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Timestamp: 2016-10-26 15:25:21+00:00

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I 846/02 (19.11.2003)
P.________, 1952, Beschwerdegegner, vertreten durch F�rsprecher Bruno Habegger, Brauihof 2, H�beligasse, 4900 Langenthal
Der 1952 geborene P.________, verheiratet und Vater zweier Kinder (Jahrg�nge 1977 und 1980), war zuletzt vom 4. August 1986 bis 31. Oktober 1992 bei der in X.________ domizilierten Firma J.________ AG als Bauarbeiter erwerbst�tig; seither geht er keiner Arbeit mehr nach. Am 9. Dezember 1991 meldete er sich erstmals unter Hinweis auf seit August 1991 bestehende R�ckenschmerzen bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Nach Abkl�rungen in medizinischer und beruflich-erwerblicher Hinsicht kam die IV-Stelle Bern zum Schluss, dass der Versicherte f�r leichtere r�ckenschonende T�tigkeiten voll arbeitsf�hig sei und wies das Rentenersuchen ab (in Rechtskraft erwachsene Verf�gung vom 12. Juli 1994).
Ende Mai 1996 wurde P.________ erneut bei der Invalidenversicherung vorstellig und beantragte mit der Begr�ndung, seit dem 28. Januar 1995 unfallbedingt an H�ftgelenkbeschwerden links sowie Knieproblemen rechts zu leiden, die Zusprechung einer Rente. Darauf trat die IV-Stelle, da keine revisionsrechtlich erhebliche Verschlechterung des Gesundheitszustandes glaubhaft gemacht worden sei, mit - ebenfalls unangefochten gebliebener - Verf�gung vom 1. Juli 1996 nicht ein.
Mit Schreiben vom 6. August 1996 gelangte der Hausarzt des Versicherten, Dr. med. M.________, FMH Innere Medizin, an die IVStelle und machte auf eine am 2. Juli 1996 durchgef�hrte H�ftoperation aufmerksam, welche die Arbeitsm�glichkeiten des Patienten einschr�nken w�rden, da insbesondere schwerere Belastungen der H�ften zu vermeiden seien. Auch diesbez�glich verf�gte die Verwaltung am 17. Dezember 1996 in abschl�gigem Sinne. Das Verwaltungsgericht des Kantons Bern, welches P.________ hierauf beschwerdeweise anrief, hob die angefochtene Verf�gung auf und wies die Sache zur vertieften medizinischen Begutachtung an die IV-Stelle zur�ck (Entscheid vom 3. Juni 1997). Nach Einholung eines Gutachtens der Dres. med. E.________ und Y.________, Klinik und Poliklinik f�r Orthop�dische Chirurgie des Spitals Z.________, vom 25. M�rz 1998 wies die IV-Stelle das Leistungsbegehren mangels Vorliegens eines Revisionsgrundes erneut ab (Verf�gung vom 21. August 1998). Dieser Verwaltungsakt erwuchs in Rechtskraft.
Ein am 8. September 1998 gestelltes Gesuch um berufliche Eingliederungsmassnahmen schrieb die IV-Stelle mit Verf�gung vom 7. Juni 1999 ab, da innert n�tzlicher Frist keine geeignete Arbeit habe vermittelt werden k�nnen. Das abermals angerufene Verwaltungsgericht des Kantons Bern hob den Abschreibungsbeschluss auf und wies die Sache zur Vornahme beruflicher Abkl�rungen, vorzugsweise in einer BEFAS, sowie erneuter Verf�gung �ber die Ausrichtung beruflicher Massnahmen bzw. Zusprechung einer Rente an die Verwaltung zur�ck (Entscheid vom 15. Juni 2000). Nachdem die BEFAS A.________, Abkl�rungs- und Ausbildungsst�tte, ihren Schlussbericht vom 3. Mai 2001 erstattete hatte, verneinte die IV-Stelle den Anspruch auf berufliche Massnahme (in Rechtskraft erwachsene Verf�gung vom 18. Dezember 2001). Dem Rentenbegehren wurde gest�tzt auf einen Invalidit�tsgrad von 32 % ebenfalls nicht entsprochen (Vorbescheid vom 23. August 2001; Verf�gung vom 15. November 2001).
