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Timestamp: 2016-10-28 18:00:34+00:00

Document:
1C_467/2009 (30.08.2010)
1C_467/2009, 1C_373/2009
Stadt Z�rich, handelnd durch den Stadtrat,
und dieser vertreten durch das Tiefbau- und Entsorgungsdepartement, Vorsteherin,
Werdm�hleplatz 3, Postfach, 8021 Z�rich.
Beschwerde gegen den Entscheid vom 4. Juni 2009
Am 27. Juni 2007 setzte der Stadtrat von Z�rich das Strassenprojekt "Flankierende Massnahmen N4/N20-Westumfahrung" fest. Mit diesem Projekt soll die durch die Er�ffnung der Westumfahrung erm�glichte Entlastung des Stadtgebiets vom Durchgangsverkehr zwischen dem linken Z�richseeufer und dem Limmattal sichergestellt werden. Gleichzeitig wies der Stadtrat unter anderen eine Einsprache der X.________ AG ab, deren Grundst�ck Kat.-Nr. AU3445 f�r den geplanten Verkehrsknoten Seebahnstrasse/Hohlstrasse teilweise bean-sprucht und deren Geb�ude Seebahnstrasse .../Hohlstrasse ... daf�r abgebrochen werden m�sste.
Einen von der X.________ AG gegen den Beschluss des Stadtrats erhobenen Rekurs wies der Regierungsrat des Kantons Z�rich am 1. Oktober 2008 ab, soweit er darauf eintrat. Dagegen erhob die X.________ AG Beschwerde, welche das Verwaltungsgericht des Kantons Z�rich mit Entscheid vom 4. Juni 2009 abwies.
Am 17. August 2009 reichte die X.________ AG beim Verwaltungsgericht des Kantons Z�rich ein Revisionsgesuch gegen dessen Entscheid vom 4. Juni 2009 ein. Sie begr�ndete das Revisionsgesuch damit, dass in Bezug auf einen am Entscheid mitwirkenden Richter ein Anschein von Befangenheit vorliege, weshalb dieser in den Ausstand h�tte treten m�ssen.
Am 25. August 2009 hat die X.________ AG ebenfalls gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts vom 4. Juni 2009 Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten ans Bundesgericht erhoben (Verfahren 1C_373/2009). Sie beantragt, der Entscheid des Verwaltungsgerichts sei aufzuheben. Die Vorinstanz stellt den Antrag, die Beschwerde sei abzuweisen, soweit darauf einzutreten sei. Die Stadt Z�rich beantragt die Abweisung der Beschwerde.
Die Beschwerdef�hrerin h�lt im weiteren Schriftenwechsel an ihrer Beschwerde vom 25. August 2009 fest. Die Stadt Z�rich und die Vorinstanz halten an ihren Antr�gen ebenfalls fest. Mit Verf�gung vom 17. September 2009 hat das Bundesgericht ein von der Beschwerdef�hrerin gestelltes Gesuch um Gew�hrung der aufschiebenden Wirkung der Beschwerde vom 25. August 2009 abgewiesen.
Mit Beschluss vom 8. September 2009 ist das Verwaltungsgericht des Kantons Z�rich auf das Revisionsgesuch vom 17. August 2009 nicht eingetreten, weil sein Entscheid vom 4. Juni 2009 nach dessen Anfechtung beim Bundesgericht durch die Beschwerdef�hrerin nicht rechtskr�ftig geworden sei. Gegen diesen Beschluss ist die X.________ AG am 19. Oktober 2009 wiederum ans Bundesgericht gelangt und zwar mit Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten sowie subsidi�rer Verfassungsbeschwerde (Verfahren 1C_467/2009). Sie beantragt, die Vorinstanz sei anzuweisen, auf das Revisionsgesuch vom 17. August 2009 einzutreten. Die Vorinstanz beantragt, die Beschwerde sei abzuweisen, soweit darauf einzutreten sei. Die Stadt Z�rich beantragt die Abweisung der Beschwerde.
Die Beschwerdef�hrerin ficht einerseits den Entscheid des Verwaltungsgerichts Z�rich vom 4. Juni 2009 an und andererseits den Beschluss vom 8. September 2009, mit welchem das Verwaltungsgericht auf ein gegen den gleichen Entscheid gestelltes Revisionsbegehren nicht eingetreten ist. Die einzige im Revisionsgesuch an das Verwaltungsgericht erhobene R�ge, welche die Frage der Unabh�ngigkeit eines mitwirkenden Richters betrifft, hat die Beschwerdef�hrerin auch in ihrer ersten Beschwerde ans Bundesgericht gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts vom 4. Juni 2009 vorgebracht. Unter diesen Umst�nden rechtfertigt es sich, beide Verfahren zu vereinigen.
Vorab ist �ber die Zul�ssigkeit der Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 25. August 2009 zu befinden.
2.1 Dem Entscheid des Verwaltungsgerichts vom 4. Juni 2009 liegt ein Beschwerdeverfahren �ber ein Strassenprojekt gem�ss kantonalem Strassengesetz vom 27. September 1981 (Strassengesetz; LS 722.1) und damit eine �ffentlich-rechtliche Angelegenheit im Sinne von Art. 82 lit. a BGG zu Grunde, gegen welche die Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten ans Bundesgericht grunds�tzlich zul�ssig ist. Ein Ausschlussgrund nach Art. 83 ff. BGG liegt nicht vor.
2.2 Die Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten ist zul�ssig gegen Entscheide letzter kantonaler Instanzen, sofern nicht die Beschwerde ans Bundesverwaltungsgericht m�glich ist (Art. 86 Abs. 1 lit. d BGG). Es stellt sich die Frage, ob der angefochtene Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Z�rich vom 4. Juni 2009 in diesem Sinne letztinstanzlich ist, zumal gegen Entscheide des Verwaltungsgerichts nach � 86a des Verwaltungsrechtspflegegesetzes des Kantons Z�rich vom 24. Mai 1959 (VRG; LS 175.2) unter gewissen Voraussetzungen die Revision verlangt werden kann. Fraglich ist, ob der Begriff der Letztinstanzlichkeit nach Art. 86 Abs. 1 lit. d BGG s�mtliche Rechtsmittel und Rechtsbehelfe umfasst, die im Kanton gegen Entscheide eines oberen kantonalen Gerichts zur Verf�gung stehen. Dies zu bejahen bedeutete, dass vorliegend zun�chst das Gesuch um Revision gestellt werden m�sste, sofern diese zul�ssig w�re.
