Source: http://www.kuratorium-landschaft-sh.de/schutzgebiete.php
Timestamp: 2018-11-14 16:10:03+00:00

Document:
UKLSH e.V. | Schutzgebiete & Projekte ﻿
Schutzgebiete & Projekte des UKLSH e.V.
Gesetzlich geschützte Gebiete und Projekte, die zur Erhaltung ihres besonderen floristischen und faunistischen Artenbestandes regelmäßig bearbeitet werden müssen:
NSG Bokelholmer Fischteiche (bei Bokelholm)
Innerhalb des NSG befinden sich ca. 10 ha Sumpfflächen mit einigen charakteristischen Zeigerpflanzen für feuchte Orchideenwiesen mit Dactylorhiza maculata. Diese Flächen sollten künftig einmal jährlich gemäht werden, um die Pflanzenbestände gegen die andrängende Konkurrenz (Gebüsche) zu schützen.
Rechtsstatus: Das UKLSH betreut das NSG mit einem Betreuungsvertrag des Umweltministeriums. Privateigentum Gut Emkendorf
FFH-Gebiet Lehmkuhlener Stauung (bei Preetz)
Auf einer etwa 5 ha großen quellsumpfigen Fläche finden sich hier dank langjähriger Pflege noch zahlreiche Orchideen und ihre Begleitarten. Sie ist von landesweit herausragender Bedeutung. Diese Flächen wurden über 20 Jahre lang mit Balkenmähern gemäht. Seit 2011 wird eine mit Kreiselmähwerk ausgerüstete Pistenraupe eingesetzt. Anschließend wird das Mähgut mit einer Ballenpresse zu Ballen gepresst, die dann als Viehfutter verwendet werden.
Schutzstatus: Gesetzlich geschützter Biotop nach §21 Naturschutzgesetz Schutzgebiet nach der Flora-Fauna-Habitat-Richtlinie der EU (FFH-Gebiet)
Rechtsstatus: Eigentum des UKLSH bzw. der Stiftung Naturschutz SH
Blocksdorfer Quellsumpf (bei Blocksdorf)
Es handelt sich um einen etwa 0,3 ha großen Quellsumpf mit einer artenreichen Orchideenwiese mit Laubfroschvorkommen. Das auf diesen Flächen blühende Breitblättrige Knabenkraut hat sich infolge der seit 30 Jahren Jahren laufenden Pflegearbeiten deutlich ausgebreitet. Die Sumpfwiese soll weiterhin in der bisherigen Weise gemäht werden, um die Pflanzenbestände gegen die andrängende Konkurrenz (Gebüsche) zu schützen. Das Mähgut muss anschließend herausgeschafft und einer anderweitigen Verwertung zugeführt werden. Eine potentielle Gefährdung besteht im Eindringen von Nährstoffen aus oberhalb liegendem Intensivgrünland.
Schutzstatus: Gesetzlich geschützter Biotop nach §21 Naturschutzgesetz
Rechtsstatus: Das UKLSH ist Eigentümer der Fläche.
Perk (bei Enkendorf)
Diese etwa 0,2 ha große sumpfige Orchideenwiese liegt im Uferbereich des Kleinen Pohlsees bei Enkendorf. Dank der etwa 30jährigen Pflege blüht hier das Breitblättrige Knabenkraut mit den typischen Begleitarten. Die Fläche wird weiterhin einmal jährlich gemäht werden, um die Blumen gegen die andrängende Konkurrenz (Erlenaufwuchs) zu schützen. Das Mähgut muss anschließend herausgeschafft und einer anderweitigen Verwertung zugeführt werden.
Rechtsstatus: Das UKLSH hat die Fläche langfristig gepachtet.
Brüchwiesch (bei Enkendorf)
Es handelt sich um eine artenreiche Feuchtwiese mit Kleinseggenriedern und infolge der Pflege der letzten Jahre sich ausbreitenden Beständen u.a. von Kleinseggen, Breitblättrigem Knabenkraut, Kleinem Baldrian und Fieberklee. Das Gebiet ist zudem Lebensraum des Laubfrosches. Die Pflege erfolgt im Rotationsverfahren. Diese Flächen sollen weiterhin einmal jährlich gemäht werden, um die Blumen gegen die andrängende Konkurrenz (Weidengebüsche) zu schützen. Das Mähgut muss anschließend herausgeschafft und einer anderweitigen Verwertung zugeführt werden.
FFH-Gebiet Habyer Sumpf (bei Haby)
Auf dieser etwa 2 ha großen Parzelle hat sich das Gefleckte Knabenkraut infolge der langjährigen Pflege erheblich ausgebreitet. Mittelfristig wird die Wiederansiedlung des Lungenenzians angestrebt. Die Fläche muss weiterhin einmal jährlich gemäht werden, um die Blumenwiese gegen die andrängende Konkurrenz (Weidengebüsche) zu schützen. Das Mähgut soll anschließend herausgeschafft und einer anderweitigen Verwertung zugeführt werden.
