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Timestamp: 2019-12-16 07:05:36+00:00

Document:
Landesrecht BW § 52c RStV | Landesnorm Baden-Württemberg | - Technische Zugangsfreiheit | Staatsvertrag für Rundfunk und Telemedien (Rundfunkstaatsvertrag - RStV -) vom 31. August 1991 | gültig ab: 01.06.2009
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63.743
Staatsvertrag für Rundfunk und Telemedien (Rundfunkstaatsvertrag...
§ 1 - § 10 I. Abschnitt - Allgemeine Vorschriften
§ 11 - § 19a II. Abschnitt - Vorschriften für den öffentlich-rechtlichen...
§ 20 - § 47 III. Abschnitt - Vorschriften für den privaten...
§ 48 - § 49 IV. Abschnitt - Revision, Ordnungswidrigkeiten
§ 50 - § 53b V. Abschnitt - Plattformen, Übertragungskapazitäten
§ 50 - Grundsatz
§ 51 - Zuordnung von drahtlosen Übertragungskapazitäten
§ 51a - Zuweisung von drahtlosen Übertragungskapazitäten...
§ 51b - Weiterverbreitung
§ 52 - Plattformen
§ 52a - Regelungen für Plattformen
§ 52b - Belegung von Plattformen
§ 52c - Technische Zugangsfreiheit
§ 52d - Entgelte, Tarife
§ 52e - Vorlage von Unterlagen, Zusammenarbeit mit der Regulierungsbehörde...
§ 52f - Maßnahmen durch die zuständige Landesmedienanstalt
§ 53 - Satzungen, Richtlinien
§ 53a - Überprüfungsklausel
§ 53b - Bestehende Zulassungen, Zuordnungen, Zuweisungen,...
§ 54 - § 61 VI. Abschnitt - Telemedien
§ 62 - § 65 VII Abschnitt - Übergangs- und Schlussvorschriften
Anlage 1 - V. Verbreitung
Anlage 2 - V. Finanzierung
Anlage 3 - Programmkonzept DRadio Wissen
Anlage 4 - Negativliste öffentlich-rechtlicher Telemedien
Anlage 5 - Negativliste Jugendangebot
Protokollerklärungen
Amtliche Abkürzung: RStV
Fassung vom: 18.12.2008
Gültig ab: 01.06.2009
Gliederungs-Nr: 2271
Staatsvertrag für Rundfunk und Telemedien
(Rundfunkstaatsvertrag - RStV -)
Vom 31. August 1991*
Technische Zugangsfreiheit
(1) Anbieter von Plattformen, die Rundfunk und vergleichbare Telemedien verbreiten, haben zu gewährleisten, dass die eingesetzte Technik ein vielfältiges Angebot ermöglicht. Zur Sicherung der Meinungsvielfalt und Angebotsvielfalt dürfen Anbieter von Rundfunk und vergleichbaren Telemedien einschließlich elektronischer Programmführer weder unmittelbar noch mittelbar
durch Zugangsberechtigungssysteme,
durch Schnittstellen für Anwendungsprogramme,
durch Benutzeroberflächen, die den ersten Zugriff auf die Angebote herstellen, oder
durch sonstige technische Vorgaben zu den Nummern 1 bis 3 auch gegenüber Herstellern digitaler Rundfunkempfangsgeräte
bei der Verbreitung ihrer Angebote unbillig behindert oder gegenüber gleichartigen Anbietern ohne sachlich gerechtfertigten Grund unterschiedlich behandelt werden.
(2) Die Verwendung eines Zugangsberechtigungssystems oder eines Systems nach Absatz 1 Satz 2 Nr. 3 oder einer Schnittstelle für Anwendungsprogramme und die Entgelte hierfür sind der zuständigen Landesmedienanstalt unverzüglich anzuzeigen. Satz 1 gilt für Änderungen entsprechend. Der zuständigen Landesmedienanstalt sind auf Verlangen die erforderlichen Auskünfte zu erteilen.
§ 52c RStV, vom 23.07.2008, gültig ab 01.09.2008 bis 31.05.2009
Verkündet als Artikel 1 des Staatsvertrages über den Rundfunk im vereinten Deutschland vom 31. August 1991 (GBl. S. 745), Textnachweis ab 1. April 2005
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References: § 52

§ 1
 § 10

§ 11
 § 19

§ 20
 § 47

§ 48
 § 49

§ 50
 § 53

§ 50

§ 51

§ 51

§ 51

§ 52

§ 52

§ 52

§ 52

§ 52

§ 52

§ 52

§ 53

§ 53

§ 53

§ 54
 § 61

§ 62
 § 65

§ 52