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Timestamp: 2017-04-29 17:05:44+00:00

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Lokalanzeiger Zirndorf Heft 22/2013 by undefined - issuu
Nr. 22 / 20. 12. 2013 / 1 1 . JahrgangZirndrfermit den amtlichen Bekanntmachungen der Stadt ZirndorfOh du schöne MozartstadtWer einmal nach einem Spaziergang durch die schönste Einkaufsstraße des Voralpenlands,
Salzburg‘s beliebter Getreidegasse, geruhsam im zur Legende
gewordenen ältesten österreichischen Kaffeehaus „Tomaselli“
saß und genüsslich neben einem
kleinen Braunen noch die Lekkereien des Kuchenbüffets verinnerlichte, dem wird gewahr,
dass Gott wohl diesen Ort als
Paradies für Romantiker und
Freunde der Muse und Kunst
ausgesucht hat. Kein Wunder
also, dass die Anrainer, zu denen
zweifelsohne auch Zirndorf‘s
beliebte Partnergemeinde Kopplgehört, bei einer Konzertreise
nach Franken viel von jenem
Flair mit auf die Bühne bringen.
So geschehen anlässlich der
Neuauflage des Salzburger Advents in der Paul-Metz-Halle,
die unlängst zu einem künstlerischen Höhepunkt des vorweihnachtlichen
Musizierens in der Bibertstadt
Authentische Darbietung mit
Da ist schon vorrangig Johann
Fuchsberger zu nennen, der in
vielfältiger Form den roten
Faden, sei es mittels Lesungen
im durchaus radiotauglichen so-noren Baritonbereich, als Kontrabassist der Ebner Stubenmusi,
als Sänger im Chor oder Tubaspieler bei der Bläsergruppe,
durch den Abend wob. Aber
auch die Musikerinnen und Musiker der Trachtenkapelle Koppl,
die bereits seit 1991vom überaus
rührigen Guggenthaler Volksschuldirektor Wolfgang Bahngruber musikalisch geleitet wird,
zeigten sich in einzigartiger
Vielfältigkeit. Der Klarinettensatz imponierte mit Schalmeien
anmutenden Weisen, die durch
die grummelig und raue Bassklarinette untermauert wurden,
dann erhoben sich die jungen
Damen, um als einwandfrei intonierender Dreigesang andächtige Jodler zu zelebrieren. Die
Bläsergruppe, geschickt mit Flügelhörnern statt Trompeten besetzt, erinnerte an das Schallen
der Alphörner, bei geschlossenem Auge konnte man die Berggipfel im Salzburger Land an
sich vorbeiziehen sehen. Aber
auch der Kirchenchor der Jakobikantorei arbeitet auf höchstem
Niveau, Marienlieder und andere Adventsweisen kamen kurz
gesprochen wie von der CD einher. Ein Abend der gefühlten alpenländischen Inbrunst also, ein
Moment der vorweihnachtlichen
Meditation, eine Rückkehr zuden inneren Werten, ganz ruhig,
wenn da nicht der euphorisch
gefeierte Auftritt der Koppler
Kinder gewesen wäre.
Possierliches Theaterstück
mit eifrigen Akteuren
Spätestens beim Erscheinen
der zweiten Figur eines tief zu
Herzen gehenden Hirtenweihnachtsstücks des Alpennachwuchses musste das Publikum
schon herzhaft lachen, exzellent
als „Waldler“ verkleidet boten
sich die jungen Wilden Sprachintermezzi, die eigentlich fast
kein Franke ohne Dolmetscher
verstehen konnte. Trotzdem
spielten sie mit derartiger Innbrunst, dass allen im Saale gewahr wurde, worum es in dem
kleinen Aufzug ging. Höhepunkt
waren zweifelsohne auch hier
die musikalischen Darbietungen
mit Dreschflegelgeklapper, aber
gleichermaßen einer der Hirten,
der mit seinem stetigen „ob’s
der’s glaubst or’ neet“ allerortens Schenkelklopfer zu erzeugen vermochte. Kein Wunder,
dass die Kinder also die Herzen
der mannigfaltigen Besucher im
Rekordtempo eroberten, aber
nicht nur sie, die ganze Produktion ging tief unter die Haut, ein
Abend mit einer besonderen
Note, fast könnte man etwas neidisch auf die gelebte Authentizität sein, im Alpenland scheint
noch alles da zu sein, wo es hingehört. Um das erleben zu können bedarf es wohl eines
Urlaubs im schönen Salzburger
Vorort, die Partner der Bibertstadt freuen sich sicher. Dem
Konzertbesucher bleibt nur, dem
Zirndorfer Altbürgermeister Virgilio Röschlein noch einmal
Dank zu sagen für das Einfädeln
der Partnerschaft vor 43 Jahren,
die wieder einmal zwei wunderschöne Stunden bescheren
konnte.Auch im Internet: www.die-lokalanzeiger.deDer Lokalanzeiger · Ausgabe Stadt Zirndorf20. 12. 2013Mosaiksteinchen im Pinder-ParkMit der offiziellen Eröffnung
der Kinderkrippe des Familienzentrums Zirndorf im „Mittendrin“ wurde nach einer Bauzeit
von rund 14 Monaten unter Inanspruchnahme eines Budgets
von 2,2 Millionen Euro ein weiteres buntes Mosaiksteinchen in
die Infrastruktur von Zirndorf’s
neuestem Wohnviertel auf historisch wichtigem Terrain eingepasst. Am 1. Adventswochenende trafen sich die 1. Vorsitzende des Familienzentrums
Gabi Bohrer, der Erste Bürgermeister der Stadt Thomas Zwingel, seine Amtskollegen Dieter
Sebastian und Sandra Hauber,
die Mitglieder des Stadtrats,
Landrat Matthias Dießl sowieArchitekt Peter Dürschinger und
Team gemeinsam mit Kindergarten-Mitarbeiterinnen, Eltern,
Kindern und Freunden, um den
Betrieb des Hauses offiziell inmitten des Karrees im Zentrum
der Pultdachlandschaft zu etablieren.
Alles rund oder was
Wenngleich auch die wichtigen
Gestaltungskomponenten des
Neubaus die Rundungen und die
Durchsicht sind, fehlte wohl bisweilen auf dem Weg von der
Grundsteinlegung bis zur Eröffnung hie und da von beidem ein
wenig. Nicht rund sei die Sache
immer gelaufen und manchmal
hätte dem einen oder anderen
Handwerker auch der Durch-NEU IN ZIRNDORFTelefoneriaHandys und Smartphones mit Tarifberatung
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✔blick eher gefehlt, so Gabi Bohrer in ihrer amüsanten Rede über
die Fertigstellung des vorwiegend auf naturnahe Rohstoffe basierenden Rundgebäudes. Aus
diesem Grund wollte sie sich besonders beim Planungsbüro Dürschinger bedanken, dessen
Mitarbeiter die Ruhe bewahrt
hatten und auch konsequent die
Dinge zu regeln versuchten. Was
sie da gemeinsam auf die Beine
gestellt haben, kann sich aber
wirklich sehen lassen. Putzige
Räume, zweckdienlich mit
Durchgängen, wie erwähnt alles
rund, keine bösen Ecken und
Kanten, viel Holz verwendet, es
gibt zudem wahrlich viel für die
Jüngsten unserer Gesellschaft zu
entdecken. 36 Kinder sind seit
September schon in der erst jungen Einrichtung, die getreu den
Regeln des Familienzentrums
sich an der Lehre der Reformpädagogin und Ärztin Maria
Montessori orientiert, untergebracht, es ist aber noch Platz frei,
wie zu erfahren war.
Ein Stück Natur im statischen Umfeld
Wenn Peter Dürschinger „sein“
Haus vorstellt ist deutlich zu
merken, dass er das, was er tut,
auch lebt. Gemeinsam mit dem
Zirndorfer Stadtbauamt hat man
sich immense Gedanken um
eine kreative Umsetzung allerVorstellungen gemacht, die Ergebnisse sprechen für das europaweit aktive Architekturbüro.
Das Planungsteam begibt sich
erst einmal auf die Ebene des
Kindes, um zu realisieren, welche Bedeutung Form und Größe
für kleine Augen und kleine
Menschen haben. So kann ein
normal großer Raum für Kinder
riesig und eine Spielecke wie
eine ganze Welt wirken. Identität
und Anregung sollen die Zimmer laut dem Protagonisten
schaffen, ein Stück Natur in die
bautechnisch eher statisch wirkende anrainende kleine PinderStadt in der Bibertstadt bringen.
Gabi Bohrer resümierte abschießend nach wohlwollenden Worten und Musikbeiträgen von der
Flötengruppe der Stadtjugendkapelle Zirndorf den Neubau
mittels eines alten afrikanischen
Sprichworts: „Es braucht ein
ganzes Dorf, um Kinder zu erziehen“ – der Neubau des „Mittendrin“ ist ein sehr schönes
Dorf für die vielen kleinen und
großen Bewohner geworden. So
schloss sich auch dem Eröffnungsreigen ein zweitägiges
Fest der offenen Tür an, in das
der schon zur Tradition gewordene „Adventszauber“ des Familienzentrums integriert war,
ein Angebot, das zu Kommunikation und freundschaftlichem
Treffen einlud, wie es sich eben
für ein gutes dörfliches Leben
gehört.
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 Liebes
 Christkind, 
ich wünsche mir .. .
20. 12. 2013„Zirndorf vor 30 Jahren – so war es damals“Zirndorfer Advent 1983STIEFEL
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-SILVESTER GESCHLOSSEN-Am 19.12.1983 fand in der
Schulturnhalle die städtische
Veranstaltung „Zirndorfer Advent“ statt.
Gestaltet wurde diese vorweihnachtliche Feierstunde von Zirndorfer Vereinen und Brauchtumsgruppen, während der
Mundartdichter Hans Mehl mit
Wortbeiträgen die Veranstaltung
ergänzte. Zum Abschluss wurde
von allen Besuchern gemeinsam
das Weihnachtslied „Oh freudenreicher Tag“ gesungen.
Übrigens war das damals die
letzte Adventsveranstaltung in
der Schulturnhalle, da sich die
lang ersehnte Stadthalle (PaulMetz-Halle) schon im Bau befand und die Einweihung bereits
für Oktober 1984 geplant war.
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Rathaus im Januar 1984Text und Fotos: Werner Schieche4Unseren verehrten Kunden
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Mo.-Fr. 9.30–18.00 Uhr, Sa. 9.30–13.00 UhrDer Lokalanzeiger · Ausgabe Stadt Zirndorf20. 12. 2013Liebe Zirndorferinnen und Zirndorfer,
Tür und damit auch der
Jahreswechsel. Zeit also,
sich Gedanken über das
ablaufende Jahr zu machen und was alles erreicht werden konnte.
Einige markante Entwicklungen fallen mir dazu
Zuallererst denke ich da
an die Neueröffnung des
„ZIM“ auf dem Areal des
früheren „Marktkauf“ in
der Nürnberger Straße. Im
März hat das neue Einkaufszentrum seine Pforten geöffnet und bildet einen markanten Mittelpunkt unserer Haupteinkaufsstraße, die damit hoffentlich
wieder mit viel Leben erfüllt wird.
Weniger erfreut bin ich über den Baufortschritt beim
Ausbau der Kinderbetreuung. Zwar konnten wir einige Projekte abschließen, so zuletzt den Erweiterungsbau beim „mittendrin“ im PinderPark. Doch
dafür haben uns in der Flurstraße, aber auch bei den
Vorhaben der beiden Kirchen, „Sternschnuppe“ und
„Maria-Goretti“ die Witterung und die Überlastung
der Baufirmen zurückgeworfen. Wir sind halt nicht
die einzige Stadt in Deutschland, die hier tätig ist.
Darum haben wir versucht, mithilfe der Freien Träger
wie Awo, den beiden Kirchengemeinden und dem
Familienzentrum zu überbrücken. Herzlichen Dank
für diese Unterstützung und für das Verständnis der
Eine gute Nachricht gab es immerhin auch noch, die
Wiedereröffnung des BibertBades. Fast acht Monate
musste das Bad aus sicherheitsrechtlichen Gründen
geschlossen bleiben, Mitte Oktober kam dann endlich
nach langem Hoffen und Bangen die Entwarnung.
Herzlichen Dank allen, die sich für die Wiedereröffnung des Bades vor und hinter den Kulissen so toll
Und was sollen wir uns für 2014 wünschen ?
Ich hoffe, wir können alle noch anstehenden Maßnahmen fertig stellen und arbeiten trotz der anstehenden Kommunalwahlen am 16. März 2014
weiterhin konstruktiv und fair im Stadtrat zusammen. Kommunalpolitik ist Sachpolitik und das soll
Jetzt aber wollen wir erst einmal innehalten und uns
auf das „Fest der Feste“ vorbereiten. Ich wünsche uns
allen eine besinnliche Adventszeit, ein frohes und
gesegnetes Weihnachtsfest und alles Gute für 2014.
Erster BürgermeisterBekanntmachungen
Bekanntmachung der Satzung zur Aufhebung der Satzung für das
Sanierungsgebiet Altstadt Zirndorf
Die Stadt Zirndorf erlässt gemäß § 162 des Baugesetzbuches (BauGB) i.
d. F. vom 23.09.2004 (BGBl. I S. 2414, zuletzt geändert durch Gesetz vom
11.06.2013 (BGBl. I S. 1548) m.W.v. 21.06.2013 bzw. 20.09.2013 sowie
Art. 23 der Gemeindeordnung für den Freistaat Bayern (GO) vom
22.08.1998 (GVB I S. 797, BayRS 2020-1-1-I), zuletzt geändert durch Gesetz vom 24.07.2012 (GVB I S. 366) folgende Satzung:Satzung zur Aufhebung
für das Sanierungsgebiet Altstadt Zirndorf
Die Satzung für das Sanierungsgebiet Altstadt Zirndorf vom 16.10.2003,
bekannt gemacht am 24.10.2003, wird aufgehoben.
Die Aufhebungssatzung tritt gemäß § 162 Abs. 2 Satz 4 BauGB mit ihrer
Bekanntmachung am 20.12.2013 in Kraft.
Zirndorf, den 28.11.2013
Auf den Neuerlass der Satzung für das Sanierungsgebiet Altstadt Zirndorf
mit Erweiterungen wird verwiesen.
Auf die Voraussetzungen für die Geltendmachung der Verletzung von Verfahrens- und Formvorschriften und von Mängeln der Abwägung sowie die
Rechtsfolgen des § 215 Abs. 1 BauGB wird hingewiesen.
eine Verletzung der in § 214 Abs. 1 Satz 1 Nrn. 1 und 2 BauGB
Mängel der Abwägung,
wenn sie nicht in Fällen der Nummer 1 innerhalb eines Jahres,
in Fällen der Nummer 2 innerhalb von sieben Jahren seit Bekanntmachung der Satzung schriftlich gegenüber der Stadt Zirndorf geltend gemacht worden sind; der Sachverhalt, der die
Verletzung oder den Mangel begründen soll, ist darzulegen.
Die einschlägigen Vorschriften können während der allgemeinen Dienstzeit
von jedermann im Stadtbauamt (Zimmer 119), Fürther Straße 4, 90513
Zirndorf, eingesehen werden.
