jubiläen, Geburtstage etc.) und besteht aus:
a) bis zu zehn Ehrenratsmitgliedern;
b) dem/den Ehrenvorsitzenden.
Zur Wahl der einzelnen Ehrenratsmitglieder unterbreitet der Vorstand der Mitgliederversammlung entsprechende Vorschläge.
Seine Mitglieder sind unabhängig und müssen Vereinsmitglied sein. Sie dürfen weder dem Vorstand, noch dem Beirat, noch dem Verwaltungsrat angehören. Sie wählen aus ihrer Mitte einen Ehrenratsvorsitzenden und einen Vertreter.
Für die im Verein betriebenen Sportarten können mit Genehmigung des Vorstands rechtlich unselbstständige Abteilungen gebildet werden. Den Abteilungen steht nach Maßgabe der Beschlüsse des Vorstands das Recht zu, in ihrem eigenen sportlichen Bereich tätig zu sein. Das Nähere regelt die Abteilungsordnung, die sich im Rahmen des satzungsmäßigen Vereinszwecks halten muss. Soweit in der Abteilungsordnung nichts anderes geregelt ist, gilt die Satzung des Hauptvereins für Abteilungen entsprechend.
Zur Vereinsjugend gehören alle Mitglieder bis 27 Jahre sowie die gewählten und berufenen Mitarbeiter der Vereinsjugendarbeit.
Sie wird geleitet durch einen Jugendausschuss. Dieser wird in einer Jugendvollversammlung gewählt. Der Jugendausschussvorsitzende vertritt die Interessen der Jugend im Vorstand.
Alles Weitere regelt eine Jugendordnung, die von der Jugendvollversammlung zu beschließen ist und durch eine Mitgliederversammlung mit einfacher Mehrheit bestätigt werden muss.
Als Mitglied des Landessportbundes Hessen e.V. und seiner zuständigen Verbände ist der Verein verpflichtet, bestimmte personenbezogene Daten dorthin zu melden.
Übermittelt werden insbesondere Name, Alter und Geschlecht der Mitglieder; Namen der Vorstandsmitglieder mit Funktion, Anschrift, Telefonnummern, Faxnummer und E-Mail-Adresse.
Dies betrifft insbesondere Start- und Teilnehmerlisten, Mannschaftsaufstellungen, Ergebnisse und Torschützen, Wahlergebnisse sowie bei sportlichen oder sonstigen Versammlungen anwesende Vorstandsmitglieder und sonstige Funktionäre. Die Veröffentlichung/Übermittlung von Daten beschränkt sich hierbei auf Name, Vereins- und Abteilungszugehörigkeit, Funktion im Verein und – soweit aus sportlichen Gründen (z.B. Einteilung in Wettkampfklassen) erforderlich – Alter oder Geburtsjahrgang.
Im Hinblick auf Ehrungen und Geburtstage kann das einzelne Mitglied jederzeit gegenüber dem Vorstand der Veröffentlichung / Übermittlung von Einzelfotos sowie seiner personenbezogenen Daten allgemein oder für einzelne Ereignisse widersprechen. Der Verein informiert das Mitglied rechtzeitig über eine beabsichtigte Veröffentlichung/Übermittlung in diesem Bereich und teilt hierbei auch mit, bis zu welchem Zeitpunkt ein Widerspruch erfolgen kann. Wird der Widerspruch fristgemäß ausgeübt, unterbleibt die Veröffentlichung/Übermittlung. Anderenfalls entfernt der Verein Daten und Einzelfotos des widersprechenden Mitglieds von seiner Homepage und verzichtet auf künftige Veröffentlichungen/ Übermittlungen.
Jedes Mitglied hat im Rahmen der gesetzlichen Vorschriften (insbesondere §§ 34, 35 BDSG; zukünftig: Art. 15 ff. DS-GVO) das Recht auf Auskunft über die zu seiner Person gespeicherten Daten, deren Empfänger und den Zweck der Speicherung sowie auf Berichtigung, Löschung oder Sperrung seiner Daten.
Der Verlauf der Mitgliederversammlung sowie Sitzungen des Vorstands sind zu protokollieren. Das Protokoll der Mitgliederversammlung und die Protokolle der Vorstandssitzungen sind vom jeweiligen Versammlungs-/Sitzungsleiter und dem Protokollführer zu unterzeichnen. Die Protokolle hat der Vorstand aufzubewahren.
Die Auflösung des Vereins kann nur in einer Mitgliederversammlung mit der in dieser Satzung geregelten Stimmenmehrheit beschlossen werden. Sofern die Mitgliederversammlung nichts anderes beschließt, sind die Mitglieder des Vorstands nach § 26 BGB gemeinsam vertretungsberechtigte Liquidatoren. Dies gilt auch, wenn der Verein aus einem anderen Grund aufgelöst wird oder seine Rechtsfähigkeit verliert.
Bei Auflösung oder Aufhebung des Vereins, oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke, fällt das Vermögen an eine juristische Person des öffentlichen Rechts oder eine andere steuerbegünstigte Körperschaft zwecks Verwendung für die Förderung des Behindertensports in der Stadt Rodgau oder dem Landkreis Offenbach.
Die Satzung wurde bei der Mitgliederversammlung am 27.04.2018 in Dudenhofen (Rodgau) beschlossen.
Am 20.06.2018 wurde die Satzung unter VR 4239 in das Vereinsregister eingetragen.
TSV Dudenhofen Satzung 27.04.2018 203.26 KB

References: § 288
 § 247
 § 7
 § 26
 § 26
 § 26
 § 26
 § 181
 Art. 15
 § 26