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Timestamp: 2019-03-24 11:14:15+00:00

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AGAPLESION EV. BATHILDISKRANKENHAUS gemeinnützige GmbH in 31812 Bad Pyrmont | Bewertung & Infos
Krankenhaussuche AGAPLESION EV. BATHILDISKRANKENHAUS gemeinnützige GmbH
Universität Göttingen, Medizinische Hochschule Hannover, Ludwig-Maximimilians-Universität München und Ruhruniversität Bochum.
Diploma Hochschule Kassel. Lehrbeauftragt für den Studiengang Handtherapie, Bachelor und Master.
Famulatur möglich. Schnuppertage für Medizinstudenten möglich.
Universitätsmedizin Göttingen (Mikrobiologie, Neuropathologie, Kolorektale Karzinome)
Lector: BritishJ of Haematology
In Zusammenarbeit mit der Georg-August-Universität Göttingen, der Medizinischen Hochschule Hannover sowie der Ruhruniversität Bochum. Mentoringprogramm Gesundheitsökonomie mit der Universität Bayreuth.
Die Christophorus Gesundheits- und Krankenpflegeschule ist eine staatlich anerkannte Schule mit aktuell ca. 130 Ausbildungsplätzen. Sie wird in der Trägerschaft des AGAPLESION EV. BATHILDISKRANKENHAUSES geführt und bildet für dieses und die kooperierenden Häuser Holzminden und Gronau aus.
Die Ausbildung zum/zur OTA bieten wir in Kooperation mit dem Bildungszentrum Lippe an (Zwei Plätze pro Ausbildungsjahrgang).
260321703-00
Geschäftsführer Cheistoph Rolf Maier
Tel.: 05281 / 99 - 1046
Fax: 05281 / 99 - 1015
E-Mail: christoph-rolf.maier@bathildis.de
Ärztlicher Direktor Dr. med. Joachim Hertel
Tel.: 05281 / 99 - 1538
Fax: 05281 / 99 - 1784
E-Mail: joachim.hertel@bathildis.de
Pflegedirektorin Susanne Rumberger
Tel.: 05281 / 99 - 1301
Fax: 05281 / 99 - 1305
Kaufmännischer Direktor Justus Thiede
E-Mail: justus.thiede@bathildis.de
Qualitätsmanagementbeauftragte Alexandra Hary
Tel.: 05281 / 99 - 1703
E-Mail: alexandra.hary@bathildis.de
Elektroenzephalographiegerät (EEG) (Hirnstrommessung) auch Video-Nystagmografie
Elektrophysiologischer Messplatz mit EMG, NLG, VEP, SEP, AEP (Messplatz zur Messung feinster elektrischer Potentiale im Nervensystem, die durch eine Anregung eines der fünf Sinne hervorgerufen wurden) intraoperatives neurophysiologisches Monitoring
Radiofrequenzablation (RFA) und/oder andere Thermoablationsverfahren (Gerät zur Gewebezerstörung mittels Hochtemperaturtechnik) Ultracision, CUSA
Atemgymnastik/-therapie Durch Mitarbeiter/innen der Physiotherapie und Pflege.
Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht, z.B. medizinische Bäder oder Kneipanwendungen Durch Mitarbeiter/innen der Physiotherapie (kein Schwimmbad).
Behandlung mit ätherischen Ölen Durch Pflegepersonal mit Zusatzweiterbildung möglich.
Behandlung zur Förderung wichtiger Alltagsfähigkeiten - Ergotherapie/Arbeitstherapie Durch Mitarbeiter/innen der Ergotherapie.
Beratungsstelle für Hilfestellung und Versorgung der Patienten nach dem Krankenhausaufenthalt, z.B. Reha, häusliche Versorgung, Unterbringung im Pflegeheim - Sozialdienst Durch hauseigenen Sozialdienst.
Berufsberatung und Beratung zur Wiedereingliederung in den Alltag nach einer Krankheit (Rehabilitationsberatung) Durch den Sozialdienst.
