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Timestamp: 2016-12-09 00:00:31+00:00

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Cupravit Kupferkalk
Pflanzenschutzmittel: Cupravit KupferkalkZulassungsnummer:040723-67Zulassungsanfang:22.08.2003Zulassungsende:31.08.2007 / Zulassungsende durch Zeitablauf - Aufbrauchfrist: 31.12.2009Vertriebsfirmen:Bayer CropScience, Spiess-UraniaWirkstoffe:756g/kg KupferoxychloridKennzeichen:N , Xn , SP001, NW468, NW604, NN370, NO686, NW262, NW264, SB001, VH330, VH352, NB6641, NN134, NN165, NN1842R- und S- Sätze:R 50/53, R 22, S 2, S 13, S 35, S 46, S 57Abstandsauflagen:Zulassung nach BVL - Kulturen und SchaderregerKultur(en)SchaderregerAufwandmenge(n)Baumschulgehölzpflanzen (§18)Feuerbrand (Erwinia amylovora)AnwendungsverbotAnwendungsverbot seit dem: 31.08.2007Zulassungsende durch ZeitablaufWeitere Hinweise finden Sie hierWirkungs­bereichEinsatzgebietAnwendungs­bereichAnwendungs­zeitpunktMax. Zahl BehandlungenAnwendungs­technikAufwandmengenAbstands­auflagenNW605: Die Anwendung des Mittels auf Flächen in Nachbarschaft von Oberflächengewässern - ausgenommen nur gelegentlich wasserführende, aber einschließlich periodisch wasserführender Oberflächengewässer - muss mit einem Gerät erfolgen, das in das Verzeichnis Verlustmindernde Geräte vom 14. Oktober 1993 (Bundesanzeiger Nr. 205, S. 9780) in der jeweils geltenden Fassung eingetragen ist. Dabei sind, in Abhängigkeit von den unten aufgeführten Abdriftminderungsklassen der verwendeten Geräte, die im Folgenden genannten Abstände zu Oberflächengewässern einzuhalten. Für die mit * gekennzeichneten Abdriftminderungsklassen ist, neben dem gemäß Länderrecht verbindlich vorgegebenen Mindestabstand zu Oberflächengewässern, § 6 Absatz 2 Satz 2 PflSchG zu beachten. reduzierte Abstnde: 50% 5,75% 5,90% *NW606: Ein Verzicht auf den Einsatz verlustmindernder Technik ist nur möglich, wenn bei der Anwendung des Mittels mindestens unten genannter Abstand zu Oberflächengewässern - ausgenommen nur gelegentlich wasserführende, aber einschließlich periodisch wasserführender Oberflächengewässer - eingehalten wird. Zuwiderhandlungen können mit einem Bußgeld bis zu einer Höhe von 50.000 Euro geahndet werden.: 5mNW607: Die Anwendung des Mittels auf Flächen in Nachbarschaft von Oberflächengewässern - ausgenommen nur gelegentlich wasserführende, aber einschließlich periodisch wasserführender Oberflächengewässer - muss mit einem Gerät erfolgen, das in das Verzeichnis Verlustmindernde Geräte vom 14. Oktober 1993 (Bundesanzeiger Nr. 205, S. 9780) in der jeweils geltenden Fassung eingetragen ist. Dabei sind, in Abhängigkeit von den unten aufgeführten Abdriftminderungsklassen der verwendeten Geräte, die im Folgenden genannten Abstände zu Oberflächengewässern einzuhalten. Für die mit * gekennzeichneten Abdriftminderungsklassen ist, neben dem gemäß Länderrecht verbindlich vorgegebenen Mindestabstand zu Oberflächengewässern, § 6 Absatz 2 Satz 2 PflSchG zu beachten. Zuwiderhandlungen können mit einem Bußgeld bis zu einer Höhe von 50.000 Euro geahndet werden. reduzierte Abstnde: 50% 15,75% 10,90% 5NW607: Die Anwendung des Mittels auf Flächen in Nachbarschaft von Oberflächengewässern - ausgenommen nur gelegentlich wasserführende, aber einschließlich periodisch wasserführender Oberflächengewässer - muss mit einem Gerät erfolgen, das in das Verzeichnis Verlustmindernde Geräte vom 14. Oktober 1993 (Bundesanzeiger Nr. 205, S. 9780) in der jeweils geltenden Fassung eingetragen ist. Dabei sind, in Abhängigkeit von den unten aufgeführten Abdriftminderungsklassen der verwendeten Geräte, die im Folgenden genannten Abstände zu Oberflächengewässern einzuhalten. Für die mit * gekennzeichneten Abdriftminderungsklassen ist, neben dem gemäß Länderrecht verbindlich vorgegebenen Mindestabstand zu Oberflächengewässern, § 6 Absatz 2 Satz 2 PflSchG zu beachten. Zuwiderhandlungen können mit einem Bußgeld bis zu einer Höhe von 50.000 Euro geahndet werden. reduzierte Abstnde: 50% 20,75% 15,90% 10Anwendungs­bestimmungenAuflagenHinweiseWartezeitenBaumschulen und Muttergärten, Baumschulgehölzpflanzen: (Die Festsetzung einer Wartezeit ist ohne Bedeutung.)Brombeere (§18)Rankenkrankheit (Rhabdospora ruborum)AnwendungsverbotAnwendungsverbot seit dem: 31.08.2007Zulassungsende durch ZeitablaufWeitere Hinweise finden Sie hierWirkungs­bereichEinsatzgebietAnwendungs­bereichAnwendungs­zeitpunktMax. Zahl BehandlungenMax. Zahl der Anwendungen je Befall: 2Max. Zahl der Anwendungen in der Kultur bzw. je Jahr: 2Anwendungs­technikAufwandmengenAbstands­auflagenNW607: Die Anwendung des Mittels auf Flächen in Nachbarschaft von Oberflächengewässern - ausgenommen nur gelegentlich wasserführende, aber einschließlich periodisch wasserführender Oberflächengewässer - muss mit einem Gerät erfolgen, das in das Verzeichnis Verlustmindernde Geräte vom 14. Oktober 1993 (Bundesanzeiger Nr. 205, S. 9780) in der jeweils geltenden Fassung eingetragen ist. Dabei sind, in Abhängigkeit von den unten aufgeführten Abdriftminderungsklassen der verwendeten Geräte, die im Folgenden genannten Abstände zu Oberflächengewässern einzuhalten. Für die mit * gekennzeichneten Abdriftminderungsklassen ist, neben dem gemäß Länderrecht verbindlich vorgegebenen Mindestabstand zu Oberflächengewässern, § 6 Absatz 2 Satz 2 PflSchG zu beachten. Zuwiderhandlungen können mit einem Bußgeld bis zu einer Höhe von 50.000 Euro geahndet werden. reduzierte Abstnde: 50% 15,75% 10,90% 5Anwendungs­bestimmungenAuflagenHinweiseWartezeitenFreiland, Brombeere: (Die Wartezeit ist durch die Anwendungsbedingungen und/oder die Vegetationszeit abgedeckt, die zwischen Anwendung und Nutzung (z. B. Ernte) verbleibt bzw. die Festsetzung einer Wartezeit in Tagen ist nicht erforderlich.)ErdbeereRotfleckenkrankheit (Diplocarpon earliana), Weißfleckenkrankheit (Mycosphaerella fragariare) 10 kg/ha; Wasser: 2000 l/haAnwendungsverbotAnwendungsverbot seit dem: 31.08.2007Zulassungsende durch ZeitablaufWeitere Hinweise finden Sie hierWirkungs­bereichEinsatzgebietAnwendungs­bereichAnwendungs­zeitpunktMax. Zahl BehandlungenMax. Zahl der Anwendungen je Befall: 2Max. Zahl der Anwendungen in der Kultur bzw. je Jahr: 2Anwendungs­technikAufwandmengen 10 kg/ha Wasser: 2000 l/haAbstands­auflagenNW603: Zwischen der behandelten Fläche und einem Oberflächengewässer - ausgenommen nur gelegentlich wasserführender, aber einschließlich periodisch wasserführender - muss der im folgenden genannte Abstand bei der Anwendung des Mittels eingehalten werden. Bei Vorliegen der im Verzeichnis risikomindernder Anwendungsbedingungen vom 27. April 2000 (Bundesanzeiger S. 9878) in der jeweils geltenden Fassung genannten Voraussetzungen ist die Einhaltung des angegebenen reduzierten Abstandes ausreichend. Für die mit * gekennzeichneten Risikokategorien ist § 6 Abs. 2 Satz 2 PflSchG zu beachten:##Erdbeere, , : 10m reduzierte Abstnde: A *,B 5,C 5,D 5Anwendungs­bestimmungenAuflagenWH915: In die Gebrauchsanleitung ist eine Arten- und/oder Sortenliste der Kulturpflanzen aufzunehmen, für die der vorgesehene Mittelaufwand verträglich ist (Positivliste).HinweiseWartezeitenHaus- und Kleingartenbereich: Freiland, Erdbeere: (Die Wartezeit ist durch die Anwendungsbedingungen und/oder die Vegetationszeit abgedeckt, die zwischen Anwendung und Nutzung (z. B. Ernte) verbleibt bzw. die Festsetzung einer Wartezeit in Tagen ist nicht erforderlich.)ErdbeereRotfleckenkrankheit (Diplocarpon earliana), Weißfleckenkrankheit (Mycosphaerella fragariare) 10 kg/ha; Wasser: 2000 l/haAnwendungsverbotAnwendungsverbot seit dem: 31.08.2007Zulassungsende durch ZeitablaufWeitere Hinweise finden Sie hierWirkungs­bereichEinsatzgebietAnwendungs­bereichAnwendungs­zeitpunktMax. Zahl BehandlungenMax. Zahl der Anwendungen je Befall: 2Max. Zahl der Anwendungen in der Kultur bzw. je Jahr: 2Anwendungs­technikAufwandmengen 10 kg/ha Wasser: 2000 l/haAbstands­auflagenNW603: Zwischen der behandelten Fläche und einem Oberflächengewässer - ausgenommen nur gelegentlich wasserführender, aber einschließlich periodisch wasserführender - muss der im folgenden genannte Abstand bei der Anwendung des Mittels eingehalten werden. Bei Vorliegen der im Verzeichnis risikomindernder Anwendungsbedingungen vom 27. April 2000 (Bundesanzeiger S. 9878) in der jeweils geltenden Fassung genannten Voraussetzungen ist die Einhaltung des angegebenen reduzierten Abstandes ausreichend. Für die mit * gekennzeichneten Risikokategorien ist § 6 Abs. 2 Satz 2 PflSchG zu beachten:##Erdbeere, , : 10m reduzierte Abstnde: A *,B 5,C 5,D 5Anwendungs­bestimmungenAuflagenWH915: In die Gebrauchsanleitung ist eine Arten- und/oder Sortenliste der Kulturpflanzen aufzunehmen, für die der vorgesehene Mittelaufwand verträglich ist (Positivliste).HinweiseWartezeitenFreiland, Erdbeere: (Die Wartezeit ist durch die Anwendungsbedingungen und/oder die Vegetationszeit abgedeckt, die zwischen Anwendung und Nutzung (z. B. Ernte) verbleibt bzw. die Festsetzung einer Wartezeit in Tagen ist nicht erforderlich.)Himbeere (§18)Rutensterben (Didymella applanata)AnwendungsverbotAnwendungsverbot seit dem: 31.08.2007Zulassungsende durch ZeitablaufWeitere Hinweise finden Sie hierWirkungs­bereichEinsatzgebietAnwendungs­bereichAnwendungs­zeitpunktMax. Zahl BehandlungenMax. Zahl der Anwendungen je Befall: 2Max. Zahl der Anwendungen in der Kultur bzw. je Jahr: 2Anwendungs­technikAufwandmengenAbstands­auflagenNW607: Die Anwendung des Mittels auf Flächen in Nachbarschaft von Oberflächengewässern - ausgenommen nur gelegentlich wasserführende, aber einschließlich