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Timestamp: 2019-10-21 23:32:45+00:00

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Bewer­tungs­por­ta­le – und kein Aus­kunfts­an­spruch | Rechtslupe
Dem durch per­sön­lich­keits­rechts­ver­let­zen­de Inhal­te einer Inter­net­sei­te (hier: zur Bewer­tung von Ärz­ten) Betrof­fe­nen kann ein Unter­las­sungs­an­spruch gegen den Diens­te­an­bie­ter zuste­hen 1. Dar­über hin­aus darf der Diens­te­an­bie­ter nach § 14 Abs. 2, § 15 Abs. 5 Satz 4 TMG auf Anord­nung der zustän­di­gen Stel­len im Ein­zel­fall Aus­kunft über Bestands, Nut­zungs- und Abrech­nungs­da­ten ertei­len, soweit dies u.a. für Zwe­cke der Straf­ver­fol­gung erfor­der­lich ist.
Der Betrei­ber eines Inter­net­por­tals ist in Erman­ge­lung einer gesetz­li­chen Ermäch­ti­gungs­grund­la­ge im Sin­ne des § 12 Abs. 2 Tele­me­di­en­ge­setz (TMG) dage­gen grund­sätz­lich nicht befugt, ohne Ein­wil­li­gung des Nut­zers des­sen per­so­nen­be­zo­ge­ne Daten zur Erfül­lung eines Aus­kunfts­an­spruchs wegen einer Per­sön­lich­keits­rechts­ver­let­zung an den Betrof­fe­nen zu über­mit­teln.
Aller­dings besteht nach dem Grund­satz von Treu und Glau­ben (§ 242 BGB) eine Aus­kunfts­pflicht bei jedem Rechts­ver­hält­nis, des­sen Wesen es mit sich bringt, dass der Berech­tig­te in ent­schuld­ba­rer Wei­se über Bestehen oder Umfang sei­nes Rechts im Unge­wis­sen und der Ver­pflich­te­te in der Lage ist, unschwer die zur Besei­ti­gung die­ser Unge­wiss­heit erfor­der­li­chen Aus­künf­te zu ertei­len 2. Für die erfor­der­li­che beson­de­re recht­li­che Bezie­hung zwi­schen Berech­tig­tem und Ver­pflich­te­tem genügt auch ein gesetz­li­ches Schuld­ver­hält­nis 3. Ein der­ar­ti­ges gesetz­li­ches Schuld­ver­hält­nis besteht vor­lie­gend auf­grund des aus §§ 823, 1004 BGB fol­gen­den; und vom rechts­kräf­tig zuer­kann­ten Unter­las­sungs­an­spruchs des Betrof­fe­nen gegen die Betrof­fe­ne 4.
In der Recht­spre­chung des Bun­des­ge­richts­hofs ist zudem aner­kannt, dass der Berech­tig­te unter den vor­ste­hend genann­ten Vor­aus­set­zun­gen auch die Nen­nung der Namen Drit­ter zur Ermitt­lung der Quel­le der Rechts­be­ein­träch­ti­gung ver­lan­gen kann, um künf­ti­ge Beein­träch­ti­gun­gen zu ver­mei­den; Schuld­ner des Haupt­an­spruchs muss daher nicht der Inan­spruch­ge­nom­me­ne, son­dern kann auch ein Drit­ter sein 5.
Offen blei­ben kann, ob § 13 Abs. 6 Satz 1 TMG, wonach ein Diens­te­an­bie­ter die Nut­zung von Tele­me­di­en anonym oder unter Pseud­onym zu ermög­li­chen hat, soweit dies tech­nisch mög­lich und zumut­bar ist, einer Aus­kunfts­er­tei­lung über Nut­zer­da­ten ent­ge­gen­steht 6.
