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Timestamp: 2016-10-24 23:45:48+00:00

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140 V 385
140 V 38551. Auszug aus dem Urteil der II. sozialrechtlichen Abteilung i.S. A. gegen IV-Stelle Basel-Landschaft (Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten)
9C_254/2014 vom 26. August 2014
Art. 6 al. 2 et art. 39 al. 3 ainsi qu'art. 42bis al. 2 LAI, en corr�lation avec l'art. 9 al. 3 LAI; art. 1a (jusqu'au 31 d�cembre 2002: art. 1) al. 2 let. a LAVS; art. 1b let. c (jusqu'au 31 d�cembre 1998: art. 1 let. e resp. let. c) RAVS ainsi qu' art. 1b LAI; art. 2 al. 1 et art. 3 al. 1 let. h LEH; Accord du 10 f�vrier 1987 entre le Conseil f�d�ral suisse et la Banque des R�glements internationaux en vue de d�terminer le statut juridique de la Banque en Suisse et Echange de lettres des 26 octobre/12 d�cembre 1994 entre la Conf�d�ration suisse et la Banque des R�glements internationaux concernant le statut des fonctionnaires internationaux de nationalit� suisse � l'�gard des assurances sociales suisses (AVS/AI/APG et AC); art. 8 et 14 CEDH; art. 2 al. 2 en corr�lation avec l'art. 9 Pacte ONU I. Lorsqu'un fonctionnaire �tranger de la BRI n'est pas assujetti � l'AVS/AI obligatoire et que son conjoint domicili� en Suisse n'exerce pas d'activit� professionnelle, leurs enfants qui r�sident �galement en Suisse et dont ils pourvoient � l'entretien ne sont pas non plus assur�s et n'ont en principe pas droit aux prestations de l'assurance-invalidit� (rente d'invalidit�, allocation pour impotent; consid. 4). Question laiss�e ouverte de savoir si, dans quelle mesure et selon quelles modalit�s, ces enfants peuvent adh�rer � l'AVS/AI facultative (consid. 4.3). L'art. 1b let. c RAVS n'est pas contraire au droit international public (consid. 5). Faits � partir de page 387
BGE 140 V 385 S. 387
A. A. reiste 1998 mit seinen Eltern in die Schweiz ein. Sein Vater B. arbeitet seit der Einreise bei der Bank f�r Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) mit Sitz in Basel. A. leidet an ausgepr�gtem fr�hkindlichem Autismus. Nachdem drei Leistungsgesuche (u.a. f�r Beitr�ge an die Sonderschulung und f�r medizinische Massnahmen) wegen Fehlens der versicherungsm�ssigen Voraussetzungen abgelehnt worden waren, meldeten ihn seine Eltern im Juni 2012 ein weiteres Mal bei der Invalidenversicherung an. Nach Abkl�rungen und nach durchgef�hrtem Vorbescheidverfahren verneinte die IV-Stelle Basel-Landschaft (nachfolgend: IV-Stelle) mit zwei separaten Verf�gungen vom 16. August 2013 den Anspruch auf eine ausserordentliche Invalidenrente und auf Hilflosenentsch�digung, wiederum wegen Fehlens der versicherungsm�ssigen Voraussetzungen.
B. Die Beschwerde von A. wies das Kantonsgericht Basel-Landschaft, Abteilung Sozialversicherungsrecht, nach zweifachem Schriftenwechsel mit Entscheid vom 30. Januar 2014 ab.
C. Mit Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten beantragt A., der Entscheid vom 30. Januar 2014 und die Verf�gungen vom 16. August 2013 seien aufzuheben und die IV-Stelle sei zu verpflichten, ihm eine ausserordentliche Rente und eine Hilflosenentsch�digung auszurichten.
Die IV-Stelle verzichtet auf eine Vernehmlassung. Das Bundesamt f�r Sozialversicherungen (BSV) ersucht um Abweisung der Beschwerde.
BGE 140 V 385 S. 388
2. 2.1 Nach Art. 1a (bis 31. Dezember 2002: Art. 1) Abs. 1 AHVG sind (obligatorisch) nach diesem Gesetz versichert u.a. die nat�rlichen Personen mit Wohnsitz in der Schweiz (lit. a) und die nat�rlichen Personen, die in der Schweiz eine Erwerbst�tigkeit aus�ben (lit. b). Nicht versichert sind nach Abs. 2 u.a. ausl�ndische Staatsangeh�rige, die Privilegien und Immunit�ten gem�ss den Regeln des V�lkerrechts geniessen (lit. a). Als Ausl�nder, die Privilegien und Immunit�ten im Sinne von Artikel 1a Absatz 2 Buchstabe a AHVG geniessen, gelten u.a. die beg�nstigten Personen nach Artikel 2 Absatz 2 des Bundesgesetzes vom 22. Juni 2007 �ber die von der Schweiz als Gaststaat gew�hrten Vorrechte, Immunit�ten und Erleichterungen sowie finanziellen Beitr�ge (Gaststaatgesetz, GSG; SR 192.12) sowie deren nicht erwerbst�tige Familienangeh�rige, wenn diese beg�nstigten Personen in offizieller Eigenschaft f�r eine zwischenstaatliche Organisation, eine internationale Institution, ein Sekretariat oder andere durch einen v�lkerrechtlichen Vertrag eingesetzte Organe, eine unabh�ngige Kommission, einen internationalen Gerichtshof, ein Schiedsgericht oder ein anderes internationales Organ im Sinne des Gaststaatgesetzes t�tig sind (Art. 1b lit. c AHVV [SR 831.101]).
