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Timestamp: 2020-08-08 23:06:50+00:00

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Coronavirus SARS-CoV-2 (Covid-19) – Hinweise und Informationen | Amt Oder-Welse
Coronavirus SARS-CoV-2 (Covid-19) – Hinweise und Informationen
Aktualisierung 09.07.2020
Aktuelle Änderung zur Durchführung von Großveranstaltungen
Mit der Dritten Verordnung zur Änderung der Großveranstaltungsverbotsverordnung vom 7. Juli 2020 (GVBl. II Nr. 56) (siehe Anlage) hat die Landesregierung die Geltungsdauer der Großveranstaltungsverbotsverordnung bis zum 31. Oktober 2020 ausgedehnt.
Das Gesetzes- und Verordnungsblatt für das Land Brandenburg finden Sie hier.
Aktualisierung 12.06.2020
Landkreis hebt Allgemeinverfügung auf – Kitas nehmen am Montag wieder den
Regelbetrieb auf
Mit der Ankündigung der Landesregierung, den Kitabesuch für alle Kinder ab dem
kommenden Montag nicht mehr zu beschränken, entfällt auch die Rechtsgrundlage für
die am 22. Mai erlassene Allgemeinverfügung des Landkreises Uckermark zur
eingeschränkten Regelbetreuung in den Kindertagesstätten.
Damit nehmen die Kindertagesstätten im gesamten Landkreis ab dem 15. Juni wieder
ihren Regelbetrieb auf. Darüber wurden die Kita-Träger auf einer Veranstaltung am
Donnerstag durch die Landrätin, den Sozialbeigeordneten und das Jugendamt
Die Notfallbetreuung und die eingeschränkte Regelbetreuung, die das Jugendamt für
insgesamt 4.372 Kita-Kinder beschieden hatte, gelten ab Montag nicht mehr. Alle
Kinder können wieder die Kita besuchen. Die Kindertagesstätten sind darauf
vorbereitet und stimmen mit den Eltern die Wiederaufnahme der Kinder ab.
Eltern von Grundschulkindern, die bisher im Rahmen einer Notfallbetreuung
vormittags im Hort oder in der Schule betreut wurden, müssen die weitere Betreuung
mit der Grundschule abstimmen.
Änderung der Verordnung über den Umgang mit dem SARS-CoV-2-Virus und COVID-19 in Brandenburg
Die Landesregierung hat eine Verordnung über den Umgang mit den Corona-Virus erlassen. Die ausführliche Verordnung finden Sie hier.
Aktualisierung 27.05.2020
Aktuelle Änderung der Eindämmungsverordnung
Das Land Brandenburg hat aufgrund der positiven Entwicklung bei der Bekämpfung des Corona-Virus SARS-CoV-2 und COVID-19 in Brandenburg die Eindämmungsverordnung zum heutigen Tage geändert.
Das Gesetzes- und Verordnungsblatt für das Land Brandenburg mit den ausführlichen Änderungen finden Sie hier.
Aktualisierung 22.05.2020
Allgemeinverfügung der Landrätin des Landkreises Uckermark vom 22.05.2020 über die Regelung der eingeschränkten Regelbetreuung in den Kindertagesstätten
Die Landrätin des Landkreises Uckermark erlässt auf Grundlage von § 13 Abs. 10 S. 10 SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung folgende Allgemeinverfügung:
Ab dem 02.06.2020 sollen abweichend von § 13 Abs. 10 S. 1 SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung ausschließlich Kinder, die einen Rechtsanspruch nach § 1 KitaG haben und deren Sorgeberechtigte beide einer sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung nachgehen, in eine eingeschränkte Regelbetreuung aufgenommen werden. Satz 1 gilt auch für Selbstständige, soweit deren berufliche Tätigkeit nach der SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung nicht untersagt ist.
