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Timestamp: 2019-01-16 04:49:59+00:00

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Rechtliche Grundlagen im Brandschutz
Im amtlichen Publikationsorgan der Bundesregierung, Gemeinsames Ministerialblatt, wurde für das Bundesministerium für Arbeit und Soziales/Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin am 03.12.2012 die neue Arbeitsstättenregel ASR A2.2 "Maßnahmen gegen Brände" bekanntgegeben. Diese ASR A2.2 Maßnahmen gegen Brände wurde nun überarbeitet und am 18. Mai 2018 in neuer Fassung veröffentlicht.
Unsere Brandschutzausbildung im Bereich der Brandschutzhelfer-Seminare erfolgt nach der Richtlinie der DGUV Information 205-023.
§3 ArbSchG
Grundpflichten des Arbeitgebers Absatz 1 + 2
Arbeitstättenverordnung (ArbStättV) § 3 Abs. 1, Anhang 2.2
§7 ArbSchG
Berufsgenossenschaftliche Vorschriften BGV A 1 §21
Allgemein Pflichten des Unternehmers
§10 ArbSchG
Berufsgenossenschaftliche Vorschriften BGV A 1 §22
§13 ArbSchG
§15 ArbSchG
BGI 560
Bürgerliches Gesetzbuch (BGB) § 618
Brandschutzverordnungen nach DIN 14096
§ 62 (1) HGB Handelsgesetzbuch
Technischen Regeln für Arbeitsstätten
Die Brandschutzakademie-Braker bietet Ihnen eine professionelle und zielgruppenorientierte Brandschutz-Ausbildung für Brandschutzhelfer und Evakuierungshelfer in der Theorie und Praxis!
Unsere Inhouse-Seminare im Bereich des Brandschutzes und der Ersten Hilfe finden in Hamburg, Bremen, Niedersachsen und Schleswig Holstein statt! Diese objektbezogenen Schulungen finden in der Regel bei Ihnen direkt vor Ort statt, lange und kostenintensive Ausfallzeiten sowie lange Anfahrtszeiten entfallen.
Gerne können Sie sich aber auch als einzelne Person oder als Gruppe bei unseren offenen Brandschutzhelfer-Seminaren oder der Ersten Hilfe Ausbildung anmelden.
Die Ausbildung von Brandschutzhelfern erfolgt nach der DGUV Information 205-023.Hier werden die Inhalte der Ausbildung für Brandschutzhelfer beschrieben. Vorgesehen sind folgende 6 Themenblöcke:
Ihre Brandschutz Aus- und Fortbildung als "Inhouse"- Seminar in Hamburg, Bremen, Niedersachsen und Schleswig-Holstein.
Die Teilnehmer erhalten eine Einführung in die Tätigkeit eines Evakuierungshelfers verbunden mit seinen Rechten und Pflichten. Das Erkennen und die Abwehr von Gefahren für den Ernstfallist ein wichtiger Schulungsinhalt.
In unserem Brandschutzhelfer / Evakuierungshelfer Seminar erlernen Sie und Ihre Mitarbeiter oder Kollegen alles, was es über Brandschutz zu wissen gibt. Wir bieten Ihnen Brandschutz Seminare in Hamburg, Bremen, Niedersachsen und Schleswig-Holsteinan. Dabei können Sie unser Seminar für Brandschutzhelfer ASR A2.2 entweder als Inhouse-Seminar oder als offenes Seminar mit der Brandschutzakademie Braker erleben.
Neben der Ausbildung zum Brandschutzhelfer nach der ASR A2.2bieten wir auch Erste-Hilfe-Kurse an. Zudem gehört die Inspektion / Wartung von Feuerlöschern zu unserem Angebot.
Wir unterstützen Sie bei dem Räumungs- und Evakuierungskonzept (Brandschutzkonzept)
Berufsfeuerwehrmann unterstützt Ihre Evakuierungsübung
Evakuierungsübungen stellen sicher, dass im Ernstfall das Gebäude innerhalb kürzester Zeit geräumt werden kann. Wird diese Übung richtig geplant und nach einem vorhandenen Konzept durchgeführt, können die typischen Fehler möglichst ausgeschlossen werden.
Können wir Sie bei der Evakuierung oder bei der Konzepterstellung unterstützen?
Die Konzepterstellung für eine Evakuierungsübung oder für den Gefahrenfall ist ein wichtiger Bestandteil, um die jährliche Evakuierungsübung erfolgreich durchführen zu können. Bei den jährlichen Räumungsübungen kann hervorragend getestet werden, ob die Konzepte greifen und das Gebäude in kürzester Zeit geräumt werden kann. Auch ist schnell zu erkennen, ob und wo nachgesteuert werden muss.
Warum muss eigentlich eine Evakuierungsübung durchgeführt werden?
Oft hören wir folgende Aussagen:
die wissen schon wie sie hier rauskommen
die Stilllegung der Produktion wäre zu teuer
wenn`s brennt, weiß schon jeder was er zu tun hat
was soll hier schon passieren?
hier hat es noch nie gebrannt
zum Feierabend können alle das Gebäude auch in sehr kurzer Zeit verlassen