periodisch wasserführender Oberflächengewässer - muss mit einem Gerät erfolgen, das in das Verzeichnis Verlustmindernde Geräte vom 14. Oktober 1993 (Bundesanzeiger Nr. 205, S. 9780) in der jeweils geltenden Fassung eingetragen ist. Dabei sind, in Abhängigkeit von den unten aufgeführten Abdriftminderungsklassen der verwendeten Geräte, die im Folgenden genannten Abstände zu Oberflächengewässern einzuhalten. Für die mit * gekennzeichneten Abdriftminderungsklassen ist, neben dem gemäß Länderrecht verbindlich vorgegebenen Mindestabstand zu Oberflächengewässern, § 6 Absatz 2 Satz 2 PflSchG zu beachten. Zuwiderhandlungen können mit einem Bußgeld bis zu einer Höhe von 50.000 Euro geahndet werden. reduzierte Abstnde: 50% 15,75% 10,90% 5Anwendungs­bestimmungenAuflagenHinweiseWartezeitenFreiland, Himbeere: (Die Wartezeit ist durch die Anwendungsbedingungen und/oder die Vegetationszeit abgedeckt, die zwischen Anwendung und Nutzung (z. B. Ernte) verbleibt bzw. die Festsetzung einer Wartezeit in Tagen ist nicht erforderlich.)HopfenFalscher Mehltau (Pseudoperonospora humuli)bis BBCH 37: 3.96 kg/ha, bis BBCH 55: 5.9 kg/ha, über BBCH 55: 8.8 kg/haAnwendungsverbotAnwendungsverbot seit dem: 31.08.2007Zulassungsende durch ZeitablaufWeitere Hinweise finden Sie hierWirkungs­bereichEinsatzgebietAnwendungs­bereichAnwendungs­zeitpunktMax. Zahl BehandlungenMax. Zahl der Anwendungen je Befall: 2Max. Zahl der Anwendungen in der Kultur bzw. je Jahr: 2Anwendungs­technikAufwandmengenbis BBCH 37: 3.96 kg/ha, bis BBCH 55: 5.9 kg/ha, über BBCH 55: 8.8 kg/haAbstands­auflagenNW603: Zwischen der behandelten Fläche und einem Oberflächengewässer - ausgenommen nur gelegentlich wasserführender, aber einschließlich periodisch wasserführender - muss der im folgenden genannte Abstand bei der Anwendung des Mittels eingehalten werden. Bei Vorliegen der im Verzeichnis risikomindernder Anwendungsbedingungen vom 27. April 2000 (Bundesanzeiger S. 9878) in der jeweils geltenden Fassung genannten Voraussetzungen ist die Einhaltung des angegebenen reduzierten Abstandes ausreichend. Für die mit * gekennzeichneten Risikokategorien ist § 6 Abs. 2 Satz 2 PflSchG zu beachten:##Hopfen, , : 50m reduzierte Abstnde: A 5,B 30,C 30,D 40Anwendungs­bestimmungenAuflagenWW750: Die maximale Anzahl der Anwendungen ist aus wirkstoffspezifischen Gründen eingeschränkt. Ausreichende Bekämpfung ist damit nicht in allen Fällen zu erwarten. Gegebenenfalls deshalb anschließend oder im Wechsel Mittel mit anderen Wirkstoffen verwenden.HinweiseWartezeitenFreiland, Hopfen: 7 Tage KartoffelDürrfleckenkrankheit (Alternaria solani) 3 kg/haAnwendungsverbotAnwendungsverbot seit dem: 31.08.2007Zulassungsende durch ZeitablaufWeitere Hinweise finden Sie hierWirkungs­bereichEinsatzgebietAnwendungs­bereichAnwendungs­zeitpunktMax. Zahl BehandlungenMax. Zahl der Anwendungen je Befall: 3Max. Zahl der Anwendungen in der Kultur bzw. je Jahr: 3Anwendungs­technikAufwandmengen 3 kg/haAbstands­auflagenNW603: Zwischen der behandelten Fläche und einem Oberflächengewässer - ausgenommen nur gelegentlich wasserführender, aber einschließlich periodisch wasserführender - muss der im folgenden genannte Abstand bei der Anwendung des Mittels eingehalten werden. Bei Vorliegen der im Verzeichnis risikomindernder Anwendungsbedingungen vom 27. April 2000 (Bundesanzeiger S. 9878) in der jeweils geltenden Fassung genannten Voraussetzungen ist die Einhaltung des angegebenen reduzierten Abstandes ausreichend. Für die mit * gekennzeichneten Risikokategorien ist § 6 Abs. 2 Satz 2 PflSchG zu beachten:##Ackerbaukulturen, , : 10m reduzierte Abstnde: A *,B *,C 5,D 5Anwendungs­bestimmungenAuflagenWW750: Die maximale Anzahl der Anwendungen ist aus wirkstoffspezifischen Gründen eingeschränkt. Ausreichende Bekämpfung ist damit nicht in allen Fällen zu erwarten. Gegebenenfalls deshalb anschließend oder im Wechsel Mittel mit anderen Wirkstoffen verwenden.HinweiseWartezeitenFreiland, Kartoffel: 14 Tage KartoffelKraut- und Knollenfäule (Phytophthora infestans) 3 kg/haAnwendungsverbotAnwendungsverbot seit dem: 31.08.2007Zulassungsende durch ZeitablaufWeitere Hinweise finden Sie hierWirkungs­bereichEinsatzgebietAnwendungs­bereichAnwendungs­zeitpunktMax. Zahl BehandlungenMax. Zahl der Anwendungen je Befall: 3Max. Zahl der Anwendungen in der Kultur bzw. je Jahr: 3Anwendungs­technikAufwandmengen 3 kg/haAbstands­auflagenNW603: Zwischen der behandelten Fläche und einem Oberflächengewässer - ausgenommen nur gelegentlich wasserführender, aber einschließlich periodisch wasserführender - muss der im folgenden genannte Abstand bei der Anwendung des Mittels eingehalten werden. Bei Vorliegen der im Verzeichnis risikomindernder Anwendungsbedingungen vom 27. April 2000 (Bundesanzeiger S. 9878) in der jeweils geltenden Fassung genannten Voraussetzungen ist die Einhaltung des angegebenen reduzierten Abstandes ausreichend. Für die mit * gekennzeichneten Risikokategorien ist § 6 Abs. 2 Satz 2 PflSchG zu beachten:##Ackerbaukulturen, , : 10m reduzierte Abstnde: A *,B *,C 5,D 5Anwendungs­bestimmungenAuflagenWW750: Die maximale Anzahl der Anwendungen ist aus wirkstoffspezifischen Gründen eingeschränkt. Ausreichende Bekämpfung ist damit nicht in allen Fällen zu erwarten. Gegebenenfalls deshalb anschließend oder im Wechsel Mittel mit anderen Wirkstoffen verwenden.HinweiseWartezeitenFreiland, Kartoffel: 14 Tage KartoffelKraut- und Knollenfäule (Phytophthora infestans) 3 kg/haAnwendungsverbotAnwendungsverbot seit dem: 31.08.2007Zulassungsende durch ZeitablaufWeitere Hinweise finden Sie hierWirkungs­bereichEinsatzgebietAnwendungs­bereichAnwendungs­zeitpunktMax. Zahl BehandlungenMax. Zahl der Anwendungen je Befall: 3Max. Zahl der Anwendungen in der Kultur bzw. je Jahr: 3Anwendungs­technikAufwandmengen 3 kg/haAbstands­auflagenNW603: Zwischen der behandelten Fläche und einem Oberflächengewässer - ausgenommen nur gelegentlich wasserführender, aber einschließlich periodisch wasserführender - muss der im folgenden genannte Abstand bei der Anwendung des Mittels eingehalten werden. Bei Vorliegen der im Verzeichnis risikomindernder Anwendungsbedingungen vom 27. April 2000 (Bundesanzeiger S. 9878) in der jeweils geltenden Fassung genannten Voraussetzungen ist die Einhaltung des angegebenen reduzierten Abstandes ausreichend. Für die mit * gekennzeichneten Risikokategorien ist § 6 Abs. 2 Satz 2 PflSchG zu beachten:##Ackerbaukulturen, , : 10m reduzierte Abstnde: A *,B *,C 5,D 5Anwendungs­bestimmungenAuflagenWW750: Die maximale Anzahl der Anwendungen ist aus wirkstoffspezifischen Gründen eingeschränkt. Ausreichende Bekämpfung ist damit nicht in allen Fällen zu erwarten. Gegebenenfalls deshalb anschließend oder im Wechsel Mittel mit anderen Wirkstoffen verwenden.HinweiseWartezeitenHaus- und Kleingartenbereich: Freiland, Kartoffel: 14 Tage KartoffelDürrfleckenkrankheit (Alternaria solani) 3 kg/haAnwendungsverbotAnwendungsverbot seit dem: 31.08.2007Zulassungsende durch ZeitablaufWeitere Hinweise finden Sie hierWirkungs­bereichEinsatzgebietAnwendungs­bereichAnwendungs­zeitpunktMax. Zahl BehandlungenMax. Zahl der Anwendungen je Befall: 3Max. Zahl der Anwendungen in der Kultur bzw. je Jahr: 3Anwendungs­technikAufwandmengen 3 kg/haAbstands­auflagenNW603: Zwischen der behandelten Fläche und einem Oberflächengewässer - ausgenommen nur gelegentlich wasserführender, aber einschließlich periodisch wasserführender - muss der im folgenden genannte Abstand bei der Anwendung des Mittels eingehalten werden. Bei Vorliegen der im Verzeichnis risikomindernder Anwendungsbedingungen vom 27. April 2000 (Bundesanzeiger S. 9878) in der jeweils geltenden Fassung genannten Voraussetzungen ist die Einhaltung des angegebenen reduzierten Abstandes ausreichend. Für die mit * gekennzeichneten Risikokategorien ist § 6 Abs. 2 Satz 2 PflSchG zu beachten:##Ackerbaukulturen, , : 10m reduzierte Abstnde: A *,B *,C 5,D 5Anwendungs­bestimmungenAuflagenWW750: Die maximale Anzahl der Anwendungen ist aus wirkstoffspezifischen Gründen eingeschränkt. Ausreichende Bekämpfung ist damit nicht in allen Fällen zu erwarten. Gegebenenfalls deshalb anschließend oder im Wechsel Mittel mit anderen Wirkstoffen verwenden.HinweiseWartezeitenHaus- und Kleingartenbereich: Freiland, Kartoffel: 14 Tage KernobstSchorf (Venturia spp.)vor der Blüte 1.5 kg/ha und je m Kronenhöhe, abfallend zur Blüte 0.5 kg/ha und je m KronenhöheAnwendungsverbotAnwendungsverbot seit dem: 31.08.2007Zulassungsende durch ZeitablaufWeitere Hinweise finden Sie hierWirkungs­bereichEinsatzgebietAnwendungs­bereichAnwendungs­zeitpunktMax. Zahl BehandlungenMax. Zahl der Anwendungen je Befall: 2Max. Zahl der Anwendungen in der Kultur bzw. je Jahr: 4Anwendungs­technikAufwandmengenvor der Blüte 1.5 kg/ha und je m Kronenhöhe, abfallend zur Blüte 0.5 kg/ha und je m KronenhöheAbstands­auflagenNW603: Zwischen der behandelten Fläche und einem Oberflächengewässer - ausgenommen nur gelegentlich wasserführender, aber einschließlich periodisch wasserführender - muss der im folgenden genannte Abstand bei der Anwendung des Mittels eingehalten werden. Bei Vorliegen der im Verzeichnis risikomindernder Anwendungsbedingungen vom 27. April 2000 (Bundesanzeiger S. 9878) in der jeweils geltenden Fassung genannten Voraussetzungen ist die Einhaltung des angegebenen reduzierten Abstandes ausreichend. Für die mit * gekennzeichneten Risikokategorien ist § 6 Abs. 2 Satz 2 PflSchG zu beachten:##Kernobst, , : 75m reduzierte Abstnde: A 5,B 20,C 30,D 40Anwendungs­bestimmungenAuflagenVZ526: Anwendung nur vor der Blüte.WH915: In die