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Timestamp: 2017-06-28 19:40:26+00:00

Document:
5A_976/2015 (11.12.2015)
5A_976/2015 Urteil vom 11. Dezember 2015
Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde KESB.
Vertretungsbeistandschaft nach Art. 394 und 395 ZGB,
Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG gegen das Urteil vom 30. Juni 2015 des Obergerichts Appenzell Ausserrhoden (1. Abteilung).
in die Beschwerde gemäss Art. 72 ff. BGG gegen das Urteil vom 30. Juni 2015 des Obergerichts Appenzell Ausserrhoden, das eine Beschwerde des Beschwerdeführers gegen die (nach Anhörung des Beschwerdeführers erfolgte) Errichtung einer Vertretungsbeistandschaft nach Art. 394/395 ZGB (in den Bereichen Wohnen, Gesundheit, Administration sowie Einkommens- und Vermögensverwaltung) abgewiesen hat,
dass das Obergericht erwog, der (1990 geborene) Beschwerdeführer bedürfe der Hilfe bei der Bewältigung des Alltags, er leide an einer psychischen Störung, mangels Zustimmung des Beschwerdeführers wäre eine Begleitbeistandschaft nach Art. 393 ZGB ungenügend, die ernannte Berufsbeiständin erweise sich als geeignet, dem unentgeltlichen Rechtsbeistand des Beschwerdeführers sei eine Entschädigung auszurichten,
dass er erst recht nicht nach den gesetzlichen Anforderungen anhand dieser Erwägungen aufzeigt, inwiefern das Urteil des Obergerichts vom 30. Juni 2015 rechts- oder verfassungswidrig sein soll,
dass somit auf die - offensichtlich keine hinreichende Begründung enthaltende - Beschwerde in Anwendung von Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht einzutreten ist, ohne dass die (auf "spätestens Ende Januar" in Aussicht gestellten) "weiteren Informationen" abzuwarten sind,
3. Dieses Urteil wird dem Beschwerdeführer, der Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde und dem Obergericht Appenzell Ausserrhoden schriftlich mitgeteilt.

References: Art. 394
 Art. 72
 Art. 72
 Art. 394
 Art. 393
 Art. 108