Erster BürgermeisterVollzug des Baugesetzbuchs (BauGB)
Bekanntmachung der Satzung der Stadt Zirndorf über die förmliche
Festlegung des Sanierungsgebiets Altstadt Zirndorf mit ErweiterungenSatzung der Stadt Zirndorf über die förmliche
Festlegung des Sanierungsgebiets Altstadt Zirndorf
mit Erweiterungen
Aufgrund § 142 Abs. 3 des Baugesetzbuches (BauGB) i. d. F. vom
23.09.2004 (BGBl. I S. 2414, zuletzt geändert durch Gesetz vom5Der Lokalanzeiger · Ausgabe Stadt Zirndorf
22.08.1998 (GVB I S. 797, BayRS 2020-1-1-I), zuletzt geändert durch Gesetz vom 24.07.2012 (GVB I S. 366) erlässt die Stadt Zirndorf folgende
Im nachfolgend näher beschriebenen Gebiet liegen städtebauliche Missstände vor. Dieser Bereich soll durch städtebauliche Sanierungsmaßnahmen wesentlich verbessert oder umgestaltet werden. Das insgesamt ca.
46,8 ha umfassende Gebiet wird hiermit förmlich als Sanierungsgebiet
festgelegt und erhält die Bezeichnung „Altstadt Zirndorf mit Erweiterungen“.
Das Sanierungsgebiet umfasst alle Grundstücke und Grundstücksteile innerhalb der im Lageplan M = 1:2000 des Stadtbauamtes Zirndorf vom
27.11.2013 abgegrenzten Fläche. Dieser ist Bestandteil dieser Satzung
und kann während der allgemeinen Dienstzeit im Rathaus von jedermann
Die Anwendung der besonderen sanierungsrechtlichen Vorschriften der §§
152 bis 156a BauGB ist ausgeschlossen.
Die Vorschriften des § 144 BauGB über genehmigungspflichtige Vorhaben
und Rechtsvorgänge finden Anwendung.
Diese Satzung wird gemäß § 143 Abs. 1 BauGB mit ihrer Bekanntmachung
am 20.12.2013 rechtsverbindlich.20. 12. 2013
von jedermann im Stadtbauamt Zirndorf (Zimmer Nr. 119), Fürther Straße
4, 90513 Zirndorf eingesehen werden.
Bebauungsplan „Fürther Straße Nord“
Der Stadtrat der Stadt Zirndorf hat in seiner Sitzung am 21.11.2013 den
Bebauungsplan „Fürther Straße Nord“ gemäß § 10 Abs. 1 BauGB als Satzung beschlossen. Der Geltungsbereich liegt im Westen der Fürther Straße
und umfasst die Grundstücke Fl.-Nrn. 258, 258/3, 258/4, 258/5, 258/26
sowie eine Teilfläche aus Fl.-Nr. 258/2 je Gemarkung Zirndorf und ist im
nachfolgenden Lageplan schwarz markiert.Zirndorf, den 28.11.2013
Erster BürgermeisterHinweise:
in Fällen der Nummer 2 innerhalb von sieben Jahren seit Bekanntmachung
der Satzung schriftlich gegenüber der Stadt Zirndorf geltend gemacht worden sind; der Sachverhalt, der die Verletzung oder den Mangel begründen
soll, ist darzulegen.6Dieser Beschluss wird hiermit gem. § 10 Abs. 3 BauGB ortsüblich bekannt
gemacht. Mit dieser Bekanntmachung tritt der Bebauungsplan in Kraft und
liegt mit Begründung ab Veröffentlichung dieser Bekanntmachung im Bauamt der Stadt Zirndorf, Bauverwaltung, Zimmer 119, Fürther Straße 4,
90513 Zirndorf aus und kann dort eingesehen werden. Über den Inhalt
wird auf Verlangen Auskunft gegeben.
2. eine unter Berücksichtigung des § 214 Abs. 2 BauGB beachtliche Verletzung der Vorschriften über das Verhältnis des Bebauungsplans und
des Flächennutzungsplans und
wenn sie nicht innerhalb eines Jahres seit Bekanntmachung des Bebauungsplans schriftlich gegenüber der Gemeinde geltend gemacht worden
sind. Der Sachverhalt, der die Verletzung oder den Mangel begründet, ist
Für das beschleunigte Verfahren werden die Regelungen durch § 214 Abs.
2a BauGB ergänzt.
Außerdem wird auf die Vorschriften des § 44 Abs. 3 Satz 1 und 2 sowie
Abs. 4 BauGB hingewiesen. Danach erlöschen Entschädigungsansprüche
für nach den §§ 39 bis 42 BauGB eingetretene Vermögensnachteile, wenn
die Vermögensnachteile eingetreten sind, die Fälligkeit des Anspruches
Zirndorf, 28.11.2013
Erster BürgermeisterDer Lokalanzeiger · Ausgabe Stadt ZirndorfRathausschließung während der Weihnachtsfeiertage
Das Zirndorfer Rathaus bleibt am 27. und 30. Dezember 2013 geschlossen. Vom 24. Dezember 2013 bis einschließlich 1. Januar 2014
können deswegen keine Behördengänge erledigt werden.
Die Schließung des Rathauses dient der Energieeinsparung.
Die Bürger werden gebeten, den genannten Zeitraum bei der Planung der
Rathausbesuche zu berücksichtigen.
Soweit zur Vorbereitung der Kommunalwahl im März 2014 Unterstützungsunterschriften für Wahlvorschlagsträger erforderlich werden, können diese
dennoch im Rathaus geleistet werden. Auf die Bekanntmachung der Stadt
Zirndorf über die Eintragungsmöglichkeiten in Unterstützungslisten wird
Der Wahlleiter der Stadt ZirndorfBekanntmachung
über die Aufforderung zur Einreichung von Wahlvorschlägen für die
Wahl des Stadtrats in der Stadt Zirndorf, Landkreis Fürth, am 16. März
Am Sonntag, dem 16. März 2014, findet die Wahl von 30 Stadtratsmitgliedern statt.
Wahlvorschläge dürfen nur von Parteien und von Wählergruppen
(Wahlvorschlagsträgern) eingereicht werden. Der Begriff der politischen Partei richtet sich nach dem Gesetz über die politischen
Parteien (Parteiengesetz). Wählergruppen sind alle sonstigen Vereinigungen oder Gruppen natürlicher Personen, deren Ziel es ist, sich
an Gemeindewahlen zu beteiligen. Parteien und Wählergruppen, die
verboten sind, können keine Wahlvorschläge einreichen.
3.1 Die Wahlvorschlagsträger werden zur Einreichung von Wahlvorschlägen aufgefordert. Die Wahlvorschläge können ab Erlass dieser Bekanntmachung, jedoch spätestens am Donnerstag, dem 23. Januar
2014 (52. Tag vor dem Wahltag), 18:00 Uhr, dem Wahlleiter zugesandt oder während der allgemeinen Dienststunden im Rathaus Zirndorf, Fürther Str. 8, 90513 Zirndorf, Zimmer-Nr. 212 (1. Stock)
des Stadtrats nach den Grundsätzen der Verhältniswahl statt.
3.3 Wird kein oder nur ein gültiger Wahlvorschlag eingereicht, findet die
Wahl des Stadtrats nach den Grundsätzen der Mehrheitswahl statt.
4. Wählbarkeit zum Stadtratsmitglied
4.1 Für das Amt eines Stadtratsmitglieds ist jede Person wählbar, die am
– Deutsche im Sinn des Art 116 Abs. 1 des Grundgesetzes oder
Staatsangehörige der übrigen Mitgliedstaaten der Europäischen
Union ist;
– seit mindestens drei Monaten in der Stadt eine Wohnung hat, die
nicht ihre Hauptwohnung sein muss, oder ohne eine Wohnung zu
haben sich in der Stadt gewöhnlich aufhält. Wer die Wählbarkeit
infolge Wegzugs verloren hat, jedoch innerhalb eines Jahres seit
dem Wegzug in die Gemeinde zurückkehrt, ist mit dem Zuzug wieder wählbar.
4.2 Von der Wählbarkeit ausgeschlossen ist eine Person, die nach Art.
21 Abs. 2 GLKrWG nicht wählbar ist.
5.1 Alle sich bewerbenden Personen werden von einer Partei oder einer
Wählergruppe in einer Versammlung aufgestellt, die zu diesem
Zweck für den gesamten Wahlkreis einberufen ist. Diese Ausstellungsversammlung ist
– eine Versammlung der Anhänger einer Partei oder Wählergruppe,
– eine besondere Versammlung von Delegierten, die von Mitgliedern
einer Partei oder Wählergruppe für die bevorstehende Aufstellung
sich bewerbender Personen gewählt wurden, oder
– eine allgemeine Delegiertenversammlung, die nach der Satzung
einer Partei oder einer Wählergruppe allgemein für bevorstehende
Wahlen bestellt wurde.20. 12. 2013
Die Mehrheit der Mitglieder einer allgemeinen Delegiertenversammlung darf nicht früher als zwei Jahre vor dem Monat, in dem der
Wahltag liegt, von den Mitgliedern einer Partei oder einer Wählergruppe gewählt worden sein, die im Zeitpunkt der Wahl der Delegierten im Wahlkreis wahlberechtigt waren.
Die Teilnehmer der Aufstellungsversammlung müssen im Zeitpunkt
ihres Zusammentritts im Wahlkreis wahlberechtigt sein. Die Aufstellungsversammlung darf nicht früher als 15 Monate vor dem Monat
stattfinden, in dem der Wahltag liegt.
Die sich bewerbenden Personen werden in geheimer Abstimmung
gewählt. Jede an der Aufstellungsversammlung teilnahmeberechtigte
und anwesende Person ist hierbei vorschlagsberechtigt. Den sich für
die Aufstellung bewerbenden Personen ist Gelegenheit zu geben,
sich und ihr Programm der Versammlung in angemessener Zeit vorzustellen.
5.2 Ersatzleute, die für den Fall des Ausscheidens einer sich bewerbenden Person in den Wahlvorschlag nachrücken, sind in gleicher Weise
wie sich bewerbende Personen aufzustellen.
5.3 Mehrere Wahlvorschlagsträger können gemeinsame Wahlvorschläge
einreichen. Gemeinsame Wahlvorschläge sind in einer gemeinsamen
Versammlung aufzustellen. Die Einzelheiten vereinbaren die Wahlvorschlagsträger.
5.4 Bei Stadtratswahlen kann die Versammlung beschließen, dass sich
bewerbende Personen zweimal oder dreimal auf dem Stimmzettel
aufgeführt werden sollen.
6.1 Über die Aufstellungsversammlung ist eine Niederschrift zu fertigen.
Aus der Niederschrift muss ersichtlich sein:
– die Zahl der teilnehmenden Personen,
– bei einer allgemeinen Delegiertenversammlung die Erklärung,
dass die Mehrheit der Delegierten nicht früher als zwei Jahre vor
dem Monat, in dem der Wahltag liegt, von den Mitgliedern einer
Partei oder einer Wählergruppe gewählt worden ist, die im Zeitpunkt der Wahl der Delegierten im Wahlkreis wahlberechtigt
– auf welche Weise ausgeschiedene sich bewerbende Personen ersetzt werden, sofern die Aufstellungsversammlung Ersatzleute
aufgestellt hat,
– Angaben über eingegangene Listenverbindungen.
6.2 Die Niederschrift ist von der die Aufstellungsversammlung leitenden
Person und zwei Wahlberechtigten, die an der Versammlung teilgenommen haben, zu unterschreiben. Jede wahlberechtigte Person
darf nur eine Niederschrift unterzeichnen. Auch sich bewerbende
Personen dürfen die Niederschrift unterzeichnen, wenn sie an der
Versammlung teilgenommen haben.
6.3 Der Niederschrift muss eine Anwesenheitsliste beigefügt sein, in die
sich diejenigen Wahlberechtigten mit Namen, Anschrift und Unterschrift eingetragen haben, die an der Versammlung teilgenommen
6.4 Die Niederschrift mit der Anwesenheitsliste ist dem Wahlvorschlag
7.1 Bei Stadtratswahlen darf jeder Wahlvorschlag höchstens so viele sich
bewerbende Personen enthalten, wie Stadtratsmitglieder zu wählen
sind. In Gemeinden bis zu 3000 Einwohnern kann die Zahl der sich
bewerbenden Personen im Wahlvorschlag bis auf das Doppelte der
zu wählenden Stadtratsmitglieder erhöht werden. In unserer Stadt
darf daher ein Wahlvorschlag höchstens 30 sich bewerbende Personen enthalten. Wenn sich bewerbende Personen im Wahlvorschlag
mehrfach aufgeführt werden, verringert sich die Zahl der sich bewerbenden Personen entsprechend.
Sich bewerbende Personen dürfen bei Wahlen für ein gleichartiges
Amt, die am selben Tag stattfinden, nur in einem Wahlkreis aufgestellt werden. Sie dürfen bei einer Wahl nur in einem Wahlvorschlag
7.2 Jeder Wahlvorschlag muss den Namen der Partei oder der Wählergruppe als Kennwort tragen. Gemeinsame Wahlvorschläge müssen7Der Lokalanzeiger · Ausgabe Stadt Zirndorf7.3
7.47.57.67.77.88.die Namen sämtlicher daran beteiligter Parteien oder Wählergruppen
tragen. Kurzbezeichnungen, bei denen der Name der Partei oder der
Wählergruppe nur durch eine Buchstabenfolge oder in anderer Weise
ausgedrückt wird, reichen als Kennwort aus. Dem Kennwort ist eine
weitere Bezeichnung beizufügen, wenn das zur deutlichen Unterscheidung der Wahlvorschläge erforderlich ist.
Wird ein Wahlvorschlag ohne Kennwort eingereicht, gilt der Name
des Wahlvorschlagträgers als Kennwort, bei einem gemeinsamen
Wahlvorschlag gelten die Namen sämtlicher daran beteiligter Parteien oder Wählergruppen in der im Wahlvorschlag genannten Reihenfolge als Kennwort.
Organisierte Wählergruppen haben einen Nachweis über die Organisation vorzulegen, wenn sie als organisiert behandelt werden
Jeder Wahlvorschlag soll einen Beauftragten und seine Stellvertretung bezeichnen, die in der Gemeinde wahlberechtigt sein müssen.
Fehlt diese Bezeichnung, gilt der erste Unterzeichner als Beauftragter, der zweite als seine Stellvertretung. Der Beauftragte ist berechtigt, verbindliche Erklärungen zum Wahlvorschlag abzugeben und
entgegenzunehmen. Im Zweifelsfall gilt die Erklärung des Beauftragten.
Jeder Wahlvorschlag muss die Angabe sämtlicher sich bewerbender
Personen in erkennbarer Reihenfolge entsprechend der Aufstellung
in der Niederschrift über die Aufstellungsversammlung nach Familienname, Vorname, Tag der Geburt, Geschlecht, Beruf oder Stand und
Anschrift enthalten.
Angegeben werden können kommunale Ehrenämter und im Grundgesetz und in der Verfassung vorgesehene Ämter, falls diese in den
Stimmzettel aufgenommen werden sollen. Es sind dies insbesondere: Ehrenamtlicher erster, zweiter oder dritter Bürgermeister,
Gemeinderatsmitglied, stellvertretender Landrat, Kreisrat, Bezirkstagspräsident, stellvertretender Bezirkstagspräsident, Bezirksrat, Mitglied des Europäischen Parlaments, des Bundestags, des Landtags.