Gebrauchsanleitung ist eine Arten- und/oder Sortenliste der Kulturpflanzen aufzunehmen, für die der vorgesehene Mittelaufwand verträglich ist (Positivliste).WW750: Die maximale Anzahl der Anwendungen ist aus wirkstoffspezifischen Gründen eingeschränkt. Ausreichende Bekämpfung ist damit nicht in allen Fällen zu erwarten. Gegebenenfalls deshalb anschließend oder im Wechsel Mittel mit anderen Wirkstoffen verwenden.HinweiseWartezeitenFreiland, Kernobst: (Die Wartezeit ist durch die Anwendungsbedingungen und/oder die Vegetationszeit abgedeckt, die zwischen Anwendung und Nutzung (z. B. Ernte) verbleibt bzw. die Festsetzung einer Wartezeit in Tagen ist nicht erforderlich.)KernobstObstbaumkrebs (Nectria galligena) 2.25 kg/ha und je m KronenhöheAnwendungsverbotAnwendungsverbot seit dem: 31.08.2007Zulassungsende durch ZeitablaufWeitere Hinweise finden Sie hierWirkungs­bereichEinsatzgebietAnwendungs­bereichAnwendungs­zeitpunktMax. Zahl BehandlungenMax. Zahl der Anwendungen je Befall: 3Max. Zahl der Anwendungen in der Kultur bzw. je Jahr: 4Anwendungs­technikAufwandmengen 2.25 kg/ha und je m KronenhöheAbstands­auflagenNW603: Zwischen der behandelten Fläche und einem Oberflächengewässer - ausgenommen nur gelegentlich wasserführender, aber einschließlich periodisch wasserführender - muss der im folgenden genannte Abstand bei der Anwendung des Mittels eingehalten werden. Bei Vorliegen der im Verzeichnis risikomindernder Anwendungsbedingungen vom 27. April 2000 (Bundesanzeiger S. 9878) in der jeweils geltenden Fassung genannten Voraussetzungen ist die Einhaltung des angegebenen reduzierten Abstandes ausreichend. Für die mit * gekennzeichneten Risikokategorien ist § 6 Abs. 2 Satz 2 PflSchG zu beachten:##Kernobst, , : 75m reduzierte Abstnde: A 10,B 30,C 40,D 50Anwendungs­bestimmungenAuflagenWH915: In die Gebrauchsanleitung ist eine Arten- und/oder Sortenliste der Kulturpflanzen aufzunehmen, für die der vorgesehene Mittelaufwand verträglich ist (Positivliste).HinweiseWartezeitenFreiland, Kernobst: (Die Wartezeit ist durch die Anwendungsbedingungen und/oder die Vegetationszeit abgedeckt, die zwischen Anwendung und Nutzung (z. B. Ernte) verbleibt bzw. die Festsetzung einer Wartezeit in Tagen ist nicht erforderlich.)Kernobst (§18)Feuerbrand (Erwinia amylovora)AnwendungsverbotAnwendungsverbot seit dem: 31.08.2007Zulassungsende durch ZeitablaufWeitere Hinweise finden Sie hierWirkungs­bereichEinsatzgebietAnwendungs­bereichAnwendungs­zeitpunktMax. Zahl BehandlungenAnwendungs­technikAufwandmengenAbstands­auflagenNW607: Die Anwendung des Mittels auf Flächen in Nachbarschaft von Oberflächengewässern - ausgenommen nur gelegentlich wasserführende, aber einschließlich periodisch wasserführender Oberflächengewässer - muss mit einem Gerät erfolgen, das in das Verzeichnis Verlustmindernde Geräte vom 14. Oktober 1993 (Bundesanzeiger Nr. 205, S. 9780) in der jeweils geltenden Fassung eingetragen ist. Dabei sind, in Abhängigkeit von den unten aufgeführten Abdriftminderungsklassen der verwendeten Geräte, die im Folgenden genannten Abstände zu Oberflächengewässern einzuhalten. Für die mit * gekennzeichneten Abdriftminderungsklassen ist, neben dem gemäß Länderrecht verbindlich vorgegebenen Mindestabstand zu Oberflächengewässern, § 6 Absatz 2 Satz 2 PflSchG zu beachten. Zuwiderhandlungen können mit einem Bußgeld bis zu einer Höhe von 50.000 Euro geahndet werden. reduzierte Abstnde: 50% 20,75% 15,90% 10Anwendungs­bestimmungenAuflagenHinweiseWartezeitenFreiland, Kernobst: (Die Wartezeit ist durch die Anwendungsbedingungen und/oder die Vegetationszeit abgedeckt, die zwischen Anwendung und Nutzung (z. B. Ernte) verbleibt bzw. die Festsetzung einer Wartezeit in Tagen ist nicht erforderlich.)Kernobst (§18)Feuerbrand (Erwinia amylovora)AnwendungsverbotAnwendungsverbot seit dem: 31.08.2007Zulassungsende durch ZeitablaufWeitere Hinweise finden Sie hierWirkungs­bereichEinsatzgebietAnwendungs­bereichAnwendungs­zeitpunktMax. Zahl BehandlungenAnwendungs­technikAufwandmengenAbstands­auflagenNW607: Die Anwendung des Mittels auf Flächen in Nachbarschaft von Oberflächengewässern - ausgenommen nur gelegentlich wasserführende, aber einschließlich periodisch wasserführender Oberflächengewässer - muss mit einem Gerät erfolgen, das in das Verzeichnis Verlustmindernde Geräte vom 14. Oktober 1993 (Bundesanzeiger Nr. 205, S. 9780) in der jeweils geltenden Fassung eingetragen ist. Dabei sind, in Abhängigkeit von den unten aufgeführten Abdriftminderungsklassen der verwendeten Geräte, die im Folgenden genannten Abstände zu Oberflächengewässern einzuhalten. Für die mit * gekennzeichneten Abdriftminderungsklassen ist, neben dem gemäß Länderrecht verbindlich vorgegebenen Mindestabstand zu Oberflächengewässern, § 6 Absatz 2 Satz 2 PflSchG zu beachten. Zuwiderhandlungen können mit einem Bußgeld bis zu einer Höhe von 50.000 Euro geahndet werden. reduzierte Abstnde: 90% 20Anwendungs­bestimmungenAuflagenHinweiseWartezeitenFreiland, Kernobst: (Die Wartezeit ist durch die Anwendungsbedingungen und/oder die Vegetationszeit abgedeckt, die zwischen Anwendung und Nutzung (z. B. Ernte) verbleibt bzw. die Festsetzung einer Wartezeit in Tagen ist nicht erforderlich.)KernobstPhytophthora cactorumAnwendungsverbotAnwendungsverbot seit dem: 31.08.2007Zulassungsende durch ZeitablaufWeitere Hinweise finden Sie hierWirkungs­bereichEinsatzgebietAnwendungs­bereichAnwendungs­zeitpunktMax. Zahl BehandlungenMax. Zahl der Anwendungen je Befall: 4Max. Zahl der Anwendungen in der Kultur bzw. je Jahr: 4Anwendungs­technikAufwandmengenAbstands­auflagenNW603: Zwischen der behandelten Fläche und einem Oberflächengewässer - ausgenommen nur gelegentlich wasserführender, aber einschließlich periodisch wasserführender - muss der im folgenden genannte Abstand bei der Anwendung des Mittels eingehalten werden. Bei Vorliegen der im Verzeichnis risikomindernder Anwendungsbedingungen vom 27. April 2000 (Bundesanzeiger S. 9878) in der jeweils geltenden Fassung genannten Voraussetzungen ist die Einhaltung des angegebenen reduzierten Abstandes ausreichend. Für die mit * gekennzeichneten Risikokategorien ist § 6 Abs. 2 Satz 2 PflSchG zu beachten:##Kernobst, , : 75m reduzierte Abstnde: A 10,B 30,C 40,D 50Anwendungs­bestimmungenAuflagenWH915: In die Gebrauchsanleitung ist eine Arten- und/oder Sortenliste der Kulturpflanzen aufzunehmen, für die der vorgesehene Mittelaufwand verträglich ist (Positivliste).HinweiseWartezeitenFreiland, Kernobst: (Die Wartezeit ist durch die Anwendungsbedingungen und/oder die Vegetationszeit abgedeckt, die zwischen Anwendung und Nutzung (z. B. Ernte) verbleibt bzw. die Festsetzung einer Wartezeit in Tagen ist nicht erforderlich.)KnollensellerieBlattfleckenkrankheit (Septoria apiicola) 3 kg/haAnwendungsverbotAnwendungsverbot seit dem: 31.08.2007Zulassungsende durch ZeitablaufWeitere Hinweise finden Sie hierWirkungs­bereichEinsatzgebietAnwendungs­bereichAnwendungs­zeitpunktMax. Zahl BehandlungenMax. Zahl der Anwendungen je Befall: 3Max. Zahl der Anwendungen in der Kultur bzw. je Jahr: 3Anwendungs­technikAufwandmengen 3 kg/haAbstands­auflagenNW603: Zwischen der behandelten Fläche und einem Oberflächengewässer - ausgenommen nur gelegentlich wasserführender, aber einschließlich periodisch wasserführender - muss der im folgenden genannte Abstand bei der Anwendung des Mittels eingehalten werden. Bei Vorliegen der im Verzeichnis risikomindernder Anwendungsbedingungen vom 27. April 2000 (Bundesanzeiger S. 9878) in der jeweils geltenden Fassung genannten Voraussetzungen ist die Einhaltung des angegebenen reduzierten Abstandes ausreichend. Für die mit * gekennzeichneten Risikokategorien ist § 6 Abs. 2 Satz 2 PflSchG zu beachten:##Knollensellerie, , : 10m reduzierte Abstnde: A *,B *,C 5,D 5Anwendungs­bestimmungenAuflagenHinweiseWartezeitenHaus- und Kleingartenbereich: Freiland, Knollensellerie: 14 Tage KnollensellerieBlattfleckenkrankheit (Septoria apiicola) 3 kg/haAnwendungsverbotAnwendungsverbot seit dem: 31.08.2007Zulassungsende durch ZeitablaufWeitere Hinweise finden Sie hierWirkungs­bereichEinsatzgebietAnwendungs­bereichAnwendungs­zeitpunktMax. Zahl BehandlungenMax. Zahl der Anwendungen je Befall: 3Max. Zahl der Anwendungen in der Kultur bzw. je Jahr: 3Anwendungs­technikAufwandmengen 3 kg/haAbstands­auflagenNW603: Zwischen der behandelten Fläche und einem Oberflächengewässer - ausgenommen nur gelegentlich wasserführender, aber einschließlich periodisch wasserführender - muss der im folgenden genannte Abstand bei der Anwendung des Mittels eingehalten werden. Bei Vorliegen der im Verzeichnis risikomindernder Anwendungsbedingungen vom 27. April 2000 (Bundesanzeiger S. 9878) in der jeweils geltenden Fassung genannten Voraussetzungen ist die Einhaltung des angegebenen reduzierten Abstandes ausreichend. Für die mit * gekennzeichneten Risikokategorien ist § 6 Abs. 2 Satz 2 PflSchG zu beachten:##Knollensellerie, , : 10m reduzierte Abstnde: A *,B *,C 5,D 5Anwendungs­bestimmungenAuflagenHinweiseWartezeitenFreiland, Knollensellerie: 14 Tage Möhre (§18)Möhrenschwärze (Alternaria dauci)AnwendungsverbotAnwendungsverbot seit dem: 31.08.2007Zulassungsende durch ZeitablaufWeitere Hinweise finden Sie hierWirkungs­bereichEinsatzgebietAnwendungs­bereichAnwendungs­zeitpunktMax. Zahl BehandlungenMax. Zahl der Anwendungen je Befall: 2Max. Zahl der Anwendungen in der Kultur bzw. je Jahr: 2Anwendungs­technikAufwandmengenAbstands­auflagenNW605: Die Anwendung des Mittels auf Flächen in Nachbarschaft von Oberflächengewässern - ausgenommen nur gelegentlich wasserführende, aber