Source: http://www.anwalt24.de/rund-ums-recht/Paragraph_7a_USG_Mietbeihilfe-d140637,13.html
Timestamp: 2016-10-21 19:08:01+00:00

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§ 7a USG, Mietbeihilfe | Gesetze auf anwalt24.de
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Gesetz über die Sicherung des Unterhalts der zum Wehrdienst einberufenen Wehrpfl...…§ 7a USG, Mietbeihilfe§ 7b USG, Wirtschaftsbeihilfe§ 8 USG (weggefallen)§ 9 USG, Empfangsberechtigte§ 10 USG, Bemessungsgrundlage§ 11 USG, Anrechnung von Einkommen§ 12 USG, Ersatzansprüche§ 12a USG, Leistungen für Grundwehrdienst leistende Sanitätsoffiziere§ 13 USG, Verdienstausfallentschädigung§ 13a USG, Leistungen für Selbständige§ 13b USG, Entschädigung bei Ausfall sonstiger Einkünfte§ 13c USG, Mindestleistung§ 13d USG, Zusammentreffen mehrerer Ansprüche§ 14 USG, Ruhen der Leistungen§ 15 USG, Steuerfreiheit§ 16 USG, Überzahlungen§ 17 USG, Zuständigkeit§ 18 USG, Zahlungsart und Dauer§ 19 USG, Kosten§ 20 USG, Auskunfts- und Mitteilungspflicht§ 21 USG (weggefallen)…Anlage 1 USG
§ 7a USG, Mietbeihilfe
§ 7a USGGesetz über die Sicherung des Unterhalts der zum Wehrdienst einberufenen Wehrpflichtigen und ihrer Angehörigen (Unterhaltssicherungsgesetz - USG)BundesrechtZweiter Abschnitt – Leistungen zur Unterhaltssicherung → Unterabschnitt 1 – Leistungen nach § 2 Absatz 1Titel: Gesetz über die Sicherung des Unterhalts der zum Wehrdienst einberufenen Wehrpflichtigen und ihrer Angehörigen (Unterhaltssicherungsgesetz - USG)Normgeber: BundAmtliche Abkürzung: USGGliederungs-Nr.: 53-3Normtyp: Gesetz(1) Red. Anm.:Außer Kraft am 1. November 2015 durch Artikel 5 Absatz 2 des Gesetzes vom 29. Juni 2015 (BGBl. I S. 1061). Zur weiteren Anwendung s. Artikel 2 § 31 des Gesetzes vom 29. Juni 2015 (BGBl. I S. 1061).(1) 1Wehrpflichtige, die alleinstehend und Mieter von Wohnraum sind, erhalten Mietbeihilfe nach Maßgabe der Absätze 2 bis 4. 2Alleinstehend sind Wehrpflichtige, die nicht mit Familienangehörigen nach § 3 Abs. 1 Nr. 1 und 5 in einer Wohn- und Wirtschaftsgemeinschaft leben. 3Keine Mietbeihilfe erhalten Wehrpflichtige, die im Eigentum der Familienangehörigen nach § 3 Abs. 1 Nr. 5 stehenden Wohnraum nutzen und über kein eigenes Einkommen im Sinne von § 10 verfügen.(2) 1Als Mietbeihilfe wird gewährt1.Ersatz der vollen Miete, jedoch monatlich nicht mehr als 298,50 Euro, wenn der Wehrpflichtige die Anspruchsvoraussetzungen nach Absatz 1 bei Beginn des Wehrdienstes bereits sechs Monate erfüllt oder den Wohnraum dringend benötigt;2.Ersatz von 70 vom Hundert der Miete, jedoch monatlich nicht mehr als 209 Euro, in allen anderen Fällen des Absatzes 1, sofern das Mietverhältnis vor dem Wehrdienst begonnen hat.2Überschreitet in den Fällen der Nummer 1 die Miete den Höchstbetrag und beträgt die Bemessungsgrundlage mehr als 663,50 Euro, erhöht sich die Mietbeihilfe bis zu 45 vom Hundert der Bemessungsgrundlage, höchstens jedoch auf 613,50 Euro monatlich. 3Als Miete gelten das Entgelt für die Gebrauchsüberlassung des Wohnraums und die sonstigen Aufwendungen, soweit sie zur Aufrechterhaltung des Mietverhältnisses unabweisbar notwendig sind.(3) Wird der Wohnraum von anderen als den in § 3 Abs. 1 Nr. 2 genannten Personen mitbenutzt, ist für die Gewährung der Mietbeihilfe der Anteil der erstattungsfähigen Aufwendungen zu Grunde zu legen, der nach der Gesamtzahl der Wohnraumbenutzer auf den Wehrpflichtigen entfällt.(4) Soweit Wohngeld nach § 20 Abs. 1 des Wohngeldgesetzes weitergewährt wird, wird es auf die Mietbeihilfe angerechnet.Zu § 7a: Geändert durch G vom 24. 9. 2008 (BGBl I S. 1856).
§ 7 USG, Sonderleistungen§ 7b USG, Wirtschaftsbeihilfe

References: § 7

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 § 10
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 § 20
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