Source: https://www.ebnerstolz.de/de/branchen/gesundheit-soziales/
Timestamp: 2017-10-21 23:04:21+00:00

Document:
Gesundheit / Soziales - Ebner Stolz
Gesundheit / Soziales TCM - Organisatorische Maßnahmen zur Vorbeugung vor steuerstrafrechtlichen Risiken
Um den steuerrechtlichen Anforderungen gerecht zu werden und etwaige steuerstrafrechtliche Risiken zu vermeiden, wird auch im Bereich der Krankenhäuser das Thema Tax Compliance Management immer wichtiger. Dabei sprechen gute Gründe für die Einführung eines Tax Compliance Management Systems. ...lesen Sie mehr
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Andreas Schüren
Das Gesundheits- und Sozialwesen als zweitgrößter Beschäftigungsmarkt in Deutschland wurde auf eine marktwirtschaftliche und wettbewerblich geregelte Finanzierungsform ausgerichtet. Damit wurde das bis Anfang der 90er Jahre gültige so genannte Selbstkostendeckungsprinzip abgelöst. Die Folge dieser strukturellen Veränderungen sind Preiswettbewerb und die Bildung von Teilmärkten. Auch global ist das Gesundheits- und Sozialwesen eines der wesentlichen Wachstumsmärkte. Im Zuge des demografischen Wandels und der Überalterung unserer Gesellschaft wird dem Bereich Gesundheit und Soziales in Zukunft noch eine größere Bedeutung zukommen.
Krankenhäuser, Rehabilitationseinrichtungen, Altenpflegeeinrichtungen und andere Leistungserbringer im Gesundheitswesen sehen sich vor diesem Hintergrund mit immer neuen Herausforderungen konfrontiert. Ein stetiger Reformprozess und vor allem auch das sich ständig ändernde rechtliche Umfeld erzeugen einen hohen Anpassungsdruck: Die Finanzierung von notwendigen Investitionen in Zeiten knapper öffentlicher Mittel, vertikale und horizontale Kooperationen, um Synergieeffekte zu heben und das Leistungsangebot auszuweiten, oder auch gesellschaftsrechtliche Umstrukturierungen durch Auslagerung patientenferner Dienstleistungen sind hochaktuelle Themen in der deutschen Krankenhauslandschaft.
Unsere Experten im Bereich Gesundheit und Soziales verfügen in der Beratung und Prüfung von Gesundheitseinrichtungen über eine besondere Positionierung im Markt. Damit grenzt sich Ebner Stolz mit einem generalistischen Ansatz klar vom Wettbewerb ab. Ein fester Ansprechpartner mit breitem Wissen im Bereich Gesundheit und Soziales betreut Ihre Projekte. Er greift zurück auf interdisziplinäre Teams aus branchenerfahrenen Wirtschaftsprüfern, Steuerberatern, Betriebswirten und Juristen, um nicht nur auf komplexe Fragestellungen praxisnahe Lösungshinweise zu geben, sondern auch, um vorausschauend Chancen und Risiken zukünftiger Entwicklungen aufzuzeigen.
Jahres- und Konzernabschlussprüfungen unter Berücksichtigung von KHBV und PBV
Prüfung der Ordnungsmäßigkeit der Geschäftsführung nach Haushaltsgrundsätzegesetz
Prüfungen nach KHG und KHEntgG
Prüfung der Verwendung der Fördermittel
Unternehmensbewertungen und Due Diligence-Untersuchungen
Laufende Steuerdeklaration einschließlich Nebenrechnung zu steuerlichen Rücklagen
Abgrenzung wirtschaftlicher Geschäftsbetriebe und Vermögensverwaltung
Gestaltungsberatung, insbesondere bei Umstrukturierungen und Ausgliederungen
Vertragsgestaltungen, insbesondere bei Gründung von Tochtergesellschaften und Fördervereinen/-stiftungen
Begleitung steuerlicher Betriebsprüfungen und Rechtsbehelfsverfahren
Analyse und Optimierung der Organisationsstrukturen und Geschäftsprozesse
Transparenz im Controlling durch systematisierte Bereiche
Wirtschaftlichkeitsuntersuchungen und Planungsplausibilisierungen
Unterstützung bei der Einrichtung eines Risikomanagementsystems
Durchführung und Unterstützung der internen Revision
Beurteilung von EDV-Systemen und Unterstützung bei der EDV-Systemauswahl
Unterstützung bei der Entwicklung von Leitlinien zur Korruptionsbekämpfung
Gesundheit / Soziales Anpassung der PflBV und KHBV an das BilRuG
Mit der Zweiten Verordnung zur Änderung von Rechnungslegungsverordnungen soll die Anpassung der Pflegebuchführungsverordnung (PflBV) und der Krankenhausbuchführungsverordnung (KHBV) an das BilRuG vorgenommen werden. Die Verordnung wurde inzwischen von der Bundesregierung verabschiedet und mit ...lesen Sie mehr
Gesundheit / Soziales Anforderungen des IT-Sicherheitsgesetzes für den Gesundheitssektor
Verfügbarkeit, Integrität und Vertraulichkeit sind die drei Sicherheitsziele, die spätestens seit dem Regierungsbeschluss zu dem seit 25.7.2015 anzuwendenden Gesetz zur Erhöhung der Sicherheit informationstechnischer Systeme (oder kurz „IT-Sicherheitsgesetz“) in vieler Munde sind. Aufgrund ...lesen Sie mehr
Umsatzsteuer Umsatzsteuerliche Behandlung medizinischer Laborleistungen
Medizinische Analysen, die von einem privaten Labor außerhalb der Arzt-Praxisräume durchgeführt werden, können nach § 4 Nr. 14b UStG steuerfrei sein. ...lesen Sie mehr
Diplomsozialarbeiter bei Betreuung behinderter Menschen gewerblich tätig
Zugabe von Kuschelsocken bei Arzneimitteln verstößt gegen Preisbindung
Klinischen Studien einer Fachkrankenschwester: gewerbliche Einkünfte
Private Kassen müssen bei Heilbehandlungen Laser-Operationen bezahlen
IT-Dienstleistungen an Krankenkassen können umsatzsteuerfrei sein
Bürodienstleistungen an Berufsbetreuer unterliegen der Umsatzsteuer
novus Gesundheitswesen 2. Ausgabe 2017
novus Gesundheitswesen 1. Ausgabe 2017
novus Gesundheitswesen III. 2016
novus Gesundheitswesen II. 2016
novus Gesundheitswesen I. 2016
novus Gesundheitswesen IV. 2015
Kostenmanagement im Krankenhaus
novus Gesundheitswesen II. 2015
novus Gesundheitswesen I. 2015
novus Gesundheitswesen IV. 2014
novus Gesundheitswesen III. 2014
novus Gesundheitswesen II. 2014
novus Gesundheitswesen I. 2014
Der novus Gesundheitswesen 2. Ausgabe 2017 beschäftigt sich unter anderem mit den Meldepflichten für Zahlungen nach § 67 AWV in das oder aus dem Ausland sowie aktuellen Anforderungen und Neuregelungen zur Datensicherheit und zum Datenschutz im Gesundheitswesen.
