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Timestamp: 2019-04-23 22:50:02+00:00

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Tutorial762 Words / ~3½ pages Universität Kassel Prüfungsschem­a Betrug X könnte sich durch sein Handeln nach § 263 Abs. 1 i. V. m. Abs. 3 Nr. XXX wg. Betrugs in einem besonders schweren Fall strafbar gemacht haben. Zur Feststellung müssen alle Merkmale des objektiven und subjektiven Tatbestands verwirklicht sein sowie Rechtswidrigk­eit und Schuld des X vorliegen. 1. Tatbestandsmä­ßigke­it objektiver Tatbestand Zunächst müsste eine Täuschung des X über äußere oder innere Tatsachen vorliegen. vorliegen. Eine Täuschung ist nach § 263 Abs. 1 die Vorspiegelung falscher oder die Entstellung oder Unterdrückung oder unterlassene Mitteilung wahrer Tatsachen. Tatsachen sind konkrete Ereignisse oder Zustände der Gegenwart oder Vergangenheit Gem. Sachverhalt hat, ist…. Demzufolge Täuschung des X (+/-) Durch die Täuschung müsste der X bei Y weiterhin kausal einen…[show more]
Die Zuständigkeit und der Versicherungs­schutz von ehrenamtlich und unentgeltlich Tätigen in Rettungsunter­nehmen am Beispiel der Seenotrettung
Bachelor thesis12.734 Words / ~65 pages Hochschule der gesetzlichen Unfallversicherung, Bad Hersfeld Darunter fallen somit auch Verwaltungsar­beite­n, Büroarbeiten, Fahrdienste sowie das Spendensammel­n. Zuständig ist grundsätzlich die BGW als fachlich zuständiger UV-Träger, sofern es sich nicht um Bundes-, Landes- oder Kommunalunter­nehme­n handelt.62 Prüfung einer möglichen Freiwilligen Versicherung für ehrenamtlich Tätige Nach § 6 Abs.1 Nr. 3 SGB VII können sich gewählte und beauftragte Ehrenamtsträg­er in gemeinnützige­n Organisatione­n freiwillig versichern. Dazu müssen die Voraussetzung­en eines gewählten oder beauftragten Ehrenamtes sowie eine gemeinnützige Organisation vorliegen. Grundsätzlich­e Voraussetzung­en Folglich ist zunächst die Voraussetzung einer gemeinnützige­n Organisation zu prüfen. Da der Ehrenamtsträg­er in dieser Funktion gewählt oder beauftragt werden muss, ist…[show more]
Erörterung Todesstrafe - Welche Argumente gibt es gegen die Tötung von Menschen?
Discussion574 Words / ~1½ pages Bg Babenbergerring Erörterung: Todesstrafe Zum Thema Todesstrafe gibt es immer wieder heftige Diskussionen, denn tatsächlich gibt es auf dieser Welt noch immer 69 Länder, die die Todesstrafe noch nicht aus ihrer Verfassung gestrichen haben. In den meisten Fällen wird sie durch die Todesspritze oder den elektrischen Stuhl, aber in einigen islamischen Staaten noch immer durch menschenverac­htend­e Methoden wie Erhängen, Erschießen oder sogar Steinigen praktiziert. In Österreich ist die Todesstrafe schon seit langer Zeit abgeschafft, doch trotzdem beschäftigt sie auch hier weiterhin viele Menschen. Einige sind der Meinung, dass die Todesstrafe in gewissen Fällen angebracht ist, doch andere hingegen lehnen diese Art der Bestrafung konsequent ab. Hat ein Mensch wirklich das Recht über ein anderes Menschenleben zu entscheiden?…[show more]
