Source: http://www.auktionshilfe.info/thread/10943-betrug-durch-firma-my-mobile-company-gmbh/?pageNo=3&s=fdd96cf8de9c298878ac63f50c811d78d56a3d06
Timestamp: 2017-02-26 12:16:40+00:00

Document:
Betrug durch Firma My Mobile Company GmbH - Seite 3 - Abo-Fallen - Auktionshilfe.info - eBay - PayPal - Kleinanzeigen - Falle Internet
Betrug durch Firma My Mobile Company GmbH
16. November 2014, 21:29
So sicher wäre ich mir da nicht, bei eBay steht auch nur Sofortkaufen	ja... auf der Artikelseite ja.... was erscheint denn wenn du das Teil kaufen willst, also den Sofortkauf dann auch durchführst?	ein Button auf dem "kaufen" steht, mehr nicht, habs jetzt sogar in der App und dem Browser getestet.	Zitieren
16. November 2014, 22:21
Warum gehst du von einem nicht abgeschlossenen Vertrag aus?	Weil der TE keine Willenserklärung abgegeben hat. Zumindest kann das der Nutzlosanbieter nicht beweisen.
Und es wäre ja noch schöner, wenn die Beweispflicht bei demjenigen läge, der behauptet, dass gar kein Vertrag existiert...	Zitieren
16. November 2014, 22:46
Jeder, der auch nur den geringsten Zweifel daran hat, dass das Geld von der Telekom zurückzuzahlen ist, sollte das hier lesen:
kanzlei-hollweck.de/ratgeber/drittanbieter/	Zitieren
Berliner38
17. November 2014, 10:29
Einen Guten Morgen Und vielen Dank an alle diejenigen die mir hier wirklich
versuchen zu helfen.
Wie schon geschrieben habe ich weder das eine noch das
andere auf dem Handy von der Firma und auch keine SMS zur Bestätigung des Kaufes
bekommen noch versuche ich hier meine kleine Tochter vorzuschieben. Das sollte doch jeden Klar sein das man keine
6,99.- Euro die Woche bezahlt wenn man
nichts erhalten hat was man auch nicht bestellt oder gekauft hat. Habe auf die
e Mail des Anbieters geantwortet und stelle das hier auch mal noch rein. Des
weiteren habe ich der Telekom einen Brief geschrieben der per Einschreiben mit
Rückantwort abgeschickt wird. Hatte ja
schon mit der Telekom gesprochen und man hat mir gesagt ich solle erst mal nur das
bezahlen womit ich auch einverstanden bin also die realen kosten die so oder so
angefallen wären bzw. sind. Des Weiteren haben sie gesagt ich solle mich doch
bitte mit dem anderen Anbieter in Verbindung setzten und die Sache klären .
Denn hat mir die Telekom noch eine e Mail geschickt wie es
sich mit 3 Anbietern verhält.
Stelle ich hier auch noch rein.
eure Hilfe und Ratschläge und vielleicht
kann mir ja einer sagen ob ich es so in etwa richtig geschrieben habe.	Zitieren
Beschwerdezentrum - Rechnungseinwendungen Pf 300444 in 53184 Bonn
53184 Bonn 11.11.2014
Ihre Rechnung vom 10.11.2014 Rechnungsnummer 1988271 1000551 Sehr geehrte Damen und Herren, in der Telefonrechnung vom 10.11.2014 tauchen mir unerklärliche Posten auf, die
ich streitig stelle. Hierbei handelt es sich um folgende Rechnungsposten: Nr. Datum vom 04.10.2014 – 25.10.214 Art der
Leistung Abo App Name des Drittanbieters My Mobile Company GmbH Gebühr 27,96
Leistung My Mobile Company
Genutzte Angebote Summe streitiges Entgelt: Betrag My Mobile Company 27,96 Euro Die in den genannten Rechnungsposten aufgeführten Leistungen habe ich zu
keinem Zeitpunkt bestellt oder in Anspruch genommen. Bis zur Vorlage eines gültigen qualifizierten Prüfprotokolls gemäß § 45i TKG
bestreite ich darüber hinaus vorsorglich, einen tk-gestützten Mehrwertdienst
oder Premiumdienst angewählt zu haben. Schon jetzt verweise ich vorsorglich auf
das Urteil des AG Papenburg, 30.10.2008, Az. 4 C 247/08, wonach ich ein
Prüfprotokoll, das lediglich in unqualifizierter, lapidarer Form vorgetragen
wird, nicht akzeptieren werde. Die angeblich von mir in Anspruch genommenen "Leistungen" sind
auch erkennbar keine berechnungsfähigen Mehrwert-Dienstleistungen nach TKG. Es
handelt sich nicht um telekommunikationsgestützte Dienste, die ich als TK-Endkunde
selbst angewählt hätte bzw. die als unteilbare Dienstleistungen an einem Stück
erbracht würden. Sondern es handelt sich um ein sogenanntes "Abo" und
damit um ein angebliches Dauerschuldverhältnis, welches schon gemäß der in
diesem Punkt ganz eindeutigen Legaldefinition aus § 3 TKG kein tk-gestützter
Dienst sein kann. Die Verrechnung nicht tk-gestützter Dienste über die
Telefonrechnung stellt eine Mißachtung des Umgehungsverbots aus § 66m TKG dar.
