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Timestamp: 2019-03-23 02:15:16+00:00

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§ 172 HGB:
BGH, URTEIL vom 1.8.1991, Az. TT ZR 14/91 8 lieh der an ihn ausgezahlten 885,-- DM; diese stellen, auch wenn es sich dabei, wie das Berufungsgericht angenommen hat, um Zinsen gehandelt haben sollte, der Sache nach eine Gewinnausschüttung im Sinne des hier entsprechend anwendbaren § 172 Abs.4 HGB dar (vgl. BGHZ 39, 319, 331 f.).
BGH, URTEIL vom 1.10.1977, Az. II ZR 43/76 Uber sie hinausgehende Ausschüttungen sind - unbeschadet der Häftling gegenüber den Gläubigern nach § 172 Abs.4 HGB - auch in einer GmbH & Co. KG grundsätzlich zulässig, soweit sie durch den Gesellschaftsvertrag oder das Einverständnis aller Gesellschafter gedeckt sind und das Stammkapital der Komplementär-GmbH unangetastet bleibt (vgl. BGHZ 60, 324).
BGH, URTEIL vom 4.1.2016, Az. III ZR 14/15 Eine weitergehende (abstrakte) Erläuterung der Haftung aus § 172 Abs.4 HGB - die Vorschrift wird im Prospekt wiederholt erwähnt -war nicht geboten (vgl. BGH, Beschlüsse vom 9. November 2009 - II ZR 16/09, NZG 2009, 1396 m.
BGH, URTEIL vom 2.2.2011, Az. II ZR 174/09 Der Umfang, in dem die Haftung des Kommanditisten nach § 172 Abs.4 HGB wieder auflebt, ist in dreifacher Hinsicht, nämlich durch die Haftsumme, die Höhe des ausgezahlten Betrags und durch das Ausmaß der dadurch gegebenenfalls entstehenden Haftsummenunterdeckung begrenzt (vgl. MünchKommHGB/K. Schmidt, 2. Aufl., §§171, 172 Rn. 65).
BGH, URTEIL vom 2.2.2011, Az. II ZR 174/09 Zu einer weitergehenden Erläuterung der Haftungsvorschrift des § 172 Abs.4 HGB war die Treuhandkom-manditistin nicht verpflichtet (vgl. BGH, Beschluss vom 9. November 2009 - II ZR 16/09, ZIP 2009, 2335).
BGH, URTEIL vom 2.2.2011, Az. II ZR 224/08 -8- 18	aa) Durch die Ausschüttungen an die über die Treuhandkommanditistin beteiligten Treugeber hat die Schuldnerin die Einlage im Sinne von § 172 Abs.4 HGB teilweise zurückbezahlt (vgl. BGH, Urteil vom 20. Oktober 1975
BGH, URTEIL vom 2.2.2011, Az. II ZR 224/08 Der Umfang, in dem die Haftung des Kommanditisten nach § 172 Abs.4 HGB wieder auflebt, ist in dreifacher Hinsicht, nämlich durch die Haftsumme, die Höhe des ausgezahlten Betrags und durch das Ausmaß der dadurch gegebenenfalls entstehenden Haftsummenunterdeckung begrenzt (vgl. MünchKommHGB/K. Schmidt, 2. Aufl., §§ 171, 172 Rn. 65).
BGH, URTEIL vom 2.2.2011, Az. II ZR 224/08 29	Auch	war die Treuhandkommanditistin zu einer weitergehenden Erläute- rung der Haftungsvorschrift des § 172 Abs.4 HGB, die in § 12 des Gesellschaftsvertrages genannt wird, nicht verpflichtet (vgl. BGH, Beschluss vom 9. November 2009 - II ZR 16/09, ZIP 2009, 2335).
