Source: https://www.deutsches-pflegeportal.de/bildungseinrichtung/bildungsakademie-fuer-gesundheits-und-sozialberufe-des-kreises-mettmann-gmbh-jubilaeumsplatz-19-40822-mettmann/fortbildung-weiterbildung/praxisanleiter-in
Timestamp: 2019-08-23 16:04:36+00:00

Document:
Bildungsakademie für Gesundheits- und Sozialberufe des Kreises Mettmann GmbH, Jubiläumsplatz 19 in 40822 Mettmann
Telefon:02104 / 14 18 - 0 Jetzt anrufen
Fax:02104 / 14 18 -22
Email:sekretariat@bildungsakademie-mettmann.de
Internet:www.bildungsakademie-mettmann.de
Altenpflege ist ein zukunftssicherer Beruf, der berührt. Eine Ausbildung zum zur Altenpfleger/in lohnt sich. Der Beruf ist vielseitig und spannend. Ihnen stehen im Anschluss an die Ausbildung vielfältige Möglichkeiten offen. Als Altenpfleger/in betreuen Sie hilfsbedürftige und hochbetagte Menschen. Sie unterstützen sie im Alltag, übernehmen medizinisch-pflegerische Tätigkeiten, planen und dokumentieren den Pflegeprozess, beraten Pflegebedürftige und deren Angehörige und leiten diese an. Die Einsatzorte in der Ausbildung sowie im Anschluss als Altenpfleger/in sind vielfältig. Sie arbeiten z.B. in Alten- und Pflegeeinrichtungen, in ambulanten Pflegediensten, in betreuten Wohngruppen und Hospizen. Auch Kliniken sind zunehmend an Ihren geriatrischen und sozialen Kompetenzen interessiert. In der Altenpflege fehlen tausende Fachkräfte. Schulabgänger und Quereinsteiger, die jetzt eine Ausbildung machen, können sicher sein: Arbeitsplätze und -möglichkeiten gibt es mehr als genug! Es gibt unterschiedliche Karrierewege! Sie können sich spezialisieren oder Ihren Weg in die Managementebene einschlagen. Sie können studieren, es gibt inzwischen mehr als 50 Pflegestudiengänge.
Sie erlernen alte Menschen und Menschen in der Langzeitpflege professionell zu versorgen, sie in ihrer Lebensgestaltung zu unterstützen und zu beraten. Das Recht alter Menschen auf Selbstbestimmung, auf Privatheit, auf Teilhabe am sozialen Leben und auf ein Sterben in Würde ist uns dabei ein besonderes Anliegen.
Nachweis der gesundheitlichen Eignung; Realschulabschluss oder erweiterter Hauptschulabschluss der Klasse 10a; Hauptschulabschluss mit einer mind. einjährigen als Kranken- oder Altenpflegehelfer/in oder eine sonstige zweijährige Berufsausbildung
Bildungsgutschein oder Landesförderung
Art des Abschlusses: staatlich anerkannter Altenpfleger/Altenpflegerin
Kosten: kein Schulgeld (es gibt eine Ausbildungsvergütung)
Um die Vielfalt der rettungsdienstlichen Aufgaben und Anforderungen bewältigen zu können, bereiten wir Sie innerhalb von drei Jahren auf den Beruf des/der Notfallsanitäters/in vor. Notfallsanitäter übernehmen eigenverantwortlich die medizinische Versorgung eines/einer Notfallpatienten/in. Dabei müssen sie sowohl den Patientenzustand als auch die Gesamtsituation einschätzen können. Es folgt die medizinische Erstversorgung des Patienten. Je nach Patientenzustand ist die zusätzliche Alarmierung eines Notarztes/einer Notärztin notwendig. Der/die Notfallsanitäter/in hat dann die Aufgabe, den Notarzt zu unterstützen und ihm bei seinen Maßnahmen zu assistieren. Je nach Notfallbild kann der Notfallsanitäter auch eigenverantwortlich Maßnahmen durchführen oder Medikamente verabreichen. Zusätzlich zur schulischen Ausbildung sind mehrere berufspraktische Einsätze in einem Krankenhaus und auf einer Lehrrettungswache notwendig.
