Source: https://debatte.orf.at/stories/1785926/
Timestamp: 2017-12-16 09:06:30+00:00

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"Ehe für alle": Warum hat es so lange gedauert? - debatte.ORF.at
Standort: debatte.ORF.at / Meldung: ""Ehe für alle": Warum hat es so lange gedauert?"
"Ehe für alle": Warum hat es so lange gedauert?
Mit seinem Entscheid hat der Verfassungsgerichtshof den Weg für die "Ehe für alle" frei gemacht. Ab 2019 werden auch gleichgeschlechtliche Paare heiraten dürfen. Welche Bedeutung hat die Entscheidung des Höchstgerichts? Was polarisiert an dem Thema dermaßen? Warum hat es so lange gedauert, bis die Ehe auch in Österreich geöffnet wurde?
VfGH für "Ehe für alle": Viel Zustimmung und erwartbare Kritik (news.ORF.at)
VfGH macht „Ehe für Alle“ möglich (vorarlberg.ORF.at)
"Orientierung" vom 10.12. (tvthek.ORF.at)
Maße mir nicht an, die Homo-"Ehe" zu verurteilen,
mati,schrieb am 16.12. 08:04
obwohl ich sie nicht richtig finde - im Sinne des althergedienten Verständnisses entsprechend und nach Studium unzähliger Beiträge hier.
Habe nämlich noch mit keinem Betroffenen persönlich darüber gesprochen. Wie gehts einem Homosexuellem wirklich, wenn er merkt, er ist anders als die Mehrheit? Wie geht aber auch einem verheirateten Mann, der sich zu einer anderen Frau als seiner eigenen hingezogen fühlt? Ist es richtig, dass er dem nachgibt?
Jetzt zu Weihnachten besinne ich mich auf die Geburt dessen, der in die Welt kam, um uns zu zeigen, wer und wie Gott wirklich ist. Und wenn man ihm auf die Finger schaut, merkt man, dass er die Mühseligen und Beladenen befreien will, die sich ihm glaubend anvertrauen. Sind wir nicht alle - Befürworter und Gegner der "Ehe für alle" gut beraten, die Liebe als meiner Meinung nach wichtigsten Sinn des Lebens in jeder Missstimmigkeit, in jedem Konflikt und jeder Meinungsverschiedenheit zu leben und mitzuhelfen, Verständnis, aber auch Korrektur zu platzieren?
denkerin,schrieb am 16.12. 08:25 eine Antwort:
Der Staat hat "Korrektur platziert", indem er Gleichheit im Sinne der Menschenrechte als Richtlinie für ein menschliches Ehegesetz geschaffen hat.
diefackel,schrieb am 16.12. 09:26 eine Antwort:
>mati
Liebe ist sicher ein guter Maßstab, aber da man sich darauf nicht verlassen kann – Christen z.B. predigen zwar Liebe, sind aber oft die gehässigsten Menschen, die man kennt –, ist der Rechtsstaat eindeutig zu bevorzugen.
seriousman,schrieb am 15.12. 19:15
Der einzige Nachteil der Homoehe ist, dass die natürliche Linie unterbrochen wird, weil keine Nachfahren gezeugt werden. Was man darunter versteht, kann jeder unter SChopenhauer nachlesen, Parerga und Paralipomena.
denkerin,schrieb am 15.12. 19:23 eine Antwort:
Jaja, ist schon gut. Hast auch noch nicht kapiert - obwohl für die Eheschließung völlig irrelevant - dass auch homosexuelle Männer Kinder zeugen und Lesben solche gebären können.
Bin gespannt, wie oft das sinnlose "Argument" mit den "Kindern" noch kommen wird.....
Und wenn es für dich schon überlegenswert ist: Auch in Hetero-Ehen gibt es Kinder, die nicht in "natürlicher Linie" gezeugt werden.
Also hier wie dort, und dort wie hier.
Tatsache ist, dass die Homoehe ab 2019 möglich sein wird.
seriousman,schrieb am 15.12. 19:51 eine Antwort:
Ich weiß schon woher der Wind weht, aber ob uns das REsultat gefällt bleibt abzuwarten. Bin da skeptisch.
denkerin,schrieb am 15.12. 19:56 eine Antwort:
Das Resultat muss dir nicht gefallen: Die Ehe für Homosexuele kommt.
denkerin,schrieb am 15.12. 20:02 eine Antwort:
+Homosexuelle
inventor,schrieb am 15.12. 20:35 eine Antwort:
Ja, aber Schwule können nur außerhalb der Schwulenehe zeugen!!!
alfredsinnegger,schrieb am 15.12. 20:36 eine Antwort:
Wie @denkerin richtig erkannt hat,
benötigen homosexuelle Männer eine 3. Person,
nämlich eine Frau (Frauen),
die eine Eizelle und ihre Gebärmutter zur Verfügung stellt (Eispenderin und Leimutter).
Lesbische Frauen wären,
auf keine 3. Person angewiesen,
da sie ja beide eine Gebärmutter haben
und Eizellen mit Mitochondrien haben
und der einen Frau in eine ihrer Eizellen,
zur Befruchtung,
einer weiblichen Eizelle
eingesetzt werden könnte
(auch die Umfunktionierung eines solchen Zellkerns in eine spermienähnliche Zelle, wurde im Tierversuch schon erfolgreich durchgeführt).
inventor,schrieb am 15.12. 20:39 eine Antwort:
Lesben tun sich mit der Empfängnis außerhalb der Lesebenehe gar nicht schwer! Zur Not tut's eine Samenbank.
mozartkugel24,schrieb am 15.12. 20:52 eine Antwort:
Homosexuelle werden verheiratet wohl genauso viele oder wenige Nachkommen zeugen wie unverheiratet, was hat das mit Ehe zu tun?
denkerin,schrieb am 15.12. 21:17 eine Antwort:
Noch einmal: Bei einer Heirat ist der Wille zu Kindern nicht zwingend notwendig.
Daher ist die zum wiederholten Male hervorgekramte Herumdeuterei von wegen irgendwelcher "Nachkommen" obsolet.
Es geht nicht um irgendwelche Kinder, wie auch immer gezeugt und geboren sie werden, sondern um die zivile Ehe zweier Menschen, egal welchen Geschlechts.
Daher wird es ab 2019 die Ehe für Homosexuelle geben.
alfredsinnegger,schrieb am 15.12. 22:13 eine Antwort:
Derzeit gültiges Recht in Österreich:
§ 44 ABGB Begriff der Ehe,
Berücksichtigter Stand der Gesetzgebung: 15.12.2017:
Die Familien-Verhältnisse werden durch den Ehevertrag gegründet. In dem Ehevertrage erklären zwei Personen verschiedenen Geschlechtes gesetzmäßig ihren Willen, in unzertrennlicher Gemeinschaft zu leben, Kinder zu zeugen, sie zu erziehen, und sich gegenseitigen Beistand zu leisten.
https://www.jusline.at/gesetz/abgb/paragraf/44
diefackel,schrieb am 15.12. 22:18 eine Antwort:
1. Der Wille oder die Fähigkeit, Kinder zu zeugen, sind laut OGH keine Prämisse für die Eheschließung:
"Zwar verlangt § 44 ABGB von den Ehegatten den Willen, Kinder zu zeugen, jedoch stellt dieses Erfordernis nach herrschender Lehre kein unabdingbares Wesenselement der Ehe mehr dar, nachdem in § 90 ABGB eine solche Verpflichtung nicht mehr enthalten ist …"
Oberster Gerichtshof, 19.06.2013
2. Wie der VfGH festgestellt hat, müssen "gemeinsame Kinder" keineswegs gemeinsam gezeugt werden:
"Die jüngere Rechtsentwicklung ermöglicht insbesondere eine gemeinsame Elternschaft auch gleichgeschlechtlicher Paare: Gleichgeschlechtliche Paare dürfen Kinder (gemeinsam) adoptieren …und die zulässigen Formen medizinisch unterstützter Fortpflanzung gleichberechtigt nutzen …"
diefackel,schrieb am 15.12. 22:19 eine Antwort:
>alfredsinnegger
Wie sicher schon ein dutzend Mal nachgewiesen wurde, hat der OGH diese Passage für nicht mehr relevant erklärt. Ich habe das Urteil soeben wieder zitiert.
alfredsinnegger,schrieb am 15.12. 22:46 eine Antwort:
„…und die zulässigen Formen medizinisch unterstützter Fortpflanzung gleichberechtigt nutzen …"
soweit es männliche Homosexuelle betrifft,
mangels eigener Gebärmutter,
eine Leihmutter in Anspruch nehmen,
die sich künstlich befruchten lässt oder
eine befruchtete Eizelle einer weiteren Frau einsetzen lässt.
alfredsinnegger,schrieb am 15.12. 22:55 eine Antwort:
Dafür kommen derzeit hauptsächlich indische Frauen in den Genuss dieser Leihmutterschaft,
von denen allerdings,
auf Grund der pränatalen Diagnostik,
in Verbindung mit dort landesüblich unerwünschter weiblicher Nachkommenschaft,
derzeit viel weniger zur Welt kommen,
als männliche Kinder in Indien (übrigens auch in der VR China).
diefackel,schrieb am 15.12. 23:00 eine Antwort:
Nein. Der VfGH nennt unter "gemeinsame Elternschaft" ausdrücklich auch Adoption, damit ist der von dir vorgebrachte Einwand gegenstandslos.
rebekka7,schrieb am 16.12. 01:07 eine Antwort:
Es sind die Sterbeglocken einer untergehenden Kulturepoche an der Schwelle einer ganz neuen Zeit, eines neuen Menschen.
Daher sind alle Diskussionen, die momentan so im Vordergrund gestellt werden, irrelevant. Ablenkungsmanöver für das, was schon bald kommen wird und schon begonnen hat. Zwei Zeiten überlappen sich, aber übrig bleiben wird nur die Neue, alles andere verdorrt und wird wieder zu Staub.
iwasois,schrieb am 16.12. 06:26 eine Antwort:
Richtig @rebekka; und was von der westlichen Welt überbleibt???
Die sich Jahrhunderte lang bemüht hat, soweit zu kommen wie sie heute ist.
denkerin,schrieb am 16.12. 07:36 eine Antwort:
@rebekka spielt wieder mal den Propheten - und @iwasois pflegt mit ihm seine Ängste.
Kein Gottvertrauen - oder was?
Im Übrigen gilt für uns - egal, wann "diese Epoche untergeht" - dass wir unser Zusammenleben regeln, indem wir allen Staatsbürgern ihr Recht geben und ein gedeihliches Miteinander schaffen.
Ein kleiner Schritt ist wieder getan worden, indem den Homosexuellen zu ihrem Recht und zur Anerkennung ihrer sexuellen Ausrichtung verholfen wurde.
"Und Gott sah, dass es gut war"....
drjamesbond,schrieb am 15.12. 14:21
das ist doch nicht das Gleiche!
Man soll niemandem eion X für ein U vormachen!
Die Partnerschaft zwischen Ungleichen ist etwas Besonderes.
- Weil Nachwuchs daraus entstehen KANN.
Darauf hat man sich im Zusammenlaben des Menschen schon seit Urzeiten geeinigt.
