Source: https://www.british-history.ac.uk/letters-papers-hen8/vol1/pp972-984
Timestamp: 2020-01-26 14:37:39+00:00

Document:
Henry VIII: August 1513, 11-20 | British History Online
Harl. MS. 2,252, f. 41. B.M.
2157. JAMES IV.'s DEFIANCE.
Pp. 2. Headed: "The message that was done by Ilay [Lyon] (fn. 2), Scottish herald, to our sovereign lord," &c.
Galba B., 89b. B.M.
2158. [4396.] MARGARET OF SAVOY to HENRY VIII.
Sanuto, XVI., 627.
2159. VENICE.
Sanuto, XVII., 9.
2160. VENICE.
Harl. MS. 787, f. 58. B.M. Rym. XIII. 382. Halliwell's Royal Letters, I. 216. Hall's Chronicle, 547.
2161. [4397.] HENRY VIII. to JAMES IV.
4,808, f. 98. B.M. Harl. MS. 2,252, f. 42. B.M.
Hen. VIII., vol. 1, f. 16. R.O.
4. [4397(2).] Contemporary copy referring to James's writing as dated 16 July. Undated.
Calig. B. VI., 49
5. Another contemporary copy of § 4.
Roxburgh Club,
1825 (No. 37)
6. Reprint of a contemporary Latin translation of § 1 as printed at Rome [in 1513].
Calig. D. VI., 93. B.M. Ellis, 1 S. I. 82.
2162. [4398.] KATHARINE OF ARAGON to WOLSEY.
Lit. Cantuar. (J. B. Sheppard) III. 435.
2163. WARHAM to the QUEEN.
Sanuto. XVII., 27.
2164. VENICE.
Hist. MSS. Com., Rep. v. p. 639.
2165. SCOTLAND.
Lettres de Louis XII., iv., 192.
2166. [4399.] PAUL ARMESTORFF to MARGARET OF SAVOY.
Stowe MS. 146, f. 90. B.M.
2167. CABLES.
Stowe MS. 146,
f. 91. B.M.
2. Bill showing the cost of hire of two cellars from Michaelmas to Lady Day last and the distribution of numerous parcels of cables and ropes to the King's ships. Headed: "Thys byn the perselles owyng to Roger Dell for selerag and cranag of the Kynges gabulles at Botoll warff."
.Lettres de Louis XII., iv., 195.
2168. [4401.] BAPTISTE DE TASSIS, Master of the Posts, to MARGARET OF SAVOY.
Sanuto, XVI., 674.
2169. VENICE.
Le Glay, Négoc. entre la France et l'Autriche, I., 531.
2170. HENRY VIII. to MARGARET OF SAVOY.
Lettres de Louis XII., iv., 196.
2171. [4405.] PHILIPPE DE BREGILLES to MARGARET OF SAVOY.
Add. 21,382,
f. 52. B.M.
2172. [4402.] LIST [OF PRISONERS AT THE BATTLE OF SPURS] (fn. 4).
230, f. 24. R.O.
2. Draft of an undertaking to be signed by François Espenon, standard bearer to the Grand Ecuyer of France (who was taken, 16 Aug., near Terouenne, and has been delivered by the grand marshal of the army of the King of England to Sir Thos. Darcy, K.G., lord Darcy) to be true prisoner and not leave without ransom made or leave given.
