Source: https://www.bayreuth.ihk.de/servicenavigation/a-z/ihk-aufgaben-von-a-bis-z-4321916
Timestamp: 2020-02-24 22:45:40+00:00

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IHK-Aufgaben von A bis Z - IHK für Oberfranken Bayreuth
Nr. 4321916
Unternehmen haben bei der Beseitigung ihrer Gewerbeabfälle vieles zu berücksichtigen. Wie kann Abfall vermieden, verwertet oder beseitigt werden? Welche gesetzlichen Bestimmungen müssen beachtet werden? Nach dem Kreislaufwirtschafts- und Abfallgesetz (KrW-/AbfG) sind Unternehmen verpflichtet, Abfälle schon bei der Produktions- und Produktentwicklung zu vermeiden, Wertstoffe und Abfälle der Produktion wiederzuverwerten und Restabfälle der umweltfreundlichen Beseitigung zuzuführen. Im Rahmen der Produktverantwortung müssen sich Unternehmen schon bei Design und Konstruktion Verantwortung für die spätere Entsorgung übernehmen. Dies gilt insbesondere für Verpackungen, Elektrogeräte und Batterien. Wir beraten die Unternehmen bei rechtlichen und technischen Fragen zu allen Abfallthemen.
0921 886-9112 (Fax)
IHKG § 1 Abs. 2 i. V. m. § 76 BBiG Abs. 1 Die IHK für Oberfranken Bayreuth initiiert und koordiniert Modelle zur Ausbildung von Abiturienten (z. B. die Ausbildung zum Euro-Industriekaufmann). Ziel ist es, die Attraktivität der bestehenden Ausbildung zu Industriekaufleuten für Abiturienten zu erhöhen. Sie zielt darauf ab, auch für ein international tätiges Unternehmen optimal ausgebildet zu sein.
Ausbildungsberatung, Verzeichniswesen der Berufsausbildungsverhältnisse
0921 886-9176 (Fax)
Abschlussfeier Berufsausbildung
Im Rahmen einer feierlichen Abschlussfeier verabschiedet die IHK für Oberfranken Bayreuth als Marktführer im Ausbildungssektor die erfolgreichen Absolventinnen und Absolventen der IHK-Ausbildungsprüfungen aus den IHK-Gremien.
0921 886-9181 (Fax)
Zweimal jährlich lädt die IHK für Oberfranken Bayreuth alle Weiterbildungsabsolventen zur "Abschlussfeier der Höheren Berufsbildung" ein. In diesem festlichen Rahmen werden die Abschlusszeugnisse überreicht und der Meisterpreis der Bayerischen Staatsregierung verliehen.
0921 886-9760 (Fax)
Für die Abschlüsse der Berufsausbildung gibt es bundesweit einheitliche Abschlussprüfungen. Deutschlandweit sind die Ansprüche an die zu prüfenden Personen auf dem selben hohen Niveau, was zu einer einfachen Vergleichbarkeit und Nachvollziehbarkeit der über die IHK erworbenen Abschlüsse führt.
Absichtserklärung LOI (IHK-Nachfolger-Club)
Bereitstellung einer im Zuge der Unternehmensnachfolge geforderten nicht bindenden Absichtserklärung.
Adressrecherche - Datenservice
Die IHK für Oberfranken Bayreuth stellt aus der Firmendatenbank der Bayerischen Industrie- und Handelskammern (Fitby) Adressen, Branchen und Wirtschaftsdaten von Unternehmen, beispielsweise zur Geschäftsanbahnung, zur individuellen Recherche zur Verfügung.
0921 886-9138 (Fax)
Netzwerkpartner zur Unterstützung von Existenzgründern in Bezug auf Businessplanerstellung.
Förderprogramm der LfA Förderbank Bayern für Unternehmen in Schwierigkeiten; Erstinformation über IHK.
Stv. Leiterin Bereich Recht und Steuern
Gewerbe- und Wirtschaftsverwaltungsrecht, Datenschutzrecht
Die Industrie- und Handelskammer bietet eine Erstberatung zu den erforderlichen Allgemeinen Geschäftsbedingungen an. Bei der Erstberatung wird zunächst der Sachverhalt erörtert und erste Lösungsansätze werden dargestellt.
