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Timestamp: 2017-10-17 23:56:25+00:00

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Print Article : Update15 Bafin Ombudsmann Haftpflichtversicherung gothaer - neues Aktenzeichen
Update15 Bafin Ombudsmann Haftpflichtversicherung gothaer - neues Aktenzeichen
Veröffentlicht am : 08. Oct. 2016., 22:54:58 Stunden
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Eine gesetzliche Haftpflichtversicherung fürs Auto kennt eigentlich jeder Autoeigentümer. Aber in den Versicherungsbedingungen der Privathaftpflichtversicherungen steht auch oft drin, dass diese gesetzlich ist, aber dann passiert Erstaunliches, Gesetzliches wird ausgeschlossen. Update1: 10. Oktober 2016 So sieht das aus. Update2: 31. Oktober 2016 Die asstel ist eine Versicherung, die es laut asstel.de nicht mehr gibt, das sei die Gothaer, laut Versicherungsaufsicht "BAFIN" gibt es die asstel, die aber immer nur die asstel Berlin war. Auf jeden Fall sind die eher bedenklich und gekündigt. Update3: 07. Dezember 2016 Eine Antwort kam, Bafin und die Gothaer schrieben. Großes Chaos inklusive, denn die gothaer antwortete der Bafin, aber laut einer offiziellen Bafin-Liste gibt es die asstel noch immer, die aber nicht die Gothaer ist und dann flog auch noch was wegen ISIS auf und mal wieder religiös bewahnte Christen-Krankenhäuser und was mit einem Ponyhof. Update4: 16. Januar 2017 Die Call Center Babes haben anscheinend auch feindlich das private Versicherungsgeschäft übernommen. Die Gothaer und asstel, die ist angeblich die Direktversicherung der Gothaer verwechseln sich seit einigen Jahren gegenseitig, Versicherungsnummern und Schadensdaten auch. Kann der Ombudsmann oder die Bafin oder sogar der Bankenverband helfen? Update5: 17. Februar 2017 Die asstel erklärt, sie gibt es so nicht wirklich, manchmal schon, aber seit 2012 eigentlich nicht, gibt eine Webseite auf ihrem Briefkopf an, die es auch nicht mehr gibt. Update6: 08. März 2017 Die Versicherung, die es nicht gibt, seit 2014 schon nicht mehr, fantasiert mit ihrer Email-Adresse weiter. Es gibt noch nicht einmal die www.asstel.de mehr. Also wieder muß der Ombudsmann ran. Hier der neue Schriftsatz. Update7: 17. März 2017 Auch bei der asstel wird gepfuscht und zwar zusammen mit dem Ombudsmann der Versicherungen. Da flog dann Vieles nochmals auf, denn eigentlich gibt es die asstel gar nicht mehr, die aber so tut, sie gäbe es noch. Unterschrieben war alles, aber alles andere war falsch. Ombudsmänner - eine Pflicht laut EU-Gesetz. Dann flog auf, daß es laut Gesetz eine Haftpflichtversicherung nicht so wirklich gibt. Oder so. Update8: 07. April 2017 Mal gehört die asstel zur Gothaer und dann mal nicht. Da es juristisch Haftpflichtversicherung eigentlich nicht gibt, weil die Gesetze falsch-herum von den Versicherern angewendet werden, soll die asstel endlich alle Versicherungsbeiträge wieder rausrücken. Stattdessen mahnt die asstel umgekehrt an. Update9: 18. Mai 2017 Der Ombudsmann schrieb, nun wurde alles neu betragt. Das VVG, das Gesetz über Versicherungen, verlangt auch, daß die asstel die Beiträge zurückerstatten muß. Update10: 06. Juni 2017 Neues Schreiben der Bafin - doch das wirkte nicht echt. Die Unterschrift ist falsch. BGB 126 wurde gebrochen. Update11: 07. Juni 2017 Ein Brief der gothaer asstel trudelte ein. Ein Rundbrief. Obwohl es laut alter Info der asstel, es die asstel es bereits seit Versicherungsbeginn nicht mehr gab, laut einem gothaer Mitarbeiter auf Twitter auch nicht, informierte mich die Versicherung nun, daß die Fusion im Juli 2017 stattfinden. Oweia, vorher also nicht? Überhaupt, die Versicherungen - beide aus Köln - haben ein Konto bei der Berliner Sparkasse? Noch n' Fake Schreiben? Großalarm im Versicherungsland. Update12: 27. Juli 2017 Wieder flatterte eine Rechnung der gothaer - vormals asstel ins Haus. Zig Mal schon gekündigt hatte ich, aber die gothaer macht weiter oder deren Call Center Schreibstuben der Textbausteinfirmen. Update13: 16. August 2017 Eigentlich wollte ich mich über das Krankenhaustagegeld mal informieren. Bei der gothaer. Wenn endlich der von Holtzbrinck Verlag aus seiner geistigen Umnachtung, er vergißt seit 2012 mich zu bezahlen, erwacht ist, wollte ich einen Ratgeber-Artikel über verschiedene Versicherer schreiben. Heraus kam eine eher geistig umnachtete Chefin der Konzernkommunikation der gothaer. Und laut Abteilungsinfo, ist eigentlich der Twitter-Account @gothaer für das Thema Gesundheit zuständig, aber der antwortet nicht je, aber es ging auch um die Haftpflichtversicherung der asstel. Dann flog auf, die gothaer ist darin nicht geschäftsfähig. Hier die Email-Korrespondenz mit der Chef-Etage. Update14: 23. August 2017 Eine Kanzlei namens Brinkmann aus Köln schrieb. Sie behauptete, sie sei die Kanzlei der Gothaer Versicherung. Aha, aber eine Vollmacht fehlte. Also mal wieder alles an die Bafin, den Versicherungsombudsmann und an das Amtsgericht, falls jemand die Nasen da alle kennen sollte, denn es ist ja unwahrscheinlich, daß die Versicherung keine eigene Rechtsabteilung hat, bisher hatte sie primär nur eine Textbausteinagentur. Update15: 19. September 2017 Noch ist nichts zurück überwiesen worden, aber ein neues Aktenzeichen des Ombudsmannes gab es bereits, 12276/2017 C.
Versicherungen - die keiner braucht ?
Das Ding heißt Privathaftpflichtversicherung. Wer sich die Mühe macht durch die AGBs der vielen Anbieter zu wühlen, findet je nach Versicherungsanbieter, sei es Europa, Gothaer, asstel, Cosmosdirekt heraus, dass einige wirklich den Begriff Gesetzliche Haftpflichtversicherung im Bereich Privathaftpflichtversicherung drin stehen haben. Aber nicht jeder Einwohner in der BRD hat eine.
Dann stehen so viele Ergänzungen und Ausschlüsse drin, dass kein Mensch mehr kapiert, welche Schäden wirklich bezahlt werden. Dann prahlen so viele Versicherungen mit einer Forderungsausfalldeckung, also wenn man selber Opfer wird, dass dann die Versicherung bezahlt, aber dann kommt heraus, erst wenn man bis zum Sankt Nimmerleintag durch sämtliche Instanzen geklagt hat und dann der Verursacher kein Geld hat, bekommt man das Geld. Die Versicherungen übernehmen aber nicht den Klageweg. Update9 Urteil ohne Richter Unterschrift ist ungültig - Tippsen-Trolls & Identitätskontrolle
Bekanntlich gibt es keine echten Richter in Deutschland. Denn die unterschreiben nicht. Das heißt die sind nicht echt und keine Person macht was rechtswirksam. Das wissen die Angela Merkel, Polizei und andere echte Behörden auch (Merkel ist nicht ganz echt, gab es Bundesverfassungsgerichtsurteile, dass sie in Folge von Parteiwahn im Bundestag, sie also nicht gewählt werden konnte, Parteien sind im Bundestag verboten, nur Volksrespräsentanten sind erlaubt), deshalb machen die Behörden alles online, da müsse keiner mehr unterschreiben, weil anscheinend die Merkel weiß, niemand ist mehr echt und zieht seine dumme Scripted Reality Show ab. Dann war es wenigstens keiner in echt und keiner hat schuld und sitzt irgendwo auf der Welt und spielt deutscher Richter.
Ansprüche, auch wenn die gesetzlich sind, sind ausgeschlossen
Da steht in den Bedingungen oft drin, auch wenn Ansprüche gesetzlich sind, sind diese trotzdem nicht versichert. Aber einige Versicherungen nennen sich gesetzliche Haftpflichtversicherung, obwohl sie ausdrücklich nicht fürs KFZ sind.
Einige Versicherungen wie janitos ist in Wahrheit "Ihr Versicherungsmakler" und die asstel ist anscheinend nur ein Call Center Babe von irgendeiner Couch Potatoe. Keiner unterschreibt je rechtswirkam, manchmal heißt es nur so was wie Ihr Kundenserviceteam, sonst sind Unterschriften einkopiert.
Da laut AGBs es nicht auf das Ereignisdatum des Schadens ankommt, erfindet die asstel Schadensdaten, die es nicht je gegeben hat.
Auch wenn man erklärt und bittet, sie solle doch bitte das Datum des Meldedatums des Schadens, samt Betreffzeile zitieren, erfindet die asstel mit eigenen Erfindungen weiter. Prüfen tut sie nichts. Sie hält sich aber für eine gesetzliche Privathaftpflichtversicherung, die eigentlich dann alles ausschließt, auch wenn es sich um gesetzliche Ansprüche handelt. GESTAPO Bundesland NRW - Psychisch Kranke wegsperren? Psychopharmaka & Terrorismus
Es ist ja klar, das man meint bei Versicherungen arbeiten Zugedröhnte unter Psychopharmaka und Drogen, die Freigang habe oder sie arbeiten in Behindertenwerkstätten von Aktion Mensch oder diese perversen religiösen Einrichtungen, die ja immer gerne alle Weltlichen anarschen.
