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der Ostbayerischen Technischen Hochschule Amberg-Weiden vom 7. Dezember PDF
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Damian Kästner
1 Stand: Oktober 2014 Allgemeine Prüfungsordnung (APO) der Ostbayerischen Technischen Hochschule Amberg-Weiden vom 7. Dezember 2007 Auf Grund von Art. 13 Abs. 1 Satz 2 und Art. 61 Abs. 2 Satz 1 und Abs. 8 Satz 2 Bayerisches Hochschulgesetz (BayHSchG) vom 23. Mai 2006 (GVBl S. 245, BayRS WFK) i.v.m. 1 Abs. 2 der Rahmenprüfungsordnung für die Fachhochschulen (RaPO) vom 17. Oktober 2001 (GVBl S. 686, BayRS WFK) in der jeweils geltenden Fassung erlässt die Fachhochschule Amberg- Weiden folgende Satzung: Inhaltsübersicht: 1 Zweck der Allgemeinen Prüfungsordnung 2 Prüfungsausschuss 3 Prüfungskommission 4 Prüfungsamt 5 Zulassung und Anrechnung von Studien- und Prüfungsleistungen 6 Fristen und Termine 7 Anmeldeverfahren für Prüfungen 8 Wiederholung und Zulassung zu Prüfungen 9 Bewertung der Leistungen 10 Schutzbestimmungen und Gewährung von Nachfristen 11 Praktische Studiensemester, Grundpraktikum 12 Bachelor-, Diplom-, Masterarbeit 13 Zeugnisse, Diploma Supplement 14 Akademische Grade 15 In-Kraft-Treten, Außer-Kraft-Treten 1 Zweck der Allgemeinen Prüfungsordnung Diese Studien- und Prüfungsordnung dient der Ausfüllung und Ergänzung der Rahmenprüfungsordnung für die Fachhochschulen in Bayern (RaP0) vom 17. Oktober 2001 (BayRS K), in deren jeweils gültigen Fassung. Sie enthält Regelungen für das Studium und das Prüfungswesen an der Fachhochschule Amberg-Weiden 2 Prüfungsausschuss (1) 1 Der Prüfungsausschuss besteht aus dem vorsitzenden Mitglied und vier weiteren Mitgliedern. 2 Jede Ausbildungsrichtung soll durch ein Mitglied vertreten sein. 3 Für jedes Mitglied ist eine Ersatzperson als ständige Vertretung zu bestellen. (2) 1 Die Bestellung des vorsitzenden Mitglieds erfolgt durch den Präsidenten oder die Präsidentin. 2 Die Bestellung der weiteren Mitglieder erfolgt den Präsidenten oder die Präsidentin im Benehmen mit dem vorsitzenden Mitglied. 3 Die Amtszeit der Mitglieder beträgt drei Jahre; Wiederbestellung2 ist zulässig. 4 Neu- und Wiederbestellungen sind so vorzunehmen, dass nicht mehr als die Hälfte der Mitglieder gleichzeitig wechselt. 3 Prüfungskommission (1) 1 Für die einzelnen Studiengänge werden nach Maßgabe der jeweiligen Studien- und Prüfungsordnungen Prüfungskommissionen gebildet. 2 Eine Prüfungskommission besteht aus dem vorsitzenden Mitglied und mindestens zwei weiteren Mitgliedern. (2) 1 Das vorsitzende Mitglied und die Mitglieder jeder Prüfungskommission werden auf die Dauer von zwei Jahren durch den Fakultätsrat bestellt. 2 Wiederbestellung ist zulässig 4 Prüfungsamt 1 Dem Prüfungsamt.obliegt die Unterstützung des Prüfungsausschusses, der Prüfungskommissionen und der vorsitzenden Mitglieder dieser Prüfungsorgane sowie der Vollzug ihrer Beschlüsse und Entscheidungen. 2 Darüber hinaus hat das Prüfungsamt Benachrichtigungen der Studenten in Prüfungsangelegenheiten durchzuführen und sonstige in dieser Prüfungsordnung der Hochschule zugewiesene Aufgaben wahrzunehmen. 5 Zulassung und Anrechnung von Studien- und Prüfungsleistungen (1) Die Zulassung zum Bachelor- oder Masterprüfung ist zu versagen, wenn eine Bachelor- oder Masterprüfung im gleichen oder inhaltlich vergleichbaren Studiengang endgültig nicht bestanden ist. (2) 1 Für Anträge auf Anrechnung von Studien- und Prüfungsleistungen in Bachelor- und Masterstudiengängen nach 3 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 RaPO gilt 4 Abs. 1 und 2 RaPO entsprechend. 2 Die Anrechnung von außerhalb des Hochschulbereichs erworbenen Kenntnisse und Fähigkeiten setzt für die Anerkennung einen Antrag voraus und kann nur erfolgen, soweit die Gleichwertigkeit gegeben ist. 3 Die Gleichwertigkeit ist gegeben, wenn diese Zeiten und Leistungen in Inhalt, Umfang und Anforderungen des jeweiligen Studiengangs entsprechen. 