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Timestamp: 2016-10-22 01:53:07+00:00

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8C_1055/2010 (17.02.2011)
8C_1055/2010
M.________, geboren 1963, meldete sich am 9. Februar 2007 bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Gest�tzt auf das Gutachten des medizinischen Begutachtungsinstituts X.________ vom 20. August 2008 lehnte die IV-Stelle des Kantons Z�rich den Anspruch auf eine Invalidenrente und berufliche Massnahmen am 22. April 2009 ab mit der Begr�ndung, dass die Versicherte trotz der geklagten somatischen und psychischen Beschwerden in ihrer Arbeitsf�higkeit im angestammten Beruf als Fachverk�uferin oder in einer anderen leidensangepassten T�tigkeit nicht eingeschr�nkt sei.
Die dagegen erhobene Beschwerde wies das Sozialversicherungsgericht des Kantons Z�rich mit Entscheid vom 16. November 2010 ab.
M.________ l�sst Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten f�hren mit dem Antrag, unter Aufhebung des angefochtenen Entscheides sei die Sache zur Neubeurteilung an die IV-Stelle zur�ckzuweisen.
1.1 Der angefochtene Entscheid betrifft Leistungen der Invalidenversicherung. Die Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten kann daher gem�ss Art. 95 und 96 BGG nur wegen Rechtsverletzung erhoben werden. Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Die Feststellung des Sachverhaltes durch die Vorinstanz kann nur ger�gt werden, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht und wenn die Behebung des Mangels f�r den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein kann (Art. 97 Abs. 1 BGG).
Das kantonale Gericht hat die Bestimmungen und Grunds�tze zum Begriff der Invalidit�t (Art. 8 ATSG in Verbindung mit Art. 4 Abs. 1 IVG), zur Ermittlung des Invalidit�tsgrades bei erwerbst�tigen Versicherten nach der Einkommensvergleichsmethode (Art. 16 ATSG), zum Anspruch auf eine Invalidenrente (Art. 28 Abs. 1 IVG), zur Aufgabe des Arztes im Rahmen der Invalidit�tsbemessung (BGE 132 V 93 E. 4 S. 99; 125 V 256 E. 4 S. 261 f.; vgl. auch AHI 2002 S. 62, I 82/01 E. 4b/cc) sowie zum Beweiswert von Arztberichten und medizinischen Gutachten (BGE 125 V 351 E. 3 S. 352 ff.; 135 V 465, insb. E. 4.3 und 4.4 S. 468 ff.) zutreffend dargelegt. Darauf wird verwiesen.
Beschwerdeweise wird sinngem�ss im Wesentlichen geltend gemacht, dass auf das Gutachten des medizinischen Begutachtungsinstituts X.________ nicht abgestellt werden k�nne. Dabei wird die psychiatrische Exploration bem�ngelt, weil sie zu kurz ausgefallen sei, keine Tests durchgef�hrt und keine Fremdanamnesen erhoben worden seien und der Gutachter zudem keine R�cksprache genommen habe mit dem behandelnden Psychiater Dr. med. C.________, welcher zufolge der diagnostizierten Anpassungsst�rung eine vollst�ndige Arbeitsunf�higkeit attestiere.
4.1 Gutachten externer Spezial�rzte, welche von Versicherungstr�gern im Verfahren nach Art. 44 ATSG eingeholt wurden und den Anforderungen der Rechtsprechung entsprechen, darf das Gericht vollen Beweiswert zuerkennen, solange "nicht konkrete Indizien gegen die Zuverl�ssigkeit" der Expertise sprechen (BGE 125 V 351 E. 3b/bb S. 353; 135 V 465 E. 4.4 S. 470).
Demgegen�ber stehen die behandelnden �rztinnen und �rzte in einem auftragsrechtlichen Verh�ltnis zur versicherten Person und haben sich zudem in erster Linie auf die Behandlung zu konzentrieren. Ihre Berichte verfolgen daher nicht den Zweck einer den abschliessenden Entscheid �ber die Versicherungsanspr�che erlaubenden objektiven Beurteilung des Gesundheitszustandes und erf�llen deshalb kaum je die materiellen Anforderungen an ein Gutachten gem�ss BGE 125 V 351 E. 3a S. 352. Aus diesen Gr�nden und aufgrund der Erfahrungstatsache, dass Haus�rzte mitunter im Hinblick auf ihre auftragsrechtliche Vertrauensstellung im Zweifelsfall eher zu Gunsten ihrer Patienten aussagen (BGE 125 V 351 E. 3a/cc S. 353 mit weiteren Hinweisen), wird im Streitfall eine direkte Leistungszusprache einzig gest�tzt auf die Angaben der behandelnden �rztinnen und �rzte kaum je in Frage kommen (BGE 135 V 465 E. 4.5 S. 470 f.).
