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Timestamp: 2018-04-22 18:29:48+00:00

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Handel und Gewerbe, Technik und Verkehr
Öffentliche Bauten und Verwaltungsgebäude
Sakralbauten, Friedhöfe und Gemeindezentren
Wohnbauten und Siedlungen
Denkmale, Brunnen, Kunst im öffentlichen Raum
Ehemaliges Victoriapensionat
Adenauerring 2 und 8
Victoriapensionat, später Städtische Kinderklinik, Hauptgebäude mit Pförtnerhaus, 1905 – 1907 von Friedrich Ratzel (Sachgesamtheit).
Die Sandsteinmauern sind nicht Bestandteil des Kulturdenkmals
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Mensa, heute Studentenhaus, Uni-Geb. Nr.: 01.12
Studentenhaus, ehem. Mensa, 1929 von Friedrich Hirsch, starke Kriegszerstörung, 1995 Sanierung durch Veit Ruser und Roger Strauß (Kein Kulturdenkmal).
Kunstwerke im Inneren des Gebäudes:
- Majolika-Wandbild in der Cafeteria, ohne Titel, Supraporte an der Türe zur Mensa, 1962, von Eva Lindner
- „Tag und Nacht“, Wandgemälde im großen Speisesaal der Mensa, Fresko auf Putzplatten, 1932/33, von August Babberger (1885-1936).
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Staatsschuldenverwaltung, heute Regierungspräsidium Karlsruhe
Adlerstr.1, Schlossplatz 4-6, Zirkel 8-10 (Flst. 68)
Staatsschuldenverwaltung, heute Regierungspräsidium Karlsruhe, 1910-13 von Prof. Friedrich Ostendorf, Erweiterung 1933, ursprünglich zweigeschossig, Wiederaufbau 1950 dreigeschossig durch das Staatliche Hochbauamt.
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Gewerbeschule, heute Carl-Hofer -Schule
Adlerstr. 29 (Flst. 1470)
Gewerbeschule, heute Carl-Hofer -Schule, 1912-14 Eugen Beck, mit Portal des Spitals von Müller an der Markgrafenstraße
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Ehem. Forstamt Hardt
Ehem. Forstamt Hardt, später Staatliches Forstamt Karlsruhe, heute Büro- und Wohnnnutzung, großes Gebäude mit zugehörigem Garten, Einfriedung und zugehörigem Kutscherhaus, 1903 von Oberhofbaurat Heinrich Amersbach, keramische Hirschdarstellung beim Eingang, von Wilhelm Süs, damals Leiter der Staatlichen Majolika
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Ahaweg 8
Magazingebäude des Hoftheaters 1894, Ergänzungsbau 1912, heute Magazin des Badischen Landesmuseums.
Großherzoglicher Justizpalast, heute Landgericht
Akademiestr. 2, 4, 6, 8 / Hans-Thoma-Str. 7 / Stephanienstr. 1, 3, 5, 5a
Großherzoglicher Justizpalast, heute Landgericht, 1874-1879 im Neorenaissance-Stil von Oberbaurat Heinrich Leonhard erbaut. Im 2. Weltkrieg schwer beschädigt, ab 1949 systematischer Auf- und Umbau, 1971 Erweiterung um einen Anbau in der Stephanienstraße, 1980 war die Innenrenovierung des Altbaus beendet.
Stephanienstr. 5-5a: Totalverlust 1944, Wiederaufbau in Stahlbeton.
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Markgrafenkaserne
Alte Weingartener Str. 49, 49a, Funkerstr. 2
"Markgrafenkaserne", auch "Trainkaserne", 1914-16 nach Plänen des Regierungsbaumeisters Seebold unter Vorgaben des Kgl. Kriegsministeriums errichtet, 1915 Einzug der Soldaten aus der Karlsburg, 1922 bis zur Remilitarisierung im Jahre 1935 städtisches Krankenhaus, dann Funkerbataillon. Für das Krankenhaus wurden 1923 Mannschaftsgebäude und Kammergebäude umgebaut. In Teilen der Kaserne war Ende der 1920er Jahre auch das Finanzamt Durlach untergebracht. Nach dem Krieg Landespolizeischule, Autobahnpolizei, Bereitschaftspolizei. Zugehörig sind: Portalanlage, Umfriedungsmauer, Exerzierplatz mit den angrenzenden Gebäuden, darunter Mannschaftshäuser, Familienhaus, Schmiede, Ställe, Reithaus, Fahrzeug-, Kammer- und Wirtschaftsgebäude, Krankenstall, zugehörig "Villa Storch" (Funkerstr. 2). Sachgesamtheit
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Am Steinhäusle 8
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Handelsschule, seit 1995 Förderschule (Schule am Turmberg), eingeschossige Schule in Pavillon-Fertigbauweise (System Kübler AG), Stahlbaukonstruktion, Außenwände aus Spaltklinker, Flachdachbauten in Atriumgärten, 1965 durch das Städtische Hochbauamt, Architekt Franz Müller-Merkstein aus Rüppurr
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Rathaus Grünwettersbach
Am Wettersbach 40 (Flst. 220)
Rathaus, zweigeschossiger Putzbau mit Lisenen- und Risalitgliederung, Walmdach, Glocketürmchen. Erste Hälfte 19. Jahrhundert.
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Amthausstr. 16
"Altes Schulhaus", Wohnhaus, Modellhaus mit Torfahrt, Untergeschoss mit Putzrustika, 1702 auf den Fundamenten der 1689 abgebrannten Schule errichtet, das heute im Grundriss t-förmige Haus dahinter zwischen 1706 und 1716 von Kammerdiener J. Ph. Sontag erbaut, 1758 an die Stadt als weiteres Schulhaus erbaut, das gesamte Areal diente bis 1878 als Volksschule, 1837-1876 wird ein Raum auch als katholische Schule benutzt, die Einfahrt zu den Schulhäusern war bis ins 19. Jahrhundert eine öffentliche Gasse.
Markgrafengymnasium
Badener Str. 9, Gymnasiumstr. 1, 3
Markgrafengymnasium, Schulgebäude mit Turnhalle und Hausmeisterhaus, 1903-1907 von Heinrich Wellbrock aus Karlsruhe. Bei einem Luftangriff brannten 1941 Dachstuhl und oberstes Stockwerk des Gymnasiums aus. Originalpläne im Stadtarchiv Karlsruhe. 1955 aufgestockt, 1979/80 Aufstockung der Turnhalle. Gut erhaltene Innenausstattung. (Sachgesamtheit)
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Obereinnehmerei-Gebäude
Badener Str. 4
"Obereinnehmerei-Gebäude", großherzogliches Verwaltungsgebäude der "Domänen-Verwaltung", zweigeschossiger und traufständiger Massivbau mit zentralem Eingang und Balkon, 1874 durch Kirchenbauer und Seufert errichtet, 1905 Remise nach Brand neu errichtet
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"Basler Tor" - Letztes erhaltenes Stadttor der markgräflichen Residenzstadt. 1689 in Brand gesteckt, dabei Zerstörung von Dach und Obergeschoss. 1760/61 wieder aufgebaut. Die kleinen Mauern vor dem Tor dienten ursprünglich als Brückengeländer, die Bögen unter der Brücke sind erhalten, heute aber zugeschüttet.
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"Luisenhaus", Kindergarten und Volksküche, dreigeschossiger Back- und Werksteinbau, 1890 nach Plänen des städtischen Architekten Wilhelm Strieder als Zweiflügelbau errichtet, im Inneren in der Nachkriegszeit umgebaut, 1954 Abbruch des Südflügels und Ersatz durch Neubau.
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Verwaltungsgebäude der Badenwerk AG
Beiertheimer Allee 2 (Flst. 3387)
Verwaltungsgebäude der Badenwerk AG, heute Landratsamt. 1961-1965 von T. Keller und Möckel & Schmidt.
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Verwaltungsgebäude des Katholischen Oberstiftungsrats
Verwaltungsgebäude des Katholischen Oberstiftungsrats, heute Polizeipräsidium. 1902 von Johannes Schroth.
