Source: https://www.competitionline.com/de/ergebnisse/162468
Timestamp: 2020-01-19 20:21:10+00:00

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Ergebnis: Erweiterungs- und Ersatzneubau für die Gy...competitionline
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(ID 3-162468)
ALTHEN_Architekten, Hamburg (DE)
Entscheidung 11.09.2014
Baukosten 11.900.000	EUR	inkl. USt.
Preisrichter	 Sven Menke, Prof. Katja-Annika Pahl, Prof. Jörn Walter, Prof. Gesine Weinmiller [Vorsitz], Lars Wittorf	, Jan Behrend, Freerk Heinrich, Maik Hamann, Thomas Ritzenhoff, Claudia Mahler
Kammer Hamburgische Architektenkammer (Reg.-Nr.: NO_06_14_HRW)
Die Freie und Hansestadt Hamburg hat zum 1.1.2013 gemäß § 26 (1) Landeshaushaltsordnung den Landesbetrieb SBH | Schulbau Hamburg (nachstehend SBH genannt) gegründet. Dieser Landesbetrieb hat die Aufgabe, die Schulimmobilien unter Berücksichtigung der schulischen Belange nach wirtschaftlichen Grundsätzen zu planen, zu bauen, zu unterhalten und zu bewirtschaften und die mehr als 400 Schulen an die Behörde für Schule und Berufsbildung (BSB) zu vermieten. Die Schulimmobilien umfassen sämtliche für schulische Zwecke genutzten Grundstücke und Gebäude der staatlichen und beruflichen Schulen. Die Grundstücksfläche beträgt etwa 9,1 Mio. m² und die Hauptnutzungsfläche etwa 3,1 Mio. m².
In dieser Tätigkeit wurde Schulbau Hamburg mit der Durchführung eines Wettbewerbs für einen Erweiterungs- und Ersatzneubau für die Gyula-Trebitsch-Schule am Standort Sonnenweg 90 in Hamburg beauftragt.
Die Gyula-Trebitsch-Schule in Hamburg-Tonndorf ist eine Stadtteilschule mit gymnasialem Zweig, auf der alle schulischen Abschlüsse erlangt werden können. Ab Klasse 7 sind alle Klassen als Profilklassen organisiert, die Schüler können dabei naturwissenschaftliche, künstlerisch-musische, sprachliche, sportliche und Medienprofile wählen. Die Schüler sind durch die Bildung von Stammklassen und Profilen in feste soziale Gefüge eingebunden. Die Schule trägt den Namen des Hamburger Filmproduzenten Gyula Trebitsch, der das Studio Hamburg in der unmittelbaren Nachbarschaft gegründet hat. Derzeit werden ca. 1.350 Schüler von 115 Lehrerinnen und Lehrern betreut. Die Schule erstreckt sich über die benachbarten Belegenheiten „Sonnenweg“ und „Barenkrug“, die zu vergebende Maßnahme betrifft dabei die Belegenheit Sonnenweg.
Die Entwicklung der Schülerzahlen sowie soziale, gesellschaftliche und politische Faktoren machen den weiteren bedarfsgerechten Ausbau des Betreuungsangebots erforderlich. Hierzu sind die vorhandenen Flächen der Schule um 1.056 m² allgemeine Unterrichtsflächen, 480 m² Fachklassenflächen und Sammlungen, 120 m² Verwaltungsflächen sowie 216 m² Flächen für den Ganztagsbereich zu erweitern. Weitere 1.606 m² Nutzfläche sollen die allgemeinen Unterrichtsflächen, Fachklassenflächen, Verwaltungsflächen und die Pausenhalle abgängiger Bestandsgebäude ersetzen.
Im Bestandsgebäude der Pausenhalle wurde 2009 eine Schulmensa eingerichtet. Es werden Lösungsvorschläge zum wirtschaftlichen und zukunftsfähigen Umgang mit diesem Bauteil erwartet.
Der Gesamtflächenbedarf von 3.478 m² Nutzfläche (NF 1-6) nach DIN 277 zuzüglich ca. 1.350 m² sonstige Nutzflächen (NF 7), technische Funktionsflächen (TF) und Verkehrsflächen (VF) nach DIN 277 soll auf dem Gelände der Schule in Form eines Neubaus realisiert werden. Die Fertigstellung und Übergabe an den Nutzer ist für das 1. Quartal 2017 vorgegeben.
