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Timestamp: 2018-11-15 18:31:33+00:00

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Innentemperaturen (zu § 3)
mit geringem Volumen (§ 7)
ist die Nennwärmeleistung die höchste von dem Heizkessel im Dauerbetrieb nutzbar abgegebene Wärmemenge je Zeiteinheit; ist der Heizkessel für einen Nennwärmeleistungsbereich eingerichtet, so ist die Nennwärmeleistung die in den Grenzen des Nennwärmeleistungsbereichs fest eingestellte und auf einem Zusatzschild angegebene höchste nutzbare Wärmeleistung; ohne Zusatzschild gilt als Nennwärmeleistung der höchste Wert des Nennwärmeleistungsbereichs,
ist ein Brennwertkessel ein Heizkessel, der für die Kondensation eines Großteils des in den Abgasen enthaltenen Wasserdampfes konstruiert ist.
bei Außenwänden, außen liegenden Fenstern, Fenstertüren und Dachflächenfenstern weniger als 20 vom Hundert der Bauteilflächen gleicher Orientierung im Sinne von Anhang 1 Tabelle 2 Zeile 4 Spalte 3 oder
bei anderen Außenbauteilen weniger als 20 vom Hundert der jeweiligen Bauteilfläche
Geräte mit einer Nennwärmeleistung von weniger als 6 Kilowatt zur Versorgung eines Warmwasserspeichersystems mit Schwerkraftumlauf.
innerhalb eines Jahres mindestens drei der in Anhang 3 Nr. 1 bis 6 genannten Änderungen in Verbindung mit dem Austausch eines Heizkessels oder der Umstellung einer Heizungsanlage auf einen anderen Energieträger durchgeführt werden oder
Getrennte Berechnungen für Teile eines Gebäudes
Höchstwerte des Jahres-Primärenergiebedarfs und des spezifischen Transmissionswärmeverlusts (zu § 3 Abs. 1)
Tabelle der Höchstwerte
Höchstwerte des auf die Gebäudenutzfläche und des auf das beheizte
Gebäudevolumen bezogenen Jahres-Primärenergiebedarfs
und des spezifischen, auf die wärmeübertragende Umfassungsfläche
bezogenen Transmissionswärmeverlusts in Abhängigkeit vom
Verhältnis A/V(tief)e
... (Tabelle nicht darstellbar, Fundstelle: BGBl I 2004, 3153)
Zwischenwerte zu den in Tabelle 1 festgelegten Höchstwerten sind nach
folgenden Gleichungen zu ermitteln:
Spalte 2 Q(tief)p" = 50,94 + 75,29 x A/V(tief)e+2600/(100+A(tief)N)
in kWh/(m2 x a)
Spalte 3 Q(tief)p" = 72,94 + 75,29 x A/V(tief)e in kWh/(m2 x a)
Die wärmeübertragende Umfassungsfläche A eines Gebäudes in m2 ist nach Anhang B der DIN EN ISO 13789 : 1999-10, Fall "Außenabmessung" *), zu ermitteln. Die zu berücksichtigenden Flächen sind die äußere Begrenzung einer abgeschlossenen beheizten Zone. Außerdem ist die wärmeübertragende Umfassungsfläche A so festzulegen, dass ein in DIN EN 832 : 2003-06 beschriebenes Ein-Zonen-Modell entsteht, das mindestens die beheizten Räume einschließt.
Alle zitierten DIN-Normen sind im Beuth-Verlag GmbH, Berlin, veröffentlicht.
Das beheizte Gebäudevolumen V(tief)e in cbm ist das Volumen, das von der nach Nr. 1.3.1 ermittelten wärmeübertragenden Umfassungsfläche A umschlossen wird.
Das Verhältnis A/V(tief)e in m(hoch)-1 ist die errechnete wärmeübertragende Umfassungsfläche nach Nr. 1.3.1 bezogen auf das beheizte Gebäudevolumen nach Nr. 1.3.2.
1.3.4 Die Gebäudenutzfläche A(tief)N in qm wird bei
Wohngebäuden wie folgt ermittelt: A(tief)N = 0,32 V(tief)e.
Rechenverfahren zur Ermittlung der Werte des zu errichtenden Gebäudes (zu § 3 Abs. 2 und 4)
Der Jahres-Primärenergiebedarf Q(tief)p für Gebäude ist nach DIN EN 832 : 2003-06 in Verbindung mit DIN V 4108-6 : 2003-06 und DIN V 4701-10 : 2003-08 zu ermitteln; § 15 Abs. 3 bleibt unberührt. Der in diesem Rechengang zu bestimmende Jahres-Heizwärmebedarf Q(tief)h ist nach dem Monatsbilanzverfahren nach DIN EN 832/:/2003-06 mit den in DIN V 4108-6 : 2003-06 Anhang D genannten Randbedingungen zu ermitteln. In DIN V 4108-6 : 2003-06 angegebene Vereinfachungen für den Berechnungsgang nach DIN EN 832 : 2003-06 dürfen angewandt werden. Zur Berücksichtigung von Lüftungsanlagen mit Wärmerückgewinnung sind die methodischen Hinweise unter Nr. 4.1 der DIN V 4701-10 : 2003-08 zu beachten.
