Source: https://bewusstscout.wordpress.com/2016/09/07/liste-der-verbotenen-nazigesetzwerke/
Timestamp: 2016-12-08 11:55:37+00:00

Document:
Liste der verbotenen Nazigesetzwerke | BEWUSSTscout - Wege zu Deinem neuen BEWUSSTsein
Im hiesigen Land ist daher so ziemlich alles anders, als gemeinhin gedacht wird.
Das geht los bei den sogenannten „Ämtern“ die keine sind, da es sich bei sämtlichen sogenannten „Ämtern“ des hiesigen Landes nachgewiesen um eingetragene Firmen handelt, mit welchen niemand einen Vertrag geschlossen hat.
Dass die sogenannte Polizei Dein „Freund und Helfer“ sei, ist leider auch oft ein absoluter Trugschluss, denn tatsächlich sind sogenannte „Polizisten“ im Grunde nichts anderes als Angestellte einer Verwaltung, die Dienste, Anweisungen ausführt.
Das wiederum liegt darin begründet, dass sogenannte „Polizisten“ keinerlei Befugnisse besitzen, da es sich bei jeder Polizei erwiesen um eine eingetragene Firma handelt, außer ihr nehmt ein Angebot von Ihnen an.
Dazu folgendes::
Schauen wir uns mal das Beispiel einer Verkehrskontrolle an, wo die Sache die ist: es geht ihnen ausschließlich um unser Geld und wenig bis gar nicht um unsere Sicherheit. Letzteres denkt vielleicht der Polizist, um einen überzeugenden Job zu machen. Wir aber wissen, dass er überprüft, ob wir Systemangestellte und damit im „Handel und Geschäft“ (trade and business) des Systems engagiert sind. Er erkennt es an unseren Systemlizenzen und an unserem Systemnamen, denn dann darf er uns abzocken…
Polizist: Öffnen Sie bitte das Fenster, wie ist Ihr Name?
Souverän: Wie kann ich Ihnen helfen?
Polizist: Führerschein und Fahrzeugschein bitte!
Souverän: Ich stimme unserer Konversation nicht zu!
Polizist: Ich sagte, Fahrzeugschein und Führerschein, sofort!
Souverän: Ich stimme dieser Konversation nicht zu! …..
Polizist: Dann ziehe ich Sie heraus und verhafte Sie!
Souverän: In diesem Fall schauts anders aus, Herr Polizist. Sie täuschen Gesetzlichkeit vor, bedrohen mich und zwingen mich in ein Geschäft mit Ihnen gegen meinen Willen; jetzt bin ich froh, dass Sie mich zwingen, zu kooperieren. Hier ist mein Führerschein und hier der Fahrzeugschein. Kann ich Ihre Visitenkarte haben? Und hier gebe ich Ihnen meine öffentlich registrierte Bekanntmachung meiner Geschäftsgrundlagen und das Copyright, einschließlich des einvernehmlichen Vertrags für unautorisierten Gebrauch meines Besitzes, sprich, meines Namens. Ich führe den legalen Titel auf meinen Namen und der einvernehmliche Vertrag lautet: „die unautorisierte Nutzung meines Namens wird einen Schadensersatzbetrag von 100.000.-€ in Silbermünzen nach sich ziehen“. Wir können uns gerne den Vertrag näher ansehen, den sie gerade mit mir eingehen wollen!
Polizist: Worüber sprechen Sie verdammt noch mal?
Souverän: Ich wünsche nicht, ein Geschäft mit Ihnen einzugehen, Herr Streifenpolizist. Ich bin verpflichtet, Ihnen mitzuteilen, dass es eine Gebühr kostet, wenn Sie nicht befugt sind, meinen Besitz zu verwenden. Sollten Sie mit mir Geschäfte machen wollen und sollten Sie die Gebühren für die unberechtigte Nutzung meines Besitzes akzeptieren, dann schicke ich Ihnen eine Rechnung, die innerhalb von 10 Tagen zu bezahlen ist. Ihre Sicherheiten für die Bezahlung gehen dann in meinen Besitz über, sofern sie die Rechnung nicht innerhalb von 10 Tagen begleichen. Hierzu bräuchte ich bitte Ihre Privatadresse.
