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Timestamp: 2016-10-25 06:41:13+00:00

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9C_949/2012 (28.05.2013)
9C_949/2012 � � Urteil vom 28. Mai 2013
dass die IV-Stelle des Kantons Z�rich zulasten der C.________ (geb. 1974), welche seit 1. Juni 2004 als Einrichtungsberaterin in der Firma X.________ t�tig war und sich am 17. Februar/8. Mai 2009 wegen "seit 20 Jahren (bestehenden) Dauerkopfschmerzen, Ursache unbekannt" bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug angemeldet hat, gest�tzt auf die Ergebnisse einer polydisziplin�ren Begutachtung durch das Medizinische Begutachtungsinstitut Z.________ (Expertise vom 27. August 2010) einen Rentenanspruch ablehnte (Verf�gung vom 17. Januar 2011),
dass das Sozialversicherungsgericht des Kantons Z�rich die hiegegen eingereichte Beschwerde mit Entscheid vom 26. September 2012 abwies,
dass C.________ Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten f�hren l�sst mit dem Rechtsbegehren, es sei ihr, unter Aufhebung des kantonalen Gerichtsentscheides und der angefochtenen Ablehnungsverf�gung, mit Wirkung ab 1. M�rz 2009 eine halbe Invalidenrente zuzusprechen; eventualiter sei die Sache an die IV-Stelle zur�ckzuweisen zwecks Vornahme zus�tzlicher medizinischer Abkl�rungen,
dass die IV-Stelle auf Abweisung der Beschwerde schliesst, w�hrenddem Vorinstanz und Bundesamt f�r Sozialversicherungen sich nicht haben vernehmen lassen,
dass das Bundesgericht die richtige Anwendung des Bundesrechts durch den angefochtenen Entscheid frei pr�ft (Art. 95 lit. a BGG), wogegen die Kontrolle der Sachverhaltsfeststellung nach Art. 97 Abs. 1 und Art. 105 Abs. 2 BGG auf�offensichtliche�Unrichtigkeit (d.h.�Unhaltbarkeit,�Willk�r; BGE 132 III 209 E. 2.1 S. 211) beschr�nkt ist (abgesehen von Unvollst�ndigkeit und Rechtsfehlerhaftigkeit, die hier von vornherein ausser Betracht fallen),
dass, im Rahmen der Arbeitsunf�higkeitsbeurteilung (Art. 6 ATSG) als dem hier f�r den Ausgang des Prozesses entscheidenden Element der Invalidit�tsbemessung (Art. 7, 8 Abs. 1 ATSG in Verbindung mit Art. 4 Abs. 1 und Art. 28 sowie Art. 28a Abs. 1 IVG), die Feststellung des gesundheitlichen Leistungsverm�gens (funktionelle F�higkeiten, psychische Ressourcen) Tatsachenfeststellungen betreffen, welche der eingeschr�nkten Kognition nach Art. 97 Abs. 1 in Verbindung mit Art. 105 Abs. 2 BGG unterliegen (BGE 132 V 393 E. 3.2 S. 397 unten f.; SVR 2009 IV Nr. 22 S. 62),
dass in Anbetracht des dem angefochtenen Entscheid zugrunde liegenden Gutachten des Medizinischen Begutachtungsinstituts Z.________ (mit insgesamt vier beteiligten Fachrichtungen: internistisch, psychiatrisch, rheumatologisch und neurologisch), welches die gesamten medizinischen (Vor-) Akten ber�cksichtigt, von einer�qualifiziert�unrichtigen Ermittlung des Sachverhaltes im Sinne der eingangs erw�hnten Kognitionsregeln nicht gesprochen werden kann, zumal sich die Vorinstanz mit der am Gutachten des Medizinischen Begutachtungsinstituts Z.________ ge�bten Kritik schon befasst hat (angefochtener Entscheid S. 9 E. 3.3.1), womit sich die Beschwerde nicht substanziiert auseinandersetzt,
dass die von der Beschwerde erhobenen Einw�nde betreffend (von der neurologischen Teilgutachterin angenommenen fehlenden) Durchf�hrung und (nur teilweisen, bez�glich der Migr�ne, erzielten) Wirkung der absolvierten Therapien (Prim�rprophylaxe, Kopfschmerz-Stufentherapie, Neuraltherapie u.a.m.) Nebenpunkte betreffen, welche die Beweiskraft des Gutachtens des Medizinischen Begutachtungsinstituts Z.________ als Ganzes nicht in Frage zu stellen verm�gen, zumal der internistische Teilexperte, welcher als federf�hrender Gutachter amtete, die vielf�ltigen Therapieversuche, denen sich die Beschwerdef�hrerin unterzog, durchaus anerkannte, weshalb von "falschen Grundannahmen" der Sachverst�ndigen keine Rede sein kann,
