Source: https://kulturstudio.wordpress.com/2014/03/21/staatsangehorigkeit-deutsch-wie-die-brd-versucht-uns-staatenlos-zu-machen-reiner-oberuber/
Timestamp: 2017-07-25 12:43:46+00:00

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Staatsangehörigkeit “DEUTSCH” – Wie die BRD versucht, uns staatenlos zu machen – Reiner Oberüber | Kulturstudio
Filed under: BRD Verwaltung, EU Diktatur, Geschichte, Gesellschaft, Politik, Recht, Staatsangehörigkeit, Video by Kulturstudio — 37 Kommentare	21. März 2014
Schlagwörter: 1913, Baysern, BRD, Deutsch, Deutsches Kaiserreich, Deutsches Reich, Preußen, Reiner Oberüber, Rustag, Sachsen, Staatsangehörigkeit, Staatsangehörigkeitsausweis, Stagausweis
35 Comments: LichtWerg
22. März 2014 um 04:37	Hat dies auf LichtWerg rebloggt.
22. März 2014 um 17:56	Von anderen Aufklärern schonmal gebracht und am Ende zerplatzt alles wie eine Seifenblase.
Alle in den beiden Videos vorgebrachten Vorschläge enden in Sackgassen….
Da fühlt man sich so richtig schön verarscht..
22. März 2014 um 20:56	Sorry.. Das sind Deine individuellen Erfahrungen.. Nicht meine…
23. März 2014 um 02:16	So ist es.. meine Sache.
Am Anfang hört sich alles schlüssig an, aber dann sagt Obereiner ..Ätsche-bätsch ist alles auf den Mist eines nach Afrika „Ausgreisten“ Reichsbürgers gewachsen(Schittke?) dann dreh ich ab. Aber so ist das eben : Schittke traf den HM, HM den Obe-rüber, T.Sommer usw. jeder schreibt und hört von jedem ab..Da wird ausgetauscht –und irgendwann aber dann gegeneinander gehetzt, so wie jetzt mit der Buchgeschichte von R.U.Hill.
Sicher ist vieles vom Inhalt her richtig ..aber den Stein der Weisen oder den „Hebel“ zur Verbesserung hat bis jetzt keiner. Sonst hätte sich ein „Modell“ des wahren Erfolges schon längst herumgesprochen..
Ausserdem .. wenn ich zur Zeit sehe was so auf manchen „Wahrheitsblogs“ los ist, habe ich den Eindruck, das auch da das allgemeine Irresein zugeschlagen hat..Jeder gegen jeden, gepaart mit Egoismus, Selbstdarstellung, und dann auch noch primitiv-keifende Mannsweiber…und Beschimpfungen..
Da gehts nur noch ums Geldverdienen(Vortragsreisen-Abzocke,Gemischtwarenläden und Reisebüros etc. 🙂 … deswegen sag ich ja nichts gegen das Kulturstudio, weil ihr idealistisch frei agiert..(Soweit ich das sehe..)…und würde diese klare Linie bloss beibehalten..
Man kann jedenfalls erkennen das die Leser und Blogger sehr schnell sehen, wer es ehrlich meint. Nur des Geldes(Oder Egos) wegen eine Seite zu betreiben ist schonmal der schlechte Weg..
Manche können eben Bloghygiene, manche nicht…
Die Entwicklungen im Netz sind z.Zeit schade… nicht wahr?
23. März 2014 um 08:12	Da muss ich Dich mit Deinen Theorien leider enttäuschen.. Unser Team ist durch eigene Recherche zu genau dieser Vorgehnesweise gekommen. Oberüber hat sich sogar von uns Infos und Anregungen geholt! Die komischen Exil-Möchtegernregierungen wollen immer gerne eigene Ausweise verkaufen..mit der niemals vorhandenen Staatsangehörigkeit „Deutsches Reich“, welche es genauso wenig gibt wie „Deutsch“ , da viele ja argumentieren diese stehen ja in alten Ausweisdokumenten… ja steht „Deutsch“ auch.. Alles was hier an Infos auf dem Blog steht sind nur Anregungen, Hinweise, Meinungen und jeder muss für sich selbst entscheiden was er davon gebrauchen kann oder nicht.. Wir probieren im Gegensatz zu vielen anderen auch IMMER alles selber aus, um nicht halb gare Sachen in die Öffentlichkeit bringen.Aus dem jetzigen Erkenntnisstand kann ich Oberüber nur bestätign, da unsere Erkenntisse fast identisch sind..