Schutzstatus: Gesetzlich geschützter Biotop nach §21 Naturschutzgesetz und FFH-Gebiet
Flemhuder See-Süd
Durch den Damm der Autobahn Kiel – Rendsburg wurde der Südteil des ehemaligen, von der Eider durchflossenen Flemhuder Sees vom nördlichen Teil abgetrennt. Der Südteil hat somit einen eigenen Wasserhaushalt. Die Eider wird im Bypass vorbeigeführt. Auf dem See hält sich eine artenreiche Wasservogelwelt auf. Entlang dem umlaufenden Sanddeich und dem südexponierten Autobahndamm gibt es einige für Halbtrocken- und Trockenrasen typische Pflanzenarten. Auf einem breiten, grundwassernahen Schwemmlandstreifen werden die aufgekommenen Gebüsche alljährlich gemäht, um den Orchideen die weitere Ausbreitung zu erleichtern. Die Flächen sollen weiterhin einmal jährlich gemäht werden, um die Pflanzenvielfalt gegen die andrängende Konkurrenz (Weiden-, Birken-, Erlen- und Weißdorngebüsche) zu schützen. Das Mähgut wird zusammengetragen und als Ringelnatter-Habitat gestaltet.
FFH-Gebiet Leckfeld-Nord
Im Randbereich des Flugplatzes Leck (Krs. Nordfriesland) liegt eine vielgestaltige, ehemals militärisch genutzte Fläche mit einer Vielzahl seltenster Pflanzenarten. Seit etwa 35 Jahren werden Teilbereiche entsprechend den ökologischen Erfordernissen gepflegt.
FFH-Gebiet Elsdorfer Gehege
Innerhalb eines größeres Mischwaldgebietes (Elsdorfer Gehege) liegt eine artenreiche Niedermoorwiese, die seit einigen Jahren regelmäßig gemäht wird.
NSG Tröndelsee
Am Rand der Stadt Kiel liegt der Tröndelsee mit seinen vielfältigen Lebensgemeinschaften, u.a. Niedermoorwiesen mit Orchideen- und Läusekrautvorkommen. Teilbereiche der Wiesen werden alljährlich gemäht, um die stark konkurrierenden Weidengebüsche zurückzudrängen.
FFH-Gebiet Linntal bei Osterrönfeld
Entlang des Unterlaufs der Wehrau bei Osterrönfeld erstreckt sich eine Niedermoorwiese, die wegen der quellsumpfigen Bereiche sehr schwierig mit Maschinen zu pflegen ist. Aus diesem Grunde wurde sie vor einigen Jahren aus der Nutzung genommen. Infolge der noch vorhandenen Nährstoffe wird es weitere Jahre dauern, bis das Knabenkraut wieder erscheint.
Enzian-Orchideenwiesen
FFH-Gebiet Dachsenberg
Die im Eigentum des UKLSH befindliche, etwa 4 ha große Teilfläche beherbergt eine Fülle von Arten der Roten Liste, wie z. B. Orchideen, Kleinseggen, Sonnentau, Moorlilie und weitere Arten. Es ist einer der wenigen Plätze in Schleswig-Holstein, an denen der Lungenenzian noch in stattlicher Zahl steht. Im Sommer 2009 wurden mit Eiern des Enzianameisen-Bläulings belegte Enzianpflanzen aus Krummenort gepflanzt. Bis 2012 hat sich die Zahl der Bläulingseier stetig erhöht. - Die Enzianfläche muss weiterhin einmal jährlich gemäht werden, um die Pflanzenbestände gegen die andrängende Konkurrenz (massiver Birkenanflug) zu schützen. Das Mähgut wird anschließend herausgeschafft und einer anderweitigen Verwertung zugeführt.
Schutzstatus: FFH-Gebiet und gesetzlich geschützter Biotop nach §21 Naturschutzgesetz
Rechtsstatus: Das UKLSH ist Eigentümer einer Teilfläche und hat eine weitere Teilfläche langfristig gepachtet.
FFH-Gebiet Krummenorter Heide (bei Krummenort)
Die Krummenorter Heide stellt einen etwa 20 ha umfassenden Komplex unterschiedlicher Biotope dar, der vom Standortübungsplatz (ca 200 ha) bis zum Duvenstedter Moor (ca 300 ha) reicht. Hier befindet sich einer der wenigen in Schleswig-Holstein noch verbliebenen Standorte des Lungenenzians. Zudem ist hier das einzige im Lande Schleswig-Holstein noch erhaltene, aus eigener Kraft übrig gebliebene Vorkommen des Enzianameisen-Bläulings. Dieser Falter ist auf den Lungenenzian als Futterpflanze der Raupen angewiesen; zudem benötigt er die Symbiose mit einer speziellen Ameisenart. Die Flächen müssen weiterhin einmal jährlich gemäht werden, um die Pflanzenbestände gegen die andrängende Konkurrenz (massiver Birken- und Weidenanflug) zu schützen. Auf einer Erweiterungsfläche wird die massiv auftretende Flatterbinse intensiv gemäht. Das Mähgut wird anschließend herausgeschafft und einer anderweitigen Verwertung zugeführt.
Rechtsstatus: Das eigentliche Vorkommen liegt auf dem Standortübungsplatz der Bundeswehr (Betreten verboten). Das UKLSH ist Eigentümer einer Erweiterungsfläche.
FFH-Gebiet Heidwischmoor
Das Heidwischmoor beherbergt trotz seiner Kleinheit und randlichen Entwässerung u.a. üppige Bestände der Moorlilie, des Gefleckten Knabenkrauts und des Lungenenzians. Bis vor etwa 20 Jahren lebte hier noch der Enzianameisen-Bläuling. Da die für den Enzianameisen-Bläuling überlebenswichtigen Ameisen hier vorkommen, ist an die Wiederansiedlung des Bläulings gedacht.
