Source: http://relevancy.bger.ch/php/aza/http/index.php?lang=de&zoom=&type=show_document&highlight_docid=aza%3A%2F%2F17-09-2013-6B_714-2012
Timestamp: 2016-10-26 06:09:29+00:00

Document:
6B_714/2012 (17.09.2013)
6B_714/2012 � � Urteil vom 17. September 2013
Mehrfacher Betrug; Anklagegrundsatz, Willk�r usw.,
Beschwerde gegen das Urteil des Obergerichts des Kantons Z�rich, I. Strafkammer, vom 16. August 2012.
Die Anklage wirft X.________ strafbare Handlungen im Zusammenhang mit den von ihm gef�hrten Unternehmen A.________ AG, B.________ AG sowie C.________ AG vor. Ihm werden im Rahmen der Anlaget�tigkeit und des �l-Handels der A.________ AG gewerbsm�ssiger Betrug in rund 280 F�llen sowie unwahre Angaben �ber kaufm�nnische Gewerbe zur Last gelegt. Im Zusammenhang mit dem von der B.________ AG betriebenen Stahlhandel wirft ihm die Anklage gewerbsm�ssigen Betrug zum Nachteil von f�nf Gesch�digten vor. In Bezug auf den Kunsthandel der C.________ AG werden ihm gewerbsm�ssiger Betrug zum Nachteil von rund dreissig Gesch�digten, mehrfache ungetreue Gesch�ftsbesorgung sowie mehrfache Urkundenf�lschung zur Last gelegt.
Die I. Strafkammer des Obergerichts des Kantons Z�rich sprach X.________ am 16. August 2012 zweitinstanzlich des mehrfachen Betrugs zum Nachteil von 17 Gesch�digten sowie der mehrfachen Urkundenf�lschung schuldig. Sie verurteilte ihn zu einer teilbedingten Freiheitsstrafe von drei Jahren, welche sie im Umfang von 21 Monaten bei einer Probezeit von vier Jahren aufschob. Sie sprach X.________ vom Vorwurf des gewerbsm�ssigen Betrugs in zahlreichen F�llen sowie vom Vorwurf der ungetreuen Gesch�ftsbesorgung frei. Sie verpflichtete ihn zur Zahlung von Schadenersatz an diverse Gesch�digte. Von der Festsetzung einer staatlichen Ersatzforderung sah sie ab.
X.________ f�hrt Beschwerde in Strafsachen. Er stellt die Antr�ge, er sei vom Vorwurf des mehrfachen Betrugs freizusprechen. Er sei wegen Urkundenf�lschung zu einer bedingten Geldstrafe von h�chstens 300 Tagess�tzen zu verurteilen. Auf die Zivilforderungen sei nicht einzutreten, eventualiter seien sie auf den Zivilweg zu verweisen. Eventualiter sei die Sache zur neuen Entscheidung an die Vorinstanz zur�ckzuweisen. Zudem ersucht er um unentgeltliche Rechtspflege.
M.________, L.________ und K.________ beantragen sinngem�ss, die Beschwerde sei, soweit sie betreffend, abzuweisen. Weitere Gesch�digte haben sich innert Frist nicht vernehmen lassen.
1.1.�Die Anklage wirft dem Beschwerdef�hrer vor, er habe nach Dezember 2002 �ber seine Vertriebsstrukturen Aktien der A.________ AG an rund 280 Kleinanleger verkauft mit der wahrheitswidrigen Zusicherung, die Anlage sei kapitalgesch�tzt. Die Vorinstanz sprach den Beschwerdef�hrer in diesem Komplex des Betrugs zum Nachteil von zwei Anlegern (Anklageziffern 60 und 185) schuldig. Sie erachtet es gest�tzt auf die Aussagen der Gesch�digten AE.________ und BE.________ (Anklageziffer 60) und M.________ (Anklageziffer 185) als erstellt, dass diese durch die unwahre Angabe des Beschwerdef�hrers, die Anlagen seien kapitalgesch�tzt, zu den Investitionen motiviert wurden. Damit sei in diesen F�llen - im Unterschied zu den �brigen F�llen (siehe Urteil E. 2.3.4 S. 15 ff.; E. 2.9 S. 33) - im Sachverhaltskomplex A.________ AG der erforderliche Motivationszusammenhang zwischen der arglistigen T�uschung und der sch�digenden Verm�gensverf�gung gegeben (Urteil E. 2.10 S. 33; E. 2.11 S. 36). Die Vorinstanz erachtet in den Anklageziffern 60 und 185 auch die weiteren Tatbestandsmerkmale des Betrugs als erf�llt.
1.2.�An der A.________ AG waren zun�chst die Unternehmen P.________ und Q.________ als Grossaktion�re beteiligt. Der Beschwerdef�hrer hatte diesen zugesichert, dass sie beim Verkauf der A.________ AG-Aktien keine Verluste erleiden w�rden. Bis Dezember 2002 war das Kapital der A.________ AG gr�sstenteils bei der R.________ gesch�tzt angelegt. Im Dezember 2002 l�ste der Beschwerdef�hrer zwecks einer besseren Performance die Anlage der A.________ AG bei dieser Bank auf und investierte die daraus resultierenden USD 4'000'000.-- in ein nicht gesch�tztes russisches Erd�lgesch�ft. Nach Dezember 2002 liess er �ber seine Vertriebsstrukturen A.________ AG-Aktien, welche den beiden verkaufswilligen Grossaktion�ren geh�rten, an Kleinanleger ver�ussern mit der nunmehr wahrheitswidrigen Zusicherung, die Anlage sei kapitalgesch�tzt.
1.3.�Die erste Instanz vertrat der Anklage folgend die Auffassung, der Beschwerdef�hrer habe in der Absicht gehandelt, sowohl sich selber als auch die beiden bisherigen Grossaktion�re zu bereichern. Die eigene Bereicherung bestehe darin, dass der Beschwerdef�hrer das Risiko von erfolgversprechenden Verantwortlichkeitsklagen der Grossaktion�re gegen ihn habe abwenden wollen. Die Bereicherung der Grossaktion�re liege darin, dass diese die aus dem Wegfall des Kapitalschutzes resultierende erhebliche Wertverminderung der A.________-Aktien nicht tragen mussten (erstinstanzliches Urteil, kant. Akten act. 132, S. 55 ff.).
Gem�ss den Erw�gungen der Vorinstanz wird die Feststellung der ersten Instanz, der Beschwerdef�hrer habe das Risiko von Verantwortlichkeitsklagen der beiden Grossaktion�re gegen ihn abwenden wollen, schon durch den chronologischen Ablauf der Ereignisse widerlegt. Die beiden Grossaktion�re h�tten die A.________-Aktien bereits wenige Wochen nach dem Kauf und somit vor Dezember 2002 wieder an die A.________ AG zur�ckverkaufen wollen (Urteil E. 2.15 S. 41 f.). In einem "obiter dictum" weist die Vorinstanz darauf hin, es sei keineswegs erstellt, dass die A.________-Aktie zufolge �nderung der Strategie von gesicherten Anlagen zum ungesicherten �l-Handel an Wert verloren habe (Urteil E. 2.16 S. 42 f.). Nach der Auffassung der Vorinstanz handelte der Beschwerdef�hrer aber in der Absicht, die beiden bisherigen Grossaktion�re unrechtm�ssig zu bereichern. Es sei darum gegangen, diese auszuzahlen. Die beiden Grossaktion�re h�tten infolge von wirtschaftlichen Schwierigkeiten ihre Anteile an der A.________ AG abstossen wollen, um liquide Mittel zu erlangen. Diese Liquidit�t habe der Beschwerdef�hrer - aus letztlich unbekannten Motiven - den beiden Unternehmen verschafft, indem er deren A.________-Aktien unter t�uschender Zusicherung eines Kapitalschutzes durch Vermittler an Kleinanleger ver�ussert habe. Darin sei ohne Weiteres eine finanzielle Besserstellung Dritter zulasten der Kleinanleger zu sehen (Urteil E. 2.17 S. 43 f.).
1.4.�Der Beschwerdef�hrer r�gt eine Verletzung des Anklagegrundsatzes (Beschwerde Rz. 20 ff.).
In der Anklage ist nicht davon die Rede, dass der Beschwerdef�hrer den beiden bisherigen Grossaktion�ren eine als unrechtm�ssige Bereicherung im Sinne des Betrugstatbestands zu qualifizierende Liquidit�t verschaffen wollte. In der Anklage wird die unrechtm�ssige Bereicherung der beiden bisherigen Grossaktion�re vielmehr damit beschrieben, dass diese beiden Unternehmen, wie der Beschwerdef�hrer erkannt habe, keinen Anspruch darauf gehabt h�tten, die zufolge des Wegfalls des Kapitalschutzes im Wert verminderten A.________-Aktien zum Nominalwert oder mehr an die �ber den Kapitalschutz get�uschten Anleger zu verkaufen (Anklageschrift Ziff. 21, 31). In Bezug auf die Absicht unrechtm�ssiger Bereicherung weicht der angefochtene Entscheid (Verschaffung von liquiden Mitteln) in tats�chlicher Hinsicht von der Anklage (Verschaffung eines �ber dem Wert der Aktie liegenden Entgelts) ab. Dies ergibt sich auch aus dem "obiter dictum" der Vorinstanz, wonach entgegen der Anklage keineswegs erstellt ist, dass die A.________-Aktie zufolge der vom Beschwerdef�hrer zu verantwortenden �nderung der Anlagestrategie (Aufgabe des Kapitalschutzes) an Wert verlor. Genau in diesem Wertverlust der A.________-Aktie beziehungsweise darin, dass die beiden bisherigen Grossaktion�re dank des inkriminierten Verhaltens des Beschwerdef�hrers diesen Wertverlust nicht erleiden mussten, wird in der Anklage die vom Beschwerdef�hrer beabsichtigte unrechtm�ssige Bereicherung der beiden bisherigen Grossaktion�re gesehen.
1.5.�Der Beschwerdef�hrer macht geltend, die ihm angelastete Verschaffung von Liquidit�t sei entgegen der Auffassung der Vorinstanz keine Bereicherung, jedenfalls keine unrechtm�ssige (Beschwerde Rz. 24 ff.).