4 Der Antrag soll zusammen mit dem Antrag auf Immatrikulation oder Wechsel des Studiengangs gestellt werden. 4 Die für die Anrechnung erforderlichen Unterlagen sind vorzulegen. 6 Fristen und Termine (1) Der Prüfungsausschuss gibt bis spätestens zwei Wochen nach Semesterbeginn den Anmeldeund Prüfungszeitraum für die einzelnen Prüfungsleistungen hochschulöffentlich bekannt. (2) 1 Die Prüfungskommissionen geben bis spätestens zwei Wochen nach Ende der Prüfungsanmeldefrist die für die einzelnen Prüfungen bestellten Prüfer oder Prüferinnen, die zugelassenen Hilfsund Arbeitsmittel sowie die Endabgabetermine für die Studienarbeiten hochschulöffentlich bekannt. 2 Davon abweichend können für Studienarbeiten von den Prüfern oder Prüferinnen spätestens mit der Aufgabenstellung verbindliche Zwischentermine gesetzt werden. (3) Die hochschulöffentliche Bekanntgabe von Ort und Zeit der Prüfungen erfolgt in der Regel vier Wochen, spätestens jedoch zwei Wochen vor dem ersten Tag des Prüfungszeitraums durch die Prüfungskommissionen. 7 Anmeldeverfahren für Prüfungen (1) 1 Wer zu Prüfungen zugelassen werden will, muss sich form- und fristgerecht unter Angabe der Prüfungsfächer zur Prüfung während des Anmeldezeitraumes über das Internetportal des Prüfungsamts anmelden. 2 Für Anmeldungen zu Prüfungen studiengangsfremder Fächer und für die3 Anmeldung zur Diplom-, Bachelor- oder Masterarbeit sind die vorgegebenen Formulare zu verwenden. 3 Im Übrigen gilt 16 Abs. 1 Sätze 2 bis 5 RaPO entsprechend. (2) Verspätet eingereichte Anmeldungen bedürfen eines schriftlichen Antrags und der Genehmigung durch den Prüfungsausschuss. (3) Der Prüfungsausschuss kann die Zuständigkeit für das Genehmigungsverfahren nach Abs. 2 an die Prüfungskommissionen übertragen. (4) 1 In allen Studiengängen ist die Anmeldung zur Prüfung verbindlich. 2 Ein Nichtantritt hat das Nichtbestehen der Prüfung zur Folge, außer der Nichtantritt ist vom Studierenden nicht zu vertreten. 3 Die Gründe für den Nichtantritt müssen dem Prüfungsamt unverzüglich angezeigt und glaubhaft gemacht werden. 4 Bei krankheitsbedingter Prüfungsunfähigkeit ist ein ärztliches Attest vorzulegen, das auf einer Untersuchung beruhen muss, die grundsätzlich am Tag der versäumten Prüfung erfolgt ist. 5 8 Abs. 4 Sätze 4 bis 8 RaPO gelten entsprechend. 8 Wiederholung und Zulassung zu Prüfungen (1) Die Zulassung bzw. Nichtzulassung wird durch hochschulöffentlichen Aushang an den hochschulüblichen Anschlagtafeln durch das Prüfungsamt bekannt gegeben. (2) 1 Konnte der Kandidat oder die Kandidatin einzelne Zulassungsvoraussetzungen aus Gründen, die er oder sie nicht zu vertreten hat, nicht erfüllen und wäre die Nichtzulassung eine besondere Härte, so kann das vorsitzende Mitglied der Prüfungskommission auf Antrag die Zulassung aussprechen. 2 Die Gründe, die den Kandidaten oder die Kandidatin an der Erfüllung der Zulassungsvoraussetzungen hinderten, sind glaubhaft zu machen. Im Krankheitsfalle gilt 8 Abs. 4 RaPO entsprechend. (3) 1 Modul- oder Modulteilprüfungen können in Bachelor- und Masterstudiengängen im gesamten Studienverlauf zweimal wiederholt werden. 2 Eine dritte Wiederholung einer Modul- oder Modulteilprüfungen ist im gesamten Studienverlauf in Bachelor- und Masterstudiengängen nur insgesamt einmal zulässig. 9 Bewertung der Leistungen (1) 1 Notenziffern von Prüfungsleistungen werden zu differenzierten Bewertungen um 0,3 erniedrigt oder erhöht; die Noten 0,7, 4,3, 4,7, und 5,3 sind ausgeschlossen. 2 Prüfungsleistungen, auf denen keine Endnoten beruhen, können mit den Prädikaten mit Erfolg abgelegt oder ohne Erfolg abgelegt bewertet werden. (2) 1 Sieht ein Prüfungsfach Teilprüfungen (zeitlich getrennte Abnahme von Prüfungen) vor, so muss jede dieser Teilprüfungen mit mindestens "ausreichend" bestanden werden. 