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Timestamp: 2019-08-21 07:08:06+00:00

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Ergoline konsequent zur UVSV ? - Seite 31 - Ergoline JK -International >>> Wurde verkauft an VTC München - Solarienforum Nr.1 für die Sonnenstudio- Branche
Inverkehrbringen von JK- UV-Bestrahlungsgeräte die nicht der UVSV, NiSG, WHO entsprechen:
ist durch die UV Schutzverordnung und der EU strikt verboten. Das Inverkehrbringen von solchen JK –Solarien, wie in den weiteren benannten Punkten bemängelt, ist im gesamten europäischen Raum und auch weltweit durch die WHO verboten. Ein Inverkehrbringen von nicht der UVSV entsprechenden JK –Solarien, auch auf der MesseFIBO 2019, wiederspricht der UVSV, EU, WHO unmittelbar.
DasUV-Bestrahlungsgerät von Ergoline „Prestige Lightvision“ ein von JK –Gruppe benanntes Topmodel als Weltpremiere im Oktober 2018 in der F&G Fitness und Gesundheit Magazin 6/2018 vorgestellt, ist unvereinbar mit den UVSV, NiSG, WHO Forderungen. Mit dieser sogenannten „Weltpremiere“ vermittelt die JK-Gruppe Verstöße zur künstlichen UV-Bestrahlung durch Nichtbeachtung der Forderungen zur UVSV.
Dieses UV-JK-Gerät und auch weitere andere JK –Solarien, sind direkte Selbstbedienung UV-Bestrahlungsgerät (SB) für Nutzer und Nutzerinnen.
Somit für das Fachpersonal nach UVSV § 5 unmöglich, die UVSV Forderungen nach § 4 mit Anlage 1, mit Anlage 3, mit Anlage 5, Anlage 5 Absatz 5 umzusetzen. Stellen dadurch eine Behinderung für unsere DIGCOM – Kunden, zur Umsetzungen der Forderungen der UVSV, NiSG, mit unserer zur UVSV 1:1 optimierten WinSolar STREAM Computersteuerungen, dar. Das Inverkehrbringen von ungenügenden UV- Bestrahlungsgeräten wird beanstandet.
Ein Nutzer oder Nutzerin kann nach Fachpersonal- Beratungen, zu Berechnung der Bestrahlungszeit, mit erstellter Dokumentation laut § 8, nach Freischalung vom UV-Gerät, einfach selbständig die Erythem wirksame Bestrahlungsstärke direkt am JK-Solarium in der Kabine nachträglich verändern. Dadurch werden alle zuvor festgesetzten UVSV Bedingungen zur UV-Bestrahlung somit irrelevant.
Eine durch die UVSV geforderte, kontrollierte UV-Bestrahlung durch Fachpersonal, ist so nicht möglich.
Dem Fachpersonal wird durch die JK-Gerätebauart, unmittelbar die Kontrolle laut UVSV Anlage 5 Absatz 5, zur „Einhaltung der Abfolge der im Dosierungsplan festgesetzten Einzelbestrahlungen“ entzogen. Solche SB-Solarien sind strikt durch die WHO, UVSV verboten.
Durch zu beanstandeten, unvereinbaren Interface- SB-Bedieneinheiten 1. durch NFC Interface mit NFC-Kundenkarte, 2. ein Touchscreen Display außen in der Mitte am Oberteil, 3. das zweiteTouchscreen Display im Bestrahlungstunnel am Kopfende montiert. Die sichtbare NFC –Symbol ist am Oberteil meist rechts angebracht. Laut JK-Gruppe Ergoline Beschreibung Zitat: „Auf einem großem Touchscreen Display können Bräunungsintensität (Senitive / Medium / Intensive) und Komfortpräfenzen oder auch die Wunschbräune durch Personalstyl mit NFC Karte von Nutzern eingestellt werden“. Unverantwortlich zur UVSV! Somit ein kompletter Verstoß zur UVSV § 4 mitAnlage 1, Anlage 5; § 3 mit Anlage 4, und § 7; § 8 wird dokumentiert.
Das Fachpersonal durch die UVSV bedingt, benötigt dringend zur Berechnung der Bestrahlungszeiten, zum jeweiligen Hauttyp die vorgeschriebene Dosierung laut persönlichen Dosierungsplan vom Nutzer oder Nutzerinnen, eine exakte, verlässliche Ausweisung der Erythem wirksame Bestrahlungsstärke vom UV-Bestrahlungsgerät, um die Bestrahlungszeit daraus tatsächlich berechnen zu können.
Zu den von JK- Ergoline genannten Umschaltungen durch Nutzer, Sensitive / Medium / Intensive wird jeweils keine der UVSV entsprechende Erythem wirksame Bestrahlungsstärke in W/m² benannt und glaubhaft durch die JK-Gruppe ausgewiesen.
Somit ist es dem Fachpersonal unmöglich, nach § 4 Anlage 5, Bestrahlungszeiten zu berechnen!
Der Gesetzgeber BMU-Bonn und Bundesamt für Strahlenschutz (BFS) hatten schon 2012 auf Nachfrage zu möglichen Umschaltungen zur Erythem wirksame Bestrahlungsstäke an einem UV-Bestrahlungsgerät klargestellt, das ausschließlich nur Fachpersonal Umschaltungen am Solarium vernehmen dürfen.
Das ergibt sich auch logischerweise aus den UVSV Forderungen vom Fachpersonal nach §5 mit Anlage 6 nach § 3, § 4 mit Anlagen 1, Anlage 5, Anlage 5 Absatz 5 und §7, §8.
Eine UVSV entsprechende glaubhafte Ausweisung der Erythem wirksame Bestrahlungsstäre in W/m² von JK- Solarien ist nicht erkennbar vorhanden. Auch zu keiner der JK-Ergoline UV-Umschaltungen durch Nutzer, wurde ein Erythem wirksame Bestrahlungsstäre in W/m² benannt, somit keine explizite Ausweisung für das Fachpersonal. Stattdessen laut JK Ergoline: „Wunschbräune auf Kopfdruck“ für alle Solarium-Nutzer:
Das ist gefährlich für alle Nutzer, unvereinbar zur UVSV, WHO:
Eine nach UVSV- glaubhafte, durch Zertifikat belegte normgerechte Vermessung von JK Solarien mit Ausweisung der exakten Erythem wirksamen Bestrahlungsstärke sowie zu den drei möglichen JK Solarien-Umschaltung benannten Bräunungsintensität (Sensitive / Medium / Intensive), sind nicht erkennbar vorhanden und geliefert worden.
