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Timestamp: 2020-08-03 08:53:38+00:00

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LNV-Infobrief Juni 2019 › Landesnaturschutzverband
Im Blickpunkt: Wie weiter mit den Erneuerbaren?
am 26. Mai fanden die Europawahlen statt. Das Ergebnis hat Parteien mit Umweltschutz im Fokus gestärkt – leider aber auch rechtspopulistische Gruppierungen. Wahlen in Europa sind auch eine Weichenstellung dafür, wie es mit den erneuerbaren Energien weitergehen soll. Es ist gerade große Mode, sich dazu eindrucksvolle Zielwerte für die nächsten Jahrzehnte zu geben. Auch unsere Bundes- und Landesregierung macht das so. Nachdem man die Zielwerte für 2020 deutlich verfehlt, gibt man sich eben neue Ziele für 2030 und für 2050. So geht das! Schade nur, dass diesen ambitionierten Zielen nur wenige überzeugende Maßnahmen gegenüberstehen. Und die einstige „Klimakanzlerin“ Merkel tut alles, um weitere und konsequentere Maßnahmen in der EU und Deutschland zu verhindern.
Auch die EU hat sich bei der Pariser Klimakonferenz hochgesteckte Ziele gesetzt. Eigentlich gut so! Allerdings sagt man nicht, dass diese Ziele mit erneuerbaren Energien „Made in Europe“ kaum erreichbar sein werden. Man muss, wenn man die Ziele wirklich erreichen will, jetzt darüber nachdenken wie das gehen könnte.
Vor einem Jahrzehnt haben Forschungsinstitute und Industriefirmen darüber nachgedacht, dass es möglich wäre, genau das in Nordafrika zu tun. In der Sahara reicht ein kleiner „Klecks“ auf der Landkarte aus, um den Strom für ganz Deutschland bereitzustellen. Hier bei uns erreichen Photovoltaikanlagen, wenn es gut läuft, etwa 1100 Vollbenutzungsstunden, dort sind es 2500 Stunden. Solar- und Windenergie haben dort sehr große Möglichkeiten für eine umweltfreundliche Energiebereitstellung – in Gebieten, in denen es kaum Flächenkonkurrenz gibt.
Dann muss man diese Energie nur noch nach Europa schaffen. Aber auch das geht – mit verlustarmen HGÜ-Stromleitungen oder – nach Umwandlung in Wasserstoff oder Methan – über Gasleitungen. Ein transeuropäisches und transmediterranes Energienetz könnte auch Beispiel für wirtschaftliche Kooperation auf Augenhöhe mit afrikanischen Staaten sein. Wir sollten auch bei uns regenerative Energien aus Nordafrika nutzen – denn ein energieautarkes Baden-Württemberg wird nicht möglich sein.
Ihr Bruno Lorinser
LNV-Energiereferent
LNV-Infobrief als pdf zum Herunterladen: LNV-Infobrief Juni 2019
„Es grünt so grün“ – Tagung zur Offenhaltung der Landschaft
LNV und Ev. Akademie zeigen Perspektiven, 03.-04.07.2019, Bad Boll
Die sehr aktuelle Tagung von LNV und Ev. Akademie Bad Boll richtet sich an Wissenschaftler, Landwirte, Landschaftspfleger, Umweltschützer, Forstwirte und Unternehmen. Einer Bestandsaufnahme der aktuellen Situation folgen Impulse aus Wissenschaft und Praxis, z. B. Offenhaltungsversuche durch Weidewirtschaft, neue Agrarprodukte aus Grünland und die Verwertung von Biomasse. Vermarktungskonzepte als Mittel zum Aufbau lukrativer Wertschöpfungsketten werden erörtert und die Wirksamkeit von Förderinstrumenten (EU, Bund, Land) kritisch hinterfragt. Logr
Volksbegehren Artenschutz auch in BW
In Bayern haben Bürger/innen gezeigt, dass sie einen Wandel im Umgang mit unserer Lebensgrundlage wollen und dafür Verantwortung übernehmen. Dies hat proBiene (Freies Institut für ökologische Bienenhaltung, gemeinnützige GmbH) veranlasst, auch in BW ein Volksbegehren zum Artenschutz zu starten. Für den Antrag auf Zulassung sind zunächst 10 000 Unterschriften auf je einem Formblatt notwendig. Der LNV teilt die Ziele des Volksbegehrens Artenschutz in BW. Das Meinungsbild im LNV-Vorstand zu den konkreten Forderungen war aber uneinheitlich und eine Zusammenführung in der kurzen Zeit nicht möglich. Der LNV hat sich dem Volksbegehren deshalb formal nicht angeschlossen. Eine Beteiligung steht seinen Mitgliedsverbänden frei. Tr
