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Timestamp: 2019-04-25 08:38:59+00:00

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Regelwerk - VFL Tiprunde 1984
PFB-Reglement
Abschnitt I: Durchführung des Wettbewerbs
§ 1 Tipps
Abs. I:
Alle Teilnehmer geben vor dem Start der jeweiligen Hin- bzw. Rückrunde die Tipps für alle Meisterschaftsspiele Borussia Mönchengladbachs ab.
Abs. II:
Die Tipps für DFB-Pokalspiele und andere Pflichtspiele der Borussia werden rechtzeitig vom Veranstalter eingeholt.
Abs. III:
Eine nicht rechtzeitige Abgabe des Tippzettels kann zur automatischen Niederlage führen. Insofern für das jeweils zweite laufende Saisonspiel der Borussia, ein Tipp abgegeben wurde, wird dieses für die jeweils aktuelle Partie akzeptiert. Solange der Gegner aus je zwei Spielen keine Punkte holt, ist trotz fehlender Tipps ein 0:0-Unentschieden möglich.
Abs. IV:
Wenn Tipper aufeinander treffen, die beide keine rechtzeitige Abgabe der Tippzettel lieferten, endet die Begegnung automatisch 0:0-unentschieden.
Abs. V:
Bei nicht rechtzeitiger Abgabe des Tippzettels vor der Hin- bzw. Rückrunde der Saison werden Einzeltippabgaben akzeptiert, jedoch mit einem Punkt unter normaler Wertung berechnet. Ein Nietentipp bleibt bei 0 Punkten.
§ 2 Wertung der Tipps
Für den Goldtipp (exakte Vorhersage des Resultats) erhält der Tipper 4 Tore, für den Differenztipp (richtige Vorhersage der Ergebnishöhe) 3 Tore, für den zur Hälfte richtigen Tipp (richtige Vorhersage einer Ergebnishälfte) 2 Tore, für den Trendtipp (richtige Vorhersage des Siegers) 1 Tor und für den Nietentipp (im Trend falscher Tipp) kein Tor.
Abs. II (Beispiele):
Goldtipp - Tipp 4:1 Resultat 4:1
Differenztipp - Tipp 1:0 Resultat 3:2
halbrichtiger Tipp - Tipp 3:1 Resultat 2:1
Trendtipp - Tipp 2:0 Resultat 4:1
Nietentipp - Tipp 1:0 Resultat 1:2
Abs. III (Erläuterungen):
Auch ein `falsches` Remis ist ein Differenztipp, dass heißt ein Tipp von bspw. 1:1 bei einem Resultat von 2:2 erfüllt die richtige Ergebnisdifferenz (i.d.F. von 0) und bringt dem Teilnehmer 3 Tore ein. Beim halbrichtigen Tipp muss immer die Grundvoraussetzung des richtigen Trends stimmen. Lautet der Tipp beispielsweise 1:0, das Resultat aber 1:2 ist dies kein halbrichtiger, sondern ein Nietentipp.
§ 3 Die Spielpaarungen
Ein Spiel in der Tipprunde besteht aus zwei Spielen Borussia Mönchengladbachs.
In Ausnahmefällen kann auch auf andere Spiele, als denen von Borussia MG zurückgegriffen werden, oder ein Spiel in der Tipprunde auf nur ein Spiel der Borussia reduziert werden.
Für die Durchführung der Superliga-Meisterschaft, der Aufstiegsrunde zur Superliga und der Relegation zur Superliga, werden grundsätzlich Meisterschaftsspiele der Borussia verwendet.
Für den PFB-Pokalwettbewerb werden grundsätzlich DFB-Pokalspiele und Meisterschaftsspiele der Borussia in gekoppelter Weise verwendet. Nach Pokal-Ausscheiden, wird weiter auf Meisterschaftsspiele oder noch mögliche internationale Spiele zurückgegriffen.