Die asstel fusionierte angeblich laut asstel.de mit der Gothaer. Sie war angeblich zuvor die Direktversicherung der Gothaer (woanders ist man anscheinend indirekt versichert), aber laut BAFIN ist die asstel noch immer existent und ein eigenständiger Schadensversicherer in Berlin. Die Gothaer ist in der Versicherungsinformationswebseite der Bafin nicht als Chefetage erwähnt.
Dort gibt es Versicherungen, bei denen man Rechtsberatung inklusive hat. Deshalb war das merkwürdig, dass die asstel so dumm ist. Von Recht und Ordnung und Gesetzen versteht sie nichts, sie ist eigenständig und erfindet rum und kein Schreiben von denen war je rechtswirksam. Auch reicht man online Schäden ein, je nach Antwort muß man jedoch einen echten Fragebogen ausfüllen und diesen unterschreiben, aber eigentlich gibt es nur erfundene Absagen mit erfundenen Schadensereignissen, weil es ja egal ist, gesetzlich ist man ja doch nicht, auch wenn man so tut in den Bedingungen als ob.
Hier passende Gesetze
https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__280.html
https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__823.html
Auszug-Emde
Wer nichts dafür kann, muß sowieso nicht je bezahlen.
Nur wer fahrlässig handelt, muß bezahlen, aber dann bezahlen viele Versicherungen auch nicht. Deshalb braucht man die Versicherung, die meint gesetzlich zu sein, aber dann doch nicht, gar nicht je, oder?! Das heißt eigentlich kann man diese laut BGB 119 i.V.. m. BGB 121 rückwirkend - Frist zehn Jahre - annullieren. Es geht in diesem Artikel nicht um die KFZ-Haftpflichtversicherung.
Update1: 10. Oktober 2016, 12.34 Uhr
asstel - erfundene Daten - Standardschreiben und falsche Unterschriften - eindigitalisiert
Unterschriften sind nicht Original, sondern digitalisiert.
Update2: 31. Oktober 2016, 06.57 Uhr
asstel und überhaupt Versicherungen
Es ist schon erstaunlich, wieso viele Firmen und Versicherungen meinen, eindigitalisierte (eigene Grafik) seien rechtswirksam. Diese nennt man auch Faksimile, diese werden oft mit echten eigenhändigen Unterschriften auf Faxen verwechselt, die aber rechtswirksam sind. Aber seit Jahren und noch länger meinen auch Versandhäuser eindigitalisierte Unterschriften stellten in einem Werbebrief ein rechtswirksames Angebot dar. Das war es aber nicht je.
Viele, das kennt man von Ärzten, können nicht lesbar unterschreiben, Richter oft gar nicht und die Düsseldorfer Filiale der BKK VBU verweigerte auch eine Unterschrift, weil alles im Computer sei. Getippt hatte der Mann das Schreiben für mich aber in meinem Beisein. Seine Unterschrift bekam ich nicht, also wer immer der Mann war, war anscheinend nicht der Mann im Computer. Man spielt also einen BKK-Mitarbeiter.
Die asstel tut auch auf dumm, ist auch eine Versicherung.
Hier meine Kündigung an die Versicherung.
die asstel tut auf dumm. Sie gibt an, sie sei der Direktversicherer der Gothaer, sie ist laut Webseite der asstel.de als asstel nicht mehr existent und nur noch die Gothaer, laut der Bafin Versicherungsliste, ist sie kein Teil der Gothaer, sondern ein Versicherer in Berlin.
Die Asstel kann man Schadensmeldungen nichts anfangen und benimmt sich wie eine hilflose Person in totaler Psychose.
Deswegen hatte ich auch die Haftpflicht-Versicherung rückwirkend annulliert. Dieses ist für Rücklastschriften SEPA und wegen BGB 119 und 121 zehn Jahre rückwirkend rechtskräftig sowohl für die Postbank, als auch Deutsche Bank wichtig. Die Mitarbeiter der Versicherung wissen gar nicht, dass man Gefahrenmeldungen melden muß und auch erfinden die immer Schadensdaten, die es nicht je gab (falsche Daten).
Seitdem ich die vorhin am Telefon angeschnauzt habe, ruf mich zum 10x die Asstel an und legt dann auf, weil der Anrufbeantworter bei mir an ist. asstel gab mir vorhin eine Schadensnummer an, ich rief zurück, dann tat eine Dame dumm, sie könnte mit meinen Schadensemails nichts anfangen, laberte nur Müll und ich sagte ihr, ich hatte ja eigentlich eh rückwirkend storniert und habe aufgelegt. Mit Dummen kann ich echt nicht. Seitdem ruft mich die asstel im 2 Minuten-Turnus an und legt dann auf.
Sie gab mir folgende Rufnummer in Köln an ursprünglich auf meinem AB Tel: 0221 967783857, eine Nummer in Köln, solle ich anrufe. Aber ich erhalte eine andere Nummer auf dem Display, die mich anruft: 030-55080. Die Berliner Rufnummer rief mich ständig an.
Die Deutsche Bank und Postbank können also dementsprechend die Beiträge für die asstel Haftpflichtversicherung sich zurückholen. Die Versicherung spinnt und erfindet Schadensdaten, die es nicht je gab. Wenn man nachfragt, auf welche Gefahrenmeldung, die sich bezieht, antwortet die nicht. Ich hatte im letzten Jahr schon meine Zweifel, ob da in Wahrheit nur ein dummes Call Center nur tätig ist, aber auch die Gothaer half nicht professionell. Die galt ja als Chefetage, was sie laut Bafin-Liste nicht ist.
Ich habe jetzt nicht auf die Schnelle recherchiert, welches Call Center Unternehmen die asstel darstellt, z.B. buw, SITEL oder Xact etc pp. Die sind keine Versicherungskaufleute da an der Strippe, auch postalisch nicht. Denen fehlt es komplett an Know How. Ich werde dann probieren, den Rest mir via Commerzbank zu holen, falls darüber die Quartalsbeiträge gelaufen sind. Laut AGBs galt meine asstel als Gesetzliche Haftpflichtversicherung und das betraf nicht KFZ.
Man braucht wegen BGB 823 Absatz 1 und BGB 280 , Abs. 1, Satz 2 eigentlich als Betroffener nicht zu bezahlen, daraus dichten die Mitarbeiter, dass die asstel nichts bezahlen muß. In den AGBs steht auch drin, dass das Schadensdatum egal ist, (betrifft ja meine Meldungen), daraus erfinden die Mitarbeiter selber erfundene Daten. Die asstel Mitarbeiter sind doch plemm plemm und schädigen. Alle Unterschriften waren nur eindigitalisiert, nichts je echt von denen.
Es gab also nicht je einen Vertrag mit denen und mir (asstel und mir). Postbank und Deutsche Bank können sich die Gelder zurückholen. Auch die unterschiedlichen Rufnummern sind sehr unlauter samt Telefonterro. Ich schicke dies trotzdem auch per Fax an den Versicherungsombudsmann. Eigentlich, wenn es gesetzlich ist, ist es wie ein Sozialträger fast staatlich. Das hat die mir auch nicht erklärt. Die Versicherung spielt an mir Schadensabwehr, nicht an anderen.
Update3: 07. Dezember 2016, 08.49 Uhr
Gibt es sie - gibt es sie nicht - gibt es sie ? asstel & ISIS & Reiter
Hier das neue Schreiben an die Bafin
ich beziehe mich auf das im Betreff genannte Bafin Aktenzeichen und meine obige Versicherungsnummer. Ich hatte mich falsch ausgedrückt und weise vorab auch darauf hin, dass ich ständig Drogenopfer bin. Ich bin auch bei der gothaer Krankenhausunfallversicherte, Zahnversicherte und Hausschutzbriefversicherte.
Ich erhielt folgendes Bekennerschreiben und hatte unendlich oft Drogengerüche moniert, dito Geschlechtskrankheiten und Nikotingeruch, der sich in Wäsche und Haut festlegt, der Geruch plus schmeckbare Geschlechtskrankheiten. Seit einem Brand von 2015 im Haus ist das so, vorher, seit wichtigen Sozialgerichtsterminen auch. Ich bekam keine Infos zu den Chemieschäden, anscheinend waren Infusionsflaschen der Palliativmedizin oder so verbrannt. Die Feuerwehr sagte mir, als die im Haus war, dass es noch länger stinken täte. Ich bin Mieterin, den Vermietern ist alles egal, der Hausverwaltung ebenso. Teilweise muß ich Wäsche 3 - 4x waschen, bevor diese sauber ist.
Teilweise kommen Gerüche aus den Wohnungstüren zwischen Türe und Boden, aus den Türrahmen, inklusive Nikotingeruch, Medikamenteninfusionsgerüche oder so aus Balkontürrahmen, Balkone, die wurden mal alle (illegal) saniert für alle, die verfugten Fliesen wurden rausgehauen, Schotter wie im Garten (!) darauf getan und dann Fliesen darauf, die nicht verfugt sind, das heißt, es stinkt nach Bewohnern von unten, über mir und es sickern Gerüche durch Regen darunter. Die Gothaer empfahl mir nichts (Krankenhaus-Unfallversicherung, Zahnversicherung etc).
https://twitter.com/lmanfersteher/status/805456527394013184
Karl-Heinz Knechtel ‏@lmanfersteher
@Conny_Craemer Hallo Conny, ich bin gestern bei dir eingebrochen und habe deine Wohnung mit Drogendämpfen vergiftet MFG Karl-Heinz
17:59 - 4. Dez. 2016
Ich hatte beruflich journalistisch-PR mit Al Qaeda zu tun. Ich war Pressetexter einer ARD-Abteilung (hieß damals german united distributors GmbH, ansässig im WDR, Breite Straße, Köln), die ganz normal, wie in den Fernsehnachrichten auch, über Al Qaeda etc, aber weitere Details im Fernsehen und Nachrichtensondersendungen, zeigten.
Herr Knechtel ist ein Ponyfan laut Twitterfoto und kommt aus der Jugendszene.