Dreifach aufzuführende sich bewerbende Personen erscheinen auf
dem Stimmzettel vor den zweifach aufzuführenden und diese vor
den übrigen sich bewerbenden Personen.
Die sich bewerbende Person muss erklären, dass sie der Aufnahme
ihres Namens in den Wahlvorschlag zustimmt und dass sie bei Wahlen für ein gleichartiges Amt, die am selben Tag stattfinden, nur in
einem Wahlkreis aufgestellt wird. Wird eine mehrfache Aufstellung
festgestellt, hat die sich bewerbende Person dem Wahlleiter nach
Aufforderung mitzuteilen, welche Bewerbung gelten soll. Unterlässt
sie diese Mitteilung oder widersprechen sich die Mitteilungen, sind
die Bewerbungen für ungültig zu erklären.
Die sich bewerbende Person muss außerdem erklären, dass sie nicht
von der Wählbarkeit ausgeschlossen ist.
Ein Wahlvorschlag zur Wahl des Stadtrats muss, wenn sich die Person nicht in der Gemeinde bewerben will, in der sie ihre alleinige
Wohnung oder ihre Hauptwohnung hat, eine Bescheinigung dieser
Gemeinde, bei Personen ohne Wohnung der letzten Wohnsitzgemeinde, enthalten, dass sie nicht von der Wählbarkeit ausgeschlossen ist. Die Gemeinde darf diese Bescheinigung nur einmal
Jeder Wahlvorschlag muss von zehn Wahlberechtigten unterschrieben sein, die am 03. Februar 2014 (41. Tag vor dem Wahltag) wahlberechtigt sind. Die Unterzeichnung durch sich bewerbende
Personen oder Ersatzleute eines Wahlvorschlags ist unzulässig. Die
Unterschriften auf dem Wahlvorschlag müssen eigenhändig geleistet
werden. Die Unterzeichner müssen Familienname, Vorname und Anschrift angeben und in der Stadt wahlberechtigt sein. Jeder Wahlberechtigte darf nur einen Wahlvorschlag unterzeichnen. Die
Zurückziehung einzelner Unterschriften, der Verlust des Wahlrechts
oder der Tod der Unterzeichner des Wahlvorschlags berührt die Gültigkeit des Wahlvorschlags nicht.9. Unterstützungslisten für Wahlvorschläge
9.1 Wahlvorschläge von neuen Wahlvorschlagsträgern müssen nicht nur
von zehn Wahlberechtigten unterschrieben werden, sondern zusätzlich von mindestens 190 Wahlberechtigten durch Unterschrift in
Listen, die bei der Stadt aufliegen, unterstützt werden. Neue Wahlvorschlagsträger sind Parteien und Wählergruppen, die im Stadtrat
seit dessen letzter Wahl nicht aufgrund eines eigenen Wahlvorschlags ununterbrochen bis zum 90. Tag vor dem Wahltag vertreten820. 12. 20139.29.39.4
9.5waren; sie benötigen allerdings dann keine zusätzlichen Unterstützungsunterschriften, wenn sie bei der letzten Landtagswahl oder bei
der letzten Europawahl mindestens fünf v. H. der im Land insgesamt
abgegebenen gültigen Stimmen oder bei der letzten Bundestagswahl
mindestens fünf v. H. der im Land abgegebenen gültigen Zweitstimmen erhalten haben. Maßgeblich sind die vom Landeswahlleiter früher als drei Monate vor dem Wahltag bekannt gemachten
Ein gemeinsamer Wahlvorschlag bedarf keiner zusätzlichen Unterstützungsunterschriften, wenn dessen Wahlvorschlagsträger in ihrer
Gesamtheit im Stadtrat seit dessen letzter Wahl aufgrund des gleichen gemeinsamen Wahlvorschlags bis zum 90. Tag vor dem Wahltag vertreten waren oder wenn mindestens einer der beteiligten
Wahlvorschlagsträger keine zusätzlichen Unterstützungsunterschriften benötigt.
Während der Eintragungszeiten ist in dem Gebäude, in dem sich der
Eintragungsraum befindet, sowie unmittelbar vor dem Zugang zu
dem Gebäude jede Behinderung oder erhebliche Belästigung der sich
Eintragenden verboten.
Die Einzelheiten über die Eintragungsfristen, die Eintragungsräume,
die Öffnungszeiten und die Ausstellung von Eintragungsscheinen an
kranke und körperlich behinderte Personen werden von der Stadt
gesondert bekannt gemacht.10. Listenverbindungen bei der Stadtratswahl
Die Verbindung von Wahlvorschlägen (Listenverbindung) ist in Aufstellungsversammlungen in geheimer Abstimmung zu beschließen.
Ein Wahlvorschlagsträger darf sich nur an einer Listenverbindung
beteiligen. Innerhalb einer Listenverbindung muss jeder Wahlvorschlagsträger die Verbindung mit allen übrigen beteiligten Wahlvorschlagsträgern eingehen. Das Eingehen, die Änderung oder die
Aufhebung einer Listenverbindung kann bis 03. Februar 2014 (41.
Tag vor dem Wahltag), 18:00 Uhr, mitgeteilt werden.
Die Zurücknahme der Wahlvorschläge im Ganzen ist nur bis zum 23.
Januar 2014 (52. Tag vor dem Wahltag), 18:00 Uhr, zulässig. Über
die Zurücknahme von Wahlvorschlägen im Ganzen beschließen die
Wahlvorschlagsträger in gleicher Weise wie über die Aufstellung der
Wahlvorschläge. Der Beauftragte kann durch die Aufstellungsversammlung verpflichtet werden, unter bestimmten Voraussetzungen
den Wahlvorschlag zurückzunehmen.
Zirndorf, den 17.12.2013
Stadt ZirndorfBekanntmachung
für die Wahl des Stadtrats / Kreistags / Landrats
1. Falls Wahlvorschläge zusätzliche Unterstützungsunterschriften benötigen, können sich die Wahlberechtigten ab dem Tag nach der Einreichung des Wahlvorschlags, jedoch spätestens bis Montag, den 3.
Februar 2014, 12 Uhr (41. Tag vor dem Wahltag), mit Familienname,
Vorname und Anschrift in eine Unterstützungsliste eintragen.
Nr. des Eintragungsraums:
Anschrift des Eintragungsraums: Rathaus Zirndorf, Fürther Str. 8
Zimmer 107 - Bürgeramt (EG)
barrierefrei ja/nein:
jaDer Lokalanzeiger · Ausgabe Stadt Zirndorf
Eintragungszeiten:Montags, dienstags, mittwochs:
8 - 12 Uhr und 12:30 -15 Uhr
8 - 12 Uhr und 14 bis 20 Uhr
3. Die Unterschrift muss eigenhändig geleistet werden. Wer glaubhaft
macht, wegen Krankheit oder körperlicher Behinderung nicht oder nur
unter unzumutbaren Schwierigkeiten in der Lage zu sein, einen Eintragungsraum aufzusuchen, erhält auf Antrag einen Eintragungsschein.
Auf dem Eintragungsschein ist an Eides statt zu versichern, dass diese
Voraussetzungen für die Erteilung vorliegen. Die Eintragung kann in
diesem Fall dadurch bewirkt werden, dass die wahlberechtigte Person
auf dem Eintragungsschein ihre Unterstützung eines bestimmten Wahlvorschlags erklärt und eine Hilfsperson beauftragt, die Eintragung im
Eintragungsraum für sie vorzunehmen. Der Eintragungsschein ist bei
der Eintragung abzugeben. Eintragungsscheine können schriftlich oder
mündlich (nicht telefonisch) bei der Stadt beantragt werden. Die Eintragung kann nicht brieflich erklärt werden.
4. Personen, die sich eintragen wollen, müssen ihren Personalausweis,
ausländische Unionsbürgerinnen/Unionsbürger ihren Identitätsausweis,
oder ihren Reisepass vorlegen.
GemeindewahlleiterinSatzung über die Benutzung der Notunterkünfte
für obdachlose Personen der Stadt Zirndorf
(Notunterkunftssatzung – NuS) vom 02.12.2013
Die Stadt Zirndorf erlässt auf Grund der Art. 23 und 24 der Gemeindeordnung für den Freistaat Bayern (Gemeindeordnung – GO) vom 22.08.1998
(GVBl S. 796), zuletzt geändert durch Gesetz vom 24.07.2012 (GVBl S.
366), folgendeSATZUNG:
§ 1 Öffentliche Einrichtung; Widmungszweck
§ 2 Begriffsbestimmung der Obdachlosigkeit
§ 3 Aufnahme und Zuweisung in die Notunterkunft und Begründung
eines öffentlich-rechtlichen Nutzungsverhältnisses
Vorschriften über die Benutzung
§ 4 Auskunfts- und Mitteilungspflichten
§ 5 Ordnung und Sauberkeit
§ 6 Gesundheit und Reinlichkeit; Nachweis der ärztlichen Untersuchung
§ 7 Aufsicht über Kinder
§ 9 Hausrat und persönliche Gegenstände
§ 11 Besuche und Beherbergung
§ 12 Erlaubnispflichten
§ 13 Ge- und Verbote
§ 14 Sonstige Pflichten
§ 15 Modernisierungs- und Instandhaltungsarbeiten
III. Beendigung des Benutzungsverhältnisses
§ 17 Umquartierung
§ 19 Rückgabe der Notunterkunft
§ 20 Räumung der Notunterkunft; Ersatzvornahme; Verwertung
§ 21 Einzelfallanordnungen; Zwangsmittel
§ 24 Inkrafttreten20. 12. 2013
I.Allgemeine Vorschriften§1
Öffentliche Einrichtung; Widmungszweck
(1) Die Stadt Zirndorf betreibt Notunterkünfte für obdachlose Personen
(2) Diese dienen insbesondere dazu, obdachlosen ortsansässigen Personen, denen es nicht gelingt, sich anderweitig selbst eine Unterkunft zu verschaffen und bei denen alle anderen Hilfsmittel und
-möglichkeiten erschöpft sind, eine vorübergehende Unterkunft zu
(3) Die Notunterkünfte der Stadt Zirndorf befinden sich auf dem Gelände
unter der Anschrift Cadolzburger Straße 32 in Zirndorf.
(4) Soweit eine Unterbringung obdachloser Personen nicht in den in
Absatz 3 bezeichneten Notunterkünften sondern anderweitig erfolgt,
so gelten diejenigen Gebäude, Wohnungen oder Räumlichkeiten für
die Zeit ihrer Inanspruchnahme zur Unterbringung obdachloser Personen ebenfalls als Notunterkunft im Sinne dieser Satzung.
Begriffsbestimmung der Obdachlosigkeit
(1) Obdachlos im Sinne dieser Satzung ist,
1. wer ohne Unterkunft ist und sich unter Aufbietung aller eigenen
Kräfte und Möglichkeiten oder mit Unterstützung von anderer
Seite, insbesondere Angehörigen, keinen neuen Wohnraum beschaffen kann,
2. wem der Verlust seiner ständigen oder vorübergehenden Unterkunft im Stadtgebiet Zirndorf unmittelbar droht,
3. wessen Unterkunft nach objektiven Anforderungen derart unzureichend ist, dass sie keinen menschenwürdigen Schutz vor den
Unbilden des Wetters bietet oder die Benutzung der Unterkunft
mit gesundheitlichen Gefahren verbunden ist.
(2) Obdachlos im Sinne dieser Satzung ist nicht,
1. wer sich als Minderjähriger dem Bestimmungskreis der Personensorgeberechtigten entzogen hat und deswegen nach § 42
Sozialgesetzbuch – Achtes Buch – (SGB VIII) in die Obhut des
Jugendamtes zu nehmen ist,
2. wer freiwillig ohne Unterkunft ist.
(3) Die Stadt Zirndorf kann zur Feststellung der Obdachlosigkeit entsprechende Nachweise verlangen.
Aufnahme und Zuweisung in die Notunterkunft und
Begründung eines öffentlich-rechtlichen Nutzungsverhältnisses
(1) Eine Notunterkunft darf nur von Personen bezogen werden, deren
Aufnahme die Stadt Zirndorf schriftlich verfügt hat (Benutzer).
(2) 1Die Aufnahme in eine Notunterkunft erfolgt durch schriftlichen Verwaltungsakt der Stadt Zirndorf. 2Erfolgt die Zuweisung auf Grund
der Besonderheit des Einzelfalles im Vorfeld durch mündliche Anordnung, wird diese durch schriftlichen Verwaltungsakt entsprechend bestätigt.
(3) 1Ein Rechtsanspruch auf die Unterbringung in einer bestimmten Unterkunft oder von Räumen bestimmter Art und Größe besteht nicht.
In einem Raum oder in mehrere zusammengehörende Räume der
Notunterkunft können auch mehrere Personen, die nicht verwandt
oder verschwägert sind, aufgenommen und zugewiesen werden.
(4) Durch die Zuweisung in eine Notunterkunft wird zwischen dem
Benutzer und der Stadt Zirndorf ein öffentlich-rechtliches Nutzungsverhältnis begründet.
(5) 1Die Zuweisung kann befristet oder auf unbestimmte Zeit sowie
unter Auflagen und Bedingungen erfolgen. 2Insbesondere kann die
Auflage gemacht werden, dass die Notunterkunftsräume innerhalb
einer bestimmten Frist zu beziehen oder zu räumen sind.
(6) Vor Erhalt der Zuweisung ist von den Benutzern ein Schlüsselgeld
als Pfand für den Erhalt der Schlüssel zu entrichten, welches nach
Beendigung der Zuweisung bei termin- bzw. fristgerechter Rückgabe aller ausgehändigten Schlüssel an diese zurückerstattet wird.
(1) 1Die Benutzer haben die Tatsachen, die Voraussetzung für die Unterbringung sind, darzulegen. 2Dies betrifft insbesondere die Einkommens- und Vermögensverhältnisse. 3Dies soll die Prüfung
ermöglichen, ob die Unterbringung in einer Notunterkunft erforderlich ist oder ob es dem Benutzer zuzumuten ist, sich mit eigenen
Mitteln selbst Wohnraum zu suchen.9Der Lokalanzeiger · Ausgabe Stadt Zirndorf
Die Benutzer haben der Stadt Zirndorf gegenüber insbesondere Angaben zur Ursache der Obdachlosigkeit sowie zu ihren persönlichen
und wirtschaftlichen Verhältnissen zu machen, soweit diese Angaben für Entscheidungen nach dieser Satzung oder der Notunterkunftsgebührensatzung bedeutsam sind. 2Die Stadt Zirndorf kann
diesbezüglich entsprechende Nachweise verlangen.
(3) Die Mitteilungspflichten nach den Absätzen 1 und 2 gelten auch für
jede nach der Zuweisung eintretende Änderung der persönlichen
und wirtschaftlichen Verhältnisse.
(1) Die Benutzer der Notunterkünfte haben auf Ordnung und Sauberkeit
(2) Die Notunterkünfte und sämtliche dazugehörigen Einrichtungen sind
pfleglich zu behandeln, stets in sauberem Zustand zu halten und
nicht im Widerspruch zum Satzungszweck zu nutzen.
(3) Die Benutzer haben eigenständig für die Beheizung der zugewiesenen Notunterkunft zu sorgen und das hierfür benötigte Heizmaterial auf eigene Kosten zu beschaffen.