Die dagegen eingereichte Beschwerde hiess das Verwaltungsgericht des Kantons Bern mit Entscheid vom 28. Oktober 2002 gut, hob die Rentenverf�gung auf und sprach P.________ r�ckwirkend ab 1. September 1998 eine Viertelsrente bzw. bei Vorliegen eines H�rtefalles eine halbe Invalidenrente zu; zur Pr�fung des H�rtefalles wies es die Akten an die Verwaltung zur�ck. Im Gegensatz zur IV-Stelle, welche den Versicherten als im Gesundheitsfalle Teilerwerbst�tigen (75 % Erwerbs- und 25 % Haushaltsbereich) eingestuft hatte, ging das kantonale Gericht von einer 100 %igen ausserh�uslichen Besch�ftigung aus.
P.________ l�sst auf Abweisung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde schliessen; ferner ersucht er um unentgeltliche Verbeist�ndung. Das Bundesamt f�r Sozialversicherung verzichtet auf eine Vernehmlassung.
Am 1. Januar 2003 ist das Bundesgesetz �ber den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSG) vom 6. Oktober 2000 in Kraft getreten. Mit ihm sind zahlreiche Bestimmungen im Invalidenversicherungsbereich ge�ndert worden. Weil in zeitlicher Hinsicht grunds�tzlich diejenigen Rechtss�tze massgebend sind, die bei der Erf�llung des zu Rechtsfolgen f�hrenden Tatbestandes Geltung haben (BGE 127 V 467 Erw. 1), und weil ferner das Sozialversicherungsgericht bei der Beurteilung eines Falles grunds�tzlich auf den bis zum Zeitpunkt des Erlasses der streitigen Verf�gung (hier: 15. November 2001) eingetretenen Sachverhalt abstellt (BGE 121 V 366 Erw. 1b), sind im vorliegenden Fall die bis zum 31. Dezember 2002 geltenden Bestimmungen anwendbar.
Das kantonale Gericht hat die Bestimmungen und Grunds�tze zum Invalidit�tsbegriff (Art. 4 Abs. 1 IVG), zu den Voraussetzungen und dem Umfang des Rentenanspruches (Art. 28 Abs. 1 und 1bis IVG), zur Bemessung des Invalidit�tsgrades bei erwerbst�tigen Versicherten nach der Einkommensvergleichsmethode (Art. 28 Abs. 2 IVG; BGE 104 V 136 f. Erw. 2a und b; ZAK 1990 S. 518 Erw. 2; vgl. auch BGE 128 V 30 Erw. 1 mit Hinweis) sowie bei teilerwerbst�tigen Versicherten nach der gemischten Methode (Art. 28 Abs. 3 IVG in Verbindung mit Art. 27bis Abs. 1 und 2 IVV [in der vorliegend anwendbaren, vom 1. Januar 2001 bis 31. Dezember 2002 in Kraft gestandenen Fassung]; BGE 125 V 149 Erw. 2a, 104 V 148; ZAK 1992 S. 128 Erw. 1b, 1984 S. 137 Erw. 3a) zutreffend dargelegt. Gleiches gilt f�r die Erw�gungen hinsichtlich der im Falle einer Neuanmeldung nach vorg�ngiger Verweigerung einer Rente im Sinne von Art. 87 Abs. 3 und 4 IVV analog zum Vorgehen bei einer Rentenrevision nach Art. 41 IVG zu vergleichenden Sachverhalte (BGE 117 V 198 Erw. 3a, 109 V 115 Erw. 2b und 265 Erw. 4a; AHI 1999 S. 84 Erw. 1b) sowie der Bedeutung �rztlicher Ausk�nfte im Rahmen der Ermittlung des Invalidit�tsgrades (BGE 125 V 261 f. Erw. 4, 115 V 134 Erw. 2; AHI 2000 S. 319 Erw. 2b). Darauf wird verwiesen.
