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Timestamp: 2020-07-13 14:33:59+00:00

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Malz direkt beim Mälzer kaufen.Wer hat Erfahrung mit Avangard und Co.?? - hobbybrauer.de
Malz direkt beim Mälzer kaufen.Wer hat Erfahrung mit Avangard und Co.??
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Beitrag von Thorc » Montag 29. Juni 2020, 19:42
Hat jemand schon mal Malz direkt beim Hersteller bezogen?
In meiner Nähe kommen Avangard Malz und Bamberger Mälzerei in Geslenkirchen bzw. Mühlheim a.d.R in Frage?
Kennt jemand da die Preise und die Abläufe beim Kauf vor Ort.
Re: Malz direk beim Mälzer kaufen.Wer hat Erfahrung mit Avangard und Co.??
Beitrag von Alt-Phex » Montag 29. Juni 2020, 19:47
Avangard verkauft Sackweise auch an Hobbybrauer. Kein Problem. Einen Tag vorher anrufen und die Bestellung aufgeben. Den weiteren Ablauf erklären die dir dann am Telefon.
Basismalze kosten so ca. 15-16€ pro 25kg Sack. Cara- und Spezialmalze etwas mehr.
Pilsener, Wiener, Münchner hell, Münchner Dunkel, Pale Ale, Weizen. Cara Dunkel, Cara hell und Röstmalz.
Beitrag von §11 » Montag 29. Juni 2020, 20:09
https://hobbybrauer.de/forum/viewtopic.php?f=6&t=1508
Beitrag von TMT2018 » Montag 29. Juni 2020, 21:49
Jap, haben uns mit mehreren Leute zusammengetan und einer von uns (vielen Dank nochmal) bereit erklärt, das Malz von Avangard Malz zu holen.
Braue seit August letzten Jahres mit dem Malz.
Beitrag von Unbewegter Beweger » Montag 29. Juni 2020, 23:55
Hallo Thorc,
vom Ablauf her ist es bei Avantgarde besser, wenn man vorher anruft. Die machen dann schon die Rechnung fertig, du bezahlst im Verwaltungsgebäude und fährst dann mit der Quittung direkt zum Malzlager. Die Typen da sind sehr nett und bringen alles zum Auto.
Ich frage auch immer nach einer Malzanalyse. Die bekommst du dort auch ohne Probleme.
Wenn du in der Nähe wohnst oder dort vorbeikommst, ist das eine super Alternative zur Bestellung im Braushop.
Beitrag von Spittyman » Dienstag 30. Juni 2020, 00:22
Montag 29. Juni 2020, 19:47
Also in Gelsenkirchen haben die nur Pilsner, Pale Ale, Wiener, Münchner, Cara und Weizen.
Verkauft Weyermann überhaupt ab Werk und falls ja, ist es da auch so unverschämt teuer?
Zuletzt geändert von Spittyman am Dienstag 30. Juni 2020, 00:58, insgesamt 2-mal geändert.
Beitrag von §11 » Dienstag 30. Juni 2020, 00:50
Dienstag 30. Juni 2020, 00:22
Also Gelsenkirchen haben die nur Pilsner, Pale Ale, Wiener, Münchner, Cara und Weizen.
Verkauft Weyermann überhaupt ab Werk und falls ja, ist es da auch so unverschämt teurer?
Weyermann verkauft, meines Wissens nach, keine Kleinmengen mehr direkt ab Werk
Beitrag von Thorc » Dienstag 30. Juni 2020, 11:16
Basismalze kosten so ca. 15-16€ pro 25kg Sack. Cara- und Spezialmalze
dann sind die Preise im Versandhandel ja pure Abzocke!
Da zahlt man ja locker das dreifache!
Beitrag von ggansde » Dienstag 30. Juni 2020, 11:47
es geht hier um ein Hobby. Und da ist es mir persönlich egal, ob ich mal 10€ mehr pro Sack bezahle, den ich kurzfristig im Internet bestellen kann und dann vor die Haustür geliefert bekomme.
