Source: http://www.wia-ingenieure.de/datenschutz/
Timestamp: 2018-12-09 19:54:37+00:00

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Datenschutz | Ingenieurgesellschaft WIA mbH – Beratende Ingenieure
Wir freuen uns sehr über Ihr Interesse an unserem Unter­nehmen. Daten­schutz hat einen besonders hohen Stellenwert für die Geschäfts­leitung der Ingenieur­ge­sell­schaft WIA mbH. Eine Nutzung der Inter­net­seiten der Ingenieur­ge­sell­schaft WIA mbH ist grund­sätzlich ohne jede Angabe perso­nen­be­zogener Daten möglich. Sofern eine betroffene Person besondere Services unseres Unter­nehmens über unsere Inter­netseite in Anspruch nehmen möchte, könnte jedoch eine Verar­beitung perso­nen­be­zogener Daten erfor­derlich werden. Ist die Verar­beitung perso­nen­be­zogener Daten erfor­derlich und besteht für eine solche Verar­beitung keine gesetzliche Grundlage, holen wir generell eine Einwil­ligung der betroffenen Person ein.
Die Verar­beitung perso­nen­be­zogener Daten, beispielsweise des Namens, der Anschrift, E-​Mail-​Adresse oder Telefon­nummer einer betroffenen Person, erfolgt stets im Einklang mit der Datenschutz-​Grundverordnung und in Überein­stimmung mit den für die Ingenieur­ge­sell­schaft WIA mbH geltenden landes­spe­zi­fischen Daten­schutz­be­stim­mungen. Mittels dieser Daten­schutz­er­klärung möchte unser Unter­nehmen die Öffent­lichkeit über Art, Umfang und Zweck der von uns erhobenen, genutzten und verar­beiteten perso­nen­be­zogenen Daten infor­mieren. Ferner werden betroffene Personen mittels dieser Daten­schutz­er­klärung über die ihnen zuste­henden Rechte aufgeklärt.
Die Ingenieur­ge­sell­schaft WIA mbH hat als für die Verar­beitung Verant­wort­licher zahlreiche technische und organi­sa­to­rische Maßnahmen umgesetzt, um einen möglichst lückenlosen Schutz der über diese Inter­netseite verar­beiteten perso­nen­be­zogenen Daten sicher­zu­stellen. Dennoch können Inter­net­ba­sierte Daten­über­tra­gungen grund­sätzlich Sicher­heits­lücken aufweisen, sodass ein absoluter Schutz nicht gewähr­leistet werden kann. Aus diesem Grund steht es jeder betroffenen Person frei, perso­nen­be­zogene Daten auch auf alter­nativen Wegen, beispielsweise telefonisch, an uns zu übermitteln.
Die Daten­schutz­er­klärung der Ingenieur­ge­sell­schaft WIA mbH beruht auf den Begriff­lich­keiten, die durch den Europäischen Richt­linien- und Verord­nungsgeber beim Erlass der Datenschutz-​Grundverordnung (DS-​GVO) verwendet wurden. Unsere Daten­schutz­er­klärung soll sowohl für die Öffent­lichkeit als auch für unsere Kunden und Geschäfts­partner einfach lesbar und verständlich sein. Um dies zu gewähr­leisten, möchten wir vorab die verwendeten Begriff­lich­keiten erläutern.
Perso­nen­be­zogene Daten sind alle Infor­ma­tionen, die sich auf eine identi­fi­zierte oder identi­fi­zierbare natürliche Person (im Folgenden „betroffene Person“) beziehen. Als identi­fi­zierbar wird eine natürliche Person angesehen, die direkt oder indirekt, insbe­sondere mittels Zuordnung zu einer Kennung wie einem Namen, zu einer Kennnummer, zu Stand­ortdaten, zu einer Online-​Kennung oder zu einem oder mehreren besonderen Merkmalen, die Ausdruck der physischen, physio­lo­gischen, genetischen, psychischen, wirtschaft­lichen, kultu­rellen oder sozialen Identität dieser natür­lichen Person sind, identi­fiziert werden kann.
Verar­beitung ist jeder mit oder ohne Hilfe automa­ti­sierter Verfahren ausge­führte Vorgang oder jede solche Vorgangsreihe im Zusam­menhang mit perso­nen­be­zogenen Daten wie das Erheben, das Erfassen, die Organi­sation, das Ordnen, die Speicherung, die Anpassung oder Verän­derung, das Auslesen, das Abfragen, die Verwendung, die Offen­legung durch Übermittlung, Verbreitung oder eine andere Form der Bereit­stellung, den Abgleich oder die Verknüpfung, die Einschränkung, das Löschen oder die Vernichtung.
