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Timestamp: 2020-07-09 12:17:11+00:00

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Handlungskompetenzentwicklung von Notfallsanitätern in der ... | Diplomarbeiten24.de
Eine Vergleichsstudie zwischen den Rettungsdiensten zweier Bundesländer
48 Seiten, Note: 2,6
2. Einführung in den Rettungsdienst und die Novellierung des RettAssG zum NotSanG
2.1 Das Notfallsanitätergesetz
3. Handlungskompetenz an der Realität des Rettungsdienstes orientiert
3.1 Die Handlungskompetenz im Kontext des Rettungsdienstes
4. Aktuelle Inhalte der Berufsausbildung zweier Bundesländer
5. Von der Berufsausbildung zur Forschungsarbeit
6.1 Auswertung der Befragung und Darstellung der Ergebnisse
Diese Arbeit hat sich am Leitfaden zur Erstellung wissenschaftlicher Arbeiten der Medical School Berlin orientiert (Stand: 28.11.2017).
Seit 2014 gibt es in Deutschland das neue Berufsbild des Notfallsanitäters und der Notfallsanitäterin. Seit diesem Zeitpunkt beschäftigen sich der Rettungsdienst und alle dazugehörigen Akteure mit der Integration und Durchführung einer dreijährigen Berufsausbildung. Diese Arbeit beschäftigt sich im Rahmen der Handlungskompetenzentwicklung der Auszubildenden zum/ zur Notfallsanitäter/in innerhalb der Berufsausbildung, ob sich der Einsatz des Auszubildenden als zweites Besatzungsmitglied, auch nach § 13 NotSanG, positiv auf die Handlungskompetenzentwicklung ausübt. Dazu wurden 164 Auszubildende aus zwei verschiedenen Bundesländern befragt, wo jeweils in einem Bundesland der Einsatz als zweites Besatzungsmitglied ab dem zweiten Ausbildungsjahr vorgeschrieben ist und in dem anderen Bundesland die letzten zwei Monate der Berufsausbildung unter der Voraussetzung, dass der Auszubildende den Abschluss des Rettungssanitäters besitzt.
In Germany the new job profile of the emergency paramedic emerged in 2014. Since then the three-year apprenticeship is part of the rescue service. This study examines if the integration of the apprentice as a second crew member, after NotSanG § 13 of the emergency paramedic law, has a positive influence on the development of their professional skills. There are two approaches for the integration of apprentices for the federal states of Germany. Some federal states integrate emergency paramedic apprentices as a second crew member within the second year of their training, others integrate their apprentices only in the last two month of their final year of training. In any case the apprentices have to certify their paramedic qualification before joining the crew as a second crew member. To evaluate both approaches, 164 apprentices of various federal states have been interviewed.
„ Sie lernen absolute Professionalität auszustrahlen bei absoluter Ahnungslosigkeit! “
(Fachdozent einer Brandenburgischen Berufsschule für Rettungsassistenten im Jahr 2004)
Ein Eingangsplädoyer zur Ausbildung zum Rettungsassistenten[1]. Keiner der Auszubildenden wusste etwas damit anzufangen. Das Plädoyer sollte nicht aussagen, dass man im Rettungsdienst nichts wissen muss, sondern dass man sich für einen Beruf entschieden hat, der einen immer wieder vor neue Situationen und Anforderungen stellt, die man nicht in den Lehrbüchern findet. Diese Herausforderungen und Anforderungen prägen das Einsatzgeschehen im Rettungsdienst seit der Verabschiedung der „Grundsätze zur Ausbildung des Personals im Rettungsdienst“ durch den Bund-Länder-Ausschuss „Rettungswesen“ am 20. September 1977. Relativ schnell wurden jedoch die Forderungen nach einer weitergehenden präklinischen Ausbildung laut. So wurde im Jahr 1989 das „Gesetz über den Beruf des Rettungsassistenten/der Rettungsassistentin“ (RettAssG) verbschiedet. Dieses regelte erstmals eine zweijährige Berufsausbildung im Rettungsdienst. Ein umfassendes Übergangsrecht erlaubte es den langjährigen Rettungssanitätern ohne weitere Prüfung die neue Berufsbezeichnung „Rettungsassistent“ zu führen. Eine fachliche Qualifizierung und spürbare Modernisierung des Rettungswesens fand damit nicht statt. Mitte der 1990er Jahre sollte das RettAssG bereits novelliert werden. Durch die unterschiedlichen Forderungen der nichtärztlichen und ärztlichen Fachgesellschaften zog sich der Novellierungsprozess bis in das Jahr 2013 hin. Im Ergebnis wurde mit dem „Gesetz über den Beruf des Notfallsanitäters/der Notfallsanitäterin“ (NotSanG) ein neues Berufsbild kreiert, welches mit umfassenden Handlungskompetenzen ausgestattet wurde, welche bislang ausschließlich einem Arzt vorbehalten waren. Diese zügige Entwicklung der präklinischen Berufsausbildung in den letzten Jahrzehnten zeigt die Notwendigkeit qualitativ hochwertiger rettungsdienstlicher Versorgung weg vom Krankenträger und hin zum professionellen nicht ärztlichen Assistenzpersonal. Nun steht der Rettungsdienst vor der Herausforderung sich das erste Mal in seiner Geschichte mit einer dreijährigen Berufsausbildung auseinan derzusetzen. Diese Arbeit beschäftigt sich mit der Fragestellung der im Notfallsanitätergesetz (NotSanG) definierten Handlungskompetenzforderung und der Umsetzung zur Entwicklung und Förderung von Handlungskompetenz bei Auszubildenden zum/ zur Notfallsanitäter/ in im Kontext eines Einsatzes als zweites Besatzungsmitglied auf dem Rettungswagen im Rahmen ihrer Berufsausbildung. Die Entwicklung von Handlungskompetenz ist eine komplexe Herausforderung für jede Institution. Als erstes wird die aktuelle gesetzliche Situation des Notfallsanitäters beleuchtet.
