Source: https://ausschreibungen-deutschland.de/503288_Erweiterung_Landratsamt_Starnberg_Baumeisterarbeiten_Gruendung_Schadstoff_ELT_2019_Starnberg
Timestamp: 2019-03-22 00:03:49+00:00

Document:
Öffentliche Ausschreibung 2019 Erweiterung Landratsamt Starnberg; Baumeisterarbeiten, Gründung, Schadstoff, ELT 2019-01-10
Ausschreibungen Starnberg
Erweiterung Landratsamt Starnberg; Baumeisterarbeiten, Gründung, Schadstoff, ELT
Kontaktstelle(n): Landratsamt Starnberg, Team 121
Fax: +49 8151/14811324
Hauptadresse: http://www.lra-starnberg.de
Adresse des Beschafferprofils: https://www.subreport.de/E29763955
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: https://www.subreport.de/E29763955
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via: https://www.subreport.de/E29763955
Im Rahmen des Anbaus an das Landratsamt Starnberg werden Bauleistungen für Baumeisterarbeiten, Gründung, Schadstoff und ELT benötigt.
Wert ohne MwSt.: 2 189 580.85 EUR
Der Landkreis Starnberg plant auf dem Gelände des bestehenden Landratsamtes an der Strandbadstraße in Starnberg die Erweiterung des bestehenden Landratsamtes sowie die Neugestaltung der Außenanlagen. Das Objekt wird im Süden von der Uferbebauung Hafenanlagen am Starnberger See begrenzt. Im Osten befindet sich die Strandbadstraße, im Westen verläuft der Schiffhüttenweg. Die Baustelle wird von der Münchner Straße im Norden erschlossen. Die Einfahrt zur Baustelle wird am Südostrand des Baugrundstücks an der Strandbadstraße erstellt. Im Westen und Osten grenzt Wohnbebauung an das Baugrundstücki an, im Süden befinden sich am Starnberger See Yachtanlagen und eine Badeanstalt. Nach vorgelagerten Erdarbeiten sowie Arbeiten für die Errichtung einer Aufzuganlage werden nun Baumeisterarbeiten erforderlich.
Der Bieter hat sich unbedingt vor Ort mit den Gegebenheiten vertraut zu machen und das zu bearbeitende Gelände zu besichtigen, um sich von der Form und Größe des Objektes ein Bild machen zu können.
Ende: 24/03/2021
Sofern eine Ausführung der Arbeiten witterungsbedingt verzögert wird, ist eine Verlängerung möglich.
Die Eignung der präqualifizierten Unternehmen wird anhand der in der Liste des Vereins über die Präqualifikationen von Bauunternehmen hinterlegten Erklärungen und Nachweise geprüft. Die Eignungsprüfung der nicht präqualifizierten Unternehmen erfolgt (zunächst) anhand der abgegebenen Eigenerklärungen. Gelangen Angebote von nicht präqualifizierten Unternehmen in die engere Wahl, sind die im Formblatt 124 "Eigenerklärung zur Eignung" bzw. in der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung bezeichneten Bescheinigungen zur Bestätigung der Eigenerklärungen auf Anforderung durch die Vergabestelle vorzulegen.
Nachunternehmen/andere Unternehmen:
Bei Zweifeln an der Eignung der vorgesehenen Nachunternehmen/anderen Unternehmen von präqualifizierten Unternehmen können die o. g. Nachweise gefordert und einer Prüfung unterzogen werden. Bei der Prüfung der Eignung nicht präqualifizierter Unternehmen sind auch die Bescheinigungen der Nachunternehmen / anderen Unternehmen zu prüfen, für deren Leistungen die Vorlage einer Eigenerklärung verlangt wurde.
Nachunternehmen / andere Unternehmen:
Eine Angebotsabgabe ist ausschließlich elektronisch über das Vergabeportal Subreport möglich. Die Abgabe von schriftlichen Angeboten ist nicht zugelassen.
Der Bieter hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen und ob er selbst bzw. ein nach Satzung oder Gesetz für den Bieter Vertretungsberechtigter in den letzten 2 Jahren - gem. § 21 Abs. 1 Satz 1 oder Satz 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz
- gem. § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz bzw,
- gem. § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetz.
Mit einer Freiheitsstrafe von mehr als 3 Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2 500,00 EUR belegt worden ist.
Die Einreichung von Angeboten ist nur elektronisch in Textform möglich.
Telefon: +49 892176/2411
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichung des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt,
§ 160 Abs. 3 Satz 1 GWB gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Abs. 1 Nr. 2 GWB. § 134 Abs. 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
Fax: +49 8151 / 148-11324

References: § 21
 § 21
 § 19
 § 134

§ 160
 § 135
 § 134