Durch die Handlungen des Beschwerdef�hrers erhielten die bisherigen Grossaktion�re anstelle ihrer A.________-Aktien liquide Mittel in Form von Bargeld respektive Gutschriften auf Konten. Darin liegt unter Umst�nden ein Vorteil, aber jedenfalls keine Bereicherung im Sinne des Verm�gensstrafrechts. Eine solche w�re gegeben, wenn die bisherigen Grossaktion�re f�r ihre A.________-Aktien dank des Verhaltens des Beschwerdef�hrers einen Erl�s erlangt h�tten, der �ber dem tats�chlichen Wert der A.________-Aktie lag. Dies ist aber gem�ss den Ausf�hrungen im angefochtenen Urteil nicht erstellt.
1.6.�Der Beschwerdef�hrer bringt vor, die Vorinstanz verkenne den Begriff des Verm�gensschadens beim Betrug (Beschwerde Rz. 31 ff.).
Gem�ss den Feststellungen der Vorinstanz zahlten die Gesch�digten AE.________ und BE.________ (Anklageziffer 60) und M.________ (Anklageziffer 185) rund EUR 40'000.-- respektive rund EUR 35'000.-- an die A.________ AG. Die Vorinstanz erw�gt, diesen Gesch�digten sei mithin ein deliktischer Schaden erwachsen (Urteil E. 2.12 S. 38). Aus dieser knappen Erw�gung geht nicht hervor, worin die Vorinstanz den Verm�gensschaden sieht.
Soweit die Vorinstanz zum Ausdruck bringen will, die Get�uschten seien im Umfang des von ihnen f�r die A.________-Aktien gezahlten Kaufpreises gesch�digt worden, weil sie bei Kenntnis der wahren Sachlage (Fehlen des ihnen zugesicherten Kapitalschutzes) die Aktien nicht erworben h�tten, kann ihr nicht gefolgt werden. Denn damit ist lediglich der Kausal- beziehungsweise Motivationszusammenhang zwischen der T�uschung und der Verm�gensverf�gung dargetan. Daraus ergibt sich aber nicht, dass die Get�uschten im vollen Umfang des Kaufpreises gesch�digt waren. Der Betrug ist nicht ein Delikt gegen die Freiheit, sondern ein Delikt gegen das Verm�gen. Der allf�llige Verm�gensschaden liegt in der allf�lligen Differenz zwischen dem Wert der A.________-Aktie bei der vorgespiegelten Sachlage (Kapitalschutz) und dem allenfalls niedrigeren Wert der Aktie bei der wahren Sachlage (kein Kapitalschutz). Dass der Wert der A.________-Aktien im zweiten Fall niedriger war als im ersten, ist indessen gem�ss den Erw�gungen der Vorinstanz keineswegs erstellt.
Die Vorinstanz will mit der zitierten Bemerkung wohl eher zum Ausdruck bringen, die Get�uschten seien deshalb am Verm�gen gesch�digt worden, weil sie zufolge der inkriminierten Handlung anstelle von liquiden Mitteln A.________-Aktien besassen, die sie bei Kenntnis der wahren Sachlage nicht erworben h�tten. Denn wenn nach der Ansicht der Vorinstanz die Bereicherung in der Verschaffung von Liquidit�t zu Gunsten der ehemaligen Grossaktion�re besteht, dann m�sste bei Beachtung des Erfordernisses der Stoffgleichheit zwischen Bereicherung und Verm�gensschaden beim Betrug (siehe dazu Beschwerde Rz. 34 ff.; BGE 134 IV 210 E. 5.3 mit Hinweisen) der Schaden folgerichtig im Verlust von Liquidit�t gesehen werden. Die Verminderung von Liquidit�t, die beispielsweise aus dem Erwerb einer Sache oder eines Wertpapiers resultiert, ist indessen kein Verm�gensschaden im Sinne des Betrugstatbestands.
Der Schuldspruch wegen Betrugs im Zusammenhang mit der A.________ AG (Anklageziffern 60 und 185) verst�sst auch aus diesem Grunde gegen Bundesrecht.
2.1.�Der Beschwerdef�hrer schloss am 11. Januar 2005 namens der B.________ AG mit den durch S.________ vertretenen Unternehmen T.________, U.________ und V.________ Vertr�ge mit dem Titel "Gewinnbeteiligungsvereinbarung" ab. Darin verpflichteten sich die drei Unternehmen, unmittelbar nach Vertragsabschluss je USD 1'500'000.-- auf ein bestimmtes Konto der B.________ AG bei der W.________ AG, Z�rich, einzuzahlen. In den Vertr�gen wurde festgehalten, dass die B.________ AG die Gelder "umgehend zwecks Vorauskasse f�r Stahlgesch�fte" einsetze. Die B.________ AG verpflichtete sich, R�ckzahlungen von je USD 1'650'000.-- zu leisten. Der Beschwerdef�hrer verwendete die von den drei Unternehmen auf das fragliche Konto �berwiesenen Gelder gr�sstenteils nicht f�r Stahlgesch�fte, sondern zu andern Zwecken. Er zahlte den drei Geldgebern nur einen kleinen Teil der Gelder zur�ck.
2.2.�Die Anklage wirft dem Beschwerdef�hrer in diesem Sachverhaltskomplex Betrug, eventualiter qualifizierte Veruntreuung als berufsm�ssiger Verm�gensverwalter vor. Die Vorinstanz spricht ihn in Best�tigung des erstinstanzlichen Entscheids des Betrugs schuldig, begangen dadurch, dass er den Vertreter der drei Unternehmen, S.________, arglistig �ber den Verwendungszweck der Gelder get�uscht und dadurch zur Gew�hrung der Darlehen bestimmt habe.
Die Vorinstanz kommt gest�tzt auf die schriftlichen Vertr�ge sowie unter Hinweis auf den "gesamten Vertragskontext" zum Schluss, dass die B.________ AG die ihr von den drei Vertragspartnern �berwiesenen Gelder ausschliesslich f�r den Stahlhandel verwenden durfte und der Beschwerdef�hrer dies wusste. Dieser habe indessen bereits bei Vertragsabschluss die Absicht gehabt, zumindest einen Teil der Gelder nicht f�r den Stahlhandel, sondern zu andern Zwecken einzusetzen. Insoweit habe er die Vertragspartner �ber den Verwendungszweck der Gelder get�uscht. Die T�uschung sei arglistig gewesen, da S.________ unm�glich habe �berpr�fen k�nnen, welche Absichten der Beschwerdef�hrer gehabt habe und ob dieser zur Erf�llung der Vertr�ge gewillt gewesen sei. Aufgrund der arglistigen T�uschung sei S.________ irrt�mlich davon ausgegangen, dass der Beschwerdef�hrer die auf ein Konto der B.________ AG einbezahlten Gelder umgehend und ausschliesslich in den Stahlhandel investieren werde. Dieser Irrtum sei f�r die Verm�gensverf�gung in Form der �berweisung der Gelder auf ein Konto der B.________ AG kausal gewesen. Bei Kenntnis der wahren Sachlage h�tte S.________ die �berweisung nicht get�tigt. Durch die Verm�gensverf�gung seien die von S.________ vertretenen drei Unternehmen gesch�digt worden. Der Schaden liege darin, dass die Darlehen zufolge der abredewidrigen Verwendung durch den Beschwerdef�hrer erheblich gef�hrdet und daher in ihrem Wert wesentlich vermindert gewesen seien. Der Beschwerdef�hrer habe von den insgesamt rund USD 4'500'000.--, welche die drei Unternehmen auf ein Konto der B.________ AG �berwiesen h�tten, einen Betrag von rund USD 2'500'000.-- weder f�r den Stahlhandel noch f�r R�ckzahlungen an die Geldgeber, sondern abredewidrig f�r andere Zwecke verwendet. Er habe dies getan, um vor�bergehend finanzielle L�cher, die sich im Rahmen seiner anderweitigen Gesch�ftst�tigkeit aufgetan h�tten, zu stopfen, und er habe somit in der Absicht unrechtm�ssiger Bereicherung gehandelt. Durch sein Verhalten habe er auch den Tatbestand der Veruntreuung erf�llt, der jedoch gegen�ber dem Tatbestand des Betrugs in den Hintergrund trete (Urteil S. 44 bis 65).
2.3.1.�Der Beschwerdef�hrer macht geltend, die Vorinstanz habe sich zur Beurteilung der massgeblichen vertraglichen Absprachen zu Unrecht nicht auf die strafrechtliche Maxime "in dubio pro reo", sondern stattdessen auf den zivilrechtlichen Grundsatz von Treu und Glauben gest�tzt. Selbst bei Auslegung der Vertr�ge nach Treu und Glauben seien diese entgegen der Auffassung der Vorinstanz nicht in dem Sinne zu verstehen, dass er die von den drei Unternehmen auf ein Konto der B.________ AG �berwiesenen Gelder zweckgebunden f�r den Stahlhandel habe verwenden m�ssen. Soweit die Vorinstanz ihre Schlussfolgerungen betreffend den vereinbarten Verwendungszweck der Gelder auf die Aussagen von S.________ st�tze, w�rdige sie diese willk�rlich (Beschwerde Rz. 41 ff.).
2.3.2.�Aus der �berschrift und der Pr�mbel der standardisierten schriftlichen Vertr�ge ergibt sich, dass die B.________ AG den Vertragspartnern eine�
Gewinnbeteiligung an ihren Stahlgesch�ften�anbot. In Ziffer 1 der Vertr�ge versprachen die Geldgeber eine Einzahlung an die B.________ AG�
zur freien Verf�gung. In Ziffer 2 der Vertr�ge verpflichtete sich die B.________ AG, die Gelder umgehend�
zwecks Vorauskasse f�r Stahlgesch�fteeinzusetzen.