Description of text:—Account of the Emperor's coming to Aery in Artheis on "the said" (benanten) day of August, (fn. 5) his meeting with the King about half way between Aery and the English camp on the 11th, when it rained the whole day, their courtesies, embraces, &c., They had a short and secret conversation apart, at a little distance from the people; and then took leave of each other. The King of England would have conducted the Emperor as far as Aeri, but the Emperor would not allow him; so the latter returned to the town and the former to his camp. The Emperor's company rode in [winter] (fn. 6) mantles on account of the weather. "Aber der Künig von Engellandt ist ein gerade person von lydmosz (fn. 7) gantz wolgeschickt, ein frölich wolgestalts (fn. 8); angesicht, wolredende jederman früntlich vnd gütlich zusprechende vnd vernünfftig, vnd zu siner jungheit käck vnd streitbar vnd desz xxxiij (sic) jars seins alters nit. (fn. 9) Er reit in sinem kuresz sonder desz Helm gantz angethon, darüber mit einem guldin tuch bekleidet, sin Har in eir (sic, ein in § 2) kostlichen guldin Huben (Hauben, § 2) dar inn vyl kostlich edel gestein ingesetzt war ingebunden, welch mit eim roten zotteten Hüt mit vil roten fädern bedeckt war. Sasz vff einem hübschen brunen Hengst, der zaum vnd gezeuge mit luteren geschlagenen gold blächen belegt war. Hiengen an den fürbiegen (fn. 10) vnd gesmeid vyl guldin glocken der eine vngeuorlich ij lot hielt, (fn. 11) der etlich waren leisz angemacht (fn. 12) wanner er den Hängst liesz springen so viel der selben glocken ye eine ab so rufften die selben einem tütschen vff zu heben vnd zu behalten, (fn. 13) vnd siner leüt dorfft keiner keine vffheben. Nach jm giengent xiiij hübscher Hängst allerley farben, deren zum vnd geschmide mit beschlagenem silber belegt, auch dar an silberin glocken gemacht die an dem riten grossen Hal gaben, vff welchen xiiij knaben sassen, derjeder mit einen guldin stuck bekleit was, vnd hatten daruber regens halb ein scharlach mantel mit grünen sammet gebrempt. (fn. 14) Und an den halten wann sie ein teutschen sahen, der ire Hängst mit verwundern ausahe so rissen sie ein glocken ab vnd gaben im die, der wigt eine ongeuorlich drithalb oder zwey lot gut silber, vnd wurden also der selben glocken vyl desz Keysers lüten gegeben vnd sonderlich den Trabanten. Vyl desz Küngs von Engellandt diener vnd herren die mit im rittent warent eins theils ire röck mit gantzen guldin vnd silberin geschlagnen blächen vberzogen, vnd an stat der nant (fn. 15) mit ringen zu samen gebunden eins teyls in ander guldin ouch (tuch, (fn. 16) 2) samèt vnd kostlich bekleidung vnd mit hübschen hängsten versähen§, vnd hat als man das vberschlüg vff den selben tag bisz vff xxv hundert pferd jm solde. (fn. 17) So hat K.M. mit jm vsz der stat riten vff M. Pferde. Dar nach an den xiiij tag jst K.M. widerhin ausz gezogen; vnd do sein keiserlich maiestat ungeuorlich uff halben wäg zu dem engelschen läger kommen ist, do ist der Künig mitt ettlichen sinen herren vnd edlen Keiserliche M. entgegen kommen vnd widerumb vnderthäniglich entpfangen vnd hat nit vyl reysige sunder sein Trabanten oder artschier bey jm gehabt, Deren by dryhundert all in ein farb gekleidet, die sind mit jm zu fusz gelauffen." This time the weather was fair and the English had put on fine clothes. The two princes (Herren) rode about the camp to the monastery close by Terbona. And going up the tower which commands a view of the town the King showed the Emperor "was eygenschaft sie hät." (fn. 18) Then they again mounted their horses.