Trockenheiden und Trockenrasen
NSG Sorgwohlder Binnendünen (bei Sorgwohld)
Das 32 ha große Gebiet ist dank der seit 35 Jahren laufenden Pflegearbeiten die am besten erhaltene Binnendünenheide in Schleswig-Holstein. Seit 1977 werden dort Heidschnucken in einem 16 ha großen Gatter gehalten, zudem zieht eine Wanderherde durch das Gebiet. Im Laufe der Jahre sind größere vergraste, verbuschte und mit Bäumen bewachsene Flächen freigestellt worden. Die dort aufwachsenden Folgegebüsche müssen arbeitsaufwendig bekämpft werden, bis an ihrer Stelle sich die konkurrenzschwache Heide durchsetzen kann. Wegen der landesüblichen Stickstoff-Immissionen und des dadurch bedingten Massenwuchses von Gräsern und Moosen müssen immer wieder Teilbereiche der Heide und Gebüsche gemäht und das Mähgut abtransportiert werden.
Schutzstatus: Das UKLSH betreut das NSG mit einem Betreuungsvertrag des Umweltministeriums. FFH-Gebiet Vogelschutzgebiet Naturschutzgebiet
Rechtsstatus: Das UKLSH ist Eigentümer der Binnendünen.
Die Krummenorter Heide stellt einen etwa 20 ha umfassenden Komplex unterschiedlicher Biotope dar, der vom Standortübungsplatz (ca. 200 ha) bis zum Duvenstedter Moor (ca 300 ha) reicht. Diese Flächen müssen weiterhin einmal jährlich gemäht werden, um die Pflanzenbestände gegen die andrängende Konkurrenz (massiver Birkenanflug) zu schützen. Die eingestreuten Heideflächen sind seit etwa 25 Jahren gepflegt worden und befinden sich zur Zeit in einem sehr guten Zustand. Aus diesem Grunde ist eine Mahd nur noch im mehrjährigen Abstand erforderlich.
Schutzstatus: FFH-Gebiet Gesetzlich geschützter Biotop nach §21 Naturschutzgesetz
Rechtsstatus: Das UKLSH ist Eigentümer einer Teilfläche. Im übrigen Bereich mehrere Privatbesitzer
FFH-Gebiet Heide bei Brammerau
Im Bereich der aufgeforsteten Binnendünen bei Brammerau wurde im Laufe von etwa 20 Jahren eine etwa 7 ha große Kahlschlagfläche durch beständige Pflege in eine Heide umgewandelt. Nach dem Wechsel des Eigentümers konnte die Fläche nicht weiter gepflegt werden.
Rechtsstatus: Privatbesitz
FFH-Gebiet Loher Heide
Die Loher Heide ist ein auf Binnendünen stockender Nadelholzforst. An einigen Stellen brüteten bis vor 30 Jahren Nachtschwalben. Kleine eingestreute Areale zeigen noch heidebewachsene Dünen; in einem kleinen, zentralen Bereich wird der Nadelholzbestand entfernt, um der Heidelerche einen Lebensraum zu bieten. Auf einer isoliert liegenden Restdüne hat eine kleine Kolonie der in Schleswig-Holstein von der Ausrottung bedrohten Zinnoberroten Röhrenspinne überlebt.
Schutzstatus: FFH-Gebiet Vogelschutzgebiet
Rechtsstatus: Eigentümer sind die Landesforsten.
Renaturierung von Hochmooren
NSG Fockbeker Moor
In dem etwa 200 ha großen Fockbeker Moor werden seit 35 Jahren Pflege- und Entwicklungsarbeiten durchgeführt, deren Ziel die Wiederannäherung an den ursprünglichen Charakter eines atlantischen Hochmoores ist. Zu den Arbeiten gehören folgende Schritte: Abdichten der aus dem zentralen Moorgebiet herausführenden Entwässerungsrinnen, Einplanieren von Gras bestandenen Torfbänken mit anschließender Wiederansiedlung von Heide, sowie weitgehendes Entfernen des Birkenbewuchses, um die Wasserverdunstung zu senken. Derzeit ist das Moor zu etwa 70 % frei und von einem Aussichtsturm aus überschaubar. In diesem Zustand beherbergt es eine Reihe von Vogelarten, die auf baumfreie Moorflächen als Brutbiotop angewiesen sind.
Schutzstatus: FFH-Gebiet und Naturschutzgebiet. Das UKLSH betreut das NSG (in Kooperation mit dem NABU und dem Landesjagdverband) mit einem Betreuungsvertrag des Umweltministeriums.
Rechtstatus: Eigentümer von Teilflächen sind die Stiftung Naturschutz Schleswig-Holstein, das UKLSH, der NABU (zusammen etwa 50 ha), die Gemeinde Fockbek und viele Einzelpersonen.
FFH-Gebiet Hartshoper Moor (bei Sophienhamm)
Das Hartshoper Moor umfaßt etwa 300 ha und stellt ein Mosaik von ehemaligen Grünland- und Moorparzellen dar. Seit 35 Jahren wird eine 7 ha große Moorparzelle intensiv gepflegt: Einstau des eigenen Niederschlagswassers, Abdichten der Grüppen, Ausmähen jeglichen Birkenbewuchses, Abtragen der mit Nährstoffen überfrachteten Grasdecke. Diese Parzelle ist der Ausgangspunkt für eine umfassende Wiedervernässung der ehemaligen Grünlandflächen geworden. Dieses wurde dadurch ermöglicht, dass die Stiftung Naturschutz SH den Großteil der Grünlandflächen angekauft hat und dass der Bürgermeister der Gemeinde Sophienhamm, wesentlich gestützt durch eine Mitarbeiterin des Landesamtes für Naturschutz, vor Ort die Initiative ergreift – ein für Schleswig-Holstein einmaliger Glücksfall. Auf der 7 ha - Parzelle müssen weiterhin Pflegemaßnahmen (Entbirken, sog. “Entkusseln”) durchgeführt werden, um die weitere Entwicklungsrichtung vorzugeben.