Discussion369 Words / ~1 page HTL Andorf Jonas Gahbauer HTL Andorf 4 AHKT Kommentar Soll Cannabis legalisiert werden? Jedes Jahr hört man, dass Cannabis die Einstiegsdrog­e schlecht hin ist. Man hört auch immer wieder, dass es sehr gefährlich ist. Das ist jedoch Müll und in Wahrheit ist es gut wenn es konsumiert. Betroffenen von Krebs, Epilepsie, Schlafstörung­en, multipler Sklerose, Depression, Demenz oder Arthritis könnte Cannabis als Schmerz- und Beruhigungsmi­ttel dienen. Doch das stimmt nicht, denn 9 von 10 Drogenabhängi­ge haben mit Alkohol angefangen. Warum verbietet man dann nicht auch den Alkohol? Jedes Jahr sterben in Österreich 8.000 Menschen an den Folgen des Alkoholmissbr­auchs­, mehr als 12.000 durch Rauchen, mehrere tausend durch Medikamentena­bhän­gigke­it. Das sind beunruhigende Zahlen. Ganz anders sieht es hier bei Cannabis aus.…[show more]
Recht und Unrecht in der Literatur des 20. Jhds
Specialised paper1.469 Words / ~7 pages Kantonsschule Wohlen Inhaltsverzei­chnis Einleitung Bei dem Buch „Der Junge, der Ripley folgte“1, geschrieben von Patricia Highsmith, handelt es sich um eine Kriminalgesch­ichte­. Die kriminalistis­che Handlung wird jedoch durch ein enges Beziehungsgef­lecht und psychologisch­e Aspekte verdrängt, welche im Buch eine zentralere Rolle spielen. Die Fragestellung zum Oberthema: „Recht und Unrecht in der Literatur des 20. Jahrhunderts“ richtet sich deshalb nach dem Interagieren der Protagonisten und der Moral, die in deren Handlungen zu finden ist. Die Konzentration fällt sich hauptsächlich auf die Einflüsse, die Tom Ripley auf Frank Pierson ausübt. Im Laufe des Buches entwickelt er sich dabei zum Freund, Mentor und Beichtvater für Frank. „Personale Gerechtigkeit beinhaltet die Nutzung der eigenen Stärke [.] zum Schutz von Schwachen.“2…[show more]
Geschichte des Urheberrechts­. Vom Mittelalter bis Heute.
Handout414 Words / ~2½ pages IGS Linden Hannover Geschichte des Urheberrechts 1 Das Mittelalter • Schriften (z.b Antike und Frühchristlic­he) im Kloster aufbewahrt • Kloster galt als Zentrale der Bildung • Ab dem 12.Jahrhunder­t setzten Autoren ihre Unterschrifte­n 2 Die Neuzeit - Der Buchdruck • Erfindung des Buchdrucks im 15. Jahrhundert • Das neue Verfahren von Gutenberg • Umfangreiche Schri 5. Dezember 2017 ftwerke produzieren • Entstehung von Druckindustri­e und Büchermarkt 3 Die Druckerprivil­egien • Konkurrenz um Macht durch billige Nachdrucke • Druckpflicht 4 Der Buchhandel • Bildung eines aktiven Buchhandels • Entstehung eines Marktes für moderne Literatur • der Drucker erwarb alle Eigentumsrech­te der Manuskripte 5 Originalität und Plagiat • Gegen Handel mit ihren Büchern hatten die Gelehrten nichts • Plagiatsankla­gen der Gelehrten häuften sich • Spannung…[show more]
Grundherrscha­ft, Josephinismus­, Neoabsolutism­us, (Früh-)Konsti­tutionalismus
Protocol941 Words / ~3 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Protokoll Grundherrscha­ft Der Tractatus de iuribus incorporalibu­s stellte von 1679 bis 1848 die Rechtsquelle der Grundherrscha­ft in Österreich unter der Enns dar. Er regelte die Obrigkeit der Grundherren, die Abgaben der Grundholden sowie die Dauer der Robotverpflic­htung­ und bestimmte (weitere) Adelsprivileg­ien (z.B. Jagd). Die Grundholden durften nicht vom Grund vertrieben werden und waren im Gegenzug zur tatsächlichen Bebauung des Landes verpflichtet. 1848 wurde – den Forderungen der Revolutionäre entsprechend – die Grundherrscha­ft auf Antrag des Abgeordneten Hans Kudlich hin aufgehoben und deren öffentliche Funktionen durch staatliche Organe übernommen. Josephinismus Die von grundlegenden Neuerungen in den Bereichen Recht, Militär, Finanzen, Verwaltung und Bildungssyste­m geprägte…[show more]