Ich hatte mit Ponies und Pferden privat zu tun, also Düsseldorf und war früher (Teenie, Reiterin). Ich wurde deswegen auch mal überfallen, aber ich sah keinen Zusammenhang, ich schien von mit der heutigen Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen verwechselt worden zu sein. Vielleicht kannten wir zufällig mal denselben Pferdenamen (!) nur. Ein Screenshot des obigen Tweets ist anbei. Der Täter des obigen Tweets, außer er ist gehackt, hat im Profil stehen, er sei ein stolzer Besitzer eines Elektrojuden. (Screenshot auch im Email-Anhang)
Es ging mal in echt um das echte Reitervolk namens ISIS und Terroristen, die aber auch mit Island, Isländer Ponies, verwechselt worden waren. ISIS gab es also sozusagen in der "Al Qaeda-Heimat (nicht Pakistan)", also als Reitervolk mit angeblichen Paßgänger-Pferden, wie die Isländer-Ponies auch Paß und Tölt laufen können. Die sind 5-Gänger. Es ging auch um Flak (Waffe) und Flakka (Drogen).
In Bezug auf auf Herrn Knechtel, gab es schon mal eine Verwechselung mit einem Richter, dessen Familie Isländer Ponies züchtete. Im OLG Hamm oder Hagen war er Richter und sollte sich schon mal strafrechtlich um alles kümmern (etliche Jahre her), dann sollte sich die StA Dortmund, die leitende Oberstaatsanwältin Cirullies auf Anordnung der GSTA Hamm (oder Hagen) ermitteln lassen, doch die hatte keine Lust und meldete sich nicht je. Es gab Aktenzeichen - ziemlich viele.
Es ging um die bekannten Al Qaeda Terrorzellen in Dortmund und Arbeitgeber und Arbeitskollegen von Lidija Varovic, xxx in Neuss, die in Dortmund tätig war und vor über 23 Jahren meine Arbeitskollegin bei Belden in Neuss war (BGHW Aktenzeichen noch immer nicht bearbeitet worden im SG DUS) Wir waren damals auch Attentatsopfer und Klauopfer im Büro und im Warenlager. Später fand ich heraus, es ginge auch um ihre beruflich-private Partyszene und andere offizielle Partyveranstalter, die aber auch Leichen verschwinden ließen oder so und angeblich Saboteure der Bundeswehr waren.
Ich wurde sogar mal wegen meines Tagebucheintrags (da war ich noch im Luisen-Gymnasium in der Schule) überfallen, aber zu Zeiten von ISIS und Al Qaeda, also Jahrzehnte später, ich sei eine Pferdeverrückte schrieb mir damals eine Lehrerreferendarin in mein Tagebuch (auf einen Zettel), da war ich noch in der Schule, aber Überfall war vor etlichen Jahren erst. Ich mochte Pferde und Ponies nun mal lieber als Jungs.
Das Schreiben der Bafin, vom 21. November 2016, frankiert am 24. November 2016, erhielt am 30. November 2016. Dabei war das Schreiben der Gothaer (nicht asstel!) KCS-Hs 4 vom 08 November 2016 war anbei. Die Bafin erwähnte mehrere Versicherungsnummern.
Die asstel gibt es laut Webseite nicht mehr. Aber laut der Bafin Liste.
Ich bekam keine neuen Versicherungsunterlagen von der Gothaer. Ich bekam keine Hilfe in Gesundheitsdingen von der Gothaer, obwohl ich immer laut AGBs zu Gefahren im Versicherungsrecht aussagen muß. Ich bekam keine Infos zu Krankenhäusern, viele sind sowieso nicht unfallzugelassen, eigentlich keines in Düsseldorf, viele haben noch nicht einmal eine Zulassung einer Ärztekammer im Impressum, alle sind religiös Bewahnte und schmeißen anders-Gläubige kackfrech raus (Dominikus Krankenhaus), das mit der Stiftung seine Ursprünge in dem Nonnenkult "Miliz von Jesus Christi" hat. Das ist anhand von Fachbüchern über alte Mönchsorden und Nonnen herausfindbar gewesen.
Es geht jedoch in der Privathaftpflichtversicherung um die beiden BGB-§§§
Das bedeutet, dass man gar keine Haftpflicht benötigt. Kann man nichts dafür, muß man sowieso nichts bezahlen, bedeutet BGB 280 Absatz 1 Satz 2. Auch sonst hilft die gothaer nicht mit Ratschlägen.
Ebenso hatte ich Infos über asstel Berlin und eine dortige Hotlinenummer. Das ist problematisch, falls diese in der ehemaligen sogenannten DDR liegt, weil dort laut Einigungsvertrag § 9 das DDR Recht (und laut Bundesverfassungsgericht) weiterhin gilt.
Die asstel ist aber laut Bafin nicht die Gothaer, sondern die asstel. Aber es schrieb die Gothaer zur Sache.
https://portal.mvp.bafin.de/database/InstInfo/institutDetails.do?cmd=loadInstitutAction&institutId=5397
Schaden- und Unfallversicherer unter Bundesaufsicht
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Zulassung als Schaden-/Unfallversicherung 01.01.1988
Die asstel gibt es also noch, sie ist kein Teil der Gothaer, ich bekam Anrufe aus Berlin, ich solle Köln anrufen. Abgesehen davon ist das mit der Forderungsausfallversicherung so dumm, weil die Versicherung von mir dann verlangt, ich müsse zuerst durch alle Instanzen klagen, um an das Geld der Versicherung zu gelangen (vollstreckbarer Titel).
Das ist also Augenwischerei die Versicherung. 1. wegen den obigen zitierten BGBs, 2. ich muß ja doch alles selber machen, als ob ich nicht versichert sei, 3. gibt es die asstel laut Bafin immer noch, 4. meldete sich die asstel bei solchen genauen Fragen nicht je. 5. Ich erhielt kein alternatives Versicherungsangebot, 5. auch nicht meine Versicherungsgelder zurück, trotz BGB 121 und 119, rückwirkend zehn Jahre (geht das laut §§§) nicht zurück. Die Versicherung bestand kürzer, also keine zehn Jahre. (Haftpflichtversicherung)
Die wahre Identitäten meiner Nachbarn ist übrigens unklar, einige sind in Mordfälle verstrickt. Ich hatte über viele Namen bereits 2004 gehört, als diese noch nicht je hier gewohnt hatten. Einige waren damals schon der Terrorszene und Triebtäter-Szene zugeordnet worden.
Trotz zahlreicher Ermittlungsanordnungen durch das Justizministerium NRW - damals an den Leitenden Oberstaatsanwalt der GSTA Düsseldorf - hatte der keine Lust. Die STA sollte dann was tun, tat sie auch nicht, die wurde 2013 erneut aufgefordert, hatte wieder keine Arbeitslust.
Dazwischen schrieb mir ein Oberstaatsanwalt Ludwig (2008) wer gegen Terroristen aussagt, kommt in die Psychiatrie.
Düsseldorf ist also doch Al Qaeda City.
Eigentlich hatte das NRW Landeskriminalamt die Sachen damals an den Staatsschutz geleitet, der ermitteln sollte, doch der hatte auch keine Arbeitslust. Die Polizei ist dann in ein Call Center Babe und eine Scripted Reality Truppe mutiert (eigentlich schon zuvor). Die gibt es nicht in echt. Die labern dieselben dummen Sprüche und sind komplett Verblödete, wie im Fernsehen, die gaben, zu die Psychiatrie, sei deren Heimat. (Landeskliniken sei deren Klinikum, nur Psychiatrie, ohne Kassenzulassung, ohne Ärztekammerzulassung) Es gab auch Aktenzeichen der VBG, doch die half nicht, seit dem Umzug nach Duisburg wurden die auch dumm.
Update4: 16. Januar 2017, 18.20 Uhr
asstel oder gothaer - who is who - oder ist's wieder ein Call Center Babe?
Hier das Schreiben auch an die Gütestellen.
ich habe das Schreiben des Versicherungsombudsmannes Schreiben vom 04. Januar 2017 am 06. Januar 2017 erhalten und ein Schreiben der asstel , die sich als Direktversicherer der Gothaer ausgibt. Laut Bafin ist sie nicht der Direktversicherer der Gothaer, sondern komplett unabhängig. Sie hatte laut von mir bereits zitiertem Bafin-Eintrag nichts je mit der gothaer zu tun.
Es geht darum, daß die gothaer und asstel Mitarbeiter, die sehr wahrscheinlich Behinderte in einem Call Center sind, ständig alle Aktenzeichen vertauschen und Mitgliedsnummern ebenso, antwortet die gothaer Krankenversicherung auf Schäden, die die Haftpflichtversicherung betrafen und umgekehrt.
Auch erfindet die Haftpflichtversicherungen Schadenstage, die es nicht je gab. Ich bat mehrfach um deren genaue schriftliche Erklärung, aber sie antwortet nur mit typischen Call Center Formschreiben, die nicht rechtskräftig unterschrieben sind.
Dadurch war für mich ersichtlich, dass die asstel, die dann plötzlich sogar deren eigene asstel.de Webseite an die gothaer verloren hatte, gar nicht je als Haftpflichtversicherer geschäftsfähig war, aber laut Webseite der Bafin schon. Die Gothaer ließ mich wissen, die asstel gäbe es nicht mehr, aber die asstel schreibt mir Versicherungsbriefe.
Manchmal gibt es dann Anrufe oder sogar Telefonterror aus Berlin, die dann so tun, als seien sie die Versicherung, aber man müsse eine Kölner Rufnummer anrufen.
Die sind doch völlig Entlaufene aus einem Irrenhaus, die nicht je unterschreiben, sondern alles nur einscannen. Also hatte nichts je eine Rechtskraft. Es sind völlig Psychopathen oder Ungelernte, denen dann die Webseite asstel.de von der gothaer entrissen worden war. Es sind die typischen freakigen Call Center Babes, die man schon von den GKV kennt, absolute Behinderten-Trolls spielen in einer Selbstverwaltung: Kranke machen Kasse.
