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Timestamp: 2018-05-28 02:56:21+00:00

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Raymond Roussel New York 2015 – Raymond Roussel – Exhibitions – Galerie Buchholz
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• gemäß Art. 7 Abs. 3 DSGVO die einmal erteilte Einwilligung zur Verarbeitung personenbezogener Daten jederzeit zu widerrufen.
Wir speichern personenbezogene Daten nur für den Zeitraum, der zur Erreichung des Speicherzwecks erforderlich ist oder sofern wir gesetzlich hierzu verpflichtet sind. Entfällt der Speicherzweck oder läuft eine gesetzliche Speicherfrist oder eine Speicherfrist einer Anwendung findenden Richtlinie oder Verordnung aus, so werden die personenbezogenen Daten routinemäßig gelöscht.
2 July – 29 August 2015
opening reception on Wednesday, 1 July, 6-9 pm
opening hours July/August: Tue-Fr 10 am-6 pm and by appointment
Galerie Buchholz is pleased to announce the opening of its New York gallery with an inaugural exhibition on Raymond Roussel.
Raymond Roussel (1877-1933), the author of La Doublure (1897), La Vue (1904), Impressions d’Afrique (1909) and Locus Solus (1913), is still one of the least-known and most mysterious writers of the 20th century, despite the fact that his profound and often subterranean influence spread far among the literary and artistic avant-gardes of the 20th century. In the ten works he published during his lifetime — poems, novels in verse, narratives or plays— he made supreme efforts to create a world from scratch where “imagination is everything”, with nothing real to get in the way of the writing. Rapt in a singular poetic enterprise and convinced of his own genius, he passed through the first third of the 20th century like a man poised between two worlds, paying no attention to political upheavals and their aesthetic consequences, but never quite understanding why the academic public he thought he was writing for showed such indifference to his works or why they were so scandalized by his dramatic adaptations for the stage.
Until 1914, Raymond Roussel lived in the Parisian high society, as described in Marcel Proust’s novels. In his mother Marguerite Roussel’s salon, it was all a form of theatre, with frequent festivities and costumed balls as seen in the photographs of the Roussel family in fancy dress. This society made Roussel aware that social relationships were a form of representation, while his homosexuality led him to distance himself and progressively dedicate his entire life to his literary work.
It was above all to channel an unstoppable imagination that Roussel wrote some of his books by resorting to a “very special procedure”, based on combinations of homophonic words and expressions with double meanings. The path traveled between these words, deliberately situated at the beginning and end of a text, provided Roussel with a framework for his writing and inexhaustible material in the form of unexpected images and narratives in which citation and invention are inseparable.
Although it took him a long time to realize it, Roussel won an enthusiastic following during his lifetime among generations of artists and poets. Marcel Duchamp, who, along with Guillaume Apollinaire and Francis Picabia, attended his Impressions d’Afrique at the theatre in 1912, never forgot the experience, and cited it as the main origin of his Grand Verre. For the Surrealists, Roussel was the writer who accomplished “the evasion from the sphere of Reality to that of the Concept” (Michel Leiris).
After a period of neglect, Roussel’s work attracted new interest in the 1960s, especially after the investigations of Michel Foucault and the Collège de ‘Pataphysique. Roussel, who took great care to give as little information as possible about his life, is for many the model of an artist at the heart of the labyrinth of his own work.
After the appearance of a set of archives in the late 1980s, we can now shed new light on the oeuvre of Raymond Roussel. This exhibition gathers together never-before-seen documents, paraphernalia, and photographs related to his life and work.
The exhibition begins with publications and documents related to the artistic influences on Raymond Roussel from his early years on, together with his childhood portrait commissioned in 1882 by his mother from the society-painter Madeleine Lemaire, who is now best known for her illustrations in the first book published by Marcel Proust, Les plaisirs et les jours. Marguerite Roussel played a very important role in her son’s life. The 1912 auction catalogue, Collection Roussel, from the auctioning of Marguerite Roussel’s spectacular art collection after her death, documents the social and aesthetic context of Roussel’s family. This helps account for Roussel’s classical taste and why he considered himself a conventional writer.
Editions of every book Roussel published in his lifetime are included in the exhibition, as well as documentation material from the stage adaptations of his books which made Roussel notorious in the 1920s.
A watercolor from the funeral company Lecreux Frères from 1931, together with sketches and correspondence on this, describes the eccentric plan that Roussel had for his own grave in the Parisian cemetery Père Lachaise.
Manuscript pages from How I Wrote Certain of My Books, the 1935 posthumously published key text for understanding Roussel’s writing technique (or the author’s work), are on view for the first time in this exhibition as well as a set of photographs taken by Raymond Roussel throughout his lifetime. They show the Roussel family at home, on holiday, in private and social situations. These photos evince Roussels obsession with scrutinizing minor, trivial details.
Part of the exhibition is dedicated to the very special reception and relationship Roussel’s work had with Marcel Duchamp and the Surrealists.
An important additional focus of the exhibition is Roussel’s significant reception in America, most prominently through John Ashbery whose life-long engagement with the work of Raymond Roussel began with a trip to Paris in 1955 to research for a planned PhD thesis on the author. Travelling between Paris and New York, John Ashbery co-founded the small magazine Locus Solus in 1961 together with other members of the so-called New York School of Poets including Kenneth Koch, James Schuyler and Harry Mathews, amongst others.
