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Timestamp: 2016-10-24 01:58:04+00:00

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5A_954/2013 (11.08.2014)
5A_954/2013 � � Urteil vom 11. August 2014
vertreten durch F�rsprecher Beat Muralt,
A.a.�F.________ (geb. 2003) ist die Tochter von A.________ und B.________. Mit Verf�gung vom 9. Januar 2009 ordnete das Richteramt Bucheggberg-Wasseramt im Rahmen eines Eheschutzverfahrens zur �berwachung des pers�nlichen Verkehrs zwischen Vater und Tochter die Errichtung einer Erziehungsbeistandschaft gem�ss Art. 308 ZGB an. Gleichzeitig wurde die Vormundschaftsbeh�rde der Einwohnergemeinde G.________ angewiesen, die Erziehungsbeistandschaft zu errichten.
A.b.�Im Mai 2009 wurde die Mandatsf�hrung interimistisch H.________, Sozialarbeiterin FH, �bertragen. Am 8. September 2009 setzte die Sozialkommission E.________ I.________, Sozialarbeiterin FH, als Beist�ndin f�r F.________ mit Wirkung ab 1. Oktober 2009 ein. Diese Beist�ndin wurde am 30. M�rz 2010 wegen krankheitsbedingter Arbeitsunf�higkeit aus dem Amt entlassen. Neu wurde die Mandatsf�hrung per 31. M�rz 2010 D.________ von der Beratungsstelle J.________ GmbH �bertragen.
A.c.�Am 26. Februar 2013 k�ndigte die Einwohnergemeinde G.________ die "Auftragsvereinbarung" mit der J.________ GmbH vom 16./19. Dezember 2011 per 31. Mai 2013. Mit Schreiben vom 10. April 2013 an A.________ hielten die Sozialen Dienste E.________ fest, dass A.________ von der Firma J.________ GmbH �ber den Wechsel des Beistands von F.________ per 1. Juni 2013 informiert worden sei. Die Sozialen Dienste wiesen darauf hin, dass als neue Beist�ndin ab 1. Juni 2013 C.________ vorgesehen sei, und informierten A.________ ausserdem �ber ihre M�glichkeit, zur Einsetzung von C.________ Stellung zu nehmen und eine eigene Vertrauensperson vorzuschlagen.
B.a.�Mit Eingabe vom 17. April 2013 beantragte der Rechtsvertreter von A.________ bei der Kindes- und Erwachsenenschutzbeh�rde Region Solothurn (im Folgenden: KESB Region Solothurn), die Sozialen Dienste E.________ darauf hinzuweisen, dass eine Entlassung des bisherigen Beistandes ausschliesslich in die Kompetenz der KESB falle. Allf�llige Antr�ge der Sozialen Dienste auf Entlassung des bisherigen Beistandes seien abzuweisen.
B.b.�Am 23. April 2013 beantragten die Sozialen Dienste E.________ bei der KESB Region Solothurn, die Beistandschaft f�r F.________ sei aufgrund der K�ndigung des Vertrages mit der J.________ GmbH per 1. Juni 2013 auf C.________ zu �bertragen. D.________ beantragte unter anderem, "keinen Mandatswechsel vorzunehmen".
B.c.�Am 7. Juni 2013 fand vor der KESB eine Anh�rung der Kindsmutter statt. Sie sprach sich f�r die Beibehaltung des bisherigen Beistandes D.________ aus. Der Kindsvater verzichtete auf eine pers�nliche Anh�rung, vereinbarte jedoch mit C.________ f�r den 13. Juni 2013 einen Gespr�chstermin. Mit E-Mail vom 14. Juni 2013 teilte er der KESB Region Solothurn mit, dass er mit der Einsetzung von C.________ als neuer Beist�ndin einverstanden sei.
B.d.�Mit Entscheid vom 20. Juni 2013 �bertrug die KESB Region Solothurn die Beistandschaft f�r F.________ zur Weiterf�hrung an C.________ von der K.________ GmbH, unter Beibehaltung des bisherigen Aufgabenkreises. Nebst weiteren Anweisungen an die neue Beist�ndin bat die KESB den bisherigen Beistand D.________, seinen Schlussbericht per 31. Mai 2013 einzureichen, wobei festgehalten wurde, dass die Entlassung mit der Berichtsgenehmigung erfolgen werde. Einer allf�lligen Beschwerde wurde die aufschiebende Wirkung entzogen.
