Source: https://fragdenstaat.de/anfrage/coronavirus-gesellschaftliche-pravention/
Timestamp: 2020-06-07 09:35:35+00:00

Document:
Coronavirus/ Gesellschaftliche Prävention
Hi! Es geht um folgendes: ich frage mich wieso in dieser ganzen coronakrise, die letztlich ja die ganze Weltwirtschaft erschüttert und der Erhalt daher im größten Interesse liegt, man nicht so verfährt, das die Risikogruppe in Quarantäne geht und peux a Prix gesunde Menschen die Gelegenheit bekommen sich kontrolliert anzustecken, in Quarantäne zu gehen, Antikörper zu entwickeln ergo keine potentielle (oder auch nicht) Gefahrenquelle für Die Risikogruppe darzustellen?!&wieder bereit für den Arbeitsmarkt zu sein.
Wo liegt mein Denkfehler? Ich kann mir vorstellen, dass es mit den Persönlichkeitsrechten etc. zusammenhängt-aber werden diese im Falle der Notstandsgesetze nicht ohnehin ausgesetzt oder eingeschränkt?
Ist es nicht schlauer das Ganze systematisch und kontrolliert in die Wege zu leiten, als uns auf unbestimmte Zeit nach Hause zu ordern ohne letztlich zu wissen ob und wie viel Prozent unserer Gesellschaft erkrankt und somit keine Gefahr darstellt und wie viele eben nicht!
Hoffe ich bin hier mit meinen Fragen an der richtigen Anlaufstelle und hoffe auf baldige Antwort !
Marina Menge – 18.03.2020 Robert Koch-Institut – 18.03.2020
Robert Koch-Institut – 31.03.2020
Frist – 21.04.2020
Marina Menge
Coronavirus/ Gesellschaftliche Prävention [#182891]
Hi! Es geht um folgendes: ich frage mich wieso in dieser ganzen coronakrise, die letztlich ja die ganze Weltwirtschaft erschüttert und der Erhalt daher im größten Interesse liegt, man nicht so verfährt, das die Risikogruppe in Quarantäne geht und peux a Prix gesunde Menschen die Gelegenheit bekommen sich kontrolliert anzustecken, in Quarantäne zu gehen, Antikörper zu entwickeln ergo keine potentielle (oder auch nicht) Gefahrenquelle für Die Risikogruppe darzustellen?!&wieder bereit für den Arbeitsmarkt zu sein. Wo liegt mein Denkfehler? Ich kann mir vorstellen, dass es mit den Persönlichkeitsrechten etc. zusammenhängt-aber werden diese im Falle der Notstandsgesetze nicht ohnehin ausgesetzt oder eingeschränkt? Ist es nicht schlauer das Ganze systematisch und kontrolliert in die Wege zu leiten, als uns auf unbestimmte Zeit nach Hause zu ordern ohne letztlich zu wissen ob und wie viel Prozent unserer Gesellschaft erkrankt und somit keine Gefahr darstellt und wie viele eben nicht! Hoffe ich bin hier mit meinen Fragen an der richtigen Anlaufstelle und hoffe auf baldige Antwort !
