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Timestamp: 2017-07-26 12:51:37+00:00

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Archiv bis März 2013 von aktuelles.archiv-grundeinkommen.de 2.3.2013: blog.fefe.de:
Kanada hat in den 70er Jahren mal das bedingungslose Grundeinkommen ausprobiert. Es hat funktioniert.
Mincome, Manitoba, dominionpaper.ca
20.2.2013: zdf.de/zdflogin/
Komplette Sendung: Müssen wir weniger arbeiten?
Termin: 7.3. + 11.4.2013; Ulm: Am Donnerstag, 7. März beginnt die Veranstaltungsreihe der IGU: „Politische Parteien und Grundeinkommen in Zusammenarbeit mit BGE-Vertreter/innen und BGE-Gruppen innerhalb der Parteien“.
Im Jahr der Bundestagswahl lädt die INITIATIVE GRUNDEINKOMMEN ULM Vertreter/innen dieser Gruppen nach Ulm ein, damit die Bevölkerung sich ein Bild über die Bestrebungen innerhalb der einzelnen Parteien machen kann.
Erste Veranstaltung der Reihe (Reihenfolge garantiert ohne Wertung, sondern der Zeit der Referent/innen geschuldet):
Donnerstag, 7.März, 18 Uhr, Club Orange, vh Ulm, Kornhausplatz 5
Grundeinkommen -
Ein Instrument zur Vermeidung sozialer Verwerfungen?
Referent: Uli A. Walter
Stellv. Vorsitzender FDP Bezirksverband Ostwürttemberg
Zweite Veranstaltung am Donnerstag, 11. April mit Hermann Binkert, CDU
SOLIDARISCHES BÜRGERGELD
Den Menschen trauen Freiheit nachhaltig und ganzheitlich sichern
Termin: 2.5.2013, Kirchentag Hamburg:
So viel du brauchst - Bedingungsloses Grundeinkommen.
Christliche und queerfeministische Zugänge
Donnerstag, 02.05. 2013, 19.00 Uhr (bis ca. 20.45 Uhr)
im Saal des Jugendberatungszentrums (JBZ) der Apostelkirche
Bei der Apostelkirche 6, 20259 Hamburg
Steff Bentrup, Aktivistin und Studentin der Soziologie Schwerpunkt Gender & Queer Studies an der Universität Hamburg
Prof. Dr. Franz Segbers, Universität Marburg, Professor für Sozialethik am Fachbereich Evangelische Theologie an der Philipps-Universität in Marburg
Georg Hupfauer, Bundesvorsitzender der Katholischen Arbeitnehmer-Bewegung Deutschlands e. V.
Moderation: Ronald Blaschke, Netzwerk Grundeinkommen
So viel du brauchst - biblische Bezüge zur unbedingten Sicherung der Existenz und Teilhabe von Menschen gibt es viele. Das Grundeinkommen ist eine über zwei Jahrhundert alte Idee, die heute weltweit und auch in Deutschland wohlwollend, aber auch kontrovers debattiert wird. Gemeinsam mit kompetenten Gesprächspartner_innen sollen evangelische, katholische und queer-feministische Zugänge zum Grundeinkommen diskutiert werden.
1.3.2013: piratenpartei.de:
Darin: "...
Da ich mir nicht sicher bin, ob und inwiefern das Bedingungslose Grundeinkommen als soziale, ökonomische und globale Perspektive von den Mitgliedern des Landesverbandes in der Breite und Tiefe durchdrungen worden ist, die bereits vorliegen, möchte ich an dieser Stelle einmal auf die beiden unten stehenden Links verweisen. Darin wird eine große Menge von Online-Quellenmaterial in Form von weiteren Verlinkungen zur Information zur Verfügung gestellt, was aus meiner Sicht eine anerkennenswerte Leistung ist und womit man auf die Schnelle einen Einblick gewinnen kann, wie produktiv die Grundeinkommensbewegung arbeitet. Ich wünschte mir eine ähnliche Produktivität und Begeisterung bei uns Piraten, die wir, wie ich hoffe, ebenso dieses Thema auf dem Schirm haben, selbst wenn vielleicht nicht alle dafür sind.
Der Befürworter wird dort sicher Argumentationen finden, die er noch nicht kannte, wenn er das Archiv noch nicht kennt.
Der Gegner wird vielleicht konstruktivere Kritik äußern können, wenn er erstmal genau weiß, was er da eigentlich kritisiert.
So wird jeder etwas für sich darin entdecken können, was als Diskussionsgrundlage dienen mag.
1.3.2013: grundeinkommen.ch:
Landwirtschaft mit Grundeinkommen
73.003 gesammelte Unterschriften
1.3.2013: brandeins.de:
Dossier - Soziale Innovation
26.2.2013: twitter.com:
Grundeinkommen? Postkarte 28.2.2013: pt-magazin.de:
Wollen die Deutschen mehr Umverteilung?
Rund 30 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) in Deutschland fließen derzeit in die gesetzlichen Sozialversicherungen und in soziale Transferleistungen. Die Bürger halten diesen Anteil jedoch nicht für ausreichend. Sie wünschen sich eine signifikante Steigerung der Mittel, die durch staatliche Umverteilung – also durch Steuern und gesetzlich festgelegte Sozialabgaben – für die Finanzierung des Sozialstaats bereitgestellt werden. Bei Beziehern überdurchschnittlich hoher Einkommen ist dieser Wunsch sogar besonders stark ausgeprägt. Zu diesen Ergebnissen kommt eine neue, vor kurzem als Buch veröffentlichte Studie von Dr. Christian Pfarr an der Universität Bayreuth. 27.2.2013: freitag.de:
Fundamentalopposition? Grundeinkommen! Italien, Beppe Grillo Darin: "...
Die jungen Generationen tragen die Last der Gegenwart, ohne eine Zukunft zu haben, und kann nicht erwartet werden, dass sie das noch lange tun werden. Jeden Monat muss der Staat 19 Millionen Renten und 4 Millionen Staatsgehälter auszahlen. Diese Last ist nicht mehr tragbar, sie ist eine Tatsache, der status quo ist untragbar; ihn zu alimentieren kann nur mit neuen Steuern und ein größeren öffentlichen Verschuldung erreicht werden, deren Zinsen wiederum mit Steuern zu zahlen sind. Das ist eine teuflische Maschinerie, die die Ressourcen des Landes austrocknet. Sie ist durch ein bedingungsloses Grundeinkommen zu ersetzen. ..."
www.grundeinkommen-in-deutschland.de
Termin: Grundeinkommen – Idee und Finanzierung
Donnerstag, 7. März 2013, 18.00 Uhr
Universität Mannheim, Hörsaal EW 145
Bismarckstraße 1, 68161 Mannheim
- Katja Kipping, MdB, Vorsitzende der Partei DIE LINKE.
- Julien Ferrat (Die Linke.SDS)
- Mia Selin Gören (Linksjugend)
Veranstalterin: DIE LINKE, Kreisverband Mannheim
27.2.2013: Netzwerk Grundeinkommen:
DIE LINKE auch für eine Enquete-Kommission zum Grundeinkommen
26.2.2013: fefe.de:
Beppo - Italien - BGE
24.2.2013: heise.de:
Beppe Grillo - Superstar Wahlen in Italien
Der vehemente Kritiker des etablierten Parteiensystems dürfte mit seiner ehemals außerparlamentarischen Bewegung zur drittstärksten Kraft im Parlament werden
Darin: '...
Hinzu kommen einige radikaldemokratische Forderungen, wie das "bedingungslose Grundeinkommen" oder ein "Referendum über den Verbleib im Euro", das es aus Perspektive der etablierten Parteien koalitionsunfähig erscheinen lässt. Bemerkenswert auch Grillos Vorschlag für die Besetzung des Finanzressorts: "Am besten eine alleinerziehende, dreifache Mutter... die weiß, wie und wo man sparen kann, um bis zum Monatsende durchzukommen. Die versteht mehr von Geld als jeder Wirtschaftsprofessor." ...'
Termin: Bedingungsloses Grundeinkommen
- Stand in den Parteien
am Mittwoch,dem 06.03.2013, 19.00 Uhr
Volkshochschule Stralsund
Christian Meier (CDU, CDU/FDP-Bürgerschaftsfraktion Stralsund)
N.N. (SPD, Stralsund)
Ronald Blaschke (DIE LINKE, BAG Grundeinkommen)
Susanne Wiest (Piratenpartei)
Claudia Müller (Bündnis 90/Die Grünen, Landesvorsitzende Mecklenburg-Vorpommern)
Volkshochschule Stralsund, Rosa-Luxemburg-Stiftung Mecklenburg-Vorpommern
21.2.2013: giordano-bruno-stiftung.ch:
Das stärkste Argument für das Bedingungslose Grundeinkommen
23.2.2013: twitter.com:
Immer wieder beeindruckend wie viele Personen Piraten sind wegen dem bedingungslosen Grundeinkommen
22.2.2013: Susanne Wiest:
Heute im Bundestag: Max Straubinger/CSU sagt Grundeinkommen anläßlich des Themas: Abschaffung der Sanktionssonderregelungen für junge Hartz IV Berechtigte
Straubinger, Max (CDU/CSU) in der 223.Sitzung vom 22.02.2013 (6 Min)
Termin: 24.2.2013, 15.30 Uhr: Berlin, Prenzlauer Berg:
BGE-Rockradio mit der Grundeinkommensinitiative Potsdam
BGE-Lotterie
Termin: 23.3.2013, 19 Uhr; Leipzig:
Öffentliche Diskussion zum Grundeinkommen mit PolitikerInnen anlässlich der Bundestagswahl 2013
Termin: 5.3.2013, 20 Uhr; Berlin:
Diskotieren fürs Grundeinkommen
Grundsicherungsmodelle und die Zukunft der Postwachstumsgesellschaft feministisch betrachten
22.2.2013: grundeinkommench:
Newsletter: Päckli-Aktion gestartet
Stand: 72'048 Unterschriften 22.2.2013: youtube.com:
Die Initiative Grundeinkommen Potsdam zu Gast beim Radio der Berliner BGE-Lobby (35 Min)
NEU: www.generation-grundeinkommen.ch
21.2.2013: grundeinkommen.ch:
Generation Grundeinkommen: Schreib Geschichte - sammle Unterschriften
21.2.2013: oekotest.de:
» Hätte, würde, könnte - Was würden Sie tun?
» Arbeiten, um zu leben? - Lieber andersherum!
» Wucht der Veränderung - Wer kann vorhersagen, was passiert?
» 100-Dollar-Schein für jeden - Pilotprojekt im Niemandsland
» Keine einfache Rechnung - Woher kommt das Geld?
» Anderer Weg - Finanzierung über eine negative Einkommenssteuer
» Susanne Wiest sorgt für Wirbel - Eine Petition und ihre Folgen
» Die Politik - Deutsche Parteien und das Grundeinkommen
» Und noch ein Projekt - Es gibt nichts Gutes, außer man tut es
» Interview - Die Schweizer wollen ihren Politikern voraus sein 21.2.2013: Die Zeit, Printausgabe Nr. 9: Seite 16:
Dossier: Frau Nö
Das Volk liebt sie, die Parteibasis auch. Viele halten Hannelore Kraft, die SPD-Ministerpräsidentin von Nordrhein-Westfalen,
für die bessere Kanzlerkandidatin. Warum will sie um keinen Preis nach Berlin?
Darin FDP-Politiker Wolfgang Kubicki über das menschliche Klima im Berliner Politikbetrieb (wr): '...
"Sie dürfen als Politiker keine Schwäche mehr zeigen, keinen Zweifel zugeben oder einfach nur mal zwei Tage Pause machen", sagt er. Inhaltlich sei Stromlinienförmigkeit gefragt, doch auf der persönlichen Ebene werde geholzt.
Vertrauliche Dinge gelangten per SMS aus Sitzungen. Absprachen gälten nicht mehr. Kaum noch ein Politiker nehme am normalen Leben teil, sagt Kubicki. Das vorherrschende Gefühl sei Angst.
Angst um die Existenz. ...'
(Ob hier nicht ein allgemeines bedingungsloses Grundeinkommen auch unseren Politikern und ihren Familien gut tun und das politische Klima entspannen würde?, fragt sich wr) 21.2.2013: neues-deutschland.de:
Linke setzt auf Selbstverpflichtung
Die Inhalte im Wahlprogrammentwurf der LINKEN sind unterschiedlich gewichtet. Die Partei äußert sich zurückhaltend zu einem bedingungslosen Grundeinkommen. Über hohe Managergehälter will sie zunächst eine gesellschaftliche Debatte führen. 20.2.2013: badische-zeitung.de:
Zu Besuch im Baseler Versuchslabor für Visionen
20.2.2013: nrhz.de:
Gelehrte Einwände von Flassbeck & Co gegen Grundeinkommen
Die Arbeitswelt, wie man sie bis heute kennt, scheint schwerlich ohne Druck und Zwang auszukommen. Je stärker diese verinnerlicht sind, desto utopischer erscheint die vorbehaltlose Gewährung eines existenzsichernden Einkommens. Der Tellerrand ist hoch gesteckt. Es verlangt Anstrengung, darüber zu schauen. Die meisten scheuen es und bleiben lieber auf der Mitte des Tellers sitzen, welche sie für den Teppich halten, auf dem es zu bleiben gilt. [...]
Die oft gehörte und wiederholte Grundaussage hinter den gelehrten Ausführungen lautet letztlich: Ohne Arbeitszwang läuft nichts mehr. Die gesamte Wirtschaft würde zusammenbrechen. Deshalb ist es nötig, die Leute weiterhin mit Peitsche und Zuckerbrot ins Hamsterrad zu treiben. Auf Kosten der Gesundheit. Auf Kosten der Umwelt. Das Zuckerbrot steht dabei für Konsum und Freizeit. Wohl auf diese beiden Faktoren sieht die schulökonomische Sicht der Dinge die grundgesetzlich garantierte Freiheit beschränkt. Also fernab grundsätzlicher Selbstbestimmung über sein Leben und Tun. Diese kann nach Flassbeck & Co aufgrund ökonomischer, materieller, bzw. existenzieller Notwendigkeiten nicht eingeräumt werden. [...]
So, so. In der Masse tickt der Mensch also ganz anders als in kleinen Gruppen. Antriebslos und bequem taucht er unter, wenn die Peitsche nicht knallt. Wie kommt es jedoch, dass der als Nachfolger des Zivildienstes eingeführte Bundesfreiwilligendienst mehr Bewerber als freie Plätze verzeichnet? Warum sind Millionen Menschen bereit zu ehrenamtlichen Tätigkeiten und Nachbarschaftsdiensten? Hausarbeit und Kindererziehung sind weitere Beispiele für Beschäftigung, die unentgeltlich erbracht wird. Ohne diese unbezahlte Wertschöpfung könnte die Gesellschaft nicht existieren. Sie steht jedoch nicht auf der Rechnung unserer Schulökonomen. Jene halten lieber am üblichen Menschenbild fest, nach dem der Mensch ein Wesen ist, das man nur mit der Aussicht auf Belohnung wie andererseits mit der Androhung von Sanktion zur gesellschaftlich notwendigen Arbeit treiben kann. Was bringt jedoch eine halbe Million griechischer Angestellter dazu, ihrer Beschäftigung trotz ausbleibender Lohnzahlungen fortzusetzen? Wer zwingt sie? [...]