C.a.�Gegen den Entscheid der KESB Region Solothurn vom 20. Juni 2013 f�hrte A.________ beim Verwaltungsgericht des Kantons Solothurn Beschwerde mit folgenden Rechtsbegehren: "1. Der Entscheid der Kindes- und Erwachsenenschutzbeh�rde vom 20. Juni 2013 sei vollumf�nglich aufzuheben. 2. Es sei festzustellen, dass Herr D.________ nach wie vor als Beistand von F.________, geb. 2003, eingesetzt sei. 3. Eventualiter sei Herr D.________, c/o J.________ GmbH, als Beistand gem�ss Art. 308 ZGB f�r F.________, geb. 2003, zu ernennen. 4. Der Beschwerde sei die aufschiebende Wirkung zu erteilen. Unter Kosten- und Entsch�digungsfolgen."
C.b.�Mit Verf�gung vom 23. August 2013 wies das Verwaltungsgericht das Gesuch um Erteilung der aufschiebenden Wirkung ab.
C.c.�Am 17. September 2013 bat das Verwaltungsgericht D.________ sowie die Sozialen Dienste der Sozialregion E.________, sich zu einer allf�lligen Weiterf�hrung der Beistandschaft durch D.________ und insbesondere zur Frage zu �ussern, ob dieser die Beistandschaft als Privatbeistand weiterf�hren k�nne. Mit Schreiben vom 27. September 2013 erkl�rte sich D.________ dazu bereit. Die Sozialen Dienste der Sozialregion E.________ hielten in ihrer Eingabe vom 30. September 2013 fest, dass eine Zusammenarbeit mit D.________ aufgrund schlechter Erfahrungen kaum m�glich erscheine.
C.d.�Mit Urteil vom 11. November 2013 wies das Verwaltungsgericht die Beschwerde ab.
D.a.�Mit Eingabe vom 16. Dezember 2013 gelangt A.________ (Beschwerdef�hrerin) an das Bundesgericht. Sie verlangt, das Urteil des Verwaltungsgerichtes vollumf�nglich aufzuheben. In Aufhebung des Entscheides der KESB Region Solothurn vom 20. Juni 2013 sei festzustellen, dass D.________ nach wie vor als Beistand von F.________ eingesetzt ist. Eventualiter sei D.________ als Beistand gem�ss Art. 308 ZGB f�r F.________ zu ernennen.
D.b.�Das Bundesgericht hat die vorinstanzlichen Akten sowie Vernehmlassungen bei B.________, der Vorinstanz, der KESB Region Solothurn, der Einwohnergemeinde G.________, C.________ und D.________ eingeholt.
C.________ und B.________ liessen sich nicht vernehmen. Die Vorinstanz beantragt mit Eingabe vom 10. Februar 2014 (Datum der Postaufgabe), die Beschwerde kostenf�llig abzuweisen, soweit darauf eingetreten werden kann. In gleicher Weise �usserte sich die KESB in ihrer Vernehmlassung vom 21. Februar 2014, in der sie an ihrem Entscheid vom 20. Juni 2013 festhielt. Die Einwohnergemeinde G.________ �usserte sich in ihrer Eingabe vom 6. Februar 2014 (Datum der Postaufgabe) zur Begr�ndung der Beschwerde, ohne einen Antrag in der Sache zu stellen. D.________ �usserte sich in seiner Vernehmlassung vom 13. M�rz 2014 "als ehemaliger Beistand" und bekr�ftigte seinen Standpunkt, wonach kein Grund f�r einen Mandatswechsel bestanden habe; einen formellen Antrag stellte er nicht.
Das Bundesgericht hat die Vernehmlassungen der Beschwerdef�hrerin sowie den �brigen am Verfahren Beteiligten zur Wahrung des Replikrechts zur Kenntnis gebracht.