2 Die Gewichtung ergibt sich aus der jeweilige Studien- und Prüfungsordnung; falls diese keine Regelung hierzu enthält, werden die Teilprüfungen gleich gewichtet. (3) 1 Die zusammenhängende Bearbeitung von mehreren Stoffgebieten in einer Prüfung stellt keine Teilprüfung im Sinne des Absatzes 2 dar. 2 Die Gewichtung der einzelnen Gebiete regeln die beteiligten Prüfer im Bewertungsschema. 3 Werden Teilaufgaben durch verschiedene Prüfer oder Prüferinnen gestellt und bewertet, so ist bei Beginn des Semesters bekannt zu geben, wie die einzelnen Teile zu gewichten sind. (4) 1 Prüfungsleistungen, die als nicht bestanden bewertet werden sollen, sind von zwei Prüfenden zu bewerten. 2 Diplom-, Bachelor- und Masterarbeiten sind grundsätzlich von zwei Prüfenden zu bewerten. 3 Abweichungen von dieser Regel darf die Prüfungskommission nur aus zwingenden Gründen (z.b. Fehlen eines geeigneten zweiten Prüfers) beschließen; die Gründe sind schriftlich festzuhalten. 4 Können sich mehrere an einer Prüfung beteiligte Prüfer oder Prüferinnen nicht auf eine gemeinsame Note einigen, gilt für die Bewertung 7 Abs. 3 Satz 3 RaPO entsprechend.4 10 Schutzbestimmung und Gewährung von Nachfristen (1) 1 Die im Art. 61 Abs. 2 Nr. 4 des Bayerischen Hochschulgesetzes genannten Schutzbestimmungen entsprechend den 3, 4, 5 und 8 des Mutterschutzgesetzes (MuSchG) sowie entsprechend den Fristen des Gesetzes zum Elterngeld und zur Elternzeit (BEEG) sind zu beachten. 2 In diesen Fällen ist insbesondere ein Antrag auf die Gewährung einer Nachfrist zu stellen bzw. unverzüglich der Rücktritt von der Prüfung nach der Rahmenprüfungsordnung (RaPO) zu erklären. (2) 1 Der Antrag auf Gewährung einer Nachfrist ist unverzüglich, spätestens jedoch zum Ende der in 8 genannten Fristen beim Prüfungsamt zu stellen. 11 Praktische Studiensemester, Grundpraktikum (1) 1 Das Grundpraktikum vermitteln im Allgemeinen eine Einführung in grundlegende Verfahren und Arbeitsweisen. 2 Das praktische Studiensemester ist einer bereits deutlich berufsbezogenen Tätigkeit gewidmet. (2) 1 Soweit die jeweilige Studien- und Prüfungsordnung nichts anderes bestimmt, umfassen praktische Studiensemester einen Zeitraum von 20 Wochen. 2 Die Dauer der Grundpraktika sind in der jeweiligen Studien- und Prüfungsordnung zu regeln, sie sind außerhalb der Vorlesungszeiten abzuleisten; die nachstehenden Absätze gelten sinngemäß. 3 Werden die praxisbegleitenden Lehrveranstaltungen in Blockform angeboten, so kann der Fakultätsrat den Zeitraum nach Satz 1 angemessen verkürzen. (3) 1 Der Student oder die Studentin ist berechtigt und verpflichtet, dem Praktikantenamt der Hochschule eine Ausbildungsstelle zu benennen; die Hochschule kann eine Frist zur Meldung der Ausbildungsstelle festlegen. 2 Kann der Ausbildungsplan nicht an einer Ausbildungsstelle erfüllt werden, so sind mehrere Ausbildungsstellen vorzuschlagen. 3 Die Ausbildungsstelle soll möglichst so gewählt werden, dass eine Teilnahme an den praxisbegleitenden Lehrveranstaltungen der eigenen Hochschule oder einer der Ausbildungsstelle näher liegenden anderen Hochschule gewährleistet ist. (4) Die tägliche Arbeitszeit entspricht der üblichen Arbeitszeit der Ausbildungsstelle. (5) 1 Der Praktikant oder die Praktikantin ist verpflichtet, pro Ausbildungsstelle einen Ausbildungsvertrag, Tätigkeitsberichte und nach Abschluss der Ausbildung ein Ausbildungszeugnis vorzulegen. 2 Anzahl, Umfang und Abgabetermine der Berichte regeln die Fakultäten in eigener Zuständigkeit. 3 Der Ausbildungsvertrag ist vor Aufnahme des Praktikums bei der zuständigen Stelle der Hochschule einzureichen. 