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Timestamp: 2020-04-10 12:46:43+00:00

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LBA_11_2013 by AZ-Anzeiger - Issuu
2-5 6/7 8/9 9/10 13
Immobilien 14 Region 11/15-17 Agenda 20 Szene 21
Regional grösste
Ausstellung SCHREINEREI – KÜCHENBAU
AKTION! Parkett schleifen und versiegeln
PP 5600 Lenzburg 1, Nummer 11, 113. Jahrgang Amtliches Publikationsorgan für den Bezirk Lenzburg und angrenzenden Gemeinden
Laptop und Kamera
Pflege der Dorfkultur Rekord für Kieswerk
Grundsteinlegung statt Spatenstich zum Baustart der Überbauung Villenpark an der Burghaldenstrasse in Lenzburg.
Vor ungefähr einem halben Jahr hat die SVP in Egliswil den Anstoss für einen Dorftreff gegeben. Ein Besuch vor Ort.
Ein grosser Tag zugunsten der Amphibien: Das Kieswerk Niederlenz hat an einem Tag 181 kleine und grosse Tümpel geschaffen.
«Die Zeit der Hammerämter ist vorbei» Ein Wachstum im Dorf, die höheren Ansprüche an den Verein und eine Qualitätsverbesserung bei den Leistungen. Nun will das Präsidium des FC Rupperswil unter dem Slogan «Fit 4 future» neue Wege beschreiten. Beatrice Strässle
ereinsmitglieder, welche zwei, drei oder noch mehr Chargen innerhalb des Vereins infolge Personenmangels besetzen müssen, der Trainermangel bei den Junioren, kurz, fehlende Ressourcen in allen Sparten. Das ist heute die Realität bei Vereinen. Der FC Rupperswil will mit seinem Programm diesem Missstand entgegentreten. «Die Mehrfachbelastung der engagierten Mitglieder führt zur Frustration, die Freude am Mitwirken bleibt logischerweise auf der Strecke. Die Zeit der Hammerämter ist vorbei», hält Präsident Thomas Wassmer bestimmt fest. Mit der Kampagne «Dein Ehrenamt – Grossartiges entsteht», will man das 4Jahresprogramm «Fit 4 future» starten. «Mit der Neuorganisation wollen wir einerseits gegenüber der Bevölkerung Transparenz schaffen, endlich agieren statt reagieren können und vor allem auch die Vorgaben des aargauischen und schweizerischen Fussballverbandes umsetzen», erklärt Wassmer weiter. Der Gemeinderat ist erfreut Das Projekt wurde bereits dem Gemeinderat Rupperswil vorgestellt, Gemeinderätin Mirjam Tinner ist Mitglied der Arbeitsgruppe. Sie kennt die Materie, war sie doch früher Präsidentin des FC Rupperswil. «Wir unterstützen dieses Projekt voll und ganz und schätzen die Professionalität der Funktionäre. Der Ge-
Mit viel Überzeugung hinter dem neuen Projekt: Thomas Wassmer (Präsident FC Rupperswil), Mirjam Tinner (Gemeinderätin), Tobias Wälty (Vizepräsident FC Rupperswil. Foto: ST meinderat möchte für das Gelingen dieser Idee Hand bieten, denn ein Dorf ohne Vereine ist kaum wohnenswert», führt Mirjam Tinner aus. Die Arbeitsgruppe hat eigens für die Kampagne «Dein Ehrenamt – Grossartiges entsteht» eine Broschüre aufgebaut. «Anlässlich eines vereinsinternen Workshops definieren unsere Mitglieder Personen, welche sie sich für ein Mitwirken beim FC Rupperswil vorstellen können. Diese werden dann gezielt kontaktiert und erhalten eine Broschüre. Ein eventuelles Interesse am Mitwirken soll so ausgelöst werden.» 20 neue Ämter im Visier In der erwähnten Broschüre befindet sich das Organigramm, mit welchem man künftig den FC betreiben möchte und die Beschreibung diverser Ämter. Rund 20 neue Funktionäre – nach oben ausbaubar – ist das anvisierte Ziel. Alles ehrenamtlich, versteht sich. In Anbetracht der Grösse des Vereins, eine realistische Zahl, zählt der FC aktuell rund 330 Mitglieder, davon sind 150 Junioren, 70 Aktive, 80 Passive, 15 Funktionäre und 17 Trainer. Gespielt
wird mit 11 Mannschaften. «Wir möchten, dass der Spassfaktor beim Engagement für den Verein wieder zurückkehrt», so Wassmer. Vom Institut für Sportwissenschaften beobachtet Die Idee dieses Vorgehens und die eines Leitbildes ist nicht neu, beim Amt für Sportwissenschaft in Bern ist man dennoch an der Art und Weise, wie es der FC Rupperswil anpackt, interessiert. In einem weiteren Schritt will man bis Mitte 2014 ein Ausbildungskonzept und Trainingsrichtlinien ausarbeiten. Den Weg zum Erfolg will man auf dem Rasen fortsetzen, für das Präsidium ist dies die logische Folge der Umstrukturierung. «Wenn wir Qualität in den Verein bringen, dann sind sportliche Leistungssteigerung die logische Folge», schliesst Wassmer. Im Gegensatz zu anderen ähnlich grossen Fussballvereinen will Rupperswil weiter an der sympathischen Gepflogenheit festhalten, seine Spieler nicht zu entlöhnen. Auch hier soll die Freude am Spiel und an der Leistung im Vordergrund stehen.
Salzkorn Das Lob oder die Tat? Vergangene Woche habe ich die Lehrtochter eines Einkaufsladens wieder getroffen. Entgegen ihren sonstigen Gewohnheiten trug sie die Haare zusammengebunden, was ihre fein gezeichneten Gesichtszüge und ihre schlanke Graziella Figur gut zur GelJämsä tung brachte. Sie wirkte ordentlich und kompetent. Ich stellte mich neben sie und sagte: «Wow!» Sie war einen Augenblick irritiert, doch ich vervollständigte das Kompliment. «Diese Frisur steht ihnen wirklich wunderbar.» Ihr Gesichtsausdruck begann zu strahlen. Und ich fing an, mir über das Lob als solches Gedanken zu machen. Was wäre geschehen, hätte ich dieser Lehrtochter zuvor gesagt, wie unordentlich selbst gepflegtes Haar über einem hohen Kragen wirken kann? Vielleicht hätte sie ihr Haar gebändigt, doch wohl kaum mit einem guten Gefühl. Die allermeisten Menschen werden gerne gelobt. Ein ehrliches Lob ist die Krönung positiver Wahrnehmung. Jemand hat gemerkt, dass man tätig war und findet das auch noch gut. Ein ehrliches Lob gibt Energie, ist Bewegungspotenzial. Im besten Fall eröffnet ein Lob Entwicklungsmöglichkeiten. Doch wie oft loben wir? Wie oft verteilen wir Komplimente? Ich jedenfalls bin mir ziemlich sicher, dass die Lehrtochter ihr Haargummi nicht so schnell wieder in der Schublade verschwinden lassen wird. Zugegeben ein vielleicht winziger Moment im Weltgeschehen. Aber ich sehe noch keine Grenzen des Entwicklungspotenzials von Lobmomenten und mache weiter Komplimente. Die Frage was war zuerst da, das Lob oder die gute Tat, halte ich dabei für irrelevant. Der Gedanke an ein Perpetuum mobile gefällt mir sehr viel besser. Graziella Jämsä graziella.jaemsae@azmedien.ch
Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 14. März 2013 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................
Amtliches Baugesuche Bauherr: Bauobjekt: Bauplatz:
Herr Güsel
erinnert daran: am Samstag, 16. März 2013, ab 8.30 Uhr sammelt der FC Lenzburg
Praxis Dr. H. R. Schinz 5615 Fahrwangen vom 15. bis 24. März 2013 und 27. März bis 3. April 2013
Notfall-Apotheke Samstag, 16. März 2013, 16.00 Uhr, bis Samstag, 23. März 2013 M. Spielmann und D. Schuhmacher
Papier und Karton müssen beim Kehrichtsammelplatz wie folgt bereitgestellt werden: – Papier mit starker Schnur auf Zeitungsformat übers Kreuz gebündelt – Kartonschachteln zusammengelegt und übers Kreuz gut verschnürt, keine zu grossformatigen Bündel – handliche, nicht zu schwere Bündel, nicht über 8 kg, Einsammlung erfolgt durch Jugendliche Gefüllte Kartonschachteln, Papiersäcke und Papiertaschen als auch loses oder unsorgfältig gebündeltes Papier können nicht mehr eingesammelt werden. Nicht mitgenommen werden: – Tetrapackungen; – plastifizierte Wäschetrommeln; – verklebte und verschnürte Kartonschachteln; – offene Behältnisse mit Abfall vermischt. Für Ihre Unterstützung danken Ihnen der FC Lenzburg und das Stadtbauamt.
Einwohnerrat 113. Jahrgang
158. Jahrgang 90. Jahrgang Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Ammerswil, Auenstein, Bettwil, Birrwil, Boniswil, Brunegg, Dintikon, Dürrenäsch, Egliswil, Fahrwangen, Hallwil, Hendschiken, Holderbank, Hunzenschwil, Lenzburg, Leutwil, Meisterschwanden-Tennwil, Möriken-Wildegg, Niederlenz, Othmarsingen, Rupperswil, Sarmenstorf, Schafisheim, Seengen, Seon, Staufen und Veltheim. Regionale Wochenzeitung der Gemeinde Beinwil am See. Herausgeberin: AZ Anzeiger AG Geschäftsführer: Oscar Meier Adresse Redaktion/Verlag/Anzeigen: AZ Anzeiger AG, Kronenplatz 12, 5600 Lenzburg 2 www.lba.azmedien.ch Kennzahlen: Gesamtauflage: 30 314 Ex. Erscheint jeden Donnerstag. Kontakt: Alle Mitarbeiter erreichen Sie unter: vorname.name@azmedien.ch Redaktion redaktion@lenzburger-lba.ch Telefon 058 200 58 20 Redaktionsleitung: Beatrice Strässle (ST) Redaktionsteam: Graziella Hartmann (GRH) Redaktionelle Mitarbeit: Alfred Gassmann (AG), Ruth Steiner (RS) Helen Schatzmann (HS) Redaktionsschluss: Dienstag, 12 Uhr Copyright: Herausgeberin Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandtes Material Anzeigen inserate@lenzburger-lba.ch, Telefon 058 200 54 91, Fax 058 200 54 95 Markus Cueni, markus.cueni@azmedien.ch; Telefon 058 200 58 27, Fax 058 200 58 21 Susanne Basler, susanne.basler@azmedien.ch; Telefon 058 200 58 28, Fax 058 200 58 21 Inseratenannahmeschluss: Dienstag, 16 Uhr. Probeabzüge: Freitag, 12 Uhr, Vorwoche. Sistierungen/Korrekturen: Dienstag, 12 Uhr. Todesanzeigen: Mittwoch, 11 Uhr. Prospektbeilagen/Marketing Claudine Meier claudine.meier@azmedien.ch, Telefon 058 200 58 18, Fax 058 200 58 21 Vertrieb: Die Post Aboservice und Zustellung abo@azmedien.ch, Telefon 058 200 55 86, Fax 058 200 55 56 Preise 2010 inkl. 2,4% MwSt: Fr. 96.– (12 Monate) Druck: Mittelland Zeitungsdruck AG, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG, Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG
18. Sitzung des Einwohnerrates vom Donnerstag, 21. März 2013 in der Aula des Bezirksschulhauses Traktanden: 1. Mitteilungen 2. Inpflichtnahmen von Adriano Beti (FDP) (anstelle des zurückgetretenen Meinrad Müller), Maykel Hanna (CVP) (anstelle des zurückgetretenen Basil Rüttimann) sowie Ilkay Ergeneli-Kirez (SP) (anstelle des zurückgetretenen Michael Madöry) 3. Gesuche um Zusicherung des Gemeindebürgerrechts: a) Valentina Ademi, geboren am 30. Juli 1993, Staatsangehörige von Kosovo, Dufourstrasse 13 b) Blerta Ademi, geboren am 7. Juli 1991, Staatsangehörige von Kosovo, Dufourstrasse 13 c) Kushtrim Ademi, geboren am 12. Oktober 1989, Staatsangehöriger von Kosovo, Dufourstrasse 13 d) Souad Dekkiche, geboren am 25. Dezember 1988, Staatsangehörige von Frankreich, Haselweg 9 e) Maria del Socorro Tejada Perdomo, geboren am 16. Dezember 1963, kolumbianische Staatsangehörige, Zelgmatte 5 4. Sanierung Fabrikstrasse, Abschnitt Ost, Verpflichtungskredit 5. Sanierung Steinbrüchliweg, Abschnitt West, Verpflichtungskredit 6. Berufsschule Lenzburg, Sporthalle; Sanierung Flachdach; Nachtragskredit zum Budget 2013 7. Sanierung Tunnel Seetalbahn, Kreditabrechnung 8. Kindergarten Breitfeld 1, energetische und sanitäre Sanierung, Umgebungsgestaltung; Kreditabrechnung 9. Umfrage Die Stadtschreiberei stellt interessierten Einwohnerinnen und Einwohnern die Einwohnerratsvorlagen auf Verlangen gerne zur Verfügung. Diese sind auch im Internet unter www.lenzburg.ch abrufbar. Lenzburg, 13. März 2013 Stadtrat
Edin und Sabina Skrijelj Bernerring 23, Basel Um- und Anbau Einfamilienhaus Gärtnerweg 12 Parzelle Nr. 2086 Fachverband der Schweizerischen Kies- und Betonindustrie Bubenbergplatz 9, Bern Bau von zwei übergrossen Eidechsen aus Natursteinen (Findlinge, Bollensteinen) Rodungsstrasse 31, beim Kieswerk Lenzhard, Parzelle Nr. 738 AfB BVU, SBB Donato Tomasulo Ringstrasse Nord 5, Lenzburg Bestehende Garage zu Doppelgarage Ringstrasse Nord 5 Parzelle Nr. 2783
Öffentliche Auflage auf der Bauverwaltung vom 15. März bis 15. April 2013. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat schriftlich (mit Begehren und Begründung) einzureichen. Lenzburg, 13. März 2013 Gemeinderat
Schiesszeiten 2013 (300-m-Schiessanlage) Vom Sportschützenverein wurden dem Gemeinderat Fahrwangen die folgenden Schiesszeiten 2013 auf der 300-m-Schiessanlage gemeldet: März Samstag
14.00 –16.00 Uhr
Freiwillige Schiessübung
April Freitag Samstag
5. April 6. April
Einzelwettschiessen vom Bezirk Einzelwettschiessen vom Bezirk
Sonntag Freitag Freitag
7. April 12. April 26. April
17.00–19.30 Uhr 9.00–12.00 Uhr 13.00–17.00 Uhr 9.00 –12.00 Uhr 18.00 –20.00 Uhr 18.00 –20.00 Uhr
Mai Freitag Freitag Freitag
3. Mai 24. Mai 31. Mai
18.00 –20.00 Uhr 18.00 –20.00 Uhr 18.00 –20.00 Uhr
Freiwillige Schiessübung Freiwillige Schiessübung Freiwillige Schiessübung
Juni Freitag Mittwoch Freitag
14. Juni 26. Juni 28. Juni
18.00 –20.00 Uhr 18.00 –20.00 Uhr 18.00–20.00 Uhr
Freiwillige Schiessübung Obligatorische Bundesübung Freiwillige Schiessübung
18.00 –20.00 Uhr
Juli Freitag
empfiehlt: kompostieren statt verbrennen! Ab 20. März 2013 jeden Mittwoch Abfuhr von
Ab 7.00 Uhr in offenen Behältern oder gebündelt auf Ihrem Kehrichtsammelplatz bereitstellen. Bitte nicht in Plastiksäcken. Kunststoff verrottet nämlich nicht. Er gehört in den Kehricht. Im eigenen Garten kompostieren ist nach wie vor die beste Lösung. Besten Dank für Ihr positives Mitwirken. Stadtbauamt
Ersatzwahl eines Mitgliedes für die Schulpflege Der Gemeinderat hat die Ersatzwahl eines Mitgliedes der Schulpflege für den Rest der Amtsperiode 2010–2013 auf Sonntag, 9. Juni 2013, festgelegt. Wahlvorschläge sind gemäss § 29a des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR) und § 21b der Verordnung über die politischen Rechte (VGPR) von 10 Stimmberechtigten zu unterzeichnen und bis spätestens am 44. Tag vor dem Hauptwahltag, das heisst bis spätestens 26. April 2013, bei der Gemeindekanzlei Brunegg einzureichen. Das erforderliche Formular kann bei der Gemeindekanzlei bezogen werden. Im Übrigen wird auf den Grundsatz verwiesen, dass im ersten Wahlgang jede in der Gemeinde wahlfähige Person als Kandidat gültige Stimmen erhalten kann (§ 30 Abs. 1 GPR). Werden nicht mehr Kandidaten vorgeschlagen, als zu wählen sind, wird mit der Publikation der Namen eine Nachmeldefrist von 5 Tagen angesetzt, innert der neue Vorschläge unterbreitet werden können. Gehen innert dieser Frist keine neuen Anmeldungen ein, wird der/die Vorgeschlagene vom Wahlbüro als in stiller Wahl gewählt erklärt (§ 30a GPR). Brunegg, 13. März 2013 Gemeinderat
August Freitag Freitag Freitag Samstag
9. August 16. August 30. August 31. August
18.00 –20.00 Uhr 18.00 –20.00 Uhr 18.00 –20.00 Uhr 14.00 –17.00 Uhr
Freiwillige Schiessübung Freiwillige Schiessübung Freiwillige Schiessübung Obligatorische Bundesübung
10.00 –12.00 Uhr 13.00 –17.00 Uhr
Betroffene Anwohner und Anstösser sind bereits persönlich orientiert worden. Sportschützenverein und Gemeinderat danken der Bevölkerung für das entgegengebrachte Verständnis. Fahrwangen, 13. März 2013 Gemeinderat Fahrwangen
Baugesuch Bauherrschaft: EKZ Dreikönigstrasse 18, Zürich Projektverf.: EKZ Überlandstrasse 2, Dietikon Grundeigent.: A. und S. Fankhauser-Stadler, Bündtenhof 530, Fahrwangen Bauobjekt: Dachparallele PhotovoltaikAnlage 50 kWp Lage: Parzelle Nr. 221 Bündtenhof 530, Fahrwangen Dieses Baugesuch liegt vom 15. März bis 15. April 2013 in der Gemeindekanzlei während der ordentlichen Bürostunden zur Einsichtnahme auf. Eventuelle Einwendungen sind dem Gemeinderat während der Auflagefrist schriftlich und begründet im Doppel einzureichen. Fahrwangen, 13. März 2013 Gemeinderat
Gerardo Di Domenico Römerweg 31D, Hunzenschwil Bauobjekt: Pergola-Überdachung Gartensitzplatz Ortslage: Römerweg 31D, Parz. Nr. 1853 Öffentliche Auflage des Baugesuches in der Zeit vom 14. März bis 15. April 2013 auf der Gemeindekanzlei Hunzenschwil. Einwendungen sind als solche zu bezeichnen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Sie sind während der Auflagefrist schriftlich an den Gemeinderat zu richten. Hunzenschwil, 13. März 2013 Gemeinderat
Einladung zum Jahreskonzert der Kreismusikschule Seengen am Freitag, 15. März 2013, um 19.00 Uhr in der Mehrzweckhalle in Leutwil. Wir freuen uns auf viele Besucherinnen und Besucher! Egliswil, 13. März 2013 Kreismusikschule Seengen
Am Mittwoch, 20. März 2013, findet wiederum eine Papiersammlung statt. Wir bitten Sie, das Papier bis spätestens 7.00 Uhr korrekt gebündelt bereit zu stellen. Bitte trennen Sie Altpapier von Karton, letzterer wird nicht mitgenommen. Sammeldaten und Details zur Papiersammlung finden Sie im Entsorgungskalender. Falls korrekt gebündeltes Papier nicht abgeholt wurde, lassen Sie es bitte liegen und melden Sie Ihre Adresse auf Telefon 062 889 03 90 oder per E-Mail an sekretariat@schule-hunzenschwil.ch. Hunzenschwil, 13. März 2013 Schule Hunzenschwil
www.boniswil.ch
Einladung zum Jahreskonzert der Kreismusikschule Seengen am Freitag, 15. März 2013, um 19.00 Uhr in der Mehrzweckhalle in Leutwil. Wir freuen uns auf viele Besucherinnen und Besucher! Boniswil, 13. März 2013 Kreismusikschule Seengen
Einzelwettschiessen vom Bezirk Freiwillige Schiessübung Freiwillige Schiessübung
Häusermann Bruno und Andrea Oberdorfstrasse 12, Staufen und Häusermann Walter und Mirjam, Eichholzstrasse 15 Egliswil Abbruch des Gebäudes Nr. 61 und Neuerstellung eines Doppeleinfamilienhauses auf Parzellen Nr. 516 und Nr. 1053 an der Engestrasse Baugesuch und Pläne liegen bis zum 8. April 2013 in der Gemeindekanzlei öffentlich auf. sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat schriftlich und im Doppel einzureichen. Egliswil, 13. März 2013 Gemeinderat
Jahreskonzert Einladung zum Jahreskonzert der Kreismusikschule Seengen am Freitag, 15. März 2013, um 19.00 Uhr in der Mehrzweckhalle in Leutwil. Wir freuen uns auf viele Besucherinnen und Besucher! Hallwil, 13. März 2013 Kreismusikschule Seengen
Amtliches / Diverses RUPPERSWIL
Baugesuch Bauherrschaft FAES Immo AG Zihlstrasse 32, Beinwil am See Bauobjekt: Neubau Terrassenhäuser / Rückbau Gebäude Nr. 136 und 419, Parzelle 800, Bachmattweg Das Baugesuch liegt gemäss § 60 Abs. 2 BauG vom 15. März bis 15. April 2013 bei der regionalen Bauverwaltung Meisterschwanden-Fahrwangen, Eggenstrasse 2 (Gemeindehaus), 5616 Meisterschwanden, zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind innert der Auflagefrist schriftlich mit Antrag und Begründung dem Gemeinderat Meisterschwanden einzureichen. Meisterschwanden, 13. März 2013 Regionale Bauverwaltung
Baugesuch Bauherrschaft Seerose AG, Seerosenstrasse 3 Meisterschwanden Bauobjekt: Pergola am See, Parzelle 1093 Seerosenstrasse 3 Zus. Bew.: Departement Bau, Verkehr und Umwelt Das Baugesuch liegt gemäss § 60 Abs. 2 BauG vom 15. März bis 15. April 2013 bei der regionalen Bauverwaltung Meisterschwanden-Fahrwangen, Eggenstrasse 2 (Gemeindehaus), 5616 Meisterschwanden, zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind innert der Auflagefrist schriftlich mit Antrag und Begründung dem Gemeinderat Meisterschwanden einzureichen. Meisterschwanden, 13. März 2013 Regionale Bauverwaltung
