Source: http://gelbe-sammlung.kultus-bw.de/jportal/portal/bs/21/page/sammlung.psml?pid=Dokumentanzeige&showdoccase=1&js_peid=Trefferliste&fromdoctodoc=yes&doc.id=VVBW-VVBW000007530&doc.part=f&doc.pid=jlr-SchulGBW1983V13P41&doc.ppart=S&doc.price=0.0
Timestamp: 2020-05-25 11:44:38+00:00

Document:
Aktenzeichen: 22-6740.2/237
Erlassdatum: 01.12.2010
Gültig ab: 08.01.2011
Gliederungs-Nr: 2204-4
Fundstelle: K. u. U. 2011, 6
13. Religionslehrerinnen und -lehrer
14. Diplomsportlehrerinnen und -lehrer, Gymnastiklehrerinnen und -lehrer, Ein-Fach-Lehrerinnen und -Lehrer
Verwaltungsvorschrift vom 1. Dezember 2010
Az.: 22-6740.2/237
Fundstelle: K.u.U. 2011, S. 6
Für Bewerberinnen und Bewerber mit ausländischer Lehramtsprüfung, die nach der EU-EWR-LehrerVO vom 15. August 1996 (GBl. S. 564, K.u.U. S. 718), zuletzt geändert durch Verordnung vom 30. September 2007 (GBl. S. 483, K.u.U. S. 159) eine Eignungsprüfung abgelegt bzw. einen Anpassungslehrgang absolviert haben, wird die Leistungszahl aus der Summe des Zwanzigfachen der Durchschnittsnote des Zeugnisses im Herkunftsland und dem Zwanzigfachen der Note der Eignungsprüfung bzw. des Anpassungslehrgangs gebildet. Ist eine Vergleichbarkeit der Zeugnisnoten des Herkunftslandes nicht möglich, wird die Leistungszahl aus dem Vierzigfachen der Note der Eignungsprüfung bzw. des Anpassungslehrgangs gebildet. Bewerberinnen und Bewerber ohne Deutsch als Muttersprache müssen vor der Aufnahme in die Bewerberliste die für die Berufsausübung als Lehrkraft in Baden-Württemberg erforderlichen deutschen Sprachkenntnisse nachweisen. Dies erfolgt grundsätzlich mit dem Großen Deutschen Sprachdiplom eines Goetheinstituts oder einem auf andere Weise erbrachten gleichwertigen Nachweis und der erfolgreichen Teilnahme an einem Sprachkolloquium. Näheres regelt ein Erlass.
Mit Bewerberinnen und Bewerbern, deren Prüfungszertifikat keine Note aufweist und mit denen weder eine Eignungsprüfung noch ein Anpassungslehrgang durchzuführen ist, ist ein Einstellungsgespräch zu führen und zu benoten.1 Im Rahmen dieses Gesprächs wird auch die Beherrschung der deutschen Unterrichtssprache mit überprüft. Das Einstellungsgespräch ist von der oberen Schulaufsichtsbehörde zu führen, in deren Bezirk vorrangig eine Einstellung angestrebt wird. Aus dem Vierzigfachen dieser Note ist die Leistungszahl zu bilden.
Zum Ausgleich regionaler Bewertungsunterschiede zwischen den Seminaren kann für Neubewerberinnen und -bewerber im Bereich der Grund- und Haupt-, Werkrealschulen, der Realschulen und bei musisch-technischen Fachlehrerinnen und -lehrern ein Bonus-/Malus-Verfahren durchgeführt werden. Dabei werden die Ergebnisse der Zweiten Lehramtsprüfungen aller Bewerberinnen und Bewerber, die zu einem bestimmten Termin an der Zweiten Prüfung bzw. Laufbahnprüfung innerhalb der betreffenden Schulart teilgenommen haben, zugrunde gelegt. Sofern Neu- und Altbewerberinnen bzw. Neu- und Altbewerber im Listenauswahlverfahren in einer gemeinsamen Bewerberliste zusammengeführt werden, erhalten auch die Neubewerberinnen und -bewerber einen Jahrgangsausgleich (vgl. Nr. 1.5).
