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Timestamp: 2020-02-25 22:36:38+00:00

Document:
F: Moin Moin zusammen. Es wird immer von dem Nachweis der Abstammung vom Vater aus berichtet. Leider ist mein leiblicher Vater nicht bekannt und ich bin in einer Pflegefamilie aufgewachsen. Das damals für mich zuständige Jugendamt hat keinerlei Unterlagen über meinen Vater. Meine leibliche Mutter hatte diesen nie angegeben. Leider ist auch eine persönliche Klärung mit meiner leiblichen Mutter nicht möglich, da diese bereits verstorben ist. Ich habe nur meine Geburtsurkunde und da stehen halt nur die Daten meiner Mutter drauf. Meine Frage ist nun, kann ich auch über meine Mutter die richtige Staatsangehörigkeit nachweisen oder geht das nur über den Vater?
A: Ein Schreiben der "Behörden", auf dem das vermerkt ist sollte reichen. Dann sollte einer Ableitung über die Mutter nichts im Wege stehen.
F: Sie Schreiben zu meiner vorigen Frage, daß ich gemäß § 4 Abs. 1 niemals ausgebürgert wurde. Nochmal zu unserem beider Verständnis: Mein Vater und dessen Vater (dann bin ich vor 1913) stammen aus dem ehem. Jugoslawien. Den deutschen Personalausweis und die deutsche Staatsangehörigkeit (im Sinne des Grundgesetzes BRD) habe ich durch meine Mutter. Ich bin eheliches Kind. Da ich über meinen Vater (auch eheliches Kind) ableiten muß, orientiert dieser sich ja wieder an dessen Vater (auch Ex-Jugoslawien). Sprich ich kann nicht so ableiten daß ich es mit der Geburt nach RuStaG begründen könnte. Zur damaligen Zeit wäre in so einem Fall die Einbürgerung nach RuStaG eine Möglichkeit gewesen. Schließlich habe ich mich ja in Württemberg niegergelassen (bin sogat dort geboren) und die Kriterien zu Einbürgerung aus §§ 8 - 16 treffen auf mich zu. Meine Frage damit ist, ob ich jetzt für immer an die deutsche Staatsangehörigkeit im Sinne des GG der BRD gebunden bin, oder ob es irgendeine Möglichkeit gibt nach dem RuStaG irgenwie Deutscher zu werden. Den gelben Schein könnte ich ja beantragen, die Ableitung wäre dann nur nicht nach RuStaG.
A: Wie Sie richtig erkannt haben, bleibt Ihnen die Ableitung nach RuStAG § 4 Abs. 1 leider verwehrt.
Formal gesehen stünde natürlich der Weg über § 3 Nr. 5 (theoretisch) offen, vorausgesetzt, wir würden in einem Rechtsstaat leben!
Die bundesrepublikanische Verwaltung kann Sie aber mangels Berechtigung gar nicht gemäß RuStAG einbürgern!
F: Leider bin ich dank meines Vaters "aus dem Rennen". Hieraus ergeben sich mir zwei Fragen: 1. Bis in welches Jahr vor 1913 kann man denn zurückgehen? Das Gesetzt muss ja irgendwann mal eingeführt worden sein. 2. Könnte man sich nach RuStaG §3 Satz 5 und §§ 8 - 16 noch einbürgern lassen? Oder müsste dazu das Land, in dem ich mich niedergelassen habe (Württemberg) erst wieder in der Gestalt von 1913 (bzw. 1918) entstehen?
A: 1. Maßgeblich ist der ERSTE Vorfahre, den Sie bei der Rückverfolgung Ihrer Abstammung finden, der vor dem 1.1.1914 geboren wurde.
2. Sie brauchen / können sich nicht einbürgern lassen, Sie berufen sich gemäß § 4 Abs. 1 auf Ihr Geburtsrecht niemals ausgebürgert worden zu sein, was durch den Staatsangehörigkeitsausweis und den ESTA- Registereintrag dann lediglich dokumentiert und bestätigt wird!
