Source: http://jahresbericht2015.hausinvest.de/zahlen-und-fakten/steuerliche-hinweise-fuer-anteilsinhaber
Timestamp: 2018-06-21 00:34:21+00:00

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Steuerliche Hinweise für Anteilsinhaber | hausInvest Jahresbericht 2014/2015
Die Aussagen zu den steuerlichen Vorschriften gelten nur für Anleger, die in Deutschland unbeschränkt steuerpflichtig sind.1 Dem ausländischen Anleger2 empfehlen wir, sich vor Erwerb von Anteilen an dem beschriebenen Sondervermögen mit seinem Steuerberater in Verbindung
zu setzen und mögliche steuerliche Konsequenzen aus dem Anteilserwerb in seinem Heimatland individuell zu klären.
Einkünfte aus Kapitalvermögen unterliegen grundsätzlich einem Steuerabzug von 25 Prozent (zuzüglich Solidaritätszuschlag und gegebenenfalls Kirchensteuer). Zu den Einkünften aus Kapitalvermögen gehören auch die vom Sondervermögen ausgeschütteten Erträge, die ausschüttungsgleichen Erträge, der Zwischengewinn sowie der Gewinn aus dem An- und Verkauf von Fondsanteilen, wenn diese nach dem 31. Dezember 2008 erworben wurden beziehungsweise werden.3
Der Steuerabzug hat für den Privatanleger grundsätzlich Abgeltungswirkung (sogenannte
Abgeltungsteuer), so dass die Einkünfte aus Kapitalvermögen regelmäßig nicht in der Einkommensteuererklärung anzugeben sind. Bei der Vornahme des Steuerabzugs werden durch die depotführende Stelle grundsätzlich bereits Verlustverrechnungen vorgenommen und ausländische Quellensteuern angerechnet.
1 Unbeschränkt steuerpflichtige Anleger werden nachfolgend auch als Steuerinländer bezeichnet.
2 Ausländische Anleger sind Anleger, die nicht unbeschränkt steuerpflichtig sind. Diese werden nachfolgend auch als Steuerausländer bezeichnet.
3 Gewinne aus dem Verkauf von vor dem 1. Januar 2009 erworbenen Fondsanteilen sind beim Privatanleger steuerfrei.
zzgl. gezahlter deutscher Kapitalertragsteuer inkl. Solidaritätszuschlag sowie gezahlter
-0,5903 2
Veräußerungsgewinne von inländischen
Immobilien außerhalb der 10-jährigen
0,1416 0,1416 0,1416
0,1348 0,1348 0,1348
0,0097 0,0097 0,0097
Anrechenbare fiktive ausländische
Hiervon unterliegen 0,0000 EUR je Anteil dem Progressionsvorbehalt, da sie aus Einkünften von Drittstaaten stammen. Progressionsvorbehalt bedeutet, dass die steuerfreien Einkünfte bei der Ermittlung des individuellen Steuersatzes, der auf die steuerpflichtigen Einkünfte des jeweiligen Anlegers anzuwenden ist, zu berücksichtigen sind.
Die in den ausgeschütteten und ausschüttungsgleichen Erträgen enthaltenen kapitalertragsteuerpflichtigen Erträge (0,2764 EUR je Anteil) sind zunächst mit der Anzahl der am Ausschüttungstag (15. Juni 2015) beim Anleger vorhandenen Anteile zu multiplizieren; hieraus errechnet sich die Kapitalertragsteuer. Auf diesen Betrag wird zusätzlich der Solidaritätszuschlag und gegebenenfalls Kirchensteuer erhoben. Bei Vorlage einer Nichtveranlagungsbescheinigung (NV-Bescheinigung) wird keine Kapitalertragsteuer erhoben. Bei Vorlage eines gültigen Freistellungsauftrages (Sparer-Pauschbetrag) wird Kapitalertragsteuer nur auf den Freistellungsauftrag übersteigenden Teil der kapitalertragsteuerpflichtigen Erträge erhoben.
Verwahrt der inländische Anleger die Anteile eines steuerrechtlich ausschüttenden Sondervermögens in einem inländischen Depot, so nimmt die depotführende Stelle als Zahlstelle vom Steuerabzug Abstand, wenn ihr vor dem festgelegten Ausschüttungstermin ein in ausreichender Höhe ausgestellter Freistellungsauftrag nach amtlichem Muster oder eine NV-Bescheinigung, die vom Finanzamt für die Dauer von maximal drei Jahren erteilt wird, vorgelegt wird. In diesem Fall erhält der Anleger die gesamte Ausschüttung ungekürzt gutgeschrieben.
Befinden sich die Anteile im Depot bei einem inländischen Kreditinstitut oder einer inländischen Kapitalverwaltungsgesellschaft, so erhält der Anleger, der seiner depotführenden Stelle einen in ausreichender Höhe ausgestellten Freistellungsauftrag oder eine NV-Bescheinigung vor Ablauf des Geschäftsjahres des Sondervermögens vorlegt, den depotführenden Stellen zur Verfügung gestellten Betrag auf seinem Konto gutgeschrieben.
4 Die zu versteuernden Zinsen sind gemäß § 2 Abs. 2a InvStG im Rahmen der Zinsschrankenregelung nach § 4h EStG zu berücksichtigen.
Sofern im betreffenden Doppelbesteuerungsabkommen ausnahmsweise die Anrechnungsmethode vereinbart oder kein Doppelbesteuerungsabkommen geschlossen wurde, gelten
die Aussagen zur Behandlung von Gewinnen aus dem Verkauf inländischer Immobilien innerhalb von 10 Jahren seit Anschaffung analog. Die in den Herkunftsländern gezahlten Steuern können gegebenenfalls auf die deutsche Einkommensteuer angerechnet werden, sofern die gezahlten Steuern nicht bereits auf der Ebene des Sondervermögens als Werbungskosten berücksichtigt wurden.
Kapitalforderungen, die eine Emissionsrendite haben,
„normale“ Anleihen und unverbriefte Forderungen mit festem Kupon sowie Down-Rating-Anleihen, Floater und Reverse-Floater,
Risiko-Zertifikate, die den Kurs einer Aktie oder eines veröffentlichten Index für eine Mehrzahl von Aktien im Verhältnis 1:1 abbilden,
Aktienanleihen, Umtauschanleihen und Wandelanleihen,
ohne gesonderten Stückzinsausweis (flat) gehandelte Gewinnobligationen und Fremdkapital-Genussrechte und
„cum“-erworbene Optionsanleihen.
Werden Gewinne aus der Veräußerung der o. g. Wertpapiere / Kapitalforderungen, Gewinne
aus Termingeschäften sowie Erträge aus Stillhalterprämien ausgeschüttet, sind sie grundsätzlich steuerpflichtig und unterliegen bei Verwahrung der Anteile im Inland dem Steuerabzug von
25 Prozent (zuzüglich Solidaritätszuschlag und gegebenenfalls Kirchensteuer). Ausgeschüttete Gewinne aus der Veräußerung von Wertpapieren und Gewinne aus Termingeschäften sind jedoch steuerfrei, wenn die Wertpapiere auf Ebene des Sondervermögens vor dem 1. Januar 2009 erworben beziehungsweise die Termingeschäfte vor dem 1. Januar 2009 eingegangen wurden.
Gewinne aus der Veräußerung von Kapitalforderungen, die nicht in der oben genannten Aufzählung enthalten sind, sind steuerlich wie Zinsen zu behandeln (siehe Seite 273).
