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Timestamp: 2019-01-19 07:07:28+00:00

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Fassade eines Wohn- und Geschäftshauses, unverputzter Sandstein mit reichen bauplastischen Formen und Architekturgliedern der Neorenaissance, 1896
Mietwohnhaus mit Laden, Eckgebäude, von J. Vaas für den Tapezierer Friedrich Fetzner und Ernst Rische, 1883 und 1898.
Amalienstr. 34
Wohn- und Geschäftshaus, zweigeschossig, fünfachsig, Bauherr Maurer Beiter (Beutter, Beuter), zwischen 1826 und 1828 errichtet, moderner Ladeneinbau, (vgl. Hea-Jee Im, Karlsruher Bürgerhäuser, 2004),
Wohn- und Geschäftshaus, von 1860, aufwändige Neugestaltung des Ladens 1890
Straßenfassade eines Wohn- und Geschäftshauses, viergeschossiger Ziegelbau des Historismus mit schmuckvollem Erker und reichen Zierformen aus hellem Sandstein, Erdgeschoss mit Ladenlokal, von Camill Frei für den Bäckermeister K. Appenzeller, 1896/7, im 2. Weltkrieg bis zum 2. Obergeschoss ausgebrannt, Wiederaufbau 1949 in der heutigen Form.
Wohn- und Geschäftshaus, viergeschossig mit Erkerturm, Curjel & Moser für G. Haberstroh, 1898.
Das Hofgebäude gehört nicht zum Schutzgut.
Wohn- und Geschäftshaus, zwei-, später dreigeschossig, Bauherr Sergant Argast, 1811 (vgl. Hea-Jee Im, Karlsruher Bürgerhäuser, 2004)
Wohn- und Geschäftshaus, viergeschossig mit dreigeschossigem Fassadenerker, seitliche Tordurchfahrt, zugehöriges Rückgebäude, Architekt Rudolf Mees aus Karlsruhe für den Installateurmeister Friedrich Müller, 1901/02
Wohnhaus, zwei-, später dreigeschossig, einflügeliges Hinter-haus (1857 angebaut), gut erhaltene Ausstattung des Treppenhauses, erbaut 1810 durch Bauherr Sergeant Mann, später auf-gestockt, Ladeneinbau von 1923 (vgl. Hea-Jee Im, Karlsruher Bürgerhäuser, 2004)
Wohn- und Geschäftshaus. Es gehört noch zur Erstbebauung der damals neu eröffneten Amalienstraße. Das Haus ist zwischen 1830 und 1846 zunächst zweigeschossig errichtet worden. Unter dem Gebäude führt der Landgraben hindurch, der lange Zeit eine Bebauung des Grundstücks mit einem Modellhaus verhinderte. Erst 1846 war der Abschnitt bis zur Hirschstraße endlich überbaut. Das Wohn- und Geschäftshaus wurde nach kleineren Veränderungen 1902 um ein Geschoss erhöht, dabei entstanden die heute vorhandenen verzierten Dachgauben. Von diesem Umbau rührt wohl auch das in den Formen des Jugendstil gestaltete Tor her. Die Haustüre zur Toreinfahrt her zeigt noch klassizistische Formen, bei einer jüngeren Modernisierung wurden die Wohnungsabschlusstüren auf den Etagen ersetzt. Der moderne Ladeneinbau von 1953 trat an die Stelle seines 1883 erstmals eingefügten Vorgängers.
Villenkolonie Baischstraße
Baischstr. 1-6 / Stephanienstr. 94, 96
Villenkolonie Baischstraße, 1900-03 von Prof. Hermann Billing für Witwe Emma Helmle, 1942 brannten die Obergeschosse der Portalbauten aus, die 1990-91 durch Jörg Pfisterer nachempfunden wurden (Sachgesamtheit).
Baischstr. 1 (Flst. 541/1), TSG 1997, § 2
Baischstr. 2 (Flst. 541/7), TSG 1997, § 2
Baischstr. 2a (Flst. 543/1), kein KD, schließt jedoch an das Haus Nr. 4 an, das KD ist (E)
Baischstr. 3 (Flst. 541/2), TSG 1997, § 2
Baischstr. 4 (Flst. 541/6), TSG 1997, § 2
Baischstr. 5 (Flst. 541/3), TSG 1997, § 2
Baischstr. 6 (Flst. 541/5), TSG 1997, § 2
Stephanienstr. 94-96 (Flst. 542, 542), TSG 1997, § 2
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"Weltziensches Haus", Eckhaus, zweigeschossig, sechs-, drei- und sechsachsig, Bauherr, Ausführung und wohl auch Entwurf durch den Zimmermeister C. F. und Georg Küentzle, wird ohne Quelle Friedrich Weinbrenner zugeschrieben (nicht belegbar), 1822-1824 erstellt, (vgl. Hea-Jee Im, Karlsruher Bürgerhäuser, 2004), vermutlich nach Fertigstellung an den Rentner Weltzien verkauft.
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Bahnhofstraße 50, 52
Doppelmietshaus für Bahnbedienstete, viergeschossige und traufständige Putzbauten in einheitlicher neuklassizistischer Gestaltung, Dachgauben und Dachhäuschen, 1923/24 nach Plänen des Architekten Christoph für die Deutsche Reichsbahn
Palais Schmieder, später Prinz-Max-Palais
Karlstr. 10 / Stephanienstr. 33
Palais Schmieder, später Prinz-Max-Palais, 1881-84 von Josef Durm für den Bankier August Schmieder, 1899 durch Prinz Max von Baden erworben, Wiederaufbau nach Kriegszerstörungen von 1944 mit verändertem Innenraum, 1951-69 Sitz des Bundesverfassungsgerichts, Umgestaltung des Inneren 1978-81 durch Gerhard Assem (dabei Entkernung bis auf Tragstruktur, unter anderem Einbau Jugendbücherei im Erdgeschoss), im Garten Springbrunnen, Einfriedung, § 12
Stephanienstr. 33:
Toreinfahrt zum Prinz-Max-Palais, Akte: (OB - 73) § 2
"Große Figur", Skulptur, 1975, Michael Croissant Prüffall
"Großer Minotaurus", 1978, Horst Kohlem Prüffall
Eingangsbereich zur Akademiestr.: "Große Zeremonienklinge", 1984, Michael-Peter Schiltsky Prüffall
"Haus/Weg", 1993, Bernadette Hörder Prüffall
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Leopoldstr. 7a
Mietwohnhaus mit rückwärtigem Wintergarten, Neorenaissance, Sandsteinfassade, gut erhaltene Innenausstattung, um 1880
Wohnhaus, viergeschossiger Massivbau mit Hausteinfassade im Stile der Neorenaissance, erhaltene Haustüre, bauzeitliches Treppenhaus, zugehöriger Hinterhausflügel, um 1880, modernisierender Dachausbau (Lukarne und Balkon, um 1985, nicht zugehörig)
Mietwohnhaus, Sandsteinfassade, bezeichnet 1878, Hinterhaus mit hölzernen Balkonloggien, Treppenhaus mit Terrazzo, Brunnen mit Malereien.
Mietwohnhaus, Sand- und Backsteinfassade der Neorenaissance, zugehöriges Hinterhaus, wohl um 1880 errichtet, 1955 Umbau im Inneren zu Wohnungen, dabei Veränderungen des Grundrisses und Fassadenfenster zugesetzt
Bismarckstr. 1 (Flst. 387)
Wohnhaus, dreigeschossig, fünfachsig, von Ernst Fieg für Julius Kusterer, 1874
Bismarckstr. 3 (Flst. 386)
Wohnhaus, dreigeschossig, fünfachsig, von G. Pfeifer aus Mühlburg für für den Registrator L. Rüd, 1873
Gartenhaus, (Teil des „von Munckschen Palais“ in der Stephanienstr.)
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Wohn- und Geschäftshaus (Schreibwaren-Erhardt), 1978 Wiederherstellung des kriegszerstörten Dachstuhls.
"Zum Salmen"
„Zum Salmen“, heute Wohn- und Gasthaus, zweigeschossig und elfachsig, dreiachsiger, von einem Giebeldreieck bekrönter Risalit, Rundbogentor, im Obergeschoss ionische Pilasterordnung, von Konsolen getragener Balkon, Bauherr Posamentier (Bordenwirker) und Gastwirt „Zum Salmen“ Georg Lang, Entwurf wohl von Friedrich Weinbrenner, 1809-1814, Umbau 1836 durch Bauherrn Schreinermeister Himmelheber (Himelheber) (vgl. Hea-Jee Im, Karlsruher Bürgerhäuser, 2004).
