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Timestamp: 2019-03-25 11:01:20+00:00

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423.121 - Verordnung über die Mittelschulen (Mittelschulverordnung)
423.121
Vom 19.05.2010 (Stand 01.08.2011)
gestützt auf § 24 Abs. 2 des Gesetzes über die Berufs- und Weiterbildung (GBW) vom 6. März 2007[1], die §§ 3, 4 Abs. 4, 7, 10 Abs. 2, 11, 20 Abs. 2, 24 Abs. 2, 26 Abs. 2, 30 Abs. 2, 43 Abs. 2, 44 Abs. 2, 45 Abs. 3 und 4, 46 Abs. 4, 47 Abs. 4 und 50 des Dekrets über die Mittelschulen (Mittelschuldekret) vom 20. Oktober 2009[2] sowie Art. 12 Abs. 2 der Verordnung über die Berufsmaturität (Berufsmaturitätsverordnung) vom 30. November 1998[3],
c) die Fachmittelschule an der Neuen Kantonsschule Aarau und der Kantonsschule Wettingen.
In den Anhängen festgelegt sind
a) die Fächer der Maturitäts-, Berufsmaturitäts-, Fachmittelschullehrgänge und diejenigen des Fachmaturitätslehrgangs Pädagogik sowie die Anzahl Wochenlektionen pro Fach,
b) der betriebliche Praxisaufenthalt (Langzeitpraktikum) für die Erlangung der Berufsmaturität an der Handels- und Informatikmittelschule,
c) die Gliederung der Fachmaturitätslehrgänge Gesundheit, Soziale Arbeit und Kommunikation sowie der Inhalt der einzelnen Teile des jeweiligen Lehrgangs.
Das Departement Bildung, Kultur und Sport teilt den Schulen die verfügbaren Ressourcen gestützt auf die Stundentafeln im Rahmen des Globalbudgets zu.
Schülerinnen und Schüler der Mittelschulen sind Personen, die entweder eine der ordentlichen Ausbildungen an den Mittelschulen absolvieren oder den Unterricht als Hospitantinnen und Hospitanten besuchen.
Hospitantinnen und Hospitanten besuchen den Unterricht gemäss den vereinbarten Bedingungen für eine im Voraus festgelegte Zeitspanne. Über die Aufnahme von Hospitantinnen und Hospitanten entscheidet die Schulleitung.
In Bezug auf die schulfreien Tage ist § 15 Abs. 1 und 2 der Verordnung über die Volksschule vom 29. April 1985[4] anwendbar.
b) im Übrigen durch die Abteilungslehrperson.
Für die Aufnahme in die 1. Klasse einer Mittelschule liegt die obere Altersgrenze bei Schülerinnen und Schülern in der Regel bei 18 Jahren.
Definitive Aufnahme in die 1. Klasse
In die 1. Klasse des Gymnasiums, der Handelsmittelschule, der Informatikmittelschule und der Fachmittelschule wird definitiv aufgenommen, wer an der Bezirksschulabschlussprüfung die Übertrittsberechtigung erlangt hat.
Nach den Bestimmungen über die Abschlussprüfung an den aargauischen Bezirksschulen richtet sich auch das Anmeldeverfahren und der Anmeldetermin.
Provisorische Aufnahme in die 1. Klasse
In die 1. Klasse des Gymnasiums, der Handelsmittelschule, der Informatikmittelschule und der Fachmittelschule wird provisorisch aufgenommen, wer im Zwischenbericht für das 1. Semester der 4. Klasse der Bezirksschule in denjenigen Fächern, die bei der Abschlussprüfung den Erfahrungsteil bilden, einen arithmetisch auf eine Dezimalstelle gerundeten Notendurchschnitt von mindestens 4,7 beziehungsweise 4,4 erzielt hat und diesen Notendurchschnitt an der Bezirksschulabschlussprüfung nicht erreicht.
Die Noten in den Fächern Musik und Bildnerisches Gestalten werden dabei zu einer Note zusammen gefasst.