F: Hallo, ich habe im BGB von 1896 unter den §§1591ff. die gesetzliche Regelung gefunden, nach der mein Vater als ehelich gilt, obwohl er vor der Eheschließung meiner Großeltern zur Welt kam. Der entscheidende Satz dort ergibt sich aus dem §1592: Steht fest, daß das Kind innerhalb eines Zeitraums empfangen worden ist, der weiter als dreihundertundzwei Tage vor dem Tage der Geburt zurückliegt, so gilt zu Gunsten der Ehelichkeit des Kindes dieser Zeitraum als Empfängnißzeit. Somit kann ich doch noch nach der Vaterlinie ableiten. Das dürfte für all jene wichtig sein, für die ähnliche Umstände gelten. Das ist z.B. wichtig um möglichst vorher festzustellen, welche Linie man zu verfolgen hat, bevor man sich alle Kostenpflichtigen Urkunden zusammenholt, das kann viel Geld kosten!
A: Danke für die Information!
J E CH Scheihing
F: Meine Urgroßvater Gotlob Friedrich Scheihing ist nach Chile im Jahr 1852 ausgewandert. Alle 1835 in Untertürkheim ansässigen Scheihing haben zum ältesten in den Kirchenbüchern nachweisbaren Vorfahren den Weingärtner, Gerichts- und Ratsverwandten Johann Georg Scheyhing, 1654-1732. ich bin die Vierte Generation. Frage : Habe ich überhaupt die Möglichkeit die Staatsangehörigkeit zu bekommen ?
A: Natürlich, was sollte dem entgegenstehen.
F: Info für Alle, deren Ahnen zu besagtem Zeitpunkt Sudetendeutsche waren: Diese waren bis 1938 österreichische Staatsbürger. Also, entweder verfolgt man die Ahnen zurück bis §1 RuStAG greift, oder man fragt gleich bei den Österreichern nach? Wie seht Ihr das?
A: Genauso! Wenn du damit das Organisieren der Unterlagen meinst.
F: Ich habe ein Familenstammbuch von meinem Vater, dort ist alles bis 1887 zurückzuverfolgen. Alles ist abgestempelt, unterschrieben etc. Was fahre ich jetzt fort? Reichen die Unterschrifte, Stempel, Reichsmarken etc. aus als Beglaubigung oder muss dieses Familienstammbuch neu beglaubigt werden? Desweiteren muss ich mit dem Original dann zur Behörde oder reichen dort Kopien aus? Ggf. beglaubigte Kopien? Wie ist dort zu verfahren? Desweiteren habe ich gelesen das man sich bei seiner Gemeinde ebenfalls das ganze holen kann. Zitat der Seite: "also Bestätigung der “deutschen Staatsangehörigkeit durch die Gemeinde holen” und zwar zwingend ohne gelben Schein zu beantragen und ohne Siegelbruch und Unterschriftsbruch auf den Schreiben. Was ist dort der Unterschied? Würde mich über Aufklärung sehr freuen um das ganze noch besse zu verstehen.
A: Da die Behörden immer häufiger versuchen das Verfahren zu erschweren bzw. nach Gründen suchen um die ANTRAGSGEMÄSSE Ausstellung bzw. Ableitung zu vermeiden, raten wir dazu sich sämtliche Dokumente (Auszüge aus den Geburtenregistern, Heiratsurkunden, etc.) beglaubigt zu besorgen und einzureichen.
Zum zweiten Teil Ihrer Frage - in dem Sie sich auf "eine Seite" beziehen - läßt sich nur sagen, daß dies eine Täuschung ist, um die Menschen in dem bisherigen Rechtskreis, in dem sie sich aktuell befinden zu halten!
Nur die Ableitung nach RuStAG 1913 führt in die angestrebte Souveränität!
F: Welche Staatsangehörigkeit stellt sich bei mir?! Meine Vorfahren sind 1720 von Fulda nach Ungarn gewandert, bis Kriegsende (2.WK) blieben sie dort danach wurden die Deutschen raus geworfen. Ich bin hier in Sachsen (1958) geboren. Dazu kommt noch das ich im öffentlichen Dienst als Angestellter arbeite. Meine Frage ist ob ich überhaupt die deutsche Staatsangehörigkeit voll erlange und gibt es ein Problem wegen des öffentlichen Dienstes? !