(4) Die Benutzer haben sich nach Maßgabe einer Hausordnung nach §
10 dieser Satzung oder der Anordnungen der Bediensteten der Stadt
Zirndorf an den allgemeinen Reinigungsarbeiten zu beteiligen.
(5) Die Benutzer sind verpflichtet, Schäden an der Notunterkunft und
den dazugehörigen Einrichtungen unverzüglich der Stadt Zirndorf
Gesundheit und Reinlichkeit; Nachweis der ärztlichen Untersuchung
(1) Die zugewiesene Notunterkunft darf erst bezogen werden, wenn
nachgewiesen ist, dass die zugewiesene Person und der unterzubringende Hausrat frei von Ungeziefer und Schädlingen sind.
(2) 1Werden nach dem Bezug der Notunterkunft Ungeziefer oder Schädlinge festgestellt, so sind Hausrat und Notunterkunft zu entseuchen
und zu säubern. 2Die Benutzer haben das Auftreten von Ungeziefer
und Schädlingen unverzüglich der Stadt Zirndorf anzuzeigen.
(3) Vor der Zuweisung hat der Benutzer von sich aus auf etwaige Gefährdungen anderer Benutzer, zum Beispiel in Folge ansteckender
Krankheiten usw., hinzuweisen.
(4) Unbeschadet der Absätze 1 bis 3 kann die Stadt Zirndorf vor Zuweisung in die Notunterkunft durch Vorlage eines ärztlichen Zeugnisses
den Nachweis verlangen, dass ärztliche Bedenken hinsichtlich der
Benutzung der Einrichtung nicht bestehen.
(5) Zur Verhütung der Weiterverbreitung übertragbarer und ansteckender Krankheiten kann die Stadt Zirndorf eine Untersuchung der Benutzer der Notunterkünfte anordnen.
Aufsicht über Kinder
Eltern, Erziehungs- und Personensorgeberechtigte haben für die Beaufsichtigung von Kindern und Jugendlichen zu sorgen und sie zur Beachtung
der für die Benutzung der Notunterkünfte geltenden Vorschriften und Hausordnungen anzuhalten.
(1) Die Bediensteten der Stadt Zirndorf sorgen für die Beachtung der
Vorschriften dieser Satzung und einer auf Grund dessen erlassenen
Hausordnung durch die Benutzer.
(2) Die mit der Verwaltung der Notunterkünfte beauftragten Bediensteten dürfen die Räume der Notunterkünfte jederzeit betreten; die Benutzer haben insoweit den Zutritt zu gestatten.
(3) Absatz 2 gilt auch für andere durch die Stadt Zirndorf zur Prüfung,
Feststellung und Behebung von Mängeln in technischer, sanitärer,
baulicher, hygienischer oder sicherheitsrechtlicher Sicht beauftragte
Hausrat und persönliche Gegenstände
Für den Transport von Möbeln, Hausrat und persönlichen Gegenständen
in die zugewiesene Notunterkunft hat der Benutzer selbst zu sorgen und
die Kosten hierfür aus eigenen Mitteln zu tragen.
(2) Zur Aufrechterhaltung von Ordnung und Sauberkeit in den Notunterkünften kann die Stadt Zirndorf insbesondere Hausordnungen erlassen.(2)1020. 12. 2013
(2)(3)(1)(2)(3)(1)
(3)In der Hausordnung kann insbesondere die Reinigung der Gemeinschaftsanlagen bestimmt werden.
Besuche und Beherbergung
Die Besuchszeit endet um 22.00 Uhr.
Die Stadt Zirndorf kann im Einzelfall die Besuchszeit verlängern
oder aus Gründen der Sicherheit und Ordnung sowie zur Wahrung
des Hausfriedens Besuche zeitlich beschränken. 2Besuche können
ebenso ganz untersagt werden oder bestimmte Personen aus wichtigem Grund vom Besuch einzelner Nutzer oder vom Betreten der
Notunterkünfte bzw. dem Aufenthalt in diesen und dem dazugehörigen Gelände ausschließen.
Ohne Zuweisung oder Genehmigung der Stadt Zirndorf dürfen Personen in den Notunterkünften nicht beherbergt werden.
Die vorherige schriftliche Erlaubnis der Stadt Zirndorf ist erforderlich
1. der Vornahme baulicher Maßnahmen und Änderungen in und an
den Notunterkünften und zur Errichtung von Nebengebäuden
oder sonstigen Bauwerken auf dem Gelände der Notunterkunft,
2. der Ausübung eines Gewerbes in oder von den Notunterkünften
3. der Anbringung von Firmentafeln, Schildern, Automaten und dergleichen,
4. der Anbringung von Antennen und Satellitenanlagen,
5. der Installation von Elektrogeräten, welche die vorhandenen
Elektroleitungen übermäßig beanspruchen.
Eine Erlaubnis nach Absatz 1 wird von der Stadt Zirndorf auf Antrag
nur unter dem Vorbehalt des jederzeitigen Widerrufs erteilt. 2Die Erlaubnis kann befristet und mit Bedingungen und Auflagen verbunden
Ein Rechtsanspruch auf die Erteilung einer Erlaubnis nach Absatz
1 besteht nicht. 2Eine Erlaubnis darf insbesondere nicht erteilt werden, wenn dadurch berechtigte Interessen anderer Benutzer oder
die ordnungsgemäße Bewirtschaftung der Notunterkünfte durch die
Stadt Zirndorf gefährdet oder beeinträchtigt wird.
Die Benutzer haben sich in der Notunterkunft so zu verhalten, dass
kein anderer gefährdet, geschädigt oder mehr als nach den Umständen unvermeidbar behindert oder belästigt wird.
Jedes Verhalten, welches die Sicherheit, Ruhe, Ordnung und Reinlichkeit in den Notunterkünften stört, gefährdet oder Anstand und
Sittlichkeit verletzt, ist untersagt.
Untersagt ist insbesondere
1. das Abhalten von Versammlungen in den Notunterkünften,
2. unnötiger und übermäßiger Wasserverbrauch,
3. unvorsichtiger Gebrauch von Feuer und offenem Licht,
4. die Notunterkunft zu anderen als Wohnzwecken zu verwenden,
5. die Lagerung von feuergefährlichen Gegenständen und Stoffen,
6. das Verunreinigen der Notunterkünfte und dem dazu gehörigen
7. das Abhalten geräuschvoller Veranstaltungen sowie der ruhestörende Betrieb von Fernseh-, Radio- und Tonwiedergabegeräten aller Art,
8. das Halten von Tieren aller Art,
9. Kraftfahrzeuge aller Art auf dem Gelände der Notunterkunft,
insbesondere den Grünanlagen, abzustellen,
10. Kraftfahrzeuge auf dem Gelände der Notunterkunft zu fahren,
Instand zu setzen oder zu reinigen,
11. Sachen aller Art, insbesondere auf Grünanlagen oder Flur- und
Treppenanlagen, abzustellen,
12. bauliche Veränderungen ohne vorherige schriftliche Erlaubnis
der Stadt Zirndorf vorzunehmen, insbesondere Löcher in die
Wände zu bohren und dergleichen,
13. eine gewerbliche Tätigkeit ohne vorherige schriftliche Erlaubnis
der Stadt Zirndorf von der Notunterkunft aus auszuüben,
14. Bauwerke jeglicher Art, Umzäunungen oder Pflanzungen anzulegen,
15. das Anbringen von Antennen- und Satellitenanlagen ohne vorherige schriftliche Erlaubnis der Stadt Zirndorf,
16. die Weitergabe von überlassenen Schlüsseln der Notunterkunft
an Dritte.Der Lokalanzeiger · Ausgabe Stadt Zirndorf
(1) Die Benutzer haben sich während der Dauer der Zuweisung in einer
Notunterkunft fortlaufend auf dem Wohnungsmarkt um eine Mietwohnung oder sonstige Unterkunft zu bemühen.
(2) Über die Bemühungen nach Absatz 1 sind der Stadt Zirndorf nach
Aufforderung entsprechende Nachweise regelmäßig vorzulegen.
(1) Ausbesserungen, bauliche Veränderungen und sonstige Vorkehrungen, die zur Erhaltung der Notunterkunft, der Gefahrenabwehr oder
zur Beseitigung von Schäden oder Mängeln erforderlich sind oder
der Modernisierung dienen, bedürfen keiner Zustimmung der Benutzer.
(2) 1Die Benutzer haben die betreffenden Räume der Notunterkunft
nach entsprechender Ankündigung zugänglich zu machen und die
Arbeiten nicht zu behindern oder zu verzögern. 2Bei drohenden Gefahren ist eine Ankündigung nicht notwendig.
(1) Für die Benutzung der Notunterkünfte für obdachlose Personen werden Gebühren nach der Satzung über die Erhebung von Gebühren
für die Benutzung der Notunterkünfte der Stadt Zirndorf erhoben.
(2) Die Höhe des nach § 3 Absatz 6 dieser Satzung zu entrichtenden
Schlüsselgeldes wird ebenfalls in der Satzung über die Erhebung
von Gebühren für die Benutzung der Notunterkünfte der Stadt Zirndorf festgelegt.
Die Stadt Zirndorf kann einen Benutzer in Räume der gleichen Notunterkunftsanlage oder einer anderen Unterkunft umquartieren, wenn
die Räumung der Notunterkunft im Zusammenhang mit Umbau-,
Erweiterungs-, Erneuerungs- oder Instandhaltungsarbeiten nach §
15 dieser Satzung erforderlich ist,
der Benutzer in einem besonders schweren Fall oder wiederholt
trotz Mahnung gegen die Bestimmungen dieser Satzung oder einer
auf Grund dieser Satzung erlassenen Hausordnung verstoßen hat,
der Hausfrieden durch den Benutzer nachhaltig gestört wird,
die überlassenen Räume nicht von allen in der Zuweisung aufgeführten Personen bezogen werden oder sich die Zahl der zugewiesenen Personen vermindert hat.
(1) Der Benutzer kann das Benutzungsverhältnis durch Erklärung gegenüber der Stadt Zirndorf jederzeit beenden.
(2) 1Die Stadt Zirndorf kann die Zuweisung in die Notunterkunft bei Vorliegen eines wichtigen Grundes jederzeit widerrufen und eine
zwangsweise Räumung der überlassenen Räume der Notunterkunft
veranlassen. 2Ein wichtiger Grund im Sinne des Satzes 1 liegt insbesondere vor, wenn
die Unterbringung auf Grund falscher Angaben des Benutzers erfolgte,
keine Obdachlosigkeit mehr besteht,
die zugewiesenen Räume benötigt werden, um anderen vordringlichen Bedarf zu decken,
die Unterkunft länger als einen Monat nicht oder zu anderen als zu
Wohnzwecken in Anspruch genommen wird,
wiederholt gegen die Bestimmungen dieser Satzung oder gegen die
Bestimmungen einer auf Grund dieser Satzung erlassenen Hausordnung verstoßen wird,
die Anmietung einer Wohnung auf dem allgemeinen Wohnungsmarkt zugemutet werden kann oder der Benutzer in der Lage ist,
sich selbst eine Wohnung zu verschaffen. Dies ist insbesondere
dann der Fall, wenn der Benutzer über ein ausreichendes Einkommen oder Vermögen verfügt und keine sonstigen triftigen Gründe
bzw. Hindernisse bestehen. Ein ausreichendes Einkommen kann
dabei angenommen werden, wenn sich der Benutzer trotz Aufforderung weigert, über seine persönlichen und wirtschaftlichen Verhältnisse Auskunft zu erteilen,
der Benutzer es unterlässt, sich ernsthaft um eine andere Unterkunft
zu bemühen bzw. entsprechende Nachweise nach § 14 dieser20. 12. 2013
11.(1)(2)
(5)(6)(1)(2)(3)IV.
(2)(1)Satzung nach zweimaliger Aufforderung nicht erbringt
der Benutzer die Anmietung einer nachgewiesenen Wohnung zu
zumutbaren Bedingungen ablehnt,
der Benutzer die Benutzungsgebühr für zwei aufeinanderfolgende
Monate nicht entrichtet oder mit einem Betrag in Rückstand ist, der
die Höhe von zwei Monatsgebühren übersteigt und diese trotz Mahnung nicht entrichtet,
der Hausfrieden nachhaltig gestört oder wenn die zugewiesene
Unterkunft beschädigt, übermäßig abgenutzt oder nicht in ordnungsgemäßem sauberen Zustand gehalten wird,
die Stadt Zirndorf vor der Notwendigkeit steht, die Notunterkünfte
aufzulösen oder anderen Zwecken zuzuführen.
Rückgabe der Notunterkunft
Die zugewiesenen Notunterkunftsräume sind termingemäß vollständig geräumt und in sauberem Zustand zurückzugeben
1. nach Ablauf einer auf Zeit erfolgten Zuweisung,
2. wenn das Benutzungsverhältnis nach § 18 dieser Satzung beendet wurde,
3. die Umquartierung nach § 17 dieser Satzung angeordnet wurde.
Sämtliche Gegenstände und persönliche Habe des Benutzers sind
vor Rückgabe an die Stadt Zirndorf von diesem aus der zugewiesenen Notunterkunft zu räumen.
Soweit Veränderungen an der zugewiesenen Unterkunft durch den
Benutzer vorgenommen wurden, hat dieser auf Verlangen der Stadt
Zirndorf den ursprünglichen Zustand wiederherzustellen.
Die Absätze 2 und 3 gelten sinngemäß bei einer nach § 17 dieser
Satzung angeordneten Umquartierung.
Alle ausgehändigten Schlüssel sind an die Stadt Zirndorf herauszugeben. 2Werden die Schlüssel nach Aufforderung durch die Stadt
Zirndorf nicht frist- bzw. termingerecht an diese herausgegeben,
erfolgt der Austausch der betreffenden Schlösser auf Kosten des
Benutzers im Rahmen der Ersatzvornahme durch die Stadt Zirndorf.
Das vor Zuweisung nach § 3 Absatz 6 dieser Satzung hinterlegte
Schlüsselgeld wird zur Deckung der anfallenden Kosten und Aufwendungen hierfür einbehalten und nicht an den Benutzer zurück
Die Stadt Zirndorf kann dem Benutzer bei Vorliegen besonders triftiger Gründe und entsprechender Nachweisvorlage eine nach den
Umständen des Einzelfalles angemessene Frist zur Räumung der
Notunterkunft gewähren.
Räumung der Notunterkunft; Ersatzvornahme; Verwertung
Wird eine Verpflichtung nach § 19 Absätze 1 bis 4 dieser Satzung
nach Aufforderung durch die Stadt Zirndorf nicht oder nicht vollständig termingerecht erfüllt, so kann die Stadt Zirndorf nach Ablauf
von drei Tagen anordnen, dass die erforderlichen Arbeiten auf Kosten und Gefahr des säumigen Benutzers vorgenommen werden
Verzögert der Benutzer die Abforderung seiner weggeschafften beweglichen Sachen und persönlichen Gegenstände, so kann die Stadt
Zirndorf deren Verkauf – auch durch Versteigerung – und die Hinterlegung des Erlöses anordnen. 2Eine Verzögerung liegt vor, wenn
der Benutzer zwei Monate nach Durchführung der Ersatzvornahme
nach Absatz 1 seine Sachen und persönlichen Gegenstände nicht
Soweit ein Verkauf der weggeschafften beweglichen Sachen und
persönlichen Gegenstände augenscheinlich nicht erfolgversprechend erscheint bzw. der Aufwand außer Verhältnis zu deren Wert
steht, können insbesondere geringwertige und abgenutzte Gegenstände als Abfall behandelt und der Abfallbeseitigung zugeführt werden; Verkauf oder Versteigerung erfolgen in diesem Falle nicht.
