Source: https://www.ar.ch/verwaltung/departement-bildung-und-kultur/amt-fuer-volksschule-und-sport/abteilung-volksschule/ehandbuch-volksschule/
Timestamp: 2020-07-05 22:10:20+00:00

Document:
eHandbuch Volksschule - Appenzell Ausserrhoden
eHandbuch Volksschule
Art. 24 Schulverordnung
Art. 22 und Art. 33 Schulgesetz
Art. 30 Schulverordnung
Art. 39 und 40 Schulgesetz
Art. 38 bis 40 Schulverordnung
Kontakt und Zuständigkeiten: Abteilung Volksschule
Gesetzlich nicht vorgesehen, Verschiebung innerhalb Arbeitsauftrag möglich
Art. 18 Abs. 4 Anstellungsverordnung
Anerkennung von Lehrdiplomen
Art.27 Schulverordnung
Infoblatt Anerkennung von Lehrdiplomen
Infoblatt Lehrpersonen ohne Unterrichtsberechtigung
Angepasste Lernziele (ALZ)
Angepasste Lernziele; Antrag
Grundlagen und weiterführende Informationen:
Art. 29 und Art. 47 Abs. 1b und c Schulgesetz
Art. 3 Anstellungsverordnung
Verordnung über die Anstellung der Lehrenden an den Volksschulen (AVO Volksschule)
Kommentar zum Musterarbeitsvertrag
Merkblatt Lehrpersonen ohne Unterrichtsbefugnis / Sonderprivatauszug
Art. 17 und 18 Anstellungsverordnung
Darstellung Anstellungsbedingungen
Rechner Tagesarbeitszeit
Orientierungshilfe Assistenzpersonen
Informationen unter: Uebertritt Sekundarstufe I - Sekundarstufe II
Art. 3 Abs. 1 Anstellungsverordnung
Informationen unter: Dispensation von Lernenden
Art. 11 und 12 Verordnung Förderangebote
Art. 27 Abs. 3 Schulgesetz
Art. 20 Anstellungsverordnung
Website Beratungsstelle und Kontakt
Art. 25 Schulgesetz
Art. 28 Schulverordnung
Siehe auch: Arbeitszeit Lehrpersonen
zuständige Personen, Adressen: Fachstelle Berufs-, Studien- und Laufbahnberatung
siehe auch Art. 24 Einführungsgesetz zum Berufsbildungsgesetz
BBZ Herisau: www.berufsschule.ch
Siehe auch: Uebertritt Sekundarstufe I – Sekundarstufe II
Kantonales Konzept Berufseinführung der Lehrpersonen
Art. 30 Abs. 2 Schulgesetz
Art. 21 - 25 Anstellungsverordnung
Infoblatt Besoldungseinstufung
Übersicht über mögliche Besoldungsabweichungen
Empfehlungen Abzüge Urlaub / Stellvertretungen
Betriebskostenbeiträge
Art. 44, 45 und 46a Schulgesetz
Art. 44 und 46 Schulverordnung
Infoblatt Betriebskostenbeiträge
Siehe auch: Musikschulen
Beurteilung Lehrpersonen
Art. 19 und Art. 23 Abs. 6 Anstellungsverordnung
Infoblatt: Hinweise, Ablauf Beurteilungsgespräch
Ablauf besoldungswirksame Beurteilung
Beurteilung Lernende
Art. 23 und Art. 54, Abs. 3 - 4 Schulgesetz
Art. 25 Schulverordnung
Beurteilung der Lernenden ab 2017/2018
Beurteilungsgespräch (Grundlagen Unterrichten und Beurteilen S. 36 - 37)
Standort-/Beurteilungsgespräch im Kindergarten
Merkblatt zu den Zeugnissen
Beiblatt zum Sekundarschulzeugnis
Merkblatt zur Beurteilung in ADL-Schulen
Pädagogische Grundlagen, Handreichungen und Wegleitungen
Anleitungen, Vorlagen und Formulare
Praxismappe Unterrichten und Beurteilen
Die Zeugnisformulare lassen sich ausschliesslich mit dem „LehrerOffice“ herstellen. Zeugnisabgabe 1. Semester: Fällt der 31. Januar in die Sportferien, werden die Zeugnisse vorher abgegeben.
Mandat Bibliotheken: Sallmann Kurt, Schulhaus Rietli, 9056 Gais
Telefon 071 793 22 61
Bildungssystem Kanton AR
Schematische Übersicht Bildungssystem
Art.35a Abs.4 Schulverordnung
Siehe auch: Tagesstrukturen
Art. 10 und Art. 30 Einführungsgesetz zum Berufsbildungsgesetz
Website Brückenangebote
Art. 33 Abs. 3 Schulgesetz
Art. 33 Abs. 3 Schulverodnung
Weiterführende Informationen zum Vorgehen:
Zuerst muss geklärt werden, ob ein Bagatellfall oder eine qualifizierte Fernhaltung vom Unterricht vorliegt oder nicht.
