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Timestamp: 2020-07-07 10:26:54+00:00

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15.07.2011 · IWW-Abrufnummer 112397
Bundesverfassungsgericht: Urteile vom 01.06.2011 – 1 BvR 233/10 und 1 BvR 235/10
- Bevollmächtigte:Fachanwaltskanzlei BAHNER,
Voßstraße 3, 69115 Heidelberg - 1. gegen a) das Urteil des Landesberufsgerichts für Heilberufe beim Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen vom 18. November 2009 - 13 A 1633/07.T -,
1.Die Urteile des Berufsgerichts für Heilberufe bei dem Verwaltungsgericht Münster vom 28. März 2007 - 18 K 1885/05.T - und vom 25. März 2009 - 18 K 2126/07.T - sowie die Urteile des Landesberufsgerichts für Heilberufe beim Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen vom 18. November 2009 - 13 A 1633/07.T und 13 A 1118/09.T - verletzen den Beschwerdeführer in seinem Grundrecht aus Artikel 12 Absatz 1 des Grundgesetzes.
2.Das Land Nordrhein-Westfalen hat dem Beschwerdeführer seine notwendigen Auslagen zu erstatten.
3.Der Wert des Gegenstands der anwaltlichen Tätigkeit wird für die Verfassungsbeschwerdeverfahren auf jeweils 8.000 € (in Worten: achttausend Euro) festgesetzt.
b) Bereits im September 2004 untersagte die Antragstellerin dem Beschwerdeführer, unter Anordnung des Sofortvollzugs, das Führen der Bezeichnung  c„(Fach-)Zahnarzt für Implantologie“. Der hiergegen gerichtete Antrag des Beschwerdeführers auf Gewährung von vorläufigem Rechtsschutz war in beiden Instanzen erfolglos.
VorschriftenArt. 3 Abs. 1 GG Art. 5 Abs. 1 S. 1, 2 GG Art. 12 Abs. 1 GG § 20 Abs. 5 BO a.F. § 20 Abs. 1 BO a.F. § 20 Abs. 2 S. 4 BO a.F. § 20 Abs. 5 BO a.F.

References: Art. 5
 Art. 12
 § 20
 § 20
 § 20
 § 20