Source: https://www.admin.ch/opc/de/classified-compilation/20161647/201701010000/comparison.html
Timestamp: 2019-10-15 22:50:14+00:00

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Art. 1 Angabe der Prozentsätze für Weiterbildung und Dienstl...
Art. 2 Anforderungen an die Raumqualität
2. Kapitel: Bauinvestitionsbeiträge
Art. 3 Abgrenzung von Bauvorhaben und Teilprojekten
Art. 4 Anrechenbare Umgebungsfläche
Art. 5 Projektierung und Zusatzleistungen
Art. 6 Mehrzweckanlagen, Park- und Einstellhallenplätze
Art. 7 Raumtyp, Flächenwert, Flächenart und Ausstattung
Art. 8 Berechnung der Flächenwerte und der Flächenkostenpaus...
Art. 9 Korrektur der Flächenwerte und Faktor
Art. 10 Bauliche Veränderung und Unterhalt
Art. 11 Nebenkosten
Art. 12 Umwidmung
Art. 13 Teuerungsberechnung
Art. 14 Anrechenbare Raumflächen
3. Abschnitt: Raumtypen und Flächenwerte
Art. 15 Raumtypen und Flächenwerte pro Quadratmeter (BKP 1-3...
Art. 16 Bearbeitete Umgebungsfläche
4. Abschnitt: Faktoren für die Berechnung bei Umbauten
Art. 17 Faktor «Modifikation» und «Eingriff»
Art. 18 Veränderungsgrad
Art. 19 Bestimmung des Veränderungsgrades
Art. 20 Gesuchseinreichung
Art. 21 Genehmigung von Projektänderungen
3. Kapitel: Baunutzungsbeiträge
Art. 22 Investitionen in Mietobjekte
Art. 24 Informationspflicht betreffend Änderungen
Zuordnung der Flächenarten zu den Raumtypen
Mindestanforderungen an die einzelnen Raumtypen
1 Raumtypen 1 (Sozial), 2 (Büro), 4 (Archiv), 5 (Hörsaal), 6...
2 Raumtyp 3 (Labor)
Verordnung des WBF über die Bauinvestitions- und Baunutzungsbeiträge für Hochschulbauten
(Hochschulbauten-Beitrags-Verordnung, HSBBV)
gestützt auf Artikel 64 der Verordnung vom 23. November 20161 zum Hochschulförderungs- und -koordinationsgesetz (V-HFKG),
Art. 1 Angabe der Prozentsätze für Weiterbildung und Dienstleistung
(Art. 23 Bst. b und c V-HFKG)
Der Gesuchsteller gibt bei der Gesuchseinreichung die Prozentsätze der Aufwendungen für Weiterbildung und für Dienstleistungen bekannt.
Die folgenden Flächenarten haben, um dem entsprechenden Raumtyp zugewiesen zu werden, die nachstehenden Anforderungen zu erfüllen:
Seminarräume ab 50 m2 müssen eine lichte Raumhöhe von mindestens 3.00 m aufweisen.
Labors müssen eine Nutzungshöhe von mindestens 2.60 m aufweisen.
Sportanlagen sind nach den Normen und Empfehlungen des Bundesamts für Sport1 zu gestalten.
1 Die Empfehlungen können kostenpflichtig bezogen werden beim Bundesamt für Sport, www.basposhop.ch. Sie können kostenlos eingesehen werden beim Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation, Einsteinstrasse 2, 3003 Bern.
(Art. 18 V-HFKG)
1 Die Projekte müssen abgrenzbar sein und sich auf ein bauliches Ganzes, ein oder mehrere zusammengebaute Gebäude oder einen in sich geschlossenen Gebäudeabschnitt beziehen und im selben zeitlichen Rahmen umgesetzt werden.
2 Bei mehreren Teilprojekten entscheidet das SBFI über die Abgrenzung zwischen den einzelnen Teilprojekten. Diese Abgrenzungen sind im weiteren Verlauf des Gesuchs beizubehalten.
1 Massgebend ist die bearbeitete Umgebungsfläche gemäss SIA 4161.
2 Nicht beitragsberechtigt sind Flächen ausserhalb der Parzellengrenzen und öffentlich genutzte Flächen.
1 Flächen und Volumen von Gebäuden. Fassung 2003. Die Normen können kostenpflichtig bezogen werden beim Schweizerischen Ingenieur- und Architektenverein, www.sia.ch > Dienstleistungen > SIA-Norm. Sie können kostenlos eingesehen werden beim Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation, Einsteinstrasse 2, 3003 Bern.
