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Timestamp: 2016-10-25 10:32:58+00:00

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I 843/06 (12.10.2007)
P.________, 1970, Beschwerdef�hrerin, vertreten durch F�rsprecher Peter Kaufmann, M�nzgraben 2, 3011 Bern,
Die 1970 geborene P.________ arbeitete seit 1. April 1995 beim Betrieb X.________. Am 10. April 1997 fuhr ein nachfolgender Personenwagen ins Heck des Autos, in dem sie als Beifahrerin sass. Das Spital B.________ diagnostizierte bei der Versicherten ein Schleudertrauma der Halswirbels�ule (HWS). Die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA) erbrachte die gesetzlichen Leistungen (Heilbehandlung und Taggeld). Ab 4. August 1997 arbeitete die Versicherte wieder zu 100 %. Auf den 30. April 2000 wurde die Arbeitsstelle der Versicherten beim Betrieb X.________ aufgel�st. Ein erneutes Leistungsbegehren vom April 2002 wies die SUVA mit Entscheid vom 13. November 2002 ab. Die dagegen erhobene Beschwerde wies das Verwaltungsgericht des Kantons Bern mit Entscheid vom 6. November 2003 ab. Die hiegegen eingereichte Verwaltungsgerichtsbeschwerde wies das Eidgen�ssische Versicherungsgericht (seit 1. Januar 2007 Bundesgericht) ab, da zwischen dem Unfall und den geklagten Beschwerden kein ad�quater Kausalzusammenhang bestehe (Urteil vom 31. Mai 2005, U 329/03).
Ab 5. Mai 2000 bis 30. April 2004 arbeitete die Versicherte als kaufm�nnische Angestellte/Sachbearbeiterin bei I.________, zun�chst zu 100 %, ab 1. Mai 2001 zu 90 %. Am 19. M�rz 2003 meldete sie sich bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Zur Abkl�rung der Verh�ltnisse zog die IV-Stelle des Kantons Bern diverse Arztberichte bei. Mit unangefochten in Rechskraft erwachsener Verf�gung vom 24. Oktober 2003 verneinte sie den Anspruch auf medizinische Massnahmen. In der Folge holte sie weitere Arztberichte, ein polydisziplin�res Gutachten des Zentrums f�r versicherungsmedizinische Begutachtung (ZVMB) GmbH, Medizinische Abkl�rungsstelle der Eidg. IV (nachfolgend MEDAS) vom 2. Mai 2005 sowie Abkl�rungsberichte Haushalt vom 18. August und 12. September 2005 ein. Mit Verf�gung vom 19. September 2005 verneinte sie den Anspruch auf eine Invalidenrente, da der Invalidit�tsgrad 29 % betrage. Die dagegen erhobene Einsprache wies sie mit Entscheid vom 6. M�rz 2006 ab, wobei sie einen Invalidit�tsgrad von 34 % errechnete.
Hiegegen reichte die Versicherte beim Verwaltungsgericht des Kantons Bern Beschwerde ein und legte in diesem Rahmen neu Berichte der Frau Dr. med. J.________, Innere Medizin FMH FA APPM, vom 30. September 2005 und 24. M�rz 2006 sowie des Dr. med. M.________, Facharzt FMH f�r Psychatrie und Psychotherapie, vom 25. April 2006 auf. Das kantonale Gericht wies die Beschwerde insoweit gut, als es den Einspracheentscheid aufhob und die Akten zur Einholung eines Verlaufsberichts bei Dr. med. M.________ und zur anschliessenden Pr�fung einer (befristeten) Rente im Sinne der Erw�gungen an die IV-Stelle zur�ckwies. Soweit weitergehend wies es die Beschwerde hinsichtlich des Rentenanspruchs ab. Bez�glich des Anspruchs auf unentgeltliche Verbeist�ndung im Einspracheverfahren hiess es die Beschwerde gut; die IV-Stelle werde �ber eine allf�llige Parteientsch�digung zu Gunsten der Versicherten und �ber die H�he des amtlichen Honorars von F�rsprecher Kaufmann nach Abschluss des Instruktionsverfahrens neu zu befinden haben (Entscheid vom 18. August 2006).
Mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde beantragt die Versicherte, in Aufhebung des kantonalen Entscheides sei die IV-Stelle zu verurteilen, ihr die gesetzlichen IVG-Leistungen zu erbringen. Ferner verlangt sie die Gew�hrung der unentgeltlichen Prozessf�hrung f�r das letztinstanzliche Verfahren.
Die IV-Stelle und das Bundesamt f�r Sozialversicherungen verzichten auf eine Vernehmlassung. Erstere reicht neu die bei ihr am 11. September 2006 eingegangen Berichte des Dr. med. M.________ vom 5. September 2005 und 8. September 2006 ein.
3.1 Die Vorinstanz hat die Bestimmungen und Grunds�tze �ber den Anspruch auf rechtliches Geh�r (Art. 29 Abs. 2 BV; Art. 42 ATSG; BGE 132 V 387 E. 5.1 S. 390, 129 II 497 E. 2.2 S. 504, 127 V 431 E. 6d/aa S. 437, 126 I 72, 126 V 130 E. 2b S. 131, je mit Hinweisen) zutreffend dargelegt. Richtig wiedergegeben hat sie auch Art. 44 ATSG betreffend Einholung eines Gutachtens durch den Versicherungstr�ger. Gleiches gilt bez�glich der Invalidit�tsbemessung bei erwerbst�tigen Versicherten nach der Einkommensvergleichsmethode (Art. 16 ATSG in Verbindung mit Art. 28 Abs. 2 IVG; BGE 130 V 343 E. 3.4 S. 348), der Ermittlung des ohne Invalidit�t erzielbaren Einkommens (Valideneinkommen; BGE 129 V 222 E. 4.3.1 S. 224 mit Hinweis), der Bestimmung des trotz Gesundheitssch�digung zumutbarerweise noch erzielbaren Einkommens (Invalideneinkommen) nach den vom Bundesamt f�r Statistik in der Lohnstrukturerhebung (LSE) ermittelten Tabellenl�hnen (BGE 129 V 472 E. 4.2.1 und E. 4.2.3 S. 475 und 481), des im Sozialversicherungsrecht geltenden Untersuchungsgrundsatzes (BGE 130 V 64 E. 5.2.5 S. 68 f.) sowie des Beweiswerts von Arztberichten (BGE 125 V 351 E. 3a S. 352 und E. 3b/bb S. 353; SVR 2006 IV Nr. 27 S. 92 E. 3.2.4, I 3/05). Darauf wird verwiesen.
