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Timestamp: 2016-12-03 22:34:29+00:00

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⭐Protokoll der 80. Generalversammlung der Schweizerischen Coiffeurfachlehrer Vereinigung vom 25.Mai 2013 in Goldau
Protokoll der 80. Generalversammlung der Schweizerischen Coiffeurfachlehrer Vereinigung vom 25.Mai 2013 in Goldau
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1 Protokoll der 80. Generalversammlung der Schweizerischen Coiffeurfachlehrer Vereinigung vom 25.Mai 2013 in Goldau Beginn der Generalversammlung: Uhr Traktandum 1 Begrüssung Herr Tanner, der Rektor des Berufsbildungszentrum Goldau, eröffnet die Versammlung und begrüsst die anwesenden Personen. Herr Tanner zeigt eine Übersicht über die Berufe und die Anteile der Lernenden an dem Berufsbildungszentrum. Evelyn Siegenthaler teilt der Versammlung mit, dass der Begrüssungskaffee mit Gipfeli und Früchten von der Schule spendiert wurden. Die Versammlung bedankt sich mit einem Applaus. Die Anwesenden werden auch im Namen des Vorstandes der SCfV von Evelyn Siegenthaler begrüsst. Der Vorstand freut sich, dass alle den Weg in die schöne Innerschweiz gefunden haben, um an diesem Anlass teilzunehmen. Bernadette Neff und Felix Westhauser als Ehrenmitglieder und Herr Langensand als externer Finanzberater von coiffuresuisse werden speziell begrüsst. Vom Bundesvorstand Deutschland hat der Vorstand der SCfV ein persönliches Entschuldigungsschreiben von Gerhard Krüger und Alois Vogt erhalten. Frau Dr. phil. Judith Arnold wird als Gast herzlich begrüsst. Frau Arnold ist eingeladen, um ein Referat über den Lehrplan 21 zu halten. Herr Kuno Giger, der Präsident von coiffuresuisse muss sich wegen anderen Verpflichtungen entschuldigen. Evelyn Siegenthaler bedankt sich bei Doris Lutz und Rosario Giaimo für das Organisieren des Rahmenprogramms der GV. Bei dieser Gelegenheit wird Esther Borer, Nadia Santucci und Doris Lutz ein grosses Lob ausgesprochen. Die drei Damen haben in ihrem ersten Amtsjahr viel geleistet und ihre Arbeit sehr zuverlässig und kompetent gemacht. Rosario Giaimo wird den Vorstand nach 15 Jahren verlassen. Dazu wird in einem späteren Traktandum noch von verschiedenen Seiten etwas gesagt. Die Anwesenden werden informiert über die Neuverteilung der Ämter innerhalb des Vorstandes. Momentan setzt sich der Vorstand folgendermassen zusammen: Andrea Winkler Esther Borer Rosario Giaimo Fabienne Oberkofler Jeannette Zuber Nadia Santucci Andrea Garzon Doris Lutz Sekretariat Finanzen Finanzen Kurse Weiterbildung (QV und B&Q) Grundbildung QV EFZ/EBA QS-Kommission Grundbildung Beisitz deutsche Schwe 12 Giovannina Piccardi Evelyn Siegenthaler Beisitz italienische Schweiz Aktuarin Organisation GV Esther Borer und Rosario Giaimo waren in diesem Jahr beide bei den Finanzen eingeteilt, da dieses Amt ein Einführungsjahr braucht. Nadia Santucci wurde an der GV 2012 als Nachfolgerin von Heinz Lehmann gewählt, konnte das Amt wegen häufiger Montagssitzungen nicht übernehmen. Sie unterstützt nun Jeannette Zuber in ihrem Amt. Für das Amt QS Kommission Grundbildung konnte Andrea Garzon gewonnen werden. Sie wird deshalb beim Traktandum 9 für die Wahl in den Vorstand vorgeschlagen. Giovannina Piccardi hat aus gesundheitlichen Gründen nach einem Jahr im Vorstand ihren frühzeitigen Rücktritt bekannt gegeben. Interessierte Personen können sich für das Amt Beisitz italienische Schweiz bei Andrea Winkler melden. Traktandum 2 Referat Frau Dr. phil. Judith Arnold