Erträge aus der Beteiligung an in- und ausländischen Immobilienpersonengesellschaften sind steuerlich bereits mit Ende des Wirtschaftsjahres der Personengesellschaft auf der Ebene des
Sondervermögens zu erfassen. Sie sind nach allgemeinen steuerlichen Grundsätzen zu beurteilen.
Verbleiben negative Erträge nach Verrechnung mit gleichartigen positiven Erträgen auf der Ebene des Sondervermögens, werden diese auf der Ebene des Sondervermögens steuerlich vorgetragen. Diese können auf der Ebene des Sondervermögens mit künftigen gleichartigen positiven steuerpflichtigen Erträgen der Folgejahre verrechnet werden. Eine direkte Zurechnung der negativen steuerlichen Erträge auf den Anleger ist nicht möglich. Damit wirken sich diese negativen Beträge beim Anleger einkommensteuerlich erst in dem Veranlagungszeitraum (Steuerjahr) aus, in dem das Geschäftsjahr des Sondervermögens endet, beziehungsweise die Ausschüttung für das Geschäftsjahr des Sondervermögens erfolgt, für das die negativen steuerlichen Erträge auf der Ebene des Sondervermögens verrechnet werden. Eine frühere Geltendmachung bei der Einkommensteuer des Anlegers ist nicht möglich.
Substanzauskehrungen (z. B. in Form von Bauzinsen) sind nicht steuerbar. Substanzauskehrungen, die der Anleger während seiner Besitzzeit erhalten hat, sind allerdings dem steuerlichen Ergebnis aus der Veräußerung der Fondsanteile hinzuzurechnen, das heißt sie erhöhen den steuerlichen Gewinn.
Inländische Mieterträge, Zinsen und zinsähnliche Erträge sind beim Anleger grundsätzlich steuerpflichtig. 4 Dies gilt unabhängig davon, ob diese Erträge thesauriert oder ausgeschüttet werden.
Sofern im betreffenden Doppelbesteuerungsabkommen ausnahmsweise die Anrechnungsmethode vereinbart oder kein Doppelbesteuerungsabkommen geschlossen wurde, können die in den Herkunftsländern gezahlten Ertragsteuern gegebenenfalls auf die deutsche Einkommen- oder Körperschaftsteuer angerechnet werden, sofern die gezahlten Steuern nicht bereits auf der Ebene des Sondervermögens als Werbungskosten berücksichtigt wurden.
Gewinne aus der Veräußerung inländischer und ausländischer Immobilien innerhalb der Zehnjahresfrist sind bei Thesaurierung beziehungsweise Ausschüttung steuerlich auf Anlegerebene zu berücksichtigen. Dabei sind die Gewinne aus dem Verkauf inländischer Immobilien
in vollem Umfang steuerpflichtig.
Sofern im betreffenden Doppelbesteuerungsabkommen ausnahmsweise die Anrechnungsmethode vereinbart oder kein Doppelbesteuerungsabkommen geschlossen wurde, können die in den Herkunftsländern gezahlten Ertragsteuern gegebenenfalls auf die deutsche Einkommensteuer beziehungsweise Körperschaftsteuer angerechnet werden, sofern die gezahlten Steuern nicht bereits auf der Ebene des Sondervermögens als Werbungskosten berücksichtigt wurden. Eine Abstandnahme vom Steuerabzug beziehungsweise eine Vergütung des Steuerabzugs ist nur durch Vorlage einer entsprechenden NV-Bescheinigung möglich. Ansonsten erhält der Anleger eine Steuerbescheinigung über die Vornahme des Steuerabzugs.
Gewinne aus der Veräußerung von Aktien, eigenkapitalähnlichen Genussrechten und Investmentfondsanteilen, Gewinne aus Termingeschäften sowie Erträge aus Stillhalterprämien sind beim Anleger steuerlich unbeachtlich, wenn sie thesauriert werden. Zudem werden die Gewinne aus der Veräußerung der nachfolgend genannten Kapitalforderungen beim Anleger nicht erfasst, wenn sie nicht ausgeschüttet werden:
Werden diese Gewinne ausgeschüttet, so sind sie steuerlich auf Anlegerebene zu berücksichtigen. Dabei sind Veräußerungsgewinne aus Aktien ganz 5 (bei Anlegern, die Körperschaften sind) oder zu 40 Prozent (bei sonstigen betrieblichen Anlegern, z. B. Einzelunternehmern) steuerfrei (Teileinkünfteverfahren). Veräußerungsgewinne aus Renten / Kapitalforderungen, Gewinne aus Termingeschäften sowie Erträge aus Stillhalterprämien sind hingegen in voller Höhe steuerpflichtig.
5 5% der Veräußerungsgewinne aus Aktien gelten bei Körperschaften als nichtabzugsfähige Betriebsausgaben und sind somit steuerpflichtig.
Ergebnisse aus der Veräußerung von Kapitalforderungen, die nicht in der oben genannten Aufzählung enthalten sind, sind steuerlich wie Zinsen zu behandeln (siehe Seite 275).
Ausgeschüttete Wertpapierveräußerungsgewinne, ausgeschüttete Termingeschäftsgewinne sowie ausgeschüttete Erträge aus Stillhalterprämien unterliegen grundsätzlich dem Steuerabzug (Kapitalertragsteuer 25 Prozent zuzüglich Solidaritätszuschlag). Dies gilt nicht für Gewinne aus der Veräußerung von vor dem 1. Januar 2009 erworbenen Wertpapieren und für Gewinne aus vor dem 1. Januar 2009 eingegangenen Termingeschäften. Die auszahlende Stelle nimmt jedoch insbesondere dann keinen Steuerabzug vor, wenn der Anleger eine unbeschränkt steuerpflichtige Körperschaft ist oder diese Kapitalerträge Betriebseinnahmen eines inländischen Betriebs sind und dies der auszahlenden Stelle vom Gläubiger der Kapitalerträge nach amtlich vorgeschriebenem Vordruck erklärt wird.
Vor dem 1. März 2013 dem Sondervermögen zugeflossene oder als zugeflossen geltende Dividenden in- und ausländischer Immobilienkapitalgesellschaften, die auf Anteile im Betriebsvermögen ausgeschüttet oder thesauriert werden, sind mit Ausnahme von Dividenden nach dem REITG bei Körperschaften grundsätzlich steuerfrei (5 Prozent der Dividenden gelten bei Körperschaften als nichtabzugsfähige Betriebsausgaben und sind somit letztlich doch steuerpflichtig). Aufgrund der Neuregelung zur Besteuerung von Streubesitzdividenden sind nach dem 28. Februar 2013 dem Sondervermögen aus der Direktanlage zugeflossene oder als zugeflossen geltende Dividenden in- und ausländischer Immobilienkapitalgesellschaften bei Körperschaften steuerpflichtig. Von Einzelunternehmen sind Dividenden – mit Ausnahme der Dividenden nach dem REITG – zu 60 Prozent zu versteuern (Teileinkünfteverfahren).
Inländische Dividenden unterliegen dem Steuerabzug (Kapitalertragsteuer 25 Prozent zuzüglich Solidaritätszuschlag). Ausländische Dividenden unterliegen grundsätzlich dem Steuerabzug (Kapitalertragsteuer 25 Prozent zuzüglich Solidaritätszuschlag). Die auszahlende Stelle nimmt jedoch insbesondere dann keinen Steuerabzug vor, wenn der Anleger eine unbeschränkt steuerpflichtige Körperschaft ist (wobei von Körperschaften i.S.d. § 1 Abs. 1 Nr. 4 und 5 KStG der auszahlenden Stelle eine Bescheinigung des für sie zuständigen Finanzamtes vorliegen muss) oder die ausländischen Dividenden Betriebseinnahmen eines inländischen Betriebs sind und dies der auszahlenden Stelle vom Gläubiger der Kapitalerträge nach amtlich vorgeschriebenem Vordruck erklärt wird.