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Bismarckgymnasium
Bismarckgymnasium, 1873/74, nach Zerstörungen von 1944 durch das Staatliche Hochbauamt 1950 wieder aufgebaut, damals auch Terrakotta-Flachreliefs nach Entwurf von Erwin Spuler durch die Staatliche Majolika-Manufaktur Karlsruhe
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Evangelisches Schullehrerseminar, heute Pädagogische Hochschule
Bismarckstr. 10 (Flst. 420)
Evangelisches Schullehrerseminar, später Lehrerseminar I, heute Pädagogische Hochschule, von Heinrich Lang, 1868-69, 1958 Wiederaufbau durch das Staatliche Hochbauamt
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Bismarckstr. 24 (Flst. 472)
Haus Solms, heute Gästehaus der Stadt Karlsruhe, zweieinhalbgeschossige Eckvilla, monumentaler Neorenaissancebau mit reicher Bauplastik, von dem Architekten G. Ziegler für den Privatmann G. Heimburger, 1881, Innenausstattung von Prof. Hermann Goetz (Direktor der Kunstgewerbeschule), im Garten Brunnen der Villa Klose (von Joseph Durm, 1871, versetzt 1963)
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Evangelischer Oberkirchenrat, Gebäude aus rotem Sandstein mit reicher bauplastischer Gliederung, zentraler Innenhof, von den Architekten Curjel & Moser, 1905-07.
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Vereinshaus des ev. Männervereins der Weststadt
Vereinshaus des ev. Männervereins der Weststadt, Fassade mit Turm und Dach, 1903-04 von Curjel & Moser.
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Breite Str. 88 (Flst. 9480/1)
Ehem. Schulhaus, 1815
Breite Str. 90 (Flst. 9480/2)
Ehem. Rathaus, 1815.
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Pestalozzischule (seit 1947), ursprünglich Hindenburgschule, später zeitweise Goetheschule, Pläne 1912 von Wilhelm Sackberger aus Durlach, ein Schüler von Hermann Billing, errichtet 1914/15, Sackberger hatte im städtischen Wettbewerb den 3. Preis gewonnen, zugehörige Nebengebäude mit Turnhalle.
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Schulhaus Knielingen
Eggensteiner Str. 1
Schulhaus, zweigeschossiger traufständiger Putzbau mit Walmdach, spätklassizistische Fassadengliederung. 1845 von Johann Ludwig Weinbrenner, Rastatt, gebaut.
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Eggensteiner Str. 3
Schulhaus von 1887. Zweigeschossiger traufständiger Putzbau mit Satteldach.
Chem. Technik Institut
Engelbert-Arnold-Str. 2 (Uni-Geb.Nr.:11.30)
Chem. Technik Institut, Altbau.
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Hauptbau des Alten Maschinenbaugebäudes
Engelberg-Arnold-Str. 4, Ehrenhof (Uni-Geb.Nr.:10.91)
Hauptbau des Alten Maschinenbaugebäudes, von Friedrich Theodor Fischer 1858-59, Akte (OA – 2005), §2.
Foyer: Porträt Hans Freudenberg, 1958, Otto Schließler , Prüffall
Franz-Grashof-Hörsaal: Büste Franz Grashof, um 1958, Carl Engler, Prüffall
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Tribünengebäude
Engesserstr. 17 / Engesserstr. 7, 9 / Richard-Willstätter Allee 4, 4a, 6 (Flstnr. 6532, Uni-Geb.Nr.: 30.81)
Tribünengebäude des ehem. Hochschulstadions, 1927-30 von Hermann Reinhard Alker.
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Polytechnikum, bis heute Hauptgebäude der Universität
Englerstr. 13 / Kaiserstr. 12 (Uni-Geb.Nr.:10.11, 10.12)
Polytechnikum, bis heute Hauptgebäude der Universität, Fassade aus rotem Haustein, 1833-36 von Heinrich Hübsch, 1861-64 Erweiterung durch Friedrich Theodor Fischer durch symmetrische Verlängerung und einen neu eingefügten Haupteingang, Portalfiguren des Erwin von Steinbach und des Johannes Kepler von Alois Raufer, 1944 ausgebrannt, Wiederaufbau 1955 durch das Staatliche Hochbauamt, Fassade in ursprünglichen Formen wieder aufgebaut, mit Ausnahme des Treppenhauses ist das Innere jedoch verändert, Senatssitzungszimmer durch Prof. Otto Haupt aus Karlsruhe.
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Aulabau, heute Architekturgebäude
Englerstr. 7 (Uni-Geb.Nr.: 20.40)
Aulabau, heute Architekturgebäude. Erster Erweiterungsbau seit Gründung des Polytechnikums 1825. Vierflügelanlage, zweigeschossig um zwei Lichthöfe, Backsteinverkleidetes Mauerwerk, bauplastische Gliederung in Sandstein und Terrakotta, Fassadengestaltung mit Elementen aus der französischen und deutschen Renaissance, 1895-98 von Josef Durm, 1944 zerstört, Wiederaufbau durch das Staatliche Hochbauamt 1956 mit einem zusätzlichen Vollgeschoss statt Mansardedach und neuem Mittelteil.
Bibliothek der Fakultät für Architektur: Bildnis Josef Durm, 1914 von Leopold Durm, § 2.
Im Foyer: Büste Großherzog Friedrich I., aus Marmor, 1901, Hermann Volz, § 2.
Sitzungszimmer der Fakultät für Architektur: Wandbilder „Der Sommer“ und „Der Herbst“, 1923/24, Albert Haueisen, Ölstudie zu dem im 2. Weltkrieg zerstörten Bildzyklus, Prüffall.
weiter zur ausf&uulm;hrlichen Beschreibung Aulabau, heute Architekturgebäude
Englerstr. 10
Kant-Gymnasium, früher Höhere Bürgerschule, von Heinrich Lang, 1873.
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Institut der Anorganischen Chemie, heute Architektur- und Informatikgebäude
Englerstr. 11 (Uni-Geb.Nr.:11.40)
Institut der Anorganischen Chemie, heute Architektur- und Informatikgebäude, 1903 von Otto Warth, Aufbau und Detail im Sinne des Historismus reich gegliedert, teilweise im 2. Weltkrieg. zerstört, 1946 vereinfachte Wiederherstellung, 1986 saniert, nur die Fassade und Haupttreppenhaus erhalten.
Ausstellungshalle: Plastik „Esquisse pour l’Harmonie“, 1940/41, Aristide Maillol, § 2.
Ausstellungshalle und Treppenhaus: „Ohne Titel“, 1992/93, Klaus Arnold, Enkaustik, Prüffall.
Treppenhaus, 1. Obergeschoss: „Innen und Aussen“, 1992, Hiromi Akiyama, Prüffall.
weiter zur ausf&uulm;hrlichen Beschreibung Institut der Anorganischen Chemie, heute Architektur- und Informatikgebäude
Englerstr. 12
Ludwig-Erhard-Schule, 1873 von Heinrich Lang.
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Engler-Bunte-Ring 21 (Uni-Geb.Nr.: 40.31, 40.32, 40.33)
Institutsgebäude der Universität Karlsruhe (KIT, Geb. Nr. 40.32), Lehrgebäude für Kältetechnik, Thermodynamik mit Hörsaal und Maschinenlabor, Außenwände des Hörsaals mit Majolikaplatten nach Georg Meistermann (1960/61), Bildnis des Rudolf Plank, 1954 von Oskar Hagemann (Treppenhaus, 1. Obergeschoss).
