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Timestamp: 2016-12-04 22:29:17+00:00

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BVerwG, 06.03.2013 - BVerwG 8 B 68.12 (8 C 4.13) - Zulassung einer Revision bzgl. der Frage der Anwendung von § 6 Abs. 6 Buchst. a) S. 1 Hs. 2 VermG auf spezielle Unternehmensschädigungen zur Sicherstellung des vermögensrechtlichen Bereicherungsverbotes | Urteile auf anwalt24.de
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BVerwG, 06.03.2013 - BVerwG 8 B 68.12 (8 C 4.13) - Zulassung einer Revision bzgl. der Frage der Anwendung von § 6 Abs. 6 Buchst. a) S. 1 Hs. 2 VermG auf spezielle Unternehmensschädigungen zur Sicherstellung des vermögensrechtlichen Bereicherungsverbotes
BundesverwaltungsgerichtBeschl. v. 06.03.2013, Az.: BVerwG 8 B 68.12 (8 C 4.13)Gericht: BVerwGEntscheidungsform: BeschlussDatum: 06.03.2013Referenz: JurionRS 2013, 32988Aktenzeichen: BVerwG 8 B 68.12 (8 C 4.13) Verfahrensgang:vorgehend:VG Dresden - 11.01.2012 - AZ: 6 K 1495/09Rechtsgrundlagen:§ 6 Abs. 6 Buchst. a) S. 1 Hs. 2 VermG§ 132 Abs. 2 Nr. 1 VwGOIn der Verwaltungsstreitsachehat der 8. Senat des Bundesverwaltungsgerichtsam 6. März 2013durch den Vizepräsidenten des BundesverwaltungsgerichtsProf. Dr. Dr. h.c. Rennert,den Richter am Bundesverwaltungsgericht Dr. Deiseroth unddie Richterin am Bundesverwaltungsgericht Dr. Rudolphbeschlossen:Tenor:Die Entscheidung des Verwaltungsgerichts Dresden über die Nichtzulassung der Revision gegen sein aufgrund mündlicher Verhandlung vom 11. Januar 2012 ergangenes Urteil wird aufgehoben.Die Revision wird zugelassen.Die Entscheidung über die Kosten des Beschwerdeverfahrens folgt der Entscheidung in der Hauptsache.Der Wert des Streitgegenstandes wird für das Beschwerdeverfahren und für das Revisionsverfahren - insoweit vorläufig - auf 426 817,75 € festgesetzt.Gründe1Die Beschwerde der Klägerin ist begründet, soweit sie auf § 132 Abs. 2 Nr. 1 VwGO gestützt ist. Die Revision ist zuzulassen. In einem Revisionsverfahren kann voraussichtlich die mit der Beschwerde sinngemäß bezeichnete Frage geklärt werden, ob zur Sicherstellung des vermögensrechtlichen Bereicherungsverbotes § 6 Abs. 6 Buchst. a Satz 1 Halbs. 2 VermG - ggf. analog - auf solche Unternehmensschädigungen anzuwenden ist, bei denen der Unternehmensträger nach der Vermögensschädigung nicht untergegangen ist und die Geldleistung nicht den Gesellschaftern oder Mitgliedern des Unternehmensträgers, sondern diesem selbst zugeflossen ist.2Die Festsetzung des Wertes des Streitgegenstandes beruht auf § 47 Abs. 1 und 3, § 52 Abs. 1 GKG.Prof. Dr. Dr. h.c. RennertDr. DeiserothDr. RudolphHinweis: Das Dokument wurde redaktionell aufgearbeitet und unterliegt in dieser Form einem besonderen urheberrechtlichen Schutz. Eine Nutzung über die Vertragsbedingungen der Nutzungsvereinbarung hinaus - insbesondere eine gewerbliche Weiterverarbeitung außerhalb der Grenzen der Vertragsbedingungen - ist nicht gestattet.
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References: § 6
 § 6
 § 132
 § 6
 § 47
 § 52