41 Antworten auf diesen Beitrag:
rebekka7,schrieb am 15.12. 14:29 eine Antwort:
Das hier weiter zu debattieren ist sinnlos, bringt nichts.
drjamesbond,schrieb am 15.12. 14:35 eine Antwort:
Da gibt es nicht mehr dazu zu sagen.
diefackel,schrieb am 15.12. 14:58 eine Antwort:
>drjamesbond
alpensymphonie,schrieb am 15.12. 14:58 eine Antwort:
1. Niemand behauptet, Mann und Frau seien "das Gleiche".
2. Fast jedes heterosexuelle Pärchen wird auch in Zukunft für Nachwuchs sorgen können, völlig unabhängig davon, ob Homosexuelle heiraten können oder nicht.
gregordergrosse,schrieb am 15.12. 15:03 eine Antwort:
mann und frau sind eh nicht das gleiche und dürfen die ehe eingehen, wieso dürfen dann mann und mann / frau und frau die ehe hinkünftig eingehen, obwohl sie das gleiche sind (im Gegensatz zu mann und frau) .......... fragen über fragen ......
das wesen der Ungleichheit als Voraussetzung für eine ehe wird durch den Tatbestand der Gleichheit also konterkariert, m.E. .........
diefackel,schrieb am 15.12. 15:05 eine Antwort:
>gregordergrosse
Diese geschlechtliche Ungleichheit ist aber eben keine Voraussetzung mehr für die Ehe, genau das hat ja der VfGH soeben entschieden.
alpensymphonie,schrieb am 15.12. 15:11 eine Antwort:
Mich würde mal wirklich interessieren, inwiefern es nach Meinung der Gegner z.B. meine (heterosexuelle) Ehe, der einige Kinder entsprungen sind, beeinträchtigen würde, wenn Homosexuelle heiraten dürfen. Ich sehe nämlich beim besten (=schlechtesten) Willen keinen Bedeutungsverlust für meine Ehe.
effenbeisser,schrieb am 15.12. 16:21 eine Antwort:
bond - warum muss man immer noch denselben schmonzes wie im sommer zu dem thema lesen?! ich weiß nicht, dass ihr bei eurer meinungsbildung immer wieder das thema nicht komplett durchdenkt und mal zur einsicht kommt, dass es keinen einzigen fall gibt, wo jemand die ehe verweigert wurde, weil beide KEINEN kinderwunsch haben, obwohl sie biologisch jederzeit dazu in der lage wären?! was ist soooo schwer, das eigentlich ganz einfache thema richtig zu kapieren!!
denn wäre es so, wie du sagst, müsste spätestens ab dem alter, wo eine zeugungsfähigkeit nicht mehr gegeben ist, der ehestatus fallen, weil eben die grundlage, wie du sie definierst, eben nicht mehr gegeben ist oder?
denkerin,schrieb am 15.12. 17:18 eine Antwort:
@drjamesbond: "Mann und Frau, das ist doch nicht das Gleiche!"
Stimmt, da gibt es Geschlechtsunterschiede.
Nach über 3000 Einträgen mit derselben blödsinnigen Frage- oder Feststellung haben manche noch immer nicht kapiert, dass das Kinderkriegenwollen oder die Fähigkeit dazu keine Voraussetzung (mehr) ist, eine Ehe einzugehen.
Es geht einzig und allein um zwei Menschen, die ihr Leben miteinander teilen möchten und dies mit der zivilen Heirat kundtun und festigen wollen.
iwasois,schrieb am 15.12. 17:18 eine Antwort:
Wie auch immer: Die hohe ehrhafte Bedeutung der "EHE" wurde in dem Augenblick verwässert, wo die "Zivilehe" erlaubt wurde.
Ergo zu eine Ehe, die nicht mit Gottessegen geschlossen wurde.
Und nun verwässert man die Zivilehe indem man sie für alle und jede erlaubt, die den Sinn der Ehe nicht erfüllen werden und können, eigentlich zu einer Spaßeinrichtung, für alle wie es beliebt.
iwasois,schrieb am 15.12. 17:21 eine Antwort:
@dd; Deshalb war die Partnerschaftsregelung eine gut und angemessene Lösung für Österreich.
denkerin,schrieb am 15.12. 17:21 eine Antwort:
Soso, jetzt wird die Ehe "verwässert....;-)
Die Ehe ist genau das, was zwei Menschen durch ihr Verhalten daraus machen, nichts anderes.
Und wenn ich mir so manche "katholische" resp. "christliche" Ehe anschaue, so ist die nicht "verwässert", sondern schlicht und einfach "die Hölle". Da nützt der Segen Gottes einen Dreck.
denkerin,schrieb am 15.12. 17:23 eine Antwort:
Ja verdammt noch einmal, @iwasois, bist jetzt ein Christ oder nicht?
Warum gönnst du deinen homosexuellen Mitmenschen nicht, dass sie gleichwertig und damit auch glücklicher sind?
Bist auch so ein Christ, für den der Buchstabe wichtiger ist als der Mensch???
Kapierst du nicht, wie lieblos du agierst?
iwasois,schrieb am 15.12. 17:24 eine Antwort:
Ja, @dd; möglicherweise deshalb, weil die Eheleute nicht sehr christlich Leben.
denkerin,schrieb am 15.12. 17:26 eine Antwort:
Eben. Da sieht man, wie wenig der "göttliche Segen" nützt. Nämlich gar nichts.
Da bin ich lieber standesamtlich verheiratet gewesen, diese Ehe hat nämlich funktioniert, auch ohne den Segen deines Gottes.
iwasois,schrieb am 15.12. 17:27 eine Antwort:
Ja, verdammt, kannst du nicht einsehen das ein christlicher Mensch, eine sündhafte Regelung nicht akzeptieren kann und darf.
denkerin,schrieb am 15.12. 17:27 eine Antwort:
...daher brauchen die Homosexuellen auch nicht den Segen deiner Kirche. Wozu auch? Die wissen selber, wie sie miteinander umgehen - ohne dass irgendein kirchliches Institut vorschreibt, wie sie sich zu verhalten haben.
denkerin,schrieb am 15.12. 17:29 eine Antwort:
Die Ehe der Homosexuellen ist nicht sündhaft. Bleib ruhig weiter borniert und im Sündendenken verhaftet, wenn du dich dann wohler - weil "besser" fühlst als die anderen.
iwasois,schrieb am 15.12. 17:29 eine Antwort:
Richtig: Und mit Gottessegen hätte sie so wie meine, auch schon über 50 Jahre am Buckel. Und wir lieben uns noch immer.
denkerin,schrieb am 15.12. 17:31 eine Antwort:
Nun ja, wenn du den göttlichen Segen gebraucht hast, um eine gute Ehe führen zu können, dann passt es ja eh.
Andere brauchen dieses Brimborium nicht, um ein guter Mensch sein zu können.
iwasois,schrieb am 15.12. 17:31 eine Antwort:
Genau: @dd die Partnerschaftsregelung war das Richtige, wie sie dann Gesetzlich ausgeweitet ist, verbleibt dem Gesetzgeber.
iwasois,schrieb am 15.12. 17:38 eine Antwort:
Und, @dd 17:29 / in Sinne der RKK ist es sündhaft, auch wenn's dir nicht gefällt.
iwasois,schrieb am 15.12. 17:40 eine Antwort:
PS; abgesehen davon, das keine der Weltreligionen Homosexualität akzeptiert.
denkerin,schrieb am 15.12. 17:41 eine Antwort:
Ob es dir passt oder nicht, die zivile Ehe von Homosexuellen ist der Ehe von Heteros gleichwertig. Da fährt die Eisenbahn drüber.
Und was "sündhaft" ist oder nicht, kümmert den Staat und mich nicht die Bohne, es ist mir wurscht. Wie kommst du darauf, dass es mir "nicht gefallen" könnte?
Ich bin frei - und viele andere auch - und wir müssen uns nicht von irgendwelchen obskuren Kirchenansichten niederprügeln lassen.
Ab 2019 gibt es die gleichwertige Homosexuellen-Ehe.
Und was die Weltreligionen machen, ist mir auch egal.
denkerin,schrieb am 15.12. 17:42 eine Antwort:
...und Gott sei Dank dem VfGH auch....
iwasois,schrieb am 15.12. 17:57 eine Antwort:
Wobei dann noch die Frage offen bleibt, was diese Politik in der Zukunft bewirkt bzw. bewirken wird.
Wenn und wie sich diese falsche Politik, auf die westliche Welt
auswirkt und sie schwach und wehrlos macht.
Ist aber auch egal wenn in 100-200 Jahren, Russen, Chinesen und andere das Zepter in der Hand haben und die westliche Welt auf einen kleinen Reste reduziert.
nureingedanke,schrieb am 15.12. 17:59 eine Antwort:
>iwasois Unser Herr meinte einst, wir sollten nicht versuchen, jemand von Seinen Gedanken zu überzeugen, der diese als Unsinn empfindet. An Seinen Rat sollten wir uns halten - er ist sinnvoll.
denkerin,schrieb am 15.12. 18:13 eine Antwort:
@iwasois: "Wobei dann noch die Frage offen bleibt, was diese Politik in der Zukunft bewirkt bzw. bewirken wird."
So lange sich "diese" Politik an der Verfassung und an den Menschenrechten orientiert, ist mir und vielen anderen in Österreich nicht bange.
Du kannst ja deine privaten Ängste pflegen, wie es dir behagt...
denkerin,schrieb am 15.12. 18:18 eine Antwort:
@nureingedankge " Unser Herr meinte einst, wir sollten nicht versuchen, jemand von Seinen Gedanken zu überzeugen, der diese als Unsinn empfindet."
Stimmt. Es ist sinnlos, gegen Logik und Verstand antreten zu wollen.
iwasois,schrieb am 15.12. 18:31 eine Antwort:
;o)))) Gut das damit, jeder seine Meinung bestätigt hat.
denkerin,schrieb am 15.12. 18:34 eine Antwort:
Nein, du hast deine Meinung gesagt, aber durch nichts bestätigt, auch nicht sinnvoll oder logisch begründet, @iwasois.
iwasois,schrieb am 15.12. 18:43 eine Antwort:
Wir werden uns jedenfalls auf diesem Gebiet, niemals treffen. @dd;
denkerin,schrieb am 15.12. 18:48 eine Antwort:
Sicher nicht, so lange du vom "Segen Gottes" für die Ehe ausgehst und Homosexuelle nicht als gleichwertige Menschen anerkennen willst.
nureingedanke,schrieb am 15.12. 19:07 eine Antwort:
>denkerin " Es ist sinnlos, gegen Logik und Verstand antreten zu wollen. " Ja - der Verstand, die Logik der " Welt " ist anders. Man sollte sie so belassen, wie sie ist. Der Glaube wird niemals logisch für nicht Glaubende erscheinen. Daher - beides nebeneinander bestehen lassen. Wer glaubt, wird versuchen, nicht alles zu tun, wonach er vielleicht Lust hat. Ich meine, in dem bekannten Gleichnis vom Getreidefeld kommt das sehr klar zum Ausdruck.
nureingedanke,schrieb am 15.12. 19:23 eine Antwort:
Noch etwas möchte ich hinzufügen : " Hört auf, zu richten, denn mit dem Maß, mit dem ihr meßt, wird auch euch gemessen werden. " Auch daran glaube ich - und weiß, daß jemand anderer - gerecht - richten wird. Nicht ich. Was mich aber verwundert, ist die Begründung, die Abwertung von Personen infolge der Deklaration ihrer Orientierung zu verhindern. Die deklarieren sie doch ganz offiziell durch die Eheschließung. Aber das werden wohl die Betroffenen am besten wissen, wie sie sich verhalten sollen. Die Überlegungen dazu könnten aber sehr wohl lange gedauert haben.
denkerin,schrieb am 15.12. 19:29 eine Antwort:
Passt schon, @nureingedanke.
Gott hat die "geistig weniger Wendigen", die Törichten eh lieber als die Klugen. Steht irgenwo in der Bibel.
nureingedanke,schrieb am 15.12. 19:38 eine Antwort:
>denkerin " Die Weisheit Gottes ist Torheit in den Augen der Welt. " Ja, ich kenne die Stelle. Und : " Jeder wird den ihm zugehörigen Lohn bekommen. " Manche haben ihn schon bekommen....Ich kenne bzw kannte schon einige.
denkerin,schrieb am 15.12. 19:48 eine Antwort:
Nein, ich meinte eine andere Stelle, wo sinngemäß gesagt wird, dass "Gott die Toren liebt"....
