Source: https://www.stadt-strausberg.de/wahlen/
Timestamp: 2019-07-21 15:17:39+00:00

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Wahlen - Stadt Strausberg Stadt Strausberg
Kommunalwahlen am 26. Mai 2019Kommunalwahlen am 26. Mai 2019
Auf dieser Seite haben wir alle Informationen zu den anstehenden Wahlen am 26. Mai 2019 für Sie zusammengefasst.
Wahlscheine und Briefwahlunterlagen online beantragen
den Wahlhelferaufruf
die Bekanntmachung des Wahlleiters vom 28.01.2019
Telefon: 03341 / 38 11 21
E-Mail: wahlen@stadt-strausberg.de
Verfolgen Sie die Auszählung der Kommunalwahl mit!
Die Ergebnisse der Wahl der Stadtverordnetenversammlung Strausberg und des Ortsbeirates Hohenstein können Sie hier einsehen.
Briefwahl zu den verbundenen Europa- und Kommunalwahlen am 26. Mai 2019 – Wahlscheine und Briefwahlunterlagen können online beantragt werden
Strausberg, den 23.04.2019
Am 26. Mai 2019 findet die Europawahl verbunden mit der Kreistagswahl, der Wahl der Stadtverordnetenversammlung Strausberg sowie die Wahl des Ortsbeirates statt. Dafür können Wahlscheine und die dazugehörigen Briefwahlunterlagen im Bürgerbüro der Stadtverwaltung Strausberg beantragt werden.
Briefwahl: Wenn Strausberger Bürgerinnen und Bürger verhindert sind in ihrem Wahllokal am 26.05.2019 zu wählen, können sie einen Wahlschein beantragen und von der Möglichkeit der Briefwahl Gebrauch machen. Wahlschein und Unterlagen für die Briefwahl in Strausberg, erhalten Sie vom Bürgerbüro der Stadtverwaltung Strausberg, durch einen schriftlichen oder persönlichen (nicht: telefonischen) Antrag.
Sie können den Antrag wie folgt stellen:
NEU! Einfach online den Wahlschein und die Briefwahlunterlagen beantragen, Hier geht es zur ONLINE-Beantragung.
per E-Mail: unter Nutzung der Anschrift: buergerbuero@stadt-strausberg.de,
per Fax: 0 33 41 – 38 14 36,
oder mit Ihrer Wahlbenachrichtigungskarte (Rückseite) per Post: Stadt Strausberg, Bürgerbüro, Hegermühlenstraße 58, 15344 Strausberg.
Der Antrag muss Ihre persönlichen Angaben (Name, Vornamen, Anschrift und Geburtsdatum) enthalten und sofern Sie den Wahlschein an eine andere Anschrift geschickt bekommen möchten, ebenfalls auch diese Anschrift. Bitte beachten Sie, dass jeder für sich persönlich diesen Antrag stellen muss.
Die ausgefüllten Briefwahlunterlagen können unfrankiert auf dem Postweg an die jeweils angegebene Stelle zurückgeschickt werden. Dort müssen sie spätestens am Wahltag (26. Mai 2019) bis 18:00 Uhr eintreffen, um bei der Stimmauszählung berücksichtigt zu werden. Bitte beachten Sie auch die Bekanntmachung zur Einsicht des Wählerverzeichnisses vom 23.04.2019.
Bei Rückfragen kann das Bürgerbüro unter folgender Rufnummer erreicht werden: 0 33 41 – 38 12 10.
Bekanntmachung über die zugelassenen Wahlvorschläge für die Wahl der Stadtverordnetenversammlung der Stadt Strausberg am 26.05.2019
Sie können die Bekanntmachung im Folgenden lesen oder sich hier als PDF herunterladen.
Der Wahlausschuss hat in seiner Sitzung am 26.03.2019 für die oben bezeichnete Wahl nachfolgende Wahlvorschläge zugelassen.
Die zugelassenen Wahlvorschlagsträger und Bewerber werden hiermit gemäß § 38 Abs. 1 Brandenburgisches Kommunalwahlgesetz (BbgKWahlG) i. V. m. § 40 Abs. 1 Brandenburgische Kommunalwahlverordnung (BbgKWahlV) öffentlich bekannt gemacht.