Hauptforderungen I Unterschriftenformular I Gesetzentwurf und Verfahrenserklärung
Gute gutachterliche Praxis bei Artenschutzgutachten
Kriterienkatalog für die Praxis erstellt
Der LNV hat gemeinsam mit BUND, NABU, dem BV Windenergie (BWE) und dem Berufsverband Landschaftsökologie BW (BVDL) Kriterien für Artenschutzgutachten vorgelegt. Die Kriterien stellen eine Art Selbstverpflichtung dar und sind eine wichtige Hilfestellung auch für Behörden und Gemeinden. Für Naturschützer/innen sind die Kriterien eine wertvolle Unterstützung bei Stellungnahmen. Hintergrund des von den Verbänden in Auftrag gegebenen Gutachtens waren häufige Mängel in artenschutzrechtlichen Gutachten zu Windkraftanlagen. Logr
LNV-Pressemitteilung I Qualitätskriterien für die Praxis
Motorsportlärm – gewollter Krach
LNV-Info 1/2019
Sündenfall §13b BauGB –Dammbruch im Baurecht
LNV-Info 02/2019 zum §13b – Einfamilienhäuser statt günstiger Wohnraum
Schafft der § 13b BauGB bezahlbaren Wohnraum? Mit dieser Begründung hat der Bundestag 2017, befristet bis zum 31.12.2019, Beteiligungsrechte und z. B. die Umweltprüfung bei bestimmten Bebauungsplänen ausgehebelt. Der LNV hat nun die Anwendungspraxis analysiert und stellt u. a. fest: Ganz überwiegend wird mit dem §13b dort geplant, wo der Wohnungsmarkt vergleichsweise entspannt ist (z. B. Regierungsbezirk Tübingen). Gebaut wird überwiegend nicht für finanziell Schwächerer (etwa im Geschosswohnungsbau), sondern für die Nachfrage Gutsituierter nach Einfamilienhäusern. Der LNV lehnt den §13b und erst recht die angestrebte Entfristung über den 31.12.2019 hinaus vehement ab! Logr
Gesetz zur Anerkennung von Kur- und Erholungsorten
LNV-Stellungnahme zu geplanten Änderungen
In seiner Stellungnahme zum sog. Kurortegesetz begrüßt der LNV den gesetzten Schwerpunkt auf Qualitätssicherung und eine Neugliederung. Zur Qualitätssicherung soll eine Anerkennung mit (auch nachträglichen) Auflagen versehen werden können. Eine Überprüfung der Anerkennungsvoraussetzungen alle 10 Jahre ist geplant, ebenso der mögliche Widerruf. Allerdings bemängelt der LNV, dass das Justizministerium keinen aktiven Beitrag von den Kur- und Erholungsorten zu einer nachhaltigen Entwicklung verlangt und macht Vorschläge, wie diese aussehen könnten, etwa die Sicherung von Heilquellen auch als Heilquellenschutzgebiet. Tr
Nachschau: Nachhaltige Mobilität in Stadt und Land
„Mobilität wohin?“ von LNV, Ev. Akademie und anderen; 24.-25.05.2019, Bad Boll
Spannende Informationen, interessante Referent/innen, motivierte Teilnehmer/innen und engagierte Diskussionen zeichneten die Tagung in Bad Boll aus. Dr. Monika Herrmann vom Verkehrsministeriums BW stellte vier Eckpunkte einer Verkehrswende zu klimafreundlicher Mobilität 2030 vor und beeindruckende Praxisbeispiele zeigten, wie vielfältige Lösungen möglich sind, wenn nur ein Wille zur Umsetzung vorhanden ist. Aufgrund des großen Erfolgs soll die Reihe zur nachhaltigen Mobilität fortgesetzt werden. Logr
LNV-PM zur Tagung I Vier VM-Eckpunkten zur klimafreundlichen Verkehrswende 2030
Maschinenringe für Naturschutzverbände
LNV und Umweltstiftung Stuttgarter Hofbräu übergeben Landschaftspflegegeräte
Bereits zum vierten Mal haben der LNV und die Umweltstiftung Stuttgarter Hofbräu aktive Naturschutzgruppen mit Landschaftspflegegeräten ausgestattet. Damit die Maschinen bestmöglich ausgelastet sind, stehen sie auch benachbarten Gruppen zur Verfügung. Aktuell wurden 16 Gruppen großzügig mit Geräten im Wert von insgesamt über 50.000 € gefördert. Mit der Aktion unterstützten LNV und Hofbräustiftung seit 2005 Ehrenamtliche in der Landschaftspflege. Eine Zusammenstellung der 2018/2019 geförderten Geräte für den Verleih ist in Vorbereitung. Logr
Vogelsicheres Glas an Aussegnungshalle
Gemeinde Mönsheim (Enzkreis) Vorbild für andere Gemeinden und Firmen