Wesentliche Faktoren wie die Ersetzung menschlicher Arbeitskraft durch Technik und den Wert unbezahlter Arbeit haben unsere Schulgelehrten nicht auf ihren Zetteln stehen. Kein Wunder, dass sie sich verzetteln. Im Endeffekt lässt sich ihren Ausführungen nur eine Grunderkenntnis entnehmen: Es ist die herrschende Umverteilungsmaschine, die nicht ohne Druck, Zwang und Fremdbestimmung auskommt. ..." Termin: 22.3.2013, 19.30 Uhr: Basel: Die hohe Kunst des Schenkens
Termin: 21.2.2013, 14.00 - 15.00 Uhr: Radio: www.Alex-Berlin.de/radio: Wie jetzt? Die Potsdamer wollen schon jetzt ihr Grundeinkommen?
19.2.2013: versicherungsbote.de:
Grundeinkommen: Erst Schweiz, dann Deutschland?
19.2.2013: Neu: www.facebook.com/BasicIncomeUK
19.2.2013: Susanne Wiest:
Das Bedingungslose Grundeinkommen auf Seite 1
17.2.2013: Susanne Wiest:
"Reden, bis es möglich wird"
18.2.2013: neues-deutschland.de:
Reden, bis es möglich wird
Aktivistin Susanne Wiest will im Wahljahr das bedingungslose Grundeinkommen wieder in die Diskussion bringen
Schweizer könnten bald über Grundeinkommen abstimmen
25.1.2013: newslichter.de:
Geld zu verschenken Ein junger Mann steht am Stephansplatz. Er trägt ein Tablett mit ungewöhnlich vielen Münzen. Daran befestigt, ein handgeschriebenes Schild aus Karton mit der Aufschrift: «Geld zu verschenken».
17.2.2013: piratenpartei.de:
Angenommen mit 93 % im Liquid Feedback: Piraten beteiligen sich an der Veranstaltung: Grundeinkommen ist ein Menschenrecht – Echte Demokratie Jetzt! in Berlin am 14.9.2013
17.2.2013: blog.fefe.de:
Der Economist fordert einen Mindestlohn, ist sogar einem bedingungslosen Grundeinkommen nicht abgeneigt.
15.2.2013: economist.com: Minimum human wages
18.2.2013: facebook.com:
161 Unterschriften
Gestern habe ich Daniel Häni im Tagesrekord geschlagen: Mindestens 600 Menschen wurden von mir angesprochen, 161 haben auch unterschrieben. Was für ein Tag!
Morgen: "Guten Morgen. Haben Sie schon für das bedingungslose Grundeinkommen unterschrieben?"
Nachmittag: "Hallo, hast Du schon unterschrieben für's Grundeinkommen?"
Abend: "Hallo, ich brauchte unbedingt noch Unterschriften für's Grundeinkommen. Biste dabei?"
Wer schlägt mich jetzt? ...'
16.2.2013: youtube.com:
14.September 2013 - ein Kommentar aus dem Archiv Grundeinkommen - Bundestagswahl 2013 (1 Min) 14.2.2013: youtube.com:
Wir singen zur Senkung der Arbeitsmoral (3 Min)
Berlin am 12.2.2013 mit Bernadette La Hengst 15.2.2013: youtube.com:
a town without poverty (8 Min)
Source: Mincome - Guaranteed Minimum Income Experiment Radio cbc.ca aus Kanada vom 17.12.2012 16.2.2013: jennyger.blog.de:
Wir könnten alle reich oder frei sein
Trotz stetigem Wirtschaftswachstum werden viele Menschen immer ärmer. Zudem erleiden deutsche Inländer seit ca. 2001 herbe Reallohnverluste. Wohin fließt denn da unser Geld? Wenn man dieses System zu ende denkt dann kommt man nur zu einem Ergebnis: Manche Leute müssen ungeheuer reich sein und extrem viel Freizeit haben. Natürlich nicht alle Menschen, sondern nur ein paar weniger; sagen wir "1%". Dieses eine Prozent bezieht ein bedingungsloses Grundeinkommen. [...]
Sie garantiert den wenigen Reichen ein bedingungsloses Grundeinkommen. Zinsen und Kapitalerträge sind nach Steuer, Risikoereignissen und Inflation leistungsloses Einkommen. Geld kann ja bekanntlich nicht arbeiten, oder hat schon mal jemand nen 100€ Schein mit einer Dreckschaufel gesehen? Geld lässt arbeiten! [...]
All diejenigen, die in den letzten Jahren immer mehr arbeiten mussten und dabei real immer weniger verdienen, finanzieren den wenigen Reichen das BGE. Parteien, die das "BGE für alle" ablehnen und für das "BGE der wenigen" stehen, sind in meinen Augen mehr als unsozial. Die großen Vermögen wachsen jährlich oft um mehrere Prozent. Legt man nur 3% zu Grunde (es sind mehr!), dann kommt man auf ein BGE von jährlich mind. 198 Milliarden Euro. Für Hartz4-Sklaven stellt das System lediglich ca. 50 Mrd € zur Verfügung; ein gutes Viertel und das für viel mehr Menschen. Ich finde das zu tiefst ungerecht, unsozial und abartig. Wir könnten alle reich oder frei sein, wenn das Wirtschaftswachstum bei allen ankäme statt nur bei einigen wenigen.
11.2.2013: Allgemeine Zeitung Namibia:
Kein Geld: BIG-Projekt gestorben
Nahezu unbemerkt von der Öffentlichkeit ist das Projekt des Grundeinkommens (Basic Income Grant, BIG) für die Bewohner von Otjivero/Omitara eingeschlafen. Grund: Das Geld ist aufgebraucht. Jetzt wird interne Kritik laut. Indes soll das Projekt weiter als Vorbild für die Diskussion in Deutschland dienen.
16.2.2013: Eine Mail von R.H.: Darin: "...
Ich seh' das BGE ja eher in diesem Zusammenhang: - Die Landwirtschaft wurde erfunden.
- Das Geld setzte sich durch.
- Die Sklaverei wurde abgeschafft.
- Der Buchdruck wurde erfunden.
- Die Dampfmaschine wurde erfunden.
- Hygienegrundsätze wurden verwirklicht.
- Das Zeitalter der Aufklärung hat den Blick auf den Menschen verändert.
- Lesen / Schreiben / Rechnen wurden allgemeine Fähigkeiten.
- Das Lebensalter wurde gesteigert.
- Demokratie wurde erkämpft.
- Das Frauenwahlrecht wurde erstritten.
- Mobilität bewegte die Menschen.
- Die Sozialversicherungen wurden erkämpft.
- Die Atombombe erschreckte die Menschheit.
- Die Raumfahrt öffnete neue Horizonte.
- Das Internet veränderte das Leben.
- Der Arbeitsbegriff veränderte sich.
Das Bedingungslose Grundeinkommen ist der nächste Schritt.
Ich möchte deshalb [am 14. September 2013, eine Woche vor der Bundestagswahl,(wr)] bei diesem BGE-Treffen am Neptunbrunnen in Berlin dabei sein. Kann ich da bei dir übernachten?
Liebe Grüße ..."
16.2.2013: occupy-leipzig.de:
14.September 2013 - Grundeinkommen ist ein Menschenrecht!
Termin: 21.2.2013: München:
BGE-Vernissage mit Podiumsdiskussion 15.2.2013: Netzwerk Grundeinkommen:
Mehr Politik wagen: Grundeinkommen
16.2.2013: occupy-freiberg.de:
Grundeinkommen ist ein Menschenrecht! Bedingungslos!
15.2.2013: piratenpartei.de:
Meinungsbild / Beschlussvorlage: Initiative i5615: Piraten beteiligen sich an der Veranstaltung: Grundeinkommen ist ein Menschenrecht – Echte Demokratie Jetzt! in Berlin am 14.9.2013
(Heute letzter Tag der Abstimmung im Liquid Feedback.)
15.2.2013: Initiativkomitee Grundeinkommen Schweiz:
Basel an der Spitze
14.2.2013: abgeordnetenwatch.de:
Arfst Wagner (MdB - Grüne)
Die Chance, das Grundeinkommen innerhalb der Grünen Fraktion mehrheitsfähig zu machen, kann ich aktuell nicht beziffern. Jedoch bin ich überzeugt, dass sich die Anzahl der GrundeinkommensbefürworterInnen weiter erhöhen wird. Ich bin aber auch der Meinung, dass dies nicht die entscheidende Frage ist. Um ein Grundeinkommen umsetzen zu können, braucht es eine gesellschaftliche Mehrheit. Mit der kommenden Europäischen Bürgerinitiative ( www.ebi-grundeinkommen.de ) und der Woche des Grundeinkommens unmittelbar vor der Bundestagswahl sehe ich in diesem Jahr gute Möglichkeiten, dafür zu arbeiten.
Auch als Bundestagsabgeordneter nehme ich mir die Zeit, an Veranstaltungen und Diskussion zum Grundeinkommen teilzunehmen oder Vorträge zu halten. Dazu suche ich hier im Bundestag das Gespräch mit KollegInnen aller Fraktionen. Dabei erfahre ich viel Interesse und erlebe offene Fragen über die Zeit, in der ein Grundeinkommen Realität ist. Diesen stelle ich mich gerne und werbe dabei für einen schrittweisen Weg zu einem Grundeinkommen.
In der Grünen Partei werden wir darüber sprechen müssen, ob es zielführend ist, nach der Bundestagswahl eine Arbeitsgruppe zum Thema Grundeinkommen einzusetzen. Die Unterstützung eines Grundeinkommens hat in den letzten Jahren (seit dem Beschluss des Parteitages in Nürnberg 2007) zugenommen. Dies mit einem entsprechenden Beschluss eines Parteitages als Grüne Position zu verankern, halte ich für angemessen.
Agnieszka Brugger (MdB - Grüne)
Ich habe sehr große Sympathie für die Idee eines bedingungslosen Grundeinkommens, weil es eine Antwort ist auf die soziale Spaltung unserer Gesellschaft und auf die Prozesse, die unsere Arbeitswelt verändert haben und weiterhin verändern werden. Einkommen und Vermögen sind in Deutschland sehr ungleich verteilt, viele Menschen können, auch wenn sie Arbeit haben, nicht mehr von dieser leben.
Das Grundeinkommen ist für mich eine überzeugende Idee und eine erstrebenswerte Vision, für die ich mich weiterhin einsetzen und engagieren werde. Ein so weitreichendes Projekt kann aber natürlich nicht auf Knopfdruck verwirklicht werden. Die dafür notwendige Anpassungen haben unterschiedliche Geschwindigkeiten. So schnell wie möglich muss beispielsweise der Hartz IV-Regelsatz angehoben werden, wir brauchen eine individualisierte soziale Sicherung und es muss Schluss sein mit teurer Bürokratie und menschenunwürdigen Repressionen. Um der wachsenden Kinderarmut zu begegnen, müssen wir eine Kindergrundsicherung einführen, und um Altersarmut zu verhindern, brauchen wir eine Garantierente. Im Gesundheits- und Pflegebereich ist der Einstieg in die solidarische BürgerInnenversicherung ein längst überfälliger Schritt. Diese und andere Maßnahmen sind für sich genommen schon gute Schritte, ich betrachte sie aber zugleich auch als Bausteine auf dem Weg hin zu einem Grundeinkommen. Wenn wir diese konsequent angehen und umsetzen, wird aus meiner Sicht auch ein gleitender Einstieg in das Grundeinkommen möglich.
Es gibt mittlerweile bei allen derzeit im Bundestag vertretenen Parteien BefürworterInnen eines Grundeinkommens, aber bisher sind sie jeweils in der Minderheit. ..."
14.2.2013: bge-portal.de:
Kanadas einziges Experiment eines Grundeinkommens erhält endlich die verdiente Aufmerksamkeit Experiment in den 1970ern in Dauphin, Manitoba Darin: "...
Unter dem Projektnamen "Mincome" erhielten somit etwa 1000 Familien regelmäßig monatliche Schecks. [...]
Anfangs wurde das Mincome Projekt als eine Art Arbeitsmarktmodell aufgefasst. Die Regierung wollte herausfinden was passiert, wenn jeder in der Stadt Zugang zu einem garantierten Einkommen hätte und im Besonderen wollten sie wissen, ob die Leute immer noch arbeiten würden. Es hatte sich herausgestellt, daß sie es taten. [...]
Wenn ein Grundeinkommen alle betroffenen Menschen erreicht und wesentlich effizienter ist als andere soziale Begleitprogramme, warum hat Kanada es noch nicht eingeführt? Vermutlich ist die größte Hürde die Macht der negativen Vorurteile gegenüber Menschen in Armut. “Es gibt eine sehr starke Überzeugung davon, daß man Menschen kein Geld ohne Gegenleistung geben sollte,” sagt Mulvale.
..." Übersetzung eines Textes vom September 2011 aus dominionpaper.ca: Canada's only experiment in guaranteed income finally gets reckoning
Wikipedia über "Mincome"
12.2.2013: abgeordnetenwatch.de:
Katja Kipping (Linke-MdB)
Darin: "... Sehr geehrter Herr [...] ,
ich bedanke mich für Ihre Frage.
Eine kleine Vorbemerkung: Ich fühlte mich in der Sendung Lanz nicht in eine Ecke gedrängt, vielmehr hatte ich den Eindruck, dass für die anderen Gäste das Thema Grundeinkommen noch recht neu war.
Zu Ihrer Frage: Es gibt weder einen empirischen noch einen theoretisch untermauerten Grund anzunehmen, dass bei einem Grundeinkommen keine/r mehr arbeiten würde. Es gibt allerdings ein eigenartiges (und widerlegbares) Menschenbild, was meint, dass sich Menschen nur unter der Peitsche der Existenznot betätigen wollen.
Katja Kipping ..."
13.2.2013: youtube.com:
Grundeinkommen - Der Stempel (2 Min)
Termin: 7.3.2013, 20 Uhr: Heilbronn, Piraten:
Auftaktveranstaltung BGE-Heilbronn
Termin: 23. + 24.3.2013: Leipzig:
Einladung zur Mitgliederversammlung des Netzwerkes Grundeinkommen
12.2.2013: Allgemeine Zeitung Namibia:
BIG: Kein Rezept gegen Armut
Doch durchschlagende Wirkung hat es nicht, wie wir spätestens jetzt – nach Einstellung der Zahlung – merken: Die Menschen, die sich mit dem Geld eine unternehmerische Existenz aufgebaut haben, stehen nun vor dem Ruin, weil ihren Kunden das Geld ausgeht und sie außerhalb des kleinen Mikrokosmos Otjivero/Omitara keine unternehmerische Überlebenschance haben. Fünf Jahre BIG-Zahlung haben keinen nachhaltigen Erfolg gehabt, sondern machen abermals eine Abhängigkeit von dauerhaften Sozialleistungen deutlich: Die Kleinunternehmen funktionieren nur, wenn das Grundeinkommen gezahlt wird. [...]
