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Timestamp: 2017-01-18 20:49:24+00:00

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§ 42 HeilBG, Umfang der tierärztlichen Weiterbildung und Zulassung tierärztlicher Weiterbildungsstätten | Gesetze auf anwalt24.de
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Bundesrecht und LandesrechtRheinland-PfalzHeilBG 1978,RP - Heilberufsgesetz§§ 24 - 42, Dritter Teil - Weiterbildung§§ 41 - 42, Sechster Abschnitt - Weiterbildung der Tierärzte
Heilberufsgesetz (HeilBG) Landesrecht Rheinland-Pfalz…§ 42 HeilBG, Umfang der tierärztlichen Weiterbildung und Zulassung tierärztliche...§ 43 HeilBG, Ahndung einer Pflichtverletzung§ 44 HeilBG, Berufsgerichtliche Maßnahmen§ 45 HeilBG, Rüge, Ordnungsgeld und berufsgerichtliche Maßnahme§ 46 HeilBG, Anderweitige Ahndung§ 47 HeilBG, Verjährung der Verfolgung einer Pflichtverletzung§ 48 HeilBG, Berufsgerichte§ 49 HeilBG, Besetzung der Berufsgerichte§ 50 HeilBG, Berufung der Mitglieder der Berufsgerichte§ 51 HeilBG, Ausschluss vom Ehrenamt§ 52 HeilBG, Hinderungsgründe für das Ehrenamt§ 53 HeilBG, Ablehnungsrecht§ 54 HeilBG, Ruhen des Richteramtes§ 55 HeilBG, Entbindung vom Ehrenamt§ 56 HeilBG, Verbot der Amtsausübung§ 57 HeilBG, Vereidigung§ 58 HeilBG, Verschwiegenheitspflicht§ 59 HeilBG, Entschädigung§ 60 HeilBG, Pflichtwidrigkeiten§ 61 HeilBG, Kosten der Berufsgerichtsbarkeit§ 62 HeilBG, Beistand…§ 109 HeilBG, In-Kraft-Treten
§ 42 HeilBG, Umfang der tierärztlichen Weiterbildung und Zulassung tierärztlicher Weiterbildungsstätten
§ 42 HeilBGHeilberufsgesetz (HeilBG)Landesrecht Rheinland-PfalzDritter Teil – Weiterbildung → Sechster Abschnitt – Weiterbildung der TierärzteTitel: Heilberufsgesetz (HeilBG)Normgeber: Rheinland-PfalzAmtliche Abkürzung: HeilBGGliederungs-Nr.: 2122-1Normtyp: Gesetz(1) Red. Anm.:Außer Kraft am 1. Januar 2015 durch § 123 Absatz 2 des Gesetzes vom 19. Dezember 2014 (GVBl. S. 302). Zur weiteren Anwendung s. § 109 Absatz 1 Satz 2 und § 110 des Gesetzes vom 19. Dezember 2014 (GVBl. S. 302).(1) Die Weiterbildung nach § 27 Abs. 1 umfasst für Tierärzte insbesondere die Vertiefung der Kenntnisse und Fähigkeiten in der Verhütung, Erkennung und Behandlung von Krankheiten und Leiden der Tiere, im Schutz des Menschen vor Gefahren und Schädigungen durch Tierkrankheiten sowie durch Lebensmittel und Erzeugnisse tierischer Herkunft einschließlich der veterinärmedizinischen Belange der Umwelthygiene und des Tierschutzes.(2) Abweichend von §§ 27 bis 30 umfasst die Weiterbildung in dem Gebiet "Öffentliches Veterinärwesen", 1.den Erwerb des Prüfungszeugnisses für die Anstellung als beamteter Tierarzt und2.eine nach dem Erwerb des Prüfungszeugnisses für die Anstellung als beamteter Tierarzt abzuleistende zweijährige praktische Tätigkeit im Veterinärverwaltungsdienst mit Ausnahme einer ausschließlichen Tätigkeit in der Schlachttier- und Fleischbeschau.(3) Die Weiterbildung kann in zugelassenen Einrichtungen oder teilweise bei einem ermächtigten niedergelassenen Tierarzt durchgeführt werden. Die Weiterbildung in dem Gebiet "Öffentliches Veterinärwesen" wird in Einrichtungen durchgeführt, die von dem für das Veterinärwesen zuständigen Ministerium bestimmt werden.(4) Die Zulassung einer tierärztlichen Klinik als Weiterbildungsstätte setzt voraus, dass 1.Tiere in so ausreichender Zahl und Art behandelt werden, dass der weiterzubildende Tierarzt die Möglichkeit hat, sich mit den typischen Krankheiten des Gebietes oder Teilgebietes, auf das sich die Bezeichnung nach § 24 bezieht, vertraut zu machen und2.Personal und Ausstattung vorhanden sind, die den Erfordernissen der veterinärmedizinischen Entwicklung Rechnung tragen. Dies gilt sinngemäß auch für die anderen Weiterbildungsstätten.(5) Abweichend von § 30 Abs. 1 Satz 2 erteilt die Landestierärztekammer die Anerkennung für das Gebiet "Öffentliches Veterinärwesen" auf Grund der vorzulegenden Nachweise über die Weiterbildung nach Absatz 2.
§ 41 HeilBG, Tiermedizinische Gebiete und Teilgebiete§ 43 HeilBG, Ahndung einer Pflichtverletzung
17.01.2017 - 139 mal gelesen.Autor: Rechtsanwalt Jens Schulte-Bromby aus NeussChefarzt muss Honorar zurückzahlenHonorare in Höhe von rund 10.000 Euro muss ein Chefarzt aus Norddeutschland nach einer Entscheidung des Landessozialgerichtes Niedersachsen-Bremen erstatten, da er Leistungen abgerechnet hatte, ohne… mehr

References: § 42

§ 42

§ 42
 § 123
 § 109
 § 110
 § 27
 § 24
 § 30

§ 41