Source: https://www.chor-heute.de/vereinsmanagement/was-kostet-ein-chorleiter-teil-4/
Timestamp: 2019-07-18 00:27:35+00:00

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Was kostet ein Chorleiter? Teil 4: Abrechnung, Steuern & Co.
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Was kostet ein Chorleiter? – Teil 4
1. Dezember 2016 Christoph Tiemann Vereinsmanagement 6
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Im letzten Teil meiner kleinen Artikelreihe möchte ich nun noch ein paar Hinweise zur Abrechnung geben. Da oft nachgefragt, fange ich gleich mal mit den Fahrtkosten an, sonst geht das nachher wieder unter 😉
Dies ist Teil 4 der Artikelreihe, hier gelangen Sie zu Teil 1, Teil 2 und Teil 3.
Fahrtkostenberechnung für Chorleiter
Fahrtkosten immer gesondert ausweisen
Von Aufwandsberechnungen und Leihgebühren
Chorleiter, Rechnungen und das Steuerrecht
Anforderungen an eine Rechnung §14 Abs. 4 UStG (Umsatzsteuergesetz)
„Kleinunternehmer“ §19 UStG
Ehrenamtspauschale §3 Nr. 26a EStG (Einkommensteuergesetz)
Übungsleiterfreibetrag §3 Nr. 26 EStG
Freiberuflichkeit §18 EStG Abs. 1 Satz 1
Mein Fazit zur Artikelreihe „Was kostet ein Chorleiter?“
Theoretisch müsste man eine Kalkulation wie bei den Chorleitungskosten auch für unseren fahrbaren Untersatz anstellen.
Also: Anschaffungspreis, Kfz-Steuer, Versicherung, Werkstattkosten, Treibstoff, Öl, Ersatzglühbirnen etc. Alles zusammen über einen möglichst großen Zeitraum zusammenrechnen und durch die in diesem Zeitraum gefahrenen Kilometer teilen. Dann weiß ich, was mich ein Kilometer kostet.
All das kann ich mir aber auch sparen, denn das haben schlaue Leute mit sehr vielen Daten von verschiedenen Fahrzeugen schon mal gemacht und inzwischen haben sich die 30 Cent je Kilometer eingespielt und alles in allem passt das auch, solange ich mir nicht jedes Jahr den teuersten neuen SUV kaufe.
Grundsätzlich: Fahrtkosten sind für mich indiskutabel. Kann ich mir bei der Kalkulation aus dem zweiten Teil dieser Reihe immer noch überlegen, inwieweit ich meine Fortbildungen und die dafür aufgewendete Zeit auf den Chor umlege oder ob ich mir meinen Perfektionismus beim Notensatz vom Chor bezahlen lassen will, Fahrtkosten sind entstehende Kosten.
Wenn ich für einen Chor einen Kilometer fahre, steht der auf der nächsten Rechnung. Punkt. Ich fahre mit meinem Auto um die 50.000 Kilometer im Jahr und nur einen winzigen Bruchteil davon privat.
Jeder Kilometer verringert die Haltbarkeit meines Kleinen. Ich muss öfter zur Inspektion und der Verschleiß steigt auch. Das kann, will und werde ich nicht selbst tragen.
Fahrkostenpauschale – auch der Verschleiß ist eingerechnet
Ich hatte im zweiten Teil schon beschrieben, dass ich monatlich Rechnungen über die geleisteten Stunden schreibe. Da schreibe ich die entsprechenden Kilometer einfach dazu. Dieses Kilometergeld lege ich übrigens immer brav zur Seite und zahle davon Reparaturen und Sprit. Wenn dann irgendwann ein neues Auto dran ist, habe ich die Anzahlung auch schon mal zusammen.
Egal, wie ich mit dem Chor die Zahlungsart verhandele (pauschal oder nach Aufwand), ich würde IMMER die Fahrtkosten in der Rechnung gesondert ausweisen. Das hat einen einfachen Grund: Fahrtkosten kann ich als Chorleiter von der Steuer absetzen (Und zwar jeden gefahrenen Kilometer, das hat mit den Werbungskosten eines Arbeitnehmers nichts zu tun).
Lasse ich sie mir bezahlen, muss ich dieses Geld nicht versteuern. Dazu möchte der nette Onkel vom Finanzamt aber wissen, wie viele Kilometer ich denn für diesen Chor gefahren bin. Wenn das dann gleich in der Rechnung steht, gibt es hier keine Diskussionen. Aber sehen Sie bitte von so Dingen wie „250 € Fahrtkostenpauschale im Monat“ ab. Das ist Steuerbetrug und kommt sowieso irgendwann raus.