2.3 Bei den nach Art. 86 Abs. 1 lit. d BGG zu ergreifenden ausserordentlichen Rechtsmitteln handelt es sich (nur) um solche, die gegen Entscheide eines oberen kantonalen Gerichts bei einer "zus�tzlichen kantonalen Gerichtsinstanz" erhoben werden k�nnen, mithin beim iudex ad quem. Das ergibt sich aus Art. 100 Abs. 6 BGG (der franz�sische Gesetzestext lautet: "Si la d�cision d'un tribunal cantonal sup�rieur peut �tre d�f�r�e � une autre autorit� judicaire cantonale..."), wonach (nur) in diesen F�llen erst mit der Er�ffnung des Entscheids dieser Instanz die Rechtsmittelfrist gegen den Entscheid eines oberen kantonalen Gerichts zu laufen beginnt. Das trifft auf die sogenannte kassatorische Revision, mit welcher wie vorliegend Verfahrensverletzungen beim iudex a quo geltend gemacht werden k�nnen, nicht zu. Im �brigen ist die kassatorische Revision ein spezifisches Institut des �ffentlichen Verfahrensrechts (z.B. Art. 66 Abs. 2 lit. c VwVG [SR 172.021], Art. 147 Abs. 1 lit. b DBG [SR 642.11] bzw. Art. 51 Abs. 1 lit. b des Bundesgesetzes �ber die Harmonisierung der direkten Steuern der Kantone und Gemeinden vom 14. Dezember 1990 [StHG; SR 642.14] sowie zahlreiche kantonale Verwaltungsrechtspflegegesetze). Die kantonalen Zivilprozessordnungen sehen sie nur vereinzelt vor (VOGEL/SP�HLER, Grundriss des Zivilprozessrechts, 8. Auflage, 13. Kapitel Rz. 88). Weder die Schweizerische Zivilprozessordnung vom 19. Dezember 2008 (ZPO; AS 2010 1739; Art. 328 und 396) noch die Schweizerische Strafprozessordnung vom 5. Oktober 2007 (StPO; AS 2010 1881; Art. 410) kennen sie.
Die Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten ist daher zul�ssig, ob das ausserordentliche Rechtsmittel der kassatorischen Revision ergriffen wurde oder nicht.
2.4 War demnach die Beschwerdef�hrerin von vornherein nicht gehalten, ein kantonales Revisionsgesuch einzulegen, steht dem Eintreten auf die gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts vom 4. Juni 2009 erhobene Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten nichts entgegen, zumal die Beschwerdef�hrerin als Adressatin des angefochtenen Entscheids und Eigent�merin des betroffenen Grundst�cks zur Beschwerde legitimiert ist (vgl. Art. 89 Abs. 1 BGG) und auch die weiteren Sachurteilsvoraussetzungen erf�llt sind.
Damit steht fest, dass im Rahmen des Entscheids �ber die Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 25. August 2009 auch die R�ge zu behandeln ist, ein am Entscheid beteiligter Richter sei nicht unabh�ngig gewesen (vgl. E. 8). Weil die Beschwerdef�hrerin in ihrem Revisionsgesuch vom 17. August 2009 ans Verwaltungsgericht die gleiche (und nur diese) R�ge erhoben hat, entf�llt mit der Behandlung dieses Vorbringens durch das Bundesgericht im Rahmen der Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts vom 4. Juni 2009 das Rechtsschutzinteresse (vgl. Art. 89 Abs. 1 lit. b und c BGG) an der Behandlung der Beschwerden gegen den Beschluss vom 8. September 2009, mit welchem das Verwaltungsgericht auf das Revisionsgesuch vom 17. August 2009 nicht eingetreten ist. Auf die Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten und die subsidi�re Verfassungsbeschwerde vom 19. Oktober 2009 gegen den Beschluss des Verwaltungsgerichts vom 8. September 2009 ist somit nicht einzutreten.
Die Beschwerdef�hrerin stellt den Antrag, es sei eine m�ndliche Parteiverhandlung durchzuf�hren. Vor Bundesgericht findet eine Parteiverhandlung nur ausnahmsweise statt (Art. 57 BGG). Die Vorinstanz hat eine m�ndliche (�ffentliche) Parteiverhandlung durchgef�hrt (vgl. nachfolgend E. 5.2). Damit ist dem Anspruch auf Durchf�hrung einer Verhandlung nach Art. 6 Abs. 1 EMRK Gen�ge getan. Eine nochmalige (�ffentliche) Parteiverhandlung vor Bundesgericht, das als Rechtsmittelinstanz im Wesentlichen nur eine Rechtskontrolle aus�bt (vgl. Art. 105 BGG), ist nicht erforderlich. Die Anordnung einer m�ndlichen Parteiverhandlung vor Bundesgericht ist auch nicht durch Art. 29 Abs. 2 BV indiziert, besteht doch im vorliegenden Rechtsmittelverfahren kein Anspruch auf m�ndliche Anh�rung. Der Antrag auf Durchf�hrung einer Parteiverhandlung ist daher abzuweisen.
Die Beschwerdef�hrerin r�gt eine Verletzung des rechtlichen Geh�rs im Sinne von Art. 29 Abs. 2 BV sowie eine Verletzung von Art. 6 Ziff. 1 EMRK und Art. 30 Abs. 3 BV, weil die Vorinstanz die von ihr gestellten Beweisantr�ge und offerierten Beweismittel so gut wie ignoriert habe. Sie sei auf ihre Antr�ge auf Durchf�hrung eines Augenscheins sowie die Erstellung eines gerichtlichen Gutachtens �ber die Machbarkeit bzw. Kosten einer Auskragung der Seebahnstrasse in Richtung Bahndamm nicht eingegangen. Sie habe sich mit den von ihr anl�sslich der �ffentlichen Verhandlung eingereichten Unterlagen nicht gen�gend auseinandergesetzt.
5.1 Aus dem verfassungsrechtlichen Anspruch auf rechtliches Geh�r gem�ss Art. 29 Abs. 2 BV ergibt sich f�r die Parteien das Recht, Beweisantr�ge zu stellen, und f�r die Beh�rden die Pflicht, rechtzeitig und formg�ltig angebotene Beweisbegehren entgegenzunehmen und zu ber�cksichtigen (vgl. BGE 127 I 54 E. 2b S. 56). Indes kann der Richter das Beweisverfahren schliessen, wenn die Antr�ge nicht erhebliche Tatsachen betreffen. Gleichermassen kann er Beweisantr�ge ohne Verletzung des rechtlichen Geh�rs ablehnen, wenn er aufgrund bereits abgenommener Beweise seine �berzeugung gebildet hat und ohne Willk�r in vorweggenommener antizipierter Beweisw�rdigung annehmen kann, dass seine �berzeugung durch weitere Beweiserhebungen nicht ge�ndert w�rde (BGE 134 I 140 E. 5.3 S. 148; 131 I 153 E. 3 S. 157; 130 II 425 E. 2.1 S. 428; 124 I 208 E. 4a S. 211; je mit Hinweisen).