Frau Dr. phil. Judith Arnold hat an der PH Schwyz die Leitung der Fachbereiche Fachdidaktik und Fachwissenschaft und ist dort auch Dozentin. Sie zeigt auf, wie der Lehrplan 21 vermehrt Handlungskompetenzen fördern wird. Die Versammlung geniesst ein halbstündiges, interessantes und aufschlussreiches Referat. Traktandum 3 Appell Andrea Winkler hat termingerecht 128 Einladungen verschickt. Anmeldungen gingen 38 ein und 41 Personen haben sich abgemeldet. Dies führt zu folgenden Ergebnissen: Anwesend sind: Stimmberechtigt sind: Absolutes Mehr: 35 Personen 34 Personen 18 Personen Traktandum 4 Wahl des Tagesbüros Stimmenzähler Als Stimmenzählerin wird Judith Staub einstimmig gewählt. Tagespräsidentin Als Tagespräsidentin stellt sich Bernadette Neff zur Verfügung und wird ebenfalls einstimmig gewählt. Diesen zwei Damen wird herzlich gedankt. Traktandum 5 Protokoll der GV 2012 in Biel Zum Protokoll gibt es keine Wortmeldungen und es wird einstimmig angenommen. Andrea Winkler verdankt das Protokoll von Evelyn Siegenthaler. Traktandum 6 Mutationen Sie SCfV kann 4 Neumitglieder begrüssen. Andrea Gerber Marianne Lotte GIB Thun Genève 23 Sabine Marxer Pietro Simonetti ibw Chur COFOP Lausanne Marianne Lotte ist anwesend und wird speziell begrüsst. Austritte werden 3 bekannt gegeben. Delio Fontana Prisca Caminada Heinz Isler Spai Locarno SVFS Katy Rhiner wid von einem Aktivmitglied zu einem Passivmitglied. Die aktuelle Zahl der Aktivmitglieder der SCfV beträgt 104. Traktandum 7 Jahresrechnung Rosaio Giaimo stellt die Jahresrechnung 2012 vor. Esther Borer bedankt sich bei Rosario Giaimo für das Übergangsjahr. Sie fühlt sich gerüstet für das verantwortungsvolle Amt. Revisorenbericht Andrea Rütsche verliest den Revisorenbericht und empfiehlt der Versammlung, die Jahresrechnung 2012 zu genehmigen. Sie lobt die saubere und gute Rechungsführung. Die Jahresrechnung wird einstimmig angenommen. 34 Budget 2013 (gemäss Beilage) Esther Borer stellt das Budget 2013 vor. Dies wird ebenfalls einstimmig angenommen. Die Arbeit von Esther und Rosario, wie auch von Andrea Rütsche und Joseph Buschor als Revisoren wird verdankt. Traktandum 8 Decharge Bernadette Neff übernimmt ihr Amt als Tagespräsidentin. Sie verdankt die grosse Arbeit des Vorstandes und empfiehlt der Versammlung die Decharge des Vorstandes. Dem Vorstand wird einstimmig Decharge erteilt. Bernadette Neff wird gedankt für ihren Einsatz. Traktandum 9 Neuer Auftritt SCfV Der Vorstand freut sich sehr, der Versammlung den neuen Auftritt der SCfV vorzustellen. Fabienne Oberkofler hat viel dazu beigetragen, dass die Arbeiten dazu reibungslos abgelaufen sind. Sie teilt folgende Informationen mit. Wie an der GV in Biel von der Versammlung angenommen wurde, erhielt die Firma mig.projects den Auftrag, das neue Logo der schweizerischen Coiffeurfachlehrer Vereinigung zu kreieren. Das Logo ist nun schlicht, modern und zeitgemäss. Der blaue Kamm wurde durch ein grafisches Element mit einem blauen Farbverlauf ersetzt. Bei dem Schriftzug SCfV wurde bewusst auf eine Übersetzung verzichtet. Viele bekannte internationale Firmen verzichten ebenfalls auf eine Übersetzung so zum Beispiel die Grossbank UBS oder auch Nestlé. Dadurch wirkt das Logo nun nicht mehr so überladen. Der Beschrieb unter der Bildmarke Schweizerische Coiffeur Fachlehrer Vereinigung war orthographisch nicht korrekt. Es muss heissen Schweizerische Coiffeurfachlehrer Vereinigung. Deshalb ist auch das f in SCfV klein. Auch die italienische und französische Form 