1 Beitragsberechtigt sind die Aufwendungen für die unmittelbare Projektierung des Bauvorhabens.
2 Zusatzleistungen für die Planung und Projektierung von Varianten sowie für Architekturwettbewerbe, soweit sie angemessen sind, können zusammen mit dem Bauvorhaben unterstützt werden, wenn sie vorgängig mit dem SBFI vereinbart oder auf dessen Veranlassung erbracht worden sind.
3 Preisgelder und Ankäufe, die im Rahmen eines Architekturwettbewerbs ausbezahlt wurden, sind beitragsberechtigt und nicht in der Flächenkostenpauschale enthalten.
1 Bei Mehrzweckanlagen sind nur diejenigen Teile beitragsberechtigt, die den Bereichen gemäss Artikel 19 Absatz 1 V-HFKG dienen.
2 Park- und Einstellhallenplätze für Menschen mit Behinderung und für Betriebsfahrzeuge sind als Bestandteil eines Bauvorhabens beitragsberechtigt.
3 Abstellplätze für Fahrräder sind beitragsberechtigt.
1 Die beitragsberechtigten Räume eines Bauvorhabens werden einem der sieben Raumtypen nach Artikel 15 mit dem zugehörigen Flächenwert zugeordnet.
2 Flächenarten geben die Art der Raumnutzung an. Anhang 1 weist die Flächenarten einem Raumtyp gemäss Artikel 15 zu.
3 Die Aufwendungen für die Ausstattung werden pauschal mit einem Prozentsatz des Flächenwerts vergütet.
Art. 8 Berechnung der Flächenwerte und der Flächenkostenpauschale
(Art. 25 V-HFKG)
1 Die Flächenwerte werden aufgrund der Aufwendungen realisierter Neubauten im Hochschulbereich periodisch neu berechnet und bestimmt. In der Zwischenzeit werden sie zweimal jährlich der Kostenentwicklung nach Schweizerischem Baupreisindex1 angepasst.
2 Die Flächenwerte entsprechen den Durchschnittskosten eines Neubaus je Quadratmeter im Zeitpunkt der Beitragszusicherung nach Abzug der nicht beitragsberechtigten Kostenteile. Sie werden aufgrund der Bauweise, des Installations- und des Ausbaugrads berechnet.
3 Die Berechnung der Flächenkostenpauschale für ein konkretes Bauvorhaben erfolgt auf Grundlage des vom SBFI genehmigten Raumprogramms und den daraus resultierenden beitragsberechtigten Flächen.
4 Wichtige und absehbare bauliche oder funktionale Mängel, die den Gebrauchswert einschränken, berechtigen das SBFI zu einer Korrektur der beitragsberechtigten Aufwendungen.
1 Der aktuelle Baupreisindex einschliesslich Mehrwertsteuer kann eingesehen werden beim Bundesamt für Statistik unter www.bfs.admin.ch > Statistiken finden > 05 Preise > Baupreise > Baupreisindex.
1 Ein Korrekturfaktor kommt zur Anwendung, wenn das gesamte Bauvorhaben betroffen ist.
2 Bestehen besondere Grundstücksverhältnisse, die keine optimale Gebäudestruktur erlauben, so kann ein Korrekturfaktor bis 1,2 angewandt werden.
3 Ist ein bedeutender Infrastrukturteil bereits vorhanden oder nicht vorgesehen oder besteht das Projekt aus einer Wiederholung des gleichen Gebäudetyps, so kann ein Korrekturfaktor bis 0,6 angewandt werden.
1 Anrechenbar sind folgende baulichen Veränderungen:
Umbauten: Anpassung an neue Nutzungsanforderungen mit wesentlichen Eingriffen in das Bauwerk;
Erweiterung: Anpassung an neue Nutzungsanforderungen durch Hinzufügen neuer Bauwerksteile.
2 Nicht anrechenbar sind folgende Unterhaltsbereiche:
Instandhaltung: das Bewahren der Gebrauchstauglichkeit durch einfache und regelmässige Massnahmen;
