Source: http://doczz.com.br/doc/792434/offenlegungsbericht-2015
Timestamp: 2017-10-21 16:00:30+00:00

Document:
Präambel .................................................................................................................... 3
Risikomanagementziele und -politik (Art. 435) ........................................................... 4
Eigenmittel (Art. 437) .................................................................................................. 5
Eigenmittelanforderungen (Art. 438)........................................................................... 6
Kreditrisikoanpassungen (Art. 442) ............................................................................ 7
Gegenparteiausfallrisiko (Art. 439) ........................................................................... 12
Marktrisiko (Art. 445) ................................................................................................ 13
Operationelles Risiko (Art. 446) ................................................................................ 13
Risiko aus nicht im Handelsbuch enthaltenen Beteiligungspositionen (Art. 447)...... 13
Zinsrisiko aus nicht im Handelsbuch enthaltenen Positionen (Art. 448) ................... 15
Risiko aus Verbriefungstransaktionen (Art. 449) ...................................................... 16
Verwendung von Kreditrisikominderungstechniken (Art. 453) .................................. 16
Unbelastete Vermögenswerte (Art. 443) .................................................................. 17
Verschuldung (Art. 451) ............................................................................................ 18
Anhang ..................................................................................................................... 22
Offenlegung der Kapitalinstrumente ............................................................ 22
Die nachfolgenden Artikel beziehen sich auf die CRR (Verordnung (EU) Nr. 575/2013), soweit nicht anders
Geschäfts- und Risikostrategie. Für die Ausarbeitung dieser Strategien ist der Vorstand
verantwortlich. Die Unternehmensziele unserer Bank und unsere geplanten Maßnahmen
zur Sicherung des langfristigen Unternehmenserfolges sind in der vom Vorstand festgelegten Geschäftsstrategie beschrieben. Darin ist das gemeinsame Grundverständnis des
Vorstandes zu den wesentlichen Fragen der Geschäftspolitik dokumentiert. Risiken gehen wir insbesondere ein, um gezielt Erträge zu realisieren. Der Vorstand hat eine mit
der Geschäftsstrategie konsistente Risikostrategie ausgearbeitet, die insbesondere die
Ziele der Risikosteuerung der wesentlichen Geschäftsaktivitäten erfasst.
zielkonforme und systematische Risikohandhabung. Dabei beachten wir folgende Grundsätze:2
§ Verzicht auf Geschäfte, deren Risiko vor dem Hintergrund der Risikotragfähigkeit und der Risikostrategie unserer Bank nicht vertretbar sind.
§ Systematischer Aufbau von Geschäftspositionen, bei denen Ertragschancen und Risiken in
angemessenem Verhältnis stehen.
§ Schadensbegrenzung durch aktives Management aufgetretener Schadensfälle.
§ Risikobegrenzung durch Übertragung nicht strategiekonformer Risiken auf andere Marktteilnehmer (z.B. über Versicherungsverträge, Konsortialkredite, Schließung offener Positionen
über Derivate, etc. )
Bank. Die Risikotragfähigkeit, die periodisch berechnet wird, ist gegeben, wenn die wesentlichen Risiken durch das Gesamtbank-Risikolimit laufend gedeckt sind. Aus der Risikodeckungsmasse leiten wir unter Berücksichtigung bestimmter Abzugsposten das Gesamtbank-Risikolimit ab. Durch die Abzugsposten stellen wir insbesondere die Fortführung des Geschäftsbetriebs sicher und treffen Vorsorge gegen Stressverluste und für
nicht explizit berücksichtigte Risiken. Das ermittelte Gesamtbank-Risikolimit verteilen wir
auf das Adressenausfall- und das Marktpreisrisiko (inklusive Zinsänderungsrisiko) und
das operationelle Risiko. Interne Kontrollverfahren gewährleisten, dass wesentliche Operationelle Risiken regelmäßig identifiziert und beurteilt werden. Sie werden in einer Schadensdatenbank erfasst. Das Liquiditätsrisiko stellt für uns unter aufsichtsrechtlichen Aspekten zwar eine wesentliche Risikoart dar, die im Allgemeinen aufgrund ihrer Eigenart
aber nicht sinnvoll durch Risikodeckungsmasse begrenzt werden kann und somit nicht in
die Risikotragfähigkeitsbetrachtung der Bank einbezogen wird. Andere Risikoarten werden als unwesentlich eingestuft.