BGH, URTEIL vom 1.6.1978, Az. ii zr 110/77 Dabei kann dahingestellt bleiben, ob die Leistungen, die die EFAG, die persönlich haftende Gesellschafterin der Beteiligungsgesellschaften, aus ihrem Vermögen den Beklagten erbracht hat, in Erweiterung der in dem Senatsurteil vom 18. Januar 1973 (BGHZ 6l, 149) ausgesprochenen Grundsätze als eine Rückzahlung der Einlagen im Sinne des § 172 Abs.4 Satz 1 HGB anzusehen sind und demgemäß die unmittelbare Kommanditistenhaftung der Beklagten wieder aufgelebt ist.
BGH, URTEIL vom 2.2.2011, Az. II ZR 215/09 20	aa) Durch die Ausschüttungen an die über die Treuhandkommanditistin beteiligten Treugeber hat die Schuldnerin die Einlage im Sinne von § 172 Abs.4 HGB teilweise zurückbezahlt (vgl. BGH, Urteil vom 20. Oktober 1975
BGH, URTEIL vom 2.2.2011, Az. II ZR 215/09 Der Umfang, in dem die Haftung des Kommanditisten nach § 172 Abs.4 HGB wieder auflebt, ist in dreifacher Hinsicht, nämlich durch die Haftsumme, die Höhe des ausgezahlten Betrags und durch das Ausmaß der dadurch gegebenenfalls entstehenden Haftsummenunterdeckung begrenzt (vgl. MünchKommHGB/K. Schmidt, 2. Aufl., §§171, 172 Rn. 65).
BGH, URTEIL vom 2.2.2011, Az. II ZR 215/09 31	Auch	war die Treuhandkommanditistin zu einer weitergehenden Erläute- rung der Haftungsvorschrift des § 172 Abs.4 HGB, die in § 12 des Gesellschaftsvertrages genannt wird, nicht verpflichtet (vgl. BGH, Beschluss vom 9. November 2009 - II ZR 16/09, ZIP 2009, 2335).
BGH, URTEIL vom 2.2.2011, Az. II ZR 216/09 20	aa) Durch die Ausschüttungen an die über die Treuhandkommanditistin beteiligten Treugeber hat die Schuldnerin die Einlage im Sinne von § 172 Abs.4 HGB teilweise zurückbezahlt (vgl. BGH, Urteil vom 20. Oktober 1975
BGH, URTEIL vom 2.2.2011, Az. II ZR 216/09 Der Umfang, in dem die Haftung des Kommanditisten nach § 172 Abs.4 HGB wieder auflebt, ist in dreifacher Hinsicht, nämlich durch die Haftsumme, die Höhe des ausgezahlten Betrags und durch das Ausmaß der dadurch gegebenenfalls entstehenden Haftsummenunterdeckung begrenzt (vgl. MünchKommHGB/K. Schmidt, 2. Aufl., §§171, 172 Rn. 65).
BGH, URTEIL vom 2.2.2011, Az. II ZR 216/09 31	Auch war die Treuhandkommanditistin zu einer weitergehenden Erläuterung der Haftungsvorschrift des § 172 Abs.4 HGB, die in § 12 des Gesellschaftsvertrages genannt wird, nicht verpflichtet (vgl. BGH, Beschluss vom 9. November 2009 - II ZR 16/09, ZIP 2009, 2335).
BGH, URTEIL vom 2.2.2011, Az. II ZR 100/09 20	aa) Durch die Ausschüttungen an die über die Treuhandkommanditistin beteiligten Treugeber hat die Schuldnerin die Einlage im Sinne von § 172 Abs.4 HGB teilweise zurückbezahlt (vgl. BGH, Urteil vom 20. Oktober 1975
BGH, URTEIL vom 2.2.2011, Az. II ZR 100/09 Der Umfang, in dem die Haftung des Kommanditisten nach § 172 Abs.4 HGB wieder auflebt, ist in dreifacher Hinsicht, nämlich durch die Haftsumme, die Höhe des ausgezahlten Betrags und durch das Ausmaß der dadurch gegebenenfalls entstehenden Haftsummenunterdeckung begrenzt (vgl. MünchKommHGB/K. Schmidt, 2. Aufl., §§171, 172 Rn. 65).
