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Timestamp: 2017-10-17 09:01:54+00:00

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personalszene_482012 by Quadriga Media Berlin GmbH - issuu
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RAG-Stiftung komplettiert Vorstand Bärbel Bergerhoff-Wodopia (57), Betriebsdirektorin beim Kohlekonzern RAG, wird zum 1. Dezember Personalvorstand der RAG-Stiftung. Damit ist das Führungsgremium der Stiftung, die die Mehrheit am Chemiekonzern Evonik hält und den Steinkohlebergbau abwickelt, komplett. Helmut Linssen wird ebenfalls zum Dezember Finanzvorstand, Anfang November wurde der ehemalige Bundeswirtschaftsminister Werner Müller zum Vorsitzenden gewählt. stellv. Leiterin der kaufmännischen Ausbildung, RAG AG
Betriebsratsvorsitzende der Hauptverwaltung Herne, RAG
2004 Betriebsdirektorin Personalund Sozialfragen, RAG AG
Neue Personalleiterin in Leverkusen Simone Fey-Hoffmann ist seit 1. November Leiterin des Fachbereichs Personal und Organisation der Stadtverwaltung Leverkusen und damit verantwortlich für rund 2.900 Mitarbeiter. Zuvor hatte sie dreizehn Jahre lang die Stabsfunktion als Leiterin des Frauenbüros der Stadt inne. Der bisherige Fachbereichsleiter Harald Wietscher ging in den Ruhestand.
Harald Wietscher
1989 Leiterin des Frauenbüros, Stadtverwaltung Leverkusen
Generalistische Personalarbeit
Personalreferent (m/w) Wir gehören zu einem Familienunternehmen mit weltweit über 30.000 Mitarbeitern und Niederlassungen in ca. 60 Ländern. Der Unternehmensbereich Schwingungstechnik entwickelt und produziert technisch anspruchsvolle Bauteile für Schienen- und Radfahrzeuge und Spezialmärkte, wie z. B. Windkraftanlagen. Mit ca. 300 Mitarbeitern im Norden Berlins und in der Schweiz erzielten wir 2011 einen Umsatz von mehr als 60 Mio. €. Aufgrund unseres stetigen Wachstums suchen wir baldmöglichst einen generalistisch ausgerichteten Personalreferenten (m/w) Im Mittelpunkt Ihrer Arbeit stehen die operative Betreuung der Mitarbeiter in allen personalrelevanten Bereichen sowie die Beratung von Führungskräften hinsichtlich der Personalbeschaffung, -auswahl und -entwicklung. Ein Schwerpunkt bildet hierbei die Unterstützung der Personalleiterin bei dem durch das Unternehmenswachstum bedingten, notwendigen internationalen Personal-
aufbau. Weiterhin werden Sie die Personalabrechnung mit einem externen Dienstleister unterstützen sowie in Projekten und bei personalpolitischen Sonderaufgaben mitwirken. Besonders wichtig ist uns die Erfahrung in der partnerschaftlichen Zusammenarbeit mit dem Betriebsrat. Um dieser anspruchsvollen Aufgabe gerecht zu werden, erwarten wir ein abgeschlossenes (Fach-)Hochschulstudium möglichst mit personalwirtschaftlichem Schwerpunkt, mehrjährige Erfahrung als Referent/in in der operativen generalistischen Personalarbeit – idealerweise in einem internationalen, produzierenden Unternehmen. Fundierte Kenntnisse im Arbeits-, Betriebsverfassungs-, Sozialversicherungs- und Tarifrecht sind unabdingbar, ebenso wie sehr gute IT-Kenntnisse in den einschlägigen Anwendungen (SAPKenntnisse sind erwünscht). Selbständige und eigenverantwortliche Arbeitsweise, ausgeprägte Kommunikationsfähigkeit, Verhandlungsgeschick setzen wir als selbstverständlich voraus. Aufgrund unserer
internationalen Ausrichtung sind sehr gute Englischkenntnisse und Reisebereitschaft notwendig. Damen und Herren, die an dieser Aufgabe interessiert sind, können einen ersten Kontakt zu unseren Beratern Frau Ulrike Lierow-Schad unter Tel. 030/880199-13 oder Herrn Michael Tippmann unter Tel. 030/880199-16 aufnehmen bzw. per E-Mail an tabata.kunji@kienbaum.de. Diskretion, Vertraulichkeit und strikte Beachtung von Sperrvermerken sichern wir selbstverständlich zu. Auf jeden Fall freuen wir uns über Ihre Unterlagen (tabellarischer Lebenslauf, Zeugniskopien, Angabe des Gehaltswunsches/ Eintrittstermins). Schicken Sie diese bitte unter der Kennziffer 0815849-02 an Kienbaum Berlin GmbH – Executive Consultants, Potsdamer Platz 8, 10117 Berlin. www.kienbaum.de
Gerhard Kränzle verantwortet Personalressort Gerhard Kränzle (49), CEO der Gardeur Gruppe, hat im Zuge der Neuausrichtung der Geschäftsführung im Oktober zusätzlich zu den Ressorts Produkt, Marketing und Vertrieb auch das Personalressort übernommen. Seit 2010 steht er an der Spitze des Hosenproduzenten mit rund 2.200 Mitarbeitern. Zwischenzeitlich trug er die alleinige Gesamtverantwortung, ehe nun mit Frank Schulte-Kellinghaus und Marcus Kraft zwei neue Geschäftsführer berufen wurden.
