Source: https://ted.europa.eu/udl?uri=TED:NOTICE:37920-2020:TEXT:DE:HTML
Timestamp: 2020-08-11 23:37:37+00:00

Document:
Lieferungen - 37920-2020 - TED Tenders Electronic Daily
Lieferungen - 37920-2020
Deutschland-Grimmen: Niederflurbusse
2020/S 017-037920
Offizielle Bezeichnung: Verkehrsgesellschaft Vorpommern-Rügen mbH
Postanschrift: Zum Rauhen Berg 1
E-Mail: kersten.seifert@vvr-bus.de
Telefon: +49 38326600251
Fax: +49 38326600259
Hauptadresse: http://www.vvr-bus.de
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: https://www.subreport.de/E65867966
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via: https://www.subreport.de/E65867966
Beschaffung von 12 Bussen für die Verkehrsgesellschaft Vorpommern-Rügen mbH
Der Leistungsumfang erstreckt sich auf die Lieferung von 6 Niederflurüberlandbussen (ca. 12 m), 4 Niederflurstadtlinienbussen (ca. 12 m), einen Niederflurüberlandlinienbus (ca. 15 m) und einen Niederflurstadtgelenkbus (ca. 18 m). Für die technischen Spezifikationen der einzelnen Fahrzeuge wird auf die Vergabeunterlagen verwiesen.
Kombinationsangebote sind für 2, 3 oder 4 Lose zulässig. Bei Abgabe von Kombinationsangeboten sind zwingend auch Einzelangebote für die jeweils hiervon betroffenen Lose abzugeben
Lieferung von 6 Niederflurüberlandlinienbussen (ca. 12 m Fahrzeuglänge)
34121000 Busse
Lieferung von 6 Stück Niederflurüberlandlinienbusse Low Entry (ca. 12 m Fahrzeuglänge) mit Dieselmotor EURO VI
Der Auftraggeber hat die Option, den Leistungsumfang nach Auftragserteilung, um weitere 2 Fahrzeuge zu erweitern.
Der Auftraggeber behält sich nach § 15 (Abs. 4) Sektorenverordnung vor, den Auftrag auf der Grundlage des Erstgebotes ohne in Verhandlungen einzutreten zu vergeben.
Lieferung von 4 Stück Niederflurstadtlinienbusse (ca. 12 m Fahrzeuglänge)
Lieferung von 4 Stück Niederflurstadtlinienbusse (ca. 12 m Fahrzeuglänge) mit Dieselmotor EURO VI.
Der Auftraggeber behält sich nach § 15 (Abs. 4) Sektorenverordnung vor, den Auftrag auf der Grundlage des Erstgebotes ohne in Verhandlungen einzutreten zu vergeben
Lieferung von 1 Stück Niederflurüberlandlinienbus Low Entry (ca. 15 m Fahrzeuglänge)
Lieferung von 1 Stück Niederflurüberlandlinienbus Low Entry (ca. 15 m) mit Dieselmotor Abgasnorm EURO VI.
Der Auftraggeber hat die Option, den Leistungsumfang nach Auftragserteilung, um ein weiteres Fahrzeug zu erweitern.
Der Auftraggeber behält sich nach § 15 (4) Sektorenverordnung vor, den Auftrag auf der Grundlage des Erstgebotes ohne in Verhandlungen einzutreten zu vergeben
Lieferung eines Niederflurstadtgelenkbusses (ca. 18 m Fahrzeuglänge)
Lieferung eines Niederflurstadtgelenkbusses (ca. 18 m Fahrzeuglänge) mit Dieselmotor Abgasnorm EURO VI.
A) Der Nachweis der wirtschaftlichen und der finanziellen Leistungsfähigkeit des Bieters sowie über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach den §§ 123 und 124 GWB erfolgt durch eine Erklärung des Bieters, dass zum Zeitpunkt der Abgabe des Teilnahmeantrags.