Bussen werden auf Mitteilung der Schulleitung durch die Strafverfolgungsbehörden nach den Regeln der Strafprozessordnung verfügt. Strafverfolgungsbehörden sind Polizei, Staatsanwaltschaft und Jugendanwaltschaft.
Die altrechtliche Bussenkompetenz der Schulkommission gilt seit August 2009 nicht mehr.
Art. 17 Weisung Beurteilung der Lernenden
Leitfaden Datenschutz Kanton AR, August 2019
Siehe auch: Personalblatt Lernende
Art. 9 Abs. 1 Schulverordnung
Art. 13 und 14 Verordnung Förderangebote
Der Kanton Appenzell Ausserrhoden ermöglicht seinen Lehrpersonen und Schulklassen, die Angebote und Dienstleistungen aller Regionalen Didaktischen Zentren des Kantons St.Gallen kostenfrei zu nutzen. Damit können auch sämtliche Print - und Nonprintmedien, Lernkisten, Zeitschriften sowie Diplomarbeiten der Studierenden gratis ausgeliehen werden.
www.phsg.ch/rdz
Art. 24 Anstellungsverordnung
Art. 50 Anstellungsverordnung
Weiterführende Informationen: Lehrpersonen, die bereits zum Zeitpunkt der Inkraftsetzung der altrechtlichen Regelung des Dienstaltersgeschenks (01.08.2001) beim heutigen Arbeitgeber tätig sind, können bei der Schulkommission beantragen, dass für sie die altrechtliche Regelung gilt (DAG nach 15 / 25 / 35 Jahren). Wünscht eine Lehrperson die alte Regelung, so muss die Schulkommission diese bewilligen, wenn die Voraussetzungen erfüllt sind. Hat sich eine Lehrperson einmal für die altrechtliche Regelung entschieden, gilt diese für den Rest ihrer verbleibenden Arbeitstätigkeit.
Dispensation von Lernenden
Dispensation von einzelnen Unterrichtsfächern durch die Schulleitung : Art. 9 Abs.1g und Art. 13 Abs. 2 Verordnung Förderangebote
Merkblatt "Dispensationen an der Volksschule"
Dispensation vom Unterricht durch die Erziehungsberechtigten: Jokerhalbtage
Disziplinarmassnahmen Lernende
Art. 19 Abs. 3 und Art. 22 Abs. 3 Schulgesetz
Art. 26 Schulverordnung
Verordnung Disziplinarmassnahmen
Das Departement Bildung und Kultur führt keine eigene Dolmetscherliste. Es wird auf die Dienstleistungen von verdi (Interkulturelles Dolmetschen in der Ostschweiz) verwiesen.
Verdi vermittelt innerhalb von 48 Stunden interkulturelle Dolmetscherinnen und Dolmetscher für über 70 Sprachen und sorgt für eine korrekte mündliche Übersetzung.
Link zu verdi
Art. 18 Schulgesetz
Art. 18 Schulverordnung
Art. 19 und 20 Schulverordnung
Art. 18 Abs. 1 und Art. 48 Schulverordnung
Einschulung Fremdsprachige
Art. 9 Abs.1 Schulverordnung
Einstufung Besoldung Lehrpersonen
Siehe: Besoldung Lehrpersonen
Art. 31–34 Schulgesetz
Art. 30 und 31 Schulverordnung
Weisungen – Bussenhöhe
Art. 21 Abs. 2 Schulgesetz
Art. 23 Schulverordnung
Art. 1, Art. 2 Abs. 2–5 und Art. 3 Abs. 1 Weisung Beurteilung der Lernenden
siehe auch: Beurteilung Lernende
Englisch Sekundarstufe
Rahmenkonzept Weiterbildung von Sekundarlehrpersonen für den Englischunterricht
Art. 35 Abs. 4 Schulgesetz
Art. 34 Schulverordnung
Volksschule Externe Evaluation
Qualitätskonzept Volksschule
Siehe auch: Qualität in den Schulen
Fächerabtausch
Art. 33 Anstellungsverordnung
Einführungsgesetz zum Familienzulagengesetz (bGS 822.41)
Verordnung zum Familienzulagengesetz (bGS 822.411)
Art. 38 Schulgesetz
Art. 37 Schulverordnung
Hinweise zur Ferienregelung: Die bisherige Ferienregelung mit der kantonalen Festlegung von zehn Ferienwochen wird bis auf weiteres beibehalten. Die Frühlingsferien werden gleich wie im Kanton St.Gallen festgesetzt. Die elfte Ferienwoche kann aus zwei Optionen ausgewählt werden. Die Sportwoche ist durch die Gemeinden wählbar; der Kanton gibt eine Empfehlung ab.
Hinweise zu Jokerhalbtagen
Infoblatt Ferienrichtdaten
Ferienpläne der Gemeinden / Schulen AR:
Die Ferienpläne entnehmen Sie bitte den Websites der Schulgemeinden.