einschließlich periodisch wasserführender Oberflächengewässer - muss mit einem Gerät erfolgen, das in das Verzeichnis Verlustmindernde Geräte vom 14. Oktober 1993 (Bundesanzeiger Nr. 205, S. 9780) in der jeweils geltenden Fassung eingetragen ist. Dabei sind, in Abhängigkeit von den unten aufgeführten Abdriftminderungsklassen der verwendeten Geräte, die im Folgenden genannten Abstände zu Oberflächengewässern einzuhalten. Für die mit * gekennzeichneten Abdriftminderungsklassen ist, neben dem gemäß Länderrecht verbindlich vorgegebenen Mindestabstand zu Oberflächengewässern, § 6 Absatz 2 Satz 2 PflSchG zu beachten. reduzierte Abstnde: 50% 5,75% 5,90% *NW606: Ein Verzicht auf den Einsatz verlustmindernder Technik ist nur möglich, wenn bei der Anwendung des Mittels mindestens unten genannter Abstand zu Oberflächengewässern - ausgenommen nur gelegentlich wasserführende, aber einschließlich periodisch wasserführender Oberflächengewässer - eingehalten wird. Zuwiderhandlungen können mit einem Bußgeld bis zu einer Höhe von 50.000 Euro geahndet werden.: 10mAnwendungs­bestimmungenAuflagenHinweiseWartezeitenFreiland, Möhre: 14 Tage PfirsichKräuselkrankheit (Taphrina deformans) 2.25 kg/ha und je m KronenhöheAnwendungsverbotAnwendungsverbot seit dem: 31.08.2007Zulassungsende durch ZeitablaufWeitere Hinweise finden Sie hierWirkungs­bereichEinsatzgebietAnwendungs­bereichAnwendungs­zeitpunktMax. Zahl BehandlungenMax. Zahl der Anwendungen je Befall: 2Max. Zahl der Anwendungen in der Kultur bzw. je Jahr: 4Anwendungs­technikAufwandmengen 2.25 kg/ha und je m KronenhöheAbstands­auflagenNW603: Zwischen der behandelten Fläche und einem Oberflächengewässer - ausgenommen nur gelegentlich wasserführender, aber einschließlich periodisch wasserführender - muss der im folgenden genannte Abstand bei der Anwendung des Mittels eingehalten werden. Bei Vorliegen der im Verzeichnis risikomindernder Anwendungsbedingungen vom 27. April 2000 (Bundesanzeiger S. 9878) in der jeweils geltenden Fassung genannten Voraussetzungen ist die Einhaltung des angegebenen reduzierten Abstandes ausreichend. Für die mit * gekennzeichneten Risikokategorien ist § 6 Abs. 2 Satz 2 PflSchG zu beachten:##Pfirsich, , : 75m reduzierte Abstnde: A 10,B 30,C 40,D 50Anwendungs­bestimmungenAuflagenWH915: In die Gebrauchsanleitung ist eine Arten- und/oder Sortenliste der Kulturpflanzen aufzunehmen, für die der vorgesehene Mittelaufwand verträglich ist (Positivliste).HinweiseWartezeitenFreiland, Pfirsich: (Die Wartezeit ist durch die Anwendungsbedingungen und/oder die Vegetationszeit abgedeckt, die zwischen Anwendung und Nutzung (z. B. Ernte) verbleibt bzw. die Festsetzung einer Wartezeit in Tagen ist nicht erforderlich.)SpargelSpargelrost (Puccinia asparagi) 3 kg/haAnwendungsverbotAnwendungsverbot seit dem: 31.08.2007Zulassungsende durch ZeitablaufWeitere Hinweise finden Sie hierWirkungs­bereichEinsatzgebietAnwendungs­bereichAnwendungs­zeitpunktMax. Zahl BehandlungenMax. Zahl der Anwendungen je Befall: 3Max. Zahl der Anwendungen in der Kultur bzw. je Jahr: 3Anwendungs­technikAufwandmengen 3 kg/haAbstands­auflagenNW603: Zwischen der behandelten Fläche und einem Oberflächengewässer - ausgenommen nur gelegentlich wasserführender, aber einschließlich periodisch wasserführender - muss der im folgenden genannte Abstand bei der Anwendung des Mittels eingehalten werden. Bei Vorliegen der im Verzeichnis risikomindernder Anwendungsbedingungen vom 27. April 2000 (Bundesanzeiger S. 9878) in der jeweils geltenden Fassung genannten Voraussetzungen ist die Einhaltung des angegebenen reduzierten Abstandes ausreichend. Für die mit * gekennzeichneten Risikokategorien ist § 6 Abs. 2 Satz 2 PflSchG zu beachten:##Spargel, , : 10m reduzierte Abstnde: A *,B *,C 5,D 5Anwendungs­bestimmungenAuflagenWW750: Die maximale Anzahl der Anwendungen ist aus wirkstoffspezifischen Gründen eingeschränkt. Ausreichende Bekämpfung ist damit nicht in allen Fällen zu erwarten. Gegebenenfalls deshalb anschließend oder im Wechsel Mittel mit anderen Wirkstoffen verwenden.HinweiseWartezeitenJunganlagen, Spargel: (Die Wartezeit ist durch die Anwendungsbedingungen und/oder die Vegetationszeit abgedeckt, die zwischen Anwendung und Nutzung (z. B. Ernte) verbleibt bzw. die Festsetzung einer Wartezeit in Tagen ist nicht erforderlich.)SpargelSpargelrost (Puccinia asparagi) 3 kg/haAnwendungsverbotAnwendungsverbot seit dem: 31.08.2007Zulassungsende durch ZeitablaufWeitere Hinweise finden Sie hierWirkungs­bereichEinsatzgebietAnwendungs­bereichAnwendungs­zeitpunktMax. Zahl BehandlungenMax. Zahl der Anwendungen je Befall: 3Max. Zahl der Anwendungen in der Kultur bzw. je Jahr: 3Anwendungs­technikAufwandmengen 3 kg/haAbstands­auflagenNW603: Zwischen der behandelten Fläche und einem Oberflächengewässer - ausgenommen nur gelegentlich wasserführender, aber einschließlich periodisch wasserführender - muss der im folgenden genannte Abstand bei der Anwendung des Mittels eingehalten werden. Bei Vorliegen der im Verzeichnis risikomindernder Anwendungsbedingungen vom 27. April 2000 (Bundesanzeiger S. 9878) in der jeweils geltenden Fassung genannten Voraussetzungen ist die Einhaltung des angegebenen reduzierten Abstandes ausreichend. Für die mit * gekennzeichneten Risikokategorien ist § 6 Abs. 2 Satz 2 PflSchG zu beachten:##Spargel, , : 10m reduzierte Abstnde: A *,B *,C 5,D 5Anwendungs­bestimmungenAuflagenWW750: Die maximale Anzahl der Anwendungen ist aus wirkstoffspezifischen Gründen eingeschränkt. Ausreichende Bekämpfung ist damit nicht in allen Fällen zu erwarten. Gegebenenfalls deshalb anschließend oder im Wechsel Mittel mit anderen Wirkstoffen verwenden.HinweiseWartezeitenFreiland, Spargel: (Die Wartezeit ist durch die Anwendungsbedingungen und/oder die Vegetationszeit abgedeckt, die zwischen Anwendung und Nutzung (z. B. Ernte) verbleibt bzw. die Festsetzung einer Wartezeit in Tagen ist nicht erforderlich.)SpargelSpargelrost (Puccinia asparagi) 3 kg/haAnwendungsverbotAnwendungsverbot seit dem: 31.08.2007Zulassungsende durch ZeitablaufWeitere Hinweise finden Sie hierWirkungs­bereichEinsatzgebietAnwendungs­bereichAnwendungs­zeitpunktMax. Zahl BehandlungenMax. Zahl der Anwendungen je Befall: 3Max. Zahl der Anwendungen in der Kultur bzw. je Jahr: 3Anwendungs­technikAufwandmengen 3 kg/haAbstands­auflagenNW603: Zwischen der behandelten Fläche und einem Oberflächengewässer - ausgenommen nur gelegentlich wasserführender, aber einschließlich periodisch wasserführender - muss der im folgenden genannte Abstand bei der Anwendung des Mittels eingehalten werden. Bei Vorliegen der im Verzeichnis risikomindernder Anwendungsbedingungen vom 27. April 2000 (Bundesanzeiger S. 9878) in der jeweils geltenden Fassung genannten Voraussetzungen ist die Einhaltung des angegebenen reduzierten Abstandes ausreichend. Für die mit * gekennzeichneten Risikokategorien ist § 6 Abs. 2 Satz 2 PflSchG zu beachten:##Spargel, , : 10m reduzierte Abstnde: A *,B *,C 5,D 5Anwendungs­bestimmungenAuflagenWW750: Die maximale Anzahl der Anwendungen ist aus wirkstoffspezifischen Gründen eingeschränkt. Ausreichende Bekämpfung ist damit nicht in allen Fällen zu erwarten. Gegebenenfalls deshalb anschließend oder im Wechsel Mittel mit anderen Wirkstoffen verwenden.HinweiseWartezeitenHaus- und Kleingartenbereich: Freiland, Spargel: (Die Wartezeit ist durch die Anwendungsbedingungen und/oder die Vegetationszeit abgedeckt, die zwischen Anwendung und Nutzung (z. B. Ernte) verbleibt bzw. die Festsetzung einer Wartezeit in Tagen ist nicht erforderlich.)Speisezwiebel (§18)Falscher Mehltau (Peronospora destructor)AnwendungsverbotAnwendungsverbot seit dem: 31.08.2007Zulassungsende durch ZeitablaufWeitere Hinweise finden Sie hierWirkungs­bereichEinsatzgebietAnwendungs­bereichAnwendungs­zeitpunktMax. Zahl BehandlungenMax. Zahl der Anwendungen je Befall: 2Max. Zahl der Anwendungen in der Kultur bzw. je Jahr: 2Anwendungs­technikAufwandmengenAbstands­auflagenNW605: Die Anwendung des Mittels auf Flächen in Nachbarschaft von Oberflächengewässern - ausgenommen nur gelegentlich wasserführende, aber einschließlich periodisch wasserführender Oberflächengewässer - muss mit einem Gerät erfolgen, das in das Verzeichnis Verlustmindernde Geräte vom 14. Oktober 1993 (Bundesanzeiger Nr. 205, S. 9780) in der jeweils geltenden Fassung eingetragen ist. Dabei sind, in Abhängigkeit von den unten aufgeführten Abdriftminderungsklassen der verwendeten Geräte, die im Folgenden genannten Abstände zu Oberflächengewässern einzuhalten. Für die mit * gekennzeichneten Abdriftminderungsklassen ist, neben dem gemäß Länderrecht verbindlich vorgegebenen Mindestabstand zu Oberflächengewässern, § 6 Absatz 2 Satz 2 PflSchG zu beachten. reduzierte Abstnde: 50% 5,75% 5,90% *NW606: Ein Verzicht auf den Einsatz verlustmindernder Technik ist nur möglich, wenn bei der Anwendung des Mittels mindestens unten genannter Abstand zu Oberflächengewässern - ausgenommen nur gelegentlich wasserführende, aber einschließlich periodisch wasserführender Oberflächengewässer - eingehalten wird. Zuwiderhandlungen können mit einem Bußgeld bis zu einer Höhe von 50.000 Euro geahndet werden.: 10mAnwendungs­bestimmungenAuflagenHinweiseWartezeitenFreiland, Speisezwiebel: 14 Tage SteinobstSchrotschusskrankheit (Stigmina carpophila) 2.25 kg/ha und je m KronenhöheAnwendungsverbotAnwendungsverbot seit dem: 31.08.2007Zulassungsende durch ZeitablaufWeitere Hinweise finden Sie hierWirkungs­bereichEinsatzgebietAnwendungs­bereichAnwendungs­zeitpunktMax. Zahl BehandlungenMax. Zahl der Anwendungen je Befall: 3Max. Zahl