Nach Auffassung der Finanzverwaltung können Dividenden von ausländischen (Immobilien-) Kapitalgesellschaften als so genannte Schachteldividenden in vollem Umfang nur dann steuerfrei sein, wenn der Anleger eine (Kapital-)Gesellschaft i. S. d. entsprechenden Doppelbesteuerungsabkommens ist und auf ihn durchgerechnet eine genügend hohe (Schachtel-)Beteiligung entfällt.
Verbleiben negative Erträge nach Verrechnung mit gleichartigen positiven Erträgen auf der Ebene des Sondervermögens, werden diese steuerlich auf der Ebene des Sondervermögens vorgetragen. Diese können auf der Ebene des Sondervermögens mit künftigen gleichartigen positiven steuerpflichtigen Erträgen der Folgejahre verrechnet werden. Eine direkte Zurechnung der negativen steuerlichen Erträge auf den Anleger ist nicht möglich. Damit wirken sich diese negativen Beträge beim Anleger bei der Einkommensteuer beziehungsweise Körperschaftsteuer erst in dem Veranlagungszeitraum (Steuerjahr) aus, in dem das Geschäftsjahr des Sondervermögens endet beziehungsweise die Ausschüttung für das Geschäftsjahr des Sondervermögens erfolgt, für das die negativen steuerlichen Erträge auf der Ebene des Sondervermögens verrechnet werden. Eine frühere Geltendmachung bei der Einkommensteuer beziehungsweise Körperschaftsteuer des Anlegers ist nicht möglich.
Thesaurierte oder aus­geschüttete
Kapital­ertragsteuer: 25 % Kapital­ertragsteuer: Abstandnahme Kapital­ertragsteuer: 25 % Kapital­ertragsteuer: Keine, falls die Erträge nach DBA steuerfrei sind, ansonsten 25 %
materielle Besteuerung: Einkommensteuer und Gewerbesteuer; die Gewerbesteuer wird auf die Einkommensteuer angerechnet; ggf. können ausländische Quellensteuern angerechnet oder abgezogen werden materielle Besteuerung: Gewerbesteuer auf 100 % der Dividenden; Einkommensteuer auf 60 % der Dividenden, sofern es sich nicht um REIT -Dividenden oder um Dividenden aus niedrig besteuerten Kapital-Investitionsgesellschaften handelt; die Gewerbesteuer wird auf die Einkommensteuer angerechnet materielle Besteuerung: Einkommensteuer und Gewerbesteuer; die Gewerbesteuer wird auf die Einkommensteuer angerechnet materielle Besteuerung: Je nach Quellenstaat sind die Erträge in Deutschland steuerfrei ( DBA -Freistellung) oder steuerpflichtig (Einkommensteuer und Gewerbesteuer) mit der Möglichkeit ausländische Steuern bis zum DBA -Höchstsatz anzurechnen (Anrechnungs­methode) oder bei der Ermittlung der Einkünfte abzuziehen
Regelbesteuerte Körperschaften (typischerweise Industrie­unternehmen; Banken, sofern Anteile nicht im Handelsbestand gehalten werden; Sachversicherer)
Kapital­ertragsteuer: Abstandnahme bei Banken, ansonsten 25 % Kapital­ertragsteuer: 25 % Kapital­ertragsteuer: Abstandnahme Kapital­ertragsteuer: Abstandnahme bei Banken, ansonsten 25 % Kapital­ertragsteuer: Keine, falls die Erträge nach DBA steuerfrei sind, ansonsten Abstandnahme für Banken bzw. 25 %
materielle Besteuerung: Körperschaftsteuer und Gewerbesteuer; ggf. können ausländische Quellensteuern angerechnet oder abgezogen werden materielle Besteuerung: Körperschaftsteuer und Gewerbesteuer materielle Besteuerung: Körperschaftsteuer und Gewerbesteuer; ausländische Quellensteuer ist bis zum DBA -Höchstsatz anrechenbar oder bei der Ermittlung der Einkünfte abziehbar materielle Besteuerung: Körperschaftsteuer und Gewerbesteuer materielle Besteuerung: Je nach Quellenstaat sind die Erträge in Deutschland steuerfrei ( DBA -Freistellung) oder steuerpflichtig (Körperschafsteuer und Gewerbesteuer) mit der Möglichkeit ausländische Steuern bis zum DBA -Höchstsatz anzurechnen (Anrechnungs­methode) oder bei der Ermittlung der Einkünfte abzuziehen
Kapital­ertragsteuer: Keine bzw. Abstandnahme
materielle Besteuerung: Körperschaftsteuer und Gewerbesteuer, soweit handelsbilanziell keine Rückstellung für Beitragsrückerstattungen (RfB) aufgebaut wird, die auch steuerlich anzuerkennen ist; ggf. können ausländische Quellensteuern angerechnet oder abgezogen werden
materielle Besteuerung: Je nach Quellenstaat sind die Erträge in Deutschland steuerfrei ( DBA -Freistellung) oder steuerpflichtig (Körperschaftsteuer und Gewerbesteuer / nach Berücksichtigung der RfB-Bildung) mit der Möglichkeit ausländische Steuern bis zum DBA -Höchstsatz anzurechnen (Anrechnungs­methode) oder bei der Ermittlung der Einkünfte abzuziehen
Kapital­ertragsteuer: Abstandnahme Kapital­ertragsteuer: 25 % Kapital­ertragsteuer: Keine bzw. Abstandnahme
materielle Besteuerung: Körperschaftsteuer und Gewerbesteuer; ausländische Quellensteuer ist bis zum DBA -Höchstsatz anrechenbar oder bei der Ermittlung der Einkünfte abziehbar materielle Besteuerung: Körperschaftsteuer und Gewerbesteuer materielle Besteuerung: Je nach Quellenstaat sind die Erträge in Deutschland steuerfrei ( DBA -Freistellung) oder steuerpflichtig (Körperschaftsteuer und Gewerbesteuer) mit der Möglichkeit ausländische Steuern bis zum DBA -Höchstsatz anzurechnen (Anrechnungs­methode) oder bei der Ermittlung der Einkünfte abzuziehen
Kapital­ertragsteuer: Abstandnahme ; Kapital­ertragsteuer: 15 % Kapital­ertragsteuer: Keine bzw. Abstandnahme
materielle Besteuerung: Steuerabzug wirkt definitiv materielle Besteuerung: Steuerfrei
Kapital­ertragsteuer: 25 % Kapital­ertragsteuer: Keine, falls die Erträge nach DBA steuerfrei sind, ansonsten 25 %
Kapital­ertragsteuer: Abstandnahme Kapital­ertragsteuer: 25 %; ggf. Ermäßigung auf DBA -Höchstsatz möglich durch einen Antrag auf Quellensteuererstattung, der beim Bundeszentralamt für Steuern zu stellen ist; soweit keine Quellensteuererstattung erreicht wird, wirkt der Steuerabzug definitiv Kapital­ertragsteuer: Abstandnahme Kapital­ertragsteuer: 25 %; komplette Erstattung bei EU -Pensionskassen möglich Kapital­ertragsteuer: Keine
materielle Besteuerung: Der Anleger wird mit den deutschen Dividenden, den deutschen Mieterträgen und Erträgen aus der Veräußerung deutscher Immobilien innerhalb der 10-Jahresfrist beschränkt steuerpflichtig. Ggf. kann die Steuerbelastung in Deutschland auf den für Dividenden geltenden DBA -Höchstsatz begrenzt werden und eine Erstattung des Differenzbetrags über einen beim BZSt einzureichenden Antrag erreicht werden. EU -Pensionskassen können hinsichtlich der deutschen Mieterträge und der Erträgen aus der Veräußerung deutscher Immobilien innerhalb der 10-Jahresfrist erreichen, dass diese Erträge in Deutschland nicht besteuert werden. Ansonsten richtet sich die materielle Besteuerung nach den Regeln des Sitzstaates des Anlegers.