Ab dem 08.06.2020 sollen darüber hinaus abweichend von § 13 Abs. 10 S. 1 SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung Kinder, die einen Rechtsanspruch nach § 1 KitaG haben und sich im letzten Jahr vor der Einschulung befinden, in eine eingeschränkte Regelbetreuung aufgenommen werden.
Über die Gewährung der eingeschränkten Regelbetreuung nach Ziffer 1 und 2 ent-scheidet auf Vorschlag des Trägers der Kindertagesstätte ausschließlich das Ju-gendamt des Landkreises Uckermark als örtlicher Träger der öffentlichen Jugendhil-fe.
Der Umfang der unter Ziffer 1 und 2 genannten eingeschränkten Regelbetreuung er-streckt sich in der Regel auf 6 Stunden pro Tag an 5 Tagen in der Woche, mindes-tens jedoch auf 4 Stunden an zumindest einem Tag wöchentlich.
Kinder, die im Rahmen der Landesprogramme „Stärkung der Sprachförderung im Kita-Alltag“ und „Kiez-Kita – Bildungschancen eröffnen“ einer individuellen Förderung bedürfen, sollen an einem Tag wöchentlich für vier Stunden in die eingeschränkte Regelbetreuung aufgenommen werden. Hierüber entscheidet der Träger der Kinder-tagesstätte bedarfsgerecht.
Zur Gewährleistung der eingeschränkten Regelbetreuung ist von dem Richtwert für die Größe der Gruppen nach § 13 Abs. 6 SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung entsprechend den räumlichen Bedingungen im Bedarfsfall abzuweichen. Die maxi-male Raumbelegung ist der Quotient aus Raumfläche und der in der Betriebserlaub-nis ausgewiesenen Mindestspielfläche je Kind. In jedem Fall ist die Raumbelegung auf 18 Kinder begrenzt.
Die Regelungen der Allgemeinverfügung gelten bis einschließlich 31.07.2020.
Anträge für die Regelbetreuung in den Kindertagesstätten
Antrag PDF / DOCX
Anlage 1 – Arbeitgeber PDF / DOCX
Anlage 2 – Kita PDF / DOCX
Anlage 3 – weiteres Kind PDF / DOCX
Anlage 4 – Strukturbereiche PDF / DOCX
Neue Eindämmungsverordnung vom 8. Mai 2020
wie angekündigt, hat die Landesregierung des Landes Brandenburg weitere Lockerungen der Corona-Beschränkungen in Brandenburg beschlossen.
Neben den Lockerungen weist die Landesregierung nochmals auf die Einhaltung der Hygienemaßnahmen und die Vorgaben zum Tragen der Mund-Nasen-Bedeckung hin (ausführlich in der Eindämmungsverordnung und Pressemitteilung erläutert ).
Die Landesregierung macht deutlich, dass alle Lockerungen nur standhaft seien, wenn die von Bund und Ländern festgelegte Infektionsobergrenze nicht überschritten wird, d.h. dass in Landkreisen und kreisfreien Städten mit kumulativ mehr als 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern innerhalb der letzten 7 Tage sofort ein konsequentes Beschränkungskonzept vor Ort umgesetzt wird.
>Pressemitteilung der Landesregierung des Landes Brandenburg
>Eindämmungsverordnung vom 08.05.2020
Unter Anderem wurden folgende Neuregelungen getroffen:
Allgemeines Abstandsgebot von 1,5 Metern
Öffentliche und nichtöffentliche Veranstaltungen sowie Versammlungen und sonstige Ansammlungen sind weiter untersagt
für Versammlungen unter freiem Himmel mit bis zu 50 Teilnehmenden, zum Beispiel Demonstrationen, kann die zuständige kommunale Versammlungsbehörde im Einzelfall auf Antrag Ausnahmen zulassen, sofern dies aus infektionsschutzrechtlicher Sicht vertretbar ist.
