Source: https://institut-be.de/benefit.html
Timestamp: 2020-06-04 13:42:00+00:00

Document:
Steigern Sie die Motivation sowie die Kaufkraft Ihrer Mitarbeiter durch eine zeitgemäße Entgeltoptimierung.
Rechtssicher und Steuerkonform
Wir lieben Benefits! Übersicht I.B.E. Benefit Auswahl
Erholungsbeihilfe 364 €
Essensscheck 97,50 €
Digitale Essensmarke 97,50 €
Corona Prämie 1.500 €
Eine Controlled Loop Karte als Prepaid MasterCard® max. 44 € mtl. rechtssicher und steuerkonform
§ 8 Abs.2 S. 11 EStG. Grundlage für die Zulassung einer Kartenlösung zum steuerfreien Sachbezug bilden die in § 2 Absatz 1 Nummer 10 des Zahlungsdiensteaufsichtsgesetzes (ZAG) definierten Kriterien
Bei über 500.000 MasterCard® Akzeptanzstellen deutschlandweit bargeldlos bezahlen - beim Einkaufen, Essen gehen, Online-Shopping, Tanken und an jeder Supermarktkasse
Was sind steuervorteilhafte Sachbezüge?
Sachbezüge sind die vom Gesetzgeber geschaffene Möglichkeit steuerfreie oder steuergeminderte Arbeitgeberleistungen, wie z.B. Tank- und Geschenkgutscheine gemäß § 8 Abs. 2 Satz 11 EStG, Arbeitnehmern zur Verfügung zu stellen. Die Gutscheinausgabe für steuerbevorteilte Arbeitgeberzuwendungen war gestern, denn in der Vergangenheit wurden Sachbezüge in aufwendiger Papierform an Mitarbeiter ausgegeben. Allein das Einsammeln der Papiergutscheine bei den ausgewählten Tankstellen war eine arbeitsintensive Aufgabe, die heute nicht mehr zeitgemäß ist, denn steuerfreie Zuwendungen an Mitarbeiter sollten den geringstmöglichen Aufwand erfordern und keine nennenswerten Personalressourcen binden. Deshalb haben wir die I.B.E. PRIMECARD als Prepaid Mastercard® mit unternehmenseigenem Design entwickelt, die alle steuerlich zulässigen "Gutscheine" als Multi-Sachbezug auf einer Scheckkarte vereint.
Beim Einkaufen, Online-Shopping, Essen und Tanken macht die I.B.E. PRIMECARD es möglich, nahezu fast überall bargeldlos zu bezahlen. Die Karte kann deutschlandweit dort eingesetzt werden, wo auch mit einer regulären Mastercard® bezahlt werden kann und somit die bisherige monatliche Ausgabe von Papiergutscheinen überflüssig wird. Diese Vereinfachung beschleunigt nicht nur den gesamten Abwicklungsprozess, sondern macht diese Form der besonderen Wertschätzung für Mitarbeiter auch unmittelbar erlebbar.
Sind betriebsinterne Aufmerksamkeiten auf den 44 Euro Sachbezug anrechenbar?
Nein. Obstkörbe, Snacks und Getränke wie z.B. Wasser oder Kaffee zur innerbetrieblichen Verköstigung von Mitarbeitern sind Genussmittel in Sachen der Richtlinie 19.6 Abs. 2 Satz 1 LStR und fallen nicht unter den 44 € steuerfreien Sachbezug des § 8 Abs. 2 Satz 11 EStG.
Welche Leistungen erbringt die I.B.E. PRIMECARD?
Als Prepaid-Karte (Mastercard®) kann die I.B.E. PRIMECARD zur Zahlung von nicht eingeschränkten Produktarten an allen Mastercard® Akzeptanzstellen deutschlandweit (z.B. Tankstellen, Restaurants, Online-Shops, etc.) eingesetzt werden. Über das aufgeladene Guthaben können Arbeitnehmer jederzeit verfügen und auch die monatlich erhaltenen Beträge für größere Anschaffungen (z.B. Computer, Fernsehgerät etc.) auf der Karte ansparen. Aufgrund gesetzlicher Vorgaben ist eine Barabhebung von Beträgen technisch grundsätzlich ausgeschlossen. Die mit dem Arbeitgeber vereinbarten Beträge werden regelmäßig auf die I.B.E. PRIMECARD einbezahlt. Der gesamte Vorgang zur Aufladung der Scheckkarten ist kartennutzende Mitarbeiter gebührenfrei.
Kann allen Mitarbeitern eine I.B.E. PRIMECARD / Sachbezug zur Verfügung gestellt werden?
Der Arbeitgeber darf allen Mitarbeitern Sachbezüge über eine Scheckkarte zukommen lassen. Die Art der Arbeitsfunktion ist dabei nicht von Bedeutung. Alle Voll- oder Teilzeitbeschäftigte, geringfügig Beschäftigte wie z.B. Minijobber, Mitarbeiter in der Gleitzone oder Auszubildende können die I.B.E. PRIMECARD nutzen. Selbst Angestellten im öffentlichen Dienst ist die Sachbezugszuwendung über unsere Karte erlaubt, wenn dies im Arbeits- oder Tarifvertrag geregelt sein sollte.
Welcher Einschränkung unterliegt eine Prepaid Karte?
Laut Steuerrecht darf bei einer Prepaid Karte kein über das vom Arbeitgeber aufgeladene Guthaben hinausgehender Kreditrahmen gewährt werden! Somit dürfen die Mitarbeiter nur auf der I.B.E. PRIMECARD vorhandene Guthaben verfügen.
Fallen die Gebühren der Kartenladung in die 44 € Freigrenze?