"Die wyle beide Herrn vff dem Thurn warendt, hat der Künig all sein volck so in dem läger lag in gassen weisz all wegen dry oder fier hindereinander gestelt. (fn. 19) Do durch furt er K.M. das zu besehen, sein werlich grosz starck leüte. Habent allwegen hundert ein Houptman vnd ire fanen an einem langen spiesz, als vnser reysigen pflegen zu tragen, den tregt er in beyden Henden vor im vornen an der brust. Ouch haben eins theils engelsch bogen, eins theils handbogen, (fn. 20) etlich streitkolben an langen schäfften, vnd etlich lang spiesz, vnd sind fast all in weisz lang wopenröck gekleidet mit grünen tuch ver premdt, vnd fast all brüst vnd jsenhut vff ire hoüpttern. Und für jre feldspyle haben sie ein schalmien vnd sackpfeiffer die machen zusamen. (fn. 21) Als nun K.M. durch das folck vszgeritten was (fn. 22) furt in der Küng in sein läger, da selbs er etlich gezält die all miteinander verhengt warent mit einem wisen mantel, Und im ingang der gezält stünden für und für Trabanten und einer mit einen blossen schwerdt, vnd wart die ordnung der gezält gleich angesehen wie ein schlosz oder stätlin. Wo man zu dem thor der gezält hin eingieng, so gieng man under den gezälten ye in ein gezält, dann ein ingang do zwüschen dann wider ein gezält mit golde für und für bedeck bitz wider in desz Küngs gezält, das was in zimlicher grössin. In wendig allenthalben von dem grund bitz in den gybel (bisz in den gypffel, §2) mit roten guldin vnd lutern gezognen ducaten belegt (fn. 23) vnd golde beschlagen. Es sind ouch dar inn für und für ein schön vergült Credentz von fast grossen schalen vnd fläschen darunder etlich ganz guldin trinck geschirre, der pflegent etlich die dar zu geordnet sind. Und wer hyn yn kam, der ward vereret mit wein und engelschem biere. Uszwendig was das gezelt gleicher weisz von dem grund bisz in den knopff mit guten gold ouch vberzogen, (fn. 24) dz ein elen (das ein eln, § 2), als K.M. schnider geschetzt haben vngeuorlich für xxxiij gulden, so vyl kostet jeglich elen bissz in den knopff. Oben stund ein gantzer guldner löw habend in sinen pfoten das engelsch wopen (fn. 25) vnd was lenger dan zwo spannen mit siner proportion. In dem selben gezelt asz K.M. das nachtmal, das ye durch jren koch bereit ward. Ausz dem gezelt geet man durch ein gang der inwendig vnd uszwendig von guldin ouch gemacht ist, (fn. 26); in ein ratzhüsel, (fn. 27) das man zerlegen, vnd zerlegt wider vff schlahen musz; das selbig ist inwendig (auszwendig, § 2) mit roter farb angestrichen, und inwendig mit einer guldin tapetery vmbhengt. Darinn stund desz Küngs beth das was umbhengkt mit einer döckin fast kostlich guldin tuch, vnd was das holtzwerck vergült geschnitte vnd fast wol zu gericht. Solich gezelten vnd Credetz schenckt der Künig von Engellandt K.M. mit hohen erbieten. Und als sein K.M. geessen vnd geredt wie den sachen zethun wer, (fn. 28) das sich dan bisz in die xj stund in die nacht verzoge, fügt sich K.M. fürter wider in die stat.
