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Timestamp: 2018-06-23 08:44:03+00:00

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Kw 31 16 by I & W Verlags GmbH - Issuu
21. Jahrgang Âˇ KW 31
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Kerbe in der Region
FahrgeschĂ¤fte, VerkaufsstĂ¤nde und Livemusik bieten fĂźr jeden etwas Region (dd). AlljĂ¤hrlich feiert am letzten Juliwochenende die Stadt Stromberg im Schatten der katholischen Pfarrkirche zu Ehren des Heiligen St. Jakobus ihre Kerb. Zahlreiche GĂ¤ste hatten sich auf der Rathauswiese und im angrenzenden Park eingefunden um vier Tage lang schĂśne und unbeschwerte Stunden in der Stadt des Deutschen Michels zu verbringen. Alle kamen auf ihre Kosten. Die Ă¤lteren Besucher an den Essen- und GetrĂ¤nkestĂ¤nden und die Kinder und Jugendlichen bei den FahrgeschĂ¤ften und zahlreichen VerkaufsstĂ¤nden. GroĂ&#x; war das Angebot an Speisen und GetrĂ¤nken. Bei Livemusik wurde an allen Tagen das Tanzbein ge-
schwungen. Mit einem Prachtfeuerwerk am Montagabend klang die Kerb aus. Traditionell wird die Kerb mit dem Stellen des Kerbebaums und dem Einzug der Kolpingkapelle, zusammen mit der Rittergilde, zur Rathauswiese erĂśffnet. Weitere Bilder auf der Homepage der NBZ unter http:// bit.ly/KerbStromberg. Die Kerb oder Kirmes ist ursprĂźnglich das Erinnerungsfest der Kircheneinweihung. Traditionell wird sie in allen Orten gefeiert und ist ein fester Bestandteil im dĂśrflichen Leben. Am kommenden Wochenende feiern die MĂźnster-Sarmsheimer und die TrechtingshĂ¤user ihre Kerb. WĂ¤hrend in Trechtingshausen das Fest
mit dem Stellen des Kerbebaums erĂśffnet wird, beginnt die Kerb in MĂźnster-Sarmsheim mit dem Fassanstich. Alle haben aber eins gemeinsam, VerkaufstĂ¤nde, FahrgeschĂ¤fte und die Gastronomie locken die GĂ¤ste und laden zum Verweilen ein. NatĂźrlich kommen auch die Kinder bei den Fahrten auf dem Karussell auf ihre Kosten. Eine Woche spĂ¤ter feiert Niederheimbach die Wein- und Bratwurstkirmes. Hier wird freitags der Kerbebaum gestellt und am Samstag wird er durch die Kerbejugend getauft. Das komplette Programm der drei Kerben finden Sie im Innenteil der Neuen Binger Zeitung. Foto: E. Daudistel
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KW 31 | 3. August 2016
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Junge „Kaufleute“ bei der „Arbeit“
Vorwort beim Nachbarschaftsfest in meiner Heimatgemeinde wegen verschiedener Fototermine am nächsten Tag recht früh nach Hause gegangen bin, hat noch eine Freundin zu mir gesagt: „Bleib doch noch, denke doch gar nicht an morgen. Du musst viel mehr im Hier und Jetzt leben.“ Diese Empfehlung kenne ich auch aus dem geschützten Raum meines Yoga-Unterrichts: „Achte den Moment“. Hilfe, es ist schon August! Der achte Monat im Jahr. Wieder einmal fühle ich, wie schnell die Zeit vorbeigeht, wie häufig ich durch meinen Alltag hetze. Und ich bin traurig um die schönen Momente, die ich gar nicht recht bemerke, weil ich schon wieder daran denke, dass ich morgen früh aufstehen muss, einen schwierigen Text noch zu schreiben habe, die Gartenpumpe noch kaufen und bestenfalls auch gleich anschließen muss; eine Küchenplatte muss ausgesägt und im Büro noch dekoriert werden. Als ich am vergangenen Wochenende
Die Hier-und-Jetzt-Theorie klingt so gut, so Vertrauen erweckend. Aber leider ist sie nicht so einfach und immer praktisch umsetzbar. Es gilt, die richtige Balance zu finden zwischen dem Genuss des Augenblicks, den Erfahrungen aus der Vergangenheit und der Verantwortung für die Zukunft. Ich übe noch, bin aber für jeden dankbar, der mich auf das Hier und Jetzt aufmerksam macht.  Ich wünsche Ihnen einen entspannten,  ausgeglichenen August. 
Spannendes Projekt beim Sommerferienprogramm
Im Beisein von Bürgermeister Ulrich Mönch, dem Beigeordneten Jens Voll und Amtsleiter Bernhard Habig wurde die „Kruschelkiste – von mir für dich“ eröffnet.  Foto: G. Gsell Bingen (gg). 42 Kinder zwischen sechs und 13 Jahren haben im Rahmen des Sommerferienprogramms der Stadtjugendpflege einen „Kinderkaufladen“ eingerichtet. Das Ladenlokal in der Rathausstraße wurde entsprechend dekoriert und die Ware (kleine
Bastelarbeiten, die bereits in der Vorwoche entstanden sind) präsentiert. Am Freitag und Samstag hatte man nun die Gelegenheit dort „einzukaufen“. Ein Teil des Erlöses wird für die kleinen Verkäufer selbst, beispielsweise in Form einer Eis-Be-
lohnung, eingesetzt. Der Rest wird für ein Spielgerät für Binger Kinder genutzt. „Es ist wirklich toll, was ihr hier geleistet habt und wie ihr auf das wichtige Thema „Leerstandnutzung in unserer Stadt aufmerksam macht“, lobte Bürgermeister Ulrich Mönch.
Vollsperrung L 419 Bingen-Ost Auf- und Abfahrtsäste des Mitfahrerparkplatzes werden Instand gesetzt
Stadt Bis 16. August, Foyer des Heilig-Geist-Hospitals, Kapuzinerstraße 15: Ausstellung „Selten so gelacht“. Mi., 3. August, 10 Uhr, Stift St. Martin, Mainzer Straße 19-25: Sitzgymnastik für Senioren mit ausgebildeten Physiotherapeuten. Mi., 3. August, 15 Uhr, „Treff im Stift“, Stift St. Martin, Mainzer Straße 1925: „KaffeeKlatsch“. Begegnung bei Kaffee, Kuchen und Spielen. Do., 4. August, 19.30 Uhr, „Palais Bingen“, Hindenburganlage: Mitgliederversammlung Hassia Bingen. Fr., 5. August, 17.30 Uhr, Treffpunkt Tourist-Information, Rheinkai: „Streifzug durch die Binger Gässjer“. Geführter Rundgang mit Einkehr in drei Binger Gastronomiebetriebe. Preis: 16 Euro pro Person, Anmeldung erforderlich unter Tel. 06721-184 205/206. Sa., 6. August, 10.30 Uhr, Treffpunkt Tourist-Info, Rheinkai 21: öffentliche Stadtführung. Kosten: 4,50 Euro. So., 7. August, 12 Uhr, Kirchengelände Park am Mäuseturm: evangelischer Gottesdienst. Mi., 10. August, 15 Uhr, „Treff im Stift“, Stift St. Martin, Mainzer Straße 19-25: „KaffeeKlatsch“. Gemeinsames Grillen. Mi., 10. August, 18 Uhr, „Treff im Stift“, Stift St. Martin, Mainzer Straße 19-25: Angehörigentreffen, Kreuzbund.
Region Fr., 5., bis Mo., 8. August, Trechtingshausen: Kerb. Fr., 5., bis Mo., 8. August, Münster-Sarmsheim: Kerb. Sa., 6., bis Mo., 8. August, Anglerheim, Erbacher Weg 195, Waldalgesheim: Backfischfest. In den Sommerferien: Mittwochs bis samstags, 15 Uhr, sowie sonntags 15 und 17 Uhr: Ingelheim Tigergarten Waldeck : Zusätzliche Führungen. Anmeldungen unter www.tiger-garten-waldeck.de oder Tel 06725-4313.
Auch der Mitfahrerparkplatz Bingen-Ost wird gesperrt.  Bingen (red). Der Landesbetrieb Mobilität Worms informiert, dass witterungsabhängig von Montag, 8., bis voraussichtlich Freitag, 12. August, auf der L 419 die Auf- und Abfahrtsäste der Anschlussstelle Bingen-Ost sowie die Zufahrt zum Mitfahrerparkplatz voll gesperrt sind. Grund
hierfür ist die Instandsetzung der Fahrbahndecke. Umleitungsstrecken über die Kreisel westlich und östlich der Anschlussstelle werden eingerichtet. Während der Sperrung des Mitfahrerparkplatzes wird als Ausweichfläche der alte LandesgartenschauParkplatz Am Ockenheimer Gra-
Foto: G. Gsell ben, erreichbar über die L 419 und die Stadtstraße „Am Ockenheimer Graben“ ausgewiesen. Da sich Behinderungen im Verkehrsablauf nicht vermeiden lassen, werden die Verkehrsteilnehmer um Verständnis für die Maßnahmen gebeten.
Aus dem Polizeibericht Auto-Einbrüche Sprendlingen/Waldalgesheim. In der Nacht zu Dienstag, 26. Juli, wurden in Sprendlingen vier Autos der Marke BMW aufgebrochen und in der Folgenacht wurden in Waldalgesheim fünf Autos ebenfalls der Marke BMW aufgebrochen. In den Autos wurden aus dem Armaturenbrett die kompletten Multimedianlagen samt Navigationsgerät sowie in einigen Fällen auch
die Lenkräder mit Airbag entwendet. Hierbei gingen die Täter äußerst professionell vor. In allen Fällen wurde die Scheibe des Dreiecksfensters der hinteren Tür links eingeschlagen, danach die Türen von innen entriegelt. Alle Tatorte befinden sich überwiegend in verwinkelten Ecken von Neubaugebieten. Die Polizei geht davon aus, dass die Tatorte zuvor ausgewählt worden sind. In diesem Zusammenhang wer-
den Personenkraftwagen mit südosteuropäischen Autokennzeichnen der Marke BMW Limousine, dunkel gesucht. Möglicherweise handelt es sich bei den Tätern um drei männliche Personen. Die Taten geschehen lautlos, meist in der Nacht zwischen 24 und 4 Uhr. Zeugenhinweise in allen Fällen bitte an die Polizei Bingen, Tel. 06721-9050.
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Gedanken zum Monat - Pfarrer Markus Weickardt, ev. Kirche Grolsheim
Führung Am Sonntag, 7. August, findet im Historischen Museum am Strom – Hildegard von Bingen um 11.15 Uhr eine öffentliche Führung statt. Die Besucher erhalten dabei einen Überblick über die Dauerausstellungen des Hauses „Hildegard von Bingen“, „Rheinromantik“ und „Römerzeit/Stadtgeschichte“. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Die Kosten für die öffentliche Führung betragen 4,50 Euro, ermäßigt 3,50 Euro.
Versammlung Am Donnerstag, 4. August, 19.30 Uhr, findet im Restaurant „Palais Bingen“, Hindenburganlage 3, eine Mitgliederversammlung von Hassia Bingen statt. Auf der Tagesordnung stehen unter anderem Berichte und Vorstandswahlen.
Olaf Schubert Bingerbrück. Am Freitag, 12. August, 20 Uhr (Einlass 19 Uhr), gastieren Olaf Schubert & seine Freunde in einer Open-Air-Veranstaltung im Park am Mäuseturm. „Sexy Forever“ – dieser Titel offenbart es – Schubert möchte neue Wege gehen. Zwar bleibt er der mahnende, intellektuelle Stachel im Fleische der Bourgeoisie, welcher uns die Antworten auf die brennenden Fragen der heutigen Zeit liefert, zuzüglich möchte er nun aber auch seine sinnliche Seite präsentieren. Weitere Infos unter www.olafschubert.de.
