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Timestamp: 2016-10-28 19:58:45+00:00

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9C_907/2010 (10.02.2011)
9C_907/2010
vom 24. September 2010.
dass sich C.________ im Oktober 2008 bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug anmeldete und die IV-Stelle Schaffhausen nach Abkl�rungen und Durchf�hrung des Vorbescheidverfahrens mit Verf�gung vom 12. Januar 2010 den Anspruch auf eine Invalidenrente verneinte,
dass C.________ dagegen Beschwerde erheben liess, welche das Obergericht des Kantons Schaffhausen mit Entscheid vom 24. September 2010 abwies,
dass C.________ Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten f�hren und beantragen l�sst, unter Aufhebung des Entscheids vom 24. September 2010 seien das kantonale Gericht sowie die Verwaltung anzuweisen, eine Rente auf der Basis von 100 % zu leisten, eventualiter sei die Angelegenheit zwecks Neuabkl�rung an das kantonale Gericht zur�ckzuweisen,
dass der Antrag betreffend den Rentenanspruch gegen�ber dem kantonalen Gericht neu und daher unzul�ssig ist (Art. 99 Abs. 2 BGG) und eine diesbez�gliche gesetzliche Grundlage ohnehin fehlt,
dass die Vorinstanz dem von der IV-Stelle eingeholten bidisziplin�ren Gutachten der Dres. med. J.________ und S.________ vom 15. Juni 2009, wonach aus rheumatologischer Sicht leidensangepasste, leichte bis gelegentlich mittelschwere T�tigkeiten zu 100 % zumutbar seien und aus psychiatrischer Sicht eine Arbeitsf�higkeit von 70 % bestehe, Beweiskraft beigemessen hat,
dass die IV-Stelle im Verwaltungsverfahren nicht Partei im Sinne von Art. 34 ATSG ist (BGE 9C_400/2010 vom 9. September 2010 E. 4.1.2) und den Sachverhalt von Amtes wegen abzukl�ren hat (Art. 43 Abs. 1 ATSG) und der Umstand, dass die Versicherte erst nach Erstellung des Gutachtens Gelegenheit hatte, die Zuverl�ssigkeit und Schl�ssigkeit der �rztlichen Feststellungen mittels eigener Beweismittel in Zweifel zu ziehen, den Grundsatz der Waffengleichheit (Art. 6 Ziff. 1 EMRK) nicht verletzt (vgl. BGE 9C_400/2010 vom 9. September 2010 E. 4.2.1),
dass der Rheumatologe nicht allein "auf ein MRI aus dem Jahr 2007", sondern auch auf die �brigen medizinischen Vorakten, die geklagten Beschwerden sowie die eigenen Untersuchungen abstellte, weshalb eine ungen�gende Ber�cksichtigung der somatischen Beeintr�chtigungen nicht ersichtlich ist, und der psychiatrische Experte auch ohne weitere fremdanamnestische Angaben (vgl. Urteile 9C_762/2010 vom 19. Oktober 2010 E. 3.1; 9C_482/2010 vom 21. September 2010 E. 4.1) einleuchtend darlegte, weshalb er auf die Messung der Depression mittels "psychometrischer Skalen" (vgl. Urteil 8C_486/2010 vom 2. Dezember 2010 E. 3.1.2) verzichtete und inwiefern die Zumutbarkeitskriterien trotz des Schmerzzustandes (vgl. BGE 130 V 352 E. 2.2.3 S. 353 ff.) erf�llt seien,
dass die Dres. med. J.________ und S.________ wie auch die Vorinstanz von einem mehrere Jahre dauernden Krankheitsverlauf ausgingen, weshalb der Verzicht auf Abkl�rungen betreffend den Gesundheitszustand von 1982 bis 1995 resp. 2005 weder den Beweiswert des Gutachtens schm�lert noch den Untersuchungsgrundsatz (Art. 61 lit. c ATSG; vgl. zur antizipierenden Beweisw�rdigung BGE 122 V 157 E. 1d S. 162) verletzt,
dass nach dem Gesagten das Gutachten der Dres. med. J.________ und S.________ vom 15. Juni 2009 den bundesrechtlichen Anforderungen an den Beweiswert (BGE 125 V 351 E. 3 S. 352 ff.) gen�gt,
dass die vorinstanzliche Beweisw�rdigung weder offensichtlich unrichtig ist (zur Qualifizierung als Tatfrage vgl. Urteile 8C_763/2008 vom 19. Juni 2009 E. 1, nicht publiziert in: BGE 135 V 306; 9C_39/2010 vom 25. M�rz 2010 E. 4.1.2), noch auf einer Verletzung von Bundesrecht beruht und daher f�r das Bundesgericht verbindlich ist (vgl. Art. 97 Abs. 1 sowie Art. 105 Abs. 1 und 2 BGG; BGE 132 V 393 E. 3.2 S. 397 ff.),
dass daran auch die neu eingereichten und daher unzul�ssigen (Art. 99 Abs. 1 BGG) Unterlagen (Berichte resp. E-Mail des Dr. med. Z.________ vom 23. M�rz und 13. April 2009 sowie 11. Januar und 11. Februar 2010, Bericht des Dr. med. H.________ vom 1. Oktober 2009) nichts �ndern,
dass die Invalidit�tsbemessung im �brigen nicht angefochten wird,
dass die Beschwerde offensichtlich unbegr�ndet ist und daher im vereinfachten Verfahren nach Art. 109 Abs. 2 lit. a und Abs. 3 BGG erledigt wird, weshalb f�r die Durchf�hrung des beantragten zweiten Schriftenwechsels (vgl. Art. 102 Abs. 3 BGG) kein Raum verbleibt,

References: Art. 34
 BGE 
 BGE 
 BGE 
 BGE 
 Art. 97
 Art. 105
 BGE 
 Art. 109
 Art. 102