Im Sinne von Art. 2 Abs. 2 lit. a GSG beg�nstigte Personen, denen der Bund Vorrechte, Immunit�ten und Erleichterungen gew�hren kann, sind namentlich Personen, die st�ndig oder vor�bergehend, in offizieller Eigenschaft f�r institutionelle Beg�nstigte nach Absatz 1, wie zwischenstaatliche Organisationen oder internationale Institutionen (lit. a und b) t�tig sind. Inhalt und Geltungsbereich der Vorrechte, Immunit�ten und Erleichterungen werden in Art. 3 und 4 GSG geregelt und in der vom Bundesrat gest�tzt auf Art. 33 GSG erlassenen Gaststaatverordnung vom 7. Dezember 2007 (V-GSG; SR 192.121) n�her ausgef�hrt. Nach Art. 3 Abs. 1 lit. h GSG umfassen die Vorrechte und Immunit�ten u.a. die Befreiung vom schweizerischen System der sozialen Sicherheit, insbesondere somit die Ausnahme ausl�ndischer Staatsangeh�riger, die Privilegien und Immunit�ten gem�ss den Regeln des V�lkerrechts geniessen, von der Unterstellung unter die obligatorische AHV/IV (Art. 1a Abs. 2 lit. a AHVG und Art. 1b IVG).
2.2 Eine institutionelle Beg�nstigte im Sinne von Art. 2 Abs. 1 GSG ist die BIZ mit Sitz in Basel, bei welcher der Vater des BGE 140 V 385 S. 389Beschwerdef�hrers seit der Einreise in die Schweiz arbeitet. Die Rechtsstellung der Bank sowie deren Vorrechte und Immunit�ten und diejenigen ihrer Beamten werden im Abkommen vom 10. Februar 1987 zwischen dem Schweizerischen Bundesrat und der Bank f�r Internationalen Zahlungsausgleich zur Regelung der rechtlichen Stellung der Bank in der Schweiz (SR 0.192.122.971.3; nachfolgend: Sitzabkommen [vgl. Botschaft vom 13. September 2006 zum Bundesgesetz �ber die von der Schweiz als Gaststaat gew�hrten Vorrechte, Immunit�ten und Erleichterungen sowie finanziellen Beitr�ge [Gaststaatgesetz], BBl 2006 8017 ff., 8018 und 8023]) geregelt. Diese Vereinbarung wird erg�nzt durch den Briefwechsel vom 26. Oktober/12. Dezember 1994 zwischen der Schweizerischen Eidgenossenschaft und der Bank f�r Internationalen Zahlungsausgleich �ber den Status der internationalen Beamten schweizerischer Nationalit�t hinsichtlich der schweizerischen Sozialversicherungen (AHV/IV/EO und ALV [SR 0.192.122.971.4]), genehmigt von der Bundesversammlung am 4. M�rz 1996.
Art. 11 des Sitzabkommens vom 10. Februar 1987 bestimmt betreffend die Sozialf�rsorge, dass die Bank in ihrer Eigenschaft als Arbeitgeber nicht der schweizerischen Gesetzgebung �ber die Alters- und Hinterlassenenversicherung, die Invalidenversicherung, die Arbeitslosenversicherung, den Erwerbsersatz sowie �ber die obligatorische berufliche Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenvorsorge untersteht (Ziffer 1). Beamte der Bank, welche die schweizerische Staatsangeh�rigkeit nicht besitzen, unterstehen nicht der im voranstehenden Absatz erw�hnten Gesetzgebung (Ziffer 2). Gest�tzt auf den Briefwechsel vom 26. Oktober/12. Dezember 1994 sind mit Wirkung ab 1. Januar 1994 auch die Beamten der Bank, welche die schweizerische Nationalit�t besitzen, sowie ihre in der Schweiz wohnhaften nicht erwerbst�tigen Ehegatten schweizerischer oder ausl�ndischer Nationalit�t von der obligatorischen AHV/IV/EO und der ALV ausgenommen, wobei sie die M�glichkeit haben, auf freiwilliger Basis diesen Versicherungen beizutreten. Diese Regelung ist ebenfalls anwendbar auf Ehegatten ohne entsprechende Vorrechte und Immunit�ten von ausl�ndischen internationalen Beamten der Bank, welche aufgrund von Art. 1a (fr�her: Art. 1) Abs. 2 lit. a AHVG von der Sozialversicherungspflicht ausgenommen sind (Wiedergabe des Textes im franz�sischen Originaltext [BGE 119 V 98 E. 6b S. 108] in: GREBER/DUC/SCARTAZZINI, Commentaire des articles 1 � 16 de la loi f�d�rale sur l'assurance-vieillesse et survivants, 1996, S. 48). BGE 140 V 385 S. 390