Vom Arbeitgeber übernommene Gebühren zur Aufladung der Sachbezugsbeträge auf die I.B.E. PRIMECARD sind sogenannte Handlingskosten, die eindeutig kein Arbeitsentgelt sind und deshalb auch nicht zur Überschreitung der monatlichen 44 € Freigrenze führen, weil die vom Arbeitgeber geleisteten Ladegebühren nach Auffassung der Finanzverwaltung keine Bereicherung des Arbeitnehmers darstellen. (Auskunft FA München, Januar 2017 und Koordinierter Erlass der Landesfinanzdirektion Thüringen 23.12.2015)
Gebühren und Handlingskosten zur Aufladung der Karte, die vom Arbeitgeber übernommen werden, sind grundsätzlich nicht auf die 44-Euro-Freigrenze des § 8 Abs. 2 S. 11 EStG anrechenbar, weil diese keine Bereicherung des Arbeitnehmers darstellen und deshalb nicht zum Zufluss von Arbeitslohn führen. Über den monatlich aufgeladenen Betrag von 44 Euro kann der Arbeitnehmer kann über die Prepaid Karte zum Erwerb von Produkten frei verfügen, ohne dass durch die Aufladegebühr steuerpflichtiger Barlohn entsteht. Die zusätzlich anfallenden Gebühren des Prepaid-Scheckkartenanbieters zur Bereitstellung und Aufladung der Karten können vom Arbeitgeber FREIGRENZENUNSCHÄDLICH übernommen werden!
Hier die Mitteilung der Thüringer Landesfinanzdirektion zum Lohnsteuer-Arbeitgeberrecht Nr. 3/2015 vom 23.12.2015 dazu: www.iww.de/ak/quellenmaterial/id/185093
Zahlvorgang mit der I.B.E. PRIMECARD kompliziert?
Für Einkäufe können Mitarbeiter das Guthaben auf der I.B.E. PRIMECARD verwenden. Sollte der Einkauf das auf der Karte vorhandene Guthaben übersteigen, kann in den meisten Geschäften eine Zuzahlung per EC-Scheck oder in bar erfolgen. Beim Internetkauf ist zusätzlich auch die Angabe der Kartenprüfnummer (3-stellige Zahl auf der Kartenrückseite) erforderlich. Weiterhin der Einkaufswert der Internetbestellung das maximale aktuelle Guthaben auf der I.B.E. PRIMECARD nicht übersteigen.
Wo ist der aktuelle Guthabenstand auf der I.B.E. PRIMECARD zu ersehen?
Die Kontrolle der Einkäufe und der Nachweis des noch vorhandenen Kartenguthabens ist allen Nutzern im I.B.E. PRIMECARD Guthaben-Portal, über ein Smartphone, Tablett oder Notebook, immer aktualisiert möglich. Die 16-stellige Kartennummer und der persönliche Zugangscode ermöglichen das Einloggen. Im Schreiben an die Mitarbeiter zur Vergabe und Nutzung der I.B.E. PRIMECARD werden die Zugangsdaten ausgewiesen.
Wie hoch ist die Erholungsbeihilfe jährlich?
Die jeweilige Grundförderung beträgt max. 156 EUR p.a. Bei verheirateten Mitarbeitern können zusätzlich 104 EUR für den Ehepartner und 52 EUR für jedes Kind gewährt werden. Die Beträge zur Erholungsbeihilfe werden einmal jährlich über die I.B.E. PRIMECARD gezahlt.
Warum gibt es höhere Zuwendungsbeträge für Ehepartner?
Welcher Nachweis muss vom Mitarbeiter erbracht werden?
Der Mitarbeiter muss dem Arbeitgeber schriftlich bestätigen, dass er die Erholungsbeihilfe für Erholungszwecke verwendet oder verwendet hat. Das Muster einer solchen Bestätigung ist in unserem Internet-Portal hinterlegt.
Was ist diesbezüglich bei der privaten Steuererklärung zu beachten?
Zur Arbeitgeberleistung der Erholungsbeihilfe müssen keine Angaben gemacht werden.
Welcher Höchstbetrag kann maximal gewährt werden?
Die gesetzliche Freigrenze beträgt 60 EUR brutto pro persönlichem Anlass. Übersteigt die jeweilige Einzelzuwendung die Freigrenze von 60 EUR wird der Gesamtbetrag steuer- und beitragspflichtig.
Wann wird die Zuwendung anerkannt?
Persönlich einmalige oder wiederkehrende Ereignisse wie z.B. Geburtstag, Hochzeit, Silberhochzeit, Geburt eines Kindes, Einschulung, Schulabschluss, Kommunion oder Konfirmation, Krankenbesuch oder die Wiedergenesung von einer schweren Krankheit etc.
Wie kann die Zuwendung erfolgen?
Die Zuwendung ist als Aufmerksamkeit oder Geschenk in Form einer Sache (Blumen, Produkte etc.) zu leisten. Die Sache kann entweder durch die Übergabe eines durch den Arbeitgeber direkt erworbenen Geschenks oder über unsere, dafür steuerrechtlich anerkannte I.B.E. PRIMECARD erfolgen. Bargeldzahlungen sind grundsätzlich ausgeschlossen.
Wie können jährlich wiederkehrende persönliche Anlässe geleistet werden?
Durch Hinterlegung der Mitarbeiter-Geburtsdaten in unserem Portal kann ein festgelegter Betrag bis 60 EUR als Geschenkzuwendung automatisiert auf die I.B.E. PRIMECARD geladen werden.
Der Mitarbeiter fährt nicht mit dem eigenen PKW zum Arbeitsplatz?
Für Mitarbeiter die nicht mit dem eigenen Fahrzeug zum Arbeitsplatz fahren, ist die Gewährung der „Werbeflächenanmietung “ nicht möglich.