Bei Gebäuden, die zu 80 vom Hundert oder mehr durch elektrische Speicherheizsysteme beheizt werden, darf der Primärenergiefaktor bei den Nachweisen nach § 3 Abs. 2 für den für Heizung und Lüftung bezogenen Strom für die Dauer von acht Jahren ab dem Inkrafttreten dieser Verordnung abweichend von der DIN V 4701-10 : 2003-08 mit 2,0 angesetzt werden. Soweit bei diesen Gebäuden eine dezentrale elektrische Warmwasserbereitung vorgesehen wird, darf die Regelung nach Satz 1 auch auf den von diesem System bezogenen Strom angewandt werden. Die Regelungen nach Satz 1 und 2 erstrecken sich nicht auf die Angaben nach § 13 Abs. 1. Elektrische Speicherheizsysteme im Sinne des Satzes 1 sind Heizsysteme mit unterbrechbarem Strombezug in Verbindung mit einer lufttechnischen Anlage mit einer Wärmerückgewinnung, die nur in den Zeiten außerhalb des unterbrochenen Betriebes durch eine Widerstandsheizung Wärme in einem geeigneten Speichermedium speichern.
Werden Ein- und Zweifamilienhäuser mit Niedertemperaturkesseln ausgestattet, deren Systemtemperatur 55/45 Grad C überschreitet, erhöht sich bei monolithischer Außenwandkonstruktion der Höchstwert des zulässigen Jahres-Primärenergiebedarfs Q(tief)p" in Tabelle 1 jeweils um 3 vom Hundert. Diese Regelung gilt für die Dauer von fünf Jahren ab dem 1. Februar 2002.
Berücksichtigung der Warmwasserbereitung bei Wohngebäuden
Berücksichtigung durch Erhöhung der Wärmedurchgangskoeffizienten um delta U(tief)WB = 0,10 W/(qm x K) für die gesamte wärmeübertragende Umfassungsfläche,
bei Anwendung von Planungsbeispielen nach DIN 4108 Beiblatt 2 : 2004-01 Berücksichtigung durch Erhöhung der Wärmedurchgangskoeffizienten um delta U(tief)WB = 0,05 W/(qm x K) für die gesamte wärmeübertragende Umfassungsfläche,
durch genauen Nachweis der Wärmebrücken nach DIN V 4108-6 : 2003-06 in Verbindung mit weiteren anerkannten Regeln der Technik.
zwischen Gebäuden mit normalen Innentemperaturen als nicht wärmedurchlässig angenommen und bei der Ermittlung der Werte A und A/V(tief)e nicht berücksichtigt,
zwischen Gebäuden mit normalen Innentemperaturen und Gebäuden mit niedrigen Innentemperaturen bei der Berechnung des Wärmedurchgangskoeffizienten mit einem Temperatur-Korrekturfaktor F(tief)nb nach DIN V 4108-6 : 2003-06 gewichtet und
zwischen Gebäuden mit normalen Innentemperaturen und Gebäuden mit wesentlich niedrigeren Innentemperaturen im Sinne von DIN 4108-2 : 2003-07 bei der Berechnung des Wärmedurchgangskoeffizienten mit einem Temperatur-Korrekturfaktor F(tief)u = 0,5 gewichtet.
Fensterflächenanteil (zu § 3 Abs. 2 und 4 und zu Anhang 1 Nr. 1)
A(tief)w + A(tief)AW
A(tief)w Fläche der Fenster
A(tief)AW Fläche der Außenwände.
Sommerlicher Wärmeschutz (zu § 3 Abs. 4)
Als höchstzulässige Sonneneintragskennwerte nach § 3 Abs. 4 sind die in DIN 4108-2 : 2003-07 Abschnitt 8 festgelegten Werte einzuhalten. Der Sonneneintragskennwert des zu errichtenden Gebäudes ist nach dem dort genannten Verfahren zu bestimmen.
Voraussetzungen für die Anrechnung mechanisch betriebener Lüftungsanlagen (zu § 3 Abs. 2)
Vereinfachtes Verfahren für Wohngebäude (zu § 3 Abs. 2 Nr. 1)
Nr. 4.2.6 in Verbindung mit Anhang C.5 (grafisches
Verfahren); auch die ausführlicheren Rechengänge
nach DIN V 4701-10 : 2003-08
dürfen zur Ermittlung von e(tief)p angewandt werden;
§ 15 Abs. 3 bleibt unberührt.
