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Timestamp: 2019-12-10 16:59:51+00:00

Document:
Dienstaufsichtsbeschwerde, freue mich über Hinweise | Erwerbslosenforum Deutschland
Dienstaufsichtsbeschwerde, freue mich über Hinweise (1 Betrachter)
mir reicht es mit dem sb. mein ärger ist groß, jetzt lasse ich es krachen. ich muss mich wehren und zwar mit einer Dienstaufsichtsbeschwerde. ob`s viel bringt weiss ich nicht, aber gerne hat sowas auch niemand in seiner akte denke ich mal.
das muster für die beschwerde habe ich im netz. ich schicke das dann über mail ans jobcenter.
wenn jemand darüberhinaus noch tips hat, was man beachten kann, vielen dank !
ich schicke das dann über mail ans jobcenter.
Mir fällt jetzt keine Form der Zustellung ein, die weniger Beachtung finden könnte.
wie sonst mit mehr wirkung ?
mail geht an die sammeladresse vom center, reicht doch.
das ganze ist ja ein vorgang, der bearbeitet werden muss, egal wie er reinkommt.
ich glaube der inhalt ist wichtiger als die zustellungsart.
Ein guter Rat wäre, wenn Du deine Beschwerde fertig hast, sie einige Tage liegen zu lassen und nicht voll Ärger agierend sie gleich abzuschicken. Hier haben die User auch Ideen um Texte so zu formulieren, dass sie sachlich und nicht aus Wut geschrieben klingen.
So wirst Du Deine Beschwerde auch mehrmals lesen können, vielleicht etwas ändern. Ich weiß natürlich nicht, vielleicht bist Du ein begnadeter Texter!
Persönlich kann ich sagen: ja! So eine Beschwerde bewirkt einiges! Aber auch ganz schnell eine Sonderbehandlung. Diese soll erst mal abschrecken, aber dann wird sich einiges ändern! Man wird viel vorsichtiger sein!
Email kannst Du Dir sparen! Und keine Sorge, wenn persönlich abgegeben oder eingeworfen, geht der Brief auch durch einige Hände. Per Post könnte es sein, dass es eingescannt wird und somit auch schnell "vergessbar" wäre (in großen Städten werden doch Briefe an das JC von der Post eingescannt)
auch mit dem erst-mal-liegenlassen, statt übereilt was raushauen stimmt.
ich habe viel übung im professionellen texten, das geht i.o.
was ich immernoch nicht verstehe ist, was genau der unterschied zwischen mail und posteingang ist.
ich wollte die mail z.hd. des "teamleiters" schicken. der wird sie auch bekommen, ausserdem kriege ich ja auch eine rückantwort. dann hat sie der leiter und dann mal sehen. das ist doch genau, was ich will. wenn keine rückmeldung kommt nach angemessener frist, geht das gleiche noch mal per mail raus an den "bereichsleiter". es gibt extra ein "Kundenreaktionsmanagement".
ich muss richtig austeilen. mein frust macht mich sonst krank.
sorry, aber ich sehe den vorteil bei postversand noch nicht.
Ich habe mich auch schon mal beschwert. Per Mail. Das hat gut funktioniert. Ich habe die Mail an das Kundenreaktionsmanagement geschickt. Antwort kam vom Teamleiter. Wer das noch so liest, weiß ich nicht.
Warum bleibst du nicht in deinem Thema, was konkret ist denn aktuell passiert, was dich so aufregt ???
Es muss schon einen konkreten Anlass für eine Dienstaufsichtsbeschwerde geben, "allgemein überkochender Ärger" über das JC und oder bestimmte SB genügen dafür nicht, wenn du möchtest, dass man dich ernst nimmt damit und nicht nur als "Meckerkopp" darüber lachen wird (das kommt dann in deine JC-Akte) ...
Schon falsch, was für ein Muster bitte für eine Beschwerde willst du da verwenden, im Internet kann man auch viel finden was einem "das Genick brechen" kann, wenn man es unpassend für eigene Zwecke übernimmt.
