Source: https://www.dtad.de/details/Instandsetzung_von_Schienenfahrzeugen_55118_Mainz-8086371_3
Timestamp: 2018-04-25 16:51:24+00:00

Document:
Ausschreibung - Instandsetzung von Schienenfahrzeugen in Mainz (ID:8086371)
> DTAD-ID: 8086371
Instandsetzung von Straßenbahnen des Typs M8C Düwag, Baujahr 1986 Die Mainzer Verkehrsgesellschaft mbH (MVG) verfügt über sechs (6) Straßenbahnfahrzeuge des Typs M8C aus dem Baujahr 1986 des Herstellers Düwag. Die angefragten Leistungen umfassen eine grundlegende technisch Instandsetzung der Fahrzeuge, sodass eine Nutzung der Straßenbahnen für weitere 15 Jahre sichergestellt wird. Die Instandsetzungsmaßnahmen sehen insbesondere den Austausch der eingesetzten Elektronik vor, welcher eine Ersatzteilversorgung für die verbleibende Lebensdauer sowie eine erhöhte Verfügbarkeit sicherstellt. Dabei sollen der Fahrgastkomfort verbessert und der Fahrerarbeitsplatz aufgewertet werden. Weiterhin sind bedarfsabhängig Modernisierungen und Aufarbeitungen verschiedener weiterer Fahrzeugkomponenten, unter Berücksichtigung des wirtschaftlichen Rahmens geplant. Weitere Ziele sind die Verringerung des Energieverbrauchs sowie eine Eingliederung in das einheitliche Innen- und Außendesigne der MVG. Die Maßnahme soll entsprechend der einschlägigen Normen und anerkannten technischen Regeln erfolgen. Die entsprechenden Nachweise und Bauunterlagen werden mit den Bahnen geliefert.
Eisenbahn-, Straßenbahnlokomotiven, rollendes Material, Diverse Reparatur-, Wartungsdienste
Instandsetzung von Schienenfahrzeugen , Straßenbahnpersonenwagen
Org. Dok.-Nr: 98061-2013
Instandsetzung von Straßenbahnen des Typs M8C Düwag, Baujahr 1986
Dienstleistung Dienstleistungen Dienstleistungskategorie Nr 1: Instandhaltung und Reparatur Hauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung: 55118 Mainz, Deutschland. NUTS-Code DEB35
Die Mainzer Verkehrsgesellschaft mbH (MVG) verfügt über sechs (6) Straßenbahnfahrzeuge des Typs M8C aus dem Baujahr 1986 des Herstellers Düwag. Die angefragten Leistungen umfassen eine grundlegende technisch Instandsetzung der Fahrzeuge, sodass eine Nutzung der Straßenbahnen für weitere 15 Jahre sichergestellt wird. Die Instandsetzungsmaßnahmen sehen insbesondere den Austausch der eingesetzten Elektronik vor, welcher eine Ersatzteilversorgung für die verbleibende Lebensdauer sowie eine erhöhte Verfügbarkeit sicherstellt. Dabei sollen der Fahrgastkomfort verbessert und der Fahrerarbeitsplatz aufgewertet werden. Weiterhin sind bedarfsabhängig Modernisierungen und Aufarbeitungen verschiedener weiterer Fahrzeugkomponenten, unter Berücksichtigung des wirtschaftlichen Rahmens geplant. Weitere Ziele sind die Verringerung des Energieverbrauchs sowie eine Eingliederung in das einheitliche Innen- und Außendesigne der MVG. Die Maßnahme soll entsprechend der einschlägigen Normen und anerkannten technischen Regeln erfolgen. Die entsprechenden Nachweise und Bauunterlagen werden mit den Bahnen geliefert.
Straßenbahnfahrzeuge M8C Düwag, Baujahr 1986.