öffentliche Wege, Straßen, Plätze und Parks dürfen auch ohne „triftigen Grund” betreten werden
der Aufenthalt im öffentlichen Raum ist nur alleine, im Kreis der Angehörigen des eigenen Haushalts und mit Personen eines weiteren Haushalts gestattet (Große Familientreffen und Feiern mit Gästen aus mehr als zwei Haushalten sind aber weiter untersagt)
Öffentliche Spielplätze wieder geöffnet (Beaufsichtigung durch Eltern oder eine andere volljährige Person erforderlich)
die Verkaufsbeschränkung von bis zu 800 Quadratmetern im Einzelhandel entfällt
Körpernahe Dienstleistungen wie zum Beispiel Fußpflege, Kosmetikstudios, Nagelstudios, Tattoo- und Sonnenstudios oder Massagesalons dürfen wieder öffnen, auch wenn es sich um medizinisch nicht notwendige Behandlungen handelt
Neue Besuchsregelungen in Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen – Besuch durch eine Person möglich (unter Bestimmten Voraussetzungen)
Neuregelungen, die ab Samstag, dem 15. Mai, gelten:
Restaurants, Cafés und Kneipen, die zubereitete Speisen anbieten, dürfen für den Publikumsverkehr von 6 bis 22 Uhr öffnen
Erlaubt ist das Übernachten auf Campingplätzen und Wohnmobilstellplätzen, in Ferienwohnungen und -häusern sowie auf Charterbooten mit Übernachtungsmöglichkeit, sofern die jeweiligen Unterkünfte über eine eigene Sanitärausstattung verfügen
Sportbetrieb auf und in allen öffentlichen und privaten Sportanlagen, Schwimmbädern, Fitnessstudios, Tanzstudios sowie der Betrieb von Thermen, Wellnesszentren und ähnlichen Einrichtungen ist weiter untersagt – auf allen öffentlichen und privaten Sportanlagen im Freien darf wieder trainiert werden, allerdings ausschließlich kontaktlos
Sämtliche touristischen Vermietungen sind wieder uneingeschränkt unter Einhaltung der Hygiene- und Abstandsregeln möglich
Reisebusreisen, Stadtrundfahrten, Schiffsausflüge und vergleichbare touristische Angebote sind erlaubt
hochschulischen und beruflichen Bildung einschließlich der Aufstiegsfortbildung, der betrieblichen Qualifizierung sowie Unterrichtungen und Prüfungen nach dem Gewerberecht sind wieder erlaubt
Weitere erlaubte Versammlungen und Zusammenkünfte mit bis zu 50 Personen:
Gottesdienste, religiöse Veranstaltungen und Zeremonien der Religionsgemeinschaften in Kirchen, Synagogen, Moscheen, Tempeln und Gebetsräumen
Jugendweihe-Zeremonien
Nicht-religiöse Bestattungen
die Landesregierung des Landes Brandenburg hat in der gestern veröffentlichten Pressemitteilung die geplanten Erleichterungen erläutert. Diese werden aller Voraussicht nach am Freitag, den 8. Mai mit der Neufassung der Eindämmungsverordnung beschlossen.
>Pressemitteilung des Landes Brandenburg
Über die beschlossene Neufassung der Eindämmungsverordnung werden wir Sie informieren.
aufgrund der andauernden Situation bitte ich Sie die geänderten Sprechzeiten weiterhin zu beachten:
Um eine Ausbreitung des Covid-19 Virus durch Tröpfcheninfektion einzudämmen und Ihre Gesundheit und die der Mitarbeitenden der Amtsverwaltung zu schützen, werden Sie gebeten, die Amtsverwaltung nur in dringend erforderlichen Anliegen und nach vorheriger telefonischer Anmeldung (033335 719-0) direkt aufzusuchen.
Für ein persönliches Gespräch vereinbaren Sie bitte mit dem zuständigen Mitarbeiter der Amtsverwaltung einen Termin.
Für alle weiteren Anliegen stehen Ihnen die Mitarbeiter der Amtsverwaltung selbstverständlich auch weiterhin zur Verfügung. Bitte nutzen Sie hierzu den Kontakt per Telefon und / oder E-Mail.
