Source: http://wolf-nilson.de/allgemeine-geschaeftsbedingungen-agb/
Timestamp: 2019-01-22 16:33:25+00:00

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Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB) - Wolf Nilson • Musiker • Berlin
Instrumental- und Musik­theo­retisch­er/Ge­hör­bild­en­der Un­ter­richt bei Wolf Nils Bartels
Der Verwender dieser AGB ist Wolf Nils Bar­tels BMus, di­plo­mier­ter Bas­sist und Musik­päda­goge.
Die in diesem Dokument ver­lau­te­ten all­ge­meinen Geschäfts­beding­ungen regeln die Rah­men­beding­ungen für das Ge­schäfts­ver­hält­nis zwi­schen dem Ver­wen­der (im fol­gen­den „Leh­rer“ ge­nannt) und ei­ner Pri­vat­schü­ler­in bzw. ei­nem Pri­vat­schü­ler des Un­ter­rich­tes für ein In­stru­ment und/oder das Fach all­ge­mei­ne Mu­sik­leh­re/Ge­hör­bild­ung (im Fol­gen­den „der/die Schü­lerIn“, pl. „die Schü­ler­In­nen“).
Im Be­sond­er­en wer­den hier der Ver­an­stal­tungs­ort, die Zah­lungs­be­ding­ung­en, die Be­ding­ung­en zur Ver­ein­bar­ung und Ab­sage der Ter­mi­ne und die Kün­dig­ungs­frist­en der Un­ter­richts­ver­trä­ge ge­re­gelt.
Diese AGB gelten nur für Schü­le­rIn­nen, die ih­ren Un­ter­richts­ver­trag nach dem 15.12.2005 ab­ge­sch­los­sen haben.
§ 2 Probestunde
Es gibt keinerlei Vergünstigungen für Probestunden, es gelten die Preise für Einzelstunden.
§ 3 Vertragsarten
Es gibt grundsätzlich vier verschiedene Ar­ten von Un­ter­richts­ver­träg­en:
Der Vertrag über eine ein­zel­ne Unter­richts­stun­de (im fol­gen­den „Ein­zel­stun­de“). Hier­für gel­ten die Re­ge­lung­en aus § 4.
Der Vertrag für regelmäßigen Un­ter­richt (im fol­gen­den „Re­gel­ver­trag“). Hier­für gel­ten die Re­ge­lung­en aus § 5. Regelverträge werden derzeit nicht angeboten.
Der Vertrag über eine festge­leg­te An­zahl von Un­ter­richts­ein­hei­ten mit Vor­aus­zah­lung (im fol­gen­den „Pa­ket­ver­trag“). Hier­für gel­ten die Re­ge­lung­en aus § 6.
Der Vertrag über eine einzelne Pro­be­stun­de. Hier­für gel­ten die Re­ge­lung­en der §§ 2 und 4.
Darüberhinaus gelten für alle Ver­trä­ge die §§ 1,7,8 und 9
Geschenkgutscheine für ein Un­ter­richt­spa­ket (im Fol­gen­den „Ge­schenk­gut­schei­ne“) ent­sprech­en sinn­ge­mäß einem Pa­ket­ver­trag zwi­schen der be­schenk­ten Per­son und dem Leh­rer. Hier­für gel­ten e­ben­falls die Re­ge­lung­en der §§ 1, 6 und 7.
Da­rü­ber hin­aus ver­pflich­tet sich der Käu­fer / die Käu­fe­rin des Ge­schenk­gut­schei­nes ge­gen­ü­ber dem Leh­rer die von ihm / ihr be­schenk­te Per­son von der Gül­tig­keit dieser AGB in Kennt­nis zu setz­en.
§ 4 Vertragsbedingungen für Einzelstunden
Eine Einzelstunde kommt durch münd­liche Ver­ein­ba­rung zwischen den Ver­trags­par­tei­en zu Stan­de.
Das Entgelt für Einzelstunden wird spä­tes­tens zu­sam­men mit dem Un­ter­richts­ter­min zwischen den Ver­trags­partei­en ver­ein­bart und ist zur ver­ein­bar­ten Un­ter­richts­ein­heit fäl­lig und pas­send in bar mit­zu­bring­en.
