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Timestamp: 2016-10-24 20:15:03+00:00

Document:
U 542/06 (21.02.2007)
M.________, 1977, Beschwerdef�hrer, vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Roland Ilg, R�mistrasse 5, 8001 Z�rich,
dass die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA) den Fall mit Verf�gung vom 29. April 2004 und Einspracheentscheid vom 30. September 2005 abgeschlossen hat,
dass M.________ Verwaltungsgerichtsbeschwerde f�hren l�sst mit dem Antrag, unter Aufhebung des angefochtenen Entscheides sei die SUVA zu verpflichten, ihm auch weiterhin Taggelder auszurichten und f�r die Heilbehandlung aufzukommen; eventualiter sei ihm eine Invalidenrente entsprechend einem Invalidit�tsgrad von 100 %, eine Integrit�tsentsch�digung entsprechend einer Integrit�tseinbusse von 50 % sowie eine Hilflosenentsch�digung zuzusprechen; ferner sei ihm die unentgeltliche Verbeist�ndung zu gew�hren,
dass der angefochtene Entscheid vor In-Kraft-Treten des Bundesgesetzes �ber das Bundesgericht (BGG; SR 173.110) ergangen ist, weshalb sich das Verfahren noch nach OG richtet (Art. 132 Abs. 1 BGG; BGE 132 V 393 Erw. 1.2 S. 395),
dass streitig ist, ob die noch geklagten Beschwerden (insbesondere Kopfschmerzen und Schwindel) nach den von der Rechtsprechung zu den psychischen Unfallfolgen entwickelten Kriterien (BGE 115 V 133) in ad�quat-kausalem Zusammenhang mit dem als mittelschwer qualifizierten Unfall vom 1. September 2004 stehen,
dass allein massgebend ist, ob sich das Unfallereignis und eine psychisch bedingte Erwerbsunf�higkeit im Sinne eines ad�quaten Verh�ltnisses von Ursache und Wirkung entsprechen, was aufgrund einer objektivierten Betrachtungsweise nach den in BGE 115 V 133 Erw. 6 S. 139 ff. dargelegten Kriterien zu pr�fen ist,
dass das kantonale Gericht diese Kriterien einl�sslich dargelegt und zu Recht erkannt hat, dass die Ad�quanz zu verneinen ist,
dass die dagegen in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde vorgebrachten Einw�nde nicht stichhaltig sind,
dass n�mlich bei der Ad�quanzbeurteilung nach BGE 115 V 133 allein die Schwere, Dauer und �rztliche Behandlung der somatischen, nicht jedoch der psychisch bedingten Beschwerden zu ber�cksichtigen sind (BGE 115 V 133 Erw. 6c/aa S. 140),
dass nach umfassender Abkl�rung des Versicherten in der Rehaklinik Bellikon f�nf Monate nach dem Unfall keine Defizite festgestellt wurden, welche die Arbeitsf�higkeit in einer mittelschweren T�tigkeit beeintr�chtigen w�rden,
dass gem�ss Art. 134 OG keine Kosten zu erheben sind,
dass kein Anspruch auf unentgeltliche Verbeist�ndung besteht, weil die Verwaltungsgerichtsbeschwerde von vornherein keine Aussicht auf Erfolg hatte (Art. 152 in Verbindung mit Art. 135 OG; BGE 125 V 201 Erw. 4a S. 202 und 371 Erw. 5b S. 372),

References: BGE 
 BGE 
 BGE 
 Art. 134
 Art. 135
 BGE