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Timestamp: 2016-10-27 13:11:17+00:00

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2C_548/2010 (25.08.2010)
Der mazedonische Staatsangeh�rige X.________, geboren 1964, heiratete am 23. Juli 2006 eine in der Schweiz niedergelassene Landsfrau. Am 22. Dezember 2006 reiste er zusammen mit seiner aus einer fr�heren Ehe stammenden Tochter Z.________, geboren 1997, zu seiner Ehefrau in die Schweiz ein. Er erhielt im Familiennachzug die Aufenthaltsbewilligung, und eine solche wurde auch seiner Tochter erteilt. Die Ehe wurde am 2. Juli 2009 geschieden, nachdem der gemeinsame Haushalt schon im April 2008 aufgel�st worden war. Mit Verf�gung vom 5. Januar 2009 lehnte das Amt f�r Migration und Personenstand (Migrationsdienst) des Kantons Bern das Gesuch von X.________ und Z.________ um weitere Verl�ngerung ihrer Aufenthaltsbewilligungen ab; zugleich ordnete es die Wegweisung an. Eine Beschwerde an die kantonale Polizei- und Milit�rdirektion blieb erfolglos, und mit Urteil vom 17. Mai 2010 wies das Verwaltungsgericht des Kantons Bern die gegen deren Entscheid vom 12. August 2009 erhobene Beschwerde ab.
Mit Eingabe vom 20. Juni 2010 beschwert sich X.________ beim Bundesgericht �ber das ihm am 21. Mai 2010 er�ffnete verwaltungsgerichtliche Urteil, das er innert hierzu angesetzter Nachfrist am 26. Juni 2010 nachgereicht hat.
2.1 Gem�ss Art. 83 lit. c BGG ist die Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten unzul�ssig gegen Entscheide auf dem Gebiet des Ausl�nderrechts betreffend Bewilligungen, auf die weder das Bundesrecht noch das V�lkerrecht einen Anspruch einr�umt (Ziff. 2), sowie betreffend Wegweisung (Ziff. 4).
Der Beschwerdef�hrer lebte nicht w�hrend drei Jahren in Ehegemeinschaft mit seiner hier niedergelassenen Ehefrau, sodass die M�glichkeit einer Berufung auf Art. 43 sowie Art. 50 Abs. 1 lit. a AuG entf�llt. Dass die Bewilligungsvoraussetzungen von Art. 50 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 AuG erf�llt w�ren, hat das Verwaltungsgericht in E. 4 seines Urteils mit ausf�hrlicher Begr�ndung abgelehnt, wobei es auch die pers�nlichen Verh�ltnisse der Tochter umfassend miteinbezogen und Art. 3 KRK Rechnung getragen hat. Die Beschwerdeschrift l�sst eine substanzielle Auseinandersetzung mit diesen entscheidrelevanten Erw�gungen vermissen; sie gen�gt insofern den Begr�ndungsanforderungen von Art. 42 Abs. 2 BGG nicht. Aus welch anderer Norm des Landes- oder V�lkerrechts sich ein Bewilligungsanspruch des Beschwerdef�hrers (oder ein selbst�ndiger Bewilligungsanspruch seiner Tochter) ergeben k�nnte, ist nicht ersichtlich. Die Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten ist wegen Fehlens eines Bewilligungsanspruchs in Anwendung von Art. 83 lit. c Ziff. 2 und 4 BGG offensichtlich unzul�ssig.
2.2 Als subsidi�re Verfassungsbeschwerde im Sinne von Art. 113 ff. BGG kann das Rechtsmittel nicht entgegengenommen werden, wird doch nicht die Verletzung verfassungsm�ssiger Rechte ger�gt und spezifisch dargetan (Art. 116 bzw. 106 Abs. 2 BGG). Namentlich gen�gt dazu die Feststellung des Beschwerdef�hrers nicht, es sei nach seiner Auffassung "fast willk�rlich" entschieden worden, wobei mangels Bewilligungsanspruchs ohnehin die Legitimation zur Willk�rr�ge fehlen w�rde (Art. 115 lit. b BGG; vgl. BGE 133 I 185).
2.3 Auf die Beschwerde ist im vereinfachten Verfahren gem�ss Art. 108 BGG nicht einzutreten.

References: Art. 83
 Art. 43
 Art. 50
 Art. 50
 Art. 3
 Art. 42
 Art. 83
 Art. 113
 BGE 
 Art. 108