Wer muss Halter des Fahrzeugs sein?
Der Mitarbeiter muss regelmäßiger Nutzer des betreffenden Fahrzeuges sein. Eine Halterfunktion ist nicht erforderlich.
Werbeflächenpauschale Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung?
Unter 256 Euro jährlich sind sonstige Einkünfte nach § 22 Nr. 3 EStG steuerfrei und unterliegen nicht der Einkunftsart Vermietung und Verpachtung.
Sind sonstige Einkünfte in der Steuererklärung anzugeben?
Die sonstigen Einkünfte sind in die Anlage SO einzutragen. Ein entsprechender Hinweis an die Mitarbeiter erfolgt durch die I.B.E. und der Vorgang ist in 2 Minuten abgeschlossen. Wenn keine weiteren sonstigen Einkünfte bestehen, bleibt die Freigrenze von unter 256 EUR p.a. als Einnahme steuerfrei.
§ 40 Abs. 2 Satz 1 Nr. 5 EStG - Rechtsstand 2019
in Verbindung mit R 40.2 Abs. 5 LStR 2015
Welcher Betrag steht als steuerfreie Internetpauschale zur Verfügung?
Laut Steuerrichtlinien können Mitarbeiter bis zu 50 EUR monatlich, steuer- und sozialversicherungsfrei als Kostenzuschuss für die private Internetnutzung erhalten. Die erforderliche Pauschalsteuer von 25 % auf den Zuschussbetrag ist vom Arbeitgeber ans FA abzuführen.
Wie hoch ist der Zuschuss für private Internetgebühren von nur 20 Euro mtl.?
Die mögliche Zuschusshöhe umfasst nicht nur die Gebühren sondern alle mit der Nutzung verbundenen Kosten für Notebook, Drucker, Software etc. und diese bleiben dann bis zu 50 EUR p.M. steuer- und sozialversicherungsfrei. Dies entspricht der gesetzlichen Regelung nach § 3 Nr. 45 EStG, § 40 Abs. 2 EStG; R 40.2 LStR 2015.
Was muss als Nachweis zur Auszahlung des Zuschusses erbracht werden?
Der Mitarbeiter muss dem Arbeitgeber einmal jährlich schriftlich die ihm in Höhe des erhaltenen Internetzuschusses entstandenen monatlich Gesamtkosten bestätigen. Die Gesamtkosten umfassen Ausgaben für neue Medien und deren Kommunikationstechnologien WWW, SMS, MMS, GPRS, GSM, UMTS, G5, den privaten Telekommunikationsanschluss bzw. über öffentlich zugängliche Internetstationen und die Anschaffung von Hardware wie Notebook, Drucker, Scanner, Software, Reparaturkosten etc.. Sollten diese Ausgaben auf den Monat umgerechnet bis 50 Euro betragen ist der gleichhohe Arbeitgeberzuschuss für den Arbeitnehmer steuer- und sozialversicherungsfrei. Ein Mustervordruck der schriftlichen Bestätigung ist im Portal hinterlegt.
Sind Angaben zum Erhalt des Zuschusses in der privaten Steuererklärung zu machen?
In der privaten Steuererklärung müssen vom Mitarbeiter keine Angaben zum Internetkostenzuschuss gemacht werde. Es erfolgt auch keine Kürzung der entsprechenden Werbekostenpauschale.
Sind Steuern und Abgaben bei der Sonderzahlung fällig?
Für den auf die I.B.E. PRIMECARD geladenen Betrag werden lediglich 30 % Pauschalsteuer, zzgl. Solidaritätszuschlag und ggf. Kirchensteuer, fällig und bis zur Höhe der BBG zur GRV sind Sozialversicherungsbeiträge zu entrichten. Bei einer regulären Sonderzahlung ist die Steuerbelastung auf den Bruttoauszahlungsbetrag in der Regel erheblich höher. Durch die Einordnung als Sachlohnleistung über unsere PRIMECARD wird die o.a. Steuerbelastung nur auf den Ladebetrag fällig, was zu einer erheblichen Erhöhung der Nettobetrages führt.
Welche Berechnungsmöglichkeiten zur Vorteilserkennung sind vorhanden?
In minutenschnelle Zeit kann der Leistungsvorteil mit unserem Sonderzahlungs-Schnellrechner, der in unserem Unternehmenskundencenter kostenfrei zur Verfügung steht, ermittelt werden.
Mit Essensmarken gewähren Unternehmen ihren Mitarbeitern pauschal vereinfacht einen Zuschuss von bis zu 15 x 6,50 € im Monat = 97,50 € (2020)
Wie erfolgt die Gutscheinübergabe?
Abhängig vom vorher festgelegten Bestellrhythmus werde die Gutscheine per Post-Wertversand zur Verteilung an die Mitarbeiter direkt an den Arbeitgeber geliefert.
Wie hoch ist die maximale Anzahl der Gutscheine pro Mitarbeiter?
Die steuerrechtlich zulässige vereinfachte Pauschalierung der Anzahl bei einer 5 Tage Woche beträgt maximal 15 Schecks a‘ 6,50 EUR Tagesverzehrwert = 97,50 EUR monatlich verteilen. Bei einer wöchentlichen Arbeitszeit von nur 4 Tagen ist die Anzahl auf 12 Stück mtl. zu reduzieren.
Ist die Zahl der täglichen Scheckeinlösungen begrenzt?
Pro Arbeitstag darf der Mitarbeiter steuerrechtlich vorgeschrieben nur 1 Essenscheck einlösen.
Ist die Gültigkeit der Essenschecks festgelegt?
