Source: http://tc-oberstenfeld.de/index.php/verein/satzung
Timestamp: 2019-12-11 16:46:18+00:00

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Der Verein wurde im Jahr 1965 gegründet und unter der Nr. 160 in das Vereinsregister des Amtsgerichts Marbach eingetragen.
Der Verein führt den Namen „Tennisclub Oberstenfeld e. V.“ (TCO).
Sitz des Vereins ist Oberstenfeld.
Zweck des Vereins ist es, den Tennissport zu pflegen und insbesondere die Jugend zu fördern. Der Satzungszweck wird verwirklicht durch den Bau und die Unterhaltung von Tennissportanlagen und die Förderung sportlicher Betätigung und sportlicher Leistung.
Der Verein setzt sich zur Aufgabe, nach dem Grundsatz der Freiwilligkeit und unter Ausschluß von politischen, rassischen und konfessionellen Gesichtspunkten der Gesundheit der Allgemeinheit, insbesondere der Jugend zu dienen.
Der Verein ist Mitglied des Württembergischen Landessportbundes e. V. (WLSB) und des Württembergischen Tennisbund e. V. (WTB).
Der Verein und seine Mitglieder anerkennen als für sich verbindlich die Satzungsbestimmungen und Ordnung des WLSB und des WTB.
· aktiven (ordentlichen) Mitgliedern
· in Ausbildung befindlichen Mitgliedern
· (soweit dazu berufen) Ehrenmitgliedern.
Aktive Mitglieder haben zu Beginn des Geschäftsjahres das 18. Lebensjahr vollendet.
Passive Mitglieder fördern den Verein. Als solche können auch juristische Personen des privaten oder öffentlichen Rechts und Unternehmen in jeglicher Rechtsform aufgenommen werden. Der Vorstand vereinbart die sonstigen rechte und Pflichten bei deren Aufnahme. Die unterjährige Änderung von einer aktiven in eine passive Mitgliedschaft ist ausgeschlossen. Jederzeit möglich ist jedoch die Änderung der passiven in eine aktive Mitgliedschaft. Passive Mitglieder, die nicht natürliche Personen sind, haben kein Stimmrecht.
Jugendliche Mitglieder haben zu Beginn des Geschäftsjahres das 18. Lebensjahr noch nicht vollendet.
In Ausbildung befindliche Mitglieder sind diejenigen, die zu Beginn des Geschäftsjahres das 18. Lebensjahr vollendet haben und in einem Ausbildungsverhältnis stehen, noch in schulischer Ausbildung stehen oder einem Studium nachgehen. Die Beendigung der Ausbildung ist dem Verein unaufgefordert zu Beginn des folgenden Geschäftsjahres mitzuteilen.
Ehrenmitglieder sind Personen, die sich um den Verein, den Tennissport oder den Sport überhaupt verdient gemacht haben. Sie werden auf Vorschlag des Vorstandes durch die Mitgliederversammlung ernannt.
Der Vorstand beschließt über den Aufnahmeantrag. Die Ablehnung eines Aufnahmeantrages ist schriftlich mitzuteilen. Sie braucht nicht begründet zu werden.
· freiwilligen Austritt, der nur durch eine schriftliche Erklärung auf den Schluß eines Kalenderjahres erfolgen kann.
· Tod eines Mitgliedes.
· Ausschluß aus dem Verein.
Der Ausschluß kann nur durch den Vorstand beschlossen werden
· wenn das Mitglied trotz Mahnung mit der Bezahlung von Mitgliedsbeiträgen, Gebühren oder Umlagen für die Zeit von mindestens 6 Monaten in Rückstand gekommen ist,
· bei grobem Verstoß gegen die Vereinssatzung oder die Satzungen der korporativen Verbände, denen der Verein angehört,
· wenn sich das Mitglied unehrenhaft verhält oder das Ansehen des Vereins durch Äußerungen oder Handlungen herabsetzt.
