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Timestamp: 2016-10-28 04:42:00+00:00

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8C_434/2012 (21.11.2012)
Der 1985 geborene H.________ erlitt, in der Lehre zum Automonteur stehend und dadurch bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) obligatorisch gegen Unfallfolgen versichert, am 15. Mai 2005 einen Unfall. Der von ihm gelenkte Peugeot 205 prallte innerorts frontal in die Seite eines Linienbusses. H.________ wurde ins Spital X.________ �berf�hrt, wo er bis 30. Mai 2005 hospitalisiert blieb. Er zog sich gem�ss Bericht des Spital X.________ vom 27. Mai 2005 beim Unfall ein Polytrauma mit Commotio cerebri (mit retrograder Amnesie und passagerer Agitation) nichtdislozierter Nasenbeinfraktur, Thoraxtrauma (Lungenkontusionen rechts mehr als links; nichtdislozierte Rippenfrakturen ventral beidseits, rechts costa VI, links costae IV-VI; H�matopneumothorax rechts; minimer Pneumothorax links), Abdominaltrauma (zentrale Leberlazeration; wenig freie Fl�ssigkeit in abdomine), Herzkontusion (Troponin T positiv; Echokardiographie vom 17. Mai 2005 unauff�llig) sowie Rissquetschwunden am rechten Handr�cken und am Kinn zu. Die SUVA gew�hrte Heilbehandlung und richtete Taggeld aus. Ab April 2007 bezog H.________ im Rahmen einer beruflichen Massnahme (berufliche Neuausbildung in Form einer innerbetrieblichen Ausbildung zum Mitarbeiter im Bereich "Entsorgung, Recycling, Transportwesen) Taggeld der Invalidenversicherung (IV), weshalb die SUVA das von ihr ausgerichtete Taggeld auf den 31. M�rz 2007 einstellte. Am 10. M�rz 2008 endete das IV-Taggeld infolge Abbruchs der beruflichen Massnahme. Ab 12. M�rz 2008 hielt sich H.________ f�r sechs Monate zur station�ren Behandlung in der Klinik Y.________ f�r Psychiatrie und Psychotherapie auf. Nach medizinischen Abkl�rungen er�ffnete die SUVA dem Versicherten mit Verf�gung vom 31. Mai 2010, die noch geklagten Beschwerden seien nicht mit einer organisch objektiv ausgewiesenen Unfallfolge zu erkl�ren und k�nnten nicht ad�quat kausal auf den Unfall vom 15. Mai 2005 zur�ckgef�hrt werden. Es bestehe daher kein Anspruch auf weitere Leistungen der Unfallversicherung, weshalb die Heilbehandlung per sofort eingestellt werde. Die im Fr�hjahr 2008 aufgetretenen psychischen Beschwerden begr�ndeten mangels �berwiegend wahrscheinlicher Unfallkausalit�t von vornherein keinerlei Leistungsanspruch. Sodann seien zwar die Taggeldleistungen der IV am 10. M�rz 2008 eingestellt worden. Es bestehe aber kein Anspruch auf Wiederaufnahme der UV-Taggeldzahlungen, da in diesem Zeitpunkt keine unfallbedingte Arbeitsunf�higkeit mehr bestanden habe. Daran hielt die SUVA auf die vom Versicherten und seinem Krankenpflegeversicherer erhobenen Einsprachen hin fest (Entscheid vom 24. September 2010). Zwischenzeitlich hatte die IV dem Versicherten am 22. September 2010 (mit Korrektur vom 24. September 2010) erneut eine berufliche Massnahme (Neuausbildung zum Hauswart vom 1. August 2010 bis 31. Juli 2012) zugesprochen.
Die von H.________ gegen den Einspracheentscheid vom 24. September 2010 eingereichte Beschwerde wies das Sozialversicherungsgericht des Kantons Z�rich mit Entscheid vom 28. M�rz 2012 ab.