Man merkt auch, die Trottel, wollen weder arbeiten, noch sich ans Versicherungsrecht halten, die wollen nur prollen und in hebephrener Art und Weise Leute anarschen, Versicherungsgelder kassieren, aber nichts je - wegen deren fehlender Unterschrift rechtskräfig machen, weil diese anscheinend nicht je vertragsfähig waren. Die Mitarbeiter sind meiner Meinung nach nicht je gelernte Versicherungskaufmänner. Der Job ist normalerweise ein IHK-Ausbildungsberuf. (Versicherungskaufmann)
Laut BGB 280 Absatz 1 und BGB 283 Absatz 1 und 2 benötigt man gar keine Haftpflichtversicherung. Also ich nicht, das wußte ich bei Versicherungsabschluß mit dem Scan-Betrieb der Formularscan-Versicherung nicht.
Ich meldete einen Schaden, bzw. fragte an, es gibt immer nur dieselben Form-Scan-Briefe, man merkt, also daß da nur geschäftsunfähige Leute arbeiten, und die asstel erfand einen Schaden vom 01. Oktober 2015. Sie erfindet immer Schadensdaten, die es nicht je gab. Die Mitarbeiter vertauschen also Schadenstage, Haftpflichtversicherung und Unfallkrankenversicherung und deren Versicherungsnnumern. Bekannt ist mir aufgrund von Stellenangeboten, daß Mitarbeiter oft nicht je ausgebildet sind, aber von zu Hause via Web-Schnittstellen von zu Hause aus also arbeiten.
So benimmt sich die asstel so, als sei sie in sich erloschen, deswegen war der Versicherungsvertrag rückwirkend von mir wegen BGB 119 und 121 aufgehoben worden. Ich erhielt die Versicherungsbeiträge noch nicht zurück, die ich hiermit erneute zurück fordere. Hätte ich von Versicherungsbeginn die Geschäftsunfähigkeit der Mitarbeiter gewußt oder das was sich als solches als Schadensserviceteam so ausgibt, hätte ich nicht je den Versicherungsvertrag abgeschlossen.
Ich weise darauf hin, daß einige Call Center oft verschiedenste Versicherungen und Firmen darstellen. Also, Telefonist Max Müller, der in einem Call Center arbeitet, ist dann Apothekerbank, Barmer, AOK und die Commerzbank zum Beispiel, je nach Anruf werden die gewünscht-angerufenen Firmen im Computer angezeigt, aber derjenige arbeitet z.B. in Wahrheit bei dem SITEL Call Center Unternehmen, der zu Hause sitzt oder in einem der Call Center Arbeitsplätze der SITEL im SITEL Büro. Es gab mal solche Stellenbeschreibungen.
Laut 74 GG Absatz 1 Nr. 11, haben eigentlich die Länder die Aufsicht über Versicherungen und Banken. Die Bafin ist so irgendwie anscheinend entstanden.
Hier mein Konto für die Rücküberweisung der asstel Haftpflichtversicherungsbeiträge. Das BGB ist eigentlich auch Landesrecht, also NRW.
Update1 Der Bankenverband - die BAFIN & das Problem mit Postbank Commerzbank & Deutsche Bank
Wegen SGB2 sollen Künstlersozialkasse & Krankenkasse Beiträge an Versicherte zurückbezahlen
Update5: 17. Februar 2017, 15.09 Uhr
Asstel - die Versicherung, die es nicht gibt - aber manchmal schon
Hier der neue Schriftsatz und Screenshot
ich beziehe mich auf das Schreiben des Versicherungs-Ombudsmannes vom 30. Januar 2017, erhalten am 03. Februar 2017. Für das Schreiben danke ich ich dem Ombudsmann.
Per Anhang in Email noch einmal anbei, Screenshot Abbuchung asstel und Schreiben der asstel + Obudsmann, obwohl asstel laut Herrn Surmann der Gothaer und laut asstel.de Webseite es die asstel seit einigen Jahren nicht mehr gibt. Sogar auf Wikipedia war mal was Gleiches zu lesen, dass die asstel eigentlich komplett vom Markt geschmissen worden war.
Mehrfach hatte sie Schäden, die ich anfragerisch eingereicht hatte, abgelehnt. Daher hatte ich jeder Zeit die Möglichkeit sofort vom Vertrag zurückzutreten.
Fragen beantwortete die asstel nicht je zum Versicherungsvertrag, auch verwechselten anscheinend Call Center Mitarbeiter die Verträge samt Nummern mit der gothaer und umgekehrt, sozusagen antwortete die Haftpflicht anstatt die Unfallkrankenversicherung und umgekehrt.
Die BGB § hatte ich bereits zitiert, daß Versicherungsnehmer bzw. überhaupt niemand je für Schäden haften muß, also Personen nicht, wenn diese aus Versehen und ohne Fahrlässigkeit begangen worden sind. Deshalb gibt es ja eigentlich keine Haftpflicht, weil anscheinend der Staat Schäden immer ersetzen muß (Artikel 20 GG Absatz 1?), deshalb hatte ich in der nicht-PKW-Haftpflichtversicherung AGB auch sogar das Wort gesetzliche Haftpflichtversicherung drin, aber die asstel ist weder eine Körperschaft noch in Wahrheit als Webseite existent.
Der Gothaer wiederum, um hiermit auf das Schreiben der asstel aus Köln vom 24. Januar 2017 zu reagieren, daß der Ombudsmann mir mitgeschickt hatte, also die gothaer hatte mir gesagt, die asstel gibt es gar nicht mehr.
Die asstel war laut deren Schreiben mal Teil der Gothaer, wurde aber Ende 2012 geschlossen (!) und wurde dann eine asstel gothaer Versicherung mit Sitz in Berlin, obwohl mir die asstel aus Köln Ihnen am 24. Januar 2017 das Schreiben geschickt hatte, auf Kölner Briefpapier und dann auch noch bestätigt, daß ich die Versicherung im November 2014 gestartet hatte. Aber noch immer tut sie so, sie sein in Köln, bestätigt aber Berlin als Firmensitz. 2014 gab es die asstel laut derem Schreiben vom 24. Januar 2017 also eigentlich gar nicht mehr, die war seit 2012 nicht mehr existent.
Laut Webseite gibt es sie gar nicht, auch wenn auf dem Briefkopf noch immer asstel.de steht.
Ich erreichte sie monatelang nicht je, ich kam nur zur Weiterleitungwebseite gothaer.de Auch jetzt guckte ich gerade, asstel.de wird automatisch gothaer.de, aber das Schreiben der asstel gibt asstel.de auch noch an, inklusive Email @asstel.de
Da alle Schäden sowieso abgelehnt worden waren und es laut BGB die Haftpflichtversicherung so nicht je gibt, siehe BGB 280 Absatz 1 Satz 1 und 2 i.V.m. BGB 823, und auch wegen der rückwirkenden auf zehn Jahre Auflösungspflicht siehe BGB 119 i.V.m. BGB 121, möchte ich alle Beiträge, die von mir an die asstel.de zurückhaben. Ich schreibe aber hiermit gleichzeitig die ERGO an, ob die so einen Hausschutzbrief hat, wie die asstel diesen früher hatte. (Schlüsselsachen, Sanitärschutz etc.) und bitte um Versicherungsanträge oder Link dazu.
Hier mein Konto für die Rücküberweisung der asstel Haftpflichtversicherungsbeiträge. Auch gibt es deswegen Unklarheiten wegen dem Hausschutzbrief ( Wohnungsschutzbrief, die Versicherung ist ja gar nicht existent, also Unternehmen. Alles muß zurück bitte auf Folgendes Konto:
Das Schreiben der asstel und des Ombudsmannes gehen per Fax auch noch an die Bafin.
Screenshot -Auszug
Update6: 08. März 2017, 06.52 Uhr
Die Asstel macht frech weiter und das ohne Webseite
Sie meint der Direktversicherer der gothaer zu sein. Die gab zu, die gibt es gar nicht mehr - die asstel. Die asstel gab das auch im letzten Update zu. Doch anstatt ratzfatz alles zurückzubezahlen, klaut sie weiterhin Gelder. Pfui - also ab zum Ombudsmann.
ich beziehe mich auf den obigen genannten Vorgang, der nicht je existenten Asstel. In dem letztens zur Sache geschickten Schreiben der Asstel gab sie zu, nur noch ein Call Center in Berlin zu sein. Die Versicherung an sich war bereits vor meinem Versicherungsbeginn als Unternehmen erloschen. Das hatte auch ein Mitarbeiter der Gothaer vor vielen Monaten bestätigt.
Auch war aufgefallen, daß die asstel und gothaer Mitarbeiter sämtliche Versicherungsnummern durcheinander bringt. Ich erhielt am 20. Februar 2017 ein Schreiben der asstel vom 20. Januar 2017, frankiert am 17. Februar 2017 via Deutsche Post Frankit Stempel.
Meine Versicherung würde im November 2017 aufgelöst werden, die der asstel Privathaftpflichtversicherung. Ich hatte diese jedoch wegen BGB 119 und 121 sowieso rückwirkend storniert und im letzten Schreiben an den Ombudsmann war klar, sie gab es nicht je als Firma. Die asstel, die laut letztem Schreiben nur in Berlin existiert, schrieb mir wieder mit email-Adresse der asstel.de, die es noch nicht einmal mehr als Webseite gibt. Deren Bank ist die Berliner Sparkasse.
Da es die Versicherung laut genauer Datenliste der asstel nicht je mehr zu meinem Versicherungsbeginn als Versicherungsgesellschaft gab, konnte ich mich auch nicht je dort versichern. Ich möchte bitte gerne alle Versicherungsbeiträge zurück, da die asstel sowieso immer Hilfe verweigert hat und nichts je akzeptiert, nichts kapiert und es diese sowieso laut deren eigenen Schreiben nicht je seit meinem Versicherungsbeginn mehr gab. Beraten wurde ich nicht je, nur Standardausdrucke erhielt ich.
