Source: https://www.hausarbeiten.de/document/213586
Timestamp: 2020-01-21 17:18:24+00:00

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Chancen und Risiken von Mischfonds | Hausarbeiten publizieren
43 Seiten, Note: bestanden
2. Darstellung der Mischfonds
2.1 Grundlagen eines Fonds
2.1.1 Rechtliche Bestimmungen
2.1.2 Aufbau eines Investmentfonds
2.2 Mögliche Bestandteile eines Mischfonds
2.2.1 Aktien
2.2.2 Verzinsliche Wertpapiere
2.2.3 Termingeschäfte
2.2.4 Geldmarkt
3. Mögliche Risiken und Chancen
3.1.1 Fondsmanagement
3.1.2 Kurs
3.1.3 Konjunktur
3.2.2 Ständige Kontrolle
3.2.3 Konkurssicherheit
3.2.4 Diversifikation
4. Überblick über verschiedene am Markt aufgelegte Fonds
4.1 Deka-EuropaTrend TF
4.2 Deka-Deutschland Balance CF
4.3 JPMorgan Global Balanced Fund acc
4.4 LBBW Europa Select Plus
4.5 Allianz RCM Reale Werte -A-
4.6 Wertentwicklung der Fonds
5. Fazit und Ausblick in die Zukunft der Mischfonds
Abbildung 1: Zusammenhänge zwischen Kapitalanlagegesellschaft und Anteilsinhabern
Abbildung 2: Kursverlauf der Bayer-Aktie zur Verdeutlichung eines möglichen Kursgewinns für den Anleger
Abbildung 3: Kursbildung einer Anleihe in verschiedenen Marktzinssituationen
Abbildung 4: Möglichkeit der Kapital-Verdoppelung durch Wahl des richtigen Optionsscheins bei Aktienwertsteigerung um 10%
Abbildung 5: Übersicht aktueller Top-Konditionen auf T agesgeldkonten
Abbildung 6: Positiver Einfluss der Umweltprämie auf die BMW-Aktie
Abbildung 7: Übersicht über die vier Konjunkturphasen
Abbildung 8: Aktuelle Inflationsrate in Deutschland
Abbildung 9: Überwachung und Kontrolle eines Fonds anhand eines Deka Fonds
Abbildung 10: Vergleich der beiden Indizes: REX - DAX
Abbildung 11: Vermögensaufstellung Deka-Deutschland Balance CF zum 30.6.2012
Abbildung 12: Wertentwicklung der fünf oben beschriebenen Fonds in den letzten Monaten
Abbildung 13: Wertentwicklung der drei bereits Ende 2009 aufgelegten Fonds
Abbildung 14: Benchmark-Vergleich des LBBW Europa Select Plus und des Deka-EuropaTrend TF mit dem EuroStoxx 50-Index
„Mischfonds - Rettungsschirm für Jedermann?“[1]
Der private Vermögensaufbau rückt ständig stärker in den Fokus der Öffentlichkeit. Mittlerweile werden für die verschiedenen Anlegerwünsche unzählige verschiedene Produkte angeboten. Diese reichen von Termingeldern, über Aktien und Anleihen, bis hin zu den Fonds.
Gerade nach der vergangenen Finanzkrise in den Jahren 2008/2009, in der die Börsen zusammenbrachen, haben es Aktientitel schwer wieder einen Platz in den Portfolien der Kunden zu finden. So ist die Zahl der angebotenen reinen Aktienfonds in Deutschland seit 2006 zwar um ca. 640 Stück gestiegen, das darin angelegte Vermögen jedoch um knapp 17% auf 205.650 Mio. EUR gesunken.
Anders sieht diese Entwicklung bei den Mischfonds aus. Diese Fondsart, die es 1975 erstmals auf dem deutschen Markt gab, ist seitdem in ihrer Anzahl stetig angestiegen. Im Vergleich zu vor sechs Jahren sogar extrem von 873 auf 2248 Stück.
