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Timestamp: 2018-06-19 04:29:40+00:00

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7x7fairzins GmbH - Nachrangdarlehen - Verbraucherschutzforum.berlin
7x7fairzins GmbH – Nachrangdarlehen
6. Mai 2018 Fonds (Blindpools) Keine Kommentare
Ein Nachrangdarlehen, wie hier von der 7x7fairzins GmbH, beinhaltet immer ein Totalverlustrisiko, egal ob das Prospekt nun von der BaFin gestattet wurde oder nicht. Erst wenn in einem Insolvenzfall alle anderen Gläubiger ihr Geld erhalten haben, und dann noch etwas „im Topf“ ist, bekommt der Anleger hier sein eingesetztes Kapital wieder. Was daran ist da bitte „fair“? Das Unternehmen selber hat uns anhand seiner Bilanzen bis heute jedenfalls nicht überzeugt können.
Die 7x7fairzins GmbH beabsichtigt, von der 7x7fairzins GmbH begebene Nachrangdarlehen öffentlich anzubieten. Ein vollständiger Verkaufsprospekt wird bei der 7x7fairzins GmbH, Plittersdorfer Straße 81, D-53173 Bonn, zur kostenlosen Ausgabe bereitgehalten.
Bonn, 27. April 2018
Zum beispiel bei dieser Bilanz ist das Eigenkapital gesunken.
7×7 Energiewerte Deutschland I. GmbH & Co. KG
A. Anlagevermögen 1.001.794,00 939.380,00
B. Umlaufvermögen 472.683,12 628.900,57
davon Forderungen gegen Gesellschafter 0,00 33.400,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 1.474.477,12 1.568.280,57
A. Eigenkapital 760.916,00 767.074,18
B. Verbindlichkeiten 713.561,12 801.090,39
davon Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern 35.900,00 9.688,18
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 611.009,00 650.005,00
C. Rechnungsabgrenzungsposten 0,00 116,00
Bilanzsumme, Summe Passiva 1.474.477,12 1.568.280,57
Es bestehen keine Haftungsverhältnisse im Sinne der §§ 251, 268 (7) HGB
Vorschüsse bzw. Kredite an Mitglieder der Verwaltungs-, Geschäftsführungs- oder Aufsichtsorgane im Sinne des § 285 Nr. 9 Buchstabe c HGB bestehen nicht.
Bonn, den 26. April 2018
gez. Andreas Mankel (Geschäftsführer)
Der Jahresabschluss wurde am 25.01.2018 festgestellt.
Lagebericht für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2016
Bei der Gesellschaft handelt es sich um eine Personenhandelsgesellschaft. Die Gesellschaft ist strukturiert in Form einer gewerblich geprägten und operativ tätigen GmbH & Co. KG.
Die Dauer der Gesellschaft ist unbefristet.
Ziel der 7×7 Sachwerte West I. ist die Investition in „Regionale- Vorort- Immobilen“, die der Sicherung der Grundbedürfnisse Energie, Essen und Trinken, Einkaufen für den täglichen Bedarf dienen.
Wichtigste Tätigkeit der Gesellschaft ist der Erwerb von Grundstücken und/oder Immobilien zur Errichtung und/oder Vermietung /Verpachtung von Einzelhandelsimmobilien einschließlich der Errichtung und des Betriebs von Photovoltaikanlagen auf deren Dachflächen. Hauptinvestitionsparameter ist dabei der Abschluss von langfristigen Mietverträgen mit Discountern (z.B. Netto, Edeka, Rewe oder Penny) mit Laufzeiten von mindestens 10-15 Jahren an Standorten, welche die Grund-/Nahversorgung in den Wohn-Regionen der Bürger sicherstellen, aber bewusst keine Einkaufszentren.
Im Hinblick auf das Ziel der 7×7 Sachwerte West I. GmbH & Co. KG, öffentliche Kommanditanteile anzubieten, veröffentlichte die 7x7finanz GmbH als Anbieterin und Prospektverantwortliche den durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BAFIN) genehmigten Verkaufsprospekt vom 21.Mai 2012. Das zum Bilanzstichtag platzierte und eingezahlte Emissionskapital bei der 7×7 Sachwerte West I. GmbH & Co. KG beläuft sich auf 2.666 TEUR ( i. Vj. TEUR 1.933). Das entspricht einer Steigerung gegenüber dem Vorjahr von rund 37,9%. Dies entspricht 10,7 % des ursprünglich geplanten Platzierungsvolumens. Der öffentliche Prospekt datiert vom 21. Mai 2012, das Angebot begann mit Veröffentlichung und endet mit dem 09. Juli 2016 (Ende des Platzierungszeitraumes), es wurden 2.666 TEUR erreicht und das Fondsangebot geschlossen.