Genauso steht es um die Barzahlung von Chorleiterhonoraren: Irgendwo gibt es ein Konto, von dem monatlich eine Summe Geld abgehoben wird. Und wenn es ein Konto gibt, weiß das Finanzamt das. Und wer Ihr Chorleiter ist, stand oft genug in der Zeitung.
Ich will hier keine Angst machen, aber man sollte die Jungs und Mädels von der Finanzverwaltung auch nicht für blöd halten.
Ich bin inzwischen soweit, dass ich so viel wie möglich nach Aufwand berechne, wenn es sich direkt einem Chor zuordnen lässt. Dann kann ich das aus der Kalkulation rausnehmen und das Ganze wird wieder ein Stück transparenter, da ich es als einzelne Posten in der Rechnung aufführe.
Ich berechne z.B. Chören eine Leihgebühr für mein E-Piano. Wenn ich also mein Gerät zu Hause ins Auto lade, beim Chorauftritt auspacke, aufbaue, benutze und wieder einpacke, zu Hause dann wieder aus dem Auto lade und einlagere, ist das ein nicht unerheblicher Aufwand, vor allem, wenn ich an meine schmale Kellertreppe denke.
Zusätzlich nutzt das Gerät natürlich auch mit der Zeit ab. Ich berechne dafür eine Pauschale von 1% des Neuwertes und halte das nicht für übertrieben. Kostet mein Reisepiano inkl. Zubehör 1.000 €, zahlt der Chor also je Nutzung 10 €.
Das bedeutet auch: Ich muss das Ding 100x auspacken, nutzen und wieder einpacken, bis das einmal bezahlt ist.
Umgekehrt heißt das auch: Wenn ich mein (nur für die Chöre genutztes) E-Piano durchschnittlich einmal pro Woche verwende, muss ich das zwei Jahre lang tun, bis es bezahlt ist.
Und ein E-Piano, das zwei Jahre lang jedes Wochenende auf Reisen war, darf auch ersetzt werden. Kann ich es länger nutzen, hab ich die Wette gewonnen. Wenn es vorher die Grätsche macht, hab ich Pech gehabt.
Ich garantiere bei dieser Variante eben ein technisch einwandfreies, einsatzbereites Gerät, bei dem man nicht erst am Stecker wackeln muss, bevor es sich einschalten lässt. Natürlich haben alle meine Chöre im Probenraum ein Instrument stehen, um die Proben geht es also gar nicht. Und natürlich steht es jedem Chor frei, sich selbst ein reisefähiges Instrument anzuschaffen und dafür zu sorgen, dass es beim Auftritt nutzbar zur Verfügung steht.
Ich biete meinen Chören dafür auch „ausgemusterte“ Geräte aus meinem Bestand an. Viele entscheiden sich aber auch bewusst für die Leihgebühr, weil es doch bequemer ist.
Nun möchte ich noch ein paar Stichworte aus dem Steuerrecht aufzählen, die Sie als Chorleiter aber auch als „Chormanager“ schon mal gehört haben sollten.
Dazu zwei Hinweise:
Den jeweiligen Gesetzestext können Sie im Internet frei nachlesen, daher spare ich mir das „Abschreiben“. (s. Infos unten)
Ich bin kein Steuerberater. Daher wie immer alles ohne Gewähr. Und: Ich kann Ihnen hier nur die Stichworte liefern. Wenn ich damit Ihr Interesse geweckt habe oder Sie für Ihre Abrechnungen Handlungsbedarf sehen, befragen Sie bitte Ihren Steuerberater, denn er kennt Ihre Situation.
Hier also nun die Aufzählung, die keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt. Sollten Experten noch was finden, das ich vergessen habe, gerne in den Kommentaren fortführen.
Hier ist festgelegt, welche Angaben eine Rechnung enthalten muss, damit sie „ordnungsgemäß“ ist. Zum Beispiel vollständige Namen, fortlaufende Rechnungsnummer etc.
Hier gibt’s mehr Infos.
Vereinfacht gesagt: Wenn Sie mit der Chorleitertätigkeit weniger als 17.500 € Umsatz (nicht Gewinn!) machen, müssen Sie keine Umsatzsteuer abführen, können dann aber auch keine Vorsteuer abziehen. Was besser ist, hängt also von der Höhe der Betriebsausgaben ab.
Wichtig: Wenn Sie keine Umsatzsteuer zahlen, muss das auch auf der Rechnung stehen („umsatzsteuerbefreit nach §19 UStG“ oder ähnlich).
Arbeiten Sie ehrenamtlich, können Sie bis zu 720 € im Jahr als „Aufwandsentschädigung“ steuerfrei erhalten.
Sind Sie für einen gemeinnützigen Verein oder eine Körperschaft des öffentlichen Rechts (z.B. Kirchengemeinde) als Chorleiter tätig, können Sie 2.400 € im Jahr steuerfrei einnehmen. Erst darüber hinausgehendes Einkommen muss versteuert werden. Achtung, hier können dann keine Betriebsausgaben geltend gemacht werden, es sei denn sie übersteigen den Betrag!
