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Timestamp: 2016-10-28 12:17:30+00:00

Document:
8C_384/2015 (05.06.2015)
8C_384/2015 {T�0/2} � � Urteil vom 5. Juni 2015
Regionales Arbeitsvermittlungszentrum (RAV) St. Gallen, Unterstrasse 4, 9000 St. Gallen, vertreten durch das Amt f�r Wirtschaft und Arbeit, Rechtsdienst, Davidstrasse 35, 9001 St. Gallen,
Beschwerde gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons St. Gallen vom 20. April 2015.
in den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons St. Gallen vom 20. April 2015, mit dem in teilweiser Gutheissung einer Beschwerde der A.________ der Einspracheentscheid des RAV St. Gallen Nr. 125988 vom 20. Mai 2014 (betreffend Einstellung in der Anspruchsberechtigung f�r die Dauer von 3 Tagen) aufgehoben, dagegen in Abweisung der Beschwerde der Einspracheentscheid Nr. 125476 vom 20. Mai 2014 (betreffend Einstellung in der Anspruchsberechtigung f�r die Dauer von 15 Tagen) best�tigt wurde,
in die gegen diesen Entscheid, soweit damit die Einstellung in der Anspruchsberechtigung f�r die Dauer von 15 Tagen best�tigt wurde, erhobene Beschwerde der A.________ vom 27. Mai 2015 (Poststempel),
dass das Bundesgericht seine Zust�ndigkeit und die Eintretensvoraussetzungen von Amtes wegen und mit freier Kognition pr�ft (Art. 29 Abs. 1 BGG; vgl. BGE 135 III 1 E. 1.1 S. 3 mit Hinweisen),
dass eine Beschwerde an das Bundesgericht gem�ss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG u. a. die Begehren und deren Begr�ndung zu enthalten hat, wobei in der Begr�ndung in gedr�ngter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt; dies setzt voraus, dass konkret auf die f�r das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erw�gungen der Vorinstanz eingegangen und im Einzelnen aufgezeigt wird, welche Vorschriften bzw. Rechte und weshalb sie von der Vorinstanz verletzt worden sind ( BGE 140 III 86 E. 2 S. 88 und 134 II 244 E. 2.1 f. S. 245 f.),
dass die Beschwerde vom 27. Mai 2015 diesen Mindestanforderungen offensichtlich nicht gen�gt, da sich die Versicherte nicht in konkreter Weise mit den f�r das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgebenden Erw�gungen der Vorinstanz auseinandersetzt und namentlich weder r�gt noch aufzeigt, inwiefern das kantonale Gericht im Sinne von Art. 95 f. BGG Recht verletzt bzw. - soweit �berhaupt beanstandet - den Sachverhalt gem�ss Art. 97 Abs. 1 BGG qualifiziert unrichtig oder als auf einer Rechtsverletzung beruhend festgestellt haben sollte,
dass deshalb, bei allem Verst�ndnis f�r die Lage der Beschwerdef�hrerin, kein g�ltiges Rechtsmittel eingereicht worden ist,
dass demnach auf die offensichtlich unzul�ssige Beschwerde in Anwendung von Art. 108 Abs. 1 lit b BGG nicht eingetreten werden kann,

References: BGE 
 Art. 42
 BGE 
 Art. 95
 Art. 97
 Art. 108