Es werden Lösungsvorschläge erwartet, die ein möglichst optimales Verhältnis aus langlebigen Baukonstruktionen, hoher Energieeffizienz, niedrigen Betriebskosten und wirtschaftlicher Erstellung vorweisen.
Die Durchführung des Bauvorhabens ist als eine Gesamtmaßnahme und unter Aufrechterhaltung des bestehenden Schulbetriebs vorgesehen. Dabei sind die 42 Klassen abzubrechender Bestandsgebäude bereits in Raumzellen als Übergangslösung auf dem Schulgelände untergebracht, die Planung ist auf deren Standorte abzustimmen. Die Zugänglichkeit zu Schulbauten und Sporthallen muss während der Bauzeit gewährleistet werden.
Das vorläufige Gesamtinvestitionsvolumen für die Maßnahme beträgt 11.900.000 EUR brutto gem. DIN 276 Kostengruppen 200 – 700.
Der Wettbewerb wird gemäß VOF Kapitel 2 und § 3 (2) Richtlinien für Planungswettbewerbe der Freien und Hansestadt Hamburg in der Fassung vom 13. Juli 2010 (RPW der FHH 2010) als nicht offener, einphasiger, hochbaulicher Wettbewerb mit vorgeschaltetem Bewerbungsverfahren zur Auswahl von 10 Teilnehmern und mit nachgeschaltetem Verhandlungsverfahren ausgeschrieben. Die Wettbewerbsbeiträge bleiben gem. § 1 (4) RPW der FHH 2010 bis zur Entscheidung des Preisgerichts anonym. Die Wettbewerbssprache ist deutsch.
Der Wettbewerbsausschuss der Hamburgischen Architektenkammer hat für den Wettbewerb die Registrierungsnummer NO_06_14_HRW mit Datum vom 14.2.2014 vergeben.
Im Anschluss an den hochbaulichen Wettbewerb werden alle mit Preisen ausgezeichneten Wettbewerbsteilnehmer zur Abgabe eines Honorarangebots aufgefordert und zu einem Verhandlungsgespräch eingeladen.
https://www.competitionline.com/de/ergebnisse/219584
Projektadresse DE-22045 Hamburg
Durchschnittlicher Mindestumsatz der letzten 3 Jahre 650.000 Euro
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Erweiterungs- und Ersatzneubau für die Gyula-Trebitsch-Schule am Standort Sonnenweg 90, Hamburg.
Der Bewerber kann sich zum Nachweis seiner Eignung auf Unterauftragnehmer berufen. Jeder Unterauftragnehmer muss die geforderte Berufsqualifikation (siehe Punkt III.2) nachweisen und ist im Bewerbungsbogen zu benennen. Im Falle der Bewerbung mit Unterauftragnehmer ist Anlage 1G von jedem Unterauftragnehmer zu unterzeichnen und einzureichen.
In dem vorgeschalteten, offenen Bewerbungsverfahren sollen insgesamt 10 Büros/Arbeitsgemeinschaften für die Teilnahme an dem Wettbewerb ausgewählt werden. 6 der 10 Teilnehmer sollen aus der Kategorie „Bewerber mit aufgabenbezogener Bauerfahrung“ ausgewählt werden. Jeweils 2 Teilnehmer sollen mittels Losverfahren aus den Kategorien „Junges Büro“ und „Kleines Büro“ ausgewählt werden.
Die Bewerber der Kategorie „Bewerber mit aufgabenbezogener Bauerfahrung“ müssen im Durchschnitt der letzten 3 Jahre einen Jahresumsatz von mindestens 650.000 EUR (netto) sowie eine durchschnittliche Beschäftigtenzahl von mindestens 7 Ingenieuren/-innen für den Leistungsbereich gem. § 34 HOAI vorweisen. Darüber hinaus müssen die Bewerber dieser Kategorie ihre aufgabenbezogene Bauerfahrung anhand von 2 einzureichenden Referenzprojekten nachweisen.
Zur Kategorie „Kleines Büro“ zählen Bewerber, die im Durchschnitt der letzten 3 Jahre maximal 7 fachlich geeignete, festangestellte Mitarbeiter für den Leistungsbereich gem. § 34 HOAI nachweisen (Anlage 5A).