Eine Vertreterin des LNV-AK Enzkreis stieß bei der Gemeinde auf offene Ohren mit dem Vorschlag, die Aussegnungshalle auf dem Friedhof von Mönsheim vogelsicher nachzurüsten. Die spiegelnde Vollverglasung der großen Eingangsglasscheibe war eine Vogelfalle wie aus dem Bilderbuch. Nachdem eine Firma für die Nachrüstung der großen Fläche gefunden war wurden die Folienstreifen nass aufgebracht, das ging ganz einfach. Nun sollen sämtliche Bushäuschen und dann die Schule und die Kindergärten nachgerüstet werden. Wir danken der Gemeinde Mönsheim für ihren Einsatz. Der LNV wünscht sich, dass die Firma Porsche, die direkt neben einem FFH-Gebiet mit großen Glasscheiben neu gebaut hat, der Gemeinde nacheifert. Sch
Geplante Novellierung des Klimaschutzgesetzes BW
Acht Eckpunkte der Landesregierung
Auf Basis von acht Eckpunkten wird das Klimaschutzgesetz BW weiterentwickelt. Die Eckpunkte wurden am 21.05. im Kabinett verabschiedet und enthalten als zentrales Element ein neues Zwischenziel für die Treibhausgasminderung im Land. Wesentliche Inhalte sind Regelungen zur kommunalen Wärmeplanung, zum nachhaltigen Bauen im Nichtwohnbereich und zu Klimaschutzvereinbarungen mit Unternehmen. Im Wärmebereich liegt ein Schlüssel für erfolgreichen Klimaschutz. Das parlamentarische Verfahren ist für Herbst geplant. Die Maßnahmen zur Umsetzung der Klimaschutzziele werden untergesetzlich im Integrierten Energie- und Klimaschutzkonzept (IEKK) verankert. Tr
Öffentlichkeitsbeteiligung zum Fortschreibungsentwurf
Das „Integrierte Energie- und Klimaschutzkonzept“ (IEKK) ist im Klimaschutzgesetz verankert und legt untergesetzlich die Maßnahmen (vor allem) der öffentlichen Hand fest, die zum Klimaschutz ergriffen werden sollen. Der Fortschreibungsentwurf enthält über 150 Maßnahmenvorschläge. Sie betreffen sechs Sektoren: Sektoren Strom, Wärme, Verkehr, Landwirtschaft, Landnutzung und Forstwirtschaft sowie Industrie und Stoffströme. Das UM hat am 17.05. eine vorgezogene freiwillige Öffentlichkeitsbeteiligung bis ca. 28.06.2019 freigegeben. Auf dieser Grundlage wird ein nächster IEKK-Entwurf für das formale Abstimmungsverfahren erarbeitet. Beteiligen Sie sich unter dem nachstehenden Link! Tr
Mehr windkrafttaugliche Flächen, neue Orientierungswerte
Methodische und technologische Fortschritte sowie größere Erfahrung mit Windenergieanlagen im Betrieb führen dazu, dass die windkrafttaugliche Fläche in BW auf 6,2 % der Landesfläche oder rd. 220.000 ha gewachsen ist. Neuer Bewertungsmaßstab ist nicht mehr die mittlere Windgeschwindigkeit, sondern die mittlere Windleistungsdichte. Als neuen Orientierungswert für geeignete Flächen empfiehlt das UM nicht mehr 5,5 m/s im Jahresdurchschnitt (140 m Nabenhöhe), sondern eine mittlere Windleistungsdichte von mindestens 215 W/m2 (160 m Nabenhöhe). Das entspricht etwa einer mittleren Jahreswindgeschwindigkeit von 5,65 m/s – 5,9 m/s 160 m über Grund. Tr
Bekanntgabe der Standorte für die 21 neuen Forstbezirke im Staatswald
Die Hauptaufgabe der zu gründenden Anstalt ForstBW ist es, sich um die Bewirtschaftung der rund 324.000 Hektar Staatswald im Land zu kümmern. Mitte April wurden die Standorte für die 21 neuen Forstbezirke bekannt gegeben. Die Standortentscheidung sei ein klares Bekenntnis zum ländlichen Raum und böte den Beschäftigten Sicherheit. Tr
Sonderprogramm Stärkung der Biologischen Vielfalt
Ministerien informieren Kabinett
UM, MLR und VM haben das Landeskabinett am 21.05.19 über den Stand der Arbeiten zur Umsetzung des Sonderprogramms zur Stärkung der biologischen Vielfalt informiert. Für das Sonderprogramm stehen für 2018 und 2019 insgesamt 30 Mio. Euro für die Umsetzung von Maßnahmen und Projekten sowie 6 Mio. Euro für ein Monitoring zur Verfügung. Alle drei Minister Untersteller, Hauk und Hermann und der wissenschaftliche Projektbeirat sehen die Fortführung des Sonderprogramms über das Jahr 2019 hinaus für zwingend erforderlich an. Der Ministerrat hat sich für die Weiterführung des Programms in den kommenden beiden Jahren ausgesprochen. Tr