Um die Angemessenheit des aus der ermittelten Risikodeckungsmasse und den geschäftspolitischen Zielen abgeleiteten Gesamtbank-Risikolimits auch während eines Geschäftsjahres laufend sicherstellen zu können, wird die Höhe der Risikodeckungsmasse
Die Betrachtung des Liquiditätsrisikos erfolgt in einem angemessenen Risikosteuerungsund -controllingprozess. In dem für unser Haus in Bezug auf die Risikotragfähigkeit, Ressourcen und Geschäftsmöglichkeiten angemessenen Liquiditätsmanagement sind die
bankaufsichtlichen Liquiditätsanforderungen als strenge Nebenbedingung einzuhalten.
Auf der Grundlage der vorhandenen Geschäfts- und Risikostrategie bestimmt der Vorstand, welche nicht strategiekonformen Risiken beispielsweise durch den Abschluss von
Versicherungsverträgen oder durch das Schließen offener Positionen mit Hilfe von Derivaten auf andere Marktteilnehmer übertragen werden. Dadurch werden bestimmte Risiken abgesichert oder in ihren Auswirkungen gemindert. Das Risikocontrolling stellt die
Zum Zwecke der Risikoberichterstattung sind feste Kommunikationswege und Informationsempfänger bestimmt. Die für die Risikosteuerung relevanten Daten werden vom Risikocontrolling zu einem internen Berichtswesen aufbereitet und verdichtet. Die Informationsweitergabe erfolgt dabei entweder im Rahmen einer regelmäßigen Risikoberichterstattung oder in Form einer ad hoc-Berichterstattung.
Die in unserem Haus angewendeten Risikomessverfahren entsprechen gängigen Standards und richten sich im Rahmen der Proportionalität am Risikogehalt der Positionen
aus. Die bei uns eingesetzten Verfahren sind geeignet, die Risikotragfähigkeit nachhaltig
sicherzustellen. Die beschriebenen Risikoziele werden durch die bei uns eingesetzten
Verfahren messbar, transparent und kontrollierbar. Die eingerichteten Risikomanagementsysteme entsprechen dem Profil und der Strategie unseres Hauses. Wir erachten
unser Risikomanagementverfahren als angemessen und wirksam.
Die Risikotragfähigkeit beurteilen wir, indem die als wesentlich eingestuften Risiken monatlich am verfügbaren Gesamtbank-Risikolimit gemessen werden. Im Rahmen unserer
10 Per 31.12.2015 betrug das Gesamtbank-Risikolim18 Mio. €, die Auslastung lag bei
46,19 %.
11 Die Anzahl der Leitungsmandate unserer Vorstandsmitglieder beträgt 1, die Anzahl der
Aufsichtsmandate beträgt 1; bei den Aufsichtsratsmitgliedern beträgt die Anzahl der Leitungsmandate 0 und der Aufsichtsmandate 1. Hierbei haben wir die Zählweise gem. §
25c Abs. 2 Satz 3 & 4 KWG sowie § 25d Abs. 3 Satz 3 & 4 KWG zugrunde gelegt.
12 Einen separaten Risikoausschuss gibt es in unserem Haus nicht, die Aufsichtsratsmitglieder tragen in ihrer Gesamtheit die Verantwortung für die Überwachung der Geschäftsführung des Vorstands. Hierzu fanden im vergangenen Jahr 17 Sitzungen statt.
13 Der Aufsichtsrat erhält (mindestens) vierteljährlich einen Bericht über die Risikoentwicklung, in dem u.a. ein Überblick über die wesentlichen Risiken, Informationen zur Risikotragfähigkeit sowie zur Limitauslastung dargestellt ist. Unter Risikogesichtspunkten wesentliche Informationen werden dem Aufsichtsrat unverzüglich weitergeleitet, im vergangenen Jahr gab es keine Ad-hoc Berichterstattungen.
14 Die Auswahl der Mitglieder der Geschäftsleitung erfolgt unter Beachtung des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes auf Basis der fachlichen Qualifikation durch den Aufsichtsrat. Die Auswahl der Mitglieder des Aufsichtsrats erfolgt durch die Generalversammlung/Vertreterversammlung unter Beachtung entsprechender gesetzlicher Vorgaben.