3.2 Zu erg�nzen ist, dass sich die Beschwerdef�hrerin am 19. M�rz 2003 bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug angemeldet hat. Der Einspracheentscheid erging am 6. M�rz 2006. Damit ist teilweise ein Sachverhalt zu beurteilen, der sich vor dem In-Kraft-Treten des ATSG und der ATSV am 1. Januar 2003 (Art. 29 Abs. 1 lit. b, Art. 48 Abs. 2 IVG) sowie der �nderungen des IVG vom 21. M�rz 2003 und der IVV vom 21. Mai 2003 (4. IV-Revision) am 1. Januar 2004 verwirklicht hat. Daher und auf Grund dessen, dass der Rechtsstreit eine Dauerleistung betrifft, �ber welche noch nicht rechtskr�ftig verf�gt wurde, ist entsprechend den allgemeinen intertemporarrechtlichen Regeln f�r die Zeit bis 31. Dezember 2002 sowie bis 31. Dezember 2003 auf die damals geltenden Bestimmungen und ab diesen Zeitpunkten auf die neuen Normen des ATSG bzw. der 4. IV-Revision und deren Ausf�hrungsverordnungen abzustellen (BGE 130 V 445 ff.). Die im ATSG enthaltenen Umschreibungen der Arbeitsunf�higkeit (Art. 6), der Erwerbsunf�higkeit (Art. 7), der Invalidit�t (Art. 8), des Einkommensvergleichs (Art. 16) sowie der Revision der Invalidenrente und anderer Dauerleistungen (Art. 17) entsprechen den bisherigen von der Rechtsprechung im Invalidenversicherungsbereich entwickelten Begriffen und Grunds�tzen, weshalb damit keine substanzielle �nderung der fr�heren Rechtslage verbunden ist (BGE 130 V 343).
Die aufgrund von medizinischen Untersuchungen gerichtlich festgestellte Arbeits(un)f�higkeit ist eine Entscheidung �ber eine Tatfrage. Dazu geh�rt auch die Frage, in welchem Umfang eine versicherte Person vom funktionellen Leistungsverm�gen und vom Vorhandensein bzw. von der Verf�gbarkeit psychischer Ressourcen her eine (Rest-)Arbeitsf�higkeit aufweist und ihr die Aus�bung entsprechend profilierter T�tigkeiten zumutbar ist, es sei denn, andere als medizinische Gr�nde st�nden der Bejahung der Zumutbarkeit im Einzelfall in invalidenversicherungsrechtlich erheblicher Weise entgegen. Soweit hingegen die Beurteilung der Zumutbarkeit von Arbeitsleistungen auf die allgemeine Lebenserfahrung gest�tzt wird, geht es um eine Rechtsfrage (BGE 132 V 393 E. 3.2 S. 397 ff.). Analoges gilt auch f�r die Frage, ob sich eine Arbeits(un)f�higkeit in einem bestimmten Zeitraum in einem rentenrevisionsrechtlich relevanten Sinne (Art. 17 Abs. 1 ATSG) ver�ndert hat (Urteil des Bundesgerichts I 645/06 vom 4. Juni 2007, E. 4.2 mit Hinweis). Die konkrete Beweisw�rdigung stellt eine Tatfrage dar. Dagegen ist die Beachtung des Untersuchungsgrundsatzes und der Beweisw�rdigungsregeln nach Art. 61 lit. c ATSG Rechtsfrage (BGE 132 V 393 E. 3.2 und 4 S. 397 ff.; Urteile des Bundesgerichts I 928/06 vom 25. April 2007, E. 1.3, und des Eidg. Versicherungsgerichts I 697/06 vom 23. November 2006, E. 1).
5.1 In formeller Hinsicht macht die Versicherte eine Verletzung des Anspruchs auf rechtliches Geh�r im Rahmen der Einholung des MEDAS-Gutachtens vom 2. Mai 2005 geltend. Dies stellt eine frei �berpr�fbare Rechtsfrage dar (E. 2.1 hievor).
5.2 Die Mitwirkungsrechte nach Art. 44 ATSG sind auch zu wahren, wenn eine MEDAS mit einer Begutachtung beauftragt wird (BGE 132 V 376 E. 6 und 7 S. 380 und S. 382). Die IV-Stellen haben im Sinne von BGE 132 V 93 in Form einer einfachen Mitteilung an die versicherte Person ein MEDAS-Gutachten anzuordnen. Dabei handelt es sich um einen Realakt und nicht um eine beschwerdef�hige Verf�gung. Sind der IV-Stelle die Namen der begutachtenden Personen aufgrund der besonderen Situation bei den MEDAS zu diesem Zeitpunkt nicht bekannt, hat sie dies der versicherten Person mitzuteilen mit dem Hinweis, dass ihr diese zu einem sp�teren Zeitpunkt direkt von der Begutachtungsstelle genannt w�rden und sie dannzumal allf�llige Einwendungen der IV-Stelle gegen�ber geltend machen k�nne. Die MEDAS hat alsdann zusammen mit dem konkreten Aufgebot oder rechtzeitig, bevor sie das Gutachten an die Hand nimmt, die Namen der mit dem Begutachtungsauftrag befassten Fach�rzte und ihre fachliche Qualifikation bekanntzugeben. Allf�llige Einwendungen hat die versicherte Person jedoch nicht gegen�ber dieser, sondern nur gegen�ber der daf�r zust�ndigen IV-Stelle geltend zu machen. Handelt es sich dabei um gesetzliche Ausstands- und Ablehnungsgr�nde, hat diese mittels einer beschwerdef�higen Verf�gung dar�ber zu befinden. Werden dagegen materielle Einwendungen geltend gemacht, hat sie die versicherte Person in der Regel in Form einer einfachen Mitteilung darauf hinzuweisen, dass dar�ber im Rahmen der Beweisw�rdigung zusammen mit dem Entscheid in der Sache in Form einer anfechtbaren Verf�gung befunden werde (BGE 132 V 376 E. 9 S. 386 mit Hinweis; vgl. auch zur Publikation in der Amtlichen Sammlung vorgesehenes Urteil I 218/06 vom 23. Juli 2007, E. 4.1, 6.4 und 6.6). Nebst Bekanntgabe von Name und fachlicher Qualifikation der mit dem Gutachterauftrag effektiv befassten �rzte hat die versicherte Person keinen Anspruch auf Angaben zum beruflichen Werdegang, zur Aus- und Weiterbildung und zu absolvierten Fortbildungen der Sachverst�ndigen (Urteil des Eidg. Versicherungsgerichts I 193/05 vom 7. September 2006, E. 5.4, zitiert in SZS 2007 S. 61). Teilt eine MEDAS der versicherten Person s�mtliche f�r sie t�tigen �rzte im Vorfeld einer medizinischen Abkl�rung mit, so wird damit die M�glichkeit gegeben, allf�llige Ausstandsgr�nde gegen einzelne �rzte zu nennen. Dieses Vorgehen ist zwar mit etwas gr�sserem Aufwand verbunden, als wenn das Vorliegen von Ausstandsgr�nden nur bez�glich der schliesslich tats�chlich begutachtenden Sachverst�ndigen gepr�ft werden m�sste; unzumutbar ist dieser Aufwand indessen nicht (Urteil des Bundesgerichts I 988/06 vom 28. M�rz 2007, E. 5.2).