Die Beauftragte für Chancengleichheit2 kann gemäß § 9 Abs. 3 Chancengleichheitsgesetz bei Stellenbesetzungen in Bereichen geringerer Repräsentanz von Frauen an Vorstellungsgesprächen teilnehmen, soweit nicht nur Frauen oder nur Männer die vorgesehenen Voraussetzungen für die Besetzung der Stelle erfüllen.
An Vorstellungsgesprächen, die mit schwer behinderten bzw. gleichgestellten und nicht schwer behinderten Bewerberinnen und Bewerbern geführt werden, nimmt die jeweilige Schwerbehindertenvertretung teil, wenn unter den Bewerberinnen und Bewerbern Schwerbehinderte sind; es sei denn, die einzelnen schwer behinderten Bewerberinnen und Bewerber widersprechen ausdrücklich der Teilnahme der Schwerbehindertenvertretung. Die Bewerberinnen und Bewerber sind darauf hinzuweisen.
Das Vorstellungsgespräch kann von der oberen Schulaufsichtsbehörde geführt werden. Beim Vorstellungsgespräch mit einer Bewerberin oder einem Bewerber aus dem Bereich der Grund-, Haupt- und Werkrealschulen, Realschulen oder Sonderschulen kann eine Schulrätin oder ein Schulrat derjenigen unteren Schulaufsichtsbehörde, in der die betreffende Bewerberin oder der Bewerber tätig sein soll, beteiligt werden. Es soll in der Regel nicht länger als 15 Minuten dauern.
Die obere Schulaufsichtsbehörde kann das Vorstellungsgespräch bei Grund-, Haupt- und Werkrealschulen, Realschulen und Sonderschulen auf die jeweilige untere Schulaufsichtsbehörde bzw. bei den Bewerberinnen und Bewerbern, mit denen ein Beteiligungsgespräch nach Nr. 2.5 zu führen ist, als Teil des Beteiligungsgesprächs auf die betreffende Schulleitung übertragen. Im Bereich der Gymnasien und beruflichen Schulen kann die obere Schulaufsichtsbehörde bei Bewerberinnen und Bewerbern, mit denen ein Beteiligungsgespräch nach Nr. 2.5 zu führen ist, das Vorstellungsgespräch als Teil des Beteiligungsgesprächs auf die betreffende Schulleitung übertragen.
An allen Einstellungsgesprächen, die mit schwer behinderten bzw. gleichgestellten und nicht schwer behinderten Bewerberinnen und Bewerbern geführt werden, nimmt die jeweilige Schwerbehindertenvertretung teil, wenn unter den Bewerberinnen und Bewerbern Schwerbehinderte sind; es sei denn, die einzelnen schwer behinderten Bewerberinnen und Bewerber widersprechen ausdrücklich der Teilnahme der Schwerbehindertenvertretung. Die Bewerberinnen und Bewerber sind darauf hinzuweisen.
Im Bereich der Grund-, Haupt- und Werkrealschulen, Realschulen und Sonderschulen ist das zweite Mitglied der Kommission eine Schulrätin oder ein Schulrat möglichst desjenigen Bezirks der unteren Schulaufsichtsbehörde, in dem die betreffende Bewerberin bzw. der Bewerber tätig werden soll. Im Bereich der Gymnasien und beruflichen Schulen ist das zweite Mitglied der Kommission in der Regel eine Schulleiterin oder ein Schulleiter, das von der oberen Schulaufsichtsbehörde berufen wird.
An allen Beteiligungsgesprächen, die mit schwer behinderten bzw. gleichgestellten und nicht schwer behinderten Bewerberinnen und Bewerbern geführt werden, nimmt die jeweilige Schwerbehindertenvertretung teil, wenn unter den Bewerberinnen und Bewerbern Schwerbehinderte sind; es sei denn, die einzelnen schwer behinderten Bewerberinnen und Bewerber widersprechen ausdrücklich der Teilnahme der Schwerbehindertenvertretung. Die Bewerberinnen und Bewerber sind darauf hinzuweisen.