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Erbprinzenstr. 15 / Ritterstr. 20
Badische Landesbibliothek, Neubau durch das Staatliche Hochbauamt anstelle des ehem. Großherzoglichen Staatsministeriums nach Entwürfen des Architekten Oswald Matthias Ungers aus Köln. Wettbewerb 1979, 1984-87 (1. Bauabschnitt), 1987-91 (2. Bauabschnitt), mit rotem Sandstein verblendeter und mit Schiefer gedeckter dreigeschossiger Personal- und Verwaltungsteil, hell verputzter Benutzerteil mit hoher Lesesaalkuppel, zur Erbprinzenstr dreigeschossiges "Torgebäude", im Hof kleine gerundete Wegebrücke, Grüngestaltung und bildhauerische Arbeiten im Innenhof:
„Die hohe Treppe“, Skulptur, 1991, Hubert Kieco,
„2-2, Half Off“, Plastik, 1991, Sol LeWitt,
„Mehr Licht”, Plastik, 1991, Georg Herold,
„Ohne Titel“, Skulptur, 1991, Per Kirkeby.
Zugehöriges Verwaltungsgebäude Ritterstr. 20 mit Tiefgarageneinfahrt.
weiter zur ausf&uulm;hrlichen Beschreibung Badische Landesbibliothek
Vereinigte Großherzogliche Sammlungen, heute Museum für Naturkunde,
Vereinigte Großherzogliche Sammlungen, heute Museum für Naturkunde, dreigeschossiger Dreiflügelbau mit pavillonartigem, einst kuppelgekröntem Mittelteil. Platzfassade in Sandstein im Stil der italienischen Palastbaukunst der Renaissance, für die großherzogliche Hof- und Landesbibliothek, das großherzogliche Naturalienkabinett sowie die Vereinigten großherzoglichen Sammlungen für Altertums und Völkerkunde, nach Plänen von Oberbaurat Joseph Berckmüller 1864-76 errichet, 1919 Umzug der Altertumssammlung in das Schloss, 1942 Zerstörung bis auf die Außenmauern, beim Wiederaufbau 1950-72 Abriss der Kuppel über dem Treppenhaus, innen erneuert. Zugehörige Platzanlage, sie wurde von Berckmüller konzipiert, es handelt sich um den zweitältesten Museumsbau Deutschlands.
weiter zur ausf&uulm;hrlichen Beschreibung Vereinigte Großherzogliche Sammlungen, heute Museum für Naturkunde,
Direktionsgebäude der Deutschen Post AG
Ettlinger-Tor-Platz 2 (Flst. 3326)
Direktionsgebäude der Deutschen Post AG, 1934-38 von Hermann Billing.
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Ettlinger Str. 4b
Tullabad. Hallenbad von 1954-55 vom Städtischen Hochbauamt, Helmut Stephan, auf Grundlage des preisgekrönten Wettbewerbsentwurfs von Erich Schelling 1952.
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Ettlinger Str. 4
Vierordtbad mit Schwimmhalle und Schornstein. 1871-1873 von Josef Durm. 1898 Erweiterung Schwimmhalle.
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Federbachstr. 28 (Flst. 15474/1)
Federbachschule, 1881-82 nach Entwürfen der Großherzoglichen Bezirksbauinspektion unter Karl Philipp Dyckerhoff gebaut.
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Kolonnade der ehemaligen Stadthalle
Kolonnade der ehemaligen Stadthalle (Neubau 1982), mit zugehöriger Rückwand und Treppenanlage, 1915 von Curjel & Moser (Teil einer Sache), Supraporten von Georg Schreyögg (1870-1934), von Oskar Kiefer stammen die beiden lagernden Figuren "Kraft" und "Schönheit" vor dem Portikus
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Schwarzwaldhalle. Gläserne Mehrzweckhalle mit Betonschalendach. 1953 von Erich Schelling und Ulrich Finsterwalder (Statik).
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Nancy-Halle
Festplatz 7
Bauantrag wurde 1964 als "Schwarzwaldhalle III. Bauabschnitt" eingereicht. Es war einer der Bauten für die Bundesgartenschau 1967. Sie bildet mit der Schwarzwaldhalle eine Sachgesamtheit.
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Konzerthaus, Wiederaufbau. 1915 von Curjel & Moser.
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Ehem. Kadettenanstalt, heute Oberfinanzdirektion
Freydorfstr. 2, 4 / Grenadierstr. 5 / Moltkestr. 50, 52 / Roggenbachstr. 1, 3
Ehem. Kadettenanstalt, heute Oberfinanzdirektion; Aufwärterhäuser, heute Wohnhäuser; Leichenhaus, heute Finanzgericht; Kommandanturgebäude und Wohnung des Pfarrers und Stabsarztes, ebenfalls OFD.
(Flst. 5559, 5559/7, 5559/9, 5559/10)
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Ehemalige Bad. Württemberg. Bank
Friedrichsplatz 1 / Ritterstraße
Baden-Württemberg-Bank, vorher Badische Bank AG, Fassaden, von K. J. Berckmüller, um 1870.
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Handwerkskammer, Haupthaus und Nebengebäude um Innenhof, von Prof. Erich Schelling, 1957 /58.
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Fritz-Erler-Str. 16, Kriegstr. 70
Heinrich-Hübsch-Schule, von Prof. Heinz Mohl, 1983-1985.
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Verwaltungsgebäude der AOK
Gartenstr. 14-16
Verwaltungsgebäude der Allgemeinen Ortskrankenkass. 1912 von Curjel & Moser.
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Gartenstr. 20-22
Gartenschule und Dienstwohnhaus, 1882 vom Städtischen Hochbauamt. Für die Verbreiterung der Karlstraße um eine Achse reduziert.
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Haus des Badischen Frauenvereins
Gartenstr. 45-47
1883 für den Badischen Frauenverein gebaut, die Häuser beherbergten die Industrielehrerinnenschule und die Frauenarbeitsschule.
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Gartenstr. 49-51
Villenanlage, 1883 für Rudolf Hermann und Frieder Vivell, im Besitz des Badischen Frauenvereins, Kassenverwaltung und Landesverein des Roten Kreuzes, Zentralverwaltung. Mit Vorgarteneinfriedung.
Gegenreservoirgebäude
Gegenreservoirgebäude, im 3. Stock städtische Sammlungen. 1922 städt. Archiv, 1974 Jugendverwahrungsheim. 1895 von Städtischem Hochbauamt.
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Erweiterungsbau der Gutenbergschule
Erweiterungsbau der Gutenbergschule mit Turnhalle, 1905 von Wilhelm Strieder für Städtisches Hochbauamt Karlsruhe.
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Graf-Rhena-Str. 18 / Südendstr. 35
Südendschule, Nord- und Südflügel. 1909-12, Städtisches Hochbauamt.
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Postamt Durlach
Gritznerstr. 8 (Postamt)
Postamt, zweigeschossiger neobarocker Massivbau mit Mansardwalmdach, an Längsseite Risalitbau als Portikus gestaltet, umlaufende Kollossalpilaster aus Putz, um 1915 (Architekt und Bauherr unbekannt)
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Rathaus Bulach
Grünwinkler Str. 10
Rathaus Bulach, 1904-1905 von Hugo Slevogt.
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Wartehalle der Lokalbahn
Haid-und-Neu-Str. 33
Wartehalle der Lokalbahn, 1905-1906 von Friedrich Beichel, Städt. Hochbauamt.
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"Schwedenpalais", Stadtschloss, heute Führungsakademie des Landes Baden-Württemberg
„Schwedenpalais“, Stadtschloss, heute Führungsakademie des Landes Baden-Württemberg, dreigeschossig, neunachsig, Bauherr Geheimer Hofrat Georg Ernst Ludwig Preuschen, Entwurf Bauinspektor Johann Friedrich Weyhing, ab 1813 Palais Königin Friederike von Schweden, 1768-69, im Inneren für die Führungsakademie stark modernisiert und erneuert.
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Staatliche Kunsthalle, in den Formen eines italienischen Frührenaissance-Palazzos als Vierflügelanlage geplant, ausgeführt nur zweigeschossiger Hauptflügel und die Stümpfe der Seitenflügel, auf den Balkonbrüstungen Statuen, Sinnbilder der Malerei und Bildhauerei, monumentale Treppenhalle mit flacher Kassettendecke, das große Wandbild zeigt die Einweihung des Freiburger Münsters und weitere Wandbilder von Moritz von Schwind (1841-43) und Lünettenmalereien von Rudolf Gleichauf (1894); Seitenflügelerweiterung von Josef Durm (1893-96), dem Plan von Hübsch folgend. Erweiterungsbau, sog. Thomabau von Heinrich Amersbach (1908-09), Moderner Erweiterungsbau von Prof. Heinz Mohl (1982-89) mit einer Plastik "Karlsruher Kopf" (Horst Antes, 1983/85).