Kann sie leider im Moment nicht zitieren.
nureingedanke,schrieb am 15.12. 19:59 eine Antwort:
In der Literatur kommt der " Reine Tor " vor - kennst Du zu 100 %. Damit ist nicht der Dumme gemeint - sondern der, der die Schlechtigkeit nicht kennt, der sie nicht nachvollziehen kann, weil sie ihm zu fremd ist. Ich kenne selbst so einen Menschen. Sie wurde schon oft zur Beute der " geistig Wendigen ", der Skrupellosen. "Glücklich sind die, die ein reines Herz haben..." Sie sind es, die Gott liebt.
denkerin,schrieb am 15.12. 20:01 eine Antwort:
Stimmt. Glücklich sind die, die ein "reines Herz" haben. Das sind genau diejenigen, die keinen Unterschied zwischen Heteros und Homosexuellen machen.
nureingedanke,schrieb am 15.12. 20:16 eine Antwort:
>denkerin Ja - sie lassen jedem das Seine und bemühen sich um das Ihre, wissen um Unterschiede - und wählen. Suum cuique....
weil es wichtigere Dinge gibt, die nach wie vor nicht...
klargesprochen,schrieb am 15.12. 08:51
...gelöst sind
denkerin,schrieb am 15.12. 09:00 eine Antwort:
Für dich mag dieses "Ding" nicht wichtig sein, für Homosexuelle schon.
Zudem möchte ich dich fragen: Welche "wichtigeren Dinge" meinst du?
Und ja: Wenn es möglich ist, ein Problem ohne großen Aufwand aus der Welt zu schaffen, so kann dies doch so "ganz nebenbei" (neben den "wichtigeren Dingen") erledigt werden - oder?
grenzenlosgänger,schrieb am 15.12. 10:19 eine Antwort:
ein "PROBLEM" zu sehen - zwischen eingetragener Partnerschaft und Ehe" ist ja wirklich ein Wahnsinn. Die hier ausgetragene Jagd auf alle die eine Ehe zwischen Lesben und Schwulen nicht als unbedingt notwendig erachten - ist gelinde gesagt... eine Sa....rei.
Es wird eh so kommen und die sind zufrieden. Aber man DARF es auch als nicht unbedingt willkommen sehen.
gregordergrosse,schrieb am 15.12. 10:39 eine Antwort:
das Problem ist, dass man in hinkunft fragend angesehen wird, wenn man zb beim amt angibt: verheiratet und dies alleine an einem schalter tut, ohne einen verschiedengeschlechtlichen Gegenpart örtlich vorweisen zu können ..................
fraukoziber,schrieb am 15.12. 10:41 eine Antwort:
und wenn du "ledig" angibst, dann macht dich das "unverdächtiger", gregor?
oder hast du vor allem geheiratet, damit ja niemand auf die idee kommen könnte, du bist schwul? *lacht*
gregordergrosse,schrieb am 15.12. 10:48 eine Antwort:
wenn ich "ledig" angebe, bin ich im kriminal ...........
denkerin,schrieb am 15.12. 10:56 eine Antwort:
Arm die Menschen, die jetzt wegen des Entscheids des VfGH ein ganz persönliches Problem haben...
denkerin,schrieb am 15.12. 10:58 eine Antwort:
....vor allem diejenigen, die das auch noch hier im Forum immer wiederkehrend thematisieren müssen...
Immer wiederkehrend...
gregordergrosse,schrieb am 15.12. 11:31 eine Antwort:
Denkerin, wieso? du schreibst doch auch ununterbrochen dasselbe, wie in einer endlosschleife, gleiches recht für alle, haben wir schon in der Volksschule gelernt ...........
denkerin,schrieb am 15.12. 12:06 eine Antwort:
Ich schreibe deswegen immer wieder dasselbe, weil immer wieder die gleichen, aber auch dieselben Leute die gleichen oder dieselben (halb-)doofen Fragen stellen. Natürlich bleibt dann auch die Antwort die gleiche, manchmal sogar dieselbe.
Als Paten...
matschgerant,schrieb am 15.12. 06:41
...unserer kleinen Kinder hätten wir die uns damals bekannten gleichgeschlechtlichen Paare bedenkenlos einsetzt.
Jene Organisationen, die jetzt Schaum vor dem Mund haben, müssen sich fragen lassen, ob sie und ihre kirchlichen Betreuungs- und Ausbildungsstätten dem Anspruch, ein sicherer und zuverlässiger Hafen für kleine Schützlinge zu sein, je wieder glaubwürdig gerecht werden können. Die vielen tausenden Katastrophen in ihren Häusern, wo Kinderpsychen dauerhaft zerstört wurden, sind keine Werbung. Wenn man es weltweit betrachtet, wird einem sowieso schlecht. Es scheint, als ob Pädophile von solchen Möglichkeiten geradezu magnetisch angezogen wurden, noch wohlwollend ausgedrückt. Dass so ein System genau deshalb so gewachsen wäre, wage ich eh nicht zu behaupten.
toepfer1,schrieb am 15.12. 12:26 eine Antwort:
Ich wünsche Ihnen aber trotzdem ein Frohes Weihnachtsfest, das Fest der Geburt des Kindes in die heilige Familie. Gott ist übrigens kein System, sondern die Voraussetzung aller Existenz und Leben, er fügt die Menschen in ihrer Unterschiedenheit als Ganzes zusammen, als ein Ganzes, das sich durch die Geburt des Kindes weiter entwickelt und bewären kann.. Ob gleichgeschlechtliche Partner, die jetzt ein Ehepaar laut Gesetz werden sollen, dieses Anliegen erfüllen können, möchte ich bestreiten, denn irgendwann fragt das Kind nach seinem Vater und seiner Mutter. Erst wenn die Menschen zu Maschinen degradiert werden, geht alles noch viel einfacher.
denkerin,schrieb am 15.12. 12:29 eine Antwort:
@toepfer: ".... Gott ist übrigens kein System, sondern die Voraussetzung aller Existenz und Leben, er fügt die Menschen in ihrer Unterschiedenheit als Ganzes zusammen..."
Ich nehme an, dass dein Gott auch die Homosexuellen "in ihrer Unterschiedenheit als Ganzes zusammen"-fügt.
Lt. deiner Bibel macht er den Menschen "nach seinem Ebenbilde", also auch die Homosexuellen.
ob Homos, Nichtraucherzonen, Sackerl fürs Gackerl etc:
rapidgeist,schrieb am 14.12. 18:25
Das sind fürwahr die wichtigsten Themen, die sich seit Jahren durch die Medien ziehen und stets nichts dabei rauskommt. Unglaublich diese österreichische Szene!!!
Me-too wurde nun heuer dazugeschleust. Tja was soll man dann noch schreiben? Und vor Allem dazu sagen?
portofrei,schrieb am 14.12. 18:49 eine Antwort:
Vielleicht - Rapid hat keinen einzigen effektiven Stürmer?
denkerin,schrieb am 14.12. 19:02 eine Antwort:
Jedem seinen passenden Level bei der Wahrnehmung von Geschehnissen.
Und jedem seinen passenden Level bei dem, was er dazu zu sagen weiß.
zwergnase01,schrieb am 14.12. 20:13 eine Antwort:
Die Chris Lohner könnte z. B. den Karel Gott nicht heiraten, sie würde dann ja Chris Gott heissen (einen Herrn Koch natürlich auch nicht).
rebekka7,schrieb am 14.12. 20:41 eine Antwort:
@rapidgeist
Kannst ja bei Google nachlesen, für was sich Herr und Frau Österreicher 2017 vor allem interessiert haben. Da kommen Deine drei Themen nirgendwo vor.
inventor,schrieb am 14.12. 22:44 eine Antwort:
Grieß Koch! zu 20:13
Ehe für wirklich alle würde bedeuten
dosimeter,schrieb am 14.12. 09:47
Kinderehe, Mehrehe (z.B. pro Partner/in) eine Homo- und eine Hetero-Ehe zugleich.
Daher bleibe ich bei der Bezeichnung "Etikettenschwindel":
Das Wort "ALLE" hat eine ganz bestimmte Bedeutung (bisher noch).
reservebuddha,schrieb am 14.12. 10:12 eine Antwort:
Drum stehts unter Anführungszeichen, und diskutiert wird die monogame Zweier-Ehe. Das ist aber in dem Kontext wirklich allen klar.
diefackel,schrieb am 14.12. 10:17 eine Antwort:
>dosimeter
"Die „Ehe für alle“ bzw. „Öffnung der Ehe“, wie die Einführung eines Rechts auf Eheschließung für gleichgeschlechtliche Paare oft genannt wird, bedeutet die Gewährung gleicher Rechte und die volle rechtliche Anerkennung gleichgeschlechtlicher Partnerschaften seitens des Staates."
dosimeter,schrieb am 14.12. 10:51 eine Antwort:
"Alle" steht aus ganz bestimmten (teils redlichen) Gründen da,
und "alle" steht aus bestimmmten (teils anderen, teils ebenfalls redlichen) Gründen in Anführungszeichen.
Daher bitte um Vorschläge, die man solche Wortspiele
(hier diejenigen für eine Teil(!)-Öffnung)
korrekt(!) bezeichnet.
halte ich sonst weiterhin für eine angemessene Bezeichnung.
diefackel,schrieb am 14.12. 11:00 eine Antwort:
Ich akzeptiere es natürlich, dass du trotz der klaren Erklärung noch immer nicht begreifst, dass "Ehe für alle" lediglich ein Begriff ist, der sich in der Öffentlichkeit für die Homosexuellenehe eingebürgert hat – der VfGH verwendet diesen Begriff natürlich nicht.
rapidfan1990,schrieb am 14.12. 12:22 eine Antwort:
naive Frage an die Deutschexperten hier, die mich schon lange beschäftigt:
Worin besteht denn der Unterschied zwischen "Ehe für alle" und "Ehe für jeden" (korrekt natürlich "Ehe für jede/jeden") ?
dosimeter,schrieb am 14.12. 12:35 eine Antwort:
Weiß ich nicht. Aber beide Fpormulierungen sind geeignet, dass sich spezielle Gruppierungen in Österreich jetzt doppelt benachteiligt fühlen.
Ich bin mir noch nicht sicher, ob ich die Formulierung
"Ehe für alle" daher zusätzlich auch als
"sozialen Unfrieden stiftende Provokation"(!)
Einige Beobachtungen unter Jugendlichen aber sprechen leider jetzt schon für diese zusätzliche Wortwahl von mir ...
trigo,schrieb am 14.12. 12:37 eine Antwort:
aber es können nicht alle werden.....
dosimeter,schrieb am 14.12. 12:40 eine Antwort:
Umso provokanter ist die Wortwahl heute.
rebekka7,schrieb am 14.12. 13:19 eine Antwort:
Du spielst auf die Spekulanten wohl an und jene, die es verstehen und die Möglichkeit nützen, Millionen zu scheffeln und wenig oder keine Steuern zu bezahlen ?
rebekka7,schrieb am 14.12. 13:21 eine Antwort:
Der Begriff "Ehe für Alle" ist aus der globalen Vielfalt geschuldet, das ist alles.
diefackel,schrieb am 14.12. 13:30 eine Antwort:
>rebekka7
Demnach gibt es ihn also weltweit? Nein. Der Begriff stammt von französischen AktivistInnen, die unter dem Schlagwort "mariage pour tous" Werbung für die Homosexuellenehe gemacht haben.
rebekka7,schrieb am 14.12. 13:39 eine Antwort:
Danke für die Info, das wusste ich bisher nicht !
Stimmt mich aber deswegen nicht glücklicher, das werde ich ja noch gerade sagen dürfen ?
diefackel,schrieb am 14.12. 13:40 eine Antwort:
rapidfan1990,schrieb am 14.12. 14:28 eine Antwort:
weil wir schon bei der Sprache und deren Verwendung sind:
Die Schuld an der Wahl des Begriffes liegt demnach bei der "globalen Vielfalt"!?!!