Einzelfallanordnungen; Zwangsmittel
Die Stadt Zirndorf kann zur Erfüllung der nach dieser Satzung bestehenden Verpflichtungen Anordnungen für den Einzelfall erlassen.
Für die Erzwingung der in dieser Satzung vorgeschriebenen Handlungen, Duldungen und Unterlassungen gelten die Vorschriften des
Bayerischen Verwaltungszustellungs- und Vollstreckungsgesetzes
(VwZVG).
Die Benutzer haften nach den allgemeinen Bestimmungen für alle11Der Lokalanzeiger · Ausgabe Stadt Zirndorf(2)(3)(4)(5)Schäden an der Notunterkunft, insbesondere an den ihnen überlassenen Notunterkunftsräumen und den Gemeinschaftseinrichtungen,
soweit sie von ihnen oder von Dritten, die sich auf Einladung des
Benutzers in der Notunterkunft aufhalten, verursacht werden. 2Schäden und Verunreinigungen, für die der Benutzer haftet, kann die
Stadt Zirndorf auf seine Kosten beseitigen oder Dritte mit der Beseitigung auf seine Kosten beauftragen.
Die Stadt Zirndorf haftet für Schäden, die sich aus der Benutzung
der Notunterkünfte ergeben, nur dann, wenn einer Personen, deren
sich die Stadt Zirndorf zur Erfüllung ihrer Verpflichtungen bedient,
Für Personen- und Sachschäden, die den Benutzern der Notunterkünfte durch Dritte zugefügt werden, haftet die Stadt Zirndorf
nicht. 2Die Haftung ist auch ausgeschlossen für Schäden, die
sich die Benutzer gegenseitig oder die die Benutzer Dritten zufügen.
Die Stadt Zirndorf haftet den Benutzern gegenüber nicht für abhanden gekommene Gegenstände, die im Eigentum der Benutzer
stehen, sowie für etwaige Schäden an mitgebrachten Gegenständen. 2Gleiches gilt für im Eigentum von Dritten stehende oder von
Dritten mitgebrachte Gegenstände.
Eine Haftung der Stadt Zirndorf ist auch ausgeschlossen, soweit
bewegliche Sachen und persönliche Gegenstände im Rahmen der
Ersatzvornahme nach § 20 dieser Satzung geräumt und weggeschafft werden. 2Der Benutzer trägt insoweit das volle Risiko für die
Gefahr der Verschlechterung und des Untergangs der geräumten
Gegenstände selbst.§ 23
Nach Art. 24 Abs. 2 Satz 2 der Gemeindeordnung für den Freistaat Bayern
kann mit Geldbuße bis zu 2.500,00 Euro belegt werden, wer vorsätzlich
gegen die Bestimmungen dieser Satzung zuwiderhandelt, insbesondere
wer entgegen § 3 Absätze 1 und 2 dieser Satzung eine Notunterkunft ohne Zuweisung durch die Stadt Zirndorf bezieht,
wer den Auflagen oder Bedingungen des Zuweisungsbescheides (§
3 Absatz 5 dieser Satzung) zuwiderhandelt,
wer die Auskunfts- und Mitteilungspflichten nach § 4 dieser Satzung
wer in einem besonders schweren Fall oder wiederholt trotz Mahnung gegen die Bestimmungen dieser Satzung verstoßen hat,
wer eine nach § 5 Absatz 4 dieser Satzung erforderliche Anzeige
nicht bzw. nicht unverzüglich an die Stadt Zirndorf erstattet,
wer eine nach § 6 Absatz 2 Satz 2 dieser Satzung erforderliche Anzeige nicht bzw. nicht unverzüglich an die Stadt Zirndorf erstattet,
wer die Mitteilungspflicht nach § 6 Absatz 3 dieser Satzung verletzt,
wer entgegen § 8 dieser Satzung den Zutritt verwehrt oder erschwert,
wer die Vorschriften einer auf Grund § 10 dieser Satzung erlassenen
Hausordnung verletzt,
10. wer entgegen § 11 Absatz 2 dieser Satzung entgegen einem Betretungsverbot einer Person den Zutritt gewährt,
11. wer entgegen § 11 Absatz 3 dieser Satzung als Benutzer das Beherbergungsverbot verletzt,
12. wer ohne vorherige schriftliche Erlaubnis der Stadt Zirndorf eine der
in § 12 Absatz 1 dieser Satzung genannten Handlungen vornimmt,
13. wer den in § 13 dieser Satzung genannten Ge- und Verboten zuwiderhandelt,
14. wer die auf Grund § 14 Absatz 2 dieser Satzung geforderten Nachweise trotz Aufforderung nicht oder nicht frist- bzw. termingerecht
15. wer die Verpflichtungen nach § 19 dieser Satzung bei Rückgabe der
Unterkunft verletzt.
Diese Satzung tritt am 01.01.2014 in Kraft. 2Gleichzeitig tritt die Satzung
über die Benutzung der Obdachlosenunterkünfte der Stadt Zirndorf vom
11.01.1987 in der derzeit geltenden Fassung außer Kraft.
Zirndorf, 02. Dezember 2013
Erster Bürgermeister1220. 12. 2013Satzung über die Erhebung von Gebühren für die
Benutzung der Notunterkünfte für obdachlose
Personen der Stadt Zirndorf
(Notunterkunftsgebührensatzung – NuGS) vom
Die Stadt Zirndorf erlässt auf Grund der Art. 1, 2 und 8 des Kommunalabgabengesetzes (KAG) in der Fassung der Bekanntmachung vom
04.04.1993 (GVBl S. 264), zuletzt geändert durch Gesetz vom 08.07.2013
(GVBl S. 404), folgendeSATZUNG:
§ 4 Gebührenmaßstab; Gebührenerhöhung
§ 5 Anteilige Gebühr bei Ein- und Auszug
§ 6 Schlüsselgeld
(1) Die Stadt Zirndorf erhebt für die Benutzung ihrer Notunterkünfte
nebst zugehöriger Einrichtungen Gebühren nach Maßgabe dieser
(2) Für andere zugewiesene Unterkünfte bzw. Beherbergungen nach §
1 Absatz 4 der Satzung über die Benutzung der Notunterkünfte für
obdachlose Personen der Stadt Zirndorf werden ebenfalls Gebühren
nach dieser Satzung erhoben.
(3) Die Gebühren werden nach Maßgabe des § 4 berechnet.
(1) Gebührenschuldner ist, wer in der Zuweisung nach § 3 der Satzung
über die Benutzung der Notunterkünfte für obdachlose Personen
der Stadt Zirndorf als Benutzer bezeichnet ist.
(2) Gebührenschuldner ist auch, wer eine Notunterkunft ohne vorherige
Zuweisung, auch unberechtigt, benutzt.
(3) 1Gemeinschaftliche Benutzer einer Notunterkunftseinheit im Sinne
des § 3 Absatz 3 Satz 2 der Satzung über die Benutzung der Notunterkünfte für obdachlose Personen der Stadt Zirndorf haften als
Gesamtschuldner. 2Gleiches gilt für Ehegatten und volljährige Familienangehörige, die im Familienverband leben.
(1) Die Gebühren nach § 4 entstehen – vorbehaltlich der Regelung des
§ 5 – mit Beginn des jeweiligen Monats, für den sie zu entrichten
(2) 1Die Gebühren sind – vorbehaltlich der Regelung des § 5 – für einen
Kalendermonat im Voraus zu entrichten und jeweils am Monatsersten zur Zahlung fällig. 2Die Gebühren sind unaufgefordert zum jeweiligen Fälligkeitstermin bei der Stadt Zirndorf einzuzahlen.
(3) Die Benutzungsgebühr wird durch Bescheid festgesetzt.
Gebührenmaßstab; Gebührenerhöhung
(1) Die monatliche Gebühr für die Benutzung der Notunterkünfte beträgt
pro Quadratmeter Wohn- und Nutzfläche für die Notunterkünfte
nach § 1 Absatz 3 der Satzung über die Benutzung der Notunterkünfte für obdachlose Personen der Stadt Zirndorf 4,00 Euro.
(2) 1Die Gebühr umfasst sämtliche Kosten mit Ausnahme von Heizkosten sowie der Kosten für privaten Stromverbrauch. 2Der private
Stromverbrauch ist bei Notunterkunftseinheiten mit eigens ausgestatteten Stromzählern vom jeweiligen Benutzer direkt bei dem jeweiligen Versorgungsunternehmen anzumelden und mit diesem
abzurechnen. 3In Notunterkunftseinheiten ohne eigenen Stromzähler
beträgt die Pauschale für Strom 20,00 € monatlich für den ersten
Benutzer, jeweils 10,00 € monatlich für jeden weiteren Benutzer
der Notunterkunftseinheit.
(3) 1Soweit ein Benutzer einer Notunterkunft, dem eine anderweitige
zumutbare Wohnmöglichkeit nachgewiesen wird, die Notunterkunft
nicht aufgibt, so kann anstatt einer Beendigung des Nutzungsverhältnisses die Benutzungsgebühr nach Absatz 1 um 50 Prozent
erhöht werden. 2Gleiches gilt, soweit der Benutzer seinen Verpflichtungen aus § 14 der Satzung über die Benutzung der NotunterkünfteDer Lokalanzeiger Âˇ Ausgabe Stadt Zirndorf20. 12. 2013fĂźr obdachlose Personen der Stadt Zirndorf nicht nachkommt.
Soweit eine Zuweisung in eine Notunterkunft im Sinne des Â§ 1 Absatz 4 der Satzung Ăźber die Benutzung der NotunterkĂźnfte der Stadt
Zirndorf erfolgt, so entsprechen die GebĂźhren fĂźr die jeweiligen GebĂ¤ude, Wohnungen oder RĂ¤umlichkeiten der HĂśhe der tatsĂ¤chlich
hierfĂźr anfallenden Kosten.
Anteilige GebĂźhr bei Ein- und Auszug
(1) 1Bei Zuweisung oder Auszug bzw. RĂ¤umung wĂ¤hrend des Monats
wird die BenutzungsgebĂźhr zeitanteilig mit 1/30 pro Benutzungstag
erhoben. 2Der Tag des Beginns und der Beendigung der Nutzung
gelten hierbei jeweils als voller Benutzungstag.
(2) Bei Zuweisung wĂ¤hrend des laufenden Monats entstehen die anteiligen GebĂźhren am Ende des Monats und werden mit denen des
Folgemonats (Â§ 3 Absatz 2 dieser Satzung) fĂ¤llig.
(3) 1Bei Auszug wĂ¤hrend des Monats wird die BenutzungsgebĂźhr anteilig abgerechnet und innerhalb eines Monats nach Auszug erstattet. 2Als Tag des Auszuges bzw. der Beendigung der Nutzung gilt
hierbei derjenige Tag, an dem die Unterkunft in einem von der Stadt
Zirndorf anerkannten ordnungsgemĂ¤Ă&#x;en Zustand mit den dazugehĂśrigen SchlĂźsseln dem zustĂ¤ndigen Bediensteten der Stadt Zirndorf Ăźbergeben wird (Â§ 19 der Satzung Ăźber die Benutzung der
NotunterkĂźnfte fĂźr obdachlose Personen der Stadt Zirndorf). 3Im
Falle einer RĂ¤umung der zugewiesenen Notunterkunft nach Â§ 20
der Satzung Ăźber die Benutzung der NotunterkĂźnfte fĂźr obdachlose
Personen der Stadt Zirndorf gilt der Tag der RĂ¤umung als Tag des
Auszuges bzw. der Beendigung der Nutzung.
SchlĂźsselgeld
Die HĂśhe des nach Â§ 3 Absatz 6 der Satzung Ăźber die Benutzung der NotunterkĂźnfte fĂźr obdachlose Personen der Stadt Zirndorf zu entrichtenden
SchlĂźsselgeldes betrĂ¤gt 100,00 Euro. 2Das SchlĂźsselgeld wird nur zurĂźckerstattet, wenn die ausgehĂ¤ndigten SchlĂźssel nach Aufforderung terminbzw. fristgerecht vollstĂ¤ndig zurĂźckgegeben werden und ein Austausch
der SchlĂśsser nach Â§ 19 Absatz 5 der Satzung Ăźber die Benutzung der
NotunterkĂźnfte fĂźr obdachlose Personen der Stadt Zirndorf noch nicht
Diese Satzung tritt am 01.01.2014 in Kraft. 2Gleichzeitig tritt die GebĂźhrensatzung Ăźber die BenĂźtzung der ObdachlosenunterkĂźnfte der Stadt
Zirndorf vom 21.01.1987 in der derzeit geltenden Fassung auĂ&#x;er Kraft.
(4)Zirndorf, 02. Dezember 2013
Stadt ZirndorfĂ&#x2013;ffnungszeiten der Kunsteisbahn
Die Ă&#x2013;ffnungszeiten sind Mo., Mi., Sa., So. 10.00 â&#x20AC;&#x201C; 13.00 und 15.00 â&#x20AC;&#x201C; 18.00
Uhr, Di., Do., Fr. 14.00 â&#x20AC;&#x201C; 20.00 Uhr, an Feiertagen und 31.12. (Silvester)
von 10.00 â&#x20AC;&#x201C; 16.00 Uhr. Am 24.12., 25.12. 2013 und 01.01.2014 ist die
Eisbahn geschlossen.Christbaumsammlung 2014
Seit gut 10 Jahren findet nun
bereits die alljĂ¤hrliche Christbaum-Sammel-Aktion
Mitglieder und Freunde des
Familienzentrums fahren am 11.
Januar 2014 ab 9:00 Uhr gemeinsam mit Ăśrtlichen Landwirten und CSU-Mitgliedern die
Haushalte der Zirndorfer AuĂ&#x;enorte Wintersdorf, Weinzierlein,
Lind, Anwanden, Bronnamberg
und Leichendorf ab und sammeln gegen eine kleine Spende
die ausgedienten ChristbĂ¤ume
ein. Diese werden mit den Traktoren zur StadtgĂ¤rtnerei Zirndorf
gebracht und dort weiterverarbeitet. Der ErlĂśs der Sammelak-tion ist fĂźr die Arbeit des Familienzentrums Zirndorf bestimmt.
Wenn also auch Sie dieses Jahr
einen Flyer der Sammelaktion in
Ihrem Briefkasten finden, kĂśnnen sie diesen zusammen mit
einer kleinen Spende von 3 Euro
an ihrem Weihnachtsbaum anbringen und am 11. Januar 2014
ab 9:00 Uhr vor ihre HaustĂźr
stellen. Dann wissen unsere fleiĂ&#x;igen Helfer, dass sie den Baum
bei Ihnen abholen dĂźrfen.
Haben Sie RĂźckfragen? Dann
kĂśnnen Sie sich an das Familienzentrum Zirndorf unter der 0911600 36 46 wenden, Ansprechpartnerin ist Edith BrĂźtting.Thomas Zwingel
Erster BĂźrgermeisterSchĂźtzenstraĂ&#x;e 19
Tel. 0911/607508
Ă&#x153;ber die Feiertage an allen Tagen geĂśffnet! Silvester
mit kleiner Karte. An Neujahr ab 17 Uhr geĂśffnet.đ?&#x2013;ł đ?&#x2013;ł đ?&#x2013;ł Wir wĂźnschen unseren GĂ¤stenđ?&#x2013;łfrohe Weihnachten und einen guten Rutsch
Dorota und Dieter freuen sich Ăźber Ihren Besuch!
