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Timestamp: 2016-10-23 03:12:15+00:00

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5A_638/2015 (01.12.2015)
5A_638/2015 � � Urteil vom 1. Dezember 2015
vertreten durch Rechtsanw�ltin Manuela Meier,
Beschwerde gegen das Urteil des Obergerichts des Kantons Z�rich, II. Zivilkammer, vom 16. Juni 2015.
A.A.________ (geb. 1952) leidet an einer Halbseitenl�hmung. Damit sie atmen kann, wurde ihr ein Tracheostoma angelegt. Die Beeintr�chtigungen sind die Folge eines Hirninfarkts, der sie am 6. Januar 2014 traf. Daneben leidet A.A.________ an einem Schlafapnoesyndrom, an Diabetes und an Bluthochdruck sowie an weiteren Begleiterkrankungen. Sie ist die unverheiratete Mutter zweier erwachsener Kinder, des Sohnes B.A.________ und der Tochter C.A.________. Beide Kinder wohnen mietzinsfrei in der m�tterlichen Liegenschaft, in der auch A.A.________ vor dem 6. Januar 2014 lebte. Heute wohnt A.A.________ im Pflegezentrum U.________.
Mit Schreiben vom 9. Oktober 2014 ersuchte das Pflegezentrum U.________ die Kindes- und Erwachsenenschutzbeh�rde U.________ (im Folgenden: KESB U.________) um Pr�fung einer Erwachsenenschutzmassnahme f�r A.A.________. Anlass dazu gaben unbezahlte Rechnungen des Pflegezentrums und die Forderung nach einem Gesuch um Erg�nzungsleistungen zur AHV/IV. In der Folge befragte die KESB U.________ A.A.________. Bei der Ober�rztin des Gesundheitszentrums U.________ wurde ein Bericht zu ihrem Gesundheitszustand eingeholt, ihre beiden Kinder wurden angeh�rt. Mit Entscheid vom 15. Januar 2015 errichtete die Beh�rde f�r A.A.________ eine Vertretungsbeistandschaft mit Verm�gensverwaltung gem�ss Art. 394 i.V.m. Art. 395 Abs. 1 und 2 ZGB. Als Beist�ndin wurde D.________ von den Sozialdiensten U.________ ernannt. Ihre Aufgabenbereiche umfassen die Wohnsituation bzw. Unterkunft, das gesundheitliche Wohl und die medizinische Betreuung sowie die Vertretung in administrativen und finanziellen Angelegenheiten.
Vergeblich wehrte sich A.A.________ vor der Z�rcher Justiz gegen die Errichtung der Beistandschaft. Sowohl der Bezirksrat Dielsdorf (Urteil vom 4. Mai 2015) als auch das Obergericht des Kantons Z�rich (Urteil vom 16. Juni 2015) best�tigten den Entscheid der KESB U.________ vom 15. Januar 2015 (Bst. B).
A.A.________ (Beschwerdef�hrerin) wendet sich mit Beschwerde vom 19. August 2015 an das Bundesgericht. Sie verlangt, von der Anordnung einer Vertretungsbeistandschaft mit Verm�gensverwaltung abzusehen. Eventuell sei das Urteil des Obergerichts aufzuheben und die KESB U.________ anzuweisen, die erforderlichen Massnahmen und Abkl�rungen zu treffen, um f�r sie, die Beschwerdef�hrerin, Erg�nzungsleistungen und allf�llige weitere Sozialleistungen zu beantragen. Subeventuell sei die Sache zur Neubeurteilung an die Vorinstanz zur�ckzuweisen.
Antragsgem�ss hat der Pr�sident der II. zivilrechtlichen Abteilung der Beschwerde aufschiebende Wirkung zuerkannt (Verf�gung vom 1. September 2015).
Das Obergericht des Kantons Z�rich erkl�rte, auf eine Vernehmlassung zu verzichten (Eingabe vom 2. Oktober 2015). In gleicher Weise �usserte sich die KESB U.________, die �berdies auf das Urteil des Bezirksrates Dielsdorf vom 4. Mai 2015 und das Urteil des Obergerichts vom 16. Juni 2015 verwies (Schreiben vom 8. Oktober 2015).
Beim angefochtenen Urteil handelt es sich um einen Endentscheid (Art. 90 BGG) einer letzten kantonalen Instanz (Art. 75 BGG) �ber die Anordnung einer Beistandschaft und damit um eine �ffentlich-rechtliche Angelegenheit in unmittelbarem Zusammenhang mit dem Zivilrecht (Art. 72 Abs. 2 Bst. b Ziff. 6 BGG). Der Streit ist nicht verm�gensrechtlicher Natur (Urteil 5A_702/2013 vom 10. Dezember 2013 E. 1). Die Beschwerde ist rechtzeitig eingereicht worden (Art. 100 Abs. 1 i.V.m. Art. 46 Abs. 1 Bst. b BGG). Die Beschwerdef�hrerin hat am Verfahren vor der Vorinstanz teilgenommen. Sie ist durch den angefochtenen Entscheid besonders ber�hrt und hat ein schutzw�rdiges Interesse an dessen Aufhebung oder �nderung (Art. 76 BGG). Auf die Beschwerde ist damit grunds�tzlich einzutreten.
