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Timestamp: 2013-05-22 15:55:54+00:00

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Vergabe zweier Dienstleistungskonzessionen zum Bau und Betrie ... 73460 | competitionline - Concours et Architecture	DeutschEnglishEspañol	Bitte geben Sie die gewünschte ID in diesem Format ein: „1-54321“. Sie finden die IDs im Magazin sowie auf den jeweiligen Wettbewerbs-, Projekt- und Büroseiten.
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DE-10117 Berlin	07/2012	Résultat
(ID 73460)
Vergabe zweier Dienstleistungskonzessionen zum Bau und Betrieb der Nebenbetriebe auf den Rastanlagen Thüringer Wald Nord und Süd auf der Bundesautobahn A 71
Investisseurs, Architectes, Ingénieurs en génie civil	Nature de la prestation
Freistaat Thüringen, Erfurt (DE)	Tâche
Verfahren zur Vergabe zweier Dienstleistungskonzessionen zum Bau und Betrieb der Nebenbetriebe (Raststätten und Tankstellen als Kompaktanlagen) auf den Rastanlagen Thüringer Wald Nord und Süd auf der Bundesautobahn BAB A71 nördlich der AS Gräfenroda, Betriebskilometer von 109,2 bis 110,1; Flurstück Gemarkung Geraberg, Gemeinde Geraberg, Flur 5, an einen Konzessionsnehmer. Mit diesem werden zwei separate Verträge abgeschlossen.
Die Konzessionen haben jeweils eine Laufzeit von 30 Jahren und können auf Antrag des Konzessionsnehmers mit Zustimmung der Straßenbauverwaltung zweimal jeweils um fünf weitere Jahre verlängert werden.
Die Nebenbetriebe sind mit einer thematischen Prägung zum Thema "Thüringer Waldautobahn" zu gestalten. Näheres siehe
Der Konzessionsnehmer baut und betreibt die Nebenbetriebe in eigener unternehmerischer Verantwortung unter Beachtung der Festlegungen des Planfeststellungs-, Baufreigabe- und Betriebsfreigabeverfahrens. Er bestimmt im Rahmen der Vorgaben des § 17 Bundesfernstraßengesetz (in der Fassung der Bekanntmachung vom 28.6.2007 - BGBl. I S. 1206, zuletzt geändert am 31.7.2009 - BGBl. I S. 2585), und entsprechend dem Konzessionsvertrag eigenverantwortlich die bauliche Gestaltung, die betriebliche Führung sowie ein der gesetzlichen Zweckbestimmung eines Nebenbetriebes (vgl. § 15 Abs. 1 FStrG) entsprechendes Waren- und Dienstleistungsangebot. Die Nebenbetriebe sollen 2012 geplant und gebaut werden. Sie sollen spätestens Anfang 2013 in Betrieb genommen werden. Die 30-jährige Laufzeit der Dienstleistungskonzessionen beginnt mit Abschluss der Konzessionsverträge.
Die Dienstleistungskonzessionen sollen in einem zweistufigen Verfahren vergeben werden. Die Bedingungen für die Teilnahme am Wettbewerb sind in dieser Bekanntmachung genannt. Aus den Teilnehmern am Teilnahmewettbewerb werden 4 geeignete Bewerber für die Abgabe von Angeboten ausgewählt. Mit diesen Bietern werden, soweit sie wertbare Angebote vorgelegt haben, Verhandlungsgespräche geführt, nach deren Abschluss letztgültige Angebote zu legen sind. Das bestbewertete Angebot erhält den Zuschlag.
Anforderung der Bewerbungsformulare: VergabeThWald@deges.de
BEKANNTMACHUNGDienstleistungsauftragABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBERI.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N)Freistaat Thüringen, dieser vertreten durch die DEGES GmbHZimmerstraße 54Kontakt: Abteilung ÖPP - Projekt Konzessionsvergabe NebenbetriebeThüringer Wald10117 BerlinDEUTSCHLANDE-Mail: VergabeThWald@deges.deInternet-Adresse(n) Hauptadresse des Auftraggebers www.deges.deWeitere Auskünfte erteilen: die oben genannten KontaktstellenVerdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlichUnterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamischesBeschaffungssystem) sind erhältlich bei: den oben genannten KontaktstellenAngebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genanntenKontaktstellenI.2) ART DES ÖFFENTLICHEN AUFTRAGGEBERS UND HAUPTTÄTIGKEIT(EN)Regional- oder LokalbehördeSonstiges StraßenbauDer öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicherAuftraggeber NeinABSCHNITT II: AUFTRAGSGEGENSTANDII.1) BESCHREIBUNGII.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den AuftraggeberVergabe zweier Dienstleistungskonzessionen zum Bau und Betrieb derNebenbetriebe auf den Rastanlagen Thüringer Wald Nord und Süd auf derBundesautobahn A 71.II.1.2) Art des Auftrags sowie Ort der Ausführung, Lieferung bzw.DienstleistungDienstleistungsauftragDienstleistungskategorie: Nr. 17Hauptort der Dienstleistung Bundesautobahn BAB A 71, nördlich der ASGräfenroda, Gemarkung Geraberg, Gemeinde Geraberg, Betriebs-km 109,2 -110,1.NUTS-Code DEG0FII.1.3) Gegenstand der BekanntmachungÖffentlicher AuftragII.