Source: https://www.gedipaed.de/satzung/
Timestamp: 2019-12-13 07:25:58+00:00

Document:
Satzung - gedipaeds Webseite!
Die am 25. Oktober 2014 in Münster gegründete „Gesellschaft Didaktik der Pädagogik“ e.V. ist ein gemeinnütziger Verein, der
die pädagogischer Bildung und
die Didaktik der Pädagogik
Die Gesellschaft verwirklicht ihre Ziele u.a. durch:
Die Förderung der Forschung, Innovation und Lehre zur pädagogischen Didaktik und pädagogischen Bildung (u.a. zum Pädagogikunterricht an allgemeinbildenden und beruflich bildenden Schulen, zu pädagogischen Studien und Studiengängen an Hochschulen, zur pädagogischen Bildung in anderen Bildungsinstitutionen, zur pädagogischen Bildung in nicht-institutionellen Kontexten),
Organisation und Durchführung von Tagungen zur Forschung und Entwicklung der Didaktik der Pädagogik und pädagogischen Bildung,
Publikationen zur Didaktik der Pädagogik und pädagogischen Bildung,
Bildung vom Lehrern/innen in der Didaktik für den Pädagogikunterricht, von Dozenten/innen in pädagogischen Anteilen hochschulischer Studiengänge und Ausbildern/innen von Lehrern/innen für Pädagogik,
Information und Aufklärung der Öffentlichkeit über die Notwendigkeit und die Möglichkeiten pädagogischer Bildung sowie über die Aufgaben und die Bedeutung der Didaktik der Pädagogik (Öffentlichkeitsarbeit).
Erarbeitung von Stellungnahmen und Empfehlungen zur Didaktik der Pädagogik und zur pädagogischen Bildung.
Die vollständige Satzung finden Sie hier ...
Gesellschaft Didaktik der Pädagogik (GeDiPäd)
B: Vereinsmitgliedschaft
C: Rechte und Pflichten der Mitglieder
§8 Beiträge, Gebühren, Beitragseinzug
§9 Ordnungsgewalt des Vereins
D: Die Organe des Vereins
§14 Die außerordentliche Mitgliederversammlung
E: Sonstige Bestimmungen
F: Schlussbestimmungen
§23 Gültigkeit der Satzung
Der im Jahr 2014 gegründete Verein führt den Namen „Gesellschaft Didaktik der Pädagogik“ (abgekürzt: GeDiPäd).
Der Verein hat seinen Sitz in Altenberge (aktuelle Postleitzahl: 48 341). Der Verein soll in das Vereinsregister eingetragen werden. Nach seiner Eintragung führt er zu seinem Namen den Zusatz e.V.
Der Zweck des Vereins ist die Förderung von Forschung, Innovation und Lehre zur Didaktik der Pädagogik sowie die Verbreitung und die Entwicklung pädagogischer Bildung.
a) Förderung der Forschung, Innovation und Lehre zur pädagogischen Didaktik und pädagogischen Bildung (u.a. zum Pädagogikunterricht an allgemeinbildenden und beruflich bildenden Schulen, zu pädagogischen Studien und Studiengängen an Hochschulen, zur pädagogischen Bildung in anderen Bildungsinstitutionen, zur pädagogischen Bildung in nicht-institutionellen Kontexten),
b) Organisation und Durchführung von Tagungen zur Forschung und Entwicklung der Didaktik der Pädagogik und pädagogischen Bildung,
c) Publikationen zur Didaktik der Pädagogik und pädagogischen Bildung,
d) Bildung vom Lehrern/innen in der Didaktik für den Pädagogikunterricht, von Dozenten/innen in pädagogischen Anteilen hochschulischer Studiengänge und Ausbildern/innen von Lehrern/innen für Pädagogik,
e) Information und Aufklärung der Öffentlichkeit über die Notwendigkeit und die Möglichkeiten pädagogischer Bildung sowie über die Aufgaben und die Bedeutung der Didaktik der Pädagogik (Öffentlichkeitsarbeit),
f) Erarbeitung von Stellungnahmen und Empfehlungen zur Didaktik der Pädagogik und zur pädagogischen Bildung.
2. Der Verein ist selbstlos tätig; er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke. Alle Mittel des Vereins dürfen nur zu satzungsmäßigen Zwecken verwendet werden.
