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Timestamp: 2018-11-16 16:15:35+00:00

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Dienstleistungen - 136883-2014 - TED Tenders Electronic Daily
Dienstleistungen - 136883-2014
19/04/2014 S78 - - Dienstleistungen - Auftragsbekanntmachung - Verhandlungsverfahren
Deutschland-Bonn: Dienstleistungen von Ingenieurbüros
2014/S 078-136883
Telefon: +49 228774343
Fax: +49 228773602
Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers: www.vmp-rheinland.de
Weitere Auskünfte erteilen: Bundesstadt Bonn, Tiefbauamt
Kontaktstelle(n): Tiefbauamt, 66-6
Zu Händen von: Hrn. Pieper
Telefon: +49 228772835
E-Mail: stefan.pieper@bonn.de
Fax: +49 228775486
Internet-Adresse: http://www.vmp-rheinland.de
Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken: Vergabemarktplatz Rheinland
66-171798: Bauaufsicht Viktoriabrücke Bonn - Architekten- und Ingenieruleistungen: Ingenieurbauwerke und Verkehrsanlagen.
Bauaufsicht Viktoriabrücke
Objektplanung für Ingenieurbauwerke nach HOAI 2013 und Besondere Leistungen für die Örtliche Bauüberwachung, Bauoberleitung, Gewährleistungsüberwachung und Fachbauüberwachung für den Umbau, die Sanierung und statische Ertüchtigung der bestehenden Viktoriabrücke einschließlich der Brückenrampen (= Bauabschnitt 1) sowie optional (d. h. vorbehaltlich der Finanzierbarkeit und weiterer Beschlüsse) für eine neue Verkehrsanbindung (= Bauabschnitt 2) als Zu- und Abfahrt über eine neue Rampe bzw. Brücke von der Viktoriabrücke in Richtung Hauptbahnhof Bonn auf die Thomastraße und Umbau der DB-Fußgängerunterführung (von der Endenicher Straße in Richtung Norden).
71300000, 71521000, 71700000, 71520000
Bei der Viktoriabrücke handelt es sich um die Überführung der Bundesstraße B 56 über die Rheinstrecke Köln-Koblenz, sowie der Stadtbahnrampe und der Thomastraße. Der Brückenüberbau von ca. 100 m Länge und 20 m Breite besteht aus einem 3-feldrigen Trägerrostsystem. Die im Jahr 1949 erbaute Brücke (Stahlüberbau mit StB-Widerlagern und StB-Brückenrampen) ist sanierungsbedürftig und für die heutigen Lasteinwirkungen aus Verkehr nicht ausreichend tragfähig. Seit Mai 2010 ist die Brücke daher für Fahrzeuge über 16 Tonnen gesperrt.
In einer Wirtschaftlichkeitsuntersuchung wurden die Kosten von Sanierung und Neubau der Stahlbrücke gegenübergestellt. Als Ergebnis ist der Abbruch des bestehenden Brückenüberbaus, der Eratzneubau eines verbreiterten Brückenüberbaues in Stahlverbundbauweise und die Sanierung der bestehenden Widerlager- und Brückenrampen vorgesehen. Das gesamte Bauwerk wird nach den neuesten Normen bemessen und statisch ertüchtigt. Da es sich bei der Viktoriabrücke um eine stark frequentierte innerstädtische Verkehrsachse handelt, soll die geplante Baumaßnahme weitestgehend unter Aufrechterhaltung des Verkehrs (IV, ÖPNV, DB) erfolgen.
Ergänzend dazu wird zurzeit die verkehrliche Verknüpfung der Viktoriabrücke mit der Thomastraße über eine neue Verbindungsrampe geplant. Vorbehaltlich der Finanzierbarkeit und weiterer Beschlüsse ist die neue Verkehrsanbindung zur Thomastraße (Bauabschnitt 2) bei der Planung zu berücksichtigen.