Die IHK für Oberfranken Bayreuth beteiligt sich aktiv im Rahmen ihrer Mitgliedschaft an der „Allianz pro Fachkräfte. Dies ist eine Initiative der Metropolregion Nürnberg zur Fachkräftesicherung mit Aktivitäten an verschiedensten Projekten.
Fachkräftewesen
0921 886-9179 (Fax)
Alumni-Club der Berufsausbildungsabsolventen
Im Rahmen des „Alumni-Clubs“ informiert die IHK für Oberfranken Bayreuth die Absolventen der Berufsausbildung über die Weiterbildungsmöglichkeiten und die damit verbundenen Fördermöglichkeiten.
0921 886-9175 (Fax)
Anerkennung ausländischer Abschlüsse aufgrund von Abkommen mit Österreich, Schweiz und Frankreich sowie gem. § 10 Bundesvertriebenengesetz
Die IHK für Oberfranken Bayreuth ist zuständig für die Anerkennung ausländischer Bildungsabschlüsse aufgrund von Abkommen mit Österreich, Schweiz und Frankreich sowie gem. § 10 Bundesvertriebenengesetz.
0921 886-9241 (Fax)
Anerkennung ausländischer Abschlüsse nach bayerischen Landesanerkennungsgesetz
(§ 4 Abs. 1 BayBQFG) Die IHK für Oberfranken Bayreuth ist zuständig für die Anerkennung ausländischer Bildungsabschlüsse, die durch Rechtsvorschriften des Freistaates Bayern geregelt sind bzw. aufgrund von Einzelvorschriften des Berufsbildungsgesetzes (z.B. Aus- und Fortbildung für Menschen mit Behinderung).
Anerkennung ausländischer Abschlüsse nach dem Berufsqualifikationsfeststellungsgesetz (BQFG)
Die IHK für Oberfranken Bayreuth berät in Ihrem Zuständigkeitsbereich Interessenten aus Oberfranken, die einen Berufsabschluss im Ausland erworben haben, über ihre Möglichkeiten nach dem Berufsqualifikationsfeststellungsgesetz (BQFG) und unterstützt die Antragsteller bei der IHK-FOSA (foreign skills approval).
Anerkennung von Schulungsveranstaltern für Gefahrgut
(§ 14 Abs. 3 GGVSEB und § 7 Abs. 1 GbV) Die IHK für Oberfranken Bayreuth ist verantwortlich für die Anerkennung und Überprüfung der Schulungsveranstalter und deren Lehrgänge für Gefahrgutfahrer und Gefahrgutbeauftragte.
Prüfungswesen Weiterbildung - Verkehr
0921 886-9153 (Fax)
0951 91820-9366 (Fax)
Angaben auf Geschäftsbriefen und Rechnungen
Die IHK für Oberfranken Bayreuth berät Mitgliedsunternehmen über die rechtskonforme Verwendung von Firmen- und Geschäftsbezeichnungen sowie Pflichtangaben auf Geschäftsbriefen und Rechnungen.
Die IHK für Oberfranken Bayreuth berät ansiedlungsinteressierte Unternehmen, die bereits im Kammerbezirk ansässig sind oder sich hier niederlassen wollen. Hierzu wird in Kooperation mit den relevanten Netzwerkpartner den interessierten Unternehmen die notwendigen Informationen über den Standort zur Verfügung gestellt und Kontakte zu Behörden und Partnern hergestellt.
Die IHK für Oberfranken Bayreuth überwacht und analysiert stetig die Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt, kooperiert eng mit den lokalen Agenturen für Arbeit und veröffentlicht Zahlen und Informationen zu der Arbeitsmarktsituation in Oberfranken und seinen Teilräumen. Die Ergebnisse werden für die Beratung der Mitglieder eingesetzt und finden Eingang in die Politikberatung sowie die wirtschaftspolitischen Positionen.
