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Timestamp: 2018-06-25 17:57:17+00:00

Document:
Mittwoch, 30 Juli 2008 00:00
Brief des Bayerischen Staatsministeriums des Innern zum Aufstieg von unbemannten Heißluftballonen
Das Bayerische Staatsministerium des Innern (BStMI) informiert in einem Brief vom 10.06.2008 über Vorgaben zum Aufstieg von unbemannten Heißluftballonen. Der Brief ist eine Reaktion auf verschiedene Anfragen, unter anderem vom Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur und Verkehr, der Regierung von Mittelfranken – Luftamt Nordbayern und des Deutschen Modellflieger Verbands. Das Schreiben im Wortlaut:
vielen Dank für Ihre Anfrage, die wir wie folgt beantworten können.
Aufgrund des Sachstands der Arbeiten an dem künftigen Landessicherheits- und Verordnungsgesetz (LSVG) als Nachfolgegesetz des Landesstraf- und Verordnungsgesetzes (LStVG) gehen wir derzeit davon aus, dass die Verordnung über die Verhütung von Bränden (VVB) über den 31.12.2008 hinaus erneut verlängert werden muss.
Zur Frage, ob auch ferngesteuerte und ggf. mit weiteren Sicherheitseinrichtungen ausgestattete Modell-Heißluftballone unter das Verbot des § 19 VVB fallen, bestätigen wir unsere bereits in Bezug d) vertretene Auffassung, dass dies der Fall ist.
Wir waren damals der Auffassung, dass bei bestimmten technischen und betrieblichen Voraussetzungen jedoch ein Betrieb von solchen fernsteuerbaren Modell-Heißluftballonen ausnahmsweise zugelassen werden könnte. Genannt waren damals eine angemessene Größe des Modells, eine automatische Abschaltung des Haupt- und Zündbrenners, wenn der Funkkontakt mit dem Modell abbricht und eine Konstruktion des Brenners und der Gasflasche derartig, dass diese bei einem eventuellen Aufprall auf den Boden weder beschädigt noch undicht werden können
Wir möchten auch unsere damalige Auffassung der Vertretbarkeit von Ausnahmen unter bestimmten Bedingungen aufgrund des offensichtlich großen Interesses an Modell-Heißluftballonen (vgl. Bezug b)) bestätigen, allerdings sollten die Auflagen und Bedingungen für Ausnahmen von § 19 VVB gemäß § 25 VVB aktualisiert und erweitert werden.
Das Auflassen von Modell-Heißluftballonen an einem Halteseil bis zu einer gewissen Höhe (z.B. 50 m über Grund bei nur geringem Wind, vgl. Nr. 4 des „Mustertextes für die Genehmigung einer Aufstiegserlaubnis für ferngesteuerte Flugmodell-Heißluftballone“ der Interessengemeinschaft Modell-Heißluftballone DMFV) ist u.E. offensichtlich ungefährlich. Hier stellt sich sogar die Frage, ob Modell-Heißluftballone am Halteseil unbemannt im Sinne des § 19 VVB sind, weil sie jederzeit am Halteseil wieder zu Boden gezogen werden können.
Regelungsbedürftig ist aber der Freiflug der Modell-Heißluftballone mit einer Funkfernsteuerung. Wichtig ist hierbei, dass nur die Flughöhe des Modells, nicht jedoch seine Flugrichtung beeinflussbar ist. Je nach Stärke des Windes (der Wind kann mit zunehmender Höhe über Grund stärker werden und auch seine Richtung ändern) ist nicht auszuschließen, dass der Modell-Heißluftballon aus Sichtweite des Steuerers gerät. Dabei ist auch denkbar, dass auch der Funkkontakt zum Modell abbricht. Im Unterschied zu bemannten Heißluftballonen kann nun nicht mehr durch den Brennerbetrieb ein möglicherweise ungeeigneter Landeplatz vermieden und überflogen werden, sondern das Modell wird entweder aufgrund des Mangels an Heizgas oder bei einer (automatischen) Beendigung des Brennerbetriebs nach Abreißen des Funkkontaktes an einer nicht vorher abzuschätzenden Stelle niedergehen. In diesen Fällen muss eine ernsthafte Gefährdung Dritter und von Anlagen und Einrichtungen durch die Eigenschaften des Modells zumindest unwahrscheinlich sein.
