Source: https://issuu.com/az-anzeiger/docs/20170907_woz_lbaanz
Timestamp: 2020-04-01 20:41:36+00:00

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20170907 woz lbaanz by AZ-Anzeiger - Issuu
INHALT Amtliche 2–4 Stadt Lenzburg 5/8/9 Kirchenzettel 10/11 Im Gespräch 13 Immobilien 14
PP 5600 Lenzburg 1, Nummer 36, 118. Jahrgang, Post CH AG Amtliches Publikationsorgan für den Bezirk Lenzburg und angrenzenden Gemeinden
Region 15/17/19 Stellen 16 Seetal 21 Agenda 22 Szene/Hinweise 23
Stadtzelt-Ära beendet
Fit mit Radtouren
Zum letzten Mal demontierte rund ein Dutzend Mitglieder der Männerriege das Lenzburger Stadtzelt auf dem Metzgplatz – nach 18 Jahren.
Mit der Radsportgruppe bietet die Pro Senectute die Möglichkeit für geführte Ausfahrten. Die Senioren bleiben fit und lernen neue Leute kennen.
Vorstoss für «Nächster Halt Wildegg» Pendler wehren sich mit einer Unterschriftensammlung gegen eine vorgesehene Streichung des Halts des Regionalexpress in Wildegg. Rund 3500 Personen haben bereits unterschrieben.
«Alle abwählen»
emäss dem Entwurf für den Fahrplan 2018 wird der Halt des Regionalexpress (RE) Wettingen–Baden–Aarau–Olten in Wildegg in den Hauptverkehrszeiten morgens und abends gestrichen. Zwei Pendler aus Möriken-Wildegg wehren sich nun gegen die vorgesehene Streichung. Seit rund einem Monat mobilisiert Heinz Würgler für dieses Anliegen die Pendler am Bahnhof Wildegg, aber auch die Bevölkerung der Region. «Eine Streichung wäre eine Katastrophe, nicht nur für mich, sondern für die ganze Region. Viele sind auf die direkte Verbindung von Wildegg nach Zürich oder nach Bern angewiesen und kommen auch aus weiter entfernten Orten wie Thalheim oder Holderbank extra für den Regionalexpress nach Wildegg», begründet der kaufmännische Angestellte mit Arbeitsplatz in Zürich sein Engagement. Mitinitiant Daniel Stoeri, in Möriken-Wildegg aufgewachsen und zur Schule gegangen, wäre ebenfalls von der Streichung persönlich betroffen. Der Wirtschaftsinformatiker pendelt täglich von Möriken nach Baden. Ziel bei weitem übertroffen Mitte August hat Daniel Stoeri die Petition auf der Plattform openPetition Schweiz aufgeschaltet. Zuvor hatte Heinz Würgler bereits über 2000 Unterschriften für den Erhalt des RE-Halts in Wildegg gesammelt. Das ursprünglich gesteckte Ziel von 2000 Unterschriften ist in der Zwischenzeit mit knapp 3535 Unterschriften bei weitem übertroffen. Ganz zur Freude der Vorstösser. «Wir freuen uns über die Unterstützung. Die vielen Unterschriften zeigen, dass das Anliegen einem grossen Bedürfnis entspricht», sagt Stoeri. Als Kompensation für die wegfallenden RE-Halte in Wildegg ist vorgesehen, dass
Heinz Würgler und Daniel Stoeri setzen sich mit einer Unterschriftensammlung dafür ein, dass der Regionalexpress Wettingen–Baden–Aarau–Olten auch weiterhin in Wildegg hält. Foto: Melanie Solloso diese durch S-Bahnen ersetzt werden. Die Vorstösser Würgler und Störi sehen das vorgesehene Angebot als klare Verschlechterung für den Standort Wildegg. «Viele Reisende nutzen die RE-Verbindung heute als schnellen Anschlusszug in Richtung Olten, von wo aus Verbindungen nach Bern und Basel zur Verfügung stehen. Und für Reisende in den Ostaargau, insbesondere nach Baden, steht ab Wildegg zu den Hauptverkehrszeiten keine direkte Verbindung mehr zur Verfügung, sprich in Brugg muss man umsteigen», argumentiert Stoeri. Den wegfallenden REHalt sehen die beiden als eine erhebliche Qualitätseinbusse. «Was nützt es Wildegg und der Region, wenn gute Züge vorbeisausen?», fragt Würgler rhetorisch. Unterstützung von allen Seiten Grosse Unterstützung erfuhren die beiden Vorstösser auch durch das lokale Gewerbe in Möriken-Wildegg, insbesondere durch die Betriebe in Bahnhofsnähe. Vom Hotel Aarehof etwa unterschrieb nicht nur die Geschäftsleitung die Petition, auch das
Personal hat geschlossen unterschrieben. Das Hotel sei auf gute Anbindung im öV angewiesen, begründet Samuel Meier, Direktor vom Hotel Aarehof den Rückhalt. Auch der Gemeinderat Möriken-Wildegg unterstützt laut Gemeindeammann HansJürg-Reinhart das Anliegen der Petitionäre. Die Unterschriften möchten die Vorstösser diesen Monat dem Regierungsrat überreichen. Mit der Petition möchten sie den Stellenwert des Bahnhofs Wildegg stärken und erhoffen sich, dass sich der Regierungsrat für ihr Anliegen einsetzt. Bereits im Juni dieses Jahres haben sich Lokalpolitiker mit einer Interpellation gegen eine Streichung des RE-Halts in Wildegg in den Hauptverkehrszeiten an den Regierungsrat gewandt. Laut Departement Bau, Verkehr und Umwelt kann in den nächsten Wochen mit einer Antwort des Regierungsrats auf die Interpellation gerechnet werden. Aufgrund des laufenden Verfahrens möchte sich Reto Kobi, Projektleiter öffentlicher Verkehr beim Departement Bau, Verkehr und Umwelt, zum Sachverhalt derzeit nicht äussern.
Zeitungmachen ist einfach – und manchmal dochschrecklich kompliziert. Bis Texte und Fotos in gewünschter Form auf einer Seite stehen, braucht es selbst im digitalen Zeitalter viele Schritte. Alle für die Publikation denkbaren Fritz Thut Fotos beispielsweise werden bei dieser Zeitung in einer riesigen Datenbank zwischengelagert. Das entsprechende Programm hört auf den doch recht prosaischen Namen «DCX». Von hier müssen die Fotos, die es denn tatsächlich ins Blatt schaffen, ins Produktionsprogramm transferiert werden. Die Auswahl erfolgt mit einem Häkchen neben den Bildern. Die entsprechende Datei huscht in einen Zwischenspeicher im Zwischenspeicher. Mit dem Befehl «Für ‹Dialog› exportieren» flutschen die fotografischen Bits und Bytes eine Stufe weiter. Und wie heisst der Befehl, mit dem diese finale Selektion rückgängig gemacht, also der Speicher für weitere Fotos freigemacht werden kann? «Alle abwählen». Schon Hunderte Male achtlos, weil routiniert, angeklickt, hat dieser Befehl just in diesem Monat eine besondere Bedeutung. Was wäre, wenn sich alle beim Ausfüllen der Wahlzettel «alle abwählen» zu Herzen nähmen? Was wäre, wenn in allen Dörfern und Städten neue Leute in die Regierung kämen? Würde das Chaos ausbrechen? Vielleicht. Oder würde alles besser – weil anders? Wohl kaum. Etwas Blutauffrischung kann da und dort nicht schaden. Meistens passiert dies automatisch, weil einige Räte aus Amtsmüdigkeit oder Überlastung nicht mehr antreten. Kandidaten suchen ist nicht einfach. Nur an wenigen Orten hat der Stimmbürger die Qual der Wahl – obwohl im ersten Wahlgang doch alle Wahlfähigen gültige Stimmen bekommen können. Es gilt auch hier: Jedes Land und jedes Dorf hat jene Regierung, die es verdient. Fritz Thut, Redaktionsleiter fritz.thut@azmedien.ch
2–4-jährige groppe hät no platz d a un lüt a m au cho
’t does n Great e b i g. b o t e hav
062 775 43 93 ab CHF 9 990.–
Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 7. September 2017 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................
Amtliches Verkehrsanordnungen Gesamterneuerungswahl der Steuerkommission für die Amtsperiode 2018–2021; stille Wahl Nach unbenütztem Ablauf der Nachmeldefrist hat das Wahlbüro, gestützt auf § 30a des Gesetzes über die politischen Rechte, folgende Personen in stiller Wahl als gewählt erklärt:
Revokation: Lenzhardstrasse, bei der nördlichen und südlichen Einmündung der Lenzhardstrasse in die Murackerstrasse, «Stop», Signal 3.01, Publikation vom 13. März 1970.
Ersatzmitglied der Steuerkommission Altner Stefan, 1966, von Altdorf UR, Sophie-Hämmerli-Strasse 12, neu (CVP)
Lenzhardstrasse, Teilstück Industriestrasse bis Wolfsackerstrasse, «Allgemeines Fahrverbot», Signal 2.01, Publikation vom, 15. Mai 1971.
Neu verfügt: Lenzhardstrasse, von der Einmündung Ringstrasse Nord in die Lenzhardstrasse «Fussgängerstreifen», Markierung 6.17 mit «Halteverbotslinie» Markierung 6.18 sowie in der Fussgängerschutzinsel, «Standort eines Fussgängerstreifens», Signal 4.11.
Wahlbeschwerden (§ 66 ff. des Gesetzes über die politischen Rechte) gegen Unregelmässigkeiten bei der Vorbereitung oder Durchführung einer Wahl sind innert 3 Tagen seit der Entdeckung des Beschwerdegrundes, spätestens aber am dritten Tage nach der Veröffentlichung des Ergebnisses, dem Departement Volkswirtschaft und Inneres des Kantons Aargau, 5001 Aarau, einzureichen. Lenzburg, 30. August 2017
3 Mitglieder der Steuerkommission Minder Bernard, 1958, von Huttwil BE, Ziegelackerweg 10, bisher (SP) Roth Dominik, 1972, von Lenzburg AG, Bifang 1, bisher (FDP) Schwager Urs, 1964, von Lenzburg AG und Bichelsee-Balterswil TG, Gustav.Henckell-Strasse 16, bisher (SVP)
Gestützt auf das Bundesgesetz über den Strassenverkehr vom 19. Dezember 1958, Art. 3 Abs. 2–4 SVG, und die dazugehörige Verordnung über die Strassensignalisation vom 5. September 1979 sowie § 1 des Gesetzes über den Vollzug des Strassenverkehrsrechtes vom 6. März 1984 werden folgende Verkehrsanordnungen neu verfügt: Lenzburg Niederlenzerstrasse, Einfahrt in die Parzelle 1785, «Allgemeines Fahrverbot» Signal 2.01 mit Zusatztext: «Ausgenommen Anwohner und Besucher der Liegenschaft Nr. 34 und Bollbergstrasse Nr. 5 sowie öffentliche Dienste».
Lenzhardstrasse, von der Lenzhardstrasse in die Ringstr. Nord, «Verbotene Fahrtrichtung, Signal 2.02, Publikation vom, 15. Mai 1971.
Lenzhardstrasse, von der Einmündung Ringstrasse Nord in die Lenzhardstrasse, bei der Fussgängerschutzinsel, «Hindernis rechts umfahren» Signal 2.34. Lenzhardstrasse, aus dem Industriegebiet in Richtung Ringstrasse Nord, bei der Fussgängerschutzinsel, «Hindernis rechts umfahren», Signal 2.34. Einsprachen Gegen diese Verkehrsanordnungen kann jeder Betroffene innert 30 Tagen nach der Veröffentlichung im kantonalen Amtsblatt vom 8. September 2017 beim Stadtrat Lenzburg schriftlich Einsprache erheben. Die Einsprache muss einen Antrag und eine Begründung enthalten. Lenzburg, 30. August 2017 Stadtrat
Einsprachen Gegen diese Verkehrsanordnung kann jeder Betroffene innert 30 Tagen nach der Veröffentlichung im kantonalen Amtsblatt vom 8. September 2017 beim Stadtrat Lenzburg schriftlich Einsprache erheben. Die Einsprache muss einen Antrag und eine Begründung enthalten. Lenzburg, 30. August2017 Stadtrat
Gestützt auf das Bundesgesetz über den Strassenverkehr vom 19. Dezember 1958, Art. 3 Abs. 2–4 SVG, und die dazugehörige Verordnung über die Strassensignalisation vom 5. September 1979 sowie § 1 des Gesetzes über den Vollzug des Strassenverkehrsrechtes vom 6. März 1984 werden folgende Verkehrsanordnungen neu verfügt: Lenzburg Mühleweg, Platz vor der Abfallsammelstelle des Alterszentrums (Parzelle 3145), «Parkieren verboten», Signal 2.50 mit Zusatztext: «Ganzer Platz». Einsprachen Gegen diese Verkehrsanordnung kann jeder Betroffene innert 30 Tagen nach der Veröffentlichung im kantonalen Amtsblatt vom 8. September 2017 beim Stadtrat Lenzburg schriftlich Einsprache erheben. Die Einsprache muss einen Antrag und eine Begründung enthalten. Lenzburg, 30. August2017 Stadtrat
Gesamterneuerungswahlen für die Amtsperiode 2018–2021; stille Wahlen Nachdem die Anzahl der Kandidierenden der Anzahl der zu vergebenden Sitze entspricht und in der Nachmeldefrist keine neuen Kandidaten/Kandidatinnen angemeldet wurden, konnte eine stille Wahl durchgeführt werden (§ 30a Abs. 2 GPR). Gewählt worden sind: Schulpflege der Kreisschule Chestenberg (1 Sitz) • Quenot, Karin, 1966, von Henniez VS und Bäretswil ZH, Winkelstr. 12, parteilos, bisher Finanzkommission (3 Sitze) • Ackermann, Licia, 1950, von Hendschiken AG und Untersiggenthal AG, Birkenweg 10, parteilos, bisher • Urech, Hansrudolf, 1957, von Brunegg AG Sternenmattstrasse 1, parteilos, bisher • Casagrande, Adrian, 1979 von Glarus Süd GL, Winkelstr. 23 parteilos, bisher Steuerkommission (3 Sitze) • John, Beat, 1967, von Eiken AG Steinrütistrasse 2, parteilos, bisher • Knobel, Rita, 1955, von Glarus GL Theodor-Rätzer-Weg 3, parteilos, bisher • Micheli, Roberto, 1970, von Pura TI Ausserdorfstrasse 4, parteilos, bisher Steuerkommission-Ersatzmitglied (1 Sitz) • Antognini, Luca, 1977, von Gambarogno TI Feldstrasse 11, parteilos, bisher Mitglieder Wahlbüro/Stimmenzähler (2 Sitze) • Meluso, Ruth, 1956, von Vinelz BE Gartenweg 5, parteilos, bisher • Baur, Stefan, 1967, von Biglen BE Gartenweg 3, parteilos, neu Ersatzmitglieder Wahlbüro/StimmenzählerErsatz (2 Sitze) • Lüscher, Thomas, 1964, von Muhen AG Unterbändlistrasse 5, parteilos, bisher • Rappo, René, 1979, von Schmitten FR und Bösingen FR, Hauptstr. 11, parteilos, bisher Gemäss §§ 66 ff. des Gesetzes über die politische Rechte sind Wahlbeschwerden innert 3 Tagen seit der Entdeckung des Beschwerdegrundes, spätestens aber am dritten Tage nach Veröffentlichung der Ergebnisse, eingeschrieben an den Regierungsrat des Kantons Aargau, 5001 Aarau, zu richten. Die Beschwerdeschrift muss einen Antrag und eine Begründung enthalten sowie den Sachverhalt kurz darstellen. Wahlbüro Brunegg
Gustav-Zeiler-Ring, am Ende der Liegenschaft Nr. 11, «Parkverbotsfeld», Markierung 6.23 mit Zusatztext: «Ausgenommen öffentliche Dienste». Dammweg, beim Treppenabgang «AabachPark», «Parkverbotsfeld», Markierung 6.23 mit Zusatztext: «Ausgenommen öffentliche Dienste». Einsprachen Gegen diese Verkehrsanordnung kann jeder Betroffene innert 30 Tagen nach der Veröffentlichung im kantonalen Amtsblatt vom 8. September 2017 beim Stadtrat Lenzburg schriftlich Einsprache erheben. Die Einsprache muss einen Antrag und eine Begründung enthalten. Lenzburg, 30. August 2017 Stadtrat
Baugesuch Bauherrschaft: Patrick und Claudia Meyer Lärchenweg 6, Dintikon Grundeigent.: Patrick und Claudia Meyer Lärchenweg 6, Dintikon Projektverf.: Chantal Meier Architektur GmbH Aavorstadt 1, Lenzburg Bauobjekt: Neubau Einfamilienhaus Standort: Rohrerstrasse Parz.-Nr. 1070 Öffentliche Auflage vom 8. September bis zum 9. Oktober 2017 in der Gemeindekanzlei Dintikon. Einwendungen sind während der Auflagefrist beim Gemeinderat Dintikon schriftlich einzureichen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Gemeinderat
Verkehrsanordnungen Gestützt auf das Bundesgesetz über den Strassenverkehr vom 19. Dezember 1958, Art. 3 Abs. 2–4 SVG, und die dazugehörige Verordnung über die Strassensignalisation vom 5. September 1979 sowie § 1 des Gesetzes über den Vollzug des Strassenverkehrsrechtes vom 6. März 1984 werden folgende Verkehrsanordnungen neu verfügt: Lenzburg Seonerstrasse, Zufahrt zum Schwimmbad, vor der Liegenschaft Nr. 23 «Tomasini», «Parkieren verboten», Signal Nr. 2.50 mit Zusatztext: «Ganzer Platz, ausgenommen mit Parkkarte». Einsprachen Gegen diese Verkehrsanordnung kann jeder Betroffene innert 30 Tagen nach der Veröffentlichung im kantonalen Amtsblatt vom 8. September 2017 beim Stadtrat Lenzburg schriftlich Einsprache erheben. Die Einsprache muss einen Antrag und eine Begründung enthalten. Lenzburg, 30. August2017 Stadtrat
Folgende Personen haben bei der Gemeinde Boniswil ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt: – Yildiz Ismail, 1976, männlich türkischer Staatsangehöriger, in Boniswil Eichholzstrasse 10 – Yildiz Döndünur, 2007, weiblich türkische Staatsangehörige, in Boniswil Eichholzstrasse 10 Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat Boniswil, Schulstrasse 10, 5706 Boniswil, eine schriftliche Eingabe zum Gesuch einreichen. Diese Eingaben können sowohl positive wie negative Aspekte enthalten. Der Gemeinderat wird die Eingaben prüfen und in seine Beurteilung einfliessen lassen. Boniswil, 7. September 2017 Gemeinderat
Die Schifffahrtsgesellschaft Hallwilersee AG lädt auch dieses Jahr wieder alle AHV-Berechtigten aus den Ufergemeinden des Hallwilersees zu einer Gratis-Seerundfahrt ein auf Dienstag, 10. Oktober 2017 – Abfahrt Schiffstation Delphin um 13.30 Uhr Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Der Gemeinderat Fahrwangen wünscht allen Teilnehmenden eine vergnügte Seerundfahrt. Fahrwangen, 7. September 2017 Gemeinderat
Markus Müller GmbH Heuweg 6, Rupperswil Projektverf.: Müller + Holliger Architektur GmbH Heuweg 6, Rupperswil Bauobjekt: Abbruch + Neubau MFH Ortslage: Gässli 5 Parzelle Nr. 20 Öffentliche Auflage der Baugesuche in der Zeit vom 7. September bis 9. Oktober 2017 auf der Gemeindekanzlei Hunzenschwil. Einwendungen sind als solche zu bezeichnen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Sie sind während der Auflagefrist schriftlich an den Gemeinderat Hunzenschwil zu richten. Gemeinderat
Gesamterneuerungswahl Gesamterneuerungswahlen der Schulpflege, Kreisschulpflege, Finanzkommission, Steuerkommission, Steuerkommission-Ersatz und Wahlbüro für die Amtsperiode 2018 bis 2021 Für die oben erwähnten Gesamterneuerungswahlen sind während der Anmeldefrist gleich viele resp. weniger Kandidaten angemeldet worden, wie Sitze zu vergeben sind. Gemäss § 30a Abs. 1 GPR ist mit der Publikation der angemeldeten Kandidatinnen und Kandidaten eine Nachfrist von fünf Tagen angesetzt worden, innert welcher neue Vorschläge eingereicht werden konnten. Nachdem innert der Nachmeldefrist keine neuen Anmeldungen eingegangen sind, sind für die Amtsperiode 2018 bis 2021 in stiller Wahl gewählt worden: Schulpflege – Fiechter-Müller Jeannine, 1977 von Böckten BL und Köniz BE Birenackerstrasse 30, SVP, bisher – Kölbl-Suter Janine, 1977, von Uzwil SG und Gränichen AG, Wasserfluhweg 8, SVP, bisher – Schötzau-Widmer Renate, 1970 von Augst BL und Othmarsingen AG Wasserfluhring 8, parteilos, bisher Kreisschulpflege Lotten – Stadelmann Mélanie, 1977, von Willisau LU Korbackerweg 5, parteilos, bisher – Sterki-Erismann Doris, 1966 von Günsberg SO, Oberdorfstrasse 15 parteilos, bisher Finanzkommission – Bolli Thomas, 1974, von Thayngen SH Birenackerstrasse 26, parteilos, bisher – Eichholzer-Fricker Brigitte, 1965 von Kienberg SO und Veltheim AG Mattrain 7, EVH, neu – Kölbl Michael, 1972, von Uzwil SG Wasserfluhweg 8, SVP, neu – Niffeler Gabriel, 1980, von Triengen LU Korbackerweg 30B, EHV, neu – Roniger Lukas, 1998, von Niederried bei Interlaken BE, Korbackerweg 2, EVH, neu Steuerkommission – Baumann-Künzli Adele, 1966 von Schafisheim AG und Strengelbach AG Brandfisel 2, SVP, bisher – Fiechter René, 1970, von Böckten BL Birenackerstrasse 30, SVP, bisher – Pilla-Giammona Giorgina, 1963 von Brugg AG, Hohlgasse 14, EVH, neu Steuerkommission-Ersatz – Sommer Daniel, 1968, von Sumiswald BE Bahnhofmatten 22, SVP, neu Wahlbüro – Fischer-Gautschi Charlotte, 1971 von Meisterschwanden AG und Reinach AG Bahnhofstrasse 28, EVH, bisher – Struck-Spatteneder Monique, 1975 von Hunzenschwil und Fischbach-Göslikon AG, Höhenweg 4 EVH, neu Wahlbeschwerden (§§ 66 ff. des Gesetzes über die politischen Rechte) sind innert drei Tagen seit Entdeckung des Beschwerdegrundes, spätestens aber am dritten Tag nach der Veröffentlichung des Ergebnisses, ans Departement Volkswirtschaft und Inneres, 5001 Aarau, einzureichen. Die Wahlbüro-Ersatz Mitglieder werden über das Wochenende vom 24. September 2017 an der Urne gewählt, da keine Kandidaten gemeldet worden sind. Hunzenschwil, 4. September 2017 Wahlbüro
Baugesuch-Planauflage Bauherrschaft: David und Fabienne Kurz Weid 323, Hallwil Grundeigent.: David und Fabienne Kurz Weid 323, Hallwil Bauvorhaben: Erstellen Gerätehaus Bauplatz: Weid 323 Parzelle-Nr. 404 Gebäude-Nr. 323 Zone: Wohnzone (W2) Auflagefrist: 8. September bis 9. Oktober 2017 Die Baupläne können während der Auflagefrist bei der Gemeindekanzlei eingesehen werden. Einwendungen gegen das Bauvorhaben sind dem Gemeinderat während der Auflagefrist schriftlich und begründet einzureichen. Gemeinderat
Baugesuch Bauherrschaft: Immo Treier AG Nebenbachweg 8 Schinznach Dorf Grundeigent.: Erbengemeinschaft Schärer Otto, c/o Jürg Räber Pentaweg 16a, Orpund Bauobjekt: Werbetafel und Fahnen Bauplatz: Parz. 676 Grabenweg / Bruneggerstrasse Zus. Bewill.: Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung für Baubewilligungen Öffentliche Auflage des Baugesuches in der Gemeindekanzlei vom 8. September bis 9. Oktober 2017. Einwendungen sind innert der Auflagefrist zu richten an den Gemeinderat Möriken-Wildegg, 5103 Möriken.