Pflicht zur Zuversicht „Jetzt auch noch in einer Kirche, einen Priester“, so werden wohl einige gedacht haben, nachdem sie von dem mörderischen Anschlag in einer Kirche in Frankreich gehört haben. Nach dem Amoklauf in München, dem Anschlag in Ansbach und ein paar Tage zuvor die unglaubliche Tat in Nizza, fragt man sich zwangsläufig, in welchen Zeiten leben wir eigentlich – in Zeiten des Schreckens und des Terrors? Es ist schwer, dabei einigermaßen ruhig zu bleiben. Die Schrecken
und hoffentlich auch das Mitgefühl sind groß. Ja und klar – für alles gibt es viele und unterschiedliche Erklärungen, aber doch niemals ein wirkliches Verstehen. In München sterben viele junge Menschen, fast alle mit Migrationshintergrund. Ein junger Mann, Deutscher von Geburt, der selbst einen iranischen Migrationshintergrund hat, erschießt diese junge Menschen, nachdem er laut gerufen haben soll: „Ich bin Deutscher.“ Einfach nur irrwitzig. Und dass Kirchen als offene Orte auch verletzlich sind, hat sich bei der brutalen Gewalttat in Frankreich auf abscheuliche Weise gezeigt. In solchen Tagen des Schreckens darf es nur eins geben: dass wir menschlich bleiben. Schwer genug – keine Frage. Wut ist verständlich – hilft nur keinem. Lawand-Order-Parolen auch nicht. Die gaukeln nur Aktivität und Entschlossenheit vor. Wir können menschlich bleiben: vorsichtig im Reden über andere; achtsam gegenüber anderen, auch
wenn wir sie nicht kennen oder gerade weil wir sie nicht kennen. Der deutsche Philosoph Immanuel Kant (1724 – 1804) hat einen Satz geschrieben, der eine Hilfe sein kann in Tagen des Schreckens. Er schreibt: „In schwierigen Zeiten gibt es eine gewisse Pflicht zur Zuversicht.“ Das ist schwer, wenn Unsicherheit und Angst groß sind. Zuversicht heißt: menschlich bleiben. Sich nicht beherrschen zu lassen von Wut und Abscheu, sondern sich eine gewisse Nüchternheit zu bewahren. Zuversicht heißt: das Vertrauen in Menschen nicht aufzugeben in die Freunde, die Familie, die Nachbarn, Kollegen, Mitbürgern egal welcher Herkunft. Zuversicht heißt: sich auch im Gebet entlasten zu können und sich Gott anzuvertrauen in all unseren Unsicherheiten und Fragen. In schwierigen Zeiten gibt es eine gewisse Pflicht zur Zuversicht. Mit dieser eher angenehmen „Pflicht“ mildern wir vielleicht ein wenig die Schrecken dieser Tage. Gott helfe uns in diesem Bemühen.
Diamantene Hochzeit gefeiert Anna Maria und Erwin Grathwol sind seit 60 Jahren verheiratet
„Binger Gässjer“, Am Freitag, 5. August, 17.30 Uhr, startet ab der Tourist-Info am Rheinkai 21 der „Streifzug durch die „Binger Gässjer“, ein geschichtlich humoristischer Bummel mit Einkehr in drei Traditionsgasthäuser. Teilnahmegebühr 16 Euro pro Person. Anmeldung bei der Tourist-Information, Rheinkai 21, Tel. 06721-184205 und -206, E-Mail tourist-information@bingen.de.
Bewerbungsfristen Wer sich für ein technisches oder naturwissenschaftliches Studium oder eine Weiterbildung entscheiden will, kann sich an der Technische Hochschule jetzt noch einschreiben: Die Bewerbungsfristen für fast alle Bachelor-Studiengänge im ersten Fachsemester laufen noch bis 31. August. Ebenso auch die der Master-Studiengänge. Für die Weiterbildungs-Masterstudiengänge Prozesstechnik oder Energie-Betriebsmanagement können sich Interessierte noch bis zum 15. August bewerben. Weitere Infos gibt auch die Zentrale Studienberatung, Tel. 06721409386, E-Mail zsb@th-bingen.de.
Soziales Das Landesamt für Soziales, Jugend und Versorgung hält am Mittwoch, 17. August, 9 bis 12 Uhr, einen Sprechtag bei der Stadtverwaltung, Rochusallee 2, ab. Die Bürger der Stadt Bingen und der Verbandsgemeinde Rhein-Nahe haben Gelegenheit, Auskünfte zu bereits laufenden Verfahren im Einzelfall zu erhalten, Schwerbehindertenausweise zu beantragen oder verlängern zu lassen und sich zu allgemeinen Fragen aus dem Bereich Schwerbehindertenrecht und Soziales beraten zu lassen. Wegen des Datenschutzes werden Auskünfte nur unter Vorlage des Personalausweises erteilt. Für die Auskunftserteilung über die Daten Dritter, auch des Ehegatten, ist die Vorlage einer Vollmacht erforderlich. Vorherige Terminvereinbarung unter Tel. 06721-184-105 mit Angabe des Namens, des Aktenzeichens sowie des Beratungswunsches ist erforderlich.
Bürgermeister Ulrich Mönch gratuliert dem Jubelpaar Anna Maria und Erwin Grathwol Kempten (red). Vor wenigen Tagen konnten Anna Maria und Erwin Grathwol das Fest der Diamantenen Hochzeit feiern. Seit 60 Jahren sind die beiden verheiratet und leben seit der Eheschließung im Elternhaus von Erwin Grathwol im Stadtteil Kempten. Für die Stadt Bingen überbrachte Bürgermeister Ulrich Mönch die Glückwünsche und ein Präsent. „Ich wünsche Ihnen noch viele schöne gemeinsame und erfüllte Jahre bei bester Gesundheit“, sagte Ulrich Mönch bei der persönlichen Gratulation an das Jubelpaar gewandt. Das erste Kennenlernen haben die gebürtige Büdesheimerin Anna Maria und Ehemann Erwin noch genau in Erinnerung. Es war anlässlich eines Ringerfestes des
Vereins „Rheinlands-Eiche Büdesheim“ im August des Jahres 1952. Damals richtete der Verein die Deutsche Meisterschaft aus und der spätere Olympiasieger Wilfried Dietrich war einer der Teilnehmer, wie die beiden zu berichten wissen. Nach dem Fest hat man den Jubilar regelmäßig im Vereinslokal der Rheinlands-Eiche gesehen. Kein Wunder, war es doch die Gaststätte der Eltern der Jubilarin, „Nanna Biedenbender“ in der Burgstraße in Büdesheim. Geselligkeit lieben es beide auch noch heute und nehmen aktiv am Kempter Orts- und Vereinsgeschehen teil. So zählt Gattin Anna Maria Rommee und Kniffeln in geselliger Runde als eines ihrer Hobbys auf und ergänzt mit verschmitztem Gesicht, die nach-
mittägliche Telenovela „Sturm der Liebe“ gehöre ebenso dazu und beflügele die Ehe bis heute. Gatte Erwin ist seit 65 Jahren aktiver Sänger beim Männergesangverein 1877 Kempten und zudem Mitglied einer Gruppe von ehrenamtlichen Helfern, die sich um die Pflege des Kirchengeländes in Kempten kümmern. Seine körperliche Fitness erhält er sich mit Schwimmen und Radfahren und verzichtet dabei bewusst auf ein E-Bike. Darauf legt der ehemalige Bundesbahnangestellte beziehungsweise Beamte Wert, ist er doch schon in seiner Lehre täglich mit dem Rad von Kempten nach Heidesheim geradelt, wo er den Beruf des Elektroinstallateurs erlernte.
Bingerbrück. Zu einem Nachmittag unter dem Motto „Lebensweisheiten in Märchen und Bibel“ lädt die Rupertsberger Hildegard-Gesellschaft am Samstag, 6. August, 16 bis 17.30 Uhr, ein. Der Märchenerzähler Rainer Ertl wird am Beispiel von „Hans im Glück“ herausarbeiten. Diese Veranstaltung findet im Hildegard-Gewölbe, Am Rupertsberg 16, statt. Bereits um 15 Uhr bietet Irmgard Weidner eine Führung durch das Hildegard-Gewölbe an, dazu werden Brot und Wein gereicht. Hierfür wird ein Kostenbeitrag von 2 Euro erhoben. Weitere Infos gibt es bei Irmgard Weidner, E-Mail i.weidner@rupertsberger-hildegardgesellschaft. de oder Tel. 06721-984368.
Radeln für Krebsforschung Anlässlich 200 Jahre Rheinhessen radelt die „Vor-Tour der Hoffnung“ erstmals durch die Region. Die Vor-Tour dient einzig einem Zweck und zwar dem Sammeln von Geldern für krebskranke Kinder und die Krebsforschung. Am Dienstag, 9. August, werden die Radler von Bürgermeister Ulrich Mönch um 15 Uhr auf dem Bürgermeister-NeffPlatz willkommen geheißen.
3. August 2016 | KW 31
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Zettel´s-Theater Shakespeare-Aufführung in Bacharach
Der Arbeitskreis Altenhilfe präsentierte sich Infoveranstaltung in der Binger Innenstadt
Bacharach (red). Das Zettel´sTheater gastiert am Sonntag, 14. August, 18.30 Uhr (Einlass 18 Uhr), mit dem Shakespeare-Stück „Heinrich V.“ in der Wernerkapelle. „In diesem Sommer spielen wir nicht die Tragödie eines englischen Königs, der zum ruhmreichen Sieger über Frankreich wurde. In diesem Sommer spielen wir die Tragödie eines Krieges“, so heißt es in der Ankündigung. „Zeit wird’s also die Geschichte neu zu er-
zählen, und das tun wir in diesem Sommer und wie immer bei einem gutem Glas Wein.“ Karten: 13 Euro pro Person, Ermäßigung: 10 Euro für Rentner, Schüler, Studenten und Schwerbeschädigte.  Foto: Veranstalter Kartenvorverkauf/Kontakt: Weingut Karl Heidrich, Oberstraße 16-18, Tel. 0674393060, E- Mail info@weingutkarl-heidrich.de.
Kinder Können Musik!“ “Neues Angebot der Katholischen Kirchenmusik Rümmelsheim (red). Ganz schön laut war es am Schulfest. Aber so sollte es auch sein. Schließlich durften die Kinder der Trollbachschule alles in und an den Mund nehmen, was die Katholische Kirchenmusik mitgebracht hatte. Ob Posaune, Klarinette oder Trompete – hier gab es viel Auswahl. Die Kinder hatten keine Berührungsängste und probierten alles aus. Möglich machte das die neue Kooperation der Trollbachschule mit der KKM Rümmelsheim – Burg Layen. Das Schulfest war der Startschuss und wurde passenderweise vom KKM-Eltern-Ensemble eröffnet. Nach den Sommerferien wird die Zusammenarbeit konkret. Die Grundschule bringt ihre pädagogische Kompetenz ein, die KKM kann mit musikalischem Fachwissen punkten. „Unsere Instrumentalpädagogen werden die Schule jetzt noch mehr in den Blick nehmen. Die KKM-Schüler können bei verschiedenen Anlässen den musikalischen Rahmen bilden“, so Heidrun Lamoth, die als Vorstandsmitglied die Kooperation auf KKM-Seite betreut. Unterrichtsbesuche von Musikern und aktiver Musikunterricht in den Räumen der KKM sind weitere Bausteine, die den Schulalltag bereichern werden. Damit können auch die Kinder musikalische Erfahrungen sammeln, denen das bislang aus finanziellen oder organisatorischen Gründen verwehrt war. Darüber freut sich Schulleiterin Antje Blankenagel ganz besonders: „Mir ist es ein großes Anliegen, dass alle Kinder gleichermaßen an Bildung und Kultur teilhaben kön-
nen. Dies ist ein wesentlicher Auftrag von Schule und insbesondere von Ganztagsschule.“ Das Sahnestück der Kooperation wird die neue AG „Kinder Können Musik!“ sein. Hier treffen sich interessierte Kinder des ersten und zweiten Schuljahres, um sich jede Woche eine Stunde lang intensiv der Musik zu widmen. Ganz ausdrücklich sind hier auch die Halbtagskinder angesprochen – und die AG ist für alle Kinder kostenfrei. Dankenswerterweise unterstützt der Förderverein der Trollbachschule die musikalische Kooperation, so dass alle Kinder davon profitieren können. Mit Matthias Scholl konnte ein engagierter Musikpädagoge gefunden werden, der die Kinder zum eigenen Musizieren anleiten wird. Denn nach einer Kennenlernphase werden alle AG-Kinder von der KKM ein Blasinstrument zur Verfügung gestellt bekommen. „Musik ist eine sinnliche Erfahrung, die sich nicht unmittelbar aus Noten erschließt“, betont Dr. Theresia Stumm, die „Kinder Können Musik!“ für die KKM entwickelt hat. „Nach einiger Zeit ergibt sich vielleicht der Wunsch, die erfundene Musik aufschreiben zu können. Aber zuerst soll sie angefasst, gehört und gespürt werden. Kinder sind dafür sehr empfänglich.“ Alle Beteiligten freuen sich schon aufs neue Schuljahr. Denn dann wird es richtig laut in der Schule, wenn es allenthalben heißt: „Kinder Können Musik!“ Nähere Infos gibt es per E-Mail an heidrun.lamoth@web.de
Mitglieder des Arbeitskreises informierten auf dem Speisemarkt.  Bingen (red). Der Arbeitskreis Altenhilfe der Stadt präsentierte sich auf dem Speisemarkt. Interessierte konnten sich bei den Pflegediensten, den vier Binger Altenheimen, den Diensten für Menschen mit einer Demenzerkrankungen, den ambulanten Hospizdiensten, dem sozialpsychiatrischen Dienst der Kreisverwaltung, den Betreuungsvereinen, dem Krankenhaussozialdienst, den Mehrgenerationen-Treffs, der Geriatrischen Tagesstätte, dem städtischen Seniorenbüro und
über den Pflegestützpunkt umfangreich informieren. Die vielfältigen Beratungsdienste und Institutionen des Arbeitskreises, helfen mit ihren unterschiedlichen Angeboten, die Lebenssituation von Menschen, die durch Alter, Behinderung oder Krankheit beeinträchtigt sind, zu verbessern. Durch einen regelmäßigen Austausch ist in den letzten 15 Jahren ein gutes Netzwerk entstanden. Gerade die unkomplizierten, gewachsenen Kontakte der Mitarbeiter der teilnehmenden Organi-
Foto: Stadt sationen, erleichtern Betroffenen einen passenden Zugang zu den umfangreichen Hilfsmöglichkeiten in der Region zu finden. An den Ständen wurden vielfältige Broschüren ausgelegt und Informationen im Gespräch vermittelt. Überrascht war mancher Besucher über die unterschiedlichen Möglichkeiten von ambulanter und stationärer Betreuung im Alter oder bei Krankheit. Einige interessierte Bürger nahmen daher auch die Gelegenheit wahr, Antworten auf ihre Fragen zu finden.