Das Gebäude ist einer der frühesten selbständigen Museumsbauten Deutschlands. 1944 schwer beschädigt, Wiederaufbau 1949-1952 durch das Hochbaureferat der Landesbezirksdirektion der Finanzen.
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Gärtnerhaus, ehem. Wohnhaus des Hofgartendirektors. (Bestandteil der Sachgesamtheit Schloss und Botanischer Garten)
Kadettenschule, heute Versorgungsanstalt des Bundes und der Länder
Kadettenschule, auch Kriegsschule, Generalkommando, im Dritten Reich Parteihaus der NSDAP, heute Versorgungsanstalt des Bundes und der Länder, dreigeschossiger Putzbau, fünfachiger Mittelrisalit mit großem halbrunden Fenster, 1820-21 von Friedrich Arnold, Erweiterung 1850, 1944 bis auf die Außenmauern zerstört (1), 1953 vereinfachter Wiederaufbau mit angeschlossenem Neubau (2) durch das Staatliche Hochbauamt.
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Großherzoglicher Verwaltungshof, heute Oberschulamt
Hebelstr. 2 / Kreuzstr. 12 / Pfarrer-Löw-Straße / Zähringer Straße (Flst. 1320)
Hebelstr.2 (gilt im Häuserbuch als nicht erhalten, späterer Wiederaufbau in Anlehnung an das Original), Eckhaus, ein Gebäude im klassizistischen Stil, das sich nahtlos an die Nachbarnhäuser anschließt. Kreuzstr.12 / Ecke Zähringerstr. (bedingt erhalten, vgl. Hea-Jee Im, Karlsruher Bürgerhäuser, 2004), Eckhaus, ein-, später zwei- und dreigeschossig, 1810-11, Bauherr Handelsmann und Spediteur Meerwein, Ausführung Baumeister Berckmüller, an der Stelle von einem abgebrochenen Schulhaus und unter Einbeziehung des daran stoßenden zweigeschossigen Hauses von Vierordt von 1790, Oberpostdirektion ab 1826 (vgl. Hea-Jee Im, Karlsruher Bürgerhäuser, 2004), später Badenwerk und dann Straßenbauamt.
weiter zur ausf&uulm;hrlichen Beschreibung Großherzoglicher Verwaltungshof, heute Oberschulamt
Henri-Arnaud-Str. 5
Rat- und Schulhaus von 1902.
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Vogelwarte Rappenwört
Hermann-Schneider-Allee 47 (Flst. 19529/12)
Vogelwarte Rappenwört, 1928-29 vom Städtischen Hochbauamt, Entwurf Walter Merz.
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Hermann-Schneider-Allee 50-54 (Flst. 19479)
Rheinstrandbad Rappenwört mit Gaststättengebäude, Umkleidebauten, Kiosken, Naturbecken, Grünanlagen. Zugehörig auch das große Rasenparterre östlich des Bades, die „Eiswiese“ und dem unmittelbar anschließenden Straßenbahnwendezirkel. Vorplanungen seit 1925, entstanden 1928-29, Gesamtplanung Stadtbaurat Karl Pflästerer, sämtliche Hochbauten vom Städtischen Hochbauamt, Robert Amann.
weiter zur ausf&uulm;hrlichen Beschreibung Rheinstrandbad Rappenwört
Herrenstr. 30-32 (Flst.1213)
Reichsbank, später Landeszentralbank, heute Kammertheater, stattliche Sandsteinfassade in den Stilformen der Stadtpaläste der italienischen Renaissance, entworfen von dem Berliner Architekten Max Hasak (1856-1934), errichtet durch die Baufirma Havestadt & Contag aus Berlin, 1892-93, Umbauten der Kassenhalle 1915, 1921 und 1982.
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Erbgroßherzogliches Palais, heute Bundesgerichtshof
Herrenstr. 45a (Flst.1254)
Erbgroßherzogliches Palais, seit 1950 Sitz des Bundesgerichtshofs, herrschaftliches Neorenaissancegebäude, Glaskuppel mit Fürstenkrone, von Prof. Josef Durm 1891-97, bauplastischer Schmuck von Fidel Binz und Adolf Heer, nach Kriegszerstörung 1950 Wiederaufbau durch das Staatliche Hochbauamt, das Mansardedach wurde durch ein Vollgeschoss ersetzt, zugehöriger Garten (Sachgesamtheit), § 28.
Brunnen der Galatea im Garten, Zementguss, mehransichtige Figurengruppe des Kyklopen Polyphem und der Nereide Galatea, von Friedrich Moest (1938-1923), 1871-72, bis 1953 im Sallenwäldchen des Stadtparks, § 2.
Figurengruppe aus Bronze „Zwei weibliche Aktfiguren“ von Karl Albiker, 1914, § 2
Erweiterungsbau des BGH von Erich Schelling, § 2..
weiter zur ausf&uulm;hrlichen Beschreibung Erbgroßherzogliches Palais, heute Bundesgerichtshof
Oberlandesgericht, 1899-1902 von Josef Durm.
weiter zur ausf&uulm;hrlichen Beschreibung Oberlandesgericht
Gemeindezentrum Waldstadt-Nord
Insterburger Str. 13 (Flst. 0-71463)
Gemeindezentrum Waldstadt-Nord, von Möckel & Schmidt, 1966-69
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Jagdzeughaus, heute Universität
Kaiserstr. 4, 4a, 8, 8a / Otto-Ammann-Platz 9 (früher Kaiserstr. 6), (Uni-Geb.Nr.:10.30, 10.31, 10.32, 10.33, 10.34)
Jagdzeughaus, heute Universität, Haupttrakt mit vier Nebengebäuden, 1777-79 von Wilhelm Jeremias Müller, Hauptbau 1804 nach Plänen von Christian Theodor Fischer um ein Geschoss aufgestockt, aus dieser Zeit Kriegstrophäen auf den Torpfeilern zur Kaiserstraße, seit 1918 gehört die Baugruppe zur Universität, Hauptbau als Verkehrsmuseum genutzt, nach Kriegszerstörungen 1953-56 durch das Staatliche Hochbauamt wieder aufgebaut, dabei im Inneren neu aufgeteilt, die Nebengebäude haben den Krieg ohne größere Schäden überstanden, dort befinden sich unter anderem noch alte Treppen
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Kaiserstr. 2a, 2b (Uni-Geb.Nr.:10.40)
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Allgemeine Versorgungsanstalt, heute Rathaus West
Allgemeine Versorgungsanstalt, heute Rathaus West, 1896-98 von A. Hanser
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Helmholtz-Gymnasium, Schulgebäude und Dienstwohnung, 1893 bzw. 1913 von Friedrich Beichel für Städtisches Hochbauamt, Majolikawandbild, 1950er Jahre
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Landesversicherungsanstalt Baden
Landesversicherungsanstalt Baden, 1893-94 von Adolf Weinbrenner
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Nusselt-Hörsaal
Kaiserstr. 10, Wilhelm-Nusselt-Weg 4, (Uni-Geb. Nr.: 10.23)
Ohne Titel, 1960/61, Klaus Arnold, Beton
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Offizierskasino der Dragonerkaserne
Offizierskasino der Dragonerkaserne, heute Kindergarten, um 1898.