15 Die wesentlichen Bedingungen und Konditionen zu unseren CRR-konformen und nichtCCR-konformen vertraglich geregelten Kapitalinstrumenten sind in Anhang I („Offenlegung der Kapitalinstrumente“) dargestellt. Darüber hinaus nehmen wir Übergangsbestimmungen in Anspruch.
16 Unsere Eigenmittel inkl. der Eigenmittelquoten sind im Anhang II („Offenlegung der Eigenmittel während der Übergangszeit“) detailliert dargestellt:
17 Folgende Kapitalanforderungen, die sich für die einzelnen Risikopositionen (Kreditrisiken,
18 Für Rechnungslegungszwecke verwendete Definition von „überfällig“ und „notleidend“
nicht nachkommen kann. Für solche Forderungen werden von uns Einzelwertberichtigungen bzw. Einzelrückstellungen nach handelsrechtlichen Grundsätzen gebildet. Eine
für Zwecke der Rechnungslegung abgegrenzte Definition von „überfällig“ verwenden wir
1.646.641
1.598.387
Bei Wiederverbriefungen handelt es sich um Verbriefungen, bei der das mit einem zugrunde liegenden Pool
von Forderungen verbundene Risiko in Tranchen unterteilt wird und mindestens eine der zugrunde liegenden
Forderungen eine Verbriefungsposition ist.
1.260.222
Positionen gegenüber Instituten und
Unternehmen mit kurzfristiger Bonitätsbeurteilung
19 Aufschlüsselung der Risikopositionen nach Wirtschaftszweigen oder Arten von Gegenparteien:
(NichtSelbständige)
1.115.860
748.973
21 Angewendete Verfahren bei der Bildung der Risikovorsorge
Niederstwertprinzip. Uneinbringliche Forderungen werden abgeschrieben. Für zweifelhaft
einbringliche Forderungen werden Einzelwertberichtigungen (EWB)/-rückstellungen gebildet. Für das latente Ausfallrisiko haben wir Pauschalwertberichtigungen (PWB) in
Höhe der steuerlich anerkannten Verfahren gebildet. Außerdem besteht eine Vorsorge
für allgemeine Bankrisiken gem. § 340f HGB in Höhe von 24,75 Mio Euro. Soweit diese
auch nach CRR aufsichtsrechtliche Eigenmittel darstellen, bilden sie die Position 50 in
Anhang II.4 Unterjährig haben wir sichergestellt, dass Einzelwertberichtigungen/4
rückstellungen umgehend erfasst werden. Eine Auflösung der Einzelrisikovorsorge nehmen wir erst dann vor, wenn sich die wirtschaftlichen Verhältnisse des Kreditnehmers erkennbar mit nachhaltiger Wirkung verbessert haben.
Gesamtinanspruchnah
notleidenTEUR
Nettozufü
hrg./
DirektabgeAuflösung
Rückabschreischrieben
e FordeEWB/Rück
22 Risikopositionsklasse nach Standardansatz
Standard & Poor's, Moody's und Fitch nominiert. Für die Ratingagenturen wurden die
Klassenbezeichnung Governments benannt. Der Gesamtbetrag der ausstehenden Positionswerte vor und nach Anwendung von Kreditrisikominderungstechniken ergibt sich für
jede Risikoklasse wie folgt:5
Derivative Adressenausfallrisikopositionen bestehen nicht6
Unser Kontrahent in Bezug auf derivative Adressenausfallrisikopositionen ist unsere
Zentralbank. Bei diesen Geschäften erfolgt eine Anrechnung auf das
kontrahentenbezogene Limitsystem. Aufgrund des Sicherungssystems im genossenschaftlichen FinanzVerbund, das einen Bestandsschutz für den Kontrahenten garantiert
und dessen Bonität im Rahmen des Verbundratings regelmäßig überprüft wird, verzichten wir auf die Hereinnahme von Sicherheiten. Trotz des Sicherungssystems im genossenschaftlichen FinanzVerbund, das einen Bestandsschutz für den Kontrahenten garan5
Die schraffierten Zeilen sind für Kreditgenossenschaften grundsätzlich nicht von Relevanz.