Die erste Ausgabe des „novus Gesundheitswesen“ im Jahr 2017 beschäftigt sich unter anderem mit dem Beihilferecht bei der Gestaltung von Entgeltordnungen für die Überlassung von Infrastruktur. Des Weiteren beinhaltet diese Ausgabe einen Artikel über die notwendige Verzahnung von Risikomanagement und interner Revision sowie aktuelle Informationen zur Auswirkung des IT-Sicherheitsgesetzes auf die Krankenhausbranche.
Mit der dritten Ausgabe 2016 unseres „novus Gesundheitswesen“ bieten wir Ihnen wie gewohnt einen Überblick über aktuelle Themen aus den Bereichen Steuern, Wirtschaftsprüfung sowie Unternehmens- und Rechtsberatung. Außerdem wollen wir Sie auf unseren Compliance-Quick-Check für Gesundheitsunternehmen hinweisen.
Kein ermäßigter Umsatzsteuersatz für sog. Tracheostomaschutz
Bei dem Tracheostomaschutz handelte es sich um ein Watte, Gaze und Binden ähnliches Erzeugnis der Position 3005 KN, weshalb der ermäßigte Umsatzsteuersatz nach § 12 Abs. 2 Nr. 1 UStG i.V.m. Anlage 2 Nr. 52d) UStG keine Anwendung findet. In Hinblick auf die Anlage 2 Nr. 52 Buchst. d) UStG und die Anwendung der Anmerkung 2 zu Abschnitt VI wurde allerdings gem. § 115 Abs. 2 Nr. 1 FGO die Revision zugelassen. ...lesen Sie mehr
Taxiunternehmen: Anwendung des ermäßigten Steuersatzes bei Krankenfahrten
Nur dann, wenn die Klinik - wie es bei den Sondervereinbarungen mit Krankenkassen üblich ist - auch mit Taxiunternehmen Verträge abgeschlossen hätte, die mit der mit dem Antragsteller getroffenen Vereinbarung vergleichbar wären, könnte der ermäßigte Steuersatz für die streitigen Leistungen des Antragstellers an die Klinik in Betracht kommen. Die Tatsache, dass eine Beweisaufnahme durch nicht präsente Beweismittel im Verfahren der Aussetzung der Vollziehung nicht stattfindet, geht zu Lasten des Antragstellers. ...lesen Sie mehr
Pflegeheim-GmbH: Erbschaft als Betriebseinnahme
Erhält eine GmbH (hier: ein Seniorenpflegeheim) eine Erbschaft, ist der Erwerb für die Kapitalgesellschaft auch dann körperschaftsteuerpflichtig, wenn der Erbanfall zugleich der Erbschaftsteuer unterliegt. Es liegt in diesem Fall weder eine unterschiedliche Behandlung gem. Art. 3 Abs. 1 GG noch ein Verstoß gegen die Eigentumsgarantie des Art. 14 GG vor. ...lesen Sie mehr
Umsatzsteuerpflicht der Verpachtung von Inventar an ein Pflegeheim
Nach neuerer EuGH-Rechtsprechung können Leistungen, die für die Nutzung einer gemieteten Immobilie nützlich oder sogar notwendig sind, im Einzelfall entweder unabhängig von der Vermietung der Immobilie bestehen, Nebenleistungen darstellen oder von der Vermietung untrennbar sein und mit dieser eine einheitliche Leistung bilden. Demnach handelt es sich bei der Überlassung des Inventars um eine Nebenleistung zur gem. § 4 Nr. 12 lit. a UStG steuerfreien Verpachtung eines Seniorenwohnparks. ...lesen Sie mehr
Die Werbung mit einem Verzicht auf die gesetzliche Zuzahlung bei medizinischen Hilfsmitteln ist zulässig. Die gesetzlichen Zuzahlungsregelungen dienen der Kostendämpfung im Gesundheitswesen und nicht dem Schutz der dort tätigen Mitbewerber, so dass die Einhaltung dieser Regeln von vornherein nicht mit Mitteln des Lauterkeitsrechts durchgesetzt werden kann. ...lesen Sie mehr

References: § 4
 § 67
 § 12
 § 115
 Art. 3
 Art. 14
 § 4