Baugesuch Bauherrschaft: Herr und Frau Manfred und Ursula Rettenbacher, Lerchenweg 19, Meisterschwanden Bauobjekt: Gartenumänderung mit Erweiterung Blockwurfmauer entlang Lerchenweg. Natursteinstelen und Kletterpflanzenwände als Sichtschutz. Weiher und Whirlpool, Parzelle 2032 Lerchenweg 19 Das Baugesuch liegt gemäss § 60 Abs. 2 BauG vom 15. März bis 15. April 2013 bei der regionalen Bauverwaltung Meisterschwanden-Fahrwangen, Eggenstrasse 2 (Gemeindehaus), 5616 Meisterschwanden, zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind innert der Auflagefrist schriftlich mit Antrag und Begründung dem Gemeinderat Meisterschwanden einzureichen. Meisterschwanden, 13. März 2013 Regionale Bauverwaltung
Verwaltungslehrstelle als Kaufmann/Kauffrau EFZ (E- oder M-Profil) neu zu besetzen. Aufgeweckte und zuverlässige Interessentinnen und Interessenten mit 4 Jahren Bezirks- oder Sekundarschulbildung sind eingeladen, sich für diese Lehrstelle zu bewerben. Wir bieten die Möglichkeit, sich in 3 Jahren mit den Abteilungen Gemeindekanzlei, Finanzverwaltung, Steueramt und Einwohnerkontrolle vertraut zu machen und eine solide Basis für das zukünftige Berufsleben zu schaffen. Bewerbungen mit Lebenslauf, Zeugniskopien, Handschriftprobe und Foto sind an die Gemeindekanzlei, 5102 Rupperswil, zu richten. Gemeindeschreiber Marco Landert erteilt gerne nähere Auskunft. Rupperswil, 8. März 2013 Der Gemeinderat
Hediger Erich Aarauerstrasse 4, Rupperswil Bauobjekt Umnutzung Remise in Pferdestall Bauplatz Parzelle 1224, Aarestrasse Auflage 15. März bis 15. April 2013 Einsprachen während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat. Rupperswil, 13. März 2013 Gemeinderat
Jahreskonzert Einladung zum Jahreskonzert der Kreismusikschule Seengen am Freitag, 15. März 2013, um 19.00 Uhr in der Mehrzweckhalle in Leutwil. Wir freuen uns auf viele Besucherinnen und Besucher! Leutswil, 13. März 2013 Kreismusikschule Seengen
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Im August 2013 ist bei unserer Gemeindeverwaltung eine
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Amtliches / Diverses Häckseldienst
Projektauflage Gemeinde: Staufen Strecke: Staufen IO; K379 Knoten Hinterdorfstrasse Die Projektpläne und die Landerwerbstabelle mit ausführlicher Aufforderung zur Rechtsanmeldung liegen gemäss § 95 Abs. 2 und 3 des Gesetzes über Raumentwicklung und Bauwesen (Baugesetz, BauG) während 30 Tagen, vom 18. März bis 16. April 2013, in der Gemeindeverwaltung Staufen während der ordentlichen Bürozeiten öffentlich auf. Einwendungen gegen das Bauprojekt sind während der Auflagefrist schriftlich und im Doppel an den Gemeinderat Staufen, zuhanden des Departements Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung Tiefbau, Sektion Landerwerb, einzureichen. Sie haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass im Einwendungsverfahren keine Parteientschädigung ausgerichtet wird. Die in den Auflageprojekten allfällig enthaltenen Verkehrsanordnungen werden separat nach strassenverkehrsrechtlichen Verfahrensregeln verfügt. Aarau, 27. Februar 2013 Departement Bau, Verkehr und Umwelt Abteilung Tiefbau, Sektion Landerwerb
Steuererklärung ab Fr. 60.– Buchhaltungen Genios GmbH, R. Steiger Bruggerstrasse 11a 5103 Wildegg Tel. 0840 436 467 oder 076 385 03 22, info@genios.ch
Für den bisherigen Stelleninhaber suchen wir eine motivierte Nachfolgerin oder einen motivierten Nachfolger. Wir suchen deshalb per 1. Mai 2013 oder nach Vereinbarung eine(n)
Stellvertreter(in) der Leiterin Steuern (100%, Jobsharing möglich Pensum mind. 40%) Sie sind verantwortlich für die Veranlagung von natürlichen Personen, betreuen das Meldewesen und helfen bei den allgemeinen Arbeiten des Steueramtes mit. Ihr Profil: – abgeschlossene kaufmännische Berufsbildung – fundiertes Fachwissen im Steuerwesen des Kantons Aargau (Fachausweis erwünscht – oder Bereitschaft, diesen Ausweis zu erwerben) – gute EDV-Kenntnisse im Anwendungsbereich (Verana, STAG/STAR, Digitax) – Sicherheit im mündlichen und schriftlichen Ausdruck – selbstständige, exakte und zuverlässige Arbeitsweise – Einsatzfreude, Belastbarkeit und Teamgeist Unser Angebot: – abwechslungsreiche und interessante Tätigkeit in einem spannenden Arbeitsgebiet – zeitgemässe Anstellungsbedingungen gemäss Personalreglement – Unterstützung bei Ihrer Weiterbildung Haben wir Ihr Interesse geweckt oder möchten Sie mehr wissen? Auskünfte erteilt Ihnen gerne Steueramtsvorsteherin Andrea Friedli (Tel. 062 887 11 35). Zusätzliche Informationen über unser Dorf finden Sie auch unter www.moeriken-wildegg.ch. Ihre Bewerbung mit den üblichen Unterlagen (Lebenslauf, Zeugniskopien, Foto und Gehaltsvorstellungen) erwarten wir gerne bis 5. April 2013 an den Gemeinderat Möriken-Wildegg, 5103 Möriken. Möriken-Wildegg, 13. März 2013 Gemeinderat
Für die bisherige Stelleninhaberin suchen wir eine motivierte Nachfolgerin oder einen motivierten Nachfolger. Wir suchen per 1. Mai 2013 oder nach Vereinbarung eine/n
Sachbearbeiter/in Steuern (Pensum 30%) Sie veranlagen die Steuererklärungen von natürlichen Personen, betreuen die Grundstückschätzungen und helfen bei den allgemeinen Arbeiten des Steueramtes mit.
Öffentliche Auflage eines Nationalstrassenprojektes N01 Lenzburg–Birrfeld, SABA Bünz Gemeinde: Othmarsingen 1. Das Eidg. Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) hat, gestützt auf Art. 27a bis 27c des Bundesgesetzes über die Nationalstrassen (NSG; SR 725.11), auf Art. 12 der Verordnung über die Nationalstrassen (NSV; SR 725.111) sowie auf Art. 27 ff. des Bundesgesetzes über die Enteignung (EntG; SR 711) das ordentliche Plangenehmigungsverfahren eingeleitet. 2. Öffentliche Planauflage Das Projekt liegt während der Auflagefrist bei folgenden Amtsstellen während der ordentlichen Öffnungszeiten zur öffentlichen Einsichtnahme auf: • Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung Tiefbau Entfelderstrasse 22, Turm A, Anmeldung Erdgeschoss, 5000 Aarau • Gemeindeverwaltung Othmarsingen, Kirchrain 1, 5504 Othmarsingen Die Auflagefrist läuft vom 18. März bis 2. Mai 2013 (verlängerte Auflagefrist infolge Fristenstillstand von 15 Tagen über Ostern) Das Bauvorhaben ist zur Veranschaulichung im Gelände ausgesteckt respektive profiliert. Ebenso sind die geänderten Grundstücksgrenzen gekennzeichnet. Einwände gegen die Aussteckung oder die Aufstellung von Profilen sind sofort, jedenfalls aber vor Ablauf der Auflagefrist beim Eidgenössischen Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK), Kochergasse 10, 3003 Bern, vorzubringen (Art. 27a NSG). Wird durch die Enteignung in Miet- und Pachtverträge eingegriffen, die nicht im Grundbuch vorgemerkt sind, so haben die Vermieter und Verpächter davon ihren Mietern und Pächtern sofort nach Empfang der Anzeige Mitteilung zu machen (Art. 32 EntG). 3. Verfügungsbeschränkung Vom Tag der öffentlichen Bekanntmachung der Auflage an dürfen ohne Bewilligung des ASTRA auf dem vom Auflageprojekt erfassten Gebiet keine rechtlichen oder tatsächlichen Verfügungen getroffen werden, welche die Enteignung oder die Erstellung der projektierten Anlage erschweren oder verteuern (Art 27b Abs. 3 NSG und Art. 42–44 EntG). 4. Anhörung betroffener Dritter Wer nach den Vorschriften des Eidgenössischen Verwaltungsverfahrensgesetzes (SR 172.021) oder des Bundesgesetzes über die Enteignung Partei ist, kann gestützt auf Art. 27d NSG während der Auflagefrist gegen das Projekt beim Eidgenössischen Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK), Kochergasse 10, 3003 Bern, schriftlich mit Antrag und Begründung Einsprache erheben. Wer keine Einsprache erhebt, ist vom weiteren Verfahren ausgeschlossen. Die Gemeinden wahren ihre Interessen mit Einsprache. Innerhalb der Auflagefrist sind auch sämtliche enteignungsrechtlichen Einwände sowie Begehren um Entschädigung oder Sachleistung geltend zu machen. Nachträgliche Einsprachen und Begehren nach den strengen Voraussetzungen in den Artikeln 39–41 EntG sind beim UVEK einzureichen. 5001 Aarau, 23. Februar 2013 Departement Bau, Verkehr und Umwelt Abteilung Tiefbau
Ihr Profil: – abgeschlossene kaufmännische Berufsbildung – gute EDV-Kenntnisse – Sicherheit im mündlichen und schriftlichen Ausdruck – selbssttändige, exakte und zuverlässige Arbeitsweise – Einsatzfreude, Belastbarkeit und Teamgeist Unser Angebot: – abwechslungsreiche und interessante Tätigkeit in einem spannenden Arbeitsgebiet – zeitgemässe Anstellungsbedingungen gemäss Personalreglement – Unterstützung bei Ihrer Weiterbildung Haben wir Ihr Interesse geweckt oder möchten Sie mehr wissen? Auskünfte erteilt Ihnen gerne Steueramtsvorsteherin Andrea Friedli (Tel. 062 887 11 35). Zusätzliche Informationen über unser Dorf finden Sie auch unter www.moeriken-wildegg.ch. Ihre Bewerbung mit den üblichen Unterlagen (Lebenslauf, Zeugniskopien, Foto und Gehaltsvorstellungen) erwarten wir gerne bis 5. April 2013 an den Gemeinderat Möriken-Wildegg, 5103 Möriken. Möriken-Wildegg, 13. März 2013 Gemeinderat
Für diejenigen Einwohner von Möriken-Wildegg, die das Baum- und Strauchschnittmaterial im eigenen Garten wiederverwenden möchten, stellt die Gemeinde einen Häckseldienst zur Verfügung. Das Häckselgut muss in jedem Fall zurückgenommen werden. Es sind dafür genügend grosse Behälter bereitzustellen. Der Häckseldienst findet statt am Donnerstag, 28. März 2013, ab 7.30 Uhr. Anmeldungen für diesen Häckseldienst sind bis Dienstag, 26. März 2013, 12.00 Uhr an die Regionalen Technischen Betriebe, Hornimattstr. 2, 5103 Wildegg, Tel. 062 887 80 60, zu richten. Das Häckselgut ist an einem für die Maschine gut zugänglichen Platz an der Strasse zu deponieren. Nach Möglichkeit ist das Material nach der Dicke der Äste aufzuteilen, da dies die Arbeit erleichtert. Bei regnerischem Wetter ist das Material etwas abzudecken. Die Bevölkerung wird eingeladen, von dieser Dienstleistung regen Gebrauch zu machen. Möriken, 13. März 2013 Regionale Technische Betriebe
Häckseldienst Am Freitag, 22. März 2013, findet in Sarmenstorf eine Häckseltour statt. Wer Grünzeug häckseln lassen will, muss sich spätestens drei Tage vor der Tour bei der IG Kompost, Fahrwangen, anmelden. Kontaktperson ist Herr Rudolf Rodel (079 316 37 76). Die Dienstleistungen sind direkt vor Ort zu bezahlen. Das Häckselgut wird anschliessend nicht mitgenommen, sondern ist für den eigenen Bedarf bestimmt. Sarmenstorf, 13. März 2013 Gemeindekanzlei
Altmetallsammlung Gemäss Turnusplan findet am Donnerstag, 21. März 2013, vormittags eine ordentliche Altmetallsammlung statt. Bereitstellung auf den Kehrichtplätzen. Schafisheim, 13. März 2013 Gemeinderat
Ergebnisse Gesamterneuerungswahl der Finanzkommission (5 Mitglieder), der Schulpflege (5 Mitglieder), der Steuerkommission (3 Mitglieder und 1 Ersatzmitglied) und des Wahlbüros (2 Mitglieder und 2 Ersatzmitglieder) vom 22. September 2013 für die Amtsperiode 2014–2017; Anmeldeverfahren Wahlvorschläge sind gemäss § 29a des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR) und § 21b der Verordnung über die politischen Rechte (VGPR) von 10 Stimmberechtigten des Wahlkreises zu unterzeichnen und müssen bei der Gemeindekanzlei bis spätestens am 44. Tag vor dem Wahltag, d. h. bis am Freitag, 9. August 2013, 11.30 Uhr, bei der Gemeindekanzlei, 5702 Niederlenz, eintreffen. Die erforderlichen Formulare können bei der Gemeindekanzlei bezogen werden. Im Übrigen wird auf den Grundsatz verwiesen, dass im ersten Wahlgang jede in der Gemeinde wahlfähige Person als Kandidatin oder Kandidat gültige Stimmen erhalten kann (§ 30 Abs. 1 GPR). Werden nicht mehr wählbare Kandidaten vorgeschlagen, als zu wählen sind, wird mit der Publikation der Namen eine Nachmeldefrist von 5 Tagen angesetzt, innert der neue Vorschläge unterbreitet werden können. Gehen innert dieser Frist keine neuen Anmeldungen ein, werden die Vorgeschlagenen vom Wahlbüro als in stiller Wahl gewählt erklärt (§ 30a GPR). Niederlenz, 13. März 2013 Gemeinderat
Gesamterneuerungswahl von 5 Mitgliedern des Gemeinderates sowie des Gemeindeammanns und des Vizeammanns vom 22. September 2013 für die Amtsperiode 2014–2017; Anmeldeverfahren Wahlvorschläge sind gemäss § 29a des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR) und § 21b der Verordnung über die politischen Rechte (VGPR) von 10 Stimmberechtigten des Wahlkreises zu unterzeichnen und müssen bei der Gemeindekanzlei bis spätestens am 44. Tag vor dem Wahltag, d. h. bis am Freitag, 9. August 2013, 11.30 Uhr, bei der Gemeindekanzlei, 5702 Niederlenz, eintreffen. Die erforderlichen Formulare können bei der Gemeindekanzlei bezogen werden. Im Übrigen wird auf den Grundsatz verwiesen, dass im ersten Wahlgang jede in der Gemeinde wahlfähige Person als Kandidatin oder Kandidat gültige Stimmen erhalten kann (§ 30 Abs. 1 GPR). Zudem kann eine Person als Gemeindeammann oder Vizeammann nur gültige Stimmen erhalten, wenn sie gleichzeitig als Gemeinderat gewählt wird (§ 27a Abs. 2 GPR). Stille Wahl ist im ersten Wahlgang nicht möglich. Eine Urnenwahl findet in jedem Fall statt (§ 30a GPR). Niederlenz, 13. März 2013 Gemeinderat
Pro Senectute Senioren-Mittagessen Datum/Zeit: Dienstag, 19. März 2013, 11.30 Uhr Ort/Restaurant: Niederlenz, Altersheim am Hungeligraben An- und Abmeldungen an: Herrn Rudolf Müller, Tel. 062 891 63 89 Niederlenz, 13. März 2013 Pro Senectute
Gemeindewahlen für die Amtsdauer 2010–2013 vom 3. März 2013; Ersatzwahl Kreisschulpflege Lotten, 2. Wahlgang Stimmen haben erhalten: • Müller Max, Neumattweg 2 280 Stimmen (gewählt) • Wildi Martin, Talgasse 7 221 Stimmen (nicht gewählt) Wahlbeschwerden gegen Unregelmässigkeiten bei der Vorbereitung oder Durchführung einer Wahl sind innert 3 Tagen seit der Entdeckung des Beschwerdegrundes, spätestens aber am dritten Tag nach der Veröffentlichung des Ergebnisses, an den Regierungsrat des Kantons Aargau, Regierungsgebäude, 5001 Aarau, einzureichen. Schafisheim, 13. März 2013 Wahlbüro
Sunrise Communications AG vertreten durch Alcatel Lucent Schweiz AG Friesenbergstrasse 75, Zürich Planverfasser: TM Concept AG Delfterstrasse 12, Aarau Bauobjekt: Umbau bestehende Mobilfunkanlage Bauplatz: Rupperswilerstrasse 5 Parzelle Nr. 930 (Coop) Zus. Bewillig.: Departement BVU liegt vor Öffentliche Auflage auf der Gemeindekanzlei vom 15. März bis 15. April 2013 Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat schriftlich (mit Begehren und Begründung) einzureichen. Schafisheim, 13. März 2013 Gemeinderat
Jahreskonzert Einladung zum Jahreskonzert der Kreismusikschule Seengen am Freitag, 15. März 2013, um 19.00 Uhr in der Mehrzweckhalle in Leutwil. Wir freuen uns auf viele Besucherinnen und Besucher! Seengen, 13. März 2013 Kreismusikschule Seengen
Baugesuch Bauherrschaft: Dubs-Imobersteg Bernhard und Stephanie, Obere Sonnenbergstrasse 1, Seengen Vorhaben: Gartenhaus und Gartengestaltung Ortslage: Parzelle Nr. 570 Obere Sonnenbergstrasse 1 Weitere Bew.: Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Aarau Öffentliche Auflage vom 15. März bis 15. April 2013 bei der Bauverwaltung Seengen. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat, 5707 Seengen, zu richten. Seengen, 13. März 2013 Gemeindekanzlei
Frühlingsmarkt/ Strassensperrung Die Schulstrasse wird am Markttag, 19. März 2013, von 5.00 bis 19.15 Uhr gesperrt.
Gemeindeverwaltung geschlossen Die Büros der Gemeindeverwaltung bleiben am Marktnachmittag, 19. März 2013, geschlossen.
Bibliothek Die Bibliothek bleibt am Markttag, 19. März 2013, geschlossen. Seengen, 13. Mürz 2013 Marktkommission
Senioren-Mittagessen Das Senioren-Mittagessen findet am Freitag, 15. März 2013, um 11.45 Uhr im Restaurant Rebstock, Seengen, statt. An- oder Abmeldungen nehmen Elsa Wacker, Telefon 062 777 12 23, oder Sonja Zingg, Telefon 062 777 06 88, entgegen. Seengen, 13. März 2013 Pro Senectute
Amtliches / Diverses SEON
Die Zählerableser sind unterwegs! Im Versorgungsgebiet der Technischen Betriebe Seon sind unsere Zählerableserinnen Frau Dora Suter und Frau Catherine Ermel ab Montag, 11. März 2013, für ca. 3 Wochen unterwegs, um die Zählerstände zu erfassen. Das Ableseteam ist für den freien Zugang zum Strom-/Wasserzähler dankbar. Falls Sie nicht zu Hause sind, erhalten Sie eine Ablesekarte, welche Sie bitte vollständig ausgefüllt an die Finanzverwaltung Seon retournieren wollen. Herzlichen Dank! Finanzverwaltung Seon Oberdorfstrasse 11 5703 Seon Telefon 062 769 85 20 Seon, 13. März 2013 Finanzverwaltung
Projektauflage Gemeinde: Staufen Strecke: Staufen IO; K379 Knoten Esterliweg Die Projektpläne und die Landerwerbstabelle mit ausführlicher Aufforderung zur Rechtsanmeldung Iiegen gemäss § 95 Abs. 2 und 3 des Gesetzes über Raumentwicklung und Bauwesen (Baugesetz, BauG) während 30 Tagen, vom 18. März bis 16. April 2013, in der Gemeindeverwaltung Staufen während der ordentlichen Bürozeiten öffentlich auf. Einwendungen gegen das Bauprojekt sind während der Auflagefrist schriftlich und im Doppel an den Gemeinderat Staufen, zuhanden des Departements Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung Tiefbau, Sektion Landerwerb, einzureichen. Sie haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass im Einwendungsverfahren keine Parteientschädigung ausgerichtet wird. Die in den Auflageprojeklen allfällig enthaltenen Verkehrsanordnungen werden separat nach strassenverkehrsrechtlichen Verfahrensregeln verfügt. Aarau, 27. Februar 2013 Departement Bau, Verkehr und Umwelt Abteilung Tiefbau, Sektion Landerwerb
Laptop und Kamera im Grundstein eingemauert
PRO SENECTUTE Kurs «Im A-Welle Tarifverbund unterwegs» In diesem Kurs wird das neue Tarifsystem Raum und Zeit der A-Welle sowie dessen verschiedene Angebote erklärt. Die Teilnehmenden erfahren in einem Theorieteil, was sie beim Lösen ihres Billetts beachten müssen. Zudem erhalten sie nützliche Tipps im Umgang mit den öffentlichen Verkehrsmitteln. Im anschliessenden praktischen Teil zeigt ein ortskundiger Spezialist, wie an den A-Welle-Billettautomaten das Billett bezogen werden kann. Datum: Donnerstag, 28. März 2013, 14.00 bis 16.15 Uhr. Anmeldeschluss: 18. März 2013. Kosten: Fr. 10.--. Auskunft und Anmeldung: Pro Senectute, Bachstrasse 31, 5600 Lenzburg, Telefon 062 891 77 66 oder unter www.ag.pro-senectute.ch.
