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Timestamp: 2016-10-27 05:14:08+00:00

Document:
9C_19/2013 (14.01.2013)
in die Beschwerde vom 7. Januar 2013 (Poststempel) gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Z�rich vom 16. November 2012,
dass die Beschwerde diesen inhaltlichen Mindestanforderungen offensichtlich nicht gen�gt, da sie keinen rechtsgen�glichen Antrag enth�lt und den Ausf�hrungen nicht entnommen werden kann, inwiefern die vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen unzutreffend im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG oder die darauf beruhenden Erw�gungen - namentlich in Bezug auf das Valideneinkommen - rechtsfehlerhaft im Sinne von Art. 95 BGG sein sollen,
dass auf die Ausf�hrungen �ber guten Glauben und Verh�ltnism�ssigkeit ohnehin nicht einzugehen ist, weil sie die R�ckforderung unrechtm�ssig bezogener Leistungen und die M�glichkeit deren Erlasses (Art. 25 Abs. 1 ATSG; SR 830.1) betreffen resp. die R�ckerstattungsverf�gung vom 21. September 2012, die nicht Gegenstand des vorinstanzlichen Verfahrens bildete (vgl. BGE 125 V 413 E. 1 S. 414 f.),
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a und b sowie Art. 108 Abs. 2 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG umst�ndehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
dass im �brigen der Beschwerdef�hrer gegebenenfalls eine nach dem Erlass der angefochtenen Verf�gung vom 27. August 2012 eingetretene Verschlechterung seines Gesundheitszustandes mit einer Neuanmeldung (vgl. Art. 87 Abs. 3 und Art. 29bis IVV; SR 831.201) geltend machen und unentgeltliche Rechtspflege (vgl. Art. 29 Abs. 3 BV; Art. 37 Abs. 4 und Art. 61 lit. f ATSG) beantragen kann,

References: Art. 97
 Art. 95
 BGE 
 Art. 108
 Art. 108
 Art. 66
 Art. 87
 Art. 29
 Art. 29
 Art. 37
 Art. 61