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Timestamp: 2020-07-08 08:28:20+00:00

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vatersein.de - Forum 08. Juli 2020, 10:28:19
Autor Thema: Ausscheiden von Fr. Hahne doch KEIN Glücksfall für Väter ??? (Gelesen 13756 mal)
« Antwort #25 am: 26. Juli 2012, 19:19:32 »
Auch auf die Gefahr hin, dass ich nun Prügeö kassiere:
Wenn man das Urteil liest, auf das sich Habakuk und Guru in der Bewertung von Herrn Dose beziehen, dann kann man das als völlig überzogen sehen und der Ansicht sein, dass eine Mutter von 3 Kindern gefälligst voll zu arbeiten hat.
Man kann aber auch der Ansicht sein, dass ein 30 Stunden-Job immerhin eine 75% Erwerbstätigkeit ist und dabei laut Urteil die Wegezeit noch nicht eingerechnet ist. Man kann dazu stehen wie man will und der Ansicht sein, dass Kinder grundsätzlich mit dem Bus oder zu Fuß oder auf dem Bauch kriechend zum Sport und der Musikschule müssen. Man kann aber auch der Ansicht von Richter Dose folgen und feststellen, dass dies auf dem Land (was auch immer damit gemeint ist) eher schwierig bis unmöglich ist. Wenn mit "auf dem Land" eine Gegend gemeint ist, wo meine Ex herkommt, so ist es in den nächsten Ort, wo eine Schule oder ein Sportverein ist, immerhin 10 km. Das mag im Sommer ja noch mit derm Radl zu machen sein (wer das verlangt, muss aber auch 10 km mit dem Rad zur eigenen Arbeit fahren). Im Winter wirds aber unmöglich. Und Busse fahren 1 mal / Stunde.
Fazit: Das genannte Urteil halte ich nocht nicht für geeignet, die tatsächliche Orientierung von Herrn Dose zu bewerten. Interessant wirds, wenn der Fall einer Mutter mit 1 Kind verhandelt wird, die in einem Ort lebt, in dem es Kindergärten und einen normalen ÖPNV gibt. Oder bei dem darüber entschieden wird, ob nun mit 3 generell gearbeitet werden muss (von mir aus auch mit 50%) oder ob auch hier jeder noch so abwegige Grund ins feld geführt werden kann, um nicht arbeiten zu müssen.
Man wird sich an Martins rat halten müssen und abwarten was passiert.
« Antwort #26 am: 26. Juli 2012, 21:52:36 »
Hallo Paul Peter
In diesem Fall kassieren wir beide Prügel sollte sich Herr Dose auf diesen Fall beziehen muss ich sagen das Urteil ist OK,
Wir solten alle nicht vergessen es gibt KEIN Urteil des BGH wo eine alleinerziehende KM nach der Scheidung nach 3 Jahren kein BU zugesprochen wurde.
Dieser Blödsinn mit 3 Jahren usw. gab und wird es vermutlich auch nie geben ein Witz für die Presse , es hat sich einiges geändert die letzten Jahre und ich hoffe das Altersphasenmodel ist wirklich Vergangenheit sonst macht Herr Dose wirklich ernst.
Grundsätzlich freundliche Güße je nach billigkeit und im Einzelfall an das BMJ
« Antwort #27 am: 26. Juli 2012, 22:18:46 »
Zitat von: PaulPeter am 26. Juli 2012, 19:19:32
Fazit: Das genannte Urteil halte ich nocht nicht für geeignet, die tatsächliche Orientierung von Herrn Dose zu bewerten.
Solange diese militanten Mütterkreuzler des BGH nicht zu der Erkenntnis gelangen, dass ein Wechselmodell das bevorzugte Ziel sein sollte (oder zumindest als gleichwertige Alternative zum derzeit praktizierten Standardmodell gelten möge), betrachte ich alles andere nur als Kosmetik an einem durch und durch verrotteten System - und der Dose ist offensichtlich nicht derjenige, der diese Kiste wird ändern wollen!
« Antwort #28 am: 27. Juli 2012, 09:36:05 »
Zitat von: Malachit am 26. Juli 2012, 16:27:49
Auf die Gefahr hin, dass wir die gleiche Diskussion immer und immer wieder führen - aber obiger Gedanke ist insofern nicht zu Ende gedacht, als es anscheinend nur in eine Richtung gelten soll.
