Source: http://www2.ausbildungsumlage-altenpflege-hamburg.de/Page/Aktuelles.aspx?fid=34321
Timestamp: 2020-06-04 06:53:46+00:00

Document:
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Fax: +49 (040) 32 51 91 19
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Bescheide 2019
Fragen zur Umsatzmeldung
Fragen zur Meldung der Ausbildungskosten
Die Bescheide für das aktuelle Ausbildungsjahr sind versandt!
Ab dem heutigen 16. Dezember 2019 können Sie die Bescheide für das Ausbildungsjahr 2019 / 2020 in Ihren Einrichtungen erwarten. In diesem Jahr ist die Höhe der Ausgleichsmasse, also die Gesamthöhe der benötigten Mittel für die Ausbildungsvergütung im Ausbildungsjahr 2019 / 2020 für die Altenpflegefachkräfte und die Gesundheits- und Pflegeassistenten, um 14% zum Vorjahr gestiegen. Wir gehen davon aus, dass für diese Entwicklung eine höhere Ausbildungsvergütung der Auszubildenden sowie eine Steigerung der Ausbildungszahlen ausschlaggebend sind. <?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" />
Um eine deutlich höhere Belastung der Pflegekunden, Bewohnerinnen und Bewohner sowie der Tagespflegegäste zu vermeiden, hat die beliehene Stelle in Abstimmung mit der Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz entschieden, die Höhe der Ausgleichsmasse durch die Rückführung von Rücklagen in einem Umfang von 800.000,00 Euro zu reduzieren. Ermöglicht wird dieses Vorgehen durch Rückflüsse aus der Spitzabrechnung und Rücklagen aus der vereinnahmten Liquiditätspauschale.
Wie gewohnt finden Sie die genauere Berechnung mit den konkreten Zahlen in der Anlage 2 des aktuellen Bescheides auch auf unserer Seite unter „Downloads“.
Start der Erhebungsphase 2019
Wir haben die Erhebungsbögen an alle Einrichtungen versandt!
Rechtzeitig vor Beginn des neuen Ausbildungsjahres stellen wir Ihnen die Erhebungsmaterialien für das am 01. August 2019 beginnende Ausbildungsjahr 2019/2020 und für die sogenannte Spitzabrechnung des am 31. Juli 2019 endenden Ausbildungsjahres 2018/2019 zur Verfügung. Die Unterlagen sind an alle zur Teilnahme verpflichteten Pflegeeinrichtungen in Hamburg per Post herausgegangen. <?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" />
Für alle Auszubildenden, die ab dem 01. Januar 2020 die neue Pflegeausbildung zur/zum Pflegefachfrau/-mann beginnen, gilt das neue Finanzierungsverfahren nach Pflegeberufegesetz. Diese Auszubildenden werden nicht von dem „alten“ Umlageverfahren nach HambAltPflUmlVO berücksichtigt und dürfen hier nicht gemeldet werden.
Alle Auszubildenden der Gesundheits- und Pflegeassistenz werden weiterhin über das Umlageverfahren nach HambAltPflUmlVO gemeldet.
Unter dem Menüpunkt „Downloads“ finden Sie in diesem Jahr NEU Excel-Tabellen zum Download für die Angaben zu den Auszubildenden, die aktuellen Erhebungsbögen sowie auch hilfreiche Informationen und Antworten auf häufig gestellte Fragen.
Bitte denken Sie daran, dass Sie als am Umlageverfahren teilnehmende Einrichtung verpflichtet sind, die Erhebungsbögen vollständig ausgefüllt, unterschrieben und mit Firmenstempel versehen bis spätestens zum 15. September 2019 (Posteingang) per Post oder Fax an die Hamburgische Pflegegesellschaft zurück zu senden.
Pflegeausbildung wird generalisiert
Am 01. Januar 2020 tritt das neue Pflegeberufegesetz (PflBG) in Kraft. Mit diesem Gesetz wird die Ausbildung in den Pflegeberufen grundlegend umstrukturiert und modernisiert. Die Finanzierung der neuen Pflegeausbildung erfolgt zukünftig über Ausbildungsfonds, die in den jeweiligen Bundesländern einzurichten sind. Für die Freie und Hansestadt Hamburg soll die neu gegründete „Ausbildungsfonds Pflege Hamburg GmbH“ als zuständige Stelle die Verwaltung dieses Fonds übernehmen.