Wenn es Grund für eine Beschwerde gibt, dann kannst du diesen konkreten Grund ja nur selber wissen und nicht irgendwo im Internet das "passende" Beschwerdeschreiben dafür finden.
Die SB kennen sich im Internet in der Regel auch ganz gut aus, mir wäre das ziemlich peinlich, wenn man mir irgendwann vorhalten könnte "das haben Sie aber fein abgeschrieben" ...
Willst du dich auf das gleiche sehr niedrige Niveau begeben, wie die SB, die nur noch verschiedene Textbausteine im PC aufrufen können (einmal "würfeln" bitte, ich brauche eine EGV ;-))) und kaum noch einen fehlerfreien Satz selbst in ein Anschreiben oder einen Bescheid bringen können ???
NaJa, mit der Groß- und Kleinschreibung hast du es aber nicht so, das ist eher unprofessionell und macht in den höheren Etagen keinen besonders guten Eindruck ...
Stell doch mal einen "Probe"-Beschwerde-Text (ohne Echtnamen / Echt-Daten natürlich) hier ein, bin fast schon Beschwerde-"Profi", schaue mir das gerne mal mit an und gebe ein paar Hinweise wie man das vielleicht "besser und / oder eleganter" oder auch deutlicher (ohne gleich unsachlich zu werden) rüber bringen könnte.
Es wäre natürlich sinnvoll den ungefähren Grund deiner aktuellen "Wut" zu kennen, denn es bringt wenig, aus einer "Laune heraus" mal das JC aufmischen zu wollen ... weil da allgemein so Einiges nicht so läuft wie es laufen sollte ... beschweren kann und sollte man sich nur dann wenn man direkt davon selbst betroffen ist (Sanktionen drohen / Die Leistung wurde nicht überwiesen usw.).
Es ist wirklich sinnvoll darüber noch "wenigstens eine Nacht zu schlafen", ehe man den Aufstand probt, wo man es besser einfach ignorieren sollte ...
Habe ich mir auch erst mit der Zeit angewöhnt und manchen unbedachten Schritt dadurch unterlassen.
Eine Mail hat in vielerlei Hinsicht keine wirkliche rechtliche Bedeutung, du weißt nicht mal ob der Empfänger die überhaupt lesen wird oder direkt löscht weil er den Absender nicht kennt (oder das bleibt direkt im Spam-Ordner) ...
Dass du eine in deinem Sende-Ordner hast beweist dazu GAR NICHTS, mir ist schon manche Mail im Internet-Nirvana verloren gegangen und hat den Empfänger niemals erreicht ;-)))
Einzige Ausnahme ist das Kundenreaktions-Management in Nürnberg, es gibt wohl auch überall Länder-Beschwerde-Stellen davon ...
Ich bevorzuge bei Bedarf die Etage ganz OBEN ... dann können die das hübsch durchreichen bis an die örtlich zuständige Stelle ... dort hat dann in der Regel der Geschäftsführer die Aufgabe das Problem zu lösen und die Wogen beim Kunden wieder zu glätten.
Das geht aber NUR wenn dein JC keine Optionskommune ist (Geld käme vom Landkreis oder so ähnlich), also auch von der BA verwaltet wird und deren Weisungen direkt untersteht.
Kommt das Geld lt. Konto-Auszug von der BA, dann ist die AfA der "Boss" ???
Warum meinst du, dass du da überhaupt eine Antwort bekommen wirst und welche Kreise so eine Mail an den Teamleiter ziehen wird deiner Meinung nach ... ich glaube du hast nur sehr wenig Ahnung davon wer eine Mail so lesen kann und wird, die du an Person X vom JC schicken wirst.
Eine Mail schickt man direkt an den Empfänger und nicht "zu Händen" ...
Habe lange genug selbst in einem Service am PC gearbeitet (nein NICHT bei der AfA oder beim JC), auf meine Mails hatte NUR ICH (mit persönlichem Passwort) Zugang und sonst Niemand, das dürfte beim JC kaum anders geregelt sein und NIX ist schneller gelöscht als eine Mail von einem "Quälgeist" ...