Dorfmuseum Rupperswil Sonntag, 10. September 2017 10.00 bis 12.00 Uhr mit der Jahresausstellung «die äne am Bach». Eine spannende Ausstellung über die Nachbargemeinden Auenstein und Rupperswil, wie sie sich über all die Jahre immer etwas näherkommen. Zur gleichen Zeit findet der Anlass «Kirche beim Museum» statt. Gäste können sich vor Ort verpflegen. Museumskommission Rupperswil
Denner AG Grubenstrasse 10, Zürich Bauobjekt Aus-/Umbau Denner-Filiale (EG) und Erstellung zweier zusätzlicher Parkplätze mit neuer Anlieferung Bauplatz Parzelle 1143, Dorfstrasse 5 Auflage vom 8. September bis 9. Oktober 2017 Einwendungen während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat. Gemeinderat Korrigendum: In der Ausgabe vom 31. August 2017 ist seitens des Verlags ein Publikationsfehler entstanden. Die Verkehrsanordnung betreffend den Abschnitt «Hunzenschwilerstrasse/Obermatt» hätte nicht publiziert werden dürfen. Wir bitten, das Versehen zu entschuldigen.
Pro Senectute Senioren-Mittagessen Datum/Zeit: Donnerstag, 14. September 2017 / 11.45 Uhr Ort/Restaurant: Rupperswil, Altersheim Länzerthus Nur Neuanmeldungen und Abwesenheiten an die Mittagstischleiterin melden: Marlis Weiler, 062 897 45 01
Sammeltag Am Samstag, 16. September 2017 von 9.00 bis 13.00 Uhr nimmt das Gemeindewerk Rupperswil beim Entsorgungsplatz an der Poststrasse (beim Feuerwehrlokal) Steingut, Tonwaren, Porzellan, Flachglas und Spiegelglas, Elektronik- und Elektroschrott (keine Kühlschränke), CDs und DVDs, Ski, Skischuhe, Skistöcke, Snowboards, Rollerblades, Leuchtstoffröhren und Sparlampen sowie Styroporverpackungen in Kleinmengen (Haushaltmengen) gratis entgegen. Bei Kaffee, Tee und Kuchen geben wir Ihnen zudem gerne Auskunft über weitere Entsorgungsmöglichkeiten. Wir freuen uns auf Ihren Besuch Gemeindewerk Rupperswil
Baugesuch Bauherrschaft: Stiftung Arbeiterstrandbad c/o Renato Mazzocco Augustin-Keller-Strasse 7 Aarau Bauobjekt: Umbau Arbeiterstrandbad Tennwil Strandbadweg 1 Parzelle-Nr. 1352, 1363 1364, 1451 Zus. Bew.: kantonale Zustimmung Das Baugesuch liegt gemäss § 60 Abs. 2 BauG vom 8. September bis 9 Oktober 2017 auf der Gemeindekanzlei, Hauptstrasse 10, 5616 Meisterschwanden, zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind innert der Auflagefrist schriftlich mit Antrag und Begründung dem Gemeinderat Meisterschwanden einzureichen.
Senioren-Seerundfahrt Der Verwaltungsrat der Schifffahrtsgesellschaft Hallwilersee AG hat wiederum beschlossen, alle AHV-Berechtigten zu einer kostenlosen Seerundfahrt mit den Schiffen «Brestenberg» und «Seetal» einzuladen. Die Seerundfahrt findet am Dienstag, 10. Oktober 2017, statt. Die Abfahrt ist wie folgt angesetzt: Delphin ab: 13.30 Uhr Seengen ab: 13.45 Uhr Boniswil ab: 14.00 Uhr Birrwil ab: 14.15 Uhr Beinwil ab: 14.30 Uhr Mosen ab: 14.45 Uhr Aesch ab: 15.00 Uhr
Max und Margrit Berner Milchgasse 7, Schafisheim Planverf.: Fischer Gartenbau GmbH Wilstrasse 4, Schafisheim Bauobjekt: 3 Besucherparkplätze anstelle bestehender Steinrabatte Bauplatz: Milchgasse 7 Parzelle 1164 Öffentliche Auflage auf der Gemeindekanzlei vom 18. September bis 9. Oktober 2017. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat schriftlich (mit Begehren und Begründung) einzureichen. Gemeinderat
Papiersammlung Die ordentliche Papiersammlung findet am Samstag, 9. September 2017, statt. Bereitstellung vor 8.00 Uhr auf den Sammelplätzen. Altpapier und Karton sind getrennt in handliche, gut tragbare Bündel zusammenzuschnüren. Plastik und Tetrapack gehören in den Abfall und werden stehen gelassen. Besten Dank für Ihre Mitarbeit. 7. September 2017 Turnverein STV
Pro Senectute Herbstsammlung 2017 In den kommenden Wochen sind in unserer Gemeinde freiwillige Helfer/-innen unterwegs, um die Herbstsammlung für das Alter durchzuführen. Bitte unterstützen Sie diese Solidaritätsaktion, damit ältere Menschen ihr Leben selbstbestimmt und ohne existenzielle Ängste gestalten können. Armut im Alter ist unsichtbar. Wir helfen. Helfen auch Sie. Herzlichen Dank für Ihre Spende. Schafisheim, September 2017 Ortsvertreterin Käthy Eichenberger
Regionalplanungsverband Unteres Bünztal – ausserordentliche Abgeordnetenversammlung Die ausserordentliche Abgeordnetenversammlung des Regionalplanungsverbandes Unteres Bünztal findet am Mittwoch, 18. Oktober 2017, 19.00 Uhr, im Theorieraum der Kombibauten an der Bachstrasse 48 in Villmergen statt. Traktanden Protokoll der AV vom 15. März 2017, Budget und Arbeitsprogramm 2018, Mitgliederbeiträge 2018, REK Verabschiedung durch Gemeinden, Anliegen und Anträge der Gemeinden, Verschiedenes und Umfrage. Die Versammlung ist öffentlich. Die Unterlagen können auf der Gemeindekanzlei während den ordentlichen Schalterstunden eingesehen werden. Regionalplanungsverband Unteres Bünztal
Gemeindeverwaltung; neue E-Mail-Adressen Seit längerem werden für die Nutzung diverser kantonaler Applikationen personalisierte E-Mail-Adressen für Verwaltungsangestellte verlangt. Die bisherigen E-Mail-Adressen erfüllten diese Voraussetzung nur teilweise. Deshalb werden die E-Mail-Adressen der Gemeindeverwaltung Hendschiken per 1. September 2017 wie folgt angepasst: bisher: neu: bisher: neu: bisher: neu: bisher: neu:
verwaltung@hendschiken.ch corinne.zemp@hendschiken.ch finanzverwaltung@hendschiken.ch priska.haefliger@hendschiken.ch einwohnerdienste@hendschiken.ch bianca.kemmner@hendschiken.ch kanzlei@hendschiken.ch susanne.wittwer@hendschiken.ch und sarah.joho@hendschiken.ch
Zudem können Sie neu Ihre Anfragen an info@hendschiken.ch senden. Die zuständige Sachbearbeiterin wird Ihr Anliegen anschliessend direkt bearbeiten. Die aktuellen E-Mail-Adressen finden Sie jederzeit auf unserer Website www.hendschiken.ch. Für Ihre Kenntnisnahme und die Berücksichtigung danken wir bestens. Gemeinderat und Gemeindeverwaltung Hendschiken
Die Gemeinde Hendschiken liegt im unteren Bünztal im Bezirk Lenzburg und zählt heute rund 1200 Einwohner. Unsere bisherige GemeindeschreiberinStellvertreterin wurde als Gemeindeschreiberin in eine andere aargauische Gemeindeverwaltung gewählt. Daher suchen wir per 1. November 2017 oder nach Vereinbarung eine/n
Stellvertreter/in der Gemeindeschreiberin (40–60%) Ihr Aufgabengebiet In der Funktion als Gemeindeschreiberin-Stellvertreter/in unterstützen Sie die Gemeindeschreiberin im gesamten Geschäftsverkehr des Gemeinderates und übernehmen bei deren Abwesenheit die Stellvertretung. Sie bearbeiten selbstständig das Sozialwesen, die SVAZweigstelle, das Bestattungswesen sowie weitere Bereiche aus dem vielfältigen Aufgabengebiet der Gemeindekanzlei.
Stille Wahl Gemeindekommissionen Amtsperiode 2018–2021 Die fristgerecht angemeldeten Personen für die Finanzkommission, das Wahlbüro, die Ersatzmitglieder des Wahlbüros, die Steuerkommission sowie das Ersatzmitglied Steuerkommission werden, gestützt auf § 30a des Gesetzes über die politischen Rechte, als gewählt erklärt. Weitere Angaben finden Sie auf unserer Website www.hendschiken.ch. Wahlbeschwerden gegen Unregelmässigkeiten bei der Vorbereitung oder Durchführung einer Wahl oder bei der Ermittlung des Wahlergebnisses sind innert 3 Tagen seit der Entdeckung des Beschwerdegrundes, spätestens aber am dritten Tag nach der Veröffentlichung des Ergebnisses, an den Regierungsrat des Kantons Aargau, Regierungsgebäude, 5001 Aarau, einzureichen. Wahlbüro Hendschiken
Feuerungskontrolle Messperiode 2017 (mit neuer kantonaler Regelung bezüglich Messperiode im Kalenderjahr) Gemäss Richtlinien der Eidg. Luftreinhalteverordnung (LRV) ist die Gemeinde verpflichtet, alle zwei Jahre amtliche Abgasmessungen an den Feuerungsanlagen durchzuführen. Im Kanton Aargau gilt einheitlich das Vollzugsmodell 2 (liberalisierte Kontrolle). Betreiber von Feuerungsanlagen für flüssige und gasförmige Brennstoffe bis 1 MW Leistung können zwischen zwei Varianten wählen: Variante 1 Messung durch den amtl. Feuerungskontrolleur der Gemeinde zum Preis von Gasbrenner einstufig Fr. 35.– Ölbrenner einstufig Fr. 45.– Öl-/Gasbrenner zweistufig Fr. 65.– Administration, Messgerät, Fahrzeugkosten Fr. 26.– Barzahlungsrabatt Fr. 6.– Die Preise verstehen sich exkl. 8.0 MwSt In der Gemeinde ist für messpflichtige Anlagen folgender Feuerungskontrolleur verantwortlich: Beat Byland, Othmarsingen, 079 208 24 67. Variante 2 Messungen durch das Servicegewerbe müssen neu bis spätestens am 31. Dezember 2017 durchgeführt sein. Messungen, die durch das Servicegewerbe (Variante 2) erfolgen, sind vignettenpflichtig. Ab dem 10. November 2017 wird Beat Byland mit den Messungen beginnen. Gemeinderat
Ihr Profil Sie haben eine Verwaltungsausbildung erfolgreich abgeschlossen und einige Jahre Berufserfahrung in der öffentlichen Verwaltung sammeln können. Sie sind im Besitz des Fachausweises CAS II Öffentliches Gemeinwesen (Fachkompetenz Gemeindeschreiber) oder haben die Bereitschaft, diesen zu erwerben. Zudem sind Sie belastbar und schätzen den Kontakt zur Bevölkerung. Sie treten sicher auf und verfügen über eine gute schriftliche und mündliche Ausdrucksweise. Unser Angebot Bei der Gemeinde Hendschiken erwarten Sie abwechslungsreiche, selbstständige und interessante Aufgaben in einem kleinen Team, ein moderner Arbeitsplatz, die Möglichkeit zu Aus- und Weiterbildungen sowie fortschrittliche Arbeitsbedingungen. Für ergänzende Auskünfte steht Ihnen Corinne Zemp, Gemeindeschreiberin, unter der Telefon-Nr. 062 885 50 80, gerne zur Verfügung. Bitte senden Sie Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen bis zum 24. September 2017 an den Gemeinderat Hendschiken, Schulweg 3, 5604 Hendschiken. Gemeinderat Hendschiken
Gesamterneuerungswahlen für die Amtsperiode 2018–2021; stille Wahl Gestützt auf § 30a Abs. 2 GPR wurden in stiller Wahl für die Amtsperiode 2018–2021 als gewählt erklärt: Schulpflege (5 Mitglieder) • Henkes Sandra, 1969, von Ilanz/Glion GR Hofbündtenweg 21, parteilos, bisher • Waser-Köchli Chantal, 1978, von Sarmenstorf und Engelberg OW, Kreuzrain 6, parteilos bisher • Täschler Marc, 1979, von WaldkirchBernhardzell SG und Sarmenstorf AG Augustin-Keller-Weg 9, FDP, bisher • Fricker Matthias, 1976, von Frick AG Panoramaweg 2b, CVP, bisher • Rohr Sascha, 1975, von Hunzenschwil AG Zelgli 15a, FDP, neu Finanzkommission (5 Mitglieder) • Keller Peter, 1965, von Böbikon AG und Sarmenstorf AG, Hilfikerstrasse 25, SVP bisher • Meier André, 1966, von Aristau AG Obere Feldeggstrasse 1c, FDP, bisher • Meier Thomas, 1967, von Sarmenstorf AG Im Spieldruckenwinkel 8, FDP, bisher • Zürcher René, 1975, von Menzingen ZG Unterdorfäcker 1b, CVP, bisher • Fuchs Markus, 1977, von Einsiedeln SZ Zelgli 15b, CVP, neu Stimmenzähler (2 Personen) • Hofmann-Leu Daniela, 1959, von Schlossrued AG und Rohrbachgraben BE, Naglerweg 2a FDP, bisher • Amstutz Johannes, 1962, von Engelberg OW Neumattstrasse 8a, CVP, bisher Stimmenzähler-Ersatz (2 Personen) • Strebel Rudolf, 1951, von Sarmenstorf Schlüsselackerstrasse 6, SVP, bisher • Widmer Miriam, 1970, von Sarmenstorf Neumattstrasse 11, parteilos, bisher Wahlbeschwerden sind innert drei Tagen seit der Entdeckung des Beschwerdegrundes, spätestens aber am dritten Tag nach Veröffentlichung des Wahlergebnisses beim Departement Volkswirtschaft und Inneres einzureichen (§§ 68 und 71 Abs. 2 GPR in Verbindung mit § 10lit. f. der Delegationsverordnung). Eine Beschwerde hat nur aufschiebende Wirkung, wenn diese von der Beschwerdeinstanz angeordnet wird (§ 70 GPR). Sarmenstorf, 5. September 2017 Gemeinderat
Regionalplanungsverband Unteres Bünztal ausserordentliche Abgeordnetenversammlung Die ausserordentliche Abgeordnetenversammlung des Regionalplanungsverbandes Unteres Bünztal findet am Mittwoch, 18. Oktober 2017, 19 Uhr, in Villmergen im Theorieraum der Kombibauten an der Bachstrasse 48, statt. Traktanden Protokoll der Abgeordnetenversammlung vom 15. März 2017, Budget und Arbeitsprogramm 2018, Mitgliederbeiträge 2018, REK Verabschiedung durch Gemeinden, Anliegen und Anträge der Gemeinden, Verschiedenes und Umfrage. Die Versammlung ist öffentlich. Die Unterlagen können auf der Gemeindekanzlei während den ordentlichen Schalterstunden eingesehen werden. Sarmenstorf, 4. September 2017 Gemeindekanzlei
Bauherrschaft: Appart AG Barbarastrasse 7, Baden Vorhaben: Neubau Einfamilienhaus Ortslage: Parzellen-Nrn. 1387, 1388, 1389 Rebenweg 2B Öffentliche Auflage vom 8. September bis zum 9. Oktober 2017 bei der Bauverwaltung und Gemeindekanzlei Seengen. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat, 5707 Seengen, zu richten.
Weiterhin mit Engagement und Freude für die Schule und für die Kinder: Die bisherigen Schulpflegemitglieder Käthy Hunziker (l.), Beat Leuenberger (M.) und Susanne Buri (r.) danken den Lenzburgerinnen und Lenzburgern für ihre Stimmen zur Wiederwahl.
Baugesuch Bauherrschaft: B+A Group AG Weinberghöhe 27, 6340 Baar Bauobjekt: 2 MFH Ortslage: Lenzburgerstrasse 9 Parz.-Nr. 1660 Öffentliche Auflage bei der Gemeindekanzlei Seon vom 8. September bis zum 9. Oktober 2017. Einwendungen sind innert der Auflagefrist im Doppel an den Gemeinderat Seon einzureichen. Gemeinderat
Baugesuch Bauherrschaft: blüemlisalp ag Verenastrasse 4b, Wollerau Bauobjekt: Vorentscheid Zentrumsüberbauung, MFH mit Gewerbe Ortslage: Seetalstrasse/Unterdorfstrasse Parz.-Nr. 2371 Öffentliche Auflage bei der Gemeindekanzlei Seon vom 8. September bis zum 9. Oktober 2017. Einwendungen sind innert der Auflagefrist im Doppel an den Gemeinderat Seon einzureichen. Gemeinderat
Baugesuch Bauherrschaft: Fehlmann AG Birren 1, Seon Bauobjekt: Fassadenplakat Ortslage: Birren 1 Parz.-Nr. 1945 Öffentliche Auflage bei der Gemeindekanzlei Seon vom 8. September bis zum 9. Oktober 2017. Einwendungen sind innert der Auflagefrist im Doppel an den Gemeinderat Seon einzureichen. Gemeinderat
Baugesuch Bauherrschaft: Vogel Marc Bachweg 22, Seon Bauobjekt: Sanierung Ölheizung durch aussen aufgestellte Luft/Wasser-Wärmepumpe Ortslage: Bachweg 22 Parz.-Nr. 2871 Bemerkung: ohne Profilierung Öffentliche Auflage bei der Gemeindekanzlei Seon vom 8. September bis 19. Oktober 2017. Einwendungen sind innert der Auflagefrist im Doppel an den Gemeinderat Seon einzureichen. Gemeinderat
Der Forstbetrieb Rietenberg lädt die Bevölkerung herzlich zum öffentlichen Waldumgang im Gemeindebann Seengen rund um das Thema «Der Wald als Energie-Lieferant» ein auf Samstag, 9. September 2017, 13.15 Uhr. Treffpunkt: Schnitzelschopf Seengen Anschliessend an den Waldumgang offeriert der Forstbetrieb Rietenberg allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern einen Imbiss. Der Anlass findet bei jeder Witterung statt. Parkplätze sind vorhanden und werden im Dorf ab Kreuzplatz signalisiert. Gemeinderat und Forstbetrieb Rietenberg hoffen auf eine grosse Teilnehmerzahl. Forstbetrieb Rietenberg Gemeinderat Seengen
Bauherrschaft: Fritz Stadler Krummatt 5, Seengen Vorhaben: Einbau Luft-/WasserWärmepumpe Ortslage: Parzelle Nr. 3107 Krummatt 5 Öffentliche Auflage vom 8. September bis 9. Oktober 2017 bei der Bauverwaltung und Gemeindekanzlei Seengen. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat, 5707 Seengen, zu richten.
Senioren-Mittagessen Das Senioren-Mittagessen findet am Freitag, 15. September 2017, um 11.45 Uhr im Restaurant Rebstock, Seengen, statt. An- oder Abmeldungen nehmen Elsa Wacker, Telefon 062 777 12 23, oder Sonja Zingg, Telefon. 062 777 06 88 entgegen. Pro Senectute
Bauherrschaft: Markus Moser Tiliastrasse 1, Staufen Grundeigent.: Alfred Moser Hauptstrasse 2, Staufen Bauvorhaben: provisorischer Lagerraum zum Wohn- und Geschäftshaus Nr. 612 Standort: Parzelle-Nr. 570 an der Tiliastrasse 1 Öffentliche Auflage vom 8. September bis zum 9. Oktober 2017 in der Gemeindekanzlei. Rechtsgültig unterzeichnete Einwendungen sind während der Auflagefrist an den Gemeinderat zu richten und haben je einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Auf Einwendungen, die diesen Anforderungen nicht genügen, kann nicht eingetreten werden. Staufen, 7. September 2017 Gemeinderat
Beim Stadtzelt ging eine Ära zu Ende
Im Rahmen der Musikalischen Begegnungen Lenzburg waren Mitglieder der Männerriege nach 18 Jahren letztmals für den Auf- und Abbau des Stadtzeltes verantwortlich. Die künftige Lösung wird sicher teurer. Alfred Gassmann
as rechts stehende Bild vom 28. August mit den 12 Männern wird im Fotoarchiv der Männerriege Lenzburg bestimmt einen wichtigen Platz einnehmen. Während 18 Jahren baute die Männerriege auf dem Metzgplatz in Lenzburg das quadratische Stadtzelt für Veranstaltungen auf und ab. Doch nun zieht sich die Mannschaft vom freiwilligen Dienst zurück. Im vergangenen April hat die Männerriege der Stadt bekannt gegeben, dass sie diese Arbeit aufgeben möchte. Die Gründe sind nachvollziehbar. Die Crew weist ein Durchschnittsalter von rund 74 Jahren auf, davon haben vier Männer das Alter von 80 Jahren überschritten. Keine Bedienungsanleitung Zudem erfordert der Auf- und Abbau viel körperliche Kraft. In all den Jahren ereignete sich nie ein Arbeitsunfall. Die makellose Bilanz soll bleiben. Die Mannschaft erinnert sich an harte Stunden, insbesondere wenn Eis und Schnee im Spiel waren. Gebraucht wird das Zelt jeweils für die Fasnacht, das Fischessen und das Gauklerfestival. Über das letzte Wochenende im August wurde es zusätzlich für die
Kirchenchor Liturgia Lenzburg reiste in die Innerschweiz
Werden nie mehr von der Morgensonne geblendet: Mitglieder der Männerriege Lenzburg während dem letzten AbFoto: Herbert Hauri bau des Stadtzeltes. «Musikalischen Begegnungen Lenzburg» benötigt. Während 14 Jahren diente Sepp Simsa als Bindeglied zwischen dem Stadtbauamt und den freiwilligen Männern, in den letzten vier Jahren war dies Oskar Strebel. Auch dank der sorgfältigen Auf- und Abbauarbeit befindet sich das beliebte Zelt immer noch in einem sehr guten Zu-
Italienische Spezialitäten • Täglich geöffnet von 10.00 bis 24.00 Uhr, auch sonntags • Durchgehend warme Küche • Pizza (auch glutenfrei), frische Fische u. hausgemachte Teigwaren • Grosse Auswahl an verschiedenen Tagesmenüs Wir freuen uns auf Ihren Besuch. T 062 891 20 19 Info@hirschenlenzburg.ch www.hirschenlenzburg.ch Montag Ruhetag
Künftig eine private Firma? Und da gibt es noch treue Seelen. Sepp Simsa und später Walter Keller kreuzten bei jedem Auf- und Abbau selbstlos mit Bier, Wurst und Brot auf.