Einzelstunden sind nicht auf an­de­re Per­son­en über­trag­bar.
§ 5 Vertragsbedingungen für Regelverträge
Der Regelvertrag vereinbart das An­recht des/der Schü­lerIn auf ei­ne Un­ter­richts­ein­heit von ver­trag­lich fest­ge­leg­ter Dau­er (30 – 120 Mi­nu­ten) je an­ge­broch­en­er ver­trag­lich fest­ge­leg­ter Un­ter­richts­pe­ri­o­de (wöch­ent­lich bzw. 14-tä­gig), so­fern die­se nicht voll­stän­dig in die Schul­ferien des Lan­des Ber­lin fällt.
Der Regelvertrag kommt ausschließ­lich durch das Setz­en der Un­ter­schrift des Leh­rers und des/der Schü­le­rIn auf ei­ner ent­sprech­en­den Ver­trags­ur­kun­de zu Stan­de. Ist der/die Schü­le­rIn zum Zeit­punkt des Ver­trags­abschlus­ses noch min­der­jäh­rig, so ist der Ver­trag von ih­rem / sei­nem ge­setz­lich­en Ver­tre­ter bzw. Ver­tre­te­rin zu un­ter­zeich­nen.
Der Re­gel­ver­trag ist un­ge­ach­tet sei­ner Kün­di­gungs­frist vom We­sen her ein Jah­res­ver­trag, d.h. das Un­ter­richts­ent­gelt ist auf der Ba­sis von ei­ner Ver­trags­lauf­zeit von min­des­tens ei­nem Jahr kal­ku­liert. Da­raus re­su­ltie­ren ins Be­son­de­re die Re­ge­lung­en zur Kün­di­gung in § 5 Abs. 3d und 3e
Bei abgeschlossenem Regelvertrag wird das ver­ein­bar­te Un­ter­richts­ent­gelt für ei­nen Ka­len­der­mo­nat je­weils zum er­sten des­sel­ben Mo­nats fäl­lig, auch dann, wenn die­ser in die Schul­feri­en des Lan­des Ber­lin fällt. Die Hö­he des Ent­gel­tes wird bei Ver­trags­ab­schluss zwisch­en den Ver­trags­par­tei­en ver­ein­bart. An­ste­hen­de Preis­er­hö­hun­gen sei­tens des Leh­rers wer­den min­des­tens drei Mo­na­te im Vo­raus an­ge­kün­digt und füh­ren zu ei­nem neu­en Ver­trags­an­ge­bot.
Ent­gelte für Regelverträge können ent­we­der pas­send in bar oder per Über­wei­sung ge­zahlt wer­den.
Bedingungen zur Kündigung seitens des/der Schü­le­rIn
Regelverträge sind nicht auf an­de­re Per­so­nen über­trag­bar.
Regelverträge kön­nen grund­sätz­lich zum Ab­lauf des näch­sten Ka­len­der­mo­nats ge­kün­digt wer­den. Ih­re Min­dest­lauf­zeit be­trägt je­doch drei Ka­len­der­mo­na­te. Nach voll­zo­ge­ner Kün­di­gung wird al­so grund­sätz­lich noch min­dest­ens ein Mo­nats­ent­gelt fäl­lig. Ei­ner Be­grün­dung be­darf es nicht.
Diese Kündigungsfrist für Re­gel­ver­trä­ge kann ver­kürzt wer­den durch das er­folg­reiche An­wer­ben einer neu­en Schü­le­rin bzw. ei­nes neu­en Schü­lers, wel­che / wel­cher selbst einen Re­gel- oder Pa­ket­ver­trag ab­schließt. In die­sem Fall en­det die Lauf­zeit des zu­vor ge­kün­dig­ten Ver­tra­ges zeit­gleich mit dem Ab­schluss des neu­en.
Die Kün­di­gung zum Ab­lauf der Monate Ju­ni und Ju­li ist nur dann mög­lich, wenn der Re­gel­ver­trag in dem­sel­ben Ka­len­der­jahr ab­ge­schlos­sen wur­de und es da­vor kei­ner­lei Un­ter­richts­ver­trä­ge zwisch­en dem Leh­rer und die­sem/die­ser Schü­le­rIn ge­ge­ben hat.
