Source: https://dejure.org/BGBl/BGBl%20I%201965,%201089
Timestamp: 2019-06-19 16:10:49+00:00

Document:
BGBl. I 1965 S. 1089 - Aktiengesetz - dejure.org
BGBl. I 1965 S. 1089
https://dejure.org/1965,3443
BGBl. I 1965 S. 1089 (https://dejure.org/1965,3443)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/1965,3443) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.
Bundesgesetzblatt Jahrgang 1965 Teil I Nr. 48, ausgegeben am 11.09.1965, Seite 1089
Die Vorschrift des § 76 Abs. 1 wurde nämlich in Anknüpfung an § 70 AktG 1937 in das Aktiengesetz vom 6.9.1965, BGBl. I S. 1089 aufgenommen und seit dieser Zeit nicht verändert.
§ 96 des Aktiengesetzes vom 6. September 1965 (BGBl. 1965 I S. 1089) bestimmt:.
Für das Verfahren der Bestellung und Abberufung des zur Vertretung befugten Organs der erfaßten Unternehmen (mit Ausnahme der Kommanditgesellschaft auf Aktien), das sich grundsätzlich nach den §§ 84 und 85 des Aktiengesetzes vom 6. September 1965 (BGBl. I S. 1089) - AktG - bestimmt, enthält § 31 MitbestG folgende Sonderregelung: Zur Bestellung oder Abberufung bedarf es einer Mehrheit von mindestens zwei Dritteln der Mitglieder des Aufsichtsrats.
§ 134 Abs. 1 des Aktiengesetzes vom 6. September 1965 (BGBl. 1965 I S. 1089, im Folgenden: AktG) in der Fassung des Gesetzes zur Kontrolle und Transparenz im Unternehmensbereich vom 27. April 1998 (BGBl. 1998 I S. 786) bestimmt:.
Ob und welche Auswirkungen haben die Vorschriften des Aktiengesetzes (AktG) vom 6. September 1965 (BGBl I 1965, 1089, BStBl I 1965, 423) über die Ansetzung bzw. Nichtansetzung bestimmter Gegenstände in den Bilanzen der AG auf die allgemeinen steuerrechtlichen Vorschriften der §§ 4 bis 7 EStG 1961?.
EuGH, 22.10.2013 - C-95/12
Der Gerichtshof weist die Klage der Kommission gegen Deutschland auf Verhängung …
Bereits vor Schaffung des § 304 AktG durch das Aktiengesetz vom 6. September 1965 (BGBl. I 1965, 1089) waren solche Ausgleichszahlungen für die außenstehenden Aktionäre --meist in Form sog. Dividendengarantien-- üblich (…vgl. Emmerich in Emmerich/Habersack, Aktien- und GmbH-Konzernrecht, 5. Aufl., § 304 Rz 2).
Nach § 241 Nr. 1 AktG (in der damals geltenden Fassung des Gesetzes vom 2. August 1994 [BGBl. I S. 1961]) in Verbindung mit § 121 Abs. 3 Satz 2 AktG (in der damals geltenden Fassung des Gesetzes vom 6. September 1965 [BGBl. I S. 1089]) führe das zur Nichtigkeit der gefassten Beschlüsse.
Nach diesen Maßstäben sind Vorstandsmitglieder einer AG bei Tätigkeiten für das Unternehmen, dessen Vorstand sie angehören, in der Regel keine Beschäftigten iS des § 7 Abs. 1 SGB IV. Das ergibt sich im wesentlichen aus dem AktG vom 6. September 1965 (BGBl I 1089), das am 1. Januar 1966 in Kraft getreten ist, inzwischen zahlreiche Änderungen erfahren hat und hier in der Fassung von Art. 4 des Gesetzes vom 22. Oktober 1997 (BGBl I 2567) anzuwenden ist.
Erhöhung der Kommanditeinlage - Kommanditgesellschaft - Gesellschaftsteuer - …
Eintragung der Zweigniederlassung eines Elektroinstallationsgewerbes in eine …
BFH, 06.03.1986 - I R 310/82
Gesellschaftssteuerpflichtige Leistung - Kapitalgesellschaft - Eignung zur …
BVerwG, 28.10.1965 - III C 175.64
Entstehung eines Ostschadens an Anteilsrechten einer Aktiengesellschaft - Begriff …
BVerwG, 17.05.1966 - III C 55.65
Entstehung eines Kriegssachschadens an Betriebsvermögen eines freiberuflichen …
BSG, 22.08.1984 - 7 RAr 98/83
Fortführung des Betriebes - Öffentliche Bürgschaft - Öffentlicher Nahverkehr - …
BFH, 16.02.1968 - VI 239/65
Anfrage an Großen Senat zu den Auswirkungen der Vorschriften des Aktiengesetzes …

References: § 76
 § 70

§ 96
 § 31

§ 134
 § 304
 § 304
 § 241
 § 121
 § 7
 Art. 4