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Timestamp: 2017-01-22 00:17:44+00:00

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§ 4 NMV 1970, Erhöhung der Kostenmiete infolge Erhöhung der laufenden Aufwendungen | Gesetze auf anwalt24.de
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Verordnung über die Ermittlung der zulässigen Miete für preisgebundene Wohnungen...…§ 4 NMV 1970, Erhöhung der Kostenmiete infolge Erhöhung der laufenden Aufwendung...§ 5 NMV 1970, Senkung der Kostenmiete infolge Verringerung der laufenden Aufwend...§ 5a NMV 1970, Änderung der Kostenmiete infolge Änderung der Wirtschaftseinheit§ 6 NMV 1970, Erhöhung der Kostenmiete wegen baulicher Änderungen§ 7 NMV 1970, Kostenmiete nach Schaffung neuer Wohnungen durch Ausbau oder Erwei...§ 8 NMV 1970, Kostenmiete nach Wohnungsvergrößerung§ 8a NMV 1970, Kostenmiete in Fällen, in denen nur noch ein Teil der Wohnungen a...§ 9 NMV 1970, Zusatzberechnung, Auszug aus der Wirtschaftlichkeitsberechnung§ 10 NMV 1970, Mieterleistungen§ 11 NMV 1970, Erstmalige Bestimmung der Vergleichsmiete§ 12 NMV 1970, Änderung der Vergleichsmiete infolge Änderung der laufenden Aufwe...§ 13 NMV 1970, Erhöhung der Vergleichsmiete wegen baulicher Änderungen§ 14 NMV 1970, Vergleichsmiete nach Ausbau von Zubehörräumen und Wohnungsvergröß...§ 15 NMV 1970, Übergang von der Vergleichsmiete zur Kostenmiete§ 16 NMV 1970, Ermittlung der Kostenmiete für Wohnungen, die mit Wohnungsfürsorg...§ 17 NMV 1970, Ermittlung der Kostenmiete für Wohnungen, die mit Aufwendungszusc...§ 18 NMV 1970, Ermittlung der Vergleichsmiete für Wohnungen, die mit Aufwendungs...§ 19 NMV 1970 (weggefallen)§ 20 NMV 1970, Umlagen neben der Einzelmiete§ 21 NMV 1970, Umlegung der Kosten der Wasserversorgung und der Entwässerung§ 22 NMV 1970, Umlegung der Kosten der Versorgung mit Wärme und Warmwasser…§ 38 NMV 1970
§ 4 NMV 1970, Erhöhung der Kostenmiete infolge Erhöhung der laufenden Aufwendungen
§ 4 NMV 1970Verordnung über die Ermittlung der zulässigen Miete für preisgebundene Wohnungen (Neubaumietenverordnung 1970 - NMV 1970)BundesrechtTeil II – Zulässige Miete für öffentlich geförderte Wohnungen → 1. Abschnitt – Ermittlung der KostenmieteTitel: Verordnung über die Ermittlung der zulässigen Miete für preisgebundene Wohnungen (Neubaumietenverordnung 1970 - NMV 1970)Normgeber: BundAmtliche Abkürzung: NMV 1970Gliederungs-Nr.: 2330-14-1Normtyp: Rechtsverordnung(1) 1Erhöht sich nach der erstmaligen Ermittlung der Kostenmiete der Gesamtbetrag der laufenden Aufwendungen auf Grund von Umständen, die der Vermieter nicht zu vertreten hat, oder wird durch Gesetz oder Rechtsverordnung ein höherer Ansatz für laufende Aufwendungen in der Wirtschaftlichkeitsberechnung zugelassen, so kann der Vermieter eine neue Wirtschaftlichkeitsberechnung aufstellen. 2Die sich ergebende erhöhte Durchschnittsmiete bildet vom Zeitpunkt der Erhöhung der laufenden Aufwendungen an die Grundlage der Kostenmiete. (2) 1Ist bei Wohnungen, für welche die öffentlichen Mittel nach dem 31. Dezember 1956 bewilligt worden sind, die Erhöhung der laufenden Aufwendungen vor der Anerkennung der Schlussabrechnung, spätestens jedoch vor Ablauf von zwei Jahren nach der Bezugsfertigkeit der Wohnungen eingetreten, so erhöht sich die Durchschnittsmiete nach Absatz 1 nur, wenn oder soweit die Bewilligungsstelle deren Erhöhung genehmigt hat. 2Die Bewilligungsstelle hat die Erhöhung zu genehmigen, soweit sie sich aus der Wirtschaftlichkeitsberechnung im Rahmen des Absatzes 1 ergibt. 3Die Genehmigung wirkt auf den Zeitpunkt der Erhöhung der laufenden Aufwendungen, längstens jedoch drei Monate vor Stellung eines Antrags mit prüffähigen Unterlagen zurück. 