Anbei nur die erste Seite, in dem weiteren Schriftsatz war der gesamte Ausdruck des Versicherungsscheins. Es handelt sich anscheinend um komplett versicherungsfremde Personen, irgendwelche Call Center Leute, die ja bereits zugaben und zwar schriftlich, daß es die asstel seit 2014 nicht mehr gibt als Versicherungsgesellschaft. Es sind anscheinend Saboteure der Call Center Mafia.
Update7: 17. März 2017, 10.36 Uhr
Ombudsmänner - man pfuscht sich so durch
Hier meine Rüge
Sehr geehrter Versicherungsombudsmann,
Guten Tag Bafin,
ich erhielt am 08. März 2017 Schreiben des Ombudsmannes vom 06. März 2017, der anscheinend nicht geschäftsfähig ist. Er hält die Asstel für tatsächlich noch existent. Sie sei nun eine gothaer Schadens-Service Center GmbH - solch eine Versicherung habe ich nicht je abgeschlossen. Es gab bisher keine Umschreibung auf gothaer. Ich wurde ausdrücklich von der gothaer darauf hingewiesen, daß es die asstel nicht mehr gibt, aber es gab nicht je eine Vertragsänderung. Ich erhielt nur was auf asstel Briefpapier mit einer Webseite, die es auch seit über einem Jahr nicht mehr gibt. asstel.de
Der Wohnungsschutz-Hausschutz-Brief wurde korrigiert. Der ist nun bei der gothaer gelandet.
Auch ist 20 GG Absatz 1 ein Grundrecht eines Jeden. Nicht was Anderes. Schäden, die man selber an anderen verursacht, erstattet die Versicherung sowieso nicht, weil diese ja dann mit Absicht geschehen sind. Das wäre dann eine Straftat, auch Fahrlässigkeit können zum STGB führen und auch dann zahlt eine Haftpflichtversicherung meistens nicht. Ich hatte bereits zuvor zahlreiche BGB zitiert, daß keiner bei Unverschulden zahlen muß, wenn etwas aus Versehen passiert.
Aber eine GmbH ist als gesetzliche Versicherung keine Körperschaft. Laut gothaer gibt es die asstel nicht und die Asstel tat bei mir so, sie sei eine echte Versicherung und nicht irgendwie was, was es zu meinem Versicherungsabschluß gar nicht je mehr juristisch gab. Es wurde nichts je auf von Asstel auf gothaer umgeschrieben, jedenfalls nicht die Haftpflichtversicherung.
Wer als Versicherung einen Schaden ablehnt, gibt automatisch das Recht dem Versicherten, sofort zu kündigen. Da aber nichts je umgeschrieben worden ist, auch keine Police, und die asstel alles verwechselt bzw. wer auch immer die Mitarbeiter sind, habe ich das Recht alles rückwirkend aufzulösen und alles Geld zurück zu bekommen, das sieht das Gesetz nun mal vor.
Das Schreiben des Ombudsmannes wirkt wie ein korruptes Konstrukt bzw. voller Geschäftsunfähigkeit und absolut falscher Rechtsberatung. Da zwar eigenhändig unterschrieben worden war, nur mit i.A., ist das also auch nicht echt.
Außerdem fiel auf, im Briefkopf steht Prof. Dr. Günter Hirsch, aber nicht was für ein Doktor er ist. Dadurch handelt es sich um Titelfälschung glaube ich oder Titelmißbrauch oder sogar Amtsmißbrauch, weil Professoren eigentlich staatlich Bedienstete sein müssen.
Nun zitiere ich schnell noch die Gesetze:
§ 100Leistung des Versicherers VVG
Bei der Haftpflichtversicherung ist der Versicherer verpflichtet, den Versicherungsnehmer von Ansprüchen freizustellen, die von einem Dritten auf Grund der Verantwortlichkeit des Versicherungsnehmers für eine während der Versicherungszeit eintretende Tatsache geltend gemacht werden, und unbegründete Ansprüche abzuwehren.
Das bedeutet, alles was unbegründet ist, muß der Versicherer dann abwehren. Tatsache ist, er wehrte mich immer ab. Hat man was verursacht, ist man immer als Versicherungsnehmer zahlungspflichtig, außer es passiert was aus Versehen (ich hatte BGB dazu bereits zitiert).
Der Versicherungsschein erwähnte Pflichtversicherung, aber nicht genau was. Dadurch ist der Versicherungsschein nicht je echt gewesen und nicht rechtswirksam.
§ 113Pflichtversicherung VVG
(1) Eine Haftpflichtversicherung, zu deren Abschluss eine Verpflichtung durch Rechtsvorschrift besteht (Pflichtversicherung), ist mit einem im Inland zum Geschäftsbetrieb befugten Versicherungsunternehmen abzuschließen.
(2) Der Versicherer hat dem Versicherungsnehmer unter Angabe der Versicherungssumme zu bescheinigen, dass eine der zu bezeichnenden Rechtsvorschrift entsprechende Pflichtversicherung besteht.
(3) Die Vorschriften dieses Abschnittes sind auch insoweit anzuwenden, als der Versicherungsvertrag eine über die vorgeschriebenen Mindestanforderungen hinausgehende Deckung gewährt.
Die asstel gibt es aber nicht mehr, auch nicht zum Zeitpunkt mehr des Abschlusses. Und es fehlte, was genau Pflichtversicherungsteil ist. Ich hatte oft genug gefragt. Ich bekam nicht je eine Antwort. Das bedeutet auch, in 115, daß es die Versicherung nicht je gab und kompletter Humbug ist.
Ein Opfer kann also direkt auch Hilfe suchen, aber nur dann, wenn es um das Pflichtversicherungsgesetz geht, jemand pleite ist oder der Versicherungsnehmer unbekannt ist, wo der genau wohnt.
§ 115Direktanspruch
(2) Der Anspruch nach Absatz 1 unterliegt der gleichen Verjährung wie der Schadensersatzanspruch gegen den ersatzpflichtigen Versicherungsnehmer. Die Verjährung beginnt mit dem Zeitpunkt, zu dem die Verjährung des Schadensersatzanspruchs gegen den ersatzpflichtigen Versicherungsnehmer beginnt; sie endet jedoch spätestens nach zehn Jahren von dem Eintritt des Schadens an. Ist der Anspruch des Dritten bei dem Versicherer angemeldet worden, ist die Verjährung bis zu dem Zeitpunkt gehemmt, zu dem die Entscheidung des Versicherers dem Anspruchsteller in Textform zugeht. Die Hemmung, die Ablaufhemmung und der Neubeginn der Verjährung des Anspruchs gegen den Versicherer wirken auch gegenüber dem ersatzpflichtigen Versicherungsnehmer und umgekehrt
Alles war also schon immer falsch. Deshalb hätte ich gerne nun bitte alles rasch auf mein Konto bei der Commerzbank vormals Dresdner Bank BIC zurücküberwiesen. Bitte veranlassen Sie das. Dankeschön.
Die Versicherung ist also Schmuh, wie das Schreiben des Versicherungsombudsmannes, mit i.A. und einem falschen Professor auf dem Briefkopf. Das Schreiben ist als pdf und im Fax anbei.
Update8: 07. April 2017, 10.32 Uhr
asstel - mal ist sie Direktversicherer der gothaer und mal nicht - ja was denn nun?
Auf jeden Fall Zaster her. Doch die asstel verstand das falsch herum. Sie schickte stattdessen eine Mahnung zu einer Versicherung, die schon ewig gekündigt ist. Weiter oben steht bekanntlich auf einem der "offiziellen" Briefköpfe, daß die asstel Direktversicherung der gothaer ist. Aber bei der Bafin ist solch eine Information nicht vorhanden.
Die Bafin ist die Aufsichtsbehörde über Banken und Versicherungen, aber Achtung: Versicherungsrecht ist eigentlich Ländersache laut 74 GG und keine Bundesangelegenheit. Dies betrifft auch das Bankenwesen.
Da steht nicht, daß die asstel eine Direktversicherung der gothaer ist.
Hier nun der neue Schriftsatz zur Sache
ich habe am 28. März ein Schreiben von der asstel Tagesdatum 23. März 2017 erhalten. Es ist eine Mahnung, trotz Stornierung meinerseits der Versicherung. Die asstel bezieht sich hierbei auf eine gebündelte Schadensversicherung. Ich habe noch immer kein Aktenzeichen der Bafin zur Hand und bitte um Zuteilung. Evt. ist es im nächsten Postschwung drin, der falsch reingelegten Post im Briefkasten (oder durchwühlten).
Da ist nichts mehr in echt gebündelt in dem Sinne. Bei der gothaer ist die Unfallkrankenversicherung, Zahn und der "Hausschutzbrief". Das wird alles unter gothaer Namensbezeichnung abgebucht. asstel Haftpflichtversicherung ist noch immer separat.
Also asstel.de gibt es eigentlich nicht mehr. Ich konnte wegen deren fehlender Webseite nicht je den Versicherungsvertrag ändern oder stornieren und wenn ich das schriftlich tat, auch weil die asstel Leistungen verweigert hatte bzw. Hilfe, hielten die sich auch nicht an mein Kündigungsrecht.
Laut Bafin gibt es die asstel mit der auch im Briefkopf genannten Adresse, aber die gothaer sagte mir - sie gibt es in Wahrheit nicht mehr, sondern nur so irgendwie so sozusagen. Eine eigene Webseite hat die asstel.de nicht mehr. Ich hatte mich via asstel.de Webseite versichert.