Wenn sich der/die SchülerIn nach der Kün­di­gung eines Re­gel­ver­tra­ges ent­schließt im über­näch­sten Ka­len­der­mo­nat er­neut ei­nen Re­gel­ver­trag ab­zu­schließen, und der da­zwischen lie­gen­de Mo­nat ganz oder teil­wei­se mit den Schul­feri­en des Lan­des Ber­lin zu­sam­men­fällt, so wird mit dem er­neu­ten Ver­trags­ab­schluss zu­sätz­lich ein vol­les Mo­nats­ent­gelt für die­sen Zwischen­mo­nat fäl­lig.
Die Kündigung eines Re­gel­ver­tra­ges kann aus­schließ­lich in schrift­li­cher Form er­fol­gen.
Soweit nicht gesondert ver­merkt, be­ginnt die Ver­trags­lauf­zeit mit dem 1. Tag des Mo­nats des zur Un­ter­schrift des Leh­rers zu­ge­hö­ri­gen Da­tums, bzw. dem 1. Tag des da­rauf­fol­gen­den Mo­nats, so­fern der Tag die­ses Da­tums hö­her ist als der 15. Tag des Mo­nats.
Säumnis seitens des Lehrers
Kann der Lehrer seiner Verpflichtung gemäß §5 Abs. 1a in­ner­halb der Un­ter­richts­pe­ri­o­de nicht nach­kom­men, so ver­fällt diese nicht; in die­sem Fall wer­den ent­sprech­en­de Nach­hol­ter­mi­ne zwischen den Ver­trags­par­tei­en ver­ein­bart.
Kann der Lehrer jedoch in den der Säum­nis fol­gen­den 12 Wochen kei­nen Nach­hol­ter­min an­bie­ten, so wird die ver­säum­te Un­ter­richts­ein­heit auf Wunsch al­ter­na­tiv zum Nach­hol­ter­min er­stat­tet. In diesem Fall er­rech­net sich der Geld­wert (wu) ei­ner Un­ter­richts­ein­heit bei ei­nem Mo­nats­ent­gelt (me) wie folgt: wu = me * 12 / 40 (wöchent­lich­er Un­ter­richt) bzw. wu = me * 12 / 20 (14-tä­gi­ger Un­ter­richt).
Kommt es je­doch wie­der­holt zu Term­in­fin­dungs­pro­ble­men die da­rin Be­grün­det sind, dass der/die Schü­le­rIn fünf oder mehr vom Leh­rer an­ge­bo­te­ne Un­ter­richts­ter­mi­ne je Un­ter­richts­pe­ri­o­de ab­lehnt, so gilt der Leh­rer als in un­zu­mut­ba­rer Wei­se an der Er­fül­lung sei­ner Ver­trags­pflicht be­hin­dert und kann das An­recht sei­tens des/der Schü­le­rIn auf die be­trof­fe­ne Un­ter­richts­ein­heit er­satz­los ver­fal­len las­sen.
§ 6 Vertragsbedingungen für Paketverträge
Inhalt und Zahlungsbedingungen
Der Paketvertrag kommt durch mündliche Verein­bar­ung des Kau­fes einer fest­ge­leg­ten An­zahl von Un­ter­richts­ein­hei­ten ge­gen Vor­aus­zah­lung und die ge­lei­ste­te Zah­lung des voll­stän­di­gen Ent­gel­tes bzw. – im Fal­le ei­nes Ra­ten­kau­fes nach § 6 Abs. 1b – der er­sten Mo­nats­rate sei­tens des/der Schü­le­rIn zu Stan­de.
Es ist nach Ver­ein­ba­rung mög­lich eine Ra­ten­zah­lung auf Stun­dungs­basis zu ver­ein­ba­ren. In die­sem Fall er­höht sich das Ent­gelt ab­häng­ig von der An­zahl der Mo­nats­ra­ten. Das er­höh­te Ent­gelt wird auf der Ba­sis des Dis­po­zins­satzes der Ber­li­ner Spar­kas­se kal­ku­liert. Die er­ste Ra­te wird ge­mäß § 6 Abs. 1a bei Ver­trags­ab­schluss fäl­lig, die wei­te­ren je­weils zum 1. Tag der fol­gen­den Ka­len­der­mo­na­te.