Die Firma Hunziker Baumanagement AG aus BadenDättwil als Bauherrin wählte zum Baustart der Überbauung Villenpark an der Burghaldenstrasse in Lenzburg nicht einen Spatenstich, sondern eine Grundsteinlegung. Alfred Gassmann
ls Grundstein dient ein Behälter aus Stahl. Manfred Hunziker, Verwaltungsratspräsident der Hunziker-Gruppe, versorgte darin einen Laptop, eine Digitalkamera und einen Stick mit dem Porträt der Bauherrin. Ruhen werden sie zusammen mit je einem Silber- und einem Schoggitaler, einer Flasche Wein, der Aargauer Zeitung vom Tag, dem Lenzburger Bezirksanzeiger, dem Vertrag über den Landkauf sowie dem Kaufvertrag über die erste der 23 Eigentumswohnungen. Dann kam die grosse Stunde von Raphael Ammann, Lernender als Spengler im ersten Lehrjahr in der Rupperswiler Firma Imbodenbau AG. Er lötete den mit «Grundsteinlegung Villenpark 8. 3. 2013» beschrifteten Deckel fachgerecht auf den Grundstein. Er gab zu, wegen der zahlreichen Zuschauer ein wenig nervös gewe-
Vor dem feierlichen Versenken: Raphael Ammann lötet Deckel und Grundstein zusammen. sen zu sein. In der Tat hatten viele der Einladung durch die Bauherrschaft Folge geleistet: Stadtammann Daniel Mosimann, Stadträtin und Nachbarin Heidi Berner, Vertreter vom Stadtbauamt, Notar Stefan Gurini, Nachbarn, künftige
LENZBURG Bevorstehender Wechsel in der Schulsozialarbeit Im Zusammenhang mit dem Wunsch, sich in Zukunft ganz ihrer Familie zu widmen, hat Manuela Schoneveld ihr Anstellungsverhältnis als Schulsozialarbeiterin der Sozialen Dienste Lenzburg gekündigt. Der Stadtrat hat von der Kündigung von Manuela Schoneveld Kenntnis genommen und dankt ihr für die der Stadt Lenzburg erbrachten Leistungen. Er wünscht ihr für die Zukunft alles Gute. Die zu besetzende Stelle wird öffentlich ausgeschrieben.
Ortsbürgerliche Immobilienkommission wieder komplett Dem Vorschlag der SVP entsprechend hat der Stadtrat für den Rest der laufenden Amtsperiode 2010/13 als Mitglied der ortsbürgerlichen Immobilienkommission Kathrin Häusermann gewählt. Sie ersetzt den auf Ende Dezember 2012 zurückgetretenen Jakob Salm. Der Stadtrat dankt Kathrin Häusermann für ihre Bereitschaft, in der Immobilienkommission mitzuarbeiten und wünscht ihr im neuen Amt viel Befriedigung. (DH)
Wohnungseigentümer sowie Planer und Unternehmer. Bereits am 1. Juli 2014 sollen die Eigentumswohnungen in den zwei Baukörpern bezugsbereit sein. 15 davon sind verkauft, weitere Verhandlungen sind
fortgeschritten. Der anschliessende Apéro am Rand der imposanten Baugrube bot den künftigen Bewohnern der Liegenschaft Gelegenheit, sich kennen zu lernen und auf eine gute Nachbarschaft anzustossen.
Tageswanderung mit Pro Senectute Lenzburg Die März-Wanderung der Pro Senectute Lenzburg vom Donnerstag, 21. März, (Besammlung Bahnhof Lenzburg um 09.15 Uhr) führt von Brugg auf den Alpenzeiger. Abwechslungsreich geht es via Vorderrein hinunter in den Geissenschachen und über den Aaresteg zurück zum Bahnhof Brugg. Vom Alpenzeiger hat die Wandergruppe beste Aussicht auf das Wasserschloss, den Zusammenfluss von Aare, Reuss und Limmat. Die Wanderzeit beträgt rund 4 Stunden. Die Strecke enthält einen Aufstieg und Abstieg von je ungefähr 300 Metern. Weitere Informationen über die Durchführung der Wanderung gibt es unter www.seniorenlenzburg.ch und am Vortag über Telefon 1600, Rubrik Sport. Anmeldungen nimmt Wanderleiter Andreas Anner unter der Telefonnummer 056 441 08 78 entgegen. (Eing.)
Petition von besorgten Eltern In Lenzburg soll die Schulanlage Angelrain inskünftig alle Primarschüler von Lenzburg aufnehmen, anderseits soll die Schulanlage Lenzhard der Oberstufe dienen. Besorgte Eltern wehren sich dagegen und reichten eine Petition ein. Alfred Gassmann
ach Neujahr bis zu den Sportferien wurde im Westquartier an mancher Haustüre geläutet. Drei am Föhrenweg wohnhafte Familien sammelten Unterschriften für die Petition «Ja zum Erhalt der Primarschule Lenzhard». Sowohl die Aargauer Zeitung wie auch der Lenzburger Bezirksanzeiger berichteten Mitte Dezember 2012 über den Beschluss des Stadtrates, wonach im Schulhaus Lenzhard ein Oberstufenzentrum eingerichtet werden soll. Im Gegenzug sollen alle Primarschüler von Lenzburg im Schulhaus Angelrain eingeschult werden. Ein Entscheid mit markanten Auswirkungen für die kleineren Primarschüler sagen unter anderem die Ehepaare Nicole und Martin Gisi sowie Gala und Philipp Gut. Sie nahmen den Entscheid «mit Besorgnis» zur Kenntnis. Für die Petition fanden sie offene Türen und viele dankbare Eltern von Schulkindern. Innert zwei Wochen kamen 357 Unterschriften zusammen. Begleitet von einem höflichen Brief wur-
357 Unterschriften: Nicole Gisi und Philipp Gut freuen sich über die unterschriebenen Bogen. Foto: AG den die Unterschriftenbogen am 23. Januar dem Stadtammann Daniel Mosimann, der Präsidentin der Regionalschulpflege Susanne Buri-Furter und Einwohnerratspräsident Roger Strozzega per Post zugestellt. Begleitbrief mit Argumenten Die Petitionäre argumentieren mit der Sicherheit – als neuralgische Punkte werden die Ringstrasse West und die Augustin-Keller-Strasse genannt – sowie mit der Länge des Schulwegs. Für die Schüler der Zelgmatte beispielsweise verdreifacht sich der Schulweg von 500 Meter auf 1500 Meter – pro Richtung. Findet der Unterricht morgens und nachmittags statt, ergibt das einen Weg von 6 Kilome-
tern. Das sei insbesondere für Kinder der 1./2. Klasse nicht zumutbar, finden die Urheber der Petition und die über 350 Mitunterzeichner. Es sei unmöglich, dass die Schüler über Mittag zu Fuss nach Hause zum Essen gehen könnten. Dafür reiche schlicht die Zeit nicht. Es sei absehbar, dass viele Eltern ihre Kinder mit dem Auto in die Schule bringen müssten – was kaum im Interesse der Stadt sein könne. Beantragt wird, der Stadtrat möge den Beschluss überdenken und der Schulbetrieb der Primarschule weiterhin im Schulhaus Lenzhard verbleiben. Auf den 18. März ist ein Gespräch zwischen dem Stadtammann, der Präsidentin der Regionalschulpflege und den Petitionären anberaumt.
«Ihr habt hervorragend gearbeitet» Lobende Worte fand Felix Bühlmann, Präsident der Bildungskommission von Holzbau Schweiz Aargau, am Schluss des Lehrlingswettbewerbs in der Aula der Berufsschule Lenzburg.
m Lehrlingswettbewerb 2013 von Holzbau Schweiz, Aargau, konnten auch dieses Jahr die Lehrlinge ihr Können unter Beweis stellen. «Ich bin stolz», so Felix Bühlmann, «vor so viele jungen Menschen zu stehen und ihnen für den grossen Einsatz und die ausgezeichneten Arbeiten danken zu dürfen». In den Dank schloss er auch die Lehrmeister, Fachlehrer, die Fachkommission, Experten, den Kursleiter und die Berufsschule Lenzburg ein, die viel zum Gelingen dieses traditionellen Anlasses beigetragen haben. Dass genau ein Drittel der Wettbewerbsteilnehmer einen Durchschnitt von 5,0 und mehr erreichten, sei der Beweis für das hohe fachliche Können der Zimmermannlehrlinge in Kanton Aargau. Anspruchsvolle Vorgaben Im vergangenen November wurde der alljährlich stattfindende Lehrlingswettbewerb für alle drei Lehrjahre ausgeschrieben. Entsprechend dem aktuellen Ausbildungsstand galt es, eine praktische Arbeit nach Planvorlagen herzustellen. Die Lernenden im ersten Lehrjahr mussten sich mit einer Rahmenkonstruktion aus-
Atup, ein kleiner Indianer, geht im Wald verloren. Die Tiere finden das Kind und werden zu seiner neuen Familie. Im Frühling, als der Schnee schmilzt, findet Atup wieder nach Hause zurück. Doch die Zeit in der Bärenhöhle bleibt in seinem Herzen lebendig. Das Stück «Vater Bär und Mutter Biber», ein indianisches Märchen von Maya Silvferberg, wird von der Puppenbühne im familie+ in Lenzburg präsentiert. Die Aufführungen des Figurentheaters Maya Silvferberg finden am Samstag, 23. März, um 11 Uhr und am Sonntag, 24. März, um 11 Uhr und um 14 Uhr statt. Das Märchen eignet sich für Kinder ab 4 Jahren und Erwachsene. Reservation auf www.familie-plus.ch (Eing.)
Für das 2. Lehrjahr war als Wettbewerbsaufgabe diese Remisen-KonFotos: zvg struktion gefordert. einandersetzen. Im zweiten Lehrjahr war eine Remisen-Konstruktion gefragt, während die Drittjahrlehrlinge zwischen einem Krüppelwalm, einer Treppe und einem freien Modell wählen konnten. Die Wettbewerbssieger Mit der Note von 5,9 – mit 44 von möglichen 45 Punkten – ging Tim Läubli, Moosleerau (Brunner Zimmerei, Schöftland) als Sieger im ersten Lehrjahr hervor. Joël Zumsteg aus Lienheim (Vögeli Holzbau AG, Kleindöttingen) erreichte als Erstplatzierter im zweiten Lehrjahr mit 5,8 das beste Resultat. Im dritten Lehrjahr gab es drei Sieger: Maurus Heeb, Uerkheim (Gyger-Brack AG, Zofingen), Note 5,7 (Krüppelwalm); Lukas Kuprecht, Brugg (Vögeli Holzbau AG, Kleindöttingen), Note 5,6 (Treppe); Simon Schmid, Kaisten (Gut AG, Möhlin), Note 5.6 (freies Modell). Alle Teilnehmer wur-
Vater Bär und Mutter Biber
Im 3. Lehrjahr konnten die Teilnehmer ein Treppenmodell ausführen. den mit einem nützlichen Preis belohnt, die Bestplatzierten pro Lehrjahr ab Note 5,2 zusätzlich mit einem Sonderpreis: Im
ersten Lehrjahr ein Fachbuch, im zweiten das Spezialmesser Swiss Tool und im (VA) dritten eine Zimmermannsaxt.
Figurentheater Silvferberg.
Auf den Spuren der alten «Worpsweder» Die Volkshochschule Lenzburg führt vom 23. bis 30. August 2013 eine Kunst- und Kulturreise nach Worpswede durch. Am 19. März findet ein Infoabend statt.
Vorfreude auf das Eidgenössische Ein Highlight wird für den Damenturnverein Lenzburg das Eidgenössische Turnfest in Biel werden. Es gab an der von Präsidentin Olivia Schenker geleiteten Generalversammlung so einiges zu reden. Der DTV Lenzburg wird mit der Frauengruppe sowie einem Team im Geräteturnen an den Start gehen. Die Vorbereitungen, die Vorfreude und natürlich der Grossanlass selber prägen das Vereinsjahr 2013. Im Rückblick auf 2012 würdigte Oliva Schenker, die nach ihrem Amtsantritt vor einem Jahr nun die erste GV leitete, die vielfältigen
sportlichen, aber auch gesellschaftlichen Aktivitäten des Vereins. Neben dem Sportbetrieb fanden die schöne Herbstwanderung und der tolle Chlaushock spezielle Erwähnung. Neu wurde Sabrina Berchtold als Kassierin in den Vorstand gewählt. Auch die restlichen Mitglieder wurden mit Applaus in ihrem Amt bestätigt. Viel Beifall gab es für die Leiterinnen Martina Bumann und Sabrina Berchtold, die mit Erfolg Aus- und Weiterbildungen absolvierten. Zwei Mitglieder wurden für 60 Jahre Vereinszugehörigkeit gewürdigt. (CB)
osmarie Bolliger, Organisatorin und Leiterin dieser Reise, referiert am Dienstag, 19. März, 19.30 Uhr, im reformierten Kirchgemeindehaus Lenzburg. Dabei vermittelt sie wissenswerte Details zum Ablauf und der Organisation. Vor allem möchte die Referentin anstecken mit ihrer Begeisterung für diesen speziellen Ort und dessen Umgebung, welche sie bereits achtmal bereiste. Worpswede liegt rund 20 Kilometer nordöstlich von Bremen am Rande des Teufelsmoores. Die absolut flache Gegend mit dem höchsten Punkt auf 55 Meter Meereshöhe und dem entsprechend tiefen Horizont hat zu Beginn des 20. Jahrhunderts die ersten Künstler angezogen, die den Malakademien den Rücken kehrten und sich in diesem zauberhaften Ort niederliessen. In den vier Worpsweder Museen sind einerseits die
Torfkahn auf der Hamme von Fritz Mackensen. Werke der ersten Worpsweder Künstlergeneration einer der Schwerpunkte, nebst dem Schaffen der nachfolgenden Generationen bis hin zur Gegenwart. Ein Tag wird der Stadt Bremen und dem Besuch des dortigen Paula Modersohn-Becker Museums gewidmet sein. Zu einem
Besuch der reizvollen Gegend gehört auch eine Hammefahrt auf einem der nach altem Vorbild rekonstruierten Moorkähne. Ein Ausflug ins verschlafene Dörfchen Fischerhude – wahlweise im Kleinbus oder per Velo – gehört ebenfalls zum Programm. (Eing.)
Kirchenzettel Rupperswil, 10. März 2013
REF. KIRCHGEMEINDE LENZBURG - HENDSCHIKEN Bereitschaftsdienst vom 16. bis 22. März: Pfrn. Susanne Ziegler
Die Zeit des Abschiednehmens ist gekommen. Wir sind traurig, dankbar und voller Liebe.
Hanna Hediger-Rhyner 11. Juli 1916 bis 8. März 2013 Mit ihrem fröhlichen und liebevollen Wesen hat sie uns stets begleitet.
Regula Jenkins-Hediger Harley und Jasmin Jenkins mit Jason und Brandon Julia und Martin Eitelbuss-Hediger Jve Eitelbuss Kathrin u. Roger Furter-Eitelbuss mit Larissa und Elena Seraphine Eitelbuss und Markus Barandun mit Lion Verwandte und Freunde Die Abschiedsfeier findet am Donnerstag, dem 14. März 2013, um 14.00 Uhr in der reformierten Kirche in Rupperswil statt. Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis. Für ein Zeichen der Verbundenheit empfehlen wir die Unterstützung der Baldeggerschwestern, Postkonto 60-3524-3 (Hinweis: Kinderheim Msimbazi, Dar es Salaam). Traueradressen: Regula Jenkins, Alter Schulweg 3, 5102 Rupperswil Julia Eitelbuss, Alter Schulweg 36 b, 5102 Rupperswil
Samstag, 16. März 2013 10 Uhr Sonntagsschule im Kirchgemeindehaus Sonntag, 17. März 2013 10 Uhr Gottesdienst in der Stadtkirche, Pfrn. Susanne Ziegler; Text: Joh. 8, 1–11 «Gerechtigkeit aus Glauben»; Lieder: 167 / 835 / 837 / 280 / Liedblatt rise up 104; Kollekte: Pro Senectute Dienstag, 19. März 2013 18.30 bis 20.30 Uhr «Die Heilige Schrift – Les Saintes Écritures» im Kirchgemeindehaus mit «Mein Gott, mein Gott, warum hast Du mich verlassen? – Mon Dieu, mon Dieu, pourquoi m’as-tu abandonné?» begrüssen Pfrn. Susanne Ziegler und Pfrn. Régine Lagarde zum 2. Abend der zweisprachigen, spannenden Entdeckungsreise durch die Hebräische Bibel und das Neue Testament. Freitag, 22. März 2013 14 Uhr Seniorennachmittag im Kirchgemeindehaus. Die Entfelder Theater-Senioren zeigen ihr neustes Stück «Lieber ledig und frei».
