Source: http://www.abc-frankfurt.de/satzung-des-abc-frankfurt-e-v/
Timestamp: 2020-04-05 01:10:31+00:00

Document:
Satzung – Active Badminton Club Frankfurt e.V.
(zuletzt geändert am 20.03.2016)
1) Der Name des am 23. Juni 1999 in Frankfurt am Main gegründeten Vereins lautet: Active Badminton Club Frankfurt.
2) Er hat seinen Sitz und seine Verwaltung in Frankfurt.
3) Er wird die Eintragung in das Vereinsregister des Amtsgerichtes Frankfurt beantragen.
4) Der Verein strebt die Mitgliedschaft im Hessischen Badminton Verband e.V. an.
1) Zweck des Vereins ist die Ausübung und Förderung des Badminton-Spiels als Freizeit- und Wettkampfsport. Der Verein ermöglicht seinen Mitgliedern die regelmäßige Ausübung des Spiels unter geeigneten Rahmenbedingungen. Er stellt je nach Mitgliederzahl und Interesse eine oder mehrere Mannschaften auf, die an Wettkämpfen und Liga-Spielen teilnehmen, und richtet selbst Wettkampfveranstaltungen aus.
2) Ein besonderes Interesse des Vereins gilt der Talentförderung im Jugendbereich.
3) Der Verein strebt die Bildung von Partnerschaften mit ausländischen, insbesondere europäischen, Badminton-Clubs an und fördert internationale Begegnungen auf Mannschafts- und Spielerebene.
1) Der Verein verfolgt im Rahmen seiner Tätigkeit gem. § 2 der Satzung ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnittes „steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung (§§ 51 ff. AO). Er ist selbstlos tätig und verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.
2) Die Mittel des Vereins sind ausschließlich zu satzungsgemäßen Zwecken zu verwenden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln der Körperschaft.
§4: Mitglieder
2) Die Mitgliedschaft wird durch eine schriftliche Beitrittserklärung erworben.
3) Die Mitgliedschaft endet durch Austritt, Ausschluss oder Tod, bei juristischen Personen auch durch Verlust der Rechtspersönlichkeit. Der Austritt eines Mitglieds ist unter Einhaltung einer Frist von einem Kalendermonat zum Ende eines Quartals möglich. Er erfolgt durch schriftliche Erklärung oder per E-Mail gegenüber dem Vorstand.
4) Der Vereinsausschluss erfolgt durch Beschluss des Vorstandes. Wenn ein Mitglied gegen die Ziele und Interessen des Vereins schwer verstoßen hat, die Voraussetzungen der Satzung nicht mehr erfüllt oder trotz Mahnung mit dem Beitrag für 6 Monate im Rückstand bleibt, so kann es durch den Vorstand mit sofortiger Wirkung ausgeschlossen werden.
5) Dem Mitglied muss vor der Beschlussfassung Gelegenheit zur Rechtfertigung bzw. Stellungnahme gegeben werden. Gegen den Ausschließungsbeschluss kann innerhalb einer Frist von 2 Wochen nach Mitteilung des Ausschlusses Berufung eingelegt werden, über den die nächste Mitgliederversammlung entscheidet. Bis zur auf den Ausschluss folgenden Mitgliederversammlung ruhen die weiteren Rechte und Pflichten des Mitgliedes.
§5: Rechte der Mitglieder
1) Jedem Mitglied stehen eigene und angemietete Einrichtungen des Vereins im Rahmen der erlassenen Ordnungen und gültigen Übungspläne zur Verfügung.
2) Jedes Mitglied hat ab Vollendung des 16. Lebensjahres das aktive und ab Vollendung des 18. Lebensjahres das passive Wahlrecht im Verein.
3) Die Rechte aus der Zugehörigkeit zum Verein sind nicht übertragbar.
