Source: http://sl.juris.de/sl/gesamt/PrimarStLAPV_SL.htm
Timestamp: 2020-01-26 18:37:58+00:00

Document:
2030-96-2
für das Lehramt der Primarstufe und für die Sekundarstufe I (Klassenstufen 5 bis 9)
Fundstelle: Amtsblatt 1994, S. 1410
geändert durch Art. 1 der Verordnung vom 05. Juli 1996 (Amtsbl. S. 718)
geändert durch Verordnung vom 20. März 2003 (Amtsbl. S. 709)
geändert durch Verordnung vom 02. November 2007 (Amtsbl. S. 2122)
mehrfach geändert durch Artikel 10 der Verordnung vom 22. Januar 2013 (Amtsbl. I S. 27)
Auf Grund des § 21 Abs. 1 des Saarländischen Lehrerbildungsgesetzes vom 12. Juli 1978 (Amtsbl. S. 709), zuletzt geändert durch Gesetz vom 22. Januar 1992 (Amtsbl. S. 434), und des § 20 Abs. 2 des Saarländischen Beamtengesetzes in der Fassung der Bekanntmachung vom 25. Juni 1979 (Amtsbl. S. 570), zuletzt geändert durch Gesetz vom 11. Mai 1994 (Amtsbl. S. 818), verordnet das Ministerium für Bildung, Kultur und Wissenschaft im Einvernehmen mit dem Ministerium für Inneres und Sport:
§ 6 Fächerverbindungen
Diese Verordnung regelt die Ausbildung und Prüfung der Bewerber/Bewerberinnen für das Lehramt für die Primarstufe und für die Sekundarstufe I (Klassenstufen 5 bis 9) im Saarland.
(1) Die Ausbildung für das Lehramt für die Primarstufe und für die Sekundarstufe I (Klassenstufen 5 bis 9) gliedert sich in Studium (einschließlich Schulpraktika) und Vorbereitungsdienst. Beide Ausbildungsphasen sind mit dem Ziel wissenschaftlich fundierter Berufsausbildung eng aufeinander bezogen.
(2) Das Studium umfasst:
das Studium der Lernbereiche in der Grundschule (Didaktik der Primarstufe) und mindestens eines Faches, das an Erweiterten Realschulen und Gesamtschulen in den Klassenstufen 5 bis 9 in dem auf den Erwerb des Hauptschulabschlusses bezogenen Bildungsgangunterrichtet wird, nach Wahl (§ 6),
Die Regelstudienzeit beträgt neun Semester; das Studium umfasst am Ausbildungsziel orientierte fachwissenschaftliche Studien sowie die entsprechende Grundlegung der Erziehungswissenschaft und der Fachdidaktiken.
(3) In das Studium werden Schulpraktika einbezogen. Sie dienen der Berufsorientierung der Studierenden und der Stärkung des Bezugs zur Schulpraxis und werden durch geeignete Lehrveranstaltungen der Hochschule vor- und nachbereitet. Die Schulpraktika gliedern sich in ein Orientierungspraktikum während des Grundstudiums und in fachdidaktische Praktika während des Hauptstudiums. Das Zentrum für Lehrerbildung (§ 30 des Universitätsgesetzes)[3] wirkt organisatorisch und beratend mit. Das Nähere wird in einer eigenen Ordnung der Schulpraktika geregelt.[4]
(5) Die Befähigung für das Lehramt für die Primarstufe und für die Sekundarstufe I (Klassenstufen 5 bis 9) wird durch das Bestehen der Ersten Staatsprüfung als Abschluss des Studiums und der Zweiten Staatsprüfung als Abschluss des Vorbereitungsdienstes erworben.
Vgl. jetzt § 26 UG - BS-Nr. 221-1.
Vgl. Ordnung der Schulpraktika für die Lehrämter an allgemein bildenden und beruflichen Schulen vom 21. März 2003 (GMBl. S. 74) für Studienanfänger ab dem 1. Oktober 2002.
(1) Das Studium für das Lehramt für die Primarstufe und für die Sekundarstufe I (Klassenstufen 5 bis 9) ist an Universitäten oder gleichgestellten Hochschulen in der Bundesrepublik Deutschland durchzuführen.
Die Erste Staatsprüfung dient der Feststellung, ob der Prüfling die für die Ausübung des Lehramtes für die Primarstufe und für die Sekundarstufe I (Klassenstufen 5 bis 9) erforderliche fachwissenschaftliche, fachdidaktische und erziehungswissenschaftliche Qualifikation besitzt.
einer fachwissenschaftlichen Prüfung in einer Fächerverbindung gemäß § 6 ,
(2) Die Erste Staatsprüfung kann durch fachwissenschaftliche Prüfungen in Zusatzfächern (§ 6 Abs. 2) erweitert werden.
