Source: https://www.mein-grundeinkommen.de/magazin/podcast-folge10
Timestamp: 2020-03-29 21:51:19+00:00

Document:
Endlich frei oder endlich faul? | Mein Grundeinkommen
Endlich frei oder endlich faul?
Wenn alle frei entscheiden können, wer geht dann noch arbeiten?
von Volker am 12.03.2020
Grundeinkommen befreit, sagen die Befürworter*innen. Grundeinkommen macht faul, sagen die Zweifler*innen. Wer hat Recht?
Die Angst vor einer Zukunft, in der niemand mehr arbeiten geht, ist ein weit verbreitetes Argument gegen das Bedingungslose Grundeinkommen. Gerade die unangenehmen Arbeiten will dann keine*r mehr erledigen, hören wir oft. Die Müllabfuhr ist dafür immer ein beliebtes Beispiel.
Claudia und Micha sprechen deswegen vom “Müllmann-Argument”. Im Podcast treten sie ihm diese Woche gelassen entgegen: Es gebe etliche Gründe, warum wir arbeiten gehen, sagen sie. Der soziale Austausch, das Gefühl der Erfüllung oder des Gebrauchtwerdens, die Anerkennung. Geld ist jedenfalls nur ein Grund unter vielen.
Dass niemand mehr arbeiten geht, wenn alle ein Grundeinkommen haben, erscheint Claudia und Micha deswegen als ein absurder Gedanke. Und auch keine der zahllosen Grundeinkommens-Praxisstudien hat jemals Anhaltspunkte dafür gefunden.
Zur Wahrheit gehört aber auch: Menschen zu prekären, ungerechten oder gesundheitsschädlichen Arbeiten zu bewegen, dürfte mit Grundeinkommen deutlich schwieriger werden. Nur, wäre das nicht eher ein guter Effekt?
Die Folge der neu gewonnenen Freiheit könnten insgesamt bessere Arbeitsbedingungen sein, haben Claudia und Micha auf ihrer Deutschlandreise von den Menschen erfahren: “Weil sie Nein sagen konnten, konnten sie auch wieder Ja sagen – weil sie jetzt eben Bedingungen stellen konnten, unter denen sie Ja sagen würden.”
Unsere Gewinnerin Gabi ist dafür das beste Beispiel: Die 60-Jährige schulterte vor ihrem Grundeinkommensjahr drei Jobs, um insgesamt 1.600 Euro netto zu haben. In einem der drei Jobs wurde sie ausgebeutet. Mit der Freiheit des Grundeinkommens im Rücken konnte sich Gabi aus dieser Situation befreien.
“Du weißt, du kriegst kontinuierlich Geld. Du kannst einen Job absagen, kannst Menschen, die dich ausnutzen, den Finger zeigen. Einem habe ich ihn gezeigt!”
Von wem Gabi sich befreit hat, und wie das Grundeinkommensgefühl der Freiheit das Leben anderer Gewinner*innen verändert hat, erzählen Micha und Claudia diese Woche im Podcast.
am 17.3.2020, um 9:44 Uhr
Ist die Menschheit von allen Göttern verlassen ?
Das könnte man meinen angesichts geschlossener Kirchen, vieler Kirchenskandale, -Mitgliederaustritte und vergeblicher Gebete gen Himmel gegen die Coronavirus-Pandemie.
Doch die Götter der Menschheit im Guten wie im Bösen befinden sich nicht über uns in der nächst höheren Dimensionsstufe im Universum da draußen wie uns von den Kirchen dieser Welt immer noch erzählt wird, sondern in einer viel kleineren Dimensionsstufe: in der Welt der Viren.
Denn diese Winzlinge haben uns einst nicht nur erschaffen, sondern nutzen uns bis heute als ihre Hardware und Werkzeug, mit dem sie ihre Dimensionsstufe überwinden und auf der Erde Dinge vollbringen oder gar zu anderen Planeten fliegen können.
Wie diese Winzlinge als unsere wahren Götter unser Leben nicht nur in der Coronaviren-Pandemie beherrschen, sei mit diesem Vergleich veranschaulicht: Käme ein Schimpanse aus dem Dschungel in die Großstadt, würde er glauben, daß ein sich bewegender riesiger Baukran dort ein Lebewesen mit eigenem freien Willen wäre. Doch letztendlich steuert da ganz weit oben am Kran ein von unten gar nicht mehr erkennbarer Winzling namens Mensch dieses Kran-Monstrum in seinem Steuerhaus, das im Vergleich unserem Gehirn entspräche. Und so wie auch der Mensch zwischen gut und böse sowie Gesundheit und Krankheit pendelt, so findet auch ein Machtkampf zwischen verschiedenen Götter-Viren in diesem Steuerhaus des Krans statt, was mal den Kran etwas gutes erschaffen läßt und unter einer anderen Viren-Steuerung Dinge zerstören kann.
Wären Viren nicht die wahren Götter der Menschheit, dann wären viele Dinge auf dieser Welt nicht erklärbar vom globalen Modetrend bis zu den 2 Weltkriegen.
am 17.3.2020, um 8:47 Uhr
Kleiner Virus ganz groß rund um die Welt
Warum konnte denn der Coronavirus so groß und mächtig werden und nun alle Regierungen dieser Welt vor sich her treiben, wie es noch keine Armee dieser Welt jemals vermochte ? Weil dieser Virus längst das BGE lebt und nutzt, das bis heute der Menschheit für ihr Überleben und ihre Zukunft auf diesem Planeten fehlt. Denn dieser Virus hat sich die Menschheit zu seinem BGE gemacht. Und kein Flugticketpreis, keine Staatsregierung dieser Welt und all deren Quarantäne-Verordnungen hindern ihn daher daran, von einem zum anderen Ende dieser Welt so frei wie das BGE zu fliegen. Und anders als die Menschheit fliegt dieser Winzling nicht des Geldes wegen und somit aller Tage Jagd danach vergeblich rund um die Welt, sondern weil er eine Mission der Evolution an die Menschheit hat: Die Mission des weltweiten BGE´s.