Hierauf lässt sich zurückführen, dass das Leiten von Chören als eine freiberufliche Tätigkeit angesehen wird. Dies hat zur Folge, dass wir KEIN Gewerbe betreiben und folglich nicht der Gewerbeordnung oder der Gewerbesteuer unterliegen.
Zuletzt möchte ich anmerken, dass mir das Schreiben dieser Reihe sehr viel Spaß gemacht hat.
Ich wusste im Vorfeld, dass dieses Thema ein „heißes Eisen“ ist. Das haben die unterschiedlichen Kommentare ja auch bestätigt. Die Chöre bezahlen immer zu viel und die Chorleiter bekommen immer zu wenig. Alle Zahlen in dieser Artikelreihe waren BEISPIELE. Keine Empfehlungen, keine „Mindesthonorare“.
Wichtig sind mir zwei Dinge:
Sprecht miteinander, dann lassen sich bestimmt Kompromisse finden. Jeder Chor hat ein anderes „Leistungsvermögen“ und jeder Chorleiter auch unterschiedliche Bedürfnisse. Der pensionierte Musiklehrer wird sich sicherlich anders bezahlen lassen als derjenige, der das Leiten von Chören als wichtigen Baustein seines Einkommens sehen muss.
Rechnet mal nach! Vielleicht ist das Ergebnis ja auch, dass ihr eigentlich ganz zufrieden sein könnt …
Seit frühester Kindheit singt Christoph Tiemann (30) im Chor. Seit seinem 16. Lebensjahr ist er selbst Leiter diverser Chöre „auf dem Land“ in seiner Heimatregion – Kinder-, Jugend-, Gospel-, Kirchen-, Männer-, Frauen- und gemischte Chöre hat er geleitet bzw. tut es heute noch. Er ist Organist und begleitet Chöre auf dem Klavier. Außerdem bietet er Chor-Workshops im Bereich Popularmusik, Technikkurse für Chöre und deren Leiter sowie Fortbildungen zu Themen aus dem Chor-Management an. „Musik ist Passion. Nur wenn ich selbst von etwas überzeugt bin, kann ich es auch verkörpern“ – so seine Devise.
6 Kommentare zu Was kostet ein Chorleiter? – Teil 4
Thomas 2. Dezember 2016 um 11:57
Die Frage der (steuerlichen) Beurteilung der Fahrtkosten ist von Finanzamt zu Finanzamt unterschiedlich. Manche Finanzämter bestehen auf der Ansicht, dass ein Chorleiter (egal wie er abrechnet) nicht als Selbständiger zu betrachten ist, sondern allenfalls als Scheinselbständiger sprich als abhängig Angestellter Chorleiter. Hauptargument der Finanzbehörden ist, dass Lage und Zeitpunkt der Proben nicht wöchentlich vom Chorleiter bestimmt werden, sondern vom Verein langfristig festgelegt werden.
Als Angestellter darf der Chorleiter nur die einfache Wegstrecke berechnen, alles andere zählt dann als zusätzlicher Lohnbestandteil.
Hier muss man sich entweder mit einem engstirnigen Beamten abfinden oder man sollte einen Steuerberater zu Hilfe nehmen.
Angela 17. März 2017 um 11:34
Vielen Dank. Das finde ich sehr informativ. Und ich finde es wichtig – ich bin Sängerin – dass Chorleiter*innen richtig bezahlt werden, also unter 30 Euro kann es garnicht sein pro Stunde , jeder Handwerker hat schon 50 pro Stunde. Oft sind Chöre von berufstätigen Menschen besetzt, und auch Chöre können selber soziale Staffelungen für Beiträge einführen. Die Versuchung, etwas für wenig(er) Geld zu bekommen ist immer eine Versuchung. Danke für diesen sehr informativen Beitrag.
Josh 19. Juni 2017 um 22:06
Hmmmm, wenn ich das alles lese, bin ich erschlagen.
Erst mal: vielen lieben Dank für diese ausführliche Exkursion in Sachen Chorleitergehalt.
Ich persönlich kann von meiner Musikliebhaberei nicht leben. Ich gehe einem geregelten Arbeitsleben nach. Und dann habe ich da ein achtköpfiges Vokalensemble, in dem ich singe, Proben leite, Stücke aussuche, Stücke arrangiere, Proben vorbereite, Technik mitbringe, Instrumente zur Verfügung stelle (Papier, Toner,…), Animateur bin, Plakate gestalte, Homepage gestalte, und und und
Wenn ich versuche, das in Zahlen zu bringen, wird mir schwindelig. Wissen meine Leute eigentlich, wie gut sie es haben, dass ich keinen einzigen Cent dafür bekomme. Oder müsste ich jetzt hingehen und aufhören…
Momentan haben wir wieder die Diskussion, wer bereit ist, wie viel Zeit in den Chor zu stecken. Nein, meine Zeit wird nicht als Beispiel oder Basis genommen. Es ist selbstverständlich, dass das keiner leisten kann.