Übergangsfrist Förderkulisse Wolfsprävention läuft aus
Ab 1. Juni Erstattung nur bei fachgerechtem Schutz
Aktuell erstattet der Ausgleichsfonds Wolf Risse von Schafen, Ziegen und Gehegewild im ganzen Land ohne besondere Anforderungen an den Herdenschutz. Ab Juni wird dies innerhalb der Förderkulisse Nordschwarzwald nur noch erfolgen, wenn die Tiere zum Zeitpunkt des Übergriffs fachgerecht geschützt waren. Diese Übergangsfrist hatte das UM den Nutztierhaltenden bei Ausweisung der Förderkulisse Wolfsprävention Ende Mai 2018 eingeräumt. Inzwischen wurden dort für über 150 Herdenschutzmaßnahmen Zuschüsse in Höhe von fast 450.000 Euro bewilligt. Tr
N!-Charta Sport mit Sportverbänden und Sportvereinen
Die N!-Charta Sport des UM will den Nachhaltigkeitsgedanken in der Arbeit der Sportvereine verankern. Dazu unterstützt die N!-Charta Sport Sportvereine bei der Einführung und Umsetzung eines einfachen Nachhaltigkeitsmanagements. Die Sportvereine und Sportverbände haben die N!-Charta Sport selbst mitgestaltet. Die Grundkonzeption der N!-Charta Sport beruht auf der erfolgreichen WIN-Charta für Unternehmen in Baden-Württemberg und ist als freiwillige Selbstverpflichtung mit einem regelmäßigen Verbesserungszyklus angelegt. Sie enthält 12 Leitsätze. Tr
digital@bw-Projekt ‚Bodenschätzung digital‘ gestartet
Im Rahmen der Digitalisierungsstrategie der Landesregierung digital@bw haben das MLR, UM und Finanzministerium ein gemeinsames Projekt zum fachübergreifenden Management von Bodendaten gestartet. Die Bodenschätzungsdaten – Daten über die Beschaffenheit und Ertragsfähigkeit der Anbauflächen – sind z. B. für Precision Farming, für die Besteuerung von landwirtschaftlich genutztem Grund und Boden und für die amtliche Liegenschaftsdokumentation von grundlegender Bedeutung. Tr
Eckpunkte für Wohnraumoffensive
Kommunaler Wohnungsbau, Grundstücksfonds, Kompetenzzentrum Wohnen
Der Ministerrat hat Mitte Mai die Eckpunkte für eine Wohnraumoffensive BW beschlossen. Sie setzt sich aus drei Bausteinen zusammen: Eine neue Förderlinie „Wohnungsbau BW – kommunal“, ein Grundstücksfonds sowie ein Kompetenzzentrum Wohnen. Damit sollen Gemeinden beim Aufbau eines kommunalen Mietwohnungsbestands in eigener Regie unterstützt werden, wobei die Miete vergünstigt, die Wohnungen nur an Personen mit Wohnberechtigungsschein vergeben werden dürfen. Ähnlich werden Unternehmen für die Bereitstellung günstiger Mitarbeiter-Sozialwohnungen unterstützt. Der Grundstücksfonds soll Kommunen beim Erwerb von Flächen für den Wohnungsbau helfen. Tr
Landesregierung fördert Motorradlärm-Displays
Lärmschutzbeauftragter unterstützt Kommunen bei Schutzmaßnahmen
Der Schutz der Bevölkerung vor Motorradlärm steht im Mittelpunkt eines neuen Förderprogramms der Landesregierung. Gezielt unterstützt wird damit die Anschaffung von Displays, die den Motorrad-Fahrern die Lärmbelastung anzeigen. Tests konnten eine Lärmminderung von 1,1 bis 2,2 dB(A) nachweisen. Mit dem Förderprogramm werden Städte, Gemeinden und Landkreise bei der Anschaffung entsprechender Systeme gefördert. Die Förderung beträgt bis zu 4.000 Euro je Motorradlärm-Displayanlage. Anträge können bis spätestens 15.07.2019 beim Verkehrsministerium eingereicht werden. Tr
Pressemitteilung Verkehrsministerium I Förderprogramm I LNV-Pressemitteilung I LNV-Info zu Motorradlärm
Fußverkehr als eigenständige Mobilitätsform fördern
Fußgänger werden in der Verkehrsplanung und -Gestaltung immer noch zu wenig berücksichtigt. Das VM bietet deshalb einen Fußverkehrs-Check an, mit dem ausgewählte Kommunen gemeinsam mit den Bürgern den Fußverkehr vor Ort systematisch und von Experter unterstützt unter die Lupe nehmen und bewerten können. Damit soll der Fußverkehr in Politik und Verwaltung als eigenständige und wichtige Mobilitätsform ins Bewusstsein rücken, konkrete Verbesserungen angestoßen und einen Impuls für eine verstärkte Förderung es Fußverkehrs vor Ort gesetzt werden. Logr
