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Timestamp: 2017-06-28 05:12:10+00:00

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Welche Leistungen Unternehmen auch morgen noch bei ihrem Wirtschaftsprüfer beauftragen sollten
Wechseln zum Bereich "Management / Consulting"Welche Leistungen Unternehmen auch morgen noch bei ihrem Wirtschaftsprüfer beauftragen sollten© JohnnyGreig / istock
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EU-Abschlussprüfungsreform − bestehend aus der Richtlinie 2014/56/EU (EU RL)
und der Verordnung Nr. 537/2014 (EU VO)[1] – verabschiedet. Mit dem
Abschlussprüfungsreformgesetz (AReG) werden die neuen Vorgaben für die
Abschlussprüfung von PIEs in deutsches Recht umgesetzt und sind seit dem 17.
Juni 2016 unmittelbar anzuwenden.Die Abschlussprüfungsreform hat weitreichende Auswirkungen
auf Unternehmen von öffentlichem Interesse (PIEs = Public Interest Entities)
und deren Prüfungsausschüsse. PIEs sind Unternehmen, die‍kapitalmarktorientiert im Sinne des § 264d HGB sind;‍CRR-Kreditinstitute (Capital Requirements Regulation) im Sinne des § 1 Abs. 3d Satz 1 des KWG sind, mit Ausnahme der in § 2 Abs. 1 Nr. 1 und 2 KWG genannten Institute;Versicherungsunternehmen im Sinne des Art. 2 Abs. 1 der Richtlinie 91/674/EWG sind.Das AReG normiert unter anderem nachfolgende Themen:‍die Anforderungen an die externe Rotation des Abschlussprüfers;‍ die Stärkung der Rolle von Aufsichtsrat und Prüfungsausschuss;‍ die Anforderungen an den Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers;‍ die Normierung des Katalogs verbotener und zulässiger Nichtprüfungsleistungen (NPL);die quantitative Begrenzung dieser zulässigen Nichtprüfungsleistungen.Der Fachbeitrag befasst sich mit der Frage, welche
Leistungen Unternehmen, die von der EU-Audit Reform betroffen sind, auch unter
den geänderten Randbedingungen noch nutzen können und sollten.Nichtprüfungsleistungen»Black List« nach Art. 5 EU-VO und mögliche Ausnahmen[4]Nach der aktuellen Rechtslage sind für den Abschlussprüfer
die Durchführung der Abschlussprüfung und die gleichzeitige Erbringung bestimmter
Nichtprüfungsleistungen teilweise nicht zulässig. Die EU-VO regelt hier spezifische Beschränkungen und Verbote
für die Erbringung von Nichtprüfungsleistungen durch den Abschlussprüfer eines
PIEs. Dabei ist zu beachten, dass der Begriff »Nichtprüfungsleistungen« alle
Leistungen umfasst, die nicht Abschlussprüfungsleistungen im Sinne der
Honorarangaben nach § 285 Nr. 17 Buchst. a) HGB sind.[2] Bei den
Nichtprüfungsleistungen ist zwischen zulässigen Nichtprüfungsleistungen mit
einer Honorargrenze (sogenannte »Fee Cap«, Art. 4 EU-VO) und unzulässigen Nichtprüfungsleistungen
(sogenannte »Black List« oder Verbotsliste) zu unterscheiden.Art. 5 EU-VO nennt folgende Nichtprüfungsleistungen, die der
Abschlussprüfer eines PIE und die Mitglieder des Netzwerks, dem er gegebenenfalls
angehört, nicht erbringen dürfen (siehe Abbildung 12).Neben den zulässigen Nichtprüfungsleistungen darf der
Abschlussprüfer zusätzlich auch andere als die in Art.5 EU-VO genannten
Nichtprüfungsleistungen erbringen. Allerdings beschränkt Art. 4 Abs. 2 EU-VO
sein Gesamthonorar für diese Nichtprüfungsleistungen auf maximal 70 Prozent des
Durchschnitts der in den letzten drei aufeinanderfolgenden Jahren erzielten
Abschlussprüfungshonorare. Das »Fee Cap« ist erstmals im vierten Geschäftsjahr
zu beachten, das nach dem 17. Juni 2016 beginnt (bei kalendergleichem
Geschäftsjahr: 1. Januar 2020).Der Prüfungsausschuss ist ausdrücklich verpflichtet, die
Erbringung zulässiger Nichtprüfungsleistungen vorab zu genehmigen (sogenanntes
»Pre-Approval«). Dabei wird der Prüfungsausschuss im Regelfall eigene Anwendungs-Leitlinien zum
»Pre-Approval« entwickeln. Das Ziel der Genehmigungspflicht ist eine stärkere
Verantwortung des Prüfungsausschusses für Art und Umfang von Nichtprüfungsleistungen.[3]Nachfolgend wird auf die in der Praxis wesentlichen
Nichtprüfungsleistungen und deren Beurteilung im Lichte des AReG eingegangen.SteuerberatungsleistungenDie »Black List« enthält in Art. 5 Abs. 1 Satz 2 Buchst. a
EU-VO eine vielfältige Auflistung von Verboten zu Steuerberatungsleistungen.