Stattdessen wird zuallen JK Solarien nur die nichtsausagende „Die 0,3-optimierte Ultra Performance Plus- Technologie“ zur UV-Bestrahlung benannt,ohne Benennung der Erythem Wirksamkeit in W/m²,ist das keine Angabe zur normgerechten Vermessung der JK- Solarien. Schon gar nicht zu den Bräunungsintensität (Sensitive / Medium / Intensive) oder laut JK Ergoline Prestige 1600 SLP „WUNSCHBRÄUNE AUF KNOPFDRUCK“.
Die Erythem Wirksamkeit mit „0,3 Ultra –Performance Technologie“ anzugeben, damit kann ein UVSV Fachpersonal zu § 5 nichts anfangen, nichts berechnen und nichts kontrollieren nach § 4 Anlage 5 Absatz 5 und auch nichts hierzu dokumentieren.
Vom Solarienbetreiber muss sichergestellt werden, dass die von Ihm genutzten UV-Bestrahlungsgeräte nach den beiden gesetzlichen Normen, entsprechend normgerecht vermessen wurden. Die strahlenphysikalischen Angaben / Messwerte müssen dem Solarienbetreiber technisch- verbindlich schriftlich benannt werden.
Für eine normgerechte Vermessung der JK Solarien müssen die beidenDIN EN 80335-2-27vom April 2009 (Sicherheit elektrischer Geräte für den Hausgebrauch und ähnliche Zwecke -Teil 2-27: Besondere Anforderungen für Hautbestrahlungsgeräte mit Ultraviolett- und Infrarotstrahlung -(IEC 60335-2-27:2009, modifiziert); Deutsche Fassung EN 603352-27:2013) und dieDIN 5050-1 Januar 2010 herangezogen werden.
Hierzu hat BFS (Bundesamt für Strahlenschutz)vom 15.05.2014 durch Anfrage uns eindeutig mitgeteilt:
Inverkehrbringen von Solarien…: „Laut Anlage 4 (zu § 3 Absatz 3 Satz2; § 8 Absatz 1 Satz 2) der UVSV sind als Basis für die strahlenphysikalischen Angaben / Messwerte die DIN EN 60335-2-27 (VDE 070-27) Ausgabe April 2009 und die DIN 5050-1, Ausgabe Januar 2010 heranzuziehen. Mit Nennung der Normen in der UVSV sind dieInhalte dieser Normen, die an sich keine rechtliche Verbindlichkeit haben, durch diese Rechtsverordnung verbindlich geworden.“
Diese beiden Normen werden so, von JK-Ergoline zu allen JK- Solarien nicht ausgewiesen. Das ergeht aus unserer Email- Anfrage an den Gesetzgeber an BFS (in Abstimmung mit dem BMUB) vom 12.April 2014 (Inverkehrbringen von Solarien …)und die BFS Antwort vom 18.05.2014 eindeutig hervor.
Die BFS - UVSV- Klarstellung zum normgerechten Vermessung von UV-Bestrahlungsgeräte, wurde das Ergebnis JK Ergoline 2014 und anderen Solarien Herstellernumgehend mitgeteilt, um dementsprechend zu handeln. Zudem wurde das BFS Schreiben in unserem DIGCOM Forum gestellt. „www.Solariumforum1.de und zusätzlich diskutiert. Trotz Kenntnis wurden beiden Normungen zur UV-Vermessung von UV-Bestrahlungsgeräte von der JK- Gruppe nicht technisch- glaubhaft ausgewiesen. Bis zum heutigen Tag wurde von der JK-Gruppe zu allen JK-Solarien kein an zu kennendesZertifikat zur normgerechten Vermessung ausgewiesen, vorgelegt oder veröffentlicht.
Ein eindeutiger Verstoß zur UVSV, WHO.Ein UV-Bestrahlungsgerät, nach Rücksprache BFS, muss technisch so ausgestattet sein das sichergestellt werden muss, dass ausschließlich nur das Fachpersonal die Erythem wirksame Bestrahlungsstäke oder Sonstiges umschalten kann! Das ist bei allen JK Solarium nicht der Fall und dürfen daher auf keinem Fall in Verkehr gebracht werden. JK Solarium- Bedieneinheiten die nicht mit der UVSV vereinbar sind:
1. SB-Touchscreen mit zahlreichen Umschaltmöglichkeiten für Nutzern (unmittelbare Schädigung der Augen durch UV-Strahlung).
2. Durch die SB-NFC –Technik, mit abspeichern und einlesen (laut JK-Gruppe mit NFC-Kundenkarten) zur „Speicherung seiner Wunscheinstellung zum Solarium“ sind direkt durch die Nutzern anwendbar.
Die Selbstbedienung der Nutzerinnen oder Nutzer ist so strikt verboten!Das Verbot beschreibt die UVSV wie schon zuvor erwähnt, durch die §5 mit Anlage 6 nach § 3; § 4 mit Anlagen 1, Anlage 5, Anlage 5 Absatz 5 und §7; §8.
Durch Einbau von SB-Touchscreen und NFC –Technik, beweist JK-Gruppe selber, dass UVSV- Forderungen zur künstlichen UV-Bestrahlung nicht umgesetzt werden.Solche Selbstbedienungs- JKSolarien entsprechen nicht der UVSV nicht der WHO und sind daher nicht in den Solarium- Betrieben einsetzbar.
Mit an den JK-Solarien angebrachtem NFC –Technik (Near Field Communication) am Solarium Oberteil mit NFC Symbol, kann ganz einfach durch eine Kunden -NFC Karte, der Nutzer oder Nutzerrinn, seine „Wunscheinstellung zum Solarium“ durch Anlegen am markiertem NFC -Symbol abspeichern und bei jeder erneuten Solarium – Nutzung die Einstellungen wieder einlesen. Laut JK-Gruppe Beschreibungen, sind die Einstellungen sogar auch auf andere JK- Solarien direkt übertragbar. Unverantwortlich zur UVSV.