Nimm es mir bitte nicht übel, aber "allgemeiner Frust" ist kein Grund für eine Dienstaufsichts-Beschwerde, die bringt in der Regel ohnehin NICHTS ... damit wirst du dieses perfide System nicht ändern und nicht bessern ...
Direkte Post per "Übergabe-Einschreiben" muss ein Bediensteter gegen Unterschrift in Empfang nehmen und den Zugang beim Amt (am Tag X) kannst du mit der Sendungsnummer überprüfen, es kann also nicht mehr behauptet werden, es sei nichts gekommen von dir ...
Der Behauptung (die gerne mal angeführt wird, von Zweiflern dieses Weges) "es wären nur leere Blätter im Umschlag gewesen" kannst du aus dem Wege gehen, indem deine liebe Frau z.B. bezeugt was du konkret in diesen Umschlag gesteckt hast vor der Abgabe bei der Post.
Diese Behauptung wurde auch schon von Richtern als sehr abwegig gesehen, weil sich wohl Niemand so viel Mühe machen würde mit Zusatz-Kosten verbunden, leere Blätter an eine Behörde zu schicken.
Wenn ich den Zugang von Unterlagen am Tag X bei der Behörde mit dem Post-Ausdruck beweisen konnte, ist auch noch keiner je auf diesen Gedanken gekommen, das zu behaupten ...
Eine weitere recht sichere Angelegenheit ist Versand wichtiger Schreiben und Unterlagen per Fax mit Sendebericht, im besten Falle sogar mit Kopie der gesendeten Schriftstücke.
Du kannst natürlich auch deine schriftliche Beschwerde kopieren und gegen Eingangsstempel auf der Kopie direkt beim Amt (Empfang) abgeben ...
Es gibt also viele Wege die ziemlich sicher nach "Rom" führen werden, aber das lohnt sich alles nur wenn es handfeste, ernsthafte Gründe dafür gibt.
So haben wir unser JC damals zeitweise täglich schon zum Dienstbeginn mit einem "Erinnerungs-FAX" beglückt, wenn man sich mal wieder zu viel Zeit mit der Weiterbewilligung gelassen hat, obwohl der Antrag ausreichend früh gestellt wurde.
Spätestens nach 3 Tagen hatten wir dann den Bescheid im Briefkasten ... Na , also ... "ES GEHT DOCH" ;-)))
Du solltest dich jedenfalls durch die vielfältigen Informationen hier im Forum nicht "in Rage steigern" und dich nun irgendwie "wehren" wollen, wenn es aktuell gar nichts zu wehren gibt, "blöde Fragen von SB", sind kein wirklicher Grund dafür eine Dienstaufsichtsbeschwerde anleiern zu wollen.
Es genügt doch, dass du für die Zukunft nun weißt wie man darauf reagieren sollte, am besten mit einem "gnädigen" Lächeln und der Frage nach der Rechtsgrundlage dafür, das wissen zu wollen ... schriftlich bitte, damit ich mal mit meinem Anwalt darüber sprechen kann ;-)))
Bitte immer auch, und zuerst, die Forensuche nutzen...
Es gibt sowohl die Diensaufsichts- wie auch die Fachaufsichtsbeschwerde.
Auch das hier zu kennen schadet nichts.
https://www.elo-forum.org/infos-abwehr-behoerdenwillkuer/9198-verfahrensrecht-verwaltungsakten-hartz-iv.html
bitte den Beitrag von eben entfernen.
Irgendwas funktioniert nicht mit dem Posten ??
update, ist jetzt besser drin.
Mach mal bitte etwas ruhiger, man braucht keinen kompletten Beitrag zu übernehmen, um darauf zu antworten, das ist überflüssig und belastet nur die Foren-Software, zu dem wird alles sehr unübersichtlich, wenn man gar nicht finden kann was du dazu eigentlich sagen wolltest.