Beitrag von Brauwolf » Dienstag 30. Juni 2020, 11:56
Wenn du es dir nicht leisten kannst, dann brau' halt nicht mit Weyermann Malz
Beitrag von §11 » Dienstag 30. Juni 2020, 12:46
Thorc hat geschrieben: ↑
Dienstag 30. Juni 2020, 11:16
Ich würde an deiner Stelle das Malz nur noch als Schüttgut bestellen. Stell dir nen Silo in Garten, bei 400 Euro je Tonne hast die noch mal einiges gespart
Beitrag von Brauwolf » Dienstag 30. Juni 2020, 12:56
Wenn du am Ufer eines schiffbaren Flusses wohnst und dir das Malz per Binnenschiff liefern lässt, kannst du den Preis noch mal um 50€/t drücken, Mindestabnahme 100t pro Lieferung, 1000t pro Jahr.
Beitrag von klecksi » Dienstag 30. Juni 2020, 13:58
Dienstag 30. Juni 2020, 11:56
Beitrag von Alt-Phex » Dienstag 30. Juni 2020, 14:15
So darfst du das nicht sehen. Immerhin müssen die ja auch was verdienen. Dafür das die das Malz lagern und und in Kleinmengen für dich abpacken und schroten usw.
Beitrag von VolT Bräu » Dienstag 30. Juni 2020, 14:52
Mich wundert es eher, dass es überhaupt möglich ist die Säcke so günstig zu liefern. Privat würde ich fast 20€ Versandkosten bezahlen müssen. Dann noch die 15€ direkt bei der Mälzerei (ok, die zahlt ein großer Händler vielleicht auch nicht ganz)... Da bleibt nicht so viel übrig.
60km Anfahrt zur Mälzerei kosten mich irgendwas zwischen 12€ (nur Sprit) und 36€ (km Pauschale). Lohnt sich alles nicht so wirklich für 1-2 Säcke.
Zum Glück gibt's hier einen lokalen Händler, bei dem ich mir die Säcke abholen kann. Kosten natürlich mehr als 15€, aber für mich trotzdem die günstigste Lösung.
Beitrag von §11 » Dienstag 30. Juni 2020, 15:00
Aber jetzt mal ganz im Ernst. Man muss die Rohstoffpreise ja auch mal in Relation sehen.
Kaufe ich die Malze in Kleinmengen, zahle ich (fuer Weyermann) um die 1,80 je Kg, heisst fuer 20l bei 70%SHA etwa 6,21 Euro Malzkosten oder 0,31 Euro je Liter.
Kaufe ich einen Sack ab Maelzerei, den ich ja von Weyermann gar nicht bekommen, meine ich das die Preise bei etwa 20 Euro je Sack lagen, also etwa 0,80 Euro je Kilo (wohlgemerkt ab Werk in Bamberg). Das macht bei unserem Sud 2,76 Euro oder 0,14 Euro je Liter. Klar, das ist mehr als doppelt so viel, aber selbst wenn man jedes zweite Wochenende braut, spart man damit gerade mal 89,70 Euro im Jahr.
Nimm ich jetzt zum Beispiel mal mein Dunkles, dann brauche ich dafür 4 Malze, unter anderem 35g Carafa je 20l. D.h. mein Sack mit 25kg reicht für 714 Sude. Wenn ich also jedes zweite Wochenende braue und zwar nur Dunkles, kann ich die naechsten 27,5 Jahre mit diesem Sack brauen.
Wenn ich dieses Malz im Shop kaufe, dann kann ich 40g kaufen, die mich 0,10 Euro kosten (stolzer Kilopreis von 2,38). Um die Bestellung auszufuehren muss ein Mitarbeiter ins Lager, den Sack holen, 40g abwiegen und in eine Tuete verpacken. Zahl ich dem Mitarbeiter 10 Euro in der Stunde und er braucht 5 Minuten dafuer, habe ich bereits 0,73 Euro draufgelegt (noch vollkommen ungeachtet von Sozialabgaben, Versicherungen usw.). Das heisst dem Warenwert von 0,10 Euro stehen 0,83 Euro Arbeitszeit gegenueber (und da ist die Tuete noch nicht mal drin)
Aber treibe ich dieses Gedankenspiel jetzt weiter auf die Spitze. Ich kaufe einen Sack Carafa ab Werk fuer 20 Euro. Der Einfachheithalber rechnen wir mal die halbe Dauer, da ich ja kontinuirlich Malz entnehme. Der Unterschied zwischen Ab Werk und Shop ist 1,58 Euro je Kilo. Heisst 31,60 je Sack und ich rechne mit einem Zinssatz von 2,5% p.a., dann koennte ich mir fast einen zweiten Sack von den Zinsen kaufen, wenn ich mein Geld nicht in Malz fuer 27 Jahre fest angelegt haette, sondern auf die Bank getragen haette und mir immer nur so viel Malz gekauft haette wie ich gebraucht haette. Und hier sind die Kosten der Lagerung nicht mal mit drin.