BGH, URTEIL vom 2.2.2011, Az. II ZR 100/09 Zu einer weitergehenden Erläuterung der Haftungsvorschrift des § 172 Abs.4 HGB war die Treuhandkom-manditistin nicht verpflichtet (vgl. BGH, Beschluss vom 9. November 2009 - II ZR 16/09, ZIP 2009, 2335).
BGH, URTEIL vom 2.8.2012, Az. XI ZR 344/11 Denn allein die Tatsache, dass sich bestimmte, für den Anleger nachteilige Rechtsfolgen aus den einschlägigen Rechtsnormen ableiten lassen, entbindet die Prospektverantwortlichen grundsätzlich nicht von ihrer Pflicht, den Anleger über alle Umstände sachlich richtig, vollständig und verständlich zu unterrichten, die für seine Entschließung von wesentlicher Bedeutung sind oder sein können (vgl. zu dem Hinweis auf das - in § 172 Abs.4 HGB geregelte - Wiederaufleben der Kommanditistenhaftung BGH, Beschluss vom 9. November 2009 - II ZR 16/09, WM 2009, 2387; Urteil vom 22. März 2011 - II ZR 271/08, BGHZ 189, 45 Rn. 29).
BGH, URTEIL vom 4.11.2014, Az. III ZR 82/14 In diesem Zusammenhang gehört es nach der Senatsrechtsprechung, die das Berufungsgericht teilt, insbesondere zu den Pflichten eines Anlageberaters, den Anleger über das Risiko der Haftung nach §172 Abs.4 HGB aufzuklären (Urteil vom 22. Juli 2010 - III ZR 203/09, NJW-RR 2010, 1623 Rn. 20, 23; vgl. auch - bezüglich etwaiger Prospekthaftungsansprüche - BGH, Urteil vom 8. Oktober 2013 - II ZR 335/12, Rn. 28).
BGH, URTEIL vom 4.11.2014, Az. III ZR 82/14 11	Fehl	geht	das Argument des Berufungsgerichts, es sei ein Wertungswi- derspruch, eine Aufklärungspflicht des Anlageberaters bei einem Wiederaufleben der Kommanditistenhaftung nach § 172 Abs.4 HGB in Höhe von 10 % des Einlagebetrags anzunehmen, nicht jedoch bei einem Kapitalabfluss für Provisionen bis zu 15% der Beteiligungssumme (vgl. insoweit Senatsurteil vom 12. Februar 2004 - III ZR 359/02, BGHZ 158, 110, 118, 121).
BGH, URTEIL vom 2.2.2011, Az. II ZR 271/08 18	aa) Durch die Ausschüttungen an die über die Treuhandkommanditistin beteiligten Treugeber hat die Schuldnerin die Einlage im Sinne von § 172 Abs.4 HGB teilweise zurückbezahlt (vgl. BGH, Urteil vom 20. Oktober 1975
BGH, URTEIL vom 2.2.2011, Az. II ZR 271/08 Der Umfang, in dem die Haftung des Kommanditisten nach § 172 Abs.4 HGB wieder auflebt, ist in dreifacher Hinsicht, nämlich durch die Haftsumme, die Höhe des ausgezahlten Betrags und durch das Ausmaß der dadurch gegebenenfalls entstehenden Haftsummenunterdeckung begrenzt (vgl. MünchKommHGB/K. Schmidt, 2. Aufl., §§171, 172 Rn. 65).
BGH, URTEIL vom 2.2.2011, Az. II ZR 271/08 29	Auch war die Treuhandkommanditistin zu einer weitergehenden Erläuterung der Haftungsvorschrift des § 172 Abs.4 HGB, die in § 12 des Gesellschaftsvertrages genannt wird, nicht verpflichtet (vgl. BGH, Beschluss vom 9. November 2009 - II ZR 16/09, ZIP 2009, 2335).
