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Timestamp: 2019-05-19 19:17:35+00:00

Document:
Littmann/Bitz/Pust, Das Einkommensteuerrecht, EStG §§ 4, ... / 4. Die Rechnungslegung nach kaufmännischen Grundsätzen
Rn. 14 Stand: EL 76 – ET: 11/2007 Weitverbreitet ist die Auffassung, dass die handelsrechtliche Rechnungslegung mit der steuerlichen deshalb nicht in Einklang zu bringen sei, weil die Erstere – zumindest nach ihrer internationalen Ausrichtung – insb Informationsfunktion habe, während die StB eine Technik zur Ermittlung einer Bemessungsgrundlage im Interesse der Leistungsfähig...mehr
Ludwig Schmidt, Unternehmerische Rechnungslegung, FS Goerdeler, 1987, 93; Hartung, Die Sozialplanrückstellung als Bsp für die Bilanzierung und Bewertung eines Einzelrisikos, BB 1988, 1421, 1423 f; Clemm, Jahresbilanzen – Ein Gemisch von Wahrheit und Dichtung?, DStR 1990, 780; Clemm, FS Ludwig Schmidt 1993, 177; Hoffmann, Das abschließende Beurteilungsvermögen des Abschlussprüfer...mehr
Littmann/Bitz/Pust, Das Einkommensteuerrecht, EStG §§ 4, ... / 2. Die (fehlende) Definition des BV
Rn. 7 Stand: EL 76 – ET: 11/2007 Diese Begriffe gelten dabei für alle Steuerrechtssubjekte, die ihren Gewinn durch Vermögensvergleich zu ermitteln haben, also insb gewerblich tätige Einzelkaufleute, Personenhandelsgesellschaften (Mitunternehmerschaften), KapGes und Betriebe gewerblicher Art von Körperschaften des öff Rechts. Bei KapGes gilt allerdings die Besonderheit, dass d...mehr
Littmann/Bitz/Pust, Das Einkommensteuerrecht, EStG §§ 4, ... / D. Vom Vermögensvergleich zur Einnahmen-Ausgaben-Rechnung?
Rn. 28 Stand: EL 76 – ET: 11/2007 Diese Realität der kaufmännischen und steuerlichen Rechnungslegung nach gültigem Recht gleich welcher legislatorischen Provenienz ist hier bewusst ausführlich dargestellt worden, weil sie fachliterarisch so gut wie nicht erscheint. Ein Standardlehrbuch der Bilanzierung, in 4. Aufl erschienen, widmet dem Thema auf rd 650 Druckseiten ganze zwei...mehr
Rn. 18 Stand: EL 76 – ET: 11/2007 Die fachliterarische Diskussion zu den richtigen Inhalten einer Bilanz (Vermögensübersicht) verläuft in Deutschland traditionell und konsequent auf dem Fundament eines in vielen Jahren entwickelten Bilanzrechtsgebäudes, in das die statischen Befestigungselemente der GoB eingebaut sind. Die höchstrichtliche Steuerrechtsprechung hat an der Erst...mehr
Rn. 12 Stand: EL 76 – ET: 11/2007 Im Mittelpunkt der kaufmännischen und damit auch steuerlichen (s Rn 8) Gewinnermittlung steht also das Erfordernis der Definition des BV, verstanden als Saldogröße von (aktiven) Vermögenswerten einerseits und (passiven) Schulden einschließlich Rückstellungen – abgesehen von einigen Sonderposten – andererseits, also dem bilanziellen EK. Das so...mehr
Rn. 594 Stand: EL 134 – ET: 02/2019 Nach der eben dargestellten Systematik ist es für die Ermittlung des Gewinns nach § 4 Abs 1 S 1 EStG entscheidend, was nach Ermittlung der BV-Eigenschaft (s Rn 49ff) auf der Aktiv- und Passivseite der jeweiligen Vermögensübersicht anzusetzen und wie dieser "Ansatz" zu bewerten (s § 6 EStG) ist. Abgesehen von den (aktiven) RAP nach § 5 Abs 5...mehr
Freidank, Erfolgsrealisierung bei langfristigen Fertigungsprozessen, DB 1989, 1197; Selchert, Das Realisationsprinzip – "Gewinnrealisierung bei langfristiger Auftragsfertigung", DB 1990, 797; Lüdenbach in Lüdenbach/Hoffmann, Haufe IFRS-Komm, 5. Aufl 2007, § 18. Rn. 426 Stand: EL 116 – ET: 06/2016 Folgt man diesen Überlegungen, kann es bei der sog langfristigen Auftragsfertigung ...mehr
Rn. 395 Stand: EL 134 – ET: 02/2019 So ist der Grundsatz der Vollständigkeit in § 246 Abs 1 HGB normiert, derjenige der Bilanzwahrheit in § 239 Abs 2 HGB. Die Bilanzklarheit wird nach § 243 Abs 2 HGB verlangt und im sog Saldierungsverbot nach § 246 Abs 2 S 1 HGB erweitert. Das Gebot der Bilanzklarheit kommt auch in den – allerdings rudimentären – Gliederungsvorschriften des §...mehr
Littmann/Bitz/Pust, Das Einkommensteuerrecht, EStG §§ 4, ... / b) Begriff des WG
Rn. 599 Stand: EL 100 – ET: 08/2013 Die fehlende Legaldefinition wird durch den BFH und die Literatur weitaus überwiegend dadurch ausgefüllt, dass unter WG neben Gegenständen, Sachen und Rechten des Zivilrechts auch im Hinblick auf eine wirtschaftliche Betrachtungsweise tatsächliche Zustände, konkrete Möglichkeiten und Vorteile für den Betrieb als WG angesehen werden. Folgend...mehr
Rn. 885 Stand: EL 89 – ET: 11/2010 Wenig konsistent ist die Rechtslage auch auf dem Gebiet des Ansatzes von sog Entfernungsverpflichtungen bzw den Ansammlungsrückstellungen (s § 6 Rn 669). Beispiele: In diesen Fällen ist der Beginn der wirtschaftlichen Tätigkeit notwendig mit der öff-rech...mehr

References: § 4
 § 6
 § 5
 § 18
 § 246
 § 239
 § 243
 § 246
 § 6