Source: https://www.competitionline.com/de/ergebnisse/228622
Timestamp: 2018-08-16 08:31:13+00:00

Document:
(ID 3-228622)
Baukosten 4.800.000	EUR	zzgl. USt.
Auslober/Bauherr Kreisverwaltung Bad Dürkheim, Bad Dürkheim (DE)
Betreuer Vergabeberatungsstelle Klaeser GmbH, Montabaur (DE)
Die Siebenpfeiffer Realschule Plus in Hassloch mit ca. 13 400 m2 BGF auf vier Geschossen soll energetisch saniert werden, da einige Bauteile besonders in den Fassaden ihre Lebensdauer erreicht haben, die Schule einen sehr hohen Unterhaltungsaufwand fordert, der Komfort besonders im Sommer unbefriedigend ist und die Umweltbelastung verringert werden soll.
1973 wurde die Schule gebaut (Mitteltrakt und Sporthalle),
1996 Erweiterung Nordtrakt mit den der Achsen 1-13,
1996 Aufstockung Tonnendach Mitteltrakt,
2002 neue Sporthalle mit PV Anlage und Kollektoranlage wird zusätzlich errichtet,
2007 Aufstockung Dach mit Fischbauchträger auf dem Nordtrakt.
Gegenstand der beabsichtigten Vergabe sind die Planungsleistungen für die Gebäudeplanung (Leistungsphasen 1 bis 9 im Sinne des § 34 HOAI i.V.m. Anlage 10). Dabei soll zunächst der Sanierungsbedarf für die gesamte Schule betrachtet werden (Leistungsstufe 1, beinhaltet die Leistungsphasen 1 bis 3 nach HOAI).
In der Leistungsstufe 2 sollen die Leistungen der Leistungsphasen 4-9 für den ersten Bauabschnitt beauftragt werden. Für die Umsetzung der Bauarbeiten im ersten Bauabschnitt stehen insgesamt 4 800 TEUR (brutto, alle Kostengruppen) zur Verfügung.
In der Leistungsstufe 3 sollen die Leistungen der Leistungsphasen 4-9 für den zweiten Bauabschnitt beauftragt werden.
Leistungsstufe 1: Planungsleistungen für die Gebäudeplanung (Leistungsphasen 1 bis 3 im Sinne des § 34 HOAI i. V. m. Anlage 10)
— Kostengruppe 300: ca. 4 400 000 EUR netto,
— Kostengruppe 400: ca. 1 400 00 EUR netto.
Adresse des Bauherren DE-67098 Bad Dürkheim
Projektadresse DE-67454 Haßloch
Zu Händen von: Frau Petra Krumbacher
E-Mail: MTY8W14nPm9fbGViX2NnOlxjX25fbFtoYGxbYV8oXl8=
Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers: http://www.kreis-bad-duerkheim.de
Elektronischer Zugang zu Informationen: http://www.subreport-elvis.de/E86482466
Elektronische Einreichung von Angeboten und Teilnahmeanträgen: http://www.subreport-elvis.de/E86482466
Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken: Vergabeplattform Subreport
Internet-Adresse: http://www.subreport-elvis.de/E86482466
Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: Vergabeberatungsstelle Klaeser GmbH
E-Mail: MThDZFlda11qOG5dal9ZWl1aXWpZbG1mX2trbF1kZF0mXF0=
Internet-Adresse: http://www.Vergabeberatungsstelle.de
Hauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung: Raiffeisenstraße 25 – 27, 67454 Haßloch.
NUTS-Code DEB3C
71240000, 71221000, 71320000, 71247000, 71200000
Beschreibung der Optionen: Gegenstand der beabsichtigten Vergabe sind die Planungsleistungen für die Gebäudeplanung (Leistungsphasen 1 bis 9 im Sinne des § 34 HOAI i.V.m. Anlage 10). Dabei soll zunächst der Sanierungsbedarf für die gesamte Schule betrachtet werden (Leistungsstufe 1, beinhaltet die Leistungsphasen 1 bis 3 nach HOAI).