Gesichter der Stadt Rückblick auf die Binger Seniorentage
Zum Seniorenbeirat gehören seit November 2015 die folgenden Personen: Suse Lebek, Gisela Nitsche, Michael Born, Otto Gerber, Marlies Kerner, Elisabeth Lenhart, Eugen Lutterbach, Doris Mann, Manfred Martin, Anneliese Rotschenk, Peter Josef Schumacher, Helga Winter und Gerd Weißschuh. Irma Fuchs sowie Rosemarie Ploechl (fehlen auf dem Bild).  Foto: privat Bingen (red). Mit einer kunsthistorischen Führung in der Basilika St. Martin endeten die Seniorentage 2016. Sie boten ein überaus gemischtes Programm, das die verschiedenen Gesichter der Stadt aufzeigte. Da waren Kulturgeschichte in der Basilika und in den beiden Dietersheimer Kirchen, Natur in Gaulsheim und auf einem Spaziergang zum Dromersheimer Hörnchen sowie Gewerbe in Rhenus Logistics in Sponsheim. Geschichte er-
fuhr man bei einer Busfahrt nach Alzey, mit einer Führung durch die Stadt, die sich die „heimliche Hauptstadt von Rheinhessen“ nennt. Dies bereitete vor auf den Besuch im Museum am Strom, wo die Ausstellung „Bingen unter dem Großherzog“ gezeigt und erklärt wurde. Das Programm sprach verschiedene Interessen an und stellte auch körperlich unterschiedliche Anforderungen. Rüstige Senioren kamen auf ihre Kosten, aber auch auf körperliche
Einschränkungen wurde eingegangen. So wurde in Gaulsheim und in Dromersheim vom NABU eine Fahrgelegenheit angeboten und in Alzey war eine der drei Führungen auf Rollatoren eingestellt. Der Seniorenbeirat, der diese Tage zum ersten Mal ohne die erfahrene Führung von Brigitte Giesbett durchführte, wird sich auch weiterhin darum bemühen in der Zukunft viele verschiedene Interessen anzusprechen.
Willi Lamoth * 25. 12. 1946
† 30. 07. 2016
In liebevoller Erinnerung Wir vermissen Dich.
Hedi, Sascha, Michael und Eva mit Pasi Annelie und Ferdi mit Jörg
Hedwig Lamoth, Dietengasse, 55411 Bingen Die Trauerfeier mit Urnenbeisetzung findet am Freitag, dem 05. August 2016, um 13.00 Uhr auf dem Friedhof in BingenDromersheim statt. Ein Kondolenzbuch liegt aus.
* 23. 01. 1974 Manchmal bist du in unseren Träumen, oft in unseren Gedanken und immer in unseren Herzen.
 06. 08. 2006 Deine Eltern
Jörg mit Niclas, Timo, Nadine und Nela und alle die Dich nie vergessen.
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Termine Stadt Bingen Musikprachtfeuerwerk
Freundschaft wurde vertieft Binger Reisegruppe führ ins englische Hitchin
Schiffstour Das Musikprachtfeuerwerk von Burg Klopp ist einer der beliebtesten Höhepunkte des Winzerfestes. Wer dem Gedränge in der Innenstadt entgehen und das Feuerwerk auf den Wellen des Rheins erleben möchte, dem bietet die Tourist-Info Bingen eine romantische Alternative: Am Samstag, 3. September, legt um 18.15 Uhr die MS Rhenus an Brücke 4 zur Abendfahrt durch das romantische Rheintal ab. Zur Begrüßung erwartet die Gäste ein Sektempfang und dann bleibt genügend Zeit für das Drei-Gänge-Menü. Gegen 21 Uhr nimmt dann die Rhenus Aufstellung Höhe Nahegrund, von wo aus die Gäste bei bester Sicht die „brennende“ Burg Klopp mit dem Musikprachtfeuerwerk erleben. Karten gibt es zum Preis von 49 Euro plus 1,20 Euro Systemgebühr ausschließlich im Vorverkauf (keine Abendkasse) bei der Tourist-Info Bingen, Rheinkai 21, Tel. 06721-184-200 und -206, E-Mail: tourist-information@bingen.de
Wurden von Chairman des NHDC John Booth (Bildmitte mit Amtskette) herzlich empfangen. Die Gastgeber mit ihren Binger Gästen vor der Townhall.  Foto: K.-H. Ströher Bingen (red). So gar nicht typisch englisches Wetter – nämlich herrlicher Sonnenschein – begleitete die rund 40 Teilnehmer bei der diesjährigen Bürgerfahrt in die englische Partnerstadt Hitchin. Im zweijährigen Turnus findet diese Bürgerfahrt nun bereits seit mehr als 20 Jahren statt und immer wieder gibt es rund um Hitchin Neues zu entdecken. Nachdem man aufgrund von Verkehrsstaus auf der Hinfahrt die gebuchte Fähre verpasst und deshalb mit einer Verspätung von eineinhalb Stunden in Hitchin eingetroffen war, verbrachten die Binger den ersten Abend in den Gastfamilien. Am nächsten Morgen folgte ein herzlicher Empfang in der neu renovierten Hitchin Town Hall durch
den Chairman des North Herts District Council (NHDC) John Booth sowie der Präsidentin der Hitchin Town Twinning Association Veronica Tomkins. Der Leiter der Tourist-Info Dieter Glaab dankte für das freundliche Willkommen und überbrachte die Grüße des Oberbürgermeisters. Sowohl Booth als auch Glaab betonten dabei, dass gerade in Zeiten des Brexit der Städtepartnerschaft eine besondere Bedeutung zukommt. Anschließend folgte ein Ausflug nach St. Albans mit der Besichtigung der dortigen Kathedrale und der Innenstadt. Am Samstag hatten die Organisatoren bewusst kein gemeinsames Programm vorgesehen, sondern jeder hatte die Auswahl, was er
zusammen mit seinen Gastgebern unternehmen wollte, sei es die Hitchin Festival Aktivitäten, das British Schools Museum, eine Skate Jam, die Lavendelfelder bis hin zu einem Ausflug nach London. Abends war Gelegenheit zum Konzertbesuch der North Herts Guild of Singers gegeben mit einem Abschluss in einem typisch englischen Pub. Am Sonntag ging es dann nach Windsor mit einer Schiffsfahrt auf der Themse. Besonders beeindruckte dabei die königliche Schlossanlage von Windsor, die Pferderennanlagen von Royal Ascot und die herrlichen Villen zu beiden Seiten der Themse. Traditionell fand der Farewell Evening dann bei „Patron“ Richard Cox in Gurneys statt. Glaab und die Vorsitzende
des Freudschaftskreises Bingen Hitchin, Christel Stillert, dankte dabei nochmals den Gastgebern für die überaus herzliche Gastfreundschaft, die fast schon familiäre Atmosphäre und die perfekte Organisation des interessanten Programms. Natürlich wurde in den Gesprächen das Thema Brexit und die Folgen ausführlich diskutiert. Dabei betonten die Gastgeber, dass der North Herts District neben London einer der wenigen Regionen in England gewesen sei, die gegen den Ausstieg aus der EU gestimmt hätten. Am Montagmorgen flossen beim Abschied dann doch einige Tränen, aber schon jetzt freuen sich alle auf ein Wiedersehen im nächsten Jahr in Bingen.
Kinderakademie abgeschlossen Kinder erforschten die Naturvielfalt am Oberrhein Tierschutzverein Mensch und Tier
Hund gefunden Bingen/Gensingen (red.) Am Mittwoch, 27. Juli wurde ein weiblicher Hund (Yorki Mix), etwa sechs Jahre mit grauem, etwas rauerem Fell in Gensingen am Globus angebunden aufgefunden. Das Tier befindet sich in Obhut vom Tierschutzverein Mensch und Tier in Bingen. Weitere Infos unter Tel. 015779860850. Die „Absolventen" der Kinderakademie mit Zeugnisse und mit den Umweltpädagoginnen. 
Gaulsheim (red). Im Juli fand wieder die Kinderakademie des NABU-Naturschutzzentrums Rheinauen unter dem Motto „Lebensader Oberrhein – Naturvielfalt von nass bis trocken“ statt. Die 16 teilnehmenden Mädchen und Jun-
gen aus Rheinhessen sind unter der Leitung der Umweltpädagoginnen Heike Hofmann und Anita Resch eine Woche lang verschiedenen spannenden Themen rund um die Natur nachgegangen. Eines der Themen war bei-
spielweise die Reise der Störche nach Afrika und ihre Lebensweise vor Ort. Mit vielen Geschicklichkeits-, Sammel-, Bastel- und Memory-Spielen das neue Wissen über Bäume, Heilkräuter und Tiere, wie Schmetterlinge und
Foto: NABU Amphibien, abgerundet. Die abschließende Prüfung meisterten die Kinder mit Bravour. Die stolzen „Absolventen“ erhielten eine Urkunde und präsentierten die Ergebnisse in Form einer Ausstellung ihren Eltern.