Auf der Vorderseite der Ticket Restaurant® Menü-Schecks ist ein Gültigkeitsdatum aufgedruckt. Im allgemeinen sind Essenschecks bis zum 31.12. des laufenden Jahres gültig. In einem rollierenden Verfahren werden bereits ab Oktober des laufenden Jahres neue Essenschecks mit einer Gültigkeit bis zum 31.12. des Folgejahres ausgegeben.
Folge des Gültigkeitsablaufs bei Schecks ?
Nicht mehr gültige Schecks können noch bis zum 31.01. des Folgejahres gegen neue gültige Schecks eingetauscht werden.
Welche Waren können mit Schecks eingekauft werden?
Gemäß Gesetzesvorschrift können Ticket Restaurant Menü-Schecks ausschließlich für sofort verzehrbare Lebensmittel verwendet. Alkohol und Zigaretten sind vom Kauf ausgeschlossen.
Einlösungsmöglichkeiten für Schecks?
Zur arbeitstäglichen Verpflegung an Mitarbeiter ausgegebene Einkaufschecks (Ticket Restaurant Menü-Schecks) können in einer der mehr als 30.000 angeschlossenen Akzeptanzstellen (Restaurants, Bistros, Bäcker- und Metzgereien sowie Lebensmittelgeschäften) wie Bargeld eingelöst werden. Arbeitgeber erhalten keine Informationen zur individuellen Scheckverwendung der Mitarbeiter. Im Internet können alle Akzeptanzstellen von Mitarbeitern unter „www.ticketrestaurant.de“ oder über die kostenlose Smartphone App „Ticket Restaurant“ ermittelt werden.
Gilt überall auch ohne vorgegebene Partner-Restaurant/Supermärkte
BMF-Schreibens vom 18.01.2019. BStBl I 2019, 66. Die weiteren Rechtsgrundlagen sind § 8 Abs. 2 S.6 EStG, § 40 Abs. 2 Nr. 1 EStG, R 8.1 Abs. 7 Nr. 4 LStR, R 40.2 LStR sowie § 1 und 2 SvEV
Mit digitalen Essensmarken gewähren Unternehmen ihren Mitarbeitern pauschal vereinfacht einen Zuschuss von bis zu 15 x 6,50 € im Monat = 97,50 € (2020)
Die Leistung erfolgt am Monatsende entweder über die Payroll oder für eine noch deutlich bessere Wahrnehmung durch den Mitarbeiter über die I.B.E. PRIMECARD
Warum gibt es digitale Essensmarken?
Essensmarken sind steuerfreie Zuschüsse des Arbeitgebers an seine Mitarbeiter zum Erwerb von arbeitstäglichen Mahlzeiten. Seit über 60 Jahren werden diese in Deutschland genutzt. Mit Essensmarken können Arbeitgeber, die keine eigene Kantine betreiben, somit einen Wertausgleich für ihre Mitarbeiter schaffen. Bei den Papier-Essensmarken gibt es Einschränkungen, z.B. Einlösung nur bei bestimmten Akzeptanzpartnern, der gesamte Markenwert muss bei einem Einkauf genutzt werden (kein Wechselrückgeld erlaubt).
Wie nutzen Mitarbeiter die digitale Essensmarke?
Per WhatsApp, E-Mail oder Hrmony-App in 3 einfachen Schritten:
Wie erhalten Mitarbeiter die Erstattung?
Grundsätzlich können Arbeitgeber entscheiden, ob ihre Mitarbeiter die eingereichten Belege mit der nächsten Lohnabrechnung erstattet bekommen, oder der gewählte Erstattungsbetrag auf die I.B.E. PRIMECARD gebucht werde soll. Wir empfehlen den gewährten Mahlzeitenbetrag auf die I.B.E. PRIMECARD zu buchen, weil Erstattungsbeträge z.B. aufgrund unterschiedlicher Betragshöhen sonst schnell verloren gehen. Über die I.B.E. PRIMECARD erlebt der Mitarbeiter eine noch deutlich bessere Wahrnehmung des Benefits und der gewünschte Anerkennungseffekt des Zuschusses zahlt sich doppelt aus.
Wie viele digitale Essensmarken können Mitarbeiter im Monat erhalten?
Grundsätzlich können Mitarbeiter für jeden Arbeitstag eine digitale Essensmarke erhalten. In der Praxis wird jedoch regelmäßig die steuerlich zugelassene 15er-Regelung genutzt. Somit kann ein Vollzeitarbeitnehmer pauschal 15 Tageszuschüsse á 6,50 Euro = 97,50 Euro im Monat bekommen (gültig für 2020).
Welche Belege werden angerechnet?
Die Mitarbeiter können so viele Belege wie gewünscht einreichen, es muss sich lediglich um Mahlzeiten oder Lebensmittel handeln. Allerdings werden Lebensmittel nur dann anerkannt, wenn diese zum unmittelbaren Verzehr geeignet oder zum Verbrauch während der Essenpausen bestimmt sind. Hrmony berücksichtigt dabei immer den Beleghöchstwert, der dem Rahmen des vom Arbeitgeber eingerichteten Essensbudgets entspricht. So haben die Mitarbeiter immer den maximalen Mehrwert.
Können auch mehrere Belege pro Tag eingereicht werden?
Ja, das ist kein Problem. Die max. Erstattung pro Tag i.H.v. 6,50 Euro (2020) kann sich auch aus mehreren Belegen ergeben, wenn diese zur gleichen Mahlzeit gehören (z.B. Speise + Getränk auf separaten Belegen). Hrmony rechnet die Beträge automatisch zusammen.
Müssen die Originalbelege aufbewahrt werden?
Nein, die Belege können nach dem Senden an Hrmony vernichtet werden. Hrmony archiviert die Belege nach Einreichung automatisch GOBD-konform für das Finanzamt.
Kann der Arbeitgeber die Belege einsehen?