Wichtig: Die Bewerbung erfolgt NICHT über unsere Schule, sondern über die jeweiligen Träger des Rettungsdienstes. Sie bewerben sich also auf eine Ausbildungsstelle zum Notfallsanitäter an einer Lehrrettungswache.
Die Auszubildenden sollen Störungen der Vitalfunktionen, Erkrankungen erkennen, einschätzen, entsprechende Maßnahmen incl. erweiterte medizinische Maßnahmen durchführen können.
mittlerer Bildungsabschluss oder gleichwertige, abgeschlossene Schulbildung
oder Hauptschulabschluss bzw. gleichwertige Schulbildung mit anschließend erfolgreich abgeschlossener, min. 2-jähriger Berufsausbildung
vom Anstellungsträger getragen
Art des Abschlusses: staatlich anerkannte/r Notfallsanitäter/in
Die verkürzte Ausbildung zum/zur staatlich anerkanntem/anerkannten Altenpfleger/in ermöglicht erfahrenen Pflegehilfskräften in nur 2 Ausbildungsjahren das Altenpflegeexamen abzulegen. Altenpflege ist ein zukunftssicherer Beruf, der berührt. Eine Ausbildung zum/zur Altenpfleger/in lohnt sich. Der Beruf ist vielseitig und spannend. Ihnen stehen im Anschluss an die Ausbildung vielfältige Möglichkeiten offen. In der Altenpflege fehlen tausende Fachkräfte, Schulabgänger und Quereinsteiger, die jetzt eine Ausbildung machen, können sicher sein - Arbeitsplätze und -möglichkeiten gibt es mehr als genug! Förderung sichern und durchstarten! Es gibt unterschiedliche Karrierewege! Sie können sich spezialisieren oder Ihren Weg in die Managementebene einschlagen. Sie können studieren, es gibt inzwischen mehr als 50 Pflegestudiengänge.
Sie vertiefen und erweitern Ihre Kenntnisse und Ihr Wissen, um alte Menschen und Menschen in der Langzeitpflege professionell zu versorgen, sie in ihrer Lebensgestaltung zu unterstützen und zu beraten. Das Recht alter Menschen auf Selbstbestimmung, auf Privatheit, auf Teilhabe am sozialen Leben und auf ein Sterben in Würde ist uns dabei ein besonderes Anliegen.
Nachweis der gesundheitlichen Eignung; eine abgeschlossene Ausbildung als Gesundheits-/ Krankenassistent/in oder Altenpflegehelfer/in mit einer sehr guten oder guten Gesamtleistung in der Abschlussprüfung oder Realschulabschluss oder erweiterter Hauptschulabschluss Kl. 10 A; nachgewiesene 2- jährige Vollzeitbeschäftigung in der Pflege und ein befürwortendes Gutachten des Berufspsychologischen Service der Bundesagentur für Arbeit und die erfolgreiche Teilnahme am Kompetenzfeststellungsverfahren gemäß § 7 Abs.4 Nr.3 AltPflG in NRW.
Sie können sich gut vorstellen zukünftig als Rettungssantitäter/in zu arbeiten?
Die Ausbildung umfasst 520 Stunden und qualifiziert Sie zum/zur Rettungssanitäter/in. Die Ausbildung ist in vier theortische Unterrichtsblöcke à 40 Stunden gegliedert und wird durch ein Klinikpraktikum (160 Stunden) und eine Rettungsdienstpraktikum (160 Stunden) ergänzt. Nach erfolgreichem Abschluss der Praktikumsphasen belegt der/die angehende Rettungssanitäter/in einen 40 stündigen Abschlusslehrgang mit anschließender staatlicher Prüfung. Ein Highlight ist die integrierte internationale Ausbildung zum AHA BLS Provider (American Heart Association Basic Life Support Provider).
Die Auszubildenden sollen Störungen der Vitalfunktionen, Erkrankungen erkennen, einschätzen und entsprechende Maßnahmen durchführen können.
