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Timestamp: 2018-05-22 10:22:20+00:00

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13 A. Poleev. Indictments. Enzymes, 2010. 1 Enzymes ISSN 1867-3317 www.enzymes.at © by Dr. A. Poleev A. Poleev. Indictments. Enzymes, 2010. 2 Inhaltsverzeichnis • Оглавление Klageschrift an das Internationale Strafgericht/ICC, № OTP-CR-4428/08. 3
Angesichts dargestellter Umstnde und Ereignisse, knnte ich mich berechtigt fhlen, ein Todesurteil fr diese SS-rzte zu fordern. Da ich aber vorerst den Rechtsorganen berlie, ber die angemessenen Strafmanahmen zu bestimmen, beantragte ich beim Staatsanwaltschaft, gegen oben genannten Straftter zu ermitteln und gegen sie Anklagen zu erheben (Strafanzeige vom 22.1.2009 bei der Staatsanwaltschaft Bochum 49 Js 20/09). Wegen Verdunkelungsgefahr beantragte ich, die Verwaltungsbros an den Universitten in Essen und Bochum zu durchsuchen, und jegliche interne Korrespondenz, Verwaltungsakten und Patientenakten betreffend meiner Person zu konfiszieren. Weiterhin beantragte ich eine sofortige Entlassung genannter Personen aus dem Dienst. Insbesondere verdient Aufmerksamkeit die Drecksau namens Stefan Schrter, der versucht, mit seinem weien Kittel die unbefleckte Unschuld vorzutuschen.
Aufgrund meiner insider-Kenntnisse, die meine fachspezifischen Kenntnisse ergnzen, will ich nachweislich behaupten, da die ganze klinische Ttigkeit solcher Lgen-rzte ein Schwindel ohne wissenschaftliche Rechtfertigung und ohne Heilungserfolge ist. Die medizinische Arbeit wird vorgetuscht, um das Geld unter diesem Vorwand anzueignen.
Wegen symptomatischen Erscheinungen meiner Systemerkrankung besuchte ich die Hautrztin Brbel Schiebold, Limbecker Platz 4, 45127 Essen, ber einem Jahr (genaueres kann man aus den Unterlagen entnehmen, die bei dieser rztin vorliegen). Seit 5 Januar 2009 nehme ich prventiv Medikament gegen meiner Erkrankung. Nachdem die rzte der Essener Uniklinik mir eine weitere Medikamentenverschreibung und medizinische Behandlung verweigerten (nheres dazu in meiner Strafanzeige vom 22.1.2009, Sta Bochum 49 Js 20/09), hat Dr. med. Brbel Schiebold das geforderte Rezept ausgestellt. Am 17.02.2009 bin ich in diese Praxis gegangen, um ber mein Befinden zu berichten und neues Rezept abzuholen. Nach kurzer Besprechung mit der Hautrztin, hat mir die Rezeptionistin erklrt, das Rezept wird nicht ausgestellt, woraufhin ich sie beschimpfte und einige Gegenstnde im Korridor umgeworfen habe. Anschlieend wurde ich aus dieser Praxis herausgedrngt.
Zwischen 13 und 14 Uhr schllten die Polizeibeamten an der Wohnungstr von Herrn Hanke, sie wurden eingelassen und haben in einem befehlenden Ton von mir verlangt, zur Polizeiwache mitzukommen. Ich weigerte mich, und rief zuerst eine Rechtsanwltin der Anwaltskanzlei Khmer-Flack-Kitschenberg, Krefelderstr. 2, an, die erklrte, ich mu sofort 300 EUR einzahlen, damit sie mich vertritt, zudem hat sie momentan keine Zeit fr weitere Erklrungen. Unter Androhung von Gewaltanwendung, begleitet von haltlosen Beschuldigungen und gegen meinen Willen wurde ich aus der Wohnung entfhrt. Auf der Strae nahm ich mein natrliches Recht wahr, und einen Fluchtversuch unternommen, der leider scheiterte, weil der Polizeibeamte mich einholte und auf den Boden geworfen hat. Davon trug ich die Krperverletzungen an den beiden Knien und Hnden (rtzlicher Bericht und Foto beigelegt, Anlage 13). Anschlieend wurde ich mit den Handschellen gefesselt und zur Polizeiwache III. Hagen 27, 45127 Essen, abtransportiert.
Auf der Polizeiwache verbrachte ich ca. 2 Stunden; meine Aufforderungen, mir einen Glas Wasser zu geben, ein Gesprch mit Herrn Hanke zu gewhren, einen Rechtsanwalt zu holen, mir erste medizinische Hilfe zu leisten (meine Wunden zu desinfizieren und verbinden) und die Handschellen abzunehmen wurden ignoriert.