Allen Unkenrufen und unfairen Äußerungen der BIG-Koalition – allen voran die ELCRN-Kirche – zum Trotz muss diese schließlich akzeptieren, dass die Regierung die landesweite Einführung und Finanzierung eines Grundeinkommens ablehnt. Und offensichtlich auch die Bevölkerung, denn wie sonst ist zu erklären, dass der Hilferuf der BIG-Koalition im vergangenen Jahr ins Leere gelaufen ist? „Rettet Otjivero!“ hieß das Motto des Appells, doch die Antwort der Nation lautete: Nein, danke!
Zwar beteuern die Verantwortlichen, dass die Zahlung weitergeht, wenn sie wieder Spenden bekommen. Doch das wird kaum passieren. Schon vergangenes Jahr ist das BIG-Projekt leise eingeschlafen – und schließlich einen sanften Tod gestorben.
..." 12.2.2013: zeit.de:
Mehrheit will Arbeit und Freizeit nicht neu verhandeln
Weniger Arbeit, weniger Geld? Für die Mehrheit der Deutschen ist das keine Option, zeigt eine ZEIT-ONLINE-Umfrage. Auch eine Frührente können sich wenige vorstellen.
Wie lassen sich die Zahlen nun deuten? Eine Erklärung könnte lauten: Das Streben nach mehr Freizeit und einer besseren Work-Life-Balance ist noch immer ein Thema von Eliten. Die Arbeitnehmer, die weniger Gehalt im Gegenzug für mehr Freizeit akzeptieren können und wollen, sind eine Minderheit. ..."
Termin: 20.2.2013, 19 Uhr; Berlin, Bundesgeschäftstelle der Grünen
(Bitte Klingel am Eingang benutzen)
Grundeinkommensmodelle, ein update: Einladung zur nächsten Sitzung des Arbeitskreises Grundsicherung/Grundeinkommen der Grünen Berlin
mit Ronald Blaschke
Termin: 26.2.2013, 16.30 Uhr: Lüneburg:
Hermann Binkert: Freiheit - Gleichheit - Grundeinkommen?
Termin: 25.2.2013:, 19 Uhr: abt-jerusalem-akademie.de: Braunschweig: Arbeitskrise & Grundeinkommen
Termin: 27.2.2013, 20 Uhr: Grüne Gütersloh:
Auftaktveranstaltung: Bedingungsloses Grundeinkommen
Termin: 14.9.2013, Berlin: BGE-Demo:
Grundeinkommen ist ein Menschenrecht!
Bereits über 2000 Zusagen
12.2.2013: lqpp.de: Finanzierung eines BGE durch Abgeordneten-Diät
Falls ich über die Berliner Landesliste in den 18. Deutschen Bundestag gewählt werde, möchte ich einen Teil meiner Diät als Abgeordnete dafür verwenden, zwei Menschen vier Jahre lang ein BGE zu finanzieren. [...]
- erhalten einen privatrechtlichen Arbeitsvertrag und werden sozialversicherungspflichtig von mir angestellt (Jahresbrutto circa 20 000 Euro)
- verpflichten sich, Anonymität gegenüber Medien und der Öffentlichkeit zu wahren
- verpflichten sich, alle 6 Monate in einem kurzen Bericht ihre Lebenssituation zu reflektieren
- müssen keine weiteren als die genannten Leistungen erbringen. ..."
10.1.2013: youtube.com:
Work Hard Play Hard (90 Min)
Wikipedia über den Film
11.2.2013: adhocracy.die-linke.de:
BGE (bedingungsloses Grundeinkommen) jetzt!
10.2.2013: Grundeinkommen Potsdam:
- Pressemitteilung BGE-Lotterie (pdf, 1 Seite) - BGE-Lotterie-Spielregeln (pdf, 1 Seite)
10.2.2013: gerojenner.com:
Grundeinkommen - die Pforte zum Paradies Ironie von Gero Jenner Darin: "...
Europaweit ist so eine Bewegung von zutiefst gläubigen Menschen entstanden. Neben all den Sekten, die wir seit langem kennen, den Scientologen, Zeugen Jehovas, Mormonen und Raelians, gibt es nun auch die Sekte der Götzianer – so genannt nach dem Mann an ihrer Spitze, der mit seiner Person zugleich die Rolle eines Hohenpriesters, Gurus und Chefideologen ausfüllt. [...]
Ich halte die Götzianer für eine gefährliche und vor allem für eine unmoralische Sekte. Würde man ihre Vorschläge realisieren, dann wäre mit Sicherheit keine bessere, sondern im Gegenteil eine schlechtere Gesellschaft die Folge. [...]
1) Alles menschliche Zusammensein beruht auf Geben und Nehmen (do ut des) – das ist nicht nur das Fundament, welches Menschen zusammenhält, sondern auch eine der ältesten Einsichten der Soziologie. [...]
2) Die Einführung eines BGE ist zweitens deshalb unmoralisch, weil sie eine beschwichtigende, verdummende, betäubende Wirkung hätte: Sie lenkt nämlich von den echten Problemen ab. [...]
3) [...] in der Herkunft der Mittel [...] will vielmehr die Mehrwertsteuer erhöhen, die bekanntlich eine Umverteilung von unten nach oben bewirkt, da sie die Kleinverdiener am stärksten trifft (im Verhältnis zu ihren Einkommen ist der Konsum bei ihnen am größten). [...]
4) [...] Dem Alptraum eines immer härteren sozialen Lebens setzen die Götzianer den falschen Traum einer perfekten Sicherheit und Risikolosigkeit entgegen. Sie wollen die Menschen glauben machen, dass eine kleine Drehung an den administrativen Stellschrauben genügt, um aus der kalten Welt des gegenseitigen Totkonkurrenzierens in das Paradies einer ungestörten Geborgenheit zu gelangen. Das ist ein uneinlösbares und daher unmoralisches Versprechen. ..." Deutscher Bundestag: Enquete-Kommission "Wachstum, Wohlstand, Lebensqualität":
22. Sitzung am 15. Oktober 2012
"Zukunft der Arbeit" incl 186 Min. Video BGE bei 21:52; 59:35; 1:07:45; ... Susanne Wiest hat die Aufzeichnung analysiert und zusammengefasst.
8.2.2013: youtube.com:
Grundeinkommen: Lied von Martin Ruhland München 2012 (3 Min) 8.2.2013: Prof. Dr. Otto Lüdemann und Felix Coeln: Kampagne zur Europäischen Bürgerinitiative (EBI) zum BGE (pdf, 2 Seiten)
Am 23.Februar 2013 wird sich der Bürgerausschuss im Anschluss an den Kongress des Europarates „Poverty and Equality“ in Straßburg treffen.
Er setzt sich aus Vertretern von 14 EU-Staaten zusammen.
Die Teilnehmer/Innen an diesem Treffen werden ihrerseits über Modalitäten und Strategien der EU-weiten Unterschriftenkampagne beraten. [...]
Sie können persönlich, ggf. auch im Rahmen Ihrer Initiative / Organisation, zum Erfolg der Kampagne beitragen,
indem Sie die Infos zu deren je aktuellem Stand verfolgen und in Ihrem persönlichen, beruflichen bzw. organisationsbezogenen Umfeld verbreiten.
Klaus Sambor: Europäische Bürgerinitiative zum Bedingungslosen Grundeinkommen angenommen (pdf, 2 Seiten)
7.2.2013: tagesanzeiger.ch:
"Ich arbeite drei Stunden pro Tag - der Rest ist Präsenzzeit"
Für Angestellte wie mich gab es keinerlei Entwicklungsperspektiven mehr. Mein Präsentismus ist eine Art des Ausharrens. Ich erwarte von dieser Arbeit nichts mehr. Es ist vielleicht schwer zu glauben, aber ich bin nicht faul. Ich arbeite gerne. Und ich habe Schuldgefühle, weil ich meinen Arbeitgeber bestehle. Aber wenn ich meine Stunden nicht absitzen würde, wäre ich wahrscheinlich oft abwesend. Natürlich suche ich eine neue Stelle. Ich träume von einem Job, bei dem jeder Mitarbeiter eine Rolle spielt. Glauben Sie, das ist utopisch?» [...]
Gemäss einer Studie der Universität Freiburg aus dem Jahre 2006 richtet Präsentismus einen dreimal grösseren Schaden an als Absentismus. [...]
«In meinem Job sieht niemand, ob ich nun 2 oder 15 Stunden pro Tag arbeite, weil ich viele Dossiers bearbeite und dabei die wichtigsten Aufgaben immer erledige. In meiner letzten Mitarbeiterbeurteilung wurde ich sogar als super Mitarbeiter bezeichnet. Es stimmt schon, ich bin nur selten krank und vermittle so den Eindruck, immer da zu sein. Zugegeben, ich habe sogar ein paar Überstunden» [...]
Zum «Stunden absitzen» kommt es vor allem im Dienstleistungssektor. Handwerker, die den ganzen Tag über nichts tun, würden schnell auffliegen – im Gegensatz zu Arbeitnehmern, die vor einem Bildschirm arbeiten. ..." 8.2.2013: Eine Mail: Solidarische Ökonomie Kongress mit über 100 Programmpunkten
22. - 24. Februar 2013,
Alle Informationen im Kongressprogramm: www.solidarische-oekonomie.at
- anmelden für die Teilnahme.
- Forum für Schlafplätze & Mitfahrgelegenheiten.
- Flyer im Anhang.
Workshop „Grundeinkommen und Solidarische Ökonomien“ (SA, 23.2., 16- 17.30 Uhr)
Workshop „Europäische BürgerInnen-Initiative zum Bedingungslosen Grundeinkommen“ (SA, 23.2., 18-19.30 Uhr)
Infostand „Europäische BürgerInnen-Initiative zum Bedingungslosen Grundeinkommen“
Das Ö-Netzwerk Grundeinkommen bittet um finanzielle Unterstützung Förderverein des Netzwerkes Grundeinkommen und sozialer Zusammenhalt
Konto; 05710824845 (bei 14000 BAWAG-PSK)
IBAN: AT311400005710824845
Termin: 23.3.2013; Leipzig:
Einladung zum Grünen BGE-Netzwerktreffen am 23.3. in Leipzig
24.1.2013: grundeinkommen.de:
Telefonkonferenz des Netzwerkrates vom 23.1.2013 Ergebnisprotokoll
8.2.2013: grundeinkommen.ch:
Von allem zuviel, von nichts genug - Enno Schmidt am GDI
8.2.2013: Volksinitiative Grundeinkommen Schweiz News aus der 6. Kalenderwoche 2013 8.2.2013: youtube.com:
Markus Lanz | Katja Kipping - Grundeinkommen (19 Min) incl eines offenen Briefes von Kornelia Gaber an Markus Lanz 8.2.2013: markuslanz.zdf.de:
Markus Lanz vom 7. Februar 2013 Video 75 Minuten mit Katja Kipping zum BGE Termin: ab 20.2.2013: Volkshochschule Salzgitter: Online-Kursbuchungssystem
Kursnummer: 14003R
Kurszeitraum: (Details)
20.02.2013 - 10.04.2013 , 18:00 Uhr - 20:00 Uhr
Dozent(en): Torsten Büscher Veranstaltungsort: Volkshochschule, Erdgeschoß R 0.2
Seit durch die Agenda 2010 der Sozialstaat immer weiter abgebaut wird, nimmt die Zahl der Befürworter eines bedingungslosen Grundeinkommens stetig zu.. Wollen wir als aktive Zivilgesellschaft diese Entwicklung einfach so akzeptieren? Das Grundeinkommen könnte eine realisierbare Alternative sein. Aber wie könnte ein Grundeinkommen eingeführt werden? Dieser Workshop will an 6 Abenden Antworten auf diese Fragen finden. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.
5.2.2013: worldwewant.de: (Hinweis von H.B. Danke.)
Weltweites Grundeinkommen
"Mit WorldWeWant.de rufen UNICEF Deutschland und das Bundesministerium für
wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) Euch dazu auf, Eure
Meinung zu sagen - denn wir meinen: Wer morgen eine bessere und gerechtere
Welt will, muss heute die Kinder und Jugendlichen fragen."
"... Auf WorldWeWant.de könnt Ihr bis zum 22. März mitteilen, welche Anliegen Ihr ganz oben auf einer neuen Weltagenda für nachhaltige Entwicklung sehen wollt und welche Fragen sich eine verantwortliche Politik für die zukünftigen Generationen stellen muss. Nehmt an der Umfrage auf WorldWeWant.de teil, postet Eure Meinung und zeigt uns Eure Projekte, Bilder oder Videos.
15 von Euch mit den besten Beiträgen auf WorldWeWant.de tragen die Botschaft der jungen Generation nach Berlin. Auf einer Veranstaltung diskutiert Ihr mit Bundesminister Dirk Niebel und Horst Köhler, als deutschem Vertreter des Beraterkreises der Vereinten Nationen, über Eure Ergebnisse und lernt, Eure Anliegen wirksam öffentlich zu vertreten.
Zwei von Euch reisen im September 2013 mit zum Gipfeltreffen der Vereinten Nationen in New York. Eure Botschaften fließen als Beitrag der jungen Generation in Deutschland in die Diskussionen der UN-Vollversammlung zu den Millenniumsentwicklungszielen ein - so kommt Eure Meinung auf höchster Ebene an. ..." 7.2.2013: Susanne Wiest:
Grundeinkommen bei Markus Lanz heute im ZDF mit Katja Kipping 8.2.2013: lecturio.de:
Sozialstaat-Probleme & bedingungsloses Grundeinkommen Video, kostenlose Vorschau. Ulrich Bauer beschäftigt sich in diesem Vortrag mit der aktuellen Entwicklung des Sozialstaats der Bundesrepublik Deutschland und wirft dabei einen kritischen Blick auf die aktuellen Probleme und deren Ursachen. Im zweiten Abschnitt erklärt er unterschiedliche Ansätze für mögliche und bereits umgesetzte Reformen des Sozialstaats. Im Fokus steht dabei auch das Modell des bedingungslosen Grundeinkommens. 7.2.2013: Eidgnössische Technische Hochschule Zürich:
Wie ist das Gerechtigkeitsempfinden der Schweizer Bevölkerung in Bezug auf ein bedingungsloses Grundeinkommen?
Selbstverständlich sind auch Nicht-Schweizer herzlich eingeladen, an dieser Umfrage teilzunehmen. ..." ETH-Umfrage zu Grundeinkommen und Gerechtigkeit
7.2.2013: grundeinkommen.de:
Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) Bremen fordert Tagung zum Grundeinkommen
6.2.2013: gea.de:
Pirat Sebastian Nerz: "Uns geht es um Grundsätzliches"
Skizzieren Sie doch mal, wie man mit einem anderen Arbeitsbegriff eine gerechtere Sozialpolitik gestaltet.
Nerz: Wir brauchen ein bedingungsloses Grundeinkommen. Dann zahlt der Staat jedem Menschen einen bestimmten Betrag, unabhängig davon, wie viel er verdient, unabhängig davon ob Kind oder Senior. Damit hätten wir schon mal eine Grundsicherung und die Garantie, dass man mehr hat, wenn man etwas darüber hinaus verdient. Das ist eine Stärkung der Eigenverantwortung. In der aktuellen Sozialpolitik ist es manchmal schwierig zu sagen, wie es sich auswirkt, wenn jemand eine Stelle annimmt.