Ein Nachfolgeteam ist nicht in Sicht. Nicht verwunderlich: Ein Verein, der an Wochentagen jeweils mindestens zehn Männer aufbieten kann, fand sich bislang nicht. «Es liegen Offerten von privaten Firmen vor», erklärt Daniel Käppeli vom Stadtbauamt. Müssig zu erwähnen, dass die Bereitstellung des Zeltes inskünftig wesentlich teurer zu stehen kommt.
Hammer-Party der CVP Die CVP feiert ihren Nominationsparteitag für den Einwohnerrat Lenzburg am Sonntag, 10. September, von 17 Uhr bis 20 Uhr mit einer Hammer-Party im Hammerpark Lenzburg. Die gute Musik dazu liefert Börni (Höhn) mit der Band coveredmusic.ch. Die ehemalige MusicStar-Finalistin ist eine begabte Schweizer Musikerin, die ihre Musik-Karriere erfolgreich und hartnäckig verfolgt. Seit kurzem ist Börni wieder in der Schweiz aktiv nach einer längeren Schaffensphase in Los Angeles. An der Hammer-Party besteht die Gelegenheit, die CVP-Kandidierenden für den Einwohnerrat kennen zu lernen. Es gibt zudem Ansprachen von Grossrätin Sabine Sutter-Suter und Vizeammann Franziska Möhl-Wey. Die CVP freut sich auf zahlreiche Gäste. (cbr)
stand. Eine Bedienungsanleitung ist nicht vorhanden. Die Männerriege baute auf die Erfahrungen.
Otto Fischer: Gewerkschafter mit einer politischen Blitzkarriere Mit Otto Fischer verliess ein Mann diese Welt, welcher im regionalen Bereich starke Spuren hinterlassen hat. Geboren am 8. Januar 1939 in Zofingen, wuchs er als Einzelkind auf. Nach der Lehre als Elektromonteur bei Ringier in Zofingen trat er als Monteur für Niederspannungsund Fernmeldeanlagen in die SBB ein, denen er bis zur Pensionierung 2001 treu blieb. 1962 heiratete er Rosmarie Schurtenberger von Oftringen und 1972 wurde ihnen mit Katrin eine Tochter geschenkt. Als aktiver Gewerkschafter schloss er sich der SP Olten an, die er während acht Jahren im Einwohnerrat vertrat. Gleichzeitig trieb er Sport im Satus Oftringen, wo er sich der Leichtathletik und dem Turnen verschrieb. Zudem schloss er sich dem Eisenbahner-Sportverein Olten an, setzte sich als Handballer ein und machte mit den Vereinskameraden unzählige Skitouren. 1977 wurde Otto Fischer als Elektromeister an den Bahnhof Lenzburg berufen. Neben seinem Job brachte er auch die politische und sportliche Aktivität mit in den Aargau. Er spielte Handball im Satus Lenzburg (ATV) und half als Hilfsleiter in den Skilagern aus. Fischer war ein Paradebeispiel, wie rasch jemand in einer Gemeinde politische Karriere machen kann. Bereits 1978 wurde das
SP-Mitglied sowohl in die Schulpflege als auch in den Einwohnerrat gewählt. Der Wechsel von der Legislative zur Exekutive erfolgte 1982, wo er die Städtischen Werke sowie den Betrieb Gemeindebauten und Sportanlagen und als Stellvertreter das Schulwesen, die Feuerwehr und den Zivilschutz übernahm. Bei der Wiederwahl kam das Ressort Sport hinzu, als Stellvertreter das Schulund Fürsorgewesen. Bei der zweiten Wiederwahl wurde der Stadtrat zum Vizeammann erkoren. Auch bei der dritten Wiederwahl erzielte Otto Fischer wie schon zuvor Glanzresultate. Zusätzlich zu vielen Kommissions- und Festpräsidien stand er ab 1980 dem Satus-Kantonalverband Aargau vor und wurde 1985 als Mitglied der eidgenössischen Sportkommission berufen. Nach seinem Rücktritt aus den öffentlichen Ämtern stellte Fischer sein Wissen und seine Erfahrungen den Naturfreunden Lenzburg zur Verfügung, wirkte während zehn Jahren jährlich vier Wochen als Hauswart im Naturfreundehaus Beatenberg, hilfreich als Finanzbeschaffer für die Renovationen im Naturfreundehaus Gislifluh, und als Mitglied der Wanderwege Aargau half er, diese wieder instandzustellen. Im Satus arbeitete er als Zugpferd erfolgreich für viele gros-
Alt Stadtrat Otto Fischer (1939–2017). se und kleine Anlässe. Die Ehrenmitgliedschaft wurde ihm vom Satus Lenzburg und Satus Schweiz verliehen. Mit seiner Familie verbrachte er jetzt mehr Zeit und er war stolz auf seine drei Enkel. 2007 unterzog sich Otto Fischer der Operation eines Krebsleidens, das sich aber 2015 verschlimmerte. Am 7. August 2017 konnte er im Beisein seiner Ehefrau im Alters- und Pflegeheim Obere Mühle friedlich und schmerzfrei einschlafen. So verliert Lenzburg einen Einwohner, der sozial eingestellt war, seine Meinung überall in diesem Sinne vertrat, viel für die Allgemeinheit leistete und mithalf, dass Traditionen erhalten blieben. Dazu war er ein wahrer Kamerad, auf den man sich immer verlassen konnte. (Habu)
Froh gelaunt und strahlend trafen sich 28 Mitglieder des Kirchenchors Liturgia sowie Chorleiter Florian Zaunmayr in Lenzburg. Pünktlich startete der Chauffeur, und Reiseleiterin Kathrin Buis gab das erste Reiseziel bekannt. Auf direktem Weg über die Autobahn erreichte man Küssnacht am Rigi. Die imposante Kirche lud zu einer Gesangseinlage ein. Mit «Dona Nobis Pacem» und «Irish Blessing» erfreute der Chor die bereits anwesenden Kirchenbesucher. Mit einer kurzen Fahrt gings weiter nach Immensee. Unter kundiger Führung begab man sich zur Hohlen Gasse. Die Geschichte rund um Wilhelm Tell wurde hier erleb-, sicht-, spür- und hörbar. Nach einem Aufstieg erreichte die Gruppe die Tellskapelle. Dieser geschichtsträchtige Ort beeindruckt auch heute noch und hat etwas Magisches. Ein weiterer Höhepunkt war die Fahrt Richtung Sattel. Auf der Aussichtsterrasse des Restaurants Point genossen die Lenzburger das Mittagessen. Gut gestärkt ging die Reise weiter nach Brunnen zur Kirschwelt von Dettling. Hier erhielt man einen Einblick in die hohe Kunst des Kirschbrennens und durfte natürlich die Edel-Kirschbrände auch degustieren. Mit gefüllten Taschen ging die Reise weiter nach Lauerz, wo die Wandervögel ausstiegen. Der Weg führte durch das Naturschutzgebiet zum Goldseeli und weiter nach Goldau. Die Nichtwanderer fuhren direkt zum Tierpark Goldau und bestaunten im Museum einen Film über den Bergsturz. Mit vielen schönen Eindrücken kehrten die Sänger nach Lenzburg zurück. (dwi)
Unterwegs: Marsch in Gruppen von Foto: Thea Soricelli Lauerz nach Goldau.
Gew werbeverein Seetal
Gewerbeverein Seetal zeichnete z Lehrlinge aus Der Gewerbeverein Seetal honoriert das Engagement des Berufsnachwuchses und das Fachwissen, das sich die Lernenden in den Ausbildungsfirmen (Mitglieder des Gewerbevereins Seetal) angeeignet haben. Als Wertschätzung wurde deshalb vor Jahren die Lehrlingsauszeichnung ins Leben gerufen. Im Rahmen einer kleinen Feier wird den erfolgreichen Lehrabsolventen und angehenden Berufsleuten quasi als Startbatzen ins Berufsleben ein Kuvert mit einem Geldbetrag überreicht. Zur diesjährige Feier lud der Gewerbeverein Seetal in die Bäsewirtschaft Roos nach Seengen ein. «Ihr könnt sehr stolz darauf sein, dass ihr einen wichtigen Lebensabschnitt wie eure Ausbildung mit einer Note von 5 und besser krönen konntet», wie GVS-Präsident Martin Bolliger zu Beginn der Feier sagte. Michelle Leimgruber, Lea Fischer, Janick Gloor, Chantal Ott und
(Von links): Martin Bolliger, Präsident des Gewerbeevereins Seetal, freut sich mit Michelle Leimgruber, Lea Fischer, Janick Gloor, Chantal Ott und Ronan Soommer über die gelungenen Lehrabschlüsse.
Engagierter Nachwuchs ist wichtig: Das ist im m Sport so und in der Berufswelt nicht anders. Ronan Sommer erhielten das begehrte Kuvert aus seinen Händen. Den leider nicht anwesenden Alex Landfried und Janis Spätig werden die Auszeichnungen nachgereicht. Martin Bolliger und die anwesenden Gäste (Vorstandsmitglieder des GVS und Ausbildner) zeigten sich beeindruckt von den Zukunftsplänen der jungen Berufsleute. Ein solches Engagement komme nicht von ungefähr, sondern sei das Resultat erfolgreichen Zusammenwirkens von Lehrbetrieben und den Auszubildenden. Gerne möchte der Gewerbeverein Seetal, dass noch mehr Lehrlinge in den Genuss dieser Auszeichnung kommen. «Deshalb sind wir speziell darauf angewiesen, dass uns die Firmen die Noten ihrer Lehrlinge von 5 und besser melden», so Martin Bolliger. Einen entsprechenden Aufruf deponiert der Präsident jeweils auch anlässlich der jährlichen Generalversammlung. (tmo.)
Alle Kandiaten wollen Dialog stärken Es ging um Profilschärfung in der Öffentlichkeit. Diese Vorgabe konnte das Podium der neu für den Lenzburger Stadtrat Kandidierenden nur bedingt erfüllen. Unterschiede und klare Bekenntnisse fehlten weitgehend.
SP portiert zwei Schulpflegekandidaten Lenzburg verfügt über eine qualitativ gute Volksschule und eine zukunftsorientierte Infrastruktur. Die SP hat für die Mitarbeit in der Regionalschulpflege mit Beat Leuenberger (bisher) und Pascale Killias Wagen (neu) zwei bestens ausgewiesene Persönlichkeiten nominiert. Nach dem Wiederwahl-Verzicht von Thomas Oertig kandidieren für die vier Sitze total drei Bisherige und drei Neue. Seit sechs Jahren arbeitet Beat Leuenberger aktiv und wirksam in der Schulpflege mit. Er hat massgeblich dazu beigetragen, dass Lenzburg heute über eine zukunftsgerichtete und qualitativ gute Volksschule verfügt. Mit seiner sorgfältigen und überlegten Art behält er auch in hektischen Momenten den Überblick und schafft es so, den Blick aufs Wesentliche zu fokussieren. Die Aufgaben der Schulpflege sind vielschichtig und herausfordernd. Pascale Killias Wagen bringt als Mutter und mit ihrer grossen seelsorgerischen Erfahrung neue und wichtige Kompetenzen mit. Sie ist es gewohnt, Krisen lösungsorientiert anzugehen, und weiss, wie Konflikte respektvoll geklärt werden können. Ihre Erfahrungen in der Arbeit mit Kindern, Jugendlichen und Eltern ergänzen ihren Hintergrund, der sie für die Arbeit in der Schulpflege befähigt. (ksc/lba)
ie Ausgangslage der Stadtratswahlen von Lenzburg ist klar. Am 24. September stellen sich vier Bisherige der Wiederwahl. Für den freien Platz der nicht mehr antretenden Heidi Berner (EVP) bewerben sich offiziell drei Kandidaten: Beatrice Burgherr (SP, Jahrgang 1960, Projektleiterin Helvetas), Beat Hiller (GLP, 1956, Geschäftsführer eines Ingenieurbüros) und Andreas Schmid (FDP, 1988, Leiter Sozialhilfe des Kantons Solothurn). Um diese potenziellen Stadtratsmitglieder besser kennen lernen zu können, veranstaltete der Gewerbeverein Lenzburg und Umgebung im Restaurant Echt ein Podiumsgespräch. Moderator Jörg Kyburz versprach dem Publikum Entscheidungshilfe beim Ausfüllen des Wahlzettels. «Das Gespräch suchen» Dass diese Vorgabe nur bedingt erfüllt wurde, lag weniger an Kyburz als an den drei zu sehr auf Konsens bedachten Kandidaten. Besonders auffällig war dieser Zug beim Stichwort Bauboom/Stadtentwicklung. Man müsse und wolle früh den Dialog mit den Investoren und Planern suchen, wurde fast unisono verkündet. Das Trio meldete auch Bedenken an, ob die von der Stadt bisher angebotenen Mitsprachemöglichkeiten, etwa zur aktuell laufenden Nutzungsplanungsrevision, nicht doch nur eine Alibiübung darstellen. Hiller bemängelte konkret, dass nicht einmal der Eingang einer Eingabe bestä-
Im Fokus: Podium der drei Stadtratskandidaten im Restaurant Echt mit Andreas Schmid (FDP), Moderator Jörg Kyburz, Beatrice Burgherr (SP), Beat Hiller (GLP) und dem gespiegelten Fotografen. Foto: Chris Iseli tigt werde: «Die Einbindung der Bevölkerung ist jetzt schlecht; der Dialog ungenügend.» Für Schmid ist solches Verhalten nicht tolerierbar; das sei eine Haltungs- und Stilfrage. Während hier alle für mehr echten Dialog plädierten, konnte keiner der drei Kandidaten gegen das permanente Verkehrproblem ein Patentrezept liefern. Burgherr will den «Durchfahrts- vom Binnenverkehr trennen», Hiller weiss von Plänen, «den Stau vor die Stadt zu verlagern», und Schmid macht sich keine Illusionen und hielt fest, dass es «langfristig eine echte Umfahrungsstrasse braucht».
Investieren, reduzieren, einsparen Dass in den nächsten Jahren die Finanzen auch für die Stadt Lenzburg immer mehr zu einem raren Gut werden dürften, kommentierten die drei Kandidaten unterschiedlich. Während es für die sozialdemokratische Kulturkommissionspräsidentin Burgherr klar ist, dass die Stadt mit mehr Einwohnern auch mehr Mittel investieren muss, plädierte der freisinnige Einwohnerrat Schmid für die Abkehr von Idealvarianten: «Wir müssen von 100-Prozent-Lösungen wegkommen und die Gesetze auch mal grosszügiger interpretieren.»
Während Schmid einige Steilpässe von Kyburz, sich doch explizit für Steuerfusssenkungen auszusprechen, bewusst ungenutzt verstreichen liess, ortete der grünliberale Einwohnerrat Hiller als einziger ein konkretes Sparpotenzial: «Beim städtischen Personal kann man 10 bis 15 Prozent einsparen.» Mit diesen und andern klaren Aussagen profilierte sich Beat Hiller an diesem Podium dank seiner grössten politischen Erfahrung am stärksten, doch beim anschliessenden Apéro wurde betont, dass je nach persönlicher politischer Ausrichtung alle Kandidaten wählbar sind.
LESERBRIEFE ZU DEN LENZBURGER STADTRATSWAHLEN Kommunikatoren und Vermittler Politik wird im Einwohnerrat gemacht, die Exekutive hat die Aufgabe, diese bestmöglich umzusetzen. Aus diesem Grunde sind im Stadtrat starke Kommunikatoren und exzellente Vermittlerinnen gefragt. Menschen, die zuerst zuhören und dann mit dem Stadtrats-Kollegium die bestmögliche Umsetzung anstreben. Es geht hier somit nicht um eine Parteienwahl, sondern um eine Personen-, vielmehr noch um eine Persönlichkeitswahl. Mit Daniel Mosimann und Beatrice Burgherr stehen zwei starke, äusserst kommunikative Persönlichkeiten zur Wahl. Ich schenke den beiden mein Vertrauen. Tinu Niederhauser, Kommunikations- & Medientrainer, Lenzburg SP-Kandidaten für die Schulpflege der Regionalschule Lenzburg: Beat Leuenberger (bisher) und Pascale KilliFoto: zvg as Wagen (neu).
Es braucht junge Kräfte Die Stadtratswahlen stehen vor der Tür und die Einwohner von Lenzburg wählen ihre Regierung für die nächsten vier
Jahre. Da drängt sich die Frage auf, was eigentlich in den letzten vier Jahren mit unserer Stadt passiert ist. Um mir davon ein Bild zu machen, begebe ich mich aufs Schloss und betrachte Lenzburg von oben. Was offensichtlich ist: Der Bauboom hat seine Spuren hinterlassen. Hat unser Stadtrat die Räumliche Entwicklungsstrategie (RES) erfolgreich umgesetzt? Was passiert mit dem zunehmenden Verkehr? Wie integrieren wir die zahlreichen Neuzuzüger? Lenzburg hat mehr und mehr Einwohner – aber das Sterben der Geschäfte in der Innenstadt hält an. Wie soll Lenzburg für Wohnen und Arbeiten attraktiv bleiben? Was macht der Stadtrat? Mir fehlt bis anhin ein durchdachtes, nachvollziehbares Konzept unserer Stadtregierung zur Gestaltung der Zukunft. Dem Stadtrat in seiner jetzigen Zusammensetzung fehlt der Mut, einmal «Stopp» zu sagen und die Situation neu zu beurteilen. Dies bedingt Rückgrat und
Unabhängigkeit. Im Besonderen bleiben die Ansprüche und Wünsche der jüngeren Generationen auf der Strecke. Daher wünsche ich mir, dass wir die Chance, unser Lenzburg mitzugestalten, einem jungen Einwohner geben. Ich wähle Andi Schmid, weil er der jungen Generation angehört, weil er Ideen hat und fähig ist, diese durchzusetzen. Er ist für die anspruchsvollen Aufgaben im Stadtrat bestens gerüstet. Er hat sich schon jung in der Politik engagiert – und liebt Lenzburg. Karin Halter, Lenzburg Nach Möglichkeit wieder eine Frau Im 21. Jahrhundert sollte die gleichberechtigte Teilhabe von Frauen in der Politik selbstverständlich sein. Wenn in einem fünfköpfigen Stadtrat eine von zwei Frauen zurücktritt, ist es für mich klar, dass der Sitz nach Möglichkeit wieder von einer Frau besetzt werden soll. Leider haben es die andern Parteien versäumt oder nicht geschafft, diesem
Grundsatz nachzuleben. Mit Beatrice Burgherr stellt sich eine Frau zur Wahl, die im Beruf und in ihrer kulturellen Arbeit bewiesen hat, dass sie den Durchblick und die Tatkraft besitzt, um eine fähige Stadträtin zu werden. Sabina Binggeli-Brogle Ruhig, besonnen, witzig Ein interessantes und gut moderiertes Podium, das der Gewerbeverein Lenzburg zu den Stadtratswahlen organisiert hat. Toll, dass der Wahlkampf so von verschiedenen Seiten «belebt» wird. Von den neu kandidierenden Personen hat für mich schlussendlich nur eine komplett überzeugt: Beatrice Burgherr. Sie hat ruhig und besonnen, klar, aber auch mal mit ein wenig Witz aufgezeigt, wie sie die Entwicklung von Lenzburg sieht; wo welche Massnahmen nötig sind, was effektiv machbar ist. Solche Personen benötigt der Lenzburger Stadtrat. Thomas Schaer, Lenzburg
Heimatgefühle bei den Jungbürgern
Monique und François Winckler von Altstadt Reisen gehen in Pension
Von Jungen für Junge. Nach diesem Motto wurde die gemeinsame Jungbürgerfeier der Gemeinden Lenzburg und Niederlenz von Lernenden organisiert. «Heimat» und «Barracuda» standen auf dem Programm.
Nach 25 Jahren geht eine erfolgreiche Ära von Altstadt Reisen AG am 15. Dezember dieses Jahres zu Ende. Monique und François Winckler-Billia werden dann die verdiente Pensionierung geniessen und die vielen Träume in Realität umsetzen, dazu vermehrt Golf spielen, reisen, im Atelier wieder kreativ malen, den Hund verwöhnen. Bereits seit 1968 in diversen Positionen in der Reisebranche tätig, wurde im September 1992 die eigene Firma Altstadt Reisen AG in Lenzburg gegründet. Im Mai 2002 wurde dann die damals umfassendste Golf-Internet-Homepage www.golftime.ch ins Netz gestellt, auf welcher die Golfer auf eine umfangreiche Datenbank über Golfhotels Zugriff hatten. Das Wunschhotel und die entsprechenden Abschlagszeiten konnten mit dem Buchungsformular direkt bestellt werden. Dank grossem Know-how wurde das Angebot stetig ausgebaut. Im August 2004 konnte das Produkt der Kost Golf & Tennisferien von Altstadt Reisen AG übernommen, weitergeführt und markant ausgebaut werden. Dank guten Mitarbeitern und modernster Infrastruktur betrieb die Firma sehr erfolgreich auch noch folgende Homepages: formel1reisen.ch, discountfluege.ch und kreuzfahrte.ch. Pendente Buchungen werden selbstverständlich mit grösster Sorgfalt bearbeitet und alle Kunden werden bis zum Abschluss ihrer Reise betreut. (pd)
Rebecca Doppmann
Wieso seid ihr an diese Feier gekommen?» «Wir freuten uns auf einen gemütlichen Abend mit Freunden und natürlich auf leckeres Essen.» In diesem Sinne fand die Jungbürgerfeier von Lenzburg und Niederlenz statt. Die Feier wurde organisiert von den Lernenden der beiden Gemeinden. Ist das das Erfolgsrezept? Von Jungen für Junge. Denn es folgte eine beträchtliche Anzahl von Jungbürgern der Einladung zu diesem wichtigen Ereignis. Gegen halb sechs trudelten alle Jungbürger und Behördenmitglieder langsam beim Zeughaus ein. Dort wartete auf alle ein grosszügiges Buffet. Zuerst blieb es unberührt, da alle mit Begrüssen und Plaudern beschäftigt waren. Doch mit der Zeit konnten die Wenigsten den verlockenden Speisen widerstehen. Unterbrochen wurde das Schlemmen und das fröhliche Schwatzen nur kurz durch eine Rede zweier Organisatoren. Sie dankten ihren Mitorganisatoren und erläuterten den weiteren Verlauf des Abends: Zuerst stand eine Führung durch die Ausstellung «Heimat» des Stapferhauses im Zeughaus auf dem Programm, gefolgt von einem herzhaften Essen im modernen Restaurant Barracuda in Lenzburg. Heimat? Eine schwierige Frage Vor der Ausstellung stimmte eine Museumsmitarbeiterin die Jungbürger auf die bevorstehende Führung ein. «Was ist Heimat für euch?» «Dort, wo ich mich si-
Gute Stimmung an der Feier: Lenzburgs Stadtammann Daniel Mosimann mit Jungbürger. cher fühle» oder «Dort, wo meine Familie ist» waren zwei von vielen Antworten auf die schwierige Frage. Dann startete die Gruppe in die abwechslungsreiche Ausstellung. Sie erlebten Heimatgefühle auf unterschiedliche Arten. Als Embryo im Mutterleib oder als Astronaut, der auf die Erde blickt. Trotz schlechtem Wetter wagten sich einige auf das Riesenrad, welches extra für diese Feier in Betrieb genommen wurde. Nach den behüteten Gefühlen der Heimat eilten die Jungbürger im strömenden Regen zum Restaurant. Dort ka-
men die meisten durchnässt an. Doch das schlechte Wetter trübte die Stimmung nicht im Geringsten. Die gemütliche Atmosphäre unterschied sich von der am Anfang nur durch das stärkere Hungergefühl. Hätte man jetzt ein Buffet aufgestellt, wäre es in Kürze leer gewesen. Motivierende Ammänner Zum Glück mussten die Feiergäste nicht lange auf das Essen warten. Nach dem Hauptgang hielten der Stadtammann von Lenzburg, Daniel Mosimann,
Foto: Rebecca Doppmann
und der Gemeindeammann von Niederlenz, Jürg Link, motivierende Reden. Sie ermutigten die Jungbürger, an ihre Träume zu glauben und ihren eigenen Weg zu gehen. «Man kann niemanden überholen, wenn man in seine Fussstapfen tritt.» Ausserdem erläuterten die Ammänner den Jungbürgern die Vorteile, aber auch die Konsequenzen des Erwachsenseins. Danach überreichten sie jedem Jungbürger ein Sackmesser mit den beiden Gemeindewappen darauf. Nun steht ihnen nichts mehr im Weg, ihr Leben zu schnitzen.