Optionen: ja Beschreibung der Optionen: 1 bis 6 Straßenbahnfahrzeuge gleichenTyps M8C innerhalb der unter II.3 genannten Vertragslaufzeit.
Dieser Auftrag kann verlängert werden: ja Voraussichtlicher Zeitrahmen für nachfolgende Aufrufe zum Wettbewerb bei verlängerbaren Aufträgen: in Monaten: 6 (ab Auftragsvergabe)
Beginn 1.10.2013 Abschluss 31.12.2016
Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften: Vereinbarung gemäß Besondere Vertragsbedingungen - BVB.
Für die Ausführung des Auftrags gelten besondere Bedingungen: ja Darlegung der besonderen Bedingungen: - Bewerbungsbedinungen [BWB] - Besondere Vertragsbedingungen [BVB]/ Werkliefervertrag [WV] - Zusätzliche Vertragsbedingungen [ZVB]
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: a. Erklärung, dass kein Insolvenz- oder Liquidationsverfahren anhängig ist, b. Erklärung, dass für den Zeitraum der letzten 3 Jahre keine rechtskräftig festgestellte Verfehlung nach StGB §§ 129, 261, 263, 264, 334 gegen den Bieter vertretende Personen vorliegt, c. Erklärung über den Eintrag in eine Handwerksrolle, ein Berufsregister oder das Register einer Industrie- und Handelskammer, oder eines Registers einer Institution/Einrichtung/ Behörde, jeweils nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Mitgliedsstaates, in dem der Bieter ansässig ist, d. Erklärung über die Erfüllung der gesetzlichen Pflicht zur Zahlung der Steuern und Sozialabgaben (Unbedenklichkeitsbescheinigungen Finanzamt, Krankenkasse), jeweils nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Mitgliedsstaates, in dem der Bieter ansässig ist, e. Erklärung, dass keine Ermittlungen wegen illegaler Beschäftigung vorliegen, f. Tariftreueerklärung bzw. Erklärung gem. § 3 Abs. 1 Landestariftreuegesetz (LTTG) Rheinland-Pfalz vom 1.12.2010, oder jeweils nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Mitgliedsstaates, in dem der Bieter ansässig ist, g. Nachweis über den Abschluss einer Betriebshaftpflichtversicherung für Sach-, Personen- und Vermögensschäden (Deckungssumme mindestens 2 000 000 EUR pro Schadensereignis; bzw. verbindliche Zusicherung im Falle der Beauftragung, h. Im Falle von Bietergemeinschaften die Erklärung im Sinne von § 705 BGB, gefordert: Erklärung der Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall, Benennung des geschäftsführenden Mitglieds und Erklärung von jedem Mitglied, dass das geschäftsführende Mitglied allein gegenüber dem Auftraggeber zu rechtsverbindlichen Handlungen und Erklärungen berechtigt ist und alle Mitglieder einzeln dem Auftraggeber als Gesamtschuldner haften.
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: i. Erklärung über den Umsatz der letzten 3 Geschäftsjahre, j. Zahl der in den letzten 3 Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Mitarbeiter, gegliedert nach Berufsgruppen.
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: k. Referenzen über vergleichbare Vorhaben aus den letzten 3 Geschäftsjahren - insbesondere bzgl. der ausgeschriebenen Fahrzeugtypen - mit den Kontaktdaten der Referenzgeber - wirtschaftliche Darlegung. l. Darlegung zum QM-System des Bewerbers mit Beschreibung von Prozessen und Einzelfallmaßnahmen, m. Darlegung des Personaleinsatzes quantitativ und qualitativ, der Beherrschung der deutschen Sprache in Wort und Schrift, die für eine einwandfreie und nachvollziehbare Durchführung des Projektes in Deutschland und der anschließenden Dokumentation der Ergebnisse unerlässlich ist, Nachweis über die Qualifikation des einzusetzenden Projektleiters (Name, Berufserfahrung, Angabe seiner beruflichen Qualifikationen, Sprachkenntnisse usw.), n. Darlegung zur Leistungsfähigkeit und zum technischen Equipment für die Durchführung der Leistungen.