Besondere Formen und Konzepte der Betreuung von Sterbenden, z.B. Hospiz, Trauerbegleitung Mitarbeiter des Hauses stellen einen ehrenamtlichen Dienst für die Begleitung Sterbender und ihrer Angehörigen. Es besteht ein enger Kontakt zum Hospizverein. Es existieren zwei Abschiedsräume und ein jederzeit verfügbarer Seelsorgekoffer. Mitarbeiter mit Palliative Care Ausbildung vorhanden.
Betreuung, Beratung und Seminare für Angehörige Individuelle Angehörigenbetreuung und Beratung durch den Ärztlichen Dienst, den Pflegedienst, den Sozialdienst, die Pflegeüberleitung und die Seelsorge.
Diät- und Ernährungsberatung Durch die hauseigene Diabetesberaterin und Diätassistentinnen des Kooperationspartners cv-logistics.
Ganzheitliche krankengymnastische Behandlungsmethoden für Wirbelsäule, Gelenke, Organe und Gewebe - Osteopathie/Chiropraktik/Manuelle Therapie Durch die Physiotherapie und die Schmerzambulanz.
Gedächtnistraining, Hirnleistungstraining und Konzentrationstraining Durch Mitarbeiter/innen der Ergotherapie.
Krankengymnastik als Einzel- bzw. Gruppentherapie - Physiotherapie Durch Mitarbeiter/innen der Physiotherapie.
Krankengymnastische Behandlungsmethode für Erwachsene bzw. Kinder bei hirn- und rückenmarksbedingten Bewegungsstörungen - Bobath-Therapie Durch Mitarbeiter/innen der Physiotherapie und geschultes Pflegepersonal.
Krankengymnastische Behandlungsmethode mit Durchführung bestimmter Bewegungsmuster auf bestimmte Reize hin, v.a. bei Patienten mit Nervenschäden - PNF Durch Mitarbeiter der Ergo- und Physiotherapie.
Massagetechnik, die den Abstrom der Gewebsflüssigkeit (Lymphe) anregt und Schwellungen vermindert - Lymphdrainage Durch Mitarbeiter/innen der Physiotherapie.
Massage, z.B. Akupunktmassage, Bindegewebsmassage, Shiatsu Durch Mitarbeiter/innen der Physiotherapie.
Medizinische Fußpflege Kann extern angefordert werden.
Naturheilverfahren/Homöopathie/Pflanzentherapie In der hauseigenen Schmerzambulanz.
Pflegekonzept zur Förderung wahrnehmungsbeeinträchtigter, z.B. bewusstloser Menschen - Basale Stimulation Durch geschultes Pflegepersonal.
Planung und Durchführung des gesamten Pflegeprozesses des Patienten durch eine oder mehrere Pflegepersonen Anwendung des Primary Nursing Konzeptes.
Planung und Organisation der Entlassung von Patienten aus dem Krankenhaus und der anschließenden Betreuung im Alltag Durch die Pflegeüberleitung.
Rückenschulung, Haltungsschulung bzw. Wirbelsäulengymnastik Durch Mitarbeiter/innen der Physiotherapie.
Schmerztherapie und umfassende Betreuung von Schmerzpatienten In hauseigenem Schmerzambulanzzentrum sowie periradikuläre Therapie (PRT) im Computertomographen.
Spezielle Angebote für die Öffentlichkeit, z.B. Besichtigungen und Führungen (Kreißsaal, Hospiz etc.), Vorträge, Informationsveranstaltungen Regelmäßige Vorträge und Informationsveranstaltungen der einzelnen Fachabteilungen sowohl intern als auch extern.
Spezielle Angebote zur Anleitung und Beratung von Patienten und Angehörigen, z.B. Beratung zur Vorbeugung von Stürzen Beispielsweise durch die Beratung zu den Themen Sturzprophylaxe und Diabetes.
Spezielle Entspannungstherapie, z.B. autogenes Training, Progressive Muskelentspannung Durch Mitarbeiter der Ergo- und Physiotherapie.