Für "Schuld" gibt es in Wikipedia eine Begriffsklärungsseite:
- Schuld (Ethik), verschiedene ethisch-philosophische Begriffe (Moral und Ethik)
- Schuld (Strafrecht), im Strafrecht Deutschlands die Vorwerfbarkeit einer Straftat
- Verschulden, Vorwerfbarkeit eines zivilrechtlichen Delikts (Rechtswissenschaft)
- Verschuldung, der Prozess des Schuldenwachstums, siehe Schulden
- Schuld (Privatrecht), Leistungspflicht des Schuldners (Rechtswissenschaft)
- Schulden, speziell monetäre Rückzahlungsverpflichtungen (Finanzwesen)
- Schuldgefühl (Psychologie), bewusste oder unbewusste Überzeugung, etwas Falsches getan zu haben
- im religiösen Verständnis der abrahamitischen Religionen die Verpflichtung vor ihrem Gott, siehe Sünde
Unter welche der angeführten Kategorien ist die Schuld der "globale Vielfalt" einzuordnen?
rebekka7,schrieb am 14.12. 14:49 eine Antwort:
@rapidfan1990
Na dann mach doch gleich einen passenden Vorschlag dazu?
Thema und Schlagworte zur Globalisierung, Vielfalt, und was weiß ich noch alles, ist doch der tägliche Sprachgebrauch bei fast allen Politikern und Medien in der westlichen Welt.
Wer sind denn dafür wieder die glorreichen Erfinder dieser Schönen Neuen Welt ? Und jetzt kommt noch Digitalisierung und künstliche Intelligenz dazu !
Also wem sind alle diese Neuigkeiten zu zuschreiben und geschuldet ? Georg Washington, Napoleon Bonaparte, Silicon Valley ? Oder Albert Einstein ? Oder nur irgendwelchen Philosophen der Aufklärung ? Oder stecken gar Kirchen dahinter ? Oder doch nur die Medien ?
Oder wem sonst noch ?
Also Wem Bitte, denn das ist alles nicht unerheblich für den strittigen Einfluss auf den weiteren Fortlauf in der Menschheitsgeschichte.
denkerin,schrieb am 14.12. 15:41 eine Antwort:
Interessant die Ablenkungsversuche vom eigentlichen Thema durch absichtliches Missverstehen, absichtliches Abschweifen, absichtliches Hinterfragen von Definitionen, um die es hier gar nicht geht.
Man kann ein klein wenig nachzufühlen versuchen, wie es "Diskutanten" geht, die zum Thema selbst nichts beizutragen haben.
Hilflosigkeit pur.
rapidfan1990,schrieb am 14.12. 16:03 eine Antwort:
Klar, gerne, ganz einfacher Vorschlag:
Zuerst einmal über den Unterschied zwischen Schuld und Ursache nachdenken und dann vl. auch noch über "Schuld" und was dieses "Konstrukt" der Menschheit gebracht hat: Schuldgeld, Schuldgefühle, Abhängigkeit, Unterdrückung, Erpressbarkeit, ....
@denkerin:
Bei Menschen, die nicht die Bereitschaft haben ihre eigene Position zu hinterfragen oder zu verändern, ist es einfach schade um Zeit und Mühe auf eine Provokation thematisch sinnvoll zu reagieren.
denkerin,schrieb am 14.12. 16:23 eine Antwort:
@rapidfan, bei Menschen, die nicht di eBereitschaft haben, zum Thema zu posten, sind mir einfach Zeit und Mühe zu schade, um auf eine Provokation zu reagieren.
rapidfan1990,schrieb am 14.12. 18:59 eine Antwort:
und warum schreibst du dann? ;-)
Im Übrigen glaube ich, wir schreiben aneinander vorbei. Meine Aussage über Provokation war nicht auf dich gemünzt, sondern auf das Eingangsstatement und auch ganz allgemein.
denkerin,schrieb am 14.12. 19:07 eine Antwort:
Ja, möglicherweise schreiben wir aneinander vorbei.
inventor,schrieb am 14.12. 23:01 eine Antwort:
Jesus im Vaterunsergebet Mt 6,11
"Und erlass' uns unsere Schulden ...!" (Et dimitte nobis debita nostra ...)
dosimeter,schrieb am 16.12. 08:25 eine Antwort:
Also Jesus hat wohl eher nicht auf Latein gebetet. Und wie gut konnten die Übersetzer Aramäisch ( und Latein) ?
Die größten Kriege entstanden übrigens aus Übersetzunsfehlern ...
denkerin,schrieb am 16.12. 08:43 eine Antwort:
Die größten Kriege entstanden überhaupt, weil Menschen das für wahr halten, was in alten Büchern steht und dafür dann über Leichen gegangen sind - und noch immer gehen.
alpensymphonie,schrieb am 13.12. 15:23
im Sinne einer zwischenmenschlichen Beziehung sind für mich zwei Menschen, die sich lieben (oder sich zumindest einmal geliebt haben).
trigo,schrieb am 13.12. 15:58 eine Antwort:
Es ist dein gutes Recht das so zu sehen.
Es hat aber wenig mit dem Urteil des VfGH zu tun.
alpensymphonie,schrieb am 13.12. 16:04 eine Antwort:
Naja, zumindest ein Kontrapunkt zum Statement unten.
Konsequenz: Es ist jedem Paar unabhängig vom einzelnen Geschlecht zu gönnen, seine Beziehung öffentlich anerkennen zu lassen, wenn es das möchte. Und das hat eigentlich schon mit dem VfGH-Urteil zu tun.
diefackel,schrieb am 13.12. 16:24 eine Antwort:
>alpensymphonie
Ich würde auch sagen, dass das der Kern des Entscheids des VfGH ist: Homosexuelle und Heterosexuelle sind in JEDER Hinsicht gleichberechtigt, und das gilt eben auch für die definierte Paarbeziehung "Ehe".
trigo,schrieb am 13.12. 16:51 eine Antwort:
achso, du hast unten angeknüpft.
diefackel,schrieb am 13.12. 16:55 eine Antwort:
Was aber gar nicht nötig war, denn in der Foren-Einleitung wird ja ausdrücklich von "Paaren" geschrieben, es liegt also auf der Hand, dass man sich auch mit diesem Begriff auseinandersetzt.
trigo,schrieb am 13.12. 17:11 eine Antwort:
Gut, die Frage was ein Paar ist wurde aufgeworfen und daher ist eine Antwort verständlich.
Es erscheint mir aber nicht der entscheidende Punkt.
trigo,schrieb am 13.12. 17:32 eine Antwort:
Diese Meinung steht dir zu.
denkerin,schrieb am 13.12. 17:44 eine Antwort:
...und ein Ehepaar besteht ab nun (2019) aus zwei Menschen des gleichen oder verschiedenen Geschlechts, die auf dem Standesamt bezeugen und unterschreiben, dass sie eine zivile Ehe mit allen Rechten und Pflichten eingehen wollen.
denkerin,schrieb am 13.12. 19:49 eine Antwort:
Wallner [Landeshauptman von Vbg., ÖVP] sagte in der ORF-Pressestunde, eine gesetzliche Gleichstellung der Homo-Ehe, wie sie kürzlich in Deutschland beschlossen wurde, könne er sich in Österreich nicht vorstellen. Der Staat müsse ein Ur-Interesse daran haben, das auch Kinder gezeugt werden. Deshalb sei die Unterstützung der Ehe und Familien ein „Überlebensinteresse“, so Wallner.
http://vorarlberg.orf.at/news/stories/2882257/
Offensichtlich sind auch Landeshauptleute hin und wieder denkbefreit unterwegs. Wegen der Homo-Ehe wird kein Kind weniger gezeugt. Oder möchte er Homosexuelle mit irgendwelchen Frauen zwangsverheiraten, damit das "Überlebensinteresse" gewahrt bleibt?
trigo,schrieb am 13.12. 20:55 eine Antwort:
Da wird doch vielfach verzweifelt nach Gründen gesucht.
Da kann es schon einmal passieren, dass die Logik auf der Strecke bleibt.
Vernünftige Gründe gibt es nicht.
inventor,schrieb am 13.12. 21:15 eine Antwort:
Wallner sagte keine Unwahrheit (betrifft 19:49).
trigo,schrieb am 13.12. 21:19 eine Antwort:
Er verknüpft zwei Dinge welche man getrennt betrachten muss.
denkerin,schrieb am 13.12. 21:59 eine Antwort:
@inventor: Niemand behauptet, dass Wallner die Unwahrheit gesprochen habe.
Nur mit der Logik hapert es, wenn er als "Argument" Bereiche miteinander verknüpft, die nichts miteinander zu tun haben.
inventor,schrieb am 13.12. 22:53 eine Antwort:
In der törichten Schlussfrage von 19:49 hapert es an noch viel mehr.
denkerin,schrieb am 13.12. 23:14 eine Antwort:
Nur weil du möglicherweise nicht kapierst, was gemeint ist, bezeichnest du die Schlussfrage als "töricht".
denkerin,schrieb am 14.12. 06:41 eine Antwort:
Es ist üblich, zu begründen, warum man eine Aussage nicht in Ordnung - oder gar "töricht" findet. Dann kann man weiterdiskutieren und ist nicht darauf angewiesen, dem Bemerkungsspender eine nicht sehr edle Antwort geben zu müssen.
inventor,schrieb am 14.12. 11:55 eine Antwort:
Lies halt den blöden Satz und denk drüber nach!
denkerin,schrieb am 14.12. 15:34 eine Antwort:
Nein, wieso? Für mich ist der zugegebenermaßen irrwitzige Gedankengang klar. Was denn sonst als den "Zwang zur Ehe" mit einem Hetero, wenn Herr Wallner das "Überlebensinteresse" pflegen möchte?
Kapierst aber wenigstens, dass das Interess an der Nachwuchsförderung nichts, aber schon gar nichts mit der Homoehe zu tun hat? Oder muss dir das auch noch erklärt werden?
facteur,schrieb am 12.12. 17:38
ist für mich ein Mann und eine Frau.
denkerin,schrieb am 12.12. 17:42 eine Antwort:
....erst, wenn sie verheiratet sind.
inventor,schrieb am 12.12. 17:55 eine Antwort:
Nein, Mann und Frau sind dann ein Paar, wenn sie miteinander gehen.
Heirat ist unnötig.
denkerin,schrieb am 12.12. 17:59 eine Antwort:
"miteinander gehen" - na ja......
inventor,schrieb am 12.12. 18:59 eine Antwort:
"miteinander gehen und zusammen sind", Eheschließung überflüssig.
lokivonasgard,schrieb am 12.12. 19:05 eine Antwort:
@facteur, 12.12. 17:38
Ein Paar sind per Definition zwei zusammengehörige Dinge...
alpensymphonie,schrieb am 12.12. 19:19 eine Antwort:
Ich ziehe jeden Morgen Herrn und Frau Schuh an, betrachte sie mit meinem männlichen und weiblichen Auge und höre mit Monsieur und Madame Ohr das Knirschen meiner Schritte im Schnee. Manchmal geh ich zum Würstelstand, bestelle ein Er- und Sie-Würstel, gerne mit Gebäck, süßem Senf und einem Bier und überlege mir, wie man nach Facteurs Definition einen neuen biologischen Überbegriff für Flusspferd, Giraffe, Kamel, Schwein und Hirsch finden könnte.
rebekka7,schrieb am 12.12. 21:26 eine Antwort:
lokivonasgard,schrieb am 12.12. 19:05eine Antwort:
Das ist hier so nicht damit gemeint und reine rechthaberischen Haarspalterei.
Es geht hier um die Zugehörigkeit von zwei Menschen, also um Personen, und nicht um Dinge .......
rebekka7,schrieb am 12.12. 21:32 eine Antwort:
.... gleichfalls an @Inventor ....
der sich wieder mit Begriffen wie "Heiraten" und "Familie" sinnlos mit Definitionen herumschlägt, die am Sinn "Ehe" vorbei gehen, nur um sich selbst und der Welt damit vermeintlich zu gefallen. Bringt zur Erleuchtung nichts !
rebekka7,schrieb am 12.12. 21:34 eine Antwort:
Ein "Mann und eine Frau" , ein "Paar" sind sie dann, wenn sie sich einander vorher versprochen haben (Verlobung). .
lokivonasgard,schrieb am 12.12. 21:36 eine Antwort:
@rebekka7, 12.12. 21:26
"Das ist hier so nicht damit gemeint und reine rechthaberischen Haarspalterei."