Und so zeigt uns dieser Virus auch, wie es eigentlich richtig laufen sollte: Nicht die Völker dieser Erde sollen ihrer Regierungen Knechte sein, bis von dieser dabei geplünderten Erde nichts mehr übrig bleibt als nur ein 2. Mars, sondern die Regierungen sollen endlich für die Menschen da sein. Und das nicht nur in Notzeiten wie dieser. Denn erst dann gibt es erst gar keine Notzeiten wie diese.
am 17.3.2020, um 8:04 Uhr
Was bisher Menschen in ihrer egozentrisch kurzsichtigen Politik nicht zustande brachten, könnte nun schon bald in Kürze ein Virus auf den Weg bringen. Ein Virus, der bereits mehr für Natur-, Umwelt- und Klimaschutz in kurzer Zeit erreicht hat als Greta Thunberg´s Friday for Future-Demos rund um die Welt. Ein winziger Virus, der offenbar das THINK BIG enthält und liefert, was bisher den meisten Menschen fehlte. Ein Virus, der eigentlich hätte leicht in seiner Pandemie verhindert werden können, wenn die Menschheit bereits über das nötige THINK BIG verfügen würde. Doch nun ist er da und schafft Fakten statt weitere Groko-Ausflüchte zum Handeln.
Nun stehen die Regierungen dieser Welt, so auch die Groko in Berlin vor der überlebensentscheidenden Frage: Soll die Groko-Heilige Einkommens- und Vermögensinquisition der Jobcenter und Sozialämter so weitergeführt werden wie bisher, die ihre Opfer zermürbend eine nach der anderen Existenz vernichtet und in die Obdachlosigkeit treibt ? Dann war´s das auch noch für den Rest der Gesellschaft und der Staat hört vollends in schon wenigen Wochen auf zu existieren. Denn was ist denn in diesem monate- bis jahrelangem staatlichen Inquisitionsgezeder bis vor´s eh schon in Vorviruszeiten völlig überlastete Sozialgericht z.B. eine kundenleere, einkommenslose und daher nun auch auf Sozialleistungen angewiesene Gaststätte noch wert ? Ihren Immobilienverkehrswert etwa, für den niemand mehr einen Euro zahlen würde ?
Daher fordert mittlerweile nicht nur der Bundesgaststättenverband von der Groko eine entbürokratisierte, bedingungslose Sozialleistung ein, sondern auch all die vielen Millionen Menschen in diesem Land, die nun vor ihrer Existenzvernichtung stehen: Das BGE für Alle.
am 16.3.2020, um 18:50 Uhr
Nun hat uns Albert wieder einmal die Welt erklärt! Für andere schlaue ist kein Platz mehr! Wir wissen jetzt wie die Politik und jeder der eine andere Meinung hat tickt!
am 16.3.2020, um 7:05 Uhr
am 14.3.2020, um 11:50 Uhr
@ Lousane: Dein Kommentar zeigt exemplarisch auf, daß bisher der Staat uns allen seine Prioritäten diktiert, welche Arbeit für ihn sinn- und wertvoll ist und daher zur Einkommenserzielung taugt. Und das kann der Staat auch nicht durch seine scheinheiligen GrokoDeals-Tränen über z.B. miserabel bezahlte Pflegekräfte verschleiern, während die Pflegeheimbetreiber von einem Profit-Rekord zum nächsten taumeln.
Und hinter dieser staatlichen Prioritätensetzung von der unterschiedlichen Arbeits-Wertigkeit steckt ja gleichzeitig auch eine verfassungswidrige Meinungsmanipulation des Kleinklientel-interessen vertretenden Staates gegen die Bürger. Hiernach ist z.B. ein gut bezahlter Arbeitnehmer für umwelt- und klimaschädliche Porsche-Sportwagen für den Staat offenbar wertvoller als ein kostenloser Tafel-Mitarbeiter.
Auch um diese verfassungswidrige und diskriminierende Prioritätensetzung und Meinungsmanipulation des Staates abzuschaffen, bedarf es eines BGE´s für Alle. Denn das BGE würdigt nicht nur all die bisher ehrenamtlich geleistete Arbeit, sondern ermöglicht durch seine künftige EU-Bürgergedeckte BGE-EuroWährung auch eine angemessene Bezahlung all dieser geleisteten Arbeit.
Und auch aus dem bisherigen für Schuldner wie auch für Gläubiger gleichermaßen nicht weiterführenden Dilemma der Schufa führt das BGE heraus und schafft eine solide Grundbonität der Schuldner gegenüber Gläubigern und verbaut somit den Schuldnern nicht mehr länger wie die Schufa Chancen und Zukunft.
Fazit: Letztendlich stehen sich Staat und Schufa nur selber im Weg und verhindern so auch eine Menge an Mangelbehebung, an Schuldenbezahlung und an Arbeitsplätzen, wie von Dir bereits aufgezählt.
am 14.3.2020, um 11:02 Uhr
@ Ekkehard Korthals: Was die ewig Gestrigen und in ihrer CDU-Religion und SPD-Ideologie mental Gefangenen immer noch nicht begriffen haben: Arbeitsplätze werden unter der Industrierevolution 4.0 im 21. Jhd. absolute Mangelware werden, sodaß es dann sogar eines Arzt-Attests/Rezepts bedarf, damit all diejenigen noch arbeiten dürfen, die Arbeit benötigen und freiwillig tun wollen, um damit von Krankheiten geheilt zu werden (z.B. weil Medikamente versagen) oder um gesund zu bleiben.