W-Nr. Name des Wahlvorschlagträgers Kurzbezeichnung
1 DIE LINKE DIE LINKE
lfd. Nr. Bewerber:
Familienname Rufname Geburtsjahr Beruf o. Tätigkeit Wohnort
1. Kühn Ronny 1980 Immobilienkaufmann Strausberg
2. Schubert Simone 1964 Angestellte Strausberg
3. Burgahn Helga 1948 Rentnerin Strausberg
4. Weiß Gregor 1983 Physiotherapeut, Prokurist Strausberg
5. Wieland Angelika 1957 Berufsbetreuerin Strausberg
6. Tietz Meinhard 1951 Rentner Strausberg
7. Wunglück Ute 1968 Erzieherin/ Sozialarbeiterin Strausberg
8. Sachse Bernd 1955 Rentner Strausberg
9. Brosch Sabine 1950 Rentnerin Strausberg
10. Schultheiß Martin 1993 Wirtschaftsinformatiker, IT-Berater Strausberg
11. Stiebitz Jenny 1982 Fundraiserin Strausberg
12. Wetzig Wolfram 1947 Rentner Strausberg
13. Schäfer Dieter 1942 Rentner Strausberg
14. Böhme Matthias 1960 Baumaschinist Strausberg
15. Gräßer Sven 1976 Angestellter, Projektleiter Strausberg
16. Menzel Camillo 1968 Steuerfachangestellter Strausberg
17. Bernau Ralf 1961 Rentner Strausberg
18. Wenzel Carsten 1965 Selbstständiger Strausberg
19. Hoffmann Ronny 1977 Gebäudereiniger Strausberg
20. Schwabe Stephan 1980 Verwaltungsfachangestellter Strausberg
2 Sozialdemokratische Partei Deutschlands SPD
1. Dr. Bock Sibylle 1954 Rechtsanwältin Strausberg
2. Parduhn Erik 1998 arbeitssuchend Strausberg
3. Kneppenberg Christel 1948 Rentnerin Strausberg
4. Müller Frank 1974 Selbstständiger Strausberg
5. Janik Sabrina 1977 Angestellte Strausberg
6. Richter Hans-Dieter 1950 Selbstständiger Strausberg
7. Georgius-Mathée Michèle 1964 Angestellte Strausberg
8. Türke Wolfgang 1951 Rentner Strausberg
9. Domdey Hedi 1941 Rentnerin Strausberg
10. Pietsch Christian 1979 Angestellter Strausberg
11. Friesse Angela 1964 Angestellte Strausberg
12. Reinking Nick 1976 Geschäftsführer Strausberg
13. Bock Susanne 1986 Angestellte Strausberg
3 Christlich Demokratische Union Deutschlands CDU
1. Fuchs Andreas 1956 Beamter Strausberg
2. Zirwes Kurt 1956 Selbstständiger Strausberg
3. Urbach Thomas 1985 Soldat Strausberg
4. Hasenbank-Subklew Ron 1975 Soldat Strausberg
5. Reisner Kerstin 1960 Dipl.-Psychologin, freiberuflich Strausberg
6. Blumenthal Stephan 1980 Dipl.-Finanzwirt, Beamter Strausberg
7. Jacobs Hendrik 1997 Auszubildender Mechatroniker Strausberg
8. Grigoleit Olaf 1964 Soldat Strausberg
9. Beckmann Guiscard 1964 Soldat Strausberg
10. Behlau Evelyn 1938 Rentnerin Strausberg
11. Gebhardt Arnold 1935 Rentner Strausberg
12. Leitner Manfred 1936 Rentner Strausberg
13. Bobzin Marcel 1983 Polizist Strausberg
14. Dähn Paul 1992 Altenpflegehelfer Strausberg
5 Alternative für Deutschland AfD
1. Thiel Rainer 1961 Heizungsinstallateur Strausberg
2. Weiß Stefan 1981 Beamter Strausberg
3. Reuter Uwe 1958 Baufacharbeiter Strausberg
4. Wünsch Holger 1985 Anlagenmechaniker Strausberg
5. Deutsch Gerhard 1954 Maurer Strausberg
6 BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN GRÜNE/B 90
1. Michel Matthias 1982 Sozialbetreuer Strausberg
7 Freie Demokratische Partei FDP
1. Krause Robert 1981 Geschäftsführer Strausberg
2. Birkmann Jessica 1989 Politikwissenschaftlerin Strausberg
3. Frenzel Thomas 1963 Augenoptikermeister Strausberg
4. Hönicke Bernhard 1970 Bankfachwirt Strausberg
5. Stephan Chris 1967 Facharzt für Chirurgie Strausberg
6. Hönicke Peter 1974 Bankkaufmann Strausberg
8 BVB Freie Wähler Strausberg
– BVB Freie Wähler Strausberg
– Brandenburger Vereinigte Bürgerbewegungen / Freie Wähler BVB Strausberg
1. Krebs Daniel 1979 Vertriebsmanager Strausberg
2. Wegner Horst 1948 Geschäftsführer Strausberg
3. Konieczny Florian 1994 Ingenieur für Elektrotechnik Strausberg
4. Laute Bernhard 1943 Rentner Strausberg
12 Unabhängige und freie Wählergemeinschaft Pro Strausberg UfW Pro Strausberg
1. Schuster Steffen 1965 Immobilienkaufmann Strausberg
2. Zeymer Sonja 1960 Kosmetikerin Strausberg
3. Hübner Patrick 1991 Nachrichtensprecher Strausberg
4. Freimark Stefan 1965 Angestellter Strausberg
5. Winkelmann Heiko 1971 Tischler Strausberg
6. Liedtke Roland 1955 Geschäftsführer Strausberg
7. Czychi Markus 1990 Ingenieur für Gebäudetechnik Strausberg
8. Sharun Anastasia 1982 Schneiderin Strausberg
9. Aethner Frank 1951 Rentner Strausberg
10. Hammer Carsten 1964 kaufmännischer Mitarbeiter Strausberg
11. Knoblich Peter 1945 Rentner Strausberg
15 Deine Wahl – Bürger für eine lebenswerte Stadt Strausberg Deine Wahl
1. Knoblich Jens 1969 Beamter Strausberg
2. Nickel Enrico 1983 Unternehmensberater Strausberg
3. Lietz Kevin 1984 leitender Angestellter Strausberg
4. Löschner Tony 1986 Karate-Trainer Strausberg
5. Buschmann Heiko 1963 Elektro-Ingenieur Strausberg
6. Minkwitz Henry 1972 Einrichter Strausberg
7. Heller Helmut 1948 Rentner Strausberg
16 Partei für Arbeit, Rechtsstaat, Tierschutz, Elitenförderung und basisdemokratische Initiative Die PARTEI
1. Schubert Thomas 1986 Selbstständiger Strausberg
2. Krüger Katja 1983 Angestellte Strausberg
3. Schubert Paul 1990 Sozialarbeiter Strausberg
4. Groß Caroline 1988 Sozialarbeiterin Strausberg
5. Krummheuer Leonid 1996 Musiker Strausberg
6. Krummheuer Louis 1998 Musiker Strausberg
7. Jäger Christian 1976 Textildrucker Strausberg
Strausberg, den 02.04.2019
gez. Thomas Lukaschewitz
Bekanntmachung über die zugelassenen Wahlvorschläge für die Wahl des Ortsbeirates des Ortsteils Hohenstein am 26.05.2019
1. Urbach Thomas 1985 Soldat Strausberg
2. Gebhardt Arnold 1935 Rentner Strausberg
17 Einzelwahlvorschlag Knoblich
18 Einzelwahlvorschlag Meißner
1. Meißner Enrico 1973 Selbstständiger Strausberg
Die Stadtverwaltung Strausberg sucht Wahlvorsteher und ihre Stellvertreter sowie Beisitzer für alle 27 Wahllokale und Briefwahllokale im Stadtgebiet. Am 26. Mai 2019 findet die Europawahl, verbunden mit den Kommunalwahlen, statt (Kreistag, Stadtverordneten und Ortsbeirat).