Hauptschulabschluss bzw. gleichwertige
Vorbildung oder abgeschlossene Berufsausbildung, Mindestalter 17 Jahre, Erste-Hilfe-Ausbildung und Nachweis der gesundheitlichen Eignung
Art des Abschlusses: Rettungssanitäter/-in
Jahres(pflicht)fortbildung für Betreuungskräfte
Das Pflegeversicherungsgesetz fordert die jährliche Fortbildung für alle bereits qualifizierten Betreuungskräfte (§ 53c SGB XI) mit einem Mindestumfang von insgesamt 16 Stunden und für bereits qualifizierte Betreuungskräfte (§ 45b SGB XI) mit einem Mindestumfang von insgesamt 8 Stunden.
Suchen Sie sich aus den abwechslungsreichen Themen Ihre Favoriten aus!
Qualifizierte Betreuungskräfte nach § 53c/45b; Pflegekräfte, Beschäftigte im sozialen Dienst, sonstige Interessierte
z.B. Bildungsscheck, Bildungsurlaub
Betreuungskraft § 53c SGB XI (ehemals § 87b SGB XI)
Mehr zusätzliche Betreuungskräfte in voll- und teilstationäre Pflegeeinrichtungen. Durch das Pflegestärkungsgesetz wurden die Leistungen für Pflegebedürftige und ihre Angehörigen spürbar ausgeweitet und die Zahl der zusätzlichen Betreuungskräfte in stationären Pflegeeinrichtungen erhöht. Die ergänzenden Betreuungsangebote wurden aufgestockt. Mit dem Pflegestärkungsgesetz II hat künftig jeder Versicherte Anspruch auf zusätzliche Betreuungsangebote, zugleich haben die Einrichtungen die Möglichkeit, zusätzliche Betreuungskräfte einzustellen. Künftig können auch ambulante Pflegedienste neben körperbezogenen Pflegemaßnahmen auch pflegerische Betreuungsmaßnahmen anbieten.
Ziel der Qualifizierungsmaßnahme ist es, mit Unterstützung der zusätzlichen Betreuungskräfte die Betreuungs- und Lebensqualität von Menschen, die in stationären und teilstationären Einrichtungen leben, zu verbessern, ihnen durch mehr Zuwendung, zusätzliche Betreuung und Aktivierung eine höhere Wertschätzung entgegen zu bringen, mehr Austausch mit anderen Menschen und mehr Teilhabe am Leben in der Gemeinschaft zu ermöglichen. Betreuungskräfte stehen für Gespräche über Alltägliches und Sorgen zur Verfügung, durch ihre Anwesenheit können Ängste genommen werden, sie vermitteln Sicherheit und Orientierung. Betreuungs- und Aktivierungsangebote berücksichtigen die Wünsche, Fähigkeiten und Befindlichkeiten der zu Betreuenden.
Interessierte ohne pflegerische Grundqualifikation müssen ggfs. ein Orientierungspraktikum leisten (Nachweis über ein Orientierungspraktikum von 40 Stunden; diesbezüglich informieren und beraten wir Sie gerne.)
Art des Abschlusses: Zertifikat Betreungskräfte nach § 53c SGB XI
Dauer: 280 Ustd
Sie leiten gerne Auszubildende in der Umsetzung ihrer Ausbildungsziele an? Dann interessiert Sie diese berufsbegleitende Weiterbildung zur Praxisanleitung. Sie orientiert sich an den Empfehlungen des Standards „Praxisanleitung in der Altenpflege in NRW".
Ausbildende Betriebe sind verpflichtet, die praktische Ausbildung der Altenpflegeschüler/innen ordnungsgemäß durchzuführen. Hierzu schreibt der Gesetzgeber vor, dass die Praxisanleitung durch eine geeignete Fachkraft sichergestellt wird (vgl. § 2 Abs.1 u. 2 AltPflAPrV). Diese Weiterbildung vermittelt Ihnen Wissen zu den rechtlichen und organisatorischen Rahmenbedingungen der Ausbildung, unterstützt Sie in der Entwicklung Ihres beruflichen Selbstverständnisses in Ihrer Rolle als Praxisanleitung, schult Sie Planung, Umsetzung und Evaluation eines individuellen Anleitungsprozesses und in der Bewertung des Ausbildungsgeschehens und der Auszubildenden.