Beginn 1.8.2016. Abschluss 30.11.2016
Im Falle einer Beauftragung ist vom Bieter – im Falle der Beauftragung einer Arbeits-/ Bietergemeinschaft von jedem Mitglied der Arbeits- und Bietergemeinschaft – eine Haftpflichtversicherung mit den Deckungssummen von mindestens 3 000 000 EUR für Sach- und Vermögensschäden und von mindestens 3 000 000 EUR für Personenschäden nachzuweisen. Im Falle einer Beauftragung einer Arbeits- / Bietergemeinschaft haftet jedes Mitglied gesamtschuldnerisch.
Der Bieter hat im Auftragsfall nachzuweisen, dass die genannten Deckungssummen für die Ausführung des ausgeschriebenen Projektes als Einzeldeckung zur Verfügung stehen.
Eine Bescheinigung über das Bestehen der Versicherung ist beizufügen, mindestens jedoch die Zusicherung des Bewerbers zum Abschluss dieser Versicherung im Auftragsfall und die schriftliche Zusicherung der Versicherungsgesellschaft über die Möglichkeit des Abschlusses einer entsprechenden Versicherung.
Die Honorarabrechnung erfolgt nach der HOAI 2013 – Honorarordnung für Architekten und Ingenieure.
Darlegung der besonderen Bedingungen: Darlegung der besonderen Bedingungen: Bewirbt sich der Bewerber als Bietergemeinschaft, hat er bereits mit seinem Teilnahmeantrag darzustellen, welche Leistungen im Auftragsfall vom jeweiligen Mitglied der Bietergemeinschaft ausgeführt werden.
Bieter sowie deren Nachunternehmer und Verleiher von Arbeitskräften, soweit diese bereits bei Abgabe der Teilnahmeunterlagen bekannt sind, haben gemäß der Vorgaben des LTTG Rheinland-Pfalz Verpflichtungserklärungen abzugeben. Die entsprechenden Verpflichtungen werden Bestandteil des abzuschließenden Architekten- bzw. Ingenieurvertrags.
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: 1. Schriftliche Erklärung des Bewerbers gem. § 4 Abs. 7 VOF, dass keine Person, deren Verhalten dem Unternehmen zuzurechnen ist, aufgrund der in § 4 Abs. 6 VOF genannten Verstöße rechtskräftig verurteilt worden ist.
2. Schriftliche Erklärung des Bewerbers, dass keine Abhängigkeit von Ausführungs- und Lieferinteressenten bestehen (§ 2 Abs. 3 VOF).
3. Schriftliche Erklärung des Bewerbers, dass keine in § 4 Abs. 9 a-e VOF erwähnten Umstände vorliegen, dass sich der Bieter bzw. Bewerber nicht in einem Insolvenzverfahren bzw. der Liquidation befindet, sowie einer steuerlichen Unbedenklichkeitsbescheinigung.
4. Ist der Bewerber eine juristische Person, hat er mit seinem Teilnahmeantrag einen Handelsregisterauszug oder den Rechtsvorschriften seines Heimatstaates entsprechenden Nachweis vorzulegen. Die vorgenannten Auskünfte sind mit dem Teilnahmeantrag schriftlich zu erklären.
5. Der Auftraggeber behält sich vor, die Vorlage der in Ziffer 1. bis 4. genannten Angaben, Erklärungen und Nachweise für Nachunternehmen zu einem späteren Zeitpunkt zu verlangen, soweit diese nicht bereits mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen sind. Er behält sich ferner vor, die Verpflichtungserklärungen der Nachunternehmen zu verlangen.
6. Die Angaben, Erklärungen und Nachweise unter Ziffer 1. bis 5. sind vom Bewerber – und im Falle der Bewerbung einer Arbeits-/ Bietergemeinschaft von jedem Mitglied der Arbeits-/ Bietergemeinschaft – bis zum Ablauf der Bewerberfrist vorzulegen. Werden die Angaben, Erklärungen und Nachweise unter den Ziffern 1. bis 5. nicht oder nicht vollständig vorgelegt, kann dies unter den Voraussetzungen nach Abschnitt VI.3) Sonstige Informationen unter Ziffer 3 zum Ausschluss führen.
