Source: http://docplayer.org/3378120-Glaeubiger-als-stakeholder-im-gesellschaftsrecht.html
Timestamp: 2018-06-23 11:13:13+00:00

Document:
Gläubiger als Stakeholder im Gesellschaftsrecht - PDF
Download "Gläubiger als Stakeholder im Gesellschaftsrecht"
1 Schweizer Schriften zum Handels und Wirtschaftsrecht Band 324 Herausgegeben von Prof. Dr. Peter Forstmoser Dr. iur. Lilian Bühlmann Gläubiger als Stakeholder im Gesellschaftsrecht
2 Inhaltsübersicht Abkürzungsverzeichnis Literaturverzeichnis Materialienverzeichnis VII XVII XXIII LI 1. Teil: Grundlagen 1 A. Einleitung 1 B. Gegenstand der Arbeit 3 C. Aufbau der Arbeit 4 D. Die Gläubiger 6 I. Wortherkunft 6 II. Begriff 6 III. Gläubigerkategorien 7 IV. Die Interessen der einzelnen Gläubigerkategorien 8 E. Begriff Stakeholder 9 I. Wortherkunft 9 II. Begriffsverständnisse 10 F. Rechtsquellen des Gesellschaftsrechts Teil: Corporate Governance 13 A. Begriff der Corporate Governance 13 I. Wortherkunft 13 II. Definition 14 III. Begriff nach dem Shareholder-Ansatz 14 IV. Begriff nach dem Stakeholder-Ansatz 16 V. Corporate Governance-Richtlinie der SWX Swiss Exchange (RLCG) 18 IX
3 B. Agency-Theorie 19 I. Allgemeines 19 II. Erweiterung des Agency-Kreises auf Gläubiger 20 III. Agency-Probleme zwischen Gläubigern und Shareholdern 22 C. Verantwortlichkeit der Gesellschaftsorgane 23 I. Allgemeines 23 II. Verantwortlichkeitsrechtliche Haftungsnormen 24 III. Begriff Gesellschaftsorgan und die allgemeine Organhaftung Organschaft durch Kundgabe Organstellung der Kreditgeber und Berater Stellung der Banken als haftpflichtige faktische Organe Weiterer Personenkreis mit Organfunktion Beginn und Ende der Organstellung 30 IV. Klagemöglichkeiten des Gesellschaftsgläubigers gegen Organmitglieder für pflichtwidriges Verhalten Allgemeines Voraussetzungen für eine Verantwortlichkeitsklage 33 a. Vorliegen eines Schadens 33 b. Pflichtverletzung der Gesellschaftsorgane 33 c. Verschulden des Beklagten 34 d. Adäquater Kausalzusammenhang Unterscheidung indirekte und direkte Schädigung 35 a. Klage der Gesellschaftsgläubiger aus indirekter Schädigung 36 b. Klage der Gesellschaftsgläubiger aus direkter Schädigung 36 c. Sonderfall: Schaden aus Bonitätsminderung 38 V. Exkurs: Haftung der Organe für ausstehende Sozialversicherungsbeiträge (Art. 52 AHVG) 39 VI. Praktische Bedeutung der Verantwortlichkeitsklage 40 VII. Zwischenfazit 41 X
4 3. Teil: Formen der Fremdfinanzierung 43 A. Einleitung 43 B. Anleihensobligationen 44 I. Gläubigerschutz bei Anleihensobligationen Allgemeines Formen (Ausgestaltung) von Anleihensobligationen 46 a. Gewöhnliche Anleihensobligationen (Straight Bonds) 46 b. High Yield Bonds (Junk Bonds) 46 c. Hybride Anleihen 47 d. Wandelanleihen (Convertible Bonds) 47 e. Pflichtwandelanleihen (Mandatory Convertible Bonds) 48 f. Bedingte Pflichtwandelanleihen (Contingent Convertible Bonds oder CoCo Bonds) 49 g. Nachrangige Anleihen (Subordinated Bonds oder Subordinated Debentures) 52 h. Optionsanleihen Die Gläubigergemeinschaft bei Anleihensobligationen Gläubigerschutz durch den Prospektzwang Die Prospekthaftung 59 a. Abgrenzung zwischen Art Abs. 3 OR und Art. 752 OR 59 b. Prospekthaftungsklage durch die Gläubigergemeinschaft Gläubigerschutz während der Anleihensdauer Gläubigerversammlung bei Konkurs des Schuldners Zwischenfazit 65 II. Exkurs: Schutz der Wandel- oder Optionsberechtigten bei der bedingten Kapitalerhöhung (Art. 653 OR) 66 C. Weitere Formen der Fremdfinanzierung 68 I. Kreditderivate Allgemeines Credit Default Swap (CDS) Problemstellung bei Kreditderivaten und Ausblick 70 II. Darlehen Allgemeines 72 XI