Der Arbeitgeber kann die einzelnen Belege der Mitarbeiter nicht einsehen. Das ist auch deshalb nicht erforderlich, weil Hrmony jeden Beleg per Einzelabgleich auf seine Erstattungsfähigkeit prüft und diese Aufgabe für den Arbeitgeber übernimmt. Im Falle einer Betriebsprüfung durch das Finanzamt stellt Hrmony auf Wunsch eine Auswahl oder auch die gesamten archivierten Belege der gewünschten Periode, sowie einen detaillierten Einzelbelegnachweis zur Verfügung.
Wie können Mitarbeiter Belege einsenden?
Mitarbeiter können zwischen drei zur Verfügung stehenden Einreichungskanälen für Belege auswählen: App / WhatsApp (Chatbot) / E-Mail. Besonders der Kanal E-Mail erfreut dabei Mitarbeiter ohne Smartphone.
Wo können Mitarbeiter ihre Erstattungssumme und Restguthaben einsehen?
Die aktuelle Erstattung und das Restguthaben können Mitarbeiter jederzeit in der App einsehen. Werden Belege per WhatsApp oder E-Mail eingereicht, können diese immer in der letzten Rückmeldung eingesehen werden, die wir den Mitarbeitern nach jedem neu eingereichten Beleg senden.
Wie funktioniert die Abrechnung mit der Arbeitgeber-Lohnbuchhaltungssoftware?
Die monatlichen Erstattungsbetragsdaten können entweder als CSV- oder Excel-Datei zur Verfügung gestellt werden. Diese sind beliebig formatierbar, um so den Software-Anforderungen des Arbeitgebers zu entsprechen. Für Datev-Lodas besteht auch die Möglichkeit, die Daten direkt per ASCII-Import einzulesen.
Private Handykostenübernahme durch AG - Smartphone und Rechnungen steuerfrei erstattet
Steuer- und sozialversicherungsfrei sind die privaten Handykosten des Arbeitnehmers (§ 3 Nr. 45 EStG; R 21 e LStR), wenn der Arbeitgeber zivilrechtlich Eigentümer des Smartphones ist und dieses zur Nutzung dem Arbeitnehmer überlässt.
Gebührenübernahme durch den Arbeitgeber bis zur Höhe der monatlichen Mobilfunkrechnung. Bei privatem Mobilfunkvertrag erfolgt die Gebührenbeteiligung des Arbeitgebers mit der Arbeitsentgeltzahlung.* Anfrage beim FA gemäß § 42e EStG schafft Rechtssicherheit.
Zurverfügungstellung eines attraktiven Smartphones durch den Arbeitgeber auch zur privaten Nutzung.
Komplette Abwicklung und Nachweis der Rechnungen im digitalen Unternehmenskundencenter.
Welche Handykosten werden erstattet?
Handykosten können auch vom Arbeitgeber für Mobilfunkverträge übernommen werden, die vom Arbeitnehmer privat abgeschlossen wurden.* Prepaid-Verträge oder Verträge des Ehepartners können nicht bezuschusst werden.
Nach Vorlage der letzten 3 Rechnungen (selbstverständlich ohne Verbindungsnachweise) wird ein monatlich gleichbleibender Zuschussbetrag ermittelt. Flatratebeträge können komplett übernommen werden.
*klärendes BFH-Revisionsurteil zum Urteil FG Münster v. 28.06.2017 AZ. K 2446/15 L zur Regelung der Gebührenübernahme durch den Arbeitgeber bei Vorhandensein eines privaten Mobilfunkvertrages 2019 erwartet
Warum muss der Arbeitgeber Eigentümer des Handys sein?
Die Steuer- und Sozialversicherungsfreiheit des Handykostenzuschusses gilt nur wenn der Arbeitgeber seinen Mitarbeitern ein Endgerät zur Verfügung stellt. Das sich zivilrechtlich im wirtschaftlichen Eigentum des Arbeitgebers befindliche Handy wird dem Arbeitnehmer auch zur privaten Nutzung überlassen. Wenn der Arbeitgeber seinem Mitarbeiter ein betriebliches Handy bereitstellt, handelt es sich nicht um einen geldwerten Vorteil. Auch im Fall, dass der Arbeitnehmer das Handy zu privaten Zwecken benutzen darf, handelt es sich um keinen Sachbezug. Das heißt, dass es kein Bestandteil der Vergütung ist und deshalb nicht vom Arbeitnehmer versteuert werden muss. Für Arbeitnehmer ist es also besonders günstig, wenn das Handy Eigentum des Unternehmens ist. Die Steuerfreiheit besteht unabhängig vom Verhältnis der beruflichen zur privaten Nutzung. Sie umfasst auch die Nutzung von Zubehör und Software und ist nicht auf die private Nutzung im Betrieb beschränkt.
Die Steuerfreiheit gilt nur für die Nutzungsüberlassung durch den Arbeitgeber. Steuerfrei sind auch die vom Arbeitgeber getragenen Verbindungsentgelte (Grundgebühr und sonstige laufenden Kosten)
Kinderbetreuungszuschuss für mehr Netto-Arbeitseinkommen: Wie Sie profitieren
Sofortiger monatlicher Zuschuss vom Arbeitgeber. Jeden Monat steuer- und sozialversicherungsfrei, solange der Nachweis zur Betreuungsleistung erbracht wird.
Für welche Art von fachgerechter Betreuung der Zuschuss gezahlt wird, spielt für den Gesetzgeber keine Rolle. Der Zuschuss umfasst auch die tägliche Verpflegung der betreuten Kinder im Hort.
Der Arbeitgeberzuschuss ist nur für die Betreuung von noch nicht schulpflichtigen Kindern steuer- und sozialversicherungsfrei. Der Zuschuss ist zusätzlich zum Arbeitsentgelt zu leisten.