(1) Pflichtfach ist Didaktik der Primarstufe. Dazu tritt mindestens eines der nachgenannten Wahlfächer, die an Erweiterten Realschulen und Gesamtschulen in den Klassenstufen 5 bis 9 in dem auf den Erwerb des Hauptschulabschlusses bezogenen Bildungsgangunterrichtet werden:
(2) Jedes der in Absatz 1 genannten Fächer kann auch als Zusatzfach gewählt werden (§ 5 Abs. 2). Das Ministerium für Bildung und Kultur kann in Ausnahmefällen ein anderes Wahlfach zulassen.
(1) In der wissenschaftlichen Arbeit soll der Prüfling nachweisen, dass er sich in eine wissenschaftliche Fragestellung einarbeiten, über bisherige Ergebnisse der Forschung sein eigenes Urteil bilden und den Gegenstand sachgemäß darstellen kann. Die Arbeit ist über ein Thema aus dem Bereich eines der Fächer selbstständig anzufertigen.
(2) Im Pflichtfach Didaktik der Primarstufe hat der Prüfling gemäß den Studienordnungen Kenntnisse und Fertigkeiten nachzuweisen, die zur Erteilung von Unterricht in allen Klassen der Grundschule, im Wahlfach darüber hinaus an Erweiterten Realschulen und Gesamtschulen in den Klassenstufen 5 bis 9 in dem auf den Erwerb des Hauptschulabschlusses bezogenen Bildungsgang vorausgesetzt werden.
(2) Für die Durchführung der Ersten Staatsprüfung werden in das Prüfungsamt Prüfer/Prüferinnen und Beisit-zer/Beisitzerinnen vom Ministerium für Bildung und Kultur berufen. Die Prüfer/Prüferinnen sollen in der Regel Professoren/Professorinnen, in vom Ministerium für Bildung und Kultur zu entscheidenden Ausnahmefällen auch Angehörige des sonstigen Lehrpersonals, im Sinne der saarländischen Hochschulgesetze sein; die Beisitzer/Beisitzerinnen sollen Lehrkräfte mit der Befähigung für das Lehramt für die Primarstufe und für die Sekundar-stufe I (Klassenstufen 5 bis 9) oder einer entsprechenden Befähigung, insbesondere Fachleiter/Fachleiterinnen, sein. Die Beauftragung erfolgt auf zwei Jahre; sie verlängert sich jeweils um weitere zwei Jahre, wenn sie nicht widerrufen wird oder durch Ausscheiden des/der Beauftragten aus dem Dienst- oder Beschäftigungsverhältnis erlischt.
(3) Bei Bewerbern/Bewerberinnen, die ein Fachstudium mit einer sonstigen Staats- oder einer Hochschulprüfung ganz oder teilweise abgeschlossen haben, können Prüfungsleistungen als entsprechende Teile der Ersten Staatsprüfung für das Lehramt für die Primarstufe und für die Sekundarstufe I (Klassenstufen 5 bis 9) angerechnet werden.
(4) Eine vor einem anderen Prüfungsamt gefertigte wissenschaftliche Arbeit oder vollständig abgelegte fachwissenschaftliche Prüfung in einem nach § 6 zulässigen Prüfungsfach einer Ersten Staatsprüfung, die der Ersten Staatsprüfung für das Lehramt für die Primarstufe und für die Sekundarstufe I (Klassenstufen 5 bis 9)entspricht, wird anerkannt und auf die Erste Staatsprüfung angerechnet, wenn das Fach an saarländischen Hochschulen nicht studiert werden kann und zwischen den beteiligten Hochschulen eine Kooperationsvereinbarung besteht (Prüfungssplitting).
der Nachweis eines ordnungsgemäßen fachwissenschaftlichen Studiums vonin der Regel fünf Semestern an Universitäten oder gleichgestellten Hochschulen, davon das letzte Semester in der Regel an der Universität des Saarlandes,
der Nachweis der erfolgreichen Teilnahme an den fachdidaktischen Praktika gemäß der Ordnung der Schulpraktika oder der Nachweis vergleichbarer Praktika.
(4) Die wissenschaftliche Arbeit ist in gebundener Form maschinenschriftlich geschrieben und mit Seitenzahlen sowie Inhaltsübersicht versehen abzuliefern. Ein Exemplar ist dem Prüfungsamt vorzulegen. Der Prüfer/Die Prüferin, der/die das Thema gestellt hat, erhält vom Prüfling ein weiteres Exemplar.
(1) Die fachwissenschaftliche Prüfung setzt sich zusammen aus einer schriftlichen und einer mündlichen Prüfung in jedem Fach der gewählten Fächerverbindung gemäß § 6 . Die mündliche Prüfung wird jeweils nach der schriftlichen Prüfung in dem betreffenden Fach abgelegt.
(2) Die Zusammensetzung der Prüfung im Fach Kunsterziehung und im FachMusik ergibt sich aus den Prüfungsanforderungen (Anlage 1).
(4) Die Absätze 1 bis 3 gelten für das Fach Kunsterziehung und das FachMusik nur insoweit, als in den Prüfungsanforderungen (Anlage 1) nichts anderes bestimmt ist.