Die in Absatz 1 aufgeführten Notendurchschnitte berechtigen zum einmaligen Übertritt an eine entsprechende Schule auf Beginn eines der beiden auf die Bezirksschulabschlussprüfung folgenden Schuljahre. Schülerinnen und Schüler, die im Laufe des Schuljahrs aus dem Gymnasium austreten, sind berechtigt, in die Handelsmittelschule, Informatikmittelschule, Fachmittelschule oder Berufsmittelschule überzutreten.
Für das Anmeldeverfahren und den Anmeldetermin gilt § 13 Abs. 2.
3.3. Aufnahme ans Gymnasium
3.3.1. Aufnahme in die 1. Klasse mittels Aufnahmeprüfung
In die 1. Klasse des Gymnasiums wird definitiv aufgenommen, wer die Aufnahmeprüfung auf dem Niveau der Abschlussprüfung an den Bezirksschulen und mit der entsprechenden Fächerkombination besteht.
Die schriftlichen Prüfungen sind an allen Mittelschulen gleich und finden zum gleichen Zeitpunkt statt wie die Bezirksschulabschlussprüfung. Die mündlichen Teilprüfungen werden von den jeweiligen Mittelschulen individuell erarbeitet und organisiert. *
Der Anmeldetermin für die Aufnahmeprüfung wird vom Departement Bildung, Kultur und Sport auf Vorschlag der Rektorenkonferenz jeweils öffentlich ausgeschrieben.
Die Schulleitung entscheidet über die Aufnahme und eröffnet den Entscheid. Die Aufnahmeprüfung kann einmal wiederholt werden.
3.3.2. Aufnahme in Speziallehrgänge
Übersteigen an einer Schule die Anmeldungen die Anzahl Plätze, entscheidet die Schulleitung über die Aufnahme nach Massgabe der Leistungen an der Bezirksschulabschluss- beziehungsweise Aufnahmeprüfung und aufgrund schulorganisatorischer Gegebenheiten.
Aufnahme in den Lehrgang für Spitzensportlerinnen beziehungsweise Spitzensportler
Schülerinnen und Schüler, die in die 1. Klasse des Gymnasiums eintreten, können im Rahmen der verfügbaren Plätze den Lehrgang für Spitzensportlerinnen beziehungsweise Spitzensportler absolvieren, sofern sie die Eignungsabklärung erfolgreich durchlaufen.
Als geeignet erscheint, wer eine Bescheinigung des Potenzials als Spitzensportlerin beziehungsweise Spitzensportler sowie eine Bestätigung der Kaderzugehörigkeit durch eine Trainerin oder einen Trainer und durch einen Sportverband vorweisen kann.
3.4. Aufnahme in die 1. Klasse der Handels- und Informatikmittelschule mittels Aufnahmeprüfung
In die 1. Klasse der Handels- und Informatikmittelschule wird definitiv aufgenommen, wer die Aufnahmeprüfung gemäss den §§ 5 ff. der Verordnung über die Berufsmaturität an Berufsmittelschulen (V Berufsmaturität BMS) vom 7. November 2007[5] besteht
3.5. Aufnahme an die Fachmittelschule
3.5.1. Aufnahme in die 1. Klasse mittels Aufnahmeprüfung
In die 1. Klasse der Fachmittelschule wird definitiv aufgenommen, wer in den drei Prüfungsfächern der Aufnahmeprüfung einen Notendurchschnitt von mindestens 4,0 erreicht.
Aufnahmeprüfungen: Durchführung und Anmeldung
Die Aufnahmeprüfung orientiert sich am Stoff der 4. Klasse der Sekundarschule.
Die Aufnahmeprüfungen werden an der Neuen Kantonsschule Aarau und an der Kantonsschule Wettingen durchgeführt. Die schriftlichen Prüfungsaufgaben sind an beiden Schulen gleich.
Das Departement Bildung, Kultur und Sport schreibt auf Vorschlag der Schulleitungen die Aufnahmeprüfungen aus. Anmeldungen sind an die zuständigen Schulleitungen zu richten.
Die Fächer Deutsch, Mathematik und wahlweise Französisch oder Englisch werden schriftlich, das gewählte Fach Französisch oder Englisch wird zusätzlich mündlich geprüft.
