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Timestamp: 2017-03-25 02:04:58+00:00

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BFH-Urteil vom 29.6.2005 (II R 52/03) BStBl. 2005 II S. 800
ErbStG § 1 Abs. 1 Nr. 2, § 7 Abs. 1 Nr. 1, § 10 Abs. 1 Satz 1 BewG § 13 Abs. 2.
Vorinstanz: FG Baden-Württemberg vom 24. September 2003 13 K 205/01 (EFG 2004, 516)
BFH-Urteil vom 11.11.2004 (V R 30/04) BStBl. 2005 II S. 802
UStG 1993 § 4 Nr. 12 Buchst. a.
Vorinstanz: FG des Landes Brandenburg vom 16. März 2004 1 K 2699/01 (EFG 2004, 1172)
BFH-Urteil vom 7.7.2005 (IX R 74/03) BStBl. 2005 II S. 807
Ehegatten, welche die Voraussetzungen des § 26 Abs. 1 EStG erfüllen und die zwei in räumlichem Zusammenhang belegene Objekte innerhalb des Förderzeitraums für das erste Objekt nacheinander hergestellt oder angeschafft haben, können nicht auf die weitere Förderung des ersten Objekts zugunsten der Förderung des zweiten Objekts mit der Folge eines Objektverbrauchs verzichten.
EigZulG § 2 Abs. 1, § 6 Abs. 1, § 11 Abs. 1, Abs. 3, § 12; AO 1977 § 172 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 Buchst. a; EStG § 10e.
Vorinstanz: FG Baden-Württemberg vom 29. August 2003 13 K 193/02
BFH-Urteil vom 30.6.2005 (IV R 11/04) BStBl. 2005 II S. 809
1. Wird ein für das Betriebsvermögen am Schluss des Wirtschaftsjahres maßgebender Wertansatz korrigiert, der sich auf die Höhe des Gewinns der Folgejahre auswirkt, so stellt dies ein Ereignis mit steuerlicher Rückwirkung hinsichtlich der Veranlagung für die Folgejahre dar (Bestätigung des Senatsurteils vom 19. August 1999 IV R 73/98, BFHE 190, 5, BStBl II 2000, 18).
2. Maßgebender Zeitpunkt für den Beginn der Festsetzungsfrist für eine Änderung nach § 175 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 AO 1977 ist dann der Erlass des Veranlagungsbescheides, mit dem die Korrektur des Betriebsvermögens erstmalig berücksichtigt wurde.
3. Die Änderungen nach § 175 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 AO 1977 sind für alle Folgejahre durchzuführen. Tritt für ein Zwischenjahr Festsetzungsverjährung ein, so ist die Gewinnkorrektur des darauf folgenden Jahres so durchzuführen, als wäre der Gewinn des Zwischenjahres zutreffend angepasst worden.
AO 1977 § 175 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 und 2, § 175 Abs. 1 Satz 2; EStG § 4 Abs. 1.
Vorinstanz: FG München vom 16. April 2002 13 K 2597/92 (EFG 2004, 1421)
BFH-Urteil vom 7.7.2005 (V R 63/03) BStBl. 2005 II S. 813
UStG 1999 § 18 Abs. 1, Abs. 6; UStDV §§ 46 bis 48; AO 1977 § 150 Abs. 1, § 152.
Vorinstanz: FG Düsseldorf vom 18. Juli 2003 18 K 5779/02 AO (EFG 2004, 17)
BFH-Urteil vom 26.7.2005 (VII R 57/04) BStBl. 2005 II S. 814
1. Ändert sich nach Vorlage eines Vermögensverzeichnisses die Vermögenslage des Vollstreckungsschuldners oder erkennt dieser die Unrichtigkeit der von ihm gemachten Angaben, ist er vor Abgabe der eidesstattlichen Versicherung zur Ergänzung bzw. Richtigstellung seiner Angaben verpflichtet.