"Am xvj tag ist K.M. wider in das feld gezogen vnd den Künig von Engellandt bewegt, das er in der nacht ist vffgebrochen allein mit sinem läger, auch den läger der dütschen knecht, vnd uber das wasser gezogen do selbs vff der Höhin (Hayden, § 3) sein gezelt vnd läger schlagen lassen, vnd etwa zwo stund vor tag, do mit das läger sicher geschlagen werden möcht, hat er das folck ordnen vnd vff ein ander Höhin (eyn andre hehe, § 3) rucken lassen. Ungeuorli[ch] vmb zwölff vren haben sich die frantzosen mit mit trey Huffen vff ein ander Höhin, dann do selbst für und für kein bühel oder thäler sind sehen lassen, (fn. 29) vnd als bald solichs K.M. zu wissen worden, ist sein maiestat vff gewesen vnd nach den teutschen rütern geschickt, der vff elffthalb (annderthalb, § 2) hundert nit gewäst vnd der burgundischen der ouch ob M. (zway tausent, § 2) pferd nit gewäst, befolhen das folck zu besichtigen vnd die teutschen by jm behalten. Haben sich die frantzosen zesamen (sic) gethon in ein Hauffen bisz vff die x. M. (siben tausent, § 2) gerüster pferd by einander gehalten jr ordnung gemacht vnd das geschütz vff K.M. rüter lassen abgon; das aber alles zu hoch gangen, (fn. 30) vnd niemandts kein schaden gethon. Also haben die burgunder vnd ettlich vngleich (Englisch in § 3) troffen, vnd als sie sich gewandten, und die K.M. gesehen das die burgundischen hertiglich gelitten, vom stund an die teutschen rüter (hartt ligen wollt, zu stunden den teutschen rewttern, in § 3) dar nach ein theil in die syten zu treffen befolhen; ee sie traffen haben sich die frantzosen gewendt mit ir ordnung vnd die flucht genommen, die vnsern rüter sind inen also nach gefolgt bisz vff ein kleine myle in ir läger, vnd mit inen gefangen vnd paner gebracht, (fn. 31) wie här nach verzeichnet sind. Also do K.M. solchs sahe das inen nit witer ab zu brechen vnd sie iram läger dar inne dan noch ob xx M. knecht lagen zu nahet waren, keret K.M. mit allen volck in guter ordnung vnd zoch in das läger vn beleib die nacht jm felde; vnd in solchem scharmutzel ward von den engelschen kein ander geschrey dann Burgundia. (fn. 32)
ii. Translation of Henry VIII.'s letter to Margaret. (No. 2170.)
R.T. 149, f. 211. R. O.
3. A brief account of the Battle of Spurs, almost verbatim the last paragraph of § 1 i.; followed by the list of prisoners taken, viz.—The Duke of Langafilla who is Marquis of Rottelnn. The captain of the hundred gentlemen of the King of France's bodyguard. The hoffmeister of the aforenamed Rottelnn. Twenty of the hundred gentlemen [of the King of France]. The Lord of Claramonte, vice-general (Vice-admiral, § 2) of the King and captain of the "angelein volk" (i.e. Duke of Angoulême's men) (des Angelems und Delphin Volcks, § 2). Angoulême's standard bearer (omitted in § 1). [From this point in § 2 the variations in the names are extraordinary.—"Vitri" captain of the Duke of Langirs' men, "Anykort" captain of the hundred lances; Russi, a captain of 100 lances; Bauir, capt. of 100 lances, deputy of the Lord of Mey; Lord vonn Bry Armonia, capt. of 50 lances; standard bearer of the Marshal Armonia, capt. of 200 lances; standard bearer of Galeatzen Mogmi Sentifer, der kron von Fraukreich Hauptmann, over 100 lances; standard bearer of the Lord von Framefelbo, etc.] The Lord of Staygetha (Vagetta, § 1, i.e. la Fayette), captain of the men of war of the Duke of Lasann (Lessen, § 1, i.e. Alençon). The Lord of Hubrekerrt (Culcert, § 1, i.e. Ymbercourt), a captain of 100 lances. The Lord of Wusse (Fusse, § 1, i.e. Bussi), captain. The Captain Wayardt (Wigart, § 1, i.e. Bayard) of 400 lances and deputy (stadthalter) of the Lord of Moy (Mey, § 1). The Lord of Brye in Normandy, captain of 50 lances. The standard bearer of Maréchal Armoniary (Armonici, § 1), captain of 50 lances. The standard bearer Lord Galratzay de Sancto Sevarino (i.e. Galeazo di San Severino), captain of 100 lances. The standard bearer of the Lord of Franrosolo (i.e. Framozelles). The standard bearer of the 100 gentlemen of the House of France. The standard bearer of Lord Ruprecht von Arenberg. Besides 200 gentlemen and archers. A herald and trumpet are released.
