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Timestamp: 2020-08-14 03:02:26+00:00

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Stille Gesellschaft in der Rechnungslegung / 2.6 Einsichts- und Kontrollrechte des stillen Gesellschafters
Rz. 33 Dem stillen Gesellschafter werden verschiedene Informations- und Kontrollrechte gewährt. § 233 Abs. 1 HGB ordnet diesbezüglich an, dass der stille Gesellschafter berechtigt ist, "die abschriftliche Mitteilung des Jahresabschlusses zu verlangen und dessen Richtigkeit unter Einsicht der Bücher und Papiere zu prüfen". Diese in § 233 Abs. 1 HGB vorgesehenen Informations- ...mehr
Stille Gesellschaft in der Rechnungslegung / 2.7.1 Einleitende Bemerkungen
Stille Gesellschaft in der Rechnungslegung / 3.1.1 Qualifizierung der stillen Vermögenseinlage als bilanzielles Eigenkapital oder bilanzielles Fremdkapital
Stille Gesellschaft in der Rechnungslegung / 3.1.3 Ausweis der Gewinn- und Verlustanteile des stillen Gesellschafters in der Gewinn- und Verlustrechnung des Geschäftsinhabers
Rz. 48 Die Gewinn- und Verlustanteile des stillen Gesellschafters sind in der Gewinn- und Verlustrechnung des Geschäftsinhabers auszuweisen. Sofern für die stille Vermögenseinlage eine feste jährliche Vergütung vereinbart ist, die bei einer wirtschaftlichen Betrachtungsweise einem Zins entspricht, bietet sich ein Ausweis dieser Vergütung unter dem Posten "Zinsen und ähnliche...mehr
Stille Gesellschaft in der Rechnungslegung / 3.2.1 Behandlung der stillen Gesellschaft als Privat- oder Betriebsvermögen
Rz. 49 Die Mitgliedschaft in einer stillen Gesellschaft stellt einen einheitlichen und grundsätzlich bilanzierungspflichtigen Vermögensgegenstand dar. Erweist sich der stille Gesellschafter als Kaufmann i. S. d. §§ 1 ff. HGB, kann sich für den stillen Gesellschafter eine Buchführungs- und Bilanzierungspflicht in Bezug auf seine Mitgliedschaft in der stillen Gesellschaft erge...mehr
Stille Gesellschaft in der Rechnungslegung / 4.3.3 Steuerrechtliche Behandlung beim stillen Gesellschafter
Rz. 66 Die steuerrechtliche Behandlung der typischen stillen Gesellschaft ist beim stillen Gesellschafter davon abhängig, ob er seine stille Beteiligung im Privatvermögen oder im Betriebsvermögen hält. Rz. 67 Bei einem Halten der stillen Beteiligung im Privatvermögen stellen die Gewinnanteile des stillen Gesellschafters gemäß § 20 Abs. 1 Nr. 4 Satz 1 EStG Einkünfte aus Kapita...mehr
Stille Gesellschaft in der Rechnungslegung / 3.2.2 Ausweis der Mitgliedschaft in einer stillen Gesellschaft in der Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie im Anhang
Rz. 52 Die Zuordnung der Mitgliedschaft in einer stillen Gesellschaft zum Anlage- oder Umlaufvermögen hängt in erster Linie von der beabsichtigten Zeitdauer der stillen Gesellschaft ab. Im Anlagevermögen ist die Mitgliedschaft in einer stillen Gesellschaft gemäß § 247 Abs. 2 HGB nur dann als ein bilanzierungspflichtiger Vermögensgegenstand auszuweisen, wenn sie dazu bestimmt...mehr
Stille Gesellschaft in der Rechnungslegung / 2.3.3 Atypische stille Gesellschaft
Rz. 14 Eine atypische stille Gesellschaft liegt vor, wenn von dem handelsrechtlichen Regelungsmodell in einem oder auch in mehreren Punkten abgewichen wird. Dementsprechend existiert in der Praxis eine große Anzahl atypischer Ausgestaltungsformen der stillen Gesellschaft, wobei sich maßgeblich 3 Fallgruppen herauskristallisiert haben: die Beteiligung des stillen Gesellschaft...mehr