Dadurch kann angenommen werden, dass JK-Ergoline das UVSV Fachpersonal nach § 5 für überflüssig hält und danach handelt? Wir als Konkurrent, der die UVSV Forderungen 1:1 unterstützt, wird sogar als feindlichen Hersteller laut Aussagen von Solarienbetriebe und JK Händlern angesehen und direkt oder indirekt von JK-Ergoline gemobbt und somit bekämpft? Die Notwendig, das Bundeskartellamt hierzu zu informieren ist gegeben. Zudem verfügen die JK-Solarien über ein Bluetooth-Interface und ein Internetanschluss zur Kommunikation Daten-Software- Updates, die nicht von der UVSV vorgesehen sind.
Der SB-Touchscreen ist für die Augen der Nutzer ein sehr gefährlicher Unsinn. Die NFC – Technik unterstützt direkt den SB-Betrieb, diesen Unsinn untersagt die UVSV unmittelbar. Durch eine JK-Ankündigung sollen die SB-Bedienungen der JK-Geräte mittels einer Sprachsteuerung erweitert werden. Wenn dem so umgesetzt, disqualifiziert sich JK-Ergoline als Solarium- Hersteller unmittelbar. Eine Glaubwürdigkeit und Kompetenz zur Umsetzung der künstlichen UV-Bestrahlung ist dann ohnehin schon nicht mehr vorhanden!
Schon 2011 zur BMUB Anhörungen zu Bonn zur UVSV und 2013 Anhörung mit Vorstellung UVSV-Fachschulungen bei DAkkS in Frankfurt, wurde der JK-Gruppe von der BMUB Vorsitzenden eindeutig und unmissverständlich mitgeteilt, dass es keine Übergangszeit zum SB geben wird, das SB strikt verboten ist.
Alle JK-UV- Bestrahlungsgeräte (durch BFS-Rücksprache), die technisch nicht sicherstellen können, dass ausschließlich nur das Fachpersonal UV-Umschaltungen vornehmen können, sind verboten (UVSV, WHO) und dürfen nicht in den Verkehr gebracht werden! An Ergoline JK-Solarien sind schon optisch erkennbar und so ausgelegt, das der Nutzer oder Nutzerin selber an den JK- Solarien schalten und walten kann.
Eine vorsätzliche Absicht zum Umgehen wollen der UVSV ist erkennbar? Ein Solarium Betreiber kann und darf so ein JK-SB- UV-Gerät nicht in Betrieb nehmen. Ein nach der UVSV definiertem Fachpersonal, kann mit solchen SB- UV- Bestrahlungsräten die UVSV- Forderungen nie umsetzen. Erkennbar ignoriert JK-Ergoline absichtlich die UVSV Forderungen? Anhand vom technischen Aufbau der JK- Solarien wird erkannt, dass es sich um SB-Solarien handeln muss. Offensichtlich verfügt die JK-Gruppe nicht über ein Qualitäts- Management, das gesetzliche Forderungen berücksichtigt und umsetzt kann.
Der JK-Gruppe ist offensichtlich auch nicht bekannt, dass ein verringertes Erythem wirksame Bestrahlungsstärke in W/m², im Bezug zur Dosierung in J/m², exakt die gleiche Wirkung zur der UVSV in Anlage 5 genannten Dosierungen je nach Hauttyp, hervorruft. Der einzige Unterschied zu den unterschiedlichen Dosierungen zu den Hauttypen, sind die sich daraus errechnete längeren UV-Bestrahlungszeiten bei verringertem Erythem wirksame Bestrahlungsstärke. Das Ergebnis zur Dosierung ist somit immer gleich.
Die Behauptung der JK-Gruppe,dass jede UV-Bestrahlungsstärke unterhalb 0,3W/m² einfach so ohne Kontrolle angewendet werden könnten, ist unsinnig- fatal und falsch. Denn das verbietet sich durch das eingeforderte Verständnis zur „Rolle der Erythem Wirksamkeit als Grundlage der Dosierung“. Durch UVSV § 4, Anlagen 5,insbesondere Anlagen 5 Absatz 5 sowie § 5 mit Anlage 6.
Nach zuvor geführten Fachpersonalgesprächen mit den Nutzern, dann einfach die Erythem wirksame Bestrahlungsstärke durch den Nutzer oder Nutzerin gegen zuvor Vereinbartes, durch Umschaltungen verändern zu können, wiederspricht jeglicher Vernunft. Das sogar laut Beschreibung Ergoline Prestige Lightvision, während der UV-Bestrahlung verändert wird, ist jegliche eingeforderte Kontrolle durch Fachpersonal unmöglich und verbietet sich von selber. Die JK-Gruppe kann erkennbar kein Verständnis zu UVSV Forderungen aufbringen? Somit fehlt ein Verständnis „zur Rolle der Erythem Wirksamkeit als Grundlage der Dosierung“ und auch komplett zur fachlichen Ausrichtung zu UV-Bestrahlungsgeräte?
Aber vom geschulten Fachpersonal laut UVSV § 5 Anlage 6 wird genau dieses Verständnis unmittelbar eingefordert!
Zudem sind die genannten JK-Umschaltungen durch Nutzer und Nutzerinnen sehr Haut und Augenschädlich. Die Solarien-Nutzer können die schädlichen Langzeit UVA, UVB- Auswirkungen zur künstlichen UV-Bestrahlung, meist erst nur nach vielen Jahren erkennen. Darum sind solche SB- Solarien weltweit strikt verboten. (WHO)
Von JK Ergoline Herrn H. D. Roggendorf der zudem auch noch BfB Versitzender, ist mit seiner Aussage: „man kann nicht kontrollieren, was ein Kunde in der Solarium-Kabine macht“, ist verwerflich. Diese Aussage belegt deutlich, dass JK- Ergoline die UVSV im Ganzen und die Arbeit vom UVSV-Fachpersonal missachtet.
Offensichtlich beruft sich die JK-Gruppe auf die Universität des Saarlandes: eine sehr unumstrittene Studie stellt bisherige Ergebnisse der WHO zur Melanom Entstehung durch Solarien in Frage. Dieser Bericht wurde in der Presse F&G März 2/2018 (Anlage 5)durch Ergoline veröffentlicht um der WHO zu wiedersprechen um SB-Solarien zu rehabilitieren.