Hendschiken Samstag, 16. März 2013 10 Uhr ökumenische Sonntagsschule im Kirchenzentrum Sonntag, 17. März 2013 9 Uhr Gottesdienst im Kirchenzentrum, Pfrn. Susanne Ziegler; Text: Joh. 8, 1–11 «Gerechtigkeit aus Glauben»; Lieder: 167 / 98 / 280 / 347; Kollekte: Pro Senectute
Lenzburg Samstag, 16. März 2013 – 17.15 Uhr Vesper in deutscher und italienischer Sprache, anschliessend Orgelkonzert Sonntag, 17. März 2013 – 9.30 Uhr Feierliches Amt Donnerstag, 21. März 2013 – 9.00 Uhr Hl. Messe, mitgestaltet von Frauen Für weitere Informationen besuchen Sie bitte unsere Homepage: www.pfarrei-lenzburg.ch
Wildegg Sonntag, 17. März 2013 – 11.00 Uhr Heilige Messe/Familiengottesdienst zum VA-MU-KI-Tag Dienstag, 19. März 2013 – 9.00 Uhr Heilige Messe anschliessend Kaffee im Pfarreisaal Weitere Informationen finden Sie unter www.pfarrei-wildegg.ch
Seon Freitag, 15. März 2013 – 18.30 Uhr Segensfeier mit den Erstkommunikanten und ihren Angehörigen Sonntag, 17. März 2013 – 9.45 Uhr Wortgottesfeier mit Kommunion
LEUTWIL/DÜRRENÄSCH Sonntag, 17. März 2013 9.15 Gottesdienst in Leutwil 10.15 Konfirmationsgottesdienst in Dürrenäsch Kollekte: Jugendarbeit
WIR DANKEN HERZLICH für die grosse Anteilnahme und die vielen Zeichen der Verbundenheit, die wir beim Abschied von unserer lieben
Hulda Fischer-Kugler erfahren durften. Besonders danken möchten wir Herrn Pfarrer Philipp Nanz für den feierlich gestalteten Gottesdienst und die tröstenden Worte. Herzlichen Dank der Organistin, dem Gemischten Chor Meisterschwanden/Fahrwangen sowie den Nostalgie-Örgelern für die wunderschöne und berührende musikalische Umrahmung der Trauerfeier. Ein spezieller Dank geht an Herrn Dr. Max-Albrecht Fischer für die langjährige medizinische Betreuung sowie an das Pflegeteam im Altersund Pflegeheim Eichireben, Sarmenstorf, für die aufmerksame Pflege während der letzten zwei Jahre. Allen Verwandten, Bekannten, Freunden, Nachbarn und all jenen, die Hulda in ihrem Leben freundschaftlich begegnet sind und ihr die letzte Ehre erwiesen haben, danken wir von Herzen. Die vielen tröstenden Beileidskarten und Umarmungen, die Blumen und Spenden für Grabschmuck haben uns tief bewegt und spüren lassen, wie viele Menschen ihr im Leben verbunden waren. Tennwil, im März 2013
AMMERSWIL Amtswoche für Abdankungen Pfarrerin Kristin Lamprecht, Tel. 056 534 40 63 Donnerstag, 14. März 2013 männer-talk am feierabend 20.00 Uhr im Ökumeneraum Dottikon: zum Thema «ENTSCHEIDEN» Leitung: Manuel Keller, Sozialdiakon Tel. 056 624 08 20 Sonntag, 17. März 2013 10.15 Uhr Kath. Kirche Dottikon: Konfirmationsfeier I der Klasse Dottikon-DintikonHägglingen zum Thema: «Fisherman’s friend» – oder «No risk, no fun!»; Gestaltung: Pfarrerin Brigitte Oegerli und Konfirmanden; Musik: Sibel Schmid und Miranda Zwahlen; Kantonalkollekte zugunsten Kirchliche Jugendarbeit; anschliessend Apéro Montag, 18. März 2013 Schweigemeditation – Einkehrtag 9.30 bis 15.30 Uhr im Ökumeneraum Dottikon (über dem Coop), Anmeldung bitte an Lisbeth Wermelinger (Tel. 056 624 25 31) Dienstag, 19. März 2013 Senioren-Mittagstisch Dintikon 11.45 Uhr im Gemeindesäli, Anmeldung bitte an Elsbeth Reinhard, Tel. 056 624 39 11
AUENSTEIN Donnerstag, 14. März 2013 – 20.00 Uhr: Treffpunkt am Abend. Samstag, 16. März 2013 – 11.00 Uhr: «Fiire mit de Chliine» – 11.45–14.30 Uh: Raclette-Essen und Kafistübli für «Brot für alle» im Kirchgemeindehaus, Kinderprogramm Es wird ein Fahrdienst angeboten, bitte melden Sie sich bei Margrit und Kilian Frei, Tel. 062 897 19 49 Sonntag, 17. März 2013 – 9.45 Uhr: Gottesdienst, Pfrn. Nadine Karnitz Sonntagsschule – 17.00 Uhr: Orgelkonzert mit Susanna Baltensperger Mittwoch, 20. März 2013 – 6.45 Uhr: Morgengebet in der Kirche
HUNZENSCHWIL Samstag, 16. März 2013 – 9 Uhr Frauenmorgen, Länzihuus Suhr «Endlich ehrlich!» Referentin: Karin Härry-Oltmanns Sonntag, 17. März 2013 – 9.30 Uhr Gottesdienst, Pfr. A. Müller 1. Kor 10, 23–24 Mitwirkung: Musikgesellschaften Hunzenschwil/Schafisheim Kollekte: Women’s Hope International Donnerstag, 21. März 2013 – 14 Uhr Seniorennachmittag Kirchgemeindehaus. Jiddische Lieder Amtswoche 18. bis 22. März: Pfr. A. Müller www.ref-suhr-hunzenschwil.ch
OTHMARSINGEN OTHMARSINGEN Sonntag, 17. März 2013 – 9.30 Uhr: Gottesdienst Text: Psalm 115, Lukas 10, 25–28 Thema: Leidenschaftlich leben Lieder: 570, 169, 700, 682, 337 Orgel: H. Suter Kollekte: Glaube und Behinderung Donnerstag, 21. März 2013 – 20.00 Uhr: Singen auf Ostern hin (Aula)
REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE BEINWIL AM SEE Samstag, 16. März 2013 – 10.00 Uhr: Männerapéro, Aula Schulhaus Steineggli; Thema: Brennende Herzen behalten, Referent: Antonio Imparato Sonntag, 17. März 2013 – 10.00 Uhr: Gottesdienst Pfarrer Günter Franz Text: Lukas 4, 16–30 Thema: «Von Sorge nach Elend» Was uns in glücklichen und traurigen Stunden helfen kann Lieder: 566, 1 + 2 + 5 / 18, 1–3 / 195 / 690, 1–4 / 349, 1–3 Kollekte: Evangelische Frauenhilfe – 10.00 bis 11.00 Uhr: Sonntagsschule (Kinderhütedienst nach Vereinbarung), anschliessend Kirchenkaffee Mittwoch, 20. März 2013 – 10.00 Uhr: Morgenbesinnung im Dankensberg Donnerstag, 21. März 2013 – 13.45 Uhr: Spielnachmittag Pro Senectute im Pavillon Palmsonntag, 24. März 2013 – 10.00 Uhr: Konfirmationsgottesdienst Pfarrerin Mária Dóka • Programm der Konfirmanden und Konfirmandinnen zum Thema «Das grosse Gastmahl» Kollekte: Kantonale kirchliche Jugendarbeit: ½ Kirchgemeinde, ½ Landeskirche anschliessend Apéro
Birr/Lupfig Sonntag, 17. März 2013 – 10.10 Uhr: Konfirmation, Pfr. J. Luchsinger Kinderhüeti Kollekte: Jugendarbeit Dienstag, 19. März 2013 – 14.00 Uhr: Trauertreffen im Pfrundhaus Donnerstag, 21. März 2013 – 20.15 Uhr: GOoD TIME – Lobpreisabend im Pfrundhaus Freitag, 22. März 2013 – 9.00 und 14.00 Uhr: Warenannahme Frühlingsbörse im Pfrundhaus – 14.00 und 20.00 Uhr: Bibelkurs Paulus im Pfrundhaus Amtswoche: Pfr. M. Ziegler, 056 443 10 11
Scherz Sonntag, 17. März 2013 – 9.30 Uhr: Sonntagsschule im Begegnungsraum Amtswoche: Pfr. M. Ziegler, 056 443 10 11
Schinznach-Bad Donnerstag, 21. März 2013 – 19.15 Uhr: Gemeindegebet im Kirchgemeindehaus Freitag, 22. März 2013 – 9.00 Uhr: Liturg. Morgengebet in der Friedhofskapelle Amtswoche: Pfr. M. Ziegler, 056 443 10 11
REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE MEISTERSCHWANDEN FAHRWANGEN Freitag, 15. März 2013 – 18.30 Uhr: Jugendtreff Zündschnur Sonntag, 17. März 2013 – 9.25 Uhr: Gebet im KGH – 10.00 Uhr: Konfirmations-Gottesdienst Mitwirkung der Band Thema: Verdachtsfälle Kollekte: Jugendarbeit Kinderhüte und Chinderträff während des Gottesdienstes Dienstag, 19. März 2013 – 14.00 Uhr: Arbeitskreis im KGH – 20.00 Uhr: Hauskreis_Plus: Neues aus Bosnien Mittwoch, 20. März 2013 – 10.00 Uhr: Andacht in Sarmenstorf www.kirchweg5.ch
KATHOLISCHE PFARREI FAHRWANGEN–MEISTERSCHWANDEN–SEENGEN Samstag, 16. März 2013 – 14.00 Uhr: Spielnachmittag für Kinder – 16.00 Uhr: Trauung von Li Shiqin und Markus Bolter Sonntag, 17. März 2013 – 10.00 Uhr: Gottesdienst mit Ch. Heldner Dienstag, 19. März 2013: Fest des hl. Josef – 9.30 Uhr: Gottesdienst mit Ch. Heldner im Altersheim Sarmenstorf Donnerstag, 21. März 2013 – 19.00 Uhr: Rosenkranzgebet pfarreibruderklaus.ch
RUPPERSWIL Amtswoche, 18. bis 30. März 2013: Pfrn. Christine Bürk, 062 897 11 57 Sonntag, 17. März 2013 – 10.00 Uhr: 1. Konfirmationsgottesdienst Thema: «Wasser», Pfrn. Christine Bürk Kollekte: ½ Jungschar Rupperswil, ½ kirchl. Jugendarbeit Landeskirche, anschl. Apéro Donnerstag, 21. März 2013 – 10.00 Uhr: Andacht im Länzerthus Pfr. Peter Müller
Kirchenzettel / Stellen / Diverses NIEDERLENZ Sonntag, 17. März 2013 – 9.45 Uhr: Gottesdienst mit Pfrn. Eva Maria Hess Predigtthema: Keimendes Weizenkorn – Gedanken zum Passionslied 456 Lesetext: Johannes 12, 20–26 Lektorin: Raymonde Müller Organistin: Ruth Wildi Kollekte: Cevi AG/SO Autoabholdienst, Tel. 062 891 34 09 – 19 Uhr: Offenes Singen in der Kirche Donnerstag, 21. März 2013 – 9.45 Uhr: Andacht im Altersheim mit Pfrn. Eva Maria Hess Amtswoche: Pfrn. Eva Maria Hess, Tel. 062 897 11 30
REFORMIERTE KIRCHE BONISWIL EGLISWIL HALLWIL SEENGEN Freitag, 15. März 19.00 Jugendgottesdienst, Kirche Seengen. Anschliessend ist der Jugendraum bis 23.00 Uhr geöffnet. Sonntag, 17. März 10.00 Uhr, Kirche Seengen Konfirmationsgottesdienst Mittwoch, 20. März 6.30 Uhr Kirche Seengen Laudes – Morgenlob www.kirche-seengen.ch
REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE SEON Freitag, 15. März 2013 – 14.15 Uhr: ökum. Treffpunkt 65+, im ref. KGH, Niklaus Baumgartner, frisch pensionierter Seelsorger der kath. Kirche Buchs AG, präsentiert uns ein Programm mit alten Schweizer Liedern zum Zuhören und Mitsingen Sonntag, 17. März 2013 – 10.00 Uhr: Gottesdienst Konfirmation I Pfr. Jürg von Niederhäusern Mitwirkung: Konfirmanden/-innen Text: 2. Mose 3, 14 Thema: «I am what I am (Ich bin, was ich bin)» Kollekte: kant.: Kirchliche Jugendarbeit ½ Seon, ½ kant. Landeskirche Chinderchile Anschliessend Apéro mit musikalischem Ständchen der Handharmonikagruppe Montag, 18. März 2013 – 20.00 Uhr: GOSPEL-ON.ch: Chorprobe Dienstag, 19. März 2013 – 7.00 Uhr: Morgengebet Mittwoch, 20. März 2013 – 9.00 Uhr: Atemgymnastik – 20.15 Uhr: Singkreis Donnerstag, 21. März 2013 – 9.00 Uhr: Wochengebet Freitag, 22. März 2013 – 19.30 Uhr: Bibelgesprächskreis mit Pfr. Jürg von Niederhäusern und Pfr. Hans-Ulrich Müller zum Thema: «Erd- oder Urnenbestattung?» www.ref-kirche-seon.ch
STAUFBERG Freitag, 15. März 2013 – 16.30 Uhr: KiK-Träff im Schlössli, Schafisheim – 16.45 Uhr: KiK-Träff im Zopfhuus, Staufen – 18.00 Uhr: Jugendgottesdienst im Zopfhuus, Staufen Samstag, 16. März 2013 – Ab 10.00 Uhr: Hauptprobe für die Konfirmation auf dem Staufberg und Dekorieren der Kirche; die Kirche wird anschliessend bis Sonntag abgeschlossen. Sonntag, 17. März 2013 – 10.00 Uhr: Konfirmation der Staufner Jugendlichen, Kirche Staufberg; Pfrn. Astrid Köning Lieder: 533/250/860/519 Kollekte: Kirchliche Jugendarbeit Die Strasse auf den Staufberg ist gesperrt, ab 9.15 Uhr verkehrt ab Schulhaus ein Shuttlebus. Dienstag, 19. März 2013 – Probe des Kirchenchors Donnerstag, 21. März 2013 – 8.45 Uhr: Kurzandacht im Schlössli, Schafisheim – 9.00 Uhr: Kurzandacht im Zopfhuus, Staufen – 12.00 Uhr: Treff65+ mit Mittagessen Schlössli, Schafisheim www.ref-staufberg.ch
Aktuell: Winterschnitt
ll Gartenbau AG Urs Willener
• Pfarradministrator: Varghese Eerecheril 056 667 20 40 • Kirchenpflege: Stefan Keusch, Natel 079 324 88 10 • Sekretariat: Schulhausstrasse 4 Luzia Joho, Tel. 056 667 36 39; pfarramt_bettwil@bluewin.ch Freitag, 15. März 2013 – 17.00 Uhr: Rosenkranz – 17.30 Uhr: Eucharistiefeier Samstag, 16. März 2013 – 15.00–19.00 Uhr: Eucharistische Anbetung Sonntag, 17. März 2013, 5. Fastensonntag – 9.00 Uhr: Eucharistiefeier mit integrierter Bussfeier Kollekte: Fastenopfer Dienstag, 19. März 2013 Heiliger Josef, Kirchenpatron – Patrozinium – 9.30 Uhr: Patroziniumsgottesdienst mitgestaltet durch die Singgruppe Bettwil Kollekte: Wallfahrtskirche Oberschongau Freitag, 22. März 2013 – 17.00 Uhr: Rosenkranz – 17.30 Uhr: Eucharistiefeier
Gartenpflege / Gartenplanung 5600 Lenzburg, Bifang 9 Tel. 062 891 05 00
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St. Annakirche Menziken Sonntag, 17. März 2013 – 5. Fastensonntag – 10.15 Uhr: Pfarreigottesdienst, Eucharistiefeier (Chorherr Karl Schmuki) Dienstag, 19. März 2013 – 18.00 Uhr: Versöhnungsfeier der 3.-Klässler aus Menziken, Burg, Reinach und Gontenschwil Mittwoch, 20. März 2013 – 14.00 Uhr: Eucharistiefeier zum Seniorennachmittag Donnerstag, 21. März 2013 – 18.15 Uhr: Rosenkranz für den Frieden – 19.00 Uhr: Eucharistiefeier anschl. Beichtgelegenheit
St. Martinskirche Beinwil am See Samstag, 16. März 2013 – 17.30 Uhr: Pfarreigottesdienst, Eucharistiefeier (Chorherr Karl Schmuki) Mittwoch, 20. März 2013 – 19.00 Uhr: Eucharistiefeier anschl. Beichtgelegenheit
CHRISCHONAGEMEINDEN Lenzburg Kontakt: www.chrischona-lenzburg.ch Tel. 062 891 28 03 seetal chile seon (www.seetal-chile.ch) Sonntag, 9.00 und 10.30 Uhr: Gottesdienst
FREIE CHRISTENGEMEINDE LENZBURG Freitag, 15. März 2013 – 19.45 Uhr: Jugendgruppe Samstag, 16. März 2013 – 13.45 Uhr: Jungschar/Ameisli Sonntag, 17. März 2013 – 9.30 Uhr: Gottesdienst/Kids-Kiosk www.fcg-lenzburg.ch Jeder ist herzlich willkommen.
HOLDERBANK - MÖRIKEN WILDEGG Bereitschaft 17. bis 23. März: Pfrn. U. Vock, Tel. 062 893 46 11 Sonntag, 17. März 2013 – 9.30 Uhr Möriken: Konfirmationsfeier Gruppe 1, Pfrn. U. Vock, Thema: «Totgesagte leben länger», Musik: Chor piCanti Kein Fahrdienstangebot – 19.30 Uhr Kirche Möriken; Offenes TaizéSingen mit Nesina Grütter mit Kerzenlicht. Gemeinsames Singen von mehrstimmigen meditativen Taizé-Gesängen. Ohne Gottesdienst www.ref.ch/holderbank-moeriken-wildegg
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AUENSTEIN Engpass beim Technischen Dienst der Gemeinde Bauamtsmitarbeiter Hugo Ruf ist seit Anfang Dezember 2012 krankgeschrieben. Als Übergangslösung wurde das Ende 2012 auslaufende Arbeitsverhältnis mit dem früheren Lehrling Raphael Rey verlängert. Dieser steht zurzeit wegen eines Unfalls aber auch nicht zur Verfügung. Für die Überbrückung von Notfällen – Winterdienst, Leitungsbrüche oder ähnliche – wurden mögliche kurzfristige Massnahmen abgesprochen. Die momentane Personalsituation auf dem Bauamt kann zu Einschränkungen in der Verfügbarkeit führen. Der Gemeinderat bittet um Verständnis. Eierauflesen 2013 Das diesjährige Eierauflesen findet am 7. April statt. Dieses Jahr findet der traditionelle Anlass wieder auf der Hauptstrasse zwischen Schwyzergraben und Schulhausstrasse statt.
Vortrag von Hans-Jürg Fehr, SP-Nationalrat des Kantons Schaffhausen Das Gasthaus Rössli in Möriken passte erstaunlich gut zu den differenzierten Betrachtungen von SP-Nationalrat HansJürg Fehr über das Verhältnis der Schweiz zur Europäischen Union. Es stellt die Schweiz dar als breit abgestütztes Haus auf sicherem Boden, während dessen die EU mitten in einem bedrohlichen Sturm steht. Für die Freunde einer sachlichen und differenzierten Auseinandersetzung war das Referat ein Leckerbissen. Hans-Jürg Fehr ist einer der wenigen Schweizer Politiker, der in Sachen Europa eine klare Meinung vertritt und diese nicht nach Belieben ändert. Er stellte am Anfang des Referates fest, dass die Entfremdung zwischen der Schweiz und Europa zunehme. Während in den Gründerjahren jedes dritte Euroland ein Nachbarstaat der Schweiz gewesen sei, der sich mit unserem Land verbunden fühlte, habe sich das mit der Entwicklung der EU auf der-
zeit 26 Länder massiv verändert. Je weiter weg die neuen Mitgliedsländer geografisch seien, desto weniger hätten sie Verständnis dafür, dass ein politischer Kleinstaat Sonderrechte geniessen soll. Sie verlangen ultimativ gleiche Rechte zu gleichen Bedingungen für alle. Dass die Schweiz mit den zahlreichen Marktabkommen besser gestellt sein wolle, werde immer weniger akzeptiert. In der Zwischenzeit hat sich auch das Verhältnis zu den direkten Nachbarn aus bekannten Gründen merklich abgekühlt. Seitens der Schweiz ist das Verständnis für die Mitgliedsländer ebenfalls nicht grösser geworden. «Wenige Schweizer sind sich bewusst, dass jeder Zehnte von uns im arbeitsfähigen Alter in der EU wohnt und arbeitet», führte Hans-Jürg Fehr aus. Zwei Drittel der Schweizer Exporte gehen ebenfalls in diese Länder. Politisch sei die Schweiz ohne Zweifel ein Zwerg, wirtschaftlich gesehen gehöre sie hingegen zu den Grossen in Europa. «Wir mokieren uns gerne über die angeblich aufgeblähten Ausgaben der EU und igno-
ZEUGENAUFRUF rieren dabei, dass das EU-Budget lediglich 1 Prozent von dem aufweist, was die übrigen EU Staaten ausgeben.» Der Bundesrat kenne diese gegenseitige Entfremdung und akzeptiere diese stillschweigend. Es sehe so aus, als ob der Stillstand in den Beziehungen zwischen der Schweiz und der EU dem Bundesrat gelegen komme. Er habe offensichtlich Angst vor jeder Veränderung. Doch diese abwartende Politik habe wenig Chance auf Erfolg. «Denn ob es uns passt oder nicht, die Europäische Union entwickelt sich weiter. Wir werden in naher Zukunft angehalten, uns zu entscheiden, ob wir eingebunden bleiben wollen oder nicht. Diese Entscheidung wird uns niemand abnehmen», so Fehr weiter. Bundesrat und Parlament hätten unter diesen Umständen die Pflicht, die Schweizerbürger sachlich zu informieren. Er solle aufzeigen, warum eine offensive Verhandlungsstrategie besser sei, als Abwarten und Nichtstun.
Projektil traf eine Fensterscheibe in Auenstein Die Bewohner eines Einfamilienhauses im Unterdorf in Auenstein bemerkten am Samstagmorgen, 9. März 2013, dass eine der Fensterscheiben im Erdgeschoss ein Loch aufwies. Bei näherem Hinsehen fanden sie dann zwischen den beiden Scheiben der Doppelverglasung ein Geschoss. Die gerufene Kantonspolizei stellte fest, dass es sich um ein Projektil des Kalibers 9 Millimeter handelte. Nach ersten Erkenntnissen muss es sich um einen Querschläger handeln, welcher das Haus irgendwann während der Nacht zufällig traf. Allerdings sind die Umstände der Schussabgabe völlig unklar. Die Kantonspolizei in Brugg (Telefon 062 835 85 00) bittet Personen, die in der Umgebung entsprechende Feststellungen gemacht haben, sich bei ihr zu melden. (Kapo)
SP Möriken-Wildegg
Unter der Rubrik «MARKTNOTIZEN» werden im «Lenzburger Bezirks-Anzeiger» und im «Seetaler/Lindenberg» Markt- und Produkte Informationen, PR-Beiträge und Mitteilungen unserer Inserenten veröffentlicht. Die Rubrik steht ausserhalb der redaktionellen Verantwortung.
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rleben Sie am Samstag, 23. März, von 14 bis 17 Uhr die Verbindung sinnlicher Architektur mit mehr Wohlbefinden durch wirkungsvolle Massagen. Sie sind herzlich willkommen zur Besichtigung der durch die ARCHITEKTURA.ch neu gestalteten Massagepraxis an der Retterswilerstrasse 31b in Seon. Mit Kaffee, Kuchen und Kinderschminken. Beschränkte Anzahl Parkplätze vorhanden. Bitte benutzen Sie die öffentlichen Parkplätze im Dorfzentrum. Als dipl. Berufsmasseurin hilft Susanne Abis Ihre Muskelverspannungen zu lösen, damit Sie sich wohler fühlen und entspannter durch den Alltag gehen. Das Angebot umfasst wohltuende klassische Massagen sowie entspannende Fussreflexzonenmassagen. Die Architekten FH, Franziska Widmer und Marko Marcec haben langjährige Erfahrung in Innenarchitektur-, Hochbauplanung und Bauleitung. Sie betreuen persönlich die Um- und Neubauten vom Entwurf bis zur Bauvollendung. Beim Ausbau der Massagepraxis wurde auf eine harmonische Farbgestaltung Wert gelegt. Mit dem gewählten Beleuchtungskonzept entsteht eine stimmungsvolle Atmosphäre.
