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STRAFTATEN der Fr. TANNERT und Fr. WOLKS-FALTER Az 2b o 118/99 - Dr.-Ing. Th. Sartoros
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Mittwoch, 07 Januar 2015 14:13
STRAFTATEN der Fr. TANNERT und Fr. WOLKS-FALTER Az 2b o 118/99
Der verbrecherische Komplott der Fr. Tannert/Fr.Stöve/Fr. Wolks-Falter, März 2000-Nov. 2001,
zu LG-D´dorf Az 2b o 118/99 und Az 2b o 271/01
Fr. Tannert (Vorsitzende der 2b Zivilkammer des LG-D´dorf im Jahr 2000) erdachte den Komplott gegen den griech. Ingenieur + Erfinder und benutzte hierfür die damals dort tätigen LG-Richterinnen Fr. Fuhr, (die sogenannte Schwindlerin) Fr. Wolks-Falter, und die Fr. Stöve. (Straftaten der o.g. Frauen die sie im Komplott gerne mitgemacht haben, siehe auch getrennte Kapitel).Am 6.1.2000 meldet sich die Fr. Fuhr („i.V. der Vorsitzenden“) und fragt den Kläger harmlos, welcher RA den Kläger vertreten würde, wenn PKH fürs Az 2b o 118/99 bewilligt wird.
(Siehe hier unten als Beweis Kopie des Schreibens der Fr. Fuhr).
Diese harmlose Frage diente nur dazu, um zu erfahren, ob die Fr. Tannert Schwierigkeiten
mit einem bald zu beauftragenden RA hätte. Sie plante den Komplott lautlos durchzusetzen.
Tatsächlich die Fr. Tannert stellte am 7.3.2000 einen geheimen Antrag beim (AG-Essen =) Amtsgericht Essen (örtlich zuständig für den Wohnort des Klägers) und beantragte dort die Eröffnung eines Betreuungsverfahrens gegen den Kläger.
(Siehe hier oben als Beweis Kopie des Schreibens ans Amtsgericht Essen).
Am 31.3.2000 und erneut insgeheim beantragte Fr. Tannert beim Amtsgericht Essen einen
Betreuer mit Einwilligungsvorbehalt für den Kläger.
(Siehe hier als Beweis Kopie des Schreibens ans Amtsgericht Essen).
Dabei hat Fr. Tannert u.a. gegen Art. 1 EuGVÜ, Art. 7 EGBGB, Art. 103 Grundgesetz verstoßen
Der verbrecherische Plan der Fr. Tannert sah vor, den PKH-Antrag vom 21.6.1999 mit Az
2b o 118/99 drei Jahre schmoren zu lassen, sodass im Juli/Aug. 2002 möglich gewesen
wäre, den PKH-Antrag als unzulässig zu verwerfen.
Ein als unzulässig verworfener Prozesskostenhilfe (PKH-) Antrag unterbricht und hemmt auch nicht die Verjährung (ZPO). Somit wären die Schadenersatzansprüche des Klägers wegen der Verbrechen des (FA =) Finanzamt-Mettmann für immer verjährt.
Am 15. Nov. 2000 teilt das AG-Essen der Fr. Tannert mit, dass an den Kläger keine psychische Krankheit sich nachweisen lässt.
Am 23. Nov. 2000 beantragt der griech. Ing. bei der 2b Zivilkammer die Aufhebung des Betreuungsverfahrens und am 27.11.2000 erhebt Vorwürfe gegen Fr. Tannert wegen Verletzung des EU-Rechts (EuGVÜ Art. 1).
Die Fr. Tannert reagiert am nächsten Tag d.h. am 28.11.2000 mit einem Beweisbeschluß
und bestellt bei der Ärztekammer in Düsseldorf den Kläger als partiell (!?) prozeßunfähig
(d.h. nur für die bei der 2b Zivilkammer rechtshängigen Amtshaftungsklage) abzustempeln.
Die A….wischer Fr. Fuhr und H. Schumacher unterschreiben bedenkenlos mit.