4 Grundsätzlich ist der Mustervertrag der Anlage zu verwenden. (6) Die Fakultätsräte legen fest, ob Studierenden bei einer Befreiung von der Ableistung des praktischen Studiensemesters die Teilnahme am Praxisseminar erlassen wird. (7) 1 Die Prüfungskommission stellt auf der Grundlage der vorzulegenden Berichte und der Ausbildungszeugnisse fest, ob die praktische Ausbildung erfolgreich abgeleistet wurde. 2 Die Prüfungskommission kann die Entscheidung, ob die praktische Ausbildung erfolgreich abgeleistet wurde, auf die/den Praktikumsbeauftragte(n) übertragen. (8) 1 Fehltage sind nachzuholen. 2 Die Prüfungskommission kann im Einzelfall beschließen, dass Fehltage nicht nachgeholt werden müssen, wenn die Fehlzeiten geringfügig sind und das Ausbildungsziel erreicht wurde. (9) Hat die Prüfungskommission festgestellt, dass die praktische Ausbildung nicht erfolgreich abgeleistet wurde, kann sie bestimmen, dass das Praktikum nach den Regeln der Rahmenprüfungsordnung ganz oder teilweise zu wiederholen ist. (10) Der nach Maßgabe der Grundordnung zu bildende Praktikantenausschuss beschließt Richtlinien für die Befreiung von praktischen Studiensemestern auf Grund nachgewiesener Berufstätigkeiten und nimmt Aufgaben zur Koordination der praktischen Studiensemester wahr.5 (11) 1 Die Fakultäten benennen hauptamtliche Professoren oder Professorinnen als Praktikantenbeauftragte zur Betreuung der Studierenden in den praktischen Studiensemestern. 2 Die Betreuung ist in der Regel durch einen Besuch bei der Ausbildungsfirma zu leisten. 3 Die Praktikantenbeauftragten entscheiden in Zweifelsfällen über Anträge auf Befreiung von den praktischen Studiensemestern. (12) 1 Prüfungen in praxisbegleitenden Lehrveranstaltungen können in eng begrenzten Umfang auch außerhalb der Prüfungszeit oder in der vorlesungsfreien Zeit abgehalten werden, wenn Zweck und zeitliche Lage der Lehrveranstaltung (z.b. Blockveranstaltung) dies erfordert und die Studierbarkeit dadurch verbessert wird. Der Vorlesungsbetrieb darf hierdurch nicht beeinträchtigt werden. 12 Bachelor-, Diplom-, Masterarbeit (1) 1 Die Bachelorarbeit ist frühestens zu Beginn, spätestens zum Ende des letzten Studienplansemesters auszugeben. 2 Das Thema für die Bachelorarbeit soll so beschaffen sein, dass es bei zusammenhängender Bearbeitung in der Regel in zwei Monaten fertig gestellt sein kann. 3 Die Frist von der Ausgabe bis zur Abgabe darf fünf Monate nicht überschreiten. 4 In besonderen Studienformen kann die Studien- und Prüfungsordnung Ausnahmen zulassen. 5 Näheres bestimmt die jeweilige Studien- und Prüfungsordnung. (2) 1 In Masterstudiengängen wird der nicht zu überschreitende Rahmen für die Bearbeitungsfrist der Masterarbeit durch die einschlägige Studien- und Prüfungsordnung festgelegt. 2 Er soll nicht über sechs Monate hinausgehen. (3) 1 Für Diplomarbeiten gilt 35 RaPO. 2 Für die Beschleunigung der Abwicklung von Diplomstudiengängen kann die Prüfungskommission im Einzelfall Ausnahmen von den geltenden Bestimmungen beschließen. (4) Neben den in der jeweiligen Studien- und Prüfungsordnung getroffenen Regelungen gilt folgendes Verfahren für die Bachelor- und Masterarbeit: 1. Die Ausgabe des Themas ist aktenkundig zu machen; hierbei sind mindestens festzuhalten: Name des Studierenden und des Aufgabenstellers, Thema der Abschlussarbeit, Tag der Ausgabe des Themas sowie der Abgabetermin. 2. Einem Studenten oder einer Studentin, der oder die trotz eigener Bemühungen kein Thema erhalten hat, teilt die Prüfungskommission auf Antrag einen Aufgabensteller oder eine Aufgabenstellerin zu. 3. Die fertige Abschlussarbeit ist nach näherer Regelung der Fakultät beim Aufgabensteller oder bei der Aufgabenstellerin oder einer zur Entgegennahme ermächtigten Stelle abzugeben. Die Zahl und Art der Ausfertigungen der Abschlussarbeit regelt die jeweilige Studien- und Prüfungsordnung. 