2. Ergänzt oder berichtigt der Vollstreckungsschuldner vor Abgabe der eidesstattlichen Versicherung das der Finanzbehörde bereits vorgelegte Vermögensverzeichnis, wird allein dadurch kein neues Verfahren in Gang gesetzt. Die Finanzbehörde hat hinsichtlich der Aufforderung zur Abgabe der eidesstattlichen Versicherung eine erneute Ermessensentscheidung nur dann zu treffen, wenn der Vollstreckungsschuldner substantiiert besondere Gründe darlegt, die eine Abstandnahme von der Abnahme der eidesstattlichen Versicherung geboten erscheinen lassen.
AO 1977 § 284 Abs. 1 und Abs. 3; StGB § 156.
Vorinstanz: FG Rheinland-Pfalz vom 23. August 2004 5 K 2746/01 (EFG 2005, 20)
EStG § 2 Abs. 1, § 12, § 15; AO 1977 § 42.
Vorinstanz: FG Baden-Württemberg vom 9. Mai 2003 9 K 250/93 (EFG 2004, 984)
EStG § 10 Abs. 1 Nr.1, § 22 Nr. 1a, § 33a Abs. 1.
Vorinstanz: FG des Landes Brandenburg vom 16. Oktober 2000 1 K 70/99 E
EStG § 1 Abs. 1 und 3, § 32 Abs. 6, § 33, § 33b Abs. 1, 3 und 5 Satz 1, § 49; EStG 1994 § 50 Abs. 4.
Vorinstanz: Sächsisches FG vom 26. Februar 2004 5 K 2096/00 (EFG 2004, 992)
BFH-Urteil vom 18.8.2005 (IV R 59/04) BStBl. 2005 II S. 830
Vorinstanz: FG Rheinland-Pfalz vom 28. November 2002 6 K 3032/00
BFH-Beschluss vom 26.8.2005 (X B 98/05) BStBl. 2005 II S. 833
Vorinstanz: FG Baden-Württemberg vom 2. Mai 2005 7 V 12/04 (EFG 2005, 1099)
EG Art. 39, Art. 43, Art. 234 Abs. 3 und Abs. 1 Buchst. a; EStG 1997 § 1 Abs. 3, § 1a Abs. 1 Nr. 2, § 3 Nr. 1 Buchst. d und Nr. 67, § 22 Nr. 1, § 26 Abs. 1, § 26b, § 49.
Vorinstanz: FG Düsseldorf vom 14. Oktober 2004 16 K 567/01 E (EFG 2005, 612)
BFH-Beschluss vom 8.9.2005 (IV B 42/05) BStBl. 2005 II S. 838
Jedenfalls nach der Einführung der Anhörungsrüge gemäß § 133a FGO kann die bewusste und objektiv greifbar gesetzwidrige Anwendung von Prozessrecht durch das FG mit einer außerordentlichen Beschwerde gerügt werden.
FGO §§ 128, 133a.
Vorinstanz: FG München vom 28. Januar 2005 15 V 2608/04
BFH-Urteil vom 20.7.2005 (II R 30/04) BStBl. 2005 II S. 839
Die Verschmelzung einer Organträgerin, die 87,5 v.H. der Anteile an einer Organgesellschaft hält, die wiederum zu 100 v.H. Anteilseignerin an grundstücksbesitzenden Gesellschaften ist, auf eine - bislang - außerhalb des Organkreises stehende neue Organträgerin unter Fortsetzung des Organschaftsverhältnisses führt weder zu einer Vereinigung (§ 1 Abs. 3 Nr. 2 GrEStG) noch zur Übertragung (§ 1 Abs. 3 Nr. 4 GrEStG) aller Anteile an den grundstücksbesitzenden Gesellschaften.
GrEStG § 1 Abs. 3 und 4.
Vorinstanz: FG Düsseldorf vom 10. März 2004 7 K 6316/02 GE
BFH-Urteil vom 28.1.2004 (I R 21/03) BStBl. 2005 II S. 841
Vorinstanz: FG München, Außensenate Augsburg, vom 19. März 2002 6 K 1001/99 (EFG 2002, 941)
BFH-Urteil vom 12.7.2005 (II R 29/02) BStBl. 2005 II S. 843
ErbStG § 7 Abs. 1 Nr. 1, § 5 Abs. 2.