Für den PFB-Liga-Cup werden grundsätzlich internationale Spiele der Borussia verwendet. Ist Borussia dort nicht vertreten, werden internationale Spiele deutscher Klubs gewählt.
Abs. VI:
Weitere Spielpaarungen bestehen im United Association, deren Vorgaben im dortigen Reglement einzusehen sind.
§ 4 Spielausfall
Sobald ein Spiel der Borussia ausfällt oder kurzfristig verlegt wird, tritt automatisch das nächst folgende Spiel an die Stelle des ausgefallenen oder verlegten Spiels.
Abschnitt II: Aufteilung des Wettbewerbs
§ 1: Die Ligen und Wettbewerbe
Die Superliga besteht aus zwölf Vereinen. Die Aufstiegsrunde zur Superliga besteht aus sechs Vereinen. Der PFB- Pokalwettbewerb beginnt mit zwölf Superligisten sowie 4 weiteren Amateurklubs. Der PFB-Liga-Cup wird ausschließlich von den zwölf Superligisten ausgetragen.
Gemeinsam mit dem Surrealistischen Fußball Verband SFV findet ein vereinigter Wettbewerb statt, dessen Aufteilung dem Reglement des United Association zu entnehmen ist.
§ 2: Die Titelvergaben
In Phantasien sind mit dem Superliga-Meister, dem PFB-Pokalsieger und PFB-Liga-Cup-Sieger drei zählbare Titel zu erlangen.
§ 3: Das Ab- und Aufstiegsreglement
Der Letzte und Vorletzte der Superliga (Elfter und Zwölfter) steigt direkt in die Amateurklasse ab. Der Drittletzte (Zehnter) bestreitet ein Relegationsspiel gegen den Dritten der Aufstiegsrunde.
Der Erste und Zweite der Aufstiegsrunde steigt direkt in die Superliga auf. Der Dritte spielt Relegation gegen den Zehnten der Superliga.
§ 4 Lizenzentzug
Insofern ein Klub noch während der Saison aus dem laufenden Wettbewerb aussteigt, werden alle seine gespielten Partien aus der Wertung, und der Verein direkt aus der Tabelle genommen. Er wird dann mit 0:0-Toren und 0 Punkten ans Tabellenende gesetzt.
Insofern ein Superligist die Lizenz für die nächste Spielzeit nicht erhält, steigt dieser ins Amateurlager ab. Alle unter dem betroffenen Klub befindlichen Klubs übernehmen dann eine, um eine Funktion verbesserte Position, ein. Diese Regelung gliedert sich von der Superliga bis in die Aufstiegsrunde zur Superliga.
Vollzieht sich der Lizenzentzug direkt nach Ende der regulären Spielzeit, kommt es (im Regelfall) zum Relegationsspiel zwischen dem eigentlichen Direktabsteiger (Elfter) und dem Dritten der Aufstiegsrunde.
Vollzieht sich der Lizenzentzug erst nach ausgetragenen Relegationsspielen, findet ein weiteres Relegationsspiel nur dann statt, wenn in den ordnungsgemäßen Relegationsspiel der Dritte der Aufstiegsrunde unterlegen war. Sollte sich dieser jedoch durchgesetzt haben, kann kein neues Relegationsspiel angesetzt werden.
Resultiert aus dem Lizenzentzug, dass die Superliga unterbesetzt ist, bestreitet (im Regelfall) der eigentliche Direktabsteiger (Elfter) gegen den Dritten der Aufstiegsrunde, ein Entscheidungsspiel auf neutralem Boden (Auslosung). Der Zehnte der Superliga erhält in diesem Fall direkt die Klasse.
Bei mehr als einem Lizenzentzug nach Ende der Saison, bestimmt der Verband (Kleines Gremium) die weitere Verfahrensweise.
