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Timestamp: 2020-01-26 07:58:58+00:00

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§ 567 ZPO: Sofortige Beschwerde; Anschlussbeschwerde
1.dies im Gesetz ausdrücklich bestimmt ist oder
2.es sich um solche eine mündliche Verhandlung nicht erfordernde Entscheidungen handelt, durch die ein das Verfahren betreffendes Gesuch zurückgewiesen worden ist.
BGH, BESCHLUSS vom 3.8.2014, Az. I-ZB 59/14 Aus § 567 Abs. 1 ZPO folgt, dass § 127 Abs. 2 Satz 2 ZPO die Möglichkeit der sofortigen Beschwerde gegen eine Prozesskostenhilfe verweigernde Entscheidung allein bei erstinstanzlichen Entscheidungen der Amts- und Landgerichte eröffnet (BGH, Beschluss vom 17. März 2011 -1 ZB 12/11 Rn. 3 - Zulassungserfordernis, juris).
OLG Nürnberg, Beschluss vom 1.4.2014, Az. 11 WF 1596/13 Dementsprechend ist das Verfahren zur weiteren Behandlung als Rechtspflegererinnerung zurückzuverweisen (vgl. BGH NJW-RR 2012, 1476; Heßler in Zöller, ZPO, 30. Aufl., § 567 ZPO Rn. 44).
OLG Nürnberg, Beschluss vom 5.2.2014, Az. 11 WF 141/14 Dementsprechend ist das Verfahren zur weiteren Behandlung als Rechtspflegererinnerung zurückzuverweisen (vgl. BGH NJW-RR 2012, 1476; Heßler in Zöller, ZPO, 30. Aufl., § 567 ZPO Rn. 44).
BGH, BESCHLUSS vom 4.8.2013, Az. IX ZB 16/11 3	Die	Rechtsbeschwerde	ist	zulässig	(§	574	Abs.	1	Satz	1	Nr.	2, § 575 ZPO), wobei insbesondere ein Mindestbeschwerdewert wie für die sofortige Beschwerde in § 567 Abs. 2 ZPO nicht erforderlich ist (BGH, Beschluss vom 28. Oktober 2004 - III ZB 41/04, NJW-RR 2005, 939), und auch begründet.
BGH, BESCHLUSS vom 4.1.2013, Az. IX ZB 175/11 § 567 Abs. 2 ZPO findet jedoch auf die Rechtsbeschwerde keine Anwendung (BGH, Beschluss vom 28. Oktober 2004 - III ZB 41/04, NJW-RR 2005, 939).
BGH, BESCHLUSS vom 3.11.2012, Az. 1 ZB 7/12 Auch nach dem bis zur Neuregelung durch das ZPO-Reformgesetz geltenden Recht war das im Zwischenstreit über die Nebenintervention ergehende Zwischenurteil des Oberlandesgerichts unanfechtbar (§ 567 Abs.4 ZPO aF; vgl. zur Vorgängerregelung § 567 Abs.3 ZPO aF BGH, Urteil vom 27. Februar 1980 - IV ZR 167/78, BGHZ 76, 299, 301; Urteil vom 11. Februar 1982 - III ZR 184/80, NJW 1982, 2070).
BGH, BESCHLUSS vom 3.8.2012, Az. IX ZB 79/12 Gemäß § 567 Abs. 1 ZPO findet die sofortige Beschwerde nur gegen die im ersten Rechtszug ergangenen Entscheidungen der Amts- und Landgerichte und mithin nicht gegen Entscheidungen des Landgerichts über die Gewährung von Prozesskostenhilfe für ein bei ihm anhängiges Rechtsmittelverfahren statt (vgl. BGH, Beschluss vom 13. Juli 2011 - IX ZA 77/11, FamRZ 2011, 1582).
