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Timestamp: 2020-04-03 16:27:07+00:00

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BDS e.V.: Jahrgang 2002
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Schiedsamtszeitung, Jahrgang 2002
1 Ansprachen, Vorträge, Grußworte PDF
1 Väth, Erhard, Dir. d. AG. a.D., Bundesvors. des BDS Zum Jahreswechsel PDF
11 E. Franke, Schiedsfrau, Dortmund Vorteile der Erscheinungspflicht vor der Schiedperson PDF
13 Rustige, Franz, Schm. Eitorf/Sieg Feuchtigkeit i.d. Mietwohnung PDF
17 Einführungslehrgänge PDF
17 Fachtagungen PDF
17 Fortbildungslehrgänge PDF
18 Hausmitteilungen PDF
20 Schleswig-Holstein PDF
21 Ehrungen PDF
22 Geburtstage PDF
23 Pressespiegel PDF
3 Dietert, Johanna, Rechtsanwältin, Göttingen Ein Nachbarschaftsstreit und die Zwangsvollsteckung PDF
5 Das Ehrenamt im Justizbereich — (K) ein schmückender Zusatz? PDF
25 Prof. Dr. Hofmann, Hessisches Ministerium der Justiz Die Neuregelung des Hessischen Schiedsamtsgesetzes im Bereich der Obligatorischen Streitschlichtung PDF
33 Schiedsmann A aus Schi. Habe ich beim Schlichtungsverfahren Fehler gemacht? PDF
35 G. Kossian, Schm., Grabow Otto und Emil, die Gartennachbarn PDF
37 Nach Klageerhebung kann ein Schlichtungsverfahren nach S 15a EGZPO, § 10 Abs. 1 Ausf.G NW vor einer Gütestelle nicht mehr nachgeholt werden, um so diesen Zulässigkeitsmangel zu heilen. Beschluss AG Kamen 9 C 205/01 vom 11.10.2002 PDF
38 1. Angebote spezieller Restwerteaufkäufer kommen dann nicht zum Zuge, wenn der Geschädigte auf die am allgemeinen Markt orientierte Angabe eines zur Schätzung der Schadenhöhe zugezogenen Sachverständigen vertraut und sein Fahrzeug zu diesem Preis veräußer PDF
38 2. Ein Geschädigter darf sein Unfallfahrzeug dann nicht mehr zu dem ursprünglich ins Auge zefassten Restwert verwerten, wenn ihm von Seiten des Haftpflichtversicherers rechtzeitig vur dem Abschluss des Kaufvertrages bzw. der Vereinbarung über eine Inzahlu PDF
40 Einführungslehrgänge PDF
40 Fachtagungen PDF
40 Fortbildungslehrgänge PDF
40 Hausmitteilungen PDF
42 Bz Vgg Kaiserslautern-Landau-Zweibrücken PDF
42 Rheinland-Pfalz PDF
43 Brandenburg PDF
44 Saarland PDF
45 Ehrungen PDF
45 Pressespiegel
49 Schrader, Peter, Leiter der Betreuungsstelle des Kreises Unna »Selbstbewusst die Zukunft gestalten, solange ich gesund bin« Die Vorsorgevollmacht — die Betreuungsverfügung — die Patientinnen-Patientenverfügung PDF
59 1. Persönl. Erscheinen? PDF
59 2. Vorladung mit Postzustellungsurkunde PDF
59 3. Nicht-Erscheinen? PDF
59 4. Gilt der Antrag als zurückgenommen? PDF
59 5. Sühnebescheinigung bzw. Erfolgslosigkeitsbescheinigung? PDF
59 Schiedsmann A. aus Schi. PDF
62 Horst, Friedensrichter, Erziehungspsychologe/Heilpädagoge Ihr Friedensrichter aus Rackwitz berichtet PDF
64 Paulisch, Dir.AG, Winsen (Luhe) Wegnahmerecht des Mieters gemäß § 547 a BGB PDF
66 Einführungslehrgänge
66 Fortbildungslehrgänge
67 Fachtagungen
67 Hessen PDF
69 Bz Vgg Limburg PDF
70 Ehrungen PDF
70 Geburtstage PDF
71 Pressespiegel
73 Treese, Burkhard, Dir. d. AG, Kamen Eltern haften für Ihre Kinder — oder doch nicht? PDF
75 Dipl.-Ing. Schulz-Du Bois, Hermann, Schiedsmnn, Oberursel/Ts Feuchtigkeit in der Mietwohnung PDF
78 Wartungsklausel PDF