Vergaberechtsrelevante Mehrfachbeteiligungen, die zu einem Verstoß gegen den Geheimwettbewerb führen, sind ausgeschlossen. Die Bieter müssen mit der Angebotsabgabe nachvollziehbar darlegen und nachweisen, dass ein Verstoß gegen den Geheimwettbewerb ausgeschlossen werden kann.
Führt der Bieter den vorstehend verlangten Nachweis nicht oder nicht ausreichend, wird vermutet, dass durch seine Mehrfachbeteiligung im Vergabeverfahren der Geheimwettbewerb verletzt ist. In diesem Fall werden beide Angebote ausgeschlossen.
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: 1. Erklärung, auf welche Art der Bewerber mit Unternehmen wirtschaftlich verknüpft ist ( § 4 Abs. 2VOF).
2. Erklärung, ob und auf welche Art der Bewerber in relevanter Weise mit anderen zusammenarbeitet (§ 4 Abs. 2 VOF).
3. Erklärung, ob und hinsichtlich welcher Leistungen sich der Bewerber der Kapazitäten anderer Unternehmer bedient und, dass die dann erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen ( § 5 Abs. 6 VOF).
4. Angaben des Teils des Auftrages den der Bewerber unter Umständen an Dritte vergeben will (§ 5 Abs. 5 h VOF).
5. Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers und seinen Umsatz für die mit den zu vergebenden Leistungen vergleichbaren Dienstleistungen in den letzten drei Geschäftsjahren ( § 5 Abs. 4c VOF).
Die vorgenannten Auskünfte sind mit dem Teilnahmeantrag schriftlich zu erklären. Werden die Leistungen von einer Bietergemeinschaft angeboten, sind die Auskünfte für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erklären. Will sich der Bieter bei der Leistungserbringung eines Dritten bedienen sind die Auskünfte auf Verlangen der Vergabestelle auch von Dritten abzugeben.
Möglicherweise geforderte Mindeststandards: Der Bewerber muss über eine Berufshaftpflichtversicherung verfügen, deren Deckungssumme für Personenschäden mindestens 3 000 000 EUR und zusätzlich für sonstige Sach- und Vermögensschäden mindestens 3 000 000 EUR beträgt (§5 Abs. 4a VOF). Dies ist durch eine Bescheinigung über die Haftpflicht- oder durch eine Exendentenversicherung nachzuweisen.
Im Falle einer Beauftragung einer Arbeits- / Bietergemeinschaft haftet jedes Mitglied gesamtschuldnerisch. Der Bieter hat im Auftragsfall nachzuweisen, dass die genannten Deckungssummen für die Ausführung des ausgeschriebenen Projektes als Einzeldeckung zur Verfügung stehen.
Die geforderten Nachweise sind schriftlich einzureichen.
1. Tabellarische Liste in der die zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen/Themen namentlich genannt und die jeweilige Befähigung durch Vorlage von Berufszulassungsurkunden bzw. Studiennachweisen oder sonstigen vergleichbaren Belegen nachgewiesen wird (§ 5 Abs. 5a VOF)
2. Erläuterung aus der die Anzahl der Beschäftigten und deren Ausbildung von den letzten 3 Jahren (Führungspersonal, Ingenieure, Techniker etc.) hervorgeht (§ 5 Abs. 5d VOF).
3. Erläuterung der technischen Büroausstattung des Bewerbers mit Nennung und detaillierter Erläuterung der mindestens verwendeten Software für den Datenaustausch und die Datensicherung (§ 5 Abs. 5e VOF).
A) Mindestanforderung an die Bürogröße:
Der Bewerber muss hinsichtlich der Bürogröße mindestens über jeweils eine Person für die Planung und die Bauüberwachung sowie jeweils eines Vertreters mit gleicher beruflicher Qualifikation und ähnlicher Berufserfahrung verfügen.
