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Timestamp: 2016-10-26 13:39:23+00:00

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U 106/04 (05.11.2004)
U 106/04
C.________, 1958, Beschwerdef�hrerin, vertreten durch Rechtsanwalt Alex Beeler, Frankenstrasse 3, 6003 Luzern,
Die 1958 geborene C.________ arbeitete seit 1. Januar 1991 als kaufm�nnische Angestellte in der von ihrem Ehemann geleiteten Firma O.________ AG. Sie war bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) obligatorisch gegen die gesundheitlichen und erwerblichen Folgen von Berufs- und Nichtberufsunf�llen sowie Berufskrankheiten versichert. Am 22. Februar 2000 st�rzte C.________ auf einem Spaziergang an der Reuss. In der Unfallmeldung UVG vom 25. Februar 2000 schilderte sie den Vorfall wie folgt: �Ich ging mit unserem Hund, einem Dobermann, an die Reuss spazieren - kurze Zeit sp�ter kam noch ein anderer Hund, ein Retriever, hinzu - die beiden Hunde spielten miteinander - sie waren hinter mir - ich drehte mich um, sah die beiden auf mich zukommen - und schon lag ich auf dem R�cken am Boden, dabei schlug ich mit dem Kopf am Boden auf.� Zwei Tage nach dem Vorfall konsultierte C.________ ihren Hausarzt Dr. med. I.________. Sie klagte �ber Kopf- und R�ckenschmerzen sowie eine zunehmende Ger�usch- und L�rmempfindlichkeit. Dr. med. I.________ stellte die Diagnose einer Commotio cerebri mit Kontusion von Halswirbels�ule (HWS) und Kopf (Bericht vom 8. M�rz 2000). Am 29. Februar 2000 wurde C.________ otologisch untersucht. Eine Woche sp�ter am 6. M�rz 2000 nahm sie die Arbeit im Betrieb ihres Ehemannes wieder auf. Am 1. Mai 2000 schloss der Hausarzt die Behandlung ab.
Am 4. Dezember 2000 meldete die Firma, dass C.________ wegen Schmerzen und Verspannungen im Kopf- und Nackenbereich seit 27. November 2000 arbeitsunf�hig sei. Der Hausarzt schickte die Versicherte zum Neurologen Dr. med. A.________. Als Grund f�r die �berweisung zum Konsilium gab Dr. med. I.________ �pl�tzlich akutes Verschwommensehen, danach Schmerz und Druck im Kopf sowie wieder mehr Konzentrationschw�chen� an (Schreiben vom 5. Dezember 2000). C.________ wurde auch neuropsychologisch, otologisch und psychiatrisch abgekl�rt. Ebenfalls wurden Anfang M�rz 2001 ein EEG und ein MRT des Sch�dels erstellt. Am 18. September 2001 nahm der Neurologe Dr. med. R.________ vom �rzteteam Unfallmedizin der SUVA eine Beurteilung des Gesundheitszustandes und der Arbeitsf�higkeit vor.
Mit Verf�gung vom 14. Dezember 2001 verneinte die SUVA eine Leistungspflicht (Heilbehandlung, Taggeld) �ber den 27. November 2000 hinaus. Daran hielt der Unfallversicherer mit Einspracheentscheid vom 28. Februar 2003 fest.
Die Beschwerde von C.________ wies das Verwaltungsgericht des Kantons Zug nach zweifachem Schriftenwechsel mit Entscheid vom 26. Februar 2004 ab.
C.________ l�sst Verwaltungsgerichtsbeschwerde f�hren mit den Rechtsbegehren, der kantonale Gerichtsentscheid sei aufzuheben und die SUVA sei zu verpflichten, die gesetzlichen Leistungen (Taggeld und Heilbehandlung mindestens ab 25. November 2000) zu erbringen sowie die Renten- und Integrit�tsentsch�digungsfrage zu pr�fen.
Die SUVA beantragt die Abweisung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde. Das Bundesamt f�r Gesundheit verzichtet auf eine Vernehmlassung.