Hinweis DGRV: Nicht Zutreffendes bitte streichen.
tiert und dessen Bonität im Rahmen des Verbundratings regelmäßig überprüft wird, erfolgt eine Besicherung von Marktwerten aus bilateralen Derivategeschäften mit der DZ
Bank auf Basis des Besicherungsanhangs zum Rahmenvertrag für Finanztermingeschäfte. Bei negativen Marktwerten erfolgt eine entsprechende Sicherheitenstellung an die DZ
BANK AG, bei positiven Marktwerten erfolgt seitens der DZ BANK AG eine entsprechende Sicherheitenstellung.
Unsere derivativen Adressenausfallrisikopositionen sind mit keinen Wiederbeschaffungswerten verbunden. Aufgrund Art. 113 (7) unterbleiben die sonstigen nach Art. 439
vorgesehenen Angaben.
23 Für die Ermittlung der Eigenmittelanforderungen für Marktrisiken verwenden wir die aufsichtsrechtlich vorgegebenen Standardmethoden.
24 Für die Risikoarten Zins, Aktien, Währung, Waren und Sonstige stellen sich die Eigenmittelanforderungen wie folgt dar: / Unterlegungspflichtige Marktrisiken bestehen nicht.
Handelsbuch-Risikopositionen
davon Anrechnungsbetrag Zinsnettoposition
Summe der Teilanrechnungsbeträge allgemeines und besonderes
Kursrisiko Zinsnettoposition
Teilanrechnungsbetrag besonderes Kursrisiko CTP
Teilanrechnungsbetrag besonderes Kursrisiko Verbriefungen (nicht
CTP zugerechnet)
davon Anrechnungsbetrag Aktiennettoposition
andere Marktpreisrisikopositionen
Spezielles Zinsrisiko von Verbriefungspositionen
25 Bei Anwendung Basisindikatoransatz:
26 Das Unternehmen hält überwiegend Beteiligungen an Gesellschaften und Unternehmen,
die dem genossenschaftlichen Verbund zugerechnet werden. Die Beteiligungen dienen
regelmäßig der Ergänzung des eigenen Produktangebotes sowie der Vertiefung der gegenseitigen Geschäftsbeziehungen.
Die Bewertung des Beteiligungsportfolios erfolgt nach handelsrechtlichen Vorgaben. Einen Überblick über die Verbundbeteiligungen gibt folgende Tabelle:
Die kumulierten Gewinne aus Verkäufen von Verbundbeteiligungen betrugen im Berichtszeitraum 14 TEUR.
27 Das von der Bank eingegangene Zinsänderungsrisiko als Teil des Marktpreisrisikos resultiert aus der Fristentransformation. Risiken für die Bank entstehen hierbei insbesondere bei einem Anstieg der Zinsstrukturkurve. Die gemessenen Risiken werden in einem
Limitsystem dem entsprechenden Gesamtbank-Risikolimit gegenübergestellt.
28 Für die Ermittlung des Zinsänderungsrisikos werden die von der Bankenaufsicht vorgegebenen Zinsschocks von + 200 Basispunkten bzw. – 200 Basispunkten verwendet. Aufgrund der Art des von uns eingegangenen Zinsänderungsrisikos sind Verluste jedoch nur
bei steigenden Zinssätzen zu erwarten.
29 Das Zinsänderungsrisiko wird in unserem Hause mit Hilfe der Zinselastizitätenbilanz gemessen und gesteuert. Dabei legen wir folgende wesentlichen Schlüsselannahmen zu
· Die Zinselastizitäten für die Aktiv- und Passivpositionen werden gemäß der institutsinternen Ermittlungen, die auf den Erfahrungen der Vergangenheit basieren, berücksichtigt.
· Neugeschäftskonditionen werden auf Basis der am Markt erzielbaren Margen angesetzt.
· Wir planen mit einer unveränderten Geschäftsstruktur.
DGRV steigend
DGRV fallend
DGRV Drehung
kurzes Zinsende
Drehung kurzes
Zinsende steigend
30 Das Zinsänderungsrisiko wird von unserem Haus monatlich gemessen. Hierbei wird eine
barwertige (Basel II) und eine periodische Bewertung des Risikos vorgenommen.