23. März 2014 um 12:40	Reiner Oberüber ….
http://www.oberueber-karger.de/agentur/20-jahre/
gratuliere..und tschüss..
26. März 2014 um 00:19	Ja und? Was soll der link?
26. März 2014 um 18:26	Dumme Frage..nächste Frage.
Aber interessant..
25. März 2014 um 22:52	Also liebes KS: Reiner O. sprich von Teil 2. Ist der schon verfügbar??
Sodann sprich RO vom „§27“, wo der Mangel eines Reiseausweises mit dem Personalausweis aufgehoben wird. Es hat mich sehr gewundert und ich warte noch bis zu Teil 2, dass eben dieser §27 in der BRD nicht angewandt wird und das sollte hin länglich bekannt sein!
Das steht so im “Gesetz zu dem Übereinkommen vom 28. September 1954 über die Rechtsstellung der Staatenlosen”, das das “Übereinkommen über die Rechtsstellung der Staatenlose”.
Seite 1 rechts oben, direkt unter der zentrierten Überschrift.
Bitte um Aufklärung,w arum immer wieder dieser §27 herangezogen wurde um etwas aufzuzeigen:
http://www2.bgbl.de/banzxaver/bgbl/start.xav?start=//*%5B@attr_id='bgbl276022.pdf'%5D#__bgbl__%2F%2F*%5B%40attr_id%3D'bgbl276022.pdf'%5D__1395784153588
Hier steht klar und deutlich,d ass §27 nicht angewandt wird und zwar in der Ausgabe vom 12.4.1976 !! Danke im Voraus für die (Er)klärung.
Sollte allen nutzen.
25. März 2014 um 23:25	…ist bekannt.
Es braucht auch nicht in Kraft zu treten, da jeder selber losrennt um das Ding freiwillig zu beantragen.
Die haben das perfekt gemacht, wir machen das Alle im Vorrauseilenden Gehorsam.
Alles läuft übers Privatrecht.
26. März 2014 um 00:12	Danke für Deine Antwort Eisenblatt!
Dir (!) ist das bekannt. Aber so kommen wir nicht weiter! Wenn Ro das so sagt und er zudem auch noch….. (Zitat) von oben
„Reiner Oberüber …. http://www.oberueber-karger.de/agentur/20-jahre/
gratuliere..und tschüss..“
ein Kollege ist, wie ich eben feststelle, frage ich mich selbst, warum wir hier laufend aneinander vorbei reden.
Also, wenn ich Deine Antwort richtig interpretiere, ist der „nicht angewandte 27er“ zwar da, aber er interessiert nicht!
Na, so geht das ja nicht. Wir können nicht…. Gesetze und verordnungen hier aufbereiten und nur die Hälfte nennen und dann sagen, dass es ja ohnehin keine Bedeutung hat, weil sich keiner daran hält!
Entweder diese Nichtanwendung gibt es, dann gilt sie (was so ist, habe ich natürlich geprüft) oder sie gilt nicht (mehr) und dann warum oder sie gilt und keiner hält sich daran und dann auch „warum“?
Noch viele mehr „Warums“ bei der Frage, warum sich Werbefachkollege RO nicht dahingehend äußert. Es dient der Argumentationskette nicht, wenn man etwas unterschlägt.
So dumm ist er RO aber nicht. Daher unterstelle ich, dass er weiß, was er sagt und was Du so knapp dazu sagst, mag richtig sein, also man kann das Argument der Gültigkeit unterschlagen, weil es jeder sich eh einen PA holt.
Das ist aber keine gesunde Argumentation mehr!
Die Gültigkeit durch Konkludenz ist nanchrangig der, die geschrieben steht!
Ich akzeptiere konkludent beim ÖPNV auch nur, was irgendwo in den Beförderungsbedingungen geschrieben steht. gleich, ob ich es gelesen haben oder nicht!
Also, warum wird dieses Gesetzblatt aus 1976 nie genannt?
Ferner: ich meine „in Kraft getreten“ ist hier alles! Es wird etwas nicht angewandt und dies NIchtanwendung trat am 12.April 1976 in Kraft!