In den Ausbildungsfonds zahlen alle Krankenhäuser und alle Pflegeeinrichtungen ein, unabhängig davon, ob sie ausbilden oder nicht. Auch die jeweiligen Bundesländer, sowie die soziale und die private Pflegeversicherung beteiligen sich an den Kosten. Aus dem Fonds erhalten die ausbildenden Einrichtungen und die Pflegeschulen die Mittel zur Finanzierung ihrer Ausbildungskosten.
Der Ausbildungsfonds verwaltet ausschließlich die Mittel für die neue Pflegeausbildung zur/m „Pflegefachfrau bzw. Pflegefachmann“ mit Ausbildungsbeginn ab dem 01. Januar 2020. Für alle vor diesem Stichtag begonnenen Ausbildungen nach dem Krankenpflege- und dem Altenpflegegesetz sind weiterhin die Verfahren nach der Hamburgischen Ausbildungszuschlagsverordnung und der Hamburgischen Altenpflegeumlageverordnung (HmbAltPflUmlVO) zuständig. Auch die Ausbildungen zur Gesundheits- und Pflegeassistenz werden weiterhin über das Umlageverfahren nach HmbAltPflUmlVO finanziert. Das bedeutet, dass in den kommenden Jahren zwei Finanzierungsverfahren parallel gepflegt werden müssen und damit auch zwei Zuschläge zur Refinanzierung Ihrer Einzahlungen erhoben werden.
Für alle ab dem 01. Januar 2020 beginnenden Ausbildungen zur Pflegefachfrau bzw. Pflegefachmann finden Sie zukünftig auf der Internetseite der Ausbildungsfonds Pflege Hamburg GmbH unter www.ausbildungsfonds-hh.de​ nähere Informationen zum neuen Finanzierungsverfahren und den Zugang zur Anmeldung, um die benötigten Daten online einzugeben.
Am 18. Dezember 2018 sind die Bescheide für das aktuelle Ausbildungsjahr 2018/2019 sowie die Spitzabrechnungsbescheide für das vergangene Ausbildungsjahr 2017/2018 herausgegangen. Auch in diesem Jahr ist die Summe der gemeldeten Ausbildungskosten wieder deutlich gestiegen. Die Gründe dafür sind in der erfreulich hohen Anzahl von Ausbildungsverhältnissen und in der zunehmend besseren Vergütung der Auszubildenden zu suchen.
Die genaue Berechnung anhand der konkreten Zahlen finden Sie in der Anlage 2 zum aktuellen Bescheid vom 18. Dezember 2018 sowie unter den Downloads auf dieser Seite.
Für die Ankündigung der Preisänderung aufgrund der gestiegenen Refinanzierungssätze gegenüber Ihren Bewohner/Innen, Tages- und Nachtpflegegästen oder ambulanten Pflegekunden finden Sie unter den Downloads in der Rubrik Kundeninformation einen Vorschlag für ein Anschreiben.
Wie jedes Jahr stellen wir Ihnen wieder rechtzeitig vor Beginn des neuen Ausbildungsjahres die Erhebungsbögen für die Berechnung der Ausbildungsumlage für das am 01. August 2018 beginnende Ausbildungsjahr 2018/2019 sowie für die Spitzabrechnung des am 31. Juli 2018 endenden Ausbildungsjahres 2017/2018 bereit. Die Unterlagen sind an alle zur Teilnahme verpflichteten Pflegeeinrichtungen in Hamburg per Post herausgegangen. Sollten zusätzliche Formulare benötigt werden, so stehen diese im Downloadbereich unter Erhebungsbögen für Sie bereit.
Bitte denken Sie daran, dass Sie als am Umlageverfahren teilnehmende Einrichtung verpflichtet sind, die Erhebungsbögen vollständig ausgefüllt, unterschrieben und mit Firmenstempel versehen bis spätestens zum 15. September 2018 (Posteingang) per Post oder Fax an die Hamburgische Pflegegesellschaft zurück zu senden.
