Source: https://www.slideserve.com/nasim-sears/die-vorwissenschaftliche-arbeit-als-erste-s-ule-der-neuen-reifepr-fung-powerpoint-ppt-presentation
Timestamp: 2019-11-18 04:55:02+00:00

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PPT - Die „Vorwissenschaftliche Arbeit“ als erste Säule der neuen Reifeprüfung PowerPoint Presentation - ID:6097832
Die „Vorwissenschaftliche Arbeit“ als erste Säule der neuen Reifeprüfung PowerPoint Presentation
Die „Vorwissenschaftliche Arbeit“ als erste Säule der neuen Reifeprüfung
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Nasim Sears
Die „Vorwissenschaftliche Arbeit“ als erste Säule der neuen Reifeprüfung - PowerPoint PPT Presentation
Die „Vorwissenschaftliche Arbeit“ als erste Säule der neuen Reifeprüfung. § Gesetz §. Übersicht. Basisinformation (§ 34) Rahmenbedingungen (§ 34, 36) Betreuung (§ 37) Thema (§ 37) Beurteilung (§ 38) Präsentation und Diskussion (§ 37). 1. Basisinformation - Gesetz. § 34 Abs. 3 Z 1 SchUG:
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Übersicht • Basisinformation (§ 34) • Rahmenbedingungen (§ 34, 36) • Betreuung (§ 37) • Thema (§ 37) • Beurteilung (§ 38) • Präsentation und Diskussion (§ 37) Mag. Iris Wolf
1. Basisinformation - Gesetz § 34 Abs. 3 Z 1 SchUG: Die Hauptprüfung besteht aus 1. einer abschließenden Arbeit (einschließlich deren Präsentation und Diskussion), die selbständig und außerhalb der Unterrichtszeit zu erstellen ist (in höheren Schulen auf vorwissenschaftlichem Niveau; mit Abschluss- oder Diplomcharakter), […] Mag. Iris Wolf
1. Basisinformation - Erläuterung „vorwissenschaftliches Niveau“ • Schüler dokumentieren, dass sie in die Praxis des wissenschaftlichen Arbeitens einsteigen können Mag. Iris Wolf
1. Basisinformation - Erläuterung Kompetenzen: • Fragen zu Inhalt formulieren • Recherchieren • Arbeit mit Quellen • Umgang mit Sekundärliteratur • Zitationsregeln • Experimente durchführen • Sachlich schreiben • Inhalte präsentieren • Auf Fragen in Diskussion eingehen Mag. Iris Wolf
1. Basisinformation - Erläuterung Möglichkeiten (je nach Fragestellung): • Reine Literaturarbeit • Naturwissenschaftliche Versuchsanordnungen • Experteninterviews • Fragebogenerhebungen • Quellenarbeit • Programmiertätigkeit • usw. Mag. Iris Wolf
2. Rahmenbedingungen - Gesetz § 36 Abs. 2 Z 1 SchUG: Hauptprüfungen haben stattzufinden: 1. für die erstmalige Abgabe der abschließenden Arbeit gemäß § 34 Abs. 3 Z 1 innerhalb des 2. Semesters der letzten Schulstufe vor dem Beginn der Klausurprüfung im Haupttermin, […] Mag. Iris Wolf
2. Rahmenbedingungen - Erläuterung Abgabe erfolgt gleich nach Beginn des 2. Semesters der 8. Klasse vor der schriftlichen Matura Mag. Iris Wolf
3. Betreuung - Gesetz § 37 Abs. 4 SchUG: Während der Erstellung der abschließenden Arbeit gemäß § 34 Abs.3Z 1 ist der Prüfungskandidat in der letzten Schulstufe kontinuierlich vom Prüfer zu betreuen, wobei auf die Selbständigkeit der Leistungen des Prüfungskandidaten zu achten ist. Mag. Iris Wolf
3. Betreuung - Erläuterung 7. Klasse: „Erwartungsbesprechung“ • Vor Beginn der Arbeit, Auftakt • Ev. Hilfe bei Konkretisierung des Themas • Zeitplan, Projektplan, Termine besprechen • Formale Aspekte Mag. Iris Wolf
3. Betreuung - Erläuterung 8. Klasse: „Kontinuierliche Betreuung“ • Bis zur Abgabe der Arbeit (= voraussichtlich Ende der 1. Unterrichtswoche im 2. Semester) • Persönliche Treffen, Kontakt über Mail,… • Betreuungsperson ist über Fortschritte zu informieren • Feedback zu Zwischenergebnissen • Rückmeldungen zu Stringenz (Darstellung und Argumentation), formalen Kriterien sowie sprachlichen und orthografischen Aspekten Mag. Iris Wolf