Die Amtskasse wird für den öffentlichen Zahlungsverkehr geschlossen. Die Bürger werden gebeten, notwendige Zahlungen per Überweisung vorzunehmen.
Die Uckermärkische Dienstleistungsgesellschaft mbH (UDG) informiert:
Die auf Grund der Conavirus-Pandemie nicht durchgeführte Schadstoffsammlung im Raum Prenzlau/Angermünde und Schwedt, wird nun im Zeitraum vom 04.05. bis 08.05.2020 nachgeholt. Die Termine finden Sie hier.
Aktualisierung 27.04.2020
zur weiteren Eindämmung des Coronavirus gilt in Brandenburg ab heutigem Datum für alle Personen ab dem vollendeten sechsten Lebensjahr im Öffentlichen Nahverkehr und im Einzelhandel eine Pflicht zum Mund-Nasenschutz. Dies und weitere Erleichterungen hat die Landesregierung am 24.04.2020 mit einer Änderung der SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung beschlossen.
Die Landrätin des Landkreises Uckermark veröffentlichte folgende wichtige Mitteilungen:
Betriebserlaubnispflichtige Hinweise für Kita-Träger
Neue Regelungen für die Kita-Notfallbetreuung ab 27.04.2020 (hier finden Sie auch die Anträge für die “Kita-Notbetreuung”)
Aktualisierung 21.04.2020
Die Uckermärkische Verkehrsgesellschaft mbH informiert:
Der regulärere Fahrplan tritt ab 27.04.2020 in Kraft.
>Pressemitteilung der UVG
mit heutigem Datum tritt die neue »Verordnung über Maßnahmen zur Eindämmung des neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 und COVID-19 in Brandenburg (SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung – SARS-CoV-2-EindV)« in Kraft. Abweichend davon treten die Regelungen der §§ 2, 3 Absatz 2 und § 6 Absatz 3 am 22. April 2020 in Kraft.
Die Verordnung wurde durch die Landesregierung am 17.04.2020 beschlossen. Damit wird die bisherige Verordnung vom 31.März 2020 abgelöst. Die neue Verordnung gilt bis zum Ablauf des 08. Mai 2020.
Für Ihre Anliegen stellt das Krisenmanagement des Landes Brandenburgs auf Ihrer Homepage eine Übersicht der wichtigsten Telefonnummern bereit.
>Bürger- und Infotelefone
Aktualisierung 16.04.2020
Am Freitag, den 17.04.2020, ist der Beschluss einer neuen Rechtsverordnung zur Eindämmung des Coronavirus durch die Brandenburger Landesregierung vorgesehen. Die Verordnung wird bis zum Ablauf des 03. Mais 2020 gelten und einige erste Lockerungen im Vergleich zur bislang geltenden Verordnung beinhalten. Die umfangreichen Kontaktbeschränkungen bleiben jedoch unverändert bestehen.
In Ergänzung der landesrechtlichen Umsetzung des Infektionsschutzgesetzes wurde die “Verordnung zu Quarantänemaßnahmen für Ein- und Rückreisende zur Bekämpfung des neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 und COVID-19 in Brandenburg (SARS-CoV-2-Quarantäneverordnung – SARS-CoV-2-QuarV) vom 9. April 2020“ in Verbindung mit einem Bußgeldkatalog erlassen. Diese gilt bis zum 19. April 2020.
Die Landrätin des Landkreises Uckermark informiert in einer Pressemitteilung vom 14.04.2020:
Drei weitere positive Befunde – Reiserückkehrer aus dem Ausland müssen in Quarantäne (14.04.2020)
Das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat hat mit den Innen- und Gesundheitsministerien von Bund und Ländern eine “Musterverordnung zu Quarantänemaßnahmen für Ein- und Rückreisende zur Bekämpfung des Coronavirus” erarbeitet, abgestimmt und vor Ostern in Kraft gesetzt. Diese sieht eine zweiwöchige häusliche Quarantäne für Menschen vor, die nach einem mehrtägigen Auslandsaufenthalt nach Deutschland ein- oder zurückreisen.