151 Auszubildende mehr in der Altenpflege
Immer mehr Auszubildende in der Altenpflege: Im Ausbildungsjahr 2017/2018 sind mit insgesamt 700 Auszubildenden 53 Frauen und Männer mehr als im Vorjahr - das entspricht einer Steigerung um etwa acht Prozent - in die Berufe Altenpflege sowie Gesundheits- und Pflegeassistenz gestartet. Die Gesamtzahl der Auszubildenden in allen Lehrjahren stieg sogar um zehn Prozent, von 1.507 auf 1.658. Ebenso erfreulich ist der Trend bei den Ausbildungsbetrieben: Während im Ausbildungsjahr 2016/2017 318 Betriebe bei der Hamburgischen Pflegegesellschaft als Ausbildungsbetriebe gemeldet waren, stieg diese Anzahl im aktuellen Jahr auf 336.
Lesen Sie die ganze Pressemitteilung hier:
Die neue Erhebungsperiode beginnt
Wie jedes Jahr stellen wir Ihnen wieder rechtzeitig vor Beginn des neuen Ausbildungsjahres die Erhebungsbögen für die Berechnung der Ausbildungsumlage für das am 01. August 2017 beginnende Ausbildungsjahr 2017/2018 sowie für die Spitzabrechnung des am 31. Juli 2017 endenden Ausbildungsjahres 2016/2017 bereit. Die Unterlagen sind an alle zur Teilnahme verpflichteten Pflegeeinrichtungen in Hamburg per Post herausgegangen. Sollten zusätzliche Formulare benötigt werden, so stehen diese im Downloadbereich unter Erhebungsbögen für Sie bereit.
Bitte denken Sie daran, dass Sie als am Umlageverfahren teilnehmende Einrichtung verpflichtet sind, die Erhebungsbögen vollständig ausgefüllt, unterschrieben und mit Firmenstempel versehen bis spätestens zum 15. September 2017 (Posteingang) per Post oder Fax an die Hamburgische Pflegegesellschaft zurück zu senden.
Anzahl der Auszubildenden im Ausbildungsjahr 2016/2017 erneut gestiegen!
Die Anzahl der neuen Auszubildenden in den beiden Altenpflegeberufen (Altenpfleger/in und Gesundheits- und Pflegeassistent/in) ist im Ausbildungsjahr 2016/2017 noch einmal um ca. 4 % gestiegen (von 622 auf 647 Frauen und Männer).
Unter anderem diese Zahlen aus dem Hamburgischen Alten-pflegeumlageverfahren stellte die Hamburgische Pflegegesell-schaft am 09. Februar 2017 dem Landespflegeausschuss vor. Insgesamt werden damit derzeit 1.507 Frauen und Männer von 318 Betrieben in den Altenpflegeberufen ausgebildet.
Dazu Martin Sielaff, Geschäftsführer der Hamburgischen Pflege-gesellschaft:
„Die Altenpflege liegt im Trend und ist eine der Zukunftsbran-chen! Die vielen Betriebe der stationären, teilstationären und ambulanten Altenpflege haben die Vorjahresergebnisse in der Altenpflegeausbildung noch einmal steigern können. Mehr Ausbildungsbetriebe engagieren sich – und mehr Auszubildende lassen sich für diesen Zukunftsberuf ausbilden. Dieser ansteigende Trend ist seit der Einführung des Umlageverfahrens im Jahr 2013 ungebrochen. Das relativ hohe Niveau der Ausbildungsvergütun-gen in der Altenpflege wurde durch die Finanzierung über das Umlageverfahren abgesichert und macht den Einstieg in diese Pflegeberufe noch einmal attraktiver.“
Ausbildungsumlage für das Ausbildungsjahr 2016/2017
Die Bescheide sind herausgegangen
Am 14. Dezember 2016 sind die Bescheide für das aktuelle Ausbildungsjahr 2016/2017 sowie die Spitzabrechnungsbescheide für das vergangene Ausbildungsjahr 2015/2016 herausgegangen.
Auch in diesem Jahr ist die Summe der gemeldeten Ausbildungs-kosten wieder deutlich gestiegen. Die Gründe dafür sind in der erfreulich hohen Anzahl von Ausbildungsverhältnissen und in der zunehmend besseren Vergütung der Auszubildenden zu suchen. Um eine deutlich höhere Belastung der Pflegekunden, Bewohner-innen und Bewohner sowie der Tagespflegegäste zu vermeiden, hat die beliehene Stelle in Abstimmung mit der Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz entschieden, die Höhe der Ausgleichsmasse durch die Rückführung von Rücklagen in einem Umfang von 1,5 Mio. Euro zu reduzieren. Ermöglicht wird dieses Vorgehen durch Rückflüsse aus der Spitzabrechnung und Rück-lagen aus der vereinnahmten Liquiditätspauschale.