Entsprechend umfasst die zurzeit geplante Baumaßnahme folgende Bauabschnitte:
Bauabschnitt 1 = Erneuerung und Ertüchtigung der bestehenden Viktoriabrücke
einschließlich Widerlager mit Brückenrampen
Bauabschnitt 2 = neue Anbindung der Thomastraße an die Viktoriabrücke und
Umbau der bestehenden Fußgängertunnels (DB-Unterführung)
Die Baukosten betragen laut vorläufiger Kostenschätzung:
Überbau Viktoriabrücke einschließlich Brückenunterbauten (Stützen und Widerlager) = ca. 5,73 Mio EUR netto
Brückenrampen Viktoriabrücke = ca. 2,17 Mio EUR netto
Bauabschnitt 1 gesamt = ca. 7,90 Mio EUR netto
Neubau Rampe Thomastraße = ca. 5,33 Mio EUR netto
Umbau der DB-Fußgängerunterführung = ca. 0,54 Mio EUR netto
Bauabschnitt 2 gesamt = ca. 5,87 Mio EUR netto
Summe Bauabschnitt 1 und 2 = ca. 13,77 Mio EUR netto
Der geplante Baubeginn für den Bauabschnitt 1 ist abhängig von den derzeitig laufenden Abstimmungen mit der DB Netz AG zur Erlangung der erforderlichen Bahn-Sperrpausen. Nach dem derzeitigen Stand ist für den Bauabschnitt 1 frühestens mit einem Baubeginn im Frühjahr 2015 zu rechnen. Soweit auch der Bauabschnitt 2 (Option) zur Ausführung kommt, wäre der Baubeginn für Bauabschnitt 2 etwa 7 Monate nach dem Baubeginn Bauabschnitt 1 vorgesehen. (gepl. Bauzeit: ca. 3,5 Jahre, Gewährleistungszeit: 5 Jahre)
Auftragsgegenstand der Ingenieurleistungen „Bauaufsicht Viktoriabrücke“ sind :
Objektplanung für Ingenieurbauwerke § 43 HOAI 2013,
Leistungsphase 7 „Mitwirkung bei der Vergabe“ (teilweise),
Leistungsphase 8 „Bauoberleitung“ und Leistungsphase 9 „Objektbetreuung“ gemäß Anlage 12
Hinzu kommen Besondere Leistungen, wie z. B.:
— Prüfen und Werten von Nebenangeboten einschließlich Teilnahme an Bietergesprächen (optional),
— Örtliche Bauüberwachung gemäß Anlage 2 HOAI 2013,
— Prüfung von Nachtragsangeboten der bauausführenden Firmen (optional),
— Prüfung von Bestandsunterlagen,
— Fachbauüberwachung Stahl-/Stahlverbundbau (Fertigungsüberwachung, Korrosionsschutz- und Schweißfachüberwachung),
Es ist beabsichtigt, die Ingenieurleistungen für den Bauabschnitt 1 und optional für den Bauabschnitt 2 zu vergeben.
Die genannten Leistungen können durch ein Büro oder eine Bewerbergemeinschaft erbracht werden. Nur falls zum Zeitpunkt der Beauftragung der Ingenieurleistungen die Realisierung des Bauabschnitts 2 (Option) noch nicht freigegeben ist, wird eine stufenweise Beauftragung vereinbart (Stufe 1 = Bauabschnitt 1; Stufe 2 = Bauabschnitt 2). Ein Rechtsanspruch auf die Beauftragung der Stufe 2 bzw. auf die Gesamtbeauftragung besteht nicht.
Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung in Höhe von:
Die Deckung für das Objekt muss über die gesamte Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben.
Die geforderte Sicherheit kann auch durch eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erfüllt werden, mit der dieses den Abschluss der geforderten Haftpflichtversicherungen und Deckungsnachweise im Auftragsfall zusichert.
Darlegung der besonderen Bedingungen: Besondere Vertragsbedingungen zur Tariftreue und Mindestentlohnung nach dem Tariftreue- und Vergabegesetz NRW.
Bieter, sowie deren Nachunternehmer und Verleiher von Arbeitskräften sind, soweit sie bereits bei Angebotsabgabe bekannt sind, verpflichtet, die gem. §§ 4, 18 und 19 des Tariftreue- und Vergabegesetzes NRW vom 10.1.2012 geforderten Verpflichtungserklärungen mit dem Angebot abzugeben.
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Folgende Nachweise und Erklärungen sind mit dem Teilnahmeantrag in 1-facher Ausfertigung in der hier aufgeführten Reihenfolge und Nummerierung vorzulegen:
1) Auskunft zu § 4 (2) VOF – über die wirtschaftliche Verknüpfung mit anderen Unternehmen und auf welche Art der Bewerber auf den Auftrag bezogen in relevanter Weise eine Zusammenarbeit mit Unternehmen beabsichtigt
2) Auskunft zu § 4 (3) VOF – über die Namen und die berufliche Qualifikation der Personen, die die Leistungen tatsächlich erbringen
3) Erklärungen über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß § 4 (6) und § 4 (9) VOF
4) Nachweis der Berufszulassung gemäß § 19 VOF – über die berufliche Befähigung des Bewerbers und der Führungskräfte des Unternehmens, insbesondere der für die Dienstleistung verantwortlichen Personen durch Berufszulassung
Bewerber, die maßgebliche Planungsleistungen an diesem Bauvorhaben erbracht haben bzw. bereits vertraglich zur Erbringung dieser Leistung verpflichtet sind, sind nicht zur Teilnahme berechtigt. Die vorgenannte Teilnahmebeschränkung gilt auch für Bewerbergemeinschaften und Unterauftragnehmer.