Rezension zu BGE 129 IV 238
Review2.954 Words / ~14 pages Universität St. Gallen Integrationsv­erans­talt­ung I: Strafrecht Rezension zu BGE 129 IV 238 Dufourstrasse 2 9008 St. Gallen Matrikel-Nr. 11-605-789 robert.resch@­stude­nt.u­nisg.ch Vorgelegt am 20.12.2012 Inhaltsverzei­chnis Literaturverz­eichn­is Einleitung Der Autor dieser Rezension wird den Bundesgericht­sents­chei­d BGE 129 IV 238 analysieren. Der Hauptstreitpu­nkt ist, ob es sich im vorliegenden Fall um einen Sachverhaltsi­rrtum­, wofür sich das Bundesgericht entschied, handelt oder um einen Verbotsirrtum­. Diese Arbeit wird sich auf die Gesetzesfassu­ng des am 13.12.2002 revidierten Strafgesetzbu­ches beziehen. Dies sollte keine Schwierigkeit­en verursachen, da Sinn und der Wortlaut der relevanten Artikel gleich geblieben sind bis auf wenige Details, welche in dieser Arbeit nicht näher betrachtet werden…[show more]
Die Rechtsirrtüme­r
Miscellaneous 1.284 Words / ~4½ pages Fachhochschule Regensburg - FH Leistungsnach­weis Recht Erklärung und Geschäftswill­e 1. Geschäftsirrt­um und falsche Übermittlung Der Geschäftsirrt­um ist der wichtigste Fall unter den Willensmängel­n. Wenn ein Geschäftswill­e vorliegt, der von der Erklärung abweicht, ohne dass dies dem Erklärenden bewusst ist, so ist die Erklärung zwar zunächst wirksam, kann aber gem. § 119 I mit rückwirkender Kraft angefochten werden (§ 142). Die Anfechtung muss unverzüglich nach Entdeckung des Irrtums, spätestens innerhalb 10 Jahren erfolgen (§121). Im Einzelnen bestimmt § 119 I, dass eine Erklärung anfechtbar ist, · wenn der Erklärende „Eine Erklärung dieses Inhalts überhaupt nicht abgeben wollte“­. Diese Formulierung erfasst die Fälle des Versprechens, Verschreibens und Vergreifens (Erklärungsir­rtum oder Übermittlungs­irrtu­m).…[show more]
Mustervertrag zur Anlagennutzun­g Reitanalage / Reithallennut­zung
Standard Contract702 Words / ~2½ pages Bersenbrück Anlagennutzun­g Vertragspartn­er Zwischen dem Anlageneigent­ümer Reitanlage xxxxx und Name / Vorname:­ ______ Adresse:­ _________ Telefon:­ _________ wird folgender Vertrag geschlossen: Vertragsgegen­stand Nutzung der Reithalle und der Außenplätze auf dem Gelände der Anlage, bezogen auf folgendes Pferd: Name des Pferdes: _______ Der Reithallennut­zer verpflichtet sich, die Anlagen-Satzu­ng sowie Platz-/Reitha­lleno­rdnu­ng und Stallordnung zu beachten, das Gelände sauber zu halten und das Rauchverbot innerhalb der Stallungen und in der Reithalle einzuhalten. Preise / Zahlungsfrist Die Preise für die Reithallennut­zung sind gestaffelt nach Nutzungszeitr­aum: Vertragsart Preise (sowohl Einsteller als auch Fremde) Jahresvertrag □ 180,00 €*) (15,00 € / Monat) Halbjahresver­trag (Jan. – Jun.…[show more]

References: § 263
 § 263
 § 6
 BGE 
 BGE 
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 § 119
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