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Timestamp: 2020-07-11 15:16:26+00:00

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Dienstleistungen: Landkreis Emmendingen
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Dienstleistungen des Amts für Bauen und Naturschutz
Das Amt für Bauen und Naturschutz als untere Baurechtsbehörde ist zuständig für die die verschiedensten baurechtlichen und bautechnischen Angelegenheiten. Damit verbunden sind auch die Bauaufsicht (Baukontrolle/Bauüberwachung/ Zeltabnahme) und die Baustatikprüfung.
Archiv und Akteneinsicht
Eigentümer bzw. deren Bevollmächtigte haben die Möglichkeit, ihre Grundstücke betreffende abgeschlossene Verfahrensakten gegen Gebühr einzusehen bzw. Unterlagen zu kopieren.
Herr Korneli
Telefonnummer: 07641 451-235
Bauabnahmen und Baukontrollen
Zur wirksamen Bauüberwachung kann die Baurechtsbehörde die Abnahme der Baumaßnahme vorschreiben.
In der Regel wird bei Wohngebäuden, geringer Höhe( § 2 Abs.5 Landesbauordung ), im Innenbereich oder im Geltungsbereich eines Bebauungsplanes, auf Abnahmen verzichtet.
Wird eine Rohbau- und/oder Schlussabnahme verlangt, wird dies durch eine entsprechende Auflage in die Baugenehmigung aufgenommen.
Die Rohbauabnahme erfolgt nach Fertigstellung des Rohbaues ( vor Beginn der Gipserarbeiten ), die Schlussabnahme vor Bezug bzw. Nutzungsaufnahme.
In begründeten Fällen können zur Bauüberwachungen auch weitere Kontrollabnahmen erforderlich werden.
Telefonnummer: 07641 451-642
Bauberatung, Baugenehmigung und Bauanfrage
Bauberatung:In der Planung und Ausführung Ihres Bauvorhaben stellen sich Ihnen sicherlich immer wie-der Fragen rechtlicher Art, aber auch hinsichtlich Baugestaltung und Konstruktion. Um Ihnen Kosten und Zeit zu ersparen, stehen wir Ihnen während unserer Sprechzeiten gerne für eine Bauberatung zur Verfügung. Auch Auskünfte aus den geltenden Bebauungsplänen erhalten Sie bei uns.
Oftmals bietet sich auch ein Vorort-Termin an, den wir in begründeten Fällen gerne telefonisch mit Ihnen vereinbaren.
Baugenehmigung:Für alle Bauvorhaben, die nicht genehmigungsfrei sind und für die das Kenntnisgabeverfahren nicht angewendet wird, muss ein Baugenehmigungsverfahren durchgeführt werden.
Antrag und erforderliche Unterlagen:
Bauantrag, unter Verwendung der öffentlich bekannt gemachten Vordrucke (VwV Vordrucke), sowie die erforderlichen Bauvorlagen ( § 2 Verfahrens-verordnung zur Landesbaurodnung -LBOVVO), jeweils in 3-facher Fertigung. Der Antrag ist bei der Gemeinde, in der sich das Baugrundstück befindet, abzugeben.
Wir empfehlen Ihnen, sich bei Fragen bezüglich des Verfahrens oder der rechtlichen Beurteilung Ihres Bauvorhabens mit dem zuständigen Sachbearbeiter oder Kreisbaumeister in Verbindung zu setzten.
Bauvoranfrage: Um die Bebaubarkeit eines Grundstückes oder sonstige Fragen des Bauplanungs- oder Bauordnungsrecht ohne erhebliche Planungskosten vor der Einreichung eines Bauantrages verbindlich zu klären, gibt es für den Bauherrn die Möglichkeit, eine Bauvoranfrage zu stellen.
Antrag unter Verwendung der öffentlich bekannt gemachten Vordrucke (VwV Vordrucke), sowie , die für die Beurteilung der Fragen erforderlichen Bauvorlagen. Im Antrag sind die zu beurteilenden rechtlichen Fragen konkret zu formulieren.