The exhibition material in this show has been assembled by Daniel Buchholz and Christopher Müller together with the curator François Piron, who collaborated with Galerie Buchholz in a previous exhibition on Raymond Roussel at Galerie Buchholz Berlin in 2013. François Piron has curated important exhibitions on the subject of Roussel at Museo Reina Sofia in Madrid, Museo Serralves in Porto, and at Palais de Tokyo in Paris.
In addition to the material directly related to Raymond Roussel, the exhibition features artworks corresponding to the work of Roussel by Thom Andersen, John Ashbery, Marcel Broodthaers, Joseph Cornell, Trisha Donnelly, Marcel Duchamp, Max Ernst, Vincent Fecteau, Morgan Fisher, Michael Krebber, Udo Lefin, Ariane Müller, Henrik Olesen, Sigmar Polke, Cameron Rowland, and Steve Wolfe.
A book featuring new comprehensive essays by François Piron, Michael Sanchez and Mark von Schlegell will be published following this exhibition.
2 July 2015 –
opening reception on Wednesday,
1 July, 6-9 pm
Galerie Buchholz, New York 2015
“7.5'”, 2015
Exit height strip
36 x 1 inches (91.44 x 2.54 cm)
installation view Galerie Buchholz, New York 2015
Photograph of Raymond Roussel with Charlotte Dufrène sitting, n.d.
Photograph cut in two parts, taped together with black tape; bottom portion of left segment missing and filled in with black cardboard
17.8 x 12.3 cm
From the collection of John Ashbery
Cosmic Star, 1923
Star-shaped glass box, cookie, metal, glass, cardboard and thread
Collection Pierre Leroy, Paris
Portrait of Raymond Roussel, ca. 1885
b/w photograph
"Roussel enfant degiuse en bohemien", n.d.
"Roussel enfant sur un rocher", n.d.
"Roussel enfant uniforme", n.d.
Raymond Roussel at the age of 18, 1895
"Raymond Roussel at the age of 19, Milan 1896", 1896
Raymond Roussel during his military service in Amiens in the 72nd infantry regiment, ca. 1898
"Raymond Roussel with his mother Marguerite Roussel", ca. 1910
Raymond Roussel in Carlsbad, ca. 1910
Raymond Roussel in Berchtesgaden, ca.1925
“Portal (109,5 x 106,5 inches)”, 2015
Silver adhesive tape, 2 computer printouts, felt-pen and marker
2 sheets; 42 x 29,7 cm
"Quartier des Animaux chez Zoroastre", 1860
45,8 x 59,9 cm
"Alles", 1984
Acrylic, ink on printed fabric
"Raymond Roussel’s mother Marguerite on the beach in Dieppe, Normandy", ca. 1900
"Raymond Roussel’s sister Germaine and her first son Robert de Breteuil on the beach in Dieppe, Normandy", ca. 1900
"Raymond Roussel’s mother Marguerite and his nephew Robert de Breteuil on the beach in Dieppe, Normandy", ca. 1900
"Raymond Roussel’s mother Marguerite and sister Germaine, with her first son Robert de Breteuil on the beach in Dieppe, Normandy", ca. 1900
"Raymond Roussel’s mother Marguerite and his nephew, Robert de Breteuil on the beach in Dieppe, Normandy", ca. 1900
"Marguerite Roussel and unknown woman playing with dogs, Paris", ca. 1900
"Marguerite Roussel with her dog", date and location unknown
"Raymond Roussel’s mother in the garden of her house in Neuilly", ca. 1900
"The garden of the Roussel family house in Neuilly", ca. 1900
"Raymond Roussel in the salon of his mother Marguerite Roussel", Paris, ca. 1900
“Yes he really likes to work!”
Article on Raymond Roussel in The Plain Dealer Magazine, Chicago, December 18, 1910
Illustrations by Henri-Achille Zo for Raymond Roussel ́s New Impressions of Africa, Paris, Lemerre, 1932
Digital image, still projection
Lecreux Frères
Sketch of an unrealized tombstone of Raymond Roussel at the Père-Lachaise Cemetery, ca. 1932
52,5 x 63 cm
Untitled, 1960s
30 x 22,9 cm
“Untitled (for Robert from Joe)”, 1964-65
36,5 x 28,9 cm
30,3 x 22,9 cm
Udo Lefin
“Ringstudie”, 1991
49.5 x 70 cm
“Objet mobile recommandé aux familles”, 1936-70
95 x 40 x 45 cm
"Fumée de Cigare", 1967
exhibition poster Paris, Galerie Givaudan, 1967
Papermaché, found photographs, collage
17 x 14,5 x 6,5 cm
"Grape Nuts", 1972
"Untitled (Study For Vanguard/Cooks/Sapporo/Durham's/Campari Cartons)", 2003-2005
Oil, screenprint, lithography, ink transfer, and modeling paste on paper
55,25 x 58,9 cm
"--- -------", 1966-67
16mm, colour, sound 11’
"( )", 2003
16mm, colour, b/w, silent, 21'
“Study for thick film”, 1968
Coloured pencil and pencil on paper
28 b/w photographs, 1 color photo
each 14.3 x 20.6 cm, color photo 9.4 x 14.2 cm
Announcement Images	Text	List

References: § 5
 Art. 15
 Art. 17
 Art. 21
 Art. 21
 Art. 8
 Art. 17
 Art. 18
 Art. 21
 Art. 20
 Art. 6
 Art. 9
 Art. 6
 Art. 21
 Art. 6
 Art. 89
 Art. 22
 Art. 7