Über die Aufnahme entscheidet der Vorstand durch Beschluss. Mit Beschlussfassung beginnt die Mitgliedschaft. Das Mitglied erhält eine schriftliche Aufnahmebestätigung. Mit der Aufnahme erkennt das Mitglied die Vereinssatzung und die Ordnung in der jeweils gültigen Fassung an.
- aktiven Mitgliedern;
- passiven Mitgliedern;
Aktive Mitglieder sind Mitglieder, die Angebote des Vereins mit gestalten und Angebote des Vereins nutzen können.
Für passive Mitglieder steht die Förderung des Vereins durch Geld oder Sachbeiträge im Vordergrund. Sie nutzen die Angebote des Vereins nicht.
- durch Ausschluss aus dem Verein (§7);
Der Austritt aus dem Verein (Kündigung) erfolgt durch schriftliche Erklärung gegenüber dem Vorstand. Der Austritt kann zum Ende eines Jahres (31.12.) unter Einhaltung einer Kündigungsfrist von 4 Wochen erklärt werden.
- grobe Verstöße gegen die Satzung und Ordnung schuldhaft begeht;
- in grober Weise den Interessen des Vereins und seinen Zielen zuwiderhandelt.
Der Antrag auf Ausschluss ist dem betroffenen Mitglied samt Begründung zuzuleiten. Das betroffene Mitglied wird aufgefordert, innerhalb einer Frist von vier Wochen zu dem Antrag auf Ausschluss Stellung zu nehmen. Nach Ablauf der Frist ist vom Vorstand unter Berücksichtigung einer zugegangenen Stellungnahme des betroffenen Mitglieds über den Antrag zu entscheiden.
Gegen den Ausschließungsbeschluss steht dem betroffenen Mitglied das Rechtmittel der Beschwerde an die Mitgliederversammlung zu. Die Beschwerde ist innerhalb einer Frist von zwei Wochen ab Zugang des Ausschließungsbeschlusses schriftlich an den Vorstand zu richten. Eine Beschwerde hat keine aufschiebende Wirkung.
Die Höhe der Mitgliedsbeiträge und die Fälligkeit der Mitgliedsbeiträge bestimmt der Vorstand durch Beschluss. Über die Erhebung und Höhe von Umlagen und Gebühren entscheidet ebenfalls der Vorstand durch Beschluss. Umlagen können bis zum Vierfachen des jährlichen Mitgliedsbeitrages festgesetzt werden.
Jedes Mitglied ist verpflichtet, die Regelungen dieser Satzung, sowie der Vereinsordnung zu beachten, einzuhalten und insbesondere den Anweisungen und Entscheidungen der Vereinsorgane und Mitarbeiter Folge zu leisten.
Ein Verhalten eines Mitgliedes, das nach §7 dieser Satzung zum Vereinsausschluss führen kann, wird vom Vorstand eingeleitet.
Das betroffene Mitglied wird aufgefordert, innerhalb einer Frist von vier Wochen zu dem Antrag Stellung zu nehmen.
2. Die Mitgliederversammlung kann bei Bedarf und unter Berücksichtigung der wirtschaftlichen Verhältnisse und der Haushaltslage beschließen, dass Vereins- und Organämter gegen Zahlung einer pauschalierten Aufwandsentschädigung ausgeübt werden. Der geschäftsführende Vorstand kann bei Bedarf und unter Berücksichtigung der wirtschaftlichen Verhältnisse und der Haushaltslage Aufträge über Tätigkeiten für den Verein gegen eine angemessene Vergütung oder Honorierung an Dritte vergeben.
3. Der Anspruch auf Ersatz für Aufwendungen für die Ausübung von Vereins- und Organämtern kann nur innerhalb einer Frist von zwei Monaten nach ihrer Entstehung geltend gemacht werden. Erstattungen werden nur gewährt, wenn die Aufwendung mit prüffähigen Belegen und Aufstellungen nachgewiesen werden. Bei der Ausübung von Vereins- und Organämtern ist das Gebot der Sparsamkeit zu berücksichtigen.