Ă&#x2013;ffnungszeiten: tĂ¤glich warme KĂźche
von 11 - 14:30 und 17 - 22.00 Uhr, Montag Ruhetag13Der Lokalanzeiger · Ausgabe Stadt Zirndorf20. 12. 2013Kindergärten bekamen Geldspenden
Alle Jahre wieder können sich
die Kindergärten der Stadt Zirndorf und den Außenorten über
die vorweihnachtlichen Spenden
der Sparkasse Fürth freuen. Dieses Jahr wurden Schecks im Gesamtwert von 5200 Euro an 16
Kindergärten verteilt. Im Rahmen einer Feierstunde mit Sparkassenvorstand Adolf Dodenhöft, Geschäftsstellenleiter Matthias Prießnitz und Bürgermeister Thomas Zwingel wurden die
Schecks überreicht.
Damit will das örtliche Kreditinstitut die wichtige Arbeit der
Erzieherinnen und Erzieher würdigen und den Einrichtungen die
ermöglichen. Das freute Bürgermeister Thomas Zwingel, der
sich im Namen aller Kinderbetreuungen bedankte und betonte,
dass viele interessante Projekte
ohne die Hilfe der Sparkasse gar
nicht durchgeführt werden
könnten.Geschäftsstellenleiter Matthias Prießnitz, Bürgermeister Thomas Zwingel und Sparkssenvorstand
Adolf Dodenhöft mit dem anwesenden Vertreter und den Vertreterinnen der Zirndorfer KinderbetreuungsstättenAGES of ROCK –
Das neue Musical der STSWACHENDORF - Sind Sie
ein Fan der Rock-Hits aus den
80ern wie „I wanna rock“, „I love
Rock‘n‘Roll“, „Don‘t stop believin“ oder „Nothing but a good
time“? Dann stellen Sie sich
diese und weitere Hits in einem
Musical vor – das ist AGES OF
ROCK, das neueste Projekt der14STS large Wachendorf.
Los Angeles, Sunset Strip,
Brutstätte für Rock'n‘Roll-Exzesse: Hier träumen Drew und
Sherrie vom großen Durchbruch
als Sänger. Rockstar Stacee Jaxx
hat den Erfolg schon hinter sich
und konzentriert sich vorrangig
auf Alkohol und Frauen. Lonny
und Dennis kämpfen für den Erhalt ihres Clubs, dem Bourbon
Room, während die Bürgermeisterin diesen mit Unterstützung
von geldgierigen Immobilieninvestoren einreißen will. Diese
Einzelstories verbinden sich zu
einer witzigen und fetzigen
Vom 27. bis 30. März 2014 in
der Paul-Metz-Halle Zirndorf.
– let's rock! Kartenverkauf unter
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Karten für Erwachsene 12 - 18
Euro (je nach Kategorie, Schüler/Azubis 6 - 9 Euro).Wir wünschen Ihnen frohe Weihnachten
und ein erfolgreiches neues Jahr!WIDMANN
90513 ZirndorfTel. 09 11/60 63 06
Fax 09 11/60 22 35
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www.e-widmann.deDer Lokalanzeiger · Ausgabe Stadt Zirndorf20. 12. 2013Ehrungen beim Hotel- und Gaststättenverband
Im Rahmen der Weihnachtsfeier des Hotel- und Gaststättenverbandes Fürth Stadt und Land
in der Comödie Fürth konnten
wieder zahlreiche Mitglieder oder
deren Angestellte für langjährige
Der 1. Vorsitzende Dietmar
Straub, sein Stellvertreter Paul
Reubel, Bezirksgeschäftsführer
Englmann und Vorsitzender Ebert
nahmen die Jubilarehrungen vor.
20 Jahre beim Verband sind
Paul Zeitinger von der Winzerstube und Walter Besold aus Wachendorf, Sonja Wild vom
Gästehaus Wild aus Oberasbach.
40 Jahre schon hält Reiner Most
aus Fürth dem Gaststättenverband die Treue. Für die langjährige Mitarbeit in ihren Betrieben
erhielten folgende Angestellte
auszeichnungen. Seit 30 Jahren
arbeitet Irmgard Strachota imVorne v. li.: Stefan Grassl, Ingrid Winkes, Betty Zeitinger, Ingrid Strachota Paul Zeitinger und Walter Besold
Gastronomie-Service Ascherl in
Zirndorf. Schon 20 Jahre arbeitet der Koch Stefan Grassl imGasthof Seerose in Langenzenn.
20 Jahre ist Betty Zeitinger in
der Weinstube Zeitinger in Wa-chendorf beschäftigt und seit 10
Jahren arbeitet hier auch Ingrid
Winkes.JubiläumsGlühweinausschank
WEIHERHOF - Der CSU
Ortsverband Weiherhof-Bronnamberg
24.12.2013, „Heiligen Abend“
ab 10.00 Uhr den 35. Glühweinausschank in Weiherhof. Seit
1978 stehen Mitglieder des Ortsverbandes am Heiligen Abend in
Bereich des Bahnhofs in Weiherhof und bedienen die Gäste
mit Glühwein Lebkuchen und
Stollen. Von Anfang an stellt 2.
Bürgermeister Dieter Sebastian
den Glühwein selbst her und
spendet ihn. In den ersten Jahren
reichten etwa 25 Liter roter
Glühwein. Jedes Jahr kamen
mehr Besucher, der Verbrauch
stieg kontinuierlich an und im
vergangenen Jahr reichten nicht
einmal mehr 60 Liter roter und
weißer Glühwein aus. Für die
Kinder stellt Manfred Keck Kinderpunsch zur Verfügung. Höhepunkt ist immer das Konzert derstig!
gün t!
- Im er guuu
-Stadtjugendkapelle vor der ehemaligen Sparkasse. Im Anschluss nehmen die Musiker
gerne einen Schluck Glühwein
um sich aufzuwärmen. Zum Jubiläumsausschank bieten wir
den Besuchern heuer viele weitere Überraschungen an. Ortsvorsitzender Wolfgang Däümler
Ihren Besuch.Blutspenden
Der nächste Blutspendetag des Bayerischen Roten
Kreuzes ist am Donnerstag,
2. Januar 2014, von 16.30
Uhr bis 20.00 Uhr, im
evangelischen Gemeindehaus St. Rochus in ZirndorfHAUSMEISTEREIMES ECK- Hausordnungen
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nicht nur zu ihrer traditionellen
Weihnachtsfeier im Bergclub,
sondern sie ehrten auch zahlreiche Mitglieder. Für die anwesenden
Bürgermeister Thomas Zwingel
jeweils anerkennende und lau-nige Worte. Schließlich kennt er
sie alle seit vielen Jahren.
wurde Peter Skrzipczyk ausgezeichnet, für 25 Jahre Fritz
Klöckner und Gerhard Patzelt.
Seit 40 Jahren ist Peter Hirsch in
der SPD. Auf 50 Jahre Zugehörigkeit können Heinz Andreae,Wir wünschen allen unseren Kunden„Fröhliche Weihnachten“
und einen guten Start ins neue Jahr 2014Thummerer
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Telefon (0 9127) 88 18 · Telefax (0 9127) 97 5116Hannes Fürst, Rudolf Heinlein,
Hermann Kilian, Gert Kohl,
Josef Mühling und Uwe Zwerner zurückblicken. Erna Steiner
und Irmgard Uebel sind schon
seit 60 Jahren bei den „Sozis“
und Walter Müller bereits seit
65 Jahren. Sie alle erhielten aus
der Hand der OrtsvorsitzendenSandra Hauber die Ehrennadel
der Veranstaltung besorgte die
Gruppe „Frod’n riz“ unter Leitung von Klaus Stuhlmüller. Sie
spielte sowohl traditionelle als
auch moderne Weihnachtsmelodien.
Stadtrat Walter Liebel trug
zwei satirische Texte zur Adventszeit vor und der Pelzmärtel
wünschte vor allem den Kandidatinnen und Kandidaten zur
Stadtratswahl viel Erfolg. Zur
Stärkung überreichte er ihnen
Schokolade-Nikoläuse.
Die frisch gewählte Bezirksrätin Elke Zahl bekam für ihre
langjährige ehrenamtliche Tätigkeit im Bereich Erziehung
und Bildung sowie in der Partei
eine spezielle Auszeichnung.
Die große Politik blieb an diesem Abend jedoch weitgehend
ausgeschlossen, auch wenn der
neue Koalitionsvertrag Anlaß zu
Diskussionen gegeben hätte.
Die vorweihnachtliche Stimmung in gemütlicher Runde
wollten sich die Zirndorfer Sozialdemokraten nicht trüben
lassen.Nominierung
Die Freien Wähler Zirndorf
nominierten am 2. Dezember
2013 ihre Kandidaten für die
Stadtratswahl 2014.
Auf den 30 Listenplätzen präsentieren sich Kandidaten aus
verschiedensten Berufen, Vereinen, Konfessionen und Altersgruppen. "Es ist uns gelungen,
eine hochmotivierte Gruppe zu-sammenzustellen, die Lust auf
Kommunalpolitik hat, Fachwissen aus unterschiedlichen Bereichen mitbringt und neue
Akzente in Zirndorf setzen will",
so Marcus Baritsch, Vorsitzender und Fraktionssprecher der
Die Nominierungsversammlung im CineHotel Maroni
wurde vom Kreisvorsitzenden
der Freien Wähler Franz X. Forman geleitet, der sich von der
gelungenen Zusammensetzung
der Liste sehr beeindruckt
Die Kandidaten nach Platzierung auf der Liste: 1. Marcus
Baritsch, 2. Murat Bülbül, 3.
Elke Eder, 4. Ralf Schmidt, 5.
Angela Stiller, 6. Horst Feist, 7.
Claudius Rochow, 8. Wolfgang
Kunert, 9. Claudia Kämpf, 10.
Werner Scholz, 11. Tim Neupert,
12. Carina Bierwagen, 13. Gerd
Gottsmann, 14. Sandra Rieder,
15. Jochen Felbinger, 16. Mirela
Morgen, 17. Karl Baritsch, 18.
Concetta Appelsmeier, 19.
Timm Freyer, 20. Reiner Ziegler, 21. Mirko Messall, 22. Angelika Wegge, 23. Jens
Grauhering, 24. Jeromin Rothemund, 25. Wolfgang Weitzer, 26.
Klaus Häublein, 27. Sascha Elezovic, 28. Dieter Reulein, 29.
Sarah Bauer, 30. Detlef Striegl.
Nachrücker: 31. Horst Zigon,
32. Meral Bülbül.Der Lokalanzeiger Âˇ Ausgabe Stadt Zirndorfâ&#x20AC;&#x17E;Platz der ruhenden
Seelenâ&#x20AC;&#x153; vorgestellt20. 12. 2013BibertbrĂźcke in
Weinzierlein freigegebenCSU-Kreistagsfraktionsvorsitzender Maximilian Gaul, FDP-Kreistagsfraktionsvorsitzender Johann Tiefel, BĂźrgermeister Thomas
Zwingel, Landrat Matthias DieĂ&#x;l, SPD-Kreistagsfraktionsvorsitzender Peter Lerch und Rainer Popp, stellvertretender Leiter des
Staatlichen Bauamtes NĂźrnbergErster BĂźrgermeister Thomas Zwingel und Susanne Hornberger,
Leiterin der Friedhofsverwaltung, stellen die neue BestattungsmĂśglichkeit vor
Ab Januar 2014 bietet sich mit
dem sog. â&#x20AC;&#x17E;Platz der ruhenden
Seelenâ&#x20AC;&#x153; eine weitere Bestattungsalternative auf dem Zirndorfer Waldfriedhof.
Beim Platz der ruhenden Seelen handelt es sich um eine
kĂźnstlich angelegte Teichanlage
mit Wasserlauf und Zierbrunnen.
RasenflĂ¤chen beidseits der Anlage sind fĂźr Urnenbeisetzungen
vorgesehen. Als Andenken an
die Verstorbenen werden gravierte Gedenksteine rund um die
Teichanlage niedergelegt.
Etwa 500 Urnen kĂśnnen in der
neu geschaffenen Anlage beigesetzt werden. Um dem Aspekt
der Naturverbundenheit besonderen Ausdruck zu verleihen,
mĂźssen diese biologisch abbaubar sein.
Ein Urnenplatz samt sog.
â&#x20AC;&#x17E;Findlingâ&#x20AC;&#x153; (Donaukies) kann fĂźrknapp 1.000 Euro fĂźr zehn Jahre
erworben werden. AnschlieĂ&#x;end
kann das Nutzungsrecht verlĂ¤ngert werden.
Erst im August des vergangenen Jahres hatte der Zirndorfer
Stadtrat der Errichtung eines
Baumbestattungsfeldes als Alternative zu klassischen Erdund Urnenbestattungen zugestimmt. Der Wunsch nach neuen
Bestattungsformen wurde in den
vergangenen Jahren vermehrt an
die Friedhofsverwaltung herangetragen, die schnell reagierte.
Die HintergrĂźnde sind unterschiedlich: Viele Interessen wollen den Hinterbliebenen nach
dem Tod zusĂ¤tzliche Verpflichtungen wie die Grabpflege ersparen. Andere wĂ¤hlen die
neuen Bestattungsformen bewusst im Hinblick auf eine intensive Naturverbundenheit.Wir wĂźnschen ein schĂśnes Weihnachtsfest und
ein gesundes neues JahrFISCH SEIDEL
Seit Ăźber 100 Jahren in ZirndorfAm 10. Dezember wurde die
BibertbrĂźcke in Weinzierlein offiziell fĂźr den Geh- und Radverkehr freigegeben. Der Neubau
der BrĂźcke ist Teil des Ausbaus
des Biberttalradweges von Zirndorf bis zur Landkreisgrenze.
Auf ca. 340.000 Euro belaufen
sich die Kosten fĂźr den BrĂźckenneubau. â&#x20AC;&#x17E;Eine hohe Investition,
die sich aber bereits im FrĂźhjahr
2014 bezahlt machen wirdâ&#x20AC;&#x153; so
BĂźrgermeister Thomas Zwingel
bei der offiziellen Einweihung.
Dann wird das circa 1,2 Millionen Euro teure GroĂ&#x;projekt abgeschlossen sein. Aufatmen heiĂ&#x;t
es dann nicht nur bei den Beteiligten, die der Ausbau bereits seit
Jahren beschĂ¤ftigt, sondern vorallem bei denen, die auf barrierefreie Wege angewiesen sind.
Erst Anfang November setzten
BĂźrgermeister Thomas Zwingel,
Ammerndorfs BĂźrgermeister
Franz Schmuck, GroĂ&#x;habersdorfs BĂźrgermeister Friedrich
Biegel, Landrat Matthias DieĂ&#x;l,
Landtagsabgeordneter Horst Arnold und Rainer Popp, stellvertretender Leiter des Staatlichen
Bauamtes NĂźrnberg, den ersten
Spatenstich zum Ausbau des Biberttalradweges. Witterungsbedingt werden die Asphaltierungsarbeiten im FrĂźhjahr
2014 fortgesetzt. Dann muss
auch die jetzt freigegebene
BrĂźcke vorĂźbergehend gesperrt
werden.Allen unseren Kunden und GeschĂ¤ftsfreundenâ&#x153;Żâ&#x153;Żein frohes Weihnachtsfest â&#x153;Żund ein gesundes, neues Jahr.