3. Betreuung - Erläuterung 8. Klasse: „Abschließende Besprechung“ • Nach der Abgabe der Arbeit • Vorher erstellt Betreuer „Beschreibung der Arbeit“(dazu wird laut bm:ukk Leitfaden erstellt) • Präsentation und Diskussion stehen im Zentrum • Betreuungsperson analysiert Stärken und Defizite Mag. Iris Wolf
4. Thema - Gesetz § 37 Abs. 2 Z 2 SchUG: Die Aufgabenstellungen sind wie folgt zu bestimmen: […] 2. Für die abschließende Arbeit gemäß § 34 Abs. 3 Z1 durch den Prüfer im Einvernehmen mit dem Prüfungskandidaten und mit Zustimmung der Schulbehörde erster Instanz, […] Mag. Iris Wolf
4. Thema - Gesetz § 37 Abs. 3 SchUG: […] Die Aufgabenstellung der abschließenden Arbeit gemäß § 34 Abs. 3 Z1 ist darüber hinaus unter Beachtung des Bildungszieles der jeweiligen Schulart (Schulform, Fachrichtung) so zu gestalten, dass der Prüfungskandidat umfangreiche Kenntnisse und die Beherrschung von dem jeweiligen Prüfungsgebiet oder der jeweiligen Fachdisziplin angemessenen Methoden sowie seine Selbständigkeit bei der Aufgabenbewältigung und seine Fähigkeit in der Kommunikation und Fachdiskussion im Rahmen der Präsentation und Diskussion unter Beweis stellen kann. Mag. Iris Wolf
4. Thema - Erläuterung Themenstellung: • Einem Bildungsziel des Schultyps entsprechen • Forschungsfrage, die beantwortet, bestätigt oder widerlegt wird Einreichung: Angabe von (muss beigelegt werden): • Erwartungshorizont • hauptsächlich verwendete Literatur • angestrebte Methode und • ungefähre Gliederung Mag. Iris Wolf
5. Beurteilung - Gesetz § 38 Abs. 2 SchUG: Die Leistungen des Prüfungskandidaten bei der abschließenden Arbeit gemäß § 34 Abs. 3 Z 1 (einschließlich der Präsentation und Diskussion) sind auf Grund eines begründeten Antrages des Prüfers der abschließenden Arbeit von der jeweiligen Prüfungskommission der Hauptprüfung (§ 35 Abs. 2 und 3) zu beurteilen (Beurteilung der abschließenden Arbeit). Mag. Iris Wolf
5. Beurteilung - Erläuterung Beurteilung: • Hauptaugenmerk liegt auf schriftlicher Arbeit (= Grundlage) • Präsentation und Diskussion sollen Eindruck abrunden • Leitfaden von bm:ukk in Erarbeitung • Eindeutig negative schriftliche Arbeit kann durch Präsentation und Diskussion nicht positiv werden • Aber: Gerade noch positive schriftliche Arbeit kann durch mangelhafte Leistung bei Präsentation und Diskussion zu negativem Gesamtergebnis führen Mag. Iris Wolf
6. Präsentation und Diskussion - Gesetz § 37 Abs. 3 SchUG: […] Die Aufgabenstellung der abschließenden Arbeit […] ist […] so zu gestalten, dass der Prüfungskandidat […] seine Fähigkeit in der Kommunikation und Fachdiskussion im Rahmen der Präsentation und Diskussion unter Beweis stellen kann. Mag. Iris Wolf
6. Präsentation und Diskussion - Erläuterung • Vorstellung relevanter inhaltlicher Teilbereiche • Erläuterung des persönlichen Zugangs zum Thema • Insgesamt 10-15 Minuten Präsentation: • Soll nicht überwiegenden Teil einnehmen • Präsentationsmedien unterstützen Vortrag, stehen aber nicht im Mittelpunkt • Kann von Handreichung begleitet werden • Präsentationsregeln beachten Mag. Iris Wolf
6. Präsentation und Diskussion - Erläuterung Diskussion: • Prüfer(in) führt Prüfungsgespräch • Prüfungskommission kann sich ins Gespräch einbringen • Fragen sollen sich auf schriftliche Arbeit konzentrieren: • Inhaltliche Klärung (Verständnisfragen) • Vertiefung ( Vernetzung/Bezüge herstellen) • Bezug auf Methodik und Arbeitsweise • Keine Fragen über das Umfeld des Themas Mag. Iris Wolf

References: § 34
 § 34
 § 36
 § 34
 § 37
 § 34
 § 37
 § 34
 § 37
 § 34
 § 38
 § 34
 § 37