79 Die Sanierung eines vorhandenen Wohngebäudes, das auf einem Grundstück steht, das keine Verbindung zu einem öffentlichen Weg hat, reicht für die Duldung eines Notweges gern. :917 Abs. 1 BGB aus. Die Höhe der Notwegrente richtet sich nach der Minderung de PDF
85 Einführungslehrgänge
85 Fortbildungslehrgänge
86 Fachtagungen
86 Hausmitteilungen PDF
86 Nordrhein-Westfalen PDF
88 Bz Vgg Bochum PDF
88 Saarland PDF
89 Brandenburg PDF
90 Schleswig-Holstein PDF
90 Thüringen PDF
91 Ehrungen PDF
91 Geburtstage PDF
93 Pressespiegel
95 Humor PDF
96 Letzte Meldung: Verwaltungsvorschriften in Hessen PDF
104 Die Bestrahlung eines Hausgrundstücks durch einen sich auf nahezu jede Nacht erstrecken-den, konkreten, dauerhaften Betrieb einer Außenlampe neben der Haustür des Nachbarhauses stellt eine rechtswidrige Eigentumsbeeinträchtigung im Sinne des § 1004 BGB da PDF
104 Schiedsmann S. aus M. Schiedsamt in der Presse, Nachbarn (Richter?) ohne Vernunft PDF
112 Einführungslehrgänge
112 Fortbildungslehrgänge
113 Fachtagungen
113 Hausmitteilungen PDF
115 Bund PDF
117 Nordrhein-Westfalen PDF
118 Sachsen PDF
120 Ehrungen PDF
120 Sachsen-Anhalt PDF
97 Die Neuregelung des Verjährungsrechts durch das Schuldrechtsmodernisierungsgesetz Schlottbohm, Katrin, Rechtsreferendarin, Stade PDF
121 Tinkl, Cristina, Rechtsreferendarin, Münster Das Privatklageverfahren — Verhandlungsstrategien in der Sühneverhandlung PDF
129 U. Jehmlich, Friedensrichterin, Conradsdorf PDF
131 Einführungslehrgänge
131 Fachtagungen
131 Fortbildungslehrgänge
132 Bund PDF
135 Nordrhein-Westfalen PDF
136 Sachsen-Anhalt PDF
138 Geburtstage PDF
140 Pressespiegel
141 Preis, Manfred, Schiedsmann, Erkner Das Schlichtungswesen in der ehemaligen DDR PDF
149 Dr. Deckers, Stefan, Rechtsanwalt, Köln Kein Nachholen der Schlichtung im Prozess — AG Nürnberg, NJW 2001,NJW 2001, 3489 PDF
151 Das Bayerische Schlichtungsgesetz geht davon aus, dass das Schlichtungsverfahren vor Klageerhebung durchzuführen ist. Eine Nachholung nach Klageergebung ist nicht möglich. AG Nürnberg, Urt. v. 14.08.2001 — 29 C 3887/01 PDF
152 Schiedsmann G. aus F. fragt: »Wohnrecht« – »Wohnungsrecht« PDF
155 Einführungslehrgänge
155 Fortbildungslehrgänge
156 Brandenburg PDF
156 Bund PDF
156 Fachtagungen
158 Sachsen PDF
160 Ehrungen PDF
160 Geburtstage PDF
162 Pressespiegel PDF
165 Das schleswig-holsteinische Ausführungsgesetz zu § 15a EGZPO PDF
179 Duscheneinbau verweigert PDF
180 Einführungslehrgänge
180 Fortbildungslehrgänge
181 Fachtagungen
181 Sachsen-Anhalt PDF
182 Brandenburg PDF
183 Geburtstage PDF
183 Rheinland-Pfalz PDF
183 Thüringen PDF
184 Nachrufe PDF
184 Pressespiegel PDF
189 Vorgerichtliche Streitschlichtung — so aber bitte nicht! PDF
193 Rückblick auf 30 Jahre Schiedsamtstätigkeit PDF
197 1. Zum Umfang der Aufsichtspflicht der Eltern über ein sechsjähriges Kind bei einem Urlaub auf dem Bauerhof. PDF
197 2. Auch bei § 832 I BGB ist ein Mitverschulden des Geschädigten zu berücksichtigen Urteil cl. OLG München vom 18.06.1996–25 U 5607/95 PDF
203 Wird nach einer Dauerwellenbehandlung bei gleichzeitigem Färben der Haare durch das anschließende Anbringen einer Extensionsfrisur das Haar so nachhaltig geschädigt, dass es an der Wurzel abbricht, die Klägerin über einen längeren Zeitraum eine Perücke tr PDF
206 Einführungslehrgänge
206 Fachtagungen
206 Fortbildungslehrgänge
207 Schleswig-Holstein PDF
208 Rheinland-Pfalz PDF
208 Saarland PDF
