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Timestamp: 2016-10-26 00:21:51+00:00

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Nach mit Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Z�rich vom 26. Januar 2009 erfolgter Aufhebung einer rentenablehnenden Verf�gung der IV-Stelle des Kantons Z�rich vom 15. M�rz 2007 und darauf anordnungsgem�ss durchgef�hrten weiteren Erhebungen medizinischer und erwerblicher Art sowie durchgef�hrtem Vorbescheidverfahren sprach die IV-Stelle B.________ (Jg. 1951) mit Verf�gung vom 19. August 2010 f�r die Zeit ab 1. April 2006 eine bis 30. September 2006 befristete Dreiviertelsrente zu.
Das Sozialversicherungsgericht des Kantons Z�rich wies die dagegen gerichtete Beschwerde mit Entscheid vom 30. Juni 2011 ab.
B.________ l�sst Beschwerde ans Bundesgericht erheben mit dem Begehren, es seien ihr unter Aufhebung des kantonalen Entscheids vom 30. Juni 2011 ab April bis Mai 2006 eine Dreiviertelsrente und ab Juni 2006 eine Viertelsrente zuzusprechen.
Ein Schriftenwechsel ist nicht durchgef�hrt worden.
Die Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten (Art. 82 ff. BGG) kann wegen Rechtsverletzungen gem�ss den Art. 95 f. BGG erhoben werden. Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG), und kann eine - f�r den Ausgang des Verfahrens entscheidende (vgl. Art. 97 Abs. 1 BGG) - Sachverhaltsfeststellung von Amtes wegen nur berichtigen oder erg�nzen, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht (Art. 105 Abs. 2 BGG). Im �brigen wendet es das Recht von Amtes wegen an (Art. 106 Abs. 1 BGG), pr�ft indessen - unter Beachtung der allgemeinen Begr�ndungspflicht in Beschwerdeverfahren (Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG) - grunds�tzlich nur die geltend gemachten R�gen, sofern die rechtlichen M�ngel nicht geradezu offensichtlich sind, und ist nicht gehalten, wie eine erstinstanzliche Beh�rde alle sich stellenden Fragen zu untersuchen, also auch solche, die vor Bundesgericht nicht mehr aufgeworfen werden (BGE 133 II 249 E. 1.4.1 S. 254).
Das kantonale Gericht hat die f�r die Beurteilung des streitigen Rentenanspruches massgebenden gesetzlichen Bestimmungen und die von der Rechtsprechung hiezu weiter konkretisierten Grunds�tze sowohl in materiell- als auch in formell-, namentlich beweisrechtlicher Hinsicht in seinen Entscheiden vom 26. Januar 2009 und 30. Juni 2011 richtig dargelegt, worauf verwiesen wird. Es betrifft dies unter anderem die Invalidit�tsbemessung bei teilweise ausserh�uslich erwerbst�tigen Hausfrauen nach der gemischten Methode (Art. 28a Abs. 3 IVG in der seit 1. Januar 2008 und Art. 28 Abs. 2ter IVG in der fr�heren, seit 1. Januar 2004 geltenden Fassung) sowie die gerichtliche �berpr�fung r�ckwirkender Zusprachen abgestufter und/oder befristeter Renten zufolge nach erfolgter Rentengew�hrung eingetretener revisionsrelevanter Ver�nderungen der gesundheitlichen und/oder erwerblichen Verh�ltnisse (vgl. BGE 125 V 413 E. 2d S. 417 f. mit Hinweis; best�tigt durch BGE 131 V 164 und 132 V 393 E. 2.1 [in fine] S. 395).
3.1 Unbestrittenermassen w�rde die Beschwerdef�hrerin - w�re sie gesund geblieben - zu 70 % einer ausserh�uslichen Erwerbst�tigkeit nachgehen und sich im �brigen der Haushaltf�hrung widmen, sodass die Bemessung des Invalidit�tsgrades nach der gemischten Methode zu erfolgen hat. Von der Beschwerdef�hrerin nicht mehr thematisiert worden ist auch, dass im Juni 2006 eine Verbesserung des Gesundheitszustandes und damit eine Verminderung der Behinderung im Erwerbsleben eingetreten ist, welche eine Rentenrevision zu rechtfertigen vermag. Weiter wird die im erwerblichen Bereich verbliebene zumutbare Restarbeitsf�higkeit von 20 % nach Ablauf der Wartezeit im April 2006 bis Mai desselben Jahres und von 50 % ab Juni 2006 ebenso wenig in Frage gestellt wie die im Haushalt resultierende Teilinvalidit�t von 10,95 %. Im erwerblichen Bereich werden hingegen die Bestimmung des ohne Gesundheitssch�digung mutmasslich erzielten Verdienstes (Valideneinkommen) und des trotz leidensbedingter Beeintr�chtigung zumutbarerweise realisierbaren Lohnes (Invalideneinkommen) beanstandet, mithin beide dem im erwerblichen T�tigkeitsbereich vorzunehmenden Einkommensvergleich nach Art. 16 ATSG zugrunde zu legende Werte.