Die Versicherte wendet als Erstes ein, die IV-Stelle habe ihr vor der MEDAS-Begutachtung den Fragenkatalog nicht ausgeh�ndigt und ihr keine Gelegenheit gegeben, sich zu den Fragen zu �ussern sowie Ab�nderungs- oder Erg�nzungsantr�ge zu stellen. Es gen�ge nicht, dass nach Vorliegen des Gutachtens noch allf�llige Ab�nderungs- respektive Erg�nzungsantr�ge bez�glich das Fragenkatalogs h�tten gestellt werden k�nnen. Dieser Einwand ist unbehelflich, da das Bundesgericht im erw�hnten Urteil I 218/06, E. 7, entschieden hat, Art. 44 ATSG r�ume der versicherten Person keinen Anspruch ein, sich vorg�ngig zu den Gutachterfragen der Verwaltung zu �ussern.
7.1 Die Versicherte bringt weiter vor, die IV-Stelle habe ihr die Namen der einzelnen Gutachter nicht im Voraus mitgeteilt. Am 9. M�rz 2004 habe sie ihr das Einholen eines spezial�rztlichen MEDAS-Berichts angezeigt. Am 29. August 2004 habe die MEDAS der Versicherten einen Termin f�r Mittwoch, den 11. August 2004, best�tigt. Es sei ihr aber nicht angegeben worden und auch nicht aus den Akten hervorgegangen, wer diesen Untersuchungstermin durchf�hren werde. Weiter habe die MEDAS ihr am 8. September 2004 unter Nennung der Namen der betreffenden �rzte er�ffnet, dass drei weitere Untersuchungen durchgef�hrt w�rden. Indessen seien dieser Mitteilung die Fachrichtungen der aufgef�hrten �rzte nicht zu entnehmen gewesen. So sei es gekommen, dass sie am 4. Oktober 2004 durch eine Frau Dr. med. D.________ abgekl�rt worden sei und dabei habe feststellen m�ssen, dass sie von dieser bereits im August 2002 im Spital B.________ ambulant untersucht worden sei. Es sei generell heikel, wenn untersuchende oder behandelnde �rzte sp�ter als Gutachter amteten. Indem der Versicherten nicht vorg�ngig aufgezeigt worden sei, dass es sich bei Frau Dr. med. D.________ um diese Psychiaterin gehandelt habe, habe sie die Verbindung von damals zum Gutachten nicht herstellen k�nnen. Ihre Ablehnung am Termin selber sei nicht zumutbar gewesen. Weiter habe die IV-Stelle der Versicherten im Schreiben vom 9. M�rz 2004 lediglich er�ffnet, sie ben�tige von der MEDAS einen spezial�rztlichen Bericht. Erst in der darin enthaltenen Rechtsmittelbelehrung sei von Gutachtern die Rede. Auch den Aufgeboten der MEDAS k�nne nur entnommen werden, dass sie beauftragt worden sei, eine polydisziplin�re Untersuchung durchzuf�hren. Indem der Versicherten nicht klar und eindeutig mitgeteilt worden sei, dass es sich um ein Gutachten handle, sei ihr die Tragweite der angeordneten Untersuchung verschwiegen und damit der Anspruch auf rechtliches Geh�r verletzt worden. Wenn sie gewusst h�tte, dass es sich um eine Begutachtung handle, h�tte sie auch die M�glichkeit gehabt, sich vor diesem entscheidenden Schritt juristisch oder anderweitig beraten zu lassen.
7.2 Die IV-Stelle teilte der Versicherten im Schreiben vom 9. M�rz 2004 mit, sie ben�tige zur Pr�fung der Anspruchsberechtigung noch einen spezial�rztlichen Bericht. Sie beabsichtige deshalb, bei der MEDAS eine Untersuchung anzuordnen. Sie werde von der beauftragten Stelle direkt aufgeboten. Unter dem Titel "Gew�hrung des rechtlichen Geh�rs" legte die IV-Stelle dar, triftige Einwendungen gegen die Person der Gutachterin/des Gutachters bzw. gegen die begutachtende Stelle und allf�llige Gegenvorschl�ge k�nnten innert 10 Tagen bei der IV-Stelle vorgebracht werden. Versp�tete Einwendungen k�nnten nicht mehr ber�cksichtigt werden. Im Briefkopf der Schreiben der MEDAS vom 29. Juli und 8. September 2004 (vgl. E. 8.1 hienach) wurde diese als "Zentrum f�r versicherungsmedizinische Begutachtung Medizinische Abkl�rungsstelle der Eidg. IV" betitelt; die im Briefkopf aufgef�hrten �rzte wurden als Gutachter bezeichnet. Im Schreiben vom 29. Juli 2004 f�hrte die MEDAS aus, sie sei von der Invalidenversicherung beauftragt worden, eine polydisziplin�re Untersuchung durchzuf�hren.
