Source: http://www.nwb-campus-blog.de/der-monat-der-entscheidung
Timestamp: 2017-05-27 07:59:28+00:00

Document:
Ina Sa-Anh sagte am 12. Januar 2017 um 08:04 :
ich habe gestern auch die Ergebnisse bekommen und es hat leider nicht gereicht
4,5 – 5,5 – 4,0 Anscheinend wertet Sachsen Anhalt nichts hoch so wie es manch andere Bundesländer getan haben, leider.
Ich bin sehr verärgert und enttäuscht. Aber ich werde es dieses Jahr nochmal versuchen, in der Hoffnung das nicht wieder so eine Willkür an Aufgaben dran kommt. Vielleicht hat jemand gute Ratschläge wie man diesen Misserfolg schnell verarbeitet bekommt und wie man den zweiten Versuch am besten an geht?
Maik sagte am 12. Januar 2017 um 08:27 :
Das war knapp, Ina. Tut mir leid. Ob und in wie weit wirklich hochgestuft wurde ist in den Bereich der Gerüchte zu verorten. Niedersachsen macht es regelmäßig auch nicht und die bestehends Werte lassen auch wenig Spielraum dafür. Tag zwei war eine Frage von Technik und kämpfen. Zum nächsten Schritt: Ich würde mir erst einmal eine Woche Trauerzeit geben. Und dann darüber nachdenken was man im Nachhinein anders gemacht hätte. Hättest Du am Tag 1 mehr ao machen sollen? Musst Du das anders vorbereiten? Wie viel Zeit kannst und willst Du aufwenden? Wenn Du es bisher über fernLehrgang gemacht hast, ist dann jetzt ein Präsenzkurs eine Alternative?
Chris sagte am 12. Januar 2017 um 08:50 :
Wie Recht ihr habt, “Vollzeitquerulant” und “Traurig”.
Den ganzen Affenzirkus vor dem Bestehen und dann nochmals den ganzen Affenzirkus nach dem Bestehen mache auch ich nicht mehr mit. StB ist eine Alternative sein Leben zu gestalten, Glücklich muss man damit nicht werden. Und die Verdienstmöglichkeiten sind in anderen Bereichen weit besser mit weniger Stress.
Ole Einar sagte am 12. Januar 2017 um 08:54 :
Wer in einer von den dreien Klausuren eine 5,5 (keine 20 von 100 Punkten) hat, hat die mündliche mMn nicht verdient. Sorry, wenn ich das so hart sage
Dipl.-Fw sagte am 12. Januar 2017 um 09:25 :
Es ist auch interessant zu sehen, dass es hier eine Reihe von Durchfallern gibt, die den Fehler bei sich suchen und es versuchen nächstes Jahr besser zu machen.
Demgegenüber gibt es einige, die den Fehler einzig und allein im System suchen und gleichzeitig versuchen den Titel abzuwerten, da nicht erreicht.
Sieht für mich etwas nach sich selbst belügen aus.
Steffen sagte am 12. Januar 2017 um 09:27 :
@ Maik und alle anderen Horrormelder.
Bezüglich der Horrormeldungen mit den hohen Durchfallquoten würde ich bis zur endgültigen Veröffentlichung warten. Alles andere sind nur Gerüchte und nicht bestätigt.
Ich habe dieses Jahr selber an der Prüfung teilgenommen und bestanden.
Zudem hab ich mal die Noten der Münchner Kollegen durchgeschaut.
Soweit ich das lt. Campus Blog beurteilen kann ist ja der Großteil durchgekommen. Mir sind jetzt keine vermehrten Posts von Leuten aufgefallen, die Durchgefallen sind (Natürlich werden die Durchfaller auch nicht als erstes hier posten).
Hinzu kommt, dass es meistens sehr gute Noten sind. Siehe “Redokin”: 4,0 ; “Michael”: 3,16 ; “Gast16″: 3,83 ; “Stephie”: 3,66.
Aus meinem Bekanntenkreis weiß ich von fünf Leuten die genauen Noten. 1x Durchgefallen, 3 x 3,83 und 1 x 4,16.
Also auf den ersten Blick sieht das doch gar nicht so schlecht aus.
