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Timestamp: 2016-10-27 23:03:04+00:00

Document:
9C_671/2013 (27.09.2013)
9C_671/2013 � � Urteil vom 27. September 2013
handelnd durch Tochter V.________,
Sozialversicherungsanstalt des Kantons Z�rich, Zusatzleistungen zur AHV/IV, R�ntgenstrasse 17, 8005 Z�rich,
Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Z�rich vom 21. Juni 2013.
in den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Z�rich vom 21. Juni 2013, mit welchem das Gericht die Beschwerde der K.________ gegen den Einspracheentscheid der Sozialversicherungsanstalt des Kantons Z�rich, Amt f�r Zusatzleistungen zur AHV und Invalidenversicherung, vom 23. Juni 2011 in dem Sinne guthiess, als es den angefochtenen Einspracheentscheid aufhob und die Sache an die Verwaltung zur�ckwies, damit sie den Anspruch auf Zusatzleistungen der K.________ unter Ber�cksichtigung eines allf�lligen Verzichtsverm�gens ab 1. Oktober 2007 neu berechne und entsprechend verf�ge,
in die Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten der K.________ vom 16. September 2013 (Poststempel), mit welcher sie im Wesentlichen beantragen l�sst, es seien ihr unter Aufhebung des angefochtenen Entscheides monatlich (h�here) Zusatzleistungen gem�ss ihrer eigenen Berechnung bzw. "aufgrund von bereits beigebrachten oder neu beizubringenden Unterlagen" r�ckwirkend ab 1. Januar 2008 nebst Zins auszuzahlen, ebenso seien ihre Auslagen, nebst Zins, zu ersetzen; evenualiter seien ihr Gemeindezulagen von der Gemeinde X.________ zu bezahlen,
dass es sich beim angefochtenen kantonalen R�ckweisungsentscheid um einen - selbstst�ndig er�ffneten - Zwischenentscheid im Sinne von Art. 93 Abs. 1 BGG handelt (BGE 133 V 477 E. 4.2 und 4.3 S. 481 f.; vgl. auch BGE 135 V 148), der nur dann mit Beschwerde angefochten werden kann, wenn er einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil bewirken k�nnte (lit. a) oder wenn die Gutheissung der Beschwerde sofort einen Endentscheid herbeif�hren und damit einen bedeutenden Aufwand an Zeit oder Kosten f�r ein weitl�ufiges Beweisverfahren ersparen w�rde (lit. b),
dass die Beschwerdef�hrerin in keiner Weise darlegt und auch nicht ersichtlich ist, inwiefern eine der Eintretensvoraussetzungen von Art. 93 Abs. 1 BGG erf�llt w�re (zum Erfordernis der rechtsgen�glichen Begr�ndung vgl. Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG),
dass schon aus diesem Grund mangels rechtsgen�glicher Begr�ndung auf die Beschwerde nicht einzutreten ist (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG; vgl. etwa Urteil 9C_743/2012 vom 10. Oktober 2012),
dass abgesehen davon ein R�ckweisungsentscheid, mit dem eine Sache zu neuer Abkl�rung und Entscheidung an die Vorinstanz zur�ckgewiesen wird, in der Regel keinen nicht wieder gutzumachenden Nachteil bewirkt, f�hrt er doch bloss zu einer Verl�ngerung des Verfahrens, die dieses Kriterium nicht erf�llt (BGE 137 V 314 E. 2 S. 316 f.; 133 V 477 E. 5.2.2 S. 483),
dass die Versicherte gegen die von der Ausgleichskasse in Nachachtung des R�ckweisungsentscheids des kantonalen Gerichts neu zu erlassende Verf�gung wiederum Beschwerde einreichen k�nnte,
dass schliesslich nicht ersichtlich ist, inwiefern mit der Aufhebung des R�ckweisungsentscheides ein bedeutender Aufwand an Zeit oder Kosten f�r ein weitl�ufiges Beweisverfahren im Sinne von Art. 93 Abs. 1 lit. b BGG vermieden werden kann (statt vieler: Urteil 8C_518/2013 vom 3. September 2013 mit Hinweis),
dass die Beschwerde mithin auch im Sinne von Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG offensichtlich unzul�ssig ist,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 (lit. a und b) und Abs. 2 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,

References: Art. 93
 BGE 
 Art. 93
 Art. 42
 Art. 93
 Art. 108
 Art. 108
 Art. 66