Die Beschwerdef�hrerin wehrt sich rechtzeitig (Art. 100 BGG) gegen den Entscheid, mit dem das Verwaltungsgericht die �bertragung der Beistandschaft f�r F.________ auf C.________, die Aufforderung an D.________ zur Einreichung eines Schlussberichts per 31. Mai 2013 sowie weitere Anordnungen betreffend den Wechsel des Beistands best�tigt (s. Sachverhalt Bst. B.d und C.d ). Das ist ein Endentscheid (Art. 90 BGG) einer letzten kantonalen Instanz (Art. 75 BGG) in einer �ffentlich-rechtlichen Angelegenheit, die in unmittelbarem Zusammenhang mit dem Zivilrecht steht (Art. 72 Abs. 2 Bst. b Ziff. 6 BGG). Der Streit ist nicht verm�gensrechtlicher Natur (vgl. Urteil 5A_645/2010 vom 27. Dezember 2010 E. 1, nicht publ. in: BGE 137 III 67). Die Beschwerdef�hrerin hat am Verfahren vor der Vorinstanz teilgenommen. Sie ist durch den angefochtenen Entscheid besonders ber�hrt und hat ein schutzw�rdiges Interesse an dessen Aufhebung oder �nderung (Art. 76 BGG). Auf die Beschwerde ist damit grunds�tzlich einzutreten.
Im ordentlichen Beschwerdeverfahren sind vor Bundesgericht in rechtlicher Hinsicht alle R�gen gem�ss Art. 95 f. BGG zul�ssig. Unter Vorbehalt der Verletzung verfassungsm�ssiger Rechte wendet das Bundesgericht das Recht in diesem Bereich von Amtes wegen an (Art. 106 Abs. 1 BGG). Es kann eine Beschwerde daher auch aus andern als den geltend gemachten Gr�nden gutheissen oder den Entscheid mit einer Begr�ndung best�tigen, die von jener der Vorinstanz abweicht (BGE 136 III 247 E. 4 S. 252). Demgegen�ber ist das Bundesgericht grunds�tzlich an den Sachverhalt gebunden, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Diesbez�glich kann einzig vorgebracht werden, die vorinstanzliche Feststellung des Sachverhalts sei offensichtlich unrichtig oder beruhe auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG (Art. 97 Abs. 1 BGG). Hierf�r gilt das strenge R�geprinzip (Art. 106 Abs. 2 BGG; vgl. BGE 134 II 244 E. 2.2 S. 246; 133 II 249 E. 1.4.2 S. 254).
Umstritten ist zun�chst, ob das Amt von D.________ als Beistand von F.________ mit der K�ndigung der "Auftragsvereinbarung" zwischen der Einwohnergemeinde G.________ und der J.________ GmbH (vgl. Sachverhalt Bst. A.c ) von Gesetzes wegen endete.
F�r die Vorinstanz ist dies der Fall. Das Amt des Beistandes ende nach Art. 421 Ziff. 3 ZGB von Gesetzes wegen mit dem Ende des Arbeitsverh�ltnisses als Berufsbeistand. Damit sei neben dem Fall, in welchem der Berufsbeistand sein Arbeitsverh�ltnis k�ndige, zweifellos auch der hier vorliegende Fall gemeint, in welchem das Auftragsverh�ltnis zwischen der Sozialregion E.________ und der Arbeitgeberin des Berufsbeistands beendet werde. Ein Berufsbeistand, der weiterhin bei seiner Arbeitgeberin angestellt sei und berufsm�ssig Beistandschaften f�hre, k�nne nicht ausserhalb seiner Anstellung weitere berufsm�ssige Mandate f�hren. Wie bei einer K�ndigung seitens des Mandatstr�gers k�nne D.________ das Mandat weder rechtlich noch faktisch weiterf�hren. Die Beschwerdef�hrerin ist anderer Meinung. Sie argumentiert, D.________ sei nach wie vor als Berufsbeistand t�tig und auch bereit, das Mandat f�r ihre Tochter zu �bernehmen. Die Aufl�sung des Rahmenvertrages zwischen der Sozialregion E.________ und der J.________ GmbH �ndere daran nichts. Mit dem Mandat sei D.________ als nat�rliche Person und nicht die J.________ GmbH betraut worden. Auch die Vorinstanz gehe schliesslich nicht davon aus, dass ein wichtiger Grund f�r eine Entlassung des Beistandes gem�ss Art. 423 ZGB vorliege.
