Source: https://www.haendeundwerke.de/agb/
Timestamp: 2020-07-02 17:45:19+00:00

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Allgemeine Geschäftsbedingungen - HaendeundWerke.de
HaendeundWerke.de Allgemeine Geschäftsbedingungen
Wir erbringen eine Handwerksleistung, das heißt, dass dies überwiegend Handarbeit ist und auch nicht staubfrei vonstatten geht. Unser Material ist überwiegend Holz und wir verwenden umweltschonende Produkte. Jedes Stück Holz ist anders beschaffen und reagiert auch unterschiedlich. Wir liefern, erstellen und bearbeiten Fußböden und keine „Möbelstücke“.
Unsere Angebote können innerhalb von 6 Wochen ab Datum der Erstellung angenommen werden.
Sofern nichts anderes schriftlich vereinbart wurde, sind Zahlungen nach Erhalt der Rechnung netto Kasse zu leisten.
Proben-Muster können nur als grobes Allgemeinmuster zugrundegelegt werden, weil die Proben nicht verarbeitet werden können und diese auch den Lichteinflüssen ausgesetzt sind.
Strom und Wasser sind kostenlos und ausreichend an der Arbeitsstelle zur Verfügung zu stellen.
Für die von uns nicht gelieferten Materialien können wir grundsätzlich keine Gewährleistung übernehmen.
Bei der Bearbeitung von alten Holzfußböden und alten Unterböden übernehmen wir keine Gewährleistung für:
Farbveränderungen/Scheckigkeit oder sonstige Unregelmäßigkeiten (z.B: durch Silikon, Öle, Fette, Metall, Licht, usw.).
Geruchsbelästigung aus vorhandenen Böden.
Fugenbildung (Abrißfugen) oder Knarrgeräusche.
Das Durchschleifen der Deckschichten, z.B. bei Tafelparkett und Fertigparkett.
Alte Unterböden, auch wenn wir diese bearbeiten.
Schäden durch Feuchtigkeitseinflüsse, z.B. fehlende Feuchtigkeitsisolierung.
Alte Kleberschichten – diese lassen sich nicht restlos beseitigen und können als Trennschicht wirken.
Wenn wir Möbel oder sonstiges umsetzen/umräumen, auch gegen Entgelt, können wir bei Beschädigung keinen Schadenersatz auch für Ansprüche von Mangelfolgeschäden, soweit keine Ansprüche aus unerlaubter Handlung geltend gemacht werden, leisten.
Alte Fußböden bleiben grundsätzlich Eigentum des Auftraggebers, auch wenn wir diese gegen Entgelt entsorgen.
Da wir das Naturmaterial Holz und umweltschonende Lacke verarbeiten, sind hier Schattierungen (Unregelmäßigkeiten) sowie eine gewisse Griffigkeit (Rauheit) materialbedingt möglich. In einem solchen Fall sind Gewährleistungsansprüche ausgeschlossen.
Reklamationen sind uns bei offensichtlichen Mängeln, d.h. bei Mängeln, die so offen zutage liegen, dass sie auch dem nicht fachkundigen Besteller bei flüchtiger Betrachtung auffallen, schriftlich definiert innerhalb von zwei Wochen nach Fertigstellung mitzuteilen.
Die Gewährleistung beträgt - unter Berücksichtigung der vorerwähnten Punkte - gemäß VOB vier Jahre.
Im übrigens gilt die VOB, Teil B und C neueste Fassung als Vertragsgrundlage. Diese kann in unserem Büro eingesehen und erläutert werden.
Sofern eine Klausel unwirksam ist, wird die Wirksamkeit der übrigens Klauseln nicht berührt.
§5 Gewärleistung
Es gilt die Verjährungsfrist gem. §634a BGB wie folgt:
Bei einem Pauschalpreisvertrag erfolgt die Abrechnung nach den vertraglichen Vereinbarungen. Ist ein Einheitspreisvertrag vereinbart, erfolgt die Abrechung auf Basis einer Leistungsermittlung durch Aufmaß. Dabei wird die Leistung nach den Maßen der fertigen Oberflä- che berechnet. Als Ausgleich für den nicht berechneten Bearbeitungsaufwand zur Anarbeitung an nicht behandelte Teilflächen (so genannte Aussparungen), zum Beispiel Fenster- und Türöffnungen, Lichtschalter, Steckdosen, Lüftungsöffnungen, Fliesenspiegel, Einbauschränke werden diese Flächen bis zu einer Einzelgröße von 2,5 qm (bei Bodenflächen von 0,5 qm) übermessen, Fußleisten und Fliesensockel bis 10 cm Höhe. Bei Längenmaßen bleiben Unterbrechungen bis 1 m Einzelgröße unberücksichtigt. Auftraggeber und Auftragnehmer können detailliertere Aufmaßregeln durch Vereinbarung der jeweils einschlägigen ATV VOB/C-Norm zugrunde legen.