26. März 2014 um 00:24	Was Reiner in seinen Vorträgen sagt, ist seine Sache. Darauf habe ich keinen Einfluß.
Ich vermute das, er das irgendwo kopiert hat und in seinen Vortrag übernommen hat.
Es ist auch nicht tragisch, wenn er da einen Fehler gemacht hat. Der Rest des Vortrages ist richtig. Der Sachverhalt zum Stag hat sich dadurch nicht geändert.
26. März 2014 um 17:13	Hallo Eisenblatt!
Ich muss Dir was sagen! Es verhält sich wie Folgend:
ich bin unerkannt in der Szene seit 2 Jahren und werde sicher auch so bleiben!
Ich kenne jeden Beitrag /Video, sprich sehe mir das an und verwerte es so gut es geht zeitnah. Insofern ist vielleicht durchaus erkennbar, dass RO an anderen Vorträgen einige Anleihen gemacht hat, aber wäre das ein Problem??
Mich interessiert doch nicht vermeintliches Plagiat, und um ehrlich zu sein, das ist mir vollkommen egal – solange die Bratwurst schmeckt und nicht verseucht ist, kann auch Basilikum drin sein, auch wenn die damit einer Pizza ähnlich wird. Was RO machte, ist keine Neuerfindung, aber eine Neuauflage. Klar!
Soll er, wenn es hilft andere zum Denken zu bewegen, nicht wahr?
Evtl. zieht er aber auch noch was an Land, eben mit der neuen Verknüpfung bekannter Details, was Althasen übersehen haben, eben weil sie vor lauter Selbstbewusstsein einen blinden Fleck hatten.
Wenn er oder ein Anderer es schafft, vorhandene Details nochmals neu zu verknüpfen, also aus bekannten Inhalten eine neue Sichtweise im ZUSAMMENHANG zu vermachen, die den Fokus neu justieren bzw. in die Mitte ausrichten, warum nicht?
Nun habe ich zwar auf Dich geantwortet, aber dabei auch öffentlich geschrieben und das KS ansich mit ins Bott genommen. Du antwortest sicher nicht fürs KS (oder doch?), aber auch da hätte ich gerne Antwort zu der Frage des „§27“ (siehe oben)
Du hast geantwortet, RO oder das KS nicht. Besten Dank erstmal dafür.
Wir sehen mal, was sich bewegt. Gruß aus der Provinz! [Dietrich]
26. März 2014 um 17:19	Nachtrag: RO ist Werbefachmann und damit angewandter Künstler. Er kombiniert immer nur bekannte Elemente und gibt denen eine neue Überschrift. Das ist die Handschrift dieses Berufsstandes! Dagegen ist nicht, rein gar nichts zu sagen – erstmal.
Etwas anderes ist es Sachverhalte raus zu lassen und / oder zu erfinden!
Ich möchte wissen, was hier vorliegt bei § 27 und seiner Einlassung dazu.
Mir ist bekannt, dass es bei TS einen Thread gibt, wo sich TS dazu fragend äußerte und Antwort erhalten hatte und dann, dann war das Thema tot, so also die Nichtanwendung des §27 kein Thema wäre. Aus meiner Sicht werden wir hier, also bei diesem Thema nicht weiterkommen, wenn jeder nur mauert und seine Ehre sucht!
26. März 2014 um 21:05	TS soll mal seinen Weltbürger-Pass behalten… RO hat alles gut erklärt…Wer nicht versteht, dass es letztendlich nicht um den gelben Schein geht, sondern um den status quo ante, und damit die Zugehörigkeit zu einem anderen Rechtskreis, als der BRD sollte auch unsere Sendung dazu noch mal sehen!Dazu die Willenserklärung nach BGB! Nicusasch
27. März 2014 um 15:24	Wir haben den Antrag zur Behörde per Einschreiben geschickt, heute kam eine Rückmeldung, das wir :
1- Alle Aufenthalte bis zum Uropa geben müssen (was gar nicht möglich ist)
2- den Perso. vorlegen sollen, was wir gar nicht wollen.
Könnt Ihr uns einen Tip geben, wie wir uns verhalten sollen.