3. 3.1 Die Vorinstanz hat erwogen, Art. 11 Ziffer 2 des Sitzabkommens erw�hne zwar nur die Beamten, was indessen nicht heisse, dass sich die Ausnahme von der Unterstellung unter die obligatorische AHV/IV auf diese beschr�nke. Vielmehr seien von dieser Regelung entsprechend den Grunds�tzen der schweizerischen Gaststaatpolitik, wie sie etwa in Art. 20 Abs. 1 lit. a und d V-GSG (in Verbindung mit Art. 4 V-GSG) zum Ausdruck komme, auch die in gemeinsamem Haushalt lebenden Familienangeh�rigen erfasst. Weiter lasse sich aus dem Briefwechsel vom 26. Oktober/12. Dezember 1994 zum Sitzabkommen mit der BIZ keine Unterstellung unter die IV der in der Schweiz wohnenden ausl�ndischen Kinder von ausl�ndischen Beamten der Bank herleiten. Schliesslich ergebe sich aus Art. 14 EMRK in Verbindung mit Art. 8 EMRK nichts zugunsten des Beschwerdef�hrers.
3.2 Der Beschwerdef�hrer bringt vor, im Briefwechsel vom 26. Oktober/12. Dezember 1994 werde mit Bezug auf diejenigen Personen, deren sozialversicherungsrechtlicher Status (neu) geregelt werde, gesagt, dass sie nicht mehr obligatorisch versichert seien. Aus dieser Formulierung sei zu folgern, dass sie vorher nicht unter die Ausnahmeklausel nach aArt. 1 Abs. 2 lit. a AHVG gefallen, sondern kraft Wohnsitzes in der Schweiz der obligatorischen AHV/IV/EO/ALV unterstellt gewesen seien (aArt. 1 Abs. 1 lit. a AHVG; vgl. Rz. 2031 des Kreisschreibens des BSV �ber die Versicherungspflicht in der AHV/IV [KSV], in der ab 1. Januar 1990 g�ltigen Fassung, mit Hinweis auf BGE 105 V 241). In diesem (Rechts-)Sinne sei Art. 11 Ziffer 2 des Abkommens vor Inkrafttreten des Briefwechsels am 1. Januar 1994 zu verstehen. Dasselbe m�sse auch f�r die in der Schweiz wohnenden Kinder ausl�ndischer Beamter der BIZ gelten, welche in dieser Bestimmung ebenfalls nicht erw�hnt w�rden. Aus dem Umstand, dass sich der Briefwechsel auf Beamte und Ehegatten von Beamten der Bank beziehe, nicht aber auf die Kinder von Beamten, folge, dass deren sozialversicherungsrechtlicher Status im Rahmen des Briefwechsels vom 26. Oktober/12. Dezember 1994 nicht ge�ndert werden sollte. Somit seien die in der Schweiz wohnenden Kinder von Beamten der BIZ unabh�ngig von deren Staatsangeh�rigkeit nach Art. 1a Abs. 1 lit. a AHVG und Art. 1b IVG der AHV/IV unterstellt. Die gegenteilige Auffassung verletze �ber Art. 8 EMRK das Diskriminierungsverbot nach Art. 14 EMRK.
BGE 140 V 385 S. 391
4. 4.1 Nach aArt. 1 Abs. 2 lit. a AHVG (in der bis 31. Dezember 1996 geltenden Fassung) waren Ausl�nder nicht versichert, die im Genusse von diplomatischen Vorrechten und Befreiungen oder besonderer steuerlicher Verg�nstigungen standen. Art. 1 AHVV (in Kraft getreten am 1. Januar 1979, in der bis 31. Dezember 1996 geltenden Fassung) lautete wie folgt:
Als Ausl�nder, die im Genusse von diplomatischen Vorrechten und Befreiungen oder besonderer steuerlicher Verg�nstigungen im Sinne von Artikel 1 Absatz 2 Buchstabe a AHVG stehen, gelten:
b. die Mitglieder des offiziellen Personals der bei der Schweizerischen Eidgenossenschaft akkreditierten diplomatischen Vertretungen und ihre Familien;
c. die Mitglieder der ausl�ndischen Delegationen bei internationalen Organisationen, die ihren Sitz in der Schweiz haben, und ihre Familien;
d. (...);
e. das ausl�ndische Personal der Vereinten Nationen, des Internationalen Arbeitsamtes, der internationalen B�ros und der anderen vom Eidgen�ssischen Departement des Innern (...) im Einvernehmen mit dem Eidgen�ssischen Departement f�r ausw�rtige Angelegenheiten zu bezeichnenden internationalen Organisationen;
f. (...).
Die BIZ war eine internationale Organisation im Sinne von aArt. 1 lit. e AHVV. Nach dem Wortlaut dieser Bestimmung (auch in der franz�sischen und italienischen Textfassung; vgl. RO 1978 und RU 1978, je S. 421) fiel lediglich das - nicht unbedingt gesamte (BGE 98 V 182) - ausl�ndische Personal unter die Ausnahmeklausel des aArt. 1 Abs. 2 lit. a AHVG, dagegen nicht die Familienangeh�rigen der betreffenden Personen. F�r diese Interpretation spricht, dass in den in lit. b und c von aArt. 1 AHVV geregelten F�llen die Ausnahme von der Unterstellung unter die obligatorische AHV ausdr�cklich auf die Familien der hier erw�hnten Personen ausgedehnt wurde (vgl. auch BGE 115 V 11 E. 3a S. 13). Dagegen kann nur, aber immerhin Folgendes angef�hrt werden: aArt. 1 AHVV wurde auf den 1. Januar 1997 ge�ndert, wobei lit. e anders gefasst und zu lit. c wurde. Neu galten als Ausl�nder, die Privilegien und Immunit�ten im Sinne von Artikel 1 Absatz 2 Buchstabe a AHVG geniessen, die internationalen Beamten von internationalenBGE 140 V 385 S. 392 Organisationen, mit welchen der Bundesrat ein Sitzabkommen abgeschlossen hat, sowie deren Familienangeh�rige (vgl. AHI 