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Timestamp: 2020-07-09 03:47:36+00:00

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Gesetz zur Ordnung des Handwerks, §42k HwO, §42l HwO, §42m HwO, §42n HwO, §42o HwO, §42p HwO, §42q HwO | mit Referenzen
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Gesetz zur Ordnung des Handwerks (HwO) : Berufliche Bildung behinderter Menschen, Berufsausbildungsvorbereitung
Behinderte Menschen (§ 2 Abs. 1 Satz 1
des Neunten Buches Sozialgesetzbuch) sollen in anerkannten Ausbildungsberufen ausgebildet werden.
(1) Regelungen nach den §§ 38
sollen die besonderen Verhältnisse behinderter Menschen berücksichtigen. Dies gilt insbesondere für die zeitliche und sachliche Gliederung der Ausbildung, die Dauer von Prüfungszeiten, die Zulassung von Hilfsmitteln und die Inanspruchnahme von Hilfeleistungen Dritter, wie Gebärdendolmetscher für hörbehinderte Menschen.
(2) Der Berufsausbildungsvertrag mit einem behinderten Menschen ist in die Lehrlingsrolle (§ 28
) einzutragen. Der behinderte Mensch ist zur Gesellenprüfung auch zuzulassen, wenn die Voraussetzungen des § 36 Abs. 1 Nr. 2 und 3
(2) § 42l Abs. 2 Satz 1
§ 42l § 42l , Abs. 2
Für die berufliche Fortbildung und die berufliche Umschulung behinderter Menschen gelten die §§ 42k bis 42m
§42k-§42m §42k-§42m
entsprechend, soweit Art und Schwere der Behinderung dies erfordern.
(2) Für die Berufsausbildungsvorbereitung, die nicht im Rahmen des Dritten Buches Sozialgesetzbuch oder anderer vergleichbarer, öffentlich geförderter Maßnahmen durchgeführt wird, gelten die §§ 21 bis 24
(1) Die Vermittlung von Grundlagen für den Erwerb beruflicher Handlungsfähigkeit (§ 1 Abs. 2
des Berufsbildungsgesetzes) kann insbesondere durch inhaltlich und zeitlich abgegrenzte Lerneinheiten erfolgen, die aus den Inhalten anerkannter Ausbildungsberufe (Gewerbe der Anlage A oder der Anlage B) entwickelt werden (Qualifizierungsbausteine).
(1) Die nach Landesrecht zuständige Behörde hat die Berufsausbildungsvorbereitung zu untersagen, wenn die Voraussetzungen des § 42o Abs. 1
§ 42o § 42o , Abs. 1
(2) Der Anbieter hat die Durchführung von Maßnahmen der Berufsausbildungsvorbereitung vor Beginn der Maßnahme der Handwerkskammer schriftlich anzuzeigen. Die Anzeigepflicht erstreckt sich auf den wesentlichen Inhalt des Qualifizierungsvertrages sowie die nach § 88 Abs. 1 Nr. 5
des Berufsbildungsgesetzes erforderlichen Angaben.
(3) Die Absätze 1 und 2 sowie § 41a
§42k-§42m§42k-§42m

References: §42
 §42
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 §42
 §42
 §42
 § 36
 § 42

§ 42
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§42
 §42
 § 42

§ 42
 § 42
 § 88
 § 41

§42