Pressemitteilung des Verkehrsministeriums I Infos und Abschlussberichte der Fußverkehrs-Checks 2015 und 2016
Neue Düngemittelverordnung notwendig
Umweltministerkonferenz beschließt Anforderungskatalog
Die Umweltministerkonferenz hat die Bundesregierung aufgefordert, sich intensiver um die Verminderung der Stickstoffeinträge in Boden, Wasser und Luft zu kümmern. Die anstehende Novelle der Düngeverordnung sei ein wichtiger Hebel dazu. Wichtig sei u. a., zu einer flächengebundenen Landwirtschaft zurückzukehren. Die Bindung der Tierhaltung an die Fläche etwa könne zur Lösung des Stickstoffproblems beitragen. Der Beschluss der Umweltministerkonferenz geht auf eine Initiative des baden-württembergischen Umweltministers Franz Untersteller zurück. Logr
Bericht des UN-Weltrats für Biologische Vielfalt (IPBES)
Die Ursachen für das große globale Artensterben
Ziel der UN-IPBES-Studie war es, eine solide wissenschaftliche Grundlage für die Verhandlungen zu schaffen, die knapp 200 Regierungen in den kommenden eineinhalb Jahren über ein neues Uno-Rahmenabkommen zur Bewahrung der biologischen Vielfalt führen werden. Das Abkommen soll im Oktober 2020 beim Weltnaturschutzgipfel im chinesischen Kunming beschlossen werden. Das Ergebnis des Berichtes ist erschreckend: 85 Prozent der Feuchtgebiete sind bereits zerstört, der Verlust von Bestäuberinsekten bedroht Nahrungsmittelproduktion. Tr
Ämterhäufung von Bauernpräsident Rukwied
NABU-Studie deckt Netz der Agrarlobby in Deutschland auf
Laut Studie des NABU werden alle wesentlichen Bereiche der Agrarpolitik und des Agribusiness von einer kleinen Gruppe abdeckt, Schlüsselpositionen strategisch verteilt und von wenigen Vielfachfunktionären besetzt. Der Präsident des Deutschen Bauernverbandes, Joachim Rukwied, bekleide z. B. derzeit mindestens 18 relevante Funktionen, etwa in den Aufsichtsräten der BayWa AG und der Südzucker AG. Der NABU hinterfragt, wie in dem Fall die unternehmerischen Ziele der Agrar- und Ernährungswirtschaft mit den Interessen der Landwirte in Einklang bringen will. Auch die ARD hat die Verflechtung in einer sehenswerten Doku über die europäische Agrarpolitik aufgegriffen. Logr
Wiedehopf wieder dauerhaft im Ortenaukreis
Wohnungsnot behoben – „Hup-hup-hup“ regelmäßig zu hören
Der Wiedehopf, Liebhaber von Baumhöhlen und selten gewordener Bewohner von Streuobstwiesen, hat sich wieder dauerhaft im Ortenaukreis niedergelassen. Ein Jahr nachdem 2007 die ersten zwei Bruten in Naturhöhlen festgestellt wurden, begann die dortige NABU OG mit der Ausbringung von zwischenzeitlich mehr als 100 selbstgezimmerten Nistkästen. Mittlerweile ist der Wiedehopf wieder regelmäßiger Brutvogel im Oberrhein. Umweltminister Untersteller würdigte den NABU Offenburg für das Engagement mit dem Landesnaturschutzpreis 2018. Der LNV gratuliert! Logr
Windpark-Genehmigungen
Getrennte Waldumwandlungsgenehmigungen rechtswidrig
Die NaturschutzInitative e.V.– eine bundesweit als Umweltvereinigung anerkannter Verein – hat mit ihrem Eilantrag gegen die Windparks „Blumberg“ und „Länge“ im Schwarzwald-Baar-Kreis eine wichtige Entscheidung des Verwaltungsgerichtshofs Mannheim herbeigeführt. Demnach muss die Bündelungsfunktion des immissionsschutzrechtlichen Genehmigungsverfahrens auch die Waldumwandlung und die Zuwegungen für Errichtung und Betrieb umfassen. Die in BW geübte Praxis, UVP-pflichtige Waldumwandlungsgenehmigung getrennt davon durchzuführen, ist damit rechtswidrig. Tr
IDUR bietet umweltrechtliches Praktikum an
Einsatzort ist die IDUR Geschäftsstelle in Frankfurt am Main
Der Informationsdienst Umweltrecht (IDUR) bietet die Möglichkeit eines umweltrechtlichen Praktikums an. Das Praktikum sollte Bestandteil oder Voraussetzung Ihres Studienganges sein. Zu den Aufgaben gehören die Beantwortung von umweltrechtlichen Anfragen und die Organisation von Seminaren. Interessent/innen mit Interesse an umweltrechtlichen Themen, Freude am Schreiben und mit Ausdrucksfähigkeit bewerben sich bitte mit einem kurzen Lebenslauf bei info@idur.de. Logr