Für die Teilnahme am Bewerbungsverfahren ist zwingend ein Bewerbungsbogen (Formblatt) zu verwenden. Dieser ist vollständig auszufüllen, zu unterschreiben und mit den darin geforderten Anlagen bis zum 24.3.2014 um 14:00 Uhr bei der unter Punkt I.1 genannten Stelle einzureichen. Der Poststempel gilt nicht! Bewerbungen, die nach dem genannten Termin eingeliefert werden, können nicht berücksichtigt werden. Die Vergabestelle behält sich vor, weitere Angaben zu fordern.
Im Auftragsfall ist ein Versicherungsschutz mit Deckungssummen für Personenschäden von mindestens 1.500.000 EUR (pro Schadensfall) und für sonstige Schäden von mindestens 500.000 EUR (pro Schadensfall) nachzuweisen. Es ist darüber hinaus der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache der Versicherungssumme beträgt, d.h. die Versicherung muss bestätigen, dass für den Fall, dass bei der Bewerberin bzw. dem Bewerber mehrere Versicherungsfälle in einem Jahr eintreten (z.B. aus anderen Verträgen mit anderen Auftraggebern), die Obergrenze für die Zahlungsverpflichtung der Versicherung bei mindestens dem Zweifachen der obenstehenden Versicherungssummen liegt.
Die Auftraggeberin behält sich vor, die Höhe der oben geforderten Mindestdeckungssummen im Fall der Beauftragung anzupassen. In diesem Zusammenhang erklärt der Bewerber insofern seine Bereitschaft sowohl zur Anpassung auf die oben geforderten Mindestdeckungssummen als auch im Bedarfsfall zu Erhöhung der oben geforderten Mindestdeckungssummen. Die schriftliche Bestätigung der Versicherung bzw. des Kreditinstituts des Bewerbers, die Berufshaftpflicht im Auftragsfall auf die geforderten Höhen anzuheben oder zum Abschluss einer objektbezogenen Versicherung bereit zu sein, ist als Nachweis ausreichend.
— Anlage 2C: Erklärung über den Teilumsatz des Bewerbers für den Leistungsbereich gem. § 34 HOAI in den letzten 3 Geschäftsjahren. Der durchschnittliche Jahresumsatz muss in den letzten 3 Geschäftsjahren (2010, 2011, 2012) mindestens 650.000 EUR (netto) erreichen.
— Anlage 2D: Erklärung über die Anzahl der fachlich geeigneten festangestellten Mitarbeiter in den letzten 3 Jahren. Für den Leistungsbereich gem. § 34 HOAI sind im Durchschnitt der letzten 3 Jahre (2011, 2012, 2013) mindestens 7 Ingenieure/-innen nachzuweisen.
— Anlage 3: Detaillierte Darstellung von 2 vergleichbaren Referenzprojekten für den Leistungsbereich gem. § 34 HOAI (Vordruck).
Präsentation von zwei vergleichbaren Referenzprojekten im Bewerbungsbogen und als Anlage auf max. einer DIN A3 Seite pro Projekt unter Angabe der Projektbezeichnung, der Projektbeschreibung (Funktion/Nutzung), der Baukosten (KG 300 + 400) und der Fläche, des Leistungsumfangs gem. HOAI und des Leistungszeitraums, der maßgeblich beteiligten Mitarbeiter/des Projektleiters und des Bauherrn mit Ansprechpartner und Telefonnummer. Das Projekt muss innerhalb der vergangenen 6 Jahre (Stichtag 1.1.2008), mit dem Abschluss der Leistungsphase 8 und einer Übergabe an die Nutzer realisiert worden sein.
Bei Bewerbungen in der Kategorie „Junges Büro“ sind darüber hinaus folgende Unterlagen und Erklärungen abzugeben:
— Anlage 4A: Nachweis aller Büroinhaber, Teilhaber und Entwurfsverfasser über den Ersteintrag in die Architektenliste einer Architektenkammer nach dem 01.01.2007 (in Kopie).
Bei Bewerbungen in der Kategorie „Kleines Büro“ sind darüber hinaus folgende Unterlagen und Erklärungen abzugeben:
— Anlage 5A: Erklärung über die Anzahl der fachlich geeigneten festangestellten Mitarbeiter in den letzten 3 Jahren. Für den Leistungsbereich gem. § 34 HOAI sind im Durchschnitt der letzten 3 Jahre (2011, 2012, 2013) maximal 7 Ingenieure/-innen nachzuweisen.