Kleine Ergänzung zur Einseitigkeit: Ein Wahlrecht aus Anlass der Geburt zu Hause zu bleiben, hat nur die Mutter (da kann man seine Beziehung bis dahin noch so paritätisch führen).
... wieso das Zu-Hause-Bleiben einer Mutter dann pauschal als "ehebedingter Nachteil" gewertet wird und einer IT-Expertin ggf. auch ein aufstockender lebenslanger UH-Anspruch zusteht, ist und bleibt für mich schwer nachvollziehbar.
[...] dann kann ich meinem stiefsohn nur raten sich das ganze dreimal zu überlegen.
Zur Risiko-Minimierung und zur Vermeidung von "Fehlern im Auswahlverfahren" empfiehlt es sich - unter der Beachtung der Rechtslage - :
a) bei eigenem Kinderwunsch: Nur in eine Frau verlieben, die in einem schlecht bezahltem Beruf arbeitet (Ehe ist zu vermeiden)
b) ohne Kinderwunsch: Nur in eine Frau verlieben, die fertig ausgebildet ist, mindestens über gleiches Einkommen verfügt und keinen Kinderwunsch hat (Ehe ist ok)
... und wünsch ihm viel Spaß bei der Suche.
« Antwort #29 am: 27. Juli 2012, 10:54:30 »
Zitat von: PaulPeter am 26. Juli 2012, 14:54:42
Oder die Haushaltsführung für Muddi und ein Kind von 4 Jahren im Kindergaten ist plötzlich als so komplex zu werten, dass jede andere Arbeit überobligatorisch ist, weil Muddi überlastet ist.
Das Problem beginnt nicht an der juristischen Front - also erst bei den Themen Umgang, Sorge und Unterhalt - sondern bereits viel früher in unserer verwöhnten Wohlstandsgesellschaft, die zudem (weil man in 40 Jahren Gleichberechtigungskampf nicht bemerkt hat, inzwischen weit übers Ziel hinausgeschossen zu sein) auch noch extrem Emanzen-dominiert ist.
Meine Exhexe hat bspw. gerade erst auf Steuerzahlers Kosten einen 3wöchigen Luxusurlaub spendiert bekommen (ganztägige Kinderbetreuung, 3 Restaurants zur Auswahl, großer Wellnessbereich, direkt am Meer, jede Menge Freizeitangebote incl. Disco).
Sowas läuft dann unter "Mutter-Kind-Kur". Gedacht war so etwas ursprünglich mal für berufstätige Mütter mit nem Stall voll Kinder, die nach 10 Jahren Doppelbelastung am Ende waren. Heute kriegt man sowas schon mit 24 Jahren und grade mal 1,5 Jahren als natürlich nicht berufstätige Mutti, die noch nie in ihrem Leben gearbeitet hat, von Hartz4 lebt, jeden Tag bis Mittags schläft und dann in den Tag hinein gammelt. Da reicht es völlig, mal kurz was von "Überlastungssituation" zu nuscheln, und schon steht der gesamte Apparat stramm - vom JobCenter bis zum Familiengericht. "Gesteigete Obliegenheiten", wie sie einem Mann (egal, ob er es gewagt hat, Kinder in die Welt zu setzen oder eine Frau zu ehelichen) zugemutet werden, gibt es im bundesdeutschen Naturschutzgebiet für Frauen nicht - nur Privilegien.
« Antwort #30 am: 27. Juli 2012, 11:16:04 »
Zitat von: United am 27. Juli 2012, 09:36:05
Dabei hast Du dann aber nur unterhaltsrelevante Belange berücksichtigt.
Ich denke, so mancher Vater unehelicher Kinder, der um das Sorgerecht kämpft, hat sich schon dutzende male gewünscht, mit der KM verheiratet gewesen zu sein.
Insofern hat man im deutschen Unrechtssystem leider nur die Wahl zwischen Teufel und Belzebub. Entweder entsorgt oder pleite.