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Café Kaufmann, heute Wohn- und Geschäftshaus, Eckhaus, zweigeschossig, vier-, ein- und fünfachsig, Balkon auf kräftigen Konsolen, Bauherr Maurermeister Müller, Ausführung Zimmermeister Ludwig Weinbrenner, 1810, nach dem großen Modell, ehemals eingeschossig Gebäudeteile später aufgestockt, (vgl. Hea-Jee Im, Karlsruher Bürgerhäuser, 2004).
Wohn- und Geschäftshaus, dreigeschossig, sechsachsig, möglicherweise ganze Fassade in Anlehnung an Original rekonstruiert, Bauherr Bäckermeister Marbe, 1828, (vgl. Hea-Jee Im, Karlsruher Bürgerhäuser, 2004).
Wohnhaus, Modellhaus, zweigeschossig, vierachsig, Bauherr Schuhmacher Wohlschlägel, 1825, Ladeneinbau 1873, Torbogen später verschlossen, sehr vollständige Innenausstattung, zugehöriger gepflasterter Hinterhof mit Hinterhaus, Ökonomiegebäude wohl ebenfalls nach 1870 errichtet (Sachgesamtheit). (vgl. Hea-Jee Im, Karlsruher Bürgerhäuser, 2004).
Wohn- und Geschäftshaus, zwei-, später dreigeschossig, vier-, später fünfachsig, Eigentümer und vielleicht Bauherr Stadtamtsrevisor Obermüller, Ausführung Maurermeister Merbel, wohl zwischen 1814 und 1818 erbaut, aufgestockt 1839, Bauherr Geheimer Referendär Eichrodt, Toreinfahrt war im Obergeschoss ursprünglich nicht überbaut sondern diente als Terrasse, dreiseitig umbauter Hinterhof mit Brunnen (vgl. Hea-Jee Im, Karlsruher Bürgerhäuser, 2004).
Wohn- und Geschäftshaus, zwei-, später dreigeschossig, vierachsig, Bauherr Maurer Segner, 1827, (vgl. Hea-Jee Im, Karlsruher Bürgerhäuser, 2004)
Wohn- und Geschäftshaus, zweigeschossig, vierachsig, Bauherr Maurer Segner, 1827, (vgl. Hea-Jee Im, Karlsruher Bürgerhäuser, 2004).
Mietwohnhaus mit Gaststätte, von dem Architekten und Bauunternehmer W. Gimpel für den Arzt Dr. Robert Baur, 1873.
Wohn- und Geschäftshaus, zweigeschossig und dreiachsig, Wiederaufbau oder Umbau 1754, erster feststellbarer Eigentümer Hoflakai Röder (1818), Türgewände mit Schlussstein bezeichnet „1754“.
Wohn- und Geschäftshaus, zweigeschossig und dreiachsig, Wiederaufbau oder Umbau 1754, Türgewände mit Schlussstein bezeichnet „1754“, erster feststellbarer Eigentümer Witwe des Schneidermeisters Gastel, 1836 Sanierung Dachstuhl und Fassade durch Bauherrn Erben des Schlossers Müller, (vgl. Hea-Jee Im, Karlsruher Bürgerhäuser, 2004).
Wohnhaus, eingeschossig mit Mansardedach, später zweigeschossig, dreiachsig, erbaut vor 1749, erster feststellbarer Eigentümer Sebastian Stüber (1749), Mansarde wohl zwischen 1752 und 1770 hinzugefügt, Umbau Tür und Dachfenster 1840 durch Bauherr F. Lindner, (vgl. Hea-Jee Im, Karlsruher Bürgerhäuser, 2004).
Mietswohnhaus mit Ladengeschäft, wurden 1895 bis 1896 durch das namhafte Architekturbüro Curjel und Moser aus Karlsruhe ausgeführt.
Wohn- und Geschäftshaus, ehemals Antiquariat Buchhandlung Braun, zweigeschossig, vierachsig, erbaut 1755, Erdgeschoss durch Ladeneinbau weitgehend verändert, (vgl. Hea-Jee Im, Karlsruher Bürgerhäuser, 2004), nicht unterkellert.
Wohnhaus Stein-Denninger, viergeschossig und zweiachsig, Sandsteinfassade, Dachtürmchen mit welscher Haube, 1900-01 von Prof. Hermann Billing und Mallebrein, gleichzeitig mit der benachbarten Hofapotheke (Kaiserstr. 201), obere Geschosse im Krieg zerstört, Aufstockung des Kulturdenkmals genehmigt 1994.
Wohn- und Geschäftshaus, Geburtshaus des Dichters Vierordt (1855, (Inschriftentafel), zweigeschossig, fünfachsig, Bauherr Maurer Kunz, 1823, (vgl. Hea-Jee Im, Karlsruher Bürgerhäuser, 2004), moderner Ladeneinbau.
Wohn- und Geschäftshaus, zweigeschossig, fünfachsig mit Rundbogentor, Bauherr Obrist von Beust, Ausführung Schreinermeister Scherer, gut erhaltenes Treppenhaus und bauzeitliche Innenausstattung, 1826, moderner Ladeneinbau im Erdgeschoss (vgl. Hea-Jee Im, Karlsruher Bürgerhäuser, 2004).
Karlstr. 2 (Flst. 646)
Hauptgebäude, s. auch Stephanienstr. 29a, Nebengebäude
Karlstr. 1a (Flst. 1338)
Karlstr. 1 (Flst. 399)
Wohn- und Geschäftshaus, heute Verwaltung der Hardtwaldsiedlung GmbH,
Karlstr. 21 (Flst. 1163)
Wohn- und Geschäftshaus, viergeschossig, fünfachsig, Klinkerbau mit Stilformen der Neorenaissance, von dem Architekten Gustav Ziegler für W. Donecker, 1889
Amalienstr. 1, Herrenstr. 52a
Wohnhaus, Eckhaus, zwei-, später dreigeschossig, Rundbogentor zur Herrenstraße, Bauherr Zimmermann Grönling, 1815, Aufstockung wohl um 1840, Hinzufügung des Erkers nach 1862, Generalsanierung 1998, (vgl. Hea-Jee Im, Karlsruher Bürgerhäuser, 2004).