BGH, BESCHLUSS vom 4.7.2012, Az. VII ZB 86/10 11	aa) Allerdings ist anerkannt, dass zu den Entscheidungen über Kosten gemäß § 567 Abs. 2 ZPO auch Entscheidungen im Zusammenhang mit der Beitreibung von Zwangsvollstreckungskosten nach § 788 ZPO gehören (vgl. OLG Köln, Rpfleger 1993, 146; OLG Stuttgart, JurBüro 1989, 1740, 1741; OLG Hamm, Rpfleger 1977, 109; OLG Düsseldorf, JMBI.
BGH, BESCHLUSS vom 2.3.2012, Az. IX ZB 39/12 Gemäß § 567 Abs. 1 ZPO findet die sofortige Beschwerde jedoch nur gegen die im ersten Rechtszug ergangenen Entscheidungen der Amts- und Landgerichte und mithin nicht gegen Entscheidungen des Landgerichts über die Gewährung von Prozesskostenhilfe für ein bei ihm anhängiges Rechtsmittelverfahren statt (vgl. BGH, Beschluss vom 13. Juli 2011 - IX ZA 77/11, FamRZ 2011, 1582).
BGH, BESCHLUSS vom 3.8.2011, Az. XII ZB 2/11 12	b)	Demgegenüber	spricht	sich	die	wohl	überwiegende Meinung für die Statthaftigkeit der sofortigen Beschwerde gemäß § 567 ZPO aus (OLG Bamberg FamRZ 2011, 1244 f.; Kammergericht NJW2010, 3588; OLG Nürnberg FamRZ 2010, 1837, OLG Frankfurt FamRZ 2010, 1696 f.; Schulte-Bunert/Weinreich FamFG 2. Aufl. § 58 Rn. 14; Keidel/MeyeMHolz FamFG 16. Aufl. § 58 Rn. 97; Prütting/Flelms/Bömelburg FamFG § 243 Rn. 11; Bömel-burg FPR2010, 153, 158; Schael FPR 2009, 11, 13; Wendl/Schmitz Das Unterhaltsrecht in der familienrichterlichen Praxis 8. Aufl. § 10 Rn. 603).
BGH, BESCHLUSS vom 2.2.2009, Az. VIII ZB 56/08 Einer Zulassung der sofortigen Beschwerde über die von § 567 ZPO erfassten Fälle hinaus steht der Grundsatz der Rechtsmittelklarheit entgegen (vgl. BVerfGE 107, 395, Tz. 63 ff.).
BGH, BESCHLUSS vom 3.9.2008, Az. XII ZB 90/08 Der die Abtrennung ablehnende Beschluss ist daher als Zurückweisung eines das Verfahren betreffenden Gesuchs nach § 567 Abs. 1 Nr. 2 ZPO gesondert anfechtbar (Senatsbeschluss vom 20. Oktober 2004 - XII ZB 35/04- FamRZ 2005, 191, 192; OLG Karlsruhe FamRZ 2005, 1495; Zöller/Philippi ZPO 26. Aufl. § 623 Rdn. 32 i; Thomas/Putzo/Hüßtege ZPO 29. Aufl. § 623 Rdn. 20; a.A. Musielak/Borth ZPO 6. Aufl. § 623 Rdn. 39).
BGH, URTEIL vom 4.11.2006, Az. IX ZR 66/05 20	1.	Nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs zu Teilerledigun- gen im Anwendungsbereich des § 567 ZPO a.F. konnte der auf § 91a ZPO beruhende Teil einer Kostenentscheidung im Rahmen eines der Revision zugänglichen Urteils selbst dann nicht angegriffen werden, wenn das Berufungsgericht die Revision uneingeschränkt zugelassen hatte (vgl. BGHZ 107, 315, 317 f; 113, 362, 364; BGH, Urt. v. 13. Dezember 2001 - IX ZR 306/00, WM 2002, 377, 378).
