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Timestamp: 2019-04-24 19:50:47+00:00

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Allgemeine Geschäftsbedingungen der FIN GmbH (AGB) Stand 14.03.2015 | FIN. GmbH
Allgemeine Geschäftsbedingungen der FIN GmbH (AGB) Stand 14.03.2015
A. Versicherungsbereich-Makler
1. Der Auftraggeber (Mandant) betraut den Makler mit der Wahrnehmung seiner Versicherungsangelegenheiten. Diese Betreuung erstreckt sich auf folgende Punkte:
bei der Schadenabwicklung für vom Versicherungsmakler vermittelte oder betreute Versicherungen mitzuwirken,
Zahlungen aus Abrechnungen oder Schadenabwicklungen entgegenzunehmen
Auskünfte bei Sozialversicherungsträgern und Bausparkassen einzuholen und
Erteilung von Untervollmachten an andere Versicherungsvermittler und Versicherungsmakler
Diese Punkte gelten sowohl bei künftig vom Makler vermittelten Versicherungsverhältnissen als auch bei bestehenden Versicherungsverträgen, deren Betreuung dem Makler hiermit übertragen wird. Die Gesamtbetreuung erfolgt entsprechend den Vorgaben des Kunden auf Grundlage der durchgeführten Analysen. Die Betreuung wird auf bereits bei Abschluss dieses Vertrages bestehende Versicherungsverhältnisse ausgedehnt (siehe Aufzählung). Nicht gegenständlich sind in jedem Fall die gesetzlichen Sozialversicherungen. Dieses muß vom Kunden gesondert gewünscht werden und bedarf einer Zusatz-Vereinbarung. Der/die Auftraggeber/in willigt (willigen) ein, dass er/sie zur Pflege eines bestehenden Maklerauftrages und zur Information und zum Vertrieb neuer Versicherungsprodukte angerufen werden darf.(dürfen)
2 . Der Versicherungsmaklerauftrag bezieht sich auf die im Maklerauftrag-/ Maklervollmacht genannten Versicherungssparten bzw. Risiken.
1. Der Maklervertrag ist jederzeit schriftlich kündbar. Änderungen oder Ergänzungen dieses Vertrages bedürfen der Schriftform. Sollten einzelne Regelungen dieses Vertrages unwirksam sein oder durch Rechtsprechung oder gesetzliche Regelungen unwirksam werden, so hat dies nicht die Unwirksamkeit des gesamten Vertrags zur Folge. Die unwirksamen Regelungen sind durch Regelungen zu ersetzen, die dem angestrebten Zweck am ehesten entsprechen.
Wichtiger Hinweis für den Auftraggeber
2. Mit Ihrer Unterschrift erkennen Sie die Regelungen des Maklervertrages – wie umseitig abgedruckt (bzw. Anlage) – an.
3.Die Leistungen des Versicherungsmaklers werden durch die Courtagezahlung der jeweiligen Versicherungsgesellschaft abgegolten; Sie ist Bestandteil der Versicherungsprämie. Bei Provisionsfreien Verträgen erfolgt die Vergütung gemäß § 2 Vergütung. Zusatzvereinbarungen bedürfen der Schriftform Im Fall einer detaillierten schriftlichen Auswertung in Form einer Versorgungsanalyse mit schriftlichem Versorgungsvorschlag durch den Versicherungsmakler, ist dieser berechtigt dem Auftraggeber einmalig eine Summe gem. § 2 Honorarvergütung in Rechnung zu stellen.
§ 1 Leistungsumfang des Maklers
Der Makler berücksichtigt bei seiner Tätigkeit nur die von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (Bereich Versicherungen) Graurheindorfer Str. 108, 53117 Bonn zugelassenen Versicherer, welche Vertragsbedingungen in deutscher Sprache anbieten. Sofern die Art der Risiken oder die Marktverhältnisse es erfordern, ist es dem Makler freigestellt, Versicherungen auch an im Dienstleistungsverkehr tätige Versicherer zu vermitteln. Eine rechtliche Verpflichtung hierzu besteht jedoch nicht. Versicherungen werden nicht an Direktversicherer oder Unternehmen vermittelt, die dem Makler keine Vergütung gewähren. Falls der Auftraggeber dies ausdrücklich wünscht, wird hierfür im Einzelfall ein gesondertes Entgelt vereinbart.