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder BeschaffungsvorhabensVerfahren zur Vergabe zweier Dienstleistungskonzessionen zum Bau undBetrieb der Nebenbetriebe (Raststätten und Tankstellen als Kompaktanlagen)auf den Rastanlagen Thüringer Wald Nord und Süd auf der Bundesautobahn BABA71 nördlich der AS Gräfenroda, Betriebskilometer von 109,2 bis 110,1;Flurstück Gemarkung Geraberg, Gemeinde Geraberg, Flur 5, an einenKonzessionsnehmer. Mit diesem werden zwei separate Verträge abgeschlossen.Die Konzessionen haben jeweils eine Laufzeit von 30 Jahren und können aufAntrag des Konzessionsnehmers mit Zustimmung der Straßenbauverwaltungzweimal jeweils um fünf weitere Jahre verlängert werden.Die Nebenbetriebe sind mit einer thematischen Prägung zum Thema "ThüringerWaldautobahn" zu gestalten. Näheres siehe II.2.1).Der Konzessionsnehmer baut und betreibt die Nebenbetriebe in eigenerunternehmerischer Verantwortung unter Beachtung der Festlegungen desPlanfeststellungs-, Baufreigabe- und Betriebsfreigabeverfahrens. Erbestimmt im Rahmen der Vorgaben des § 17 Bundesfernstraßengesetz (in derFassung der Bekanntmachung vom 28.6.2007 - BGBl. I S. 1206, zuletztgeändert am 31.7.2009 - BGBl. I S. 2585), und entsprechend demKonzessionsvertrag eigenverantwortlich die bauliche Gestaltung, diebetriebliche Führung sowie ein der gesetzlichen Zweckbestimmung einesNebenbetriebes (vgl. § 15 Abs. 1 FStrG) entsprechendes Waren- undDienstleistungsangebot. Die Nebenbetriebe sollen 2012 geplant und gebautwerden. Sie sollen spätestens Anfang 2013 in Betrieb genommen werden. Die30-jährige Laufzeit der Dienstleistungskonzessionen beginnt mit Abschlussder Konzessionsverträge.Die Dienstleistungskonzessionen sollen in einem zweistufigen Verfahrenvergeben werden. Die Bedingungen für die Teilnahme am Wettbewerb sind indieser Bekanntmachung genannt. Aus den Teilnehmern am Teilnahmewettbewerbwerden 4 geeignete Bewerber für die Abgabe von Angeboten ausgewählt. Mitdiesen Bietern werden, soweit sie wertbare Angebote vorgelegt haben,Verhandlungsgespräche geführt, nach deren Abschluss letztgültige Angebotezu legen sind. Das bestbewertete Angebot erhält den Zuschlag.II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)55300000, 55000000, 55900000, 45223710, 45223720, 71200000, 71300000,92520000II.1.7) Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA):NeinII.1.8) Aufteilung in LoseNeinII.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig:JaII.2) MENGE ODER UMFANG DES AUFTRAGSII.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfangDer Auftrag beinhaltet die Vergabe je einer Dienstleistungskonzession fürden Bau und Betrieb der beiden gegenüberliegenden Nebenbetriebe "Nord" -Fahrtrichtung Schweinfurt - und "Süd" - Fahrtrichtung Erfurt - auf denRastanlagen Thüringer Wald auf der Bundesautobahn A 71 (Raststätten mitTankstellen als Kompaktanlagen, d.h. Tankstelle und Raststätte werdenbaulich unter einem Dach auf dem vorgesehenen Betriebsgrundstückerrichtet) mit einem zu integrierenden Themenbereich zu dem Thema derThüringer Waldautobahn. Es werden zwei separate Konzessionsverträgeabgeschlossen.Die Konzessionen werden durch Abschluss der Konzessionsverträge zwischender Bundesrepublik Deutschland – Bundesstraßenverwaltung – vertreten durchden Freistaat Thüringen, und dem zukünftigen Konzessionsnehmer erteilt.Eine Anschubfinanzierung wird nicht gewährt.Der Konzessionsnehmer kann das Recht zur Ausübung der Konzessionen aufeinen Dritten übertragen, und zwar durch einen (zivilrechtlichen) Pacht-oder Nutzungsvertrag.Der Konzessionsgeber erwartet an diesem Standort die Umsetzung einesbaulichen Konzeptes für die Tankstellen und Raststätten als technische undgastronomische Dienstleistungsorte mit einem zu integrierendenThemenbereich zum Thema der „Thüringer Waldautobahn“. Dabei sollen dieChancen und die Potenziale der Lage der Nebenbetriebe sowie derenthematische Prägung genutzt werden und die Unverwechselbarkeit desStandortes durch eine individuelle hochwertige architektonische Gestaltungzum Ausdruck gebracht werden.Durch die thematische Prägung der Gestaltung sollen die Besucher derNebenbetriebe über den Standort und das Projekt „Thüringer Waldautobahn“substantiell informiert werden.Hierbei können die Bieter auf folgende Aspekte und Potenziale desStandortes zurückgreifen:— Darstellung des historischen Kontextes wie z.B.: Geschichte desAutobahnbaus in Deutschland, Deutsche Einheit, Verkehrsprojekte DeutscheEinheit,— Vertiefung von Einzelaspekten wie z.B.:—— Ingenieurbauwerke,—— Tunnelbau,—— Tunnelsicherheit,—— Umwelt,—— Archäologie,—— Region Thüringer Wald o.