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Timestamp: 2019-05-20 00:43:00+00:00

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§ 18 ZVG:
BGH, BESCHLUSS vom 4.10.1984, Az. ix arz 10/8 Dies beurteilt sich nach § 18 ZVG, über dessen Voraussetzungen der Senat im Rahmen der Bestimmung nach § 2 Abs. 2 ZVG mitentscheidet (BGH, Beschl. v. 3. Mai 1984 - IX ARZ 3/84 = NJW 1984, 2166 » Rpfl 1984, 363).
BGH, BESCHLUSS vom 4.2.2007, Az. V ZB 138/06 10	bb) Nach anderer Auffassung ist eine gleichzeitige Durchführung mehrerer Versteigerungen nur ausnahmsweise für örtlich und wirtschaftlich zusammenhängende Grundstücke oder Grundstücksbruchteile im Interesse der Erzielung eines besseren Versteigerungsergebnisses zulässig, wenn eine Verbindung der Verfahren gemäß § 18 ZVG nicht möglich ist (LG Osnabrück Rpfleger 1987, 471; Zeller/Stöber, ZVG, 11. Aufl., §73 Rdn. 2.7; Storz in Stei-
BGH, BESCHLUSS vom 4.2.2007, Az. V ZB 138/06 11	cc)	Dem steht schließlich die Auffassung gegenüber, nach der die Ver- steigerung von mehreren Objekten durch den Rechtspfleger zur selben Zeit mit dem Zwangsversteigerungsgesetz unvereinbar ist, wenn die Verfahren nicht nach § 18 ZVG verbunden sind (so OLG Oldenburg NJW-RR 1988, 1468; OLG Köln NJW-RR 1987, 636 [die Zulässigkeit bei zusammengehörigen Objekten allerdings offen lassend]; Eickmann, Zwangsversteigerungs- und Zwangsverwaltungsrecht, 2. Aufl., S. 164; Stöber, ZVG, 18. Aufl., §66 Rdn. 10 (1); Schneider, EWiR § 83 ZVG 1/87, 307; ders.
BGH, BESCHLUSS vom 4.2.2007, Az. V ZB 138/06 § 18 ZVG ist keine geeignete Grundlage für den Umkehrschluss, dass die zeitgleiche Versteigerung mehrerer Grundstücke ausschließlich in den nach § 18 ZVG verbundenen Verfahren zulässig ist (so aber OLG Köln NJW-RR 1987, 636; OLG Oldenburg NJW-RR 1988, 1468).
BGH, BESCHLUSS vom 4.2.2007, Az. V ZB 138/06 -8- 16	(1) § 18 ZVG benennt die Voraussetzungen für die Verbindung oder die Trennung von Zwangsversteigerungsverfahren, über die das Vollstreckungsgericht sodann nach pflichtgemäßem Ermessen zu entscheiden hat (vgl. BGH, Beschl. v. 4. Juli 1991, IX ARZ 7/91, in juris veröffentlicht; OLG Hamm WM 1990, 118).
BGH, BESCHLUSS vom 4.2.2007, Az. 4 T 452/06 10	bb) Nach anderer Auffassung ist eine gleichzeitige Durchführung mehrerer Versteigerungen nur ausnahmsweise für örtlich und wirtschaftlich zusammenhängende Grundstücke oder Grundstücksbruchteile im Interesse der Erzielung eines besseren Versteigerungsergebnisses zulässig, wenn eine Verbindung der Verfahren gemäß § 18 ZVG nicht möglich ist (LG Osnabrück Rpfleger 1987, 471; Zeller/Stöber, ZVG, 11. Aufl., §73 Rdn. 2.7; Storz in Stei-
BGH, BESCHLUSS vom 4.2.2007, Az. 4 T 452/06 § 18 ZVG ist keine geeignete Grundlage für den Umkehrschluss, dass die zeitgleiche Versteigerung mehrerer Grundstücke ausschließlich in den nach § 18 ZVG verbundenen Verfahren zulässig ist (so aber OLG Köln NJW-RR 1987, 636; OLG Oldenburg NJW-RR 1988, 1468).
BGH, BESCHLUSS vom 4.2.2007, Az. 4 T 452/06 -8- 16	§ 18 ZVG benennt die Voraussetzungen für die Verbindung oder die Trennung von Zwangsversteigerungsverfahren, über die das Vollstreckungsgericht sodann nach pflichtgemäßem Ermessen zu entscheiden hat (vgl. BGH, Beschl. v. 4. Juli 1991, IX ARZ 7/91, in juris veröffentlicht; OLG Hamm WM 1990, 118).
BGH, BESCHLUSS vom 4.10.1984, Az. IX ARZ 9/84 Dies beurteilt sich nach § 18 ZVG, über dessen Voraussetzungen der Senat im Rahmen der Bestimmung nach § 2 Abs. 2 ZVG mitentscheidet (BGH, Beschl. v. 3. Mai 1984 - IX ARZ 5/84 = NJW 1984, 2166 = Rpfl 1984, 363).
BGH, BESCHLUSS vom 2.1.1989, Az. IX ARZ 1/89 Dies beurteilt sich nach § 18 ZVG, über dessen Voraussetzungen der Senat im Rahmen der Bestimmung nach § 2 Abs. 2 ZVG mitentscheidet (BGH, Beschl. v. 3. Mai 1984 - IX ARZ 5/84 = NJW 1984, 2166 = Rpfl 1984, 363; v. 15. Mai 1986 - IX ARZ 3/86, WM 1986, 897).

References: § 18
 § 2
 § 18
 §73
 § 18
 §66
 § 83
 § 18
 § 18
 § 18
 § 18
 §73
 § 18
 § 18
	§ 18
 § 18
 § 2
 § 18
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