Akademiestr. 7 (Flst. 309)
Gasthaus "Oberländer Weinstube", Wohnhaus, zwei-, später dreigeschossig, erbaut zwischen 1828 und 1831, Bauherr wohl Witwe des Forstmeisters Häußer, 1889 Aufstockung durch Ludwig Schweizer, (vgl. Hea-Jee Im, Karlsruher Bürgerhäuser, 2004), im Nebenraum des Erdgeschosses Deckengemälde von Wilhelm August Volz 1918, damals Umbau der Weinstube zum Restaurant durch Adolf Rinderspacher
Wohnhaus, zwei-, später dreigeschossig, erbaut zwischen 1823 und 1826 von Wasser- und Straßenbaudirektor Franz Rochlitz für eigene Nutzung, spätere Aufstockung, Umbauchronik bei Frau Rochlitz. (vgl. Hea-Jee Im, Karlsruher Bürgerhäuser, 2004)
Wohnhaus, zweigeschossig, vierachsig, im Obergeschoss von Konsolen getragene Sohlbänke mit Brüstungsgittern, 1816 durch Bauherrn Stallbedienter Johannes Schumacher (Schuhmacher), Fassade möglicherweise später überarbeitet (vgl. Hea-Jee Im, Karlsruher Bürgerhäuser, 2004), 1895 Anbau einer Remise, 1970 Aufstockung des Seitengebäudes
Wohnhaus, zwei-, später viergeschossig, erbaut zwischen 1816 und 1818, Bauherr wohl Stadtdiener Oeler, spätere Aufstockung, (vgl. Hea-Jee Im, Karlsruher Bürgerhäuser, 2004), Werkstatteinbau 1886, Ladeneinbau 1910
Wohnhaus, zwei-, später dreigeschossig, 1816 durch Bauherrn Büchsenmacher Lichtenfels, spätere Aufstockung, (vgl. Hea-Jee Im, Karlsruher Bürgerhäuser, 2004)
Wohnhaus, zweigeschossig, erbaut zwischen 1816 und 1818, Bauherr und Architekt wohl Architekt Bertsch, Erschließung heute durch Nebenhaus, blindes Kellerfenster weist auf früheren Eingang hin, (vgl. Hea-Jee Im, Karlsruher Bürgerhäuser, 2004)
Wohnhaus, zweigeschossig, 1816 durch Maurermeister Holb für den Mundkoch Lindorf (Lendorf), (vgl. Hea-Jee Im, Karlsruher Bürgerhäuser, 2004)
Akademiestr. 21, 23
Wohnhäuser, zweigeschossig, Bauherr und Architekt Baumeister Berckmüller, 1816 begonnen, (vgl. Hea-Jee Im, Karlsruher Bürgerhäuser, 2004)
Akademiestr. 42 (Flst. 652)
Amalienstr. 32a
Gaststätte "Bavaria", Eckhaus, zweigeschossig, acht-, ein- und achtachsig, Zahnschnittgesims, Bauherr Bierbrauer Karl (Eippert, Eyppert), Ausführung wohl Maurermeister Beiter (Beuter, Beutter), 1826 (vgl. Hea-Jee Im, Karlsruher Bürgerhäuser, 2004), heute „Café Brasil“
Wohnhaus, zwei-, später dreigeschossig, fünfachsig, kleiner Balkon in der Mitte des Obergeschosses, Bauherr Registrator Cramer (Kramer), 1827, (vgl. Hea-Jee Im, Karlsruher Bürgerhäuser, 2004), Aufstockung möglicherweise wenig später oder sogar gleichzeitig mit dem Neubau, Bauakte: 1947 Aufbau des 2 Obergeschosses
Wohnhaus, zweigeschossig, fünfachsig, Mansardedach, Bauherr Schlosser Römschild, 1827, (vgl. Hea-Jee Im, Karlsruher Bürgerhäuser, 2004)
Wohnhaus, zweigeschossig, dreiachsig, Fenster im Obergeschoss mit Brüstungsgittern, Schreiner Scheerer für Bauherr Schneidermeister Haimüller (Heumüller), 1827, Inschrift auf der Fassade: "Hier starb am 3. Dezember 1866 der Komponist J. W. Kalliwoda.", (vgl. Hea-Jee Im, Karlsruher Bürgerhäuser, 2004), Im Obergeschoss historistische Groteskenmalereien, Hinterhaus nicht zum Denkmal gehörig,
Wohnhaus, zwei-, später dreigeschossig, fünfachsig, Bauherr Zimmermeister Küntzle, sen., 1827, Aufstockung 1874, 1894 Rundbogentorfahrt verkleinert, (vgl. Hea-Jee Im, Karlsruher Bürgerhäuser, 2004)
Wohnhaus, heute mit Ladeneinbau, zwei-, später dreigeschossig, vierachsig, Fassade mit Klappläden und rundem Torbogen, Inschrift "H. Betz", auf der Hofseite Hinterhaus als Seitenflügel, Bauherr und Ausführender Schreiner Scheerer, zwischen 1826 und 1828, moderner Ladeneinbau im Erdgeschoss, 1927 aufgestockt, 1951 Schaufenstereinbau
Amalienstr. 42, 42a
Doppelhaus, viergeschossig mit tiefen Grundrissen, Architekt A. Weichel für die Malermeister Behnke und Zschache, 1912
viergeschossiges Mietwohnhaus mit ausgebautem Dachge-schoss, im Erdgeschoss Laden, Architekten: Prof. H. Billing u. Mallebrein, Bauherr Friedrich Bausback, Weinhändler, 1900, 1877 errichteter Seitenflügel im Hof musste in den Neubau integriert werden
Wohn- und Geschäftshaus, von Prof. Hermann Billing für den Kunstmaler Karl Walter, 1903
Wohnhaus, zwei-, später viergeschossig, fünfachsig, Bauherr und Planfertiger Major und Militärbaudirektor Friedrich Arnold, 1823, später aufgestockt (vgl. Hea-Jee Im, Karlsruher Bürgerhäuser, 2004)
Wohn- und Geschäftshaus, heute Hotel "Kaiserhof"
Karl-Friedrich-Str. 12 / Hebelstr. 9
Wohn- und Geschäftshaus, heute Hotel "Kaiserhof", Eckhaus, dreigeschossig, 1785 von Jeremias Müller für den Marmorier Schwind, 1953 Wiederaufbau durch Karl Schradin aus Karlsruhe für die Brauerei Hoepfner in Karlsruhe unter Beteiligung des Landesdenkmalamts. Anlässlich des Wiederaufbaus erfolgten Auflagen der Stadt Karlsruhe zur Sprossierung der Fenster, der Gestaltung der Straßenfassaden, Dachgauben und der Dachdeckung. Schutzgut: Straßenfassade und Dach. Sachgesamtheit „Via Triumphalis“
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Karlstr. 29 (Flst. 1062)
"Apotheke 29", Ladeneinrichtung, nach Entwürfen von Prof. Heinz Mohl, heute durch einige Umbauten verändert, 1970/71
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Karlstr. 28 (Flst. 1054)
"Goldenes Kreuz"
Karlstr. 21a (Flst. 1162)
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Karlstr. 19 (Flst. 1164)
Wohnhaus, heute "Stadtapotheke", Eckhaus, zweigeschossig, fünf-, ein- und vierachsig, Bauherr Schlossermeister Ludwig Müller, vor Januar 1816 errichtet (vgl. Hea-Jee Im, Karlsruher Bürgerhäuser, 2004), seit 1883 Apotheke, 1989-90 Aufstockung, historische Ladenausstattung der Neorenaissance, Ladenausstattung der Weinbrennerzeit im Stadtmuseum.
Reinhold-Frank-Str. 16
Reinhold-Frank-Str. 50
Wohnhaus, dreigeschossig und traufständig, zweigeschossige Loggia in der Mittelachse, Bauherrschaft und Ausführung durch die Bauunternehmer Reiss und Richard 1879, Gauben 1904 hinzugefügt,
Reinhold-Frank-Str. 52
Das Schutzgut beschränkt sich auf die Fassade als Teil einer Sache, Wohnhaus, dreigeschossig und traufständig, fünfachsig, Balkone in der Mittelachse, Baugesuch der Maurermeister G. und A. Pfeifer, Plan und Ausführung durch G. Pfeifer, 1879 / 80,
Wohnhaus, Eckgebäude, dreigeschossig mit Mansardedach, Fassadengestaltung durch Kolossalpilaster und Erker, zugehörige Vorgarteneinfriedung, von dem Architekten Wilhelm Vittali für Dr. Karl Gutmann, 1911
Wohnhaus, dreigeschossig, Mittelrisalit mit Säulenloggia im Erdgeschoss, im zweiten Obergeschoss Kartusche mit der Bezeichnung „1889“, von dem Architekten W. Söhner für den Blechnermeister Friedrich Hofsäß, 1881, Wiederaufbau von Dach und Dachgauben, 1949,
Reinhold-Frank-Str. 70
Wohnhaus, zweigeschossiger Sandsteinbau, von dem Architekten Friedrich Benzinger für Ministerialrat Sprenger, 1881, durch Curjel & Moser wird Satteldach durch Mansardedach ersetzt, 1904
Reinhold-Frank-Str. 72, 74
Doppelvilla, zweigeschossiger Ziegelbau mit Mansardedach, Bauherrn und Ausführende sind die Bauunternehmer Kendrick und Augenstein, 1882
Wohn- und Geschäftshaus, von Curjel & Moser, 1899-1900, Bauherr Wilhelm Sartori,
Wohn- und Geschäftshaus, Curjel & Moser, 1894
Zentralapotheke, Innenausstattung nach Entwurf von Prof. Heinz Mohl, 1974
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Kaiserstr. 124a, 124b, 124c
Wohnhaus, dreigeschossig, elfachsig, Bauherr Obrist von Freystedt (Freistädt), Ausführung Werkmeister Sievert, 1783, dreigeschossiger Anbau 1791, Bauherr siehe oben, Abbruch 1881. Zeitweise Residenz der Markgräfin Amalie
Wohn- und Geschäftshaus, um 1900.