27. März 2014 um 20:55	Soweit ermitteln wie möglich, ansonsten glaubhaft machen das sie keinen Wohnsitz im Ausland hatten (Eid?)
2) Für die Vorlage eines Persos besteht keine Rechtsgrundlage – zur Not Aufenthaltsbescheinigung vorlegen – Weil dort vermutet wird das die deutsche Staatsang. nicht verloren gegangen ist
Nicusasch
27. März 2014 um 21:19	Danke für die Antwort, leider habe ich dann folgendes Problem, Ich hatte 2 mal den Wohnsitz im Ausland (1 mal als Kind und 1 mal mit der Bundeswehr in Straßburg stationiert). Was bedeutet das jetzt, kann ich mir das jetzt knicken? Gruß aus Baden
27. März 2014 um 21:54	nein..sollte kein Problem sein.. wichtig sind die Vorfahren… LG
27. März 2014 um 21:00	In meinem Fall hab ich alles angegeben was mir bekannt war. Den Pass musste ich in Kopie vorlegen und auch vorzeigen. Der Sachbearbeiter hat die Unterschrift verglichen. Einen wirklichen Tipp, gibt es hier nicht. Jedoch würde ich immer persönlich erscheinen. Bei mir wurde noch im Antrag ein Fragezeichen ( vom Sachbearbeiter) bei meinen Eintragungen – Preußen – angebracht (Bleistift) und eine entspannte Unterhaltung geführt.
28. März 2014 um 01:32	Mir scheint… Du hast nicht (!) die originalen Antragsunterlagen des Bundesverwaltungsamtes verwendet. Das solltest Du tun und nicht die von der Gemeinde selbst gemachten nehmen! Diese darf zwar die Unterlagen selbst machen, das ist aber nicht sinnvoll, wenn man korrekt ableiten will.
Da ich Dein Problem kenne, kann ich sagen, dass es ein Manko sein kann, aber nicht muss, wenn man die Unterlagen der Gemeinde nimmt!
28. März 2014 um 12:29	Hallo Dietrich,
doch genau die habe ich genommen, unter Punkt 5 sind Aufenthaltszeiten einzutragen. Ich habe diesen Punkt sogar durchgestrichen.
Egal Ich probiere es mit dem was ich weiß.
28. März 2014 um 14:05	Die Aufenthaltszeiten sind nicht zwingend notwendig, nur soweit man diese weiß… wer deshalb den Antrag ablehnt gehört ins Verwaltungheim ! 😀
25. April 2014 um 12:03	NACHTRAG : wir haben jetzt den Staatsangehörigkeitsausweis, die Aufenthalte haben wir nachgereicht, soweit bekannt. Den Perso. haben wir nicht vorgelegt, wir haben darauf hingewiesen, das die Personalien mittels Geburtsurkunde ausreichend belegt sind, und es war ok. Der EStA Eintrag war erst falsch (Erworben durch Geburt im Inland, § 4 Abs. 3 StAG), haben wir dann (per Email) reklamiert und es wurde binnen 3 Stunden mit zweifacher Entschuldigung geändert in „Erworben durch Geburt (Abstammung), § 4 Abs. 1 (Ru)StAG“.
Jetzt müssen wir noch klären ob die Personenstands-Änderung auch im Einwohnermeldeamt richtig eingetragen wurde.
25. April 2014 um 13:08	Klasse! LG
27. März 2014 um 20:42	Hier möchte ich mich einmal kurz einklinken. Die Argumentation von Tobias Sommer (Fema Camp) kann ich natürlich nicht nachvollziehen. Ebenso die Argumentation vom Herrn Oberüber der in seinem Video (Mitte 2.Teil) davon spricht, nach Erhalt des gelben Scheins sofort einen Widerspruch einzulegen, da man ja nun die deutsche Staatsangehörigkeit erhalten habe. Hierzu kurz zusammengefasst.