Münster-Sarmsheimer Kerb Freitag, 5. August bis Montag, 8. August
Liebe Bürgerinnen und Bürger unserer schönen Nahe-Gemeinde, verehrte Nachbarn und Gäste, ja, allen Widrigkeiten zum Trotz ist es wieder soweit! Obwohl man sich in MünsterSarmsheim derzeit vorkommt wie in einen Goldgräberstädtchen im Wilden Westen zur Zeit des Goldrausches, wird dennoch vom 5. bis zum 8. August wieder unsere traditionelle Kerb gefeiert. Die Karawane der Bauarbeiter ist weitergezogen und so wird es mit vereinten Kräften möglich gemacht, sich wie gewohnt mit der Familie, mit Freunden und Bekannten in der Saarstraße und auf dem Dr.Friedrich-Werner-Platz zu treffen um gemeinsam dieses Fest zu begehen und heitere Stunden zu erleben Es wird ein abwechslungsreiches Programm mit Musik- und Tanz-
veranstaltungen angeboten. An den Kerbeständen wird für Ihr leibliches Wohl gesorgt und die Schaustellerbetriebe laden zu Aktivitäten, besonders für die Kleinen, ein. Natürlich haben sich unsere Gastronomiebetriebe und Gutsausschänke für die Gäste in Küche und Keller bestens vorbereitet. Die Organisation unserer Kerb liegt fast ausschließlich in den bewährten Händen des Kerbe-Klubs und des Kerbejahrgangs, denen ich im Namen der Ortsgemeinde dafür meinen herzlichen Dank ausspreche. Es ist schön, wenn junge Menschen bewährte Tradition weitertragen und am Leben erhalten. Wie es sich bereits in den Vorjahren bewährt hat, wollen wir auch in diesem Jahr durch verstärkte Kontrollen, auch auf Einhalten der Jugendschutzbestimmungen, unerwünschten Auswüchsen begegnen. Bei den direkten Anwohnern bedanke ich
Freitag 18.00 Uhr	Unterhaltung mit der „Rhein-Nahe Big Band“ 19.00 Uhr	Eröffnung der Kerb auf dem „Röhrbrunnenplatz“ mit Fassanstich 21.00 Uhr	Musik und Tanz mit „The Groove Collective“
mich schon jetzt für die Toleranz und das Verständnis für die doch unvermeidbaren Störungen ihres gewohnten Tagesablaufes. Sie, liebe Gäste, Nachbarn und Mitbürger, lade ich im Namen des Kerbe-Clubs und Kerbejahrgangs, der Ortsgemeinde, der Gastwirte und Straußwirte sowie der Schausteller- und Budenbetreiber recht herzlich zu unserer Kerb ein. Ich denke, die Belastungen, die uns das abgelaufene Jahr abverlangt hat, rechtfertigen nun ein paar vergnügte Stunden. Feiern Sie unbeschwert bei guter Unterhaltung und Musik, bei gutem Essen und Trinken und buntem Kerbetreiben in netter Gesellschaft unser Fest. Dazu wünsche ich Ihnen viel Freude und Vergnügen. Ihr Jürgen Dietz Ortsbürgermeister
Zur guten Quelle unseren Gästen „Wir wünschen ern viel und allen Besuch r Kerb“ de f au Vergnügen
Samstag 20.00 Uhr	Musik und Tanz mit „Mr. S & the Lotions“ Sonntag 11.00 Uhr	13.00 Uhr	14.00 Uhr	15.00 Uhr	19.00 Uhr	20.00 Uhr
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Frühschoppen auf dem Lindenplatz mit Live-Musik von „Schall & Rauch“ Umzug des Kerbejahrgangs Kaffee und Kuchen durch den Förderverein der Villa Kunterbunt Mü-Sa e.V. Theater Traumland im Kultur- und Gemeindezentrum Tombola des Kerbejahrgangs (Röhrbrunnenpl.) Musik und Tanz mit „Saitenspiel“
Montag 20.00 Uhr	Musik und Tanz mit „Flo&Chris“ 22.00 Uhr	Traditioneller Hammeltanz des Kerbe-Jahrgangs
UnternehmerinnenNetzwerk DU
Nachgefragt bei Dr. Annette Stegmayer 1. Vorsitzende der Schutzgemeinschaft Laurenziberg e.V.
Erste Vorsitzende ist nun Karin Hoffmann
Der neue DU-Vorstand (v. li.): Käthe Niederschabbehard, Karin Hoffmann und Gisela Göckes-Knobbs. Bingen/Region (red). Das regionale Netzwerk DU-Die Unternehmerinnen e. V. hat auf seiner Mitgliederversammlung einen neuen Vorstand gewählt. Neue Vorsitzende ist Karin Hoffmann aus Bingen. Die selbstständige Texterin möchte mit ihren neuen Vorstandskolleginnen Gisela Göckes-Knobbs (zweite Vorsitzende) und Käthe Niederschabbehard (Kassenwartin) das Unternehmerinnen-Netzwerk über die Grenzen von Rheinland-Pfalz hinaus ausbauen. Außerdem sollen zukünftig Seminare angeboten werden, in denen Unternehmerinnen sich rund um ihre Selbstständigkeit weiterbilden können. Das seit sechs Jahren bestehende Unternehmerinnen-Netzwerk ist das größte und bekannteste Netzwerk dieser Art in der Region. Zurzeit zählt der Verein 89 Unternehme-
rinnen und Freiberuflerinnen, die bei den monatlich stattfindenden Netzwerktreffen immer wieder Neues rund um die Themen Selbständigkeit und Existenzgründung wie Steuern, Marketing und Büroorganisation erfahren, voneinander lernen und Erfahrungen austauschen. Durch die vielfältigen Kompetenzen der Mitglieder – von der Anwältin bis zur Webdesignerin ist alles vertreten – verfügt das Unternehmerinnen-Netzwerk über das nötige Know-how, um einerseits Frauen bei ihren ersten Schritten in die Selbstständigkeit zu beraten und andererseits eine interessante Anlaufstelle für gestandene Unternehmerinnen zu sein. Weitere Infos unter www.du-netzwerk.de.
Seit vielen Jahren ist das Thema Kies- und Sandabbau auf dem Laurenziberg ein Dauerthema und wird mehr oder weniger öffentlich diskutiert. Grundsätzlich möchten wir als Schutzgemeinschaft interessierten Bürgerinnen und Bürgern unsere besondere Natur vorstellen, denn der Laurenziberg, der Gau-Algesheimer Kopf und auch das Welzbachtal sind außergewöhnliche und interessante Landschaften mit einmaliger Pflanzen- und Tierwelt. Bingen (sh). Vor über 20 Jahren wurde in Gau-Algesheim die Schutzgemeinschaft Laurenziberg als gemeinnütziger Verein gegründet. Der Verein ging aus der Bürgerinitiative „Freunde des Laurenziberges“ hervor. Ziel ist die Bewahrung des intakten landschaftlichen und landwirtschaftlichen Charakters der engeren Umgebung, die Erhaltung der vorhandenen Ökosysteme und kleinräumigen Landschaftsteile und der Schutz der einheimischen Tier- und Pflanzenwelt. Die Neue Binger Zeitung unterhielt sich mit der ersten Vorsitzenden Dr. Annette Stegmayer über die Entwicklungen der vergangenen Jahre, veränderte Ausrichtung und neue Themenschwerpunkte der Arbeit.   Foto: privat Was ist der Grundgedanke hinter der Schutzgemeinschaft? Der Verein wurde 1995 gegründet, um den damals geplanten Golfplatz auf dem Laurenziberg zu verhindern. Das haben wir mit viel Aufwand, Arbeit und von uns in Auftrag gegebenen Gutachten tatsächlich abwenden können. Danach haben sich die Ziele unseres Vereins insofern verändert, dass wir die besondere Kulturlandschaft der Region als Naherholungsbiet erhalten möchten.
Was ist der aktuelle Stand zur Diskussion um den Kiesabbau auf dem Laurenziberg? Der Laurenziberg wird immer noch vom Kiesabbau bedroht. Die größten geplanten Abbauflächen liegen eher in Richtung Aspisheim, Dromersheim und auf dem Gelände der Stadt Bingen. Das Mediationsverfahren, welches vor einigen Jahren durchgeführt wurde, fand keine Lösung für die unterschiedlichen Interessen der abbauenden Firmen, Bürger und Gemeinden. Sand- und kiesabbauende Firmen, Kommunen, Ministerien, Landesämter und Umweltschutzverbände treffen sich jetzt regelmäßig im Rahmen des Rohstoff-Forums Rheinhessen zu nicht öffentlichen Gesprächen, um letztlich zu einer Annäherung zu kommen. Ich sehe unter den gegebenen Umständen wenig Chancen auf eine für alle Seiten verträgliche Lösung. Dieser Prozess zieht sich nun schon seit Jahren hin und wird auch noch weitere Zeit in Anspruch nehmen. Das Angebot der abbauenden Firmen an die Stadt Bingen und Gau-Algesheim, die Flächen komplett zurück zu kaufen, war angesichts des überzogenen Rückkaufspreises – auch politisch gesehen – nicht umsetzbar. Doch der Rückkauf wäre eine gute Möglichkeit das Verfahren end-
lich abzuschließen und ein wichtiges Naherholungsgebiet für die Rhein-Main-Region zu retten. Wie kamen Sie zur Position der ersten Vorsitzenden? Ich habe das Amt 2008 von Dr. Häselbarth übernommen, der es aus Altersgründen abgeben wollte. Nachdem sich kein Nachfolger fand und der Verein schon vor der Auflösung stand, hatte ich mich entschlossen, für das Amt zu kandidieren. Eine Auflösung wäre angesichts der Diskussion um den Sand- und Kiesabbau damals ein falsches politisches Signal gewesen. Ich schätze – wie all unsere Mitglieder-die einzigartige und schöne Kulturlandschaft auf dem Laurenziberg als Naherholungsgebiet. Wir wollen den weiteren Sand- und Kiesabbau auf dem Laurenziberg verhindern, um diese Region vor der Ausbeutung und vor wirtschaftlichen Interessen einiger Weniger zu schützen. Wie viele Mitglieder zählt der Verein? Zurzeit haben wir rund 50 Mitglieder. Wir treffen uns sowohl mit dem Vorstand als auch den Mitgliedern regelmäßig. Mehrmals im Jahr führen wir durch Flora und Fauna der Region, pflegen gemeinsam mit der GNOR ein Biotop und organisieren Exkursionen für alle Interessierten. Jeder kann bei uns Mitglied werden. Unser Jahresbeitrag beträgt 10 Euro. Wir freuen uns über jeden weiteren Mitstreiter.
Kurz & Knapp Schutzgemeinschaft Laurenziberg e.V. www.schutzgemeinschaftlaurenziberg.de
Kempter Homepage übersichtlicher
Viele Informationen zu Hildegard-Themen
Termine und wichtige Adressen bieten Hilfe
Gedruckt oder online: Neuester Newsletter liegt vor
Kempten (red). Mit einer neuen Terminübersicht auf www.bingen-kempten.de präsentiert der Ortsvereinsring jetzt übersichtlich alle Termine im Stadtteil Bingen-Kempten.
Bingen (red). Die achte Ausgabe der „Wegweisungen ins Land der Heiligen Hildegard“ ist ausgeliefert – und liegt an vielen öffentlichen Orten in Bingen aus, etwa im Museum an Strom, in Stadtbibliothek, Bürgerbüro, Touristinformation und selbstverständlich am Hildegard-Info-Punkt in der Binger Innenstadt. Darüber hinaus wird die Broschüre von Bingen aus überall im „Land der Hildegard“ verteilt. Bequem geht es
„Mit der von Jutta Hemmersbach betreuten Seite wollen wir allen einen Service um die Termine in Kempten bieten“, so der Ortsvereinsringvorsitzende Michael Hüttner. Durch die monat-
liche tabellarische Übersicht sind alle Veranstaltungen gut zu erkennen und sollen zu einer guten Teilnahme beitragen. Gleichzeitig wird mit einem passenden Link auf den konkreten Veranstalter verwiesen, wo weitere Details abgerufen werden können. Zudem sind alle wichtigen Adressen für den gesamten Stadtteil aufgelistet und bieten eine weitere Hilfe.
auch von zu Hause: mit der Online-Version, die über www.landderhildegard.de abonniert werden kann. Die Macher des InfoBriefes, ehrenamtlich begleitet von Marie-Luise Krompholz, haben auch in der aktuellen Version wieder viele Themen rund um Hildegard von Bingen verpackt. Oberbürgermeister Thomas Feser freut sich besonders, dass im Newsletter das mittlerweile seit fünf Jahren bestehende Engage-
ment der „Hildegard-Lotsen“ vorgestellt wird. „Der Newsletter ist ein zeitgemäßes Medium wo die an Hildegards Leben und Werk interessierten Menschen unmittelbar informiert werden können“, so Feser. „Neben dem Veranstaltungskalender ‚Mit Hildegard durchs Jahr‘ können wir mit diesem Newsletter-Format immer wieder aktuelle und wissenswerte Themen aufgreifen.“
Niederheimbach · Freitag, 12. August bis Dienstag, 16. August
Bratwurstkerb Viel Spaß auf der „Niederheimbacher Bratwurstkerb“
Montag, 15. August 2016 10:00 Uhr Traditioneller Umzug der Kerbe-Jahrgänge mit Blasmusik Treffpunkt: Rheinischer Hof, Rheinstraße 48 Anschließend Buntes Kerbe-Treiben 16:00 Uhr Freifahrten auf dem Karussell für die kleinen Besucher gespendet von Vereinen u. Organisationen 18:00 Uh Große Kerbeverlosung des Jahrgangs 1996/1997 mit musikalischer Unterhaltung anschl. Olympische Übergabe der Kirmes an den Jahrgang 1998/1999 Dienstag, 16. August 2016 Ab 16:00 Uhr Traditioneller Ausklang der Kerb bei der Freiwilligen Feuerwehr Heimbachtal auf dem Champtoceauxplatz
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Buntes Kerbe-Treiben mit ausreichend Möglichkeit für Speis und Trank, Kinderkarussell, Kettenkarussel, Schießbude, Süßigkeiten, Pfeilwurf und Losbude an allen Tagen! Wir laden Sie sehr herzlich ein, mit uns die Kerb zu feiern und freuen uns auf Ihren Besuch! Der Kerbe-Jahrgang 1996/97 Heinz Wagner, Ortsbürgermeister
55413 Niederheimbach · Telefon: 06743 / 61 22 56291 Mühlpfadden Kerbeborsch · mattes-goepfert@gmx.de Wir wünschen eine super Kerb!