Und haben Sie da auch eine Vorstellung, wie sich das finanzieren ließe?
Nerz: Das ist gar kein Problem, weil sich für die meisten Menschen gar nichts ändern würde. Mit der Einführung eines bedingungslosen Grundeinkommens müsste man alle Steuerfreibeträge abschaffen. Im unteren Gehaltsspektrum gäbe es wohl ein kleines Plus, im oberen ein kleines Minus. Weil das Verfahren einfacher wäre, ließe sich Geld sparen.
..." 7.2.2013: Grundeinkommen Köln:
6.2.2013: Susanne Wiest:
Post aus dem Kanzleramt: Die Zukunft der Arbeit in der Enquete Wachstum, Wohlstand, Lebensqualität
2.2.2013: youtube.com: Temporärer Chor der Bedingungslosigkeit (3 Min)
Diskotieren fürs Grundeinkommen in den Berliner Sophiensälen am 30.1.2013 6.2.2013: grundeinkommen-stuttgart.de:
Einladung zum Online-Treffen
jeden Donnerstag ab 20.00 Uhr Mumble-Treff zum BGE-Sprach-Chat
Termin: 14.9.2013: Berlin: Echte Demokratie jetzt: Demonstration: Grundeinkommen ist ein Menschenrecht Termin: 5.2.2013, 18 Uhr: OSI-Club (Otto-Suhr-Institut) an der FU-Berlin: Dr. Claudia Haarmann: Bedingungsloses Grundeinkommen: Ergebnisse, Chancen und Herausforderungen am Beispiel Namibia
3.2.2013: youtube.com:
Abgeordnetenhaus Berlin am 31.1.2013: Pirat Alexander Spies über Mindestlohn und Grundeinkommen
BGE ab 4:40 Min
3.2.2013: die-linke-grundeinkommen.de:
Als Diener zweier Herren. Doppelt unfrei, ganz konkret von Olaf Michael Ostertag
lebensqualität 01/2013: „Der Begriff ‚Work-Life-Balance‘ ist dekadent“
Judith Giovannelli-Blocher lebt ohne Auto, Handy und Computer. Dennoch
überblickt sie die Entwicklung der Gesellschaft sehr genau. Im Interview mit
Christian Müller spricht die 80-jährige Sozialarbeiterin über Religiosität, Alberto
Giacomettis Kunstfiguren und das bedingungslose Grundeinkommen.
Darin: "... Judith Giovannelli-Blocher: Ich beobachte, dass
in der Diskussion um das bedingungslose Grundeinkommen
etwas aufbricht und in Schwung kommt.
Es braucht jetzt Träume und Utopien. Dass wir in
der Schweiz mit einer Volksinitiative diesen Prozess
anstoßen können, sehe ich als unglaubliches Privileg.
Daraus entsteht nun ein Feuer, wo Menschen zusammenkommen
und sich engagieren. [...]
Mir fällt auf, dass viele Menschen unter ihrer Arbeitssituation
leiden oder unter der gegenwärtigen Ordnung
der Sozialversicherung nicht zu ihrem Recht kommen.
Denn das System gehört einer vergangenen Epoche
der statischen Gesellschaft an. Heute haben wir eine
dynamische Gesellschaft. Und diese Diskrepanz sollten
wir jetzt diskutieren.
Das Grundeinkommen würde der menschlichen
Würde viel besser entsprechen. Aber bis wir so weit
sind, dass wir sinnvoll Gebrauch von dieser Freiheit
machen können, braucht es wahrscheinlich Jahrzehnte.
Meine Sorge ist es, dass das Grundeinkommen
überhaupt nie kommt – oder dass es zu schnell
eingeführt wird. ..." 2.2.2013: Netzwerk Grundeinkommen: Regionaltreff Berlin/Brandenburg im Mehringhof Berlin. Einige Termine, die u.a. dort bekannt wurden:
14. September 2013: BGE-Demo in Berlin. Also eine Woche vor der Bundestagswahl.
Facebook event: http://www.facebook.com/events/502982379734558/
Anzahl der Eingeladenen
46.677 Gäste 3. August 2013: 2. BGE-Party Demoparade Berlin Die Woche des Grundeinkommens 2013 findet vom 16. - 22.9.2013 statt und damit unmittelbar vor der Bundestagswahl.
Zum Umweltfestival am 1. + 2. Juni 2013 in Berlin am Brandenburger Tor wird es BGE-Informationsstände geben. Ebenso zur DGB-Demo am 1. Mai in Berlin. J.W. wird sie anmelden.
Nächste Mitgliederversammlung am 23. + 24. März in Leipzig. Wer macht ab sofort die Arbeit für www.grundeinkommen-ist-waehlbar.de zur Bundestagswahl 2013 ? - Bundestagswahl 2013 und Bedingungsloses Grundeinkommen
- BGE-Kandidaten der Bundestagswahl 2009
- BGE-Wahlergebnisse zur Bundestagswahl 2009
Derzeit finden bundesweit in den Parteien die Aufstellungsversammlungen für die Wahl 2013 statt. Es ist wichtig, dass sich BGE-BefürworterInnen auf den vorderen Listenplätzen wiederfinden! 3.2.2013: ning.com:
Irrweg Schulökonomie - Gelehrte Einwände gegen Grundeinkommen von Harald Schauff / Querkopf
Über "Irrweg Grundeinkommen" / Heiner Flassbeck
Die Arbeitswelt, wie man sie bis heute kennt, scheint schwerlich ohne Druck und Zwang auszukommen. Je stärker diese verinnerlicht sind, desto utopischer erscheint die vorbehaltlose Gewährung eines existenzsichernden Einkommens. [...]
Auch die Damen und Herren Experten können sich bei aller bemühten wissenschaftlichen Objektivität nicht den Rückgriff auf das unter Grundeinkommensgegnern beliebte Klischee vom Schlaraffenland verkneifen. Wie oft soll man es noch wiederholen: Es geht rein um die vorbehaltlose Sicherung des Existenzminimums. [...]
Die Bedürftigkeitsprüfung sei dabei das Gegenstück zur »Besteuerung nach Leistungsfähigkeit«. Bei dieser »soll« jeder so besteuert werden, dass er im Verhältnis das gleiche Opfer für die Gesellschaft erbringt. [...]
Wenn alles so liefe, wie es soll – das wär’ toll. Leider ist es, wie es ist – großer Mist. [...]
Die oft gehörte und wiederholte Grundaussage hinter den gelehrten Ausführungen lautet letztlich: Ohne Arbeitszwang läuft nichts mehr. Die gesamte Wirtschaft würde zusammenbrechen. Deshalb ist es nötig, die Leute weiterhin mit Peitsche und Zuckerbrot ins Hamsterrad zu treiben. Auf Kosten der Gesundheit. Auf Kosten der Umwelt. Das Zuckerbrot steht dabei für Konsum und Freizeit. Wohl auf diese beiden Faktoren sieht die schulökonomische Sicht der Dinge die grundgesetzlich garantierte Freiheit beschränkt. Also fernab grundsätzlicher Selbstbestimmung über sein Leben und Tun. Diese kann nach Flassbeck & Co. aufgrund ökonomischer, materieller, bzw. existenzieller Notwendigkeiten nicht eingeräumt werden. [...]
Mit Recht verweisen Flassbeck & Co. darauf, dass Geld nur etwas wert ist, wenn es gegen Güter und Dienstleistungen getauscht werden kann. Sie werfen dem Grundeinkommen vor, dieses Tauschverhältnis zu untergraben. Tatsächlich ist es schon lange untergraben: Nur ein geringer Bruchteil der weltweit umlaufenden Devisen und Wertpapiere ist durch die Produktion von Gütern und Dienstleistungen gedeckt. Eigentlich besteht der gesamte Geldbereich aus einer gigantischen Blase. Diese bekommt immer gewaltigere Risse, wie man an den letzten Krisen erkennen konnte. Nicht zuletzt aufgrund der immensen globalen Ungleichverteilung von Vermögen und Einkommen. Wenige haben Zuviel, viele haben Zuwenig. Ein Aspekt, den unsere Schulökonomen ganz außen vor lassen. Das System hat sich in eine Sackgasse manövriert. Und mit ihm die theoretischen Konstrukte, die es stützen. Gleich ob sie neoliberal-angebotsfixiert oder keynesianisch-nachfrageorientiert daher kommen. Der Tunnelblick etablierter Ökonomen wie Flassbeck weist keinen Ausweg aus der Krise. Wesentliche Faktoren, wie die Ersetzung menschlicher Arbeitskraft durch Technik und den Wert unbezahlter Arbeit, haben unsere Schulgelehrten nicht auf ihren Zetteln stehen. Kein Wunder, dass sie sich verzetteln. Schlussendlich lässt sich ihren Ausführungen nur eine Grunderkenntnis entnehmen: Es ist die herrschende Umverteilungsmaschine, die nicht ohne Druck, Zwang und Fremdbestimmung auskommt.
30.1.2013: strengmann-kuhn.de: (Grüner MdB; BGE-Verfechter) Studentische Hilfskraft gesucht Bewerbung bis 15.2.2013
30.1.2013: grundeinkommen.de:
BIEN-Schweiz: Volksinitiative zum Grundeinkommen in der Schweiz - wie weiter? Interview mit Albert Jörimann, dem Präsidenten von BIEN-Schweiz 26.12.2012: diestandard.at:
Armen-Grundeinkommen in der Testphase
Wie verändert sich das Leben von indischen DorfbewohnerInnen, wenn sie bedingungslos Geld bekommen? Die Frauengewerkschaft SEWA hat Pilotprojekte aufgesetzt
30.1.2013: suedostschweiz.ch:
Motiviert fürs bedingungslose Grundeinkommen unterwegs
31.1.2013: unternimm-die-zukunft.de:
Volksinitiative für ein bedingungsloses Grundeinkommen in der Schweiz
Enno Schmidt im Gespräch mit Götz W. Werner
22.1.2013: sozialpiraten.piratenpartei.de:
Der Mindestlohn und die (Brücken-) Technologie von Eric Manneschmidt
Mein Vorschlag dazu ist ein bedingungsloses Sockeleinkommen, zu finanzieren z.B. über
eine Abgabe auf Umweltverbrauch[8], eine Reform der Mehrwertsteuer mit Abschaffung des
ermäßigten Satzes[9], eine Transfersteuer oder –abgabe[10], eine Reform der Geldschöpfung[11]
und eine Abgabe auf immobile Vermögenswerte[12]. ..."
Neulich im Gespräch: "... Die Jobcenter-Mitarbeiter sollten mit als erstes ein bedingungsloses Grundeinkommen erhalten. ..."
28.1.2013: dradio.de:
Die nächste industrielle Revolution?
Schwerpunkt im Deutschlandradio Kultur: 3D-Drucker
(Welche Konsequenzen für den Begriff der "Arbeit" hätte diese Technik, wenn die Visionen ihrer Erfinder vollumfänglich wahr würden? (wr))
29.1.2013: Sascha Liebermann:
"Geld für alle. Ein Dorf testet das bedingungslose Grundeinkommen" - interessantes Interview in der FAZ
27.1.2013: Sascha Liebermann:
"Vierzig Stunden in der Kita" - wie wollen wir leben?
22.1.2013: FAZ-Hochschulanzeiger:
Geld für alle Namibia
Interview mit der Ethnologin Sabine Klocke-Daffa
23.1.2013: youtube.com:
BGE: Götz Werner und Meinhard Schmidt-Degenhard, VHS Konstanz, 17.1.2013 (83 Min)
26.1.2013: youtube.com:
Interview mit Konstantin Faigle, Frohes Schaffen (11 Min)
26.1.2013: hupefilm.de:
Sie ist ein Fetisch, ein Mantra, die geheime Religion des modernen Menschen: die Arbeit. In Zeiten von Wirtschaftskrise und rasantem Arbeitsplatzabbau hinterfragt dieser Dokumentarspielfilm auf humorvolle wie schmerzhafte Weise unseren „heiligen“ Lebenssinn Arbeit.
26.1.2013: zdf.de:
26.1.2013: ZDFmediathek: Konstantin Faigle: Dokfilm über Arbeit: "Frohes Schaffen" (5 Min) Darin: '... "Sterbebett-Test" ab Min 3:30 ...' 25.1.2013: youtube.com:
Netzwerk Grundeinkommen zu Gast bei der BGE-Lobby (41 Min) 25.1.2013: grundeinkommen.ch:
Initiative gegen die Faulheit
SZ: Was sagen die Gegner?
Häni: Da ist zunächst die Finanzierbarkeit. Oft sind hier keine Argumente, sondern Ängste und Missverständnisse im Spiel. Die Finanzierung des bedingungslosen Grundeinkommens ist eine Investition in Menschen, verbunden mit der Frage: Wollen wir, dass niemand mehr unter finanzieller Existenzangst leiden muss?
Und zweitens wird die Faulheit der Menschen angeführt. Die Angst, die Menschen, natürlich nicht man selbst, seien faul. Aber das ist ein Irrtum. Faulheit ist eine Folge von mangelnder Sinnfindung, von nicht gegebener Freiheit. In diesem Sinn ist das bedingungslose Grundeinkommen gerade eine Initiative gegen die Faulheit. ..."
23.1.2013: binews.org:
Opinion: European Citizens Initiative: A historical campaign has born
In other words, citizens cannot sign online yet, but of course we will let them know as soon as they can through our facebook page. ..." https://www.facebook.com/ECI.BasicIncome
21.1.2013: grundeinkommen.ch:
Initiative für Grundeinkommen auf gutem Weg zum Zustandekommen
Medienmitteilung (pdf, 2 Seiten)
- bielertagblatt.ch
- tageswoche.ch
- blick.ch
- tagblatt.ch
- luzernerzeitung.ch
20.1.2013: welt.de:
Tschüss, Piratenpartei! So brauchen wir dich nicht
Die Piraten versuchen konsequent, die durch die Digitalisierung veränderten Lebensbedingungen mit politischen Forderungen zu verknüpfen.
Sie halten Vollbeschäftigung für eine Illusion und pochen auf ein bedingungsloses Grundeinkommen, so dass auch der gesellschaftliche Wert beispielsweise von ehrenamtlicher Arbeit anerkannt wird. Zudem versuchen sie, die Mitbestimmung an politischen Prozessen mit digitalen Hilfen zu revolutionieren.
Diese Ziele muss man nicht unterstützen. Sie zeigen aber, dass die Piraten die gesellschaftlichen Herausforderungen ernst nehmen und nach Lösungen suchen. Anders als die großen Parteien können sie sich zudem auf jene Politikbereiche konzentrieren, die ihnen Spaß machen. Mit diesem Spezialwissen bringen sie Innovationen in das politische System ein.
Generation Grundeinkommen - Historischer Moment in Basel
Am Sonntag 20. Januar trafen sich im Hotel Les Trois Rois in Basel 100 Menschen der Generation Grundeinkommen und hatten je 100 Unterschriften im Gepäck. Damit kamen auf einen schlag 10’000 Unterschriften zusammen, womit der Sammelstand für die Eidgenössische Volksinitiative für ein bedingungsloses Grundeinkommen die 70’000 Grenze erreicht. Das ist die Grenze, bei der man es noch nicht geschafft hat, aber es wahrscheinlich wird, dass die Volksinitiative zustande kommt.