Daß hingegen Arbeit zunehmend nicht mehr zur auskömmlichen Einkommenserzielung taugt, zeigt sich in immer mehr Branchen unter der Industrierevolution 4.0. Bleibt also als Sinn der Arbeit nur noch deren o.g. therapeutischer Nutzen im Einzelfall, was aber wohlgemerkt nicht wie heute unter der AGENDA 2010 verfassungswidrig vom Staat zur Zwangsarbeit für Alle mißbraucht werden darf.
Das Groko-Totschlagargument "Dann würde niemand mehr arbeiten gehen" kann bereits mit einem Blick in die Natur z.B. am ebenso als "faul" verschriehenen Bären widerlegt werden. Denn auch der Bär ist an keiner Faulheit zugrunde gegangen, sondern erfreut sich stattdessen bester Gesundheit und seiner weltweiten Verbreitung und Population vom Eis- bis zum Braunbär, ohne dabei wie der Mensch Raubbau an Natur und Klima zu betreiben.
Ja und auch um Spenden-Aktionen als einfachste Art der Basis-Demokratie und Bürger-Willensbekundung zu ermöglichen, darf das BGE nicht nur auf dem heutigen zukunfts- und chancenlosen "wie lebendig begraben"-Sozialleistungsniveau vor sich hin dümpeln, sondern muß eine ausreichende wie auch realisierbare Höhe von 1.400 EUR/Monat erreichen. Bezogen auf das Steuersystem bedeutet das auch eine Prioritäten-Neusetzung und Machtverteilung des Staates auf seine Bürger.
am 14.3.2020, um 10:21 Uhr
@ Henrik Wittenberg (3/3): Anders als nicht von Sozialleistungen Betroffene naiv meinen, ist es keineswegs so, daß Bedürftige mit hohem Mehrbedarf weit über dem Regelsatz diesen Mehrbedarf gegenüber dem vorgeblichen "Sozialstaat" durchsetzen können. Und so wird auch Rollstuhlfahrern vom Sozialamt nicht etwa ein menschenwürdiges Leben und selbstständige Haushaltsführung ermöglicht (z.B. barrierefreies Wohnen und Finanzierung eines behindertengerechten Autos), was meist ja sogar auch dem Wirtschaftlichkeitsgebot entspräche. Sondern stattdessen wälzt in solchen Fällen das Sozialamt dann den schwarzen Peter auf die Pflegekasse ab, wo es dann richtig teuer wird für die Solidargemeinschaft, wenn statt einem geringen Geldaufwand zur Ermöglichung eines eigenständigen Lebens für Behinderte stattdessen die Behinderten in die völlige Hilflosigkeit und tägliche Angewiesenheit auf Dritthilfe vom Sozialamt getrieben werden. Mal ganz zu schweigen davon, wie die meisten Behinderten dann auch noch vom MDK der Pflegekasse im jahrelang die Sozialgerichte beschäftigenden Streit um die Pflegestufe zermürbt und aufgerieben werden.
Daß das "Wirtschaftlichkeitsgebot fürs Sozialamt" nur eine hohle Staatsphrase ist, habe ich als MCS-Behinderter nur allzu oft erleben müssen, bis mich dann dieser "Sozialstaat" komplett meiner Existenz und Obdachs beraubt hat. Auch deshalb fordere ich gegen und aus Schutz vor so einem menschenrechtsverletzenden Staat das BGE als Menschenrecht Nr. 1 ein.
Fazit: Da schon heute das SGB keinen Sinn macht und viel Unheil stiftet, indem sich da oft die Katze in den Schwanz beißt, sollte das SGB dann mit Einführung des BGE komplett abgeschafft werden. Und dabei werden auch eingezahlte Rentenansprüche nicht enteignet, sondern ungekürzt als Rente ausbezahlt.
am 14.3.2020, um 9:59 Uhr
@ Henrik Wittenberg (2/3): Auch wenn CDU & SPD ein gigantisches Zeit, Kosten und Papierberge verschlingendes Monstrum da mit ihrem Sozialleistungssumpf erschaffen haben, durch den viele Bürger nicht mehr durchblicken und daher sich allerlei Sozialberatungsvereine und Sozialfachanwälte um dieses Staatslatein herum räkeln, kann dennoch niemand auf legalem Wege Sozialleistungen summa summarum in Astro-Höhe geschweige denn für ein menschenwürdiges Leben im Sinne des Grundgesetzes erzielen. Denn dieser Sozialleistungssumpf ist von all seinen Seiten her in der Leistungsgesamthöhe für den einzelnen Bürger gedeckelt, limitiert und stets darum bemüht, sich durch gegenseitigen Abzug von Sozialleistungen runter und klein zu rechnen. Und so löst es bei den Sozialleistungssumpf-Bürokraten bereits Panik und Mißfallen aus, wenn ein Bedürftiger auf 1000 EUR Gesamtsozialleistungen im Monat kommt, obwohl er davon nach Abzug aller laufenden Kosten von Miete, Krankenkasse bis Stromkosten nur ein Sparewolf-Leben wie lebendig begraben führen kann zwischen Tafel und Kleiderkammer fernab von Verfassung und gesellschaftlicher Teilhabe.
Während unter den Bürgern Meinungen über die notwendige BGE-Höhe zwischen 500 und 5000 EUR kursieren, sind sich viele BGE-Experten vom Wirtschaftsökonomen bis zum VdK-Sozialverband darüber einig, daß ein realistisches, sozialsumpf-beendendes und GG realisierendes BGE bei 1.400 EUR/Monat liegen sollte.