§6: Pflichten der Mitglieder
1) Jedes Mitglied ist an die Satzung und die Beschlüsse der Organe des Vereins gebunden.
2) Jedes Mitglied ist verpflichtet, die festgesetzten Beiträge nach der Beitragsordnung zu bezahlen. Höhe und Fälligkeit der Beiträge bestimmt die Mitgliederversammlung in einer Beitragsordnung. Die Beiträge stellen eine Bringschuld des Mitglieds dar.
3) Jedes Mitglied ist verpflichtet, das Vereinseigentum und die durch den Verein in Nutzung genommenen vereinsfremden Übungs- und Wettkampfstätten einschließlich deren Einrichtungen sorgsam zu behandeln; für grob fahrlässig verursachte Schäden haftet das Mitglied.
1) Der Verein wird die Versicherung seiner Mitglieder gegen Sportunfälle über den Landessportbund Hessen e.V. veranlassen.
2) Der Verein haftet nicht bei Diebstahl, Verlust von Kleidungsstücken, Wertsachen etc. in vereinseigenen oder angemieteten Sportstätten.
1) Der Mitgliederversammlung gehören alle Vereinsmitglieder ab Vollendung des 16. Lebensjahres mit je einer Stimme an. Jüngere Vereinsmitglieder können auf Antrag und nach Ermessen des Vorstands ein außerordentliches Stimmrecht in der Mitgliederversammlung erhalten.
2) Die Mitgliederversammlung findet mindestens einmal jährlich statt. Sie wird vom Vorstand per E-Mail, ersatzweise per Brief, unter Angabe der Tagesordnung einberufen. Die Einladungsfrist beträgt 2 Wochen. Die Frist beginnt mit dem auf die Absendung des Einladungsschreibens folgenden Tag. Es gilt das Datum des E-Mail-Versandes bzw. des Poststempels. Das Einladungsschreiben gilt dem Mitglied als zugegangen, wenn es an die letzte vom Mitglied dem Vereins schriftlich oder per E-Mail bekanntgegebene E-Mail- oder Postadresse gerichtet ist.
3) Eine außerordentliche Mitgliederversammlung ist einzuberufen, wenn es das Vereinsinteresse erfordert. Auf schriftliches Verlangen von mind. 2O % aller Vereinsmitglieder hat der Vorstand binnen 6 Wochen eine außerordentliche Mitgliederversammlung einzuberufen. Dem Antrag der Mitglieder muss der gewünschte Tagesordnungspunkt zu entnehmen sein.
5) Zu Beschlüssen über die Auflösung des Vereins sind abweichend von (4) drei Viertel der in der Mitgliederversammlung abgegebenen Stimmen, mindestens die Mehrheit aller Vereinsmitglieder erforderlich.
6) Anstehende Beschlüsse über Satzungsänderungen sowie über die Auflösung des Vereins können nur nach ausdrücklicher Ankündigung im Einladungsschreiben getroffen werden.
1) Die Mitgliederversammlung als das oberste beschlussfassende Vereinsorgan ist grundsätzlich für alle Aufgaben zuständig, sofern bestimmte Aufgaben gemäß dieser Satzung nicht einem anderen Vereinsorgan übertragen wurden. Die Mitgliederversammlung beschließt unter Beachtung von §11 (1) über die Anzahl der Mitglieder des Vorstands und wählt aus der Reihe der Mitglieder den Vorstand. Die Wahl findet geheim mit Stimmzetteln statt. Näheres regelt die Wahlordnung.
4) Die Mitgliederversammlung nimmt den jährlich vorzulegenden Geschäftsbericht des Vorstandes und den Prüfungsbericht der Rechnungsprüfer entgegen und erteilt dem Vorstand Entlastung.
6) Die Mitgliederversammlung hat über Satzungsänderungen und die Auflösung des Vereins zu beschließen.
c) Aufnahme von Darlehen ab Euro 300,–;
d) Genehmigung aller Geschäftsordnungen für den Vereinsbereich;
