Source: https://digitales.wien.gv.at/site/projekt/wiengibtraum/2/
Timestamp: 2020-04-03 01:32:24+00:00

Document:
Wien gibt Raum – Seite 2 – Digitales Wien
Das Programm „Wien gibt Raum“ beschäftigt sich mit der Nutzung des öffentlichen Raums.
Der öffentliche Raum ist das Aushängeschild der Stadt. Hier spielt sich ein wichtiger Teil des Lebens ab, es prallen aber auch die unterschiedlichsten Interessen und Bedürfnisse aufeinander. Die Aufgabe des Magistrats der Stadt Wien ist es, einen rechtlichen und organisatorischen Rahmen für diese Interessen und Bedürfnisse zu schaffen. Dabei müssen die Nutzbarkeit des öffentlichen Raums aufrechterhalten und frei zugängliche Flächen gesichert sowie die Sicherheit, Leichtigkeit und Flüssigkeit des Verkehrs gewährleistet werden. Denn nur so kann Wien eine der lebenswertesten Städte der Welt bleiben.
Die Ziele von Wien gibt Raum
TechnikDatenschutzHäufig gestellte FragenWo wird erfasst?
Das Vermessungs-Fahrzeug des Projektes „Wien gibt Raum“ ist mit moderner „Mobile Mapping“-Technologie ausgestattet, die eine präzise fotografische Erfassung und weiterführende Vermessung der Umgebung des Fahrzeuges ermöglicht.
Zwei grundlegende Komponenten des Systems sind die Sensoren – einerseits zur Positionierung des Fahrzeuges, andererseits zur systematischen fotografischen (bildhaften) Abbildung der Umgebung. Zur Positionierung des Fahrzeuges kommen GPS und Winkelsensoren zum Einsatz, wobei die Position und Lage des Fahrzeuges bis zu 200-mal pro Sekunde festgestellt werden. Die Abbildung der Umgebung erfolgt durch spezielle Kamerasysteme, die zuvor mit geodätischer Genauigkeit kalibriert werden.
Das Fahrzeug nimmt sämtliche Daten während der Fahrt im normalen Stadtverkehr auf, wobei ungefähr alle drei Meter Bilddaten aufgenommen werden. In den Bilddaten werden unter anderem Verkehrszeichen und deren Zusatzschilder abgebildet, wobei sogar kleine Schriften der Zusatzschilder lesbar sein sollen.
Die Befahrung wird von den Expertinnen und Experten der MA 41 – Stadtvermessung Wien organisiert und überwacht. Mit ihrer Expertise sichern sie auch die Qualität der Daten in Hinblick auf Genauigkeit und Datenschutz.
Datenschutz ist der Stadt Wien genauso wichtig wie Ihnen. Daher wurden für „Wien gibt Raum“ zahlreiche Maßnahmen zum Schutz persönlicher Daten ergriffen.
Eine Datenschutzmeldung gemäß den strengen österreichischen Datenschutzrichtlinien ist unter der Nummer DVR 0000191 – V640 erfolgt.
Es werden keine Video- oder Tonaufnahmen angefertigt und keine WLAN-Daten erfasst.
Alle Personen werden gänzlich unkenntlich gemacht. Auch Kfz-Kennzeichen werden verpixelt.
Die Fahrzeuge sind mit dem geschützten Logo der Stadt Wien gekennzeichnet. Die Kamera ist am Pkw-Dach angebracht, die Sensoren sind dabei etwa zwei Meter über der Fahrbahn. Die Sensoren erfassen also nichts, was eine große Person nicht mit freiem Auge sehen könnte.
Die Bilddaten sind im Fahrzeug und während des Postprocessings gut gesichert. Die Rohdaten werden zur Verarbeitung in den Systemen des Vermessungsunternehmens möglichst kurz gespeichert. Sie müssen von dem durchführenden Unternehmen nach Abnahme nachweislich gelöscht werden.
Die Stadt Wien erhält ausschließlich anonymisierte Daten und ist Eigentümerin des Bildmaterials. Die Daten sind auf sicheren, eigenen Servern der Stadt gespeichert.
Hier finden Sie Antworten auf häufig gestellte Fragen zum Programm „Wien gibt Raum“ sowie zur Befahrung und Bilddatenerfassung des öffentlichen Raums durch die Stadt Wien. Klicken Sie auf eine Frage, um die Antwort anzuzeigen.
Wird durch die Aufnahmen meine Privatsphäre verletzt?
Nein – die Privatsphäre ist der Stadt Wien genauso wichtig wie Ihnen. Daher unterliegen die Aufnahmen dem strengen österreichischen Datenschutz und sind bei der Datenschutzbehörde registriert. Unter anderem werden Personen vollständig unkenntlich gemacht und Autokennzeichen verpixelt. Zudem erfasst die Kamera nicht mehr als eine große Person mit freiem Auge sehen würde.