Ehem. Gasthaus
Kaiserstr. 142, 144
Ehem. Gasthaus „Zum Moninger“, repräsentatives Eckgebäude mit reichem bauplastischem Schmuck des Historismus von Herrmann Walder für die Brauerei Moninger, im Erdgeschoss gewölbter Speisesaal mit zwölf Majolika-Wandbildern badischer Städte von Max Laeuger (heute abgedeckt), 1901; 1946 bis Anfang der 1950er Jahre Kulturhaus der amerikanischen Besatzungszone ("Amerikahaus"). Zugehörig ist die nach dem 2. Weltkrieg insbesondere durch die Straßenfassade ästhetisch geglückte Erweiterung um das Gebäude Kaiserstraße 142 und die Anfügung eines flachen Saalbaus mit Terrasse zum Passagehof. Errichtet nach Plänen von dem Architekten W. Stöbener, 1955.
weiter zur ausf&uulm;hrlichen Beschreibung Ehem. Gasthaus
Wohnhaus, zweigeschossiges, traufständiges und verputztes Torfahrthaus mit Satteldach, zugehöriger Seitenflügel auf der Hofseite, spätklassizistische Zierformen, errichtet in den 1850er Jahren, über dem Tor befindet sich eine wohl in den 1920er Jahren angebrachte steinerne Gedenktafel: "In diesem Hause wohnte S. Exz. Generalfeldmarschall Paul von Hindenburg als Commandeur der 28ten Division 1900-1903"
weiter zur ausf&uulm;hrlichen Beschreibung Notariat
Kaiserstr. 201 / Ecke Waldstraße
Hofapotheke, Wohn- und Geschäftshaus, von Prof. Hermann Billing und Mallebrein für den Hofapotheker Friedrich Stroebe, Bauplastik am Erker nach Entwürfen von Prof. Friedolin Dietsche, Ausführung durch Bildhauer D. Schloch, 1900-1901
weiter zur ausf&uulm;hrlichen Beschreibung Hofapotheke
Wohn- und Geschäftshaus, dreigeschossig, vierachsig, Bauherr Bildhauer Jac. Mayerhuber (Meyerhuber), Entwurf durch Ch. Arnold, Ausführung Maurermeister Merbel, 1816-17, moderner Ladeneinbau im Erdgeschoss (vgl. Hea-Jee Im, Karlsruher Bürgerhäuser, 2004), Vorderhaus erhalten, Abbruch des rückwärtigen Seitenflügels 1993 genehmigt
Wohn- und Geschäftshaus, drei-, später viergeschossig, fünfachsig, Bauherr Maler Orth, Entwurf Baumeister Ch. Arnold, Ausführung Witwe des Maurermeisters Weber, 1816 begonnen, (vgl. Hea-Jee Im, Karlsruher Bürgerhäuser, 2004), spätere Aufstockung, moderner Ladeneinbau im Erdgeschoss
Kaiserstr. 245, 247
Wohn- und Geschäftshaus, Eckhaus, drei-, später viergeschossig, neun- und siebenachsig, Bauherr Schreinermeister Thümling, wohl 1817, spätere Aufstockung, (vgl. Hea-Jee Im, Karlsruher Bürgerhäuser, 2004),
Wohnhaus, 1987 KD: keine Aussage, wichtig für das Erscheinungsbild der Baischstraße als Sachgesamtheit
Leopoldstr. 7d
Mietwohnhaus, Wiederaufbau, von dem Architekten Stich für Bernhard Matheiss, 1951
Bismarckstr. 27 (Flst. 374)
Wohnhaus, viergeschossig, oberstes Geschoss als Mezzanin, Stilformen der italienischen Renaissance, Architekt J. Hummel für J. Kusterer, 1872
Bismarckstr. 33 (Flst. 371)
Bismarckstr. 51a (Flst. 486)
Mietwohnhaus, dreigeschossig, zweiachsig, Zierformen der Neorenaissance, Bauakte ab 1902, wohl um 1895 errichtet, 1902 durch Curjel & Moser (?) verändert
Bismarckstr. 53 (Flst. 485)
Wohnhaus, dreigeschossig, fünfachsig, Gauben, 1950 Wiederaufbau des Inneren, Dach und Gauben damals neu, Architekt W. Schüssele für den Hofschuhmacher Heim, 1871,
Bismarckstr. 55-57 (Flst. 484, 483)
Doppelwohnhaus, dreigeschossig, neunachsig, in der Mittelachse zwei Rundbogenportale, Stilformen des Klassizismus, Architekt und Bauherr G. Küentzle, 1871.
Bismarckstr. 59 (Flst. 482)
Wohnhaus, zweigeschossig mit dreiachsigem Mittelrisalit, Stilformen des Klassizismus, von den Architekten Reiss & Richard für von Bettendorf, 1880
Bismarckstr. 61, 61a
Doppelwohnhaus mit Gartenanlage, dreigeschossig, sechsachsig, Pavillon, Architekt und Bauherr A. Kerler, 1887, bezeichnet „18 AK 87“, Nr. 61a im Krieg teilzerstört, Außenmauern blieben erhalten, 1949 Wiederaufbau ohne Turmaufsatz über dem Eingangserker und Gitter auf dem Dach, Mansardefenster vereinfacht.
Wohnhaus, dreigeschossig, fünfachsig, neoklassizistische Stilformen, Gauben vor 1920, von dem Architekten W. Söhner für W. Ludwig, 1877.
Wohnhaus, zweigeschossig mit dreiachsigem Mittelrisalit, palladianische Neorenaissanceformen, von den Architekten Gimpel & Renz für den Particulier W. Schüssele, 1880
Blumenstr. 5-7
Fassaden zweier Wohnhäuser, zwei-, später dreigeschossig, fünfachsig, Bauherr Professor Kaiser (Nr. 5), Oberrevisor Bauer (Nr. 7), Straßenfassade massiv, sonst Fachwerk, Aufstockung wohl um 1840, Dachausbau nicht zugehörig.
Blumenstr. 29 / Waldstr. 63 (Flst. 1130)
Gaststätte "Krokodil", Jugendstilfassade mit reichem Majolikaschmuck, hintere Gebäudeteile von 1877 (damals noch Gaststätte „Fortuna“), vorderer Teil von Pfeifer und Großmann für Jakob Möloth, 1914-15, erhaltene Innenausstattung des holzvertäfelten Hauptgastraumes mit Majolikapfeilern wie auch die Jägerstube an der Blumenstraße, nach Kriegsschäden Neuerrichtung des 4. Obergeschosses im Eckbau und des 3. Obergeschosses zu Blumenstraße.
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Wohn- und Geschäftshaus, Eckhaus, heute Sparkasse und Technisches Rathaus, viergeschossig, Bauherr Hoffaktor Kusel, Entwurf Friedrich Weinbrenner, erbaut 1802-1804, Anbau 1812 (vgl. Hea-Jee Im, Karlsruher Bürgerhäuser, 2004), das Gebäude überstand den Krieg mit wenigen Beschädigungen, nach dem Krieg wurde es jedoch durchgreifend saniert. Schutzgut: Straßenfassaden, Dach. Sachgesamtheit „Via Triumphalis“
Karl-Friedrich-Str. 20 (Flst. 1343)
Wohn- und Geschäftshaus, Wiederaufbau, 1960-61 von dem Architekten Bertold Sack für den Bäckermeister Christian Helmer. Schutzgut: Fassade und Dach. Sachgesamtheit „Via Triumphalis“
Karl-Friedrich-Str. 22 (Flst. 1342)
Geschäftshaus, Wiederaufbau 1952 von Arthur Brunisch und Fritz Heidt für die Fa. Adolf Pfister in Mannheim. Schutzgut: Fassade. Sachgesamtheit „Via Triumphalis“
Karl-Friedrich-Str. 24 (Flst. 1396)
Haus Stemmermann, repräsentative Neorenaissancefassade eines Wohnhauses, an Stelle einer schlichteren Fassade durch von C. A. Gambs für den neuen Besitzer F. Mayer, 1872, seit 2004 bildet die Fassade den Eingang eines Einkaufzentrums am Rondellplatz. Schutzgut: Fassade am Rondellplatz. Sachgesamtheit „Via Triumphalis“
Leopoldstr. 2, 2a
Wohn- und Geschäftshaus, von den Architekten Curjel und Moser für den Bauunternehmer Leopold Schmidt.
Kriegsstr. 128
Wohnhaus von 1830 mit Gartenpavillon. Erbaut für Hauptmann Klose. Dreigeschossiges klassizistisches Torfahrthaus mit Seitenflügel, bauzeitliche Ausstattung. (Sachgesamtheit)
Kriegsstr. 130
Wohnhaus, zweigeschossig mit Seitenflügel, (1881 verändert), 1838 erbaut für Oberst von Fischer. 1879 zwei Parteien, Major Molitor.
Kriegsstr. 152
Wohnhaus, 1877 von Zimmermeister L. Meeß errichtet. 1895 wohnte hier Ihre großherzogliche Hoheit Fürstin Sophie zur Lippe. 1927 im Besitz des Israelitischen Pensionsfonds, 1941 Allgemeine Versicherung. Im 1. Obergeschoss Saal mit reicher Stuckdecke, Treppenhaus.
Wohnhaus, zweigeschossig, um 1870. 1888 Anbau Seitenflügel und Aufstockung. Schmiedeeiserner Balkon aus der Erbauungszeit an der Straßenfassade.
