Source: http://deka-algarve.com/de/gemeinde/informationen/kasualien/13-deutsch/gemeinde?iccaldate=2020-10-1
Timestamp: 2019-11-13 22:19:59+00:00

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Persönliche Feiern in der Algarve
Ehejubiläen und Trauungen
Sie möchten ein Ehe-Jubiläum feiern?!Oder in der Algarve heiraten …?
Gern gestalten wir in Absprache mit Ihnen für Sie eine Feier …
in unserer kleinen Kirche über den Klippen, am Strand, oder in Ihrem Domizil.
Sie möchten Ihr Kind taufen lassen?!Ein Fest des Lebens ...
Gern gestalten und feiern wir die Tauffeier mit Ihnen in unserer schönen Kirche über den Klippen, am Strand oder in Ihrem Domizil
Sie müssen von einem Menschen Abschied nehmen, loslassen …
Wir gestalten in Absprache mit Ihnen eine entsprechende Trauerfeier, auf dem Friedhof, in einer Kirche, auf dem Meer (Seebestattung), oder an einem anderen Ort.
Gebühren für Amtshandlungen
Taufe für Mitglieder im Gottesdienst kostenlos
für Nichtmitglieder im Gottesdienst € 200
außerhalb des Gottesdienstes € 400
Konfirmation für Mitglieder kostenlos
für Nichtmitglieder € 500
Trauung in unserer Kirche € 400
außerhalb € 600
Beerdigung bei Mitgliedern € 200
bei Nichtmitgliedern € 400
wenn der Kirchenchor gewünscht wird € 150
Offenes Pfarrhaus in Sesmarias ab September 2016
Das Pfarrhaus in Sesmarias ist mit dem Einzug des Pfarrer-Ehepaares Karin und Andreas Lemmel wieder offen für Gesprächskreise und Gespräche aller Art.
So wird sich am 12. Oktober der Kirchengemeinderat dort treffen und ab November finden jeden zweiten und vierten Donnerstag im Monat um 17.00 Uhr die "Gespräche über Gott und die Welt" statt.
Beginnend mit den neun Kapiteln der biblischen „Urgeschichte“ (1. Mose 1-9; also: Schöpfungserzählungen, Sündenfall, Brudermord, Sintflut, Turmbau zu Babel) wird den Fragen nach gegangen wie:
In welcher Weise können wir die Bibel als Gottes Wort verstehen?
Was haben sie uns heute zu sagen?
Wer an den Gesprächskreisen teilnehmen will, bringe bitte eine Bibel mit. Um sicher das Pfarrhaus in Semarias zu finden, ist es empfehlenswert, sich telefonisch die Anfahrt erklären zu lassen Tel. 282 356 421
Gemeindebrief Nov. 2015 - Jan. 2016
Zwei Mal im Monat treffen sich sangesfreudige Frauen, leider selten einige Männer, unter der Leitung von Gabriella Seewer und studieren Lieder für den Gottesdienst ein. Ein Mal im Monat findet ein Gottesdienst unter Mitwirkung des Chores statt. Das Repertoire ist mehrsprachig und für die im Gottesdienst Anwesenden eine musikalische Bereicherung. Wer Lust hat, mitzusingen, melde sich bei der Chorleiterin, Telefon 282 332 154
für die Deutschsprachige Evangelisch-Lutherische Kirchengemeinde im Algarve (kurz im Folgenden „DEKA“ genannt)
Grundlage der Verkündigung in der DEKA ist das in Jesus Christus offenbar gewordene Wort Gottes, wie es in der Heiligen Schrift Alten und Neuen Testamentes gegeben und in den altkirchlichen Bekenntnissen und reformatorischen Bekennt­nisschriften bezeugt ist.
In Bindung an diese Grundlage nimmt die DEKA die folgende Gemeindesatzung an.
(1) Die Gemeinde führt den Namen „Deutschsprachige Evangelisch-Lutherische Kirchengemeinde im Algarve (DEKA) ". Sie ist eine religiöse Vereinigung eingetragen
(1) Die DEKA hat die Aufgabe, für den Dienst am Evangelium von Jesus Christus in Wort und Sakrament Sorge zu tragen.
(4) Alle Mitglieder der DEKA tragen die Verantwortung für die rechte Lehre und für die zeit- und sachgemäße Erfüllung des Auftrags. Zur Wahrnehmung dieser Aufgabe werden Gemeindemitglie­der ehrenamtlich oder beruflich zum Dienst der Kirche beru­fen bzw. gewählt.
(1) Die DEKA ist mit der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) vertraglich verbunden. Die DEKA hat vor Satzungsänderungen das Einvernehmen mit der Evange­lischen Kirche in Deutschland herbeizuführen.
(3) In Erfüllung ihrer Aufgaben ordnet und verwaltet die DEKA ihre Angele­genheiten eigenständig.
Wurde die Taufe nicht in der DEKA vollzogen, so bedarf es einer Bei­trittserklärung. Die Mitgliedschaft in der Evangelischen Kirche in Deutschland und die Mitgliedschaft in der DEKA schließen sich nicht aus.
(3) Der Beitritt erfolgt durch schriftliche Erklärung. Die Erklärung erfolgt gegenüber dem Kirchengemeinderat. Eine Beitrittserklärung kann jede Person abgeben, wenn sie das 18. Lebensjahr vollendet hat und getauft ist. Erziehungsberechtigte können die Bei­trittserklärung für ihre getauften Kinder abgeben, sofern diese das 18. Lebensjahr noch nicht er­reicht haben.
(4) Die Beitrittserklärung soll den Namen, das Alter, den Beruf, die Anschrift der Person, die beitreten möchte, das Taufdatum und eine Erklärung über die Bereit­schaft, einen Gemeindebeitrag zu entrichten, enthalten.
(5) Dem Beitritt kann durch den Kirchengemeinderat wider­sprochen werden. Der Widerspruch ist mit Gründen zu versehen. Die den Beitritt begehrende Person kann hiergegen Beschwerde erheben. Die Beschwerde ist innerhalb eines Monats ab Zugang des ablehnenden Bescheides schriftlich beim Kirchengemeinderat einzulegen. Über die Beschwerde ent­scheidet die nächste Kirchengemeindeversammlung (siehe § 10).
(3) Alle Mitglieder sind eingeladen, mit ihren Gaben an der Gestaltung des kirchlichen Le­bens mitzuwirken, kirchliche und diakonische Aufga­ben zu übernehmen und sich an Wahlen zu beteiligen.
durch Ausschluss aus der DEKA.
(2) Der Austritt erfolgt durch schriftliche Erklärung gegenüber einem Mitglied des Kirchen­gemeinderates. Der Empfang der Austrittserklärung ist in geeigneter Weise zu quittieren. Der Austritt ist nur zum Schluss eines Quartals unter Einhaltung einer Kündigungsfrist von sechs Wochen zulässig.
(3) Der Ausschluss erfolgt durch Beschluss des Kirchengemeinderates. Ein Mitglied kann, wenn es gegen das Bekenntnis der DEKA grob verstößt, den Interessen der DEKA wiederholt Schaden zufügt oder seine mit dem Beitritt oder der Verleihung der Mitgliedschaft übernommenen Aufgaben bewusst nicht erfüllt aus der DEKA ausgeschlossen werden. Vor der Beschlussfassung ist dem Mitglied unter Setzung einer angemessenen Frist Gelegenheit zu geben, persönlich vor dem Kir­chengemeinderat oder schriftlich Stellung zu nehmen. Eine schriftliche Stellungnahme des/der Betrof­fenen ist in der Kirchengemein­deratssitzung zu verlesen. Der Beschluss über den Ausschluss ist mit Gründen zu versehen und dem Mitglied mit eingeschriebenem Brief bekannt zu ma­chen. Gegen den Ausschließungsbe­schluss des Kirchengemeinderates steht dem Mitglied das Recht des Widerspruchs an die Kirchengemeindeversammlung zu. Der Widerspruch hat aufschie­bende Wirkung. Der Widerspruch muss innerhalb einer Frist von einem Mo­nat ab Zugang des Ausschließungsbeschlusses beim Kirchengemeinderat eingelegt werden. Ist der Widerspruch rechtzeitig eingelegt, so hat der Kirchengemeinderat ihn unverzüglich der nächsten Kirchengemeindeversammlung vorzulegen. Geschieht dies nicht, gilt der Ausschließungsbe­schluss als nicht erlassen. Macht das Mitglied von dem Recht des Widerspruchs gegen den Aus­schließungsbeschluss keinen Gebrauch oder versäumt es die Widerspruchsfrist, so unterwirft es sich damit dem Ausschlie­ßungsgrund mit der Folge, dass die Mitgliedschaft als beendet gilt.
(1) Der Kirchengemeinderat besteht aus mindestens 5, höchstens 8 Personen. Er wählt aus seiner Mitte den Vorsitzenden oder die Vorsitzende, den stellvertretenden Vorsitzenden oder die stellvertretende Vorsitzende und den Schatzmeister oder die Schatzmeisterin. Der/die Vorsitzende und die Mehrheit der Mitglieder des KGR müssen evangelischen Bekenntnisses sein.
§ 10 Die Zuständigkeit des Kirchengemeinderates (KGR)
Vorbereitung der Kirchengemeindeversammlungen und Aufstellung der Tagesord­nungen,
Ausführung der Beschlüsse der Kirchengemeindeversammlung,
Aufstellung eines Haushaltsplanes für jedes Geschäftsjahr, Buchführung und Erstel­lung ei­nes Jahresberichtes.
(1) Die Mitglieder des Kirchengemeinderates werden von der Kirchengemeindeversammlung für die Dauer von vier Jahren, vom Tage der Wahl an gerechnet, gewählt. Mitglieder des Kirchengemeinderates bleiben bis zur Neuwahl des Kirchengemeinderates im Amt. Jedes Mitglied des Kirchengemeindera­tes, mit Ausnahme des Pfarrers oder der Pfarrerin, ist einzeln zu wählen. Die Mitglieder des Kirchengemeinderates werden in einem Gottesdienst in ihr Amt eingeführt.
(2) Mitglieder des Kirchengemeinderates können wie­dergewählt werden.
(4) Scheidet ein Mitglied während der Amtsperiode aus, so kooptiert der Kir­chengemeinderat ein Mitglied der DEKA als Ersatzmit­glied für die restliche Amtsdauer des ausgeschiedenen Mitglieds. Dies ist in geeigneter Weise bekannt zu machen.
§ 13 Beschlussfassung des Kirchengemeinderates
(1) Der Kirchengemeinderat fasst seine Beschlüsse in der Regel in Sitzungen, die auf schriftliche, elektronische oder ausnahmsweise fernmündliche Ein­ladung des oder der Vorsitzenden, bei Verhinderung von der Stellvertretung, in der Regel monatlich stattfinden. Die Einladung ist auch an das Kirchenamt der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) zu richten. In jedem Fall ist eine Einberufungsfrist von einer Woche einzuhalten.
(2) Der Kirchengemeinderat ist beschlussfähig, wenn außer dem oder der Vorsitzenden oder der Stellvertretung mindestens zwei weitere Kirchengemeinderatsmitglie­der anwesend sind. Bei der Beschlussfassung entscheidet die Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen. Bei Stimmen­gleichheit entscheidet die Stimme der Person, die die Kirchengemeinderatsitzung leitet.
(3) Die Kirchengemeinderatsitzung leitet der oder die Vorsitzende, bei seiner oder ihrer Ver­hinderung der oder die stellver­tretende Vorsitzende.
(5) Die Beschlüsse des Kirchengemeinderates sind schriftlich in einem Protokollbuch festzuhalten. Die Niederschrift hat Ort und Zeit der Kirchengemeinderatsitzung, die Namen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die gefassten Beschlüsse, das Ab­stimmungsergebnis und die Unterschrift des Sitzungsleiters oder der Sitzungsleiterin zu enthalten.
(1) In der Kirchengemeindeversammlung hat jedes Mitglied der DEKA, das das 18. Lebensjahr vollendet hat, eine Stimme. Zur Ausübung des Stimmrechts kann ein anderes Mitglied schriftlich be­vollmächtigt werden. Es dürfen nicht mehr als zwei fremde Stimmen vertreten werden. Die Bevollmächtigung ist für jede Tagung der Kirchengemeindeversammlung gesondert zu erteilen.
(2) Die Kirchengemeindeversammlung ist ausschließlich für folgende Angelegenheiten zu­ständig:
Wahl eines/einer Vorsitzenden, eines Stellvertreters/einer Stellvertreterin und eines Protokollführers/einer Protokollführerin für 4 Jahre,
Einberufung der Kirchengemeindeversammlung, siehe § 15,
Entgegennahme des Jahresberichtes des Kirchengemeinderates und dessen Entlastung,
Genehmigung des vom Kirchengemeinderat aufgestellten Haushaltsplanes für das nächste Geschäftsjahr,
Festsetzung der Höhe und der Fälligkeit der Gemeindebeiträge,
Festsetzung der Anzahl der zu berufenden Mitglieder des Kirchengemeinderates,
Wahl und Abberufung der Mitglieder des Kirchengemeinderates,
Wahl des Finanzbeirates (Vorsitzender/Vorsitzende, Stellvertretender Vorsitzender/stellvertretende Vorsitzende, Schriftführer/Schriftführerin
Errichtung und Auflösung von Einrichtungen der DEKA,
Beschlussfassung über Änderung der Satzung und über die Auflösung der DEKA,
Beschlussfassung über den Widerspruch gegen den Ausschließungsbeschluss des Kirchengemeinderates,
Zustimmung zu dem Vertrag mit der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) und dessen Änderung.
(3) In Angelegenheiten, die in den Zuständigkeitsbereich des Kirchengemeinderates fallen, kann die Kirchengemeindeversammlung Empfehlungen an den Kirchengemeinderat beschlie­ßen. Der Kirchengemeinderat kann seinerseits in Angelegenheiten seines Zuständigkeitsberei­ches die Meinung der Kirchengemeindeversammlung einho­len.
Mindestens einmal im Jahr, möglichst im ersten Quartal, soll eine ordentliche Tagung der KGV stattfinden. Sie wird vom Vorsitzenden/der Vorsitzenden der KGV unter Einhal­tung einer Frist von einem Monat schriftlich unter Angabe der Tagesordnung einberufen. Die Einladung ist auch an das Kirchenamt der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) zu richten. Die Frist beginnt mit dem auf die Ab­sendung folgenden Tag. Das Einladungsschreiben gilt dem Mitglied der Kirchengemeindeversammlung als zugegan­gen, wenn es an die letzte vom Mit­glied dem Kirchengemeinderat schriftlich bekannt gegebene elektronische oder postalische Adresse gerichtet ist. Die Tages­ordnung setzt der Kirchengemeinderat fest.
(1) Die Kirchengemeindeversammlung wird von dem oder der Vorsitzenden, bei Verhin­de­rung von der Stellvertretung oder einem anderen Mitglied der KGV geleitet. Ist kein Mitglied des Vorstandes der KGV anwesend, bestimmt die KGV, wer die Leitung übernimmt. Bei Wahlen kann die KGV für die Dauer des Wahlganges und der vorherge­henden Diskussion einem Wahl­ausschuss übertragen werden.
(2) Die Art der Abstimmung bestimmt die Versammlungsleitung. Die Abstimmung muss schriftlich durchgeführt werden, wenn mindestens zwei Personen der bei der Abstimmung an­wesenden stimmberechtigten Mitglieder dies beantragen
(4) Die Tagung der KGV ist öffentlich. Die KGV kann beschließen, dass für einzelne Tages­ordnungspunkte die Öffentlichkeit aus­geschlossen wird. Über die Zulassung der Presse, des Rundfunks und des Fernsehens be­schließt die KGV. Das Kirchenamt der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) hat ein Teilnahmerecht auch für die geschlossenen Sitzungen.
(5) Die KGV ist beschlussfähig, wenn mindestens ein Drittel der im Mitgliederverzeichnis geführten Mitglieder anwesend sind. Bei Beschlussunfähigkeit ist der oder die Vorsitzende der KGV ver­pflichtet, innerhalb von vier Wochen eine zweite KGV mit der gleichen Tagesordnung einzu­berufen; diese ist ohne Rücksicht auf die Zahl der erschienenen Kirchengemeindeversammlungsmitglieder beschlussfä­hig. Hierauf ist in der Einladung hinzuweisen. Die zweite Kirchengemeindeversammlung kann auch unmittelbar im Anschluss an die erste KGV stattfinden, wenn zuvor in Verbindung mit der Einladung zur ersten Kirchengemeindeversammlung eine Eventualeinladung erfolgte. Die zweite KGV ist ohne Rücksicht auf die Zahl der erschienenen Gemeindeglieder beschlussfähig, worauf in der Einladung hinzuweisen ist.
(6) Die Kirchengemeindeversammlung fasst Beschlüsse
- mit einer Mehrheit von drei Viertel der abgegebenen gültigen Stim­men bei Satzungsänderungen,
- im Übrigen mit einfacher Mehr­heit der abgegebenen gülti­gen Stimmen.
(7) Für Wahlen gilt folgendes: Hat im ersten Wahlgang keine der kandidierenden Personen die Mehrheit der abge­gebenen gültigen Stimmen erreicht, findet eine Stichwahl zwischen den Kandidaten oder Kandidatinnen statt, wel­che die beiden höchsten Stimmenzahlen erreicht haben.
(8) Über die Beschlüsse der KGV ist ein Protokoll aufzunehmen, das von denjenigen unterzeichnet wird, die die Versammlung geleitet und das Protokoll geführt haben. Es soll Feststellungen über Ort und Zeit der Tagung der Kirchengemeindeversammlung, die Per­son des Leiters oder der Leiterin der KGV und des Protokollführers oder der Protokollführerin, die Zahl der erschienenen Mitglieder, die gefassten Beschlüsse im Wortlaut, das Abstimmungsergebnis und die Art der Abstimmung enthalten.
Jedes Mitglied der Kirchengemeindeversammlung kann bis spätestens eine Woche vor dem Tag der KGV beim Vor­stand schriftlich beantragen, dass weitere Angelegenheiten nachträglich auf die Tagesordnung gesetzt werden. Der Leiter oder die Lei­terin hat zu Beginn der KGV die Tagesordnung entsprechend zu er­gänzen. Über Anträge auf Ergänzung der Tagesordnung, die erst in der KGV gestellt wer­den, beschließt die KGV. Zur Annahme des Antrags ist eine Mehrheit von drei Viertel der abgegebenen Stimmen erforderlich.
(1) Die Aufgabe von Pfarrern und Pfarrerinnen im pfarramtlichen Dienst ist die öffentliche Verkündi­gung und Sakramentsverwaltung in alleiniger Bindung an das Wort Gottes und im Gehorsam gegen Jesus Christus als den Herrn der Kirche entsprechend der bei ihrer Ordination eingegangenen Verpflichtung.
§ 21 Der Finanzbeirat
Die Auflösung der DEKA kann nur in einer Kirchengemeindeversammlung mit der im § 16 Abs. 6 festgelegten Stimmenmehrheit beschlossen werden. Das Vermö­gen geht im Falle der Auflösung auf die Deutsche Evangelische Kirchengemeinde in Lissabon (DEKL) über, die es in einer den Zwecken der DEKA entsprechenden Weise zu verwenden hat.
Die Satzung tritt mit dem 31. Mai 2017 in Kraft.
Estatutos para a “Deutsche Evangelische Kirchengemeinde im Algarve” –(Congregação Evangélica Alemã do Algarve),
A Congregação assume o nome “Deutsche Evangelische Kirchengemeinde im Algarve (DEKA)". É uma organização religiosa, [reconhecida, registada, inscrita como Associação ou reconhecida com associação de utilidade pública pelo Ministério responsável, nos termos da Lei de (Data).
A DEKA tem a sua sede em Carvoeiro/Lagoa.
A DEKA tem a função de providenciar, em palavra e sacramento, o Serviço do Evangelho de Jesus Cristo.
A DEKA tem particularmente a função de celebrar os atos litúrgicos a todos os cristãos evangélicos de língua alemã residentes na sua área. Pugnar pela comunidade ecuménica cristã em todo o mundo. Ela cumpre esta função em colaboração com a Igreja Evangélica na Alemanha.