Wozu macht die Stadt Wien Aufnahmen des Stadtgebiets?
Die Aufnahmen sind die Grundlage für eine Software, mit der die Stadt Wien die Nutzung des öffentlichen Raums für Bürgerinnen und Bürger sowie Unternehmen einfacher macht. Zukünftig wird es möglich sein, Anträge (zum Beispiel für Grätzlfeste oder Schanigärten) online abzuwickeln. Die Bilder ermöglichen es den zuständigen Abteilungen, schnell und unkompliziert Fragen wie Gehsteigbreiten et cetera zu klären, ohne direkt vor Ort nachsehen zu müssen.
Wer steht genau hinter der Befahrung?
Die Stadt Wien hat ein spezialisiertes Vermessungsunternehmen mit der Erfassung von sehr genauen Bildern des öffentlichen Raums beauftragt. Die Bilder selbst stehen im Eigentum der Stadt Wien. Die Befahrung steht nicht in Zusammenhang mit ähnlichen, von Privatunternehmen durchgeführten Projekten.
Wer sieht die Aufnahmen?
In der Befahrungsphase sehen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des mit der Erfassung und Anonymisierung der Bilddaten beauftragten Vermessungsunternehmens die Daten. Danach sehen in der ersten Phase von „Wien gibt Raum“ ausschließlich Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der für den öffentlichen Raum zuständigen Magistratsabteilungen das anonymisierte Bildmaterial. In der zweiten Phase wird entschieden, ob das anonymisierte Bildmaterial auch der Allgemeinheit als Open Data zur Verfügung gestellt wird.
Werden die Bilddaten der Allgemeinheit zur Verfügung gestellt (Open Data)?
In der ersten Phase von „Wien gibt Raum“ werden die Bilddaten ausschließlich für den magistratsinternen Gebrauch angefertigt. In der zweiten Phase wird entschieden, ob beziehungsweise in welcher Form das anonymisierte Bildmaterial auch als Open Data zur Verfügung gestellt wird.
Hat das Projekt mit Google Street View zu tun?
Nein, das Projekt „Wien gibt Raum“ hat nichts mit Google Street View oder anderen Anwendungen von Privatunternehmen zu tun.
Warum nutzt die Stadt nicht Google Street View?
Die Stadt Wien benötigt sehr genaue Daten in hoher Auflösung, mit denen auch Messungen durchgeführt werden können. Zudem muss durch die Befahrung das ganze Stadtgebiet abgedeckt werden, um den gesamten öffentlichen Raum zu erfassen. Außerdem muss die Befahrung in regelmäßigen Intervallen wiederholt werden, um die Aktualität des Bildmaterials zu gewährleisten. Daher führt die Stadt Wien die Befahrung selbst durch.
Kostet das alles nicht extrem viel Geld?
Natürlich ist die Befahrung mit Kosten verbunden. Mit „Wien gibt Raum“ folgt die Stadt Wien jedoch unter anderem einer Empfehlung des Rechnungshofes, alle Verkehrszeichen und Bodenmarkierungen in der Stadt zu erfassen. Zudem wird sichergestellt, dass die Bilddaten von vielen Dienststellen der Stadt genutzt werden – und damit aufwändige Ortsaugenscheine teils eingespart werden können. Darüber hinaus verfolgt das Projekt auch das Ziel sicherzustellen, dass jede Nutzung des öffentlichen Raumes durch die gesetzlich vorgeschriebenen Abgaben auch einen fairen Beitrag für die Allgemeinheit leistet.
Wenn Sie Fragen haben, die auf www.wiengibtraum.at nicht beantwortet werden, können Sie sich telefonisch an 01 525 50 oder per E-Mail an stadtinformation@post.wien.gv.at wenden.
Die Befahrung des Wiener Stadtgebietes 2017/2018 ist abgeschlossen. Wir informieren rechtzeitig, vor der nächsten Erfassungskampagne.
Das Programm „Wien gibt Raum“ vereinfacht die Nutzung des öffentlichen Raums für Bürgerinnen und Bürger sowie Unternehmen. Mittels einer Software werden Geoinformationen, Bilddaten des Ist-Standes aus der Befahrung und Daten über vorhandene Genehmigungen und Anträge zusammengeführt. So können sich die beteiligten Dienststellen des Magistrats besser vernetzen. Der Vorteil für Bürgerinnen und Bürger sowie Unternehmen ist, dass sie über einen digitalen „One-Stop-Shop“ eine zentrale Ansprechstelle für ihr Anliegen und alle Genehmigungen aus einer Hand erhalten.