45 wurden angepasst. Hierbei wurden SCfV Mitglieder der italienischen und französischen Schweiz um ihre Meinung gebeten. Mit dem neuen Logo hat die SCfV nun auch ein neues Briefpapier. Das Briefpapier ist auf der Vorderseite sehr schlicht, jedoch die Rückseite ist ein Blickfang. Der blaue Verlauf wirkt sehr speziell und hat einen hohen wiedererkennungswert. Der blaue Verlauf ist auch auf den neuen Visitenkarten zu finden. Diese enthalten auf der Vorderseite die wichtigsten Informationen der Vorstandsmitglieder und auf der Rückseite ist erneut der blaue Farbverlauf mit der Vereinsbeschreibung in weiss. Um das neue Erscheinungsbild der SCfV zu vervollständigen wurden noch Umschläge, bzw. Deckblätter für die Statuten und den jährlichen Jahresbericht entworfen. Zur neuen SCfV Homepage, welche ja ebenfalls Überarbeitet wird/wurde, gab es auch wichtige Informationen. Das Design der Homepage ist wie auch schon die Briefschaften, schlicht und modern. Auch hier bleiben wir der Farbe Blau treu. Die Navigation oben ist überschaubar und logisch strukturiert. Die blauen Kästchen rechts enthalten aktuelle Themen. Der schwarzweisse Bildausschnitt wird in regelmässigen Abständen durch ein neues Bild ausgetauscht. Der Inhalt der alten Homepage wurde überarbeitet und aktualisiert. Wir haben uns bewusst von einem grossen Teil des Inhalts getrennt, um die neue Homepage schlanker und übersichtlicher zu gestalten. Die Texte wurden total überarbeitet und auf ihre Aktualität hin geprüft. Durch eine neue Strukturierung wurde der Inhalt übersichtlicher und dadurch für den Endkonsument schneller erreichbar. Die Seiteninhalte wurden anschliessend durch ein Übersetzungsbüro ins Italienische und Französische übersetzt. Für die zukünftige Bewirtschaftung der Homepage wird Heinz Lehmann zuständig sein. Traktandum 10 Wahlen Neues Vorstandsmitglied Andrea Garzon wird kurz vorgestellt. Der Vorstand empfiehlt der Versammlung, die Wahl von Andrea anzunehmen. Andrea hat den Vorstand bereits tatkräftig unterstützt und wird vom Vorstand als geeignete Person für das Amt QS Kommission Grundbildung angesehen. Andrea Garzon wird einstimmig gewählt. Andrea wird herzlich willkommen geheissen und der Vorstand freut sich auf die weitere Zusammenarbeit. Wiederwahl Vorstand Andrea Garzon sagt einige Worte zu Evelyn Siegenthaler. Sie stellt sich nach drei Amtsjahren zur Wiederwahl zur Verfügung. Evelyn Siegenthaler wird ebenfalls einstimmig gewählt. Sie wird ihrem Amt treu bleiben. 56 Traktandum 11 Informationen aus dem Vorstand Andrea Winkler Sekretariat Andrea Winkler macht darauf aufmerksam, dass alle Adressenänderungen, seien es Änderungen der privaten Adresse oder auch der Schuladresse, bei ihr gemeldet werden sollten. So kann verhindert werden, dass Post verloren geht oder zu spät eintrifft. Peter Gautschi erläutert die mit der GV Einladung mitgeschickten Unterlagen betreffend der Bezahlung des Abonnements TOP HAIR und TOP LiBK. In diesem Jahr wird allen Personen, welche von diesem Abo Gebrauch machen, wie gewohnt eine Rechnung per Post zugestellt. Fabienne Oberkofler Kurse Als erstes gibt Fabienne einen Rückblick auf das Kursjahr 2012/2013: Im September 2012 wurde der gewünschte Folgekurs Kreatives Gestalten mit Papiermaché II durchgeführt. Auch hier unterstütze der Künstler Vaclav Elias die Kursteilnehmerinnen wieder bei der Modellierung einer individuellen Papiermachékreation. Diesmal sollen aber mannshohe Figuren entstehen. Die Erarbeitung erstreckte sich über drei Kurstage. Zu