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b malend, wandernd oder einfach die Seele baumeln lassend. Ein Aufenthalt auf Schloss Vellexon in Frankreich ist für Gross und Klein ideal. Der in Fahrwangen wohnhafte Kunstmaler Beat Müller bietet auf seinem Schloss Vellexon in der Haute Sao^ne regelmässig Malkurse an, aber auch das Malen ohne Anleitung ist kein Problem. «Das Schloss mit seiner herrlichen Umgebung ist auch ideal für Familien, welche das Einmalige suchen, man erlebt hier Natur pur», kommt Beat Müller selbst ins Schwärmen. Einmalig ist nicht im Sinne von Luxus pur gemeint, sondern die Möglichkeit, Tage zu erleben, an welchen man sozusagen ins Schlossleben vor rund 200 Jahren eintauchen darf, jedoch ohne den Luxus des heute Alltäglichen vermissen zu müssen. Sogar ein kleines Schlossgespenst beherbergt Schloss Vellexon. Ob blutiger Anfänger oder Könner, Beat Müller nimmt sich die Zeit, um in die Welt der Malerei einzuführen oder
als Künstler den Weg weiter zu zeigen. «Ich finde Ostern eine ideale Zeit, um im Château zu verweilen und sich an diesem schönen Ort vom Alltag zu erholen», ist Beat Müller überzeugt. Ein vorgängiger virtueller Besuch lohnt sich auf jeden Fall unter www.berahmen.ch (Link Schloss Vellexon). Wieder in der Schweiz zurück, kann man die auf Schloss Vellexon entstandenen Werke gleich bei Beat Müller in Fahrwangen rahmen lassen. Da kann man ganz sicher sein, dass das eigene Werk den würdigen Abschluss erhält. Buchungsanfragen: chateau-vellexon@wanadoo.fr Telefon 079 431 15 64 Beat Müller Einrahmungen Kunst-Malerei Eggenstrass 1 5615 Fahrwangen
Immobilien-Treuhänder an der Wylgasse Eine Einladung in den Lenzburger Rittersaal brachte Roger Wildi das erste Mal nach Lenzburg, wo er feierlich das Diplom als Immobilien-Treuhänder erhielt. Zehn Jahre später bietet er nun seine Dienste hier an und etliche Lenzburger profitierten bereits von seinem umsichtigen und fachkundigen Immobilien- und Vermarktungswissen. Die Fachprüfungskommission der Immobilien-Wirtschaft zählt auf Roger Wildi, um angehende Vermarkterinnen und Vermarkter «auf den Zahn zu fühlen». Von Roger Wildi Immobilien können Sie erwarten, dass Ihre Liegenschaft oder Wohnung erfolgreich verkauft wird. Seit Jahren verwaltet der Immobilien-Treuhänder STWEG und MEG, Portfolios von Immobiliengesellschaften, bewirtschaftet Wohn- und Geschäftshäuser in den Kantonen Aargau und Zürich. Sogar eine politische Gemeinde im Zürcher Oberland liess die Liegenschaften ihres Finanzvermögens durch ihn betreuen. Auf der Suche nach der freien Landparzelle oder zum Verkauf stehenden Altliegenschaften trifft man ihn an, der viele Ideen für Nutzung und Umnutzung bereit hält und die fi-
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«Wir wollen Jassen zum Event machen» Andi Fey und Martin Sandmeier wollen ihre Begeisterung fürs Jassen weitergeben. Darum haben sie einen Verein ins Leben gerufen, der das Spiel mit den Karten pflegen hilft. Graziella Jämsä
ndi Fey hat früh Jassen gelernt. «Es war glaube ich in der dritten oder vierten Klasse, mit den Kindern einer Nachbarsfamilie», erinnert er sich. Das Spiel begeisterte ihn. «Die Karten, die man bekommt, sind die Überraschung. Dann muss man den Kopf zusammenhalten, so kann man die verschiedensten Variationen realisieren.» Während der Schulzeit jasst Andi Fey mit Kollegen und schon bald organisiert die Gruppe das erste Turnier in Hallwil. Während zehn Jahren haben Andi Fey und seine Kollegen den Dorfalltag mit Jassturnieren bereichert. Warum hat man bei einer so gut funktionierenden Organisation überhaupt den Verein «Jass-events.ch» gegründet? «Warum sollen Jassfans allerorten ihr eigenes Süppchen kochen? Martin Sandmeier und ich wollten Kräfte bündeln.» Das beinhaltet auch, der Jugend Jassen näher zu bringen. «Wenn man normalerweise an ein Jass-Turnier geht, ist der grösste Teil der Teilnehmer im Seniorenalter.» Die Stimmung sei angespannt, es habe kaum Platz für fröhliche Bemerkungen. «Die Leute kommen an, jassen sich möglichst schnell durchs Turnier, wollen ihren Preis und fahren wieder nach Hause», fasst Andi Fey gesammelte Eindrücke zusammen. Das gemeinsame Spiel Dabei solle es beim Jassen doch nicht um Preise gehen. «Das gemeinsame Spiel geniessen zu können ist unser erstes Event-Ziel.» So könne beim Hypi-SeetalJass in einem Schüler- und einem Erwachsenen-Turnier gespielt werden. Und die Ranglisten werden nach Generationen erstellt. «Mit der Zulosung haben dann auch nicht so geübte Spieler die Chance sich gut zu platzieren. Mal ganz abgesehen davon, dass man durchs Beobachten eine Menge lernen kann.» David Kaufmann, ehemaliger TeleM1- Moderator unterhalte die Jasser als Speaker.
Vorfreude: Andi Fey und Martin Sandmeier bei einem kleinen «Jass» am See. Philipp Ammann manage die Technik, Anna Steiner, aktuelle TeleM1-Moderatorin, den Mailverkehr. «Gemeinsam wollen wir Jassen zum Event machen.» Sei es durch den Veranstaltungsort oder durch die Kombination mit anderen Lebensaspekten. «Jassen plus Fondue, oder Jassen auf einer Schifffahrt», sinniert Andi Fey. Aber diese Projektideen seien noch nicht
bis zur Datierung gediehen. «Wir werden es die Jassfans jedoch früh genug wissen lassen», verspricht er. Der Hypi-Seetal-Jass in der Mehrzweckhalle Seengen ist eine dieser Gelegenheiten. «Der Übungstermin vom 2. Mai soll es ausserdem Neugierigen ermöglichen, das Jassen fürs Turnier zu üben.» Andi Fey organisiert mittlerweile
Vor ungefähr einem halben Jahr hat die SVP in Egliswil den Anstoss für einen Dorftreff gegeben. Um herauszufinden, was man sich darunter vorstellen soll, geht man am besten einmal vorbei. Graziella Jämsä
unzenschwil ist um ein altes Bauernhaus ärmer. An der Schulgasse ist das Baslerhaus abgebrochen worden. Es wurde 1783 von «Härdi Hansis» gebaut. In späteren Jahren diente die vordere Stube sogar als Chrämerladen. Vor 110 Jahren wurde das ehemalige Strohdachhaus umgebaut. Jakob Basler, heute in Rupperswil wohnBaslerhaus. haft, der schweren Herzens den Abbruch seines Elternhauses mit ansehen musste, verfügt noch über Fotos vom Umbau. Immerhin konnte er den Sturz über der Stalltüre mit der Jahrzahl 1903 unter Mithilfe des Baggerführers noch retten. 1983 wurde das Vieh verkauft und die Landwirtschaft aufgegeben. Die Parzelle ist schon seit langer Zeit der Zone für öffentliche Bauten und Anlagen zugeordnet. Sie soll mithelfen das Schulareal zu arrondieren. Das Zweifamilienhaus verfügte mit anderen Liegenschaften sogar über eigenes Quellwasser. Im letzten August wurde der Verkauf an die Einwohnergemeinde unterzeichnet.
fast lieber Turniere, als selbst zu spielen. «Mitzuerleben, wie die Begeisterung fürs Jassen die unterschiedlichsten Menschen an einen Tisch bringt, hat einfach was.» Die Jassfans im Seetal dürfen also gespannt sein, was der Verein «Jassevents.ch» noch alles möglich machen wird. Weitere Infos auf www.jass-events.ch
«Dorfkultur bedeutet auch miteinander reden»
er das «Bürgis» noch nicht kennt, wird sich erst einmal wundern. Hier findet der Dorftreff statt? Aber das Schild auf dem Tisch in der Mitte des Raumes zeigt klar, man hat sich nicht verlaufen. Auch wenn die Einrichtung eher an eine Lounge für jüngeres Zielpublikum erinnert. «Doch die Wirte haben es sehr gut hinbekommen, unterschiedliche Altersgruppen zu begeistern», erklärt Gemeinderat Robert Hunziker, der kurz
Gesprächig: Hans Frei, Rolf Jäggi und Robert Hunziker beim Dorftreff. nach 18 Uhr am Dorftreff-Tisch Platz genommen hat. Morgens kämen Senioren
gerne zu Kaffee und Gipfeli. «Mittags bietet das «Bürgis» bezahlbare Menüs an.» Das bestätigt auch Kilian Friederich. Der Unternehmer hat seine Mannschaft gleich mitgebracht. «Wir haben nachher Raclette-Abend, darum schauen wir nur kurz vorbei. Aber auch ein kurzes Dabeisein ist mir wichtig.» Kilian Friederich kann sehr gut erklären, wofür ein Dorftreff in seinen Augen steht. «Ein Dorf verbindet als Lebensgemeinschaft die unterschiedlichsten Menschen miteinander. Aber wie sollen diese Verantwortung für ihren Lebensraum übernehmen, wenn sie nicht einmal miteinander reden? Also braucht es einen Treff.» Jeden ersten Donnerstag im Monat ist darum der Tisch in der Mitte des «Bürgis»
reserviert. Und auch wenn die ersten Treffen eher im kleinen Kreise stattgefunden haben, dürfen sich die Initianten mittlerweile über guten Zuspruch aus der Bevölkerung freuen. «So ein Anlass muss sich auch erst einmal herumsprechen», sagt Gemeinderat Robert Hunziker und Ammann Rolf Jäggi fügt hinzu: «Genau wie die Fakten darum herum. Es ist kein SVP-Anlass, alle Egliswilerinnen und Egliswiler sind eingeladen, vorbeizukommen.» Auch seien die Gesprächsthemen keineswegs auf Politik beschränkt. Vereinsgeschehen, Ereignisse im Dorf oder der Gesundheitszustand Egliswiler Originale könnten und würden beredet. «Wenn es jemandem nicht gut geht, will ich das auch wissen, denn nur so habe ich die Möglichkeit, mich zu engagieren», sagt Kilian Friederich. Die Runde nickt zustimmend. «Darum gibt es auch keine Altersbeschränkung bei den Dorftreff-Gästen.» Ausgeglichenes Verhältnis Wie sieht es mit der Teilnahme der Egliswilerinnen aus? «Oh die sind nicht immer so untervertreten wie heute Abend», sagt Ammann Rolf Jäggi und lacht. «Es gab auch schon einige Abende mit einem fast ausgeglichenen Bürgerinnen-Bürger-Verhältnis. «Ausserdem fördern wir noch einen Aspekt des dörflichen Lebens mit dem Treff», wirft Kilian Friederich ein. «Wir pflegen durch unseren Besuch das «Bürgis» als Dorfbeiz.» Dann erhebt sich das Team und verabschiedet sich in Richtung RacletteAbend. Der nächste Dorftreff am 4. April braucht Gästemangel nicht zu fürchten, wird der Termin doch nicht nur im Handy von Kilian Friederich fest verankert sein.
m Auftrag der Schweizer Allianz-Mission arbeitet David Leuenberger, Sohn von Pastor Ernst Leuenberger von der Chrischona Gemeinde Lenzburg, seit über zwei Jahren als Missionsarzt im westafrikanischen Guinea, das manchen hierzulande durch das Projekt «Guinea 2012» noch in Erinnerung sein dürfte. Am kommenden Wochenende wird in der Sendung «Fenster zum Sonntag» am Samstag um 17.20 und sonntags 10.45 Uhr auf SRF 2 unter anderem über seine Arbeit berichtet. Die Aufnahmen in Macenta wurden am 6.–9. November 2012 vom Filmteam mit Regisseur Lukas Eggenberg und Kamerafrau Aline Laszlo gedreht. Interviews wechseln ab mit Krankenvisiten, Teambesprechungen, Aussagen von schwer kranken Patienten und Platz hatte auch ein Besuch beider Familie Leuenberger mit ihren drei Kindern. Engagement, Interesse und Professionalität: David Leuenberger war sehr beeindruckt vom Filmteam aus der Schweiz. Die Ausstrahlung wird mit Spannung erwartet.
s geht nicht mehr lange, bis am 13. Juni das Theater, Vatto der Zeitenwanderer, seine Premiere hat. Der Regisseur, Peter Locher, die tänzerische Leiterin, Simone Frey und der musikalische Leiter Urs Erdin, sowie die ganze Crew formen ein eindrückliches Werk zusammen. Zuschauerinnen und Zuschauer erwartet ein grossartiProbenspass. ges Theater mit einem Einblick in die Zeiten der Römer, Kelten, Germanen und Christen. Doch für ein grosses Werk braucht es viele Helfer. Gesucht werden noch Statisten als «Römische Legionäre» sowie Mitwirkende für den Dienst an der Kasse, als Helfer in der Theaterbeiz, bei der Verkehrsregelung oder für Transporte. Neugierige, die etwas Zeit mitbringen, finden die entsprechenden Anmeldungsformulare auf der Homepage www.theater-staufberg.ch, dort finden sich übrigens auch eindrückliche Castingbilder, die einen Eindruck vom Projekt vermitteln.
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Rekord für Kieswerk Niederlenz schaft bieten. Ein kleiner Rundgang durch das Gelände des Kies- und Sandwerkes macht klar, dass hier sehr viel für den Erhalt von seltenen Amphibienarten wie der Gelbbauchunke, der Geburtshelferkröte getan wird. Insekten und Reptilien sind weitere gern gesehene Gäste. «Wichtig ist ein mosaikartiges Gefüge von Lebensräumen, um möglichst viele verschiedene Arten zu fördern», ergänzt Beat Haller.
Ein grosser Tag zugunsten der raren Gelbbauchunken, Geburtshelferkröten und vielen anderen Amphibien. Das Kieswerk Niederlenz hat an einem Tag 181 kleine und grössere Tümpel geschaffen, und so den Rekord in den Aargau geholt. Beatrice Strässle
m vergangenen Freitagmorgen war um 7 Uhr der Startschuss im Kiesund Sandwerk der Ortsbürgergemeinde Niederlenz, um einer Kiesabbaufirma im Luzerner Hinterland den Rekord an für Amphibien genützten «Tümpeln» abzunehmen. Bedingung war, dass die Gewässer keine künstlichen Abdichtungen aufweisen und in der Zeit von 7 bis 16 Uhr gegraben werden müsse und die Arbeit durch werkseigene Maschinisten erfolgen muss. Betriebsleiter Beat Bläuer und Maschinist Marco Wernli wechselten sich im Führerstand des Baggers ab, und mit viel Fingerspitzengefühl hoben sie Mulde um Mulde aus, glätteten den Boden, um eine natürliche Abdichtung zu erreichen, legten hier etwas Kies hinein und platzierten dort Äste oder kleinere Stämme. Das Gelände ist als Naturfläche ausgeschieden. Sie liegen mit ihrer Arbeit gut in der Zeit und man spürt das grosse Engagement für eine gute Sache. «Wir alle freuen uns, wenn wir bei unserer täglichen Arbeit Tiere entdecken dürfen, welche hier eine optimale Umgebung finden», erklärt Beat Bläuer. Doch Tümpel ist nicht gleich Tümpel. «Es ist wichtig, dass die Mulden und Ver-
Sie freuen sich nicht nur über den Rekord, sondern auch auf die künftigen «Bewohner»: Beat Haller, Beat Bläuer, Marco Wernli. Foto: ST tiefungen verschieden geformt sind, damit möglichst viele Amphibien mit ihren verschiedenen Vorlieben angelockt werden können, erklärte Beat Haller, Leiter Natur und Umwelt des Fachverbandes der Schweizerischen Kies- und Betonindustrie. Der Rekordversuch war eine verbandsinterne Sache. Viel Verständnis und eine gute Zusammenarbeit Für Beat Haller ist es eine Freude zu sehen, dass die Verantwortlichen der von ihm betreuten Kiesabbaugebiete ein offenes Ohr für die Anliegen seiner Abteilung haben. Das Team der Abteilung Natur und Umwelt unterstützt und berät die Unternehmer der Kiesbranche bei Naturför-
Wahre Naturparadiese Kiesgruben bringen nicht nur wirtschaftlich eine Wertschöpfung, sondern sie sind zusammen mit Steinbrüchen wahre Naturparadiese und bieten zahlreichen seltenen Pflanzen und Tieren wertvolle Lebensräume, welche ursprünglich in den dynamischen Auenlandschaften der Flüsse beheimatet waren. «In den Kiesgruben und Steinbrüchen können wir den Tieren und Pflanzen sozusagen die Auenland-
Neuer Lebensraum.
ten Polizeichef in die Quere, indem er ihre Töchter verführt. Verraten und zum Tod verurteilt, wird er zuletzt begnadigt. Hinreissender Höhepunkt ist das Eifersuchtsduett der Figuren Polly und Lucy, und wenn Mr. Peachum «Das Lied von der Unzulänglichkeit menschlichen Strebens» zum Besten gibt, wird dem Zuhörer ganz anders. Ein tolles Stück, welches man nicht alle Tage zu sehen und hören bekommt. Die nächsten und letzten Vorstellungen sind am Freitag, 15. März, um 19.30 Uhr, am Samstag, 16. März, um 19.30 Uhr und am Sonntag, 17. März, um 17.00 Uhr. Ort: Saal der Rudolf-Steiner-Schule, Alte Bernstrasse 14, Schafisheim. (Eing.)
«Die Dreigroschenoper» mit Mackie Messer und Seeräuberjenny Die 19-köpfige Laienschauspielgruppe der «Freien Bühne Schafisheim» zeigt eine aufregende und unterhaltsame Inszenierung mit gekonnt kabarettistisch anmutenden Gesangseinlagen, begleitet von Klavier und Akkordeon. Die berühmten Songs wie «Die Moritat von Mackie Messer», «Die Seeräuberjenny» oder «Der Kanonensong» kommentieren die Handlung mit den zynisch-derben Texten Bertolt Brechts, untermalt mit Kurt Weills expressiv-leichter Musik. Die Handlung in Kürze: Der Verbrecher Macheath («Mackie Messer») kommt dem Chef der Bettlermafia und dem korrup-
derungsmassnahmen, Schulungen oder Gruppeneinsätzen. Bei Bedarf werden auch Führungen, wie beispielsweise mit Schulklassen, durchgeführt. Der Verband betreut 130 Kiesabbaustellen in der ganzen Schweiz.
181 Tümpel warten nun auf die Gäste Nachdem kein Platz mehr war, um weitere Gewässer zu erstellen, hatten sie noch weitere Strukturen mit Steinen und Holz erstellt. Abgeschlossen war die Arbeit eine Stunde vor dem Schluss der Aktion. «Jetzt gilt es nur noch zu zählen, welche Tümpel dicht sind», sagt Beat Haller und machte sich an die Arbeit. Nach Abzug der undichten Mulden, welche also kein Wasser aufnehmen können, kann man sich in Niederlenz rühmen, neuer Rekordinhaber mit 181 Tümpeln, erstellt an einem Tag, zu sein. Jetzt müssen nur noch die Gäste kommen. «Das wird nicht lange dauern und in wenigen Wochen wird das Gelände durch Amphibien, Reptilien und Insekten bevölkert sein», ist Beat Haller überzeugt.
Oper Schenkenberg sucht Cops und gefährliche Mafiosi Nach der erfolgreichen Erstproduktion mit Bizets «Carmen» im Jahr 2010 wird nun im August 2013 Schinznach-Dorf wieder zum Opernschauplatz: Giuseppe Verdis Oper «Il Trovatore» spielt in der Inszenierung der Oper Schenkenberg im amerikanischen Gangstermilieu der Zwanzigerjahre, zur Zeit von Prohibition und Mafiakriegen. Für die zwölf Aufführungen vom 13. bis 31. August 2013 sucht Regisseur Andreas Baesler jetzt männliche Statisten mittleren Alters, die in dieser Zeit auf einer grossen Opernbühne stehen möchten. Angesprochen sind sportliche und bewegliche Männer, die unter anderem in Kampfszenen eingesetzt werden sollen. Die gesuchten Herren sollten, unterstützt durch Kostüm und Maske, glaubhaft Cops und gefährliche Mafiosi darstellen können. Das Casting findet am Samstag, 16. März 2013, um 18 Uhr in der Aula des
Oberstufenschulhauses an der Schulstrasse 4 in Schinznach-Dorf statt. Interessenten melden sich per Mail unter info@operschenkenberg.ch oder telefonisch unter 056 443 09 42 an. Im Gartencenter Zulauf AG Zum 200-jährigen Geburtstag von Giuseppe Verdi spielt die Oper Schenkenberg mit «Il Trovatore» eines seiner Meisterwerke. In einer eigens für diese Vorstellungen erbauten Giuseppe Verdi-Arena finden insgesamt zwölf Vorstellungen für über 20 000 Zuschauer statt. Die Zuschauer verfolgen die Handlung auf den Tribünen der «Giuseppe Verdi-Arena» mit einer gläsernen, dreieckigen Bühne des niederländischen Bühnenbildners Karel Spanhak, die sich an ein Gewächshaus des Gartencenters Zulauf anschmiegt. Das internationale Solistenensemble besteht unter anderem aus Sängerinnen und Sängern, die in renommierten Häusern auftreten. (Eing.)
Börsenmeinung Der Aufwärtstrend an der Börse setzt sich fort. Der SMI legte allein in diesem Jahr knapp 14% zu. Nimmt man den Zeitraum seit Anfang Juni als Massstab, beträgt die Performance gar 35%. Die Verfassung der Aktienmärkte präsentiert sich überraschend stabil. Nachrichten wie zum Beispiel Herabstufungen von Ländern, welche vor noch nicht allzu langer Zeit jeweils für starke Abschläge gesorgt hätten, scheinen die Laune momentan nicht einzutrüben. Das Geld fliesst in die Aktien. Die Dividendenrendite ist ein Hauptthema an den Märkten und wird aktuell höher gewichtet als die konjunkturellen und geopolitischen Risiken. Viele Unternehehmen erhöhten die Ausschüttung, was in den meisten Fällen für entsprechend höhere Kurse sorgte.
HYPI-Aktie Kurswert CHF 4’130.00
7’740.35
7’181.70
7’971.85
Alle Angaben ohne Gewähr. Stichtag 11. 3. 2013
14’397.05
2’798.00
12’349.05
48’037.00 48’491.00 878.00
48’525.00 49’262.00
Osterbasteln der Ludothek Am Mittwoch, 20. März 2013, von 14.00 bis 15.30 Uhr, findet im Untergeschoss des Gemeindehauses Möriken wieder das traditionelle Osterbasteln der Ludothek Möriken-Wildegg statt. Alle Kinder ab 5 Jahren, die gerne basteln, sind herzlich dazu eingeladen. Mitbringen sollten alle eine Schere, mit Namen und Telefonnummer versehen, und Fr. 7.- als Unkostenbeitrag. Das Team der Ludothek hat sich wieder etwas Tolles einfallen lassen und freut sich auf viele bastelfreudige Kinder. Die Ausleihe ist wie immer am Mittwochnachmittag, von 14–16 Uhr, geöffnet. (Eing.)