Vorinstanz: FG Köln vom 4. Juni 2002 9 K 5053/98 (EFG 2002, 1258)
BFH-Urteil vom 12.7.2005 (II R 8/04) BStBl. 2005 II S. 845
Gründet ein Einzelunternehmer mit einem Angehörigen eine GmbH und bringt er dabei sein Unternehmen zu Buchwerten in die GmbH ein, kann darin eine freigebige Zuwendung des GmbH-Geschäftsanteils an den Angehörigen liegen, deren Wert dem Unterschiedsbetrag zwischen dem gemeinen Wert des Geschäftsanteils nach der Einbringung des Unternehmens und der Stammeinlage des Angehörigen entspricht.
ErbStG § 1 Abs. 1 Nr. 2, § 7 Abs. 1 Nr. 1, § 10 Abs. 1 Satz 1; BewG § 9, § 11 Abs. 2.
Vorinstanz: FG Köln vom 16. Dezember 2003 9 K 458/00 (EFG 2004, 574)
BFH-Urteil vom 7.4.2005 (V R 5/04) BStBl. 2005 II S. 848
Nimmt der Schuldner während des Insolvenzverfahrens eine neue Erwerbstätigkeit auf, indem er durch seine Arbeit und mit Hilfe von nach § 811 Nr. 5 ZPO unpfändbaren Gegenständen steuerpflichtige Leistungen erbringt, zählt die hierfür geschuldete Umsatzsteuer nicht nach § 55 Abs. 1 Nr. 1 InsO zu den Masseschulden.
UStG 1999 § 1 Abs. 1 Nr. 1; InsO §§ 35, 36, § 55 Abs. 1 Nr. 1; ZPO § 811 Nr. 5.
Vorinstanz: Thüringer FG vom 11. September 2003 IV 966/02 (EFG 2004, 1171)
BFH-Urteil vom 7.7.2005 (V R 78/03) BStBl. 2005 II S. 849
1. Wenn der Erwerber einer verpachteten Gewerbe-Immobilie, der anstelle des Veräußerers in den Pachtvertrag eingetreten ist, anschließend wegen wirtschaftlicher Schwierigkeiten des Pächters auf Pachtzinszahlungen verzichtet und mit dem Pächter vereinbart, dass die Zahlungen wieder aufzunehmen sind, wenn sich die finanzielle Situation des Pächters deutlich verbessert, kann in der Regel nicht bereits eine unentgeltliche nichtunternehmerische Tätigkeit angenommen werden.
2. Auch eine derartige Übertragung einer verpachteten Gewerbe-Immobilie kann eine nichtsteuerbare Geschäftsveräußerung i.S. des § 1 Abs. 1 a UStG sein.
UStG 1993/1999 § 1 Abs. 1 a, § 2 Abs. 1, Abs. 2 Nr. 2; Richtlinie 77/388/EWG Art. 5 Abs. 8.
Vorinstanz: FG München vom 26. November 2003 3 K 1858/02 (EFG 2004, 456)
BFH-Urteil vom 1.12.2004 (II R 17/04) BStBl. 2005 II S. 855
Gibt das FA einen Steuerbescheid einem nicht empfangsbevollmächtigten Dritten bekannt, der auch in einem anschließenden Einspruchs- und Klageverfahren als vollmachtloser Vertreter auftritt, kann der Steuerpflichtige die Rechtsbehelfs- und Prozessführung des Dritten genehmigen, ohne zugleich die Empfangnahme des Steuerbescheids durch diesen genehmigen zu müssen.
AO 1977 § 80 Abs. 1 Satz 2, § 122 Abs. 1 Satz 3; ZPO §§ 83, 89.
Vorinstanz: FG Hamburg vom 30. Januar 2004 III 80/02 (EFG 2004, 954)
BFH-Urteil vom 18.5.2005 (VIII R 34/01) BStBl. 2005 II S. 857
AO 1977 § 39; EStG § 17, § 20.
Vorinstanz: FG Düsseldorf vom 13. Juni 2001 2 K 1235/98 E (EFG 2001, 1383)
BFH-Urteil vom 14.6.2005 (VIII R 73/03) BStBl. 2005 II S. 861
EStG § 17 Abs. 1.