Zusätzlich wurde der Bericht in der ganzen Branche verteilt. Erstellt von Herrn Prof. Reichrath, Zusammenhang zwischen Solariennutzung und Schwarzem Hautkrebs wäre nicht bewiesen.
Dieser Bericht wurde am 01.02.2018 von uns an BFS Salzgitter mit Bitte um Klärung weitergeleitet. Mit Antwortschreiben vom 28.02.2018 vom Bundesamt für Strahlenschutz (BFS) Salzgitter, wird durch eindeutige Klarstellung das Hautkrebsrisiko durch Solarium direkt bestätigt und bekräftigt:
Zitat: „Aufgrund der Tatsache, dass UV-Strahlung nachgewiesenermaßen kanzerogen und Hauptursache für Hautkrebs ist und darum richtig in die höchste Risikogruppe I „Krebserregend für den Menschen“ von der Internationalen Agentur für Krebsforschung (IARC) eingeordnet wurde, haben die Empfehlungen zum Umgang mit Solarien und zum Verhalten in der Sonne, die im Einklang mit den internationalen Empfehlungen stehen, uneingeschränkte Gültigkeit.
ImEuropäischen Kodex zur Krebsbekämpfung (European Code against Cancer), sind diese klar zusammengefasst:“ Vermeiden Sie zu viel Sonnenstrahlung, Insbesondere bei Kinder. Achten Sie auf ausreichenden Sonnenschutz. Gehen Sie nicht ins Solarium“. Zitat Ende.
Dem eher als med. Außenseiter angesehenen Prof. Reichrath wurde somit durch BFS widersprochen. Die WHO / IARC Feststellungen, dass Solarien in die höchste Risikogruppe 1 eingestuft wurden und das Solarien „Krebserregend für den Menschen“ sind, wird von JK- Gruppe Ergoline einfach ignoriert Erkennbar: Dadurch die Unvernunft der JK-Gruppe selber, durch Uneinsichtigkeiten zur künstlichen UV-Bestrahlung, liefert unmittelbar alle Begründungen und alle Argumente zur Einstufung der Solarien in die IARC Risikogruppe 1.
Offensichtlich hierzu, konnte sich der Ergoline- BfB Vorsitzende H.D. Roggendorf (Ein Vertriebsverein von Ergoline kontrolliert und vereinnahmt) mit der Tatsache, dass Solarien „Krebserregend für den Menschen“ sind, nicht abfinden und hat mit einem BfB News Letter vom 26.11.2018 Anlage 7 dort wird die JK- Frage gestellt „Wie sicher sind Solarien?“ Zu den UVSV-Forderungen wird aber nicht berichtet.
Stattdessen sollen „140 Bauteile“ für die Sicherheit der JK Geräte sorgen. Weiter: „Diese stellen sicher, dass der Sonnengast nicht nur sein gewünschtes Ergebnis erreicht…“
Belegt somit direkt SB –Solarien. Belegt damit erneut die JK-Gruppe mit seinem BfB – Verein die Inkompetenzen zur künstlichen UV-Bestrahlung. Aber zusätzlich wird unsinnig behauptet, dass moderne JK- Solarien Vitamin „D“ Spender sein sollen. Dieser Unsinn wurde von JK Ergoline- Gruppe bis heute nicht glaubhaft nachgewiesen! Spätentens hierzu, können die Kompetenzen des Herstellers zum Inverkehrbringen, zur Herstellung von Solarien angezweifelt werden?
Die Solarien sind offensichtlich nur für ein „Sonnengast“ gebaut, obwohl die UVSV, WHO genau das untersagt. Der wissenschaftliche Ausschuss, Europäische SCHEER Kommission, hat im November 2016 genau die gleiche Frage gestellt:“ Sind Sonnenbänke sicher?“.Auszug: Das FAZIT des Gutachtens lautet:
Der wissenschaftliche EU Ausschuss SCHEER ist zu der Schlussfolgerung gelangt, dass verlässlich
nachgewiesen ist, dass die Benutzung von Solarien die Entstehung verschiedener Hautkrebsartenauslöst (Hautmelanome, Spinaliome oder Basaliome) und auch Augenmelanome verursachen kann, und dass es keinen Grenzwertgibt, bis zu dem die UV-Strahlung von Sonnenbänken als sicher betrachtet werden kann.
Somit auch die genannte maximale Erythem wirksame Bestrahlungsstärke von 0,3 W/m² von Solarien laut NiSG und die verringerten Erythem wirksame Bestrahlungsstärken durch eigenwillige JK –Umschaltungen, als unsicher angesehenwerden müssen.
Schon deshalb ist die UV-Schutzverordnung (UVSV) im Interesse der Solarium-Branche strikt einzuhalten, damit in Zukunft überhaupt noch Solarien gewerblich genutzt werden dürfen.
Einen glaubhaften Bewies zur Einhaltung der UVSV, hat JK Ergoline bis heute nicht erbracht.
Somit EU-SCHEER FACIT: man kann zu einer gewerblich genutzten Solarium-Anwendung keine sichere Erythem wirksame UV- Bestrahlung benennen.
Und weiter: Das Risikoeiner Überdosierung an UV-Bestrahlung besteht im Sonnenstudio!
Die JK-Gruppeliefert unmittelbare alle Argumente hierzu!
5 lange Beiträge und nur heiße Luft... Schwere Kost!
Was habt denn ein Touch-Display oder NFC Speicherung mit der UVSV zu tun? Das weiß wohl nur der liebe Gott.
@sunshower;
Hast recht, Dein Kommentar ist einfach nur heiße Luft. War von Dir auch nicht anders zu erwarten.
Wenn Du die UVSV, NiSG, Who auch gelesen und verstanden hast, dann erledigt sich Deine Frage von selbst. Dazu ist aber Bildung notwendig, um Funktionen zu erkennen und auch dann verstehen zu können! Genau darin hast Du auch in der Vergangenheit noch nie geglänzt.
Denn SB ist schon seit acht Jahren strikt verboten, nicht Nutzer schalten, sondern nur das Fachpersonal laut UVSV, WHO. Das ist aber mit der Ergoline - Fehlentwicklung so nicht machbar. Oder kannst Du das auch nicht erkennen und auch nicht verstehen?
Nicht umsonst hat VTC München durch Erkenntnisse, das Jk-Ergoline Management ausgetauscht. Selbst auf Facebook sind Roggendorf und Ergoline dort nun Geschichte. Denn alles wurde komplett aufgeräumt.