Können die Kosten in der Steuererklärung nochmals geltend gemacht werden?
Nein. Im Gegensatz zur Geltendmachung der Betreuungskosten in Ihrer Steuererklärung (2/3 der Kosten, max. 4.000 EUR) erhalten Sie den gesamten Betreuungszuschuss monatlich Brutto für Netto vom Arbeitgeber.
Voraussetzungen für den Kinderbetreuungszuschuss
Steuerbegünstigt sind nur Leistungen für nicht schulpflichtige Kinder. Hierunter fallen Kinder die
mangels Schulreife vom Schulbesuch zurückgestellt sind.
Wann sind Barzuschüsse zu den Kinderbetreuungskosten steuer- und sozialversicherungsfrei?
Bei Barzuschüssen des Arbeitgebers ist die Steuer- und Sozialversicherungsfreiheit nur dann gegeben, wenn Sie Ihrem Arbeitgeber die zweckentsprechende Verwendung nachweisen können. Der Arbeitgeber hat die Nachweise im Original als Belege zum Lohnkonto aufzubewahren. Den Vordruck dafür erhalten sie von uns.
Für Handwerker, Monteure, Außendienstmitarbeiter und Handelsreisende besonderes attraktiv
Verpflegungsmehraufwand steht für die zusätzlichen Kosten, die eine Person zu tragen hat, wenn sie aus beruflichen Gründen mehr als 8 Std. täglich an einer auswärtigen Arbeitsstätte im Auftrag des Arbeitgebers Leistungen erbringt.
Für Verpflegung während einer Auswärtstätigkeit können dem Arbeitnehmer generell auch sofortige monatliche Pauschbeträge vom Arbeitgeber steuer- und sozialversicherungsfrei erstattet werden
- 180 EUR steuer- und sozialversicherungsfrei mtl.
- 180 EUR zusätzlich vom Arbeitgeber pauschalversteuert und sozialversicherungsfrei mtl.
- 360 EUR für AN steuer- und sozialversicherungsfrei mtl.
Wieviel erhalte ich an Verpflegungsmehraufwand?
Höhe: 12 EUR arbeitstäglich steuerfrei + 12 EUR arbeitstäglich mit 25 % pauschal versteuert.
Bei einer 5 Tage Woche von über 8 Stunden täglicher Auswärtstätigkeit können Arbeitnehmer steuerrechtlich vereinfacht maximal mtl. 15 X den täglichen Verpflegungsmehraufwand von 24 EUR erhalten. Bei einer 4 Tage Woche wären dies dann maximal 12 X und bei einer 6 Tage Woche 18 X im Monat.
Mehraufwand für Verpflegung bis zu 360 EUR im Monat sofort Netto steuer- und abgabefrei!
Muss ich in meiner privaten Steuererklärung etwas beachten?
Der schon vorab vom Arbeitgeber erhaltene Verpflegungsmehraufwand (VMA) muss in der Steuererklärung (Werbungskosten) angegeben werden. Durch die Jahresbescheinigung vom Arbeitgeber erhalten Sie immer den Gesamtjahreswert der Ihnen bereits steuer-/sv-frei erstattet wurde. Haben Sie noch über die schon vom Arbeitgeber erstattete 180 Jahrestagespauschale (12 x 15 Tage monatlich) hinausgehende Tage Arbeitsleistungen über 8 Stunden täglich an auswärtstätigen Arbeitsstellen erbracht, können Sie diese noch zusätzlich als Verpflegungsmehraufwendungen im Bereich der Werbungskosten in der persönlichen Steuererklärung geltend machen.
Barzuschuss für Fahrten zwischen Wohnung und Arbeitsstätte
Für die einfache Fahrt zwischen Wohnung und Arbeitsstätte, kann ein Arbeitgeber seinen Arbeitnehmern Fahrtkostenzuschüsse zahlen. Der Zuschuss beträgt je Kilometer 0,30 € der einfachen Entfernung zum Arbeitsplatz.
Ob Sie die Strecke mit dem Auto, Fahrgemeinschaft oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln zurücklegen, ist dabei nicht von Bedeutung. Die Entfernungs-pauschale wird unabhängig vom Vorhandensein eines eigenen Fortbewegungsmittels gewährt.
Der Zuschuss darf den Betrag nicht übersteigen, den der Arbeitnehmer als Werbungskosten geltend machen kann. Die steuerfreien Leistungen werden auf die Entfernungs-pauschale angerechnet (§ 9 Abs. 1 Satz 3 Nr. 4 Satz 2 EStG).
Für welche Fahrten kann die Entfernungspauschale gewährt werden?
Die Entfernungspauschale beträgt 0,30 EUR pro Kilometer der einfachen Fahrt und gilt für Wege zwischen Wohnung und erster Tätigkeitsstätte. Bei der Berechnung der Strecke sind nur volle Entfernungskilometer anzusetzen, so dass bei einer Entfernung von 12,9 km lediglich 12 km für die Entfernungspauschale zugrunde gelegt werden können. Ob der Arbeitnehmer die Strecke mit Auto, per Fahrgemeinschaft oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln im Linienverkehr zurücklegt, spielt dabei keine Rolle.
Welchen Höchstbetrag kann der Arbeitnehmer monatlich erhalten?
Bei einer 5-Tagewoche kann der Arbeitgeber steuerlich vereinfacht maximal 15 x einfacher Entfernungskilometer x 0,30 EUR als Zuschuss zahlen (Beispiel: Einfache Entfernung zum Arbeitsplatz 25 km = 15 x 25 x 0,30 € = 112,50 €, (15 % Pauschal-steuerabführung durch den Arbeitgeber und sozialversicherungsfrei). Bei einer 4- Tagewoche wären dies 90,00 € als maximal 15-tagespauschalierbare monatliche Gewährung).