ä,— Wegbeschreibungen zur Erreichung markanter Bauwerke vom Standort derNebenbetriebe aus,— zusätzliche Informationsangebote wie z.B.:—— themenbezogene Literaturangebote, Flyer, Broschüren o.ä,— zusätzliche Angebote für themenbezogene Veranstaltungen für verschiedeneZielgruppen wie z.B. Schulen, Fachverbände,— Merchandising (Verkaufsartikel mit thematischem Bezug zur ThüringerWaldautobahn /zu den Nebenbetrieben).Der Konzessionsgeber ist bereit, zur Stärkung der thematischen Prägung derGestaltung dem Konzessionsnehmer die Exponate einer bereits bestehendenAusstellung zur Verfügung zu stellen. Die Ausstellung „ThüringerWaldautobahn“ wurde vom Mai 2008 bis Februar 2009 im DeutschenStraßenmuseum in Germersheim gezeigt. Sie wird seit Juni 2009 bisvoraussichtlich Ende 2011 im Congress Centrum Suhl (CCS) gezeigt. DieAusstellung ist multimedial angelegt und in Kooperation zwischen demBundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung und dem ThüringerMinisterium für Bau, Landesentwicklung und Verkehr entstanden. DieAusstellung vermittelt die technischen Besonderheiten der ThüringerWaldautobahn in plastischer und informativer Form, rückt aber auch Natur,Landschaft und Menschen im Umfeld der Autobahn in den Blick. Anhand vonTeilstücken der Autobahn in Modellform erlebt der Ausstellungsbesucher dieBauwerke und Streckenführungen aus der Vogelperspektive und wird über dieBau- und Planungsgeschichte informiert. Die Umsetzung der Ausstellungerfolgte durch das Bauhaus-TransferZentrumDESIGN im Auftrag derBauhaus-Universität Weimar.Erwünscht, jedoch nicht verpflichtend, ist die Übernahme und Integrationder in der Ausstellung gezeigten Modelle zur sog. „Kammquerung“ desRennsteigs sowie der vor- und nachgelagerten Brücken (Reichenbach, ZahmeGera, Wilde Gera und Haseltal Suhl). Der Freistaat Thüringen wird demKonzessionsnehmer im Gegenzug zur Übernahme der vorgenannten Modelle dieKosten erstatten, die ihm für Schutzvorkehrungen (Plexiglasabdeckungen)entstehen, um die Modelle dem Publikumsverkehr auf den Nebenbetriebenbeschädigungsgeschützt zugänglich zu machen.Dem Bieter ist für den Fall des Rückgriffs auf die bestehende Ausstellungfreigestellt, die Integration der Ausstellung in unterschiedlichenVarianten vorzunehmen. Diese Varianten können die Verwendung derbestehenden Ausstellung im vollen Umfang oder in Teilen sowie dieErgänzung bzw. Umwandlung der bestehenden Ausstellung oder derenNeukonzeption umfassen.Die themenbezogenen Informationen / Exponate / Medien können in dasDienstleistungs-Raumprogramm der Nebenbetriebe integriert oder aberwahlweise in einem eigens der thematischen Prägung der Nebenbetriebegewidmeten Präsentationsbereich gezeigt werden.Dem Konzessionsnehmer ist es freigestellt, auf welchem der beidenNebenbetriebe er den spezifischen Themenbereich ausführt. Er hatallerdings auf beiden Nebenbetrieben eine themenbezogene Grundinformation(z.B. Informationsbroschüren) zu bieten und klare Hinweise vorzusehen, wieinteressierte Verkehrsteilnehmer zu der Anlage gelangen können, auf derder spezifische Themenbereich präsentiert ist. Der Freistaat Thüringen undDEGES werden dem Konzessionsnehmer themenbezogenes Informationsmaterial(im Wesentlichen in Form von CD´s/DVD´s zur Thüringer Waldautobahn undanderen Verkehrsprojekten Deutsche Einheit) zur Verfügung stellen.In diesem Zusammenhang wird auf einen vorhandenen Wirtschaftsweghingewiesen. Er ermöglicht aufgrund seiner Lage grundsätzlich einfußläufiges Aufsuchen des jeweils anderen Nebenbetriebs (Distanz rd. 1 km)vom gegenüberliegenden Betrieb aus. Wenn der Weg hierfür genutzt werdensoll, so hat der Konzessionsnehmer auf seine Kosten für eine denSicherheitsanforderungen umfassend entsprechde Ausgestaltung des Weges zusorgen.Für den Fall der Integration der thematischen Information in dasallgemeine Dienstleistungs-Raumprogramm der Nebenbetriebe ist in einem derbeiden Nebenbetriebe ein ca. 15 - 20 m² großer, akustisch abgetrennterBereich vorzusehen, in dem die Besucher sich dem Thema „ThüringerWaldautobahn“ und Autobahn im Allgemeinen in Ruhe widmen und sich durchunterschiedliche Medien inhaltlich informieren können. Hier könnenbeispielsweise