der Anwendungen in der Kultur bzw. je Jahr: 4Anwendungs­technikAufwandmengen 2.25 kg/ha und je m KronenhöheAbstands­auflagenNW603: Zwischen der behandelten Fläche und einem Oberflächengewässer - ausgenommen nur gelegentlich wasserführender, aber einschließlich periodisch wasserführender - muss der im folgenden genannte Abstand bei der Anwendung des Mittels eingehalten werden. Bei Vorliegen der im Verzeichnis risikomindernder Anwendungsbedingungen vom 27. April 2000 (Bundesanzeiger S. 9878) in der jeweils geltenden Fassung genannten Voraussetzungen ist die Einhaltung des angegebenen reduzierten Abstandes ausreichend. Für die mit * gekennzeichneten Risikokategorien ist § 6 Abs. 2 Satz 2 PflSchG zu beachten:##Steinobst, , : 75m reduzierte Abstnde: A 10,B 30,C 40,D 50Anwendungs­bestimmungenAuflagenWH915: In die Gebrauchsanleitung ist eine Arten- und/oder Sortenliste der Kulturpflanzen aufzunehmen, für die der vorgesehene Mittelaufwand verträglich ist (Positivliste).HinweiseWartezeitenFreiland, Steinobst: (Die Wartezeit ist durch die Anwendungsbedingungen und/oder die Vegetationszeit abgedeckt, die zwischen Anwendung und Nutzung (z. B. Ernte) verbleibt bzw. die Festsetzung einer Wartezeit in Tagen ist nicht erforderlich.)SteinobstValsa leucostoma 2.25 kg/ha und je m KronenhöheAnwendungsverbotAnwendungsverbot seit dem: 31.08.2007Zulassungsende durch ZeitablaufWeitere Hinweise finden Sie hierWirkungs­bereichEinsatzgebietAnwendungs­bereichAnwendungs­zeitpunktMax. Zahl BehandlungenMax. Zahl der Anwendungen je Befall: 4Max. Zahl der Anwendungen in der Kultur bzw. je Jahr: 4Anwendungs­technikAufwandmengen 2.25 kg/ha und je m KronenhöheAbstands­auflagenNW603: Zwischen der behandelten Fläche und einem Oberflächengewässer - ausgenommen nur gelegentlich wasserführender, aber einschließlich periodisch wasserführender - muss der im folgenden genannte Abstand bei der Anwendung des Mittels eingehalten werden. Bei Vorliegen der im Verzeichnis risikomindernder Anwendungsbedingungen vom 27. April 2000 (Bundesanzeiger S. 9878) in der jeweils geltenden Fassung genannten Voraussetzungen ist die Einhaltung des angegebenen reduzierten Abstandes ausreichend. Für die mit * gekennzeichneten Risikokategorien ist § 6 Abs. 2 Satz 2 PflSchG zu beachten:##Steinobst, , : 75m reduzierte Abstnde: A 10,B 30,C 40,D 50Anwendungs­bestimmungenAuflagenWH915: In die Gebrauchsanleitung ist eine Arten- und/oder Sortenliste der Kulturpflanzen aufzunehmen, für die der vorgesehene Mittelaufwand verträglich ist (Positivliste).HinweiseWartezeitenFreiland, Steinobst: (Die Wartezeit ist durch die Anwendungsbedingungen und/oder die Vegetationszeit abgedeckt, die zwischen Anwendung und Nutzung (z. B. Ernte) verbleibt bzw. die Festsetzung einer Wartezeit in Tagen ist nicht erforderlich.)TomateKraut- und Braunfäule (Phytophthora infestans)Pflanzengröße über 125 cm 4.2 kg/ha, Pflanzengröße 50 bis 125 cm 3.15 kg/ha, Pflanzengröße bis 50 cm 2.1 kg/haAnwendungsverbotAnwendungsverbot seit dem: 31.08.2007Zulassungsende durch ZeitablaufWeitere Hinweise finden Sie hierWirkungs­bereichEinsatzgebietAnwendungs­bereichAnwendungs­zeitpunktMax. Zahl BehandlungenMax. Zahl der Anwendungen je Befall: 2Max. Zahl der Anwendungen in der Kultur bzw. je Jahr: 2Anwendungs­technikAufwandmengenPflanzengröße über 125 cm 4.2 kg/ha, Pflanzengröße 50 bis 125 cm 3.15 kg/ha, Pflanzengröße bis 50 cm 2.1 kg/haAbstands­auflagenNW603: Zwischen der behandelten Fläche und einem Oberflächengewässer - ausgenommen nur gelegentlich wasserführender, aber einschließlich periodisch wasserführender - muss der im folgenden genannte Abstand bei der Anwendung des Mittels eingehalten werden. Bei Vorliegen der im Verzeichnis risikomindernder Anwendungsbedingungen vom 27. April 2000 (Bundesanzeiger S. 9878) in der jeweils geltenden Fassung genannten Voraussetzungen ist die Einhaltung des angegebenen reduzierten Abstandes ausreichend. Für die mit * gekennzeichneten Risikokategorien ist § 6 Abs. 2 Satz 2 PflSchG zu beachten:##Tomate, , : 30m reduzierte Abstnde: A *,B 10,C 15,D 20NW603: Zwischen der behandelten Fläche und einem Oberflächengewässer - ausgenommen nur gelegentlich wasserführender, aber einschließlich periodisch wasserführender - muss der im folgenden genannte Abstand bei der Anwendung des Mittels eingehalten werden. Bei Vorliegen der im Verzeichnis risikomindernder Anwendungsbedingungen vom 27. April 2000 (Bundesanzeiger S. 9878) in der jeweils geltenden Fassung genannten Voraussetzungen ist die Einhaltung des angegebenen reduzierten Abstandes ausreichend. Für die mit * gekennzeichneten Risikokategorien ist § 6 Abs. 2 Satz 2 PflSchG zu beachten:##Tomate, , : 30m reduzierte Abstnde: A *,B 5,C 10,D 15NW603: Zwischen der behandelten Fläche und einem Oberflächengewässer - ausgenommen nur gelegentlich wasserführender, aber einschließlich periodisch wasserführender - muss der im folgenden genannte Abstand bei der Anwendung des Mittels eingehalten werden. Bei Vorliegen der im Verzeichnis risikomindernder Anwendungsbedingungen vom 27. April 2000 (Bundesanzeiger S. 9878) in der jeweils geltenden Fassung genannten Voraussetzungen ist die Einhaltung des angegebenen reduzierten Abstandes ausreichend. Für die mit * gekennzeichneten Risikokategorien ist § 6 Abs. 2 Satz 2 PflSchG zu beachten:##Tomate, , : 5m reduzierte Abstnde: A *,B *,C 5,D 5Anwendungs­bestimmungenAuflagenWW750: Die maximale Anzahl der Anwendungen ist aus wirkstoffspezifischen Gründen eingeschränkt. Ausreichende Bekämpfung ist damit nicht in allen Fällen zu erwarten. Gegebenenfalls deshalb anschließend oder im Wechsel Mittel mit anderen Wirkstoffen verwenden.HinweiseWartezeitenHaus- und Kleingartenbereich: Freiland, Tomate: 7 Tage TomateTomatenstängelfäule (Didymella lycopersici)Pflanzengröße über 125 cm 4.2 kg/ha, Pflanzengröße 50 bis 125 cm 3.15 kg/ha, Pflanzengröße bis 50 cm 2.1 kg/haAnwendungsverbotAnwendungsverbot seit dem: 31.08.2007Zulassungsende durch ZeitablaufWeitere Hinweise finden Sie hierWirkungs­bereichEinsatzgebietAnwendungs­bereichAnwendungs­zeitpunktMax. Zahl BehandlungenMax. Zahl der Anwendungen je Befall: 2Max. Zahl der Anwendungen in der Kultur bzw. je Jahr: 2Anwendungs­technikAufwandmengenPflanzengröße über 125 cm 4.2 kg/ha, Pflanzengröße 50 bis 125 cm 3.15 kg/ha, Pflanzengröße bis 50 cm 2.1 kg/haAbstands­auflagenNW603: Zwischen der behandelten Fläche und einem Oberflächengewässer - ausgenommen nur gelegentlich wasserführender, aber einschließlich periodisch wasserführender - muss der im folgenden genannte Abstand bei der Anwendung des Mittels eingehalten werden. Bei Vorliegen der im Verzeichnis risikomindernder Anwendungsbedingungen vom 27. April 2000 (Bundesanzeiger S. 9878) in der jeweils geltenden Fassung genannten Voraussetzungen ist die Einhaltung des angegebenen reduzierten Abstandes ausreichend. Für die mit * gekennzeichneten Risikokategorien ist § 6 Abs. 2 Satz 2 PflSchG zu beachten:##Tomate, , : 30m reduzierte Abstnde: A *,B 5,C 10,D 15NW603: Zwischen der behandelten Fläche und einem Oberflächengewässer - ausgenommen nur gelegentlich wasserführender, aber einschließlich periodisch wasserführender - muss der im folgenden genannte Abstand bei der Anwendung des Mittels eingehalten werden. Bei Vorliegen der im Verzeichnis risikomindernder Anwendungsbedingungen vom 27. April 2000 (Bundesanzeiger S. 9878) in der jeweils geltenden Fassung genannten Voraussetzungen ist die Einhaltung des angegebenen reduzierten Abstandes ausreichend. Für die mit * gekennzeichneten Risikokategorien ist § 6 Abs. 2 Satz 2 PflSchG zu beachten:##Tomate, , : 5m reduzierte Abstnde: A *,B *,C 5,D 5NW603: Zwischen der behandelten Fläche und einem Oberflächengewässer - ausgenommen nur gelegentlich wasserführender, aber einschließlich periodisch wasserführender - muss der im folgenden genannte Abstand bei der Anwendung des Mittels eingehalten werden. Bei Vorliegen der im Verzeichnis risikomindernder Anwendungsbedingungen vom 27. April 2000 (Bundesanzeiger S. 9878) in der jeweils geltenden Fassung genannten Voraussetzungen ist die Einhaltung des angegebenen reduzierten Abstandes ausreichend. Für die mit * gekennzeichneten Risikokategorien ist § 6 Abs. 2 Satz 2 PflSchG zu beachten:##Tomate, , : 30m reduzierte Abstnde: A *,B 10,C 15,D 20Anwendungs­bestimmungenAuflagenWW750: Die maximale Anzahl der Anwendungen ist aus wirkstoffspezifischen Gründen eingeschränkt. Ausreichende Bekämpfung ist damit nicht in allen Fällen zu erwarten. Gegebenenfalls deshalb anschließend oder im Wechsel Mittel mit anderen Wirkstoffen verwenden.HinweiseWartezeitenHaus- und Kleingartenbereich: Freiland, Tomate: 7 Tage TomateTomatenstängelfäule (Didymella lycopersici)Pflanzengröße über 125 cm 4.2 kg/ha, Pflanzengröße 50 bis 125 cm 3.15 kg/ha, Pflanzengröße bis 50 cm 2.1 kg/haAnwendungsverbotAnwendungsverbot seit dem: 31.08.2007Zulassungsende durch ZeitablaufWeitere Hinweise finden Sie hierWirkungs­bereichEinsatzgebietAnwendungs­bereichAnwendungs­zeitpunktMax. Zahl BehandlungenMax. Zahl der Anwendungen je Befall: 2Max. Zahl der Anwendungen in der Kultur bzw. je Jahr: 2Anwendungs­technikAufwandmengenPflanzengröße über 125 cm 4.2 kg/ha, Pflanzengröße 50 bis 125 cm 3.15 kg/ha, Pflanzengröße bis 50 cm 2.1 kg/haAbstands­auflagenNW603: Zwischen der behandelten Fläche und einem Oberflächengewässer - ausgenommen nur gelegentlich wasserführender, aber einschließlich periodisch wasserführender - muss der im folgenden genannte Abstand bei der Anwendung des Mittels eingehalten werden. Bei Vorliegen der im Verzeichnis risikomindernder