Auswahl der Bewerber der Kategorie „Bewerber mit aufgabenbezogener Bauerfahrung“
Die Auftraggeberin wählt anhand der erteilten Auskünfte über die Eignung der Bewerber sowie anhand der Auskünfte und Formalien, die zur Beurteilung der von diesen zu erfüllenden wirtschaftlichen und technischen Mindestanforderungen erforderlich sind, unter den Bewerbern, die nicht ausgeschlossen wurden und die die genannten Anforderungen erfüllen, 4 Bewerber aus, die sie zur Teilnahme am Wettbewerb auffordert. Der bei der Auswahl verwendete Auswahlbogen mit den formalen Kriterien, Mindestanforderungen und Auswahlkriterien wird mit dem Bewerbungsbogen versandt.
Die Auswahl der Bewerber mit aufgabenbezogener Bauerfahrung erfolgt anhand der für den Leistungsbereich der Objektplanung gem. § 34 HOAI eingereichten zwei Referenzprojekte in einer ersten Stufe jeweils in den Kriterien vergleichbare Bauaufgabe (1-3 Punkte), vergleichbare Grösse (1-3 Punkte) und vergleichbarer Leistungsbereich (1-3 Punkte). In der ersten Stufe können mit den Referenzen insgesamt maximal 18 Punkte erreicht werden. Alle Bewerbungen, die mit den eingereichten Referenzen in der ersten Stufe eine Mindestpunktzahl von 12 Punkten erreichen, werden in einer zweiten Stufe begutachtet. Für den Fall des Nichterreichens der ausgeschriebenen 6 Teilnehmerplätze für Bewerber mit aufgabenbezogener Bauerfahrung werden auch die Bewerber mit der nächstniedrigeren Punktzahl in der zweiten Stufe begutachtet.
Auswahl der Bewerber der Kategorie „Junges Büro“
Die Auswahl von 2 Teilnehmern der Kategorie „Junges Büro“ erfolgt in Form einer Losziehung. Die Losziehung findet unter Aufsicht eines von der auslobenden Dienststelle unabhängigen Beamten statt.
Die Auswahl von 2 Teilnehmern der Kategorie „Kleines Büro“ erfolgt in Form einer Losziehung. Die Losziehung findet unter Aufsicht eines von der auslobenden Dienststelle unabhängigen Beamten statt.
Schlusstermin für die Anforderung von Unterlagen oder die Einsichtnahme: 21.3.2014 - 14:00
Anzahl und Höhe der zu vergebenden Preise: Die Ausloberin stellt eine Wettbewerbssumme von insgesamt 63.000,- EURO (netto) zur Verfügung. Von der Gesamtsumme sollen 30.000 EUR (netto) für Preise zur Verfügung gestellt werden. Es sollen drei Preise vergeben werden:
1. Preis 15.000 EUR;
2. Preis 9.000 EUR;
Die gemäß RPW der FHH 2010 ermittelte Wettbewerbssumme von 63.000 EUR (netto) wird anteilig als Bearbeitungssumme (33.000 EUR (netto)) zu gleichen Teilen an die Teilnehmer für die Erbringung der in der Auslobung definierten Leistungen einschließlich Modell ausgezahlt (bei fristgerechter Einreichung einer prüfungsfähigen Wettbewerbsarbeit).
Es handelt sich um einen hochbaulichen Wettbewerb mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb und nachgeschaltetem Verhandlungsverfahren.
Das Preisgericht gibt eine schriftliche Empfehlung zur weiteren Entwicklung und Bearbeitung der Aufgabe gem. gem. § 6 (2) RPW der FHH 2010.
1. Wettbewerbsergebnis 30 %;
3. Qualität 15 %;
Für das hier ausgeschriebene Bauvorhaben ist ein Gesamtinvestitionsvolumen von 11.900.000 EUR brutto gem. DIN 276 Kostengruppen 200 – 700 haushaltsmäßig anerkannt. SBH | Schulbau Hamburg wird als Bauherr für alle baulichen Komponenten der Wettbewerbsaufgabe fungieren. Die Kostenobergrenze ist im Rahmen der Vorentwurfsplanung des Wettbewerbs bereits sorgfältig zu beachten. Die Ausloberin beabsichtigt, nach der Preisgerichtsentscheidung zunächst eine qualifizierte Kostenschätzung gemäß DIN 276 aufstellen zu lassen, da sowohl die Einhaltung dieser Kostenobergrenze als auch eine wirtschaftliche Planung Voraussetzung für die Realisierung und weitere Beauftragung ist. Zur Gewährleistung einer wirtschaftlichen Realisierung erwartet die Ausloberin insbesondere die kurzfristige Überarbeitung des zur weiteren Bearbeitung empfohlenen Entwurfs nach den Empfehlungen des Preisgerichts und die Konkretisierung wesentlicher baulicher Standards wie auch die Erstellung einer qualifizierten Kostenschätzung (s.o.).