Verbriefungstransaktionen, die unter den Anwendungsbereich der Verbriefungsregelungen gemäß Art. 449 fallen, liegen bei uns nicht vor.
31 Von bilanzwirksamen und außerbilanziellen Aufrechnungsvereinbarungen machen wir
32 Unsere Strategie zur Bewertung und Verwaltung der verwendeten berücksichtigungsfähigen Sicherheiten ist als Teil unserer Kreditrisikostrategie in ein übergreifendes Verfahren der Gesamtbanksteuerung eingebunden. Die von uns implementierten Risikosteuerungsprozesse beinhalten eine regelmäßige, vollständige Kreditrisikobeurteilung der besicherten Positionen einschließlich der Überprüfung der rechtlichen Wirksamkeit und der
juristischen Durchsetzbarkeit der hereingenommenen Sicherheiten. Für die Bewertung
der verwendeten berücksichtigungsfähigen Sicherheiten haben wir Beleihungsrichtlinien
eingeführt. Diese entsprechen den Richtlinien des genossenschaftlichen FinanzVerbundes zur Bewertung von Kreditsicherheiten.
33 Folgende Hauptarten von Sicherheiten werden von uns hinsichtlich des Kreditrisikos als
Bareinlagen in unserem Haus
34 Innerhalb der von uns verwendeten berücksichtigungsfähigen Sicherungsinstrumente
sind wir keine Markt- oder Kreditrisikokonzentrationen eingegangen.
35 Für die einzelnen Forderungsklassen ergeben sich folgende Gesamtbeträge an gesicherten Positionswerten:
die besichert sind durch berücksichtigungsfähige ...
Gewährleistungen / Lebensversicherungen
36 Vermögenswerte
1.414.839
37 Erhaltene Sicherheiten
Sicherheitenb
zw. ausgegebenen eigenen Schuldtitel
bzw. ausgegebenen eigenen Schuldtitel, die zur
Vom berichtenden Institut erhaltene
38 Belastete Vermögenswerte / erhaltene Sicherheiten und damit verbundene Verbindlichkeiten
Verbindlichkeiten, Eventualverbindlic
hkeiten oder
Vermögenswerte, erhaltene Sicherheiten und
andere ausgegebene
39 Die Quote der belasteten Vermögenswerte (Asset Encumbrance-Quote) zum 31.12.2015
betrug 5,39%.
40 Angaben zur Höhe der Belastung
Weiterleitungskrediten aus öffentlichen Fördermitteln,
Echten Wertpapier-Pensionsgeschäften,
Die Besicherung erfolgt grundsätzlich nur mit
marktüblichen Rahmenverträgen
Besicherungsvereinbarungen
41 Seit dem 1. Januar 2015 ist eine kreditinstitutsindividuelle, nicht risikobasierte Verschuldungsquote (derzeit Beobachtungsgröße) zu ermitteln und offenzulegen. Nachfolgend
stellen wir die Positionen zur Ermittlung dieser Verschuldungsquote dar:
(Anpassung für Treuhandvermögen, das gemäß den geltenden Rechnungslegungsvorschriften in der Bilanz ausgewiesen wird, aber von der Gesamtrisikopositionsmessgröße
gemäß Artikel 429 Absatz 13 der Verordnung (EU) Nr. 575/2013 ausgenommen ist)
1.545.088
Brutto-Aktiva aus Wertpapierfinanzierungsgeschäften (SFT; ohne Anerkennung von
Netting), nach Bereinigung um als Verkauf verbuchte Geschäfte
(Aufgerechnete Beträge von Barverbindlichkeiten und -forderungen aus Brutto-Aktiva
aus Wertpapierfinanzierungsgeschäften (SFT))
Aufschlag auf das Gegenparteiausfallrisiko aus Wertpapierfinanzierungsgeschäften
Wert ausgebuchter Treuhandpositionen gemäß Artikel 429 Absatz 13 der Verordnung
Bilanzielle Risikopositionen insgesamt (ohne Derivate, Wertpapierfinanzierungsgeschäfte (SFT), und ausgenommene Risikopositionen), davon:
Risikopositionen, die wie Risikopositionen gegenüber Zentralstaaten behandelt
Risikopositionen gegenüber regionalen Gebietskörperschaften, multilateralen Entwicklungsbanken, internationalen Organisationen und öffentlichen Stellen, die NICHT
wie Risikopositionen gegenüber Zentralstaaten behandelt werden
42 Prozess zur Vermeidung einer übermäßigen Verschuldung
Dem Risiko einer übermäßigen Verschuldung wird bei uns im Haus im Planungs- und
Strategieprozess Rechnung getragen. Die Vermeidung einer übermäßigen Verschuldung
ist bei uns eingebettet in unsere Bilanzstruktursteuerung.