Die geschäftsführende Komplementärin der 7×7 Sachwerte West I. GmbH & Co. KG, die 7x7management GmbH, war berechtigt das maximale Platzierungsvolumen von TEUR 10 um bis zu TEUR 24.990 auf bis zu TEUR 25.000 bis zum 31.12.2014 zu erhöhen. Die Komplementärin hatte zum 01.12.14 das max. Platzierungsvolumen auf bis zu TEUR 25.000 erhöht und die Zeichnungsfrist bis zum 10. Juli 2016 verlängert. Anleger konnten sich mittelbar und unmittelbar über die Treuhandkommanditistin beteiligen. In vorgenanntem Prospekt sind die Investitionskriterien der Vermögensanlage detailliert beschrieben.
Bei der vorliegenden Vermögensanlage handelte es sich um ein Beteiligungsangebot in Form eines geschlossenen Immobilienfonds, welches von der in Bonn ansässigen 7×7 Unternehmensgruppe aufgelegt wurde. Das Emissionshaus und deren Tochtergesellschaften sind nicht am Vermögen des Fonds beteiligt. Anbieterin war die 7x7finanz GmbH, deren geschäftsführender Gesellschafter Herr Andreas Mankel ist.
Forschungs- und Entwicklungsbericht
Forschung und Entwicklung (§ 289 Abs. 2 Nr. 2 HGB) werden nicht betrieben.
Gesamtwirtschaftliche branchenbezogene Rahmenbedingungen
Die Marktsituation war und ist in den letzten Jahren durch eine deutliche Ausweitung des Angebotes sowie eine immer stärkere Marktregulierung im Bereich der geschlossenen Fonds gekennzeichnet.
Das erste Geschäftsjahr war ein Rumpfgeschäftsjahr, welches am 21. Mai 2012 begann und am 31. Dezember 2012 endete. Das öffentliche Beteiligungsangebot hatte am 19. Juni 2012 begonnen.
Zum Ende des Geschäftsjahres 2013 wurde ein Discounter-Markt in der Gemeinde Reichshof-Denklingen nebst Grundstück und Photovoltaikdachanlage erworben. Das Investitionsvolumen belief sich auf 2,1 Mio. Euro. Ende 2014 konnte ein weiteres Objekt erworben werden. Es handelte sich ebenfalls um einen Einzelhandels-Discountermarkt mit Dachphotovoltaikanlage, dieser in der Gemeinde Windeck-Dattenfeld. Die vertragliche Sicherung des Invests erfolgte im Dezember 2014 mit einem Volumen von 1,9 Mio. Euro.
Die beiden Märkte wurden, wie prospektiert, alle mit 15 Jahre laufenden Mietverträgen abgeschlossen mit jeweiligen Verlängerungsoptionen zu 3 x 5 Jahren.
Das Geschäftsjahr 2016 schließt mit einem Jahresfehlbetrag in Höhe von TEUR 94 ab. Für die Zukunft rechnet die Gesellschaft insgesamt aber mit abnehmenden Verlusten.
Das in Anspruch genommene konzerninterne Darlehen wurden in 2016 zurückgeführt.
Insgesamt sind an der Gesellschaft 32 konzernfremde Kommanditisten beteiligt, die rd. TEUR 1.952 eingezahlt haben. Im Geschäftsjahr 2016 wurden TEUR 834 neue Kommanditanteile gezeichnet. Damit wurde der geplante Beteiligungswert der Vermögensanlage von max. 25,0 Mio. Euro insgesamt nur zu rd. 10,7 % erreicht.
Das bis zum Bilanzstichtag insgesamt eingezahlte Kommanditkapital einschließlich Agio in Höhe von TEUR 141 beträgt TEUR 2.807. Nach Verrechnung des Jahresfehlbetrages des Geschäftsjahres 2016 in Höhe von TEUR 94, der Vorabauszahlung (Kapitalrückzahlung) in Höhe von TEUR 101 sowie des Verlustvortrages in Höhe von TEUR 343 mit den Kapitalkonten der Kommanditisten, ergibt sich insgesamt zum 31. Dezember 2016 ein Eigenkapital in Höhe von TEUR 2.370 bzw. 57,0% der Bilanzsumme.