AUENSTEIN Generalversammlung der Frauenriege Die 52. Generalversammlung der Frauenriege Auenstein stand ganz im Zeichen der Wahlen und Ehrungen. Nach einem feinen Nachtessen im Rest. Schmitte konnte die Präsidentin Linda Joho 26 Turnerinnen sowie zwei Gäste vom Turnverein begrüssen. Der von der Präsidentin verfasste und vorgelesene Jahresbericht liess nochmals die Erinnerungen an das vergangene Vereinsjahr aufleben. Im Zusammenhang mit den verschiedenen Feierlichkeiten des 800-Jahr-Jubiläums der Gemeinde Auenstein war das Vereinsjahr ge-
Die vier neuen Ehrenmitglieder: Irene Frei, Linda Joho, Eve Brugger, Elisabeth Frei (von links). Foto: zvg prägt durch viele Arbeitseinsätze aber auch durch viele bleibende und schöne Erinnerungen. Keine Diskussion gab es auch bei der Jahresrechnung, welche mit einem Gewinn abschloss. Die Präsidentin Linda Joho gab ihr Amt nach 13-jähriger Tätigkeit ab. Ebenso demissionierte die Kassierin nach 16-jähriger Tätigkeit. Als neue Präsidentin wurde Monika Schwammberger einstimmig gewählt. Als neue Kassierin stellte sich Therese Pauli zur Verfügung. Die bisherigen Vorstandsmitglieder Doris Egger (Vizepräsidentin), Eve Brugger (Leiterin), und Brigitte Schwammberger (Aktuarin) wurden ebenfalls einstimmig in ihren Ämtern bestätigt. Für die nach 20 Jahren ebenfalls demissionierende Rechnungsrevisorin Vreni Hochstrasser konnte Esther Graber neu gewählt werden und Erika Anliker wurde als Rechnungsrevisorin bestätigt. Reichhaltiges Jahresprogramm Nach der Pause stellte die Leiterin Eve Brugger das Jahresprogramm vor, welches wieder einige Aktivitäten bereithält. 14 Turnerinnen nehmen am Eidgenössischen Turnfest in Biel teil. Im August findet die 2-tägige Vereinsreise statt, welche dieses Jahr nach Biel und Umgebung führt. Im Dezember unterstützt die Frauenriege den Turnverein bei der Organisation der Delegiertenversammlung des Kreisturnverbandes Brugg und im Januar 2014 finden die beiden Turnerabende statt. Das mit einem kleinen Verlust veranschlagte Budget wurde diskussionslos genehmigt. Höhepunkt der Versammlung waren die Ehrungen: Sally Hochstrasser konnte für 10 Jahre Vereinsmitgliedschaft geehrt werden. Für ihre grossen und langjährigen Verdienste für den Verein wurden Irene Frei, Elisabeth Frei, Linda Joho und Eve Brugger geehrt und als Dank für ihre immense Arbeit von der Versammlung mit grossem Applaus zu Ehrenmitgliedern ernannt. (Eing.)
Lang ersehnte Züglete ins neue Gemeindehaus Alfred Gassmann
Musikschule will Freude am Musizieren wecken.
Musikschool-Week auch in Dintikon D ie Gemeinde Dintikon ist neu an der regionalen Musikschule Wohlen angeschlossen. Die Musikschule hat sich zum Ziel gesetzt, unter kompetenter Anleitung die Freude am Musizieren zu wecken und optimal zu entwickeln. Eine Kostprobe der jährlich stattfindenden Aktivitäten geben die Musikschulen Wohlen und Villmergen, die ab dem neuen Schuljahr zur regionalen Musikschule Wohlen zusammengeschlossen sein werden, in der musicschoolweek, die vom 15. bis 23. März stattfindet. Die Organisation der Musikschulen läuft ab dem neuen Schuljahr zwar in der neuen regionalen Musikschule Wohlen zusammen, doch findet der Instrumental- und Ensembleunterricht bis auf wenige Ausnahmen weiterhin in den angeschlossenen Gemeinden statt. Am Dienstag, 19. März und am Mittwoch, 20. März
kommen die Primarschüler in Villmergen und Wohlen in den Genuss einer Werbetour der Musiklehrer mit Kurzpräsentationen aller Instrumente. Dazu kommen Vorstellungen einzelner Instrumente wie Blockflöte, Akkordeon und Klarinette, die im Laufe der Woche die Gemeinden Dintikon und Villmergen besuchen. Am Samstag, 22. März finden von 10 bis ca. 12 Uhr zwei Schnuppervormittage der regionalen Musikschule Wohlen in der Bezirksschule Wohlen und im Schulhaus Hof in Villmergen statt, an welchem Schüler und deren Eltern die Möglichkeit haben, verschiedene Instrumente unter der fachkundigen Beratung der Instrumentalkräfte auszuprobieren. Weitere Informationen sind auf der Homepage der Musikschule Wohlen www.musikschule-wohlen.ch ersichtlich. (Eing.)
n zwei Tagen keine Protokolle schreiben, keine Auskünfte am Schalter erteilen, keine Anträge prüfen oder keine Couverts für den Versand vorbereiten. In Staufen zügelte die Verwaltung am Montag und Dienstag dieser Woche ins neue Gemeindehaus. Die Bauarbeiten sind abgeschlossen, die Räume gereinigt und möbliert. Vom Personal kommen über die hellen, topmodernen Büros nur lobende Worte. Staufen feierte am 2. September 2011 den Spatenstich und am 25. Mai 2012 die Aufrichte. Nun durfte, bestens vorbereitet, diese Woche der Neubau bezogen werden. Ohne die alten Büromöbel und Einrichtungen: Zu einem neuen Gemeindehaus gehören auch einheitliche Möbel, fand der Gemeinderat. Sehr zur Freude des Personals, das zur Züglete gerne Ja sagte. Da wurde wacker zugegriffen, von der jüngsten Lernenden bis hin zu Gemeindeschreiber Mike Barth, dem Hauswart des alten Gemeindehauses und dem Bauamtsangestellten. Hunderte von Kisten galt es, zu füllen und wieder auszuräumen. Die Verwaltung wurde unterstützt von privaten Per-
Staufner Kinder suchen den Cevi-Schatz
Bach Güntlispil ist offengelegt Hunzenschwil ist um ein Naturelement reicher. In der Landzunge vom Oberdorf in Richtung oberer Ischlag verlief der Güntlispil entlang des Waldes in einer Röhre. Auf einer Länge von 230 Metern ist der Bach, der ein öffentliches Gewässer darstellt, nun geöffnet worden. Was der Bagger hinterliess, hilft die Landschafskammer aufzuwerten. Doch bei der Bachöffnung und der naturnah gestalteten Uferpartien blieb es nicht. Gleichzeitig wurde die Chance genutzt, auch den Waldrand aufzuwerten. Förster Max Senn entfernte Bäume und schnitt Sträucher. Der stufenartige Waldsaum bildet nun, vernetzt mit Elementen in der Nähe, wie Hochstammobstbäume, Hecken und Blumenwie-
sen, eine ökologisch wertvolle Einheit. In Kürze werden landseitig noch vereinzelt Hecken gepflanzt. Die Natur- und Umweltkommission Hunzenschwil unter Präsident Robert Hochstrasser sowie der Landeigentümer Bernhard Meyer verdienen ein Kränzlein. Bauherrin ist die Einwohnergemeinde Hunzenschwil. Das Projekt entstand im Büro DüCo GmbH, Victor Condrau, Niederlenz, während das Baugesuch vom Ingenieurbüro Franz Bitterli, Hunzenschwil, eingereicht wurde. Die Baukosten von rund 10 000 Franken teilen sich die Gemeinde Hunzenschwil, die KLAS Kultur Landschaft Aare-Seetal und die kantonale Abteilung Landschaft und Gewässer. (AG)
Unter dem Motto «Finde den CeviSchatz» findet am 16. März zum dritten Mal ein nationaler Cevi-Tag statt. Kinder ab der 1. Klasse können in der ganzen Schweiz Cevi-Luft schnuppern, auch in Staufen. Am dritten Cevi-Tag von nationalem Ausmass beteiligen sich die sechs Regionalverbände Zürich-Schaffhausen-Glarus, Ostschweiz, Aargau-Solothurn-LuzernZug, Winterthur-Schaffhausen, Bern und Basel. In 115 Jungschar-Abteilungen findet gleichzeitig ein Programm für Mädchen und Buben ab der 1. Klasse statt. Rund 1500 Kinder werden erwartet. Der Tag steht unter dem Motto «Finde den Cevi-Schatz». Die Abteilung Staufen hat eine Schatz-Karte gefunden und will sich nun auf die Suche nach dem CeviSchatz machen. Damit die Suche erfolgreich ist, braucht der Cevi aber noch viele Kinder, die sich gemeinsam auf die Suche machen wollen. Denn so eine Schatzsuche ist abenteuerlich und verlangt nach vielen guten Ideen, um Hindernisse zu überwinden und Gegner zu überlisten. Sollte die Suche erfolgreich sein, gilt es, das Geheimnis des Cevi-Schatzes zu lüften. Was mag wohl der Cevi-Schatz sein? Ein feiner Zvieri, Gold und Edelsteine, oder ist der grösste Cevi-Schatz das gemeinsame Erlebnis? Dieses Erlebnis bietet am Schnuppernachmittag vom Samstag, 16. März, auch die Abteilung Staufen an. Informationen zu Treffpunkt, Zeit und Kontaktpersonen sowie ein Video sind zu finden unter www.cevi-tag.ch. Der Cevi ist der drittgrösste Jungendverband in der Schweiz. Er umfasst rund 15 000 Mitglieder, führt jährlich über 80 Ausbildungskurse und gegen 300 Lager durch. Kontakt: Fabiola Métry, 076 533 94 33, fabiola.metry@gmx.ch www.cevi-tag.ch
AMA Aarau Halle 1, Stand 104
Frauenmorgen der reformierten Kirchgemeinde in Suhr «Endlich ehrlich!» Edith erlebt, dass man über ihren Kopf hinweg entscheidet. Sie will sich wehren, traut sich aber nicht. Vreni möchte «Nein» sagen können und tut es dennoch nicht, weil sie sich dabei schlecht fühlt. Wie wir Mut zu gesunden Grenzen entwickeln und neue Freiheit finden können. Referentin ist Karin Härry-Oltmanns. Sie wohnt mit ihrem Mann und drei Töchtern in Aarau, ist Hausfrau, Buchhändlerin, Referentin und schreibt Artikel, etwa für die Zeitschrift AUFATMEN. In ihrer Freizeit schreibt und spielt sie Theater, liest gerne Bücher und geht ins Kino. Samstag, 16. März, 9 bis 11 Uhr, Länzihuus, mit Kinderbetreuung.
Kiste um Kiste: Gemeindeschreiber Mike Barth, Stellvertreterin Nicole Bill und Foto: AG die Lernende Jessica zügeln ins neue Gemeindehaus. sonen – gelebte Gemeinschaft im Dorf. Im Archiv wurde die Züglete teilweise bereits im Dezember vorbereitet. Die IT-Fachleute arbeiteten sogar über das Wochenende, um die neuen Computer zu installieren und die Daten von der bis-
herigen IT-Anlage auf die neue zu übertragen. Die am Spatenstich ausgegrabene Göttin «Staufina vina» hielt nicht nur die schützende Hand über die 18-monatigen Bauarbeiten, sondern spürbar auch über die Züglete.
25. Dintiker Dorfjassmeisterschaft N
icht weniger als 76 Jasserinnen und Jasser trafen sich in der Mehrzweckhalle Dintikon zur Jubiläumsausgabe der Dintiker Dorfjassmeisterschaft. Um 19.30 Uhr eröffnete Peter Ackle den beliebten Anlass, der seit Jahren einen festen Platz im Dintiker Veranstaltungskalender belegt. Mit 4 439 Punkten wurde Benno Schmidli aus Dintikon als 25. Dorfjassmeister 2013 gekürt. Diese Meisterleistung gelang ihm nach 2000 bereits zum zweiten Mal. Nebst dem begehrten Jasspokal durfte er einen reichhaltigen Warenkorb mit nach Hause nehmen. Mit 17 Punkten Abstand folgte Sales Affentranger aus Dintikon auf dem 2. Rang. Rang 3 belegte Andrea Kunz aus Dintikon mit 4 135 Punkten. Die weiteren Ränge: 4. Heidi Meier, Dintikon; 5. Renato Gsell, Dintikon; 6. Josef Bégue, Dintikon; 7. Daniel Hotz, Schafisheim; 8. Werner Meier, Dintikon; 9. Max Michel, Villmergen; 10. Rolf Bégue, Dintikon. Zur Jubiläumsausgabe der Dintiker Dorfjassmeisterschaft stellte die Raiffeisenbank Villmergen, Filiale Dintikon, fünf Extra-Preise zur Verfügung, welche unter den Teilnehmenden zusätzlich verlost wurden. Als «Glücksfee» amtierte Karin Siegrist und zog die glücklichen Gewinnerinnen und Gewinner. Dank der Unterstützung durch diverse Dintiker Firmen und Gewerbetreibende
Die glücklichen Sieger: Sales Affentranger, Benno Schmidli und Andrea Kunz (von links). Foto: zvg und dem Hauptsponsoring der Firma Rudolf Meyer AG, Bauunternehmung, Dintikon, konnte wiederum ein reicher Gabentisch bereitgestellt werden. Die übliche Bratwurst mit Zwiebelsauce und Rösti wurde dieses Jahr wiederum von Hansruedi Bossert und seinem Team schmackhaft zubereitet und serviert. Die 26. Austragung der Dintiker Dorfjassmeisterschaft findet am Freitag, 14. März 2014, statt. (SIM)
HOLDERBANK Kontrolle am Leitungsnetz der IBB Erdgas AG Zur Gewährleistung der Betriebssicherheit führt die IBB Erdgas AG periodische Kontrollen der Hausanschlussleitungen durch. Von März bis September 2013 werden diese Kontrollen im gesamten Versorgungsgebiet der IBB Erdgas AG, also auch in Holderbank durchgeführt. Diese Leitungskontrollen, die zur Sicher-
heit der Erdgasversorgung beitragen, finden ausserhalb des Hauses statt. Die Mitarbeiter der IBB müssen jedoch teilweise Privatgrundstücke betreten können. Die Grundeigentümer werden deshalb gebeten, den IBB-Monteuren während dieser Zeit freien Zugang zu gewähren. Die IBB Erdgas AG dankt an dieser Stelle für die Unterstützung und Verständnis der Bevölkerung. (Eing.)
Gesunde Kinder rennen für kranke Kinder
Kinderkleider- und Spielsachenbörse I
n der Turnhalle Staufen wird am Samstag, 23. März 2013, von 10 bis 12 Uhr, wieder reges Treiben herrschen. Rechtzeitig auf den Frühling hin kann man sich an der Kinderkleiderbörse mit passender Kleidung für den Nachwuchs eindecken. Wer zeitgemäss intakte und saubere Kinderartikel verkaufen möchte, kann diese am Freitag, 22. März, von 19.30 bis 21 Uhr, in die Turnhalle bringen. Alle Artikel müssen mit einer Hängeetikette versehen sein, auf denen der Verkaufspreis und die Kundennummer steht. Für Fragen oder den Bezug von Kundennummern steht Monika Eichenberger, Telefon 062 534 99 89, oder boerse@laebigsstaufen.ch zur Verfügung. Die Rückgabe der nicht verkauften Artikel und die Auszahlung des Erlöses erfolgt am Samstag zwischen 14.30 und 15 Uhr. Gleichzeitig findet für die Kinder ein Flohmarkt statt, an dem sie ihre eigenen Spielsachen verkaufen können. Mit dem Erlös können sie für wenig Geld und mit etwas Glück selber Schnäppchen erstehen und sich einige Wünsche erfüllen. Neben dem Flohmarkt und dem Verkauf von Kinderkleidern und weiteren Kinderartikeln kann man sich in der Kaffeestube mit Kaffee und Kuchen stärken, während sich die Kinder in der Kinderspielecke vergnügen. (Eing.) www.laebigsstaufen.ch
Erfolgreicher Sponsorenlauf der Kindergärten von Staufen für die Stiftung Theodora.
heodora Poulie munterte ihren Sohn André während eines langen Spitalaufenthalts mit Geschichten, Liedern und Zaubereien auf. Und erlebte, wie das Kind dadurch von seiner Krankheit und den Schmerzen abgelenkt wurde. 1993 gründeten in der Westschweiz die Brüder Poulie die Stiftung Theodora. Die Stiftung organisiert und finanziert 52 Spitalclowns in 48 Spitälern in der Schweiz. Sie wollen das Leiden der Kinder im Spital durch Freude und Lachen lindern. Gesund- und Kranksein Die Kinder der Kindergärten Staufen beschäftigten sich in den letzten Wochen mit dem Thema «Gesund- und Kranksein». Einige von ihnen hatten schon Spitalerfahrung, andere waren aktuell von Grippe geplagt, aber die eingegipsten Finger waren zum Glück alle nur im Spiel entstanden. An einem Donnerstagmorgen trafen sich die drei Klassen im Zopfhuus: der Spitalclown Kiko wurde erwartet. Er kam, erschrak beim Anblick der vielen Kinder und ging gleich wieder. Als er sich dann doch getraute auf der Bühne zu stehen, erzählte er von seiner Arbeit als Humorologe: Frisch operierte Kinder dürfen nicht zu sehr lachen, darum schenkt er ihnen schöne Gefühle, durch leise Klänge, Seifenblasen oder eine Ballonfigur. Grosse Kinder begeistert er mit Musik aus der Hitparade, mit Gesang, einer Charango und Rasseln, welche er in die Schnürsenkel einsteckt. Die Kindergartenkinder waren begeistert von Kiko. Und allen war klar: sie wollen für Kiko Geld sammeln, damit er kranke Kinder besuchen und sie zum Lachen bringen kann. Rennen für kranke Gspänli Am Samstagmorgen, 9. März 2013, gingen die Kinder in Gruppen auf dem
Konzentriert: Die Kinder bei der Vorbereitung vor dem Start.
Ausdauernd: Runde um Runde rennen die Kinder. Schulhausplatz Staufen an den Start. Während 10 Minuten gaben sie alles! Runde um Runde rannten die Kinder aus Solidarität mit kranken Kindern. Manche mit roten Köpfen, andere locker lächelnd, alle unglaublich tapfer! Die Familien unterstützen ihre kleinen
nen Ertragsüberschuss von 16 517 Franken aufweist. Die Ortsbürgerrechnung schliesst ausgeglichen ab. Die Verwaltung erzielte einen Aufwandüberschuss von 900 Franken, welcher durch eine Entnahme aus dem Eigenkapital ausgeglichen wurde. Ebenfalls musste an die Abteilung Wald der Betrag von 7852 Franken zur Defizitzahlung abgebucht werden. Busseninkasso: Entschädigung für die Gemeinde Gemäss Steuergesetz fällt die Hälfte der verfügten Ordnungsbussen für das Nichteinreichen der Steuererklärung und
. . . bieten die Kinder ihre Spielsachen feil. Fotos: zvg
Sportler grosszügig, sodass mit 3700 Franken ein prächtiger Erlös zugunsten der Stiftung Theodora zusammenkam. Die Kindergärtnerinnen danken herzlich, den Kindern, den Sponsoren und allen, die das Projekt unterstützten. (TSCH) Informationen: www.kikoclown.ch
HOLDERBANK Positiver Rechnungsabschluss der Einwohnergemeinde Die Rechnung 2012 der Einwohnergemeinde Holderbank schliesst mit einer Einlage ins Eigenkapital von 262 417 Franken ab. Der Betrag konnte hauptsächlich durch Rückzahlungen von Sozialhilfegeldern sowie weitere Minderausgaben der laufenden Rechnung verbucht werden. Die Ergebnisse der Eigenwirtschaftsbetriebe sehen wie folgt aus: Die Wasserversorgung schliesst mit einem Aufwandüberschuss von 14 730 Franken, während die Abwasserbeseitigung einen Ertragsüberschuss von 111 466 Franken und die Abfallbeseitigung ebenfalls ei-
Während ihre Eltern Kleider suchen . . .
Steuerunterlagen den Gemeinden zu. Für das Jahr 2012 wird der Gemeinde Holderbank eine Entschädigung von 4823 Franken (Vorjahr 6622 Franken) ausgerichtet. Geschwindigkeitskontrollen Die Statistik der Regionalpolizei über die durchgeführten Geschwindigkeitskontrollen im 4. Quartal 2012 zeigt folgendes Bild: In drei Kontrollen wurden 2705 Fahrzeuge kontrolliert. Dabei wurden 209 Ordnungsbussen verfügt und zwei Anzeigen erstattet. Insgesamt haben 7,93 Prozent der Autolenker eine Übertretung des Gesetzes begangen.