Art. 10a, 11, 11a, 11b und 46a Schulgesetz
Art. 8 - 11 Schulverordnung
Art. 2 und 3 Verordnung – Förderangebote
Art. 4 - 7 Verwaltungsrechtspflegegesetz
Siehe auch: Verfahrensrecht
Angebot des Zentrums für Schulpsychologie und Therapeutische Dienste
Gesetz über Schule und Bildung
Siehe: Schulgesetz
Haftung / Verantwortlichkeit
Merkblatt Haftung / Verantwortlichkeit
Keine kantonale Regelung, Gemeinderegelung
Die Lehrkräfte können Hausaufgaben erteilen. Hausaufgaben dienen dazu
die Schüler und Schülerinnen durch persönliche Beobachtung, angemessene Materialbeschaffung und andere Aufträge für den Unterricht zu interessieren
die in der Schule erworbenen Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten weiter zu festigen
die Zusammenarbeit zwischen Schule und Eltern/Erziehungsberechtigten zu fördern.
Hausaufgaben sind
ohne Hilfe lösbar
dem individuellen Leistungsvermögen des Kindes angepasst.
Durch methodisch gestalteten und zielstrebig geführten Unterricht lassen sich Hausaufgaben in einem pädagogisch vertretbaren Rahmen halten.
Vom Vortag eines Sonn- oder Feiertages auf den nächsten Schultag sowie über die Ferien dürfen keine Hausaufgaben erteilt werden.
Weitere Informationen dazu im Schulaktiv 1/2012
Art. 6 Abs. 2 und 3 Schulgesetz
Art. 39 Abs. 1 Schulverordnung
Richtlinien zum Häuslichen Unterricht
Empfehlung des Departements Bildung und Kultur: Unterstellung Schulleitung
Appenzell Ausserrhoden ist der Interkantonalen Vereinbarung für Schulen mit spezifisch-strukturierten Angeboten für Hochbegabte beigetreten. Dieses Abkommen regelt den Zugang zu ausserkantonalen Schulen und die finanziellen Leistungen der Kantone. Der Schulbesuch einer Schule für Hochbegabte durch Lernende aus Appenzell Ausserrhoden setzt im Einzelfall ein Gesuch an das Amt für Volksschule und Sport und eine Kostengutsprache voraus.
Leiterin Abteilung Volksschule
071 353 67 41
Ingrid.bruehwiler@clutterar.ch
Das Amt für Volksschule und Sport wünscht, dass mit der Zeit diese 'Schutzmassnahme' durch nachhaltige Binnendifferenzierung redundant wird. Der Einbezug des SPDs ist nicht notwendig.
Weitere Informationen unter: Angepasste Lernziele (ALZ)
Siehe Website Medien und Informatik
Informatikverantwortliche: Musterpflichtenheft Informatikverantwortliche und Supportempfehlungen
Art. 7 - 10 Verordnung – Förderangebote
SchARm Schule Appenzell Ausserrhoden - miteinander
Ein Konzept zur Stärkung der integrativen Schulform in der Regelschule
Siehe: Weiterbildung
Gemäss Art. 34 Abs. 3 des Schulgesetzes können Erziehungsberechtigte ihre Kinder für maximal vier Halbtage vom Unterricht dispensieren lassen. Dazu ist weder eine Bewilligung der Schule noch eine Begründung erforderlich; die Dispensation ist jedoch der Klassenlehrperson vorgängig zu melden (Schulverordnung Art. 31).
Empfehlungen des Departements Bildung und Kultur:
Absenzen, die als entschuldigt gelten, wie z.B. Krankheit, nicht verschiebbare Arztbesuche, Beerdigungen, Feiertage religiöser Gemeinschaften ausserhalb des christlichen Festkalenders, werden nicht an das «Guthaben» von vier Halbtagen angerechnet.
Urlaube werden mit den Jokerhalbtagen verrechnet.
Urlaube, die über die Jokerhalbtage hinausgehen, liegen in der Kompetenz der Schulleitung.
Siehe: Betriebskostenbeiträge
Art. 8 Schulgesetz
Art. 4 Schulverordnung
Mit der Einsetzung des neuen Lehrplans Appenzell Ausserrhoden im Schuljahr 2017/18 wurden die Schuljahre in drei Zyklen unterteilt. Der Kindergarten gehört zum 1. Zyklus. Die Schwerpunkte und entwicklungsorientierten Zugänge des 1. Zyklus sind im Grundlagenteil des Lehrplans, Gesamtausgabe S. 44 - 50, dargelegt.
Siehe auch: Einschulung