Die Wärmedurchgangskoeffizienten der Bauteile U(tief)i sind auf der Grundlage der nach den Landesbauordnungen bekannt gemachten energetischen Kennwerte für Bauprodukte zu ermitteln oder technischen Produkt-Spezifikationen (z. B. für Dachflächenfenster) zu entnehmen. Hierunter fallen insbesondere energetische Kennwerte aus europäischen technischen Zulassungen sowie energetische Kennwerte der Regelungen nach der Bauregelliste A Teil 1 und auf Grund von Festlegungen in allgemeinen bauaufsichtlichen Zulassungen. Bei an das Erdreich grenzenden Bauteilen ist der äußere Wärmeübergangswiderstand gleich null zu setzen.
Der Gesamtenergiedurchlassgrad g(tief)i (für senkrechte Einstrahlung) ist technischen Produkt-Spezifikationen zu entnehmen oder gemäß den nach den Landesbauordnungen bekannt gemachten energetischen Kennwerten für Bauprodukte zu bestimmen. Hierunter fallen insbesondere energetische Kennwerte aus europäischen technischen Zulassungen sowie energetische Kennwerte der Regelungen nach der Bauregelliste A Teil 1 und auf Grund von Festlegungen in allgemeinen bauaufsichtlichen Zulassungen. Besondere energiegewinnende Systeme, wie z. B. Wintergärten oder transparente Wärmedämmung, können im vereinfachten Verfahren keine Berücksichtigung finden.
Dachflächenfenster mit Neigungen >= 30 Grad C sind hinsichtlich der Orientierung wie senkrechte Fenster zu behandeln.
I Wärmestrom nach außen über Bauteil i I Temperatur-Korrekturfaktor I
I I F(tief)xi
I Außenwand, Fenster I 1 I
I Dach (als Systemgrenze) I 1 I
I Oberste Geschossdecke (Dachraum nicht I 0,8 I
I ausgebaut) I I
I Abseitenwand (Drempelwand) I 0,8 I
I Wände und Decken zu unbeheizten Räumen I 0,5 I
I Unterer Gebäudeabschluss: I I
I - Kellerdecke/-wände zu unbeheiztem I I
I Keller I I
I - Fußboden auf Erdreich I 0,6 I
I - Flächen des beheizten Kellers gegen I I
I Erdreich I I
I A/V(tief)e 1) I Höchstwerte H(tief)T' I
I in m(hoch)-1 I in W/(qm x K) 2) I
I <= 0,20 I 1,03 I
I 0,30 I 0,86 I
I 0,40 I 0,78 I
I 0,50 I 0,73 I
I 0,60 I 0,70 I
I 0,70 I 0,67 I
I 0,80 I 0,66 I
I 0,90 I 0,64 I
I >= 1,00 I 0,63 I
2) Zwischenwerte sind nach folgender Gleichung zu ermitteln:
Berechnung des spezifischen, auf die wärmeübertragende Umfassungsfläche bezogenen Transmissionswärmeverlusts H(tief)T'
bei einer bestehenden Wand mit einem Wärmedurchgangskoeffizienten größer 0,9 W/(qm x K) der Außenputz erneuert wird oder
Fenster, Fenstertüren und Dachflächenfenster
Schallschutzverglasungen mit einem bewerteten Schalldämmmaß der Verglasung von R(tief)w,R >= 40 dB nach DIN EN ISO 717-1 : 1997-01 oder einer vergleichbaren Anforderung oder
Wände und Decken gegen unbeheizte Räume und gegen Erdreich
Höchstwerte der Wärmedurchgangskoeffizienten bei erstmaligem Einbau,
Ersatz und Erneuerung von Bauteilen
I Zeile I Bauteil I Maßnahme I Gebäude nach I Gebäude nach I
I I I nach I § 1 Abs. 1 Nr. 1 I § 1 Abs. 1 Nr. 2 I
I I I I maximaler Wärmedurchgangskoeffizient I
I I I I U(tief)max 1) in W/(qm x K) I
I I 1 I 2 I 3 I 4 I
I 1 a I Außenwände I allgemein I 0,45 I 0,75 I
I b I I Nr. 1 b, I 0,35 I 0,75 I
I I I d und e I I I
I 2 a I Außen I I I I
I I liegende I I I I
I I Fenster, I Nr. 2 a I 1,7 2) I 2,8 2) I
I I Fenstertüren, und b I I I
I I Dachflächen- I I I
I I fenster I I I I
I b I Verglasungen Nr. 2 c I 1,5 3) I keine Anforderung I
I c I Vorhang- I allgemein I 1,9 4) I 3,0 4) I
I I fassaden I I I I
I 3 a I Außen I I I I
I I Fenster, I Nr. 2 a I 2,0 2) I 2,8 2) I
