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Timestamp: 2016-10-22 13:29:21+00:00

Document:
4A_461/2007 (04.12.2007)
4A_461/2007 /len
Obergericht des Kantons Uri.
dass der Beschwerdef�hrer beim Landgericht Uri gest�tzt auf Art. 83 SchKG Aberkennungsklage gegen die Bank X.________ erhob;
dass der Beschwerdef�hrer am 24. Oktober 2006 aufgefordert wurde, innert 30 Tagen den Weisungsschein des zust�ndigen Vermittleramtes zu den Gerichtsakten zu geben;
dass der Beschwerdef�hrer in der Folge keinen Weisungsschein einreichte, weshalb das Landgericht Uri mit Beschluss vom 23. Januar 2007 auf seine Klage nicht eintrat;
dass der Beschwerdef�hrer in der Folge gegen den Beschluss des Landgerichts Uri vom 23. Januar 2007 beim Obergericht des Kantons Uri Berufung einlegte und dabei sinngem�ss um Bewilligung der unentgeltlichen Rechtspflege ersuchte, was vom Obergericht des Kantons Uri mit Entscheid vom 25. September 2007 wegen Aussichtslosigkeit abgelehnt wurde;
dass der Beschwerdef�hrer dem Bundesgericht am 2. November 2007 eine mit "Staatsrechtliche Beschwerde" bezeichnete Eingabe einreichte mit dem Antrag, der Entscheid des Obergerichts des Kantons Uri vom 25. September 2007 sei aufzuheben;
dass der angefochtene Entscheid nach dem am 1. Januar 2007 erfolgten Inkrafttreten des Bundesgesetzes �ber das Bundesgericht vom 17. Juni 2005 (BGG; SR 173.110) ergangen ist, weshalb das Rechtsmittel gem�ss Art. 132 Abs. 1 BGG nach diesem Gesetz und nicht nach den Bestimmungen des Bundesgesetzes �ber die Organisation der Bundesrechtspflege vom 16. Dezember 1943 (OG) zu beurteilen ist;
dass in den Rechtsmitteln an das Bundesgericht unter Bezugnahme auf die Erw�gungen des angefochtenen Entscheids dargelegt werden muss, welche Rechte der beschwerdef�hrenden Partei durch das kantonale Gericht verletzt worden sind, und solche R�gen zu begr�nden sind (Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG in Verbindung mit Art. 117 BGG);
dass der Beschwerdef�hrer zwar unter Berufung auf den Vorrang des Bundesrechts (Art. 49 Abs. 1 BV) vorbringt, das kantonale Prozessrecht d�rfe bundesrechtliche Klagefristen nicht dadurch verk�rzen, dass es die Klageeinreichung von der vorherigen Abhaltung eines S�hneverfahrens abh�ngig mache, ohne unter Bezugnahme auf die Erw�gungen des angefochtenen Entscheids zu begr�nden, inwiefern vorliegend eine solche Verk�rzung der Klagefrist vorliegen soll;
dass der Beschwerdef�hrer im �brigen zwar Art. 8, 9, 29 und 30 BV anruft, ohne jedoch n�her zu begr�nden, worin eine Verletzung dieser Verfassungsbestimmungen bestehen soll;
dass die Eingabe des Beschwerdef�hrers vom 2. November 2007 die erw�hnten Begr�ndungsanforderungen daher nicht erf�llt, weshalb auf die Beschwerde in Anwendung von Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht eingetreten werden kann;
dass ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten zu verzichten ist (Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG), womit das sinngem�sse Gesuch des Beschwerdef�hrers um unentgeltliche Prozessf�hrung gegenstandslos wird;
Dieses Urteil wird dem Beschwerdef�hrer und dem Obergericht des Kantons Uri, Zivilrechtliche Abteilung, schriftlich mitgeteilt.

References: Art. 83
 Art. 132
 Art. 106
 Art. 117
 Art. 8
 Art. 108