Source: https://ausschreibungen-deutschland.de/511122_6531_Rahmenvereinbarung_zur_ganzheitlichen_beschaeftigungsbegleitenden_BetreuungReferenznummer_2019_Guetersloh
Timestamp: 2019-08-22 09:18:41+00:00

Document:
Öffentliche Ausschreibung Gütersloh 2019 6531 Rahmenvereinbarung zur ganzheitlichen beschäftigungsbegleitenden Betreuung Referenznummer der Bekanntmachung: 5-19-RB-6531 2019-02-07
6531 Rahmenvereinbarung zur ganzheitlichen beschäftigungsbegleitenden Betreuung Referenznummer ...
6531 Rahmenvereinbarung zur ganzheitlichen beschäftigungsbegleitenden Betreuung Referenznummer der Bekanntmachung: 5-19-RB-6531
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: https://www.deutsche-evergabe.de/dashboards/dashboard_off/2EB9F1FB-CED8-43EF-9856-2EEEB28B9E10
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via: https://www.deutsche-evergabe.de/dashboards/dashboard_off/2EB9F1FB-CED8-43EF-9856-2EEEB28B9E10
6531 Rahmenvereinbarung zur ganzheitlichen beschäftigungsbegleitenden Betreuung
Referenznummer der Bekanntmachung: 5-19-RB-6531
Rahmenvereinbarung zur ganzheitlichen beschäftigungsbegleitenden Betreuung von Menschen, die nach den §§ 16e und i SGB II gefördert werden.
Förderung nach § 16 Abs. 1 SGB II oder § 16g Abs. 2 SGB II i .V. m. § 45 Abs. 1 S. 1 Nr. 5 SGB III
Durch die ganzheitliche beschäftigungsbegleitende Betreuung sollen bei Teilnehmenden nach § 16 Abs. 1 SGB II i. V. m. § 45 Abs. 1 S. 1 Nr. 5 SGB III oder § 16g Abs. 2 SGB II i. V. m. § 45 Abs. 1 S. 1 Nr. 5 SGB III die Beschäftigungsaufnahme stabilisiert und die Beendigung von versicherungspflichtigen Beschäftigungsverhältnissen verhindert werden und die Arbeitgeber der Teilnehmenden zur Stabilisierung des Beschäftigungsverhältnisses unterstützt werden.
Mit Option auf eine Verlängerung um bis zu 36 Monaten
Die Maßnahme umfasst voraussichtlich 32 Einzelaufträge und ein Betreuungskontingent von 1152 Betreuungsstunden
Förderung nach § 16i SGB II
Durch die ganzheitlich beschäftigungsbegleitende Betreuung sollen bei Teilnehmenden nach § 16i SGB II die Aufnahme des Beschäftigungsverhältnisses begleitet, das Beschäftigungsverhältnisses stabilisiert und vorzeitige Abbrüche verhindert werden. Zudem sollen regelmäßig die Integrationsfortschritte überprüft und Übergänge in ungeförderte Beschäftigung sowohl während der laufenden Förderung als auch zu deren Ende unterstützt und begleitet werden. Dies gilt auch für Teilnehmende nach § 16i SGB II, die ein neues versicherungspflichtiges Beschäftigungsverhältnis bei einem anderen Arbeitgeber begründen für bis zu sechs Monate nach Aufnahme der Anschlussbeschäftigung.
Mit Option auf eine Verlängerung um bis zu 72 Monate
Es handelt sich um voraussichtlich 60 Einzelaufträge mit einem Betreuungskontingent von 5280 Betreuungsstunden
Förderung nach § 16 Abs. 1 SGB II oder § 16g Abs. 2 SGB II i. V. m. § 45 Abs. 1 S. 1 Nr. 5 SGB III
Der Auftrag beinhaltet voraussichtlich 32 Einzelaufträge mit einem Betreuungskontingent von 1152 Betreuungsstunden
Vom Bieter bzw. den Mitgliedern einer Bietergemeinschaft und etwaigen Unterauftragnehmern mit dem Angebot ebenfalls vorzulegen ist ein gültiger Nachweis der Trägerzulassung gemäß der §§ 176 Abs. 1, 178 u. 184 SGB III i. V. m. der AZAV (s. auch Nachweisliste Ziffer 1.6 bzw. Ziffer 3.2). Die Trägerzulassung muss sich über den gesamte Maßnahmezeitraum erstrecken.
Beruflichen Leistungsfähigkeit: Nachweise über einschlägige Aktivitäten innerhalb der letzten zwölf Monate mit der Zielsetzung bzw. dem Schwerpunkt "Coaching und berufliche Integration von arbeitslosen erwerbsfähigen Menschen". Entsprechende Nachweise sind per Referenzliste (Vordruck D.2) dem Angebot beizufügen. Die Referenzen müssen sich auf den Bieter beziehen und quantitativ und qualitativ vergleichbare oder gleichartige Leistungen betreffen. Handelt es sich um eine Bietergemeinschaft, so sind die Referenzen von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft vorzulegen. Sofern keine Nachweise über bisherige Aktivitäten vorgelegt werden können, müssen die Gründe hierfür nachvollziehbar dargelegt werden. Sofern einschlägige Aktivitäten noch nicht bestehen, beschreiben Sie auf einem gesonderten Blatt, welches Sie den Angebotsunterlagen beifügen, wie Sie ohne einschlägige Aktivitäten die ordnungsgemäße Abwicklung der Maßnahme erreichen werden. Zur Beurteilung der technischen Leistungsfähigkeit des Bieters hat er seine voraussichtliche räumliche und personelle Ausstattung im Zusammenhang mit der Maßnahmedurchführung am Maßnahmeort anzugeben. Sofern der Bewerber am Maßnahmeort noch nicht über Räumlichkeiten oder Personal verfügt, ist die Bereitstellung von Räumlichkeiten bzw. die Personalgewinnung darzustellen. Die namentliche Nennung des Personals sowie die Einreichung ausgefüllter Personalerhebungsbögen ist zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe nicht erforderlich. Die Personalerhebungsbögen können jedoch im Vorfeld der Zuschlagserteilung bei Bedarf durch den Auftraggeber angefordert werden. Der Nachweis des Personals hat nach Zuschlagserteilung spätestens zwei Wochen vor Beginn der Maßnahme durch den Auftragnehmer gegenüber dem Auftraggeber zu erfolgen. Zu diesem Zweck hat der Auftragnehmer für alle in dieser Maßnahme einzusetzenden namentlich zu benennenden Fachkräfte (ausgenommen Verwaltungspersonal) einen ausgefüllten "Erhebungsbogen Personal" (s. Vordruck D.3) vorzulegen. Insbesondere Qualifikationen und vorgesehene Aufgaben sind im Personalerhebungsbogen detailliert darzulegen. Handelt es sich um eine Bietergemeinschaft, so sind die Personalerhebungsbögen (Vordruck D.3) ggf. von den Mitgliedern der Bietergemeinschaft einzureichen.
Kreis Gütersloh Abt.5

References: § 16
 § 16
 § 45
 § 16
 § 45
 § 16
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 § 16
 § 16
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