Am Wahlsonntag ist Teamarbeit gefragt!
Was muss ein Wahlhelfer genau tun? – im Wesentlichen:
Beaufsichtigung der Wahlkabinen und der Wahlurnen,
Eintragung des Stimmabgabevermerks in das Wählerverzeichnis,
Sicherstellung des ordnungsgemäßen Ablaufs der Stimmabgabe und Auszählung der Stimmzettel ab 18:00 Uhr.
Sie brauchen keine Vorkenntnisse, müssen jedoch das 18. Lebensjahr vollendet haben und das Wahlrecht besitzen. Ihre Meldung erfolgt absolut freiwillig. Als Aufwandsentschädigung erhalten Sie ein Erfrischungsgeld.
Ihre Wünsche zum Einsatzort sowie Pläne für den gemeinsamen Einsatz mit Kollegen, Freunden und Bekannten in einem Wahllokal versuchen wir selbstverständlich zu berücksichtigen.
Interessierte und wahlberechtigte Bürger/innen melden sich bitte bei der Stadtverwaltung Strausberg, Fachbereich Zentrale Dienste, Hegermühlenstraße 58, Telefon (03341) 38 11 21 oder per E-Mail (wahlen@stadt-strausberg.de) an.
An diesem Wahltag wird wirklich jede helfende Hand benötigt. Also schnappen Sie sich Ihren Partner, Nachbarn oder Arbeitskollegen. Die Stadtverwaltung dankt Ihnen sehr.
Plakat Wahlhelfer zum Ausdrucken bitte anklicken.
Bekanntmachung der Wahlbehörde: Speicherung von Daten
In Vorbereitung der Wahlen am 26. Mai 2019 ist die Wahlbehörde befugt, gemäß
92 Abs. 6 Brandenburgisches Kommunalwahlgesetz eine Datei von wahlberechtigten Personen anzulegen, die zur Tätigkeit in den Wahlvorständen verpflichtet und geeignet sind.
Zu diesem Zweck dürfen folgende Merkmale erhoben und gespeichert werden:
bisherige Mitwirkung in Wahlvorständen sowie die jeweils ausgeübte
Funktion (Wahlvorsteher, Stellvertreter des Wahlvorstehers, Schriftführer,
Stellvertreter des Schriftführers, Beisitzer).
Die wahlberechtigten Personen haben das Recht, der Speicherung ihrer Daten nach Artikel 21 der Verordnung (EU) 2016/679 (Datenschutz-Grundverordnung) zu widersprechen.
Der Widerspruch ist schriftlich oder zur Niederschrift bei der Wahlbehörde (Stadt Strausberg, Die Bürgermeisterin, Hegermühlenstraße 58, 15344 Strausberg) zu erklären.
Strausberg, 04.02.2019
Download: Bekanntmachung der Wahlbehörde zur Speicherung von Daten
Bekanntmachung des Wahlleiters vom 28.01.2019
– der Stadtverordnetenversammlung der Stadt Strausberg und
– des Ortsbeirats des Ortsteils Hohenstein
Gemäß §§ 26 und 64 Absatz 3 des Brandenburgischen Kommunalwahlgesetzes (BbgKWahlG) und
31 Absatz 2 und 3 der Brandenburgischen Kommunalwahlverordnung (BbgKWahlV) mache ich Folgendes bekannt:
I. Wahltermine und die Wahlzeit
Aufgrund der Verordnung über den Wahltag und die Wahlzeit der allgemeinen Kommunalwahlen 2019 vom 15. August 2018 (GVBl. II Nr. 52) finden die Wahlen
der Stadtverordnetenversammlung der Stadt Strausberg,
des Ortsbeirats des Ortsteils Hohenstein,
am Sonntag, den 26. Mai 2019 in der Zeit von 8 bis 18 Uhr statt.
Nachdem der Minister des Innern und für Kommunales die Wahltermine für die vorgenannten Wahlen durch Rechtsverordnung bestimmt hat, fordere ich gemäß § 31 Absatz 2 Satz 3 BbgKWahlV auf, die Wahlvorschläge für diese Wahlen möglichst frühzeitig einzureichen. Ergänzend hierzu weise ich auf Folgendes hin:
A. Wahl zur Stadtverordnetenversammlung der Stadt Strausberg
Anzahl der zu wählenden Stadtverordneten
Es sind insgesamt 32 Stadtverordnete zu wählen.