Die Polizisten haben meine Handverletzungen fotographiert, Inhalt meines Rucksacks durchsucht, die Unterlagen, die fr die Hautrztin bestimmt waren, gesichtet, kopiert und sich mit den Symptomen meiner Enzymes ISSN 1867-3317 www.enzymes.at © by Dr. A. Poleev A. Poleev. Indictments. Enzymes, 2010. Erkrankung belustigt. Gegen ca. 16 Uhr kamen zwei Beamten der Stadt Essen, um mich zu begutachten und ber mich zu verfgen. In diesem Zusammenhang wurde mehrmals die Name von Stadtbeamtin Schilder (Fachrztin fr Neurologie, Psychiatrie und Psychotherapie und Amtsrztin der Gesundheitsamt der Stadt Essen, Hindenburgstrae 29, 45127 Essen, Raum 2.55, Tel.-Nr. 201 88 53416) wiederholt. Die sadistische KZ-Aufseherin namens Schilder oder Hbben kannte mich bereits aus den Akten (die widerrechtlich ber mich gesammelt werden), befragte mich, und ordnete die Zwangsanweisung in die Psychiatrie (Anlage 14), obwohl sie als Fachrztin genaues Bescheid darber wissen mute, da es dafr keinen Anhaltspunkt gab. Dabei handelte sie aus niederen Motiven wie Rachsucht und Fremdenhass. In den Handschellen wurde ich auf die Station P1 der Klinik fr Psychiatrie und Psychotherapie, Virchowstr. 174, 45147 Essen, gebracht, der Transport wurde von meiner Krankenversicherung abgerechnet.
Gleich bei der Ankunft sagte die rztin der Klinik, da es rechtswidrig sei, mich gegen meinen Willen einzuliefern. Es folgte die bergabe, danach Befragung, Sichtung der Krperverletzungen, ich wurde gegen meinen Willen auf der Station beibehalten. Wegen erlittenen Schocks knnte ich die ganze Nacht nicht schlafen. Aus dem gleichen Grund habe ich erneut angefangen zu rauchen. Die Tabletten, die ich 5 Mal am Tag nehmen sollte, wurden Herrn Hanke, der mich besuchte, abgenommen, fr fast 24 Stunden wurde Therapie abgebrochen.
Nchsten Morgen hielt man mich immer noch in Unwissenheit ber weitere Vorgehensweise. Zwischen und 10 Uhr fand eine Besprechung mit dem bzw. Begutachtung durch den zustndigen Oberarzt, dem ich u.a. erklrte, bei dieser widerrechtlichen Festnahme handle es um die dumme Disziplinierungsmanahme der stdtischen Brokratie, die auf eine solche Gelegenheit gewartet hat und sich auf diese Weise an mir rchen will, weil ich sie mit den Strafanzeigen und Klagen berhufte. Auch uerte ich mein Unverstndnis darber, da, obwohl ich Brger eines anderen Staates bin, ber mich verfgt wird, ohne da meine Interessen ein Rechtsanwalt oder der russische Botschafter vertritt.
Spter kam ein Amtsrichter, dem ich seine Fragen beantwortete. U.a. sprach er folgende Drohung aus: Bei Wiederholung eines dergleichen Verhaltens, werde ich zwangsweise in der Psychiatrie eingesperrt (obwohl die Klinikrzte kein Anzeichen eines Wahns oder kein Hinweis auf Eigen- oder Fremdgefhrdung festgestellt haben, Anlage 15). Gegen Mittag wurde ich freigelassen.
Gegen alle straffllig gewordene Personen stelle ich Strafantrag. Gleichfalls stelle ich Strafantrag gegen den Oberbrgermeister der Stadt Essen SS-Doktor Wolfgang Reiniger, in dessen Auftrag die genannten und nicht genannten Beamten mich seit Jahren ungestraft mihandeln und meine Rechte grob verletzen. Wegen Einstellungen der Ermittlungen und Strafverfahren aufgrund meiner Strafanzeigen in anderen Angelegenheiten, was ich als Befangenheit einstufe, knnen Ermittlungen und Strafverfahren in geschilderten Fllen nicht in Deutschland und nicht von Personen deutscher Nationalitt erfolgen.
