Source: http://rot-weiss-scheessel.de/vorstand/satzung
Timestamp: 2018-08-17 03:02:43+00:00

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(1) Der Verein führt den Namen SV Rot-Weiß Scheeßel von 1920 e.V. Die Vereinsfarben sind rot-weiß.
(2) Sitz des Vereins ist der Ort Scheeßel
(2) Der Verein verfolgt den Zweck nach dem Grundsatz der Freiwilligkeit und unter Ausschluss von parteipolitischen, konfessionellen und rassistischen Gesichtspunkten die
a) Förderung des Leistungs-, Breiten-, Familien- und Freizeitsports insbesondere des Fußballsport
b) Für jede Sportart kann eine Sparte gegründet werden.
a) Organisation von Sport- und Spielveranstaltungen
b) Abhaltung von geordneten Training-, Sport- und Spielübungen
c) Durchführung von Vorträgen, Kursen und Weiterbildungen aller Altersgruppen
d) Ausbildung und Einsatz von sachgemäß vorgebildeten Übungsleitern und anderen
e) Schaffung von Spielgeräten und Spielmöglichkeiten
f) Teilnahme an nationalen und internationalen Turnieren und Kinderfreizeiten
(6) Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck fremd sind oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden. Davon ausgenommen sind Tätigkeiten nach § 12 (1 bis 7) der Satzung.
(1) Mitglied des Vereins kann jede natürliche und juristische Person werden
(2) Der Verein besteht aus Ehrenmitgliedern, ordentlichen Mitgliedern, jugendlichen Mitgliedern und passive Mitglieder
a) Personen, die sich im besonderen Maße Verdienste für den Verein erworben haben, können durch den Beschluss der Mitgliederversammlung, nach Vorschlag des Vorstandes, zu Ehrenmitgliedern ernannt werden. Die Ehrenmitglieder haben die Rechte ordentlicher Mitglieder. Sie sind von der Beitragszahlung befreit.
b) Ordentliche Mitglieder sind Mitglieder die das 18. Lebensjahr vollendet haben und an dem sportlichen Betrieb und Veranstaltungen teilnehmen.
c) Jugendliche Mitglieder sind Mitglieder die noch nicht das 18. Lebensjahr vollendet haben und an dem sportlichen Betrieb und Veranstaltungen teilnehmen.
d) Passive Mitglieder sind Mitglieder, die den Verein unterstützen, aber nicht mehr aktiv am sportlichen Betrieb und Veranstaltungen teilnehmen.
(3) Der Antrag zur Aufnahme in den Verein ist auf dem dafür vorgesehenen Vordruck schriftlich beim Vorstand zu stellen; bei Minderjährigen ist die Unterschrift des gesetzlichen Vertreters erforderlich, die gleichzeitig als Zustimmung zur Wahrnehmung von Mitgliederrechten und Mitgliederpflichten gilt. (BGB)
a) Über die Aufnahme entscheidet der Vorstand, der diese Aufgabe auch auf ein einzelnes Vorstandsmitglied delegieren kann.
b) Eine Ablehnung des Aufnahmeantrages durch den Vorstand, kann der Aufnahmesuchende beim Ehrenrat vom Beschwerderecht Gebrauch machen.
c) Die Mitglieder sind verpflichtet, die festgesetzten Mitgliedsbeiträge und Umlagen rechtzeitig zu entrichten, die Anordnung des Vorstands und die Beschlüsse der Mitgliederversammlung zu respektieren sowie die weiteren sportrechtlichen Vorgaben nach den jeweils geltenden Verbandsrichtlinien bei sportlichen Aktivitäten zu beachten.
b) durch schriftliche Austrittserklärung, gerichtet an den Verein. Sie ist zum 31.12. eines Kalenderjahres unter Einhaltung einer Kündigungsfrist von 3 Monate zulässig. Für die Austrittserklärung Minderjähriger gelten die entsprechenden Regelungen wie für den Aufnahmeantrag.
c) durch Ausschluss aus dem Verein; der Vorstand kann bei Verletzung der Rechte und Pflichten des Mitgliedes oder Verhalten, das dem Ansehen und Zweck des Vereins schädigt, den Ausschluss des Mitgliedes - nach Anhörung des Betroffenen – vom Ehrenrat aussprechen lassen. Die Gründe sind dem Betroffenen 2 Wochen vor der Anhörung durch den Vorstand schriftlich mitzuteilen.
d) Mit der Beendigung der Mitgliedschaft erlöschen alle Ansprüche aus dem Mitgliedsverhältnis, unbeschadet des Anspruches des Vereins auf rückständige Beitragsforderungen. Eine Rückgewähr von Beiträgen, Sacheinlagen oder Spenden ist ausgeschlossen.