Die Vorinstanz erw�gt, Ziffer 1 der Vertr�ge ("zur freien Verf�gung") stehe in einem nicht aufzul�senden Widerspruch zum �brigen Vertragstext. Die Formulierung k�nne "im gesamten Vertragskontext" nur bedeuten, dass der Beschwerdef�hrer nach Eingang der �berweisungen zur sofortigen Weiterleitung der Gelder befugt gewesen sei. Eine solche Formulierung sei jedoch unn�tig gewesen, da der Beschwerdef�hrer gem�ss Ziffer 2 der Vertr�ge zur umgehenden, zweckgebundenen Weiterleitung der Betr�ge nicht nur befugt, sondern sogar verpflichtet gewesen sei (Urteil S. 51). Mit dem Hinweis auf den "gesamten Vertragskontext" nimmt die Vorinstanz Bezug auf die Gespr�che, die zwischen dem Beschwerdef�hrer und dem Vertreter der drei Unternehmen, S.________, vor der Unterzeichnung der Vertr�ge gef�hrt wurden. Die Aussagen, die S.________ in der polizeilichen und in der staatsanwaltlichen Einvernahme �ber den Inhalt dieser Gespr�che machte, werden im erstinstanzlichen Entscheid (act. 132 S. 68 ff.) ausf�hrlich zitiert und im angefochtenen Urteil (S. 50) zusammenfassend wiedergegeben. Die Schlussfolgerung der Vorinstanz, dass die B.________ AG die ihr �berwiesenen Gelder nur f�r den Stahlhandel verwenden durfte und der Beschwerdef�hrer dies wusste (Urteil S. 51/52), st�tzt sich somit nicht nur auf den Vertragstext als solchen, sondern massgeblich auf den gesamten Vertragskontext, zu welchem die Gespr�che vor dem Abschluss der Vertr�ge geh�ren. Der Wortlaut der schriftlichen Vertr�ge vom 11. Januar 2005 kann schon deshalb nicht von ausschlaggebender Bedeutung sein, weil zwei der drei Unternehmen ihre Zahlungen bereits vor der Unterzeichnung der Vertr�ge aufgrund der vorg�ngigen m�ndlichen Zusicherungen des Beschwerdef�hrers leisteten (siehe Urteil S. 52). Inwiefern die Vorinstanz die Aussagen von S.________ �ber den Inhalt der Gespr�che vor dem Vertragsabschluss willk�rlich gew�rdigt hat, legt der Beschwerdef�hrer nicht substantiiert dar. Bei diesem Ergebnis kann dahingestellt bleiben, ob es gegen die Maxime "in dubio pro reo" verstossen k�nnte, einen Vertragstext zulasten der beschuldigten Person nach zivilrechtlichen Regeln auszulegen.
2.4.1.�Die U.________ �berwies am 26. November 2004 einen Betrag von rund USD 1'100'000.-- auf ein Konto der B.________ AG bei der Y.________, welches damals einen Stand von knapp USD 3'000.-- aufwies. Ab diesem Konto veranlasste der Beschwerdef�hrer bis zum 2. Dezember 2004 insgesamt 14 Auszahlungen. Am 2. Dezember 2004 wies das Konto ein Minus von rund USD 1'250.-- auf. Keine dieser Auszahlungen hatte einen Zusammenhang mit dem Stahlhandel (Urteil S. 55). Auf das neu er�ffnete Konto der B.________ AG bei der W.________ AG gingen ab 14. Dezember 2004 diverse Zahlungen ein, unter anderem USD 1'500'000.-- der T.________, USD 386'000.-- der U.________ und USD 1'500'000.-- der V.________. Dieses Konto wies am 9. Mai 2005 ein Minus auf. Alle vom Beschwerdef�hrer ab diesem Konto get�tigten Auszahlungen hatten mit Ausnahme einer Zahlung �ber rund USD 675'000.-- keinen Zusammenhang mit dem Stahlgesch�ft (Urteil S. 55 f.).
2.4.2.�Im Berufungsverfahren brachte der Beschwerdef�hrer vor, er habe von seinem Bekannten Z.________ mehrere Darlehen erhalten und diese in das Stahlgesch�ft investiert. Die Vorinstanz erw�gt, dieser Einwand gehe schlicht am Anklagevorwurf vorbei. Die Anklage schildere detailliert und vor allem l�ckenlos nicht mehr aber auch nicht weniger als die Speisung zweier USD-Konten der B.________ AG durch die Gesch�digten und die gr�sstenteils zweckwidrige Entleerung dieser beiden Konten durch den Beschwerdef�hrer (Urteil S. 56). Zahlungen f�r den Stahlhandel, die weder den eingeklagten Tatzeitraum noch das massgebliche Konto betreffen, seien unbeachtlich (Urteil S. 55). Es m�ge zutreffen, dass der Beschwerdef�hrer mehr Zahlungen f�r Stahlk�ufe get�tigt habe, als ihm in der Anklage zugebilligt werde. Dies sei aber f�r den konkreten Tatvorwurf nicht relevant, da solche Zahlungen, wie sich aus den Bankbelegen ergebe, nicht aus Geldern der Gesch�digten erfolgt seien (Urteil S. 58).
2.4.3.�Der Beschwerdef�hrer wendet ein, auch wenn die Darlehen der drei Gesch�digten zweckgebunden f�r die Investition in den Stahlhandel gewesen seien, sei er nicht verpflichtet gewesen, das von den Gesch�digten auf ein bestimmtes Konto �berwiesene Geld ab diesem Konto eins zu eins direkt und unmittelbar nach dessen Einzahlung in den Stahlhandel zu investieren. Es sei vollkommen unklar, worauf die Vorinstanz ihre Ansicht st�tze. Er habe sich nicht verpflichtet, die Zahlungen in den Stahlhandel von demselben Konto zu t�tigen, auf welche das Geld der Gesch�digten geflossen sei. Es sei weder schriftlich noch m�ndlich vereinbart worden und ergebe sich auch nicht aus den Aussagen des Vertreters der Gesch�digten, dass die Zahlungen in den Stahlhandel von demjenigen Konto h�tten get�tigt werden m�ssen, auf welches die Gesch�digten die Darlehen �berwiesen h�tten. Die Darlehen seien zwar zweckgebunden, aber nicht treuh�nderisch gewesen. Das Konto, auf welches die Gesch�digten die Darlehen �berwiesen h�tten, sei kein Treuhandkonto gewesen. Dies ergebe sich auch daraus, dass er gem�ss Ziffer 1 des Vertrages �ber die Darlehen frei habe verf�gen k�nnen. Da nicht vereinbart worden sei, dass er die Zahlungen f�r den Stahlhandel gerade ab demjenigen Konto t�tige, auf welches die Gesch�digten die Darlehen �berwiesen h�tten, k�nne er die Gesch�digten dar�ber nicht get�uscht haben. Der Beschwerdef�hrer behauptet, die B.________ AG habe einen Betrag von insgesamt USD 4'478'343.30 f�r den Stahlhandel verwendet, wie sich aus der im Protokoll seiner vorinstanzlichen Einvernahme vom 16. August 2012 enthaltenen Auflistung (kant. Akten act. 230, S. 44) ergebe. Dieser Betrag entspreche nahezu vollst�ndig den Darlehen der drei Gesch�digten von insgesamt Fr. 4'497'684.65. Es sei unerheblich, dass er nicht die von den drei Gesch�digten �berwiesenen Gelder im Stahlhandel investiert habe. Massgebend sei, dass er tats�chlich einen entsprechend hohen Betrag aus ihm anderweitig zugeflossenen Geldern f�r den Stahlhandel verwendet habe. Nach seinem Verst�ndnis habe er die Gelder der drei Gesch�digten auf dem Konto der B.________ AG denn auch nicht getrennt von anderen (frei verf�gbaren) Darlehen Dritter halten m�ssen. Vielmehr seien die Gelder der drei Gesch�digten mit den andern Geldern insgesamt fl�ssige Mittel gewesen, wovon allenfalls ein Teil zweckgebunden gewesen sei, ein anderer nicht. Er habe �ber Gelder aus verschiedenen Quellen verf�gt. Neben den allenfalls f�r Stahlk�ufe zweckgebundenen Darlehen der drei Gesch�digten h�tten der B.________ AG weitere Darlehen zur Verf�gung gestanden, die nicht zweckgebunden gewesen seien, n�mlich die beiden Darlehen von AA.________ und BB.________ �ber insgesamt USD 2,6 Mio. und zus�tzliche Darlehen von Z.________ beziehungsweise von dessen Unternehmen �ber insgesamt USD 6,75 Mio. Dies habe er bereits in seinen Pl�doyers vor der ersten Instanz und vor der Vorinstanz vorgetragen, doch seien die kantonalen Instanzen darauf nicht n�her eingegangen. Haftungssubstrat f�r s�mtliche Darlehen sei das Verm�gen der B.________ AG gewesen. Es sei f�r den Wert der Darlehensforderungen der drei Gesch�digten unerheblich, ob er Gelder aus deren allenfalls zweckgebundenen Darlehen oder Gelder aus nicht zweckgebundenen Darlehen Dritter f�r die Stahlk�ufe verwendet habe. Rechtlich massgebend sei allein, dass tats�chlich ein den Darlehen der drei Gesch�digten von insgesamt USD 4,5 Mio. entsprechender Betrag in den Stahl geflossen sei, also im Umfang der zweckgebundenen Darlehen zweckkonforme Zahlungen erfolgt seien. Daher fehle es sowohl an einem Verm�gensschaden als auch an der Absicht unrechtm�ssiger Bereicherung (Beschwerde Rz. 62 ff.).
Diese Einw�nde sind aus nachfolgenden Erw�gungen teilweise begr�ndet.
2.4.4.�Der Anklagevorwurf lautet entgegen der Meinung der Vorinstanz nicht auf gr�sstenteils�
"zweckwidrige Entleerung"�der durch die drei Darlehen gespiesenen zwei�
"USD-Konten der B.________ AG". Daher gibt es entgegen der Ansicht der Vorinstanz keinen "eingeklagten Tatzeitraum", der mit der vollst�ndigen Entleerung des einen oder andern Kontos endete. Deshalb k�nnen allf�llige Zahlungen des Beschwerdef�hrers beziehungsweise der B.________ AG f�r den Stahlhandel entgegen der Auffassung der Vorinstanz nicht mit dem Argument, dass sie "weder den eingeklagten Tatzeitraum noch das massgebliche Konto" betreffen, als unbeachtlich qualifiziert werden. Der Anklagevorwurf lautet vielmehr dahin gehend, dass der Beschwerdef�hrer die mit den drei Gesch�digten getroffene Vereinbarung, "die Gelder umgehend zwecks Vorauskasse f�r Stahlgesch�fte" einzusetzen, missachtet und stattdessen die Gelder gr�sstenteils f�r andere Zwecke verwendet habe. Tatobjekt sind nicht die beiden Bankkonten, auf welche die drei Gesch�digten die Gelder �berwiesen, sondern die darlehensweise �berlassenen Geldsummen.