Siehe hier unten Beweisbeschluß vom 28.11.2000 gez. Fr. Tannert/Fr. Fuhr/H. Schumacher
Fr. Tannert suchte auch insgeheim beim Chef des Büros der STATSKANZLEI etwas was
ihr helfen könnte den Kläger persönlich auszuschalten. (das Schreiben der Fr. Tannert
an die Staatskanzlei NRW ist aus den Gerichtsakten gezielt entfernt und verschwunden);
Es gibt nur das Antwortschreiben der Staatskanzlei vom 18.12.2000 an Fr. Tannert
(Siehe hier oben Kopie des Antwortschreibens der Staatskanzlei NRW vom 18.12.2000).
Die OFD-D´dorf stellte einen Antrag bei der 2b Kammer, aber das Schreiben ist aus den Gerichtsakten gezielt entfernt worden und verschwunden. Geblieben ist nur die Antwort der Fr. Tannert an die OFD; derjenige der das „Frisieren“ der Akten durchführte, wollte offensichtlich die Fr. Tannert treffen.
Die Sache ist für die Verschwörer (Tannert/Fr. Fuhr) deshalb komplizierter geworden, weil
der Kläger vom abscheulichen Plan erfahren hat und ein beauftragter RA hat am 5.2.2001 eine neue Amtshaftungsklage mit PKH eingereicht. Die 2b Zivilkammer musste jetzt ein neues Az
für die neue Klageschrift vergeben und hat sie folgende verbrecherische Lösung ausgedacht.
Sie lehnte es einfach ab ein neues Az zu vergeben. Somit provoziert einen Streit mit dem RA.
Die Situation spitzt sich zu als der Kläger einen Befangenheitsantrag gegen Fr. Tannert am
20.4.2001 stellt und Rechtsverletzungen gegen Art. 1 EuGVÜ, gegen Art. 101 und 103 GG,
sowie gegen EGBGB Art. 7 ihr vorwirft.
Am 18. Mai 2001 gibt Fr. Tannert eine dienstliche Stellungnahme ab und bestätigt, dass der Kläger ein griechischer Staatsbürger ist, dass sie eine Betreuungsverfahren eingeleitet, dass sie auch einen Beweisbeschluss erlassen hatte und auf ihre Anregung hin kein neues Az an den Klageschriftsatz vom 5.2.2001 vergeben worden ist.
Siehe hier unten Dienstliche Stellungnahme vom 18.5.2001 der Fr. Tannert
Als ergänzende Reaktion teilt die Richterin Fr. Stöve am 31.5.2001 dem beauftragten RA mit, dass seine Klageschrift vom 5.2.2001 hinter dem Az 2b o 118/99 geheftet war und deshalb kein neues Az vergeben wird.
Der beauftragte RA reagiert daraufhin mit einem förmlichen Antrag auf Vergabe des Az.
Die Sache ist für die Verschwörer (Tannert u. Stöve) deshalb komplizierter geworden, weil sowohl über den Befangenheitsantrag gegen Fr. Tannert, als auch über den Antrag auf Vergabe eines Az an die Klageschrift vom 5.2.2001 entschieden werden musste.
Fr. Tannert organisiert und verteilt die Aufgaben an die zwei bereits im Komplott eingeweihten Frauen (Fr. Stöve und Fr. Wolks-Falter).
Am 2.7.2001 ergeht ein rechtswidriger LG-Beschluß zu Az 2b o 118/99, womit das gesetzwidrig gebildete Gremium (Fr. Stöve/Fr. Wolks-Falter/Fr. Schmidt-Kötters) ein Haufen von Rechtsverstößen begeht, also Verstöße gegen § 75 GVG, gegen Art 101 GG, gegen GVP, und gegen EU-Recht EKMR Art. 6) und ohne Rücksicht auf die geltenden Gesetze weißt den Befangenheitsantrag gegen Tannert als unbegründet zurück.
Siehe als Beweis die zwei Seiten des o.g. Beschlusses vom 2.7.2001 hier unten.