Staatsangehörigkeitsausweis verlauf, beispielhaft:
1915 – … besitzt die Staatsangehörigkeit in Preußen.-
1919 – … besitzt die Staatsangehörigkeit in Preußen.-
1933 – … besitzt die Staatsangehörigkeit in Preußen.-
1940 – … besitzt die deutsche Staatsangehörigkeit (Reichsangehörigkeit).-
2013 – … ist deutsche(r) Staatsangehörige(r).- siehe:
EGBGB Art.5
in unserem Staatsangehörigkeitsausweis steht nichts von einer deutschen Staatsangehörigkeit, diese finde ich nur auf der Einbürgerungsurkunde:
2013 – … hat mit dem Zeitpunkt der Aushändigung dieser Urkunde die deutsche Staatsangehörigkeit durch Einbürgerung erworben.-
Duden: erwerben= in seinen Besitz bringen! Somit wie:
1940 – … besitzt die deutsche Staatsangehörigkeit.- [(Reichsangehörigkeit) weggefallen].
Der Staatsangehörigkeitsausweis (wenn richtig gelesen) stellt weder die deutsche Staatsangehörigkeit aus, noch gelange ich durch ihn in den besitzt der selben.
Ich meine mich zu erinnern ( im Bezug auf den 2+4 Vertrag) das mal jemand sagte, was nicht drauf steht ist auch nicht drin!
Der Staatsangehörigkeitsausweis kann somit nur aussagen, dass der Besitzer – Deutscher – mit einer Staatsangehörigkeit ( nach Abstammung) ist. Verschleierung des Bundesstaates?
Die Einbürgerungsurkunde kann niemandem zu einem deutschen machen. (steht nicht drauf) Er/Sie erhält die von A.H. 1934 eingeführte dt. Staatsangehörigkeit. Eingebürgerte der BRiD sind nur Deutsche im Sinne des (Art. 116 Abs. 1) GG, sonst nirgends.
Nun wäre auch die Eintragung im EStA Register richtig:
Entscheidung — Positive Feststellung -> ohne (der deutschen Staatsangehörigkeit)
Deutsche Staatsangehörigkeit erworben am — (muss frei sein)
Erworben durch — Geburt (Abstammung) §4 Abs.1 (Ru)StAG
Das RuStAG 1913 kennt die – deutsche Staatsangehörigkeit – nicht, der EStA Auszug verweist damit direkt auf eine Bundesstaatsangehörigkeit.
Die Argumentation des Herrn Sommer ist daher aus meiner Sicht falsch. Betroffen wären (die Richtigkeit seiner Aussage vorausgesetzt) nur die Eingebürgerten (grünen Schein bitte lesen).
Was den §27 anbelangt, bin ich der Meinung, dass wir alles haben was wir brauchen und können ihn getrost Ignorieren. Warum auch sollten wir uns mit Ausweisen der Besatzung auseinandersetzen, wenn sie uns doch bescheinigen das wir Deutsche nach §1 RuStAG sind.
Aktueller Staatsangehörigkeitsausweis:
2013 – … ist deutsche(r) Staatsangehörige(r).-
§ 1 RuStAG
Es darf aus meiner Sicht nun nicht mehr nur darum gehen, einen anderen Ausweis oder Pass zu erhalten, sondern die Souveränität wieder herzustellen. Jedoch, wenn viele sich von dem gelben Schein abwenden (zurückweisen), oder aus Angst vor „Camps“ gar nicht erst beantragen,
gewinnen die Besatzer Zeit. Und die haben wir nicht!
13. Mai 2014 um 17:20	Ich bin im besitzt einer Einbürgerungsurkunde ist diese falsch? StAG Asuweis hab ich beantragt. Mit Familien Buch bis 1880 usw usw. Einbürgerungsurkunde hab ich erhalten weil ich aus Siebenbürgen komme, einem Deutschen Volksstamm.
13. Mai 2014 um 22:33	Mit der Einbürgerung bist Du im Stande von 1937.. Wenn Du Stag Ausweis beantragt hast ist das dann hinfällig…DU hättest ohne Einbürgerung wahrscheinlich die rechtstellung als Deutscher bekommen! LG
15. Mai 2014 um 14:02	In Bayern hat man noch das Recht einen Antrag auf Rechtsstellung als Deutscher zu stellen, soweit ich das weiß so steht es auf der Seite vom Innenministerium von Bayern. Vielen dank für deine Antwort.
