Source: http://www.landesrecht-hamburg.de/jportal/portal/page/bshaprod.psml?showdoccase=1&doc.id=jlr-BeamtVGHAV23P89a
Timestamp: 2019-10-17 21:14:17+00:00

Document:
§ 89a - Altersgeld
§ 89b - Verzicht auf den Anspruch auf Altersgeld
§ 89c - Höhe des Altersgeldes
§ 89d - Ruhen des Anspruchs auf Altersgeld, vorzeitige Beendigung des Ruhens
§ 89e - Aberkennung von Altersgeld, Erlöschen des Anspruchs wegen Verurteilung
§ 89f - Hinterbliebenenaltersgeld
§ 89g - Erneute Berufung in das Beamtenverhältnis
§ 89h - Kindererziehungs- und Kindererziehungsergänzungszuschlag
§ 89i - Pflege- und Kinderpflegeergänzungszuschlag
§ 89j - Abfindung
§ 89k - Zuständigkeit
(1) Anspruch auf Altersgeld haben Beamtinnen und Beamte, die gemäß § 23 Absatz 1 Satz 1 Nummer 4 des Beamtenstatusgesetzes aus dem Beamtenverhältnis im Geltungsbereich dieses Gesetzes entlassen werden, wenn sie eine altersgeldfähige Dienstzeit von mindestens fünf Jahren zurückgelegt haben und nach § 8 Absatz 2 des Sechsten Buches Sozialgesetzbuch nachzuversichern wären. Satz 1 gilt nicht für die in § 118 Absatz 3 des Hamburgischen Beamtengesetzes genannten Beamtinnen und Beamten auf Zeit.
(2) Der Anspruch auf Altersgeld entsteht mit Ablauf des Tages, an dem das Beamtenverhältnis durch Entlassung endet; sind Gründe für einen Aufschub der Beitragszahlung nach § 184 Absatz 2 des Sechsten Buches Sozialgesetzbuch gegeben, so entsteht der Anspruch auf Altersgeld erst mit dem Wegfall der Aufschubgründe.
(3) Beamtinnen und Beamte, die nach § 29 Absätze 2 und 3 des Beamtenstatusgesetzes erneut in ein Beamtenverhältnis berufen wurden und auf ihren Antrag entlassen werden, haben keinen Anspruch auf Altersgeld.
(4) § 32 gilt entsprechend.
(5) Altersgeld wird auf Antrag festgesetzt und gezahlt.

References: § 89

§ 89

§ 89

§ 89

§ 89

§ 89

§ 89

§ 89

§ 89

§ 89
 § 23
 § 8
 § 118
 § 184
 § 29
 § 32