LAG Hamm, Beschluss vom 1.9.2006, Az. 2 Ca 334/06 § 567 Abs. 1 ZPO auch die sogenannte Untätigkeitsbeschwerde statthaft (herrschende Meinung: Baumbach/Hartmann, ZPO, 64. Aufl., § 127 Rz. 34 f m.w.N.;Zöller/Philippi, ZPO, 25. Aufl., § 127 Rdnr. 11 m.w.N.;Kalthoener/Büttner/Wrobel-Sachs, Prozesskostenhilfe und Beratungshilfe, 4. Aufl., § 127 ZPO Rdnr. 865 m.w.N.;Schneider, MDR 1968, 254; OLG Zweibrücken, Beschluss vom 10.09.2002 – 4 W 65/02 – NJW-RR 2003, 1653; siehe auch BVerfG, Beschluss vom 14.10.2003 – 1 BvR 901/03 – Rpfleger 2004, 227) .
BGH, BESCHLUSS vom 4.0.2006, Az. IX ZA 26/05 Einer in Rechtsprechung und Schrifttum vertretenen gegenteiligen Auffassung (OLG Brandenburg ZlnsO2001, 75; OLG Zweibrücken ZlnsO2001, 811; HK-lnsO/Kirchhof, 4. Aufl. §7 Rn. 8; FK-lnsO/ Schmerbach, 4. Aufl. § 7 Rn. 3b), wonach hier nur eine Erstbeschwerde nach § 567 Abs. 1 Nr. 2 ZPO in Verbindung mit § 4 InsO statthaft sei, folgt der Senat nicht.
BGH, BESCHLUSS vom 2.8.2005, Az. VI ZB 84/04 a)	Die sofortige Beschwerde war statthaft (§ 567 Abs. 1 Nr. 2 ZPO; vgl. OLG Düsseldorf, NZBau 2000, 385, 386 m.w.N. zu dem früheren Recht).
BGH, BESCHLUSS vom 4.9.2004, Az. III ZB 41/04 Eine Mindestbeschwerdesumme von 50 € gemäß § 567 Abs. 2 Satz 2 ZPO in der Fassung des Zivilprozeßreformgesetzes vom 27. Juli 2001 (BGBl. I S. 1887) - jetzt in Höhe von 200 €nach dem Kostenrechtsmodernisierungsgesetz vom 5. Mai 2004 (BGBl. I S. 718) - ist für die Rechtsbeschwerde entgegen einer im Beschluß des Bundesgerichtshofs vom 27. April 2004 - VI ZB 64/03 (Rpfleger 2004, 523; insoweit in NJW-RR 2004, 1143 nicht abgedruckt) beiläufig geäußerten Rechtsansicht nicht erforderlich (ebenso im Ergebnis BGH, Beschluß vom 5. Dezember 2002 -1 ZB 25/02 - NJW 2003, 1127 für Fotokopierkosten in Höhe von 26,40 DM; Beschluß vom 13. Juli 2004 - VIII ZB 14/04 -AGS 2004, 343 mit An. N.
BGH, BESCHLUSS vom 4.2.2003, Az. IX ZB 134/02 Dies gilt auch dann, wenn gegen die Entscheidung das zugelassene Rechtsmittel vom Gesetz nicht vorgesehen (vgl. BGH, Urt. v. 24. Juni 1987 - IVb ZR 5/86, NJW 1988, 49, 50 f - unwirksame Revisionszulassung bei allein statthafter, jedoch nach § 567 Abs.3 Satz 1 ZPO a.F. unzulässiger weiterer Beschwerde), eine Zulassung nicht mehr möglich (BGHZ 44, 395 ff - Ergänzungsurteil) oder die Zulassung
BGH, vom 4.11.2000, Az. 4 W 483/20 Nähme man dies an, dann könnte hier als Verfahrensfehler allenfalls die Verletzung eines Verfahrensgrundrechts in Betracht kommen, die zwar ebenfalls noch nicht die nach § 567 Abs.4 ZPO ausgeschlossene Beschwerde eröffnen, das Oberlandesgericht jedoch dazu verpflichten würde, die Verletzung jenes Rechts selbst - unter Einschränkung seiner Bindung nach §318 ZPO - auf Gegenvorstellung zu beheben (vgl. BGH, Beschl. v. 25. November 1999 - IX ZB 95/99, NJW 2000, 590).