Anwendungen für Bürgerinnen und Bürger
ParkletsMärkteKleinveranstaltungen
Parklets, Grätzloasen und mehr
Der öffentliche Raum gehört allen. Momentan sind große Bereiche des Straßenraums für den fließenden und ruhenden Autoverkehr reserviert. Doch das muss nicht sein: Als Stadt ermöglichen wir Bürgerinnen und Bürgern, diesen Raum für partizipative Projekte zu nutzen.
Grätzloasen und Parklets sind Beispiele dafür, wie im öffentlichen Raum gemeinschaftlich nutzbare Flächen entstehen können. Diese nicht kommerziellen Oasen inmitten des Verkehrs sind für alle da und laden dazu ein, sich den öffentlichen Raum anzueignen.
Mit dem digitalen „One-Stop-Shop“ wird es in Zukunft noch einfacher, die nötigen Genehmigungen für eine Grätzloase oder ein Parklet zu erhalten. Sie finden dort nicht nur alle Informationen zu Ihrem Antrag und den Rahmenbedingungen, sondern auch einen digitalen Assistenten, der Sie Schritt für Schritt durch den Prozess begleitet. Die benötigte Fläche können Sie direkt im Onlineplan einzeichnen. Durch den Gebührenrechner erhalten Sie sofort eine transparente Information zu den anfallenden Kosten (Bundesabgaben und Verwaltungsgebühren).
Die Realisierung ist bis 2021 geplant.
Ob Flohmarkt, Bauernmarkt oder Design und Kunsthandwerksmarkt – die Wienerinnen und Wiener lieben Märkte. Sie sind Anziehungspunkte für Einheimische und für Besucherinnen und Besucher gleichermaßen. Für kleine und größere Unternehmen sind Märkte die perfekte Gelegenheit, sich ihren Kundinnen und Kunden ganz nahe zu präsentieren.
Um Unternehmerinnen und Unternehmern, die auf einem Markt präsent sein möchten, einen besseren Service bieten zu können werden wir auch in diesem Bereich eine zentrale Ansprechstelle etablieren und die Kommunikationskanäle zum „One-Stop-Shop“ hin bündeln. Dort finden Sie alle Informationen sowie klare Anforderungen je nach Bewilligung – kombiniert mit einem intelligenten Online-Assistenten. So können Anträge schneller bearbeitet werden und Sie kommen leichter zu Ihrer Genehmigung.
Die komplette Realisierung ist für 2022 geplant.
Zum Antrag für Anlassmärkte
Kleinveranstaltungen, Grätzelfeste
Wenn Sie ein Grätzlfest oder eine kleine Veranstaltung im öffentlichen Raum organisieren wollen, müssen Sie derzeit mit mehreren Magistratsabteilungen in Kontakt treten und verschiedene Genehmigungen einholen.
In Zukunft haben Sie durch den digitalen „One-Stop-Shop“ eine zentrale Ansprechstelle für die Genehmigung.* Der Online-Assistent führt Sie sicher durch die nötigen Schritte, sodass Sie mit einem Klick alle nötigen Anträge und Informationen einbringen können.
Die Realisierung ist für 2021 geplant.
*Halteverbote sind weiterhin bei der Polizei anzumelden. Abfalleimer, Verkehrszeichen et cetera müssen selbst besorgt werden. Bei Veranstaltungen in städtischen Parks ist eine zusätzliche Genehmigung der Abteilung Wiener Stadtgärten (MA 42) nötig.
SchanigärtenMärkteVeranstaltungenBauarbeitenKioskeWarenausräumungenWerbung
Viele von uns lieben es, lauschige Abende in Schanigärten zu verbringen. Damit die Schattenseiten nicht überhand nehmen, gibt es genaue Richtlinien und Vorgaben. Für Gewerbetreibende wird es durch den „One-Stop-Shop“ einfacher, einen Schanigarten zu beantragen und die notwendigen Unterlagen einzureichen. Weiters wird der Ortsaugenschein weniger aufwendig, da viele Informationen aufgrund der Befahrung bereits vorliegen.
Die Realisierung ist für 2020 geplant.
Zum Antrag für Schanigärten
Große Veranstaltungen benötigen viel Vorbereitung. Wenn diese im öffentlichen Raum stattfinden, sind oftmals Genehmigungen von mehreren Magistratsabteilungen nötig.
Um Bürgerinnen und Bürgern, Vereinen und Unternehmen die Antragsstellung für Großveranstaltungen zu erleichtern, wird dafür ein digitaler „One-Stop-Shop“ zur Verfügung gestellt. Damit sind die Kommunikationskanäle für Ihr Vorhaben gebündelt. Sie finden alle Informationen an einer Stelle und profitieren von einem digitalen Assistenten. Außerdem wird Ihr Antrag mit dem neuen Softwaresystem, das Magistratsabteilungen besser untereinander vernetzt und durch die Bilddaten eine Einschätzung der Gegebenheiten vor Ort ermöglicht, verbunden. Dadurch vereinfacht und beschleunigt sich Ihr Verfahren.
