Source: http://meilenschwund.wordpress.com/tag/verfahren/
Timestamp: 2013-05-26 03:09:02+00:00

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Posted on 23. Dezember 2012 by Tobias Eggendorfer	Manchmal sind Zufälle spannend: Letzte Woche bekam ich (neben vielen anderen) zwei E-Mails im Abstand von nur ca. einer Stunde, die sich im Ergebnis deutlich widersprechen. Ein Leser schrieb mir, er würde sich freuen, wenn ich nur noch über den Verfahrensstand schreiben würde, denn durch die vielen zusätzlichen Artikel auf meinem Blog würde es für ihn recht unübersichtlich und aufwendiger, den Verfahrensstand nachzuschlagen.
Ein anderer war ganz “entsetzt”, daß die letzten Tage weniger Artikel auf meinem Blog waren und fragte, was da los sei. Ob ich gar aufgeben würde?
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Posted on 17. November 2012 by Tobias Eggendorfer	Diese Woche ist der Wochenrückblick im Wesentlichen auch ein Überblick über den Verfahrensstand – bis auf meinen Artikel von Montag über ungeschicktes Umfragendesign, der hier sehr viel Resonanz gefunden hat. Am 20.11.2012 findet am OLG Köln die Berufungsverhandlung statt. Das könnte, wenn das OLG oder der BGH die Revision nicht zulässt, die letzte Instanz sein und damit die von Lufthansa gewünschte Rechtssicherheit schaffen, auch wenn ich meine Zweifel habe, ob die Berufung wirklich das Ziel Rechtssicherheit hatte.
Daraus folgte auch meine Handlungsempfehlung für andere Betroffene: Wer sich immer noch nicht beschwert hat, sollte jetzt langsam “in die Puschen kommen”. Ob eine Klage nötig ist oder ein freundliches Schreiben ausreicht, ist dann eine Absprache mit dem eigenen Anwalt.
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Posted on 12. November 2012 by Tobias Eggendorfer	Am 20.11.2012 ist es “endlich” so weit, da findet die Berufungsverhandlung vor dem OLG Köln statt. “Endlich”, weil viele Lufthansa-Kunden auf das Ergebnis warten. Mir liegen mittlerweile einige Klageschriften von durch die Meilenentwertung verärgerten Kunden vor, die mir von den Kunden selbst geschickt wurden. Lufthansa hat in allen mir bekannten Verfahren – nicht jeder Kläger meldet sich bei mir und mein Anwalt unterliegt insofern auch der Schweigepflicht – auf die Klageerhebung und auch schon auf außergerichtliche Schriftsätze vorher reagiert, daß man doch den Ausgang meines Verfahrens abwarten möchte.
Diese kurzfristigen Schriftsätze gehören zu den “üblichen” Maßnahmen in solchen Verfahren, einfach “lästige” Gepflogenheiten der Anwälte, die vermutlich nicht nur die Beobachter nerven, sondern auch die Richter, die sich so kurz vor einem Verhandlungstag, an dem ja nicht nur ein Termin sondern meist ein Dutzend stattfindet, noch schnell einen Stapel mindestens 20-seitiger Schriftsätze durchlesen müssen, die dann häufig nur bereits Bekanntes wiederkäuen.
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Posted on 11. November 2012 by Tobias Eggendorfer	Heute ist jetzt auch endlich Zeit für den Wochenrückblick und -ausblick auf die nächste Woche. Denn nächste Woche wird es vorallem wieder um mein Verfahren gehen. In Vorbereitung auf den Berufungstermin am übernächsten Dienstag, den 20.11.2012, vor dem OLG Köln. Erstaunlicher Weise erreichen mich dazu in den letzten Wochen auch wieder viele Mails, es gibt wohl einige Betroffene, die von Lufthansa mit einem “Standardschreiben”, man möge den Ausgang dieses Verfahrens abwarten, in der Warteschleife geparkt wurden.