Streitig und zu pr�fen ist, ob der Beschwerdegegner ab 1. September 1998 Anspruch auf eine Viertelsrente bzw. - bei Vorliegen eines H�rtefalles - eine halbe Invalidenrente hat.
3.1 Zeitliche Vergleichsbasis f�r die Beurteilung, ob sich die f�r den Rentenanspruch massgeblichen Verh�ltnisse in revisionsrechtlich erheblicher Weise ge�ndert haben, bilden die erste Ablehnungsverf�gung vom 12. Juli 1994 einerseits und die Verf�gung der Beschwerdef�hrerin vom 15. November 2001 andererseits. Wie die Vorinstanz richtig erkannt hat, sind die Verf�gungen vom 1. Juli 1996 und 21. August 1998 bez�glich des Vergleichszeitraums nicht massgeblich, da darin der Verwaltungsakt vom 12. Juli 1994 bloss best�tigt bzw. auf das Ersuchen des Versicherten nicht eingetreten wurde (vgl. BGE 109 V 265 Erw. 4a, 105 V 30).
3.2 Das kantonale Gericht hat gest�tzt darauf, dass im Jahre 1996 eine H�ftoperation notwendig geworden und in der Folge zus�tzlich eine Knieproblematik aufgetreten war, eine relevante Ver�nderung des Gesundheitszustandes des Versicherten seit Erlass der Verf�gung vom 12. Juli 1994 als ausgewiesen erachtet. Dieser Beurteilung opponieren die Verfahrensbeteiligten letztinstanzlich zu Recht ebenso wenig, wie der Annahme einer - gem�ss den �bereinstimmenden Angaben des Gutachtens der Dres. med. E.________ und Y.________ vom 25. M�rz 1998 und des Schlussberichts BEFAS der Abkl�rungsst�tte A.________ vom 3. Mai 2001 - auf 60 % gesch�tzten Arbeitsf�higkeit des Beschwerdegegners in k�rperlich nicht stark belastenden T�tigkeiten mit der M�glichkeit zu regelm�ssigem Positionswechsel. Davon ist nachfolgend auszugehen.
Zu beurteilen ist des Weitern, inwieweit sich die festgestellte gesundheitliche Verschlechterung auf die Erwerbsf�higkeit auswirkt.
Streitig ist dabei zun�chst, ob der Beschwerdegegner im Gesundheitsfalle voll erwerbst�tig w�re - wie von Vorinstanz und Versichertem vertreten - oder er im Sinne der Beschwerdef�hrerin lediglich einer 75 %igen ausserh�uslichen Besch�ftigung nachginge und zu 25 % den Haushalt besorgte. Durch den Beschwerdegegner letztinstanzlich vernehmlassungsweise beanstandet wird ferner die H�he des f�r die Invalidit�tsbemessung nach der Einkommensvergleichsmethode massgeblichen hypothetischen Einkommens, welches trotz Gesundheitsschadens durch eine zumutbare T�tigkeit bei ausgeglichener Arbeitsmarktlage noch realisierbar w�re (Invalideneinkommen).
5.1 F�r die Bestimmung der anwendbaren Bemessungsmethode stellt sich vorab die Frage, in welchem Ausmass der Beschwerdegegner in seiner Situation ohne gesundheitliche Beeintr�chtigung erwerbst�tig w�re.