4. Zur Erledigung der Geschäftsführungsaufgaben und zur Führung der Geschäftsstelle ist der geschäftsführende Vorstand ermächtigt, im Rahmen der wirtschaftlichen Verhältnisse und der Haushaltslage Mitarbeiter für die Verwaltung einzustellen. Im Weiteren ist der geschäftsführende Vorstand ermächtigt, zur Erfüllung der satzungsgemäßen Zwecke Verträge abzuschließen. Das arbeitsrechtliche Direktionsrecht hat der 1. Vorsitzende.
Eine ordentliche Mitgliederversammlung findet mindestens einmal in zwei Jahren statt.
Die Mitgliederversammlung wird vom Vorstand unter Einhaltung einer Frist von vier Wochen mit Schreiben an alle Mitglieder unter Angabe der Tagesordnung einberufen. Eine Einladung per Emailschreiben ist ausreichend. Die Frist beginnt mit dem auf die Absendung des Einladungsschreibens folgenden Tag. Die Tagesordnung setzt der Vorstand durch Beschluss fest.
Jede ordnungsgemäß einberufene Mitgliederversammlung ist unabhängig von der Anzahl anwesender Mitglieder beschlussfähig.
Die Entscheidungen der Mitgliederversammlung werden mit einfacher Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen beschlossen. Bei Stimmgleichheit entscheidet das Los. Stimmenthaltungen werden als ungültige Stimmen gewertet. Zur Änderung der Satzung [und zur Änderung des Vereinszweckes] ist eine Mehrheit von drei Viertel der gültigen Stimmen erforderlich.
Diese muss einberufen werden, wenn das Interesse des Vereins es erfordert oder wenn die Einberufung von 20% aller Mitglieder schriftlich unter Angabe des Zwecks und der Gründe vom Vorstand verlangt wird.
Der geschäftsführende Vorstand besteht gem. §26 BGB aus:
- dem Beisitzer.
Die Bestellung der Mitglieder des Vorstandes erfolgt durch Wahl auf der Mitgliederversammlung. Die Amtsdauer beträgt zwei Jahre. Mitglied des geschäftsführenden Vorstandes kann nur ein Vereinsmitglied werden. Wiederwahl ist zulässig. Die Wahl erfolgt einzeln.
Der geschäftsführende Vorstand kann Ausschüsse, Kommissionen und Arbeitsgemeinschaften bilden.
Die Mitglieder des geschäftsführenden Vorstandes haben in der Sitzung des geschäftsführenden Vorstandes je eine Stimme. Bei Stimmgleichheit entscheidet die Stimme des 1. Vorsitzenden. Sitzungen werden durch den 1. Vorsitzenden einberufen. Der geschäftsführende Vorstand ist beschlussfähig, wenn alle drei Vorstandsmitglieder anwesend sind.
- den Abteilungsleitern.
Jedes Mitglied des geschäftsführenden Vorstandes kann auch zum Leiter einer Abteilung oder mehrerer Abteilungen gewählt werden. Ein Vereinsmitglied kann mehrere Abteilungen leiten.
- die Aufstellung des Haushaltsentwurfs und eventueller Nachträge;
Die Mitglieder des Gesamtvorstandes haben in der Sitzung des Gesamtvorstandes je eine Stimme. Bei Stimmgleichheit entscheidet die Stimme des 1. Vorsitzenden. Sitzungen werden durch den 1. Vorsitzenden einberufen. Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn mindestens die Hälfte der Gesamtvorstandsmitglieder anwesend ist.
Der Gesamtvorstand tritt mindestens einmal im Jahr zusammen. Die Sitzungen werden durch den 1. Vorsitzenden einberufen.
Der Gesamtvorstand kann die Gründung und die Auflösung von Abteilungen beschließen. Er kann ein Vereinsmitglied als Verantwortlichen für eine neu gegründete Abteilung wählen, das diese Aufgabe bis zur nächsten ordentlichen oder außerordentlichen Mitgliederversammlung ausübt. Mit der Auflösung einer Abteilung erlischt die Mitgliedschaft des dafür Verantwortlichen im Gesamtvorstand.