Le Glay, Corresp. de Max. et de Marg., II., 238.
2174. MARGARET OF SAVOY to MAXIMILIAN.
2175. THE SAME to THE SAME.
S.P. Hen. VIII., 230, f. 25. R. O.
2176. WAR PAYMENTS.
Sanuto, XVII., 38.
2177. VENICE.
Ven. Transcr., 180, p. 11. R. O.
2178. COUNCIL OF TEN to THE AMBASSADOR IN FRANCE.
Stowe MS. 146, f. 92. B.M.
2179. THE ROBES.
Galba B. III., 87. B.M.
2180. [4407.] MARGARET OF SAVOY to HENRY VIII.
Hist. MSS. Com., Rep. on Various Collections, Vol. II., p. 317.
2181. WOLSEY to SIR GILBERT TALBOT, Deputy.
Le Glay, Negoc. entre la France et l'Autriche, I., 534.
2182. LAURENT DE GORREVOD to MARGARET OF SAVOY.
Vitell. B. II. 48b. B.M.
2183. [4409.] MAXIMILIAN [SFORZA] DUKE [OF MILAN] to HENRY VIII.
2. This written over the word Hay (as an alternative ?).
3. With the Emperor.
4. See also No. 2053 (6iii).
5. 9 August according to § 2.
6. Supplied in § 2.
7. glydmasz in § 2.
8. wolgefarbt, § 2.
9. "hat das dreyundzwaintzigist Jar seines alters nich erraicht was in seinem kürrusz, sonder des Helmelein gantz abgethan, § 2.
10. furbögen, § 2.
11. wigt, § 2.
12. der etlich waren dermassen leisz angemacht, § 2.
13. so müsten die selben ein Teutscher auffheben vnd behalten, § 2.
14. verbrembt.
15. not, § 2.
16. furschen, § 2.
17. im feld, § 2.
18. "was er geschossen het," § 2.
19. "drey oder vierhundert an ainander gestelt," § 2.
20. Hellenparten, § 2.
21. die zusamen gemacht, etlich ain Trumeten, § 2.
22. durch all gassen des volcks geriten ward, § 2.
23. mit reichen guldin tüchern von lauterm gezogen gulden Treten belegt, § 2.
24. mit guten reichen gulden tüchern uberzogen und bedeckt, § 2.
25. ein gantzer gulder leb halten in seiner branckhaiten des Englischenn wapen, § 2.
26. von gute kostlichen gulden tüchern gemacht ist, § 2.
27. in ein Rot heüszlin, § 2.
28. vnd Retten wid den sach en zuthun were gehabt het.
29. kleine schuss sehen lassen, § 2; but § 3 has it, in parenthesis, "(dann daselbst fur und fur klein teller und buhel sind) sehen lassen."
30. —gemacht. Also ist das geschütz auf die Frantzosen gangen, aber als (alles in § 3) zu hoch gangen, § 2.
31. § 2 adds "auch todt beliben."
32. wardt von den Teötschen, Burgundern und Englischen, kein ander geschray dan Viva Burgundia, § 2.
33. Reprinted, by E. Weller, in Bibl. Literar. Verein., 1872, Bd. 111, s. 22 from a copy very different in spelling from this.
34. Called Jacques de Chimes in No. 2237.

References: § 4
 § 1
 § 2
 § 2
 §2
 § 2
 § 2
 § 3
 § 3
 § 2
 § 2
 § 2
 § 3
 § 3
 § 1
 § 2
 § 2
 § 1
 § 2
 § 1
 § 1
 § 1
 § 1
 § 1
 § 1
 § 1
 § 2
 § 2
 § 2
 § 2
 § 2
 § 2
 § 2
 § 2
 § 2
 § 2
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 § 2
 § 2
 § 2
 § 2
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 § 2
 § 2
 § 2
 § 2
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 § 2
 § 3
 § 3
 § 2
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 § 2