H.________ l�sst Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten f�hren mit dem Rechtsbegehren, in Aufhebung des vorinstanzlichen Entscheids sei die SUVA zu verpflichten, weiterhin die gesetzlich geschuldeten Leistungen, insbesondere Taggeld und Heilbehandlung, auch nach dem 10. M�rz 2008 resp. 31. Mai 2010 zu gew�hren.
Streitig und zu pr�fen ist, ob die SUVA aus dem Unfall vom 15. Mai 2005 �ber den 10. M�rz 2008 resp. 31. Mai 2010 hinaus Leistungen zu erbringen hat.
Das kantonale Gericht hat im angefochtenen Entscheid, auf den verwiesen wird, die Bestimmungen �ber den Anspruch auf Leistungen der obligatorischen Unfallversicherung zutreffend dargelegt. Gleiches gilt f�r die Grunds�tze �ber die hief�r nebst anderem erforderlichen kausalen Zusammenh�nge.
Danach setzt die Leistungspflicht eines Unfallversicherers gem�ss UVG zun�chst voraus, dass zwischen dem Unfallereignis und dem eingetretenen Schaden (Krankheit, Invalidit�t, Tod) ein nat�rlicher Kausalzusammenhang besteht. Ursachen im Sinne des nat�rlichen Kausalzusammenhangs sind alle Umst�nde, ohne deren Vorhandensein der eingetretene Erfolg nicht als eingetreten oder nicht als in der gleichen Weise bzw. nicht zur gleichen Zeit eingetreten gedacht werden kann. Entsprechend dieser Umschreibung ist f�r die Bejahung des nat�rlichen Kausalzusammenhangs nicht erforderlich, dass ein Unfall die alleinige oder unmittelbare Ursache gesundheitlicher St�rungen ist; es gen�gt, dass das sch�digende Ereignis zusammen mit anderen Bedingungen die k�rperliche oder geistige Integrit�t der versicherten Person beeintr�chtigt hat, der Unfall mit andern Worten nicht weggedacht werden kann, ohne dass auch die eingetretene gesundheitliche St�rung entfiele. Ob zwischen einem sch�digenden Ereignis und einer gesundheitlichen St�rung ein nat�rlicher Kausalzusammenhang besteht, ist eine Tatfrage, wor�ber die Verwaltung bzw. im Beschwerdefall das Gericht im Rahmen der ihm obliegenden Beweisw�rdigung nach dem im Sozialversicherungsrecht �blichen Beweisgrad der �berwiegenden Wahrscheinlichkeit zu befinden hat. Die blosse M�glichkeit eines Zusammenhangs gen�gt f�r die Begr�ndung eines Leistungsanspruches nicht (BGE 129 V 177 E. 3.1 S. 181 mit Hinweisen).
Die Leistungspflicht des Unfallversicherers setzt im Weiteren voraus, dass zwischen dem Unfallereignis und dem eingetretenen Schaden ein ad�quater Kausalzusammenhang besteht (BGE 129 V 177 E. 3.2 S. 181 mit Hinweis). Dabei spielt die Ad�quanz als rechtliche Eingrenzung der sich aus dem nat�rlichen Kausalzusammenhang ergebenden Haftung des Unfallversicherers im Bereich organisch objektiv ausgewiesener Unfallfolgen praktisch keine Rolle, da sich hier die ad�quate weitgehend mit der nat�rlichen Kausalit�t deckt. Sind die geklagten Beschwerden nat�rlich unfallkausal, aber nicht organisch objektiv ausgewiesen, so ist die Ad�quanz besonders zu pr�fen. Hief�r ist vom augenf�lligen Geschehensablauf auszugehen, und es sind gegebenenfalls weitere unfallbezogene Kriterien einzubeziehen. Hat die versicherte Person beim Unfall eine Verletzung erlitten, welche die Anwendung der sog. Schleudertrauma-Rechtsprechung rechtfertigt, so sind hiebei die mit BGE 117 V 359 eingef�hrten und durch BGE 134 V 109 pr�zisierten Kriterien massgebend. Ist diese Rechtsprechung nicht anwendbar, so sind grunds�tzlich die Ad�quanzkriterien, welche f�r psychische Fehlentwicklungen nach einem Unfall entwickelt wurden (sog. Psycho-Praxis; BGE 115 V 133), anzuwenden (vgl. BGE 138 V 248 E. 4 S. 250 f. mit Hinweisen).