5) Nachweis zu § 5 (4) a) VOF – über die entsprechende Berufshaftpflichtversicherung im Sinne der Ziffer III.1.1). Es ist ausreichend, wenn der Bewerber mit dem Teilnahmeantrag eine schriftliche Erklärung des Versicherers vorlegt, dass dem Bewerber im Auftragsfall ein entsprechender Versicherungsschutz gewährt wird.
6) Erklärung zu § 5 (4) c) VOF – über den Gesamtumsatz (Honorare) des Bewerbers in den letzten 3 Geschäftsjahren für entsprechende Leistungen, die dem Auftragsgegenstand entsprechen, für die sich der Bewerber bewirbt. Sofern die Ausführung durch eine Niederlassung erfolgen soll, sind die hierzu abgefragten Daten sowohl für das Gesamtunternehmen (Hauptsitz), als auch für die für die Bearbeitung vorgesehene Niederlassung zu erstellen
7) Erklärung zur Anzahl der Mitarbeiter des Bewerbers oder der Bewerbergemeinschaft und/oder der Kapazitäten anderer Unternehmen, gegliedert nach Berufsgruppen, derer sich der Bewerber oder die Bewerbergemeinschaft bei der Erfüllung des Auftrages bedienen will. Will sich der Bewerber bei der Erfüllung des Auftrages der Leistungen anderer Unternehmen bedienen, hat er diese zu benennen. Eine entsprechende Verpflichtungserklärung gemäß § 5 (6) VOF dieser Unternehmen ist mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen.
Folgende Nachweise und Erklärungen sind mit dem Teilnahmeantrag in 1-facher Ausfertigung in der hier aufgeführten Reihenfolge und Nummerierung vorzulegen:
8) Nachweise nach § 5 (5) a) VOF – Namen und berufliche Qualifikation (einschließlich erworbener Zusatzqualifikationen, wie z. B. „Beratender Ingenieur“ und Berufserfahrung in Jahren) der Personen, die die Leistung tatsächlich erbringen (einschließlich Projektleiter und Stellvertreter). Die Berufszulassung bzw. Qualifikation der genannten Mitarbeiter ist durch Vorlage von Studiennachweisen, Ausbildungsnachweisen o. ä. nachzuweisen
9) Angaben gemäß § 5 (5) b) VOF – Eine Referenzliste gemäß nachfolgenden Vorgaben mit den wesentlichen in den letzten 5 Jahren (seit 1.1.2009 bis heute) erbrachten vergleichbaren Leistungen (vergleichbar sind insbesondere Leistungen, die innerstädtische Ingenieurbauwerke, Abbruch und Ersatzneubau (Stahlverbundbau) von Brücken über Bahnanlagen, in der Zusammenarbeit mit der DB AG und im Bereich Schweißfach- und Korrosionsschutzüberwachung betreffen) des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft zu für Vorhaben vergleichbarer Art mit der Angabe der Objektbezeichnung, Auftraggeber, Ansprechpartner (Name, aktuelle Tel.-Nr. und E-Mail-Adresse) der öffentlichen und privaten Auftraggeber, Leistungszeit, ausgeführte Leistungen, Bruttoabrechnungssumme der ausgeführten Honorarleistungen, Herstellungskosten der Baumaßnahme, Benennung der bei den Projekten verantwortlichen Personen des Bewerbers mit besonderem Hinweis auf für die geplante Leistungserbringung vorgesehenen Personen. Es werden maximal 5 Referenzprojekte bewertet. Bei Auflistung von mehr als 5 Projekten werden nur die ersten 5 in der Reihenfolge der Auflistung gewertet. Die erfolgreiche Abwicklung/Bearbeitung der Referenzprojekte ist jeweils mittels Referenzbescheinigung des öffentlichen bzw. privaten Auftraggebers zu belegen.
