Source: https://financial-planning-gmbh.de/impressum/
Timestamp: 2020-06-06 20:14:40+00:00

Document:
Impressum – Financial Planning GmbH
Telefon 0761.137589.0
Telefax 0761.137589.9
info@financial-planning-gmbh.de
Geschäftsführer: Mathias Lebtig, Jürgen Schwab, Sascha Anspichler
Registernummer: HRB 700156
Umsatzsteuer-Identifikationsnummer gemäß §27 a Umsatzsteuergesetz: DE249711189
info@fp-am.de
Registernummer: HRB 710207
Eingetragenes Finanzdienstleistungsinstitut:
Zulassung durch Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht Nr. 131821 vom 18.07.2013
Registriertes Honoraranlageberatungsinstitut:
Eintragung in das Honorar-Anlageberaterregister der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht Nr. 10131821 am 21.05.2015
Umsatzsteuer-Identifikationsnummer gemäß §27 a Umsatzsteuergesetz: DE290426741
Die Anschrift der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) lautet:
Vergütungsbericht nach § 16 Institutsvergütungsverordnung für das Jahr 2019:
Die Bilanzsumme der FP Asset Management GmbH (FPAM) liegt unter 10 Mio. Euro. Für die FPAM gelten somit die allgemeinen Anforderungen der Institutsvergütungsverordnung.
Zielsetzung der Verordnung ist es, unverhältnismäßige Vergütungsanreize von Banken und Finanzdienstleistern zu verhindern. Ein angemessenes Vergütungssystem ist u. a. gegeben, wenn das Geschäftsmodell des Instituts in Einklang mit dem implementierten Vergütungssystem steht.
Das Geschäftsmodell der FPAM beruht insbesondere auf der Finanzportfolioverwaltung. Es sieht den langfristigen, lebensbegleitenden und vertrauensvollen Umgang mit den Mandanten vor. Die Mandanten der FPAM vergüten die Vermögensverwaltungsdienstleistung über ein transparentes Vermögensverwaltungshonorar. Provisionen von Depotbanken oder Produktanbietern erhält die FPAM nicht. Die FPAM beauftragt die Depotbank des Mandanten, Bestandsprovisionen (Kickbacks) nicht an die FPAM, sondern an die Kunden weiterzuleiten. Die FPAM bekennt sich somit uneingeschränkt zum Provisionsannahmeverbot.
Feste Vergütung: Entsprechend dem lebensbegleitenden Umgang mit den Kunden, ist das Vergütungssystem der FPAM auf Nachhaltigkeit ausgerichtet. Von besonderer Bedeutung ist daher ein der Qualifikation und Leistung angemessenes Gehaltsfixum. Die Mitarbeiter und Geschäftsführer werden mit festen Monatsgehältern vergütet.
Variable Vergütung: Variable Vergütungsbestandteile sind mit den Mitarbeitern nicht vereinbart. Die Geschäftsführung entscheidet jährlich über die Auszahlung von Gratifikationen. Aufgrund der positiven Geschäftsentwicklung wurden im Jahr 2019 Gratifikationen in Höhe von insgesamt 3,55 T€ an zwei Mitarbeiter ausgezahlt.
Personalaufwendungen: Die Personalaufwendungen betrugen im Geschäftsjahr 2019 177,1 T€ (184,3 T€ inkl. Sozialabgaben). Davon entfielen ca. 2 % auf variable Vergütungsbestandteile in Form von Gratifikationen, ca. 98 % wurden fix ausbezahlt. Eine überdurchschnittliche Abhängigkeit von variablen Vergütungen ist somit nicht gegeben.
Es erfolgt eine jährliche Überprüfung der Gehälter.
Umsetzung Zweite Aktionärsrechtrichtlinie (ARUG II):
Die FP Asset Management GmbH (FPAM) unterfällt der Begriffsbestimmung nach als Vermögensverwalter im Sinne von § 134a Abs. 1 Nr. 2 AktG und hat daher seine Mitwirkungspolitik im Sinne von § 134b AktG zu beschreiben.
• Das Unternehmen übt keine Aktionärsrechte i.S.v. § 134 b Abs. 1 Nr. 1 AktG aus, die auf einer Mitwirkung in der Gesellschaft basieren. Insbesondere werden keine in Bezug auf die Hauptversammlungen von Aktiengesellschaften bezogenen Rechte wahrgenommen. Das Recht auf einen Gewinnanteil im Sinne der §§ 60ff. AktG sowie auf Bezugsrechte werden in Rücksprache mit den Kunden wahrgenommen.
• Die Überwachung wichtiger Angelegenheiten der Gesellschaften im Sinne von § 134b Abs. 1 Nr. 2 AktG erfolgt durch Kenntnisnahme der gesetzlich angeordneten Berichterstattung der Gesellschaften in Finanzberichten sowie Adhoc-Mitteilungen.
• Ein Meinungsaustausch mit den Gesellschaftsorganen und den Interessenträgern der Gesellschaft im Sinne von § 134b Abs. 1 Nr. 3 AktG findet nicht statt.
• Eine Zusammenarbeit mit anderen Aktionären im Sinne von § 134 b Abs. 1 Nr. 4 AktG findet nicht statt.
• Beim Auftreten von Interessenkonflikten im Sinne von § 134b Abs. 1 Nr. 5 AktG erfolgt eine Offenlegung gegenüber den Betroffenen entsprechend den gesetzlichen Bestimmungen und eine Abklärung des Weiteren Vorgehens mit denselben.
• Eine jährliche Veröffentlichung über die Umsetzung der Mitwirkungspolitik im Sinne von § 134b Abs. 2 AktG erfolgt nicht, weil eine entsprechende Rechtewahrnehmung nicht erfolgt.
• Eine Veröffentlichung des Abstimmungsverhaltens im Sinne von § 134b Abs. 3 AktG erfolgt nicht, weil eine Teilnahme an Abstimmungen nicht erfolgt.
Für vermögensrechtliche Streitigkeiten aus Finanzdienstleistungsverträgen der FP Asset Management GmbH ist die Schlichtungsstelle des Verbandes unabhängiger Vermögensverwalter Deutschlande.V. zuständig:

References: §27
 §27
 § 16
 § 134
 § 134
 § 134
 § 134
 § 134
 § 134
 § 134
 § 134
 § 134