Der Unfallversicherer hat jegliche Leistungspflicht f�r die psychischen Beschwerden, welche im Fr�hjahr 2008 aufgetreten sind und zur station�ren Behandlung in der Klinik Y.________ gef�hrt haben, verneint. Das kantonale Gericht hat dies best�tigt. Diese Beschwerden st�nden nicht �berwiegend wahrscheinlich in einem nat�rlichen Kausalzusammenhang zum Unfall von 2005.
In den medizinischen Akten finden sich unterschiedliche Auffassungen zur Kausalit�t dieser Beschwerden. W�hrend in den Berichten und Stellungnahmen der Klinik Y.________ davon ausgegangen wird, der Unfall von 2005 habe zu den Beschwerden beigetragen, kommt Dr. med. P.________, Facharzt f�r Psychiatrie und Psychotherapie FMH, Abteilung Versicherungsmedizin der SUVA, in der aktengest�tzten Beurteilung vom 8. Januar 2010 zum Ergebnis, diese Beschwerden seien mit unfallfremden Faktoren zu erkl�ren.
Das kantonale Gericht hat gest�tzt auf eine sorgf�ltige W�rdigung der medizinischen Akten einl�sslich und �berzeugend dargelegt, weshalb nicht der Auffassung der Klinik Y.________ zu folgen ist. Hervorzuheben ist, dass der Beschwerdef�hrer, wie im Austrittsbericht der Klinik Y.________ vom 3. September 2008 festgehalten, seit der Kindheit an einer Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivit�tsst�rung (ADHS) und an Stimmungsschwankungen leidet, wobei komplizierend - schon vor dem Unfall - der sch�dliche Gebrauch von Alkohol, Cannabis sowie Kokain hinzukommt. Zu beachten ist sodann, dass der Versicherte im Fr�hjahr 2008 verschiedene Probleme zu bew�ltigen hatte. Namentlich hatte er zum wiederholten Male die LKW-Pr�fung nicht bestanden, wegen erneuten Drogenkonsums seinen F�hrerausweis abgeben m�ssen, eine Untersuchungshaft zu bestehen, weil er einer schwerwiegenden Straftat verd�chtigt wurde, und in diesem Zusammenhang auch seine Arbeitsstelle und den Anspruch auf die laufenden IV-Leistungen verloren. Gerade die strafrechtliche Anschuldigung setzte dem Versicherten denn auch massiv zu, wie er selber am 4. Juni 2008 best�tigte. In Anbetracht dieser erheblichen unfallfremden Faktoren ist mit dem kantonalen Gericht nicht als �berwiegend wahrscheinlich zu erachten, dass der Unfall 2005 ganz oder teilweise zu der im Fr�hjahr 2008 aufgetretenen psychischen St�rung oder auch nur zu einer Verschlimmerung des Vorzustandes gef�hrt hat. Das gilt erst recht, wenn ber�cksichtigt wird, dass gem�ss den medizinischen Akten nach dem Unfall w�hrend immerhin fast drei Jahren keine wesentlichen psychischen Beschwerden aufgetreten sind. So wurde in den Berichten der Rehaklinik Z.________ vom 27. Dezember 2005 und 15. Januar 2007 eine psychische St�rung mit Krankheitswert ausdr�cklich verneint. Soweit der psychische Zustand �berhaupt als auff�llig beurteilt wurde, beschr�nkte sich dies auf die Annahme einer kurzzeitigen leichten depressiven Episode im August 2007 gem�ss Bericht Frau Dr. phil. B.________, Fachpsychologin f�r Psychotherapie und Neuropsychologie FSP, vom 19. September 2007.
Zusammenfassend sind die im Fr�hjahr 2008 aufgetretenen psychischen St�rungen zu Recht als unfallfremd betrachtet worden, was einen Leistungsanspruch gegen�ber der SUVA ausschliesst.