Auch die Summe des angelegten Vermögens stieg seit Mitte der 80er Jahre bis auf 93.993 Mio. EUR im Jahr 2006. Seitdem kam es nochmals zu einem Wachstum von knapp 43% auf 134.280 Mio. EUR, wobei die bislang größte angelegte Summe im Jahr 2010 erreicht wurde.[2]
Dieses Wachstum der Mischfonds als Vermögensanlage rechtfertigt eine genauere Auseinandersetzung mit den Chancen und Risiken dieses Finanzinstruments, um aufzuzeigen ob es sich bei Mischfonds wirklich um den „Rettungsschirm für Jedermann“ handelt.
Zu Beginn der Projektarbeit wird der Anleger einen Eindruck des Investmentgeschäfts bekommen, welcher ihm in Kapitel 2.1 vermittelt werden soll.
Neben den rechtlichen Bestimmungen nach dem Investmentgesetz (2.1.1), soll der Anleger auch die Aufgaben der Kapitalanlagegesellschaften, sowie der Depotbanken (2.1.2) kennenlernen.
Im darauffolgenden Punkt 2.2 werden die verschiedenen Anlageprodukte, in die bei einem Mischfonds, je nach vertraglicher Regelung, investieren werden kann, näher erläutert.
Auf diesen Grundlagen aufbauend, kommt es zum eigentlichen Hauptteil, den Chancen und Risiken der Mischfonds. Daher werden die Risiken in Kapitel 3.1 und die Chancen in Kapitel 3.2 näher beleuchtet.
Zudem wird noch ein Überblick über fünf verschiedene, derzeit am Markt aufgelegten, Mischfonds gegeben und deren Wertentwicklung anhand von Charts dargestellt. (Kapitel 4)
Mit einem kurzen Ausblick über die erwartete Entwicklung der Mischfondsbranche schließt die Arbeit in Kapitel 5.
In der gesamten Arbeit werden zudem Schaubilder und Charts verwendet um die beschriebenen Zusammenhänge besser zu verdeutlichen.
Im fortlaufenden Text werden häufig Gesetzestexte als Quellen herangezogen. Grundlage hierfür ist das Buch Bankrecht (2012).
Um im weiteren die verwendeten Begriffe Kapitalanlagegesellschaft, Sonder­vermögen und Depotbank verstehen zu können, werden die Definitionen in Anlehnung an das Investmentgesetz gegeben. Das InvG definiert eine Kapitalanlagegesellschaft als ein Unternehmen, dessen Geschäftsgebiet daraus ausgerichtet ist, inländische Investmentfonds ordnungsgemäß zu verwalten und Kapitaldienstleistungen zu erbringen.[3] Das Sondervermögen stellt das, durch die Ausgabe von Anteilscheinen erworbene Geld und die damit angeschafften Vermögenswerte dar.[4] Mit der Verwahrung des Sondervermögens sowie mit der Ausgabe und Rücknahme von Anteilscheinen muss die Kapitalanlagegesellschaft ein anderes Kreditinstitut, die Depotbank, beauftragen.[5]
Bei den gesetzlichen Grundlagen darf ein wichtiger Hinweis, wenn es um Überwachung und Kontrolle sowohl der KAG, als auch der Depotbank geht, nicht vergessen werden. In Deutschland unterliegen sämtliche Fondsgesellschaften zusätzlich der Aufsicht der BaFin.[6] Die BaFin überwacht und kontrolliert sowohl die Kapitalanlagegesellschaft sowie die Depotbank. Auf diesen Vorteil der ständigen Kontrolle soll in Punkt 3.2.2 noch näher eingegangen werden.
Wie in Punkt 2.1.1 bereits genannt wurde, besteht der Aufbau eines Fonds im Wesentlichen aus zwei voneinander unabhängigen Kreditinstituten.