Eine nicht mit der Dienstleistung in Zusammenhang stehende Rechtsbeziehung wird nicht geleistet.
Dem Makler obliegt in diesem Rahmen die Betreuung von Versicherungsangelegenheiten seines Auftraggebers und insbesondere die Beschaffung des zur Deckung seiner Risiken erforderlichen Versicherungsschutzes im Einvernehmen mit dem Auftraggeber. In diesem Zusammenhang nimmt der Makler auch eine Beratungsfunktion gegenüber seinem Auftraggeber wahr.
Der Auftraggeber stellt dem Makler die für seine Tätigkeitsdurchführung erforderlichen Unterlagen und Informationen vollständig zur Verfügung. Änderungen der Risikoverhältnisse zeigt der Auftraggeber unverzüglich dem Makler an.
Die gesamte Korrespondenz des Versicherers ist mit dem Versicherungsnehmer im Original und mit dem Makler in Kopie zu führen. Der Makler ist von den Beschränkungen des §181 BGB befreit.
Die Vergütung für die Vermittlungs- und Betreuungstätigkeit des Versicherungsmaklers trägt gewohnheitsrechtlich das Versicherungsunternehmen. Sie ist Bestandteil der Versicherungsprämie, so dass dem Auftraggeber durch den Versicherungsmaklervertrag bei Provisionspflichtigen Verträgen keine zusätzlichen Kosten entstehen. Hiervon Abweichendes muss ausdrücklich zwischen Makler und Auftraggeber vereinbart werden. Bei Provisions-bzw. courtagefreien Versicherungsverträgen erfolgt die Vergütung gem. Honorar-bzw. Vermittlungsgebührenvereinbarung wie folgt:
Stundensatz: Die Beratungsleistung erfolgt zu einem Stundensatz in Höhe von 125,00 € zuzüglich gesetzlicher Mehrwertsteuer (z.Zt. 19%), insgesamt 148,75,– € inkl. MwSt.. Nachweis: Mit der Rechnung erhält der Auftragnehmer eine detaillierte Aufschlüsselung des Zeitaufwandes in tabellarischer Form. Die erfassten Zeiten werden bei Rechnungsstellung auf volle 15 Minuten aufgerundet. Der Stundensatz ist für kleinere Dienstleistungen ohne Provisionsanspruch auf jeweils 15 Minuten als Zeiteinheit fest kalkuliert. 1-15 Minuten kosten 31,25 Euro zzgl. gesetzlicher Mehrwertsteuer (z.Zt. 19%), insgesamt 37,19,– € inkl. MwSt.. Umfang: Alle Tätigkeiten im Rahmen des erteilten Mandates werden erfasst und berechnet.Auslagen: Neben den jeweiligen Gebühren kann der Ersatz von Auslagen in Rechnung gestellt werden.Kostenschätzung: Der Zeitaufwand ist je Vertrag sehr unterschiedlich; verbindliche Aussagen zum Beratungsaufwand können nicht getroffen werden. Kalkulieren Sie einen Zeitaufwand von ungefähr 9 Stunden für die Beratung zur Berufsunfähigkeitsversicherung, PKV oder Rentenversicherung. Für Honorarfreie Tarife von Direktversicherern im Kraftfahrtbereich setzen wir pro Fahrzeug 2 Zeiteinheiten (30 Minuten) für die Vergütung an. Kostenlimit: In der Vergütungsvereinbarung kann ein Kostenlimit eingetragen werden.
Die Haftung des Versicherungsmaklers ist für den einzelnen Schadenfall auf 1,230 Mio. Euro begrenzt, soweit der Schaden nicht auf Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit beruht. Gesetzlich vorgeschriebene Änderungen der Summe je Schadenfall werden automatisch angepasst.