B) Mindestanforderungen an die Erfahrung des Bewerbers:
Der Bewerber hat seine besondere Erfahrung mit der Sanierung von Schulgebäuden oder vergleichbaren Objekten (mit Vergabe nach VOB/A) mit Umsetzung / Durchführung der Sanierungsarbeiten im laufenden Betrieb nachzuweisen. Er hat hierzu mindestens drei Referenzobjekte anzugeben, deren Leistungsphase 8 (Objektüberwachung/Bauüberwachung) nach dem 1.1.2010 abgeschlossen worden ist.
Mindestens eine der Referenzen muss die Sanierung von Schulgebäuden mit Umsetzung / Durchführung der Sanierungsarbeiten im laufenden Betrieb mit vergleichbarer Größe zum Inhalt haben (anrechenbare Kosten der Kostengruppe 300 nach DIN 276 einer Referenz mindestens 2 000 000 EUR).
Die weiteren Referenzen müssen die Sanierung vergleichbarer Objekte (mit Vergabe nach VOB/A) mit Umsetzung / Durchführung der Sanierungsarbeiten im laufenden Betrieb mit vergleichbarer Größe zum Inhalt haben (anrechenbare Kosten der Kostengruppe 300 nach DIN 276 mindestens 2 000 000 EUR).
Zu allen Referenzen der hat der Bewerber den Namen, die Anschrift und die Kontaktdaten des Referenzgebers mitzuteilen. Empfehlungsschreiben sind wünschenswert. Der Bewerber hat für die jeweilige Referenz eine kurze Beschreibung der Maßnahme zu machen (max. 2 DIN A4-Seiten).
Für die Referenzen hat der Bewerber Auskunft darüber zu geben, inwieweit die die Baukosten aus der Leistungsphase 3 und der Leistungsphase 7 des Projekts eingehalten worden sind. Ebenso hat der Bewerber darüber Auskunft zu geben, inwieweit die geplante Bauzeit zum Zeitpunkt der Leistungsphase 5 eingehalten worden ist.
Abweichungen zwischen den Projektergebnissen und der Kostenberechnung sowie dem Kostenanschlag und der geplanten Bauzeit zur tatsächlichen Bauzeit sind zu begründen.
Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift: Zugelassen ist, wer nach den
Architektengesetzen oder Ingenieurgesetzen der Länder berechtigt ist, die Berufsbezeichnung Architekt zu tragen oder nach den EG-Richtlinien, insbesondere der Richtlinien für die gegenseitige Anerkennung der Diplome berechtigt ist, in der Bundesrepublik Deutschland als Architekt tätig zu werden. Der Bewerber oder der örtliche Partner muss nach § 64 LBauO Rheinland-Pfalz bauvorlageberechtigt sein. Juristische Personen sind als Auftragnehmer zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen entsprechenden Architekten benennen.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: 1. Erfahrung des Bewerbers mit der Erbringung von Planungs- und Bauüberwachungsleistungen bei der Sanierung von Schulen anhand der angegebenen Referenzen (40 %). 2. Berufserfahrung der zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen (20 %). 3. Einhaltung von Bauzeit und Baukosten bei den eingereichten Referenzprojekten (20 %). 4. Nachgewiesene Erfahrung der zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen anhand der eingereichten Referenzen (20 %). Sonstiges: – Bei der Bewertung können je Kriterium zwischen 10 Punkten (sehr hohe Erfüllung, sehr gute Bewertung) und 0 Punkten (niedrige Erfüllung, vergleichsweise schlechte Bewertung) erreicht werden. Diese gehen mit der angegebenen Wichtung in die Gesamtbewertung ein. – Bei gleichqualifizierten Bewerbern entscheidet hinsichtlich der Teilnehmerauswahl das Los.