2016 erfolgte eine Kapitalrückzahlung in Höhe von 5% (TEUR 102) des zum 31. Dezember 2015 eingezahlten Kommanditkapitals.
Nach Ausplatzierung des restlichen Kommanditkapitals, liegt die Quote des gezeichneten Kommanditkapitals bei 57% (Prospekt 51%). Somit liegt das Fremdkapital bei einer Quote von 43% (Prospekt 49%).
Der Einzelhandelsmarkt in Windeck- Dattenfeld wird ab 04.05.2015 durch ein Bankdarlehen in Höhe von TEUR 800 mit einer Zinsfestschreibung bis zum 30.04.2025 finanziert. Die Restschuld am Zinsbindungsende beträgt TEUR 382. Die monatliche Annuität beträgt TEUR 5 bei einem Zinssatz von 2,25% nominal.
Die auf dem Markt befindliche PV-Anlage wird durch ein KfW-Darlehen mit einem Darlehensvertrag vom 12.05.2015 über TEUR 140 mit einer Zinsfestschreibung bis zum 30.06.2035 finanziert. Die Restschuld am Zinsbindungsende beträgt € 0,00, die 3-mtl. Tilgung TEUR 2 bei einem Zinssatz von 2,0% nominal. Die Zinszahlung erfolgt separat.
Eine erstrangige Grundschuld ist auf dem Objekt in Windeck-Dattenfeld eingetragen. Weiterhin gibt es eine Sicherungsübereignung der PV-Anlage, eine Abtretung der Einspeisevergütung und eine Abtretung der Miet-und Pachtzinsforderung.
Der Einzelhandelsmarkt in Reichshof-Denklingen wird ab 23.04.2014 durch ein Bankdarlehen in Höhe von TEUR 1.000 mit einer Zinsfestschreibung bis zum 30.04.2024 finanziert. Die Restschuld am Zinsbindungsende beträgt TEUR 394. Die Annuität beträgt bei nominal 3,25% monatlich TEUR 7.
Eine erstrangige Grundschuld ist auf dem Objekt in Reichshof-Denklingen eingetragen. Weiterhin gibt es eine Sicherungsübereignung der PV-Anlage, eine Abtretung der Einspeisevergütung und eine Abtretung der Miet-und Pachtzinsforderung.
Die Ertragslage resultiert aus dem Aufbau der Gesellschaft, der im Jahr 2013 begann. Die Umsatzerlöse, im wesentlichen Miet- und Mietnebenkosteneinnahmen stiegen auf TEUR 319 (Vorjahr TEUR 311). Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen stiegen auf TEUR 220 (Vorjahr TEUR 210).
Ertragslage Geschäftsjahr
TEUR Veränderungen
Betriebsergebnis -31 -5 -26
Zinsergebnis -62 -68 +6
Jahresergebnis -94 -73 -21
Die Vermögenslage unserer Gesellschaft hat sich gegenüber der Vorjahresbilanz verändert. Das Anlagevermögen, also Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken, beträgt nun TEUR 4.025 (96,7% der Bilanzsumme). Das Eigenkapital ist um TEUR 681 auf TEUR 2.370 gestiegen und hat einen Anteil von 57,0% an der Bilanzsumme. Zur Vermögenslage verweisen wir auch auf die Ausführungen zum „Geschäftsverlauf und Lage“.
Wesentliche Bilanzpositionen Aktiva Geschäftsjahr
Anlagevermögen 4.025 4.155 -130
Kurzfristige Vermögenswerte 31 100 -69
Liquide Mittel 105 16 +89
Eigenkapital 2.370 1.689 +681
Langfristige Verbindlichkeiten 1.729 1.830 -101
Bilanzsumme 4.161 4.271 -110
Zum Bilanzstichtag sind TEUR 105 an liquiden Mitteln vorhanden.