Auch im Zuge der Umstellung auf Germanwings, scheint Lufthansa sich zumindest im Ansatz wieder an “Pacta sunt servanda” zu erinnern. Man bietet kostenlose Umbuchung und Stornierung an. Doch das könnte zuwenig sein: Wer früh bucht, bekommt günstige Preise. Mittlerweile könnten die von alternativen Anbietern, die zur ursprünglichen Zeit fliegen, teurer geworden sein. Möglicherweise müßte Lufthansa diese Differenz ersetzen oder den Kunden auf eigene Kosten auf z.B. AirBerlin umbuchen. Doch den guten Eindruck machte Lufthansa dann wieder selbst zunichte: Im Zusammenhang mit dem Germanwings-Zwischenfall in Köln, bei der die Piloten die Maschine anscheinend durch Giftdämpfe nach eigenen Angaben stark bewußtseinsgetrübt noch ohne Schäden zu Boden gebracht haben, versucht Lufthansa den Fall nun herunterzuspielen. Um es mit Lufthansas eigenen Worten zu bezeichnen: Es klingt nach “absurden PR-Theater“.
Der vom Magazin “Zapp” befragte PR-Berater Klaus Kocks kommentierte das im ungeschnittenen Interview zum Schluß mit den Worten:
Das eigentliche Kapital eines Flugunternehmens ist Vertrauen. [...] Dazu passen Hintergrundgespräche überhaupt nicht. Punkt.
Und genau das ist das Problem der Lufthansa – sie verspielt gerade durch Rücksichtslosigkeit Kredit auf allen Ebenen. Ob das Hintergrundgespräch dabei der Fehler oder nur ein Symptom ist, kann letztlich offen bleiben. Davor geht das Urteil des EuGH, der mit der auch bei Lufthansa beliebten Ausrede Schluß macht, daß bei Verspätungen Zubringer- und Anschlußflug getrennt nach ihrer Pünktlichkeit zu bewerten wären, fast unter.
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Posted on 3. November 2012 by Tobias Eggendorfer	Die Woche war – aus Blogsicht – etwas ruhiger, es war einfach in meinem Hauptjob so viel zu tun, daß ich etwas weniger zum Bloggen gekommen bin. Dennoch gibt es einen Wochenrückblick, so viel “Tradition” muß sein.
Charakteristisch für Lufthansas aktuelle öffentliche “Kommunikationsschwäche” fand ich schon vor einem Vierteljahr den Umgang mit dem Bürgerentscheid zur dritten Startbahn in München, da wurden angeblich schon Flüge gestrichen, weil der Flughafen an der Kapazitätsgrenze sei. Und nun kommt schon wieder eine neue Langstrecke nach München. Das widerspricht sich erkennbar. Ich finde es von Lufthansa argumentativ schwach, mit gezielter Fehlinformation etwas durchzusetzen zu wollen, denn im Ergebnis verliert die eigene Position dadurch an Wert und Stärke. Allerdings hat Dr. Franz ja nicht nur in meinem Verfahren sondern auch im Tarifstreit gezeigt, daß er lieber droht als zu argumentieren. Das ist schade, denn das schadet nicht nur seinem Ansehen, sondern dem der gesamten Lufthansa.
Und dann gibt es bei Lufthansa aktuell noch einen “Innovationswettbewerb” zur Zukunft des Handgepäcks, dessen Jury auffälliger Weise nicht mit Kunden, Flugbegleitern oder Bodenmitarbeitern, also Betroffenen, besetzt ist, sondern ausschließlich mit leitenden Mitarbeitern der Lufthansa. Da kommt leicht der Eindruck auf, daß eventuell für die Kunden unschöne Ergebnisse als Kundenwunsch verkauft werden sollen. Mal sehen, ob Lufthansa dann auch bald Passagiere mit der Polizei aus dem Flieger holen lässt, weil sie ein Buch zu viel dabei haben – so wie es RyanAir vorgemacht hat. Oder ob völlig unrealistische 6 kg als Gewichtsobergrenze gefordert werden.
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Posted on 27. Oktober 2012 by Tobias Eggendorfer	Diese Woche habe ich einige Beispiele für so schlechten Kundenumgang gesucht, daß das Resultat jeweils ein Gerichtsurteil war. Der EuGH half mir indirekt, indem er am Donnerstag eine Entscheidung zu Fluggastrechten bei Verspätungen veröffentlicht und offene Fragen klargestellt hat. Im Ergebnis sehr im Interesse der Kunden. Dennoch sind einige Fragen offen geblieben, die sicher dazu führen werden, daß die ein oder andere Airline die Gelegenheit beim Schopf ergreifen wird, um Verfahren ihrer Kunden hinauszuzögern, anstatt durch Kulanz für positive Kundenbindung zu sorgen.