5.2 Sowohl im Rahmen einer erstmaligen Pr�fung des Rentenanspruchs als auch anl�sslich einer Neuanmeldung auf rechtskr�ftige Rentenverweigerung hin stellt sich unter dem Gesichtspunkt von Art. 4 und 5 IVG die Frage nach der anwendbaren Invalidit�tsbemessungsmethode (Art. 28 Abs. 2 und 3 in Verbindung mit Art. 27 f. IVV). Ob eine versicherte Person als ganzt�gig oder zeitweilig erwerbst�tig oder als nichterwerbst�tig einzustufen ist - was je zur Anwendung einer anderen Methode der Invalidit�tsbemessung f�hrt (Einkommensvergleich, gemischte Methode, Bet�tigungsvergleich) -, ergibt sich aus der Pr�fung, was die Person bei im �brigen unver�nderten Umst�nden t�te, wenn keine gesundheitliche Beeintr�chtigung best�nde. Diese Frage beurteilt sich praxisgem�ss nach den Verh�ltnissen, wie sie sich bis zum Erlass der Verwaltungsverf�gung entwickelt haben, wobei f�r die hypothetische Annahme einer im Gesundheitsfall ausge�bten (Teil-)Erwerbst�tigkeit der im Sozialversicherungsrecht �bliche Beweisgrad der �berwiegenden Wahrscheinlichkeit erforderlich ist (BGE 125 V 150 Erw. 2c, 117 V 194 Erw. 3b, je mit Hinweisen; SVR 1996 IV Nr. 76 S. 222 Erw. 2c; Urteil M. vom 13. November 2002, I 58/02, Erw. 1.2). Bei verheirateten Versicherten erfolgt die Beurteilung der Statusfrage insbesondere auch unter eherechtlichen Gesichtspunkten auf Grund einer Gesamtw�rdigung der pers�nlichen, beruflichen, sozialen und �konomischen Umst�nde des konkreten Falles, wobei keinem dieser Kriterien zum Vornherein vorrangige Bedeutung zukommt (BGE 117 V 197 f. Erw. 4b in fine; Urteil H. vom 26. Juni 2003, I 784/02, Erw. 3.2 in fine mit Hinweisen). Die Invalidit�tsbemessung ist alsdann zufolge der verfassungsm�ssig verankerten Gleichbehandlung der Geschlechter je nach der famili�ren Rollenverteilung bei einem Ehemann in gleicher Weise vorzunehmen wie bei einer Ehefrau (nicht ver�ffentlichtes Urteil C. vom 15. Dezember 1994, I 129/94; vgl. auch BGE 120 V 150).
6.1 Der in Kroatien geborene Beschwerdegegner absolvierte die Grundschule und liess sich anschliessend zum Lastwagenchauffeur ausbilden. 1971 reiste er in die Schweiz ein, wo er in der Folge als Lastwagenchauffeur und Hausmeister sowie - zuletzt - von 1986 bis Ende Oktober 1992 in verschiedenen Funktionen in einem Baugesch�ft arbeitete. Seiner letzten Arbeitsstelle war er krankheitsbedingt seit dem 15. Juli 1991 ferngeblieben. Seither hat er keine erwerbliche Besch�ftigung mehr aufgenommen. Der im Jahre 1976 mit einer Landsm�nnin geschlossenen Ehe entsprossen 1977 ein Sohn und 1980 eine Tochter, welche beide nicht mehr im Haushalt der Eltern leben. Die Ehefrau ist vollzeitig in einer Papierfabrik t�tig.