5.2 Anl�sslich der �ffentlichen Verhandlung erhielt die Beschwerdef�hrerin Gelegenheit, ihre Standpunkte m�ndlich nochmals darzulegen, und reichte mehrere Fotos, weitere Beilagen sowie ein Gutachten ein. Das Gutachten sollte aufzeigen, dass beim Verkehrsknoten Seebahnstrasse/Hohlstrasse Projektvarianten m�glich seien, welche einen Abbruch der Liegenschaft der Beschwerdef�hrerin entbehrlich machen w�rden.
Die Vorinstanz hat in E. 5.2 des angefochtenen Entscheids untersucht, ob der durch das Strassenprojekt verursachte Eingriff in die Eigentumsrechte der Beschwerdef�hrerin verh�ltnism�ssig ist. So hat sie namentlich gepr�ft, ob f�r den Verkehrsknoten Seebahnstrasse/Hohlstrasse Varianten realisierbar w�ren, welche die verkehrstechnischen Bedingungen und verkehrsplanerischen Vorgaben ebenfalls erf�llten, ohne dass ein Abbruch des Geb�udes der Beschwerdef�hrerin erforderlich w�re. Die Vorinstanz hat sich dabei auf die umfangreichen Untersuchungen der Planungsbeh�rden gest�tzt. Zudem hat sie die von der Beschwerdef�hrerin eingereichten Akten entgegengenommen und diese - soweit entscheidwesentlich - f�r ihren Entscheid ber�cksichtigt. Insbesondere hat sie sich in E. 5.2 des angefochtenen Entscheids mit dem von der Beschwerdef�hrerin eingereichten Gutachten und den darin vorgeschlagenen Projektvarianten auseinandergesetzt und begr�ndet, weshalb den Schlussfolgerungen des Gutachtens nicht gefolgt werden kann. Indem die Vorinstanz in vorweggenommener antizipierter Beweisw�rdigung angenommen hat, die Durchf�hrung eines Augenscheins oder die Einholung eines gerichtlichen Gutachtens w�rde nichts an ihrer �berzeugung �ndern, ist sie nicht in Willk�r verfallen. Die R�ge der Beschwerdef�hrerin, die Vorinstanz habe in Verletzung von Art. 29 Abs. 2 BV sowie Art. 6 Ziff. 1 EMRK i.V.m. Art. 30 Abs. 3 BV im Rahmen des vorinstanzlichen Verfahrens und der durchgef�hrten �ffentlichen Verhandlung angebotene Beweise ungerechtfertigterweise nicht entgegengenommen bzw. nicht gen�gend ber�cksichtigt, erweist sich als unbegr�ndet.
Nicht gefolgt werden kann sodann dem Einwand der Beschwerdef�hrerin, die Vorinstanz habe ihre Begr�ndungspflicht und damit Art. 29 Abs. 2 BV und Art. 9 BV verletzt, weil sie im Hinblick auf die durch das Projekt bedingte Beschr�nkung ihrer Eigentumsrechte die zwingend vorzunehmende Abw�gung zwischen den entgegenstehenden privaten und �ffentlichen Interessen nicht vorgenommen habe. Die Vorinstanz hat in E. 5.3 des angefochtenen Entscheids nachvollziehbar begr�ndet, weshalb die �ffentlichen Interessen an der Verwirklichung des Projekts ihrer Ansicht nach die dagegen stehenden privaten Interessen der Beschwerdef�hrerin �berwiegen w�rden.
Eine Verletzung von Art. 29 Abs. 1 und 2 sowie Art. 9 BV erblickt die Beschwerdef�hrerin auch darin, dass die Vorinstanz eine vom Regierungsrat des Kantons Z�rich begangene Verletzung ihres Anspruchs auf rechtliches Geh�r als im Beschwerdeverfahren geheilt betrachtet hat, anstatt den Entscheid des Regierungsrats wegen der Geh�rsverletzung aufzuheben.
7.1 Unbestritten ist, dass der Regierungsrat das sich aus Art. 29 Abs. 2 BV ergebende Recht der Beschwerdef�hrerin verletzt hat, sich zu den Eingaben der Gegenpartei zu �ussern, indem er in seinem Entscheid teilweise auf eine Stellungnahme der Stadt Z�rich abgestellt hat, welche der Beschwerdef�hrerin nicht vorg�ngig zur Kenntnis gebracht worden war. Die Stadt Z�rich hat sich in dieser Stellungnahme zur Frage ge�ussert, in welcher Tiefe die verschiedenen Varianten vorg�ngig zur Projektfestsetzung untersucht worden sind. Die Vorinstanz f�hrte dazu aus, dass die Beschwerdef�hrerin w�hrend der laufenden Beschwerdefrist gen�gend Gelegenheit hatte, Einsicht in die fragliche Stellungnahme zu verlangen und sich im Beschwerdeverfahren dazu zu �ussern. Um einen formalistischen Leerlauf und eine weitere Verz�gerung des bereits mit zwei Schriftenwechseln durchgef�hrten Rekursverfahrens zu vermeiden, k�nne die Geh�rsverletzung als geheilt betrachtet werden.
7.2 Das Recht, angeh�rt zu werden, ist formeller Natur. Die Verletzung des rechtlichen Geh�rs f�hrt ungeachtet der Erfolgsaussichten der Beschwerde in der Sache selbst zur Aufhebung des angefochtenen Entscheids. Es kommt mit anderen Worten nicht darauf an, ob die Anh�rung im konkreten Fall f�r den Ausgang der materiellen Streitentscheidung von Bedeutung ist, d.h. die Beh�rde zu einer �nderung ihres Entscheids veranlasst wird oder nicht (BGE 127 V 431 E. 3d/aa S. 437; 132 V 387 E. 5.1 S. 390). Nach der Rechtsprechung kann aber jedenfalls eine nicht besonders schwerwiegende Verletzung des rechtlichen Geh�rs als geheilt gelten, wenn die betroffene Person die M�glichkeit erh�lt, sich vor einer Beschwerdeinstanz zu �ussern, die sowohl den Sachverhalt wie die Rechtslage frei �berpr�fen kann (BGE 133 I 201 E. 2.2 S. 204; 127 V 431 E. 3d/aa S. 438). Von einer R�ckweisung der Sache ist selbst bei einer schwerwiegenden Verletzung des rechtlichen Geh�rs dann abzusehen, wenn und soweit die R�ckweisung zu einem formalistischen Leerlauf und damit zu unn�tigen Verz�gerungen f�hren w�rde, die mit dem (der Anh�rung gleichgestellten) Interesse der betroffenen Partei an einer bef�rderlichen Beurteilung der Sache nicht zu vereinbaren w�ren (BGE 133 I 201 E. 2.2 S. 204 f.; 132 V 387 E. 5.1 S. 390).