Die genaue Berechnung anhand der konkreten Zahlen finden Sie in der Anlage 2 zum aktuellen Bescheid vom 14. Dezember 2016 sowie unter den Downloads auf dieser Seite.
Erhebungsbögen für das Ausbildungsjahr 2016/2017 und die Spitzabrechnung 2015/2016 stehen bereit
Wie jedes Jahr stellen wir Ihnen wieder rechtzeitig vor Beginn des neuen Ausbildungsjahres die Erhebungsbögen für die Berechnung der Ausbildungsumlage für das am 01. August 2016 beginnende Ausbildungsjahr 2016/2017 sowie für die Spitzabrechnung des am 31. Juli 2016 endenden Ausbildungsjahres 2015/2016 bereit. Die Unterlagen sind an alle Pflegeeinrichtungen in Hamburg per Post herausgegangen. Sollten zusätzliche Formulare benötigt werden, so stehen diese im Downloadbereich unter Erhebungsbögen für Sie bereit. Bitte denken Sie daran, dass Sie als am Umlageverfahren teilnehmende Einrichtung verpflichtet sind, die Erhebungsbögen vollständig ausgefüllt, unterschrieben und mit Firmenstempel versehen bis spätestens zum 15. September 2016 (Posteingang) per Post oder Fax an die Hamburgische Pflegegesellschaft zurück zu senden.
Die Bescheide zur Altenpflegeausbildungsumlage sind herausgegangen
Am 15. Dezember 2015 sind die Bescheide für das aktuelle Ausbildungsjahr 2015/2016 sowie die Spitzabrechnung für das vergangene Ausbildungsjahr 2014/2015 herausgegangen.
Die Summe der gemeldeten Ausbildungskosten ist auch in diesem Jahr wieder deutlich gestiegen. Es gibt jedoch eine Besonderheit in diesem Jahr, auf die wir Sie hiermit aufmerksam machen möchten: Die Rückflüsse aus der Spitzabrechnung ermöglichen es, einen Betrag in Höhe von 1 Mio. Euro wieder in das System des Umlagevermögens zurück zu führen. Dadurch kann eine deutlich höhere Belastung der Pflegekunden und Bewohnerinnen und Bewohner vermieden werden.
Entstanden ist der Überschuss in erster Linie durch die Rückforderung von Ausbildungskosten im Rahmen der Spitzabrechnungen für die beiden vergangenen Ausbildungsjahre. Diese wiederum resultieren in der Regel aus dem unterjährigen Abbruch von Ausbildungsverhältnissen, die für ein ganzes Ausbildungsjahr geplant waren.
Damit diese Überschüsse zur Entlastung der Pflegebetriebe und deren Kunden und Bewohnerinnen und Bewohnern führen, hat die beliehene Stelle in Absprache mit der Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz festgelegt, dass der Überschuss in das System zurückfließt.
Die genaue Berechnung anhand der konkreten Zahlen finden Sie in der Anlage 2 zum aktuellen Bescheid vom 15. Dezember 2015 sowie unter den Downloads auf dieser Seite.
Neue Erhebungsbögen für das kommende Ausbildungsjahr ab 01.08.2015 bereit
Die Erhebungsunterlagen für das Ausbildungsjahr 2015/2016 sowie für die „Spitzabrechnung 2014/2015“ stehen im Downloadbereich unter Erhebungsbögen für Sie bereit.<?xml:namespace prefix = o ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" />
Die Hamburgische Altenpflegeumlageverordnung wurde im Juli 2015 durch den Hamburger Senat novelliert. Sie finden diese ebenfalls im Downloadbereich unter Gesetzliche Grundlagen.
30 Prozent mehr Auszubildende in der Altenpflege
Deutlicher Zuwachs an Ausbildungsplätzen im Gesundheits- und Pflegebereich durch Einführung der Umlagefinanzierung.
Hamburg verzeichnet nach Einführung der Umlagefinanzierung im vergangenen Jahr einen starken Anstieg der Zahl der neu abgeschlossenen Ausbildungsverträge. Eine Pressemitteilung der Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz finden Sie hier.