Entgegen der Auffassung der Versicherten ging aus diesen drei Schreiben hinreichend hervor, dass es sich bei der MEDAS-Abkl�rung um eine Begutachtung handeln werde. Hieran �ndert nicht, dass darin gleichzeitig von einem Bericht und einer Untersuchung gesprochen wurde.
8.1 Im Rahmen der MEDAS-Begutachtung wurde die Versicherte am 11. August 2004 von S.________ (Basisanamnese), am 4. Oktober 2004 psychiatrisch von Frau Dr. med. D.________, Ober�rztin der Psychiatrischen Klinik Z.________, neurologisch von Dr. med. R.________, Facharzt f�r Neurologie und Psychiatrie, und neuropsychologisch von Frau lic. phil. F.________, Psychologin FSP/Neuropsychologin, sowie am 7. Oktober 2004 rheumatologisch von Dr. med. L.________, Facharzt f�r Innere Medizin und Rheumatologie FMH, untersucht. Unterschrieben wurde das Gutachten von den vier Letzteren, nicht dagegen von S.________. Visiert wurde es zudem von Dr. phil. T.________, Fachpsychologe f�r Neuropsychologie FSP.
Im vorg�ngigen Schreiben an die Versicherte vom 29. Juli 2004 betreffend den Untersuchungstermin vom 11. August 2004 legte die MEDAS dar, sie sei von der Invalidenversicherung beauftragt worden, eine polydisziplin�re Untersuchung durchzuf�hren. Weiter f�hrte sie unter der generellen Rubrik "Gutachter" die Namen und fachlichen Qualifikationen diverser �rzte an. Darunter befanden sich die Dres. med. R.________ und L.________ sowie Dr. phil. T.________, nicht dagegen S.________, Frau Dr. med. D.________ und Frau lic. phil. F.________. Wer die Versicherte am 11. August 2004 tats�chlich untersuchen w�rde, gab die MEDAS in diesem Schreiben nicht an.
Im Schreiben vom 8. September 2004 er�ffnete die MEDAS der Versicherten, am 4. Oktober 2004 werde sie von Frau Dr. D.________ und Frau Dr. F.________ sowie am 7. Oktober von Dr. L.________ abgekl�rt. Auf diesem Schreiben figurierten zudem unter der generellen Rubrik "Gutachter" Dr. med. R.________ und Dr. phil. T.________.
8.2 Nicht zu bem�ngeln ist, dass die MEDAS der Versicherten in den Schreiben vom 29. Juli und 8. September 2004 nicht konkret mitteilte, Dr. med. R.________ und Dr. phil. T.________ w�rden als Gutachter mitwirken; es ist hinreichend, dass diese darin mit Namen und fachlicher Qualifikation generell als MEDAS-Gutachter aufgef�hrt wurden (erw�hntes Urteil I 988/06, E. 5.2).
Nicht zu beanstanden ist weiter, dass die MEDAS der Versicherten im Schreiben vom 29. Juli 2004 nicht mitteilte, dass sie am 11. August 2004 von S.________ abgekl�rt werde. Denn dieser eruierte lediglich die Basisanamnese und hat das Gutachten nicht unterzeichnet. Er war mithin an den eigentlichen fach�rztlichen Untersuchungen und an der interdisziplin�ren Beantwortung der Gutachterfragen nicht beteiligt. Der Beizug solcher Hilfspersonen im Rahmen der Erstattung von medizinischen Gutachten ist grunds�tzlich zul�ssig (vgl. Urteil des Bundesgerichts I 874/06 vom 8. August 2007, E. 4.1.1).
Im Anwendungsbereich von Art. 44 ATSG ist im Einzelfall zu pr�fen, ob eine Missachtung von Verfahrensgarantien gegeben ist, die einen schwerwiegenden Verfahrensmangel darstellt, bei dem eine Heilungsm�glichkeit entf�llt (Urteil des Bundesgerichts I 30/06 vom 26. Januar 2007, E. 6.3 mit Hinweisen).
Vorliegend ist eine Heilung zu bejahen, zumal im Zeitpunkt, als die Schreiben der IV-Stelle vom 9. M�rz 2004 sowie der MEDAS vom 29. Juli und 8. September 2004 ergingen, die Rechtslage hinsichtlich der Mitwirkungsrechte der versicherten Person im Rahmen einer MEDAS-Begutachtung noch nicht gekl�rt war. Das entsprechende Grundsatzurteil BGE 132 V 376 wurde erst am 14. Juli 2006 gef�llt. �berdies liess die Versicherte weder im Einsprache- noch im vor- und letztinstanzlichen Beschwerdeverfahren betreffend die Gutachter und Gutachterinnen gesetzliche Ausstandsgr�nde (vgl. Art. 36 Abs. 1 ATSG und BGE 132 V 108 E. 6.5) geltend machen. Soweit sie letztinstanzlich vorbringt, dass sie von Frau Dr. med. D.________ bereits im August 2002 im Spital B.________ ambulant untersucht worden sei, ist allein darin kein Ausstandsgrund zu erblicken. Der Umstand, dass sich ein Sachverst�ndiger schon einmal, aber nicht im Rahmen einer Begutachtung, mit einer Person befasst hat, schliesst sp�ter dessen Beizug als Gutachter nicht zum Vornherein aus. Eine unzul�ssige Vorbefassung liegt auch dann nicht vor, wenn er zu (f�r eine Partei) ung�nstigen Schlussfolgerungen gelangt. Anderes gilt, wenn Umst�nde vorliegen, die den Anschein der Befangenheit und die Gefahr der Voreingenommenheit objektiv zu begr�nden verm�gen, etwa wenn der Sachverst�ndige seinen Bericht nicht neutral und sachlich abfasste (BGE 132 V 93 E. 7.2.2 S. 110 mit Hinweisen). Solches ist jedoch nicht ersichtlich und wird auch nicht geltend gemacht.
Unter den gegebenen Umst�nden liegt kein Grund vor, das MEDAS-Gutachten vom 2. Mai 2005 aus dem Recht zu weisen.