Was noch ausstehend ist, dass der BfB (Bundesverband für Blöde) auch noch eliminiert wird. Denn genau dieser, hat der Branche immer nur geschadet. Das nun schon seit acht Jahren. Darum hat auch WHO, BfS und die EU so reagiert, wie es zu lesen ist.
Wenn sich nicht schlagartig die Solarium- Branche ändert und nicht der gesetzlichen Lage folge leistet, wird auch diese ebenfalls Geschichte sein. Aber diese Zusammenhänge kannst Du vermutlich auch nicht verstehen…
Der Gesetzgeber BMUB, hat keine elektronischen Schnittstellen, in der UVSV und NiSG spezifiziert.
Ein UVSV- UV-Bestrahlungsgerät enthält zur Bedienung durch Nutzern, lediglich nur ein Starttaster und einen Notaustaster. Alle weiteren notwendigen Einstellungen zur UV-Bestrahlung werden durch das Fachpersonal, beziehungsweise mit Einsatz unserer DIGCOM STREAM Computersteuerung für gewerbliche Anwendung zur künstlichen UV-Bestrahlung vorgenommen.
Nach einer Beratung / Vereinbarung zur UV-Anwendung für die Nutzerin oder Nutzer wird hierzu durch das geschulte Fachpersonal der Starttaster erst dann freigeschaltet.
Das DIGCOM WinSolar Stream System wartet auf einer Betätigung des Starttasters aus der Kabine und schaltet dann erst das UV-Gerät ein. Das wurde durch die JK-Gruppe als unnötige übertriebene unnötige Funktion, Aktion kommentiert und durch Solarienbetreiber so an uns herangetragen. Das wird reklamiert.
Die UV-Schutzverordnung spezifiziert keine weiteren Taster oder elektronische Schnittstellen. Aber in JK-UV-Bestrahlungsgeräte sind weitere vielfältige Selbstbedienungs- Schnittstellen für Nutzer verbaut. Wer die UV-Schutzverordnung aufmerksam gelesen und auch verstanden hat, wird erkennen müssen, dass durch Paragraphen die Verordnung eine Selbstbedienung vom UV-Bestrahlungsgerät durch Nutzer ausschließt. Das ist das angestrebte Ziel der UVSV und wurde der JK-Gruppe zum Werdegang der UVSV 2011 von der BMUB Vorsitzenden ausdrücklich auch so mitgeteilt.
Trotz dieser Kenntnisse der JK-Gruppe, sind weitere unbegründete elektronische Schnittstellen für Nutzer und Solarienbetreiber verbaut. Eine klare eindeutige Missachtung der UVSV. Das wird missbilligt und behindert das geschulte Fachpersonal und DIGCOM – Kunden daran, die Forderungen der UVSV verlässlich umzusetzen.
In JK- UV- Bestrahlungsgeräten verbaute elektronische Schnittstellen,um eine Selbstbedienung der JK Bestrahlungsgeräte durch die Nutzer unmittelbar zu ermöglichen.
1a. Internet-Kommunikation-Anschluss, von JK-Gruppe genannt: Remote Access „Zugriff auch von zu Hause aus“ laut Beschreibung um Daten abzugreifen und um ein Software Update von der Ferne aus zu ermöglichen. Hierzu besteht berechtigt der Anfangsverdacht zum Gesamtverhalten der JK-Gruppe zur Umsetzung der UVSV, NiSG, das einfach zusätzlich durch Internet – Schnittstellen, aus der Ferne Software- Änderungen zum Setup der verwendeten Elektronischen Vorschaltgeräte (Einstellung der Erythem wirksame Bestrahlungsstärke bei Röhrenwechsel) durchgeführt werden könnte?
Somit Software-Änderungen ohne das ein Techniker vor Ort ist, ausgeführt werden. Damit ist keine erneute Funktionsprüfung, mit Überprüfung zur korrekt eingestellter Erythem wirksame Bestrahlungsstärke vor Ort möglich. Sehr unverantwortlich, insgesamt zur UVSV Präventionen. Somit erkennbar, das Vorsichtsmaßnahmen, Sicherheiten zur künstlichen UV-Bestrahlung der VTC- München / JK-Gruppe als Solarium- Hersteller einfach fremd, offensichtlich egal sind? Ein Vertrauen können von JK-Solarien-Technik, zur künstlichen UV-Bestrahlung, ist somit zu keinem Zeitpunkt gegeben.
1b. Bluetooth – bidirektionaler Datenkommunikation, ausgewiesen als Sound Interface, ist aber auch eine sehr schnelle bidirektionale Schnittstelle, um Setup- und Update Daten zu übertragen. Eine verlässliche Begründung mit Funktionserklärung um Missbrauch auszuschließen, liefert die JK-Gruppe nicht.
1.c. bidirektionale NFC –Technik (Near Field Communication) in Verbindung mit einer NFC-Kundenkarte, ist meist rechts am Solarium- Oberteil angebracht. Der offensichtliche Grund und der Sinn hierzu, ist die Selbstbedienung der Nutzer zu automatisieren. Hierzu, kann eine Nutzerin oder Nutzer, ganz einfach durch anlegen seiner Kunden NFC- Kundenkarte, seine „Wunscheinstellung zum Solarium samt Bestrahlungszeit bei einigen JK- Geräte“ durch Anlegen am markiertem NFC- Symbol abspeichern und bei jeder erneuten Solarium Nutzung die Einstellungen am NFC Symbol wieder einlesen. Laut JK-Gruppe Beschreibungen, sind sogar die Einstellungen auf andere JK- Solarien direkt übertragbar. Das ist eine automatisierte Selbstbedienung der Nutzer durch die VTC München / JK-Gruppe ermöglicht, das Fachpersonal überflüssig machen soll. Auch ein Laie kann so ein SB- UV-Gerät erkennen.