Einschränkung der Verar­beitung ist die Markierung gespei­cherter perso­nen­be­zogener Daten mit dem Ziel, ihre künftige Verar­beitung einzuschränken.
Profiling ist jede Art der automa­ti­sierten Verar­beitung perso­nen­be­zogener Daten, die darin besteht, dass diese perso­nen­be­zogenen Daten verwendet werden, um bestimmte persönliche Aspekte, die sich auf eine natürliche Person beziehen, zu bewerten, insbe­sondere, um Aspekte bezüglich Arbeits­leistung, wirtschaft­licher Lage, Gesundheit, persön­licher Vorlieben, Interessen, Zuver­läs­sigkeit, Verhalten, Aufent­haltsort oder Ortswechsel dieser natür­lichen Person zu analy­sieren oder vorherzusagen.
Pseud­ony­mi­sierung ist die Verar­beitung perso­nen­be­zogener Daten in einer Weise, auf welche die perso­nen­be­zogenen Daten ohne Hinzu­ziehung zusätz­licher Infor­ma­tionen nicht mehr einer spezi­fischen betroffenen Person zugeordnet werden können, sofern diese zusätz­lichen Infor­ma­tionen gesondert aufbewahrt werden und technischen und organi­sa­to­rischen Maßnahmen unter­liegen, die gewähr­leisten, dass die perso­nen­be­zogenen Daten nicht einer identi­fi­zierten oder identi­fi­zierbaren natür­lichen Person zugewiesen werden.
g) Verant­wort­licher oder für die Verar­beitung Verantwortlicher
Verant­wort­licher oder für die Verar­beitung Verant­wort­licher ist die natürliche oder juris­tische Person, Behörde, Einrichtung oder andere Stelle, die allein oder gemeinsam mit anderen über die Zwecke und Mittel der Verar­beitung von perso­nen­be­zogenen Daten entscheidet. Sind die Zwecke und Mittel dieser Verar­beitung durch das Unionsrecht oder das Recht der Mitglied­staaten vorgegeben, so kann der Verant­wortliche bezie­hungsweise können die bestimmten Kriterien seiner Benennung nach dem Unionsrecht oder dem Recht der Mitglied­staaten vorgesehen werden.
Auftrags­ver­ar­beiter ist eine natürliche oder juris­tische Person, Behörde, Einrichtung oder andere Stelle, die perso­nen­be­zogene Daten im Auftrag des Verant­wort­lichen verarbeitet.
Empfänger ist eine natürliche oder juris­tische Person, Behörde, Einrichtung oder andere Stelle, der perso­nen­be­zogene Daten offen­gelegt werden, unabhängig davon, ob es sich bei ihr um einen Dritten handelt oder nicht. Behörden, die im Rahmen eines bestimmten Unter­su­chungs­auftrags nach dem Unionsrecht oder dem Recht der Mitglied­staaten mögli­cherweise perso­nen­be­zogene Daten erhalten, gelten jedoch nicht als Empfänger.
Dritter ist eine natürliche oder juris­tische Person, Behörde, Einrichtung oder andere Stelle außer der betroffenen Person, dem Verant­wort­lichen, dem Auftrags­ver­ar­beiter und den Personen, die unter der unmit­telbaren Verant­wortung des Verant­wort­lichen oder des Auftrags­ver­ar­beiters befugt sind, die perso­nen­be­zogenen Daten zu verarbeiten.
Einwil­ligung ist jede von der betroffenen Person freiwillig für den bestimmten Fall in infor­mierter Weise und unmiss­ver­ständlich abgegebene Willens­be­kundung in Form einer Erklärung oder einer sonstigen eindeutigen bestä­ti­genden Handlung, mit der die betroffene Person zu verstehen gibt, dass sie mit der Verar­beitung der sie betref­fenden perso­nen­be­zogenen Daten einver­standen ist.
2. Name und Anschrift des für die Verar­beitung Verantwortlichen
Verant­wort­licher im Sinne der Datenschutz-​Grundverordnung, sonstiger in den Mitglied­staaten der Europäischen Union geltenden Daten­schutz­gesetze und anderer Bestim­mungen mit daten­schutz­recht­lichem Charakter ist die:
Tel.: +49­ 511 300 342 – 0
E-​Mail: info@​wia-​ingenieure.​de
3. Erfassung von allge­meinen Daten und Informationen
Die Inter­netseite der Ingenieur­ge­sell­schaft WIA mbH erfasst mit jedem Aufruf der Inter­netseite durch eine betroffene Person oder ein automa­ti­siertes System eine Reihe von allge­meinen Daten und Infor­ma­tionen. Diese allge­meinen Daten und Infor­ma­tionen werden in den Logfiles des Servers gespeichert. Erfasst werden können die (1) verwendeten Browsertypen und Versionen, (2) das vom zugrei­fenden System verwendete Betriebs­system, (3) die Inter­netseite, von welcher ein zugrei­fendes System auf unsere Inter­netseite gelangt (sogenannte Referrer), (4) die Unter­web­seiten, welche über ein zugrei­fendes System auf unserer Inter­netseite angesteuert werden, (5) das Datum und die Uhrzeit eines Zugriffs auf die Inter­netseite, (6) eine Internet-​Protokoll-​Adresse (IP-​Adresse), (7) der Internet-​Service-​Provider des zugrei­fenden Systems und (8) sonstige ähnliche Daten und Infor­ma­tionen, die der Gefah­ren­abwehr im Falle von Angriffen auf unsere infor­ma­ti­ons­tech­no­lo­gischen Systeme dienen.