Spezielles Angebot für Personen mit Nervenkrankheiten, z. B. Schlucktherapie Beispielsweise Bewegungsinduktionstherapie, Spiegeltherapie, Schlucktherapie und Morbus Parkinson Komplexbehandlung.
Spezielles Leistungsangebot für Zuckerkranke (Diabetiker) Durch Mitarbeiterin des Hauses (Diabetesberaterin).
Spezielles Pflegekonzept zur Wahrnehmung und Unterstützung von Bewegungsabläufen (Kinästhetik) Durch geschultes Pflegepersonal.
Spezielles pflegerisches Leistungsangebot z.B. Pflegevisiten, Pflegeexperten Beispielsweise durch Pflegevisite, Pflegeexperten und Pflegeexpertinnen.
Stimm- und Sprachtherapie - Logopädie Logopäden kommen in das Haus.
Therapie und Beratung bei künstlichem Darm- bzw. Blasenausgang (Stoma) Durch geschultes Pflegepersonal.
Training und Beratung bei Unvermögen, Harn oder Stuhl zurückzuhalten Durch geschultes Pflegepersonal.
Versorgung mit Hilfsmitteln, z.B. Geh-, Seh- oder Hörhilfen Mitarbeiter verschiedener Sanitätshäuser kommen auf Anfrage kurzfristig in das Haus.
Wärme- und Kälteanwendungen Durch Mitarbeiter/innen der Physiotherapie.
Wundversorgung und umfassende Betreuung von Patienten mit chronischen Wunden wie Wundliegegeschwür (Dekubitus) oder offenen Beinen (Ulcus cruris) Durch geschultes Pflegepersonal und ärztliche Mitarbeiter/innen der Fachabteilungen für Gefäß- und Visceralchirurgie.
Zusammenarbeit mit Pflegeeinrichtungen, Angebot der Pflege zu Hause oder der Kurzzeitpflege zwischen Krankenhausaufenthalt und Rückkehr nach Hause Enge Zusammenarbeit mit den stationären Pflegeeinrichtungen (Runder Tisch), zum Konzern gehöriger ambulanter Pflegedienst und stationäre Pflegeeinrichtung. Regelmäßige Vortragsrunden.
Zusammenarbeit mit und Kontakt zu Selbsthilfegruppen Bei Bedarf wir der Kontakt zu entsprechenden Stellen hergestellt (z. B. Anonyme Alkoholiker, Stiftung Deutsche Schlaganfallhilfe).
Es stehen Mitarbeiter für folgende Sprachen zur Verfügung: Arabisch, Englisch, Gebärdensprache, Griechisch, Holländisch, Macedonisch, Bosnisch, Französisch, Polnisch, Portugiesisch, Russisch, Spanisch, Türkisch, Ukrainisch, Bulgarisch.
Es stehen Mitarbeiter u.a. für folgende Sprachen zur Verfügung: Arabisch, Bosnisch, Bulgarisch, Französisch, Gebärdensprache, Griechisch, Kroatisch, Macedonisch, Polnisch, Portugiesisch, Russisch, Serbisch, Spanisch, Ukrainisch Weitere Aspekte sind auf Fachabteilungsebene (BX4) zu finden.
Kapelle und interreligiöser Gebetsraum vorhanden.
Eine Mitarbeiterin des Hauses ist der Gebärdensprache mächtig. Weitere Aspekte der Barrierefreiheit sind auf Fachabteilungsebene (BX4) zu finden.
Ergotherapie im Haus.
Logopäden kommen bei Bedarf in das Haus.
Anwendungen in diesem Bereich durch die Mitarbeiter/innen der Physiotherapie (kein Schwimmbad).
Labor einer externen Firma im Haus ansässig.
In verschiedenen Bereichen eingesetzt. Sowie zusätzlich 2 im MVZ.
Ein Teil der Mitarbeiter ist im AGAPLESION MED. VERSORGUNGSZENTRUM angestellt.