Die Vorinstanz hat sodann erkannt, die organischen Verletzungen, welche sich der Beschwerdef�hrer beim Unfall von 2005 zugezogen habe, seien regel- und zeitgerecht abgeheilt. Aus orthop�disch-traumatologischer Sicht h�tten sp�testens im M�rz 2008 keine Unfallfolgen mehr bestanden.
Diese Beurteilung beruht auf einer einl�sslichen W�rdigung der medizinischen Akten, insbesondere der Berichte der Rehaklinik Z.________ und des Gutachtens des Dr. med. R.________, Orthop�dische Chirurgie FMH, vom 21. April 2009. Sie wird in der Beschwerde zu Recht nicht in Frage gestellt.
Umstritten ist, ob die - nebst der wie dargelegt nicht unfallkausalen psychischen St�rung - noch bestehenden Beschwerden in einer unfallbedingten Hirnsch�digung begr�ndet liegen. Es handelt sich dabei haupts�chlich um Kopfschmerzen und kognitive Einschr�nkungen, entsprechend einer minimen bis leichten neuropsychologischen St�rung.
Unfallversicherer und Vorinstanz haben dies verneint. Das kantonale Gericht hat hiezu erwogen, selbst wenn im Zeitpunkt des von der SUVA vorgenommenen Fallabschlusses noch eine nat�rliche Unfallkausalit�t bez�glich dieser Beschwerden gegeben gewesen w�re, m�sste der ad�quate Kausalzusammenhang zum Unfall von 2005 verneint werden.
Nach Lage der Akten bestanden ab M�rz 2008 nebst der unfallfremden und damit hier nicht relevanten psychischen St�rung (E. 3 hievor) keine Beschwerden mehr, deren weitere �rztliche Behandlung eine namhafte Besserung h�tte erwarten lassen. Auch waren in diesem Zeitpunkt keine Eingliederungsmassnahmen der IV im Gange. Damit kann, im Sinne der Grunds�tze zum Fallabschluss (vgl. BGE 134 V 109 E. 4 S. 113 f.), ab diesem Zeitpunkt ein weiterer Anspruch auf Heilbehandlung und Taggeld aus dem Unfall von 15. Mai 2005 ohne Weiteres verneint werden. Das schliesst auch den ausdr�cklich geltend gemachten Anspruch auf Wiederaufnahme der Taggeldleistungen ab M�rz 2008 aus.
Zu beurteilen bleibt, ob die ab diesem Zeitpunkt noch bestandenen Kopfschmerzen und kognitiven Einschr�nkungen (E. 5 hievor) einen Leistungsanspruch in Form von Invalidenrente und/oder Integrit�tsentsch�digung zu begr�nden verm�gen. Dabei stellt sich unter den gegebenen Verh�ltnissen zun�chst die Frage, ob diese Beschwerden in einem ad�quaten Kausalzusammenhang zum Unfall von 2005 stehen. Trifft dies nicht zu, ist ein Leistungsanspruch zu verneinen, ohne dass noch auf die Frage der nat�rlichen Unfallkausalit�t eingegangen werden m�sste.
Das kantonale Gericht hat sich in Bezug auf den Zeitraum ab M�rz 2010 mit dem ad�quaten Kausalzusammenhang befasst und diesen verneint. Was sich hiezu ergibt, gilt indessen auch f�r die ab M�rz 2008 noch bestandenen Kopfschmerzen und kognitiven Einschr�nkungen.
7.1 Die vorinstanzliche Beurteilung beruht zun�chst auf der Annahme, die Kopfschmerzen und kognitiven Einschr�nkungen seien nicht mit einer organisch objektiv ausgewiesenen Unfallfolge zu erkl�ren.
Objektivierbar sind Untersuchungsergebnisse, die reproduzierbar und von der Person des Untersuchenden und den Angaben des Patienten unabh�ngig sind. Von organisch objektiv ausgewiesenen Unfallfolgen kann somit erst dann gesprochen werden, wenn die erhobenen Befunde mit apparativen/bildgebenden Abkl�rungen best�tigt wurden und die hiebei angewendeten Untersuchungsmethoden wissenschaftlich anerkannt sind (BGE 138 V 248 E. 5.1 S. 251 mit Hinweis).