Bei der Nutzung dieser allge­meinen Daten und Infor­ma­tionen zieht die Ingenieur­ge­sell­schaft WIA mbH keine Rückschlüsse auf die betroffene Person. Diese Infor­ma­tionen werden vielmehr benötigt, um (1) die Inhalte unserer Inter­netseite korrekt auszu­liefern, (2) die Inhalte unserer Inter­netseite sowie die Werbung für diese zu optimieren, (3) die dauerhafte Funkti­ons­fä­higkeit unserer infor­ma­ti­ons­tech­no­lo­gischen Systeme und der Technik unserer Inter­netseite zu gewähr­leisten sowie (4) um Straf­ver­fol­gungs­be­hörden im Falle eines Cyber­an­griffes die zur Straf­ver­folgung notwendigen Infor­ma­tionen bereit­zu­stellen. Diese anonym erhobenen Daten und Infor­ma­tionen werden durch die Ingenieur­ge­sell­schaft WIA mbH daher einerseits statistisch und ferner mit dem Ziel ausge­wertet, den Daten­schutz und die Daten­si­cherheit in unserem Unter­nehmen zu erhöhen, um letztlich ein optimales Schutz­niveau für die von uns verar­beiteten perso­nen­be­zogenen Daten sicher­zu­stellen. Die anonymen Daten der Server-​Logfiles werden getrennt von allen durch eine betroffene Person angegebenen perso­nen­be­zogenen Daten gespeichert.
4. Routi­ne­mäßige Löschung und Sperrung von perso­nen­be­zogenen Daten
Der für die Verar­beitung Verant­wortliche verar­beitet und speichert perso­nen­be­zogene Daten der betroffenen Person nur für den Zeitraum, der zur Erreichung des Speiche­rungs­zwecks erfor­derlich ist oder sofern dies durch den Europäischen Richt­linien- und Verord­nungsgeber oder einen anderen Gesetzgeber in Gesetzen oder Vorschriften, welchen der für die Verar­beitung Verant­wortliche unterliegt, vorgesehen wurde.
Entfällt der Speiche­rungszweck oder läuft eine vom Europäischen Richt­linien- und Verord­nungsgeber oder einem anderen zuständigen Gesetzgeber vorge­schriebene Speicherfrist ab, werden die perso­nen­be­zogenen Daten routi­nemäßig und entsprechend den gesetz­lichen Vorschriften gesperrt oder gelöscht.
Jede betroffene Person hat das vom Europäischen Richt­linien- und Verord­nungsgeber einge­räumte Recht, von dem für die Verar­beitung Verant­wort­lichen eine Bestä­tigung darüber zu verlangen, ob sie betreffende perso­nen­be­zogene Daten verar­beitet werden. Möchte eine betroffene Person dieses Bestä­ti­gungsrecht in Anspruch nehmen, kann sie sich hierzu jederzeit an einen Mitar­beiter des für die Verar­beitung Verant­wort­lichen wenden.