Habe deinem Wunsch entsprochen und gelöscht, was da jetzt "besser" war weiß ich nicht.
Du kannst jeden deiner Beiträge übrigens 1 volle Stunde lang selbst löschen und/ oder korrigieren / ergänzen bei Bedarf ... bitte nutze diese Möglichkeiten.
Komm mal etwas "runter", "wilder, ungezielter Aktionismus" hat bisher noch nie irgendwo weiter geholfen ;-)))
Genieße den Sonntag, Amt hat zu, keine Post, welch angenehme RUHE ;-)))
mir reicht es mit dem sb. mein ärger ist groß, jetzt lasse ich es krachen. ich muss mich wehren
..... noch tips hat, was man beachten kann, vielen dank !
Man sollte nicht zu freundlich sein, aber direkt und offen seine Meinung äußern.
Schließlich ist davon auszugehen, dass vorsätzlich und willkürlich Unrecht angetan wurde.
Schön die Grenzen zur Beleidigung und Bedrohung einhalten, sonst gibt es eine Sonderbehandlung durch die Geschäftsführung und die Polizei.
Ich schildere mal kurz die Folgen, welche bei mir eingetreten sind nach energischem Schriftverkehr bezüglich noch 2 offener Rechtsstreite.
5 erfolglose Hausbesuche der Polizei inkl. Rücksprache bei Nachbarn.
Nach dem 5. erfolglosen Hausbesuch der Polizei war eine Vorladung zur Polizei im Briefkasten. Vorladung zur Gefährderansprache nach Bedrohung.
Da wusste ich erst einmal, was los war und habe sofort einstweiligen Rechtsschutz beim zuständigen Verwaltungsgericht beantragt.
Inzwischen ist mir die Stellungnahme der Polizei an das VG zugegangen.
Der GF eines JC in Berlin hat gegen mich Strafanzeige erstattet und diese reichte vermutlich nicht zu einem hinreichenden Tatverdacht und man bat die Polizei - wegen Zuständigkeitswechsel des JC nun in einem anderen Bundesland - um eine "Gefährderansprache".
Die Polizei meines inzwischen zuständigen Bundeslandes - aktuell sehr in der Kritik wegen kürzlicher Vorfälle - sprang auf und verfolgte mich ala Schwerverbrecher.
Das Endergebnis ist nun, dass die Polizei sofort nach dem Tag des Vorladetermins einen Rückzieher gemacht hat. Darum wurde auch wenige Tage nach Antrag durch das Verwaltungsgericht gebeten.
Aber ein Nachbar sagte aus, dass ich meine Wohnung nur sporadisch nutze, mein Briekasten regelmäßig von anderen Nachbarn geleert würde und ich wohl in der Schweiz arbeiten würde.
Das betrifft eine andere Nachbarin.
Nun steht Schwarzarbeit im Raum und das in einer Stellungnahme der Polizei an ein Gericht, die das bestimmt dem JC melden.
Das ist ein Beispiel im Zusammenhang mit diesem Thema, was alles nach Schriftverkehr passieren kann.
Aber, wer sich nicht wehrt, lebt verkehrt. Ich werde weiter um ca. 830,00 Euro Leistungskürzung kämpfen. Auch mit Polizei.
Also ich habe bis jetzt die besten Erfahrungen gemacht, wenn ich nach dem Motto gehandelt habe "lass sie an sich selbst verzweifeln". Das heisst, ich hab denen "beigebracht", dass sie sich bei mir für jede einzelne Schikane mindestens doppelt und dreifach rechtfertigen und erklären müssen. Nichts hasst ein SB so sehr wie der Teufel das Weihwasser: ARBEIT.
Dabei mach ich mir (wenn ich ganz fies bin) den größten Vorteil, den wir E-lose haben, zu Nutze: dass wir nicht alles WISSEN müssen, denn nicht WIR sind dafür ausgebildet sondern das SB!