3.2 Was das Valideneinkommen anbelangt, f�hrt die Beschwerdef�hrerin aus: "f�lschlicherweise geht die Vorinstanz von einem Valideneinkommen von CHF 49'696.- aus, indem sie den Tabellenwert des j�hrlichen Invalideneinkommens von CHF 70'994.- auf ein Pensum von 70 % herunter rechnet."
Diese Darstellung ist nicht nur kaum nachvollziehbar, sondern genau besehen auch unzutreffend. Das kantonale Gericht hat das ohne gesundheitliche Beeintr�chtigung mutmasslich erzielte Jahreseinkommen ausgehend von den gem�ss Lohnstrukturerhebung des Bundesamtes f�r Statistik f�r das Jahr 2006 (LSE 2006) ausgewiesenen Lohnzahlungen an weibliche Angestellte mit Sekretariats- und Kanzleiaufgaben von monatlich Fr. 5'675.- (Tabelle TA7 der LSE 2006, Anforderungsniveau 3) unter Ber�cksichtigung der betriebs�blichen Normalarbeitszeit von 41,7 Wochenstunden auf Fr. 70'994.- pro Jahr hochgerechnet, was bei einem - entsprechend dem auf den erwerblichen Bereich entfallenden Anteil an der Gesamtt�tigkeit - 70 % ausmachenden Arbeitspensum tats�chlich noch Fr. 49'696.- ergibt (0,7 x Fr. 70'994.-). Dabei ist auch nicht zu beanstanden, dass die Vorinstanz Tabellenl�hne aus der LSE 2006 (dem Jahr des mutmasslichen Rentenbeginns) beigezogen hat, nachdem die Beschwerdef�hrerin im Sekretariat einer Musikschule arbeitet, wo sie ihr Pensum betriebsbedingt nicht auf ein ihr gesundheitlich zumutbares Ausmass steigern kann, und auch nicht versucht hat, ihr verbliebenes Leistungsverm�gen anderweitig erwerblich voll zu verwerten. Aus diesem Grund m�ssen denn auch die Lohnangaben des Arbeitgebers vom 8. September 2005, auf welche sich die Beschwerdef�hrerin beruft, f�r die Bestimmung des hier massgeblichen Valideneinkommens unbeachtlich bleiben.
3.3 Davon ausgehend, dass das Invalideneinkommen nach derselben Tabelle der LSE zu ermitteln und der Invalidit�tsgrad dementsprechend mit der �rztlicherseits ausgewiesenen Arbeitsunf�higkeit grunds�tzlich identisch ist, hat die Vorinstanz im Erwerbsbereich f�r die Monate April und Mai 2006 eine Arbeitsunf�higkeit von 80 % und ab Juni 2006 eine solche von 50 % angenommen, was unbestritten geblieben ist. Damit ergaben sich - unter zus�tzlicher Zubilligung eines 10%igen leidensbedingten Abzuges (vgl. BGE 126 V 75 E. 5 S. 78 ff.) ab April 2006 ein Invalideneinkommen von Fr. 12'779.- (Fr. 70'994.- x 0,2 x 0,9) und ab Juni 2006 ein solches von Fr. 31'947.- (Fr. 70'994.- x 0,5 x 0,9), womit laut angefochtenem vorinstanzlichen Entscheid verglichen mit dem Valideneinkommen von Fr. 49'696.- (E. 3.2 hievor) aus dem erwerblichen Bereich - entsprechend dem hypothetischen Arbeitspensum zu 70 % zu Buche schlagende - Teilinvalidit�ten von 52 % (ab April 2006) und von 25 % (ab Juni 2006) resultierten (100 % x [49'696 - 12'779] / 49'696.- x 0,7 = 52 % resp. 100 % x [49'696 - 31'947] / 49'696.- x 0,7 = 25 %). Zusammen mit der unbestritten gebliebenen Teilinvalidit�t aus dem nicht erwerblichen Bereich von 10,95 % (E. 3.1 hievor) ergeben sich so ab April 2006 eine Gesamtinvalidit�t von rund 63 % und ab Juni 2006 von - nicht mehr rentenrelevanten - knapp 36 %.
