Source: https://twistertours.beepworld.de/reisen.htm
Timestamp: 2019-02-16 17:43:09+00:00

Document:
a) Mit Ihrer Anmeldung die mündlich, schriftlich, per Telefon, Fax oder Internet erfolgen kann, bitten Sie dem Reiseveranstalter (RV) den Abschluss des Reisevertrages verbindlich an. In jedem Fall erhalten Sie eine schriftliche Reisebestätigung und Rechnung. Sämtliche Abreden, Nebenanreden und Sonderwünsche sollen auf der Reisebestätigung festgehalten werden. Vor Vertragsabschluss oder unverzüglich danach übermitteln wir dem Reisenden unsere vollständigen, allgemeinen Reisebedingungen. Bei vertrasabschluss oder unverzüglich danach, händigen wir dem Reisenden die vollständige Reisebestätigung aus. Dazu sind wir nicht verpflichtet, wenn es sich um eine kurzfristige Buchung weniger als 7 Werkstage vor Reisebeginn handelt.
b) An die Reiseanmeldung ist der Reisende 10 Tage gebunden Innerhalb diser Frist wird die Reise durch uns bestätigt.Kurzfristige Buchungen 10 Tage vor Reisebeginn und kürzer führen die sofortigen Bestätigung bzw. durch die Zulassung zur Reise zum Vertragsschluss.
c) Weicht die Reisebestätigung von der Reiseanmeldung des Reisenden ab, so liegt in der Reisebestätigung ein neuer Vertragsantrag, an den wir 10 Tage gebunden sind und den der reisende durch die Leistung der Anzahlung innerhalb dieser Frist annehmen kann.
d) Bei ausdrücklichen und eindeutig im Prospekt, den Reiseunterlagen und in den sonstigen Erklärungen als vermittelt bezeichneten Fremdleistungen ist der Reiseveranstalter lediglich Reisevermittler. Bei diesen Reisevermittlungen ist eine vertragliche Haftung als vermittler ausgeschlossen, soweit nicht Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit vorliegen, Hauptpflichten aus dem Reievermittlervertrag betroffen sind, eine zumutbare Möglichkeit zum Abschluss einer Versicherung besteht der zugesicherte Eigenschaften fehlen. Der Veranstalter haftet insofern grundsätzlich nur für die Vermittlung, nicht jedoch für die vermittelten Leistungen selbst ( vgl. §§ 675, 631 BGB ). Für den Vertragsschluss gelten die Bestimmungen der Ziffer 1. sinngemäß.
a) Sämtliche Zahlungen (Anzahlungen bzw. Restzahlungen) des Rewisenden sind nur nach Aushändigung des Sicherungsscheines unter Beachtung der nachfohlgenden Bestimmungen zu leisten.
b) Nach Abschluss des Reisevertrages sind 50% des Reisepreises zu Zahlen.
c) Der Restbetrag ist auf Anforderung vor Reisebeginn Zug um Zug gegen Aushändigung der vollständigen Reiseunterlagen, soweit für die Reise erforderlich und/oder vorgesehn (z.B. Hotelgutschein oder Beförderungsschein) zu zahlen.
d) Vertrasabschlüsse innerhalb von zwei Wochen vor Reisebeginn verpflichten den Reisenden zur sofortigen Zahlung des gesamten Reisepreises Zug um Zug gegen Aushändigung der vollstendigen Reiseunterlagen, soweit für die Reise erforderlich und/oder vorgesehen (z.B.Hotelgutscheine oder Beförderungsschein).
e) Die Verpflichtung zur Aushändigung eines Sicherungsscheines besteht nicht, wenn die Reise nicht länger als 24 Stunden dauert, keine Übernachtung einschließt und der Reisepreis 100,00 € nicht übersteigt.
a) Prospekte- und Katalogangaben sind für den Reiseveranstalter bindend. Der Reiseveranstalter behält sich jedoch ausdrücklich vor, aus sachlich berechtigten, erheblichen und nicht Gründen vor Vertragsschluss eine konkrete Änderung der Prospekt- und Preisangaben zu erklären, über die der Reisende vor Buchung selbstverständlich informiert wird.
