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Timestamp: 2019-03-21 20:05:57+00:00

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Gasfilter / 1.2 Filterklassen
Gasfilter für Atemanschlüsse gibt es für Vollmasken, Halbmasken, Viertelmasken, Mundstückgarnituren. Nur für die Filtertypen A-Filter, B-Filter, E-Filter und K-Filter gibt es eine Klasseneinteilung in jeweils drei Klassen (A1, A2, A3, ..., K3). Gasfiltrierende Halbmasken gibt es in den zwei Filterklassen 1 und 2 nur für die Filtertypen FFA, FFB, FFE und FFK. Gasfilter haben im...mehr
Atemschutztauglichkeit / Zusammenfassung
Begriff Das Tragen von Atemschutzgeräten stellt durch den erhöhten Atemwiderstand oder das Gerätegewicht eine zusätzliche Belastung für den Träger dar. Eine ärztliche Untersuchung stellt fest, ob eine Atemschutztauglichkeit vorliegt. Die Bescheinigung des Arztes wird entsprechend der Gerätegruppe ausgestellt, bis zu der eine Tauglichkeit besteht. Es ist möglich, die Atemschu...mehr
Jung, SGB VII § 47a Beitragszahlung der Unfallversicheru ... / 2 Rechtspraxis
Rz. 3 Abs. 1 schreibt für Bezieher von Verletztengeld die entsprechende Anwendung von § 47a SGB V vor, wenn diese gemäß § 6 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 SGB VI von der Versicherungspflicht in der gesetzlichen Rentenversicherung befreit sind. Dies betrifft Beschäftigte und selbständig Tätige, die aufgrund gesetzlicher Verpflichtung Mitglied einer öffentlich-rechtlichen Versicherungsei...mehr
Industriereinigung / Zusammenfassung
Begriff Industriereinigung ist die Reinigung von Anlagen und Einrichtungen des Produktionsbereichs industriell genutzter Gebäude. Gesetze, Vorschriften und Rechtsprechung Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV) DGUV-R 100-500"Betreiben von Arbeitsmitteln", Kap. 2.36 "Arbeiten mit Flüssigkeitsstrahlern" DGUV-I 214-022 "Industriereinigung – Schutzmaßnahmen und arbeitsmedizinisc...mehr
Industriereinigung / 2.2 Reinigung in Behältern, Silos, engen Räumen
Die Reinigung ist eine der Hauptarbeiten in Behältern, Silos und engen Räumen. Hier sind grundsätzlich die Schutzmaßnahmen nach DGUV-R 113-004 zu berücksichtigen. Bei diesen Arbeiten ist zwingend eine Gefährdungsbeurteilung in jedem Einzelfall notwendig. Die Reinigungsverfahren an sich bringen bereits einige Gefährdungen mit sich. Bei der Ausführung in Behältern, Silos und en...mehr
Psychische Belastung am Arbeitsplatz: Gesunde Arbeitsbed ... / 4.2 Arbeitsorganisation und digitales Arbeiten
Schon bei der Planung und Entwicklung von Arbeitsabläufen kann dafür gesorgt werden, dass psychische Belastungen möglichst gering gehalten und die Gesundheit und das Wohlbefinden der Mitarbeiter sogar gefördert werden. Eine gute Arbeitsorganisation beachtet die in Tab. 7 beschriebenen gesundheitsrelevanten Aspekte der Arbeit.mehr
Psychische Belastung am Arbeitsplatz: Durchführung der G ... / 1 Rechtliche Grundlagen zur Beurteilung psychischer Gefährdungen am Arbeitsplatz
Das Arbeitsschutzgesetz zielt darauf ab, Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit durch Maßnahmen des Arbeitsschutzes zu sichern und zu verbessern (§ 1 ArbSchG). Dabei sollen nicht nur Unfälle bei der Arbeit und arbeitsbedingte Gesundheitsgefahren verhütet werden, es sollen auch Maßnahmen zur menschengerechten Gestaltung der Arbeit ergriffen werden (§ 2 ArbSchG). Der G...mehr