Jede von der Verar­beitung perso­nen­be­zogener Daten betroffene Person hat das vom Europäischen Richt­linien- und Verord­nungsgeber gewährte Recht, jederzeit von dem für die Verar­beitung Verant­wort­lichen unent­geltliche Auskunft über die zu seiner Person gespei­cherten perso­nen­be­zogenen Daten und eine Kopie dieser Auskunft zu erhalten. Ferner hat der Europäische Richt­linien- und Verord­nungsgeber der betroffenen Person Auskunft über folgende Infor­ma­tionen zugestanden:
die Kategorien perso­nen­be­zogener Daten, die verar­beitet werden
die Empfänger oder Kategorien von Empfängern, gegenüber denen die perso­nen­be­zogenen Daten offen­gelegt worden sind oder noch offen­gelegt werden, insbe­sondere bei Empfängern in Dritt­ländern oder bei inter­na­tionalen Organisationen
falls möglich die geplante Dauer, für die die perso­nen­be­zogenen Daten gespeichert werden, oder, falls dies nicht möglich ist, die Kriterien für die Festlegung dieser Dauer
das Bestehen eines Rechts auf Berich­tigung oder Löschung der sie betref­fenden perso­nen­be­zogenen Daten oder auf Einschränkung der Verar­beitung durch den Verant­wort­lichen oder eines Wider­spruchs­rechts gegen diese Verarbeitung
das Bestehen eines Beschwer­de­rechts bei einer Aufsichtsbehörde
wenn die perso­nen­be­zogenen Daten nicht bei der betroffenen Person erhoben werden: Alle verfügbaren Infor­ma­tionen über die Herkunft der Daten
das Bestehen einer automa­ti­sierten Entschei­dungs­findung einschließlich Profiling gemäß Artikel 22 Abs.1 und 4 DS-​GVO und — zumindest in diesen Fällen — aussa­ge­kräftige Infor­ma­tionen über die invol­vierte Logik sowie die Tragweite und die angestrebten Auswir­kungen einer derartigen Verar­beitung für die betroffene Person
Ferner steht der betroffenen Person ein Auskunftsrecht darüber zu, ob perso­nen­be­zogene Daten an ein Drittland oder an eine inter­na­tionale Organi­sation übermittelt wurden. Sofern dies der Fall ist, so steht der betroffenen Person im Übrigen das Recht zu, Auskunft über die geeigneten Garantien im Zusam­menhang mit der Übermittlung zu erhalten.
Möchte eine betroffene Person dieses Auskunftsrecht in Anspruch nehmen, kann sie sich hierzu jederzeit an einen Mitar­beiter des für die Verar­beitung Verant­wort­lichen wenden.
Jede von der Verar­beitung perso­nen­be­zogener Daten betroffene Person hat das vom Europäischen Richt­linien- und Verord­nungsgeber gewährte Recht, die unver­zügliche Berich­tigung sie betref­fender unrichtiger perso­nen­be­zogener Daten zu verlangen. Ferner steht der betroffenen Person das Recht zu, unter Berück­sich­tigung der Zwecke der Verar­beitung, die Vervoll­stän­digung unvoll­ständiger perso­nen­be­zogener Daten — auch mittels einer ergän­zenden Erklärung — zu verlangen.
Möchte eine betroffene Person dieses Berich­ti­gungsrecht in Anspruch nehmen, kann sie sich hierzu jederzeit an einen Mitar­beiter des für die Verar­beitung Verant­wort­lichen wenden.
Jede von der Verar­beitung perso­nen­be­zogener Daten betroffene Person hat das vom Europäischen Richt­linien- und Verord­nungsgeber gewährte Recht, von dem Verant­wort­lichen zu verlangen, dass die sie betref­fenden perso­nen­be­zogenen Daten unver­züglich gelöscht werden, sofern einer der folgenden Gründe zutrifft und soweit die Verar­beitung nicht erfor­derlich ist:
Die perso­nen­be­zogenen Daten wurden für solche Zwecke erhoben oder auf sonstige Weise verar­beitet, für welche sie nicht mehr notwendig sind.
Die betroffene Person widerruft ihre Einwil­ligung, auf die sich die Verar­beitung gemäß Art. 6 Abs. 1 Buchstabe a DS-​GVO oder Art. 9 Abs. 2 Buchstabe a DS-​GVO stützte, und es fehlt an einer ander­weitigen Rechts­grundlage für die Verarbeitung.
Die betroffene Person legt gemäß Art. 21 Abs. 1 DS-​GVO Wider­spruch gegen die Verar­beitung ein, und es liegen keine vorrangigen berech­tigten Gründe für die Verar­beitung vor, oder die betroffene Person legt gemäß Art. 21 Abs. 2 DS-​GVO Wider­spruch gegen die Verar­beitung ein.
Die perso­nen­be­zogenen Daten wurden unrechtmäßig verarbeitet.
Die Löschung der perso­nen­be­zogenen Daten ist zur Erfüllung einer recht­lichen Verpflichtung nach dem Unionsrecht oder dem Recht der Mitglied­staaten erfor­derlich, dem der Verant­wortliche unterliegt.
Die perso­nen­be­zogenen Daten wurden in Bezug auf angebotene Dienste der Infor­ma­ti­ons­ge­sell­schaft gemäß Art. 8 Abs. 1 DS-​GVO erhoben.