1) Der Vorstand besteht aus mindestens drei, höchstens fünf Personen. Ihm gehören zumindest ein Vorsitzender, ein Sportlicher Leiter sowie ein Kassenführer an. Die Amtszeit beträgt 1 Jahr. Wiederwahl ist zulässig. Die jeweils amtierenden Vorstandsmitglieder bleiben nach Ablauf ihrer Amtszeit im Amt, bis Nachfolger gewählt sind.
2) Der Vorstand beschließt über alle Vereinsangelegenheiten, soweit sie nicht eines Beschlusses der Mitgliederversammlung bedürfen. Er führt die Beschlüsse der Mitgliederversammlung aus.
3) Der Vorstand trifft auf Verlangen eines Vorstandsmitgliedes nach Absprache mit den anderen Vorstandsmitgliedern zusammen.
4) Der Vorstand ist nur bei Anwesenheit von mindestens zwei Drittel aller Vorstandsmitglieder beschlussfähig. Er fasst Beschlüsse mit Stimmenmehrheit. Bei Stimmengleichheit gilt ein Antrag als abgelehnt. Beschlüsse des Vorstands können bei Eilbedürftigkeit auch schriftlich oder fernmündlich gefasst werden, wenn alle Vorstandsmitglieder ihre Zustimmung zu diesem Verfahren schriftlich oder fernmündlich erklären. Schriftlich oder fernmündlich gefasste Vorstandsbeschlüsse sind schriftlich niederzulegen und von den Vorstandsmitgliedern zu unterzeichnen.
5) Der Verein wird gerichtlich und außergerichtlich von seinen Vorstandsmitgliedern vertreten, wobei jedes Vorstandsmitglied für sich allein vertretungsberechtigt ist. Der Kassenführer und der Vorsitzende können jeweils alleine über die Konten des Vereins verfügen. Die übrigen Vorstandsmitglieder können nicht über die Konten des Vereins verfügen.
6) Scheidet ein Mitglied des Vorstandes vorzeitig aus dem Amt aus, ist dies den Vereinsmitgliedern unverzüglich, spätestens jedoch zwei Wochen nach Bekanntwerden der Entscheidung im Vorstand, schriftlich bekanntzugeben. Sofern der Vorstand weniger Mitglieder hat als die von der letzten Mitgliederversammlung beschlossene Anzahl von Vorstandsmitgliedern, hat der Vorstand das Recht, dazu geeignete Mitglieder in den Vorstand zu berufen, die ihre Ämter bis zur nächsten Mitgliederversammlung kommissarisch leiten. Die Berufung eines Mitglieds in den Vorstand erfordert abweichend von (4) einen einstimmigen Vorstandsbeschluss.
§12: Protokolle
1) Die Beschlüsse des Vorstandes und der Mitgliederversammlungen werden schriftlich protokolliert und stehen den Mitgliedern zur Einsicht zur Verfügung.
2) Die Richtigkeit und Vollständigkeit des Protokolls einer Mitgliederversammlung bestätigen der Versammlungsleiter sowie der Protokollführer durch Ihre Unterschrift.
§13: Vereinsfinanzierung
d) Zuwendungen Dritter;
e) sonstige Einnahmequellen, wie z.B. Startgeldbeiträge und Einnahmen aus Festveranstaltungen.
2) Bei Auflösung des Vereins oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke fällt das Vermögen des Vereins an eine Körperschaft des öffentlichen Rechts oder an eine andere steuerbegünstigte Körperschaft mit der Auflage, es zur Unterstützung und Förderung behinderter Kinder zu verwenden.
§14: Erfüllungsort, Gerichtsstand
§15: Inkrafttreten
(zuletzt geändert am 10.10.2017)
§1: Verwendungszweck
Die Mitgliedsbeiträge dürfen ausschließlich für satzungsgemäße Zwecke verwendet werden.
§2: Beitragspflicht, Ermäßigung