Ich wünsch allen die bestanden haben noch den nötigen Erfolg in den mündlichen Prüfungen und allen, die es nicht geschafft haben viel Kraft für den nächsten Versuch. Lasst euch nicht entmutigen. Es ist zwar nochmal ne harte Zeit, aber ich denke man würde sich in 10 Jahren mehr Vorwürfe machen, wenn man nicht ein zweites mal angetreten wäre.
Ina Sa-Anh sagte am 12. Januar 2017 um 09:38 :
Das war jetzt doch etwas hart.
Ich weiß nicht wie man sich so ein Urteil bilden kann ohne näheres zu wissen.
Ich habe einen Vollzeitkurs (bei einem sehr namenhaften) absolviert und wirklich jede Klausur bestanden. Tag 2 war einfach nur Pech und nun nicht mehr zu ändern. Der nwb Blog ist dafür da um sich auszutauschen und zu helfen und nicht um jemanden als schlecht zu bewerten!!!
Ben sagte am 12. Januar 2017 um 10:10 :
“Wer in einer von den dreien Klausuren eine 5,5 (keine 20 von 100 Punkten) hat, hat die mündliche mMn nicht verdient. Sorry, wenn ich das so hart sage”
Soweit ich weiß, bekommt man eine 5,5 erst ab 20 Punkten. 30Punkte => 5,0 und 40 Punkte =>4,5.
Bei diesem Examen würde ich es gar nicht für so unwahrscheinlich halten, dass ein paar Kollegen zwei ordentliche Klausuren geschrieben haben (Tag 1 und Tag 3 mit mindestens 4,0) und bei Tag 2 abgeschmiert sind.
Aber ist auch alles egal. Am Ende zählt, leicht über dem Durchschnitt zu sein. Ich habe in NRW geschrieben und hinsichtlich TAG 2 auch ein schlechtes Gefühl. Und so wie mir geht es ja vielen Kollegen, von daher abwarten.
Robin Hood sagte am 12. Januar 2017 um 10:23 :
Hallo Ole Einar, ich muss dich leider korrigieren:
Die 5,5 gibt es ab 20 bis einschließlich 29 Punkte.
Ab 30 Punkte dann eine 5,0.
Tessa sagte am 12. Januar 2017 um 11:38 :
wie bereitest Du Dich auf die Mündliche vor?
Wie war die Bestehensquote im Schriftlichen bei Abakus?
StB_2016? sagte am 12. Januar 2017 um 12:18 :
Ein Funke Wahrheit ist bei dem Post aber durchaus dran. Es gibt einfach eine Reihe von Mitprüflingen, welche die den Fehler ganz offentsichtlich wahlweise in der unfairen Aufgabenstellung, der falschen Vorbereitung der Anbieter oder aber der Willkür der Prüfungskommission sehen.
Andere Mitprüflinge analysieren, warum es persönlich bei Ihnen angesichts der unbekannten Aufgabenstellung (objektiv betrachtet war Tag 2 doch deutlich “einfacher” als irgendwelche abgefahrenen Knoll- oder Bannas-Klausuren, aber den meisten Teilnehmern – mich inbegriffen – schlicht unbekannt), der gegebenen Vorbereitung durch die Lehrgangsanbieter in diesem Jahr nicht gereicht hat und was sie ändern müssen, um bei den gegebenen äußeren Umständen nächstes Jahr eben über dem Strich zu stehen.
Versteht mich nicht falsch – auch ich frage mich durchaus, warum ich der Fa. Knoll rund 5.000€ zugeschustert habe, um am Ende ca. 10 Betriebsauspaltungen, 10 Umwandlungen, 2 Organschaften und in 10facher Ausfertigung die Ausgabe von Gratisaktien runterbeten zu können. § 37b oder § 40 EStG ist dagegen nie gefallen, auch Bauabzugsteuer oder § 50a EStG ist glaub ich nie aufgegriffen worden. Aber letztlich hätten wir als Anbieter doch auch die letzten Jahre analysiert und zu Aufgaben verarbeitet….
Ich habe daraus aber meine Konsequenzen gezogen und bereite mich auf die mündliche Prüfung ohne jeden Anbieter vor – von mir sehen die keinen Cent mehr.
Ich hatte leider ein längeres Gespräch mit einem Kollegen, bei dem es beim dritten Mal nicht gereicht hat – auch hier war es dann eher ein (verständliches) Systemschimpfen als ein Hinterfragen der eigenen Arbeitsweise, wobei das nach dem Drittversuch ja auch nichts mehr bringt…
Ich wünsche allen Kandidaten der mündlichen Prüfung viel Erfolg und denjenigen, die nächstes Jahr nochmal ran “müssen”, die notwendige Kraft und das Durchhaltevermögen, um nächstes Jahr zum Erfolg zu kommen!