Gewinne aus dem Verkauf guter Kapital­forderungen und Termin­geschäfts­gewinne
materielle Besteuerung: Einkommensteuer und Gewerbesteuer; die Gewerbesteuer wird auf die Einkommensteuer angerechnet materielle Besteuerung: Einkommensteuer und Gewerbesteuer auf 60 % der Veräußerungsgewinne, sofern es sich nicht um Gewinne aus dem Verkauf von REIT -Aktien oder aus dem Verkauf niedrig besteuerter Kapital-Investitions­gesellschaften handelt materielle Besteuerung: Einkommensteuer und Gewerbesteuer; die Gewerbesteuer wird auf die Einkommensteuer angerechnet materielle Besteuerung: Je nach Quellenstaat sind die Gewinne in Deutschland steuerfrei ( DBA -Freistellung) oder steuerpflichtig (Einkommensteuer und Gewerbesteuer) mit der Möglichkeit ausländische Steuern bis zum DBA -Höchstsatz anzurechnen (Anrechnungsmethode) oder bei der Ermittlung der Einkünfte abzuziehen.
materielle Besteuerung: Körperschaftsteuer und Gewerbesteuer; ggf. können ausländische Quellensteuern angerechnet oder abgezogen werden materielle Besteuerung: Steuerfrei, sofern es sich nicht um Gewinne aus dem Verkauf von REIT -Aktien oder aus dem Verkauf niedrig besteuerter Kapital-Investitions­gesellschaften handelt; für Zwecke der Körperschaftsteuer gelten 5% der steuerfreien Gewinne als nichtabzugsfähige Betriebsausgaben materielle Besteuerung: Körperschaftsteuer und Gewerbesteuer materielle Besteuerung: Je nach Quellenstaat sind die Gewinne in in Deutschland steuerfrei ( DBA -Freistellung) oder steuerpflichtig (Körperschaftsteuer und Gewerbesteuer) mit der Möglichkeit ausländische Steuern bis zum DBA -Höchstsatz anzurechnen (Anrechnungsmethode) oder bei der Ermittlung der Einkünfte abzuziehen.
Lebens- und Kranken­versicherungs­unternehmen und Pensionsfonds, bei denen die Fondsanteile den Kapitalanlagen zuzurechnen sind
materielle Besteuerung: Körperschaftsteuer und Gewerbesteuer, soweit handelsbilanziell keine Rückstellung für Beitragsrückerstattungen (RfB) aufgebaut wird, die auch steuerlich anzuerkennen ist materielle Besteuerung: Je nach Quellenstaat sind die Gewinne in Deutschland steuerfrei ( DBA -Freistellung) oder steuerpflichtig (Körperschaftsteuer und Gewerbesteuer / nach Berücksichtigung der RfB-Bildung) mit der Möglichkeit ausländische Steuern bis zum DBA -Höchstsatz anzurechnen (Anrechnungsmethode) oder bei der Ermittlung der Einkünfte abzuziehen.
materielle Besteuerung: Körperschaftsteuer und Gewerbesteuer; materielle Besteuerung: Körperschaftsteuer und Gewerbesteuer materielle Besteuerung: Je nach Quellenstaat sind die Gewinne in Deutschland steuerfrei ( DBA -Freistellung) oder steuerpflichtig (Körperschaftsteuer und Gewerbesteuer) mit der Möglichkeit ausländische Steuern bis zum DBA -Höchstsatz anzurechnen (Anrechnungsmethode) oder bei der Ermittlung der Einkünfte abzuziehen.
Gewerbliche Personen-gesellschaften
materielle Besteuerung: Auf der Ebene der Personengesellschaften fällt ggf. Gewerbesteuer an. Insoweit kommt es grundsätzlich nicht zu einer Belastung mit Gewerbesteuer auf der Ebene der Mitunternehmer. Für Zwecke der Einkommen- oder Körperschaftsteuer werden die Einkünfte der Personengesellschaft einheitlich und gesondert festgestellt. Die Mitunternehmer haben diese Einkünfte nach den Regeln zu versteuern, die gelten würden, wenn sie unmittelbar an dem Fonds beteiligt wären. Bei Mitunternehmern, die nicht dem Körperschaftsteuergesetz unterliegen, wird die anteilig auf den Mitunternehmer entfallende Gewerbesteuer auf die Einkommensteuer angerechnet.
Kapitalertragsteuer: 25% Kapitalertragsteuer: Keine
materielle Besteuerung: Auf der Ebene der Personengesellschaft wird keine Gewerbesteuer erhoben. Die Einkünfte der Personengesellschaft unterliegen der Einkommen- oder Körperschaftsteuer und ggf. der Gewerbesteuer auf der Anlegerebene, wobei dieselben Besteuerungsfolgen eintreten als hätten die Gesellschafter unmittelbar in den Fonds investiert.
materielle Besteuerung: Die materielle Besteuerung richtet sich nach den Regeln des Sitzstaates des Anlegers.
Unterstellt ist eine inländische Depotverwahrung. Auf die Kapitalertragsteuer, Einkommensteuer und Körperschaftsteuer wird ein Solidarititätszuschlag als Ergänzungsabgabe erhoben. Anrechenbare ausländische Quellensteuern können auf der Ebene des Investmentfonds als Werbungskosten abgezogen werden; in diesem Fall ist keine Anrechnung auf der Ebene des Anlegers möglich. Für die Abstandnahme vom Kapitalertragsteuerabzug kann es erforderlich sein, dass Nichtveranlagungsbescheinigungen rechtzeitig der depotführenden Stelle vorgelegt werden.
Hat ein ausländischer Anleger Anteile thesaurierender Sondervermögen im Depot bei einer inländischen depotführenden Stelle, wird bei Nachweis seiner steuerlichen Ausländereigenschaft keine Steuer einbehalten, soweit es sich nicht um inländische Dividenden oder inländische Mieten, handelt. Erfolgt der Antrag auf Erstattung verspätet, kann – wie bei verspätetem Nachweis der Ausländereigenschaft bei ausschüttenden Fonds – eine Erstattung gemäß § 37
Abs. 2 AO auch nach dem Thesaurierungszeitpunkt beantragt werden.
Fällt kein Steuerabzug an beziehungsweise erfolgt bei Thesaurierung die Vergütung des
Steuerabzugs, ist kein Solidaritätszuschlag abzuführen beziehungsweise wird dieser vergütet.
Soweit die Einkommensteuer bereits von einer inländischen depotführenden Stelle (Abzugsverpflichteter) durch den Steuerabzug erhoben wird, wird die darauf entfallende Kirchensteuer nach dem Kirchensteuersatz der Religionsgemeinschaft, der der Kirchensteuerpflichtige angehört, regelmäßig als Zuschlag zum Steuerabzug erhoben.
Die Abzugsfähigkeit der Kirchensteuer als Sonderausgabe wird bereits beim Steuerabzug
mindernd berücksichtigt.
Auf die ausländischen Erträge des Sondervermögens wird teilweise in den Herkunftsländern Quellensteuer einbehalten.
