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Timestamp: 2019-09-17 14:17:01+00:00

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Vorfälligkeitsentschädigung umgehen - erfolgreich widerrufen - Partner für Recht und Geld
Die Vorfälligkeitsentschädigung umgehen – es fällt keine Entschädigungszahlung an
Handelt es sich tatsächlich um einen erfolgreichen Widerruf, hat dieser zwei Auswirkungen. Einerseits bewirkt er, dass jegliche Vereinbarungen nicht mehr gültig sind, welche in der Vergangenheit für die Zukunft getroffen wurden, andererseits entfällt die geschützte Zinserwartung für die Bank. Und wenn es keine geschützte Zinserwartung mehr gibt, entfällt auch die Vorfälligkeitsentschädigung – Herr Dr. B. kann somit die Vorfälligkeitsentschädigung umgehen. So ist es möglich, dass – auch wenn eine bestehende Zinsbindung gegeben war – die Vorfälligkeitsentschädigung vermieden werden kann. Auch wenn bei Herrn Dr. B. der Kreditgeber eine Vorfälligkeitsentschädigung forderte, die mitunter knapp 29.500 Euro betrug und der Widerruf nicht als rechtmäßig anerkannt wurde, sprach die Gesetzeslage für Herrn Dr. B. Nach dem die Zinsentschädigung überprüft wurde, ergab sich schlussendlich nur eine Summe von knapp 21.000,– Euro. Nicht nur, dass die Bank um rund 8.500,– Euro zu viel verlangt hätte, forderte sie gleichzeitig auch eine Vorfälligkeitsentschädigung, die nicht dem Gesetz entsprach. Fakt ist – Herr Dr. B. konnte die Vorfälligkeitsentschädigung umgehen, da die Widerrufsbelehrung im Vertrag nicht der Rechtmäßigkeit entsprach.
Die Rechtsfolgen des erfolgreichen Widerrufs
Herr Dr. B. ging mit seinen Vertragsunterlagen zu einem fachkundigen Juristen. Er wollte überprüfen lassen, ob es möglich sei, seinen Vertrag tatsächlich erfolgreich widerrufen zu können, damit er etwa die Vorfälligkeitsentschädigung umgehen kann. Tatsächlich konnte er einige Verträge – auf Grund von Fehlern – widerrufen und die Vorfälligkeitsentschädigung umgehen. So etwa jenen Vertrag, den er im August 2008 abschloss. Dabei handelte es sich um eine Finanzierung in der Höhe von 100.000,– Euro; die Festverzinsung wurde mit 6 Prozent vereinbart und die Laufzeit auf zehn Jahre abgeschlossen (31. August 2018). Der Widerruf erfolgte am 31. August 2013 – fünf Jahre vor dem tatsächlichen Laufzeitende der Finanzierung. Jetzt dreht sich alles um das Geld und die Frage, was der Widerruf tatsächlich für Herrn Dr. B. gebracht hat. Denn Herr Dr. B. kann jetzt mehr als die Vorfälligkeitsentschädigung umgehen.
Die Vorfälligkeitsentschädigung zu umgehen zählt jetzt zu den Details. PARUG beschäftigt sich auch mit den Themen, wie Sie einerseits die Vorfälligkeitsentschädigung umgehen können, andererseits auch mit weiteren Vorteilen, die für Sie dadurch entstehen. Informieren Sie sich vorwiegend bei Experten, die Ihnen Ratschläge geben, wie Sie die Vorfälligkeitsentschädigung umgehen können. Viele Banken akzeptieren nämlich Widerrufe nicht, auch wenn Sie nicht im Recht sind, sodass Sie zwar die Vorfälligkeitsentschädigung vermeiden könnten, aber – weil Sie nicht juristisch sicher sind – die Entschädigung bezahlen.