« Antwort #31 am: 27. Juli 2012, 11:49:00 »
Zitat von: pai de gemeos am 27. Juli 2012, 11:16:04
du bringst es auf den punkt, pdg
ich hätte meine maus am liebsten gleich vom brutschrank in den brutkasten gepackt. ohne den finanziell folgenschweren umweg über die emotional unberechenbare hormonjunkie-km.
dann wäre ich jetzt ae. kein bittsteller. so hätt ich sehr viele sorgen weniger. leider ist das noch zukunftsmusik. stiefsohn sagt darauf wartet er. bevor er eine schwängert bringt er sein geld lieber ins casino. wär weniger riskant. kluger junge.
« Antwort #32 am: 28. Juli 2012, 00:23:32 »
Zitat von: HoWi64 am 27. Juli 2012, 11:49:00
dann wäre ich jetzt ae. ... so hätt ich sehr viele sorgen weniger.
haargenau so argumentieren die Frauen, die sich vom One-Night-Stand schwängern lassen und anschließend jeden Kontakt zwischen Vater und Kind verhindern. Was dieses Vorgehen für ein Kind bedeutet, bleibt bei dieser Denke völlig außen vor. Ich finde es schade, wenn ein so junger Mann wie dein Stiefsohn schon ebenso zynisch argumentiert, wie viele der "alten" gebeutelten Scheidungs-Opfer und -Täter in diesem Forum.
Ob Dose oder Hahne mehr für Kinder tun, die ein Recht auf beide Eltern haben, wird die Zeit zeigen. Angesichts der schleichenden Veränderungen sehe ich eher schwarz für die nächsten 200 Jahre.
Zitat von: Malachit am 26. Juli 2012, 22:18:46
Solange (die Richter am geändert von Biggi) BGH nicht zu der Erkenntnis gelangen, dass ein Wechselmodell das bevorzugte Ziel sein sollte (oder zumindest als gleichwertige Alternative zum derzeit praktizierten Standardmodell gelten möge), betrachte ich alles andere nur als Kosmetik an einem durch und durch verrotteten System
*heul* dass ich das noch erleben darf in meinem Alter: Malachit und ich sind uns (fast) einig.
« Antwort #33 am: 28. Juli 2012, 02:22:45 »
Dass nach dem Abtritt der ollen Hahne mit Dose ein neuer Heiland vom Olymp steigen würde war ja nicht wirklich zu erwarten.
Schließlich kommen diese Schmeißfliegen alle vom selben Haufen.
Dose steht z.B. für das grandiose Urteil über die zusätzliche Zahlungsverpflichtung der Kinderbetreuungskosten durch den Vater, obwohl die Mutter ja eigentlich genau wegen der Betreuung vom KU befreit ist. Hier hatte er den Vorsitz.
Seitdem bekommt die Mutter sowohl Geld dafür, dass sie betreut und und dann nochmal weil sie nicht betreut.
Von so einem kranken Geist ist sicher nicht die Einkehr von Logik und Verstand in die XII Bundesinquisition zu erwarten.
Zumal der Vorsitzende ja auch nicht wie Kim Jong Il seinem Verein seine Meinung vorschreiben kann.
An der Sch* die da produziert wird haben die schon alle mit verdaut und solange die Berufungswege sich nicht grundsätzlich ändern wird da auch nie was anderes raus kommen.
Aus Maden wird halt nie was anderes als Schmeißfliegen.
Und dass für die Berufung in dieses Standgericht alles Mögliche, nur nicht Kompetenz gefragt ist, lässt sich ja schon hieraus ablesen:
"Birgit Vézina...
Ihre Wahl war von einer Kontroverse überschattet. Es wurde ... gefragt, ob nun Fachkenntnis oder politische Protektion entscheidend war. Der Richterwahlausschuss wählte sie, obwohl die Stellungnahme des Präsidialrats des Bundesgerichtshofs lautete: "Fachliche Eignung wird nicht bejaht." Der Richterrat des BGH und der Verein der Richter und Bundesanwälte kritisierten in einen Brief an den Richterwahlausschuss: Die Wahl führe "die gesetzlich vorgesehene Beteiligung der Richtervertretung ad absurdum". Der baden-württembergische Justizminister Goll (FDP) nannte die Wahl Vézinas "untragbar". "Ich fürchte um die Qualität des Bundesgerichtshofs". Er habe sich nicht vorstellen können, dass Vézina, die von dem rechtspolitischen Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Hartenbach, vorgeschlagen worden sei, vom Richterwahlausschuss gewählt werde. Öffentlich kritisiert haben auch die Wahl Christoph Palmer (CDU), der Präsident des Oberlandesgerichts Karlsruhe, Münchbach, und der Präsident des Oberlandesgerichts Stuttgart, Stilz.[1]
http://de.wikipedia.org/wiki/Birgit_V%C3%A9zina
Aber je absurder die Ergüsse dieser Fünferbande werden, desto eher platzt der Haufen auseinander.