Alle Mitglieder des Vereins ab Vollendung des 12. Lebensjahres sind in der Regel zur Zahlung eines Mitgliedsbeitrags verpflichtet. Schüler, Studenten, und Auszubildende sowie Bezieher von Arbeitslosengeld II oder Sozialhilfe leisten einen ermäßigten Beitrag. Mitglieder mit geringem Einkommen können auf schriftlichen Antrag des Betroffenen in die ermäßigte Beitragsgruppe eingestuft werden. Mitglieder, die nicht, oder nur sehr selten aktiv am Training teilnehmen möchten, können auf schriftlichen Antrag des Betroffenen als Passivmitglied eingestuft werden. Die Entscheidung über die Einstufung in die ermäßigte Beitragsgruppe oder als Passivmitglied trifft der Vorstand. Der Vorstand soll diese Einstufung regelmäßig, mindestens jährlich, überprüfen.
Der Vorstand kann einzelne Mitglieder für die Dauer einer Saison von ihrer Beitragspflicht befreien, sofern dies im begründeten Interesse des Vereins liegt. Über eine weitere Befreiung entscheidet die Mitgliederversammlung.
§3: Festsetzung der Beitragshöhe
Die Höhe des Mitgliedsbeitrags wird entsprechend der Satzung von der Mitgliederversammlung mit einfacher Mehrheit beschlossen. Sie orientiert sich an den zu erwartenden Ausgaben des Vereins unter Berücksichtigung der Bildung von Rücklagen in angemessener Höhe. Die Beiträge werden neu festgesetzt, wenn entweder der Vorstand oder mindestens 20% der Mitglieder eine Neufestsetzung fordern.
§4: Mitgliedsbeitrag bei Dauermitgliedschaft
Beitragszeitraum für die Dauermitgliedschaft ist das Kalenderquartal. Der Mitgliedsbeitrag ist zu Beginn eines Beitragszeitraums fällig. Im Voraus bezahlte Beiträge werden nicht zurückerstattet.
Die Beiträge betragen für die Dauer der Gültigkeit dieser Beitragsordnung:
€ 60,00 vierteljährlich
€ 42,00 vierteljährlich (ermäßigt)
€ 15,00 vierteljährlich (passiv)
§5: Mitgliedsbeitrag Kurzzeitmitgliedschaft
Bei der Kurzzeitmitgliedschaft steht das Ende der Mitgliedschaft bereits beim Eintritt fest und muss nicht mit dem Ende eines Quartals zusammenfallen. Eine Kurzzeitmitgliedschaft kann für die Dauer von 1, 2 oder 3 Monaten abgeschlossen werden.
Der Mitgliedsbeitrag beträgt für die Dauer der Gültigkeit dieser Beitragsordnung bei einer Mitgliedschaftsdauer von
1 Monat € 30,00
2 Monaten € 50,00
3 Monaten € 75,00
Bei Umwandlung einer Kurzzeit- in eine Dauermitgliedschaft kommen rückwirkend die Beiträge der regulären Mitgliedschaft zur Anwendung. Zuviel gezahlte Beiträge werden im Folgequartal verrechnet.
§6: Gebühren bei verspäteter Zahlung und Nichteinlösung von Lastschriften
Für Mitglieder, die nicht am Lastschriftverfahren teilnehmen, wird eine Bearbeitungsgebühr in Höhe von € 5,00 erhoben, wenn der Beitrag nicht unaufgefordert bis zum 20. des letzten Monats eines Quartals auf dem Vereinskonto eingegangen oder im Training bar bezahlt worden ist.
Eine Bearbeitungsgebühr in Höhe von € 5,00 wird außerdem erhoben für jede nicht eingelöste Lastschrift. Zusätzlich hat das Mitglied die dem Verein entstehenden Kosten aus Rücklastschriftgebühren der Banken zu tragen.
Dem Kassenführer steht es frei, im Einzelfall nach billigem Ermessen von der Erhebung einer Bearbeitungsgebühr abzusehen.
Diese Beitragsordnung tritt zum 1. April 2017 in Kraft.

References: § 2

§4

§5

§6
 §11

§12

§13

§14

§15

§1

§2

§3

§4

§5

§6