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Timestamp: 2016-10-25 12:00:47+00:00

Document:
8C_701/2015 (27.10.2015)
8C_701/2015 {T�0/2} � � Urteil vom 27. Oktober 2015
Rechtsanw�ltin Dr. Elisabeth Gl�ttli,
Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Z�rich vom 15. August 2015.
in die Beschwerde der A.________ vom 28. September 2015 (Poststempel) gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Z�rich vom 15. August 2015, mit welchem u.a. das Rechtsmittel der Versicherten in dem Sinne gutgeheissen wurde, dass die Verf�gung vom 19. Juli 2013 aufgehoben und die Sache an die Beschwerdegegnerin zur�ckgewiesen wurde, damit diese nach erfolgten Abkl�rungen im Sinne der Erw�gungen �ber den Rentenanspruch der Versicherten neu verf�ge,
dass es sich beim angefochtenen vorinstanzlichen R�ckweisungsentscheid vom 15. August 2015, entgegen dem, was die Beschwerdef�hrerin anzunehmen scheint, nicht um einen Endentscheid, sondern um einen - selbstst�ndig er�ffneten - Zwischenentscheid im Sinne von Art. 93 BGG handelt (BGE 133 V 477 E. 4.2 und 4.3 S. 481 f.; 133 V 645 E. 2.1 S. 647), der nur unter den Voraussetzungen von Art. 93 Abs. 1 BGG selbstst�ndig angefochten werden kann (BGE 133 V 477 E. 4.2 S. 481),
dass ein solcher Nachteil �berdies bei der Beschwerde f�hrenden Person ausgewiesen sein muss,
d ass solches hier nicht gegeben ist (vgl. BGE 133 V 477 E. 5.2.3 f. S. 484 f.), weil die Versicherte nach den von der Beschwerdegegnerin vorzunehmenden Abkl�rungen bzw. Berechnungen und der gest�tzt hierauf zu erlassenden neuen Verf�gung Beschwerde gegen den Endentscheid wird erheben k�nnen (Art. 93 Abs. 3 BGG), ohne dass der angefochtene Entscheid - wie die Beschwerdef�hrerin zu Unrecht anzunehmen scheint - im bundesgerichtlichen Verfahren pr�judizierende Wirkung entfaltet,
dass ebenso wenig ein Eintreten auf die Beschwerde gest�tzt auf Art. 93 Abs. 1 lit. b BGG angezeigt ist,
dass n�mlich, selbst wenn mit einer Gutheissung der Beschwerde direkt ein sofortiger Endentscheid herbeigef�hrt werden k�nnte und damit die im R�ckweisungsentscheid angeordneten erg�nzenden Sachverhaltsabkl�rungen bzw. Berechnungen obsolet w�rden, damit praxisgem�ss kein bedeutender Aufwand an Zeit oder Kosten f�r ein weitl�ufiges Beweisverfahren im Sinne dieser Bestimmung erspart w�rde (dazu statt vieler: Urteil 8C_489/2015 vom 23. Juli 2015 mit Hinweisen),
dass denn auch die selbstst�ndige Anfechtbarkeit von Zwischen-entscheiden aus prozess�konomischen Gr�nden eine Ausnahme darstellt, die restriktiv zu handhaben ist und die Parteien keiner Rechte verlustig gehen, da sie die mit dem Zwischenentscheid zusammenh�ngenden Fragen - wie bereits erw�hnt - mit dem Endentscheid werden anfechten k�nnen (Art. 93 Abs. 3 BGG; dazu statt vieler Urteil 8C_378/2015 vom 24. Juni 2015 mit Hinweisen),�
dass sich demzufolge die Beschwerde gegen den Zwischenentscheid insgesamt als offensichtlich unzul�ssig erweist, weshalb sie im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG erledigt wird,
dass die Beschwerdef�hrerin nach Art. 66 Abs. 1 BGG kostenpflichtig wird,

References: Art. 93
 Art. 93
 BGE 
 Art. 93
 Art. 108
 Art. 66