Fachstelle Kinderschutz / Kinderschutzgruppe AR im ZEPT
Art. 7 Schulverordnung
Art. 21 Abs. 4 Schulverordnung
Art. 7 und 8; Art. 13 Abs. 4; Art. 14 Weisung Beurteilung der Lernenden
Art. 9 Verordnung – Förderangebote
Art. 48 und 49 Schulgesetz
Art. 47 Schulverordnung
Mitglieder siehe Staatskalender
Gemeindeinstanzen / Schulkommissionen
Art. 47 Schulgesetz
Art. 49 und 51 Schulverordnung
Infoblatt: Modell-Pflichtenheft Schulkommission
Infoblatt: Aufgaben der Schulkommission
Infoblatt: Jahresplanung Kommissionssitzungen
Infoblatt: Modelle innere Struktur Schulkommission
Liste der Gemeindeschulpräsidien
Konferenzen Lehrpersonen
Art. 32 Anstellungsverordnung
Kündigung Lehrpersonen
Art. 29 Schulgesetz
Art. 5 bis 9 Anstellungsverordnung
Infoblatt Kündigung von Lehrpersonen
Anlaufstellen in belastenden, schwierigen Situationen
Art. 7 Verordnung – Förderangebote
Art. 28 Schulgesetz
Art. 27 Schulverordnung
Lehrerinnen und Lehrer AR (LAR)
Verbandswebsite www.l-ar.ch
Art. 37 Schulgesetz
Art. 36 Schulverordnung
Lehrmittelliste und Bestellliste (als pdf-Datei und Excel-Tabelle)
Art. 36 Schulgesetz
Art. 35 Abs. 1 und 5 Schulverordnung
Lehrplan Volksschule AR
Leitlinien der Volksschule
Siehe Beurteilung Lernende
Handbuch "Förderangebote an der Volksschule im Kanton
Appenzell Ausserrhoden" / Leitfaden zur Förderung von Lernenden mit Lern- und Schulschwierigkeiten
Siehe auch: Förderangebote
Liste EDK Lehrpersonen ohne Unterrichtsberechtigung
Art. 3 Abs.2 Verordnung Förderangebote
Angebot des Zentrums für Schulpsychologie und Therapeutische Dienste ZEPT
Der Online-Medienverleih des Lehrmittelverlages St.Gallen steht grundsätzlich allen Lehrpersonen in der Schweiz zur Verfügung. In den Kantonen St.Gallen und Appenzell Ausserrhoden ist die Benützung des Medienverleihs für die Lehrpersonen der Volksschulen kostenlos, weil Pauschalbeiträge von den Kantonen geleistet werden.
www.medienverleih.ch
Meldepflicht bei Hinweisen auf strafbare Handlungen
Meldepflicht und Mitwirkungspflicht der Lehrpersonen bei Verfahren der KESB
Militärische/zivildienstliche Dienstleistungen
Art. 39 Anstellungsverordnung
Art. 27 Abs.2 Schulgesetz
Art. 19 Anstellungsverordnung
Art. 1–3 und 6 Weisung Mitarbeitergespräch
Art. 16 Schulgesetz
Art. 16 und 46 Schulverordnung
Formular Erhebung Lernende an Musikschulen AR
Musikschulen im Internet:
Hinterland: http://www.schuleherisau.ch/de/musikschule/
Mittelland: www.msam.ch
Vorderland: www.msav.ch
Art. 38 Anstellungsverordnung
Infoblatt Mutterschaft
Siehe Website <Sonderpädagogik>
Nebenbeschäftigungen Lehrpersonen
Art. 29 Schulverordnung
Art. 10a bis 12 Schulgesetz
Art. 3 Abs. 2 Verordnung Förderangebote
Pensenpool SHP
Art. 9 Abs. 3 Schulverordnung
Richtlinien zum Pensenpool für integrativ ausgerichtete Massnahmen
Keine Pensenreduktionen ohne Lohneinbusse möglich, Pensenverschiebungen
innerhalb Arbeitsauftrag
Art. 14 und 15 Anstellungsverordnung
Art. 34 Anstellungsverordnung
Siehe auch Internetseite der Pensionskasse von Appenzell Ausserrhoden.
Personalblatt Lernende
Vorlage Personalblatt Lernende
Auf dem Personalblatt sollen nur Daten geführt werden, die für die Erfüllung der Aufgaben wirklich gebraucht werden.
Ein Personalblatt einer oder eines Lernenden enthält zwei Kategorien von Daten, die «Personalien» und «weitere Angaben zur Person». «Weitere Angaben», wie zum Beispiel Beruf der Eltern, Heimatort, Anzahl und Alter von Geschwistern, Krankheiten, Hausarzt, Krankenkasse, Sozialhilfemassnahmen usw., brauchen nicht flächendeckend erhoben zu werden. Die betroffenen Personen, also das urteilsfähige Kind selber oder die Erziehungsberechtigten bei urteilsunfähigen kleinen Kindern, können aber eingeladen werden, weiterführende für den Schulalltag relevante Angaben (Beispiel Allergien, Krankheiten, Ängste, besondere familiäre Umstände) freiwillig zu machen. Diese Daten sind besonders schützenswert und müssen demnach vertraulich behandelt werden.