Sofern einer der oben genannten Gründe zutrifft und eine betroffene Person die Löschung von perso­nen­be­zogenen Daten, die bei der Ingenieur­ge­sell­schaft WIA mbH gespeichert sind, veran­lassen möchte, kann sie sich hierzu jederzeit an einen Mitar­beiter des für die Verar­beitung Verant­wort­lichen wenden. Der Mitar­beiter der Ingenieur­ge­sell­schaft WIA mbH wird veran­lassen, dass dem Lösch­ver­langen unver­züglich nachge­kommen wird.
Wurden die perso­nen­be­zogenen Daten von der Ingenieur­ge­sell­schaft WIA mbH öffentlich gemacht und ist unser Unter­nehmen als Verant­wort­licher gemäß Art. 17 Abs. 1 DS-​GVO zur Löschung der perso­nen­be­zogenen Daten verpflichtet, so trifft die Ingenieur­ge­sell­schaft WIA mbH unter Berück­sich­tigung der verfügbaren Technologie und der Imple­men­tie­rungs­kosten angemessene Maßnahmen, auch technischer Art, um andere für die Daten­ver­ar­beitung Verant­wortliche, welche die veröf­fent­lichten perso­nen­be­zogenen Daten verar­beiten, darüber in Kenntnis zu setzen, dass die betroffene Person von diesen anderen für die Daten­ver­ar­beitung Verant­wort­lichen die Löschung sämtlicher Links zu diesen perso­nen­be­zogenen Daten oder von Kopien oder Repli­ka­tionen dieser perso­nen­be­zogenen Daten verlangt hat, soweit die Verar­beitung nicht erfor­derlich ist. Der Mitar­beiter der Ingenieur­ge­sell­schaft WIA mbH wird im Einzelfall das Notwendige veranlassen.
Jede von der Verar­beitung perso­nen­be­zogener Daten betroffene Person hat das vom Europäischen Richt­linien- und Verord­nungsgeber gewährte Recht, von dem Verant­wort­lichen die Einschränkung der Verar­beitung zu verlangen, wenn eine der folgenden Voraus­set­zungen gegeben ist:
Die Richtigkeit der perso­nen­be­zogenen Daten wird von der betroffenen Person bestritten, und zwar für eine Dauer, die es dem Verant­wort­lichen ermöglicht, die Richtigkeit der perso­nen­be­zogenen Daten zu überprüfen.
Die Verar­beitung ist unrechtmäßig, die betroffene Person lehnt die Löschung der perso­nen­be­zogenen Daten ab und verlangt statt­dessen die Einschränkung der Nutzung der perso­nen­be­zogenen Daten.
Der Verant­wortliche benötigt die perso­nen­be­zogenen Daten für die Zwecke der Verar­beitung nicht länger, die betroffene Person benötigt sie jedoch zur Geltend­machung, Ausübung oder Vertei­digung von Rechtsansprüchen.
Die betroffene Person hat Wider­spruch gegen die Verar­beitung gem. Art. 21 Abs. 1 DS-​GVO eingelegt und es steht noch nicht fest, ob die berech­tigten Gründe des Verant­wort­lichen gegenüber denen der betroffenen Person überwiegen.
Sofern eine der oben genannten Voraus­set­zungen gegeben ist und eine betroffene Person die Einschränkung von perso­nen­be­zogenen Daten, die bei der Ingenieur­ge­sell­schaft WIA mbH gespeichert sind, verlangen möchte, kann sie sich hierzu jederzeit an einen Mitar­beiter des für die Verar­beitung Verant­wort­lichen wenden. Der Mitar­beiter der Ingenieur­ge­sell­schaft WIA mbH wird die Einschränkung der Verar­beitung veranlassen.
Jede von der Verar­beitung perso­nen­be­zogener Daten betroffene Person hat das vom Europäischen Richt­linien- und Verord­nungsgeber gewährte Recht, die sie betref­fenden perso­nen­be­zogenen Daten, welche durch die betroffene Person einem Verant­wort­lichen bereit­ge­stellt wurden, in einem struk­tu­rierten, gängigen und maschi­nen­lesbaren Format zu erhalten. Sie hat außerdem das Recht, diese Daten einem anderen Verant­wort­lichen ohne Behin­derung durch den Verant­wort­lichen, dem die perso­nen­be­zogenen Daten bereit­ge­stellt wurden, zu übermitteln, sofern die Verar­beitung auf der Einwil­ligung gemäß Art. 6 Abs. 1 Buchstabe a DS-​GVO oder Art. 9 Abs. 2 Buchstabe a DS-​GVO oder auf einem Vertrag gemäß Art. 6 Abs. 1 Buchstabe b DS-​GVO beruht und die Verar­beitung mithilfe automa­ti­sierter Verfahren erfolgt, sofern die Verar­beitung nicht für die Wahrnehmung einer Aufgabe erfor­derlich ist, die im öffent­lichen Interesse liegt oder in Ausübung öffent­licher Gewalt erfolgt, welche dem Verant­wort­lichen übertragen wurde.