4. Anträge auf Verlängerung der Bearbeitungsfrist oder auf Rückgabe des Themas sind schriftlich, unter Angabe von Gründen spätestens zwei Wochen vor dem Abgabetermin an die zuständige Prüfungskommission einzureichen. 13 Zeugnisse, Diploma Supplement (1) 1 Über die bestandene Vorprüfung sowie über die bestandene Abschlussprüfung wird ein Zeugnis nach dem jeweiligen Muster der Anlage ausgestellt. 2 Über die bestandenen Wahlfächer und das Bestehen eines weiteren Studienschwerpunktes werden Zeugnisse entsprechend der Anlage ausgestellt. (2) 1 Absolventen aller Studiengänge erhalten zudem ein Diploma Supplement ausgehändigt. 2 Im Diploma Supplement werden relative Noten ausgewiesen. 3 Das Vergleichskollektiv zur Berechnung der relativen Note wird nach folgendem Verfahren gebildet: 4 Die Prüfungsgesamtnote des zu bewertenden Absolventen wird bezogen auf die Prüfungsgesamtnoten der Studierenden des gleichen Studienganges, die in den vergangenen vier Semestern bei Bachelorstudiengängen und sechs Semestern bei Masterstudiengängen vor dem Zeitpunkt der Erteilung6 diese Prüfungsgesamtnote ihre Prüfungsgesamtnote erhalten haben. 5 Wenn in der so definierten Vergleichsgruppe weniger als 25 Prüfungsgesamtnoten bei Bachelorstudiengängen und 15 Prüfungsgesamtnoten bei Masterstudiengängen enthalten sind, entfällt die Bildung der relativen Note. 14 Akademische Grade (1) Aufgrund der an der Fachhochschule Amberg-Weiden bestandenen Abschlussprüfung wird der akademische Grad nach Maßgabe der einschlägigen Studien- und Prüfungsordnung verliehen. (2) Über die Verleihung des akademischen Grades wird eine Urkunde nach der Anlage zu dieser Satzung ausgestellt. (3) Absolventinnen, denen der Diplomgrad in der männlichen Form verliehen wurde, können diesen auch in der weiblichen Form führen. 15 In-Kraft-Treten, Außer-Kraft-Treten (1) Diese Prüfungsordnung tritt am 01. Oktober 2007 in Kraft. (2) Gleichzeitig tritt die Allgemeine Prüfungsordnung der Fachhochschule Amberg-Weiden vom 01. Oktober 1997 außer Kraft. Ausgefertigt aufgrund des Beschlusses des Senats der Hochschule Amberg-Weiden vom sowie der Genehmigung des Präsidenten der Hochschule Amberg-Weiden vom Amberg, 7. Dezember 2007 Prof. Dr. Erich Bauer Präsident Die Allgemeine Prüfungsordnung (APO) der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Fachhochschule Amberg-Weiden wurde am in der Hochschule Amberg-Weiden in Amberg und Weiden niedergelegt. Die Niederlegung wurde am durch Aushang bekannt gegeben. Tag der Bekanntgabe ist der7 Muster Ausbildungsvertrag Ausbildungsvertrag für das praktische Studiensemester/Grundpraktikum 1 Anlage Zur Durchführung des praktischen Studiensemesters/Grundpraktikums i im Bachelor-/Diplom-/Masterstudiengang 1 - nachfolgend Studiengang genannt - an der Fachhochschule - nachfolgend Hochschule genannt - wird zwischen der Firma/Behörde/Einrichtung 1 - nachfolgend Ausbildungsstelle genannt - und dem/der Studierenden 1 geboren am in wohnhaft in Tel.-Nr./ - nachfolgend Studierender/Studierende 1 genannt - folgender Ausbildungsvertrag geschlossen: 1 Allgemeines8 (1) Ein praktisches Studiensemester ist ein in das Studium integriertes, von der Hochschule geregeltes, inhaltlich bestimmtes, betreutes und mit Lehrveranstaltungen vorbereitetes und begleitetes Studiensemester, das in der Regel in einem Betrieb oder in einer anderen Einrichtung der Berufspraxis außerhalb der Hochschule abgeleistet wird. oder 1 Ein Grundpraktikum ist ein in das Studium integriertes, von der Hochschule geregeltes, inhaltlich bestimmtes, betreutes, mit Lehrveranstaltungen vorbereitetes und durch mindestens ein Studienfach begleitetes Praktikum, das in der Regel in einem Betrieb oder in einer anderen Einrichtung der Berufspraxis außerhalb der Hochschule abgeleistet