Umgehen auch Sie hier Ihre Vorfälligkeitsentschädigung
Die Vorfälligkeitsentschädigung umgehen – warum Zinsen für die Vergangenheit erstattet werden können
Der Widerruf wirkt natürlich auch für die Vergangenheit. Wer nämlich einen Widerruf erklärt, versetzt sich in den Vertragszustand, bevor er tatsächlich bestanden hätte. Eine Art Zeitreise, die sehr wohl nach dem Grundsatz „status quo ante“ agiert und dafür sorgt, dass der Kreditnehmer relativ viel Geld sparen kann. Denn erfolgt ein Widerruf, wandelt sich die Finanzierung automatisch in ein sogenanntes Rückabwicklungsschuldverhältnis um. Laut dem § 346 Absatz 1 BGB haben nun die Parteien die Möglichkeit, dass sie alle Leistungen, die sie gegenseitig erhielten, hinausgeben und zurückgeben müssen. In Absatz 2 Satz 2 der Bestimmung wird mitunter auch erwähnt, dass – sofern eine Gegenleistung bestimmt wurde – jene der Berechnung des sogenannten Wertersatzes zugrunde liegen muss. Das OLG Schleswig hat am 17. März 2010 (WM 2010, 1074) festgestellt, dass der Kreditgeber den Nettokreditbetrag sowie die marktüblichen Zinssätze verlangen kann (zu dem Ergebnis kam auch der Bundesgerichtshof mit seinem Urteil aus dem Jahr 2006). Der Kreditnehmer schuldet daher dem Kreditgeber die vertraglich vereinbarte Summe. Jedoch muss ein Nachweis vorbehalten sein, dass tatsächlich ein niedriger Wert der Gebrauchsvorteile entstanden sei als die vertraglich vereinbarte Gegenleistung am Ende ergab (auch in § 346 Absatz 2 2 Satz BGB geregelt). Tritt dieser Fall ein, kann man einerseits die Vorfälligkeitsentschädigung entgehen, andererseits aber auch einen Nutzungsersatz für alle konsumierten Vorteile verzinsen und bezahlen (zu der Entscheidung kam das OLG Brandenburg, welches das Urteil im Juli 2010 fällte).
Wie funktioniert das Rückabwicklungsverfahren und wie kann man dadurch die Vorfälligkeitsentschädigung entgehen?
Punkt 1: Der Kreditnehmer kann vom Kreditgeber eine Erstattung aller geleisteten Tilgungs- sowie Zinsraten verlangen; jeweils mit Bezugnahme auf den Zeitpunkt, als die ersten Zahlungen getätigt wurden. Laut dem Urteil des Bundesgerichtshofes aus dem Jahr 2007, müssen in weiterer Folge die Nutzungen mit 5 Prozent über dem Basiszinssatz berechnet werden.
Punkt 2: Der Kreditgeber hat jedoch ein Recht auf sofortige Rückzahlung des Nettokreditbetrages sowie der marktüblichen Verzinsung der Geldsumme; jene Frist erstreckt sich oftmals bis zum erklärten Widerruf des Kreditnehmers.
Punkt 3: Der Kreditgeber hat das Recht, dass – sofern der Kreditnehmer nicht innerhalb von 30 Tagen die offene Summe entrichtet – 2,5 Prozent Verzugszinsen geltend zu machen. Jener Faktor wird etwa in § 497 Absatz 1 S. 1 BGB geregelt; weiterführend auch in § 288 Absatz 1 BGB sowie in § 503 Absatz 2 BGB.
Am Ende steht fest – es gibt mehr Aspekte als die Vorfälligkeitsentschädigung umgehen zu können. PARUG steht Ihnen zur Seite; nicht nur, wie Sie die Vorfälligkeitsentschädigung umgehen können, sondern auch, wie Sie die Situation am besten ausnutzen können.
Doch – im Falle von Herrn Dr. B. – werden die gesamten Werte berechnet? Herr Dr. B. hat fünf Jahre lang – Monat für Monat – einen Zinsbetrag in der Höhe von 500,– Euro bezahlt. Zusammengerechnet kommt er auf eine Summe von 30.000,– Euro, die er nun zurückfordern kann. Des Weiteren darf er auch für die fünf Jahre, in denen er die Summe bezahlte, alle Nutzungen heraus verlangen, welche die Bank dadurch genoss. Während der Basiszinssatz noch zu Beginn des Darlehensjahres bei 2 Prozent lag, zu Zeiten des Widerrufs jedoch auf knapp über null sank, entsteht eine Verzinsung in der Höhe von 5,5 Prozent. Während die erste Rate für insgesamt 59 Monate zu verzinsen war bzw. die zweite für 58 Monate, die dritte für 57 Monate und so weiter, basiert die Rechenaufgabe auf folgenden Grundsätzen:
500,– Euro multipliziert mit 5,5 Prozent multipliziert mit 59/12
500,– Euro multipliziert mit 5,5 Prozent multipliziert mit 58/12
500,– Euro multipliziert mit 5,5 Prozent multipliziert mit 0/12
Das ergibt 500,– Euro multipliziert mit 5,5 Prozent durch 12 multipliziert mit (59 + 58 + 57 + 56 + … + 2 + 1 + 0).