Damit treffen die Bereinigungen von Fehlern wirtschaftlich die Anleger, die zum Zeitpunkt der Fehlerbereinigung an dem Sondervermögen beteiligt sind. Die steuerlichen Auswirkungen können entweder positiv oder negativ sein.
Zwischengewinne sind die im Verkaufs- oder Rückgabepreis enthaltenen Entgelte für vereinnahmte oder aufgelaufene Zinsen sowie Gewinne aus der Veräußerung von nicht in § 1 Abs. 3 Satz 3 Nr. 1 Buchstaben a) bis f) InvStG genannten Kapitalforderungen, die vom Fonds noch nicht ausgeschüttet oder thesauriert und infolgedessen beim Anleger noch nicht steuerpflichtig wurden (etwa Stückzinsen aus festverzinslichen Wertpapieren vergleichbar). Der vom Sondervermögen erwirtschaftete Zwischengewinn ist bei Rückgabe oder Verkauf der Anteile durch Steuerinländer einkommensteuerpflichtig. Der Steuerabzug auf den Zwischengewinn beträgt 25 Prozent (zuzüglich Solidaritätszuschlag und gegebenenfalls Kirchensteuer).
Der bei Erwerb von Anteilen gezahlte Zwischengewinn kann im Jahr der Zahlung bei Privatanlegern einkommensteuerlich als negative Einnahme abgesetzt werden, wenn ein Ertragsausgleich durchgeführt wird und sowohl bei der Veröffentlichung des Zwischengewinns als auch im Rahmen der von den Berufsträgern zu bescheinigenden Steuerdaten hierauf hingewiesen wird. Er wird bereits beim Steuerabzug steuermindernd berücksichtigt. Wird der Zwischengewinn nicht veröffentlicht, sind jährlich 6 Prozent des Entgelts für die Rückgabe oder Veräußerung des Investmentanteils als Zwischengewinn anzusetzen. Bei betrieblichen Anlegern ist der gezahlte Zwischengewinn unselbständiger Teil der Anschaffungskosten, die nicht zu korrigieren sind. Bei Rückgabe oder Veräußerung des Investmentanteils bildet der erhaltene Zwischengewinn einen unselbständigen Teil des Veräußerungserlöses. Eine Korrektur ist nicht vorzunehmen.
Die oben genannten Besteuerungsgrundsätze (sog. transparente Besteuerung für Investmentfonds im Sinne des Investmentsteuergesetzes (nachfolgend „InvStG“)) gelten nur, wenn das Sondervermögen unter die Bestandsschutzregelung des InvStG 6 fällt. Dafür muss das Sondervermögen vor dem 24. Dezember 2013 aufgelegt worden sein und die Anlagebestimmungen und Kreditaufnahmegrenzen nach dem ehemaligen Investmentgesetz erfüllen. Alternativ bzw. spätestens nach Ablauf der Bestandsschutzzeit muss das Sondervermögen die steuerlichen Anlagebestimmungen nach dem InvStG – dies sind die Grundsätze nach denen das Sondervermögen investieren darf, um steuerlich als Investmentfonds behandelt zu werden – erfüllen. In beiden Fällen müssen zudem sämtliche Besteuerungsgrundlagen nach der steuerlichen Bekanntmachungspflicht entsprechend den Vorgaben in § 5 Abs. 1 InvStG bekannt gemacht werden. 7 Hat der Fonds Anteile an anderen Investmentvermögen erworben, 8 so gelten die oben genannten Besteuerungsgrundsätze ebenfalls nur, wenn (i) der jeweilige Zielfonds entweder unter die Bestandsschutzregelungen des InvStG fällt oder die steuerlichen Anlagebestimmungen nach dem InvStG erfüllt und (ii) die Verwaltungsgesellschaft für diese Zielfonds den steuerlichen Bekanntmachungspflichten nachkommt.
Die Gesellschaft ist bestrebt, die steuerlichen Anlagebestimmungen bzw. im Falle des Bestandsschutzes die Anlagebestimmungen und Kreditaufnahmegrenzen nach dem Investmentgesetz zu erfüllen und sämtliche Besteuerungsgrundlagen, die ihr zugänglich sind, bekannt zu machen. Die erforderliche Bekanntmachung kann jedoch nicht garantiert werden, insbesondere soweit das Sondervermögen Anteile an Investmentvermögen erworben hat und die jeweilige Verwaltungsgesellschaft für diese den steuerlichen Bekanntmachungspflichten nicht nachkommt. In diesem Fall werden die Ausschüttungen und der Zwischengewinn sowie 70 Prozent der Wertsteigerung im letzten Kalenderjahr bezogen auf die jeweiligen Anteile am Investmentvermögen (mindestens jedoch 6 Prozent des Rücknahmepreises) als steuerpflichtiger Ertrag auf der Ebene des Fonds angesetzt.9 Der EuGH hat allerdings mit Urteil vom 9. Oktober 2014 in der Rs. 326/12 entschieden, dass diese Pauschalbesteuerung europarechtswidrig ist. Im Rahmen einer europarechtskonformen Auslegung sollte danach der Nachweis über die tatsächliche Höhe der Einkünfte durch den Anleger geführt werden können. Die Gesellschaft ist zudem bestrebt, andere Besteuerungsgrundlagen außerhalb der Anforderungen des § 5 Abs. 1 InvStG (insbesondere den Aktiengewinn, den Immobiliengewinn und den Zwischengewinn) bekannt zu machen.
Sofern die Anlagebestimmungen und Kreditaufnahmegrenzen nach dem ehemaligen Investmentgesetz bzw. die steuerlichen Anlagebestimmungen nach dem InvStG nicht eingehalten werden, ist das Sondervermögen als Investitionsgesellschaft zu behandeln. Die Besteuerung richtet sich nach den Grundsätzen für Investitionsgesellschaften.10
6 § 22 Abs. 2 InvStG
7 § 5 Abs. 1 InvStG
8 § 10 InvStG
9 § 6 InvStG
10 § 18 bzw. § 19 InvStG
Die Zinsinformationsverordnung (kurz ZIV), mit der die Richtlinie 2003 / 48 / EG des Rates vom 3. Juni 2003, ABL. EU Nr. L 157 S. 38, umgesetzt wird, soll grenzüberschreitend die effektive Besteuerung von Zinserträgen natürlicher Personen im Gebiet der EU sicherstellen. Mit einigen Drittstaaten (insbesondere mit der Schweiz, Liechtenstein, Channel Islands, Monaco und Andorra) hat die EU Abkommen abgeschlossen, die der EU-Zinsrichtlinie weitgehend entsprechen.
Entsprechend werden grundsätzlich Zinserträge, die eine natürliche Person in Deutschland von einem ausländischen Kreditinstitut im europäischen Ausland oder in bestimmten Drittstaaten erhält, von dem ausländischen Kreditinstitut letztlich an das deutsche Wohnsitzfinanzamt gemeldet. Alternativ behalten einige ausländische Staaten Quellensteuern ein, die in Deutschland anrechenbar sind.
Konkret betroffen sind folglich die innerhalb der EU beziehungsweise in den beigetretenen Drittstaaten ansässigen Privatanleger, die grenzüberschreitend in einem anderen EU-Land ihr Depot oder Konto führen und Zinserträge erwirtschaften. Unter anderem Luxemburg und die Schweiz haben sich verpflichtet, von den Zinserträgen eine Quellensteuer in Höhe von 35 Prozent einzubehalten. Der Anleger erhält im Rahmen der steuerlichen Dokumentation eine Bescheinigung, mit der er sich die abgezogenen Quellensteuern im Rahmen seiner Einkommensteuererklärung anrechnen lassen kann.