Soweit im Einzelfall aus Sicht des Auftraggebers das Risiko eines höheren Schadens besteht, hat der Auftraggeber die Möglichkeit, den Haftpflichtversicherungsschutz des Maklers auf eigene Kosten auf eine Versicherungssumme zu erhöhen, die das übernommene Risiko abdeckt. Voraussetzung ist, dass für eine derartige Erhöhung ein zeichnungswilliger Versicherer gefunden werden kann. Der Makler gibt hierzu eine Empfehlung ab.
Ansprüche auf Schadenersatz aus dem Maklervertrag wegen einer fahrlässig begangenen Pflichtverletzung verjähren in drei Jahren. Die Verjährung beginnt mit dem Zeitpunkt, in dem der Auftraggeber Kenntnis von dem Schaden und der Person des Ersatzpflichtigen erlangt hat oder ohne grobe Fahrlässigkeit haben musste. Spätestens verjähren diese Ansprüche jedoch drei Jahre nach Beendigung des Maklervertrages.
Dies gilt nicht für Ansprüche wegen einer Haftung des Maklers aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit oder wegen einer Haftung, die auf einer grob fahrlässigen oder vorsätzlichen Pflichtverletzung des Maklers seines gesetzlichen Vertreters oder seines Erfüllungsgehilfen beruht.
Der Auftraggeber willigt ein, dass die vom Makler angesprochenen Versicherer im erforderlichen Umfang Daten, die sich aus den Antragsunterlagen oder der Vertragsdurchführung (z.B. Beiträge, Versicherungsfälle, Vertragsänderungen) ergeben, an Rückversicherer zur Beurteilung des Risikos und zur Abwicklung der Rückversicherung sowie zur Beurteilung des Risikos und der Ansprüche anderer Versicherer und an ihren Verband übermitteln. Diese Einwilligung gilt unabhängig vom Zustandekommen des Vertrages auch für entsprechende Prüfungen bei anderweitig beantragten Versicherungsverträgen und bei künftigen Anträgen.
Der Auftraggeber willigt ferner ein, dass diese Versicherer, soweit dies zur ordnungsgemäßen Durchführung seiner Versicherungsangelegenheiten erforderlich ist, allgemeine Vertrags-, Abrechnungs-, und Leistungsdaten in gemeinsamen Datensammlungen führen und an den Makler weitergeben.
Gesundheitsangaben dürfen nur an Personen- und Rückversicherer übermittelt werden, an Makler dürfen sie nur weitergegeben werden, soweit es zur Vertragsgestaltung erforderlich ist.
Sofern der Makler keine direkte Anbindung zwischen Versicherer und Makler geschaffen hat kann der Makler einen Maklerpool bzw. einen Kooperationsmakler seines Vertrauens zwischenschalten. In diesen Fällen findet die Übermittlung der Daten gemäß dieses Paragraphen auch an den Maklerpool/ Kooperationsmakler statt.
Der/die Auftraggeber/in willigt (willigen) ein, dass er/sie zur Pflege eines bestehenden Maklerauftrages und zur Information und zum Vertrieb neuer Versicherungsprodukte angerufen werden darf.(dürfen)
§ 6 Schlussbestimmungen und Schlichtungsstellen
Änderungen oder Ergänzungen dieses Vertrages bedürfen der Schriftform. Diese Formerfordernis kann nur durch eine schriftliche Vereinbarung aufgehoben werden.
Sollte eine Vorschrift dieses Vertrages unwirksam sein oder durch die Rechtsprechung oder durch gesetzliche Regelungen unwirksam werden oder sollte sich eine Lücke herausstellen, so hat dies nicht die Unwirksamkeit des gesamten Vertrages zur Folge. Die nichtige Bestimmung oder die Schließung der Lücke hat durch eine Regelung zu erfolgen, die dem angestrebten Zweck am Besten entspricht.