Weder der Einsetzungsverf�gung der Sozialkommission E.________ vom 30. M�rz 2010 noch der Ernennungsurkunde vom 31. M�rz 2010 l�sst sich eine zeitliche Befristung des Mandats von D.________ entnehmen. Dieses ist damit als unbefristet zu betrachten. In diesem Fall setzt eine Entlassung des Beistands gegen seinen Willen voraus, dass dieser f�r die Erf�llung seiner Aufgaben nicht mehr geeignet ist oder ein anderer wichtiger Grund f�r die Entlassung vorliegt (Art. 423 Abs. 1 Ziff. 1 und 2 ZGB). Um den Beistand auf diese Weise aus dem Amt entlassen zu k�nnen, muss die Kindes- und Erwachsenenschutzbeh�rde einen entsprechenden Beschluss fassen (Urs Vogel, in: Basler Kommentar, Erwachsenenschutz, 2012, N 22 zu Art. 421-424 ZGB; PHILIPPE MEIER/SUZANA LUKIC, Introduction au nouveau droit de la protection de l'adulte, 2011, S. 289). Verweist Art. 423 Abs. 1 Ziff. 2 ZGB auf den wichtigen Grund, hat die Beh�rde ihre Entscheidung im konkreten Fall nach Recht und Billigkeit zu treffen (Art. 4 ZGB). Die Beh�rde verf�gt also �ber ein grosses Ermessen. Wie bei der nicht mehr bestehenden Eignung (Art. 423 Abs. 1 Ziff. 1 ZGB) stehen auch bei der Entlassung des Mandatstr�gers aus wichtigem Grund die Interessen der betroffenen Person im Vordergrund (zum Ganzen s. Urs Vogel, a.a.O., N 22 und 24 ff. zu Art. 421-424 ZGB; Daniel Rosch, in: FamKomm Erwachsenenschutz, 2013, N 8 zu Art. 423 ZGB). Ein wichtiger Grund, der zur Entlassung f�hren muss, liegt jedenfalls dann vor, wenn der Beistand nicht mehr w�hlbar ist (Botschaft zur �nderung des Schweizerischen Zivilgesetzbuches [Erwachsenenschutz, Personenrecht und Kindesrecht] vom 28. Juni 2006, BBl 2006 S. 7060).
5.1.�Gerade zu letzterem Schluss kommt das Verwaltungsgericht. Mit Blick auf die Frage, ob D.________ f�r die Weiterf�hrung der Beistandschaft f�r F.________ in Frage kommt, h�lt es fest, seit der Einsetzung von D.________ als Beistand sei das Verh�ltnis zwischen D.________ und dem Kindsvater B.________ "sehr stark konfliktbeladen". Dies habe zu mehreren Verfahren - auch vor dem Verwaltungsgericht - gef�hrt. Eine Wiedereinsetzung des bisherigen Beistandes D.________ sei nicht sinnvoll, da dieser im Umfeld von F.________ nicht vorbehaltlos akzeptiert sei und somit weitere Konflikte zwischen ihm und dem Kindsvater "vorprogrammiert w�ren", was dem Kindeswohl nicht dienlich w�re. Seit dem Wechsel des Beistandes habe eine Besserung der Verh�ltnisse stattgefunden, die auch weiterhin zu erwarten sei. Die neue Beist�ndin sei zudem geeignet und bereit, das Mandat zu �bernehmen, was seitens der Beschwerdef�hrerin auch nicht bestritten werde. Die Beschwerdef�hrerin bezeichnet die Auffassung des Verwaltungsgerichts, dass D.________ "zur Weiterf�hrung des Mandates als Beistand nicht geeignet sei", als willk�rlich. Was sie zur Begr�ndung dieser R�ge vortr�gt, vermag die vorinstanzliche Beweisergebnis aber nicht als offensichtlich unrichtig im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG, das heisst als willk�rlich (Art. 9 BV; BGE 135 III 127 E. 1.5 S. 130 mit Hinweis) auszuweisen (dazu Urteil 5A_909/2013 vom 4. April 2014 E. 2.3, zur Publikation vorgesehen) :
5.2.�So ist die vorinstanzliche Erkenntnis, dass D.________ vom Kindsvater nicht akzeptiert werde, in den Augen der Beschwerdef�hrerin "alleine schon deshalb willk�rlich", weil es in diesem Zusammenhang offenbar nicht auf ihre Meinung als alleinige Inhaberin der elterlichen Sorge ankomme. Der Einwand ist unbehelflich. Erstens kann die Akzeptanzvon D.________ beim Vater nicht davon abh�ngen, ob die Beschwerdef�hrerin D.________ als Beistand f�r geeignet h�lt. Zweitens ist der Beschwerdef�hrerin zwar darin beizupflichten, dass sie als Inhaberin der elterlichen Sorge von der angeordneten Erziehungsbeistandschaft direkt betroffen ist. Indessen ber�cksichtigt die Beh�rde auch den Wunsch der betroffenen Person nur unter dem Vorbehalt, dass die vorgeschlagene Person f�r die Beistandschaft geeignet ist (Art. 401 Abs. 1 ZGB). Deshalb kann allein daraus, dass die Beh�rde diese Eignung verneint, nicht der Schluss gezogen werden, dass sie die Meinung einer betroffenen Person nicht ber�cksichtigt hat.