7.3 Die Beschwerdef�hrerin erhielt im Rekursverfahren vor dem Regierungsrat Gelegenheit, zur Rekursantwort der Stadt Z�rich inklusive Beilagen Stellung zu nehmen. Der Regierungsrat stellte der Beschwerdef�hrerin am 28. Mai 2008 sodann die Verf�gung zu, mit welcher die Stadt Z�rich zu einer weiteren Stellungnahme innert 20 Tagen aufgefordert worden ist. Die Stadt Z�rich reichte diese am 16. Juni 2008 fristgerecht ein. Der Regierungsrat wies den Rekurs der Beschwerdef�hrerin am 1. Oktober 2008 ab, ohne ihr die letzte Stellungnahme der Stadt Z�rich zuvor zugestellt oder ihren Eingang angezeigt zu haben. Im Verfahren vor der Vorinstanz hatte die Beschwerdef�hrerin ausreichend Gelegenheit, sich schriftlich und anl�sslich der �ffentlichen Parteiverhandlung auch m�ndlich zu den vom Regierungsrat �bernommenen Ausf�hrungen der Stadt Z�rich zu �ussern.
7.4 Die vor dem Regierungsrat strittigen Punkte lagen sodann im Bereich der Pr�fungsbefugnis der Vorinstanz. Mit der Beschwerde an das Verwaltungsgericht des Kantons Z�rich kann jede f�r den Entscheid erhebliche unrichtige oder ungen�gende Feststellung des Sachverhalts angefochten werden (� 51 VRG). Weiter kann jede Rechtsverletzung geltend gemacht werden (� 50 Abs. 1 und 2 VRG). Zwar ist die R�ge der Unangemessenheit im Rahmen der Beschwerde ans Verwaltungsgericht nur ausnahmsweise zul�ssig (� 50 Abs. 3 VRG). Vorliegend lagen aber keine Ermessensfragen, sondern lediglich Rechtsfragen im Streit (vgl. dazu auch BGE 116 Ia 94 E. 2 S. 95 f.). Die Vorinstanz hat ihre Kognition ausgesch�pft und sich keine irgendwie geartete Zur�ckhaltung auferlegt. Sie hat somit weder gegen Art. 29 Abs. 1 und 2 BV noch gegen den Grundsatz von Treu und Glauben (Art. 9 BV) verstossen, indem sie die nicht besonders schwerwiegende Geh�rsverletzung als im Beschwerdeverfahren geheilt betrachtete.
Weiter macht die Beschwerdef�hrerin geltend, die Vorinstanz habe gegen Art. 6 Ziff. 1 EMRK und Art. 30 Abs. 1 BV verstossen, weil ein am Entscheid beteiligter Richter den Anschein von Befangenheit erweckt habe.
8.1 Die Befangenheit ergebe sich daraus, dass der beteiligte Richter als Zunftmeister der Zunft zur Zimmerleuten beim Wiederaufbau des abgebrannten Zunfthauses in der Stadt Z�rich ein Interesse an finanzieller Unterst�tzung durch die Stadt Z�rich, also die Beschwerdegegnerin im vorinstanzlichen Verfahren, gehabt habe. Der Stadtrat habe kurz vor dem angefochtenen Entscheid der Vorinstanz beschlossen, den Wiederaufbau des abgebrannten Zunfthauses mit einem Beitrag von Fr. 100'000.-- zu unterst�tzen. Der genannte Richter h�tte deshalb nach Ansicht der Beschwerdef�hrerin sp�testens nach der Zusprechung des Unterst�tzungsbeitrags durch die Stadt Z�rich in Ausstand treten m�ssen.
8.2 Nach Art. 30 Abs. 1 BV und Art. 6 Ziff. 1 EMRK, denen in dieser Hinsicht dieselbe Tragweite zukommt, hat der Einzelne Anspruch darauf, dass seine Sache von einem unparteiischen, unvoreingenommenen und unbefangenen Richter ohne Einwirken sachfremder Umst�nde entschieden wird. Ob diese Garantien verletzt sind, pr�ft das Bundesgericht frei (BGE 133 I 1 E. 5.2 S. 3; 131 I 31 E. 2.1.2.1 S. 34 f.; je mit Hinweisen). Voreingenommenheit und Befangenheit werden nach der Rechtsprechung angenommen, wenn Umst�nde vorliegen, die bei objektiver Betrachtung geeignet sind, Misstrauen in die Unparteilichkeit des Richters zu erwecken. Solche Umst�nde k�nnen entweder in einem bestimmten Verhalten des betreffenden Richters oder in gewissen �usseren Gegebenheiten funktioneller und organisatorischer Natur begr�ndet sein. Letzteres betrifft vor allem Konstellationen einer Vorbefassung des Richters. Bei der Beurteilung solcher Umst�nde ist nicht auf das subjektive Empfinden einer Partei abzustellen. Das Misstrauen in die Unvoreingenommenheit muss vielmehr in objektiver Weise begr�ndet erscheinen. Es gen�gt, wenn Umst�nde vorliegen, die bei objektiver Betrachtung den Anschein der Befangenheit und Voreingenommenheit erwecken. F�r die Ablehnung wird nicht verlangt, dass der Richter tats�chlich befangen ist (BGE 135 I 14 E. 2; 134 I 238 E. 2.1 S. 240; 133 I 1 E. 6.2; 131 I 24 E. 1.1, 113 E. 3.4; 114 Ia 50 E. 3b S. 54 f. und E. 3d; je mit Hinweisen).
8.3 Die Umst�nde, dass ein am Urteil mitwirkender Richter Zunftmeister (Pr�sident) der als Verein organisierten Zunft zur Zimmerleuten ist und die Stadt Z�rich einen Unterst�tzungsbeitrag in der H�he von Fr. 100'000.-- f�r den Wiederaufbau des abgebrannten Zunfthauses zur Zimmerleuten beschlossen hat, sind bei objektiver Betrachtung nicht geeignet, Misstrauen in die Unparteilichkeit des betreffenden Richters zu wecken, zumal zwischen dem von der Stadt Z�rich gesprochenen Unterst�tzungsbeitrag f�r den Wiederaufbau des Zunfthauses und dem von der Vorinstanz beurteilten Strassenprojekt sachlich kein Zusammenhang besteht und auch keinerlei Anzeichen ersichtlich sind, dass diese beiden Sachverhalte von den Beteiligten in irgendeiner Form miteinander verkn�pft worden w�ren. Dabei spielt es keine Rolle, ob die Zunft oder der Zunftmeister ein schriftliches oder m�ndliches Gesuch um Unterst�tzung an die Stadt Z�rich gerichtet hat, weshalb sich die Durchf�hrung eines Beweisverfahrens zu dieser Frage er�brigt.