BGH, BESCHLUSS vom 2.10.1998, Az. X ZB 31/98 Die Beschwerde gegen den Beschluß vom 30. September 1998 ist unstatthaft, da Entscheidungen der Oberlandesgerichte grundsätzlich nicht mit der Beschwerde zu dem Bundesgerichtshof angefochten werden können (§ 567 Abs.4 Satz 1 ZPO); für das Richterablehnungsverfahren besteht insoweit ungeachtet der Regelung in § 46 Abs. 2 ZPO keine Ausnahme, da die Bestimmung des § 567 Abs.4 Satz 1 ZPO insoweit vorgeht (BGH, Beschl. vom 3. Februar 1993 - XII ZB 9/93, BGHR ZPO § 46 Abs. 2 - Statthaftigkeit 3, m.w.N.;Vollkommer in Zöller, ZPO, 20. Aufl., § 46 ZPO Rdn. 14).
BGH, BESCHLUSS vom 3.5.1998, Az. XII ZB 63/98 Gründe: Das Rechtsmittel ist nicht statthaft, weil gegen Entscheidungen der Oberlandesgerichte, die die Ablehnung eines Familienrichters betreffen, gemäß § 567 Abs.4 Satz 1 ZPO keine Beschwerde zulässig ist (vgl. Senatsbeschluß vom 16. Oktober 1991 - XII ZB 125/91 - BGHR ZPO § 46 Abs. 2 Statthaftigkeit 2).
BGH, BESCHLUSS vom 1.11.1997, Az. II ZB 13/97 Da einer der in § 567 Abs.4 Satz 2 ZPO genannten Ausnahmefälle nicht vorliegt, gilt dies auch für erfolglose Richterablehnungen (vgl. BGH, Beschl. v. 3. Februar 1993 - XII ZB 9/93, BGHR ZPO § 46 Abs. 2 - Statthaftigkeit 3 = NJW-RR 1993, 644; v. 14. November 1991 - I ZB 15/91, NJW 1992, 983, 984, je m.w.N.; vgl. noch BGH, Urt. v. 8. November 1994 - XI ZR 35/94, NJW 1995, 403).
BGH, BESCHLUSS vom 3.3.1994, Az. XII ZB 39/94 Über die Streitwertbeschwerde hat das Oberlandesgericht zu Recht selbst bereits befunden (BGH, Beschluß vom 18. Juni 1953 - IV ZB 51/53 -LM § 567 ZPO Nr. 2; Zöller/Schneider, ZPO 18. Aufl. § 571 Rdn. 2 m.w.N.).
BGH, URTEIL vom 1.8.1991, Az. II ZR 189/90 Diese Entscheidung ist.nicht anfechtbar; § 567 Abs.3 ZPO greift auch ein, wenn die Kostenentscheidung nicht durch Beschluß, sondern durch Urteil ergeht (vgl. BGH, Urt. v. 24. Februar 1967, V ZR 110/65, WM 1967, 533).
BGH, BESCHLUSS vom 4.6.1990, Az. I ZB 5/90 Ein Fall, in dem eine Beschwerde gegen die Entscheidung eines Oberlandesgerichts ausnahmsweise statthaft ist, liegt nicht vor (§ 567 Abs.3 ZPO); die Rüge der Verletzung des rechtlichen Gehörs eröffnet für sich nicht eine weitere Instanz (vgl. BVerfGE 49, 252, 256 - NJW 1979, 538?
BGH, BESCHLUSS vom 4.1.1989, Az. III ZB 7/89 Gegen diese Entscheidung ist trotz S 46 Abs. 2 ZPO ein Rechtsmittel nicht zulässig, wie die Beschwerdeführerin auch selbst nicht verkennt (§ 567 Abs.3 ZPO; BGH Urt. v. 8. Januar 1964 - VIII ZR 123/62 = LM ZPO S 46 Nr. 1).