Das NotSanG und die dazu erlassene Notfallsanitäter Ausbildungs- und Prüfungsverordnung (NotSanAPrV) sind die Grundlagen der Berufsausbildung. Danach wird der Kompetenzbegriff an sich erläutert und die im NotSanG und in der NotSanAPrV
Beschriebenen Handlungskompetenzen werden in ihrer Bedeutung für die Berufsausbildung beschrieben. Es folgt ein Blick auf zwei Bundesländer und die dortigen Möglichkeiten der Integration von Handlungskompetenz in die dreijährige Berufsausbildung. Nach der Beschreibung der Grundlagen für diese Arbeit wird die Methodik der Datenerhebung und –auswertung der empirischen Befragung der brandenburgischen und schleswig-holsteinischen Auszubildenden dargestellt. Abschließend folgt eine kritische Auseinandersetzung mit den Ergebnissen in Bezug auf die Fragestellung der Arbeit, mit dem Ziel, ein Fazit zu ziehen und einen möglichen Ausblick auf die rettungsdienstliche Zukunft und der dreijährigen Berufsausbildung in ihrer inhaltlichen Gestaltung zu geben.
In diesem Kapitel wird kurz das RettAssG und die dazugehörige Ausbildungs- und Prüfungsverordnung (RettAssAPrV) vorgestellt, um im Anschluss zum NotSanG und dessen zugehörige Ausbildungs- u. Prüfungsverordnung NotSanAPrV überzuleiten. Das NotSanG und die NotSanAPrV stellen die Grundpfeiler dieser Arbeit dar und sollen dem Leser den Einstieg in die Thematik erleichtern. Dennoch werden nur die für diese Arbeit wichtigen Punkte und Paragraphen beleuchtet.
Am 10. Juli 1989 trat das RettAssG in Kraft. Der erste Schritt zu einer staatlich anerkannten Berufsausbildung im Rettungsdienst. Die Ausbildung verlief über zwei Jahre. Im ersten Jahr haben die Auszubildenden 780 Stunden theoretischen Unterricht an einer staatlich anerkannten Berufsschule durchlaufen sowie 420 Stunden auf diversen gesetzlich vorgeschriebenen Stationen einer klinischen Einrichtung. Bestandteil war weiterhin ein erstes 160-stündiges Praktikum auf einer genehmigten Lehrrettungswache (RettAssAPrV, Anlage 1 (zu § 1 Abs. 1) Stand 2.12.2007). Das erste Ausbildungsjahr schloss mit einem Staatsexamen ab. Danach mussten sich die angehenden Rettungsassistenten an eine vom jeweiligen Land genehmigte Lehrrettungswache für die gesetzlich geforderte Ableistung von 1600 Stunden praktischer Tätigkeit bewerben und diese absolvieren. Nach den geleisteten Stunden und einem Abschlussgespräch mit dem ärztlichen Leiter des jeweiligen Rettungsdienstbereiches konnte die Urkunde zum Führen der Berufsbezeichnung “Rettungsassistent/ in“ beantragt werden. Das allgemeine Lernziel in der Ausbildung wurde wie folgt beschrieben:
§ 3 RettAssG „Die Ausbildung soll entsprechend der Aufgabenstellung des Berufs als Helfer des Arztes insbesondere dazu befähigen, am Notfallort bis zur Übernahme der Behandlung durch den Arzt lebensrettende Maßnahmen bei Notfallpatienten durchzuführen, die Transportfähigkeit solcher Patienten herzustellen, die lebenswichtigen Körperfunktionen während des Transports zum Krankenhaus zu beobachten und aufrechtzuerhalten sowie kranke, verletzte und sonstige hilfsbedürftige Personen, auch soweit sie nicht Notfallpatienten sind, unter sachgerechter Betreuung zu befördern“ ( RettAssG, § 3, 2007 )
Das Ausbildungsziel des RettAssG beschränkte sich auf das Erlangen von Können und Befähigung. Diese Bezeichnungen zur Beschreibung der Lernziele sind noch nicht kompetenzorientiert. Die gesetzliche Formulierung entsprach den damaligen Anforderungen aus rechtlicher, sozio-kultureller und –gesellschaftlicher Sicht. Die RettAssAPrV als gesetzliche Ausbildungsvorgabe war sehr fächerzentriert und nach dem didaktischen Fächerprinzip orientiert. Sie beschrieb die Lehrinhalte nach Fachbereichen. Das RettAssG und die RettAssAPrV sind nicht Hauptthematik der vorliegenden Arbeit, sollen aber den Entwicklungssprung zum NotSanG und die Kompetenzentwicklung nach den heutigen Ansprüchen aufzeigen.