Hören im Dezember auf: Monique und François Winckler-Billia von AltFoto: adi stadt Reisen AG.
Mit 50 nochmals Jungunternehmer Die Elektroingenieurfirma Schäfer Partner AG von Dieter Schäfer feierte mit Kunden und weiteren Gästen ihr 10-Jahr-Jubiläum.
Zmorge mit Musik: Der Jazz-Brunch des Lions-Clubs auf Schloss Lenzburg war wieder ein Erfolg.
Über 300 Gäste am «Lions»-Jazz-Brunch Einmal mehr fand am ersten Sonntag im September der schon legendäre Jazz-Brunch des Lions-Clubs Lenzburg auf Schloss Lenzburg statt.
eider war Petrus den Besuchern und den «Lions» dieses Jahr nicht so gut gesinnt und es musste vom Schlosshof in den grossen Rittersaal umgezogen werden. Dieses Jahr wurden die Gäste von der Wynavalley Oldtime Jazz Band mit dem ehemaligen Regierungsrat Peter Beyeler an der Klarinette toll unterhalten. Alle Lions-Club-Mitglieder haben nach all den Jahren ihre klare Aufgabe und alles geht mithilfe der «Krone» Lenzburg wie am Schnürchen, kommen doch die
Gäste teilweise schon um 9.30 Uhr in grossen Scharen, auch wenn die Tore erst um 9.50 Uhr öffnen. Schon bald war der Saal voll und es konnte angesichts des inzwischen doch etwas besseren Wetters auf der Bastion zusätzlich aufgetischt werden. Pünktlich um 10 Uhr wurde das Buffet eröffnet und die Band begann mit ihrem ersten Stück. Vier Stunden später schloss die Küche, doch noch bis um 14.30 Uhr sassen vergnügte Besucher an den Tischen. Für die «Lions» ist dann nicht fertig, sondern es gilt, alles zu reinigen, an seinen angestammten Platz zu bringen, den Abfall zu entsorgen und einen Teil der Tische und Bänke wieder nach unten ins Städtchen zu bringen. Der Anlass war einmal mehr ein Grosserfolg (es wurden von den über 300
it einem Fest im und unter dem Alten Gemeindesaal feierte Dieter Schäfer das 10-Jahr-Jubiläum seiner Elektroingenieurfirma Schäfer Partner AG. Den zahlreichen Gästen wurde ein abwechslungsreiches Programm mit kulinarischen Köstlichkeiten und Comedy-Intermezzi geboten. In seiner Begrüssung skizzierte Dieter Schäfer kurz die Firmengeschichte. Vor zehn Jahren trennte er sich von der auf Elektroinstallationen ausgerichteten Elektro Schäfer AG und gründete mit fünf Mitstreitern die Schäfer Partner AG, die sich auf die Elektroplanung konzentrierte: Mit 50 Jahren sei er «nochmals
Jungunternehmer geworden», blickte er zurück. Und er musste die gleichen Erfahrungen machen wie andere Start-ups: «Auf eine neue Elektroingenieurunternehmung hat niemand gewartet», so Schäfer. Man habe ursprünglich mit einer Anlaufzeit von drei Jahren gerechnet, gestand der eben erst 60 Jahre jung gewordene Firmeninhaber den Jubiläumsgästen; schliesslich habe es bis zum Turnaround mehr als fünf Jahre gedauert. Doch inzwischen ist die Firma durchgestartet; hat sich bei Architekten und Generalunternehmen etabliert. Die Belegschaft ist auf zwölf Personen angewachsen und die Referenzenliste zieren zahlreiche prominente Bauherren der öffentlichen Hand und der Privatwirtschaft. Nicht weniger als bei 15 Schulhäusern, 50 000 Quadratmetern Büround Gewerbeflächen sowie bei 2500 Wohnungen konnte Schäfer Partner AG die Elektroplanung ausführen. (tf)
Gästen beispielsweise mehr als 600 Eier in Form von Spiegel- oder Rührei gegessen). Erlös für Rollstuhlfahrdienst Der ganze Erlös von sicher wieder gut 10 000 Franken geht wie alle Jahre an den Rollstuhlfahrdienst Lenzburg. Dieser wohltätige Verein (unter anderem arbeiten alle Fahrer ohne Entgelt) ermöglicht behinderten Menschen im Raume Lenzburg kostengünstige Transporte. Einmal mehr hat die tolle Kameradschaft und die ausgezeichnete Vorbereitung durch die bestens bewährte Organisationsmannschaft Merk, Schaffner, Kress, Mieg und Moehl den Beweis erbracht: In Lenzburg ist «we serve» (die Leitidee der Lions-Bewegung weltweit) nicht ein Spruch, sondern gelebte Wirklichkeit. (erg)
10 Jahre, 12 Mitarbeiter: Dieter Schäfer (oben links) und die Belegschaft der Schäfer Partner AG an der Jubiläumsfeier. Foto: Fritz Thut
Wir danken herzlich für die grosse Anteilnahme und die vielen Zeichen der Verbundenheit und der Unterstützung beim Abschied von
Walter Richner-Hartmann 7. Januar 1930 bis 5. August 2017 Die mitfühlenden Worte in den zahlreichen Beileidsschreiben und die persönlichen Begegnungen haben uns tief berührt. Es gibt uns Trost zu wissen, dass Walter bei so vielen Menschen in guter Erinnerung bleiben wird. Besonders danken wir – dem Personal des Alters- und Pflegeheims Länzerthus in Rupperswil für die kompetente und herzliche Betreuung, – Pfarrer Timothy Cooke für die einfühlsamen Abschiedsworte sowie Christine Sigg und Albina Toplanaj für die stimmungsvolle musikalische Begleitung, und – allen, die Walter auf seinem langen Lebensweg begleitet und geschätzt haben. Für die schönen Blumen, die Spenden für den Grabschmuck und die Zuwendungen für den Garten der neuen Demenzabteilung des Länzerthus Rupperswil danken wir herzlich.
Amtswoche für Abdankungen Pfarrer Michael Lo Sardo, Tel. 062 891 24 30 Sonntag, 10. September 2017 Postauto nach Ammerswil: 09.50 ab Hägglingen Altersheim; 09.55 ab Dottikon Sternen und Post; 09.58 ab alte Bally; 10.00 ab Dintikon Bären und Volg; 10.03 ab Oberdorf (Rückfahrt im Anschluss an den Gottesdienst) – 10.15 Uhr Kirche Ammerswil: Gottesdienst zum Reformationsfest; Gestaltung: Pfarrer Michael Lo Sardo Pfarrerin Kristin Lamprecht und Florian Lysken (Schauspieler); Musik: Johanna Bossert; Kantonalkollekte: ½ Cartons du Cœur Aargau, ½ Heimgärten Aarau-Brugg anschliessend Reformationsfest rund um die Kirche
Bereitschaftsdienst vom 9. bis 15. September 2017 Pfrn. Annemarie Kirchhofer, Tel. 056 249 03 43
Dienstag, 12. September – 20.00 Uhr Missionsarbeitsverein
Mittwoch, 13. September – 6.45 Uhr Morgengebet in der Kirche
Still bist Du immer gewesen, still bist Du gegangen.
ABSCHIED UND DANK Im engsten Familienkreis haben wir von unserem lieben Vater, Schwiegervater, Opa, Schwager und Onkel
Anton Frei-Hofer 11. 11. 1931 – 22. 8. 2017
Traurig nehmen wir Abschied von meinem lieben Ehemann, unserem Vater, Schwiegervater und Grossvati
Ulrich Rupp-Läubli 7. Juli 1934 – 1. September 2017 In den letzten Monaten haben ihn seine Kräfte unaufhaltsam verlassen und heute hat er seine letzte Reise angetreten.
Abschied genommen. Nach kurzem Aufenthalt im Wohn- und Pflegezentrum Tertianum im Lenz in Lenzburg wurde er von seinem Leiden für immer erlöst. Wir danken herzlich: – – – – –
Frau Monika Kehrli Frau Janine Theiler von der Spitex Frau Stephanie Rüegsegger von der Familienhilfe den Nachbarn Pia Gabathuler, Astrid und Hanspeter Zürcher für die Blumen, die tröstenden Worte und Trauerkarten der Verwandten und Nachbarn – dem Wohn- und Pflegezentrum Tertianum im Lenz für die fürsorgliche Betreuung – Frau Pfarrer Kirchhofer für die einfühlsamen Worte am Grab
Die Trauerfamilie Monika und Rolf Schenk-Frei mit Vanessa und Patricia Hubelackerstrasse 16, 5012 Schönenwerd
Fahrwangen, 1. September 2017 In Liebe Helene Rupp-Läubli Stefan und Anna Rupp-Miklós mit Lena und Timea Franziska und Karl Haring-Rupp mit Sarah, Tamara und Raphael Dominik Rupp mit Patrick und Gabi Hänni Geschwister, Verwandte und Freunde Der Trauergottesdienst findet am Freitag, 8. September 2017, um 11.00 Uhr in der reformierten Kirche Fahrwangen – Meisterschwanden statt. Anschliessend Urnenbeisetzung auf dem Friedhof. Anstelle von Blumenspenden gedenke man der Spitex Oberes Seetal Fahrwangen, IBAN CH02 0630 0016 1209 5990 0, Vermerk: Ulrich Rupp. Traueradresse: Helene Rupp-Läubli, Sarmenstorferstrasse 4, 5615 Fahrwangen
Sonntag, 10. September – 11.00 Uhr Gottesdienst anschliessend Suppe geniessen Pfr. Árpád Ferencz Sonntagsschule
Lenzburg, im September 2017
Rupperswil, im September 2017
Freitag, 8. September 2017 – 6.45–7.15 Uhr Morgengebet im Kirchgemeindehaus Samstag, 9. September 2017 – 10.00 Uhr Sonntagschule im Kirchgemeindehaus Sonntag, 10. September 2017 – 10.00 Uhr Gottesdienst zum Gemeindesonntag in der Stadtkirche Andi Bachmann-Roth und David Studer mit Team; Thema: Einheit in der Vielfalt; Lieder: Liedblatt; Musik: Andreas Jud, Orgel; Kollekte: Natur- und Vogelschutzverein Lenzburg; mit Kinderhüte Nach dem Gottesdienst sind alle herzlich zum Kirchenkaffee eingeladen. Montag, 11. September 2017 – 6.45–7.15 Uhr Morgengebet in der Stadtkirche Dienstag, 13. September 2017 – 12.00 Uhr Fiire mit de Chline in der katholischen Kirche
Hendschiken Samstag, 9. September 2017 – 10.00 Uhr ökumenischer KiK-Treff im Kirchenzentrum Sonntag, 10. September 2017 – 10.00 Uhr Antrittsgottesdienst von Pfarrer Martin Domann im Kirchenzentrum; Predigt: Sprüche 27, 19; Lieder: 571 / 242 / 235 / 342; Musik: Monika Bryner, Orgel; Kollekte: Natur- und Vogelschutzverein Lenzburg Nach dem Gottesdienst sind alle herzlich zum Apéro eingeladen.
Lenzburg Samstag, 9. September 2017 – 16.30 Uhr Festgottesdienst mit Hl. Firmung Firmspender Domherr Urs Elsener Sonntag, 10. September 2017 – 9.30 Uhr Feierliches Amt Dienstag, 12. September 2017 – 9.00 Uhr Hl. Messe Mittwoch, 13. September 2017 – 10.00 Uhr Fiire mit de Chline Donnerstag, 14. September 2017 – 9.00 Uhr Hl. Messe
Wildegg Samstag, 9. September – 10.00 Uhr Heilige Firmung Festgottesdienst mit Firmspender Domherr Urs Elsener Pfr. Roland Häfliger Anschliessend Apéro für alle Sonntag, 10. September – 11.00 Uhr Heilige Messe Dienstag, 12. September – 9.00 Uhr Heilige Kommunionfeier Anschliessend Kaffee
Seon Freitag, 8. September 2017 – 18.00 Beten des Friedens-Rosenkranzes – 18.30 Eucharistiefeier Sonntag, 10. September 2017 – 9.45 Eucharistiefeier
Ulrich Rupp 7. Juli 1934 bis 1. September 2017 ehemaliger Gemeindeammann
Ulrich Rupp war vom 1. Januar 1990 bis 30. Juni 1995 Gemeindeammann von Fahrwangen und engagierte sich mit viel Herzblut für unsere Gemeinde. Der Trauerfamilie entbieten wir unser aufrichtiges und tief empfundenes Beileid und wünschen ihr viel Kraft für die kommende Zeit. Wir werden Ulrich Rupp in dankbarer Erinnerung behalten. GEMEINDERAT FAHRWANGEN
Donnerstag, 7. September 2017 – 9.00 Treffpunkt Kleiderkarussell Freitag, 8. September 2017 – 20.00 Faszination Bibel Samstag, 9. September 2017 – 14.00 Jungschar Sonntag, 10. September 2017 – 10.10 Kein Gottesdienst in Birr, siehe Brunegg Dienstag, 12. September 2017 – 12.00 Seniorenmittagstisch mit Lotto Pfrundhaus – 18.30 Streetdance Mittwoch, 13. September 2017 – 14.00 Treffpunkt Kleiderkarussell Donnerstag, 14. September 2017 – 9.00 Treffpunkt Kleiderkarussell – 10.00 Andacht mit Abendmahl Haus Eigenamt
Brunegg Sonntag, 10. September 2017 – 10.10 Jubiläums-Gottesdienst Pfr. J. Luchsinger und Musiker Ch. Fankhauser, Festprogramm
Schinznach-Bad Donnerstag, 7. September 2017 – 12.00 Mittagstisch zäme ässe Jung und Alt Mehrzweckhalle Dienstag, 12. September 2017 – 14.00 Lismi-Treff Amtswoche alle Gemeinden: Pfrn. E. Graf, Telefon 056 443 10 11 Weitere Infos siehe www.ref-kirche-birr.ch
Kirchenzettel R E F O R M I E R TE K I R C H GEMEINDE BEINWIL AM SEE Sonntag, 10. September – 17.00 Gott begegnen in der Natur • Mitwirkende: Sozialdiakonin Andrea Kwiring-Suter Heinz Lüscher Hallwilersee-Ranger Peter Häfliger • Treffpunkt vor dem Eingang der Badi Beinwil am See • Wir sind spazierend unterwegs. Der Anlass findet bei jeder Witterung statt. Anschliessend Most und Brot Am Sonntagmorgen findet kein Gottesdienst in der Kirche statt. • Kollekte: Bedürftige Kinder in Beinwil am See (Gemeinde Beinwil am See) Montag, 11. September – 20.00 Singkreisprobe im Unterrichtszimmer Mittwoch, 13. September – 10.00 Mini-Gottesdienst im Chorraum der Kirche Morgenbesinnung im Dankensberg – Seniorennachmittag im Dankensberg Film von Ursula Rüesch: Reise durch Kuba Sonntag, 17. September – 17.00 Gottesdienst zum eidg. Dank-, Buss- und Bettag mit Abendmahl • Pfarrerin: Mária Dóka • Orgel: Elisabeth Müller • Kantonalkollekte: ½ «Cartons de Cœur», Aargau ½ Heimgärten, Aarau-Brugg • Sonntagsschule mit Sozialdiakonin Andrea Kwiring-Suter im Unterrichtszimmer • Anschliessend Kirchenkaffee Amtswoche: Pfrn. Mária Dóka Chiletaxi Wenn Sie ein Chiletaxi benötigen, bitten wir Sie, sich vor dem gewünschten Sonntag bis zum Samstagabend, 19 Uhr bei Kurt Lüscher anzumelden, Telefon 079 155 06 56. www.ref-beinwil.ch
HOLDERBANK - MÖRIKEN WILDEGG Bereitschaft 10. bis 16. September: Pfrn. U. Vock, Telefon 062 893 46 11 Samstag, 9. September – 10.00 bis 11.30 Uhr KiK im Kirchgemeindehaus Sonntag, 10. September – 10.00 Holderbank, Gottesdienst Pfrn. Christine Nöthiger Musik: Christina Ischi Wünschen Sie eine Fahrgelegenheit? Telefon 062 892 15 15 (1A-Chestenberg-Taxi) Anmeldung bis Samstagabend. Der Fahrdienst ist kostenlos. www.ref.ch/holderbank-moeriken-wildegg
HUNZENSCHWIL Sonntag, 10. September – 10.30 Uhr «chrüz + quer»-Gottesdienst Länzihuus Suhr, Pfrn. K. Remund und Pfr. A. Hunziker. Thema: «Beten wozu? Zwei Pfarrer sind uneinig». Kollekte: Kinderheim in Rumänien Anschliessend Sandwich-Mittagessen Mittwoch, 13. September – 9 Uhr Zmorge mit Andacht Kirchgemeindehaus www.ref-suhr-hunzenschwil.ch
L E U TWI L / D Ü R R E N Ä S C H Sonntag, 10. September 2017 – 9.45 Gottesdienst in Leutwil mit Pfr. Michael Freiburghaus. Thema: «Wir Eidgenossen – Neidgenossen – Leidgenossen (10. Gebot).
R E F O R M I E R TE KIRCHGEMEINDE M E I S T E R S C H WA N D E N F A H R WA N G E N Freitag, 8. September – 17.30 Gebet für die Dörfer – 18.30 Jugendtreff Zündschnur ab 19.30 Uhr special Samstag, 9. September – 10.00 Fiire mit de Chliine in der Kirche – 14.00 Jungschar beim KGH Sonntag, 10. September – 09.25 Gebet im KGH – 10.00 ök. Erntedank-Gottesdienst in der kath. Kirche Thema: Farbig Kollekte: Dargebotene Hand Kein Chinderträff und keine Kinderhüte Herzliche Einladung zum anschliessenden Apéro Dienstag, 12. September – 14.00 Jass-Nachmittag im KGH Mittwoch, 13. September – 9.00 Krabbelkreis im KGH www.kirchweg5.ch
KATHOLISCHE PFARREI F A H R WA N G E N – M E I S TE R S C H WA N D E N – S E E N G E N Sonntag, 10. September 2017 – 10.00 ök. Gottesdienst in der von den Landfrauen geschmückten kath. Kirche mit Pfarrer Philipp Nanz und Christoph Heldner Musikalisch gestaltet vom Jodlerklub Seetal Anschliessend Apéro der Landfrauen Jahrzeit für Josef Rohrer-Stocker – 12.15 Taufe von Cedric Konrad Engmann in der Kapelle in Seengen Dienstag, 12. September 2017 – 9.30 Gottesdienst mit Christoph Heldner im Altersheim Eichireben in Sarmenstorf – 19.30 Elternabend 1. Klasse mit Susanne Löpfe im UG der Kirche Mittwoch, 13. September 2017 – 14.00 Spielnachmittag für Kinder ab der 1. Klasse mit Susanne Löpfe im UG der Kirche Donnerstag, 14. September 2017 – 19.00 Rosenkranzgebet
an alle, die uns beim Abschied von unserer lieben
Lore Hilda Häusermann-Neitzel begleitet und ihre Anteilnahme bekundet haben. Wir danken für die feierliche Gestaltung des Abschiedsgottesdienstes durch Herrn Pfarrer Karau und für die liebevolle Pflege, die Lore im Alters- und Pflegeheim in Seon erfahren durfte, wie auch der hausärztlichen Praxis von Dr. med. M. A. Fischer. Wir danken all jenen, die Lore im Laufe ihres Lebens Zeichen der Freundschaft entgegengebracht haben. Wir danken herzlich für die zahlreichen Beileidskarten und Spenden, die wir für die Stiftung Lebenshilfe entgegennehmen durften.
Egliswil, im September 2017
Wenn die Kraft zu Ende geht, das Atmen zu schwer, der Hügel zu steil wird, ist es kein Sterben, sondern Erlösung.