Da die Vorinstanz den massgeblichen Tatvorwurf in der zweckwidrigen Entleerung der durch die drei Darlehen gespiesenen zwei Bankkonten der B.________ AG sieht, setzt sie sich nicht im Einzelnen mit den Fragen auseinander, ob und in welchem Umfang und zu welchen Zeiten der Beschwerdef�hrer Gelder aus anderen Quellen in den Stahlhandel investierte. Sie h�lt am Rande lediglich fest, dass der Beschwerdef�hrer von seinem Bekannten Z.________ ein Darlehen von CHF 2,5 Mio. erhielt, dass dieses Darlehen aber nicht zur freien Verf�gung des Beschwerdef�hrers stand, sondern f�r den Stahlhandel h�tte verwendet werden m�ssen, was der Beschwerdef�hrer jedoch unterliess (Urteil S. 56/57). Die Vorinstanz setzt sich nicht mit den Behauptungen des Beschwerdef�hrers auseinander, er habe von Z.________ und anderen Personen noch weitere Darlehen erhalten, �ber die er habe frei verf�gen k�nnen, und sie kl�rt nicht ab, in welchem Umfang er diese frei verf�gbaren Verm�genswerte in den Stahlhandel investierte. Aus einer gest�tzt auf die Angaben der Anklagebeh�rde und der Verteidigung erstellten Auflistung, die im Protokoll der vorinstanzlichen Einvernahme des Beschwerdef�hrers vom 16. August 2012 wiedergegeben wird (kant. Akten act. 230 S. 44), geht hervor, dass offenbar ein Betrag von insgesamt USD 4'478'343.30 in den Stahlhandel floss. In den beiden F�llen der Darlehensgeber AA.________ und BB.________ sprach die Vorinstanz den Beschwerdef�hrer in Abweichung vom erstinstanzlichen Entscheid vom Vorwurf des Betrugs, eventualiter der Veruntreuung frei unter anderem mit der Begr�ndung, es stehe nicht fest, dass diese beiden Darlehensgeber dem Beschwerdef�hrer die Gelder ausschliesslich zweckgebunden zur Verf�gung gestellt h�tten (Urteil S. 63). Demnach ist davon auszugehen, dass der Beschwerdef�hrer �ber diese beiden Darlehen von rund USD 1,1 Mio. respektive USD 1,5 Mio., welche ihm AA.________ beziehungsweise BB.________ am 19. Januar 2005 gew�hrten, frei verf�gen konnte.
2.4.5.�Die Vorinstanz sieht die strafbare Handlung des Beschwerdef�hrers darin, dass dieser ab den beiden Konten der B.________ AG bei der Y.________ und der W.________ AG, auf welche die Darlehensgeber die Gelder �berwiesen hatten, Zahlungen t�tigte, die in keinem Zusammenhang mit dem Stahlhandel standen. Die Vorinstanz erachtet es als unerheblich, ob und gegebenenfalls in welchem Umfang der Beschwerdef�hrer ab anderen Konten beziehungsweise aus anderen Quellen Zahlungen f�r den Stahlhandel leistete. Sie scheint davon auszugehen, dass der Beschwerdef�hrer sich gegen�ber den drei Gesch�digten verpflichtet hatte, die Zahlungen f�r den Stahlhandel gerade ab denjenigen beiden Konten zu leisten, auf welche die Gesch�digten die Darlehen �berwiesen hatten.
Dem angefochtenen Urteil kann indessen nicht entnommen werden, worauf die Vorinstanz ihre Ansicht st�tzt, der Beschwerdef�hrer sei verpflichtet gewesen, die Zahlungen f�r den Stahlhandel ab denjenigen beiden Konten zu t�tigen, auf welche die drei Gesch�digten ihre Darlehen �berwiesen hatten. Eine solche Verpflichtung l�sst sich weder aus den schriftlichen Vertr�gen vom 11. Januar 2005 noch aus den Aussagen des Vertreters der drei Gesch�digten ableiten und ergibt sich auch nicht schon daraus, dass die Darlehen zur Verwendung im Stahlhandel bestimmt und damit zweckgebunden waren. Die Auffassung der Vorinstanz w�re allenfalls begr�ndet, wenn es sich bei den beiden Konten, auf welche die drei Gesch�digten die Darlehen �berwiesen hatten, um Treuhandkonten oder um Fonds gehandelt h�tte. Die Vorinstanz nennt indessen keine Umst�nde, die eine solche Annahme zuliessen.
2.4.6.�Soweit der Beschwerdef�hrer nach Erhalt der Darlehen der drei Gesch�digten umgehend, das heisst innert n�tzlicher Frist, aus anderen Quellen herr�hrende Verm�genswerte, �ber welche er frei verf�gen konnte, in den Stahlhandel investierte, erf�llt die inkriminierte zweckwidrige Verwendung der Darlehen der drei Gesch�digten den Straftatbestand des Betruges nicht. Es ist nicht ersichtlich, inwiefern die drei Darlehensgeber einen Verm�gensschaden erlitten haben k�nnten, wenn der Beschwerdef�hrer zwar abredewidrig nicht ihre Darlehen, aber stattdessen aus anderen Quellen stammende,�
frei verf�gbare�Verm�genswerte f�r den Stahlhandel verwendete. Es ist auch nicht ersichtlich, inwiefern der Beschwerdef�hrer beziehungsweise die von ihm vertretene B.________ AG oder Dritte in dieser Situation unrechtm�ssig bereichert sein k�nnten. Rechtlich relevant sind entgegen der Meinung des Beschwerdef�hrers allerdings nur Zahlungen f�r den Stahlhandel, welche der Beschwerdef�hrer jeweils�
nach�Erhalt der Darlehen t�tigte. Fr�here Zahlungen k�nnen nicht gleichsam an die Darlehen der drei Gesch�digten "angerechnet" werden.
2.5.�Die Sache ist in teilweiser Gutheissung der Beschwerde in diesem Punkt zur Erg�nzung des Sachverhalts und zur neuen Entscheidung an die Vorinstanz zur�ckzuweisen. Diese wird abkl�ren, ob und in welchem Umfang der Beschwerdef�hrer nach Erhalt der Darlehen der drei Gesch�digten innert n�tzlicher Frist aus frei verf�gbaren Mitteln der B.________ AG Gelder in den Stahlhandel investierte. Sollte sich ergeben, dass der Beschwerdef�hrer aus frei verf�gbaren Mitteln der B.________ AG Gelder im Umfang der Darlehen der drei Gesch�digten von insgesamt rund USD 4,5 Mio. f�r den Stahlhandel verwendete, f�llt ein Schuldspruch wegen Betrugs ausser Betracht, da es sowohl an einem Verm�gensschaden als auch an der Absicht unrechtm�ssiger Bereicherung fehlt. Falls die Investitionen des Beschwerdef�hrers in den Stahlhandel aus frei verf�gbaren Mitteln der B.________ AG nach Erhalt der Darlehen unter dem Betrag der Darlehenssumme von insgesamt rund USD 4,5 Mio. liegen sollten, sind im Umfang der Investitionen die drei Darlehensgeber nicht gesch�digt und die B.________ AG nicht unrechtm�ssig bereichert, was f�r die Strafzumessung von Bedeutung sein kann.
3.1.�Im August 2001 fanden zwei Personen im deutschen Bundesland Bayern einen Kessel, der aufgrund der Medienberichterstattung unter der Bezeichnung Chiemseekessel eine gewisse Bekanntheit erlangte. Es handelt sich dabei um ein Gef�ss aus rund 11 kg Gold, das mit keltischen Motiven versehen ist. Der Freistaat Bayern verkaufte den Kessel im M�rz 2003 f�r EUR 155'000.-- an CC.________. Im Kaufvertrag wurde festgehalten, wissenschaftliche Untersuchungen zur Herkunft des Kessels h�tten ergeben, dass er nicht aus keltischer Zeit stamme. Im Juli 2004 verkaufte CC.________ den Kessel zum Preis von EUR 300'000.-- an die DD.________. Diese �bertrug das Eigentum am Chiemseekessel im Juni 2005 an die C.________ AG.
Der Beschwerdef�hrer, der Verwaltungsratsmitglied und Gesch�ftsf�hrer der C.________ AG war, glaubte, der Kessel sei, auch wenn seine Herkunft noch unklar war, eine arch�ologische Sensation, die sich auf verschiedene Weise gewinnbringend vermarkten liesse. Zur Finanzierung der Vermarktung wurden Investoren vor allem aus der Bundesrepublik Deutschland und aus dem russischen Sprachgebiet angeworben. Mit der Akquisition von Investoren waren der Beschwerdef�hrer und weitere Personen befasst.
3.2.�Die Anklage wirft dem Beschwerdef�hrer im Anklagesachverhalt C.________ AG vor, er habe im Rahmen der Vermarktung des Chiemseekessels rund 40 Investoren durch arglistige T�uschung �ber den Verwendungszweck der von ihnen auf Konten der C.________ AG �berwiesenen Gelder betrogen und als Gesch�ftsf�hrer die Gesch�fte der C.________ AG ungetreu besorgt. Dadurch habe er die Tatbest�nde des Betrugs und der ungetreuen Gesch�ftsbesorgung mehrfach erf�llt. Zudem habe er zuhanden der meisten Investoren inhaltlich unwahre Partizipationsschein-Zertifikate ausgestellt beziehungsweise ausstellen lassen. Dadurch habe er den Tatbestand der mehrfachen Urkundenf�lschung (Falschbeurkundung) erf�llt.
Die Vorinstanz sprach den Beschwerdef�hrer in Best�tigung des erstinstanzlichen Entscheids des mehrfachen Betrugs zum Nachteil von rund 20 Personen schuldig (Urteil S. 75 ff.). Sie sprach ihn zudem der Urkundenf�lschung schuldig, begangen dadurch, dass er zu Handen der Investoren Partizipationsschein-Zertifikate ausstellte beziehungsweise ausstellen liess (Urteil S. 87 ff.). Vom Vorwurf der mehrfachen ungetreuen Gesch�ftsbesorgung zum Nachteil der C.________ AG sprach sie ihn abweichend von der ersten Instanz frei. Zwar habe er auch den Tatbestand von Art. 158 StGB erf�llt, doch werde dieser durch den Schuldspruch wegen mehrfachen Betrugs im Sinne der unechten Konkurrenz konsumiert (Urteil S. 89 ff.). In rund 20 F�llen war der Beschwerdef�hrer bereits von der ersten Instanz vom Vorwurf des Betruges freigesprochen worden, da nicht erstellt sei, dass die Investoren die Zahlungen an die C.________ AG aufgrund eines t�uschungsbedingten Irrtums �ber deren Verwendungszweck get�tigt h�tten (erstinstanzliches Urteil, kant. Akten act. 132, E. 4.4.2.3 S. 95 f.; angefochtener Entscheid E. 4.3 S. 68).
