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Timestamp: 2019-08-22 10:26:47+00:00

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Dr. Felix Fuchs | Senior Associate | Köln | Restrukturierung und Insolvenz | Corporate / M&A | Prozessführung
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Felix Fuchs übernimmt für Mandanten sowohl die Geltendmachung als auch die Abwehr von Insolvenzanfechtungsansprüchen. Er verteidigt Organmitglieder (Geschäftsführer, Vorstände, Aufsichtsratsmitglieder) gegen eine persönliche Inanspruchnahme im Insolvenzfall. Schuldner, Gesellschafter und Geschäftsführer berät er im Vorfeld einer Insolvenz, insbesondere mit dem Ziel einer Sanierung und Restrukturierung. Für Gläubiger macht er Rechte (insbesondere Aus- und Absonderungsrechte) in der Insolvenz sowie im Vorfeld einer Insolvenz geltend.
Felix Fuchs wechselte nach einer zweijährigen Tätigkeit als Richter im Jahr 2016 zu CMS. 2019 absolvierte er ein Secondment in der Anwaltskanzlei CMS Rui Pena & Arnaut in Lissabon.
2014: Promotion durch die Rechtswissenschaftliche Fakultät der Universität zu Köln
2010 - 2012: Rechtsreferendariat im Bezirk des Oberlandesgerichts Koblenz mit Auslandsaufenthalt in Sydney
2003 - 2009: Studium der Rechtswissenschaft an der Universität zu Köln mit Auslandsaufenthalten in Paris und Montréal
Deutsch-Australisch-Pazifische Juristenvereinigung e. V.
Haftung des Insolvenzverwalters für zu Unrecht gewährte Steuervergütungen, VIA 2019, 63 f.
Keine Verrechnung eines in der vorläufigen Insolvenzverwaltung entstandenen Vorsteuerüberhangs mit späterer Umsatzsteuerforderung, GWR 2019, 295
Abgrenzung zwischen Insolvenzforderung und Masseverbindlichkeit beim Abfindungsanspruch nach §§ 9, 10 KSchG, GWR 2019, 270 (zusammen mit Alexander Bissels)
Kommentierung des § 127 InsO, in: Blersch/Goetsch/Haas, Berliner Kommentar zur Insolvenzordnung, 70. Ergänzungslieferung, 1. Juli 2019 (zusammen mit Björn Otto)
Entschädigung wegen überlanger Dauer des Insolvenzverfahrens, VIA 2019, 50–52
Anmerkung zum Urteil des EuGH vom 16.05.2019 – C-509/17, NZI 2019, 562 f.
Der richtige Umgang mit Lohnpfändungen, ArbRAktuell 2019, 292–295 (zusammen mit Anja Schöder)
Pfändbarkeit des Kautionsrückzahlungsanspruchs, VIA 2019, 43 f.
Einmal Rechtskraft, immer Rechtskraft? Die Bedeutung des Tabelleneintrags nach § 178 III InsO für Folgeprozesse, NZI 2019, 401–404 (zusammen mit Tariq Masarwah)
Zusammenrechnung mehrerer Einkommen nach § 850 e Nr. 2 ZPO, VIA 2019, 39 f.
Kommentierung des § 126 InsO, in: Blersch/Goetsch/Haas, Berliner Kommentar zur Insolvenzordnung, 69. Ergänzungslieferung, April 2019 (zusammen mit Björn Otto)
Lohnpfändung von Sonderleistungen: Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld oder „nur“ Vergütung für geleistete Arbeit?, DB 2019, 913 (zusammen mit Anja Schöder)
Die Haftung des Entleihers für Sozialversicherungsbeiträge bei der Arbeitnehmerüberlassung – Teil 1, ArbRAktuell 2019, 214–216, und Teil 2, ArbRAktuell 2019, 240–243 (zusammen mit Alexander Bissels)
Abfindung und Lohnsteuer: Gefahren für Arbeitgeber, ArbRAktuell 2019, 192 f. (zusammen mit Alexander Bissels)
Anmerkung zum Urteil des BAG vom 14.03.2019 – 6 AZR 4/18, NZI 2019, 389 f.
Wichtige praktische Aspekte bei der Arbeitnehmerüberlassung, ArbRAktuell 2019, 161 f. (zusammen mit Alexander Bissels)
Anmerkung zum Urteil des LAG Berlin-Brandenburg vom 13.12.2018 – 5 Sa 1257/18, NZI 2019, 180 f.
Anmerkung zum Urteil des EuGH vom 4.10.2018 – C-337/17, NZI 2019, 136 f.
