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Timestamp: 2019-09-15 22:34:12+00:00

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Zurücknahme gem. § 256 BAO - Findok Internet
Bescheidbeschwerde – Einzel – Beschluss des BFG vom 21.02.2017, RV/5101493/2010
Zurücknahme gem. § 256 BAO
Das Bundesfinanzgericht hat durch den Richter Dr. Helmut Mittermayr in der Beschwerdesache W V als Mitgesellschafter der Fa. E, Adr, vertreten durch Steuerberater ST, gegen die Bescheide des Finanzamtes Grieskirchen Wels vom 27.01.2010 und 09.01.2012, betreffend einheitliche und gesonderte Feststellung von Einkünften gemäß § 188 BAO der Fa. E für die Jahre 2008, 2009 und 2010 beschlossen:
§ 256 Abs. 3 BAO normiert:
Mit Anbringen vom 20.02.2017 wurden die mit Schreiben vom 04.03.2010 und 03.01.2012 eingebrachten Beschwerden gegen die Bescheide des Finanzamtes Grieskirchen Wels (vom 27.01.2010 und 09.01.2012) hinsichtlich der einheitlichen und gesonderten Feststellung von Einkünften gemäß § 188 BAO der Fa. E für die Jahre 2008, 2009 und 2010 zurückgenommen.
Das Bundesfinanzgericht erklärt diese daher gemäß § 256 Abs.3 BAO iVm § 278 Abs. 1 lit. b BAO als gegenstandslos.
ECLI:AT:BFG:2017:RV.5101493.2010
Findok-Nr: 114536.1, aufgenommen am: 31.05.2017 08:17:28, Dokument-ID: 2ffe3e13-5b5d-430e-a2a7-c165ef02d394, Segment-ID: 599821c1-d4b0-4423-b3f6-f2012d23a1d0

References: § 256
 § 256
 § 188

§ 256
 § 188
 § 256
 § 278