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Timestamp: 2020-06-04 01:26:36+00:00

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Aspekte der Einbringung in eine Personengesellschaft nach § 24 UmwStG
von Anja Bettzieche (Autor)
Masterarbeit 2014 70 Seiten
Im UmwStG ist § 24 UmwStG die Regelung mit dem weitesten Anwendungsbereich. In der Praxis fällt unter diese Vorschrift ein Großteil aller Umwandlungen. Daraus begründet sich die beachtliche Bedeutung des siebten Abschnittes des UmwStG.
Im ersten Teil der vorliegenden Masterarbeit werden sowohl der Zweck als auch die Anwendungsvoraussetzungen des § 24 UmwStG erläutert. Besonders detailliert wird der Teilbetrieb betrachtet. Sowohl der nationale als auch der europäische Teilbetriebsbegriff werden untersucht. Es wird gezeigt, dass die Einzelheiten für eine Abgrenzung der beiden Begriffe umstritten sind.
Der zweite Teil der Arbeit beschäftigt sich mit dem Einbringungsvorgang gem. § 24 UmwStG. In diesem Kapitel wird schrittweise der Gesetzestext des § 24 UmwStG analysiert.
Der dritte Abschnitt der Masterarbeit widmet sich der kritischen Analyse des § 24 UmwStG. Dazu werden zwei Fallbeispiele untersucht. Das erste Beispiel behandelt die Ausübung des Bewertungswahlrechtes. Das zweite Fallbeispiel beschäftigt sich mit der Missbrauchsverhinderungsvorschrift gem. § 24 Abs. 5 UmwStG.
Im vierten und letzten Teil der vorliegenden Masterarbeit wird ein Fazit gezogen. Hier werden zusammenfassend die gewonnenen Erkenntnisse aufgezeigt.
Durch das SEStEG wurde das UmwStG in vielen Teilen europäisiert. § 24 UmwStG ist bereits international ausgerichtet. In diesem Zusammenhang treten komplizierte Mehrstaatenfragestellungen auf. In Bezug auf die Harmonisierung innerhalb der EU sind folglich noch problematische Aspekte zu lösen.
9783956365171
9783956368615
v302857
UmwStG § 24 UmwStG Umwandlung Einbringungsvorgang Bewertungswahlrecht SEStEG
Anja Bettzieche (Autor)
Steuerpolitik bei der Umwandlung von Unternehmen in ausgewählten Entscheidungssituationen
Die Ermittlung der Einkünfte aus der Beteiligung an einer ausländischen Personengesellschaft
Bestimmung des angemessenen Umtauschverhältnisses bei Umwandlung, insbesondere unter Berücksichtigung von Synergieeffekten

References: § 24
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