Source: https://ausschreibungen-deutschland.de/188550_A001214_Tragwerksplanung_Gymnasium_Dresden_-_Plauen_-_Modernisierung_und_Erweiterung_2014_Dresden
Timestamp: 2018-11-15 02:16:57+00:00

Document:
Öffentliche Ausschreibung 2014 A0012/14 Tragwerksplanung Gymnasium Dresden - Plauen - Modernisierung und Erweiterung. 2014-08-30
A0012/14 Tragwerksplanung Gymnasium Dresden - Plauen - Modernisierung und Erweiterung.
Zu Händen von: Herrn Fritzsche
Telefon: +49 3514883871
Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken: Drees & Sommer
Zu Händen von: Frau Dietze
Telefon: +49 35187323923
Fax: +49 35187323920
Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: Landeshauptstadt Dresden, GB Finanzen und Liegenschaften, Zentrales Vergabebüro
Hauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung: 01187 Dresden, Kantstraße 2.
Die Landeshauptstadt Dresden beabsichtigt die Modernisierung und Erweiterung des Gymnasiums in Dresden - Plauen
Leistungen der Leistungsphasen (Lph.) 2-9 gemäß § 51 HOAI i. V. m. Anlage 14 für die Modernisierung und Erweiterung eines Gymnasiums; Bruttogrundfläche (BGF) Schulgebäude Bestand 10 754 m², BGF Schulgebäude Erweiterung ca. 886 m², Fläche Grundstück 26 802 m²; anrechenbare Kosten über die Kostengruppen (KGR) 300 + 400 für die Modernisierung undErweiterung des Gymnasiums ca. 13 600 000 EUR brutto.
Beschreibung der Optionen: Stufenweise Beauftragung der Lph. 2-6 sowie ingenieurtechnische Kontrolle nach § 51 HOAI i. V. m. Anlage 14. Mit Abschluss des Vertrages wird die Lph. 2 beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Lph. besteht nicht. Ebenso besteht kein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung nach Erbringung erster Lph. (bei Beauftragung einschließlich ingenieurtechnischer Kontrolle liegt das Ausführungsende ca. in 2023).
Beginn 13.4.2015. Abschluss 30.8.2023
Der Bewerber hat Nachweise gemäß § 5 (4) a VOF über die folgenden Haftpflichtdeckungssummen bzw. eine Erklärung des Versicherers über die mögliche Anpassung der Versicherungssummen im Auftragsfall zu erbringen: Haftpflicht Deckungssumme Personenschäden: 2 000 000 EUR; Haftpflicht Deckungssumme sonstige Schäden: 2 000 000 EUR. Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache der Versicherungssumme beträgt. Der Versicherungsnachweis darf nicht älter als 12 Monate zum Zeitpunkt der Abgabe des Teilnahmeantrages sein. Bei Arbeitsgemeinschaften ist der Nachweis von jedem Mitglied zu erbringen.
Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Es ist in diesem Falle eine von allen Mitgliedern unterschriebene rechtsverbindliche Erklärung abzugeben, dass der/die bevollmächtigte/n Vertreter/in die Bewerbergemeinschaft gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt, dass der/die bevollmächtigte/n Vertreter/in berechtigt ist, im Rahmen des Vergabeverfahrens uneingeschränkt im Namen aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft zu handeln und das die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft gesamtschuldnerisch haften - auch über die Auflösung der Bewerbergemeinschaft hinaus. Der oder die bevollmächtigte(n) Vertreter/in ist/sind zu benennen. Sollte sich im Laufe des Verfahrens eine bestehende Bewerbergemeinschaft in ihrer Zusammensetzung verändern oder ein Einzelbewerber das Verfahren in Bewerbergemeinschaft fortsetzen wollen, so ist dies nur mit ausdrücklicher schriftlicher Einwilligung des Auftraggebers zulässig. Die Einwilligung wird jedenfalls nicht erteilt, wenn durch die Veränderung der Wettbewerb wesentlich beeinträchtigt oder die Veränderung Auswirkungen auf die Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit hat. Dies gilt entsprechend für Nachunternehmer.
Darlegung der besonderen Bedingungen: Die örtliche Präsenz des Bewerbers ist während der Planungs- und Bauzeit in engen Intervallen gemäß Projekterfordernis sicherzustellen. Für die gesamte Projektlaufzeit ist die personelle Kontinuität hinsichtlich der Präsenz vor Ort zu gewährleisten.