Die vom Betrof­fe­nen begehr­te Aus­kunfts­er­tei­lung schei­tert jeden­falls dar­an, dass die Betrof­fe­ne gemäß § 12 Abs. 2 TMG nicht zur Her­aus­ga­be der zur Bereit­stel­lung des Tele­me­di­ums erho­be­nen Anmel­de­da­ten befugt ist. Der Betrof­fe­nen ist auf­grund die­ser Bestim­mung die Her­bei­füh­rung des geschul­de­ten Erfol­ges recht­lich unmög­lich (§ 275 Abs. 1 BGB) 7. Es fehlt an der erfor­der­li­chen daten­schutz­recht­li­chen Ermäch­ti­gungs­grund­la­ge, die die Betrof­fe­ne zur Erfül­lung eines Aus­kunfts­an­spruchs des Betrof­fe­nen berech­tig­ten wür­de, 8.
Nach dem Gebot der engen Zweck­bin­dung des § 12 Abs. 2 TMG 9 dür­fen für die Bereit­stel­lung von Tele­me­di­en erho­be­ne per­so­nen­be­zo­ge­ne Daten für ande­re Zwe­cke nur ver­wen­det wer­den, soweit eine Rechts­vor­schrift dies erlaubt oder der Nut­zer – was hier nicht in Rede steht – ein­ge­wil­ligt hat. Ein Ver­wen­den im Sin­ne des § 12 Abs. 2 TMG stellt auch die Über­mitt­lung der Daten an Drit­te dar (vgl. § 3 Abs. 5, Abs. 4 Satz 2 Nr. 3 BDSG) 10. Eine Erlaub­nis durch Rechts­vor­schrift kommt außer­halb des Tele­me­di­en­ge­set­zes nach dem Geset­zes­wort­laut ledig­lich dann in Betracht, wenn sich eine sol­che Vor­schrift aus­drück­lich auf Tele­me­di­en bezieht (sog. Zitier­ge­bot) 11.
Der aus Treu und Glau­ben (§ 242 BGB) her­ge­lei­te­te all­ge­mei­ne Aus­kunfts­an­spruch beinhal­tet kei­ne Erlaub­nis im Sin­ne des § 12 Abs. 2 TMG, die sich aus­drück­lich auf Tele­me­di­en bezieht 12.
Eine Ermäch­ti­gung zur Ertei­lung der begehr­ten Aus­kunft ergibt sich auch nicht aus § 14 Abs. 2 TMG. Nach die­ser Bestim­mung, die nach § 15 Abs. 5 Satz 4 TMG auf Nut­zungs- und Abrech­nungs­da­ten ent­spre­chend anwend­bar ist, darf zwar der Diens­te­an­bie­ter auf Anord­nung der zustän­di­gen Stel­len im Ein­zel­fall Aus­kunft über Bestands­da­ten ertei­len, soweit dies für Zwe­cke der Straf­ver­fol­gung, zur Gefah­ren­ab­wehr durch die Poli­zei­be­hör­den der Län­der, zur Erfül­lung der gesetz­li­chen Auf­ga­ben der Ver­fas­sungs­schutz­be­hör­den des Bun­des und der Län­der, des Bun­des­nach­rich­ten­diens­tes oder des Mili­tä­ri­schen Abschirm­diens­tes oder des Bun­des­kri­mi­nal­am­tes im Rah­men sei­ner Auf­ga­be zur Abwehr von Gefah­ren des inter­na­tio­na­len Ter­ro­ris­mus oder zur Durch­set­zung der Rech­te am geis­ti­gen Eigen­tum erfor­der­lich ist. Eine Ermäch­ti­gung zur Aus­kunfts­er­tei­lung zu Zwe­cken des Schut­zes von Per­sön­lich­keits­rech­ten ist dar­in jedoch nicht ent­hal­ten 13.
Eine ana­lo­ge Anwen­dung von § 14 Abs. 2 TMG, § 15 Abs. 5 Satz 4 TMG schei­det eben­falls aus, da es an einer plan­wid­ri­gen Rege­lungs­lü­cke fehlt.