Die Praxisanleitung unterstützt im Zusammenspiel mit dem Fachseminar die Auszubildenden in der Heranführung an die eigenständige Wahrnehmung der beruflichen Aufgaben.
Altenpfleger/in;
Gesundheits- und Krankenpfleger/in; Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger/in;
Heilerziehungspfleger/in und eine zweijährige Berufspraxis
Art des Abschlusses: Zertifikat (mit Stundennachweis)
Die berufsbegleitende Weiterbildung umfasst 400 Stunden (272 Unterrichtsstunden, 18 Stunden Kolloquium und Zertifikatübergabe, 30 Stunden angeleitetes Selbststudium und 80 Stunden Praxistransferprojekt).
Der Anteil psychisch veränderter und erkrankter Menschen in stationären, teilstationären und ambulanten Pflegediensten nimmt kontinuierlich zu. Dies fordert u.a. spezielle Betreuungskonzepte und handlungsbezogene Kompetenzen. Die Weiterbildung trägt dazu bei, die Lebensqualität psychisch kranker älterer Menschen zu verbessern und ihnen somit ein Leben in Würde und Individualität zu ermöglichen.
staatliche Anerkennung als Altenpfleger/in; Gesundheits- und Krankenpfleger/in; Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger/in; Heilerziehungspfleger/in und eine zweijährige Berufspraxis
Qualitätsmanagementbeauftragten (QMB)
Die berufsbegleitende Weiterbildung unterstützt Sie in der Einführung und Weiterentwicklung des Qualitätsmanagementsystems Ihrer Einrichtung.
Diese Weiterbildung Qualitätmanagementbeauftragte/r befähigt Sie in der Einführung und Weiterentwicklung des Qualitätmanagementsystems DIN EN ISO 9001:2015.
Abgeschlossene Berufsausbildung oder Studium.
Dauer: 40 Ustd
Sie möchten sich auf die bestmögliche pflegerische, psychosoziale und spirituelle Versorgung und Begleitung schwerstkranker und sterbender Menschen sowie deren Angehöriger konzentrieren und sich auf die individuellen Situationen einlassen? Dann interessiert Sie diese Weiterbildung. Die berufsbegleitende Weiterbildung erfolgt entsprechend dem Basiscurriculum der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP) und wird im Abschluss belegt mit einem Zertifkat der DGP. Die Weiterbildung entspricht den Anforderungen des § 39a SGB V zur Finanzierung der ambulanten und stationären Palliativversorgung und den entsprechenden Empfehlungen bzgl. § 132d SGB V, der SAPV, der spezialisierten ambulanten Palliativversorgung.
Dieser Kurs ist anerkannt und registriert von der DGP und entsprechen den gesetzlichen Anforderungen (§39a SGB V, §132 i.V.m. §37b SGB V).
Die bewusste Auseinandersetzung mit den Themen Sterben, Tod und Trauer; die Reflexion von Haltungen und Einstellungen; die Erfassung des Konzeptes einer palliativen Versorgung und dessen Einführung und Weiterentwicklung in der Einrichtung; die vielschichtigen Situationen der palliativen Versorgung in der Berufspraxis erkennen; eine individuelle und ganzheitliche Versorgung sterbender Menschen und die Begleitung deren Angehörigen gewährleisten; die Weiterentwicklung der pflegerischen Fachkompetenz innerhalb der palliativen Versorgung; Beratung, Begleitung und Anleitung der Pflegekräfte
Art des Abschlusses: Zertifikat (der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin)
Sie sind Rettungsassisten/in mit mind. 5-jähriger Berufserfahrung und möchten Notfallsanitäter/in werden?! Perfekt!
Dann können Sie an unserem Angebot zur Vorbereitung auf die Ergänzungsprüfung zum/zur Notfallsanitäter/in teilnehmen. Der Kurs dauert 80 Stunden und schließt mit der Ergänzungsprüfung (EP1) zum/zur Notfallsanitäter/in ab.