Am 4.7.2001 sieht Fr. Tannert bei der Geschäftsstelle den Entwurf (Manuskript) der Richterin Fr. Wolks-Falter über die Ablehnung des Antrags des RA auf die Vergabe eines getrennten Az für die Klageschrift vom 5.2.2001, den Fr. Wolks-Falter, „i.V. der Vorsitzenden“ unterzeichnet hatte.
Siehe oben Kopie des „Manuskripts“ der Fr. Wolks-Falter vom 6.7.2001 gez. „i.V. der Vorsitzenden“
Fr. Tannert hinterlässt am 4.7.2001 in den Akten für Fr. Wolks-Falter den Hinweis, dass sie den ablehnenden Beschluß „nicht i.V. der Vorsitzenden“ abzeichnen darf, weil der § 47 ZPO dies verbietet.
Als Beweise des Komplotts siehe oben Kopie vom 4.7.2001 der Anregung der Fr. Tannert an Fr. Wolks-Falter.
Fr. Wolks-Falter hat gleich verstanden und zeichnete das maschinengeschriebenen Schreiben vom 6.7.2001 zu Az 2b o 118/99 als „EINZELRICHTERIN“ ab.
Als Beweis, siehe oben maschinengeschriebenen LG-Beschluß vom 6.7.2001 gezeichnet die „Einzelrichterin Wolks-Falter“.
Der Kläger recherchiert und findet, dass Fr. Wolks-Falter keine Einzelrichterin i.S.d. § 348 ZPO war.
Nach Entdeckung des Rechtsverstoßes und des Komplotts, wird die Fr. Wolks-Falter als „Schwindlerin“ betitelt.
Sie schweigt bislang und sie überlässt anderen Richtern ihre Straftat zu verdecken.
Der Präsident des LG-D´dorf ist vom Kläger über die Ereignisse bei der 2b Kammer informiert worden.
Am 20.11.2001 reicht ein beauftragter RA eine dritte Amtshaftungsklage ein; somit konnten die Verschwörer Tannert/Wolks-Falter/Stöve keine drei Klagen hinter einem Az aus dem Jahre 1999 heften; zumal die OFD-D´dorf den Verlust der Einrede der Verjährung fürchtete.
Am 22. Nov. 2001 erlebt das LG-D´dorf einen Palastaufstand und einmaliges Theater;
Fr. Tannert wird des Postens enthoben und zusammen mit Fr. Wolks-Falter werden aus der 2b Kammer entfernt. Die Fr. Stöve wird einige Monate später aus der 2b Zivilkammer entfernt.
Am 29.11.2001 hebt eine andere Besetzung der 2b Kammer den Beweisbeschluß vom 28.11.2000 auf, die Akten der drei Verfahren werden getrennt und jedes Verfahren bekommt ein Az. Es wird auch bestätigt, dass die Fr. Wolks-Falter keine Einzelrichterin i.S.d. § 348 ZPO war.
Der Antrag der Fr. Tannert beim AG-Essen auf Eröffnung eines Betreuungsverfahrens ist am 2.1.2002 seitens des AG-Essen zurückgewiesen worden.
Der Komplott der Fr. Tannert/Fuhr/Schumacher/Wolks-Falter/Stöve ist endgültig gescheitert worden.
Der Kläger redet seit damals um Verbrechen der Justiz. Bezichtigt die o.g. Personen für Straftaten i.S.d. § 339 StGB. Die Betroffenen/Benannten schweigen darüber.
Wie die Justiz der Bananenrepublik D (D wie D´dorf) die Verbrechen der oben Bezichtigten Personen
(Fr. Tannert/Fr. Wolks-Falter/Fr. Stöve/Fr. Fuhr/H. Schumacher) zugedeckt hat, lesen sie demnächst unter
LG-D´dorf Az 2b o 146/03 und OLG-D´dorf Az 18 W 54/03
sowie unter LG-D´dorf Az 2b o 250/03, OLG-Az 18 W 16/2004 und OLG-D´dorf Az 11 W 17/05

References: Art. 1
 Art. 7
 Art. 103
 Art. 1
 Art. 1
 Art. 101
 Art. 7
 § 75
 Art. 6
 § 47
 § 348
 § 348
 § 339