Versendung der Auslobung an die ausgewählten Teilnehmer: 17. KW 2014; Rückfragenkolloquium: 19. KW 2014; Abgabe der Wettbewerbsarbeiten: 25. KW 2014; Abgabe Modell: 26. KW 2014; Preisgerichtssitzung: 34. KW 2014
Erweiterungs- und Ersatzneubau für die Gyula-Trebitsch-Schule am Standort Sonnenweg 90, Hamburg – Objektplanung.
Die Gyula-Trebitsch-Schule in Hamburg-Tonndorf ist eine Stadtteilschule mit gymnasialem Zweig, auf der alle schulischen Abschlüsse erlangt werden können. Ab Klasse 7 sind alle Klassen als Profilklassen organisiert, die Schüler können dabei naturwissenschaftliche, künstlerisch-musische, sprachliche, sportliche und Medienprofile wählen. Die Schüler sind durch die Bildung von Stammklassen und Profilen in feste soziale Gefüge eingebunden. Die Schule trägt den Namen des Hamburger Filmproduzenten Gyula Trebitsch, der das Studio Hamburg in der unmittelbaren Nachbarschaft gegründet hat. Derzeit werden ca. 1 350 Schüler von 115 Lehrerinnen und Lehrern betreut. Die Schule erstreckt sich über die benachbarten Belegenheiten „Sonnenweg“ und „Barenkrug“, die zu vergebende Maßnahme betrifft dabei die Belegenheit Sonnenweg.
Die Entwicklung der Schülerzahlen sowie soziale, gesellschaftliche und politische Faktoren machen den weiteren bedarfsgerechten Ausbau des Betreuungsangebots erforderlich. Hierzu sind die vorhandenen Flächen der Schule um 1 056 m2 allgemeine Unterrichtsflächen, 480 m2 Fachklassenflächen und Sammlungen, 120 m2 Verwaltungsflächen sowie 216 m2 Flächen für den Ganztagsbereich zu erweitern. Weitere 1 606 m2 Nutzflächesollen die allgemeinen Unterrichtsflächen, Fachklassenflächen, Verwaltungsflächen und die Pausenhalle abgängiger Bestandsgebäude ersetzen.
Der Gesamtflächenbedarf von 3 478 m2 Nutzfläche (NF 1-6) nach DIN 277 zuzüglich ca. 1 350 m2 sonstige Nutzflächen (NF 7), technische Funktionsflächen (TF) und Verkehrsflächen (VF) nach DIN 277 soll auf dem Gelände der Schule in Form eines Neubaus realisiert werden. Die Fertigstellung und Übergabe an den Nutzer ist für das 1. Quartal 2017 vorgegeben.
Das vorläufige Gesamtinvestitionsvolumen für die Maßnahme beträgt 11 900 000 EUR brutto gem. DIN 276 Kostengruppen 200-700.
Der Wettbewerb wurde gemäß VOF Kapitel 2 und § 3 (2) Richtlinien für Planungswettbewerbe der Freien und Hansestadt Hamburg in der Fassung vom 13.7.2010 (RPW der FHH 2010) als nicht offener, einphasiger, hochbaulicher Wettbewerb mit vorgeschaltetem Bewerbungsverfahren zur Auswahl von 10 Teilnehmern und mit nachgeschaltetem Verhandlungsverfahren ausgeschrieben. Die Wettbewerbsbeiträge blieben gem. § 1 (4) RPWder FHH 2010 bis zur Entscheidung des Preisgerichts anonym. Die Wettbewerbssprache ist deutsch.
Das Gesamtverfahren wurde fachlich betreut durch D&K drost consult GmbH, Hamburg.
2. Fachlicher Wert. Gewichtung 15
6. Honorarangebot. Gewichtung 30
AuftragsbekanntmachungBekanntmachungsnummer im ABl: 2014/S 39-065132 vom 25.2.2014
Wettbewerbs-ID 3-162468
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