Aber da die asstel nicht je auf meine Versicherungsfragen genau antwortete, mich weder beriet noch Sonstiges, sondern nur Textbausteinschreiben mir schickte, dann immer mit falschen Schadensdaten, sodass nichts mehr paßte, halte ich diese für nicht geschäftsfähig die asstel, also als Versicherung. Sie schrieb bekanntlich vor einigen Wochen, sie sei nicht wirklich existent (sondern nur ein Call Center). Laut Bafin ist sie jedoch noch immer eine echte Schadensversicherung mit Standort in Köln. Das steht auf der offiziellen Versicherungsliste. Auf der offiziellen BAFIN Liste ist sie kein Unternehmen der gothaer.
Außerdem rügte ich bereits Mißachtung sämtlicher VVG §§§ und auch den falschen und juristisch-nichtigen Versicherungsschein, der die gesetzlichen Pflichtangaben nicht beinhaltete. Nun mahnte die asstel wieder nur mit eingescannten Unterschriften meinen zurückgeholten Versicherungsbeitrag der Haftpflichtversicherung an und reagierte wie üblich nicht je auf meine Fragen und nicht auf meine Anmahnungen. Die erste Seite des Schreibens ist anbei. Ich hatte bekanntlich wegen dem Chaos meine gesamten Beiträge zurückgefordert.
Ein Alternativ-Angebot der Versicherung gothaer erhielt ich nicht. Einige Versicherungen bieten bereits Sonderpreise für BürgerINNEN ab 50 Jahre an. Laut BGB und VVG ist der komplette gesetzliche Status einer Haftpflichtversicherung unklar. Ist etwas aus Versehen geschehen, ist der angebliche Schädiger nicht je haftungspflichtig. Der Rest wäre sowieso STGB, also Strafrecht und wie gesagt, weiter unten in der alten Email zur Sache, die von mir gerügten VVG §§.
Update9: 18. Mai 2017, 07.13 Uhr
Bezahlt die Asstel nun endlich alles zurück?
Hier das neue Schreiben - hatten Sie in ähnlichen oder den gleichen Versicherungsproblemen mehr Glück? Twittern Sie mich an @Conny_Craemer oder hinterlassen Sie einen Kommentar weiter unten.
Auszug aus dem Schreiben an den Ombudsmann und Aufsichtsbehörden
Sie fragen noch einmal an, also der Ombudsmann, was ich genau beantrage. Ich begehre die in BGB 119 und 121 erwähnten Rücktrittsrechte, weil ich mir so eine Versicherung nicht vorgestellt haben und somit Rückzahlung der Beiträge auf mein Konto.
Ich hatte mehrfach die asstel angefragt, wie das mit VVG 113 ist, weil in den AGBs die Haftpflicht-Pflichtversicherung erwähnt war, aber sie wurde mir nicht explizit bescheinigt. Dann hatte mir die gothaer mitgeteilt, daß es die asstel nicht mehr wirklich gibt.
Bekanntlich ist die asstel nur bei der BAFIN noch existent, aber nicht als asstel.de Früher hatte die asstel.de eine eigene Haftpflicht-Webseite. Da konnte man auch nachgucken und Schäden online einreichen. Die Webseite ist schon lange weg und erloschen.
Außerdem hatte ich mir Versicherung anders vorgestellt gehabt, wenn man an mir einen Schaden begeht, daß mir die auch komplett helfen, aber das tun die nicht, erst wenn das durch alle Instanzen durchgeklagt ist, wenn ich das dann selber machen täte. So etwas macht doch keinen Sinn, deshalb schließt man doch die Versicherung ab, daß die einem hilft, wenn man selber Opfer ist.
Da die Versicherung immer alle Schäden, ohne genaue Angabe von Gründen und immer mit falschen Schadensdaten abgewehrt hatte und teilweise Sachbearbeiter die Unfallkrankenversicherung mit der Haftpflichtversicherung verwechselt hatten, hatte ich immer eigentlich gekündigt, aber das kapierten die Mitarbeiter auch nicht, also die asstel Mitarbeiter nicht. Die ließen quasi alle Schadensmeldung weiter laufen, ohne je mich ordentlich trotz Beratungspflicht, genau zu informieren oder mir Dinge zu erklären.
Ich nahm also schon quasi jahrelang vom VVG § 92 Gebrauch, aber die kapierten das nicht, also mein sofortiges Kündigungsrecht, daß ich nach jedem Schadensfall sofort kündigen darf. Es gab sogar - damals auf der Webseite - ein tägliches Kündigungsrechts meinerseits.
Das kapieren die Mitarbeiter auch nicht. Die faseln nun was von Dreijahresvertrag. Doch der stand online nicht je drin. Deshalb machte ich dann von BGB 119 und 121 Gebrauch, da kann ich sogar zehn Jahre rückwirkend kündigen und die Beiträge müssen mir zurück erstattet werden, das hatte ich also beantragt.
Es geht um die asstel Privathaftpflichtversicherung. (...). Ich schicke dies auch noch einmal an den Bankenverband mit der Bitte auch um Weiterleitung an die Deutsche Bank bzw. Postbank wegen falschen Abbuchungen dito Commerzbank. Der Bankenverband hat laut deren Webseite übrigens sonst keine Zuständigkeit mit seinen Ombudsmännern für Großbanken.
Update14 Betrüger Bankenverband & Postbank1 Commerzbank6 & Dresdner Bank & Deutsche Bank:
Update10: 06. Juni 2017, 15.49 Uhr
Bafin & die Asstel
Hier zuerst der Sceenshot
ich rüge hiermit die nicht rechtsfähige Unterschrift, die nur gekürzelt war von der Bafin. Damit ist wohl eher klar, daß das Schreiben von einem Call Center kommt.
Tatsache ist, BGB 119 und 121 haben Anwendungsvorrang. 10jähriges rückwirkendes Kündigungsrecht. Schäden bereits von mir mal eingereicht, wurden abgelehnt bereits vor 2016, dadurch habe ich immer ein sofortiges Kündigungsrecht, VVG92. Das wollte die Bafin nicht wahrhaben. Ich habe keinen dreijährigen Vertrag abgeschlossen. Wegen BGB habe ich grundsätzlich 10jähriges rückwirkendes Annullierungsrecht
Sie sind nur Call Center. Sie sind nicht je die Bafin, nicht je eine echte Versicherung ist die asstel, die sind Faker aus der DDR wahrscheinlich? VVG 92 wollen die auch nicht wahrhaben, weil sie nicht echt sind. Sie sind psychotisch. Sie sind ständige Gesetzesbrecher.
Kürzeln einer Unterschrift ist nicht erlaubt, macht alle Schreiben dann nicht rechtskräftig. Ich bekam nicht je ein rechtskräftiges Schreiben der Bafin. BGB 126 weist zwingend samt zahlreicher Urteile auf eine komplette Unterschrift hin. Ansonsten gelten Schreiben als nicht offiziell geschrieben.
Im Übrigen faxe ich alles nach und die Bafin bezog sich sich aktuell nur auf Emails, die ich aber immer alle nachfaxe.
Als Bafin muß sie wissen, wenn eine Versicherung einen Schaden nicht bezahlt, hat der Versicherungsnehmer ein sofortiges Kündigungsrecht. Und weil die asstel in Wahrheit noch nicht einmal eine eigene Webseite mehr hat, nicht je exakt juristisch auf meine Fragen anwortet, sind sie anscheinend outgesourcte Call Center Babes.
Sind die Cyberwarfare-Terroristen? Sehr wahrscheinlich einer alten Call Center Babe Mafia, die bereits ähnlich vor vielen Jahren vom Bundessozialgericht verboten worden war. Tatsache ist, laut Artikel 74 GG ist Versicherungsrecht eine Ländersache, keine Bundessache mit einer Bundesaufsicht. Sie sind Fake, evt. Trance Fake Truppe, die sind mir seit mehr als 13 Jahren bekannt. Ich war selber mal Opfer, die stellen sogar Ärzte dar, in voller Trance, wie im Horrorfilm, - aber sie wirken wach und echt, aber sind es nicht. Voodoo Drogen Verbrechen.
Und, sind Sie wach? Sie brechen alle Gesetze oder sind Sie psychotisch oder allergisch auf das Thema. Die fehlende korrekte Unterschrift beweist, da will jemand in Wahrheit was Anderes schreiben und / oder der Person wurde der gesetzesbrecherische Inhalt anscheinend von anderen (Terroristen) aufoktroyiert.
Bafin ist fremdbestimmt. Da Sie ständig die Gesetze nicht wahrhaben wollen, entspricht die asstel nicht der einer ordentlichen Versicherung, sie hat kein echtes Versicherungskaufmannspersonal. Deren Leute sind irgendwelche Textbaustein-Idioten, die nicht je eigenhändg unterschreiben oder sich als Kundenserviceteam bezeichnen. Bafin kennt VVG 92 nicht und das BGB auch nicht, das heißt sie ist nicht die echte Bafin, die mir schreibt. Denn die echte, kennt die Gesetze.
Da ich SGB2 beziehe, muß ich immer meinem Geld und Schuldnern hinterher sein. Bitte schicken Sie mir rasch mein Geld zurück oder überweisen Sie es auf mein Konto, wie in dem Schriftsatz vom 17. Mai 2017 angegeben.
Update11: 07. Juni 2017 , 09.04 Uhr
Kölner Versicherung gothaer und asstel banken bei Berliner Sparkasse ?
Hier das Schreiben, darunter der Screenshot
Asstel Privathaftpflichtversicherung Ombudsmann, 14974/16 asstel Ombudsmann, und Bafin und an den Bankenverband
Rückabwicklung wegen VVG §§§ und BGB 119 und 121
Haftpflichtversicherung 50.501.761715
BAFIN: VBS-4-QB-4400-5397-2016/0010, vom 18. Mai, Eingang 20. Mai 2017
Schreiben gothaer - asstel vom 31. Mai 2017
per FAX an Ombudsmann, Bafin und - wiederholtes Problem und Überprüfung bitte
auch per Fax an das Amtsgericht Düsseldorf, Kopie Bankenverband wegen Rückreichung an Commerzbank vorher illegale Abbuchungen bei anderen Banken Mithilfe erben
am 31. Mai 2017 war ein Schreiben der gothaer-asstel in meinem Briefkasten. Darin wird mir mit eingescannten Unterschriften mitgeteilt, daß die asstel mit der gothaer Anfang Juli 2017 offiziell verschmilzt. Das sei so mit der Bafin vereinbart worden.