Instandsetzung: die Wiederherstellung der Sicherheit und der Gebrauchstauglichkeit für eine festgelegte Dauer;
Erneuerung: die Wiederherstellung eines gesamten Bauwerks oder von Teilen desselben in einen mit dem ursprünglichen Neubau vergleichbaren Zustand;
Anpassung: die Anpassung eines Bauwerks an neue Anforderungen ohne wesentliche Eingriffe in das Bauwerk.
Beim Kauf werden 5 Prozent des anrechenbaren Gebäudewerts als Nebenkosten abgezogen.
Umwidmung ist dem Liegenschaftskauf gleichgestellt, wenn die folgenden Voraussetzungen erfüllt sind:
Die Liegenschaft erfährt eine grundlegend andere Zweckbestimmung.
Die Umwidmung erfolgt aufgrund eines formellen Beschlusses durch Übertragung vom Finanz- in das Verwaltungsvermögen oder durch Verschiebung innerhalb des Verwaltungsvermögens.
An die Liegenschaft sind früher keine Bundesbeiträge nach den gesetzlichen Grundlagen zur Hochschulförderung geleistet worden.
Dem Gesuchsteller entsteht im Zusammenhang mit der Umwidmung ein angemessener Aufwand.
1 Für die Teuerungsberechnung wird der schweizerische Baupreisindex1 (Teilindex Hochbau, Wert für die ganze Schweiz, inkl. MwSt) angewandt.
2 Der massgebende Index für die Schlussabrechnung wird durch das arithmetische Mittel aller Indexdifferenzen zwischen Baubeginn und Bauabschluss berechnet.
1 Massgebend ist die Nutzfläche der Räume gemäss SIA 4161.
2 Nicht beitragsberechtigt sind Aufwendungen für Räume und Raumzonen, die fremd genutzt oder für den vorgesehenen Zweck nicht benötigt werden.
Art. 15 Raumtypen und Flächenwerte pro Quadratmeter (BKP11-3 und 52) sowie Zuschläge
1 Die Raumtypen und die Flächenwerte pro Quadratmeter BKP 1-3 und 52 sowie die Zuschläge für die Ausstattung werden wie folgt festgelegt:
Flächenwert in CHF pro m2 Nutzfläche NF (Schweiz. Baupreisindex Okt. 2016)
Zuschlag für die Ausstattung
2 Anhang 2 legt die Mindestanforderungen an die einzelnen Raumtypen fest.
1 Der Baukostenplan BKP kann kostenpflichtig bezogen werden bei der Schweizerischen Zentralstelle für Baurationalisierung (CRB) unter www.crb.ch. Er kann kostenlos eingesehen werden beim Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation, Einsteinstrasse 2, 3003 Bern.
Der Flächenwert pro Quadratmeter bearbeitete Umgebungsfläche wird wie folgt festgelegt:
Flächenwert in CHF pro m2 bearbeitete Umgebungsfläche (Schweiz. Baupreisindex Okt. 2016)
Bearbeitete Umgebungsfläche
1 Der Faktor «Modifikation» setzt sich aus einem Teil Nutzungsänderung und einem Teil baulicher Veränderung zusammen.
2 Der Faktor «Eingriff» entspricht dem Anteil ausgeführter Arbeiten im Vergleich zum Neubau.
1 Der Veränderungsgrad berechnet sich aus der Multiplikation der Faktoren «Eingriff» und «Modifikation».
2 Die Bestimmung der Faktoren kann entweder pro Raum, pro Raumgruppe oder pro BKP-Hauptgruppen1 erfolgen.
3 Ermittelter Neubauwert BKP 1-3 und 52 bei BKP-Hauptgruppen:
BKP 20-21
BKP 23-26
BKP 28
Der Veränderungsgrad setzt sich aus einem Teil Nutzungs- und einem Teil baulicher Veränderung zusammen. Er wird durch die Multiplikation der Faktoren «Eingriff» und «Modifikation» bestimmt.
Veränderungsgrad
Minim 0 (0-12 %)
Klein 0.25 (13-37 %)
Mittel 0.50 (38-62 %)
Hoch 0.75 (63-87 %)
Sehr hoch 1.00 (> 88 %)
Das Gesuch ist vollständig eingereicht, wenn Auskunft erteilt wird über:
die Benutzerinnen und Benutzer;
den Bedarf;
die Erfüllung der Aufgabenteilung und der Zusammenarbeit unter den Hochschulen;