9.1 Die MEDAS stellte in diesem polydisziplin�ren (psychiatrischen, neurologischen, neuropsychologischen, rheumatologischen) Gutachten folgende Diagnose: Spannungskopf- und Nackenschmerzen bei labilisierter, neurasthenischer und zu �ngstlich-hypochondrischer Wahrnehmung und Somatisierung neigender Pers�nlichkeitsstruktur. Diese Diagnosen fassten die f�r die Leistungsbeurteilung relevanten gesundheitlichen St�rungen entsprechend den Kriterien der ICD-10 zusammen. Auf Grund der dargestellten Befunde w�rden sie in der angestammten T�tigkeit der Versicherten von einer grunds�tzlichen Leistungsminderung von ca. 30 % ausgehen, womit insbesondere zum Ausdruck gebracht werden solle, dass diese Leistungsminderung sich auf eine Stunde T�tigkeit genauso wie auf einen ganzen Arbeitstag beziehe, da sie keinen Hinweis daf�r h�tten, dass krankheitsbedingt im Laufe eines Tages eine nennenswerte Zunahme der medizinisch begr�ndbaren Beschwerden zu erwarten w�re. Diese konstante Minderung im Leistungsverm�gen begr�ndeten sie mit den dargestellten St�rungen funktionell-k�rperlicher und psychischer Natur. Ob die vor dieser Begutachtung ausgesprochenen Prozents�tze der Arbeitsunf�higkeit �berzeugend seien, verm�chten sie nicht zu beurteilen. Aus ihrer Sicht sei davon auszugehen, dass eine medizinisch begr�ndete Arbeitsunf�higkeit von 20 % oder mehr seit 25. Februar 2002 vorgelegen habe. Seit der dokumentierten vollst�ndigen Remission (9. Februar 2003) der akut im Jahre 2002 einsetzenden psychischen St�rungen liege das von ihnen dargestellte Leistungsbild vor, da sie der Einsch�tzung des Psychiaters Dr. med. M.________ diesbez�glich nicht zu folgen verm�chten.
9.2 Die Vorinstanz ging gest�tzt auf dieses Gutachten davon aus, die Versicherte sei ab dem Begutachtungszeitpunkt (2. Mai 2005) in ihrer angestammten T�tigkeit zu 30 % arbeitsunf�hig. Hieraus k�nne nicht geschlossen werden, dass f�r den davor liegenden Zeitraum eine (befristete) Rentenberechtigung von vornherein ausgeschlossen sei. Diesbez�glich erweise sich der Verzicht der IV-Stelle, bei Dr. med. M.________ einen Verlaufsbericht einzuholen, als Verletzung des Untersuchungsgrundsatzes. Im Gutachten vom 9. Februar 2003 habe dieser eine Arbeitsunf�higkeit aus psychischen Gr�nden in H�he von 50 % festgehalten. Da f�r den Zeitpunkt der Begutachtung durch Dr. med. M.________ von einer 50%igen Arbeitsunf�higkeit auszugehen sei, und somit f�r den dazwischen liegenden Zeitraum eine Renteberechtigung nicht ausgeschlossen werden k�nne, seien die Akten an die IV-Stelle zur�ckzuweisen, damit sie bei Dr. med. M.________ einen Verlaufsbericht einhole und gest�tzt darauf die Ausrichtung einer (befristeten) Rente pr�fe.
10.1.1 Die Versicherte wendet ein, im MEDAS-Gutachten vom 2. Mai 2005 werde ausgef�hrt, die Abkl�rungen des Zentrums G.________ h�tten keine Hinweise f�r eine periphere Vestibulopathie ergeben. Diese Aussage sei klar falsch. Im MEDAS-Gutachten werde verschwiegen, dass das Zentrum G.________ eine zentralvestibul�re St�rung objektiviert habe (Bericht vom 19. August 2002). Die SUVA habe sich damit nur deshalb nicht befassen m�ssen, weil sie sich der Leistungspflicht mangels ad�quater Kausalit�t zwischen dem Unfall vom 10. April 2007 und den Beschwerden habe entziehen k�nnen. Dieser anhaltende Schwindelbefund sei aber sehr wohl relevant. Rechtsprechungswidrig sei das Argument im MEDAS-Gutachten, dass in der Regel die Mikrol�sionen nach einer HWS-Distorsion innerhalb weniger Wochen abheilten und kein pathologisches organisches Substrat hinterliessen. Es werde nicht relativiert, dass dies in der Regel zutreffe. Mit dem bei der Versicherten vorliegenden organischen Schwindelbefund seien die Ausf�hrungen im MEDAS-Gutachten widerlegt, dass die anhaltenden Beschwerden nicht mehr Folge eines Unfalls sein k�nnten. Diesbez�glich sei das Gutachten klar mangelhaft. Es sei unabgekl�rt geblieben, inwieweit dieser Schwindelbefund Auswirkungen auf die Arbeitsf�higkeit haben k�nne. Die Vorinstanz habe den Sachverhalt diesbez�glich unrichtig gew�rdigt und die Beweisregeln falsch angewendet. Indem die MEDAS nicht an eine l�ngerdauernde unfallbedingte Beschwerdeproblematik nach einer Heckkollision glaube, habe sie sich selber disqualifiziert und sei es nachvollziehbar, dass sie die von der Versicherten geltend gemachten Beschwerden bagatellisiere. In dieses Kapitel passe die Aussage im MEDAS-Gutachten, wonach bei der von Dr. med. M.________ attestierten 50%igen Arbeitsunf�higkeit von Bedeutung sein k�nne, dass die Versicherte bei ihm eine psychotherapeutische Behandlung aufgenommen habe. Statt sich mit der abweichenden Auffassung des Dr. med. M.________ auseinanderzusetzen, sei mit Unterstellung und Mutmassungen operiert worden.
