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Timestamp: 2017-08-17 05:55:20+00:00

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Masern- Impfung: BGH ­Urteil bestätigt: Masern ­Viren existieren nicht | Liebe – Isst – Leben
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Veröffentlicht von: Alluream: Juni 23, 2017 in: Aktuelles & Weltgeschehen, Gesundheit, Wissenswertes2 Kommentare
Mit Masern-Impfungen an Erwachsenen und vor allem Kindern
hat die Pharma-Industrie über 40 Jahre hinweg Milliarden verdient.
Die Richter am Bundesgerichtshof (BGH) haben in einem aktuellen Urteil jetzt bestätigt,
dass Masern-Viren gar nicht existieren.
Es gibt weltweit keine einzige wissenschaftliche Studie, die die Existenz des Virus bisher nachweisen konnte.
Das wirft die Frage auf, was man Millionen von Bundesbürgern über Jahrzehnte hinweg tatsächlich injiziert hat. Ein Impfstoff gegen,kann es dem höchstrichterlichen Urteil nach, nicht gewesen sein.
Die im Jahr 2011 von mir ausgelobten 100.000 € für einen wissenschaftlichen Beweis der Existenz des behaupteten Masern-Virus müssen dem Kläger nicht ausgezahlt werden. Dieser wurde zudem verurteilt, alle Kosten des Verfahrens zu tragen.
Die Ergebnisse beweisen, dass sich die Autoren der sechs Publikationen des Masern-Virus-Prozess irrten und als direkte Folge sich bis heute alle Masern-Virologen irren:
Sie haben normale Bestandteile von Zellen als Bestandteile des vermuteten -Virus fehlgedeutet.
Aufgrund dieses Irrtums wurden in einem Jahrzehnte dauernden Konsensfindungsprozess normale ZellBestandteile gedanklich zu einem Modell eines Masern-Virus zusammen gefügt.
Eine tatsächliche Struktur, die diesem Modell entspricht, wurde bis heute weder in einem Menschen, noch in einem Tier gefunden.
Mit den Ergebnissen der genetischen Untersuchungen sind alle Existenz-Behauptungen zum Masern-Virus wissenschaftlich widerlegt.
Den Autoren der sechs Publikationen und allen anderen Beteiligten ist dieser Irrtum nicht aufgefallen, weil sie die fundamentale wissenschaftliche Pflicht verletzten, „lege artis“, nach den international definierten Regeln der Wissenschaft zu arbeiten.
Die Durchführung der Kontrollexperimente hätte Autoren und Menschheit vor diesem folgenreichen Irrtum geschützt. Dieser Irrtum wurde zur Grundlage des Glaubens an die Existenz aller krankmachenden Viren.
Der Kläger versuchte mit einer Beschwerde am BGH das Urteil des OLG zu Fall zu bringen. Als Begründung brachte er seine subjektive, aber faktisch falsche Wahrnehmung des Verfahrensablaufes in Stuttgart vor und die Behauptung, dass unsere Benennung von Fakten zu Masern eine Gefährdung der Volksgesundheit darstellt.
Die Behauptungen des Klägers wurden vom BGH mit deutlichen Worten zurückgewiesen. Damit hat der BGH das Urteil des OLG Stuttgart vom 16.2.2016 bestätigt.
Die sechs im Prozess vorgelegten Publikationen sind die maßgeblichen Publikationen zum „Masern-Virus.“ Da es neben diesen sechs Publikationen nachweislich keine anderen Publikationen gibt, in denen mit wissenschaftlichen Methoden versucht wurde, die Existenz des Masern-Virus zu beweisen, haben das nun höchstrichterliche Urteil im Masern-Virus-Prozess und die Ergebnisse der genetischen Untersuchungen Konsequenzen:
Frau Prof. Mankertz hat eingestanden, dass das „Masern-Virus“ typisch zelleigene Bestandteile (Ribosomen, die Eiweiß-Fabriken der Zellen)enthält. Da die Masern-Impfung aus „ganzen Masern-Viren“ besteht, enthält dieser Impfstoff zelleigene Strukturen.
Dies erklärt, warum die -Impfung häufigere und stärkere Allergien und Autoimmunreaktionen auslöst als andere Impfungen. Der Gerichtsgutachter Prof.Podbielski führte mehrfach aus, dass mit der Behauptung des RKI zu Ribosomen in den Masern-Viren, die Existenz-Behauptungen eines Masern-Virus widerlegt sind.
Im Verfahren wurde ebenso aktenkundig, dass die höchste deutsche wissenschaftliche Autorität auf dem Gebiet der Infektiologie, das RKI, entgegen seinem gesetzlichen Auftrag in § 4 Infektionsschutzgesetz (IfSG) es unterlassen hat, Untersuchungen zum behaupteten MasernVirus zu erstellen und zu veröffentlichen.
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Quelle: mzwnews – Allure von liebeisstleben bedankt sich!
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23. Juni 2017 at 23:18
Hat sixh der Autor den mal die Mühe gemacht, die Entscheidung im Original durch zu lesen? Soweit ich das sehen kann, eher nicht, denn die Entwcheidung sagt etwas ganz anderes aus.
@Heiner: Offenbar hat der Autor das nicht getan. Für mich stellt sich lediglich die Frage, ob er absichtlich oder fahrlässig diese Falschmeldung verbreitet hat, die Impfgegner in ihrer Ablehnung noch bestärkt. http://www.mimikama.at/allgemein/gibt-es-masern-viren/

References: BGH 
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