Ski- und Snowboardtourenlager der Naturfreunde Aargau Dieses Jahr ist Realp UR die Destination für das Ski- und Snowboardtourenlager der Naturfreunde Aargau. Es findet vom 14. bis 20. April 2013 statt. Erfahrene Jugend- und Sport-Leiter sowie ein Bergführer bieten eine umfassende Tourenausbildung und tolle Erlebnisse in einer imposanten Bergwelt. Grundlegende Kenntnisse über Schnee und Lawinen werden vermittelt. Das Lager richtet sich an alle interessierten Skifahrer und Snowboarder der Jahrgänge
1993 bis 1999, welche gerne einmal ihre eigenen Spuren in unberührten Tiefschneehängen abseits von Skipisten hinterlassen wollen. Die Lagerkosten betragen 340 Franken. Inbegriffen sind Leitung, Unterkunft und Verpflegung. Ausrüstungsgegenstände wie Tourenski, Felle, Verschütteten-Suchgeräte und Schaufeln werden gratis zur Verfügung gestellt. Weitere Informationen und Anmeldung auf skitourenlager.ch
Frühlingsmarkt Seengen 19. März 2013 Herzlich willkommen an der Poststrasse 10 Strebel AG Aarau Rathausgasse 6–8 CH-5000 Aarau T 062 832 08 90 www.strebel.ch Fleisch- + Wurstproduktion
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Demenz geht uns alle an Die Alzheimer Vereinigung Aargau führt für Angehörige von Demenzpatienten und weiteren Interessierten ein Seminar durch:
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Samstag, 6. April 2013 von 9 bis 17 Uhr Alters- und Pflegeheim Unteres Seetal Talstrasse 3, 5703 Seon In den Kosten von Fr. 70.– pro Person ist das Mittagessen inbegriffen. Bitte verlangen Sie das Programm mit Anmeldekarte bei: C. Schäffler, Dohlenzelgstrasse 11 5210 Windisch, Telefon 056 441 90 22 oder per E-Mail: schaefflers@swissonline.ch
Produktvorführungen – E-Bike
Donnerstag, 14. März, bis Samstag, 16. März 2013
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Gewinner werden persönlich benachrichtigt. Teilnahmebedingungen: Bitte diesen Talon ausfüllen und bis 16. März 2013 im LANDI-Laden Lenzburg in die Urne werfen. Die Gewinner werden schriftlich benachrichtigt. Die Teilnahme ist gratis und ohne Kaufzwang. Die Mitarbeiter und deren Angehörige sind von der Gratis-Verlosung ausgeschlossen. Korrespondenz wird keine geführt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 14. März 2013
Generalversammlung des Männerchors Seon K urt Müller eröffnete am 1. März im Restaurant Frohsinn die Generalversammlung. Zugegen waren 19 Aktive. Bernhard Bühler wurde als neuer Sänger mit Akklamation in den Chor aufgenommen. Der Jahresbericht des Präsidenten liess unter anderem den Höhepunkt des vergangenen Vereinsjahres, das Konzert «Wunderhorn Romantik» in der Seoner 3-fach Halle, Revue passieren. Der Revisorenempfehlung zur Entlastung des Vorstandes für die leider negative Vereinsrechnung wurde Folge geleistet. Mit künftigem Vizepräsident Edi Rohr und Beisitzer Harry Studer wurde der Vorstand wieder komplettiert. Das Jahresprogramm 2013 sieht am 26. März ein Ständchen im Alters- und Pflegeheim unteres Seetal vor. Mitgesungen
wird am 1. Juni beim Sängertreffen in Seengen. Im Juni oder September ist ein Vereinsausflug geplant. Kaffee wird am 26. Juni in der reformierten Kirche serviert. Gleichenorts wird der Bettagsgottesdienst am 15. September gesanglich mitgestaltet. Alsbald steht der Chlaus wieder vor der Tür, nämlich am 6. Dezember. Die Senioren Adventsfeier beschliesst dann das diesjährige Programm. Vorausgeblickt wurde auch schon ins Jahr 2014. Dann begeht der Chor sein 175-Jahr-Jubiläum. Den 24. Mai 2014 kann man sich jetzt schon in der Agenda eintragen. Anlässlich des Seetal Sängertreffens wird dieser denkwürdige Termin mit der Bevölkerung gefeiert. Als weiterer Höhepunkt 2014 ist ein Konzert im Rahmen «Seetal classics» geplant. (Eing.)
Gemeinsam: Vertreter der seetal chile, Architekten, Bauleute und mit Lisa und Timeo zwei ganz junge seetal chile-Mitglieder, die mit dem Neubau für die Zukunft der Gemeinde stehen. Foto:grh
Was lange währt, wird jetzt gebaut V
or 14 Jahren ist Matthias Altwegg, zur seetal chile, einer Gemeinde des Vereins Chrischona-Gemeinden Schweiz, dazugekommen. «Damals hat die Gemeinde ein Baumodell zur Seite gestellt, weil kein Weiterkommen war.» Umso grösser jetzt die Freude am Spatenstich für den Neubau. Ein Projekt aus zwei ineinandergeschobenen Baukörpern, entworfen von Architekt Beat Dössegger, wird der heutigen Kapelle in
Richtung Seetalbahn vorgelagert. Urs Schinkopf und Peter Spaeti übernehmen Planung und Bauführung. Der Neubau ist für 240 bis 360 Personen ausgerichtet. Neben dem Eingang finden Foyer, Küche und Bistro Platz. Im Untergeschoss befinden sich der Kinderhüteraum, drei Büros, die sanitären Einrichtungen sowie verschiedene Besprechungsräume. «Wenn alles gut geht, werden wir Weihnachten schon im
Neubau feiern», wünscht sich Matthias Altwegg. Bis dahin werden fleissig weiter Spenden gesammelt. Von den veranschlagten Kosten von rund vier Millionen Franken hat man schon mehr als die Hälfte zusammen und geht darum guten Mutes weiter. Das Jahresmotto der seetal chile lautet «Aufbruch» und passt damit wunderbar zu all den Möglichkeiten, die der Neubau für die Gemeinde bringt. (grh)
Die 86. Delegiertenversammlung des Homberg-Schützenverbandes Z
u seiner 86. Delegiertenversammlung war der Bezirksschützenverband um den Homberg, genannt Hombergverband, zu Gast in Seengen. Die Sportschützen Seengen organisierten diesen Anlass in der neuen Mehrzweckhalle. Alle Vereinsmitglieder wurden mobilisiert, um in der Küche und im Service zu arbeiten. In der Küche herrschte emsiges Treiben. Zum Empfang der Versammlungsteilnehmer spielte die Musikgesellschaft Seengen, unter der Leitung von Albin Stöckli, einige erfrischende Stücke. Der Verbandspräsident Werner Stauffer aus Dürrenäsch begrüsst die anwesenden Gäste, Ehrenmitglieder und Vereinsdelegierte. Er sprach dem Präsidenten der Musikgesellschaft Ruedi Hauser einen herzlichen Dank aus, für die musikalische Einführung und den Gastgebern Sportschützen Seengen dankte er für ihre Arbeit. Nach der Totenehrung spielten die Musikantinnen und Musikanten noch einen Marsch zum Abschied, damit sie sich im Foyer dem gemütlicheren Teil widmen konnten. Gemeindeammann Nelli Ulmi hiess die Anwesenden herzlich willkommen in ihrer Gemeinde. Sie erwähnte einige herausragende Orte in und um Seengen. Der Schützenverein Seengen existiert schon seit 438 Jahren und kämpft wohl auch, wie die anderen Dorfvereine, um den Nachwuchs. Mit Applaus für ihre Worte und den von der Gemeinde spendierten Kaffee avec wurde Nelli Ulmi an den Platz begleitet. Die Jahresberichte der Ressortleiter wurden in einem sehr schönen, mit Fotos bestückten Büchlein abgedruckt. So wurde je-
Vereinsauszeichnung Hombergschiessen an die Sportschützen Seengen Foto:zvg der Verein schon vor der Versammlung informiert, was 2012 alles passiert ist. Die rund 70 Anwesenden wurden so speditiv durch die Traktanden geführt. Es wurden die Schiessanlässe und Eckdaten für 2013 bekannt gegeben. Der Bezirksfinal der Gruppenmeisterschaft 300 m ist am 4. Mai in Menziken. Die Schiessplätze für das Eidgenössische Feldschiessen 300 m sind Dürrenäsch und Zetzwil und für die Pistolenschützen in Reinach. Das Feldschiessen wird schweizweit am ersten Juni-Wochenende durchgeführt. Die Hombergdelegiertenversammlung 2014 wird von der Schützengesellschaft Leimbach organisiert. Von der Versammlung der Eidgenössi-
Firma Alesa Sponsor für die Informationstafel Schule Seengen V
ergangene Woche wurde mit einer kleinen Feier die Informations-Magnettafel im Foyer der Mehrzweckhalle Seengen feierlich eingeweiht. Nach der Einweihung des sanierten Schul- und Mehrzweckgebäudes in Seengen im vergangenen August 2012, fehlte im Eingangsbereich der Merzweckhalle eine Informationstafel für wechselnde Informationen. Christoph Leimgruber von der Firma Alesa in Seengen, mit dem die Schule auch während der Umbauphase eine sehr gute nachbarschaftliche Beziehung pflegte, erklärte sich spontan bereit, eine magnetische Infotafel als Sponsor herzustellen. So entstand eine praktische Informationstafel, die in Farbe und Form sorgfältig an das bestehende Foyer eingepasst wurde. Eing.
Magnettafel: Jetzt haben Informationen Foto:zvg einen festen Platz.
chen Schiessoffiziere konnte Major Hugo Wasser berichten. Die nächste Volksabstimmung zu Ungunsten des Schiesswesens steht uns schon in diesem Herbst bevor. Er empfiehlt natürlich ein energisches NEIN zur Abschaffung der Wehrpflicht in die Urne zu legen. Auch Hugo Wasser sprach das Thema Jungschützenschwund an. Grüsse aus dem Kantonalvorstand überbrachte Abteilungsleiter 300m Jörg Weber. Er ist der Meinung, dass man schon bevor die Teenager in den Jungschützenkurs können, ihnen einen Jugendschiesskurs anbietet. Der Höhepunkt des Abends waren sicherlich die Ehrungen. 20 Schützinnen und Schützen konnten ihre erste bis dritte Feldmeisterschaftsmedaille in Empfang nehmen. Je acht Obligatorisch und Feldschiessen - Anerkennungskarten mussten erreicht werden. Für je 32 Karten wurden Heinz Manger, Gontenschwil und Fritz Wittwer, Beinwil am See mit der ersten kantonalen Medaille ausgezeichnet. Für je 40 Karten erhielt Hans Husistein, Beinwil am See die zweite kantonale Medaille. Fleissauszeichnungen erhielten Christian Furrer, Menziken und Urs Arn, Seengen bei den Sportschützen. Ein paar Aktive aus dem Verband erreichten an Schweizerund Aargauer-Meisterschaften Podestplätze und erhielten für diese ausgezeichneten Leistungen einen Batzen. In den Genuss kamen Sandra Schmitter SG Unterkulm, Beat Stauber SG Zetzwil, Peter Haltiner SpS Teufenthal, Marco Lüscher SG Leutwil, Fabienne Stauffer SG Dürrenäsch und die SG Leutwil. (Eing.)
Bewegung fürs Dorf Mit neun Amtsträgern, von Vizeammann bis Stimmenzähler-Ersatz, setzt sich die CVP in Sarmenstorf für die Gemeinschaft, für das schöne Dorf und ihre Einwohner ein. An der Versammlung der CVP Amtsträger vom 7. März, im Restaurant Kreuz, war der Spirit wieder zu spüren: Die Funktionsträger berichteten über ihre Tätigkeiten im vergangenen Amtsjahr. Mit dem Ausblick auf die Gesamterneuerungswahlen hat der Präsident, Karl H. Graf, die Ausgangslage skizziert und auf den Nominationsanlass vom 29.5. hingewiesen. Der Vorstand wird bereit sein, auf die wenigen Rücktritte aus den eigenen Reihen zu reagieren. Gute Leute, die sich zum Dienst für die Gemeinschaft stellen und in der Bewegung fürs Dorf mitmachen wollen, seien aber immer willkommen und gesucht. Die CVP bietet hierzu eine ideale Unterstützung für die Wahlen und vor allem während der Amtszeit. (Eing.)
Doppelte Premiere gelungen Zum ersten Mal hat der Unterhaltungsabend des Seenger Jodlerchörli und der Trachtengruppe in der neuen Mehrzweckhalle stattgefunden. Nach den Proben vom Donnerstagabend gelangen die technische und die musikalische Premiere vor samstags ausverkauften Haus gleichermassen. Unter dem Motto
BETTWIL Grüngutabfuhr Am Mittwoch, 20. März, findet die erste Grüngutabfuhr in diesem Jahr statt. Ammann-Treff Liegt Ihnen etwas am Herzen, das die Gemeinde betrifft? Möchten Sie ein Anliegen vorbringen, eine Idee mitteilen oder eine Reklamation anbringen? Gemeindeammann Wolfgang Schibler lädt regelmässig zu einem Ammann-Treff ein. Das nächste Treffen findet am Montag, 25. März, ab 17 Uhr, statt. Nutzen Sie die Gelegenheit zu einem persönlichen Gespräch. Bitte melden Sie sich vorher bei der Gemeindekanzlei telefonisch an: 056 667 25 16. (Eing.)
«Alti Zyte» erinnerten sich die Sänger gemeinsam mit ihrem Publikum an Jahre ohne Handy und an Briefe, die drei Tage unterwegs waren. Mit dem Titel des anschliessenden Theaterstückes erhielten skeptische Fragesteller der Gegenwart gleich die richtige Antwort: «Alles kein Problem.» (grh)
Kinderkleider- und Spielzeugbörse Am Samstag, 16. März, von 10 bis 13 Uhr, findet in der Turnhalle Hallwil eine Kinderkleider- und Spielzeugbörse statt. Jeder, der gerne etwas verkaufen möchte, ist ab 9 Uhr in der Turnhalle willkommen. Die Sachen werden selber verkauft. Bitte nur gut erhaltene Waren mitbringen, welche deutlich mit den Preisen gekennzeichnet sind. Kinder sollten eine Decke mitbringen, damit sie darauf ihre Spielzeuge verkaufen können. Für Verpflegung ist gesorgt, es werden Wienerli mit Brot sowie Kuchen und Getränke angeboten. (Eing.)
Agenda vom 15. bis 21.3.
Filmtipp Jack And The Giants - 3D Als der junge Landarbeiter Jack unbeabsichtigt das Tor zwischen unserer Welt und dem Reich der furchteinflössenden Riesen öffnet, flammt eine uralte Fehde wieder auf. Jahrhundertelang konnten die Riesen nichts gegen die Erde ausrichten, doch jetzt setzen sie alle Hebel in Bewegung, um ihr einst verlorenes Land zurückzuerobern. Urplötzlich muss sich Jack im Kampf seines Lebens bewähren, denn es gilt, die Riesen um jeden Preis aufzuhalten. Dabei kämpft er auch um die Liebe einer tapferen Prinzessin. Kino Urban bis Di täglich 20 Uhr, So auch 15.15 Uhr, D, 12 Jahre.
Freitag, 15. März Lenzburg: Bezirksschule 19 Uhr. Bezirksschule Lenzburg: Theaterprojekt «. . .die Geister, die ich rief». 350 Schülerinnen und Schüler wirken mit. Bar und Kasse ab 18 Uhr geöffnet.
Samstag, 16. März Möriken-Wildegg: Gemeindesaal Möriken 20 Uhr. Simon Enzler mit «Vestolis». Org.: Möwikultur.
Les Saveurs du Palais Die Köchin Hortense Laborie staunt nicht schlecht, als sie der Elysée Palast anfragt, ob sie die Privatköchin des französischen Staatspräsidenten werden möchte. Eine Herausforderung, die Hortense nur zu gerne annimmt. Sie verzückt das Staatsoberhaupt mit ihrer währschaften, authentischen Landküche aus der Provinz Périgord und den einmalig frischen Zutaten. Immer öfter schleicht sich der Präsident nachts in ihre Küche, um mit ihr über erlesene Weine und feinste Trüffel zu sinnieren, die sie selbst züchtet. Kino Urban Sa 17 Uhr, So 17.30 Uhr, F/d, 10 Jahre.
Samstag, 16. März Niederlenz: Die TanzHalle 20 Uhr. «Tanzabend».
Freitag, 15. März Schafisheim: Rudolf-Steiner-Schule Aargau 19.30 Uhr. «Die Dreigroschenoper». Aufführung der Freien Bühne Schafisheim. Regie: Cornelis Rutgers. Kein Vorverkauf, Abendkasse 1 Std. vor Beginn geöffnet.
Samstag, 16. März Schafisheim: Rudolf-Steiner-Schule Aargau 19.30 Uhr. «Die Dreigroschenoper». Aufführung der Freien Bühne Schafisheim. Regie: Cornelis Rutgers. Kein Vorverkauf, Abendkasse 1 Std. vor Beginn geöffnet.
Sonntag, 17. März Buchs: Reformierte Kirche 17 Uhr. Symphoniekonzert der alten Kantonsschule Aarau. Schafisheim: Rudolf-Steiner-Schule Aargau 17 Uhr. «Die Dreigroschenoper». Aufführung der Freien Bühne Schafisheim. Regie: Cornelis Rutgers. Kein Vorverkauf, Abendkasse 1 Std. vor Beginn geöffnet.
Samstag, 16. März Othmarsingen: Mehrzweckhalle 20 Uhr. Jahreskonzert der Musikgesellschaft Othmarsingen: «Musik ist Trumpf». Nachtessen, Tombola, Nietenverlosung, Bar, Kaffee-Corner. Türöffnung/Apéro: 18.15 Uhr. Eintritt frei. Nachtessen ab 18.30 Uhr. Auftakt mit den Groove Starters der Musikschule Othmarsingen.
Montag, 18. März Fahrwangen: Bezirksschulhaus 19.30-21 Uhr. Vortrag: «Konzentrationsschwäche: AD(H)S?». Referentin: Franziska Florineth (Kinder- und Jugend-Psychotherapeutin, Erziehungs-Coach für Elterngruppen mit AD(H)S-Kindern, Winterthur). Eintritt frei; Kollekte.
Dienstag, 19. März Niederlenz: Hotel Sonne 20 Uhr. «Costa Rica und seine Färberfrösche». Referent: Martin Haberkern.
Samstag, 16. März Meisterschwanden: Mehrzweckhalle Eggen 20 Uhr. Jodler- und Theaterabend 2013 des Jodlerklubs Seetal Meisterschwanden. Musikalische Leitung: Karin Weber, Yvonne Bruder. Theaterregie: Markus Lüscher. 18.30: Kassaöffnung. Mit Festwirtschaft, Nachtessen möglich. Schafisheim: Mehrzweckhalle 20 Uhr. Unterhaltungsabend «Singen und Tanzen» des Männerchors.
Clara und das Geheimnis der Bären Ostergeschichten am Freitag, 15. März in der Gemeindebibliothek Niederlenz.
manns spricht über gesunde Grenzen und neue Freiheiten.
Foto:Walter Schwager
Seengen: Alte Schmitte 18-21 Uhr. Bilderausstellung «Natur im Seetal» von Bruno Stark und Markus Grossmann. Eröffnung.
Lenzburg: Museum Burghalde 13–17 Uhr. Offene Werkstatt: «Rostfrei und scharf – Das Feuersteinmesser». Ein Erlebnis für die ganze Familie. Keine Anmeldung erforderlich. Der Anlass findet bei jeder Witterung statt. Es wird ein Unkostenbeitrag erhoben. Lenzburg: Turnhalle Lenzhard 9.30–11 Uhr Kids Kiosk. Den Sonntagmorgen mit Spiel, Spass und spannenden Geschichten starten. Veranstalter: Chrischona Lenzburg und Freie Christgemeinde Lenzburg. Wohlen: Chappelehof 17 Uhr. Crazy Hoppers in Concert.
Seengen: Gasthof Rebstock 11.45 Uhr. Senioren-Mittagstisch.
Donnerstag, 21. März Lenzburg: Hächlerhaus 19 Uhr. Ausstellung «FWD>> No. 9» von Melissa Niedermann. Fotografie. Vernissage. Bis 31. März (Finissage: 13 Uhr).
Freitag, 15. März Fahrwangen: Läsihuus, Schul- und Gemeindebibliothek 14–16 Uhr und ab 19.30 Uhr. Spielplausch für Erwachsene. Lenzburg: Familie+ 10–11 Uhr. Schwyzerdütsch-Treff für fremdsprachige Frauen. Lenzburg: Tourismusbüro 18.30 Uhr. Start beim Tourismusbüro zur Führung durchs Lenzburger Rathaus. Leutwil: Schule 19 Uhr. Jahreskonzert der Kreismusikschule Seengen. Niederlenz: Gemeindebibliothek 16.30–17.30 Uhr. Ostergeschichte in der Bibliothek. Mit Edith Gloor. Für Kinder der Kindergärten und der unteren Primarschulklassen. Seon: KITA PLUS 16–17 Uhr. Zumbatomic.
Samstag, 16. März Dintikon: Gemeindesaal 13.30–14.30 Uhr. «S’allerchlinschti Nachtgschpängschtli» von Ruth’s Puppentheater. Teil der Aufführung ist das Basteln eines kleinen Nachtgespenstes. Dintikon: Mehrzweckhalle 11–14 Uhr. Kinderartikelbörse & Puppentheater. Verkäufer von 10.30–14 Uhr, Käufer von 11–14 Uhr. Lenzburg: Herz Jesu Kirche 17.15 Uhr. Vesper und Orgelkonzert. Im Rahmen des 50-Jahr-Jubiläums der Missione Cattolica Italiana. Vesper in deutscher und italienischer Sprache. Im Anschluss Orgelkonzert vom Organist Willie Steyn aus London. Schinznach-Dorf: Oberstufenschulhaus 18 Uhr. Casting männliche Statisten für die Oper «Il trovatore» von Giuseppe Verdi. Suhr: Länzihuus 9–11 Uhr Frauenmorgen in Suhr. «Endlich ehrlich» Referentin Karin Härry-Olt-
Dienstag, 19. März Lenzburg: Alter Gemeindesaal 7.30–11 Uhr. Lenzburger Wochenmarkt. Lenzburg: Ref. Kirchgemeindehaus 19.30 Uhr. Infoabend zur Kunst- und Kulturreise Worpswede. Architektur und Kunst. Leitung: Rosmarie Bolliger. Keine Anmeldung erforderlich. Org.: Volkshochschule Lenzburg.
Mittwoch, 20. März Möriken-Wildegg: Ludothek (UG Gemeindehaus) 14–15.30 Uhr. Osterbasteln. Seon: KITA PLUS 17–18 Uhr. Kindertanz für Kinder ab vier Jahren.