Sind Sie am schönsten Tag Ihres Lebens von Kopf bis Fuß Wir wünschen gut vorbereitet ? 
Sonntag, 14. August 2016 10:30 Uhr Festgottesdienst zur Kirmes 14:00 Uhr Kaffee und Kuchen, Verkauf durch die Kerbejugend 1998/99 14:00 Uhr Kinderflohmarkt in der Hinterbach 15:00 Uhr Platzkonzert mit BONT nachmittags Attraktive Unterhaltung u. Spiele durch und mit dem Kirmesjahrgang
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Samstag, 13. August 2016 16:30 Uhr Cluniazensisches Festtagsgeläute 17:00 Uhr Taufe des Kerbebaumes durch die Kerbejugend Eröffnung der Kerb durch Ortsbürgermeister Heinz Wagner und dem Verbandsgemeindebürgermeister Karl Thorn unter Mitwirkung vom BlasOrchesterNiederheimbachTrechtingshausen 19:00 Uhr Musik mit der Band Maximum
Freitag, 12. August 2016 17:00 Uhr Aufstellen des Kerbebaumes auf dem Champtoceauxplatz - Es wird um rege Mithilfe gebeten! Anschließend Freibier für alle Helfer - Öffnung der Stände 20:00 Uhr Tanz- und Unterhaltungsmusik mit „Live Voices“
viel Spaß auf der Niederheimbacher Kerb!
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Gemeinsam zünftig Waldlaubersheims Unterzunft traf sich zum Jahresfest
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Waldlaubersheim. Am vergangenen Wochenende feierte der südwestliche Teil von Waldlaubersheim, die Unterzunft, ihr Zunftfest in Gellweilers Garten. Herrlicher Sonnenschein, ein reichhaltig gedecktes Torten- und dann Salatbüffet, Frisches vom Fass und Deftiges vom Grill sorgten für die perfekten Rahmenbedingungen. Die netten Unterhaltungen und das fröhliche Miteinander machten dieses Fest zu einer rundum gelungenen Feier.  Foto: B. Schier
carmen rodekurth
„Junge Stimmen singen“ Kinderchorkonzert in Münster-Sarmsheim begeisterte Zuhörer
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Die jungen Nachwuchssänger gaben ein eindrucksvolles Konzert.  Münster-Sarmsheim (red). Zum ersten Mal hat der Kinderchor des Musikvereins 1972 e.V. zu einem eigenen Konzert eingeladen. Die Kinder haben sich in den wöchentlichen Proben auf das Ereignis vorbereitet und waren kurz vor Beginn sehr aufgeregt. Den Anfang durften dann die Choriosinis machen. Die Kinder, die zwischen vier und acht Jahren alt sind, haben das Konzert mit einem Sonnenlied eröffnet. Gudrun Offel, die Erste Vorsitzende des Musikvereins ließ es sich nicht nehmen, das Publikum zu begrüßen und den Kindern ihr Lob auszusprechen. Schließlich ist doch der Kinderchor der Nachwuchs für den gemischten Chor „Chorioso“, in dem sie selbst mitsingt. Dank Achim Stillert, der für die Technik verantwortlich war, konnte man die zarten Stimmen
auch beim Räuberlied gut hören. Die Bühne wurde zusehends voller, als auch die Choriosis die Bühne betraten. Während einige der Sängerinnen zwischen neun und zwölf Jahren sich zu ihren jüngeren Sangeskollegen stellte, kniete sich der Rest, mit einem Plastikbecher bewaffnet, auf die Bühne. Mit Hilfe der Becher wurde ein Rhythmus getrommelt, zu dem die restlichen Chorkinder einen phantasievollen Kanon zum Besten gaben. Das Publikum war restlos begeistert über dieses außergewöhnliche Klangerlebnis. Nach einer kurzen Pause, in der das Publikum sich an der umfangreichen Kuchentheke stärken konnte, ging es mit beiden Kinderchorgruppen weiter. Mit Blumen und einem dicken Dankeschön der Eltern wurde Chorleiterin Ruth Pfeiffer überschüttet, die
Foto: privat mit Tränen in den Augen die Rosen gerne entgegen nahm. Die Verantwortlichen bedankten sich bei den Helfern und dem Publikum, nicht ohne darauf hinzuweisen, dass der Chor noch freie Plätze hat. Neue Stimmen sind jederzeit willkommen. Die Proben finden donnerstags im Proberaum im Kultur- und Gemeindezentrum statt. Die Choriosinis (ab zwei Jahren) singen von 16.30 bis 17.15 Uhr, die Choriosis (ab acht Jahren) im direkten Anschluss von 17.15 bis 18.15 Uhr. Nach den Sommerferien geht es am 1. September weiter. Demnächst soll auch ein Jugendchor auf die Beine gestellt werden. Die Chorleiterin hofft auf viele Interessierte ab zwölf Jahren. Anfragen hierzu gerne direkt an die Kinder- und Jugendchorleiterin Ruth Pfeiffer unter RuthMPfeiffer@aol.com.
Gesundheit und Hilfe für alle Generationen Azurit feierte 10-jähriges Bestehen Rückblick auf „Tag der offenen Tür“ / Im Seniorenheim stehen die Bewohner im Vordergrund
Viel Spaß hatten die Senioren am Tag der offenen Tür. Die Rentnerband sorgte für die richtige Stimmung. Foto: E. Daudistel Gensingen (dd). Seit zehn Jahren besteht das Azurit Seniorenzentrum in Gensingen. „Das ist ein Anlass, der gebührend eine ganze Woche lang gefeiert wird“, freut sich Hausleiterin Roswitha Berger. Am Tag der offenen Tür stattete die Neue Binger Zeitung dem Seniorenzentrum einen Besuch ab. Mit einem vielfältigen Programm wurden die Senioren und Seniorinnen sowie die Angehörigen und Gäste unterhalten. Die Rentnerband
unter der Leitung von Bodo Fleck sorgte mit ihren Akkordeons und bekannten Liedern für die richtige Stimmung. Das Catering Team hatte an dem heißen Sommertag mit kulinarischen Köstlichkeiten vom Grill und kühlen Getränken viel zu tun. Auch an die kleinen Besucher wurde gedacht. Kindermobil und Eiswagen waren ein Anziehungspunkt. Natürlich hatten an diesem Tag auch Interessierte die Möglichkeit
sich bei den stattfindenden Hausführungen in Ruhe in der Senioreneinrichtung umzuschauen. Mit 144 Bewohnern ist das Haus voll belegt. Der spezielle Demenzbereich kann 42 Bewohner aufnehmen. Zehn Plätze stehen für die Kurzeitpflege zur Verfügung. „Wir sind gut belegt. Es empfiehlt sich für neue Bewohner, sich rechtzeitig anzumelden“, so die Hausleiterin. Eng arbeitet das Seniorenzentrum mit der Gemeinde und den
Kindergärten zusammen. So ist die Kochschule „TimTopf“ ein fester Bestandteil im Programm der Einrichtung und sorgt für Kurzweile bei den Menschen. Gemeinsam kochen die alten Bewohner mit den Kindern. Zum Abschluss gibt es dann ein großes Büfett, das in kürzester Zeit aufgegessen ist. Für reichlich Abwechslung wird im Seniorenheim gesorgt. So gibt es am Muttertag ein Muttertags-Café. Runde Geburtstage können mit der ganzen Familie im hauseigenen Café gefeiert werden. Die älteste Bewohnerin ist übrigens 101 Jahre alt. Erstmals haben die Senioren am Fastnachtsumzug in der Gemeinde teilgenommen und mit ihren bunten Kostümen den ersten Platz unter den Zugteilnehmern belegt. Bunt ist der Veranstaltungskalender. GourmetAnalytisch GanzheitlicheVom Physiotherapie – Ihr Erfolgsrezept bei Beschwerden. nachmittag und Wunschkonzert
über Federweiser und Zwiebelkuchen, Kartoffelfest und Oktoberfest bis zu St. Martin und Weihnachtsmarkt spannt sich der Bogen. Die Bewohner kommen meist aus der Verbandsgemeinde Sprendlingen-Gensingen. Ein paar wenige kommen auch von weiter her, erzählt Roswitha Berger. Dass das Haus gut belegt ist, spricht für sich. Die Bewohner stehen hier im Vordergrund. Mit Stolz können sie sagen: „Hier bin ich zu Hause!“ Die AZURIT Gruppe unterhält 70 Häuser im gesamten Bundesgebiet. Sitz ist EiLust auf ein Eis danach? senberg in der Pfalz. Dasbefindet sich Unsere neue Praxis direkt über dem Eiscafé Rialto! Angebot umfasst stationäre und Kurzzeitpflege sowie Betreuung für demenzkranLust auf ein Eis danach? ke Menschen. Unsere neue Praxis befindet sich direkt über dem Eiscafé Rialto!
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Queenie-Tour durch Rheinhessen Angehende rheinhessische Weinköniginnen informierten sich und sammelten viele Eindrücke
Sie bewerben sich um das Amt der rheinhessischen Weinkönigin (v. l.): Rebecca Stephan, Jennifer Henn, Laura Lahm, Marie-Charlott Stöhr. Foto: E. Daudistel Büdesheim/Region (dd). Gut zuhören und sich viel merken war bei der „Queenie-Tour“ durch Rheinhessen notwendig. Vier angehenden Weinmajestäten reisten einen Tag lang durch Rheinhessen um sich auf ihren großen Tag, die Wahl zur rheinhessischen Weinkönigin, vorzubereiten. Denn was sie an dem Tag erfuhren, wird auch von der Jury stichwortweise abgefragt. So machten die jungen Damen auch Station in Büdesheim, im Weingut Riffel. Hier stan-
den die Themen Herkunftssystem, Ökoweinbau sowie Riesling und Silvaner auf der Tagesordnung. Das Ökoweingut bewirtschaftet 15 Hektar Rebfläche. Es entwickelt sich von einem kleinen landwirtschaftlichen Betrieb mit zwei Hektar Reben, Kühen, Schweinen und Getreideanbau zu einem Spitzenweingut. 70 Prozent der Ernte wird an Privatkunden vermarktet, stellt Erik Riffel seinen Betrieb den jungen Frauen vor. Der Rest
geht an den Fachhandel. Trauben werden, um den Bedarf an Wein zu decken, zugekauft. In der Binger Toplage Scharlachberg wird hauptsächlich Riesling angebaut. „Ein Wein, der auch im Ausland im Fokus steht“, erinnert Riffel an die Schwierigkeiten, noch vor 20 Jahren im Ausland mit deutschem Wein Fuß zu fassen. Sein Ziel ist, mit dem Riesling und auch Silvaner in der Topliga mitzuspielen. Abgerückt ist das Ökoweingut von den Qualitätsstufenbe-
zeichnungen zur Qualitätspyramide. Unten die Gutsweine, dann die Ortsweine und ganz oben der Lagenwein, bei Riffel auch Reserve genannt. Viele Arbeiten im Betrieb richten sich nach dem Mond. „Was meine Großmutter schon wusste und machte, kann nicht falsch gewesen sein“, so Riffel. Eine besondere Spezialität gibt es im Büdesheimer Weingut. Der Orange-Wine. Es ist ein Silvaner, der im Barriquefass ausgebaut wurde. Die Trauben wurden von Hand entrappt und 14 Tage auf der Maische vergoren. Dadurch werden die hochreifen BeerenhautTannine ausgelaugt. Ein Wein mit intensivem Körper, gepaart mit Eichenholztanninen. Neben der Vorbereitungstour durch Rheinhessen haben die angehenden Weinmajestäten, die den Rheinhessenwein im In- und Ausland bei rund 400 Veranstaltungen repräsentieren, ein Rhetorikseminar und Farb-, Typ- und Stilberatung durchlaufen. Eine sensorische Schulung steht noch auf dem Programm, um am 17. September im Rheintal-KongressZentrum gewappnet zu sein. Um die Krone bewirbt sich Jennifer Henn aus Tiefenthal. Erfahrung
hat sie bereits als Weinkönigin in der VG Bad Kreuznach gesammelt und die Liebe zum Wein entdeckt. Im August beginnt sie eine Ausbildung als Weintechnologin. Die 24-jährige Laura Lahm aus Ensheim hat im Anschluss an die Ausbildung zur staatlich anerkannten Sozialassistentin eine Winzerlehre absolviert. Auch sie bildet sich noch weiter und beginnt eine Ausbildung zur Weinbautechnikerin. Rebecca Stephan aus Alzey-Weinheim war Weinkönigin in der Stadt Alzey. Den Beruf als Veranstaltungskauffrau hat sie erlernt und studiert seit Februar Betriebswirtschaftslehre. Die vierte im Bunde, Marie-Charlott Stöhr kommt als Alzey-Heimersheim und ist amtierende Weinkönigin der Stadt Alzey. Nach dem Fachabitur absolvierte sie das Studium für internationale Betriebs- und Außenwirtschaft.