Die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Strausberg hat durch Beschluss vom 18.10.2018 für das gesamte Wahlgebiet einen Wahlkreis gebildet.
Wahlvorschlagsrecht und Einreichungsfrist
3.1 Wahlvorschläge können von Parteien, politischen Vereinigungen und Wählergruppen sowie Einzelbewer­berinnen und Einzelbewerbern eingereicht werden. Daneben können Parteien, politische Vereinigungen und Wählergruppen auch gemeinsam einen Wahlvorschlag als Listenvereinigung einreichen. Sie dürfen sich jedoch bei jeder Wahl nur an einer Listenvereinigung beteiligen; die Beteiligung an einer Listenvereinigung schließt einen eigenständigen Wahlvorschlag für dieselbe Wahl aus.
3.2 Die Wahlvorschläge sollten möglichst frühzeitig eingereicht werden. Sie müssen spätestens bis zum
Donnerstag, den 21. März 2019, 12 Uhr,
Wahlleiter für die Stadt Strausberg
Besondere Anzeigepflicht für Listenvereinigungen
Die Absicht, sich zu einer Listenvereinigung zusammenzuschließen, ist dem Wahlleiter durch die für das Wahlgebiet zuständigen Organe aller am Zusammenschluss Beteiligten spätestens bis zum Donnerstag, den 21. März 2019, 12 Uhr, schriftlich anzuzeigen. Die Erklärung der an dem Zusammenschluss beteiligten Gruppierungen muss bei Parteien oder politischen Vereinigungen von mindestens zwei Mitgliedern des für das Wahlgebiet zuständigen Vorstands, darunter der oder dem Vorsitzenden oder einer Stellvertreterin oder einem Stellvertreter, bei Wählergruppen von der oder dem Vertretungsberechtigten der Wählergruppe unterzeichnet sein.
Einreichung von einem wahlgebietsbezogenen Wahlvorschlag
Eine Partei, politische Vereinigung, Wählergruppe oder Listenvereinigung kann nur einen Wahlvorschlag für das gesamte Wahlgebiet einreichen.
6.1 Die Wahlvorschläge sollen nach dem Muster der Anlage 5a zu § 32 Absatz 1 Satz 1 BbgKWahlV eingereicht werden. Sie müssen enthalten
den Familiennamen, die Vornamen, den Beruf oder die Tätigkeit, den Tag der Geburt, den Geburtsort, die Staatsangehörigkeit und die Anschrift einer jeden Bewerberin und eines jeden Bewerbers in erkennbarer Reihenfolge,
als Wahlvorschlag einer Partei oder politischen Vereinigung den vollständigen Namen der einreichenden Partei oder politischen Vereinigung und, sofern sie eine Kurzbezeichnung verwendet, auch diese; der im Wahlvorschlag angegebene Name der Partei oder politischen Vereinigung muss mit dem Namen übereinstimmen, den diese im Lande führt,
als Wahlvorschlag einer Wählergruppe den Namen der einreichenden Wählergruppe und, sofern sie eine Kurzbezeichnung verwendet, auch diese; aus dem Namen muss hervorgehen, dass es sich um eine Wählergruppe handelt; der Name und die etwaige Kurzbezeichnung dürfen nicht den Namen von Parteien oder politischen Vereinigungen oder deren Kurzbezeichnung enthalten,
als Wahlvorschlag einer Listenvereinigung den Namen der Listenvereinigung und, sofern sie eine Kurzbezeichnung verwendet, auch diese; zusätzlich sind die Namen und, sofern vorhanden, auch die Kurzbezeichnungen der an ihr beteiligten Parteien, politischen Vereinigungen und Wählergruppen anzugeben,
den Namen des Wahlgebietes.
Der Wahlvorschlag einer Einzelbewerberin oder eines Einzelbewerbers darf nur die unter Buchstabe a und e bezeichneten Angaben enthalten.
6.2 Jeder Wahlvorschlag muss mindestens eine Bewerberin oder einen Bewerber enthalten.
Ein Wahlvorschlag darf höchstens insgesamt 48 Bewerberinnen und Bewerber enthalten.
6.3 Daneben soll der Wahlvorschlag Namen, Anschrift und Telekommunikationsanschluss der Vertrauensperson und der stellvertretenden Vertrauensperson enthalten. Als Vertrauensperson kann auch eine Bewerberin oder ein Bewerber benannt werden. Soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist, sind nur die Vertrauensperson und die stellvertretende Vertrauensperson, jede für sich, berechtigt, verbindliche Erklärungen zum Wahlvorschlag abzugeben und entgegenzunehmen.
6.4 Der Wahlvorschlag einer Partei oder politischen Vereinigung muss von mindestens zwei Mitgliedern des für das Wahlgebiet zuständigen Vorstandes, darunter der oder dem Vorsitzenden oder einer Stellvertreterin oder einem Stellver­treter, unterzeichnet sein. Der Wahlvorschlag einer Wählergruppe muss von der oder dem Vertretungsberechtigten unter­zeichnet sein. Die Vertretungsberechtigung ist auf mein Verlangen nachzuweisen. Der Wahlvorschlag einer Listenvereinigung muss von jeder an ihr beteiligten Partei, politischen Vereinigung und Wählergruppe entsprechend unterzeichnet sein. Der Wahlvorschlag einer Einzelbewerberin oder eines Einzelbewerbers muss von dieser oder diesem unterzeichnet sein.
