Source: https://hundeinfoportal.de/hundewissen/amtliches/hundesteuer/hundesteuer-bonn/
Timestamp: 2019-08-21 13:35:46+00:00

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Hundesteuer Bonn - Hundeinfoportal
Wichtige Informationen für Hundehalter zur Hundesteuer in Bonn Gewünschtes einfach anklicken:
Hundesteueramt in Bonn
Höhe der Hundesteuer in Bonn
Fälligkeit der Hundesteuer in Bonn
Hundesteuermarke in Bonn
Ersatz Hundesteuermarke in Bonn
Anmeldung der Hunde in Bonn
Abmeldung der Hunde in Bonn
Ummeldung der Hunde in Bonn
Formulare für Anmeldung, Abmeldung, Ummeldung der Hunde in Bonn
Benötigte Unterlagen für die Anmeldung, Abmeldung, und Ummeldung der Hunde in Bonn
Hundesteuersatzung von Bonn
Hundesteuer in Bonn Teil 2
Kassen- und Steueramt in Bonn Abt. Steuer- und Gebührensatzungen, Veranlagungen
0228/ 77 22 98
0228/ 77 44 49
Ansprechpartner/ in Sachen Hundesteuer in Bonn
0228/ 77 36 13 (vormittags)
0228/ 77 35 57
0228/ 77 44 49Öffnungszeiten/Sprechzeiten Hundesteueramt in Bonn
Montag und Donnerstag iiiiiiiiiiii8.00 bis 18.00 Uhr
Dienstag, Mittwoch und Freitag 8.00 bis 13.00 UhrZusätzliche telefonische Servicezeit
Dienstag und Mittwoch von 13.00 bis 16.00 UhrVerkehrsanbindungen an das Kassen- und Steueramt in Bonn Bus
Bus Linien: 620, 625, 626, 635
Bus Haltestelle: StadthausBahn
Bahn Linien: 61, 62, 66, 67
Bahn Station: StadthausBarrierefreier Zugang zu den Dienstgebäuden der Stadtverwaltung
Behindertengerechter Zugang über Rampe (Weiherstraße/Maxstraße)
Behindertenaufzug am Eingang Thomas-Mann-Straße/Budapester-Straße (Loggia)
Behindertenaufzug am Eingang Weiherstraße;
Behindertenaufzug am Eingang Franzstraße
Gebäude verfügt über ausgewiesenen Parkplatz
für den 1. Hund 150,00 Euro, im Jahr
für den 2. Hund 192,00 Euro, je Hund im Jahr
für den 3. Hunde und jeden weiteren Hund 240,00 Euro je Hund im Jahrgefährliche Hunde
für den 1. gefährlichen Hund (sog. Kampfhund) 780,00 Euro im Jahr
für den 2. gefährlichen Hund und jeden weiteren gefährlichen Hund 1.020,00 Euro im JahrHunde, für die Steuerfreiheit nach § 3 besteht, werden bei der Berechnung der Anzahl der Hunde nicht berücksichtigt.
Gefährliche Hunde (sog. Kampfhunde) im Sinne dieser Satzung sind solche Hunde,
die mit dem Ziel einer gesteigerten Aggressivität ausgebildet und gezüchtet worden sind oder mit denen eine Ausbildung zum Nachteil des Menschen, zum Schutzhund oder auf Zivilschärfe begonnen oder abgeschlossen worden ist,
die einen Menschen gebissen haben, sofern dies nicht zur Verteidigung anlässlich einer strafbaren Handlung geschah,
die einen Menschen in Gefahr drohender Weise angesprungen haben,
die einen anderen Hund durch Biss verletzt haben, ohne selbst angegriffen worden zu sein, oder die einen anderen Hund trotz dessen erkennbarer artüblicher Unterwerfungsgestik gebissen haben,
die gezeigt haben, dass sie unkontrolliert Wild, Vieh, Katzen oder andere Tiere hetzen, beißen oder reißen.
Gefährliche Hunde (sog. Kampfhunde) im Sinne des Absatzes 2 sind insbesondere Hunde der Rassen Pitbull-Terrier, American Staffordshire-Terrier, Staffordshire-Bullterrier und Bullterrier.
Wird für einen Hund der genannten Rassen aufgrund des Nachweises, dass eine Gefahr für die öffentliche Sicherheit nicht zu befürchten ist, gemäß dem Hundegesetz für das Land Nordrhein-Westfalen (Landeshundegesetz – LHundG NRW) von der Anlein- und Maulkorbpflicht Befreiung erteilt, wird für die Zeit der Befreiung die erhöhte Steuer nicht erhoben.
Die Steuer wird für ein Kalenderjahr oder – wenn die Steuerpflicht erst während des Kalenderjahres beginnt – für den Rest des Kalenderjahres festgesetzt (Steuerbescheid mit Dauerwirkung).
Die Steuer wird erstmalig einen Monat nach der Bekanntgabe des Steuerbescheides für die zurückliegende Zeit und sodann vierteljährlich am 15. Februar, 15. Mai, 15. August und 15. November mit einem Viertel des Jahresbetrages fällig.
Auf Antrag des Steuerpflichtigen kann die Hundesteuer abweichend hiervon am 1. Juli in einem Jahresbetrag entrichtet werden.
Die beantragte Zahlungsweise bleibt solange maßgebend, bis ihre Änderung beantragt wird, die Änderung muss spätestens bis zum 30. September des vorangehenden Jahres beantragt werden.
Ein neuer Steuerbescheid wird nur erteilt, wenn sich Änderungen ergeben, die eine Neufestsetzung der Steuer erforderlich machen.