Die Wahl zur rheinhessischen Weinkönigin findet am Samstag, 17. September, 19 Uhr, im Rheintal-Kongress-Zentrum Bingen statt.
Bemerkenswertes Zeitdokument aufgetaucht „Meckerer und Miesmacher werden gnadenlos unschädlich gemacht!“ Bingen (red). Wir leben heute in einer Zeit, in der neben anderen Grundrechten das Recht der Meinungsfreiheit gilt. Ein wichtiges Grundrecht, das nicht nur genutzt sondern manchmal sogar strapaziert wird. Viele meinen, dass dies selbstverständlich ist, weil sie es gar nicht anders kennen. Nur noch wenige können sich noch an eine Zeit erinnern, in der es solche Rechte nicht gab. Dafür gab es Anordnungen, Befehle und Verhaltensmaßregeln nach denen sich zu richten war. Abweichung von diesen Befehlen und Anordnungen wurden nicht geduldet. Den Beweis dafür liefert eine Anordnung an „sämtliche Beamte, Angestellte und Arbeiter der Stadt Bingen“ vom 7. August 1935. Klaus Leitsch hatte sie in einem Nachlass gefunden und dem Arbeitskreis Jüdisches Bingen zur Verfügung gestellt. Der damalige Binger Bürgermeister Heinrich Nachtigall bezeichnete es darin als Selbstverständlichkeit, dass jeder Bedienstete unter anderem seine Treue und Schicksalsverbundenheit zum nationalsozialistischen Staat zum Ausdruck bringt. In einem zehn
Punkte umfassenden Katalog schreibt er den Bediensteten vor, was sie zu erbringen haben, was er von ihnen verlangt. So haben sie freiwillig der für ihren Berufsstand eingerichteten Gliederung der NSDAP anzugehören und die von diesen Organisationen angesetzten Versammlungen zu besuchen. Die Ehefrauen haben der NS-Frauenschaft, die Kinder der HJ, dem DJ, dem BDM, der SA oder SS anzugehören. Bedienstete dürfen keinerlei Geschäfte mit Juden tätigen und keinerlei Beziehungen zu Juden unterhalten. Natürlich wird auch erwartet, dass der Bedienstete die nationalsozialistische Presse liest. Beschlossen wird die Aufzählung mit der Aussage des Bürgermeisters, dass er Meckerer und Miesmacher und sonstige Saboteure gnadenlos unschädlich macht. Interessant ist auch folgender Satz: „Den Abteilungsvorständen mache ich zur persönlichen Pflicht, mir Mitteilung zu machen, wenn sie glauben, dass gegen diese Anordnung verstoßen würde.“ „Diese Anordnung des Bürgermeisters Nachtigall ist nicht
nur ein Zeitdokument sondern gleichzeitig ein Dokument, das uns auffordert, wachsam zu sein. Unsere heutigen Grundrechte sind nicht selbstverständlich. Sie sind unter anderem wegen den Erfahrungen in der Nazizeit in unserem Grundgesetzt festgeschrieben worden. Dieses hohe Gut müssen wir auf jeden Fall gegen jedwede Angriffe verteidigen. Das Dokument zeigt aber auch, welchem Druck die damaligen Mitarbeiter der Stadtverwaltung ausgesetzt waren. Dass unter diesem Druck der Eine oder Andere NSDAP-Mitglied wurde wird damit verständlicher. Schließlich ging es bei vielen, wenn auch nicht allen, darum, seine Arbeit zu behalten oder eine Arbeit zu erhalten und um Repressalien zu entgehen. Der Begriff der Freiheit, den wir heute ebenso als selbstverständlich ansehen, erhält damit auch eine ganz besonders herausragende und zugleich unbedingt schützenswerte Bedeutung“, betont Hermann-Josef Gundlach, Vorsitzender des Arbeitskreises Jüdisches Bingen.
Das Schreiben von Bürgermeister Nachtigall aus dem Jahr 1935. Foto: privat
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Tagesausflug in die Rheinpfalz
VdK-Ortsverband Trechtingshausen/Heimbachtal war unterwegs
60.000 Euro Spendengelder werden verteilt Stromberg (red). Im Zusammenhang mit dem Unwetterereignis von 24. Juni und der Verteilung der eingegangenen Spenden gab es ein Treffen der vom Unwetter betroffenen Ortsbürgermeisterin und Ortsbürgermeister, der Stadtbürgermeisterin und der Verbandsbürgermeisterin.
Gutgelaunte Gesichter beim Tagesausflug des VdK.  Trechtingshausen/Heimbachtal (red). Morgens um 10 Uhr startete die VdK-Familie vom Ortsverband bei herrlichem Wetter per Bus zum Jahresausflug in die Rheinpfalz. Um den Tag mit sicherem Fundament zu überstehen wurde ein deftiges Frühstück mit dem unverzichtbaren Weck/WorschtErlebnis eingenommen, wobei der Weingenuss auf die Nachmittags- und Abendstunden ver-
schoben wurde. In Speyer angekommen trennte sich die Ausflugsschar, wobei etwa die Hälfte in das dortige „Sea-Life“ abtauchte, um die heimische aber auch die exotische Unterwasserwelt zu bestaunen. Der Rest schwärmte auf eigene Faust in den Dom, die Museen die Läden oder in die Cafés. Gegen 16.30 Uhr strebte man mit guter Stimmung und voller Vorfreude in Richtung Heimat. In Ober-Hil-
Foto: privat bersheim wurde man im „Alten Pfarrhaus“ von der freundlichen Weingutsfamilie erwartet und aufs herzlichste begrüßt. Das schmackhafte Essen und die passenden Weine rundeten den erlebnisreichen Tag ab. Viele freuen sich nun auf das bevorstehende Grillfest am Mittwoch, 17. August, 15 Uhr, am „Sportgelände Pfaffenfels“ in Trechtingshausen, bei dem auch Nichtmitglieder herzlich willkommen sind.
Bürgermeisterin Denker berichtete über den Stand des Verfahrens bei der Beantragung von Soforthilfe bzw. der Hilfe nach der VV Elementarschäden des Landes. Der Verbandsgemeinde lagen sieben Anträge auf Soforthilfe vor. Diese wurden zwischenzeitig an die Antragsteller ausgezahlt. Bei der Verwaltung gingen bisher 17 Anträge nach der Verwaltungsvorschrift-Elementarschäden ein. Weitere Anträge können noch gestellt werden. Seitens des Landkreises wurde das Ereignis als Elementarschadensereignis eingestuft und an die Landesregierung weitergeleitet. Die Anerkennung des Elementarschadensereignisses durch das Land wird im Staatsanzeiger veröffentlicht. Zur Beurteilung der Anträge von geschädigten Gewerbetreibenden wird eine Kommission auf
Landkreisebene eingesetzt. Bürgermeisterin Denker berichtet, dass die bis einschließlich 28. Juli Spenden in Höhe von 22.960,27 Euro auf das Spendenkonto bei der Verbandsgemeinde eingegangen seien. Da es sich bei dem Spendenaufruf im Amtsblatt vom 1. Juli um einen Spendenaufruf für die betroffenen Bürgerinnen und Bürger in der Verbandsgemeinde Stromberg (hier: Daxweiler, Dörrebach, Seibersbach, Warmsroth und Stadt Stromberg) gehandelt hat, sollen alle Geschädigten bedacht werden. Lediglich die Spendengelder, die gezielt für eine Gebietskörperschaft gespendet wurden, werden auch dieser Gemeinde zugute kommen. Auf demSpendenkonto des DRK gingen 34.435 Euro und beim Landkreis 12.000 Euro ein. Zur Verteilung an alle Geschädigten kommen somit 60.000,27 €. Die Verteilung erfolgte im Einvernehmen aller Beteiligten zu je 50 Prozent nach der geschätzten Schadenshöhe und zu 50 Prozent nach der Einwohnerzahl. Die Spendengelder werden vollständig an die Geschädigten ausgeschüttet.
Rheinromantik Bacharach. Am Freitag, 5. August, 18.30 Uhr, findet die nächste Schoppenstecher-Tour statt. Leistungen: Zweistündige geführte Weinwanderung durch Bacharach mit Ausschank von vier Probenweinen und einer Sektprobe. Preis pro Person: 12 Euro. Am Samstag, 6. August, 11 Uhr, heißt es bei einer eineinhalbstündigen geführten Wanderung „Bacharach – romantisch“. Preis pro Person: 6 Euro. Anmeldungen und Treffpunkt für alle Touren: Rhein-Nahe Touristik, Besucherzentrum, Oberstraße 10, Tel. 06743-919303, E- Mail info@ rhein-nahe-touristik.de.
Vollsperrung Steeg. Der Landesbetrieb Mobilität (LBM) Worms informiert, dass aufgrund von Arbeiten an überhängenden Felswänden zur Sicherheit der Verkehrsteilnehmer die L 224 zwischen Steeg und der K 27 (Abfahrt Manubach) ab Montag, 8. August, bis voraussichtlich Freitag, 12. August, voll gesperrt wird. Die Umleitung erfolgt über die B 9 nach Oberwesel in Richtung Perscheid und über Erbach zurück auf die L 224.
Gensingen. Die Kleiderkammer in der Bahnhofstraße 1 (im Hof der alten Metzgerei Wendel) ist am Donnerstag, 4. August, 16 bis 18 Uhr, geöffnet. Bitte Berechtigungsschein mitbringen. Dringend benötigt werden Rucksäcke, Essgeschirr, Töpfe und Pfannen. Die Annahme von Spenden erfolgt nach telefonischer Absprache unter 015253691268.
„Morgenläuten“ Trechtingshausen. Die Radiosendung „Morgenläuten“ in SWR 4 befasst sich am Kerbesonntag, 7. August, in der Zeit von 7.45 bis 9 Uhr mit der Ortsgemeinde Trechtingshausen. VG Gau-Algesheim
Ausstellung und Lesung Ockenheim. Das Heimatmuseum, Mainzer Straße 67, ist Sonntag, 7. August, von 14 bis 17 Uhr geöffnet. Die Heimatfreunde laden zu einem Bummel durch das Museum ein. Die Sonderausstellung „200 Jahre Rheinhessen im Spiegel eines Weingutes“ kann weiterhin besichtigt werden. Um 17 Uhr beginnt die Lesung im Museumsgarten mit „Geschichten rund um den Wein“. Es lesen Roswitha Gülpers aus eigenen Werken und Jutta Molitor aus Werken ihres Mannes Alfons Molitor. Der Eintritt in das Museum und für die Lesung ist frei. Über eine Spende freut sich das Team des Heimatmuseums. Weitere Infos unter Tel. 06725-5001 oder - 9985132 und unter ockenheim/tourismus/heimatfreunde.de.