Mit Beschwerde in Zivilsachen k�nnen Rechtsverletzungen gem�ss Art. 95 f. BGG geltend gemacht werden. F�r Vorbringen betreffend die Verletzung verfassungsm�ssiger Rechte gilt �berdies das R�geprinzip (Art. 106 Abs. 2 BGG). Die rechtsuchende Partei muss pr�zise angeben, welches verfassungsm�ssige Recht durch den angefochtenen kantonalen Entscheid verletzt wurde, und im Einzelnen darlegen, worin die Verletzung besteht. Das Bundesgericht pr�ft nur klar und detailliert erhobene und soweit m�glich belegte R�gen; auf ungen�gend begr�ndete R�gen und rein appellatorische Kritik am angefochtenen Entscheid tritt es nicht ein (BGE 134 II 244 E. 2.2 S. 246). In tats�chlicher Hinsicht legt das Bundesgericht seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Die Beschwerdef�hrerin kann die Feststellung des Sachverhalts r�gen, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht und wenn die Behebung des Mangels f�r den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein kann (Art. 97 Abs. 1BGG). "Offensichtlich unrichtig" bedeutet dabei "willk�rlich" (BGE 133 II 249 E. 1.2.2 S. 252). Auf eine Kritik an den tats�chlichen Feststellungen der Vorinstanz, die diesen Anforderungen nicht gen�gt, ist nicht einzutreten (vgl. BGE 133 III 393 E. 7.1 S. 398, 466 E. 2.4).
3.1.�Das Obergericht verweist auf das Urteil des Bezirksrats. Es erg�nzt dieses um folgende �berlegungen: Die Errichtung einer Beistandschaft sei angezeigt, wenn eine Person hilfsbed�rftig ist und zu ihrem Wohl und Schutz der Unterst�tzung durch andere Menschen bedarf. Diese Voraussetzung sei nicht nur dann erf�llt, wenn ein Mensch an einer psychischen St�rung oder geistigen Behinderung leidet, sondern je nach Art und Umfang der Behinderung auch in F�llen ausschliesslich k�rperlicher Einschr�nkungen. Die Beschwerdef�hrerin stelle die �rztlichen Befunde zu ihrem Gesundheitszustand seit dem Hirninfarkt im Januar 2014 nicht in Abrede. Ebenso wenig bestreite sie, dass sie wegen ihrer k�rperlichen Behinderung bei der Bew�ltigung des Alltages auf die Hilfe anderer angewiesen ist. Folgerichtig r�ume sie ein, ihre administrativen und finanziellen Angelegenheiten nicht selbst�ndig besorgen zu k�nnen, sondern gerade diesbez�glich auf die Hilfe anderer angewiesen zu sein. Diese Hilfe bzw. Unterst�tzung diene offensichtlich ihrem Wohl, aber ebenso ihrem Schutz.
Weiter h�lt es die Vorinstanz bis heute f�r ungekl�rt, ob und wie weit sich der Wunsch der Beschwerdef�hrerin realisieren l�sst, wieder im eigenen Heim zu wohnen. Entsprechende Abkl�rungen und Vorkehrungen durch die Familie seien unterblieben und k�nnten von der Beschwerdef�hrerin aufgrund ihres Gesundheitszustandes auch nicht selbst an die Hand genommen werden. Zudem erw�ge die Beschwerdef�hrerin heute den Verkauf ihres Hauses. Sie habe entsprechende Massnahmen in Auftrag gegeben. Im April 2015 habe sie der KESB gegen�ber aber noch erkl�rt, dass das Haus bereits verkauft worden sei. In den Augen des Obergerichts st�tzt das alles die �rztliche Feststellung von Dr. med. E.________, wonach die Beschwerdef�hrerin aufgrund ihrer Leiden M�he habe, komplexe Zusammenh�nge und Fragen zu �berblicken, einzuordnen und zu beantworten.