Im Bereich der Grund-, Haupt- und Werkrealschulen, Realschulen und Sonderschulen ist das zweite Mitglied der Kommission eine Schulrätin oder ein Schulrat möglichst desjenigen Bezirks der unteren Schulaufsichtsbehörde, in dem die betroffene Bewerberin bzw. der betroffene Bewerber tätig werden soll. Im Bereich der Gymnasien und beruflichen Schulen ist das zweite Mitglied der Kommission eine Schulleiterin oder ein Schulleiter, das von der oberen Schulaufsichtsbehörde berufen wird.
Die Beauftragte für Chancengleichheit2 kann gemäß § 9 Abs. 3 Chancengleichheitsgesetz bei Stellenbesetzungen in Bereichen geringerer Repräsentanz von Frauen an Beteiligungs- und Einstellungsgesprächen teilnehmen, soweit nicht nur Frauen oder nur Männer die vorgesehenen Voraussetzungen für die Besetzung der Stelle erfüllen. Die Beauftragte für Chancengleichheit2 der oberen Schulaufsichtsbehörde kann diese Aufgabe auf die Beauftragte für Chancengleichheit bzw. Ansprechpartnerin der jeweiligen Schule delegieren.
An allen Gesprächen, die mit schwer behinderten bzw. gleichgestellten und nicht schwer behinderten Bewerberinnen und Bewerbern geführt werden, nimmt die jeweilige Schwerbehindertenvertretung teil, wenn unter den Bewerberinnen und Bewerbern Schwerbehinderte sind; es sei denn, die einzelnen schwer behinderten Bewerberinnen und Bewerber widersprechen ausdrücklich der Teilnahme der Schwerbehindertenvertretung. Die Bewerberinnen und Bewerber sind darauf hinzuweisen.
Im Bereich der Grund-, Haupt- und Werkrealschulen können bis zu 15 v. H. der Stellen im Listenauswahlverfahren mit Bewerberinnen und Bewerbern in den Engpassfächern Musik, Religionslehre, Sport, Technik, Haushalt/Textil, Wirtschaftslehre, Englisch, Französisch, Chemie und Physik unter Qualifikationsgesichtspunkten besetzt werden. Außerdem können Bewerberinnen und Bewerber nach Stufenschwerpunkt bzw. Schwerpunkten der Ausbildung sowie mit den Lehramtsstudiengängen Europalehramt und Integriertem Teilstudiengang eingestellt werden. Die Zahl der Bewerberinnen und Bewerber, die nach dem Stufenschwerpunkt bzw. mit dem Europalehramt oder dem Integrierten Teilstudiengang eingestellt werden, wird von der obersten Schulaufsichtsbehörde jährlich festgelegt. Dabei muss gewährleistet sein, dass mindestens 15 v. H. der Stellen im Listenauswahlverfahren mit Bewerberinnen und Bewerbern nach Gesamtqualifikation besetzt werden.
Im Bereich der Realschulen können bis zu 10 v. H. der Stellen im Listenauswahlverfahren mit Bewerberinnen und Bewerbern mit dem Ausbildungsfach Bildende Kunst, Französisch, Mathematik, Chemie, Physik, Technik, Religion, Sport und Musik unter Qualifikationsgesichtspunkten besetzt werden. Zusätzlich können Bewerberinnen und Bewerber mit dem Lehramtsstudiengang Europalehramt sowie fächerspezifisch eingestellt werden. Die Zahl der Bewerberinnen und Bewerber, die aufgrund des Europalehramtes bzw. fächerspezifisch eingestellt werden, wird jeweils von der obersten Schulaufsichtsbehörde festgelegt.