Auf der einen Seite steht die Kapitalanlagegesellschaft. Die Rechtsform einer solchen muss entweder die der Aktiengesellschaft oder der GmbH sein.[7] Deren Aufgabe ist es, das von den Investoren eingebrachte Vermögen (das Sondervermögen) zu verwalten[8], sowie Dienstleistungen zu erbringen. Zu diesen Dienstleistungen zählt vor allem das Sondervermögen nach dem Grundsatz der Risikomischung in verschiedene Anlageklassen am Kapitalmarkt zu investieren.[9]
Durch das Einbringen von Vermögenswerten in das Sondervermögen wird der Investor zum Miteigentümer des Fonds. Hierdurch erhält er einige Rechte, welche durch Anteilscheine verbrieft werden.[10]
Als erstes Recht ist das oben bereits genannte Miteigentum am Fonds aufzuführen. Als zweiten Punkt ist der Anspruch auf Ertragsbeteiligung, sowie auf Anteilrücknahme zu nennen. Diese Rücknahme bedeutet, dass die Kapitalanlagegesellschaft jederzeit dazu verpflichtet ist, die Anteilscheine zum aktuellen, börsentäglich berechneten Rücknahmekurs zurückzunehmen und dem Investor den Geldbetrag auszuzahlen. Als letztes Recht wird dem Anteilinhaber auch eine ordnungsgemäße Verwaltung des Sondervermögens zugesichert. Die folgende Abbildung soll nochmals diesen Zusammenhang zwischen Kapitalanlagegesellschaft und den Investoren verdeutlichen.
Abbildung 1: Zusammenhänge zwischen Kapitalanlagegesellschaft und Anteilsinhabern Quelle: Eigene Darstellung, in Anlehnung an Grill/Perczynski, Wirtschaftslehre des Kreditwesens (2010), S. 252
Auf der anderen Seite steht die Depotbank. Die Aufgabe dieses, nicht an die Kapitalanlagegesellschaft gebundenen Kreditinstituts, ist es die Verwahrung des Sondervermögens zu übernehmen. Hierbei handelt es sich um einen Depotvertrag zwischen KAG und Depotbank.[11] Des Weiteren hat sie die Aufgabe Anteile am Sondervermögen zurückzunehmen, sowie auszugeben.[12] Um dies ausführen zu können, muss die Depotbank jeden Börsentag auch den aktuellen Preis der Anteilscheine berechnen. Durch die Überwachung der gesetzlichen und vertragsbedingten Anlagevorschriften übernimmt die Depotbank auch eine Kontrollfunktion.[13]
2.2 Mögliche Bestandteile eines Fonds
Wie bereits zum Auftakt der Arbeit angesprochen, ist die Anzahl, sowie das investierte Vermögen in Mischfonds in den letzten Jahren enorm gestiegen. Dies liegt vor allem daran, dass diese Fonds, anders wie spezielle Aktien- oder Rentenfonds, vertraglich vorgeschriebene Anlageklassen haben, in die das Sondervermögen investiert werden kann bzw. sogar investiert werden muss.
In den folgenden Abschnitten wird nun näher auf einige dieser Anlageklassen eingegangen.
Einer der Hauptbestandteil vieler Mischfonds sind Aktien. Diese verbriefen den Besitz eines Grundkapitalanteils an einer Aktiengesellschaft.[14] Hierbei kann es sich entweder um eine Nennbetragsaktie, bei der ein gewisser Euro-Wert genannt wird, oder um eine Stückaktie handeln, bei welcher man einen gewissen Anteil am Grundkapital erhält.[15] Durch den Besitz werden dem Käufer einer Aktie, vom Emittenten, verschiedene Rechte zugestanden. So unterscheidet man zwischen Stammaktien, bei denen der Aktionär ein Recht auf Teilnahme und Stimmabgabe an der Hauptversammlung, ein Recht auf Auskunft durch den Vorstand, ein Bezugsrecht bei einer Kapitalerhöhung, um dem Anleger die Möglichkeit zur Wahrung seines Stimmrechtsverhältnis zu gewähren, sowie ein Dividendenrecht bei der jährlichen Gewinnausschüttung hat.[16] [17] Bei der Vorzugsaktie werden z.B. Dividendenvorteile oder Mehrstimmrechte gewährt. Grundsätzlich gibt es bei Aktien somit zwei Möglichkeiten der Gewinnerzielung. Einerseits durch die eben beschriebene Ausschüttung einer Dividende, andererseits durch Kursgewinne, die an den Börsen durch Angebot und Nachfrage der Aktien des Anlegers erzielt werden.