Kapitalflussrechnung 2016
Jahresergebnis -94 -73
+ Abschreibungen +131 +106
+/- Zunahme/Abnahme der Rückstellungen +4 +8
-/+ Zunahme/Abnahme der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sowie anderer Aktiva +68 +395
+/- Zunahme/Abnahme der Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sowie anderer Passiva -91 +72
+/- Gewinn/Verlust aus Anlagenabgang 0 +5
+/- Zinsaufwendungen/Zinserträge +62 +67
Cashflow aus der laufenden Geschäftstätigkeit +80 +580
– Auszahlungen für Sachanlageninvestitionen 0 -2.013
+ erhaltene Zinsen 0 +6
Cashflow aus der Investitionstätigkeit 0 -2.007
– Einzahlungen aus Eigenkapitalzuführungen +775 +23
– Einzahlungen aus der Aufnahme von Krediten +120 +1.805
– Auszahlungen aus der Tilgung von Krediten -822 -340
– gezahlte Zinsen -62 -68
Cashflow aus der Finanzierungstätigkeit +11 +1.420
Liquiditätsveränderungen gesamt +91 -7
Finanzmittelbestand am 1.1. +14 +21
Finanzmittelbestand am 31.12. +105 +14
Die Platzierungsphase ist abgeschlossen. Die Objektankäufe sind vollständig finanziert. Die ursprünglich im Prospekt unterstellten Zinssätze wurden besser abgeschlossen als kalkuliert. Die günstigen Zinssätze in Verbindung mit den höheren Tilgungsanteilen steigern wesentlich die Sicherheit und Wertstabilität der Fondsgesellschaft, sowie die Ertragspotentiale in der Zukunft. Gleichzeitig aber wird die freie Liquidität der Gesellschaft dadurch mittelfristig eingeschränkt.
Die Bilanzsumme der 7×7 Sachwerte West I. GmbH & Co. KG beträgt zum Bilanzstichtag TEUR 4.161. Insgesamt hat die Gesellschaft im Geschäftsjahr 2016 einen Verlust von TEUR 94 erwirtschaftet. Dieser Verlust wird jedoch maßgeblich durch die nur einmalig anfallenden Vertriebs- und Platzierungsaufwendungen hervorgerufen. Nachdem die Platzierungsphase in 2016 abgelaufen ist, ist mit planungskonformen Ergebnissen zu rechnen.
Die Lage der Gesellschaft ist als stabil zu bezeichnen.
Die Gesellschaft beschäftigte im Berichtszeitraum keine Mitarbeiter.
Die Vergütung ist im Gesellschaftsvertrag festgelegt und orientiert sich im Wesentlichen an den jährlichen Soll-Mieteinnahmen.
2. Grundprinzip der Vergütung
Das Vergütungssystem der 7X7 umfasst drei Grundprinzipien:
– Vergütung der Übernahme der persönlichen Haftung durch die Komplementärin
– Vergütung der Geschäftsführungstätigkeit in Abhängigkeit der jährlichen Soll-Mieteinnahmen
– Erstattung der Kosten für Buchhaltung, Zinsaufwendungen, Rechts- und Beratungskosten, usw.
3. Zusammensetzung und Ausgestaltung der Vergütung
Die Komplementärin erhält von der Gesellschaft für die Übernahme der persönlichen Haftung eine jährliche Vergütung in Höhe von Euro 1.200,-; diese sind in 2016 gezahlt worden.
Vergütung in Abhängigkeit der jährlichen Soll-Mieteinnahmen
Für die Geschäftsführungstätigkeit gewährt die Gesellschaft der Komplementärin pro Geschäftsjahr 0,7 Prozent der jährlichen Soll-Mieteinnahmen mit einem Mindestbetrag. Die Vergütung ist in zwölf Raten jeweils zum Ablauf eines jeden Kalendermonats zur Zahlung fällig. In 2016 sind Vergütungen in Höhe des Mindestbetrages von EUR 12.000,- angefallen.
Erstattung der Kosten für Buchhaltung, Zinsaufwendungen, Rechts- und Beratungskosten, usw.
Abrechnung erfolgt gegen Vorlage der Rechnung.
Die Vergütungen sind unabhängig von der Ertragslage der Gesellschaft zu zahlen. Es handelt sich um laufenden Aufwand der Gesellschaft. Abschlagszahlungen sind zulässig. Hierbei ist die Liquiditätslage der Gesellschaft zu berücksichtigen.
Langfristige Mietverträge mit namhaften Einzelhandelsmärkten werden unsere Umsätze für die nächsten Jahre stabilisieren.