Dies ist ein Antrag auf Zugang zu amtlichen Informationen nach § 1 des Gesetzes zur Regelung des Zugangs zu Informationen des Bundes (IFG) sowie § 3 Umweltinformationsgesetz (UIG), soweit Umweltinformationen im Sinne des § 2 Abs. 3 UIG betroffen sind, sowie § 1 des Gesetzes zur Verbesserung der gesundheitsbezogenen Verbraucherinformation (VIG), soweit Informationen im Sinne des § 1 Abs. 1 VIG betroffen sind. Sollte der Informationszugang Ihres Erachtens gebührenpflichtig sein, möchte ich Sie bitten, mir dies vorab mitzuteilen und detailliert die zu erwartenden Kosten aufzuschlüsseln. Meines Erachtens handelt es sich um eine einfache Auskunft. Gebühren fallen somit nach § 10 IFG bzw. den anderen Vorschriften nicht an. Auslagen dürfen nach BVerwG 7 C 6.15 nicht berechnet werden. Ich verweise auf § 7 Abs. 5 IFG/§ 3 Abs. 3 Satz 2 Nr. 1 UIG/§ 4 Abs. 2 VIG und bitte Sie, mir die erbetenen Informationen so schnell wie möglich, spätestens nach Ablauf eines Monats zugänglich zu machen. Kann diese Frist nicht eingehalten werden, müssen Sie mich darüber innerhalb der Frist informieren. Ich bitte Sie um eine Antwort per E-Mail gemäß § 1 Abs. 2 IFG. Ich widerspreche ausdrücklich der Weitergabe meiner Daten an Dritte. Ich möchte Sie um eine Empfangsbestätigung bitten und danke Ihnen für Ihre Mühe! Mit freundlichen Grüßen Marina Menge Anfragenr: 182891 Antwort an: <<E-Mail-Adresse>> Laden Sie große Dateien zu dieser Anfrage hier hoch: https://fragdenstaat.de/a/182891
[… Zeige kompletten Anfragetext] Mit freundlichen Grüßen Marina Menge
18. März 2020 14:48
AW: Coronavirus/ Gesellschaftliche Prävention [#182891]
31. März 2020 11:59
Sehr geehrte Frau Menge, vielen Dank für Ihre Anfrage. Das Robert Koch-Institut ist für Fragen aus der Fachöffentlichkeit zuständig. Wegen eines erhöhten Aufkommens an Anfragen aufgrund des neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 können derzeit keine Bürgeranfragen beantwortet werden. Die eingehenden fachlichen Anfragen werden kapazitätsbedingt nach Dringlichkeit bearbeitet. Ärztinnen und Ärzte können sich auch an die Kassenärztlichen Vereinigungen wenden. Anregungen von Wissenschaftlern und Wissenschaftlerinnen werden von uns zur Kenntnis genommen und ggf. an die zuständigen Stellen weitergeleitet. Wir danken Ihnen für den wissenschaftlichen Austausch, bitten jedoch um Ihr Verständnis, dass wir kapazitätsbedingt nicht zu jeder Anfrage einzeln Stellung nehmen können. Informationen zu SARS-CoV-2 finden Sie auf den Seiten des RKI unter www.rki.de/covid-19. Das Robert Koch-Institut erfasst kontinuierlich die aktuelle Lage, bewertet alle Informationen und schätzt das Risiko für die Bevölkerung in Deutschland ein. Vielleicht sind auch unsere zahlreichen Antworten auf häufig gestellte Fragen für Sie hilfreich: www.rki.de/covid-19-faq . Informationen für Bürger und Bürgerinnen stellt die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) auf ihrer Internetseite zu COVID-19 zur Verfügung (https://www.infektionsschutz.de/coronav…). Das FAQ-Tool bietet die Möglichkeit, gezielt nach Antworten auf häufig gestellte Fragen zu suchen: https://www.infektionsschutz.de/mediath…. Für die Durchführung der empfohlenen Maßnahmen sind die Landesbehörden und Gesundheitsämter vor Ort zuständig. Zudem gibt es verschiedene Telefonhotlines für Bürger: - das Bürgertelefon des Bundesministeriums für Gesundheit ist zum Thema Coronaviren von Montag bis Donnerstag von 8 bis 18 Uhr, am Freitag von 8 bis 12 Uhr unter folgenden Nummern: 030 / 346 465 100 erreichbar - Beratung durch die unabhängige Patientenberatung unter der Nummer: 0800 330 4615 32 Zum Teil bieten ebenfalls Krankenkassen und Gesundheitsbehörden der Bundesländer eine telefonische Beratung an. Vielen Dank für Ihr Verständnis und freundliche Grüße

References: § 1
 § 3
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 § 7
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