Dem Mitglied ist Gelegenheit zu mündlicher oder schriftlicher Stellungnahme zu geben.
Der Ausschluß ist durch eingeschriebenen Brief mitzuteilen.
Gegen den Ausschluß steht dem Mitglied mit einer Frist von 4 Wochen nach Bekanntgabe das Berufungsrecht an die nächste ordentliche Hauptversammlung zu.
§ 8 Mitgliedsbeiträge, Ersatzgelder, Umlagen
Die Höhe der Beiträge für die Mitglieder nach § 5 Abs. 2, 3 und 5 der Satzung wird außer dem Beitrag nicht natürlicher Personen von der Mitgliederversammlung beschlossen.
Die Beitragspflicht bzw. die Höhe der entsprechenden Beiträge
. für nicht natürliche Personen (§ 5 Abs. 3 der Satzung)
. für Kinder und Jugendliche ( § 5 Abs. 4 der Satzung)
wird vom Vorstand geregelt.
Die Mitgliederbeiträge gemäß Abs. 1 und 2 entstehen zu Beginn eines jeden Geschäftsjahres und sind bis zum 01.02. zur Zahlung fällig. Beginnt die Mitgliedschaft unterjährig, entstehen die Mitgliedsbeiträge sofort nach Bestätigung der Aufnahme und sind innerhalb von 14 Tagen zur Zahlung fällig. Die Mitgliederbeiträge können vom Vorstand bei unterjähriger Aufnahme zeitanteilig festgelegt werden. Gleiches gilt bei Änderung von einer passiven in eine aktive Mitgliedschaft.
Mehrere in einer Familie anfallenden Beträge können zu einem Familienbeitrag zusammengefasst werden. Familien mit mehr als 2 Kindern können bezüglich der höheren Kinderzahl begünstigt werden. Bei gleichzeitiger aktiver Mitgliedschaft von Ehepaaren/Lebenspartnerschaften kann einer der beiden Partner begünstigt werden.
Ehrenmitglieder/Ehrenvorsitzende sind von der Zahlung des Mitgliedbeitrages und vom Arbeitsdienst bzw. vom Ersatzgeld befreit.
Umlagen werden in besonderen Fällen für einen bestimmten Zweck, der nicht im Widerspruch zum Vereinszweck stehen darf, von der Mitgliederversammlung beschlossen. Dabei ist der Kreis der zahlungspflichtigen Mitglieder zu bestimmen. Die Höhe der Umlage darf das Einfache eines Beitrags (Grundbetrag) für das aktive Einzelmitglied nicht übersteigen.
Alle aktiven Mitglieder ab dem 18. Lebensjahr bis zum 65. Lebensjahr haben sich an der jährlichen Frühjahrsinstandsetzung der Sportfreianlagen und bei laufenden Unterhaltungsmaßnahmen zu beteiligen. Ausgenommen hiervon sind Mitglieder, die für den Verein ehrenamtlich und in besonderen Funktionen tätig sind.
Sämtliche wiederkehrenden und einmaligen Vereinsabgaben (Beiträge, Ersatzgelder, Umlagen) werden per SEPA-Lastschriftmandat eingezogen. Das Nähere, auch über die Umstellung der bis zum 31.01.2014 geltenden Einzugsermächtigung auf das SEPA-Lastschriftmandat, das Mahnwesen, Freistellung von Beiträgen und Umlagen über vorstehende Bestimmungen hinaus sowie den Erlass bereits fälliger Beträge ist in der Beitragsordnung zu regeln, ebenso die näheren Bestimmungen zum Arbeitsdienst (zeitlicher Umfang) und zur Höhe des Ersatzgeldes je Stunde, welche dem Wert der Tätigkeit entsprechen muss.
Die Mitglieder sind grundsätzlich zur Teilnahme am SEPA-Mandatsverfahren verpflichtet. Für eine anderweitige Zahlungsweise kann in der Beitragsordnung ein Zuschlag festgesetzt werden.
