Source: http://frankfutt.de/2014/01/10/geist/
Timestamp: 2016-09-25 15:38:12+00:00

Document:
Ghostwriter buchen oder selber geistern? | frankfuttfrankfutt
Publiziert am 10. Januar 2014 von sabine puttins	Frankfutt ohne Banane
Differente Meinungen hierzu findet man bei den thematisierten Artikeln der „Webmasterfriday-Friends“ Weiters will Webmasterfriday wissen, wie wir wirklich „wirken“ und fragt unter anderem, wie wir mit „Auszeiten“, wie Urlaub oder Krankheit operieren. Dazu kann ich nur kommentieren, das ich Urlaub und Krankheit sowie Operationen nicht brauche und einfach nicht zulasse. Als wegen Umzugs kürzlich eine Aus-Phase angesagt war, habe ich den Blog kurzerhand stillgelegt. Eine der weiteren Fragen, ob schon mal ein Texter „gebucht“ wurde, negiere ich natürlich ebenfalls, da ICH in der Regel für Texterstellungen (auch für diverse Blogs) gebucht werde.
Dass meine Auftraggeber hier nicht immer fair mit dem Urheberrecht, das in Deutschland – nicht wie in den USA – unveräußerlich ist, habe ich kürzlich hier und da wegen eines extrem schwerwiegenden Mißbrauchs moniert und gleich zur Strafanzeige gebracht wegen Computerbetrug § 263a u. §149 StGB, Beauftrgung einer Straftat n. § 14 Abs. 2. Nr. 2 StGB, UrHG §108a, Nötigung § 240 StGB sowie Straftvertuschung § 257 StGB. So hält es Sabine mit dem Einhalten fairer Mittel und der Kennzeichnung von Fremdartikel durchaus für möglich, Artikel von anderen Autoren zu veröffentlichen .
Lothar hingegen bietet gleich zum Schleuderpreis das Verfassen von Blogartikeln an. Die anderen Meinungen findet man hier:
Vor Angst über all dieses verschmierte Blut in mir und um mich herum, blieb mir nichts anderes übrig, als einen qualvollen, lauten Schrei von mir zu geben, der die Schreie des Kreißsaales lauthals übertönte. Mein Schrei erschütterte die Manifeste des Krankenhauses und einen kurzen Augenblick lang stand die Zeit still. Ich dachte, naiv, wie ich war, ich könnte sie für ewig anhalten, allem Einhalt gebieten und mir und der Welt das Leid ersparen, aber es gelang mir nur für einen Pico-Bruchteil einer Zeiteinheit - danach war es um mich geschehen!	Zeige alle Beiträge von sabine puttins →	Dieser Beitrag wurde unter Frank Weimar im Alterswohnheim für DFÜ-Abhängige abgelegt und mit Blog, Content, Fremdbeitrag, Gastbeitrag, Text, webmasterfriday verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.	← Amtsschimmel wiehert Unterhalt ein
7 Kommentare zu Ghostwriter buchen oder selber geistern?
Regine M. sagt:	28. Januar 2014 um 10:12	Auftraggeberanweisung bei Textbroker:
sputtins sagt:	28. Januar 2014 um 10:50	Salve, Regine!
Textbroker ist schon das Sammelbecken mit der Marke „NonPlusUltra“ an Dreistigkeit und Dummheit. Ich habe dort nur ganz kurze Zeit „gewerkelt“ und als Textbroker dann die Vertragsbedingungen WIDERRECHTLICH umstellte auf „amerikanisches Urheberrecht“, habe ich nur noch Quatsch abgegeben: Aufträge in Sprachen, die ich 100 % nicht beherrsche angenommen (z.B. Schwedisch und Norwegisch) und völligen Blödsinn geschrieben á la „Smoerebroed oeke nöke Haferfloeke“, „Volvo könnele faare“ und dergleichen. Das Ganze fiel dann erst nach meinem x.ten abgegebenen Text der Gattung „Smoerebroed“ mit Herabstufung der „Sterne“ auf und wurde aber an die Auftraggeber weitergeleitet. Ich glaube, 2 Texte der Nonsensgattung wurden sogar vergütet… Soviel zur „Textbroker-Qualität“… 😉 Ich habe dann nur noch RICHTIGEN Schwachsinn abgegeben… aber rausgeflogen (was ich damit provozieren wollte) bin ich dennoch nicht… habe mich dann selber „stillgelegt“ und abgemeldet…
Hunde Freund sagt:	12. Januar 2014 um 09:34	Ich glaube, man muss hier einfach unterscheiden ob man einen Blog aus privaten, in der Regel nicht kommerziellen Interessen führt oder ob es ein Blog ist, mit dem man Geld verdienen will. Bei den finanziellen Blogs kommt man nicht darum rum, Texte einkaufen zu müsssen. Denn da hat man wirklich keine Zeit, das selber zu machen. Übrigens fand ich die Kommentare zu dem Artikel sehr informativ.