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Café und Technisches Rathaus
Kaiserstr. 141, 145 (ehemals 143)
Wohn- und Geschäftshaus, heute Café und Technisches Rathaus, Vorgängerbau (Kaiserstr. 141) 1812 von Friedrich Weinbrenner (Entwurf nicht erhalten) für die Kaufleute Schmieder und Füsslin (vgl. Hea-Jee Im, Karlsruher Bürgerhäuser, 2004), Wiederaufbau in zwei Bauabschnitten: 1952 Erdgeschoss und 1. Obergeschoss von Bruno Laurson für die Hausgemeinschaft Liebermann und Krauss, unter der städtischen Auflage, an den Fassaden die Architekturglieder in Naturstein-Muschelkalk zu gestalten und den Außenputz, sowie die Quaderteilung an die der "Rhein-Mainbank" [i.e. Dresdener Bank] anzugleichen. 1954 Vollendung des Wiederaufbaus Gebäude Kaiserstr. 141 mit gleichzeitigem Anbau des neuen Flügels Kaiserstr. 145 des Technischen Rathauses durch die Architekten Bruno Laurson und A. W. Stöbener für die Stadtverwaltung Karlsruhe. Die zwei Geschosse hohe und offene Arkade ist eine schöpferische Interpretation Weinbrenners im Wiederaufbau. Schutzgut: Straßenfassaden beider Gebäudeteile, Dach. Sachgesamtheit „Via Triumphalis“
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Reichs-Post-Telegraphengebäude der Kaiserlichen Oberpostdirektion, heute Postgalerie
Reichs-Post-Telegraphengebäude der Kaiserlichen Oberpostdirektion, später Reichspost, ab 1918 „Hauptpost“, seit 2001 Einkaufszentrum, ursprünglich dreiflügliger Neobarockbau, Planung und Ausführung durch Architekten der Königlich-Preußischen Akademie des Bauwesens, Überarbeitung der Fassadenentwürfe auf kaiserlichen Befehl durch Wilhelm Walter für die Deutsche Reichspost, 1897-1900 errichtet, 1918 Anfügung eines neoklassizistischen Südflügels, Umbau zum Einkaufszentrum durch die Architektengemeinschaft Chapman Taylor Brune 1999-2001
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Schillerschule (Fassadenteile)
Teil einer Sache, Fassadenteile der Schillerschule, 1902-1905 von August Stürzenacker.
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Arbeitsamt, heute Landesvermessungsamt, 1937-1938 vom Städtischen Hochbauamt (Stadtbaurat Robert Amann)
Freistehendes, dreigeschossiges Verwaltungsgebäude; langer symmetrischer Baukörper mit Walmdach, erschlossen durch Eingänge an den Schmalseiten und viergeschossige, bastionenartige Treppentürme an den rückseitigen Gebäudeecken. Im Erdgeschoss ursprünglich die Schalterhallen für die nach Geschlechtern getrennten Gruppen der Arbeitssuchenden, zugänglich durch heute geschlossene Türen auf der Südseite des Baues. Aufwändige Fassadenverkleidung mit Kalksteinquadern, hoher Sockel und umlaufendes Kranzgesims. Pfeilergliederung zwischen den mittleren Fensterachsen der Hauptansicht an der Kapellenstraße. Als "Kunst am Bau" zwei weit überlebensgroße Kalksteinfiguren auf Konsolen "Arbeiter der Hand" und "Arbeiter des Geistes" von Carl Egler (1896-1982).
Landesgewerbeamt
Karl-Friedrich-Str. 17 / Markgrafenstr. 54 (Flst. 1340)
Ehem. Landesgewerbeamt, Baukomplex des früheren Landesgewerbeamtes, Ausstellungsbau und zugehörige Werkstattbauten, Fassaden, die frühere Landesgewerbehalle an gleicher Stelle wurde 1943 zerstört, Neubau durch das Bezirksbauamt Karlsruhe, später Staatliches Hochbauamt (Kallmeyer) in drei Bauabschnitten: Werkstattbau (1954-57), Zwischenbau (1958-61), Ausstellungsgebäude mit Büros und Bibliothek (1961-64). Zeittypische anspruchsvolle Raumgestaltung der Schauräume.
Aus stadtplanerischen Gründen war eine dreigeschossige Straßenfassade mit einer Fassadenhöhe von 11,20 m, sowie einer gestalterischen Anlehnung an das erhalten gebliebene Gebäude der Druckerei Braun vorgeschrieben. (Karl-Friedrich-Str. 14) (Teil der Sachgesamtheit "Via Triumphalis"), siehe Hebelstraße 7.
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Rathaus, 1805-25 von Friedrich Weinbrenner, 1948-55 Wiederaufbau nach schweren Kriegszerstörungen unter Verwendung der stehen gebliebenen Fassadenteile, Bürgersaal nach Entwurf von Prof. Otto Haupt. Baukomplex mit drei Innenhöfen, Eingangshalle mit dorischen Säulen als Rest der ehemaligen Innenausstattung. Ursprünglich verputzter Turm aus Sandsteinmauerwerk, Wetterfahne Merkur mit wehendem Mantel auf goldener Kugel von Alois Raufer, Gefallenendenkmal für die Toten des Ersten Weltkriegs, von Fritz Moser, 1936, heute im nördlichen Innenhof. Schutzgut: Gesamtes Gebäude. Sachgesamtheit "Via Triumphalis".
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Ehemaliges Bezirksamtgebäude
Karl-Friedrich-Str. 15 (Flst. 1341)
Bezirksamtgebäude, heute Landespolizeidirektion, Sandsteingebäude im Stil der Neorenaissance auf einem Eckgrundstück, 1896-1899 von Prof. Josef Durm. Das Gebäude ersetzte das Anwesen des ersten Karlsruher Oberbürgermeisters Wilhelm Christian Griesbach, der hier als Tabakfabrikant eine Manufaktur unterhielt, das Gebäude war im 2. Weltkrieg Krieg im Dachbereich beschädigt. Schutzgut: Gesamtes Gebäude. Sachgesamtheit „Via Triumphalis“
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Amtsgericht Durlach
Karlsburgstr. 10
Amtsgericht, dreigeschossiger Massivbau mit Kranzgesims, Rundbogenfenster, Erdgeschoss rustiziert, Pläne der großherzoglichen Bauinspektion von 1868 im Generallandesarchiv Karlsruhe.
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Schule, zweistöckig, 1902, 1910 aufgestockt.
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Kreuzstr. 1 / Schlossplatz 8-10 / Adlerstr. 2 / Zirkel 18 (Flst. 123, 129, 130)
Landeskreditbank, 1978-1983 von Heinz Mohl.
Kreuzstr. 1 Säulenfiguren, 1982, Jürgen Goertz
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Stadtkommandantschaft, heute Oberschulamt
Kreuzstr. 11 /Ecke Zähringerstraße
Stadtkommandantschaft, heute Oberschulamt, Eckhaus, dreigeschossig, neun- und dreiachsig, Bauherr Baumeister Berckmüller, Ausführung Zimmermeister L. Weinbrenner, 1811, nach Fertigstellung an den Badischen Staat verkauft, dann als Polizeidirektion als Stadtkommandantschaft genutzt, (vgl. Hea-Jee Im, Karlsruher Bürgerhäuser, 2004).
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Rechenzentrum der L-Bank
Kreuzstr. 16, 18, 20 / Markgrafenstraße
Rechenzentrum der L-Bank, 1989-1992
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Villa der Krupp von Bohlen-Halbachschen Verwaltung
Villa der Krupp von Bohlen-Halbachschen Verwaltung, 1935 Klinik, heute Altenheim. 1916 von Bauverwaltung Hügel.
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Kriegsstr. 103, 103a
Militärkrankenhaus, Wiederaufbau 1950 durch das Staatliche Hochbauamt, dann bis 2005 Versorgungsamt, 1844-45 von Friedrich Arnold, im Inneren Treppenhaus und zwei Glocken der Bauzeit erhalten (Kriegsstr. 103, bisher § 28 DSchG).
Verwaltungsgebäude des Militärkrankenhauses, um 1850/60, 1950 Wiederaufbau durch das Staatliche Hochbauamt, Treppenhaus teilweise erhalten (Kriegsstr. 103a). (Sachgesamtheit). Kantinengebäude des früheren Versorgungsamtes, Regierungsbaurat Rudolf Geier und Dipl.-Ing. Albert J. Nikolaus vom Staatlichen Hochbauamt, 1963/64
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Verwaltungsgebäude des Militärkrankenhauses
Kriegsstr. 103a
Verwaltungsgebäude des Militärkrankenhauses, um 1850/60.