Die Bauvoranfrage ist bei der Gemeinde, in der sich das Baugrundstück befindet, abzugeben.
Weiter zu interaktiven Karte mit den Sachbearbeitern und Kreisbaumeistern der Baubezirke
Die Brandverhütungsschau ist eine Maßnahme des vorbeugenden Brandschutzes und beinhaltet die regelmäßige Überwachung von baulichen Anlagen, die wegen ihrer Nutzung besonders brandgefährdet sind oder im Brandfall eine größere Zahl von Personen gefährdet werden. Die Brandverhütungsschau wird in einen Rhythmus von 5 Jahren durchgeführt.
Kreisbaumeister der Baubezirke
Verwaltungs- und Verfahrensbetreuung
Telefonnummer: 07641 451-231
Das Denkmalschutzgesetz für Baden-Württemberg regelt den Schutz und den Erhalt von Kulturdenkmalen. Kulturdenkmale sind alle Gegenstände, an deren Erhaltung aus wissenschaftlichen, künstlerischen oder heimatgeschichtlichen Gründen ein öffentliches Interesse besteht.
Eigentümer von Kulturdenkmalen sind verpflichtet, diese im Rahmen des Zumutbaren zu erhalten. Ein Kulturdenkmal darf nur mit Genehmigung der Denkmalschutzbehörde verändert werden. Unterstützung können Eigentümer durch das Land durch Zuschüsse oder durch Steuervergünstigungen erhalten.
Beratungsgespräche vor Ort mit dem Landesamt für Denkmalpflege können in der Regel alle 4-6 Wochen angeboten werden.
Telefonnummer: 07641 451-379
Das Kenntnisgabeverfahren kann durchgeführt werden bei der Errichtung von
sonstigen Gebäuden der Gebäudeklassen 1 bis 3, ausgenommen Gaststätten
Nebengebäuden und Nebenanlagen zu Bauvorhaben nach den Nummern 1 bis 3
ausgenommen Sonderbauten
soweit die Vorhaben nicht bereits nach § 50 verfahrensfrei sind und innerhalb des Geltungsbereichs eines qualifizierten Bebauungsplans liegen und die Gemeinde keine Veränderungssperre erlassen hat.
Zuständig für die Erteilung der Vollständigkeitsbestätigung ist die Gemeinde in der das Baugrundstück liegt.
Achtung! Sollten Sie feststellen, daß für Ihr Bauvorhaben Abweichungen, Ausnahmen und Befreiungen erforderlich sind, kann dieses Verfahren seit dem 01.03.2015 nicht mehr angewendet werden.
Sie müssen in diesen Fällen für Ihr Vorhaben entweder das vereinfachte (§ 52 LBO) oder das klassische (§ 49 LBO) Genehmigungsverfahren wählen.
Bei erkannten Verstößen gegen diese gesetzliche Regelung muss der Baubeginn kostenpflichtig untersagt werden.
Die in § 50 der Landesbauordnung , sowie im Anhang zu § 50 Landesbauordnung aufgeführten Vorhaben sind verfahrensfrei, d.h. sie dürfen ohne vorherige Baugenehmigung ausgeführt werden.
Diese verfahrensfreien Vorhaben müssen aber dennoch den baurechtlichen, sowie den sonstigen öffentlich-rechtlichen Vorschriften entsprechen.
Sollten Sie sich in diesem Punkt unsicher sein, empfehlen wir Ihnen sich vor der Bauausführung bei uns zu informieren.
Hütten und Zäune im Außenbereich
Besonders problematisch gestaltet sich die Frage über die Zulässigkeit von Hütten und Zäunen im Außenbereich (§ 35 Baugesetzbuch). Die Voraussetzungen unter denen Baumaßnahmen errichtet werden dürfen, ergeben sich aus dem Baurecht und dem Naturschutzrecht.
Viele der, z.B. in Baumärkten angebotenen Gartenhäuser entsprechen nicht den gesetzlichen Vorgaben.