â&#x153;ŻWir danken fĂźr Ihr Vertrauen.â&#x153;ľâ&#x153;ŻHugo Voigt & Sohn GmbH
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90763 FĂźrth i. Bay., OhmstraĂ&#x;e 6, Tel. 77 27 35â&#x153;ľKirchenweg 9
(unterhalb der Kirche)90513 Zirndorf Original Fischsalate Hamburger Fischmarkt
 Schlachtfrische Karpfen, Forellen Saiblinge
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vomundvonĂ&#x2013;ffnungszeiten:www.fisch-seidel.demit hausgemachtem KartoffelsalatMontag Ruhetag
Dienstag u. Mittwoch 8-13 Uhr u. 15-18 Uhr
Freitag 7-18 Uhr, Samstag 8-12 UhrWir wĂźnschen Ihnen frohe Festtage und einen
Auch 2014 sind wirfĂźr Sie voll im Einsatz.Tel. 0911/ 60 62 53
17Der Lokalanzeiger · Ausgabe Stadt ZirndorfNeues Schneideratelier
im PinderparkSeit einigen Wochen hat Meral
Bülbül im ZIPP-Gebäude im
Pinderpark ihr eigenes Schneideratelier eröffnet.
Nachdem sie erfolgreich die
hatte, studierte Meral Bülbül in
Stuttgart Modedesign. Danach
sammelte sie unter anderem Erfahrungen im Einzelhandel.Die Designerin entwirft Damenkleidung
unter dem Label. „La
Rème Couture”. Für
schneidert sie Bekleidung nach Maß oder
kann man durch geschicktes Umnähen zum
edlen Stück aufwerten.
Dazu fertigt Meral Bülbül Entwürfe nach den
Wünschen ihrer Kundinnen an.
Änderungen und Reparaturen für Bekleidung auch für Männer,
Kinder und Wäsche werden im
Atelier ebenso ausgeführt wie
Bügelarbeiten.
Geöffnet ist von Montag bis
Freitag von 9.00 – 18.00 Uhr
und Samstag von 9.00 – 14.00
Uhr. Für weitere Informationen
steht Ihnen Meral Bülbül unter
Tel. 0172/3586 007 zu Verfügung.Wir wünschen ein schönes Weihnachtsfest
und ein gesundes neues JahrGaststätteGrüne Au
Unter Leitung von Gerhard RomischFaschingsball mit Roland - Country and More
Freitag, 10. 1. 2014, ab 19.00 Uhr
Nürnberger Straße 44 · 90513 Zirndorf · Tel. 0911/71 56 917220. 12. 2013Neu in Zirndorf:
die TelefoneriaSeit einigen Wochen befindet
sich ein neuer Laden, Telefoneria, in der Hauptstraße 13-15 in
Zirndorf. Erst beim Betreten
fällt einem auf, welche Vielfalt
an Waren dort vorrätig ist. Ein
kleines Einkaufserlebnis für
Jung und Alt findet der Besucher, Gegenstände, die man hier
nicht erwartet hat. Schönes
Handyzubehör, nicht alltägliche
Etuis und Taschen - auch für
Laptops und Tablets, strahlend
leuchtende Designermöbel aus
Italien, die Drinnen- und Draußen exklusive Eleganz repräsentieren.
Natürlich finden Sie in der Telefoneria auch Handys und aktuelle Smartphones. Daneben
Großtastenhandys für die älteren
Personen oder Sehbehinderte,
die leicht bedienbar alles leisten,
was man von einem Handy er-wartet und darüber hinaus erstaunliche Funktionen zur Sicherheit eingebaut haben und
im Ernstfall sogar Leben retten
Gerne hilft Ihnen das Team der
Telefoneria den optimalen Tarif
für ihre Telefonanlage oder für
Ihr Handy zu finden. Es werden
hier auch defekte oder heruntergefallene Smartphones repariert.
Aktuell sind mehr als 750 verschiedene Akkus auf Lager,
damit es nicht immer gleich ein
neues Gerät sein muss.
Sie sich mit neuen Ideen, Farben, Formen überraschen. Von
von 8 bis 18 Uhr und Samstag
von 9 bis 12 Uhr ist die Telefoneria geöffnet. Weitere Informationen unter 0911/13263222
oder info@telefoneria.com.Weihnachtliches
MusizierenWer am Heiligen Abend der
Weihnachtshektik entkommen
will, den lädt die Stadt Zirndorf
zum „Weihnachtlichen Musizieren“ ein.
Die Stadtjugendkapelle spielt
am Dienstag, dem 24. Dezember
an verschiedenen Standorten18weihnachtliche
Gespielt wird zu
Nordstadt, Lichtenstädter Straße,
11.00 Uhr Weiherhof, vor der
11.30 Uhr Weinzierlein, vor
dem ehem. Amtsgebäude, Traubenstraße
12.00 Uhr Anwanden, am
Spielplatz Storchenweg
An die kleinsten Zuhörer wird
wieder das beliebte Turmgebäck
verteilt.Der Lokalanzeiger · Ausgabe Stadt Zirndorf
Spaß am Angeln, Lust auf Fische, Natur aus verstecktem
Blickwinkel beobachten wollen,
ein Bestandteil der Vielfalt der
Schöpfung zu sein, viele Intentionen bewegen wohl Menschen
aller Couleur dazu, dem Fischerei-Sport zu frönen. Gesund ist
das allemal, da sind sich Protagonisten und Aktive seit Generationen einig. Zirndorfs Verband der
Wasserfreunde wird im kommenden Jahr ein halbes Jahrhundert
alt, Grund genug für die Vorstände und Mitglieder, ein vorgezogenes Geburtstagsgeschenk für
die Region zu erstellen.
Am 8. April 1964 trafen sich
auf Einladung des Gastwirts Wilhelm Zuckermantel in der Gaststätte „Zum Eiffelturm“ in
Zirndorf neunzehn Fischer, um
einen eigenen Verein zu gründen.
Erklärtes Ziel war es, den interessierten Anglern aus Zirndorf
und Umgebung durch Kauf oder
Pacht geeigneter Gewässer die
Möglichkeit zur Ausübung der
Angelfischerei zu geben, so zu
lesen im Vorwort des Kalenders,
formuliert vom stellvertretenden
Vorstand Karl-Heinz Petschner,
der sich in besonderem Maße um
dessen Produktion verdient gemacht hat. Leider konnte er bei
der Präsentation des herausragenden Druckwerks aus gesundheitlichen Gründen nicht anwesend
sein, was 1. Vorsitzender Norbert20. 12. 2013Stille Wasser für jeden MonatHimmer und Stellvertreter Rolf
Albrecht sehr bedauerten.
hätte so ein ehrgeiziges Projekt
wohl gar nicht gestemmt werden
können, wie Himmer anmerkt,
die Raiffeisenbank und Sparkasse sowie die Zirndorfer Stadtwerke als auch Tucher-Bräu
haben die Idee mit Spenden untermauert und so konnten die Fischer eine Art neuer Form der
Festschrift auf den Markt bringen, die sich wirklich sehen lassen kann und ihresgleichen sucht.
Mit Handys, Profigeräten und
kleinen Handkameras haben die
Fotografen sich in jedem Monat
auf die Pirsch gemacht, nachdem
der Beschluss erst im März 2013
gefasst wurde war man doch über
den spät noch einmal rückkeh-renden Winter in diesem Jahr
froh, damit auch für Januar und
Februar zeitgerechte Fotos leicht
verspätet geschossen werden
konnten. Der rührige Verein
nennt zwölf Gewässer sein
Eigen, so gibt es nahezu alle vier
Wochen ein anderes zu bestaunen. Dazu überaus lesenswerte
Texte der Gastautoren BernhardDebast, Walter Liebel, Norbert
Himmer, Gert Kohl und Franz
Sabath, eine Rarität in der Region
also. Wer sich einen dieser Kalender sichern möchte, der wendet sich am besten an die
Vorstandschaft, sicherlich ein
gutes Weihnachtsgeschenk für
die Liebhaber der umliegenden
Naturoasen.Weinstube Zeitinger
Alte-Fürther-Str. 8
Tel. 09103/671 Wir danken unseren Kunden für
Ihre Treue und wünschen
 ein gesegnetes Weihnachtsfest 
 und ein gesundes neues Jahr 
Vom 24. 12. 2013 bis 6. 1. 2014 geschlossen –
ab 7. 1. sind wir wieder für Sie da!Fröhliche Weihnachten und ein glückliches 2014
wünscht allenWenning.Wohnkultur.
RaumausstattungZirndorf • Tel.: 0911/600 23 92 • Mobil: 0172/837 39 05
Mail: info@wenning-wohnkultur.de19Der Lokalanzeiger · Ausgabe Stadt Zirndorf20. 12. 2013Sichere Energieversorgung in Zirndorf
kunden haben hier schon eigene
Programme. Im Rahmen unseres
Energiekonzepts, das wir erarbeitet haben, sind wir auch auf
Industriekunden und Gewerbetreibende zugegangen und
waren angenehm überrascht, in
wie vielen Häusern man sich
schon Gedanken gemacht hat,
um Energie einzusparen.Zweiter Teil des Interviews mit
dem Geschäftsführer der Stadtwerke Zirndorf, Reiner Gagel,
und dem Prokuristen der Stadtwerke, Andreas Neusinger, über
die Energieversorgung in Zirndorf. Das Gespräch führte Carsten Lange.
Frage: Was können Ihre Kunden bei hohen Energiepreisen
tun? Ich denke ans Energiesparen, um die Preise abzufedern.
Was bieten Sie als Stadtwerke an
Hilfestellungen?
Andreas Neusinger: Das ist
in der Tat so. Was wir unseren
Kunden immer wieder regelmäßig sagen, wo der Kunde selbst
einen Einfluss hat: Die Kosten
des Verbrauchs möglichst zu
steuern. Da können wir zwar
keine allumfassende Energieberatung leisten, aber wir machen
Folgendes: Wir geben im Privatbereich eine Energieberatung,
speziell was die Verbrauchsgeräte wie z.B. Kühl- und Waschgeräte angeht.
Wir bieten auch an, den Privatkunden einen Energiemesskoffer
an die Hand zu geben. Der
Kunde kann damit an 15 Steckdosen die Energie gleichzeitig
messen. Das wird dokumentiert,
und nach einer Woche bringt der
Kunde den Messkoffer zurück,
teilt uns mit, was angeschlossen
war, und wir können dann beurteilen, ob die Geräte eher durchschnittlich vom Verbrauch sind
oder einen hohen Verbrauch
Das ist etwas, was wir dann
verbinden mit unserem Förderprogramm, das zwar begrenzt
ist, von dem die Kunden aber
doch erheblich profitieren. Da
bieten wir unseren Kunden speziell für energieeffiziente Haushaltsgeräte, die angeschafft
werden, einen Zuschuss. In diesem Jahr waren das 100 Euro
Zuschuss für unsere Kunden,
wenn der entsprechende Nachweis geführt wird. Wir haben in
diesem Jahr ein Förderprogramm aufgelegt für die neuen
energieeffizienten Heizungspumpen, wo es ebenfalls einen20Zuschuss gibt. Und was wir parallel laufen haben: Wir fördern
die sogenannten Pedelecs, die
elektrounterstützen Fahrräder.
Voraussetzung für diesen Zuschuss ist ein Ökostromtarif,
damit es richtig grün wird.
Frage: Sie haben den Fördertopf erwähnt. Wo kommt das
Geld dafür her?
Andreas Neusinger: Es gibt
keine staatliche Unterstützung,
das ist ein Fördertopf, der ausschließlich von den Stadtwerken
Zirndorf bereitgestellt wird. Der
Topf wird jedes Jahr aufs Neue
bereitgestellt. Wir bewerben das
Reiner Gagel: Man muss dazu
sagen: Wir sind stolz darauf,
dass wir einhundertprozentig
kommunal sind. Wir haben nur
die Stadt Zirndorf als Eigentümer. Der Aufsichtsrat, der solche
Mittel zur Verfügung stellt und
genehmigt, der sieht in erster
Linie die Daseinsvorsorge der
Zirndorfer Bürger.
Frage: Wir haben jetzt über die
Privathaushalte gesprochen. Sie
haben ja auch Firmenkunden.
Geben Sie da ähnliche Hilfestellungen?
Andreas Neusinger: In Bezug
auf Firmen tun wir uns da aufgrund unserer Größe etwas
schwerer, Energieberatung zu
leisten. Zumal die Branchen sehr
unterschiedlich sind, auch die
Art der Anlagen ist entscheidend. Großgewerbe und Industrie, da können wir keine
Energieberatung leisten, da
muss man sehr spezifisch an das
Thema herangehen und in den
Betrieb reingehen, um eine gute
Beratung zu leisten. Dafür bieten sich Ingenieurbüros an. Da
gibt es unsererseits keine Empfehlungen.
Reiner Gagel: Da braucht
man natürlich auch einen enormen Zeitaufwand, denn Sie
müssen in die Betriebe gehen,
sich dort die Anlagen ansehen.
Das ist Aufgabe von Fachingenieuren. Die meisten Industrie-Wir können hauptsächlich in
Privathaushalten Empfehlungen
abliefern, aber der Hauptfaktor
ist der Mensch mit seinem Verbrauchsverhalten.
Frage: Sie stehen im Wettbewerb. Manche Ihrer Wettbewerber versprechen günstige Preise.
Was sagen Sie einem Interessenten?
Reiner Gagel: Man muss aufpassen, Äpfel nicht mit Birnen
zu vergleichen. Manche Angebote sind unter dem Strich nicht
so günstig, wie man glaubt, weil
man da z.B. Vorauszahlungen
etc. leisten muss. So wird
manchmal ein niedrigerer Lieferpreis vorgegaukelt, der sich
dann aber am Ende der Lieferzeit dennoch auf einem ähnlichen Niveau wie bei den
anderen Stadtwerken bewegt.
Was zunehmend ins Bewusstsein der Kunden rückt, sind die
Stromdiscounter, von denen es
manchen schon nicht mehr gibt.
Unser großer Vorteil ist, allein
schon aufgrund der Eigentümerstruktur: ich kann mir nicht vorstellen, dass ein kommunales
Unternehmen jemals einen Insolvenzantrag stellen muss. Hier
ist eine enorme Sicherheit da.
Die Preise, die wir haben, sind
letztlich auch durch den Aufsichtsrat genehmigt, das heißt,
man schaut drauf, dass man sozialverträgliche Preise hat, natürlich, ohne das Vermögen der
Stadtwerke kaputt zu machen,
denn das ist letztlich Bürgervermögen.
Was mich immer als Geschäftsführer ärgert, das sind die
Prozentrechenarten. Man muss
sich auch mal die Mühe machen
und die absoluten Preise miteinander vergleichen. Wenn man
die Frage hört, wieso steigen in
Zirndorf die Preise, dann sollte
man sich schon mal die Mühe
machen und die absoluten Energiepreise gegenüberstellen. Das
ist teilweise ein Niveau, das trotz
unserer jetzt notwendigen Preisanpassung bei anderen Versorgern immer noch über unserem
liegt. Die Kalkulation ist transparent bei uns, das sehen auch
unsere Aufsichtsräte so.Frage: Wer sind Ihre Aufsichtsräte?