Und das bestimmt wer? Du?
"Es geht hier um die Zugehörigkeit von zwei Menschen, also um Personen, und nicht um Dinge"
Wenn die zusammengehörigen Dinge zwei Menschen sind, dann soll das so sein. Da Mann und Frau oder auch das dritte Geschlecht ja wohl zweifellos Menschen sind, spielt also offenbar das Geschlecht keine Rolle. Mensch bleibt Mensch.
rapidgeist,schrieb am 13.12. 09:24 eine Antwort:
Es geht hier um Ehepaare und nicht Paare. Die Ehe wurde gefordert und somit ist noch alles offen, die Empfehlung kam ja vom Gericht, aber die Regierung muß das deswegen nicht umsetzen. Es wird aber die Eheschließung am Standesamt, wie die Partnerschaft als Eintragung für rechtliche Fragen sicher gewährt werden. Nur im Familienrecht, besonders jenem welches vom Staat sozial mit Zuschüßen gesegnet wird, insbesondere wenn eigene Kinder da sind, wird es nicht so werden. Familie ist immer noch Frau, Kind, Mann, also keine gleichgeschlechtliche Version dessen. Das ist auch gut so und die "rosarote Welt" sollte sich mit dem zufrieden geben was nun vorerst beschlossen wurde. Ein No-Go wird auch die kirchliche Heirat sein, wozu auch?, diese Gemeinschaft hat eben die Ehe als Sakrament, also zwischen Mann und Frau, auch das ist gut so! Es muß ja nicht alles und unbedingt für eine andere sexuelle Ausrichtung vom Staat getan werden, was für das echte Familienrecht als geförderte Sozialleistung vom Staat erfüllt wird. Kommt Zeit kommt Rat, seid nicht so vehement !!!
lokivonasgard,schrieb am 13.12. 10:24 eine Antwort:
@rapidgeist, 13.12. 09:24
"Die Ehe wurde gefordert und somit ist noch alles offen, die Empfehlung kam ja vom Gericht, aber die Regierung muß das deswegen nicht umsetzen. "
Da verharren einige User immer noch im Stadium des "Nicht-Wahrhaben-Wollens/Leugnens". Es wird noch eine Weile brauchen, bis das Akzeptanz-Stadium erreicht ist.
Denk mal über die Bedeutung von Höchstgerichten nach...
diefackel,schrieb am 13.12. 11:19 eine Antwort:
>rapidgeist
"Die Ehe wurde gefordert und somit ist noch alles offen, die Empfehlung kam ja vom Gericht, aber die Regierung muß das deswegen nicht umsetzen."
Das ist falsch. Richtig ist, dass es sich um keine "Empfehlung", sondern um eine Entscheidung handelt. Diese Entscheidung muss die Regierung im Rahmen der vom VfGH gesetzten Frist umsetzen, also im konkreten Fall entweder die Verfassung ändern (wofür sie keine Mehrheit hat und was im konkreten Fall ohnehin fast unmöglich ist), oder ab 1.1.2019 die "Ehe für alle" gesetzlich einführen.
diefackel,schrieb am 13.12. 12:18 eine Antwort:
Ich möchte in dem Kontext auch auf den § 283 StGB verweisen:
"1) Wer öffentlich auf eine Weise, dass es vielen Menschen zugänglich wird,
2. in der Absicht, die Menschenwürde anderer zu verletzen, eine der in Z 1 bezeichneten Gruppen [eine Kirche oder Religionsgesellschaft oder eine andere nach den vorhandenen oder fehlenden Kriterien der Rasse, der Hautfarbe, der Sprache, der Religion oder Weltanschauung, der Staatsangehörigkeit, der Abstammung oder nationalen oder ethnischen Herkunft, des Geschlechts, einer körperlichen oder geistigen Behinderung, des Alters oder der sexuellen Ausrichtung definierte Gruppe von Personen oder … ein Mitglied einer solchen Gruppe] in einer Weise beschimpft, die geeignet ist, diese Gruppe in der öffentlichen Meinung verächtlich zu machen oder herabzusetzen
(2) Wer die Tat nach Abs. 1 in einem Druckwerk, im Rundfunk oder sonst auf eine Weise begeht, wodurch die in Abs. 1 bezeichneten Handlungen einer breiten Öffentlichkeit zugänglich werden, ist mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren zu bestrafen."
denkerin,schrieb am 13.12. 13:26 eine Antwort:
@facteur,
"Ein Paar ist für mich ein Mann und eine Frau."
Du kannst es ja weiterhin so sehen, niemand zwingt dich, einen Homosexuellen zu heiraten.
Der VfGH hat sich für eine Erweiterung dieser Sichtweise ausgesprochen, die für alle gilt.
denkerin,schrieb am 13.12. 14:00 eine Antwort:
@rapidgeist: "Es geht hier um Ehepaare und nicht Paare."
Richtig: Es geht hier um Ehepaare:
um Hetero-Ehepaare und um homosexuelle Ehepaare.
inventor,schrieb am 14.12. 18:04 eine Antwort:
Die Sichtweise des VfGH gilt für österreichische (Standes)Ämter und Gerichte sowie für Homo-Paare und deren Trauzeugen; - für die Meinungen hier Disputierender nicht.
denkerin,schrieb am 14.12. 19:06 eine Antwort:
Richtig. Aber da können die hier Disputierenden meinen, was sie wollen, gehandelt wird nach den österr.Gesetzen, die für Ämter und Gerichte gelten.
inventor,schrieb am 12.12. 17:28
Es hat gar nicht lange gedauert, denn die Zeit ist ja schon viel kürzerlebig geworden.
rebekka7,schrieb am 12.12. 22:26 eine Antwort:
Mit der Zeit hat das gar nichts zu tun, sie ist als Konstante gleich geblieben.
inventor,schrieb am 12.12. 22:36 eine Antwort:
Die Zeit ist keine Konstante.
denkerin,schrieb am 13.12. 06:24 eine Antwort:
Richtig, Zeit ist nicht einmal hier auf Erden eine Konstante. Und woanders schon überhaupt nicht.
1971 wurde die Strafe
denkerin,schrieb am 12.12. 17:17
für Homosexualität abgeschafft. Heute kann man nur den Kopf darüber schütteln, dass diese sexuelle Ausrichtung überhaupt bestrafenswürdig sein soll.
(Dabei war Österreich eines der letzten Länder in Europa, in dem Homosexualität straffrei wurde).
Man darf hoffen, dass in absehbarer Zeit auch die Ehe für Homosexuelle als Selbstverständlichkeit gilt.
rapidgeist,schrieb am 12.12. 17:42 eine Antwort:
früher wurden auch tolle Frauen für ihre Sexualität per "Schande" bestraft. Dafür wurde die Gerichtsbarkeit im Laufe der Jahrhunderte gescheiter und sah was an den Menschen damals alles verborchen wurde. Vergleiche das aber bitte nicht mit den heutigen Sitten im Sinne von "nau eh warum dürfen die nicht heiraten?" Hier gehts an das gesetzliche Familienrecht und dessen Sozilaleistungen des Staates. Auch die Kirche hat die Ehe eben als eigenes Sakrament und warum sollte gerade in diesem Punkt kirchlich geheiratet werden? Das ist eben so, eine Familie ist eben per Gesetz "Mann / Frau / Kinder / Großeltern und Blutsverwandte. Und keine sexuell ausgerichteten Partnerschaften jeglicher Art. Das ist so und da fährt die Eisenbahn drüber. Die Homos müßen sich eben damit abfinden, dass man "nur" am Standesamt heiraten darf, Partnerschaften dort besiegeln darf, mit Erbrecht und allen diesbezüglichen Vorteilen, die eh schon länger aufrecht sind. Mit MUSS geht gar nix, Provokationen als Gehirnwäschen auch nicht, kommt Zeit kommt Rat, auch die Homos müßen erst beweisen dass sie "familiengerecht leben können", besonders auch wollen und nicht nur SOFORT alle Rechte aller echten Familien einheimsen und ständig dazu ihre "Sexualität" dazu benützen um alles zu fordern "weils ja eh so arm waren bisher". Seid zufrieden mit dem was nun erreicht wurde und lasst auch den "Anderen" ihre freie Meinung dazu, die müssen sowas ja nicht wollen, alles Geschmacksache!
wald4,schrieb am 12.12. 17:48 eine Antwort:
Manche glauben vielleicht sie müssen jetzt ein wenig Russland affin sein aus welchen Gründen auch immer.
Dort sind sie ja noch nicht soweit was das betrifft.
denkerin,schrieb am 12.12. 17:56 eine Antwort:
@rapidgeist: "Die Homos müßen sich eben damit abfinden, dass man "nur" am Standesamt heiraten darf, ..."
Von nichts anderem ist die Rede, Homosexuelle dürfen ab 2019 ebenso wie Heteros eine zivile Ehe eingehen.
Sie dürfen auch Kinder haben (eigene und adoptierte, IVF und was es so alles gibt, um Kinder aufziehen zu können).
Die Kirche kocht ihr eigenes Süppchen, dieses Theme gehört nicht hierher.
rebekka7,schrieb am 12.12. 22:09 eine Antwort:
@Ehe für Alle", lässt den Schluss der Gleichheit in der Bedeutung offen, ist aber eben nicht für alle das Selbe.
Ehe zwischen Mann und Frau, zum Zweck einer Lebensgemeinschaft mit Familiengründung, ist grundsätzlich immer noch was anderes, als was die Rechtslage dem Anschein nach, als all-gemeinschaftliches Verständnis generell vorgibt.
Ein Wald unterscheidet sich ganz wesentlich in der Zusammensetzung von unterschiedlichen Sträuchern und Bäumen wieder von anderen. U.v.a.m.
Und auch wenn es Dir ebenfalls nicht passt, so ist eben der Begriff Ehe aus der Sicht von Christen nicht mit einer "Ehe für Alle" gleichzusetzen und zu erklären. Das geschieht aber so. Deswegen auch das Geschrei über den errungenen Sieg traditioneller christlich motivierter Anschauungen, was ja den wahren Geist der dahinter steckt, bloß stellt. Es geht ja in Wahrheit gar nicht um "Ehe für Alle", sondern es ist nur eine willkommene Gelegenheit wieder so einen Begriff zu instrumentalisieren, was keiner der betroffenen Seiten nützt.
Das ist nur eine bewusste Täuschung und Abkehr von einer traditionellen Begrifflichkeit, die als Institution auch weiterhin nicht ausgehebelt werden kann, von keinem Menschen und auch nicht mit der Betonung einer neuen Weltordnung oder eines liberalen neuen Rechtsverständnis, egal aus welcher Richtung auch immer das kommen mag.
Ich verwehre mich gegen die Vereinnahmung und Verallgemeinerung von "Gleichheit" für alles und jedes. Gleich ist eben nicht das Selbe ! Nicht einmal in der Deutschen Sprache!
Vielleicht ergibt sich später eine neue Denkrichtung:
so könnte man ja auch sagen, an Stelle von "Ehe für Alle",
"Ehen der Vielfalt".
Dann hören sich Begriffsvermengungen und per Gesetz verordnete "Vereinfachungen" auf und jeder kann damit sein persönliches Auskommen finden wie und wo er will.
Der Mensch ist nicht für das Gesetz da, sondern das Gesetz schafft Rahmenbedingungen, trotz oder gerade wegen der Vielfalt unter der Einmaligkeit des Einzelnen.
denkerin,schrieb am 13.12. 06:22 eine Antwort:
@rebekka, für den Staat und seine Gesetze ist es völlig egal, wie DU "Ehe" definierst. Du kannst es für dich halten, wie du es willst, für Homosexuelle gilt ab 2019 die gleiche "Ehe" wie für Heteros. Und um bei deinem Beispiel zu bleiben: "Wald bleibt Wald", egal, ob drin Fichten oder Tannen wachsen, "Bäume" sind sie alle....
denkerin,schrieb am 13.12. 06:53 eine Antwort:
@rebekka: "...das Gesetz schafft Rahmenbedingungen, trotz oder gerade wegen der Vielfalt unter der Einmaligkeit des Einzelnen."