10.1.2 Das Zentrum G.________ stellte im Bericht vom 14. August 2002 ein normales Untersuchungsergebnis der akustisch evozierten Potentiale ohne Hinweise auf eine retrokochle�re H�rst�rung fest. Im Bericht vom 19. August 2002 legte es dar, eine periphere Vestibulopathie liege nicht vor. Alle auff�lligen Resultate deuteten auf eine zentralvestibul�re St�rung hin. Die Befunde k�nnten ausnahmslos einem Schleudertrauma zugeordnet werden. Gleiche Symptome k�nnten aber im Rahmen einer Multiplen Sklerose (MS) ebenfalls festgestellt werden, weshalb zur Kl�rung ein Sch�del-MRI durchzuf�hren sei. Gem�ss Bericht des R�ntgeninstituts U.________ vom 21. August 2002 konnte eine MS ausgeschlossen werden (vgl. auch das die Versicherte betreffende Urteil des Eidg. Versicherungsgerichts U 329/03 vom 31. Mai 2005, E. 2.1.3).
Wenn das Zentrum G.________ die zentralvestibul�re St�rung ausnahmslos dem Schleudertrauma zuordnete, kann diesbez�glich nicht von einem klar fassbaren organischen Korrelat des Leidens gesprochen werden (vgl. auch Urteil des Bundesgerichts U 328/06 vom 25. Juli 2007, E. 6.2). Hievon ging das Eidgen�ssische Versicherungsgericht auch im erw�hnten Urteil U 329/03 aus, indem es offen liess, ob bei der Versicherten psychische Unfallfolgesch�den vorlagen, und die Ad�quanzpr�fung nach der so genannten Schleudertraumpraxis vornahm. Denn das typische Beschwerdebild nach einem HWS-Schleudertrauma zeichnet sich gerade dadurch aus, dass die Beschwerden oft organisch nicht oder nicht hinreichend nachweisbar sind (BGE 117 V 359 E. 5d/aa S. 363; erw�hntes Urteil U 328/06, E. 7.2).
10.2 Die MEDAS hielt im Gutachten vom 2. Mai 2005 im Rahmen der Anamnese fest, das Zentrum G.________ habe am 19. August 2002 eine zentralvestibul�re St�rung festgestellt. Im Rahmen der Epikrisie und Beurteilung des Leistungsf�higkeit der Versicherten ging die MEDAS nicht mehr explizit auf die Problematik der zentralvestibul�ren St�rung ein, sondern hielt lediglich fest, das Zentrum G.________ habe keine Hinweise auf eine retrokochle�re H�rst�rung oder eine periphere Vestibulopathie gefunden. F�r die imperativ nach vier Stunden einsetzende Ausruhbed�rftigkeit und den damit einhergehenden vollst�ndigen Leistungszusammenbruch h�tten keine medizinischen Begr�ndungen gefunden werden k�nnen.
Die Vorinstanz hat hiezu erwogen, ob die Tatsache, dass s�mtliche auff�lligen Resultate der Abkl�rungen durch das Zentrum G.________ auf eine zentralvestibul�re St�rung hindeuteten, bei der Beurteilung der Leistungsf�higkeit durch die MEDAS ber�cksichtigt worden sei, m�sse nicht abschliessend beantwortet werden. Denn auf Grund der gesamten Akten k�nne nicht darauf geschlossen werden, dass diese St�rung - sollte sie in der Beurteilung nicht ber�cksichtigt worden sein - zu einer h�heren Arbeitsunf�higkeit f�hren w�rde, als sie die MEDAS festgestellt habe.
Diesen vorinstanzlichen Erw�gungen ist beizupflichten. Diesbez�glich ist insbesondere zu beachten, dass das Zentrum G.________ im Bericht vom 19. August 2002 bez�glich der zentralvestibul�ren St�rung keine separate Arbeitsunf�higkeit attestierte, sondern diese St�rung ausnahmslos der HWS-Problematik zuordnete. Eine Nachkontrolle hielt das Zentrum nicht f�r erforderlich; es instruierte der Versicherten lediglich einfache �bungen zur Habituation sowie zur Verbesserung der Blickfixation (vgl. E. 10.1.2 hievor). In diesem Rahmen bestand auf Grund des Gutachtens des Dr. med. M.________ vom 9. Februar 2003 in der bisherigen T�tigkeit eine Arbeitsunf�higkeit von 50 % (vgl. erw�hntes Urteil U 329/03, E. 3.3.7). Weiter f�hrte der von der Versicherten selber angerufene Dr. med. M.________ im Bericht vom 25. April 2006 gegen�ber ihrem Rechtsvertreter aus, am 5. September 2005 habe er als ehemaliger Therapeut zwar nicht mehr eine genaue numerische Beurteilung der Arbeitsf�higkeit bei Behandlungsabschuss am 14. Februar 2005 mitteilen k�nnen, habe aber als orientierungsweisen Rahmen aus psychiatrischer Sicht eine Arbeitsf�higkeit von mindestens 65 % erw�hnt. Dies korreliere eigentlich recht gut mit der MEDAS-Beurteilung vom 2. Mai 2005, die auf eine Arbeitsf�higkeit von 70 % schliesse. Zur Arbeitsf�higkeit Ende des Jahres 2002 k�nnten sich die MEDAS-Beurteiler indessen kaum objektiv �ussern.
Wenn mithin der behandelnde Psychiater, dem das Vorliegen der vom Zentrum G.________ am 19. August 2002 umschriebenen zentralvestibul�ren St�rung bekannt war, im Bericht vom 25. April 2006 die Arbeitsf�higkeitssch�tzung der MEDAS vom 2. Mai 2005 im Ergebnis praktisch best�tigt hat, so kann hierauf im Rahmen der hier anwendbaren Kognitionsregelung (vgl. E. 10.4 hienach) abgestellt werden.
10.3.1 Die Beschwerdef�hrerin macht weiter geltend, auf die beschwerdeweise zitierten, vom MEDAS-Gutachten abweichenden Berichte des Sozialdienstes Y.________ vom 2. November 2005, der Frau Dr. med. J.________, Innere Medizin FMH FA APPM, vom 30. September 2005, der A.________, �rztl. dipl. Masseurin und Lebensberaterin VBLB, vom 31. Dezember 2002 sowie des H.________ vom 4. Februar 2003 sei die Vorinstanz nicht eingegangen.