Wenn das Vermögen eines Fonds aus höchstens 15 Prozent Forderungen im Sinne der ZIV besteht, haben die Zahlstellen, die letztendlich auf die von der Kapitalverwaltungsgesellschaft gemeldeten Daten zurückgreifen, keine Meldungen an das Bundeszentralamt für Steuern zu versenden. Ansonsten löst die Überschreitung der 15 Prozent -Grenze eine Meldepflicht der Zahlstellen an das Bundeszentralamt für Steuern über den in der Ausschüttung enthaltenen Zinsanteil aus.
Für natürliche Personen beträgt der Steuersatz für diese Einkünfte in Österreich 25 Prozent. Erzielt der Anleger pro Kalenderjahr insgesamt maximal 2.000,00 Euro in Österreich steuerpflichtige Einkünfte, braucht er keine Steuererklärung abzugeben und die Einkünfte bleiben steuerfrei. Bei Überschreiten dieser Grenze oder nach Aufforderung durch das zuständige österreichische Finanzamt, ist eine Steuererklärung in Österreich abzugeben.
Die auf einen Anteil entfallenden in Österreich beschränkt steuerpflichtigen Einkünfte (ausschüttungsgleichen Erträge) betragen für das Kalenderjahr 2015 0,0262 Euro. Dieser Betrag ist mit der vom Anleger im Zeitpunkt der Ausschüttung gehaltenen Anzahl von Anteilen zu multiplizieren.
3 Prozent - Steuer in Frankreich
Seit dem 1. Januar 2008 unterliegen deutsche Immobilien-Sondervermögen grundsätzlich dem Anwendungsbereich einer französischen Sondersteuer (der sogenannte französischen 3 Prozent-Steuer), die jährlich auf den Verkehrswert der in Frankreich gelegenen Immobilien erhoben wird. Das französische Gesetz sieht für französische Immobilien-Sondervermögen sowie für vergleichbare ausländische Sondervermögen die Befreiung von der 3 Prozent-Steuer vor. Nach Auffassung der französischen Finanzverwaltung sind deutsche Immobilien-Sondervermögen nicht grundsätzlich mit französischen Immobilien-Sondervermögen vergleichbar, so dass sie nicht grundsätzlich von der 3 Prozent-Steuer befreit sind.
Damit das Sondervermögen seiner Erklärungspflicht nachkommen und damit eine Erhebung der französischen 3 Prozent-Steuer vermieden werden kann, bitten wir Sie, wenn Ihre Beteiligung am Sondervermögen hausInvest zum 1. Januar eine Quote von 1 Prozent erreicht beziehungsweise überschritten hat, uns eine schriftliche Erklärung zuzusenden (Commerz Real Investmentgesellschaft mbH, Steuerabteilung, Friedrichstraße 25, 65185 Wiesbaden), in der Sie der Bekanntgabe Ihres Namens, Ihrer Anschrift und Ihrer Beteiligungshöhe gegenüber der französischen Finanzverwaltung zustimmen.
Falls Ihre Beteiligungsquote am 1. Januar 5 Prozent oder mehr betrug, oder Sie weiteren Grundbesitz mittelbar oder unmittelbar in Frankreich hielten, sind Sie aufgrund der Beteiligung an französischen Immobilien gegebenenfalls selbst steuerpflichtig und müssen für die Steuerbefreiung durch Abgabe einer eigenen Erklärung gegenüber den französischen Steuerbehörden Sorge tragen.
Für verschiedene Anlegerkreise können jedoch allgemeine Befreiungstatbestände greifen; so sind z.B. natürliche Personen und börsennotierte Gesellschaften von der 3 Prozent-Steuer befreit. In diesen Fällen bedarf es also keiner Abgabe einer eigenen Erklärung.
Anteilwert, Aktien-, Immobilien- und Zwischengewinn für den Zeitraum vom 1. April 2014 bis 31. März 2015
Rücknahme- preis in €
Ausgabe- preis in €
Aktiengewinn EStG in %
Aktiengewinn KStG in %
Zwischen- gewinn in €
Aus­schüttung in €
41,15 43,21 1,91 1,81 1,98 0,12 0,12
41,15 43,21 1,91 1,81 1,99 0,12 0,12
41,16 43,22 1,91 1,81 1,99 0,12 0,12
41,17 43,23 1,91 1,81 2,00 0,13 0,13
41,17 43,23 1,91 1,82 2,01 0,13 0,13
41,17 43,23 1,91 1,82 2,00 0,13 0,13
41,17 43,23 1,91 1,81 1,99 0,13 0,13
41,17 43,23 1,91 1,81 1,97 0,13 0,13
41,17 43,23 1,91 1,81 1,94 0,13 0,13
41,17 43,23 1,91 1,81 1,93 0,13 0,13
41,17 43,23 1,89 1,79 1,94 0,13 0,13
41,16 43,22 1,89 1,79 1,92 0,13 0,13
41,16 43,22 1,89 1,79 1,91 0,13 0,13
41,16 43,22 1,89 1,79 1,92 0,14 0,14
41,17 43,23 1,89 1,79 1,93 0,14 0,14
41,17 43,23 1,89 1,79 1,94 0,14 0,14
41,18 43,24 1,89 1,79 1,94 0,14 0,14
41,19 43,25 1,90 1,80 1,94 0,14 0,14
41,19 43,25 1,90 1,80 1,95 0,14 0,14
41,19 43,25 1,90 1,80 1,93 0,14 0,14
41,20 43,26 1,90 1,80 1,94 0,14 0,14
41,22 43,28 1,90 1,80 1,94 0,14 0,14
41,23 43,29 1,90 1,81 1,94 0,15 0,15
41,24 43,30 1,90 1,81 1,95 0,15 0,15
41,24 43,30 1,90 1,81 1,96 0,15 0,15
41,25 43,31 1,90 1,81 1,96 0,15 0,15
41,25 43,31 1,90 1,81 1,97 0,15 0,15
41,26 43,32 1,91 1,81 1,98 0,15 0,15
41,26 43,32 1,91 1,81 1,97 0,15 0,15
41,27 43,33 1,91 1,81 1,98 0,15 0,15
41,27 43,33 1,90 1,80 1,99 0,15 0,15
40,17 42,18 2,01 2,01 0,49 0,03 0,03 1,10
40,17 42,18 2,01 2,01 0,48 0,03 0,03
40,17 42,18 2,01 2,01 0,47 0,03 0,03
40,16 42,17 2,01 2,01 0,49 0,03 0,03