Die Bafin informierte mich nicht darüber, auch nicht, obwohl ich kürzlich doch ein Schreiben bekam. Ein Mitarbeiter der gothaer hatte mir bereits vor über einem Jahr mitgeteilt , daß es die asstel so alleine nicht mehr gibt. Auch die Webseite der asstel.de war vor über einem Jahr bereits gelöscht worden. Deshalb bin ich überrascht, daß es die Fusion erst nun Juli 2017 erst gibt, aber nicht im letzten Jahr bereits und auch nicht davor, obwohl das bereits die asstel und die gothaer immer mir gegenüber behauptet hatten.
Tatsache ist, die asstel hatte selber an die Bafin bzw. Ombudsmann geschrieben (liegt Ihnen alle auch von mir geschickt vor), daß es die asstel bereits zu meinem Versicherungsantrag bzw. Versicherungsbeginn bei der asstel gar nicht mehr gab. Trotzdem wollte sie keine Beiträge zurück erstatten.
Laut dem Schreiben der gothaer - erste Seite ist eingescannt anbei - wird die asstel aber erst im Juli 2017 zur gothaer und auch die SEPA Gläubiger-Nummern ändern sich erst dann von asstel in gothaer.
Die asstel und die gothaer hatten mir jedoch mitgeteilt, daß dieses bereits zu Versicherungsbeginn spätestens vor über einem Jahr passiert ist (unterschiedliche Mitteilungen). Auch schrieb die asstel an die Aufsichtsbehörden bzw. Ombudsmann, daß es ein Call Center in Berlin der asstel gäbe, obwohl laut Schreiben der asstel, dieses immer in Köln war, bzw. es so tat als ob.
Das Schreiben der gothaer informierte mich, daß die Verträge ohne weitere Unterschrift meinerseits automatisch von asstel auf gothaer umgewandelt wird im Juli 2017. Die gothaer hatte mir dies bereits vor über einem Jahr so mitgeteilt, aber es passierte nichts, damals, obwohl die Umwandlung angeblich damals schon offiziell vorbei, aber nicht laut der Bafin Webseite, mit den offiziellen Versicherungsregistrierungsdaten - (also ob Versicherungen als Firmen überhaupt existent sind). Über Beiträge und zukünftige wurde ich übrigens nicht informiert, die Webseite der asstel.de ist bekanntlich seit über einem Jahr gelöscht worden.
Kritisch ist, daß Schreiben, das der Kölner Versicherungen asstel und gothaer ein Konto auf dem Brieffuß der Berliner Sparkasse nur hat und das ist bei einer Kölner Versicherung unwahrscheinlich, daß die bei der Sparkasse in Berlin banken.
Also war das Schreiben doch nur von einem outgesourcten Call Center Unternehmen. Daß es so ist, beweist eigentlich ein altes Schreiben der asstel, das über ein Berliner Call Center Unternehmen berichtete. Das ist ein ganz anderes Unternehmen.
Ich sehe in dem aktuellen Brief, samt Berliner Konto, und auch das Chaos mit der Firmenverschmelzung und den ständig falschen Angaben von allen (!) es eher so, daß es die asstel wirklich nicht je gab und alles nur ein Call Center ist und ich wollte wirklich nicht je eine Versicherung bei einem Call Center Unternehmen abschließen. Ein Call Center Unternehmen bzw. GmbH ist gar nicht offiziell eine Versicherung, sondern ohne Zulassung von der Bafin.
Es fehlte überall BGB 126. Unterschrieben hat ja eigentlich gar keiner je. Ich beziehe mich nach wie vor auf die rückwirkende Auflösung und Annullierung - siehe BGB 119 und 121 (rückwirkend 10 Jahre), weil anscheinend keiner weiß, wer wem gehört, und keiner je ordentlich sachlich schreibt. Ich hatte sowieso eine tägliche Kündigungsfrist damals - laut online asstel Webseite und laut VVG 92 habe ich immer ein sofortiges Kündigungsrecht und BGB 119 und 121 waren auch immer anwendbar.
Es handelte sich um eine Gesetzliche Haftpflichtversicherung, ohne daß diese dem VVG entsprach, es fehlten die Pflichtangaben, wie dies von mir oft genug gerügt war.
Update6 Schuldnerverzeichnis nur Forderungsverzeichnis - keine Titel - Schufa & SCHUFV & BGB
Update10 Postbank illegal? Call Center Babe? Bankenverband & Konsul Inkasso ohne Mandat 2
Update12: 27. Juli 2017, 21.04 Uhr
Außer Rechnung nix gewesen - asstel Haftpflichtversicherung nun die gothaer Haftpflicht
Also wieder eine Rüge losgeschickt
Rechnung der gothaer 13. Juli 2017
per FAX an Ombudsmann Bafin und - wiederholtes Problem und Überprüfung bitte
auch per Fax an das Amtsgericht Düsseldorf noch in Schlichtung mit Ombudsmann und Bafin
Kopie Bankenverband wegen Rückreichung an Commerzbank vorher illegale Abbuchungen bei anderen Banken Mithilfe erbeten
Bankenverband hatte aber laut Girokonto-Unterlagen nicht je eine Zuständigkeit, egal bei welcher Bank ich war
ich habe am 18. Juli 2017 eine Rechnung zur obigen Haftpflichtversicherung erhalten. Die Rechnung trägt das Tagesdatum vom 13. Juli 2017. Die Rechnung ist als Scan in Email und per Fax anbei. Sie wurde nicht eigenhändig trotz doppelter Unterschrift von Dr. Karsten Eichmann und Dr. Christopher Lohmann unterschrieben, sondern ist auch nur ein Scan der Unterschriften. Also keine eigenhändige Kritzeleien. Es sieht nicht so aus.
Die Führung von Dr. Titeln ohne exakte Bezeichnung Dr. med ist strafrechtlich verboten. Ich weiß also nicht, was das für Drs sind. Eine Versicherung, die auch Rechtsschutz anbietet, sollte das wissen, daß Dr. Titel immer angegeben werden müssen, Dr. med, Dr. iur etc.
Die Gothaer hatte mir vor fast 18 Monaten bereits mitgeteilt, daß die asstel gar nicht mehr existent ist, aber ich erhielt bekanntlich alles via asstel Call Center Schreibbüro. Laut Bafin gab es die asstel aber noch, aber nicht laut gothaer, auch nicht laut asstel Mitteilung an die Bafin zur Sache. Die asstel schrieb selber, daß sie nur noch eine Art Call Center Firma sei und es die asstel Haftpflichtversicherung bereits bei Annahme meines Haftpflichtversicherungsantrags gar nicht mehr gab. Sie buchte trotzdem Versicherungsbeiträge ab.
Dann erfuhr ich durch die Pressemitteilung der gothaer vor einigen Wochen und anhand eines Schreibens, daß erst zum Sommer 2017 in Wahrheit die asstel zur gothaer wurde und der Merger erst dann , also gerade wenige Wochen her, die Bafin Erlaubnis zur Fusion der asstel und gothaer gegeben hatte.
Das heißt auch, der Vertrag kam bisher nicht korrekt zustande, sondern es handelte sich um ein fiktionales Vertragsverhältnis, weil es weder das eine wirklich gab, noch das andere und jeder mir was Anderes erzählt und geschrieben hatte.
Die Unterschrift des Dr. Lohmann ist nicht wirklich lesbar, also wie Juuuuu sieht es aus ohder Jhuuuu. Eichmann ist wie gekritzelt Eichm____
Da die asstel sowieso rasch eine Schadenssache nicht übernahm hatte ich laut AGB-und Versicherungsrecht eigentlich gekündigt, aber es wurde weiterhin abgebucht. Die Call Center schrieben mir nichts Richtiges, also war ich nicht je wirklich versichert. Ich bekam nicht je eine adäquate Antwort, als ob alles nur automatisiert von Textbausteinfirmen wäre. Auch die Pflichteinträge fehlten im Vertrag, aber trotzdem äußerte sich die Versicherung dazu sachlich nicht je. Ich hatte ein tägliches Kündigungsrecht in Wahrheit, aber jeder erfand dann was Anderes. Immer wurde anscheinend alles von Fremden bearbeitet und unterschlagen, sodaß ich kein echtes Versicherungsschreiben je bekam.
Wann darf ich mit der Rückerstattung aller meiner Beiträge rechnen? Dieses betrifft nur den Haftpflicht-Bereich. Der Sicherungsfonds der Banken antwortet nicht. Der hat kein Fax. Der Bankenverband hat gar keine Zuständigkeit laut den Kontenverträgen.
Falls Sie mir geschrieben haben, sind alle Eingänge bis 17. Juli 2017 berücksichtigt. Haben Sie mir was geschickt und keine Antwort erhalten, bekam ich das Schreiben nicht oder es ist noch unterwegs oder es kam nach 17. Juli 2017 an. Wann darf ich mit der Rücküberweisung rechnen?
Update13: 16. August 2017, 10.09 Uhr
So beantwortet die Konzernkommunikation der gothaer Fragen : Krankenhaustagegeld
Schon vorher mit der Gothaer telefoniert. Interessante Themen flogen auf, aber dafür sei die PR-Abteilung zuständig, die meldete sich. Hier die Korrespondenz zur "Krankenhaustagegeldversicherung".
Am 14.08.2017 um 18:56 schrieb martina_fassbender@gothaer.de:
meine Kollegin Susanne Müller-Rielinger hat mich informiert, dass Sie einige Fragen zur Krankentagegeldversicherung haben, die wir selbstverständlich gern beantworten. Dazu bräuchte ich aber noch einige Informationen. Was genau sind denn Ihre Fragen und für welches Medium wäre der Bericht denn gedacht?