Eine klare Missachtung zu Forderungen der UVSV. Somit alle JK-Solarien die über eine NFC-Technik verfügen, sind verbotene SB-Solarien. Das betrifft fast alle JK-Geräte. Als Beispiel genannt: das ERGOLINE PASSION 350 –S TURB O POWER, TWIN POWER, SUPER POWER JK-Solarium ist laut Beschreibung Zitat: „einsetzbar als Stand-alone-Lösung. Die integrierte Timerfunktion ermöglicht einen Betrieb ohne Studiosteuerung“. Somit ein reines SB-Solarium auch mit NFC-Technik, das ganz einfach ohne Fachpersonal mit der eingebauten Timerfunktion, von Nutzern selber gewählten und eingestellten Bestrahlungszeiten, sich ganz einfach selbst bedienen kann. Ein sehr gefährliches Solarium Unsinn, da alle Forderungen zur UV-Schutzverordnung, NiSG, WHO missachtet werden.
Die Absicht zum Werdegang der UVSV war schon 2009 eindeutig, um genau das zu verhindern. Auch das und vieles mehr, wusste JK- Ergoline schon damals. Somit ist Vorsatz zur Missachtung der UVSV heutzutage erkennbar?
1.d) Touchscreen Display eine optische Nutzerbedieneinheit, unverantwortlich im Tunnel am Kopfende des UV-Bestrahlungsgerät eingebaut, ist sehr UVA / UVB Augenschädlich für alle Nutzer. Die meist sinnlosen zahlreichen Einstellungen für Nutzer, auch während der Bestrahlung einstellbar, zeigt durch die JK-Gruppe die unmittelbare Unverantwortlichkeit zur künstlichen UV-Bestrahlung.
Hier kann auch während der UV-Bestrahlung die Erythem Wirksame Bestrahlungsstärke vom Nutzer erhöht und verringert werden. Der einzige erkennbare Grund durch den technischen Aufbau bedingt von JK-Solarien ist, dass ein Nutzer oder Nutzerin sich immer selber bedienen und somit einfach unkontrolliert schalten und walten kann! Somit eindeutig als ein SB-Solarium von JK-Gruppe spezifiziert.
Das ist ausdrücklich verboten! Spätentens hier wird eindeutig erkannt, dass die JK-Gruppe keine Interesse daran haben kann, der UV-Schutzverordnung zu folgen? Die UVSV sieht solche eingebauten Elektronik-Schnittstellen nicht vor. Es gibt KEINE Notwendigkeit hierzu. Denn die Präventionen der UV-Schutzverordnung sind eindeutig und verbieten das eindeutig!
JK –UV- Bestrahlungsgeräte verfügen über keinen indiziellen spezifizierten Notabschaltungstaster.
Die UVSV schreibt für UV-Bestrahlungsgeräte Notabschaltung §3 Absatz 3 vor. Die, die Strahlung sofort beendet und von der Nutzerin oder Nutzer während der Bestrahlung leicht erreicht werden kann.
Eine Not-Aus- Schalung (abschalten im Notfall, bei Panik) wird eingefordert. Das ist so in den JK Solarien mit Touchscreen- Stopp- Botten nicht gewährleistet. Ein industrieller mechanisch- verrastenden, pilzförmigen roter Not-Aus Taster für die Notabschaltung, der leicht von den Nutzern erreichbar ist, ist notwendig. Ein Not-Aus- Taster beim Draufschlagen rastet dieser ein und kann nur durch drehen wieder gelöst werden. So ein industrieller, einrastender, leichtzugänglicher Not-Aus –Taster, ist in JK- Solarien der JK-Gruppe nicht vorhanden. Hierzu die Not-Aus Norm EN ISO13850 (Not-Aus Sicherheit, Gestaltungsleitsätze) besagt:
„Muss jedes Gerät durch eine einzige Handlung einer beliebigen Person ohne lange zu überlegen, das Gerät ausgeschaltet, stillgesetzt werden kann. Diese Not-Aus Einrichtung muss leicht erreichbar sein und mechanisch verrasten“. Mit Nennungen einer Notabschaltung in der UVSV, sind die Inhalte der Not-Aus Norm EN ISO13850 die an sich keine Rechtsverbindlichkeit haben, durch die Rechtsvorschrift verbindlich geworden. Das ist in JK –Solarien so nicht vorhanden, wird von der JK-Gruppe missachtet.
An JK – UV-Bestrahlungsgräten sind keine Warnungen und Hinweise laut §7 Absatz 2 angebracht.
Die UVSV, diese Verordnung schreibt durch § 7 Absatz 2 Satz 1 mit Satz 2 sichergestellt werden, das Information laut Satz 1 und Satz 2 dauerhaft und deutlich Sicht- und lesbar am UV-Bestrahlungsgerät angebracht sind. Das wurde bei allen JK Solarien nicht berücksichtigt.
Somit laut § 7 Absatz 2 Satz 1 muss nachfolgendes dauerhafter erkennbar angebracht sein:
Zu Satz 1: Angaben zur maximalen Bestrahlungsdauer der ersten Bestrahlung von ungebräunter Haut und zur Höchstbetrahlungsdauer für die Hauttypen I bis VI sowie der Hinweis, dass Hauttypen I und II nach Anlage 5 Ausschlusskriterien für die Nutzung von UV-Bestrahlungsgeräten darstellt. Diese Tabellen und Hinweise für Nutzer und Nutzrinnen sind an keinem JK – Solarien erkennbar angebracht.
Somit laut § 7 Absatz 2 Satz 2 muss nachfolgendes dauerhafter erkennbar angebracht sein:
Ein Hinweis mit Überschrift „WARNUNG“ und folgendem oder Sinngemäßen Inhalt: „Vorsicht! UV-Strahlung kann akute Schäden an Augen und Haut verursachen, führt zu vorzeitiger Hautalterung und erhöht das Risiko, an Hautkrebs zu erkranken. Empfehlungen zum Gesundheitsschutz beachten! Schutzbrille tragen! Medikamente und Kosmetika können die UV-Empfindlichkeit der Haut erhöhen“
Diese ausdrückliche vorgeschriebene Warnung mit Hinweisen für Nutzer und Nutzerinnen, ist an keinem JK-Solarien erkennbar angebracht.
Im Grunde ist alles Fachliche zur UVSV, NiSG schon spätestens seit 2010 eindeutig bekannt. Wie ich erkennen musste, wurde vermutlich VTC –München in einem Vertriebsgespräch, alle JK- Solarien als medizinische und Beauty Geräte verkauft? Das geht aus Veröffentlichungen, der VTC-München hervor. Daraufhin hatte ich reagiert und VTC-München zu allen gesetzlichen Vorgaben sachlich und fachlich Informiert.Mittlerweile ist das Management der JK-Gruppe ausgetauscht. Auf Facebook wurden hierzu Änderungen herbeigeführt.