2001 Geschäftsführer Ein- und Verkauf, Hettlage
2004 Vorstand Einkauf und Vertrieb, Wöhrl
2010 Chief Executive Ofﬁcer, Gardeur Gruppe
Sauer-Danfoss mit neuem Personalleiter Frank Preiss übernimmt am 1. Januar 2013 die Leitung des Bereichs Personal bei der Sauer-Danfoss GmbH & Co OHG. Er folgt auf Achim Heinzer, der künftig den neuen Geschäftsbereich Hydrostatik im Konzern als HR Partner betreuen wird. Preiss wird auch an Heinzer berichten. Derzeit ist Frank Preiss als HR Manager für den Standort Neumünster tätig. Der Maschinenbauer Sauer-Danfoss beschäftigt rund 6.500 Mitarbeiter, davon 800 in Deutschland.
2003 Leiter Personalreferat, Phoenix AG/Continental AG
2000 Personalreferent, Phoenix AG
2005 Manager Human Ressources, Sauer-Danfoss GmbH & Co OHG
Mareike Steinwidder übernimmt Personalarbeit Mareike Steinwidder (32) hat zum Oktober die Leitung der Personalentwicklung bei der Gaulhofer Industrie-Holding übernommen. Sie folgt auf Trix Wimmer, die das Unternehmen verlassen hat. Mareike Steinwidder, war zuvor bei ISS Facility Services sowie Sandvik Mining and Construction im HR-Management tätig. Sie berichtet in ihrer neuen Funktion an Geschäftsführer Manfred Gaulhofer. Die österreichische Gaulhofer Gruppe hat etwa 550 Mitarbeiter.
Mareike Steinwidder
2006 unter anderem Arbeits- und Organisationspsychologin, VAEB
2007 Personalmanagerin Region Süd, ISS Facility Services GmbH
2008 Personalentwicklerin, Lehrlingsausbildungsbeauftragte, Sandvik Anzeige
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VERTRETER OHNE VERTRETUNGSMACHT Betriebsratsmitglieder in Haftung gegenüber Beratungsunternehmen
er Bundesgerichtshof (BGH) hat mit Urteil vom 25. Oktober 2012 – III ZR 266/11 entschieden, dass Betriebsratsmitglieder gemäß § 179 BGB haften können, wenn eine in Anspruch genommene Beratung durch ein Beratungsunternehmen zur Erfüllung der Aufgaben des Betriebsrats nicht erforderlich war. Der Sachverhalt Die Klägerin, eine auf die Beratung von Betriebsräten spezialisierte Gesellschaft, hatte den Betriebsrat eines Unternehmens mit mehr als 300 Arbeitnehmern sowohl als Gremium als auch dessen einzelne Mitglieder auf Zahlung von Honorar für Beratungsleistungen verklagt. Die Beratungsleistungen hat der Betriebsrat zu seiner Unterstützung gemäß § 111 Satz 2 des Betriebsverfassungsgesetzes (BetrVG) anlässlich einer Betriebsänderung in Anspruch genommen. Der BGH hält die Klage für begründet. Die Entscheidungsgründe Der BGH hat entschieden, dass auch ein Betriebsrat rechts- und vermögensfähig sein kann und deshalb einen wirksamen Vertrag mit Beratungsgesellschaften abschließen kann. Hierbei zitiert er das Bundesarbeitsgericht, das dem Betriebs-
DIE RECHTSKOLUMNE IN DER PERSONALSZENE Annabel Lehnen, Rechtsanwältin, Fachanwältin für Arbeitsrecht, Partner bei Osborne Clarke
rat eine solche Rechtsposition zuspricht, wenn er als Gremium in dem ihm vom BetrVG zugewiesenen Wirkungskreis tätig wird. Dabei sei der Betriebsrat im Bereich des § 111 BetrVG aber nur vermögensfähig, soweit ihm gegen den Arbeitgeber ein Anspruch aus § 40 BetrVG auf Erstattung der durch seine Tätigkeit entstehenden erforderlichen Kosten zusteht. Der Anspruch bestehe aber gerade nicht, wenn der Betriebsrat eine Beratungstätigkeit in Auftrag gibt, die zur Wahrnehmung seines durch § 111 BetrVG bestimmten Aufgabenkreises nicht erforderlich ist, zum Beispiel wegen des
