Source: http://www.mein-leben-aendern.de/agb/
Timestamp: 2018-05-22 23:19:44+00:00

Document:
AGB - Susanne Behm
Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB) des Fasteninstituts Behm
Wittstocker Str. 20, 16837 Flecken-Zechlin
§ 1 – Anmeldung zu Fastenseminaren, Vertrag
Jede/r, der die gesundheitlichen Voraussetzungen für die Teilnahme erfüllt (siehe § 3), kann sich für die Fasten-Seminare des Fastenkollegs Flecken-Zechlin anmelden. Das Mindestalter für die Teilnahme an Seminaren ist 18 Jahre. Die Anmeldung für Seminare muss schriftlich über die Webseite oder per Email erfolgen und ist verbindlich. Der Vertrag kommt durch unsere schriftliche oder per Email vorgenommene Teilnehmerbestätigung zustande. Eine Anzahlung in Höhe von 200,00 EUR sollte innerhalb von 7 Tagen nach Erhalt der Teilnehmerbestätigung erfolgen. Die vollständige Seminargebühr muss vierzehn Tage vor Beginn des Seminars eingegangen sein, ansonsten kann der Platz an eine/n Teilnehmer/in aus der Warteliste vergeben werden.
Die Seminargebühr muss bei Seminarbeginn vollständig bezahlt sein. Der Umfang der vertraglichen Leistung und die Höhe der Vergütung ergeben sich aus der Leistungsbeschreibung des jeweiligen Angebots sowie aus der schriftlichen Teilnehmerbestätigung. Bei Abweichungen zwischen den Angaben des Angebots und der Teilnehmerbestätigung gelten die Angaben der Teilnehmerbestätigung. Durch die/den Teilnehmer/in während der Veranstaltung nicht in Anspruch genommene Leistungen bedingen keinen Anspruch auf anteilige Rückerstattung. Ohne vollständige Zahlung des Reisepreises besteht kein Anspruch auf Erbringung der Leistung. Alle angegebenen Preise verstehen sich inklusive der gesetzlichen Mehrwertsteuer. Programmänderungen (z.B. wetterbedingt) begründen keine Ersatzforderungen.
§ 2 – Reiserücktritt
Ein Rücktritt durch die/den Teilnehmer/in muss immer schriftlich per Post oder Email erfolgen. Bei Rücktritt bis 45 Tage vor Seminarbeginn wird die geleistete Anzahlung unter Einbehaltung einer Bearbeitungs- oder Ummeldegebühr von 20,00 Euro in voller Höhe zurückerstattet. Es ist jederzeit möglich, eine Ersatzperson zu stellen, soweit sie die Vorraussetzungen für den Besuch des jeweiligen Seminars erfüllt. Bei Rücktritt ab dem 44. bis zum 9. Tag ist die halbe Teilnehmergebühr fällig. Bei Rücktritt des Mieters vom 8. Tag bis zum Beginn des Seminars ist ebenso wie bei Nichterscheinen und Abbruch, die gesamte Teilnehmergebühr fällig, abzüglich der ersparten Aufwendungen, die pauschal mit 15% angesetzt werden. Im Falle, dass das Fasteninstitut Behm ein Seminar aus eigenem Verschulden absagen muss, werden die bereits geleisteten Zahlungen in voller Höhe zurückerstattet. Wir empfehlen Ihnen, eine Reiserücktrittsversicherung abzuschließen, da diese nicht im Preis enthalten ist. Falls Sie Ihre gebuchte Reise nicht antreten können, z.B. wegen Erkrankung, Unfall oder Arbeitslosigkeit – auch innerhalb der Familie – oder wenn Sie Ihren Reiseaufenthalt unerwartet abbrechen müssen, bekommen Sie durch die Versicherung mögliche finanzielle Verluste ersetzt.
§ 3 – Gesundheitliche Voraussetzungen für die Teilnahme an Fastenseminaren
Bei unseren Angeboten handelt es sich um „Fasten für Gesunde“. Die Seminare werden von ausgebildeten Fastenleitern geleitet, ohne ärztliche Betreuung.
Interessentinnen/en, die regelmäßig verschreibungspflichtige Medikamente einnehmen (z.B. gegen Bluthochdruck, Diabetes, Gicht, Rheuma etc.), müssen dies bei der Buchung mitteilen und sind verpflichtet, ihre Teilnahme an einem unserer Fastenseminare vor Abschluss der Buchung mit ihrem behandelnden Arzt abzuklären. Weiterhin besteht Ausschluss von unseren Fastenseminaren für z. B. Schwangere, Süchtige, Adipöse, psychisch Erkrankte etc. Basenfasten: Die Einnahme von Medikamenten und Erkrankungen müssen bei der Buchung angegeben werden. Da es sich hierbei nicht um klassisches „Fasten“ handelt, ist die Teilnahme grundsätzlich möglich, muss aber im Vorfeld mit dem behandelnden Arzt abgesprochen werden.
Ist ein/e Teilnehmer/in den angegebenen körperlichen Anforderungen einer normal verlaufenden Veranstaltung nicht gewachsen, so liegt das in seiner Verantwortung. Auf Rücksichtnahme, die eine Beeinträchtigung des Verlaufs der Veranstaltung für Mitteilnehmer/innen bedeuten würde, besteht kein Anspruch. Die Teilnahme an der Veranstaltung geschieht auf eigene Gefahr. Eine Haftung für Schäden während einer Tagesaktivität (z.B. Wandern) besteht auch dann nicht, wenn der Veranstalter an derselben teilnimmt.
