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Timestamp: 2016-10-25 10:26:38+00:00

Document:
5A_101/2015 (10.02.2015)
5A_101/2015 � � Urteil vom 10. Februar 2015
Kindes- und Erwachsenenschutzbeh�rde Mittelland S�d.
Vertretungsbeistandschaft mit Einkommens- und Verm�gensverwaltung gem�ss Art. 394 Abs. 1 i.V.m. Art. 395 ZGB,
in die Beschwerde gem�ss Art. 72 ff. BGG gegen den Entscheid vom 22. Dezember 2014 des Obergerichts des Kantons Bern, das auf eine Beschwerde der Beschwerdef�hrerin gegen die �berf�hrung der altrechtlichen Beistandschaft in eine Vertretungsbeistandschaft mit Einkommens- und Verm�gensverwaltung nach Art. 394 Abs. 1 i.V.m. Art. 395 ZGB und gegen die Ernennung einer neuen Berufsbeist�ndin mangels Beschwerdebegr�ndung nicht eingetreten ist,
in das Gesuch der Beschwerdef�hrerin um unentgeltliche Rechtspflege f�r das bundesgerichtliche Verfahren,
dass der Entscheid des Obergerichts vom 22. Dezember 2014 an der Zustelladresse der Beschwerdef�hrerin rechtsg�ltig am 6. Januar 2015er�ffnet worden ist, zumal ein Zustellfehler der Post weder dargetan noch ersichtlich ist und eine allenfalls verz�gerte Weiterleitung der Sendung an die Beschwerdef�hrerin (durch die Inhaberin der Zustelladresse) an der erfolgten Zustellung nichts �ndern w�rde,
dass die Beschwerdef�hrerin die Beschwerde an das Bundesgericht erst am 6. Februar 2015 und damit nach Ablauf der Beschwerdefrist (Donnerstag, den 5. Februar 2015) der Post �bergeben hat,
dass im �brigen auf die Beschwerde auch deshalb nicht einzutreten w�re, weil sie den gesetzlichen Begr�ndungsanforderungen der Art. 42Abs. 2 und 106 Abs. 2 BGG in keiner Weise entspricht,
Dieses Urteil wird der Beschwerdef�hrerin, der Kindes- und Erwachsenenschutzbeh�rde Mittelland S�d und dem Obergericht des Kantons Bern schriftlich mitgeteilt.

References: Art. 394
 Art. 395
 Art. 72
 Art. 394
 Art. 395
 Art. 42