BGH, BESCHLUSS vom 2.9.2011, Az. II ZR 37/10 -5- 9	aa) Durch die Ausschüttungen an die über die Treuhandkommanditistin beteiligten Treugeber hat die Schuldnerin die Einlage im Sinne von § 172 Abs.4 HGB teilweise zurückbezahlt (vgl. BGH, Urteil vom 22. März 2011
BGH, URTEIL vom 1.9.1975, Az. II ZR 214/74 Denn das bis dahin vorhandene Vermögen der Kommanditgesellschaft stand in unveränderter Höhe dem Zugriff der Gläubiger der früheren Kommanditgesellschaft weiterhin offen, ohne daß der Wechsel der rechtlichen Zuordnung es zugunsten des ausscheidenden Kommanditisten vermindert hätte, wie es für die Haftung nach § 172 Abs.4 HGB vorausgesetzt wird (vgl. BGHZ 47, 149, 155 f).
BGH, URTEIL vom 2.2.2011, Az. II ZR 218/09 20	a) Durch die Ausschüttungen an die über die Treuhandkommanditistin beteiligten Treugeber hat die Schuldnerin die Einlage im Sinne von § 172 Abs.4 HGB teilweise zurückbezahlt (vgl. BGH, Urteil vom 20. Oktober 1975
BGH, URTEIL vom 1.4.2008, Az. II ZR 105/07 HGB §§ 171, 172 Abs.4 Die persönliche Haftung des Kommanditisten lebt nach § 172 Abs.4 Satz 1 HGB auch dann wieder auf, wenn an ihn ein Agio zurückgezahlt wird, sofern dadurch der Stand seines Kapitalkontos unter den Betrag seiner Haftsumme sinkt oder schon zuvor diesen Wert nicht mehr erreicht hat (Bestätigung von Sen.Beschl. v. 9. Juli 2007 - II ZR 95/06, ZIP 2007, 2074; BGHZ 84, 383).
BGH, URTEIL vom 1.4.2008, Az. II ZR 105/07 Wie der Senat bereits in BGHZ 84, 383, 387 f. und erneut - zeitlich nach dem Berufungsurteil - mit Hinweisbeschluss vom 9. Juli 2007 (II ZR 95/06, ZIP 2007, 2074 Tz. 8; a.A. Bayer/Lieder, ZIP 2008, 809 ff.) entschieden hat, ist nach § 172 Abs.4 HGB jede Rückzahlung an den Kommanditisten haftungsbegründend, wenn und soweit dadurch der Kapitalanteil des Kommanditisten unter den Betrag seiner Haftsumme sinkt oder schon zuvor diesen Wert nicht mehr erreicht hat.
BGH, URTEIL vom 2.2.2011, Az. II ZR 217/09 19	aa) Durch die Ausschüttungen an die über die Treuhandkommanditistin beteiligten Treugeber hat die Schuldnerin die Einlage im Sinne von § 172 Abs.4 HGB teilweise zurückbezahlt (vgl. BGH, Urteil vom 20. Oktober 1975
BGH, URTEIL vom 2.2.2011, Az. II ZR 217/09 Der Umfang, in dem die Haftung des Kommanditisten nach § 172 Abs.4 HGB wieder auflebt, ist in dreifacher Hinsicht, nämlich durch die Haftsumme, die Höhe des ausgezahlten Betrags und durch das Ausmaß der dadurch gegebenenfalls entstehenden Haftsummenunterdeckung begrenzt (vgl. MünchKommHGB/K. Schmidt, 2. Aufl., §§171, 172 Rn. 65).
BGH, URTEIL vom 2.2.2011, Az. II ZR 217/09 30	Auch	war die Treuhandkommanditistin zu einer weitergehenden Erläute- rung der Haftungsvorschrift des § 172 Abs.4 HGB, die in § 12 des Gesellschaftsvertrages genannt wird, nicht verpflichtet (vgl. BGH, Beschluss vom 9. November 2009 - II ZR 16/09, ZIP 2009, 2335).
OLG München, vom 3.7.2015, Az. 7 U 3400/14 Nach § 172 Abs.4 HGB ist jede Rückzahlung an den Kommanditisten haftungsbegründend, wenn und soweit dadurch der Kapitalanteil des Kommanditisten unter den Betrag seiner Haftsumme sinkt oder schon zuvor diesen Wert nicht mehr erreicht hat (vgl. BGH NJW-RR 2008, 1065).

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