(7) Die Absätze 1 bis 5 gelten für das Fach Kunsterziehung und das Fach Musik nur insoweit, als in den Prüfungsanforderungen (Anlage 1) nichts anderes bestimmt ist
(4) Die Absätze 1 bis 3 gelten für das Fach Kunsterziehung und das Fach Musik nur insoweit, als in den Prüfungsanforderungen (Anlage 1) nichts anderes bestimmt ist
(1) Ist die mündliche Prüfung eines Faches bestanden, wird das Ergebnis der fachwissenschaftlichen Prüfung in dem betreffenden Fach ermittelt (Fachendnote). Jede Fachendnote wird aus den Bewertungen der schriftlichen Prüfung und der mündlichen Prüfung des betreffenden Faches errechnet. Dabei werden die Bewertungen der schriftlichen Prüfung und der mündlichen Prüfung jeweils im Verhältnis eins zu zwei, bei mehreren Klausurarbeiten im Verhältnis eins zu eins gewichtet. Für die Ermittlung der Fachendnoten im Fach Kunsterziehung, im Fach Musik und im Fach Sport gelten die besonderen Bestimmungen in den Prüfungsanforderungen (Anlage 1).
sehr gut bei einer Durchschnittspunktzahl von 15,00 bis 12,50
gut bei einer Durchschnittspunktzahl von 12,49 bis 9,50
befriedigend bei einer Durchschnittspunktzahl von 9,49 bis 6,50
ausreichend bei einer Durchschnittspunktzahl von 6,49 bis 3,50.
(1) Aus der Note für die wissenschaftliche Arbeit, den Fachendnoten in den gewählten Fächern sowie dem Ergebnis der Prüfung in Erziehungswissenschaft wird vom Prüfungsamt die Gesamtnote für die Erste Staatsprüfung ermittelt. Dabei werden die Note für die wissenschaftliche Arbeit mit dem Faktor fünf, die Fachendnoten in den gewählten Fächern jeweils mit dem Faktor sechs und die Note in Erziehungswissenschaft mit dem Faktor drei multipliziert und die Summe der Ergebniszahlen durch die Summe der benutzten Faktoren bis auf zwei Dezimalstellen geteilt.
bestanden bei einer Durchschnittspunktzahl von 6,49 bis 3,50.
(2) Wer die Prüfung bestanden hat, erhält ein Zeugnis nach Anlage 4. Eine Zweitausfertigung des Zeugnisses ist zu den Prüfungsakten zu nehmen.
(4) Ist die Prüfung in einem Prüfungsteil oder in einem Teil eines Prüfungsteils oder erstmals in ihrer Gesamtheit nicht bestanden, erhält der Prüfling einen schriftlichen Bescheid, in dem ihm mitgeteilt wird, welche Wiederholungsprüfungen abzulegen sind. Ist die Erste Staatsprüfung endgültig nicht bestanden, erhält der Prüfling eine Bescheinigung nach Anlage 5.
(1) Versucht ein Prüfling bei der Anfertigung einer Klausurarbeit eine Täuschung, stellt der/die Aufsichtführende dies fest und berichtet darüber dem Leiter/der Leiterin des Prüfungsamtes.
Bei grob störendem Verhalten kann ein Prüfling von dem/der Aufsichtführenden oder von dem/der Vorsitzenden des Prüfungsausschusses von der weiteren Erbringung der betreffenden Prüfungsleistung ausgeschlossen werden.
(1) Für die Durchführung der fachwissenschaftlichen Prüfung in einem Zusatzfach gelten die §§ 15 bis 20, 23 bis 30 sinngemäß; § 25 findet keine Anwendung. Bei Bewerbern/Bewerberinnen, die die Befähigung für das Lehramt für die Primarstufe und für die Sekundarstufe I (Klassenstufen 5 bis 9) bereits erworben haben und nachträglich erweitern, kann das Ministerium für Bildung und Kultur auf den Nachweis von Studienleistungen teilweise verzichten, wenn für den Erwerb der Lehramtsbefähigung gleichwertige Studienleistungen erbracht wurden oder die Teilnahme an Weiterbildungsveranstaltungen in Verbindung mit berufspraktischer Tätigkeit in dem gewählten Zusatzfach nachgewiesen wird.
(1) Wer die Erste Staatsprüfung für das Lehramt für die Primarstufe und für die Sekundarstufe I (Klassenstufen 5 bis 9) bestanden hat, kann auf seinen Antrag zum Vorbereitungsdienst zugelassen und unter Berufung in das Beamtenverhältnis auf Widerruf zum Anwärter/zur Anwärterin für das Lehramt für die Primarstufe und für die Sekundarstufe I (Klassenstufen 5 bis 9) ernannt werden.