Ent­gel­te für Pa­ket­ver­trä­ge kön­nen ent­we­der pas­send in bar oder per Über­wei­sung ge­zahlt wer­den.
Vertragsdauer und Kündigungsmodalitäten
Der Paketvertrag hat eine Gültigkeit von zwölf Mo­na­ten ab Ver­trags­ab­schluss im Sin­ne von § 6 Abs. 1a. Nach Ab­lauf die­ser Zeit ver­fällt das An­recht sei­tens des/der Schü­le­rIn auf die be­zahl­te a­ber nicht in An­spruch ge­nom­me­ne Un­ter­richts­ein­heit. In Ein­zel­fäl­len kann der Leh­rer die­se Klau­sel außer Kraft setz­en.
Pa­ket­ver­träge sind nur nach Ab­spra­che mit dem Leh­rer und des­sen Ein­ver­ständ­nis auf an­dere Per­so­nen über­trag­bar.
Paketverträge enden automatisch mit dem En­de der letz­ten Un­ter­richts­ein­heit. Ein­mal er­wor­be­ne Un­ter­richts­pa­ke­te wer­den nicht zu­rück­er­stat­tet. Ab­weich­end hier­von gilt jedoch das Wi­der­rufs­recht nach $ 7 sowie die Ver­säum­nis­klau­sel §5 Abs. 7
Ver­säum­nis­klau­sel: Wenn der Leh­rer dem/der Schü­le­rIn in­ner­halb der Lauf­zeit ge­mäß §6 Abs. 2a nicht aus­rei­chend Un­ter­richts­ter­mi­ne an­bie­ten kann, dann er­hält der/die Schü­le­rIn das Recht auf die pro­zen­tu­al an­tei­li­ge Er­stat­tung der ver­blie­ben­en Un­ter­richts­ein­hei­ten.
§ 7 Allgemeine vertragsübergreifende Regelungen
Weitere Zahlungsbedingungen
Die Höhe des Entgeltes für einen Vertrag ent­spricht, so­fern von den Ver­trags­part­eien nicht an­ders ver­ein­bart, den Prei­sen der im In­ter­net un­ter http://www.groovolt.de/seiten/preise.htm zum Zeit­punkt des Ver­trags­ab­schlus­ses ver­öf­fent­lich­ten Preis­lis­te.
Wird das Entgelt im Falle einer Bar­zah­lung nicht pas­send mit­ge­bracht und ist der Leh­rer nicht in der La­ge das Geld zu wech­seln, so er­folgt die Aus­zah­lung des Wech­sel­gel­des erst beim näch­sten Un­ter­richts­ter­min.
Der Rechnungsbetrag ist je nach Ver­trags­art ge­mäß § 4 Abs. 2 bzw. § 5 Abs. 2 bzw. zum Zeit­punkt des Zu­gangs ei­ner Rech­nung, wenn in die­ser Rech­nung nicht an­ders ver­merkt, so­fort fäl­lig. Um dem/der Schü­ler­In und dem Leh­rer un­nötige Ko­sten zu er­spa­ren, ver­zich­tet der Leh­rer auf ein mehr­stu­fi­ges Mahn­ver­fah­ren. Soll­te der/die Schü­ler­In die­se Rech­nung im Lau­fe der näch­sten 30 Ta­ge nicht be­glei­chen, ge­rät der/die Schü­ler­In ge­mäß § 286 BGB au­to­ma­tisch in Zah­lungs­ver­zug. Ab die­sem Zeit­punkt be­rech­net der Leh­rer Ver­zugs­zin­sen in Hö­he des gel­ten­den Ba­sis­zins­sa­tzes nach § 247 BGB zu­züg­lich fünf Pro­zent­punk­te p.a. Au­ßer­dem müs­sen al­le Ko­sten ei­nes an­schließen­den ge­richt­li­chen Mahn­ver­fah­rens von dem/der Schü­ler­In ge­tra­gen wer­den. Der/die Schü­ler­In wird da­her ge­be­ten, sich bei ab­seh­ba­ren Zah­lungs­ver­zö­ge­rung­en recht­zei­tig mit dem Leh­rer in Ver­bin­dung zu se­tzen.
Jeder Unterrichtstermin wird zwischen den Vertrags­part­ei­en ein­zeln ver­ein­bart.