ABSCHIED Traurig, aber dankbar nehmen wir Abschied von meinem lieben Mann, unserem Vater, Schwiegervater und Grossätti
«Hausi» Hans Sigg 4. Januar 1936 bis 30. August 2017 Er ist nach schwerer Krankheit friedlich eingeschlafen. Wir danken dir für alles, was du uns gegeben hast. Mit deiner Güte und Liebe und deinem Humor wirst du uns für immer in Gedanken bleiben. Wir sind tiefst erschüttert und traurig. Du fehlst uns sehr. Obere Mühle, Villmergen, im August 2017
In stiller Trauer Ursula Sigg-Sandmeier Remo und Daniela Sigg mit Silvan Yvonne Sigg Adriana und Nicole Brunner Verwandte und Freunde Auf Wunsch des Verstorbenen findet keine Abdankung statt. Die Urne wird später im privaten Rahmen beigesetzt. Für allfällige Spenden unterstütze man mit dem Vermerk «Hans Sigg» folgende Organisationen: Spitex Oberes Seetal, 5615 Fahrwangen, Postkonto 50-17539-6, oder Seniorenzentrum Obere Mühle, 5612 Villmergen, Postkonto 50-16772-0, IBAN CH07 0588 1037 2256 5100 0. Traueradresse: Ursula Sigg-Sandmeier, Ahornweg 8, 5615 Fahrwangen
Sonntag, 10. September – 19.00 Uhr Taizé-Gottesdienst mit Pfr. Claudius Jäggi Musik: Mille Feuilles Kollekte: Cartons du Cœur – 19.00 Uhr Offenes Singen in der Kirche (gemeinsam mit dem Gottesdienst) Dienstag, 12. September – 9.30 Uhr Shibashi im Seitenschiff der Kirche Donnerstag, 14. September – 9.30 Uhr Zwärgeträff im Seitenschiff der Kirche Amtswoche: Pfr. Claudius Jäggi, Telefon 062 891 30 32
OTHMARSINGEN Sonntag, 9. September 2017 – 9.30 Uhr: Gottesdienst mit Pfarrerin Pascale Killias Amtswoche: Pfarrer Willi Fuchs www.kirche5504.ch
RUPPERSWIL Amtswoche: 7. bis 15. September Pfr. Timothy Cooke, Telefon 062 897 11 57 Donnerstag, 7. September – 19.30 Uhr, Vortrag zum Reformationsjubiläum im Kirchgemeindehaus: «Die Kernbotschaften der Reformation» Referent: Prof. Dr. Matthias Zeindler Universität Bern, anschliessend Apéro Freitag, 8. September – 9.00 Uhr, Gesprächskreis Sonntag, 10. September – 10.30 Uhr, ökumenischer Gottesdienst vor dem Museum, Thema: «unerhört beten», Pfr. Marc Nussbaumer, 3 × 3 emk, Jugendforum 5102 Musikalische Leitung: Sarah Schärer Kollekte: je 1/3 FAVERU, Jungschar Aufbau Jugendarbeit der Kirchgemeinde Mittagessen Dienstag, 12. September – 14.30 Uhr Seniorennachmittag, «Von Schangnau nach Kabul» Referentin: Elisabeth Neuenschwander Donnerstag, 14. September – 10.00 Uhr Andacht im Länzerthus Pfr. Marc Nussbaumer
KATHOLISCHE K I R C H G E M E I N D E B E T TWI L Donnerstag, 7. September – 9.00 Eucharistiefeier Samstag, 9. September 23. Sonntag im Jahreskreis – 10.00 «Fiire mit de Chliine» Liturgiegruppe – 19.00 Eucharistiefeier, Aushilfe: Pfr. H. Menz Kollekte: Theologische Fakultät Luzern Donnerstag, 14. September – 8.30 Rosenkranz – 9.00 Eucharistiefeier, Aushilfe: Pfr. H. Menz Sonntag, 17. September Eidgenössischer Dank-, Buss- und Bettag Erntedankfest – 9.00 Eucharistiefeier zum Erntedank Kollekte für Seelsorger in Notlagen Mitwirkung: Katechetin und SchülerInnen 12.00 Taufe von Nico Schmid
REFORMIERTE KIRCHE BONISWIL EGLISWIL HALLWIL SEENGEN Sonntag, 10. September Gottesdienst – 10.00 Uhr, Hallwil, Pfarrerin Sandra Karth Dienstag, 12. September Zischtig Zmorge – 9.00 Uhr, Kirchgemeindehaus Mittwoch, 13. September Laudes – 7.00 Uhr, Kirche Seengen www.kirche-seengen.ch
R E F O R M I E RT E KIRCHGEMEINDE SEON Sonntag, 10. September – 19.00 Uhr: Vorstellungs-Gottesdienst von Pfr. Jürgen Will, St. Moritz Text: Hebräer 11, 8–10 Thema: « Abrahams Leben in Zelten – oder: Was es heisst, als Christenmensch unterwegs zu sein» Kollekte: Stiftung Wendepunkt, Muhen Anschliessend Express-Kafi Herr Pfarrer Jürgen Will wird von der Kirchenpflege zur Wahl als Gemeindepfarrer an der Kirchgemeindeversammlung vom 12. November 2017 vorgeschlagen. Ein weiterer Gottesdienst mit Pfr. Jürgen Will findet am 12. November 2017 statt. Nähere Informationen folgen in der Gemeindebeilage vom Oktober 2017 Montag, 11. September – 20.00 Uhr: GOSPEL-on.ch: Gospelprojekt-Chorprobe Dienstag, 12. September – 07.00 Uhr: Frühgebet – 09.30 Uhr: Fiire met de Chliine in der ref. Kirche – 12.45 Uhr: SEENER MÄNNERSTAMM: Ausflug auf den Weissenstein Treffpunkt: Post: 12.45 Uhr + Frohsinn 12.50 Uhr Mittwoch, 13. September Ökumenische Frauengruppe: Leichtes Wandern Für Neuinteressierte Info Telefon 062 775 26 38 Maria Müller Donnerstag, 14. September – 9.00 Uhr: Wochengebet Samstag, 16. September – 14.30 Uhr: ökum. Bettags-Gottesdienst mit Abendmahl im Alters- und Pflegeheim Unteres Seetal, Seon Pfr. Hans Maurer www.ref-kirche-seon.ch
Schafisheim Donnerstag, 7. September 2017 – 8.45 Uhr Kurzandacht im Schlössli
Staufen Freitag, 8. September 2017 – 16.15 Uhr KiK-Träff im Zopfhuus Samstag, 9. September 2017 Achtung, Kinder, Näschtli machen: Die Hochzeitsgesellschaft geht um ca. 15 Uhr den Staufberg hinunter Sonntag, 10. September 2017 – 10.00 Uhr Gottesdienst in der Kirche mit Taufe von Luzia Maria Fretz Pfr. Andreas Ladner anschliessend Kirchenkaffee Fahrdienst Staufberg (für gehbehinderte und ältere Personen): 9.30 Uhr ab Hinterdorf (Bushaltestelle), 9.35 Uhr ab Lindenplatz, 9.40 Uhr ab Schulhaus Donnerstag, 14. September 2017 – 9.00 Uhr Kurzandacht im Zopfhuus www.ref-staufberg.ch
Menziken Donnerstag, 7. September – 17.15 Rosenkranz vor dem Allerheiligsten – 18.00 Eucharistiefeier, gest. Jahrzeit für Anna Maria Studer sowie für Ursula Gloggner Sonntag, 10. September 23. Sonntag im Jahreskreis – 10.15 Pfarreigottesdienst, Eucharistiefeier (Reiner Krieger) – 10.15 Kindergottesdienst im Pfarreiheim – 16.00 Eucharistiefeier in kroatischer Sprache Donnerstag, 14. September – 17.15 Rosenkranz für den Frieden – 18.00 Eucharistiefeier anschliessend Beichtgelegenheit
Beinwil am See Samstag, 9. September – 17.30 Pfarreigottesdienst, Eucharistiefeier (Reiner Krieger) Mittwoch, 13. September – 18.00 Eucharistiefeier
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Auf grosser Tour: Die Radsportgruppe der Lenzburger Pro Senectute macht sich auf den Weg zur «Rütihof-Etappe».
Rüstige Senioren treten in die Pedale Die Velosaison 2017 geht in die Schlussphase. In Lenzburg traf sich die Radsportgruppe der Pro Senectute zur «Rütihof-Etappe». 32 Kilometer und 460 Höhenmeter wurden innert dreieinhalb Stunden absolviert. Das 25-köpfige Peloton angeführt hat Praktikant Walter «Wädu» Ammeter aus Meisterschwanden. Ruedi Burkart (Text und Fotos)
uten Morgen zusammen. Ich bin der Wädu und leite heute unsere Tour. Wir lassen unsere Velos erst mal stehen und beginnen gleich mit dem Aufwärmen.» Bevor die Seniorinnen und Senioren auf ihre Drahtesel steigen, kreisen sie schmunzelnd zuerst den einen Fuss,
Der Praktikant: Walter Ammeter, genannt Wädu, führte die Gruppe an. dann den anderen. Nach Infos über Streckenverlauf, zu bewältigende Höhenmeter und ungefähre Ankunftszeit ist es so weit. Auf dem Parkplatz vor dem Lenzo Park formieren sich drei Gruppen, ange-
führt von Christine Sandmeier und Toni Schenker sowie von «Wädu» Ammeter. Ammeter ist das Greenhorn unter den Gruppenleitern, er befindet sich am Ende seiner Ausbildung zum Sportgruppenleiter. Nicht jeder, der gerade mal Lust hat, darf eine Velogruppe der Pro Senectute leiten. Da gibt es klare Weisungen und Vorschriften: «Die Ausbildung ist sehr umfangreich. Es wird von den künftigen Leitern einiges verlangt», sagt Christine Sandmeier. Die frühere Kunstturn-Fachfrau ist im achten Jahr mit Leib und Seele Sportgruppenleiterin. Dass mit dem 61-jährigen Ammeter ab 2018 ein neuer, dritter Leiter zum Team stösst, findet Sandmeier ideal. «Wir haben manchmal bis 40 Personen auf unseren Touren. Da sind drei Verantwortliche sicher nicht übertrieben viel.» Die fünftletzte Tour des Jahres führte die rüstigen Seniorinnen und Senioren von Lenzburg via Gränichen hoch nach Rütihof, dann wieder runter nach Teufenthal. In Dürrenäsch machte der Tross einen Kaffeehalt, ehe es zurück nach Lenzburg ging. «Alles ging gut. Wir hat-
ten keine Stürze und keine platten Reifen», so das Fazit von Sandmeier. Bei Regen wird nicht gefahren Noch viermal führt die Radsportgruppe der Pro Senectute Lenzburg in diesem Jahr eine Tour durch, sofern es die Witterung zulässt. Denn gefahren wird nicht mit übertriebenem Ehrgeiz. Als Anfang August Regen fiel, liess man die «Katzensee-Etappe» kurzerhand ausfallen. «Wir müssen nicht auf Teufel komm raus Velo fahren, wir dürfen. Wenns regnet, machts keinen Spass», meinte eine der Teilnehmerinnen der «Rütihof-Etappe» denn auch und setzte sich lachend den Helm auf. Für Interessierte: Heute Donnerstag, 7. September, gehts um 8.30 Uhr auf eine 66 Kilometer lange Tagestour ins Ruedertal und nach Menziken. In zwei Wochen, am 21. September, findet die 36 Kilometer lange Halbtagestour Richtung Roggenhausen und Eppenberg statt. Wer mehr Informationen will, findet diese im Internet auf www.ag.prosenectute.ch
Was motiviert Sie zum Velofahren? Die Radtouren der Pro Senectute Lenzburg erfreuen sich grosser Beliebtheit. Der LBA wollte von einigen Teilnehmern wissen, was ihnen an diesem Sport besonders gut gefällt und was sie dazu motiviert hat.
Lisbeth Lüscher (75), Seon.
Luigi Beti (69), Boniswil.
Margrit Fricker (74), Rupperswil.
Kurt Häfeli (76), Döttingen.
Letztes Jahr musste ich mit Velofahren pausieren. Heuer bin ich aber wieder voll dabei. Ich fahre schon seit fünf Jahren bei diesen Velotouren mit. Mit der Zeit kennt man sich, viele kommen immer wieder. Ich fahre mit einem E-Bike, das ist angenehm und ich komme überall hin. Ich habe gehört, die heutige Tour soll anspruchsvoll werden. Na, dann wollen wir mal schauen. Lustig wird es auf jeden Fall.
Heute ist meine Premiere an einer Velotour der Pro Senectute. Ich habe gelesen, dass so etwas angeboten wird, und dann habe ich mich kurzfristig entschlossen, mitzufahren. Vor allem bei so schönem Wetter, wie wir es heute Vormittag haben. Ich finde, solche Sachen muss man unterstützen. Ich freue mich nicht nur auf eine abwechslungsreiche Fahrt, sondern auch darauf, neue Menschen kennen zu lernen.
Warum ich hier mitfahre? Ganz einfach: Ich habe Freude am Velofahren, auch nach vielen Jahren noch. Es hält mich fit und ich komme so unter Leute. Ich fahre seit 12 Jahren an diesen Touren der Pro Senectute mit. Obwohl ich gerne in einer Gruppe radle, unternehme ich auch immer wieder ganz alleine eine Ausfahrt. Hauptsache, ich kann mich an der frischen Luft bewegen. So, jetzt muss ich aber los, wir fahren ab.
Velofahren ist ein grosses Hobby von mir, schon seit vielen Jahren. Ich unternehme mit Kollegen auch immer wieder Veloferien. Kürzlich war ich mit ein paar anderen Velofahrern in Paris. Heute Morgen sind übrigens auch ein paar von diesen Mitfahrern hier in Lenzburg. Ich fahre ohne Motor. Mal schauen, wie ich mich nachher an der Steigung hinauf nach Rütihof schlage. Ich bin noch jedes Mal oben angekommen.
Winke, winke zum Abschied: Die Radsportgruppe macht sich, angeführt von Christine Sandmeier (Mitte), auf den Weg zur «Rütihof-Etappe».
ooperation: Die Gränicher Autorin Gabriela Eggnauer schrieb mit «Reise in die Welt der Sprache» ein Buch über die frühkindliche Sprachförderung. «Eltern sprechen mit ihren Kindern in den ersten drei Lebensjahren ungefähr 45 Millionen Wörter. Da sind neben den Kindern auch die Eltern ziemlich gefordert», erklärt die diplomierte Logopädin. Mit dem Buch will sie den Eltern für diese Zeit einen Reiseführer in die Hand geben. «Reise in die Welt der Sprache» ist jedoch kein klassischer Ratgeber, sondern vielmehr ein Kompass, der den Eltern wertvolle Anhaltspunkte zur Sprachentwicklung gibt», so Eggnauer. Dass die Sprache eine wichtige Grundlage ist, davon ist auch Daniel Lüscher, Vorsitzender der Bankleitung der Raiffeisenbank Aarau-Lenzburg, überzeugt. «Die Sprache begleitet uns durch unser gesamtes Leben. Sie verbindet und ermöglicht Begegnungen», führt Lüscher aus. Zusammen mit den Mütter- und Väterberatungsstellen in Aarau und Lenzburg unterstützt die Bank das Projekt, indem das Werk von den Beratern kostenlos an Eltern abgegeben wird. (pd)
etition: Während die von der «Aargauer Zeitung» lancierte InternetPlattform www.petitio.ch durch ihren latenten Aufruf, Missstände in den Gemeinden zu melden, den Verwaltungen der öffentlichen Hand mehr Arbeit beschert, wurde der Spiess nun umgedreht. Die 25 im Verband Lebensraum Lenzburg Seetal (LLS) zusammengeschlossenen Gemeinden sammeln auf petitio.ch Unterschriften für «Eine ausgewogene Berichterstattung für die Region Lenzburg Seetal». Man habe erfahren, dass «das Regionalbüro der Redaktion Aargauer Zeitung in Lenzburg aufgelöst werden soll». Dieser Entscheid sei «falsch und nicht nachvollziehbar», heisst es in der Begründung. Die komplette Kappung des «direkten, persönlichen regionalen Bezugs» sei ein falsches Signal. Am Schluss wird vorgeschlagen, die Schliessung zu überdenken. Vielleicht ist dies schon geschehen. Inzwischen ist im Lenzburger Rathaus ein Brief von AZMedien-Verleger Peter Wanner eingetroffen, in dem von einem Umzug innerhalb der Stadt und nicht von einer Schliessung die Rede ist. (tf)
ückeroberung: Normalerweise sind Asphalt und Beton tote Wüsten, auf denen keine Pflanzen wachsen können. Doch immer wieder gibt es Ausnahmen, wie eine gelbe Gemeine Nachtkerze in Lenzburg eindrucksvoll demonstriert. In einer nur Millimeter grossen Ritze war ein Samenkorn fähig, zu wachsen und Blüten zu bilden. Die Gemeine Nachtkerze bevorzugt trockene, kalkhaltige Plätze. Offenbar kann sie sogar bei sehr grosser Trockenheit existieren. In jedem Fall ist sie eine Überlebenskünstlerin und zeigt im kahlen Beton so etwas wie eine Rückeroberung der Natur. (AW)
In Lenzburg entdeckt: Gemeine Nachtkerze im Beton. Foto: Andreas Walker
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Raclette-Plausch (beim alten Bahnhof) 15. September 2017 (17.00–24.00 Uhr) und 16. September 2017 (11.00–24.00 Uhr) An seinem traditionellen Raclette-Plausch bewirtet das Jodlerchörli Niederlenz seine Gäste wiederum mit grosszügigen Portionen Raclette und gluschtigen Torten. Wir freuen uns auf viele Besucher aus nah und fern.
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«Tschüss» Hexenmuseum Schweiz Am Sonntag schloss das Hexenmuseum Schweiz in Auenstein seine Tore. Vor dem grossen Umzug wollten sich über 200 Besucher noch einmal auf eine Reise in die Welt der Mystik, des Aberglaubens und der Magie begeben. Melanie Solloso
eit gut acht Jahren informiert das Hexenmuseum Schweiz in Auenstein Interessierte über Wissenswertes rund ums Thema «Hexen» — von der Geschichte über die Mystik bis hin zum Brauchtum. Aber auch Sonderanlässe mit Attraktionen wie Hexenbesenschaffen, Handlesen, Märkte mit mystischem Kunsthandwerk oder Geschichten, Orakel und Brauchtum am Feuer standen in Auenstein immer wieder auf dem Programm. Am vergangenen Sonntag versprühte das Hexenmuseum im 1500-Seelen-Dorf zum letzten Mal sein magisches Ambiente. Auf die kommende Saison, mit Start im März, zieht das Hexenmuseum Schweiz in ein kantonales, historisches Gebäude — auf das Schloss Liebegg. Damit verliert die Region ein gut besuchtes und in seiner Art in Europa einzigartiges Museum. 3500 Besucher in dieser Saison Vergangenes Jahr lockte das Hexenmuseum 2800 Besucher nach Auenstein. Und für 2017 stehen die Zahlen seit Montag nun ebenfalls offiziell fest. 2673 Besucher, während 42 offenen Nachmittagen oder Abenden zählte Gründerin und Museumsleiterin Wicca MeierSpring für diese Saison. Bereits am Sonntag vor dem letzten Tag in Auenstein verzeichnete Meier-Spring über 100 Besucher, am letzten Tag wollten sich über 200 Besucher noch einmal in Auenstein auf eine Reise zu traditionellem Wissen, abstrusen Heilmethoden und in die Welt des Aberglaubens und der Magie begeben. Pläne schmieden seit 2015 Erst vor eineinhalb Jahren wurde das Museum mit einem neuen Anbau um ganze 70 Quadratmeter vergrössert. War-
SVP Schafisheim empfiehlt 5er-Ticket Für die Gemeinderatswahlen unterstützt der Vorstand der SVP Schafisheim neben den SVP-Kandidaten Roland Huggler, bisher, Nadine Widmer, neu, und Marcel Müller, neu, ebenfalls zwei Kandidaten anderer Parteien. Es sind dies André Kreis, Freie Wählerinnen und Wähler, und Simonetta Cator Stirnemann, parteilos, von der FDP portiert. Diese Personen sind aus Sicht der SVP am besten geeignet für das anspruchsvolle Amt eines Gemeinderates. Mit diesen beiden Kandidaten werden auch andere Parteien zum Wohl der Gemeinde in die Gemeinderatsarbeit eingebunden. Für die fünf Sitze bewerben sich insgesamt sieben offiziell angemeldete Kandidaten. Als Gemeindeammann für den zurücktretenden Adolf Egli, SVP, schlägt die SVP neu Roland Huggler, bisher Vizeammann, vor. Als neuer Vizeammann wird Gemeinderat André Kreis, anstelle von Roland Huggler, unterstützt. pd INSERATE
Wicca Meier-Spring schliesst ab: Für die Besucher war das Hexenmuseum Schweiz am Sonntag in Auenstein zum letzFoto: Melanie Solloso ten Mal geöffnet. Das Museum zieht auf das Schloss Liebegg. um also nach einer grossen Investition grad wieder umziehen? Mehr stecke nicht dahinter, sagt Meier-Spring, als dass die lang gehegten Pläne, an einen Ort mit Laufpublikum zu ziehen, nun endlich konkret wurden. Mit dem Schloss Liebegg führt die Museumsleiterin laut eigenen Angaben bereits seit zwei Jahren Gespräche für einen allfälligen Umzug. Dass die Zusammenarbeit nun konkrete Züge annimmt, freut sie. «Es ist ein Gewinn für beide Seiten — das Schloss und das Museum.» Bis anhin war das Schloss Liebegg für Besucher nicht zugänglich, mit dem Hexenmuseum ändert sich dies. Wer ins Hexenmuseum geht, darf damit auch einen Teil der Räumlichkeiten im Schloss entdecken. Auf dem Schloss Liebegg erwartet das Museum eine ganze Etage mit sieben Zimmern, um sich zu entfalten. Im Diesbachhaus im 1. Stock wird sich das Hexenmuseum während der Saisonpause nun häuslich einrichten. Inhaltlich soll die Ausstellung vorerst gleich bleiben, verspricht Meier-Spring. Auch ein Kräutergarten ist wieder mit von der Partie. Die Präsentation der Exponate wird jedoch grundlegend anders werden – auch schon aufgrund der nun unter Denkmal-
schutz stehenden Räumlichkeiten. «Nägel in die Wände einschlagen geht jetzt nicht mehr», veranschaulicht die Museumsleiterin. Am neuen Ort steht dem Museum ungefähr gleich viel Platz zur Verfügung wie bis anhin. Klarer Vorteil seien aber das Laufpublikum und bessere Verkehrsverbindungen mit den öV», so Meier-Spring. Die 49-Jährige bezeichnet sich selbst als Hexe. Eine Hexe auf einem Schloss? Passt das überhaupt? «Eine Prinzessin wollte ich nie sein. Dann schon eher ein Schlossgeist», sagt Meier-Spring auf die Frage und lacht. Normalerweise würden Hexen und Schlösser nur mit Folterkammern in Verbindung gebracht. Die Liebegg habe aber mit Folter historisch nichts am Hut. «Es ist schon eher ein Liebesschloss.» Auch aufgrund der positiven Energie auf der Liebegg passe das Hexenmuseum ins Schloss. «Die Liebegg ist ein Kraftort, unser Museum hat auch gute Energie, das passt.» Vorfreude und Wehmut Auf den neuen Ort freut sich MeierSpring. Trotzdem sei es schade, dass die Zeit in Auenstein nun vorbei ist. «Acht Jahre waren wir hier. Es war schön in Auenstein.» Am meisten vermissen wer-
de sie die Nachbarn und den Weiher. «Die Libellen, der Weg über die Brücke, bevor man das Museum aufmacht, das war schön, wie eine Reise in eine andere Welt», sagt Meier-Spring hörbar wehmütig. Ende Monat wird sie diese Reise zum letzten Mal machen, wenn das Museum leer geräumt ist und sie den Schlüssel dem Vermieter zurückgeben wird. Viel Zeit für Wehmut wird der Hexe aber nicht bleiben. Statt das Museum kurzerhand komplett auf die Liebegg zu hexen, geht der Umzug auch im Hexenmuseum sehr logistisch zu und her und will organisiert sein. Alle Exponate müssen erst einmal sorgfältig eingepackt, die Schachteln beschriftet und zwischengelagert werden, bis sie im Januar 2018 in der Liebegg wieder ausgepackt und für die Ausstellung arrangiert werden können. Pünktlich zum Saisonstart, am 25. März 2018, soll dann das Hexenmuseum Schweiz am neuen Ort wiedereröffnen. Wer nicht so lange warten möchte, kann den Museums-Shop besuchen. Dieser wird nämlich bereits ab Oktober 2017 an ausgewählten Tagen auf dem Schloss geöffnet sein. Weitere Infos unter www.hexenmuseum.ch
Frauenturnverein Staufen reiste nach Adelboden D ie 38 Frauen gönnten sich in Adelboden zuerst einen Kaffee, bevor alle die kurze Wanderung zum imposanten Wasserfall in Angriff nahmen. Gegen Ende dieser kurzen Rundwanderung wartete ein feiner Apéro mit Speckzopf auf die Frauen. Später teilte sich die grosse Gruppe auf. Einige wanderten via Laueli–Hohliebe–Boden zurück nach Adelboden. Diese Wanderung beinhaltete einen anspruchsvollen Aufstieg. Dafür wurde man mit einer eindrücklichen Aussicht auf Adelboden belohnt. Bei selbst gebrautem Bier, Blüemlieistee und Eisspezialitäten konnten sich alle erholen, bevor sich die Gruppe auf den Weg nach Boden machte. Die anderen nahmen den Marsch dem Bach entlang nach Boden. Dort liess man sich im Restaurant von Einheimischen erklären, wo die Skipiste beim Skiweltcuprennen durchgeht und wo das Ziel ist. Die kleinste Gruppe fuhr mit dem Bus zurück nach Adelboden. Nach dem Nachtessen im Hotel Steinmattli schlenderten einige noch durch Adelboden. Bei der Vogellisi-Bar konnten sie schlecht vorbeigehen und liessen den Tag mit einem Drink ausklingen. Ein feines Frühstücksbuffet weckte die Geister am anderen Morgen. Alle zusammen fuhren mit der Sillerenbahn auf Sillerenbühl und legten den stündigen Blumenweg zurück. Da der Bergfrühling vorbei ist, konnten nicht alle Blumen bestaunt werden. Auf dem Hahnenmoos teilte sich die Gruppe wieder auf. Die dreistündige Wanderung über Luegli–Bütschi–Höchsthorn nahmen die wandergeprüften Frauen sofort in Angriff. In der abwechslungsreichen, romantischen und urchigen Gegend konnten nebst Hochlandrindern auch Murmeltiere beobachtet werden. Weiter ging es für einige hinab nach Bergläger. Die Unermüdlichen bestiegen
Staufner Frauen unterwegs: Wanderungen rund um Adelboden. noch das Höchsthorn. Die Gruppe «Gemütlich» gönnte sich auf Hahnenmoos zuerst einen Kaffee und wanderte nach der Mittagspause von Geils nach Bergläger und fuhr mit der Sillerenbahn wieder zurück nach Adelboden. Dort trafen sich alle Turnerinnen wieder beim Hotel. INSERATE
Schon musste die Rückreise angetreten werden. Im Bus nach Frutigen und weiter im Zug via Bern bis Lenzburg kam keine Langweile auf. Begleitet von vielen Erinnerungen und lustigen Erlebnissen kam der Frauenturnverein wieder in Lenzburg an.