8.4 Bei dieser Sachlage kann offen bleiben, ob die Beschwerdef�hrerin den Ausstand bereits im Vorfeld des Verwaltungsgerichtsurteils h�tte geltend machen m�ssen, wie das Verwaltungsgericht ausf�hrt. Die R�ge der Verletzung des Anspruchs auf einen unvoreingenommenen Richter erweist sich als unbegr�ndet.
Die Beschwerdef�hrerin r�gt sodann eine Verletzung von Art. 25a RPG, weil das vorliegend zu beurteilende Strassenprojekt der Stadt Z�rich nicht mit den Planungen des Kantons Z�rich f�r das neue Polizei- und Justizzentrum auf dem Areal des heutigen G�terbahnhofs koordiniert worden sei.
Das Gebot der Koordination von raumplanerischen und umweltrechtlichen Verfahren verlangt in materieller Hinsicht, dass die Rechtsanwendung inhaltlich abgestimmt wird, wenn f�r die Verwirklichung eines Projekts verschiedene materiellrechtliche Vorschriften anzuwenden sind und zwischen diesen Vorschriften ein derart enger Sachzusammenhang besteht, dass sie nicht getrennt und unabh�ngig voneinander angewendet werden d�rfen (BGE 120 Ib 400 E. 5 S. 409). In formeller Hinsicht folgt aus der Koordinationspflicht, dass dort, wo f�r die Errichtung oder �nderung einer Baute Verf�gungen mehrerer Beh�rden n�tig sind, eine Beh�rde zu bezeichnen ist, die f�r ausreichende Koordination zu sorgen hat (Art. 25a Abs. 1 RPG). So sind unter anderem die Gesuchsunterlagen gemeinsam �ffentlich aufzulegen und d�rfen die Verf�gungen keine Widerspr�che enthalten (Art. 25a Abs. 2 lit. b und Abs. 3 RPG). Diese Grunds�tze sind auf das Nutzungsplanverfahren sinngem�ss anwendbar (Art. 25a Abs. 4 RPG).
Art. 25a RPG ist vorliegend nicht anwendbar, weil es sich beim zu beurteilenden Strassenprojekt und dem geplanten Polizei- und Justizzentrum auf dem Areal des G�terbahnhofs zwar um benachbarte, aber zwei verschiedene Projekte handelt, welche nebeneinander verwirklicht werden sollen. Soweit der Beschwerdef�hrer geltend macht, dass benachbarte Grossprojekte einer Koordination bed�rfen, ist der Vorinstanz darin zuzustimmen, dass die raumplanungsrechtliche Abstimmung zwischen verschiedenen Grossprojekten �ber die Richt- und Nutzungsplanung sicherzustellen ist. Die R�ge der Verletzung von Art. 25a RPG erweist sich damit als unbegr�ndet.
Weiter r�gt die Beschwerdef�hrerin, der mit dem Ausbau des Verkehrsknotens Seebahnstrasse/Hohlstrasse verbundene Eingriff in ihre Eigentumsrechte sei nicht zul�ssig. Soweit ein Strassenprojekt wie vorliegend einen Eingriff in die Eigentumsrechte Privater darstellt, muss dieser auf einer gen�genden gesetzlichen Grundlage beruhen, im �ffentlichen Interesse liegen und verh�ltnism�ssig sein (Art. 26 Abs. 1 i.V.m. Art. 36 BV). Das Vorliegen eines �ffentlichen Interesses und die Verh�ltnism�ssigkeit pr�ft das Bundesgericht bei der Beschr�nkung von Grundrechten frei. Es auferlegt sich aber Zur�ckhaltung, soweit die Beurteilung von einer W�rdigung der �rtlichen Verh�ltnisse abh�ngt, welche die kantonalen Beh�rden besser �berblicken (BGE 132 II 408 E. 4.3 S. 415 f.).
10.1 Die Beschwerdef�hrerin ist der Ansicht, f�r den Eingriff in ihre Eigentumsrechte bestehe keine gen�gende gesetzliche Grundlage.
10.1.1 Sie macht geltend, die auf ihrem Grundst�ck eingetragene Baulinie, welche vom Regierungsrat im Jahr 1917 genehmigt worden sei, gew�hre kein Enteignungsrecht im Sinne von � 110 des Planungs- und Baugesetzes des Kantons Z�rich vom 7. September 1975 (PBG; LS 700.1). Aber auch das Strassengesetz beinhalte keine Grundlage f�r die Eigentumsbeschr�nkung, weil interessierte Planungsverb�nde und Nachbargemeinden nicht eingeladen worden seien, sich zum Projekt zu �ussern, und weil das Projekt vom Regierungsrat des Kantons Z�rich nicht definitiv genehmigt worden sei.
Die Vorinstanz hat dazu ausgef�hrt, die bestehende Baulinie aus dem Jahr 1917 sei offenkundig nicht f�r das strittige Strassenprojekt festgesetzt worden. Daraus k�nne jedoch nicht abgeleitet werden, dass die Enteignung nicht zul�ssig sei. Die gesetzliche Grundlage f�r die Eigentumsbeschr�nkung sei im Strassengesetz offensichtlich gegeben. Der vom Gesetz verlangte Einbezug der kantonalen Stellen bei der Projektierung sei vollumf�nglich gew�hrleistet gewesen. So seien die notwendigen flankierenden Massnahmen zur N4/N20-Westumfahrung vom Regierungsrat im Voraus definiert worden. Die Modalit�ten der Zusammenarbeit zwischen der Stadt und dem Kanton Z�rich seien in einem Vertrag geregelt worden, wobei die Gesamtprojektleitung und Gesamtkoordination sowie �bergeordnete Spezialaufgaben einem Lenkungsausschuss �bertragen worden seien, welcher sich aus Vertretern des Bundes, des Kantons sowie der Stadt Z�rich zusammensetze. F�r den technischen Bericht und den Verkehrsbericht zum Auflageplan seien die Volkswirtschaftsdirektion des Kantons und das Tiefbauamt der Stadt Z�rich gemeinsam verantwortlich gewesen.