Die Lehrgangsinhalte richten sich nach der NotSan-APrV und werden durch das internationale Kursformat AHA ACLS Provider ergänzt. Zudem enthält das Angebot den eintägigen Kurs "FaktorMensch". Im Rahmen von Unterrichten und praktischen Übungen bereiten wir Sie auf alle vom/von der Notfallsanitäter/in geforderten erweiterten notfallmedizinischen Maßnahmen vor.
Vorbereitung auf die selbständige Tätigkeit des/ der Notfallsanitäters/in in der sicheren Durchführung erweiterter medizinischer Maßnahmen.
Sie möchten sich beruflich weiterentwickeln und interessieren sich besonders für den Bereich Pflegemanagement? Dann interessiert Sie diese berufsbegleitende Weiterbildung zur Bereichsleitung/ Pflegedienstleitung gemäß § 71 SGB XI. Die Weiterbildung bereitet Sie auf Ihre zukünftige Aufgabe als Leitung in der unteren und mittleren Managementebene vor. Neben den betriebswirtschaftlichen und betriebsorganisatorischen Aspekten beschäftigen Sie sich u.a. mit Themen wie Personalmanagement, Mitarbeiterführung, der Reflexion und Entwicklung der eigenen Leitungsrolle, Arbeitszeit- und Dienstplangestaltung und Projektmanagement.
Ermöglichung der fachgerechten Pflege und Vorgabe des organisatorischen Rahmens zur Realisierung dieser Aufgabe; Prinzipien der Arbeitsorganisation zu kennen; Personal- und Einsatzplanung vorzunehmen; durch adäquate Mitarbeiterführung Arbeitszufriedenheit zu ermöglichen; Kommunikations- und Konfliktlösungsfähigkeiten zu erwerben; die Zusammenarbeit mit anderen Berufsgruppen sicherzustellen; betriebliche Zusammenhänge zu erkennen und unter Berücksichtigung fachlicher Gegebenheiten in die Praxis umzusetzen
staatliche Anerkennung als Altenpfleger/in; Gesundheits- und Krankenpfleger/in; Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger/in;
Heilerziehungspfleger/in;
Hebamme/Entbindungspfleger;
eine möglichst zweijährigen Berufspraxis
Sie möchten sich berufliche weiterentwickeln und suchen die Herausforderung eine Einrichtung verantwortungsvoll und zukunftsfähig zu leiten? Dann interssiert Sie die berufsbegleitende Aufbauqualifikation zur Einrichtungsleitung. Voraussetzung zur Teilnahme an dieser Weiterbildung ist der Nachweis einer abgeschlossenen Weiterbildung zur ""Leitenden Pflegefachkraft"" von mindestens 460 Stunden. Die Aufbauqualifikation orientiert sich an den Qualifikationsanforderungen an Einrichtungsleitungen des Wohn- und Teilhabegesetzes NRW und dessen Durchführungsverordnung. Ihr zukünftiger Verantwortungsbereich liegt in der strategischen Ausrichtung der Einrichtung, der Finanzierungs- und Investionsplanung, dem Controlling und der wirksamen Implementierung des Neuen Begutachtungsassessments. Sie treiben die Maßnahmen der Organisations- und Personalentwicklung voran und geben Anstoß zu sozialen Innovationen.
Einrichtungen der Senioren- und Behindertenhilfe erfolgreich und sicher zu führen, betriebliche Entscheidungen zu gestalten und die Herausforderungen der Personalführung und -entwicklung im Spannungsfeld wirtschaftlicher, regionaler wie überregionaler, fachlicher und konzeptioneller Anforderungen umzusetzen.
staatliche Anerkennung als Altenpfleger/in; Gesundheits- und Krankenpfleger/in; Gesundheits- Kinderkrankenpfleger/in; Heilerziehungspfleger/in und Nachweis einer Weiterbildung zur Leitenden Pflegefachkraft (Mindeststunden 460) und Nachweis einer mindestens 2 jährigen hauptberuflichen Tätigkeit (§ 4 Abs.9 WTG NRW) und Nachweis einer mindestens 2 jährigen Leitungserfahrung (§ 21 WTG NRW)
Business Administration - Gesundheits- und Sozialmanagement (B.A.)