Hände und Werke Umzugslogistik
Der Möbelspediteur führt unter Wahrung des Interesses des Absenders seine Verpflichtung mit der verkehrsüblichen Sorgfalt eines ordentlichen Möbelspediteurs gegen Zahlung des vereinbarten Entgelts aus. Zusätzlich zu vergüten sind besondere, bei Vertragsabschluss nicht vorhersehbare Leistungen und Aufwendungen. Gleiches gilt, wenn der Leistungsumfang durch den Absender nach Vertragsabschluss erweitert wird.
§3 Trinkgelder Trinkgelder sind mit der Rechnung des Möbelspediteurs nicht verrechenbar. §4 Erstattung der Umzugskosten
Soweit der Absender gegenüber eines Dienststelle oder einem Arbeitgeber einen Anspruch auf Umzugskostenvergütung hat, weist er diese Stelle an die vereinbarte und fällige Umzugskostenvergütung abzüglich geleisteter Anzahlung oder Teilzahlungen auf entsprechende Anforderung direkt an den Möbelspediteur auszuzahlen.
§5 Transportsicherung
Der Absender ist verpflichtet, bewegliche oder elektronische Teile an hochempfindlichen Geräten wie z.B. Waschmaschinen, Plattenspielern, Fernseh-, Radio- und Hifigeräten, EDV-Anlagen fach-gerecht für den Transport sichern zu lassen. Zur Überprüfung der fachgerechten Transportsicherung ist der Möbelspediteur nicht verpflichtet.
Die Leute des Möbelspediteurs sind, sofern nichts anderes vereinbart ist, nicht zur Vornahme von Elektro-, Gas-, Dübel oder sonstigen Installationsarbeiten berechtigt.
Bei Leistungen zusätzlich vermittelter Leistungen haftet der Möbelspediteur nur für sorgfältige Auswahl.
Der Rechnungsbetrag ist bei Inlandstransporten und Auslandstransporten vor Beginn der Verladung per Überweisung oder Lastschrift zu bezahlen. Die Abrechnung erfolgt grundsätzlich in EURO. Kommt der Absender der Zahlungspflicht nicht nach, ist der Möbelspediteur berechtigt, das Umzugsgut anzuhalten oder nach Beginn der Beförderung auf Kosten des Absenders einzulagern. §419 findet entsprechende Anwendung.
§14 Beiladungen
Sämtliche Transportwege müssen dem Spediteur uneingeschränkt zur Verfügung stehen und das Transportgut mit zwei Mann zu handeln sein. Ab der 5. Etage muss ein Aufzug zur Verfügung gestellt werden, der für den Transport der Güter geeignet ist. Sollten die Mitarbeiter des Spediteurs oder seine Erfüllungsgehilfen bei der Verladung des Transportgutes feststellen, dass am Transportgut Montagen notwendig sind, um dieses zu transportieren, und wurde dieses vom Auftraggeber im Auftrag nicht berücksichtigt, so werden diese Arbeiten mit einem Stundensatz von EUR 35,00/Mann inkl. MwSt. berechnet. Es wird je angefangene halbe Stunde abgerechnet.
Für Rechtsstreitigkeiten mit Vollkaufleuten auf Grund des Vertrags und über Ansprüche aus anderen Rechtsgründen, die mit dem Transportvertrag zusammenhängen, ist das Gericht, in dessen Bezirk sich die vom Absender beauftragte Niederlassung des Möbelspediteurs befindet, ausschließlich zuständig. Für Rechtsstreitigkeiten mit anderen als Vollkaufleuten gilt die ausschließliche Zuständigkeit nur für den Fall, dass der Absender nach Vertragsabschluss seinen Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthaltsort in das Ausland verlegt oder sein Wohnsitz oder persönlicher Aufenthaltsort zum Zeitpunkt der Klageerhebung nicht bekannt ist.
Unser Wunsch ist es, den Auftrag zur Zufriedenstellung des Kunden durchzuführen. Nicht nur bei Umzügen, auch bei Bodenverlegung, Badsanierung und Malerarbeiten arbeiten wir zuverlässig mit dem Ziel der Zufriedenheit des Kunden.
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References: §5
 §634

§3
 §4

§5
 §419

§14