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Timestamp: 2017-10-18 20:18:34+00:00

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OLG-STUTTGART - 20.03.2012, 4 Ws 276/11 - JuraForum.de
OLG-STUTTGART – Aktenzeichen: 4 Ws 276/11
Leitsatz: Ein Beweismittel, das unter Verstoß gegen § 261 StPO im Urteil verwertet worden ist, ist nicht allein aus diesem Grund "neu" im Sinne von § 359 Nr. 5 StPO.
Vorschriften: § 2 StPO, § 25 StPO, § 27 StPO, § 28 StPO, § 30 StPO, § 42 StPO, § 49 StPO, § 94 StPO, § 155 StPO, § 249 StPO, § 261 StPO, § 274 StPO, § 349 StPO, § 359 StPO
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OLG-STUTTGART – Beschluss, 8 W 98/12 vom 20.03.2012
Löschung einer Rückerwerbsvormerkung durch Grundbuchberichtigung:
Zur Berichtigung des Grundbuchs bedarf es gemäß § 22 Abs. 1 S. 1 GBO nicht der Bewilligung des Betroffenen nach § 19 GBO, wenn die Unrichtigkeit nachgewiesen ist. Durch die Eigentumsumschreibung auf den Berechtigten einer Rückerwerbsvormerkung erlischt der ursprünglich gesicherte Anspruch auf Rück-erwerb durch Erfüllung und durch die noch eingetragene, nicht mehr existente Vormerkung ist das Grundbuch unrichtig geworden. Ein &quot;Aufladen&quot; der erloschenen Vormerkung ist nur möglich zur Sicherung eines neuen, deckungsgleichen Anspruchs. Es müssen Schuldner, Gläubiger und Anspruchsgegenstand identisch sein. Eine allenfalls theoretische und ganz entfernte Möglichkeit eines &quot;Aufladens&quot; der Vormerkung braucht im Berichtigungsverfahren nicht ausgeräumt zu werden.
OLG-STUTTGART – Beschluss, 6 Ss 54/12 vom 19.03.2012
OLG-STUTTGART – Gerichtsbescheid, 13 W 12/12 vom 19.03.2012
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References: § 261
 § 359
 § 2
 § 25
 § 27
 § 28
 § 30
 § 42
 § 49
 § 94
 § 155
 § 249
 § 261
 § 274
 § 349
 § 359
 § 22
 § 19