40,16 42,17 2,01 2,01 0,50 0,03 0,03
40,16 42,17 2,00 2,00 0,50 0,03 0,03
40,16 42,17 2,00 2,00 0,49 0,03 0,03
40,16 42,17 2,00 2,01 0,46 0,03 0,03
40,17 42,18 2,00 2,01 0,47 0,03 0,03
40,17 42,18 2,00 2,01 0,48 0,03 0,03
40,18 42,19 2,00 2,01 0,48 0,03 0,03
40,18 42,19 2,00 2,01 0,48 0,04 0,04
40,18 42,19 2,00 2,01 0,49 0,04 0,04
40,19 42,20 2,00 2,01 0,47 0,04 0,04
40,20 42,21 2,06 2,07 0,46 0,04 0,04
40,21 42,22 2,06 2,07 0,47 0,04 0,04
40,22 42,23 2,06 2,07 0,48 0,04 0,04
40,24 42,25 2,06 2,07 0,48 0,04 0,04
40,25 42,26 2,06 2,08 0,49 0,04 0,04
40,25 42,26 2,06 2,08 0,50 0,04 0,04
40,25 42,26 2,06 2,08 0,48 0,04 0,04
40,26 42,27 2,06 2,08 0,49 0,04 0,04
40,27 42,28 2,06 2,08 0,49 0,04 0,04
40,27 42,28 2,06 2,08 0,50 0,04 0,04
40,28 42,29 2,06 2,08 0,51 0,05 0,05
40,28 42,29 2,05 2,07 0,52 0,05 0,05
40,29 42,30 2,05 2,07 0,52 0,05 0,05
40,29 42,30 2,05 2,08 0,53 0,05 0,05
40,30 42,32 2,04 2,07 0,54 0,05 0,05
40,30 42,32 2,04 2,07 0,55 0,05 0,05
40,31 42,33 2,04 2,07 0,55 0,05 0,05
40,31 42,33 2,04 2,07 0,56 0,05 0,05
40,36 42,38 2,04 2,05 0,37 0,05 0,05
40,37 42,39 2,04 2,06 0,38 0,05 0,05
40,37 42,39 2,04 2,06 0,39 0,05 0,05
40,38 42,40 2,04 2,06 0,39 0,05 0,05
40,38 42,40 2,04 2,06 0,40 0,05 0,05
40,38 42,40 2,03 2,05 0,40 0,05 0,05
40,39 42,41 2,03 2,05 0,40 0,06 0,06
40,39 42,41 2,03 2,05 0,41 0,06 0,06
40,40 42,42 2,03 2,05 0,41 0,06 0,06
40,40 42,42 2,02 2,04 0,42 0,06 0,06
40,41 42,43 2,02 2,04 0,43 0,06 0,06
40,41 42,43 2,02 2,04 0,44 0,06 0,06
40,42 42,44 2,02 2,04 0,44 0,06 0,06
40,43 42,45 2,02 2,04 0,45 0,06 0,06
40,43 42,45 2,02 2,04 0,46 0,06 0,06
40,45 42,47 2,03 2,06 0,45 0,06 0,06
40,45 42,47 2,03 2,06 0,47 0,06 0,06
40,46 42,48 2,03 2,06 0,49 0,06 0,06
40,46 42,48 2,03 2,06 0,45 0,06 0,06
40,47 42,49 2,03 2,07 0,46 0,07 0,07
40,47 42,49 2,03 2,07 0,47 0,07 0,07
40,47 42,49 2,03 2,07 0,48 0,07 0,07
40,47 42,49 2,03 2,06 0,48 0,07 0,07
40,47 42,49 2,03 2,07 0,49 0,07 0,07
40,48 42,50 2,03 2,07 0,47 0,07 0,07
40,48 42,50 2,03 2,04 0,47 0,07 0,07
40,48 42,50 2,03 2,04 0,48 0,07 0,07
40,50 42,53 2,03 2,04 0,49 0,07 0,07
40,51 42,54 2,03 2,04 0,50 0,07 0,07
40,51 42,54 2,03 2,04 0,51 0,07 0,07
40,52 42,55 2,03 2,04 0,52 0,07 0,07
40,53 42,56 2,03 2,04 0,52 0,07 0,07
40,53 42,56 2,03 2,04 0,53 0,07 0,07
40,53 42,56 2,03 2,04 0,53 0,08 0,08
40,54 42,57 2,03 2,05 0,54 0,08 0,08
40,54 42,57 2,03 2,05 0,55 0,08 0,08
40,55 42,58 2,03 2,05 0,55 0,08 0,08
40,56 42,59 2,03 2,05 0,56 0,08 0,08
40,57 42,60 2,03 2,05 0,57 0,08 0,08
40,60 42,63 2,03 2,05 0,53 0,08 0,08
40,61 42,64 2,02 2,05 0,54 0,08 0,08
40,62 42,65 2,02 2,05 0,54 0,08 0,08
40,62 42,65 2,02 2,05 0,55 0,08 0,08
40,64 42,67 2,02 2,05 0,61 0,08 0,08
40,65 42,68 2,02 2,05 0,61 0,08 0,08
40,65 42,68 2,02 2,05 0,62 0,08 0,08
40,66 42,69 2,02 2,05 0,63 0,08 0,08
40,67 42,70 2,02 2,05 0,64 0,09 0,09
40,67 42,70 2,02 2,05 0,65 0,09 0,09
40,68 42,71 2,02 2,05 0,66 0,09 0,09
40,68 42,71 2,02 2,05 0,67 0,09 0,09
40,68 42,71 2,03 2,06 0,67 0,09 0,09
40,69 42,72 2,05 2,08 0,66 0,09 0,09
40,69 42,72 2,05 2,08 0,67 0,09 0,09
40,71 42,75 2,05 2,08 0,67 0,09 0,09
40,73 42,77 2,04 2,08 0,69 0,09 0,09
40,74 42,78 2,04 2,08 0,67 0,09 0,09
40,76 42,80 2,04 2,08 0,69 0,09 0,09
40,76 42,80 2,04 2,08 0,70 0,09 0,09
40,77 42,81 2,04 2,08 0,71 0,09 0,09
40,77 42,81 2,04 2,08 0,72 0,09 0,09
40,78 42,82 2,04 2,08 0,72 0,10 0,10
40,78 42,82 2,04 2,09 0,72 0,10 0,10
40,78 42,82 2,04 2,09 0,73 0,10 0,10
40,78 42,82 2,04 2,09 0,71 0,10 0,10
40,78 42,82 2,04 2,08 0,70 0,10 0,10
40,78 42,82 2,05 2,09 0,67 0,10 0,10
40,78 42,82 2,05 2,10 0,68 0,10 0,10
40,79 42,83 2,05 2,10 0,68 0,10 0,10
40,80 42,84 2,05 2,10 0,67 0,10 0,10
40,80 42,84 2,05 2,10 0,66 0,10 0,10
40,79 42,83 2,05 2,10 0,65 0,10 0,10
40,79 42,83 2,05 2,10 0,64 0,10 0,10
40,80 42,84 2,05 2,10 0,65 0,10 0,10
40,81 42,85 2,05 2,10 0,66 0,10 0,10
40,81 42,85 2,05 2,10 0,66 0,11 0,11
40,82 42,86 2,05 2,10 0,66 0,11 0,11
40,82 42,86 2,05 2,10 0,67 0,11 0,11
40,82 42,86 2,04 2,10 0,67 0,11 0,11
40,83 42,87 2,04 2,10 0,68 0,11 0,11
40,84 42,88 2,04 2,10 0,69 0,11 0,11
40,85 42,89 2,04 2,10 0,70 0,11 0,11
40,86 42,90 2,04 2,10 0,70 0,11 0,11
40,86 42,90 2,04 2,10 0,52 0,11 0,11
40,87 42,91 2,04 2,10 0,53 0,11 0,11
40,88 42,92 2,03 2,10 0,54 0,11 0,11
40,89 42,93 2,03 2,10 0,54 0,11 0,11
40,89 42,93 2,03 2,10 0,55 0,11 0,11
40,92 42,97 2,03 2,10 0,61 0,12 0,12
40,93 42,98 2,03 2,10 0,62 0,12 0,12
40,94 42,99 2,03 2,10 0,66 0,12 0,12
40,95 43,00 2,03 2,10 0,66 0,12 0,12
40,96 43,01 2,08 2,15 0,66 0,12 0,12
40,97 43,02 2,08 2,15 0,67 0,12 0,12
40,97 43,02 2,09 2,16 0,66 0,11 0,11
40,98 43,03 2,09 2,16 0,67 0,11 0,11
41,00 43,05 2,10 2,18 0,68 0,11 0,11
41,00 43,05 2,10 2,18 0,69 0,11 0,11
41,03 43,08 2,10 2,18 0,72 0,11 0,11