Mehrbedarfe, die das BGE nicht stämmen oder in Raten abstottern kann, sind dann kein Fall für´s Sozialamt mehr, sondern müssen von den Kranken- und Pflegekassen gezahlt werden. Dazu sind diese Kassen dann auch in der Lage, weil das BGE durch dann bessere Arbeits- und Lebensbedingungen diesen Kassen Milliarden Kosten erspart.
am 14.3.2020, um 9:02 Uhr
@ Henrik Wittenberg: Das BGE soll nicht nur bestehende Sozialleistungen ersetzen, sondern soll auch das Grundgesetz aus seiner bisherigen Theorie von Groko-Phrase und SPD-Steinmeier´s Sonntagsreden herausholen und für alle Bundesbürger realisieren. Und dazu gehört auch das GG-Grundrecht auf ein Leben in Würde, Selbstbestimmung, Freiheit und Gesundheit. Von all dem kann in der verfassungswidrigen AGENDA 2010 keine Rede sein. Und das ist keine Behauptung von mir, sondern zeigt sich auch in all den unzähligen Klage-Erhebungen gegen die AGENDA 2010 vor dem BVerfG seit Schröder´s Verzapfung der AGENDA 2010. Leider geht das BVerfG all diese Menschenrechts- und Menschenwürdeverletzungen in Hartz4 & GruSi nur halbherzig an, anstatt im THINK BIG die umfassende Verfassungswidrigkeit der AGENDA 2010 festzustellen, zu verurteilen und damit gänzlich zu verbieten. Wäre dies der Fall, anstatt daß das BVerfG sich immer wieder aus seiner Verantwortung gegenüber GG und Bürgern herauswindet durch allerlei fiese Hintertürchen in seinen Urteilen zugunsten der Groko-Regierung, dann wären wir längst einen großen Schritt weiter in Richtung BGE.
Einigen Berliner Menschenrechtlern wie Ralph Boes und Michael Fielsch ist es bereits gelungen, vor dem EuGH ein zwangsvollstreckbares BGE-Urteil gegen die Groko-Regierung zu erklagen. Aber dieses Urteil hat nur für diese Kläger Gültigkeit. Weil die Justiz sich da wieder mal auf "Einzelfall-Entscheidungen" beruft, aber damit gleichzeitig auch gegen den Verfassungsgrundsatz "Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich" verstößt. Es ist daher nun notwendig, das BGE nicht nur für Einzelfälle, sondern für Alle einzuklagen vor dem EuGH, zumal es unzumutbar ist, weiterhin jeden einzelnen GG-Verstoß der AGENDA 2010 vor dem BVerfG zu verklagen.
am 13.3.2020, um 14:13 Uhr
am 13.3.2020, um 13:13 Uhr
Eines erschließt sich mir nich nicht, was ist mit den sozialen Abgaben, Krankenversicherung, Renten Versicherung, Solidarität Zuschlag, und auch die kalten Progression, was bleibt noch von der Grundsicherung übrig!
am 13.3.2020, um 10:33 Uhr
@ Nur: Dein Kommentar zeigt exemplarisch auf, daß das BGE auch Basisdemokratie bedeutet sowie Vielfalt und Lebensalternativen ermöglicht, die bisher die uniformierende Groko-Politik mit ihrer sanktionsbedrohten AGENDA 2010-Meinungsaufzwingung an CDU-Religion und SPD-Ideologie den 83 Mio. Bundesbürgern grundgesetzwidrig verwehrt.
Aber Du solltest dabei nicht den selben Fehler wie die Groko und wie all die anderen Bundestagsparteien machen, Deine Ansichten allen anderen Menschen aufzuzwingen vom Bioladen bis zum eigenen Haus mit Garten. Denn solche Meinungsdiktatversuche schrecken viele Menschen vom BGE ab und hegen deren Befürchtung von einer BGE-Diktatur, mit der sie quasi aus der bisherigen Groko-Diktatur nur vom Regen in die Traufe kämen.
Das BGE soll wie bereits gesagt stattdessen Vielfalt und Lebensalternativen ermöglichen. Denn nur so war es auch der Natur dieser Erde möglich, sich über Jahrmillionen zu erhalten, bis der durch Parteien mental uniformierte Mensch das alles binnen nur 100 Jahren in den Untergang nunmehr treibt und daher dies alles nur noch das die Menschen entuniformierende BGE stoppen und regenerieren kann. Schau einfach in die Natur: Der Elefant will ja auch nicht der Mücke sein Wesen und seine Ansichten aufzwingen, sonst wäre es auch da alsbald mit den natürlichen Existenzgrundlagen für Elefant und Mücke vorbei.
So wie den Elefanten werden Natur und Klima auch ein paar Klimasünder unter den Menschen im BGE-Zeitalter locker verkraften. Das Entscheidende ist dabei, daß das BGE nicht mehr alle Menschen uniform in Richtung Klimasünder zwingt so wie die heutige AGENDA 2010 das tut, und stattdessen Menschen wie Dir und mir ein klimafreundliches Leben ermöglicht.
Ekkehard Korthals
am 13.3.2020, um 10:21 Uhr
"Dann würde niemand mehr arbeiten." Oder "Es könnte mißbraucht werden". Sind typische Totschlag-Argumente der Menschenfeinde. Zu denen zähle ich die gesamte politische Klasse, wie sich selber gerne nennt.
Ich bin seit 2012 Rentner und "habe nie Zeit"!
Solange ich dieses Grundeinkommen (Rente) erhalte, bin ich FREI.
Ich benötige viel Zeit, um mich objektiv zu informieren und mich aktiv bei der AfD zu betätigen, soweit es meine Gesundheit zuläßt.