Mehr dazu bei der Medienkonferenz am Montag 21. Januar um 14 Uhr im Medienzentrum Bundeshaus in Bern.
19.1.2013: heise.de: telepolis:
Eine Vergangenheit, die nicht vergehen will
Zwangsarbeit, Schuldknechtschaft und Sklaverei befinden sich 150 Jahre nach der Verkündung der amerikanischen Emanzipations-Proklamation wieder auf dem Vormarsch
Die Zwangsarbeit, das wichtigste Merkmal unfreier Arbeitsverhältnisse, findet man somit nicht nur in den Elendsgebieten der "Dritten Welt", sondern mitunter gleich um die Ecke in unserem Wohnort. Wo soll denn auch der grundlegende Unterschied zwischen dem Hartz IV-Empfänger liegen, der für einen Euro die Stunde Hundescheiße im Park aufsammeln soll, und dem in Schuldknechtschaft befindlichen Mitglied einer niederen Kaste in Indien? Beide werden vor dieselbe Alternative gestellt: Zwangsarbeit oder Hungertod. Beide haben somit keine Wahl. ..."
20.1.2013: Netzwerk Grundeinkommen: Ronald Blaschke:
"Bringt endlich Kultur in die Arbeitsämter und Jobcenter! Kultivieren wir das ganze Land!"
youtube.com: Flashmob oficina paro (5 Min)
20.1.2013: heise.de: telepolis:
Die Lohnarbeit macht krank
Termin: 22.+23.3.2013: Uni Hannover:
Seminar: Bedingungsloses Grundeinkommen - Möglichkeiten, Zumutungen, Voraussetzungen	mit Sascha Liebermann
19.1.2013: bgebge.de:
Quiz für BGE-Kenner 23 Fragen 17.1.2013: radiox.ch:
Interview zur Initiative Bedingungsloses Grundeinkommen (30 Min)
Schwyzer Deutsch
19.1.2013: cleverreach.de: Schadet das Grundeinkommen den Frauen?
Termin: 30.1.2013, 20 Uhr: Berlin:
mit Adrienne Göhler und Sascha Liebermann
Termin: 20.2.2013, 18 Uhr: Kassel: Volkshochschule:
Brauchen wir ein bedingungsloses Grundeinkommen? offener Kurs
Termin: 24.1.2013, 19 Uhr: Wuppertal: Volkshochschule:
Ist das "Grundeinkommen für alle" möglich?
www.bgebge.de
18.1.2013: grundeinkommen.ch:
Die Beliebtheit der schweizerischen Volksrechte
Zur Zeit werden für 16 Initiativen Unterschriften gesammelt. Oswald Sigg sagt im kurzen Interview, warum er für die Volksinitiative für ein bedingungsloses Grundeinkommen Unterschriften sammelt.
15.1.2013: youtube.com:
Europäisches Grundeinkommen gefordert! (7 Min)
15.1.2013: europa.eu:
Unconditional Basic Income (UBI) - Exploring a pathway towards emancipatory welfare conditions in the EU
Frist: 14.1.2014
Full_Annex_ECI_unconditionnal-basic-income.pdf Europäische Bürgerinitiative für ein Grundeinkommen akzeptiert 15.1.2013: grundeinkommen.ch:
Grundeinkommen Halbzeit - Einladung zur Medienkonferenz am 21.1. in Bern
15.1.2013: soscisurvey.de:
Umfrage für eine BGE-Bachelorarbeit an der Uni Bamberg 15.1.2013: grundeinkommen.ch:
Irrweg Grundeinkommen - eine Buchbesprechung von Enno Schmidt
14.1.2013: Susanne Wiest:
Grundeinkommen im Winter
12.1.2013: Tagesspiegel Berlin, Printausgabe Seite 4:
"... Die Sozialversicherung in Deutschland hat die ersten drei Quartale 2012 mit einem Überschuss von 5,9 Milliarden Euro abgeschlossen. Dieser war fast
genauso hoch wir vor Jahresfrist (6,0 Milliarden Euro), wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden
am Freitag mitteilte. Der beständige Anstieg der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung
ließ die Einnahmen im Vergleichszeitraum um 1,8 Prozent auf 392,8 Milliarden Euro wachsen.
Die Ausgaben stiegen um 1,9 Prozent auf 386,7 Milliarden Euro. Die Einnahmen der Rentenversicherung stiegen um 2,1 Prozent auf 190,2 Milliarden Euro, hier gab
es einen Überschuss von 400 Millionen Euro. ..."
12.1.2013: youtube.com:
Google nach Bundestagswahl 2013 - JETZT! - Mach mit! (1 Min) Termin: 30.1.2013, 19 Uhr: Tübingen, Club Voltaire:
Termin: 13.1.2013, 8:40 Uhr: Radio: NDR Kultur:
Geld oder Würde?
Manuskript zur Sendung (pdf, 7 Seiten)
Bedingungsloses Grundeinkommen und abendländisches Menschenbild [...]
Seit Jahren geistert die Idee eines bedingungslosen – also von Arbeitsverpflichtung freien – Grundeinkommens durch die sozialpolitische Debatte. Vertreter der Linken treten für es ein, weil es dem, wie sie es nennen, „offenen Strafvollzug“ von Hartz IV ein Ende setzen würde. Grüne sind für das Konzept, weil viele ihrer jungen, „kreativen“ Wähler sich davon einen Ausweg aus den Dauervoluntariaten versprechen. Neoliberale fordern das Grundeinkommen, weil es die Alimentierung überflüssiger Arbeitskräfte ein für alle Mal auf preiswerte Dauer stellen würde. [...]
Die eine heisst: Heute spricht nichts mehr gegen die Verwirklichung einer alten, von bürgerlichen Philosophen und katholischen Sozialethikern erhobenen Forderung. Nach 200 Jahren industriellen Fortschritts und angestrengter Arbeit ist unsere Gesellschaft reich genug, um allen Bürgern ein Leben in existenzieller Sicherheit zu ermöglichen – und der Staat hat die Aufgabe, dies sicherzustellen. Das zweite grundlegende Argument für ein Grundeinkommen lautet: Es ist nicht mehr genug Erwerbsarbeit da. Vollbeschäftigung sei, wegen des technischen Fortschritts, der Sättigung der heimischen Märkte für Gebrauchsgüter und der globalen Konkurrenz, zur Illusion geworden. Wenn aber nicht mehr alle ein lebenssicherndes Einkommen durch Arbeit beziehen können, dann müsse das Auskommen zu einem Bürgerrecht werden. [...]
Und nun ist diese Erfolgsgeschichte der kapitalistischen Moderne an eine Grenze gestoßen. Gesättigte Märkte und die globale Konkurrenz sorgen dafür, dass sich – bei uns – die Wachstumskurve abflacht. Die Entqualifizierung vieler Tätigkeiten durch die technologische Entwicklung zersetzt das Selbstbewusstsein und die kollektive Identität der Arbeitenden. Das Abendländische Aktivitätskommando hat sich aufgelöst in Einzelkämpfer. Die Selbstverwirklichung geschieht im Konsum, und auf den gibt es nun ein Menschenrecht. Nicht mehr „Arbeit für alle“, sondern „Einkommen für alle“. [...]
Das heisst: „Vollbeschäftigung“ ist nichts statisches, sondern beruht auf einer jeweils auszuhandelnden und historisch wandelbaren Arbeitszeit. [...]
Mit der monatlichen Konsumprämie würden wir verfehlen, was uns zu Menschen macht. Kein Tier und keine Maschine arbeitet, so schrieb Papst Johannes Paul II., sondern nur der Mensch. In seiner Arbeit schreibt er die Schöpfung weiter, drückt er sich aus, erkundet die Welt und verbindet sich mit den anderen. Wenn ihm diese Arbeit ausgeht, droht die Gefahr, dass sich die Menschheit wieder in eine Tiergattung verwandelt - so drastisch hat es die Philosophin Hannah Arendt einmal ausgedrückt. Aber man kann das durchaus wörtlich nehmen: ein bedingungsloses Grundeinkommen jedenfalls passte zu einer Gesellschaft, in der immer mehr Menschen vor dem Lagerfeuer des Fernsehens dösen und nur ab und zu aufwachen, um ein Schnäppchen zu machen. ..." 11.1.2013: fr-online.de:
Große Rentenkoalition
12.1.2013: Grundeinkommen Lübeck:
Zukunft von Arbeit
11.1.2013: grundeinkommen.ch:
Grundeinkommen als Lockvogel
10.1.2013: facebook.com/events/:
Termin: 14.9.2013, Berlin: Demonstration: Grundeinkommen ist ein Menschenrecht!
Eine Woche später sind Bundestagswahlen
Zusagen (831)
Teilnahme unsicher (700)
Eingeladene Personen (18.491)
9.1.2013: spiegel.de:
"Arbeit tut nicht nur weh, sie ist auch wertvoll"
9.1.2013: youtube.com:
Ronald Blaschke am 21.9.2012 in Luxemburg (49 Min) 7.1.2013: theeuropean.de:
Arbeit am Menschen
Produktive Arbeit muss mehr sein als Arbeit in der Produktion – wenn wir uns an diesem simplen Grundsatz orientieren würden, wären wir einen guten Schritt weiter. Wir müssen endlich das Primat des Kulturschaffens in den Mittelpunkt der Arbeit stellen.
8.1.2013: grundeinkommen-potsdam.blogspot.de:
Erhebt Eure Stimmen...
...und laßt sie im Grundeinkommen-Chor Potsdam erschallen! Was ein Grundeinkommen-Chor ist? Das sind Stimmen, die bisher wenig Gehör fanden: Hoch & Tief, Hell & Klar, von Frauen & Männern, Jung & Alt, die aus purer Sangesfreude zusammenstehn und bekannte Lieder oder selbst verfasste Stücke singen. Darin bekennt sich der Chor auf den Straßen und Plätzen Potsdams zum bedingungslosen Grundeinkommen und will so, eher klangzart als stimmgewaltig, für die BGE-Lotterie werben. Alle Menschen, die gern singen und so für das BGE stimmen wollen, sind uns dabei herzlich willkommen!
31.12.2012: grundeinkommen-potsdam.blogspot.de:
Grundeinkommen in Potsdam ... ohne Sorge, weil bedingungslos! Darin: "...
Hier die BGE-Lotterie-Spielregeln mit den Antworten: [...] Spielvorbereitung [...]
Spielablauf [...]
Spielziel [...]
Die BGE-Lotterie ist ein Pilotprojekt zur Erprobung des Grundeinkommens, das allerorts praktiziert werden kann. In einem Wohnumfeld kann die BGE-Lotterie beispielsweise Menschen etwas näher zusammenbringen und so der fortschreitenden Vereinzelung entgegenwirken. Das Vertrauen der Menschen untereinander kann wieder erstarken und Vorurteile können mehr hinterfragt werden. Anstatt andere Menschen als Konkurrenten zu sehen, erkennen sie sich eher als Mit-Menschen.
7.1.2013: blogandshop.de:
Bedingungsloses Grundeinkommen als Pilotprojekt - BGE-Lotterie
Dazu wird kurzer Hand ein Spiel, die BGE Lotterie, veranstaltet. Dazu werden momentan Personen gesucht, die bereit sind, monatlich eine Summe von ca. 10€ zu bezahlen und an der BGE-Lotterie teilzunehmen. Sind dann bis zum 01. Juli 2013 genügend "Mitspieler" gefunden, also min. 100-150 Personen, wird gelost. Der Gewinner wird dann für ein Jahr zum Grundi ernannt. Dieser Grundi erhält dann über ein Jahr ein BGE. Da sich der Grundi dazu verpflichtet, während dieses Jahres in regelmäßigen Abständen über seine Tätigkeiten zu berichten, ist die Medienaufmerksamkeit garantiert. (Bedingungslos ist es dadurch zwar nicht ganz, dafür aber umso mehr ein Grundeinkommen, welches sich hoffentlich medialer Aufmerksamkeit erfreuen kann).
..." 6.1.2013: faz-community.faz.net:
Nützliche Umverteilung - Wie die Industrielle Revolution in England entstand und was man daraus heute lernen kann
In dem hier vorgestellten Paper ist Umverteilung, die für Sicherheit sorgt, ökonomisch sinnvoll.
5.1.2013: basellandschaftlichezeitung.ch: (Hinweis von P.D. Danke!) Philosoph Stefan Brotbeck: «Wir brauchen mehr Musse, um nicht zu verblöden»
Wir haben leider keine Mussekultur, denn Musse ist für uns nur Freizeit. Und Freizeit ist nichts anderes als ein Anhängsel zur Arbeitszeit; sie ist rechtlich geregelt, fast wie eine Krankheit. Das zeigt, dass wir die Musse noch gar nicht verstanden haben. Sie ist kein Lazarett, wo man sich kurz als Bettlägriger erholt, um dann wieder an die Front zu gehen. [...]
Ja, Musse ist der letzte Restposten, gilt als Zeit verplempern. Dabei ist es umgekehrt: Ohne Musse verarmen wir geistig und menschlich. Es sollte unsere Pflicht sein, uns viel Musse einzuräumen, weil wir sonst verblöden. Es ist bekannt, dass es für die geistige Entwicklung von Kindern nichts Wichtigeres gibt als das freie Spiel. Der Mensch bleibt ohne Musse in der Routine stecken, bleibt nur noch das, was er ist. Bei den alten Griechen war Musse Ausdruck einer höchsten geistigen Kraft. Auch «Schule», die von diesem Begriff abstammt, ist eigentlich ein Ort der Musse.
Immanuel Kant spricht von den Krebsschäden Ehrsucht, Herrschsucht und Habsucht. Die Überwindung solcher innerer Zwänge bedingt langwierige Umbildungsprozesse, die manchmal durch Schicksalsschläge oder existenzielle Ereignisse beschleunigt werden.
Der Mensch ist weder frei noch unfrei, sondern freiheitsfähig. Wir sind selbstbestimmte, denkende Wesen, die ihre Überlegungen und Einsichten handlungswirksam werden lassen können. ...'
5.1.2013: Deutschlandfunk:
Vollgeld statt Buchgeld
Eine alte Idee taucht wieder auf
"Diese Einnahmen des Staates würden sich auf ungefähr 3,6 Prozent des Bruttosozialprodukts pro Jahr belaufen. Das ist viel, aber nicht genug, um zum Beispiel alle Steuern abzuschaffen, aber es wäre genug, um die Steuern ganz erheblich zu senken, um fünf Prozentpunkte zum Beispiel für die Steuern auf Arbeit und Kapital."
Man könnte einen Teil dieses Geldes auch als eine Art Bürgerdividende in Umlauf bringen. Das haben Siedler in Nordamerika schon während der Kolonialzeit ausprobiert. Diese Episode erzählt Joseph Huber. ...' 5.1.2013: neues-deutschland.de:
Schweiz: Grundeinkommen auf halbem Weg zur Volksinitiative
die Sammelfrist [...] endet am 11. Oktober 2013. ..." 4.1.2013: Potsdamer Neueste Nachrichten:
Jeder nach seiner Facon?