Donnerstag, 21. März Lenzburg: Zeughaus 20–22 Uhr. «Mit Wertschätzung zur Wertschöpfung». Vortragsreihe «Entscheiden». Podiumsgespräch mit: Barbara Artmann (CEO Künzli SwissSchuh AG), Rolf Hiltl (Gastro-Unternehmer), Roman Kuhn (Aarg. Kantonalbank) . Sarmenstorf: Schulanlage 18.30–20 Uhr. Instrumentenparcours der Regionalen Musikschule Oberes Seetal. Zur Eröffnung spielt «Drum-World» im Eingangsbereich. Seengen: Aula Schulhaus 4 18.30 Uhr. Schülerkonzert der Schülerinnen und Schüler von Lara Stanic, Querflöte.
Sonntag, 17. März Seon: Alters- und Pflegeheim Unteres Seetal 9.30 Uhr. Frühlingsbrunch mit Verkaufsstand.
Dienstag, 19. März Lenzburg: Restaurant Lenzburg 11.30 Uhr. Senioren-Mittagstisch. Niederlenz: Altersheim Hungeligraben 11.30 Uhr. Senioren-Mittagstisch. Seon: Kafi Sunneblueme 12 Uhr. Senioren-Mittagstisch.
The Croods - 3D Die Croods sind die letzten Überlebenden der prähistorischen Ära und befinden sich in einer Zeit, in der Mutter Natur noch viel mit Artenvielfalt und Entstehung experimentierte. Nachdem die vertraute und schützende Höhle der Familie komplett zerstört wurde, müssen sich die Croods gemeinsam auf eine grosse Reise begeben. Sie stürzen sich in eine abenteuerliche Suche nach einem neuen Zuhause. Kino Urban Mi 17 und 20 Uhr, D, 8/6 Jahre.
Lenzburg: Galerie Aquatinta Do–So 15–18.30 Uhr. Ausstellung von Claudia Meyer. Bis 23. März.
Nighttrain to Lisbon Nachtzug nach Lissabon
Lenzburg: Müllerhaus Fr, 15.3. von 19-21 Uhr; Sa, 16.3. von 10–19 Uhr und So, 17.3. von 10–17 Uhr. Bilder & Schmuckausstellung. Bilder mit integrierten Materialien in abstrakter Form und schmucke Kreationen für junge und gestandene Persönlichkeiten.
Der Lateinlehrer Raimund Gregorius trifft eines Tages auf der Berner Kirchenfeldbrücke auf eine mysteriöse Portugiesin, die sich gerade in die Fluten stürzen will. Entschlossen greift er ein und rettet der jungen Frau das Leben. Er nimmt sie mit ans Gymnasium, wo sie kurz darauf wieder verschwindet. Zurück bleibt nur ihre Jacke, in der er das Buch eines portugiesischen Autors sowie ein Zugticket nach Lissabon findet. Raimund lässt alles hinter sich und fährt mit dem Nachtzug nach Lissabon, um mehr über den geheimnisvollen Schriftsteller zu erfahren. Kino Löwen Deutsch Do/Sa/Mo/Mi je 20 Uhr und So 17 Uhr; Edf Fr/So/Di je 20 Uhr, Sa 17 Uhr, ab 14 Jahren.
Lenzburg: Museum Burghalde Di–Sa 14–17 Uhr / So 11–17 Uhr. Sonderausstellung «Hero – seit 1886 in aller Munde». Lenzburg: Zeughaus Di–So 10–17 Uhr, Do 10–20 Uhr. «Entscheiden». Sonderöffnungen von 10–17 Uhr: 18.3./29.4./27.5./17.6; Feiertage unter www.stapferhaus.ch. Ausstellung bis 30. November. Seengen: Alte Schmitte Fr 18–21 Uhr; Sa/So 14–20 Uhr. Bilderausstellung «Natur im Seetal» von Bruno Stark und Markus Grossmann. Bis 23. März.
Wildegg: Alterszentrum Chestenberg Mo–So, 9–17 Uhr. Heinz Fehlmann zeigt Bleistiftzeichnungen, Skizzen, Abbildungen und Bilder. Ausstellung bis 30. Juni.
Pistolensektion der Schützengesellschaft: Samstag, 16. März, 15–17 Uhr, Luftpistolenschiessen im Keller der Turnhalle.
Auenstein: Hexenmuseum Mittwoch 14–17 Uhr und Freitag 14–18 Uhr und Sonntag 17. März 14–17 Uhr. Die Geschichte der Hexenprozesse.
Die 13-jährige Clara wohnt mit ihrer Mutter und ihrem Stiefvater auf einem Berghof in den Schweizer Alpen. Das naturverbundene Mädchen kann Dinge spüren und sehen, die andere nicht wahrnehmen. Nur Thomas (12), der aus dem städtischen Jugendheim zu Gasteltern strafversetzt wurde, kann sie ihre Geheimnisse anvertrauen. Als Clara einen uralten Mädchenschuh entdeckt, werden Geschehnisse in Gang gesetzt, in deren Verlauf sie in Kontakt mit Susanna kommt, einem Mädchen, das vor 200 Jahren auf demselben Hof gelebt hat. Kino Urban Sa 15 Uhr, So 13.30 Uhr, D, 10/8 Jahre.
More Than Honey Mehr als ein Drittel unserer Nahrungsmittel ist abhängig von der Bestäubung durch Bienen. Der Physiker Albert Einstein soll gesagt haben: Wenn die Bienen aussterben, sterben vier Jahre später auch die Menschen aus. Markus Imhoof reiste für seinen Film um die Welt. Er besucht Imker in den Schweizer Bergen, interviewt Wissenschaftler, erzählt von der phänomenalen Intelligenz der Bienen und ihrem sozialen Zusammenleben. Kino Löwen Sa 17 Uhr und So 14.30 Uhr, D/Int., 10 Jahre. Weitere Filme und Infos unter: www.kinolenzburg.ch www.rex-wohlen.ch www.atelierkino.ch
Szene Simon Enzler zu Gast in Möriken-Wildegg
CH-Dok-Film mit einem wahren Surprise Filmabend E
in wahrhafter Suprise Filmabend verspricht «More than Honey» von Markus Imhoof zu werden. Der Regisseur hat zugesichert, wenn irgend möglich am Filmabend vom 22. März in Lenzburg anwesend zu sein. «Wenn die Bienen aussterben, sterben nach vier Jahren auch die Menschen aus» (Zitat Einstein zugeschrieben). Seit drei Jahren sterben auf der ganzen Welt die Bienen. Über die Ursachen wird noch gerätselt, aber schon jetzt ist sicher: Es geht um mehr als nur um ein paar tote Insekten, und es geht um wesentlich mehr als nur um Honig. Auf der Suche nach Antworten reist der Film zu den Menschen, die mit und von den Bienen leben: zu ei-
nem Schweizer Bergimker, in die riesigen Mandelplantagen Kaliforniens, zu einem Bienen-Hirnforscher in Berlin, zu einer Pollenhändlerin in China und zu den Killerbienen in der Wüste von Arizona. Alle berichten vom Sterben der Bienen. Der Film erzählt von ihrem Leben. Und von unserem.
«Es gibt in Südnorwegen, westlich des malerischen Hundsvatn-Sees, ein kleines Dorf namens Vestol. Darum geht es im aktuellen Programm von Simon Enzler überhaupt nicht! Mit «vestolis» (dt. verstohlen) ist kein Ort gemeint, sondern eine Haltung. Die Art und Weise, wie man handelt. Hinter vorgehaltener Hand wird fast alles möglich: Stillschweigende Aktienmehrheiten, kuriose Geschäfte, ja sogar die Beichte wird einem undercover abgenommen, sofern man denn noch katholisch genug ist, etwas verbrochen zu haben. Ach ja, und nicht zu verschweigen ist einmal mehr der grossartige Musiker Prof. Dr. D. (Abk. für Daniel) Ziegler. Er sorgt für die musikalische Illustration von Enzlers Texten. Eine schier unlösbare Mission, die er einmal mehr mit Bravour meistert.» Tickets sind über den Verkauf auf der Homepage www.moewikultur.ch oder an der Abendkasse erhältlich. Es gilt wie immer: Im Gemeindesaal gibt es nur gute Plätze. (Eing.)
Rostfrei und scharf - das Feuersteinmesser
CH-Dok-Film, More than Honey. Freitag, 22. März. Filmbeginn 20 Uhr, Aula der Bezirksschule Lenzburg, Angelrainstrass 18, Eingang Kochschule, CinéBar offen ab 19.15 Uhr und im Anschluss an das Gespräch..
Konzert an der Orgel mit Susanna Baltensperger Da Susanna Baltensperger vor allem in Frankreich ihre vielfältige musikalische Ausbildung absolvierte, gilt ihre Liebe besonders der französischen Barockmusik. Als Interpretin beschäftigt sie sich mit Werken von Frauen, als Komponistin entwickelt und erprobt sie neue Klänge auf der mechanischen Orgel sowie den gezupften Instrumenten Cembalo und Clavichord. Durch die Kontraste von vertrauter und zeitgenössischer Musik
öffnen sich die Ohren der Zuhörerinnen und Zuhörer neu für beide Stile. Am Sonntag, 17. März, um 17 Uhr, interpretiert Susanna Baltensperger auf der Metzler-Orgel der reformierten Kirche Auenstein (gebaut 2008) Werke von Clérambault, Carl Philipp Emanuel und Johann Sebastian Bach, sowie das «Laudate» von Ruth Zechlin und die experimentelle Eigenkomposition «Der Geist weht, wo er will». Eintritt frei, Kollekte. (Eing.)
Gerd Gigerenzer spricht über den Umgang mit Risiko und Intuition W
ie entscheiden, wenn die Situation komplex, die Informationslage vieldeutig und die Zeit knapp ist? Wie umgehen mit Unsicherheit, Risiko und Verantwortung? Professor Gerd Gigerenzer widmet seine Lenzburger Rede der Kunst des Entscheidens in unsicheren Zeiten und spricht über den professionellen Umgang mit Risiko und Intuition. Professor Gerd Gigerenzer ist Psychologe und Risikoforscher. Er ist seit 1997 Direktor des Forschungsbereichs Adaptives Verhalten und Kognition (ABC) am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung in Berlin sowie Direktor des 2009 in Berlin gegründeten Harding Zentrum für Risikokompetenz. Manager, Bundesrichter und Ärzte haben sich bei ihm in der Kunst des Entscheidens und im Umgang mit Risiken und Unsicherheiten weitergebildet. Professor Gerd Gigerenzer spricht am 11. April, um 19.30 Uhr. Die Ausstellung
Steinzeitliches Taschenmesser. Foto:zvg
Gerd Gigerenzer spricht über den Umgang mit Risiko und Intuition. Foto:zvg «Entscheiden» ist an diesem Tag von 10 Uhr bis 20 Uhr geöffnet. Weitere Informationen auf www.stapferhaus.ch
Der Feuerstein war der Stahl der Steinzeit – rostfrei, hart und scharf wie ein Rasiermesser. Feuersteine waren ein unentbehrlicher Werkstoff für die Herstellung scharfer Werkzeuge und Waffen. Die Verarbeitung des Rohstoffs ist schwierig und erfordert viel Erfahrung und grosses handwerkliches Geschick. Am Tag der offenen Werkstatt im Museum Burghalde können die Besucherinnen und Besucher hautnah miterleben, wie mit steinzeitlichen Methoden scharfe Feuersteinwerkzeuge hergestellt werden. Auf den Spuren unserer Vorfahren fertigen sie mit originalgetreuen Werkzeugen ihr eigenes, funktions(Eing.) tüchtiges Taschenmesser. Sonntag, 17. März, 13 bis 17 Uhr, Museum Burghalde Lenzburg
Grosse Abendmusik zur Passion Grosse Abendmusik zur Passion in der Kirche Seengen am Gründonnerstag, 28. März, um 20 Uhr. Unter der Leitung von Hans-Dieter Lüscher treten auf: Kirchenchor Seengen; Coro flauto dolce: Barbara Graf, Käthi Spitteler, Christine Stöckli
und an der Orgel Hansjakob Bruderer. Es kommen Werke von de Boismortier, Rheinberger, Brahms, Höller, Hilton und Hammerschmidt zur Aufführung. Der Eintritt ist frei, eine freiwillige Kollekte deckt die Unkosten. (Eing.)
Jessy Martens & Band «Eine Stimme zum Niederknien»! Die wohl erfolgreichste Blues-Rockerin der deutschsprachigen Länder heimst Award um Award ein und dies weltweit. Gewinnerin des deutschen Rockund Blues-Preises, Gewinnerin des Deutschen Blues-Award, nominiertes Album für den US-Blues-Award usw. Ihre Konzerte sind packend, die Band
ist ausgezeichnet und so begeistert Jessy Martens wo immer sie auftritt restlos! Sie will die Welt erobern – das «Zeug» dazu hat sie! Nun ist sie am 15. März zu Gast in der Baronessa Lenzburg. (Eing.) Jessy Martens & Band, Baronessa Lenzburg, 15.3., 21 Uhr.
Die traditionelle, institutionalisierte Religion stösst an ihre Grenzen. Menschen wenden sich von ihr ab, halten sie für nicht mehr zeitgemäss. Ist dies das Ende der Religion? Offensichtlich nicht: Der Mensch ist und bleibt ein religiöses Wesen, wenn auch die Ausdrucksformen sich ändern. Wie das im 21. Jahrhundert aussehen könnte, dazu wollen die Anlässe, die seit 2007 mit Erfolg durchgeführt werden, je an einem 21. des Monats Anstösse geben. Wie entscheiden Unternehmerinnen und Unternehmer, die aufgrund von christlichen Werten leiten? Wie wirken sich Menschbild und religiöse Verankerung auf die Unternehmensführung aus? Welche Ziele sind wichtig? Welcher Stil prägt die Zusammenarbeit? Wie bewegen sich christlich ausgerichtete Unternehmer im Spannungsfeld von Kampf und Krampf, von Konkurrenz und Kooperation? Ein spannendes Podiumsgespräch mit: Barbara Artmann, CEO Künzli SwissSchuh AG, Rolf Hiltl, Gastro-Unternehmer, und Roman Kuhn, Aargauische Kantonalbank. Am Donnerstag, 21. März, von 20 bis 22 Uhr, in den Räumen der aktuellen Ausstellung «Entscheiden», an der Ringstrasse West 19, Zeughaus in Lenzburg. Weitere Informationen unter der Telefonnummer 062 838 00 10. Der Eintritt zum Podium kostet 20 Franken, fürs Podium inklusive Ausstellungseintritt werden 30 Franken verrechnet. Infos im Internet unter www.ref-ag.ch oder bei jacqueline.wolfisberg@ref-aargau.ch (Eing.)
Richard Koechli ist Gast im Forum Seon.
«Howlin’ with the bad boys» R ichard Koechli ist Gitarrist – und was für einer. Ohne Zweifel zählt sein Slide Spiel zum Besten, das man in Europa hören kann. Daneben ist Richard aber auch Songwriter und Komponist, Studiogitarrist und Buchautor, ausserdem Produzent. Der 46-jährige Musiker lebt in der Schweiz und in Frankreich. Als Musiker spielte er mit vielen bekannten Schweizer Künstlern wie Jenny White, Hank Shizzoe, Polo Hofer, Max Lässer und vielen anderen. Entweder solo, im Trio oder im intim-dynamischen Zusammenspiel mit seiner langjährigen Band «Blue Roots Company» präsentiert Koechli auch auf der Bühne echte BluesKunst, was letztlich bedeutet: Er zelebriert mutig die Magie der vergänglichen, einmaligen Momente – und spielt seine Songs auf alle erdenklichen Arten.
Mit seinem brillanten letzten Album «Howlin’ with the bad boys», auf dem er in persönlicher Weise seinen Vorbildern des American Folk Blues huldigt, erregte Richard Koechli in der Schweizer Musik-Szene wie auch im Ausland grosse Aufmerksamkeit. In den französischen Blues-Indie-Charts z.B. stiess sein Werk bis an die Spitze vor. Jetzt kommt bereits die nächste Erfolgsmeldung: Der renommierte Slide-Gitarrist, Singer/Songwriter und Buchautor wurde soeben – und zum zweiten Mal in Folge – für den Swiss Blues Award 2013 nominiert. Freitag, 22. März, 20.15 Uhr, im Forum Seon. Bar geöffnet ab 19 Uhr. Reservationen 062 775 22 75 oder 079 215 89 43. www.forumseon.ch
Frühlingsmarkt in Seengen
Wohlen Tel. 056 622 25 00 Sitzplatzgenaue Reservation auf WWW.REX-WOHLEN.CH Schweizer Premiere – 2. Woche
– Warenmarkt – Landmaschinenmarkt
bis DI tägl. 20 Uhr , SO auch 15.15 Uhr, D, ab 12/10 Jahren:
JACK AND THE GIANTS – 3-D SA 17 Uhr, SO 17.30 Uhr, F/d, ab 10 Jahren:
Täglich 20.15 Uhr Deutsch – ab 12 Jahren
HÄNSEL UND GRETEL – HEXENJÄGER in Dolby 3-D
SA 15 Uhr, SO 13.30 Uhr, D, 10/8 Jahren:
Freitag und Samstag, 22.45 Uhr Deutsch – ab 16 Jahren
Mittwoch 17 + 20 Uhr, D, 8/6 Jahren:
THE CROODS – 3-D
Täglich 18.00 Uhr Deutsch – ab 10 Jahren
DIE FANTASTISCHE WELT VON OZ in Dolby 3-D Samstag und Sonntag, 15.30 Uhr Deutsch – ab 10 Jahren Exklusive Vorpremiere
DIE CROODS in Dolby 3-D
NIGHTTRAIN TO LISBON – NACHTZUG NACH LISSABON
Mittwoch, 15.30 Uhr Deutsch – ab 6 Jahren
SA 17 Uhr, SO 14.30 Uhr, D/Int, ab 10 Jahren:
Das neue Trickfilmabenteuer von den Shrek- und Madagaskar-Machern:
CLARA UND DAS GEHEIMNIS DES BÄREN Samstag, Sonntag und Mittwoch, 13.30 Uhr Deutsch – ab 6 Jahren
Lisa Brandt CH-5105 Auenstein Telefon 079 599 47 04 kontakt@picture-arts.ch
Das Kinoprogramm unter www.kinolenzburg.ch wüsse, was lauft!
Kulturfilm-Matinee
THE MAKING OF JESUS CHRIST Sonntag, 11.00 Uhr Deutsch – ab 10 Jahren
Deutsch: DO/SA/MO/MI je 20 Uhr, SO 17 Uhr Edf: FR/SO/DI je 20 Uhr, ab 14 Jahren:
Videothek Kino Rex Viele Neuheiten auch auf Blu-ray-Disc Grösste Auswahl im Freiamt Keine Mitgliedergebühren
Öffnungszeiten: Mo bis Do 17 bis 22 Uhr Sa 15 bis 24 Uhr Fr 17 bis 24 Uhr So 15 bis 22 Uhr
WWW.REX-WOHLEN.CH Privatmann sucht: Pelze, Luxustaschen, Zinn, Porzellan, Abendgarderobe, Schmuck, Uhren, Gold-/Silbermünzen, Silberbesteck, Antiquitäten, Nähmaschinen. Seriöse Geschäftsabwicklung. R. Wolf, 076 257 11 94
Funk-Reisen Peter Papis AG, Schafisheim Alle Reisecars mit Theaterbestuhlung
Männerchor Hunzenschwil-Schafisheim mit AEROBIC Schafisheim und Singquadrat Oberkulm
Unterhaltungsabend Singen und Tanzen In der Mehrzweckhalle Schafisheim
Samstag, 16. März 2013 20.00 Uhr Kassaöffnung: 19.15 Uhr Eintritt: Fr. 12.– Hauptprobe: Donnerstag, 14. März 2013 20.00 Uhr Eintritt: Fr. 6.–
Möchten Sie Testkundin / Testkunde sein? Die Zufriedenheit unserer Fahrgäste ist uns wichtig. Um unsere Qualität zu überprüfen, suchen wir objektive Testkundinnen und -kunden, welche unser Unternehmen hinsichtlich Angebot, Freundlichkeit und Fachwissen beurteilen. Sie müssen nach dem Verlassen des Busses einen Fragebogen ausfüllen. Die Einsätze erfolgen unregelmässig. ca. dreimal pro Jahr. Als Testkunde erhalten Sie pro ausgefüllten Fragebogen eine Entschädigung. Interessiert? Dann melden Sie sich bitte per E-Mail bei Nathalie Sager, Regionalbus Lenzburg AG (n.sager@eurobus.ch). Regionalbus Lenzburg AG, Lenzhardstrasse 3, 5600 Lenzburg Tel 062 886 10 00 / Fax 062 886 10 01 / E-Mail: rbl@eurobus.ch
Karfreitag, 29. März 10.00 Frühlingsfahrt ins Seeland Bieler- und Murtensee inkl. Mittagessen Fr. 69.– Sonntag, 14. April 10.00 Blueschtfahrt zum Sonnenberg über dem Lauerzersee inkl. Mittagessen Fr. 69.–
AUSLANDREISEN UND FERIENWOCHEN 2013 Donnerstag, 9.–Sonntag, 12. Mai KURZURLAUB AUF PRÄCHTIGSTEM SONNENPLATEAU abseits von Lärm und Trubel im milden Südtirol 4 Tage/Fr. 565.–/HP Sonntag, 21. – Samstag 27. Juli SOMMERFERIEN IN HOCHFILZEN Neues Ziel in einzigartiger Bergwelt der Kitzbüheler Alpen 7 Tage/Fr. 875.–/HP Sonntag 8.– Freitag, 13. September HERBSTURLAUB IN ST. MARTIN Erholung pur . . . am Fusse der Loferer Steinberge, im Salzburger Saalachtal 6 Tage / Fr. 795.– / HP Sonntag, 13.– Samstag, 19. Oktober GOLDENE HERBSTTAGE IN SÜDTIROL Neues Ziel in einmalig schönem Wanderparadies, komfortables ****WellnesshotelResidence 7 Tage / Fr. 885.– / HP
LBA_11_2013

References: Art. 322
 § 29
 § 21
 § 60
 § 60
 § 60
 § 95
 Art. 27
 Art. 12
 Art. 27
 Art. 42
 Art. 27
 § 29
 § 21
 § 29
 § 21
 § 95