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Timestamp: 2020-04-08 08:05:41+00:00

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Autor Thema: TERRORISTISCHE STRAFTATEN gegen das kindeswohl (Gelesen 2638 mal)
« am: 07 Mai 2012, 20:05:39 »
VERDACHT - TERRORISTISCHE STRAFTATEN GEGEN DAS KINDESWOHL
VERDACHT - MISSBRAUCH DER AMTSGEWALT (2) - BEGÜNSTIGUNG - ABSICHTLICHE SCHWERE KÖRPERVERLETZUNG MIT SCHWEREN DAUERFOLGEN - SCHWERER GEWERBSMÄSSIGER BETRUG - UNTERDRÜCKEN VON BEWEISMITTELN - QUÄLEN UND VERNACHLÄSIGEN UNMÜNDIGER ODER WEHRLOSER PERSONEN
Es besteht höchste Gefahr der Verdunkelung, Verabredung und Wiederholung durch die offen sichtbar befangen Beschuldigten.
« Letzte Änderung: 25 Januar 2016, 06:24:04 von Andreas Ranovsky »
« Antwort #1 am: 07 Mai 2012, 20:12:33 »
Ende April 2012 - Aus einem Akt anonymisiert:
Die betroffenen Justizorgane amtieren offen sichtbar befangen und übersehen offen sichtbar befangen, dass von Amts wegen der Kriminalfall xxx sofort und vollständig zu klären ist.
Bei den VGE bis zum xx.05.2007 gesunde Kinder werden nach täglichem Psychoterror xxx in einer Kinderheim-Psychiatrie festgehalten.
Es liegt vor: Geistig-seelischer Kindesmord, psychosoziale Deprivation = schwere Körperverletzung OGH 11Os46/95 30.05.1995.
Sofortige Rückführung zu den VGE bei psychosozialer Deprivation – sinngemäß nach
OGH 8Ob662/88 24.11.1988 – wird verhindert.
Es besteht höchste Gefahr der Verdunkelung, Verabredung und Wiederholung durch die offen sichtbar befangen amtierenden Beschuldigten.
Es wird offen sichtbar befangen amtiert und Verfahren werden verschleppt. Somit enorm hoher Schaden am Steuerzahler und Verdacht auf
StGB § 148 GEWERBSMÄSSIGER BETRUG, konkreter Schaden „frei Schnauze“ für den Steuerzahler bisher rund 600.000 Euro, abgesehen vom enormen menschlichen Leid der Kinder ua. Berechnung des bisherigen Schadens „frei Schnauze“ 10.000 EURO pro Kind pro Monat ergibt bei 30 Monaten 600.000 EURO für eine „sündteure“ und das Kindeswohl höchst gefährdende Fremdunterbringung.
StGB § 92 QUÄLEN ODER VERNACHLÄSSIGEN UNMÜNDIGER, JÜNGERER ODER WEHRLOSER PERSONEN, konkret der Kinder xxx und xxx.
Geringfügige Korrekturen für das Forum
« Letzte Änderung: 08 Mai 2012, 00:49:28 von Andreas Ranovsky »
AMTIEREN KRIMINELL VERDACHT
« Antwort #2 am: 15 Mai 2012, 17:10:45 »
VERDACHT AMTIEREN KRIMINELL
StGB § 302 (2) Mißbrauch der Amtsgewalt
StGB § 295 Unterdrückung eines Beweismittels
StGB § 92 (3) Quälen oder Vernachlässigen unmündiger jüngerer oder wehrloser Personen
§ 299. (1) Wer einen anderen, der eine mit Strafe bedrohte Handlung begangen hat, der Verfolgung oder der Vollstreckung der Strafe oder vorbeugenden Maßnahme absichtlich ganz oder zum Teil entzieht, ist mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder mit Geldstrafe bis zu 360 Tagessätzen zu bestrafen.
« Letzte Änderung: 15 Mai 2012, 17:19:01 von Andreas Ranovsky »

References: OGH 

OGH 
 § 148
 § 92
 § 302
 § 295
 § 92

§ 299