6.5 Wichtige Beschränkungen
Jede Bewerberin und jeder Bewerber darf nur auf einem Wahlvorschlag für die Wahl zur Stadtverordnetenversammlung der Stadt Strausberg benannt sein. Die Bewerberin oder der Bewerber auf dem Wahlvorschlag einer Partei darf nicht Mitglied einer anderen Partei sein, die mit einem eigenen Wahlvorschlag zu dieser Wahl antritt.
Voraussetzungen für die Benennung als Bewerberin oder Bewerber
7.1 Die Benennung als Bewerberin oder Bewerber auf einem Wahlvorschlag einer Partei, politischen Vereinigung, Wählergruppe oder Listenvereinigung ist an folgende Voraussetzungen geknüpft:
a) Die Bewerberin oder der Bewerber muss gemäß § 11 BbgKWahlG wählbar sein.
b) Die Bewerberin oder der Bewerber muss durch eine Versammlung zur Aufstellung der Bewerberinnen und Bewerber gemäß § 33 BbgKWahlG bestimmt worden sein (siehe Nummer 8).
c) Die Bewerberin oder der Bewerber muss der Benennung auf dem Wahlvorschlag schriftlich zustimmen. Die Zustimmung ist nach dem Muster der Anlage 7a zu § 32 Absatz 5 Nummer 1 BbgKWahlV abzugeben. Wird der Wahlvorschlag von einer Partei eingereicht, hat die Bewerberin oder der Bewerber in der Zustimmungserklärung zudem ihre oder seine Parteimitgliedschaften anzugeben oder zu erklären, dass sie oder er parteilos ist.
Die in Buchstabe a und c genannten Voraussetzungen gelten ferner für Einzelbewerberinnen und Einzelbewerber.
7.2 Zur Wählbarkeit
7.2.1 Wählbarkeit von Deutschen
Gemäß § 11 Absatz 1 BbgKWahlG sind wählbar alle Deutschen im Sinne des Artikels 116 Absatz 1 des Grundgesetzes, die
– am 26. Mai 2019 das 18. Lebensjahr vollendet haben und
– seit mindestens drei Monaten im Wahlgebiet ihren ständigen Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthalt haben.
Eine Deutsche oder ein Deutscher ist nach § 11 Absatz 2 BbgKWahlG nicht wählbar, wenn sie oder er
– infolge Richterspruch das Wahlrecht nicht besitzt,
– sich aufgrund einer Anordnung nach § 63 in Verbindung mit § 20 des Strafgesetzbuches in einem psychiatrischen Krankenhaus befindet oder
– infolge Richterspruchs die Wählbarkeit oder die Fähigkeit zur Bekleidung öffentlicher Ämter nicht besitzt.
7.2.2 Wählbarkeit von Unionsbürgerinnen und Unionsbürgern
Wählbar sind gemäß § 11 Absatz 1 BbgKWahlG auch alle Staatsangehörigen anderer Mitgliedstaaten der Europäischen Union, die
Eine Unionsbürgerin oder ein Unionsbürger ist nach § 11 Absatz 3 BbgKWahlG nicht wählbar, wenn sie oder er
– infolge Richterspruchs das Wahlrecht nicht besitzt,
– sich aufgrund einer Anordnung nach § 63 in Verbindung mit § 20 des Strafgesetzbuches in einem psychiatrischen Krankenhaus befindet,
– infolge Richterspruchs in der Bundesrepublik Deutschland die Wählbarkeit oder die Fähigkeit zur Bekleidung öffentlicher Ämter nicht besitzt oder
– infolge einer zivil- oder strafrechtlichen Einzelfallentscheidung im Herkunftsmitgliedstaat die Wählbarkeit nicht besitzt.
7.3 Mit dem Wahlvorschlag ist mir für jede Bewerberin und für jeden Bewerber eine Bescheinigung der Wahlbehörde nach dem Muster der Anlage 8a zu § 32 Absatz 5 Nummer 2 BbgKWahlV einzureichen, dass die vorgeschlagene Bewerberin oder der vorgeschlagene Bewerber wählbar ist.
Unionsbürgerinnen und Unionsbürger, die schriftlich ihre Zustimmung zur Kandidatur erklärt haben, müssen mir mit der Be­scheinigung nach Satz 1 zusätzlich eine Versicherung an Eides statt nach dem Muster der Anlage 8c zu § 32 Absatz 5 Nummer 3 BbgKWahlV über ihre Staatsangehörigkeit und darüber vorlegen, dass sie in ihrem Herkunftsmitglied­staat nicht von der Wählbarkeit ausgeschlossen sind.
Zur Aufstellung der Bewerberinnen und Bewerber gemäß § 33 BbgKWahlG
8.1 Die Bewerberinnen und Bewerber einer Partei oder politischen Vereinigung und ihre Reihenfolge müssen in einer Versammlung der zum Zeitpunkt ihres Zusammentritts im gesamten Wahlgebiet wahlberechtigten Mitglieder der Partei oder politischen Vereinigung in geheimer Abstimmung bestimmt worden sein (Mitgliederversammlung). Dies kann auch durch Delegierte geschehen, die von den Mitgliedern (Satz 1) aus ihrer Mitte in geheimer Wahl hierzu besonders gewählt worden sind (Delegiertenversammlung).
8.2 Wenn die Partei oder politische Vereinigung im Wahlgebiet keine Organisation hat, können die Bewerberinnen und Bewerber sowie ihre Reihenfolge auch durch die im gesamten Amtsgebiet wahlberechtigten Mitglieder der Partei oder politischen Vereinigung oder deren Delegierte oder durch die für die Wahl zum Kreistag des Landkreises Märkisch Oderland wahlberechtigten Mitglieder der Partei oder politischen Vereinigung oder deren Delegierte bestimmt werden.