Was die Subsidiarit�t der angeordneten Massnahme angeht, findet das Obergericht, B.A.________ habe die finanziellen Angelegenheiten seiner Mutter im Anschluss an deren Hirninfarkt "sehr unzuverl�ssig besorgt". Deshalb sei es auch zu einer zeitweise ungen�genden medikament�sen Versorgung der Beschwerdef�hrerin gekommen. Welche Zusatzleistungen aus AHV/IV der Beschwerdef�hrerin zustehen, sei weiterhin ungekl�rt, da sich die Kinder der Beschwerdef�hrerin nicht ernsthaft und zielstrebig damit befasst h�tten und die Beist�ndin ihr Amt bis heute nicht habe antreten k�nnen. Auch um die Frage, ob die Beschwerdef�hrerin im eigenen Heim betreut werden k�nnte, h�tten sich die Kinder nie ernsthaft gek�mmert. Das Obergericht kommt zum Schluss, dass die Familie der Beschwerdef�hrerin keine ausreichende Unterst�tzung biete. Nichts deute darauf hin, dass sich dies in Zukunft �ndern werde. Letztlich verweise die Beschwerdef�hrerin einzig darauf, dass eine Frau F.________ den Sohn bei der Erf�llung administrativer Aufgaben unterst�tzen k�nne. Dass Frau F.________ eine ihr nahestehende Person sei, behaupte die Beschwerdef�herin allerdings nicht. Von daher k�nne offen bleiben, wer Frau F.________ sei, zumal es dem Sohn schon lange m�glich gewesen w�re, sich f�r die Bew�ltigung der administrativen Angelegenheiten der Beschwerdef�hrerin bei Dritten Hilfe zu holen. Offen gelassen werden k�nne daher ebenso, ob Frau F.________ �berhaupt bereit w�re, B.A.________ zu unterst�tzen. In Bezug auf die Besorgung der finanziellen Angelegenheiten w�rde sich nach Meinung des Obergerichts �brigens selbst dann nichts �ndern, wenn B.A.________ in administrativen Dingen entlastet w�rde. Denn um die finanziellen Angelegenheiten w�rde sich B.A.________, der sie bis dato gerade unzuverl�ssig besorgte, weiterhin selbst k�mmern.
Schliesslich darf laut der Vorinstanz nicht �bersehen werden, dass die wirtschaftlichen Interessen der Beschwerdef�hrerin einerseits und ihrer Kinder anderseits nicht unbedingt gleichlaufend sind. Da Sohn und Tochter seit langem unentgeltlich im m�tterlichen Haus leben, liege insoweit ein gewisser Interessenkonflikt vor, der eine famili�re Unterst�tzung der Beschwerdef�hrerin von vornherein als ungen�gend im Sinne des Art. 389 Abs. 1 Ziff. 1 ZGB erscheinen lasse. Gleiches gelte f�r den m�glichen Verkauf des Hauses. Diesem Interessenkonflikt k�nne durch eine Beistandschaft mit einer neutralen Beistandsperson entgegengewirkt werden. Schliesslich h�tten C.A.________ und B.A.________ vor gut einem halben Jahr der KESB gegen�ber die Errichtung einer Beistandschaft begr�sst und damit zu verstehen gegeben, dass sie sich nicht in der Lage sahen, ihrer Mutter die in administrativer und finanzieller Hinsicht n�tige Unterst�tzung zu leisten. Auch h�tten sie den Entscheid der KESB U.________ nicht angefochten, obwohl er ihnen zugestellt worden sei und ihnen die Beschwerdem�glichkeit offen gestanden habe. Ein zwischenzeitlicher Sinneswandel von B.A.________ und C.A.________ sei nicht erkennbar und werde auch sonst nicht dargetan. Jedenfalls h�tten sich die Kinder gem�ss allen vorliegenden Akten nie dahingehend ge�ussert, ihre Meinung ge�ndert zu haben. Insbesondere B.A.________ habe nie bekundet, nunmehr bereit zu sein, die administrativen und finanziellen Angelegenheiten seiner Mutter mit der n�tigen Verl�sslichkeit zu besorgen, allenfalls mit Hilfe Dritter, die er entsprechend beauftragt und f�r die er verantwortlich ist.
3.2.�Die Beschwerdef�hrerin wirft den kantonalen Instanzen vor, in keiner Weise dargetan zu haben, inwiefern ihre gesundheitlichen Beeintr�chtigungen (vgl. Sachverhalt Bst. A) derart gravierend seien, dass sie gleichartige Defizite wie Menschen mit einer geistigen Behinderung oder einer psychischen St�rung aufweise. Sie r�umt zwar ein, dass ihre gesundheitlichen Einschr�nkungen relativ zahlreich seien, bestreitet aber vehement, durch die Folgen ihres Hirninfarkts im kognitiven Bereich merklich eingeschr�nkt zu sein. Weil die Vorinstanz nicht begr�nde, inwiefern ihre gesundheitlichen Probleme den Auffangtatbestand von Art. 390 Abs. 1 Ziff. 1 ZGB erf�llen w�rden, verletze sie ihren Anspruch auf rechtliches Geh�r.