Termine (aktuell und zum Vormerken)
03./04.07.2019: Tagung zur Offenhaltung der Landschaft „Es grünt so grün ..“, LNV und Evangelische Aka-demie Bad Boll, Bad Boll (siehe auch unter „LNV aktiv“)
16.11.2019: Zukunftsforum Naturschutz zur EU-Agrarreform „Was blüht uns da …“, LNV und Evangelisches Bildungszentrum Hospitalhof Stuttgart, Stuttgart
Neuer Präsident vertritt den LFVBW im LNV-Vorstand
Beim diesjährigen Landesfischereitag am 13.04.2019 wurde Thomas Wahl als neuer Präsident des Landesfischereiverbandes Baden-Württemberg e.V. (LFVBW) gewählt. Er wird den LFVBW künftig auch LNV-Vorstand vertreten. Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit. Logr
Foto: Wolfgang Groth ©
LNV-Arbeitskreise
Robert Auersperg beendet Sprecher- und Referentenamt
Nach fast 11 Jahren hat Robert Auersperg sein Amt als LNV-AK-Sprecher im Rems-Murr-Kreis und seine weiteren LNV-Ämter aus persönlichen Gründen niedergelegt. Seit 2008 baute Robert Auersperg den LNV-AK zu einer gewichtigen und von Verbänden und Behörden anerkannten Institution im Rems-Murr-Kreis auf und verlieh dem Natur- und Umweltschutz eine machtvolle Stimme. Von 2009 – 2011 vertrat er zudem die LNV-Arbeitskreise des Regierungsbezirks Stuttgart im LNV-Vorstand und war von 2012 – 2014 unser Schatzmeister. Der LNV dankt Robert Auersperg sehr für seine umfangreiche, engagierte, fachkundige und ausdrucksstarke Arbeit für die Erhaltung von Natur- und Umwelt und für den LNV. Logr
Dieter Kempf hört nach über 21 Jahren als Sprecher im LNV-AK Ortenau auf
Mitte Mai hat auch Dieter Kempf sein Amt als Bereichsbearbeiter Ortenaukreis (Bereich Appenweier), niedergelegt. Er zog damit die Konsequenz u. a. aus dem Umgang des Landratsamtes mit ehrenamtlichen Naturschützern, deren unentgeltliche Arbeit für das Gemeinwohl eher behindert als gefördert wird. Der LNV wird diese Sache bei den Verantwortlichen des Landratsamtes zur Sprache bringen und erinnern an § 49 Abs. 5 NatSchG „Die Behörden und Einrichtungen des Naturschutzes sollen […] die Zusammenarbeit mit den privaten Organisationen des Naturschutzes pflegen“. Wir danken Herrn Kempf für sein langjähriges, engagiertes Engagement für den LNV und die Natur! Logr
Neuwahlen im Nationalpark-Beirat
Martin Klatt wurde als LNV-Hauptvertreter und Marianne Leis-Messer als LNV-Stellvertreterin in den Nationalpark-Beirat wiedergewählt. In den Nationalpark-Rat wurden als Naturschutzvertreter Martin Klatt und als Stellvertreter Ulrich Kienzler (AG Wald) gewählt. Der Nationalpark-Beirat besteht aus über 30 Vertreter/-innen. Er kann bis zu vier Mitglieder in den Nationalparkrat (aus Behörden und Kommunen) entsenden und diesen fachlich beraten. Der wiedergewählte Vorsitzende Gerhard Goll (DAV) ist überzeugt, dass es dem Nationalpark gut tut, wenn dessen Verwaltung nicht nur von politischer Seite (Nationalpark-Rat), sondern auch von fachlicher Seite (Nationalpark-Beirat) unterstützt wird. Tr
DAV BW: Naturschutztagung 2019
„Nachhaltige Mobilität für Bergsteiger“
Nachhaltige Mobilität oder die Frage „Wie lassen sich die Fahrten der Bergfreunde zum Ausgangspunkt ihrer Kletter-, Wander- und Wintersportziele so umweltfreundlich und naturverträglich wie möglich gestalten?“ waren das zentrale Thema der Natur- und Umweltschutztagung des DAV-LV BW im Mai 2019. Der DAV sieht sich in der Verantwortung, einen gesellschaftlichen Beitrag zum Klimaschutz und zur Verkehrswende zu leisten. Entsprechend gehörte die Studie „Mobiles Baden-Württemberg – Weg der Transformation zu einer nachhaltigen Mobilität“ zu den wichtigen Tagungsinhalten. Logr
SAV stellt Heckenpflegelehrpfad in Neckarrems vor
Ein etwas anderer Beitrag zur Remstal-Gartenschau