Art. 6 Schulgesetz
Art. 3 und Art. 39 Schulverordnung
Qualität in den Schulen
Art. 35 Abs. 4 und Art.40 lit. c Schulgesetz
Art. 34 und Art. 39 Schulverordnung
Qualitätskonzept für die Volksschule Appenzell Ausserrhoden,
siehe Webseite, unter Schulqualität
Rechtsgrundlagen Volksschule
Gesetz über Schule und Bildung (Schulgesetz)
Verordnung zum Gesetz über Schule und Bildung (Schulverordnung)
Anstellungsverordnung Volksschule (AVO Volksschule)
Verordnung Förderangebote
Richtlinien zum Pensenpool
Weisungen zur Organisation der Sekundarstufe I
Weisungen zu Aufgaben und Anstellung der Schulleitungen
Weisungen Mitarbeitergespräche
Weisungen zur Art der Beurteilung der Lernenden
Weisung über die Aufnahme an die Kantonsschule Trogen
Weisung über die Aufnahme an die Berufsmaturitätsschule am Berufsbildungszentrum Herisau
Besoldungstabelle Volksschule
Lehrplan / Stundentafel
Link zum Lehrplan Volksschule Appenzell Ausserrhoden
Siehe: Verfahrensrecht
Art. 30 bis 41 Verwaltungsrechtspflegegesetz
In diesen Empfehlungen für die Schulen und die für den Religionsunterricht zuständigen kirchlichen Gremien werden - unter Berücksichtigung der kirchlich und staatlich getrennten Aufgaben - Empfehlungen zu einer guten organisatorischen Zusammenarbeit festgelegt.
Empfehlungen Religionsunterricht
Art. 5 Abs. 3 Schulgesetz
Der Zugang für Lernende und Studierende aus Appenzell Ausserrhoden an weiterführende ausserkantonale Bildungseinrichtungen der Sekundarstufe II (Gymnasien, Berufsbildung) wird durch das Regionale Schulabkommen (RSA) der EDK-Ost und interkantonale Vereinbarungen sichergestellt. Im Rahmen dieser Schulgeldvereinbarungen sind auch die finanziellen Leistungen des Kantons an die verschiedenen Bildungsinstitutionen geregelt.
Für mehr Informationen siehe: Webseite der Abteilung Ausbildungs- und Studienbeiträge des Amts für Mittel- und Hochschulen und Berufsbildung, auch unter dem Stichwort Schulgeldvereinbarungen.
Art. 42 Schulgesetz
Art. 42 Schulverordnung
Verordnung über die Gesundheitsvorsorge in Schulen und Heimen für Kinder und Jugendliche
Schulaufsicht Kanton
Qualitätskonzept für die Volksschule AR
Schulaufsicht Gemeinden
Schulinternes Qualitätsmanagement (SCHIQ) Seite 10 - 13 im Qualitätskonzept für die Volksschule AR
Infoblatt Pflichtenheft Schulkommission
Infoblatt Pflichtenheft Schulleitung
Art. 19 Abs. 3 Schulgesetz
Art. 21 Abs. 2 und 3 und Art. 26 Schulverordnung
Art. 4 Abs. 4 und Art. 6 Disziplinarverordnung
Schulbaufragen
Art. 43 Schulverordnung
Siehe: Kommissionen
Siehe: Schulweg
Siehe: Einschulung
Art. 50 Schulverordnung
Siehe auch: Schulabkommen
Schulische Heilpädagoginnen/Heilpädagogen (SHP)
Art. 28 Abs. 3 Schulverordnung
Art. 21 und Art. 22 Abs. 6 Anstellungsverordnung
Art. 2 Abs. 2; Art. 7 - 9; Art. 10 Abs. 2; Art. 12 Abs. 2 Verordnung Förderangebote
Berufsauftrag; Anstellungsbedingungen Schulische Heilpädagoginnen/Heilpädagogen
Siehe auch: Pensenpool SHP
1. Semester: 1. August - 31. Januar
2. Semester 1. Februar - 31. Juli
Zeugnisabgabe 1. Semester: Fällt der 31. Januar in die
Sportferien, werden die Zeugnisse vorher abgegeben.
Art. 33 Abs. 1 - 5 Schulverordnung
Art. 35 Abs. 3; Art. 47 Abs. 3; Art. 56 Abs. 1 Schulgesetz
Art. 33 Schulverordnung
Infoblatt Zusammenarbeit SL mit DBK
Konzept Zusammenarbeit SL mit DBK
Infoblatt Modell-Pflichtenheft
Liste der Gemeindeschulleitungen
Art. 35 - 42 Schulgesetz