Alle Mitglieder haben das Recht, die Einrichtungen des Vereins unter Beachtung der von den Vereinsorganen festgelegten Voraussetzungen zu benutzen und an den Veranstaltungen des Vereins teilzunehmen.
Passive Mitglieder dürfen die zur Sportausübung vorgesehenen Einrichtungen nicht benutzen.
Jugendliche Mitglieder sind nicht stimm- und wahlberechtigt.
Während des Verzugs mit Beitrags-, Gebühren- und Umlagezahlungen ruhen die Rechte aus der Mitgliedschaft.
Alle Mitglieder sind verpflichtet, die Vereinsinteressen zu fördern und alles zu unterlassen, was dem Ansehen und dem Zweck des Vereins entgegensteht.
Für alle Mitglieder sind diese Satzung und die Ordnung des Vereins sowie die Beschlüsse der Vereinsorgane verbindlich.
Alle Mitglieder sind zur fristgerechten Bezahlung der von der Hauptversammlung beschlossenen Beiträge, Gebühren und Umlagen verpflichtet.
· die Mitgliederversammlung (Hauptversammlung)
Die in § 14 festgelegten Aufgaben werden von der ordentlichen Mitgliederversammlung wahrgenommen. Für dringende Fälle kann eine außerordentliche Mitgliederversammlung einberufen werden.
Der Vorstand beruft alljährlich einmal im 1. Quartal des Geschäftsjahres eine ordentliche Mitgliederversammlung ein. Zu dieser Versammlung sind die Mitglieder mindestens 4 Wochen vorher schriftlich unter Angabe der Tagesordnung einzuladen. Die schriftliche Einladung kann für die in Oberstenfeld, Beilstein und Großbottwar wohnhaften oder ansässigen Mitglieder durch die Veröffentlichung der Einladung in den amtlichen Mitteilungsblättern der Gemeinde Oberstenfeld, der Stadt Beilstein und der Stadt Großbottwar ersetzt werden; hierbei ist ebenfalls eine Frist von vier Wochen einzuhalten. Die Einladung zur Mitgliederversammlung soll ergänzend mindestens vier Wochen vorher auch am schwarzen Brett des Vereins aufgehängt werden.
Die Zuständigkeit der Mitgliederversammlung umfaßt folgende Aufgaben:
· Entgegennahme des Geschäftsberichtes durch den 1. Vorsitzenden
· Entgegennahme des Kassenberichtes durch den Kassierer
· Entlastung des Vorstandes und der Kassenprüfer
· Festlegung der Beiträge, Gebühren, Umlagen und Dienstleistungen
· Bildung von Fachausschüssen
· Beschlußfassung über Anträge des Vorstandes bzw. der Mitglieder
§ 15 Aktives und passives Wahlrecht
Aktive und passive Mitglieder besitzen das aktive und passive Wahlrecht.
Jugendliche Mitglieder haben kein aktives und passives Wahlrecht. Das gleiche gilt für passive Mitglieder, die nicht natürliche Personen sind.
Jedes Mitglied hat das Recht, Anträge für die Tagesordnung der ordentlichen Mitgliederversammlung zu stellen.
Die Anträge müssen beim 1. Vorsitzenden 14 Tage vor der Versammlung schriftlich eingereicht werden. Alle Anträge sind spätestens 8 Tage vor der Mitgliederversammlung am schwarzen Brett (bzw. an den schwarzen Brettern) des Vereins öffentlich bekannt zu machen.
Verspätet eingehende Anträge werden nicht berücksichtigt.
Ausgenommen davon sind Anträge, die mit dem Eintritt von Ereignissen begründet werden, die nach Ablauf der Antragsfrist eingetreten sind.
Gehen zu einem Themenbereich mehrere Anträge ein, müssen diese in logisch richtiger Reihenfolge zur Abstimmung gebracht werden. Zu gestellten und veröffentlichten Anträgen dürfen auch noch während der Mitgliederversammlung Ergänzungsanträge, Änderungsanträge oder Gegenanträge gestellt werden.