d) Die vertraglichen Leistungen richten sich nach der im Zeitpunkt des Vertragsschlusse maßgeblichen Leistungsbeschreibungn (Prospekt/Katalog) sowie den weiteren Vereinbahrungen, insbesondere nach der Reiseanmeldung und der Reisebestätigung. Ziffer 3c) ist zu beachten.
c) Zusätzliche Zusicherungen, Nebenabreden, besondere Vereinbahrungen oder vereinbarte Sonderwünsche des Reisenden sollen in der Reiseanmeldung und insbesondere in die Reisebestätigung aufgennommen werden. Auf Ziffer1a) dieser bedingungen wird genommen.
a) Wir können vier Monate nach Vertragsschluss Preiserhöhungen bis zu 10% des Gesamtreisepreises verlangen, wenn nachweisbar und erst nach Vertragsabschluss konkret eintretend einer Erhöhung der Beförderungskosten, der Abgaben für bestimmte Leistungen wie Hafen- oder Flughafengebüren, oder einer Änderung der für die betreffende Reise geltenden Wechselkurse Rechnung getragen wird. Auf den genanten Umständen beruhende Preiserhöhungen sind nur insoweit zulässig, wie sich die Erhöhung ausgehend vom Beförderungs-, Abgaben- und Wechselkursanteil konkret berechnet auf den Reisepreis auswirkt.
b) Eine Preishöhung kann nur bis 15 Wergstage vor dem vereinbarten Abreisetermin verlangt werden. Eine nach Ziffer 4a) zulässige Preisänderung hat der Reiseveranstalter dem Reisenden unverzüglich nach Kenntnis vom Preiserhöhungsgrund zu erklären.
c) Bei Preiserhöhungen nach Vertragsschluss um mehr als 10% des Gesamtreisepreises kann der Reisende kostenlos zurücktreten oder stattdessen die Teilnahme aneiner anderen mindestens gleichwertigen Reise verlangen, wenn der Veranstalter in der Lage ist, eine solche reise ohne Mehrpreis für den reisenden aus seinem Angeboht anzubieten.
d) Die Rechte nach Ziffer 4c) hat der Reisende unverzüglich nach der erklärung des Reiseveranstalters diesem gegenüber geltend zu machen.
e) Der Reisepreis beinhaltet 19% MwSt.-Erhöhung erhöht den Reisepreis.
f) Solten bei Flug- und Schiffsreisen Kerosinzuschläge erhoben werden, erhöhen die Zuschläge den Reisepreis.
a) Änderungen und Abweichungen einzelner Reiseleistungen vom vereinbarten Inhalte des Reisevertrages, die nach Vertragsabschluss notwendig werden und vom Reiseveranstaltern nicht wider Treu und Glauben herbeigeführt wurden, sind nur gestattet, soweit die Änderung oder Abweichungen nicht erheblich sind und den Gesamtzuschnitt der gebuchten Reisen nicht beeinträchtigen.
b) Eine zulässige Änderung einer wesentlichen Reiseleitung hat der Reiseveranstalter dem Reisende unverzüglich nach Kenntnis vom Änderungsgrund zu erklären.
c) Im Falle der erheblichen Änderung einer wesentlichen Reiseleitung kann der Reisende vom Vertrag zurücktreten oder stattdesen die teilnahme an einer Mindestens gleichwertigen anderen Reise verlangen, wenn der Veranstalter in der lage ist, eine solche Reise ohne Mehrpreis für den Reisenden aus seinem Angebot anzubieten. Ziffer 4c) gilt entsprechend.
d) Für den Fall einer zuläsigen Änderung bleiben die üblichen Rechte (insbesondere Minderung, Schadenersatz) unberührt.
a) Nach dem jederzeit möglichen Rücktritt ist der Reisende verpflichtet, grundsetzälich pauschal folgende Entschädigungen zu zahlen, mindestens jedoch 35,00 € Bearbeitungsgebühr pro Person:
b) Rücktritt bis
00-60 Werktage v. Reisebeginn 35,- €
59-35 Werktage v. Reisebeginn 20 % v. Gesamtpreis
34-28 Werktage v. Reisebeginn 30 % v. Gesamtpreis
27-15 Werktage v. Reisebeginn 40 % v. Gesamtpreis
14-08 Werktage v. Reisebeginn 60 % v. Gesamtpreis
07-01 Werktage v. Reisebeginn 80 % v. Gesamtpreis
am Abreisetag 100 % v. Gesamtpreis
c) Maßgeblich für den Lauf der Fristen ist der Zugang der Rücktrittserklärung beim Reisenden oder bei der Buchungsstelle. Dem Reisenden wird der schriftlichen Rücktritt empfohlen.