Vorinstanz: Niedersächsisches FG vom 16. Juli 2003 12 K 5/98 (EFG 2004, 192)
BFH-Beschluss vom 30.8.2005 (IV B 102/03) BStBl. 2005 II S. 864
Die Frage, ob ein Kursmakler oder Kursmaklerstellvertreter Einkünfte aus freiberuflicher Tätigkeit erzielt, betrifft ausgelaufenes Recht und ist daher nicht mehr klärungsbedürftig. Die Ermittlung des Börsenpreises gemäß § 25 BörsG i.d.F. von Art. 1 Viertes Finanzmarktförderungsgesetz vom 21. Juni 2002 (BGBl I 2002, 2010) erfolgt nunmehr durch elektronischen Handel oder durch zur Feststellung des Börsenpreises zugelassene Unternehmen (Skontroführer) aufgrund nicht amtlicher Tätigkeit. Die Bestellungen als Kursmakler oder Kursmaklerstellvertreter sind zudem gemäß § 64 Abs. 5 BörsG n.F. am 1. Juli 2002 erloschen.
EStG § 15, § 18 Abs. 1 Nr. 1; BörsG n.F. § 25, § 64 Abs. 5.
Vorinstanz: Hessisches FG vom 11. November 2002 8 K 2596/95
AO 1977 § 155 Abs. 3, § 171 Abs. 3, § 175 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2, Satz 2; EStG § 26 Abs. 1, § 26a, § 26b; FGO § 101, § 110 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1.
Vorinstanz: FG Nürnberg vom 24. April 2002 III 15/2001
BFH-Urteil vom 15.9.2004 (I R 7/02) BStBl. 2005 II S. 867
KStG § 8 Abs. 3 Satz 2; EStG § 6 Abs. 1; BGB § 613a; HGB § 255.
Vorinstanz: FG Münster vom 26. November 2001 9 K 2871/99 K,G,F
BFH-Urteil vom 29.6.2005 (II R 7/01) BStBl. 2005 II S. 873
Im Rahmen der Ermittlung des steuerfreien (fiktiven) Zugewinnausgleichs ist der Nachlass i.S. des § 5 Abs. 1 Satz 5 ErbStG 1974 nicht um die Beträge zu erhöhen, die gemäß § 1375 Abs. 2 Nr. 1 BGB infolge unentgeltlicher Zuwendungen bei der Ermittlung der Zugewinnausgleichsforderung dem Endvermögen des Erblassers hinzuzurechnen sind.
ErbStG 1974 § 5 Abs. 1.
Vorinstanz: FG München vom 6. Dezember 2000 4 K 19/98 (EFG 2001, 450)
BFH-Urteil vom 21.9.2005 (II R 56/03) BStBl. 2005 II S. 875
Die Regelung des § 16 Abs. 2 ErbStG, die bei beschränkter Erbschaftsteuerpflicht einen geringeren Freibetrag als bei unbeschränkter Steuerpflicht vorsieht, verstößt nicht gegen Art. 3 Abs. 1 GG.
Vorinstanz: FG Berlin vom 9. September 2003 5 K 5035/02 (EFG 2004, 215)
BFH-Beschluss vom 12.9.2005 (VII R 10/05) BStBl. 2005 II S. 880
Ein Sachgebietsleiter ist im Hinblick auf Vorgänge, die der Sache nach in sein Sachgebiet fallen, ungeachtet der Anordnungen über die Bearbeitung des Vorgangs und das Zeichnungsrecht stets Bevollmächtigter des Finanzamts. Das Finanzamt kann sich für etwaige schuldhafte Bearbeitungsfehler des Sachgebietsleiters nicht durch den Nachweis sorgfältiger Auswahl, Einweisung und Überwachung gemäß § 56 FGO entschuldigen.
Vorinstanz: FG München vom 28. Juli 2004 4 K 1187/01 (EFG 2005, 233)
KStG § 8 Abs. 3 Satz 2; EStG § 6 Abs. 1 Nr. 4 Satz 2, § 8 Abs. 2 Satz 2.
Vorinstanz: Niedersächsisches FG vom 9. Dezember 2003 6 K 138/02 (DStRE 2005, 161)
BFH-Urteil vom 31.5.2005 (I R 107/04) BStBl. 2005 II S. 884
Die gesetzlichen Regelungen zur Umrechnung des am 31. Dezember 2001 vorhandenen verwendbaren Eigenkapitals einer Kapitalgesellschaft in ein Körperschaftsteuerguthaben (§ 36 KStG i.d.F. des Steuersenkungsgesetzes vom 23. Oktober 2000) sind mit dem Grundgesetz vereinbar.