Wir empfehlen Ihnen daher auch hier dringend vor dem Kauf bzw. Baubeginn, die Zulässigkeit mit uns abzuklären.
Das Land fördert den Bau und Erwerb von Eigenheimen im Rahmen der Wohnraumförderung durch jährlich wechselnde Förderprogramme. Auskünfte über die jeweiligen Programme erteilt Ihnen die Wohnraumförderstelle des Landratsamtes. Informationen erhalten Sie aber auch von der Landeskreditbank Baden-Württemberg (L-Bank) über das Expertentelefon, Telefonnummer: 01801 150333) oder auf der Webseite der L-Bank www.l-bank.de
Bezirk: Bahlingen, Denzlingen, Endingen, Forchheim, Malterdingen, Reute, Riegel, Sasbach, Sexau, Teningen, Vörstetten
Bezirk: Biederbach, Elzach, Emmendingen, Freiamt, Gutach, Herbolzheim, Kenzingen, Rheinhausen, Simonswald, Waldkirch, Weisweil, Winden, Wyhl
Telefonnummer: 07641 451-233
Naturschutzrechtliche Verfahren
Telefonnummer: 07641 451-475
Artenschutz (z.B. Wespen, Fledermäuse, Vögel, Gehege)
Geschützte Biotope nach § 30 BNatSchG, § 33 NatSchG
Feuerökologie, Böschungsplege, Reblausbekämpfung
Gehölzrückschnitte/Heckenpflege
Auffüllungen, Abgrabungen, Steinbrüche, Kiesgruben
Vertragskontrollen (INVEKOS, Cross-Compliance)
Telefonnummer: 07641 451-485
Eingriffs-/ Ausgleichsflächenkataster
Planung Rheintalbahn
Hochwasserschutz (z.B. Polderplanungen)
Natura 2000, Natur- und Landschaftsschutzgebiete, Flächenhafte Naturdenkmale
Vertragsnaturschutz, Landschaftserhaltungsverband
Herr Stubert
Telefonnummer: 07641 451-437
Bauleitplanung, Bauen im Außenbereich
Auffüllungen/Abgrabungen
Eingriffsregelung, Stellungnahmen als Träger öffentlicher Belange
Telefonnummer: 07641 451-486
Eingriffsregelung, Stellungnahme als Träger öffentlicher Belange
Telefonnummer: 07641 451-5031
Maßnahmen nach Landschaftspflegerichtlinie (LPR) zur Erhaltung und Entwicklung von Lebensräumen und Arten der FFH- und Vogelschutzrichtlinie innerhalb und außerhalb von Natura 2000-Gebieten
Biotoppflegeprogramm
Mitwirkung bei der Durchführung von Zulassungsverfahren in Natura 2000-Gebieten (Verträglichkeitsprüfungen, Ausnahmeverfahren, Kohärenzmaßnahmen)
Schutzgebietsausweisungen zur Sicherung von Natura 2000-Gebieten.
Naturschutzbeauftragte des Landkreises Emmendingen
Übersicht über die Zuständigkeitsgebiete der Naturschutzbeauftragten im Landkreis Emmendingen
Die Kompensationsverzeichnis-Verordnung (KompVzVO) des Ministeriums für Umwelt, Naturschutz und Verkehr geht auf § 17 Abs. 6 des Bundesnaturschutzgesetzes (BNatSchG) zurück. Dort ist vorgesehen, dass Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen für Eingriffe in Natur und Landschaft in einem Kompensationsverzeichnis zu erfassen sind. Die KompVzVO regelt die näheren Ausgestaltung dieser bundesrechtlichen Vorgabe.Das Kompensationsverzeichnis besteht in Baden-Württemberg aus der Abteilung Eingriffskompensation, in die Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen aufzunehmen sind, und einer Abteilung Ökokonto, in der Ökokonto-Maßnahmen erfasst werden, denen die untere Naturschutzbehörde zugestimmt hat, die aber noch nicht (oder nicht vollständig) für die Kompensation eines Eingriffs herangezogen wurdenAufgaben und Ziele des Kompensationsverzeichnisses sind
die Nachprüfbarkeit der ordnungsgemäßen Umsetzung der Kompensationsmaßnahmen zu erleichtern,
die Verwendung von bereits zugeordneter Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen auszuschließen und
vorgezogene Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen (Ökokonto-Maßnahmen) zu bevorraten.