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Verwaltungsgebäude der Brauerei Kammerer
Verwaltungsgebäude der Brauerei Kammerer, 1903 von Curjel & Moser.
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Kußmaulstr. 1, 10 / Franz-Lust-Str. 15 / Moltkestr. 90, 120
Städtisches Klinikum, 1903-1907 von Wilhelm Strieder, Brunnen (hinter dem Verwaltungsgebäude), 1903-1907, Wilhelm Strieder (Sachgesamtheit).
(FIst. 408, 5552-5553, 555313, 1971611, 26357)
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Ehemalige Artilleriekaserne
Kußmaulstr. 3, 7, 9, 15, 15a, 15b / Hertzstr. 10 / Moltkestr. 130, 132, 134, 136, 150, 152
Ehem. Artilleriekaserne, erbaut in den 1890er Jahren, Stabs- und Mannschaftsgebäude, Werkstätten, Lagerhallen für Geschütze, Material und Fahrzeuge, heute u.a. Nutzung durch Schule (Erich-Kästner-Schule Moltkestr. 130, 132, 136), Ämter und Gewerbebetriebe (Sachgesamtheit); jüngere Bauten der Kußmaulstr. 13 sind nicht zugehörig; Hertzstr. 12, wegen starker Umbauten erhaltenswert, aber nicht zugehörig; zugehörig sind die historischen Freiflächen der Kasernenanlage, auf denen heute teilweise jüngere Gebäude stehen (vgl. Kartierung)
(Flst. 5518-5519, 5553/1, 5553/2, 5553/3, 5554, 5554/3, 5554/5, 5554/6, 5554/7, 5554/8, 5554/9)
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Generaldirektion der Badischen Staatseisenbahnen mit dem Verwaltungsgebäude
Lammstr. 19 / Kriegsstr. 136, 138
Generaldirektion der Badischen Staatseisenbahnen mit dem Verwaltungsgebäude von Adolf Helbling 1870-1875, dem für die Eisenbahnverwaltung 1894 umgenutzten Wohnhaus Kriegsstr. 138 (von Heinrich Lang, 1868-69, aufgestockt 1894) und dem Neubau für die Arbeiterpensionskasse von 1895, Kriegsstr. 136. (Sachgesamtheit).
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Industrie- und Handelskammer, Verwaltungsgebäude
Industrie- und Handelskammer, Verwaltungsgebäude, 1954-55 durch Backhaus & Brosinsky, 1998 Umbau und Modernisierung durch Erich Schneider-Wessling,
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Ehem. Magazingebäude der Badischen Landesbibliothek
Lammstr. 16, am Nymphengarten
Ehem. Bad. Landesbibliothek, Magazingebäude, gehört heute zum Naturkundenmuseum, 1961.
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Ehemalige Schule, heute Feuerwehr
Schule, heute Feuerwehr, zweigeschossiger giebelständiger Massivbau, getreppte Giebelverzierung, 1859/60 nach Plänen des Architekten Carl Müller mit vier Schulsälen errichtet, die Schule befand sich vormals im Gebäude Lange Straße 69, seit 1913 in der Riedstraße 11 am Lützowplatz (siehe jeweils dort)
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Ehemaliges Schul- und Rathaus Rüppurr
Schul-und Rathaus, heute Sitz der Bürgergemeinschaft Rüppurr (gegr. 1907) und der Arbeiterwohlfahrt, zweigeschossiger Massivbau mit Walmdach und Glockenturm, 1748 nach Plänen des Baumeisters Arnold errichtet, von 1860 bis zur Eingemeindung 1907 Rathaus.
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Leopoldschule, von Wilhelm Strieder, 1888, Turnhalle 1901 angebaut von Strieder und Stürzenacker.
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Verwalterhaus zum Hohenwettersbach
Verwalterhaus zum Hohenwettersbach „Schloss“, Schilling von Canstattschen Gutes, frühes 18. Jh.
Das freistehende Villengebäude wurde nach den 1922 erstellten Plänen für den Gutsverwalter Heinrich Eckhardt erbaut. Planfertiger war der Architekt Karl Magenau. Beim Umbau anlässlich der Umnutzung in ein Behindertenwohneinheim wurden 1987/88 Veränderungen vorgenommen, die die Denkmaleigenschaft insgesamt jedoch nicht belasten. Erhalten haben sich im Innern die Holzfußböden (teilweise durch neuere Beläge überdeckt), die Innentreppen, Kastenfenster, Fußleisten, Türstöcke und Türblätter sowie Stuckdecken. Zum Schutzgut gehört neben dem Gebäude auch das Gartengrundstück mit seinen Anlagen, Mauern und Bepflanzungen, die die Motive der angrenzenden herrschaftlichen Parkanlage aufgreifen und fortschreiben.
Es handelt sich um ein zweigeschossiges verputztes Wohnhaus mit Walmdach auf einem Keller, der nach außen mit Sandstein verziert ist. Das Haus besitzt einen abgewalmten geschlossenen Windfang mit Außentreppe, an einer Gebäudefassade tritt ein trapezförmig zulaufender Standerker mit Balkon hervor, daneben eine niedrige Veranda.
Formen, die im genannten Hohenwettersbacher Gebäude wieder interpretiert werden: Die Reduktion auf die klassische Hausform, der elegante Standerker mit Balkon, die maßvolle bildhauerische Auszierung der Fassade mit profilierten Fenstergewänden, rundbogigen Stuckfeldern im Erdgeschoss und den Sohlbankgesimsen. Bemerkenswert sind die Tondi in den Stuckbögen des Erdgeschosse, die in expressiver Manier figürlich gestaltet sind.
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St. Boromeo-Haus
Ludwig-Wilhelm-Str. 12
St. Boromeo-Haus, Kinderverwahranstalt und Schwesternwohnungen, heute Mietwohnhaus, 1899 von Johannes Schroth, Erzbischöfliches Bauamt.
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Riedschule mit Lützowplatz
Lützowplatz, Riedstr. 11 (Flst. 0-10247, 0-10247, 0-10259)
Riedschule mit Lützowplatz, dreistöckiges Schulgebäude mit Turnhalle, Planung durch den Karlsruher Baudirektor Friedrich Beichel, Fertigstellung 1913. Künstlerisch hochwertige Innenausstattung. Außengelände. Die Platzanlage vor der Schule entstand auf Betreiben Beichels und wurde per Bebauungsplan auf das neue Gebäude ausgerichtet (Sachgesamtheit)
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Treppenhaus des Schauburg-Kinos mit seiner geschwungenen, gegenläufig verlaufenden Treppe der 1950er Jahre (Teil einer Sache).
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Alte Pfandleihe, heute Stadtarchiv
„Alte Pfandleihe“, heute Stadtarchiv, Vorderhaus und Seitenflügel.
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Hans-Thoma-Schule, Grundschule, 1879, Otto Warth.
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Städtische Feuerwache
Mathystr. 2, 4, Ritterstr. 44, 46, 48
Feuerwache mit Wohngebäuden für die Städtische Berufsfeuerwehr:
Hauptgebäude und Anlage der Feuerwache (Ritterstr. 48), dreigeschossiger Massivbau mit Walmdach im neuklassizistischen Stil mit Reliefdarstellungen in der Straßenfassade, Dachreiter auf dem Hauptgebäude nach Beschädigungen im 2. Weltkrieg entfernt, Einfriedungen zu Straße und Garten, Hofgelände mit zur Straße hin skulptural verzierter Toreinfahrt (figurale Modelle von Otto Hildebrand und Otto Schneider, ausgeführt durch Friedrich Dattenhöfer und Fritz Ziegler), zweiflügelige angelegte "Autohallen" im Westen und Werkstattgebäude mit Walmdächern, darin integrierter Steigturm für Übungszwecke, 1926 der Planung hinzugefügt, bereits 1929 mit vergrößerten Fenster zur Hofseite versehen, die Fahrzeugtore der Hofgebäude wurden in jüngerer Zeit modernisiert.