Für die Vereinsaktivitäten sollen folgende Abteilungen eingerichtet werden:
a) Abteilung zur Organisation und Durchführung von Tagungen und Weiterbildungen;
b) Abteilung zur Erarbeitung von Publikationen;
c) Abteilung zur Forschung, Innovation und Lehre zur Didaktik der Pädagogik im Hochschulbereich, der insbesondere verantwortlich ist für
die Pflege des Kontaktes zu den Wissenschaftlern/innen, Dozenten/innen und Studierenden der Fachdidaktik Pädagogik, der Erziehungswissenschaft und der Bildungswissenschaften;
d) die Abteilung zur Förderung pädagogischer Bildung und der Didaktik der Pädagogik an allgemeinbildenden Schulen, die insbesondere verantwortlich ist für
die Pflege von Kontakten zu den Pädagogiklehrern/innen und zu den Ausbildern/innen von Pädagogiklehrern/innen an den Studienseminaren und Zentren für schulpraktische Lehrerbildung des allgemeinbildenden Bereiches;
e) die Abteilung zur Förderung pädagogischer Bildung und der Didaktik der Pädagogik an berufsbildenden Schulen, die insbesondere verantwortlich ist für
die Pflege von Kontakten zu den Pädagogiklehrern/innen und den Ausbildern/innen der Studienseminare und Zentren für schulpraktische Lehrerbildung des berufsbildenden Bereichs.
Die Mitgliederversammlung wählt die Leiter der einzelnen Abteilungen nach Anhörung des geschäftsführenden Vorstandes. Jeder gewählte Abteilungsleiter ist zugleich Mitglied des Gesamtvorstandes.
Der Abteilungsleiter kann die Einrichtung einer Arbeitsgruppe für seine Abteilung beim geschäftsführenden Vorstand beantragen.
Der Gesamtvorstand kann die Gründung und die Auflösung von Abteilungen beschließen. Er kann ein Vereinsmitglied als Leiter für eine neu gegründete Abteilung wählen, das diese Aufgabe bis zur nächsten ordentlichen oder außerordentlichen Mitgliederversammlung ausübt. Mit der Auflösung einer Abteilung erlischt die Mitgliedschaft des dafür verantwortlichen Leiters im Gesamtvorstand.
Zwei Vereinsmitglieder, die nicht dem geschäftsführenden Vorstand und nicht dem Gesamtvorstand angehören, können durch die Mitgliederversammlung zum Kassenprüfer gewählt werden.
Beide Kassenprüfer, aber mindestens einer von beiden soll zur ordentlichen Mitgliederversammlung die gesamte Vereinskasse mit allen Konten, Buchungsunterlagen und Belegen prüfen und der Mitgliederversammlung darüber einen Bericht erstatten.
Ehrenamtlich Tätige und Organ- oder Amtsträger haften für Schäden gegenüber den Mitgliedern und gegenüber dem Verein, die sie in Erfüllung ihrer ehrenamtlichen Tätigkeit verursachen, nur bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit.
Der Verein haftet gegenüber den Mitgliedern im Innenverhältnis nicht für Schäden, die Mitglieder bei der Anreise und Abreise zu Vereinsveranstaltungen sowie bei der Teilnahme an Vereinsveranstaltungen erleiden.
Zur Erfüllung der Zwecke des Vereins werden personenbezogene Daten über persönliche und sachliche Verhältnisse der Mitglieder des Vereins gespeichert, übermittelt und verändert.
Sofern die Mitgliederversammlung nichts anderes beschließt, sind im Falle der Auflösung der 1. und der 2. Vorsitzende als die Liquidatoren des Vereins bestellt, die gemäß §48 BGB den Verein in Liquidation gemeinschaftlich vertreten und Beschlüsse nur einstimmig fassen können.
Bei Auflösung oder Aufhebung des Vereins fällt nach Beendigung der Liquidation vorhandenes Vereinsvermögen an den gemeinnützigen Verband der Pädagogiklehrerinnen und Pädagogiklehrer e.V. mit Sitz in Witten, der im Vereinsregister des Amtsgerichts Mettmann unter der Registernummer VR 499 eingetragen ist. Dieser gemeinnützige Verein muss es ausschließlich und unmittelbar für gemeinnützige Zwecke verwenden.
Diese Satzung wurde durch die Mitgliederversammlung am 25. Oktober 2014 beschlossen.
Münster, den 25. Oktober 2014

References: §8

§9

§14

§23
 §7
 §26
 §48