Rechtsstatus: Der größte Teil des Moores ist im Besitz der Stiftung Naturschutz Schleswig-Holstein; die 7-ha –Vorzeigeparzelle ist Eigentum des UKLSH, weitere Parzellen befinden sich im Eigentum von Einzelpersonen.
Landschaftsschutzgebiet Wildes Moor (bei Osterrönfeld)
Das Wilde Moor umfaßt etwa 500 ha Grünland und Moorflächen. Im Laufe der letzten 35 Jahre konnten etwa 200 ha wiedervernässt werden. Diese Flächen sind auch zu 90% entbirkt, so dass die Besucher von einem Aussichtshügel aus über 2 km weit über eine offene Moorlandschaft blicken können.Das so gestaltete Wilde Moor dient der hochmoortypischen Vegetation und der Vogelwelt als Lebensraum. Etwa 200 ha müssen im Rotationsverfahren weiterhin gepflegt werden: Dazu gehören die weitere Verbesserung der Wasserhaltung innerhalb des Moores, das Abtragen von Torfbänken mit nachfolgender Wiederansiedlung von Heide, das Mähen von Teilbereichen, um die Heide zu fördern, sowie das Entfernen von erneut aufwachsenden Birken. Seit 2002 zielen viele Maßnahmen darauf ab, den für Schleswig-Holstein größten Bestand der Schlingnatter zu fördern. Dafür wurden alle eingestauten Flächen mit Torfwällen umgeben und das Staugebiet durch Zwischenwälle gegliedert. Durch diese Maßnahme werden sowohl die Wasserhaltung als auch die Wandermöglichkeit der Reptilen gefördert. Im Rahmen einer Ausgleichsmaßnahme für ein Gewerbegebiet in Osterrönfeld wurde 2009 ein 27 ha großes ehemaliges Grünlandgebiet wiedervernässt.
Schutzstatus: Gesetzlich geschützter Biotop nach §21 Naturschutzgesetz und teilweise Landschaftsschutzgebiet
Rechtsstatus: Das UKLSH hat die im Besitz der Gemeinde Osterrönfeld befindlichen 82 ha Moorflächen langfristig gepachtet. Über 50% des Moorgebietes gehören Einzeleigentümern.
Bokseer Moor (bei Kiel)
In dem ca. 25 ha großen Kesselmoor werden seit 30 Jahren beständig Pflegemaßnahmen durchgeführt, um eine der größten Seltenheiten in der Flora Schleswig-Holsteins zu erhalten, den Sumpfporst. Zu den regelmäßigen Arbeiten gehören das Abdichten der aus dem Moor herausführenden Wassergräben und das Entfernen von Baumbewuchs. Da es sich um ein Mosaik von Parzellen handelt, kann nur auf Teilen des Moores gearbeitet werden, so dass immer wieder Birkensaat auf die Pflegeflächen fliegt und dort aufkeimt. Da der Ankauf weiterer Parzellen nur mühsam vorangeht, müssen die Pflegearbeiten alljährlich fortgeführt werden. Im Rahmen einer Ausgleichsmaßnahme für ein Gewerbegebiet konnte 2012 eine 5 ha große Grünlandfläche aus der Nutzung genommen werden.
Rechtsstatus: Etwa 30% des Moores sind im Besitz des UKLSH; die 5 ha große Ausgleichsfläche hat das UKLSH langfristig gepachtet. Der Rest befindet sich im Streubesitz von Privateigentümern.
Bünsdorfer Moor
Das Bünsdorfer Moor liegt am Rande der Hüttener Berge. Es ist sehr stark entwässert und vollständig durch Torfstiche geprägt. Im Bewuchs dominieren Birken und Benthalm.
FFH-Gebiet Duvenstedter Moor
Das Duvenstedter Moor ist großflächig ausgetorft. über 80% der Restmoorfläche ist mit Weidengebüschen und Birken bestanden. Eine größere Freifläche erlaubt den überblick über das Moor.
Das Heidwischmoor beherbergt trotz seiner Kleinheit und randlichen Entwässerung u.a. üppige Bestände der Moorlilie, des Gefleckten Knabenkrauts und des Lungenenzians. Bis vor etwa 20 Jahren lebte hier noch der Enzianameisen-Bläuling. Da die für ihn überlebenswichtigen Ameisen hier vorkommen, ist an die Wiederansiedlung des Falters gedacht.
Das Katenstedter Moor ist ausgetorft, entwickelt jedoch in den Torfstichen vermehrt gute Tofmoos-Schwingrasen. Um 1980 wurde einTeil des Moores entbirkt; die Arbeiten konnten jedoch nicht weitergeführt werden. Interessant ist das Moor wegen des Vorkommens der Schlingnatter.
Das Koberger Moor ist überwiegend durch ehemalige Torfstiche gekennzeichnet. Einer der großen Torfstiche wird als Angelgewässer genutzt. Teile des Moores sind durch Anstau wieder vernässt. Auf einer kleinen Teilfläche des Moores wird anhand gezielter Pflegemethoden das Wachstum Hochmoor typischer Pflanzen gefördert.