A: Herzlich Willkommen!
Wie korrekt abzuleiten ist, kann man den Videos von Herrn Oberüber, insbesondere dem zweiten, sowie den weiteren Dokumentationen auf dieser Seite entnehmen.
Grundsätzlich ist bei ehelichen Nachkommen über die väterliche Linie bis zu einem Vorfahren, der vor dem 1.1.1913 geboren wurde abzuleiten. Aus Ihren Angaben läßt sich dies nicht eindeutig herauslesen und ist zu individuell um jeden Fall hier einzeln erörtern zu können.
Darüber hinaus ist es ja ohnehin notwendig die entsprechenden Dokumente zusammen zu tragen und eine Auseinandersetzung mit den familiären Verhältnissen ist daher ebenfalls unumgänglich.
Hinsichtlich möglicher Probleme mit Ihrem Arbreitgeber fehlen uns bislang selbst noch hinreichende Erfahrungen, allerdings können wir uns Schikanen wie Mobbing oder ähnliches ggf. sehr gut vorstellen.
Abgesehen davon ist Ihre Frage bzgl. des öffentlichen Dienstes eher eine Gewissensfrage, z.B. ob Sie dann im Rahmen Ihrer Tätigkeit auch entsprechend handeln, Ihr Remonstrationsrecht bei fehlenden Unterschriften auf Dienstanweisungen, Amtshilfeersuchen usw. wahrnehmen (§ 36 BeamtStG) und einfach grundsätzlich gültiges deutsches Recht über geltendes Recht der Verwaltung des Vereinigten Wirtschaftsgebietes stellen, etc..
F: Auf meine Frage hin haben Sie geantwortet "Nein Österreicher sind sie nicht. Aber sie kommen so nur in den Gebietsstand der Freistaaten". Dies wirft nun die nächste Frage für mich auf: Bleibt mir dadurch also eine Staatsangehörigkeit nach RuStaG 1913 verwehrt? Wenn ich nämlich über andere Vorfahren zurück führe, käme ich nach Großherzogtum Baden oder nach Preußen. Da wäre dann jedoch über die Großmutter väterlicherseits oder über meine mütterlichen Vorfahren. (entspricht aber wahrscheinlich nicht dem ius snguinis und ist somit nicht rechtskonform?). Vielen Dank vorab! !.
A: Mütterlicherseits wird und darf nur abgeleitet werden, wenn der jeweilige Nachkomme unehelich geboren ist und auch nicht von einem ggf. späteren Ehemann der Mutter angenommen / adoptiert wurde.
Sie müßten also einen Staatsangehörigkeitsausweis erhalten - auch nach RuStAG 1913 - aber diese Staatsangehörigeit ist dann nicht die in einem Bundesstaat, sondern in dem bereits besatzungsrechtlich beschnittenen Freistaat... leider...
F: Ich bin als unehelicher Sohn eines deutschen Vaters und einer ungarischen Mutter in Deutschland geboren. Nach meiner Geburt folgte die Eheschließung meiner Eltern . Ich besitze sowohl die ungarische als auch die Staatsangehörigkeit der BRD. Ist eine Beantragung des gelben Scheins trotz der späten Eheschließung meiner Eltern nach der Geburt möglich?
A: Sofern Ihr Vater die Vaterschaft offizell anerkannt hat, dürfte dies kein Problem darstellen. Entsprechende Dokumente sind dann sicherheitshalber dem Antrag beizufügen.
F: Wenn ich meine Abstammung väterlicherseits ableite, komme ich zu meinem Urgroßvater. Dieser ist 1879 in Böhmen (Österr.-Ungarn) geboren. Er wurde laut einem mir vorliegendem Dokument aber erst 1924, durch Einbürgerung in den "Freistaat Baden" Deutscher Staatsangehöriger - ebenso wie dessen Sohn, mein Großvater (trotz Geburt in Baden). Kann dies ein Hindernis darstellen? Schließlich wäre ich ja dann Österreicher, oder nicht?