8.3 Die Bewerberinnen und Bewerber einer Wählergruppe sowie ihre Reihenfolge müssen in einer Versammlung der zum Zeitpunkt ihres Zu­sammentritts im gesamten Wahlgebiet wahlberechtigten Mitglieder der Wählergruppe (Mitgliederversammlung) oder, wenn die Wählergruppe nicht mitgliedschaftlich organisiert ist, in einer Versammlung der zum Zeitpunkt ihres Zusammentritts im gesamten Wahlgebiet wahlberechtigten Anhängerinnen und Anhänger (Anhängerinnen- und Anhängerversammlung) der Wählergruppe in geheimer Abstimmung bestimmt worden sein. Dies kann auch durch Delegierte geschehen, die von den Mitgliedern oder Anhängerinnen und Anhängern aus ihrer Mitte in geheimer Wahl hierzu besonders gewählt worden sind (Delegiertenversammlung). Die Ausführungen zu Nummer 8.2 gelten für mitgliedschaftlich organisierte Wählergruppen entsprechend.
8.4 Die Bewerberinnen und Bewerber einer Listenvereinigung sowie ihre Reihenfolge müssen in einer gemeinsamen Mitglieder- oder Delegierten­versammlung in geheimer Abstimmung bestimmt worden sein; im Übrigen gelten die Bestimmungen des § 33 BbgKWahlG sinngemäß.
8.5 Zu den Versammlungen sind die Mitglieder, Anhängerinnen und Anhänger oder Delegierten von dem zuständigen Vorstand der Partei oder politischen Vereinigung oder der oder dem Vertretungsberechtigten der Wählergruppe mit einer mindestens dreitägigen Frist entweder einzeln oder durch öffentliche Ankündigung zu laden.
8.6 Jede stimmberechtigte Teilnehmerin und jeder stimmberechtigte Teilnehmer der Versammlung ist für die geheime Wahl der Bewerberinnen und Bewerber sowie der Delegierten für die Delegiertenversammlung vorschlagsberechtigt. Den Bewerberinnen und Bewerbern ist Gelegenheit zu geben, sich und ihr Programm der Versammlung in angemessener Zeit vorzustellen. In der Versammlung müssen sich mindestens drei Mitglieder, Anhängerinnen und Anhänger oder Delegierte an der Abstimmung beteiligen.
8.7 Über die Mitglieder-, Anhängerinnen- und Anhänger- oder Delegiertenversammlung ist eine Niederschrift nach dem Muster der Anlage 9a zu § 32 Absatz 5 Nummer 4 BbgKWahlV zu fertigen, die dem Wahlvorschlag beizufügen ist. Aus der Niederschrift muss die Art, der Ort und die Zeit der Versammlung, die Form der Einladung, die Anzahl der erschienenen Mitglieder, Anhängerinnen und Anhänger oder Delegierten sowie das Ergebnis der geheimen Wahl hervorgehen. Hierbei haben die Leiterin oder der Leiter der Versammlung und zwei von der Versammlung bestimmte Teilnehmerinnen oder Teilnehmer an Eides statt zu versichern, dass die gesetzlichen Mindestanforderungen an eine demokratische Aufstellung der Kandidatinnen und Kandidaten gemäß § 33 Absatz 5 BbgKWahlG beachtet worden sind.
9.1 Befreiung von dem Erfordernis von Unterstützungsunterschriften
9.1.1 Wahlvorschläge von Parteien und politischen Vereinigungen, die am 17. August 2018 aufgrund eines zurechenbaren Wahlvorschlags im 19. Deutschen Bundestag oder im 6. Landtag Brandenburg durch mindestens eine im Land Brandenburg gewählte Abgeordnete oder durch mindestens einen im Land Brandenburg gewählten Abgeordneten oder im Kreistag des Landkreises Märkisch Oderland durch mindestens eine Kreistagsabgeordnete oder durch mindestens einen Kreistagsabgeordneten oder in der Stadtverordnetenversammlung der Stadt Strausberg durch mindestens eine Stadtverordnete oder durch mindestens einen Stadtverordneten seit der letzten Wahl ununterbrochen vertreten sind, sind von dem Erfordernis von Unterstützungsunterschriften befreit.
9.1.2 Wahlvorschläge von Wählergruppen, die am 17. August 2018 aufgrund eines zurechenbaren Wahlvorschlags im Kreistag des Landkreises Märkisch Oderland durch mindestens eine Kreistagsabgeordnete oder durch mindestens einen Kreistagsabgeordneten oder in der Stadtverordnetenversammlung der Stadt Strausberg durch mindestens eine Stadtverordnete oder durch mindestens einen Stadtverordneten seit der letzten Wahl ununter­brochen vertreten sind, sind von dem Erfordernis von Unterstützungsunterschriften befreit.
9.1.3 Das Erfordernis von Unterstützungsunterschriften gilt ferner nicht für Listenvereinigungen, wenn mindestens eine der an ihr beteiligten Gruppierungen wenigstens eine der in Nummer 9.1.1 oder 9.1.2 genannten Voraussetzungen für die Befreiung von diesem Erfordernis erfüllt.
Wahlvorschläge von Einzelbewerberinnen und Einzelbewerbern, die am August 2018 aufgrund eines Einzelwahlvorschlags im Kreistag des Landkreises Märkisch Oderland oder in der Stadtverordnetenversammlung der Stadt Strausberg vertreten sind, sind von dem Erfordernis von Unterstützungsunterschriften befreit.