die Nachhaltigkeit und die entsprechenden kantonalen ökologischen und energetischen Standards;
den vorgesehenen Aufwand und die Finanzierung;
die Behindertengerechtigkeit;
bei Umbauten: die bereits erhaltenen Bundesbeiträge der vergangenen 25 Jahre.
1 Projektänderungen, die zu beitragsrelevanten Mehrkosten oder zu einer wesentlichen Änderung des Raumprogramms führen, sind durch das SBFI vor der Ausführung schriftlich genehmigen zu lassen.
2 Wesentlich ist jede Projektänderung, wenn das genehmigte Raumprogramm eines Bauvorhabens in den Grundzügen geändert wird.
1 Tätigen Beitragsberechtigte in Mietobjekten Bauinvestitionen, so können sowohl Bauinvestitions- als auch Baunutzungsbeiträge gewährt werden. Es sind zwei separate Gesuche einzureichen.
2 Das SBFI bestimmt im Einzelfall die Abgrenzung der Bauinvestitions- von den Baunutzungsbeiträgen und koordiniert die Bearbeitung der beiden Gesuche.
3 Unterschreitet die Dauer des Mietvertrags die Nutzungsdauer gemäss Artikel 41 Absatz 1 Buchstabe b V-HFKG, so werden keine Bauinvestitionsbeiträge geleistet.
4 Die geleisteten Bauinvestitionsbeiträge werden von den jährlichen Baunutzungsbeiträgen abgezogen.
Das Gesuch ist vollständig eingereicht, wenn zum genutzten Bau Auskunft erteilt wird über:
Zweck und Charakteristik;
die jährlich wiederkehrenden Mietaufwendungen;
die Dauer des Mietvertrags einschliesslich Optionen;
Änderungen der Raumnutzung und -auslastung sowie Mietzinsänderungen müssen dem SBFI umgehend mitgeteilt werden.
Abstellraum (z. B. zu Stall/Ökonomiegebäude)
Anlieferung geschlossen
Apparateraum (in Laborzone)
Arbeitsplatz (in Laborzone)
Atelier (bildende Künste etc.)
Auditorium (mit deutlich höherer Raumhöhe als die übrigen Räume)
Aufenthalt (offene oder geschlossene Raumzone)
Aula (mit ansteigender Bestuhlung und Übersetzerkabine)
Ausstellung (offene oder geschlossene Raumzone)
Autoklavenraum (in Laborzone)
Ballett-, Tanzraum
Behandlungsraum (mit hohem Installationsbedarf)
Betriebswaschküche
Bettenraum (zu Ausbildungszwecken)
Brutraum (in Laborzone)
Büchermagazin (ohne Ausstattung)
Buffet (Kücheneinrichtung)
Büro (in Laborzone)
Büro zu Küchenbereich
Büro zu Stall/Ökonomiegebäude
Cafeteria (geschlossen oder offene Raumzone)
Chemikalienlager (in Laborzone)
Chemisch-technisches Labor
Dunkelkammer (in Laborzone)
Economat (nicht gekühlt)
Experimenteller Sonderraum (in Laborzone)
Fahrzeug-Einstellplätze (für Menschen mit Behinderungen und Betriebsfahrzeuge)
Fahrzeugraum zu Stall/Ökonomiegebäude
Gangbereich (in Open Space Labor)
Garderobe (in Laborzone)
Geräteraum (in Laborzone)
Geräteraum (z. B. zu Stall/Ökonomiegebäude)
Geräteraum innen und aussen (z. B. zu Sporthallen)
Gewächshaus (für Forschung)
Handarchiv (ohne Ausstattung)
Hörsaal (mit deutlich höherer Raumhöhe als die übrigen Räume)
Informatikraum (ohne Ausstattung)
Kernphysiklabor
Klimakammer (in Laborzone)
Konzertsaal (ebene oder ansteigende Bestuhlung)
Küche (Produktionsküche, Satellitenküche etc.)
Küche (Teeküche, Cafeteria, Personalbereich etc.)
Kühlraum (in Küche etc.)
Kühlraum (in Laborzone)
Labor (Mindestanforderungen erfüllt)
Labor (Mindestanforderungen nicht erfüllt)
Labor mit gefährlichen Viren
Labor-Tierstall (Kleintierhaltung)
Laborwäscherei (in Laborzone)
Lager (in Laborzone)
Lagerraum (ohne Ausstattung)
Leseplätze in Bibliothek
Maschinenraum Holz-/Metallbearbeitung
Maschinenraum im Laborbereich
Mess- und Wägeraum (in Laborzone)
