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Timestamp: 2019-06-16 21:38:07+00:00

Document:
Rechnungslegung nach HGB – IFRS – EStG / 9.5 Fremdwährungsumrechnung
Rechnungslegung nach HGB – IFRS – EStG / 3.2.5 Pensionsverpflichtungen
Rechnungslegung nach HGB – IFRS – EStG / 4.1.1 Anschaffungskosten (AK)
Rechnungslegung nach HGB – IFRS – EStG / 7.2 Kapitalflussrechnung
Rechnungslegung nach HGB – IFRS – EStG / 4.4.3.2 Leistungsorientierte Pensionspläne (Defined Benefit Plans)
Rz. 73 Der Konzernanhang bildet auch nach IAS 1.10 zusammen mit Bilanz, Gesamtergebnisrechnung, Eigenkapitalveränderungsrechnung und Kapitalflussrechnung den Konzernabschluss. Eine Differenzierung von Einzel- und Konzernabschluss ist nach den IFRS bis auf konkrete Ausnahmen z.B. in IFRS 12 ebenso wenig vorgesehen wie größenabhängige oder rechtsformspezifische Besonderheiten....mehr
Konzernanhang / 3.5 Freiwillige Angaben
Rz. 22 Grundsätzlich ist davon auszugehen, dass der Gesetzgeber die Einbeziehung von freiwilligen Angaben und Erläuterungen in den Konzernabschluss toleriert. Dies ist nicht zuletzt auch dadurch bedingt, dass eine genaue Abgrenzung von Pflicht- zu freiwilligen Angaben in einigen Fällen nur schwer möglich ist, da freiwillige Angaben die in der Generalnorm geforderte Abbildung...mehr
Leitsatz Rückstellungen in der Steuerbilanz dürfen den Ansatz in der Handelsbilanz nicht überschreiten. Eine Ausnahme gibt es nur für Pensionsrückstellungen. Sachverhalt Die Klägerin war eine Gesellschaft, die im Abbau und der Verwertung von Rohstoffen tätig war. Für ihre Verpflichtungen zur Rekultivierung von Grundstücken bildete sie in der Handels- und Steuerbilanz Rückstel...mehr
Littmann/Bitz/Pust, Das Einkommensteuerrecht, EStG § 6a ... / Schrifttum:
Rau/Heubeck/Höhne, Kommentar zum BetriebsrentenG, Bd II, Heidelberg 1978; Gosch, KStG, 2. Aufl, München 2009; Höfer/Kempkes, Rückstellungen für Altersteilzeit, DB 1999, 2537; Naumann, VGA u verdeckte Einlagen, Köln 2001; Gosch, Die Finanzierbarkeit der Pensionszusage im Widerstreit von BMF und BFH, DStR 2001, 882; Buciek, Pensionsrückstellungen in der neueren BFH-Rspr, Stbg 2002,...mehr
Jahresabschlusspolitik nach IFRS / 3.2 Wahlrechte im Rahmen des Übergangs auf die IFRS-Rechnungslegung
Rz. 69 IFRS 1 eröffnet dem erstmals nach IFRS Bilanzierenden beim Übergang auf die IFRS-Rechnungslegung folgende Wahlrechte, die sich auf den Konzernabschluss auswirken: Behandlung von Unternehmenszusammenschlüssen gemäß IFRS 1.18 i. V. m. Appendix C Differenzen aus der Währungsumrechnung im Konzernabschluss gemäß IFRS 1.18 i. V. m. IFRS 1. Appendix D 12 f. Unterschiedliche Ums...mehr
Jahresabschlusspolitik nach IFRS / 2.3 Wahlrechte im Rahmen des Übergangs auf die IFRS-Rechnungslegung
Rz. 57 Die durch den IFRS 1 beim Übergang auf die IFRS-Rechnungslegung eröffneten Wahlrechte, die den Einzelabschluss betreffen, strahlen ebenso auf die zeitlich nach der IFRS-Eröffnungsbilanz aufzustellenden IFRS-Jahresabschlüsse aus. Im Wesentlichen handelt es sich dabei insbesondere um folgende Wahlrechte: Rz. 58 Verwendung von beizulegenden Zeitwerten oder Neuwerten für S...mehr
Jahresabschlusspolitik nach IFRS / 8 Schrifttum
Schmidbauer, Die Konsolidierung von "Special Purpose Entities" nach IAS und HGB, insbesondere unter Berücksichtigung von E-DRS 16, DStR 2002, S. 1013-1017; Winkeljohann, Rechnungslegung nach IFRS, 2004.mehr
Jahresabschlusspolitik nach IFRS / 4.2.6 Korrektur von Bilanzierungsfehlern und Änderung von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Rz. 109 Die Bilanzierungsfehler der IFRS-Rechnungslegung beinhalten Rechenfehler, Methodenfehler und Sachverhaltsfehler und sind insbesondere von Schätzungsfehlern abzugrenzen. Falls Schätzungen in späteren Perioden angepasst werden, weil sich der Erkenntnisstand verbessert hat oder Umstände sich anders als erwartet entwickelt haben, dann ist der Effekt im Ergebnis der Perio...mehr