Eine Ana­lo­gie setzt vor­aus, dass das Gesetz eine Rege­lungs­lü­cke ent­hält und der zu beur­tei­len­de Sach­ver­halt in recht­li­cher Hin­sicht so weit mit dem Tat­be­stand ver­gleich­bar ist, den der Gesetz­ge­ber gere­gelt hat, dass ange­nom­men wer­den kann, der Gesetz­ge­ber wäre bei einer Inter­es­sen­ab­wä­gung, bei der er sich von den glei­chen Grund­sät­zen hät­te lei­ten las­sen wie bei dem Erlass der her­an­ge­zo­ge­nen Geset­zes­vor­schrift, zu dem glei­chen Abwä­gungs­er­geb­nis gekom­men. Die Unvoll­stän­dig­keit des Geset­zes muss "plan­wid­rig" sein 14.
Wie sich aus der Geset­zes­be­grün­dung ergibt, soll­te mit der Erwei­te­rung der Aus­kunfts­er­mäch­ti­gung auf Aus­künf­te zur Durch­set­zung der Rech­te am geis­ti­gen Eigen­tum in § 14 Abs. 2 bzw. § 15 Abs. 5 Satz 4 TMG die mit­glied­staat­li­che Ver­pflich­tung zur Sicher­stel­lung bestimm­ter Aus­kunfts­rech­te nach der Richt­li­nie 2004/​48/​EG des Euro­päi­schen Par­la­ments und des Rates vom 29.04.2004 zur Durch­set­zung der Rech­te des geis­ti­gen Eigen­tums 15 umge­setzt wer­den 16. Die Richt­li­nie bezieht sich nach Art. 1 und Art. 2 Abs. 1 jedoch nicht auf Per­sön­lich­keits­rech­te, son­dern dient aus­schließ­lich dem Schutz des geis­ti­gen Eigen­tums, um Inno­va­ti­on und krea­ti­ves Schaf­fen zu för­dern, den Arbeits­markt zu ent­wi­ckeln und die Wett­be­werbs­fä­hig­keit zu ver­bes­sern 17.
Die Fra­ge, ob dem Betrof­fe­nen bei Per­sön­lich­keits­rechts­ver­let­zun­gen – neben der Mög­lich­keit, Unter­las­sungs­an­sprü­che gegen den Diens­te­an­bie­ter gel­tend zu machen 18, – ein Aus­kunfts­an­spruch gegen den Diens­te­an­bie­ter zuste­hen sol­le, wur­de in den Geset­zes­be­ra­tun­gen dis­ku­tiert, ohne dass dies zu einer Aus­wei­tung des § 14 Abs. 2 TMG geführt hät­te 19. Der Sach­ver­stän­di­ge von Braun­mühl sprach sich vor dem Aus­schuss dafür aus, dass man bei schwer­wie­gen­den Per­sön­lich­keits­ein­grif­fen die Daten "der dahin­ter ste­hen­den Per­son" erfah­ren müs­se 20. Dem­ge­gen­über äußer­te der Sach­ver­stän­di­ge Dr. Bizer, dass es z.B. bei Belei­di­gun­gen oder Ver­leum­dun­gen den Aus­kunfts­an­spruch zu Zwe­cken der Straf­ver­fol­gung gebe, der völ­lig aus­rei­chend sei 21. Davon, dass der Gesetz­ge­ber die Begren­zung der Aus­kunfts­an­sprü­che auf die Durch­set­zung von Rech­ten am geis­ti­gen Eigen­tum über­se­hen haben könn­te 22, kann unter die­sen Umstän­den nicht aus­ge­gan­gen wer­den.
Die Beschrän­kung der Ermäch­ti­gung zur Aus­kunfts­er­tei­lung auf Inha­ber von Rech­ten am geis­ti­gen Eigen­tum mag zwar wenig nach­voll­zieh­bar 23 und eine Aus­wei­tung auf Per­sön­lich­keits­rechts­ver­let­zun­gen – in Anleh­nung an § 14 Abs. 2 TMG in Ver­bin­dung mit § 101 UrhG, § 19 Mar­kenG und § 140b PatG – wün­schens­wert sein 24. Eine sol­che Rege­lung müss­te jedoch der Gesetz­ge­ber tref­fen.