Art. 32 - 42 Schulverordnung
Art. 20 Schulgesetz
Art. 22 Schulverordnung
Art. 19 und Art. 20 Schulgesetz
Jokerhalbtage:
Dispensation durch die Eltern: Art. 34 Schulgesetz, Art. 31 Schulverordnung
Weitere Informationen bei Fernhaltung vom Unterricht siehe: Bussen
Schulpräsidien
Keine kantonalen Regelungen, Gemeinderegelung
Appenzell Ausserrhoden" / Leitfaden zur Förderung von Lernenden
mit Lern- und Schulschwierigkeiten
Siehe auch: Krisenintervention
Liste der Schulsekretariate
Siehe auch: Schulleitungen
Art. 33 Schulgesetz
Rechtliche Hinweise zu Schulweg, Schülertransport, Schulbus:
Infoblatt Schulweg
Siehe: Mutterschaft
Grundsätze und Empfehlungen betreffend Schwimmunterricht und bei Aktivitäten am und im Wasser in der Volksschule
Empfehlungen zum Schwimmunterricht
Art. 10 Schulgesetz
Art. 6 Schulverordnung
Uebertritt Primarschule – Sekundarstufe I
Uebertritt Sekundarstufe I – Sekundarstufe II
Art. 13 Schulgesetz
Art. 13 und 14 Schulverordnung
Kantonsschule Trogen: www.kst.ch
Berufsbildungszentrum Herisau: www.berufsschule.ch
Siehe: Schuljahr
Sexualkundlicher Unterricht
Die Fachstelle für AIDS- und SEXUALFRAGEN berät und unterstützt Schulen und Lehrpersonen im Umgang sexualpädagogischen Fragestellungen; u.a. mit Weiterbildungen für die Lehrpersonen, bei der Planung und Mitwirkung an Elternabenden, durch die direkte Arbeit mit Kindern und Jugendlichen in der Schule (ab der 5.Klasse) sowie bei Schulprojekten. www.aids-sg.ch
Auch die Beratungsstelle für Familienplanung, Schwangerschaft und Sexualität berät und unterstützt die Schulen durch kompetente Fachpersonen im Umgang in Themen der Sexualpädagogik.
Das Departement Bildung und Kultur übernimmt die Hälfte der Kosten bei Veranstaltungen und Projekten in der Zusammenarbeit von Schulen mit den Fachpersonen der Fachstelle Aids- und Sexualfragen und der Beratungsstelle für Familienplanung, Schwangerschaft und Sexualität. Die Kostengutsprache ist vor der Durchführung beim Amt für Volksschule zu beantragen.
Kontakt: Anna-Tina Steiner, Tel. 071 353 67 05; anna-tina.steiner@clutterar.ch
Sexuelle Handlungen / Belästigungen / Gewalt
Strafbare Handlungen gegen die sexuelle Integrität, Art. 187 bis 198 Schweizerisches Strafgesetzbuch (StGB)
Kindesschutz und Schule - Früh erkennen und handeln - Informationen für die Früherkennung und Handlungsanleitungen
Art. 12, 12a und Art.46a Schulgesetz
Art. 8 Schulverordnung
Verzeichnis Sonderschulen AR
Sonderschulen im Kanton SG
siehe auch Website Sonderpädagogik
Sportunterricht / Schulsport
Art. 46-54 Verordnung des Bundes über die Förderung von Turnen und Sport
Bewegung und Sport im Lehrplan Volksschule AR
Bewegungsförderung in der Schule: "Schule bewegt"
Schulsportprüfung: www.schulsportpruefung.ch
Auswertung via LehrerOffice
Siehe auch Website Schulsport
Standortbestimmungstest Stellwerk
Verbindliche Rahmenbedingungen Stellwerk 8 und 9
Art. 35a Schulgesetz
Art. 7 Abs. 3 Schulverordnung
Siehe auch: Stundentafel
Aktuell gültige Stundentafel
Siehe auch Website Lehrplan
Kantonale Beratungsstelle für Suchtfragen
Art. 35b Schulverordnung
Rahmenempfehlungen zur schulergänzenden Betreuung
Weitere Informationen unter: Blockzeiten
Keine kantonale Regelung
Art.18 Abs. 7; Art. 22 Abs.2; Art. 29; Art.38 Abs. 6 Anstellungsverordnung Volksschule
Ueberspringen einer Klasse
Handbuch "Förderangebote an der Volksschule im Kanton Appenzell Ausserrhoden" / Leitfaden zum Überspringen einer Klasse (S.42)
Art. 9 - 11 Weisung Beurteilung der Lernenden
Übersicht zum Ablauf: Darstellung
Die Zuteilungsformulare befinden sich im LehrerOffice