209 Nordrhein-Westfalen PDF
210 Ehrungen PDF
210 Geburtstage PDF
210 Nachrufe PDF
211 Pressespiegel PDF
212 Letzte Meldung PDF
213 Am 13.Oktober wird das Schiedsamt 175 Jahre alt PDF
216 Gilt Telefax-Sendebericht als Beweis? PDF
219 Aus den Seminaren PDF
221 Kenklies, Marion, Schulungsleiterin, Obercunnersdorf Neues zur Zustellung PDF
222 Joan Stefanescu, Berlin, Schiedsm. Beitrag zum Aufsatz Heft 7/02 »Schlichtungswesen i.d. ehemaligen DDR« PDF
224 Dipl.-Ing. Jürgen Deckers, Schiedsmann DDR Schiedskommission – ein Instrument der DDR-Staatsmacht PDF
228 Einführungslehrgänge
228 Fachtagungen
228 Fortbildungslehrgänge
229 Hausmitteilungen PDF
229 Nordrhein-Westfalen PDF
232 Hessen PDF
232 Sachsen-Anhalt PDF
232 Thüringen PDF
234 Ehrungen PDF
235 Geburtstage PDF
235 Pressespiegel PDF
237 Derzeitige Aspekte einer weiteren Entwicklung für ein noch wirksamere vorgerichtliche Streitschlichtung durch Schiedsfrauen u. Schiedsmänner sowie Friedensrichterinnen und Friedensrichter (Schiedspersonen) in Sachsen - PDF
241 Nachtrag zu Schulte »Gesetzestexte für Schiedsämter und Schiedsstellen« , 7. Auflage 2002 PDF
243 Die Dienstanweisung zum Datenschutz und zur Datensicherung beim Einsatz von IT-Geräten bei Justizbehörden des Landes NRW(DA DS)— RV d. JM vom 25.März 2002 (1510-ID.15) — PDF
249 Schneeräum- und Streupflicht PDF
254 Einführungslehrgänge
254 Fortbildungslehrgänge
254 Nordrhein-Westfalen PDF
256 Geburtstage PDF
256 Pressespiegel PDF
261 Dipl. Komm. Schulte, Günter, Beigeordneter a.d., Hagen Die Aufnahme von Protokollen und Protokollvermerken aufgrund der durch die Ausführungsgesetze zu § 15a EGZPO geänderten Schiedsamts — und Stellengesetze PDF
267 Burow, Yvonne, Rechtsreferendarin, Münster Bürgschaft — Ruiniert durch eine Unterschrift PDF
269 1. Der Antrag auf Einleitung eines Schlichtungsverfahrens bedarf keiner ins Einzelne gehen-den Begründung.Der strenge Beibringungs- oder Verhandlungsgrundsatz, wie er die ZPO beherrscht, gilt für das Schlichtungsverfahren nicht. PDF
269 2. Die Schlichtungsverhandlung dient der Schiedsperson dazu, den Streitstoff von den Parteien überhaupt erst einmal geschildert zu bekommen.Dabei sind die Parteien nach § 18 Abs. 1 S. 1 HSchAG verpflichtet, in dem anberaumten Termin persönlich zu erschein PDF
269 3. Eine Partei darf grundsätzlich dem Termin nicht deshalb fernbleiben, weil sie die Zuständigkeit des Schiedsamtes anzweifelt.Anderes kann allenfalls dann gelten, wenn eine Zuständigkeit des Schiedsamtes unter keinem denkbaren Gesichtspunkt ernsthaft in PDF
269 Beschluss des Staatsgerichtshofes des Landes Hessen vom 20.06.2002 – P.St.1661 - t PDF
274 Ein Antrag richtet sich gegen 2 Antragsgegner. Ein Antragsgegner wohnt in Gießen (LG Bezirk Gießen), der zweite in Frankfurt – z.B. eine Versicherung – (LG Bezirk Frankfurt). Welches Schiedsamt ist nun zuständig? PDF
274 Können die Parteien – quasi per Geschäftsbedingungen – die örtliche Zuständigkeit eines bestimmten Schiedsamtes vereinbaren (z.B. Wohnort des Antragsstellers), vergleichbar einer Gerichtsstandsvereinbarung? PDF
276 Schneeräum- und Streupflicht PDF
278 Einführungslehrgänge
278 Fortbildungslehrgänge
279 aus dem Bundesvorstand PDF
279 Fachtagungen
279 Nordrhein-Westfalen PDF
281 Geburtstage PDF
281 Pressespiegel PDF

References: § 10
 § 547
 § 1004
 § 15
 § 832
 § 15
 § 18