4.2 Das kantonale Gericht hat zutreffend ausgef�hrt, dass es der Einsch�tzung der Gutachter zu �berlassen ist, ob weitere Abkl�rungen angezeigt sind, denn es ist Aufgabe des Arztes, den Gesundheitszustand zu beurteilen (BGE 125 V 256 E. 4 S. 261 f.), und dass sich ein genereller Zeitrahmen f�r eine Untersuchung nicht allgemeing�ltig definieren l�sst (Urteile I 58/06 vom 13. Juni 2006, E. 2.2; I 1094/06 vom 14. November 2007 E. 3.1.1; vgl. auch Andreas Traub, Neues aus den sozialrechtlichen Abteilungen des Bundesgerichts: Zum Beweiswert psychiatrischer Gutachten unter dem Aspekt der Untersuchungsdauer, SZS 2008 S. 393 f.). Soweit die Beschwerdef�hrerin ihre diesbez�glichen Einw�nde wiederholt, ist darauf nicht weiter einzugehen.
4.3 Nach einl�sslicher und sorgf�ltiger W�rdigung der medizinischen Akten hat die Vorinstanz dem Gutachten des medizinischen Begutachtungsinstituts X.________ vollen Beweiswert zuerkannt. Nach ihren Feststellungen gen�gt das Gutachten des medizinischen Begutachtungsinstituts X.________ und namentlich auch das psychiatrische Teilgutachten den f�r den Beweiswert von Arztberichten massgebenden Anforderungen in jeder Hinsicht. Das kantonale Gericht hat insbesondere zutreffend darauf hingewiesen, dass hinsichtlich der Diagnose der Anpassungsst�rung keine Abweichung zur Einsch�tzung des behandelnden Psychiaters vorliegt.
Rechtsprechungsgem�ss ist bei psychischen Beeintr�chtigungen zu pr�fen, ob eine seelische Abwegigkeit mit Krankheitswert besteht, welche den Versicherten auch bei Aufbietung allen guten Willens daran hindert, ein rentenausschliessendes Erwerbseinkommen zu erzielen, beziehungsweise ob ein pathogenetisch (�tiologisch) unklarer syndromaler Zustand mit zumutbarer Willensanstrengung �berwindbar ist (BGE 132 V 65 E. 4.2.1 S. 70 f.; 131 V 49 E. 1.2 S. 50; 130 V 352 E. 2.2.1 S. 353; 130 V 396 E. 5.3.2 S. 398 f.). Dies gilt namentlich auch f�r die Anpassungsst�rung (vgl. etwa Urteile 9C_408/2010 vom 22. November 2010 E. 4.3; I 196/98 vom 16. M�rz 1999 E. 2b).
Die Gutachter des medizinischen Begutachtungsinstituts X.________ er�rtern einl�sslich, dass sich die bei der Beschwerdef�hrerin diagnostizierte Anpassungsst�rung vor allem in leichten depressiven Verstimmungen zeige, die psychischen Ressourcen indessen namentlich etwa mit Blick auf die noch gepflegten sozialen Kontakte nicht wesentlich eingeschr�nkt seien, die Beschwerdef�hrerin somit die notwendige Willensanstrengung aufzubringen in der Lage sei.
4.4 Unter diesen Umst�nden vermag die Berufung auf das Zeugnis des behandelnden Psychiaters Dr. med. C.________, welcher der Beschwerdef�hrerin ohne Begr�ndung eine (vollumf�ngliche) Arbeitsunf�higkeit zufolge der Anpassungsst�rung attestiert, keine offensichtliche Unrichtigkeit der vorinstanzlichen Feststellungen zu begr�nden.
Die Beschwerde ist offensichtlich unbegr�ndet und wird im vereinfachten Verfahren nach Art. 109 BGG, ohne Durchf�hrung des Schriftenwechsels, mit summarischer Begr�ndung und unter Verweis auf den vorinstanzlichen Entscheid, erledigt.

References: Art. 95
 Art. 95
 Art. 4
 Art. 44
 BGE 
 Art. 109