Es liegt hier ein mir von dem obskuren Drittanbieter in arglistiger Täuschung
und offenkundiger böswilliger Bereicherungsabsicht untergeschobener
Fernabsatzvertrag nach BGB vor. Die Verrechnung solcher Leistungen aus
Fernabsatzverträgen fremder Parteien ist aber in dem zwischen Ihrem Unternehmen
und mir geschlossenen TK-Vertrag nicht vorgesehen. Eine solche kaum
kontrollierbare Verrechnung völlig sachfremder, darüber hinaus
TKG-regelwidriger und damit vertragswidriger Buchungen ist mir als TK-Endkunden
nicht zuzumuten. Etwaige anderslautende Bestimmungen in den AGB betrachte ich
gemäß § 305c BGB vorsorglich als überraschend und damit unwirksam. Ich habe Sie
mit der Führung des TK-Rechnungskontos ausschließlich zu dem Zweck beauftragt,
um Gebühren für TK-Leistungen und - soweit tatsächlich genutzt - tk-gestützte Mehrwertdienste
zu verrechnen, nicht aber für die Fakturierung angeblicher Bestellungen von
"Abonnements" irgendwelcher wie auch immer gearteter
"Dienstleistungen", die überdies nicht nur in Preisgestaltung und
Bewerbung sitten- und wettbewerbswidrig sind, sondern die darüber hinaus
entgegen der Bestimmungen des Fernabsatzrechts aus § 312c BGB weder über die
Identität des Anbieters noch über das Widerrufsrecht noch über die
Kostenpflicht hinreichend informieren. Abgesehen davon bestreite ich, die
betreffende Dienstleistung jemals bestellt und in Anspruch genommen zu haben. Daher trete ich auch bereits jetzt vorsorglich dem eventuellen Versuch
Ihrerseits entgegen, mich in der Absicht einer allzu durchsichtigen
Hinhaltetaktik bezüglich der Erstattung des widerrechtlich gebuchten Entgelts
an den Verbindungsnetzbetreiber zu verweisen. Der Verbindungsnetzbetreiber ist
ohnehin nicht aktivlegitimiert zur Beitreibung fremder Forderungen aus
TK-Verbindungen, weil er nicht mein Vertragspartner ist. Siehe dazu das Urteil
des BGH vom 28. Juli 2005 - III ZR 3/05. Sofern Ihr Unternehmen die Forderung aus abgetretenem Recht geltend macht,
wären darüber hinaus allein Sie aktivlegitimiert und könnten mich daher
ebenfalls nicht zur Geltendmachung meines Rechts auf Herausgabe aus
Bereicherung an den Verbindungsnetzbetreiber weiterverweisen. Des weiteren
wären Sie dann aufgefordert, eine gültige Abtretungsurkunde seitens der
Ursprungszedentin im Original vorzulegen. Ferner mache ich für diesen Fall von
meinem Recht der Einwendungen gemäß § 404 BGB Gebrauch und bestreite das
Zustandekommen eines gültigen Fernabsatzvertrags sowie die Erfüllung der
hierfür vorgesehenen Informationspflichten seitens des Anbieters über die
Kosten und Vertragskonditionen. Ferner bestreite ich die dauerhafte Zustellung
einer gültigen Widerrufsbelehrung in Textform, weshalb ich hilfsweise den nicht
verfristeten Widerruf nach § 355 BGB erkläre. Soweit das abbuchende Unternehmen als sogenannter