wird. Das Grundpraktikum soll nicht in der Vorlesungszeit abgeleistet werden. (2) Während des praktischen Studiensemesters/Grundpraktikums 1 bleiben die Studierenden Mitglieder der Hochschule mit allen sich daraus ergebenden Rechten und Pflichten. (3) Für das praktische Studiensemester/Grundpraktikum 1 gelten die durch das Bayerische Staatsministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst sowie durch die Hochschule erlassenen Bestimmungen in ihrer jeweiligen Fassung. Dies sind insbesondere 1. die Rahmenprüfungsordnung für die Fachhochschulen in Bayern (RaPO) vom 17. Oktober 2001, 2. die Bestimmungen zum Vollzug der praktischen Studiensemester an den staatlichen Fachhochschulen in Bayern vom 20. August 2007, 3. die von der Hochschule erlassene Studien- und Prüfungsordnung für den Studiengang und der von der zuständigen Fakultät der Hochschule erlassene Ausbildungsplan (s. Anlage). 2 Pflichten der Vertragspartner (1) Die Ausbildungsstelle verpflichtet sich 1. den Studierenden/die Studierende 1 in der Zeit vom bis (= Wochen) für das praktische Studiensemester/Grundpraktikum 1 des Studiengangs entsprechend dem anliegenden Ausbildungsplan und den in 1 genannten weiteren Bestimmungen auszubilden und fachlich zu betreuen; der/die 1 Studierende wird dabei insbesondere folgende Betriebsabteilungen/Arbeitsbereiche 1 durchlaufen:9 2. dem/der 1 Studierenden die Teilnahme an den praxisbegleitenden Lehrveranstaltungen und an Prüfungen zu ermöglichen, 3. den vom/von der 1 Studierenden zu erstellenden Bericht zu überprüfen und abzuzeichnen, 4. rechtzeitig ein Zeugnis auszustellen, das sich nach den jeweiligen Erfordernissen des Ausbildungsziels auf den Erfolg der Ausbildung erstreckt sowie den Zeitraum der abgeleisteten Praxis und etwaige Fehlzeiten ausweist und 5. einen Ausbildungsbeauftragten zu benennen. (2) Der/die 1 Studierende verpflichtet sich, 1. die gebotenen Ausbildungsmöglichkeiten wahrzunehmen und hierbei die tägliche Ausbildungszeit, die der üblichen Arbeitszeit der Ausbildungsstelle entspricht, einzuhalten, 2. die im Rahmen des Ausbildungsplans übertragenen Aufgaben sorgfältig auszuführen, 3. den Anordnungen der Ausbildungsstelle und der von ihr beauftragten Personen nachzukommen, 4. die für die Ausbildungsstelle gültigen Ordnungen, insbesondere Arbeitsordnungen und Unfallverhütungsvorschriften sowie Vorschriften über die Schweigepflicht, zu beachten, 5. fristgerecht einen Bericht nach Maßgabe der Festlegungen der Hochschule zu erstellen, aus dem Inhalt und Verlauf der Ausbildung ersichtlich sind und 6. der Ausbildungsstelle sein/ihr 1 Fernbleiben unverzüglich anzuzeigen. 3 Kosten und Vergütungsansprüche (1) Dieser Vertrag begründet für die Ausbildungsstelle keinen Anspruch auf Erstattung von Kosten, die bei der Erfüllung dieses Vertrages entstehen. Dies gilt nicht, soweit es sich um Schadensfälle handelt, die in eine etwaige Haftpflichtversicherung des/der 1 Studierenden nach 7 Abs. 2 fallen. (2) Der/die 1 Studierende erhält eine monatliche Ausbildungsvergütung von EURO. 4 Ausbildungsbeauftragter/Ausbildungsbeauftragte 1 Die Ausbildungsstelle benennt Herrn/Frau 1 (Name, Berufsbezeichnung, Telefon, Fax, )10 als Beauftragten/Beauftragte 1 für die Ausbildung des/der 1 Studierenden. Der/die 1 Ausbildungsbeauftragte ist zugleich Ansprechpartner des/der 1 Studierenden und der Hochschule in allen Fragen, die dieses Vertragsverhältnis berühren. 