Rz. 152 Das Improvement Project vom Dezember 2003 führte zunächst zu einer deutlichen Reduzierung der vormals weiten offenen Bilanzierungs- und Bewertungswahlrechte. Die bedeutendsten Wahlrechte lagen nach Verabschiedung des Improvement Projects in der Wahl zwischen der Anschaffungs- oder Herstellungskostenmethode und der Neubewertungsmethode für das Sachanlagevermögen und u...mehr
Jahresabschlusspolitik nach IFRS / 4.1.1 Selbst geschaffene immaterielle Vermögenswerte
Rz. 72 Für die Aktivierung der aus der Entwicklung entstehenden immateriellen Vermögenswerte müssen die in IAS 38.57 genannten Bedingungen kumulativ erfüllt sein. Diese Aktivierungsvoraussetzungen enthalten die in Abbildung 9 wiedergegebenen Schätzungen: Abb. 9: Dimensionen der Schätzung beim Ansatz selbst geschaffener immaterieller Vermögenswerte Rz. 73 Zur technischen Dimen...mehr
Rz. 84 Bei den nachfolgend dargestellten verdeckten Bewertungswahlrechten handelt es sich nur um eine Auswahl bedeutender in der IFRS-Rechnungslegung im Einzelabschluss vorhandener Bewertungswahlrechte. Daneben bestehen noch folgende verdeckte Bewertungswahlrechte: Wertaufholung einzelner Vermögenswerte bzw. Gruppen von Vermögenswerten: Gestaltungsspielräume grundsätzlich ent...mehr
Jahresabschlusspolitik nach IFRS / 4.2.1 Ermittlung von Wertminderungen und Wertaufholungen im langfristigen Vermögen
Rz. 85 Obwohl auch bei der Ermittlung von Wertminderungsaufwendungen nach IFRS im Prinzip der Einzelbewertungsgrundsatz gilt, ist von diesem Grundsatz abzuweichen, wenn einem Vermögenswert keine Zahlungsströme aus der betrieblichen Nutzung zugeordnet werden können, die von anderen Vermögenswerten unabhängig sind. Bewertungseinheit für die Durchführung des Asset Impairment Te...mehr
Jahresabschlusspolitik nach IFRS / 4.2.3.3 Hedge Accounting
Rz. 106j Der wesentliche Unterschied zwischen den Hedge-Accounting-Regelungen des IFRS 9 zu denen des IAS 39 besteht darin, dass erkennbares Ziel des IFRS 9 ist, die Abbildung der Sicherungsbeziehungen in der Rechnungslegung dem tatsächlich vom Unternehmen praktizierten Risikomanagement folgen zu lassen (IFRS 9. Kapitel 6.1.1); damit erlangt die vom Unternehmen praktizierte ...mehr
Bilanzpolitik im HGB- und IFRS-Einzelabschluss / 2.3.2.3 Bewertungsalternativen
Bilanzpolitik im HGB- und IFRS-Einzelabschluss / 2.3.2.2 Bilanzierungsalternativen
Bilanzpolitik im HGB- und IFRS-Einzelabschluss / 2.3.2.1 Wahlrechte und Ermessensspielräume
FoVo 12/2016, Rentenbescheid ist in Kopie vom Drittschul ... / 2 II. Aus der Entscheidung
Die mitgepfändeten Nebenrechte Die künftigen Ansprüche des Schuldners auf laufende Rentenzahlungen sind wirksam gepfändet (vgl. BGH NJW 2003, 1457). Die mit der Pfändung verbundene Beschlagnahme erstreckt sich grundsätzlich auf alle Nebenrechte, die bei einer Abtretung nach §§ 412, 401 BGB auf den neuen Gläubiger übergehen, ohne dass es dazu einer Neben- oder Hilfspfändung be...mehr
Bilanzpolitik im HGB- und IFRS-Einzelabschluss / 3.4.1 Grundsätzliche Überlegungen
Bilanzpolitik im HGB- und IFRS-Einzelabschluss / 2.4 Formelle Mittel der Bilanzpolitik
Rz. 57 Die formelle Bilanzpolitik ist vor allem auf die informationspolitische Zielsetzung der Bilanzpolitik ausgerichtet. Unter diesen, die Aussagefähigkeit des Jahresabschlusses gegenüber Externen betreffenden Aspekten ist es u. a. von erheblicher Bedeutung, dass Aktiv- und Passivposten, Erträge und Aufwendungen im Jahresabschluss möglichst unsaldiert in Erscheinung treten...mehr
Bilanzpolitik im HGB- und IFRS-Einzelabschluss / 1.4 Legitimität und Grenzen der Bilanzpolitik
