Source: https://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Text=GRUR-RR%202008,%2097
Timestamp: 2019-11-15 02:11:57+00:00

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Rechtsprechung: GRUR-RR 2008, 97 - dejure.org
Weitere Entscheidungen unten: OLG Celle, 05.09.2007 | OLG Hamburg, 06.07.2006 | OLG Hamburg, 19.07.2007
https://dejure.org/2007,3028
OLG Köln, 24.08.2007 - 6 U 237/06 (https://dejure.org/2007,3028)
OLG Köln, Entscheidung vom 24.08.2007 - 6 U 237/06 (https://dejure.org/2007,3028)
OLG Köln, Entscheidung vom 24. August 2007 - 6 U 237/06 (https://dejure.org/2007,3028)
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"Switch & Profit" - Zur Konkurrentenbehinderung durch einen Telefontarif bei dem die bestehende Verpflichtung, dem Konkurrenten ein Zusammenschaltungsentgelt zu zahlen, entfällt, dem angerufenen Kunden eine Gutschrift erteilt wird und der Anrufer die (höheren) ...
Unterlassungsanspruch wegen gezielter Behinderung von Mitbewerbern auf dem Gebiet der Telefondienstleistungen im Falle einer sogenannten individuellen Mitbewerberbehinderung durch Rufumleitung; Zweckgerichtete und zielgerichtete Störung fremder wettbewerblicher ...
https://dejure.org/2007,5452
OLG Celle, 05.09.2007 - 13 U 62/07 (https://dejure.org/2007,5452)
OLG Celle, Entscheidung vom 05.09.2007 - 13 U 62/07 (https://dejure.org/2007,5452)
OLG Celle, Entscheidung vom 05. September 2007 - 13 U 62/07 (https://dejure.org/2007,5452)
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Wettbewerbsrecht: Angebot einer in Niedersachsen durchgeführten Lotterie in gastronomischen Betrieben
Lotterie ?Q.? in Niedersachsen verstößt gegen Lotteriestaatsvertrag
Wettbewerbswidrigkeit der Veranstaltung einer Lotterie in gastronomischen Betrieben; Zulässigkeit des Angebots einer Lotterie außerhalb des Internets und außerhalb von Lotto-Toto-Annahmestellen; Auslegung der Reichweite einer Genehmigung für die Veranstaltung und ...
UWG § 4 Nr. 11; LottStV § 1; LottStV § 4 Abs. 1
Staatliche Lotterie "Quicky" wettbewerbswidrig
LG Hannover, 15.03.2007 - 23 O 99/05
BGH, 16.07.2009 - I ZR 153/07
Hinweis: Das Urteil wurde teilweise in der Berufungsinstanz bestätigt: OLG Celle (Urt. v. 05.09.2007 - Az.: 13 U 62/07).
https://dejure.org/2006,6719
OLG Hamburg, 06.07.2006 - 3 U 51/06 (https://dejure.org/2006,6719)
OLG Hamburg, Entscheidung vom 06.07.2006 - 3 U 51/06 (https://dejure.org/2006,6719)
OLG Hamburg, Entscheidung vom 06. Juli 2006 - 3 U 51/06 (https://dejure.org/2006,6719)
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Unterlassungsanspruch wegen wettbewerbswidriger Äußerungen eines Mitbewerbers; Wettbewerbswidrigkeit von belastenden und geschäftsschädigenden Tatsachenbehauptungen über einen Mitbewerber; Nichterweislichkeit der Wahrheit der Tatsachenbehauptung; Behauptung der ...
OLG Hamburg, 19.07.2007 - 3 U 292/06
https://dejure.org/2007,13984
OLG Hamburg, 19.07.2007 - 3 U 292/06 (https://dejure.org/2007,13984)
OLG Hamburg, Entscheidung vom 19.07.2007 - 3 U 292/06 (https://dejure.org/2007,13984)
OLG Hamburg, Entscheidung vom 19. Juli 2007 - 3 U 292/06 (https://dejure.org/2007,13984)
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Wettbewerbsrechtlicher Unterlassungsanspruch eines Pharmaunternehmens bzgl. der Werbung eines Konkurrenten für ein Arzneimittel zur Behandlung der Multiplen Sklerose (MS) ohne Hinweis auf die eingeschränkte Indikation des Präparats; Verpflichtung zur Übereinstimmung der ...
HWG § 3a; UWG § 3; UWG § 4 Nr. 11; UWG § 8
LG Hamburg, 24.10.2006 - 312 O 734/06
GRUR-RR 2008, 97
Der Begriff "Anwendungsgebiete" ist gleichbedeutend mit dem in der medizinischen Wissenschaft gebräuchlichen Begriff der Indikation und bezeichnet die dem Arzneimittel gegebene Zweckbestimmung, insbesondere die körperlichen und seelischen Zustände, die durch das betreffende Arzneimittel beeinflusst werden sollen (Senat GRUR-RR 2008, 97, juris-Rn. 33 f.;… Doepner, Heilmittelwerbegesetz, 2. Auflage, § 4 HWG Rz. 36 m. w. Nw.).
Die in der Werbung angegebenen bzw. kommunizierten Indikationen müssen jedenfalls inhaltlich mit denjenigen übereinstimmen, die für das betreffende Präparat durch die zuständige Bundesoberbehörde registriert oder zugelassen sind (Senat GRUR-RR 2008, 97, juris-Rn. 34;… Doepner a.a.O.).
Wie der Senat an anderer Stelle bereits ausgeführt hat, werden Ärzte nach aller Lebenserfahrung mit einer Fülle von Arzneimittelwerbung gleichsam überhäuft und bleiben die Wahrnehmungen hiervon - da Ärzte in erster Linie Patienten behandeln und nicht Werbebroschüren studieren - notwendigerweise bruchstückhaft und unvollständig (vgl. Senat, Urt. v. 19.7.2007, Az. 3 U 292/06, GRUR-RR 2008, 97, 99).

References: § 4
 § 1
 § 4
 § 3
 § 3
 § 4
 § 8
 § 4