Das führt den Autor dann zu seinem Lieblingsthema: der möglichen Stabilität heutiger Gesellschaften unter dem Vorzeichen einer Balance von (größtmöglicher) individueller Freiheit, Toleranz, „neuer Zivilität“, „politischer Urbanität“ und solidarischem Handeln im Sinne von Hans-Georg Gadamer. Heinz Kleger betrachtet auch die Relation von Freiheit und Menschenwürde: „Jeder nach seiner Façon?“ – das bedürfe elementarer Rechte, die potentiell universell sind, jedoch verankert und geschützt werden müssten, so Kleger. Es folgt der Verweis auf alarmierende UN-Berechnungen, nach denen heute drei Milliarden Menschen weniger als zwei Dollar zum täglichen Leben haben, vier Milliarden überhaupt keinen Zugang zur Justiz besitzen und jährlich 1,8 Millionen Menschen an Krankheiten infolge von verschmutztem Wasser sterben. Aufklärung gewinnt hier einen ganz anderen, noch weit dringlicheren Impetus.
In den vergleichsweise reichen Gesellschaften – etwa der deutschen – plädiert Heinz Kleger für ein bedingungsloses Grundeinkommen, wofür man durchaus auch mit dem Grundgesetz argumentieren könne. Gerade weil die zunehmende relative Armut von Familien mit Kindern auch hierzulande ein Skandal sei, erinnert der Politologe an verschiedene Streitschriften von Thomas Paines „Agrarian Justice“ aus dem Jahre 1795 bis hin zu den Plädoyers des erst vor Kurzem verstorbenen deutsch-britischen Soziologen Ralf Dahrendorf. Konkrete Modelle für gesichertes Grundeinkommen und/oder Mindestlohn seien heute längst konzipiert und durchgerechnet. Doch selbst an Universitäten würden sie kaum diskutiert. Die politische Bildung der Menschenrechte, schlussfolgert der Autor, sei offensichtlich auch hierzulande noch schwach ausgebildet. [...]
Am Ende dann eine doch recht verblüffende Folgerung: „Politische Theorie ist ein Produkt der Stadt und nicht der Schule.“ Aufklärung müsse heute die bürgerlichen Salons verlassen, in die heterogene Stadt hineingehen, die Realitäten kennenlernen und mit den Menschen vor Ort sprechen. Indirekt heißt das wohl auch: Die Rolle des großen Kümmerers, wie sie Friedrich II. – und nicht nur er – perfekt inszenierte, reicht für die Politik von morgen nicht mehr aus. ...'
4.1.2013: Hamburger Abendblatt:
Schechte Aussichten für die Piraten im Wahljahr 2013
Eine solche Idee will Paul in seiner Partei nach vorne tragen: "Wir müssen uns ein Wirtschaftsprofil geben, das einen Kontrapunkt setzt zu den anderen Parteien." Das Modell der sozialen Marktwirtschaft sei zur Worthülse verkommen und müsse zu einer echten Gemeinwohlorientierung weiterentwickelt werden. Dazu gehörten Grundeinkommen, kostenfreie Lern- und öffentliche Verkehrsmittel oder etwa eine Vergesellschaftung der natürlichen Ressourcen, erläutert der promovierte Biophysiker.
3.1.2013: scharf-links.de:
Polemik nach Gutsherrenart
Bürgerliche Reflexe gegen Bedingungsloses Grundeinkommen
Hinter dieser Art von Intelligenz steckt ein Faktor, den die Grundeinkommensbewegung nicht unterschätzen sollte: Die Angst Bessergestellter, sie könnten ihre Dienstboten verlieren: Handwerker, Klempner, Maurer, Putzhilfen und alle anderen, die Tätigkeiten verrichten, die eher nicht so ‘qualifiziert’ sind. Diese Gutsherrenmentalität der besitzbürgerlichen Schichten sitzt immer noch tief. Ihr ist mit Aufklärung, gleich wie fundiert und einleuchtend, schlecht beizukommen. Ihre Träger sind gerade in Zeiten zunehmender sozialer Spaltung auf die Wahrung ihres Besitzstandes und sozialen Status bedacht. Wenn nötig, auch auf Kosten Anderer.
Natürlich geben sie das nicht offen zu. Sie verstecken es hinter einer Leistungsideologie, der zufolge sie selbst zu den schwer schuftenden Leistungsträger dieser Gesellschaft gehören. Sie meinen zu wissen, was harte Arbeit bedeutet und in welcher Arbeitssituation sich jene befinden, deren Dienste sie in Anspruch nehmen. Niemals würden sie deren Entlohnung für sich selbst akzeptieren. Eben so wenig würden sie jemals mit dem existenzminimalen Betrag eines Grundeinkommens auskommen. Der bürgerliche Lebensstil hat schließlich seinen Preis. Im Gegenzug wollen sie dem Rest der Bevölkerung nicht einmal das Existenzminimum, also die Butter auf dem Brot, ohne Zwang zum Verkauf der Arbeitskraft gönnen.
Die Verlogenheit und Widersinnigkeit der bürgerlichen Arbeitsmoral, die so gern das ‘leistungslose Einkommen’ von Alg II- Empfängern anprangert, wird spätestens deutlich, wenn es etwas zu erben gibt. Wer von den Leistungsaposteln würde dieses ausschlagen, nur weil es ihm ‘leistungslos’ zufiele? ..."
4.1.2013: verwirklichungssozialismus.wordpress.com:
BGE: Bedingungsloses Grundeinkommen ein Zukunftsmodell?
2.1.2013: youtube.com:
1500€ FÜR JEDEN!? - Freestyle Commentary aus'm Bett - German/Deutsch (11 Min)
(BGE ab Min 2:22) 3.1.2013: twitter.com:
Isoliert von allen Ereignissen auf Mutter Erde diskutiert eine virtuelle Enklave immernoch über das bedingungslose Grundeinkommen
3.1.2013: amazon.de:
"Die Befreiung der Schweiz" auf Platz 3 im Kindle-Shop
3.1.2013: kotzendes-einhorn.de:
2.1.2013: piraten-nds.de:
Was Netzneutralität und BGE gemeinsam haben
2.1.2013: guardian.co.uk:
'Hartz reforms': how a benefits shakeup changed Germany
Second, the Hartz concept has created new support for an old idea that is its ideological opposite – the basic income guarantee, or the bedingungsloses Grundeinkommen. This proposes that every citizen should simply be handed an unconditional income, without means-testing or any pressure to work, and thus be allowed to do more or less what they want with their lives. ..."
1.1.2013: grundeinkommen.ch:
Grundeinkommen - Ausblick 2013
2013 wird sich entscheiden, ob in der Schweiz genügend Menschen bereit sind eine Volksinitiative für das bedingungsloses Grundeinkommen zu erwirken. Erstmalig steht die politische Flügeltüre des Grundeinkommens offen. Werden wir sie durchschreiten?
Es wird spannend und anstrengend werden, haben wir doch erst 55’000 der aufgerundet 120’000 notwendigen Unterschriften gesammelt. Aber der Trend zeigt nach oben: in den ersten 6 Monaten (April-September) haben wir 30’000 Unterschriften gesammelt. In den folgenden 3 Monaten Oktober – Dezember) kamen fast nochmals soviel zusammen: 25’000.
Das Unterschriftensammeln ist eine Dienstleistung. Es gibt wahrscheinlich mehr als 500’000 Menschen in der Schweiz, welche diese Volksinitiative unterschreiben. Das tun sie allerdings erst, wenn man sie fragt: “Wollen sie die eidgenössische Volksinitiative für das Grundeinkommen unterschreiben, damit es in 3-4 Jahren eine Volksabstimmung gibt über diese Idee?”
Termin: 2.2.2013, 14 Uhr: Berlin, Mehringhof:
Netzwerk Grundeinkommen lädt ein Berlin und Brandenburg
1.1.2013: grundeinkommen-muenchen.de:
Sascha Liebermann: Unklarheiten und Missverständnisse in der Diskussion zum Bedingungslosen Grundeinkommen (81 Min) Vortrag und Diskussion vom 15.9.2012 in München Video bei vimeo
1.1.2013: Westfälische Nachrichten:
Jahresschluss mit Kult-Charakter
Das Grundsatzblättchen der „Piraten“ mit der Forderung nach freiem Internet, legalisierten Drogen und unbegrenztem Grundeinkommen zerlegten sie mit Akribie und Sezierkunst bis in die kleinste Faser. Jochen Rüther fasste alles zusammen mit den Worten „Das heißt ja wohl übersetzt: Pornos gucken, dabei kiffen und das ganz auch noch bezahlt bekommen.“
31.12.2012: grundeinkommen.ch:
Grundeinkommen - Bild des Jahres 2012
55.000 Unterschriften
86.000 eindeutige Besuche der Website www.grundeinkommen.ch
31.12.2012: citizensincome.org:
Newsletter, Issue 1, 2013
pdf, 20 Seiten 31.12.2012: youtube.com:
Video-Playlist des BIEN-Kongresses 2012
www.bien2012.de
28.12.2012: grundeinkommen.ch:
Hartz-IV bricht das Grundgesetz - Grundeinkommen ist unaufhaltbar youtube.com: Interview mit Ralph Boes (37 Min) Gespräch am 23.12.2012 in Basel 29.12.2012: alvarum.com:
5000 Euro Spendenziel für Namibia/Otjivero fast erreicht
28.12.2012: youtube.com:
BGE-Roboter (erstellt mit Blender) (1 Min)
28.12.2012: neues-deutschland.de:
Einbruch bei Grundeinkommensbefürworter Werner
24.12.2012: taz.de:
Wahnsinn Wachstum
Dieses Dilemma ist nur zu überwinden, wenn die Gesellschaft nicht mehr darauf setzt, dass jeder Einzelne für seine Sicherheit allein zuständig sei – indem er einen Arbeitsplatz ergattert oder aber „private Vorsorge“ betreibt. Denn beides erzwingt Wachstum. Die Umwelt wird also nicht durch Umweltpolitik gerettet – sondern durch die richtige Sozial- und Steuerpolitik. [...]
Menschen fühlen sich nur sicher, wenn niemand abstürzen kann – weil Arm und Reich sowieso nicht weit auseinanderliegen. Nur dann ist Umweltschutz möglich, wie weltweite Vergleichsstudien zeigen. Also liegen die egalitären Skandinavier ganz vorn, während sich die polarisierten USA weit hinten befinden. Für den Umweltschutz ist nicht wichtig, wie reich eine Gesellschaft ist, sondern wie dieser Reichtum verteilt wird. Es mag erstaunen, aber hohe Steuern für Spitzenverdiener sind aktiver Umweltschutz. ...'
14.10.2012: youtube.com:
Settimana del reddito 2012 (3 min, english)
27.12.2012: grundeinkommen.ch:
Paul Kirchhof zum Grundeinkommen mit Kommentar von Götz Werner
'... Es wäre geradezu der „Königsweg“, wenn immer mehr anerkannte gesellschaftliche Kapazitäten, so wie Paul Kirchhof, öffentlich die Notwendigkeit anerkennen sich mit der Idee des BGE konstruktiv auseinander zu setzen. Ich hatte in den vergangenen Jahren mehrfach Begegnungen mit Paul Kirchhof und bin über diese aktuelle und eindeutige Stellungnahme von ihm nicht nur glücklich, sondern auch etwas positiv überrascht. ...'
27.12.2012: linksfraktion.de:
Interview mit Linke-MdB Petra Pau Darin: '...
PP: Es sollte endlich ernst genommen werden. Auch, was die von der SPD beauftragten Wissenschaftler fordern.
LF: Nämlich?
PP: "Mehr Politik wagen!" Das heißt für sie unter anderem einen flächendeckenden Mindestlohn, Konzepte für ein bedingungsloses Grundeinkommen sowie eine Neuverteilung und Neubewertung von Arbeit. Schließlich fordern sie: "Mehr Europa, aber anders, nämlich sozial und demokratisch." Ich merke an: Das alles findet man im Programm der Linkspartei. ...'
27.12.2012: Datenbank des Deutschen Historischen Museums in Berlin: BGE-Objekte in den Sammlungen 1494 - 1576:
Hans Sachs: Gedicht: Das Schlaraffenland
Wikipedia: Schlaraffenland
1771: Gotthold Ephraim Lessing:
Gedicht: Lob der Faulheit
26.12.2012: theeuropean.de:
"Natürlich sind wir eine Bühne für Hipster"
Das Sankt Oberholz ist als Heimat der digitalen Boheme über die Stadtgrenzen Berlins hinaus bekannt. Alexandra Schade und Roderick Panchaud sprachen mit dem Betreiber Ansgar Oberholz über Start-up-Groupies, die sich ändernde Arbeitswelt und die Forderung nach einem bedingungslosen Grundeinkommen.
Eine Chancengleichheit gibt es sicher immer seltener in Deutschland, könnte aber durch das bedingungslose Grundeinkommen einen großen Schubs in die richtige Richtung erhalten. ..." 26.12.2012: diestandard.at:
youtube.com: Cash Transfer Film India (12 Min)
26.12.2012: twitter.com:
@archivbge: Ich habe diesen twitter-account nun selbst uebernommen und moechte ihn wieder mit Neuem aus dem bge-archiv fuellen. (wr)
Archiv Grundeinkommen goes twitter... (wr) 26.12.2012: Freiheit statt Vollbeschäftigung:
"Markt und Familie" - ein interessanter Beitrag, aber ohne Lösung
Über einen Artikel in der FAZ
Frauen könnten es (das Kind) zwei Wochen früher zur Welt bringen und zwei Wochen früher wieder arbeiten. Was das für Produktionsgewinne brächte! Allein im vergangenen Jahr wären das in Deutschland 1,3 Millionen Arbeitswochen gewesen. So ein Schwangerschaftsbeschleunigungsgesetz wäre auch ein echter Vorteil im europäischen Wettbewerb: Deutsche Mütter brüten schneller.
..." 25.12.2012: bundespresseportal.de:
Piratenpartei Niedersachsen: BGE und Mindestlohn - der Schritt zu fairen Bedingungen
(Landtagswahl am 20.1.2013)
24.12.2012: Generation Grundeinkommen Schweiz:
24.12.2012: twitter.com:
Miriam: Den halben Tag damit verbracht, mit meinem Vater übers BGE zu diskutieren. Ich würde sagen, ich habe mir Geschenke verdient.
24.12.2012: youtube.com:
Automatisierungsboom durch Grundeinkommen (2 Min)
Ausschnitt aus einem Vortrag von Werner Rätz während der attac-Sommerakademie in Mainz 2012 Sinngemäß: "... ein eingeführtes BGE erzwingt einen Automatisierungsboom und damit Arbeitszeitverkürzung, weil die billigen Arbeitskräfte plötzlich
wegbleiben (können) ..." (wr) 24.12.2012: Grundeinkommen Köln:
24.12.2012: Potsdamer Neueste Nachrichten:
Cornelius Everding, Bundestagskandidat der Potsdamer Piraten, will ein Bürgergeld für alle
20.12.2012: enorm-magazin.de:
Interview: "Irrweg Grundeinkommen"
Ein Gespräch mit Autorin Friederike Spiecker über Lohnspreizung, Umverteilungs-Irrtümer und Mindestlohn
Die Kritik besteht darin, dass das Grundeinkommen am Markt geleistete Arbeit in Bereiche hin verdrängt, auf die der Staat keinen steuerlichen Zugriff hat. Damit gerät aber die Finanzierungsbasis des Grundeinkommens selbst ins Wanken. [...]