9.2 Wichtige Hinweise
9.2.1 Dem Wahlvorschlag einer Partei, einer politischen Vereinigung, einer Wählergruppe, einer Listenvereinigung, einer Einzelbewerberin oder eines Einzelbewerbers, die oder der nach der vorstehenden Nummer 9.1 von dem Erfordernis von Unterstützungsunterschriften nicht befreit ist, sind mindestens 20 Unterstützungsunterschriften von im Wahlgebiet wahlberechtigten Personen beizufügen.
9.2.2 Die persönliche, überprüfbare Unterstützungsunterschrift der/des wahlberechtigten Unterstützerin/Unterstützers ist spätestens bis zum
Mittwoch, den 20. März 2019, 16 Uhr,
bei der Wahlbehörde
im Bürgerbüro (Raum E.24 A)
Die Unterstützungsunterschrift kann auch bei einer ehrenamtlichen Bürgermeisterin oder einem ehrenamtlichen Bürgermeister im Land Brandenburg, vor einer Notarin oder einem Notar oder einer anderen zur Beglaubigung von Unterschriften ermächtigten Stelle geleistet werden. Die hierzu von mir auf Anforderung ausgegebenen Unterschriftenlisten (siehe Nummer 9.2.3) sind der Wahlbehörde (Stadt Strausberg, Die Bürgermeisterin, Hegermühlenstraße 58, 15344 Strausberg) spätestens bis
Die erforderlichen Unterstützungsunterschriften sind auf den von mir aufgelegten oder ausgegebenen amtlichen Formblättern für Unterschriftenlisten nach dem Muster der Anlage 6 zu § 32 Absatz 4 Nummer 3 BbgKWahlV unter Beachtung folgender Vorschriften zu erbringen:
9.2.3 Die Formblätter werden von mir auf Anforderung des Wahlvorschlagsträgers sofort bei der Wahl­behörde (Stadt Strausberg, Die Bürgermeisterin, im Bürgerbüro Raum E.24 A, Hegermühlenstraße 58, 15344 Strausberg) aufgelegt.
Bei der Anforderung sind Fa­milien- und Vornamen sowie Anschrift einer jeden Bewerberin und eines jeden Bewerbers in erkennbarer Reihenfolge anzugeben. Daneben ist beim Wahlvor­schlag einer Partei, politi­schen Vereinigung, Wählergruppe oder Listenver­einigung deren Name und, sofern sie eine Kurzbezeich­nung ver­wendet, auch diese, anzuge­ben.
Außerdem hat der Wahlvorschlagsträger durch schriftliche Erklärung zu bestätigen, dass die Bewerberinnen und Bewerber sowie ihre Reihenfolge gemäß § 33 BbgKWahlG bestimmt worden sind, oder eine Ausfertigung der Niederschrift über die Bestimmung der Bewerberinnen und Bewerber sowie ihrer Reihenfolge vorzulegen. Beim Wahlvor­schlag einer Listenver­einigung sind ferner auch die Namen, und, sofern vorhanden, die Kurzbezeichnungen der an ihr beteiligten Gruppierungen anzuge­ben.
Beim Wahl­vorschlag einer Einzelbewerberin oder eines Einzelbewerbers ist die Be­zeich­nung “Einzel­wahl­vor­schlag” an­zugeben.­­­­
Auf Anforderung des Wahlvorschlagsträgers werde ich unter den vorgenannten Voraussetzungen auch amtliche Formblätter für die Unterzeich­nung des Wahlvorschlags bei einer ehrenamtlichen Bürgermeisterin oder einem ehrenamtlichen Bürgermeister im Land Brandenburg, vor einer Notarin oder einem Notar oder bei einer anderen zur Beglaubigung ermächtigten Stelle ausgeben.
9.2.4 Wahlvorschläge von Parteien, politischen Vereinigungen, Wählergruppen oder Listenvereinigungen dürfen erst nach der Bestimmung der Bewerberinnen und Bewerber sowie ihrer Reihenfolge nach § 33 BbgKWahlG unterzeich­net werden. Vorher geleistete Unterstützungsunterschriften sind ungültig.
9.2.5 Eine wahlberechtigte Person darf nur jeweils einen Wahlvorschlag für die Wahl zur Stadtverordnetenversammlung der Stadt Strausberg unterzeichnen. Hat eine Person für diese Wahl mehr als einen Wahlvorschlag unterzeichnet, so sind sämtliche von ihr für diese Wahl geleisteten Unterstützungsunterschriften ungültig.
9.2.6 Die Wahlberechtigung muss zum Zeitpunkt der Unterzeichnung gegeben sein. Die Unterzeichnung des Wahlvorschlags durch die Bewerberinnen und Bewerber selbst ist unzulässig.
9.2.7 Neben der Unterschrift sind Familien- und Vornamen, Tag der Geburt und Anschrift der unterzeichnenden Person sowie das Datum der Unterschriftsleistung anzugeben. Die unterzeichnende Person hat sich vor der Unterschriftsleistung auszuweisen. Die Zurücknahme gültiger Unterstützungsunterschriften ist wirkungslos.
9.2.8 Eine wahlberechtigte Person, die wegen einer körperlichen Behinderung einer Hilfe bei der Unter­schrifts­leistung bedarf, kann eine Person ihres Vertrauens (Hilfsperson) bestimmen, die die Unterschrifts­leistung vornimmt. Eine wahlberechtigte Person, die wegen einer Behinderung nicht in der Lage ist, die Wahlbehörde aufzusuchen, kann auf Antrag die Unterstützungsunterschrift durch Erklärung vor einer oder einem Beauftragten der Wahlbehörde ersetzen. Der Antrag kann bis Montag, den 18. März 2019, 16 Uhr, schriftlich bei der Wahlbehörde gestellt werden.