§ 5 Meisterschaft
In der Vorrunde trifft jeder Klub einmal auf jeden Kontrahenten. Die Platzierungen 1 bis 6 der Vorsaison haben sechsmal Heimrecht, die Platzierungen 7 bis 12 fünfmal. Nach Ende der Vorrunde ziehen die oberen sechs Klubs in die Play-Offs, die unteren sechs Klubs in die Play-Downs ein.
In den Play-Offs treffen die Klubs erneut einmal aufeinander, wobei jetzt das Heimrecht zur Vorrunde wechselt. Ebenso in den Play-Downs.
Alle Klubs spielen mit erreichter Tor- und Punktzahl aus der Vorrunde in den Play-Offs und Play-Downs weiter. Es findet also eine einheitliche Vorrunde und eine zweigeteilte Rückrunde statt.
Meister wird der punktbeste Verein aus Vorrunde und Play-Off-Runde. Bei Gleichheit entscheidet die Tordifferenz. Bei Tordifferenzgleichheit entscheiden die mehr erzielten Tore.
Bei absolutem Gleichstand im Punkt- und Torverhältnis, zählt der direkte Vergleich. Ist dieser unentschieden, findet ein Entscheidungsspiel auf neutralem Boden (Auslosung) statt. Dies gilt nicht für Klubs, deren Platzierungen für Titelvergaben oder Qualifikationen bedeutungslos sind.
§ 6 PFB-Pokalwettbewerb
Es findet in jeder Runde lediglich ein Spiel statt. Pokalsieger wird, wer ohne Niederlage bleibt.
Alle Pokalspiele werden ausgelost. Amateurklubs genießen gegen Profiklubs stets Heimrecht.
Das Pokalfinale findet stets, auch unter Beteiligung stadteigener Klubs, in der Lageweger Vandeburg-Kampfbahn statt. Der Verband behält sich andere Austragungsorte (Auslosung) vor.
§ 7 Aufstiegsrunde
Die Aufstiegsrunde zur Superliga wird einheitlich mit sechs Vereinen ausgetragen. Jeder Klub trifft dabei in Hin- und Rückspiel auf jeden Kontrahenten. Der Erste und Zweite steigt direkt auf, der Dritte spielt ein Relegationsspiel auf neutralem Boden (Auslosung).
Bei Gleichheit in der Tabelle, entscheidet die Tordifferenz. Bei Tordifferenzgleichheit entscheiden die mehr erzielten Tore. Bei kompletter Gleichheit der direkte Vergleich. Bei Remis folgt ein Entscheidungsspiel.
§ 8 PFB-Liga-Cup
Am Liga-Pokal nehmen alle Superligisten teil. Das Finale findet im Fußballstadion Am Omaner Platz in Müller, auch unter Beteiligung stadteigener Klubs, statt.
Im Viertelfinale spielen die Klubs mit der Platzierung 5 bis 9 der Vorsaison sowie der Sieger der Relegation (Nummer 10) und die beiden Aufsteiger als Nummer 11 und 12. Die tiefste Platzierung trifft daheim auf die höchste, die zweittiefste auf die zweithöchste, usw.
Die Gruppenphase (zwei 4er-Gruppen) läuft über drei Spieltage, für die die Platzierungen 1 bis 4 der Vorsaison bereits qualifiziert sind. Nummer Eins und Drei (Gruppe A), Nummer Zwei und Vier (Gruppe B). Hierzu stoßen die vier Sieger des vorherigen Viertelfinals. Bester/Schlechtester (Gr. A), Zweitbester/Zweitschlechtester (Gr. B).
§ 9 internationale Teilnahme
Meister, Vize-Meister, PFB-Pokalsieger und Liga-Cup-Sieger qualifizieren sich für den United Association. Finalisten vertreten den PFB-Pokalsiger und Liga-Cup-Sieger international nicht. In diesen Fällen zieht der Nächste der Superliga-Endtabelle ein.