Kriegsstr. 178
Kriegsstr. 180
Kriegsstr. 182
Eigentümer seit 1992 SWR
Leopoldstr. 10, 12
Wohn- und Geschäftshaus, Bauherr Schieferdecker Gustav Becker, 1873.
Wohn- und Geschäftshaus mit zwei zugehörigen Hinterhäusern, Teil eines Ensembles mit Nr. 10-20 u. 9-19, entstanden in den 1860er Jahren.
Wohnhaus, zweigeschossig, fünfachsig, Mansarddach, Ende 19. Jahrhundert
"Waldhaus", Wohnhaus, zweigeschossiges Eckhaus mit abgeschrägter Ecke in den Formen der Spätrenaissance, Fachwerkloggia im Obergeschoss, wohl vor 1870 erbaut, da bereits im Lageplan eingezeichnet, auf einer Gedenktafel als "Waldhaus" und als Wohnort des Malerehepaars Prof. Adolph (? 1875) und Alwine Schrödter (geb. Heuser)(?1892) bezeichnet.
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Wohnhaus, vierachsig in den Stilformen der Neorenaissance, von dem Maurermeister R. Willet für den Privatier August Hoffmann, 1884, Mezzaninfenster 1919 vergrößert
Wohnhaus, zweigeschossiger Bau mit Mansardedach, von dem Zimmermeister Georg Küentzle für eigenen Bedarf, 1885.
Moltkestr. 13 / Schirmerstr. 10
Doppelhaus, von dem Zimmermeister Georg Küentzle für eigenen Bedarf, 1883, 1887 Einbau eines Atelierfensters im 2. Obergeschoss, Max Laeuger ließ 1904 das rückseitige Dachgeschoss durch Curjel und Moser umbauen.
Moltkestr. 15, 15a
Doppelvilla, Mezzaningeschoss mit Sgraffito-Feldern, von dem Bauunternehmer Leopold Schmidt für eigenen Bedarf, 1886, 1894 bei 15a Veranda angefügt, 1900 bei 15 Veranda angebaut.
Moltkestr. 17, 19
Doppelwohnhaus, 1883 von dem Zimmermeister Georg Küentzle für eigenen Bedarf, 1896 Balkon im 2. Obergeschoss (Nr. 19), 1946 und 1949 Wiederaufbau ab Fensterbank 2. Obergeschoss, Stall- und Remisengebäude überstanden den Krieg unbeschädigt, 1996: Doppelwohnhaus und Remisengebäude sind eine Sachgesamtheit.
Wohnhaus, zweigeschossig mit Mezzanin, Bauherr Rentier August Hofmann, Architekt nicht bekannt, 1884.
Wohnhaus, zweigeschossig mit Eckpilastern aus Haustein, dreigeschossiger Eckpavillon im Westen, von dem Architekten R. Willet für den Rentner August Hofmann, 1883, Mansarddach durch Curjel & Moser 1913 (vorher Mezzaningeschoss), Eckpavillon im Erdgeschoss vergrößert, der Altan ist neu, Loggia wurde bis auf die Veranda entfernt.
Wohnhaus mit Kutschergebäude, Wohnhaus als zweigeschossiger Sandsteinbau mit Mansardedach, neoromanische und neogotische Stilformen, Architekt Gustav Ziegler für den Konsul a. D. Adolf Markwald, 1883, Teil einer Dreiergruppe von Häusern (Nr. 25, 27, 29).
Moltkestr. 27, 29
Doppelhaus (verbunden mit Moltkestr. 25), rote Sandsteinformen mit neogotischen Stilformen, von dem Architekten Gustav Ziegler für eigenen Bedarf, 1883.
Moltkestr. 29a / Reinhold-Frank-Str. 76
Doppelhaus mit Eckturm, um 1880 /85 (1884), Bauherrn und Ausführenden Bauunternehmer Kendrick und Augenstein, bildet städtebaulichen Abschluss des Villenviertels, Ausbau des Mansardedaches zum schieferverkleideten Vollgeschoss, 1926.
Fassade Wohn- und Geschäftshaus, viergeschossig mit einem bis ins Dach reichenden Erker, bemerkenswerte pflanzliche Zierformen des Jugendstil, von dem Architekten G. Zinseren für die Ärzte Dr. Karl Manasse und Moritz Mansbach, 1905,
Ritterstr. 16, 18 / Erbprinzenstraße
Eckhaus, östlicher Flügel des ehem. Staatsministeriums, zweigeschossig, ursprünglich 23 und 9 Fensterachsen, Bauherr Witwe des Kammerrats Lidell (Lidel), Entwurf und Bauleitung durch Friedrich Weinbrenner, 1804, Verkauf und Umbau zum Außenministerium durch Friedrich Arnold 1827, Brand 1848 und Instandsetzung des Mittelteils durch Heinrich Hübsch 1857.
Zirkel 27a / Ritterstraße
Zirkel 28 / Schlossplatz 14
Finanzamt, unter Auflage einer um ca. 3 Meter zurück gesetzten Bauflucht zur Karl-Friedrich-Straße und der gestalterischen Einfügung in die Schlossplatzbebauung, u.a. der Übereinstimmung mit der Landeskreditanstalt in Höhe, Arkaden, 1956-58 durch das Staatliche Hochbauamt (Oberregierungsbaurat Gengenbach). Integrierte historistische Fassade (früher Zirkel 28) des 1980 abgebrochenen Gebäudes am Neubau des Finanzamtes. Schutzgut: Gebäude und Fassaden. Sachgesamtheit „Via Triumphalis“
Innenhof: Vitale Figur, 1982, Franz Bernhard P*
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Wohn- und Geschäftshaus, Eckhaus, dreigeschossig, sieben- und dreiachsig, klassizistischer Wiederaufbau nach Abbruch des Vorgängergebäudes des 18. Jh., Bauherr Handelsmann Abraham Ettlinger, Architekt Friedrich Weinbrenner, 1815.
Schirmerstr. 1 (Flst. 437)
Wohnhaus, zweigeschossig mit Mansardedach, straßenseitiger Risalit, von dem Architekten Benzinger für Hofmann und Walder, 1888, letztes erhaltenes Wohnhaus der einstigen Dreiergruppe 1/3/5
Schirmerstr. 4 (Flst. 434)
Wohnhaus, zweigeschossig mit Mansardedach, von dem Architekten Gustav Ziegler für die Maurermeister Gustav und Adolf Pfeifer, sowie August Gerhard, 1883, gehört zu der Baugruppe mit Nr. 6 und Nr. 8.
Palais "Crismar"
Schirmerstr. 4a (früher Nr. 2) / Jahnstraße (Flst. 435)
Palais „Crismar“, heute Wohnhaus, Eckhaus, Hausteinfassade mit Putzflächen, in historisierendem Stil, orientiert am französischen Louis-XIV-Stil erbaut, von dem Architekten Gustav Ziegler für den Major a. D. Heinrich Hübsch, 1882.
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Schirmerstr. 6 (Flst. 433)
Wohnhaus, dreigeschossig mit reichem Dekor der Neorenaissance, von dem Architekten Gustav Ziegler für die Maurermeister Gustav und Adolf Pfeifer, 1884, gehört zu der Baugruppe mit Nr. 4 und Nr. 8.
Schirmerstr. 8 (Flst. 432)
Schlossgarten (Flst. 1)
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Schlossplatz (Flst. 1)
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Seminarstr. 4, 6, 8
Mietswohnhaus, 1953 von Brunisch und Heidt (Nr. 4 und 6), sowie Eduard Kopf (Nr. 8), Bauherr Eduard Kopf.
Seminarstr. 9 (Flst. 369)
Wohnhaus, dreigeschossig und vierachsig, Rundbogentor mit Rosetten in den Zwickeln, 1870er. Jahre,
Seminarstr. 10 (Flst. 500/2)
Seminarstr. 11 (Flst. 368)
Wohnhaus, zweigeschossig und vierachsig, über den Fenstern Tondo mit Büsten, Dachgesims mit Rosettenfries, 1870er Jahre.
Seminarstr. 13 (Flst. 367)
Wohnhaus, dreigeschossiger und verputzter Massivbau in halboffener Bebauung, seitlicher Treppenhauserker, hölzerne Balkonloggia über dem Windfang des Hauseingans, Sandsteingliederungen, halbrunder Balkon auf der Gartenseite, erhaltener historischer Fensterbestand, zugehörige gusseiserne Einfriedungen, um 1910 von dem Architekten Wilhelm Peter aus Karlsruhe (Inschrift), im 2. Weltkrieg beschädigt, Wiederaufbau 1950 ab dem 2. Obergeschoss für den Bauunternehmer Julius Giacomelli - Hoch- und Tiefbauunternehmung, das früher zugehörige Gebäude Sophienstr. 1 wurde nicht wieder aufgebaut.