5.3.�Die Beschwerdef�hrerin begr�ndet ihren Willk�rvorwurf weiter damit, dass die KESB und auch das Verwaltungsgericht D.________ bisher trotz der st�ndigen Interventionen des Kindsvaters eine einwandfreie Mandatsf�hrung bescheinigt h�tten. Sie verweist dazu auf ihre "Beweiss�tze" in der Beschwerdeschrift an das Verwaltungsgericht vom 23. Juni 2013 sowie auf fr�here Entscheide des Oberamts der Region Solothurn und des Verwaltungsgerichts. Angesichts dieser "klaren und eindeutigen Aktenvorg�nge" k�nne es nicht sein, dass das gleiche Verwaltungsgericht bzw. die gleichen Beh�rden zur Auffassung gelangen, eine Wiedereinsetzung von D.________ als Beistand sei wegen des mangelnden Vertrauens des Kindsvaters nicht m�glich. Soweit sich die Beschwerdef�hrerin mit Verweisen auf fr�here Eingaben an Vorinstanzen begn�gt, ist von vornherein ausgeschlossen, dass sie sich mit dem angefochtenen Entscheid auseinandersetzt. Damit l�sst sich das vorinstanzliche Beweisergebnis nicht als offensichtlich unrichtig ausweisen. Sodann tut die Beschwerdef�hrerin auch nicht dar, inwiefern sich das Verwaltungsgericht im angefochtenen Urteil in offensichtliche Widerspr�che zu seinen fr�heren Entscheiden verstrickt h�tte. Weder im Urteil vom 28. September 2012 noch in demjenigen vom 4. Februar 2013 �usserte sich das Verwaltungsgericht konkret zur Eignung von D.________ als Beistand. Vielmehr hielt es in diesen beiden Entscheiden fest, dass die verlangte Absetzung von D.________ bereits mit Verf�gung des solothurnischen Departements des Innern vom 21. November 2011 rechtskr�ftig abgelehnt worden sei und der Kindsvater diesbez�glich keine neuen Tatsachen geltend gemacht habe. Allein der Umstand, dass die Beh�rden die Absetzung von D.________ in fr�heren Jahren ablehnten, bedeutet auch nicht zwingend, dass der angefochtene Entscheid mit den tats�chlichen Verh�ltnissen im November 2013, dem Zeitpunkt des angefochtenen Entscheides, in einem unaufl�slichen Widerspruch st�nde.