43 Beschreibung der Einflussfaktoren
Die Verschuldungsquote betrug zum 31.12.2015 6,34 %. Folgende wesentliche Einflussfaktoren, die während des Berichtszeitraums Auswirkungen auf die Verschuldungsquote
hatten, lagen dabei vor:
z.B. bilanzielle Änderungen gemäß Lagebericht,
Derivategeschäft,
Änderungen in der Kernkapitalausstattung,
haben"(
cheKennung(
B.CUSI
NoderBl
gKennungf
FürdasI
umentgel
endesRecht
CRRÜber
CRRRegel
ungennachderÜber
habengem.Ar
üngl
chesAusgabedat
um -f
cherFäl
neFäl
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gerZust
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cht nein
erKündi
gungst
n,bedi
eKündi
ne,wennanwendbar
onäroderz
ngend(
Bezug auf den Betrag)
Bestehen einer Kostenanstiegsklausel oder eines anderen
Tilgungsanreizes
Wennwandel
:Ausl
eWandl
bung:Ausl
öserf
unggem.§19
bung:dauer
toderv
Volleinzahlung wieder
gehenderHer
bung:Mechani
smusder
Wiederzuschreibung
nderRangf
anghöher
e Genussrechtskapital und
smäßi
edergewandel
egungderEi
elwähr
endderÜber
fachliche Quelle: Spalte A
BETRAG AM TAG DER
eundRückl
DER EU VERORDNUNG (EU)
9.416 26 (1), 27, 28, 29, Verzeichnis
BETRÄGE,DI
040 + 092 + 060
der EBA gem. Art. 26 Abs. 3
davon:Geschäf
9.416 Verzeichnis der EBA gem. Art.
k.A. Verzeichnis der EBA gem. Art.
essonst
agen,z
erGewi
nneundVer
nach den anwendbaren Rechnungslegungsstandards)
60.825 26 (1)
Fondsf
agderPost
.484Abs.3z
mit ihnen verbundenen Agios, dessen Anrechnung auf das
CET1ausl
ungenmi
gungen(
vonunabhängi
egepr
schengewi
enAbgabenoderDi
27.800 26 (1) (f)
70 36 (1) (b), 37, 472 (4)
0 36 (1) (c), 38, 472 (5)
0 36 (1) (d), 40, 159, 472 (6)
0 36 (1) (e), 41, 472 (7)
0 36 (1) (f), 42, 472 (8)
0 36 (1) (g), 44, 472 (9)
Direkte und indirekte Positionen des Instituts in Instrumenten
des harten Kernkapitals von Unternehmen der
gunghäl
s10% undabz
echenbar
Verkaufspositionen) (negativer Betrag)
0 36 (1) (h), 43, 45, 46, 49 (2)
Direkte, indirekte und synthetische Positionen des Instituts in
Instrumenten des harten Kernkapitals von Unternehmen der
0 36 (1) (i), 43, 45, 47, 48 (1) (b),
Summe 450 - 470
0 36 (1) (k) (i), 89 bis 91
0 36 (1) (k) (ii)
0 36 (1) (i), 48 (1) (b), 470, 472
cheBewer
ungsanpassungen(
mögenswer
Steuerschulden) (negativer Betrag)
ätabhängi
üche,ausgenommender
gen,di
entprechende Steuerschulden, wenn die Bedingungen von
.38Abs.3er
nd)(
agenausGewi
nnenoderVer
enGeschäf
ungvon
ägeausderBer
echnungderer
Anstieg des Eigenkapitals, der sich aus verbrieften Aktiva
ergibt (negativer Betrag)
ungenderei
genenBoni
ätbedi
eGewi
oder Verluste aus zum beizulegenden Zeitwert bewerteten
eigenen Verbindlichkeiten
eausPensi
ondsmi
ungsz
Direkte und indirekte Positionen eines Instituts in eigenen
Instrumenten des harten Kernkapitals (negativer Betrag)