Um es kurz zu machen, alles eine Frage des Blickwinkels, aber von Abzocke zu sprechen ist wohl nicht angebracht
Beitrag von BroilKing » Dienstag 30. Juni 2020, 15:24
Abgesehen von 2 Dingen: Du bekommst keine 2,5% Zinsen, hast dafür aber irgendwann fürchertlich altes Malz rumliegen...
Ich finde es immer schräg wenn sich manche Leute über Preise beschweren.
Selber machen und preiswerter anbieten und wenn man nicht pleite gegangen ist, nach 2 Jahren mal ein Resümee ziehen ob es das wert war.
Anstatt froh zu sein dass wir heutzutage alles innerhalb kürzester Zeit geliefert bekommen wenn wir wollen.
Beitrag von §11 » Dienstag 30. Juni 2020, 15:28
Dienstag 30. Juni 2020, 15:24
Beitrag von Bockelsbock » Dienstag 30. Juni 2020, 15:30
Beitrag von Spittyman » Dienstag 30. Juni 2020, 19:07
Nö, mach ich auch nicht, aber Danke für den wertvollen Tipp!
Beitrag von Spittyman » Dienstag 30. Juni 2020, 22:02
Dienstag 30. Juni 2020, 14:15
Keine Frage, sollen ihr Geld verdienen! Dadurch hat man ja die Auswahl und den Service, eine große Auswahl nutzen zu können. 35€ für 25 kg finde ich aber schon zu viel, auch wenn es aufs Kilo gesehen weniger Kohle ist, aber das ist ne Milchmädchenrechnung, die meines Erachtens nur aufgeht, wenn man kleine Mengen unterschiedlicher Malze kauft, um flexibel zu bleiben. Kann ja jeder machen wie er meint, so lang gescheites Bier am Ende dabei herauskommt!
Beitrag von Thorc » Dienstag 30. Juni 2020, 22:30
...da habe ich wohl in ein Wespennest getroffen.
Schade das einige sich hier eher läppisch, gehässig und abwertend als freundlich und hilfreich äussern.
Ich bin neu hier und habe einfach mal blauäugig in die Runde gefragt...
Die Preisdifferenz bei Versand (Versandkosten ja noch nicht eingerechnet) und Direktkauf halte ich in Tat für bemerkenswert.
Wer eine Möglichkeit hat selbst zu Schroten ist wohl bei vernünftiger Fahrtstrecke deutlich im Vorteil wenn er beim Mälzer kauft.
Danke an alle die hier nett, sachlich und zugewandt kommentiert haben.
Beitrag von integrator » Mittwoch 1. Juli 2020, 09:32
Dienstag 30. Juni 2020, 22:30
Mach dir keinen alzu grossen Kopf ... ein bisschen hart kontrovers ist nicht schlimm und wenn es dann ein bisschen sarkastisch wird
Kennt ihr eigentlich Herrn Lohse von Pappa ante portsa
"Ich bin Herr Lohse und kaufe hier ein" "Bei Abnahme von 1000 Gläser Senf bekomme ich einen Rabatt von 5%"
Beitrag von Brauwolf » Mittwoch 1. Juli 2020, 09:53
Deine Frage war absolut legitim und ist auch korrekt und zufriedenstellend beantwortet worden.
Niemand hat etwas dagegen, wenn du dein Malz direkt in der Mälzerei holst (nicht einmal die Händler!).
Was im weiteren Verlauf des Threads gestört hat, sind die Begriffe "Abzocke" und "unverschämt".