A: Nein, Österreicher sind sie nicht. Aber sie kommen so nur in den Gebietsstand der Freistaaten.
F: Bin geboren in Dresden (Sachsen), Vater stammt aus Schlesien, Großvater Preußen...welche Stattsbürgerschaft beantrage ich als eheliches Kind meiner Eltern
A: Durch Vererbung natürlich Preußen.
F: Bin unehelich als Sohn eines österr. Vaters und einer deutschen Mutter in Bremerhaven geboren. Mutter hat dann in einer deutschen Adelsfamilie eingeheiratet und ich wurde vom neuen Ehemann der Mutter angenommen/adoptiert und trage auch den neuen Nachnamen als Geburtsname. Wie verfahre ich in dem Antrag? Ist Bremerhaven bzw. damaliger Landkreis Wesermünde Preußen??
A: § 1754 Wirkung der Annahme BGB
(1)Nimmt ein Ehepaar ein Kind an oder nimmt ein Ehegatte ein Kind des anderen Ehegatten an, so erlangt das Kind die rechtliche Stellung eines gemeinschaftlichen Kindes der Ehegatten.
Ich denke das sollte deine Frage klären.
Bremerhaven ist der damaliger Landkreis Wesermünde Preußen.
F: Also ich habe 2012 den gelben beantrag und bekommen. ESTA Eintrag und Vollauszug ist korrekt. Ich habe habe nur bis zur geburt meines Großvaters nachgewiesen, soweit ich mich erinnere. Er ist Bj. 1916! Ist das trotzdem alles ok, wenn ich alle Einträge (ESTA etc.) habe?
A: Ja bis zum beginn der Weimarer Republik 1919 ist das i.O.. Das sieht man ja auch an deinen Auszügen. Besser wäre es gewesen vor dem 1. WK. Aber besser werden die Einträge nicht.
F: Habe im Jahre 1985 einen gelben Staatsangehörigkeitsausweis, der 10 Jahre gültig war bekommen, Wenn ich einen neuen beantragen möchte muss ich wieder alle Nachweise darlegen oder wird mann einfach nachschauen in den damaliegen Akten?
A: Wenn sie 1985 schon bis 1913 abgeleitet haben, können sie das im Antrag vermerken. Trotzdem würde ich alles komplett nochmal einreichen. Denn den Antrag der BVA haben sie bestimmt nicht verwendet.
F: Darf ich die Nachweise auch mit einem Ahnenpaß erbringen?
A: Wie sie den Nachweis erbringen ist vollkommen egal. Hauptsache sie können den "Behörden" ihre Abstammung glaubhaft machen.
F: Wenn ich meinen Antrag persönlich mit den Kopien der Urkunden abgebe, und die Beamte gleichen die Kopien mit den Originalen ab und ich nehme die Originalen Urkunden wieder mit nach Hause, darf ich meine beglaubigten Urkunden denn jetzt behalten oder muss ich sie irgendwann den Amt doch noch geben.Ironleafs von Eisenblatt-Seite erwähnte mal die werden nach der Prüfung geschreddert(Vernichtet) Das sind meine amtlichen Dokumente -die haben mich pro Auszug 10-15 € gekostet.Muss ich die tatsächlich am Ende weggeben???
A: Die beglaubigten Urkunden sind Ihre, die haben sie bezahlt und werden nicht mehr aus den Hand gegeben. Eventuell im Anwesenheit vom Sachbearbeiter kopiert.
F: Ich hab da noch eine Frage: in der Geburtsurkunde meines Großvaters geb. 1910 steht als seine Vornamen Franz Xaver, er hat in der Gebursurkunde und beglaubigte Abschrift im Geburtenregister meines Vaters sich als Xaver (und Nachname) eingetragen. Also quasi mit seinem zweiten Vornamen. Ich habe alle beglaubigten Urkunden als Kopien abgegeben. Könnte es für mich dabei Schwierigkeiten geben ?
A: Ne warum sollte, sehe dafür keinen Grund.