Beginn wurde die Idee erstmals auf einem Papier vorskizziert. Anhand dieser Vorlage wurde dann ein Gerüst mit Draht und Drahtgeflecht gebaut. Anschliessend konnte mit der Formmodellierung begonnen werden. Die Gerüste wurden mit mehreren Papiermachéschichten überzogen und am Ende nach Wunsch bemalt. Ebenfalls im September fand der zweite Kurstag des SCFV Kurses 2-jährige Grundbildung Coiffeuse / Coiffeur EBA statt. Die Kursdozenten Bernadette Neff und Andreas Grassi thematisierten das didaktische Vorgehen, die innere Differenzierung und die Lernförderung der neuen EBA Lernenden. Ziel war es die Lernenden der eigenen Klassen zu beschreiben und in die Früherfassungsgruppen A, B, C, und D zuzuordnen. Nach dieser provisorischen Einteilung der Lernenden wurden Massnahmen für die vier Gruppen diskutiert. Hierbei spielt die Zusammenarbeit und Lernortkooperation eine entscheidende Rolle um erste Erfahrungen und geplante Aktivitäten zu besprechen. Anschliessend referierte Andreas Grassi über die Didaktischen Leitlinien und die Unterrichtsprinzipien in der 2-jährigen Grundbildung. Im Anschluss dieses Kurstages wurde durch Andreas Grassi an alle Kursteilnehmenden eine Nachlese zugesendet. Die Nachlese beinhaltete die vier wichtigen und grossen Themen des 2. Kurstages; die Lernenden kennen lernen, Lernende die mir auffallen, Didaktische Impulse und Lernförderung. So konnte noch einmal das wichtige des Kurses nachvollzogen werden. Am dritten und letzten Kurstag machten sich die Kursteilnehmenden Gedanken über den Grobstoffplan des 2.Lehrjahrs und die Vorbereitungen auf das Qualifikationsverfahren. Die Anforderungen des Qualifikationsverfahrens wurden dabei beleuchtet. Zudem wurde über Möglichkeiten und Grenzen der fachkundigen individuellen Begleitung diskutiert. Zum Abschluss des letzten 67 Kurstages tauschten sich die Kursteilnehmenden über Erfahrungen mit den Lehrmitteln und Arbeitsunterlagen aus. Fabienne informiert über das Kursjahr 2013/2014: Am Freitag 22. November 2013 und Freitag, 07. Februar 2014, ist ein weiterer SCFV Kurs mit dem Namen Konkretisierung der EBA Lernziele zum Thema zwei jährige Grundbildung in Zürich geplant. Am ersten Kurstag möchten Bernadette Neff und Andreas Grassi die Kursteilnehmenden bei der Konkretisierung der Leistungsziele unterstützen. Die konkretisierten Leistungsziele sollen dann zu einem vereinheitlichten Schullehrplan zusammengefügt werden. Im Weiteren wird das Schreiben von Lerndokumentationen thematisiert. Beispiele aus dem Unterricht sollen dabei eine grosse Rolle spielen. Zudem werden Beispiele von Arbeitsunterlagen gezeigt, die im EBA Unterricht eingesetzt werden. In einer Art Kiosk können die Kursteilnehmenden eigene Unterrichtsunterlagen auflegen, mit denen sie positive oder auch negative Erfahrungen gemacht haben. Die anderen Teilnehmenden können von diesen Erfahrungen profitieren und Ideen für Unterrichtsunterlagen mitnehmen. Am zweiten Kurstag werden Möglichkeiten gezeigt, Unterrichtsinhalte spielerisch zu verpacken. Zudem können sich die Kursteilnehmenden über die Erfahrungen der eingesetzten Unterrichtsunterlagen aus dem Kiosk austauschen. Und nicht zuletzt wird das Qualifikationsverfahren mündlich und schriftlich der zweijährigen Grundbildung EBA thematisiert. Dieser zweitägige SCFV Kurs mit insgesamt 14 Lektionen kostet exkl. Mittagsverpflegung. Es sind noch einige der begehrten Plätze frei. Bei Interesse kann man sich direkt mit Fabienne Kontakt aufnehmen. Wichtig: Bei dieser Gelegenheit informiert