Streitig und zu pr�fen ist, ob die im November 2000 aufgetretenen Beschwerden nat�rliche und ad�quat-kausale Folgen des Sturzes vom 22. Februar 2000 sind und die SUVA ab 25. respektive 27. November 2000 Leistungen (Heilbehandlung, Taggeld) zu erbringen hat.
Im angefochtenen Entscheid werden der Begriff des nat�rlichen Kausalzusammenhangs zwischen Unfall, Gesundheitsschaden und dadurch bedingter Arbeits- und Erwerbsunf�higkeit (BGE 123 III 112 Erw. 3a, 123 V 139 Erw. 3c) sowie die Rechtsprechung zur Ad�quanzbeurteilung bei einem Schleudertrauma der HWS oder einem Sch�del-Hirntrauma ohne nachweisbare organische Befunde (vgl. BGE 119 V 335, 117 V 359 und 369) zutreffend dargelegt. Darauf wird verwiesen.
Das am 1. Januar 2003 in Kraft getretene Bundesgesetz vom 6. Oktober 2000 �ber den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSG) hat am unfallversicherungsrechtlichen Begriff des nat�rlichen und ad�quaten Kausalzusammenhangs und dessen Bedeutung als eine Voraussetzung f�r die Leistungspflicht nach UVG nichts ge�ndert (vgl. Ueli Kieser, ATSG-Kommentar, S. 64 f. Rz 20 zu Art. 4). F�r die Frage des intertemporal anwendbaren Rechts ist somit nicht von Belang, dass der Einspracheentscheid am 28. Februar 2003 nach In-Kraft-Treten des ATSG erlassen wurde (vgl. BGE 130 V 318 und 329 sowie in BGE 130 V noch nicht publiziertes Urteil M. vom 5. Juli 2004 [I 690/03]).
3.1 Das kantonale Gericht hat erwogen, auf Grund der Akten habe die Versicherte am 22. Februar 2000 ein Sch�del-Hirntrauma resp. eine dem Schleudertrauma �quivalente Verletzung erlitten. Namentlich habe der erstbehandelnde Hausarzt Dr. med. I.________ eine Commotio cerebri mit Kontusion von HWS und Kopf diagnostiziert. Dies scheine auch mit dem geschilderten Unfallgeschehen vereinbar. Ebenfalls sei erstellt, dass die Versicherte bereits bei der ersten Arztkonsultation zwei Tage nach dem Unfall �ber Beschwerdesymptome geklagt habe, wie sie f�r derartige Verletzungen als typisch angesehen w�rden. Insoweit sei der nat�rliche Kausalzusammenhang gegeben, was im Grundsatz unbestritten sei. Ob auch die nach dem 27. November 2000 geklagten Beschwerden Folgen des Unfalles vom 22. Februar 2000 seien, k�nne auf Grund der Akten nicht gesagt werden. Insofern sei der rechtserhebliche Sachverhalt unzureichend abgekl�rt. Zwar habe die Versicherte unter einem f�r Schleuderverletzungen oder Sch�del-Hirntraumen typischen Beschwerdebild gelitten mit einer H�ufung von Kopf- und Nackenschmerzen, grosser L�rmempfindlichkeit, Visusst�rungen, Reizbarkeit, Depression sowie Konzentrations- und Ged�chtnisst�rungen (vgl. BGE 117 V 382 Erw. 4b). Sie habe indessen ab dem (provisorischen) Behandlungsabschluss durch den Hausarzt am 1. Mai 2000 bis zum erneuten Aussetzen mit der Arbeit am 27. November 2000 keine �rztliche Hilfe in Anspruch nehmen m�ssen. Soweit die Versicherte geltend mache, seit der Wiederaufnahme der Arbeit am 6. M�rz 2000 gesundheitlich bedingt in ihrer Leistungsf�higkeit eingeschr�nkt gewesen zu sein, dokumentiere sie dies kaum. Unter diesen Umst�nden scheine ein Kausalzusammenhang zwar m�glich, k�nne aber weder mit �berwiegender Wahrscheinlichkeit bejaht noch verneint werden. Es fehle eine eindeutige fach�rztliche Stellungnahme zur nat�rlichen Kausalit�t. Eine R�ckweisung der Sache k�nne jedoch unterbleiben, wenn es sich erweisen sollte, dass mangels eines ad�quaten Kausalzusammenhangs ohnehin eine Leistungspflicht nach UVG nicht bestehe.