Stille Gesellschaft in der Rechnungslegung / 4.2 Abgrenzung zwischen der typischen und der atypischen stillen Gesellschaft im Steuerrecht
Anlagevermögen / 7 Ausübung handelsrechtlicher und steuerrechtlicher Wahlrechte
Bertram/Brinkmann/Kessler/Müller, Haufe HGB Bilanz Komme ... / 2.1 Grundsatz der Wahrheit
Rz. 18 In der gesamten Rechnungslegung spielt der Grundsatz der Wahrheit eine dominierende Rolle. Er verlangt eine der Realität entsprechende Darstellung der Angaben im Lagebericht, die intersubjektiv nachprüfbar und willkürfrei ist. Objektiv falsche Angaben, die allein oder zusammen einen falschen Eindruck vermitteln, dürfen nicht gemacht werden. Bei Tatsachenangaben (Verla...mehr
Adler/Düring/Schmaltz, Rechnungslegung und Prüfung der Unternehmen, Teilband 5 (§§ 264–274, 274a, 275–283 HGB), 6. Aufl, Stuttgart 1997; Hey, Die Steuerbegünstigung der ­gemeinnützigen Tätigkeiten der öffentlichen Hand, Gedanken der Anwendung des Gemeinnützigkeitsrechts auf die öffentliche Hand, StuW 2000, 467; Drüen/Hechtner, Rechts- und Sicherheitsfragen der elektronischen U...mehr
Rz. 24 Die Umstellung der Rechnungslegung auf IFRS führt immer zu einer Anpassung der Kontenrahmen, da zahlreiche Unterschiede in Ansatz, Bewertung und Ausweis bei Rechnungslegung nach HGB und IFRS bestehen. Dies hat zur Folge, dass bei der Umstellung der Buchführung von HGB auf IFRS entweder zusätzliche Konten im Kontenrahmen gebildet oder Konten gelöscht werden müssen. In d...mehr
Rz. 30 Kontenrahmen und Kontenpläne sind wichtige Instrumente zur technischen Unterstützung des Rechnungswesens. Durch die Festlegung auf ein bestimmtes Format und ggf. zusätzliche Konten ergeben sich einerseits weitreichende Auswirkungen auf die Auswertungsmöglichkeiten in der Kosten- und Leistungsrechnung bzw. im Controlling. Andererseits sind bei der laufenden Pflege und ...mehr
1 Vorbemerkung Rz. 1 Die Bestrebungen des Gesetzgebers zur Stärkung der kapitalgedeckten Altersversorgung in den letzten Jahren haben sich auch erheblich auf die Verbreitung der betrieblichen Altersversorgung (nachfolgend bAV genannt) ausgewirkt. Im Vordergrund dieser Entwicklung standen allerdings Modelle der Entgeltumwandlung, d. h. einer von Mitarbeitern mittels Gehaltsver...mehr
Betriebliche Altersversorgung in der Rechnungslegung / 3.1 Überblick
Rz. 13 Die im Rahmen des BilMoG modifizierten handelsrechtlichen Rahmenbedingungen der Rechnungslegung haben deutliche Veränderungen für die Bewertung und Bilanzierung von Pensionsverpflichtungen mit sich gebracht. Nunmehr hat die inhaltliche Gestaltung von Versorgungszusagen noch größere Auswirkungen auf die Rechnungslegung als zuvor. Rz. 14 So wird unterschieden zwischen Pe...mehr
Betriebliche Altersversorgung in der Rechnungslegung / 3.2 Ansatz von Pensionsverpflichtungen
3.2.1 Vorbemerkung Rz. 16 Der bilanzielle Ansatz von Schulden orientiert sich am Passivierungsgrundsatz. Sind folgende Kriterien erfüllt, ist eine Passivierung von Schulden (Verbindlichkeiten oder Rückstellungen) erforderlich: Eine (Außen-)Verpflichtung des Unternehmens liegt vor. Die Verpflichtung muss zu einer wirtschaftlichen Belastung führen. Die Verpflichtung ist quantifizi...mehr
Betriebliche Altersversorgung in der Rechnungslegung / 4.3.1 Ansatz