StB-NRW sagte am 12. Januar 2017 um 12:45 :
@Ole Einar und @Robin Hood
Ihre Kommentare lassen doch stark an Ihrer Sozialkompetenz zweifeln. Es entbehrt wirklich jeglicher Kollegialität und jeglichem Anstand sich so abschätzig über die Leistungen einer Kollegin zu äußern => hierzu sollten Sie bei Gelegenheit den §7 Abs. 1 der Berufsordnung der Bundessteuerberaterkammer lesen (sofern Ihnen die mündliche Prüfung noch bevorsteht, sollten Sie dieses Thema wohl für die Zukunft noch einmal aufarbeiten).
@Ina Sa-Anh
Lassen Sie sich nicht entmutigen, nutzen Sie Ihren bereits erreichten Wissensstand und bauen Sie auf diesem weiter auf. Leider vergisst man doch viel zu schnell viel zu viel, daher bleiben Sie am Ball – auch wenn das verständlicherweise schwerfällt. Gehen Sie so schnell wie möglich wieder in die Vorbereitung.
Selbstverständlich werden Sie einige Zeit (Wochen/Monate) brauchen, um den Rückschlag zu verarbeiten, aber letztendlich werden Sie hoffentlich feststellen, dass Sie aus diesem “Tief” gefestigter herausgehen und somit bestens gerüstet sind, um einen neuen Anlauf zu nehmen – dafür viel Erfolg!
Robin Hood sagte am 12. Januar 2017 um 14:36 :
@StB-NRW:
Das “peinlich oder?” galt dem Kollegen Ole Einar aufgrund seiner falschen Annahme zu der 20 Punkte-Grenze. Halt mich also bitte daraus. War selbst schockiert von der Aussage und belustigt von seinem Denkfehler. Also bitte Kirche im Dorf lassen. Danke StB-NRW sagte am 12. Januar 2017 um 16:00 :
ok, das beruhigt mich -aber so schnell geht´s – eine Aussage – ggf. etwas unglücklich formuliert – und schon steht man in der Schusslinie Ergo – die Kirche bleibt im Dorf und wir wundern uns gemeinsam….
Jan sagte am 12. Januar 2017 um 16:12 :
Ruhig, tief durchatmen, nicht aufregen.
In der angeblich anonymen Welt des Internets (hoch lebe die IP-Adressen) verstecken sich viele Poser und Blender, also einfach nicht weiter füttern.
Die Frage der Schuldzuweisung ist schwierig zu beantworten. Themen waren echt unbekannt, zeitlich war es knapp und das leider dieses Jahr nicht 60% bestehen sollen ist halt Schicksal. Das gute Noten schneller herausposaunt werden ist klar (würde ich auch machen). Gefühlt gibt es wirklich nur hop oder top. Habe bis jetzt wenige mit 4,5 gehört.
Im Grundsatz muss man mit sich selbst im Reinen sein. Hab ich für die persönliche Situation genug getan. Wenn man das mit “JA” beantworten kann, fühlt es sich besser an. Dann kann man sich Gedanken machen ob man doch hätte lieber 20 oder 50 Klausuren schreiben sollen, oder die 20 lieber noch genauer nachzuarbeiten.
Zum Thema 5,5:
Es kann schneller zu einer 5,5 kommen als einen Lieb ist. Wer reden hier von einer Klausur wo Tagesform entscheidet, oder bei nicht 100% Sicherheit der Weg nach Links oder Rechts gewählt werden muss.
Toni sagte am 12. Januar 2017 um 19:58 :
Die 5,5 würde ich persönlich nicht überbewerten, man hat wahrscheinlich gesehen, dass es einfach zu knapp war bei den anderen Klausuren und diese dann nicht mehr hochgewertet hat. Knappes Ergebnis, ich würde es nochmal versuchen. Keine Schande dies zu machen. Ich für meinen Teil verfolge dem Blog ganz gerne, da ich auch 3 Jahre durch die Hölle gegangen bin und mitfühle. Ob jemand die Schuld bei sich sucht oder beim System, recht hat derjenige auf jeden Fall, egal was er sich aussucht als Sündenbock. Bei mir war es einmal das System und einmal ich selbst. Und beim letzten Mal war es so, dass ich beiden dankbar war, also eine tolle Prüfungskommission hatte und selbst auch viel getan hatte!