Bewerberinnen, deren Bewerbung sich nur infolge der Geburt eines Kindes verzögert hat und die sich innerhalb von drei Jahren nach der Geburt oder sechs Monate nach Erfüllung der ausbildungsmäßigen Einstellungsvoraussetzungen beworben haben, werden in Anwendung des § 125 b Abs. 1 des Beamtenrechtsrahmengesetzes hinsichtlich der Einstellungskriterien so behandelt, als hätten sie sich ohne diese Verzögerung beworben. Die Zeit, um die zurückgerechnet werden darf, berechnet sich nach den Fristen des § 15 Abs. 1 und 2 des Bundeselterngeld- und Elternzeitgesetzes (BEEG) i.V. mit § 3 Abs. 2 und § 6 Abs. 1 des Mutterschutzgesetzes.
Lehramt an Grund-, Haupt- und
Die Lehramtsbewerberinnen und -bewerber, die im Listenauswahlverfahren aufgrund der von ihnen erzielten Gesamtqualifikation/Leistungszahl/Laufbahnprüfungsnote nicht berücksichtigt werden konnten, können gegebenenfalls in einem Nachrückverfahren Berücksichtigung finden.
Grundlage für die Auswahlentscheidungen ist das Sozialgesetzbuch (SGB) Neuntes Buch (IX) über Rehabilitation und Teilhabe behinderter Menschen. Es können bis zu zwanzig Schwerbehinderte oder Schwerbehinderten gleichgestellte Bewerberinnen oder Bewerber, die nicht ohnedies nach den regulären Einstellungsregelungen in den Schuldienst des Landes übernommen werden können, im Hinblick auf ihre Behinderung eingestellt werden. Die Auswahl dieser Bewerberinnen und Bewerber erfolgt durch die oberste Schulaufsichtsbehörde im Einvernehmen mit den oberen Schulaufsichtsbehörden und den Hauptvertrauenspersonen der schwer behinderten Lehrkräfte.
Bei verbeamteten musisch-technischen Fachlehrerinnen und -lehrern, die eine Ausbildung für das Lehramt an Grund-, Haupt- und Werkrealschulen anstreben und hierbei den Stufenschwerpunkt Haupt-/Werkrealschule wählen, ist für die Beurlaubung bzw. Teilbeurlaubung stets von einem dienstlichen Interesse auszugehen. Nach Abschluss der Ausbildung werden diese Bewerberinnen und Bewerber – unabhängig von ihrer Leistungszahl – zum nachfolgenden einheitlichen Einstellungstermin als Grund- und Hauptschullehrerin bzw. -lehrer in den Schuldienst des Landes übernommen. Sie werden bis dahin in ihrem seitherigen Status weiter beschäftigt. Bei der Wahl des Stufenschwerpunktes Grundschule ist die Anerkennung eines dienstlichen Interesses in der Regel ausgeschlossen.
Stehen Lehrkräfte mit anerkannter Lehrbefähigung nicht zur Verfügung, können in begründeten Ausnahmefällen auch befristete Verträge mit Lehramtsanwärterinnen und Lehramtsanwärtern zwischen Erster Lehramtsprüfung und dem Beginn des Vorbereitungsdienstes sowie mit sonstigen geeigneten Bewerberinnen und Bewerbern abgeschlossen werden3.
Bewerberinnen und Bewerber für das Lehramt an allgemein bildenden Gymnasien mit Engpassfächern können nach Nr. 16.2 grundsätzlich höchstens in dem Umfang ins Beamtenverhältnis übernommen und zugleich an eine Privatschule beurlaubt werden, wie an dieser verbeamtete Lehrkräfte im jeweiligen Fach ausscheiden.4
Bei der Einstellungsentscheidung werden Zusatzqualifikationen berücksichtigt, die unter dem Gesichtspunkt „Eignung, Befähigung und fachliche Leistung“ dem Lehrerberuf förderlich sind. Hierzu zählt auch die Tätigkeit als Pädagogische Assistentin bzw. Pädagogischer Assistent. Die vor dem Ablegen der Zweiten Prüfung/Laufbahnprüfung erworbenen Zusatzqualifikationen schlagen sich in der Regel in den Lehramtsprüfungen nieder. Sie können jedoch in besonders begründeten Ausnahmefällen zur Entscheidungsfindung herangezogen werden. Dem Lehrerberuf förderliche Tätigkeiten, Erfahrungen und Kenntnisse bei der Arbeit mit Menschen mit Migrationshintergrund können hier ebenfalls berücksichtigt werden.