4.3.1.1 Allgemeine Voraussetzungen Rz. 90 Gem. § 6a Abs. 1 Satz 1 EStG "… darf eine Rückstellung …" nur unter gewissen Bedingungen gebildet werden. Dies könnte zu der Annahme berechtigen, dass § 6a EStG ein eigenes Ansatzwahlrecht, unabhängig vom HGB beinhaltet. So wird davon ausgegangen, dass das Wahlrecht in der Formulierung des § 6a Abs. 1 Satz 1 EStG i. S. d. Maßgeblichke...mehr
Betriebliche Altersversorgung in der Rechnungslegung / 3 Berücksichtigung der betrieblichen Altersversorgung im Jahresabschluss nach dem HGB
3.1 Überblick Rz. 13 Die im Rahmen des BilMoG modifizierten handelsrechtlichen Rahmenbedingungen der Rechnungslegung haben deutliche Veränderungen für die Bewertung und Bilanzierung von Pensionsverpflichtungen mit sich gebracht. Nunmehr hat die inhaltliche Gestaltung von Versorgungszusagen noch größere Auswirkungen auf die Rechnungslegung als zuvor. Rz. 14 So wird unterschiede...mehr
Betriebliche Altersversorgung in der Rechnungslegung / 4.3.2 Bewertung
4.3.2.1 Vorbemerkung Rz. 98 Die Bewertung der Pensionsrückstellung ergibt sich aus § 6a Abs. 3 EStG. Daraus folgt ein Ansatz der Pensionsrückstellung in der Steuerbilanz in Höhe des steuerlichen Teilwerts. Dieser wird auf Basis eines festgelegten Zinssatzes von 6 % p. a. und versicherungsmathematischer Grundsätze ermittelt. Rz. 99 Die Bewertung von Pensionsrückstellungen unter...mehr
Betriebliche Altersversorgung in der Rechnungslegung / 5 Betriebliche Altersversorgung im Jahresabschluss nach den IFRS
5.1 Vorbemerkung Rz. 110 Die Veränderung der Bilanzierung und Bewertung von Pensionsverpflichtungen im HGB infolge des BilMoG hat zu einer Annäherung an die IFRS geführt. Gleichwohl kann festgestellt werden, dass der Wert, der im handelsrechtlichen Abschluss für die Pensionsrückstellung angesetzt wird, nicht identisch ist mit dem im Abschluss nach den IFRS. Im Detail existier...mehr
Betriebliche Altersversorgung in der Rechnungslegung / 5.3.3 Planvermögen (plan assets)
5.3.3.1 Beschreibung und Definition Rz. 127 In den IFRS wird Planvermögen (plan assets) in IAS 19.8 definiert. Darüber hinaus enthält eine Stellungnahme des IDW vom 14.10.2004 nähere Hinweise zu Bedingungen und Anforderungen an die Anerkennung von plan assets durch Wirtschaftsprüfer in Deutschland. Rz. 128 Anforderungen Gem. IAS 19.8 handelt es sich bei plan assets um Vermögen,...mehr
Betriebliche Altersversorgung in der Rechnungslegung / 3.4.1 Vorbemerkung
Rz. 59 Der Begriff des Deckungsvermögens existiert im HGB nicht. Es handelt sich hierbei um einen Begriff, den das IDW in seinem RS HFA 30 geprägt hat. Deckungsvermögen liegt dann vor, wenn Vermögensgegenstände die Voraussetzungen zur Saldierung mit Pensionsrückstellungen erfüllen (§ 246 Abs. 2 HGB), vgl. auch Rz. 64 ff.mehr
Betriebliche Altersversorgung in der Rechnungslegung / 3.5 Ausweis von Pensionsverpflichtungen
3.5.1 Bilanz 3.5.1.1 Pensionsrückstellung Rz. 62 Pensionsrückstellungen werden unter der Position "Rückstellung für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen" (§ 266 Abs. 3 B.1. HGB) passiviert. Bei Kleinstkapitalgesellschaften und kleinen Kapitalgesellschaften ergeben sich im Hinblick auf die Detaillierung des Bilanzausweises gem. § 267a HGB bzw. § 266 Abs. 1 Satz 3 HGB Erleicht...mehr
Betriebliche Altersversorgung in der Rechnungslegung / 4.3 Unmittelbare Pensionszusage