Um dies zu erreichen halten wir bei Ausnahmen von § 19 VVB folgende Auflagen und Bedingungen zusätzlich bzw. in Abänderung des von der Interessengemeinschaft Modell-Heißluftballone im DMFV vorgeschlagenen „Mustertextes für die Genehmigung einer Aufstiegserlaubnis für ferngesteuerte Flugmodell-Heißluftballone“ für erforderlich:
Die von der Interessengemeinschaft erbetene Erlaubnis für Abflugmassen von 25 kg halten wir für viel zu hoch. Im Hinblick auf den nicht vorhersehbaren Landeplatz sollte die Abflugmasse 10 kg nicht überschreiten.
Zu Nr. 3, 4 und 6 des Mustertextes. Der Betrieb der Modell-Heißluftballone ist nur zwischen Sonnenaufgang und Sonnenuntergang und bei geringen Windstärken zulässig. Der Modell-Heißluftballon darf nur gestartet werden, wenn unter Berücksichtigung der Windrichtung in der geplanten Flughöhe, der Windstärke und der geplanten Flugdauer zumindest nicht damit zu rechnen ist, dass das Modell z.B. auf Bundesautobahnen, elektrifizierten Eisenbahnstrecken, größeren Industrieanlagen oder größeren Waldgebieten niedergehen könnte.
Zu Nr. 7 des Mustertextes. Der Modell-Heißluftballon muss während des gesamten Fluges ständig vom Steuerer beobachtet werden können und über Funk steuerbar sein. Wenn die Funkverbindung nicht mehr gegeben ist, müssen Haupt- und Zündbrenner automatisch abschalten. Bei der Landung müssen Haupt- und Zündbrenner abgeschaltet sein.
Zusätzlich zum Mustertext. Die Konstruktion des Brenners, des Gasvorrats und von Verbindungsleitungen müssen so gestaltet sein, dass sie bei einer Landung und beim Aufprall auf den Boden weder beschädigt noch undicht werden können. Im Betrieb heiße Bauteile müssen so angeordnet werden, dass Gegenstände und Bodenbewuchs nicht entzündet werden können.
Zusammenfassend sind wir der Auffassung, dass Modell-Heißluftballone im Vergleich zu anderen Flugmodellen ein hohes und schwer kontrollierbares Gefahrenpotentialdarstellen, weil sie grundsätzlich nicht zum Startplatz zurückgeholt werden und ggf. unkontrolliert weiterfahren können. Um einen Interessenausgleich mit den Verbänden zu erreichen, halten wir jedoch Ausnahmen von § 19 VVB und zu den o.g. Bedingungen für noch vertretbar. Für die Ausnahmen sind gemäß § 25 Satz 1 VVB die Gemeinden zuständig.
Die luftrechtliche Problematik ist von den Luftämtern zu beurteilen.
Wir haben uns erlaubt den Fachberatern für den Brand- und Katastrophenschutz bei den Sachgebieten 10 der Regierungen und den Staatlichen Feuerwehrschulen eine Kopie des Schreibens zur Kenntnisnahme zuzuleiten.
Dienstag, 22 Juli 2008 00:00
Schiffshavarie auf dem Main Einsatzkräfte simulierten Großeinsatz, um die Kommunikation zu verbessern
SCHONUNGEN – Eine Trockenübung war es nicht ganz - eher halbtrocken. Bei der alljährlichen Funkübung der Katastrophenschutzbehörde des Landkreises in Schonungen sind die Einsatzkräfte zwar mit Blaulicht angerückt, doch die "Katastrophe" selbst gab es nur auf dem Reißbrett. Die Übung dient dazu, die Kommunikation und Koordination bei Großeinsätzen zu verbessern.