Allerdings können Mitgliedstaaten aufgrund eines Wahlrechts nahezu sämtliche
Steuerberatungsleistungen durch entsprechende Umsetzungsgesetzgebung wieder
zulassen, sofern diese Leistungen einzeln oder in Summe keine direkten oder nur
unwesentliche Auswirkungen auf die geprüften Abschlüsse haben. Nur Steuerberatungsleistungen
im Zusammenhang mit Zöllen und Lohnsteuern (siehe »Black List«) sind im
Gegensatz zur bisherigen deutschen Rechtslage nicht mehr zulässig.[5]Steuerberatungsleistungen haben insbesondere dann keine nur
unwesentliche Auswirkungen auf den Abschluss, »wenn die Erbringung der
Steuerberatungsleistungen im zu prüfenden Geschäftsjahr den für steuerliche
Zwecke zu ermittelnden Gewinn im Inland erheblich gekürzt hat oder ein
erheblicher Teil des Gewinns ins Ausland verlagert worden ist, ohne dass eine über
die steuerl iche Vorteilserlangung hinausgehende wirtschaftliche Notwendigkeit
für das Unternehmen besteht«.[6]Das Verbot enthält den unbestimmten Rechtsbegriff »erheblich«
und eine Escape-Klausel (»ohne dass«), die beide auslegungsbedürftig sind.
Ausweislich der Gesetzesmaterialien liegt jedenfalls eine erhebliche
Gewinnverlagerung ins Ausland vor, »wenn dort ein genereller oder
präferenzieller Unternehmenssteuersatz on weniger als 15 Prozent Anwendung
findet« und für die Gewinnkürzung oder Gewinnverlagerung ins Ausland
»insbesondere [keine] finanzielle, organisatorische oder betriebliche
Notwendigkeit« für das Unternehmen besteht.[7]BewertungsleistungenUngeachtet der Beschränkungen bei der Rechtsberatung sind das Aufzeigen von Handlungs-alternativen und die Unterstützung des Mandanten bei Verhandlungen zulässig; © wildpixel / istockDie »Black List der EU-VO« untersagt – unabhängig von einer
Gefahr der Selbstprüfung – dem Abschlussprüfer grundsätzlich die Erbringung von
Bewertungsleistungen. Dies schließt Bewertungen mit ein, die im Zusammenhang
mit versicherungsmathematischen Dienstleistungen oder zur Unterstützung bei
Rechtsstreitigkeiten durchgeführt werden.[8] Unter gleichen
Voraussetzungen wie bei den Steuerberatungsleistungen haben die
Mitgliedsstaaten gleichwohl die Möglichkeit, solche Leistungen zuzulassen, wenn
sie keine direkten oder nur unwesentliche Auswirkungen auf die geprüften
Abschlüsse haben, die Einschätzung der Auswirkungen dieser Leistungen auf die
Abschlüsse im zusätzlichen Bericht an den Prüfungsausschuss umfassend
dokumentiert und erläutert wird und die allgemeinen Grundsätze zur Unabhängigkeit beachtet werden (Art 5 Abs. 3
EU-VO). Nach § 319a Abs. 1 Nr. 3 HGB n.F. sollen in Deutschland Bewertungsleistungen
nur dann einen Ausschluss begründen, wenn sie sich einzeln oder zusammen auf
den zu prüfenden Jahresabschluss unmittelbar und nicht nur unwesentlich
auswirken.RechtsberatungsleistungenDie Beschränkung der Rechtsberatung erstreckt sich
insbesondere auf‍das Verbot, als Justiziar eines geprüften Unternehmens zu fungieren;Rechtsberatung dergestalt, dass Dienstleistungen der Kategorie »Leistungen, mit denen die Teilnahme an der Führung oder an Entscheidungen des geprüften Unternehmens verbunden ist« erbracht würden.[9]Dies ist inhaltlich scharf abzugrenzen von dem bloßen
Aufzeigen von Handlungsalternativen oder der Unterstützung bei Verhandlungen,
die vom Unternehmen selbst geleitet werden. Insoweit untersagt das AReG die
Rechtsberatung durch den Abschlussprüfer in diesen Leitplanken nicht.Interne RevisionArt. 5 Abs. 1 Satz 2 Buchst. h EU-VO verbietet »Leistungen