"Zahlungsdienstleister" auftritt, bestreite ich, diesem Unternehmen
jemals eine Bevollmächtigung bzw. einen Auftrag zur Vornahme von Verfügungen zu
Lasten meines TK-Rechnungskontos erteilt zu haben. Die Notwendigkeit zur Inkassierung derartiger obskurer Posten ist hier in
keiner Weise nachvollziehbar und geschieht ohne Rechtsgrundlage. Die
Telefonprovider sind gemäß TKG (entgegen etwaiger anderslautender irreführender
Behauptungen) auch nicht dazu verpflichtet, solche "Drittleistungen"
zu fakturieren. Eine solche Verpflichtung kann schon deswegen nicht bestehen,
weil es - wie oben dargelegt - bereits an der Übereinstimmung mit der
Legaldefinition tk-gestützter Dienste aus § 3 TKG fehlt, und weil eine solche
Fakturierungsverpflichtung daher gemäß § 21 Abs. 2 Nr. 7 TKG Buchst. a) und b)
für nicht tk-gestützte Dienste von Drittanbietern nicht infrage kommt. Ohnehin
besteht ein Fakturierungszwang wenn überhaupt, dann nur für Festnetzverträge.
Soweit Ihr Unternehmen trotzdem ein Inkasso für derartige Leistungen
durchführt, geschieht dies nicht etwa aufgrund eines gesetzlichen Zwangs,
sondern auf rein freiwilliger Grundlage, letztendlich natürlich mit der
trivialen Absicht der Bereicherung durch Einbehalt einer Provision. Die
Verträge, die Ihr Unternehmen mit wie auch immer gearteten
"Verbindungsnetzbetreibern", "Plattformbetreibern",
"technischen Dienstleistern" und "Subunternehmern" obskurer
britischer oder karibischer Mantelgesellschaften und Postfachfirmen geschlossen
hat, habe jedenfalls nicht ich mit diesen illustren Gesellschaften geschlossen.
Diese Verträge unterliegen allein Ihrer rechtlichen Verantwortung und Ihrem
eigenen wirtschaftlichen Risiko. Ich habe Sie weder dazu beauftragt noch
bevollmächtigt, Gelder von meinem Rechnungskonto zugunsten der Bereicherung
fremder Konten in Übersee, in der Schweiz oder in Liechtenstein weiterzuleiten
und dafür auch noch eine satte Provision einzubehalten. Darüber hinaus sind etwaige Abtretungsvereinbarungen zwischen Drittparteien
und Ihrem Unternehmen schon allein wegen Verstoßes gegen das Fernmeldegeheimnis
(Art. 10 Abs. 1 GG, § 88 TKG) sowie gegen datenschutzrechtliche Bestimmungen
(§§ 91 ff TKG) gemäß § 134 BGB unwirksam. Siehe dazu das Urteil des BGH vom 14.
6. 2012, II ZR 227/11. Aus diesen Gründen behalte ich das oben genannte streitige Entgelt für die
vertragswidrige Buchung von der nächsten Telefonrechnung ein. Sofern Ihnen eine
Erlaubnis zur Lastschriftabbuchung durch mich erteilt wurde, ist diese hiermit
entzogen. Voraussetzung für die Genehmigung von Lastschriftabbuchungen ist ein
Vertrauensverhältnis, welches ich hier nicht mehr als gegeben ansehen kann. Vorsorglich weise ich darauf hin, dass die Sperrung meines Anschlusses bzw.
