Source: http://www.konstantin-kirsch.de/2020/05/eine-predigt-zum-thema-coronawahnsinn.html
Timestamp: 2020-08-15 04:39:12+00:00

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Eine Predigt zum Thema Coronawahnsinn « Konstantin Kirsch - Blog
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Heute wurde ich auf eine besondere Predigt aufmerksam gemacht. Der Film hat den Titel:
Sprecher: Jakob Tscharntke
Ich habe jetzt nicht alle angesprochenen Details fachlich geprüft und leider werden während der Predigt Bilder und Diagramme gezeigt, die im Youtube-Film nicht gezeigt werden. Trotzdem finde ich die Predigt hörenswert:
Hinweis: Nachdem Youtube diese Predigt sowie mehrere ReUploads löschte, habe ich herumgesucht und eine andere Plattform gefunden auf der das Video auch zu sehen ist: https://www.brighteon.com/
Dieser Anbieter steht für freie Rede. Nach meiner Beobachtung ist er bisher eher unbekannt, aber vielleicht eine passende Alternative zu Youtube.
Interessent ist auf jeden Fall, das Brighteon das Verhalten der User nicht aufzeichnet und userangepasste Werbung zeigt (wie Youtube es macht). Es gibt nur Werbung, die an den Inhalt des Filmes angepasst wird und unter dem Film angezeigt wird. Beim Vergrößern auf Bildschirmgröße ist bei mir die Werbung jedoch nicht zu sehen.
16. Mai 2020, 22:06 | Kategorie: Allgemeines
1 comment to Eine Predigt zum Thema Coronawahnsinn
Woher kommen die Traumata der letzten Jahre?
Durch erzeugte Medienrealität und den „Schatten der Globalisierung“ verschwindet das Wesen der internationalen Politik. Diese wurde im öffentlichen Diskurs zunehmend unsichtbar. Es soll hier erinnert werden:
1. Das real-existierende System der Außenpolitik in Theorie und Praxis funktioniert ohne Zustimmung und Beteiligung der Staatsbürger. Kein Bürger kann eine wahrheitsgemäße Information über die Handlungsweisen und weltweiten Aktivitäten des Auswärtigen Amtes und verschiedener Stiftungen (KAS, Stiftung Wissenschaft u. Politik, Bertelsmann,…) einklagen oder einfordern. Haben die Bürger der BRD ein Recht darauf zu erfahren, wie Außenpolitik in Praxis abläuft und wer mit wem was wie lange vorher vorbereitet, aushandelt, welche Akteure noch einbezogen sind, usw. usf.? All das ist dem Bürger vorenthalten, es wird ihm verschwiegen. Über die wirklichen Absichten und Motivationen der Akteure wird nirgendwo informiert und der Bürger hat keinen Rechtsanspruch auf dieses Wissen und auf die Wirklichkeit hinter der Fassade.
3. Diese außenpolitische Praxis des Interventionismus verstößt gegen geltendes deutsches Recht und gefährdet heute bereits den sozialen Frieden in der BRD.
Außenpolitik sollte nicht im rechtsfreien Raum stattfinden. Es gibt rechtliche Verpflichtungen der Bundesrepublik und der Nato-Staaten bei der praktischen Ausgestaltung ihrer Außenpolitik.
Das Verhalten der Bundesregierung und die Nato- und Außenpolitik der Bundesrepublik Deutschland sollte dem Friedensgebot im Grundgesetz ( Präambel und Art. 1 GG, Art. 26 GG mit vier Subregelungen, Art. 9 Abs. 2 GG, Art. 25 GG sowie Art. 20 Abs. 3 GG, Art. 24 Abs. 1 GG, Art. 24 Abs. 3 GG, Art. 23 GG, Art. 24 Abs. 2 GG, Art. 20 Abs. 1 GG („Demokratiegebot“) und schließlich Art. 24 Abs. 2 GG ), der UN–Charta, der EU-Menschenrechtskonvention und den im Internationalen Pakt über bürgerliche und politische Rechte vom 19.Dezember 1966 (BGBl. 1973 II 1553) festgelegten Bestimmungen, nicht widersprechen.
4. Tatsache ist: Außenpolitik findet traditionell in demokratie- und rechtsfreien Räumen statt. Auswärtiges Amt, SWP, Bertelsmannstiftung, DGAP, Atlantik-Brücke, ECFR, sind keine zivilgesellschaftlichen Organisationen, der Bürger ist hier nicht auskunftsberechtigt und hat keinen Einfluss. Die real existierende Außenpolitik hat jahrelange Vorlaufzeiten, der Bürger wird vor vollendete Tatsachen gestellt.
Und damit sind wir bei dem Begriff „Tiefer Staat“
5. Das allgemein verfügbare Wissen um den „Tiefen Staat“ ist größer als man im ersten Moment vermutet. Schon Andreas von Bülow zeigte in seiner umfassenden Dokumentation „Im Namen des Staates“ eine Zusammenschau von Fakten und Ereignissen, die verbreitete Vorstellungen von Rechtsstaat und Demokratie korrigieren können.
