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Timestamp: 2017-02-25 04:49:16+00:00

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FACHBERATER: 6 Std. Grundprobleme und Fallstricke im Rahmen grenzüberschreitender Sachverhalte [41081]
Datum:(2017/04/26) Mittwoch, 26. April 2017
Referent:Knies Jörg, Prof. Dr., Rechtsanwalt, Bremen Teilnehmerkreis:Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, Steuerfachwirte und qualifizierte Steuerfachangestellte
Für dieses Seminar werden 6 Pflichtfortbildungsstunden für das Fachgebiet Internationales Steuerrecht anerkannt! Zu diesem Seminar bieten wir das Skript nur als PDF-Datei an. Für weitere Informationen schauen Sie unter dem Punkt "E-Skript"!
Die Lösung grenzüberschreitender Sachverhalte bringt häufig vielschichtige ertragsteuerliche Problem mit sich. Im Rahmen der Veranstaltung werden zunächst Steuerinländer mit ausländischen Einkünften (sog. Outbound-Fälle) beleuchtet. Hier wird ein besonderer Schwerpunkt auf die Frage gerichtet werden, ob und wenn ja inwieweit ausländische Verluste im Rahmen der unbeschränkten Steuerpflicht Berücksichtigung finden können. Es werden Fälle mit und ohne Vorliegen von sog. Doppelbesteuerungsabkommen (DBA) betrachtet, wobei auch spezifische Besonderheiten einzelner DBA Berücksichtigung finden. In diesem Zusammenhang nehmen die Einkünfte aus Kapitalvermögen und die Einkünfte aus der Vermietung von Immobilien einen großen Teil der Besprechung ein.Im Anschluss daran werden ertragsteuerliche Probleme in sog. Inbound-Fälle, also Fällen von Steuerausländern mit inländischen Einkünften beleuchtet. Auch in diesem Zusammenhang wird die Wirkungsweise einzelner DBA insbesondere vor dem Hintergrund der ausländischen Quellensteuer besprochen. Daran schließt sich die Erörterung von Fälle des Wechsels zwischen unbeschränkter und beschränkter Steuerpflicht in einem Veranlagungszeitraum an. In diesem Zusammenhang werden auch Fallstricke, die insbesondere mit den Regelungen der §§ 2 - 5 AStG und des § 6 AStG zusammenhängen erläutert werden. Aufbau sog. Outbound-Fälle mit DBA-Staaten - Behandlung von Gewinnen und VerlustenAnwendungsbereich eines DBAUmgang mit sog. Zuordnungsartikeln eines DBAVermeidung der Doppelbesteuerung durch Methodenartikel des DBAInnerstaatliche Vorschriften zur Vermeidung bzw. Abmilderung der Doppelbesteuerung (insbes. § 34c, § 32d Abs.5 und § 32b Abs.1 Nr.3 EStG) und die Eintragungen in die Anlage AUS Aufbau sog. Inbound-Fälle mit DBA-Staaten§ 49 EStG und das Verhältnis zu Regelungen eines DBA§ 50 und § 50a EStGWechsel der Steuerpflicht im laufenden Veranlagungszeitraum (inkl. Hinweis auf die sog. Wegzugsbesteuerung und Wegzug in Niedrigsteuergebiete)§ 2 Abs. 7 S. 3 EStG und die Regelung des § 32d Abs.1 Nr. 2 EStG § 6 AStG §§ 2 ff. AStG die sog. erweiterte beschränkte Steuerpflicht Preis210,00 EUR / Ab dem 4. Teilnehmer einer Kanzlei 50 % Rabatt310,00 EUR für Nichtmitgliederzzgl. USt
Storno 3 Werktage vor Seminarbeginn Inklusive Pausenbewirtung E-SkriptBitte beachten Sie, dass wir zu diesem Seminar E-Skripten anbieten. Die E-Skripten senden wir Ihnen nach der kostenlosen Stornierungsfrist per E-Mail zu. Bitte teilen Sie uns aus dem Grund Ihre E-Mail Adresse mit. Gegen eine Gebühr in Höhe von 15,00 € zzgl. USt können Sie das Skript in ausgedruckter Form erhalten. Dieses Angebot gilt nur in Zusammenhang mit der Teilnahme an dem Seminar.
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References: § 6
 § 34
 § 32
 § 32
 § 50
 § 32
 § 6