Dennoch, das Erbe ist sehr schwer zu erstragen, denn nahezu alle JK – Solarien müssen zur gesetzlichen Lage überarbeitet werden. Inwieweit nun VTC-München dem folgen wird, ist noch nicht bekannt.
Wenn die Branche auch nur einen Hauch Zukunft erleben will, müssen auch alle Solarienbetreiber umdenken, müssen mit VTC-München zu Änderungen geleichziehen und somit umdenken und umstrukturieren. Sich selber somit neu zur UVSV aufstellen, wenn nicht schon geschehen.
Inwieweit Unterstützungen der Solarien-Hersteller dem Solarienbetreiber zugutekommen, ist noch nicht abzusehen. Denn KBL sagt nach eigenen Angaben, dass man nur noch ins Ausland verkaufen will. Das teilten mir auch schon mehrere Solarienbetreiber so mit. Es ist zu vermutlich zur Vorgeschichte zu erkennen, dass der Roggendorf und der Klaus Lahr eine Absprache getroffen hatten? KBL verkauft nur noch ins Ausland und Roggendorf an die heimische lukrativere Fitness-Brache? Ein paar gewerbliche Solarienbetriebe könnten noch nebenbei mit bedient werden? So jedenfalls ist der Konsens hierzu, so zu erkennen?
Also es ist an der Zeit, der Wirklichkeit ins Auge zu schauen. Das geht aber nur, wenn alle Beteiligten am selben Strang ziehen. Der verblende Strang, den der H.D Roggendorf ausgelegt hatte, damit alle daran ziehen könnten, ist verfault und gerissen. Somit die Dummheiten wurden verbannt. Er selber ist von der Bildfläche verschwunden. Ein Segen für die Branche.
Somit sollten alle dem neuen VTC-Management Vertrauen entgegenbringen und gemeinsam Änderungen herbeiführen. Das wäre dann eine echte WIN –WIN Situation.
Verständnis zur UVSV aufbringen, zum Betreiben von Sonnenstudios
Ich hatte zwar Deinen Beitrag gestern gelesen, aber Du hast diesen selbständig gelöscht und deshalb gehe ich nicht mehr darauf ein. Denn es war gut so, vorbildlich, wie Du gehandelt hast.
Deshalb nun einfach Aufklärungen, um das Verständnis zur UV- Bestrahlung zu vertiefen.
Ich habe hierzu folgende PDF Files veröffentlicht:
1. BFS: Inverkehrbringen von Solarien
2. EU: Merkblatt, Sind Solarien sicher? Sehr informativ, weil der BfB hierzu die gleiche Ffage gestellt hat aber sehr dämlich beantwortet hat.
3. Urteil vom 20.4.2018 VG-Regensburg: Anforderungen an die Anwesenheit von Fachpersonal im Sonnenstudio. Also ein neues Urteil, das kaum jemand kennt.
4. VGH München 12.3.2015 Urteil: Kein Selbstbedienungsbetrieb im Sonnenstudio ohne anwesendes Fachpersonal.
Nochmal hierzu eine eindringliche Warnung an Fitness –Studios!
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Regensburg-Y-300-Z-BECKRS-B-2018-N-16422.pdf (67,89 kB - 49 mal heruntergeladen - zuletzt: 17. August 2019, 08:56)
VGH-München Kein SB-Betrieb in Sonnenstudios.pdf (859,02 kB - 36 mal heruntergeladen - zuletzt: Gestern, 17:08)
Wer ist verantwortlich für die Einhaltung der REGELN ? Der Hersteller oder der "Besonner"? Meine Meinung dazu: In erster Linie der "Besonner". Er muss nicht nur das Betriebsbuch führen oder zumindest unterschreiben. Der Besonner ist auch dafür verantwortlich, dass seine UV-Solarien der UV- Schutzverordnung entsprechen. Wer UV-Solarien zur "Besonnung" von Kunden verwendet, bringt Solarien " in den Verkehr". Wer auf die Angaben in dem vom Hersteller gelieferten Gerätebuch verweist und nicht prüft, ob das UV-Gerät der Verordnung entspricht nicht seiner Verantwortung als "Inverkehrbringer". Wenn bekannt ist, welche UV-Solarien "ab Werk" nicht der UV-Schutzverordnung entsprechen, können diese durch das Bundesamt durch Bekanntmachung als nicht " verkehrsfähig" eingeordnet werden. Das vereinfacht die Kontrolle durch die zuständigen Landes-Behörden. Die müssen den "Besonnern" nur mitteilen, welche Geräte im Auslieferungszustand nicht betrieben werden dürfen und Stichproben folgen lassen. Hilfreich für die "Besonner" wäre eine Information über die unzulässigen Abweichungen von den gesetzlichen Anforderungen an die UV-Solarien.
Diese Sichtweise ist falsch und das Inverkehrbringen ist sehr genau geregelt. Für die Einhaltung der Regeln sind die Bundesländer zuständig. Die UVSV basiert auf das NiSG und EU Normen. Zudem hat deshalb die UVSV auch ein Definitions- Abschnitt das kaum einer gelesen und verstanden hat.
Siehe auch hierzu das PDF File vom „BFS 1. BFS: Inverkehrbringen von Solarien“ Dort ist alles hierzu gesagt worden. Ist auch logisch, denn ein „Verbraucher“ verfügt nicht über die technische Ausrüstung und hat nicht die technische Erfahrung sowas zu vermessen. Dem „Verbraucher“ muss eindeutig vom Hersteller das Einhalten von Vorschriften zertifiziert vorgelegt werden, damit dieser beurteilen kann, ob so ein Gerät für Ihn einsetzbar ist.
Ein Autofahrer kann auch nicht erkennen, ob die Vorschriften zum PKW eingehalten wurden. Deshalb hat jetzt Porsche zu Verfehlungen soeben 500 Millionen Bußgelder an den Staat bezahlt.
https://www.megasun.de/wp-content/upload…BL_04042018.pdf
Und haben die Megasun Geräte nicht mittlerweile auch ein Touch-Display, wo der Kunde die Stärke selber einstellen kann ?