im Zusammenhang mit der internen Revision des geprüften Unternehmens«. Fraglich
ist hinsichtlich der Vorschrift in der EU-VO, was »Leistungen im Zusammenhang
mit der internen Revision« sind (siehe hierzu IESBA Code of Ethics, Tz.
290.192).Die EU-VO geht deutlich über die Regelung in § 319 Abs. 3
Nr. 3 Buchst. b HGB hinaus. Danach ist – allerdings für alle Unternehmen und
nicht nur für PIE – ein Wirtschaftsprüfer als Abschlussprüfer ausgeschlossen,
wenn er bei der Durchführung der internen Revision in verantwortlicher Position
mitgewirkt hat. Die EU-VO untersagt hingegen sämtliche Prüfungs- und
Beratungstätigkeiten des Abschlussprüfers im Sinne der oben genannten
Tätigkeiten. Dieses Verbot betrifft auch die Beurteilung der internen Revision.
Die Grenze findet das Verbot dort, wo die Leistungen Teil der Abschlussprüfung
sind.[10]Dennoch dürfen vor dem Hintergrund des Verbots gemäß Art. 5
Abs. 1 Satz 2 Buchst. e EU-VO weiterhin Empfehlungen zum internen Kontrollsystem
des Unternehmens gegeben werden. Verboten ist lediglich die Gestaltung und
Umsetzung interner Kontroll- und Risikomanagementverfahren, die bei der
Erstellung und/oder Kontrolle von Finanzinformationen zum Einsatz kommen. Die
Abgabe von Empfehlungen zum internen Kontrollsystem des Unternehmens beispielsweise
im Rahmen der Abschlussprüfung ist aber zulässig.[11]Corporate-Finance-LeistungenDie Einhaltung der EU-Abschlussprüfungsreform zu überwachen ist besonders in internationalen Konzernen eine komplexe Aufgabe; © AndreyPopov / thinkstockArt. 5 Abs. 1 Satz 2 Buchst. i EU-VO ist mit der Nennung von
»Leistungen im Zusammenhang mit der Finanzierung, der Kapitalstruktur und
-ausstattung sowie der Anlagestrategie des geprüften Unternehmens« wenig
präzise gefasst. Da die meisten »Black List«-Verbote in der EU-VO
grundsätzlich aus anderen Unabhängigkeitsstandards und -regelwerken hergeleitet
werden können, kann angenommen werden, dass sich dieses Einzelverbot auf
sogenannte Corporate-Finance-Leistungen bezieht, die mit der Finanzierung, der
Kapitalstruktur und -ausstattung sowie der Anlagestrategie des geprüften
Unternehmens verbunden sind.Leistungen, die traditionell von einem Abschlussprüfer
erbracht werden und weiter zulässig sind, umfassen unter anderem Dienstleistungen
in den Bereichen:Due Diligence (Financial, Market, Integrity, Tax und Legal, Vendor/Sell Side);Tätigkeiten im Zusammenhang mit der Begebung eines Prospekts, einschließlich der Abgabe von Comfort Lettern;rechnungslegungsbezogene/prüfungsnahe Beratungs- und Bestätigungsleistungen im Zusammenhang mit Unternehmenstransaktionen (zum Beispiel Prüfung von Carve-out-Abschlüssen und Angabe von IPO-Readiness-Bestätigungen).[12]Sonstige BeratungsleistungenDie EU-VO verbietet Leistungen, die mit der Teilnahme an
Führung und Entscheidungen verbunden sind, das heißt Managementaufgaben dürfen
vom Wirtschaftsprüfer nicht übernommen werden. Sämtliche Beratungsleistungen im Hinblick auf die
Verbesserung von Unternehmensprozessen sind insoweit zulässig, sofern das Unternehmen
die Entscheidung zur Umsetzung von Empfehlungen des Beraters trifft. Demzufolge
sind zum Beispiel Beratungsleistungen durch den Wirtschaftsprüfer im Finanzbereich
(zum Beispiel Optimierung Reporting-Prozesse) oder im Bereich der Supply Chain
(zum Beispiel Working Capital Management) zulässig.Herausforderungen durch die Definition der
NichtprüfungsleistungenDie Fixierung der Nichtprüfungsleistungen dürfte bei pragmatischer, d. h. eher breiter und
genereller Definition der nichtzulässigen Nichtprüfungsleistungen,