Arbeitsrecht (nur für Mitglieder)
0921 886-9114 (Fax)
Arzneimittel (Freiverkäufliche, Sachkundeprüfung)
Die IHK für Oberfranken Bayreuth organisiert und führt diese schriftliche Prüfung durch. Teilnehmer sind alle, die den Einzelhandel mit freiverkäuflichen Arzneimitteln betreiben wollen. Die Erlaubnis für den Verkauf freiverkäuflicher Arzneimittel wird nur erteilt, wenn der Antragsteller die erforderliche Zuverlässigkeit und Fachkunde besitzt. Diese weist er durch eine bundeseinheitliche schriftliche Prüfung nach (§ 50 Arzneimittelgesetz).
0921 886-9231 (Fax)
Die atypisch stille Beteiligung liegt dann vor, wenn dem Beteiligten so viel Kontroll- und Vermögensrechte eingeräumt werden, dass er steuerlich als Mitunternehmer anzusehen ist. Erstinformation über IHK.
Aufgabenerstellung/Leitkammer Fortbildungsprüfungen
(§ 53, 54 BBiG, § 14 MPO-F, § 14 FPO) Die IHK für Oberfranken Bayreuth ist als zuständige Stelle für die Abnahme von Fortbildungsprüfungen verantwortlich. Bei einigen Fortbildungsprüfungen gemäß § 53 sind wir als „Leitkammer“ verantwortlich für die Erstellung der bundeseinheitlichen Prüfungen. Bei kammereigenen Rechtsvorschriften (§ 54 BBiG) sind wir ebenfalls verantwortlich für die Erstellung der Prüfungen.
0921 886-9195 (Fax)
Aufnahmebogen (IHK-Nachfolger-Club)
Erforderliches Dokument zur Aufnahme von Personen/ Unternehmen für den Beitritt in den IHK – Nachfolger – Club; Plattform für Unternehmensnachfolge.
Aufsicht über öffentlich bestellte und vereidigte Sachverständige
(§ 36 GewO i.V.m. Art. 7 BayAGIHKG) Die IHK für Oberfranken Bayreuth führt die Aufsicht über die öffentlich bestellten und vereidigten Sachverständigen in ihrem Zuständigkeitsbereich, wozu unter anderem auch die Bearbeitung eingehender Beschwerden gehört. Sie prüft im Rahmen der Aufsicht, ob ein Sachverständiger, der ihrer Aufsicht unterliegt, die ihm obliegenden Pflichten aus der Sachverständigenordnung der IHK einhält.
Alle Teilnehmer an Kursen, die auf öffentlich-rechtliche bzw. staatlich anerkannte Abschlüsse (Meister, Fachwirte, Fachkaufleute, Betriebswirte etc.) in Voll- oder Teilzeit vorbereiten und mindestens 400 Unterrichtsstunden umfassen, haben Anspruch auf Förderung nach dem Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz (AFBG), genannt Aufstiegs-BAföG. Zudem zählen zu den Voraussetzungen, dass die Weiterbildungskosten von dem Teilnehmer und nicht von dem Arbeitgeber übernommen werden, noch kein Abschluss auf gleicher Ebene absolviert wurde und die Weiterbildungsveranstaltungen regelmäßig besucht werden.
Ausbildereignungsprüfung (AdA bzw. AEVO)
Die Prüfung zum Nachweis der berufs- und arbeitspädagogischen Qualifikation ist eine öffentlich-rechtliche Prüfung auf der Basis des Berufsbildungsgesetzes und keine Lehrgangsabschlussprüfung.
0921 886-9205 (Fax)
Ausbilderforen
(§ 76 ff. BBiG) Die IHK für Oberfranken Bayreuth organisiert für die Ausbilder, Berufsschulen und der Agentur für Arbeit Ausbilderforen an vier Standorten im Kammerbezirk. In diesen wird über Neuerungen in Berufen informiert, Sonderprogramme vorgestellt und Hilfestellungen bei Problemen in der Ausbildung gegeben. Dabei gibt es die die Möglichkeit zum Erfahrungsaustausch der an der Ausbildung Beteiligten.