Wenn ich nicht kann, gibt’s keine Probe. Ende und aus. Unsere bezahlte Kantorin übernimmt das nicht. Für sie ist/wäre unser Ensemble beruflich ein absolutes Verlustgeschäft.
Aber warum mache ich das?
Weil meine Sänger das singen müssen, was ich schreibe. Ätsch
Weil Musik und Singen mein Leben ist.
Weil es wie ich immer noch Liebhaber gibt, die sich (jetzt wird’s pathetisch) …
Weil ich ein Schaf bin.
Weil ich Kunst nicht bezahlen kann.
Christoph Tiemann 20. Juni 2017 um 9:35
ich finde es super, wenn Liebhaberei im Spiel ist. Ganz ähnlich wie Sie es beschreiben sieht es auch in meinen Vokalensembles aus. Wobei ich das für mich auch trenne: Die Ensembles sind mein Hobby. Hier kann ich mir aussuchen, wer mitmacht, selbst mitsingen und der Spaß (auch für mich) steht hier im Vordergrund. Mit den Leuten treffe ich mich auch einfach mal so zum Grillabend. Da bekomme ich auch keinen Cent. Aber ich nutze das gerne zum „einfach mal selbst singen und abschalten“. Die „richtigen“ Chöre und das, was ich damit verdiene, sind ein Teil meines Lebensunterhalts. Also: Wer sowas umsonst machen möchte und das finanziell kann: Ich finde das klasse. Aber es gibt eben auch viele Leute, die dieses Geld brauchen…
Fabio 8. Dezember 2018 um 15:23
Lieber Herr Tiemann,
Vielen Dank für diese interessante Artikelreihe, die mir als Chorleiter einige neue Aspekte offengelegt hat.
Bezüglich der Fahrtkosten habe ich die folgende Frage:
Wie würden Sie diese berechnen, wenn man innerhalb eines Semestertickets und Firmenwagen eines Familienmitgliedes zum Chor anreist?
Ich möchte — da die oben genannte Variante mehr Zeit einfordert — gerne auf ein Carsharing-Angebot umsteigen. Hier würden 100€ pro Monat anfallen.
chor-heute.de 10. Dezember 2018 um 4:34
ich würde immer zuerst mit dem Chorvorstand sprechen. Die werden bei der erst genannten Variante erstmal (zu recht) sagen: Wo keine Kosten entstehen, müssen auch keine erstattet werden. Wenn der Zeitvorteil durch Carsharing messbar (ich habe hier auf dem Land keinen Vergleich, aber ich nehme doch an, das hängt auch von der Verfügbarkeit eines solchen Fahrzeugs ab) ist und Sie „wesentlich“ Zeit einsparen, würde ich genau diesen Zeitvorteil auch mit dem Vorstand erörtern. Wenn Sie für jede Probe angenommen eine halbe Stunde einsparen, lässt sich das ja argumentieren. Ich hoffe ja, dass der Chor Sie als Chorleiter schätzt und Ihnen diesbezüglich keine Steine (in Form verlorener Freizeit) in den Weg legen möchte. Und noch ein Tipp bei schon bestehenden Vertragsverhältnissen: Nicht alle Kostenpunkte (aus dem Artikel) auf einmal einführen. Die Chöre schauen schon sehr genau: Was haben wir vorher bezahlt und was fordert der da jetzt? Also die prozentuale Steigerung sollte im Rahmen bleiben. Ich führe sowas immer gerne schrittweise ein und habe dann für die nächste Honorarverhandlung (die sind bei mir jährlich) auch Argumente. Aber auch da gilt: Wenn wir in einem Jahr ohne Honorarerhöhung auseinandergehen ist das auch kein Beinbruch. Erstens muss dann der Chor nicht jedes Jahr die Beiträge anpassen und zweitens muss ich auch immer die finanzielle „Leistungsfähigkeit“ des Chores im Blick behalten. Wenn z.B. dieses Jahr schon überdurchschnittlich viele (ungeplante) Auftritte anstanden und ich die ja alle separat abrechne, drücke ich dem Chor nicht auch noch eine Honorarerhöhung auf. Hart verhandeln ja, aber immer auch auf langfristige Zusammenarbeit ausgerichtet.
Ich hoffe ich konnte Ihnen ein bisschen weiterhelfen, ansonsten gerne noch mal melden!
Herzliche Grüße aus dem Hohen Nordwesten,
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