Vier zugehörige große Wohnhäuser in zwei Wohnblöcken für Feuerwehrleute (Mathystr. 2-4 und Ritterstr. 44-46).
Planung der gesamten Anlage 1924-1926 durch Hermann Billing (Fassade), sowie Stadtbaudirektor Friedrich Beichel vom Städtischen Hochbauamt (Grundrisse).
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Johann-Peter-Hebel-Realschule
Johann-Peter-Hebel-Realschule, von Brunisch & Heidt, 1960-62
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Badisches Staatstechnikum, heute Pädagogische Hochschule
Badisches Staatstechnikum, heute Pädagogische Hochschule. Dreigeschossige Anlage über H-förmigem Grundriss, Formensprache der italienischen Renaissance, 1889-1902 von Professor Philipp Kircher, Direktor der Baugewerkeschule. Nordflügel 1890, Mittelteil 1892, Südflügel 1902, Wiederaufbau durch Badisches Bezirksbauamt.
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Skulpturen in der Fachhochschule
Eingangsbereich, Grünanlage: „Informationseinheit“, Installationsobjekt, 1991-93, Marion Schmidt/Marion von Osten P*
Gebäude A: „Wandgestaltung“, Glasfenster, 1962 Georg Meistermann § 2
Gebäude P, neben dem Gebäude: „Steinskulptur“, 1961, Friedo Lehr § 2
Gebäude R, gegenüber: Hohlblock II“, Skulptur, 1999, Hans Michael Franke P*
Physik- und Chemiegebäude: „Wandrelief aus Beton“, 1961, Erich Hauser § 2
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Grund- und Realschule mit Turnhalle
Nebeniusstr. 22, Marienstr. 94a
Grund- und Realschule mit Turnhalle, Nebengebäude (Marienstr. 94a, ehemalige Schuldienerwohnung) und Umfriedung, 1900-1902 vom Städtischen Hochbauamt.
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Rathaus Neureut
Rathaus, 1856
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Generallandesarchiv, Verwaltungsgericht und Rechnungshof
Nördliche Hildapromenade 1, 2, Maximilianstr. 1, 3, Stabelstr. 12
Generallandesarchiv, Verwaltungsgericht, Rechnungshof. 1905 fertiggestellt nach Plänen von Adolf Hanser bzw. Friedrich Ratzel. Mit Mobiliar. (Sachgesamtheit).
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Altes Bauingenieurgebäude
Otto-Ammann-Platz 1 (Uni-Gen.Nr.:10.81)
Altes Bauingenieurgebäude, Gebäude im Stil des Neuklassizismus, von Walter Sackur, 1920-22.
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Otto-Ammann-Platz 7 (Uni-Geb. Nr.: 10.70)
Älterer Teil der Versuchsanstalt für Stahl Holz und Steine
Friedrichstift
Otto-Sachs-Str. 1-5
Altenheim Friedrichstift, Fassaden und Treppenhäuser:
Nr. 1: Wohnhaus, 1883 von Gustav Ziegler für den Kaufmann Oscar Fischer, 1893 aufgestockt durch Gustav Ziegler
Nr. 2 und Nr. 3: Doppelwohnhaus, 1883 von Herrmann und Vivell als Architekten und Bauherren
Nr. 4 Wohnhaus, mit Stallung und Waschküchen im Hof, 1883 von Herrmann und Vivell als Architekten und Bauherren, 1890 Dachstock im Seitengebäude zu Nr. 3 erhöht
Nr. 5: Badischer Frauenverein, Wohnhaus, 1885 von Herrmann und Vivell als Architekten und Bauherren
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Verbindungshaus des Corps Frisia
Verbindungshaus des Corps Frisia, 1903 von Hermann Maier.
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Pfalzstr. 8 (Flst. 15318)
Grund- und Hauptschule Daxlanden, 1903-1915 nach Plänen von Friedrich Häußler, Erweiterung nach Entwurf von Robert Amann, Städtisches Hochbauamt.
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Altes Rathaus Daxlanden
Pfarrstr. 51 (Flst. 15474)
Rathaus, um 1850 nach Plänen von Bauinspektor Müller, seit 1910 Federbachschule.
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Pfauenstr. 62
Kindergarten, eingeschossiger und traufständiger Massivbau mit Satteldach, gut erhaltene Ausstattung, Wiederaufbau 1950/51 durch Prof. Gisbert von Teuffel, an südöstlicher Gebäudeecke Spolie mit Baudatum 1933 des 1944 durch Bombardierung kriegszerstörten Vorgängerbaus, der durch Baurat Appenzeller errichtet worden war
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Pfinztalstr. 33
Rathaus, 1551 erstmals erwähnt, nach Stadtbrand 1714-17 durch Hofbaumeister Johann Heinrich Schwartz neu errichtet, grundlegende Umgestaltung 1845 durch Prof. Jakob Hochstätter. Glocke im Turm von 1718 (Inschrift). Die Balkonfigur ist eine Kopie von 1929 der Brunnenfigur des Marktplatzes, Original heute im Pfinzgaumuseum. "Hungertafel" im Foyer, ursprünglich am 1841 abgebrochenen Bienleinstor. Großer Gewölbekeller. Treppenhaus 1950/51 erneuert.
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Vereinigte Schulen
Pfinztalstr. 78
Schulgebäude mit Turnhalle und Laufbrunnen, 1872-1878 von Stadtbaurat Heinrich Lang. (Sachgesamtheit). 1876 nach Abbruch von Amtskellerei und Speicher, Schulneubau als "Vereinigte Schulen", Pro- und Realgymnasium, Volks- und Gewerbeschule, seit 1913 "Friedrich-Schule" genannt, in der Weimarer Republik "Schillerschule". Nach dem 2. Weltkrieg Einführung eines Mittelschulzweigs, seit 1964 reine Realschule. Am Gebäude bezeichnet "Vereinigte Schulen 1878".
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Pfinztalstr. 79
Kaiserliches Postamt, heute Wohn- und Geschäftshaus, zweigeschossiger unverputzter Massivbau mit Walmdach, am Giebelaufbau ein Reichsadler mit Kaiserkrone und fliegenden Bändern, als Brustschild der mit dem Hohenzollernschild belegte preußische Adler, über diesem eine Krone, 1890/91
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Postamt 2
Postamt 2. 1913-15 von Wilhelm Vittali.
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Bahnpost.
Rathaus Wolfartsweier
Rathaus, von 1730, erneuert 1935. Zweigeschossiger Putzbau, Rathaustürmchen auf dem Dach.
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Rathaus Grötzingen
Rathaus, urspr. mit offener Halle im Erdgeschoss (1583), reich verziertes Fachwerkobergeschoss, 1688 von "Meister Stephan".
Ziehbrunnen, bezeichnet 1616
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Renckstr. 2
Goethe-Gymnasium (ohne Dienstwohnhaus). 1908, Städtisches Hochbauamt.
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Riefstahlstr. 9
Amtsgefängnis, heute Justizvollzugsanstalt, 1894-97 von Josef Durm.
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Mackensen-Kaserne
Mackensen-Kaserne, Kaserne der Wehrmacht, erbaut 1936-1938, 1946 bis 1963 US-Amerikanische Kaserne ("Phillips-Barracks"), seit 1964 Bundeswehrkaserne, heute auch Nutzung durch die Universität Karlsruhe. Zugehörige Gebäude: Stabsgebäude (Nr. 2), vier Mannschaftsgebäude (Nr. 1, 3, 4, 16), Offizierskasino (Nr. 13), US-amerikanische Kapelle (Nr. 20), Gefallenendenkmal der Bundeswehr, teilweise massive Einfriedung an der Rintheimer Querallee (Sachgesamtheit).
