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Timestamp: 2020-01-27 18:37:10+00:00

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Bogensport Bakum | Traditionelle Bogenschützen Bakum e.V.
Publiziert August 13, 2018 | Von Matthias Schwanner
Bakumer Bogenschützen, Bogenschießen im Landkreis Vechta
Hallo Freunde des traditionellen Bogensports. Ihr befindet euch auf der Website der Traditionellen Bogenschützen Bakum e.V.
Wir , die Bakumer Bogenschützen sind eine (noch) kleine Truppe von Bogensportenthusiasten, die sich zusammen geschlossen haben, um die Faszination des traditionellen Bogenschiessens auch anderen zugänglich zu machen.
Bogenschützen aus Bakum, Vechta, Cloppenburg und anderen umliegenden Orten haben sich uns angeschlossen.
Gegründet haben wir uns am 10.02.2018 im Gasthof Hönemann in Vestrup / Bakum
Die Traditionellen Bogenschützen Bakum e.V. sind am 13.04.2018 beim Amtsgericht Oldenburg unter der Nummer 201986 in das Vereinregister eingetragen worden.
Vorstand und Satzung der Traditionellen Bogenschützen Bakum e.V.
Die Traditionellen Bogenschützen Bakum e.V. sind am 13.04.2018 beim Amtsgericht Oldenburg unter der Nummer 201986 in das Vereinregister eingetragen worden. Nachfolgend findet Ihre Infos zum Vorstand und unserer Satzung.
Matthias Schwanner, 1. Vorsitzender
Eckhard Steinsohn, 2. Vorsitzender
Russlana Leinweber, Schriftführerin
Renè Vogler, Kassenwart
Satzung der Traditionellen Bogenschützen Bakum e.V.
§1 Nr. 1 Der Verein führt den Namen „Traditionelle Bogenschützen Bakum e.V.
§1 Nr. 2 Der Verein hat seinen Sitz in 49456 Bakum Der Verein wurde am 10.02.2018 gegründet
§1 Nr. 3 Der Verein ist politisch, ethnisch und konfessionell neutral.
§1 Nr. 5 Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnittes „Steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung.
§2 Nr. 1 Der Verein bezweckt die Förderung, Sicherung und Pflege des traditionellen Bogensports auf breiter Grundlage und die Förderung des Sports als Mittel zur Erhaltung der Gesundheit und als Möglichkeit für insbesondere junge Menschen, ihr Leistungsvermögen zu erproben.
Der Verein fördert den traditionellen Bogensport auf allen Ebenen und widmet sich insbesondere auch dem Freizeit-und Breitensport.
Der Verein legt einen besonderen Schwerpunkt auf die Arbeit mit behinderten Menschen um diesen die Möglichkeit zu bieten sich sportlich zu betätigen, in die Gesellschaft integriert zu werden, die Inklusion auch im Sport-und Freizeitsektor zu etablieren.
die Durchführung eines Trainingsbetriebes
den Aufbau eines umfassenden Trainings-und Übungsprogramms für den Bogensport
die Teilnahme an sportspezifischen Vereinsveranstaltungen
die Durchführung von Turnieren und Vorführungen
§2 Nr. 2 Der Verein ist selbstlos tätig; er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.
§2 Nr. 3 Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins.
§2 Nr. 5 Ehrenamtlich tätige Personen haben nur Anspruch auf Ersatz nachgewiesener Auslagen.
§3 Arten und Erwerb der Mitgliedschaft
2. Aktive jugendliche Mitglieder
Bei beschränkt Geschäftsfähigen oder Geschäftsunfähigen, insbesondere bei Minderjährigen, ist der Antrag von den gesetzlichen Vertretern zu unterschreiben.
Diese verpflichten sich damit zur Zahlung der Mitgliedsbeiträge für den beschränkt Geschäftsfähigen oder Geschäftsunfähigen.
Der Vorstand entscheidet über den Aufnahmeantrag. Bei Ablehnung des Antrages ist er nicht verpflichtet, dem Antragsteller die Gründe mitzuteilen.
Die Aufnahme erfolgt zunächst für 12 Monate (aktive oder passive Anwartschaft), in diesem Zeitraum entscheidet der Vorstand über die endgültige Mitgliedschaft. In dieser Zeit besteht kein Stimmrecht.
Die Mitglieder erkennen als für sich verbindlich die Satzungen, Ordnungen und
Wettkampfbestimmungen der Verbände an, denen der Verein angehört.
Ein Mitglied kann, wenn es gegen die Vereinsinteressen gröblich verstoßen hat, durch Beschluss der Mitgliederversammlung aus dem Verein ausgeschlossen werden.
Von den Mitgliedern werden Beiträge erhoben. Die Höhe der Mitgliedsbeiträge und dessen Fälligkeit werden vom Vorstand vorgeschlagen und von der Mitgliederversammlung bestimmt.