3.3.1.�Die erste Instanz sprach den Beschwerdef�hrer im Anklagekomplex C.________ AG in jenen F�llen des Betruges schuldig, in welchen die Gesch�digten Partizipationsvertr�ge unterzeichnet hatten. Es handelt sich dabei um die Gesch�digten EE.________, FF.________, AGG.________ und BGG.________, K.________, HH.________ , AII.________ und BII._________, L.________, N.________, KK.________, LL.________, O.________, AD.________ und BD.________ und I.________ (erstinstanzliches Urteil S. 88) sowie um die Gesch�digten F.________ und G.________, welche die Partizipationsvertr�ge erst nach der Investition unterzeichneten (erstinstanzliches Urteil S. 90 ff.). Einige dieser Gesch�digten hatten vor der Investition im Rahmen von Informationsveranstaltungen Gespr�che mit dem Beschwerdef�hrer (so die Gesch�digten I.________, F.________ und G.________) respektive mit Vertretern des Beschwerdef�hrers (so die Gesch�digten K.________, L.________, O.________ und LL.________) gef�hrt. Diese sieben Gesch�digten wurden im Untersuchungsverfahren �ber den Inhalt der Gespr�che befragt (siehe erstinstanzliches Urteil S. 88 ff.).
Die Vorinstanz best�tigte die Verurteilung des Beschwerdef�hrers wegen mehrfachen Betrugs im Anklagekomplex C.________ AG in allen F�llen, in welchen die Gesch�digten Partizipationsvertr�ge unterzeichneten (Urteil S. 75 ff.).
3.3.2.�Die schriftlichen Partizipationsvertr�ge halten fest, dass die C.________ AG Eigent�merin des Kessels, dass die Aktion�re der C.________ AG bereits in den Erwerb und die Wertsteigerung des Kessels investiert hatten, dass weiterhin in die Wertsteigerung zu investieren ist, dass der unterzeichnende Investor an der C.________ AG partizipiert, dass er dabei einerseits an den Investmentprogrammen betreffend die Verm�genswerte der C.________ AG sowie andererseits an den Ertr�gen aus der Vermarktung des Kessels partizipiert (Urteil S. 75).
Die Vorinstanz legt die Partizipationsvertr�ge in �bereinstimmung mit der ersten Instanz dahin gehend aus, dass die Zahlungen der Investitoren in die Vermarktung des Kessels zu fliessen hatten (erstinstanzliches Urteil S. 88; angefochtener Entscheid S. 75). Sie st�tzt diese Feststellung betreffend den vereinbarten Verwendungszweck der Investitionen indessen nicht allein auf den Wortlaut der schriftlichen Vertr�ge, sondern auch auf die Zeugenaussagen der Gesch�digten L.________, O.________, LL.________ und I.________ (Urteil S. 75 f.) sowie auf die Zeugenaussagen der Gesch�digten F.________ und G.________, welche beiden Gesch�digten ihr Investment aufgrund von Gespr�chen mit dem Beschwerdef�hrer get�tigt hatten und erst danach die Partizipationsvertr�ge unterzeichneten (Urteil S. 76 f.). Die Vorinstanz kommt zum Schluss, dass die "fraglichen Gesch�digten" (d.h. die Gesch�digten, welche Partizipationsvertr�ge unterzeichneten) aufgrund der Informationen, die sie seitens der Vertreter der C.________ AG erhielten, sowie (mit Ausnahme der Gesch�digten F.________ und G.________) aufgrund des mit der m�ndlichen Pr�sentation �berstimmenden Inhalts der schriftlichen Partizipationsvertr�ge in ein Gesch�ft investieren wollten, in welchem ihre Gelder ausschliesslich f�r die Vermarktung des Chiemseekessels verwendet werden (Urteil S. 77).
3.3.3.�Der Beschwerdef�hrer macht geltend, die Vorinstanz habe sich zur Beurteilung der massgeblichen vertraglichen Absprachen zu Unrecht nicht auf die strafrechtliche Maxime "in dubio pro reo", sondern stattdessen auf den zivilrechtlichen Grundsatz von Treu und Glauben gest�tzt. Selbst bei Auslegung der Vertr�ge nach Treu und Glauben seien diese entgegen der Auffassung der Vorinstanz nicht in dem Sinne zu verstehen, dass die Gelder der Investoren ausschliesslich f�r die Vermarktung des Kessels verwendet werden mussten. In den Vertr�gen seien auch andere Verwendungszwecke vorgesehen. Da die schriftlichen Partizipationsvertr�ge keine T�uschung �ber den Verwendungszweck der Investitionen enthielten, sei er im Anklagekomplex C.________ AG vom Vorwurf des Betrugs mangels T�uschung in allen F�llen freizusprechen, bei welchen die T�uschung einzig durch Unterzeichnung der Partizipationsvertr�ge erstellt worden sei. Es handle sich um die Gesch�digten EE.________, FF.________, AGG.________ und BGG.________, K.________ (dessen telefonische Befragung die Vorinstanz zu Recht als nicht verwertbar erachtet habe, Urteil S. 76), HH.________ , AII.________ und BII._________, N.________, KK.________ sowie AD.________ und BD.________ (Beschwerde Rz. 75 ff).
3.3.4.�In den schriftlichen Partizipationsvertr�gen ist unter anderem davon die Rede, dass der unterzeichnende Investor "an der C.________ AG" beziehungsweise "an den Investmentprogrammen betreffend die Verm�genswerte der C.________ AG" partizipiert. Daraus l�sst sich nicht ableiten, dass die Einzahlungen der Investoren ausschliesslich f�r den Kessel beziehungsweise dessen Vermarktung verwendet werden durften. Vielmehr ist in den Vertr�gen allgemein von einer Partizipation an der C.________ AG beziehungsweise an den Investmentprogrammen betreffend die Verm�genswerte der C.________ AG die Rede. Zwar mag der Kessel entsprechend einer Bemerkung im angefochtenen Urteil (S. 75) der einzige Verm�genswert der C.________ AG gewesen sein, in welchen �berhaupt investiert werden konnte. Die Vorinstanz stellt jedoch nicht fest, dass dies den Unterzeichnern der Vertr�ge bekannt war. Die Partizipation an der C.________ AG konnte f�r die Investoren ungeachtet des konkreten Verwendungszwecks ihrer Einzahlungen schon deshalb interessant sein, weil die C.________ AG Eigent�merin des Chiemsekessels war, dessen Vermarktung vermeintlich hohe Gewinne versprach.
Dem angefochtenen Urteil kann nicht entnommen werden, aus welchen Gr�nden die Vorinstanz der Auffassung ist, dass schon der Vertragstext als solcher eine T�uschung �ber den Verwendungszweck der Einzahlungen enth�lt. Die Vorinstanz bejaht die T�uschung letztlich im Wesentlichen gest�tzt auf die Zeugenaussagen der Gesch�digten L.________, O.________, LL.________ und I.________ �ber die m�ndlichen Informationen bei der Pr�sentation des Projektes. Der Vertragstext als solcher ist offensichtlich nur von untergeordneter Bedeutung. Dies ergibt sich auch daraus, dass die Vorinstanz Betrug auch in den beiden F�llen der Gesch�digten F.________ und G.________ bejaht, welche allein gest�tzt auf die m�ndlichen Informationen Einzahlungen leisteten und erst danach den schriftlichen Partizipationsvertrag zur Kenntnis erhielten und unterzeichneten (siehe Urteil S. 76 f.).
3.3.5.�Da der Vertragstext nicht die Behauptung enth�lt, die Zahlung des unterzeichnenden Investors werde f�r die Vermarktung des Kessels verwendet, ist der Tatbestand des Betrugs mangels T�uschung nicht erf�llt, soweit Gesch�digte nicht an m�ndlichen Informationsveranstaltungen teilnahmen, sondern einzig aufgrund des Wortlauts des schriftlichen Vertrags sich zur Investition entschlossen. Es betrifft dies entsprechend den Vorbringen in der Beschwerdeschrift (Rz. 79) die Gesch�digten EE.________, FF.________, AGG.________ und BGG.________, HH.________ , AII.________ und BII._________, N.________, KK.________ sowie AD.________ und BD.________.
Auch in Bezug auf den Gesch�digten K.________ f�llt �bereinstimmend mit der Beschwerdeschrift (Rz. 79) Betrug ausser Betracht. Zwar hatte jener nicht nur den Partizipationsvertrag unterzeichnet, sondern vorg�ngig an einer Informationsveranstaltung teilgenommen. Seine diesbez�glichen Aussagen sind aber, wie auch die Vorinstanz erkennt (angefochtenes Urteil S. 76), prozessual nicht verwertbar, da er lediglich telefonisch befragt wurde.
3.4.�Die Vorinstanz durfte aufgrund der Zeugenaussagen der Gesch�digten L.________, O.________, LL.________ und I.________ sowie F.________ und G.________ betreffend die m�ndliche Pr�sentation des Projekts ohne Willk�r den Schluss ziehen, diesen Gesch�digten sei zugesichert worden, dass ihre Einzahlungen f�r die Vermarktung des Kessels verwendet w�rden. Der Beschwerdef�hrer setzt sich mit der diesbez�glichen Beweisw�rdigung der Vorinstanz nicht auseinander.
3.5.1.�Im kantonalen Verfahren brachte der Beschwerdef�hrer vor, die drei Gesch�digten L.________, LL.________ und O.________ h�tten gem�ss ihren Zeugenaussagen mit ihm grunds�tzlich nichts zu tun gehabt, sondern vielmehr auf Empfehlung ihrer Vermittler in die C.________ AG beziehungsweise in den Kessel investiert. Das Verhalten der Vermittler k�nne ihm nicht angerechnet werden.