(2) Eine in einem anderen Land der Bundesrepublik Deutschland abgelegte Lehramtsprüfung gilt als anerkannt, wenn sie dem Lehramt für die Primarstufe und für die Sekundarstufe I (Klassenstufen 5 bis 9) entspricht. Im Übrigen kann sie vom Ministerium für Bildung und Kultur anerkannt werden, wenn sie gleichwertig ist und sich im Wesentlichen auf die gleiche Schulform bezieht.
Aufgabe des Vorbereitungsdienstes ist vornehmlich die Vorbereitung auf die Unterrichtspraxis unter besonderer Berücksichtigung der Bildungsziele der Grundschule, aufbauend auf den im Studium erworbenen Kenntnissen und Fähigkeiten. Zur Ausbildung im Vorbereitungsdienst gehört auch eigenverantwortlicher Unterricht.
(1) Die Dienstaufsicht über die Ausbildung des Anwärters/der Anwärterin führt das Ministerium für Bildung und Kultur.
(1) Der Vorbereitungsdienst dauert 24 Monate. Zeiten einer beruflichen Tätigkeit an einer wissenschaftlichen Hochschule nach Bestehen der Ersten Staatsprüfung können bis zu sechs Monaten auf den Vorbereitungsdienst angerechnet werden, sofern sie mit einer Unterrichtstätigkeit verbunden waren. Zeiten einer sonstigen beruflichen Tätigkeit, die nach der Ersten Staatsprüfung zurückgelegt und für die Ausbildung förderlich sind, können ebenfalls bis zu sechs Monaten auf den Vorbereitungsdienst angerechnet werden. Bei Anwärtern/Anwärterinnen, die nach Ablegung der Ersten Staatsprüfung für die Dauer eines Jahres als Austauschassistent/Austauschassistentin an einer ausländischen Schule tätig waren, kann diese Zeit bis zu sechs Monaten auf den Vorbereitungsdienst angerechnet werden. Die Entscheidung über die Anrechnung trifft das Ministerium für Bildung und Kultur; verschiedene anrechnungsfähige Zeiten können insgesamt nur bis zur Höchstgrenze von sechs Monaten berücksichtigt werden.
(2) Erreicht der Anwärter/die Anwärterin das Ziel der Ausbildung voraussichtlich nicht, kann das Ministerium für Bildung und Kultur auf Antrag des Anwärters/der Anwärterin den Vorbereitungsdienst verlängern.
Zuweisung an das Studienseminar [5]
(1) Mit der Zulassung zum Vorbereitungsdienst wird der Anwärter/die Anwärterin dem Studienseminar zur Ausbildung zugewiesen. Aus organisatorischen Gründen kann der Anwärter/die Anwärterin zur Ausbildung in seinem/ihrem Wahlfach dem Studienseminar für das Lehramt an Realschulen und Gesamtschulen zugewiesen werden.
(1) Die Ausbildung des Anwärters/der Anwärterin beginnt mit einer halbjährigen Einführung in die Praxis des Unterrichtens. Der Anwärter/Die Anwärterin hospitiert zunächst auf mehreren Klassenstufen. Außerdem soll er/sie sich mit den Einrichtungen der Schule vertraut machen.
(2) Der Anwärter/Die Anwärterin übernimmt einzelne Unterrichtsstunden unter Aufsicht des Fachleiters/der Fachleiterin. Diese Unterrichtstätigkeit soll sich im Laufe der Ausbildung zu längeren Unterrichtseinheiten steigern, in denen der Anwärter/die Anwärterin im Einvernehmen mit dem Fachleiter/der Fachleiterin auch die Lernerfolgskontrollen übernimmt. Während dieser Zeit soll der Anwärter/die Anwärterin durch Hospitationen bei seinen/ihren Fachleitern/Fachleiterinnen und anderen Anwärtern/Anwärterinnen seine/ihre Einsicht in didaktische und methodische Probleme erweitern und vertiefen. Anwärtern/Anwärterinnen mit einer entsprechenden Fächerverbindung soll die Möglichkeit eingeräumt werden, einen Teil ihres Ausbildungsunterrichts an Schulen mit bilingualem Angebot zu absolvieren.