Leitfaden Altenpflegeausbildung
Der Leitfaden Altenpflegeausbildung wurde neu überarbeitet. Die aktuelle Fassung finden Sie hier.
Bereitstellung der Erhebungsmaterialien für "Spitzabrechnung" und neues Ausbildungsjahr 2014/2015
Wie im vergangenen Jahr stellen wir Ihnen für den nächsten Erhebungszeitraum wieder rechtzeitig vor Beginn des neuen Ausbildungsjahres die Erhebungsmaterialien für die Berechnung der Ausbildungsumlage für das Ausbildungsjahr 2014/2015 sowie für die sogenannte "Spitzabrechnung", die Abrechnung der tatsächlichen Ausbildungskosten für das abgelaufene Ausbildungsjahr 2013/2014, zur Verfügung. Die Vordrucke können Sie sich unter der Rubrik Downloads herunterladen. Sie erhalten Sie aber auch per Post zugeschickt. Es handelt sich um
einen doppelseitigen Erhebungsbogen, der von allen ambulanten, stationären und teilstationären Einrichtungen sowie Einrichtungen der solitären Kurzzeitpflege auszufüllen ist, die mit den Landesverbänden der Pflegekassen in Hamburg einen Versorgungsvertrag gemäß § 72 SGB XI abgeschlossen haben.
ein Formblatt „Angaben zu den Auszubildenden“ im Ausbildungsjahr 2014/2015 (vom 01. August 2014 bis 31. Juli 2015), das von allen ausbildenden Einrichtungen auszufüllen ist, die für das kommende Ausbildungsjahr 2014/2015 Ausbildungsverhältnisse abgeschlossen haben oder verbindlich beabsichtigen, dieses innerhalb des Ausbildungsjahres zu tun.
einen Erhebungsbogen nebst Anlage „Angaben zu den Auszubildenden“ für die Festsetzung der endgültigen Erstattungsbeträge für das Ausbildungsjahr 2013/2014 (01. August 2013 bis 31. Juli 2014) Diese sind nur von den Einrichtungen auszufüllen, die im abgelaufenen Ausbildungsjahr ausgebildet haben, und nun die tatsächlich angefallenen Ausbildungskosten für die einzelnen Ausbildungsverhältnisse melden.
eine Ausfüllhilfe mit Hilfestellungen und Zusatzinformationen zu den einzelnen Angaben.
sofern uns noch kein SEPA-Lastschriftmandat von Ihnen vorliegt, einen Vordruck für die Erteilung eines SEPA-Lastschriftmandates zur beiderseitigen Erleichterung des Zahlungsverkehrs, der nur auszufüllen ist, wenn Sie mit der Erteilung des Mandates einverstanden sind.
Als am Umlageverfahren teilnehmende Einrichtung sind Sie gemäß der Hamburgischen Altenpflege-Umlageverordnung (HmbAltPflUmlVO) in der jeweils geltenden Fassung verpflichtet, uns die Erhebungsmaterialien vollständig ausgefüllt bis spätestens zum
Informationsschreiben Ausbildungsumlage
Information für Kunden, Bewohner und Gäste
Die Erhebung der Ausbildungsumlage wird zu veränderten Preisen für Kunden ambulanter Pflegedienste, Bewohner stationärer Einrichtungen und Gäste teilstationärer Einrichtungen führen. Für die Information Ihrer jeweiligen Klientel finden Sie unter den Downloads eine Kundeninformation für ambulante Pflegekunden, sowie eine Kundeninformation für Bewohner bzw. Gäste voll- bzw. teilstationärer Einrichtungen.
Information zur Ermittlung der Umsätze im ambulanten Sektor
Zum 15. September diesen Jahres lief die Meldepflicht nach Altenpflegeumlageverordnung (HmbAltPflUmlVO) für die Hamburger Pflegebetriebe ab. Unter anderem waren die Umsätze entsprechend § 5 Abs. 2 Nr. 5 der Verordnung zu melden. Aus Rückfragen von Seiten ambulanter Dienste ist deutlich geworden, dass es zu Unklarheiten gekommen sein kann bei der Frage, welche Umsätze in die Meldung verpflichtend einzubeziehen sind. Insbesondere die Einbeziehung der Selbstzahler aller Pflegestufen (inklusive der „Pflegestufe 0“) könnte uneinheitlich gemeldet worden sein.