zu weit gefassten Umfangs der Beratung oder wegen der unüblichen Höhe der Vergütung. Genauso verhielt es sich im zu entscheidenden Fall, so dass kein wirksamer Vertrag zwischen Betriebsrat und dem Berater zustande gekommen ist. Da die Betriebsratsmitglieder als Vertreter des Betriebsrats gehandelt haben, haften diese gegenüber dem Berater gegebenenfalls als Vertreter ohne Vertretungsmacht. Der BGH hält es für nicht ersichtlich, dass aus der gesetzlichen Ausgestaltung des Betriebsratsamtes als unentgeltliches Ehrenamt zwingend eine Haftungsprivilegierung zu Gunsten von Betriebsratsmitgliedern für alle in ihrer Funktion getätigten Handlungen folgt. Das Haftungsrisiko des Betriebsratsmitgliedes sei bereits dadurch reduziert, dass die Frage, wann und in welchem Umfang die Hinzuziehung eines Beraters erforderlich ist, aus ex ante Sicht zu beurteilen ist. Hinweise für die Praxis Das Urteil wird Betriebsräte im Einzelfall künftig bei der Kostenverursachung vorsichtiger werden lassen. Bestenfalls sollten Betriebsrat und Arbeitgeber den möglichen Kostenrahmen bei der Inanspruchnahme von Dienstleistungen Dritter zuvor abstimmen.
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29.01.2013 - 31.01.2013 – Karlsruhe
Learntec Seit gut 20 Jahren ist die Learntec ein Branchentreffpunkt für E-Learning-Anbieter und Akteure professioneller Bildung. Sie versteht sich als die internationale Leitmesse für Bildung, Lernen und IT. Der parallel stattﬁndende Kongress zum IT-gestützten Lernen gliedert sich in vier Schwerpunkte und ein Workshop-Programm. Messe Karlsruhe, Messeallee 1, 76287 Rheinstetten www.learntec.de
11.12.2012 – Berlin
11.12.2012 – München
18.12.2012 – Berlin
Im Rahmen der BPM Coaching Days ﬁndet in Berlin ein Workshop zur Führungskräfteentwicklung statt. Die Teilnehmer haben dabei die Möglichkeit, eigene Themen und Fälle aus ihrer Praxis vorzutragen. Ziel ist es, umsetzbare Problemlösungen zu erarbeiten. Die Veranstaltungsreihe ist BPM-Mitgliedern vorbehalten. GRAVIS Computervertriebsgesellschaft mbH, Ernst-Reuter-Platz 8, 10587 Berlin www.bpm.de
Studierende, Absolventen und Berufsanfänger, die ihre beruﬂiche Zukunft in der Finanzwelt sehen, können auf dieser Karrieremesse zahlreiche regionale und international tätige Unternehmen dieser Branche treffen. Außerdem gibt es die Möglichkeit zum CVCheck und für eine professionelle Karriereberatung. Hotel Vier Jahreszeiten Kempinski München, Maximilianstr. 17, 80539 München www.iqb.de
Das Thema des HR Talks im Dezember lautet „HR Prozesse“. Frauke von Polier, Head of HR bei Zalando, wird dazu einen Impulsvortrag halten. Der Berliner HR Talk der Personalberatung i-potentials ﬁndet einmal monatlich statt und richtet sich an Personaler, Recruiter und HR-Interessierte, die im Bereich der digitalen Wirtschaft arbeiten. Zalando GmbH, Sonnenburger Str. 73, 10437 Berlin www.i-potentials.de
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Die HR Excellence Awards würdigen zum ersten Mal herausragende Leistungen im Personalmanagement ����������������������������
ARBEITEN IN DER WOLKE Cloudworking ist eine Chance und nicht der Untergang des Abendlandes
ute Arbeit muss möglich bleiben“ – unter dieser Überschrift veröffentlichte die Gewerkschaft Verdi im vergangenen Monat ein Positionspapier zum Thema Cloudworking. Glaubt man den Auguren der Gewerkschaft, so droht einmal mehr die Vernichtung von Arbeitsplätzen und Preisdumping. Eine Sichtweise der Dinge, die von einer völligen Unkenntnis der Chancen zeugt, die durch die tief greifende Veränderung unserer Arbeitswelt durch das Internet geschaffen werden.