Abschnitt III: Regeln im Wettbewerb
§ 1 Die ´Ewige´ Tabelle
In der Superliga werden alle erzielten Punkte durch die Anzahl aller absolvierten Spiele dividiert. Der Punktschnitt ist ausschlaggebend für die Platzierung im Gesamtstand.
§ 2a Abrundungsregelung
Insofern in einer Begegnung der Tipprunde ein Spiel auf beiden Seiten des Ergebnisses 4 Tore oder mehr aufweist, wird es beidseitig um diese 4 Tore reduziert.
Als Ausnahme gilt der Endstand von 4:4-Unentschieden.
§ 2b Aufrundungsregelung
Insofern ein kompletter Spieltag der Superliga 0:0-Unentschieden endet, wird dieser durchweg auf 1:1-Unentschieden aufgerundet.
§ 3 Golden Goal
Insofern ein K.O.-System-Spiel nach vorgesehener Distanz (im Regelfall nach zwei Borussia- Spielen) unentschieden endet, gilt das direkt nächste Spiel der Borussia als Verlängerung. Wer bei diesem Spiel den besseren Tipp landet, gewinnt per Golden Goal.
§ 4 Elfmeterschießen
Ist ein K.O.-Spiel nach Verlängerung noch unentschieden, findet ein Elfmeterschießen statt. Dabei sind drei Tipps abzugeben. Fällt in Kategorie I, II und auch III keine Entscheidung, folgt das nächste Borussia-Spiel.
Das Ergebnis nach dem Elfmeterschießen muss ein realistisches Resultat darstellen. Zur Not werden Tore vom Sieger zum Verlierer verschoben o. ä.
§ 5 Gekaufte Tore
Diese Regel ist mit Beginn der Spielzeit 2018/19 außer Kraft gesetzt.
§ 6 Vorsprung
Insofern im PFB-Pokal Superligisten gegen Amateurvereine spielen, startet der Klassenhöhere mit einem Tor Vorsprung.
Sollten hierbei beide Gegner beide Spiele der Borussia exakt gleich getippt haben, ist beiden Gegnern ausnahmsweise das Neutippen des zweiten Spiels der Borussia zu ermöglichen. Dieser neue Tipp gilt jedoch nicht für die laufende Superliga-Saison.
Diese Regelung gilt ausdrücklich nicht für das Pokalfinale und das Relegationsspiel zur Superliga.
§ 7 Zuschauerzahlen
Die Zahlen werden vom Veranstalter festgelegt. Dieser orientiert sich dabei stets an der aktuellen Tabelle und sonstigen bekannten Merkmalen.
§ 8 Torschützen und Verwarnungen
Die Torschützen sowie rote, gelb-rote und gelbe Karten werden vom Veranstalter gemäß eines Würfelsystems ausgelost. Dieses System ist separat einzusehen. Verletzte Spieler werden nicht ausgelost.
§ 9 Sperre eines Spielers
Eine rote Karte in der Meisterschaft sperrt den Spieler für die folgenden drei, eine gelb-rote Karte für das folgende und die dritte gelbe sowie jede weitere zweite gelbe Karte ebenfalls für das folgende Meisterschaftsspiel.
Die Relegation zählt nicht zur Meisterschaft.
Eine rote Karte im PFB- Pokalwettbewerb sperrt den Spieler für die folgenden zwei, eine gelb-rote Karte für das nächste, die zweite gelbe Karte sowie jede weitere zweite gelbe Karte ebenfalls für das folgende Pokalspiel. Die gleiche Verfahrensweise gilt auch für den Liga-Cup.
Unabhängig davon bleibt, ob der Verein aus dem Wettbewerb ausscheidet, ob ein Spieler zwischenzeitlich den Verein wechselte oder ob das Saisonende bereits erreicht ist.