(4) Zum Ausbildungsunterricht gehören Hospitationen, Unterricht unter Aufsicht und nach Abschluss des Einführungshalbjahres eigenverantwortlicher Unterricht. Der Ausbildungsunterricht umfasst während der gesamten Ausbildungszeit 16 Stunden pro Woche. Der eigenverantwortliche Unterricht beträgt für die Dauer eines vollen Schuljahres 10 Wochenstunden; soweit ein Einsatz als Klassenlehrer/Klassenlehrerin beabsichtigt ist, können weitere 4 Stunden eigenverantwortlicher Unterricht gegen Vergütungvorgesehen werden. Dieser eigenverantwortliche Unterrichtist fester Bestandteil der Unterrichtsverteilung der Schule, an der der Anwärter/die Anwärterin eingesetzt ist. Im Rahmen seiner Ausbildung kann dem Anwärter/der Anwärterin in dem Ausbildungshalbjahr, in dem er/sie nicht mit eigenverantwortlichem Unterricht eingesetzt ist, Unterrichtsvertretung in einem Umfang übertragen werden, der die besonderen Belastungen seiner/ihrer Ausbildung berücksichtigt. Der Anwärter/Die Anwärterin soll in seinen/ihren Unterrichtsfächern bis zum Ende seiner/ihrer Ausbildung Schüler und Schülerinnen unterschiedlicher Klassenstufen sowohl in der Grundschule als auch in den Klassenstufen 5 bis 9 in dem auf den Erwerb des Hauptschulabschlusses bezogenen Bildungsgangunterrichtet haben. Der Leiter/Die Leiterin des Studienseminars und die Fachleiter/Fachleiterinnen haben sich durch Unterrichtsbesuche vom Ausbildungsstand der Anwärter/Anwärterinnen zu überzeugen; die Fachleiter/Fachleiterinnen führen darüber hinaus im eigenverantwortlichen Unterricht der ihnen zugewiesenen Anwärter/Anwärterinnen unangekündigte Unterrichtsbesuche durch, die mit dem Anwärter/der Anwärterin besprochen und entsprechend § 23 benotet werden; die Noten werden dem Anwärter/der Anwärterin bekannt gegeben.
(5) Bis zum Beginn des letzten Ausbildungshalbjahres hält der Anwärter/die Anwärterin mindestens zwei Lehrproben in jedem seiner/ihrer Fächer; im Wahlfach (§ 6) findet eine Lehrprobe in der Grundschule statt, soweit es dort unterrichtet wird. Zu jeder Lehrprobe ist ein schriftlicher Entwurf auszuarbeiten, der in einer hinreichenden Zahl von Ausfertigungen mindestens zwei Tage vor dem Tag der Lehrprobe abzugeben ist. An der Lehrprobe nehmen der zuständige Fachleiter/die zuständige Fachleiterin, die Fachlehrkraft und der Leiter/die Leiterin des Studienseminars oder ein Vertreter/eine Vertreterin teil, der/die nicht zugleich zuständiger Fachleiter/zuständige Fachleiterin ist. Ebenso sollen die übrigen Anwärter/Anwärterinnen des betreffenden Faches anwesend sein. An die Lehrprobe schließt sich ihre Besprechung und Beurteilung in diesem Teilnehmerkreis an. Hierbei führt der Leiter/die Leiterin des Studienseminars oder ein Vertreter/eine Vertreterin den Vorsitz. Besprechung und Beurteilung der Lehrprobe werden von dem/der Vorsitzenden im Einvernehmen mit dem Fachleiter/der Fachleiterin in einer Note entsprechend § 23 zusammengefasst. Die Note wird dem Anwärter/der Anwärterin bekannt gegeben. Der Entwurf der Lehrprobe sowie die Niederschrift über ihre Besprechung und Beurteilung verbleiben bis zum Ausbildungsende beim Studienseminar.
(7) Anwärter/Anwärterinnen, die in ihrem Lehramtsstudium nicht bereits hinreichende Grundkenntnisse zur Erteilung des Frühunterrichts in Französisch, Kunsterziehung, Musik und Sport erworben haben und nachweisen können, sind verpflichtet, in diesen Fächern an entsprechenden Einführungsveranstaltungen des Studienseminars teilzunehmen.
(1) In regelmäßigen Seminarsitzungen, die der Leiter/die Leiterin des Studienseminars oder ein anderes Mitglied der Seminarleitung wöchentlich oder als Blockveranstaltung abhält, sollen allgemeine pädagogischeFragen, die sich im Unterricht oder im Leben der Schule ergeben, besprochen werden. Der Leiter/Die Leiterin des Studienseminars kann im Einvernehmen mit dem Ministerium für Bildung und Kultur zur Behandlung spezieller FragenFachreferenten/Fachreferentinnen hinzuziehen. In den Sitzungen soll an das erziehungswissenschaftliche Studium angeknüpft werden. Gegenstand der Sitzungen sollen allgemeine Unterrichtslehre, Pädagogik, besonders in ihrem Bezug zur heutigen Schul- und Erziehungswirklichkeit, Sozialpädagogik, Fragen der Suchtprävention* , pädagogisch relevante Gebiete der Psychologie und der Soziologie, Fragen der europäischen Dimension des Unterrichts sowie Themen der Bildungspolitik und Schulreform sein. In die allgemeine und fachliche Unterweisung sind auch Fragen der Koedukation, der Integration von Behinderten und von Kindern, deren Erstsprache nicht Deutsch ist, sowie fächerübergreifende Aspekte der Erziehung einzubeziehen, so z.B. die Medienerziehung,[6] die Bildung für eine nachhaltige Entwicklung,[7] die Gesundheitserziehung, die Sexualerziehung, [8] die Friedenserziehung, die Verkehrserziehung. [9] Der Anwärter/Die Anwärterin soll außerdem mit allen dienstlichen Obliegenheiten einer Lehrkraft, mit dem Aufbau der Schulverwaltung und den wichtigsten schulrechtlichen Bestimmungen vertraut gemacht werden; dazu gehören auch der Dienstverkehr mit den Vorgesetzten und der Schulaufsichtsbehörde [10] sowie die Zusammenarbeit mit den Erziehungsberechtigten.