Bernadette Neff über aktuellste Informationen von coiffuresuisse: Es sind neben den betrieblichen Lerndokumentationen auch Lerndokumentationen zu den Handlungskompetenzbereichen (HKB) 1 / 2 und 4 zu den schulischen Leistungszielen zu führen. Diese Lerndokumentationen dienen als Grundlage der mündlichen QV. Dass die Lernenden diese Lerndokumentationen zu schulischen Leistungszielen (HKB 1 / 2 und 4)führen, ist in der Zuständigkeit und Verantwortung der Lehrperson. Es ist möglich, aber nicht zwingend, dass der Chefexperte mit der Lehrperson vor der QV abspricht, welche Lerndokumentationen beziehungsweise welche schulischen Leistungsziele als Schwerpunkt bei der mündlichen QV geprüft werden. Diese Lerndokumentationen sind dem Chefexperten vorgängig kopiert abzugeben. Aber es ist auch möglich, dass alle Lerndokumentationen zu den HKB 1/ 2 und 4 abzugeben sind und der Chefexperte selber je 3 Lerndokumentationen für die mündliche QV zu Handen der Experten auswählt (je HKB 3 Lerndokus). Haben Lernende keine Lerndokumentationen zu schulischen Leistungszielen, gibt es kein Fachgespräch und die Note kann nicht gesetzt werden. In diesem Fall ist eine Wiederholung dieser Prüfungsposition erst im Folgejahr möglich, um die QV abschliessen zu können. 78 Jeannette Zuber BQ Berufsentwicklung und Qualität/QV BKs Als erstes bedankt sich Jeannette bei Nadia für die tolle Zusammenarbeit und die grosse Unterstützung. Jeannette hat im Rahmen der BQ-Berufsentwicklung/Qualifikation folgenden Sitzungen besucht: 06. Juni 2012,05.November 2012, 14.Januar 2013, 14.Mai Zum Thema Attestausbildung wurden folgende Punkte behandelt: - Ab August 2012 sind die ersten EBA-Ausbildungen in der ganzen Schweiz gestartet. - Die Kantone entscheiden, ob eine EBA-Klasse geführt wird. Aber der Schulort, der ük und das QV sollten identisch sein. - Erste EBA-Prüfungen finden im Sommer 2014 statt. SBBK: Nach einer Umfrage bei den kantonalen Berufsbildungsämtern und einem Informationsaustausch unter den Kantonen können an folgenden Berufsfachschulen (Stand Juni 2012) eine Klasse für Coiffeur EBA führt werden: Kanton Aargau Berufsfachschule BBB Baden AG Kanton Bern Gewerblich-Industrielle Berufsschule Bern BE Kanton Zürich Berufsschule Mode und Gestaltung Zürich ZH Zentralschweiz Berufsbildungszentrum Bau und Gewerbe Luzern LU Kanton St. Gallen Gewerbliches Berufsbildungszentrum St.Gallen SG Kanton Basel Land Gewerblich-industrielle Berufsfachschule Liestal BL Kanton Solothurn Gewerblich-industrielle Berufsfachschule Olten SO QS-Kommission Höhere Berufsbildung Im Zeitraum vom 1.Januar.2012 bis 25.Mai 2013 wurden an folgenden Prüfungsorten Modulprüfungen erfolgreich durchgeführt. Modul 2 Prüfungsorte: Lausanne, Fribourg, Basel, Zürich, Bern, Giubiasco, Schaffhausen, St.Gallen, Baar, Chur, Zug, Olten, Brig, Neuchâtel. Modul 3 Prüfungsorte: Lausanne, Giubiasco, Neuchâtel, Luzern, Sion. Berufsprüfung Prüfungsorte: Lausanne, Zürich, Bern, Giubiasco, St.Gallen, Chur, Zug, Olten, Neuchâtel, Olten, Burgdorf. Modul 5/6 Olten Prüfungsort: Modul 7/8 Prüfungsort: Olten 89 QV BKs- Qualifikationsverfahren Berufskunde schriftlich EFZ / EBA QV-2013 Die QV-2013 sind auf die Grundlagen des neuen Handbuchs erstellt worden. Die Inhalte des Arbeitshefts wird erst ab der QV-2014 Einfluss nehmen. Es wurde eine komplett neue Prüfung erstellt. Erneuerungen/Schwierigkeiten des QV-2013 Erneuerungen Es gibt für jedes Dossier 1/3; 2/3; 3/3 je ein Expertendossier. Schwierigkeiten Laut Aussagen der SDBB waren die