Telefon 0221 308-34531
Mobil 0175 2285017
Von: Conny Craemer
An: martina_fassbender@gothaer.de
Datum: 15.08.2017 10:22
Betreff: Re: Ihre Anfrage zu Krankentagegeldversicherungen
Sehr geehrte Frau Faßbender,
vielen Dank für Ihre Email. Ich war für die Story nur an veröffentlichen Beitragszahlen interessiert, die auch online sind, um die Transparenz der unterschiedlichen Versicherer mit deren AGBs zu vergleichen.
Da die Gesetzeslage fast überall falsch angewendet wird, die Bundles zudem nicht mit den Zusatzversicherungen / GKV gesetzlich passen, ist der Vergleich sowieso erst einmal irrelevant geworden. SGB V und SGB VII und SGB V 294a wurden in ein Bundle geschmissen, bis auf bei der gothaer Unfallkrankenversicherung, deshalb geht das erst einmal so nicht.
Da der Verlag, mich immer noch nicht bezahlt hat, ist erst einmal egal, sondern ich schreibe erst nur bei www.achtung-intelligence.org aber nicht für von Holtzbrinck Verlag. Die asstel schuldet mir noch Geld übrigens zurück, wegen Nicht-Leistung und ich kündigte wegen BGB 119 und BGB 121. Keine Frage je beantwortet, nur Textbausteinserviceschreibbüros sitzen da. Die asstel ist laut BAFIN erst seit Sommer 2017 bei Ihnen nicht vorher schon. Alles wirkte wie weggehackt, als ob dort komplett Versicherungsfremde arbeiten täten.
Ich erhielt noch immer keine Rückzahlung. Sie sind weggehackt. Meine GKV auch, so alle. Deshalb sollte z.B. immer eine echte GKV die zuständige sein, eine in der Nähe, wo man wohnt (die sind auch nicht echt) oder echte Versicherungsmitarbeiter in ihren kleinen Lokalbüros.
Und nun die peinliche Antwort der Pressechefin - ich hatte Hacking erwähnt und die Probleme mit der asstel
Am 15.08.2017 um 11:23 schrieb martina_fassbender@gothaer.de:
Hallo Frau Crämer,
danke für Ihre Rückmeldung. Falls wir doch noch unterstützen können, melden Sie sich gern wieder bei mir.
Tja, und dann war noch ein Brief angeblicher echter Rechtsanwälte der Gothaer in meinem Briefkasten. Der will, daß ich die asstel bezahle, obwohl ich die rückwirkend storniert hatte.
Update14: 23. August 2017, 12.33 Uhr
Rechtsanwalt will Geld - behauptet, er sei von der Gothaer
Zeichen der Anwälte: 01314M17
FAX: 0221-973001100
Kopie Amtsgericht Düsseldorf, als Zeugenaussage, falls andere gegen die Verfahren laufen haben sollten
BAFIN: VBS-4-QB-4400-5397-2016/0010
Kopie: Asstel Privathaftpflichtversicherung Ombudsmann, 14974/16 asstel Ombudsmann,
ich erhielt am 11. August 2017, beiliegendes Schreiben der Brinkmann Anwälte aus Köln wegen der der gothaer Versicherung AG.
Schon jetzt mißachtet die Kanzlei BGH Urteile, daß ohne Schiedsverfahren gar nichts möglich ist. Die BAFIN ist mit der Schlichtung noch nicht fertig. Außerdem hatte ich keinen Haftpflichtversicherungsvertrag mit der gothaer, sondern mit der asstel und den Vertrag wegen falschen Pflichtangaben im Versicherungsvertrag, falscher Anwendung des Versicherungsgesetzes und nicht-Übernahme von Schäden und deren nicht BGB 126 sachgerechten Vorgängen mithilfe BGB 119 und 121 rückwirkend annulliert. Ich erwarte noch immer meine Beiträge zurück.
Trotz Vollmachtspflicht BGB 180 Absatz 1 fehlt die Vollmacht der Kanzlei. Dementsprechend ist das Schreiben der angeblich echten Kanzlei nichtig.
Eine wirksame Zurückweisung nach § 174 Satz 1 BGB führt zur Unwirksamkeit der Willenserklärung. Eine Heilung oder Genehmigung nach § 177 BGB ist nach der Zurückweisung nicht mehr möglich. Ich weise hiermit die Sache zurück.
Nichtvorlegen einer Vollmachtsurkunde im Original
§ 174 Satz 1 BGB greift, wenn die Vollmachtsurkunde nicht im Original vorgelegt wird. D.h. es muss die Urschrift (nicht: bloße Abschrift, Kopie) mit der Originalunterschrift vorgelegt werden.
die Vorlage per Telefax[15];
eine durch E.Mail übermittelte Vollmacht[16].
Laut BRAO § 1 ist ein Anwalt ein Organ der Rechtspflege. Das heißt, viele Kostenpunkte sind auch falsch. Die Unterschrift des angeblich echten Anwalts ist nicht lesbar und entspricht nicht dem Schriftenerfordernis.
Die asstel bzw. deren Rechtsnachfolger schuldet mir Geld zurück. Abgesehen davon hat die Kanzlei eine Umsatzsteuer-ID auf dem Briefkopf. Damit entspricht die Kanzlei nicht dem Erfordernis der Pflichtangaben einer Rechnung. Eine Forderungsaufstellung ist keine Rechnung. Es gibt dazu genaue EU-Pflichtangaben.
Es ist außerdem fraglich, wenn per BRAO § 1 ein Anwalt ein Organ der Rechtspflege ist, welcher Rechtspfleger den Anwalt beauftragt hat, denn eine Vollmacht fehlt. Außerdem gehe ich mal davon aus, daß die gothaer oder die asstel ein eigene Rechtsabteilung hat. Wir sind aber noch bei der Bafin dran, aber die Versicherung schuldet mir Geld.
Die Gothaer und sogar die asstel hatten beide behauptet, daß es die assel Haftpflichtversicherung bereits vor meinem Versicherungsbeginn gar nicht je mehr gegeben hat. Ich hatte diese online abgeschlossen. Das hatte ich dann geglaubt und wollte alles rückgängig machen.
Tatsache ist, erst in diesem Sommer, 2017, wurde laut Bafin, Datenbank und Informationsschreiben, eine Fusion durch die Bafin, von der gothaer mit der asstel genehmigt. Es gab also die asstel noch immer, die nicht je rechtswirksam unterschrieben hatte. Sie hielt sich für nicht je eigenständig, sondern bereits zu Versicherungsbeginn für die gothaer, was sie damals nicht war. Ich bin Hacking Opfer bzw. Call Center Opfer.
Ich warte ja auf Rückzahlung der Beiträge an mich und Schadensersatz und Schmerzensgeld. Ich warte noch auf Vorschläge.
Ich selber bin noch Versicherungsnehmerin bei der echten gothaer: Unfallkrankenversicherung, mediprophy Zahn, Wohnungsschutzbrief. Telefonische Rechtsberatung im privaten Lebensbereich ist sogar inkludiert. Deshalb kann das Schreiben der Kanzlei auch nicht echt sein.
Ich weise daraufhin, daß ich immer von Anwälten betrogen worden war, BGB 197 - Gesundheit etc. ist anwendbar, ich hatte immer Zweifel, daß Anwälte richtig berechnen, denn die akzeptierten alles ohne richterliche Unterschrift, wollten mich nicht je dabei haben. Es wirkte wie absichtliches Hintergehen. Mir entstand bekanntlich ein Schaden von mehreren hunderttausend Euro (nicht alle Jahre, was Anwälte betrifft, betraf die Gesamtgehaltssumme). Es ging um Schmerzensgeldsachen auch noch. Die Anwälte sind wie eine gewerbliche Verbrecherbande und das obwohl sie ein Organ der Rechtspflege sind laut BRAO § 1. Die sind wie vertauschte Vollbekloppte, entlaufen aus einer Psychiatrie. Das ist mir mit mehreren passiert, so blöd kann man nicht sein, wie die, außer die nahmen Drogen oder so.
Die wollten mir immer nur schaden und laufen dann weg, ignorieren einen. Ich bin wegen SGBII-Bezug aussagepflichtig.
Update15: 19. September 2017 , 12.12 Uhr
Neues Aktenzeichen ist da - aber eine rasche Antwort via Email oder Fax gab es nicht
Fast eine Woche ist das Angebot nun her, von mir in dem ominösen Gekassperle mit der asstel bzw. der Gothaer. Mal gab es die asstel, dann wieder nicht, sie brach alle Versicherungsgesetze, aber buchte trotzdem weiter ab. Sie antwortete nicht je wirklich, bis auf, daß es sie 2014 bei dem Versicherungsscheinbeginn nicht mehr gab. Dann hieß es, sie gab es schon, dann wieder nicht, dann gab es sie laut Bafin erst seit Sommer 2017 nicht mehr. Vorher schon, merkte man aber nicht.
Also lautete mein Vorschlag, diese ömmes 40 Euro doch mit den zukünftigen Versicherungsbeiträge der gothaer mediprophy, Unfallkrankenversicherung und dem Hausschutz-Wohnungsschutzbrief doch zu verrechnen. Aber ich wies auf die Problematik mit der Reverse-Versicherung hin. Und zwar dann, wenn ein Schädiger mich nicht bezahlt. Solch eine Versicherung hatte ich, aber die Versicherung - wer auch immer deren Call Ceneter war, fantasierte, ich hätte einen Dreijahresvertrag.
Eigentlich hatte ich eine mit täglichem Kündigungsrecht meinerseits, doch das wollte die asstel nicht je wahrhaben. Die gothaer äußerte sich noch nicht via Email oder Fax.

References: § 9

§ 100

§ 113

§ 115
 § 92
 BGH 
 § 174
 § 177

§ 174
 § 1
 § 1
 § 1