Die derzeit bekannten Schlichtungsstellen sind dem Auftraggeber in der Erstinformation zu Beginn des geschäftlichen Erstkontaktes zur Verfügung gestellt worden.
Eingetragen im Handelsregister des Amtsgerichtes Charlottenburg (Berlin) unter HRB 140111B - Steuernummer 27/423/07161 Gesellschafter/ Geschäftsführer: Karl-Heinz Wolpers. Registriert bei: Industrie- und Handelskammer Berlin, Fasanenstraße 85, 10623 Berlin, Tel: 030/31510-0.
www.vermittlerregister.info - oder – www.vermittlerregister.org –
Registrierungs-Nr.: D-FHBZ-8AQV8-32
Versicherungsmakler gem. Erlaubnis nach § 34 d Abs. 1 GewO.
Vermittlung von Finanzdienstleistungen u. Immobilien gem. Erlaubnis § 34 c Abs.1Nr. 1,2 u. 3 GewO,
ausgestellt von der Stadt Braunschweig. 1.Der Makler hält keine unmittelbare oder mittelbare Beteiligung von mehr als 10 % der Stimmrechte oder des Kapitals an einem Versicherungsunternehmen. 2. Ein Versicherungsunternehmen hält keine mittelbare oder unmittelbare Beteiligung von mehr als 10 % der Stimmrechte oder des Kapitals am Versicherungsmakler. Schlichtungsstellen:
-Versicherungsombudsmann e.V. Postfach 080622, 10006 Berlin, www. Versicherungsombudsmann.de
Weitere Geschäftsanschrift und Zentrale Poststelle FIN. GmbH: Schäferstraße 20a, 31174 Schellerten. Tel: 05123/ 3764222. Mail: info@fin-punkt.de
www.fin-punkt.de
B. Allgemeine Geschäftsbedingungen für den Bereich Unternehmensberatung.
Businessplanerstellung, Deckungsbeitragsberechnung, Umsatzplanung, Kostenplanung, Investitionsplanung, Personalplanung, Abschreibungsplanung, Liquiditätsplanung, Cash-Flow-Planung, Kapitalbedarfsermittlung, Kapitaldienstübersicht, Entwicklung eines Kennzahlensystems, Spezialanalysen nach Vorgabe des Auftraggebers, Existenzgründungsberatung, Begleitung bei der Sanierung, Bgleitung beim Aufbau und der Konsolidierung.
Wichtiges zur Vergütung
Stundensatz: Die Beratungsleistung erfolgt zu einem Stundensatz in Höhe von 125,00 € zuzüglich gesetzlicher Mehrwertsteuer (z.Zt. 19%), insgesamt 148,75,– € inkl. MwSt..
Nachweis: Mit der Rechnung erhält der Auftragnehmer eine detaillierte Aufschlüsselung des Zeitaufwandes in tabellarischer Form. Die erfassten Zeiten werden bei Rechnungsstellung auf volle 15 Minuten aufgerundet. Der Stundensatz ist für kleinere Dienstleistungen ohne Provisionsanspruch auf jeweils 15 Minuten als Zeiteinheit fest kalkuliert. 1-15 Minuten kosten 31,25 Euro zzgl. gesetzlicher Mehrwertsteuer (z.Zt. 19%), insgesamt 37,19,– € inkl. MwSt.. Umfang: Alle Tätigkeiten im Rahmen des erteilten Mandates werden erfasst und berechnet.
Auslagen: Neben den jeweiligen Gebühren kann der Ersatz von Auslagen in Rechnung gestellt werden.
Unternehmensberatung: In diesem Fall wird auch ein Stundensatz von 125 Euro zzgl. der gesetzl. Mehrwertsteuer berechnet. Der pauschale Tagessatz für Unternehmensberatung liegt bei 950 Euro zzgl. der gesetzl. Mehrwertsteuer. Individuelle Vereinbarungen bedürfen der Schriftform.
www.fin-punkt.de AGB´s der FIN. GmbH, Stand 14.03.2015

References: § 2
 § 2

§ 1
 §181

§ 6
 § 34
 § 34