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Timestamp: 2019-05-23 20:13:35+00:00

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Fassung § 8 BEEG a.F. bis 01.01.2015 (geändert durch Artikel 1 G. v. 18.12.2014 BGBl. I S. 2325)
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Änderung § 8 BEEG vom 01.01.2015
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§ 8 BEEG a.F. (alte Fassung)
§ 8 BEEG n.F. (neue Fassung)
durch Artikel 1 G. v. 18.12.2014 BGBl. I S. 2325
(nur bei geänderter Numerierung hier alte Norm auswählen)§ 1 Berechtigte§ 2 Höhe des Elterngeldes§ 2b Bemessungszeitraum§ 2c Einkommen aus nichtselbstständiger Erwerbstätigkeit§ 3 Anrechnung von anderen Einnahmen§ 4 Bezugszeitraum§ 4d Bezugszeitraum§ 5 Zusammentreffen von Ansprüchen§ 6 Auszahlung und Verlängerungsmöglichkeit§ 7 Antragstellung§ 9 Einkommens- und Arbeitszeitnachweis, Auskunftspflicht des Arbeitgebers§ 10 Verhältnis zu anderen Sozialleistungen§ 11 Unterhaltspflichten§ 14 Bußgeldvorschriften§ 15 Anspruch auf Elternzeit§ 16 Inanspruchnahme der Elternzeit§ 18 Kündigungsschutz§ 22 Bundesstatistik§ 25 Bericht§ 27 Übergangsvorschrift
(2) 1 Elterngeld wird in den Fällen, in denen die berechtigte Person nach ihren Angaben im Antrag im Bezugszeitraum voraussichtlich kein Einkommen aus Erwerbstätigkeit haben wird, unter dem Vorbehalt des Widerrufs für den Fall gezahlt, dass sie entgegen ihren Angaben im Antrag Einkommen aus Erwerbstätigkeit hat. 2 In den Fällen, in denen zum Zeitpunkt der Antragstellung der Steuerbescheid für den letzten abgeschlossenen Veranlagungszeitraum vor der Geburt des Kindes nicht vorliegt und nach den Angaben im Antrag auf Elterngeld oder Betreuungsgeld die Beträge nach § 1 Absatz 8 oder nach § 4a Absatz 1 Nummer 1 in Verbindung mit § 1 Absatz 8 voraussichtlich nicht überschritten werden, wird die jeweilige Leistung unter dem Vorbehalt des Widerrufs für den Fall gezahlt, dass entgegen den Angaben im Antrag auf die jeweilige Leistung die Beträge nach § 1 Absatz 8 oder nach § 4a Absatz 1 Nummer 1 in Verbindung mit § 1 Absatz 8 überschritten werden.
(3) 1 Kann das Einkommen aus Erwerbstätigkeit vor der Geburt nicht ermittelt werden oder hat die berechtigte Person nach den Angaben im Antrag auf Elterngeld im Bezugszeitraum voraussichtlich Einkommen aus Erwerbstätigkeit, wird Elterngeld bis zum Nachweis des tatsächlich zu berücksichtigenden Einkommens aus Erwerbstätigkeit vorläufig unter Berücksichtigung des glaubhaft gemachten Einkommens aus Erwerbstätigkeit gezahlt. 2 Das Gleiche gilt bei der Beantragung von Elterngeld oder Betreuungsgeld, wenn zum Zeitpunkt der Antragstellung der Steuerbescheid für den letzten abgeschlossenen Veranlagungszeitraum vor der Geburt des Kindes nicht vorliegt und noch nicht angegeben werden kann, ob die Beträge nach § 1 Absatz 8 oder nach § 4a Absatz 1 Nummer 1 in Verbindung mit § 1 Absatz 8 überschritten werden.
(3) 1 Das Elterngeld wird bis zum Nachweis der jeweils erforderlichen Angaben vorläufig unter Berücksichtigung der glaubhaft gemachten Angaben gezahlt, wenn
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