Mikroskopierraum (in Laborzone und Unterricht)
Musik-Übungsraum
Nebenraum (in Küche)
Nebenraum (in Laborzone)
Operationsraum (in Tierklinik)
Optiklabor (besondere Anforderungen)
Pausenraum (offene oder geschlossene Raumzone)
Perkussionsraum
Pflegeraum (für Ausbildung)
Pflichtschutzraum (als Lager genutzt)
Praktikumsraum (mit spez. Medien und Installationen)
Praktikumsraum (nur Wasser- und Stromanschluss)
Reinraum (in Laborzone)
Restaurierungsraum
Sammlung (ohne Ausstattung)
Server- und EDV-Raum
Sonderraum (mit speziellen Betriebseinrichtungen)
Speisenausgabe Selbstbedienung
Sporthalle (1-fach)
Sporthalle (2- bis 3-fach)
Spülraum (in Laborzone)
Studierenden- und Dozierendenarbeitsplätze
Stuhlmagazin
Tierstall (Klein- und Grosstierhaltung)
Tierversuchsraum
Turnlehrerbüro
Unterricht (Seminar, Computer etc.)
Unterricht Lernlabor (mit hohem Installationsbedarf)
Untersuchungsraum (nur Wasser- und Stromanschluss)
Vorbereitungsraum (zu Aula oder Hörsaal)
Vorbereitungsraum im Laborbereich
Vorratsraum zu Stall/Ökonomiegebäude
Warte- und Aufenthaltszone (in Hallen und Gängen etc.)
Waschküche zu Labor
Werklabor (mit hohem Installationsbedarf)
Zellkulturen (in Laborzone)
Zivilschutzraum (als Lager)
Zuchtraum (in Laborzone)
1 Raumtypen 1 (Sozial), 2 (Büro), 4 (Archiv), 5 (Hörsaal), 6 (Unterricht) und 7 (Bibliothek)
220 V pro AP
Fassade Minergie
UKV pro AP
siehe Tabelle unter Ziff. 2
Labor H2O
H2O - Ionen
2.2 Erfüllt ein Labor die gestellten Anforderungen nicht, so wird es als Raumtyp 5 klassiert.
AS 2016 4595
1 SR 414.201
visto l'articolo 64 dell'ordinanza del 23 novembre 20161 concernente la legge sulla promozione e sul coordinamento del settore universitario svizzero (O-LPSU),
i locali per seminari a partire da 50 m2 devono avere un'altezza libera minima di 3,00 m;
i laboratori devono avere un'altezza utile minima di 2,60 m;
gli impianti sportivi devono rispettare le norme e le raccomandazioni dell'Ufficio federale dello sport1.
1 Le raccomandazioni possono essere acquistate presso l'Ufficio federale dello sport, HYPERLINK "http://www.basposhop.ch" oppure consultate gratuitamente presso la Segreteria di Stato per la formazione, la ricerca e l'innovazione, SEFRI (Einsteinstrasse 2, 3003 Berna).
1 I progetti di costruzione devono essere chiaramente delimitati e riferiti a un insieme edilizio, a uno o più edifici contigui oppure a un'ala circoscritta di un edificio ed essere realizzati nello stesso arco di tempo.
2 In presenza di più progetti parziali, la SEFRI decide in merito alla delimitazione tra un progetto e l'altro. Questa delimitazione va mantenuta nel seguito della procedura.
1 Superfici e volumi di edifici, versione 2003. Le norme possono essere acquistate presso la Società svizzera degli ingegneri e architetti, HYPERLINK "http://www.sia.ch" > Servizi > sia-norm oppure consultate gratuitamente presso la Segreteria di Stato per la formazione, la ricerca e l'innovazione, SEFRI (Einsteinstrasse 2, 3003 Berna).
1 Danno diritto ai sussidi le spese relative all'elaborazione del progetto di costruzione propriamente detto.
3 Premi in denaro versati e acquisti effettuati nell'ambito di un concorso di architettura danno diritto ai sussidi e non sono compresi nel forfait per unità di superficie.
1 Per quanto riguarda gli impianti polivalenti, danno diritto ai sussidi soltanto le parti destinate ai settori di cui all'articolo 19 capoverso 1 O-LPSU.