Die schriftlichen Prüfungen dauern 2 Stunden, die mündlichen Prüfungen 15 Minuten.
Aufnahmeprüfungskommission
Der Erziehungsrat wählt auf Amtsdauer eine Aufnahmeprüfungskommission. Dieser gehören an
a) ein Mitglied des Erziehungsrats als Präsidentin oder als Präsident,
b) vier Sekundarschullehrpersonen,
c) vier Mittelschullehrpersonen,
d) je ein Mitglied der Schulleitungen der Neuen Kantonsschule Aarau und der Kantonsschule Wettingen mit beratender Stimme.
Für die Wahl der vier Mittelschullehrpersonen haben die Rektorinnen beziehungsweise Rektoren der in Absatz 1 lit. d genannten Kantonsschulen ein Vorschlagsrecht, für jene der Sekundarschullehrpersonen der Vorstand des Vereins Sekundarlehrpersonen Aargau.
Aufgaben und Befugnisse der Aufnahmeprüfungskommission
Die Aufnahmeprüfungskommission ist für die Gestaltung und Durchführung der Aufnahmeprüfung zuständig. Sie hat insbesondere folgende Aufgaben und Befugnisse:
a) sie kann Fachausschüsse einsetzen und mit der Ausarbeitung der Prüfungsaufgaben betrauen,
b) sie legt die Prüfungsaufgaben für die schriftlichen Prüfungen fest und wacht darüber, dass die Prüfungsanforderungen dem Leistungsvermögen der Schülerinnen beziehungsweise Schüler entsprechen,
c) sie legt in Zusammenarbeit mit den Schulleitungen der Schulen, an denen die Prüfungen stattfinden, die Prüfungsorganisation fest und bestimmt die Examinatorinnen beziehungsweise Examinatoren (Fachlehrpersonen an Mittelschulen), die Expertinnen beziehungsweise Experten (Sekundarlehrpersonen) und die Aufsichtspersonen,
d) sie stellt das Prüfungsprogramm auf und regelt das Verfahren für die schriftlichen und die mündlichen Prüfungen,
e) sie legt die Richtlinien für die Korrektur und die Bewertung der schriftlichen Prüfungsarbeiten fest,
f) sie validiert die Prüfungsergebnisse an einer gemeinsamen Sitzung mit den Examinatorinnen beziehungsweise Examinatoren und den Expertinnen beziehungsweise Experten. Sie beschliesst über Aufnahme oder Abweisung,
g) sie erstattet dem Departement Bildung, Kultur und Sport zuhanden des Erziehungsrats Bericht über die Ergebnisse der Aufnahmeprüfung.
Die schriftlichen und mündlichen Prüfungen werden von den Examinatorinnen beziehungsweise Examinatoren und den Expertinnen beziehungsweise Experten mit ganzen oder halben Noten bewertet.
Die Prüfungsnote im Fach Französisch oder Englisch ist das Mittel der schriftlichen und mündlichen Prüfungsnote. Bei einem Viertelswert wird auf die nächsthöhere halbe oder ganze Note gerundet.
Können sich Examinatorinnen beziehungsweise Examinatoren und Expertinnen beziehungsweise Experten in der Notengebung nicht einigen, setzt die Aufnahmeprüfungskommission die Noten fest.
Bei nachgewiesenen unredlichen Handlungen wird die ganze Aufnahmeprüfung von der Aufnahmeprüfungskommission für ungültig erklärt. Die Kandidatinnen beziehungsweise Kandidaten sind vor Beginn der Prüfung von der Schulleitung darauf aufmerksam zu machen.
Die Prüfung kann am nächsten Prüfungstermin wiederholt werden, sofern es sich bei der ungültig erklärten Prüfung um den ersten Versuch gehandelt hat.
3.5.2. Aufnahme in Fachmaturitätslehrgänge
In den Fachmaturitätslehrgang Pädagogik wird aufgenommen, wer den Fachmittelschulausweis im Berufsfeld Erziehung beziehungsweise Pädagogik und Gestaltung oder wer den Fachmittelschulausweis in einem anderen Berufsfeld erworben hat und während zwei Jahren Psychologie/Pädagogik als berufsfeldbezogenes Fach oder Freifach und mindestens ein Jahr Instrumentalunterricht als Freifach besucht hat.