10.3.2 Diesbez�glich ist als Erstes festzuhalten, dass die Begr�ndungspflicht als Ausfluss des Anspruchs auf rechtliches Geh�r nicht bedeutet, dass sich das angerufene Gericht mit jedem einzelnen Vorbringen und jedem einzelnen Aktenst�ck ausdr�cklich auseinandersetzen muss. Der aus Art. 29 Abs. 2 BV fliessende Anspruch auf rechtliches Geh�r verlangt insbesondere, dass die Gerichte die rechtserheblichen Vorbringen der Parteien anh�ren und bei der Entscheidfindung ber�cksichtigen (BGE 124 I 241 E. 2 S. 242). Damit sich die Parteien ein Bild �ber die Erw�gungen des Gerichts machen k�nnen, ist sein Entscheid zu begr�nden. Die Begr�ndung muss kurz die �berlegungen nennen, von denen sich das Gericht hat leiten lassen und auf die sich sein Entscheid st�tzt. Nicht erforderlich ist hingegen, dass sich der Entscheid mit allen Parteistandpunkten einl�sslich auseinandersetzt und jedes einzelne Vorbringen ausdr�cklich widerlegt. Es gen�gt, wenn der Entscheid gegebenenfalls sachgerecht angefochten werden kann (BGE 130 II 530 E. 4.3 S. 540, 129 I 232 E. 3.2 S. 236, 126 I 97 E. 2b S. 102 f., 124 V 180 f. E. 1a, je mit Hinweisen; Urteil des Bundesgerichts 4A_121/2007 vom 9. Juli 2007, E. 3.7; Urteil des Eidg. Versicherungsgerichts U 34/03 vom 28. Januar 2004, E. 3.4.1). Diese Anforderungen an den vorinstanzlichen Entscheid sind hier erf�llt.
10.3.3 Im Weiteren verm�gen die nicht�rztlichen Berichte des Sozialdiensts Y.________ vom 2. November 2005, der A.________ vom 31. Dezember 2002 und des H.________ vom 4. Februar 2003 das MEDAS-Gutachten nicht zu entkr�ften.
Gleiches gilt f�r den Bericht der Frau Dr. med. J.________ vom 30. September 2005, die von 50%iger Arbeitsunf�higkeit der Versicherten in ungesch�tztem Rahmen ausging, zumal sie angab, genauere Angaben zur Funktionseinschr�nkung nicht machen zu k�nnen. Sie f�hrte aus, sie verweise auf das Gutachten des Dr. med. M.________, mit dessen Beurteilung sie sehr einverstanden sei. Damit meinte sie offenbar sein Gutachten vom 9. Februar 2003, worin er noch von 50%iger Arbeitsunf�higkeit in der bisherigen T�tigkeit ausging. Zu beachten ist indessen, dass Dr. med. M.________ die Arbeitsf�higkeit der Versicherten im Bericht vom 25. April 2006 h�her einsch�tzte (vgl. E. 10.2 hievor).
10.4 Nach dem Gesagten ist es nicht zu beanstanden, wenn die Vorinstanz hinsichtlich der Bestimmung der Arbeits(un)f�higkeit auf das MEDAS-Gutachten vom 2. Mai 2005 abgestellt hat, soweit es um den streitigen Zeitraum ab diesem Datum bis zum massgebenden Zeitpunkt des Einspracheentscheides vom 6. M�rz 2006 (BGE 129 V 167 E. 1 S. 169) geht. Diese vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung und Beweisw�rdigung kann nicht als offensichtlich unrichtig oder unvollst�ndig bezeichnet werden. Ebenso wenig liegt eine Verletzung von Bundesrecht oder wesentlicher Verfahrensvorschriften vor (vgl. E. 2.1 und 4 hievor).
Bei der gegebenen Aktenlage konnte die Vorinstanz zul�ssigerweise in antizipierter Beweisw�rdigung auf weitere medizinische Beweismassnahmen verzichten (BGE 131 I 153 E. 3 S. 157, 124 V 90 E. 4b S. 94; SVR 2005 MV Nr. 1 S. 1 E. 2.3, M 1/02).
10.5 Soweit die Vorinstanz die Sache f�r die Zeit vor der Erstattung des MEDAS-Gutachtens vom 2. Mai 2005 zur Abkl�rung der Arbeitsf�higkeit und Pr�fung des Rentenanapruchs an die IV-Stelle zur�ckgewiesen hat (E. 9.2 hievor), darf davon letztinstanzlich nicht zu Ungunsten der Versicherten abgewichen werden (Art. 114 Abs. 1 OG in der bis Ende 2006 g�ltig gewesenen Fassung, E. 2.2 hievor).
11.1 Auf der beruflich-erwerblichen Stufe der Invalidit�tsbemessung charakterisieren sich als Rechtsfragen die gesetzlichen und rechtsprechungsgem�ssen Regeln �ber die Durchf�hrung des Einkommensvergleichs, einschliesslich derjenigen �ber die Anwendung der LSE (vgl. E. 3.1 hievor). In dieser Sicht stellt sich die Feststellung der beiden hypothetischen Vergleichseinkommen als Tatfrage dar, soweit sie auf konkreter Beweisw�rdigung beruht, hingegen als Rechtsfrage, soweit sich der Entscheid nach der allgemeinen Lebenserfahrung richtet. Letzteres betrifft etwa die Frage, ob Tabellenl�hne anwendbar sind, welches die massgebliche Tabelle ist und ob ein (behinderungsbedingt oder anderweitig begr�ndeter) Leidensabzug vorzunehmen sei. Demgegen�ber beschl�gt der Umgang mit den Zahlen in der massgeblichen LSE-Tabelle Tatfragen. Schliesslich ist die Frage nach der H�he des (im konkreten Fall grunds�tzlich angezeigten) Leidensabzuges eine typische Ermessensfrage, deren Beantwortung letztinstanzlicher Korrektur nur mehr dort zug�nglich ist, wo das kantonale Gericht das Ermessen rechtsfehlerhaft ausge�bt hat, also Ermessens�berschreitung, -missbrauch oder -unterschreitung vorliegt (Art. 104 lit. a OG; BGE 132 V 393 E. 3.3. S. 399 mit Hinweisen).
11.2 Die vorinstanzliche Berechnung des Valideneinkommens f�r das Jahr 2003 von Fr. 66'200.- wird von der Versicherten ausdr�cklich als korrekt anerkannt, weshalb es diesbez�glich sein Bewenden hat.