Vandalismus und Lärm Im August haben Vandalen am Turnhallengebäude ihr Unwesen getrieben. Die Eternitfassade wurde grossflächig zertrümmert, die Schnüre an einer Lamellenstore mit einem Feuerzeug verbrannt und in der Pausenhalle ein Betondeckel zerstört. Wie in solchen Fällen üblich, hat der Gemeinderat Strafanzeige gegen unbekannt eingereicht. In diesem Fall geht der Gemeinderat nun einen Schritt weiter. Für sachdienliche Hinweise bei der Regionalpolizei Lenzburg oder beim Gemeinderat, die zur Ermittlung der Täterschaft führen, setzt der Gemeinderat eine Belohnung von 500 Franken aus. Der Gemeinderat will ein Zeichen setzen und solche Verfehlungen nicht einfach hinnehmen. Auch das Littering und die Lärmimmissionen haben im Bereich der Schulanlagen, und neuerdings auch beim Wöschhüsli, wieder inakzeptable Ausmasse angenommen. Der Gemeinderat prüft den punktuellen Einsatz von Videokameras, um gegen grobe Sachbeschädigungen und Verunreinigungen gezielt vorgehen zu können.
VELTHEIM 18. Pfalz-Märt am 9. September Immer am zweiten Samstag im September findet der regional und überregional bestens bekannte Pfalz-Märt in Veltheim statt. Neben dem Einblick in das Regionale aus dem Schenkenbergertal präsentiert der Verein Mosti Veltheim zahlreiche Gäste. Gegen 100 Marktteilnehmer versprechen vielseitige und verlockende Angebote. Innovative Produkte aus der Region mit herausragenden Geschmackseigenschaften können in der Pfalz degustiert und gekauft werden. Entdecken kann man altes Handwerk und dabei unter anderem dem Chämifäger, der Rosshaarflechterin und Strohspinnerin, dem Käser, den Schmieden oder der Weberin über die Schultern schauen. Die Berner Sennenhündinnen Goya und Grischa mit ihrem Wägeli und die «Junge Schänkebärger Strossemusikante» mit ihren Melodien lockern den Marktbetrieb auf. Das Jugendspiel Schenkenbergertal und die Rrätz-Clique Brugg sorgen für beste Unterhaltung. Programm: 9–17 Uhr Marktbetrieb, 9.30 Uhr Berner Sennenhündinnen Goya und Grischa mit Wägeli spazieren durch die Pfalz, 11 Uhr Konzert des Jugendspiels Schenkenbergertal, 13 Uhr Konzert der Rrätz-Clique Brugg, nach dem Markt Raclette-Plausch in der Märtbeiz, 23 Uhr Ende Festwirtschaft. Weitere Informationen gibt es unter www.pfalz-maert.ch
Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 7. September 2017 .........................................................................................................................................................................................................................................
Rathauscafé Rathausgase 23, 5600 Lenzburg WIR sind ein Tagesbetrieb, täglich geöffnet, und suchen per sofort oder nach Vereinbarung
«Do chasch Gift druf näh» Bei ihrem 19. Theaterabend inszeniert die Theatergruppe Schafisheim das Theaterstück «Do chasch Gift druf näh» – ein Schwank in drei Akten von Janine Berger. Stefanie Osswald (Text und Foto)
G Ein Gemeinschaftswerk der Brunegger: Friedhof, Kirche und Turm.
50 Jahre reformierte Kirche Brunegg Die reformierte Kirche Brunegg wird 50 Jahre alt. Friedhof und Kirche sind stark dem früheren Gemeindepräsidenten Walter Renold zu verdanken. Der Stiftungsrat lädt ein zum Jubiläum mit einem Festgottesdienst. Alfred Gassmann
runegg steht vor einem Jubiläum. Am Sonntag, 29. Oktober 1967, war es, als die Kirche, der Turm und die Friedhofanlage feierlich eingeweiht werden konnten. Am kommenden 10. September um 10.10 Uhr soll mit einem Fest- und Familiengottesdienst dankbar zurückgeblickt und Freude ausgedrückt werden. Die Feier wird gestaltet von Pfarrer Jürg Luchsinger, Birr, und Schwester Iniga Affentranger, Pfarrei St. Antonius von Padua Wildegg. Kirchenmusiker und Liedermacher Christoph Fankhauser wird den Gottesdienst lebendig umrahmen. Im Zentrum stehen die Predigtworte «Der Schatz im Acker». Besonders motiviert dürften die Schülerinnen und Schüler erscheinen, haben sie sich doch mit der Kirche auseinandergesetzt und Zeichnungen angefertigt, die in der Turnhalle ausgestellt werden. Nach der kirchlichen die weltliche Feier: mit Apéro beim Schulhaus und Mittagessen in der Turnhalle. Hansruedi Urech, Präsident der Stiftung Brunegg, wird sprechen, ebenso Beatrice Zandonella Klingele, Vize-Gemeindepräsidentin. Die Brunegger Örgeligruppe wird für eine lockere Stimmung
sorgen. Schliesslich steigen Ballone: Der Aargau soll wissen, dass Brunegg feiert. Zuerst der Friedhof, dann die Kirche und der Turm Bis 1965 mussten alle Verstorbenen von Brunegg in Birr bestattet werden. Im Dorf bestand schon lange der Wunsch nach einem dorfeigenen Friedhof. Dank der grosszügigen Spende vom Brunegger Jakob Urech, alt Landwirt, jedoch wohnhaft in Dättwil, und dank Frondiensten sowie Spenden erfüllte sich der Wunsch. Bis Ende des 19. Jahrhunderts wurde der Sarg auf einer Tragbahre nach Birr auf den Friedhof getragen, später wurde ein Pferd vor einen Leichenwagen gespannt. Ab 1966 konnten die verstorbenen Brunegger auf dem neuen Friedhof am Waldrand beigesetzt werden. Von 1965 bis 1967 entstand nicht nur die Friedhofanlage, sondern auch die schlichte, zeltartige Kirche. Professor Jean Rudolf von Salis übernahm die Kosten von 500 Säcken Zement. «Ich erinnere mich noch gut, eigenhändig Beton angemacht zu haben», erzählt alt Gemeindepräsident Hansueli Schmid. Manche Leute, die keinen Frondienst leisten konnten, spendeten Geldbeträge. Nach einem gelungenen Dorffest konnte der Landfrauenverein dem damaligen sehr initiativen Gemeindepräsidenten Walter Renold 6000 Franken übergeben, lässt sich der Chronik von Paul Urech entnehmen. Es fehlte noch der Turm. In der Aufbruchstimmung in Brunegg wurde auch hier eine Lösung gefunden. Die von der Kirchgemeinde Birr geschenkte Glocke wurde am 17. Dezember 1966 von den Schülern in den neuen Kirchturm hochgezogen. Der Betrieb und Unterhalt der Kirche wurde samt Friedhof am 27. Juni 1973 in eine Stiftung eingebunden.
LESERBRIEF Natürlich Mirjam Tinner Für die Wiederwahl in den Gemeinderat Rupperswil und für die Weiterführung ihrer bisherigen Ressorts kann ich mir niemand besseren vorstellen als Mirjam Tinner-Forster. Die Aufgaben, die sie betreut, sind wie auf sie zugeschnitten: Mirjam Tinner kann Brücken bauen zwischen Jung und Alt durch ihre Zusammenarbeit mit Schule, Schulsozialarbeit und Jugendarbeit auf der einen und Altersheim und Spitex auf der anderen Seite. Sie bringt mehrjährige Erfahrung ein, bleibt aber immer offen für Neues und liebt die Zusammenarbeit mit und die Arbeit für Menschen.
Ich kenne Mirjam Tinner seit vielen Jahren persönlich sowie aus meiner Zeit in der Schulpflege und mag ihr engagiertes, humorvolles Wesen und ihren Sinn für Sachlichkeit. Nicht zu unterschätzen ist ihr berufliches Know-how, das sie als Fachspezialistin Aufenthalt im kantonalen Migrationsamt in die Ressorts Soziales und Asylwesen und in die Einbürgerungskommission einbringt. Ja, Mirjam Tinner-Forster hat eine soziale Ader. Und Ja, sie weiss sich sachlich durchzusetzen, egal, welchen Auftrag sie zu erfüllen hat. Und deshalb: Ja, Miriam Tinner-Forster gehört natürlich wiedergewählt. Esther Berner-Berner, Rupperswil
eiz, Arroganz, Stolz und Neid – alles wahrhaft sündige Eigenschaften, die eher sparsam zu dosieren sind, will man sich nicht zur Zielscheibe seiner Mitmenschen machen. Da sind sich die Hausbewohner der Villa Drachenberg einig. An der Hausherrin selbst scheinen etwaige Sentimentalitäten jedoch wie an einem moralischen Isoliermantel abzuperlen. Mit gar ignorantem Gleichmut diktiert Adelheid von Drachenberg ihre Hausangestellten stets von A nach B. «Hausdrache» wird die alte humorlose Dame genannt. Stinkreich, verbittert und einsam treibt sie ihre Bediensteten mit allerlei Sticheleien zur Weissglut. Sara, Michelle und Jürg würden ihren Job am liebsten gleich an den Nagel hängen und packen eine verführerische Gelegenheit beim Schopf, um der unliebsamen Hausherrin mithilfe des Hausarztes ein für alle mal die Leviten zu lesen. Dabei sind Missverständnisse vorprogrammiert und das intrigante Spiel nimmt seinen überraschenden Lauf. Seit 1998 begeistert die Theatergruppe Schafisheim ihr Publikum mit jährlich einer Inszenierung in wechselnden Besetzungen und präsentiert Mundarttheater vom Feinsten. Mit dem Theaterstück «Do chasch Gift druf näh» aus der Feder von Ja-
Im Endspurt: Theatergruppe Schafisheim bereit für die Aufführungen. nine Berger inszenieren die neun passionierten Laienschauspieler eine süffisante Verwechslungskomödie in drei Akten, bei der kein Auge trocken bleibt. Der Spass am Spielen und Inszenieren stehe im Vordergrund der Vereinsmitglieder aus den verschiedensten Berufsfeldern. In der Mehrzweckhalle Schafisheim kommen Elektriker, Malerinnen, Hausfrauen und Personalberater aus ihrem Alltag zu den wöchentlichen Proben zusammen und teilen ihre gemeinsame Passion für das Theaterspielen. «Wir sind eine Truppe mit Biss und Leidenschaft», betont Regisseurin Yvonne Sigrist. Das Wichtigste sei, im Team zu arbeiten und aufzutreten, ergänzt die Primarlehrerin. «Ich sehe meine Aufgabe als Regisseurin nicht darin, nach meinen Vorstellungen zu korrigieren. Viel-
mehr möchte ich das Team dazu motivieren, mit Freude dabei zu sein.» Und die Spielfreude ist allen zwölf Beteiligten bei dieser 19. Theaterinszenierung der Theatergruppe Schafisheim anzumerken. Für die Premiere ist das Ensemble gerüstet: Aufeinander eingespielt und textsicher zeigt eine Truppe mit Biss und Herzblut, was in ihr steckt. Die Improvisationsfähigkeit sowie das engagierte Spiel aller Beteiligten beleben das Stück und versprechen rund 120 vergnügliche Theaterminuten mit einem gehörigen Schuss bittersüssen Humors. Aufführungsdaten: Freitag, 8. September (Premiere), Samstag, 9. September, jeweils 20 Uhr in der Mehrzweckhalle Schafisheim. www.theatergruppe-schafisheim.ch
Nostalgische Wetterstation gerettet Alfred Gassmann
ie Wetterstation vor dem Gemeindehaus in Seon neben der Barriere der Oberdorfstrasse funktioniert nur noch teilweise. Doch nun kann sie repariert werden, denn die Finanzierung ist gesichert. Um die Reparatur der drei Trommelschreiber im Betrag von 2000 Franken bezahlen zu können, liess sich der Gemeinderat was einfallen. Er richtete einen Appell an die Bevölkerung: «Liegt Ihnen der
Wird repariert: Die Wetterstation in Seon. Foto: AG
Erhalt dieser historischen Messstation am Herzen»? Die Bitte wurde erhört und auf der Abteilung Finanzen trafen Spenden ein «Die Gemeinde übernimmt den Restbetrag», erklärt Gemeindeammann Heinz Bürki. Der Gemeinderat stand vor der Frage Abbruch oder Reparatur. Er möchte die Wetterstation aufgrund der historischen Bedeutung nicht abbrechen. Es handelt sich um eine Original-Lambrecht-Wettersäule. Die Wetterstation enthält einen Temperatur-,
Druck- und Feuchtigkeitsmesser. Ausser in Seon lassen sich schweizweit nur noch drei weitere gleiche Exemplare finden. Zudem handelt es sich um ein Geschenk. Denn als im Jahre 1993 Seon das 1100Jahr-Jubiläum feierte, schenkten die Bezirks- und Anstössergemeinden dem Dorf diese Wetterstation. Der Fortschritt der Technik wird am Beispiel der Wetterstation in Seon besonders deutlich. Handys lassen grüssen. Die Wettersäule verdient es, der Nachwelt erhalten zu werden.
Die Empfehlungen der SP Hendschiken zu den Gemeinderatswahlen An der ausserordentlichen Versammlung der SP Hendschiken wurde die Unterstützung von Persönlichkeiten mit langjährigem Bezug zum Dorf zur Wahl in den Gemeinderat und für die Schulpflege beschlossen. Es sind dies: ■ Sabina Vögtli-Fischer, 1962, in den Gemeinderat und neu als Vizeammann. Sabina Vögtli-Fischer, seit 2008 im Gemeinderat, schätzt die Arbeit als Gemeinderätin und die vielen Kontakte zu Menschen in Hendschiken und den umliegenden Dörfern und Städten sehr. Wie in den letzten Jahren will sie die Entwicklung der Gemeinde auch in Zukunft weiter mitgestalten und sich da-
bei für alle und nicht für Einzelne einsetzen. Sie will gemeinsam mit den Kollegen im Gemeinderat konsensfähige und finanzierbare Lösungen finden. Dabei ist ihr wichtig, hartnäckig, doch fair zu agieren. ■ Susanne Hofmann-Schneider, 1966, parteilos, neu in den Gemeinderat. Ihr Motto: Vorwärts für Hendschiken. Sie ist verheiratet und wohnt seit 1994 in Hendschiken. Ihre Motivation für dieses Amt ist eine stärkere Vertretung der Frauen im Gemeinderat, die Mitgestaltung am Hendschiken von morgen und das Verstehen, wie eine Gemeinde funktioniert.
Jacqueline Labso, 1980, parteilos, neu in die Schulpflege. In Hendschiken aufgewachsen und seit 2016 wieder zurück, will sie einen Beitrag für ein besseres Hendschiken leisten. Sie ist sportlich aktiv und interessiert sich für Kultur. Sie hat praktische Erfahrung als ausgebildete Spielgruppenleiterin und kennt sich aus in der Bildungslandschaft. Es ist ihr Ziel, einen Betrag zu leisten, damit die Kinder auch heute dieselbe Lebensqualität erleben, welche sie damals selbst geniessen durfte. ■ Daniel Lüem wird von der SP als Gemeinderat und Gemeindeammann zur Wiederwahl empfohlen. pd ■
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mit sämtlichen anderen Therapien kombiniert werden. Das Wichtigste ist jedoch der Entschluss des Klienten, selbst etwas zur Heilung beizutragen: Der Mensch heilt letztlich sich selbst». Die Seriosität dieser ganzheitlichen Therapie beweist sich auch von offizieller Seite. 2015 erhielt er vom Vorstand der Naturärztevereinigung der Schweiz als Zeichen des Danks eine Jubiläumsurkunde, mit den Worten «für 25jährige Mitgliedschaft und den unermüdlichen Einsatz für seine Patienten». Naturheiler – Magnetopath René Gehrig Mattenweg 16, 5412 Gebenstorf Telefon Mobil 076 585 01 23 www.gehrig-naturheiler.ch Termine nach telefonischer Vereinbarung
geschlossen 9. bis 23. September 2017
125 Jahre Turnen in Rupperswil Seit 125 Jahren bewegt der Turnverein Rupperswil seine Mitglieder und das gesamte Dorf. Der 1892 gegründete Verein zählt heute rund 420 Mitglieder im Alter von 3 bis 90 Jahren und ist somit der grösste Verein in Rupperswil.
D Ausstellung: Die Oldtimer werden von einem interessierten Publikum bestaunt.
Oldtimertreffen als Publikumsmagnet Andreas Walker (Text und Fotos) Am Sonntag konnten in Schafisheim bei schönstem Wetter wieder viele Oldtimer bewundert werden. Seit dem Auftakt vor 10 Jahren fand diesmal bereits das 6. Oldtimertreffen in Schafisheim statt. Zu sehen gab es rund 140 Oldtimer, die auf dem Areal der Gärtnerei Labhart ausgestellt waren. Dabei reichte die Vielfalt an Autos von Modellen in den Siebzigerjahren bis zum Anfang des 20. Jahrhunderts. Eine zusätzliche Bereicherung waren Gäste der Ausstellung, die ebenfalls mit ihren Oldtimern jeweils für kurze Zeit auf dem Gelände zu sehen waren. Eine grosse Festwirtschaft, bestehend aus zwei Zelten, sorgte für ausreichende Verpflegung für die anwesenden Gäste. Max Frieden, Präsident des Vereins OTS Oldtimertreffen Schafisheim, ist sehr zufrieden. Er schätzt, dass zwischen 4000 und 5000 Besucherinnen und Besucher an diesem Anlass anwesend waren. «Das Wetter war schöner als erwartet, was zu einem grossen Publikumsandrang führte. Bei schlechtem Wetter kommen gerade etwa halb so viele Leute.» Die Ausstellung wird von vielen freiwilligen Helfern getragen. So stellte Daniel Labhart das ganze Festgelände mit der dazugehörenden Infrastruktur kostenlos zur Verfügung. Auch die Aussteller zeigten ihre Exponate unentgeltlich. Zusätzlich sorgte ein Team von rund 100 freiwilligen Helferinnen und Helfern dafür, dass dieses Fest reibungslos über die Bühne ging. «Unser Verein ist nicht gewinnorientiert. Deshalb verlangen wir auch keinen Eintritt. Dementsprechend sind die Preise in der Festwirtschaft auch günstiger als sonst und somit familienfreundlich», erklärt Max Frieden. Den Abschluss der Ausstellung bildete ein Corso aus Oldtimern, die sich auf diese Art und Weise vom Publikum verabschiedeten.