Wie kann der Arbeitnehmer bei Fahrten mit öffentlichen Verkehrsmitteln erhalten?
Für Arbeitnehmer, die öffentliche Verkehrsmittel für den Arbeitsweg nutzen, kann maximal der monatliche Preis des Tickets steuer- und sv-frei erstattet werden. Das Jobticket muss dem Arbeitgeber als Nachweis ausgehändigt werden.
Darf der Arbeitnehmer das Job-Ticket auch privat nutzen?
Der Zuschuss oder das Ticket dürfen ohne steuerlich nachteilige Folgen für den Arbeitnehmer auch zur privaten Nutzung im öffentlichen Personennahverkehr verwendet werden.
Welche Wegstrecke darf bei Fahrten mit dem KFZ angeben werden?
Grundsätzlich gilt: Immer die kürzeste Wegstrecke! Keine Regel ohne Ausnahme: Wenn Sie aus gutem Grund eine andere, längere Strecke benutzen, kann die Entfernungspauschale auch nach dieser berechnet werden. Gründe für eine längere Strecke sind beispielsweise Zeitersparnis durch eine verkehrsgünstigere Straßenführung (z.B. Autobahn etc.).
Welche Regelung gilt bei Fahrgemeinschaften?
Wenn die Fahrgemeinschaft zum Arbeitsplatz mit Kollegen oder dem Ehegatten genutzt wird, kann jeder für sich die volle Entfernungspauschale geltend machen. Mögliche Umwege, die durch eine Fahrgemeinschaft entstehen, können allerdings nicht berücksichtigt werden. Es gelten immer die o.a. Vorgaben.
Wirkung der Entfernungspauschale auf die persönliche Steuererklärung
Um die persönliche Entfernungs-/Pendlerpauschale geltend zu machen, muss zunächst eine Steuererklärung abgegeben werden. Die Pendlerpauschale ist erst dann in der Steuererklärung zusätzlich abzugsfähig, wenn der Betrag 1.000,00 € p.a. (Werbungskostenpauschale) übersteigt. Schon wer 220 Tage im Jahr arbeitet und 16 Kilometer von seinem Arbeitsort entfernt wohnt, kann am Jahresende allein für die Fahrtkosten zur Arbeit über 1.000 Euro in seiner Steuererklärung eintragen. Beispiel: 220 Arbeitstage x 16 km einfache Fahrt x 0,30 Euro Pendlerpauschale = 1.056 Euro. Diese 56 Euro können Sie somit steuerlich geltend machen. Über die vereinfachte monatliche Pauschalgewährung durch den Arbeitgeber hinausgehende Fahrtkilometer können in der Steuererklärung zusätzlich geltend gemacht werden! Die monatlich tagespauschalierten (z.B. 15 Tage bei einer 5- Tagewoche) und durch den Arbeitgeber vorab gewährten Erstattungen (Siehe Beispiel, bei 15 Tagen = 112, 50 EUR monatlich) erhält der Arbeitnehmer steuer- und sozialversicherungsfrei, also Netto!
Der Dienstwagen bekommt eine Garage - steuerfrei
Geldwerten Vorteil beim Dienstwagen durch steuerfreien Auslagenersatz reduzieren
Vorhandenen sein muss ein Dienstfahrzeug und ein Stellplatz oder Garage, angemietet oder im Eigentum des Mitarbeiters. Die Verpachtung muss vertraglich an den ArbG erfolgen, dann sind bis 520 EUR im Jahr steuerfrei, wenn keine sonstigen Mieteinnahmen vorhanden sind.
Der Arbeitnehmer muss zu einer beliebigen Unterstellungart des Dienstfahrzeugs (Carport, Garage oder Stellplatz), mit dem Arbeitgeber eine Vereinbarung zur steuerfreien Übernahme der Mietkosten schließen.
Was ist, wenn keine Garage genutzt wird?
Für die Nutzung des Bausteins Garagenpauschale als Auslagen-/Aufwendungsersatz ist die Verpflichtung des Arbeitgebers zur Abstellung des Dienstfahrzeugs in einer privat angemieteten oder sich im Eigentum befindenden Stellplatzfläche (Garage, Carport, Stellplatz) erforderlich.
Sind die 40 EUR Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung?
Die Einnahmen sind steuerrechtlich Einnahmen aus Vermietung und Verpachtung, die in der Steuererklärung angegeben werden müssen. Diese bleiben jedoch bis zu einem Betrag von 520,00 EUR im Jahr steuerfrei, solange keine weiteren Mieteinnahmen aus anderen Vermietungen vorhanden sind, die zu positiven Ergebnissen in der Erklärung V+V führen.
Welchen Nachweis muss ich bringen?
Mieter: Als Nachweis eines angemieteten Abstellplatzes (Garage, Stellplatz etc.) benötigt der Arbeitgeber eine Kopie des Mietvertrages, dieser wird dann bis zu 40 EUR erstattet.
Eigentümer: Für die monatliche Wertermittlung kann z.B. eine örtliche Vergleichsmiete herangezogen werden.
Corona-Prämien für Arbeitnehmer bis 1.500 Euro steuerfrei
Sagen Sie Danke! Nach einem Erlass des BMF können alle Arbeitgeber allen Beschäftigten bis zu 1.500 EUR steuerfrei auszahlen.
Auszahlung über I.B.E. PRIMECARD: So wird aus selbstverständlich und unbemerkt = erkennbar und positiv bemerkt.