BGH, BESCHLUSS vom 4.2.1986, Az. in zb 12/86 Wenn selbst schwerwiegende Verfahrensfehler keine Durchbrechung des § 567 Abs.3 Satz 1 ZPO rechtfertigen (BGH aaO; vgl. ferner Urteil vom 19. Oktober 1977 - VIII ZB 23/77 - NJW 1978, 1585), besteht hierfür zur Be-
BGH, BESCHLUSS vom 4.11.1983, Az. VII ZB 11/83 Damit kann er vor dem Bundesgerichtshof aber nicht gehört werden, da der Beschwerderechtszug insoweit nach § 567 Abs.3 Satz 1 ZPO beim Oberlandesgericht endet (vgl. auch BGHZ 58, 3^1 f).
BGH, BESCHLUSS vom 4.10.1983, Az. i zb 10/83 Die Rechtsmittel waren als unzulässig zu verwerfen, da gegen die Entscheidungen des BayObLG - ebenso wie gegen die des Bundesgerichtshofes und der Oberlandesgerichte (vgl. dazu § 567 Abs.3 Satz 1 ZPO) - eine Beschwerde grundsätzlich nicht zulässig ist; dies gilt auch für die Zurückweisung von Ablehnungsgesuchen.
BGH, BESCHLUSS vom 4.10.1983, Az. I zb 12/83 1.	Das Rechtsmittel war als unzulässig zu verwerfen, da gegen die Entscheidungen des BayObLG - ebenso wie gegen die des Bundesgerichtshofes und der Oberlandesgericht (vgl. dazu § 567 Abs.3 Satz 1 ZPO) - eine Beschwerde grundsätzlich nicht zulässig ist; dies gilt auch für die eine Zuständigkeitsbestimmung ablehnenden Entscheidungen.
BGH, vom 2.11.1982, Az. VIII ZB 40/82 Gegen die damit begründete Ablehnung des Wiedereinsetzungsantrags wendet sich die formund fristgerecht eingelegte sofortige Beschwerde des Klägers, an deren Zulässigkeit entgegen der Ansicht des Beklagten auch unter dem Gesichtspunkt des § 567 Abs.3 ZPO keine Bedenken bestehen (vgl. BGH, Beschluß vom 12. Juli 1967 - IV ZB 21/67, LM ZPO § 238 Nr. 9 = VersR 1967, 981), ohne Erfolg.
BGH, URTEIL vom 2.10.1978, Az. X ZR 11/75 Dieser auch dem Berufungsgericht unterlaufene Verfahrensverstoß führt aber nicht dazu, daß die Entscheidung in der Revisionsinstanz nachprüfbar ist (BGH LM aaO und das o.a. Schrifttum) . Wäre nämlich die Entscheidung über das Ablehnungsgesuch in einem gesonderten Beschluß ergangen, so wäre dieser infolge der Vorschrift des § 567 Abs.3 ZPO nicht mit der sofortigen Beschwerde anfechtbar gewesen und unterläge infolgedessen nach § 548 ZPO nicht der Beurteilung des Revisionsgerichts.
BGH, BESCHLUSS vom 3.11.1974, Az. VIII za 30/74 Nach § 567 Abs.3 ZPO ist nicht nur die einer Prozeßpartei in den Fällen der §§ 91 a, 99 Abs.2 und 271 Abs.3 ZPO zustehende sofortige Beschwerde ausgeschlossen (vgl. BGH LM ZPO § 99 Nr. 6 und § 567 Nr. 9; Baumbach/Lauterbach, ZPO § 99 An. 3); diese Bestimmung findet auch Anwendung auf eine Beschwerde, die einem sonstigen Prozeßbeteiligten wegen einer gegen ihn ergangenen Kostenent-

References: § 567
 § 127
 BGH 
 § 567
 BGH 
 § 567
 § 575
 § 567
 § 567
 § 567
 § 567
 § 567
 § 788
 § 567
 § 567
 § 58
 § 58
 § 243
 § 10
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 § 567
 § 623
 § 623
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 § 567
 § 91
 § 567
 § 127
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 §7
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 § 4
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 §318
 § 46
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 § 567
 § 567
 § 238
 § 567
 § 548
 § 567
 BGH 
 § 99
 § 567
 § 99