Stephie sagte am 12. Januar 2017 um 20:27 :
@Tessa, @Kandidat 2017:
Herr Schrank, der Dozent in München von Abakus ist wirklich sehr gut. Er hat mich auch emotional immer wieder eingefangen,wenn ich frustriert oder genervt war. Herr Schrank macht alle Themen alleine, anders als die anderen Anbieter. Ich fand die Idee dahinter super. Wir müssen in der Prüfung alles können, dann sollte es der Dozent auch können. Ist ein interessanter Blickpunkt. Die Klausuren von Knoll fand ich persönlich besser, da schwieriger. Die Korrekturen bei Abakus waren gut mit hilfreichen Tipps. Auch die Themenwochen haben geholfen, Querverbindungen herzustellen.
Die Gruppe war mit 10 Personen sehr klein, persönliche Ansprache und Betreuung daher gegeben.
Tja, die Bestehensquote war leider nicht so toll dieses Jahr. Nach meiner Info sind 3 zurückgetreten und von den restlichen 7 haben nur 2 bestanden. Ich bezweifle aber, dass das am Kurs lag, sondern eher an der Aufgabenstellung dieses Jahr…
Auf die mündliche Prüfung bereite ich mich mit WLW vor. Heute war der erste Kurstag. Ich fand ihn sehr gut mit einem sehr engagierten Dozenten. Und ich stehe halt schon immer auf Karteikarten…
NRW sagte am 16. Januar 2017 um 09:38 :
NRW hat am 18.01. Notenkonferenz. Der ESt-Teil soll wohl ursprünglich für die Lohnbuchhalter gedacht gewesen sein, würde zumindest die außergewöhnliche Aufgabenstellung erklären Angeblich sind zu viele Infos durch gesickert ( § 3c, vorweggenommene Erbfolge), daher musste eine Ersatzklausur her, die es wohl nicht gab und die Lohnbuchhalterklausur war für den ESt-Teil dann die Ersatzklausur.
Karsten sagte am 16. Januar 2017 um 10:11 :
Ist der Lohnbuchhalter nicht eine IHK Prüfung? Wie kommt die Finanzverwaltung an die entsprechende Klausur? Hört sich irgendwie komisch an.
NRW Gerüchteküche sagte am 16. Januar 2017 um 10:18 :
Lohnbuchhalterklausur??? Was soll das bitte sein!?!? Ist der Lohnbuchhalter ein Ausbildungsberuf? Wird die Prüfung von der Stb-Kammer abgenommen?
Wo soll denn die Kammer diese Klausur her haben? Bei Endriss abgekauft? Oder von der DATEV?
Hier wird teilweise echt viel Mist geschrieben…
Ben sagte am 16. Januar 2017 um 10:24 :
@ NRW Gerüchteküche:
Nein, die Information ist zutreffend. Tag 2 Sachverhalt 1 war aus der Klausur für Lohnbuchhalter.
Anscheinend wurden in Foren (mglw. auch hier) Dozenten benannt, welche gewisse Themen (vorweg. Erbfolge, § 3c) für wahrscheinlich halten.
Das hat dem Klausurenverfasser nicht geschmeckt. Auch irgendwie verständlich. Aber 5.000 Schreiber dafür bestrafen, dass ein paar Marktschreier ein übertriebenes Mitteilungsbedürfnis haben….naja
Karsten sagte am 16. Januar 2017 um 10:47 :
Es gibt jedes Jahr eine Anzahl Leute, die vorweg genommene Erbfolge für sehr wahrscheinlich halten….weil das JEDES JAHR wahrscheinlich ist. Genau so 3c. Das ist doch ein Witz, solche Themen hatte ich vorher auch als wahrscheinlich eingestuft, ohne irgendwas zu wissen.
NRW sagte am 16. Januar 2017 um 11:29 :
@ Karsten: She ich auch so, das wird jedes Jahr als Favorit benannt. @ Ben: Danke fürs Bestätigen, die Quelle, die ich habe, ist da auch sehr verlässlich. Wollte es nur nicht als 100% darstellen, da man anhand von NRW Gerüchteküche sieht, was passiert, wenn man was mitteilt. Mich hat ein Freund gebeten es hier zu posten damit andere eben auch die Info bekommen, die weniger informiert sind. Anhand von manchen Reaktionen werde ich das nicht mehr tun (@ NRW Gerüchteküche).