der SIM-Karte zur Durchsetzung einer streitigen Forderung aus fakturierten oder
abgetretenen Drittrechten unzulässig ist - siehe dazu: LG München I, Beschluss
vom 06.10.2011, Az. 37 O 21210/11 sowie Urteil des LG Hamburg vom 14.03.2007 -
313O 16/07 sowie der inzwischen novellierte § 45k Abs. 2 TKG. Eine solche
Maßnahme sowie fortgesetzte Beitreibungsversuche mittels belästigender und
drohender Inkassoschreiben wird die Überprüfung des Fortbestands unseres
Vertragsverhältnisses zur Folge haben. Ich fordere Sie dazu auf, weitere derartige Buchungen zu unterlassen und
beauftrage Sie vorsorglich gemäß § 45d Abs. 2 und 3 TKG mit der Einrichtung
einer Sperre für Leistungen aus Mehrwertdienstverbindungen und von jeglichen
sonstigen Leistungen von Drittanbietern einschließlich des sogenannten
"WAP-Billings", soweit diese Sperre noch nicht eingerichtet ist. Ihre Geschäftsleitung wäre meiner Ansicht nach gut beraten, den Abschluß
solcher Fakturierungs- oder Abtretungsverträge mit obskuren Dienstleistern zu
unterlassen, weil bereits mittelfristig betrachtet der schmale Bilanzgewinn aus
der Provision zwangsläufig einer durch die Diskussion in Internet und Presse
bald eintretenden Rufschädigung gegenübersteht. Dies umso mehr, falls
berechtigte Einwendungen der Betroffenen gegen solche
"Geschäftsmodelle" auf unkulante und halsstarrige Art und Weise
ignoriert werden sollten. Sie selbst haben es in der Hand. Mit freundlichen Grüßen	Zitieren
17. November 2014, 10:36
Und hier das Schreiben an dem
Anbieter ( Guten Morgen Und erst mal vielen Dank für ihre Antwort Wie ich ihrer Antwort entnehmen kann sollen wir am (unsere Internet-Bestellseite "Flappy Bird" am 2014-10-04 um
17:38:32 (Serverzeit, CET) mit einem Handy (User-Agent: "towerGame/1.1
CFNetwork/609 Darwin/13.0.0") mit der Rufnummer xxx aus der
IP-Adresse 80.xxx (T-MOBILE-Mobilfunknetz) besucht wurde. Dabei wurde
ein Handydownload-Abonnement JOJO_GALAXY für 6,99 € / 7 Tage bestellt. )
weder Flappy Bird noch JOJO_GALAXY auf unseren Handy und eine ESM zum bestätigen des Kaufes haben
wir auch zu 111% nicht erhalten denn
wenn dem so wäre hätten wir gleich widersprochen und den Vertrag gekündigt und nicht erst 1
Monat später. Denn 6,99 Euro für was wir
nicht mal auf dem Handy haben ist uns zu teuer und wir sehen so was auch nicht
ein . Des weiteren haben meine
Recherchen bei Google ergeben das wir nicht die einzigen Betroffenen sind den das
angeblich passiert ist.
Ich habe also keinen Vertrag geschlossen und keine Willenserklärung abgegeben und bitte sie
den Betrag wieder an die Deutsche Telekom zurück zu überweisen.
Bitte achte künftig darauf nicht deine Daten mitzuveröffentlichen	Zitieren
17. November 2014, 20:39
Bisher alles richtig gemacht. Mit dem Nutzlosanbieter musst du dich nicht weiter auseinandersetzen, die Telekomiker sind dein Vertragspartner.
Wo gabs denn diese Musterbriefe?	Zitieren
18. November 2014, 11:36
raundsi ich kann dir das garnicht mehr sagen wo ich den brief gefunden hatte aber auch in irgend ein forum wo es um die jojo mobile falle ging hatte tante google befragt und die hat ne ganze menge dazu ausgespuckt und es sind ja sehr viele wie ich betroffen aber schau mal da nach fals es dich interessiert telekomhilft.telekom.de/t5/Fra…arch-sort-type-order/date
bin ja mal gespannt was die telekom zu mein schreiben sagt halt euch auf den laufenden	Zitieren
18. November 2014, 11:56
Und es wäre ja noch schöner, wenn die Beweispflicht bei demjenigen läge, der behauptet, dass gar kein Vertrag existiert...	Wieder Lötzinn!