Schülerinnen und Schüler, die das Praktikum, das Einführungs- und das Vertiefungsmodul des Fachmaturitätslehrgangs im Rahmen der Bildungsgangs Pflegefachfrau/Pflegefachmann HF oder Fachfrau/Fachmann Operationstechnik HF an der Höheren Fachschule Gesundheit und Soziales Aarau absolvieren, müssen einen Fachmittelschulausweis besitzen und das Zulassungsverfahren zu einem der vorerwähnten Bildungsgänge erfolgreich durchlaufen haben, um in den Fachmaturitätslehrgang aufgenommen zu werden.
3.6. Aufnahme in alle Schultypen im Lauf des Lehrgangs
Aufnahme von Schülerinnen und Schülern im Lauf des Lehrgangs
Hospitantinnen und Hospitanten können nach Ablauf ihres Hospitiums als Schülerinnen und Schüler aufgenommen werden und eine der ordentlichen Ausbildungen an den Mittelschulen absolvieren. Die Schulleitung entscheidet über die Aufnahme und eröffnet den Entscheid.
Über die Aufnahme übriger Bewerberinnen und Bewerber entscheidet die Schulleitung.
Amt als Abteilungslehrperson
Das Amt als Abteilungslehrperson umfasst insbesondere die Betreuung der Abteilung und der Schülerinnen und Schüler, den Kontakt zu den Eltern und deren Beratung sowie organisatorische und administrative Arbeiten.
5. Lehrpersonenkonferenzen
Alle am Unterricht einer Abteilung beteiligten Lehrpersonen sowie ein Mitglied der Schulleitung bilden die Promotionskonferenz.
Das Mitglied der Schulleitung oder die Abteilungslehrperson leiten die Promotionskonferenz. Bei Bedarf können weitere Lehrpersonen zugezogen werden.
Für jedes Fach oder eine Fächergruppe besteht eine Fachschaftskonferenz. Sie setzt sich aus allen Lehrpersonen zusammen, die das jeweilige Fach unterrichten. Die Rektorin beziehungsweise der Rektor bestimmt die Lehrperson, welche den Vorsitz einnimmt. Im Übrigen konstituiert sich die Fachschaftskonferenz selbst.
Die Konferenz der Fachschaftsvorsitzenden, welche sich aus den Vorsitzenden der Fachschaftskonferenzen zusammensetzt, wird von der Rektorin beziehungsweise dem Rektor einberufen. Die Rektorin beziehungsweise der Rektor bestimmt den Vorsitz. Im Übrigen konstituiert sich die Konferenz selbst.
Sie behandelt die ihr von der Rektorin oder dem Rektor zugewiesenen Themen.
Die Aufgaben und Kompetenzen der Rektorin oder des Rektors und der weiteren Mitglieder der Schulleitung ergeben sich im Wesentlichen aus dem Berufsauftrag der Schulleitung und den vereinbarten Pflichtenheften.
Sie kann dem Departement Bildung, Kultur und Sport in allen mit der Schule zusammenhängenden Fragen Anträge zur Prüfung unterbreiten.
Die Präsidentin beziehungsweise der Präsident der Rektorenkonferenz ist die direkte Ansprechperson des Departements Bildung, Kultur und Sport. Sie beziehungsweise er ist zuständig für den Informationsfluss zwischen der Rektorenkonferenz und der vorgesetzten Behörde.
Eine Vertreterin beziehungsweise ein Vertreter des Departements Bildung, Kultur und Sport hat Einsitz in der Rektorenkonferenz.
a) jährliche Erarbeitung der notwendigen Unterlagen für eine optimale Abteilungsplanung und von Entscheidgrundlagen für die Zuteilung von Schülerinnen und Schülern gemäss § 5 des Mittelschuldekrets zuhanden des Departements Bildung, Kultur und Sport,
b) Orientierung des Departements Bildung, Kultur und Sport über die Entwicklungstendenzen an den Mittelschulen,
c) Behandlung der ihr vom Departement für Bildung, Kultur und Sport zugewiesenen Geschäfte,
Die Kantonale Mittelschulkommission wird von ihrer Präsidentin oder ihrem Präsidenten zu einer Sitzung einberufen, wenn es die Geschäfte erfordern oder auf Begehren aus dem Kreis ihrer Mitglieder.