0921 886-9131 (Fax)
(§ 1 Abs. 2 IHKG) Prüfungsvorbereitungslehrgänge nach der Ausbilder-Eignungsvorordnung vermitteln den zukünftigen Ausbildern die berufs- und arbeitspädagogische Kompetenz zur selbständigen Planung, Durchführung und Kontrolle der Berufsausbildung im Unternehmen. Inhaltlich ist die Unterrichtung in vier Handlungsfelder unterteilt. Nach erfolgreichem Bestehen erhalten die Teilnehmer ein IHK-Zeugnis, welches die Fertigkeiten, Kenntnisse und Fähigkeiten im Sinne des § 30 des BBiG nachweist. Diese Lehrgänge werden als Vollzeitvariante oder berufsbegleitend als Teilzeitvariante angeboten. Die Zulassungsvoraussetzungen zur Prüfung sind vorab mit dem Referat Prüfungswesen Weiterbildung abzuklären.
0921 886-9196 (Fax)
(§ 76 ff BBiG) Im Rahmen von Betriebsbesuchen in Ausbildungsbetrieben werben die Ausbildungsberater der IHK für Oberfranken Bayreuth um zusätzliche Ausbildungsplätze speziell auch im Bereich von neuen Berufen. Es soll die Chancen der Jugendlichen auf einen Ausbildungsplatz steigen und bei den Unternehmen die Sicherung des Fachkräftebedarfs fördern.
Ausbildungsmagazin „Fit for Work“ für Schulabgänger
Das Ausbildungsmagazin (Berufsorientierung, Bewerbungstipps, Mitgliedsbetriebe bewerben offen Ausbildungsstellen) wird im Kammerbezirk an ca. 4.000 Schüler der Mittel-/Realschulen und Gymnasien zu Beginn des Schuljahres unentgeltlich verteilt. Weitere ca. 5.000 Stück werden im Rahmen von Ausbildungs- und Studienmessen sowie Informationsveranstaltungen verteilt.
(§ 43 ff BBiG) Die IHK für Oberfranken Bayreuth organisiert die Durchführung von Zwischen- und Abschlussprüfungen für die kaufmännischen und gewerblich-technischen Ausbildungsberufe. Die IHK regelt die Prüfungszulassung der Auszubildenden und organisiert die Durchführung der Prüfungen. Sie stellt darüber hinaus Bescheinigungen für die Zwischenprüfung beziehungsweise Teil 1 der Abschlussprüfung sowie Prüfungszeugnisse für Abschlussprüfungen (incl. Teil 2 der Abschlussprüfung) aus.
(§ 66 BBiG) Die IHK für Oberfranken Bayreuth entwirft auf Grundlage der Empfehlungen des BiBB Ausbildungsregelungen nach § 66 BBiG für Menschen mit Behinderung. Diese sogenannten Fachpraktiker-Regelungen werden dem Berufsbildungsausschuss zur Verabschiedung vorgelegt. Die Ausbildung in diesen Berufen erfolgt in besonderen Bildungseinrichtungen. Ziel ist es, Menschen mit Behinderung den Einstieg in den ersten Arbeitsmarkt zu erleichtern.
Die IHK für Oberfranken Bayreuth beteiligt sich am Gemeinschaftsprojekt der bayerischen IHKs zur Stärkung des dualen Ausbildungssystems und der Steigerung der Akzeptanz, auch an Gymnasien. Die Scouts sollen an allen Schultypen in den Vorabgangsklassen das Ausbildungssystem und die Möglichkeiten der Weiterbildung bekannt machen und dafür begeistern. Für die Beratung der Unternehmen, Auszubildenden und Schulen haben wir bei den Kammern einen Regionalkoordinator eingesetzt. Seit 2015 bis 2018 läuft das Projekt gefördert vom Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie.
Verschiedenen Institutionen (AK Schule-Wirtschaft, Wirtschaftsjunioren usw.) organisieren Ausbildungs- bzw. Studienmessen in Oberfranken. Die IHK für Oberfranken Bayreuth nimmt an diesen Messen als Aussteller teil. So können die Schüler zu den verschiedensten Berufen und sonstigen Themen rund um die Ausbildung beraten werden. Auf den Messen bieten sich gute Gelegenheiten zum Netzwerken.