5 2. Besondere Formen von Darlehen 72 a. Das partiarische Darlehen 72 b. Das Wandeldarlehen 73 c. Das Darlehen mit Rangrücktritt (nachrangiges Darlehen) Exkurs: Kontokorrentkredit 73 III. Trust Preferred Securities 74 IV. Offshore-Finanzierung 74 V. Der Leverage-Effekt bei der Finanzierung durch zusätzliches Fremdkapital Teil: Rechtlicher Schutz der Gläubiger und deren Stellung im Lebenszyklus einer Gesellschaft 79 A. Die Gründung einer Gesellschaft 79 I. Gläubigerschutz mittels Mindestkapital 79 II. Gläubigerschutz mittels Prospekthaftung 82 III. Gläubigerschutz mittels Gründungshaftung Aktiv- und Passivlegitimation Die Haftungsvoraussetzungen /-tatbestände 85 a. Widerrechtlichkeit 85 b. Schaden, Kausalzusammenhang und Verschulden 86 IV. Gläubigerschutz mittels Handelsregistereintrag 87 B. Normale Geschäftstätigkeit einer Gesellschaft 88 I. Kaufmännische Buchführung und Rechnungslegung Allgemeines (Rechtliche Grundlagen) Zielsetzung und Zweck der kaufmännischen Buchführung und Rechnungslegung Unterschiedliche Interessen von Gläubigern und Kapitalanlegern Dient Eigenkapitalschutz im Sinne der Kapitalerhaltung (nur) dem Gläubigerschutz? Rechtsschutzmöglichkeiten der Gläubiger bei fehlerhafter Rechnungslegung Zwischenfazit 96 XII
6 II. Gläubigereinfluss mittels Covenants Allgemeines Begriff / Wortherkunft / Definition Hybrider Charakter von Covenants Die Principal-Agent-Beziehung bei Covenants Anwendungsbereich von Covenants 101 a. Covenants bei Unternehmensanleihen 102 b. Covenants bei Projektfinanzierungen 103 c. Covenants bei Akquisitionsfinanzierungen 104 d. Covenants bei Konsortialkrediten Arten von Covenants 105 a. Positive (affirmative) Covenants 105 b. Negative (restrictive) Covenants 106 c. Financial Covenants Rolle und Interessen der Gläubiger bei Covenants 108 a. Risikobeschränkung 108 b. Frühwarnsystem 108 c. Einflussnahme auf die Geschäftsleitung Rechtsfolgen im Falle der Verletzung von Covenants Zwischenfazit 110 III. Patronatserklärungen im Konzern Allgemeines Formen von Patronatserklärungen Rechtliche Wirkung von Patronatserklärungen Zwischenfazit 115 C. Die Sanierung einer Gesellschaft 115 I. Einleitung 115 II. Begriff der Sanierung Wortherkunft Definition 117 a. Wirtschaftlicher Sanierungsbegriff 118 b. Rechtlicher Sanierungsbegriff Ziel der Sanierung aus rechtlicher Sicht 121 III. Gesetzliche Grundlagen Gesetzliche Grundlagen des Sanierungsrechts für Unternehmen Revision des Sanierungsrechts 123 a. Konkursaufschub gemäss Art. 725a OR 124 XIII
7 b. Die provisorische Nachlassstundung (Art. 293a d und Art. 294 SchKG) 124 c. Genehmigung des Nachlassvertrages 125 d. Paulianische Anfechtung 125 e. Arbeitsrechtliche Neuregelung bei Insolvenz Exkurs: Verfahren nach Chapter Sanierungsverfahren im Obligationenrecht Aktuelle Rechtslage und Ausblick Zwischenfazit 130 IV. Kapitalverlust und Überschuldung (Art. 725 OR); Zahlungsunfähigkeit Zweck der Norm Begriff hälftiger Kapitalverlust gemäss Art. 725 Abs. 1 OR Begriff Überschuldung Auslösungsgründe für Sanierungsmassnahmen durch den Verwaltungsrat Rolle der Gläubiger bei der aussergerichtlichen Sanierung Rolle der Gläubiger bei der