Ausgehend von der Feststellung, es best�nden weder organisch hinreichend nachweisbare Unfallfolgesch�den noch seien die Beschwerden im Sinne von BGE 123 V 99 Erw. 2a psychisch �berlagert, hat die Vorinstanz die Ad�quanzfrage nach Massgabe von BGE 117 V 366 f. Erw. 6a und 382 f. Erw. 4b gepr�ft. Dabei hat sie die fr�heren Unf�lle aus den Jahren 1991 und 1978, bei welchen die Versicherte ein HWS-Schleudertrauma und eine Sch�delfraktur erlitten hatte, ausser Acht gelassen. Unter Hinweis auf RKUV 1998 Nr. U 297 S. 243 hat das kantonale Gericht sodann die Unfallad�quanz der seit Ende November 2000 bestehenden Beschwerden anhand der Kriterien bei Unf�llen aus dem mittleren Bereich gepr�ft. Es ist zum Ergebnis gelangt, zwei Kriterien (Dauerbeschwerden, schwieriger Heilungsverlauf) seien erf�llt, eines (Grad und Dauer der Arbeitsunf�higkeit) m�glicherweise und vier nicht. Selbst wenn von einer erheblichen und langdauernden Arbeitsunf�higkeit auszugehen w�re, k�nnte mit Blick darauf, dass der Sturz vom 22. Februar 2000 eher im leichten Bereich anzusiedeln sei, nicht gesagt werden, die Kriterien seien geh�uft oder in auffallender Weise gegeben. Mangels Ad�quanz bestehe somit keine Leistungspflicht des Unfallversicherers ab 25. respektive 27. November 2000.
3.2 In der Verwaltungsgerichtsbeschwerde wird vorgebracht, neben den Nacken- und Kopfschmerzen best�nden vor allem neuropsychologische Defizite. Die medizinischen Akten, vervollst�ndigt durch den Bericht des Neuropsychologen lic. phil. B.________ vom 30. Dezember 2003, belegten den nat�rlichen Kausalzusammenhang zwischen dem Unfall vom 22. Februar 2000 und den jetzigen Beschwerden. Sodann sei entgegen der Vorinstanz die Ad�quanz zu bejahen. Sechs der sieben Kriterien seien gegeben. Insbesondere sei von einer ungew�hnlich langen Dauer der �rztlichen Behandlung sowie einer langdauernden Arbeitsunf�higkeit von mindestens 50 % seit 25. November 2000 auszugehen.
3.3 Die SUVA bestreitet in der Vernehmlassung den nat�rlichen Kausalzusammenhang zwischen den geklagten Beschwerden und dem Unfall vom 22. Februar 2000. Ein gew�hnlicher Sturz infolge Ausgleitens auf nasser, weicher Wiese verm�ge nicht ein Schleudertrauma der HWS oder eine �hnliche Verletzung oder ein Sch�del-Hirntrauma auszul�sen. Vielmehr sei mit dem Hausarzt Dr. med. I.________ eine blosse Kontusion von HWS und Kopf anzunehmen. Sodann sei von einem mindestens halbj�hrigen therapie- und beschwerdefreien Intervall auszugehen. Br�ckensymptome fehlten. Schliesslich sei das Beschwerdebild nach dem Unfall im Februar 2000 (Ger�usch- und L�rmempfindlichkeit) und im Dezember 2000 (Verschwommensehen, Schmerz und Druck im Kopf, Konzentrationsschw�che) g�nzlich ver�ndert. Diese Entwicklung lasse sich mit einer blossen Kontusion von HWS und Kopf nicht erkl�ren. Im �brigen sei der Unfall vom 22. Februar 2000 als absolut leicht einzustufen. Die Ad�quanz allf�lliger organisch nicht nachweisbarer St�rungen sei daher zum Vornherein zu verneinen. Die Anwendung der Rechtsprechung gem�ss RKUV 1998 Nr. U 297 S. 244 Erw. 3b sei in F�llen wie dem vorliegenden nicht sachgerecht. Sie m�sse f�r leichte Unf�lle vorbehalten bleiben, welche nicht vorhersehbare schwere Beschwerden verursachten. Dies treffe hier nicht zu.