FFH-Gebiet Owschlager Moor
Die heutige Vegetation des Owschlager Moores ist von weiten Benthalmflächen und Birkenbewuchs geprägt. Einige Torfstiche sind nach einer früheren, zeitlich begrenzten Wiedervernässungsmaßnahme von Torfmoos-Schwingrasen bedeckt, im übrigen ist das Moor vernachlässigt.
Austorfung, Entwässerung und Fichtenaufforstungen prägen das Bild des Stadtmoores. In kleinen Teilbereichen findet sich Weißes Schnabelried, an einer Stelle sogar die Schlammsegge. Kraniche halten sich gerne in der Umgebung des Moores auf. Um 1980 wurde der Großteil des Moores entbirkt; die Arbeiten konnten jedoch nicht weitergeführt werden.
Amphibienleitanlagen an Straßen
Diekendörn (bei Haßmoor)
Das UKLSH ist für die Unterhaltung und Sicherung der etwa 300 Meter langen Amphibienleitanlage einschließlich zweier Tunnel zuständig. Der Nutzungsvertrag mit dem Straßenbauamt ist Voraussetzung für den Bau dieser Anlage gewesen. Seit 1986 werden alljährlich folgende Pflegemaßnahmen durchgeführt: Mähen der höheren Vegetation, sowie Zurückschneiden der Gebüsche, Reinigung des Leitzaunes und des Tunnels.
Hopfenkrug-Teich (bei Brux)
Das UKLSH ist für die Unterhaltung und Sicherung der etwa 300 Meter langen Amphibienleitanlage einschließlich eines Tunnels zuständig. Der Nutzungsvertrag mit dem Straßenbauamt ist Voraussetzung für den Bau dieser Anlage gewesen. Seit 1978 werden alljährlich folgende Pflegemaßnahmen durchgeführt: Mähen der höheren Vegetation, sowie Zurückschneiden der Gebüsche, Reinigung des Leitzaunes und des Tunnels.
Wulfsholz (bei Deutsch-Nienhof)
Das UKLSH ist für die Unterhaltung und Sicherung der etwa 300 Meter langen Amphibienleitanlage einschließlich eines Tunnels zuständig. Der Nutzungsvertrag mit dem Straßenbauamt ist Voraussetzung für den Bau dieser Anlage gewesen. Seit 1984 werden alljährlich folgende Pflegemaßnahmen durchgeführt: Mähen der höheren Vegetation, sowie Zurückschneiden der Gebüsche, Reinigung des Leitzaunes und des Tunnels.
Seit 1980 wird durch Mitarbeiter des UKLSH und viele Helfer aus den Schulen ein etwa 250 Meter langer, mobiler “Flatterzaun” auf- und abgebaut. Seit 2012 sind Tunnels eingebaut.
NSG Bokelholmer Teiche
Beiderseits der durch das NSG führenden Gemeindestraße wurde über mehrere Jahre ein 800 Meter langer “Flatterzaun” gebaut, um die im Bruchwald und in den Teichen lebenden Amphibien- und Reptilienarten zu erfassen. Die dabei angetroffene Artenvielfalt ermutigte das UKLSH, eine permanente Lösung für eine Amphibienleiteinrichtung anzustreben. Wegen Geldmangels konnte bisher nur eine Probestrecke gebaut werden.
Gehölze, Bekämpfung der Spätblühenden Traubenkirsche
NSG Bokelholmer Fischteiche
Es handelt sich um zwei bewirtschaftete Fischteiche innerhalb einer von Gehölzen und Sumpfflächen geprägten Landschaft. In den trockeneren Bereichen hat sich die Spätblühende Traubenkirsche sehr stark ausgebreitet, so dass sie inzwischen in Teilbereichen den Aspekt beherrscht. Dieser Zustand widerspricht dem Zweck des Naturschutzgebietes. Daher muss künftig die Traubenkirsche bekämpft werden, indem die Gehölze abgesägt und herausgeschafft werden. Aufkommender Jungwuchs muss ausgemäht und vernichtet werden. Bei intensiver Bearbeitung ziehen sich diese Arbeiten über mehrere Jahre hin.
Schutzstatus: Das UKLSH betreut das NSG mit einem Betreuungsvertrag des Umweltministeriums. Naturschutzgebiet
Rechtsstatus: Privateigentum Gut Emkendorf
Teiche, artenreiche Rieder
NSG Methorst-Teich und Rümland-Teich
Es handelt sich um zwei bewirtschaftete Fischteiche. Die Rieder an den Ufern des Methorst-Teiches sind während der letzten 15 Jahre nahezu vollständig von den Grau- und Kanadagänsen abgefressen worden, so dass keine Brutvögel der Röhrichte mehr vorkommen. Der Rümland-Teich wird teilweise von einem breiten Röhrichtgürtel gesäumt, der in Teilbereichen das Potenzial zu einem artenreichen Hochstaudenried enthält. Hier sollte die regelmäßige Mahd wieder aufgenommen werden, um die konkurrenzschwachen Arten zu fördern. Das Mähgut muss herausgeschafft und einer anderweitigen Verwendung zugeführt werden.
Das ehedem auf einem breiten, grundwassernahen Schwemmlandstreifen aufgewachsene Ried ist in großen Teilen durch Weiden- und Erlengehölz verschattet. In einem Teilbereich ist durch regelmäßige Mahd eine Orchideenwiese entstanden. Auf einer weiteren Fläche sollen sich durch Entfernen des Gehölzbewuchses größere Rieder regenerieren. Die Flächen können dann weiterhin regelmäßig gemäht werden, um die Pflanzenvielfalt gegen die andrängende Konkurrenz (Weiden-, Birken- und Erlengebüsche) zu schützen. Das Mähgut muss anschließend herausgeschafft und einer anderweitigen Verwertung zugeführt werden.