Erbprinzenstr. 40
Spätklassizistische Wohnhausfassade, zwei- später dreigeschossig, fünfachsig, Fourier Friedrich Koch, 1804.
Sophienstr. 4 (Flst. 1025)
Wohnhaus, zweigeschossiges und traufständiges Wohnhaus mit Rundbogentor, fünfachsig mit Fensterläden, dreiachsiges Zwerchhaus (nach 1909 hinzugefügt) mit flach geneigtem Satteldach, erbaut zwischen 1823 und 1828 durch den Kupferdrucker Siedentopf.
Fichte-Gymnasium, früher Höhere Mädchenschule
Fichte-Gymnasium, früher Höhere Mädchenschule, von Heinrich Lang, um 1870. ,
Das Rückgebäude gehört zum Schutzgut des Kulturdenkmals, obwohl es 1944 nach Bombenangriffen brannte und erst 1951 wieder bezogen werden konnte. Architekt des Hauptgebäudes war Oberbaurat Heinrich Lang, der 1877 den Grundstein zur ein Jahr später bezogenen, für die Geschichte der Frauenbildung höchst bedeutsamen "Höheren Mädchenschule" legt. Wegen steigender Schülerzahl erhält der Ostflügel 1881 einen Aufsatz. 1911 zieht die Schule in die Lessingschule um, jetzt heißt das Gebäude Fichte-Schule. Es lässt sich an historischen Stadtplänen beobachten, dass das Rückgebäude um 1900 bereits offiziell als zugehöriger Teil der Schule aufscheint.
Das Rückgebäude diente im 1. Weltkrieg unter der Adresse Waldstr. 83 zusammen mit der Sophienstr. 14 der Heeresverwaltung, die Schülerinnen waren in der Zeit ausquartiert.
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Wohn- und Geschäftshaus, zwei-, später dreigeschossig, dreiachsig, erbaut zwischen 1828 und 1831, erster feststellbarer Eigentümer und möglicherweise Bauherr: Zimmergeselle Friedrich Theilmann, zweites Obergeschoss mit modernen Sohlbänken ist später aufgestockt, verändert durch Fenster- und Ladeneinbau (vgl. Hea-Jee Im, Karlsruher Bürgerhäuser, 2004).
Wohn- und Gasthaus.
Wohn- und Geschäfthaus in Ecklage
Sophienstr. 39, 39a, 41
Prinzessin-Wilhelm-Stift: Wohnhaus (Nr. 41), heute Verwaltungsgebäude des Staatlichen Schulamts Karlsruhe, von Johann Jakob Vollenweider für den Rentner und Landschaftsmaler Ferdinand Aders, um 1858, 1883 mit Nr. 39 für das Lehrerinnenseminar Prinzessin-Wilhelm-Stift erworben, 1890 Schulbau von Oberbaurat Lang für das Seminar auf dem rückwärtigen Grundstück (Nr. 39a), 1911 um eine Aula, Turnhalle und Lehrsäle nach Süden erweitert (späterer verputzter südlicher Anschlusstrakt der 1920er Jahre nicht zugehörig), seit 1918 im Staatsbesit.
Sophienstr. 43
Wohnhaus mit Torfahrt, dreigeschossig und traufständig mit angebautem Hinterhaus, neobarocke Fassadengestaltung (um 1900 hinzugefügt), Gebäude aber wohl bereits 1865 in einfachen Formen mit Traufgesims errichtet.
Katholische Gesellenherberge
Katholische Gesellenherberge, Wohnhaus mit Torfahrt, viergeschossig und dreiachsig, Erker über zwei Geschosse, Stilformen der Neugotik, 1898 nach Plänen des Kirchenbaumeisters Johannes Schroth
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Wohnhaus, dreigeschossig und dreiachsig, Vorgarten, sehr gut erhaltene Innenausstattung, Keller mit Tonnengewölben, nach Plänen des Architekten D. Cathian für die Karlsruher Baugesellschaft, 1870, später aufgestockt um ein Geschoss.
Villa, zweigeschossig mit Mezzaningeschoss, vierachsig, Stilformen der Neorenaissance, von Gustav Ziegler für den Rentner Heinrich Lang, 1882.
Stephanienstr. 4 (Flst. 355)
Wohnhaus, dreigeschossig, vierachsig, 1816-17, Wiederaufbau 1957 in Anlehnung an den alten Zustand.
Stephanienstr. 6 (Flstnr. 356)
Wohnhaus, zweigeschossig, vierachsig, Rundbogentor heute als Rechtecktor vermauert, 1833, ausgebrannt und wieder aufgebaut in Anlehnung an den alten Zustand.
Stephanienstr. 8 (Flstnr. 357)
Wohnhaus, zweigeschossig, vierachsig, Rundbogentor, Lotus-Palmettenfries, 1833, Gaubenband 1931.
Stephanienstr. 10 (Flst. 358)
Wohnhaus, zweigeschossig, fünfachsig, drei Dachgauben aus der Erbauungszeit 1833, Maurermeister Weber.
Stephanienstr. 11 (Flst. 348)
Wohnhaus, zweigeschossig, vierachsig, erbaut 1826, erster Eigentümer und möglicher Bauherr war der Maurerpolier Mayer (Maier), (vgl. Hea-Jee Im, Karlsruher Bürgerhäuser, 2004).
Stephanienstr. 12 (Flst. 359)
Wohnhaus, zweigeschossig, fünfachsig, Rundbogentor, Bauherr Geheimrat Baumbach, 1827, 1952 Umbau im Inneren.
Stephanienstr. 13 (Flst. 347)
Fassade Wohnhaus, zweigeschossig, achtachsig, Bauherr Maurerpolier Mayer (Maier), 1826, größerer Fensterabstand in der Fassade belegt Zusammenlegung zweier Häuser, (vgl. Hea-Jee Im, Karlsruher Bürgerhäuser, 2004), 1890 Umbau durch Gustav Ziegler für Major von Adelsheim 1890, dabei wurde das Rundbogentor in der fünften Achse zum Fenster vermauert und das Rechtecktor östlich angebracht.
Stephanienstr. 14 (Flst. 360)
„Munksches Haus“, Wohnhaus, zweigeschossig, sechsachsig, Rundbogentor, Bauherr Oberhofmarschall Freiherr von Munck, Entwurf durch Friedrich Arnold, Mittelrisalit mit Giebel, Rundbogentor, 1827, (vgl. Hea-Jee Im, Karlsruher Bürgerhäuser, 2004).
Stephanienstr. 15 (Flst. 346)
Wohnhaus, zweigeschossig, vierachsig, Rundbogentor rechts, 1828, (vgl. Hea-Jee Im, Karlsruher Bürgerhäuser, 2004).
Stephanienstr. 16 (Flst. 361)
„Scheffelpalais“, Wohnhaus, zweigeschossig, fünfachsig, Erdgeschoss rustiziert, Bauherr Posamentier Lang, Ausführung Maurermeister Merbel, 1825, Sterbehaus von Victor von Scheffel (1886), (vgl. Hea-Jee Im, Karlsruher Bürgerhäuser, 2004), 1947 Wiederaufbau unter Verwendung des alten Erdgeschosses.
Stephanienstr. 17 (Flst. 345)
Wohnhaus, viergeschossig, vierachsig, Balkone, 1832, 1899 um zwei Geschosse aufgestockt.
Stephanienstr. 18 (Flst. 362)
Wohnhaus, dreigeschossig, fünfachsig, Bauherr Kapitän Frech, Ausführung Maurermeister Müller, Erdgeschoss mit Bandrustika, Rundbogentor, Fassadenentwurf von Friedrich Arnold, 1827, 1887 um ein Geschoss erhöht, Wiederaufbau 1950, (vgl. Hea-Jee Im, Karlsruher Bürgerhäuser, 2004).
Stephanienstr. 19 (Flst. 344)
Wohnhaus, dreigeschossig, vierachsig, Bauherr Maurermeister Valentin Weber, Entwurf von Friedrich Arnold, Aufstockung 1887, (Vgl. Hea-Jee Im, Karlsruher Bürgerhäuser, 2004),
Stephanienstr. 20 (Flst. 363)
Wohnhaus, zweigeschossig, fünfachsig, Rundbogentor, Bauherr Schlosswächter Faß (Faas), Gartenhaus 1822, Vorderhaus 1832 (vgl. Hea-Jee Im, Karlsruher Bürgerhäuser, 2004).