Eine Willenserklärung wurde durch bunte Buttons wohl abgegeben. Allerdings durch ein nicht geschäftsfähiges Kind.
So dreist sind nicht einmal die Abo-Fallenleger, sich irgendwelch Telebimmelnummern auszudenken und in ihr System einzugeben!
Der gangbare Weg wäre, die Lastschrift zurückzubuchen, der Telebumm die zurecht berechneten Entgelte zu überweisen (das aber mit dem Telefonjoker absprechen!) und auf eine Mahnung vom Inkasso warten und dieser widersprechen!
Die Telebumm ist sowas wie ein Inkasso und muß ausstehende Beträge von Fremdanbietern einziehen. Sie zahlt da aber nicht selbst!
Auch bei einer Rückbuchung hat die Telebumm keinerlei Ansprüche.
Nöchstens ggü. dem Gläubiger, das dürfen sie aber selbst durchsetzen. Auf vielfachen Wunsch: Das Tageswetter für AH-Dauerbewohner . Sammelthread
Also ich hatte doch schon geschrieben das die Telekom den
betrag schon an den 3 Anbieter überwiesen hat und die Telekom es auf unsere
Rechnung geltend machen will bzw. es tut und wir den Betrag an die Telekom zu
Richtig ist das wir das Lastschrift verfahren eingestellt
haben auf anraten eines Telekommitarbeiters und wir nur erst mal den normalen
Monatlich Betrag überweisen sollen.
Wir uns aber mit dem 3 Anbieter in Verbindung setzten
sollen um das zu klären. Was ich auch getan habe aber nach meiner 2 e Mail an den Anbieter ist bis jetzt nichts
mehr gekommen und gehe davon aus da von den auch nichts mehr kommen wird da sie
ja das Geld schon haben.
Berliner38 schrieb:
Und eigentlich müsste Telekom dir die Beträge, wenn kein Vertrag vorhanden war, rücküberweisen und
sich selbst das Geld von den Drittanbietern zurückholen...
Ansonsten denke daran die Drittanbietersperre bei Telekom zu beantragen!	___________________________________________________________________________________
Hobby: Eigene Beiträge editieren - am besten mehrmals... Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von werv (18. November 2014, 14:03)
Die Telebumm ist sowas wie ein Inkasso und muß ausstehende Beträge von Fremdanbietern einziehen.	geiz_ist_ungeil schrieb:
Wieder Lötzinn!	Dann ist der Artikel von dem Juristen, auf den ich oben verlinkt habe, für Dich offensichtlich auch Lötzinn; er kommt nämlich zum genauen Gegenteil in seiner Einschätzung: TK-Anbieter dürfen gerade nicht für "Mehrwertdienste" inkassieren, weil sie sich dieses Recht nur in der AGB einräumen. Das inkassieren von Mehrwertdiensten, die theoretisch den eigentlichen Betrag der Hauptforderung weit übersteigen können, sind natürlich wesentlicher Bestandteil, das muss in den Hauptvertrag aufgenommen werden.
Auch ist es wohl so (was mich auch überraschte), dass die TK-Anbieter diese Forderungen günstig aufkaufen und sich daher nur sehr ungerne davon trennen. Wahrscheinlich ist das der Trick, das doch halbwegs rechtssicher machen zu können - der Handel mit Forderungen ist schließlich nicht verboten, das liefe quasi am geschlossenen Vertrag vorbei. Abofallenforderungen sind ja schon immer hin und her gehandelt worden...
Es kommt natürlich nicht darauf an, wie der Nutzlosanbieter sich die Daten beschafft, komplett ausdenken wird er sie sich in der Regel nicht. Es kommt aber darauf an, ob er den behaupteten Vertragsschluss beweisen kann, und das ist hier natürlich nicht der Fall. Dass man einen Button irgendwo hat, auf dem "Kaufen" steht, ist genauso wenig Beweis wie eine IP-Adresse.	Zitieren
Es kommt natürlich nicht darauf an, wie der Nutzlosanbieter sich die Daten beschafft, komplett ausdenken wird er sie sich in der Regel nicht. Es kommt aber darauf an, ob er den behaupteten Vertragsschluss beweisen kann, und das ist hier natürlich nicht der Fall. Dass man einen Button irgendwo hat, auf dem "Kaufen" steht, ist genauso wenig Beweis wie eine IP-Adresse.	Ich zitiere deinen Mist mal vollständig bevor noch was verlorengeht!