4.3.1 Ansatz 4.3.1.1 Allgemeine Voraussetzungen Rz. 90 Gem. § 6a Abs. 1 Satz 1 EStG "… darf eine Rückstellung …" nur unter gewissen Bedingungen gebildet werden. Dies könnte zu der Annahme berechtigen, dass § 6a EStG ein eigenes Ansatzwahlrecht, unabhängig vom HGB beinhaltet. So wird davon ausgegangen, dass das Wahlrecht in der Formulierung des § 6a Abs. 1 Satz 1 EStG i. S. d. ...mehr
Betriebliche Altersversorgung in der Rechnungslegung / 4.3.3 Ausweis
Rz. 109 Das Steuerecht kennt keine eigenen Vorgaben zum bilanziellen Ausweis. Aufgrund des Maßgeblichkeitsprinzips der Handelsbilanz für die Steuerbilanz werden unmittelbare Pensionsverpflichtungen als Pensionsrückstellungen ausgewiesen.mehr
Betriebliche Altersversorgung in der Rechnungslegung / 3.3 Bewertung von Pensionsrückstellungen
3.3.1 Differenzierung der Bewertung nach der Versorgungssystematik Rz. 26 Mit der Einführung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes haben sich erhebliche Bewertungsänderungen für Pensionsrückstellungen ergeben. Grundsätzlich erfolgt die Bewertung einer Pensionsrückstellung zum Erfüllungsbetrag (§ 253 Abs. 1 Satz 2 HGB). Davon wird allerdings abgewichen, soweit die Versorgung...mehr
Betriebliche Altersversorgung in der Rechnungslegung / 5.4 Ergebniskomponenten bei Leistungszusagen
5.4.1 Überblick Rz. 133 Gemäß IAS 19 werden die Ergebniskomponenten aus der Bewertung von Leistungszusagen in 3 Gruppen (service cost, interest costs und remeasurements) aufgeteilt (IAS 19.120): Dienstzeitaufwand (service cost), Zinsaufwand (net interest cost on the net defined benefit liabilitiy) und Neubewertung (remeasurement cost of the net defined benefit liabilitiy). Währen...mehr
Betriebliche Altersversorgung in der Rechnungslegung / 5.3 Die Ermittlung von Leistungsverpflichtungen und Planvermögen
5.3.1 Vorbemerkung Rz. 117 Bei einem beitragsorientierten Plan besteht die Verpflichtung des Arbeitgebers zur Zahlung des Beitrags an einen externen Versorgungsträger. Darüber hinaus treffen ihn weder Haftung noch Nachschusspflichten. Davon ausgehend ergibt sich der Pensionsaufwand einer Periode für eine Beitragszusage einzig aus der Beitragszahlung (IAS 19.50). Versicherungs...mehr
Betriebliche Altersversorgung in der Rechnungslegung / 3.3.2 Bewertung zum Erfüllungsbetrag
3.3.2.1 Vorbemerkung Rz. 28 Gem. § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB sind Rückstellungen "… in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages anzusetzen …". Dies bedeutet, dass Preis- und Kostenschätzungen für die Zukunft in die Bewertung mit einzubeziehen sind. Rz. 29 Beispiel: Praxis-Beispiel Ein Unternehmen gewährt einem Mitarbeiter eine unmittelbar...mehr
Betriebliche Altersversorgung in der Rechnungslegung / 5.4.1.1 Nachzuverrechnender Dienstzeitaufwand (past service cost)
Rz. 138 Der nachzuverrechnende Dienstzeitaufwand ergibt sich entweder infolge einer Planänderung (plan amendmend) oder einer Plankürzung (curtailment). Eine Planänderung liegt vor, wenn die Versorgungsregelung modifiziert wird, während von einer Plankürzung auszugehen ist, wenn die Anzahl der Begünstigten im Plan verringert wird (z. B. durch Betriebsschließung). Der nachzuverr...mehr
Betriebliche Altersversorgung in der Rechnungslegung / 5.5 Der Ausweis der Pensionsverpflichtungen