Weiter bringt die Beschwerdef�hrerin den Arztbericht von Dr. med. E.________ zur Sprache. Der �rztlichen Einsch�tzung zufolge sei es ihr, der Beschwerdef�hrerin, ohne Weiteres m�glich, ihre Bed�rfnisse und W�nsche im Alltag klar zu formulieren. Komplexere Fragen seien f�r sie schwieriger zu �berblicken, einzuordnen und zu beantworten. Die �rztin sei deshalb der Auffassung, dass sie, die Beschwerdef�hrerin, zwar ihre finanziellen und administrativen Angelegenheiten nicht vollumf�nglich selbst�ndig wahrnehmen k�nne, jedoch geistig klar und willens sei, bez�glich dieser Belange einen geeigneten Bevollm�chtigten auszuw�hlen und diesem eine Vollmacht mit sachgerechten Weisungen zu erteilen, sodass auf eine beh�rdliche Massnahme verzichtet werden k�nne. Sollte das Gericht in der Art und Weise, wie die �rztin auf die gestellten Expertenfragen antworte, Ungereimtheiten ausgemacht haben, so h�tte es bei der �rztin nachfragen oder zumindest begr�nden m�ssen, weshalb sie, die Beschwerdef�hrerin, trotzdem nicht in der Lage sei, einen Dritten zwecks Erledigung ihrer Angelegenheiten zu bevollm�chtigen. Dies zu unterlassen, komme einer Geh�rsverletzung gleich. Die Beschwerdef�hrerin besteht darauf, selbst einen Bevollm�chtigten bezeichnen zu k�nnen. Indem die Vorinstanz dies verkenne, verletze sie Art. 390 Abs. 1 Ziff. 1 ZGB.
Was die Unterst�tzung durch ihren Sohn angeht, r�umt die Beschwerdef�hrerin ein, dass dieser anf�nglich etwas M�he gehabt habe, s�mtlichen Verpflichtungen nachzukommen, die nach dem Hirninfarkt auf ihn zukamen. Sollte das Obergericht zur Auffassung gelangt sein, dass ihre Angelegenheiten durch ihren Sohn nur ungen�gend wahrgenommen werden, so h�tte es sie - unter Beachtung des Subsidiarit�tsprinzips - aber zuerst anweisen m�ssen, binnen einer bestimmten Frist jemand anderen mit ihren Angelegenheiten zu betrauen. Die vorinstanzliche Einsch�tzung, wonach sich ihr Sohn bei der Regelung ihrer finanziellen Angelegenheiten als sehr unzuverl�ssig herausgestellt habe, finde in den Akten keine St�tze. Die Beschwerdef�hrerin verweist in diesem Zusammenhang auf den Betreibungsregisterauszug, den die KESB eingeholt habe und dem zufolge keine ausstehenden Forderung mehr bestanden h�tten. Dass ihre finanziellen Verh�ltnisse v�llig unzureichend besorgt worden seien, k�nne nicht gesagt werden. In diesem Zusammenhang bestreitet die Beschwerdef�hrerin auch, dass ihr wegen angeblicher Zahlungsr�ckst�nde je notwendige Medikamente vorenthalten worden w�ren. Das Obergericht habe keine Nachforschungen dar�ber angestellt, welche Medikamente �berhaupt zur�ckbehalten worden sein sollen und mit welchen Konsequenzen das f�r sie verbunden gewesen w�re. Damit habe das Obergericht die Untersuchungs- und Offizialmaxime verletzt, die auch in Rechtsmittelverfahren betreffend Angelegenheiten des Kindes- und Erwachsenenschutzes gelte.
Mit Bezug auf Frau F.________ bestreitet die Beschwerdef�hrerin, dass jemand, der sie und ihren Sohn in administrativen Belangen unterst�tze, eine nahestehende Person sein m�sse. Gem�ss Art. 389 Abs. 1 Ziff. 1 ZGB reiche es aus, dass die erforderliche Unterst�tzung durch einen privaten oder �ffentlichen Dienst erbracht wird. Auch Art. 390 Abs. 1 ZGB sehe nicht vor, dass nur eine nahestehende Person bevollm�chtigt werden k�nnte. Soweit die Vorinstanz diese Frage f�r entscheidrelevant hielt, h�tte sie unter Beachtung ihrer richterlichen Fragepflicht gem�ss Art. 56 ZPO die offenen Fragen kl�ren m�ssen. "Der Vollst�ndigkeit halber" erkl�rt die Beschwerdef�hrerin, dass F.________ eine langj�hrige Kollegin sei, im kaufm�nnischen Bereich arbeite und sich auch im Umgang mit Beh�rden auskenne. F.________ besuche sie ein- bis zweimal w�chentlich; sie sei eine Vertraute von ihr und auch bereit, sie, die Beschwerdef�hrerin, wenn n�tig zu unterst�tzen.
Schliesslich klagt die Beschwerdef�hrerin, ihre Kinder seien �ber die Aufgaben eines Beistandes und die Konsequenzen einer Verbeist�ndung nicht aufgekl�rt worden. Den Kindern sei nicht einmal klar gewesen, welche Rolle und Kompetenzen der KESB zukommen. Auch aus dem Umstand, dass die Kinder den KESB-Entscheid nicht angefochten h�tten, k�nne nicht geschlossen werden, dass sie nicht gewillt und in der Lage sind, ihre Mutter zu unterst�tzen. Der Entscheid sei den Kindern lediglich im Dispositiv zugestellt worden und enthalte keinerlei Hinweise darauf, dass gem�ss Art. 450 Abs. 2 ZGB auch nahestehende Personen beschwerdeberechtigt sind. Dieser Hinweis sei auch nicht in den begr�ndeten Entscheid aufgenommen worden.