Videopräsentationen zu Themen wie Tunnelsicherheit, Umweltund anderen Aspekten der Autobahn vorgeführt werden.Die Umsetzung der thematischen Prägung nach Abschluss desKonzessionsvertrags erfolgt auf der Grundlage des letztgültigen Angebotsdes Konzessionsnehmers nach inhaltlicher Abstimmung mit demKonzessionsgeber und dessen ausdrücklicher Zustimmung. Sie istvollumfänglich verbindlich.Soweit Exponate der o.g. Ausstellung in die Nebenbetriebe integriertwerden, werden diese dem Konzessionsnehmer unentgeltlich übereignet. DieÜbereignung und Übergabe der Exponate erfolgt nach Vertragsschluss. DerOrt der Übergabe und Übereignung wird vom Konzessionsgeber noch bestimmtwerden. Mit Übergabe und Übereignung trägt der Konzessionsnehmer sämtlicheRisiken für die übergebenen Exponate.Der Konzessionsnehmer ist verpflichtet, in den ersten 10 Jahren abInbeteriebnahme der Nebenbetriebe die thematische Prägung der Gestaltungdurch Unterhaltungsmaßnahmen aufrecht zu erhalten. Hat derKonzessionsnehmer in seinem Angebot eine über diesen Mindestzeitraumhinausgehende Aufrechterhaltung der thematischen Prägung vorgesehen, soist diese bei der Angebotswertung positiv berücksichtigte Verpflichtungverbindlich umzusetzen.Verkehrsanlagen:Die Verkehrsanlagen der Nebenbetriebe Thüringer Wald sind bereits im Zugedes Neubaus der A 71 errichtet worden.Betriebsgrundstücke:Das Betriebsgrundstück für den Nebenbetrieb Thüringer Wald Nord weist eineGesamtfläche von 15 500 qm auf. Das Betriebsgrundstück für denNebenbetrieb Thüringer Wald Süd weist eine Gesamtfläche von 13 600 qm auf.Der Kaufpreis für die Betriebsgrundstücke beträgt max. 2 EUR/qm.Erschließungskosten:Die Erschließung (Wasser / Abwasser / Stromleitungen sind vorhanden) derNebenbetriebe ist im Zuge des Baus der Verkehrsanlagen vorbereitet worden.Die Anschlüsse an das öffentliche Versorgungsnetz hat derKonzessionsnehmer auf seine Kosten und sein Risiko zu errichten.Die Kosten hierfür werden für die Anlage Thüringer Wald Nord unverbindlichauf rd. 110 000 EUR und für die Anlage Thüringer Wald Süd unverbindlichauf rd 100 000 EUR geschätzt.Der Konzessionsnehmer hat ferner die Kosten in Höhe von 439 050 EUR fürdie Anlage Thüringer Wald Nord und in Höhe von 349 370,- EUR für dieAnlage Thüringer Wald Süd für die bereits vorbereitete Erschließung zutragen.Der Konzessionsnehmer hat die Kosten der laufenden Unterhaltung für dieBeleuchtungseinrichtungen der gesamten Rastanlagen (einschließlichVerkehrsanlagen) zu übernehmen. Die Kosten werden für die AnlagenThüringer Wald Nord und Süd unverbindlich auf je rd 30 000 EUR jährlichgeschätzt.Nähere Angaben wird die Leistungsbeschreibung beinhalten, die mit derAufforderung zur Angebotsabgabe versandt werden wird.Parkstände im Bereich der Verkehrsanlagen:Die Parkstandkapazität beträgt auf der Nordseite:— 63 Pkw–Parkstände,— 40 Lkw-Parkstände,— 5 Bus-Parkstände.Im Bereich des Betriebsgrundstücks auf der Nordseite wurden im Zuge derPlanfeststellung folgende Parkstände geplant (Errichtung durch denKonzessionsnehmer):— 12 Pkw-Parkstände, darunter 5 Behindertenparkstände.Die Parkstandkapazität beträgt auf der Südseite:— 63 Pkw–Parkstände,— 40 Lkw-Parkstände,— 5 Bus-Parkstände.Im Bereich des Betriebsgrundstücks auf der Südseite wurden im Zuge derPlanfeststellung folgende Parkstände geplant (Errichtung durch denKonzessionsnehmer): 12 Pkw-Parkstände, darunter 5 Behindertenparkstände.Verkehrsbelastung:Für den Abschnitt der BAB A 71, Anschlussstelle Gräfenroda bis zurAnschlussstelle Ilmenau West, beträgt die durchschnittliche täglicheVerkehrsstärke (DTV) für beide Richtungsfahrbahnen zusammen zur Zeit ca.32 000 Kfz (davon ca. 5 000 Lkw).Für den Prognosehorizont 2025 wurde ein DTV von 52 000 Kfz ermittelt(davon ca. 11 000 Lkw). Die Prognosedaten wurden der Bedarfsplanprognose2025 des BMVBS entnommen. Eine getrennte Ausweisung der Prognosedaten nachRichtungsfahrbahn liegt nicht vor.Die Prognosedaten dienen lediglich als Anhaltspunkt und enthaltenkeinerlei verbindliche Zusagen. Das Verkehrsmengenrisiko istvollumfänglich vom Konzessionsnehmer zu tragen.Aufgaben und Pflichten des Konzessionsnehmers:— der Konzessionsnehmer hat die Nebenbetriebe, Verkehrsanlagen undGrünflächen auf seinen Betriebsgrundstücken auf seine Kosten zu errichtenund zu unterhalten.