Aber erst nach einer Evakuierungsübung können folgende Punkte tatsächlich benannt werden:
Praktische Übungen ermöglichen es, die Feststellung der Brandschutzordnung in der Realität zu hinterfragen und die Inhalte den betroffenen Personen anschaulich zu vermitteln
Schwachstellen können aufgezeigt und vor dem Gefahrenfall behoben werden
Welche Mitarbeiter müssen nachgeschult oder weitergehend informiert werden
Wie verhalten sich Mitarbeiter in einer Stresssituation oder wenn die eigentlichen Treppenräume nicht verfügbar sind
Werden alle informiert und mitgenommen
Funktioniert das Konzept der Evakuierung
Wer kennt die gesetzlichen Bestimmungen
Werden die Rettungskräfte richtig eingewiesen
Es ist ein verhältnismäßig kleiner und zudem noch gesetzlich vorgeschriebener Aufwand und wird zur eigenen Sicherheit und der Mitarbeiter maßgeblich beitragen. Personenschäden sollten nahezu ausgeschlossen und Sachschäden reduziert oder minimiert werden.
Evakuierungsübungen sollten nach der Konzepterstellung zunächst angekündigt durchgeführt werden, ca. drei Monaten sollte dann die erste unangekündigte Evakuierung des Gebäudes erfolgen.
Empfehlenswert wäre es auch externe Kräfte wie die Berufsfeuerwehr oder die Freiwillige Feuerwehr in die Evakuierungsübung einzubinden.
Durch die Brandschutzakademie-Braker haben Sie hier einen kompetenten Ansprechpartner!
Alle Dozenten sind Berufsfeuerwehrleute und haben jahrelange Erfahrungen im Einsatzdienst und in der Ausbildung gesammelt.
Wir bewerten die Evakuierung aus Sicht der Feuerwehr und können Ihnen hilfreiche Unterstützung anbieten.
Die Auswertung einer Evakuierungsübung erfolgt nach dem Vergleich von Fragebögen sowohl für die Beobachter, den Brandschutzhelfern und den betroffenen Mitarbeitern. Auch ist der gemessene Zeitfaktor bis zur vollständigen Evakuierung wichtig, um evtl. Räumungsbereiche zu verkleinern oder für einzelne Bereiche mehr Mitarbeiter auszubilden und einzusetzen. Abschließend müssen die Mitarbeiter selbstverständlich über die Ergebnisse der Übung informiert werden.
Die individuelle Fluchtdauer ist die Summe der allgemeinen Detektions- und Alarmierungsdauer sowie der individuellen Reaktions- und Laufdauer.
Teilnehmerzahl: 6 bis max. 20 Personen
Zeitansatz: ca. 4 Stunden Auftaktveranstaltung ( Je nach Bedarf unterstützen wir Sie gerne weiter)
Brandschutzausbildung (Brandschutzhelfer und Evakuierungshelfer) und Erste Hilfe
Der Seminarpreis für die Brandschutzhelferausbildung oder für das Feuerlöschtraining setzt sich aus verschiedenen Kriterien zusammen:
Verbrauchsmaterial und Entsorgungsgebühren
Besondere Vereinbarungen oder Wünsche
Anzahl der Brandschutzseminare
Gerne unterbreiten wir Ihnen ein individuelles Angebot für Ihre Brandschutzausbildung, für eine Evakuierungsübung, der Erstellung eines Brandschutzkonzeptes oder als Berater in der Funktion eines Brandschutzbeauftragten
Feuerlöschtraining ==> ca. 3 Stunden
Brandschutzhelfer / Evakuierungshelfer ==> ca. 8 Stunden
Brandschutzhelfer / Evakuierungshelfer ==> ca. 4 oder 6 Stunden (nur auf besonderen Wunsch)
Konzepterstellung für Evakuierungsübungen ==> individuelle Preisberechnung
Weitergehende Informationen zum unterschiedlichen Zeitansatz der Brandschutzhelfer-Ausbildung mit 4 oder 6 Stunden finden Sie in der Seminarbeschreibung.
Die Teilnehmeranzahl liegt bei mindestens 8 und max. 24 Teilnehmern pro Seminar! Firmen mit größerem Schulungsbedarf unterbreiten wir auch gerne ein individuelles Angebot!
Voraussetzung für eine Brandschutz-Schulung:
Eine Aufstellfläche von mindestens 10 x 10 Metern
Ein Schulungsraum mit Beamerfläche und Sitzplätzen für alle Teilnehmer
geeignete Kleidung (darf nicht leicht entflammbar sein) für die praktischen Brandschutz-Übungen
Das Seminar findet in unseren Räumen statt oder als Inhouse-Schulung ab 15 Mitarbeitern
In der Regel wird der Kurspreis von der DGUV übernommen, Sie können aber auch 31.-€ vor Ort zahlen und erhalten eine Quittung
Sie benötigen nur einen gültigen Ausweis und die Teilnahmegebühr. Ausländische Mitbürgerinnen und Mitbürger bringen bitte den Reisepass mit

References: §3
 § 3

§7
 §21

§10
 §22

§13

§15
 § 618

§ 62