1) keine Person, deren Verhalten ihm als für die Leitung des Unternehmens verantwortlich Handelnder nach § 123 Abs. 3 GWB zuzurechnen ist, wegen einer Straftat nach den in § 123 Abs. 1 GWB genannten strafrechtlichen Vorschriften oder vergleichbaren Vorschriften anderer Staaten in den letzten 5 Jahren vor Antragsabgabe rechtskräftig verurteilt worden ist und dass gegen ihn in diesem Zeitraum auch keine Geldbuße nach § 30 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten wegen einer derartigen Straftat festgesetzt worden ist;
2) der Bieter seiner Verpflichtung zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur Sozialversicherung stets ordnungsgemäß nachgekommen ist und Gegenteiliges in den letzten 5 Jahren vor Antragsabgabe weder durch eine rechtskräftige Gerichts- noch durch eine bestandskräftige Verwaltungsentscheidung festgestellt wurde;
3) der Bieter bei der Ausführung öffentlicher Aufträge die geltenden umwelt-, sozial- oder arbeitsrechtlichen Verpflichtungen beachtet und in den letzten 3 Jahren vor Antragsabgabe keinerlei diesbezüglichen Verstöße begangen hat;
4) der Bieter nicht zahlungsunfähig ist und über das Vermögen des Bieters weder ein Insolvenzverfahren noch ein vergleichbares gesetzliches Verfahren beantragt oder eröffnet wurde oder die Eröffnung eines solchen Verfahrens mangels Masse abgelehnt worden ist sowie dass derartige Umstände auch in den letzten 3 Jahren vor Antragsabgabe nicht vorgelegen haben;
5) der Bieter sich nicht im Verfahren der Liquidation befindet oder seine Tätigkeit eingestellt hat sowie dass derartige Umstände auch in den letzten 3 Jahren vor Antragsabgabe nicht vorgelegen haben;
6) weder der Bieter noch eine Person, deren Verhalten ihm als für die Leitung des Unternehmens verantwortlich Handelnder nach § 123 Abs. 3 GWB zuzurechnen ist, im Rahmen der beruflichen Tätigkeit in den letzten 3 Jahren vor Antragsabgabe eine schwere und die Integrität des Bieters infrage stellende Verfehlung begangen hat;
7) der Bieter in den letzten 3 Jahren vor Antragsabgabe keine Vereinbarungen mit anderen Unternehmen getroffen hat, die eine Verhinderung, Einschränkung oder Verfälschung des Wettbewerbs bezwecken oder bewirken,
8) dass nach Kenntnis des Bieters kein Interessenkonflikt bei der Durchführung des Vergabeverfahrens besteht,der die Unparteilichkeit und Unabhängigkeit einer für den öffentlichen Auftraggeber tätigen Person bei der Durchführung des Vergabeverfahrens beeinträchtigen könnte,
9) dass der Bieter in den letzten 3 Jahren vor Antragsabgabe bei der Ausführung eines früheren öffentlichen Auftrags oder Konzessionsvertrags keine wesentlichen Anforderungen erheblich oder fortdauernd mangelhaft erfüllt hat und/oder dass dies nicht zu einer vorzeitigen Beendigung, zu Schadensersatz oder zu einer vergleichbaren Rechtsfolge geführt hat;
10) der Bieter nicht wegen eines Verstoßes nach § 21 Mindestlohngesetz (MiLoG) oder § 23 Arbeitnehmer-Entsendegesetz (AEntG) mit einer Geldbuße von wenigstens zweitausendfünfhundert Euro belegt worden ist;
11) weder der Bieter noch eine Person, deren Verhalten ihm als für die Leitung des Unternehmens verantwortlich Handelnder nach § 123 Abs. 3 GWB oder als nach Satzung oder Gesetz Vertretungsberechtigter zuzurechnen ist, in den letzten 5 Jahren vor Antragsabgabe nach § 404 Abs. 2 Nr. 3 Drittes Buch Sozialgesetzbuch mit einer Geldbuße von wenigstens zweitausendfünfhundert Euro belegt oder nach den §§ 10,10a oder 11 des Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetzes zu einer Freiheitsstrafe von mehr als 3 Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen rechtskräftig verurteilt worden ist;
B) Bieter können sich nach Maßgabe des § 47 Abs. 1 VgV zum Nachweis ihrer wirtschaftlichen und finanziellen sowie ihrer technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit auf die Kapazitäten Dritter berufen. Hierzu haben sie nachzuweisen, dass die entsprechenden Kapazitäten dem Bieter während der gesamten Vertragslaufzeit tatsächlich und unwiderruflich zur Verfügung stehen. Soweit sich Bieter im Hinblick auf die erforderliche berufliche Leistungsfähigkeit oder die einschlägige berufliche Erfahrung auf Kapazitäten Dritter berufen, ist das Personal des Dritten, das über die mit den für diesen vorzulegenden Referenzen erlangte Erfahrung verfügt, bei der hiesigen Leistung einzusetzen. Näheres regeln die Teilnahmeunterlagen.
Als vorläufigen Beleg der Eignung und des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen akzeptiert der Auftraggeber die Vorlage einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung nach § 50 VgV; Näheres regeln die Teilnahmeunterlagen.
Der Nachweis erfolgt durch die Vorlage von Referenzen des Bieters über vom Bieter in den letzten 3 Jahren erbrachte Lieferleistungen für Linienbusse in der EU. Der Umfang dieser Lieferleistungen muss dem hier ausgeschriebenen Auftragsvolumen entsprechen oder dieses übersteigen.