(2) Unter dem Vorsitz der Fachleiter/Fachleiterinnen finden wöchentlich für die einzelnen Fächer zweistündige Fachsitzungen statt. In ihnen werden die Anwärter/Anwärterinnen in die Didaktik und Methodik ihrer Fächer eingeführt. Die Ausbildungsgegenstände der Fachsitzungen werden durch das Ministerium für Bildung und Kultur durch Richtlinien festgelegt.
Vgl. Erlass über die Suchtvorbeugung und das Verhalten bei Suchtmittelmissbrauch in der Schule vom 9. Mai 1989 (GMBl. S. 208) und Richtlinien zur Suchtprävention in Schulen vom 9. Juli 1994 (GMBl. S. 386).
Vgl. Bekanntmachung zur Medienpädagogik vom 31. Mai 1995 (GMBl. S. 377).
Vgl. die Richtlinien zur Umwelterziehung an den Schulen vom 26. Mai 1994 (GMBl. S. 152).
Vgl. Richtlinien vom 13. Juni 1990 (GMBl. S. 208).
Vgl. Bekanntmachung vom 25. Juli 1994 (GMBl. S. 386).
Vgl. § 57 Abs. 1 Schulordnungsgesetz - BS-Nr. 223-2.
(1) Der Anwärter/Die Anwärterin soll bei Veranstaltungen (einschließlich solche deutsch-französischer Begegnungspädagogik) der Schule, an der er/sie Ausbildungsunterricht erteilt, mitwirken. Er/Sie soll einmal während des Vorbereitungsdienstes an einer mehrtägigen außerunterrichtlichen Schulveranstaltung teilnehmen.
(2) Die Teilnahme des Anwärters/der Anwärterin an Konferenzen der Ausbildungsschule richtet sich nach den Vorschriften des Schulmitbestimmungsgesetzes. [11] . Der Anwärter/Die Anwärterin soll das Aufnahmeverfahren der Eingangsklassen der weiterführenden Schulen kennen lernen und an der Durchführung der Abschlussprüfung zum Erwerb des Hauptschulabschlusses teilnehmen.
(2) Zur Abnahme einer Prüfungslehrprobe einschließlich des fachdidaktisch-fachmethodischen Teils der mündlichen Prüfung des betreffenden Faches und zur Abnahme des pädagogisch-erziehungswissenschaftlichen Teils der mündlichen Prüfung wird von dem Leiter/der Leiterin des Prüfungsamtes jeweils ein Prüfungsausschuss gebildet. Vorsitzender/Vorsitzende ist der Leiter/die Leiterin des Prüfungsamtes oder ein Beauftragter/eine Beauftragte des Ministeriums für Bildung und Kultur. Der/Die Beauftragte des Ministeriums für Bildung und Kultur soll ein Schulaufsichtsbeamter/eine Schulaufsichtsbeamtin mit der Befähigung für das Lehramt für die Primarstufe und für die Sekundarstufe I (Klassenstufen 5 bis 9) oder einer entsprechenden Befähigung oder ein Schulleiter/eine Schulleiterin mit einer solchen Befähigung sein.
dem Fachleiter/der Fachleiterin, dem/der der Anwärter/die Anwärterin zugewiesen ist, und, außer im Fach Didaktik der Primarstufe, einem weiteren Fachleiter/einer weiteren Fachleiterin des zu prüfenden Faches; für die Abnahme des pädagogisch-erziehungswissenschaftlichen Teils der mündlichen Prüfung treten an die Stelle der Fachleiter/Fachleiterinnen die Fachreferenten/Fachreferentinnen für Psychologie und für Schul-, Schulverwaltungs- und Dienstrecht.
Wird der Leiter/die Leiterin des Studienseminars zum/zur Vorsitzenden des Prüfungsausschusses bestimmt, entfällt die Anwesenheit des Vertreters/der Vertreterin gemäß Satz 4 Nr. 2.Ist für das zu prüfende Fach kein zweiter Fachleiter/keine zweite Fachleiterin vorhanden, tritt an dessen/deren Stelle ein Beauftragter/eine Beauftragte des Ministeriums für Bildung und Kultur mit der Befähigung für das Lehramt für die Primarstufe und für die Sekundarstufe I (Klassenstufen 5 bis 9) oder einer entsprechenden Befähigung für das betreffende Fach.
je ein Gutachten der zuständigen Fachleiter/Fachleiterinnen über die Eignung und fachliche Leistung des Anwärters/der Anwärterin, das mit einer Vornote entsprechend § 23 endet, die auf Grund der Leistungen des Anwärters/der Anwärterin in dem betreffenden Fach während des Vorbereitungsdienstesim Einvernehmen mit dem Leiter/der Leiterin des Studienseminars festzusetzen ist,
(4) In der Meldung zur Zweiten Staatsprüfung ist von dem Anwärter/der Anwärterin das Thema der pädagogischen Arbeit anzugeben. Der Meldung ist der Nachweis über die erfolgreiche Teilnahme an einem Kursus in erster Hilfe und an einem Medienkurs beizufügen.