Ein in diesem Sinne organisch objektiver Nachweis f�r eine beim Unfall erlittene Hirnverletzung liegt, wie das kantonale Gericht zutreffend erkannt hat, nicht vor. Namentlich hat die am 28. Februar 2008 durchgef�hrte MR-Untersuchung nichts Auff�lliges und insbesondere auch keine posttraumatischen L�sionen ergeben. Mit anderen apparativen/bildgebenden Verfahren erhobene Befunde, welche den Schluss auf eine solche Verletzung gestatten w�rden, liegen nicht vor. Entgegen der in der Beschwerde vertretenen Auffassung kann von den �rztlicherseits anf�nglich genannten Werten gem�ss der Glasgow Coma Scale (GCS) wie auch von den Ergebnissen der durchgef�hrten Gleichgewichtspr�fungen nicht auf eine organische Unfallfolge geschlossen werden. Soweit der Neurologe Dr. med. O.________ im Gutachten vom 4. M�rz 2008 davon ausgeht, eine organische Sch�digung am Gehirn sei bewiesen, st�tzt er sich nicht auf bildgebende Abkl�rungen, sondern auf die Interpretation der aufgetretenen Symptome. Das gen�gt nicht, um auf eine organisch objektiv ausgewiesene Unfallfolge schliessen zu k�nnen. Den �brigen medizinischen Akten lassen sich ebenfalls keine zuverl�ssigen Anhaltspunkte f�r eine solche Unfallfolge entnehmen. Das gilt namentlich auch f�r die neurologische Expertise des Dr. med. A.________ vom 26. Oktober 2010 (mit erg�nzender Stellungnahme vom 17. Mai 2011). Der Neurologe schliesst ebenfalls von der Symptomatik auf eine organische Sch�digung, wobei er zugleich davon ausgeht und damit best�tigt, dass sich eine solche nicht verl�sslich aus den bildgebenden Untersuchungen ergeben hat.
Von erg�nzenden medizinischen Abkl�rungen ist abzusehen, da sie keinen entscheidrelevanten neuen Aufschluss erwarten lassen.
7.2 Lassen sich die Beschwerden nach dem Gesagten nicht mit einer organisch objektiv ausgewiesenen Unfallfolge erkl�ren, kann der ad�quate Kausalzusammenhang nicht ohne besondere Pr�fung bejaht werden (E. 2 hievor).
Der Unfallversicherer hat eine solche Pr�fung vorgenommen und den ad�quaten Kausalzusammenhang in Anwendung der Schleudertrauma-Praxis verneint. Die Vorinstanz hat offengelassen, ob nicht eher nach der Psycho-Praxis vorgegangen werden m�sste, da die Ad�quanz auch nach der Schleudertrauma-Praxis nicht gegeben sei. In der Beschwerde wird die Auffassung vertreten, sofern der ad�quate Kausalzusammenhang beurteilt werde, sei er in Anwendung der Schleudertrauma-Praxis zu bejahen. Dazu ergibt sich Folgendes:
7.2.1 F�r die Ad�quanzbeurteilung ist an das (objektiv erfassbare) Unfallereignis anzukn�pfen, wobei zwischen banalen bzw. leichten Unf�llen einerseits, schweren Unf�llen anderseits und schliesslich dem dazwischen liegenden mittleren Bereich unterschieden wird. W�hrend der ad�quate Kausalzusammenhang in der Regel bei schweren Unf�llen ohne Weiteres bejaht und bei leichten Unf�llen verneint werden kann, l�sst sich die Frage der Ad�quanz bei Unf�llen aus dem mittleren Bereich nicht aufgrund des Unfallgeschehens allein schl�ssig beantworten. Es sind weitere, objektiv erfassbare Umst�nde, welche unmittelbar mit dem Unfall in Zusammenhang stehen oder als direkte bzw. indirekte Folgen davon erscheinen, in eine Gesamtw�rdigung einzubeziehen. Je nachdem, wo im mittleren Bereich der Unfall einzuordnen ist und abh�ngig davon, ob einzelne dieser Kriterien in besonders ausgepr�gter Weise erf�llt sind, gen�gt zur Bejahung des ad�quaten Kausalzusammenhangs ein Kriterium oder m�ssen mehrere gegeben sein (BGE 134 V 109 E. 10.1 S. 126 f. mit Hinweisen).