Die Hamburgische Altenpflegeumlageverordnung regelt bei der Definition der Umsätze in § 2 Absatz 3 eindeutig die Einbeziehung der erzielten Erträge aus allen Leistungen im Sinne der §§ 36, 45 b, 123 und § 124 Absatz 2 SGB XI sowie aus Leistungen der Hilfe zur Pflege nach § 61 SGB XII und zwar unabhängig davon, wer Kostenträger ist.
Sollten die Umsatzdaten Ihrer Einrichtung daher versehentlich fehlerhaft gemeldet worden sein, möchten wir Sie bitten, den Korrektur-Erhebungsbogen (siehe unter Downloads) umgehend auszufüllen und uns unmittelbar zukommen zu lassen. Der späteste Termin hierfür ist
Dienstag, der 29. Oktober 2013.
Die Berechnung der Umlage und später der Bescheide erfolgt auf dieser Datenlage. Eine weitere Nachfrist für Korrekturen ist nicht möglich! Um Sie noch einmal zu unterstützen, finden Sie im Folgenden weitere Hinweise zur Ermittlung der Umsätze:
Anzugeben sind alle erzielten Erträge aus Leistungen im Sinne der §§ 36, 45 b, 123 und § 124 Absatz 2 SGB XI sowie aus Leistungen der Hilfe zur Pflege nach § 61 SGB XII, unabhängig vom Kostenträger. Dazu gehören entsprechend auch Erträge von Diensten, die auf eine vertragliche Regelung der Pflegevergütung nach den §§ 85 und 89 verzichten und den Preis für ihre Leistungen unmittelbar mit den Pflegebedürftigen vereinbaren. Ebenso einzubeziehen sind die betrieblichen Erträge aus Leistungen für Selbstzahler aller Pflegestufen, inklusive der „Pflegestufe 0“.
Vorausgesetzt die Erlöse werden ordnungsgemäß verbucht, folgt daraus bei Nutzung beispielsweise des Kontorahmens der DATEV, SKR 45 (2013) in der neuen Version die Gesamtumsatzberechnung im Sinne der Hamburgischen Umlageverordnung aus folgenden Erlöskonten:
4000 bis 4035
4080 bis 4085
Wir nehmen dieses Schreiben noch einmal zum Anlass, darauf hinzuweisen, dass bei nicht fristgemäßer, fehlerhafter oder unvollständiger Meldung z. B. des Umsatzes die Abteilung Ausbildungsumlage der HPG nach eigener Schätzung die erforderlichen Daten festsetzt (§ 5 Abs. 6 HmbAltPflUmlVO). Darüber hinaus stellt die vorsätzlich oder fahrlässig nicht vollständige, nicht rechtzeitige oder fehlerhafte Meldung eine Ordnungswidrigkeit dar, die mit einer Geldbuße bis zu 2.500 Euro geahndet werden kann (§ 16 HmbAltPflUmlVO ).
Meldung der Daten gemäß HmbAltPflUmlVO
Im April diesen Jahres ist die Hamburgische Altenpflegeumlageverordnung in Kraft getreten. Danach sind alle Betreiber von Einrichtungen der Altenpflege mit Betriebssitz in der Freien und Hansestadt Hamburg, die einen Versorgungsvertrag gemäß § 72 SGB XI abgeschlossen haben, zur Teilnahme verpflichtet.
Alle Einrichtungen, die dieser Verpflichtung noch nicht nachgekommen sind, müssen wir an dieser Stelle darauf hinweisen, dass wir als zuständige Stelle nach § 5 Abs. 6 HmbAltPflUmlVO bei nicht fristgemäßer, fehlerhafter oder unvollständiger Meldung der Daten diese nach eigener Schätzung festsetzen werden. Im Übrigen stellt die vorsätzlich oder fahrlässig nicht fristgemäße, fehlerhafte oder unvollständige Meldung der Daten nach § 16 HmbAltPflUmlVO eine Ordnungswidrigkeit dar, die mit einer Geldbuße geahndet werden kann.
Bei Fragen zum Ausfüllen des Bogens können Sie selbstverständlich weiterhin jederzeit unseren Service telefonisch oder im Internet in Anspruch nehmen.