sche Chancen oder es löst diese Aufgaben durch Überlastung der Angestellten. Beides Konzepte, die langfristig das Wachstum des Unternehmens behindern. Eine Lösung hierfür bietet die Cloud, also das Nutzen von Ressourcen an unterschiedlichen Orten. Sehr ﬂexibel
Daniel Barke, Gründer und Geschäftsführer, mylittlejob.com
Anstatt die Chancen einer Auslagerung von Jobs zu sehen, wird freiberuﬂiche Arbeit in diesem Land erst einmal als grundsätzliches Übel betrachtet. Fakt ist, Aufträge kommen nicht immer linear und vorhersehbar. Bei vielen Projekten fallen kurzfristig entweder sehr speziﬁsche oder extrem zeitaufwendige Tätigkeiten an, die kurzfristig von fest angestellten Kräften schlichtweg nicht bearbeitet werden können. Das Unternehmen hat nun die Wahl: Entweder es verpasst unternehmeri-
Marlon LitzRosenzweig, Gründer und Geschäftsführer, mylittlejob.com
lassen sich hier Tätigkeiten in genau vorher festgelegter Zeit auslagern. Und dies auf fachlich hohem Niveau. Mylittlejob zum Beispiel ist auf die Vermittlung von Studenten spezialisiert. Studenten sind gewohnt, das Wissen des Webs und ihrer sozialen Netzwerke zu nutzen, um unter Zeitdruck hoch qualiﬁzierte Lösungen zu entwickeln. In der Cloud kann in kürzester Zeit und sehr zielgenau der optimal passende Experte für die jeweilige Aufgabe gefunden werden. Bezahlt wird in der Cloud zumeist nicht die Dauer der Leistung, sondern ihr Ergebnis. Studenten bilden aus unserer Erfahrung heraus keine Gefahr für hoch qualiﬁzierte Arbeitskräfte, vielmehr arbeiten sie in den meisten Fällen unterstützend und schaffen fest angestellten Mitarbeitern so Freiräume, um die wirklich wichtigen Dinge zu erledigen und damit ihre Fähigkeiten optimal für das Unternehmen zu monetarisieren. Der Arbeiter in der Cloud ist also nicht der Feind, sondern der Freund des Festangestellten, denn er macht „gute Arbeit wieder möglich“.
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Politiker bleiben verpönt, Versicherungsvertreter werden gehasst und der Briefträger wird immer prestigeträchtiger, schreibt die Wirtschaftswoche. Welcher Beruf bei den Deutschen hoch angesehen und respektiert wird, zeigt eine neue Forsa-Studie. Der Beruf des Feuerwehrmanns ist seit Jahren der am höchsten angesehene Beruf der Deutschen. 2007 gaben 90 Prozent der Befragten an, den Beruf zu respektieren. 2012 sind es sogar schon 95 Prozent. -mehrGesundheitsmanagement
Burnout-Rückkehrer
Arbeit tut gut. Aber Überlastete und psychisch Kranke brauchen Hilfe, um wieder Freude am Job zu ﬁnden, so der Tagesspiegel. Je früher das Problem erkannt wird und je mehr Unterstützung es später für die Rückkehr zum Arbeitsplatz gibt, desto besser ist es für den Einzelnen und die Firma.
Nachhaltige Unternehmenskultur hat Priorität
Förderung einer nachhaltigen Unternehmenskultur – das wählten die Befragten im HR-Report 2012/13 mit 48 Prozent zum aktuell wichtigsten HR-Thema. Knapp dahinter (46 Prozent) rangiert das Bestreben, Mitarbeiter ans Unternehmen zu binden. Hierfür sehen 93 Prozent ein gutes Betriebsklima als ausschlaggebend an. Der HR-Report wird vom Institut für Beschäftigung und Employability (IBE) im Auftrag des Personaldienstleisters Hays durchgeführt. Insgesamt wurden 714 Entscheider aus der DACH-Region befragt. -mehr-
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personalszene_482012

References: § 179
 § 111
 BGH 
 BGH 
 § 111
 § 40
 § 111
 BGH