Ferner hat die betroffene Person bei der Ausübung ihres Rechts auf Daten­über­trag­barkeit gemäß Art. 20 Abs. 1 DS-​GVO das Recht, zu erwirken, dass die perso­nen­be­zogenen Daten direkt von einem Verant­wort­lichen an einen anderen Verant­wort­lichen übermittelt werden, soweit dies technisch machbar ist und sofern hiervon nicht die Rechte und Freiheiten anderer Personen beein­trächtigt werden.
Zur Geltend­machung des Rechts auf Daten­über­trag­barkeit kann sich die betroffene Person jederzeit an einen Mitar­beiter der Ingenieur­ge­sell­schaft WIA mbH wenden.
Jede von der Verar­beitung perso­nen­be­zogener Daten betroffene Person hat das vom Europäischen Richt­linien- und Verord­nungsgeber gewährte Recht, aus Gründen, die sich aus ihrer besonderen Situation ergeben, jederzeit gegen die Verar­beitung sie betref­fender perso­nen­be­zogener Daten, die aufgrund von Art. 6 Abs. 1 Buchstaben e oder f DS-​GVO erfolgt, Wider­spruch einzulegen. Dies gilt auch für ein auf diese Bestim­mungen gestütztes Profiling.
Die Ingenieur­ge­sell­schaft WIA mbH verar­beitet die perso­nen­be­zogenen Daten im Falle des Wider­spruchs nicht mehr, es sei denn, wir können zwingende schutz­würdige Gründe für die Verar­beitung nachweisen, die den Interessen, Rechten und Freiheiten der betroffenen Person überwiegen, oder die Verar­beitung dient der Geltend­machung, Ausübung oder Vertei­digung von Rechtsansprüchen.
Verar­beitet die Ingenieur­ge­sell­schaft WIA mbH perso­nen­be­zogene Daten, um Direkt­werbung zu betreiben, so hat die betroffene Person das Recht, jederzeit Wider­spruch gegen die Verar­beitung der perso­nen­be­zogenen Daten zum Zwecke derartiger Werbung einzulegen. Dies gilt auch für das Profiling, soweit es mit solcher Direkt­werbung in Verbindung steht. Wider­spricht die betroffene Person gegenüber der Ingenieur­ge­sell­schaft WIA mbH der Verar­beitung für Zwecke der Direkt­werbung, so wird die Ingenieur­ge­sell­schaft WIA mbH die perso­nen­be­zogenen Daten nicht mehr für diese Zwecke verarbeiten.
Zudem hat die betroffene Person das Recht, aus Gründen, die sich aus ihrer besonderen Situation ergeben, gegen die sie betreffende Verar­beitung perso­nen­be­zogener Daten, die bei der Ingenieur­ge­sell­schaft WIA mbH zu wissen­schaft­lichen oder histo­rischen Forschungs­zwecken oder zu statis­tischen Zwecken gemäß Art. 89 Abs. 1 DS-​GVO erfolgen, Wider­spruch einzulegen, es sei denn, eine solche Verar­beitung ist zur Erfüllung einer im öffent­lichen Interesse liegenden Aufgabe erforderlich.
Zur Ausübung des Rechts auf Wider­spruch kann sich die betroffene Person direkt jeden Mitar­beiter der Ingenieur­ge­sell­schaft WIA mbH oder einen anderen Mitar­beiter wenden. Der betroffenen Person steht es ferner frei, im Zusam­menhang mit der Nutzung von Diensten der Infor­ma­ti­ons­ge­sell­schaft, ungeachtet der Richtlinie 2002/​58/​EG, ihr Wider­spruchsrecht mittels automa­ti­sierter Verfahren auszuüben, bei denen technische Spezi­fi­ka­tionen verwendet werden.
Jede von der Verar­beitung perso­nen­be­zogener Daten betroffene Person hat das vom Europäischen Richt­linien- und Verord­nungsgeber gewährte Recht, nicht einer ausschließlich auf einer automa­ti­sierten Verar­beitung — einschließlich Profiling — beruhenden Entscheidung unter­worfen zu werden, die ihr gegenüber rechtliche Wirkung entfaltet oder sie in ähnlicher Weise erheblich beein­trächtigt, sofern die Entscheidung (1) nicht für den Abschluss oder die Erfüllung eines Vertrags zwischen der betroffenen Person und dem Verant­wort­lichen erfor­derlich ist, oder (2) aufgrund von Rechts­vor­schriften der Union oder der Mitglied­staaten, denen der Verant­wortliche unterliegt, zulässig ist und diese Rechts­vor­schriften angemessene Maßnahmen zur Wahrung der Rechte und Freiheiten sowie der berech­tigten Interessen der betroffenen Person enthalten oder (3) mit ausdrück­licher Einwil­ligung der betroffenen Person erfolgt.
