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Timestamp: 2016-10-28 23:32:02+00:00

Document:
dass die Progr�s Versicherungen AG (nachfolgend: Progr�s) als obligatorischer Krankenpflegeversicherer des M.________ die Verg�tung der Zahnbehandlungskosten mit Verf�gung vom 14. April 2008 und mit Einspracheentscheid vom 28. April 2008 abgelehnt hat,
dass das Verwaltungsgericht des Kantons Luzern, Sozialversicherungsrechtliche Abteilung, die vom Versicherten hiegegen eingereichte Beschwerde mit Entscheid vom 4. November 2009 gutgeheissen und festgestellt hat, die Progr�s habe die gesetzlichen Leistungen zu erbringen,
dass die Progr�s Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten f�hrt mit dem Antrag auf Aufhebung des vorinstanzlichen Entscheides,
dass M.________ und das kantonale Gericht auf Abweisung der Beschwerde schliessen, w�hrend das Bundesamt f�r Gesundheit auf eine Vernehmlassung verzichtet,
dass mit der Beschwerde u. a. die Verletzung von Bundesrecht ger�gt werden kann (Art. 95 lit. a BGG),
dass die Feststellung des Sachverhalts nur ger�gt werden kann, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 beruht und wenn die Behebung des Mangels f�r den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein kann (Art. 97 Abs. 1 BGG),
dass die obligatorische Krankenpflegeversicherung die Kosten der Behandlung von Sch�den des Kausystems �bernimmt, die durch einen Unfall verursacht worden sind, soweit daf�r keine Unfallversicherung aufkommt (Art. 31 Abs. 2 in Verbindung mit Art. 1a Abs. 2 lit. b KVG),
dass das kantonale Gericht die Bestimmungen und Grunds�tze zum Unfallbegriff nach Art. 4 ATSG sowie insbesondere zum Begriffsmerkmal der Ungew�hnlichkeit (vgl. die zu Art. 9 Abs. 1 UVV ergangene, geltende Rechtsprechung: BGE 134 V 72 E. 4.1 S. 76, 129 V 402 E. 2.1. S. 404, 122 V 230 E. 1 S. 232) und die Rechtsprechung, wonach die einzelnen Umst�nde des leistungsbegr�ndenden Geschehens vom Ansprecher glaubhaft zu machen sind (BGE 116 V 136 E. 4b S. 140 mit Hinweis), richtig dargelegt hat, sodass darauf verwiesen wird,
dass nach st�ndiger Rechtsprechung die blosse Vermutung, der Zahnschaden sei durch einen Fremdk�rper verursacht worden, f�r die Annahme eines ungew�hnlichen �usseren Faktors nicht gen�gt (TURT� BAER, Die Zahnsch�digung als Unfall in der Sozialversicherung, SJZ 1992, S. 324 mit Hinweisen), sodass die Frage, ob ein Unfall im Rechtssinne vorliegt, nicht beantwortet werden kann, wenn ungekl�rt bleibt, um was f�r einen Gegenstand es sich gehandelt hat, und sich demzufolge auch nicht zuverl�ssig beurteilen l�sst, ob dieser als ungew�hnlicher �usserer Faktor zu qualifizieren ist (vgl. Urteil 8C_1059/2008 vom 27. Februar 2009),
dass der Beschwerdegegner nach den f�r das Bundesgericht im Rahmen von Art. 97 Abs. 1 und 105 Abs. 1 und Abs. 2 BGG - weil weder offensichtlich unrichtigen noch rechtsfehlerhaften - verbindlichen tats�chlichen Feststellungen der Vorinstanz beim Essen eines Nussgipfels auf einen harten Gegenstand gebissen und sich dadurch einen Zahnschaden zugezogen hat,
dass der Versicherte den Gegenstand, welcher die Sch�digung des Zahnes verursachte, unbestrittenermassen verschluckt hat, sodass er nicht genau weiss, wodurch er sich verletzt hat,
dass deswegen nach Auffassung der Beschwerdef�hrerin nicht mehr rechtsgen�glich festgestellt werden kann, ob der Zahnschaden durch einen ungew�hnlichen �usseren Faktor verursacht wurde, was f�r die Bejahung eines Unfalls im Rechtssinne jedoch vorausgesetzt w�re,