Stephanienstr. 21 (Flst. 343)
Wohnhaus, dreigeschossig, vierachsig, 1826, 1843 aufgestockt.
Stephanienstr. 22 (Flst. 364)
Wiederaufbau 1964 „im Sinne der Denkmalpflege zur Durchführung gekommen.“ 1967 Zuschuss.
Stephanienstr. 25 (Flst. 341)
Wohnhaus, zweigeschossig, fünfachsig, Korbbogentor, Lotus- und Palmettenfries, gusseiserne Fensterbrüstungen, Bauherr Freifrau Auguste von Berstett Witwe, um 1837.
Stephanienstr. 27 (Flst. 340)
Wohnhaus, zweigeschossig, fünfachsig, Rundbogentor, 1832.
Stephanienstr. 28 (Flst. 366)
Wohnhaus mit Dienstwohnungen der Staatlichen Münze (Stephanienstr. 28), zweigeschossig, drei Fensterachsen, 1826 (vgl. Hea-Jee Im, Karlsruher Bürgerhäuser, 2004).
Stephanienstr. 29 (Flst. 645)
Straßenfassade eines Wohnhauses, heute Studentenwohnheim, zweigeschossig, historistischer Bauschmuck in hellem Sandstein, Baugesuche von Gustav Ziegler 1880, bezeichnet „1880”, das Gebäude war kriegszerstört, 1951 Wiederaufbau, 1959 aufgestockt um ein Geschoss.
Stephanienstr. 31 (Flst. 644)
Wohnhaus, dreigeschossig mit Mezzaningeschoss, vierachsig, Formen der Neorenaissance, von Gustav Ziegler für den Rechtsanwalt Baumstark, 1880.
Stephanienstr. 35 (Flst. 642)
Mietwohnhaus, zweigeschossig mit Mezzaningeschoss, fünfachsig, Neorenaissancebau, von Gustav Ziegler für Land-gerichtsrat Goldschmidt, 1880.
Stephanienstr. 36 (Flst. 503)
Wohnhaus mit Seitengebäude und einem aus Bruchsteinen gemauerten Brunnen vor dem Seitengebäude, zweigeschossig, vierachsig, 1832, Balkon von Berckmüller 1877, zugehöriger Flügel zum Hof, 1836, 1944 ausgebrannt und wieder aufgebaut in Anlehnung an den alten Zustand.
Stephanienstr. 37 (Flst. 641)
Wohnhaus, dreigeschossig, vierachsig, Bauherr Bauunternehmer Ferdinand Ziegenhain, 1879/81.
Stephanienstr. 38, 40 (Flst. 504, 505)
Straßenfassade der beiden Wohnhäuser: Wohnhaus (Nr. 38), zweigeschossig und fünfachsig, Rundbogentor, 1830, Wohnhaus (Nr. 40), dreigeschossig und vierachsig, 1830, beide Gebäude 1996 Erweiterung und Neubau Hotel.
Stephanienstr. 39, 41, Ecke Douglasstraße (Flst. 640, 639)
Wohnhaus, dreigeschossig mit Mezzaningeschoss, siebenachsig, fünfachsig zur Douglasstraße, abgerundete Hausecke zur Douglasstraße mit Rundbalkon und Büste, Mittelrisalit, Bauherr Bauunternehmer Ferdinand Ziegenhain, 1879/81.
Stephanienstr. 42, 44 (Flst. 506)
Wohnhaus, dreigeschossig, achtachsig, 1832, 1953 Wiederaufbau in alten Formen unter Hinzufügung eines Geschosses.
Stephanienstr. 51 (Flstnr. 624)
Ökonomiegebäude des ehemaligen Palais Douglas (abgebrochen), heute Eichamt, zweigeschossig, spätklassizistisch, 1878 von Karl Philipp Dyckerhoff.
Stephanienstr. 61 (Flstnr. 589)
Wohnhaus, zweigeschossig und vierachsig, Korbbogentor, gusseiserne Fensterbrüstungen, um 1840-60, mit Seitenflügel und rückwärtiger Werkstatt.
Stephanienstr. 63 (Flstnr. 588)
Wohnhaus, zweigeschossig und vierachsig, wohl zwischen 1840 und 1870 erbaut, wohl noch in ursprünglichem Zustand, 1964 durchgehend Gauben.
Stephanienstr. 71 (Flstnr. 584)
wohl noch ursprünglicher Zustand.
Stephanienstr. 74, 76 (Flstnr. 523)
Altenheim des Deutschen Roten Kreuzes, fünfgeschossiges Vorderhaus, das sich abgestuft über einen integrierten östlichen Seitenbau in ein zwei- bzw. dreigeschossiges Quergebäude fortsetzt, im rückwärtigen Grundstücksbereich eingeschossig errichtete zusätzliche Alten-Wohnanlage, 1966-1967 von Reinhard Gieselmann.
Stephanienstr. 78 (Flstnr. 524)
Wohnhaus, viergeschossig mit Rustikasockel, Reliefgesims, Bauherr Zimmermeister Georg Kuentzle Sohn, 1835, über dem Konsolgesims zwei Geschosse von Gieselmann 1962.
Stephanienstr. 88 (Flstnr.545)
Stephanienstr. 90 (Flstnr. 544)
Stephanienstr. 92 (Flstnr. 543)
Haus Meess
Bürgerstr. 2a / Erbprinzenstr. 29, 29a (Flst. 1151)
Haus Meess, ursprünglich zwei-, heute viergeschossig, Bauherr Posamentier Johann Georg Lang, Entwurf wohl durch Friedrich Weinbrenner, Umbau im Gebäudeteil zur Bürgerstraße 1828 durch den Bauherrn Lehmke, Aufstockung des 2. Obergeschosses erfolgte vor 1850, weitere Aufstockung später, nach Auskunft der Familie Meess 1911 von Slevogt in Anpassung an die Weinbrennerformen errichtet, 1808 (vgl. Hea-Jee Im, Karlsruher Bürgerhäuser, 2004).
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Douglasstr. 2 (Flst. 629)
Douglasstr. 5 (Flst. 336)
Fassade eines Mietwohnhauses, im Inneren mit Nr. 7 zusammen zum Hotel durchgebaut, um 1880.
Douglasstr. 6 (Flst. 631)
Douglasstr. 24 (Flst. 679)
Wohn- und Geschäftshaus, viergeschossig und vierachsig, asymmetrischer, hyperbolisch zulaufender Mittelrisalit mit plastischen Figuren des Merkur und eines Affen, 1906 für den Bauherrn August Hörner (Bauunternehmer), Torfahrt 1947 geschlossen.
Nymphengarten, Gedenkstein der Kaiserin Elisabeth Alexiewna, Nymphenbrunnen und Sockelrudiment
Erbprinzenstr. 13 / Lammstraße / Kriegsstraße / Ritterstraße (Flst. 1256)
- Nymphengarten: Der Park wurde durch den Bau der Badischen Landesbibliothek (1962 hier begonnen) und der Verbreiterung der Kriegsstraße erheblich verkleinert. Walter Rossow, Gartenarchitekt aus Berlin und Mitglied der Planungskommission für die Bundesgartenschau 1967, wurde für die Neugestaltung des Nymphengartens herangezogen, § 2.
- Gedenkstein der Kaiserin Elisabeth Alexiewna, 1814, entworfen von Friedrich Weinbrenner, § 2.
- Nymphenbrunnen, Bronzegruppe auf einem Felsunterbau aus grauem Granit, 1891-92, Bildhauer Heinrich Weltring, von Kommerzienrat Lorenz der Stadt gestiftet, 1965 innerhalb der Anlage versetzt und in der heutigen Form neu gestaltet, § 2.
- Sockelrudiment des im 2. Weltkrieg zerstörten Amalien-schlösschens auch Erbprinzenschlösschen von F. Weinbrenner für Markgräfin Amalie errichtet, 1802, 1944 schwer zerstört, Sockelgeschoss mit Freitreppe erhalten und im Nymphenpark belassen, § 2.
weiter zur ausf&uulm;hrlichen Beschreibung Nymphengarten, Gedenkstein der Kaiserin Elisabeth Alexiewna, Nymphenbrunnen und Sockelrudiment
Westflügel des Fürstenbergpalais
Westflügel des Fürstenbergpalais, 1805 Baugesuch des Elkan Reutlinger, Geheimrat Engesser verkauft es 1830 an Fürst Karl Egon von Fürstenberg, der es 1848 bis zu seinem Tod 1854 bewohnt.
weiter zur ausf&uulm;hrlichen Beschreibung Westflügel des Fürstenbergpalais
Wohn- und Geschäftshaus in Ecklage, fünfgeschossiger Massivbau in Stilformen des Neuklassizismus, Gebäudeecke als Turmansatz mit Terrasse ausgebildet, 1911 von Hugo Slevogt für den Blechnermeister Joseph Meeß, vor dem Neubau stand hier ein zweigeschossiges Eckgebäude, 1815 nach Plänen von Christoph Arnold errichtet.