Einen weiterer interessanter Fall ging bis vor den BGH: Ein Fluggast hatte als Namen des zweiten Reisenden “noch unbekannt” eingetragen. Der BGH interpretierte das nicht als feste Buchung, sondern als Angebot, einen Vertrag abzuschließen, bei dem nachträglich noch der Name geändert werden könne. Dieses Vertragsangebot habe die Airline nicht angenommen, damit sei kein Vertrag zustandegekommen. Das kann interessante Auswirkungen im Allgemeinen auf online abgeschlossene Verträge haben. Denn der BGH hielt es offensichtlich für möglich, auch in einem Formular, das wenig Raum für eine andere als die vorgesehene Willenserklärung lässt, doch noch ergänzende Merkmale vorzusehen. Außerdem könnte das Urteil auch Bedeutung für Tippfehler in Namen entfalten – und eine nachträgliche Namensänderung in dem Fall ermöglichen. Share this:E-MailDruckenTwitterFacebookGoogle +1MehrRedditStumbleUponTumblrPinterestDiggLinkedInGefällt mir:Gefällt mir Lade...	Veröffentlicht unter Wochenrückblick	| Verschlagwortet mit AG Köln, AGB, airline, Ansehen, Bedingung, Berufung, BGH, Buchung, carsten spohr, CDG, ceo, Direktverbindung, Dr. Franz, Eingriff, Entwertung, EUGH, flug, Fluggastrechte, Flugverspätung, Formular, FRA, frankfurt, fristlos, gericht, HAM, hamburg, Hinflug, JFK, Kündigung, Klage, Klausel, Kostenrisiko, Kunde, Kundenbeziehung, kundenbindung, kundenfeindlich, Kundenfreundlichkeit, Kundenumgang, LG Köln, lh, Lufthansa, meilen, meilen sammeln, Meilenentwertung, Meilenwert, Miles & More, Miles&More, Namensänderung, New York, OLG Köln, Online, Online-Buchung, Paris, Passage, Preisdifferenz, Preise, Preissystem, Rückflug, Rückwirkend, Rechte, Rechtsposition, Segment, Stimmung, Tippfehler, Umbuchung, Unwirksam, Urteil, Verfahren, vertrag, Vertragsschluß, vertragstreu, Vertragsverstoß, Vertrauen, Vorstand, Vorstand Passage, Vorstandsvorsitzender, Wertschätzung, Wettbewerb, Willenserklärung	Post vom Passage-Vorstand
Posted on 26. Oktober 2012 by Tobias Eggendorfer	Gestern kam bei mir ein als Info-Post frankierter Brief der Lufthansa an – eine von vielen Werbesendungen. Denn erstaunlicher Weise scheint es sich in die Werbeabteilung noch nicht herumgesprochen zu haben, warum ich nicht mehr Lufthansa fliege.
Doch der Brief gestern war von Herrn Spohr – zumindest mit seiner kopierten Unterschrift und seinem Namen darunter, allerdings nicht von seinem Büro versandt, sondern der “Abteilung” “Produktoffensive 2012″. Laut dem Brief nutze er die Eröffnung des Flugsteigs A-Plus in Frankfurt, um aufzuzeigen, wie nicht nur der neue Flugsteig sondern allgemein Lufthansa das Reiseerlebnis verbessern könne. Kurz, so wie ich die Verschlechterungen liste, listet er die Verbesserungen. Ein Reiseerlebnis auf höchstem Niveau zu gestalten ist für uns Verpflichtung und Antrieb
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Posted on 24. Oktober 2012 by Tobias Eggendorfer	Die Entschädigung bei Flugverspätungen sind auch so ein ewiger Diskussionspunkt. Die EU hat zu dem Thema schon eigens eine Smartphone-App erstellen lassen, so daß Kunden auch unterwegs leicht ihre Rechte prüfen können.