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Abgeordnetenhaus, heute Arbeitsgericht
Abgeordnetenhaus, heute Arbeitsgericht, gehörte als Dienstgebäude mit Fraktionszimmern und den Wohnungen der Präsidenten der ersten und zweiten Kammer zum Ständehaus, 1907 in neuklassizistischer Formensprache errichtet, seit 1919 zum badischen Landtag, im 2. Weltkrieg schwer beschädigt und rückwärtiger Flügel zerstört. 1945-63 Dienstgebäude der orthopädischen Versorgungsstelle und seit 1954 des Arbeitsgerichts, ab 1963 auch „Tierzuchtstelle Karlsruhe für Schafe, Ziegen und Kleintiere“.
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Das Braune Haus
Ritterstr. 28, 30
"Braunes Haus", Amtsgebäude, viergeschossig mit zwei Torfahrten und zugehörigen Hinterhäusern, Nebengebäuden und Garagen, ursprünglich zwei historistische Mietwohnhäuser, 1866 und 1886 von G. Kuentzle, um 1930 unter einheitlicher Fassadengestaltung zu einem Gebäude zusammengefasst, 1933-45 Sitz der badischen Gauleitung der NSDAP und einer Abteilung der Geheimen Staatspolizei.
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Rolandstr. 15
Feuerwehrhaus, eingeschossiger verputzter Massivbau mit Sandsteinelementen, kleiner Turm mit Pyramidendach, großer Torbogen mit Inschrift "Feuerhaus", wohl 1904/05 von Hugo Slevogt, der auch das Rathaus plante, 1980 nördliche Erweiterung und Umnutzung des Gebäudes.
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Verwaltungsgebäude des Lebensbedürfnisvereins
Verwaltungsgebäude des Lebensbedürfnisvereins, um 1906.
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Schule und Kindergarten Hagsfeld
Ruschgraben 13, 15, 17
Schule und Kindergarten (Sachgesamtheit)
Nr. 13 Altes Schulhaus, 1846;
Nr. 15 Neues Schulhaus, 1910;
Nr. 17 Mittleres Schulhaus 1883/84
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Rüppurrer Str. 3, 3a
Hauptzollamt, 1892 von Karl Philipp Dyckerhoff, mit Seitenflügel.
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Rathaus Knielingen
Saarlandstr. 16
Rathaus, heute Jugendzentrum. Zweigeschossiger Putzbau mit Walmdach im Rundbogenstil, 1875, Anbau nach 1898.
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Hildahaus
Scheffelstr. 37-41
Hildahaus, 1895 -1896 von Wilhelm Strieder, Städtisches Hochbauamt für Stadt Karlsruhe.
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Ehemalige Finanzkanzlei, heute Regierungspräsidium Karlsruhe
Schlossplatz 1, 3
Finanzkanzlei, später Finanzministerium, heute Regierungspräsidium Karlsruhe, Vierflügelanlage mit Innenhof, Fassade gegen das Schloss mit Arkaden, unverputzter Ziegelbau, 1830-33 von Heinrich Hübsch, 1890 dreigeschossiger hofseitiger Anbau an den Südflügel, nach Kriegsschäden im 2. Weltkrieg 1953 Wiederaufbau der Seitentrakte zum Schloss mit zusätzlichem dritten Stock durch das Staatliche Hochbauamt.
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Bundesverfassungsgericht, Verwaltungsgebäude, Pavillongruppe aus fünf mit Aluminiumgussteilen verblendeten Stahlskelettbauten, verbunden über einen gläsernen Gang, 1962-69 von Paul Baumgarten, an Stelle des 1963 abgetragenen Hoftheaters von Heinrich Hübsch errichtet,
neben dem Gebäude: "Erkenntnis", Skulptur, 1982, André Bucher P*
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Landeskreditbank, 1954-57 durch Hermann Blomeier aus Konstanz, unter Auflage einer Dachneigung von 40 Grad und einer proportionalen Angleichung an die Nachbargebäude des Schlossplatzes. Schutzgut: Gesamtes Gebäude. Sachgesamtheit „Via Triumphalis“
Amtsgericht, 1956-58 nach Plänen von Fritz Langenbach vom Staatlichen Hochbauamt, § 2.
Innen, 1. Obergeschoss: „Zwei Frauen“, 1963, Hans Graef P*
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Volksschule, heute Viktor-Scheffel-Schule Knielingen
Schulstr. 3 (Flst. 30805)
Volksschule, heute Viktor-Scheffel-Schule, 1912-13 von Pfeifer & Grossmann.
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Schützenstr. 35 (Flst. 2986)
Uhlandschule, 1877 von Baurat Heinrich Lang. Die Turnhalle gehört nicht zum Schutzgut der Schule.
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Verwaltungsgebäude Badische Maschinenfabrik
Verwaltungsgebäude Badische Maschinenfabrik, heute Gründerzentrum, dreigeschossiger Massivbau in Ecklage, Gliederung durch aufgeputzte Kolossalpilaster, drittes Geschoss durch Konsolgesims abgesetzt, Satteldach mit Dreiecksgiebel, Torfahrt, von dem Architekten Hermann Walder, 1922
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Sophienstr. 147
Lessinggymnasium, 1909 von Friedrich Beichel für Städtisches Hochbauamt Karlsruhe. §2, § 19.
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Stephanienstr. 2 (Flst. 354)
Badisches Gemeindeprüfungsamt, Wiederaufbau 1951.
Wandreliefs im Lesesaal
Straße am Forum 2 (Uni-Geb. Nr.:30.50)
Wandreliefs „Wir und die Sonne-Wir und die Geometrie“, 1963/64, Wander Bertoni
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Städtisches Kinderheim
Sybelstr. 11, 13
Städtisches Kinderheim, Hauptgebäude (Nr. 11) 1913 von Friedrich Beichel, Erweiterung (Nr. 13) 1925 vom gleichen Architekten. Baukeramik „Auffindung des Moses“ (1928) von Prof. Fritz Theilmann (1902-1991).
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Altes Vincentiuskrankenhaus, Südflügel
Altes Vincentiuskrankenhaus, Südflügel, ab 1897.
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Tullaschule, 1913-1914 von Friedrich Beichel, Städt. Hochbauamt.
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Historische Straßenbahnen im Betriebshof der Verkehrbetriebe Karlsruhe
Tulla­str.
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Waldhornplatz 1
Verwaltungsgebäude, von Karl Heinz Götz, 1978-1980
Waldhornstr. 55
Kindergarten St. Angela, zweigeschossig, 1. Hälfte 19. Jh, Seitenflügel und Quergebäude genehmigt.
Rheinische Kreditbank
Waldstr. 1 / Zirkel 35 (Flstnr. 219)
Rheinische Kreditbank, von Adolf Hanser, 1895-1896.
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Badischer Kunstverein, dreigeschossiger Massivbau, prächtige neobarocke Sandsteinfassade mit Vergoldungen, von Prof. Friedrich Ratzel, 1899-1900, Bildhauerarbeiten nach Modellen von Heinrich Bauser, Eingangstüren in Kupfer getrieben von Klempnermeister Weiß.
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Rathaus Aue
Westmarkstr. 69
Rathaus Aue, zweigeschossig und traufständig, Satteldach mit Glockentürmchen, 1811. Bis zur Eingemeindung nach Durlach 1921 Amtssitz, der letzte Auer Bürgermeister fungierte hier noch bis in die 1930er Jahre als Standesbeamter.
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Zirkel 30 / Schlossplatz 19
Archivgebäude, Staatskanzlei und Innenministerium, dann Landratsamt, heute International Department, 1787-92 Archivflügel am Zirkel durch Wilhelm Jeremias Müller, 1803-11 um zwei Höfe gruppierte Kanzlei von Friedrich Weinbrenner, 1954-57 Wiederaufbau nach Kriegszerstörungen durch das Staatliche Hochbauamt, 1999-2000 Umbau zum International Department mit Cafe/Bistro durch Architekturbüro Grünenwald + Heyl.
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Zur Dorfwies 1, Busenbacher Str. 13
Heinz-Barth-Schule von 1912, Schulhaus und Hausmeisterwohnhaus, Brunnen.
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References: §2
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 § 28
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 BGH 
 § 2
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 §2
 § 19