Unternehmen der Finanzbranche, die eine
gungmi
tdem I
ngegangensi
nd,di
,dessenEi
Forderungsbetrag aus folgenden Posten, denen ein
Risikogewicht von 1 250 % zuzuordnen ist, wenn das Institut
davon:qual
gungenaußer
üche,di
überdem Schwel
tvon10%,ver
entsprechende Steuerschulden, wenn die Bedingungen von
ag,derüberdem Schwel
tvon15% l
davon:vonderk
k.A. 84, 479, 480
k.A. 483 (2)
49 (1) bis (3), 79, 470, 472 (11)
0 36 (1) (k) (iii), 379 (3)
0 36 (1) (c), 38, 48 (1) (a), 470,
0 36 (1) (c) , 38, 48 (1) (a), 470,
endenGeschäf
0 36 (1) (a), 472 (3)
Vorhersehbare steuerliche Belastung auf Posten des harten
Kernkapitals (negativer Betrag)
ugaufBet
äge,di
ederVor
CRRBehandl
ungunt
k.A. 36 (1) (l)
Regulatorische Anpassungen im Zusammenhang mit nicht
realisierten Gewinnen und Verlusten gem. Art. 467 und 468
k.A. 467
k.A. 468
Vom harten Kernkapital in Abzug zu bringender oder
echnenderBet
ugaufz
usät
cheAbz
und Korrekturposten und gem. der Vor-CRR-Behandlung
agdervondenPost
endesz
ngendenPost
en,derdasz
Regulatorische Anpassungen des harten Kernkapitals (CET1)
davon:gemäßanwendbar
enRechnungsl
egungsst
als Eigenkapital eingestuft
als Passiva eingestuft
.484Abs.4z
AT1ausl
Instrumente des qualifizierten Kernkapitals (einschl. nicht in
Zeile 5 enthaltener Minderheitsbeteiligungen), die von
Tochterunternehmen begeben worden sind und von
Drittparteien gehalten werden
echnungausl
AT1)vorr
scheAnpassungen
endeszus
svonUnt
Summe aus Zeilen 7 bis
20a, 21, 22 zzgl. Zeilen
25a bis 27
k.A. 483 (3)
k.A. 481
0 52 (1) (b), 56 (a), 57, 475 (2)
590 + 620
0 56 (b), 58, 475 (3)
0 56 (c), 59, 60, 79, 475 (4)
0 56 (d), 59, 79, 475 (4)
scheAnpassungendesz
ungenwähr
egen,f
die Auslaufregelung gem. der Verordnung (EU) Nr. 575/2013
h.CRRRest
ägei
ugaufvom har
ngendePost
enwähr
tgem.Ar
0 472, 472 (3) (a), 472 (4), 472
davonZei
ürZei
endePost
en,z
.B.mat
evonRück
eusw.
ugaufvom Er
gungenanI
chtwesent
Beteiligungen am Kapital anderer Unternehmen der
ngenderoder
(6), 472 (8), 472 (9), 472 (10)
(a), 472 (11) (a)
0 477, 477 (3), 477 (4) (a)
en,derdasEr
(AT1) insgesamt
ungskapi
.484Abs.5z
T2ausl
endequal
Eigenmittelinstrumente (einschl. nicht in Zeilen 5 bzw. 34
enthaltener Minderheitsbeteiligungen und AT1-Instrumente),
die von Tochterunternehmen begeben worden sind und von
T2)vorr
schenAnpass
sundnac
Darlehen (negativer Betrag)
nachrangigen Darlehen von Unternehmen der
anche,di
neÜber
eingegangen sind, die dem Ziel dient, dessen Eigenmittel
höhen(
sundnachr
ehenvon
Unternehmen der Finanzbranche, an denen das Institut keine
davon:neuePosi
onen,di
nenÜber
davon: Positionen, die vor dem 1. Januar 2013 bestanden
gangsbest
mmungenunt
Unternehmen der Finanzbranche, an denen das Institut eine
scheAnpassungendesEr
die Auslaufregelungen gem. der Verordnung (EU) Nr.