Anwendungsbedingungen vom 27. April 2000 (Bundesanzeiger S. 9878) in der jeweils geltenden Fassung genannten Voraussetzungen ist die Einhaltung des angegebenen reduzierten Abstandes ausreichend. Für die mit * gekennzeichneten Risikokategorien ist § 6 Abs. 2 Satz 2 PflSchG zu beachten:##Tomate, , : 30m reduzierte Abstnde: A *,B 5,C 10,D 15NW603: Zwischen der behandelten Fläche und einem Oberflächengewässer - ausgenommen nur gelegentlich wasserführender, aber einschließlich periodisch wasserführender - muss der im folgenden genannte Abstand bei der Anwendung des Mittels eingehalten werden. Bei Vorliegen der im Verzeichnis risikomindernder Anwendungsbedingungen vom 27. April 2000 (Bundesanzeiger S. 9878) in der jeweils geltenden Fassung genannten Voraussetzungen ist die Einhaltung des angegebenen reduzierten Abstandes ausreichend. Für die mit * gekennzeichneten Risikokategorien ist § 6 Abs. 2 Satz 2 PflSchG zu beachten:##Tomate, , : 5m reduzierte Abstnde: A *,B *,C 5,D 5NW603: Zwischen der behandelten Fläche und einem Oberflächengewässer - ausgenommen nur gelegentlich wasserführender, aber einschließlich periodisch wasserführender - muss der im folgenden genannte Abstand bei der Anwendung des Mittels eingehalten werden. Bei Vorliegen der im Verzeichnis risikomindernder Anwendungsbedingungen vom 27. April 2000 (Bundesanzeiger S. 9878) in der jeweils geltenden Fassung genannten Voraussetzungen ist die Einhaltung des angegebenen reduzierten Abstandes ausreichend. Für die mit * gekennzeichneten Risikokategorien ist § 6 Abs. 2 Satz 2 PflSchG zu beachten:##Tomate, , : 30m reduzierte Abstnde: A *,B 10,C 15,D 20Anwendungs­bestimmungenAuflagenWW750: Die maximale Anzahl der Anwendungen ist aus wirkstoffspezifischen Gründen eingeschränkt. Ausreichende Bekämpfung ist damit nicht in allen Fällen zu erwarten. Gegebenenfalls deshalb anschließend oder im Wechsel Mittel mit anderen Wirkstoffen verwenden.HinweiseWartezeitenFreiland, Tomate: 7 Tage TomateKraut- und Braunfäule (Phytophthora infestans)Pflanzengröße 50 bis 125 cm 3.15 kg/ha, Pflanzengröße bis 50 cm 2.1 kg/ha, Pflanzengröße über 125 cm 4.2 kg/haAnwendungsverbotAnwendungsverbot seit dem: 31.08.2007Zulassungsende durch ZeitablaufWeitere Hinweise finden Sie hierWirkungs­bereichEinsatzgebietAnwendungs­bereichAnwendungs­zeitpunktMax. Zahl BehandlungenMax. Zahl der Anwendungen je Befall: 2Max. Zahl der Anwendungen in der Kultur bzw. je Jahr: 2Anwendungs­technikAufwandmengenPflanzengröße 50 bis 125 cm 3.15 kg/ha, Pflanzengröße bis 50 cm 2.1 kg/ha, Pflanzengröße über 125 cm 4.2 kg/haAbstands­auflagenNW603: Zwischen der behandelten Fläche und einem Oberflächengewässer - ausgenommen nur gelegentlich wasserführender, aber einschließlich periodisch wasserführender - muss der im folgenden genannte Abstand bei der Anwendung des Mittels eingehalten werden. Bei Vorliegen der im Verzeichnis risikomindernder Anwendungsbedingungen vom 27. April 2000 (Bundesanzeiger S. 9878) in der jeweils geltenden Fassung genannten Voraussetzungen ist die Einhaltung des angegebenen reduzierten Abstandes ausreichend. Für die mit * gekennzeichneten Risikokategorien ist § 6 Abs. 2 Satz 2 PflSchG zu beachten:##Tomate, , : 30m reduzierte Abstnde: A *,B 5,C 10,D 15NW603: Zwischen der behandelten Fläche und einem Oberflächengewässer - ausgenommen nur gelegentlich wasserführender, aber einschließlich periodisch wasserführender - muss der im folgenden genannte Abstand bei der Anwendung des Mittels eingehalten werden. Bei Vorliegen der im Verzeichnis risikomindernder Anwendungsbedingungen vom 27. April 2000 (Bundesanzeiger S. 9878) in der jeweils geltenden Fassung genannten Voraussetzungen ist die Einhaltung des angegebenen reduzierten Abstandes ausreichend. Für die mit * gekennzeichneten Risikokategorien ist § 6 Abs. 2 Satz 2 PflSchG zu beachten:##Tomate, , : 5m reduzierte Abstnde: A *,B *,C 5,D 5NW603: Zwischen der behandelten Fläche und einem Oberflächengewässer - ausgenommen nur gelegentlich wasserführender, aber einschließlich periodisch wasserführender - muss der im folgenden genannte Abstand bei der Anwendung des Mittels eingehalten werden. Bei Vorliegen der im Verzeichnis risikomindernder Anwendungsbedingungen vom 27. April 2000 (Bundesanzeiger S. 9878) in der jeweils geltenden Fassung genannten Voraussetzungen ist die Einhaltung des angegebenen reduzierten Abstandes ausreichend. Für die mit * gekennzeichneten Risikokategorien ist § 6 Abs. 2 Satz 2 PflSchG zu beachten:##Tomate, , : 30m reduzierte Abstnde: A *,B 10,C 15,D 20Anwendungs­bestimmungenAuflagenWW750: Die maximale Anzahl der Anwendungen ist aus wirkstoffspezifischen Gründen eingeschränkt. Ausreichende Bekämpfung ist damit nicht in allen Fällen zu erwarten. Gegebenenfalls deshalb anschließend oder im Wechsel Mittel mit anderen Wirkstoffen verwenden.HinweiseWartezeitenFreiland, Tomate: 7 Tage TomateDürrfleckenkrankheit (Alternaria solani)Pflanzengröße über 125 cm 4.2 kg/ha, Pflanzengröße 50 bis 125 cm 3.15 kg/ha, Pflanzengröße bis 50 cm 2.1 kg/haAnwendungsverbotAnwendungsverbot seit dem: 31.08.2007Zulassungsende durch ZeitablaufWeitere Hinweise finden Sie hierWirkungs­bereichEinsatzgebietAnwendungs­bereichAnwendungs­zeitpunktMax. Zahl BehandlungenMax. Zahl der Anwendungen je Befall: 2Max. Zahl der Anwendungen in der Kultur bzw. je Jahr: 2Anwendungs­technikAufwandmengenPflanzengröße über 125 cm 4.2 kg/ha, Pflanzengröße 50 bis 125 cm 3.15 kg/ha, Pflanzengröße bis 50 cm 2.1 kg/haAbstands­auflagenNW603: Zwischen der behandelten Fläche und einem Oberflächengewässer - ausgenommen nur gelegentlich wasserführender, aber einschließlich periodisch wasserführender - muss der im folgenden genannte Abstand bei der Anwendung des Mittels eingehalten werden. Bei Vorliegen der im Verzeichnis risikomindernder Anwendungsbedingungen vom 27. April 2000 (Bundesanzeiger S. 9878) in der jeweils geltenden Fassung genannten Voraussetzungen ist die Einhaltung des angegebenen reduzierten Abstandes ausreichend. Für die mit * gekennzeichneten Risikokategorien ist § 6 Abs. 2 Satz 2 PflSchG zu beachten:##Tomate, , : 30m reduzierte Abstnde: A *,B 5,C 10,D 15NW603: Zwischen der behandelten Fläche und einem Oberflächengewässer - ausgenommen nur gelegentlich wasserführender, aber einschließlich periodisch wasserführender - muss der im folgenden genannte Abstand bei der Anwendung des Mittels eingehalten werden. Bei Vorliegen der im Verzeichnis risikomindernder Anwendungsbedingungen vom 27. April 2000 (Bundesanzeiger S. 9878) in der jeweils geltenden Fassung genannten Voraussetzungen ist die Einhaltung des angegebenen reduzierten Abstandes ausreichend. Für die mit * gekennzeichneten Risikokategorien ist § 6 Abs. 2 Satz 2 PflSchG zu beachten:##Tomate, , : 5m reduzierte Abstnde: A *,B *,C 5,D 5NW603: Zwischen der behandelten Fläche und einem Oberflächengewässer - ausgenommen nur gelegentlich wasserführender, aber einschließlich periodisch wasserführender - muss der im folgenden genannte Abstand bei der Anwendung des Mittels eingehalten werden. Bei Vorliegen der im Verzeichnis risikomindernder Anwendungsbedingungen vom 27. April 2000 (Bundesanzeiger S. 9878) in der jeweils geltenden Fassung genannten Voraussetzungen ist die Einhaltung des angegebenen reduzierten Abstandes ausreichend. Für die mit * gekennzeichneten Risikokategorien ist § 6 Abs. 2 Satz 2 PflSchG zu beachten:##Tomate, , : 30m reduzierte Abstnde: A *,B 10,C 15,D 20Anwendungs­bestimmungenAuflagenWW750: Die maximale Anzahl der Anwendungen ist aus wirkstoffspezifischen Gründen eingeschränkt. Ausreichende Bekämpfung ist damit nicht in allen Fällen zu erwarten. Gegebenenfalls deshalb anschließend oder im Wechsel Mittel mit anderen Wirkstoffen verwenden.HinweiseWartezeitenFreiland, Tomate: 7 Tage TomateBlattfleckenkrankheit (Septoria lycopersici)Pflanzengröße über 125 cm 4.2 kg/ha, Pflanzengröße 50 bis 125 cm 3.15 kg/ha, Pflanzengröße bis 50 cm 2.1 kg/haAnwendungsverbotAnwendungsverbot seit dem: 31.08.2007Zulassungsende durch ZeitablaufWeitere Hinweise finden Sie hierWirkungs­bereichEinsatzgebietAnwendungs­bereichAnwendungs­zeitpunktMax. Zahl BehandlungenMax. Zahl der Anwendungen je Befall: 2Max. Zahl der Anwendungen in der Kultur bzw. je Jahr: 2Anwendungs­technikAufwandmengenPflanzengröße über 125 cm 4.2 kg/ha, Pflanzengröße 50 bis 125 cm 3.15 kg/ha, Pflanzengröße bis 50 cm 2.1 kg/haAbstands­auflagenNW603: Zwischen der behandelten Fläche und einem Oberflächengewässer - ausgenommen nur gelegentlich wasserführender, aber einschließlich periodisch wasserführender - muss der im folgenden genannte Abstand bei der Anwendung des Mittels eingehalten werden. Bei Vorliegen der im Verzeichnis risikomindernder Anwendungsbedingungen vom 27. April 2000 (Bundesanzeiger S. 9878) in der jeweils geltenden Fassung genannten Voraussetzungen ist die Einhaltung des angegebenen reduzierten Abstandes ausreichend. Für die mit * gekennzeichneten Risikokategorien ist § 6 Abs. 2 Satz 2 PflSchG zu beachten:##Tomate, , : 30m reduzierte Abstnde: A *,B 10,C 15,D 20NW603: Zwischen der behandelten Fläche und einem Oberflächengewässer - ausgenommen nur gelegentlich wasserführender, aber einschließlich periodisch wasserführender - muss der im folgenden genannte Abstand bei der Anwendung des Mittels eingehalten werden. Bei Vorliegen der im Verzeichnis risikomindernder Anwendungsbedingungen vom 27. April 2000 (Bundesanzeiger S. 9878) in der jeweils geltenden Fassung genannten Voraussetzungen ist die Einhaltung des angegebenen reduzierten Abstandes ausreichend. Für die mit * gekennzeichneten