1996 S. 3 und 17 f.). Im Unterschied zur alten Fassung wurden somit ausdr�cklich auch die Familienangeh�rigen von der obligatorischen Versicherung ausgenommen. In den Fassungen ab 1. Januar 1999 (nunmehr Art. 1b lit. c AHVV) ist die Rede von nicht erwerbst�tigen Familienangeh�rigen. In seinen Erl�uterungen f�hrte das BSV aus, nach der Praxis der Schweizer Beh�rden gest�tzt auf Art. 42 des Wiener �bereinkommens vom 18. April 1961 �ber diplomatische Beziehungen, in Kraft getreten f�r die Schweiz am 24. April 1964 (SR 0.191.01), gen�ssen Familienangeh�rige unter der Bedingung, dass sie keine Erwerbst�tigkeit aus�bten, dieselben Privilegien und Immunit�ten gem�ss den Regeln des V�lkerrechts wie die betroffene Person selber. In diesem Sinne sei der Verordnungstext zu pr�zisieren (AHI 1998 S. 264). Diese Rechtstatsachen stellen ein gewichtiges Indiz daf�r dar, dass bereits unter der Geltung von aArt. 1 lit. e AHVV auch die (nicht erwerbst�tigen) Familienangeh�rigen der in dieser Bestimmung genannten Personen von der Unterstellung unter die obligatorische AHV nach aArt. 1 Abs. 2 lit. a AHVG ausgenommen sein sollten.
4.2 Das Sitzabkommen mit der BIZ vom 10. Februar 1987 und der Briefwechsel vom 26. Oktober/12. Dezember 1994 gehen aArt. 1 lit. e AHVV vor (BGE 131 V 390 E. 5.2 S. 398; BGE 123 V 1 E. 4 S. 4; BGE 122 II 140; vgl. auch Botschaft vom 28. April 1999 zur �nderung des Bundesgesetzes �ber die Alters- und Hinterlassenenversicherung, BBl 1999 4983 ff., 5008 Ziffer 221 zu Art. 1 AHVG; vgl. zu ihrem Verh�ltnis untereinander BGE 133 V 233 E. 4.1 S. 237 mit Hinweisen). Sie sind nach Treu und Glauben in �bereinstimmung mit der gew�hnlichen, ihren Bestimmungen in ihrem Zusammenhang zukommenden Bedeutung und im Lichte ihres Zieles und Zweckes auszulegen (Art. 31 Ziffer 1 des Wiener �bereinkommens vom 23. Mai 1969 �ber das Recht der Vertr�ge, in Kraft getreten f�r die Schweiz am 6. Juni 1990 [VRK; SR 0.111]; BGE 122 II 234 E. 4c S. 238). 4.2.1 Nach dem Wortlaut von Art. 11 Ziffer 2 des Sitzabkommens mit der BIZ sind lediglich die Beamten der Bank, welche die schweizerische Staatsangeh�rigkeit nicht besitzen, von der Unterstellung u.a. unter die AHV und IV ausgenommen, nicht hingegen deren (nicht erwerbst�tige) Ehegatten und die im selben Haushalt lebenden Kinder. Diese Bestimmung steht zwar im I. Teil des BGE 140 V 385 S. 393Abkommens, der die Rechtsstellung sowie die Vorrechte und Immunit�ten der Bank regelt, wie das BSV festh�lt, was umgekehrt indessen nicht hinderte, allenfalls auch die Familienangeh�rigen zu erw�hnen, wenn diese ebenfalls unter die Ausnahmeklausel von aArt. 1 Abs. 2 lit. a AHVG fallen sollten.
4.2.2 Die Vorrechte und Immunit�ten f�r Personen, die in amtlicher Eigenschaft zur Bank berufen werden, werden im II. Teil des Abkommens umschrieben. Dabei wird zwischen verschiedenen Personenkategorien unterschieden. Nach Art. 13 Ziffer 1 geniessen der Pr�sident, der Generaldirektor der Bank sowie die von Letzterem im Einvernehmen mit dem Eidgen�ssischen Departement f�r ausw�rtige Angelegenheiten bezeichneten hohen Beamten die Vorrechte und Immunit�ten, Befreiungen und Erleichterungen, die den diplomatischen Vertretern nach V�lkerrecht und internationaler �bung zuerkannt werden. Damit wird u.a. auf Art. 37 Ziffer 1 des Wiener �bereinkommens �ber diplomatische Beziehungen Bezug genommen. Danach geniessen die zum Haushalt eines diplomatischen Vertreters geh�renden Familienmitglieder, wenn sie nicht Angeh�rige des Empfangsstaats sind, die in den Art. 29 bis 36 bezeichneten Vorrechte und Immunit�ten; sie sind namentlich von den im Empfangsstaat geltenden Vorschriften �ber soziale Sicherheit befreit, wenn sie nicht Angeh�rige dieses Staates sind (Art. 33 Ziffer 1; BGE 136 V 161 E. 5.2 S. 166). Allerdings gilt diese vom BSV als internationale �bung bezeichnete Regelung (vgl. auch Botschaft vom 13. September 2006 zum Bundesgesetz �ber die von der Schweiz als Gaststaat gew�hrten Vorrechte, Immunit�ten und Erleichterungen sowie finanziellen Beitr�ge [Gaststaatgesetz], BBl 2006 8017 ff., 8044 Ziffer 2.3.1.13 zu Art. 2 Abs. 2 Bst. c GSG) lediglich f�r die in Art. 13 Ziffer 1 des Sitzabkommens vom 10. Februar 1987 genannten Personen, insbesondere die hohen Beamten, wozu der Vater des Beschwerdef�hrers nicht geh�rt. Die den �brigen (nicht hohen) Beamten der Bank zustehenden