Nach dem 8. bzw. 9. Schuljahr können die Lernenden aus Appenzell Ausserrhoden die weiterführenden Schulangebote an der Kantonsschule Trogen (KST) oder am Berufsbildungszentrum Herisau (BBZ) besuchen.
Die Aufnahmeprüfung für die Fachmittelschule, die Wirtschaftsmittelschule und die Berufsmaturität ist neu organisiert worden:
Es findet neu eine gemeinsame Aufnahmeprüfung statt. Stoff und Prüfung sind identisch und die Prüfung findet am selben Tag jeweils in der Woche 36 statt. Diejenige für die BM am BBZ, diejenige für die FMS und die WMS an der KST.
Aufnahmeinformationen und Prüfungsstoff sind auch auf den Homepages der beiden Schulen aufgeschaltet (KST auf der Website my.kst.ch - dem Informationsportal der KST - unter Downloads Gymnasium bzw. Downloads Fachmittelschule bzw. Downloads Wirtschaftsmittelschule; BBZ unter Home>Grundbildung>Berufsmaturität)
Art.6 Verordnung über die Mittel- und Hochschulen (MHV)
Appenzell Ausserrhoden übernimmt zudem für gewisse Ausbildungen auf der Sekundarstufe II die Schulgeldkosten (siehe auch Schulabkommen).
Lernende aus Appenzell Ausserrhoden, die nach dem 9. Schuljahr noch keine schulische oder berufliche Anschlusslösung gefunden haben, können ein Brückenangebot besuchen.
Merkblatt Urheberrecht und Unterricht
Urlaub / Feiertage / Freitage - bezahlt und unbezahlt
Urlaub Lehrpersonen bezahlt
Art.30 Schulverordnung
Urlaub Lehrpersonen unbezahlt
Regelung durch die Gemeinden
Art. 38 Anstellungsverordnung (Mutterschaftsurlaub)
Freitage Lehrpersonen bezahlt
Art. 18 Personalverordnung
Urlaub Lernende
Siehe auch: Ferien
Bestimmungen zum Vaterschaftsurlaub
Siehe: Haftung / Verantwortlichkeit
Verband Schulleiter/-innen AR
Mitglieder VSLAR sind mit * gekennzeichnet
Erläuterungen und Hinweise zu Verfügungs- und Rekursverfahren (Beispielbriefe)
Übersicht Verwaltungs- und Rechtsmittelverfahren im Falle von Verfügungen von Volksschulen
Art. 36 Verwaltungsrechtspflegegesetz
Verfügung / Entscheid
Art. 15–25 Verwaltungsrechtspflegegesetz
Keine kantonalen Regelungen oder Vorgaben, Abschluss von Versicherungen ist Sache der Gemeinden.
Siehe auch: Haftung / Verantwortlichkeit
Siehe Kommissionen
Art.25 Abs.2c Schulgesetz
Art.28 Abs.1d und Art.45 Schulverordnung
Art.18 Abs.1, Art.26–32 Anstellungsverordnung
Weisung Weiterbildung der Lehrenden
Website Weiterbildung/Programm AR
Weiterbildung für Lehrpersonen mit Teilpensum
Art.29 Anstellungsverordnung
Art. 30 und 31 Anstellungsverordnung
Ergänzende Richtlinien
Langzeitweiterbildung PHSG: Sie richtet sich an Lehrpersonen aus den Kantonen der EDK-Ost und dem Fürstentum Liechtenstein, die ihren Bildungsurlaub resp. ihr Bildungssemester/-quartal oder ihre Intensivweiterbildung planen. Sie steht Lehrpersonen wie auch Fachlehrkräften aller Stufen offen, vom Kindergarten bis zur Sekundarstufe II.
Vorlage Weiterbildungsportfolio
Siehe: Brückenangebote
ZEPT (Schulpsychologie, therapeutische Dienste)
Art. 11a und 11b Schulverordnung
Art. 3 Abs. 2 Verordnung – Förderangebote
Adressen – Zuständigkeiten
Angebote: Schulpsychologie, Logopädie, Psychomotorische Therapie, Heilpädagogische Früherziehung
Siehe: Beurteilung Lernende
Im eHandbuch sind sämtliche Informationen über die Organisation und den Betrieb der Volksschule in Appenzell Ausserrhoden zusammengestellt. Das Handbuch richtet sich an Schulbehörden, Schulleitungen und Lehrpersonen und gibt Auskunft über die kantonalen Regelungen und Rahmenbedingungen.
Wir bemühen uns, das eHandbuch Volksschule stets aktuell zu halten. Sollte Ihnen trotzdem etwas Irritierendes auffallen, melden Sie es uns bitte mit untenstehendem Feedbackformular. Teilen Sie uns bitte auch mit, wenn Sie einen Begriff mit wichtigen Angaben im eHandbuch vermissen.

