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Timestamp: 2019-03-23 17:47:26+00:00

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§ 2101 BGB Noch nicht gezeugter Nacherbe - dejure.org
dejure.org Übersicht BGBAbs./Nr./Satz hervorhebenRechtsprechung zu § 2101 BGB
(1) 1Ist eine zur Zeit des Erbfalls noch nicht gezeugte Person als Erbe eingesetzt, so ist im Zweifel anzunehmen, dass sie als Nacherbe eingesetzt ist. 2Entspricht es nicht dem Willen des Erblassers, dass der Eingesetzte Nacherbe werden soll, so ist die Einsetzung unwirksam.
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Rechtsprechung zu § 2101 BGB
18 Entscheidungen zu § 2101 BGB in unserer Datenbank:
OLG Hamm, 11.02.1997 - 15 W 439/96
BayObLG, 21.08.1997 - 1Z BR 35/97
Fehlerhafte Testamentsauslegung bei Nichterörterung naheliegender ...
Erteilung eines Erbscheines, wenn die künftigen Kinder des Vorerben zu Nacherben ...
OLG Köln, 13.12.1991 - 2 Wx 33/91
Erlass eines negativen Vorbescheids bzgl. eines Erbscheins bei nicht ...
OLG Köln, 25.05.1992 - 2 Wx 21/92
Erblasser; Enkelkinder; Abkömmlinge; Ehelich; Testamentsauslegung; Nacherben; ...
Anfechtung der Annahme der Erbschaft wegen Beschränkung durch eine angeordnete ...
BFH, 17.07.1974 - II R 18/69
GmbH & Co. KG - Vertragsschluß für in Gründung befindliche GmbH & Co. KG - ...
LG Erfurt, 16.11.1999 - 7 T 62/99
Zulässigkeitsvoraussetzungen der Beschwerde gegen die Erteilung eines Erbscheins; ...
Auf § 2101 BGB verweisen folgende Vorschriften:
§ 2105 (Gesetzliche Erben als Vorerben)
§ 2106 (Eintritt der Nacherbfolge)

References: § 2101

§ 2101
 § 2101
 § 2101
 § 2101

§ 2105

§ 2106