Vorrechte und Immunit�ten werden in Art. 14 f. geregelt. Dabei werden die Familienangeh�rigen ausser in Art. 15 lit. b und d nicht erw�hnt. Nach diesen Bestimmungen sind die Beamten, welche die schweizerische Staatsangeh�rigkeit nicht besitzen, wie auch ihre Ehegatten und die von ihnen unterhaltenen Familienmitglieder, den die Einwanderung einschr�nkenden Bestimmungen und den Formalit�ten der Registrierung von Ausl�ndern nicht unterstellt, und sie geniessen, wie auch die von ihnen unterhaltenen Mitglieder ihrerBGE 140 V 385 S. 394 Familie und ihre Hausangestellten, dieselben Erleichterungen in Bezug auf die R�ckkehr in ihre Heimat wie die Beamten der andern internationalen Organisationen. Dieser (Vor-)Rechte bed�rfen Personen nicht, welche die schweizerische Staatsangeh�rigkeit besitzen. Im Kontext von Bedeutung ist, dass den Ehegatten von ausl�ndischen Beamten der Bank und ihren (unterhaltenen) Kindern die gleichen Vorrechte gew�hrt werden. Es kann offenbleiben, ob Familienangeh�rige im Genuss noch weiterer Privilegien stehen, auch wo das Sitzabkommen dies nicht ausdr�cklich sagt. Die Frage der Unterstellung unter die obligatorische Versicherung oder ebenso wie der ausl�ndische Beamte der Bank davon ausgenommen zu sein, ist aufgrund dieses Abkommens f�r den nicht erwerbst�tigen Ehegatten mit Wohnsitz in der Schweiz und die von ihnen unterhaltenen, ebenfalls hier lebenden Kinder grunds�tzlich im gleichen Sinne zu beantworten.
4.2.3 Vom Briefwechsel vom 26. Oktober/12. Dezember 1994 erfasst werden (nicht notwendigerweise alle) Personen, die nicht unter Art. 11 Ziffer 2 des Sitzabkommens vom 10. Februar 1987 oder aArt. 1 bzw. Art. 1a Abs. 2 lit. a AHVG fallen. Ausdr�cklich werden neben den schweizerischen internationalen Beamten der BIZ und deren nicht erwerbst�tigen Ehegatten mit Wohnsitz in der Schweiz, gleich welcher Nationalit�t, die nicht erwerbst�tigen Ehegatten mit Wohnsitz in der Schweiz ohne entsprechende Privilegien und Immunit�ten ("ne b�n�ficiant pas de privil�ges et d'immunit�s" im franz�sischen Originaltext; vorne E. 2.2) der ausl�ndischen Beamten der Bank von der Unterstellung unter die obligatorische AHV/IV/EO und ALV ausgenommen. Das spricht - im Umkehrschluss - daf�r, dass die betreffenden Personen nicht bereits aufgrund von Art. 11 Ziffer 2 des Sitzabkommens vom 10. Februar 1987 unter aArt. 1 Abs. 2 lit. a AHVG fielen, andernfalls es dieser Erg�nzung des Abkommens nicht bedurft h�tte, wie der Beschwerdef�hrer vorbringt. Allerdings l�sst sich die Ausnahme der nicht erwerbst�tigen Ehegatten schweizerischer Nationalit�t mit Wohnsitz in der Schweiz - unabh�ngig von den gew�hrten Vorrechten, d.h. mit oder ohne entsprechende Privilegien und Immunit�ten - der schweizerischen internationalen Beamten der Bank von der Unterstellung unter die AHV/IV/EO und ALV durchaus aus dem Umstand erkl�ren, dass dasselbe bereits f�r alle nicht erwerbst�tigen Ehegatten von ausl�ndischen internationalen Beamten der Bank Geltung hatte ("argumentum a maiore ad minus"). Insofern k�nnen aus der betreffenden BGE 140 V 385 S. 395Regelung im Briefwechsel vom 26. Oktober/12. Dezember 1994 nicht unmittelbar zwingende R�ckschl�sse auf den sozialversicherungsrechtlichen Status der betreffenden Personen f�r die Zeit vorher gezogen werden.
Die Kinder mit Wohnsitz in der Schweiz der ausl�ndischen oder schweizerischen internationalen Beamten der BIZ werden im Briefwechsel zwar nicht erw�hnt. Daraus kann indessen nicht gefolgert werden, die Beteiligten h�tten sie der obligatorischen AHV/IV unterstellen bzw. diesen durch das Sitzabkommen vom 10. Februar 1987 nicht ge�nderten Status beibehalten wollen. Wie in E. 4.2.2 hievor dargelegt, teilt das Abkommen den Kindern der internationalen Beamten der Bank dieselben Vorrechte, Immunit�ten und Erleichterungen zu wie deren (nichterwerbst�tigen) Ehegatten. Namentlich aus internationaler und v�lkerrechtlicher Sicht sind keine vern�nftigen sachlichen Gr�nde ersichtlich, mit Bezug auf die Frage der Unterstellung unter die schweizerischen Sozialversicherungen eine unterschiedliche Regelung zu treffen. Gem�ss BSV sollen - allgemein international anerkannt - die Vorrechte, Immunit�ten und Erleichterungen den betreffenden Personen gleich welcher Nationalit�t erm�glichen, ihre internationale �ffentliche Aufgabe m�glichst ungest�rt und unabh�ngig gegen�ber