b) Bei Flug- und Schiffsreisen gelten die jeweiliegen Stornierungsbedingungen des Reiseveranstalters.
a) Verlangt der Reisende nach Vertragsschluss Änderungen oder Umbuchungen, so kann der Reiseveranstalter bei Vornahme entsprechender Umbuchungen ein Bearbeitungsentgeld verlangen. Bis 60 Tage vor Reisebeginn sind Umbuchungen kostenfrei. Ab 59 Tage vor Reisebeginn werden Umbuchungsgebühren in Höhe von 50,00 Euro pro Person Berechnet.
a) Der Reisende kann sich bis zum Reisebeginn durch einen Dritten ersetzen lassen, sofern dieser den besonderen Reiseerfordernissen genügt und seiner Teilnahme nicht gesetzliche Vorschriften oder behördlichen Anordnungen entgegenstehen und der Reiseveranstalter der Teilnahme nicht aus diesen Gründen wiederspricht.
c) Der Reisende und der Dritte haften dem Reiseveranstahlter als Gesamtschuldner für die Teilnahme des Dritten entstehenden Mehrkosten, Regelmäßig pauschaliert auf 25,00 Euro.
Wird die Reise infolge eines Umstandes abgebrochen, der in der Sphäre des Reisenden lieget ( z.B.: Krankheit ), so ist der Reiseveranstalter verpflichtet bei den Leistungsträgern die Erstattung ersparter Aufwendungen sowie erzielter Erlöse aus der Verwertung der nicht in Anspruch genommener Leistung zu erreichen. Das gilt nicht, wenn völlig unerhebliche Leistungen betroffen sind oder wenn einer Erstattung gesetzliche oder behördliche Bestimmungen entgegenstehen.
Der Reiseveranstalter kann den Reisenden fristlos kündigen, wenn der Reisende trotz Abmahnung erheblich weiter stört, sodass seine weitere Teilnahme für den Reiseveranstalter und/ oder die Reiseteilnehmer nicht mehr zumutbar ist. Dies gilt auch wenn der Reisende sich nicht an sachlich begründete Hinweise hält. Dem Reiseveranstalter steht in diesem Fall der Reisepreis weiter zu, soweit sich nicht ersparte Aufwendungen und Vorteile aus einer anderwertigen Verwertung der Reiseleistung( en) ergeben. Schadensersatzansprüche imübrigen bleiben unberührt.
§11 Minderstteilnehmerzahl
a) Ist in der Beschreibung der Reise( Prospekt/ Katalog) ausdrücklich und in der Reisebestätigung auf eine Mindestteilnehmerzahl und die Rücktrittserklärungsfrist ( spätestens bis zwei Wochen vor Reisebeginn) hingewiesen, so kann der Reiseveranstalter erklären, das die Mindestteilnehmerzahl nicht erreicht und die Reise nicht durchgeführt wird. In diesem Katalog beträgt die Mindestteilnehmerzahl für alle beschriebenen Reisen mindestens 30 Personen.
b) Der Reiseveranstalter wird dem Reisenden die Erklärung nach Ziffer 11a) unverzüglich nach Kenntnis der nichterreichten Teilnehmerzahl, spätestens bis zwei Wochen vor Reisebeginn zugehen lassen.
c) Ist der Veranstalter nicht in der Lage dem Reisenden aus seinem Angebot eine gleichwertige Reise anzubieten, so wird der vom Reisenden gezahlte Betrag unverzüglich zurückerstattet.
a) Erschwerung, Gefährdung oder Beeinträchtigung erheblicher Art durch nicht vorhersehbare Umstände wie Krieg, innere Unruhen, Epidemien, hoheitliche Anordnungen( Entzug der Länderrechte, Grenzschließungen), Naturkatastrophen, Havarien, Zerstörung der Unterkunft oder gleichgewichtige Fälle berechtigen beide Teile zur Kündigung des Reisevertrages.
c) Der Reiseveranstalter ist im Kündigungsfall zur Rückbeförderung verpflichtet, falls der Vertrag die Beförderung mit umfasst. In jedem Fall hat er die zur Vertragsaufhebung erforderlichen Massnahmen zu ergreifen.
§13 Gewährleistungen und Abhilfe