Die Vorinstanz hat nicht �bersehen, dass mehrere Gesch�digte nicht mit dem Beschwerdef�hrer pers�nlich, sondern mit Mitarbeitern der C.________ AG beziehungsweise Vermittlern in Kontakt waren. Sie erw�gt, auch die Vertreter der C.________ AG beziehungsweise des Beschwerdef�hrers seien �ber dessen fehlenden Willen zur vereinbarungsgem�ssen Verwendung der zu akquirierenden Gelder get�uscht worden und h�tten sich dar�ber in einem Irrtum befunden. Diesbez�glich bestehe ein Fall mittelbarer T�terschaft, wobei der Beschwerdef�hrer als mittelbarer T�ter und die Vertreter als Tatmittler fungiert h�tten (Urteil S. 77). Die Promotion des Chiemseekessel-Projekts durch die Vertreter habe sich in keiner Weise von der Promotion des Projekts durch den Beschwerdef�hrer pers�nlich unterschieden. Der Beschwerdef�hrer habe die Werbet�tigkeit seiner Vertreter gekannt und mitgetragen (Urteil S. 80).
3.5.2.�Der Beschwerdef�hrer macht geltend, die Vorinstanz habe insoweit ihre Begr�ndungspflicht sowie die Maxime "in dubio pro reo" als Beweislastregel verletzt und die Beweise willk�rlich gew�rdigt (Beschwerde Rz. 81 ff.).
Die Vorinstanz begr�ndet nicht, worauf sie ihre Annahme st�tzt, dass der Beschwerdef�hrer die Vermittler get�uscht habe. Sie f�hrt nicht aus, wann, wo und in welcher Weise diese T�uschung erfolgt sei. Der Beschwerdef�hrer ist mangels vorinstanzlicher Begr�ndung nicht in der Lage, den Entscheid in diesem Punkt sachgem�ss anzufechten.
Kein Vermittler wurde einvernommen. Es liegen lediglich Aussagen der Gesch�digten vor. Daraus geht jedoch nur hervor, welche Informationen die Gesch�digten von den Vermittlern erhielten. Aus den Aussagen ergibt sich aber nicht, dass die Vermittler ihre Informationen irrt�mlich f�r wahr hielten und dass ein allf�lliger Irrtum auf einer T�uschung seitens des Beschwerdef�hrers beruhte.
Die Annahme der Vorinstanz, der Beschwerdef�hrer habe die Vermittler get�uscht, ist nicht hinreichend begr�ndet und verletzt die Maxime "in dubio pro reo".
3.5.3.�Der Schuldspruch wegen Betrugs im Anklagekomplex C.________ AG ist somit auch insoweit aufzuheben, als er von der Vorinstanz damit begr�ndet wird, dass der Beschwerdef�hrer seine Vertreter �ber den Verwendungszweck der Investitionen get�uscht und daher als mittelbarer T�ter die von den Vertretern als Tatmittler angeworbenen Investoren betrogen hat. Es betrifft dies gem�ss den zutreffenden Vorbringen in der Beschwerde (Rz. 80) die Gesch�digten L.________, LL.________ und O.________.
3.6.1.�Eine Investition von insgesamt EUR 3 Mio. stammte aus dem Verm�gen der Gesch�digten H.________. Diese wurde allerdings weder vom Beschwerdef�hrer pers�nlich noch von seinen Vertretern angeworben und angeblich �ber den Verwendungszweck der Investition get�uscht. Vielmehr hatte MM.________, welche das Verm�gen von H.________ verwaltete, ohne deren vorg�ngige Zustimmung die Summe von EUR 3 Mio. auf Konten der C.________ AG �berwiesen.
3.6.2.�Die Vorinstanz nimmt in �bereinstimmung mit der ersten Instanz und der Anklage einen Dreiecksbetrug an. MM.________ habe als Vermittlerin der C.________ AG und zeitweilige �bersetzerin bei Verhandlungen mit anderen Gesch�digten die wesentlichen Details des von der C.________ AG propagierten Chiemseekessel-Projekts gekannt und die Gelder der Gesch�digten H.________ investiert im - berechtigten - Glauben, der Beschwerdef�hrer werde diese auch f�r das Kessel-Projekt verwenden (erstinstanzliches Urteil S. 94/95; angefochtener Entscheid S. 78/79). Die Vorinstanz geht davon aus, MM.________ sei vom Beschwerdef�hrer �ber den Verwendungszweck der Investition arglistig get�uscht worden und habe aufgrund des dadurch bewirkten Irrtums �ber den Verwendungszweck als Verm�gensverwalterin von H.________ �ber deren Verm�gen verf�gt, indem sie die Investitionen t�tigte.
MM.________ wurde nie einvernommen. Die Vorinstanz st�tzt die Annahme, der Beschwerdef�hrer habe MM.________ �ber den Verwendungszweck der Investition get�uscht, auf eine Zeugenaussage der Gesch�digten H.________. Diese hatte ausgesagt, sie habe im April 2007 den Beschwerdef�hrer im Beisein von MM.________ kennengelernt. Der Beschwerdef�hrer habe ihr mehrfach versichert, die Anlage sei "o.k.". Aus dieser Aussage der Gesch�digten H.________ zieht die Vorinstanz den Schluss, der Beschwerdef�hrer habe MM.________ �ber seine innere Einstellung, die eingehenden Gelder nicht f�r das Chiemseekessel-Projekt zu verwenden, get�uscht (Urteil S. 79). Die Vorinstanz weist darauf hin, als "Alternativannahme" zu einem Dreiecksbetrug bliebe einzig, dass MM.________ die "unlauteren Absichten" des Beschwerdef�hrers gekannt "und folglich als Tatbeteiligte mitgewirkt" habe. Eine solche "Alternativannahme" w�rde nach der Ansicht der Vorinstanz jedoch einerseits den Beschwerdef�hrer nicht entlasten, da ihm bei dieser Alternative "mutmasslich" "Anstiftung zur Veruntreuung" durch MM.________ vorzuwerfen w�re, und werde andererseits weder vom Beschwerdef�hrer noch von der Anklage behauptet (Urteil S. 79/80).
3.6.3.�Der Beschwerdef�hrer macht geltend, diese Argumentation sei unhaltbar, da sich die Vorinstanz der Beweislast entziehe und die Rolle von MM.________ nicht ermittle, jedenfalls aber nicht festlege und dadurch auch die Begr�ndungspflicht verletze. Zudem w�rdige sie die Beweise willk�rlich, wenn sie ohne Hinweis in den Akten annehme, dass MM.________ entweder get�uscht worden oder aber Mitt�terin gewesen sei. In Bezug auf Letzteres sei auch der Anklagegrundsatz verletzt (Beschwerde Rz. 95 ff.).
3.6.4.�Aus dem angefochtenen Entscheid geht nicht hervor, aufgrund welcher Umst�nde die Vorinstanz zum Schluss gelangt, dass MM.________ einem Irrtum �ber den Verwendungszweck der von ihr als Verm�gensverwalterin von H.________ get�tigten Investition erlag und dass dieser Irrtum auf einer arglistigen T�uschung durch den Beschwerdef�hrer beruhte. Solche Schlussfolgerungen lassen sich offensichtlich nicht aus der von der Vorinstanz zitierten Zeugenaussage von H.________ ziehen, wonach ihr der Beschwerdef�hrer anl�sslich eines Besuches mehrfach versichert habe, die Anlage sei "o.k.". Der Beschwerdef�hrer tat diese angebliche �usserung im April 2007 und somit mehrere Monate nachdem MM.________ aus dem Verm�gen von H.________ EUR 3 Mio. auf Konten der C.________ AG �berwiesen hatte. Es ist nicht ersichtlich, inwiefern sich aus der angeblichen �usserung des Beschwerdef�hrers gegen�ber der Gesch�digten H.________, die mehrere Monate nach der Investition erfolgte, der Schluss ziehen l�sst, dass der Beschwerdef�hrer MM.________ �ber den Verwendungszweck der Investition arglistig get�uscht hat. Eine solche Schlussfolgerung l�sst sich entgegen den Andeutungen im angefochtenen Entscheid (S. 78/79) auch nicht aus dem Umstand ziehen, dass MM.________ als Vermittlerin der C.________ AG und zeitweilige �bersetzerin bei den Verhandlungen mit anderen Gesch�digten die wesentlichen Details des von der C.________ AG propagierten Chiemseekessel-Projekts kannte.
Es ist somit im angefochtenen Urteil nicht rechtsgen�gend erstellt, dass der Beschwerdef�hrer MM.________ �ber den Verwendungszweck der Investition arglistig t�uschte und dadurch im Sinne eines Dreiecksbetrugs MM.________ zu einer Verm�gensverf�gung zum Schaden des von ihr verwalteten Verm�gens von H.________ bestimmte.
3.6.5.�Ob entsprechend einer "Alternativannahme" im angefochtenen Entscheid (S. 79/80) MM.________ allenfalls wusste, dass der Beschwerdef�hrer die Investition zweckwidrig verwenden w�rde, und ob sich gegebenenfalls MM.________ der Veruntreuung zum Nachteil von H.________ und der Beschwerdef�hrer der Anstiftung dazu schuldig gemacht h�tten, ist im vorliegenden Verfahren schon deshalb nicht zu pr�fen, weil es insoweit, wie auch die Vorinstanz bemerkt, an einer Anklage fehlt.
3.6.6.�Der Schuldspruch wegen Betrugs im Anklagekomplex C.________ AG ist somit aufzuheben, soweit er den angeblichen Dreiecksbetrug zum Schaden von H.________ betrifft.
3.7.1.�Mit den russischsprachigen Investoren I.________, F.________ und G.________ f�hrte der Beschwerdef�hrer selber die Gespr�che. Daran nahm MM.________ als �bersetzerin teil.
3.7.2.�Der Beschwerdef�hrer r�gt, die Vorinstanz habe nicht gepr�ft, ob MM.________ korrekt �bersetzt habe, ob mithin die von den Gesch�digten vernommenen Ausf�hrungen tats�chlich ihm, dem Beschwerdef�hrer, zugerechnet werden k�nnen (Beschwerde Rz. 96). Die Vorinstanz verfalle in Willk�r, wenn sie stillschweigend und ohne n�here Abkl�rungen davon ausgehe, MM.________ habe korrekt �bersetzt (Beschwerde Rz. 103, 108).