Es war ein Schreckenszenario großen Ausmaßes: Geprobt wurde der Ernstfall einer Schiffskollision auf dem Main zwischen einem Fahrgastschiff mit etwa 250 Personen an Bord und einem Tankschiff, das im Frachtraum 2000 Liter Heizöl geladen hatte. Dabei gestaltete sich die Situation zunächst recht unübersichtlich: Anrufer melden über den Polizeinotruf, dass Heizöl auf dem Wasser schwimmt und Menschen regungslos im Wasser treiben. Um halb Neun.
Während der Katastrophenalarm ausgerufen und das zuständige Ministerium informiert wird, hat die Feuerwehr zwei Ölsperren errichtet, unter anderem auch in Schweinfurt. Spezialgerät, Taucher, Erkundungs- und Löschfahrzeuge waren im Einsatz, insgesamt 29 Rettungswagen mit etwa 60 Kräften. Auch ein Rettungsboot der Feuerwehr Haßfurt ist herbeigerufen worden, da das Motorboot der Schonunger Wehr immer noch wegen Motorschaden nicht einsatzfähig ist, wie Kommandant Hermann Doile bedauerte.
Fachdienste gefragt
Der Lagebericht lässt keine Zweifel offen: Hier sind alle Fachdienste des Katastrophenschutzes gefragt. So versuchen Feuerwehrdienstleistende aus Gerolzhofen, Schonungen, Mainberg, Grafenrheinfeld, Bergrheinfeld, Werneck und Geldersheim zusammen mit dem THW Gerolzhofen die Lage an den Schiffen und den Ölteppich auf dem Main unter Kontrolle zu bekommen. Geführt werden sie, wie der gesamte Einsatz, von Kreisbrandinspektor Peter Höhn. Der Sanitäts- und Betreuungsdienst aus den Schnelleinsatzgruppen des Roten Kreuzes unter Leitung von Jürgen Lindemann, die Retter der Wasserwacht Schweinfurt und der DLRG aus Gochsheim, Werneck und Schonungen haben die Aufgabe, Verletzte und Betroffene zu versorgen. Zusätzlich unterstützen die Wasserretter die technische Hilfe auf dem Main mit den weiteren Rettungsbooten. Eine moderne Sanitätseinsatzleitung des BRK koordiniert den Einsatz.
Die reibungslose Funkkommunikation stellt die Einheiten des Katastrophenschutzes schnell vor Probleme. Gerade wenn viele Funksprüche gleichzeitig abgesetzt werden müssen - etwa zur Mitteilung von neuen Lagebildern der Einsatzstelle oder zur Nachforderung von weiteren Kräften - stoßen die Möglichkeiten des Einsatzstellenfunks schnell an Grenzen, erklärt Lindemann, der zusammen mit Tobias Heath dieses fiktive Übungsszenario entwickelt hat. In diesen Fällen seien klare, knappe und disziplinierte Funksprüche unerlässlich.
Dieser Gedanke sei Grund genug für den Landkreis Schweinfurt, jährlich eine Funkübung für den Katastrophenschutz abzuhalten, so Roland Rost vom Katastrophenschutz des Landratsamts. Dabei sollen alle durch den Freistaat mitfinanzierten Einheiten die Abwicklung eines Einsatzes über Funk proben.
Das Einsatzgeschehen, das bei einer realen Katastrophe nicht in zweieinhalb Stunden zu erledigen wäre, wird geordnet abgearbeitet. Auch zusätzliche Szenarien wie der Unfall eines Radfahrers auf dem Radweg am Main, der Absturz eines Rettungshubschraubers in Schonungen und ein Verkehrsunfall auf den Bahngleisen werden funktechnisch betreut.
Die Übung hat das Ziel, die Helfer zur Nutzung des Funkgeräts zu animieren. Kreisbrandinspektor Höhn und der örtliche Kommandant Hermann Doile zogen bei der Mannschaftsbesprechung ein positives Resümee: "Die Zusammenarbeit zwischen allen beteiligten Rettungskräften hat hervorragend funktioniert. Ein Einsatz unter Realbedingungen sollte kein Problem darstellen."