a) Sind die Reiseleistungen nicht vertragsgemäß, so kann der Reisende Abhilfe verlangen, sofern diese nicht einen unverhältnismäßigen Aufwand erfordert. Die Abhilfe besteht in der Beseitigung des Reisemangels bzw. einer gleichwärtigen Ersatzleistung.
b) Der Reisende kann die Herabsetzung des Reisepreises nach §638 Abs. 3 BGB verlangen, wenn er den oder die Reisemängel beim Reiseleiter, oder falls dieser nicht erreichbar ist, beim Resiseveranstalter direkt anzeigt, soweit nicht erhebliche Schwierigkeiten die Mängelanzeige gegenüber dem Reiseveranstalter unzumutbar machen. Die Telefon- und Telefaxnummern ergeben sich aus den Reiseunterlagen. Unterlässt der Reisende schuldhaft die Mängelanzeige, so stehen ihm keine Ansprüche auf Herabsetzung des Reisepreises zu. Hat der Reisende mehr als die geminderte Vergütung bezahlt, so ist der Mehrbetrag vom Unternehmer zu erstatten. Die §§ 346 Abs.1, 347 Abs.1 des BGB finden entsprechende Anwendung.
c) Ist dei Reise mangelhaft und leistet der Veranstalter nicht innerhalb der vom Reisenden bestimmten angemessenen Frist Abhilfe, so kann der Reisende auch selbst Abhilfe schaffen und den Ersatz der erforderlichen Aufwendungen verlangen. Einer Fristsetzung bedarf es nicht, wenn der Reiseveranstalter die Abhilfe verweigert oder ein besonderes Interesse des Reisenden die sofortige Selbsthilfe rechtfertigt.
d) Wird die Reise durch einen Mangel erheblich beeinträchtigt, so kann der Reisende eine angemessene Frist zur Abhilfe setzen. Verstreicht die Frist nutzlos, kann der Reisende den Reisevertrag kündigen. Die Fristsetzung ist entbehrlich, wenn die Abhilfe unmöglich ist, verweigert wird oder die sofortige Kündigung durch ein besonderes Interesse des Reisenden gerechtfertigt ist. Das gilt entsprechend, wenn dem Reisenden die Reise infolge eines Mangels aus wichtigem und für den Reiseveranstalter erkennbarem Grund nicht zuzumutn ist.
e) Bei berechtigter Kündigung kann der Reiseveranstalter für erbrachte oder zur Beendigung der Reise noch zu erbringende Reiseleistungen eine Entschädigung verlangen. Für deren Berechnung sind der Wert der erbrachten Reiseleistungen sowie der Gesamtpreis und der Wert der vertraglich vereinbarten Reiseleistung maßgeblich( vgl. § 638 abs. 3 BGB). Das gilt nicht, sofern die erbrachten oder zu erbringenden Reiseleistungen für den Reisenden kein Interesse haben. Der Reiseveranstalter hat die erforderlichen Maßnahmen zu treffen, die infolge der Vertragsaufhebung notwendig sind. Ist die Rückbeförderung vom Reisevertrag mit umfasst, so hat der Reiseveranstalter auch für diese zu sorgen und die Mehrkosten zu tragen.
a) Die vertragliche Haftung des Reiseveranstalters für Schäden, die nicht Körperschäden sind, ist auf den dreifachen Reisepreis beschränkt, aa) soweit ein Schaden des Reisenden weder vorsätzlich noch grob fahrlässig herbeigeführt wird, oder bb) soweit der Reiseveranstalter für einen dem Reisenden entsehenden Schaden allein wegen eines Verschuldens eines Leistungsträgers verantwortlich ist.
b) Gelten für eine von einem Leistungsträger zu erbringende Reiseleistung internationale Übereinkommen oder auf diesen beruhende gesetzliche Bestimmungen, nach denen ein Anspruch auf Schadenersatz nur unter bestimmten Voraussetzungen oder Beschränkungen geltend gemacht weden kann, so kann sich der Reiseveranstalter gegenüber dem Reisenden auf diese Übereinkommen und die darauf beruhenden gestzlichen Bestimmungen berufen.