Stimmt. Endlich.
Genau wegen der "Einmaligkeit des Einzelnen" innerhalb der Vielfalt gibt es nun ein Gesetz, das den Einzelnen als Gleichwertigen unter vielen anerkennt und auch schützt.
Ab 2019 gibt es die zivile Ehe auch für Homosexuelle.
Weil so mancher Politiker
wald4,schrieb am 11.12. 14:57
noch Stimmen für die Nationalratswahl lukrieren wollte.
Und zwar von Menschen die eher diskriminierend und hinterwälderisch agieren.
denkerin,schrieb am 11.12. 15:29 eine Antwort:
Das glaube ich nicht. Nach diesbezüglichen Beschwerden befasste sich der VfGH überhaupt erst mit dieser Causa. Er selber kann von sich aus nicht tätig werden.
rapidgeist,schrieb am 12.12. 10:00 eine Antwort:
Für das gesetzliche und kirchliche Familienrecht ein absolutes NO-GO!!!!!! Als Partnerschaft und Standesamt für soziale Erbrechte okay! Nur Sonderleistungen sollten echten Ehen einer Familie zustehen und nicht diesen Patchworkliaisonen. Familie ist Mutter, Vater, Kind und so es auch bleiben. Homoehen werden kaum längerstfristig halten, bis zu "in guten und schlechten Tagen" und warum sollten sich die Behörden mit den hundertprozentigen MEHR Trennungen andauernd befassen. Die meisten dieser Partnerschaften bestehen aus einem älteren Homo und einem Jüngeren. Gerade die jüngeren werden totsicher, bus auf halt ein ppar Ausnahmen, kaum eine "lebenslange Ehe" bzw. Partnerschaft aus sein. Die sexuelle Ausrichtigung wird an "jung und alt" insbesondere scheitern, weil der jüngere Teil jede Gelegenheit wahrnehmen wird um "fremd zu gehen". Auch umgekehrt. Und nur der sozialen Vorteile wegen, oder der finanziellen dito wird es sicher scheitern. Bin mir sicher zu 80 Prozent oder noch mehr. Wie bei älteren Heteroehepaaren die sich aber meist zwecks Familie ( Kinder, Enkelkinder, Verwandte ) zusammenraufen und beieinanderbleiben. Das ist Fakt. Wegen einer andersartigen unnatürlichen sexuellen Ausrichtung braucht man keine Gesetze ändern, man sollte den Partnerschaften diesbezüglich das Standesamt, aber nicht die Sozialleistungen einer echten Familie, gewähren. Tut leid, aber die Natur spricht eben dagegen. Familie soll Familie bleiben und das eben natürlich zwischen Mann und Frau. So soll es auch bleiben ! Danke !
inventor,schrieb am 12.12. 10:05 eine Antwort:
Familie ist Vater, Mutter, Kinder - gemeinsam.
Ob mit oder ohne Standesamt und gegebenenfalls Kirche, ist völlig egal.
denkerin,schrieb am 12.12. 10:23 eine Antwort:
@rapidgeist: " Das ist Fakt. Wegen einer andersartigen unnatürlichen sexuellen Ausrichtung braucht man keine Gesetze ändern,..."
Die Verfassungsrichter sehen dies anders. Das "Menschsein" wird nicht an der sexuellen Ausrichtung festgemacht, Gleichheit vor dem Gesetz gilt für alle.
"Gleichheit vor dem Gesetz (Gleichheitsgrundsatz), geregelt insbesonders in Artikel 7 Absatz 1 der Bundesverfassung und Artikel 2 des Staatsgrundgesetzes von 1867 sowie anderen verfassungsrechtlichen Nebengesetzen. In diesen Bestimmungen ist vor allem normiert, dass vor dem Gesetz alle Staatsbürger gleich sind und Vorrechte der Geburt, des Geschlechts, des Standes, der Klasse und des Bekenntnisses ausgeschlossen sind. Der Gleichheitsgrundsatz lässt darüber hinaus nur sachlich gerechtfertigte Differenzierungen zu und verbietet willkürliches Handeln."
diefackel,schrieb am 12.12. 12:13 eine Antwort:
Dein Standpunkt steht dir zu, auch wenn er eindeutig den herrschenden Gesetzen widerspricht, und auch Religionsgemeinschaften können im Rahmen der Gesetze eheartige Verbindungen zulassen, die sich an ihren Vorstellungen orientieren – von Rechts wegen gilt aber nur die staatliche Ehe, und die wurde auf Grundlage bereits geltender Gesetze und des schon zitierten Gleichheitsgrundsatzes der Verfassung für Homosexuelle geöffnet.
rebekka7,schrieb am 12.12. 13:55 eine Antwort:
aus menschlicher Nächstenlieben, will ich es noch einmal, andeutungsweise, um nicht wieder von ,@diefackel in die Zange genommen zu werden, oder anderen, versuchen, wie ich das sehe.
Du kennst meine Einstellung, meine Anschauung.
Menschen, die Menschheit, hat es schon lange vor A und E gegeben, Du weiß was ich meine.
Nur der Unterschied ist, A und E, es war tatsächlich, dass erste Menschenpaar auf dieser "ERDEN", und das ist der große Unterschied zu den der Evolution bestimmten Naturgesetzen, aber eben nach dem Abbild (seiner Seele) des Schöpfers geschaffen und für den Bund auf Erden bis zum letzten Tag bestimmt.
Die, die es verstehen sollen, sollen es verstehen, ich hoffe, @Denkerin, ich hoffe, dass Du dazu gehörst, aber ich fürchte, ...
diefackel,schrieb am 12.12. 13:57 eine Antwort:
Ok, wenn ich das jetzt ins Debattenthema übersetze, heißt das also, dass religiöser Radikalismus wie der deine ein Grund dafür ist, warum es mit der "Ehe für alle" so lange gedauert hat. Das haben wir aber ohnehin längst geklärt.
rebekka7,schrieb am 12.12. 13:59 eine Antwort:
ich wusste es ja, dass es Dich wieder reizen wird! Aber ich fühle mich von Deinem Herumgeleier trotzdem von Dir nicht echt angesprochen.
Lebe Dein Leben wie Du meinst, ich lasse Deine Meinung, und Du mir die Meine ! Abgerechnet wird später und dann wird sich ja herausstellen wer recht (Gerechtigkeit ) wie empfangen wird, nicht nach irdischen und menschlichen Maßstäben!
rebekka7,schrieb am 12.12. 14:01 eine Antwort:
... Garnichts wurde hier, oder anderswo geklärt, ganz im Gegenteil !
Und Du hast noch immer nicht begriffen, dass Glaube nichts mit Radikalismus zu tun hat. Nicht einmal das, oje !
diefackel,schrieb am 12.12. 14:04 eine Antwort:
Es geht hier aber nicht um Meinungen, hier geht es um ein RECHT. Und wer das auch nach 3000 Beiträgen noch nicht verstanden hat, ist hier nicht nur fehl am Platz, sondern auch ganz sicher nicht kompetent dafür, Expertisen zu komplexen Begriffen wie Gerechtigkeit abzugeben.
rebekka7,schrieb am 12.12. 14:09 eine Antwort:
... und ich verwehre mich ausdrücklich meine Ehe mit der "Ehe für Alle" in einen Topf geworfen zu werden, ich distanziere mich hier unmissverständlich gegen den Missbrauch vom Begriff Gleichheit. So wie er hier zu weilen vertreten wird, hat das nichts mit dem zu tun, schon gar nicht mit dem Begriff Freiheit.
Hier wird eine Meinung von einer lauten Gruppe gegen die einer schweigenden Mehrheit, aus einer anderen Absicht heraus, erzwungen. Das hat aber nichts mehr mit einer sozialen Demokratie zu tun, wie zur Zeit überall in der westlichen Welt gegensätzlich behauptet wird. Vielmehr ist das eine neue Form der Unterdrückung und Verfolgung (vor allem gerichtet gegen Menschen mit einer christlichen Verwurzelung) und hat nichts mit den behaupteten "Idealen der angeblich Neuen Schönen Welt" zu tun.
rebekka7,schrieb am 12.12. 14:11 eine Antwort:
Recht steht bekanntlich nach westlichen Vorstellungen nicht über den Begriffen wie Freiheit und Geschwisterlichkeit, und anderem. So verwendet ist es eine Form der Diktatur und ein Widerspruch zur Demokratie.
inventor,schrieb am 12.12. 14:14 eine Antwort:
"Familie" ist nicht an Standesamt und/oder Kirche gebunden.
Lebensgemeinschaft von Mann, Frau, Kind(ern) reicht völlig aus.
rebekka7,schrieb am 12.12. 14:17 eine Antwort:
Du beschreibst es richtig, aber dass war zur Zeit "jener Familien" VOR Adam und Eva. Bist also ein bisschen verspätet dran mit Deiner Interpretation.
diefackel,schrieb am 12.12. 14:18 eine Antwort:
"Hier wird eine Meinung von einer lauten Gruppe gegen die einer schweigenden Mehrheit, aus einer anderen Absicht heraus, erzwungen."
Nein. Hier wird vom Verfassungsgericht die verfassungsgemäße Gleichbehandlung angeordnet.
"Recht steht bekanntlich nach westlichen Vorstellungen nicht über den Begriffen wie Freiheit und Geschwisterlichkeit, und anderem."
Wenn du aber heute vor Gericht steht, dann kannst du eine Rechtsverletzung jedenfalls nicht mit dem Verweis auf "Freiheit und Geschwisterlichkeit" ungeschehen machen, also stimmt das in der Form sicher nicht. Dass du aber für die Rechtfertigung des religiösen Diktats, unter das du alle Bürger stellen willst, dessen Gegnern "eine Form der Diktatur und einen Widerspruch zur Demokratie" unterstellst, ist ein klarer Beweis deines Radikalismus.
rebekka7,schrieb am 12.12. 14:43 eine Antwort:
Der Verfassungsgerichtshof kann anordnen was er glaubt und meint, es sind ja auch Menschen, aber er ist nicht der Gesetzesgeber und schon gar nicht mein Vormund !
denkerin,schrieb am 12.12. 14:46 eine Antwort:
Du unterliegst den staatlichen Gesetzen, der staatlichen Gerichtsbarkeit, da kannst du dich drehen und wenden, wie du willst.
Und ungeachtet dessen musst du ertragen, dass die zivile Ehe für Homosexuelle nun ab 2019 möglich ist.
diefackel,schrieb am 12.12. 14:49 eine Antwort:
Der Gesetzgeber hat sich nach der Vorgabe des VfGH zu richten. Und als Demokrat hat man seine Vorgaben zu akzeptieren.
rebekka7,schrieb am 12.12. 14:57 eine Antwort:
Der VfGH ist nicht das Parlament, Basta !
diefackel,schrieb am 12.12. 15:03 eine Antwort:
"rebekka7, 12.12. 14:57
Der VfGH ist nicht das Parlament, Basta !"
Das Parlament richtet sich in Verfassungsfragen nach den Entscheiden des VfGH (oder es ändert mit Zweidrittelmehrheit die Verfassung im entsprechenden Punkt), das ist eine der Grundsäulen unserer Demokratie.
denkerin,schrieb am 12.12. 15:04 eine Antwort:
@rebakka, wenn du meinst, dass du deinem Gott Rechenschaft schuldig bist, dann ist das in Ordnung. Ich möchte ja gar nicht wissen, wie er deinen Umgang mit den anderen beurteilt.
Du wirst aber als Bürger dieses Staates den Gesetzen hier unterworfen sein, also sieh dich vor, dass dein Gott nicht etwas anderes verlangt als die staatlichen Gesetze.
rebekka7,schrieb am 12.12. 15:10 eine Antwort:
Seiten lang, sprenge glatt dieses Thema hinaus über 2017.