Bun­des­ge­richts­hof, Urteil vom 1. Juli 2014 – VI ZR 345/​13
vgl. BGH, Urteil vom 25.10.2011 – VI ZR 93/​10, BGHZ 191, 219[↩]
st. Rspr. seit BGH, Urteil vom 28.10.1953 – II ZR 149/​52, BGHZ 10, 385, 386 f.; in jün­ge­rer Zeit etwa BGH, Beschluss vom 20.02.2013 – XII ZB 412/​11, BGHZ 196, 207 Rn. 30; vgl. auch BGH, Urteil vom 28.11.1989 – VI ZR 63/​89, VersR 1990, 202 mwN[↩]
BGH, Urtei­le vom 31.03.1971 – VIII ZR 198/​69, WM 1971, 565, 566; vom 05.06.1985 – I ZR 53/​83, BGHZ 95, 274, 279 – GEMA-Ver­mu­tung I; vom 13.06.1985 – I ZR 35/​83, BGHZ 95, 285, 288 – GEMA-Ver­mu­tung II; vom 24.03.1994 – I ZR 42/​93, BGHZ 125, 322, 331 – Car­tier-Arm­reif; vom 17.05.1994 – X ZR 82/​92, BGHZ 126, 109, 113; vom 13.11.2001 – X ZR 134/​00, BGHZ 149, 165, 175[↩]
vgl. OLG Dres­den, aaO; Kohl, Die Haf­tung der Betrei­ber von Kom­mu­ni­ka­ti­ons­fo­ren im Inter­net und vir­tu­el­les Haus­recht, S. 157[↩]
BGH, Urtei­le vom 24.03.1994 – I ZR 42/​93, aaO, 330 f.; vom 17.05.2001 – I ZR 291/​98, BGHZ 148, 26, 30 mwN – Ent­fer­nung der Her­stel­lungs­num­mer II; Teil­ur­teil vom 01.10.2009 – I ZR 94/​07, NJW 2010, 2213 Rn. 35 – Ora­cle[↩]
vgl. hier­zu einer­seits OLG Hamm, CR 2012, 128; ande­rer­seits Har­ting, Inter­net­recht 5. Aufl., Rn. 2189; Rös­sel, ITRB 2011, 253, 254; Lau­ber-Röns­berg, MMR 2014, 10, 13; Sie­bert, Geheim­nis­schutz und Aus­kunfts­an­sprü­che im Recht des Geis­ti­gen Eigen­tums, S. 217; zwei­felnd OLG Dres­den, aaO[↩]
vgl. BGH, Urtei­le vom 25.10.2012 – VII ZR 146/​11, BGHZ 195 Rn. 33; vom 21.01.2010 – Xa ZR 175/​07, WM 2010, 410 Rn. 23; zur feh­len­den Befug­nis zur Aus­kunfts­er­tei­lung vgl. auch BGH, Urteil vom 04.04.1979 – VIII ZR 118/​78, NJW 1979, 2351, 2353[↩]
zur Unter­schei­dung zwi­schen Aus­kunfts­an­spruch und daten­schutz­recht­li­cher Öff­nungs­klau­sel vgl. BT-Drs. 16/​3135, S. 2; Schmitz in Hoeren/​Sieber/​Holznagel, Hand­buch Mul­ti­me­dia-Recht, Teil 16.02. Rn. 3, 30, 37, 167, 174 ff. (Stand: Dezem­ber 2009); Hullen/​Roggenkamp in Plath, BDSG, § 14 TMG Rn. 17; Zscher­pe in Taeger/​Gabel, BDSG, 2. Aufl., § 14 TMG Rn. 42[↩]
hier­zu Schmitz, aaO Rn. 34, 109, 130 (Stand: Dezem­ber 2009); Spindler/​Nink in Spindler/​Schuster, Recht der elek­tro­ni­schen Medi­en, 2. Aufl., § 12 TMG Rn. 7; FA IT-Rech­t/­Kamps, 2. Aufl., Kap.20 Rn. 170; vgl. auch BT-Drs. 13/​7385, S. 22, zur Vor­gän­ger­re­ge­lung des § 3 Abs. 2 TDDSG[↩]