In weiterer Folge ergibt das 27,50 Euro durch 12 multipliziert {(59+0) addiert mit (58 + 1) + … + (31 + 28) + (30 + 29)};
das ergibt sodann 27,50 Euro durch 12 multipliziert 30 multipliziert 59;
sodann ergibt sich die Rechnung 27,50 Euro multipliziert mit 147,5, was zur Folge eine Endsumme von 4.056,20 bedeutet.
Bei Problemen mit der Berechnung, können Sie auch die Experten von PARUG kontaktieren, die nicht zur Seite stehen, wenn Sie die Vorfälligkeitsentschädigung umgehen möchten. Denn PARUG erklärt Ihnen auch anhand Ihres Vertrages, wie Sie einerseits die Vorfälligkeitsentschädigung umgehen können und andererseits, wie die Zinsen berechnet werden.
Die marktübliche Verzinsung
Die Frage der marktüblichen Verzinsung spielt natürlich auch eine wesentliche Rolle. Im August 2008, also als der Vertrag unterfertigt wurde, lag der Zinssatz bei einer zehnjährigen Verzinsung bei 5 Prozent. Das ergibt bei einer Summe von 100.000,– Euro multipliziert mit 5 Prozent multipliziert 5 Jahre eine Gesamtsumme von 25.000,– Euro. Somit schuldet Herr Dr. B. im Endeffekt nachstehenden Betrag, der sich folgendermaßen ergibt:
Unterm Strich schuldet Herr Dr. B
Darlehenskapital = 100.000,– Euro
+ marktübliche Verzinsung = 25.000,– Euro
– Zinserstattung = 30.000,– Euro
– Nutzungszinsen = 4.056,25 Euro
eine Gesamtsumme von 90.943,75 Euro. So hat – im Vergleich zum ursprünglichen Schuldenstand – eine Einsparung von 9.056,25 Euro stattgefunden. Der Widerruf hat somit rund 9.000 Euro Ersparnis eingebracht und des Weiteren dafür gesorgt, dass er Dr. B. die Vorfälligkeitsentschädigung umgehen kann. Dadurch, dass er die Vorfälligkeitsentschädigung vermeiden kann und einerseits noch Geld spart, hat sich der Widerruf zu 100 Prozent gelohnt.
Wenn neben der umgangenen Vorfälligkeitsentschädigung auch Zinsen für die Vergangenheit erstattet werden
Wer die Vorfälligkeitsentschädigung umgehen will, den Vertrag widerruft und Recht bekommt, kann sogar Zinsen für die bereits getätigten Zahlungen geltend machen. Ein weiterer Aspekt, der neben der Vorfälligkeitsentschädigung umgehen einen positiven Effekt darstellt. Drei Varianten stehen dem Kreditnehmer zur Verfügung:
Variante 1: Wurde die Finanzierung für fünf Jahre aufgenommen, greift die Festschreibungszeit von fünf Jahren; die obere Rechnung ist anzuwenden. Nach Berechnung würde der Zinssatz 4,5 Prozent betragen.
Variante 2: Hier wird die sogenannte „status quo ante“-Grundlage verfolgt. Das bedeutet, dass jene Ausgangslage hergestellt werden soll, bevor etwaige Verträge unterzeichnet wurden. Nach Berechnung liegt in diesem Beispiel der Zinssatz bei 4 Prozent.
Variante 3: Hier reagiert man auf die Tatsache, dass die Finanzierung – auf Grund des Fehlers – jederzeit widerrufen hätte werden können. Der Rückabwicklungsvorteil, der sich mitunter auf Variante 2 bezieht, garantiert somit einen weiteren Überschuss von 5.000,– Euro, der Herr Dr. B erhalten würde.
