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Timestamp: 2020-07-16 17:57:14+00:00

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259 abs 3 bgb | Rechtslupe
259 abs 3 bgb
Schlagwort: 259 abs 3 bgb
Ein­zel­ver­trag­li­che Alters­gren­ze – und die "Voll­endung des 65. Lebens­jah­res"
Die über­schrit­te­ne Fer­tig­stel­lungs­frist – und die Dar­le­gungs- und Beweis­last
Die Werk­un­ter­neh­me­rin hat gemäß § 345 BGB die Ein­hal­tung der ver­ein­bar­ten Fer­tig­stel­lungs­frist und bei Fris­t­über­schrei­tung gemäß § 286 Abs. 4 BGB das feh­len­de Ver­schul­den hier­an dar­zu­le­gen und zu bewei­sen. Fer­ner ist die Recht­spre­chung des Bun­des­ge­richts­hofs zugrun­de zu legen, wonach der Unter­neh­mer, der sich auf ein feh­len­des Ver­schul­den an der Fris­t­über­schrei­tung beruft,
Gemäß Art. 16 Abs. 1 Satz 1 des Pro­to­kolls über die Vor­rech­te und Immu­ni­tä­ten der Euro­päi­schen Patent­or­ga­ni­sa­ti­on (Immu­ni­tä­ten­pro­to­koll ‑PPI-) sind u.a. die in Art. 14 PPI genann­ten Bediens­te­ten des EPA für die von der Orga­ni­sa­ti­on gezahl­ten Gehäl­ter und Bezü­ge nach Maß­ga­be der Bedin­gun­gen und Regeln, die der Ver­wal­tungs­rat inner­halb eines Jah­res nach
§ 1 des Geset­zes über Rabat­te für Arz­nei­mit­tel (Arz­nei­mit­tel­ra­batt­ge­setz, AMR­abG) ver­stößt nicht gegen das Grund­recht der Berufs­frei­heit eines phar­ma­zeu­ti­schen Unter­neh­mers aus Art. 12 Abs. 1 GG. Die durch § 1 Satz 1 AMR­abG gere­gel­te Ver­pflich­tung der phar­ma­zeu­ti­schen Unter­neh­mer, den Unter­neh­men der pri­va­ten Kran­ken­ver­si­che­rung und Bei­hil­fe­trä­gern einen Abschlag in Höhe eines pro­zen­tua­len Anteils des Her­stel­ler­ab­ga­be­prei­ses
Nach­bes­se­rung der Aus­kunft im Zwangs­mit­tel­ver­fah­ren – und die eides­statt­li­che Ver­si­che­rung
Haben die Beklag­ten unstrei­tig ihre Aus­kunft mehr­mals erst im Ver­fah­ren über die Ver­hän­gung von Zwangs­mit­teln vor dem Land­ge­richt und dem Ober­lan­des­ge­richt ergänzt, so lie­gen die Vor­aus­set­zun­gen von § 259 Abs. 2 BGB für die Ver­ur­tei­lung zur Ver­si­che­rung der Rich­tig­keit und Voll­stän­dig­keit der Aus­kunft in der Regel vor. Eine Ange­le­gen­heit von gerin­ger
Euro­pa­wahl – und kei­ne 3%
Erst im letz­ten Okto­ber hat der Gesetz­ge­ber im Euro­pa­wahl­ge­setz die bereits zuvor vom Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt als ver­fas­sungs­wid­rig bean­stan­de­te 5%-Sperrklausel durch eine neue 3%-Sperrklausel ersetzt. Nun trifft das Karls­ru­her Ver­dikt auch die­se 3%-Klausel: Die Drei-Pro­­­zent-Sper­r­­klau­­sel im deut­schen Euro­pa­wahl­recht ist unter den gegen­wär­ti­gen recht­li­chen und tat­säch­li­chen Ver­hält­nis­sen ver­fas­sungs­wid­rig und nach dem heu­te ver­kün­de­ten
Anpas­sung von Genuss­schein­be­din­gun­gen nach Abschluss eines Gewinn­ab­füh­rungs­ver­tra­ges
Schließt eine Gesell­schaft, die Genuss­schei­ne bege­ben hat, als abhän­gi­ge Gesell­schaft einen Beher­r­­schungs- und Gewinn­ab­füh­rungs­ver­trag ab, sind die Genuss­schein­be­din­gun­gen an die neu geschaf­fe­ne Lage der­ge­stalt anzu­pas­sen, dass jeden­falls in den Fäl­len, in denen bei Abschluss des Beher­r­­schungs- und Gewinn­ab­füh­rungs­ver­tra­ges davon aus­zu­ge­hen ist, dass die abhän­gi­ge Gesell­schaft in der Zukunft bis zum
30jähriger Kün­di­gungs­aus­schluss in der Kapi­tal­an­la­ge-GbR
Die Rege­lung im Gesell­schafts­ver­trag einer Kapi­tal­an­la­ge­ge­sell­schaft in der Form einer Gesell­schaft bür­ger­li­chen Rechts, die dem nur in gerin­gem Umfang kapi­tal­mä­ßig betei­lig­ten Anle­ger eine ordent­li­che Kün­di­gung sei­ner Betei­li­gung erst­mals nach 31 Jah­ren gestat­tet, stellt wegen des damit für den Anle­ger ver­bun­de­nen unüber­schau­ba­ren Haf­tungs­ri­si­kos eine unzu­läs­si­ge Kün­di­gungs­be­schrän­kung nach § 723 Abs. 3 BGB
Zweit­aus­bil­dung vor Abschluss der ers­ten Aus­bil­dung?
Eine Zweit­aus­bil­dung setzt den Abschluss der ers­ten Aus­bil­dung vor­aus. Vor die­sem Abschluss – etwa bei par­al­lel betrie­be­nen Aus­bil­dun­gen – kann ein­kom­men­steu­er­lich kei­ne Zweit­aus­bil­dung vor­lie­gen. Nach §§ 9 Abs. 6 i.V.m. 12 Nr. 5 EStG (in der Fas­sung des Bei­­trei­­bungs­­­rich­t­­li­­nie-Umset­­zungs­­­ge­­se­t­­zes vom 7. Dezem­ber 2011 ) dür­fen Auf­wen­dun­gen eines Steu­er­pflich­ti­gen für sei­ne erst­ma­li­ge Berufs­aus­bil­dung
5 Mehr­fa­mi­li­en­häu­ser und die 3‑Ob­jek­te-Gren­ze
Ein unge­teil­tes Grund­stück mit fünf frei­ste­hen­den Mehr­fa­mi­li­en­häu­sern ist nur ein Objekt im Sin­ne der zur Abgren­zung der Ver­mö­gens­ver­wal­tung vom gewerb­li­chen Grund­stücks­han­del die­nen­den Drei-Objekt-Gren­­ze. Nach § 15 Abs. 2 EStG ist Gewer­be­be­trieb eine selb­stän­di­ge und nach­hal­ti­ge Betä­ti­gung, die mit Gewinn­erzie­lungs­ab­sicht unter­nom­men wird und sich als Teil­nah­me am all­ge­mei­nen wirt­schaft­li­chen Ver­kehr dar­stellt. Dar­über

References: § 345
 § 286
 Art. 16
 Art. 14

§ 1
 Art. 12
 § 1
 § 259
 § 723
 § 15