Polizist: Von einem solchen Mist habe ich ja noch nie gehört, machen Sie Witze?
Souverän: Nein, Herr Polizeistreifen, ich beliebe nicht zu scherzen, es ist sogar recht ernst. Der Vertrag, den Sie gerade in der Hand halten ist ein öffentlich aufgezeichnetes Dokument. Was ich sage, ist beileibe kein Witz, sondern ein Vertrag, den sie mit mir eingehen! Ich selbst werde mit Ihnen keinen Vertrag eingehen! Sie haben mich bedroht! Wenn Sie mich zwingen, zu kooperieren, dann tue ich das, aber Sie sind dann haftbar für die unbefugte Benutzung meines legalen Besitzes mit einem Betrag von 100.000.-€ in Silbermünzen. So steht es in dem Vertrag! Sehen Sie?
Polizist: Mir reichts jetzt…. einen schönen Tag noch…..
In Firmen arbeiten grundsätzlich und nur Angestellte. Beamte sind in Firmen niemals zu finden.
Tatsächlich ist es sogar so, dass im gesamten hiesigen Land kein einziger Beamter existiert, da der Beamtenstatus bereits am achten Mai des Jahres 1945 ersatzlos abgeschafft wurde.
Den Beweis dafür findet man an vielen Stellen, so wie zum Beispiel unter Aktenzeichen 1 BVR 147/52, Ziff. 2: Alle Beamtenverhältnisse sind am 8. Mai 1945 erloschen (PDF 1 BVR 147/52).
Was der Volksmund als „Staatsanwälte“ und „Richter“ bezeichnet, sind in Wahrheit Täuscher die Dir Angebote machen, da auch jedes Gericht des hiesigen Landes erwiesen eine eingetragene Firma ist. Und wir fallen bisher darauf rein.
Die Menschen dachten hierzulande immer, dass sie in einem Staat leben würden.
Auch das ist leider unrichtig, da das hiesige Land erwiesenermaßen kein Staat, sondern bis zur Sekunde besetztes Kriegsgebiet ist.
Viele Menschen glauben noch heute, dass diejemogem die auf Kosten der Bevölkerung im Bundestag hockt, die Regierung des hiesigen Landes sei.
Das ist allerdings ebenfalls nicht der Fall, da auch der sogenannte „Bundestag“ eine eingetragene Firma ist, in welcher Angestellte, ohne hoheitliche Befugnisse „Regierung“ und „Opposition“ spielen.
Das Reichstagsgebäude hat daher eher den Charakter eines Schauspielhauses, statt eines Regierungsgebäudes.
Viele Menschen gingen bisher auch immer brav zu sogenannten „Wahlen“, obwohl es gar nichts zu wählen gibt, da die Schauspieler im Schauspielhaus Reichstagsgebäude sowieso nichts zu bestimmen haben.
Wo wir gerade dabei sind: Zudem gibt es seit 1956 noch nicht einmal ein gültiges Wahlgesetz. Das heißt: Alles, was da seit 1956 auf der Scheinregierungsbank gehockt hat, hatte nie das Recht dazu, dort zu hocken.
Lange Zeit waren im sogenannten „Parlament“ Nazis zu finden. Wir meinen jetzt nicht Hitler und seine menschenhassende Schwerverbrecherbande. Nein. Wir meinen das, was danach kam (siehe Video):
Heute hocken erwiesen Nachfolgenazis in den sogenannten Parlamenten. Erwiesen ist das darum, da die sogenannte „Bundesregierung“ bis zur Sekunde längst verbotene Nazigesetze aus den 1930er Jahren anwendet.
Im folgenden finden Sie 79 Nazigesetzwerke, die nach wie vor angewendet werden, obwohl die Anwendung schon seit mehr als 50 Jahren verboten ist.