dem Empfangsstaat und auch dem Entsendestaat wahrzunehmen (vgl. BBl 2006 8025; GREBER/DUC/SCARTAZZINI, a.a.O., S. 45 unten Rz. 68), weshalb sich ihr Status auch auf die Familienangeh�rigen erstrecke (in diesem Sinne auch HANSPETER K�SER, Unterstellung und Beitragswesen in der obligatorischen AHV, 2. Aufl. 1996, S. 31 Rz. 1.59, wonach unabh�ngig vom Ausmass der gew�hrten Privilegien und Immunit�ten grunds�tzlich alle Personen ausl�ndischer Staatsangeh�rigkeit von der Versicherung ausgeschlossen sind). Im �brigen zeigen auch die Neufassungen von aArt. 1 lit. e AHVV, dass seit jeher die Meinung bestand, auch die nicht erwerbst�tigen Familienangeh�rigen von Personen ausl�ndischer Staatsangeh�rigkeit, welche f�r eine internationale Organisation mit Sitz in der Schweiz t�tig sind und deren rechtliche Stellung in einem Sitzabkommen geregelt ist, sollten von der Unterstellung unter die obligatorische Versicherung ausgenommen sein (vorne E. 4.1).
4.3 Zusammenfassend sind das Sitzabkommen mit der BIZ vom 10. Februar 1987 und der Briefwechsel vom 26. Oktober/12. Dezember 1994 so zu verstehen, dass nicht nur die ausl�ndischen und die schweizerischen internationalen Beamten der Bank von der BGE 140 V 385 S. 396Unterstellung unter die obligatorische AHV/IV/EO/ALV ausgenommen sein sollen, sondern auch ihre nicht erwerbst�tigen Familienangeh�rigen mit Wohnsitz in der Schweiz, insbesondere die Ehegatten und die von ihnen unterhaltenen Kinder. Von Gesetzeswidrigkeit der (aktuellen) Verordnungsbestimmung kann demnach nicht die Rede sein. Ob und inwieweit sowie nach Massgabe welcher Modalit�ten auch die unterhaltenen Kinder auf freiwilliger Basis der AHV/IV beitreten k�nnen (vgl. E. 2.2 vorne), braucht hier nicht weiter untersucht zu werden.
5. Schliesslich ist der geltende Art. 1b lit. c AHVV nicht v�lkerrechtswidrig.
5.1 Der Beschwerdef�hrer bringt wie schon in der vorinstanzlichen Replik vor, er leide an einem ausgepr�gten fr�hkindlichen Autismus. Er sei auf die Unterbringung in einer geeigneten Institution angewiesen, was sich ohne Leistungen der Invalidenversicherung kaum bewerkstelligen lasse. Andernfalls w�rden zum einen mangels Betreuung durch Fachpersonen, die ihn besch�ftigten und in seiner pers�nlichen Entwicklung unterst�tzen k�nnten, R�ckschritte im Verhalten und der Verlust erworbener F�higkeiten drohen. Zum anderen w�ren seine Eltern, wenn sie selber vollumf�nglich f�r seine Betreuung sorgen m�ssten, einer riesigen Belastung und einem enormen Stress ausgesetzt. Denn �ber die Hilfsbed�rftigkeit in den Bereichen An-/Auskleiden, Essen, K�rperpflege, Verrichten der Notdurft, Fortbewegung und Aufstehen/Absitzen/Abliegen und die Notwendigkeit der dauernden medizinisch-pflegerischen Hilfe hinaus bed�rfe er der pers�nlichen �berwachung; er k�nne nicht l�ngere Zeit unbeaufsichtigt und aus Sicherheitsgr�nden �berhaupt nicht allein im Haus gelassen werden. Der erstgenannte Aspekt der Folgen einer fehlenden Unterbringung weise einen Bezug zum Recht auf Achtung des Privatlebens auf (Entwicklung und Erf�llung der Pers�nlichkeit und Aufnahme von Beziehungen zu anderen Menschen), der zweite zum Recht auf Achtung des Familienlebens (massive Beeinflussung von Qualit�t und Organisation des Familienlebens durch Notwendigkeit st�ndiger Betreuung und �berwachung durch einen Elternteil). Damit sei entgegen der Rechtsprechung des Bundesgerichts gem�ss BGE 139 I 155, gegen welches Urteil im �brigen eine Beschwerde beim Europ�ischen Gerichtshof f�r Menschenrechte h�ngig sei, der f�r die Anwendbarkeit des Diskriminierungsverbots von Art. 14 EMRK erforderliche Bezug zu einer spezifischen Konventionsgarantie, hier Art. 8 EMRK, gegeben. BGE 140 V 385 S. 397Somit sei er als ausl�ndisches Kind eines ausl�ndischen internationalen Beamten der BIZ im Rahmen der postulierten konventionskonformen Auslegung der einschl�gigen Bestimmungen gleich zu behandeln wie ein schweizerisches Kind eines schweizerischen internationalen Beamten der Bank und daher als in der AHV/IV versichert zu betrachten.