Soweit die Beschwerdef�hrerin eine Verletzung ihres Anspruchs auf rechtliches Geh�r bzw. der daraus folgenden beh�rdlichen Begr�ndungspflicht r�gt, sind ihre Bef�rchtungen unbegr�ndet. Der in Art. 29 Abs. 2 BV verankerte Anspruch auf rechtliches Geh�r verlangt, dass das Gericht die Vorbringen der vom Entscheid in ihrer Rechtsstellung betroffenen Person auch tats�chlich h�rt, pr�ft und in der Entscheidfindung ber�cksichtigt (BGE 124 I 49 E. 3a S. 51, 244 E. 2). Daraus folgt die Verpflichtung der Beh�rde, ihren Entscheid zu begr�nden. Um dieser Verpflichtung Gen�ge zu tun, muss die Beh�rde ihren Entscheid dergestalt abfassen, dass sich die betroffene Person �ber seine Tragweite Rechenschaft geben und ihn in voller Kenntnis der Sache an die h�here Instanz weiterziehen kann (BGE 134 I 83 E. 4.1 S. 88). Zu begr�nden ist das Ergebnis des Entscheides, das im Urteilsspruch zum Ausdruck kommt und das allein die Rechtsstellung der betroffenen Person ber�hrt (Urteil 5A_382/2013 vom 12. September 2013 E. 3.1). Eingedenk dessen ist der angefochtene Entscheid nicht zu beanstanden. Die vorinstanzlichen Erw�gungen lassen hinreichend klar erkennen, warum das Obergericht an der Verbeist�ndung der Beschwerdef�hrerin festh�lt. Dass die Beschwerdef�hrerin nicht damit einverstanden ist, wie die Vorinstanz die gesetzlichen Vorgaben umsetzt, insbesondere wie sie Art. 390 Abs. 1 Ziff. 1 ZGB auslegt, ist keine Frage des rechtlichen Geh�rs, sondern eine solche der korrekten Handhabung des Gesetzes.
5.1.�Art. 390 Abs. 1 Ziff. 1 ZGB erlaubt die Errichtung einer Beistandschaft nicht nur, wenn eine vollj�hrige Person von einer geistigen Behinderung oder einer psychischen St�rung betroffen ist, sondern auch dann, wenn die vollj�hrige Person wegen eines �hnlichen in der Person liegenden Schw�chezustands ihre Angelegenheiten nur teilweise oder gar nicht besorgen kann. Die Tatbestandsvariante des Schw�chezustands begreift sich als Auffangnorm. Sie ist restriktiv zu handhaben. Ein Schw�chezustand kann nur dann Anlass zur Errichtung einer Beistandschaft sein, wenn er im Hinblick auf die Hilfsbed�rftigkeit einer Person mit einer geistigen Behinderung oder einer psychischen St�rung vergleichbar ist. Erfasst sind davon auch seltene Erscheinungsformen k�rperlicher Behinderung, zum Beispiel eine schwere L�hmung oder eine Verbindung von Blind- und Taubheit (vgl. Botschaft zur �nderung des Schweizerischen Zivilgesetzbuches [Erwachsenenschutz, Personenrecht und Kindesrecht] vom 28. Juni 2006, BBl 2006 7043). Diese strengen Voraussetzungen schliessen es aus, eine Person allein deshalb zu verbeist�nden, weil sie mit ihrem Geld in einer Art und Weise umgeht, die nach landl�ufiger Auffassung unvern�nftig ist. Das Erwachsenenschutzrecht dient dem Schutz der hilfsbed�rftigen Person, nicht jenem ihrer Erben oder des Gemeinwesens (Urteil 5A_773/2013 vom 5. M�rz 2014 E. 4.1).
5.2.�Die Beschwerdef�hrerin setzt sich mit dem angefochtenen Entscheid, der die dargelegten Grunds�tze zutreffend wiedergibt (s. E. 3.1), kaum auseinander. Insbesondere bestreitet sie auch vor Bundesgericht nicht, bei der Besorgung komplexer finanzieller und administrativer Angelegenheiten auf die Hilfe Dritter angewiesen zu sein. Ihre weitschweifigen Ausf�hrungen (s. E. 3.2) ersch�pfen sich letztlich darin, dass sie ihre gesundheitlichen Einschr�nkungen aus eigener Sicht schildert und im �brigen einfach daran festh�lt, selbst jemanden zu ihrer Unterst�tzung beauftragen und bevollm�chtigen zu k�nnen. Auch soweit die Beschwerdef�hrerin die Art und Weise tadelt, wie die Aussagen von Dr. med. E.________ in die Entscheidfindung der kantonalen Instanzen eingeflossen sind, laufen ihre Vorbringen auf nichts anderes heraus. Allein damit vermag sie die vorinstanzliche Beurteilung, wonach angesichts ihrer gesundheitlichen Einschr�nkungen mit Blick auf komplizierte finanzielle und administrative Frage von einem relevanten Schw�chezustand auszugehen ist, nicht zu ersch�ttern.