24. 05.05.1936 GebrMG (Gebrauchsmustergesetz)
25. 05.05.1936 PatG (Patentgesetz)
26. 26.06.1936 SchVerschrFrdWäG (Gesetz über Fremdwährungs-Schuldverschreibungen)
27. 15.09.1936 WZGBek 1936-09-15 (Bekanntmachung zum Warenzeichengesetz über amtliche Prüf- und Gewährzeichen)
28. 20.10.1936 RHiStAbkFINDV (Verordnung zur Durchführung des Abkommens zwischen dem Deutschen Reich und der Republik Finnland über Rechtsschutz und Rechtshilfe in Steuersachen)
29. 01.12.1936 GewStG (Gewerbesteuergesetz)
30. 29.12.1936 WpSchCHEGDV (Verordnung zur Durchführung und Ergänzung des Gesetzes zum Schutze des Wappens der Schweizerischen Eidgenossenschaft)
31. 30.01.1937 AktG (Aktiengesetz)
32. 04.02.1937 DepotG (Gesetz über die Verwahrung und Anschaffung von Wertpapieren)
33. 06.03.1937 WZG§35GBRBek (Bekanntmachung zu § 35 des Warenzeichengesetzes)
34. 11.03.1937 JBeitrO (Justizbeitreibungsordnung)
35. 18.05.1937 VollstrAbkITAAV (Verordnung zur Ausführung des deutsch-italienischen Abkommens über die Anerkennung und Vollstreckung gerichtlicher Entscheidungen in Zivil- und Handelssachen)
36. 03.06.1937 WZGBek 1937-06-03 (Bekanntmachung zum Warenzeichengesetz über ein amtliches Prüfzeichen)
37. 30.06.1937 ElbVwGrHmbV (Verordnung über die Verwaltung der Elbe im Gebiet Groß-Hamburg)
38. 13.07.1937 VersStDV 1960 (Versicherungsteuer-Durchführungsverordnung)
39. 12.08.1937 HRV (Verordnung über die Einrichtung und Führung des Handelsregisters)
40. 03.11.1937 VermhDAusbV (Verordnung über die Ausbildung und Prüfung für den höheren vermessungstechnischen Verwaltungsdienst)
41. 04.01.1938 WZG§35IRLBek (Bekanntmachung zu § 35 des Warenzeichengesetzes)
43. 07.01.1938 FamNamÄndGDV 1 (Erste Verordnung zur Durchführung des Gesetzes über die Änderung von Familiennamen und Vornamen)
44. 03.02.1938 WZG§35NLDBek (Bekanntmachung zu § 35 des Warenzeichengesetzes)
45. 11.02.1938 WZG§35CANBek (Bekanntmachung zu § 35 des Warenzeichengesetzes)
46. 27.07.1938 SpielbkV (Verordnung über öffentliche Spielbanken)
47. 31.07.1938 TestG (Gesetz über die Errichtung von Testamenten und Erbverträgen)
48. 08.09.1938 EVO (Eisenbahn-Verkehrsordnung)
49. 23.11.1938 RRHErl (Erlaß über die Ernennung der Beamten und die Beendigung des Beamtenverhältnisses im Geschäftsbereich des Rechnungshofs des Deutschen Reichs)
50. 22.12.1938 HypFällV (Verordnung zur Regelung der Fälligkeit alter Hypotheken)
51. 31.12.1938 ElbVwHHmbV (Verordnung über die Verwaltung der Elbe und anderer Reichswasserstraßen durch die Hansestadt Hamburg)
53. 18.02.1939 HeilprGDV 1 (Erste Durchführungsverordnung zum Gesetz über die berufsmäßige Ausübung der Heilkunde ohne Bestallung)
54. 20.02.1939 RHiStAbkITADV (Verordnung zur Durchführung des Abkommens zwischen dem Deutschen Reich und dem Königreich Italien über Amts- und Rechtshilfe in Steuersachen)
55. 31.05.1939 RHiGRCAbkAV (Verordnung zur Ausführung des deutsch-griechischen Abkommens über die gegenseitige Rechtshilfe in Angelegenheiten des bürgerlichen und Handels-Rechts)
57. 28.06.1939 RHiGRCAbkBek (Bekanntmachung über das deutsch-griechische Abkommen über die gegenseitige Rechtshilfe in Angelegenheiten des bürgerlichen und Handels-Rechts)