Der „Tiefe Staat“ hat sein eigenes Personal, das bei verschiedenen Ereignissen („Deep Events“) immer wieder eingesetzt wird. Paul Schreyer, ein ausgewiesener Geopolitik-Experte, recherchiert dazu seit Jahren. In einem Buch gibt er folgende Veranschaulichung:
„Im Grunde besteht ein wesentlicher Teil der jüngeren Weltgeschichte aus weitgehend unaufgeklärten „Deep Events“, in die der Tiefenstaat verstrickt ist. Der Lauf der Geschichte wird massiv beeinflusst von diesen informellen, nicht gewählten Strukturen, die im Sinne der alten Eliten tätig werden. Dass „Deep Events“ und die Rolle des Tiefenstaates nicht länger selbstverständliche Teil des Geschichtsunterrichts an den Schulen sind, könnte man mit den Worten des Schweizer Psychoanalytikers Mario Erdheim als ‚gesellschaftliche Produktion von Unbewusstheit‘ bezeichnen.
Der ständige Versuch, solche Zusammenhänge pauschal als ‚Verschwörungstheorien‘ und ‚Spinnerei‘ abzuwerten, mutet hilflos an und erinnert an die Tabuisierung von Gewalt und Misshandlungen innerhalb von Familien und ‚ehrenwerten‘ Institutionen. Der ‚gute‘ Vater, die ‚liebe‘ Mutter, der ‚vertrauenswürdige‘ Onkel würden so etwas doch nie tun. Tatsächlich aber misshandelt der Tiefenstaat die gesamte Gesellschaft, und man kann sich entscheiden die Augen davor zu verschließen oder eben nicht.“ (Paul Schreyer, Die Angst der Eliten, Seite 134 f.)
Psychologie der Eliten vs. Untertanen
Psychopathen erkennen sich gegenseitig in einer Masse von normalen Individuen. Überall auf der Welt gibt es Menschen mit antisozialer Persönlichkeitsstörung. In solchen Menschen weckt sogar eine weit entfernte Pathokratie (USA) eine entsprechende Resonanz, die ihnen das Gefühl gibt, dass „es einen Platz für Leute wie uns gibt.“ Gleichermaßen leben ebenfalls überall gutgläubige, unkritische, frustrierte und missbrauchte Menschen, die über eine passend ausgeklügelte Propaganda erreicht werden können. Die Zukunft einer Organisation und letztendlich auch einer Gesellschaft hängen sehr stark davon ab, wie viele solche Personen in ihr leben. In einer von pathologischen Individuen dominierte Gruppe, Organisation,… können wenige Menschen, mittels ihres spezifisch psychologischen Wissens und ihrer Überzeugung , dass normale Menschen naiv, auf Ausgleich und Harmonie orientiert sind, ihre anti-humanistischen Techniken optimieren und auf bekannt egozentrische Weise ihre abweichende Konzeptwelt anderen Menschen aufdrängen.
Den Humanismus stärken
Wir alle wollen eine lebenswerte Zukunft, schon der Kinder wegen. Kinder brauchen die Vorstellung einer lebenswerten Zukunft. Kinder brauchen Kooperation und positive Werte. Kinder haben ein Recht auf Schutz vor körperlicher, geistiger und seelischer Grausamkeit, weltweit. Kriegsbedingte Flucht und Vertreibung, wie auch gewaltdarstellende Filme und Computerspiele schädigen Kinder massiv. Mit Hilfe der Medien wird heute massiv Einfluss auf die jungen Menschen genommen.
Durch Unterhaltungsindustrie und Kommunikations- und Informationsflut werden die Menschen von gesellschaftspolitischer Beteiligung abgelenkt. Nicht umsonst fehlt in den Schulen angewandte Medienwirkungsforschung.
Kinder werden nirgends auf die gesellschaftliche und menschliche Tragweite von Internet, Überwachung und Meinungsbeeinflussung vorbereitet.
Die fehlende Problemlösungskompetenz
Die Grundfragen der modernen Existenz, Probleme der Alltagsbewältigung und die vielfältigen Fragen der technischen Zivilisation werden kaum debattiert. Erziehungssorgen, das Bildungs-und Schulsystem, die Belastung der Kinder durch Computer, Handy, Internet, die Auswirkungen des verdichteten Berufsalltags auf die soziale und emotionale Leistungsfähigkeit der Familien, regionale Besonderheiten (Landflucht, Überalterung,…), stellen die öko-sozialen, alternativen Gruppen und Gemeinschaften zunehmend vor intellektuellen, mentalen und ethischen Herausforderungen, denen sie nicht gewachsen sind. Diese Überforderung erkennt man auch an der fehlenden Friedensarbeit.
Es wird in künstlerischen und spirituellen Projekten Zuflucht gesucht. Allgemein sucht jede/r sein Heil im „Rette sich wer kann“.
Angesichts der Verhältnisse war es vor zwanzig Jahren an der Zeit und noch möglich, eine größere Versammlung einzuberufen, die den Ausgangspunkt einer demokratischen ökosozialen Sammlungsbewegung hätte bilden können. Dafür ist es heute zu spät.

References: Art. 1
 Art. 26
 Art. 9
 Art. 25
 Art. 20
 Art. 24
 Art. 24
 Art. 23
 Art. 24
 Art. 20
 Art. 24