11.3 Da die Versicherte seit Ende April 2004 nicht mehr erwerbst�tig war, hat die Vorinstanz bei der Berechnung des Invalideneinkommens zu Recht auf die LSE abgestellt (BGE 129 V 472 E. 4.2.1 S. 475). Sie hat die LSE-Werte des Jahres 2002, aufgerechnet auf das Jahr 2003, beigezogen, wobei sie die Tabelle A1, Kategorie 50 bis 93, Sektor 3 Dienstleistungen verwendet hat, und zwar mit dem Anforderungsniveau 3 (Berufs- und Fachkenntnisse vorausgesetzt) f�r Frauen. Umgerechnet auf die betriebs�bliche w�chentliche Arbeitszeit im Jahre 2003 (41,8 Stunden im Sektor 3; vgl. Die Volkswirtschaft Heft 9/2007 S. 98 Tabelle B9.2) resultierte damit bei einer Arbeitsf�higkeit von 70 % ein Jahreseinkommen von Fr. 41'748.-, was im Vergleich zum Valideneinkommen von Fr. 66'200.- eine Einkommenseinbusse von Fr. 24'452.- und damit einen Invalidit�tsgrad von rund 37 % ergab.
Diesbez�glich macht die Versicherte einzig geltend, es sei auf das Anforderungsniveau 4 (einfache und repetitive T�tigkeiten) der Tabelle TA1 abzustellen, da sie selbst bei der als sozial bekannten Arbeitgeberin I.________ aus gesundheitlichen Gr�nden nicht gen�gt habe, was darauf schliessen lasse, dass sie nicht mehr in ihrer angestammten T�tigkeit arbeiten k�nne. Dieser Einwand ist f�r den Zeitpunkt ab der MEDAS-Begutachtung vom 2. Mai 2005 nicht stichhaltig, da es der Versicherten gest�tzt darauf zumutbar ist, zu 70 % in ihrer angestammten Arbeit als Sachbearbeiterin t�tig zu sein. Die Vorinstanz ist damit zu Recht vom Anforderungsniveau 3 (Berufs- und Fachkenntnisse vorausgesetzt) ausgegangen.
11.4 Die Vergleichseinkommen (Validen- und Invalideneinkommen) sind nicht nur per Beginn des allf�lligen Rentenanspruchs, sondern auch f�r den Zeitpunkt des Einspracheentscheides (hier 6. M�rz 2006) zu ermitteln (BGE 129 V 222 E. 4.2 S. 224, 167 E. 1 S. 169).
Die Vorinstanz hat den Einkommensvergleich einzig f�r das Jahr 2003 vorgenommen. Dies ist schon deshalb nicht ang�ngig, weil sie die Sache unter anderem f�r das Jahr 2003 an die IV-Stelle zur Bestimmung der Arbeits(un)f�higkeit zur�ckgewiesen hat (vgl. E. 9.2 und 10.5 hievor). F�r diesen Zeitraum kann das Invalideneinkommen mithin noch gar nicht bestimmt werden (vgl. auch Urteil des Bundesgerichts U 407/06 vom 3. September 2007, E. 4.1 mit Hinweis).
Der Einkommensvergleich ist vorliegend f�r die Zeit ab Mai 2005 (Zeitpunkt des MEDAS-Gutachtens) bis 6. M�rz 2006 (Datum des Einspracheentscheides) vorzunehmen. Da es der Versicherten indessen in diesem Zeitraum trotz Gesundheitsschadens zumutbar ist, in der angestammten Arbeit erwerbst�tig zu sein (E. 11.3 hievor), sind die von der Vorinstanz in diesem Sinne f�r das Jahr 2003 ermittelten Validen- und Invalideneinkommen mit dem gleichen Nominallohnindex aufzurechnen (vgl. BGE 129 V 408 E. 3.1.2, S. 410), weshalb es f�r die Zeit ab Mai 2005 bis 3. M�rz 2006 beim vorinstanzlich errechneten Invalidit�tsgrad von 37 % bleibt (vgl. E. 11.3 hievor). Dies wird denn auch rechnerisch in keiner Weise beanstandet.
Erg�nzend sei angef�hrt, dass die Teilzeitbesch�ftigung sich bei Frauen im Anforderungsniveau 3 bei einem Pensum von 70 % im Vergleich zu einer Vollzeitbesch�ftigung proportional sogar tendenziell lohnerh�hend auswirkt (vgl. LSE 2004 S. 25 Tabelle 6*). Die Vorinstanz hat demnach zu Recht keinen Abzug vom Tabellenlohn vorgenommen, was ebenfalls nicht bem�ngelt wird.
Das Verfahren ist kostenpflichtig (Art. 134 Satz 2 OG in der seit 1. Juli bis 31. Dezember 2006 g�ltig gewesenen Fassung; vgl. E. 1 und 2.1 hievor). Die unentgeltliche Rechtspflege (Prozessf�hrung Verbeist�ndung; Art. 152 in Verbindung mit Art. 135 OG) kann gew�hrt werden (BGE 125 V 201 E. 4a S. 202 und 371 E. 5b S. 372, je mit Hinweisen). Es wird indessen ausdr�cklich auf Art. 152 Abs. 3 OG aufmerksam gemacht, wonach die beg�nstigte Partei der Gerichtskasse Ersatz zu leisten hat, wenn sie sp�ter dazu im Stande ist.
Zufolge Gew�hrung der unentgeltlichen Rechtspflege wird F�rsprecher Peter Kaufmann, Bern, f�r das letztinstanzliche Verfahren aus der Gerichtskasse eine Entsch�digung von Fr. 2500.- (einschliesslich Mehrwertsteuer) ausgerichtet.
Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Bern, Sozialversicherungsrechtliche Abteilung, der Ausgleichskasse des Kantons Z�rich und dem Bundesamt f�r Sozialversicherungen zugestellt.

References: Art. 42
 BGE 
 Art. 44
 Art. 28
 BGE 
 BGE 
 Art. 48
 Art. 61
 Art. 44
 BGE 
 Art. 44
 Art. 44
 BGE 
 Art. 36
 BGE 
 Art. 29
 BGE 
 BGE 
 Art. 152
 Art. 135
 Art. 152