Lisa sucht ein neues Zuhause Grolsheimer Tierheim vermittelt Katzen Grolsheim (red). Lisa ist eine etwa elfjährige, kastrierte PerserMix Katze, die Mitte März im Tierheim abgegeben, da sich ihr Besitzer nicht mehr um sie kümmern kann. Sie ist eine liebe und zutrauliche Katze, für die man sich einen schönen Platz in reiner Wohnungshaltung wünscht. Lisas neue zweibeinige Familie sollte wissen, dass die hübsche Katzendame mehrmals täglich gekämmt werden muss. Die Katze war schon einmal vermittelt, fand aber leider noch einmal den Weg zurück ins Tierheim, da sie sich mit den anderen Katzen im neuen Zuhause nicht vertrug. Sie ist ein typischer Einzelgänger und mag ihren Dosenöffner ganz für sich haben. Wer sich für Lisa interessiert, vereinbart bitte unter Tel. 067278750 einen individuellen Termin. Wer Interesse an einem anderen Heimtier hat, kann einfach zu den Öffnungszeiten samstags, 15 bis 17 Uhr, im Tierheim Grolsheim vorbeikommen oder unter oben genannter Telefonnummer
einen Termin vereinbaren. Weitere Infos unter www.tierschutzbingen.de. Am Katzenhaus muss im Außenbereich vieles ausgebessert und erneuert werden, denn im Laufe der Jahre sind dort einige Mängel durch Verschleiß und Unwetter entstanden. Hierfür werden dringend handwerklich begabte Helfer und vor allem finanzielle Unterstützung gesucht. Das Spendenkonto des Tierheims ist bei der Sparkasse Rhein-Nahe: IBAN DE 91 5605 0180 0052 4018 58. Auch Sach- und Futterspenden wie beispielsweise Handtücher, Bettlaken, Hygiene-Waschmittel, Katzennahrung, Katzenstreu, Spielzeug, neue oder gut erhaltene Kratzbäume oder KleintierKäfigeinstreu (Hobelspäne) finden tagtäglich viele dankbare Abnehmer. Die Spenden können zu den Öffnungszeiten im Tierheim abgeben werden.  Foto: Tierschutz Bingen
Neue Kurse Grolsheim. Der TuS 1892 bietet ab Freitag, 12. August, 11.45 bis 13 Uhr, Nahelandhalle, den Kurs „Faszienfitness“ an. Kursgebühr 28 Euro für Mitglieder, 38 Euro für Nichtmitglieder, Dauer acht mal 75 Minuten. Ebenfalls am Freitag, 12. August, 10.05 bis 11.35 Uhr, Nahelandhalle, beginnt der Kurs „Rückenfit nach Pilates“. Aufgrund der Urlaubszeit kann auch ein halber Kurs gebucht werden. Infos und Anmeldung bei Karin Maurer, Karin Maurer, Tel. 06724-5993040. Region
Unterwegs in der Region Am Samstag, 13. August, gehen sie wieder auf Tour. Jeder hofft auf einen Pokal, ausgelobt vom Oldtimer Club Rhein-Main e.V. Fast 100 Oldtimer sammeln sich vor dem malerischen Schloss Waldthausen, Start und Ziel der Ausfahrt. Das erste Fahrzeug startet um 9.30 Uhr. Die Strecke führt über Ingelheim nach Bingen. Nach einem Abstecher zur Lauschhütte, wo ab 10.45 das erste Fahrzeug zur dortigen Streckenprüfung erwartet wird, treffen die Schmuckstücke ab 11.30 in Bad Kreuznach ein. Dort gibt es beim Brauwerk eine wohlverdiente Mittagspause. Gut eine Stunde kann jedes Team verschnaufen, bevor es in die zweite Etappe geht. Für interessierte Oldtimerbegeisterte eine gute Gelegenheit die schönen Fahrzeuge in Ruhe aus der Nähe zu betrachten. Badenheim, Gau Algesheim-Laurenziberg und Nieder-Olm werden angefahren, bis dann endlich gegen 14.30 Uhr nach nahezu 150 km die ersten wieder im Ziel am Schloss Waldthausen eintreffen sollen. Zur Siegerehrung sind dann nochmals alle Schmuckstücke im Schlosshof aufgereiht.
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Termine Region Rhein in Flammen
Ein-Euro-Jobs für Flüchtlinge Kleiderbank in Münster-Sarmsheim geht mit gutem Beispiel voran
Tickets Oberwesel. Für die „Nacht der tausend Feuer – Rhein in Flammen Oberwesel“, am Samstag, 10. September, gibt es noch ein kleines Ticket-Kontingent bei der Tourist-Information, Rathausstraße 3, Tel. 06744-710624, sowie unter http://www.oberwesel. de/webshop. Ab 13 Uhr öffnet der traditionelle Weinmarkt, ab 17 Uhr legen die Sonderschiffe ab.
Bücherflohmarkt Bretzenheim. Am Samstag, 6. August, 9.30 bis 14 Uhr, findet wieder der Bücherflohmarkt auf der Eremitage statt. Es werden Bücher in allen Sachgebieten sowie Belletristik, Krimis, Kinderbücher und vieles mehr angeboten. Die Erlöse der Bücherflohmärkte gehen als Spende an die Wohnungslosenhilfe Stiftung kreuznacher diakonie BretzenheimEremitage.
Pilgertreff Rheinhessen. Die St. JakobusGesellschaft Rheinland-PfalzSaarland e.V. mit ihrer regionalen Gruppe „Rheinhessen“ lädt zum „Rheinhessischen Pilgertreff“ ein. Termin: Freitag, 5. August, 19 Uhr, in der „Feierscheier“ von Christa + Peter Schmitt in 55288 Gabsheim, Hauptstraße 17. Thema des Abends „Zwei Jakobspilger 40 Tage und Nächte auf der Via de la Plata.“
Seda Saidova bei ihrer Arbeit in der Kleiderbank.  Münster-Sarsmheim (red). Es ist nicht viel, was Seda Saidova verdient. 1,05 Euro pro Stunde – bei zehn Wochenstunden kommt die junge Frau kaum auf 50 Euro im Monat. Doch darum geht es nicht. Die 24-jährige Tschetsche-
nin ist einfach nur froh, dass sie eine Arbeit gefunden hat. In der Kleiderbank hilft sie beim Aufräumen und Sortieren der Kleidung, beim Dekorieren, Bügeln oder Reinigen. Ab und an fallen kleinere Näharbeiten an; auch
beim Beraten von Frauen, die kein Deutsch sprechen, kann Seda Saidova oft helfen. Den EinEuro-Job hat sie dem Einsatz von Judith Thorn zu verdanken, die die Kleiderbank für die Flüchtlingsinitiative „Willkommen in Münster-Sarmsheim“ (WiMS) aufgebaut hat. Das Angebot in der Kleiderbank richtet sich jedoch nicht nur an Flüchtlinge. Kommen kann jeder: zum Stöbern, Sachen bringen oder um Kleidung mitzunehmen. Für Seda Saidova ist der Job eine Chance. Sie genießt es, dass sie eine Aufgabe gefunden hat. „Es ist so schön“, sagt sie und strahlt. Ein guter Nebeneffekt – in der Kleiderbank kann sie auch ihr Deutsch vertiefen. Da Saidovas Aufenthaltsstatus nicht geklärt ist, kann sie momentan keinen Sprachkurs mehr besuchen. Doch im Gespräch mit Judith Thorn und ihren Helferinnen lernt sie ständig dazu. Für die junge Frau ist das Lernen eine Erleichterung. In Tschetschenien hat sie Psychologie studiert,
bis sie sich mit Sohn Amir (4) auf die Flucht über Frankreich nach Deutschland gemacht hat. Jetzt ist der Sohn im katholischen Kindergarten in Münster-Sarmsheim untergebracht, so dass sie sich guten Gewissens ihrem Job widmen kann. Arbeitgeber ist die Gemeinde, das Projekt „Ein-Euro-Job“ wird vom Jobcenter unterstützt. Ziel ist vor allem, nicht anerkannte Flüchtlinge in solche Jobs zu bekommen. Dafür sucht das Jobcenter ähnliche Arbeitsangebote wie das der Kleiderbank. Voraussetzung ist, dass durch diese EinEuro-Jobs niemand anderem Arbeit weggenommen wird. Keller, Putzfrauen oder Helfer bei der Weinlese können zum Beispiel nicht über das Projekt besetzt werden. Informationen zu den Ein-Euro-Jobs gibt es beim Jobcenter unter Tel. 06132-7876510. „Bei uns war das kein Problem“, erklärt Thorn. „Die Kleiderbank gibt es ja erst seit Februar. Und der Job wurde eigens für Seda geschaffen.“
Sommerfest und Einweihung In der katholischen Kita Regenbogen in Waldalgesheim wurde kräftig gefeiert
Lesung zur Finissage St. Goar. Die Künstlerin Jana Wendt und die Autorengruppe Mittelrhein e.V. laden gemeinsam zur Finissage und Autorenlesung am Samstag, 7. August, 15 Uhr, in die große Wachstube auf Burg Rheinfels ein. Weitere Infos und Kontakt unter www.autorengruppe-mittelrhein.de und www.jana-porzellanatelier.de.
Sonntagskonzert Oberwesel. Zu einem musikalischen Nachmittag auf dem malerischen Marktplatz lädt die Touristinformation zusammen mit dem Blasorchester der Kolpingsfamilie am Sonntag, 7. August von 16 Uhr – 17:30 Uhr Gäste und Einheimische ein.
Viel Spaß und gute Laune gab es beim Sommerfest in der Kita.  Waldalgesheim (red). Kürzlich fand im katholischen Kindergarten Regenbogen das alljährliche Sommerfest statt. Die Kinder sorgten mit in den Gruppen einstudierten Tänzen für ein buntes Unterhaltungsprogramm. Das fleißige Üben der Kinder wurde nicht nur mit dem begeisterten Applaus der Zuschauer belohnt, auch die Sonne strahlte mit
den stolzen Tänzern und ihren Eltern um die Wette. Für das leibliche Wohl war wie jedes Jahr bestens gesorgt: viele Mamas zauberten wieder die leckersten Kuchen- und Tortenkreationen und wer es lieber herzhaft mochte, kam mit Brat- und Rindswurst nicht zu kurz. Für die besondere Magie des Nachmittags sorgte ein Zaube-
Foto: privat rer, der die Kinder mit Tricks und bunten Ballontieren begeisterte. In den anderen Gruppenräumen gab es außerdem tolle Bastelangebote und natürlich durfte auch die traditionelle Tombola nicht fehlen. Dieses Sommerfest bot zudem noch ein echtes Highlight, denn das vom Elternausschuss initiierte und in gut 250 Ehrenamtsstunden vorbereitet und errich-
tete Gartenhaus wurde feierlich eingeweiht. Ein ganz besonderer Dank ging an zwei Väter aus dem Elternausschuss, ohne deren unermüdlichen Tatendrang und Hilfsbereitschaft dieses Projekt nicht realisierbar gewesen wäre. Vom Erlös des Sommer- und des Familienfestes wird das neue Gartenhaus mit einem robusten Dach ausgestattet.
Unterwegs mit Weinhexe Gustavia Weingeister-Wanderung mit der FWG Waldalgesheim und Genheim
Wissenswertes aus der Heimat wurde bei der Wanderung vermittelt. Genheim (red). An einem sonnigen Samstag trafen sich die Wanderer, um mit der Freien Wählergemeinschaft Waldalgesheim und Genheim und der von ihr eingeladenen Kultur- und Weinbotschafterin Heike Kinkel als Dorfhexe Gustavia eine Wanderung durch und um Genheim zu starten. Nach der Begrüßung durch die Vorsitzende Barbara Rütz und einführende Worte zur Dorflinde von Gustavia gab es auf dem Dorfplatz vom Weingut Walter Eckes einen trockenen Riesling zu verkosten. Dann machte sich die Wanderschar auf den Weg zur alten Schmiede an der Naheweinstraße, wo Ewald Matthiae ausgiebig die Werkzeuge und Gerätschaften erklärte, dazu erzählte Kinkel Geschichten aus vergangenen Zeiten. Danach ging der Weg in ein altes Winzeranwesen, in dessen Innenhof der Efeu-
bewuchs für die Dorfhexe reichlich Vorlage für die Bedeutung des Gewächses in früheren Jahren gab. Dazu wurde im Hof vom Weingut Gert Theobald ein Weißer Burgunder feinherb ausgeschenkt und es gab Brot mit leckerer Kräuterbutter von der „Weinhexe“. Anschließend ging die Gruppe aus dem Ort zu alten Obstbäumen mit Mistelzweige, auch hier wusste die Dorfhexe die Zuhörer durch mystische Geschichten zu begeistern. Auf dem weiteren Weg durch die Wiesen wurden Erklärungen zu den Kräutern gegeben, um dann an einem Nussbaum und einem aufgestellten Weingeist den Wein vom Weingut Rüdiger Schnell, einem Spätburgunder Weißherbst zu genießen. Zurück in dem Ort ging es dann an der Hahnenbach zu einer alten Wasserentnahmestelle. An dem
Foto: privat aufgestellten Weingeist erzählte die Dorfhexe über die Bedeutung des Wassers in den alten Dörfern. Es wurde weiter gewandert an einem Fels dem „Hinkelstein“ vorbei, über die gleichnamige Straße, von wo man einen „Geist“ auf der alten Friedhofsmauer sehen konnte. Die letzte Station mit einem Weingeist war im kühlen alten Gewölbekeller der Schulscheune am Dorfplatz, dort gab es vom Weingut Gerald Theobald einen Spätburgunder Rotwein trocken mit feinen Holzaromen zu verkosten. Die Vorsitzende Barbara Rütz bedankte sich bei Heike Kinkel, die als Gustavia die Gruppe geführt hat sowie allen die zu der gelungen Veranstaltung beigetragen haben und stellte eine Fortführung der im vergangenen Jahr begonnen Wanderungen in Aussicht.