Risikokategorien ist § 6 Abs. 2 Satz 2 PflSchG zu beachten:##Tomate, , : 5m reduzierte Abstnde: A *,B *,C 5,D 5NW603: Zwischen der behandelten Fläche und einem Oberflächengewässer - ausgenommen nur gelegentlich wasserführender, aber einschließlich periodisch wasserführender - muss der im folgenden genannte Abstand bei der Anwendung des Mittels eingehalten werden. Bei Vorliegen der im Verzeichnis risikomindernder Anwendungsbedingungen vom 27. April 2000 (Bundesanzeiger S. 9878) in der jeweils geltenden Fassung genannten Voraussetzungen ist die Einhaltung des angegebenen reduzierten Abstandes ausreichend. Für die mit * gekennzeichneten Risikokategorien ist § 6 Abs. 2 Satz 2 PflSchG zu beachten:##Tomate, , : 30m reduzierte Abstnde: A *,B 5,C 10,D 15Anwendungs­bestimmungenAuflagenWW750: Die maximale Anzahl der Anwendungen ist aus wirkstoffspezifischen Gründen eingeschränkt. Ausreichende Bekämpfung ist damit nicht in allen Fällen zu erwarten. Gegebenenfalls deshalb anschließend oder im Wechsel Mittel mit anderen Wirkstoffen verwenden.HinweiseWartezeitenHaus- und Kleingartenbereich: Freiland, Tomate: 7 Tage TomateDürrfleckenkrankheit (Alternaria solani)Pflanzengröße bis 50 cm 2.1 kg/ha, Pflanzengröße über 125 cm 4.2 kg/ha, Pflanzengröße 50 bis 125 cm 3.15 kg/haAnwendungsverbotAnwendungsverbot seit dem: 31.08.2007Zulassungsende durch ZeitablaufWeitere Hinweise finden Sie hierWirkungs­bereichEinsatzgebietAnwendungs­bereichAnwendungs­zeitpunktMax. Zahl BehandlungenMax. Zahl der Anwendungen je Befall: 2Max. Zahl der Anwendungen in der Kultur bzw. je Jahr: 2Anwendungs­technikAufwandmengenPflanzengröße bis 50 cm 2.1 kg/ha, Pflanzengröße über 125 cm 4.2 kg/ha, Pflanzengröße 50 bis 125 cm 3.15 kg/haAbstands­auflagenNW603: Zwischen der behandelten Fläche und einem Oberflächengewässer - ausgenommen nur gelegentlich wasserführender, aber einschließlich periodisch wasserführender - muss der im folgenden genannte Abstand bei der Anwendung des Mittels eingehalten werden. Bei Vorliegen der im Verzeichnis risikomindernder Anwendungsbedingungen vom 27. April 2000 (Bundesanzeiger S. 9878) in der jeweils geltenden Fassung genannten Voraussetzungen ist die Einhaltung des angegebenen reduzierten Abstandes ausreichend. Für die mit * gekennzeichneten Risikokategorien ist § 6 Abs. 2 Satz 2 PflSchG zu beachten:##Tomate, , : 30m reduzierte Abstnde: A *,B 5,C 10,D 15NW603: Zwischen der behandelten Fläche und einem Oberflächengewässer - ausgenommen nur gelegentlich wasserführender, aber einschließlich periodisch wasserführender - muss der im folgenden genannte Abstand bei der Anwendung des Mittels eingehalten werden. Bei Vorliegen der im Verzeichnis risikomindernder Anwendungsbedingungen vom 27. April 2000 (Bundesanzeiger S. 9878) in der jeweils geltenden Fassung genannten Voraussetzungen ist die Einhaltung des angegebenen reduzierten Abstandes ausreichend. Für die mit * gekennzeichneten Risikokategorien ist § 6 Abs. 2 Satz 2 PflSchG zu beachten:##Tomate, , : 5m reduzierte Abstnde: A *,B *,C 5,D 5NW603: Zwischen der behandelten Fläche und einem Oberflächengewässer - ausgenommen nur gelegentlich wasserführender, aber einschließlich periodisch wasserführender - muss der im folgenden genannte Abstand bei der Anwendung des Mittels eingehalten werden. Bei Vorliegen der im Verzeichnis risikomindernder Anwendungsbedingungen vom 27. April 2000 (Bundesanzeiger S. 9878) in der jeweils geltenden Fassung genannten Voraussetzungen ist die Einhaltung des angegebenen reduzierten Abstandes ausreichend. Für die mit * gekennzeichneten Risikokategorien ist § 6 Abs. 2 Satz 2 PflSchG zu beachten:##Tomate, , : 30m reduzierte Abstnde: A *,B 10,C 15,D 20Anwendungs­bestimmungenAuflagenWW750: Die maximale Anzahl der Anwendungen ist aus wirkstoffspezifischen Gründen eingeschränkt. Ausreichende Bekämpfung ist damit nicht in allen Fällen zu erwarten. Gegebenenfalls deshalb anschließend oder im Wechsel Mittel mit anderen Wirkstoffen verwenden.HinweiseWartezeitenHaus- und Kleingartenbereich: Freiland, Tomate: 7 Tage TomateBlattfleckenkrankheit (Septoria lycopersici)Pflanzengröße über 125 cm 4.2 kg/ha, Pflanzengröße 50 bis 125 cm 3.15 kg/ha, Pflanzengröße bis 50 cm 2.1 kg/haAnwendungsverbotAnwendungsverbot seit dem: 31.08.2007Zulassungsende durch ZeitablaufWeitere Hinweise finden Sie hierWirkungs­bereichEinsatzgebietAnwendungs­bereichAnwendungs­zeitpunktMax. Zahl BehandlungenMax. Zahl der Anwendungen je Befall: 2Max. Zahl der Anwendungen in der Kultur bzw. je Jahr: 2Anwendungs­technikAufwandmengenPflanzengröße über 125 cm 4.2 kg/ha, Pflanzengröße 50 bis 125 cm 3.15 kg/ha, Pflanzengröße bis 50 cm 2.1 kg/haAbstands­auflagenNW603: Zwischen der behandelten Fläche und einem Oberflächengewässer - ausgenommen nur gelegentlich wasserführender, aber einschließlich periodisch wasserführender - muss der im folgenden genannte Abstand bei der Anwendung des Mittels eingehalten werden. Bei Vorliegen der im Verzeichnis risikomindernder Anwendungsbedingungen vom 27. April 2000 (Bundesanzeiger S. 9878) in der jeweils geltenden Fassung genannten Voraussetzungen ist die Einhaltung des angegebenen reduzierten Abstandes ausreichend. Für die mit * gekennzeichneten Risikokategorien ist § 6 Abs. 2 Satz 2 PflSchG zu beachten:##Tomate, , : 5m reduzierte Abstnde: A *,B *,C 5,D 5NW603: Zwischen der behandelten Fläche und einem Oberflächengewässer - ausgenommen nur gelegentlich wasserführender, aber einschließlich periodisch wasserführender - muss der im folgenden genannte Abstand bei der Anwendung des Mittels eingehalten werden. Bei Vorliegen der im Verzeichnis risikomindernder Anwendungsbedingungen vom 27. April 2000 (Bundesanzeiger S. 9878) in der jeweils geltenden Fassung genannten Voraussetzungen ist die Einhaltung des angegebenen reduzierten Abstandes ausreichend. Für die mit * gekennzeichneten Risikokategorien ist § 6 Abs. 2 Satz 2 PflSchG zu beachten:##Tomate, , : 30m reduzierte Abstnde: A *,B 10,C 15,D 20NW603: Zwischen der behandelten Fläche und einem Oberflächengewässer - ausgenommen nur gelegentlich wasserführender, aber einschließlich periodisch wasserführender - muss der im folgenden genannte Abstand bei der Anwendung des Mittels eingehalten werden. Bei Vorliegen der im Verzeichnis risikomindernder Anwendungsbedingungen vom 27. April 2000 (Bundesanzeiger S. 9878) in der jeweils geltenden Fassung genannten Voraussetzungen ist die Einhaltung des angegebenen reduzierten Abstandes ausreichend. Für die mit * gekennzeichneten Risikokategorien ist § 6 Abs. 2 Satz 2 PflSchG zu beachten:##Tomate, , : 30m reduzierte Abstnde: A *,B 5,C 10,D 15Anwendungs­bestimmungenAuflagenWW750: Die maximale Anzahl der Anwendungen ist aus wirkstoffspezifischen Gründen eingeschränkt. Ausreichende Bekämpfung ist damit nicht in allen Fällen zu erwarten. Gegebenenfalls deshalb anschließend oder im Wechsel Mittel mit anderen Wirkstoffen verwenden.HinweiseWartezeitenFreiland, Tomate: 7 Tage WeinrebeFalscher Mehltau (Plasmopara viticola)ES 75: 4 kg/ha, ES 71: 3 kg/ha, ES 61: 2 kg/ha, Basisaufwand: 1 kg/haAnwendungsverbotAnwendungsverbot seit dem: 31.08.2007Zulassungsende durch ZeitablaufWeitere Hinweise finden Sie hierWirkungs­bereichEinsatzgebietAnwendungs­bereichAnwendungs­zeitpunktMax. Zahl BehandlungenMax. Zahl der Anwendungen je Befall: 4Max. Zahl der Anwendungen in der Kultur bzw. je Jahr: 4Anwendungs­technikAufwandmengenES 75: 4 kg/ha, ES 71: 3 kg/ha, ES 61: 2 kg/ha, Basisaufwand: 1 kg/haAbstands­auflagenNW603: Zwischen der behandelten Fläche und einem Oberflächengewässer - ausgenommen nur gelegentlich wasserführender, aber einschließlich periodisch wasserführender - muss der im folgenden genannte Abstand bei der Anwendung des Mittels eingehalten werden. Bei Vorliegen der im Verzeichnis risikomindernder Anwendungsbedingungen vom 27. April 2000 (Bundesanzeiger S. 9878) in der jeweils geltenden Fassung genannten Voraussetzungen ist die Einhaltung des angegebenen reduzierten Abstandes ausreichend. Für die mit * gekennzeichneten Risikokategorien ist § 6 Abs. 2 Satz 2 PflSchG zu beachten:##Weinbau, , : 30m reduzierte Abstnde: A *,B 10,C 15,D 20Anwendungs­bestimmungenAuflagenWW750: Die maximale Anzahl der Anwendungen ist aus wirkstoffspezifischen Gründen eingeschränkt. Ausreichende Bekämpfung ist damit nicht in allen Fällen zu erwarten. Gegebenenfalls deshalb anschließend oder im Wechsel Mittel mit anderen Wirkstoffen verwenden.HinweiseWartezeitenFreiland, Weinrebe: 35 Tage (Keltertrauben)Zierpflanzen (§18)Pilzliche BlattfleckenerregerAnwendungsverbotAnwendungsverbot seit dem: 31.08.2007Zulassungsende durch ZeitablaufWeitere Hinweise finden Sie hierWirkungs­bereichEinsatzgebietAnwendungs­bereichAnwendungs­zeitpunktMax. Zahl BehandlungenMax. Zahl der Anwendungen je Befall: 1Max. Zahl der Anwendungen in der Kultur bzw. je Jahr: 1Anwendungs­technikAufwandmengenAbstands­auflagenNW607: Die Anwendung des Mittels auf Flächen in Nachbarschaft von Oberflächengewässern - ausgenommen nur gelegentlich wasserführende, aber einschließlich periodisch wasserführender Oberflächengewässer - muss mit einem Gerät erfolgen, das in das Verzeichnis Verlustmindernde Geräte vom 14. Oktober 1993 (Bundesanzeiger Nr. 205, S. 9780) in der jeweils geltenden Fassung eingetragen ist. Dabei sind, in Abhängigkeit von den unten aufgeführten Abdriftminderungsklassen der verwendeten Geräte, die im Folgenden genannten Abstände zu Oberflächengewässern einzuhalten. Für die mit * gekennzeichneten Abdriftminderungsklassen ist, neben dem gemäß Länderrecht verbindlich vorgegebenen Mindestabstand zu