Auch bin ich erfolgreich im Kampf gegen meine unfähigen, feigen, politischen Gegner, was mir viel Freude bereitet, aber eben auch Zeit und Geld kostet. Ich lebe allein in einer kleinen Wohnung und muß mich um meinen Garten kümmern, was einige Kapazitäten bindet. Glücklicherweise "MUß" ich nicht arbeiten um Geld zu verdienen! Gern helfe ich anderen wirklich guten Menschen, nehme am kulturellen Leben teil und betrachte meine Aktivitäten nicht als Arbeit, sondern als elementares menschliches Bedürfnis.
Bekäme ich ein bedingungsloses Grundeinkommen, so könnte ich mich an sinnvollen Spenden-Aktionen beteiligen, was mir derzeitig leider, mit Beschämen, nicht möglich ist.
Gern kämpfe ich mit Euch für die Einführung des bedingungslosen Grundeinkommens. Schön, das es Euch gibt, danke.
am 13.3.2020, um 9:52 Uhr
Die Zukunft der Arbeit im Zeitalter der uns von Arbeit befreienden Industrierevolution 4.0
Versteht man Arbeit nicht als externe Erweiterung der körperinneren Arbeitskreisläufe und deren Gesunderhaltung, die je nach Individuum in unterschiedlicher Art und Menge der körperinneren Arbeit und deren Aufrechterhaltung hinzugefügt werden muß, dann kann man auch Sprüche nicht erklären wie z.B.: "Ohne Arbeit fällt mir die Decke auf den Kopf" oder "Diese oder soviel oder überhaupt Arbeit macht mich krank".
Und unter diesem Verständnis von Arbeit, das somit Arbeit aus ihrer bisherigen CDU-religiös und SPD-ideologisch motivierten und viele Menschen krank machenden Groko-Fanatisierung und -Götzenanbetung herausholt, wird auch die Funktion von herzkreislauf-ankurbelnden und stoffwechsel-anregenden Heilpflanzen wie Chili oder Bellis perennis klar, die Menschen dann einsetzen, wenn sie zwar Arbeit zu ihrer Gesundung bräuchten, aber diese Arbeit aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr leisten können. Derlei Heilpflanzen ersetzen somit durch ihre Kreislauf und Stoffwechsel stimulierende Wirkung die externe Beisteuerung von Arbeit zur körperinneren Arbeit.
Unter diesem Verständnis von Arbeit wird es im Zeitalter der Arbeitsplätze erheblich reduzierenden Industrierevolution 4.0 sogar notwendig werden, daß Arbeit nur noch per Arztrezept vergeben werden kann an Menschen, die Arbeit zu ihrer Gesunderhaltung bzw. Krankheitsheilung brauchen und freiwillig machen wollen. Arbeit wird somit zum Medikament, das der Eine mehr oder weniger braucht und ein Anderer nicht.
am 13.3.2020, um 9:05 Uhr
Wenn alle frei entscheiden können, wer geht dann noch arbeiten ?
Diese Frage funktioniert genauso wie die AGENDA 2010 nicht. Weil alle Menschen individuell verschieden sind und es daher ein verfassungswidriger Groko-Unsinn ist, all diese Menschen uniformieren und meinungsgleichschalten zu wollen wie in der AGENDA 2010. Die logische Konsequenz daraus sind zunehmender Haß und Extremismus.
Ebenso gut könnte man die Gegenfrage stellen: Warum gehen unter den miserablen Arbeits- und Lohnbedingungen der AGENDA 2010 überhaupt noch Menschen heutzutage arbeiten, obwohl durch diese Arbeit in Vollbeschäftigung und/oder in mehreren, noch aufreibenderen und der Gesundheit negativ zusetzenden Nebenjobs oft nicht mal das derzeitige Hartz4-Existenzminimum als Arbeitslohn erreicht werden kann und somit auch das nötige Lohnabstandsgefälle nicht gewahrt wird ?
Da somit heute schon Arbeit und Einkommen in keinem rational nachvollziehbaren Zusammenhang mehr zueinander stehen vom Dumpinglöhner-Paketkurrier bis zum Banker mit Astro-Einkommen, ist im Grunde die Groko und ihre grundgesetzverletzende AGENDA 2010 der beste Zuarbeiter für´s BGE. Denn erst das BGE wahrt das Lohnabstandsgefälle zum Nichtarbeitenden und realisiert trotz schon lange nicht mehr lohnender Arbeit das GG-Recht auf ein menschenwürdiges Leben ohne gesundheitsschädlichen und zum baldigen Pflegefall führenden Sparwolfzwang.
Und warum also arbeiten heutzutage dann trotzdem Menschen ? Weil man Arbeit als eine Art externe Erweiterung der körperinneren Arbeit von Verdauung, Kreislauf bis Atmung betrachten muß und somit jeder Mensch einen ganz individuell verschiedenen Bedarf von dieser externen Arbeit benötigt, um sich dadurch gesund zu erhalten.
am 13.3.2020, um 7:38 Uhr
Workoholismus mit dem BGE heilen statt mit der AGENDA 2010 zum Schaden von Mensch, Natur, Umwelt und Klima fordern & fördern !