2013gel
d.h.CRRRest
ngendeRest
in Bezug auf vom harten Kernkapital in Abzug zu bringende
.472der
25.036 486 (4)
7.000 62 (c) und (d)
910 + 920
Summe der Zeilen 46 bis
48 zzgl. 50
0 63 (b) (i), 66 (a), 67, 477 (2)
0 66 (b), 68, 477 (3)
0 66 (c), 69, 70, 79, 477 (4)
k.A. 483 (4)
0 66 (d), 69, 79, 477 (4)
Z100/S40
(6), 472 (8) (a), 472 (9), 472
(10) (a), 472 (11) (a)
ugaufvom z
0 475, 475 (2) (a), 475 (3), 475
Kernkapitals, direkte Positionen nicht wesentlicher
chenAbz
ungundBehandl
eAusl
ungengem.
der Verordnung (EU) Nr. 575/2013 gelten (d. h. CRRRest
0 472, 472 (5), 472 (8) (b), 472
dnung(
EU)Nr
.575/
2013,Res
.B.vonderk
üche,ver
um entsprechende Steuerschulden, indirekte Positionen in
eigenen Instrumenten des harten Kernkapitals usw.)
(10) (b), 472 (11) (b)
0 475, 475 (2) (b), 475 (2) (c),
680 + 690
670 + 720 + 730
14,96 92 (2) (a), 465
14,96 92 (2) (b), 465
19,86 92 (2) (c)
475 (4) (b)
Abzug zu bringende Posten (Verordnung (EU) Nr. 575/2013,
0 477, 477 (2) (b), 477 (2) (c),
477 (4) (b)
zu bringende Posten (Verordnung (EU) Nr. 575/2013,
endesei
genenEr
indirekte Positionen nicht wesentlicher Beteiligungen am
Kapital anderer Unternehmen der Finanzbranche, indirekte
Positionen wesentlicher Beteiligungen am Kapital anderer
Unternehmen der Finanzbranche usw.)
ausgedr
(Mindestanforderung an die harte Kernkapitalquote nach Art.
92Abs.1Buchst
abea,z
chderAnf
ungenan
Kapitalerhaltungspuffer und antizyklische Kapitalpuffer,
erundPuf
ürsy
GSRIoderASRI
,ausgedr
davon:Puf
obalsy
oder andere systemrelevante Institute (A-SRI)
Kapitalinstrumenten von Unternehmen der Finanzbranche, an
denendasI
newesent
0 CRD 128, 129, 130
0 CRD 131
800 + 810
10,46 CRD 128
1.173 36 (1) (h), 45, 46, 472 (10), 56
230 + 300 + 370
440 + 510 + 580
590.197 62
(c), 59, 60, 475 (4), 66 (c), 69,
0 36 (1) (i), 45, 48, 470, 472 (11)
0 36 (1) (c), 38, 48, 470, 472 (5)
(unter dem Schwellenwert von 10 %, verringert um
ehungvonWer
gungeni
7.000 62
AufdasEr
oanpassungeni
ugaufFor
ungen,f
echnungvonKr
koanpas
m RahmendesSt
der auf Internen Beurteilungen basierende Ansatz gilt (vor
Anwendung der Obergrenze)
m Rahmendesaufi
Beurteilungen basierenden Ansatzes
(CA3 020/CA2 010) x 100
genkapi
ungengel
anwendbarnurvom 1.Januar2013bi
s1.Januar2022)
484 (3), 486 (2) und (5)
ürCET1I
agüberdi
enachTi
gungenundFäl
484 (4), 486 (3) und (5)
484 (5), 486 (4) und (5)
ürAT1I
ürT2I
Wegen Obergrenze aus T2 ausgeschlossener Betrag (Betrag
*Maßgebl
enam Of
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Erläuterung Stammaktien in Stück Vorzugsaktien in Stück
AAT-1112 Historische Route-Simien Mountains-Harar
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Das Factoring - Deutscher Mittelstands

References: §
25
 § 25
 § 340
 Art. 113
 Art. 439
 Art. 449
 Art. 26
 Art. 467
 Art.
92