16-05-09-1200
Schlusstermin für die Anforderung von Unterlagen oder die Einsichtnahme: 9.5.2016 - 12:00
1. Hinsichtlich der erbetenen Auskünfte zur Erfüllung der Teilnahmebedingungen gemäß vorstehender Ziffer III.2) steht bei der in Anhang A genannten Kontaktstelle ein Bewerbungsbogen zur Verfügung, den die Bewerber beiIhrer Bewerbung verwenden sollen. Der Bewerbungsbogen kann ausschließlich elektronisch über die Vergabeplatttform http://www.subreport-elvis.de/E86482466 bezogen werden.
2. Von Bietern erkannte Verstöße der vergebenden Stelle gegen das geltende Vergaberecht hat der Bieter bei der vergebenden Stelle spätestens binnen Wochenfrist schriftlich zu rügen. Erklärt die vergebenden Stelle, dass sie eine Rüge nicht abhelfen will, hat der Bieter binnen einer Frist von 15 Tagen bei der unter IV.4.1) genannten Stelle einen Nachprüfungsantrag zu stellen.
Den Bewerbungsbogen erhalten die Bewerber bei der im Anhang A.I – „Weitere Auskünfte erteilen“ – genannten Kontaktstelle. Weitere Auskünfte und Fragen zum Vergabeverfahren sind seitens der Bewerber ausschließlich schriftlich bei der im Anhang A.I – „Weitere Auskünfte erteilen“ – genannten Kontaktstelle zu stellen.
4. Im Falle fehlender Unterlagen erfolgt die Korrespondenz der Vergabestelle ausschließlich über die vom Bewerber angegebenen Kontaktdaten (Fax oder E-Mail) des Architekturbüros oder – im Falle einer Arbeits-/Bietergemeinschaft – über die vom Bewerber angegebenen Kontaktdaten des bevollmächtigten Architekturbüros.
5. Die Teilnahmeanträge sind mit den geforderten Erklärungen und Nachweisen zwingend innerhalb der Bewerbungsfrist schriftlich in einem verschlossenen Umschlag, gekennzeichnet mit dem unter Abschnitt IV.3.1) angegebenen Aktenzeichen, bei der unter I.1) genannten Anschrift einzureichen. Elektronische Teilnahmeanträge können über www.subreport.de/E86482466 eingereicht werden.
6. Rückfragen von Bewerbern werden nur schriftlich per E-Mail oder Fax an die unter I.1) genannte Kontaktstelle entgegengenommen und von der Vergabestelle ebenso nur schriftlich per E-Mail oder Fax bearbeitet. Rückfragen können bis spätestens 28.4.2016 (12 Uhr) gestellt werden. Für den Versand der Einladungen zum Verhandlungsgespräch und der Informationsschreiben gemäß § 101 a GWB verwendet die Vergabestelle ebenso die vom Bewerber angegebene Faxnummer. Im Falle der Bewerbung einer Arbeits-/Bietergemeinschaft aus Architekturbüros erfolgt die Korrespondenz der Vergabestelle mit dem Bewerber ausschließlich über die vom Bewerber angegebenen Kontaktdaten des bevollmächtigten Architektur-/Ingenieurbüros.
Die aufgrund des Teilnahmewettbewerbs ausgewählten Bieter erhalten Gelegenheit zu einer Präsentation gegenüber dem Auftraggeber zu den die Kriterien, die in der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung benannten Zuschlagskriterien und zur Abgabe eines unverbindlichen (indikativen) Honorarangebotes. Die Präsentation wird abschließend bewertet, das vorläufige Honorarangebot wird lediglich vorläufig bewertet.
Der Auftraggeber handelt mit den Bietern die Vertragsbedingungen aus. Hierzu wird den Bietern ein Vertragsentwurf übermittelt. Den Bietern wird Gelegenheit gegeben, Anmerkungen und Änderungswünsche zu dem Vertragsentwurf vorzubringen. Den Bietern wird für die Auseinandersetzung mit dem Vertragsentwurf eine angemessene Zeit eingeräumt werden. Der Auftraggeber entscheidet, ob und wenn ja, in welcher Weise er den Vertragsentwurf ändert. Ein Anspruch der Bieter auf Änderungen besteht nicht.