7.2.2 Das kantonale Gericht hat den Unfall von 2005 dem Bereich der mittelschweren Unf�lle im engeren Sinn zugeordnet. Der Beschwerdef�hrer geht von einem mittelschweren Unfall an der Grenze zu den schweren Unf�llen aus.
Massgebend f�r die Beurteilung der Unfallschwere ist der augenf�llige Geschehensablauf mit den sich dabei entwickelnden Kr�ften (SVR 2008 UV Nr. 8 S. 26, U 2/07 E. 5.3.1; Urteil 8C_536/2007 vom 11. Juni 2008 E. 6.1). Die Kollision des vom Versicherten gelenkten Peugeot mit dem Bus war zweifellos wuchtig. Es waren damit aber nicht h�here Krafteinwirkungen verbunden als bei zahlreichen anderen Unfallereignissen, welche von der Rechtsprechung noch als im engeren Sinne mittelschwer beurteilt wurden. Zu erw�hnen sind hiezu Ereignisse, bei welchen das Fahrzeug mit der versicherten Person: ins Schleudern geriet, von der Strasse abkam, sich �ber eine Grasb�schung seitlich �berschlug und auf dem Dach zum Stillstand kam; bei einem �berholman�ver mit ca. 100 km/h abrupt abgebremst wurde, dabei ins Schleudern geriet, gegen einen Strassenwall prallte, sich �berschlug und auf der Fahrerseite zu liegen kam; einen Lastwagen beim �berholen touchierte und sich �berschlug; von der Strasse abkam und sich �berschlug; auf der Autobahn in einer Kurve ins Schleudern geriet, sich �berschlug und auf dem Dach liegend zum Stillstand kam; sich bei einer Geschwindigkeit von ca. 90 km/h auf einer Autobahn �ber eine Mittelleitplanke hinweg �berschlug - wobei die versicherte Person hinausgeschleudert wurde - und mit Totalschaden auf der Gegenfahrbahn auf dem Dach zu liegen kam; mit einer Fahrgeschwindigkeit von 110 km/h auf den Fahrstreifen f�r den Gegenverkehr, dann auf das linksseitige Strassenbankett und schliesslich in den Strassengraben geriet, wobei es sich mehrere Male �berschlug; frontal mit einem anderen Personenwagen kollidierte, wobei die Geschwindigkeit des unfallverursachenden Personenwagens 30 bis 40 km/h betrug und diejenige des beteiligten Fahrzeugs auf etwa 70 bis 80 km/h gesch�tzt wurde; bei einer Fahrgeschwindigkeit von ca. 80 km/h mit einem Drahtgitterzaun abseits der Strasse kollidierte, sich seitlich �berschlug und auf dem Dach liegend im angrenzenden Wiesland zum Stillstand kam; mit einer Geschwindigkeit von ca. 90 km/h frontal in einen stehenden Personenwagen prallte; auf der Autobahn mit ca. 130 km/h wegen des Platzens eines Reifens ins Schleudern geriet, sich um die eigene Achse drehte, wobei es einen Schutzzaun durchbrach und anschliessend nach der �berquerung mehrerer Wassergr�ben auf einem Acker neben der Fahrbahn zum Stehen kam; ungebremst mit etwa 100 km/h in ein mit ca. 80 km/h fahrendes, noch ein Abbrems- und Ausweichman�ver einleitendes Auto stiess (vgl. die Praxis�bersicht in Urteil 8C_100/2011 vom 1. Juni 2011 E. 3.4.1, nicht ver�ffentlicht in: BGE 137 V 199, aber in: SVR 2012 UV Nr. 2 S. 3; Urteil 8C_996/2010 vom 14. M�rz 2011 E. 7.2). Gleich qualifiziert wurden auch Unf�lle, bei welchen das Fahrzeug mit der versicherten Person: in die linke Seite eines anderen Personenwagens prallte (erw�hntes Urteil SVR 2012 UV Nr. 2 Sachverhalt A und E. 3.4.2); mit einer Geschwindigkeit von ca. 70 bis 75 km/h frontal/seitlich versetzt mit einem anderen, angeblich mit einer Geschwindigkeit von 70 km/h fahrenden Personenwagen zusammenstiess, von der Fahrbahn abgetrieben wurde, den Strassenrand �berfuhr, abhob und 25 m weiter auf einem bereits am Boden liegenden Telefonmast zum Stillstand kam (erw�hntes Urteil 8C_996/2010 E. 7.1 und 7.3). Im vorliegenden Fall bestehen keine Anhaltspunkte daf�r, dass der Unfall zu h�heren Krafteinwirkungen f�hrte als die genannten Ereignisse. Es bleibt damit bei einem im engeren Sinn mittelschweren Unfall.