Denn bestimmte gering qualifizierte Arbeiten werden entweder gar nicht mehr ausgeführt oder nur zu einem massiv gestiegenen Preis: Auf einmal gibt es keine superbilligen Dienstleistungen im Bereich Gebäudereinigung mehr, am Markt angebotene Äpfel sind sagenhaft teuer dank hoher Pflücklöhne, [...]
Irgendwann wird es für eine kritische Masse an Leuten attraktiv, mehr auf Autarkie und Nachbarschaftshilfe als auf Markteinkommen zu setzen. Das senkt die Produktivität und dann kann der Staat sein Versprechen, allen ein menschenwürdiges Auskommen via Grundeinkommen zu verschaffen, nicht mehr einlösen, zumindest nicht in der Höhe, wie es derzeit von den Grundeinkommensbefürwortern angestrebt wird. ..."
21.12.2012: plus.google.com:
Stefan Münz unterstützt die BGE-Demo am 14.9.2013 in Berlin Wikipedia: Stefan Münz Initiator von "selfhtml"
23.12.2012: twitter.com:
BGE kann auch als Schadensersatz an die Menschen für das Aushalten unsäglicher Politik angesehen werden.
Die Mehrheit der Menschen ist in ihrer Kindheit nicht bedingungslos geliebt worden. Der Grund, dass diese Mehrheit ein BGE ablehnt.
23.12.2012: freefm.de:
3. Ulmer Dialog zum Grundeinkommen vom 15.11.2012 (Podium, Audio, 135 Min)
Das heutige Sozialsystem ist nicht zukunftsfähig - Lösungsansatz Grundeinkommen
23.12.2012: facebook.com/events/:
Samstag 14.9.2013, eine Woche vor der Bundestagswahl, Treffen/Demonstration in Berlin Eingeladene Personen (8.512) 23.12.2012: piratenpartei-nrw.de:
Aber das ist auch der Hintergrund für unseren Traum vom BGE. Es geht nicht darum, dass Menschen fürs Nichtstun bezahlt werden – das nennt man Zinsgewinne, dafür ist die FDP zuständig. Es geht darum, dass alle Menschen einen gleichberechtigten und barrierefreien Zugang zur gesellschaftlichen Teilhabe bekommen. Eine durch und durch liberale Forderung, die Befreiung von der Herrschaft des Geldes. ..."
20.12.2012: kabdvkoeln.de:
KAB und Grüne tauschen sich über Grundeinkommen aus
Besuch der KAB-Kommission Grundeinkommen im NRW-Landtag
22.12.2012: Freiheit statt Vollbeschäftigung:
Wahlen 2013 - Wie werben für das Bedingungslose Grundeinkommen?
22.12.2012: youtube.com:
Paul Kirchhof zum Grundeinkommen (5 Min)
(leider ohne Quellenangabe) Wikipedia zu Paul Kirchhof
21.12.2012: fluter.de: Magazin der Bundeszentrale für Politische Bildung:
Warum eigentlich nicht? Die Idee vom bedingungslosen Grundeinkommen
21.12.2012: abgeordnetenwatch.de:
Valerie Wilms (Grüne-MdB)
Die Situation der sozialen Sicherung in Deutschland ist derzeit am Arbeitssystem fixiert. Die Sozialversicherung wird im wesentlichen nur durch die Arbeitnehmer und Arbeitgeber finanziert. Gerade durch den demographischen Wandel, die sich wandelnde Arbeitssituation mit immer weniger durchgehend sozialversicherungspflichtigen Beschäftigungsverhältnissen von der Arbeitsaufnahme bis zum Ruhestand und die fehlende Berücksichtigung von Einkünften aus Vermögen in der Generation der Erben zeigt sich eine Schieflage des derzeitigen Sozialsystems.
Um zukunftsfest eine Mindest-Sicherung der Bevölkerung sicherzustellen, halte ich das System eines bedingungslosen Grundeinkommens für gut geeignet, wenn das Grundeinkommen nicht zusätzlich ausgeschüttet wird sondern in Form einer negativen Einkommensteuer realisiert wird. Die Höhe des Grundeinkommens müsste sich ausrichten am soziokulturellen Existenzminimum. Dann würden alle diejenigen, die weniger als den festgelegten Betrag des Grundeinkommens durch eigene Einkünfte - welcher Art auch immer - erzielen, die Differenz als negative Einkommensteuer ohne Bedarfsprüfung direkt vom Finanzamt ausgezahlt bekommen. Bei denjenigen, die durch eigene Arbeit oder Kapitaleinkünfte mehr als das soziokulturelle Existenzminimum zur Verfügung hätten, würde das so strukturierte bedingungslose Grundeinkommen als Steuerfreibetrag wirken und nicht zusätzlich ausgezahlt werden.
21.12.2012: n-tv.de:
Querulant oder Querdenker? über Ralph Boes
19.12.2012: youtube.com:
Grundeinkommen ist ein Menschenrecht! (3 Min) Zur Bundestagswahl 2013 alle nach Berlin! Sags weiter!
Termin: Samstag, 14.9.2013 Facebook event 21.12.2012: grundeinkommen.ch:
Generation Grundeinkommen 100|100
In den nächsten 30 Tagen sammeln 100 Menschen je 100 Unterschriften
Am 20. Januar 2013 treffen sich diese 100 Menschen im Hotel LES TROIS ROIS in Basel zum Empfang und werden 10’000 Unterschriften in Händen halten!
77 Personen haben bereits zugesagt – es gibt noch 23 freie Plätze.
20.12.2012: strengmann-kuhn.de:
Newsletter Dezember 2012
18.12.2012: youtube.com:
Susanne Wiest in "Wir könnten auch anders" (6 Min) 18.12.2012: die-linke-grundeinkommen.de:
Zuarbeit für den Parteivorstand
Entwicklung Wahlprogramm BundessprecherInnenrat der BAG Grundeinkommen DIE LINKE
pdf, 5 Seiten Termin: 22.12.2012: Basel, Schweiz:
16.12.2012: welt.de:
Wie man den Kopf ins Geld steckt
Ausgangspunkt ist ein kleiner Essay von Keynes. Der englische Ökonom prognostizierte in den Dreißigerjahren, dass die Welt im nächsten Jahrtausend über ausreichend materiellen Wohlstand verfügen werde, um auf weiteres Wachstum verzichten zu können. [...]
Gegen die im Buch skizzierte Vision eines guten Lebens lässt sich einiges sagen, insbesondere dort, wo die Skidelskys konkret werden. Ein bedingungsloses Grundeinkommen schlagen sie vor, eine progressive Konsumsteuer und die Verringerung der Arbeitszeit auf ein paar Stunden pro Tag – lauter Maßnahmen also, die auf einen beträchtlichen Wohlstandsverlust hinauslaufen. Das ist, politisch gesehen, völlig unrealistisch. Die meisten Menschen würden sich zum Verzicht kaum zwingen lassen, selbst wenn sie dafür weniger arbeiten dürften.
Trotzdem wäre es zu einfach, sich über "How much is enough?" lustig zu machen. Die Zahl derer, die das, was den Skidelskys im Großen vorschwebt, im Kleinen leben, wächst ja. Es gibt – in bestimmten Milieus – immer mehr Leute, die freiwillig auf Fernseher, Autos und andere Luxusgüter verzichten, obwohl sie das Geld dazu hätten. Die lieber Theater oder Musik machen als Karriere. Die Gehaltseinbußen in Kauf nehmen, um mehr Zeit mit der Familie zu verbringen. Und der Zweifel am Wachstumszwang ist längst nicht mehr auf linke Aussteiger und Tierschützer beschränkt, er reicht weit ins konservative Establishment hinein. Bloß ist völlig unklar, wie eine Gesellschaft, die nicht mehr ums Wachstum kreist, organisiert sein soll. Darum lohnt sich die Investition in "How much is enough?" doch. ...'
15.12.2012: change.org:
An den Deutschen Bundestag: Das Startgeld zum bedingungslosen Grundeinkommen: 1 Euro monatlich pro Bürger
Der Deutsche Bundestag möge beschließen, dass jeder Bürger monatlich ein "Startgeld Grundeinkommen" in Höhe von 1 Euro erhält - bedingungslos und zusätzlich zum sonstigen Einkommen.
Die Weiterentwicklung des Startgeldes bis in Höhe eines echten Grundeinkommens wird der demokratischen Selbstorganisation überlassen.
14.12.2012: jule.linxxnet.de: Linke Sachsen positioniert sich für ein bedingungsloses Grundeinkommen
"Über unsere Reformvorschläge hinaus, welche die Missstände im Hier und Heute zumindest mindern können, streben wir eine Transformation der Verhältnisse hin zu einer Gesellschaft an, in der die entfremdete Arbeit aufgehoben und die Teilhabe aller Menschen gewährleistet ist. Wir wollen ein Gemeinwesen, dessen Grundlage die individuelle Freiheit und die freie Entfaltung der Persönlichkeit verbunden mit Gleichberechtigung und Solidarität ist. Ein Projekt zur emanzipatorischen Transformation der gegenwärtigen kapitalistischen Verhältnisse stellt das Bedingungslose Grundeinkommen dar, das in Teilen unserer Partei als grund- und bürgerrechtskonforme Alternative zu Hartz-IV begriffen wird, weil es die Voraussetzung schafft, jegliche Diskriminierung und Stigmatisierung der Transferbeziehenden sowie verdeckte Armut zu überwinden. DIE LINKE. Sachsen wird die Arbeit an realisierbaren Konzepten für ein links-emanzipatorisches bedingungsloses Grundeinkommen und weiteren Projekten fortführen und die breite gesellschaftliche Debatte darüber befördern." ...' 15.12.2012: "... Nur das bedingungslose Grundeinkommen beendet die Arroganz der Chefs. ..." 14.12.2012: brainpickings.org:
How to Avoid Work: a 1949 Guide to Doing What You Love
“Life really begins when you have discovered that you can do anything you want.”
Most [people] have the ridiculous notion that anything they do which produces an income is work — and that anything they do outside ‘working’ hours is play. There is no logic to that. [...]
Suppose you were financially independent and were perfectly free to do anything you wanted, what would you do, if anything?
11.12.2012: tip-berlin.de:
Interview mit Bernadette La Hengst
Die Berliner Musikerin und Theaterregisseurin Bernadette La Hengst feiert im März 2013 mit der musikalischen Sozialutopie „Bedingungslosen Grundeinsingen“ in den Sophiensaelen Premiere. Im Vorfeld lädt sie zu regelmäßigen Diskussions- Veranstaltungen. Wir sprachen mit ihr über die Möglichkeit des bedingungslosen Grundeinkommens und die prekäre Situation vieler Künstler. Termin: 12.12.12, 20 Uhr: Berlin Sophiensaele:
11.12.2012: 2. Newsletter Gewerkschafterdialog Grundeinkommen (pdf, 3 Seiten)
11.12.2012: degruyter.com:
Basic Income Studies Heft 1 (Dec 2012) (30 Euro pro Artikel) Termin: 17.12.2012; 00.30 Uhr - 02.00 Uhr; TV - ZDF:
Film-Hinweis: "Wir könnten auch anders"
10.12.2012: Neulich beim Bier: " 'Arbeit' ist doch nicht nur ein Job! " --- " JaJa. Und 'Beruf' soll ja auch mal was mit 'Berufung' zu tun gehabt haben ... " 8.12.2012: youtube.com:
Bewerbungsrede Bärbel Höhn (16 Min) zur Spitzenkandidatin Grüne NRW zur Bundestagswahl 2013
BGE ab 11 Min, 15 Sek 9.12.2012: taz.de:
"Das Geld lieber direkt auszahlen" US-Ökonom über Griechenlandhilfe
Jetzt könnte es der richtige Weg sein, diese Regierungen zu umgehen und Geld direkt an die Bevölkerung auszuzahlen. Dadurch stiege die Konsumnachfrage, die Wirtschaft hätte eine Chance, sich zu erholen. [...]
Die Europäer sollten darüber nachdenken, ein gemeinsames öffentliches System der sozialen Sicherung aufzubauen. Brüssel könnte die Mittel direkt auf die Konten der Privathaushalte in Griechenland und anderen Ländern überweisen – zuerst etwa an Arbeitslose und Rentner. ..."
7.12.2012: binews.org:
Three publications agree giving money directly to the people beats quantitative easing
1.8.2012: reuters.com:
Distributing money to the general public was the one response to intractable recessions and liquidity traps that united Milton Friedman and John Maynard Keynes. Their main difference was that Friedman proposed dropping dollar bills out of helicopters, while Keynes suggested burying pound notes in chests that unemployed workers could dig up. (sehr hübscher Beschäftigungsvorschlag von Keynes für Arbeitslose, welcher dem traditionellen
Arbeitsbegriff doch sehr entgegenkommt! Vielleicht sollte das BGE ebenfalls monatlich individuell vergraben und ausgegraben werden, dann wäre es nicht mehr "leistungslos" und ein Teil der Kritiker
ruhiggestellt ... (wr)) Unfortunately modern economics, based as it is on simplistic and misleading assumptions about self-stabilizing markets, has forgotten the insights of these great students of deep economic slumps. In today’s world of electronic money, we would not even need Friedman’s helicopters or Keynes’s ditchdiggers. Just a few lines of computer code – plus some imagination and courage from our central banks. ..."
Wikipedia: quantitative easing (dt: Lockerung)
(BGE also als andere Form der expansiven Geldpolitik, wie sie derzeitig zur Rettung der Banken angewendet wird.
(wr)) 8.12.2012: grundeinkommen.ch:
Entkrampfungsinitiative
Martin Heller: «Für mich ist diese Initiative eine Entkrampfung. Sie will Zwänge beseitigen, die viel mit der Verkrampfung des Landes und der Menschen darin zu tun haben. Sie löst etwas auf und bietet stattdessen eine andere Lebensgrundlage mit neuen Chancen. Diesen Paradigmenwechsel finde ich faszinierend.»
7.12.2012: youtube.com:
Bedingungsloses Grundeinkommen - Diskurscafe in Wien (42 Min)
Sarah Wagenknecht (Linke) über BGE (1 Min)
7.12.2012: themen-der-zeit.de:
Philip Kovce: Die andauernde Sendung Über Ralph Boes bei Maischberger 6.12.2012: scharf-links.de:
Deutschland - ein Hartz-IV-Märchen
Zehn Tage nach der Beendigung des Sanktionshungerns von Ralph Boes ist ein gewaltiger Wirbel um die Frage nach den Sanktionen entstanden. Während das Elend der Betroffenen immer deutlicher wird, propagieren Politiker das Märchen vom angenehmen Hartz-IV-Bezug. Das erzürnt das Gerechtigkeitsempfinden der arbeitenden Bevölkerung.