Lässt die Diskussion der Mitglieder ein einheitliches Meinungsbild erkennen, kann der Vorstand aus den gestellten Anträgen zu einem Themenbereich einen, die Meinung der Mitglieder spiegelnden Antrag neu formulieren und zur Abstimmung bringen.
Ergibt sich kein klares Meinungsbild der Mitglieder, sind die Anträge in logisch richtiger Reihenfolge nacheinander zu Abstimmung zu bringen. Eventuell muss durch Umfrage in der Mitgliederversammlung die Reihenfolge der Abstimmung der Anträge ermittelt werden.
In allen Mitgliederversammlungen entscheidet die einfache Mehrheit der abgegebenen Stimmen, sofern in dieser Satzung nicht etwas anderes bestimmt ist. Stimmengleichheit bedeutet Ablehnung des Antrages.
Abstimmungen werden offen durchgeführt, wenn nicht 1/3 der anwesenden Mitglieder geheime Abstimmung verlangt.
Über die wesentlichen Inhalte und Beschlüsse der Mitgliederversammlung ist ein Protokoll zu führen, das von den beiden Vorsitzenden und vom Schriftführer zu unterzeichnen ist.
Zu den Beschlüssen über die Änderung der Satzung bedarf es einer Mehrheit von 2/3 der anwesenden Mitglieder.
Die Kassenprüfer sollen die Ordnungsmäßigkeit der Buchführung und der Belege sachlich und rechnerisch prüfen und der Mitgliederversammlung darüber berichten.
Der Vorstand ist befugt, eine außerordentliche Mitgliederversammlung einzuberufen, wenn die Lage des Vereins oder außergewöhnliche Ereignisse oder sonstige dringende Fälle dies erforderlich machen.
Der Vorstand ist hierzu verpflichtet, wenn ein dahingehender schriftlicher Antrag von mindestens einem Viertel sämtlicher Vereinsmitglieder gestellt wird.
Die Einberufungsfrist für eine außerordentliche Mitgliederversammlung beträgt zwei Wochen.
Für die Durchführung der außerordentlichen Mitgliederversammlung gelten ansonsten die gleichen Vorschriften wie für die ordentliche Mitgliederversammlung.
· Schriftführer / Pressewart
· Leiter des technischen Ausschusses
· Leiter des Wirtschaftsausschusses
Der Vorstand ist für alle Aufgaben zuständig, die nicht durch die Satzung einem anderen Vereinsorgan zugewiesen sind.
Insbesondere obliegt ihm die Verwaltung des Vereinsvermögens.
Die gleichzeitige Zugehörigkeit von Mannschaftsspielern zu einem anderen Tennisverein bedarf der Zustimmung des Vorstandes. Diese Zustimmung gilt als erteilt, wenn bei der schriftlichen Anmeldung auf diese Mitgliedschaft hingewiesen wird.
Mit der Aufnahme anerkennt das Mitglied die Satzung des Vereins und derjenigen Verbände, denen der Verein selbst angehört.
Der 1. und der 2. Vorsitzende werden von der Mitgliederversammlung für die Dauer von 2 Jahren gewählt.
Die Wahlen des 1. und 2. Vorsitzenden finden in verschiedenen Jahren statt.
Die weiteren Vorstandsmitglieder werden von der Mitgliederversammlung für die Dauer von einem Jahr gewählt.
Scheiden der 1. oder der 2. Vorsitzende während des Geschäftsjahres vorzeitig aus, so hat eine unverzüglich einzuberufende außerordentliche Mitgliederversammlung einen neuen Vorsitzenden zu wählen.
Sonstige Vorstandsmitglieder werden bei vorzeitigem Ausscheiden während eines Geschäftsjahres durch Zuwahl des Vorstandes ersetzt.