Jede/r Teilnehmer/in entscheidet selbst, in welcher Weise er/sie sich auf die angebotenen Prozesse in dem jeweiligen Seminar einlässt und ist für sich selbst verantwortlich. Für Schäden an Eigentum und Gesundheit haftet das Fastenkolleg-Flecken-Zechlin oder die/der austragende Fastenleiter/in nicht. Der/die Teilnehmer/in ist verpflichtet, sich an alle von der Kursleitung gegebenen Hinweise zu halten. Für An- und Abreise wird keine Haftung übernommen. Teilnehmer/innen, die sich wegen körperlicher oder psychischer Erkrankungen in ärztlicher Dauerbehandlung befinden, sollten den Rat Ihres Arztes bezüglich der Teilnahme einholen. Es wird darauf hingewiesen, dass es sich bei den Fasten-Seminaren um Wissensvemittlung und keine Therapie oder Behandlung handelt.
Der Veranstalter haftet nicht für Leistungsstörungen, die durch Fremdleistungen entstehen oder die sich aus der Unterbringung eines Vertragspartners ergeben. Hierfür haftet der Fremdleister entsprechend seinen Geschäftsbedingungen. Gewährleistungsansprüche sind gegenüber dem Fremdleister geltend zu machen. Der Veranstalter haftet für die ordnungsgemäße Erbringung der vertraglich vereinbarten Betreuung. Bei einfacher Fahrlässigkeit haftet der Veranstalter gegenüber der/dem Teilnehmer/in nur bei Verletzung vertragswesentlicher Pflichten (Kardinalpflichten). Im Übrigen ist die vorvertragliche, vertragliche und außervertragliche Haftung auf Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit beschränkt. Die Haftungsbeschränkung gilt auch im Falle eines Verschuldens eines Erfüllungsgehilfen. Schadensersatzansprüche gegenüber der Kursleitung wegen unerlaubter Handlung sind bei Sachschäden und Personenschäden auf die Höhe des vorhersehbaren Schadens begrenzt, in jedem Falle aber auf die Höhe der Deckungssumme der Haftpflichtversicherung des Veranstalters in Höhe von 3 Mio. €. Schadenersatzansprüche bei Sachschäden
müssen innerhalb eines Monats nach der vertraglich vorgesehenen Beendigung der Veranstaltung gegenüber dem Veranstalter geltend gemacht werden. Danach ist die Geltendmachung von Ansprüchen ausgeschlossen. Der Gewährleistungsanspruch der/s Teilnehmerin/s gegenüber der Kursleitung oder dem Fremdleister ist ausgeschlossen, wenn die/der Teilnehmer/in es schuldhaft unterlassen hat, den Sachschaden unverzüglich vor Ort anzuzeigen. Im Übrigen gelten die gesetzlichen Bestimmungen.
§ 6 – Rechtswahl und Gerichtsstand
Es findet deutsches Recht Anwendung. Das Gericht am Sitz des Veranstalters ist ausschließ lich für Klagen der/des Teilnehmerin/s gegen den Veranstalter zuständig. Für Klagen des Veranstalters gegen Teilnehmer, die keinen allgemeinen Gerichtsstand in Deutschland haben, oder die nach Abschluss des Vertrages ihren Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthalt ins Ausland verlegt haben oder deren Wohnsitz oder gewöhnlicher Aufenthaltsort zum Zeitpunkt der Klageerhebung nicht bekannt ist, wird der Sitz des Veranstalters als ausschließlicher Gerichtsstand vereinbart.
§ 7 – Salvatorische Klausel
Sollte der Vertrag oder eine Bestimmung davon unwirksam oder nichtig sein oder werden, oder enthält der Vertrag Lücken, so bleibt der Vertrag im Übrigen Wirksam. Ab Stelle der unwirksamen oder nichtigen Bestimmungen oder der Lücken tritt eine solche Bestimmung in Kraft, die den gesetzlichen Vorschriften entsprechen und den wirtschaftlichen Interessen beider Seiten am nächsten kommen.
1.1 Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (nachfolgend „AGB“) der Susanne Behm, handelnd unter „Kossätenhof der Familie Behm“ (nachfolgend „Lizenzgeber“), gelten für alle Verträge über die Lieferung von nicht auf einem körperlichen Datenträger befindlichen Daten, die in digitaler Form hergestellt und bereitgestellt werden (digitale Inhalte), die ein Verbraucher oder Unternehmer (nachfolgend „Lizenznehmer“) mit dem Lizenzgeber hinsichtlich der vom Lizenzgeber in seinem Online-Shop dargestellten digitalen Inhalte abschließt. Hiermit wird der Einbeziehung von eigenen Bedingungen des Lizenznehmers widersprochen, es sei denn, es ist etwas anderes vereinbart.
© 2018 Susanne Behm

References: § 1
 § 3

§ 2

§ 3

§ 6

§ 7