Aber, meine Zeit ist noch nicht gekommen, keine Ausrede. Habe jede Menge vorbereitet, auch zu diesem Thema.
Aber nur dann, wenn es Sinn macht und nur dann, nicht mit ständig fortgesetzten persönlichen Angriffen, von Wem auch immer.
Wünsche Dir und den anderen einen schönen Nachmittag, jetzt habt ihr wieder die Ruhe, dich ich mir erlaubt habe kurz zu stören.
Danke auch an jene Menschen, die für den ORF hier ihre Arbeit und mit viel Geduld und Toleranz verrichten. Ist heutzutage keinesfalls selbstverständlich, deswegen auch mein persönlicher Dank hier einmal ausgesprochen.
inventor,schrieb am 12.12. 17:19 eine Antwort:
Familie aus Mutter, Vater und Kind(ern) bedarf keiner Ehe!
alpensymphonie,schrieb am 12.12. 19:35 eine Antwort:
@Rebekka: Ich beschäftige mich wenig mit der Bibel und will mich mit Profis wie Inventor nicht messen, aber es heißt doch: "Gebt dem Kaiser, was des Kaisers ist, und Gott, was Gottes ist." - Worte vom Chef persönlich.
Die Forderung, dass Homosexuelle kirchlich heiraten dürfen, wird sowieso nicht erhoben. Eine standesamtliche Ehe allerdings ist mMn (und in diesem Sinne lese ich auch die Matthäus-Stelle) eine Angelegenheit außerhalb kirchlicher Belange. Daher frage ich mich schon, mit welchem Recht du aus dieser rein weltlichen Entscheidung des Verfassungsgerichtshofs eine religiöse Angelegenheit machst.
rebekka7,schrieb am 12.12. 22:17 eine Antwort:
Wenn einer religiöse Schriftstücke in ihren verfügbaren Sprachquellen lesen und übersetzten kann, dann heißt dass noch lange nicht, dass er oder sie auch die Bedeutung der Aussage versteht, wenn die Voraussetzung des Glaubens fehlt. Was wäre dann daran Bitte professionell ?
Wenn Du Dich wenig, (Wenig ???) mit der Bibel selbst beschäftigst, wie willst Du dann gelesenes und gehörtest im geistlichen Sinn verstehen ? Auf das Urteil von Menschen Dich verlassen, die Gott in seiner Lehre leugnen ?
Jesus ließ sich von den Steuer(münzen)fragestellern des "göttlichen Kaisers" für Juden gotteslästerliche Steuermünze zeigen und fordert klar dazu auf, dem Kaiser diese gotteslästerliche Münze zurück zu geben!
alpensymphonie,schrieb am 12.12. 23:19 eine Antwort:
Homepage der Diözese Linz, Oktober 2014: "Die Antwort Jesu ist eine Absage, Staat und Kirche gegeneinander auszuspielen. Und sie ist auch eine Absage gegen einen Gottesstaat, gegen die Versuche von religiösen Fundamentalisten, die meinen, für einen Staat müssen die Gesetze und Grundsätze einer Religion gelten."
alpensymphonie,schrieb am 12.12. 23:26 eine Antwort:
@Rebekka: Vielleicht irrt sich die Diözese Linz aber auch. Möglicherweise leugnet sie Gott in seiner Lehre?
rebekka7,schrieb am 13.12. 17:44 eine Antwort:
alpensymphonie,schrieb am 12.12. 23:26eine Antwort:
Was da seitens der Diözese Linz, zur besagten Schriftstelle 2014 gedeutet wurde, ist eine glatte Verdrehung der Wahrheit, was Jesus ganz klar damit sagte.
Es gibt eine scharfe Trennlinie zwischen Gottesreich und seinem Wort, und dem Denken und Handeln nach dieser Welt.
Es ist leider nur ein erschütternder weiterer Beweis, wie weit sich die RKK bereits von Wort Gottes und von der Lehre Jesus Christus entfernt hat.
Die Bibel in dieser Form umzuinterpretieren hat nichts mit leugnen zu tun, sondern ist eine klare Fälschung, Verdrehung, Täuschung und Lüge ! Diese Art der Umdeutung entspricht nicht dem Geist Gottes, der in den Seinen inne wohnt, sondern dem Herrn der Finsternis, dem Satan, der sich statt dessen ihrer Seele, ihrem Herzen bemächtigt hat.
denkerin,schrieb am 13.12. 17:46 eine Antwort:
Es geht hier um die zivile Ehe für Homosexuelle, nicht um Bibel(un)wahrheiten.
rebekka7,schrieb am 13.12. 17:49 eine Antwort:
Ich wurde darauf hin von einem anderen User gefragt, nicht von Dir und ich habe darauf geantwortet. Bitte hör endlich mit Deiner Schulmeisterei auf, ist sonst äußerst unsympathisch.
denkerin,schrieb am 13.12. 17:53 eine Antwort:
Meines Wissens darf hier jede/r diskutieren, der/die sich ordentlich benimmt. Du hängst dich doch auch in einen Thread ein, wenn du gerade daherkommst.
rebekka7,schrieb am 13.12. 18:01 eine Antwort:
Das ist ja auch so vorgesehen und in Ordnung, das war aber nicht Gegenstand unseres kurzen Wortwechsels.
inventor,schrieb am 13.12. 20:56 eine Antwort:
Die Interpretation der Diözese Linz dient der Weiterverblödung der Katholischen! Es ging nicht um "Bibel(un)wahrheiten".
alpensymphonie,schrieb am 13.12. 22:48 eine Antwort:
Unglaublich, welche Unhöflichkeiten du dir leistest. Dabei sitzt du mit nicht wenigen deiner oft eher halblustigen wie irrelevanten Meldungen durchaus im Glashaus.
inventor,schrieb am 13.12. 23:00 eine Antwort:
Ein ganzlustiger Glashauseffektspezialist!
trigo,schrieb am 11.12. 12:08
Wieso fragt man sich als rationell denkender Mensch gibt es eine derart emotional aufgeladene Diskussion welche eine Gruppe kaum und die andere gar nicht betrifft.
Die einen feiern ausgelassen die anderen sehen das Fanal des bevorstehenden Untergangs.
denkerin,schrieb am 11.12. 12:11 eine Antwort:
Ja eigenartig. Es hat für niemanden eine Verschlechterung der Situation gegeben.
denkerin,schrieb am 11.12. 12:56 eine Antwort:
Na - Gott sei Dank!
denkerin,schrieb am 11.12. 13:07 eine Antwort:
Eine Verbesserung für eine Bevölkerungsgruppe ohne Nachteil oder Verschlechterung für das Gros der Bürger im Lande kann schon einen ordentlichen Neid heraufbeschwören.
Verstehe, denn nicht jedem ist es gegeben, sich mit anderen freuen zu können.
obietrice,schrieb am 11.12. 13:09 eine Antwort:
Win Win Situationen sind die Leute nicht gewöhnt...
denkerin,schrieb am 11.12. 13:11 eine Antwort:
Stimmt. Da g'hört schon ein bissl a Neid her, sonst passt's ned.
Auch wenn es eigentlich nichts zum Beneiden gibt....
obietrice,schrieb am 11.12. 13:11 eine Antwort:
Es gibt halt Menschen, die beziehen ihr Selbstvertrauen einzig und alleine aus Dingen, für die sie nichts können - Herkunft, Sexualität, Geschlecht... wie traurig das sein muss... muss man echt Mitleid haben
gregordergrosse,schrieb am 11.12. 13:23 eine Antwort:
stimmt - obietrice, du tust mir aufrichtig leid!
trigo,schrieb am 11.12. 13:26 eine Antwort:
Es scheint eine über die rationelle Ebene hinausgehende Bedeutung zu haben.
Das gilt anscheinend für Befürworter und Gegner der gleichgeschlechtlichen Ehe.
obietrice,schrieb am 11.12. 13:27 eine Antwort:
Gott sei dank fühlen sich die richtigen Typen angesprochen!
obietrice,schrieb am 11.12. 13:28 eine Antwort:
trigo, was gibt es rationelleres als Fairness für alle? Und was gibt es dagegen zu halten, was nicht auf Vorurteilen beruht?
diefackel,schrieb am 11.12. 13:39 eine Antwort:
Ich sehe hier niemanden, der ausgelassen feiert. Gerade als rational denkender Mensch solltest du dich vor solchen Konstrukten der Fantasie hüten, sie sind der sichere Weg in die Irrationalität.
gregordergrosse,schrieb am 11.12. 13:39 eine Antwort:
aber niemand hat vorurteile, nur viele fühlen sich etwas überrumpelt und das ist ihr gutes recht, meine ich ..........
denkerin,schrieb am 11.12. 13:41 eine Antwort:
Du bist überrumpelt worden, @gregor?
denkerin,schrieb am 11.12. 13:45 eine Antwort:
Tja, das Herstellen von Recht und Gerechtigkeit kann schon ordentlich überrumpeln....
obietrice,schrieb am 11.12. 13:47 eine Antwort:
Ich verstehe auch, dass plötzliche Fairness und Gleichberechtigung jemanden überrumpeln kann, aber langsam solltest schon drüber hinweg sein, oder?
trigo,schrieb am 11.12. 14:11 eine Antwort:
SPÖ UND NEOS ERFREUT
Die Prüfung der Eheöffnung für gleichgeschlechtliche Paare durch den Verfassungsgerichtshof ist in der Community und von Befürwortern der "Ehe für alle" bejubelt worden. Von den politischen Parteien freuten sich SPÖ und NEOS.
Quelle:https://www.google.at/amp/s/m.kurier.at/amp/politik/inland/vfgh-prueft-eheoeffnung-fuer-gleichgeschlechtliche-paare-in-oesterreich/292.567.898
diefackel,schrieb am 11.12. 14:24 eine Antwort:
In dem Artikel wird allerdings niemand konkret genannt, der gejubelt hätte.
trigo,schrieb am 11.12. 14:28 eine Antwort:
http://tvthek.orf.at/profile/ZIB-2/1211/ZIB-2/13956052
Da sieht du es konkret.
diefackel,schrieb am 11.12. 14:34 eine Antwort:
Da stehen ein paar Leute mit einer Fahne – das ist also für dich "ausgelassen feiern"? Nein, da hast du dich wohl eher von deinem Versuch, den ungleich heftigeren Negativreaktionen etwas gegenüberzustellen, mitreißen lassen. :-)
trigo,schrieb am 11.12. 14:37 eine Antwort:
Es hat über die geringe rechtliche Auswirkung viel symbolische Bedeutung.
diefackel,schrieb am 11.12. 14:49 eine Antwort:
Es hat mehr als eine bloße symbolische Bedeutung, wenn Menschen nach jahrhundertelanger Ausgrenzung oder gar Verfolgung vom Staat zu 100% für gleichberechtigt erklärt werden.
trigo,schrieb am 11.12. 15:11 eine Antwort:
Also wir können uns auf eine Bedeutung einigen die mehr als nur den rechtlichen Aspekt dieser Sache umfasst nehme ich an.
ich wär dafür s´Geschlecht zu streichen...
dergrossenagus,schrieb am 11.12. 10:57
wär ja auch im Sinne der Gleichbehandlung aller. Einfach nur abstrakt von der "Person" sprechen - fertig!!!
Dann würd drinnen stehen in den Heiratsurkunden:
Person xyz hat Person zyx geheiratet...
langweiler,schrieb am 11.12. 11:00 eine Antwort:
...und dann würde man trotzdem tuscheln das zyx eine viel zu kurze Anzugshose anhatte und sich scheinbar nicht mal zur Hochzeit ein ordentliches Gewand leisten kann.
denkerin,schrieb am 11.12. 11:43 eine Antwort:
Es muss schon sehr schwierig sein, mit einem solchen Entscheid des VfGhs zurechtzukommen.
Hin und wieder - selten zwar, aber doch - genieße ich auch meine Schadenfreude....