§ 10 Meistersterne
Sobald ein Klub die Superliga-Meisterschaft errungen hat, ist er berechtigt, dieses durch einen bronzenen Stern auf dem Trikot zu dokumentieren. Bei fünf erreichten Meisterschaften, darf der Klub dieses mit einem silbernen Stern zeigen. Ab zehn Titelgewinnen darf ein goldener Stern getragen werden. Diese Regel ist jedoch nicht bindend. Andere Farben sind bei Gebrauch dieser Regel nicht erlaubt.
Abschnitt IV: Geschäftliche Rahmenbedingungen
Die offiziellen Eintrittsgelder sowie Gewinnprämien, Lizenz und Gehalt für alle Erst- und Zweitligisten sind festgelegt und bindend. Sie sind für die jeweils aktuelle Serie separat einzusehen.
Die Einnahmen aus PFB-Pokalspielen werden geteilt. Die des Pokalfinales sind gesondert geregelt. Die am Endspiel teilnehmenden Vereine erhalten je 45 Prozent, die Lageweger Bären 10 Prozent der Einnahmen. Bei Auswärtsspielen bei Amateurvereinen, kann keine Einnahme erzielt werden.
Die Einnahmen aus dem Liga-Cup gehen an den gastgebenden Klub. Die des Liga-Cup-Finals werden geteilt. Die Müller Spatzen erhalten 10 Prozent der Einnahmen aus dem Liga-Cup-Finale.
§ 2a Der Transfermarkt
Der Transfermarkt wird baldmöglichst nach Beendigung der Saison eröffnet. Die Klubs transferieren in Reihenfolge gemäß Endtabelle. Es beginnt dementsprechend der Meister, es beendet der Neunte oder Zehnte.
Der Meister bis Dritte sind berechtigt, zum Zeitpunkt des Transfergeschäfts, zwei eigene Spieler zu sichern. Der Vierte und Fünfte sind berechtigt einen Spieler zu sichern.
Die Geldaufwendung des kaufenden Vereins wird dem verkaufenden Verein gutgeschrieben.
§ 2b Der kostenfreie Transfermarkt
Alle ausgemusterten Spieler, erscheinen in der Winterpause der jeweils nächsten Spielzeit, auf der 2. Transferliste. Sie sind kostenlos zu erwerben. In Streitfällen hat der höher platzierte Klub Vorkaufsrecht. Ansonsten besteht keine Rangfolge. Spieler, die andersartige Verwendungen finden, erscheinen nicht auf dieser Liste. Alle Spieler der Absteiger erscheinen ebenfalls auf dem kostenfreien Transfermarkt. Es dürfen nicht mehr als zwei Spieler genommen werden.
§2c Ausleihen von Spielern
Es besteht die Möglichkeit, einen Spieler auf Leihbasis an einen anderen Klub abzutreten. Die Leihfrist darf nicht länger als der bestehende Vertrag sein. Eine Leihgebühr handeln die betreffenden Klubs selbst aus. Bei Auslauf des Vertrages erscheint der Spieler ordnungsgemäß auf der Transferliste. Die Rechte hat weiterhin der ausleihende Verein.
§ 2d Der Trainer-Transfermarkt
Trainer stehen nicht unter Vertrag und kosten den Vereinen kein erwirtschaftetes Geld. Für sie gilt lediglich der Status: frei oder besetzt.
Eine Trainerentlassung während der Saison bedeutet zwingend, dass der nachfolgende Trainer von der Trainer-Transferliste oder der aktuelle Co-Trainer (falls vorhanden) nominiert werden muss.
Beim Trainerwechsel zu Saisonbeginn besteht grundsätzlich die Wahl zwischen einem Trainer der Trainer-Transferliste oder einem `Eigengewächs`. Bei jedem zweiten neuen Trainer zu Saisonbeginn ist zwingend die Transferliste zu nutzen (50:50-Regelung).
Ein Co-Trainer darf, muss jedoch nicht nominiert werden. Er darf ebenfalls vom Trainer-Transfermarkt genommen oder auch neu erfunden werden.