Wenn das JC mir dumm kommt, spiel ich die "doof-Karte" völlig ungeniert aus und lass mir (auch mit Hinweis auf die Auskunfts- und Beratungspflicht nach §§ 13-15 SGB I) alles haarklein "erklären" -> Was sie oftmals nicht können. Und wenn die "Dummkommerei" dann nicht aufhört, wird halt noch ein wenig mehr in die "Tiefe" gebohrt und entsprechende "Verteilerlisten" an die Schriftstücke angehängt, damit der Aktenkundigkeits-Radius peu a peu analog zum langsam steigenden Druckaufbau erweitert wird... und mit ein wenig Erfahrung kann man das ganze dann irgendwann relativ "sportlich" sehen
P.S.: und nochwas: neben "Arbeit" hassen die SBs am Meisten die Leute, die sich niemals provozieren und aus der Ruhe bringen lassen und mit einem allzeit freundlichen Lächeln auftreten - auch schriftlich.. schriftlich Lächeln...
Sorry für die Umstände wegen meiner Posts. Habe mich da blöd angestellt.
Hier erstmal für Doppeloma:
Es geht um meine Begleitung, § 13. Der, den ich begleite ist psychisch ziemlich am Ende. Fängt beim "SB" schon mal an zu heulen. Und sagt mir, er hätte Alpträume nachts indem er von den "grauen Briefen" vom center träumt. Die gegenseite akzeptiert mich nicht als Begleitung mit Vollmacht. Das geht so: mir das Wort entziehen, mir das Wort abschneiden, "ich will das aber von ihm hören, nicht von Ihnen", mich ständig nicht ausreden lassen, subtil, indem man demonstrativ an mir vorbeisieht und nur den Begleitenden ansieht und zu ihm spricht usw. Das volle Programm. Es geht auch mir mächtig an die Substanz.
Absolut ! Es sind auch nur die Rahmendaten, kein Inhalt, das ist ok.
Nee, nur hier natürlich. Offizielles wird natürlich feinstens regidiert.
Hier im Forum schreibe ich auch klein, für mich ist das immer ein Notfall wenn ich hier was poste.
Sehr nett, aber in dem Fall nein. Ich kriege das gut hin.
Richtig. Aber das fange ich auf, indem ich nachfasse, wenn keine Antwort kommt. Bisher habe ich schon sehr viele Mails an das center geschickt, Trefferquote immer ok.
DAS ist ein mega Hinweis ! Mache ich dann auch so.
Richtig. Mail geht an den GF. "Zu Händen" muss ich aber schreiben, weil ich seine direkte Mailadresse nicht habe. Das sehe ich unkritisch. Er wird es kriegen. Ich will mal den sehen, der ein für ihn bestimmtes Mail "einfach mal so nicht weitergibt".
So muss das, richtig !
Absolut. Aber wie gesagt, es ist Feuer unterm Dach.
DAS ist für mich der Satz des Jahres !
Schneide ich mir aus und hänge ihn mir an die Wand !
Ein wirklich klasse Argument, gefällt mir sehr gut und kommt bei mir ab sofoort zum Einsatz.
Pechmario meinte:
Schön die Grenzen zur Beleidigung und Bedrohung einhalten (...)
Ja, sachliche Kritik, keine Bedrohung.
mir reicht es mit dem sb. mein ärger ist groß,
Ich kann Dir sagen, wann Dein Ärger noch größer wird.
Und zwar nach Deiner
ob`s viel bringt weiss ich nicht,
Für eine Dienstaufsichtsbeschwerde gelten dreimal f (Formlos, Fristlos, Fruchtlos).
aber gerne hat sowas auch niemand in seiner akte denke ich mal.