Quelle: http://www.godmode-trader.de/Bayer-Aktie, Stand 27.8.2012
Der Emittent kann bei Ausgabe seiner Aktien auch eine Unterscheidung nach Art der Übertragung vornehmen. Einerseits gibt es Inhaber-Aktien, welche auf keinen bestimmten Namen lauten, sodass eine Übertragung formlos durch Einigung und Übergabe des Wertpapiers erfolgt. Andererseits sind auch Namens-Aktien weit verbreitet. Diese Aktien lauten auf einen gewissen Namen, bei denen der Eigentümer namentlich im Aktienregister der Aktiengesellschaft notiert ist. Bei einer Übertragung solcher Aktien ist somit eine Meldung an die Aktiengesellschaft notwendig um das Aktienregister abändern zu lassen.[18]
Bei den verzinslichen Wertpapieren, die häufig auch Anleihen oder Renten genannt werden, handelt es sich um Schuldverschreibungen, aufgrund derer der Käufer ein Recht auf Rückzahlung gegenüber dem Emittenten besitzt.
Bei den verzinslichen Wertpapieren sind Erträge auf zwei Arten möglich. Einerseits durch die regelmäßigen Zinszahlungen, andererseits durch Kursgewinne.[19]
Nachfolgend soll eine Übersicht über verschiedene Ausgestaltungs­möglichkeiten einer Anleihe gegeben werden.
Zuerst wird auf die Unterscheidung nach der Laufzeit eingegangen. Es gibt kurzfristige Anleihen, die eine Laufzeit von bis zu vier Jahren haben, mittelfristige Anleihen mit einer Laufzeit zwischen vier und acht Jahren und langfristige Anleihen, deren Laufzeit bei über acht Jahren liegt.
Als nächstes gibt es für den Emittenten verschiedene Möglichkeiten der Tilgung. So gibt es planmäßige Rückzahlungen, bei denen entweder der Nennwert der Anleihe zu einem bestimmten Zeitpunkt zurückgezahlt wird, oder über einen gewissen Zeitraum in kleineren Beträgen. Auch außerplanmäßige Rückzahlungen sind möglich, wenn der Emittent das Recht auf eine vorzeitige Kündigung des Rentenpapiers besitzt.
Des Weiteren unterscheidet man verzinsliche Wertpapiere auch nach ihrer Währung. So fließt bei außereuropäischen Anleihen für den Anleger auch noch der Wechselkurs zum Euro in seinen Ertrag mit ein.
Außerdem gibt es noch eine Unterscheidung nach der Art der Verzinsung. Einerseits gibt es variabel verzinste Anleihen, wie z.B. einen Floater, der nach Ablauf einer gewissen Zeit seinen Zinssatz an einen Referenzzinssatz, beispielsweise den European Interbank Offered Rate (EURIBOR), anpasst und somit dem aktuellen Marktzinssatz folgt. Bei den Floatern gibt es auch verschiedenste Möglichkeiten der Ausgestaltung. Floor Floater, die einen gewissen Mindestzins nicht unterschreiten dürfen, sind an den Finanzmärkten ebenso üblich wie Cap Floater, die eine Maximalverzinsung haben, welche nicht überschritten werden darf.[20]
Andererseits gibt es festverzinsliche Wertpapiere, bei denen der Zinssatz über einen gewissen Zeitraum festgeschrieben ist. Die Kursbildung eines solchen Papiers soll nachfolgend anhand eines Beispiels mit einer fiktiven Anleihe in verschiedenen Marktzinssituationen aufgezeigt werden.
Abbildung 3: Kursbildung einer Anleihe in verschiedenen Marktzinssituationen Quelle: Eigene Berechnung
Zuletzt soll auf gewisse Sicherheitsmerkmale eingegangen werden, mit denen Anleihen in Deutschland ausgestattet sein können. So gibt es bei manchen Anleihen die so genannte Mündelsicherheit. Diese gibt bestimmte Anlageformen vor, in welche Geld von Mündeln investiert werden darf. Zu diesen Formen gehören z.B. Anleihen öffentlicher Emittenten oder Schuld­verschreibungen von Kreditinstituten mit ausreichenden Sicherungs­einrichtungen.