10.1.2 Projekte f�r Strassen mit �berkommunaler Bedeutung auf dem Gebiet der St�dte Z�rich und Winterthur werden vom jeweiligen Stadtrat ausgearbeitet und festgesetzt. Der kantonalen Baudirektion sowie den interessierten regionalen Planungsverb�nden und Nachbargemeinden ist Gelegenheit zu geben, sich zu den Projekten zu �ussern (� 45 Abs. 1 und 2 Strassengesetz). Die bereinigten Projekte bed�rfen der Genehmigung durch den Regierungsrat. Mit der Genehmigung ist das Enteignungsrecht erteilt (� 45 Abs. 3 Strassengesetz). Das Strassengesetz sieht somit ausdr�cklich vor, dass f�r den Strassenbau ben�tigtes Land und sonstige Rechte enteignet werden k�nnen (vgl. auch � 15 Abs. 1 i.V.m. � 18 und � 21 Strassengesetz). Nach kantonalem Recht ist das Enteignungsrecht erteilt, wenn die zust�ndige Beh�rde das Projekt festgesetzt hat und - sofern das Projekt wie vorliegend von einer �bergeordneten Beh�rde genehmigt werden muss - zudem der Genehmigungsentscheid vorliegt.
10.1.3 Indem die Vorinstanz zum Schluss gekommen ist, der vom Gesetz verlangte Einbezug der kantonalen Stellen bei der Projektierung sei vollumf�nglich gew�hrleistet gewesen, hat sie sich sinngem�ss auf den Standpunkt gestellt, der Regierungsrat habe das Projekt in Anwendung der kantonalen Bestimmungen rechtm�ssig genehmigt. Die Anwendung und Auslegung kantonalen Rechts kann vor Bundesgericht nicht unmittelbar ger�gt werden. Ger�gt werden kann nur eine bundesrechtswidrige (im Wesentlichen willk�rliche) Anwendung des kantonalen Rechts, wobei vom Beschwerdef�hrer zu begr�nden ist, inwiefern Bundesrecht verletzt worden ist (Art. 95 i.V.m. Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG).
Ob die Beschwerdef�hrerin ihrer R�ge- und Begr�ndungspflicht diesbez�glich in gen�gender Weise nachgekommen ist, kann offen bleiben, weil die Annahme der Vorinstanz, der Regierungsrat habe das festgesetzte Projekt genehmigt, jedenfalls nicht willk�rlich im Sinne von Art. 9 BV und damit nicht bundesrechtswidrig ist. Zun�chst ist zu bedenken, dass der Regierungsrat aufgrund der �berkommunalen Bedeutung des mit dem Bau der N4/N20-Westumfahrung zusammenh�ngenden Projekts die notwendigen flankierenden Massnahmen bereits im Voraus definiert hat. Sodann ist zu beachten, dass das Projekt aufgrund der besonderen Umst�nde nicht von der Stadt Z�rich alleine, sondern in Zusammenarbeit zwischen der Stadt und dem Kanton Z�rich, welche vorg�ngig mit einer Vereinbarung geregelt worden ist, ausgearbeitet worden ist. Und schliesslich ist zu ber�cksichtigen, dass der Regierungsrat sich nach der Festsetzung des Projekts durch den Stadtrat mit dem Knoten Seebahnstrasse/Hohlstrasse ausf�hrlich besch�ftigt hat, und zwar im Rahmen des von der Beschwerdef�hrerin gegen die Projektfestsetzung erhoben Rekurses. Nach � 20 Abs. 1 VRG konnte die Beschwerdef�hrerin s�mtliche M�ngel des Verfahrens und der angefochtenen Anordnung r�gen. Im Rekursverfahren erhielt unter anderem auch die kantonale Baudirektion Gelegenheit zur Stellungnahme. Der Regierungsrat hat sich in seinem Entscheid vom 1. Oktober 2008 mit den Einw�nden der Beschwerdef�hrerin gegen das Projekt ausf�hrlich auseinandergesetzt und den Rekurs abgewiesen. Unter diesen Umst�nden ist es nicht offensichtlich unhaltbar, wenn sich die Vorinstanz auf den Standpunkt stellt, der Regierungsrat habe das Projekt in Anwendung der kantonalen Bestimmungen rechtm�ssig genehmigt.
Die Frage, ob interessierte Planungsverb�nde und Nachbargemeinden nach � 45 Abs. 1 Strassengesetz in gen�gender Weise ins Projektierungsverfahren einbezogen worden sind, ist f�r die Beurteilung, ob die Beschr�nkung der Eigentumsrechte der Beschwerdef�hrerin auf einer gen�genden gesetzlichen Grundlage beruht, nicht relevant.
� 45 Abs. 3 i.V.m. � 18 und � 21 Strassengesetz bilden somit eine gen�gende gesetzliche Grundlage f�r den von der Beschwerdef�hrerin ger�gten Eingriff in ihre Eigentumsrechte. Ob dar�ber hinaus - wie die Stadt Z�rich geltend macht - im Hinblick auf die im Jahr 1917 festgesetzte Baulinie auch � 110 PBG eine gen�gende gesetzliche Grundlage f�r den Eingriff darstellen w�rde, kann offen bleiben.
10.2 Mit dem Strassenprojekt "Flankierende Massnahmen N4/N20-Westumfahrung" und dem geplanten Ausbau des Knotens Seebahnstrasse/Hohlstrasse, welcher Bestandteil des Projekts bildet, soll die durch die Er�ffnung der Westumfahrung erm�glichte Verkehrsentlastung auf dem Strassennetz der Stadt Z�rich sichergestellt werden. Am Ausbau des Knotens, der einen Eingriff in die Eigentumsrechte der Beschwerdef�hrerin zur Folge hat, besteht somit ein �ffentliches Interesse. Davon scheint auch die Beschwerdef�hrerin auszugehen, macht sie doch nicht geltend, der geplante Ausbau des Verkehrsknotens liege nicht im �ffentlichen Interesse, sondern nur, die Vorinstanz habe es unterlassen, die sich entgegenstehenden privaten und �ffentlichen Interessen gegeneinander abzuw�gen (zu diesem Einwand vgl. nachfolgend E. 10.3.3).
10.3 Das Verh�ltnism�ssigkeitsprinzip besagt, dass eine Grundrechtseinschr�nkung zur Erreichung des angestrebten, im �ffentlichen Interesse liegenden Ziels geeignet, erforderlich und dem Betroffenen in Anbetracht der Schwere der Einschr�nkung zumutbar sein muss (BGE 135 I 176 E. 8.1).
10.3.1 Der geplante Ausbau des Verkehrsknotens Seebahnstrasse/ Hohlstrasse soll es erm�glichen, die bisher nur in eine Richtung befahrene Seebahnstrasse f�r den Gegenverkehr zu �ffnen, ohne dass dadurch die Funktionsf�higkeit des Verkehrsknotens beeintr�chtigt wird. Indem die Seebahnstrasse f�r den Gegenverkehr ge�ffnet wird, kann die Weststrasse im Sinne des Projekts umgebaut und vom Durchgangsverkehr befreit werden. Die Vorinstanz hat aufgezeigt, dass der projektierte Ausbau des Verkehrsknotens geeignet ist, eine solche Verkehrsf�hrung zu erm�glichen und die gew�nschte Verkehrsentlastung auf dem Strassennetz des Stadt Z�rich sicherzustellen.