Das interessiert die überhaupt nicht, weil Du damit nicht durchkommst. Du wirst eine Antwort vom Vorgesetzten bekommen, dass er/sie keine Notwendigkeit zu irgendwelchen dienstrechtlichen Maßnahmen sieht. Mehr passiert da nicht. Du ärgerst Dich nur über die Arbeit, die Du Dir gemacht hast und wie man Dich dort ignoriert. Glaub mir, ich weiss wovon ich schreibe. Habe das selbst schon hinter mir. Zwar nicht beim JC, aber das Kroppzeug deckt sich doch gegenseitig.
wenn jemand darüberhinaus noch tips hat, was man beachten kann:
Ja. Wehr Dich. Aber geh vor gegen EGV´s, Maßnahmen und was die Dir sonst noch geben wollen (Texter nennt das immer Wundertüte). Mach denen damit Arbeit. Das können die nicht ignorieren und müssen Dir dazu Begründungen abgeben, die sie dann spätestens vom SG um die Ohren gehauen bekommen. Immer schön mit den eigenen Waffen schlagen, denen zeigen, dass man sich mit Recht und Gesetz auskennt und man es nicht mit sich machen lässt. Aber ein DAB bringt gar nichts, außer Dir Arbeit und Frust.
Wenn du ein ordentliches Rechtemittel hast, dann nimm es.
[...] Für eine Dienstaufsichtsbeschwerde gelten dreimal f (Formlos, Fristlos, Fruchtlos). [...]
Sie haben jedoch therapeutischen Wert.
Zum Dampf-Ablassen ist so eine Beschwerde wesentlich besser geeignet als dem SB Briefumschläge mit weißen Pülverchen zu schicken, bei denen keiner weiß, ob es nicht doch nur Haushalts-Natron ist.
Und - ein paar Schriftwechsel binden "Humankapital".
yes! --> apropos, mal von der anderen Seite beleuchtet: mir hat sogar mal ein Teamleiter, den ich irgendwann zum "Gespräch bestellt" hatte - nachdem sich mein SBchen garzu begriffstutzig anstellte - direkt gesagt, dass es bei derartigen "Begriffstutzigkeiten" ja darum gehe, uns E-lose zu "beschäftigen", O-TON: "ja Frau yukiko, Sie haben ja Recht, aber immerhin haben Sie damit ja ARBEIT"
Dieser Kalauer fiel mir auch erst hinterher auf dem Heimweg wieder ins Gedächtnis wie Schuppen aus den Haaren. War aber immerhin (unfreiwillig?) ehrlich und sagt eigentlich alles aus ..
Es geht um meine Begleitung, § 13. Der, den ich begleite ist psychisch ziemlich am Ende. Fängt beim "SB" schon mal an zu heulen. Und sagt mir, er hätte Alpträume nachts indem er von den "grauen Briefen" vom center träumt. Die gegenseite akzeptiert mich nicht als Begleitung mit Vollmacht.
Dann wäre es gut wenn du uns hier auch direkt dazu aufklärst worum es geht bei deiner Aufregung, in diesem Falle ist natürlich ein separates Thema angebracht, nur darfst du nicht erwarten, dass wir das "riechen" können ;-)))
Auch zum § 13 sollte man das dazugehörige Gesetzbuch (SGB X) nennen, denn § 13 gibt es wahrscheinlich tausende in den verschiedensten Rechtsgebieten oder sonstigen Vorschriften ... man sollte sich auch mal genauer mit den Inhalten befassen, wenn man unter dieser Prämisse einen anderen LE zum Amt begleitet ...
Das geht so: mir das Wort entziehen, mir das Wort abschneiden, "ich will das aber von ihm hören, nicht von Ihnen", mich ständig nicht ausreden lassen, subtil, indem man demonstrativ an mir vorbeisieht und nur den Begleitenden ansieht und zu ihm spricht usw. Das volle Programm. Es geht auch mir mächtig an die Substanz.
Da hat der SB (leider) nicht ganz Unrecht, denn der § 13 SGB X macht dich nicht zum "Vormund" des Betroffenen und man sollte ihm durchaus die Möglichkeit lassen seine Angelegenheiten (überwiegend) selbst zu regeln.