c. dem Schriftführer und
d. dem Kassenwart.
Der Verein wird gerichtlich und außergerichtlich durch den 1. Vorsitzenden, den 2. Vorsitzenden, den Schriftführer und den Kassenwart jeweils einzeln vertreten. Im Innenverhältnis wird bestimmt, dass der 2. Vorsitzende von seinem Vertretungsrecht nur Gebrauch machen soll, wenn der 1. Vorsitzende verhindert ist und der Schriftführer und der Kassenwart von ihrem Vertretungsrecht nur Gebrauch machen sollen, wenn der 1. Vorsitzende und der 2. Vorsitzende verhindert sind.
Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung auf die Dauer von drei Jahren, vom Tage der Wahl an, gerechnet, gewählt. Er bleibt jedoch bis zur Neuwahl des Vorstandes im Amt.
1. Vorsitzenden oder vom 2. Vorsitzenden schriftlich, fernmündlich oder per E-Mail einberufen werden. In jedem Fall ist eine Einberufungsfrist von 3 Tagen einzuhalten. Einer Mitteilung der Tagesordnung bedarf es nicht. Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn mindestens zwei Vorstandsmitglieder, darunter der 1. Vorsitzende oder der 2. Vorsitzende, anwesend sind. Bei der Beschlussfassung entscheidet die Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des Leiters der Vorstandssitzung.
Ein Vorstandsbeschluss kann auf schriftlichem Wege oder fernmündlich gefasst werden, wenn alle Vorstandsmitglieder ihre Zustimmung zu der zu beschließenden Regelung erklären
In der Mitgliederversammlung hat jedes anwesende volljährige Mitglied -auch ein Ehrenmitglied -eine Stimme.
Die Mitgliederversammlung ist oberstes Organ des Vereins. Mindestens einmal im Kalenderjahr, möglichst im letzten Quartal, soll eine ordentliche Mitgliederversammlung stattfinden. Die Einberufung der Mitgliederversammlung erfolgt durch den 1. Vorsitzenden, bei dessen Verhinderung durch den 2. Vorsitzenden. Die Einberufung muss mindestens drei Wochen vor dem Tag der Versammlung schriftlich unter Angabe der Tagesordnung erfolgen. Die Frist beginnt mit dem auf die Absendung der Einberufung folgenden Tag.
Eine geheime Abstimmung durch Wahlzettel hat zu erfolgen, wenn mindestens 1 Mitglied dieses verlangt.
Es soll folgende Feststellungen enthalten: Ort und Zeit der Versammlung, die Person des Versammlungsleiters und des Protokollführers, die Zahl der erschienenen Mitglieder, die Tagesordnung, die einzelnen Abstimmungsergebnisse und die Art der Abstimmung.
Jedes Mitglied kann bis spätestens zwei Wochen vor dem Tag der Mitgliederversammlung beim Vorstand schriftlich beantragen, dass weitere Angelegenheiten nachträglich auf die Tagesordnung gesetzt werden Die ergänzte (neue) Tagesordnung muss den Mitgliedern mit einer Frist von einer Woche gesondert bekannt gegeben werden.
Über die Anträge auf Ergänzung der Tagesordnung, die erst in der Mitgliederversammlung gestellt werden, beschließt die Mitgliederversammlung. Zur Annahme des Antrages ist eine Mehrheit von drei viertel der abgegebenen gültigen Stimmen erforderlich. Diese in der Versammlung beschlossen Tagesordnungspunkte sind beschlussfähig.
Für die außerordentliche Mitgliederversammlung gelten die §§10, 11, 12 und 13 entsprechend.
§15 Haftpflicht
Der Verein haftet den Mitgliedern gegenüber nicht für die aus dem Wettkampf- und Trainingsbetrieb entstandenen Gefahren, Schäden und Sachverluste.
§16 Nr. 1 Die Auflösung des Vereins kann nur in einer Mitgliederversammlung mit der im §12 festgelegten Stimmenmehrheit beschlossen werden. Sofern die Mitgliederversammlung nichts Anderes beschließt, sind der 1. Vorsitzende und der 2. Vorsitzende gemeinsam vertretungsberechtigte Liquidatoren.
§16 Nr. 2 Bei Auflösung des Vereins oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke fällt das Vermögen des Vereins an:
Andreaswerk e.V. Landwehrstr. 7 · 49377 Vechta,
das es unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige, mildtätige oder kirchliche Zwecke zu verwenden hat

References: §1

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§2

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§2

§3

§15

§16
 §12

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