6.1.�In Art. 389 ZGB unterstellt der Gesetzgeber alle beh�rdlichen Massnahmen des Erwachsenenschutzes den beiden Maximen der Subsidiarit�t und der Verh�ltnism�ssigkeit. Subsidiarit�t (Art. 389 Abs. 1 ZGB) heisst, dass beh�rdliche Massnahmen nur dann anzuordnen sind, wenn die Betreuung der hilfsbed�rftigen Person auf andere Weise nicht angemessen sichergestellt ist (Botschaft, a.a.O., S. 7042). Ist die gebotene Unterst�tzung der hilfsbed�rftigen Person auf andere Art - durch die Familie, andere nahestehende Personen (vgl. dazu Urteil 5A_663/2013 vom 5. November 2013 E. 3) oder private oder �ffentliche Dienste - schon gew�hrleistet, so ordnet die Erwachsenenschutzbeh�rde keine Massnahme an (Art. 389 Abs. 1 Ziff. 1 ZGB). Kommt die Erwachsenenschutzbeh�rde demgegen�ber zum Schluss, die vorhandene Unterst�tzung der hilfsbed�rftigen Person sei nicht ausreichend oder von vornherein ungen�gend, so muss ihre beh�rdliche Massnahme verh�ltnism�ssig, das heisst erforderlich und geeignet sein (Art. 389 Abs. 2 ZGB). Die Erwachsenenschutzbeh�rde hat dabei nicht gesetzlich fest umschriebene, starre Massnahmen, sondern "Massnahmen nach Mass" zu treffen, das heisst solche, die den Bed�rfnissen der betroffenen Person entsprechen (Art. 391 Abs. 1 ZGB). Es gilt der Grundsatz "Soviel staatliche F�rsorge wie n�tig, so wenig staatlicher Eingriff wie m�glich" (vgl. Botschaft, a.a.O., S. 7017). Dies gilt auch f�r die Errichtung einer Vertretungsbeistandschaft nach Art. 394 Abs. 1 ZGB (BGE 140 III 49 E. 4.3.1 S. 52).
6.2.1.�Die Beschwerdef�hrerin st�rt sich haupts�chlich daran, dass die Vorinstanz nicht pr�fe, ob B.A.________ und C.A.________ zusammen mit Frau F.________ in der Lage w�ren, ihr die n�tige Unterst�tzung zu leisten und so eine Verbeist�ndung abzuwenden. Warum Frau F.________ �berhaupt eine nahestehende Person sein m�sste, sei nicht einzusehen (s. E. 3.1). Der Tadel geht fehl. Das Obergericht stellt unter Hinweis auf die �usserungen der Beschwerdef�hrerin ausdr�cklich fest, dass Frau F.________ dem Sohn bei der Erf�llung administrativer Aufgaben zur Seite stehen k�nne. Dass diese Feststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG (s. E. 2) offensichtlich unrichtig ist, behauptet die Beschwerdef�hrerin nicht. Namentlich macht sie nicht geltend, dass ihr Frau F.________ (auch) in finanziellen Belangen Hilfe leisten k�nne, noch r�gt sie, dass die Vorinstanz dies in bundesrechtswidriger Weise �bersehen habe. Damit bleibt es bei der Erkenntnis des Obergerichts, wonach sich auch im Falle administrativer Unterst�tzung durch Dritte nichts daran �ndern w�rde, dass die finanziellen Angelegenheiten weiterhin von B.A.________ besorgt w�rden, "der sie bis dato gerade unzuverl�ssig besorgte" (s. E. 3.2). Zwar bestreitet die Beschwerdef�hrerin auch diese Einsch�tzung. Ihre diesbez�glichen Einw�nde ersch�pfen sich jedoch in appellatorischer Kritik:
6.2.2.�Unbehelflich ist namentlich das Argument, dass sich ein schwer wiegendes Versagen des Sohnes "zwangsl�ufig" im Betreibungsregisterauszug niedergeschlagen h�tte. Einem Betreibungsregisterauszug l�sst sich allenfalls entnehmen, inwiefern zur Zwangsvollstreckung von Geldforderungen gegen die Beschwerdef�hrerin staatliche Hilfe in Anspruch genommen wurde. Ein solcher Auszug gibt jedoch keinen Aufschluss dar�ber, wie seri�s und zuverl�ssig B.A.________ sich um die finanziellen Belange seiner Mutter k�mmert, zumal Pflichtvergessenheit bei der Bezahlung von Rechnungen nicht zwangsl�ufig Schuldbetreibungen nach sich zieht. �hnlich verh�lt es sich mit den vorinstanzlichen Ausf�hrungen, wonach ausbleibende Zahlungen zu einem "Medikamentenstopp" gef�hrt haben. Auch diese Tatsache, die dem Obergericht zufolge gegen eine Unterst�tzung durch B.A.________ spricht, will die Beschwerdef�hrerin nicht gelten lassen. Warum die Aussagen von Frau G.________ (Sozialdienst Gesundheitszentrum U.________), auf die das Obergericht Bezug nimmt, nicht glaubw�rdig sein sollen und h�tten hinterfragt werden m�ssen, vermag die Beschwerdef�hrerin nicht zu erkl�ren.