- Planung, Bau und Betrieb der Nebenbetriebe an der A71 in eigener unternehmerischer Verantwortung unter Beachtung derFestlegungen des Planfeststellungs-, Baufreigabe- undBetriebsfreigabeverfahrens. Er bestimmt im Rahmen der Vorgaben des § 17Bundesfernstraßengesetz und entsprechend dem Konzessionsvertrageigenverantwortlich die bauliche Gestaltung, die betriebliche Führungsowie ein der gesetzlichen Zweckbestimmung eines Nebenbetriebes (vgl. § 15Abs. 1 FStrG) entsprechendes Waren- und Dienstleistungsangebot,— Berücksichtigung des Themas "Thüringer Waldautobahn" gemäß denAnforderungen, die sich aus der Aufforderung zur Angebotsabgabe, derLeistungsbeschreibung und dem letztgültigen Angebot des Konzessionsnehmersergeben,— Zahlung einer Konzessionsabgabe gemäß § 15 Abs. 3 Satz 1 FStrG nach derKonzessionsabgabenverordnung (BAB-Konzessionsabgabenverordnung vom24.6.1997 (BGBl. I S. 1513), geändert durch Artikel 10 des Gesetzes vom15.12.2001 (BGBl. I S. 3762),— Erwerb des Eigentums an den Nebenbetriebsgrundstücken für die Laufzeitder Konzessionen,— Erschließung der Nebenbetriebe durch Errichtung der Anschlüsse an dasöffentliche Versorgungsnetz,— die Nebenbetriebe sollen über 24 h ganzjährig geöffnet sein,— die Nebenbetriebe sollen 2012 geplant und gebaut werden.Inbetriebnahme:Die Inbetriebnahme der Nebenbetriebe soll spätestens Anfang 2013 erfolgen.Konzession:Die regelmäßig 30-jährige Laufzeit der Dienstleistungskonzessionen beginntmit dem Abschluss der Konzessionsverträge.II.2.2) OptionenJaBeschreibung der Optionen: Zweimalige Verlängerung der Vertragslaufzeit umje 5 Jahre; Siehe II.1.5).Zahl der möglichen Verlängerungen 2voraussichtlicher Zeitrahmen für Folgeverträge bei verlängerbaren Liefer-oder Dienstleistungsaufträgen: in Monaten 480 (ab Auftragsvergabe)II.3) VERTRAGSLAUFZEIT BZW. BEGINN UND ENDE DER AUFTRAGSAUSFÜHRUNGDauer in Monaten 360 (ab Auftragsvergabe)ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHEINFORMATIONENIII.1) BEDINGUNGEN FÜR DEN AUFTRAGIII.1.2) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen bzw. Verweisauf die maßgeblichen Vorschriften (falls zutreffend)1. Der Konzessionsnehmer hat das Eigentum an den Betriebsgrundstücken fürdie Nebenbetriebe für die Dauer der Konzessionslaufzeit auf der Grundlageeines vorgegebenen Grundstückskaufvertrages zu erwerben. Der Kaufpreisbeträgt maximal 2 EUR/qm für die Betriebsgrundstücke (Gesamtfläche ca. 29100 qm).2. Der Konzessionsnehmer hat die Kosten in Höhe von 788 420 EUR für diebereits vorbereitete Erschließung der Nebenbetriebe zu tragen. Er hatferner die Anschlüsse an das jeweilige öffentliche Versorgungsnetzherzustellen. Die Kosten dafür werden unverbindlich auf rd. 210 000 EURgeschätzt.3. Der Konzessionsnehmer hat die die Betriebskosten für die Beleuchtungder Verkehrsanlage (Kosten für Strom, Unterhaltung und Betrieb) zuübernehmen. Dies gilt auch für den Fall eines späteren Ausbaus derVerkehrsanlage.4. Der Konzessionsnehmer hat die Nebenbetriebe, Verkehrsanlagen undGrünflächen auf seinen Betriebsgrundstücken auf seine Kosten zu errichtenund zu unterhalten.5. Der Konzessionsnehmer hat mit einem Gesamtinvestitionsvolumen(einschließlich Erschließung und Grunderwerb) von ca. 9 000 000 EUR fürden Bau beider Nebenbetriebe zu rechnen. Die Aufwendungen schließen dieIntegration der thematischen Prägung zur Thüringer Waldautobahn ein. Fürdie Kostenschätzung wurde eine Verwendung und Integration vorhandenerExponate der Ausstellung zur Thüringer Waldautobahn in dieDienstleistungsräume der Nebenbetriebe mit einem Mehrbedarf von ca. 50 m²zugrundegelegt.Die Angabe ist unverbindlich.6. Der Konzessionsnehmer hat eine Konzessionsabgabe nach derKonzessionsabgabenverordnung an die Bundesrepublik Deutschland zuentrichten.7. Eine Vergütung durch den Konzessionsgeber erfolgt nicht.III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergebenwirdBieter- und Bewerbergemeinschaften sind zugelassen.Bewerbergemeinschaften haben die Bewerbergemeinschaftserklärung desKonzessionsgebers (Bewerbungsformular Nr. 1) auszufüllen.III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen an die AuftragsausführungNeinIII.2) TEILNAHMEBEDINGUNGENIII.