Insofern überrascht zunächst, daß der EuGH plötzlich von drei Stunden im Urteil spricht und daher erst ab drei Stunden Verspätung eine Entschädigung zubilligen will. Denn Verspätungen sind der Annullierung gleichzusetzen, daß hat der EuGH bereits im “Sturgeon”-Urteil (verbundene Rechtssachen C‑402/07 und C‑432/07) festgestellt:
Lufthansa argumentierte gerne, daß keine Entschädigungspflicht besteht, wenn der ursprüngliche Anschlußflug nicht mehr erreicht werden konnte, weil der Zubringer verspätet war. Denn der “neue” Anschluß sei ja pünktlich gewesen und die Verspätung des Zubringers unter zwei Stunden. Damit bestünde keine Entschädigungspflicht.
Zwar muß die EU auch agieren, und endlich den “Single-European-Sky” einführen, doch nicht an allen Verspätungen sind die Grenzen schuld. Im Interesse von weniger Verspätungen kann ich daher allen betroffenen Passagieren – es sind ja angeblich nur wenige – aus meiner Sicht nur empfehlen: Holen Sie sich die Entschädigung, spenden Sie sie notfalls gemeinnützig, wenn Sie das Geld nicht wollen. Denn die Ansprüche durchzusetzen hilft allen, weil dadurch hoffentlich Verspätungen durch bessere Planung vermieden werden.
Wer sich scheut, sich selbst mithilfe seines Anwalts mit den Airlines anzulegen, findet bei Anbietern wie “Verbraucherinkasso“, “Flightrights” oder “EU-Claim” Unterstützung. Für eine 25%-Beteiligung an der erzielten Entschädigung übernehmen die das Klagerisiko und versprechen, den Anspruch durchzufechten. Das kann viel Zeit sparen, weil durch die Bündelung der Ansprüche typisch mehr Fakten zusammenkommen und so möglicher Weise die Beweisführung erleichtert ist. Share this:E-MailDruckenTwitterFacebookGoogle +1MehrRedditStumbleUponTumblrPinterestDiggLinkedInGefällt mir:Gefällt mir Lade...	Veröffentlicht unter Kundenumgang, Sonstiges	| Verschlagwortet mit 2 Stunden, 3 Stunden, AB, Abflugverspätung, AirBerlin, airline, Ankunftsverspätung, Annulierung, Anschluß, Anschlußflug, Anspruch, anwalt, Argument, argumentation, Ausgleichleistung, Auslegung, BA, Beweis, Beweisführung, British Airways, C-402/07, C-581/10, C-629/10, C432/07, Entschädigungspflicht, Entscheidung, Erziehungsmaßnahme, EU, EU-Verordnung, EU-Verordnung 261/2004, EUGH, EuGH-Urteil, Fluggastrecht, Flugverspätung, Formulierung, Fragestellung, Geldohr, Gesamtverspätung, Gleichbehandlung, Gleichheit, Hub, Klage, Klagerisiko, Kurzstrecke, Langstrecke, lh, Lufthansa, Manager, Menschenverstand, Mißverständlich, Mißverständnis, Passagier, Rechtsstreit, Single European Sky, smartphone, Sturgeon-Urteil, Teilverspätung, Unbill, Ungleichbehandlung, Verfahren, Verspätung, Zeitverlust, Zubringer, Zubringerflug	Fragen Sie Franz: UFO und SCORE
Posted on 10. September 2012 by Tobias Eggendorfer	Im Heute Journal Interview sprach Dr. Franz von Videobotschaften an die Mitarbeiter. Vermutlich meinte er damit die Sendung “Fragen Sie Franz”, die im Intranet abgerufen werden kann. Da dürfen die kleinen Mitarbeiter dem großen Vorstandsvorsitzenden die Fragen stellen, die sie beschäftigen und er beantwortet sie dann gebündelt. Zuletzt ging es unter anderem um den Streik und SCORE. Da behauptet Dr. Franz, er habe der UFO in den 13 Verhandlungsmonaten vor dem Streik gute Angebote gemacht:
Neben dieser Feinheit, die noch zum üblichen “Tricksen” bei solchen Verhandlungen und deren Kommunikation gehört, erklärt Dr. Franz dann im Folgenden seine wirkliche Rechenweise:
Jetzt überrascht es wenig, daß eine Gehaltssteigerung zu einer “sofortigen, deutlichen Erhöhung” der Personalkosten führt. Ganz im Gegenteil, die Folge ist so logisch, daß sie kaum einer Erwähnung bedarf. Dadurch, daß Dr. Franz sie aber so heraushebt und gleichzeitig seine Vorschläge zum Erhalt der Wettbewerbsfähigkeit gegenüberstellt, wird klar, wie dieses “Angebot” berechnet war: Es sollte für Lufthansa kostenneutral bleiben.