Werden bei Bedarf extern angefordert.
In der durch das Krankenhaus geführten Gesundheits- und Krankenpflegeschule.
Eigene Diabetesberaterin im Haus.
Geschultes Pflegepersonal.
Geschultes Pflegepersonal für Bobath.
Physiotherapiepraxis im Haus.
Wird bei Bedarf extern angefordert.
Zwei Diplom-Sozialpädagogen im Haus.
E-Mail: anaesthesie@bathildis.de
Verteilt in den einzelnen Bereichen.
Jahresschulungen zur erweiterten Basishygiene finden regelmäßig statt. Zusätzlich gibt es abteilungsspezifische/anlassbezogene Schulungen. Die Hygieneansprechpartner werden geschult. Im Rahmen von ASH finden Schulungen zur Händedesinfektion mit der UV-Licht Box auf allen Abteilungen statt.
Eine Teilnahme an der Aktion Saubere Hände findet seit dem Jahr 2011 statt. 2016 wurde das Gold Zertifikat überreicht.
Es findet eine jährliche Begehung durch die Hygieneabteilung unter hygienischen Gesichtspunkten statt. Eine jährliche Prozessvalidierung wird durch die Firma Hybeta/Münster durchgeführt. Es finden monatliche Arbeitssitzungen zwischen Leitung der Zentralsterilisation und Hygiene statt.
Das interdisziplinäre und interprofessionelle Qualitätsmanagementteam trifft sich zwei Mal im Monat und bespricht qualitätsrelevante Themen. Das interdisziplinäre und interprofessionelle CIRS-Basisteam trifft sich monatlich und bespricht / bearbeitet die eingegangenen CIRS-Fälle.
Übergreifende Qualitäts- und/ oder Risikomanagement-Dokumentation (QM/RM-Dokumentation) liegt vor
Das Critical Incident Reporting System (CIRS) ist ein Frühwarnsystem zur Schadensvermeidung. Es gehört als zentrales Element zum Risikomanagement. Je mehr kritische Zwischenfälle erfasst werden, desto größer ist die Chance, Schwachstellen im System zu erkennen, durch geeignete Maßnahmen zu beseitigen und tatsächliche Schäden zu verhindern. Meldungen von potentiellen Risiken stellen einen großen Wissensschatz dar, der zur Vermeidung von zukünftigen Schäden analysiert werden kann.
Ambulanz im Rahmen eines Vertrages zur Integrierten Versorgung nach § 140b SGB V (Orthopädie/Unfallchirurgie)
Belegarztpraxis am Krankenhaus (Innere Medizin)
Belegarztpraxis am Krankenhaus (Urologie)
Bestimmung zur ambulanten Behandlung nach § 116b SGB V (Neurochirurgie)
Tumornachsorge, Kontrolle von Patienten mit Liquorshunt
D-Arzt-/Berufsgenossenschaftliche Ambulanz (Orthopädie/Unfallchirurgie)
Ermächtigung zur ambulanten Behandlung nach § 116 SGB V bzw. § 31a Abs. 1 Ärzte-ZV (Neurochirurgie)
Ermächtigung zur ambulanten Behandlung nach § 116 SGB V bzw. § 31a Abs. 1 Ärzte-ZV (besondere Untersuchungs- und Behandlungsmethoden oder Kenntnisse von Krankenhausärzten und Krankenhausärztinnen) (Orthopädie/Unfallchirurgie)
Ermächtigung zur ambulanten Behandlung nach § 116 SGB V bzw. § 31a Abs. 1 Ärzte-ZV (besondere Untersuchungs- und Behandlungsmethoden oder Kenntnisse von Krankenhausärzten und Krankenhausärztinnen) (Neurologie)
Ermächtigung zur ambulanten Behandlung nach § 116 SGB V bzw. § 31a Abs. 1 Ärzte-ZV (besondere Untersuchungs- und Behandlungsmethoden oder Kenntnisse von Krankenhausärzten und Krankenhausärztinnen) (Allgemeinchirurgie)
Notfallambulanz (24h) (Orthopädie/Unfallchirurgie)
Notfallambulanz (24h) (Allgemeinchirurgie)
Privatärztliche Sprechstunde für neurologische Fragestellungen.