Die Realisierung ist für 2022 geplant.
Arbeiten auf oder neben der Straße – § 90 StVO
Baustellen sind ein Teil des öffentlichen Raums. Die Arbeiten auf und neben der Straße dienen oftmals der Erhaltung und Erneuerung der städtischen Infrastruktur und damit der Versorgung der Bewohnerinnen und Bewohner mit Hochquellwasser, Strom und Gas oder der Abwasserentsorgung. Darüber hinaus zählt Wien zu den am schnellsten wachsenden Städten Europas. Die zunehmende Bevölkerung braucht Wohnraum und neue Straßen, die sowohl von öffentlicher, als auch von privater Seite errichtet werden.
Der „One-Stop-Shop“ für Genehmigungen für Arbeiten auf und neben der Straße (nach § 90 StVO) ermöglicht eine einfache Beantragung. Sie können gleich online im Antrag die benötigten Flächen einzeichnen. In Verbindung mit der neuen Software der Stadt Wien, die Bilddaten des öffentlichen Raums zugänglich macht, erspart das oftmals einen Ortsaugenschein.
Im Gegenzug können Sie als Unternehmerin oder Unternehmer wiederum auf einfacherem Weg um eine Bewilligung ansuchen und rascher eine Genehmigung zugesprochen bekommen.
Zum Antrag für Bauarbeiten auf der Straße
Wenige Dinge sind typischer für das Wiener Straßenleben als der Würstelstand. Diese Wiener Institution zählt gemeinsam mit Zeitungskiosken, Maronibratern und anderen Verkaufsständen zu den sogenannten Kiosken. Stehen diese auf öffentlichem Grund, benötigen die Inhaberinnen und Inhaber dafür eine behördliche Bewilligung.
Um Unternehmerinnen und Unternehmern einen besseren Service bieten zu können, werden wir in diesem Bereich eine zentrale Ansprechstelle etablieren und die Kommunikationskanäle zum „One-Stop-Shop“ hin bündeln. Klare Anforderungen je nach Bewilligung kombiniert mit einem intelligenten Online-Assistenten schaffen eine substanzielle Erleichterung und vor allem Beschleunigung der Verfahren.
Doppelte Bewilligungen sind durch das einheitliche System Geschichte.
Zum Antrag für Verkaufsstände
Warenausräumungen – § 82 StVO
§ 82 der Straßenverkehrsordnung regelt die Benützung von Straßen zu verkehrsfremden Zwecken. Dazu gehören unter anderem sogenannte Warenausräumungen (das heißt Warenpräsentationen auf dem Straßenraum unmittelbar vor einem Geschäft). Für die Genehmigung von Warenausräumungen gibt es künftig einen „One-Stop-Shop“ mit einer zentralen Ansprechstelle. Ein Online-Assistent führt Sie als Unternehmerin oder Unternehmer komfortabel durch die Antragsstellung.
Reklametafeln und Schilder – § 82 StVO
Der § 82 der Straßenverkehrsordnung regelt die Benützung des Straßenraums zu verkehrsfremden Zwecken. Darunter fallen unter anderem die Aufstellung von Reklametafeln oder das Anbringen von Schildern oder Leuchtreklamen auf Fassaden und im Straßenraum. Dafür mussten bis jetzt mehrere Magistratsabteilungen zu einem Vorhaben kontaktiert werden. Bei manchen Ansuchen reichte eine Handskizze, andere Behörden forderten detaillierte Pläne (zum Beispiel aufgrund der Bestimmungen der Wiener Bauordnung).
Durch den „One-Stop-Shop“ gibt es in Zukunft nur noch eine zentrale Ansprechstelle. Ein Online-Assistent führt Sie als Unternehmerin oder Unternehmer durch den manchmal nicht ganz leicht verständlichen Behördenweg. Er informiert Sie auch über die nach den gesetzlichen Richtlinien notwendigen Einreichunterlagen. Eine Anbindung von diversen Registern, etwa dem Gewerberegister, erleichtert der befassten Magistratsabteilung die Bearbeitung Ihres Anliegens, da Informationen schneller abgerufen werden können.
Zum Antrag für Werbung und Beleuchtung
Das Programm "Wien gibt Raum" ist in Zusammenarbeit mit der MA…
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9. Februar 2018/von Timon Jakli
Meldung zum Start der Befahrung – Stadt Wien: Öffentliche Flächen einfacher nutzen
Literatur über das Programm
Wien gibt Raum: Vom Konzept einer innovativen Verwaltung des öffentlichen Raums zum Mobile Mapping einer Großstadt. (Tagungsband des Österrreichischen Geodätentags 2018)
Honorarfrei über das Presse-Service der Rathauskorrespondenz

References: § 90
 § 90
 § 82

§ 82
 § 82
 § 82