(1) Ordentliche Mitglieder, Ehrenmitglieder, sowie fördernde Mitglieder ab dem vollendeten 16. Lebensjahres haben das Stimmrecht in der Mitgliederversammlung, sofern sie den Mitgliedsbeitrag entrichtet haben.
(3) Alle Mitglieder haben das Recht, folgende Ehrungen zu erhalten:
a) Silberne Ehrennadel für 25. jährige Mitgliedschaft
b) Goldene Ehrennadel für 40. jährige Mitgliedschaft
c) Goldene Ehrennadel am Bande für 50. jährige Mitgliedschaft
d) Ehrenmitglied für 60. jährige Mitgliedschaft
(1) Die Mitglieder sind zur Entrichtung von Mitgliedsbeiträgen verpflichtet. Der Verein erhebt die monatlichen Mitgliedsbeiträge eines Geschäftsjahres zum 01.02. im Voraus. Bei Eintritt im laufenden Geschäftsjahr ist der monatliche Mitgliedsbeitrag ab Eintritt auf volle Monate im Voraus zu entrichten.
(2) Die Mitgliedsbeiträge werden wahlweise per Einzug oder per Rechnung erfolgen. Der Vorstand sorgt für den fristgerechten Einzug oder in Rechnung Stellung der Mitgliedsbeiträge. Er kann nach zweimaliger Mahnung den Mitgliedsbeitrag auch gerichtlich einfordern, sowie den Ausschluss über den Ehrenrat beantragen
(3) Die aktive Sportbeteiligung kann durch den Vorstand vor Bezahlung des Mitgliedsbeitrages untersagt werden.
(4) Der Vorstand kann Abweichungen hiervon zulassen.
(5) Kinder oder deren Eltern die HartzIV beziehen, sind nach Vorlage der Bescheinigung vom Beitrag befreit. Dieser kann über die örtliche Kommune übernommen werden. Flüchtlinge sind generell vom Beitrag befreit. Sollten diese in einem Arbeitsverhältnis übergehen, werden die festgeschriebenen Beiträge fällig.
(1) Die Mitgliederversammlung bzw. Jahreshauptversammlung
(3) die Fachausschüsse
a) dem Spielausschussvorsitzenden
c) dem Schiedsrichterobmann
(2) Der Verein wird durch den 1. Vorsitzenden, 2. Vorsitzenden und dem Geschäftsführer gemeinsam gerichtlich und außergerichtlich vertreten. Je zwei von ihnen sind zeichnungsberechtigt. (Vorstand im Sinne § 26 BGB).
(3) Der Vorstand wird auf 2 Jahre durch die Mitgliederversammlung gewählt. Er bleibt bis zu einer satzungsmäßigen Neuwahl im Amt. Die Wahl bzw. Neuwahl des Vorstandes erfolgt versetzt.
(4) Scheidet ein Mitglied des Vorstandes vorzeitig aus, so wählt der Vorstand bis zur nächsten ordentlichen Mitgliederversammlung einen Ersatzmann.
(5) Der Vorstand beschließt einstimmig über die Belange des Vereins.
Die Mitgliederbeiträge werden vom Vorstand festgesetzt.
Aufgaben der einzelnen Mitglieder des Vorstandes
(1) Der erste Vorsitzende vertritt den Verein, regelt das Verhältnis der Mitglieder untereinander und zum Verein, beruft und leitet die Vorstandssitzungen und Mitgliederversammlungen und hat die Aufsicht über die gesamte Geschäftsführung sowie aller Organe außer dem Ehrenrat.
(2) Der zweite Vorsitzende vertritt in allen Punkten bei Abwesenheit die Aufgaben des 1. Vorsitzenden. Er ist auch direkter Ansprechpartner für alle Herrenmannschaften.
(3) Der dritte Vorsitzende regelt den Spielbetrieb im Herrenbereich und ist für den Ablauf der sportlichen Belange zuständig. Er ist auch Ansprechpartner für den Sportausschussvorsitzenden
(4) Der Kassenwart verwaltet die Vereinskassengeschäfte und sorgt für die Einziehung der Beiträge. Er ist für den Bestand und die gesicherte Anlage des Vereinsvermögens verantwortlich. Bei einer Kassenrevision sind alle Einnahmen und Ausgaben, die vom ersten Vorsitzenden anerkannt sein müssen, nachzuweisen. Alle Belege müssen vorhanden sein.