Der Bieter gilt als technisch und beruflich leistungsfähig, wenn anzunehmen ist, dass er über die speziellen Sachkenntnisse und Erfahrungen verfügt, die zur Erbringung der von ihm angebotenen Leistungen erforderlich sind.
Angabe der vom Auftraggeber ausgesehen (VVR Standorte Ribnitz-Damgarten, Stralsund, Bergen) nächstgelegene Niederlassung oder Vertretung, die sämtliche Ersatzteillieferungen, Werkstattleistungen und Mängelansprüche kurzfristig ausliefern/ausführen und darüberhinaus bei Bedarf sämtliche Reparaturarbeiten vornehmen kann. Die nächstgelegene Niederlassung oder Vertretung darf zum Zeitpunkt der Fahrzeugauslieferung nicht weiter als 75 km von den jeweiligen VVR Standorten Ribnitz-Damgarten, Stralsund und Bergen entfernt sein.
1) Interessierte Unternehmen bewerben sich per an die oben unter Ziffer I.1 genannte Stelle zu richtendem Teilnahmeantrag um die Teilnahme am hiesigen Verhandlungsverfahren. Hierbei sind die unter dem oben unter Ziffer I.3) genannten Link abzurufenden Vordruck-Unterlagen zwingend zu verwenden. Der Bewerber stellt seinen Teilnahmeantrag über das oben angegebene Vergabeportal https://www.subreport.de/E65867966). In seinem Antrag benennt er eine Person (Name mit allen Kontaktdaten inkl. E-Mail-Adresse), die für die Dauer des Verfahrens Ansprechpartner des Bewerbers für die Vergabestelle ist.
2) Der Bewerber weist seine Eignung für die zu vergebenden Leistungen und das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach den §§ 123 und 124 GWB durch die Vorlage eines Handelsregisterauszugs gemäß der hiesigen Ziffer 5 sowie der in III.1.2) und III.1.3) aufgeführten Unterlagen nach. Die geforderten Nachweise sind dem Teilnahmeantrag in deutscher Sprache beizulegen. Hierfür entstehende Kosten sind vom Bewerber zu tragen. Der Bewerber trägt die Verantwortung für die korrekte Übersetzung der eingereichten Nachweise im Fall nicht deutschsprachiger Unterlagen. Bei den in Rede stehenden Angaben handelt es sich um keine Mindestbedingungen für den Nachweis der Eignung, es sei denn, sie sind ausdrücklich als solche bezeichnet. Der Auftraggeber prüft die Eignung und das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach den §§ 123 und 124 GWB auf Grundlage der mit dem Teilnahmeantrag übersandten Nachweise und Erklärungen.
3) Bewerbergemeinschaften müssen im Teilnahmeantrag ihre Mitglieder bezeichnen. Nachträgliche Änderungen in der Zusammensetzung der Bewerbergemeinschaft sind unzulässig und führen zum Ausschluss des Bewerbers vom weiteren Verfahren. Bewerbergemeinschaften benennen einen bevollmächtigten Vertreter. Der Vertreter muss für das gesamte Verfahren Vollmacht haben, insbesondere — den Teilnahmeantrag zu stellen,
Die zu erteilende Vollmacht ist von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft unterschrieben abzugeben 4) Bei Teilnahmeanträgen von Bewerbergemeinschaften müssen die für die Prüfung der Eignung und des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen erforderlichen Unterlagen sowie der geforderte Auszug aus dem Handelsregister nach der hiesigen Ziffer 5 sowie den III.1.2) und III.1.3) für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorgelegt werden. Bei der Beurteilung der Eignung einer Bewerbergemeinschaft wird die Bewerbergemeinschaft als Ganzes beurteilt.
5) Von den Bewerbern ist ein Handelsregisterauszug oder eine gleichwertige aktuelle Bescheinigung des Ursprungs- oder Herkunftslandes des Bieters mit Übersetzung ins Deutsche beizubringen. Der Handelsregisterauszug darf nicht älter als 3 Monate vor der Frist zum Einreichen der Teilnahmeanträge datieren. Falls keine Eintragungspflicht im Handelsregister besteht ist eine formlose Erklärung beizufügen aus der hervorgeht, weshalb für den Bieter keine Eintragungspflicht besteht und darüber, wer die vertretungsberechtigten Personen sind.
Postanschrift: Johann-Stelling-Straße 16
E-Mail: vergabekammer@m.mv-regierung.de
Fax: +49 3855885814

References: § 15
 § 15
 § 15
 § 123
 § 123
 § 30
 § 123
 § 21
 § 23
 § 123
 § 404
 § 47
 § 50