10.3.2 Der Eingriff in die Eigentumsrechte der Beschwerdef�hrerin ist dann erforderlich im Sinne des Verh�ltnism�ssigkeitsprinzips, wenn keine anderen Massnahmen zur Verf�gung stehen, welche gleich gut oder besser geeignet sind, den im �ffentlichen Interesse liegenden Zweck des Ausbaus des Verkehrsknotens zu erf�llen, ohne dass das Geb�ude der Beschwerdef�hrerin daf�r abgebrochen werden m�sste.
Die Beschwerdef�hrerin ist der Ansicht, es seien f�r den Verkehrsknoten Seebahnstrasse/Hohlstrasse andere, viel bessere L�sungen m�glich. Hierf�r verweist sie auf ein von ihr bei der Vorinstanz eingereichtes Gutachten. Konkret schl�gt sie Varianten vor, bei denen die Seebahnstrasse nach Osten verschoben werden soll. Die heutige Seebahnstrasse ist durch eine abfallende B�schung von einer parallel verlaufenden Gleisparzelle der SBB getrennt. Die von der Beschwerdef�hrerin angeregte Verschiebung der Seebahnstrasse nach Osten w�rde eine gest�tzte �berdeckung der zu den Geleisen abfallenden B�schung und eine Anpassung der �ber die Geleise an den Verkehrsknoten f�hrenden Br�cke notwendig machen.
Dem angefochtenen Entscheid ist zu entnehmen, dass die Stadt Z�rich zahlreiche Varianten der Ausbildung des Verkehrsknotens Seebahnstrasse/Hohlstrasse gepr�ft hat, darunter auch mehrere Varianten, welche die Liegenschaft der Beschwerdef�hrerin nicht tangiert h�tten. Diese Varianten sind allerdings verworfen worden, weil sie die meisten Bedingungen nicht erf�llt haben, welche Voraussetzung f�r die Funktionsf�higkeit des Verkehrsknotens sind. So ist vorausgesetzt worden, dass die zwei parallelen Fahrspuren der Seebahnstrasse in Richtung Hohlstrasse sowie die rechte Fahrspur auf der Hohlstrasse in Richtung Seebahnstrasse normgem�ss f�r Lastwagen mit Anh�nger befahrbar sein m�ssen. Ausserdem bedarf es f�r Fussg�nger�berg�nge mit mehr als zwei Fahrspuren einer Schutzinsel. Die Vorinstanz hat insbesondere aufgezeigt, dass Varianten mit einer Verschiebung der Seebahnstrasse Richtung Osten mit grossen Nachteilen verbunden w�ren. Diesbez�glich hatten die ortskundigen Planungsbeh�rden zu ber�cksichtigen, dass die �ber die Geleise an den Verkehrsknoten f�hrenden Br�cke eine Gewichtsbeschr�nkung von 28 Tonnen aufweist und dass die B�schung zwischen der heutigen Seebahnstrasse und der Gleisparzelle dank dem Vorkommen mehrerer regional gef�hrdeter und seltener Pflanzenarten im Inventar der kommunalen Naturschutzobjekte steht. Die Vorinstanz hat �berzeugend dargelegt, dass eine von der Beschwerdef�hrerin im vorinstanzlichen Verfahren zun�chst vorgeschlagene Variante mit einer Verschiebung der Seebahnstrasse Richtung Osten mit grossen Nachteilen verbunden w�re. Gegen eine solche Variante spricht neben der Beanspruchung der Gleisparzelle der SBB, einer m�glichen Kollision mit den Sicherheitsbed�rfnissen der Bahn und der erforderlichen �berdeckung der gesch�tzten B�schung, dass eine aufw�ndige Anpassung der �ber die Geleise f�hrenden Br�cke erforderlich w�re, dass bei Staubildungen im Kreuzungsbereich der �ffentliche Verkehr unerw�nschterweise behindert werden k�nnte, dass die Fahrspuren nicht die notwendigen Schleppkurvenradien f�r die Befahrbarkeit mit Lastwagen aufweisen w�rden, dass mit dieser Variante insgesamt mehr Land f�r den Strassenbau beansprucht w�rde und dass ebenfalls ein Geb�ude abgebrochen werden m�sste. Die Vorinstanz hat aber auch aufgezeigt, dass drei weitere Varianten, welche von der Beschwerdef�hrerin gest�tzt auf ein von ihr anl�sslich der �ffentlichen Verhandlung eingereichtes Gutachten vorgeschlagen worden sind, nicht zweckm�ssig sind. Diese drei Varianten verzichten zwar auf eine Beanspruchung des n�rdlichen Areals des G�terbahnhofs. Zwei der drei Varianten beinhalten aber eine noch markantere Verschiebung der Seebahnstrasse Richtung Osten und damit eine noch einschneidendere �berdeckung der gesch�tzten B�schung. Die dritte Variante w�rde die B�schung weniger beeintr�chtigen, erf�llt aber mit nur einer Fahrspur auf der Seebahnstrasse Richtung Hohlstrasse die verkehrsplanerischen Vorgaben nicht.
Es zeigt sich somit, dass s�mtliche von der Beschwerdef�hrerin vorgeschlagenen Varianten, welche eine Verschiebung der Seebahnstrasse nach Osten beinhalten, unzweckm�ssig und somit nicht geeignet sind, den im �ffentlichen Interesse liegenden Zweck des Ausbaus des Verkehrsknotens Seebahnstrasse/Hohlstrasse zu erf�llen, ohne dass das Geb�ude der Beschwerdef�hrerin daf�r abgebrochen werden m�sste. An dieser Einsch�tzung verm�gen die Einw�nde der Beschwerdef�hrerin - soweit es sich dabei nicht ohnehin um unzul�ssige neue Vorbringen im Sinne von Art. 99 Abs. 1 BGG handelt - nichts zu �ndern. Zun�chst ist f�r die Bejahung der Erforderlichkeit des Eingriffs in die Eigentumsrechte der Beschwerdef�hrerin nicht erheblich, ob bei den vorgeschlagenen Ersatzvarianten die gesch�tzte B�schung wie von der Vorinstanz festgestellt mit einer Tiefe von 8-9 Metern oder nur von 6.3 bzw. 7.3 Metern �berdeckt werden m�sste, weshalb es sich auch er�brigt den von der Vorinstanz festgestellten Sachverhalt in Anwendung von Art. 105 Abs. 2 BGG zu �berpr�fen bzw. zu korrigieren. Sodann kann der Argumentation der Beschwerdef�hrerin nicht gefolgt werden, wonach Flora und Fauna der gesch�tzten B�schung durch die von ihr vorgeschlagene Konstruktion kaum tangiert w�rde. Weiter ist auch der Einwand unbehilflich, wonach ein in der N�he liegendes Bauprojekt Lebensr�ume f�r Tiere zerst�ren werde, was f�r dieses andere Projekt kein Hinderungsgrund gewesen sei. Schliesslich kann die Beschwerdef�hrerin auch daraus nichts zu ihren Gunsten ableiten, dass der Gegenverkehr in der Seebahnstrasse und die damit verbundene Entlastung der Weststrasse bereits im Sommer 2010 eingef�hrt wird, weil es sich bei den am Knoten Seebahnstrasse/Hohlstrasse hierf�r notwendigen Anpassungen um eine provisorische L�sung handelt und die Verkehrskapazit�t des Verkehrsknotens aufgrund der engen Platzverh�ltnisse ungen�gend ist.