d) Für alle gegen den Reiseveranstalter gerichteten Schadensersatzansprüche aus unerlaubter Handlung, die nicht auf Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit beruhen, haftet der Reiseveranstalter bei Sachschäden bis 2000€. Übersteigt der dreifache Reisepreis diese Summe, ist die Haftung für Sachschäden auf die Höhe des dreifachen Reisepreises beschränkt. Diese Haftungshöchstsummen gelten jeweils je Reisendem und Reise. Dem Reisenden wird in diesem Zusammenhang im eigenen Interesse der Abschluss einer Reiseunfall- oder Reisegepäckversicherung empfohlen.
§16 Ausschlussfrist und Verjährung
a) Ansprüche wegen mangelhafter Reiseleistung nach den §§ 651c bis 651f BGB hat der Reisende innerhalb eines Monats nach der vertraglich vorgesehenen Beendigung der Reise gegenüber dem Reiseveranstalter geltend zu machen. Nach Ablauf dieser Frist können ansprüche nur geltend gemacht werden, wenn der Reisende die genannte Frist ohne eigenes Verschulden nicht einhalten konnte.
b) Ansprüche des Reisenden im Sinne der Ziffer 16.a) verjähren grundsätzlich in einem Jahr nach dem vertraglich vorgesehenem Reiseende, jedoch mit der Einschränkung, dass diese Verjährungsfrist von einem Jahr nicht vor Mitteilung eines Mangels an den Reiseveranstalter durch den Reisenden beginnt. Bei grobem Verschulden verjähren die in Ziffer 16.a) betroffenen Ansprüche in zwei Jahren.
a) Der Reiseveranstalter weist auf Pass-, Visumerfordernisse einschließlich der Fristen zur Erlangung dieser Dokumente und gesundheitspolizeiliche Formalitäten in dem von ihm herausgegebenem und dem Reisenden zur Verfügung gestellten Prospekt oder durch Unterrichtung vor der Buchung einschließlich zwischenzeitlicher Änderungen insbesondere vor Vertragsschluss und vor Reisebeginn hin, die für das jeweilige Reiseland für deutsche Staatsbürger ohne Besonderheiten wie Doppelstaatsbürgerschaft etc. gelten.
c) Entstehen z.B. infolge fehlender persönlicher Voraussetzungen für die Reise Schwierigkeiten, die allein auf das Verhalten des Reisenden zurückzuführen sind( z.B. keine Beschaffung des erforderlichen Visums), so kann der Reisende nicht kostenfrei zurücktreten oder einzelne Reiseleistungen folgenlos in Anspruch nehmen. Insofern gelten die Ziffern 6. ( Rücktritt des Kunden) und 9. ( Reiseabbruch) entsprechend.
§18 Reisegepäck
Bei Verlust und Beschädigung von Gepäck, Kleidung oder sonstigem Eigentum haftet der Teilnehmer. Dies gilt insbesondere für Gepäck etc. das der Reisende bei Zwischenaufenthalten oder Übernachtungen im Hotel, im Bus oder im Kofferraum belässt. Eventuelle Gewährleistungsansprüche müssen spätestens 1 Monat nach Ende der Reise beim Veranstalter schriftlich geltend gemacht werden.
§19 Tiere
a) Diese können nicht mitgenommen werden.
§20 Besondere Hinweise
Preise, Termine und Leistungen entsprechen dem Stand bei Drucklegung des Kataloges. Irrtümer und Druckfehler vorbehalten.
§21 Versicherungen
Wir empfehlen den Abschluss einer Reiserücktrittskostenversicherung, da diese nicht im Preis enthalten ist. Kranken-, Unfall-, oder Gepäckversicherung können ebenfalls bei uns abgeschlossen werden. Wir beraten sie gern.
b) Für Klagen des Reiseveranstalters gegen den Reisenden ist dessen Wohnsitz maßgeblich , sofern es sich nicht um Vollkaufleute oder Personen handelt, die ihren Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthaltsort nach Vertragsschluss ins Ausland verlegt haben oder deren Wohnsitz oder Aufenthaltsort im Zeitpunkt der Klageerhebung nicht bekannt ist. In diesen Fällen ist der Sitz des Reiseveranstalters maßgeblich.
c) Northern Handshake Tours UG, Tannenweg 32, 27346 Rotenburg Wümme ot. Mulmshorn Geschäftsführer: Ursula Dreyer, StNr.: , Amtsgericht Walsrode: , USt IdNr: DE
§23 Unwirksamkeit einzelner Bestimmungen

References: §11

§13
 §638
 § 638

§16

§18

§19

§20

§21

§23