Ist die Entscheidung (1) für den Abschluss oder die Erfüllung eines Vertrags zwischen der betroffenen Person und dem Verant­wort­lichen erfor­derlich oder (2) erfolgt sie mit ausdrück­licher Einwil­ligung der betroffenen Person, trifft die Ingenieur­ge­sell­schaft WIA mbH angemessene Maßnahmen, um die Rechte und Freiheiten sowie die berech­tigten Interessen der betroffenen Person zu wahren, wozu mindestens das Recht auf Erwirkung des Eingreifens einer Person seitens des Verant­wort­lichen, auf Darlegung des eigenen Stand­punkts und auf Anfechtung der Entscheidung gehört.
Jede von der Verar­beitung perso­nen­be­zogener Daten betroffene Person hat das vom Europäischen Richt­linien- und Verord­nungsgeber gewährte Recht, eine Einwil­ligung zur Verar­beitung perso­nen­be­zogener Daten jederzeit zu widerrufen.
6. Daten­schutz bei Bewer­bungen und im Bewerbungsverfahren
Der für die Verar­beitung Verant­wortliche erhebt und verar­beitet die perso­nen­be­zogenen Daten von Bewerbern zum Zwecke der Abwicklung des Bewer­bungs­ver­fahrens. Die Verar­beitung kann auch auf elektro­nischem Wege erfolgen. Dies ist insbe­sondere dann der Fall, wenn ein Bewerber entspre­chende Bewer­bungs­un­terlagen auf dem elektro­nischen Wege, beispielsweise per E-​Mail oder über ein auf der Inter­netseite befind­liches Webformular, an den für die Verar­beitung Verant­wort­lichen übermittelt. Schließt der für die Verar­beitung Verant­wortliche einen Anstel­lungs­vertrag mit einem Bewerber, werden die übermit­telten Daten zum Zwecke der Abwicklung des Beschäf­ti­gungs­ver­hält­nisses unter Beachtung der gesetz­lichen Vorschriften gespeichert. Wird von dem für die Verar­beitung Verant­wort­lichen kein Anstel­lungs­vertrag mit dem Bewerber geschlossen, so werden die Bewer­bungs­un­terlagen zwei Monate nach Bekanntgabe der Absage­ent­scheidung automatisch gelöscht, sofern einer Löschung keine sonstigen berech­tigten Interessen des für die Verar­beitung Verant­wort­lichen entge­gen­stehen. Sonstiges berech­tigtes Interesse in diesem Sinne ist beispielsweise eine Beweis­pflicht in einem Verfahren nach dem Allge­meinen Gleich­be­hand­lungs­gesetz (AGG).
7. Rechts­grundlage der Verarbeitung
Art. 6 I lit. a DS-​GVO dient unserem Unter­nehmen als Rechts­grundlage für Verar­bei­tungs­vorgänge, bei denen wir eine Einwil­ligung für einen bestimmten Verar­bei­tungszweck einholen. Ist die Verar­beitung perso­nen­be­zogener Daten zur Erfüllung eines Vertrags, dessen Vertrags­partei die betroffene Person ist, erfor­derlich, wie dies beispielsweise bei Verar­bei­tungs­vor­gängen der Fall ist, die für eine Lieferung von Waren oder die Erbringung einer sonstigen Leistung oder Gegen­leistung notwendig sind, so beruht die Verar­beitung auf Art. 6 I lit. b DS-​GVO. Gleiches gilt für solche Verar­bei­tungs­vorgänge die zur Durch­führung vorver­trag­licher Maßnahmen erfor­derlich sind, etwa in Fällen von Anfragen zur unseren Produkten oder Leistungen. Unterliegt unser Unter­nehmen einer recht­lichen Verpflichtung durch welche eine Verar­beitung von perso­nen­be­zogenen Daten erfor­derlich wird, wie beispielsweise zur Erfüllung steuer­licher Pflichten, so basiert die Verar­beitung auf Art. 6 I lit. c DS-​GVO. In seltenen Fällen könnte die Verar­beitung von perso­nen­be­zogenen Daten erfor­derlich werden, um lebens­wichtige Interessen der betroffenen Person oder einer anderen natür­lichen Person zu schützen. Dies wäre beispielsweise der Fall, wenn ein Besucher in unserem Betrieb verletzt werden würde und daraufhin sein Name, sein Alter, seine Kranken­kas­sendaten oder sonstige lebens­wichtige Infor­ma­tionen an einen Arzt, ein Krankenhaus oder sonstige Dritte weiter­gegeben werden müssten. Dann würde die Verar­beitung auf Art. 6 I lit. d DS-​GVO beruhen. Letztlich könnten Verar­bei­tungs­vorgänge auf Art. 6 I lit. f DS-​GVO beruhen. Auf dieser Rechts­grundlage basieren Verar­bei­tungs­vorgänge, die von keiner der vorge­nannten Rechts­grundlagen erfasst werden, wenn die Verar­beitung zur Wahrung eines berech­tigten Interesses unseres Unter­nehmens oder eines Dritten erfor­derlich ist, sofern die Interessen, Grund­rechte und Grund­frei­heiten des Betroffenen nicht überwiegen. Solche Verar­bei­tungs­vorgänge sind uns insbe­sondere deshalb gestattet, weil sie durch den Europäischen Gesetzgeber besonders erwähnt wurden. Er vertrat insoweit die Auffassung, dass ein berech­tigtes Interesse anzunehmen sein könnte, wenn die betroffene Person ein Kunde des Verant­wort­lichen ist (Erwägungsgrund 47 Satz 2 DS-​GVO).
