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Timestamp: 2018-11-14 03:38:31+00:00

Document:
9C_144/2018 20.02.2018
9C_144/2018
Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 27. Dezember 2017 (AB.2017.00039).
in die Beschwerde vom 7. Februar 2018 gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 27. Dezember 2017,
dass das Bundesgericht die Eintretensvoraussetzungen von Amtes wegen und mit freier Kognition prüft (Art. 29 Abs. 1 BGG; BGE 142 II 363 E. 1 mit Hinweis),
dass der Beschwerdeführer das Erfordernis der formellen Beschwerde (vgl. Art. 89 Abs. 1 lit. a BGG) nicht erfüllt, weil er mit Verfügung vom 9. August 2017 zum vorinstanzlichen Prozess beigeladen wurde, dadurch Parteistellung erlangte (vgl. § 14 Abs. 2 des kantonalzürcherischen Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht vom 7. März 1993 [GSVGer; LS 212.81]), er gemäss den verbindlichen vorinstanzlichen Feststellungen indessen von der dort eingeräumten Gelegenheit zur Stellungnahme keinen Gebrauch machte (vgl. BERNHARD WALDMANN, in: Basler Kommentar, Bundesgerichtsgesetz [BGG], 2. Aufl. 2011, N. 8 zu Art. 89 BGG; HANSJÖRG SEILER, in: Bundesgerichtsgesetz [BGG], 2. Aufl. 2015, N. 29 zu Art. 89 BGG),
dass deshalb auf seine Beschwerde im Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG nicht einzutreten ist (vgl. zum Ganzen Urteil 8C_654/2017 vom 2. November 2017),
dass die Eingabe vom 7. Februar 2018, soweit die Beschwerdeführerin betreffend, diesen inhaltlichen Mindestanforderungen nicht genügt, da den Ausführungen nichts entnommen werden kann, was darauf hindeuten würde, die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung sei im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG - soweit überhaupt beanstandet - unzutreffend (unhaltbar, willkürlich; BGE 140 V 22 E. 7.3.1 S. 39; 135 II 145 E. 8.1 S. 153) oder die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft (vgl. Art. 95 BGG),
dass dies insbesondere der Fall ist in Bezug auf die Erwägungen des kantonalen Gerichts, wonach die Beschwerdeführerin in den Jahren 1990 bis 1997 Wohnsitz im Ausland gehabt habe und ihr somit rechtsprechungsgemäss (BGE 126 V 217) die beitragsfreien Jahre gemäss aArt. 29bis Abs. 2 AHVG i.V.m. aArt. 3 Abs. 2 lit. b AHVG zufolge fehlender Versicherteneigenschaft nicht angerechnet werden können,
dass sich die Beschwerdeführerin stattdessen darauf beschränkt, ihre eigene Sichtweise darzustellen und appellatorische Kritik am angefochtenen Entscheid zu üben, was nicht genügt (BGE 138 I 171 E. 1.4 S. 176; 137 II 353 E. 5.1 S. 356),
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf ihre Beschwerde nicht einzutreten ist,

References: BGE 
 Art. 89
 § 14
 Art. 89
 Art. 89
 Art. 108
 Art. 97
 BGE 
 Art. 95
 Art. 108