dass nach den Darlegungen der Beschwerdef�hrerin auch die Befragung der behandelnden Zahn�rztin bzw. die Ausf�hrungen des den Beschwerdegegner langj�hrig betreuenden Zahnarztes Dr. med. dent. S.________ nicht behilflich sein k�nnen, weil diese Zahn�rzte ebenfalls keine Auskunft �ber den sch�digenden Gegenstand geben konnten, nachdem der Beschwerdegegner diesen unmittelbar nach Eintritt des Zahnschadens verschluckt hatte,
dass der Beschwerdegegner dagegen vorbringt, es liege auf der Hand, dass er auf eine Nussschale gebissen habe, sodass es nicht gerechtfertigt sei, dem Ereignis die Unfallqualit�t abzusprechen, obwohl er nicht nachzuweisen verm�ge, auf was genau er gebissen habe,
dass sie ihren Entscheid im Weiteren zutreffend damit begr�ndet, als wahrscheinlichste Ursache f�r die festgestellte Wurzelfraktur bezeichne der Zahnarzt entweder den Biss auf einen harten Gegenstand oder einen Schlag auf den Zahn, wobei der am 22. Januar 2008 erstellte �rztliche Befund keine Hinweise auf Vorsch�digungen des betreffenden Zahns enthielte, sodass mit der erforderlichen �berwiegenden Wahrscheinlichkeit erwiesen sei, dass der Versicherte am 7. Dezember 2007 den Zahnschaden erlitt, indem er beim Verzehr eines Nussgipfels auf etwas Hartes, h�chstwahrscheinlich auf eine Nussschale, gebissen hatte,
dass rechtsprechungsgem�ss eine Nussschale bzw. sonst etwas vergleichbar Hartes (wie z.B. ein Kieselstein) in einem Nussgipfel ein ungew�hnlicher �usserer Faktor (BGE 114 V 169 nicht ver�ffentlichte E. 2b) darstellt,
dass es insofern auch keine Rolle spielt, ob man den Gegenstand genau bezeichnen kann, weil dies nur als Element der Beweisw�rdigung von Bedeutung ist, indem es die Glaubw�rdigkeit der Darstellung erh�hen mag,
dass dies aber unerheblich ist, sobald, wie hier vorinstanzlich erkannt, feststeht, dass etwas Hartes den Zahn sch�digte, denn so oder anders geh�rt ein harter Gegenstand nicht in einen Nussgipfel,
dass es sich hier anders verh�lt als in F�llen, in denen nicht feststand, ob �berhaupt etwas Hartes in der Nusstorte war (nicht ver�ffentlichtes Urteil L. vom 5. Juli 1989, U 28/89), wodurch der Schaden verursacht wurde (Urteil S. vom 27. Februar 2009, 8C_1059/2008) oder wo die Sch�digung nur m�glicherweise durch einen Nahrungsbestandteil herbeigef�hrt worden war (Urteil M. vom 3. Juni 2008, 9C_196/2008),
dass das Begriffsmerkmal der Ungew�hnlichkeit sich zwar nicht auf die Wirkung des �usseren Faktors, sondern nur auf diesen selber bezieht (BGE 134 V 72 E. 4.3.1 S. 79 f.),
dass zwar das kantonale Gericht, insofern unrichtig, davon ausging, es handle sich nicht um einen Zahn mit Vorsch�digung, obwohl der betroffene Zahn nach der medizinischen Aktenlage bereits mit einem Metallstift und einer Krone versorgt war,
dass der Einwand des Versicherten, als Beweismittel f�r eine ungew�hnliche �ussere Einwirkung diene die Zahnkrone mit dem abgebrochenen Metallstift, trotzdem stichhaltig ist, weil nach dem Gesagten ohnehin ein Unfall vorliegt, wenn verbindlich feststeht, dass der Schaden durch das Beissen auf einen harten Gegenstand, mit dem in der betreffenden Nahrung nicht gerechnet werden muss, verursacht wurde,
dass es nach dem Gesagten der Beschwerdef�hrerin nicht gelingt, die auf einer vertretbaren Beweisw�rdigung beruhende Schlussfolgerung der Vorinstanz, wonach der Zahnschaden h�chstwahrscheinlich durch den Biss auf eine Nussschale bzw. etwas Hartes verursacht wurde, als offensichtlich unrichtig zu bezeichnen, sodass sie f�r die Folgen der Zahnsch�digung aufzukommen hat,
dass die Gerichtskosten entsprechend dem Ausgang des Verfahrens der unterliegenden Beschwerdef�hrerin aufzuerlegen sind (Art. 66 Abs. 1 BGG),

References: Art. 95
 Art. 1
 Art. 4
 Art. 9
 BGE 
 Art. 97