5 Urlaub, Unterbrechung der Ausbildung (1) Während der Vertragsdauer steht dem/der 1 Studierenden ein Erholungsurlaub nicht zu. (2) Unterbrechungen sind grundsätzlich nachzuholen. Ist das Ausbildungsziel nicht beeinträchtigt, kann von der Nachholung von Unterbrechungen abgesehen werden, wenn der/die 1 Studierende diese nicht zu vertreten hat und die durch die Unterbrechung aufgetretenen Fehltage in einem praktischen Studiensemester insgesamt nicht mehr als fünf Arbeitstage betragen. Erstrecken sich die Unterbrechungen auf mehr als fünf Arbeitstage, so sind die Fehlarbeitstage insgesamt nachzuholen. Bei Ableistung einer Wehrübung wird von der Nachholung abgesehen, wenn diese nicht länger als zehn Arbeitstage dauert. Der/die 1 Studierende muss nachweisen, dass er/ sie 1 die Unterbrechung nicht zu vertreten hat. 6 Auflösung des Vertrages (1) Der Ausbildungsvertrag kann nach vorheriger Anhörung der Hochschule durch einseitige schriftliche Erklärung gegenüber dem jeweils anderen Vertragspartner vorzeitig aufgelöst werden 1. aus einem wichtigen Grund ohne Einhaltung einer Frist oder 2. bei Aufgabe oder Änderung des Ausbildungszieles mit einer Frist von zwei Wochen. (2) Die Hochschule ist vom Auflösenden unverzüglich schriftlich zu verständigen. 7 Versicherungsschutz (1) Der/die 1 Studierende ist während des praktischen Studiensemesters im Inland kraft Gesetzes gegen Unfall versichert ( 2 Abs.1 Nr.1 des Siebten Buches des Sozialgesetzbuches - SGB VII). Im Versicherungsfall übermittelt die Ausbildungsstelle auch der Hochschule einen Abdruck der Unfallanzeige. (2) Auf Verlangen der Ausbildungsstelle hat der/die 1 Studierende eine der Dauer und dem Inhalt des Ausbildungsvertrages angepasste Haftpflichtversicherung abzuschließen. ii11 (3) Für praktische Studiensemester im Ausland hat der/die 1 Studierende selbst für einen ausreichenden Kranken, Unfall und Haftpflichtversicherungsschutz Sorge zu tragen. 8 Wirksamkeit des Vertrages Die Wirksamkeit des Vertrags bedarf der vorherigen Zustimmung der Hochschule. Die Zustimmung ist durch den Studierenden/die Studierende 1 einzuholen. 9 Vertragsausfertigung Dieser Vertrag wird in dreifacher Form ausgefertigt und unterzeichnet. Jeder Vertragspartner erhält eine Ausfertigung, die dritte Ausfertigung leitet der/die 1 Studierende unverzüglich der Hochschule zu. 10 Sonstige Vereinbarungen iii Ort, Datum: Ort, Datum: Ausbildungsstelle: Unterschrift Studierender/Studierende 1 : Unterschrift: Zustimmung der Hochschule: Ort, Datum: Hochschule: Unterschrift 1 Nicht Zutreffendes bitte streichen. 1 Entfällt, soweit das Haftpflichtrisiko bereits durch eine von der Ausbildungsstelle abgeschlossene Gruppenversicherung abgedeckt ist. 1 Hier können z. B. Vereinbarungen über den Ersatz besonderer Aufwendungen (z. B. Haftpflichtversicherungsprämie, Fahrtkosten) getroffen werden.12 Zeugnismuster für Diplom-/ Bachelor-Vorprüfungszeugnis Anlage F A C H H O C H S C H U L E A M B E R G - W E I D E N Diplom-/ Bachelor-Vorprüfungszeugnis Herr/Frau geboren am in ab- hat nach ordnungsgemäßem Grundstudium die Diplom-Vorprüfung im Studiengang gelegt und bestanden. Pflichtfächer: Endnoten: Kreditpunkte: Wahlfächer: Zusatz für den Studiengang Betriebswirtschaft: Das Grundstudium umfasst außer den vorstehend aufgeführten Leistungen, ein mit Erfolg abgeleistetes praktisches Studiensemester Amberg/Weiden, den Der/Die Vorsitzende der Prüfungskommission (Prägesiegel) Die Vorprüfung wurden nach Maßgabe der Rahmenprüfungsordnung für die Fachhochschulen (RaPO) vom in Verbindung mit der Studien- und Prüfungsordnung für den Studiengang der Fachhochschule Amberg-Weiden vom in ihren jeweils gültigen Fassungen abgelegt. Notenstufen: 1,0 bis 1,5 sehr gut; 1,6 bis 2,5 gut; 2,6 bis 3,5 befriedigend; 3,6 bis 4,0 ausreichend; über 4,0 nicht ausreichend13 Zeugnismuster Diplom-/Bachelorprüfungszeugnis Seite 1 Anlage F A C H H O C H S C H U L E A M B E R G - W E I D E N DIPLOM-/ BACHELORPRÜ- FUNGSZEUGNIS14 Zeugnismuster Diplom-/ Bachelorprüfungszeugnis Seite 2 Anlage Herr/Frau geboren am in hat aufgrund eines ordnungsgemäßen Studiums die Diplom-/Bachelorprüfung im Studiengang, Studienschwerpunkt (soweit im