grundsätzlich keine besonderen Herausforderungen für die unternehmerische
Praxis darstellen. Dennoch wird sich die Komplexität der Überwachungsaufgabe in
einem internationalen Konzern aufgrund der EU-weit unterschiedlichen
Verbotskataloge erhöhen. Dabei müssen das Unternehmen und der Prüfungsausschuss
zukünftig wirksame Kontrollprozesse einrichten, welche konzernweit
sicherstellen können, dass weder verbotene Leistungen beauftragt noch die Maximalschwelle
des Fee Caps für Nichtprüfungsleistungen überschritten wird.[13]Bezüglich der Umsetzung der EU-Abschlussprüfungsreform
bleibt aus deutscher Sicht festzuhalten, dass die Veränderungen zur bisherigen
Rechtslage praktisch geringfügig sind (Selbstprüfungsverbot, keine Übernahme
von Managementfunktionen), mit Ausnahme der expliziten Unzulässigkeit
aggressiver Steuerberatung.Im Kontext der Beurteilung von sinnvollerweise zu
erbringenden Dienstleistungen durch die das Unternehmen prüfende Wirtschaftsprüfungs-Gesellschaften
sollte vor dem Hintergrund der neuen Regeln und der eventuell greifenden Fee
Cap auf die Realisierung potenzieller Synergien aus den speziellen Kenntnissen
des eigenen Wirtschaftsprüfers aus der Abschlussprüfung abgestellt werden. Der
eigene Abschlussprüfer hat einen tiefen Einblick in die Vermögens-, Finanz-,
und Ertragslage des zu prüfenden Unternehmens und muss sich dabei mit der
Unternehmensstruktur, den transaktionalen Prozessen und dem internen
Kontrollsystem befassen. Informationen bezüglich der Unternehmensstrategie und
-planung sind ebenfalls ihm bekannte Informationsquellen. Für die Prüfung der Steuern muss der Abschlussprüfer
umfangreiche Kenntnisse der steuerlichen Situation des zu prüfenden
Unternehmens besitzen. Besonderes Wissen
existiert auch in Bezug auf die Finanzprozesse und IT-Systeme. Daher kann man schlussfolgern, dass das bei der prüfenden
Wirtschaftsprüfungs-Gesellschaft vorhandene Know-how in erster Linie in den
folgenden Bereichen für das Unternehmen nutzenstiftend und sinnvoll eingesetzt
werden kann:‍Betriebswirtschaftliche Beratung in Bezug auf die Finanzfunktion (zum Beispiel Fast/Hard Close, Shared Service Center) und Supply Chain Prozesse;‍Beratung bei der Definition und Umsetzung von Use Cases für den Einsatz von Analytics im Finanzbereich sowie in ausgewählten operativen Bereichen[14];‍ Transaktionsberatung und Carve Out bei Kauf und Verkauf von Unternehmen und Geschäftsbereichen; Bilanzierungsberatung und Prüfungen in Zusammenhang mit dem Kauf und Verkauf von Unternehmen;‍Empfehlungen zur Verbesserung des internen Kontrollsystems sowie des Risikomanagements[15]; laufende steuerliche Beratung in Fragen der Körperschafts-, Gewerbe- und Umsatzsteuer sowie bei Umstrukturierungen und Transaktionen.Zusammenfassend lässt sich also feststellen, dass es die EU-
Abschlussprüfungsreform auch in Zukunft erlaubt, die detaillierten
Unternehmenskenntnisse des Abschlussprüfers sinnvoll und im Sinne des
Unternehmens zu nutzen. Der CFO und der Prüfungsausschuss sind jedoch anders
und mehr als heute gefordert, wirksame Überwachungsprozesse zu etablieren,
damit die Regeln zu Fee Caps und nichterlaubten Beratungsleistungen eingehalten
werden.[1] Vgl. Verordnung (EU) Nr. 537/2014 des
Europäischen Parlaments und des Rates vom 16. April 2014 über spezifische
Anforderungen an die Abschlussprüfung bei Unternehmen von öffentlichem
Interesse und zur Aufhebung des Beschlusses 2005/909/EG der Kommission, Abl. EU
vom 27. Mai 2014, L 158/57.[2] Vgl.