NSG Reher Kratt
Krattwälder entstanden in Zeiten, in denen die Spiegelrinde junger Eichenstämme zur Gewinnung von Gerbstoffen genutzt wurde. Diese Art der Bewirtschaftung führte zur Herausbildung eines Eichenniederwaldes. Im NSG Reher Kratt offenbarte sich in den 1970er Jahren der Verlust des ursprünglichen Schutzzwecks, nämlich die Erhaltung eines Krattwaldes. In den Jahren 1977/78 hat das UKLSH im Reher Kratt die Niederwaldwirtschaft wieder in Gang gebracht. Später wurde sie von Seiten der unteren Naturschutzehörde weitergeführt.
In den 1970er Jahren setzte sich das UKLSH für die Erhaltung letzter mäandrierender Fließgewässer in Schleswig-Holstein am Beispiel der Krückau ein. Um 1980, weit vor der Wasserrahmen-Richtlinie der EU (WRRL), initiierte das UKLSH die Renaturierung von Fließgewässern. Als konkretes Projekt wurde die Linnau auf einer Teilstrecke wieder in ihren ursprünglichen Lauf zurückgeführt.
FFH-Gebiet Mühlenau-Wehrau
Die aus dem Brahmsee fließende Mühlenau trägt in ihrem Unterlauf die Bezeichnung Wehrau. Während der Oberlauf relativ gut erhaltene Mäander aufweist, ist die Wehrau vollständig begradigt. Eine Renaturierung ist wegen der landwirtschaftlichen Nutzung der angrenzenden Flächen bisher nur in sehr geringem Umfang möglich. Einige kleine ufernahe Abschnitte können naturnäher gestaltet werden. Im Zuge der WRRL-Planungen konnte ein Wehr durch eine Sohlgleite ersetzt werden.
Orchideenwiesen Enzian-Orchideenwiesen Trockenheiden und Trockenrasen Renaturierung von Hochmooren Amphibienleitanlagen an Straßen Gehölze, Bekämpfung der Spätblühenden Traubenkirsche Teiche, artenreiche Rieder Krattwald Fließgewässer
Die Orchideenfläche im NSG Bokelholmer Teiche
Die Orchideenfläche im NSG Bokelholmer Teiche.
Lehmkuhlener Stauung (bei Preetz)
Beratung mit Loki Schmidt über geeignete Pflegemaßnahmen
Mähraupe im Einsatz
Sumpfständelwurz
Abschlagen von Weidengebüsch, das in eine Orchideenwiese vordringt
Auch das Abschlagen von Weidengebüsch, das in eine Orchideenwiese vordringt, gehört zu unseren Aufgaben.
Eine alte Hainbuche auf dem Knick
Quellsumpfwiese nach der Mahd
Das Breitblättrige Knabenkraut wächst zum Beispiel auch auf der Quellsumpfwiese.
Kuckuckslichtnelke im Perk
Mahd der Orchideenwiese im Perk
Die Orchideenwiese im Perk
Kuckuckslichtnelke und die Orchideenwiese im Perk.
Moschusböcke
Mähen der Orchideenwiese in Brüchwiesch mit dem Balkenmäher
Die Wiese in Brüchwiesch nach der Mahd
Moschusböcke & C-Falter, sowie Mähen der Orchideenwiese in Brüchwiesch.
Habyer Sumpf (bei Haby)
Knabenkraut auf der Habyer Sumpfwiese
Die Habyer Wiese im Frühjahrsaspekt
Die Habyer Wiese im Frühjahrsaspekt mit Knabenkraut.
Zusammenharken von Mähgut am Flemhuder See
Blick in die Orchideenwiese
Mähgut am Flemhuder See und die Orchideenwiese.
Nach Abtrag der Vegetationsdecke kann sich neue Pioniervegetation ansiedeln
Fahrspuren begünstigen die Ansiedlung von Fettkraut
Sumpfenzian, Mittlerer Sonnentau, Sumpfherzblatt, Pioniervegetation und Fettkraut.
Elsdorfer Gehege
Kaisermäntel prägen die Schmetterlingsfauna
Schwertlilien als Nektarspender
Hochwasser im Bach und auf der Wiese
Kaisermäntel, Schwertlilien, Zitronenfalter und Hochwasser auf der Wiese.
Immer wieder muss über die Pflegeverfahren nachgedacht werden
Weidenbohrerraupen leben in den Weidenstämmen
Klappertopf blüht reichlich
Mäharbeit mit einer Spezialraupe
Schillerfalter, Weidenbohrerraupen, Klappertopf sowie Pflegeverfahren und Mäharbeiten.
Linntal bei Osterrönfeld
In einem Quellsumpf tritt das Wasser aus der höher gelegenen Umgebung zutage
Beweidung bewirkt einen Nährstoffaustrag
Wasser aus einem Quellsumpf sowie Beweidung der Wiesen.
Eiablage des Enzianameisenbläulings auf nassem Standort am Dachsenberg
Lungenenzian mit Distelfalter
Heidefläche am Dachsenberg
Markierte Enzianpflanzen
Enzianameisenbläuling, Lungenenzian, Distelfalter, Knabenkraut und Enzianpflanzen auf der Heidefläche am Dachsenberg.