Oberflächengewässern, § 6 Absatz 2 Satz 2 PflSchG zu beachten. Zuwiderhandlungen können mit einem Bußgeld bis zu einer Höhe von 50.000 Euro geahndet werden. reduzierte Abstnde: 50% 20,75% 15,90% 10Anwendungs­bestimmungenAuflagenHinweiseWartezeitenFreiland, Zierpflanzen: (Die Festsetzung einer Wartezeit ist ohne Bedeutung.)ZierpflanzenFalsche Mehltaupilze (Peronosporaceae)Pflanzengröße bis 50 cm 4 kg/ha, Pflanzengröße 50 bis 125 cm 6 kg/haAnwendungsverbotAnwendungsverbot seit dem: 31.08.2007Zulassungsende durch ZeitablaufWeitere Hinweise finden Sie hierWirkungs­bereichEinsatzgebietAnwendungs­bereichAnwendungs­zeitpunktMax. Zahl BehandlungenMax. Zahl der Anwendungen je Befall: 1Max. Zahl der Anwendungen in der Kultur bzw. je Jahr: 1Anwendungs­technikAufwandmengenPflanzengröße bis 50 cm 4 kg/ha, Pflanzengröße 50 bis 125 cm 6 kg/haAbstands­auflagenNW603: Zwischen der behandelten Fläche und einem Oberflächengewässer - ausgenommen nur gelegentlich wasserführender, aber einschließlich periodisch wasserführender - muss der im folgenden genannte Abstand bei der Anwendung des Mittels eingehalten werden. Bei Vorliegen der im Verzeichnis risikomindernder Anwendungsbedingungen vom 27. April 2000 (Bundesanzeiger S. 9878) in der jeweils geltenden Fassung genannten Voraussetzungen ist die Einhaltung des angegebenen reduzierten Abstandes ausreichend. Für die mit * gekennzeichneten Risikokategorien ist § 6 Abs. 2 Satz 2 PflSchG zu beachten:##Zierpflanzenbau, , : 40m reduzierte Abstnde: A *,B 10,C 15,D 20NW603: Zwischen der behandelten Fläche und einem Oberflächengewässer - ausgenommen nur gelegentlich wasserführender, aber einschließlich periodisch wasserführender - muss der im folgenden genannte Abstand bei der Anwendung des Mittels eingehalten werden. Bei Vorliegen der im Verzeichnis risikomindernder Anwendungsbedingungen vom 27. April 2000 (Bundesanzeiger S. 9878) in der jeweils geltenden Fassung genannten Voraussetzungen ist die Einhaltung des angegebenen reduzierten Abstandes ausreichend. Für die mit * gekennzeichneten Risikokategorien ist § 6 Abs. 2 Satz 2 PflSchG zu beachten:##Zierpflanzenbau, , : 10m reduzierte Abstnde: A *,B *,C 5,D 5Anwendungs­bestimmungenAuflagenWH915: In die Gebrauchsanleitung ist eine Arten- und/oder Sortenliste der Kulturpflanzen aufzunehmen, für die der vorgesehene Mittelaufwand verträglich ist (Positivliste).WW750: Die maximale Anzahl der Anwendungen ist aus wirkstoffspezifischen Gründen eingeschränkt. Ausreichende Bekämpfung ist damit nicht in allen Fällen zu erwarten. Gegebenenfalls deshalb anschließend oder im Wechsel Mittel mit anderen Wirkstoffen verwenden.HinweiseWartezeitenHaus- und Kleingartenbereich: Freiland, Zierpflanzen: (Die Festsetzung einer Wartezeit ist ohne Bedeutung.)Zierpflanzen (§18)Pilzliche BlattfleckenerregerAnwendungsverbotAnwendungsverbot seit dem: 31.08.2007Zulassungsende durch ZeitablaufWeitere Hinweise finden Sie hierWirkungs­bereichEinsatzgebietAnwendungs­bereichAnwendungs­zeitpunktMax. Zahl BehandlungenMax. Zahl der Anwendungen je Befall: 2Max. Zahl der Anwendungen in der Kultur bzw. je Jahr: 2Anwendungs­technikAufwandmengenAbstands­auflagenAnwendungs­bestimmungenAuflagenHinweiseWartezeitenGewächshaus, Zierpflanzen: (Die Festsetzung einer Wartezeit ist ohne Bedeutung.)ZierpflanzenFalsche Mehltaupilze (Peronosporaceae)Pflanzengröße bis 50 cm 4 kg/ha, Pflanzengröße 50 bis 125 cm 6 kg/haAnwendungsverbotAnwendungsverbot seit dem: 31.08.2007Zulassungsende durch ZeitablaufWeitere Hinweise finden Sie hierWirkungs­bereichEinsatzgebietAnwendungs­bereichAnwendungs­zeitpunktMax. Zahl BehandlungenMax. Zahl der Anwendungen je Befall: 1Max. Zahl der Anwendungen in der Kultur bzw. je Jahr: 1Anwendungs­technikAufwandmengenPflanzengröße bis 50 cm 4 kg/ha, Pflanzengröße 50 bis 125 cm 6 kg/haAbstands­auflagenNW603: Zwischen der behandelten Fläche und einem Oberflächengewässer - ausgenommen nur gelegentlich wasserführender, aber einschließlich periodisch wasserführender - muss der im folgenden genannte Abstand bei der Anwendung des Mittels eingehalten werden. Bei Vorliegen der im Verzeichnis risikomindernder Anwendungsbedingungen vom 27. April 2000 (Bundesanzeiger S. 9878) in der jeweils geltenden Fassung genannten Voraussetzungen ist die Einhaltung des angegebenen reduzierten Abstandes ausreichend. Für die mit * gekennzeichneten Risikokategorien ist § 6 Abs. 2 Satz 2 PflSchG zu beachten:##Zierpflanzenbau, , : 40m reduzierte Abstnde: A *,B 10,C 15,D 20NW603: Zwischen der behandelten Fläche und einem Oberflächengewässer - ausgenommen nur gelegentlich wasserführender, aber einschließlich periodisch wasserführender - muss der im folgenden genannte Abstand bei der Anwendung des Mittels eingehalten werden. Bei Vorliegen der im Verzeichnis risikomindernder Anwendungsbedingungen vom 27. April 2000 (Bundesanzeiger S. 9878) in der jeweils geltenden Fassung genannten Voraussetzungen ist die Einhaltung des angegebenen reduzierten Abstandes ausreichend. Für die mit * gekennzeichneten Risikokategorien ist § 6 Abs. 2 Satz 2 PflSchG zu beachten:##Zierpflanzenbau, , : 10m reduzierte Abstnde: A *,B *,C 5,D 5Anwendungs­bestimmungenAuflagenWH915: In die Gebrauchsanleitung ist eine Arten- und/oder Sortenliste der Kulturpflanzen aufzunehmen, für die der vorgesehene Mittelaufwand verträglich ist (Positivliste).WW750: Die maximale Anzahl der Anwendungen ist aus wirkstoffspezifischen Gründen eingeschränkt. Ausreichende Bekämpfung ist damit nicht in allen Fällen zu erwarten. Gegebenenfalls deshalb anschließend oder im Wechsel Mittel mit anderen Wirkstoffen verwenden.HinweiseWartezeitenFreiland, Zierpflanzen: (Die Festsetzung einer Wartezeit ist ohne Bedeutung.)Zuckerrübe, FutterrübeCercospora beticola 3 kg/haAnwendungsverbotAnwendungsverbot seit dem: 31.08.2007Zulassungsende durch ZeitablaufWeitere Hinweise finden Sie hierWirkungs­bereichEinsatzgebietAnwendungs­bereichAnwendungs­zeitpunktMax. Zahl BehandlungenMax. Zahl der Anwendungen je Befall: 3Max. Zahl der Anwendungen in der Kultur bzw. je Jahr: 3Anwendungs­technikAufwandmengen 3 kg/haAbstands­auflagenNW603: Zwischen der behandelten Fläche und einem Oberflächengewässer - ausgenommen nur gelegentlich wasserführender, aber einschließlich periodisch wasserführender - muss der im folgenden genannte Abstand bei der Anwendung des Mittels eingehalten werden. Bei Vorliegen der im Verzeichnis risikomindernder Anwendungsbedingungen vom 27. April 2000 (Bundesanzeiger S. 9878) in der jeweils geltenden Fassung genannten Voraussetzungen ist die Einhaltung des angegebenen reduzierten Abstandes ausreichend. Für die mit * gekennzeichneten Risikokategorien ist § 6 Abs. 2 Satz 2 PflSchG zu beachten:##Ackerbaukulturen, , : 10m reduzierte Abstnde: A *,B *,C 5,D 5Anwendungs­bestimmungenAuflagenWW750: Die maximale Anzahl der Anwendungen ist aus wirkstoffspezifischen Gründen eingeschränkt. Ausreichende Bekämpfung ist damit nicht in allen Fällen zu erwarten. Gegebenenfalls deshalb anschließend oder im Wechsel Mittel mit anderen Wirkstoffen verwenden.HinweiseWartezeitenFreiland, Zuckerrübe: 21 Tage Freiland, Futterrübe: 21 Tage Zuckerrübe, FutterrübeFalscher Mehltau 3 kg/haAnwendungsverbotAnwendungsverbot seit dem: 31.08.2007Zulassungsende durch ZeitablaufWeitere Hinweise finden Sie hierWirkungs­bereichEinsatzgebietAnwendungs­bereichAnwendungs­zeitpunktMax. Zahl BehandlungenMax. Zahl der Anwendungen je Befall: 3Max. Zahl der Anwendungen in der Kultur bzw. je Jahr: 3Anwendungs­technikAufwandmengen 3 kg/haAbstands­auflagenNW603: Zwischen der behandelten Fläche und einem Oberflächengewässer - ausgenommen nur gelegentlich wasserführender, aber einschließlich periodisch wasserführender - muss der im folgenden genannte Abstand bei der Anwendung des Mittels eingehalten werden. Bei Vorliegen der im Verzeichnis risikomindernder Anwendungsbedingungen vom 27. April 2000 (Bundesanzeiger S. 9878) in der jeweils geltenden Fassung genannten Voraussetzungen ist die Einhaltung des angegebenen reduzierten Abstandes ausreichend. Für die mit * gekennzeichneten Risikokategorien ist § 6 Abs. 2 Satz 2 PflSchG zu beachten:##Ackerbaukulturen, , : 10m reduzierte Abstnde: A *,B *,C 5,D 5Anwendungs­bestimmungenAuflagenWW750: Die maximale Anzahl der Anwendungen ist aus wirkstoffspezifischen Gründen eingeschränkt. Ausreichende Bekämpfung ist damit nicht in allen Fällen zu erwarten. Gegebenenfalls deshalb anschließend oder im Wechsel Mittel mit anderen Wirkstoffen verwenden.HinweiseWartezeitenFreiland, Zuckerrübe: (Die Wartezeit ist durch die Anwendungsbedingungen und/oder die Vegetationszeit abgedeckt, die zwischen Anwendung und Nutzung (z. B. Ernte) verbleibt bzw. die Festsetzung einer Wartezeit in Tagen ist nicht erforderlich.Samenträger)Freiland, Futterrübe: (Die Wartezeit ist durch die Anwendungsbedingungen und/oder die Vegetationszeit abgedeckt, die zwischen Anwendung und Nutzung (z. B. Ernte) verbleibt bzw. die Festsetzung einer Wartezeit in Tagen ist nicht erforderlich.SamenträgerDie Wartezeit ist durch die Anwendungsbedingungen und/oder die Vegetationszeit abgedeckt, die zwischen Anwendung und Nutzung (z. B. Ernte) verbleibt bzw. die Festsetzung einer Wartezeit in Tagen ist nicht erforderlich.Samenträger)Quellenangabe:BUNDESAMT FÜR VERBRAUCHERSCHUTZ UND LEBENSMITTELSICHERHEIT (BVL) 2016. Über den Internetauftritt des BVL (www.bvl.bund.de) ist das Pflanzenschutzmittelverzeichnis kostenfrei abrufbar unter http://www.bvl.bund.de/Pflanzenschutzmittel. Die Aktualisierung erfolgt monatlich.	Sitemap
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