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Timestamp: 2017-01-21 18:08:41+00:00

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Gesetz über die Versorgung der Opfer des Krieges (Bundesversorgungsgesetz - BVG)...…§ 25 BVG, Personenkreis§ 25a BVG, Voraussetzungen§ 25b BVG, Umfang§ 25c BVG, Höhe der Leistungen§ 25d BVG, Einkommen/Vermögen§ 25e BVG, Einsatz von Einkommen§ 25f BVG, Einsatz/Verwertung von Vermögen§ 26 BVG, Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben§ 26a BVG, Übergangsgeld, Unterhaltsbeihilfe§ 26b BVG, Krankenhilfe§ 26c BVG, Hilfe zur Pflege§ 26d BVG, Hilfe zur Weiterführung des Haushalts§ 26e BVG, Altenhilfe§ 27 BVG, Erziehungsbeihilfe§ 27a BVG, Ergänzende Hilfe zum Lebensunterhalt§ 27b BVG, Erholungshilfe§ 27c BVG, Wohnungshilfe§ 27d BVG, Hilfe in besonderen Lebenslagen§ 27e BVG, Sonderfürsorge§ 27f BVG, Verordnungsermächtigung§ 27g BVG, Übergang von Ansprüchen…§ 92 BVG (weggefallen)
§ 25 BVG, Personenkreis
§ 25 BVGGesetz über die Versorgung der Opfer des Krieges (Bundesversorgungsgesetz - BVG)Bundesrecht – KriegsopferfürsorgeTitel: Gesetz über die Versorgung der Opfer des Krieges (Bundesversorgungsgesetz - BVG)Normgeber: BundAmtliche Abkürzung: BVGGliederungs-Nr.: 830-2Normtyp: Gesetz(1) Leistungen der Kriegsopferfürsorge erhalten Beschädigte und Hinterbliebene zur Ergänzung der übrigen Leistungen nach diesem Gesetz als besondere Hilfen im Einzelfall (§ 24 Abs. 1 Nr. 2 des Ersten Buches Sozialgesetzbuch).(2) Aufgabe der Kriegsopferfürsorge ist es, sich der Beschädigten und ihrer Familienmitglieder sowie der Hinterbliebenen in allen Lebenslagen anzunehmen, um die Folgen der Schädigung oder des Verlustes des Ehegatten oder Lebenspartners, Elternteils, Kindes oder Enkelkinds angemessen auszugleichen oder zu mildern.Absatz 2 geändert durch G vom 15. 12. 2004 (BGBl I S. 3396).(3) 1Leistungen der Kriegsopferfürsorge erhalten nach Maßgabe der nachstehenden Vorschriften1. Beschädigte, die Grundrente nach § 31 beziehen oder Anspruch auf Heilbehandlung nach § 10 Abs. 1 haben,2. Hinterbliebene, die Hinterbliebenenrente, Witwen- oder Waisenbeihilfe nach diesem Gesetz beziehen, Eltern auch dann, wenn ihnen wegen der Höhe ihres Einkommens Elternrente nicht zusteht und die Voraussetzungen der §§ 49 und 50 erfüllt sind. 2Leistungen der Kriegsopferfürsorge werden auch gewährt, wenn der Anspruch auf Versorgung nach § 65 ruht, der Anspruch auf Zahlung von Grundrente wegen Abfindung erloschen oder übertragen ist oder Witwenversorgung auf Grund der Anrechnung nach § 44 Abs. 5 entfällt.(4) 1Beschädigte erhalten Leistungen der Kriegsopferfürsorge auch für Familienmitglieder, soweit diese ihren nach den nachstehenden Vorschriften anzuerkennenden Bedarf nicht aus eigenem Einkommen und Vermögen decken können. 2Als Familienmitglieder gelten1. der Ehegatte oder der Lebenspartner des Beschädigten,2.die Kinder des Beschädigten,3. die Kinder, die nach § 33b Abs. 2 als Kinder des Beschädigten gelten, und seine Pflegekinder (Personen, mit denen der Beschädigte durch ein familienähnliches, auf längere Dauer berechnetes Band verbunden ist, sofern er sie in seinen Haushalt aufgenommen hat und ein Obhuts- und Pflegeverhältnis zu den Eltern nicht mehr besteht),4. sonstige Angehörige, die mit dem Beschädigten in häuslicher Gemeinschaft leben,5. Personen, deren Ausschluss eine offensichtliche Härte bedeuten würde, wenn der Beschädigte den Lebensunterhalt des Familienmitglieds überwiegend bestreitet, vor der Schädigung bestritten hat oder ohne die Schädigung wahrscheinlich bestreiten würde. 3Kinder gelten nach Satz 2 Nr. 2 und 3 über die Vollendung des 18. Lebensjahrs hinaus als Familienmitglieder, wenn sie mit dem Beschädigten in häuslicher Gemeinschaft leben oder die Voraussetzungen des § 33b Abs. 4 Satz 2 bis 7 erfüllen.Absatz 4 Satz 1 geändert durch G vom 16. 12. 1986 (BGBl I S. 2441) und 21. 6. 1988 (BGBl I S. 826). Satz 2 neugefasst durch G vom 24. 6. 1985 (BGBl I S. 1144). Satz 2 Nummer 1 geändert durch G vom 16. 2. 2001 (BGBl I S. 266). Satz 2 Nummer 3 geändert durch G vom 23. 3. 1990 (BGBl I S. 582) und 11. 4. 2002 (BGBl I S. 1302). Satz 3 angefügt durch G vom 26. 6. 1990 (BGBl I S. 1211).(5) Leistungen der Kriegsopferfürsorge können auch erbracht werden, wenn über Art und Umfang der Versorgung noch nicht rechtskräftig entschieden, mit der Anerkennung eines Versorgungsanspruchs aber zu rechnen ist.Absatz 5 geändert durch G vom 13. 12. 2007 (BGBl I S. 2904).(6) Der Anspruch auf Leistung in einer Einrichtung (§ 25b Abs. 1 Satz 2) oder auf Pflegegeld (§ 26c Absatz 1) steht, soweit die Leistung den Leistungsberechtigten erbracht worden wäre, nach ihrem Tode denjenigen zu, die die Hilfe erbracht oder die Pflege geleistet haben.Absatz 6 neugefasst durch G vom 13. 12. 2007 (BGBl I S. 2904), geändert durch G vom 23. 12. 2016 (BGBl I S. 3191) (1. 1. 2017).
§ 24a BVG, Verordnungsermächtigung§ 25a BVG, Voraussetzungen
15.01.2017 - 350 mal gelesen.Autor: Rechtsanwalt Dr. Heinz J. Meyerhoff aus Greven, WestfalenHaftungsfreistellung für Betreuer - BSG, Urteil vom 14.12.2016 - B 13 R 9/16 RDer Mensch wird zunehmend älter – und leider auch pflegebedürftiger. Die Dinge, um die er sich kümmern muss, gehen ihm immer schwerer von der Hand. Das Gesetz sieht deswegen für bestimmte Fälle eine… mehr

References: § 25

§ 25

§ 25
 § 31
 § 10
 § 65
 § 44
 § 33
 § 33

§ 24