002H13AE_Instandsetzung M8C
15.4.2013 - 23:59 Kostenpflichtige Unterlagen: nein
Bewerber, die am Verfahren teilnehmen möchten, müssen bei der Kontaktstelle die Bewerbungsbedingungen [BWB] für den Teilnahmewettbewerb anfordern. Die Anerkennung der Bewerbungsbedingungen ist zwingend erforderlich für die Teilnahme am Verfahren. Vorläufige Verfahrensfristen: a. Frage- und Einspruchsfrist im Teilnahmewettbewerb 17.4.2013, b. Abgabeschluss Teilnahmewettbewerb 26.4.2013 12:00 Uhr, c. Versendung der Angebotsunterlagen ab ca. 17.5.2013, d. Frage- und Einspruchsfrist in der Angebotseinholung 21.6.2013, e. Abgabeschluss Angebote 5.7.2013 12:00 Uhr, f. Verhandlungen ab ca. 5.8.2013, g. Zuschlags- u. Bindefrist 30.9.2013. Das Fehlen der in III.2 genannten formalen Erfordernisse/Eigenschaften/Kriterien bzw. Erklärungen/Nachweise führt, unabhängig von sonstigen evtl. Mängeln und Beanstandungen bzgl. des Inhalts der Teilnahmeanträge oder der Angebote, in der Regel zum sofortigen Ausschluss aus dem Verfahren. Ein Verweis auf frühere Bewerbungen, wird nicht berücksichtigt.
Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Rheinland-Pfalz Stiftsstraße 9 55116 Mainz DEUTSCHLAND Telefon: +49 6131/162234 Fax: +49 6131/162113
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Die übermittelten Unterlagen sind vom Bewerber unverzüglich nach Erhalt auf Vollständigkeit und Verständlichkeit zu prüfen. Sollten die Unterlagen unvollständig, teilweise unverständlich oder missverständlich sein, bitten wir um unverzügliche Rückmeldung an die Kontaktstelle. Der späteste Termin für Anfragen oder Einwendungen zu den Verdingungsunterlagen und zum Verfahren ist der 17.4.2013 hinsichtlich des Teilnehmerwettbewerbs und der 21.6.2013 hinsichtlich der Angebotseinholung; spätere werden nicht berücksichtigt. Bis zum Ende der Angebotsfrist kann das Angebot schriftlich zurückgezogen werden. Danach ist der Bieter bis zum Ablauf der genannten Bindefrist an sein Angebot gebunden. Einleitung von Nachprüfverfahren gem. § 107 GWB: (1) Die zuständigen Vergabekammern leiten ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse am Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 7 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 101b Abs. 1 Nr. 2. § 101a Abs. 1 Satz 2 bleibt unberührt. Formvorschrift gem. § 108 GWB: (1) Der Antrag ist schriftlich bei der Vergabekammer einzureichen und unverzüglich zu begründen. Er soll ein bestimmtes Begehren enthalten. Ein Antragsteller ohne Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthalt, Sitz oder Geschäftsleitung im Geltungsbereich dieses Gesetzes hat einen Empfangsbevollmächtigten im Geltungsbereich des Gesetzes (BRD) zu benennen. (2) Die Begründung muss die Bezeichnung des Antragsgegners, eine Beschreibung der behaupteten Rechtsverletzung mit Sachverhaltsdarstellung und die Bezeichnung der verfügbaren Beweismittel enthalten sowie darlegen, dass die Rüge gegenüber dem Auftraggeber erfolgt ist; sie soll, soweit bekannt, die sonstigen Beteiligten benennen.
Instandsetzung von Schienenfahrzeugen 11.06.2013 Ergänzungsmeldung

References: § 3
 § 705
 § 107
 § 97
 § 101
 § 101
 § 108