Studiengang vorhanden) mit der Prüfungsgesamtnote und dem Gesamturteil bestanden. Plichtfächer: Endnote: Gewicht: Kreditpunkte: Fächer des Studienschwerpunktes: Endnote: (soweit im Studiengang vorhanden)15 Zeugnismuster Diplom-/ Bachelorprüfungszeugnis Seite 3 Studiengangspezifische Wahlpflichtfächer: Fachnote: Anlage Endnote: Gewicht: Kreditpunkte: Allgemeinwissenschaftliche Wahlpflichtfächer: Fachnote: Endnote: Diplomarbeit: Endnote: Praxisergänzende Vertiefungsfächer: Das Studium umfaßt (ein Grundpraktikum und ein mit Erfolg abgelegtes praktisches Studiensemester) zwei mit Erfolg abgelegte praktische Studiensemester. Im Rahmen der Diplom-Vorprüfung wurden in weiteren Fächern Prüfungen abgelegt oder Leistungsnachweise erbracht, die aus dem Diplom-Vorprüfungszeugnis zu ersehen sind. Amberg/Weiden, den D e r / D i e P r ä s i d e n t / i n D e r / D i e V o r s i t z e n d e der Prüfungskommission ( Prägesiegel )16 Zeugnismuster Diplom-/ Bachelorprüfungszeugnis Seite 4 Anlage Allgemeine Bemerkungen: Die Diplom-/ Bachelorprüfung wurde nach Maßgabe der Rahmenprüfungsordnung für die Fachhochschulen in Bayern (RaPO) vom 17. Oktober 2001 (GVBl. S. 686) in Verbindung mit der Studien- und Prüfungsordnung für den Studiengang an der Fachhochschule Amberg-Weiden vom in deren jeweils gültigen Fassungen abgelegt. Notenstufen für die Endnoten: 1 = sehr gut 2 = gut 3 = befriedigend 4 = ausreichend 5 = nicht ausreichend Das Gesamturteil lautet: mit Auszeichnung bestanden... bei einer Prüfungsgesamtnote von 1,0 bis 1,2 sehr gut bestanden... bei einer Prüfungsgesamtnote von 1,3 bis 1,5 gut bestanden... bei einer Prüfungsgesamtnote von 1,6 bis 2,5 befriedigend bestanden... bei einer Prüfungsgesamtnote von 2,6 bis 3,5 bestanden... bei einer Prüfungsgesamtnote von 3,6 bis 4,017 Muster Diplomurkunde Anlage DIPLOM DIE FACHHOCHSCHULE A m b e r g - W e i d e n VERLEIHT HERRN/FRAU GEBOREN AM AUFGRUND DER AM IN IM DIPLOMSTUDIENGANG ERFOLGREICH ABGELEGTEN DIPLOMPRÜFUNG DEN AKADEMISCHEN GRAD DIPLOM-INGNIEUR (FH). KURZFORM: DIPL.-ING (FH). AMBERG/WEIDEN, DEN DER/DIE PRÄSIDENT/IN DER/DIE DEKAN/IN ( Prägesiegel ) Muster Zusatzzeugnis Anlage18 Muster Bachelorurkunde Anlage BACHELOR URKUNDE DIE FACHHOCHSCHULE A m b e r g - W e i d e n VERLEIHT HERRN/FRAU GEBOREN AM AUFGRUND DER AM IN IM STUDIENGANG ERFOLGREICH ABGELEGTEN BACHELORRPRÜFUNG DEN AKADEMISCHEN GRAD BACHELOR OF. KURZFORM:. AMBERG/WEIDEN, DEN DER/DIE PRÄSIDENT/IN DER/DIE DEKAN/IN ( Prägesiegel ) Muster Masterprüfungszeugnis Anlage19 M a s t e r p r ü f u n g s z e u g n i s Herr/Frau geboren am in hat nach ordnungsgemäßem Studium die Masterprüfung im Studiengang, Vertiefungsrichtung, mit der Prüfungsgesamtnote und dem Gesamturteil bestanden. ECTS-Bewertung: Grade Pflichtfächer: Endnoten: Kreditpunkte: Vertiefungsrichtung: Masterarbeit: Amberg/Weiden, den Der Präsident/Die Präsidentin Der/Die Vorsitzende der Prüfungskommission (Prägesiegel)20 Allgemeine Bemerkungen: Die Masterprüfung wurde nach Maßgabe der Rahmenprüfungsordnung für die Fachhochschulen (RaPO) vom 17. Oktober 2001 (GVBl. S. 686) in Verbindung mit der Studien- und Prüfungsordnung für den Master-Studiengang der Fachhochschulen Amberg- Weiden in deren jeweils gültigen Fassungen abgelegt. Notenstufen für die Endnoten: 1 = sehr gut 2 = gut 3 = befriedigend 4 = ausreichend 5 = nicht ausreichend Das Gesamturteil lautet: mit Auszeichnung bestanden... bei einer Prüfungsgesamtnote von 1,0 bis 1,2 sehr gut bestanden... bei einer Prüfungsgesamtnote von 1,3 bis 1,5 gut bestanden... bei einer Prüfungsgesamtnote von 1,6 bis 2,5 befriedigend bestanden... bei einer Prüfungsgesamtnote von 2,6 bis 3,5 bestanden... bei einer Prüfungsgesamtnote von 3,6 bis 4,0 Muster Masterurkunde Anlage Mehr anzeigen
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