„Die einen können lernen, wie man richtig Hecken pflegt, andere werden feststellen, dass nicht jeder Eingriff in eine Feldhecke ein Frevel ist.“ Mit diesen Worten erläutert Reinhard Wolf vom Schwäbischen Albverein (SAV) den Sinn und Zweck des mehrjährigen Heckenpflegeprojekts bei Neckarrems (Remseck). Der SAV wird den Sommer über immer wieder Führungen anbieten. Informationstafeln erklären kurz und bündig, um was es geht; QR-Codes vermitteln Wissenswertes und lassen auch den einen oder anderen Heckenvogel aus dem Smartphone-Lautsprecher ein Liedchen pfeifen. Die Umweltstiftung Stuttgarter Hofbräu unterstützte das Projekt. Logr
Flyer Heckenlehrpfad Neckarrems I https://natur-umwelt.albverein.net
Wohnen konkret: Konzepte für den Ländlichen Raum
Veranstaltungsreihe mit vier Terminen in ganz BW
Die Veranstaltungsreihe von LEL und MLR befasst sich mit dem Bauen und Wohnen im Ländlichen Raum, mit Förderprogrammen für den Ländlichen Raum, der integrierten Ortskernentwicklung, der Baukultur oder den Potenzialen des Holzbaus. Landwirtschaftsminister Peter Hauk spricht über das „Bauen und Wohnen: Integrierte Politik für den Ländlichen Raum“ und stellt sich der Diskussion mit den Teilnehmenden. Termine sind 09.05.2019, Aglasterhausen, Festhalle / 03.07.2019, Bad Wurzach, Kursaal / 23.07.2019, Urbach, Auerbachhalle / 14.10.2019, St. Märgen, Schwarzwaldhalle. Logr
Fledermaus-Quartiere finden mit Mischer-Detektor
Fortbildung für Ehrenamtliche, 21.-23.06.2019, Wilhelmsdorf
Wie finde ich Fledermausquartiere? Welchen Detektor benötige ich? Bei dem dreitägigen Seminar steht der praxisorientierte ehrenamtliche Einsatz im Vordergrund. Ziel ist es, im eigenen Wirkungskreis Fledermausquartiere mit der Detektormethode finden zu können und diese für den Fledermausschutz zu dokumentieren. Die praktischen Arbeiten finden abends und morgens vor Sonnenaufgang statt. Veranstalter sind die Arbeitsgemeinschaft Fledermausschutz BW (AGF) und das Naturschutzzentrum Wilhelmsdorf. Ehrenamtlich Natur- und Fledermausschützer/innen sind herzlich eingeladen. Logr
Anmeldung über das NAZ Wilhelmsdorf I Programm
Lebensraum Solarpark – Paradies für Bienen und Co?
Workshop Dialogforum Erneuerbare Energien/Naturschutz, 27.06.2019, Stuttgart
Wie kann konkreter Natur- und Artenschutz bei der Planung von Photovoltaik -Freiflächenanlagen aussehen und wie kann er umgesetzt werden? Antworten darauf stellt die kostenfreien Veranstaltung „Lebensraum Solarpark – Paradies für Bienen und Co? Wie gelingt die Vereinbarkeit von Klimaschutz und Naturschutz bei Photovoltaikfreiflächenanlagen?“ des Dialogforum Erneuerbare Energien und Naturschutz BW in Kooperation mit dem Solar Cluster BW vor. Der Workshop gibt Naturschützer/innen und der Solarbranche Gelegenheit zum Austausch, damit Natur- und Klimaschutz bei Planungen von Anfang an Hand an Hand gehen können. Logr
Analysen und Konzepte für ländliche Regionen in BW, 08.07.2019, Leonberg
Mobilität im ländlichen Raum funktioniert anders als in der Stadt. Die Arztpraxis, der Arbeitsplatz oder die Schule sind oft weiter entfernt und am schnellsten mit dem PKW zu erreichen. Menschen ohne Auto sind schnell von vielen gesellschaftlichen Aktivitäten ausgeschlossen. Anhand der Studie „Mobilität in Deutschland 2017“ mit Fokus auf ländliche Regionen, werden Handlungsempfehlungen diskutiert. Wie sieht die Mobilität auf dem Land konkret aus? Wie steht es um den öffentlichen Personennahverkehr, den Rad- und den Fußverkehr, die Erreichbarkeit wichtiger Ziele? Veranstalter sind LEL, VM und MLR. Logr
Exkursionen Erneuerbare Energie / Naturschutz
UM lädt zu folgenden Terminen ein: 28.06., 05.07., 12.07., 19.07.2019
Die Fahrten sollen das Gespräch, den Austausch und gegenseitiges Verständnis fördern und die betroffenen Genehmigungsbehörden mit einbinden. Termine: 28.06.2019 – Region Heilbronn-Franken – Start und Ziel: Bahnhof Osterburken
05.07.2019 – Region Hochrhein-Bodensee – Start und Ziel: Bahnhof Schopfheim
12.07.2019 – Region Ostwürttemberg – Start und Ziel: Bahnhof Ellwangen
19.07.2019 – Region Nordschwarzwald – Start und Ziel: Bahnhof Pforzheim.