6.2.1 Gem�ss dem von der Beschwerdef�hrerin bei der vormaligen Arbeitgeberin eingeholten Bericht vom 11. Mai 1994 (samt K�ndigungsschreiben vom 28. September 1992) sowie den gegen�ber den Abkl�rungspersonen in A.________ gemachten Angaben (Schlussbericht BEFAS vom 3. Mai 2001) wurde die Aufl�sung des letzten vollzeitlichen Anstellungsverh�ltnisses des Beschwerdegegners per 31. Oktober 1992 mit wirtschaftlichen Gr�nden erkl�rt. Aktenm�ssig belegt ist jedoch der Umstand, dass der Versicherte auf Grund rasch exazerbierender lumbosacraler R�ckenschmerzen bereits seit dem 15. Juli 1991 nicht mehr gearbeitet hatte, wobei Dr. med. M.________ den Beginn der Beschwerden auf Mitte Juni 1991 datierte (Bericht vom 30. Januar 1992). Auch Dr. med. B.________, Spezialarzt FMH f�r Innere Medizin, speziell Rheumaerkrankungen, bescheinigte dem Beschwerdegegner eine vollst�ndige Arbeitsunf�higkeit seit dem 22. Oktober 1991 (Zeugnis vom 12. Februar 1992). In der Folge wurde ihm eine Arbeitsf�higkeit nurmehr f�r r�ckenschonende, k�rperlich leichtere Besch�ftigungen attestiert (Berichte der Regionalstelle Burgdorf f�r berufliche Eingliederung vom 18. Dezember 1992, der Berufsberatung der IV-Stelle Bern vom 17. M�rz 1994 sowie des Dr. med. M.________ vom 31. M�rz 1994). Daraus wird deutlich, dass es letztendlich die ab Mitte Juni 1991 aufgetretenen gesundheitlichen, sich in der Folge verst�rkenden Beschwerden gewesen sein d�rften, welche - nebst anderen Motiven - zur K�ndigung des Arbeitsverh�ltnisses durch die J.________ AG und damit �berhaupt zur Aufgabe seiner T�tigkeit auf dem Bau gef�hrt haben.
6.2.2 In der vor Invalidit�tseintritt tats�chlich ausge�bten Erwerbst�tigkeit liegt der f�r die Entscheidung der Statusfrage massgebliche, weil der Systematik der Art. 4 und 5 IVG entsprechende Gesichtspunkt, stellt doch das Gesetz f�r die Unterscheidung (teil-)erwerbst�tige/nichterwerbst�tig Person in erster Linie darauf ab, ob die Versicherten vor Eintritt der Invalidit�t (teil-)erwerbst�tig oder nicht erwerbst�tig waren und - im letzten Fall - die Aufnahme einer Erwerbst�tigkeit nicht mehr zumutbar ist (Art. 5 Abs. 1 IVG; Urteil M. vom 13. November 2002, I 58/02, Erw. 3.2; vgl. auch SVR 1996 IV Nr. 76 S. 222 Erw. 2c).
Da der Beschwerdegegner nach dem hievor Gesagten vollzeitlich einer erwerblichen Besch�ftigung nachging, als er vom invalidisierenden Gesundheitsschaden (Art. 4 Abs. 1 IVG) betroffen wurde, ist er - mit der Vorinstanz - als im Gesundheitsfalle zu 100 % erwerbst�tig einzustufen.
6.3 Was in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde vorgebracht wird, vermag an diesem Ergebnis nichts zu �ndern.
6.3.1 Wenn die Beschwerdef�hrerin dem Versicherten vorh�lt, er habe sich nie ernsthaft um eine Erwerbst�tigkeit bem�ht, ist ihr entgegenzuhalten, dass der Beschwerdegegner sich gem�ss eigenen Angaben mehrmals erfolglos beworben hat - einige der im Verlaufe des Administrativverfahrens vorgenommenen Bewerbungen sind denn auch aktenkundig - und sich ferner, wie die Vorinstanz ebenfalls zu Recht festgehalten hat, f�r berufliche Massnahmen bei der Invalidenversicherung angemeldet hat (Gesuch vom 8. September 1998). Zudem ist nach den medizinischen Berichten ausgewiesen, dass die Beschwer-den andauerten und insbesondere nach der im Juli 1996 durchgef�hrten H�ftoperation - nach einer kurzzeitigen Besserung (vgl. Bericht des Dr. med. M.