References: Art. 24

Art. 22
 Art. 33

Art. 30

Art. 39

Art. 38

Art. 18

Art.27

Art. 29
 Art. 47

Art. 3

Art. 17

Art. 3

Art. 11

Art. 27

Art. 20

Art. 25

Art. 28
 Art. 24

Art. 30

Art. 21

Art. 44

Art. 44

Art. 19
 Art. 23

Art. 23
 Art. 54

Art. 25

Art.35

Art. 10
 Art. 30

Art. 33

Art. 33

Art. 17

Art. 9

Art. 13

Art. 24

Art. 50
 Art. 9
 Art. 13

Art. 19
 Art. 22

Art. 26

Art. 18

Art. 18

Art. 19

Art. 18
 Art. 48

Art. 9

Art. 31

Art. 30

Art. 21

Art. 23

Art. 1
 Art. 2
 Art. 3

Art. 35

Art. 34

Art. 33

Art. 38

Art. 37

Art. 10

Art. 8

Art. 2

Art. 4

Art. 6

Art. 39

Art. 7
 Art. 34
 Art. 31

Art. 8

Art. 4

Art. 7

Art. 21

Art. 7
 Art. 13
 Art. 14

Art. 9

Art. 48

Art. 47

Art. 47

Art. 49

Art. 32

Art. 29

Art. 5

Art. 7

Art. 28

Art. 27

Art. 37

Art. 36

Art. 36

Art. 35

Art. 3

Art. 39

Art. 27

Art. 19

Art. 1

Art. 16

Art. 16

Art. 38

Art. 29

Art. 10

Art. 3

Art. 9

Art. 14

Art. 34

Art. 6

Art. 3
 Art. 39

Art. 35
 Art.40

Art. 34
 Art. 39

Art. 30

Art. 5

Art. 42

Art. 42

Art. 19

Art. 21
 Art. 26

Art. 4
 Art. 6

Art. 43

Art. 50

Art. 28

Art. 21
 Art. 22

Art. 2
 Art. 7
 Art. 10
 Art. 12

Art. 33

Art. 35
 Art. 47
 Art. 56

Art. 33

Art. 35

Art. 32

Art. 20

Art. 22

Art. 19
 Art. 20
 Art. 34
 Art. 31

Art. 33

Art. 10

Art. 6

Art. 13

Art. 13
 Art. 187

Art. 12
 Art.46

Art. 8

Art. 46

Art. 35

Art. 7

Art. 35

Art.18
 Art. 22
 Art. 29
 Art.38

Art. 9

Art.6

Art.30

Art. 38

Art. 18

Art. 36

Art. 15

Art.25

Art.28
 Art.45

Art.18
 Art.26

Art.29

Art. 30

Art. 11

Art. 3