Deinen Anwalt kannst du gerne rauchen. Selbstverständlich fungiert ein Tele-Anbieter als Inkasso für Dritte!
Das kann der Kunde auch gerne anfechten. Mit Erfolg zumeist.
Den behaupteten Vertragsabschluß kann ein Anbieter dadurch beweisen, daß es zum ersten Klick einen weiteren braucht.
Hör bitte auf hier Unwahrheiten zu verbreiten Auf vielfachen Wunsch: Das Tageswetter für AH-Dauerbewohner . Sammelthread
18. November 2014, 20:24
Den behaupteten Vertragsabschluß kann ein Anbieter dadurch beweisen, daß es zum ersten Klick einen weiteren braucht.	Giu... ich verweise nochmal auf mein Post betr. des Buttons. Lt. Gerichtsurteil reicht eine Beschriftung des Buttons mit "Kaufen" alleine nicht aus.... da fehlt sowas wie "kostenpflichtig ....". Unbeachtet der anderen Tatsachen ist von daher schon kein wirksamer Vertrag zustande gekommen. NUR... man muss das eben dem telebimmeldienstanbieter, also deinem "Inkasso" schon mitteilen. Und ich schätze mal, bevor die sich in irgendwelche Nesseln setzen....	Zitieren
Ich zitiere deinen Mist mal vollständig bevor noch was verlorengeht!
Deinen Anwalt kannst du gerne rauchen.	Das ist doch keine seriöse Auseinandersetzung mit dem Thema! Das ist, um es mit deinen Worten zu sagen "Bullshit". Wie wäre es, wenn du dich mit den Ausführungen des Anwalts auseinandersetzt und sie widerlegst, wenn du anderer Ansicht bist? Ich verweise ja ungern auf andere (ehemalige) User, aber hat nicht pandarul Monate lang versucht, diesen unseriösen Umgang mit juristischen Themen anzuprangern? Zu Recht! geiz_ist_ungeil schrieb:
Selbstverständlich fungiert ein Tele-Anbieter als Inkasso für Dritte!	Besitzt denn der Mobilfunkanbieter eine entsprechende Lizenz? Wenn nicht, kann er nicht als Inkasso fungieren.
Zudem habe Inkassounternehmen seit November weitreichende Pflichten:
Jetzt müssen Inkasso Unternehmen bereits in der ersten Mahnung gegenüber Privatunternehmen unter anderem folgende Informationen klar und verständlich übermitteln:
- Name oder Firma ihres Auftraggebers
- den Grund für die Forderung, bei Verträgen unter konkreter Darlegung des Vertragsgegenstandes und auch des Datums des Vertragsschlusses
- konkrete Angaben zu geltend gemachten Zinsen und deren Höhe
- Angaben zur Inkassovergütung oder sonstige Inkassokosten, insbesondere zu deren Art, Höhe und Entstehungsgrund	hoesmann.eu/strengere-regeln-fuer-inkasso-unternehmen/
Halten sich die Mobilfunkanbieter daran? Wenn nicht, dann darf man vielleicht auch daraus schließen, dass wir es hier gar nicht mit Inkasso zu tun haben. Oder die Forderung ist so nicht rechtens.	„Ich mag verdammen, was du sagst, aber ich werde mein Leben dafür einsetzen, dass du es sagen darfst.“ Voltaire
18. November 2014, 20:38
Deinen Anwalt kannst du gerne rauchen.	Wow respekt ... wo hast Du Jura studiert?	Zitieren
Zitat von »geiz_ist_ungeil«
Selbstverständlich fungiert ein Tele-Anbieter als Inkasso für Dritte!