6.2.3.�Unabh�ngig von der Zuverl�ssigkeit des Sohnes begr�ndet die Vorinstanz die Erforderlichkeit einer Beistandschaft ausserdem auch mit dem Interessenkonflikt, der darin wurzle, dass die Kinder seit langer Zeit unentgeltlich im Haus der Beschwerdef�hrerin wohnen und die Mutter diese Liegenschaft verkaufen wolle. Die Beschwerdef�hrerin beruft sich in diesem Zusammenhang auf eine Vereinbarung, wonach B.A.________ sie im Sinne einer Gegenleistung f�r das Wohnrecht der Kinder "finanziell unterst�tze". Im Dezember 2014 habe er den Betrag von Fr. 50'000.-- �berwiesen, was einer monatlichen Zahlung von �ber Fr. 4'000.-- entspreche. Weder von dieser Vereinbarung noch von den erfolgten Zahlungen ist im angefochtenen Entscheid aber die Rede. Die Beschwerdef�hrerin r�gt in diesem Zusammenhang auch keine l�ckenhafte Sachverhaltsfeststellung. Unabh�ngig davon, wie sich die Angemessenheit der angeblichen Vereinbarung beurteilt, w�re der Einwand im �brigen auch unbehelflich. Denn der Interessenkonflikt zwischen B.A.________ und der Beschwerdef�hrerin w�rde sich angesichts eines derartigen Austauschgesch�fts nicht entsch�rfen, sondern vielmehr noch akzentuieren.
6.2.4.�Sodann verwahrt sich die Beschwerdef�hrerin dagegen, dass ihre Kinder der Verbeist�ndung zugestimmt h�tten (s. E. 3.1 und 3.2). Es stimme nicht, dass die Kinder, indem sie den KESB-Entscheid nicht anfochten, ihr Unverm�gen zur Unterst�tzung der Mutter zum Ausdruck gebracht h�tten. Die Erkenntnis der Vorinstanz, wonach sich die Kinder nicht in der Lage sahen, der Beschwerdef�hrerin die n�tige Unterst�tzung zu erbringen, fusst jedoch nicht auf der unterlassenen Anfechtung des KESB-Entscheids, sondern auf der Feststellung, dass C.A.________ und B.A.________ der KESB gegen�ber die Errichtung einer Beistandschaft ausdr�cklich begr�sst h�tten. Diesbez�glich klagt die Beschwerdef�hrerin, die Aktennotiz der KESB gebe die Aussagen der Kinder "sehr verk�rzt" wieder und stelle den Inhalt der Telefonate "verzerrt dar"; den Kindern sei lediglich die Unterst�tzung beim Antrag auf Ausrichtung von Zusatzleistungen "schmackhaft" gemacht worden. Auch diese Einw�nde laufen darauf hinaus, dass die Beschwerdef�hrerin den Sachverhalt aus ihrer Sicht schildert. Im �brigen stellt die Beschwerdef�hrerin nicht in Abrede, dass insbesondere B.A.________ nie die Absicht bekundet habe, nunmehr die administrativen und finanziellen Angelegenheiten seiner Mutter mit der n�tigen Verl�sslichkeit und allenfalls mit Hilfe Dritter besorgen zu wollen.
6.3.1.�In rechtlicher Hinsicht stellt sich die Beschwerdef�hrerin auf den Standpunkt, dass die angeordnete Vertretungsbeistandschaft mit Verm�gensverwaltung "�ber das Erforderliche hinausschiessen" w�rde, der "schwerwiegende" Eingriff also nicht im Sinne von Art. 389 Abs. 2 ZGB verh�ltnism�ssig sei. Sie argumentiert, dass die KESB U.________ ihre angeblichen Defizite ohne Weiteres mit einer wesentlich milderen Massnahme beheben k�nnte, indem sie gest�tzt auf Art. 392 ZGB selbst zur Tat schreitet. Insbesondere h�tte die KESB gem�ss Art. 392 Ziff. 1 ZGB jederzeit punktuell die M�glichkeit, die erforderlichen Unterlagen f�r die Anmeldung zum Bezug von Erg�nzungsleistungen zur AHV/IV bei den betreffenden Beh�rden und Banken einzufordern. Ausserdem h�tten die kantonalen Instanzen sie auch nie dazu aufgefordert, eine andere Person als ihren Sohn zu bevollm�chtigen. Damit sei der Grundsatz der Subsidiarit�t (Art. 389 Abs. 1 Ziff. 1 ZGB) verletzt, so der weitere Vorwurf der Beschwerdef�hrerin an die kantonalen Instanzen.