I I fenster mit I I I I
I I Sonder- I I I I
I I verglasungen I I I
I b I Sonder- I I I I
I I verglasungen Nr. 2 c I 1,6 3) I keine Anforderung I
I c I Vorhang- I I I I
I I fassaden mit Nr. 6 I 2,3 4) I 3,0 4) I
I I Sonder- I Satz 2 I I I
I 4 a I Decken, I I I I
I I Dächer und I I I I
I I Dach- I Nr. 4.1 I 0,30 I 0,40 I
I I schrägen I I I I
I b I Dächer I Nr. 4.2 I 0,25 I 0,40 I
I 5 a I Decken und I I I I
I I Wände gegen I Nr. 5 b I 0,40 I keine Anforderung I
I I unbeheizte I und e I I I
I I Räume I I I I
I b I oder I Nr. 5 a, I 0,50 I keine Anforderung I
I I Erdreich I c, d und f I I
Bemessungswert des Wärmedurchgangskoeffizienten des Fensters; der Bemessungswert des Wärmedurchgangskoeffizienten des Fensters ist technischen Produkt-Spezifikationen zu entnehmen oder gemäß den nach den Landesbauordnungen bekannt gemachten energetischen Kennwerten für Bauprodukte zu bestimmen. Hierunter fallen insbesondere energetische Kennwerte aus europäischen technischen Zulassungen sowie energetische Kennwerte der Regelungen nach der Bauregelliste A Teil 1 und auf Grund von Festlegungen in allgemeinen bauaufsichtlichen Zulassungen.
Bemessungswert des Wärmedurchgangskoeffizienten der Verglasung; der Bemessungswert des Wärmedurchgangskoeffizienten der Verglasung ist technischen Produkt-Spezifikationen zu entnehmen oder gemäß den nach den Landesbauordnungen bekannt gemachten energetischen Kennwerten für Bauprodukte zu bestimmen. Hierunter fallen insbesondere energetische Kennwerte aus europäischen technischen Zulassungen sowie energetische Kennwerte der Regelungen nach der Bauregelliste A Teil 1 und auf Grund von Festlegungen in allgemeinen bauaufsichtlichen Zulassungen.
Klassen der Fugendurchlässigkeit von außen liegenden Fenstern,
Fenstertüren und Dachflächenfenstern
I Zeile I Anzahl der Vollgeschosse I Klasse der Fugendurchlässigkeit I
I I des Gebäudes I nach DIN EN 12 207-1 : 2000-06 I
I 1 I bis zu 2 I 2 I
I 2 I mehr als 2 I 3 I
Nachweis der Dichtheit des gesamten Gebäudes
- ohne raumlufttechnische Anlagen 3 h(hoch)-1 und
- mit raumlufttechnischen Anlagen 1,5 h(hoch)-1
Anforderungen an Lüftungseinrichtungen
Wärmedämmung von Wärmeverteilungs- und Warmwasserleitungen
sowie Armaturen
I I Art der I Mindestdicke der Dämmschicht,
I Zeile I Leitungen/Armaturen I bezogen auf eine
I I I Wärmeleitfähigkeit
I I I von 0,035 W/(m x K)
I 1 I Innendurchmesser bis 22 mm I 20 mm I
I 2 I Innendurchmesser über 22 mm bis I 30 mm I
I I 35 mm I I
I 3 I Innendurchmesser über 35 mm bis I gleich Innendurchmesser I
I I 100 mm I I
I 4 I Innendurchmesser über 100 mm I 100 mm I
I 5 I Leitungen und Armaturen nach I 1/2 der Anforderungen der I
I I den Zeilen 1 bis 4 in Wand- und I Zeilen 1 bis 4 I
I I Deckendurchbrüchen, im I I
I I Kreuzungsbereich von Leitungen, I I
I I an Leitungsverbindungsstellen, I I
I I bei zentralen Leitungsnetzverteilern I
I 6 I Leitungen von Zentralheizungen I 1/2 der Anforderungen der I
I I nach den Zeilen 1 bis 4, die I Zeilen 1 bis 4 I
I I nach Inkrafttreten dieser I I
I I Verordnung in Bauteilen zwischen I
I I beheizten Räumen verschiedener I I
I I Nutzer verlegt werden I I
I 7 I Leitungen nach Zeile 6 im I 6 mm I
I I Fußbodenaufbau I I

References: § 3
 § 3
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 § 15
 § 3
 § 13
 § 3
 § 3
 § 3
 § 3
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§ 15
 § 1
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