Aufgrund der pandemischen Ausbreitung von COVID-19 ist weltweit von einem Infektionsrisiko auszugehen. Das RKI weist daher keine besonders betroffenen Risikogebiete mehr aus.
Teilweise wird das Gesundheitsamt des Landkreises Uckermark durch die Reiseveranstalter über Reiserückkehrer informiert. Um aber eventuellen Lücken vorzubeugen, weist Amtsärztin Dr. Michaela Hofmann darauf hin, dass sich grundsätzlich alle Reiserückkehrer telefonisch oder per E-Mail im Gesundheitsamt melden müssen und für diese Personen dann sofort eine 14tägige Quarantäne angeordnet wird.
So geschehen bereits über die Osterfeiertage, als sich drei Personen im Gesundheitsamt meldeten, die aus dem Ausland zurückgekehrt sind.
Mittlerweile stieg die Anzahl der Personen, die im Landkreis Uckermark laborbestätigt an Covid-19 erkrankt sind, auf 29.
Bei den drei neuen Fällen handelt es sich um eine 74jährige Frau aus Schwedt, die stationär in einem Krankenhaus außerhalb der Uckermark behandelt wird sowie um eine 49jährige Frau aus Templin und eine 47jährige Frau aus Angermünde. Beide befinden sich in Quarantäne und werden ambulant behandelt und betreut. Die Kontaktpersonen werden ermittelt.
Außerdem veröffentlichte der Landkreis Uckermark eine Neue Regelungen für die KITA-Notbetreuung
Bisher konnten Familien, in denen beide Eltern in systemrelevanten Berufen arbeiten, die Notbetreuung für ihre Kinder in Anspruch nehmen. Das hat das Land Brandenburg für einige Bereiche geändert. Die Änderungen werden durch den Landkreis Uckermark sofort umgesetzt.Hierbei handelt es sich um Voraussetzungen für die Notfallbetreuung in Form der “Ein-Eltern-Regelung”. Anspruch auf eine Notfallbetreuung haben danach Familien, in denen ein Elternteil in einem Beruf folgender Bereiche arbeitet und keine andere Möglichkeit der Betreuung gegeben ist:
der stationären und teilstationären Erziehungshilfen sowie in Internaten gemäß § 45 SGB VIII
der Versorgung psychische Erkrankter sowie
Die Vorlage der Arbeitgeberbescheinigung des anderen Elternteils ist auch einzureichen.
Sollten Sie aufgrund Ihrer Tätigkeit eine Notfallbetreuung für Ihr Kind benötigen, ist beim Jugendamt nachfolgender Antrag zu stellen.
Antrag „Notfallbetreuung“ in Kindertagesstätten (.pdf) (.docx)
Anlage 1 (.pdf) (.docx)
Anlage 2 (.pdf) (.docx)
Anlage 3 (.pdf) (.docx)
Bei weiteren Fragen oder Anliegen können Sie unter 033335 719-0 anrufen oder eine E-Mail an ad@amt-oder-welse.de senden.
Aktualisierung 09.04.2020
zur Eindämmung der Corona-Epidemie wurden im Laufe der letzten Wochen zahlreiche Entscheidungen getroffen, die durch Allgemeinverfügungen des Landkreises Uckermark (abzurufen unter www.uckermark.de) und Verordnungen des Landes Brandenburg (abzurufen unter www.brandenburg.de) bekannt gegeben wurden.