3.7.3.�Der Beschwerdef�hrer machte vor erster Instanz geltend, MM.________ habe es jeweils bei ihren �bersetzungen nicht sonderlich genau genommen beziehungsweise vermutlich teilweise bewusst falsch �bersetzt. Insbesondere die �bersetzung, er habe I.________ gesagt, dieser solle sich betreffend Geld�berweisungen einfach an MM.________ halten, sei sicherlich unzutreffend (Pl�doyer vor erster Instanz, kant. Akten act. 83 S. 99 Rz. 315, S. 102 Rz. 323). Die erste Instanz erwog, dieser Einwand gehe an der Sache vorbei, da allein direkte Zahlungen des Gesch�digten auf die Konten der C.________ AG Gegenstand der Anklage bildeten (erstinstanzliches Urteil, act. 132, S. 89/90).
Die Vorinstanz befasst sich in ihrem Urteil nicht mit der Frage der �bersetzung durch MM.________. Der Beschwerdef�hrer behauptet nicht, er habe diese Frage im Berufungsverfahren thematisiert. Im Pl�doyer vor der Vorinstanz (kant. Akten act. 231 S. 34 ff.) ist davon nicht die Rede. Die Vorinstanz hatte daher keinen Anlass, sich mit dieser Frage auseinanderzusetzen.
3.7.4.�Die R�ge, die Vorinstanz sei zu Unrecht ohne diesbez�gliche Abkl�rungen davon ausgegangen, MM.________ habe korrekt �bersetzt, ist, soweit �berhaupt rechtsgen�gend substantiiert, unbegr�ndet.
Dass seine Verurteilung wegen Betrugs zum Nachteil der Gesch�digten I.________, F.________ und G.________ aus weiteren Gr�nden aufzuheben sei, macht der Beschwerdef�hrer nicht geltend.
Der Beschwerdef�hrer ficht seine Verurteilung wegen mehrfacher Urkundenf�lschung, begangen dadurch, dass er im Anklagekomplex C.________ AG zu Handen von Investoren inhaltlich unwahre Partizipationsschein-Zertifikate ausstellte beziehungsweise ausstellen liess (Urteil S. 87 ff.), nicht an.
Im Anklagekomplex A.________ AG ist die Verurteilung des Beschwerdef�hrers wegen mehrfachen Betrugs in Gutheissung der Beschwerde aufzuheben (E. 1 hievor). Im Anklagekomplex B.________ AG ist die Sache in teilweiser Gutheissung der Beschwerde zur Erg�nzung des Sachverhalts und zur neuen Entscheidung an die Vorinstanz zur�ckzuweisen (E. 2 hievor). Im Anklagekomplex C.________ AG ist die Verurteilung des Beschwerdef�hrers wegen mehrfachen Betrugs in Gutheissung der Beschwerde aufzuheben betreffend die Gesch�digten EE.________, FF.________, AGG.________ und BGG.________, HH.________ , AII.________ und BII._________, N.________, KK.________ sowie AD.________ und BD.________ und K.________ (E. 3.3.5 hievor), die Gesch�digten L.________, LL.________ und O.________ (E. 3.5.3 hievor) sowie die Gesch�digte H.________ (E. 3.6.6 hievor). In Bezug auf die Verurteilung des Beschwerdef�hrers wegen mehrfachen Betrugs im Anklagekomplex C.________ AG zum Nachteil der Gesch�digten I.________, F.________ und G.________ ist die Beschwerde abzuweisen, soweit darauf eingetreten werden kann (E. 3.7.4 hievor).
6.1.�Nachdem gem�ss den vorstehenden Erw�gungen die Verurteilung des Beschwerdef�hrers wegen Betrugs in zahlreichen F�llen aufzuheben ist, wird sich die Vorinstanz im neuen Verfahren wiederum mit der Strafzumessung befassen m�ssen. Gleichwohl ist auf die in der Beschwerde gegen die Strafzumessung erhobenen Einw�nde einzutreten, soweit diese Fragen betreffen, die in keinem Zusammenhang mit dem Umfang der Straftaten und der Art ihrer Begehung stehen.
6.2.�Der Beschwerdef�hrer r�gt, die Vorinstanz habe ihm zu Unrecht keine t�tige Reue zugebilligt.
6.2.1.�Das Gericht mildert die Strafe, wenn der T�ter aufrichtige Reue bet�tigt, namentlich den Schaden, soweit es ihm zuzumuten war, ersetzt hat (Art. 48 lit. d StGB). Nach der Rechtsprechung kann die Schadensdeckung nur dann als Bet�tigung aufrichtiger Reue gewertet werden, wenn sie auf einer besonderen und freiwilligen Anstrengung beruht, die der T�ter unter Inkaufnahme von Einschr�nkungen pers�nlich erbringt (BGE 107 IV 98 E. 1; Urteile 6B_156/2008 vom 15. Mai 2008 E. 3.1; 6B_622/2007 vom 8. Januar 2008 E. 3.2).
6.2.2.�Die erste Instanz erwog, die Voraussetzungen dieses Strafmilderungsgrundes seien nicht erf�llt. Der Beschwerdef�hrer habe den Schaden nicht mit eigenen Mitteln teilweise ersetzt, sondern prim�r mit dem Geld neuer Investoren. Die von ihm ausgestellten privaten Schuldanerkennungen seien kein Ersatz des Schadens. Die erste Instanz hielt dem Beschwerdef�hrer - im Rahmen der Strafzumessung nach Art. 47 StGB - aber leicht strafmindernd zugute, dass er offenbar einen erheblichen Teil seiner Arbeitszeit unentgeltlich daf�r aufwendet, die Gesch�fte der A.________ AG, der B.________ AG und der C.________ AG "zu einem guten Ende" zu f�hren (erstinstanzliches Urteil S. 131/132).
6.2.3.�Im Berufungsverfahren trug der Beschwerdef�hrer unwiderlegbar vor, er habe sein Pensionskassenverm�gen in die Schuldensanierung eingebracht. Die Vorinstanz erw�gt, auch unter Ber�cksichtigung dieser Leistung k�nne ihm der Strafmilderungsgrund gem�ss Art. 48 lit. d StGB nicht zugebilligt werden (Urteil S. 97).
6.2.4.�Der Auffassung der Vorinstanz kann nicht gefolgt werden. Die Anstrengungen des Beschwerdef�hrers sind namentlich unter Ber�cksichtigung der Verwendung des Pensionskassenverm�gens zur Schuldensanierung insgesamt als Bet�tigung aufrichtiger Reue durch Schadenersatzleistung im Rahmen des Zumutbaren anzusehen und leicht strafmindernd zu ber�cksichtigen.
6.3.�Der Beschwerdef�hrer r�gt eine Verletzung des Beschleunigungsgebots. Die Anklagebeh�rde sei zwischen Ende August 2008 und August 2009 w�hrend nahezu eines Jahres unt�tig geblieben. Dies wiege schwer, zumal er angesichts der gegen ihn erhobenen gravierenden Vorw�rfe der Ungewissheit ausgesetzt gewesen sei, eine unbedingte Freiheitsstrafe verb�ssen zu m�ssen.
6.3.1.�Die Vorinstanz verneint mit der ersten Instanz eine Verletzung des Beschleunigungsgebots. In Erg�nzung zu den erstinstanzlichen Erw�gungen h�lt sie fest, dass im Gegenteil der Beschwerdef�hrer keine bef�rderliche Prozesserledigung angestrebt habe, was sich aus seinem ausschweifenden Aussageverhalten in der Untersuchung und aus seinem Beweiserg�nzungsantrag im Berufungsverfahren betreffend Begutachtung der gesamten Buchhaltung ergebe (Urteil S. 98).
Die erste Instanz, auf deren Entscheid die Vorinstanz verweist, erwog, dass von einer Bearbeitungsl�cke nicht die Rede sein k�nne, auch wenn die Staatsanwaltschaft im Jahr 2008 und von Januar bis August 2009 lediglich drei Einvernahmen durchgef�hrt habe. Die Staatsanwaltschaft des Kantons Z�rich �bernahm gem�ss den Feststellungen der ersten Instanz noch im M�rz 2008 ein Verfahren der Staatsanwaltschaft Darmstadt/D, erliess diverse Editionsverf�gungen, namentlich im Juni und Juli 2008, und stellte verschiedene Rechtshilfeersuchen, deren Beantwortung zum Teil bis zu einem Jahr dauerte (erstinstanzliches Urteil S. 135). Nach der Ansicht der ersten Instanz liegt es auf der Hand, dass in dieser Zeit eine Bearbeitung, wie sie dann beispielsweise zwischen Sommer und Herbst 2009 stattfand, als der Beschwerdef�hrer (mehrfach) und viele weitere Personen einvernommen wurden, weder sinnvoll noch m�glich war (erstinstanzliches Urteil S. 135).
6.3.2.�Mit diesen Ausf�hrungen setzt sich der Beschwerdef�hrer nicht substantiiert auseinander. Die Staatsanwaltschaft blieb im fraglichen Zeitraum nicht unt�tig. Sie f�hrte lediglich keine Einvernahmen durch. Auch wenn allenfalls entsprechend einem Einwand in der Beschwerde (Rz. 124) diverse Handlungen, die erst ab August 2009 durchgef�hrt wurden, vorher h�tten vorgenommen werden k�nnen, da die Rechtshilfeersuchen darauf keinen oder kaum einen Einfluss hatten, w�re das Beschleunigungsgebot nicht verletzt, da im Sommer und im Herbst 2009 in einer hohen Bearbeitungsdichte zahlreiche Einvernahmen durchgef�hrt wurden.
Die R�ge der Verletzung des Beschleunigungsgebots ist unbegr�ndet.
6.4.�Der Beschwerdef�hrer macht geltend, die Vorinstanz habe seine Kooperation mit der Staatsanwaltschaft zu Unrecht nicht strafmindernd ber�cksichtigt. Er habe vor der Staatsanwaltschaft umfassend und wahrheitsgetreu ausgesagt und ihr zahlreiche Unterlagen zur Verf�gung gestellt. Dadurch habe er aktiv zur Aufkl�rung der komplexen Sachverhalte beigetragen (Beschwerde Rz. 128 ff.).