Das es sich um die bswillige Untaten der Verwaltungsbrokratie unter direkter Anweisung von Oberbrgermeister der Stadt Essen handelt, beweist das Schreiben vom 26.02, in dem von mir gefordert wird, meine Fahrtchtigkeit bei einem Psychiater zu berprfen. In diesem Schreiben, das berhaupt keine juristische Gltigkeit besitzt und eine Verleumdung darstellt, wird behauptet, ich „schlug (am 17.02.2009) auf eine Arzthelferin sowie eine unbeteiligte Patientin ein“, was nicht der Wahrheit entspricht. Weiterhin wird behauptet, aufgrund diverse Schreiben, welche die Polizei von mir erpresste, wurden bei mir „etliche Enzymes ISSN 1867-3317 www.enzymes.at © by Dr. A. Poleev A. Poleev. Indictments. Enzymes, 2010. psychische Erkrankungen diagnostiziert“, was gleichfalls falsch ist. Aufgrund dieser juristisch ungltigen Behauptungen und Verleumdung werde ich aufgefordert, einen Gutachten aufzusuchen, dem ich noch selbst bezahlen soll (Anlage 16).
Beim besagten Schreiben, die nach meinem Verlangen mir Dr. med. Wojde ausstellte, und die unrechtmig im Besitz von Verwaltungsbrokratie ist, handelt es sich um die Bescheinigung ber meine Haftunfhigkeit, womit ich hoffte, die nazistische Hetze zu entziehen. In diesem „Attest“ stimmt nicht einmal die Adresse mit dem Postleitzahl und Name der Stadt; wenn die Brokraten das nicht durchblicken, mu man bei ihnen die paranoide Schizophrenie diagnostizieren. Wie ich schon beim Verwaltungsgericht erwhnte, hat Dr. med.
und Arzt fr Neurorologie und Psychiatrie Klaus Weischer keine Hinweise auf das Vorliegen einer psychischen Erkrankung bei mir gefunden. Wie damals sowie heute leide ich nicht an einer von Tausend erfundenen „Krankheiten“ der pseudomedizinischen Psychiatrie, die nur dazu mibraucht wird, um gegen Andersdenkenden vorzugehen, und situationsbedingt ihre „Diagnosen“ zu verhngen, um sie zu degradieren.
Die detailierten Aufzeichnungen ber die symptomatischen Erscheinungen meiner Erkrankung (Krankheitsverlauf) sind seit dem Mrz 2007 verfgbar (Anlage 17). Daraus kann man entnehmen, da meine Erkrankung auf eine langjhrige nazistische Hetze zurckzufhren ist, an der die stdtische Brokratie einen wesentlichen Anteil genommen hat. Eine Zusammenfassung zur tiologie und Diagnosestellung meiner Erkrankung wurde bereits am 28.02.2008 dem Verwaltungsgericht Berlin bersandt (VG Berlin 34 A 44.08), das sich fr unzustndig erklrte, und an das VG Kln weiterleitete (VG Kln 7 K 2405/08, Anlage 18). Am 5.02.2009 stellte ich Antrag bei diesem Gericht, das Verfahren an das Amtsgericht Kln zwecks strafrechtlicher Verfolgung der Angeklagten zu bertragen. Am 10.2.2009 erging ein Beschlu, meine Klage abzuweisen. Die Begrndung erfolgte nicht, die Beklagten waren nicht anwesend, kein Rechtsanwalt hat meine Interessen vertreten. Wie ich schon in meiner ersten Klage beim ICC vom 30.11.2008 berichtete (ref. OTP-CR-4428/08) handelt es sich um die rechtsstaatliche Unterlassung und Behinderung der Justiz, von Justiz selbst betrieben, was darauf hinweist, da in der BRD die Grenzen zwischen Staatlichkeit und Kriminalitt vollstndig verschwunden sind.
Angesichts geschilderter Umstnde stelle ich Strafantrge gegen genannten Personen und Institutionen, und beantrage eine Entschdigungszahlung in Hhe von 10 Millionen EUR, da ich das Geld dringend fr rehabilitierende Manahmen brauche, die in Deutschland nicht gewhrleistet und nicht geleistet werden knnen.
Die Personen, die in meiner Klage namentlich genannt sind, brauchen eine psychiatrische Begutachtung und sollen fr die Zeit der Ermittlungen wegen ihrer Unzurechnungsfhigkeit, Unbelehrbarkeit, Gemeingefhrlichkeit und national-sozialistischer Gesinnung eingesperrt werden, was ich hiermit beantrage, unabhngig von meiner Forderung, die Ermittlungsverfahren gegen sie einzuleiten.