15. Mai 2014 um 14:04	Die Einbürgerungsurkunde hat mein Vater 1991 beantragt…… da war ich grad 3 Jahre alt. Ich werde mich melden wenn ich StAG Ausweis hab und vll den mit der Rechtstellung
14. April 2014 um 20:48	Hab nun den Gelben und den „Grünen“- stolpere derzeit noch über meine Willenserklärung- (Unterschrift notariell und dann an die Stadtverwaltung?_ an wen noch?) und die nächste Frage steht: “ Beitragsbescheid IHK für 2014 -mit Berufung auf §§ 2 +3 des Gesetzes zur vorläufigen Regelung des Rechts der IHK´s (IHKG) v. 18.12.1956…..zuletzt geänder 25.6.2013….“
dem wollte ich widersprechen- gibt es irgendwo ein Schreiben, dass man hierfür nutzen kann? Bzw. was muss alles rein in meine Ablehnung der Zahlung? Muss ich schriftlichen Austritt schreiben? Auf gelben Schein und EStA-Registerauszug verweisen?
14. Mai 2014 um 19:51	Hat dies auf lotharhschulte rebloggt.
20. Mai 2014 um 02:50	Hallo liebe Community,
bevor ich mich zum Thema Staatsangehörigkeit äußere, sollte ich mitteilen, dass ich mich erst seit wenigen Monaten damit befasse. Sollte ich mit irgendetwas falsch liegen, korrigiert mich bitte.
Zu Marios Kommentar vom 27. März 2014.
„Hier möchte ich mich einmal kurz einklinken. Die Argumentation von Tobias Sommer (Fema Camp) kann ich natürlich nicht nachvollziehen. Ebenso die Argumentation vom Herrn Oberüber der in seinem Video (Mitte 2.Teil) davon spricht, nach Erhalt des gelben Scheins sofort einen Widerspruch einzulegen, da man ja nun die deutsche Staatsangehörigkeit erhalten habe.“
Dem stimme ich soweit zu. Ich weiß nicht, was Herr Oberüber erwartet. Der Antrag, der hier gestellt wird, nennt sich „Antrag auf Feststellung der deutschen Staatsangehörigkeit“. Bis auf Punkt 4, genauer gesagt die dazugehörigen Unterpunkte 4.2 und 4.3, beziehen sich alle Angaben auf die deutsche Staatsangehörigkeit. Punkt 3 lautet: „Angaben zum Erwerb meiner deutschen Staatsangehörigkeit“; Punkt 3.1: „Ich habe die deutsche Staatsangehörigkeit erworben durch“. Für diesen Punkt ist auch die „Anlage V“ vorgesehen. Zu den Punkten 4.2 („Ich besitze/besaß neben der deutschen Staatsangehörigkeit noch folgende weitere Staatsangehörigkeiten“) und 4.3 können Staatsangehörige in einem Bundesstaat doch gar keine Angaben machen. Sie können die Staatsangehörigkeit in einem Bundesstaat zwar nachweisen, aber ein Dokument, das den Besitz bestätigt, besitzen sie nicht. Es wird immer ein Urteil herangezogen, in dem geschrieben steht, dass die Bundesrepublik Deutschland nicht der Rechtsnachfolger des Deutschen Reiches ist. Wie soll sie dann die Staatsangehörigkeit in einem Bundesstaat beurkundigen? Ist das nicht die Aufgabe der einzelnen Bundesstaaten, die seit 100 Jahren handlungsunfähig sind?
„Staatsangehörigkeitsausweis verlauf, beispielhaft:
Der Staatsangehörigkeitsausweis (wenn richtig gelesen) stellt weder die deutsche Staatsangehörigkeit aus, noch gelange ich durch ihn in den besitzt der selben.“
Meiner Meinung nach finden wir im Staatsangehörigkeitsausweis sehr wohl die deutsche Staatsangehörigkeit wieder. Kann es nicht sein, dass für männliche und weibliche Antragsteller der gleiche Vordruck verwendet wird? Max Mustermann ist deutsche(r) Staatsangehörige(r); Martina Mustermann ist deutsche(r) Staatsangehörige(r). Zum Thema Besitz stimme ich dir wieder zu: „ist deutsche(r) Staatsangehörige(r)“ ist nicht gleichzusetzen mit „besitzt die deutsche Staatsangehörigkeit“.