Besitzt denn der Mobilfunkanbieter eine entsprechende Lizenz? Wenn nicht, kann er nicht als Inkasso fungieren.	Vielleicht ist das ja einer der Gründe, dass sie diese Forderungen vorab aufkaufen...	Zitieren
Guten Morgen Ich glaube ich kann euch eine erfreuliche Nachricht
Und bin mal gespannt was ihr dazu sagt oder haltet. Wie
schon geschrieben hatte ich mehr als 1 e
Mail an die Firma My Mobile Company GmbH geschickt mit der bitte das zu klären.
Und siehe da gestern Abend eine 2 Mail und die würde ich
euch hier gerne mal zeigen.
Wie gesagt was haltet ihr davon ? Sollte ich der Firma
wirklich meine Bankverbindung geben ? Sollte ja eigentlich nichts schief laufen
denn sie können ja eigentlich kein Geld so einfach abbuchen und wenn kann ich
es ja von meiner Bank wieder zurück holen lassen.
Aber nur die Mail von denen.
Lustig, aus unseren Protokolldateien geht hervor, dass unsere Internet-Bestellseite
"Flappy Bird" am 2014-10-04 um 17:38:32 (Serverzeit, CET) mit einem
Handy (User-Agent: "towerGame/1.1 CFNetwork/609 Darwin/13.0.0") mit
der Rufnummer xxx aus der IP-Adresse 80.xxx
(T-MOBILE-Mobilfunknetz) besucht wurde. Dabei wurde ein
Handydownload-Abonnement JOJO_GALAXY für 6,99 € / 7 Tage bestellt.
Die Bestellung eines Abonnements im mobilen Internet ist bei uns voll
automatisiert und erfordert zwei Klicks auf der Bestellseite, einmal auf die
Schaltfläche mit der Beschriftung "Bestätigen" und danach nochmal auf
die Schaltfläche mit der Beschriftung "Kaufen". Die Programmierung
des Bestellsystems erlaubt bei den Bestellungen keine Ausnahmen von der
dargestellten Vorgehensweise. Die Preise und Konditionen sind auf den
Bestellseiten jeweils in der unmittelbaren Nähe der Bestellschaltflächen
aufgeführt. Die Einrichtung des Abo-Dienstes wurde nach erfolgreicher
Durchführung der Bestellung zusätzlich nochmal per SMS an die Nummer
xxx bestätigt.
Das Abonnement auf der Rufnummer xxx wurde am 11.11.2014 um 11:37
Uhr deaktiviert. Das Abonnement ist somit gekündigt. Aus Kulanz werden wir
Ihnen die abgebuchten Abonnementgebühren i.H.v. 41,94 € erstatten. Für die
Rückerstattung teilen Sie uns bitte Ihre Bankverbindung mit,
eine Gutschrift auf ein Handykonto ist uns aus technischen Gründen leider nicht
Customer Care Team my mobile company gmbh
Web: http://www.mymobilecompany.de
Telefon Kundendienst: 0211-96 299 220 (Festnetztarif)
E-Mail: service@mymobilecompany.de
Registergericht: Amtsgericht Potsdam, HRB 22885
Geschäftsführer: Jochen Hollweg, Sakari Hänninen
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Und schon wieder persönliche Daten. Überarbeite bitte umgehend Zitieren
19. November 2014, 09:34
Ach ja jetzt nur noch die Frage was die Telekom zu meinen
Schreiben was sie von mir bekommen haben sagt ? Ob sie da auch versuchen sich
mit mir irgendwie zu einigen ?
Den Betrag brauchen sie mir ja nicht gutschreiben oder
erstatten wenn ich das von der Firma bekomme aber schon mal auf ihre Reaktion
gespannt bin wie sie mit ihren lang jährigen treuen Kunden so umgehen. Muss
dazusagen das ich nie irgend welche schlechte Erfahrungen mit der Telekom
machen musste sondern ehr im Gegenteil.
26. Februar 2017, 13:16

References: § 45
 § 3
 § 66
 § 305
 § 312
 BGH 
 § 404
 § 355
 § 3
 § 21
 § 88
 § 134
 BGH 
 § 45
 § 45