10) Angaben gemäß § 5 (5) c) VOF – über die technische Leitung
11) Angaben gemäß § 5 (5) d) VOF – über die Mitarbeiterstruktur bzw. das jährliche Mittel der Beschäftigten und Führungskräfte in den letzten 3 Jahren
12) Angaben gemäß § 5 (5) e) VOF – über die technische Ausstattung
13) Angaben gemäß § 5 (5) f) VOF – über Erfahrungen und vorgesehene Maßnahmen des Bewerbers zur Qualitäts-, Termin- und Kostensicherung
14) Angaben gemäß § 5 (5) h) VOF – Angabe, für welche Auftragsteile (Leistungen) der Bewerber beabsichtigt, möglicherweise einen Unterauftrag zu erteilen mit Benennung des hierfür vorgesehenen Büros mit Büro- und Mitarbeiterprofil entsprechend den vom Bewerber geforderten Nachweisen.
15) Angaben zur Gewährleistung der örtlichen Präsenz der vorgesehenen Personen für die Zeit der Projektarbeit und Erklärungen, wie der Bewerber die kurzfristige Erreichbarkeit für den Auftraggeber sicherstellen will
1. Natürliche Personen, die freiberuflich tätig sind und entsprechend den Regelungen ihres Heimatstaates berechtigt sind, die Berufsbezeichnung „Diplomingenieur für Bauingenieurwesen“ oder gleichwertige Berufsbezeichnung zu führen. Ist in dem Heimatstaat der Personen die Berufsbezeichnung nicht geregelt, so erfüllt die fachliche Voraussetzung, wer über ein Diplom, Prüfzeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis als Ingenieur verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 89/48/EWG gewährleistet ist.
2. Juristische Personen, wenn deren satzungsmäßiger Geschäftszweck auf Planungsleistungen ausgerichtet ist und der Planungsaufgabe entspricht und wenn der verantwortliche Verfasser der Planung und der juristischen Person die an natürliche Personen gestellten Anforderungen erfüllen.
3. Arbeitsgemeinschaften, bei denen jedes Mitglied die Anforderungen erfüllt, die an die natürlichen und/oder juristischen Personen gestellt werden.
4. Bewerber, die sich bei der Erfüllung des Auftrages anderer Unternehmen bedienen, sind teilnahmeberechtigt, wenn sie nachweisen, dass diese Unternehmen die Voraussetzungen nach Ziffer 1-3 erfüllen und ihnen die erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen. (§§ 5 (6) VOF)
Nachweis gem. § 19 (2) und (3) VOF.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: 1. Formale Prüfung: Prüfung der fristgerecht eingegangenen Teilnahmeanträge auf Vollständigkeit der geforderten Erklärungen und Nachweise und ob ein Ausschlussgrund vorliegt
2. Auswahlverfahren: Prüfung der Eignung des Bewerbers anhand der geforderten Erklärungen und Nachweise zum Teilnahmeantrag und Auswertung durch Punktebewertung der für alle Bewerber gleichen Auswahlkriterien
— Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit des Bewerbers (gem. Pkt. III.2.2)): 15 %,
— Technische Leistungsfähigkeit des Bewerbers (gem. Pkt. III.2.3)): 80 %.
Es wird Wert gelegt auf eine langjährige Berufserfahrung in der BOL/BÜ von innerstädtischen Ingenieurbauwerken, Abbruch und Ersatzneubau (Stahlverbundbau) von Brücken über Bahnanlagen, in der Zusammenarbeit mit der DB AG und im Bereich Schweißfach- und Korrosionsschutzüberwachung.
— Gesamteindruck der Bewerbung (Struktur, Vollständigkeit und Übersichtlichkeit, wie in der Bekanntmachung gefordert): 5 %.
Die tabellarische Punkteauswertung führt zu der Rangfolge der Eignung der Bewerber. Die geeignetsten Bewerber (mind. 3, max. 6) werden im weiteren Verfahren berücksichtigt bzw. mit detaillierten Ausschreibungsunterlagen zur Angebotsabgabe aufgefordert. Die anderen Bewerber erhalten eine Information über die Nichtberücksichtigung im weiteren Vergabeverfahren.
66-171798
Unterlagen zum Teilnahmewettbewerb stehen ausschließlich unter www.vmp-rheinland.de kostenlos zur Verfügung.
Der Teilnahmeantrag ist mit den geforderten Nachweise und Erklärungen in der benannten Reihenfolge und mit der Nummerierung einzureichen.
Bekanntmachungs-ID: CXPTYYFYRRS
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse am Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 7 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, daß dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.

References: § 43
 § 4
 § 4
 § 4
 § 4
 § 19
 § 5
 § 5
 § 5
 § 5
 § 5
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 § 5
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 § 5
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 § 19
 § 97