4Ist eine Genehmigung nicht erteilt worden, so darf die Erhöhung der laufenden Aufwendungen auch bei einer späteren Ermittlung der Kostenmiete nicht berücksichtigt werden. (3) (weggefallen) (4) 1Soweit aus öffentlichen Mitteln gewährte Darlehn oder Zuschüsse zur Deckung der laufenden Aufwendungen, insbesondere Zinszuschüsse, aus Gründen, die der Vermieter zu vertreten hat, vor Ablauf des Bewilligungszeitraums nicht mehr oder nur in verminderter Höhe gewährt werden, tritt nach Ablauf des Bewilligungszeitraums eine entsprechende Erhöhung der Durchschnittsmiete ein. 2Der Vermieter hat es auch zu vertreten, wenn er vor Ablauf des Bewilligungszeitraums auf die Fortgewährung der in Satz 1 bezeichneten Darlehn oder Zuschüsse verzichtet. (5) 1Hat sich die Durchschnittsmiete nach den Absätzen 1 bis 4 erhöht, so erhöhen sich die zulässigen Einzelmieten entsprechend ihrem bisherigen Verhältnis zur Durchschnittsmiete. 2§ 3 Abs. 3 Satz 2 gilt entsprechend. (6) 1Soweit eine Erhöhung der laufenden Aufwendungen auf Umständen beruht, die nur in der Person einzelner Mieter begründet sind und nicht sämtliche Wohnungen betreffen, tritt eine Erhöhung der Durchschnittsmiete und der Einzelmieten nach den Absätzen 1 und 5 nicht ein. 2Für die betroffenen Wohnungen ist vom Zeitpunkt der Erhöhung an neben der Einzelmiete ein Zuschlag zur Deckung der erhöhten laufenden Aufwendungen nach § 26 Abs. 1 Nr. 4 zulässig. 3Die Vorschriften des Absatzes 2 gelten sinngemäß. 4Bei Wohnungen, die nach dem Gesetz zur Förderung des Bergarbeiterwohnungsbaues im Kohlenbergbau gefördert worden sind, ist ein Zuschlag entsprechend Satz 1 bis 3 auch zulässig, soweit die Erhöhung der laufenden Aufwendungen darauf beruht, dass die als Darlehn gewährten Mittel nach dem 24. Juli 1982 gemäß § 16 des Wohnungsbindungsgesetzes zurückgezahlt, jedoch nur einzelne Wohnungen des Gebäudes oder der Wirtschaftseinheit von der Zweckbindung der Bergarbeiterwohnungen unbefristet freigestellt worden sind. (7) 1Die Durchführung einer zulässigen Mieterhöhung gegenüber dem Mieter sowie der Zeitpunkt, von dem an sie wirksam wird, bestimmt sich nach § 10 des Wohnungsbindungsgesetzes, soweit nichts anderes vereinbart ist. 2Bei der Erläuterung der Mieterhöhung sind die Gründe anzugeben, aus denen sich die einzelnen laufenden Aufwendungen erhöht haben, und die auf die einzelnen laufenden Aufwendungen fallenden Beträge. 3Dies gilt auch, wenn die Erklärung der Mieterhöhung mit Hilfe automatischer Einrichtungen gefertigt ist. (8) 1Ist die jeweils zulässige Miete als vertragliche Miete vereinbart, so gilt für die Durchführung einer Mieterhöhung § 10 Abs. 1 des Wohnungsbindungsgesetzes entsprechend. 2Auf Grund einer Vereinbarung gemäß Satz 1 darf der Vermieter eine zulässige Mieterhöhung wegen Erhöhung der laufenden Aufwendungen nur für einen zurückliegenden Zeitraum seit Beginn des der Erklärung vorangehenden Kalenderjahres nachfordern; für einen weiter zurückliegenden Zeitraum kann eine zulässige Mieterhöhung jedoch dann nachgefordert werden, wenn der Vermieter die Nachforderung aus Gründen, die er nicht zu vertreten hat, erst nach dem Ende des auf die Erhöhung der laufenden Aufwendungen folgenden Kalenderjahres geltend machen konnte und sie innerhalb von drei Monaten nach Wegfall der Gründe geltend macht. 3Auf Grund von Zinserhöhungen nach den §§ 18a bis 18f des Wohnungsbindungsgesetzes ist eine Mieterhöhung für einen zurückliegenden Zeitraum nicht zulässig. § 3 NMV 1970, Erstmalige Ermittlung der Kostenmiete§ 5 NMV 1970, Senkung der Kostenmiete infolge Verringerung der laufenden…

References: § 4

§ 4

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 § 26
 § 16
 § 10
 § 10
 § 3