Prunkstück: Der Rolls Royce aus dem Jahre 1932.
as Trinkwasser musste noch am Dorfbrunnen bezogen werden, als im 1000-Seelen-Dorf Rupperswil am 9. Oktober 1892 der Turnverein gegründet wurde. Ganz nach dem Motto «Frisch-Fromm-Fröhlich-Frei» des Turnvaters Friedrich Ludwig Jahn schlossen sich die neun strammen Robischwiler zusammen, um einmal in der Woche gemeinsam Sport zu treiben. In einer Zeit ohne Computer und Mobiltelefon betrug der monatliche Mitgliederbeitrag 50 Centimes. Das Training war, im Vergleich zu heute, strenger organisiert und bestand hauptsächlich aus Leibesübungen und dem militärischen Vorunterricht. Auch die Anwesenheit und die Pünktlichkeit wurden höher gewichtet als in der heutigen Zeit. So musste jeder, der zehn Minuten zu spät zu den Übungen erschien, eine Busse von 5 Centimes bezahlen. In den folgenden Jahrzehnten entwickelten sich der Turnverein und das Turnen in Rupperswil immer weiter. Es wurden Feste organisiert, Wettkämpfe bestritten und weitere Unterriegen wie die Männerriege, die Damenriege oder die Jugendriege gegründet. Auch in den Kriegsjahren des Ersten und Zweiten Weltkrieges gelang es dem Verein, den Turnbetrieb aufrechtzuerhalten und an den Turnanlässen in der Region teilzunehmen. Keine Selbstverständlichkeit, wenn man bedenkt, dass zu dieser Zeit viele Mitglieder ihrer Wehrdienstpflicht nachkommen mussten und nicht zur
Turnstunde oder an den Wettkämpfen erscheinen konnten. Das heutige Vereinsleben Mit der Fusion der Damenriege und des Turnvereins wurde im Jahre 2003 der Grundstein für die heutige Vereinsstruktur gelegt. Seit diesem Jahr tritt die gesamte Rupperswiler Turnfamilie als STV Rupperswil in Erscheinung und bestreitet alle turnerischen, politischen und gesellschaftlichen Herausforderungen gemeinsam. Heute werden neben den beiden Ballsportarten Volleyball und Unihockey hauptsächlich die Disziplinen Schaukelring, Minitrampolin, Gymnastik und Aerobic trainiert. Der 3-teilige Vereinswettkampf am Turnfest ist jeweils der Höhepunkt der Turnsaison. Aber auch die Kameradschaft und der Zusammenhalt in der Turnfamilie wie auch die aktive Teilnahme am Dorfleben werden im Turnverein grossgeschrieben. So organisiert der STV Rupperswil alle 3 Jahre einen
GROSSE JUBILÄUMSFEIER AM 16. SEPTEMBER Exotisch: Ford mit Holzspeichen und Reserverad aus dem Jahre 1920.
Sporthalle Rupperswil 9 bis 13 Uhr: Grosse Actionzone mit Riesenhüpfburg für Gross und Klein. 9 bis 15 Uhr: Festwirtschaft mit Feinem vom Grill.
13 bis 15 Uhr: Grosse Jubiläumsshow unter dem Motto «125 Jahre Turnen in Rupperswil» mit Darbietungen von 4 Schweizer Top-Vereinen aus der Sparte Vereinsturnen. Eintritt frei.
Reformationsfest im Ammerswil Corso: Die Autos stammen aus einer ganz anderen Ära.
Am Start: Präsident Max Frieden führt den Corso an.
er sind die Reformatoren, welche Veränderungen hat es in der Kirche Ammerswil gegeben, was hat sich durch die Reformation im Leben der Leute verändert und wo sind heute noch vorreformatorische Elemente in der Kirche zu finden? Wie haben die Menschen in der Reformationszeit gelebt, wie haben sie sich gekleidet, was haben die Kinder gespielt? Auf all diese Fragen gibt es beim Reformationsfest am 10. September von 10.15 Uhr bis 16 Uhr Antworten. Nach einem nicht alltäglichen Gottesdienst kann man sich bei feinen Grilladen und Salaten stärken, die Ausstellung in der Remise besuchen und sich in der Kirche von Schauspieler Florian Lisken auf eine Zeitreise mitnehmen lassen. Für
Oldtimerparade: Bestehend aus Autos des beginnenden 20. Jahrhunderts.
Stramme Robischwiler: Der Turnverein Rupperswil im Aufschwung.
die Kinder gibt es verschiedene Spielangebote und die Grossen können mit einer Gutenbergpresse erleben, wie der technische Fortschritt zur Verbreitung der reformatorischen Ideen beigetragen hat. lba 10.15 Uhr, Gottesdienst in der Kirche 11.15 Uhr, Festeröffnung 11.30 Uhr, Beginn Rahmenprogramm Ausstellung in der Kirche und der Remise, Schauspiel, Kirchenführungen, Kinderprogramm ab 11.30 Uhr, Mittagessen ab 13.15 Uhr, Kaffee und Kuchen 15.30 Uhr, Last Call des Rahmenprogramms 16 Uhr, musikalischer Ausklang in der Kirche
Turnerabend für die Dorfbevölkerung und hilft bei der Organisation vom Rupperswiler Jugendfest und anderen Dorfanlässen mit. Die Jubiläumsfeier 125 Jahre – ein Alter, auf welches der Verein stolz sein kann. Um diesen Geburtstag gebührend zu feiern, lädt der STV Rupperswil am 16. September die gesamte Rupperswiler Dorfbevölkerung sowie alle Freunde des Turnsports zu einer grossen Jubiläumsfeier in der Sporthalle Rupperswil ein. Für Kinder und Junggebliebene ist ab 9 Uhr die Actionzone mit einer Riesenhüpfburg und weiteren Sportattraktionen geöffnet. Von 9 Uhr bis 15 Uhr kann man sich in der Festwirtschaft mit Feinem vom Grill sowie Salat, Pommes frites und Chicken-Nuggets verpflegen. Die Hauptattraktion an diesem Tag ist die grosse Jubiläumsshow unter dem Motto «125 Jahre Turnen in Rupperswil». Neben lustigen Anekdoten aus der Vereinsgeschichte, schwungvollen Darbietungen von allen Riegen des STV Rupperswil und weiteren Überraschungen werden auch die Wettkampfprogramme von vier Schweizer Top-Vereinen in Rupperswil zu bestaunen sein. Die Gäste erwartet eine spektakuläre und actiongeladene Turnshow bei der Rupperswiler Turnfamilie. Michael Brudermann
HOLDERBANK Aktion saubere Aareufer Die Vereinigten Fischereivereine AarauBrugg organisieren auch in diesem Jahr die Aktion «saubere Aareufer» unter Mithilfe der Gemeinden und der Bevölkerung. Freiwillige Helfer werden gebeten, sich am Samstag, 21. Oktober, um 8.45 Uhr, Treffpunkt ARA Wildegg, einzufinden. Die Fischer danken bereits heute für die rege Beteiligung der Bevölkerung. Neuer Waldhüttenwart gesucht Nach 16 Jahren hat Waldhüttenwart Urs Tanner per Ende Jahr gekündigt. Wer Interesse hat, diese nebenamtliche Tätigkeit zu übernehmen, schickt seine Bewerbung bis 30. September an den Gemeinderat Holderbank. Die Gemeindeverwaltung erteilt gerne Auskünfte über den genauen Stellenbeschrieb.
Schweinsnierstück Braten BBQ Schweinsnierstück Braten Rindsbraten Stotzen Cordon bleu
14.90/kg 9.90/kg 26.90/kg 22.90/kg
Marktpreis 38.00/kg 18.50/kg 39.50/kg 31.50/kg
Schweinsgeschnetzeltes Stroganoff/Zürcher Art, Rinds-Siedfleisch
«Offene Türen» anlässlich des Jubiläums 115 Jahre «Krankenasyl Oberwynen- und Seetal» Am 9. September 2017 von 10.00 bis 16.00 Uhr lädt das Spital Menziken die Bevölkerung zum Tag der offenen Tür ein. Zu entdecken gibt es den Operationssaal, den Notfall, unsere Physiotherapie und den neuen Rettungswagen. Als weitere Attraktion können Sie einen Rega-Helikopter aus nächster Nähe bestaunen. Erhalten Sie Informationen zu unserem Ambulatorium, zur Arbeitswelt & Berufsbildung sowie zu Angeboten des Pflegeheims und vielem mehr. Weiter werden laufend Fachvorträge von internen Ärzten und Belegärzten geboten.
9. SEPTEMBER 2017 10.00–16.00 UHR
EINLADUNG ZUM TAG DER OFFENEN TÜR IM SPITAL MENZIKEN Das vielfältige, informative sowie kulinarische Angebot lädt zum Staunen und Verweilen ein. Sehr gerne stellen wir Ihnen Folgendes und noch viel mehr vor: • • • • • • •
Rettungsdienst OP und Notfall Fachvorträge unserer Ärzte Hüpfburg, Kinderschminken und Kindergipsen Nostalgie im Park mit Essen wie anno dazumal REGA mit Helikopter Pflegeheim und Palliative Care
Die «historisch angehauchte Chilbi» in unserem Spitalpark wird zum Schlendern einladen. Kulinarisch können Sie sich im Zelt von einem breiten «Buffet wie anno dazumal» verwöhnen lassen. Auch für unsere jungen Gäste gibt es viel zu sehen und zu erleben. Freuen Sie sich auf einen besonderen Tag im Spital Ihrer Nähe!
Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 7. September 2017
SARMENSTORF Nicole Baumann wurde als neue Gemeindeschreiberin gewählt Der Gemeinderat hat aus mehreren Bewerbungen Nicole Baumann aus Wettingen als Gemeindeschreiberin gewählt. Der Gemeinderat ist überzeugt, mit Nicole Baumann eine versierte und erfahrene Gemeindeschreiberin gefunden zu haben. Sie wird ihre Stelle am 1. Dezember antreten. (gks)
FDP Meisterschwanden mit zwei Kandidaten Die FDP Meisterschwanden nominiert für die Gemeinderatswahlen nach dem Verzicht von Vizegemeindepräsidentin Ariane Roth-Soller erneut zwei Kandidaten: Der Bisherige Dieter Studer soll Roth als Vize nachfolgen und der neu Kandidierende Christopf Häusermann soll den zweiten freisinnigen Sitz in der Exekutive sichern. «Gerne möchte ich mich für eine weitere Amtsperiode im Gemeinderat für die Bedürfnisse unserer Bevölkerung einsetzen und versuchen, für die vielfältigen Anliegen, zusammen in einem gut funktionierenden Team, zielorientierte Lösungen finden zu können», umschreibt Studer seine Motivation. Der im Ortsteil Tennwil aufgewachsene Häusermann ist nach eigenen Angaben als selbstständiger Kaufmann in der Einrichtungsbranche «gewohnt, Verantwortung zu übernehmen und mich persönlich für die Sache zu engagieren». Häusermann weiter: «Am Dorfleben liegt mir viel. Als ehemaliger Präsident eines Turnvereins und jetzt Mitglied der Feldschützen Tennwil nehme ich immer wieder aktiv am Vereinsleben teil. Gute Dorfpolitik, die im Sinne der Dorfbewohner gemacht wird, kann meiner Meinung nach nur gewährleistet sein, wenn man eng mit dem Dorf verbunden ist.» (lba)
LESERBRIEFE Kein Doppelmandat Gemeinderat und Schulpflege Im Zuge der anstehenden Gemeinderatswahlen in Meisterschwanden ist von der SVP aufgrund der Kandidaten-Nominationen vorgesehen, dass ein Mitglied des Gemeinderats auch Einsitz in die Schulpflege nehmen soll. Vermeintlich soll so die Schulpflege betreffend Ausgaben und Entscheidungskompetenz besser unter Kontrolle gehalten werden. Die Schulpflege ist eine autonome, vom Stimmvolk gewählte Behörde, die unabhängig in Schulangelegenheiten handeln soll. Sie geniesst in ihrem Umfeld den demokratischen Rückhalt und sollte bei der Bevölkerung breit abgestützt sein. In allen umliegenden Gemeinden besteht die Schulpflege aus fünf Mitgliedern. Nachdem ausgerechnet in Meisterschwanden die Schulpflege offenbar auch aus finanziellen Gründen bereits auf drei Mitglieder verkleinert wurde, ist die Einsitznahme eines Gemeinderatmitglieds umso unverständlicher. Warum denn nicht gerade die Abschaffung der Schulpflege anstelle einer Bevormundung durch den Gemeinderat? Solange es eine Schulpflege gibt, dann bitte als unabhängiges, vom Volk gewähltes Organ. Ein Doppelmandat für Gemeinderat und Schulpflege muss mit allen Mitteln verhindert werden. Christiane Hinrichs, Meisterschwanden Kompetente Persönlichkeiten in den Rat Am 24. September muss in Meisterschwanden der Gemeinderat neu besetzt werden. Es ist von entscheidender Bedeutung, dass der Gemeinderat mit kompetenten Persönlichkeiten besetzt werden kann. Vor uns liegen wichtige Entwicklungen, die nicht nur Meisterschwanden allein betreffen, sondern je länger je mehr müssen regionale Aufgaben in Zusammenarbeit mit den Nachbargemeinden gelöst werden. Damit die Interessen unserer Gemeinde gebührend vertreten werden können, ist es unerlässlich, dass die Mitglieder des Gemeinderates in Meisterschwanden verwurzelt sind. Mit Frau Priska Notter stellt sich eine Kandidatin zur Wahl, die diesen Anforderungen in jeder Beziehung vollumfänglich genügt. Ihre Kompetenz hat sie auch in ihrem beruflichen Werdegang eindrücklich unter Beweis gestellt. Was es ebenfalls zu berücksichtigen gilt, ist, dass der Ortsteil Tennwil traditionell im Gemeinderat vertreten ist. Mit Christoph Häusermann steht ein im Dorf aufgewachsener junger Mann mit ausgezeichneten Voraussetzungen zur Wahl. Andreas Fischer, Meisterschwanden
GROSSES MEERESFRÜCHTE- UND FISCH-BUFFET Freitag, 22. September 2017 5616 Meisterschwanden Telefon 056 676 66 80 www.hotel-delphin.ch
Headliner am Jubiläum: Die Band Eclipse aus Schweden tritt an der 10. Rocknacht Tennwil auf.
Zum 10-Jahr-Jubiläum wird in Tennwil ein Tag länger gerockt Das Festival Rocknacht Tennwil feiert dieses Jahr sein 10Jahr-Jubiläum. Vom 21. bis 23. September, einen Tag länger als sonst, heisst es «Let’s Rock» in Tennwil.
ie Jubiläums-Ausgabe der Rocknacht hat einiges zu bieten. Insgesamt 12 Live-Acts werden an den drei Festivaltagen auf der Bühne stehen. Die Vorfreude ist gross. Der Donnerstag, 21. September, gilt als offizieller Jubiläums-Abend zur 10. Ausgabe. Als Dank für die Treue geniessen an diesem Tag alle Besucher freien Eintritt. Die Musikgesellschaft Meisterschwanden wird das Wochenende eröffnen. Die Musikanten werden Notenblätter mit rockigen Melodien aufschlagen. Ebenfalls mit von der Partie sind Gruuf Digger, eine absolute NewcomerBand. Sie werden an der Rocknacht zum ersten Mal auf einer professionellen Bühne auftreten und ihre Songs zum Besten geben. Zum Abschluss des ersten Festival-Abends tritt Schlagrahm auf. Schlagrahm, das ist Schlager mit Stromgitarren. Die gebürtigen Rocker aus Eschenbach
SG spielen altbekannte Schlager-Songs einmal anders. Im Zeichen der Schweizer Szene Der Freitag als zweiter Festival-Tag steht ganz im Zeichen der Schweizer Rock- und Metalszene. Zuerst am Start stehen Mad Sox. Die fünf Jungs aus Solothurn überzeugen mit kraftvoll gespieltem Crossover/Metalcore. Silent Circus aus Neuenhof folgen. Ihr erster Auftritt an der Rocknacht Tennwil. Ihr Stil Modern Metal heisst klare, melodische und harte Rockmusik. Mit The Order stehen danach alt bekannte Gesichter auf der Rocknacht-Bühne. Nach 2012 und 2013 erweisen sie Tennwil erneut die Ehre. Sie sind zurück im Ring und lassen es so richtig krachen. Mit Maxxwell aus Luzern gastieren zum Abschluss des zweiten Festival-Tages nochmals bekannte Köpfe in Tennwil. 2011 gaben sie ihr erstes Gastspiel an der Rocknacht. Gegenüber damals spielen sie breiter, härter, eingängiger und auch mal etwas verspielt, doch immer noch bodenständig und geradlinig. Eclipse als Headliner Am Samstag startet der dritte Festivaltag mit Wielander aus dem Kanton Obwalden. Wielander ist die neue Band um
Sänger Martin Wieland. Stil: moderner Heavy Metal. Weiter gehts mit Maverick. Das ist grandioser Kick-Ass-Rock aus Belfast (Nordirland). Nach 2012 steht Oliver Hartmann mit seiner Band Hartmann zum zweiten Mal auf der Rocknacht-Bühne. Den damaligen, grandiosen Auftritt dieser Band aus Aschaffenburg (Deutschland) haben sicherlich noch viele Besucher in bester Erinnerung. Als Headliner der 10. Rocknacht Tennwil folgt Eclipse. Diese schwedische Band um Sänger Erik Martensson zelebriert klassischen Hardrock. Als letzte Band gastiert XII Gallon Overdose auf dem Wasen. Festivalgelände am Hölzliweg Türöffnung am Donnerstag und Freitag ist um 19 Uhr, am Samstag um 16.30 Uhr. Das Festivalgelände ist bestens eingerichtet. Verpflegungsmöglichkeiten in flüssiger und in fester Form sind auf Platz wieder zur Genüge vorhanden. Anfahrt und Parkplätze sind signalisiert. Am Freitag und Samstag steht wieder das Rocknacht-Heigo-Taxi zur Verfügung. Tickets sind ab sofort im Vorverkauf unter www.ticketino.com erhältlich. Weitere Infos findet man unter www.rocknacht-tennwil.ch. (tle/lba)
Boniswiler Senioren auf Berg- und Kriegspfaden 85 Senioren nahmen an der Boniswiler Seniorenreise nach Engelberg und Sempach teil. Ein Himmelsgeschenk war der sonnige Tag, aber ebenso all die fröhlichen Gesichter und die angeregten Gespräche während des ganzen Tages. Nach zwei Stunden Carfahrt wurde die grosse Gruppe auf der «Bänklialp» in Engelberg mit einem feinen Mittagessen empfangen. Gemeinderätin und Organisatorin Silvia Gebhard hiess alle herzlich willkommen. Zwischendurch konnte man während des Essens den schönen Blick auf Engelberg geniessen. Bald ging es weiter mit Sempach als Ziel. Unterdessen hatte sich ein Krieger in alter Uniform dazugesellt, ein weiterer
stieg vor Sempach in den zweiten Bus dazu. Nun gab es eine gemütliche Fahrt durch das Städtchen Sempach mit interessanten Erläuterungen der beiden «alten Krieger». Bei der «Wirtschaft zur Schlacht» wurden die Kapelle und das WinkelriedDenkmal erklärt und bestaunt, bevor es zum gluschtigen Zvieri ging. Gemeinderätin Silvia Gebhard durfte die älteren Jahrgänge ehren, zuerst alle ab 80 Jahre. Der älteste Mann Werner Hiltpold (1930) und die älteste Frau Anna Aeschbach (1931) wurden zusätzlich geehrt und beschenkt. Erfrischt und gestärkt nahm man die letzte Etappe in Angriff und erreichte um 18 Uhr Boniswil. (sge)
einzigartige Holzbrücken-Landschaft geradezu an. Allein an der oberen Emme, zwischen Eggiwil und Schüpbach, gibt es sieben alte, intakte Holzbrücken. Die älteste davon ist die Horbenbrücke, erbaut 1834, als erste ohne Pfeiler und in einem Bogen erstellt. Sie überstand das Hochwasser von 1837 unbeschädigt, wie es schon Jeremias Gotthelf dokumentierte. Es gibt keine bessere Gelegenheit, die sehenswerte Wohn- und Baukultur dieser Talschaft zu entdecken als zu Fuss. Die altehrwürdigen Bauernhäuser mit ihren breit ausladenden Dächern, aber auch die gedeckten Holzbrücken zeugen von einer früher schon weit entwickelten Zimmermannskunst. Zudem fielen über-
Die SVP-Ortspartei lud alle Boniswiler zum Wahl-Apéro bei der Valiant Bank in Boniswil ein. Mit Speck fängt man Mäuse, mit Speckzopf hingegen Wähler für die kommenden Gemeinderatswahlen vom 24. September. Bei einem von der Ortspartei offerierten Glas Wein, Süssmost, Bier oder Kaffee und natürlich Speckzopf erhielt die Bevölkerung die Gelegenheit, den amtierenden Gemeinderat und Vizeammann Roland Balmer über seine Tätigkeit und Zukunftspläne in seinem Amt zu befragen. Ebenfalls kennen lernen durften die Gäste den neu zu wählenden Gemeinderatskandidaten Dietmar Schrödinger. Dieser stand pünktlich und «putzt und gstrählt» den gwundrigen Boniswilern gegenüber und fand schnell interessante Gespräche. Die von der SVP und ihren Kandidaten gelebte Volksnähe kam positiv an. Die gemütliche Runde löste sich erst bei Dunkelheit auf. (jfe)
GEMEINDEN Beinwil am See: Hombergstrasse Die Bauarbeiten an der Hombergstrasse neigen sich dem Ende zu. Mitte September steht der Einbau des Deckbelags im gesamten Bereich an. Aus diesem Grund muss die Hombergstrasse für den Verkehr komplett gesperrt werden. Die Vollsperrung erfolgt in der Woche vom 11. bis 15. September. Bei schlechter Witterung muss der Belagseinbau verschoben werden. (gkb) Bettwil: Freie Wohnungen In den beiden Mehrfamilienhäusern der Ortsbürgergemeinde Bettwil an der Brunnäckerstrasse 3 und 5 werden vier Wohnungen neu vermietet. Interessenten melden sich telefonisch oder per Mail bei der Gemeindekanzlei. (gkb) Bettwil: Erntedankfest Gaben für die Dekoration am Erntedankfest am Sonntag, 17. September, 9 Uhr nimmt der Frauenverein Bettwil gerne entgegen und bittet um Meldung an Heidi Wyss, Telefon 056 667 34 13. (eko)
«Alte Krieger»: Die Seniorenreise BoFoto: zvg niswil in Sempach.
WaDe-Club Seengen: Holzbrücken-Wanderung im Emmental Zu den Aktivitäten des WaDe-Clubs Seengen gehört eine Wanderung im Sommer. Ein eigentliches Ziel hatte man nicht, einzig den Wunsch an die Wanderleitung: nicht zu hoch hinauf, eher geradeaus, aber mit Einkehrmöglichkeiten. Eine Flusswanderung – das wäre doch die Lösung. Dank Emmental-Tourismus wurde man fündig und stiess auf den Holzbrücken-Weg, den es entlang der Ilfis und an der oberen Emme gibt. Per Bahn und Bus reisten die WaDeClübler an den Startort Eggiwil. Das obere Emmental ist landschaftlich ein Bijou mit saftigen Weiden und Wiesen, prächtigen Bauerngütern und schattigen Wäldern. Das Tal bietet zum Wandern seine
Mit Speckzopf fängt die SVP Boniswil Wähler
all liebevoll gehegtes «Meiiezüüg» an den Häusern und gepflegte «Pflanzblätze» mit Blumen und Gemüse auf. Zeitlich fügte sich die Mittagsrast ganz gut ins Wander-Programm ein. Die Seenger kehrten etwa auf halber Strecke auf dem Wielandhof im Weiler Horben ein, wo Bäuerin Salome auf Vorbestellung schmackhafte Plättli mit Käse, Trockenfleisch und knusprigem Brot auftischte. Im Schatten unter dem breiten Dach liess man es sich wohl sein und löschte den Durst mit Plagöri- und Hagu-HansBier aus der einheimischen «ÄmmeBraui». Gestärkt mit Speis und Trank nahmen die WaDe-Clübler die letzte Etappe bis Schüpbach in Angriff. (yfi)
Sarmenstorf: Kapellen-Renovation Die St.-Anna-Kapelle steht im Eigentum der Ortsbürgergemeinde Sarmenstorf. Im Budget 2017 hat die Ortsbürgergemeinde die Kosten für die Sanierung der Kapelle eingestellt. Ab voraussichtlich Mitte September bis Ende Oktober/Anfang November erfolgen die Sanierungsarbeiten. Die Kosten dafür belaufen sich auf knapp 60 000 Franken. (gks) Sarmenstorf: Im Tempolimit Im Frühjahr wurde das Geschwindigkeits-Überwachungssystem Speedy an verschiedenen Standorten innerhalb des Dorfes installiert. An der Lindenbergstrasse und an der Marktstrasse hielten sich rund 95 Prozent der Automobilisten an die gesetzlichen Vorgaben. An der Bahnhofstrasse hielten hingegen nur noch rund 85 Prozent das Tempolimit ein. (gks) Seengen: Beschwerde Gegen den vom Gemeinderat beschlossenen Sondernutzungsplan «Fussweg Hubpünt-/Schulstrasse» ist beim Department Bau, Verkehr und Umwelt Beschwerde geführt worden. Das weitere Verfahren verzögert sich dadurch, da zuerst über die Beschwerde entschieden werden muss. (gks)
Filmtipp Barry Seal – Only in America Der Pilot Barry Seal (Tom Cruise) nutzt in den 80er-Jahren seinen Flugschein, um mit Drogen- und Waffenschmuggel das grosse Geld zu machen. Einen wesentlichen Teil seiner illegalen Aktivitäten wickelt er dabei im kleinen Örtchen Mena im US-Bundesstaat Arkansas ab. Doch seine Erfahrung als Schmuggler macht ihn auch für die CIA interessant. Kino Urban D/12 Jahre. Täglich 20 Uhr, So auch 17 Uhr.