Ich kenne rein zufällig die Einkaufskonditionen der Händler und auch deren Kalkulationen.
Jan hat schon mal eine Zahl genannt, 400€/t. Umgerechnet auf den 25kg Sack sind das 10€, der Preis gilt aber für Schüttware und große Mengen, da ist noch kein Sack dabei und die Ware ist auch noch nicht im Sack drin. Mit Mehrwertsteuer sind wir schon bei 11,90€ (vorübergehend 11,60€) für die nackte Ware, die steht dann aber noch unverpackt in der Mälzerei und muss erst zum Händler gekarrt werden. Je nach Entfernung und Abnahmemenge kann das schon mal 3€ pro Sack ausmachen. Palettenware muss im Interesse der Ladungssicherung foliert werden, was sich die Mälzereien natürlich bezahlen lassen. Die Folie muss beim Händler wieder abgepuhlt (Lohnkosten) und entsorgt werden, Folie gehört nicht in den gelben Sack. Damit der Händler Auswahl bieten kann und immer lieferbereit ist, braucht er ein entsprechend großes Lager. Das kostet nicht nur Miete, es muss auch trocken und mäusefrei gehalten werden. Die Mitarbeiter, die die Ware in kleine Portionen zu einem, fünf oder acht Kilo abwiegen und verpacken, machen das auch nur, wenn sie nach des Tages Last etwas Geld bekommen, damit sie ihren Lieben zuhause etwas zum Essen auf den Tisch stellen können. Die Kostenschlange lässt sich noch ein ganzes Stück weit verlängern, um es kurz zu machen, die 35€ pro Sack sind eher knapp kalkuliert.
Zuletzt geändert von Brauwolf am Mittwoch 1. Juli 2020, 13:14, insgesamt 1-mal geändert.
Beitrag von Malzwein » Mittwoch 1. Juli 2020, 11:07
Ich finde Aufschlüsselungen was wieviel am Ende kostet und wieviel man konkret sparen kann, immer interessant. Mann macht sich die Mühe des Selberrechnens allzu oft nicht.
Die Diskussion um Kosten des Malzes erinnern mich immer an Benzin- und Zigarettenpreissparer, die mehr Fahrtkosten verfahren, als sie bei ihrem "Billigeinkauf" sparen. Oder an den Steuersparwahn der Deutschen, die viel mehr ausgeben, um wenig mehr Steuern zu sparen.
Beitrag von ggansde » Mittwoch 1. Juli 2020, 11:30
Mich interessiert das alles nicht. Es ist ein Hobby, und es zählt für mich nur das Ergebnis.
Beitrag von gulp » Mittwoch 1. Juli 2020, 13:33
Beitrag von Augenfeind » Mittwoch 1. Juli 2020, 14:19
Man sollte vielleicht bei der ganzen Diskussion nicht selbstverständlich davon ausgehen, dass jedem Hobbyisten automatisch genauso viel Geld zur Verfügung steht wie einem selbst. Ich kann mir den Grainfather 30 und den Conical Fermenter mit Glycol Chiller leisten, da finde ich es nicht schlimm, dass ich in Berlin keine Mälzerei in der Nähe habe, um dort Säcke zu kaufen. Gäbe es die, würde ich es allein schon wegen der Erfahrung und vielleicht einem Gespräch mit einem Mälzer gerne tun, auch um dabei als angenehmen Nebeneffekt ein paar Zehner zu sparen - ganz egal, ob sich das auch bei klugem Nachrechnen noch lohnt.
Aber es gibt auch Hobbyisten, die ebenso gerne Bier brauen, aber nicht unbedingt an die große Glocke hängen wollen, dass sie aufs Geld achten müssen, vor allem wenn einem gefühlt gleich von zig Seiten ein Wind entgegenweht, der einen als Fehlgeleiteten dastehen lässt, weil man es wagt, beim Hobby ans Geld zu denken.