Enzianameisenbläuling legt Eier an eine Knospe des Lungenenzians
Sumpfbärlapp in der Krummenorter Heide
Zahlreiche Eier des Enzian - Ameisenbläulings auf Lungenenzian
Vorbereitung einer neuen Fläche zur Ansiedlung des Enzians
Frühjahrswasserstand auf der Enzianfläche
Loki Schmidt besucht die Enzianwiese in Krummenort
Aufsuchen von Wasserinsekten in einem Moortümpel
Enzianameisenbläuling, Sumpfbärlapp, Ameisenbläuling. Loki Schmidt besucht die Enzianwiese.
Heidwischmoor
Lungenenzian im Heidwischmoor
Lungenenzian im Heidwischmoor.
Sorgwohlder Binnendünen
Brombeerzipfelfalter Kopula
Silbergras im Morgentau
Abtragen der Grasdecke mit einem Rübenhäcksler zur Neuansiedlung von Heide
Abtragen der Grasdecke mit einem Mulchgerät mit angebautem Fangkorb
Umgraben eines Probestreifens zur Neuansaat von Heide
Grasmahd mit Balkenmähern
Blick von der hohen Düne über die Vordünen
Flechtenreiche Heidefläche im NSG Sorgwohlder Binnendünen
Grünwidderchen auf Witwenblume
Eingang zur Brutröhre des Stierkäfers
Moorschnucken-Wanderherde auf dem Weg in die Heide
Bekämpfung der Spätblühenden Traubenkirsche mit dem Freischneider
Maschinelles Abtragen der Rohhumusschicht zur Neuansiedlung von Heide
Pflügen einer Probefläche zur Neuansiedlung von Heide
Kleines Nachtpfauenauge, Brombeerzipfelfalter, Silbergras, Moorschnucken-Wanderherde, Rundblättrige Glockenblume, etc.
Ein Männchen der Kupferglucke
Mähen der Heide
Sammeln von Heidesaat mit einem Laubsauger
Trichter des Ameisenlöwen im Sand
Raupe des Abendpfauenauges und Waldeidechsen sowie Kupferglucke und Keulenbärlapp.
Heide bei Brammerau
Kleiner Fuchs saugt auf Besenheide
Kleiner Fuchs saugt auf blühender Besenheide.
Loher Heide
Ein Männchen der Zinnoberroten Röhrenspinne (Foto: Andreas Klinge)
Netz der Zinnoberroten Röhrenspinne
Die Düne beherbergt eine Kolonie der Zinnoberroten Röhrenspinne
Ein Männchen, ein Netz und eine Kolonie der Zinnoberroten Röhrenspinne auf der Düne.
Graugänse rasten im Staugebiet
Blühende Moosbeere
Fruchtendes Schmalblättriges Wollgras
Die Sumpfcalla breitet sich aus
Das Staugebiet im Fockbeker Moor (Foto: Heiko Grell)
Blick vom Vogelturm über das Fockbeker Moor
Torfmoos-Schwingrasen im Staugebiet Fockbeker Moor
Rückstaugebiet am Königsdamm
Aussichtsturm am Fockbeker Moor
Häcksler schreddert das Birkenbusch
Birken werden mit dem Freischneider abgesägt
Mähen einer Moorheide mit Freischneidern
Entkusseln schafft freie Sicht für die Vögel des Hochmoores
Birkhuhn-Gelege (Foto von 1974)
Kreuzotter, Graugänse, Moosbeere, Wollgras, Sumpfcalla und Sturmmöwe. Generelle Pflege des Moores.
(bei Sophienhamm)
Brütende Sumpfohreule
Das Moor lebt vom Regen
Grüppen werden mit dem Bagger verfüllt
Wollgras fruchtet auf einer ehemaligen Grünlandfläche nach Abtragen der Grasnarbe
Versuchsaufbauten zur Nährstoffuntersuchung an Torfmoosen
Schülergruppe gräbt einen Kolk
Sumpfohreule auf Beutesuche (Foto: Volker Wordell)
Sumpfohreule, Wollgras, Moltebeere sowie generelle Arbeiten am Moor.
(bei Osterrönfeld)
Winterliche Morgenstimmung im Wilden Moor
Staugebiet im Frühjahrsaspekt
Bagger baut den Ausguck
Bau einer Verwallung im Wilden Moor
Junger Brachvogel
Wespenspinnen leben in großer Zahl im Wilden Moor
Sing- und Zwergschwäne rasten gerne auf den überstauten Wiesen
Graugans-Familie im Wilden Moor
Moorschnuckenherde weidet im Wilden Moor
Moorfrösche und Grasfrosch im Wilden Moor
Das Wilde Moor beherbergt eine größere Anzahl von Schlingnattern
Blühendes Scheidiges Wollgras
Der Ausguck am Nordrand des Wilden Moores
Torfdämme verbessern die Wasserhaltung
Brütender Brachvogel
Der Ausguck aus der Perspektive der Wasservögel
Wendehals als Gast (Foto: Edgar Mißbach)
Blühende Glockenheide
Wollgras wird durch Birken bedroht
Aufstau eines Grabens als erster Schritt zur Wiedervernässung
Durch Wasseranstau kann das Wollgras die Oberhand gewinnen
Höchstwasserstand im Staugebiet
Kranichnest im Wilden Moor
Singschwäne fliegen vom Rastplatz auf den überstauten Wiesen zur Nahrungssuche in der Umgebung
Brachvogel, Wespenspinnen, Zwergschwäne, Graugänse, Moorfrösche und andere Bewohner des Wilden Moores.