10.3.3 Zu pr�fen bleibt, ob die Einschr�nkung in die Eigentumsrechte der Beschwerdef�hrerin angesichts ihrer Schwere zumutbar ist, n�mlich, ob der Ausbau des Verkehrsknotens Seebahnstrasse/Hohlstrasse ein vern�nftiges Verh�ltnis zwischen dem angestrebten Ziel und dem Eingriff, den er f�r die Beschwerdef�hrerin bewirkt, wahrt. Dabei ist eine Abw�gung vorzunehmen, welche das �ffentliche Interesse am Ausbau des Verkehrsknotens und die durch den Eingriff beeintr�chtigten privaten Interessen der Beschwerdef�hrerin miteinander vergleicht. Zurecht nicht in die Interessenabw�gung einbezogen hat die Vorinstanz bei der Pr�fung, ob der durch den Ausbau des Verkehrsknotens bedingte Eingriff in die Eigentumsgarantie der Beschwerdef�hrerin zumutbar ist, die Interessen der nicht am vorinstanzlichen Verfahren beteiligten Mieterinnen und Mieter der Liegenschaft sowie des in der Liegenschaft t�tigen Gastwirtpaars und derer Angestellten.
Die Vorinstanz hat erwogen, das �ffentliche Interesse an den flankierenden Massnahmen und damit auch an einer Umgestaltung des Knotens Seebahnstrasse/Hohlstrasse falle stark ins Gewicht. Beim privaten Interesse der Beschwerdef�hrerin am Erhalt ihres Grundst�cks sei zu ber�cksichtigen, dass das Geb�ude mit Baujahr 1881 eine sehr alte Bausubstanz aufweise und in der n�chsten Zeit zumindest von aussen saniert werden m�sste. Die teilweise renovierten Wohnungen gen�gten in ihren Grundrissen den heutigen Anspr�chen nicht mehr und das Lokal im Erdgeschoss sei veraltet. Nach der Abtretung von 56 m2 Land und dem Abbruch der Liegenschaft w�re auf dem verbleibenden Grundst�ck die Errichtung eines Neubaus mit etwa gleich viel Nutzfl�che wie bisher m�glich, sodass der von der Beschwerdef�hrerin beklagte Verlust von Wohnraum nur vor�bergehender Natur sein sollte. Insgesamt w�rden die �ffentlichen Interessen an der Verwirklichung des Projekts die dagegen stehenden privaten Interessen der Beschwerdef�hrerin �berwiegen.
Zwar ist die Enteignung von 56 m2 Land und der Abbruch der Liegenschaft f�r die Beschwerdef�hrerin kein unbedeutender Eingriff in ihre privaten Interessen. Dass das Geb�ude in der n�chsten Zeit von aussen saniert werden m�sste, wird von der Beschwerdef�hrerin indessen nicht bestritten. Nicht zu beanstanden ist, dass die Vorinstanz bei der Interessenabw�gung mitber�cksichtigt hat, dass nach der Abtretung auf dem verbleibenden Grundst�ck die Errichtung eines Neubaus mit etwa gleich viel Nutzfl�che wie bisher m�glich w�re. Das den privaten Interessen der Beschwerdef�hrerin entgegenstehende �ffentliche Interesse am projektierten Ausbau des Verkehrsknotens ist gross. Es geht darum, die durch die Er�ffnung der N4/N20-Westumfahrung erm�glichte Verkehrsentlastung auf dem Gebiet der Stadt Z�rich sicherzustellen, von welcher eine grosse Anzahl von Personen profitiert, welche bis anhin vom Durchgangsverkehr stark belastet waren. Dies bedingt aber, dass die Seebahnstrasse und die Hohlstrasse als innerst�dtische Hauptverkehrslinie normgem�ss im Gegenverkehr befahren werden k�nnen und zwar auch von Lastwagen mit Anh�ngern. Erst der Ausbau des Verkehrsknotens Seebahnstrasse/Hohlstrasse erm�glicht nach der grunds�tzlich verbindlichen Sachverhaltsdarstellung der Vorinstanz die st�rungsfreie Abwicklung des Durchgangverkehrs ohne R�ckstaus. Die Vorinstanz hat das �ffentliche Interesse am projektierten Ausbau des Verkehrsknotens zurecht h�her eingestuft als die betroffenen privaten Interessen der Beschwerdef�hrerin. Der Eingriff in die Eigentumsrechte der Beschwerdef�hrerin erweist sich als zumutbar.
Die Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 25. August 2009 gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts vom 4. Juni 2009 ist somit abzuweisen. Bei diesem Ausgang des Verfahrens tr�gt die Beschwerdef�hrerin die Gerichtskosten (Art. 66 Abs. 1 BGG). Die in ihrem amtlichen Wirkungskreis obsiegende Stadt Z�rich hat keinen Anspruch auf eine Parteientsch�digung (Art. 68 Abs. 3 BGG).
Auf die Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten sowie die subsidi�re Verfassungsbeschwerde vom 19. Oktober 2009 gegen den Beschluss des Verwaltungsgerichts vom 8. September 2009 wird nicht eingetreten.
Die Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 25. August 2009 gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts vom 4. Juni 2009 wird abgewiesen.

References: Art. 82
 Art. 83
 Art. 86
 Art. 86
 Art. 100
 Art. 66
 Art. 147
 Art. 51
 Art. 328
 Art. 410
 Art. 89
 Art. 89
 Art. 6
 Art. 105
 Art. 29
 Art. 29
 Art. 6
 Art. 30
 Art. 29
 BGE 
 Art. 29
 Art. 6
 Art. 30
 Art. 29
 Art. 9
 Art. 29
 Art. 9
 Art. 29
 BGE 
 Art. 29
 Art. 6
 Art. 30
 Art. 30
 Art. 6
 Art. 25

Art. 25
 Art. 25
 Art. 36
 Art. 42
 Art. 106
 Art. 9
 Art. 99
 Art. 105