Anforderungen der Abschlussprüfungen der letzten Jahre zu einfach für eine EFZ -Ausbildung. Das QV einer EFZ Ausbildung darf nur 30% Leistungsziele der Taxonomiestufe 1, aber dafür 70%, der Leistungsziele mit Taxonomiestufe 2 und 3 haben. Die Arbeitsgruppe hat sich der Herausforderung für das QV-2013 gestellt und war sehr froh um die Rückmeldungen der Mitglieder aus der Lektorengruppe. Der Rückmeldetermin ist der 1.Juli 2013 Wir danken Ihnen für die Rückmeldung der Optimierungsvorschläge zu den Prüfungsfragen. Sie sind ein wertvoller Beitrag, die Qualität der Aufgaben zu verbessern und weiter zu entwickeln. Jeannette bittet alle bertoffene Lehrpersonen, das Formular Notenrückmeldung und das Formular für Bemerkungen zu den Prüfungsfragen auszufüllen. An folgenden Terminen hat sich die Arbeitsgruppe in Baden getroffen: 01. Juni 2012, 08.September 2012, 27.Oktober 2012, 01.Dezember 2012, 05.Januar 2013, 15. Februar 2013 (Abgabe zum guten Druck Kontrolle, anschliessend ging die QV-2013 zur Übersetzung.) Die Mitglieder der Arbeitsgruppe QV-BKs waren QV Bernadette Neff (D-CH) - Gabriela John (D-CH) - Fabienne Meyer (F-CH) - Giovannina Piccardi (I CH) - Jeannette Zuber (D-CH) Aussicht QV-2014 EFZ / EBA coiffuresuisse (Kuno Giger) hat in Zusammenarbeit mit der Arbeitsgruppe QV BKs entschieden, dass es nur eine Arbeitsgruppe QV-BKs für EFZ und EBA gibt. Wie aus der Einladung für die Generalversammlung entnehmen werden konnte, wurde noch neue Mitglieder in die Arbeitsgruppe QV-BKs gesucht und werden heute (25. Mai 2013) vom Zentralvorstand gewählt. Die Arbeitsgruppe EBA wird als erstes eine QV-00 Serie erarbeiten! 910 Nadia Santucci BQ Berufsentwicklung und Qualität/QV BKs Lektorengruppe der QV 2013 EFZ Nadia Santucci hat die Lektorengruppe über die Arbeitszeit begleitet: Die Position 1/3 Frisurengestaltung konnte schon im Oktober 2012 in die Lektorengruppe versandt werden. Die Positionen 2/3 und 3/3 dafür erst Ende November In der Lektorengruppe waren folgende Personen: Peter Gautschi, Katy Rhiner, Heinz Lehmann, Andrea Winkler, Karin Wüst- Hengartner, Andreas Simmen, Nadia Santucci,, Sandra Altamura, Andrea Garzon- Gasser, Ursula Michel Coiffuresuisse hat den Mitgliedern der Lektorengruppe als Dankeschön für Ihre geleistete Arbeit, einen Büchergutscheinen im Wert von CHF geschenkt. Auch Nadia Santucci bedankt sich herzlich für die tolle Zusammenarbeit. Andrea Garzon QS Kommission Grundbildung QS Kommission Grundbildung Andrea Garzon erläutert ihren Einstieg ins Amt als sanft und erfreut sich an der spannenden Aufgabe, die SCfV vertreten zu dürfen. Sie nahm an insgesamt drei Sitzungen der QS-Kommission Grundbildung von coiffuresuisse teil. Schwerpunkte waren: Bildungsverordnung und Bildungsplan Die überarbeitete Bildungsverordnung sowie der überarbeitete Bildungsplan treten ab 1. Januar 2014 in Kraft. BiVo: Standortbestimmung im 2. Semester Die Standortbestimmung wird in der BiVo, Art. 13, neu organisiert: Bei ungenügenden Leistungen in der Berufsfachschule (BK und ABU) oder im ük erfolgt zwingend eine Mitteilung an die Vertragspartner sowie an die kantonale Behörde. Massnahmen werden von den Berufsbildnern veranlasst und die getroffenen Entscheide von den Vertragspartnern schriftlich festgehalten. Deren Auswirkungen werden nach gesetzter Frist von den Berufsbildnern überprüft und im Bildungsbericht festgehalten. Die Standortbestimmung im 2. Semester soll helfen, die Entscheidung eines etwaigen Übertritts vom EFZ ins EBA zu fällen. BiPla: Zwei neue Handlungskompetenzbereiche Neu werden unter anderem zwei zusätzliche Handlungskompetenzbereiche in die (schulische) Ausbildung integriert: `Handlungskompetenzbereich 4: Schneiden von Haaren` `Handlungskompetenzbereich 9: Sicherstellen der Arbeitssicherheit, des Gesundheitsschutzes und des Umweltschutzes` Die 20 Lektionen, die für den Kompetenzbereich 9 im ersten Semester vorgesehen sind, werden beim Kompetenzbereich 8, `Organisieren und Pflegen des Arbeitsumfeldes`, eingehalten. 