gerichtlichen Sanierung Toleranzfrist und Rolle des Richters bei Überschuldung Zwischenfazit 145 V. Bilanzsanierung über das Fremdkapital Umwandlung von Fremd- in Eigenkapital 148 a. Verrechnungsliberierung bei der Kapitalerhöhung zu Sanierungszwecken 148 b. Wandlungskapital 151 c. Wandelanleihen Aussergerichtlicher oder gerichtlicher Nachlassvertrag Forderungsverzicht der Gläubiger Mittelzufuhr in Form von partiarischen Darlehen Stillhalteabkommen Rangrücktritt gemäss Art. 725 Abs. 2 OR Sanierungsfusion Die Spaltung als Sanierungsmassnahme Die Umwandlung als Sanierungsmassnahme Die Vermögensübertragung als Sanierungsmassnahme 160 VI. Haftung des Verwaltungsrates gegenüber den Gesellschaftsgläubigern 161 XIV
8 VII. Die Absichtspauliana (Art. 288 SchKG) unter dem Blickwinkel der Gesellschaftssanierung Allgemeines Rechtliche Grundlage 163 a. Gläubigerschädigung 164 aa. Gläubigergleichbehandlung 164 ab. Austausch gleichwertiger Leistungen 167 b. Schädigungsabsicht 170 c. Erkennbarkeit der Schädigungsabsicht Die Absichtsanfechtung im Vergleich zu den aktienrechtlichen Sorgfaltspflichten Das Sanierungsdarlehen und die Absichtsanfechtung 176 a. Begriff 176 b. Bedeutung des bundesgerichtlichen Konzepts des Sanierungsdarlehens für die Praxis 179 c. Zwischenfazit Bevorzugung eines Gläubigers gemäss Art. 167 StGB als strafrechtliches Pendant zur Absichtspauliana Revidiertes Sanierungsrecht: Neuerungen betreffend die paulianische Anfechtung 182 VIII. Exkurs: Bankensanierung Bail-in als Sanierungsmassnahme bei Banken 183 a. Zweck des Bail-in 183 b. Mögliche Kapitalmassnahmen 184 c. Bail-in vs. Contingent Convertible Bonds (CoCos) 184 d. Auswirkungen des Bail-in Zwischenfazit 186 D. Der Konkurs einer Gesellschaft 187 I. Einleitung 187 II. Die Rangordnung der Gläubigerbefriedigung im Konkurs Pfandgesicherte Forderungen Nicht pfandgesicherte Forderungen sowie der ungedeckte Betrag der pfandgesicherten Forderungen 189 III. Die Gläubigerversammlungen und der Gläubigerausschuss Die erste Gläubigerversammlung Der Gläubigerausschuss Die zweite Gläubigerversammlung 192 XV
9 IV. Die paulianische Anfechtung Die Schenkungsanfechtung (Art. 286 SchKG) Die Überschuldungsanfechtung (Art. 287 SchKG) Die Absichtsanfechtung (Art. 288 SchKG) 194 V. Zwischenfazit 195 E. Die Liquidation einer Gesellschaft 195 I. Allgemeines 195 II. Liquidation durch Insolvenz Teil: Bankenregulierung unter spezieller Berücksichtigung von «Too big to fail» (TBTF) 199 A. Allgemeines 199 B. Definition TBTF / Systemrelevanz 203 C. Massnahmen zu den TBTF-Risiken 206 I. Eigenmittelvorschriften 206 II. Liquiditätsanforderungen 208 III. Risikoverteilung 209 IV. Organisationsstruktur 209 D. Neue Instrumente der Kapitalbeschaffung 210 I. Vorratskapital (Art. 12 BankG) 210 II. Wandlungskapital (Art. 13 BankG) 211 E. Leverage Ratio 211 F. Zwischenfazit Teil: Schluss 215 A. Zusammenfassung 215 B. Schlusswürdigung 227 XVI
Inhaltsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis Literaturverzeichnis Materialienverzeichnis. D. Die Gläubiger 6. A. Begriff der Corporate Governance 13
Inhaltsübersicht Inhaltsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis Literaturverzeichnis Materialienverzeichnis IX XVII XXIII LI 1. Teil: Grundlagen 1 A. Einleitung 1 B. Gegenstand der Arbeit 3 C. Aufbau der Arbeit

References: Art. 752
 Art. 725
 Art. 294
 Art. 725
 Art. 725
 Art. 167