(1) Der Anwärter/Die Anwärterin kann das Thema der pädagogischen Arbeit im Einvernehmen mit dem zuständigen Fachleiter/der zuständigen Fachleiterin und dem Leiter/der Leiterin des Studienseminars selbst wählen. Das Thema ist der Fachdidaktik und Fachmethodik eines seiner/ihrer Unterrichtsfächer zu entnehmen und soll Bezug zu einer von ihm/ihr selbst durchgeführten Unterrichtsreihe haben. Fächerübergreifende Themen sind möglich. In der pädagogischen Arbeit soll der Anwärter/die Anwärterin nachweisen, dass er/sie wissenschaftlich und praxisbezogen arbeiten, didaktisch und pädagogisch reflektieren sowie sachgerecht darstellen kann. Das Thema ist so zu begrenzen, dass die Arbeit in einem Zeitraum von drei Monaten fertiggestellt werden kann. Sie soll eine Länge von 50 Seiten nicht überschreiten. § 12 Abs. 3 findet Anwendung.
(2) Der Anwärter/Die Anwärterin hat die pädagogische Arbeit dem Leiter/der Leiterin des Studienseminars zu dem von diesem/dieser festgesetzten Termin in dreifacher Ausfertigung einzureichen. Auf begründeten Antrag kann der Leiter/die Leiterin des Studienseminars die Frist zur Abgabe der Arbeit um bis zu vier Wochen verlängern. Versäumt der Anwärter/die Anwärterin ohne genügende Begründung die Frist zur Abgabe, ist dieser Prüfungsteil nicht bestanden.
§ 46 Abs. 3 findet entsprechende Anwendung. Ob eine Begründung genügt, entscheidet der Leiter/die Leiterin des Studienseminars.
(1) Der Anwärter/Die Anwärterin hat in den Fächern seiner/ihrer Ersten Staatsprüfung, in denen er/sie die Lehrbefähigung anstrebt, je eine Lehrprobe zu halten. Die Prüfungslehrprobe im Wahlfach (§ 6) wird an einer Gemeinschaftsschule, Erweiterten Realschule oder Gesamtschule in einer der Klassenstufen 5 bis 9 in dem auf den Erwerb des Hauptschulabschlusses bezogenen Bildungsgang durchgeführt. Mit Zustimmung des Anwärters/der Anwärterin kann hierbei bis zu zwei Anwärtern/Anwärterinnen desselben Studienseminars die Anwesenheit gestattet werden. Die Lehrkraft, die den Anwärter/die Anwärterin in dem Fach betreut hat, auf das sich die Lehrprobe bezieht, sowie der Schulleiter/die Schulleiterin können bei der Prüfungslehrprobe anwesend sein.
(2) Eine Lehrprobe ist bestanden, wenn ihre Bewertung gemäß Absatz 1 mindestens „ausreichend“ lautet. Ein mangelhaftes Lehrprobenergebnis kann jedoch durch eine mindestens befriedigende Vornote in demselben Fach ausgeglichen werden; die Note „ungenügend“ in einer Lehrprobe und mangelhafte Ergebnisse der Lehrproben in den beiden Erstfächern können nicht ausgeglichen werden.
(4) Eine Lehrprobe, die mit „ungenügend“ bewertet wurde, kann einmal wiederholt werden; das Gleiche gilt für eine Lehrprobe, deren mangelhaftes Ergebnis nicht gemäß Absatz 2 ausgeglichen werden kann. Wird auch bei der Wiederholung die Note „ausreichend“ nicht erreicht, ist die Zweite Staatsprüfung insgesamt nicht bestanden; dies gilt nicht für Lehrproben in Zusatzfächern.
(3) Die Prüfungsdauer beträgt für jeden fachdidaktisch-fachmethodischen Teil und für den pädagogisch-erziehungswissenschaftlichen Teil 30 Minuten.
(2) Die mündliche Prüfung ist bestanden, wenn alle Noten gemäß Absatz 1 mindestens „ausreichend“ lauten. Ein mangelhaftes Ergebnis im pädagogisch-erziehungswissenschaftlichen Teil kann jedoch durch ein mindestens befriedigendes Ergebnis in einem fachdidaktisch-fachmethodischen Teil ausgeglichen werden; die Note „mangelhaft“ in einem fachdidaktisch-fachmethodischen Teil kann durch eine mindestens „befriedigend“ lautende Vornote oder eine solche Bewertung der Prüfungslehrprobe desselben Faches ausgeglichen werden; die Note „ungenügend“ in einem Teil und mangelhafte Ergebnisse in zwei Teilen können nicht ausgeglichen werden.