Heck­mann in juris­PK-Inter­net­recht, 4. Aufl., Kap. 9 Rn. 163 f.; Spindler/​Dorschel, CR 2005, 38, 44[↩]
vgl. BT-Drs. 16/​3078, S. 16; Schmitz, aaO Rn. 30, 168, 189, (Stand: Dezem­ber 2009); Bizer/​Hornung in BeckRTD-Komm, § 12 TMG Rn. 63, 96; Spindler/​Nink, aaO; Heck­mann, aaO Rn. 183; Mül­ler-Broich, TMG, § 12 Rn. 4; Hullen/​Roggenkamp, aaO, § 12 TMG Rn. 30[↩]
vgl. LG Mün­chen I, CR 2013, 677, 678; AG Mün­chen, MMR 2011, 417; Spindler/​Nink, aaO; Rös­sel, ITRB 2011, aaO; Mül­ler-Pie­pen­köt­ter, ITRB 2011, 162, 164; Lau­ber-Röns­berg, aaO; Schött­ler, juris­PR-ITR 7/​2007 Anm. 4; zur Vor­schrift des § 3 Abs. 2 TDDSG bereits KG, CR 2007, 261, 262; LG Ber­lin, Urteil vom 27.10.2009 – 27 O 536/​09 49[↩]
vgl. LG Mün­chen I, aaO; BeckRTD-Kom­m/­Dix, § 14 TMG Rn. 53; Roggenkamp/​Stadler in juris­PK-Inter­net­recht, 4. Aufl., Kap. 10 Rn. 538; Spind­ler, CR 2007, 239, 243; Lau­ber-Röns­berg, aaO; Kohl, aaO, S. 174[↩]
vgl. BGH, Urteil vom 11.06.2013 – VI ZR 150/​12, VersR 2013, 1013 Rn. 14; BGH, Urteil vom 14.12 2006 – IX ZR 92/​05, BGHZ 170, 187 Rn. 15 mwN[↩]
ABl. EU L 157 S. 45[↩]
vgl. Begrün­dung der Bun­des­re­gie­rung zu dem Ent­wurf eines Geset­zes zur Ver­ein­heit­li­chung von Vor­schrif­ten über bestimm­te elek­tro­ni­sche Infor­ma­ti­ons- und Kom­mu­ni­ka­ti­ons­diens­te, BT-Drs. 16/​3078, S. 12 und 16[↩]
vgl. Erwä­gungs­grund 1 der Richt­li­nie[↩]
vgl. ins­bes. BGH, Urteil vom 25.10.2011 – VI ZR 93/​10, BGHZ 191, 219 Rn. 18 ff.[↩]
vgl. das Wort­pro­to­koll der öffent­li­chen Anhö­rung des Aus­schus­ses für Wirt­schaft und Tech­no­lo­gie am 11.12 2006, Pro­to­koll Nr. 16/​25, S. 22 ff.[↩]
aaO S. 24[↩]
aaO, S. 25[↩]
so Hullen/​Roggenkamp, aaO, § 14 TMG Rn. 22[↩]
Spind­ler, aaO; Lau­ber-Röns­berg, aaO, 13 f.[↩]
vgl. Kohl, aaO, S.194 ff.; Lau­ber-Röns­berg, aaO; Spind­ler, Per­sön­lich­keits­schutz im Inter­net – Anfor­de­run­gen und Gren­zen einer Regu­lie­rung, in: Ver­hand­lun­gen des 69. Deut­schen Juris­ten­ta­ges 2012, Band I, Gut­ach­ten F 111 f.; Beschluss Nr. 18 der Abtei­lung IT- und Kom­mu­ni­ka­ti­ons­recht des 69. Deut­schen Juris­ten­ta­ges zum vor­ge­nann­ten The­ma, in: Ver­hand­lun­gen des 69. Deut­schen Juris­ten­ta­ges 2012, Band II, O 227[↩]
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References: § 14
 § 15
 § 12
 § 13
 § 12
 § 12
 § 12
 § 3
 § 12
 § 14
 § 15
 § 14
 § 15
 § 14
 § 15
 Art. 1
 Art. 2
 § 14
 § 14
 § 101
 § 19
 § 140
 § 14
 § 14
 § 12
 § 3
 § 12
 § 12
 § 12
 § 3
 § 14
 § 14