Ben sagte am 16. Januar 2017 um 11:43 :
Nein, das ist kein Witz. SV 1 von Tag 2 wurde ausgetauscht. Kein Gerede, keine Gerüchte. Und es ist natürlich egal, dass am Ende die vorweggenommene Erbfolge nicht drangekommen ist.
Aber das am Ende die Lohnbuchhalterklausur gestellt wurde zeigt, dass man den Leuten eins auswischen wollte. Dringender Hinweis an alle:
Die Foren werden auch von den Klausurverfassern gelesen. Vermeidet es, in den Foren mitzuteilen, dass bspw. Dozent XY das Thema Z für sehr wahrscheinlich hält.
USPalermo sagte am 16. Januar 2017 um 12:08 :
Hat ggf. jemand Infos zum Ablauf der Notenkonferenzen?
Ist das eher eine Formalie oder wird hier noch einmal was an den Noten geändert (z.B. aufgewertet)?
Vielen Dank für jegliche Form der Aufklärung. thomas sagte am 16. Januar 2017 um 13:03 :
Eigentlich lese ich nur mit, aber zu diesem Märchen, dass die Klausur ausgetauscht wurde, kann ich nur sagen, dass es absoluter Quatsch ist. Sichere Quelle. Die Klausur stand schon seit knapp einem Jahr fest! Wurden ja auch schließlich von dem ein oder anderen probegeschrieben, bevor die Prüflinge selbst ran durften…
NRW Gerüchteküche sagte am 16. Januar 2017 um 13:09 :
Das Gerede von der Lohnbuchhalterklausur ist totaler Quatsch!
Bei der Stb-Kammer gibt es überhaupt keine Lohnbuchhalterprüfung, folglich erstellt die Kammer auch keine Lohnbuchhalterklausuren. Schon gar nicht auf Vorrat, welche sie dann irgendwo im Notfall (bei der Stb-Prüfung **händeüberkopfschlag**) einsetzen könnte.
Karsten sagte am 16. Januar 2017 um 13:59 :
@NRW Gerüchteküche Die Kammer erstellt auch keine Steuerberaterprüfungsklausuren.
Rudi Rundlich sagte am 16. Januar 2017 um 14:29 :
Was soll diese Diskussion jetzt eigentlich noch bringen? Die Klausur ist doch schon längst vorbei und es geht schon längst wieder weiter… Ich verstehe nicht wieso ihr eure Zeit mit sinnlosen Gerüchten verschwendet; ob nun wahr oder nicht, ist mir doch egal!
Karsten sagte am 16. Januar 2017 um 15:40 :
Doch, das ist wichtig. Wenn wir bestehen, haben wir schließlich ne Doppelqualifikation. Fachberater für Lohnsteuer. ;-D
Vollzeitquerulant sagte am 16. Januar 2017 um 21:51 :
@Thomas: “Wurden ja auch schließlich von dem ein oder anderen probegeschrieben, bevor die Prüflinge selbst ran durften…”
Und diese Probeschreiber haben selbstverständlich allesamt innerhalb von sechs Stunden (einschließlich Namen stempeln und Paginieren) volle Punktzahl erreicht, stimmts? Korrigiert von unabhängigen Dritten i.S.v. § 83 AO, weil Abweichendes gegen das Willkürverbot verstieße, nicht wahr?
Alles andere wäre ja schließlich verfahrensfehlerhaft, da Unmögliches nicht verlangt werden darf, richtig?
Da die Prüfung ja ausschließlich dem Schutz der Bevölkerung vor schweren Gefahren für überragend wichtige Gemeinschaftsgüter dient, muss das ja so sein, oder? Schließlich ist man sich ja seiner Bindung an Recht und Gesetz und der damit einhergehenden Verantwortung für das Gemeinwohl bewusst und lässt sich ausschließlich von sachlichen Erwägungen leiten, die den Bürgern dienen, ist es nicht so?
Wie auch bei jedem Steuerbescheid ja nicht das Fiskalinteresse, sondern die Belastungsgleichheit Leitgedanke jeglichen Verwaltungshandelns ist, nicht wahr?