Enzymes ISSN 1867-3317 www.enzymes.at © by Dr. A. Poleev A. Poleev. Indictments. Enzymes, 2010. IV III. EXPOS DE LA OU DES VIOLATION(S) DE LA CONVENTION ET/OU DES PROTOCOLES ALLGUE(S), AINSI QUE DES ARGUMENTS L'APPUI STATEMENT OF ALLEGED VIOLATION(S) OF THE CONVENTION AND/OR PROTOCOLS AND OF RELEVANT ARGUMENTS ANGABE DER GELTEND GEMACHTEN VERLETZUNG(EN) DER KONVENTION UND/ODER ZUSATZPROTOKOLLE UND BEGRNDUNG DER BESCHWERDE (Voir § 19 (c) de la notice) (See § 19 (c) of the Notes) (Siehe § 19 (c) des Merkblattes) 15.
Art. 2. Im Zeitraum 2002-2009 wurden zahlreichen Versuche unternommen, mich zu tten. Darber berichtete ich u.a. in meinen Strafanzeigen bei der Staatsanwaltschaft Essen vom 6.05.2005, 13.10.2005, 12.11.2005, 28.02.2006, 17.03.2006, 12.04.2006, 26.12.2006, 22.02.2007, 13.06.2007, 13.07.2007, 25.07.2007, 7.11.2007, die smtlich ignoriert wurden, obwohl es sich um sehr schwere Vorgehen handelte:
Krperverletzung, Betrug, versuchte Mord.
Art. 3. Laut der UN-Anti-Folter-Konvention ist jede Handlung als Folter zu bezeichnen, bei der Trger staatlicher Gewalt einer Person „vorstzlich starke krperliche oder geistig-seelische Schmerzen oder Leiden“ zufgen oder androhen, um eine Aussage zu erpressen, um einzuschchtern oder zu bestrafen. Im Zusammenhang mit den Zwangsvollstreckungsverfahren und Gerichtsverfahren 28 M 2329/05, 47 Cs 553/05, 81 Js 993/05 V, 56 Cs-29 Js 831/08-623/08, 12 C 42/06, 31 M 2121/06, 79 XVII PQ 47, 56 Ds 29 Js 1447/05 - 117/07 u.a. wurde ich jahrelang gefoltert, meine Aufforderungen bei den Gerichten, die Folteranwendung auszusetzen, blieben wirkungslos.
In diesem Zusammenhang verdient eine besondere Erwhnung, die Folterarten zu benennen, denen ich seit Jahren ausgesetzt bin. Zu diesen Foltermethoden zhle ich soziale Isolation, sensorische Deprivation, Ntigung, Erpressung, Freiheitsberaubung, Schlafentzug, Lrmfolter, Zufgen von Schmerzen, Unterlassene medizinische Hilfe, Stalking und Androhung der Strafe. Meine elementarsten Grundrechte wurden verletzt:
Das Recht auf selbstbestimmtes Leben, auf Berufsausbung, auf Weiterbildung, auf Meinungsuerung, auf Gesundheit, meine Eigentumsrechte. Bereits 2008 forderte ich beim Sozialgericht Duisburg, meine Wohnungslosigkeit zu beenden und mir eine ruhiggelegene Wohnug bereitstellen. Meine Klage wurde abgewiesen, im Revisionsverfahren bei den Sozialgerichten (Landessozialgericht NRW, Bundessozialgericht und Bundesverfassungsgericht, Gerichtsverfahren S 16 SO 19/08, L 20 B 30/08 SO, B 8 SO 16/08 S, AR 5770/08) wurde diese Entscheidung nicht korrigiert. Meine Klage bei den Sozialgerichten mit der Forderung, mir einen Computer mit dazugehrigen Software zu bewilligen, wurde gleichfalls abgewiesen (Gerichtsverfahren S 16 SO 72/07, S 16 SO 164/07, S 16 SO 30/08, L 20 SO 83/07, B 8 SO 34/08 B, AR 5770/08).
Art. 4. Ich lebe in Deutschland in sklavischen Verhltnissen, die nur mit den Zeiten der Hitler-Diktatur zu vergleichen sind. Ich wurde von den Deutschen ausgeraubt, habe kein Eigentum, lebe in vlliger Isolation, „betreut“, kontrolliert und mihandelt von zahlreichen Behrden und Brokraten, die mir jegliches Entscheidungsrecht entzogen haben. Meine finanzielle „Untersttzung“ reicht mir nur, um meinen Nahrungsbedarf zu decken, whrend die faschistische deutsche Bevlkerung Unsummen fr ihre Kinder, Enzymes ISSN 1867-3317 www.enzymes.at © by Dr. A. Poleev A. Poleev. Indictments. Enzymes, 2010. Autos, Reisen und anderen needful things (Teufelszeug) ausgibt.

References: § 19
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Art. 2

Art. 3

Art. 4