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Es wird empfohlen, den Bewerbungsbogen zu verwenden. Dieser kann per E-Mail von Drees & Sommer, Frau Janine Dietze [] abgefordert werden und ist dann im Original (DIN A4, Anlagen mit Registern getrennt) bei unter I.1) angegebener Stelle fristgerecht einzureichen. Teilnahmeanträge, die per E-Mail oder per Fax eingereicht werden, werden nicht berücksichtigt. Folgende formale Kriterien/Mindestbedingungen gelten, die Nichteinhaltung führt zum Ausschluss des Verfahrens:
a) Es ist die Richtigkeit aller Angaben in der Bewerbung mittels rechtsverbindlicher unterschriebener Bestätigung nachzuweisen.
b) Die Bewerbungsunterlagen sind vollständig einzureichen. Unvollständige Bewerbungsunterlagen führen nach erfolgloser Nachforderung (siehe VI.3) zum Ausschluss (Ausschlusskriterium). Geforderte Angaben und Nachweise sind:
1. Angaben zu Bewerber: Firmenbezeichnung, Anschrift, Ansprechpartner und Vertretungsberechtigter, Zweigstellen/Niederlassungen, Rechtsform sowie Kontaktdaten.
2. Der/die Bewerber/in hat gemäß § 4 (2) VOF 2009 Angaben über die wirtschaftliche Verknüpfung zu anderen Unternehmen und zur Zusammenarbeit mit Anderen in auf den Auftrag bezogener relevanter Weise zu machen (Ausschlusskriterium).
3. Art der Bewerbung: Es ist anzugeben, ob es sich um eine Einzelbewerbung oder eine Gemeinschaftsbewerbung handelt. Bei Bewerbergemeinschaften sind die unter III.1.3) geforderten Erklärungen und Nachweise von jedem Mitglied der Arbeitsgemeinschaft (ARGE) einzeln mit rechtsverbindlicher Unterschrift vorzulegen (Ausschlusskriterium). Bei Bewerbergemeinschaften ist zusätzlich die Erklärung aller Mitglieder über die gesamtschuldnerische Haftung und den bevollmächtigten Vertreter (siehe unter III.1.2)) zu unterschreiben (Ausschlusskriterium).
4. Der Bewerber hat eine Eigenerklärung abzugeben, dass Ausschlussgründe gemäß VOF § 4 (6) Buchst. a-g und § 4 (9) Buchst. a-e nicht vorliegen und keine Abhängigkeit von Ausführungs- und Lieferinteressen gemäß § 2 (3) VOF besteht (Ausschlusskriterium).
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Dieser kann per E-Mail von Drees & Sommer, Frau Janine Dietze [] abgefordert werden. 1. Es ist der Nachweis über eine ausreichende Berufshaftpflichtversicherung zu erbringen (siehe Punkt III.1.1). Bei Arbeitsgemeinschaften (ARGE) ist der Nachweis zur Haftpflichtversicherung von jedem Mitglied zu erbringen. 2. Es sind Angaben gemäß § 5 (4) c VOF über den Gesamtumsatz des Bewerbers und den Umsatz im Bereich der Tragwerksplanung gemäß § 51 HOAI 2013 in den letzten drei Geschäftsjahren zu machen.
Es wird empfohlen, den Bewerbungsbogenzu verwenden. Dieser kann per E-Mail von Drees & Sommer, Frau Janine Dietze [] abgefordert werden. Projektteam:
1. Es sind Angaben zum Namen, der beruflichen Qualifikation und der Berufserfahrung in Jahren und anhand bereits durchgeführter Projekte des vorgesehenen Projektleiters gemäß § 4 (3) VOF 2009 erforderlich. Diese Angaben sind in Form von kurzen Lebensläufen und Diplomzeugnissen nachzuweisen.
2. Zusätzlich ist anzugeben, ob der genannte Projektleiter bei einer oder mehreren Referenzen 1-3 unter III.2.3) in gleicher Stellung tätig war.
3. Weiterhin sind Angaben zu den vorhandenen Geräten und technischen Ausrüstung im Büro anzugeben. Abgefragt werden mindestens MS Office oder gleichwertig, Statiksoftware für räumliche Stabtragwerke und FEM-Berechnungen, CAD-Software und AVA nach GAEB. Referenzen: Gefordert ist die Darstellung von genau fünf Referenzen gemäß § 5 (5) b VOF. Bei Referenzen öffentlicher Auftraggeber ist zwingend die Vorlage einer Referenzbescheinigung notwendig. Bei privaten Auftraggebern ist eine Eigenerklärung vorzulegen. Nicht deutschsprachige Nachweise müssen in Form einer beglaubigten Übersetzung in Deutsch vorgelegt werden.