Der 1. und der 2. Vorsitzende sind die gesetzlichen Vertreter des Vereins im Sinne des § 26 BGB.
Der 2. Vorsitzende ist im Innenverhältnis verpflichtet, von seiner Vertretungsbefugnis nur im Verhinderungsfall des 1. Vorsitzenden Gebrauch zu machen.
Sitzungen des Vorstandes werden vom 1. Vorsitzenden oder bei Verhinderung vom 2. Vorsitzenden mindestens 2 x pro Jahr einberufen, oder wenn die Geschäftsführung es erfordert oder wenn mindestens 3 Vorstandsmitglieder es beantragen.
Die Beschlüsse des Vorstandes werden mit einfacher Stimmenmehrheit gefaßt. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des 1. Vorsitzenden.
Über die Beschlüsse des Vorstandes ist ein Protokoll zu führen, das vom 1. Vorsitzenden und vom Schriftführer zu unterzeichnen ist.
§ 26 Disziplinarmaßnahmen
Sämtliche Vereinsmitglieder unterliegen, von dem in § 7 genannten Ausschluß abgesehen, einer Disziplinargewalt.
Der Vorstand kann Verweise sowie Geldbußen gegen jedes Vereinsmitglied verhängen, das sich gegen die Satzung, das Ansehen, die Ehre oder das Vermögen des Vereins vergeht.
Gegen einen solchen Beschluß des Vorstandes ist ein Rechtsmittel nicht gegeben.
1. Für eine Aufgabe der 2-Feld- Anlage mit Clubhaus „ In den Klären“ ist eine 2/3 -Mehrheit der
2. Der Beschluß bedarf einer Mehrheit von 2/3 der erschienen Mitgliedern.
3. Die Versammlung ist beschlussfähig bei Anwesenheit von 2/3 aller stimmberechtigten Vereinsmitglieder
4. Wird diese Zahl nicht erreicht, so kann eine zweite Mitgliederversammlung mit einer Einladungsfrist von 14 Tagen einberufen werden, die ohne Rücksicht auf die Zahl der erschienenen Mitglieder beschlussfähig ist.
5. Die Abstimmung muß geheim und schriftlich mit „JA“ oder „NEIN“ erfolgen.
1. Für den Fall der Auflösung des Vereins bestellt die Mitgliederversammlung 2 Liquidatoren, welche die Geschäfte des Vereins abzuwickeln haben.
2. Das nach Begleichung der Verbindlichkeiten noch vorhandene Vereinsvermögen ist mit Zustimmung des Finanzamts auf den Württembergischen Landessportbund oder die örtliche Gemeindeverwaltung zur Verwendung unmittelbar und ausschließlich im Sinne von § 2 dieser Satzung zu übertragen.
3. Entsprechendes gilt bei Aufhebung des Vereins oder Wegfall des bisherigen Vereinszwecks.
§ 30 Schlussbestimmungen, Inkrafttreten
Diese Satzung tritt an die Stelle der bisherigen und erlangt Gültigkeit in ihrer vorliegenden Fassung mit ihrer Annahme durch die Mitgliederversammlung vom 19. April 2013 und der Eintragung in das Vereinsregister am 15. Juli 2013. Es handelt sich hierbei um die 4. Änderung der Satzung, die ursprüngliche Satzung datiert vom 7. Februar 1992
(Bisher: Vorstehende Änderungssatzung tritt nach deren Eintragung in das Vereinsregister in Kraft. Tag der Eintragung und Unterschrift: 15. Juli 2013, Amtsgericht Marbach)
Zuletzt aktualisiert: 24. February 2019
Email: tc-oberstenfeld@web.de
Di - Sa 16:30 - 22:30 Uhr
So 10:00 – 21:30 Uhr
aktuelle Mannschaftsmeldungen des TCO
aktuelle Begegnungen des TCO

References: § 8
 § 5
 § 5
 § 14

§ 15
 § 26

§ 26
 § 7
 § 2

§ 30