Wir befinden uns heute in dem Dilemma, daß zur Industrierevolution 4.0, die den Menschen zunehmend von Arbeit befreit und immer mehr Arbeitsplätze wegrationalisiert oder ins Lohndumping treibt, zwei dazu völlig unpassende Parteien von der Wählermehrheit gewählt werden, die in ihrer CDU-Religion und SPD-Ideologie der ewig Gestrigen eine dazu komplett entgegengesetzte Politik hin zu noch mehr Arbeit und Vollbeschäftigung betreiben. Und daher liegt eine ganz große Faulheit in Politik und Gesellschaft im Bereich der Denkarbeit vor, die man stattdessen durch allerlei blinden AGENDA 2010-Aktionismus und Schildbürger-Arbeit wett zu machen und zu überdecken versucht. Kurz: All die viele geleistete Denkarbeit der Erschaffer der Industrierevolution 4.0 machen uns die Denk-Faulen von CDU und SPD wieder zunichte. Und diese Denk-Faulheit der Groko-Regierung ist sogar so groß, daß man sich da nicht mal für oder gegen die Industrierevolution 4.0 entscheiden mag. Denn soll die bisherige umwelt- und klima-schädigende Politik der Groko halbwegs logisch sein und in sich einen Sinn ergeben, so müßte sogar die Industrierevolution 4.0 per Gesetz verboten werden, damit so der voranschreitende Arbeitsplätze-Abbau gestoppt werden kann. Diese Denkfaulheit von CDU und SPD ist erstmal nur auf deren abstruses Konstrukt der AGENDA 2010 bezogen, aber löst noch lange nicht das Problem des Umwelt- und Klimaschutzes. Will man das alles unter einen Hut bringen, so führen uns dazu die Denkfaulen von CDU & SPD nicht weiter, sondern dazu bedarf es eines THINK BIG, welches dann auch logischerweise zum BGE hin führt.
am 13.3.2020, um 6:50 Uhr
Endlich frei oder endlich faul ?
Beides trifft zu. Wobei es Faulheit gar nicht wirklich real gibt, sondern unter "faul" nur die freie individuelle Entscheidung zu verstehen ist, welche und wieviel Arbeit der jeweiligen persönlichen Gesundheit förderlich und zuträglich ist. Dies bedeutet auch den entscheidenden Schritt raus aus dem Pflegenotstand der Schildbürger. Denn Schildbürgerei ist es nun mal, wenn man im bisherigen Arbeits- und Wachstumswahn sich und andere Menschen krank und bis zum teuren Pflegefall arbeitet und dadurch noch mehr Arbeits- und Wachstumsbedarf u.a. in Kiniken und Pflegeheimen verursacht, bis dann auch diese Arbeitskräfte in Kliniken und Pflegeheimen selber gesundheitlich am Ende sind und daraufhin ein Bundesgesundheitsminister Spahn mangels THINK BIG diese Teufelsspirale der allgemeinen Überarbeitung auch noch auf Arbeitskräfte aus dem Ausland ausweiten will, anstatt diese ganze Arbeitswahn-Schildbürgerei durch das BGE für Alle zu beenden, mit dem rund 85 % der heute geleisteten Arbeit leicht einsparbar wären und dies auch für den Schutz von Umwelt, Natur und Klima sinnvoll und wichtig ist. Bisher stecken da jedoch Politik und Gesellschaft den Kopf in den Sand, weil diese 85 % Schilda-Arbeit zur Einkommenserziehlung als "notwendig" erachtet werden.
Ich selber habe es immer wieder erleben müssen, wie ganze Krankenhäuser-Staffeln nicht das leisten können zur Patientenheilung, was im Vergleich dazu ein BGE zu leisten vermag von der Pflegefall-Prophylaxe bis hin zur privat finanzierten Medizin- und Arzneimittelforschung, die heute kein Arzt und keine Krankenkasse den Betroffenen leistet oder finanziert. Stattdessen herrscht heute nur bürokratischer Stumpfsinn überall von Sozialamt, über MDK, bis Kranken- und Pflegekasse.
rotezorra71
am 13.3.2020, um 6:27 Uhr
Ich würde weiter arbeiten da mir meine Arbeit Super viel Spaß macht
am 12.3.2020, um 21:59 Uhr
@ rick1tinto2: Auch Dir kann ich nur sagen: THINK BIG ! Das BGE ist nicht nur für Kranke, Erwerbsunfähige und Armutsrentner da, sondern für Alle. Sonst wäre es ja nicht bedingungslos.
Denn Gesellschaft, Politik, Wirtschaft, Umwelt, Natur und Klima können nun mal nicht gesund werden, wenn das BGE wieder wie das heutige viel Unheil stiftende Hartz4/GruSi an eine Vielzahl von Bedingungen und Verklausulierungen geknüpft wäre, die ganze Heere von Bürokraten und Richtern längst komplett überlasten. Mal abgesehen davon, daß derlei unhaltbare Zustände die Groko ja genauso erreichen wollte mit ihrer AGENDA 2010-Unpolitik, um den Menschen gegenüber das Grundgesetz und damit das Recht auf ein Leben in Würde, Selbstbestimmung, Freiheit und Gesundheit nicht einlösen zu müssen. Und diese Groko-Unpolitik mit all ihren Menschendiskriminierungen bereitet gleichzeitig auch den Nährboden für Haß und Extremismus. Und auch deshalb sollte so eine Groko-Unpolitik für Schlimm und für noch Schlimmer nicht fortgesetzt werden.
am 12.3.2020, um 21:36 Uhr
@ complicated99: Ein BGE in fester Höhe von derzeit geplant und lebenshaltungskosten-angemessen 1.400 EUR auch deshalb für Alle ausnahmslos, somit auch für Kinder, weil nun mal logo und erfahrungsgemäß nicht Millionen verschiedene Lebenssituationsvarianten und -Kombinationen durch Gesetze erfaßt und geregelt werden können.
Und was wäre, wenn man das alles Richtern und deren zudem subjektiv gefärbten Einzelfallentscheidungen, Laune und Willkür mit all dem damit verbundenen zermürbenden Streit, Verfahrensakten-, Zeit- und Kostenaufwand überließe, das kann man sich bereits heute längst anschauen mit all der ganze Universitätsbibliotheken füllenden Rechts- und Musterurteile-Fachliteratur, über die die Justiz längst selber den Durchblick verloren hat und somit der gleiche Rechtsfall in München anders als in Hamburg entschieden wird.