Vor allem auch, wenn da einige ihr Statement permanent los werden wollen, das so beschaffen ist, dass die Forumsbestimmungen angewendet werden müssen....
seriousman,schrieb am 11.12. 11:46 eine Antwort:
Entscheide der obersten Gerichte werden immer wieder kritisiert, siehe die BP Wahl, wie hier von den Linken geschimpft wurde. Ich hab es noch in den Ohren, dad Gejammere.
gregordergrosse,schrieb am 11.12. 11:48 eine Antwort:
genau! ich krieg das damalige gesudere der linken kaum aus meinen ohren heraus, ............
denkerin,schrieb am 11.12. 11:48 eine Antwort:
Nein, @seriuos, ich erinnere mich noch sehr gut, dass auch die so genannten "Linken" (wie du sie bezeichnest) mit dem Entscheid einverstanden waren.
denkerin,schrieb am 11.12. 11:49 eine Antwort:
Zudem weiß jeder, dass das, was der VfGH entscheidet, "pickt".
Du kannst kritisieren, so viel du willst, 2019 wird die Ehe für Homosexuelle eingeführt.
seriousman,schrieb am 11.12. 11:51 eine Antwort:
Da dies kein Märhcen ist, kann dein Post nicht als Antwort auf mein Post gelten.
gregordergrosse,schrieb am 11.12. 11:51 eine Antwort:
falsch, Denkerin, die linken haben zunächst gematschkert, was das zeug hält, .......... Mahlzeit!
denkerin,schrieb am 11.12. 11:52 eine Antwort:
Jaja, ist schon gut, @serious.
Jaja, ist schon gut, @gregor.
seriousman,schrieb am 11.12. 11:53 eine Antwort:
Halten wir zusammenfassend fest, dass seriousman keine Märchen erzählt.
denkerin,schrieb am 11.12. 11:53 eine Antwort:
Ich freu mich trotzdem darüber, dass der VfGH so entschieden hat - im Sinne der Verfassung.
jimmyantipolis,schrieb am 11.12. 11:56 eine Antwort:
Nun, denkerin. Dass der vfgh entscheid zur Aufhebung der BP Stichwahl heftigst kritisiert wurde, ist Tatsache. Dass die Kritiker gegen diesen Entscheid nichts ausrichten konnten, ändert daran nichts.
denkerin,schrieb am 11.12. 11:57 eine Antwort:
Trotzdem freue ich mich, dass endlich Gleichheit und damit Gerechtigkeit hergestellt wurde.
denkerin,schrieb am 11.12. 11:58 eine Antwort:
(N.B. Ich kann mich nur daran erinnern, dass ich "damals" den Entscheid des VfGHs in Ordnung gefunden habe.)
seriousman,schrieb am 11.12. 12:00 eine Antwort:
Hättest dich ja nicht angesprochen fühlen müssen @ denkerin
denkerin,schrieb am 11.12. 12:01 eine Antwort:
Es geht hier um die "Ehe für alle" (Homosexuellen), also lenk nicht ab.
seriousman,schrieb am 11.12. 12:02 eine Antwort:
Nein, es geht darum wie man mit Entscheide des VfGH umgeht. Lenk nicht ab Frau "Lehrerin".
jimmyantipolis,schrieb am 11.12. 12:02 eine Antwort:
Man darf auch zu Entscheidungen des vfgh unterschiedlicher Ansicht sein. Gilt sowohl fuer die wahlanfechtungsentscheidung als auch fuer die ehe fuer alle. Ein bisschen Meinungsfreiheit muss ein Demokrat / eine Demokratin aushalten koennen, ohne den auesserer anderer Ansichten gleich als ueble Person zu brandmarken.
denkerin,schrieb am 11.12. 12:03 eine Antwort:
Ich nehme niemandem seine Meinung weg, so wie ich meine auch verkünde.
Wir wissen inzwischen, dass manche nicht einverstanden sind, das ist ihre Sache. Wie ich diese Meinung beurteile, ist meine Angelegenheit.
jimmyantipolis,schrieb am 11.12. 12:07 eine Antwort:
Tja, denkerin, wie du Meinungen beurteilt, mag deine sache sein. Anderen Postern bloß wegen anderer Ansicht unanständigkeit vorzuwerfen, halte ich allerdings fuer unvertetbar.
denkerin,schrieb am 11.12. 12:08 eine Antwort:
Ich habe niemanden beleidigt. Wo siehst du eine solche "unvertretbare" Stelle?
jimmyantipolis,schrieb am 11.12. 12:11 eine Antwort:
Tja, die Diskussion geht schon lange. Und solche stellen habe ich in ausreichender Zahl in Erinnerung. Und Mensch ist imstande, auch implizite vorwuerfe als das zu erkennen, was sie sein sollen.
denkerin,schrieb am 11.12. 12:12 eine Antwort:
Na, dann werd mal bitte konkret, und beruf dich nicht auf "solche Stellen in ausreichender Zahl" in deiner Erinnerung.
dieflüssin,schrieb am 11.12. 12:13 eine Antwort:
Das war ich, jimmy. Und nicht die werte Denkerin
Und nachdem ich gregors posts seit jahren kenne, stehe ich vollinhaltlich zum Geschriebenen.Gekünsteltes Aufgepudl nicht um des Themas Willen sondern rein nur zum AUFPUDELN.
dieflüssin,schrieb am 11.12. 12:17 eine Antwort:
Und wenn ma schon dabei sind:
das ist kein Zeichen von Gerechtigkeitsempfinden, ihm hierbei beizuspringen. Du bist zu klug, um das nicht zu spüren, was da dahintersteckt.und doch ziehst du für ihn in die Schlacht.Nicht etwa für jene, die einfach ihre Beziehung legitimieren und feiern wollen.Wie andere auch. Gfallt mir nicht.
papierener,schrieb am 11.12. 12:28 eine Antwort:
Nach meiner bescheidenen Erinnerung haben die meisten (großteils linken) VDB-Unterstützer - zu denen ich mich auch zähle - die Vfgh-Erkenntnis voriges Jahr zwar nicht als erfreulich empfunden, aber die Entscheidung anerkannt, weil der Formalfehler, auf dem sie gründete, nachvollziehbar war.
denkerin,schrieb am 11.12. 12:31 eine Antwort:
Genau so ist es, @papierener. Und letztlich war es in Ordnung, dass noch einmal gewählt wurde.
Meiner Erinnerung nach gab es nur einen Politiker (einer bestimmten Partei), der die Entscheide des VfGHs provokativ nicht anerkannt und die Richter auch beschimpft hat. Der hat sich eben nicht wie ein Demokrat benommen.
Also: Jetzt wird dieser Entscheid des VfGHs anerkannt und ab 2019 gibt es die Homo-Ehe.
Noch ist es nicht Realität
mozarttaler,schrieb am 11.12. 10:28
Bis 2019 wird noch viel Wasser die Donau runterfliessen.
gregordergrosse,schrieb am 11.12. 10:36 eine Antwort:
dieflüssin,schrieb am 11.12. 10:36 eine Antwort:
Realität ist jedenfalls, dass ein anständiger und herzensgebildeter Mensch nichts an der Ehe für Alle auszusetzen hat.Rein gar nichts
dieflüssin,schrieb am 11.12. 10:38 eine Antwort:
Und mit diversen Flüssen und deren Wasserständen hat das Thema auch nix zu tun!
gregordergrosse,schrieb am 11.12. 10:39 eine Antwort:
dass du dir anmaßest über andere zu richten, flüssin, und Einteilungen triffst in "anständig" - "unanständig", etc. ...... ist schon eine starke nummer, meine ich ............ (nur weil hier nicht alle dem Zeitgeist frönen, wohlgemerkt!)
langweiler,schrieb am 11.12. 10:41 eine Antwort:
Ich habe daran nichts auszusetzen.
mir ist das nämlich wurscht.
Habe dadurch nicht mehr oder weniger und wenn es andere freut, warum nicht.
Unabhängig ob ich jetzt ein anständiger und herzensgebildeter Mensch bin.
langweiler,schrieb am 11.12. 10:58 eine Antwort:
In all meinen Lebensjahren habe ich mit vielen gleichgeschlechtlich Orientierten zu tun gehabt, wo ich es gar nicht bemerkt hätte, wenn sie sich nicht geoutet hätten. Also wo soll für mich das Problem mit dem Thema sein?
Und wenn jemand in seiner Art auftritt wie eine übertriebene Persiflage eines Homosexuellen, gibt es für mich auch zwei Möglichkeiten. Entweder er unterlässt dieses oder entfernt sich.
Da sehe ich überhaupt kein Konfliktpotential.
lokivonasgard,schrieb am 11.12. 11:36 eine Antwort:
@mozarttaler, 11.12. 10:28 & gregordergrosse, 11.12. 10:36
Da verharren einige User immer noch im Stadium des "Nicht-Wahrhaben-Wollens/Leugnens". Es wird noch eine Weile brauchen, bis das Akzeptanz-Stadium erreicht ist...
@gregordergrosse, 11.12. 10:39
Anständig = gesetzentreu. Die Formulierung der flüssin war durchaus gerechtfertigt.
gregordergrosse,schrieb am 11.12. 11:41 eine Antwort:
trotzdem steht es flüssin nicht zu, alleine aus einer meinungs-Ungleichheit, die hier vorliegt, jemanden deswegen der Unanständigkeit zu zeihen! das ist eine unerhörte Entgleisung, im grunde genommen .............
gregordergrosse,schrieb am 11.12. 11:44 eine Antwort:
unanständig = gegen die guten sitten verstoßend, das liegt in diesem fall nicht vor!
denkerin,schrieb am 11.12. 11:45 eine Antwort:
@gregor pflegt wieder mal seine spezielle Taktik, auf einem Wort herumzureiten, um so vom Thema bzw. vom Eingangpost abzulenken.
lokivonasgard,schrieb am 11.12. 11:47 eine Antwort:
@gregordergrosse, 11.12. 11:41
"trotzdem steht es flüssin nicht zu, alleine aus einer meinungs-Ungleichheit,"
Doch das steht es ihr. Denn sie vertritt die in Österreich geltende Rechtsmeinung. Du nicht. So schlicht schaut es aus.
@gregordergrosse, 11.12. 11:44
"unanständig = gegen die guten sitten verstoßend, das liegt in diesem fall nicht vor!"
Höchstrichterliche Sprüche nicht akzeptieren zu wollen, ist wohl in einer Demokratie gegen jegliche guten Sitten verstoßend. Es liegt daher schon vor und die Kritik ist mehr als berechtigt. Ich finde eigentlich sogar, dass dieFlüssin das ganze noch ziemlich zurückhaltend formuliert hat.
gregordergrosse,schrieb am 11.12. 11:50 eine Antwort:
"ehrfürchtig verneige ich mich vor der erlauchtigsten flüssin und huldig ihr" ............ lol!
denkerin,schrieb am 11.12. 11:54 eine Antwort:
Na endlich weißt du dich zu benehmen, @gregor.
dieflüssin,schrieb am 11.12. 11:54 eine Antwort:
Ich betrachte Menschen, die anderen Menschen unterstellen, dekadent und zeitgeistig zu sein, nur weil sie ihre tiefe Verbindung , ihre Liebesbeziehung zueinander in eine Ehe münden lassen wollen (die ja impliziert, durchaus konservative Elemente wie Treue und Fürsorge füreinander gutzuheissen) als charakterlich nicht anziehend.UND DA KANN SICH DER GREGOR STUNDENDENLANG AUFPUDELN
dieflüssin,schrieb am 11.12. 11:57 eine Antwort:
Huldvoll lächelte
Und im Ernst.Das Thema macht mich zornig. Auch wenn ich den oiden Streithansel kenn und es besser wissen sollte.
lokivonasgard,schrieb am 11.12. 12:01 eine Antwort:
@gregordergrosse, 11.12. 11:50
Na wer sagt's denn?! Geht doch! Und das ganze auch noch mit einem Lächeln auf den Lippen... Bravo!

References: § 44
 OGH 
 § 44
 § 90
 OGH 
 § 283