Alle Verfahren der konservativen und invasiven Schmerztherapie, Manualtherapie.
Vor- und nachstationäre Leistungen nach § 115a SGB V (Orthopädie/Unfallchirurgie)
Vor- und nachstationäre Leistungen nach § 115a SGB V (Allgemeinchirurgie)
Zertifizierte Botulinumtoxinbehandlung (Neurologie)
Zertifizierte Botulinumtoxinbehandlung
164 (2014 bis 2016)
1,3 (0,3 - 2,3)
1,0 (0,1 - 1,9)
6,5 (3,0 - 10,1)
2,3 (1,6 - 3,0)
1,5 (0,4 - 2,6)
0,7 (0,0 - 1,3)
38 (2014 bis 2016)
1,5 (0,6 - 2,5)
2,8 (0,0 - 5,9)
0,14 bis 4,08
0,21 bis 5,93
88,17 bis 95,47
91,14 bis 97,64
0,54 bis 1,24
0,00 bis 44,59
0,18 bis 5,26
0,00 bis 26,77
0,00 bis 235,07
0,00 bis 81,28
0,71 bis 2,09
2,98 bis 12,03
0,00 bis 22,69
Zwei individuell gestaltete Abschiedsräume vorhanden.
Kapelle, interreligiöser Gebetsraum und zwei Abschiedsräume.
Berücksichtigung besonderer Essgewohnheiten möglich (z.B. vegetarische Küche).
Bei rechtzeitiger Ankündigungen können alle Ernährungsgewohnheiten bedient werden.
Wird als Wahlleistung angeboten. 30 Betten (ohne Intensivstation). Jedes Zimmer ist mit einer Nasszelle ausgestattet.
Auf Wunsch wird diese Leistung durch die Grünen Damen erbracht.
Am Empfang besteht die Möglichkeit sich bis zu 50,00 Euro über eine Abbuchung von der EC-Karte auszahlen zu lassen.
Es existieren mehrere Sitzecken auf den jeweiligen Stationsgängen.
Hotelleistungen sind als Wahlleistung möglich (z.B. Wahlmenü, Komfortbett, Leihbademantel, Kulturbeutel u.v.m.).
In fünf Zimmern möglich. Hotspot auf der Ebene 1 (Kosten 1 Euro)
Die Parkautomaten bieten die Möglichkeit eine Taktung von 0,50 Euro pro 30 Minuten oder eine Tageskarte für 4,50 Euro.
Bei Bedarf möglich. Kinderbetten sind vorhanden.
Diese Leistung ist in der Regel kostenpflichtig und wird mit 57,67€ pro Tag bepreist (bei medizinischer Notwendigkeit Übernahme durch den Kostenträger).
Kostenfreies Angebot. Kopfhörer einmalig 2,50 Euro.
Pastorin Annett Speel und Pastor Bernhard Jess (evangelisch) sowie Pfarrer Neumann (katholisch).
Grundgebühr von 1,50 pro Tag. Die Telefongebühren werden zusätzlich pro Einheit mit 0,15 Euro berechnet. Die Bezahlung erfolgt über eine Chipkarte, die an der Pforte aufgeladen werden kann.
Bei Bedarf kann der Kontakt zu entsprechenden Stellen hergestellt werden (z. B. Anonyme Alkoholiker, Stiftung Deutsche Schlaganfallhilfe).
Wird als Wahlleistung angeboten. 60 Betten (ohne Intensivstation). Jedes Zimmer ist mit einer Nasszelle ausgestattet.

References: § 140
 § 116
 § 116
 § 31
 § 116
 § 31
 § 116
 § 31
 § 116
 § 31
 § 115
 § 115