Am 01.01.2014 trat das NotSanG und die dazugehörige NotSanAPrV in Kraft. Das NotSanG ist ein Ausbildungs- und Berufszulassungsgesetz (Wissenschaftliche Dienste, Deutscher Bundestag, 2016, S. 9). Es beschreibt die gesetzlichen Vorgaben zur Eignung von angehenden Notfallsanitätern und deren Ausbildung. Zusätzlich gibt es Pflichten einzelner Akteure vor, beispielsweise für Berufsschulen, Ausbildungsbetriebe und Praxisanleiter. Die dreijährige Berufsausbildung umfasst im Gegensatz zur Rettungsassistentenausbildung 1920 Stunden theoretischen und praktischen Unterricht, 1960 Stunden praktische Ausbildung an einer genehmigten Lehrrettungswache und 720 Stunden praktische Ausbildung in einem geeigneten Krankenaus. Damit schlägt die neue Berufsausbildung mit insgesamt 4600 Stunden Ausbildung zu Buche. Das sind 1640 Stunden mehr Ausbildung für den Notfallsanitäter. Im NotSanG ist unter dem § 4 folgendes Ausbildungsziel beschrieben.
NotSanG § 4 Ausbildungsziel (1) Die Ausbildung zur Notfallsanitäterin oder zum Notfallsanitäter soll entsprechend dem allgemein anerkannten Stand rettungsdienstlicher, medizinischer und weiterer bezugswissenschaftlicher Erkenntnisse fachliche, personale, soziale und methodische Kompetenzen zur eigenverantwortlichen Durchführung und teamorientierten Mitwirkung insbesondere bei der notfallmedizinischen Versorgung und dem Transport von Patientinnen und Patienten vermitteln. Dabei sind die unterschiedlichen situativen Einsatzbedingungen zu berücksichtigen. Die Ausbildung soll die Notfallsanitäterinnen und Notfallsanitäter außerdem in die Lage versetzen, die Lebenssituation und die jeweilige Lebensphase der Erkrankten und Verletzten und sonstigen Beteiligten sowie deren Selbständigkeit und Selbstbestimmung in ihr Handeln mit einzubeziehen.“ (NotSanG, § 4, 2017).
In der Beschreibung des Ausbildungsziels wurde explizit auf einzelne Kompetenzen hingewiesen, die die Breite des Berufsbildes erweitern und Worte wie „eigenverantwortlich“ hinzugefügt. Der Kompetenzbegriff wird im nächsten Kapitel näher beschrieben. Ebenfalls findet man Hinweise auf ein Lebenslanges-Lernen nach den Forderungen der KMK (2011) im ersten Satz des NotSanG § 4 „ Die Ausbildung zur Notfallsanitäterin oder zum Notfallsanitäter soll entsprechend dem allgemein anerkannten Stand rettungsdienstlicher, medizinischer und weiterer bezugswissenschaftlicher Erkenntnisse (…) vermitteln.“ (NotSanG, § 4) Neben inhaltlichen Anforderung findet sich der Ansatz in der sich ständig weiterentwickelnden Umwelt und in den Bezugswissenschaften wieder. Das Ausbildungsziel vom NotSanG ist gegenüber dem Ausbildungsziel des RettAssG stark erweitert worden. In der NotSanAPrV finden sich in der Anlage 1 zu § 1 Absatz 1 Nummer1, insgesamt 10 Themenbereiche die jeweils in kurzen Stichpunkten aufgelistet sind und den Inhalt der gesetzlich geforderten 1920 Stunden des theoretischen und praktischen Unterrichts wiedergeben (NotSanAPrV, Anlage 1 zu § 1, 2016). An den Themenbereichen werden nicht nur der medizinische und bezugswissenschaftliche Schwerpunkt der Ausbildung verdeutlicht, sondern auch weitere Themen aufgegriffen wie beispielsweise Rettungsdienstökonomie, Qualitätsmanagement oder Interaktion und Kommunikation mit anderen Menschengruppen. Des Weiteren führt der § 4 NotSanG im Absatz 2 auf, dass Notfallsanitäter zu folgenden Aufgaben in eigenverantwortlicher Ausführung befähigt werden sollen:
„c) Durchführen medizinischer Maßnahmen der Erstversorgung bei Patientinnen und Patienten im Notfalleinsatz und dabei Anwenden von in der Ausbildung erlernten und beherrschten, auch invasiven Maßnahmen, um einer Verschlechterung der Situation der Patientinnen und Patienten bis zum Eintreffen der Notärztin oder des Notarztes oder dem Beginn einer weiteren ärztlichen Versorgung vorzubeugen, wenn ein lebensgefährlicher Zustand vorliegt oder wesentliche Folgeschäden zu erwarten sind,“ (NotSanG, § 4, 2017).