1. Referenzobjekt - Tragwerksplanung für den Umbau oder die Sanierung eines denkmalgeschützten Gebäudes mit Baujahr bis 1945 (mindestens Honorarzone 3), welches im Zeitraum 15.9.2009 bis 15.9.2014 fertiggestellt wurde (Übergabe Nutzer hat stattgefunden);
2. Referenzobjekt - Tragwerksplanung für den Neubau eines Gebäudes (mindestens Honorarzone 3), welches im Zeitraum 1509.2009 bis 15.9.2014 fertiggestellt wurde (Übergabe Nutzer hat stattgefunden);
3. Referenzobjekt - Tragwerksplanung für den Umbau oder die Sanierung eines Gebäudes mit Erweiterungsbau, welches im Zeitraum 15.9.2009 bis 15.9.2014 fertiggestellt wurde (Übergabe Nutzer hat stattgefunden). Zu diesen drei Referenzen werden folgende Angaben gefordert: Beschreibung der Baumaßnahme, Baukonstruktion, Auftraggeber/in mit Ansprechpartner und Telefonnummer, Angabe zur Art des Auftraggebers (öffentlich/nichtöffentlich); Leistungsbeginn und Fertigstellung des Bauvorhabens sowie Übergabe an den Nutzer; erbrachte Leistungsphasen gemäß § 51 HOAI 2013 Anlage 14 - Durchführung ingenieurtechnischer Kontrolle; Herstellungskosten (KG 300 + 400 in Mio. EUR brutto), ob besondere Leistungen zum baulichen Brandschutz durchgeführt wurden. Darüber hinaus gefordert ist die Darstellung zweier gesonderter Referenzen gemäß § 5 (5) b VOF:
4. Referenzobjekt - Tragwerksplanung einer Pfosten-Riegel-Fassade größer gleich 100 m², welche im Zeitraum 15.9.2009 bis 15.9.2014 fertiggestellt wurde (Übergabe Nutzer hat stattgefunden).
5. Referenzobjekt - Durchführung Lph. 3-5 eines Gebäudes für einen öffentlichen oder teilöffentlichen Auftraggeber innerhalb des Zeitraums 15.9.2009 bis 15.9.2014. Zu diesen Referenzen werden folgende Angaben gefordert: Beschreibung der Baumaßnahme, Baukonstruktion, bei Referenz 4 die Fläche der Pfosten-Riegel-Fassade, Auftraggeber/in mit Ansprechpartner und Telefonnummer, Angabe zur Art des Auftraggebers (öffentlich/nichtöffentlich); Leistungsbeginn und Fertigstellung der Baumaßnahme sowie Übergabe an den Nutzer für Referenz 4 und Leistungsbeginn und Fertigstellung mindestensder Lph. 5 sowie zusätztlich der Nachweis der erbrachten Lph. 3-5 gemäß § 51 HOAI 2013 - Anlage 14 bei Referenzobjekt 5.
Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift: Gemäß § 19 (2) VOF: Bewerber/innen, die nach dem für die Auftragsvergabe geltenden Landesrecht berechtigt sind, die Berufsbezeichnung "Beratender Ingenieur" oder "Ingenieur" zu tragen, oder nach den EG-Richtlinien, insbesondere der Richtlinie für die gegenseitige Anerkennung der Diplome auf dem Gebiet des Ingenieurwesens berechtigt sind, in der Bundesrepublik Deutschland als Ingenieur tätig zu werden. Gemäß § 19 (3) VOF: Juristische Personen sind zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen gemäß Absatz 1 benennen (Name und berufliche Qualifikation).