Unter dem einzigen Vorbehalt des - nachstehend noch zu pr�fenden - beschwerdef�hrerischen Einwands, der leidensbedingte Abzug vom Invalideneinkommen sei zu gering ausgefallen, erweist sich die vorinstanzliche Invalidit�tsbemessung demnach in allen Teilen als korrekt, sodass sich die in Anwendung von Art. 88a Abs. 1 IVV verf�gte und vorinstanzlich best�tigte Rentenaufhebung per Ende September 2006 als rechtens erweist. Es besteht weder Anlass noch eine gesetzliche Grundlage dazu, diesen Zeitpunkt - wie in der Beschwerde ans Bundesgericht beantragt - bereits auf Ende Mai 2006 vorzuverlegen, weshalb davon abzusehen ist.
4.1 Die Frage, ob ein so genannt leidens- oder behinderungsbedingter Abzug (BGE 135 V 297 E. 5.2 S. 301 mit Hinweisen) vom auf tabellarischer Grundlage ermittelten Invalidenlohn nach Massgabe der in BGE 126 V 75 aufgestellten Grunds�tze vorgenommen werden kann, ist rechtlicher Natur und insoweit vom Bundesgericht frei �berpr�fbar. Die Festlegung der H�he eines solchen Leidensabzuges hingegen beschl�gt eine typische Ermessensfrage, welche angesichts der dem Bundesgericht zukommenden �berpr�fungsbefugnis letztinstanzlicher Korrektur nurmehr dort zug�nglich ist (Art. 95 und 97 BGG), wo das kantonale Gericht sein Ermessen rechtsfehlerhaft ausge�bt hat, also bei Ermessens�ber- oder -unterschreitung resp. bei Ermessensmissbrauch als Formen rechtsfehlerhafter (Art. 95 lit. a BGG) Ermessensbet�tigung (BGE 132 V 393 E. 2.2 S. 396 und E. 3.3 S. 399).
4.2 Praxisgem�ss ist der Tatsache, dass pers�nliche und berufliche Merkmale wie etwa Art und Ausmass der Behinderung, Lebensalter, Dauer der Betriebszugeh�rigkeit, Nationalit�t oder Aufenthaltskategorie sowie Besch�ftigungsgrad Auswirkungen auf die H�he des Lohnes einer versicherten Person haben k�nnen, durch einen Abzug vom LSE-Tabellenlohn Rechnung zu tragen (BGE 124 V 321 E. 3b/aa S. 322 f.). Ein (behinderungsbedingt oder anderweitig begr�ndeter) Abzug kann aber nur vorgenommen werden, wenn im Einzelfall Anhaltspunkte daf�r bestehen, dass die versicherte Person wegen eines oder mehrerer der genannten Kriterien ihre gesundheitlich bedingte (Rest-)Arbeitsf�higkeit auch auf einem ausgeglichenen Arbeitsmarkt nur mit unterdurchschnittlichem Erfolg erwerblich verwerten kann (BGE 135 V 297 E. 5.2 S. 301 mit Hinweisen).
4.3 Den abzugsrelevanten Aspekten hat das kantonale Gericht mit einer 10%igen Reduktion des sich aus den Tabellenl�hnen gem�ss LSE ergebenden Betrages hinreichend Rechnung getragen. Ein dar�ber hinausgehender Abzug w�re entgegen den Vorbringen in der Beschwerdeschrift durch nichts zu rechtfertigen, zumal die Beschwerdef�hrerin den geltend gemachten h�heren Abzug zur Hauptsache mit gesundheitlichen Beeintr�chtigungen begr�ndet, welche indessen - wie die Vorinstanz richtig befunden hat - schon durch die Anerkennung der Verminderung des Leistungsverm�gens hinreichend Ber�cksichtigung gefunden haben. Auch dass die Vorinstanz dem Alter der Beschwerdef�hrerin, welches im massgebenden Zeitpunkt des Rentenbeginns bei rund 55 Jahren lag, keine einen zus�tzlichen Abzug rechtfertigende Bedeutung beimessen wollte, ist seitens des Bundesgerichts angesichts der ihm zukommenden �berpr�fungsbefugnis (E. 4.1 hievor) nicht zu beanstanden.
Bei diesem Ausgang des - ohne Schriftenwechsel durchzuf�hrenden (Art. 102 Abs. 1 BGG) - Verfahrens sind die Gerichtskosten (Art. 65 Abs. 1 und Abs. 4 lit. a BGG) von der Beschwerdef�hrerin als unterliegender Partei zu tragen (Art. 66 Abs. 1 BGG).

References: Art. 95
 Art. 97
 Art. 95
 Art. 28
 BGE 
 BGE 
in fine
 Art. 16
 BGE 
 Art. 88
 BGE