5.4.�Um mit einer Willk�rr�ge vor Bundesgericht durchzudringen, gen�gt es nicht, Gr�nde aufzuz�hlen, aufgrund derer die kantonale Instanz anders h�tte entscheiden m�ssen. Darzutun ist auch und vor allem, weshalb der angefochtene Entscheid selbst, so wie ihn die kantonale Instanz gef�llt hat, im Ergebnis an einem qualifizierten und offensichtlichen Mangel leidet. Aus diesem Grunde vermag die Beschwerdef�hrerin nichts auszurichten, wenn sie daran erinnert, dass der Konflikt zwischen dem Kindsvater und D.________ "nur ein Stellvertreter-Konflikt" sei, und die Bef�rchtung �ussert, dass "�ber kurz oder lang dieser Konflikt auch mit der neuen Beist�ndin wiederum aufbrechen wird". Selbst wenn diese Bef�rchtung berechtigt sein sollte, folgt daraus nicht, dass die vorinstanzliche Feststellung, wonach das Verh�ltnis zwischen D.________ und dem Kindsvater sehr stark konfliktbeladen ist, vor dem Willk�rverbot nicht standhielte. Im �brigen steht die erw�hnte Bef�rchtung der Beschwerdef�hrerin im Widerspruch zur vorinstanzlichen Beurteilung, wonach sich die Verh�ltnisse seit dem Wechsel des Beistands verbessert h�tten. Auch damit setzt sich die Beschwerdef�hrerin nicht auseinander.
Bleibt es in tats�chlicher Hinsicht aber beim res�mierten Beweisergebnis (E. 5.1 ), so ist in den Umst�nden, wie sie sich dem Verwaltungsgericht pr�sentierten und wie sie f�r das Bundesgericht verbindlich sind (E. 2), jedenfalls ein wichtiger Grund im Sinne von Art. 423 Abs. 1 Ziff. 2 ZGB zu erblicken, der eine Entlassung von D.________ aus seinem Amt als Beistand rechtfertigte (s. E. 4). Entgegen dem, was die Beschwerdef�hrerin glauben machen will, hat das Verwaltungsgericht eine Entlassung aus wichtigem Grund nicht verneint. Nachdem es zum Schluss kommt, das Amt des Beistandes habe gem�ss Art. 421 Ziff. 3 ZGB von Gesetzes wegen geendet, hat es gar keinen Anlass, sich mit der Entlassung aus wichtigem Grund auseinanderzusetzen. Einer Entlassung von D.________ aus wichtigem Grund steht auch nicht entgegen, dass die Einwohnergemeinde G.________ am 26. Februar 2013 nur die Auftragsvereinbarung mit der J.________ GmbH k�ndigte (s. Sachverhalt Bst. A.c ) und sich den Akten kein f�rmlicher Beschluss betreffend die Entlassung von D.________ entnehmen l�sst. In seiner Stellungnahme im hiesigen Verfahren �ussert sich D.________ ausdr�cklich als "ehemaliger Beistand". Die Beschwerdef�hrerin, der die fragliche Eingabe Mitte M�rz 2014 zur Kenntnis gebracht wurde, hat sich dazu nicht mehr ge�ussert. Geht D.________ aber selbst davon aus, dass sein Amt als Beistand f�r F.________ mit der K�ndigung der besagten Auftragsvereinbarung beendet wurde, so braucht sich das Bundesgericht nicht weiter mit der Frage auseinanderzusetzen, ob und gegebenenfalls unter welchen Voraussetzungen sich die K�ndigung des Vertragsverh�ltnisses zwischen der Einwohnergemeinde G.________ und der J.________ GmbH in einen Beschluss zur Entlassung von D.________ aus wichtigem Grund umdeuten liesse. Ebenso kann offenbleiben, ob diese K�ndigung des organisatorischen Grundverh�ltnisses schon f�r sich allein genommen einen Umstand darstellt, der eine Entlassung gest�tzt auf Art. 423 Abs. 1 Ziff. 2 ZGB zu rechtfertigen verm�chte, wie dies im Schrifttum postuliert wird (s. DANIEL ROSCH, Aufl�sung der organisationsrechtlichen Grundlagen und Ende des vormundschaftlichen Mandates, in: ZVW 2009 S. 364; �hnlich DERSELBE, in: FamKomm Erwachsenenschutz, a.a.O.). H�lt die Beendigung des Mandats von D.________ als Beistand nach dem Gesagten vor Art. 423 Abs. 1 Ziff. 2 ZGB stand, so braucht das Bundesgericht auch nicht zu pr�fen, ob das Mandat von D.________ mit der K�ndigung des organisationsrechtlichen Grundverh�ltnisses gem�ss Art. 421 Ziff. 3 ZGB von Gesetzes wegen endete, wie das Verwaltungsgericht argumentiert. In diesem Sinne ist der angefochtene Entscheid mit der beschriebenen Motivsubstitution (s. E. 2) zu best�tigen.