Bis zur Bekanntgabe eines neuen Steuerbescheides ist die Steuer über das Kalenderjahr hinaus zu den gleichen Fälligkeitsterminen weiter zu entrichten.
Endet die Steuerpflicht, so wird die nach Maßgabe des § 6 zu viel entrichtete Steuer erstattet.
Wer einen bereits in einer anderen Gemeinde der Bundesrepublik versteuerten Hund erwirbt oder mit einem solchen Hund zuzieht oder wer an Stelle eines abgeschafften, abhanden gekommenen oder gestorbenen Hundes einen neuen Hund erwirbt, kann die Anrechnung der nachweislich bereits entrichteten, nicht erstatteten Steuer auf die für den gleichen Zeitraum zu entrichtende Steuer verlangen.
Die Steuerpflicht beginnt mit dem Ersten des Monats, in dem der Hund aufgenommen worden ist, bei Hunden, die durch Geburt von einer gehaltenen Hündin zuwachsen, jedoch erst mit dem Ersten des Monats, in dem der Hund drei Monate alt geworden ist.
Die Steuerpflicht endet mit dem Ablauf des Monats, in dem der Hund veräußert oder sonst abgeschafft wird, abhanden kommt oder stirbt.
Bei Wegzug aus der Stadt endet die Steuerpflicht mit Ablauf des Monats, in den der Wegzug fällt.
Soweit die Steuer bestandskräftig festgesetzt worden ist, erfolgt eine rückwirkende Änderung nur, wenn die Abmeldung bis zum 31. März des Folgejahres vorgenommen wird.
Mit dem Steuerbescheid oder mit der Bescheinigung über die Steuerbefreiung wird für jeden Hund eine Hundesteuermarke übersandt.
Diese ist bis zur Übersendung einer neuen Marke gültig.
Jeder versteuerte Hund im Sinne des § 1 Abs. 1 darf außerhalb der Wohnung bzw. des umfriedeten Grundbesitzes in der/auf dem er gehalten wird, nur mit der sichtbar befestigten gültigen Steuermarke umherlaufen.
Dem Beauftragten der Stadt ist die Steuermarke auf Verlangen vorzuzeigen.
Bei Verlust der gültigen Steuermarke wird auf Antrag eine neue Steuermarke gegen eine Verwaltungsgebühr gemäß der Verwaltungsgebührenordnung der Stadt Bonn ausgehändigt.Ihr Hund hat die Hundemarke verloren?
Eine schriftliche Mitteilung hierüber ist an das Kassen- und Steueramt (per Fax, eMail oder Postkarte) unter Angabe des Kassenzeichens erforderlich. Sie erhalten in diesem Falle eine neue Hundemarke zugesandt.Benötigt werden
Gebühr der Ersatz Hundesteuermarke in Bonn
Zu der Gebühr der Ersatzhundesteuermarke wurden leider keine Angaben gefunden.
Jeder zu versteuernde Hund im Sinne des § 1 Abs. 1 ist innerhalb von zwei Monaten nach der Aufnahme im Haushalt unter Angabe der Hunderasse beim Steueramt anzumelden. Sofern der Hund durch Geburt von einer im Haushalt gehaltenen Hündin zugewachsen ist, muss die Anmeldung innerhalb von zwei Monaten erfolgen, nachdem der Hund drei Monate alt geworden ist.
In den Fällen des § 1 Abs. 3 Satz 2 muss die Anmeldung innerhalb von zwei weiteren Monaten nach dem Tage, an dem der Zeitraum von zwei Monaten überschritten worden ist, und in den Fällen des § 6 Abs. 3 Satz 1 innerhalb von zwei Monaten nach dem Zuzug erfolgen.
Anmeldepflichtig ist, wer den Hund in seinen Haushalt aufgenommen hat.
Jeder versteuerte Hund im Sinne des § 1 Abs. 1 ist innerhalb von zwei Monaten, nachdem er gestorben oder abhanden gekommen ist bzw. veräußert oder sonst abgeschafft wurde, beim Steueramtabzumelden.
Die Abmeldung hat auch zu erfolgen bei Haushaltsverlegung in eine andere Gemeinde.
Im Falle der Abgabe des Hundes an eine andere Person sind bei der Abmeldung der Name und die Anschrift dieser Person anzugeben. Abmelde- und auskunftspflichtig ist, wer den Hund gehalten hatte.
In Bonn müssen Sie jeden Hund steuerlich anmelden.
Sie können dies schriftlich, persönlich oder telefonisch erledigen
beim Kassen- und Steueramt, Etage 14 A, Berliner Platz 2, 53111 Bonn
0228/ 77 44 59, /77 23 02, /77 36 13
unter www.bonn.de, Rubrik „Bürgerdienste online“.Das Onlineformular zur
Anmeldung einen Hundes in Bonn
Abmeldung einen Hundes in Bonn
Benötigte Unterlagen zur Anmeldung, Abmeldung, Ummeldung der Hunde in Bonn
Zur Anmeldung der Hunde in Bonn
ggf. Nachweis über den aktuellen Bezug von laufender Hilfe zum Lebensunterhalt oder
von laufender Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung nach dem Zwölften Buch des Sozialgesetzbuches.ggf. Kopie des Schwerbehindertenausweises bzw. des
Feststellungsbescheides des Versorgungsamtes so wie Nachweise über die besondere Ausbildung des HundesZur Abmeldung der Hunde in Bonn
Aufgrund der Abmeldung wird die Hundesteuer ggf. anteilig für das laufende Jahr berechnet und evtl. zuviel gezahlte Beträge erstattet Quelle Stadt Bonn
Hundesteuersatzung der Stadt Bonn

References: § 3
 § 6
 § 1
 § 1
 § 1
 § 6
 § 1