Alle Trainerkandidaten, die vereinsintern besetzt sind (als Präsident, Manager, Späher, Kartenknicker ...) müssen beim jeweiligen Klub zwecks Freigabe angefragt werden.
Trainerwechsel zu Konkurrenzverbänden sind auch während laufender Saison zulässig.
§ 3 Unverkäufliche Spieler
Bei Vertragsablauf `unverkäuflicher Spieler`, hat der jeweils am Transfermarkt tätige Klub die Möglichkeit, statt dessen einen anderen Spieler zu erlangen. Zu zahlen ist der Wert für den unverkäuflichen Spieler. Hier kann es sich auch um einen Spieler handeln, dessen Vertrag noch nicht ausgelaufen ist.
§ 4 Eigengewächse
Vor Beginn einer jeweils neuen Spielzeit, dürfen Klubs ohne Fußballinternat, grundsätzlich einen Spieler, welcher nicht auf der Transferliste steht, zusätzlich ins Team holen.
Klubs, die ein Fußballinternat besitzen, dürfen zwei Eigengewächse nominieren.
Die Eigengewächse dürfen lediglich zwei Vor- und zwei Familiennamen haben. Der Name muss als solcher zu erkennen sein. Es darf keine Redewendung, Aneinanderreihung von Ausdrücken oder ähnliches sein. 35 Buchstaben dürfen insgesamt nicht überschritten werden.
Eigengewächse dürfen keine Namensähnlichkeit zu bereits im Verband existierenden oder altersbedingt ausgeschiedenen Spielern haben. Auch völlige Namensgleichheit, lediglich mit Nummerierung (auf Peter Schulz folgt Peter Schulz 2) ist nicht erlaubt.
Namensähnlichkeit bedeutet, dass der/die Name(n) zwar in leicht abgeänderter Form, aber mit deutlich erkennbarem Bezug zum ursprünglichen Spieler, ausgewählt worden (auf Bananen Joe folgt Banana Joe).
Bereits bestehende Dubletten sind von dieser Regel ausgenommen.
§ 5 eigene auslaufende Spieler
Mit Beginn des Transfermarkts für die Spielzeit 2005/06 dürfen eigene auslaufende Spieler zum Zeitpunkt des Transfergeschäfts neu gekauft werden. Die finanzielle Aufwendung wird dem Klub abgehalten.
§ 6 Torwart-Transfers
Jeder Profiklub Phantasiens darf maximal drei Torhüter verpflichten. Torhüter dürfen nicht als Feldspieler eingesetzt werden. Sofern zum Zeitpunkt der Transferaktivitäten ein Klub bereits über drei Torhüter verfügt, ist es dem Klub untersagt, weitere Torhüter einzukaufen.
§ 7 Höchstalter
Alle Feldspieler scheiden mit erreichtem 35. Lebensjahr automatisch aus dem Profigeschehen aus. Für Torhüter liegt das Höchstalter bei 40 Jahren.
§ 8 Restgeld
Es wird kein Verein zwingend am Transfermarkt tätig werden müssen. Eingespartes Geld bleibt grundsätzlich erhalten.
Der gezahlte Preis für einen Spieler wird dementsprechend auf Seiten des Vereins, welcher diesen Spieler verliert, gutgeschrieben.
§ 9 Steuern
Sobald für alle Profi-Vereine das Startkapital zur jeweils neuen Saison feststeht, werden darauf gemäß Steuerkatalog, Steuern erhoben.
§ 10a Vertragsauslosungen
Alle Eigengewächse sowie alle Spieler, deren Verträge ausgelaufen sind, erhalten neue Verträge. Diese werden ausgelost. Der Minimalvertrag liegt bei einem, der Maximalvertrag bei vier Jahren.