F�r den nun eingetretenen Fall, dass das Bundesgericht ihr Begehren um Feststellung des Bestandes des Mandatsverh�ltnisses nicht gutheisst, verlangt die Beschwerdef�hrerin im Sinne eines Eventualantrages, D.________ erneut als Beistand gem�ss Art. 308 ZGB f�r F.________ zu ernennen (s. Sachverhalt Bst. D.a ). Wie die vorigen Erw�gungen zeigen, vermag die Beschwerdef�hrerin die vorinstanzlichen Feststellungen, aufgrund derer das Verwaltungsgericht eine Wiedereinsetzung von D.________ als Beistand ablehnt, nicht zu ersch�ttern (E. 5.2 - 5.4). Liegt mit diesen Umst�nden aber schon ein wichtiger Grund f�r eine Entlassung vor (E. 6), so kann angesichts der beschriebenen tats�chlichen Gegebenheiten eine erneute Ernennung derselben Person auch unter dem Gesichtspunkt der Eignung (Art. 401 Abs. 1 ZGB) nicht mehr in Frage kommen. Daran �ndert auch nichts, dass sich die Beschwerdef�hrerin auf den Standpunkt stellt, ihr Wunsch, D.________ wieder als Beistand f�r ihre Tochter einzusetzen, sei "bindend". Denn wie bereits erw�hnt (E. 5.2 ), vermag allein der Vorschlag, eine bestimmte Person als Beistand einzusetzen, die beh�rdliche Pr�fung der Eignung der vorgeschlagenen Person nicht zu verhindern. Mithin ist dem Verwaltungsgericht keine unrichtige Aus�bung des Ermessens vorzuwerfen, wenn es zum Schluss kommt, eine Wiedereinsetzung von D.________ w�re dem Kindeswohl nicht dienlich, und D.________ damit im Ergebnis die Eignung als Beistand abspricht. Was die Meinung von F.________ angeht, beanstandet die Beschwerdef�hrerin zwar die vorinstanzliche Erkenntnis, dass das M�dchen bez�glich der Frage, welche Person die Beistandschaft zu f�hren habe, nicht urteilsf�hig sei. Inwiefern die Frage der Urteilsf�higkeit des Kindes f�r den Ausgang des Verfahrens von entscheidender Bedeutung w�re, tut die Beschwerdef�hrerin aber nicht dar. Sie macht auch nicht geltend, dass die Beh�rden das M�dchen im Hinblick auf den Beistandswechsel (erneut) h�tten anh�ren m�ssen. Schliesslich stellt die Beschwerdef�hrerin vor Bundesgericht auch nicht in Abrede, dass die neue Beist�ndin C.________ f�r das Amt geeignet und zu dessen �bernahme bereit ist. Mithin erweist sich die Beschwerde auch bez�glich des Eventualantrags als unbegr�ndet.
Gest�tzt auf die vorstehenden Erw�gungen ist die Beschwerde abzuweisen. Bei diesem Ausgang des Verfahrens hat die Beschwerdef�hrerin als unterliegende Partei an sich f�r die Gerichtskosten aufzukommen. Im vorliegenden Fall rechtfertigt es sich aber, auf die Erhebung von Gerichtskosten zu verzichten (Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG). Der Kindes- und Erwachsenenschutzbeh�rde ist keine Entsch�digung geschuldet (Art. 68 Abs. 3 BGG).
Dieses Urteil wird der Beschwerdef�hrerin, B.________, der Kindes- und Erwachsenenschutzbeh�rde (KESB) Region Solothurn, C.________, D.________, den Sozialen Dienste E.________ und dem Verwaltungsgericht des Kantons Solothurn schriftlich mitgeteilt.

References: Art. 308
 Art. 308
 Art. 308
 BGE 
 Art. 95
 Art. 95
 BGE 
 Art. 421
 Art. 423
 Art. 421
 Art. 423
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 Art. 423
 Art. 97
 BGE 
 Art. 423
 Art. 421
 Art. 423
 Art. 423
 Art. 421
 Art. 308