1011 Der Handlungskompetenzbereich 8 & 9 orientieren sich an den ASA- Richtlinien. (ASA = "Beizug von Arbeitsärzten und anderen Spezialisten der Arbeitssicherheit".) Die Branchenlösung nach ASA für Coiffure findet man auf der Homepage von coiffuresuisse unter Downloads EKAS Checkliste für Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz. Infoanlässe zum überarbeiteten Bildungsplan werden am , und am in verschiedenen Schweizer Städten durch coiffuresuisse abgehalten. QV Neu wird bei den praktischen Arbeiten das Fachgespräch an einem Fremd-Modell durchgeführt (die anwesenden Modelle werden getauscht). Die QS-Kommission Grundbildung überlegt, ob die Expertenpaarung beim QV mündlich für das Fachgespräche aus einem Praktiker, einer Praktikerin und einer Berufschullehrperson bestehen soll, da der theoretische Aufbau des Fachgesprächs ja auch in der BFS geübt wird. Doris Lutz Beisitz deutsche Schweiz/BCH Doris Lutz nahm an der Präsidentenkonferenz von coiffuresuisse teil, wie auch an den Versammlungen der BCH. Präsidentenkonferenz coiffuresuisse vom in Bern Informationen zum GAV: Nach der Rückweisung an der DV 2012 in Leukerbad haben die GAV- Kommissionen die Verhandlungen mit den Sozialpartner wieder aufgenommen. Die Gespräche waren sehr schwierig und deshalb wurden verschiedene Exponenten aus Sektionen und Kantonalverbänden zu einem Roundtable eingeladen. Es wurden neue Vorschläge ausgearbeitet, welche die Basis für die Verhandlungen zwischen der GAV-Kommissionen und den Sozialpartner waren. Es brauchte einige Sitzungen bis die Verhandlungen erfolgreich abgeschlossen werden konnten. Stolpersteine waren die Feriendauer, die Basislöhne der gelernten- und der angelernten Arbeitnehmerinnen, und der Lohn der Wiedereinsteigerinnen. Mit 2 Enthaltungen wird die Arbeit der GAV Kommission und der Teilnehmer des Roundtables honoriert und die Präsidenten sprechen sich dafür aus, die ausgehandelten Artikel in ihren Sektionen positiv zu vertreten und dafür einzustehen, dass der Antrag am 26. Mai 2013 an der DV in Zürich angenommen wird. Swiss Skills September 2014 in Bern: Die Stadt Bern und das Gelände der Bernexpo bietet ein einmaliges Umfeld für die Swiss Skills. Von A wie Abdichter bis Z wie Zimmermann sind über 60 1112 Berufsverbände dabei. Erwartet werden 600 Teilnehmende, 200 Experten und 200`000 Besucher aus der ganzen Schweiz. Die Swiss Skills sind die Plattform, um die Bedeutung der Berufslehre zu unterstreichen. Wissen und Können sowie Spitzenleistungen verbunden mit Unternehmergeist und Offenheit, das braucht jeder Beruf und die Schweiz. Die Eröffnung der Schweizer Berufsmeisterschaften findet auf dem Bundesplatz statt. Begleitet von einem attraktiven Rahmenprogramm. Delegiertenversammlung BCH vom in Basel Ergänzungswahlen in den Zentralvorstand: Der Vorstand BCH war in den letzten zwei Jahren unterbesetzt! In den Vorstand wurden 3 neue Mitglieder gewählt. Durch die neuen Mitglieder ist auch die Höhere Fachschule, die Ostschweiz und auch die französische Schweiz