Samstag, 05 Juli 2008 00:00
In einem Schreiben vom 18.06.2008 informiert der Bayerische Gemeindeunfallversicherungsverband (BayGUVV) über eine Überarbeitung des Grundsatzes G 26, der die medizinischen Vorsorgeuntersuchungen für Atemschutzgeräteträger regelt. Neben einer Ausweitung der medizinischen Diagnostik wurden auch die Kriterien für gesundheitliche Bedenken erweitert.
Detaillierte Informationen und eine Liste der nach der GOÄ abrechenbaren Leistungen können dem Informationsschreiben des BayGUVV entnommen werden.
Sonntag, 08 Juni 2008 00:00
Kooperationsanfrage des Deutschen Verkehrssicherungsrats e.V. zur Kampagne "Runter vom Gas!"
Das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) und der Deutsche Verkehrssicherheitsrat e.V. (DVR) veranstalten gemeinsam die Kampagne "Runter vom Gas!". In einem Brief wirbt der DVR für die Beteiligung der Freiwilligen Feuerwehren an dieser Aktion:
im Rahmen der aktuellen Verkehrssicherheitskampagne "Runter vom Gas!" des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) und des Deutschen Verkehrssicherheitsrats e.V. (DVR) möchten wir die Freiwilligen Feuerwehren in Deutschland für eine gemeinsame Aktion gewinnen.
Die Kampagne "Runter vom Gas!" wurde am 18. März von Bundesminister Wolfgang Tiefensee und Professor Manfred Bandmann (Präsident DVR) offiziell der Öffentlichkeit vorgestellt. Mit der stark emotionalisierenden Kampagne ist es seitdem gelungen, die Verkehrsteilnehmer aufzurütteln und eine breite gesellschaftliche Diskussion auszulösen, die sich in der Berichterstattung in den Medien sowie in vielen Foren im Internet abbildet (siehe www.runter-vom-gas.de).
Um die Menschen am Tag der Verkehrssicherheit (21. Juni 2008) zu einem verantwartungsvollen Verhalten im Straßenverkehr aufzurufen, sind wir auf Ihre Unterstützung angewiesen. Gerne stellen wir Ihnen kostenfrei "Runter vom Gas!"-Banner sowie Plakate mit den Kampagnenmotiven zur Verfügung. Diese können Sie am 21. Juni und natürlich auch darüber hinaus prominent am Gebäude der Feuerwehr anbringen.
Wenn neben der Bevölkerung auch die lokalen Medien auf die Kampagne aufmerksam werden und über Ihre Aktion berichten, werden die Menschen nicht nur auf die Kampagne hingewiesen, sondern erfahren auch vom Engagement Ihrer Freiwilligen Feuerwehr vor Ort. Ihre Aktion können Sie auch im Vorfeld unter www.tag-der-verkehrssicherheit.de bekannt geben.
Sie als Freiwillige Feuerwehr sind bei vielen schweren Verkehrsunfällen die ersten Helfer vor Ort und tragen durch Ihr Engagement dazu bei, Unfallopfern das Leben zu retten. Sie sind einer der wichtigsten Partner und Experten im Bereich Verkehrssicherheit. Wir möchten Sie daher als Helfer der Freiwilligen Feuerwehren mit Ihrer jahrelangen Erfahrung in unsere Kampagne einbinden, um zusammen Aufklärungsarbeit zu leisten. Nur so kann die immer noch erschreckend hohe Zahl von rund 5000 Verkehrstoten im Jahr weiter gesenkt werden.
Aufgrund eines begrenzten Kontingents der Banner möchten wir dazu anregen, uns möglichst zeitnah zu kontaktieren. Sollte der Vorrat erschöpft sein, stellen wir Ihnen natürlich weiterhin die verschiedenen Kampagnenplakate und die Informationsbroschüren zur Verfügung. Eine Ansicht der Materialien finden Sie in den angehängten Unterlagen.
Für Rückfragen steht Ihnen Rebecca Kircher vom Kampagnenbüro "Runter vom Gas!", Telefon: (030) 700 186-788, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! jederzeit zur Verfügung.