Oder verlangt Art. 12 GG neuerdings, dass in Prüfungsbewertungen auch noch Raum für Übermenschliches bleiben muss?
Wenn alle Verwaltungsverfahren so grandios wären, könnte die Verwaltungsgerichtsbarkeit bald zu machen…
Michael sagte am 17. Januar 2017 um 07:44 :
Also das mit der “Lohnbuchhalterklausur” glaube ich nicht.
Es gibt keine “Lohnbuchhalterprüfung”…..
Und diese Prüfungen der IHK für Lohnbuchhalter sehen anders aus – das weiß ich.
Eben: Die StB-Kammern erstellen keine Steuerberaterprüfungen.
Und ich gebe Rudi Rundlich Recht: Das ist doch jetzt Unsinn. Das Examen ist geschrieben, es war sehr schwer. Warum und wieso ist doch egal. Nur weil vorweggenommene Erbfolge nicht dran kam war es auch nicht schwerer oder einfacher.
Jan sagte am 17. Januar 2017 um 12:21 :
http://www.sunnynature.de
Mal was zum AO-Teil
Karsten sagte am 17. Januar 2017 um 12:31 :
Ich habe vorher geschworen, mir bis zur Bekanntgabe keine Lösungen oder ähnliches anzuschauen und bleibe dabei. Vllt. geht es euch nicht so, aber wenn mir jetzt jemand den Korrekturbogen hinlegen würde, wollte ich lieber nicht hinsehen. Viel zu nervös.
Ben sagte am 17. Januar 2017 um 15:14 :
Mit AO-Teil nach 90min fertig gewesen und trotzdem GrewSt zeitlich nicht geschafft.
Na das kann ja heiter werden cpe sagte am 17. Januar 2017 um 17:58 :
@Vollzeitquerulant: Berufszugang Steuerberaterprüfung ist zweite der Stufe der Dreistufenlehre, die von dir genannte Rechtfertigungsschranke gehört zur dritten Stufe.
Michael sagte am 17. Januar 2017 um 18:16 :
Im ESt-Teil kamen ja auch eine Reihe anderer Themen dran (BauAbzSt, KapESt, vGA beim G’ter, § 50a, stiller G’ter…)
Also definitiv keine Aufgabe aus einer angeblichen “LSt-Prüfung”
Charles sagte am 17. Januar 2017 um 20:09 :
von Deinem hart erarbeitenen Glück kann ich nur träumen…
Darf ich einmal nachfragen, wie waren die Klausurbesprechungen bei Abakus? Hast Du es als erschwerend empfunden (gemessen an den Ergebnissen der schriftlichen Prüfung) das andere Bewerber in dem Klausurenkurs weniger Vorkenntnisse hatten?
Wie hast Du es geschafft bei 6 Wochen Abakus noch parallel 15 Klausuren bei GFS zu schreiben und nachzuarbeiten?Oder habe ich Deine vorherigen Posts falsch verstanden?
Wie sieht Deine Einschätzung bzgl. des schriftlichen StB-Examens 2017 aus, wenn der Bewerber heute sagt, Knoll- Klausurenkurs schaff ich nicht?
Vielen Dank für Deine Einschätzungen. Alles Gute ich gratuliere
Dir zu Deinem Erfolg.
omgfeymo sagte am 30. Januar 2017 um 10:47 :
Ob Tag zwei ausgetauscht wurde, weiss ich nicht.
Allerdings war es SEHR ungewöhnlich, dass ein bestimmter, hier bekannter Dozent uns in einem Vorbereitungskurs SEHR auffällig auf vorweggenommen Erbfolge+neuen 3c EStG hingewiesen hat.
Wir haben sogar zwei detaillreiche Beispiele dazu gemacht mit Variationen, die ich sonst in noch keinem Kurs gesehen habe. Zufall?
Übrigens war es derselbe Dozent, der uns bei der Fachwirtprüfung gesagt hat, dass an Tag3 Gebäude mit Erbbaurecht drankommt. Kam dran. Zufall?
Achja, hab im Oktober nicht abgegeben, nicht weil ich es nicht konnte, sondern weil mir die Sicherheit gefehlt hat, was die Korrektoren hören wollen und wie tief ich einsteigen muss. Das war mir für einen 60 Pkt. Fall in der Klausursituation zu heikel.

References: § 37
 § 40
 § 50
 §7
 § 3
 § 3
 § 83
 Art. 12
 § 50