Das heißt aber auch, daß die Flugbegleiter in der Summe nicht mehr Gehalt bekommen hätten. Da wundert es mich nicht, daß die Gewerkschaft zum Streik aufruft. Auch in meinem Fall war ja dem Vorstand nicht klarzumachen, daß er eine doch recht einseitige Sichtweise hat. Denn irgendwann sind Verhandlungen einfach gescheitert. Und möglicher Weise auch die gegenseitige Vertrauensbasis so erodiert, daß die Gegenseite sich dauernd fragen muß, welche Rechentricks nun auftauchen.
Überhaupt, SCORE sei kein Sparprogramm, sondern ein Ergebnisverbesserungsprogramm. Man habe zwar Einsparungen dank SCORE erreicht, aber das Ergebnis, das habe sich noch nicht verbessert. Mich überrascht das nicht: Denn es wurde am falschen Ende gespart. Personal, Kunden, Vertrieb. Herr Dr. Franz, wie soll denn noch Geld hineinkommen, wenn Sie die Geldgeber einsparen?
Und für mich klingt das wie eine Drohung. Eine Drohung an die Mitarbeiter, die Kunden und die Reisebüros. Und letztlich auch an die Anteilseigner. Denn die erfahren daraus, daß außer “Sparen, Sparen, Sparen” keine Ideen existieren, um Lufthansa aus der Krise zu führen. Das heißt, die Dividenden dürften magerer werden und die Kursentwicklung auch, weil sich Lufthansa nach und nach von innen selbst auffrisst und zu Tode spart. Share this:E-MailDruckenTwitterFacebookGoogle +1MehrRedditStumbleUponTumblrPinterestDiggLinkedInGefällt mir:Gefällt mir Lade...	Veröffentlicht unter Kommunikationspanne	| Verschlagwortet mit Aktienkurs, Aktionär, Dividende, Dr. Franz, Drohung, Ergebnisverbesserungsprogramm, Erhöhung, eTeaming, Flugbegleiter, Fragen Sie Franz, Gehalt, Gehaltszuwachs, Geldgeber, Heute Journal, Intranet, Kommunikation, Kommunikationspanne, Kunden, Kurs, lh, Lufthansa, Mitarbeiter, Personalkosten, Reisebüro, Score, Sparen, Sparprogramm, Sparwahn, Streik, Ufo, Unzufriedenheit, Verfahren, Verhandlung, Vertrauen, Vertrauensbasis, Vorstand, Vorstandsvorsitzender, Wettbewerbsfähigkeit	Berufung: Nun 20.11. OLG Köln
Posted on 5. September 2012 by Tobias Eggendorfer	Lufthansa konnte am angekündigten Berufungsverhandlungstermin am 23.10.2012 nicht. Daher wurde er erneut verlegt, aktuell hat das OLG Köln für den 20.11.2012 geladen. Dabei fand eine Rücksprache mit den Anwälten von Lufthansa statt, so daß der Termin jetzt wohl gehalten wird.
Ob diese Lernresistenz Thema der Aufsichtsratssitzung am 19.09. sein wird? Und ob der Aufsichtsrat daraus möglicher Weise Konsequenzen zieht? Share this:E-MailDruckenTwitterFacebookGoogle +1MehrRedditStumbleUponTumblrPinterestDiggLinkedInGefällt mir:Gefällt mir Lade...	Veröffentlicht unter Berufung, Verfahren	| Verschlagwortet mit Abwertung, Aufsichtratssitzung, Aufsichtsrat, Berufung, Berufungstermin, Buchungsklasse, J, lh, Lufthansa, meilen, Meilenentwertung, Meilenwert, Miles & More, Miles&More, OLG Köln, Partner, staralliance, StarAlliance Partner, Steuern und Gebühren, Streik, Termin, Verfahren, Verhandlung, Vertragsänderung, Vorstand, Z	Artikelnavigation

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