Als 100 % Tochter des Kreises Mettmann sind wir ein fester Bestandteil des öffentlich verantworteten Bildungswesens im Kreis Mettmann und der umliegenden Städte.
Die Bildungsakademie ist eine kommunale nach Innovation strebende Bildungseinrichtung für Berufe des Gesundheits- und Sozialwesens, die zu großen Teilen aus öffentlichen Mitteln finanziert wird und daher in einer besonderen gesellschaftlichen Verantwortung steht.
Wir setzen unsere pädagogische Kompetenz zeitgemäß, dynamisch und zielgerichtet um. Unser Bildungsangebot - eine runde Sache! Sie möchten Ihre berufliche Perspektive verbessern und suchen nach einem passenden Bildungsangebot? Dann sind Sie bei uns richtig!
Unsere Bildungsangebote reichen von der Qualifizierung zur Betreuungskraft, der Erstausbildung in der Altenpflege, über Weiterbildungen zur Leitenden Pflegefachkraft/Pflegedienstleitung, Einrichtungsleitung, Praxisanleitung, Fachkraft für Gerontopsychiatrie, Palliative Care für Pflegende, Qualitätsmanagementbeauftragte/r bis hin zum Hochschulstudium in Kooperation mit der Steinbeis Business Academy. Unsere Weiterbildungen und Studiengänge sind berufsbegleitend konzipiert, so dass Sie Ihre berufliche Weiterentwicklung gut mit Ihrer beruflichen Tätigkeit verbinden können. Fortbildungen unter anderem für Betreuungskräfte und zu Themen der palliativen Versorgung und Qualifizierungen runden unser Angebot ab.
Darüber hinaus bieten wir im Bereich Rettungsdienst Ausbildung, Fort- und Weiterbildungen an, u.a. die Ergänzungsprüfung zum/zur Notfallsanitäter/in, sowie die berufspädagogische Ausbilderqualifikation an.
Ergänzend bieten wir Ihnen Seminare vor Ort für unterschiedliche Mitarbeitergruppen und Themenfelder an, welche optional auf die aktuellen und regionalen Erfordernisse und jeweiligen Kundenanforderungen zugeschnitten werden.
Die Bildungsakademie kooperiert mit mehr als 130 Einrichtungen in der ambulanten, teilstationären und stationären Alten- und Behindertenhilfe, Krankenhäusern und anderen Versorgungseinrichtungen des Gesundheitssystems. Schwerpunktmäßig im Kreis Mettmann und den umliegenden Städten Düsseldorf, Essen, Wuppertal, Leverkusen, Mülheim an der Ruhr, Solingen und Remscheid. Im Aus- und Weiterbildungsbereich arbeitet die Bildungsakademie eng mit der Agentur für Arbeit und dem Jobcenter des Kreises Mettmann und der umliegenden Städte zusammen. Im Bereich der Studiengänge kooperiert die Bildungsakademie mit der Steinbeis Business Academy der Steinbeis Hochschule Berlin.
Die Bildungsakademie des Kreises Mettmann GmbH verfügt über modernste Ausstattung der Schulungsräume sowie über zeitgemäße Ausstattungen der Demonstrationsräume.
100 % Tochter des Kreises Mettmann
Die Bildungsakademie befindet sich in verkehrszentraler Lage in Mettmann, umgeben von den acht Städten Düsseldorf, Köln, Essen, Wuppertal, Solingen, Leverkusen, Duisburg und Mülheim an der Ruhr. Sie erreichen uns sowohl mit öffentlichen Verkehrsmitteln als auch mit dem Auto sehr gut.
Die Bildungsakademie liegt im Zentrum der Stadt Mettmann. Der Busbahnhof ist in unter 1 Gehminute zu erreichen, der Bahnhof Mettmann-Zentrum in 3 Gehminuten. Wegen der Lage im Zentrum sind folgende Parkhinweise hilfreich.
Bodo Keißner-Hesse
02104 / 14 18 - 18
02104 / 14 18 - 22

References: § 7
 § 53
 § 53
 § 87
 § 53
 § 2
 § 39
 § 132
 §132
 §37
 § 71