________ vom 18. Oktober 1996) - wiederum zunahmen, wobei vermehrt auch der Bereich des rechten Kniegelenkes betroffen war (Berichte des Dr. med. M.________ vom 11. Januar 1997 und des Dr. med. B.________ vom 11. Februar 1997). Die �rzte der Klinik und Poliklinik f�r Orthop�dische Chirurgie des Spitals Z.________ kamen in ihrem Gutachten vom 25. M�rz 1998 zum Schluss, dass die Beschwerden bez�glich des lumbovertebralen Schmerzsyndroms seit Juli 1996 in etwa gleich geblieben seien, w�hrend sich der Gesundheitszustand des Patienten hinsichtlich der linksseitigen H�ftbeschwerden nach der Implantation der H�fttotalprothese verbessert habe. In Bezug auf die Knieproblematik rechts sei auf Grund zunehmender arthrotischer Ver�nderungen jedoch ein in letzter Zeit progredienter Verlauf zu beobachten. Auch in der BEFAS-Abkl�rungsst�tte A.________ wurde anl�sslich der vom 2. bis 20. April 2001 durchgef�hrten Abkl�rungen eine zufolge des chronischen Lumbovertebralsyndroms mit rezidivirend lumbospondylogener Schmerzausstrahlung rechtsbetont, der posttraumatischen Gonarthrose rechts, der H�fttotalprothese links und der Periarthropathia coxae beidseits eine verminderte Belastbarkeit und damit eine auf k�rperlich leichte T�tigkeiten beschr�nkte Arbeitsf�higkeit festgestellt (Schlussbericht BEFAS vom 3. Mai 2001). Damit ist der Besch�ftigungsverlauf in dieser Zeit durch die gesundheitlichen Beeintr�chtigungen - und deren subjektive Verarbeitung durch den Beschwerdegegner - gekennzeichnet, weshalb daraus nichts f�r den hypothetischen Verlauf im Gesundheitsfall abgeleitet werden kann, auf den es f�r die Statusfrage aber ankommt (Urteil M. vom 13. November 2002, I 58/02, Erw. 3.3).
6.3.2 Des Weitern erscheint die Annahme des kantonalen Gerichts, dass ohne gesundheitliche Einschr�nkungen beide Ehepartner angesichts der famili�ren Verh�ltnisse voll erwerbst�tig w�ren, nicht als aussergew�hnlich. Zum einen hat der Versicherte bis zum Auftreten seiner gesundheitlichen Beschwerden im Jahre 1991 stets zu 100 % gearbeitet; zum anderen sind die beiden erwachsenen Kinder zwischenzeitlich aus dem Haushalt der Eltern ausgezogen, sodass insofern keine intensiven Betreuungs- und Versorgeraufgaben mehr bestehen. Ferner scheinen der Beschwerdegegner und seine Ehefrau nur �ber bescheidene finanzielle Mittel zu verf�gen, stellt ihr Verdienst als Fabrikarbeiterin doch die einzige Einnahmequelle der Familie dar. Selbst wenn im �brigen das Einkommen der Ehegattin zur Finanzierung des ehelichen Unterhaltes gen�gen sollte, w�rde dies den Standpunkt der Beschwerdef�hrerin nicht untermauern. Massgebend ist letztlich allein, ob eine versicherte Person nach den pers�nlichen, famili�ren, sozialen und erwerblichen Verh�ltnissen einer ausserh�uslichen T�tigkeit nachginge, wenn sie gesundheitlich nicht beeintr�chtigt w�re. So ist auch im Rahmen der zu ber�cksichtigenden erwerblichen Verh�ltnisse im Endeffekt nicht entscheidend, ob und gegebenenfalls inwieweit die Aus�bung einer Erwerbst�tigkeit wirtschaftlich notwendig ist, sondern inwieweit sie bei den gegebenen Verh�ltnissen als �ber-wiegend wahrscheinlich erscheint (Urteil G. vom 19. August 2002, I 160/02, Erw. 2.2).