1 I locali di un progetto di costruzione che danno diritto ai sussidi sono classificati, con i corrispondenti valori di superficie, in base alle sette tipologie di cui all'articolo 15.
2 I tipi di superficie definiscono il tipo di utilizzo del locale. Nell'allegato 1 i tipi di superficie sono attribuiti a un tipo di locale conformemente all'articolo 15.
3 Le spese per l'arredo sono rimborsate secondo un forfait con una percentuale dei valori di superficie.
1 I valori di superficie sono ricalcolati e ridefiniti periodicamente sulla base delle spese per le nuove costruzioni realizzate nel settore delle scuole universitarie. Nel frattempo sono adeguati due volte all'anno all'evoluzione dei costi secondo l'indice svizzero dei prezzi delle costruzioni1.
2 I valori di superficie corrispondono al costo medio al metro quadrato di una nuova costruzione al momento dell'assegnazione del sussidio, previa deduzione dei costi che non danno diritto ai sussidi. Sono calcolati in funzione del modo di costruzione, della densità degli impianti tecnici e del livello d'equipaggiamento dell'edificio.
4 In caso di carenze importanti e prevedibili a livello edilizio o funzionale che limitano il valore d'uso, la SEFRI è autorizzata a correggere l'importo delle spese che danno diritto ai sussidi.
1 L'indice aggiornato dei prezzi delle costruzioni (IVA inclusa) può essere consultato sul sito Internet dell'Ufficio federale di statistica HYPERLINK "http://www.bfs.admin.ch" > Trovare statistiche > 05 Prezzi > Prezzi delle costruzioni > Indice dei prezzi delle costruzioni.
1 Il fattore di correzione è applicato se è interessato l'intero progetto di costruzione.
2 In presenza di particolari caratteristiche del terreno che non consentono una struttura ottimale dell'edificio, può essere applicato un fattore di correzione fino a 1,2.
3 Se una parte importante dell'infrastruttura è preesistente o non prevista nel progetto, oppure se il progetto consiste in una ripetizione dello stesso tipo di edificio, può essere applicato un fattore di correzione fino a 0,6.
trasformazione: adattare a nuove esigenze di utilizzo con interventi sostanziali sull'opera;
ampliamento: adattare a nuove esigenze di utilizzo con l'aggiunta di nuove parti dell'opera.
conservazione: preservare l'efficienza funzionale con provvedimenti semplici e regolari;
ripristino: ripristinare per un periodo determinato la sicurezza e l'efficienza funzionale;
rinnovo: ripristinare un'intera opera o parti di essa a uno stato paragonabile a quello della costruzione originale;
adattamento: adattare un'opera a nuove esigenze, ma senza interventi sostanziali.
Art. 12 Cambio di destinazione d'uso
Il cambio di destinazione d'uso è equiparato all'acquisto di un immobile se sono soddisfatte le seguenti condizioni:
all'immobile è assegnata una destinazione d'uso fondamentalmente diversa;
il cambio di destinazione d'uso avviene sulla base di una decisione formale che prevede un trasferimento dal patrimonio finanziario a quello amministrativo o uno spostamento all'interno del patrimonio amministrativo;
per l'immobile non sono già stati erogati in precedenza sussidi federali in virtù delle basi legali sulla promozione del settore universitario;
il cambio di destinazione d'uso genera spese ragionevoli per il beneficiario dei sussidi.
1 Il rincaro è calcolato sulla base dell'indice svizzero dei prezzi delle costruzioni1 (indice parziale «Edilizia», valore applicabile a tutta la Svizzera, IVA inclusa).