Neben den der Kantonalen Mittelschulkommission in § 47 des Mittelschuldekrets übertragenen Aufgaben und Befugnissen ist sie als beratende Kommission des Departements Bildung, Kultur und Sport zuständig für
c) die Behandlung der ihr vom Departement Bildung, Kultur und Sport zugewiesenen Geschäfte.
Für Schülerinnen und Schüler, die ihre Maturitätsprüfung vor 2012 ablegen, gilt die Stundentafel gemäss Anhang 1.
Für Schülerinnen und Schüler, die ihre Maturitätsprüfung ab 2012 ablegen, gilt die Stundentafel gemäss Anhang 2. *
Für Schülerinnen und Schüler, die den Lehrgang an der Handelsmittelschule vor dem Schuljahr 2010/11 begonnen haben, gilt die Stundentafel gemäss Anhang 5.
Für Schülerinnen und Schüler, die den Lehrgang an der Informatikmittelschule vor dem Schuljahr 2010/11 begonnen haben, gilt die Stundentafel gemäss Anhang 8.
AGS 2010 S. 96
Anhang 01: Stundentafel Maturitätslehrgänge
Anhang 02: Stundentafel Maturitätslehrgänge
Anhang 03 *: Stundentafel Lehrgang für Spitzensportlerinnen und Spitzensportler
Anhang 04: Lehrpläne der Gymnasien
Anhang 05: Stundentafel Handelsmittelschule
Anhang 06: Stundentafel Handelsmittelschule
Anhang 07: Lehrpläne der Handelsmittelschule
Anhang 08: Stundentafel Informatikmittelschule
Anhang 09: Stundentafel Informatikmittelschule
Anhang 10: Lehrplan der Informatikmittelschule
Anhang 11: Stundentafel Fachmittelschule
Anhang 12: Lehrplan der Fachmittelschule
Anhang 13: Lektionentafel Fachmaturitätslehrgang Pädagogik
Anhang 14: Lehrplan des Fachmaturitätslehrgangs Pädagogik
Anhang 15: Fachmaturitätslehrgang Gesundheit
Anhang 16: Fachmaturitätslehrgang Soziale Arbeit
Anhang 17: Fachmaturitätslehrgang Kommunikation
Anhang 18 *: Fachmaturitätslehrgang Gestaltung
[3] AS 1999 1367
[4] SAR 421.311
[5] SAR 422.251
19.05.2010 01.08.2010 Erlass Erstfassung AGS 2010 S. 96
02.03.2011 01.05.2011 § 15 Abs. 2 geändert AGS 2011/2-2
02.03.2011 01.05.2011 § 29a eingefügt AGS 2011/2-2
02.03.2011 01.05.2011 Anhang 18 eingefügt AGS 2011/2-2
11.05.2011 01.08.2011 § 48 Abs. 2 geändert AGS 2011/3-31
11.05.2011 01.08.2011 Anhang 03 Inhalt geändert AGS 2011/3-31
Erlass 19.05.2010 01.08.2010 Erstfassung AGS 2010 S. 96
§ 15 Abs. 2 02.03.2011 01.05.2011 geändert AGS 2011/2-2
§ 29a 02.03.2011 01.05.2011 eingefügt AGS 2011/2-2
§ 48 Abs. 2 11.05.2011 01.08.2011 geändert AGS 2011/3-31
Anhang 03 11.05.2011 01.08.2011 Inhalt geändert AGS 2011/3-31
Anhang 18 02.03.2011 01.05.2011 eingefügt AGS 2011/2-2

References: § 24
 Art. 12
 § 15
 § 13
 § 5
 § 47
 § 15
 § 29
 § 48

§ 15

§ 29

§ 48