IDW 2015, ERS HFA 36 n.F., Tz. 12a, IDW Life 2015, S.660.[3] Vgl.
Hayn/Oser, BOARD 2016, S. 9.[4] Vgl. EY Pocketguide Abschlussprüfungsreform S.
9.[5] Vgl. IDW (2016) Positionspapier zu Inhalten und
Zweifelsfragen der EU-Verordnung und der Abschlussprüferrichtlinie (Regulierung
der Abschlussprüfung), Stand: 11. April 2016, S. 41. [6] Vgl.
§ 319a Abs. 1a Satz 1 Nr. 2 HGB n.F.[7] Vgl. Begr. RegE, S. 49.[8] Vgl. IDW (2016) Positionspapier zu Inhalten und
der Abschlussprüfung), Stand: 11. April 2016, S. 42.[9] Vgl. Art. 5 Abs. 1 Satz 2 Buchst. g (i) EU-VO.[10] Vgl. IDW (2016) Positionspapier zu Inhalten und
der Abschlussprüfung), Stand: 11. April 2016, S. 44-45.[11] Vgl. IDW (2016) Positionspapier zu Inhalten und
der Abschlussprüfung), Stand: 11. April 2016, S. 45.[12] Vgl. IDW (2016) Positionspapier zu Inhalten und
der Abschlussprüfung), Stand: 11. April 2016, S. 46.[13] Vgl. Schipporeit, BOARD, 2016, S. 15-16.[14] Entsprechend den bisherigen Regelungen kein
Design und keine Implementierung. Thomas Spitzenpfeil ist seit 2010 als Mitglied des Konzernvorstands und CFO der Carl Zeiss AG
tätig. Er studierte Wirtschaftsingenieurwesen Maschinenbau an der Technischen
Universität Darmstadt und ist seit über zwei Jahrzehnten in leitenden Finanz-
und Controllingfunktionen tätig. Vor seinem Eintritt bei Carl Zeiss war er CFO
der Zumtobel AG.EU-AbschlussprüfungsreformIm Jahr 2014 hat die Europäische Kommission die
der Zumtobel AG.12Mehr zum ThemaWirtschaftsprüfungSie stehen vor einer Beratungs-Herausforderung? Dann nehmen Sie mit unseren Experten Kontakt auf!Zum ProfilJetzt Kontakt aufnehmenJetzt Kontakt aufnehmenZum ProfilMehr zu ThemaWirtschaftsprüfungSie stehen vor einer Management-Herausforderung? Dann nehmen Sie mit unseren Experten Kontakt auf!Jetzt Kontakt aufnehmenSie wollen mehr zu Beratungs-Themen erfahren?Sie stehen vor einer Herausforderung und benötigen Antworten auf Ihre Fragen? Dann nehmen Sie mit unseren Experten Kontakt auf oder werfen Sie einen Blick auf das "Handbuch Wirtschaftsprüfung und Steuerberatung"!Jetzt Kontakt aufnehmenMehr zu "HandbuchWirtschaftsprüfung"Kommentare

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 Art. 2
 Art. 5
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 Art.5
 Art. 4
 Art. 5
 § 319
 § 319
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