41,06 43,11 2,10 2,18 0,81 0,11 0,11
Geschäftsjahr ab: 1. April 2014
Geschäftsjahr bis: 31. März 2015
Ex-Tag: 15. Juni 2015
Beschlusstag: 19. Mai 2015
Zahltag: 15. Juni 2015
Privat­vermögen1
Betriebsvermögen EStG2
Betriebsver­mögen KStG3
a)	Betrag der Ausschüttung 4
0,7318959 0,7318959 0,7318959
aa)	in der Ausschüttung enthaltene ausschüttungsgleiche Erträge der Vorjahre
bb)	in der Ausschüttung enthaltene Substanzbeträge
b)	Betrag der ausgeschütteten Erträge
0,1348302 0,1348302 0,1348302
c)	In den ausgeschütteten Erträgen enthaltene
bb)	Veräußerungsgewinne im Sinne des § 2 Abs. 2 Satz 2 InvStG in Verbindung mit § 8b Abs. 2 KStG oder § 3 Nr. 40 EStG 5
dd)	steuerfreie Veräußerungsgewinne im Sinne des § 2 Abs. 3 Nr. 1 Satz 1 InvStG in der am 31. Dezember 2008 anzuwendenden Fassung
ee)	Erträge im Sinne des § 2 Abs. 3 Nr. 1 Satz 2 InvStG in der am 31. Dezember 2008 anzuwendenden Fassung, soweit die Erträge nicht Kapitalerträge im Sinne des § 20 EStG sind
ff)	steuerfreie Veräußerungsgewinne im Sinne des § 2 Abs. 3 InvStG in der ab
0,1845033
aa)	Erträge im Sinne des § 2 Abs. 2 Satz 1 InvStG in Verbindung mit § 3 Nr. 40 EStG oder im Fall des § 16 InvStG in Verbindung mit § 8b Abs. 1 KStG 5
cc)	Erträge im Sinne des § 2 Abs. 2a InvStG 6
– 0,1188160 0,1188160
gg)	Einkünfte im Sinne des § 4 Abs. 1 InvStG
0,4057673 0,5902706 0,5902706
0,4057673
0,5902706
ii)	Einkünfte im Sinne des § 4 Abs. 2 InvStG, für die kein Abzug nach Absatz 4
vorgenommen wurde 7
0,0635148
jj)	in Doppelbuchstabe ii) enthaltene Einkünfte, auf die § 2 Abs. 2 InvStG in Verbindung mit § 8b Abs. 2 KStG oder § 3 Nr. 40 EStG oder im Fall des § 16 InvStG in Verbindung mit § 8b Abs. 1 KStG anzuwenden ist 7
kk)	in Doppelbuchstabe ii) enthaltene Einkünfte im Sinne des § 4 Abs. 2 InvStG, die nach einem Abkommen zur Vermeidung der Doppelbesteuerung zur Anrechnung einer als gezahlt geltenden Steuer auf die Einkommensteuer oder Körperschaftsteuer berechtigen 7
0,0070823
ll)	in Doppelbuchstabe kk) enthaltene Einkünfte, auf die § 2 Abs. 2 InvStG in Verbindung mit § 8b Abs. 2 KStG oder § 3 Nr. 40 EStG oder im Fall des § 16 InvStG in Verbindung mit § 8b Abs. 1 KStG anzuwenden ist 7
d)	Zur Anrechnung von Kapitalertragsteuer berechtigender Teil der Ausschüttung und der ausschüttungsgleichen Erträge
aa)	im Sinne des § 7 Abs. 1 und 2 InvStG
0,1416253 0,1416253 0,1416253
bb)	im Sinne des § 7 Abs. 3 InvStG
cc)	im Sinne des § 7 Abs. 1 Satz 4 InvStG, soweit in Doppelbuchstabe aa) enthalten
e)	(weggefallen)
f)	Betrag der ausländischen Steuer, der auf die in den ausgeschütteten und ausschüttungsgleichen Erträgen enthaltenen Einkünfte im Sinne des § 4 Abs. 2 InvStG entfällt und
aa)	nach § 4 Abs. 2 InvStG in Verbindung mit § 32d Abs. 5 oder § 34c Abs. 1 EStG oder einem Abkommen zur Vermeidung der Doppelbesteuerung anrechenbar ist, wenn kein Abzug nach § 4 Abs. 4 InvStG vorgenommen wurde 8
0,0097053
bb)	in Doppelbuchstabe aa) enthalten ist und auf Einkünfte entfällt, auf die § 2 Abs. 2 InvStG in Verbindung mit § 8b Abs. 2 KStG oder § 3 Nr. 40 EStG oder im Fall des § 16 InvStG in Verbindung mit § 8b Abs. 1 KStG anzuwenden ist 8
cc)	nach § 4 Abs. 2 InvStG in Verbindung mit § 34c Abs. 3 EStG abziehbar ist, wenn kein Abzug nach § 4 Abs. 4 InvStG vorgenommen wurde 8
0,0002106
dd)	in Doppelbuchstabe cc) enthalten ist und auf Einkünfte entfällt, auf die § 2 Abs. 2 InvStG in Verbindung mit § 8b Abs. 2 KStG oder § 3 Nr. 40 EStG oder im Fall des
§ 16 InvStG in Verbindung mit § 8b Abs. 1 KStG anzuwenden ist 8
ee)	nach einem Abkommen zur Vermeidung der Doppelbesteuerung als gezahlt gilt und nach § 4 Abs. 2 InvStG in Verbindung mit diesem Abkommen anrechenbar ist 8, 9
0,0012258
ff)	in Doppelbuchstabe ee) enthalten ist und auf Einkünfte entfällt, auf die § 2 Abs. 2 InvStG in Verbindung mit § 8b Abs. 2 KStG oder § 3 Nr. 40 EStG oder im Fall des § 16 InvStG in Verbindung mit § 8b Abs. 1 KStG anzuwenden ist 8
g)	Betrag der Absetzungen für Abnutzung oder Substanzverringerung
0,5513659 0,5513659 0,5513659
h)	Im Geschäftsjahr gezahlte Quellensteuer, vermindert um die erstattete Quellensteuer des Geschäftsjahres oder früherer Geschäftsjahre
0,1321065
Die Erträge und Gewinne sind zu 100 % ausgewiesen.
Die Einkünfte sind zu 100 % ausgewiesen.
Die Quellensteuern sind im Betriebsvermögen zu 100 % ausgewiesen.

References: § 2
 § 4
 § 1
 § 37
 § 1
 § 5
 EuGH 
 § 5
 § 22
 § 5
 § 10
 § 6
 § 18
 § 19
 § 2
 § 8
 § 3
 § 2
 § 2
 § 20
 § 2
 § 2
 § 3
 § 16
 § 8
 § 2
 § 4
 § 4
 § 2
 § 8
 § 3
 § 16
 § 8
 § 4
 § 2
 § 8
 § 3
 § 16
 § 8
 § 7
 § 7
 § 7
 § 4
 § 4
 § 32
 § 34
 § 4
 § 2
 § 8
 § 3
 § 16
 § 8
 § 4
 § 34
 § 4
 § 2
 § 8
 § 3

§ 16
 § 8
 § 4
 § 2
 § 8
 § 3
 § 16
 § 8