Bei diesem Absatz ist die Definition von „ Anwenden von in der Ausbildung erlernten und beherrschten, auch invasiven Maßnahmen “ interessant. Neben den Kompetenzbenennungen wird hier der Begriff „beherrschen“ benutzt. Im Duden findet man unter dem Begriff „Beherrschen“: [souverän] zu handhaben verstehen; in der Gewalt, unter Kontrolle, im Griff haben (…) sich [geistig] angeeignet, gelernt haben; die Fähigkeit zur Ausübung von etwas haben (…) als herausragendes Merkmal kennzeichnen; dominieren; bestimmen (Duden, 2018). Der Bundesverband Ärztlicher Leiter Rettungsdient Deutschland e.V. definiert in seinem Abstimmungs- und Erörterungsprozess „beherrschen“ folgendermaßen: „ Unter „beherrschen“ ist im medizinischen Bereich die Kompetenzstufe für eine Maßnahme zu verstehen, in der der Anwender alle zu berücksichtigenden Sachverhalte überblickt und auch für Komplikationen über eine Bewältigungsstrategie verfügt. “ (BV ÄLRD, 2014, S. 4). Es kristallisiert sich die Anforderung, die an die Notfallsanitäter gestellt wird heraus. Auch dieser Abschnitt und der des Gesetzestextes verdeutlichen, wie wichtig es für die Ausbildung ist, sich neben der Fachkompetenz, die bei der Rettungsassistentenausbildung am wichtigsten angesehen wurde, sich vor allem mit der Handlungskompetenzentwicklung auseinanderzusetzen (siehe auch Karutz, 2008, S. 30). Das zeigt auch der Entwicklungsweg des Pyramidenprozesses vom Bundesverband Ärztlicher Leiter Rettungsdient Deutschland e.V.. Der Pyramidenprozess ist eine grafische Darstellung eines Abstimmungs- und Erörterungsprozesses zur Klärung der Umsetzung der „eigenverantwortlichen“ Maßnahmen des Notfallsanitäters ohne dabei eine ärztliche Substitution zu unterstellen. Er beschreibt die Expertise von allen Bezugswissenschaften und Experten rund um die Domäne Rettungsdienst. Dieser Prozess wurde initiiert, um die Integration des NotSanG und der NotSanAPrV in die Rettungsdienste zu erleichtern und vor allem die „eigenverantwortlichen“ Maßnahmen zu definieren und mit einem „Maßnahmen-Katalog“ (BV ÄLRD, 2014) zu hinterlegen. Zusammenfassend hat die Entwicklung des Rettungsdienstes in der neuen Gesetzgebung Anklang gefunden. Dem Notfallsanitäter werden nicht nur Kompetenzen zugesprochen, sondern sie werden jetzt auch konkret vorausgesetzt. Der Gesetzestext und die Pflichten dadurch spiegeln die Anforderungen der Realität und den Alltag, mit dem zukünftige Notfallsanitäter konfrontiert werden, gut wieder.
[1] Für die bessere Leserlichkeit wird die männliche Form im Text benutzt, es sind aber ausschließlich beide Geschlechter gemeint.
Robert Nuglisch (Autor)
V446470
9783668827042
9783668827059
Notfallsanitäter Berufsausbildung Handlungskompetenzentwicklung
Robert Nuglisch (Autor), 2018, Handlungskompetenzentwicklung von Notfallsanitätern in der Berufsausbildung, München, Page::Imprint:: GRINVerlagOHG, https://www.diplomarbeiten24.de/document/446470

References: § 13
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§ 3
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