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Rialto spendet T-Shirts Tanzfünkchen des CVB freuen sich Bingen/Bingerbrück (red). Zahlreiche Kinder waren kürzlich zu einem Besuch der besonderen Art ins Eiscafé Rialto in der Binger Innenstadt gekommen. Die kleinsten Tänzerinnen des Carnevalvereins Bingerbrück (CVB), die Tanzfünkchen, wollten sich beim Besitzer des Eiscafés Ri-
no Zava (Mitte) für die neuen TShirts bedanken und diese auch gleichzeitig das erste Mal öffentlich präsentieren. Die 20 blauen T-Shirts hat das Eiscafé Rialto den Tanzfünkchen gespendet und unterstützt somit die Nachwuchsarbeit des CVB. Auf dem Rücken ist das Rialto-
Logo aufgedruckt, die Vorderseite schmückt der Schriftzug „Tanzfünkchen“. Nach einem Gruppenfoto und leckerem Eis, ging es für die Tanzfünkchen freudestrahlend und glücklich über ihr T-ShirtGeschenk wieder zurück nach Bingerbrück.
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welche die Hautalterung begünstigen. Eine wertvolle Zutat für BeautyDrinks ist zudem Kollagen. Durch den Alterungsprozess sowie Faktoren wie UV-Strahlung oder Rauchen wird das stützende Gerüst aus Kollagenfasern in den tieferen Hautschichten allmählich abgebaut. Forschern ist es nun erstmals gelungen, trinkbare Kollagen-Peptide zu entwickeln, welche die körpereigene Produktion wieder anregen und damit die Ursache der Hautalterung angehen können. "Klinische Studien mit dem Prüfpräparat Elasten-Trinkampullen, das rezeptfrei in Apotheken erhältlich ist, haben gezeigt, dass bereits eine vierwöchige Kur positive Effekte auf die Hautfeuchtigkeit und die Hautelastizität hat", so die Münsteraner Dermatologin Dr. med. Gerrit Schlippe. Den Stoffwechsel ankurbeln Schließlich darf ein echtes "In"Getränk auf der Liste der BeautyElixiere nicht fehlen - der MatchaTee. Er wirkt nicht nur sanft anregend, sondern kann auch den Stoff wechsel ankurbeln und gilt als Fänger der hautschädigenden freien Radikalen. Quelle: djd
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Tanzfestival in Stromberg
Premiere im Österreich Rheinhessischen Schoppenbläser rockten beim „Woodstock der Blasmusik“
Zum 14. Mal lud der TSV Rhein-Nahe ein
Die Gruppe „InTeam“, die sich mit 45,0 Punkten den zweiten Platz und die erste Qualifikation für die Landesmeisterschaften ertanzt haben. Foto: privat Stromberg (red). Bereits zum 14. Mal fand in Stromberg in der „Deutscher Michel Halle“ das traditionelle Tanzfestival statt, welches vom TSV Rhein-Nahe ausgerichtet wurde. Mit mehr als 450 Aktiven Tänzerinnen und Tänzern in über 70 Tänzen aus über 30 Vereinen aus den Regionen Eifel, Hunsrück, Westerwald und aus den Karnevalshochburgen Aachen, sowie der Lahn und Rhein, war dieses Turnier wie schon in den Vorjahren sehr stark besetzt und bot dank den gut vorbereiteten Akteuren aus den Kinder-, Junioren- und Seniorenbereichen eine fantastische Vielfalt präzise ausgeführter Tänze, kombiniert mit rasanten Schrittkombinationen und Hebefiguren. Die aktiven Tänzer ließen in ihren farbenprächtigen Kostümen, bei denen viele Ideen umgesetzt worden waren, ihren Fantasien freien Lauf. Dazu kamen immer wieder atemberaubende Hebefiguren, die von den begeisterten Zuschauern lauthals bejubelt und gefeiert wurden. An dieser Stelle spricht der Verein allen Helfern ein Dank aus, die ihren Tänzern bei der Erstellung von Kostümen und Requisiten unterstützen. Ohne Sie wäre solch ein Event nicht möglich. Der TSC Gisingen aus dem Saarland hatte die weiteste Anreise und war zugleich zum wiederholten Male der Verein mit den meisten Meldungen, wofür es auch einen Sonderpokal am
Abend gab. Die hoch motivierten Gastgeber kamen in den Disziplinen der Kinder im Gardetanz weiblich auf den zweiten Platz, der Kindershowtanz erreichte mit ihrem „Piratentanz“ den ersten Platz. Bei den Junioren erreichte der TSV Rhein-Nahe im Gardetanz weiblich den zweiten Platz und im Showtanz ertanzte die Gruppe „Five Elements“ sich mit dem Thema „Feuer“ den ersten Platz. Im Bereich der Senioren erreichte die Garde den zweiten Platz und die Showtanzgruppe „InTeam“ zu ihrem neuen Thema „Ahoi; Land in Sicht!“ den zweiten Platz. Am Turnier fand zum Gedenken an die Erste Vorsitzende Michaela Wagner, die als Gründerin des TSV Rhein-Nahe e.V. und des Rhein-Nahe Tanzfestivals nach langer Krankheit im April diesen Jahres verstorben ist, eine Spendenaktion statt. Um anderen schwer erkrankten Menschen zu helfen, hat der Verein ein Teil der Einnahmen an die Deutsche Krebshilfe gespendet. Am Turniertag stand eine Spendenbox für freiwillige Spender bereit. Der Verein spricht hiermit einen großen Dank an alle Spender für die rege Spendenbeteiligung aus. Weitere Infos unter www.tsv-rhein-nahe.de
Mit der Palmensteinpolka und der Schoppenbläserpolka begeisterten die Schoppenbläser. Innkreis Kopf (red). Kürzlich stand die Gemeinde Ort im österreichischen Innkreis Kopf. Beim „Woodstock der Blasmusik“ spielten über 70 Bands auf vier Bühnen. Mehr als 30.000 Besucher feierten das größte europäische Blasmusik Festival und mittendrin die Rheinhessischen Schoppenbläser aus dem
Raum Mainz-Bingen. Klassische und zum Teil selbstgeschriebene Polka-Literatur, modern und mit Spaß aufgepeppt – das trifft wohl am besten den Stil, den die 13 Musiker auf der Bühne präsentierten. Mit der Palmensteinpolka und der Schoppenbläserpolka aus den Federn von Christopher Eidt und dem
musikalischen Leiter Tarek Porr überzeugten die Musiker das Publikum. Wer die Rheinhessischen Schoppenbläser live erleben möchte, der nächste Termin ist am 11. September ab 15 Uhr beim Winzerfest in Bingen. Weitere Informationen und Termine findet man auf der Facebookseite.
Zahlreiche Ehrungen 125-Jahr-Feier bot würdigen Rahmen
Gruppenbild aller Geehrten mit dem TSG-Vorstandsteam. Ober-Hilbersheim (red). Die Turn- und Sportgemeinde 1891 e. V. konnte an ihrem 125-jährigen Jubiläum eine Reihe von Vereinsmitgliedern für sportliche Erfolge und kontinuierliche Vereinstätigkeit ehren. Der Sportbund Rheinhessen verlieh Benno Hahnemann, Helmut Hahnemann, Diethard Wolf, Gunther Schwarz und Volkmar Linck die Ehrennadel für jahrzehntelangen unermüdlichen Einsatz zum Wohl des Vereins. Für über zehnjährige Übungsleitertätigkeit
ehrte der Turngau Bingen Helma Klein mit der ÜbungsleiterEhrennadel in Silber. Natascha Jung und Christina Rheinfurth erhielten die Ehrennadel des Turngau Bingen e. V. in Silber für mehr als zehnjährige Verdienste in der Leitung der Abteilungen Turnen beziehungsweise Showtanz. Nach 50 Jahren treuer Mitgliedschaft ernannte die TSG die Herren Bernd Hessinger, Arnold John, Berthold Schweighöfer und Karl-Heinz Starosta zu Ehrenmitgliedern. TSG-Vorstands-
Foto: privat sprecher Gunther Schwarz stellte fest, dass die TSG mit Berthold Schweighöfer auf ihren wohl besten Handballer in ihrer Vereinsgeschichte stolz sein kann. Das Team der zweiten Handballmannschaft mit ihrem Trainer Roland Kreischer konnte in der Saison 2015/16 die Meisterschaft in der A-Klasse feiern. Zudem verlieh der Verein seinem Aktiven Wolfgang Beiser die Ehrenurkunde Handball, da er seit über 40 Jahren als Torhüter im Einsatz ist.
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11 Ergibt sich aus dem Preisvorteil gegenüber der unverbindlichen Preisempfehlung (UVP) eines vergleichbar ausgestatteten Basismodells und Ergibt sich aus dem Preisvorteil gegenüber der unverbindlichen Preisempfehlung (UPE) eines vergleichbar ausgestatteten Basismodells und den ge2 Der Notruf-Assistent benötigt einPreisempfehlung kompatibles Mobiltelefon, das sich nannten Leistungen im Einzelpreis inkl. Überführungskosten (Modellabhängig). den genannten Leistungen im Einzelpreis inkl. Überführungskosten (Modellabhängig).*UVP = Unverbindliche des Herstellers. zum Zeitpunkt derWortmarke Airbagauslösung (ausgenommen Knieairbag) oder beim Abschalten der Kraftsind stoffEigentum pumpe im der Fahrzeug ndet.Inhaber. Verfügbare Funkti2 Die Bluetooth® und Logos sind Eigentum der Bluetooth SIG Inc. Andere Marken betreffbeﬁ enden onen von Ford SYNC sind abhängig vom Mobiltelefon-Typ, siehe Kompatibilität von Mobilfunkgeräten. Nur solange der Vorrat reicht
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EZ 06/13, KM 43.000, KW 85, PS 115, Farbe Micastone Silber Metallic, StartStop-System, Geschwindigkeitsregelanlage, Einpark-Assistent, Seitenscheiben getönt, Bluetooth-Schnittstelle, Bordcomputer, uvm. 14.950 €
EZ 09/09, KM 81.800, KW 107, PS 145, Farbe Mephisto Grau, Bremsassistent, Colorverglasung, ZV, 7-Sitzer, Reserverad, Dachreling, elektr. Fensterheber, Heckscheibenheizung, uvm.
EZ 02/13, KM 39.700, KW 44, PS 60, Farbe Frost Weiß, Klima, Vordersitze beheizbar, Bordcomputer, Isofix-Halterung, Wegfahrsperre, Tagfahrlicht, USB-Eingang, Reserverad, uvm.  8.450 €
2) Abschalten der Kraft stoff pumpe im Fahrzeug beﬁndet. Verfügbare Funktizum Zeitpunkt der AirbagauslösungUnverbindliche (ausgenommen Knieairbag) oder beim € 11.010,– | Zzgl. Ford Flatrate Garantie-Schutzbrief € 400,– | Effek*Unser Finanzierungsangebot: Preisempfehlung onen von Ford SYNC sind abhängig vom fest Mobiltelefon-Typ, Kompatibilität von Mobilfunkgeräten. Nur solange€der Vorrat reicht 3) tiver Jahreszins 0,99% | Sollzins 0,98% p.a.siehe | Nettodarlehnsbetrag € 7.000,28 | Anzahlung 2.949,72 | 36 Monate Laufzeit | Jährliche Laufleistung 5.000 km, | Gesamtdarlehnsbetrag € 7.173,80 | Restrate € 4.734,30 1 Ersparnis gegenüber der Unverbindlichen Preisempfehlung der Ford-Werke GmbH zzgl. Überführung. 2 Unverbindliche Preisempfehlung der Ford-Werke GmbH 3 Die Ford Auswahl-Finanzierung als Ford Flatrate ist ein Angebot der Ford Bank Niederlassung der FCE Bank plc, Köln, für Privatkunden (außer Werkangehörige) beim Kauf eines noch nicht zugelassenen, für die Ford Flatrate Angebote berechtigen, Ford PKW-Neufahrzeuges, bei allen teilnehmenden Ford Partnern. Das Angebot ist gültig bei einer Mindestanzahlung von 30% und bei verbindlichen Fahrzeugbestellungen und Abschluss eines Darlehnsvertrages mit der Ford Flatrate vom 01.07.2016 bis zum 30.09.2016. Alle Angebote stellen das repräsentative Beispiel nach § 6a Preisangabenverordnung dar. Details erfahren Sie bei Ihren teilnehmenden Ford Partnern. Die Ford Flatrate ist auch als Ford Auswahl-Finanzierung zu dem für die Ford Flatrate geltenden effektiven Jahreszins auch ohne Ford Flatrate Garantie-Schutzbrief erhältlich. Ist der Darlehensnehmer Verbraucher, besteht nach Vertragsschluss ein gesetzliches Widerrufsrecht nach § 495 BGB.

References: §	45
 § 45
 §37
	§	45
	§37
 § 6
 § 495