Blühener Sumpfporst
Beratung über die weitere Pflege des Bokseer Moores
Blühener Sumpfporst und Pflege des Bokseer Moores.
Blühende Calla in einem der tiefen Torfstiche
Birken und Benthalm prägen das Bünsdorfer Moor
Blühende Calla, Birken und Benthalm prägen das Bünsdorfer Moor.
Blick über die Freifläche des Duvenstedter Moores
Brütende Graugans und Blick über die Freifläche des Duvenstedter Moores.
Am Bahndamm beim Heidwischmoor gibt es noch die Zauneidechse
Im nassesten Teil blühen Moorlilie und Lungenenzian in großer Zahl
Zauneidechse, Moorlilie und Lungenenzian.
Schlingnattern im Katenstedter Moor
Große Teile des Katenstedter Moor sind durch Birkenbewuchs bedroht
Schlingnattern, Mooreidechse und Birkenbewuchs.
Flechtenbewuchs auf einem toten Baumstamm
Birkenwald herrscht in großen Teilen des Koberger Moores vor
Entkusseln mit dem Freischneider ist sehr effektiv
Die entkusselte Fläche zwei Jahre nach dem letzten Durchgang
Mittagspause beim Entbirken im Koberger Moor
Das Entkusseln muss beständig fortgeführt werden, um dem Sonnentau und dem Schnabelried das Überleben zu ermöglichen
Flechtenbewuchs, Birkenwald und das Entkusseln mit dem Freischneider.
Eine Führung durch das Owschlager Moor
Durch Anstau sind an einigen Stellen Torfmoos-Schwingrasen entstanden
Eine kleine Staufläche im Randbereich des Moores
Torfmoos-Schwingrasen und kleine Staufläche im Randbereich des Moores.
Flache, artenreiche Torfstiche bereichern die Landschaft
Ein nährstoffarmer regenerierender Torfstich
Verbrennen von Birkenbusch nach dem Entkusseln
Einige Torfstiche und das Verbrennen von Birkenbusch nach dem Entkusseln.
Kammmolch (Foto: Christian Winkler)
Die Amphibienleitanlage Diekendörn liegt zwischen dem Rümland-Teich und dem Methorst-Teich
Kammmolch und die Amphibienleitanlage Diekendörn.
Hopfenkrug-Teich
Erdkrötenpaar am Leitzaun
Bau des ersten Amphibientunnels in Schleswig-Holstein am Hopfenkrug-Teich
Erdkrötenpaar und Bau des ersten Amphibientunnels in S-H.
Entlang dem Leitzaun wird die Vegetation regelmäßig gemäht
Der Wulfsteich ist das Laichgewässer, zu dem die Amphibien wandern
Amphibienleitanlagen und der Wulfsteich als Laichgewässer.
Am Fockbeker See wandern hauptsächlich Erdkröten
Über 30 Jahre lang wurde mit “Flatterzäunen” gearbeitett
Wandernde Erdkröten und Flatterzäune.
Bokelholmer Teiche
Reiches Froschleben im Fangeimer
Bau der Leitanlage
Probestrecke der Leitanlage
Froschleben, Knoblauchkröte, Teichmolch sowie der Bau von Leitanlagen.
Bokelholmer Fischteiche
Durch Anheben des Wasserstandes sterben Bäume ab und werden durch Wollgras ersetzt
Pilze wachsen an den absterbenden Birkenstämmen
Die Heidenelke kommt gelegentlich zum Blühen
In den Fischteichen breitet sich teilweise viel Schilf aus
Wollgras, Sprossender Bärlapp, Pilze sowie Heidenelke und Schilf.
Methorst-Teich und Rümland-Teich
C-Falter und Landkärtchen auf Disteln am Rande des Teiches
Abendstimmung am Rümland-Teich
Ein natürlicher Waldrand auf einer Insel im Methorst-Teich
Der Methorst-Teich wird durch eine stattliche Baumreihe von den benachbarten Feldern getrennt
Blässrallen flüchten vor einem Seeadler
Am Ufer des Methorst-Teiches sind die Röhrichte von Gänsen fast vollständig abgefressen
Ein Seeadler auf dem Boden des abgelassenen Rümland-Teiches (Foto: Nils Hobrücker)
C-Falter und Landkärtchen, Höckerschwäne, Blässrallen, Gänse und Seeadler.
Eisvogel (Foto: Volker Wordell)
Brütende Graugans auf dem Flemhuder See
Rothalstaucherpaar am Nest
Algenwachstum auf dem Flemhuder See
Eisvogel, Brütende Graugans, Rothalstaucher sowie Aussichtsplattform und Algenwachstum auf dem Flemhuder See.
Die Arnika konnte sich nach der Wiederaufnahme der Niederwaldbewirtschaftung wieder ausbreiten
Schreddern des Holzes
Arnika, ährenlilie, Wacholderbüsche und das Schreddern von Holz.
Eine neu angelegte Steinschüttung
Räumgut aus dem nachgebaggerten Mäander wird beiderseits im Wald verteilt
Die neue “alte” Linnau fließt wieder durch ihr neues Bett
Eine neu angelegte Steinschüttung, Räumgut aus dem nachgebaggerten Mäander sowie die neue “alte” Linnau.
Mühlenau-Wehrau
Der Wasserstand in der Mühlenau ist Nacht für Nacht gesunken
Teichrosen blühen in der Mühlenau
Espenlaub über der Mühlenau
Mühlenau im Winter, Teichrosen im Frühling sowie Espenlaub über der Mühlenau.

References: §21
 §21
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