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Die Auswahl erfolgt anhand einer Bewertungsmatrix, wobei die Kriterien folgendermaßen bewertet werden: Pro Auswahlkriterium werden 0-3 Punkte vergeben, die Punktzahl pro Kriterium wird gewichtet. Die Rangfolge richtet sich nach den erreichten Prozentpunkten von 100 %. Es werden maximal die 5 Bewerber mit der höchsten Punktzahl zum Verhandlungsgespräch eingeladen. Wird die Anzahl durch Bewerber/innen mit gleicher Punktzahl überschritten, entscheidet unter diesen das Los. Auswahlkriterien:
A) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: Gesamtwichtung 10 %: durchschnittlicher jährlicher Umsatz der letzten 3 Jahre im Geschäftsbereich Tragwerksplanung lt. § 51 HOAI 2013: Punktwertung: 0 Pkt. <= 95 000 EUR, 1 Pkt. <= 190 000 EUR, 2 Pkt. <= 285 000 EUR, 3 Pkt. > 285 000 EUR;
B) Technische Leistungsfähigkeit: Gesamtwichtung 90 % bestehend aus:
1. Qualifikation des Projektleiters - Gesamtwichtung 10 % bestehend aus:
1.1 Berufserfahrung Projektleiter im Bereich Tragwerksplanung in Jahren mit Nachweis (Lebenslauf + Berufszulassung) (4 %): Punktwertung: 0 Pkt. <= 3 Jahre, 1 Pkt. <= 5 Jahre, 2 Pkt. <= 10 Jahre; 3 Pkt. > 10 Jahre; 1.2 Berufserfahrung Projektleiter anhand bereits durchgeführter Projekte. Es ist zu benennen und nachzuweisen, in wie vielen Projekten unter 3. (Referenzen) bereits ebenfalls die Projektleitung durchgeführt wurde. (6 %): Punktwertung: 0 Pkt. keine Übernahme Projektleitung einer Referenz aus 3.1 bis 3.3, 1 Pkt. Übernahme Projektleitung bei mindestens einer Referenz aus 3.1 bis 3.3, 2 Pkt. Übernahme Projektleitung bei mindestens zwei Referenzen aus 3.1 bis 3.3, 3 Pkt. Übernahme Projektleitung bei mindestens drei Referenzen aus 3.1 bis 3.3.2. Angabe der Geräte und technischen Ausrüstung - Gesamtwichtung 5 %: Punktwertung: 0 Pkt. unvollständige Auflistung von mindestens untenstehender Software, 1 Pkt. mindestens MS Office oder gleichwertig und Statiksoftware und CAD-Software, 2 Pkt. mindestens MS Office oder gleichwertig und Statiksoftware für räumliche Stabtragwerke und FEM-Berechnungen und CAD-Software, 3 Pkt. mindestens MS Office oder gleichwertig und Statiksoftware für räumliche Stabtragwerke und FEM-Berechnungen und CAD-Software und AVA nach GAEB; 3. Referenzen - Gesamtwichtung 75 % bestehend aus: 3.1 Tragwerksplanung für den Umbau oder die Sanierung eines denkmalgeschützten Gebäudes mit Baujahr bis 1945 (mindestens Honorarzone 3), welches im Zeitraum 15.9.2009 bis 15.9.2014 fertiggestellt wurde (Übergabe Nutzer hat stattgefunden) - Gesamtwichtung 25 % bestehend aus: 3.1.1 Leistungsphasen der Referenzobjekte 12,5 %: Punktwertung: 0 Pkt. einzelne Lph der Lph 2-6, 1 Pkt. Lph 4-5 oder ingenieurtechnische Kontrolle, 2 Pkt. Lph 4-5 und ingenieurtechnische Kontrolle; 3 Pkt. Lph 3-6 und ingenieurtechnische Kontrolle. 3.1.2 Herstellkosten des Referenzobjektes 12,5 %: Punktwertung: 0 Pkt. Herstellkosten KG 300 + 400 <= 3 500 000 EUR, 1 Pkt. Herstellkosten KG 300 + 400 <= 4 500 000 EUR, 2 Pkt. Herstellkosten KG 300 + 400 <= 5 000 000 EUR; 3 Pkt. Herstellkosten KG 300+400 > 5 000 000 EUR; 3.2 Tragwerksplanung für den Neubau eines Gebäudes (mindestens Honorarzone 3), welches im Zeitraum 15.9.2009 bis 15.9.2014 fertiggestellt wurde (Übergabe Nutzer hat stattgefunden) - Gesamtwichtung 25 % bestehend aus: 3.2.1 Leistungsphasen der Referenzobjekte 12,5 %: Punktwertung: 0 Pkt. einzelne Lph der Lph 2-6, 1 Pkt. Lph 4-5 oder ingenieurtechnische Kontrolle, 2 Pkt. Lph 4-5 und ingenieurtechnische Kontrolle; 3 Pkt. Lph 3-6 und ingenieurtechnische Kontrolle; 3.2.2 Herstellkosten des Referenzobjektes 12,5 %: Punktwertung: 0 Pkt. Herstellkosten KG 300 + 400 <= 3 000 000 EUR, 1 Pkt. Herstellkosten KG 300 + 400 <= 3 500 000 EUR, 2 Pkt. Herstellkosten KG 300 + 400 <= 4 000 000 EUR; 3 Pkt. Herstellkosten KG 300 + 400 > 4 000 000 EUR; 3.3 