6.3.3 Kein anderes Ergebnis herbeizuf�hren vermag die Beschwerdef�hrerin ferner unter Berufung auf das Gleichbehandlungsgebot (vgl. auch BGE 120 V 150). Namentlich begr�ndete die Vorinstanz ihren Entscheid bez�glich der Statusfrage nicht mit einer allgemeinen, auf geschlechterdiskriminierenden Verh�ltnissen fussenden Lebenserfahrung. Vielmehr beruht ihre Beurteilung auf einer sorgf�ltigen, nach Massgabe der rechtsprechungsgem�ss zu beachtenden Grunds�tze (Erw. 5.2 hievor) vorgenommenen W�rdigung der konkreten Lebensumst�nde des Beschwerdegegners, weshalb darauf abzustellen ist. Es sind keine Anhaltspunkte ersichtlich, dass diese Pr�fung im Falle einer weiblichen Versicherten im gleichen Umfeld anders ausgefallen w�re. Im Gegenteil entspr�che es eher einer "allgemeinen Lebenserfahrung", welche die gesellschaftliche Realit�t im Sinne des "traditionellen Rollenbildes" wiederg�be, wenn der Beschwerdegegner allein auf Grund des Umstands, dass seine Ehefrau voll erwerbst�tig ist, als nicht- bzw. teilerwerbst�tig eingestuft w�rde.
Wird der Beschwerdegegner f�r die Invalidit�tsbemessung als Erwerbst�tiger qualifiziert, ist der Invalidit�tsgrad nach der Einkommensvergleichsmethode zu ermitteln.
7.1 Nach der Rechtsprechung des Eidgen�ssischen Versicherungsgerichts ist f�r die Vornahme des Einkommensvergleichs grunds�tzlich auf die Gegebenheiten im Zeitpunkt des allf�lligen Rentenbeginns abzustellen. Bevor die Verwaltung �ber einen Leistungsanspruch befindet, muss sie indessen pr�fen, ob allenfalls in der dem Rentenbeginn folgenden Zeit eine erhebliche Ver�nderung der hypothetischen Bezugsgr�ssen eingetreten ist. Gegebenenfalls hat sie vor ihrem Entscheid einen weiteren Einkommensvergleich durchzuf�hren (BGE 129 V 222).
Der Beschwerdegegner meldete sich am 8. September 1998 erneut bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. F�r den r�ckwirkenden Rentenbeginn bei einer Neuanmeldung ist prinzipiell Art. 48 Abs 2 IVG massgebend, wobei die darin statuierte volle Aussch�pfung der zw�lf Monate nur in Betracht kommt, wenn die fr�here rentenverweigernde Verf�gung ebenfalls mindestens zw�lf Monate vor der Neuanmeldung liegt (zum Ganzen: BGE 109 V 117 f. Erw. 4 mit Hinweisen). Vorliegend war der Rentenanspruch bereits mit rechtskr�ftiger Verf�gung vom 21. August 1998 verneint worden, sodass jede Ausrichtung von Rentenleistungen f�r die Zeit davor entf�llt. Der allf�llige Rentenbeginn w�re daher - wie die Vorinstanz richtig erkannt hat - fr�hestens auf den 1. September 1998 festzusetzen, weshalb die in diesem Zeitpunkt bestehenden Einkommensverh�ltnisse relevant sind. Da ferner keine Hinweise f�r eine erhebliche Ver�nderung der Vergleichseinkommen bis zum Erlass der Verf�gung vom 15. November 2001 bestehen (BGE 96 V 30; AHI 1998 S. 171 Erw. 5a; RKUV 1993 Nr. U 168 S. 100 Erw. 3b), er�brigt sich die Vornahme eines weiteren Einkommensvergleichs.
7.2.1 Zur Ermittlung des hypothetischen Einkommens ohne Invalidit�t (Valideneinkommen) ist mit dem kantonalen Gericht auf die Angaben des Arbeitgeberberichts vom 11. Mai 1994 abzustellen, wonach der Beschwerdegegner im Jahre 1994 ohne Gesundheitsschaden einen Stundenlohn von Fr. 20.55 bzw. einen Jahreslohn von Fr. 45'485.40 (Fr. 20.55 x 8,5 Stunden x 21,7 Tage x 12 Monate) erzielt h�tte. Daraus folgt in Ber�cksichtigung der Nominallohnentwicklung im Baugewerbe w�hrend der Jahre 1995 bis 1998 ein Valideneinkommen in H�he von Fr. 47'008.-, welches zu Recht nicht ger�gt worden ist.