Nach den Verhandlungsgesprächen werden die Bieter aufgefordert, ein verbindliches Angebot auf Basis des vom Auftraggeber vorgegebenen finalen Vertragsentwurfs abzugeben. Der Auftraggeber wird die Angebote, insbesondere die verbindlichen Honorarangebote abschließend bewerten. Die Angaben in der Präsentation werden nicht erneut bewertet.
8. Leistungszeitraum:
Es ist vorgesehen, die Leistungsphasen 1 und 2 bis zum 30.9.2016 abzuschließen. Die Leistungsphase 3 soll bis zum 30.11.2016 abgeschlossen werden.
Die Leistungszeiträume für die optional zu vergebenenden Leistungsstufen 2 und 3 werden bei Beauftragung einvernehmlich festgelegt.
E-Mail: MjIwYlFeU01OUVdNWVlRXhpeWFwsWWNXUVgaXlhcGlBR
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Es wird darauf hingewiesen, dass ein Vergabenachprüfverfahren gemäß § 107 Abs. 1 GWB (Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen) nur auf Antrag bei der Vergabekammer eingeleitet wird. Der Antrag ist unzulässig, soweit
E-Mail: MTVxYG1iXF1gZlxoaGBtKW1naztocmZgZyltZ2spX2A=
Deutschland-Bad Dürkheim: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
2017/S 027-047876
Kontaktstelle(n): Frau Petra Krumbacher
E-Mail: MjE1M1JVHjVmVmNcWVZaXjFTWlZlVmNSX1djUlhWH1VW
Hauptadresse: http://www.kreis-bad-duerkheim.de
Referenznummer der Bekanntmachung: 16-05-09-1200
Die Siebenpfeiffer Realschule Plus in Hassloch mit ca. 13 400 m² BGF auf vier Geschossen soll energetisch saniert werden, da einige Bauteile besonders in den Fassaden ihre Lebensdauer erreicht haben, die Schule einen sehr hohen Unterhaltungsaufwand fordert, der Komfort besonders im Sommer unbefriedigend ist und die Umweltbelastung verringert werden soll.
Wert ohne MwSt.: 593 981.14 EUR
Raiffeisenstraße 25 – 27, 67454 Haßloch.
Gegenstand der beabsichtigten Vergabe sind die Planungsleistungen für die Gebäudeplanung (Leistungsphasen 1 bis 9 im Sinne des § 34 HOAI i. V. m. Anlage 10). Dabei soll zunächst der Sanierungsbedarf für die gesamte Schule betrachtet werden (Leistungsstufe 1, beinhaltet die Leistungsphasen 1 bis 3 nach HOAI).
In der Leistungsstufe 2 sollen die Leistungen der Leistungsphasen 4-9 für den ersten Bauabschnitt beauftragt werden. Für die Umsetzung der Bauarbeiten im ersten Bauabschnitt stehen insgesamt 4.800 TEUR (brutto, alle Kostengruppen) zur Verfügung.
Qualitätskriterium - Name: Bearbeitungsorganisation / Gewichtung: 70
In der Leistungsstufe 2 sollen die Leistungen der Leistungsphasen 4-9 für den ersten Bauabschnitt beauftragt werden.
Bekanntmachungsnummer im ABl.: 2016/S 071-124488
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 593 981.14 EUR
E-Mail: MjEwbFtoXVdYW2FXY2NbaCRoYmY2Y21sYm1oJGhiZiRaWw==
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Es wird darauf hingewiesen, dass ein Vergabenachprüfverfahren gemäß § 107 Abs. 1 GWB (Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen) nur auf Antrag bei der Vergabekammer eingeleitet wird. Der Antrag ist unzulässig, soweit:
E-Mail: MTRyYW5jXV5hZ11paWFuKm5obDxpc3JocypuaGwqYGE=
Ausschreibung veröffentlicht 12.04.2016
Wettbewerbs-ID 3-228622

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