Bigfoot Junior – 2D Der dreizehnjährige Aussenseiter Adam begibt sich auf eine kühne und abenteuerliche Suche nach seinem verschollenen Vater. Schnell findet er heraus, dass sein Vater niemand Geringeres als der legendäre Bigfoot ist. Kino Urban D/6 Jahre. Sa und Mi je 17 Uhr, So 14.30 Uhr.
Killer’s Bodyguard Der weltbeste Bodyguard (Ryan Reynolds) wird engagiert, um ausgerechnet das Leben seines Erzfeindes zu schützen – eines weltweit berüchtigten Killers (Samuel L. Jackson). Der e Bodyguard und der Auftragsmörder versuchen seit Jahren, sich gegenseitig auszuschalten. Kino Löwen D/16 Jahre. Do bis Mo und Mi täglich 20 Uhr.
Tulpenfieber Im Amsterdam des 17. Jahrhunderts floriert der An- und Verkauf von Tulpen – ein Handelsgeschäft, das für viele die grosse Chance auf Reichtum und Glück bedeutet. Für den wohlhabenden Kaufmann Cornelis Sandvoort ist es jedoch nicht die edle Blume, sondern die Schönheit seiner viel jüngeren Braut Sophia, die ihn in Begeisterung versetzt. Kino Löwen D/12 Jahre. Sa und So je 17 Uhr, Di 20 Uhr.
Aktiv ins Alter Eine packende Story von glühenden alten Eisen mit grauen Haaren, bei denen das normale Altwerden nur Nebensache ist. Aktivität ist Leben, Leben ist Leidenschaft und Leidenschaft ist das zu tun, was einen glücklich macht. Kino Löwen CH-Dialekt ab 8 Jahren. Sa und So je 14 Uhr. INSERAT
Agenda vom 8. bis 14. 9. 2017 Möriken-Wildegg: Gemeinde- und Schulbibliothek 19.30 Uhr. Bücherpräsentation «Auswahl 2017». Eintritt frei. Rupperswil: Aarehaus 2. Spielzeug- und Kinderkleiderbörse, von Familien für Familien. Infos: www.faveru.ch.
Samstag, 9. September Lenzburg: Stadtkirche 19.30 Uhr. Konzert mit Maurice Steger/Vokalensemble Bacchanto. Blockflötenkantaten von J. S. Bach.
Lenzburg: Schloss Lenzburg 19 Uhr. Musikalische Begegnungen «Tierische Helden». Mit David Riniker (Cello), Judith Flury (Klavier) und Daniel Schaerer (Cello).
Rupperswil: Kirchgemeindehaus 14.30 Uhr. Seniorennachmittag: «Von Schangnau nach Kabul» Kostenloser Fahrdienst: 062 897 28 71.
Ammerswil: Restaurant Echt, Hotel Lenzburg 11.30 Uhr. Senioren-Mittagstisch der Pro Senectute. Telefon: 062 891 35 03.
Lenzburg: Brasserie Barracuda 11 Uhr. «Café Littéraire»: Gianna Molinari liest aus ihren Kurzgeschichten und Prosa. Eintritt frei, keine Reservation.
Hendschiken: Restaurant Jägerstübli 11.15 Uhr. Senioren-Mittagstisch der Pro Senectute. Telefon: 062 892 40 60.
Dienstag, 12. September Lenzburg: Aargauer Literaturhaus 20 Uhr. Im Dialog: Thomas Hettche– Lukas Bärfuss. Residenzen: Der neue Ateliergast im Gespräch.
Freitag, 8. September Lenzburg: Baronessa 21 Uhr. Konzert von Private Blend. Pop/Rock. Abendkasse ab 20 Uhr.
Samstag, 9. September Beinwil am See: Chalet Elim 19.30 Uhr. «Time after Time». PopStubete & Live-Songs zum Mitsingen.
Sonntag, 10. September Beinwil am See: Löwensaal 11 Uhr. «Swinging Lion». Lenzburg: Reformiertes. Kirchgemeindehaus 17 Uhr. Konzert des Saxophon4tett Vindonissaplayers. Eintritt frei, Kollekte.
«Swinging Lion»: Pepe Lienhard spielt am Sonntag im Löwensaal Beinwil am Foto: zvg See zusammen mit der argovia philharmonic big band.
Donnerstag, 14. September Möriken-Wildegg: Hotel Aarhof Wildegg 20 Uhr. «Frauen sollten lernen, Klartext zu reden, damit ihre Botschaft richtig ankommt». FOKA-Forum kaufmännische Berufsfrauen Schweiz.
Freitag, 8. September Lenzburg: Rathausgasse 13–17 Uhr. Wochenmarkt. Lenzburg: Zeughaus Ab 19.30 Uhr. «Transit.(home)». Eine theatrale Busfahrt. Schafisheim: Mehrzweckhalle 20 Uhr. Theaterabend der Theatergruppe. «Do chasch Gift druf näh.»
Samstag, 9. September Lenzburg: Zeughaus Ab 19.30 Uhr. «Transit.(home)». Eine theatrale Busfahrt. Rupperswil: Bibliothek Buchstart «Geschichtenzeit». Für Kinder ab 3 Jahren mit ihren Eltern. Schafisheim: Mehrzweckhalle 20 Uhr. Theaterabend der Theatergruppe. «Do chasch Gift druf näh.» Schafisheim: Schulplatz 11–14 Uhr. Kinderflohmi des Elternvereins Schafisheim.
Sonntag, 10. September Ammerswil: Kirche Ammerswil 10.15–16 Uhr. Reformationsfest. Erleben eines nicht alltäglichen Gottesdienstes. Lenzburg: Bistro Hammerpark 17–20 Uhr. Hammer-Party mit Liveband coveredmusic.ch. Nominationsparteitag CVP. Lenzburg: Zeughaus Ab 19.30 Uhr. «Transit.(home)». Eine theatrale Busfahrt. Rupperswil: Parkplatz Martilooschachen 9–11.30 Uhr. Exkursion Auenschutzgebiet Rupperswil. Seengen: Schulhaus 4 14.30 Uhr. Nachmittagsspaziergang – «Wald». Biotopbäume entdecken und kennenlernen.
Montag, 11. September Beinwil am See: Kath. Kirche 19.30–21.30 Uhr. Gemeinsames Singen von Mantras und Kraftliedern. Infos: www.sternenklang.ch. Lenzburg: Alter Gemeindesaal 18.30 Uhr. «Blick on Tour»: Politik-Talk mit Speis und Trank. Altersvorsorge 2020. Lenzburg: Familie+ 9–11.30 Uhr. «Walki». Flexible Kinderbetreuung für Kinder ab 6 Monaten, je nach Kapazität auch ab 3 Monaten. Lenzburg: Familie+ 9.30–11.15 Uhr. Sprachtreff «Türen öffnen». Integrationsförderung für fremdsprachige Frauen im Bezirk Lenzburg. Information: sprachtreff@familie-plus.ch. Lenzburg: Zeughaus Ab 19.30 Uhr. «Transit.(home)». Eine theatrale Busfahrt.
Rupperswil: Altersheim Länzerthuus 11.45 Uhr. Senioren-Mittagstisch der Pro Senectute. Telefon: 062 889 01 89.
Lenzburg Zeughaus Dienstag–Sonntag, 9–17 Uhr, Donnerstag, 9–20 Uhr. «Heimat. Eine Grenzerfahrung». Das Stapferhaus nimmt mit auf eine Entdeckungsreise: Von der ersten Heimat bis in die Weiten des Weltraums. Dazwischen erfährt man Angst, Sehnsucht und Zuversicht. Kulturhaus und Jugendwerkhof Tommasini Donnerstag und Freitag 18 Uhr, Samstag 14 Uhr und Sonntag 12 Uhr. Ausstellung «Guck mal Günther, Kunst». Krisen und Erwartungen.
Staufen Pistolenschützenverein: Samstag, 9. September, 14–17 Uhr , Cup-Schiessen. Mittwoch, 13. September, 17–20 Uhr, freiwillige Übung.
Möriken-Wildegg Schloss Wildeggg (Effingerweg 5) Öffnungszeiten: Dienstag–Sonntag, 10–17 Uhr. Montag geschlossen. Sonntag, 10. September, 13–14 Uhr Gartenführung ProSpecieRara. Öffentliche Führung mit Expertinnen im ProSpecieRara-Garten. 14–15 Uhr. Wie ein kleiner König: Bernhard Effinger und Schloss Wildegg. Führung im Rahmen der Europäischen Tages des Denkmals 2017. 15–16 Uhr Gartenführung ProSpecieRara. Öffentliche Führung mit Expertinnen im ProSpecieRara-Garten.
Lenzburg: Rathausgasse 7.30–11 Uhr. Wochenmarkt. Lenzburg: Zeughaus Ab 19.30 Uhr. «Transit.(home)». Eine theatrale Busfahrt. Leutwil: Mehrzweckhalle 17–17.45 Uhr. Kindertanzgruppe Leutwil «Kinder-Volkstanzen». Telefon 062 771 70 24.
Schloss Hallwyl Öffnungszeiten: Dienstag–Sonntag, 10–17 Uhr. Montag geschlossen.
Mittwoch, 13. September Lenzburg: Zeughaus Ab 19.30 Uhr. «Transit.(home)». Eine theatrale Busfahrt.
Sonntag, 10. September, 14–14.20 Uhr. Schlossgeschichte in 20 Minuten. Öffentliche Führung durch Schloss Hallwyl. 15–16 Uhr. Ein Hallwyler beim König. Öffentliche Führung durch Schloss Hallwyl. 14.30–16.30 Uhr. Zigarrendrehen und Strohflechten. Das Publikum erlebt, wie aus Einlage, Umblatt und Deckblatt edle, handgerollte Stumpen entstehen.
Schreiber vs. Schneider – was sich neckt, das liebt sich D
Hackbrett einmal anders Mit dem Hackbrett kann man Appenzeller Tänze spielen, natürlich. Aber nicht nur. Die Formation «brettissimo» mit Albin Rohrer und Franziska Mathis (Hackbrett), Emil Frey (Kontrabass) und Kathrin Regli (Cello) steht für leidenschaftliche, romantische und witzige Hackbrett-Musik. Vom Wiener Walzer über Chopin zum Blues und südameri-
kanischen Tänzen: «brettissimo» verbindet Musikstile und verblüfft mit eigenwilligen Arrangements. Sonntag, 17. September, 17.17 Uhr Kirche Staufberg Eintritt frei – Kollekte Fahrdienst für gehbehinderte Personen 16.15–16.45 Uhr ab Schulhausplatz Staufen
SPEZIELLE STADTFÜHRUNG LENZBURG Anlässlich des Europäischen Tags des Denkmals zum Thema «Macht und Pracht» findet am Sonntag, 10. September, in Lenzburg eine spezielle Stadtführung statt: Keine andere Familie hat Lenzburg im 17., 18. und 19. Jahrhundert so stark geprägt und im öffentlichen, gesellschaftlichen und kulturellen Leben den Ton angegeben, wie die weit verzweigte Fa-
milie Hünerwadel. Christoph Moser und Jacqueline Lehn führen die Gäste fachkundig zum Thema «Familie Hünerwadel» durch die Stadt und das Müllerhaus. Die Führung startet um 16 Uhr vor dem Tourismusbüro am Kronenplatz 24. Anmeldung bis Samstag, 9. September, 13 Uhr: Tourismus Lenzburg Seetal, tourismus@lenzburg.ch, 062 886 45 46.
Herbstvelobörse in Lenzburg Die Tage werden spürbar kürzer. Es wird Zeit, sich fahrradmässig auf den Herbst und den Winter vorzubereiten. Der eine braucht nun ein Velo für die Fahrt zum Bahnhof, die andere möchte endlich das Fahrrad, das schon seit Jahren im Keller steht, loswerden. Die Kinder sind gewachsen und benötigen schon bald wieder ein grösseres Velo. Die Pro Velo Lenzburg organisiert am Samstag, 16. September, in Lenzburg wiederum eine Velobörse. Von halb neun bis elf Uhr können fahrtüchtige Occasionsfahrräder, Anhänger, Trottinetts und insbesondere auch Kinderfahrräder in die Unterführung beim Mülimärt in Lenzburg gebracht werden. Experten prüfen die gebrachten Velos und gemeinsam wird ein Verkaufspreis festgelegt. Von halb zehn bis zwölf Uhr können die Velos besichtigt, Probe gefahren und gekauft werden. Leute von der Pro Velo
BARONESSA «Folk-Pop-Rock» aus der Ostschweiz repräsentieren die Jungs von «Private Blend» seit 2011. Seit 2014 kennt man die Band dank des 3. Platzes bei Mycokemusic.ch und ihrem Hit «To All My Friends», der regelmässig im Radio zu hören ist. Eingängige Melodien, tanzbare Rhythmen sowie die bestechende Stimme des Sängers machen die Musik von Private Blend aus. Baronessa Lenzburg Freitag, 8. September, 21 Uhr Türöffnung/Abendkasse 20 Uhr
ie Kultkolumnisten der Coopzeitung gastieren am 15. September mit ihrem Programm «Mein Leben als Paar» im Staufner Zopfhuus. Das Publikum wird sich dabei immer wieder die Frage stellen, welche Szenen aus dem Leben gegriffen sind und was pure Geschichte ist. Mit viel Sprachwitz und hohem Tempo tauschen sich Sybil Schreiber und Steven Schneider über Haltungen und Handlungen unverblümt aus und setzen sich selber einen Spiegel vor. «Wir thematisieren den ganz normalen Beziehungswahnsinn zwischen Küche und Camping, Kindern und Karriere, Kursen und Kollern», schildern die beiden den Inhalt der Lesung. Der Alltag wird genau unter die Lupe genommen. Dabei wird eines klar: Gegensätze ziehen sich an. Der von der Kulturkommission Staufen organisierte Abend bringt mancherlei Antworten zu den Fragen «Was wollten Männer und Frauen schon lange voneinander wissen?» und «Frau oder Mann – wer kanns besser? Auch gelangt das Publikum zur Einsicht: Echte Liebe ist unbezahlbar – Krisen und Konflikte
Zweisamkeit: Sybil Schreiber und Steven Schneider. gibts hingegen kostenlos. Viel Stoff, um nach dem Auftritt die Komfortzone zu verlassen und das Gehörte in trauter Zweisamkeit im Detail auszudiskutieren. Signierungen des Buchs «Mein Leben als Paar» nach der Lesung durch die Autoren.
«Little Dream» – Zirkus in der Schule D ie Schülerinnen und Schüler der 7. Klasse der Rudolf-Steiner-Schule Schafisheim haben in den letzten Wochen ein abwechslungsreiches Zirkusprogramm mit Jonglage, Artistik, Clownnummern und Zirkusorchester einstudiert und freuen sich, ihr Programm einem grösseren Publikum zu zeigen. In der Gemeinschaft der Klasse seine Geschicklichkeit erleben zu dürfen und so an seinem eigenen Geschick zu wirken – das ist das Motiv für die Zirkusarbeit, die in der 6. Klasse beginnt und in der
7. Klasse zum Höhepunkt einer Aufführung führt. Circus «Little Dream» Zirkusvorstellung der 7. Klasse Aufführungen: Samstag, 9. September, 19.30 Uhr Sonntag, 10. September, 16.30 Uhr Saal der Rudolf-Steiner-Schule Alte Bernstrasse 14, 5503 Schafisheim Eintritt frei, Kollekte. info@steinerschule-aargau.ch www.steinerschule-aargau.ch
Freitag, 15. September, 20 Uhr Kasse und Bar ab 19.15 Uhr geöffnet Zopfhuus, Staufen Eintritt: Erwachsene 25 Franken Kinder/Jugendliche 12 Franken Abendkasse oder Vorverkauf unter www.kultur-staufen.ch/reservationen
Café Littéraire Lenzburg Gianna Molinari liest in der Brasserie Baracuda, Im Lenz, Lenzburg, aus Kurzgeschichten und Prosa. Diese Lesung findet im Rahmen von «Transformator – Kunst im Quartier» statt. In ihren Kurztexten und -geschichten erzählt Gianna Molinari von Hamstern an einer Kleintiershow, von einem Tierpräparator, der seine Arbeit nicht als Kunst betrachtet, von einer Aussteigerin, die sich in der Wildnis ein neues Leben baut, und von einem Koch, der sich eine Reise ins All wünscht. Sonntag, 10. September, 11 Uhr.
Neues Rad: Beratung inklusive.
beraten die Käufer gerne und sind bei kleinen Einstellungsarbeiten behilflich. Die Velobörse gibt auch Gelegenheit, mit Mitgliedern der Pro Velo ins Gespräch zu kommen und sich mit ihnen über die Probleme des Veloverkehrs in Lenzburg und Umgebung auszutauschen.
Bridge ist das «Königsspiel unter den Kartenspielen», vergleichbar mit Schach, doch statt mit Figuren spielt man mit den 52 traditionellen Karten. Bridge hat einen grossen Unterhaltungswert und ist eine intellektuelle Herausforderung: kurzweilige Geselligkeit, das Gedächtnis trainieren, die Konzentrationsfähigkeit erhalten und steigern. Die Schnupperlektion findet am Freitag, 22. September, 14–15 Uhr statt. Kurslokal: Beratungsstelle Bezirk Lenzburg, Burghaldenstrasse 19, 5600 Lenzburg. Kurspreis: Gratis. Anmeldeschluss: 12. September. Auskunft und Anmeldung: Pro Senectute, Burghaldenstrasse 19, 5600 Lenzburg Telefon 062 891 77 66 oder unter www. ag.prosenectute.ch.
den Eppenberg. Über Oberholz, Distelberg und Gönert treffen die Teilnehmenden südlich in Suhr ein. In der Wynamatte queren sie die Wyna und und fahren über die 7-Weghütte zum höchsten Punkt der Tour (543 Meter). Über das Gündelmoos geht es zurück zum Ausgangspunkt. Schwierigkeit: ca. 550 Höhenmeter /47 Kilometer. Eine gute allgemeine Fitness sowie fahrtechnische Grundkenntnisse sind nötig. Keine Anmeldung notwendig. Durchführung und Hauptleitung: Fritz Mathys, Telefon 062 775 32 61.
Industriekultur Aabach A
PRO SENECTUTE Mountainbikgruppe Seetal Ausfahrt vom Freitag, 15. September, 13 bis 16.30 Uhr. Besammlung um 13 Uhr auf dem Parkplatz beim Hallenbad Seon. Das Ziel ist Eppenberg. Über das Zirtel verlässt die Gruppe Seon nördlich, über Feld und Wald nach Schafisheim, Hunzenschwil, Rupperswil bis nach Aarau Rohr. Dann der Suhre nach aufwärts bis zum Schwimmbad Unterentfelden. Nun geht es bergabwärts über den Roggenhuserbach und auf einigen Singletrails und Waldstrassen rund um
Zeitzeuge: Altes, noch intaktes Hetex-Kraftwerk.
n ihrem Sommeranlass 2017 befasst sich die Industriekultur am Aabach mit dem Abschnitt Niederlenz. Durch die rege Bautätigkeit kommen auch in Niederlenz die Zeugen der Industrialisierung stark unter Druck. Startpunkt des Sommeranlasses ist das Hetex-Areal, welches eine über 250-jährige Geschichte erzählt. Für Niederlenz ist das Areal prägend und musste in den letzten Jahren starke bauliche Veränderungen hinnehmen. Dem Aabach entlang geht es zum neu gestalteten Dorfplatz – wo sind hier die Zeitzeugen geblieben? Weiter an noch intakten Wehr und Kraftwerkanlagen vorbei bis zur Bandweberei Brunner. Johann Caspar Brunner hat sich als Fabrikant für bessere Arbeitsbedin-
gungen eingesetzt und gilt als Vater des aargauischen Fabrikgesetzes. Spannende Geschichten erwarten die Teilnehmenden, verbunden mit Einblicken in noch vorhandene, teilweise verborgene Zeitzeugen. Anschliessend wird ein kleiner Apéro offeriert. Die Führung dauert rund eindreiviertel Stunden. Datum: 17. September Treffpunkt: Hetex Areal, 9.30 Uhr Parkplätze: direkt auf dem Areal öV: Bushaltestelle vor dem Areal Velo: Zufahrt über Velowegnetz Anmeldungen erwünscht unter www.industriekultur-aabach.ch (Button Kontakt anklicken mit dem Vermerk Sommeranlass)
TĂ¤glich 20 Uhr, SO auch 17 Uhr D, ab 12 Jahren:
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September Monatsaktion ab 14.00 Uhr Schweinsschnitzel mit Champignonrahmsauce und Butternudeln Fr. 23.50 statt Fr. 28.50
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Alles muss weg! Samstag, 9. September 2017 von 10.00 bis 15.00 Uhr
Seon Unsere Highlights â&#x20AC;&#x201C; TĂ¤glich 5 verschiedene MenĂźs â&#x20AC;&#x201C; Freitag- und Samstagabend 13 versch. Pizzen â&#x20AC;&#x201C; Morgenkaffee bis 10.00 Uhr nur Fr. 3.50 â&#x20AC;&#x201C; GenĂźgend ParkplĂ¤tze â&#x20AC;&#x201C; SchĂśne Gartenterrasse Wir freuen uns auf Ihren Besuch Marlene und Stefan BĂźrkler-Fischer Tel. 062 775 20 40, info@restaurant-kafi-mĂźli-seon.ch www.kafimĂźli-seon.ch
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20170907 woz lbaanz

References: § 30
 Art. 3
 § 1
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 § 1
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 § 60
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