Alle Mietverträge wurden erwartungsgemäß über 15 Jahre zzgl. 3 x 5 Jahre Verlängerungsoptionen abgeschlossen. Die in diesem Zusammenhang stehenden Objektfinanzierungen konnten ebenfalls mit einer Zins- und Tilgungsfrist von rund 15 Jahren eingedeckt werden. Wobei der prospektierte Durchschnittszins von 4% mit durchschnittlich 2,75% um 1,25% unterschritten werden konnte und somit eine langfristige Kostenersparnis in Bezug auf das Fremdkapital darstellt zzgl. eines positives Zinseszinseffektes.
Wir erwarten eine zufriedenstellende Entwicklung der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage.
Chancen und Risiken der künftigen Entwicklung:
Zum gegenwärtigen Zeitpunkt sind außer den allgemeinen wirtschaftlichen und konjunkturellen Risiken, die weder durch uns beeinflussbar noch steuerbar sind, in Bezug auf die uns betreffenden Risiken der künftigen Entwicklung, keine nennbaren nicht prospektierten Faktoren erkennbar. Wir erwarten auch, die prospektierten Chancen weiterhin umsetzen zu können.
Bei der Konzeption der Gesellschaft wurde darauf geachtet, dass die Strukturierungskosten des Fonds proportional geregelt und kalkuliert sind, sodass selbst bei der Realisierung von nur zwei Projekten das Konzept aufgeht.
Wir versichern nach bestem Wissen, dass gemäß den anzuwendenden Rechnungslegungsgrundsätzen der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2016 ein nach den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt und im Lagebericht der Geschäftsverlauf einschließlich des Geschäftsergebnisses und die Lage so dargestellt sind, dass ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild vermittelt wird, sowie die wesentlichen Chancen und Risiken der voraussichtlichen Entwicklung der Gesellschaft beschrieben sind.
Bonn, den 24. Januar 2018
Bei der nächsten Bilanz ein hoher 5 stelliger Fehlbetrag als Jahresergebnis:
vertreten durch die Komplementärin 7x7management GmbH
diese wiederum vertreten durch den alleinvertretungsberechtigten und von den Beschränkungen § 181 BGB befreiten Geschäftsführer, Herrn Andreas Mankel
A. Anlagevermögen 4.025.145,06 4.155.764,06
I. Sachanlagen 4.025.145,06 4.155.764,06
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 3.561.247,06 3.663.473,06
2. technische Anlagen und Maschinen 225.813,00 240.616,00
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 238.085,00 251.675,00
B. Umlaufvermögen 134.237,06 114.514,58
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 29.207,37 98.044,67
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 9.745,19 72.600,82
2. sonstige Vermögensgegenstände 19.462,18 25.443,85
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 105.029,69 16.469,91
C. Rechnungsabgrenzungsposten 2.214,00 411,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 4.161.596,12 4.270.689,64
A. Eigenkapital 2.370.176,92 1.688.589,72
I. Kapitalanteile 2.370.176,92 1.688.589,72
1. Kapitalanteile der Kommanditisten 2.370.176,92 1.688.589,72
B. Rückstellungen 18.200,00 13.511,77
1. sonstige Rückstellungen 18.200,00 13.511,77
C. Verbindlichkeiten 1.773.219,20 2.568.588,15
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 1.728.873,87 1.832.480,81
2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 43.032,46 134.460,46
3. sonstige Verbindlichkeiten 1.312,87 601.646,88
Bilanzsumme, Summe Passiva 4.161.596,12 4.270.689,64
1. Umsatzerlöse 318.875,08 310.988,89
2. sonstige betriebliche Erträge 982,32 0,00
3. Abschreibungen 130.619,00 105.897,12
a) Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 130.619,00 105.897,12
4. sonstige betriebliche Aufwendungen 219.920,71 210.278,63
5. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 0,00 5.626,26
6. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 61.844,95 73.154,03
7. Ergebnis nach Steuern -92.527,26 -72.714,63
8. sonstige Steuern 983,54 792,92
9. Jahresfehlbetrag 93.510,80 73.507,55
Der Jahresabschluss der 7×7 Sachwerte West I. GmbH & Co. KG für das Geschäftsjahr 2016 wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches (§§ 242 ff. und 264 ff. HGB) und den ergänzenden Vorschriften des Gesellschaftsvertrages aufgestellt. Die Gesellschaft ist gem. §264 a Abs. 1 HGB in Verbindung mit den in § 267 a Abs. 1 HGB bezeichneten Größenmerkmalen in Zusammenhang mit § 267 Abs. 4 S. 2 HGB als
„Kleinstkapitalgesellschaft“ einzustufen. Sie ist daher nicht prüfungspflichtig gemäß § 264 a HGB in Verbindung mit §§ 316 ff HGB. Eine Prüfungspflicht ergibt sich aber aus § 25 VermAnlG. Die Gesellschaft hat gem. §§ 24 f. VermAnlG ihren Jahresabschluss nach den Vorgaben einer großen Kapitalgesellschaft aufzustellen.