Tragwerksplanung für den Umbau oder die Sanierung eines Gebäudes mit Erweiterungsbau, welches im Zeitraum 15.9.2009 bis 15.09.2014 fertiggestellt wurde (Übergabe Nutzer hat stattgefunden) - Gesamtwichtung 10 % bestehend aus: 3.3.1 Leistungsphasen der Referenzobjekte 5 %: Punktwertung: 0 Pkt. einzelne Lph. der Lph. 2-6, 1 Pkt. Lph. 4-5 oder ingenieurtechnische Kontrolle, 2 Pkt. Lp.h. 4-5 und ingenieurtechnische Kontrolle; 3 Pkt. Lph. 3-6 und ingenieurtechnische Kontrolle; 3.3.2 Herstellkosten des Referenzobjektes 5 %: Punktwertung: 0 Pkt. Herstellkosten KG 300 + 400 <= 1 000 000 EUR, 1 Pkt. Herstellkosten KG 300 + 400 <= 1 500 000 EUR, 2 Pkt. Herstellkosten KG 300 + 400 <= 2 500 000 EUR; 3 Pkt. Herstellkosten KG 300 + 400 > 2 500 000 EUR; 3.4 Tragwerkplanung einer Pfosten-Riegel-Fassade größer gleich 100 m², welche im Zeitraum 15.9.2009 bis 15.9.2014 fertiggestellt wurde (Übergabe Nutzer hat stattgefunden); Referenzen nachgewiesen inklusive Benennung Auftraggeber sowie Ansprechperson: Gewichtung 5 %: Punktwertung: 0 Pkt. keine entsprechende Referenz, 1 und 2 Punkte werden nicht vergeben, 3 Pkt. eine Referenz; 3.5 Durchführung Lph 3-5 eines Gebäudes füreinen öffentlichen oder teilöffentlichen Auftraggeber innerhalb des Zeitraums 15.9.2009 bis 15.9.2014: Referenzen nachgewiesen inklusive Benennung Auftaggeber sowie Ansprechperson, Gewichtung 5 %: Punktwertung: 0 Pkt. keine entsprechende Referenz, 1 und 2 Punkte werden nicht vergeben, 3 Pkt. eine Referenz; 3.6 sonstige Referenzen im Bereich baulicher Brandschutz anhand Nachweis, in wie vielen Projekten unter 3. besondere Leistungen zum baulichen Brandschutz durchgeführt wurden: Gewichtung 5 %; 0 Pkt. keine Referenz aus 3.1 bis 3.3, 1 Pkt. mindestens eine Referenz aus 3.1 bis 3.3, 2 Pkt. mindestens 2 Referenzen aus 3.1 bis 3.3, 3 Pkt. mindestens 3 Referenzen aus 3.1 bis 3.3.
A0012/14
26.9.2014 - 09:15
Bewerbungen, die nicht alle geforderten Angaben, Nachweise und Referenzen enthalten, werden ausgeschlossen, sofern die geforderten Angaben, Nachweise und Referenzen nicht auf Anforderung innerhalb einer gesetzten Frist nachgeliefert werden können. Der Auftraggeber behält sich vor, nach § 5 (3) VOF fehlende Nachweise und Erklärungen nachzufordern. Die Bewerbung muss im Original durch den oder die Vertretungsberechtigte/n unterzeichnet sein und ist zusammen mit allen geforderten Unterlagen im verschlossenen Umschlag bis zum Abgabetermin einzureichen. Der Umschlag ist mit dem dafür vorgesehenen Kennzettel zu versehen. Für die Ausarbeitung der Bewerbungs- und Angebotsunterlagen werden den Bewerbern keine Kosten erstattet (§ 13 (2) VOF). Es erfolgt keine Rückgabe der Bewerbungs- und Angebotsunterlagen. Mehrfachbewerbungen sind nicht zulässig. Eine Mehrfachbewerbung ist auch eine Bewerbung unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros. Mehrfachbewerbungen von Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft bzw. unterschiedlicher Niederlassungeneines Büros und von Nachauftragnehmern haben das Ausscheiden aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft sowie aller Bewerber mit gleichen Nachauftragnehmern zur Folge. Es ist vorgesehen, von den ausgewählten Bewerbern/innen eine Aufgabenstellung bearbeiten zu lassen. Die Aufgabenstellung, die Bearbeitungszeit und das Bearbeitungshonorar hierfür werden mit der Aufforderung zur Teilnahme an der Verhandlung übermittelt. Die konkreten Termine des Verhandlungsverfahrens werden mit der Aufforderung zur Teilnahme an der Verhandlung bekanntgegeben.
Es wird eine verbindliche Teilnahmebestätigung bis 3 Kalendertage nach Erhalt der Einladung zum Verhandlungsverfahren per Fax gefordert.
Deutschland-Dresden: Dienstleistungen in der Tragwerksplanung 2014/S 170-301751

References: § 51
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 § 2
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