(5) Der Geschäftsführer erledigt in Verbindung mit dem Schriftführer den gesamten Geschäfts- und Schriftverkehr des Vereins und kann einfache, für den Verein unverbindliche, Mitteilungen mit Zustimmung des ersten Vorsitzenden allein unterzeichnen. Sie führen die Mitgliederlisten und die Protokolle von Versammlungen, die zu unterzeichnen sind.
(6) Der Jugendleiter hat sämtliche Jugendliche des Vereins zu betreuen. Er hat im Zusammenwirken mit dem zuständigen Fachausschuss Richtlinien für die gesunde körperliche und geistige Ertüchtigung der Jugendlichen auszuarbeiten, die dem Alter und Reifegrad der betreffenden Gruppe entsprechen.
(7) Dem Pressewart obliegt die Berichterstattung an die Presse.
Die Vereinsfachausschüsse werden für jede im Verein betriebene Sportart gebildet. Sie werden auf die Dauer von zwei Jahren gewählt. Ihre Aufgabe ist es, die Richtlinien für die sportliche Ausbildung in dieser Sportart zu bestimmen, die Übungs- und Trainingsstunden anzusetzen und die vom zuständigen Fachverband oder seiner Gliederungen gefassten Beschlüsse innerhalb des Vereins zu verwirklichen.
Der Ehrenrat besteht aus einem Obmann und zwei Beisitzern sowie zwei Ersatzmitgliedern. Seine Mitglieder dürfen kein anderes Amt im Verein bekleiden und sollen nach Möglichkeit über 40 Jahre alt sein. Sie werden von der Jahreshauptversammlung auf die Dauer von zwei Jahren gewählt. Eine Wiederwahl ist zulässig.
Der Ehrenrat entscheidet mit bindender Kraft über Streitigkeiten und Satzungsverstöße innerhalb des Vereins, soweit der Vorfall mit der Vereinszugehörigkeit in Zusammenhang steht und nicht die Zuständigkeit eines Sportgerichts eines Fachverbandes gegeben ist. Er beschließt ferner über den Ausschluss von Mitgliedern gemäß § 3. Er tritt auf Antrag jedes Vereinsmitgliedes zusammen und beschließt nach mündlicher Verhandlung, nachdem dem Betroffenen Zeit und Gelegenheit gegeben ist, sich wegen der erhobenen Anschuldigungen zu verantworten und zu entlasten.
Jede den Betroffenen belastende Entscheidung ist diesem schriftlich mitzuteilen und zu begründen. Die Entscheidung des Ehrenrates ist endgültig.
a) Wahl aller Vorstandsmitglieder, außer dem Jugendleiter,
b) Bestätigung des Jugendleiters,
c) Wahl der Fachausschussmitglieder,
e) Wahl von mindestens 2 Kassenprüfern,
(2) Die Tagesordnung der Mitgliederversammlung hat mindestens folgende Punkte zu umfassen:
a) Feststellung der Stimmberechtigten. Wer mit seinem Beitrag länger als ein Jahr in Verzug geraten ist, hat kein Stimmrecht.
f) Verschiedenes/Anfragen
(3) Anträge zur Mitgliederversammlung können vom Vorstand und jedem Mitglied gestellt werden. Sie müssen schriftlich mit Begründung beim Geschäftsführer bis 5 Tage vor der Mitgliederversammlung eingereicht werden.
(4) Die Mitgliederversammlung ist mindestens einmal jährlich im 1. Quartal des jeweiligen Geschäftsjahres vom Vorstand einzuberufen.
(5) Die Einladung zur Mitgliederversammlung erfolgt über die Ankündigung in der Rotenburger Kreiszeitung, dem Vereinskasten (Gaststätte Zum Treffpunkt, Große Straße 18, 27383 Scheeßel) und durch die Informationen des Vereins auf der Homepage mit einer Frist von 10 Tagen vor der Mitgliederversammlung.
(6) Die Mitgliederversammlung ist beschlussfähig, wenn sie ordnungsgemäß einberufen wurde, ohne Rücksicht auf die Anzahl der erschienen Mitgliedern.
(7) Beschlüsse werden mit einfacher Mehrheit der anwesenden Mitglieder gefasst. Für Beschlüsse über Satzungsänderungen oder über die Auflösung des Vereins ist eine Mehrheit von 3/4 der anwesenden Mitglieder notwendig.
(8) Über den Verlauf und die Beschlüsse wird eine Niederschrift gefertigt, die von einem Vorstandsmitglied und dem Protokollführer zu unterzeichnen ist. Der Protokollführer ist zu Beginn der Mitgliederversammlung zu wählen.
(1) Jedes Mitglied kann bis spätestens 5 Tage vor dem Tag der Mitgliederversammlung beim Vorstand schriftlich beantragen, dass weitere Angelegenheiten nachträglich auf die Tagesordnung gesetzt werden.