4.1 Mit der Vorinstanz kann die Frage, ob die seit November 2000 geklagten Beschwerden in einem nat�rlichen Kausalzusammenhang zum Unfall vom 22. Februar 2000 stehen, nicht mit dem im Sozialversicherungsrecht �blichen Beweisgrad der �berwiegenden Wahrscheinlichkeit beantwortet werden (SVR 1995 UV Nr. 23 S. 67 Erw. 3c). Weitere Abkl�rungen k�nnen indessen unterbleiben, wenn es an der Ad�quanz des Kausalzusammenhangs fehlt.
Wie die SUVA zu Recht geltend macht, ist der Sturz r�cklings auf weichen Boden, verursacht durch zwei miteinander spielende Hunde, als leichter Unfall zu bezeichnen. Dabei kann der Vorfall nicht im Grenzbereich zu den mittelschweren Unf�llen angesiedelt werden. Die Vorbringen in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde geben zu keiner andern Beurteilung Anlass. Insbesondere kann nicht von einem �unerwarteten Sturz nach hinten� gesprochen werden. Die Versicherte hatte nach ihren eigenen Angaben die beiden miteinander spielenden Hunde auf sich zukommen sehen. Sodann ist fraglich, ob es zu einem �direkten Kopfanprall� gekommen war: Dass der Kopf am Boden aufschl�gt, d�rfte bei derartigen St�rzen wohl eher die Ausnahme sein.
Die Einstufung des Sturzes vom 22. Februar 200 als leichter Unfall wird durch die Gerichtspraxis best�tigt. Das Eidgen�ssische Versicherungsgericht hat u.a. folgende Ereignisse aufgrund des augenf�lligen Geschehensablaufes (BGE 117 V 366 Erw. 6a und 383 Erw. 4b) den leichten Unf�llen zugeordnet: Stolpern und Sturz auf einer Strasse und Aufschlagen mit dem Gesicht sowie einem Knie auf dem Boden (Urteil S. vom 21. M�rz 2003 [U 367/01]); Ausrutschen auf einer Eisfl�che, Sturz auf den R�cken und Aufprall mit dem Kopf auf dem Boden (Urteil E. vom 25. Februar 2003 [U 78/02], teilweise publiziert in SVR 2003 UV Nr. 12 S. 35 ff.).
4.2.1 Nach der Rechtsprechung ist eine Ad�quanzbeurteilung auch bei leichten Unf�llen mit Schleudertrauma der HWS vorzunehmen, wenn die unmittelbaren Folgen das Beschwerdebild nicht mehr als offensichtlich unfallunabh�ngig erscheinen lassen. Dabei sind die Kriterien heranzuziehen, die f�r Unf�lle im mittleren Bereich gelten (RKUV 2003 Nr. U 489 S. 360 Erw. 4.2, 1998 Nr. U 297 S. 243; vgl. auch RKUV 1992 Nr. U 154 S. 249 Erw. 2c).
Diese Gerichtspraxis ist aufgrund ihres Ausnahmecharakters (BGE 117 V 366 Erw. 6a und 383 Erw. 4b) zur�ckhaltend anzuwenden. Das ist schon deshalb angezeigt, weil es sich bei den in Betracht fallenden unmittelbaren Unfallfolgen um Umst�nde handelt, z.B. Komplikationen durch die besondere Art der erlittenen Verletzung, verz�gerter Heilungsverlauf, langdauernde Arbeitsunf�higkeit (RKUV 2003 Nr. U 489 S. 360 Erw. 4.2, 1998 Nr. U 297 S. 244 Erw. 3b), welche (auch) bei der Pr�fung der massgebenden Kriterien von Bedeutung sind (BGE 117 V 367 Erw. 6a und 383 Erw. 4b).