Rz. 22 Die Legitimität der Bilanzpolitik steht keineswegs von vornherein außer Frage. Folgende grundsätzlichen Einwände können vorgebracht werden: Weil der Jahresabschluss auch der Rechenschaftslegung dienen soll, stellt Bilanzpolitik eine Verfälschung der Rechenschaft dar; das gilt insbesondere dann, wenn auf diese Weise Fehlentscheidungen der Geschäftsführung kaschiert werd...mehr
Bilanzpolitik im HGB- und IFRS-Einzelabschluss / 4 Strategische Bilanzpolitik
Rz. 111 Von strategischer Bilanzpolitik spricht man, wenn das zumeist auf die bilanzpolitische Gestaltung einer Periode ausgerichtete Portfolio an bilanzpolitischen Maßnahmen zugunsten einer langfristig ausgerichteten Optimierung von bilanzpolitischen Instrumenten abgelöst wird, die sich an den langfristigen Zielen der Unternehmung und der an ihr interessierten Personengrupp...mehr
Bilanzpolitik im HGB- und IFRS-Einzelabschluss / 3.5.1 Art und Ausmaß der Erkennbarkeit bilanzpolitischer Mittel
Bilanzpolitik im HGB- und IFRS-Einzelabschluss / 3.3 Wirkungsdauer
1 Grundsachverhalte Rz. 1 Die Formulierung von Rechnungslegungsnormen erfolgt bei den inzwischen weltweit anerkannten IFRS ebenso wie bei den US-GAAP über ein Standardsetting. Hier erarbeitet eine privatwirtschaftlich organisierte Institution aus Rechnungslegern, Wirtschaftsprüfern und Theoretikern unter Nutzung von Rückkopplungen in die interessierte Praxis Standards, die da...mehr
Deutsche Rechnungslegungs Standards / 2 DRSC
2.1 Organisation des DRSC Rz. 2 Um den Aufgaben im Sinne des § 342 HGB nachkommen zu können, muss das DRSC bestimmte Anforderungen erfüllen. So ist gemäß § 342 Abs. 1 Satz 2 HGB zu gewährleisten, dass die Empfehlungen unabhängig und ausschließlich von Rechnungslegern in einem Verfahren entwickelt und beschlossen werden, das die fachlich interessierte Öffentlichkeit einbezieht...mehr
Deutsche Rechnungslegungs Standards / 3.1 Bisher verabschiedete Standards
3.1.1 DRS 1 – Befreiender Konzernabschluss nach § 292a HGB – und DRS 1a – Befreiender Konzernabschluss nach § 292a HGB – Goodwill und andere immaterielle Vermögensgegenstände Rz. 10 DRS 1 und DRS 1a wurden durch DRÄS 2 aufgehoben. 3.1.2 DRS 2 – Kapitalflussrechnung Rz. 11 Der DRS 2 wurde mit Bekanntmachung des DRS 21 Kapitalflussrechnung gem. § 342 Abs. 2 HGB durch das BMJ am 8...mehr
Deutsche Rechnungslegungs Standards / 3.1.1 DRS 1 – Befreiender Konzernabschluss nach § 292a HGB – und DRS 1a – Befreiender Konzernabschluss nach § 292a HGB – Goodwill und andere immaterielle Vermögensgegenstände
Rz. 10 DRS 1 und DRS 1a wurden durch DRÄS 2 aufgehoben.mehr
Deutsche Rechnungslegungs Standards / 3 Bisherige Standards des DRSC
3.1 Bisher verabschiedete Standards 3.1.1 DRS 1 – Befreiender Konzernabschluss nach § 292a HGB – und DRS 1a – Befreiender Konzernabschluss nach § 292a HGB – Goodwill und andere immaterielle Vermögensgegenstände Rz. 10 DRS 1 und DRS 1a wurden durch DRÄS 2 aufgehoben. 3.1.2 DRS 2 – Kapitalflussrechnung Rz. 11 Der DRS 2 wurde mit Bekanntmachung des DRS 21 Kapitalflussrechnung gem. ...mehr
Deutsche Rechnungslegungs Standards / 3.1.15 DRS 15 – Lageberichterstattung
Rz. 43 Der Standard wurde am 26.2.2005 durch das BMJ gemäß § 342 Abs. 2 HGB bekannt gemacht. DRS 15 wurde letztmalig geändert durch Artikel 1 des DRÄS 5 vom 5.1.2010 (Bekanntmachung im Bundesanzeiger am 18.2.2010), wurde mit DRS 20.241 aufgehoben; er ist letztmals anzuwenden auf das Geschäftsjahr, das vor dem oder am 31.12.2012 begann. Er regelte die Lageberichterstattung fü...mehr
Rz. 67 Aktuell liegen keine Entwürfe für neue pder geänderte Standards vor. Als jüngste Bekanntmachungen erfolgten DRÄS 6 und DRÄS 7 im Bundesanzeiger. Mit diesen wurden die DRS an die insbesondere durch das BilRUG geänderte Rechtslage (DRÄS 6) bzw. der DRS 16 an die Änderung der Transparenzrichtlinie und deren Umsetzung (DRÄS 7) angepasst.mehr

References: § 6
 BGH 
 § 342
 § 342
 § 292
 § 292
 § 342
 § 292
 § 292
 § 292
 § 292
 § 342