Der Vorstand kann jederzeit eine außerordentliche Mitgliederversammlung einberufen. Diese muss einberufen werden, wenn das Interesse des Vereins es erfordert, oder wenn die Einberufung von 20% aller stimmberechtigten Mitglieder schriftlich unter Angabe des Zwecks und der Gründe vom Vorstand verlangt wird. Für die außerordentliche Mitgliederversammlung gelten die §§ 9,10, entsprechend. In diesem Fall muss die Einberufung spätestens vier Wochen nach Eingang des Antrages erfolgen
(1) Der Verein finanziert sich aus Mitgliedsbeiträgen, Kursen, Kooperationen, Ausschusswesen, Umlagen/Sonderbeiträgen, Sportveranstaltungen, Sponsoren bzw. Werbepartnern, Spenden und öffentlichen Mitteln und Zuschüssen.
§ 13 Vergütungen für Vereinstätigkeit
(1) Bei Bedarf können Vereinsämter im Rahmen der haushaltsrechtlichen Möglichkeiten entgeltlich auf der Grundlage eines Dienstvertrages oder gegen Zahlung einer Aufwandsentschädigung nach §3 Nr. 26a EStG ausgeübt werden.
(2) Die Entscheidung über eine entgeltliche Vereinstätigkeit nach Abs. (2) trifft der Vorstand. Gleiches gilt für die die Vertragsinhalte und die Vertragsbeendigung.
(5) Im Übrigen haben die Mitglieder und Mitarbeiter des Vereins einen Aufwendungsersatzanspruch nach § 670 BGB für solche Aufwendungen, die Ihnen durch die Tätigkeit für den Verein entstanden sind. Hierzu gehören insbesondere Fahrtkosten, Reisekosten, Porto, Telefon usw. Diese werden über eine vom Vorstand beschlossene Geschäftsordnung geregelt.
(6) Der Anspruch auf Aufwendungsersatz kann nur innerhalb einer Frist von 4 Wochen nach Monatsende seiner Entstehung geltend gemacht werden. Erstattungen werden nur gewährt, wenn die Aufwendungen mit Belegen und Aufstellungen, die prüffähig sein müssen, nachgewiesen werden.
(1) Die Mitgliederversammlung wählt aus dem Kreis der stimmberechtigten Mitglieder mindestens zwei Kassenprüfer für 2 Jahre, die nicht dem Vorstand angehören dürfen. Eine Wiederwahl ist zulässig.
(2) Die Wahl erfolgt in der Form, dass jährlich ein Kassenprüfer ausscheidet.
(3) Die Kassenprüfer prüfen einmal jährlich die Ordnungsmäßigkeit der Buchführung und der Belege des Vereins. Sie bestätigen dies durch Ihre Unterschrift. Der Mitgliederversammlung ist hierüber ein Bericht vorzulegen.
(4) Bei vorgefundenen Mängeln müssen die Kassenprüfer zuvor dem Vorstand berichten.
(5) Bei ordnungsgemäßer Führung der Kassengeschäfte beantragen die Kassenprüfer die Entlastung.
Als Anschrift des Vereins gilt die jeweilige Anschrift der Geschäftsstelle (Adresse des amtierenden Geschäftsführers).
(1) Über die Auflösung des Vereins beschließt eine zu diesem Zweck besonders einberufene Mitgliederversammlung mit einer Mehrheit von drei Vierteln der anwesenden stimmberechtigten Mitglieder, vorausgesetzt mindestens ein Viertel aller stimmberechtigten Vereinsmitglieder ist anwesend. Ist diese Zahl nicht erreicht, muss innerhalb von zwei Wochen eine neue Mitgliederversammlung einberufen werden, die alsdann mit einer Mehrheit von drei Vierteln der anwesenden stimmberechtigten Vereinsmitglieder die Auflösung beschließt.
(2) Bei Auflösung oder Aufhebung oder Wegfall des bisherigen Zwecks des Vereins geht das Vermögen an die Gemeinde Scheeßel über, die es unmittelbar für die Förderung des Sports einzusetzen hat.
§ 17 Erklärung zum Datenschutz und zur Datenverwendung
Scheeßel, 12.02.2016
Die in der vorstehenden Satzung geänderten Paragraphen 1 bis 17 stimmen mit denen in der Mitgliederversammlung vom 12.02.2016 gefassten Beschlüssen über die Änderung der Satzung und die Bestimmungen mit dem zuletzt zum Vereinsregister eingereichten vollständigen Wortlaut der Satzung überein.
Vorstand Sub-Menü

References: § 12
 § 26
 § 3

§ 13
 §3
 § 670

§ 17