Somit erlangen auch Kinder mit all diesem Mumpitz keine Rechts- und Zukunftssicherheit, sondern das vermag nur das BGE in fester, verläßlicher und somit auch zukunftsplanbarer Höhe frei von aller Politiker-, Amts- und Gerichtswillkür. Und würde man aber das BGE an allerlei Bedingungen und Lebenssituationen koppeln, dann säßen die Menschen so wie heute alsbald wieder in der Hartz4-Lebensfalle, in der es oft heißt: Rien ne va plus.
Und weil bisher die Verfassungsgrundrechte ohne BGE nicht für alle Bundesbürger realisierbar sind und daher das BGE selber zum Menschenrecht Nr. 1 in der Verfassung werden muß, setzt dann das BGE auch die Prioritäten in Politik, Wirtschaft, Gesellschaft bis hin zum Steuerrecht. Und das bedeutet auch: Nicht das BGE muß sich dem Markt anpassen, sondern der Markt untersteht Verfassung und dem BGE.
am 12.3.2020, um 21:04 Uhr
@ complicated99: Es ist nun mal leider Realität, daß die Mehrheit der Bevölkerung ihre Wahlentscheidung zwar egoistisch an der Wahlurne trifft, aber ihr dann dieser Egoismus nicht grad gut bekommt, wie man an der Groko-Regierung, ihrer AGENDA 2010 und all der sonstigen große Bevölkerungsteile ausgrenzenden Klientelpolitik von CDU und SPD sehen kann.
Und daher kann das BGE in den nächsten 100 Jahren nicht durch den Bundestag realisiert werden, falls bis dahin all diese Wähler- und Parteien-Egozentrik überhaupt noch etwas von der Erde, der Natur und dem Klima an Existenzgrundlagen für die Menschheit übrig läßt.
Sondern um das BGE noch vor der restlosen Zerstörung von Erde, Natur und Klima realisieren und damit all die Umwelt- und Klimaschädigung stoppen und regenerieren zu können, bleibt somit nur der juristische Weg, das BGE beim BVerfG oder beim EuGH für Menschenrechte ein- und durchzuklagen. Und auch deshalb muß das BGE untrennbar mit der Verfassung, den Menschenrechten und mit der Menschenwürde verbunden werden. Und das bedeutet: So wie man Menschenrechte und -würde nicht kürzen kann, so kann man auch das BGE für Alle von geplant 1.400 EUR nicht kürzen und nicht an Bedingungen und allerlei Altersgrenzen-Diskriminierungen knüpfen. Ein BGE von 1.400 EUR auch für Minderjährige mag zwar erstmal hoch erscheinen. Doch Jeder weiß, daß für eine gesunde Kindesentwicklung und -zukunft eine wesentlich höhere Kindesunterhaltssumme nötig ist, als wie das die heutige AGENDA 2010 den Kindern zugesteht. Und will man den heutigen Sozialleistungssumpf von Kindergeld, Scheidungskinderunterhalt bis Bafög und sonstige Ausbildungsbeihilfen abschaffen, dann sind 1.400 EUR gar nicht mehr zu hoch gegriffen.
rick1tinto2
am 12.3.2020, um 20:46 Uhr
Das Grundeinkomm, sollten die bekommen, die durch Krankheit oder Kindererziehung, Rente nicht/nicht mehr in der Lage sind zu Arbeiten. Das Grundeinkommen sollte so, zwischen 1000-1200 liegen. Ich selbst bin leider nach meiner Krebserkrankung (Gott sei Dank bis jetzt alles wieder gut 😊)laut den Ärzten nicht mehr für den Arbeitsmarkt gebrauchbar 😢 Was ich echt schwer verkrafte. Ich War immer gerne Arbeiten und hatte viel Kundenkontakt, was ich sehr vermisse. Nun bekomme ich nur die Rente, und es reicht grad mal so. Zur Tafel möchte ich nicht gehen, ich denke mal da gibt es noch viel schlimmere Rentner die noch weniger bekommen und ich möchte Ihnen nichts wegnehmen. Ich finde was ihr da macht ist wirklich eine sehr gute Sache, und wünsche euch noch viel Erfolg weiterhin und verbleibe mit freundlichen grüßen E.N.☺
am 12.3.2020, um 20:43 Uhr
Nur🌹💋
am 12.3.2020, um 20:16 Uhr
Eine sehr sehr sehr schöne Idee mit dem Grundeinkommen ab 1000,- Euro. Mir würde es sehr viel helfen, meine Lebensmittel regelmäßig im Bioladen einzukaufen. Ich denke dafür würde ich das Geld gerne ausgeben-für gute Nahrungsmittel frei von schädlichen Mitteln, welche die Erde so unnötig belasten. Es tut mir in der Seele weh, wie unverantwortlich wir mit der Erde umgehen. Wir brauchen aber so dringend fruchtbare und gute Erde. Ich würde mich tatsächlich auch mit dem Thema Selbstversorger zu sein beschäftigen. Vielleicht sogar ein Feld mieten, wo ich Gemüse anbauen kann. Oder sogar ein Schrebergarten finanzieren. Ich finde jeder Mensch sollte ein Haus mit Garten haben, um sich selbst versorgen zu können. Es macht mich traurig, das wir Menschen so versklavt sind im Arbeitssystem. Ich meine arbeiten ist gut, wenn es nicht zu viel ist und stresst. Es kommt darauf an wie sinnvoll die Arbeit ist die wir tun. Das nimmt uns unseren natürlichen Rhythmus zur Natur weg. Ich wünsche mir mit dem Grundeinkommen, das die Menschen sich damit weiterbilden um gutes für sich zu tun. Oder überhaupt etwas gutes zu tun. Für sich selbst oder für andere Menschen. Ich wünsche mir vom ganzen Herzen, das es allen Menschen auf der Erde gut geht. Das der Luxus in Europa nicht mehr auf kosten der nicht Europäischen Länder entsteht sondern das alle Menschen zurück zu ihren wahren inneren Interessen finden mögen. Das geht natürlich besser durch ein Grundeinkommen. Wäre ja toll, wenn wir alle automatisch dafür einzahlen. Arbeitslose sollten natürlich weiterhin ihre Unterstützung vom Arbeitsamt erhalten. Ich arbeite Vollzeit als Ergotherapeutin und könnte einiges mit 1000,- im Monat zusätzlich machen. 2000,- wären ideal. Das Thema Blumenwiesen , Bäume, Gemüse , gesunde Erde unterstützen... und natürlich selbst für das Grundeinkommen einzahlen. Damit es auch weiterhin läuft. 😊
am 12.3.2020, um 20:03 Uhr
ergänzend wollte ich noch anhängen...