8. Berechtigte Interessen an der Verar­beitung, die von dem Verant­wort­lichen oder einem Dritten verfolgt werden
Basiert die Verar­beitung perso­nen­be­zogener Daten auf Artikel 6 I lit. f DS-​GVO ist unser berech­tigtes Interesse die Durch­führung unserer Geschäfts­tä­tigkeit zugunsten des Wohler­gehens all unserer Mitar­beiter und unserer Anteilseigner.
9. Dauer, für die die perso­nen­be­zogenen Daten gespeichert werden
Das Kriterium für die Dauer der Speicherung von perso­nen­be­zogenen Daten ist die jeweilige gesetzliche Aufbe­wah­rungsfrist. Nach Ablauf der Frist werden die entspre­chenden Daten routi­nemäßig gelöscht, sofern sie nicht mehr zur Vertrags­er­füllung oder Vertrags­an­bahnung erfor­derlich sind.
10. Gesetzliche oder vertragliche Vorschriften zur Bereit­stellung der perso­nen­be­zogenen Daten; Erfor­der­lichkeit für den Vertrags­ab­schluss; Verpflichtung der betroffenen Person, die perso­nen­be­zogenen Daten bereit­zu­stellen; mögliche Folgen der Nichtbereitstellung
Wir klären Sie darüber auf, dass die Bereit­stellung perso­nen­be­zogener Daten zum Teil gesetzlich vorge­schrieben ist (z.B. Steuer­vor­schriften) oder sich auch aus vertrag­lichen Regelungen (z.B. Angaben zum Vertrags­partner) ergeben kann. Mitunter kann es zu einem Vertrags­schluss erfor­derlich sein, dass eine betroffene Person uns perso­nen­be­zogene Daten zur Verfügung stellt, die in der Folge durch uns verar­beitet werden müssen. Die betroffene Person ist beispielsweise verpflichtet uns perso­nen­be­zogene Daten bereit­zu­stellen, wenn unser Unter­nehmen mit ihr einen Vertrag abschließt. Eine Nicht­be­reit­stellung der perso­nen­be­zogenen Daten hätte zur Folge, dass der Vertrag mit dem Betroffenen nicht geschlossen werden könnte. Vor einer Bereit­stellung perso­nen­be­zogener Daten durch den Betroffenen muss sich der Betroffene an einen unserer Mitar­beiter wenden. Unser Mitar­beiter klärt den Betroffenen einzel­fall­bezogen darüber auf, ob die Bereit­stellung der perso­nen­be­zogenen Daten gesetzlich oder vertraglich vorge­schrieben oder für den Vertrags­ab­schluss erfor­derlich ist, ob eine Verpflichtung besteht, die perso­nen­be­zogenen Daten bereit­zu­stellen, und welche Folgen die Nicht­be­reit­stellung der perso­nen­be­zogenen Daten hätte.
11. Bestehen einer automa­ti­sierten Entscheidungsfindung
Diese Daten­schutz­er­klärung wurde durch den Datenschutzerklärungs-​Generator der DGD Deutsche Gesell­schaft für Daten­schutz GmbH, die als Externer Daten­schutz­be­auf­tragter Erlangen tätig ist, in Koope­ration mit dem IT– und Daten­schutzrecht Anwalt Christian Solmecke erstellt.
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References: Art. 6
 Art. 9
 Art. 21
 Art. 21
 Art. 8
 Art. 17
 Art. 21
 Art. 6
 Art. 9
 Art. 6
 Art. 20
 Art. 6
 Art. 89

Art. 6
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 Art. 6
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