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagenhinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder HandelsregisterAngaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung derAuflagen zu überprüfen: Die Bewerbungsformulare können per E-Mail unterVergabeThWald@deges.de abgefragt oder postalisch bei der unter I.1)angegebenen Adresse angefordert werden. Bei der Anfrage ist zwingend eineAdresse zu benennen, an die die Bewerbungsformulare versandt werdensollen. Es ist anzugeben, ob der Versand per E-Mail als ausreichendangesehen wird.1. Dem Teilnahmeantrag ist eine Eigenerklärung beizufügen, aus derhervorgeht, dass die Ausschlussgründe in Anlehnung an § 6 VOL/A auf denBewerber nicht zutreffen (Bewerbungsformular Nr. 2). Dieses Formblatt istim Falle einer Bewerbergemeinschaft von allenBewerbergemeinschaftsmitgliedern auszufüllen.2. Ein aktueller (nicht älter als 3 Monate) Auszug aus dem Handelsregisteroder eine vergleichbare Bescheinigung ist als Anlage zu Bewerbungsformular2 (Anlage 2.1) beizufügen.3. Eine aktuelle Unbedenklichkeitsbescheinigung (nicht älter als 3 Monate)des für den Bewerber zuständigen Finanzamtes ist als Anlage 2.2 demBewerbungsformular 2 beizufügen. Die Vorlage einer Kopie ist ausreichend.Maßgeblich für die Aktualität ist das Ausstelldatum.4. Dem Teilnahmeantrag ist eine Eigenerklärung (Bewerbungsformular 3)beizufügen, aus der hervorgeht, dass der Bewerber in den letzten 2 Jahrennicht:— gemäß § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 Schwarzarbeiterbekämpfungsgesetz oder,— gemäß § 6 Satz 1 oder 2 Arbeitnehmerentsendegesetz mit einerFreiheitsstrafe von mehr als 3 Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von wenigstens 2 500 EUR belegt wordenist.Die Vergabestelle ist berechtigt, für die Bewerber, die zur Angebotsabgabeaufgefordert werden sollen, zur Bestätigung ihrer Eigenerklärung einenAuszug aus dem Gewerbezentralregister gem. § 150a Gewerbeordnung (in derFassung der Bekanntmachung vom 22.2.1999 (BGBl. I S.202), zuletzt geändertdurch Artikel 92 des Gesetzes vom 17.12.2008 (BGBl. I S. 2586)) beimBundeszentralregister anzufordern.III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle LeistungsfähigkeitAngaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung derAuflagen zu überprüfen: 1. Angaben zum Umsatz in den letzten 3abgeschlossenen Geschäftsjahren gemäß Bewerbungsformular 4.2. Die Bilanzen der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre, falls derenVeröffentlichung vorgeschrieben ist, gemäß Anlage 4.1 zumBewerbungsformular Nr. 4.3. Qualifizierte Bankauskunft gem. Bewerbungsformular Nr. 5 (Anlage 5.1).4. Darstellung der wesentlichen Komponenten der Finanzierung (als Anlage5.2 zu Bewerbungsformular Nr. 5), aus der hervorgeht:— wie und in welcher Form das für diese Dienstleistungskonzessionerforderliche Eigen- und Fremdkapital bereit gestellt werden soll,— wie der Bewerber beabsichtigt, den aus dem Finanzierungskonzepterwachsenen Verpflichtungen nachzukommen beziehungsweise wie ergewährleistet, dass bei Konzessionsbeginn die erforderlichenFinanzierungsmittel zur Verfügung stehen,— wie die Tragfähigkeit der Finanzierung auch bei eventuell auftretendenMindereinnahmen oder Mehrkosten sichergestellt werden soll.Diese Darstellung sollte den Umfang von 3 DIN A 4 Seiten nichtüberschreiten.Möglicherweise geforderte Mindeststandards Der Bewerber / dieBewerbergemeinschaft muss für die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahreeinen durchschnittlichen Mindestumsatz von 1 000 000 EUR für Bauleistungenvorweisen.Der Bewerber / die Bewerbergemeinschaft muss für die letzten 3abgeschlossenen Geschäftsjahre einen durchschnittlichen Mindestumsatz von1 000 000 EUR für Betriebsleistungen an Tankstellen / Rastanlagenvorweisen.III.2.3) Technische LeistungsfähigkeitAngaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung derAuflagen zu überprüfen:1. Erklärung zur Fachkunde und Berufserfahrung der vorgesehenenProjektverantwortlichen (vgl. Ziff. III.3.2)), gegliedert nach Art derVerantwortlichkeit (Bewerbungsformular Nr. 6);2. Aufstellung, aus der sich die Person des Planungsteamleiters und dieplanungsbeteiligten Unternehmen ergeben (Objektplanung, Tragwerksplanung,Technische Ausrüstung, Lichtplanung sowie Integration der thematischenPrägung / Ausstellungsplanung) ergibt, ist als Anlage 6.1 zuBewerbungsformular 6 beizufügen. Die Planungsbeteiligten sind mit Angabeder spezifischen Erfahrung namentlich zu nennen.3. Beabsichtigt der Bewerber / die Bewerbergemeinschaft, sich auf dieEignung von Mitarbeitern von Nachunternehmern zu berufen, ist die vomKonzessionsgeber vorgefertigte Verpflichtungserklärung mit Abgabe desTeilnahmeantrages als Anlage 6.3 abzugeben.4. Angabe von Referenzen in Bezug auf mit dem Ausschreibungsgegenstandvergleichbare Leistungen (Bewerbungsformular Nr. 7).5. Zur Beurteilung der Referenzen für vergleichbare