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Timestamp: 2016-10-28 02:48:23+00:00

Document:
K 127/00 (03.04.2001)
E.________, Beschwerdef�hrer,
1. Direktion des Gesundheitswesens des Kantons Z�rich,
Obstgartenstrasse 21, Z�rich,
2. Regierungsrat des Kantons Z�rich, Kaspar Escher-Haus,
Z�rich, vertreten durch die Staatskanzlei des Kantons
Z�rich, Neum�hlequai 10, Z�rich, Beschwerdegegner,
A.- Mit Verf�gung der Direktion des Gesundheitswesensdes Kantons Z�rich vom 20. Januar 1998 wurde E.________ zwangsweise der Visana Versicherung zur Durchf�hrung der obligatorischen Krankenpflegeversicherung zugewiesen, nachdem er wiederholt vergeblich aufgefordert worden war, den Abschluss einer Krankenpflegeversicherung nachzuweisen.
E.________ erhob gegen die Verf�gung Rekurs, welchen der Regierungsrat des Kantons Z�rich mit Beschluss vom 8. Juli 1998 abwies.
B.- Die hiegegen eingereichte Beschwerde wurde vom Sozialversicherungsgericht des Kantons Z�rich abgewiesen (Entscheid vom 26. Mai 2000).
C.- Mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde beantragt E.________ sinngem�ss, er sei vom gesetzlichen Obligatorium zum Abschluss einer Krankenpflegeversicherung zu entbinden, weil er bereits �ber eine "mehr als ausreichende" Krankenversicherung verf�ge.
D.- Nachtr�glich hat E.________ dem Gericht weitere Eingaben (vom 24. September 2000 und 14. M�rz 2001) eingereicht.
1.- Das Sozialversicherungsgericht und der Regierungsrat des Kantons Z�rich haben mit eingehender und zutreffender Begr�ndung dargelegt, dass der Beschwerdef�hrer gem�ss Art. 3 und Art. 6 KVG dem Versicherungsobligatorium untersteht, und dass keine der gesetzlichen Ausnahmebestimmungen (Art. 3 Abs. 2 KVG in Verbindung mit Art. 2 und Art. 6 KVV), welche bestimmte Personenkategorien von der Versicherungspflicht befreien, auf ihn anwendbar sind. Auf diese Ausf�hrungen wird verwiesen.
Der Beschwerdef�hrer macht nicht geltend, er unterstehe nach Art. 3 KVG und Art. 2 sowie Art. 6 KVV nicht dem Versicherungsobligatorium. Er begr�ndet sein Begehren vielmehr damit, dass er seiner Versicherungspflicht schon nachgekommen sei, indem er �ber eine "mehr als ausreichende pers�nliche Krankenversicherung" verf�ge. Dass diese Auffassung nicht zutrifft, haben bereits die Vorinstanzen einl�sslich dargelegt. Es wird daher auf die in allen Teilen zutreffenden Erw�gungen der Vorinstanzen verwiesen. Der Beschwerdef�hrer hat nichts vorgebracht, das zu einer andern Beurteilung f�hren k�nnte. Hieran verm�gen auch die - nach Ablauf der Frist f�r die Erhebung einer Verwaltungsgerichtsbeschwerde (Art. 106 Abs. 1 in Verbindung mit Art. 132 OG) eingereichten und deshalb nicht zu ber�cksichtigenden - Eingaben vom 24. September 2000 und 14. M�rz 2001 nichts zu �ndern.
2.- Da die Verwaltungsgerichtsbeschwerde offensichtlich unbegr�ndet ist, wird sie im Verfahren gem�ss Art. 36a OG erledigt.
III. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Z�rich, dem Bundesamt f�r Sozialversicherung und der Visana Versicherung zugestellt.

References: Art. 3
 Art. 6
 Art. 2
 Art. 6
 Art. 3
 Art. 2
 Art. 6
 Art. 132
 Art. 36