Zur richtigen Anwendung der SARS-CoV-2 Eindämmungsverordnung werden gegenwärtig viele Fragen an mich gerichtet. Insbesondere geht es um konkrete Verhaltensregeln im täglichen Leben. In Brandenburg besteht keine Ausgangssperre. Deshalb darf man sich den Regeln entsprechend bewegen…. weiterlesen
Aktualisierung 08.04.2020
Auf Grund der Coronavirus-Pandemie, wird die vom 20. bis 24. April geplante Schadstoffsammlung im Raum Prenzlau/Angermünde und Schwedt nicht durchgeführt. Wir werden versuchen, alle ausgefallenen Termine zu einem späteren Zeitpunkt nachzuholen. (Mehr Informationen)
Aktualisierung 07.04.2020
Die Landrätin des Landkreises Uckermark, Karina Dörk, hat zusammen mit dem Polizeihauptkommissar, Randy Neye eine Pressemitteilung veröffentlicht. Gemeinsam appellieren Sie an die Bürgerinnen und Bürger auch die Osterfeiertage zuhause zu verbringen und die sozialen Kontakte zu vermeiden.
Die Sonne scheint und der Frühling zeigt sich in diesen Tagen von seiner schönsten Seite. Unter anderen Umständen wären das beste Voraussetzungen für gemeinsame Ausflüge und Treffen mit Familien und Freunden. Aber die Pandemie kennt leider weder Feiertagen noch Landkreis- oder Ländergrenzen. Und so ist Ostern 2020 auch so ganz anders als sonst. (weiterlesen…)
Aktualisierung 01.04.2020
Die SARS-CoV-2 Eindämmungsverordnung (EindV) vom 22. März 2020 ist durch die Änderungsverordnung vom 31. März 2020 geändert worden. Insbesondere ist das Betretungsverbot nach § 11 auf den 19. April 2020 verlängert worden und in einem neuen § 12 EindV ein Bezug zu den Bußgeldvorschriften des IfSG eingeführt worden.
Zur weiteren Handhabung der Bußgeldvorschriften ist die Allgemeine Verwaltungsvorschrift zur Ahndung von Verstößen im Bereich des Infektionsschutzgesetzes (IfSG) in Verbindung mit der Verordnung über Maßnahmen zur Eindämmung des neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 und COVID-19 in Brandenburg vom 01. April 2020 erlassen worden. Ebenso ist zur Handhabung der Ge- und Verbote aus der Eindämmungsverordnung eine Positivliste erarbeitet worden.
Das Ministerium für Soziales, Gesundheit, Integration und Verbraucherschutz des Landes Brandenburg (MSGIV) hat am 29.03.2020 eine Pressemitteilung zur “Ein-Elternregelung” veröffentlicht. So können jetzt auch Kinder in die Notfallbetreuung, bei denen nur ein Elternteil im Gesundheits- oder Pflegebereich arbeitet.
Außerdem wurde die “Zwei-Elternregelung” für Eltern ausgeweitet, die in den Bereichen Medien, Veterinärmedizin, für die Aufrechterhaltung des Zahlungsverkehrs erforderliches Personal, Reinigungsfirmen, soweit sie in kritischen Infrastrukturen tätig sind.
“Die UVG Kundencenter werden für den Kundenverkehr weiterhin offen gehalten und stehen als Ansprechpartner zur Verfügung. Dort können Sie zu den bekannten Öffnungszeiten eine Fahrkarte kaufen. Wir bitten Sie auf Zeitkarten oder wenn möglich auf Handytickets zurückzugreifen. Sie können sich selbstverständlich auch jeder Zeit eine Fahrkarte an einem DB-Fahrkartenautomaten kaufen. Diese befinden sich in den meisten Fällen an den Bahnhöfen. Wenn Sie keine Möglichkeit haben ein Ticket zu erwerben, dann besteht die Möglichkeit im Nachgang ein Ticket in einem unserer Kundencenter zu kaufen oder beim Busfahrer ohne direkten Kontakt (Übergabe von Geld und Ticket zum Beispiel auf Ablage des Sitzes).
Weitere Infos auf der UVG Homepage unter www.WirbewegenSie.de“
Stand: 16.03.2020 – 15:58 Uhr

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 § 11
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