Source: https://datenschutz4you.com/datenschutz4you-dresden/Datenschutzseminare.php
Timestamp: 2018-06-22 15:05:56+00:00

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Wie aus dem BDSG bereits alt bekannt als „Verfahrensverzeichnis“ oder „Verfahrensübersicht“ gemäß § 4g Abs. 2 S. 1, fordert nun die DS-GVO ebenfalls die Führung eines Verzeichnisses der Verarbeitungstätigkeiten von Unternehmen. Anhand von Praxis-Beispielen erlernen Sie Schritt-für-Schritt die Erstellung der Verarbeitungstätigkeiten. Der Workshop richtete sich an alle Unternehmen, welche personenbezogene Daten verarbeiten bzw. speichern. Art. 30 Abs. 1 - Jeder Verantwortliche und gegebenenfalls sein Vertreter führen ein Verzeichnis aller Verarbeitungstätigkeiten, die ihrer Zuständigkeit unterliegen. Dieses Verzeichnis enthält sämtliche folgenden Angaben... Zielgruppe: •	Neu bestellte oder designierte Datenschutzbeauftragte •	Datenschutzkoordinatoren und Personen, die im Datenschutzbereich mitwirken •	EDV-Administratoren •	Qualifizierte Mitarbeiter in Personalabteilungen / Personalleitung •	Betriebsräte •	Leitung und Mitarbeiter/-innen der Rechtsabteilung Voraussetzungen: Datenschutzgrundlagen Vorzuweisende Fachkunde gem. § 40 Abs. 6 BDSG-neu und Artikel 37 Abs. 5 DS-GVO – Pflicht zur Weiterbildung Dieses Seminar vermittelt Kenntnisse, die zum Erwerb bzw. zur Aufrechterhaltung der Fachkunde des betrieblichen Datenschutzbeauftragten erforderlich sind, gem. § 40 Abs. 6 BDSG-neu und Art. 37 Abs. 5 DS-GVO. Jedes Unternehmen hat daher nach § 40 Abs. 6 BDSG-neu und Art. 38 Abs. 2 DS-GVO seinem betrieblichen Datenschutzbeauftragten die Teilnahme an Weiterbildungsmaßnahmen zu ermöglichen und deren Kosten zu übernehmen. Dauer: 1-tägiger Workshop Trainingsinhalte •	Rechtliche Grundlagen, Vorabkontrolle, weitere Dokumentation •	Verarbeitungstätigkeit gemäß Artikel 30 DS-GVO lit. b bis f. •	Das Löschkonzept – Rechtsnorm DS-GVO, Art. 17 und 18 •	Vorhaltefrist, (Regel)Löschfrist •	Aufbewahrungsfristen gemäß § 257 Abs. 1 HGB •	Datenschutz-Folgeabschätzung •	Stammdaten •	Der Prozessverantwortliche •	Datenquelle und Historik der Verarbeitungstätigkeit •	Die Rechtsgrundlage der Verarbeitung •	Die TOMs inkl. risikobasierter Ansatz •	Beispiele von Verfahrensverzeichnissen •	Praktische Übung und Auswertung Dozenten: Zertifizierte und geprüfte externe Datenschutzbeauftragte und Datenschutz-Auditoren
Datenschutz-Ausbildung mit Fachkundenachweis gemäß Artikel 37 DSGVO i.V.m. §§ 5-7 und 38 DSAnpUG-EU. Neben persönlicher Zuverlässigkeit fordert der Gesetzgeber ein hohes Fachwissen in den Bereichen Datenschutzrecht und Datenschutzpraxis. Es ist die Voraussetzung für die Bestellung zum Datenschutzbeauftragten. Zukünftig spielen berufliche Qualifikation und Fachwissen lt. Artikel 37 Abs. 5 EU-DSGVO bei Benennung eines Datenschutzbeauftragten die tragende Rolle. Qualifizierte Datenschutzdozenten vermitteln Ihnen praxisnah und rechtsverbindlich die erforderlichen Datenschutzgrundlagen, um diese in der täglichen Praxis effektiv ein- und umzusetzen. Das Seminar ist mit einer schriftlichen Prüfung verbunden. Teilnehmern, die erfolgreich an der Prüfung teilgenommen haben, erhalten das Zertifikat Externer Datenschutzbeauftragter Zielgruppe: •	Qualifizierte Mitarbeiter/ Datenschutzbeauftragte, die sich in selbständiger Weise zum Externen DSB bestellen lassen möchten •	Mitarbeiter/-innen der Rechtsabteilung mit IT-Grundwissen Dauer: 3-tägiges Kompakt-Training Trainingsinhalte •	Aktuelles Datenschutzrecht nach der DSGVO und dem BDSGneu •	Verantwortlicher und Auftragsverarbeiter •	Erlaubnistatbestände und Einwilligung •	Betroffenenrechte •	Datenkategorien •	Informationspflicht bei unrechtmäßiger Kenntniserlangung von Daten •	Datenschutzfolgenabschätzung und Risikomanagement •	Datenübermittlung innerhalb der EU- und nicht EU Länder •	Pflicht zur Bestellung eines Datenschutzbeauftragten •	Aufgaben des Datenschutzbeauftragten im Unternehmen •	Voraussetzungen der DSB-Bestellung – Erforderliche Fachkunde •	Rechte- und Pflichten des Datenschutzbeauftragten •	Rechtvorschriften nach TKG, TMG - Gesetz und gemäß BDSG/DSGVO •	Die Haftung der Geschäftsführung und des Datenschutzbeauftragten •	Das Verzeichnis von Verarbeitungstätigkeiten •	Arbeitnehmerdatenschutz •	Technische und organisatorischen Maßnahmen •	IT-Grundschutz(BSI) •	Bußgeldvorschriften und rechtliche Sanktionen nach DSGVO und BDSGneu •	Software und Hilfsmittel für Datenschutzbeauftragte •	Rechnernetze •	Netzwerktopologien (LAN, WAN, Ethernet, Token Ring...) •	Netzwerkkomponenten (Kabel, Hub, Switch, Router, Firewall, Proxyserver…) •	Betriebssysteme und Standardsoftware •	Internet, Extranet •	Protokolle TCP/IP •	DoS, Intrusion Detection, VPN-Tunneling, DMZ •	Verschlüsselung: BitLocker, BitLocker To Go, – SSLv3 •	Viren, Würmer, Trojaner und Co. •	Aktuelle Fragen •	Praxisaufgaben Dozenten: Zertifizierte und geprüfte externe Datenschutzbeauftragte und Datenschutz-Auditoren.