Firmenname laut Registergericht: 7×7 Sachwerte West I. GmbH & Co. KG
Register-Nr.: HRA 7946
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Sie werden zum Nominalwert angesetzt. Die liquiden Mittel werden zum Nominalwert angesetzt.
Die Rechnungsabgrenzungsposten enthalten Aufwendungen des neuen Geschäftsjahres. Das Kapital ist zum Nennbetrag angesetzt.
Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Die Bewertung erfolgt in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages.
Anlagespiegel für die einzelnen Posten des Anlagevermögens
Zu den Abschreibungen im Zusammenhang mit Zugängen und Abgängen sowie Umbuchungen im Laufe des Geschäftsjahres ist der Anlagenspiegel angefügt.
Sämtliche Forderungen haben eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr.
In den Forderungen sind Forderungen gegen Gesellschafter in Höhe von EUR 0,00 enthalten.
Das im Handelsregister eingetragene Haftkapital der Kommanditistin beträgt 12.198,00 EUR. Die von den übrigen direkt oder indirekt beteiligten Kommanditisten im Handelsregister einzutragende Haftsumme beträgt 0,1% der Pflichteinlage.
Das Kommanditkapital beträgt EUR 2.666.048,00. Es hat sich gegenüber dem Vorjahr um TEUR 733 erhöht. Diese Erhöhung ergibt sich durch die Einzahlung neuer Kommanditisten in Höhe von TEUR 834 sowie der Auszahlung an die Kommanditisten in Höhe von TEUR 101. Das Eigenkapital hat sich von TEUR 1.689 auf TEUR 2.370 erhöht. Dabei wurde der Jahresfehlbetrag in Höhe von EUR 93.510,80 (Vorjahr EUR 73.507,55 ) den Kapitalkonten der Kommanditisten belastet.
Die im Handelsregister eingetragene Kommanditistin ist die 7x7treuhand GmbH, Bonn. Sie hat ihren Sitz in Bonn und ist im Handelsregister des Amtsgerichts Bonn unter HRB 19329 eingetragen. Das Stammkapital beträgt EUR 25.000,00.
Die sonstigen Rückstellungen betreffen Kosten für Aufbewahrung sowie Kosten des Jahresabschlusses 2015 und 2016 (EUR 18.000,00).
Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt EUR 1.181.917,01 (Vorjahr: EUR 1.297.209,42).
Der Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten, die durch Pfandrechte, Sicherungsübereignung, Forderungsabtretungen oder ähnliche Rechte gesichert sind, beträgt EUR 1.728.873,87.
Art der Verbindlichkeit zum 31.12.2016 Gesamt kleiner 1 J. 1 bis 5 J. größer 5 J.
gegenüber Kreditinstituten 1.728,9 103,7 443,3 1.181,9
aus Lieferungen und Leistungen 43,0 43,0 0,0 0,0
sonstige Verbindlichkeiten 1,3 1,3 0,0 0,0
Summe 1.773,2 148,0 443,3 1.181,9
Erläuterung zur Gewinn und Verlustrechnung
Die Umsatzerlöse betreffen Einspeisevergütungen und Erlöse aus Mieteinnahmen.
Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen betreffen im Wesentlichen Kosten für Verkaufsprovisionen, Konzeptionsvergütungen sowie für Verwaltungs- und Treuhandgebühren.
Vergütungen der Geschäftsführung
Persönlich haftende Gesellschafterin (Komplementärin) ist die 7x7management GmbH, Bonn. Zum einzelvertretungsberechtigten Geschäftsführer ist Herr Andreas Mankel, Bonn, bestellt.
Als Vergütung für die geleisteten Tätigkeiten im Berichtsjahr wurden EUR 12.000,00 gewährt.