6.12.2012: youtube.com:
ZDF zeigt, dass das BGE in Namibia funktioniert (5 Min) 6.12.2012: giftspritzer.info:
Bedingungsloses Grundeinkommen - der Song zur Initiative (3 Min) 6.12.2012: Printausgabe "DIE ZEIT", Nr. 50, Seite 82:
Leo Fischer: Thesenanschlag in Rom
Das passiert, wenn der deutsche Bundespräsident den deutschen Papst trifft. Eine satirische Geschichte
(Leo Fischer
ist der katholische Chefredakteur des deutschen Satiremagazins "Titanic")
Später, beim Füttern der Apostolischen Enten, entdecken Gauck und Papst weitere Gemeinsamkeiten. Zum
Beispiel das Thema Sozialstaat: Benedikt liebt die Armut, nicht aber die Armen.
Gauck hingegen weiß: Mitmenschlichkeit darf sich nicht in immer noch höheren Transferleistungen ausdrücken. Mitmenschlichkeit, das bedeutet doch, den anderen so zu akzeptieren,
wie er ist, nämlich arm. Ohne bedingungsloses Grundeinkommen! Bedingungslosigkeit und bedingungsloser
Gehorsam, das weiß Gauck aus leidvoller Erfahrung, führen schnell in ein Willkürsystem, in dem
die Menschenrechte mit Füßen getreten werden. - 'Die was?' fragt Benedikt interessiert. - 'Die Menschenrechte. Sie wissen schon, Freiheit, Eigentum, Zuhören und Ausredenlassen.' ..." 7.12.2012: Kleiner netter Gedanke: Wie wäre Ralph Boes bei Maischbergers Publikum / Bildzeitung wohl angekommen, wenn er noch seine Aktion zur "Bundesagentur für Einkommen" erwähnt hätte? (wr) 6.12.2012: Susanne Wiest:
Parlamentarisches Schneckentempo
6.12.2012: Printausgabe "DIE ZEIT", Nr. 50, Seite 42:
Was bewegt: Ralph Boes
Hungern gegen Hartz IV
Ralph Boes hält das System für verfassungswidrig: Er provoziert das Jobcenter so lange, bis es ihm das Geld kürzt
6.12.2012: Sascha Liebermann:
Der Geist von Hartz IV - bei Maischberger und Anne Will
6.12.2012: taz.de:
"Schnorrer"-Bashing mit neuer Folge
6.12.2012: Neues Deutschland:
"Bild"-Zeitung attackiert Ralph Boes
6.12.2012: focus.de:
Frecher Harzer hält Job-Angebote für Zwangsarbeit
6.12.2012: wir-sind-boes.de:
Hassmails an Ralph Boes
6.12.2012: BZ Berlin:
Hartz-IV-Empfänger provoziert im TV
6.12.2012: bild.de:
Deutschlands frechster Hartz-IV-Schnorrer
5.12.2012: Berliner Kurier:
Sind Sie ein Sozial-Schnorrer, Herr Boes?
5.12.2012: bild.de:
Das ist Maischbergers Hartz-IV-Schnösel
5.12.2012: facebook.com:
Enno Schmidt zu Menschen bei Maischberger
5.12.2012: freitag.de:
Menschen und Mutanten bei Maischberger
5.12.2012: ardmediathek.de:
Maischberger vom 4.12.2012 (74 Min)
5.12.2012: twitter.com:
"Wir haben genug. Darum bekommen Alle! - Nur das ist echte Moral..."
Hartz-IV-Abzocker sprengt die Runde
Zoff bei Maischberger 5.12.2012: welt.de:
Wenn Hartz-IV-Empfänger im Winter Unkraut jäten Maischberger
5.12.2012: Frankfurter Rundschau:
Wer arbeitet, ist der Dumme? Maischberger
5.12.2012: Berliner Zeitung:
Wer arbeitet, ist der Dumme? TV-Kritik
Kommentare zur Maischberger-Sendung
Maischberger: Wiederholungstermine der Sendung vom 4.12.2012
search "katja kipping"
#boes
29.11.2012: strengmann-kuhn.de:
Antrag: Aktionsplan Soziale Sicherung - Ein Beitrag zur weltweiten sozialen Wende
bundestag.de:
Vollständiger Antrag: Drucksache 17/11665 (pdf, 6 Seiten)
neben der Förderung von bedarfsgeprüften und konditionierten
Sozialtransfersystemen in Entwicklungs- und Schwellenländern auch die Förderung von Modellprojekten
zu bedingungslosen und universellen Sozialtransfers zu prüfen ..."
3.12.2012: alvarum.com:
BGE-Spendenmarathon 2012: Hilfe für Otjivero-Omitara
3.12.2012: Kölner Initiative Grundeinkommen: www.spendenaufruf-otjivero.de
Termin: 4.12.2012, 20.00 Uhr: Stralsund:
Bürgerdialog zum Bedingungslosen Grundeinkommen
www.piraten-stralsund.de
3.12.2012: Ralph Boes: Antwort auf Brigitte Vallenthin (pdf, 4 Seiten)
3.12.2012: Brigitte Vallenthin: Offener Brief an Ralph Boes (pdf, 3 Seiten)
3.12.2012: www.projekt-peine.de Hartz IV ohne Sanktionen 28.11.2012: nachdenkseiten.de:
Lutz Hausstein: In Gesetz gegossene Verfassungswidrigkeit
Sanktionen gegen ALG-2-Empfänger Darin: "...
Die Abschaffung der Sanktionspolitik kann nur ein erster Schritt sein – aber ein sofortiger. Darüber hinaus ist die vollständige Beseitigung der Gesetze, die unter dem Begriff der Agenda 2010 subsummiert werden, dringend notwendig und schnellstmöglich durchzuführen. Diese Gesetze haben bei einem nicht geringen Teil der Bevölkerung unnötige Härten bewirkt und sie in zunehmender Armut und tiefer Perspektivlosigkeit versinken lassen.
Stattdessen ist es notwendig, die Sozial- wie auch die Wirtschaftspolitik völlig neu auszurichten und wieder das Kriterium in den Mittelpunkt des politischen Handelns zu rücken, welches gemäß Grundgesetz der Mittelpunkt zu sein hat: Das Wohl aller Menschen.
..." Termin: 4.12.2012: TV: Menschen bei Maischberger:
Wer arbeitet, ist der Dumme?
Sendetermin: 4.12.2012, 22:45 Uhr, ARD Vielleicht gelingt es Ralph Boes oder Katja Kipping, den Talk zu so einem Punkt wie "Was ist Arbeit? Was verstehen wir heute unter diesem Begriff?" zu lenken. Das könnte vielleicht einige Missverständnisse aufklären. (wr) 2.12.2012: youtube.com: Ralph Boes bei Maischberger (1 Min)
1.12.2012: Ralph Boes:
Brief an Frau Maischberger
Sehr geehrter Herr Bundespräsident, Herr Gauck
30.11.2012: Netzwerk Grundeinkommen:
Newsletter Nr. 4, November 2012
AG „Grundeinkommen ist wählbar“ wird wieder zum Leben erweckt
Wenn dies passiert heißt es, es stehen wieder Bundestagswahlen an, 2013. Diese Gelegenheit wollen wir mit Hilfe der Website www.grundeinkommen-ist-waehlbar.de nutzen, um das Grundeinkommen zum Wahlkampfthema zu machen. Um die Seiten auf dem neuesten Stand zu bringen, brauchen wir Ihre Unterstützung. Fragen Sie bitte Ihre SpitzenkandidatInnen aus den Wahl­kreisen, wie sie zum Grundeinkommen stehen.
Über eine Rückmeldung von Ihnen mit den nachweisbaren Aussagen der KandidatInnen an kandidatIn@grundeinkommen-ist-waehlbar.de wären wir sehr dankbar. ...'
Termin: 5.12.2012, 19:30 Uhr: Universität Zürich:
Von Arbeit befreit? Podium zum Grundeinkommen
28.11.2012: grundeinkommen.ch:
Professoren sprechen über das Grundeinkommen (6 Min)
26.11.2012: youtube.com:
Arbeit und Muße (84 Min; BGE ab 17:50) westart-talk: Sendung vom 25.11.2012
26.11.2012: abgeordnetenwatch.de:
- Katja Kipping (Linke)
- Gregor Gysi (Linke)
- Hans-Christian Ströbele (Grüne)
Termin: 29.11.2012, ab 20 Uhr live: Bedingungsloses Grundeinkommen & Hartz4 kontrovers diskutiert
26.11.2012: neues-deutschland.de:
Grundeinkommen als Sondervotum
26.11.2012: blog.wawzyniak.de:
Debatte um BGE nur als Sondervotum in der Enquete "Internet und digitale Gesellschaft" 25.11.2012: youtube.com:
"Mal ehrlich ..." mit Horst Evers 2012 (45 Min; BGE ab 37:32)
Wikipedia: Horst Evers
26.11.2012: twitter.com:
Hätte der Dieb ein Grundeinkommen bekommen, hätte er es vielleicht nicht nötig gehabt, meinen Koffer und meinen Rechner zu klauen.
26.11.2012: Netzwerk Grundeinkommen:
NachDenkSeiten beim Grundeinkommen gedankenlos
26.11.2012: Ralph Boes:
Tag 26 - letzter Tag des ersten Sanktionshungerns
24.11.2012: youtube.com: Ralph Boes zur Einführung des Grundeinkommens (26 Min)
Schlägt Ralph Boes die Einführung einer zunächst niedrigen individuellen bedingungslosen negativen Einkommenssteuer vor? (wr) 24.11.2012: sueddeutsche.de: Parteitag der Piraten in Bochum: Wir wollen alles - außer Vollbeschäftigung
Die Partei führt den Gedanken des bedingungslosen Grundeinkommens in ihrem neuen Grundsatzprogramm fort. Sie spricht sich für eine "echte soziale Marktwirtschaft" aus sowie für einen Mindestlohn als "Brückentechnologie" zum bedingungslosen Grundeinkommen.
Die Vollbeschäftigung als arbeitsmarktpolitisches Ziel lehnen die Piraten hingegen ab. In ihrem Verständnis soll jeder Mensch frei entscheiden dürfen, was er arbeitet: Kunst, Kindererziehung, Ehrenamt - alles ist möglich. Arbeiten um der Arbeit willen ist für sie ein Grundsatz von gestern. In Zukunft, so argumentieren viele, könnten immer mehr unangenehme Jobs von Maschinen erledigt werden. Wozu also Menschen zu etwas zwingen, was sie nicht wollen?
..." 24.11.2012: dradio.de: Deutschlandradio: "Wir wollen langfristig ein bedingungsloses Grundeinkommen"
Interview mit Christopher Lauer (Berliner Pirat im Abgeordnetenhaus)
24.11.2012: blick.ch:
Piraten Deutschland erarbeiten Wirtschaftsprogramm trotz technischen Problemen
Darin heisst es unter anderem, die Wirtschaftspolitik der Piraten sei «bestimmt von Freiheit, Transparenz und gerechter Teilhabe».
Zugleich setzen sich die Piraten von der Wachstumspolitik anderer Parteien ab. Die über den Markt verkauften Güter seien «nur ein sehr unvollständiges und zuweilen irreführendes Mass für den Wohlstand und für die Lebensqualität in einer Gesellschaft».
An anderer Stelle werden ein nachhaltiger Umgang mit Ressourcen, eine Stärkung der Konsumentenrechte und ein «Mindestlohn als Brückentechnologie» gefordert. Mittelfristig halten die Piraten an ihrer Forderung nach einem bedingungslosen Grundeinkommen fest.
24.11.2012: piratenpartei.de:
Piraten formulieren wirtschaftspolitische Grundsätze
PA091 Programmantrag 91
(Modul 1,3,4,5,7 angenommen)
Modul 1 - Präambel
Die Wirtschaftspolitik der Piratenpartei basiert auf einem humanistischen Menschenbild und ist bestimmt von Freiheit, Transparenz und gerechter Teilhabe. Auf diesem Fundament stehen unsere Konzepte für eine freiheitliche und soziale Wirtschaftsordnung, deren Ziel die selbstbestimmte Entfaltung und das Wohlergehen aller Menschen ist.
Weltweite Vernetzung und Digitalisierung machen ganz neue Formen der Produktion, der Arbeit und des Austausches möglich. Diese neuen Formen des Wirtschaftens bieten enormes Potential, erfordern aber auch eine Weiterentwicklung der Wirtschaftsordnung. Hier bietet sich die Chance, einen zentralen Bereich der Gesellschaft politisch neu zu gestalten.
Dabei ist für Piraten Wirtschaftspolitik nicht gleich Wachstumspolitik. Die über den Markt verkauften Güter und Dienstleistungen sind nur ein sehr unvollständiges und zuweilen irreführendes Maß für den Wohlstand und für die Lebensqualität in einer Gesellschaft. An diesen Steuerungsgrößen allein darf sich Wirtschaftspolitik nicht ausrichten, sie muss sich stattdessen den individuellen Lebensentwürfen der Menschen öffnen, unabhängig davon, wie stark diese ins Wirtschaftsgeschehen eingebunden sind. Die Wirtschaftspolitik der Piratenpartei soll den Rahmen zur Verwirklichung dieser Lebensentwürfe in einer globalisierten Wirtschaft schaffen. Modul 5 - Arbeitsmarkt
Arbeit ist für uns nicht nur eine handelbare Ware, sondern immer auch die persönliche Leistung eines Menschen. Es ist daher ein Gebot der Menschenwürde, dass jeder Mensch frei entscheiden kann, welchen Beruf er ausüben will und welche Arbeit er annehmen will, aber auch, dass diese Leistung entsprechend gewürdigt wird.
Die technologische Entwicklung ermöglicht es, dass nicht mehr jede monotone, wenig sinnstiftende oder sogar gefährliche Aufgabe von Menschenhand erledigt werden muss. Wir sehen dies als großen Fortschritt, den wir begrüßen und weiter vorantreiben wollen. Daher betrachten wir das Streben nach absoluter Vollbeschäftigung als weder zeitgemäß noch sozial wünschenswert. Stattdessen wollen wir uns dafür einsetzen, dass alle Menschen gerecht am Gesamtwohlstand beteiligt werden und werden dazu die Einführung eines bedingungslosen Grundeinkommens prüfen.
Mindestlohn als Brückentechnologie
Es gehört zu den Aufgaben des Staates sicherzustellen, dass auch im freien Markt die Menschenwürde respektiert wird. Wer voll berufstätig ist, darf nicht unter der Armutsgrenze leben und auf staatliche Zusatzleistungen angewiesen sein. Zudem verzerren Dumpinglöhne die Wettbewerbsbedingungen innerhalb und zwischen freien Märkten.
Um allen Menschen eine würdige Existenz und die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben zu ermöglichen, werden wir uns daher für einen bundesweiten gesetzlichen Mindestlohn einsetzen. Mittelfristig wollen wir jedoch mit dem "Recht auf sichere Existenz und gesellschaftliche Teilhabe" ein umfassenderes System zur allgemeinen, bedingungslosen Existenzsicherung etablieren. ..."
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