§ 50 Abs. 3 errechnet. Dabei werden die Zulassungsnote mit dem Faktor sechs, die Note der pädagogischen Arbeit mit dem Faktor vier, die Endnote der Prüfungslehrproben mit dem Faktor fünf und die Endnote der mündlichen Prüfung mit dem Faktor fünf multipliziert und die Summe der Ergebniszahlen durch die Summe der benutzten Faktoren bis auf zwei Dezimalstellen geteilt.
Wer die Zweite Staatsprüfung bestanden hat, erhält ein Zeugnis nach Anlage 7 .
§ 26 Abs. 3 und 5 findet entsprechende Anwendung. Wer die Prüfung nicht bestanden hat, erhält eine Bescheinigung nach Anlage 8 .
(1) Diese Verordnung tritt mit Wirkung vom 1. August 1994 in Kraft und am 31. Dezember 2020 außer Kraft.
(2) In dem zum Wintersemester 2012/2013 an der Universität des Saarlandes eingerichteten Studiengang für das Lehramt für die Primarstufe und für die Sekundarstufe I (Klassenstufen 5 bis 9) wird die Erste Staatsprüfung nach den Vorschriften der Lehramtsprüfungsordnung I vom 18. März 2008 (Amtsbl. S. 548), zuletzt geändert durch die Verordnung vom 19. Dezember 2012 (Amtsbl. 2013 I S. 5), abgelegt. Die §§ 4 bis 31 finden insoweit keine Anwendung.
für das Lehramt für die Primarstufe und für die Sekundarstufe I
(Klassenstufen 5 bis 9)
Herr/Frau.....................................................................................................................................................................
geboren am...................................................................... in.................................................................................
hat vor dem Staatlichen Prüfungsamt in Saarbrücken am ..........................................................................................
die Erste Staatsprüfung für das Lehramt für die Primarstufe und für die Sekundarstufe I (Klassenstufen 5 bis 9) bestanden.
Herr/Frau .....................................................................................................................................................
hat am ................................................. die Erweiterungsprüfung im Fach
mit der Fachendnote .................................................... (.......Punkte) bestanden.
Der Prüfung lag die Ausbildungs- und Prüfungsordnung für das Lehramt für die Primarstufe und für die Sekundarstufe I (Klassenstufen 5 bis 9) vom 22. September 1994 (Amtsbl. S. 1410), zuletzt geändert durch die Verordnung vom 2. November 2007 (Amtsbl. S. 2122), zugrunde.
Saarbrücken, den ........................................................
Notenstufen: sehr gut (15,00 - 12,50 Punkte), gut (12,49 - 09,50 Punkte), befriedigend (09,49 - 06,50 Punkte), ausreichend (06,49 - 03,50 Punkte)
über die Zweite Staatsprüfung für das Lehramt für die Primarstufe und für die Sekundarstufe I
geboren am .......................................................... in ..................................................................................................
hat den Vorbereitungsdienst im Beamtenverhältnis auf Widerruf vom .............................. bis .................................
an dem Studienseminar in ....................................................................................................................... abgeleistet.
Er/Sie hat die Zweite Staatsprüfung für das Lehramt für die Primarstufe und für die Sekundarstufe I
(Klassenstufen 5 bis 9) in den Fächern .......................................................................................................................
bestanden und somit die Befähigung für das Lehramt für die Primarstufe und für die Sekundarstufe I
(Klassenstufen 5 bis 9) erworben.
Die Gesamtnote lautet: ................................................................................................................... (............. Punkte)
Zulassungsnote: ................................... (.............Punkte)
........................................................................................: ................................................................ (........ Punkte)
Prüfungslehrproben: ................................................................. (........Punkte)
Mündliche Prüfung: ................................................................. (........Punkte)
Siegel ......................................................................................
befriedigend bestanden09,49 - 06,50 Punkte
gut12,49 - 09,50 Punkte
ausreichend06,49 - 03,50 Punkte
gut12/11/10 Punkte
ausreichend06/05/04 Punkte
mangelhaft03/02/01 Punkte
ungenügend00 Punkte
über die nicht bestandene Zweite Staatsprüfung
Herr/Frau ...........................................................................................................................................................................
geboren am ............................................................... in ......................................................................................
hat den Vorbereitungsdienst im Beamtenverhältnis auf Widerruf vom ...............................bis ......................................... an dem Studienseminar in .....................................................abgeleistet.
Der Zweiten Staatsprüfung für das Lehramt für die Primarstufe und für die Sekundarstufe I (Klassenstufen 5
bis 9) unterzog er/sie sich am ....................................................................

References: Art. 1
 § 21
 § 20

§ 6
 § 26
 § 6
 § 6
 § 6
 § 25
 § 23
 § 23
 § 57
 § 23
 § 12

§ 46

§ 50

§ 26