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Timestamp: 2016-05-26 12:42:50+00:00

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LAG-BADEN-WUERTTEMBERG - 28.06.2007, 6 Sa 93/06 - JuraForum.de
JuraForum.de > Urteile > Landesarbeitsgericht Baden-Württemberg > Urteil vom 28.06.2007, Aktenzeichen: 6 Sa 93/06 LAG-BADEN-WUERTTEMBERG – Aktenzeichen: 6 Sa 93/06Urteil vom 28.06.2007
Rechtsgebiete:ArbGG, ZPO, BGB, GG, BetrVGVorschriften:§ 69 Abs. 4 Satz 2 ArbGG, § 313a Abs. 1 Satz 1 ZPO, § 520 Abs. 3 Satz 2 ZPO, § 249 BGB, § 253 BGB, § 280 BGB, § 823 Abs. 1 BGB, § GG Art. 1 Abs. 1, § 84 BetrVG, § 85 BetrVGStichworte:Schadenersatz und Schmerzensgeld wegen MobbingVerfahrensgang:ArbG Stuttgart 6 Ca 12098/05 vom 19.10.2006VolltextUm den Volltext vom LAG-BADEN-WUERTTEMBERG – Urteil vom 28.06.2007, Aktenzeichen: 6 Sa 93/06 anzusehen, müssen Sie die Einzelentscheidung kaufen.Volltext der Entscheidung kaufen
Weitere Entscheidungen vom LAG-BADEN-WUERTTEMBERGLAG-BADEN-WUERTTEMBERG – Urteil, 11 Sa 126/06 vom 21.06.20071. Nach § 23 e MTV Hotel- und Gaststättenverband Baden-Württemberg ist Voraussetzung für das Wirksamwerden der Ausschlussfristen die Erteilung einer ordnungsgemäßen Lohn- oder Gehaltsabrechnung.
2. Die Abrechnung muss spezifiziert sein, d. h. Angaben u. a. über die Anzahl und den Lohn für Mehrarbeitsstunden und eventuelle Zulagen enthalten.
3. Mehrarbeitsstunden und Zulagen sind in der Abrechnung nur aufzuführen, wenn deren Voraussetzungen gegeben sind.
4. Wenn die Lohn-/Gehaltsabrechnung hierzu nichts enthält, wird damit das Fehlen der Anspruchsvoraussetzungen ausgedrückt.LAG-BADEN-WUERTTEMBERG – Beschluss, 4 TaBV 5/06 vom 05.06.2007Ein Zustimmungsersetzungsverfahren zählt zu den Bestandsstreitigkeiten, die persönliche Angelegenheiten nach § 1360 a Abs. 4 Satz 1 BGB darstellen (im Anschluss an BAG 05.04.2006 - 3 AZB 63/04). Dem Ehegatten des beteiligten Arbeitnehmers ist es zuzumuten, den Prozesskostenhilfevorschuss in Raten zu erbringen (im Anschluss an BGH 04.08.2004 - XII ZA 6/04)LAG-BADEN-WUERTTEMBERG – Beschluss, 9 Ta 2/07 vom 24.05.20071. Wenn ein Gewerkschaftssekretär einen Vertreter eines Arbeitgeberverbandes persönlich diffamiert, ist für die Entscheidung über einen Unterlassungsanspruch der Rechtsweg zu den ordentlichen Gerichten eröffnet.
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References: § 313
 § 520
 § 249
 § 253
 § 280
 § 823
 Art. 1
 § 84
 § 85
 § 23
 § 1360
 BGH