Planungsleistungensind klar lesbare Planunterlagen und Fotos als Anlage zuBewerbungsformular 7 (Anlage 7.1) beizufügen.6. Beabsichtigt der Bewerber / die Bewerbergemeinschaft, sich auf dieEignung von Nachunternehmern zu berufen, ist die vom Auftraggebervorgefertigte Verpflichtungserklärung dieser Nachunternehmer mit Abgabedes Teilnahmeantrages als Anlage 6.3 abzugeben.III.2.4) Vorbehaltene AufträgeNeinIII.3) BESONDERE BEDINGUNGEN FÜR DIENSTLEISTUNGSAUFTRÄGEIII.3.1) Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderenBerufsstand vorbehaltenNeinIII.3.2) Juristische Personen müssen die Namen und die beruflicheQualifikation der Personen angeben, die für die Ausführung derbetreffenden Dienstleistung verantwortlich sein sollenJaABSCHNITT IV: VERFAHRENIV.1) VERFAHRENSARTIV.1.1) VerfahrensartVerhandlungsverfahrenBewerber sind bereits ausgewählt worden NeinIV.1.2) Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zurAngebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werdenGeplante Zahl der Wirtschaftsteilnehmer 4Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: 1.Qualifikation und Berufserfahrung der verantwortlichen Mitarbeiter;2. Referenzprojekte.Die Auswahlkriterien 1. und 2. werden zu jeweils gleichen Teilengewichtet.IV.1.3) Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe derVerhandlung bzw. des DialogsAbwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecksschrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zuverhandelnden Angebote NeinIV.2) ZUSCHLAGSKRITERIENIV.2.1) ZuschlagskriterienWirtschaftlich günstigstes Angebot die Kriterien, die in denVerdingungs-/Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabeoder zur Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialogaufgeführt sindIV.2.2) Es wird eine elektronische Auktion durchgeführtNeinIV.3) VERWALTUNGSINFORMATIONENIV.3.2) Frühere Bekanntmachungen desselben AuftragsNeinIV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Verdingungs-/Ausschreibungs- undergänzenden UnterlagenSchlusstermin für die Anforderung von oder Einsicht in Unterlagen 6.7.2011Die Unterlagen sind kostenpflichtig NeinIV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote bzw. Teilnahmeanträge8.8.2011 - 15:00IV.3.5) Tag der Absendung der Aufforderung zur Angebotsabgabe bzw. zurTeilnahme an ausgewählte Bewerber5.9.2011IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträgeverfasst werden könnenDeutsch.ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONENVI.1) DAUERAUFTRAGNeinVI.2) AUFTRAG IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS AUSGEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRDNeinVI.3) SONSTIGE INFORMATIONENAlle Bieter, die ein zuschlagsfähiges Angebot abgegeben haben, erhalteneine Entschädigung in Höhe von 10 000,- EUR pauschal für den ihnenentstandenen Planungsaufwand.Vorliegend wird eine Dienstleistungskonzession vergeben. Es besteht daherkein Anspruch auf die Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens.Das Verfahren wird in Anlehnung an die VOL/A durchgeführt, ohne dass einRechtsanspruch auf Einhaltung der Vorgaben der VOL/A besteht. Selbst wennim Verfahren oder in dieser Bekanntmachung Begriffe wie "Auftrag,Teilnahmeantrag" etc. genannt werden, wird der Charakter des Verfahrenszur Vergabe einer Dienstleistungskonzession hierdurch nicht geändert.VI.4) NACHPRÜFUNGSVERFAHREN/RECHTSBEHELFSVERFAHRENVI.4.1) Zuständige Stelle für NachprüfungsverfahrenKeine - siehe Angabe unter VI.3DEUTSCHLANDVI.5) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG:1.6.2011	Texte de l'annonce résultat
Bekanntmachung vergebener AufträgeDienstleistungenRichtlinie 2004/18/EGAbschnitt I: Öffentlicher AuftraggeberI.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n)Deges Deutsche Einheit Fernstraßenplanungs- und -bau GmbHZimmerstraße 5410117 BerlinDEUTSCHLANDTelefon: +49 3020243103E-Mail: Reisdorf@deges.deFax: +49 3020243290Internet-Adresse(n): Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers: http://www.deges.deAdresse des Beschafferprofils: http://www.bund.deI.2) Art des öffentlichen AuftraggebersRegional- oder LokalbehördeI.3) Haupttätigkeit(en)Sonstige: StraßenbauI.4) Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher AuftraggeberDer öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicherAuftraggeber: neinAbschnitt II: AuftragsgegenstandII.1) BeschreibungII.1.1) Bezeichnung des AuftragsVergabe zweier Dienstleistungskonzessionen zum Bau und