Source: https://www.buzer.de/gesetz/886/al11439-0.htm
Timestamp: 2020-07-13 15:00:53+00:00

Document:
Fassung § 120c SGB VI a.F. bis 01.03.2008 (geändert durch Artikel 6 G. v. 19.12.2007 BGBl. I S. 3024)
Sie sind hier: Start > Inhaltsverzeichnis SGB VI > § 120c > alle Fassungen > a.F. Fassung ab 01.03.2008
Änderung § 120c SGB VI vom 01.03.2008
Ähnliche Seiten: weitere Fassungen von § 120c SGB VI, alle Änderungen durch Artikel 6 SGBIVuaÄndG am 1. März 2008 und Änderungshistorie des SGB VI
← frühere Fassung von § 120c
(nur bei geänderter Numerierung hier alte Norm auswählen)§ 115 Beginn
(2) 1 Die Änderung der Anspruchshöhe kommt nur in Betracht, wenn durch sie Versicherte
2 Eine Abweichung ist wesentlich, wenn sie 10 vom Hundert der durch die abzuändernde Entscheidung insgesamt übertragenen Entgeltpunkte, mindestens jedoch 0,5 Entgeltpunkte übersteigt, wobei Entgeltpunkte der knappschaftlichen Rentenversicherung zuvor mit 1,3333 zu vervielfältigen sind.
(4) 1 Antragsberechtigt zur Abänderung des Rentensplittings unter Ehegatten sind neben den Ehegatten auch ihre Hinterbliebenen. 2 Eine Abänderung von Amts wegen ist möglich.
(6) 1 Die Ehegatten oder ihre Hinterbliebenen sind verpflichtet, einander die Auskünfte zu erteilen, die zur Wahrnehmung ihrer Rechte nach den vorstehenden Vorschriften erforderlich sind. 2 Sofern ein Ehegatte oder seine Hinterbliebenen die erforderlichen Auskünfte von dem anderen Ehegatten oder dessen Hinterbliebenen nicht erhalten, haben sie einen entsprechenden Auskunftsanspruch gegen die betroffenen Rentenversicherungsträger. 3 § 74 Satz 1 Nr. 2 Buchstabe b des Zehnten Buches findet entsprechende Anwendung. 4 Die Ehegatten und ihre Hinterbliebenen haben den betroffenen Rentenversicherungsträgern die erforderlichen Auskünfte zu erteilen.
Link zu dieser Seite: https://www.buzer.de/gesetz/886/al11439-0.htm

References: § 120
 § 120
 § 120
 § 120
 § 120
 § 74