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Timestamp: 2019-11-13 18:24:42+00:00

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OBERST - Information
Oberst Information
Die Dienstgradbezeichnung „Oberst“ geht auf den Superlativ von „ oben“ zurück. Die Bezeichnung rührt daher, dass wegen der Zunahme der Mannstärke und Waffengattungen einer Armee des 16. Jahrhunderts die Führung der durch (Feld-)Hauptleute geführten Fähnlein schwieriger wurde, Kriegsherren daher etwa zehn Fähnlein (etwa 4000–5000 Landsknechte) zu einem Regiment gruppierten und als Vorgesetzten der (Feld-)Hauptleute einen „Obersten (Feld-)Hauptmann“ bestimmten. [A 1] Daraus entwickelte sich die Kurzbezeichnung „Obrist“ [A 2] und im 18. Jahrhundert in Preußen und Österreich die bis heute gebräuchliche Dienstgradbezeichnung „Oberst“. Bis 1945 wurde der Dienstgrad im Deutschen Reich üblicherweise mit „Obst.“ abgekürzt.
In den skandinavischen Sprachen werden entlehnte Bezeichnungen verwendet ( dänisch/ norwegisch Oberst, schwedisch Överste, finnisch Eversti).
Die englische und französische Dienstgradbezeichnung Colonel geht ebenso wie gleich oder ähnlich lautende Bezeichnungen in den meisten romanischen Sprachen (z. B. italienisch Colonello, spanisch und portugiesisch Coronel) auf das lateinische Wort columnella zurück ( Verkleinerungsform von columna, deutsch Säule). Im Militärwesen wurde diese Bezeichnung zum Begriff für eine militärische Formation, der mit dem Lehnwort „Kolonne“ auch Eingang ins Deutsche fand.
In Rom war columnella allerdings keine Rangbezeichnung. Erst im italienischen Militär bildete sich daraus im 16. Jahrhundert die Bezeichnung colonello als Titel eines militärischen Führers. Vermutlich war colonello die Kurzform für die Verwendungsbezeichnung colonello capitano (deutsch: „ Hauptmann einer Kolonne“, Kolonnenführer). Auch im spanischen Militär kam der Begriff Kolonne unter Ferdinand II. als colunela in Gebrauch. Die damaligen spanischen Kolonnen bestanden aus knapp 1.000 bis 1.250 Mann, ihr Anführer war der cabo de colunela (deutsch: „Haupt einer Kolonne“, Kolonnenführer). Im Französischen tauchte der Begriff im 17. Jahrhundert in der Variante colonel auf. Die Briten übernahmen die Bezeichnung colonel aus dem französischen Heerwesen. