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Timestamp: 2019-07-22 01:17:24+00:00

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Finde Deinen Frieden mit dem BRD-System - Arne Freiherr von Hinkelbein
Von Arne F.v. Hinkelbein, Michelstadt 1. Mai 2015
Zählt man alle, wirklich alle öffentlichen Abgaben zusammen, dann gibt er ca. 85 % seines ver-dienten Geldes, welches er mit seiner Lebensarbeitszeit und Kraft erschaffen hat, an das BRD-System ab. Kein anderer Mensch auf dieser Erde muß dermaßen viel seiner Lebenszeit an die „Obrigkeit“ abführen. Der BUND reguliert immer tiefer in die Persönlichkeitsrechte der Bürger indes Menschen was oftmals einer Entmündigung gleich kommt. Der „Haß“ innerhalb der Bevölkerung wächst von Tag zu Tag aber, der Deutsch-Michel erduldet und ist seeehr leidensfähig. Leidenfähigkeit ist eine andere Begrifflichkeit für Toleranz.
Daß von Seiten der Politik vieles dafür getan wird, daß der „Haß“ sich noch weiter entwickelt - davon ist auszugehen. Die Vorbereitungen zu einem eskalierenden Konflikt sind abgeschlossen und erwünscht. Wir können von Glück reden, daß es dazu noch nicht gekommen ist, denn ich bin der Überzeugung, daß auch Sie, verehrter Leser, zu einer anderen Überzeugung kommen, sobald Sie verstanden und verinnerlicht haben, wie das System funktioniert. Und um es zu verstehen schreibe ich diese Zeilen. Bedenken Sie, daß es keinen Zu-fall gibt, sondern daß einem etwas zufällt weil die Zeit dafür gegeben ist.
Beginnen wir mit Ihnen, dem geistig beseelten mit Sprachvermögen ausgestatteten Mann und Frau der Spezies Mensch (Men’s). Sind Sie Eigentum einer PERSON ganz gleich ob öffentlich, natürlich oder juristisch? -NEIN- werden Sie mir zustimmen. Das heißt, daß Sie keine Ihrer Rechte abgetreten haben. Doch welche Rechte sind das? Sind es die Rechte, die Ihnen irgendwelche PERSONEN zugestehen und ausformuliert haben? Haben Sie dem zugestimmt? -NEIN- werden Sie mir wieder zustimmen. Als Mensch muß ich aber zuvor meine Zustimmung zu einem Vertrag oder ähnliches gegeben haben.
Diese vermeintlichen Rechte sind also reine Fiktion- auch die Menschenrechte. Ein Vergeben der Menschenrechte ist doch nur wieder eine Einschränkung die eine juristische PERSON vorgenommen hat. Alles „Personengemachte“ ist reine Fiktion und dazu zählt das s.g. Staatswesen, Geld- und Finanzwesen, Ländergrenzen, Religionen, Verwaltungen und vieles mehr. Stellen Sie sich vor wir spielen Monopolie und wir Menschen sind die Spieler und ein Hütchen ist Ihre PERSON (Maske), Ihr Vertreter in diesem Spiel. Die Spielregeln werden erschaffen auf der Grundlage des kanonischen Rechts (Kirchenrecht) und es darf alles an Spielregeln erfunden werden, um das Spiel am Laufen zu halten und spannend zu machen. Die Spielregeln sind jedoch nur der unsichtbaren Macht bekannt und nur zum Teil den Spielern, das hält die Spannung hoch und sorgt immerzu für neue Überraschungen. Ich spreche hier immer von der Matrix. Wir, die Menschen sind der Meinung, wir seien die Hütchen- die PERSONEN, ohne zu verstehen, daß wir die Spieler außerhalb des Spiels sind und eben nicht die Hütchen. Wer nun in diesem Spiel mitspielt und immer zu denkt, er sei sein Hütchen, hat auch nur einen sehr eingeschränkten Blickwinkel der Geschehnisse und be-wertet sie sehr viel anders als der Spieler, der weiß, daß alles was dem Hütchen zu Teil wird, nur ein Teil des Spiels ist und nichts mit der „Realität“ zu tun hat.
Daher erscheint die „Realität“ des Hütchens manchmal sehr ausweglos, was zu Wut und Gewalt führt. Denn der Mensch sieht sich in seiner Rolle als PERSON (Hütchen) in seiner Existenz gefährdet und das Über-leben auf der Erde ist nun mal eines der Hauptaufgaben, die wir mit dem Geschenk des Lebens erhalten haben. Jede Art von Leben will über-leben und ist mehr oder weniger anpassungsfähig in dieser seinen Welt.
Wir stellen aus der Sicht der PERSON fest, daß das SYSTEM unsere Existenz gefährdet und handeln entsprechend unseres Überlebenszwangs. Der Mensch als geistig sittliches mit Sprachvermögen begabte Wesen hat gewisse Fähigkeiten um die derzeitigen Situationen einzuschätzen, unter der Reglementierung die ihm in seinem bisherigen Leben widerfahren sind und seiner Sinne, deren Wahrnehmung das Bild gestalten.
Dazu zählen u.a. Lebenserfahrung, Bildung wie Schule und Medien und das tägliche miteinander mit Gleichen und weniger Gleichen. Universitäten dienen letztlich dazu, um Menschen uniform zu bilden. Eine Uniform als äußeres Erkennungssignal zeigt wiederum die Bildung- und Handlungsstruktur, der diese Person unter-liegt. Demzufolge kann man anhand der Farbe der Uniform, ob weis, blau, schwarz, grün erkennen, wie die PERSON in Ihrer Grundstruktur geprägt wurde oder derzeit handelt.
Die Wissenden, die die Fiktion- das System erschaffen haben, wissen natürlich auch, wie sie die Menschen dazu bringen zu glauben sie seien die Hütchen in dem Spiel. Dazu bedarf es der Kontrolle. Das Bildungssystem muß entsprechend der Doktrin aufgebaut werden und etliche weitere Einrichtungen und diverse Methoden um Abweichler wieder in die „Spur“ des Systems zu bringen. Dazu werden viele Vollstrecker, die man BND, CIA, POLIZEI, ZOLL, STAATSANWÄLTE, RICHTER und dergleichen nennt, benötigt. All diese Einrichtungen verkörpern im gesetzlichen Sinn die Versicherung, dass sämtliche vertraglichen Vereinbarungen, die Allgemeinen Geschäftsbedingungen, insbesondere auch alle individuellen Angaben über das spezielle Risiko und von am Vertrag Beteiligten eingehalten werden. (vgl. Versicherungs- POLICE)
Das System verträgt nur eine gewisse Anzahl von Abweichlern, daher muß man Strukturen entwickeln, um Abweichler herauszufiltern, zu kanalisieren und mit entsprechenden Methoden wieder zu kontrollieren. Teile und Herrsche, sowie das hegelsche Prinzip von These, Antithese und Synthese, das ist der Grundgedanke hinter der Methode. Mit Hilfe von juristischen PERSONEN in Form von Vereinen und Parteien kann man die Menschen schon grob zuordnen. Gibt es für Interessensgruppen keine Vereine, so müssen sie vom System erschaffen und gleichzeitig kontrolliert werden. Um Beispiele zu nennen wäre hier die GÜNEN, AFD, NPD, DKP, KPD, Reichsdeutsche Gruppierungen aber auch Gewerkschaften etc. Weiterhin werden Institute und NGO’s gegründet, um Interessensgebiete zu erschließen und um den Anschein der Wissenschaftlichkeit zu untermauern. Alles hat Methode.
Beginnen wir mit dem Spiel.
Unser Spiel beginnt im Jahr 1933. Es gibt viele Spielfelder, doch im Sinne der Übersichtlichkeit möchte ich es reduzieren.
Die Fiktion USA und Deutsches Reich als juristische PERSONEN (Vereine) sind pleite, in Konkurs. Die kontrollierende Macht hinter diesen Vereinen ist das Bankensystem und hinter dem Bankensystem die KIRCHE. Das Bankensystem war niemals staatlich, sondern schon immer ein Privatsystem auf der Grundlage des Seerechtes, heute Uniform Commercial Code (UCC), das wiederum auf dem kanonischen Recht (Kirchenrecht) beruht. Dem Seerecht unterliegen auch das Verwaltungsrecht, das Versicherungsrecht sowie das Arbeitsrecht. Die Zentralbank aller Zentralbanken ist die BIZ in Basel, die von der Kirche gegründet wurde und- eine Privatbank ist.
Das Geldsystem in der Welt ist daher ein Privates. Bleiben wir beim Geld. Was ist Geld? Geld kommt von Gold, von gültig, von geltend. Geld ist jedes allgemein anerkannte Tausch- und Zahlungsmittel und es können unterschiedliche Geldformen bestehen, vor allem Bargeld (Geldmünzen und Banknoten). Eine Banknote ist ein Wechsel, ein s.g. Solawechsel, der von einer PERSON ausgestellt werden kann und ein Versprechen beinhaltet, für diesen Wechsel eine entsprechende Menge an Gold herauszugeben. „Der Wechsel ist eine Urkunde und ein „geborenes Orderpapier“. Er wird daher nur mittels Indossament übertragen. Ein Indossament (von italienisch in dosso, „auf dem Rücken“) oder Begebungsvermerk ist ein gesetzlich vorgesehener schriftlicher Übertragungsvermerk auf einem Orderpapier, durch den die Rechte aus dem Orderpapier (insbesondere das Eigentum hieraus) ganz oder teilweise auf einen neuen Begünstigten übertragen werden. Ein akzeptierter Wechsel („gezogen“ und mit Unterschrift des Bezogenen) wird Akzept genannt. Ein einmal angenommener Wechsel kann wegen seiner guten Umlauffähigkeit (Indossierung, gutgläubiger Erwerb) gut als Zahlungsmittel verwendet werden. Selbst ein noch nicht angenommener Wechsel eignet sich wegen der Annahmehaftung des Ausstellers dafür. Kann z.B. ein Käufer seine Kaufpreisschuld nicht in bar zahlen, weil er kein Geld hat, so kann er auch einen vom Verkäufer ausgestellten Wechsel annehmen.“ (Wikipedia) Die Unterschrift der PERSON, die den Wechsel unterschreibt, ist der Wert. Sie haftet mit ihrem Vermögen für die Erfüllung des Wechsels, zum gegebenen Anlaß den Wechsel in Gold zu tauschen.
Die heutigen Geldscheine, scheinen nur Geld zu sein, denn es handelt sich dabei nicht mehr um Banknoten wie zu früheren Zeiten, die gewisse Formen und Inhalte aufweisen müssen, die für einen solchen Solawechsel notwendig sind. Die heutigen EUROSCHEINE haben daher nur ein Copyright Zeichen, welches ein ausschließliches Verwertungs- bzw. Nutzungsrecht beinhaltet. Mitnichten ein Anspruch auf eine werthaltige Leistung beinhalten. Daher scheint es nur Geld zu sein. In systemkonformen Kreisen wird gerne darauf verwiesen, daß der EURO gesetzliche Währung sei, doch mangelt es dem EURO an einem Einführungsgesetz wie dies die D-Mark 1948 erfahren hat. Der EURO ist das Monopolie-Geld der privaten Europäischen Zentralbank mit Sitz in Frankfurt und hat damit keinen Wert. Es ist kein Versprechen auf einen Wert hinterlegt. Benutzt wird der EURO nur, weil man uns erklärt, daß wir ihn nutzen müssen, ohne gesetzliche Rechtsgrundlagen und daher erscheint auch seine Abschaffung als „Bargeld“ sinnvoll. Reine Fiktion eben.
Dies alles ist wichtig zu verstehen, um die richtigen Schlüsse aus dem nun folgenden zu ziehen.
1933 waren also die USA und das Deutsche Reich, beides Vereine, die von der Kirche gegründet wurden, insolvent. Diese Insolvenz hält bis zum heutigen Tag an.
„Eine Insolvenz (lateinisch insolvens‚ von solvere ‚zahlen‘), bezeichnet die Situation eines Schuldners, seine Zahlungsverpflichtungen gegenüber dem Gläubiger nicht erfüllen zu können. Die Insolvenz ist gekennzeichnet durch akute Zahlungsunfähigkeit, drohende Zahlungsunfähigkeit (mangelnde Liquidität) oder Überschuldung.“ (Wikipedia) Die Vereine konnten ihre Verbindlichkeiten bei den Privatbanken nicht mehr erfüllen. Um nun wieder in die Handlungsfähigkeit zu gelangen, verpfändeten die Vereine die Arbeitsleistungen ihrer Mitglieder, die man auch Bürger nennt, an die Banken und bekamen dafür Kredit eingeräumt. Nicht Geld, sonder Kredit, eine weitere Fiktion. Ein Kredit ist ohne jegliche Substanz. Es ist das Versprechen, Geldforderungen gegenüber einem Dritten zu begleichen. In der Regel findet der Ausgleich der Geldforderungen in Form von Wechselübertragungen oder anderer Orderpapiere statt. Alle am Markt erhältlichen Zahlungsinstrumente sind außschließlich Zahlungsversprechen, die sodann zu erfüllen sind, wenn der Konkurs der „Staaten“ beendet ist, was niemals eintreffen wird. Daher werden auch die Zahlungsversprechen niemals eingelöst werden, da zum einen die Notwendigkeit nicht bestehen wird und zum anderen keine Substanz vorhanden ist. In einem Konkursmodell darf auch nur ein Konkursverwalter eine Unterschrift leisten. Unterschreibt eine nicht autorisierte PERSON, so haftet sie für das Rechtsgeschäft. Das ist der Grund, warum s.g. Behördenmitarbeiter keine Schreiben mehr unterschreiben oder aber die „Maschine unterzeichnen“ lassen.
Der Zeitpunkt des Konkurses war die Erfindung der Geburtsurkunde - 1933 in den USA und 1934 im Deutschen Reich. Die Geburtsurkunde hat nichts mit dem Menschen zu tun. Das ist wieder die Fiktion bzw. Täuschung. Wir meinen das nur aufgrund unseres Bildungsstandes. Die Geburtsurkunde ist eine amtliche Bescheinigung über die Geburt einer Person und ist eine zu erschaffende Vermögensmasse (juristische Person), eine Stiftung, ein Wertpapier, ein Bond, eine Treuhand, die im Auftrag der Firma (Staatsgebilde) von dem Standesbeamten ge/erschaffen wird und auch seine Unterschrift trägt.
Die Geburtsurkunde ist vollkommen losgelöst vom Menschen und ist die Erschaffung einer PERSON, in unserem Monopolie-Spiel die Erschaffung eines Hütchens.
Daher finden wir auch in den Statuten des Vereins, des BUNDES folgende Hinweise:
Im Handelsgesetzbuch (HGB) § 17
(1)	Die Firma eines Kaufmanns ist der Name, unter dem er seine Geschäfte betreibt und die Unterschrift abgibt.
und im BGBEG Art. 10
Dieser Wortlaut des Art. 7 und 10 ist nicht identisch mit dem staatlichen BGBEG von 1914. Und wir wissen auch, daß es in Deutschland keinen Staat gibt, sondern nur Vereine, die zwar wie ein Staat organisiert sind, aber letztlich keine Staaten sein können, da es ihnen an der Legitimation mangelt.
Eltern, die aus einer Sippe stammen und beispielsweise „musterman“ heißen, geben dem neugeborenen Knaben z.B. den Namen „klaus“. Dieser Mensch nennt sich nun klaus und stammt aus dem Haus (vergl. Bibel) mustermann. Der Standesbeamte nennt nun seinen Bond, sein Wertpapier, seine Stiftung KLAUS MUSTERMANN (PERSONEN werden gemäß ihrem Rechtsstatus in Groß- und Kleinbuchstaben geschrieben) und vergibt noch eine Wertpapiernummer. Das Orderpapier „Geburtsurkunde“ wird nun an eine Bank verpfändet, wofür die Firma/BUND Kredit erhält. Man spricht derzeit von 19 Mill. $ für einen Europäer und 32 Mill. $ für einen US-Amerikaner. Diese 19 Mill $ werden nun auf einem Konto, welches die Renten- und Sozialversicherungsnummer ist, verwaltet. Dieses Stiftung- Konto nennt man auch das Kollateral-Konto. In diesem Kollateralkonto werden anteilig auch Werte aufgenommen, die die Allgemeinheit betreffen. So ist der Baum, die Wälder, das Gebiet, sämtliche Straßen, Häuser, Bauten aller Art, auch Wasser – und Ölquellen, Infrastrucktur eines Landes anteilig Teil des Kollaterals, so dass ein 50 jährigen Mann schon auf 1 bis 1,5 Milliarden $ Stiftungsvermögen kommen kann. Alles natürlich nur fiktiv.
Das ist der Hintergrund, warum der BUND/Verein so viele Bürger benötigt und möglichst vielen „Einwanderern“ einen PERSONAL-AUSWEIS vergeben möchte, denn für jede registrierte PERSON erhält der BUND neuen Kredit. Oder denken wir an den Mutterkult im NAZI-Regime und die Förderung der Familie zu möglichst großem „Kinderreichtum“.
Die Geburtsurkunden/Wertpapiere werden in Form von Sammelschuldbuchforderungen bei der Bundesrepublik Deutschland Finanzagentur GmbH in Frankfurt verwaltet.
Da im „Kaufmannstum“ (Seerecht) immer eine Leistung mit einer Gegenleistung auszugleichen ist, versprachen die ReGIERungen der Vereine USA und DR im Gegenzug alle Verbindlichkeiten (Schulden) ihrer Mitglieder bzw. Bürger auszugleichen. Um aber dieser Verpflichtung zu entgehen haben die ReGIERungen zu einer List gegriffen, indem der Bürger/Staatsbürger kurzerhand abgeschafft wurde und das „Lebewesen“ der Begünstige in dieser Sache auf der Grundlage des Cestui que Vie Act von 1666 für tot erklärt wurden, wenn er sich nicht alle 7 Jahre für lebend erkläre. Wer weiß so etwas denn? Die doppelte Buchführung ist damit Pflichtsache, nicht zu vergleichen mit einer „normalen“ Buchführung da es sich hier um eine doppelte Buchführung einer im Konkurs befindlichen Struktur, bzw. aus einem Konkursmodell handelnden Staatssimulation. Das ist der Hintergrund für die House Joint Resolution 192, Chapter 49 - 05.06.1933. Deutschland oder das Deutsche Reich ist bis zum heutigen Tag eine besetzte Kolonie der Vereinigten Staaten und unterliegt den SHAEF-Gesetzen (Art. 2 Abs. 1 des Überleitungsvertrages weiterhin in Kraft). Daher gelten auch US-Gesetze in Deutschland und für alle Firmen, die über einen SIC Code verfügen und im internationalen Handelsverzeichnis (UPIK) registriert sind. Die Besatzungszeit begann nach dem ersten Weltkrieg und wurde zu keinem Zeitpunkt unterbrochen, so daß wir bei der Bundesrepublik Deutschland von einer Treuhand sprechen können, die im Auftrag der Alliierten Deutschland verwaltet. Bedenken Sie bitte, daß wir hier nicht von einer Staatlichkeit sprechen, sondern von Vereinen, die zwar organisiert sind wie Staaten und deren Organe vorgeben im staatlichem Auftrag zu handeln aber nur privatrechtliche Vereinigungen darstellen und privates Seerecht als Grundlage haben. Daher bezeichnet man auch unsere Gerichtsbarkeit als Admiraliti Law. Der Richter ist wie ein Kapitän auf einem Schiff anzusehen und er bestimmt was Recht und Gesetz ist. Da dieses Rechtskonstrukt nicht nur auf Deutschland Anwendung findet, sondern Weltweit, unter Führung der Vereinten Nationen (VN), englisch United Nations (UN), häufig auch UNO für United Nations Organization (deutsch Organisation der Vereinten Nationen), sind ein zwischenstaatlicher Zusammenschluss von 193 Staaten und als globale internationale Organisation ein uneingeschränkt anerkanntes Völkerrechtssubjekt, eine NGO, Treuhandgesellschaft. Folge: UN Treuhandrecht gilt für alle internationale Bankrott-Verwaltungen indes 193.
Um nun seine Kreditschulden begleichen zu können, muß sich der BUND/Verein Möglichkeiten der Abgaben einfallen lassen, um seine Mitglieder, indes Bürger daran zu beteiligen und nennt diese Abgaben Steuern, Bußgelder, Gebühren usw. Eine Grenze der Ideenvielfalt ist dabei nicht festzustellen so daß der BUND/Verein sogar Luft verkaufen kann, in Form von CO²-Zertifikaten. Lagen die Abgaben der Bürger im Kaiserreich bei 4 % so sind wir heute bei 85% ihres Verdienstes.
Hierfür erläßt der BUND/VEREIN/VERWALTUNG s.g. Bescheide und zwar nicht an den Menschen, da er den Menschen gar nicht Ver-walten kann und auch gar nicht kennt, sondern an die Geburtsurkunde/Bond bzw. in unserem Monopolie-Spiel an das Hütchen. Der Mensch steht außen vor und ist gar nicht Bestandteil des Spiels. Er denkt nur er sei sein Hütchen in diesem Spiel, da er das Spiel gar nicht versteht. Und nun begeht er Fehler. Der BUND/VEREIN/VERWALTUNG sendet einen Bescheid, eine Kostenforderung oder was auch immer als s.g. Treuhänder an die von ihm selbst erschaffene (geborene] Treuhand/Geburtsurkunde an das Hütchen im Spiel. Dies ist die Möglichkeit des BUNDES/VEREIN/VERWALTUNG das Kollateral zu konvertieren, vom Privaten ins Öffentliche, vom „Mann“ oder „Frau“ zur PERSON. Der Mensch, der unter der Adresse im Sichtfeld des Anschreibens seinen Wohnsitz hat denkt, daß dieses Schreiben für ihn bestimmt sei. Für jeden Vorgang bedarf es eines Vertrages der immerzu auf’s Neue geschlossen werden muß. Ein solcher Vertrag kann z.b. ein BUNDESPERSONALAUSWEIS oder eine Staatsangehörigkeitsausweis sein. Nicht indes ein BUNDESREISEPASS. Ein Pass ist immer nur ein Passierschein, um vereinfacht von einem Vereinsgelände in ein Anderes zu wechseln, zu reisen. Wobei sich jeder fragen sollte, durch welchen Akt ein Verein einen Zuspruch erhalten hat, das Land sein Eigen zu nennen und als Eigentum zu verwalten! Im Naturrecht gibt es eine solche Möglichkeit nicht. Es mangelt an der Legitimation und ist daher eine Fiktion.
Durch die Beantragung eines solchen Ausweises werden Menschen Mitglied in dem Verein der diesen Ausweis ausstellt, erkennen dessen Statuten an und unterwerfen sich diesen. In unserem Fall sind die meisten Statuten/Spielregeln unbekannt. Da hier eine Täuschung begangen wird, ist das Rechtsgeschäft der Mitgliedschaft unwirksam.
Weist sich der Mensch aber mit dem Ausweis des Vereins mit den Daten der Person aus, oder gibt sich als Unterzeichner als die PERSON zu verstehen, indem er den Namen der Person angibt, so wechselt hier die Treuhänderschaft vom BUND/Verein auf den Menschen mit den Folgen der Haftung. Die Forderung des BUNDES/Vereins war an das Hütchen ergangen. Und auf einmal klinkt sich der Mensch ein und übernimmt die Verantwortung/Treuhänderschaft, die zuvor beim BUNDE/Verein lag. Da die Haftung/Treuhänderschaft auf den Menschen, den Begünstigten übertragen wurde, wird der BUND/Verwaltung zum Begünstigten.
Das ist der Fehler. Denn jetzt greifen die Vollstreckungsmaßnahmen des BUNDES/Vereins, denn ihnen geht es nicht um das Wohl seiner Mitglieder sondern ausschließlich um das Wohl der Firma.
Doch wie hätte sich der Mensch dem entziehen können? Der Mensch kann sich mit einem beglaubigten Auszug aus dem Geburtenstandsbuch des Standesamtes seines Geburtsortes ausweisen. Hier steht lediglich der Vorname des Mädchens/Knaben, der geboren wurde (Nicht in der Ost-Zone). Damit weist sich der Mensch nicht mit dem NAMEN gemäß der Definition des § 17 HGB und Art. 7 und 10 BGBEG aus und weicht damit dem Wechsel der Treuhänderschaft aus. Die bleibt bei den Organen des BUNDES/Vereins. Der Mensch darf sich auch gar nicht mit dem Namen der PERSON ausweisen, denn der ist fremdes Eigentum- Eigentum des BUNDES/Vereins. Hier könnte es sogar zu einer Anzeige wegen Betruges kommen. Aber der Mensch braucht eine PERSON (indes natürliche PERSON) um am Rechtsverkehr teilnehmen zu können. Diese „natürliche PERSON“ kann er, da er sich in seinem Rechtskreis befindet, selbst kreieren, einen eigenen Namen geben und vieles mehr. Besonders gut können dies „Ehefrauen“ organisieren, wenn sie bei der Heirat denn „Namen“ des Ehemannes angenommen haben. Mit ihrer Geburtsurkunde können sie sich mit dem Mädchennamen ausweisen, bei der Keltisch-Druidischen Religionsgemeinschaft als solche beitreten, einen Ausweis ausstellen lassen und in Polen damit ein Konto mit Kreditkarte eröffnen. Fertig ist die neue Identität! Der BUND/Verwaltung kennt diese natürliche PERSON nicht.
Hier noch ein Beispiel aus der Praxis:
Sie befahren eine Straße und werden mit 20km/h zu schnell „geblitzt“. Die Organe des BUNDES/Vereins haben für diesen Bereich eine Geschwindigkeitsobergrenze von 50 km/h festgelegt. Sie als Mensch haben dem aber gar nicht zugestimmt und sind auch gar nicht gefragt worden, ob Sie das auch so wollen. Jetzt sagen manche, daß Sie einen Vertrag in Form eines Führerscheins bzw. einer KFZ-Anmeldung eingegangen sind und daher den Statuten zugestimmt hätten!!!!
Das kann ja sein, aber jetzt ergeht nach Anhörung ein Bußgeldbescheid nach einem OWiG das mangels gültigen Einführungsgesetz in der Luft hängt und damit ungültig ist und eine Straßenverkehrsordnung, die ebenso ungültig ist, weil sowieso alles gegen das Zitiergebot aus Art. 19 Abs. 1 Satz 1 GG verstößt, da zitierpflichtige Grundrechtseinschränkungen nicht zitiert werden. Alles richtig. Aber- der Bußgeldbescheid richtet sich an die Person, an den Bond/Urkunde, die dem Ersteller/BUND/Verein gehört. Wir sind im Seerecht (steht auch im § 5 des OWiG) und der BUND/Verein kann seinem Eigentum alles zusenden, wie es ihm beliebt. Legen Sie jetzt Ein-spruch ein, so haben Sie ein-gewilligt und vielleicht noch mit Ihrem Namen und nicht im Auftrag der PERSON unterschrieben. Jetzt ist der Vertrag zustande gekommen und Sie zahlen (Treuhandwechsel).
Sie melden sich nicht und es kommt zu einer Verhandlung am Gericht. Die Verhandlung beginnt und der Richter fragt Sie nach Ihrem NAMEN und Ihrem PERSONALAUSWEIS. Sie haben z.B. keinen PERSONALAUSWEIS, geben aber Ihren NAMEN an, in unserem Beispiel KLAUS MUSTERMANN, wohnhaft in… Jetzt sind Sie im Vertrag und haften.
Sie geben an, daß Sie nicht die PERSON KLAUS MUSTERMANN sind. Der Richter möchte Ihren Ausweis. Sie zeigen Ihren Auszug aus dem Geburtenstandsbuch und der Richter vertagt oder erlässt ein Säumnisurteil, da die geladene PERSON bzw. ihr Vertreter nicht erschienen ist, wohl wissend, daß er selbst zu diesem Zeitpunkt die Treuhänderschaft der PERSON KLAUS MUSTERMANN inne hatte. Die juristische PERSON KLAUS MUSTERMANN ist nicht Deliktfähig und ist auch gar nicht zu schnell gefahren. Der Mensch ist gefahren und nicht die PERSON. Die Regeln der Straßenverkehrsordnung gelten nur für PERSONEN, nicht für Menschen, wie man in der StVO nachlesen kann.
Wenn jemand glaubt, er kann mit dem Menschen verfahren wie er will, nur weil der vermeintliche Staat Eigentümer des Namens ist, dann muß derjenige nachweisen daß er Eigentümer des Menschen und sein Besitzer ist. Allerdings ist es die Aufgabe des Menschen sich darüber bewußt zu sein, wer er ist – er der Mensch im Hinblick auf die Person gleichen Namens deren Papiere der Mensch in Händen hält. Es ist hier die Aufgabe des Menschen zu lernen das Problem Mensch/PERSON zu verstehen und zu verstehen zu geben, daß er nicht der NAME ist. Der Mensch kann Auftragnehmer für seine PERSON oder der Begünstigte (was er auch tatsächlich ist) sein, er kann sich kooperativ verhalten, die Dinge annehmen, dann aber zum eigenen Vorteil, oder aber ablehnen, zum Beispiel ein Gerichtsurteil. Annehmen/akzeptieren unter einer vom Forderer zu erfüllende Leistung ist immer die bessere Wahl.
Ein anderer Weg ist aber, daß der Mensch bereits bei dem ersten Schreiben dem Organ des BUNDES/Verein mitgeteilt, daß die Person auf dem beigefügten Bild nicht zu erkennen ist und zum Zeitpunkt der Bilderstellung gar nicht an diesem Ort gewesen ist.!!!!
Eine PERSON hat kein Bild, nur von einem Menschen kann es Bilder geben, wenn nicht gerade eine Geburtsurkunde fotografiert wurde. Und die Geburtsurkunde lag im Save, also nicht in einem KFZ auf einer asphaltierten Straße. Auch bei Gericht kann der Mensch immerzu aussagen, daß er die PERSON KLAUS MUSTERMANN nicht erkennen kann. Ein Foto eines Menschen kann niemals das Foto einer PERSON sein. Und der BUND/Verein kann nun mal nur PERSONEN verwalten und keine Menschen
Hat der Mensch nun eine Ladung zu einem Gerichtstermin erhalten, so ist dies ein Angebot. Der vermeintliche Richter ist Auftraggeber. Bei der Gerichtsverhandlung kann der Mensch den vermeintlichen Richter fragen, ob die Landung als Auftrag an den Menschen zu verstehen ist, an dieser Verhandlung als Organverwalter der JURISTISCHEN PERSON teilzunehmen. Da der Mensch das Recht hat jeden Vertrag zu variieren oder auch selbst Angebote zu unterbreiten, kann er das Angebot bzw. Auftrag des vermeintlichen Richters für die Zahlung von z.b. 300.000,-- Euro durch den Verwalter an den Menschen (Man oder Frau) annehmen.
Der Mensch muß immer wieder klarstellen wer er ist, da er sich bisher ein Leben lang als identisch mit der PERSON verhalten hat und die Verwaltung/BUND/Verein davon ausgehen darf, daß der Mensch auch weiterhin identisch mit der PERSON indes konkludent handelt. Der Mensch kann Verträge ändern, hat aber letztendlich auch die Pflicht diese durchzusetzen und ggf. Pfandrechte zu etablieren (commercial lien). Ein Angebot kann immer mit einem Gegenangebot beantwortet werden. Zum Beispiel: „gerne nehme ich Ihr Angebot OWiG vom…… an, wenn ich dafür 2500,00 Euro erhalte.“
Der Mensch kann aber auch die vermeintliche Forderung des Organs der BUNDES/Vereins mit einem Akzept durch eine Indossierung des Forderungspapieres ausgleichen.
Wir wissen jetzt, daß der BUND/Verein in Insolvenz ist, ein verleierter Konkurs. Es gibt keinerlei Vermögenswerte, keine Guthaben- nur Schulden. Sämtliche Zahlungen sind Schulden bzw. Kredit. Es steht alles auf dem Kopf. Daher verstehen wir das System nicht. Im Grunde ist jede „Bezahlung“ einer Leistung mit einem EUROGELDSCHEIN bereits Betrug, da der EUROGELDSCHEIN keinen Wert hat und ein vermeintliches Zahlungsversprechen auch nicht existiert. Eine Banknote ist ein Wechsel/Schuldschein, den man bei der ausgebenden Bank in Gold einlösen kann- so das Versprechen. Buch- und Giralgeld sind fiktive Zahlen auf einem Konto. Sie zahlen Geld (ein Wechsel/Schuldschein) auf ein Konto ein. Die Bank hat nun einen Wechsel/Schuldschein in der Kasse und bucht auf einem Konto eine fiktive Zahl in Form von Buch- / Giralgeld. Sie überweisen nun einen Betrag X von diesem Konto auf das Konto des BUNDES/Vereins. Die Bank des BUNDES/Vereins hat nun eine Forderung (Kredit) an Ihre Bank und verbucht den Betrag als Guthaben auf dem Konto des BUNDES/Vereins. Ihre Schuld ist damit beglichen aber weitere Schulden sind entstanden. Von Zeit zu Zeit werden diese Schulden der Banken mit Schecks oder Wechsel ausgeglichen (so war es Mal. Heute bestehen Verrechnungskonten). Verschwindet das Vertrauen in die Banken, daß sie Forderungen in Form von Gold nicht ausgleichen können, dann platzt die Blase. Dort stehen wir gerade. Es fehlt nur noch der zündende Funke.
Alles, wirklich alles sind Schulden. In der Fiktion, der Staatssimulation gibt es nur Schulden und in der Geschäftswelt tauscht man Schulden gegen Schulden. Der Wert sind die Menschen und Ihre Unterschrift. Unterschriften dürfen in der Fiktion des BUNDES/Vereins nicht geleistet werden.
Der BUND/Verein hat sich vertraglich verpflichtet, alle Verbindlichkeiten und Schulden seiner Bürger/PERSONEN auszugleichen.
Der BUND/Verein versendet in seiner Fiktion an seine PERSONEN Forderungen/Bescheide als Angebote, die indes Schuldscheine, s.g. Solawechsel oder Tratten bzw. Kredit sind, als s.g. Treuhänder an die von ihm selbst erschaffene Treuhand/Geburtsurkunde an das Hütchen im Spiel. Dies ist die Möglichkeit des BUNDES/VEREIN/VERWALTUNG das Kollateral zu konvertieren, vom Privaten ins Öffentliche, vom „Mann“ oder „Frau“ zur PERSON.
"So etwas darf nur weitergegeben werden von privater Hand zu privater Hand. Das wird viel Unheil anrichten und
womöglich allen Schaden, denn der Mensch muß erst de-traumatisiert und de-programmiert werden, sonst rennt er in sein Verderben, da es eben nicht nur ein rein technischer Vorgang ist."
In Liebe Arne F.v. Hinkelbein

References: § 17
 Art. 10
 Art. 7
 § 17
 Art. 7
 Art. 19
 § 5