Source: https://www.familienrecht-heute.de/forum/thread/3113-wenn-das-einkommen-um-die-100-000-schwankt/?pageNo=2
Timestamp: 2020-05-28 18:26:23+00:00

Document:
Wenn das Einkommen um die 100.000€ schwankt. - Seite 2 - Elternunterhalt - Forum Familienrecht
Ich entnehme hier, dass für uns sich somit gar nichts ändert....
Wäre ja auch zu schön gewesen ......
wer zu weit von den 100.000 € entfernt ist, da werden auch die Werbungskosten oftmals nicht ausreichen, unter die Grenze zu kommen
ich gehe mal davon aus, wenn bei unselbständiger Arbeit das Brutto bei 105.000 € und höher liegt, dann wird es sehr eng, wie immer ein Einzelfall
Es ist aktuell nicht bekannt ob und welche Änderungen bei der Berechnung kommen werden,
nach dem aktuellen Kenntnisstand also, ja, leider keine Änderung.
Du solltest dir die Beiträge anschauen:
diese Beiträge sind Gedankenspielereien ohne praktischen Wert
die letzte Aussage von Unikat, solltest du nicht ernst nehmen, da sie keinen praktischen Wert hat.
du solltest dich informieren und dir Gedanken machen wie deine Familie mit den existierenden und geplanten Gesetzen klar kommt, wie ihr z.B. eure Einkommensverhältnisse optimieren könnt
Wir werden mal überlegen, was wir machen können und abwarten, wie das Gesetzt ausgestaltet wird.
Vielleicht vergisst uns das Sozialamt ja sogar ...
ich kenne deinen Fall nicht, aber darauf zu hoffen wäre nicht vernünftig gewesen
das lasse ich mal ohne Kommentar
ja, lass mal
Wie sieht mit Gewinnen aus privaten Veräußerungen aus, z.B. durch den Verkauf einer Immobilien?
Zu den Einkünften gemäß § 2 EStg zählen auch sonstige Einkünfte nach § 22 und demnach auch Gewinne aus private Veräußerungsgeschäfte gemäß § 23.
a.) Der Verkauf von selbstgenutzten Immobilien sollte ok sein und nicht zum Einkommen nach § 16 SGB IV zählen.
b.) Sollte ich aber eine vermietete Immobilie innerhalb der 10-Jahresfrist verkaufen, dann wird der Gewinn zum Einkommen gezählt und ich kann leicht über die 100000-Grenze kommen.
(Eine alternative Interpretation wäre ja, dass Gewinne bei selbstgenutzten Immobilien oder nach der 10-Jahresfrist zwar steuerfrei nach EStG wären, aber trotzdem zum Einkommen nach § 16 SGB IV zählen.)
demnach auch Gewinne aus private Veräußerungsgeschäfte gemäß § 23.
im Rahmen einer Selbständigkeit?
§ 16 SGB IV verweist auf § 2 EStG, dies ist entscheidend
diese spezielle Fragen kann ich beantworten, bin kein Steuerrechtler
Innerhalb der 10 jährigen Spekulationsfrist sind es gem. § 22 Nr.2 EstG Einkünfte
Diese müssten dann im Jahr der Veräußerung hinzugerechnet werden.
Aber dass muss der SHT ja nicht erfahren
aber das Finanzamt, und das Sozialamt verlangt die Einkommensteuerbescheide
Dabei sollte man auch nicht vergessen, das mögliche Verlusste, die über die Jahre zu Steuererstattungen geführt haben, vom Finanzamt zurückgefordert werden können. Dann noch Spekulationssteuer wenn ein Wertsteigerung erfolgt ist. Alles in allem keine gute Idee.
Wie verhält es sich aber mit der Auszahlung einer steuerfreien Lebensversicherung?
Ist die Frage, ob der SHT das dann beim ihm 2020 machen wird.
warum erst 2020, kann das SHT auch jetzt machen
und wenn gwisse Anhaltspunkte vorliegen sollten, dann auch 2020
steuerliche Fragen interessieren mich nicht, Kenntnisse habe ich nur wenig

References: § 2
 § 22
 § 23
 § 16
 § 16
 § 23

§ 16
 § 2
 § 22