Die Auslosung läuft per Würfelsystem wie folgt: 1 Auge bedeutet ein Jahr, 2 bis 3 Augen zwei Jahre, 4 bis 5 Augen drei Jahre und 6 Augen vier Jahre Vertrag.
§ 10b Verträge im Profibereich
Alle Spielerverträge gelten nur für den Profibereich. Von den Absteigern oder sonstigen, aus dem Profigeschehen ausscheidenden Vereinen, sind alle Spieler (ungeachtet des Vertragsablaufs) kostenfrei zu erwerben. Dabei steht jedem interessierten Klub lediglich ein Spieler zur Auswahl, solange Spieler zur Verfügung stehen. Sie erscheinen auf der Winter-Transferliste.
§ 11 Vereinskader
Die Kader müssen zwischen 15 und 24 Profis bestehen. Umfasst der Kader weniger als 15 Spieler, verliert der Klub grundsätzlich die Lizenz zur angehörigen Klasse und steigt zu den Amateuren ab. Die Neuregelung der Ligen erfolgt dann gemäß § 4 des 2. Regelabschnittes. Eine endgültige Prüfung findet jedoch statt.
§ 12a Neue Stadien
Bei jedem absoluten Neuling als Aufsteiger zur Zweiten Liga wird die Größe des Stadions mit einem Würfel ausgelost.
Die -1- fällt aus der Wertung. Bei der -2- handelt es sich um ein 20.000er Stadion, bei der -3- handelt es sich um ein 30.000er Stadion usw.
Im 2. Wurf gilt bei 1 bis 3 die Grenze bis weitere 5.000 Plätze, bei 4 bis 6 ab der 5.000er Grenze. Die endgültige Festlegung innerhalb dieser 5.000 Plätze obliegt dann dem Veranstalter.
§ 12b Stadionausbau
Mit Beendigung der Saison 2003/04 ist ein Ausbau des Stadions nicht weiter erlaubt. Der Preis für 5.000 Stadionplätze liegt bei 1 Mio. Mark. Lediglich ein völlig neuer Aufsteiger ins Profigeschäft, darf bei Klassenerhalt im Aufstiegsjahr noch von dieser Regel Gebrauch machen.
§ 13 Fußball-Internate
Mit Beginn der Spielzeit 2006/07 sparen alle Profiklubs auf das Anlegen eines Fußball-Internats. Die Kosten der Schule betragen 50 Mio. Mark. Bei erreichter Finanzierung steht den Klubs dann fortan der Einsatz von jährlich zwei neuen Jugendspielern für das Profiteam offen.
Abschnitt V: Wahlen
§ 1 Fußballer des Jahres
Der Spieler des Jahres wird für die jeweils abgelaufene Saison von allen Vertretern der Superliga gewählt.
§ 2 PFB-Auswahlteam
Die PFB-Auswahlmannschaft wird vom Veranstalter bestimmt, sofern der Tipper des Meisterteams die Aufstellung ablehnt. Dieser orientiert sich in der Hauptsache an Zahlen und Fakten. Nominiert werden 15 Spieler. Die Auswahl trifft zum Saisonende auf die SFV-Auswahl (vgl. § 4 UA- Reglement).
Der Trainer des amtierenden Meisters wird jeweiliger Trainer der PFB-Auswahlmannschaft.
§ 3 Sonstige Wahlen
Andere Wahlen werden grundsätzlich von allen Teilnehmern der Superliga durchgeführt. Es gibt Ausnahmen.
Das Regelwerk unterliegt ständigen Schwankungen. Um den Standard aktuell und verbesserungsfähig zu halten, können ausdrücklich nur im Rahmen des „Kleinen Gremiums“ Änderungen der Regeln vorgenommen werden.
Alle weiteren Tippligisten haben erst dann Mitspracherecht, wenn das „Kleine Gremium“ entscheidet, die Angelegenheiten auf die gesamte Tippliga zu erweitern. Das Schlusswort ist bindend.

References: § 1

§ 2

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