Die erforderlichen Daten, die in die Abteilung Eingriffskompensation einzutragen sind, werden der unteren Naturschutzbehörde mit Hilfe elektronischer Vordrucke von der Behörde vorgelegt, die über den Eingriff entschieden hat (z. B. untere Baurechtsbehörde, Regierungspräsidium als Genehmigungs- oder Planfeststellungsbehörde). Es handelt sich im Wesentlichen um Angaben zur Identifikation des Eingriffs, zur Lage der Kompensationsfläche, zur Beschreibung der Kompensationsmaßnahme und zu Vorgaben zur fristgerechten Umsetzung der Kompensationsmaßnahme. Die Zulassungsbehörde kann den Eingriffsverursacher verpflichten, diese Angaben oder einen Teil dieser Angaben vorzulegen, insbesondere wenn es sich um komplexe Kompensationsmaßnahmen handelt. Später hat die Zulassungsbehörde Angaben über den Stand der Umsetzung und die Unterhaltung der Kompensationsmaßnahme mitzuteilen. Die Daten in der Abteilung Eingriffskompensation sind grundsätzlich öffentlich einsehbar.Quelle: https://um.baden-wuerttemberg.de/de/umwelt-natur/naturschutz/instrumente-des-naturschutzes/eingriffsregelung/kompensationsverzeichnis-verordnung/
Für die Begründung von Wohnungs- oder Teileigentum im Grundbuch ist beim Baurechtsamt eine Abgeschlossenheitsbescheinigung zu beantragen. Grundlage für die Bescheinigung sind die Aufteilungspläne (Lageplan Maßstab 1:500, Grundrisse, Ansichten, Schnitte im Maßstab 1:100), aus denen die Aufteilung hervorgeht.
Frau Linsler
Telefonnummer: 07641 451-5034
Faxnummer: 07641 451-5095
Telefonnummer: 07641 451-349
Wärmegesetze Bund/Land
Anforderungen des Bundes
Zweck des EEWärmeG ist es, im Interesse des Klimaschutzes, der Schonung fossiler Ressourcen und der Minderung der Abhängigkeit von Energieimporten eine nachhaltige Entwicklung der Wärme- und Kälteversorgung zu ermöglichen und die Weiterentwicklung der Technologien zur Nutzung erneuerbarer Energien zu fördern. Das Gesetz des Bundes soll außerdem dazu beitragen, den Anteil erneuerbarer Energien am Endenergieverbrauch für Wärme und Kälte bis zum Jahr 2020 auf 14 Prozent zu steigern.
http://um.baden-wuerttemberg.de/de/energie/neubau-und-gebaeudesanierung/erneuerbare-energien-waermegesetz-bund/
Faxnummer: 07641451-5059
Anforderungen des Landes
Heizung und Warmwasserbereitung verursachen knapp ein Viertel der Treibhausgasemissionen in Baden-Württemberg. Davon entfallen fast 90 Prozent auf fossile Energieträger. Diese werden knapper, teurer und ihre Nutzung ist eine wesentliche Ursache des Klimawandels. Das Erneuerbare-Wärme-Gesetz (EWärmeG) des Landes Baden-Württemberg soll dazu beitragen, dass sich der Anteil erneuerbarer Energien an der Wärmeversorgung deutlich erhöht und damit der CO2-Ausstoß sinkt. Seit 1. Juli 2015 ist das novellierte EWärmeG in Kraft.
http://um.baden-wuerttemberg.de/de/energie/neubau-und-gebaeudesanierung/erneuerbare-waerme-gesetz-2015/

References: § 2
 § 2
 § 50
 § 50
 § 50
 § 30
 § 33
 § 17