vertreten. Projekte: Schweizer Jugend forscht: Der Zweck ist die Stärkung der Berufsbildung und das positive Bild der Berufsbildung in der Öffentlichkeit. Neu soll das Projekt finanziell und beratend besser unterstützt werden. Im Projekt Gender in Berufsfachschulen geht es im Wesentlichen um die Chancengleichheit. Neu werden die Grundlagen an ausgewählten Berufsschullehrpersonen entwickelt und erprobt. Folio des BCH: Die Fachzeitschrift FOLIO hat eine neue Redaktion und einen neuen Auftritt erhalten. Die Neukonzeption wird neu von 4 Säulen getragen: Von verbandsinternen Schwerpunkten, von einem berufspädagogischen Bereich, von Berichterstattungen aus Forschungsergebnissen und aus dem Nachwuchsbereich. Ausserordentliche Delegiertenversammlung vom 23. Februar 2013 in Zürich Ersatzwahl des Zentralpräsidenten: 10 Jahr hat Beat Wenger als Zentralpräsident die BCH geleitet. Der BCH gehört heute zu den wichtigen und einflussreichen Partnern in der Berufsbildung. Keine einzige BiVo, kein einziger Bildungsplan wird heute ohne Berufsschullehrpersonen entwickelt und weiterentwickelt. Der neue Zentralpräsident der BCH kam vor 10 Jahren aus Deutschland. In Deutschland hat er Ökonomie studiert. In der Schweiz ein Studium in Germanistik und anschliessend das EHB absolviert. Seit 2012 leitet er die Berufsmaturität in Fribourg. Er will sich verstärkt dafür einsetzen, dass der Röstigraben kleiner wird, und die Berufsbildung stärken. 1213 Traktandum 12 Verschiedenes Verdankungen Der Vorstand bedankt sich ganz herzlich bei Heinz Rieder für seine jahrelange Arbeit als Webmaster der SCfV. Leider kann Heinz nicht an der GV teilnehmen. Ihm wird jedoch bei einer passenden Gelegenheit noch ein Geschenk überreicht. Ein grosser Dank geht an Bernadette Neff, dass sie das Amt der Tagespräsidentin übernommen hat. Ebenfalls wird Judith Staub als Stimmenzählerin und Gabriela John für die Übersetzung gedankt. Doris Lutz hat als gute Fee, zusammen mit Rosario, das Rahmenprogramm rund um die GV gestaltet. Dies haben sie beide mit grossen Engagement gemacht und viele gute Ideen eingebracht. Auch an sie beide geht ein grosses Merci. Verabschiedung Rosario Giaimo wird nach 15 Amtsjahren der Vorstand verlassen. Er hat enorm viel für die Vereinigung gemacht, hat viel bewirkt und immer unermüdlichen Einsatz geleistet. Herr Langensand macht einen Rückblick auf die Jahre, in welchen sie gemeinsam gearbeitet haben. Auch Andrea Winkler richtet, im Namen des Vorstandes, einige Worte an Rosario, bevor er selbst noch einige seiner Gedanken mit den Anwesenden teilt. Alle Mitglieder wünschen Rosario von Herzen alles Gute und bedanken sich für sein Wirken. Natürlich freuen sich alle, Rosario bei anderen Gelegenheiten und Anlässe zu treffen. Werner Thörig ergreift das Wort. Er bedankt sich bei allen Personen für die gute Zusammenarbeit. Er wird die Schulstube verlassen und somit auch die SCfV, da er in Pension geht. Die Versammlung wünscht auch ihn alles Liebe und viel Freude im neuen Abschnitt. Vorankündigung GV 2014 Die nächste Generalversammlung der SCfV wird am Samstag, 17. Mai 2014 in Rüti (ZH) stattfinden. Evelyn Siegenthaler bedankt sich im Namen des Vorstandes herzlich bei den Mitgliedern für ihr Kommen und ihre Aufmerksamkeit. Doris Lutz informiert über das weitere Programm, welches auf der wunderbaren Insel Schwanau stattfinden wird. Ende der Versammlung: Uhr Schönbühl, 20. Juni 2013, Evelyn Siegenthaler 13 Ähnliche Dokumente
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