Gem�ss Vorinstanz kann der Beschwerdef�hrer mit der Berufung auf Art. 14 EMRK in Verbindung mit Art. 8 EMRK nichts zu seinen Gunsten ableiten. Art. 8 EMRK begr�nde weder einen Anspruch auf einen bestimmten Lebensstandard noch eine positive Verpflichtung, eine Sozialversicherungsleistung auszurichten, wie das Bundesgericht in Bezug auf die hier zur Diskussion stehenden ausserordentliche (Kinder-)Invalidenrente und Hilflosenentsch�digung der Invalidenversicherung in BGE 139 I 155 entschieden habe. Die Nichtgew�hrung dieser Leistungen falle nicht in den Anwendungsbereich von Art. 8 EMRK. 5.2 Nach Art. 8 EMRK hat jede Person u.a. das Recht auf Achtung ihres Privat- und Familienlebens. Aus dieser Norm kann kein direkter Anspruch auf positive staatliche Leistungen, insbesondere Sozialversicherungsleistungen, abgeleitet werden, welche die Aus�bung des Familienlebens erm�glichen oder einen bestimmten Lebensstandard garantieren (BGE 139 I 155 E. 4.2 S. 158 und 257 E. 5.2.2 S. 261; je mit Hinweisen auf die Rechtsprechung des EGMR; BGE 138 I 225 E. 3.8.1 S. 231; BGE 134 I 105 E. 6 S. 110). In diesem Zusammenhang ist daran zu erinnern, dass die Schweiz das Protokoll Nr. 1 vom 20. M�rz 1952 zur EMRK nicht unterzeichnet hat. Die Rechtsprechung des EGMR, der gest�tzt darauf nicht diskriminierende Sozialversicherungsleistungen zugesprochen hat, etwa in dem in der Beschwerde erw�hnten Urteil Moskal gegen Polen, Nr. 10373/05 vom 15. September 2009 � 93, ist daher nicht einschl�gig (BGE 139 I 155 E. 4.2 in fine S. 159).
Das akzessorische Diskriminierungsverbot von Art. 14 EMRK verbietet Unterscheidungen aufgrund bestimmter Merkmale bei der Umsetzung von in der EMRK garantierten Rechten und Freiheiten. Es kann immer schon dann angerufen werden, wenn der umstrittene Sachverhalt in den Schutzbereich einer konventionsrechtlichen Garantie f�llt; deren Verletzung ist nicht erforderlich (BGE 139 I 155 E. 4.3 S. 159). Dabei bedeutet nicht jede unterschiedliche Behandlung bereits eine Diskriminierung; eine solche liegt nur vor, wenn aufgrund eines verp�nten Kriteriums (Rasse, Hautfarbe, BGE 140 V 385 S. 398Geschlecht, nationale oder soziale Herkunft usw.) vergleichbare Situationen unterschiedlich behandelt werden, ohne dass sich dies objektiv und sachlich rechtfertigen l�sst. Die umstrittene Massnahme muss mit Blick auf den verfolgten Zweck zul�ssig erscheinen und die zu dessen Realisierung eingesetzten Mittel m�ssen verh�ltnism�ssig sein. Eine privilegierte Behandlung der eigenen Staatsangeh�rigen ist grunds�tzlich zul�ssig, ist jedoch im Einzelfall jeweils hinsichtlich der konkreten Massnahme und des jeweiligen Unterscheidungskriteriums auf ihre Vereinbarkeit mit Art. 14 EMRK zu untersuchen (BGE 136 II 120 E. 3.3.3 S. 128; Urteil 2C_354/2011 vom 13. Juli 2012 E. 2.7.1 und 2.7.2). 5.3 Die streitigen Leistungen der Invalidenversicherung stellen zum einen Ersatz des gesundheitlich bedingten Erwerbsausfalles dar (ausserordentliche Invalidenrente; Art. 39 Abs. 3 IVG), zum andern sind sie verbunden mit dem dauernden Angewiesensein auf Hilfe Dritter und pers�nlicher �berwachung bei den allt�glichen Lebensverrichtungen (Hilflosenentsch�digung; Art. 42bis Abs. 2 IVG; BGE 139 I 155 E. 4.3 S. 159 f.). Ob solche Leistungen ausgerichtet werden, hat nach den Vorbringen in der Beschwerde Einfluss auf den von Art. 8 EMRK erfassten Bereich; es gehe um die Qualit�t und Organisation des Familienlebens sowie um die Entwicklung und Erf�llung der Pers�nlichkeit und die Aufnahme von Beziehungen zu anderen Menschen. F�llt in diesem Sinne die umstrittene Leistungszusprechung bzw. -verweigerung in den Schutzbereich von Art. 8 EMRK, stellt sich mit Blick auf Art. 14 EMRK die Frage nach einer diskriminierenden Ungleichbehandlung, wobei der Beschwerdef�hrer als (einziges) verp�ntes Unterscheidungskriterium seine ausl�ndische Staatsangeh�rigkeit ins Feld f�hrt. Eine Ungleichbehandlung gegen�ber schweizerischen Kindern von internationalen Beamten der BIZ liegt, wie dargelegt, indessen nicht vor (vorne E. 4.3). Damit erweist sich auch die R�ge der Verletzung von Art. 2 Abs. 2 in Verbindung mit Art. 9 UNO-Pakt I (SR 0.103.1) als unbegr�ndet.
139 I 155,
119 V 98,
105 V 241,
98 V 182 suite... ,
115 V 11,
131 V 390,
133 V 233,
122 II 234,
136 V 161,
138 I 225,
art. 1b LAI,
Art. 1b lit. c AHVV suite... ,
art. 42bis al. 2 LAI,
art. 9 Pacte ONU I,
Art. 1a Abs. 2 lit. a AHVG,
art. 2 al. 1 et art. 3 al. 1 let,
Art. 2 Abs. 2 lit. a GSG,
Art. 3 und 4 GSG,
Art. 33 GSG,
Art. 3 Abs. 1 lit. h GSG,
Art. 2 Abs. 1 GSG,
Art. 20 Abs. 1 lit. a und d V-GSG,
Art. 4 V-GSG,
Art. 1a Abs. 1 lit. a AHVG,
Art. 1 AHVV,
Art. 1 AHVG,
Art. 39 Abs. 3 IVG