Das Inverkehrbringen von Solarien, die nicht den gesetzlichen Forderungen entsprechen können, ist das eigentliche Branchenproblem seit 2012.
Das hat was mit fehlender Intelligenz zu tun, die entweder nicht vorhanden sein kann, oder man will bewusst SB –Gehabe durchsetzen wollen. Das ist ein hoffnungsloses Unterfangen!
Dabei ist die korrekte Umsetzung aller Forderungen der UVSV, NiSG, WHO mit Intelligenzen ganz einfach, was wir schon bewiesen haben. Aber dazu müssen Fachpersonal und auch gesetzeskonforme Solarien vorhanden sein um alles perfekt umsetzen zu können. Also das erkannte Brachen- Problem wird der Branche vermutlich nach Zeit die Existenzen kosten! Denn nach 8 Jahren UVSV, ist kein Zusammenschluss zu intelligenter Allianz zur Umsetzung der gesetzlichen Forderungen in der Branche erkennbar.
Montag, 13. Mai 2019, 20:01
Wer ist der Verbraucher? Der Kunde oder das Sonnenstudio? Betriebsinhaber von Sonnenstudios müssen nicht nur das Betriebsbuch sondern auch das Gerätebuch abzeichnen ( unterschreiben, heißt sich dafür verantwortlich bekennen.) Wartung und Komponenten-Austausch kann das Sonnenstudio einer Servicefirma überlassen,steht auch sinngemaß in der UVSV, verantwortlich bleibt aber das Sonnenstudio. Das Sonnenstudio kann sich dafür die in der UVSV genannten Dokumente beim Beuth-Verlag beschaffen.
die Brachen Zukunft ist durch Ergoline Dummheiten zur UVSV Vernachlässigung sehr stark gefährdet!
Sollten Länderbehörden eine konzentrierte Kontrollaktion in allen Bundesländern zu UVSV-Kontrollen ansetzen, ist die Brache mehr oder weniger erledigt. Dann werden Informationen zur Solarien-Brache nur noch in den Gesichtsbüchern stehen.
Viele Sonnenstudio-Betreiber beschweren sich bei mir zu Fitness- Studios, die meist 2 Solarien oder auch mehr, ohne Fachpersonal betreiben. Und das in hunderten von Fitness-Betrieben. Das Schlimme daran ist, das Ergoline die Fitness – Studios zum Betrieb von zwei Solarien nicht nur in Vertriebsgesprächen behauptet, das die UVSV zur Betreiben von nur zwei Solarien eine UVSV –Ausnahmeregelung existiere. Zum Betrieb von nur Solarien wäre deshalb kein Fachpersonal notwendig.
Das sind nicht nur Fake News, sondern eine Dummheit ohne Gleichem, die der Branche die Existenz –Berechtigung kosten wird. Das ist ein noch nicht abzusehender Skandal, der Ergoline zu seinen SB-Solarien, Millionen- Busgelder kosten könnte? Denn in sehr vielen kleinen und großen Fitness Studios, werden Ergoline- Solarien zu hunderten im SB-Betrieb, ganz ohne Fachpersonal betrieben. Die Solarienleistungen sind durch den Fitness-Vertrag meist abgedeckt. Zum sehr großem Nachteil von anliegenden gewerblichen Sonnenstudios. Die werden kaufmännisch kaputt gemacht. Nach neun Jahren UVSV ist die Ergoline –Dummheit in eigenem Interesse unfassbar.
Die UVSV- Ausnahme Regelung zum Betreiben von nur zwei Solarien besagt eindeutig:
Kosmetikbetriebe oder Sonnenstudiobetreiber die nur 2 Solarien im Nebengewerbe betreiben, kann auf die Anwesenheitspflicht des Fachpersonals nur zu Betriebszeit (eingeschaltet, läuft gerade) des Solariums verzichten. Aber auf eine Erstberatung mit Dokumentation, eine Einweisung zum Solarium, eine Hauttypbestimmung mit Erstellung des Dosierungsplans zur jeder Bestrahlungsserie von jeweils 10 Bestrahlungen, auf jeweilige Alterskontrolle laut NiSG, Kontrolle der Bestrahlungspausen, kann jedoch niemals verzichtet werden und muss genauso gehandhabt werden, wie bei Betrieben die mehr als zwei Solarien betreiben. Somit ohne Fachpersonal- Aktivitäten läuft gar nichts!
Also z.B. eine Nagelpflegebehandlung kann in einem Betrieb mit zwei Solarien dann fortgesetzt werden, solange das Solarium eingeschaltet ist. Die Behandlung der Nägel kann somit in separaten Räumlichkeiten zu Ende gebracht werden.
Hierzu gibt es auch genügend Gerichtsurteile zum Betrieb von 2 Solarien oder auch mehr. Jeder Betreiber, der die UVSV nicht verstehen konnte, der das alles auch nicht einsehen wollte, hat sehr teuer dafür bezahlt und gebüßt. Oft ist eine Weiterführung vom Betrieb nicht mehr möglich gewesen.
Somit wer sich auf die Ergoline Fake News zum Betrieb von zwei Solarien einlässt, ist im Grunde hoffnungslos verloren. Denn jeder der gewerblichen Solarien anbietet, ist für sein Tun und Handeln selber verantwortlich. Das man das nun nach vielen Jahren der UVSV noch mal berichten und erwähnen muss, ist schon traurig genug. Mitschuld hat auch der BfB Verein, der über die ganzen Jahre hinweg, seine Mitglieder, auch noch mit Ergoline Fake News vera…scht hat. Denn treffender, kann man das nicht mehr beantworten.
Ergoline ist dabei, auf dem Fitness- Ast wo dieser nun sitzt, sich selbst abzusägen. Die normalen Solarienbetriebe werden sträflich vernachlässigt. Die weit überteuerten bunten SB- Ergoline Solarium, die zudem auch nicht der UVSV entsprechen können, wird keiner mehr kaufen wollen. Denn schon kaufmännisch sind diese auf Dauer einfach unrentabel und zur UVSV nicht einsetzbar. Genau das, muss jeder der Solarien gewerblich betreibt, einfach erkennen und einsehen und dementsprechend handeln.
Völlig falsch verstandene „Nutzer-Selbstschädigung“ zum Bezug Sonnenstudio (27. Oktober 2013, 14:23)

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