Als Vergütung für die geleisteten Tätigkeiten im Berichtsjahr wurden EUR 35.000,00 gewährt.
Name 7x7managment GmbH
Gezeichnetes Kapital 25.000,00
Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Abschluss des Geschäftsjahres sind nicht eingetreten.
Der Jahresfehlbetrag wurde den Gesellschafterkonten belastet.
Andreas Mankel, Geschäftsführer der 7x7management GmbH als Komplementärin der 7×7 Sachwerte West I. GmbH & Co. KG
Anschaffungs-, Herstellungskosten 01.01.2016
EUR davon FK-Zinsen
EUR Anschaffungs-, Herstellungskosten 31.12.2016
Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 3.783.979,96 0,00 0,00 0,00 0,00 3.783.979,96
technische Anlagen und Maschinen 259.082,74 0,00 0,00 0,00 0,00 259.082,74
andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 271.800,00 0,00 0,00 0,00 0,00 271.800,00
Summe Sachanlagen 4.314.862,70 0,00 0,00 0,00 0,00 4.314.862,70
Summe Anlagevermögen 4.314.862,70 0,00 0,00 0,00 0,00 4.314.862,70
kumulierte Abschreibungen 01.01.2016
EUR kumulierte Abschreibungen 31.12.2016
Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 120.506,90 102.226,00 0,00 0,00 0,00 222.732,90
technische Anlagen und Maschinen 18.466,74 14.803,00 0,00 0,00 0,00 33.269,74
andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 20.125,00 13.590,00 0,00 0,00 0,00 33.715,00
Summe Sachanlagen 159.098,64 130.619,00 0,00 0,00 0,00 289.717,64
Summe Anlagevermögen 159.098,64 130.619,00 0,00 0,00 0,00 289.717,64
Zuschreibungen Geschäftsjahr
Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 0,00 3.561.247,06
technische Anlagen und Maschinen 0,00 225.813,00
andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 0,00 238.085,00
Summe Sachanlagen 0,00 4.025.145,06
Summe Anlagevermögen 0,00 4.025.145,06
Kein Aufsichtsrat vorhanden
Vorschüsse bzw. Kredite an Mitglieder der Verwaltungs-, Geschäftsführungs- oder Aufsichtsorgane im Sinne des § 285 Nr. 9 Buchstabe c HGB bestehen nicht. Die Hinterlegung erfolgt vor Feststellung des Jahresabschlusses durch die Gesellschafter.
Bonn, den 16.02.2018
gez. Andreas Mankel, Geschäftsführer
Wir haben den Jahresabschluss – bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang – unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Sachwerte West I. GmbH & Co. KG, Bonn für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2016 geprüft. Die Prüfung umfasst auch die ordnungsgemäße Zuweisung von Gewinnen, Verlusten, Einlagen und Entnahmen zu den einzelnen Kapitalkonten. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften unter Berücksichtigung der Vorschriften des Vermögensanlagengesetzes (VermAnlG) und der ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrages liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Darüber hinaus liegt die ordnungsgemäße Zuweisung von Gewinnen, Verlusten, Einlagen und Entnahmen zu den einzelnen Kapitalkonten in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben.
Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 25 VermAnlG i. V. m. § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung,
Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Die Ordnungsmäßigkeit der Zuweisung von Gewinnen, Verlusten, Einlagen und Entnahmen zu den einzelnen Kapitalkonten gemäß § 25 Abs. 3 VermAnlG haben wir auf Basis einer Prüfung des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems und von aussagebezogenen Prüfungshandlungen überwiegend auf Basis von Stichproben beurteilt. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet.
Nach unserer Beurteilung aufgrund bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrages und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnen Erkenntnisse ist die Zuweisung von Gewinnen, Verlusten, Einlagen und Entnahmen zu den einzelnen Kapitalkonten in allen Belangen ordnungsgemäß erfolgt. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den gesetzlichen Vorschriften, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
Dülmen, am 13. Februar 2018
Revisions- und Treuhandgesellschaft mbH
Diplom-Kauffrau Dr. Gabriele Hahne, Wirtschaftsprüferin
China: Vogelgrippe schadet Geflügelbranche
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Olympiatickets 2012 an Gaddafi

References: § 285
 § 181
 §264
 § 267
 § 267
 § 264
 § 25
 § 285
 § 25
 § 317
 § 25