References: Art. 6
 art. 39
 art. 1
 art. 1
 art. 1
 art. 1
 art. 1
 art. 2
 art. 3
 art. 8
 art. 2

BGE 

BGE 
 Art. 1
 Art. 1
 Art. 2
 Art. 3
 Art. 33
 Art. 3
 Art. 1
 Art. 2
 BGE 

Art. 11
 Art. 1
 Art. 1
 BGE 
 Art. 11
 Art. 20
 Art. 4
 Art. 14
 Art. 8
 BGE 
 Art. 11
 Art. 1
 Art. 1
 Art. 8
 Art. 14

BGE 
 Art. 1
 BGE 
 Art. 1
 Art. 42
 BGE 
 BGE 
 Art. 1
 BGE 
 BGE 
 Art. 11
 BGE 
 Art. 13
 Art. 37
 Art. 29
 BGE 
 Art. 2
 Art. 13
 Art. 14
 Art. 15
 Art. 11
 Art. 1
 Art. 11
 BGE 
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 Art. 1
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 Art. 14
 Art. 8
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 Art. 14
 Art. 8
 Art. 8
 BGE 
 Art. 8
 Art. 8
 BGE 
 BGE 
in fine
 Art. 14
 BGE 
 Art. 14
 Art. 39
 Art. 42
 BGE 
 Art. 8
 Art. 8
 Art. 14
 Art. 2
 Art. 9

art. 1

Art. 1

art. 42

art. 9

Art. 1

art. 2
 art. 3

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Art. 33

Art. 3

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Art. 1

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Art. 39