Auf Beihilfen und Unterstützungen bis 1.500 EUR, die in der Zeit vom 01.03.2020 bis zum 31.12.2020 zusätzlich gezahlt werden, werden keine Steuern und Sozialabgaben erhoben.
Voraussetzung ist, dass die Beihilfen und Unterstützungen zusätzlich zum ohnehin geschuldeten Arbeitslohn geleistet werden. Die in R 3.11 Abs. 2 Satz 2 Nr. 1 bis 3 LStR genannten Voraussetzungen (Beihilfeleistungen für Sonderbelastungen bei Notfällen wie Krankheit oder Tod etc.) brauchen nach der Verwaltungsanweisung nicht vorzuliegen.
Arbeitgeberseitig geleistete Zuschüsse zum Kurzarbeitergeld fallen nicht unter diese Steuerbefreiung. Auch Zuschüsse, die der Arbeitgeber als Ausgleich zum Kurzarbeitergeld wegen Überschreitens der Beitragsbemessungsgrenze leistet, fallen weder unter die vorstehende Steuerbefreiung noch unter § 3 Nr. 2 a EStG (Steuerbefreiungstatbestände von Leistungen).
Die steuerfreien Leistungen sind im Lohnkonto aufzuzeichnen. Andere Steuerbefreiungen, Bewertungsvergünstigungen oder Pauschalbesteuerungsmöglichkeiten bleiben hiervon unberührt und können neben der hier aufgeführten Steuerfreiheit nach § 3 Nr. 11 EStG (Hilfsbedürftigkeitsleistungen etc.) in Anspruch genommen werden.
Sicherheit und Komfort mit I.B.E. ENTGELTMANAGEMENT
Gemäß aktuellem Steuerrecht können Mitarbeitern je nach Funktion und Arbeitseinkommen bis zu. 2.520 € p.a. steuer- und sozialversicherungsfrei und zusätzlich bis zu 10.000 € p.a. pauschalversteuert als Vorteilszuwendung gewährt werden! Die enormen finanziellen Besserstellungen durch staatlich geförderte Entgeltbausteine sind den meisten Unternehmen noch immer weitestgehend unbekannt! Diese Wissenslücke schließen wir und ermöglichen Ihren Arbeitnehmern mehr Netto vom Brutto bei gleichzeitiger Reduzierung der Personalkosten. Alles kein nennenswerter Verwaltungsaufwand für Sie, denn wir begleiten Sie dauerhaft und bieten Ihnen alle mit der Vorteilsgestaltung verbundenen Managementleistungen aus einer Hand.
Positive Öffentlichkeitswirkung als Arbeitgebermarke
Neue motivierte Mitarbeiter zu gewinnen ist heutzutage eine besonders große Herausforderung für Unternehmen und die Suche nach qualifizierten Fachkräften und hochspezialisierten High Potentials kostet viel Zeit und Geld. Eine öffentlichkeitswirksame strategische Positionierung der hohen Sozialkompetenz Ihres Unternehmens durch ein effizienzerhöhendes betriebliches Entgeltmanagement, stärkt Sie als Arbeitgebermarke und fördert gezielt die Findung und Bindung von gewünschten Talenten. Unsere Entgeltmanagementkompetenz mit hochgradiger Digitalisierung bietet Ihnen unternehmensspezifische Lösungen, die zu Ihrem Budget und Image passen. Lassen Sie uns für die für Sie und Ihr Unternehmen beste Lösung finden!
Alle Benefitleistungen der I.B.E. sind als Entgeltoptimierungsgestaltung vom Finanzamt geprüft und bestätigt. Die rechtssichere und bedarfsgerechte Angebotserstellung von Benefitleistungen erfordert wesentlich mehr als nur steuerrechtliche Kompetenz. Von uns wird u.a. die sich permanent verändernde Gesamtentwicklung in der Benefitwelt beachtet und positive Neuerungen werden in I.B.E.- Lösungen eingearbeitet. Für Lohnbuchhalter und Entgeltexperten ist es eine oft nicht lösbare Aufgabe, die für jeden Arbeitnehmer individuell sinnvollsten Entgeltbausteine aus dem gesetzlichen Förderkatalog so auszuwählen, damit ein optimales Ergebnis für den Arbeitgeber und Arbeitnehmer erzielt wird. Diese Beratungsleistung übernehmen wir gerne für Sie!
Steuerprogression verhindern und Kaufkraftschwund mildern
Gute Arbeitsleistungen zu erbringen und dafür mit einer Gehalts- oder Lohnerhöhung belohnt zu werden, führt dank deutschem Steuerrecht in Praxis häufig zum Gegenteil und erfüllt die damit verbundene Erwartung einer merklichen Nettoentgelterhöhung nicht. Jeder Euro der das Arbeitsentgelt erhöht, erhöht damit gleichzeitig die Einkommensteuerschuld und das teilweise überproportional, wie durch die kalte Progression. Entgelterhöhungen verpuffen und führen nicht selten sogar zu negativen Nettoeffekten. Der Inflationseffekt und die stärkere Besteuerung von Bruttolohnerhöhungen führen real oft zur Stagnation des Nettoarbeitsentgelts und Minderung der tatsächlich verbleibenden Kaufkraft des Arbeitseinkommens. Arbeitnehmer sind daher gut beraten, gemeinsam mit ihrem Arbeitgeber nach nettofördernden Alternativen einer Barlohnerhöhung zu suchen, damit vom Mehr an Brutto auch ein spürbares Mehr als Netto übrig bleibt. Gestaltungsmöglichkeiten zur Nettoentgelterhöhung gibt es viele! Als Experten beraten wir Sie hierzu gerne.

References: § 8
 § 2
 § 8
 § 8
 § 8
 § 22

§ 40
 § 3
 § 40
 § 8
 § 40
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 § 42
 § 3
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