Vielleicht fällt ja doch eines Tages jemand auf, dass dieser Mann sich ganz locker über das Gesetz stellt und es für seine Aufgabe hält, gegen den Wortlaut des BGB zu urteilen.
Trotzdem ist jeder Abtritt von diesem Gesindel ein Gewinn.
Möge sie für ihre Brandstiftung und Kriegstreiberei möglichst bald in der Hölle schmoren.
Und ihre(n) Nachfolger bald nach holen.
« Antwort #34 am: 28. Juli 2012, 05:20:15 »
Herr Dose wird in einer Art Workshop (bitte beachtet die Kursgebüren) das neue Unterhalrsrecht erklären
Neue Rechtsprechung des BGH in Familiensachen
Koblenz, Beginn: 08.09.2012 - 09:30 - Ende: 15:30
Adresse: Mercure Hotel Koblenz, Julius Wegeler Str. 6, 56068 Koblenz
Gebühr für Mitglieder: 195 Euro
Gebühr für Nicht-Mitglieder: 225 Euro
Familienverfahrensrecht – Unterhaltsrecht – Vermögensausgleich - Versorgungsausgleich und
aktuelle Entscheidungen des BGH in Familiensachen
Hans-Joachim Dose, Vorsitzender Richter am Bundesgerichtshof, Karlsruhe
Moderation Klaus Schumacher, Rechtsanwalt, Koblenz, Fachanwalt für Familienrecht
Regionalbeauftragter der AG Familienrecht für den OLG-Bezirk Koblenz
Seminartermin Samstag, 8. September 2012
9.30 - 15.30 Uhr (5 Stunden Vortragszeit
Hier kann er gleich seine Zukunftspläne des BGH der Welt erklären verlängerter BU bis XXX Jahre es ist wie mit der Mafia einer geht in Bau und der nächste steht da.
@Beppo das BGB ist hier für mich das große Problem, nur dieses macht es möglich hier Gesetzte beliebig auszuweiten und dies bis zum Erbrechen.
Die Bande des BMJ ist hier für mich die Hauptplage Dose Hahne usw. sind nur kleine Helfer in diesem kranken System.
Vor ca. 2 Jahren hat das BMJ eine Prüfung des Unterhaltsrechtes angekündigt , mich hat es schon gewundert das nichts aber überhaupt nichts passiert ist!!Und jetzt geht die Micha von Board und der gleiche Seeräüber vom gleichen Schiff kündigt schnelle Änderungen an
Ich bin mir sicher hier wird der BGH auch Von Berlin gesteuert wie halt ein richtiges unabhängiges Gericht Urteilt hier die Bande neu.
Die Bundesregierung hat zu wenig Kitaplätze die Sozialkassen für unsere Exen sind leider leer !und jetzt sagt auch noch der BGH Grundsätzlich gibt es BU nur 3 Jahre aber da hat das BMJ vorgesorgt mit der so beliebten Verlängerung aus KInder und Elternbezogenen gründen.
Also könnte ich mir gut vorstellen das Berlin hier vielleicht ein kleinen Tipp an das unabhängige Gericht gegeben hat die Kassen der Bananenrepublik sind leer
Rheinhard Mey hat hier einmal ein Lied gesungen :
Der Steuermann lügt, der Kapitän ist
betrunken,und der Maschinist in dumpfe Liturgie versunken,die
Mannschaft: lauter meineidige Halunken,der Funker zu feig um SOS zu
funken.Klabautermann führt das Narrenschiff, volle Fahrt voraus und
Kurs aufs Riff!
« Letzte Änderung: 28. Juli 2012, 05:31:35 von Guru » Gespeichert

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