0921 886-9177 (Fax)
Ausländerrecht - Stellungnahmen
(§ 21 AufenthG) Die IHK für Oberfranken Bayreuth gibt fachliche Stellungnahmen zur Bewertung der Aufnahme einer selbständigen Tätigkeit eines Ausländers an die Ausländerbehörde ab.
Ausschuss Standort Oberfranken
Oberfranken und seine Regionen haben sich in den letzten Jahren positiv entwickelt. Dennoch warten zahlreiche Herausforderungen, die es zu meistern gilt. Die IHK für Oberfranken Bayreuth ist bei vielen der anstehenden Aufgaben als Akteur oder Plattform wichtiger Partner für die Entwicklung der Region. Standortbezogene Themenfelder, für die sich die IHK für Oberfranken Bayreuth auf strategischer Ebene und/oder im Rahmen der politischen Interessensvertretung einsetzen soll, werden im IHK-Ausschuss Standort Oberfranken behandelt.
Als „erste Adresse“ für außenwirtschaftspolitische und -rechtliche Fragen berät der ehrenamtliche IHK-Außenhandelsausschuss IHK-Präsidium, Vollversammlung und Geschäftsführung und pflegt den fachbezogenen Dialog zu Politik, Verwaltung und weiteren regionalen, nationalen und internationalen Ansprechpartnern. Die Ausschuss-Mitglieder unterstützen mit ihrem Fachwissen die tägliche Arbeit der IHK, insbesondere des Bereichs International.
Außergerichtliche Streitbeilegung und Durchführung formloser Vermittlungen
Um den Mitgliedsunternehmen ein Gerichtsverfahren zu ersparen, wird über die Möglichkeiten informiert, wie ein Streit außergerichtlich beigelegt werden kann - wie zum Beispiel Schiedsgerichte (in Zusammenarbeit mit der DIS), Mediationsverfahren oder Gütestellen. In geeigneten Fällen vermittelt die IHK formlos zwischen Unternehmen oder auch im Fall von Verbraucherbeschwerden.
Ausstellung von Carnets A.T.A./CPD (Zollpassierscheinhefte)
Die Bundesrepublik Deutschland nimmt am internationalen Versicherungsverfahren Carnet A.T.A./CPD teil. Die Ausstellung der zugehörigen Dokumente wurde an die IHKs übertragen. Die Vereinbarung tritt an die Stelle von Zollverfahren und sichert die temporäre Ausfuhr von Waren (zum Beispiel für Ausstellungen und Messen, Muster, Berufsausrüstungen), ohne Zollabgaben entrichten zu müssen, ab.
0921 886-9157 (Fax)
(§1 Abs. 3 IHKG) Den IHKs wurde durch § 1, Absatz 3 IHKG vom 18.12.1956 die hoheitliche Aufgabe übertragen, Ursprungszeugnisse auszustellen. Diese Dokumente sind öffentliche Urkunden über den nicht-präferenziellen Ursprung einer Ware, die mit einer bestimmten Sendung versandt werden. Zahlreiche Staaten fordern die Vorlage von Ursprungszeugnissen, damit Waren zur Einfuhr zugelassen werden.
Die nordbayerischen IHKs haben 2004 in Kooperation das Kooperationsnetzwerk „Automation Valley Nordbayern“ gegründet, um die Wettbewerbsfähigkeit der regionalen Industrie im Bereich der Automatisierungstechnik zu stärken. Das Netzwerk umfasst aktuell 235 Unternehmen und Forschungseinrichtungen.
Azubi-Ausweis
Seit Winter 2019 hat jeder Auszubildende im Zuständigkeitsbereich unserer IHK einen "Azubi-Ausweis". Damit können sich die Auszubildenden jederzeit ausweisen – ähnlich wie Schüler mit ihrem Schülerausweis oder Studenten mit ihrem Studierendenausweis.
0921 886-249
0921 886-9249 (Fax)
thurn@bayreuth.ihk.de

References: § 1
 § 76
 § 10
 § 10
 § 7
 § 14
 § 14
 § 53
 Art. 7
 § 30
 § 66
 § 1