Source: https://www.ris.bka.gv.at/eli/bgbl/1994/663/A28/NOR40118944
Timestamp: 2019-11-19 14:59:53+00:00

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RIS - Umsatzsteuergesetz 1994 – Anhang (Binnenmarkt) Art. 28 - Bundesrecht konsolidiert
Umsatzsteuergesetz 1994 – Anhang (Binnenmarkt) Art. 28
Art. 27 am 30.06.2011
Art. 28 heute
Art. 28 gültig ab 01.01.2021 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 91/2019
Art. 28 gültig von 01.01.2015 bis 31.12.2020 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 40/2014
Art. 28 gültig von 01.07.2011 bis 31.12.2014 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 34/2010
Art. 28 gültig von 16.06.2010 bis 30.06.2011 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 34/2010
Art. 28 gültig von 18.06.2009 bis 15.06.2010 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 52/2009
Art. 28 gültig von 01.01.2008 bis 17.06.2009 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 99/2007
Art. 28 gültig von 21.08.2003 bis 31.12.2007 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 71/2003
Art. 28 gültig von 14.08.2002 bis 20.08.2003 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 132/2002
Art. 28 gültig von 01.01.1995 bis 13.08.2002
Abs. 1 zweiter und dritter Satz
Art. 28. (1) Das Finanzamt hat Unternehmern im Sinne des § 2, die im Inland Lieferungen oder sonstige Leistungen erbringen, für die das Recht auf Vorsteuerabzug besteht, eine Umsatzsteuer-Identifikationsnummer zu erteilen. Das Finanzamt hat Unternehmern, die ihre Umsätze ausschließlich gemäß § 22 versteuern oder die nur Umsätze ausführen, die zum Ausschluss vom Vorsteuerabzug führen, auf Antrag eine Umsatzsteuer-Identifikationsnummer zu erteilen, wenn sie diese benötigen für
innergemeinschaftliche Erwerbe,
im Inland ausgeführte steuerpflichtige sonstige Leistungen, für die sie als Leistungsempfänger die Steuer entsprechend Art. 196 der Richtlinie 2006/112/EG in der Fassung der Richtlinie 2008/8/EG schulden, oder für
im übrigen Gemeinschaftsgebiet ausgeführte steuerpflichtige sonstige Leistungen, für die gemäß Artikel 196 der Richtlinie 2006/112/EG in der Fassung der Richtlinie 2008/8/EG der Leistungsempfänger die Steuer schuldet.
Der zweite Satz gilt – soweit er sich auf innergemeinschaftliche Erwerbe bezieht – für juristische Personen, die nicht Unternehmer sind, entsprechend. Im Falle der Organschaft wird auf Antrag für jede juristische Person eine eigene Umsatzsteuer-Identifikationsnummer erteilt. Der Antrag auf Erteilung einer Umsatzsteuer-Identifikationsnummer ist schriftlich zu stellen. In dem Antrag sind Name, Anschrift und Steuernummer, unter der der Antragsteller umsatzsteuerlich geführt wird, anzugeben. Der Bescheid über die Erteilung der Umsatzsteuer-Identifikationsnummer ist zurückzunehmen, wenn sich die tatsächlichen oder rechtlichen Verhältnisse geändert haben, die für die Erteilung der Umsatzsteuer-Identifikationsnummer maßgebend gewesen sind oder wenn das Vorhandensein dieser Verhältnisse zu Unrecht angenommen worden ist. Der Unternehmer ist verpflichtet, jede Änderung der tatsächlichen oder rechtlichen Verhältnisse, die für die Erteilung der Umsatzsteuer-Identifikationsnummer maßgebend gewesen sind, insbesondere die Aufgabe seiner unternehmerischen Tätigkeit, dem Finanzamt binnen eines Kalendermonats anzuzeigen.
(2) Das Bundesministerium für Finanzen bestätigt dem Unternehmer im Sinne des § 2 auf Anfrage die Gültigkeit einer Umsatzsteuer-Identifikationsnummer sowie den Namen und die Anschrift der Person, der die Umsatzsteuer-Identifikationsnummer von einem anderen Mitgliedstaat erteilt wurde. Der Bundesminister für Finanzen kann mit Verordnung das Bestätigungsverfahren regeln.
(3) Anfragen und Bestätigungen über die Gültigkeit einer Umsatzsteuer-Identifikationsnummer sind von den Stempelgebühren befreit.
NOR40118944
https://www.ris.bka.gv.at/eli/bgbl/1994/663/A28/NOR40118944

References: Art. 28
 Art. 28

Art. 27

Art. 28

Art. 28

Art. 28

Art. 28

Art. 28

Art. 28

Art. 28

Art. 28

Art. 28

Art. 28

Art. 28
 § 2
 § 22
 Art. 196
 § 2