KStG n.F. § 36, § 37.
Vorinstanz: FG München, Außensenate Augsburg, vom 9. September 2004 7 K 2991/03 (EFG 2005, 141)
AO 1977 § 37 Abs. 2, § 168; EStG § 11, § 38 Abs. 2 Sätze 1 und 2, Abs. 3 Satz 1, § 41a Abs. 1 Satz 1; FGO § 68, § 139 Abs. 4.
Vorinstanz: FG Hamburg vom 16. Oktober 2001 VI 108/00 (EFG 2002, 343)
BFH-Urteil vom 27.4.2005 (II R 52/02) BStBl. 2005 II S. 892
ErbStG § 9 Abs. 1 Nr. 2; AO 1977 § 175 Abs. 1; BGB § 181, § 184 Abs. 1, § 1629 Abs. 2 Satz 1, § 1795 Abs. 1 Nr. 1 und Abs. 2, § 1909 Abs. 1 Satz 1
Vorinstanz: FG Rheinland-Pfalz vom 23. August 2002 4 K 1205/01 (EFG 2003, 140)
BFH-Urteil vom 25.11.2004 (V R 8/01) BStBl. 2005 II S. 896
Der Inhaber eines landwirtschaftlichen Betriebes,
- der einen Teil seines Betriebes (die gesamte Milchviehwirtschaft) aufgibt und die dazu erforderlichen Wirtschaftsgüter an einen anderen Landwirt verpachtet und
- der auch nach der Verpachtung weiterhin in nicht geringfügigem Umfang als Landwirt tätig ist,
darf die Verpachtungsumsätze nicht - wie seine übrigen Umsätze - gemäß § 24 UStG nach Durchschnittsätzen versteuern.
UStG 1991 § 24; Richtlinie 77/388/EWG Art. 25.
(Nachfolgeentscheidung zum Urteil des EuGH vom 15. Juli 2004 Rs. C-321/02 - Harbs -)
Vorinstanz: Schleswig-Holsteinisches FG vom 5. Dezember 2000 IV 727/98 (EFG 2001, 603)
BFH-Urteil vom 21.4.2005 (V R 6/03) BStBl. 2005 II S. 899
UStG 1999 § 4 Nr. 20 Buchst. a.
Vorinstanz: FG Münster vom 11. Februar 2003 15 K 2961/02 U (EFG 2003, 962)

References: § 1
 § 7
 § 10
 § 13
 § 4
 § 26
 § 2
 § 6
 § 11
 § 12
 § 172
 § 10
 § 175
 § 175
 § 175
 § 175
 § 4
 § 18
 § 150
 § 152
 § 284
 § 156
 § 2
 § 12
 § 15
 § 42
 § 10
 § 22
 § 33
 § 1
 § 32
 § 33
 § 33
 § 49
 § 50
 Art. 39
 Art. 43
 Art. 234
 § 1
 § 1
 § 3
 § 22
 § 26
 § 26
 § 49
 § 133
 § 1
 § 7
 § 5
 § 1
 § 7
 § 10
 § 9
 § 11
 § 811
 § 55
 § 1
 § 55
 § 811
 § 1
 § 1
 § 2
 Art. 5
 § 80
 § 122
 § 39
 § 17
 § 20
 § 17
 § 25
 Art. 1
 § 64
 § 15
 § 18
 § 25
 § 64
 § 155
 § 171
 § 175
 § 26
 § 26
 § 26
 § 101
 § 110
 § 8
 § 6
 § 613
 § 255
 § 5
 § 1375
 § 5
 § 16
 Art. 3
 § 56
 § 8
 § 6
 § 8
 § 36
 § 37
 § 37
 § 168
 § 11
 § 38
 § 41
 § 68
 § 139
 § 9
 § 175
 § 181
 § 184
 § 1629
 § 1795
 § 1909
 § 24
 § 24
 Art. 25
 EuGH 
 § 4