Kann der/die SchülerIn einen zwischen den Vertrags­par­tei­en ver­ein­bar­ten Un­ter­richts­ter­min nicht wahr­neh­men, so kann er/sie den Un­ter­richts­ter­min bis spä­tes­tens 24 Stun­den vor dem ver­ein­bar­ten Un­ter­richts­be­ginn ab­sa­gen bzw. ver­schie­ben. Bei Nicht­ein­hal­tung die­ser Frist gilt die Un­ter­richts­ein­heit als ge­nom­men und der An­spruch auf Nach­holung die­ser Un­ter­richts­ein­heit zu ei­nem spä­te­ren Zeit­punkt er­lischt. Dies gilt nicht im Fall der Säum­nis in Fol­ge hö­he­rer Ge­walt. In die­sem Fall kann der Leh­rer die Vor­lage eines ent­sprech­en­den Nach­wei­ses, bei­spiels­wei­se eines ärzt­lich­en At­test­es ver­lang­en. Die­se Aus­nah­men gel­ten nicht, wenn der Leh­rer sich im Sin­ne von § 7 Abs. 3b be­reits auf dem Weg zum/zur Schü­le­rIn be­fin­det.
Der Unterricht findet in dern Privaträumen des Leh­rers in der Klei­nen Ham­bur­ger Str. 16, 10117 Ber­lin statt.
Auf Wunsch und nach vertraglicher Ver­ein­ba­rung kann der Un­ter­richt auch im Hau­se des/der Schü­le­rIn o­der an ein­em an­de­ren Ort statt­fin­den. In die­sem Fall er­höht sich das Un­ter­richts­ent­gelt ent­sprech­end ein­zel­ver­trag­lich­er Re­gel­ung
Kündigung seitens des Lehrers.
Der Lehrer kann jegliche Art von Un­ter­richts­ver­träg­en frist­los und oh­ne An­ga­be von Grün­den kün­di­gen. In die­sem Fall wer­den be­reits be­zahl­te Un­ter­richts­ein­hei­ten zu­rück­er­stat­tet, so­fern sie nicht ge­mäß § 6 Abs. 2a ver­fal­len sind.
Erfolgsschuld
Ist der/die SchülerIn mit dem eigenen Lernerfolg nicht zu­frie­den, so kann er aus die­ser o­der ver­gleich­baren Tat­sa­chen her­aus kei­ner­lei Er­stat­tungs­an­sprü­che gel­tend ma­chen. Es liegt viel­mehr in der Mit­ver­ant­wort­ung des/der Schü­le­rIn den Leh­rer von et­wai­gen Un­zu­frie­den­hei­ten zei­tig in Kennt­nis zu setz­en. Füh­ren de­rer­lei Maß­nah­men nicht zum Er­folg, so bleibt dem/der Schü­le­rIn aus­schließ­lich der re­gu­lä­re Kün­di­gungs­weg ge­mäß § 5 Abs. 3 bzw. § 6 Abs. 2.
§ 8 Widerrufsrecht bei Internetkauf
Für Geschenk­gut­schei­ne die mit­tels des Be­stell­for­mu­lars im In­ter­net er­wor­ben wur­den gilt das ge­setz­li­che Wi­der­rufs­recht von zwei Wo­chen. Da­bei ist der Wi­der­ruf in schrift­li­cher Form zu tä­ti­gen. Zur Ein­hal­tung der Frist gilt das Da­tum des Post­stem­pels.
§ 9 Datenschutz und Verschwiegenheitspflicht
Ich ge­lo­be sämt­li­che Per­so­nen­be­zo­ge­nen Da­ten des/der Schü­le­rIn so­wie son­sti­ge mir aus dem Un­ter­richts­ge­sche­hen be­kann­te Ei­gen­schaf­ten und De­tails ü­ber den pä­da­go­gisch­en Fort­schritt streng für mich zu be­hal­ten und nicht an Drit­te wei­ter­zu­ge­ben.
Fassung vom 09.10.2015

References: § 2

§ 3
 § 4
 § 5
 § 6

§ 4

§ 5
 § 5
 §5

§ 6
 § 6
 § 6
 § 6
 §5
 §6

§ 7
 § 4
 § 5
 § 286
 § 247
 § 7
 § 6
 § 5
 § 6

§ 8

§ 9