Sie sind unsicher, welche Variante für Sie zutrifft, da Sie nur der Vorfälligkeitsentschädigung entgehen möchten? Nehmen Sie Kontakt mit PARUG auf – hier erhalten Sie Informationen zum Thema Vorfälligkeitsentschädigung und auch Hilfe, wenn es um Varianten der Zinserstattung geht. Denn der Vorfälligkeitsentschädigung zu entgehen ist nicht alles, wenn Verträge widerrufen werden.
Die Nutzungszinsen aus der Vorfälligkeitsentschädigung
Der Bundesgerichtshof hat mit seinem Urteil klargestellt, dass sehr wohl Nutzungsherausgabezinsen 5 Prozentpunkte über den tatsächlichen Basiszinssatz vorgeschrieben werden können. Die zuständigen Richter argumentierten diese Feststellungen damit, dass Banken einen Verzugsschaden geltend machen, der auf Grund einer äußerst abstrakten Schadensberechnung entstanden ist; jedoch muss dahingehend auch den Banken zugemutet werden, dass auch der umgekehrte Fall erträglich ist, wenn die Gelder des Kunden unrechtmäßig zur Bereicherung dienen. Jedoch hat der Bundesgerichtshof aber auch sogenannte Rückzugslinien in seinem Urteil erwähnt, sodass im Rahmen der Rückabwicklung eines Grundpfanddarlehens dahingehend festgestellt wurde, dass – wenn etwa grundpfandrechtliche Besicherungen erfolgten – nur marktübliche Verzinsungen (ohne Aufschlag) geltend gemacht werden dürfen.
Herr Dr. B. hat kalkuliert und die festgestellt, dass eine Verzinsung von 4,5 Prozent möglich sei bzw. die Nutzungszinsen um 18,18 Prozent ermäßigen würden:
500,– Euro multipliziert mit 4,5 Prozent durch 12 multipliziert (59 + 58 + 57 + … + 2 + 1 + 0);
dies ergibt 22,50 Euro durch 12 multipliziert mit 30 multipliziert mit 59;
dies ergibt 22,50 Euro multipliziert mit 147,50 – es ergibt sich eine Endsumme von 3.318,75 Euro.
Somit setzt sich die Endabrechnung folgendermaßen zusammen:
+ marktübliche Verzinsung (Variante 2) = 20.000,– Euro
– Nutzungszinsen = 3.318,75 Euro
Jene Rechnung ergibt eine tatsächliche Rückzahlungsschuld von 86.681,25 Euro.
Wenn die Berechnung der Nutzungszinsen zu kompliziert erscheint, nehmen Sie Kontakt mit PARUG auf und lassen Sie sich informieren, wie Sie die Vorfälligkeitsentschädigung vermeiden können und wie die Nutzungszinsen berechnet werden.
Die Sache mit den Zinsfälligkeiten
Herr Dr. B. freut sich, dass er die Vorfälligkeitsentschädigung umgehen konnte, denkt aber über die Rückabwicklungsrechnung nach. Auch wenn er sich freuen sollte, dass er die Vorfälligkeitsentschädigung umgehen konnte, lässt ihm die ganze Prozedur keine Ruhe. Er ist der Meinung, dass er eine Asymmetrie bei den Zinszahlungen erkannt hat. Denn wenn Kreditgeber erst eine marktübliche Verzinsung nach fünf Jahren erhalten, so fallen die Zinsen der monatlichen Zinsen weg. So würde die erste Rate noch für 59 Monate angelegt werden, die zweite für 58 Monate und die dritte Rate für 57 Monate und so weiter. Aus diesem Grund denkt Herr Dr. B. an eine Modifikation bei der Abrechnungsweise nach. Denn monatliche Zinsen können auch zum selben Zeitpunkt einen fälligen Herausgabeanspruch haben als jene, die in gezahlten Monatsraten saldiert wurden. Das bedeutet, dass – im Fall Dr. B. – die marktübliche Verzinsung bei 500,– Euro gerade einmal 4 Prozent beträgt, sodass eine Summe von 333,33 Euro übrig bleibt. So liegt ein monatlicher Zinsunterschied in der Höhe von 166,67 Euro vor. Bei einer Rechnung, die sich über fünf Jahre erstreckt, ergibt dies eine Summe von 10.000,– Euro! Nutzungszinsen, die sich unter 4,5 Prozent befinden, würden daher folgende Rechnung mit sich bringen:
166,67 Euro multipliziert mit 4,5 Prozent multipliziert mit 59 durch 12
+ 166,67 Euro multipliziert mit 4,5 Prozent multipliziert mit 58 durch 12
+ 166,67 Euro multipliziert mit 4,5 Prozent multipliziert mit 0 durch 12
Das ergibt die Rechnung 166,67 Euro multipliziert mit 4,5 Prozent durch 12 multipliziert mit (59 + 58 + 57 + 56 + … + 2 + 1 + 0);
dies ergibt 7,50 Euro durch 12 multipliziert mit 30 multipliziert mit 59;
dies ergibt 7,50 Euro multipliziert mit 147,50;
sodass eine Endsumme von 1.106,25 Euro entsteht.