Anträge zu diesem Verfahren sind an die oberen Schulaufsichtsbehörden bis spätestens 1. März zu richten. Diese entscheiden abschließend auf der Basis der Gesamtqualifikation/Leistungszahl/Laufbahnprüfungsnote nach einer Gesamtwürdigung der einzelnen Anträge im Rahmen einer Auswahlkommission, an der der Bezirkspersonalrat und die Beauftragte für Chancengleichheit2 zu beteiligen sind. Die Schwerbehindertenvertretung ist dann zu beteiligen, wenn Anträge schwer behinderter bzw. gleichgestellter Bewerberinnen und Bewerber in diesem Verfahren vorliegen. Zur Entscheidungsfindung können Einstellungsgespräche geführt werden; Vorstellungsgespräche sind in jedem Falle zu führen. Die Auswahlkriterien und Entscheidungen sind von der oberen Schulaufsichtsbehörde festzuhalten.
als Hauptausschreibungsverfahren im März/April
Die Schulleitung der ausschreibenden Schule führt mit den Bewerberinnen oder Bewerbern oder mit einer Auswahl von Bewerberinnen und Bewerbern ein Bewerbergespräch. Bewerbergespräche werden nur mit Bewerberinnen und Bewerbern geführt, die in ihrer Bewerbung die in der Stellenausschreibung genannten besonderen Anforderungen nachweisen. Sollen Bewerbergespräche nur mit einer Auswahl von Bewerberinnen und Bewerbern geführt werden, ist die Auswahl nach der Gesamtqualifikation/Leistungszahl/Laufbahnprüfungsnote vorzunehmen. Sollen neben Altbewerberinnen und Altbewerbern auch Neubewerberinnen und Neubewerber in die Einstellungsentscheidung einbezogen werden, können die Schulen bei Altbewerberinnen und Altbewerbern aufgrund der Gesamtqualifikation/Leistungszahl/Laufbahnprüfungsnote eine begründete Vorauswahl treffen. Bei Neubewerberinnen und Neubewerbern kann – sofern die Gesamtqualifikation noch nicht vorliegt – eine begründete Vorauswahl aufgrund der Noten der Ersten Lehramtsprüfung vorgenommen werden5. Schwer behinderte Bewerberinnen und Bewerber sind – unabhängig von der Anwendung von Vorauswahlkriterien – immer zu einem Bewerbergespräch einzuladen, wenn die fachliche Eignung nicht offensichtlich fehlt.
Die Beauftragte für Chancengleichheit2 kann gemäß § 9 Abs. 3 Chancengleichheitsgesetz an Bewerbergesprächen in Bereichen geringerer Repräsentanz von Frauen teilnehmen, soweit nicht nur Frauen oder nur Männer die vorgesehenen Voraussetzungen für die Besetzung der Stelle erfüllen. Die Beauftragte für Chancengleichheit2 der oberen Schulaufsichtsbehörde kann diese Aufgabe auf die Beauftragte für Chancengleichheit bzw. Ansprechpartnerin der jeweiligen Schule delegieren.
Einheitlicher Einstellungstermin für alle im Sommer 2011 zu übernehmenden Lehramtsbewerberinnen und -bewerber ist der 9. September 2011.
Gleichzeitig tritt die Verwaltungsvorschrift „Einstellung von Lehramtsbewerberinnen und Lehramtsbewerbern“ vom 03. Dezember 2009 (K.u.U. 2010, S. 5) außer Kraft.
http://gelbe-sammlung.kultus-bw.de/jportal/?quelle=jlink&docid=VVBW-VVBW000007530&psml=sammlung.psml&max=true&bs=21
http://gelbe-sammlung.kultus-bw.de/jportal/?quelle=jlink&query=VVBW-KM-20101201-SF&psml=sammlung.psml&max=true&bs=21

References: § 9
 § 9
 § 125
 § 15
 § 3
 § 6
 § 9