58. 30.06.1939 SchVermssgIntVs (Internationale Vorschriften für die Schiffsvermessung (Anlage zu dem Übereinkommen über ein einheitliches System der Schiffsvermessung))
59. 04.07.1939 VerschG (Verschollenheitsgesetz)
60. 28.07.1939 WZGBek (Bekanntmachung zum Warenzeichengesetz über ein amtliches Prüfzeichen)
61. 28.08.1939 PrisenO (Prisenordnung)
62. 28.08.1939 PrisenGO (Prisengerichtsordnung)
63. 07.05.1940 MündelPfandBrV (Verordnung über die Mündelsicherheit der Pfandbriefe und verwandten Schuldverschreibungen)
64. 12.05.1940 LiBiUrhFrVerlG (Gesetz zur Verlängerung der Schutzfristen für das Urheberrecht an Lichtbildern)
65. 20.06.1940 WZG§35CHEBek (Bekanntmachung zu § 35 des Warenzeichengesetzes)
66. 26.07.1940 GBWiederhV (Verordnung über die Wiederherstellung zerstörter oder abhanden gekommener Grundbücher und Urkunden)
67. 02.08.1940 RBkPräsErl (Erlaß über die Ermächtigung des Präsidenten der Deutschen Reichsbank zur Bestellung von ständigen Vertretern)
68. 12.10.1940 WZG§35NFKBek (Bekanntmachung zu § 35 des Warenzeichengesetzes)
69. 15.11.1940 SchRG (Gesetz über Rechte an eingetragenen Schiffen und Schiffsbauwerken)
70. 19.12.1940 SchRegO (Schiffsregisterordnung)
71. 04.03.1941 KAEAnO (Anordnung über die Zulässigkeit von Konzessionsabgaben der Unternehmen und Betriebe zur Versorgung mit Elektrizität, Gas und Wasser an Gemeinden und Gemeindeverbände)
72. 19.05.1941 KnVAusbauV (Verordnung über den weiteren Ausbau der knappschaftlichen Versicherung)
73. 18.06.1942 UrkErsV (Verordnung über die Ersetzung zerstörter oder abhanden gekommener gerichtlicher oder notarischer Urkunden)
74. 27.02.1943 A/KAE (Ausführungsanordnung zur Konzessionsabgabenanordnung)
75. 07.12.1943 ErwZulG (Gesetz über die erweiterte Zulassung von Schadenersatzansprüchen bei Dienst- und Arbeitsunfällen)
76. 22.07.1944 IMFAbk (Abkommen über den internationalen Währungsfonds)
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NS-Gesetzgebung als PDF
Liste der verbotenen Nazigesetzwerke	7. September 2016Alexander - Krieger des Lichts
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4 Gedanken zu “Liste der verbotenen Nazigesetzwerke”	Pingback: Liste der verbotenen Nazigesetzwerke — BEWUSSTscout – Wege zu Deinem neuen BEWUSSTsein | behindertvertriebentessarzblog
Christa, Frau aus der Familie Schweitzer schreibt:	Habe ich es übersehen, oder fehlt das Gesetz vom 05.Feb. 1934 zu dem heute noch angewendeten DEUTSCH ?😉
7. September 2016 um 18:01	Antworten	Alexander - Krieger des Lichts schreibt:	Deutsch hat mit dem Neuen Staatsrecht von 1934 aber auch gar nix zum tun,
1934 wurden die Länderangehörigkeiten Bayern Preussen etc gestrichen und es gab fortan nur noch die Deutsche Staatsangehörigkeit „Deutsches Reich“ Irgendwann später erschien dann auch Deutsch in den Ausweisen
7. September 2016 um 18:28	Antworten	Runenkrieger11 schreibt:	Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.
7. September 2016 um 20:56	Antworten	Ich freue mich auf Deinen Kommentar Antworten abbrechen	Gib hier Deinen Kommentar ein ...

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