5.5.1 Bilanz Rz. 148 In der Bilanz wird der nicht durch Planvermögen gedeckte Teil des Barwerts der Leistungsverpflichtungen passiviert. Sofern der beizulegende Zeitwert des Planvermögens über dem Barwert der Leistungsverpflichtungen liegt, kann i. H. d. Differenz ein Aktivwert angesetzt werden, wenn die Vorschriften zum asset ceiling (vgl. IAS 19.64b) nicht greifen. Der Bilan...mehr
Betriebliche Altersversorgung in der Rechnungslegung / 5.5.2 Erfolgsrechnung
Rz. 149 Eine Vorschrift, aus der hervorgeht, wo der Dienstzeitaufwand und der Nettozinsaufwand auszuweisen sind, ist in IAS 19 nicht enthalten. Ein Ausweis im Betriebsergebnis bzw. (Nettozinsaufwand) im Finanzergebnis erscheint aber sachgerecht. Die Beträge der Neubewertung werden im other comprehensive income erfasst und sind damit erfolgsneutral. Eine Verteilungsmöglichkei...mehr
Betriebliche Altersversorgung in der Rechnungslegung / 3.4 Bewertung von Deckungsvermögen
3.4.1 Vorbemerkung Rz. 59 Der Begriff des Deckungsvermögens existiert im HGB nicht. Es handelt sich hierbei um einen Begriff, den das IDW in seinem RS HFA 30 geprägt hat. Deckungsvermögen liegt dann vor, wenn Vermögensgegenstände die Voraussetzungen zur Saldierung mit Pensionsrückstellungen erfüllen (§ 246 Abs. 2 HGB), vgl. auch Rz. 64 ff. 3.4.2 Bewertung zum beizulegenden Zei...mehr
Betriebliche Altersversorgung in der Rechnungslegung / 3.5.1 Bilanz
3.5.1.1 Pensionsrückstellung Rz. 62 Pensionsrückstellungen werden unter der Position "Rückstellung für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen" (§ 266 Abs. 3 B.1. HGB) passiviert. Bei Kleinstkapitalgesellschaften und kleinen Kapitalgesellschaften ergeben sich im Hinblick auf die Detaillierung des Bilanzausweises gem. § 267a HGB bzw. § 266 Abs. 1 Satz 3 HGB Erleichterungen. Rz....mehr
Betriebliche Altersversorgung in der Rechnungslegung / 3.5.2 Gewinn- und Verlustrechnung
3.5.2.1 Aufwandspaltung Rz. 75 Aufgrund der Abzinsung der Pensionsrückstellung enthalten Zuführungen einen Zins- und einen Prämienanteil (Dienstzeitaufwand). Der Zinsanteil der Zuführung ist dem Finanzergebnis zuzuordnen, während der Dienstzeitaufwand im Personalaufwand gebucht wird (§ 277 Abs. 5 HGB). Rz. 76 Die nachfolgende Tabelle zeigt eine Aufteilung der aus der Bilanzier...mehr
Betriebliche Altersversorgung in der Rechnungslegung / 5.3.3.2 Die Bewertung von Planvermögen (plan assets)
Rz. 132 Plan assets werden mit dem beizulegenden Zeitwert zum Stichtag (fair value) erfasst (IAS 19.113). Dabei handelt es sich grundsätzlich um den Marktwert des Vermögensgegenstands. Sofern ein Marktwert nicht festgestellt werden kann, erfolgt die Wertermittlung, indem künftige Cashflows auf den Bilanzierungsstichtag abgezinst werden. Wurde das Vermögen, das als plan asset...mehr
Betriebliche Altersversorgung in der Rechnungslegung / 4 Steuerliche Behandlung von Pensionsverpflichtungen
4.1 Vorbemerkung Rz. 87 Das Steuerrecht umfasst detaillierte Vorgaben zur Berücksichtigung und Bewertung betrieblicher Pensionsverpflichtungen eines Arbeitgebers, wobei nach Durchführungswegen differenziert wird. So ist der Betriebsausgabenabzug von Aufwendungen für die einzelnen Durchführungswege in den §§ 4, 4c, 4d, 4e und 6a EStG geregelt. Die Steuergesetze (EStG, KStG) we...mehr

References: § 233
 § 233
 § 20
 § 247
 § 6
 § 6
 § 6
 § 6
 § 267
 § 266
 § 6
 § 6
 § 6
 § 253
 § 267
 § 266