Reiner Gagel: Alle sind Bürger der Stadt Zirndorf, Stadträte,
Bürgermeister und Fraktionsvorsitzende. Das ist eine sehr gute
Struktur, die wir haben, wo auch
sehr viel Kontrolle da ist, die ich
nicht schlecht finde. Kontrolle
kann aber nicht so weit gehen,
dass jeder Kunde unsere Kalkulationen einsehen kann, das sind
Betriebsgeheimnisse. Wenn die
Aufsichtsräte zustimmen, kann
man davon ausgehen, dass das
sozialverträglich ist. Weil kein
Politiker hier die Bürger bewusst
überfordern möchte.
Andreas Neusinger: Wir
haben uns Zirndorf verschrieben, das ist auch politischer
Wille, auch vom Aufsichtsrat,
wir leben das, als hundertprozentige Tochter der Stadt Zirndorf. Was die Kunden an uns
entrichten, das kommt den Kunden wiederum zugute, weil es
hundertprozentig in der Stadt
Reiner Gagel: Wichtig ist bei
den Preisvergleichen auch, dass
die Kostenanteile bei jedem Versorger anders sind. Wir kalkulieren unsere Preise für das Netz
ein Punkt, wo sich Energielieferungen unterscheiden. Es kommt
immer darauf an, wo Energie
hingeliefert wird. Die staatlichen
Umlagen und Steuern sind in der
Regel überall gleich. Die Energie selbst ist ein Beschaffungsthema. Aber was entscheidend
ist, sind die Netzentgelte, auch
für die Transportnetze. Und die
sind sehr unterschiedlich, von
Netzbetreiber zu Netzbetreiber,
je nach Region. In der Stadt ist
die Energieverteilung anders als
in einer ländlichen Region. Das
gilt auch für die Konzessionsabgaben, die gestaffelt sind nach
der Einwohnergröße der jeweiligen Gemeinde oder Stadt.
Reiner Gagel: Wir haben
wirklich den Auftrag, für Zirndorf etwas zu machen und nicht,
bundesweit zu versorgen. Natürlich stehen wir trotzdem im
Wettbewerb mit anderen Lieferanten. Aber ich denke, für die
Zirndorfer ist das immer noch
die preisgünstigste und zuverlässigste Möglichkeit, das so zu
lesen Sie auf www.stadtwerkezirndorf.deDer Lokalanzeiger · Ausgabe Stadt Zirndorf20. 12. 2013Ein Hauch von WeltruhmSicher, der Maestro ist ein
wenig in die Jahre gekommen,
seit den wagnerseeligen Zeiten
mit Waltraud Meier sind einige
Lenze ins Land gezogen. Dennoch war Prof. Siegfried Jerusalem bei der Neuauflage seines
Benefizkonzertes im Zirndorfer
Gotteshaus St. Rochus, organisiert und inszeniert vom ortsansässigen Lions-Club, trotz
Jetlag, resultierend aus der unlängst erfolgten Rückreise aus
dem australischen Brisbane, wo
er ebenfalls dem Nachwuchs das
Singen beizubringen versuchte,
und Mammutprogramm besten
Mutes und hatte mit seinen
Nürnberger Eleven den Hauch
der Weltbühne im Gepäck.
Vom zarten Stimmchen bis
zum Donnertenor
Dem erlauchten Besucher, der
bereits im vergangenen Jahr den
künstlerischen Wegen der Meisterklässler anlässlich des Zirndorfer Gastspiels beiwohnte,
wird es wohl nicht entgangen
sein, dass viele der Darbietenden
innerhalb der letzten zwölf Monate geradezu einen Quantensprung durchgemacht hatten.
Altistin Tabea Strauß, 2012 noch
gefeiertes Küken der Welttruppe, hat im Bereich der
Stimmgewaltigkeit und Ausdrucksstärke erheblich zugelegt,
mit eingehendem Timbre zelebrierte sie Felix Mendelssohn‘s
gekonnte Vertonung der Eichendorff‘schen Zeilen „Es weis undrät es doch keiner“ oder setzte
sich übermächtig mittels der Parade-Arie des Goffredo „Mio
cor“ aus Georg Friedrich Händel‘s erster Oper „Rinaldo“ in
Szene. Nicht nur die „Zauberflöte“ spielte an jenem Konzertabend im bedauerlicherweise
stetig kälter werdenden Kirchenschiff eine große Rolle, teilweise
szenisch dargestellt wurde aus
dem facettenreichen Werk des
Wolfgang Amadeus Mozart etliches rezitiert. Ein großer Teil des
einmaligen Klangerlebnisses
war dabei dem überaus einfühlsamen Spiel des Begleitpianisten
Costin Filipoiu geschuldet, der,
ohne sich jemals in irgendeiner
Weise in den Vordergrund zu
drängen, stets die Solisten trug
und unterstützte. Der 34-jährige
hat schon eine kleine Konzertkarriere hinter sich und darf auf
diverse Preise blicken, im Kritikerecho zählt er wohl bereits
jetzt zu den Ausnahmetalenten
unserer Zeit. Aber auch die Klarinettenkapriolen der Sophie
Lindmeier, rollend über alle Oktaven mit klarem Ton dargeboten, haben sich seit dem
vergangenen Dezember noch
immens gesteigert. Nach der
Pause gereichten die Stimmleistungen dann zum Höhepunkt,
das gefeierte „Blumenduett“ von
Yao He und Xiaoyu Zhang eine
musikalische Offenbarung ähnlich den Auszügen aus dem
Schaffen von Richard Wagnerund Albert Lortzing, denen die
Solisten mehr als gerecht wurden. Die Klasse des Großmeisters der Sangeskunst zeigte sich
erneut von ihrer besten Seite, sicherlich wird man den einen
oder anderen Interpreten, der an
jenem Abend sein Debüt in Zirndorf gab, noch auf den großen
Bühnen dieser Welt erleben
Lions-Musik-Preis in dritter
Integriert in den Klangreigen
übergab Lions-Präsident Dr. Michael Hubmann gemeinsam mit
Sparkassenvorstand a. D. Walter
Brand und Musikbeauftragten
Jan Eric Hauber die Preise anjunge Zirndorfer Nachwuchskünstler, die sich vor wenigen
Wochen der Jury mit einigen
Werken vorgestellt hatten. Nachdem in diesem Jahr so viele gute
Leistungen dabei waren, beschloss man kurzerhand, alle
Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit einer Auszeichnung zu
versehen. Strahlend nahmen die
regionalen angehenden Bühnenstars die Dotierungen entgegen,
vielleicht ist der Sieg und das
Geld ein kleiner Ansporn, dass
eines schönen Tages sie auch mit
einem Meister in der Klasse des
Siegfried Jerusalem auf Tournee
gehen dürfen, zu wünschen wäre
es ihnen auf jeden Fall.amb. Alten- und KrankenpflegeBeates Pflegeservice
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gesundes 2014.21Der Lokalanzeiger · Ausgabe Stadt ZirndorfErscheintermine Ammerndorf,
Cadolzburg, Großhabersdorf,
Langenzenn, Seukendorf 2014
Bitte aufheben!Nr.ErscheinterminRed. Schluss1
19.08. Januar 14
02. April 14
16. April 14
30. April 14
10. Dezember 14Januar 14
Dezember 14Erscheintermine Zirndorf 2014
10. Dezember 1422Januar 14
Dezember 1420. 12. 2013
Dienstag bis Samstag 11:30-14:00 Uhr u. 17:00-0:00 Uhr
(Zusätzlich bei Feierlichkeiten nach Absprache)
Sonn- und Feiertage durchgehend von 10:00-22:00 Uhr
Montag Ruhetag (außer an Feiertagen)Lassen Sie sich in der Vorweihnachtszeit von
unserer feinen fränkischen Küche verwöhnen.
Wir freuen uns auf Ihren BesuchReservieren Sie Ihren Tisch für die Feiertage:
1. Weihnachtsfeiertag von 10.00 – 21.00 Uhr
2. Weihnachtsfeiertag von 10.00 – 16.00 UhrFrohe Weihnachten und ein gutes neues Jahr 2014!
Ihr Andreas Podszuck
90513 Zirndorf/ Ortsteil LindHomepage: www.lindergrube.de
E-Mail info@lindergrube.de
Tel 0911-697983Stolze Bilanz der TreueGert Kohl, Zirndorf‘s beliebter
Altbürgermeister und gern gesehener Gast bei allen Aktivitäten
in der Bibertstadt, kann neben
vielen Ehrenämtern auf 50-jährige Zugehörigkeit zur Arbeiterwohlfahrt blicken. Im Rahmen
der Weihnachtsfeier des Zirndorfer Ortsvereins durfte Vorsitzende Elke Zahl ihm die
Dankesurkunde für die fünf
Jahrzehnte andauernde Treue
überreichen. Leider nicht anwesend, aber genauso lang dabei
waren die Damen Hermann und
Hanselmann, für 40-jährige Mitgliedschaft wurde Renate Walz
ausgezeichnet. Als Junior im
Reigen der Altgedienten erhielt
Georg Kreppner eine Urkunde
für 25 Jahre. Im Jahr 2019 wird
der für Deutschland sehr wichtig
gewordene unter dem Dach der
SPD von Marie Juchacz gegründete Wohlfahrtsverband sein100-jähriges Bestehen feiern,
bundesweit engagieren sich
knapp 400.000 Mitglieder,
70.000 ehrenamtliche und
173.000 hauptamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für
die gute Sache in Heimen, Tagesstätten, Auskunfts- und Beratungsstellen sowie Werkstätten
aller Art. Eine gelebte Gemeinschaft wäre heute ohne die Bemühungen solcher und ähnlicher
Institutionen nicht mehr vorstellbar. Gerade aus diesem Focus
heraus sind die genannten Jubilare besonders hervorzuheben,
auch in Zirndorf belegt die AWO
wichtige Schlüsselfunktionen,
betreibt ein Seniorenheim und
mehrere Kindertageseinrichtungen mit hohem Zulauf.Vermisst:Kostenlos
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Info bitte an Tel.: 015154713244Der Lokalanzeiger · Ausgabe Stadt Zirndorfmit den amtlichen Bekanntmachungen der
Stadt ZirndorfIMPRESSUM
Herausgeber: Hans W. Graeber
Verlag, Redaktion und Anzeigen:
Verlag Hans W. Graeber
Mühlleite 32, 90579 Langenzenn-Heinersdorf
Telefon 09102/2825
Telefax 09102/993374
oder: hans-graeber@t-online.de
Renate Graeber, Monika Schlund
Ausgabe: Zirndorf
Auflage 13500 Exemplare für jeden Haushalt der Stadt Zirndorf mit allen zugehörigen
Ortsteilen (Weiherhof, Banderbach, Lind,
Leichendorf, Bronnamberg, Wintersdorf,
Anwanden, Weinzierlein)
Erscheinungsweise: 22x jährlich
Ausgabe: Ammerndorf/Cadolzburg/
Großhabersdorf/Langenzenn/
Auflage 13900 Exemplare für jeden
Haushalt im Markt Ammerndorf, im Markt
Cadolzburg, in der Gemeinde Großhabersdorf,
der Stadt Langenzenn und in der Gemeinde
Seukendorf mit allen zugehörigen Ortsteilen
Erscheinungsweise: 21x jährlich
Beilagen bis 20 g und Format DIN A4,
Gültig ist die Preisliste vom 1. 1. 2012.
Auf der Titelseite ist keine Werbung möglich!
Bekanntmachungen sind die jeweiligen
Eine Haftung für die Richtigkeit der telefonisch
aufgegebenen Anzeigen kann nicht übernommen werden.
dem Urheberrecht und dürfen ohne
ausdrückliche Erlaubnis des Verlages nicht an
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Zirndorf, Tel. 09 11/60 6129©Erika Grazilis/PIXELIOAusgabe Stadt Zirndorf20. 12. 2013Kleinanzeigen können Sie bequem im Internet unter www.die-lokalanzeiger.de
aufgeben oder telefonisch unter 0 91 02 / 28 25, per Fax 0 91 02 / 99 33 74.
23Der Lokalanzeiger · Ausgabe Stadt ZirndorfDAS FACHWERKHAUS20. 12. 2013Sta
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Mobil: 01573/2 65 98 89Öffnungszeiten:
9.30 - 13.00 UhrMit der neuen Sonderausstellung bietet das Städtische
Museum Zirndorf vom 14. Dezember 2013 bis 16. März 2014
einen besonderen Blick in die
Tage. Im Dachsaal des gemütlichen Fachwerkhauses tummelnsich faszinierende Raritäten mechanischer Blechspielzeugwaren
deutscher Hersteller. Die komischen Figuren, Tiere und Fahrzeuge aus der Zeit von 1880 bis
1950 stammen fast alle aus bekannten Nürnberger Spielzeugfabriken. Mit ihren seltsamen
Bewegungen und kuriosen Darstellungen aus der Zirkus- und
Tierwelt, aus Märchen und Comics sind sie wahre Wunderwerke an Beweglichkeit und
Phantasie. Die mechanischen
Prachtstücke der deutschen
Zeitgeist, Technik und Mode mit
großem Spaßfaktor wider. Ein
lohnendes Vergnügen für die
ganze Familie! Zu sehen ist die
Schau von Dienstags bis Samstags von 10 bis 12 und von 14
bis 17 Uhr.Winterzeit im
Während der bayerischen
Weihnachtsferien (27.12.13 bis
06.01.14) öffnet der PLAYMOBILFunPark, zusätzlich zu
Klettergarten und Winterspielbereich, das 5.000 m2 große, gläserne HOB-Center, seine Tore.
Das FunPark-Aktionsteam bietet
in der kalten Jahreszeit ein wetterfestes Ferienprogramm mit
Kindertänzen, Spielespaß, Minidisco und dem beliebten Puppenspiel. Besonderes Highlight
ist die Varieté Show des Duos
Spasskoffer am 28. Dezember
um 15 Uhr. Für alle Fans des
PLAYMOBIL-Puppenspiels
gibt es am 29. Dezember das
Stück „Der übermütige Zauberlehrling“ und am 5. Januar „Rico
und der Piratenschatz“ zu sehen.
Ideal für kleine Bäckermeistersind die Backaktionen (27. und
30.12.13, 02. und 04.01.14).
Hier können alle Schleckermäuler selbst mit Hand anlegen
und süße Plätzchen backen
sowie im neuen Jahr salziges
Neujahrsgebäck aufs Blech zaubern. Mit einem großen Lagerfeuer und Stockbrotbacken
klingt der FunPark- Weihnachtszauber am 06.01.14 gemütlich
Vom 24. bis 26. Dezember, am
31. Dezember 2013 und 1. Januar 2014 bleiben FunPark und
FunPark-Shop komplett geschlossen. Während der Weihnachtsferien kostet der Eintritt 5
Euro pro Person. Kinder unter
drei Jahren und Geburtstagskinder erhalten gegen Vorlage des
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References: § 162

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 § 162
 § 215
 § 214
 § 142
 § 144
 § 143
 § 10
 § 10
 § 214
 § 214
 § 44
 Art.
21
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§ 6

§ 7

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§ 19

§ 20

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§ 24
 § 42
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10
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 § 18
 § 17
 § 17
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 § 20
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1
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