Projektmitarbeiterin Kampagne
Freitag, 06 Juni 2008 00:00
Einladung zum 41. Kreisfeuerwehrtag im Landkreis Schweinfurt verbunden mit der 16. Kreisfeuerwehrverbandsversammlung
Am Sonntag, den 6. Juli 2008 um 09.00 Uhr findet in der Turnhalle der Hauptschule (Holderhecke) in der Gemeinde Bergrheinfeld
der 41. Kreisfeuerwehrtag,
verbunden mit der 16. Kreisfeuerwehrverbandsversammlung
Bericht des Kreisbrandrates und Kreisverbandsvorsitzenden
Bericht des Kreisjugendwartes -KBM Klopf-
Bericht des Kassiers des Kreisfeuerwehrverbandes -Kdt. Nicola-
Information des Landesfeuerwehrverbandes (Dipl.-Ing. (FH) F. J. Hench, stellv. Landesvorsitzender)
Im Dienst als Feuerwehrmann versichert? (GUVV Bayern, Herr Strasser)
Dienstag, 01 April 2008 00:00
Schulung der Feuerwehren zur Vorbereitung der Nachtlandung eines Rettungshubschraubers
Wie das Bayerische Staatsministerium des Innern (BStMI) informiert, haben die Durchführenden des Luftrettungsdienstes in Bayern einschließlich der im Rahmen dringender Nothilfe agierenden Hubschrauberstaffeln der Bayerischen Polizei, der Bundespolizei und der Bundeswehr zusammen mit dem BStMI und den Staatlichen Feuerwehrschulen ein Konzept für die Schulung der Feuerwehren zur Vorbereitung der Nachtlandung eines Rettungshubschraubers erarbeitet. Seit kurzem referieren nunmehr Gastdozenten der Luftrettungsbetreiber in den Gruppenführerlehrgängen an den Staatlichen Feuerwehrschulen. Die Teilnehmer werden dabei insbesondere über die richtige Auswahl, Ausleuchtung und Absicherung des Landeplatzes und den Funkverkehr (immer über den regionalen BOS-Kanal der RLSt/ILS – Rettungsdienstkanal!) informiert. Des Weiteren erfolgt im Rahmen der Zugführerlehrgänge eine entsprechende Fortbildung an den Staatlichen Feuerwehrschulen.
Um zudem möglichst viele weitere Feuerwehrangehörige entsprechend zu schulen, wurde die Vorbereitung der Nachtlandung eines Rettungshubschraubers auch als Thema der sog. Winterschulung 2007/2008 bei den Feuerwehren ausgewählt. Die Staatliche Feuerwehrschule Würzburg hat dazu eine Folienpräsentation erarbeitet: Nachtlandung eines Rettungshubschrauber – Vorbereitungen durch die Feuerwehr.
Die Feuerwehrschule hat zu der Präsentation eine Ergänzung bereitgestellt:
Als Vervollständigung der Winterschulung 2007/2008 (Vorbereitung einer Nachtlandung eines Rettungshubschraubers) ist vor dem Bild des Einweisers unter Punkt 8 noch folgende Bemerkung zu ergänzen:
"Sollte sich beim Landeanflug die Situation ergeben, dass die Sicht des Piloten z. B. durch Aufwirbeln von Schnee (evtl. auch kurzes Gras) beeinträchtigt werden könnte, ist es dringend notwendig, dass der Einweiser seinen Standort nicht verändert und somit dem Piloten als Fix-/Orientierungspunkt dient. Es wird noch einmal betont, dass trotzdem noch ausreichend Platz für die Landung des Hubschraubers bleiben muss."
Einladung zum 37. Konditionslauf der Feuerwehr Sennfeld
Die Freiwillige Feuerwehr Sennfeld veranstaltet am Sonntag, den 4. Mai 2008 ihren 37. Konditionslauf. Die Einladung mit Teilnahmebedingungen, die Haftungsausschlusserklärung und das Anmeldeformular können Sie bei uns herunterladen.

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