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Timestamp: 2019-10-21 11:42:33+00:00

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OLG Zweibrücken, 26.06.1985 - 2 WF 69/85 - dejure.org
OLG Zweibrücken, 26.06.1985 - 2 WF 69/85
https://dejure.org/1985,2071
OLG Zweibrücken, 26.06.1985 - 2 WF 69/85 (https://dejure.org/1985,2071)
OLG Zweibrücken, Entscheidung vom 26.06.1985 - 2 WF 69/85 (https://dejure.org/1985,2071)
OLG Zweibrücken, Entscheidung vom 26. Juni 1985 - 2 WF 69/85 (https://dejure.org/1985,2071)
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FGG § 14; ZPO § 121 Abs. 2 S. 1
NJW-RR 1986, 160
FamRZ 1985, 1068
Rpfleger 1985, 505
Nach einhelliger Auffassung muß der Gläubiger in derlei Fällen zwar stets dartun, daß die Gesellschaft noch Vermögen hat; die bloße unsubstantiierte Behauptung kann nicht genügen, da anderenfalls Gläubiger zeitlich unbegrenzt vermögensrechtliche Ansprüche gegen die gelöschte Gesellschaft geltend machen könnten (OLG Bremen GmbHR 88, 445; OLG Oldenburg NJW-RR 1986, 160, 161).
OLG Hamm, 07.02.2003 - 11 WF 14/03
Allerdings folgt der Senat im Ausgangspunkt mit dem Amtsgericht der in Rechtsprechung und Schrifttum weit verbreiteten Auffassung (vgl. nur OLG Köln, FamRZ 1997, 1543; OLG Frankfurt/M., OLGR 1996, 141 f; OLG Nürnberg, FamRZ 1995, 371; OLG Hamm -10. FamS. - FamRZ 1992, 1447, OLG Zweibrücken, FamRZ 1985, 1068;;… Baumbach/Lauterbach-Hartmann, ZPO, 60. Aufl. § 121 Rz. 47 a.E:, z.T. abweichend Zöller-Philippi, ZPO, 23. Aufl. § 121 Rz. 4 ff, 11 m.w.N.), dass in Verfahren der freiwilligen Gerichtsbarkeit, in denen der Grundsatz der Amtsermittlung gilt (§ 12 FGG), die Vorschrift des § 121 11, 2. Hs. ZPO - über § 14 FGG - nur eingeschränkte Anwendung findet.
LAG Düsseldorf, 06.04.2010 - 3 Ta 168/10
Prozesskostenhilfe für besondere Belastung / Mutwilligkeit
Die Vorgehensweise des Klägers stellt sich von daher als mutwillig dar (vgl. OLG Köln, Beschluss v. 23.12.1982 - 21 WF 188/82, FamRZ 1983, 635; OLG Bamberg, Beschluss v. 01.08.1984 - 2 WF 167/84, FamRZ 1985, 1068), nachdem dieser auch mit der Beschwerde nichts für eine dem Kredit zugrunde liegende etwaige lebensnotwendige Anschaffung vorgetragen hat.
OLG Zweibrücken, 21.04.1987 - 2 WF 57/87
Vorschrift [des § 121 Abs. 2 Satz 1 ZPO] die Beiordnung eines Rechtsanwalts auch dann nicht zwingend erforderlich ist, wenn der Gegner durch einen Rechtsanwalt vertreten ist (vgl. Senat, FamRZ 1985, 1068 [hier: IV (470) 232 b]).
OLG Celle, 06.03.1989 - 12 WF 28/89
Der Senat hat bislang in Übereinstimmung mit anderen OLGen (vgl. [u.a.] OLG Nürnberg, FamRZ 1987, 731; OLG Zweibrücken, FamRZ 1985, 1068 [hier: IV (470) 232 b]; OLG Hamm, FamRZ 1984, 1245) die Auffassung vertreten, dem Antragsgegner müsse trotz bewilligter PKH [Prozeßkostenhilfe] für die andere Seite dann kein Rechtsanwalt beigeordnet werden, wenn die Rechts- und Sachlage so einfach gelagert ist, daß die Beiordnung eines Rechtsanwalts nicht geboten erscheint.

References: § 14
 § 121
 § 121
 § 121
 § 121
 § 14
 § 121