Auch die Notenbankfähigkeit ist ein Merkmal für erhöhte Sicherheit einer Anlage. Hierzu gehören alle Wertpapiere, die von „nationalen Notenbanken im europäischen System der Zentralbanken (ESZB) beliehen werden“ dürfen.[21]
Eine weitere Anlageform in die Mischfonds investieren können sind Termin­geschäfte in Form von Optionsscheinen.
Hier wird dem Käufer das Recht zugesagt, eine bestimmte Menge innerhalb eines bestimmten Zeitraums eines bestimmten Basiswertes zu kaufen oder zu verkaufen. Ein Basiswert kann sowohl eine Aktien als auch eine Anleihe sein. Die Verpflichtung des Kaufes oder des Verkaufes hat der Optionsscheininhaber jedoch nicht.[22]
Bei der Gestaltung eines solchen Scheines gibt es verschiedenste Ausgestaltungsmöglichkeiten. So muss die Laufzeit des Ausübungsrechts festgelegt werden. Des Weiteren muss bestimmt werden ob die Ausübung jederzeit (amerikanischer Typ), oder nur am Ende der Laufzeit (europäischer Typ) möglich ist.[23] Zuletzt muss noch das Bezugsverhältnis veröffentlicht werden. Dieses gibt an „wie viele Einheiten des Basiswerts Sie als Inhaber des Optionsschein durch Ausübung der Option kaufen (..) bzw. verkaufen (..) können.“
Grundsätzlich gibt es bei Optionsscheinen zwei Arten der Markterwartung des Käufers.
Einerseits kann der Kunde steigende Preise des Basiswerts erwarten, auf den sich der Schein bezieht. Somit möchte er sich mit seinem Optionsschein die Möglichkeit sichern, die Aktie oder die Anleihe zu einem späteren Zeitpunkt günstiger zu kaufen und somit einen Gewinn zu erzielen. Bei einer solchen Markterwartung spricht man vom Kauf eines Calls.
Andererseits kann man als Kunde auch auf ein Sinken des Basiswerts spekulieren. In diesem Fall kauft man Puts, um den Basiswert zu einem späteren Zeitpunkt teurer zu verkaufen.
[1] Vgl. Arne Gottschalck, online im Internet: http://www.manager- magazin.de/finanzen/artikel/0,2828,850162,00.html, Stand 20.8.2012
[2] Vgl. BVI Jahrbuch (2012), S. 64
[3] Vgl. § 6 Abs.1 InvG
[4] Vgl. § 30 Abs. 1 InvG
[5] Vgl. § 20 Abs. 1 InvG
[6] Vgl. § 5 Abs. 1 Satz 1 InvG
[7] Vgl. Dembowski A. (2000), S. 40
[8] Vgl. § 6 Abs. 1 Satz 1 InvG
[9] Vgl. § 7 Abs. 2 InvG
[10] Vgl. § 33 Abs. 1 Satz 1 InvG
[11] Vgl. Veltmann T. (2007), S. 199
[12] Vgl. § 23 Abs. 1 Satz 1 InvG
[13] Vgl. § 27 Abs. 1 Satz 5 InvG
[14] Vgl. Gabler Wirtschaftslexikon, online im Internet:
http://wirtschaftslexikon.gabler.de/Archiv/109/aktie-v9.html, Stand 16.8.2012
[15] Vgl. Grill - Perczynski (2011), S. 245
[16] Vgl. Grill - Perczynski (2011), S. 246
[17] Vgl. Grill - Perczynski (2011), S. 247
[18] Vgl. Bueschgen H.E. (2001), S. 767 zu Inhaberaktien / S. 1040 zu Namensaktien
[19] Vgl. Sparkassen RatgeberService (2009), S. 14
[20] Vgl. Sparkassen RatgeberService (2009), S. 16 - 18
[21] Vgl. Sparkassen RatgeberService (2009), S. 28 zu Mündelsicherheit / S. 29 zu Notenbankfähigkeit
[22] Vgl. Paesler R. (1991). S. 43
[23] Vgl. Sparkassen RatgeberService (2009), S. 68
V213586
9783656418399
9783656420774
chancen risiken mischfonds
Markus Lang (Autor), 2012, Chancen und Risiken von Mischfonds, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/213586

References: § 6
 § 30
 § 20
 § 5
 § 6
 § 7
 § 33
 § 23
 § 27