A Direção da Congregação e o Sacerdócio são responsáveis pela celebração dos atos litúrgicos, instrução religiosa, serviço pastoral e atividade diaconal. A DEKA define os critérios, agendas e livros de canto necessários para tal e define as exigências para a admissão à Confirmação em conformidade com a Direção e o Sacerdócio da Igreja Evangélica na Alemanha (Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD)).
Todos os membros da DEKA assumem a responsabilidade pelo correto ensinamento e pelo cumprimento atempado e objetivo da missão. Para a realização desta função são convocados e/ou eleitos membros honorários ou profissionais da comunidade, para prestar o serviço na Congregação.
(1) A DEKA está ligada contratualmente com a Igreja Evangélica na Alemanha (Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD)). A DEKA tem de obter primeiro o consentimento da Igreja Evangélica na Alemanha (Evangelischen Kirche in Deutschland) antes de proceder a alterações estatutárias.
(2) A DEKA, pelo seu historial e tradição, tem uma ligação particular com a Congregação Evangélica Alemã de Lisboa (Deutschen Evangelische Kirchengemeinde in Lissabon (DEKL)).
Não tendo o batismo sido feito na DEKA, carece de uma declaração de admissão. A declaração de transferência tem como consequência que a pessoa em causa aceite a confissão evangélica. A qualidade de sócio na Igreja Evangélica na Alemanha (Evangelischen Kirche in Deutschland) não impossibilita a admissão como sócio na DEKA ou vice-versa.
O Conselho da Congregação
A Assembleia Geral da Congregação e
(1) O Conselho da Congregação é constituído por um mínimo de cinco e um máximo de oito pessoas. Este escolhe entre os seus membros o/a Presidente, o(s)/a(s) Vice –Presidente(s), o/a Tesoureiro/a e o/a Secretário/a. O/A Pastor(a) exerce o cargo secretário/a. O(A) Presidente e a maioria dos membros deste Conselho terão de ser da fé evangélica.
Preparação da Assembleia Geral da Congregação e elaboração da ordem de trabalhos,
Execução das decisões da Assembleia Geral da Congregação,
Elaboração do Plano de Atividades e Orçamentação para o ano civil, a contabilidade e elaboração do relatório de contas do ano.
As deliberações do Conselho da Congregação são tomadas por norma em reuniões do Conselho, convocadas por forma escrita, eletrónica ou excecionalmente por telefone, pelo(a) seu(sua) presidente ou em caso de impedimento deste(a) por um(a) substituto(a), o que por norma acontece mensalmente. A convocatória será enviada também ao Sacerdócio da Igreja Evangélica na Alemanha (Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD)). Em todos os casos as convocatórias são feitas com um mínimo de uma semana de antecedência.
O Conselho da Congregação tem capacidade deliberativa (tem quórum) quando estão presentes, além do(a) seu(sua) presidente ou substituto, pelo menos mais dois membros do Conselho da Congregação. As deliberações são aprovadas por maioria dos votos válidos presentes. Em caso de empate a pessoa que dirige a sessão usufrui da prerrogativa de voto de qualidade.
As reuniões do Conselho da Congregação são presididas pelo(a) presidente e na sua ausência pelo(a) seu(sua) vice-presidente.
As sessões do Conselho da Congregação, não havendo decisão contrária, são abertas a todos os membros. O Conselho da Congregação pode decidir por sessões à porta fechada, sempre que os assuntos da ordem de trabalho assim o exigir. O Sacerdócio da Igreja Evangélica na Alemanha (Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD)) pode participar nas sessões do Conselho da Congregação, mesmo nas de porta fechada.
As deliberações do Concelho da Congregação serão lavradas em livro de atas. Nas atas terá de constar a data, hora e local da sessão do Concelho da Congregação, o nome dos membros presentes, as deliberações, os resultados de voto e a assinatura de quem presidiu.
Uma deliberação do Concelho da Congregação pode excecionalmente ser tomada pela via escrita, bem como pela via de correio eletrónico, se os membros do Concelho da Congregação concordarem por unanimidade com a mesma.