Betrieb derNebenbetriebe auf den Rastanlagen Thüringer Wald Nord und Süd auf derAutobahn A71.II.1.2) Art des Auftrags und Ort der Ausführung, Lieferung bzw.DienstleistungDienstleistungenDienstleistungskategorie Nr 17: Gaststätten und BeherbergungsgewerbeHauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung:Freistaat Thüringen, A71 nördlich der AS Gräfenroda, Gemarkung Geraberg,Gemeinde Geraberg Betriebs-km 109,2-110,1.NUTS-Code DEG0FII.1.4) Kurze Beschreibung des Auftrags oder BeschaffungsvorhabensVerfahren zur Vergabe zweier Dienstleistungskonzessionen zum Bau undBetrieb der Nebenbetriebe (Raststätten und Tankstellen als Kompaktanlagen)auf den Rastanlagen Thüringer Wald Nord und Süd auf der Bundesautobahn BABA71 nördlich der AS Gräfenroda, Betriebskilometer von 109,2 bis 110,1;Flurstück Gemarkung Geraberg, Gemeinde Geraberg, Flur 5, an einenKonzessionsnehmer. Mit diesem werden 2 separate Verträge abgeschlossen.Die Konzessionen haben jeweils eine Laufzeit von 30 Jahren und können aufAntrag des Konzessionsnehmers mit Zustimmung der Straßenbauverwaltungzweimal jeweils um 5 weitere Jahre verlängert werden.Die Nebenbetriebe sind mit einer thematischen Prägung zum Thema "ThüringerWaldautobahn" zu gestalten.Näheres siehe II.2.1).Der Konzessionsnehmer baut und betreibt die Nebenbetriebe in eigenerunternehmerischer Verantwortung unter Beachtung der Festlegungen desPlanfeststellungs-, Baufreigabe- und Betriebsfreigabeverfahrens. Erbestimmt im Rahmen der Vorgaben des § 17 Bundesfernstraßengesetz (in derFassung der Bekanntmachung vom 28.6.2007 - BGBl. I S. 1206, zuletztgeändert am 31.7.2009 - BGBl. I S. 2585), und entsprechend demKonzessionsvertrag eigenverantwortlich die bauliche Gestaltung, diebetriebliche Führung sowie ein der gesetzlichen Zweckbestimmung einesNebenbetriebes (vgl. § 15 Abs. 1 FStrG) entsprechendes Waren- undDienstleistungsangebot. Die Nebenbetriebe sollen 2012 geplant und gebautwerden. Sie sollen spätestens Anfang 2013 in Betrieb genommen werden. Die30-jährige Laufzeit der Dienstleistungskonzessionen beginnt mit Abschlussder Konzessionsverträge.Die Dienstleistungskonzessionen sollen in einem zweistufigen Verfahrenvergeben werden. Die Bedingungen für die Teilnahme am Wettbewerb sind indieser Bekanntmachung genannt. Aus den Teilnehmern am Teilnahmewettbewerbwerden vier geeignete Bewerber für die Abgabe von Angeboten ausgewählt.Mit diesen Bietern werden, soweit sie wertbare Angebote vorgelegt haben,Verhandlungsgespräche geführt, nach deren Abschluss letztgültige Angebotezu legen sind. Das bestbewertete Angebot erhält den Zuschlag.II.1.5) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)55300000, 55000000, 55900000, 45223710, 45223720, 71200000, 71300000,92520000II.1.6) Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA): neinAbschnitt IV: VerfahrenIV.1) VerfahrensartIV.1.1) VerfahrensartVerhandlungsverfahren mit einem Aufruf zum WettbewerbIV.2) ZuschlagskriterienIV.2.1) Zuschlagskriteriendas wirtschaftlich günstigste Angebot in Bezug auf1. Bauliches Konzept. Gewichtung 502. Betriebskonzept. Gewichtung 50IV.2.2) Angaben zur elektronischen AuktionEine elektronische Auktion wurde durchgeführt: neinIV.3) VerwaltungsangabenIV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber25-12-RIV.3.2) Frühere Bekanntmachung(en) desselben AuftragsBekanntmachung eines BeschafferprofilsBekanntmachungsnummer im ABl: 2011/S 106-174174 vom 3.6.2011Abschnitt V: AuftragsvergabeV.1) Tag der Zuschlagsentscheidung:30.7.2012V.3) Name und Anschrift des Wirtschaftsteilnehmers, zu dessen Gunsten derZuschlag erteilt wurdeAutobahn Tank & Rast GmbHAndreas-Hermes-Str. 7-953175 BonnDEUTSCHLANDV.5) Angaben zur Vergabe von UnteraufträgenEs können Unteraufträge vergeben werden: neinAbschnitt VI: Weitere AngabenVI.1) Angaben zu Mitteln der Europäischen UnionAuftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das ausMitteln der Europäischen Union finanziert wird: neinVI.3) Rechtsbehelfsverfahren/NachprüfungsverfahrenVI.3.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/NachprüfungsverfahrenEntfälltVI.4) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:7.8.2012	Carte
03.06.2011 Résultat publié
3-73460
166	Annonce	Types de bâtiments analogues

References: § 17
 § 15
 § 17
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 § 17
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 § 6
 § 21
 § 6
 § 150
 § 17
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