6.4.1.�Die erste Instanz hielt dem Beschwerdef�hrer die Kooperationsbereitschaft strafmindernd zugute. Sie gew�hrte ihm unter dem Titel des pers�nlichen Nachtatverhaltens insgesamt eine geringf�gige Strafreduktion (erstinstanzliches Urteil S.132).
6.4.2.�Die Vorinstanz setzt sich mit der Frage der Kooperationsbereitschaft des Beschwerdef�hrers und deren Auswirkungen auf die Strafzumessung nicht auseinander.
Sie h�tte indessen im Rahmen der Strafzumessung von Amtes wegen pr�fen m�ssen, ob, entsprechend der Ansicht der ersten Instanz, eine Strafminderung angebracht ist. Die Vorinstanz wird sich im neuen Verfahren damit befassen.
7.1.�Die Vorinstanz verpflichtete den Beschwerdef�hrer, den nachstehend bezeichneten Gesch�digten folgende Schadenersatzzahlungen zu leisten (Urteil S. 109) :
- AD.________ und BD.________ (gemeinsam) EUR 50'000.-- zuz�glich Zins zu 5% seit dem 13. Juli 2008;
- AE.________ und BE.________ (gemeinsam) : EUR 35'716.23 zuz�glich Zins von 5% seit dem 20. Oktober 2006;
- F.________: EUR 100'000.-- zuz�glich Zins von 5% seit dem 21. April 2006;
- H.________: EUR 3'000'000.-- zuz�glich Zins von 5% seit dem 20. September 2006;
- K.________: EUR 50'000.-- zuz�glich Zins von 5% seit dem 30. M�rz 2006;
- I.________: EUR 2'245'772.--zuz�glich Zins von 5% seit dem 3. Dezember 2006;
- L.________: EUR 100'000.-- zuz�glich Zins von 5% seit dem 4. April 2006;
- M.________: EUR 32'079.-- zuz�glich Zins von 5% seit dem 16. Januar 2004;
- N.________: EUR 58'600.-- zuz�glich Zins von 5% seit dem 1. April 2008;
- G.________: EUR 1'000'000.-- zuz�glich Zins von 5% seit dem 12. April 2006.
Im Mehrbetrag wurden die Schadenersatzforderungen der Gesch�digten auf den Weg des ordentlichen Zivilprozesses verwiesen.
7.2.�Der Beschwerdef�hrer macht geltend, da die Verurteilung wegen Betr�gen, die zu einem Verm�gensschaden gef�hrt h�tten, aufzuheben sei, falle eine adh�sionsweise Zusprechung der entsprechenden Zivilforderungen im Strafverfahren ausser Betracht (Beschwerde Rz. 134).
7.3.�Die Schadenersatzforderung der Gesch�digten AE.________ und BE.________ ergibt sich daraus, dass diese am 25. August 2003 den Betrag von EUR 40'107.10 auf ein Konto der A.________ AG �berwiesen hatten (siehe Anklageziffer 60; erstinstanzliches Urteil S. 152).
Im Anklagekomplex A.________ AG ist die Verurteilung des Beschwerdef�hrers wegen mehrfachen Betrugs aufzuheben (siehe E. 1 hievor). Damit ist einer adh�sionsweisen Beurteilung der Zivilanspr�che der Gesch�digten Burtscher im Strafverfahren die Grundlage entzogen. Der angefochtene Entscheid ist daher insoweit im Zivilpunkt aufzuheben.
Entsprechendes gilt f�r die Zivilforderung der Gesch�digten M.________, die daraus resultiert, dass die Gesch�digte am 16. Januar 2004 den Betrag von EUR 35'870.-- auf ein Konto der A.________ AG �berwiesen hatte (Anklageziffer 185; erstinstanzlicher Entscheid S. 156).
7.4.�Die �brigen Schadenersatzzahlungen, zu denen der Beschwerdef�hrer im angefochtenen Urteil verpflichtet wird, betreffen Forderungen von Gesch�digten, welche Zahlungen auf Konten der C.________ AG geleistet hatten (E. 3 hievor).
7.4.1.�In Bezug auf die Gesch�digten AD.________ und BD.________, N.________ und K.________ ist die Verurteilung des Beschwerdef�hrers wegen mehrfachen Betrugs aufzuheben, da der Text der Partizipationsvertr�ge nicht die Behauptung enth�lt, die Zahlung des unterzeichnenden Investors werde f�r die Vermarktung des Kessels verwendet (E. 3.3.5 hievor). Damit entf�llt die Grundlage f�r eine adh�sionsweise Beurteilung der Zivilforderungen im Strafverfahren, weshalb der angefochtene Entscheid insoweit im Zivilpunkt aufzuheben ist.
Hinsichtlich der Gesch�digten L.________ und O.________ ist die Verurteilung des Beschwerdef�hrers wegen mehrfachen Betrugs aufzuheben, weil im angefochtenen Entscheid nicht rechtsgen�gend erstellt wird, dass und inwiefern der Beschwerdef�hrer seine Vertreter �ber den Verwendungszweck der Investitionen get�uscht und daher als mittelbarer T�ter die von den Vertretern als Tatmittler angeworbenen Investoren betrogen hat. (E. 3.5.3 hievor). Damit entf�llt die Grundlage f�r eine adh�sionsweise Beurteilung der Zivilforderungen im Strafverfahren, weshalb der angefochtene Entscheid insoweit im Zivilpunkt aufzuheben ist.
Bez�glich der Gesch�digten H.________ ist die Verurteilung des Beschwerdef�hrers wegen Betrugs aufzuheben, da im angefochtenen Entscheid nicht rechtsgen�gend erstellt wird, dass der Beschwerdef�hrer MM.________ �ber den Verwendungszweck der Investition arglistig t�uschte und dadurch im Sinne eines Dreiecksbetrugs MM.________ zu einer Verm�gensverf�gung zum Schaden des von ihr verwalteten Verm�gens von H.________ bestimmte (E. 3.6.6 hievor). Weil damit die Grundlage f�r eine adh�sionsweise Beurteilung des Zivilforderung im Strafverfahren entf�llt, ist der angefochtene Entscheid insoweit im Zivilpunkt aufzuheben.
Allerdings wurde der Beschwerdef�hrer im Anklagekomplex C.________ AG auch wegen mehrfacher Urkundenf�lschung verurteilt, begangen dadurch, dass er zu Handen von Investoren inhaltlich unwahre Partizipationsschein-Zertifikate ausstellte beziehungsweise ausstellen liess. Dieser Schuldspruch blieb im Verfahren vor dem Bundesgericht unangefochten (E. 4 hievor) und hat weiterhin Bestand.
Die Zivilforderungen der Gesch�digten resultieren indessen nicht aus der als Urkundenf�lschung qualifizierten Ausstellung von inhaltlich unwahren Partizipationsschein-Zertifikaten, sondern daraus, dass die Investoren nach der Auffassung der Vorinstanz durch den Wortlaut der Partizipationsvertr�ge und/oder durch Informationen an Veranstaltungen �ber den Verwendungszweck ihrer Zahlungen get�uscht wurden. Die Vorinstanz stellt denn auch nicht fest, dass dieser oder jener Gesch�digte durch den Wortlaut der Partizipationsschein-Zertifikate �ber den Verwendungszweck der Investitionen get�uscht und zur Zahlung motiviert wurde. Der Verm�gensschaden wurde nicht durch die Urkundenf�lschung im Zusammenhang mit den Partizipationsschein-Zertifikaten bewirkt (so zutreffend Beschwerde Rz. 113), sondern durch einen allf�lligen Betrug.
7.4.2.�In Bezug auf die Gesch�digten I.________, F.________ und G.________ ist die Beschwerde abzuweisen, soweit darauf eingetreten werden kann (E. 3.7.4 hievor). Insoweit bleibt die Verurteilung des Beschwerdef�hrers wegen mehrfachen Betrugs bestehen.
Dass die adh�sionsweise Verpflichtung zur Zahlung von Schadenersatz an die Gesch�digten I.________, F.________ und G.________ in den von der Vorinstanz festgesetzten Betr�gen auch im Falle der Best�tigung des Schuldspruchs wegen Betrugs Bundesrecht verletze, macht der Beschwerdef�hrer nicht geltend.
7.5.�Zusammenfassend ergibt sich im Zivilpunkt Folgendes.
Die Beschwerde ist abzuweisen, soweit sie die Verpflichtung des Beschwerdef�hrers zur Zahlung von Schadenersatz an die Gesch�digten I.________, F.________ und G.________ betrifft.
In den �brigen F�llen ist die Beschwerde gutzuheissen.
Der Beschwerdef�hrer ersucht um Gew�hrung der unentgeltlichen Rechtspflege. Das Gesuch ist gegenstandslos geworden, soweit die Beschwerde gutzuheissen ist. Das Gesuch ist im �brigen gutzuheissen, da die Beschwerde in den weiteren Punkten nicht aussichtslos erschien und die finanzielle Bed�rftigkeit des Beschwerdef�hrers ausgewiesen ist.
Drei Gesch�digte haben Vernehmlassungen eingereicht, worin sie sinngem�ss die Abweisung der Beschwerde, soweit sie betreffend, beantragen. Da die Vernehmlassungen nur sehr knapp sind, rechtfertigt es sich nicht, den drei Gesch�digten einen Teil der Kosten aufzuerlegen beziehungsweise sie zur Zahlung einer Entsch�digung an den Beschwerdef�hrer zu verpflichten.
Somit sind keine Kosten zu erheben und ist dem Vertreter des Beschwerdef�hrers, Rechtsanwalt Lars Gerspacher, eine Entsch�digung von Fr. 5'000.-- aus der Bundesgerichtskasse auszurichten.
Die Beschwerde wird teilweise gutgeheissen, das Urteil des Obergerichts des Kantons Z�rich, I. Strafkammer, vom 16. August 2012 aufgehoben und die Sache zur neuen Entscheidung an die Vorinstanz zur�ckgewiesen.
Dem Vertreter des Beschwerdef�hrers, Rechtsanwalt Lars Gerspacher, wird eine Entsch�digung von Fr. 5'000.-- aus der Bundesgerichtskasse ausgerichtet.

References: BGE 
in dubio
in dubio
 Art. 158
in dubio
in dubio
in dubio
 Art. 47
 Art. 48