Die Teilnahme an den Exkursionen ist kostenlos und richtet sich an Interessierte aus den Umwelt- und Naturschutzverbände, sowie die jeweils regional betroffenen Naturschutzbehörden. Logr
Erlebnisausstellung Bundesgartenschau, Heilbronn
17. April – 06. Oktober, täglich von 09:00 – 19:00 Uhr
Mit dem Weltgarten wird ein bunter Strauß entwicklungspolitischer und nachhaltiger Themen, wie z. B. Wasser, Fairer Handel, Welternährung, präsentiert. Vom 13.09. – 27.09. findet die Faire Woche statt. Außerdem gibt es an anderen Tagen z. B. Führungen durch den Weltgarten, eine Weltgarten-Rallye und Aktionen für „Changemaker“. Im Weltgarten werden Geschichten des Gelingens erzählt. Es soll motiviert, inspiriert und voneinander gelernt werden. Wie soll die Welt von morgen aussehen? Zum Beispiel sind Weltläden aus der Region regelmäßig zu Besuch und freuen sich auf einen Austausch. Logr
Voller Energie!, 21.-22.09.2019
Bei den diesjährigen Energiewendetagendreht sich alles um die erneuerbare Energien, Energiesparen, Energieeffizienz und Klimaschutz. Die zahlreichen Aktionen, Projekte und Veranstaltungen verschiedenster Akteure sorgen dafür, Energiethemen vor Ort lebendig zu machen, den Dialog zu fördern, zum Mitmachen zu motivieren und so die Energiewende weiter voranzutreiben. Machen auch Sie mit. Das UM lädt zum Mitmachen ein. Veranstaltungen könnten z. B. online in die Energiewendekarte eingebunden werden und die Website enthält viele nützliche Anregungen, Tipps und Ideen. Logr
EU-Bürgerinitiative zur CO2-Bepreisung
Schnelle, faire und effektive Lösung für den Klimawandel – Mitzeichnen im Internet
Laut ARD-Deutschlandtrend sprechen sich 38% aller Deutschen für eine CO2-Abgabe aus, wenn die dadurch erzielten Einkünfte wieder an die Bürger zurückgegeben werden. Dieses Modell wird in der Schweiz und in Canada bereits praktiziert. Auch in Deutschland wird die CO2-Bepreisung nicht zuletzt dank der Forderung von #fridaysforfuture breit diskutiert. Das Konzept sieht eine Abgabe auf fossile Brennstoffe wie Kohle, Öl und Gas vor, die niedrig beginnt und mit der Zeit stetig wächst. Die EU-Bürger-Klima-Initiative hat jetzt eine europäische Bürgerinitiative für die CO2-Bepreisung gestartet, die im Internet mitgezeichnet werden kann. Logr , Bronner
Artenmeldeplattform der LUBW erfasst Sichtungen
Der Hirschkäfer fliegt von Ende April bis Mitte August. Jede Meldung der Art hilft, den Überblick über die aktuelle Verbreitung zu verbessern. Nur so können die Bestände wirksam geschützt werden. Der kastanienfarbige Käfer ist durch seine Größe und das imposantes „Geweih“ der männlichen Käfer auch für Laien unverwechselbar. Der Hirschkäfer ist besonders geschützt und nach der roten Liste für BW gefährdet, für Deutschland sogar stark gefährdet. Bitte melden Sie Sichtungen auf der LUBW-Artenmeldeplattform. Dort finden sich auch Portale für die Gottesanbeterin, den Feuersalamander, den Laubfrosch und – die Weinbergschnecke. Logr
Der SWR berichtet in einem kurzen Fernsehbeitrag über Schottergärten und der Betreiber der Facebook-Seite „Gärten des Grauens“ berichtet im Südkurier über seine Motivation. Er erhält über 1000 Fotos pro Woche von Schottergärten, wo nichts mehr wächst. Logr
https://swrmediathek.de I https://www.suedkurier.de
Gegen Flugscham: am Boden bleiben
Kaum einer zweifelt mehr daran, dass Fliegen schlecht für’s Klima ist. Was aber bedeutet das für jeden Einzelnen? Kein schneller Städtetrip nach Spanien? Stattdessen mit dem Zug ins Allgäu? Oder gleich zuhause bleiben? Anne Kretzschmar und Matthias Schmelzer von der Klimagerechtigkeitsgruppe „Am Boden bleiben“ erklären in einem Gastbeitrag bei ZEIT ONLINE, warum wir genau das tun sollten. Logr
• LEL – Landesanstalt für Entwicklung der Landwirtschaft und der ländlichen Räume

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