6.3.2.�Gem�ss Art. 392 Ziff. 1 ZGB kann die Erwachsenenschutzbeh�rde von sich aus das Erforderliche vorkehren, wenn die Errichtung einer Beistandschaft wegen des Umfangs der Aufgaben als offensichtlich unverh�ltnism�ssig erscheint. Als "Kann-Vorschrift" ausgestaltet, verweist die zitierte Norm auf das pflichtgem�sse Ermessen der Beh�rde. Der Rechtsunterworfene hat also keinen Rechtsanspruch darauf, dass die Beh�rde von der Errichtung einer Beistandschaft absieht. Je nachdem, was ihr angezeigt erscheint, kann die Beh�rde entweder Anordnungen gem�ss Art. 392 Ziff. 1 bis 3 ZGB treffen oder eine Beistandschaft anordnen. Vorausgesetzt ist, dass die generellen Vorgaben f�r eine Beistandschaft erf�llt sind, eine Beistandschaft wegen des Umfangs der Aufgaben aber als offensichtlich unverh�ltnism�ssig erscheint. Im Zweifelsfall ist eine Beistandschaft anzuordnen (s. HELMUT HENKEL, in: Basler Kommentar, Zivilgesetzbuch I, 5. Aufl. 2014, N 2 ff. zu Art. 392 ZGB). Bei der �berpr�fung derartiger Ermessensentscheide auferlegt sich das Bundesgericht Zur�ckhaltung. Es schreitet nur ein, wenn die kantonale Instanz grundlos von in Lehre und Rechtsprechung anerkannten Grunds�tzen abgewichen ist, wenn sie Gesichtspunkte ber�cksichtigt hat, die keine Rolle h�tten spielen d�rfen, oder wenn sie umgekehrt rechtserhebliche Umst�nde ausser Acht gelassen hat. Aufzuheben und zu korrigieren sind ausserdem Ermessensentscheide, die sich als im Ergebnis offensichtlich unbillig, als in stossender Weise ungerecht erweisen (BGE 128 III 161 E. 2c/aa S. 162; 131 III 12 E. 4.2 S. 15; 132 III 97 E. 1 S. 99).
6.3.3.�Inwiefern das Obergericht mit der Best�tigung der Verbeist�ndung sein Ermessen im beschriebenen Sinne bundesrechtswidrig aus�bt, tut die Beschwerdef�hrerin nicht dar und ist auch nicht ersichtlich. Allein der Umstand, dass die KESB U.________ zur Unterst�tzung der Beschwerdef�hrerin anstatt der Beistandschaft m�glicherweise auch eine Massnahme nach Art. 392 ZGB h�tte anordnen k�nnen, begr�ndet nach dem Gesagten keine fehlerhafte Ermessensaus�bung. Entgegen dem, was die Beschwerdef�hrerin anzunehmen scheint, setzt die Anordnung einer Vertretungsbeistandschaft mit Verm�gensverwaltung auch nicht in zwingender Weise voraus, dass die betroffene Person �ber ein betr�chtliches Verm�gen verf�gt, das sie ohne die Unterst�tzung Dritter aufs Spiel zu setzen droht und zu dessen Verwaltung sie allenfalls der Hilfe bedarf. Solcherlei ergibt sich auch nicht aus BGE 140 III 49 E. 4.3.2 S. 52, den die Beschwerdef�hrerin ins Feld f�hrt. Nicht einzutreten ist auf die Beschwerde, soweit sich die Beschwerdef�hrerin daran st�rt, dass sie von den kantonalen Instanzen nicht dazu aufgefordert wurde, eine andere Person als ihren Sohn als Bevollm�chtigten zu bezeichnen. Denn dass sie tats�chlich eine andere Person mit der Unterst�tzung in administrativen und finanziellen Belangen h�tte betrauen k�nnen und eine bestimmte Person dazu geeignet und bereit gewesen w�re, behauptet die Beschwerdef�hrerin vor Bundesgericht nicht. Ist der diesbez�gliche Vorwurf aber rein hypothetischer Natur und ohne praktische Relevanz, fehlt es der Beschwerdef�hrerin diesbez�glich an einem schutzw�rdigen Interesse an der Aufhebung oder �nderung es angefochtenen Entscheids (Art. 76 Abs. 1 Bst. b BGG).
Nach alledem erweist sich die Beschwerde als unbegr�ndet. Sie ist abzuweisen, soweit darauf einzutreten ist. Die Beschwerdef�hrerin unterliegt. Sie hat deshalb f�r die Gerichtskosten aufzukommen (Art. 66 Abs. 1 BGG). Der KESB U.________ ist keine Entsch�digung geschuldet (Art. 68 Abs. 3 BGG).
Dieses Urteil wird der Beschwerdef�hrerin, der Kindes- und Erwachsenenschutzbeh�rde U.________ und dem Obergericht des Kantons Z�rich, II. Zivilkammer, schriftlich mitgeteilt.

References: Art. 394
 Art. 395
 Art. 46
 Art. 95
 Art. 95
 BGE 
 Art. 389
 Art. 390
 Art. 390
 Art. 389
 Art. 390
 Art. 56
 Art. 450
 Art. 29
 Art. 390
 Art. 389
 Art. 394
 Art. 97
 Art. 389
 Art. 392
 Art. 392
 Art. 392
 Art. 392
 Art. 392
 Art. 392
 BGE