Das BGE sollte sich an die Gegebenheiten des Marktes anpassen.
am 12.3.2020, um 20:02 Uhr
Also mein perfektes Grundeinkommen würde so aussehen dass Kinder bis 6 Jahren 350 Euro bekommen, von 6-12 dann 500 Euro und von 12-18 750 Euro denn umso älter Kinder werden umso teurer wird auch die Kleidung inklusive der Ernährung denn gesunde Ernährung ist nicht günstig und Freizeitunternehmungen genauso wenig.
ab 18 sollte man dann 1500 Euro bekommen sofern man Arbeitsfähig ist wenn man nicht Arbeitsfähig ist dann sollte man 1800 Euro bekommen da Menschen die nicht Arbeitsfähig sind auch ein Recht auf ein Menschenwürdiges Leben haben.
zusätzlich sollte man die Möglichkeit haben monatlich 1500 Euro Steuerfrei dazuzuverdienen ab dem 18 Lebensjahr.
Es sollte auch einen Mietzuschuss geben für Arbeitsunfähige und Geringverdiener.
Klar es gibt immer dieses Totschlagargument "wer geht denn noch Arbeiten wenn man Bedingungslos Geld bekommt" das halte ich allerdings für alles andere als ein Argument denn wenn Menschen die Existenzängste genommen werden dann sind sie auch bereit einen Schritt in Richtung ehrenamtliche Arbeit zu wagen, das würde auch die Arbeitswelt deutlich Menschlicher gestalten.
am 12.3.2020, um 19:52 Uhr
Es kommt darauf an wie hoch die Summe des Geldes wäre! Ich vermute mal, dass die wenigsten wegen 1000 Euro ihr Job aufgegeben werden, denn damit kommt man nicht weit, die Freiheit ist damit nicht gewonnen! Als zusätzliche Einnahmen wären sicher für viele eine Befreiung! Aber ich denke weiter! Was passiert mit den Menschen, die dann ihre soziale Unterstützung seitens Jobcenter verlieren würden, wäre dies keine Option! Die Mieten sind heute kaum noch zu bezahlen, Betriebskosten ebenso, nun sind die 1000 Euro weg, dann stellt sich die Frage, was gibt es zum Essen! Dann ist es mit der Freiheit schneller weg, als es davor war! Also auf die Summe kommt es an! Wenn es beides zu vereinbaren wäre, würde es in der Tat für einige Freiheit bedeuten! Ich bin der Meinung, dass das eine wunderbare Utopie ist und bleibt!
am 12.3.2020, um 19:39 Uhr
Das Grundeinkommen würde mir meine finanziellen Sorgen im Rentenalter weg nehmen. Ich muss noch Schulden bezahlen und da wird es knapp mit der Rente. Ich würde eine Kur machen, die wirklich hilft, um gesund zu werden. Dann würde ich gerne kostenfrei helfen z.B. älteren Menschen im Pflegeheim Hilfe anbieten, oder ins Krankenhaus gehen und mit den Kindern spielen oder vorlesen, denn viele Kinder werden selten von ihren Eltern besucht. Sich nützlich machen sollte man trotzdem, wenn man einen Lächeln als Dankeschön erhält, ist das ein guter Lohn. Steffi
am 12.3.2020, um 19:20 Uhr
Ja das ist die Frage schlecht hin,wer geht weiter Arbeiten und wer nicht.
Es werden meiner Meinung einige dann auf Arbeiten verzichten das logische Denken sagt warum noch Arbeiten wenn ich zuhause auf mein Geld warten kann das beste Beispiel war mein jetziger Ex Mann ich hab mich letztes Jahr im Oktober von ihm getrennt,wir lebten einige Jahre von Harz 4 ,er tat wie heute ständig als wäre er tot krank 🤒 und ich wurde dann zur Arbeit geschickt weil er sich ständig dagegen werte,egal auf welche Art und Weise,die vom Amt glaubten ihn.
Wir waren 19 Jahre zusammen und nun hab ich mich mit aus diesen Grund von diesem Faulenzer getrennt,Scheidung steht noch an.
Ich hab schon einige gesprochen die sagten wo zu soll ich arbeiten hab doch
Die meissten haben kein Bock mehr arbeiten zugehen,ich persönlich kenne einige Frauen wo die Männer zuhause
sind und sie einfach nichts tun und deren Frauen sich die Hände wund Putzen wie ich es tue jeden Tag so wie Beruflich auch Privat,um Geld zu verdienen.
Wir waren noch nie im Urlaub weil einfach kein Geld dafür übrig ist,trotzdem wünschen wir es uns sehr entlich mal Urlaub machen zu dürfen.
Ja einige werden sich das überlegen weiter ihren noch Job weiter auszuführen wenn sie dieses Geld mal bekommen(Grundeinkommen)

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