7.2.3 Bei dieser Unfallschwere m�ssten von den zus�tzlich zu beachtenden Kriterien (gem�ss BGE 134 V 109 E. 10.3 S. 130: besonders dramatische Begleitumst�nde oder besondere Eindr�cklichkeit des Unfalls; Schwere oder besondere Art der erlittenen Verletzungen; fortgesetzt spezifische, belastende �rztliche Behandlung; erhebliche Beschwerden; �rztliche Fehlbehandlung, welche die Unfallfolgen erheblich verschlimmert; schwieriger Heilungsverlauf und erhebliche Komplikationen; erhebliche Arbeitsunf�higkeit trotz ausgewiesener Anstrengungen) mindestens drei in der einfachen Form oder aber eines in besonders ausgepr�gter Weise erf�llt sein, damit der ad�quate Kausalzusammenhang bejaht werden k�nnte (SVR 2010 UV Nr. 25 S. 100, 8C_897/2009 E. 4.5).
Das kantonale Gericht ist zum Ergebnis gelangt, keines dieser Kriterien sei erf�llt. Nach Auffassung des Versicherten sind sechs ad�quanzrelevante Kriterien gegeben.
Das Kriterium betreffend Heilungsverlauf/Komplikationen wird nicht geltend gemacht. Zu Recht, denn die unfallbedingten Verletzungen heilten regelrecht ab und es liegen, einschliesslich der im Fr�hjahr 2008 aufgetretenen psychischen Problematik, keine Faktoren vor, welche den Heilungsverlauf wesentlich beeintr�chtigt h�tten.
Bez�glich der umstrittenen Kriterien ergibt sich Folgendes:
Die Vorinstanz hat dem Unfall von 2005 eine gewisse Eindr�cklichkeit zugebilligt. Damit wurde aber entgegen der in der Beschwerde vertretenen Auffassung nicht etwa das entsprechende Kriterium bejaht. Eine gewisse Eindr�cklichkeit ist jedem mindestens mittelschweren Unfall eigen, ohne dass dies zur Bejahung des Kriteriums gen�gen w�rde (statt vieler: erw�hntes Urteil 8C_996/2010 E. 8.1). Die hief�r erforderliche besondere Eindr�cklichkeit ist im Lichte der Rechtsprechung zu diesem Kriterium (vgl. die Praxis�bersicht im Urteil 8C_9/2010 vom 11. Juni 2010 E. 3.7.1) hier nicht gegeben. Die Begleitumst�nde weichen nicht wesentlich von den bei Verkehrsunf�llen �blichen Gegebenheiten ab. Hinzu kommt, dass sich der Versicherte, wie die Akten klar zeigen, auch gar nicht an das Unfallgeschehen erinnern kann (vgl. Urteil 8C_624/2010 vom 3. Dezember 2010 E. 4.2.1). Das Kriterium betreffend Begleitumst�nde/Eindr�cklichkeit wurde daher zu Recht verneint.