„Nun wäre auch die Eintragung im EStA Register richtig:
Erworben durch — Geburt (Abstammung) §4 Abs.1 (Ru)StAG“
Eisenblatt hat am 01. März 2014 einen Blogeintrag mit dem Titel „Beobachtungen im EStA-Register“ veröffentlicht. Die Wörter „deutsche Staatsangehörigkeit“ unter dem Punkt „Entscheidung“ sind anscheinend in allen Auszügen nicht mehr zu finden. Sowohl in Herrn Oberübers Vortrag als auch im Kulturstudio Spezial „Staatsangehörigkeit – Was tun? Alle Infos!“ ist ein EStA-Register-Auszug zu sehen. Während es im Kulturstudio Spezial noch „Positive Feststellung der deutschen Staatsangehörigkeit“ (alt) heißt, steht in Herrn Oberübers Vortrag Feststellung positive Entscheidung (neu). In beiden Vorträgen ist übrigens unter dem Punkt „Deutsche Staatsangehörigkeit erworben am“ auch ein Datum zu sehen. In Herrn Oberübers Vortrag wurde dies lediglich unkenntlich gemacht.
Nun aber zum wichtigsten Teil, „Erworben durch“. Hierzu zitiere ich Tommy See vom 07. Februar 2014.
„Bei dem Registerauszug steht doch das (ru) in klammern, das viel mir auf bei dem Gedanken an Mathe.“
Genau! Die Damen und Herren, die die Anträge bearbeiten werden sich sehr wahrscheinlich auf § 4 Abs. 1 (Ru)StAG, also § 4 Abs. 1 StAG beziehen. Was steht dort geschrieben?
„Durch die Geburt erwirbt ein Kind die deutsche Staatsangehörigkeit, wenn ein Elternteil die deutsche Staatsangehörigkeit besitzt. Ist bei der Geburt des Kindes nur der Vater deutscher Staatsangehöriger und ist zur Begründung der Abstammung nach den deutschen Gesetzen die Anerkennung oder Feststellung der Vaterschaft erforderlich, so bedarf es zur Geltendmachung des Erwerbs einer nach den deutschen Gesetzen wirksamen Anerkennung oder Feststellung der Vaterschaft; die Anerkennungserklärung muß abgegeben oder das Feststellungsverfahren muß eingeleitet sein, bevor das Kind das 23. Lebensjahr vollendet hat.“
Willkommen in der deutschen Staatsangehörigkeit!
Wie gesagt, ich befasse mich noch nicht allzu lange mit dem Thema, lasse mich somit gerne eines Besseren belehren. Die Beantragung des Staatsangehörigkeitsausweises scheint auf jeden Fall keine schlechte Idee zu sein. Die deutsche Staatsangehörigkeit ist besser als die Staatenlosigkeit. Bleibt die Besitz-Frage zu klären.
Zum Abschluss habe ich noch drei Fragen.
1. Die Gültigkeit meines Personalausweises ist abgelaufen. Läuft mein „Personalkonto“ dennoch weiter (Stichwort „konkludentes Handeln“)?
2. Ein neuer Personalausweis wurde damals nicht nicht beantragt, weil ich im Besitz eines noch gültigen roten Reisepasses bin. Auch hier finden sich falsche Angaben (Name, Staatsangehörigkeit). Sollte ich diesen nicht genau wie den Personalausweis abgeben, zerstören lassen und darauf bestehen, dass meine Daten gelöscht werden?
3. Wie sieht es mit dem Führerschein aus?
18. August 2014 um 11:39	Moin ein Hammer 🔨 Vortrag aber wie kann mann den reiner telefonisch erreichen würde gerne mehr erfahren
27. Oktober 2014 um 11:22	Hier habe ich den Brief der Behörde Regierungspräsidium Karlsruhe“ online gestellt : https://freemenbaden.wordpress.com/2014/10/27/deutsche-staatsangehorigkeit-nazi/
Die Behörde bestätigt auf Seite 3, das die BRD die Adolf H. Verordnung als Grundlage der Deutschen Staatsangehörikeit genutzt hat. Und 2004 zum Gesetz erhoben hat.
Für die, die bisher gezweifelt haben…
Staatsangehörigkeit “DEUTSCH” – Wie die BRD versucht, uns staatenlos zu machen – Reiner Oberüber | Matthiass Space
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Peter Neuigkeiten”Staatsangehörigkeit deutsch” 2.4.2014 | Wahrheit fuer Deutschland
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