Somit entsteht eine Forderung mit folgenden Punkten:
– Erstattungssaldo = 10.000,– Euro
– Nutzungszinsen = 1.106,25 Euro
Die aktuelle Rückzahlungsschuld würde 88.893,75 Euro betragen.
Warum sich gerade diese Summe ergibt? Fragen Sie bei Unsicherheit PARUG; neben Infos, wie Sie die Vorfälligkeitsentschädigung umgehen können, erhalten Sie auch relevante Tipps zu den Nutzungszinsen. Vorfälligkeitsentschädigung umgehen, Zinsen berechnen – alles kein Problem mit PARUG!
Entgehen Sie hier der Kredit Vorfälligkeitsentschädigung
Der Bundesgerichtshof bestätigte die entworfene Rückabwicklung bei Darlehensverträgen
Wer einerseits die Vorfälligkeitsentschädigung umgehen möchte, wird erkennen, dass – wenn ein Widerruf möglich ist und die Vorfälligkeitsentschädigung umgehen wird – zahlreiche weitere Vorteile möglich sind. Vorwiegend hat der Bundesgerichtshof verbraucherfreundliche Urteile gefällt; sehr zum Missfallen der Banken, jedoch zur Freude der Verbraucherschützer. Fakt ist, dass – wer die Vorfälligkeitsentschädigung umgehen will – weitere Vorteile genießt. Wer sich die fehlerhaften Verträge genauer ansieht und mitunter sich Informationen, Tipps und Tricks von PARUG, einem Finanzunternehmen holt, wird begeistert sein, wie viele Möglichkeiten zur Verfügung stehen. Plötzlich ist die Thematik die Vorfälligkeitsentschädigung zu entgehen ein kleiner Aspekt, der zwar eine enorme Wirkung hat, jedoch nur ein Detail darstellt. Wer die Vorfälligkeitsentschädigung vermeiden will, muss auch andere Dinge berücksichtigen. Denn richtig viel Geld kann man zwar sparen, wenn man die Vorfälligkeitsentschädigung nicht zahlen möchte, aber auch die anderen Varianten und Möglichkeiten berücksichtigt.
Das Fazit – Wie Sie Ihre Vorfälligkeitsentschädigung umgehen
Auch wenn vorwiegend das Interesse darin bestand, die Vorfälligkeitsentschädigung umgehen zu können, zeigt sich, dass mehr Faktoren von ausschlaggebender Bedeutung sind. Die Vorfälligkeitsentschädigung umgehen mag zwar der Auslöser sein, PARUG informiert Sie aber, welche Möglichkeiten noch bestehen. PARUG informiert seine Kunden nicht nur darüber, wie man die Vorfälligkeitsentschädigung umgehen kann, sondern auch, wie andere Aspekte geltend werden.
By Redaktion - PARUG| 2017-05-31T13:17:24+02:00	Freitag, 12 Februar, 2016|Kredit, Vorfälligkeitsentschädigung|0 Kommentare
Berechnung der Vorfälligkeitsentschädigung – BGH Urteil
Dienstag, 26 Januar, 2016 | 0 Kommentare

References: § 346
 § 346
 § 497
 § 288
 § 503
 BGH