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Timestamp: 2017-11-18 01:59:31+00:00

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Umschulung nach § 16 Leistungen zur Eingliederung - Erwerbslosen Forum Deutschland (ELO-Forum)
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Post #1477488 (1)
30.08.2013, 09:41 #1
DareDevil->Emailproblem
Umschulung nach § 16 Leistungen zur Eingliederung
ich beginne bald eine Umschulung nach § 16 Leistungen zur Eingliederung, ich bin behindert mit einem Grad von 50% und einem G, desweiteren bekomme ich ALG2.
Nun meine Frage kann ich einen Mehrbedarf nach § 21 SGB II beantragen?
30.08.2013, 10:01 #2
AW: Umschulung nach § 16 Leistungen zur Eingliederung
Meiner Meinung nach spricht nichts dagegen.
30.08.2013, 10:17 #3
Danke für deine Antwort EMRK.
Ich bekomme aber keine "Teilnahme am Arbeitsleben" sondern ALG2.
Da denke ich wird das Problem liegen, einen Antrag auf Teilnahme am Arbeitsleben habe ich gestellt, wurde aber abgelehnt, dadrauf hin war ich wieder bei meinem Sachbearbeiter, der mir dann einen Bildungsgutschein ausstellte.
In der EGV ist das "Das Jobcenter fördert Ihre Teilnahme an der beruflichen Weiterbildungsmaßname gemäß § 16 Abs1 und 3a SGB II i.V.m §§ 81ff. SGB III" beschrieben.
Und "sonstige Hilfen" sind auch nicht klar definiert, hab schon gegooglet.
Wie müsste denn solch Antrag aussehen?
30.08.2013, 10:27 #4
einen Antrag auf Teilnahme am Arbeitsleben habe ich gestellt, wurde aber abgelehnt,
Bei welcher Behörde hast du den Antrag gestellt und mit welcher Begründung (rechtliche Grundlage) erfolgte die Ablehnung?
30.08.2013, 10:48 #5
Ich hab leider gerade die Ablehnung nicht zur Hand.
Die Sachbearbeiterin meinte nur ich sei falsch bei ihr, da ich auch als ungelernter Berufe ausüben kann wie Pförtner.
Das wollte ich aufjedenfall nicht, also schrieb sie mir ne Ablehnung, ich ging zu meinem Sachbearbeiter, der mir dann doch noch den Bildungsgutschein ausschrieb was mich natürlich sehr freute - das war auch mein Ziel: Eine Umschulung.
Ich hab schon mal bei der Leistungsberaterin angefragt, die schmetterte aber meine Frage direkt zurück.
wie bereits erläutert, steht Ihnen der Mehrbedarf für diese Teilnahme leider nicht zu, da sie nicht nach § 33 des Neunten Buches als oder Eingliederungshilfen nach § 54 Absatz 1 Satz 1 Nummer 1 bis 3 des Zwölften Buches erbracht wird.
Ich blick da auch nicht ganz durch, da ich dachte selbst diese Umschulung fällt beim Mehrbedarf unter § 21 SGB II Absatz 4 unter "sowie sonstige Hilfen zur Erlangung eines geeigneten Platzes im Arbeitsleben"
30.08.2013, 10:58 #6
Dann ist mir auch klar warum die Ablehnung kommt. Du bist Empfänger von Leistungen nach dem SGB 2. Und damit ist nicht die Agentur für Arbeit zuständig sondern das Jobcenter. Das erst einmal zur Klarstellung.
Und den Antrag auf Leistungen zur "Teilhabe am Arbeitsleben" kannst du sowohl über das JC als auch die DRV stellen. Ich würde immer den zweiten Weg gehen.
http://www.deutsche-rentenversicheru...5925/G0100.pdf
Voraussetzung ist die Erfüllung der Wartezeit von 15 Jahren oder der Bezug einer Rente wegen verminderter Erwerbsfähigkeit.
Habe gerade noch ein Urteil des SG Braunschweig zum Thema gefunden. Allerdings ist dieses (noch) nicht rechtskräftig.
http://www.sozialgericht-braunschwei...1.03.2013_.pdf.
eingliederung, leistungen, umschulung
bitterer Auszug aus den Dienstanw. "Leistungen zur Eingliederung von Selbstständigen" BiancaBerlin Existenzgründung und Selbstständigkeit 10 13.09.2012 22:26

References: § 16
 § 16
 § 16
 § 16
 § 21
 § 16
 § 16
 § 33
 § 54
 § 21