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Timestamp: 2016-10-25 10:25:43+00:00

Document:
A.- Der 1954 geborene S.________ ist bei der Helsana Versicherungen AG (vormals Artisana Kranken- und Unfallversicherung; nachfolgend Helsana) krankenversichert. Gem�ss �rztlichen Berichten der Klinik X.________ vom 22. August 1996 und 5. November 1997 leidet er an einer Amalgamintoxikation mit einer typischen klinischen, psychischen und neurologischen Symptomatik sowie an einer Zahnbeherdung mit bakterieller Infektion bei zwei toten, wurzelbehandelten Z�hnen und an einem st�renden impaktierten Weisheitszahn, wobei zur Behandlung eine Entgiftung mittels Chelat-Therapie und biologischen Medikamenten sowie eine Zahnsanierung vorgesehen seien.
Mit Verf�gung vom 28. November 1997 lehnte es die Helsana ab, die Kosten f�r die geplante Zahnsanierung zu �bernehmen.
B.- Mit Beschwerde liess S.________ die �bernahme der Kosten f�r die Amalgamentfernung und Entgiftung der Z�hne durch die Krankenkasse, eventualiter die R�ckweisung an die Helsana zur Neuentscheidung nach Vornahme seri�ser Abkl�rungen �ber den Gesundheitszustand sowie die Wirksamkeit der �rztlich empfohlenen Behandlung beantragen. Das Sozialversicherungsgericht des Kantons Z�rich hat die Beschwerde mit Entscheid vom 21. Dezember 1999 abgewiesen.
C.- Mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde beantragt S.________ sinngem�ss wieder die �bernahme der Kosten der Zahnbehandlung durch die Krankenkasse.
b) Gest�tzt auf Art. 33 Abs. 2 und 5 KVG in Verbindung mit Art. 33 lit. d KVV hat das Departement in der KLV zu jedem der erw�hnten Unterabs�tze von Art. 31 Abs. 1 KVG einen eigenen Artikel erlassen, n�mlich zu lit. a den Art. 17 KLV, zu lit. b den Art. 18 KLV und zu lit. c den Art. 19 KLV. In Art. 17 KLV werden die schweren, nicht vermeidbaren Erkrankungen des Kausystems aufgez�hlt, bei denen daraus resultierende zahn�rztliche Behandlungen von der obligatorischen Krankenversicherung zu �bernehmen sind. In Art. 18 KLV werden die schweren Allgemeinerkrankungen und ihre Folgen aufgelistet, die zu zahn�rztlicher Behandlung f�hren k�nnen und deren Kosten von der obligatorischen Krankenversicherung zu tragen sind. In Art. 19 KLV schliesslich hat das Departement die schweren Allgemeinerkrankungen aufgez�hlt, bei denen die zahn�rztliche Massnahme notwendiger Bestandteil der Behandlung darstellt.
3.- Das kantonale Gericht hat in ausf�hrlichen und sorgf�ltigen Erw�gungen dargelegt, dass die Zahnbehandlung des Beschwerdef�hrers nicht von der obligatorischen Krankenversicherung zu �bernehmen ist. Diesen Ausf�hrungen kann vollumf�nglich beigepflichtet werden. Die Einwendungen in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde verm�gen daran nichts zu �ndern. Zu betonen ist nochmals, dass bei der Schaffung des per 1. Januar 1996 in Kraft getretenen neuen Rechts am Grundsatz, wonach die Kosten f�r zahn�rztliche Behandlungen grunds�tzlich nicht der Krankenversicherung zu �berbinden sind, nichts ge�ndert wurde (BGE 125 V 282 Erw. 6 mit Hinweisen).
In BGE 124 V 185 hat das Eidgen�ssische Versicherungsgericht - wie die Vorinstanz erw�hnt hat - entschieden, dass die in Art. 17-19 KLV erw�hnten Erkrankungen, deren zahn�rztliche Behandlung von der sozialen Krankenversicherung zu �bernehmen ist, abschliessend aufgez�hlt sind.
Daran hat es in st�ndiger Rechtsprechung festgehalten (zur Publikation in der Amtlichen Sammlung vorgesehene Urteile M. vom 19. September 2001, K 73/98, und J. vom 28. September 2001, K 78/98). Das Leiden des Beschwerdef�hrers ist in diesen Aufz�hlungen unbestrittenermassen nicht enthalten und es wird auch nichts vorgebracht, was das Eidgen�ssische Versicherungsgericht trotz der gebotenen Zur�ckhaltung veranlassen k�nnte, korrigierend einzugreifen und eine Aufnahme des Leidens in eine der Listen von Art. 18 und 19 KLV in Erw�gung zu ziehen (vgl. BGE 125 V 278). Was schliesslich die vom Beschwerdef�hrer aufgeworfene Frage betreffend selbstverschuldeter Krankheiten wie Aids anbelangt, ist darauf hinzuweisen, dass die Frage, ob eine Krankheit verschuldet ist oder nicht, in der sozialen Krankenversicherung rechtsunerheblich ist.

References: Art. 33
 Art. 33
 Art. 31
 Art. 17
 Art. 18
 Art. 19
 Art. 17
 Art. 18
 Art. 19
 BGE 
 Art. 17
 Art. 18
 BGE