2 L'indice determinante per il conteggio finale è calcolato sulla base della media aritmetica di tutte le differenze di indice tra l'inizio e la fine dei lavori di costruzione.
1 Superfici e volumi di edifici, versione 2003. Le norme possono essere acquistate presso la Società svizzera degli ingegneri e architetti, HYPERLINK "http://www.sia.ch" > Servizi > sia-norm oppure consultate gratuitamente presso la Segreteria di Stato per la formazione, la ricerca e l'innovazione SEFRI (Einsteinstrasse 2, 3003 Berna).
Art. 15 Tipi di locali e valori di superficie per metro quadrato (CCC11-3 e 52) e supplementi
1 I tipi di locali e i valori di superficie per metro quadrato CCC 1-3 e 52 nonché i supplementi per l'arredo sono determinati come riportato nella tabella seguente:
Supplemento per l'arredo
2 Nell'allegato 2 sono riportati i requisiti minimi per i diversi tipi di locali.
1 Il Codice dei costi di costruzione (CCC) può essere acquistato presso il Centro svizzero di studio per la razionalizzazione della costruzione (CRB) sul sito HYPERLINK "http://www.crb.ch" o consultato gratuitamente presso la Segreteria di Stato per la formazione, la ricerca e l'innovazione SEFRI (Einsteinstrasse 2, 3003 Berna).
1 Il fattore «modifica» è composto da una parte di «modifica dell'utilizzo» e da una parte di «modifica edilizia».
3 Valore a nuovo rilevato sulla base dei CCC 1-3 e 52, ripartito nei gruppi principali del CCC:
CCC 23-26
1 Il Codice dei costi di costruzione può essere acquistato presso il Centro svizzero di studio per la razionalizzazione della costruzione (CRB) oppure consultato gratuitamente presso la Segreteria di Stato per la formazione, la ricerca e l'innovazione SEFRI (Einsteinstrasse 2, 3003 Berna).
Il grado di modifica è composto da una parte di «modifica dell'utilizzo» e da una parte di «modifica edilizia». È determinato moltiplicando i fattori «intervento» e «modifica».
Minimo 0 (0-12 %)
Basso 0,25 (13-37 %)
Medio 0,50 (38-62 %)
Alto 0,75 (63-87 %)
1 Le modifiche di progetti che determinano importanti spese supplementari per quanto concerne i sussidi oppure modifiche importanti del programma di ripartizione dei locali necessitano l'approvazione scritta della SEFRI prima di essere attuate.
2 La SEFRI delimita nel caso specifico i sussidi per gli investimenti edilizi da quelli per le spese locative e coordina l'elaborazione delle domande riguardanti gli uni e gli altri.
3 Se la durata del contratto di locazione è inferiore alla durata di utilizzo di cui all'articolo 41 capoverso 1 lettera b O-LPSU, i sussidi per gli investimenti edilizi non sono versati.
La domanda è presentata in forma completa quando contiene informazioni concernenti l'edificio utilizzato in merito a:
Le modifiche dell'utilizzo e dello sfruttamento dei locali nonché le modifiche delle pigioni devono essere comunicate tempestivamente alla SEFRI.
Atelier d'insegnamento (livello di finiture alto)
Locale per la conservazione e l'elaborazione del latte
Palestra (doppia o tripla con pareti per l'isolamento acustico)
Strutture di custodia per l'infanzia
H2O - ioni

References: Art. 2

Art. 3

Art. 4

Art. 5

Art. 6

Art. 7

Art. 8

Art. 9

Art. 10

Art. 11

Art. 12

Art. 13

Art. 14

Art. 15

Art. 16

Art. 17

Art. 18

Art. 19

Art. 20

Art. 21

Art. 22

Art. 24

Art. 1

Art. 8

Art. 15

Art. 12

Art. 15