Datenschutz-Ausbildung mit Fachkundenachweis gemäß Artikel 37 DSGVO i.V.m. §§ 5-7 und 38 DSAnpUG-EU. Qualifizierte Datenschutzdozenten vermitteln Ihnen praxisnah und rechtsverbindlich die erforderlichen Datenschutzgrundlagen, um diese in der täglichen Praxis effektiv ein- und umzusetzen. Das Seminar kann auf Wunsch mit einer schriftlichen Prüfung verbunden werden. Teilnehmern, die erfolgreich an der Prüfung teilgenommen haben, erhalten das Zertifikat betrieblicher Datenschutzbeauftragter. Teilnehmer, die nicht an der Prüfung teilnehmen möchten, erhalten eine Teilnahmebescheinigung mit Angabe der Seminarinhalte. Zielgruppe: •	Neu bestellte oder designierte Datenschutzbeauftragte •	Datenschutzbeauftragte, die sich über aktuelle Entwicklungen informieren wollen •	Datenschutzkoordinatoren und Personen, die im Datenschutzbereich mitwirken •	EDV-Administratoren •	Qualifizierte Mitarbeiter in Personalabteilungen / Personalleitung •	Betriebsräte •	Leitung und Mitarbeiter/-innen der Rechtsabteilung Vorzuweisende Fachkunde gem. § 40 Abs. 6 BDSG-neu und Artikel 37 Abs. 5 DS-GVO – Pflicht zur Weiterbildung: Dieses Seminar vermittelt Kenntnisse, die zum Erwerb bzw. zur Aufrechterhaltung der Fachkunde des betrieblichen Datenschutzbeauftragten erforderlich sind, gem. § 40 Abs. 6 BDSG-neu und Art. 37 Abs. 5 DS-GVO. Jedes Unternehmen hat daher nach § 40 Abs. 6 BDSG-neu und Art. 38 Abs. 2 DS-GVO seinem betrieblichen Datenschutzbeauftragten die Teilnahme an Weiterbildungsmaßnahmen zu ermöglichen und deren Kosten zu übernehmen. Dauer: 2-tägiges Kompakt-Training Trainingsinhalte: •	Aktuelles Datenschutzrecht nach der DSGVO und dem BDSGneu •	Verantwortlicher und Auftragsverarbeiter •	Erlaubnistatbestände und Einwilligung •	Betroffenenrechte •	Datenkategorien •	Informationspflicht bei unrechtmäßiger Kenntniserlangung von Daten •	Datenschutzfolgenabschätzung und Risikomanagement •	Datenübermittlung innerhalb der EU- und nicht EU Länder •	Pflicht zur Bestellung eines Datenschutzbeauftragten •	Aufgaben des Datenschutzbeauftragten im Unternehmen •	Voraussetzungen der DSB-Bestellung – Erforderliche Fachkunde •	Rechte- und Pflichten des Datenschutzbeauftragten •	Rechtvorschriften nach TKG, TMG - Gesetz und gemäß BDSG/DSGVO •	Die Haftung der Geschäftsführung und des Datenschutzbeauftragten •	Das Verzeichnis von Verarbeitungstätigkeiten •	Arbeitnehmerdatenschutz •	Technische und organisatorischen Maßnahmen •	IT-Grundschutz(BSI) •	Bußgeldvorschriften und rechtliche Sanktionen nach DSGVO und BDSGneu •	Aktuelle Fragen •	Praxisaufgaben Dozenten: Zertifizierte und geprüfte externe Datenschutzbeauftragte und Datenschutz-Auditoren.

References: § 4
 Art. 30
 § 40
 § 40
 Art. 37
 § 40
 Art. 38
 Art. 17
 § 257
 § 40
 § 40
 Art. 37
 § 40
 Art. 38