9.2.9 Die Wahlbehörde hat für alle wahlberechtigten Unterzeichnerinnen und Unterzeichner, die die Unterstüt­zungs­unterschrift auf der von mir aufgelegten oder ausgegebenen Unterschriftenliste leisten, zu vermerken, dass sie im Wahlgebiet zum Zeitpunkt ihrer Unterschriftsleistung wahlberech­tigt sind.
Nach Ablauf der Einreichungsfrist am 21. März 2019, 12 Uhr, können Mängel, die sich auf die Zahl und Reihenfolge der Bewerberinnen und Bewerber beziehen, nicht mehr behoben und fehlende Unterstüt­zungsunterschriften nicht mehr beigebracht werden. Das Gleiche gilt, wenn die Bewerberin oder der Bewerber so mangelhaft bezeichnet ist, dass ihre oder seine Identität nicht feststeht. Sonstige Mängel, die die Gültigkeit der Wahlvorschläge berühren, können bis zu der Entscheidung über die Zulassung der Wahlvorschläge (§ 37 Absatz 1 BbgKWahlG) beseitigt werden.
Der Wahlausschuss beschließt am Dienstag, den 26.03.2019 um 17 Uhr in öffentlicher Sitzung über die Zulassung der Wahlvorschläge. Im Übrigen wird auf § 37 BbgKWahlG sowie §§ 38 und 39 BbgKWahlV verwiesen.
B. Wahl zum Ortsbeirat des Ortsteils Hohenstein
Die Ausführungen zu Buchstabe A Nummer 3, 4, 6.1, 6.3 bis 6.5, 7, 8.1, 8.3 bis 8.7, 10 und 11 zur Wahl der Stadtverordnetenversammlung der Stadt Strausberg gelten für die Wahl zum Ortsbeirat des Ortsteils Hohenstein mit folgenden Maßgaben sinngemäß:
Wahlgebiet für die Wahl zum Ortsbeirat des Ortsteils Hohenstein ist das Gebiet des Ortsteils Hohenstein. Das Wahlgebiet bildet einen Wahlkreis.
Es sind insgesamt drei Mitglieder des Ortsbeirats zu wählen.
Jeder Wahlvorschlag muss mindestens eine Bewerberin und einen Bewerber enthalten.
Jeder Wahlvorschlag darf insgesamt höchstens 4 Bewerberinnen und Bewerber enthalten.
Wählbar sind alle Personen, die nach § 11 BbgKWahlG wählbar sind und im Ortsteil Hohenstein ihren ständigen Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthalt haben.
Die in der Stadt Strausberg wahlberechtigten Mitglieder der Partei, politischen Vereinigung oder Wählergruppe oder deren Delegierte können auch die Bewerberinnen und Bewerber sowie ihre Reihenfolge für die Wahl zum Ortsbeirat des Ortsteils Hohenstein bestimmen, sofern die Anzahl der im Ortsteil Hohenstein wahlberechtigten Mitglieder der Partei, politischen Vereinigung oder Wählergruppe nicht zur Durchführung einer Mitgliederversammlung ausreicht. In dem Falle, dass selbst die Anzahl der in der Stadt Strausberg wahlberechtigten Mitglieder nicht für die Durchführung einer Mitgliederversammlung ausreicht, gelten die Ausführungen zu Buchstabe A Nummer 8.2 entsprechend.
Dem Wahlvorschlag einer Partei, einer politischen Vereinigung, einer Wählergruppe, einer Listenvereinigung, einer Einzelbewerberin oder eines Einzelbewerbers, die oder der von dem Erfordernis von Unterstützungsunterschriften nicht befreit ist, sind mindestens 3 Unterstützungsunterschriften beizufügen.
Von dem Erfordernis von Unterstützungsunterschriften sind auch die Parteien, politischen Vereinigungen und Wählergruppen befreit, die am 17. August 2018 aufgrund eines zurechenbaren Wahlvorschlags im Ortsbeirat des Ortsteils Hohenstein durch mindestens ein Mitglied seit der letzten Wahl ununter­brochen vertreten sind; Entsprechendes gilt für Einzelbewerberinnen und Einzelbewerber, die aufgrund eines Einzelwahlvorschlags im Ortsbeirat Hohenstein vertreten sind, sowie für Listenvereinigungen, wenn mindestens eine der an ihr beteiligten Gruppierungen die eingangs genannte Voraussetzung erfüllt. Im Übrigen gelten die Ausführungen zu Buchstabe A Nummer 9.1.1 bis 9.1.4, 9.2.2 bis 9.2.9 sinngemäß.
Die für die Einreichung von Wahlvorschlägen erforderlichen Vordrucke werden von mir beschafft und können bei mir angefordert werden.
Anschrift: Wahlleiter der Stadt Strausberg, Hegermühlenstraße 58, 15344 Strausberg
Telefon: Wahlleiter: 03341/ 381 124
Stellvertretenden Wahlleiterin: 03341/ 381 121
Strausberg, den 28.01.2019
Thomas Lukaschewitz

References: § 38
 § 40
 § 31
 § 32
 § 11
 § 33
 § 32
 § 11
 § 11
 § 63
 § 20
 § 11
 § 11
 § 63
 § 20
 § 32
 § 32
 § 33
 § 33
 § 32
 § 33
 § 32
 § 33
 § 33
 § 37
 § 11