perfect-seo.de sagt:	11. Januar 2014 um 01:19	Freut mich für Dich wenn Du 5 Cent pro Wort bekommen kannst.
Hast Du genug Kunden das Du davon leben kannst oder machst Du es auch nur nebenbei? Bezüglich der Qualität kommt es auch immer auf die Ansprüche des Kunden an.
300 Wörter sind in 15 bis 20 Minuten geschrieben. Da die Texter mit denen ich zusammenarbeite auch mehr aus dem Hobbybereich kommen können sich da sicherlich auch mal Fehler einschleichen die dann der Kunde aber selber bearbeiten muss. Das bekommt er auch mitgeteilt bevor es zum Auftrag kommt. Ich arbeite für Agenturen aber auch für Einzelkämpfer die Texte fürs Artikelmarketing brauchen. Auch verwende ich die Artikel für Linkaufbau Aufträge die meine Kunden bei mir in Auftrag gegeben haben.
Zudem beliefere ich immer wieder mal Shops mit Kategorie Beschreibungen oder bestücke Blogs aller Art (Reiseberichte , Finanzen , Themenfrei etc.) mit meinen Texten. Ich denke das ich Dir da keine Konkurrenz bin denn meine Kunden wären keineswegs bereit 5 Cent für derartige Texte zu bezahlen. Denn zeitaufwendig recherchierte Abhandlungen für Fachblogs für die Du wahrscheinlich Beauftragt wirst ist gar nicht mein Angebot.
http://frankfutt.de/2013/12/23/heisenberg/ was ich allerdings auch nur überflogen habe Vielleicht eine PR von Dir oder einen normalen Artikel.
sputtins sagt:	11. Januar 2014 um 20:16	Salve, Lothar!
Mit Sicherheit haben wir da differente Zielgruppen…Die Frage nach der Effektivität der Texte – ob individuell und wohlwollend elaboriert oder unter Ausschluß von Fehlerfreiheit in 10 mins runtergeschrieben… in meinem Google-Profil ist eine (absolut unvollständige) Liste einige meiner verfaßten Texte als „Projekte, an denen ich mitgearbeitet habe“ einzusehen… Der Vorteil ist, dass ich nicht GooGoo mit 08/15-Texten zumülle, sondern mit [vll. auch wegen meiner Langezeitaffäre, die ich mit GooGoo während der Zeit hatte, in der wir gemeinsam die Schulbänke drückten ;- ] wohlfeilen, synaptischen Ergüssen des Guggelhupfes Herz gar erfreue… Zumindest steigen ALLE meine Auftraggeber nach dem Verwenden/Versenden meiner Texte um 2 Etagen im PageRank nach oben…
Meine Manie geht diesbezüglich sogar so weit, dass ich sogar „Informationsdiebstahl“ ablehne und deshalb nur fachthematisch auf wissenschaftliche Aussagen bzw. Theorien referenziere. Anders verhält es sich bei meinem (Ebay-) Produkt des „Storytelling“: da referiere ich „öffentliche Aussagen“ – allerdings in humoristisch-sarkastischer Art…
perfect-seo.de sagt:	10. Januar 2014 um 19:12	bietet gleich zum Schleuderpreis das Verfassen von Blogartikeln an
Bei welchen Wortpreis fängt das Schleudern an ? Grüße
sputtins sagt:	10. Januar 2014 um 19:34	Salve, Lothar!
Gucka571610Seitenaufrufe gesamt:1059Seitenaufrufe heute:461Seitenaufrufe gestern:3967Seitenaufrufe letzte Woche:10367Seitenaufrufe in diesem Monat:0Besucher momentan online:25. September 201630.11.2011 bis:LesenswürdigACTA

References: § 263
 §149
 § 14
 §108
 § 240
 § 257