Das Eidgen�ssische Versicherungsgericht bejahte solche unmittelbare Folgen eines leichten Unfalles, die das Beschwerdebild nicht mehr als offensichtlich unfallunabh�ngig erscheinen lassen, beispielsweise bei einer versicherten Person, die:
- nach einer Auffahrkollision am Unfallort von �belkeit und Schwindel befallen wurde, bei welcher bereits am n�chsten Tag eine Halswirbels�ulendistorsion (mit Nackenmuskelspann, Druckdolenz �ber der HWS und Schwindel) diagnostiziert wurde und die bei im Wesentlichen unver�ndertem Beschwerdebild seit dem Unfall durchgehend ganz oder teilweise arbeitsunf�hig war (RKUV 2003 Nr. U 489 S. 357);
- bei einem Sturz eine Sch�delprellung links sowie eine HWS-Distorsion mit Abknickmechanismus erlitt und bei welcher im unmittelbaren Anschluss daran eine Reihe typischer Symptome einer solchen Verletzung (Brechreiz, Schluckschmerz, �belkeit, ungerichteter Lagerungsschwindel, dauerndes, wechselnd ausgepr�gtes, wanderndes, aber vor allem in der linken Scheitel- und Ohrenregion lokalisiertes Kopfweh mit kribbelnden Missempfindungen, Nackenschmerzen, M�digkeit, Konzentrations- und Ged�chtnisst�rungen sowie depressive Reaktion) auftraten (Urteil T. vom 14. Februar 2002 [U 406/00]);
- nach einer Auffahrkollision �ber anhaltende Kopfschmerzen und neuropsychologische St�rungen klagte, mehr als ein halbes Jahr arbeitsunf�hig war und bei welcher schliesslich ein chronisches cervicocephales und -brachiales sowie psychosomatisches Schmerzsyndrom beidseits und leichtgradige neuropsychologische Residuen, Status nach einem HWS-Trauma, diagnostiziert wurde (RKUV 1998 Nr. U 297 S. 243).
4.2.2 Im Lichte dieser Pr�judizien sind vorliegend unmittelbare Folgen des Sturzes vom 22. Februar 2000, die das Beschwerdebild nicht mehr als offensichtlich unfallunabh�ngig erscheinen lassen, zu verneinen. Die Beschwerdef�hrerin klagte nach dem Sturz vom 22. Februar 2000 �ber Kopf- und R�ckenschmerzen sowie eine zunehmende Ger�usch- und L�rmempfindlichkeit. Die otologische Abkl�rung ergab abgesehen von einer Hyperakusis im Sinne leicht abgeflachter Stapediusreflexe bei einzelnen Frequenzen keinen Befund. Weitere f�r ein Schleudertrauma der HWS oder eine �quivalente Verletzung oder ein Sch�delhirn-Trauma typische Symptome (vgl. BGE 119 V 338 Erw. 1, 117 V 360 Erw. 4b und 382 Erw. 4b) fehlten. Eine Woche sp�ter am 6. M�rz 2000 nahm die Versicherte die Arbeit wieder auf. Am 1. Mai 2000 schloss der Hausarzt die Behandlung ab. Danach musste sie mehr als ein halbes Jahr keine medizinische Hilfe in Anspruch nehmen. Ebensowenig war die Arbeitsf�higkeit gesundheitlich bedingt wesentlich eingeschr�nkt. Zumindest erfolgte keine Unfallmeldung. Ende November 2000 suchte die Versicherte wegen pl�tzlich akutem Verschwommensehen, Schmerz und Druck im Kopf sowie Konzentrationsschw�chen den Hausarzt wieder auf. Die medizinischen Abkl�rungen ergaben im Wesentlichen neuropsychologische Defizite sowie eine leichte reaktive Depression. Gem�ss Hausarzt bestand eine Arbeitsunf�higkeit von 60 % vom 25. November bis 3. Dezember 2000 und von 50 % ab 4. Dezember 2000.
Unter diesen Umst�nden ist die Unfallkausalit�t der seit November 2000 geklagten Beschwerden und einer allenfalls dadurch bedingten Arbeits- und Erwerbsunf�higkeit ohne weiteres zu verneinen.
Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Zug, Sozialversicherungsrechtliche Kammer, und dem Bundesamt f�r Gesundheit (BAG) zugestellt.

References: BGE 
 Art. 4
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