Qualquer membro da DEKA tem direito a um voto na Assembleia Geral da Congregação. O direito de voto pode ser transmitido por procuração escrita. Cada membro não pode representar mais de 2 votos por procuração. A procuração será válida apenas para uma sessão da Assembleia Geral da Congregação.
A Assembleia Geral da Congregação pode deliberar exclusivamente sobre os seguintes assuntos:
Eleições de um/a Presidente, de um/a Vice-Presidente e de um/a secretário/a para mandato de 4 anos,
Convocatória da Assembleia Geral da Congregação, ver Artº. 15,
Aconselhamento no desenvolvimento da Congregação,
Deliberação do relatório de contas anual apresentado pelo Conselho da Congregação e sua exoneração,
Aprovação do plano orçamental para o ano financeiro seguinte,
Determinação dos montantes e prazos das contribuições à Congregação,
Determinação do número de membros a convocar para o Conselho da Congregação,
Eleição e demissão de membros ao Conselho da Congregação,
Eleição do Conselho Fiscal (Presidente e vogais) (Atenção na versão alemão refere-se a vice-presidente e secretário???)
Estabelecimento e encerramento de instalações da DEKA,
Deliberação sobre alterações estatutárias e dissolução da DEKA,
Aprovação do contrato com a Igreja Evangélica na Alemanha (Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD)), e sua alteração.
A Assembleia Geral da Congregação pode dar pareceres em matéria da competência do Conselho da Congregação. Por seu lado, o Conselho da Congregação pode solicitar, em matéria da sua competência, pareceres à Assembleia Geral da Congregação.
A Assembleia Geral da Congregação é presidida pelo/a Presidente da Assembleia Geral da Congregação ou, no seu impedimento, pelo seu substituto ou outro membro da Assembleia Geral da Congregação. Na falta dos membros da mesa da Assembleia Geral da Congregação é a própria Assembleia Geral da Congregação que determina quem preside a sessão. Na situação de eleições a presidência da Assembleia Geral da Congregação pode ser dada à Comissão Eleitoral, pelo período de votação e de discussão prévia.
A Assembleia determina a forma de voto. O voto terá de ser por escrito se pelo menos dois membros com direito de voto assim o requererem.
A sessão da Assembleia Geral da Congregação é pública. A Assembleia Geral da Congregação pode decidir interditar a presença de público não membro em determinados pontos da ordem de trabalho. A Assembleia Geral da Congregação decide sobre a eventual presença da comunicação social escrita, radiofónica ou televisiva. O Sacerdócio da Igreja Evangélica na Alemanha (Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD)) tem o direito de participação, também nas sessões de porta fechada.
A Assembleia Geral da Congregação tem capacidade deliberativa (tem quórum) com a presença de pelo menos um terço dos membros registados. Na falta de quórum, a Assembleia Geral da Congregação fica obrigada a agendar uma segunda assembleia, com a mesma ordem de trabalhos, no prazo de quatro semanas; essa terá capacidade deliberativa independentemente do número de membros presentes. Isso terá de ir referido na convocatória. A segunda Assembleia Geral da Congregação também pode ser realizada imediatamente a seguir à primeira Assembleia Geral da Congregação desde que essa eventualidade venha referida na primeira convocatória. A segunda Assembleia Geral da Congregação é realizada sem consideração do número de membros presente, facto que a convocatória terá de mencionar.
As decisões da Assembleia Geral da Congregação são tomadas
Nas eleições considera-se o seguinte: Se na primeira volta nenhum(a) dos(das) candidatos(as) tiver obtido a maioria, realiza-se uma segunda volta com os(as) dois(duas) candidatos(as) mais votados da primeira volta.
Das deliberações da Assembleia Geral da Congregação será lavrada uma ata, que será assinada pelo dirigente da Assembleia e de quem redigiu a ata. Esta deve mencionar o local e a hora da sessão da Assembleia Geral da Congregação, a pessoa que presidiu a Assembleia e o(a) secretario(a), o número de membros presentes, o teor das deliberações, o resultado das votações e a forma de voto.
A contratação dos(das) Pastores(as) rege-se pelo contrato celebrado entre a Congregação e a Igreja Evangélica na Alemanha (Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD)).