Der Beistand ist eher ein "stiller Beobachter" (darf gerne ganz offensichtlich Protokoll führen) und greift nur "regulierend" ein wenn es absolut notwendig ist, er sollte nicht der Wortführer sein, denn seine Einlassungen können später zum Nachteil des Betroffenen (Eingeladenen) verwendet werden, wenn der nicht in der Lage ist, das direkt vor Ort zu korrigieren.
Es geht nicht vorrangig um deine Beschwerden und Befindlichkeiten dabei, sondern um die Probleme die der Begleitete hat (oder bekommen könnte) und dagegen muss ER sich selber wehren, Beistand nach § 13 SGB X umfasst keine "General-Vollmacht".
So kann man es auch sehen, gerade in Notfällen sollte man sich aber klar und präzise ausdrücken können, ich weiß gerade nicht welches Extra-Problem dir da die "Taste für die Großbuchstaben" verursacht ... ;-)))
Wenn du dich über den Umgang mit dir als Beistand beschweren willst habe ich aber meine Zweifel, dass du da viel Erfolg mit haben wirst, denn so wie du das nun geschildert hast, musst du dich nicht wundern über die Reaktion des SB ... er hat den Betroffenen zu einem Gespräch eingeladen und nicht den Beistand ... also darf er auch erwarten, dass der Eingeladene in der Lage ist seine Fragen selbst zu beantworten.
Kann er das aus gesundheitlichen Gründen nicht, sollte er zum Arzt gehen und nicht zu Meldeterminen ...
Immerhin hat er dich ja nicht rausgeschickt, das wäre bei "angemessenem Verhalten als Beistand" nicht ohne schriftliche Begründung zulässig gewesen ... die Gesprächsführung in seinem Büro und von wem er Antworten erwartet, wirst du schon dem SB überlassen müssen.
Auch Beistand sein will beherrscht werden, da kann man seinem Schützling schnell ganz ungewollt in den Rücken fallen und ihm noch mehr Probleme verschaffen, als er ohnehin schon hat.
Je weniger Ahnung man selbst noch vom SGB II hat, umso zurückhaltender sollte man besser sein, wenn man als Beistand Jemanden begleitet der genau so wenig oder noch weniger Ahnung hat ...
Richtig. Mail geht an den GF. "Zu Händen" muss ich aber schreiben, weil ich seine direkte Mailadresse nicht habe. Das sehe ich unkritisch. Er wird es kriegen.
Der GF ist aber nicht der Mail-Postverteiler im JC, dann schreibe bestimmte Personen direkt (per Post oder Übergabe am Schalter) an ... wenn du schon meinst, dass es nötig ist ... über Nürnberg bekommen das ohnehin ALLE Etagen darunter zu lesen ... mir wäre das alles zu umständlich gewesen ...
Entweder richtig oder gar nicht und dann gleich dort hin, wo es die größten Kreise ziehen dürfte ... ;-)))
Mag schon sein, aber nicht unter deinem Dach wenn ich das jetzt richtig verstehe.
Was natürlich nicht bedeutet, dass du dem Betroffenen nicht bei der Gegenwehr helfen kannst und darfst ... aber seine eigenen Angelegenheiten mit dem JC MUSS er selbst (in seinem eigenen Namen) auf die Reihe bekommen, das kannst du nicht alles (aus deiner persönlichen Sicht) erledigen wollen ...
Soweit reichen die Befugnisse eines Beistandes nach § 13 SGB X dann doch wieder nicht ... man kann auch viel Schaden anrichten dabei, wenn man das nicht zu unterscheiden weiß.
Versteh das bitte nicht falsch, ich finde es toll, dass du versuchst Jemandem beizustehen, der selbst nicht genug Power dafür hat, aber mit SGB-"Halbwissen" und den falschen Mitteln ist ihm auch nicht geholfen.
Hallo Doppeloma, hast Du das zitieren verlernt, so ist das etwas verwirrend.
O Dienstaufsichtsbeschwerde - gibt es eine zentrale Anlaufstelle? ALG II 2 15 Juni 2016

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