Schön für alle (mich eingeschlossen), die nicht ans Geld denken müssen. Aber es passiert hier im Forum häufiger mal, dass ein halber Shitstorm entsteht, weil man es wagt, aus den eingefahrenen (und durchaus auch oft gerechtfertigten, weil auf entsprechender Erfahrung basierenden) Denkweisen manch anderer auszubrechen. Man muss ja nicht immer einer Meinung sein, aber etwas mehr Freundlichkeit und Gemeinsinn würde dem Hobbybrauerforum manchmal ganz gut zu Gesicht stehen.
Beitrag von ggansde » Mittwoch 1. Juli 2020, 14:38
Wenn Du mit einem Gas-Hockerkocher, Kochlöffel, Oskar-Tonne und Rest-Ausstattung Sparta braust kannst Du dir auch das teuerste Malz leisten.
Beitrag von beryll » Mittwoch 1. Juli 2020, 15:02
Mittwoch 1. Juli 2020, 14:19
D A N K E Roman!!!
Beitrag von Malzwein » Mittwoch 1. Juli 2020, 15:19
Mittwoch 1. Juli 2020, 14:38
Das empfinde ich als arrogant...
Ich hatte Zeiten, da musste ich mit meinen 50€ Taschengeld im Monat auskommen. Für alles, auch fürs Brauen. Hier und da ein paar Euro einzusparen war da Tagesgeschäft. Auch wenn Malz sicher nicht das größte Sparpotential hat.
Beitrag von Brauwolf » Mittwoch 1. Juli 2020, 15:41
Wenn ich die Möglichkeit habe, Malz für 15€ pro Sack zu kaufen, dann nutze ich die selber auch - ohne Hemmungen. Aber ich werde mich nicht verleiten lassen, Versandhändler als Abzocker zu bezeichnen, weil sie für einen Sack Malz "unverschämte" 35€ aufrufen.
Selbst wenn ich alle meine günstigsten Beschaffungsmöglichkeiten nutze, sei es Malz für 15€/Sack oder UG-Hefe aus der örtlichen Brauerei für Umme, quicklebendig aus erster Führung im 15 Liter Gebinde, komme ich nicht unter den Öttingerpreis von 30ct/Liter - nur die Zutaten gerechnet, ohne Energie, ohne Zeitaufwand, ohne Kosten für das Equipment.
Beitrag von §11 » Mittwoch 1. Juli 2020, 15:58
So, dann atmen wir mal alle tief durch und beruhigen uns.
Ich denke wie so oft macht der Ton die Musik. Einige Äusserungen waren in der Tat etwas scharf und haben natürlich das potential falsch aufgenommen zu werden. Wie so oft macht aber halt der Ton die Musik und "scharfe" Ausdrücke wie "Abzocke" rufen halt unter Umständen auch etwas schärfere Reaktionen hervor.
Also bleibt ruhig und werdet nicht persönlich, dann könnt Ihr hier gerne weiter diskutieren.
Beitrag von ggansde » Mittwoch 1. Juli 2020, 16:09
Mittwoch 1. Juli 2020, 15:19
Nö, finde ich nicht. Da komme ich her und habe damit tolle Biere produziert. Wenn man sparen will, kann es das Equipment oder die Rohstoffe sein. Aber ich jammere nicht über Kosten bei einem Hobby, schon gar nicht mit Begriffen wie Abzocke.
Beitrag von schloemi » Mittwoch 1. Juli 2020, 20:19
Meiner Meinung nach ist Sparen beim Malz nicht sehr zielführend, die Kosten am Gesamtaufwand sind marginal (Hopfen, Hefe, Equipment etc) Wenn mir ein Malzdealer für 32,- Euro einen Sack über DHL o.ä. vor die Haustür karrt, steht das auch in keinem Verhältnis zu Spritaufwand oder gar Kosten für Lebens-/Arbeitszeit. Außer bei Basismalzen macht die Kalkulation im Hobbybraubereich eh kaum Sinn.
Beitrag von olibaer » Donnerstag 2. Juli 2020, 00:33
Mit "nur das Ergebnis zählt", sprichst du sicherlich den verfügbaren Bestand an. Verschieden davon kann kaum sein. Klassisch haben wir im Bestellumfeld keinen Einfluß auf Qualitäten.
Beitrag von ggansde » Donnerstag 2. Juli 2020, 11:38
damit meinte ich das Ergebnis meines Hobbies, das fertige Produkt Bier.

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