Os(As) Pastores(as) estão, durante o seu tempo de serviço na Congregação, sujeitos à autoridade disciplinar da sua Igreja Associada (Regional) da Igreja Evangélica na Alemanha (Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD)).
A supervisão sobre os(as) Partores(as) rege-se de acordo com as relações contratuais. A Congregação contribui quando da visitação do(a) Pastor(a).
A função do(a) pastor(a) no serviço pastoral é anunciar o Evangelho e administrar os Sacramentos, vinculado unicamente à Palavra de Deus e em Obediência a Jesus Cristo, como o Senhor da Igreja, conforme os compromissos assumidos quando da sua ordenação.
Pastor e pastora têm a supervisão das pessoas que lhes foram atribuídas no vicariato estrangeiro, estágio, serviço de leituras e pregação.
Em situações de desentendimento, o Conselho da Congregação e o(a) Pastor(a) pode solicitar a mediação de uma pessoa da sua confiança.
Mediante solicitação do Conselho da Congregação ou de uma décima parte dos membros da congregação, o sacerdócio da Igreja Evangélica na Alemanha (Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD)) pode, em casos graves de conflito na Congregação, com exclusão da via jurídica, decidir com efeito vinculativo desde que a decisão se enquadre na Lei local. Daqui exclui-se a dissolução antecipada do vínculo de serviço do(a) pastor(a) por razões fortes, sendo determinante o processo nos termos do artº. 10 nº 2 da Lei canónica sobre a colaboração da Igreja Evangélica na Alemanha, no ecumenismo, na respetiva forma aplicável.
A dissolução da DEKA só pode ser decidida em Assembleia Geral da Congregação por maioria, conforme Artº. 14 nº 6. Em caso de dissolução, os bens são transmitidos para a Congregação Evangélica Alemã de Lisboa5 (Deutschen Evangelische Kirchengemeinde in Lissabon (DEKL)), que os utilizará da forma que a DEKA o determine.
Gedanken zur Losung Oktober 2018
Die Losung für den Oktober steht im 38. Psalm.
„Gott, bei Dir ist all mein Wünschen, und mein Ächzen vor Dir nicht verborgen“ – der das betet, dem geht es wirklich schlecht.
Fehler hat er gemacht, sagt er, sie drücken seinen Kopf wie eine schwere Last. Dunkel sind seine Tage geworden, nichts mehr an ihm sei heil. „Gar sehr bin ich erlahmt und zerschlagen, schluchzen muss ich vor dem Tumult meines Herzens,“ übersetzen Martin Buber und Franz Rosenzweig. Wer kennt das nicht, wenn das Leben in seiner Gemeinheit nach einem greift. Wenn es einen zerschlägt, das Herz aufgewühlt wird, keine Rettung am Horizont erscheint. Man ist wirklich böse dran.
Freunde haben sich abgewandt. Eine Erfahrung, die viele machen, wenn sie ernsthaft krank werden oder in Bredoullie geraten. Allmählich wird die Zahl deren, die mitgehen können, kleiner. Die lieben Verwandten schauen lieber weg als hin. Wie taub fühlen sich Leben, Körper, Seele an. Keine Worte findbar, um auszudrücken, was mit einem geschieht.
Und er will es auch gar nicht, weil er sich in seiner Kränkung nicht verstanden fühlt.
Aber er wartet auf Gott. Ja, von IHM erwartet er eine Antwort. „Du bist es, der zu antworten hat, Gott“ Damit die Beschämung vor den anderen nicht völlig vernichtend ist. „Gott, bleibe nicht fern, eile zur Hilfe! Befreie mich mein Gott!“
Vielleicht auch für uns eine Möglichkeit, wenn es uns schlecht ergeht. Von Gott eine Antwort zu verlangen IHM unser Wünschen unser Ächzen vor (die Füße) zu werfen. Seine Nähe, Hilfe und Befreiung zu erbitten. IHN daran zu erinnern, dass seine Verheißungen auch für uns gelten.
Pastor Stephan Lorenz: 8400-565 Carvoeiro – UZ Sesmarias Lote 84
Tel: 282 356 421; 960 244 439 (H) oder +49 171 68 20 295; E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

References: § 10

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 § 15

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 § 16