Eine fortgesetzt spezifische, belastende �rztliche Behandlung war nicht erforderlich. Die �rztliche Behandlung der Unfallfolgen w�hrte nur relativ kurz und war nicht �berdurchschnittlich belastend. Schon bald fanden in erster Linie noch Verlaufskontrollen und nicht�rztliche Therapien statt. Die beiden station�ren Aufenthalte in der Rehaklinik Z.________ dienten, wie das kantonale Gericht entgegen der in der Beschwerde vertretenen Auffassung zutreffend erkannt hat, nur zum Teil �rztlicher Behandlung und waren im �brigen stark auf berufliche Abkl�rungen ausgerichtet. Das Kriterium ist daher nicht erf�llt.
Gleiches gilt f�r das Kriterium der �rztlichen Fehlbehandlung. In der Beschwerde wird diesbez�glich vorgebracht, bei der medizinischen Erstbehandlung am Spital X.________ sei es zu einer Harnr�hrenl�sion gekommen. Es ergibt sich aus den Akten aber nicht, dass dadurch die Unfallfolgen erheblich verschlimmert wurden. Damit kann offenbleiben, ob der entsprechende, soweit ersichtlich erst letztinstanzlich vorgebrachte Einwand des Versicherten novenrechtlich �berhaupt zul�ssig ist.
Der Versicherte war nach dem Unfall von 2005 in der Lage, die Lehre zum Automonteur bei einem anderen Lehrbetrieb fortzusetzen und, wenn auch mit einem Jahr Verz�gerung, im Juli 2006 erfolgreich abzuschliessen. Ab Februar 2007 stand er, zun�chst mit einem 50 %-Pensum und in der Folge bis hin zu einem Vollzeitpensum, in einer Ausbildung bei einer Recycling-Firma, wobei die IV Leistungen im Rahmen einer beruflichen Massnahme erbrachte. Dieses Anstellungsverh�ltnis endete im M�rz 2008 aus unfallfremden Gr�nden. Bei dieser Ausgangslage kann nicht von einer erheblichen Arbeitsunf�higkeit gesprochen werden. Entgegen der in der Beschwerde vertretenen Auffassung liegen auch keine besonderen Anstrengungen des Versicherten vor, welche die Bejahung des Kriteriums gestatten w�rden. Zwar sind gewisse Bem�hungen zur beruflichen Wiedereingliederung erkennbar. Anderseits hat der Beschwerdef�hrer aber am 4. M�rz 2008 ausgesagt, die Arbeit in der Recycling-Firma gefalle ihm nicht mehr. Er hat zudem nicht nur die f�r diese T�tigkeit erforderliche LKW-Pr�fung zweimal nicht bestanden. Vielmehr hat er klar zu erkennen gegeben, dass er an dieser Pr�fung nicht mehr interessiert war, und er hat deren erfolgreiche Absolvierung �berdies dadurch verhindert, dass er unter Drogeneinfluss ein Motorfahrzeug lenkte und ihm deswegen der F�hrerausweis entzogen wurde. Das Kriterium betreffend Arbeitsunf�higkeit ist daher ebenfalls nicht erf�llt.
Die weiteren Kriterien der Verletzungsschwere/-art und der erheblichen Beschwerden liegen sicher nicht in besonders ausgepr�gter Weise vor. Entsprechendes wird denn auch nicht geltend gemacht. Damit kann offenbleiben, ob diese Kriterien �berhaupt in der einfachen Form erf�llt sind. Denn auch bejahendenfalls w�rde dies nicht gen�gen, um die Ad�quanz bejahen zu k�nnen.
7.2.4 Mangels eines ad�quaten Kausalzusammenhangs zum Unfall von 2005 ist daher ein weiterer Leistungsanspruch auch f�r die ab M�rz 2008 noch bestandenen Kopfschmerzen und kognitiven Einschr�nkungen zu verneinen. Das f�hrt diesbez�glich ebenfalls zur Abweisung der Beschwerde.

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