Ausnahme von Steuerverbindlichkeiten von Restschuldbefreiung, VIA 2018, 25–27
Anmerkung zu LSG Niedersachsen-Bremen, Urteil vom 13.03.2018 – L 7 AL 71/16, NZI 2018, 412–413
Anmerkung zu LG München I, Beschluss vom 05.03.2018 – 14 T 2769/18, NZI 2018, 667–668
Die Haftung des organschaftlichen Vertreters für Steuerverbindlichkeiten nach § 69 AO, NZI 2018, 97–100
Grenzüberschreitende Forderungsanmeldungen im Insolvenzverfahren, NZI 2018, 9–12
Anmerkung zu LAG Hamm, Urteil vom 10.04.2017 – 7 Sa 650/16, NZI 2017, 906–907
Anmerkung zu BGH, Beschluss vom 15.12.2016 – IX ZR 224/15, NZI 2017, 104–105
Kommentierung der Art. 53, 54, 55, 84, 85 EuInsVO n. F. in: Ahrens/Gehrlein/Ringstmeier (Hrsg.), In-solvenzrecht, 3. Auflage, Neuwied 2016
Anmerkung zu BFH, Beschl. v. 27.01.2016 – VII B 119/15, NZI 2016, 932–933
Ausländische Restschuldbefreiung und deliktische Forderungen, in: Festschrift für Bruno M. Kübler zum 70. Geburtstag, München 2015, S. 731–739 (zusammen mit Heinz Vallender)
Nationale und internationale Aspekte des Restschuldbefreiungs-Tourismus. Eine Untersuchung der Hintergründe dieses Phänomens und der Rechtsfragen im Zusammenhang mit der Anerkennung einer ausländischen Restschuldbefreiung – Zugleich ein Beitrag zur Bestimmung des Mittelpunktes der hauptsächlichen Interessen natürlicher Personen, zum Umgang mit „forum shopping“ im Europäischen Insolvenzrecht und zur ordre-public-Kontrolle im Internationalen Insolvenzrecht, Köln 2015
Restrukturierung und Insolvenz Corporate / M&A Prozessführung
Die Haf­tung des Be­triebs­er­wer­bers für Ver­sor­gungs­las­ten kann ein ho­hes Ri­si­ko be­deu­ten. So sind bei un­mit­tel­ba­ren Ver­sor­gungs­zu­sa­gen für die Ver­bind­lich­kei­ten Rück­stel­lun­gen in der Bi­lanz zu bil­den, die den Un­ter­neh­mens­wert min­dern.
Vor­sicht beim beA: Tü­cken des elek­tro­ni­schen Rechts­ver­kehrs
Das be­son­de­re elek­tro­ni­sche An­walts­post­fach (beA) funk­tio­niert wie folgt: Der Rechts­an­walt er­stellt sei­nen Schrift­satz, wan­delt ihn in das PDF-For­mat um und über­sen­det ihn aus sei­nem An­walts­post­fach an die elek­tro­ni­sche Post­ein­gangs­stel­le des Ge­richts.
Wir ha­ben be­reits über die Mög­lich­keit be­rich­tet, das Fort­gel­ten von Be­triebs­ver­ein­ba­run­gen des Be­triebs­ver­äu­ße­rers zu ver­mei­den oder sie durch Kol­lek­tiv­ver­ein­ba­run­gen beim Er­wer­ber ab­zu­lö­sen. Bei vie­len Re­struk­tu­rie­run­gen ist die­ses Vor­ge­hen er­for­der­lich, um über­haupt ei­nen Be­triebs­er­wer­ber zu fin­den.
Dro­hen­de In­sol­venz we­gen nach­zu­zah­len­der SV-Bei­trä­ge
Die Trä­ger der Ren­ten­ver­si­che­rung müs­sen bei je­dem Ar­beit­ge­ber min­des­tens al­le vier Jah­re ei­ne Be­triebs­prü­fung durch­füh­ren (§ 28p SGB IV). Das Er­geb­nis ei­ner sol­chen kann sein, dass So­zi­al­ver­si­che­rungs­bei­trä­ge nach­ge­for­dert wer­den.
Der voll­stän­di­ge Na­me lau­tet: Richt­li­nie (EU) 2019/1023 des Eu­ro­päi­schen Par­la­ments und des Ra­tes vom 20. Ju­ni 2019 über prä­ven­ti­ve Re­struk­tu­rie­rungs­rah­men, über Ent­schul­dung und über Tä­tig­keits­ver­bo­te so­wie über Maß­nah­men zur Stei­ge­rung der Ef­fi­zi­enz von Re­struk­tu­rie­rungs-, In­sol­venz- und Ent­schul­dungs­ver­fah­ren und zur Än­de­rung der Richt­li­nie (EU) 2017/1132.
Für Ver­wir­rung sorg­te im ver­gan­ge­nen Jahr ei­ne Ent­schei­dung des LAG Ba­den-Würt­tem­berg (Ur­teil v. 21. Au­gust 2018 – 12 Sa 17/18): Es hat­te die An­sicht ver­tre­ten, dass der Ar­beit­ge­ber vor Ein­rei­chung der Mas­sen­ent­las­sungs­an­zei­ge bei der Agen­tur für Ar­beit die Kün­di­gun­gen nicht un­ter­schrei­ben dür­fe.
Nach un­se­ren Aus­füh­run­gen zur Lohn­pfän­dung im lau­fen­den Ar­beits­ver­hält­nis und der Lohn­pfän­dung im zeit­li­chen Zu­sam­men­hang mit der Be­en­di­gung des Ar­beits­ver­hält­nis­ses wid­men wir uns nun zwei Klau­seln, die sich in vie­len Auf­he­bungs­ver­ein­ba­run­gen und Ver­glei­chen fin­den.

References: § 127
 EuGH 
 § 178
 § 850
 § 126
 EuGH 
 § 69
 Art. 53