Letzter Aufruf zur Meldung der Einrichtungsdaten gemäß HmbAltPflUmlVO
Alle Einrichtungen, die dieser Verpflichtung noch nicht nachgekommen sind, müssen wir an dieser Stelle darauf hinweisen, dass wir als zuständige Stelle nach § 5 Abs. 6 HmbAltPflUmlVO bei nicht fristgemäßer, fehlerhafter oder unvollständiger Meldung der Daten diese nach eigener Schätzung festsetzen werden. Im Übrigen stellt die nicht fristgemäße, fehlerhafte oder unvollständige Meldung der Daten nach § 16 HmbAltPflUmlVO eine Ordnungswidrigkeit dar, die mit einer Geldbuße geahndet werden kann.
Letzte Frist zur Meldung der Daten ist nun
Freitag, der 27. September 2013 (Eingangsdatum)
Informationsangebot Datenmeldung
Seit Anfang August 2013 läuft nun die Datenerhebung zur Berechnung der Ausbildungsumlage Altenpflege Hamburg. Dazu sind allen zur Teilnahme verpflichteten Betrieben rechtzeitig die dreiseitigen Erhebungsbögen sowie eine unterstützende Ausfüllhilfe zugeschickt worden. Dennoch können beim Ausfüllen der Erhebungsbögen Unklarheiten auftauchen.
Wir möchten Sie deshalb noch einmal auf unser Informationsangebot hinweisen!
Wenn Sie Fragen beim Ausfüllen der Erhebungsbögen haben, die sich mit der Ausfüllhilfe nicht klären lassen – rufen Sie uns an unter 24 18 24 75!
Sie können uns auch eine Mail schicken (ausbildungsumlage@hpg-ev.de). Oder schauen Sie einfach unter dem Menüpunkt „Häufige Fragen“. Hier finden Sie eine Reihe von häufig gestellten Fragen bereits beantwortet.
Bitte nutzen Sie unser Informationsangebot rechtzeitig. Die Frist zur Einsendung der Erhebungsbögen endet - wie Sie wissen - bereits am 15. September 2013.
Da wir mit den Berechnungen zur Umlage erst beginnen können, wenn alle zur Teilnahme verpflichteten Einrichtungen ihre Daten gemeldet haben, muss diese Frist von uns unbedingt gehalten werden.
2. Informationsveranstaltung zur Einführung der Ausbildungsumlage
Informationen für alle Hamburger Pflegebetriebe
Am Donnerstag, den 15. August 2013 waren alle Hamburger Pflegebetriebe ins Rudolf-Steiner-Haus im Mittelweg 11 - 12 eingeladen, um sich über die praktische Umsetzung der neuen Verordnung zur Finanzierung der Ausbildung in den Berufen der Altenpflege und der Gesundheits-und Pflegeassistenz zu informieren.
Nachdem eine erste Informationsveranstaltung am 22. April 2013 die Einführung der neuen Verordnung und die Grundzüge des Verfahrens zum Inhalt hatte, war Gegenstand dieser Veranstaltung der konkrete Umgang mit dem Erhebungsbogen, der allen Hamburger Einrichtungen der Altenpflege bereits vorliegt.
125 Teilnehmerinnen und Teilnehmer sind der Einladung der Abteilung Ausbildungsumlage gefolgt und haben die Gelegenheit genutzt, offene Fragen zu klären.
An dieser Stelle noch einmal der Hinweis auf den Abgabetermin für die Erhebungsbögen bis spätestens zum 15. September 2013!
Einladung zur 2. Informationsveranstaltung für Hamburger Pflegebetriebe
Erläuterung des Verfahrens: Donnerstag, den 15. August 2013, 15.00 - 17.00 Uhr im Rudolf-Steiner-Haus
Thema: In dieser Veranstaltung erläutern wir alle praktischen Fragen des Verfahrens zur Erhebung der Ausbildungsumlage für Altenpflegeberufe in Hamburg.
Donnerstag, den 15. August 2013,
im Rudolf-Steiner-Haus Hamburg,
Anfahrt zum Rudolf Steiner Haus:
Ausbildungsumlage für das Ausbildungsjahr 2015/2016
Die neuen Bescheide sind herausgegangen

References: § 72
 § 5
 § 2
 § 124
 § 61
 § 124
 § 61
 § 72
 § 5
 § 16
 § 5
 § 16