Psychische Belastung am Arbeitsplatz: Durchführung der G ... / 7.1 Information
Die Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung ist ein anspruchsvoller Prozess, der ein hohes Maß an Fachkompetenz und Erfahrung erfordert und der zu tiefgreifenden Maßnahmen im Betrieb führen kann. Daher benötigen viele Betriebe, gerade bei der erstmaligen Durchführung dieses Prozesses, Informationen und Unterstützung. Inzwischen stehen zahlreiche Informationsquellen zur V...mehr
Begriff Rampen sind i. d. R. geneigte Verkehrswege, die unterschiedlich hohe Arbeits- oder Verkehrsflächen miteinander verbinden; die Neigung ist abhängig von der Nutzungsart. Sie dienen dem Geh- und/oder dem Fahrverkehr. Rampen werden im gewerblichen, öffentlichen und privaten Bereich häufig eingesetzt. Neben den in Gebäuden fest eingebauten Rampen werden in gewerblichen B...mehr
Erstunterweisung / Zusammenfassung
Begriff Neue Mitarbeiter erleiden öfter Arbeitsunfälle als andere, weil sie viele Gefahren an ihrem neuen Arbeitsplatz noch nicht kennen. Darum muss der Arbeitgeber neue Mitarbeiter vor Aufnahme ihrer Tätigkeit im Rahmen einer Erstunterweisung speziell schulen. Die Erstunterweisung ist nicht nur Pflicht, sondern auch die Chance, die Einstellung der neuen Mitarbeiter zu ihren...mehr
Weil Alkoholmissbrauch in der Gesamtbevölkerung so weit verbreitet ist (bis zu 5 % behandlungsbedürftig betroffen), muss davon ausgegangen werden, dass statistisch bis zu 10 % der Erwerbstätigen alkoholkrank oder erheblich gefährdet sind. Demnach dürfte kaum ein Betrieb davon nicht betroffen sein. Trotzdem tun sich Betriebe vielfach schwer mit dem Thema Alkohol – und erst re...mehr
Erstunterweisung / 2 Wer vermittelt die Informationen?
Der Unternehmer hat die Mitarbeiter über die bei ihren Tätigkeiten auftretenden Gefahren sowie über die Maßnahmen zu ihrer Abwendung zu unterweisen. Dies muss vor Aufnahme der Beschäftigung und danach in angemessenen Zeitabständen, mindestens jedoch einmal jährlich stattfinden (§ 12 ArbSchG und § 4 DGUV-V 1 "Grundsätze der Prävention"). Da der Unternehmer u. U. über die spezi...mehr
Das Vorschriften- und Regelwerk der Unfallversicherungst ... / 2 Regeln, Informationen, Grundsätze
2.1 Hilfestellung für den Unternehmer Die UV-Träger können aufgrund ihres Präventionsauftrags nach § 14 SGB VII unterhalb des verbindlichen Satzungsrechts Regeln und Informationsschriften erstellen. Das Regelwerk richtet sich in erster Linie an den Unternehmer und bietet diesem eine Hilfestellung bei der Umsetzung der Pflichten aus staatlichen Arbeitsschutzvorschriften und/od...mehr
Das Vorschriften- und Regelwerk der Unfallversicherungst ... / 1 Unfallverhütungsvorschriften
1.1 Rechtsetzungskompetenz der Unfallversicherungsträger Unfallverhütungsvorschriften (UVVen) sind "autonomes Recht" i. S. d. § 34 Abs. 2 SGB IV, d. h., den UV-Trägern wurden Aufgabenbereiche, die sie selbst betreffen und die sie am sachkundigsten beurteilen können, zur eigenverantwortlichen Wahrnehmung übertragen. Rechtssystematisch betrachtet sind UVVen körperschaftliche Sa...mehr

References: § 47
 § 47
 § 6
 § 4
 § 14
 § 34