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Timestamp: 2017-10-18 13:13:18+00:00

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LAG-HAMM - 16.02.2005, 18 Sa 1675/04 - JuraForum.de
LAG-HAMM – Aktenzeichen: 18 Sa 1675/04
Vorschriften: § 7 Abs. 3 Satz 1 BUrlG, § 249 Satz 1 BGB, § 280 Abs. 2 BGB, § 286 Abs. 1 BGB
Stichworte: Urlaubsabgeltung, Befristung des Anspruchs auf Urlaubsabgeltung, Schadensersatzanspruch im Falle des Verzugs
Verfahrensgang: ArbG Herne 4 Ca 705/04 vom 24.06.2004
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LAG-HAMM – Urteil, 12 (5) Sa 282/04 vom 15.02.2005
Die Mitteilung des Sachgrundes für die Befristung seiner Art nach (hier: Vertretung) ist nicht deshalb entbehrlich, weil in der Vergangenheit Befristungen ausschließlich zur Vertretung erfolgten.
LAG-HAMM – Urteil, 8 Sa 1614/02 vom 13.02.2005
Die Beweislast für die Tatsache, dass der Betrieb nicht mehr als fünf Arbeitnehmer beschäftigt und deshalb der allgemeine Kündigungsschutz nach dem 1. Abschnitt des Kündigungsschutzgesetzes keine Anwendung findet, trifft entgegen der überkommenen Auffassung den Arbeitgeber (im Anschluss an LAG Berlin, LAGE § 23 KSchG Nr. 11). Sowohl nach der Gesetzessystematik als auch nach der Rechtsprechung von Bundesverfassungsgericht und Bundesarbeitsgericht zur Verfassungsmäßigkeit der Kleinbetriebsklausel handelt es sich nämlich um eine Ausnahme vom Grundsatz des allgemeinen Kündigungsschutzes. Die Voraussetzungen des Ausnahmetatbestandes des § 23 Abs. 1 Satz 2 KSchG sind danach - auch aus verfassungsrechtlichen Gründen - vom Arbeitgeber nachzuweisen.
LAG-HAMM – Urteil, 11 Sa 1333/04 vom 10.02.2005
Vollzeitvergütungsanspruch einer teilzeitbeschäftigten Lehrerin bei zumindest ganztägigen Klassenfahrten - im Anschluss an BAG 22.08.2001 AP BGB 611 Lehrer, Dozenten Nr. 144 und wie LAG Hamm 21.09.2004 12 (5) Sa 704/04 - n. rkr: BAG 5 AZR 566/04 -.
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References: § 7
 § 249
 § 280
 § 286
 § 23
 § 23