F: Hallo, ich würde gerne wissen, ob man die Abstammungsurkunden lückenlos nachweisen muß, daß man ehelich zur Welt kam? Bei mir ist es so, daß mein Vater unehelich geboren wurde, also Umschwenk auf die Mutterlinie. Sowohl sie als auch mein Großvater kamen ehelich zur Welt. Allerdings beschäftigt mich gerade die Frage, ob ich irgendwie nachweisen kann, daß auch Sudetendeutsche zum Reich gehörten. Denn ich muß zurück bis zu meinem Urgroßvater ableiten, der auch aus dem Sudetenland stammt. Ich nehme an, das Standesamt 1 in Berlin sollte es wissen. Dankeschön für eine mögliche Antwort!
A: Natürlich sollten die lückenlos sein, wie wollen sie sonst ihre Abstammung nachweisen.
F: Ich bin ein eheliches Kind, habe aber nur mütterlicherseits Vorfahren, von denen ich die richtige Staatsangehörigkeit erben kann. Geht das auch klar?
A: Nein geht es nicht bei ehelichen Kindern wird immer über den Vater abgeleitet.
F: Stadtamt: bei mir ist das Einwohnermeldeamt und die Staatsangehörigkeitsbehörde in einem Gebäude. Jetzt habe ich in meinem Antrag , welchen ich am Computer ausgefüllt habe, das Feld mit dem Personalausweis mit der Strichtaste quasi durchgestrichen, damit niemand da was nachträglich eintragen kann. Theoretisch könnte einer der Beamten diese Seite vom BVA auch am PC ausfüllen und da alle Abteilungen im gleichen Haus sind meine Daten des Personalausweises dort eintragen und dann eine Prüfung nach Ersitzung machen, oder? Ich meine, wenn die die Order von Oben bekommen haben wenn es irgend geht nach Ersitzung anstatt Abstammung zu machen......oder werde ich jetzt etwa paranoid?
A: Man kann auch eine Kopie des Antrages machen und sich den Eingang bestätigen lassen.
F: Antragstellung: Hallo, ich möchte gerne wissen ob man die Meldebescheinigung als Original abgibt oder geht auch die Kopie?Habe 6 Euronen für das Ding bezahlt und will es noch nicht wieder rausrücken. Vielleicht brauch ich es ja noch. Hatte meinen Antrag vor 5 Tagen abgegeben und würde noch eine von der Kirche beglaubigte Kopie der Geburtsurkunde mit Foto nachreichen. Frage: Kopie der Meldebescheinigung oder Original?
A: Kopie reicht völlig aus. Am besten die machen sie auch noch selber.
F: welche ungefären (bearbeitungs-)kosten kommen auf mich zu wenn ich den Gelben Schein beantrage?
A: 25 Euro für den Gelben und ca 15 Euro pro Geburtsurkunde.
F: Alle Unterlagen habe ich jetzt zusammen,musste von meiner Grossmutter herleiten weil die Geburt unehelich war.Daraus folgt der Personenstand von ihren Eltern.Soweit alles verstanden,jetzt die Frage:Bei Geburt meines Vaters war sie verwitwet (ihr Ex-Mann starb 1941 und mein Vater wurde 1950 geboren) gilt jetzt immer noch die gleiche Staatsangehörigkeit oder die durch Heirat...Danke vorab
A: Immer noch die gleiche, sie war beim Zeitpunkt der Geburt nicht Verheiratet. Ob verwitwet oder geschieden ist egal.
F: Hallo! Ist der gelbe möglich wenn sich herausstellt, daß sowohl die Vater- als auch die Mutterlinie eine Undhelichkeit aufweist? Und warum muß überhaupt durchgehend die Ehe gewährleistet sein für die Abstammung? Es bleiben doch trotzdem die Großeltern. Danke!
A: Natürlich wenn der Vater unehelich ist greift die Mütterliche Linie. Danach geht es eigentlich mit der Vater der Mutter weiter. Bei gleichem Problem dann wieder über die Mutter. usw.
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References: § 4
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 § 3
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 § 4
 §1592
 §1
 § 1754