7.2.2 F�r die Bestimmung des trotz Gesundheitssch�digung zumutbarerweise noch realisierbaren Einkommens (Invalideneinkommen) sind Tabellenl�hne heranzuziehen (BGE 126 V 76 f. Erw. 3b/aa und bb mit Hinweisen), wobei - die Vorinstanz hat die einzelnen Berechnungsfaktoren zutreffend dargelegt - ein massgebendes Einkommen im Jahre 1998 von Fr. 32'189.25 resultiert (60 % von Fr. 53'648.75). Was den Abzug vom Tabellenlohn betrifft (vgl. dazu BGE 126 V 78 ff. Erw. 5 mit Hinweisen), f�llt ein solcher unter dem Titel der leidensbedingten Einschr�nkung in Betracht, weil der Beschwerdegegner zufolge der gesundheitlichen Beeintr�chtigungen auch im Rahmen einer angepassten leichteren T�tigkeit eingeschr�nkt ist. Zum anderen ist auch dem reduzierten Besch�ftigungsgrad Rechnung zu tragen. Nicht ins Gewicht fallen demgegen�ber das Alter, die Dienstdauer und die Nationalit�t des seit Jahrzehnten in der Schweiz erwerbst�tig gewesenen Versicherten. Der von IV-Stelle und kantonalem Gericht zugestandene Abzug von insgesamt 15 % tr�gt somit allen einkommensbeeinflussenden Merkmalen Rechnung und ist im Rahmen der Angemessenheitskontrolle - entgegen der Auffassung des Beschwerdegegners - nicht zu beanstanden (Art. 132 lit. a OG; BGE 114 V 316 Erw. 5a mit Hinweisen). Das Invalideneinkommen bel�uft sich demnach auf Fr. 27'361.-.
Aus der Gegen�berstellung der beiden Vergleichseinkommen resultiert ein Invalidit�tsgrad von 41,8 %.
7.3 Invalidit�tsfremde Gr�nde, wie mangelhafte Ausbildung und Sprachkenntnisse etc. werden f�r die Festlegung des hypothetischen Valideneinkommens nicht ber�cksichtigt. F�hren diese Gr�nde jedoch zu einem deutlich unterdurchschnittlichen Einkommen, so ist diesem Umstand entweder sowohl beim Validen- wie auch beim Invalideneinkommen oder �berhaupt keine Beachtung zu schenken (RKUV 1993 Nr. U 168 S. 104).
Vorliegend ist fraglich, ob, wie vom Beschwerdegegner geltend gemacht, von einem aus invalidit�tsfremden Gr�nden deutlich unter dem branchen�blichen Ansatz liegenden ehemaligen Lohn gesprochen werden kann. Selbst wenn dies indes zu bejahen w�re und mit dem Versicherten von einem niedrigeren Invalideneinkommen in H�he von Fr. 47'008.- ausgegangen w�rde, liesse der daraus in Ber�cksichtigung eines Abzugs von 15 % ermittelte Invalidit�tsgrad von 49 % (Valideneinkommen: Fr. 47'008.-; Invalideneinkommen: Fr. 23'974.10) keinen Raum f�r die Zusprechung einer halben Rente (vgl. zur Prozentgenauigkeit: BGE 127 V 129). Der vorinstanzliche Entscheid ist somit zu best�tigen.
Es werden keine Gerichtskosten erhoben (Art. 134 OG). Dem Prozessausgang entsprechend hat der anwaltlich vertretene Beschwerdegegner Anspruch auf eine dem Aufwand entsprechende Parteientsch�digung (Art. 159 Abs. 2 in Verbindung mit Art. 135 OG). Das Ge-such um unentgeltliche Verbeist�ndung erweist sich vor diesem Hintergrund als gegenstandslos.

References: BGE 
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 Art. 27
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 Art. 87
 Art. 41
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 Art. 4
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in fine
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 Art. 48
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