dass vielmehr - was auch die Beschwerde vortr�gt - im Rahmen der Begutachtung des Medizinischen Begutachtungsinstitut Z.________ das nach dem heutigen medizinischen Wissensstand zur polydisziplin�ren Abkl�rung eines unklaren Kopfschmerzsyndroms an diagnostischen Massnahmen und bez�glich der Folgenabsch�tzung (Schlussbesprechung der beteiligten Gutachter aller vier involvierten Fachrichtungen) M�gliche vorgekehrt wurde, auch in psychiatrischer Richtung, deren Ergebnis von der Beschwerde - im Rahmen der gesetzlichen Kognition - nicht hinreichend substanziiert angegriffen wird,
dass die Beurteilung unter Ber�cksichtigung des Krankheitsverlaufs nicht anders ausf�llt, weil die - nach ihren eigenen Angaben seit 20 Jahren t�glich bestehenden - Kopfschmerzen die Beschwerdef�hrerin nicht daran gehindert haben, w�hrend Jahren ihrer Berufsarbeit ohne rentenrelevante Erwerbseinbusse nachzugehen, und zwar bis ungef�hr 2005 voll und anschliessend bis M�rz 2008 zu 80%,
dass nach der gesamten Aktenlage eine seither eingetretene andauernde�Verschlimmerung�des Leidens nicht medizinisch plausibel gemacht, geschweige denn in objektiv nachvollziehbarer Weise als �berwiegend wahrscheinlich erstellt ist, und zwar insbesondere nicht durch die Berichte des Dr. med. S.________, Klinik Y.________, vom 27. August 2009 sowie des Stellvertretenden Chefarztes dieser Klinik, Dr. med. O.________, vom 9. Dezember 2009 und 14. Februar 2011, auf welche sich die Beschwerde beruft, haben doch die im April 2008 an der Halswirbels�ule mittels MRI festgestellten degenerativen Ver�nderungen ebenso wie die anderen in der Beschwerde (S. 15) erw�hnten Befunde zweifellos schon seit l�ngerer Zeit bestanden und liegt im �brigen ein mehr oder weniger station�res Beschwerdebild vor, in dessen Behandlung teilweise auch Fortschritte erzielt worden sind,
dass die depressive Reaktion und der Ersch�pfungszustand, auf welche die Beschwerde Bezug nimmt (S. 16), schwerlich mit den gutachterlichen Feststellungen in Einklang zu bringen sind, wonach die Versicherte den Eindruck einer wortgewandten, frischen und unbelasteten Person gemacht und nicht das Verhalten chronischer Kopfschmerzpatienten gezeigt habe (auch nach stundenlangen Gespr�chen habe man weder Schmerzreaktionen noch Ersch�pfungszeichen gesehen), was die im Gutachten - zur Erl�uterung der Befundlage - ausgedr�ckte von der Beschwerdef�hrerin zu Unrecht kritisierte "Ratlosigkeit" erkl�rt und von welchen Angaben der erfahrenen Gutachter das kantonale Gericht bei seiner Beurteilung ausgehen durfte,
dass die dem therapeutischen Auftrag verpflichteten Aerzte grunds�tzlich nicht f�r sich in Anspruch nehmen k�nnen, die Arbeitsf�higkeit ihrer Patienten und Patientinnen zuverl�ssiger einzusch�tzen als die medizinischen Administrativexperten (vgl. zur Unvereinbarkeit von Behandlungs- und Begutachtungsauftrag etwa Urteil 9C_746/2010 vom 28. Januar 2011 E. 3.1 mit Hinweisen),
dass nach dem Gesagten auf jeden Fall eine, wie von der Versicherten geltend gemacht, bloss noch 50%ige Leistungsf�higkeit f�r den angestammten Beruf zumindest nicht wahrscheinlicher ist als eine solche gem�ss vorinstanzlichem Entscheid von 80%, woran erg�nzende Beweismassnahmen nichts zu �ndern verm�chten, weshalb darauf zu verzichten ist,
dass daher von Beweislosigkeit auszugehen ist, welche sich zu Lasten der Beschwerdef�hrerin auswirkt, welche aus dem unbewiesen gebliebenen Sachverhalt ein Recht, die Zusprechung einer Invalidenrente, ableiten wollte (statt vieler: Urteile 9C_1014/2012 vom 8. Mai 2013 und 9C_1026/2012 vom 13. Februar 2013),
dass folglich die von der Beschwerdef�hrerin vertretene bloss h�lftige Arbeitsunf�higkeit der Ermittlung des Invalidit�tsgrades nicht zugrunde gelegt werden kann, weshalb - welche Methode der Invalidit�tsbemessung auch angewendet wird - ein Rentenanspruch nicht besteht,
dass bei diesem Verfahrensausgang die Beschwerdef�hrerin die Kosten zu tragen hat (Art. 66 BGG),
Die Gerichtskosten in H�he von Fr. 500.- werden der Beschwerdef�hrerin auferlegt.

References: Art. 97
 Art. 105
 BGE 
 Art. 4
 Art. 28
 Art. 28
 Art. 97
 Art. 105