Wohn- und Geschäftshaus, zwei-, später dreigeschossig, vierachsig, Bauherr Kutscher und Bedienter Wagner, 1810, Aufstockung um 1840.
Fichtestr. 3a (früher Nr. 1)
Wohnhaus, Architekt G. Ziegler für den Rittmeister E. von Saucken, 1882.
Wohnhaus, neogotische Formensprache, gut erhaltene Innenausstattung, Architekt Gustav Ziegler für Victor Merkle, 1885.
Wohn- und Geschäftshaus, zwei-, später dreigeschossig, fünfachsig, Vorgängerbau vor 1767 erbaut, Abbruch und Wiederaufbau des Obergeschosses 1801, Bauherr Lakai und Kanzlist Faber, Ausführung Baumeister Berckmüller, spätere Aufstockung, gehörte ab 1813 zum Palais Königin Friederike von Schweden, vgl. Hans-Thoma-Str. 1, (vgl. Hea-Jee Im, Karlsruher Bürgerhäuser, 2004), moderner Ladengeschäfts-einbau.
Wohnhaus, zwei-, später dreigeschossig, fünfachsig, Schlussstein ab Korbbogentor mit Inschrift, Bauherr Hofsporer Brenner, 1764, wohl 1880 aufgestockt, gehört ab 1813 zum Palais Königin Friederike von Schweden, vgl. Hans-Thoma-Str. 1.
weiter zur ausf&uulm;hrlichen Beschreibung "Botanischer Garten", Orangerie, Gewächshäuser, Wohnhaus des Hofgärtners
Wohn- und Geschäftshaus, von dem Architekten J. Vaas für den Bäckermeister Georg Frei, 1889 (Umbau).
Wohn- und Geschäftshaus, 1889 von Curjel & Moser für die jüdische Gemeinde Karlsruhe gebaut, mit Schulzimmer und Betsaal im Seitenflügel. Laden 1969 modernisiert.
Haus Fischer, heute Gothaer Haus, Fassade eines Eckhauses, 1812 von Friedrich Theodor Fischer, einem Schüler Weinbrenners, 1975 Zustimmung des Innenministeriums zum Abbruch des Gebäudeinneren, Außenbau muss erhalten bleiben.
weiter zur ausf&uulm;hrlichen Beschreibung Gothaer Haus
Herrenstr. 25 / Ecke Erbprinzenstraße
Wohn- und Geschäftshaus, Eckhaus, zwei-, später dreigeschossig, 11- und 3-achsig, Bauherr und ausführender Maurermeister Müller, noch während des Bauens an Bäckermeister Glasner verkauft, 1807, Aufstockung 1817, Ladeneinbau des späten 19. Jh, (vgl. Hea-Jee Im, Karlsruher Bürgerhäuser, 2004).
Herrenstr. 34 / Ecke Erbprinzenstraße
Wohn- und Geschäftshaus, Eckhaus, zweigeschossig, sechs- und neunachsig, Bauherr Kanzleidiener Nothard, 1808 (vgl. Hea-Jee Im, Karlsruher Bürgerhäuser, 2004).
"Kavaliershaus" von Friedrich Weinbrenner
"Kavaliershaus", von Friedrich Weinbrenner als Gärtnerwohnhaus geplant, später dann Wohnhaus des Oberhofmeisters, heute Teil des Bundesgerichtshofs, errichtet zwischen 1817 (Grundsteinlegung der Anlage) und 1826, zweigeschossig und traufständig mit palaisartigem Charakter, nach schweren Kriegsbeschädigungen Wiederaufbau 1949 in vereinfachter Form.
weiter zur ausf&uulm;hrlichen Beschreibung "Kavaliershaus" von Friedrich Weinbrenner
Herrenstr. 48 (Flst.1098)
Herrenstr. 50a / Ecke Amalienstraße (Flst.1096)
Wohn- und Geschäftshaus, Bauherr Kaufmann Georg Fischer, 1896.
Herrenstr. 54 (Flst.1079)
Wohnhaus, ein-, später dreigeschossig, fünfachsig, Bauherr Zimmermann Essig, Ausführung Zimmermann Küentzle jun. und Maurermeister Holb, 1811, Aufstockung 1. Obergeschoss nach 1816, spätere Austockung 2. Obergeschoss (vgl. Hea-Jee Im, Karlsruher Bürgerhäuser, 2004).
Herrenstr. 56 (Flst.1078)
Wohnhaus, ein-, später zweigeschossig, vierachsig, Bauherr Feldschütz Beisner, Ausführung Baumeister Berckmüller und Zimmermeister Küentzle jun., Aufstockung nach 1816, Inschrift „Erbaut 1898“, hierbei handelte es sich wohl um einen grundlegenden Umbau, (vgl. Hea-Jee Im, Karlsruher Bürgerhäuser, 2004).
Hirschstr. 24 (Flst.762)
Hirschstr. 26 (Flst.763)
Wohnhaus, zweigeschossig und taufständig, Torfahrt mit Stichbogen, klassizistische Haustüre, Anbau mit Trockendach und wohl ehem. Werkstatt, Wohnungsabschlusstüren des frühen 20. und des späten 19. Jh., um 1830/40.
Hirschstr. 27 (Flst.733)
Hirschstr. 32 (Flst.766)
Villa, Concordia-Versicherung
Villa, Concordia-Versicherung, zweigeschossiger Prachtbau im Stil der Hochrenaissance, Architekt und Bauherr Wilhelm Söhner, 1881.
weiter zur ausf&uulm;hrlichen Beschreibung Villa, Concordia-Versicherung
Villa, heute Außenstelle Oberlandesgericht
Villa, heute Außenstelle Oberlandesgericht, von dem Architekten Warth für den Bäckermeister Karl Kern, 1883, zugehörige Wagenremise.
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Außenstelle Oberlandesgericht
Außenstelle Oberlandesgericht, Villa, nach Kriegeszerstörungen 1948 veränderter Aufbau des 3. Geschosses, um 1885.
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Villa, Doppelhaushälfte, zweigeschossig und fünfachsig, von dem Architekten G. Ziegler für den Rentner Karl Betz, 1886, Dachstock im zweiten Weltkrieg zerstört, Mansardedach neu, über dem Mittelrisalit früher ein Giebel, Pendant war Jahnstr. 7, heute nicht mehr erhalten (Neubau).
Jahnstr. 10, 12
Doppelwohnhaus, Nr. 10 von dem Architekten Gustav Ziegler für den Privatier K. Hinrichs, 1883, Gartenanlage von 1911. Nr. 12 von W. Gimpel für die Fabrikantenwitwe Amalie Schaaf, 1884, von Bauunternehmer W. Gimpel.
Wohnhaus, von Oberbaurat Dr. Warth für den Maler Karl Brünner, Ausführung durch den Bauunternehmer W. Gimpel, 1886, signierte Wandmalereien von Karl Brünner, 1887 und 1888.
Wohnhaus, Formen der Neugotik, gusseiserne Loggia mit der Inschrift „18 K 85“, von dem Architekten Max Hummel für den Geistlichen Verwalter Kircher, 1883, 1906 durch Prof. Hermann Billing im Inneren umgestaltet.
Wohnhaus, zwei-, später dreigeschossig, fünfachsig, Bauherr Anselm Läufer (Laufer), wohl 1825, 1860 Neubau eines vorderen zweigeschossigen Seitengebäudes für Bauherrin Frau von Rüdt, 1876 Aufstockung des Vorderhauses um das 2. Obergeschoss für Bauherrin Frau von Rüdt, 1883 Neubau eines hinteren dreigeschossigen Seitengebäudes für Bauherr Revisor J. Marck durch Architekt Weiß aus Karlsruhe, 1904/05 Neubau des Hinterhauses als Missionshaus für den Ev. Verein für innere Mission Augsburger Bekenntnis im Lande Baden durch die Karlsruher Architekten Friedrich Ummenhofer und Leopold Schmidt, Stilformen des Jugendstils.
Wohnhaus, dreigeschossig, 19. Jahrhundert
Wohnhaus, dreigeschossiger und massiver Putzbau in den Formen der Spätklassizismus, Holzklappläden und Torfahrt, Seitenflügel, 1871/72 für den Maler Heinrich Kling.

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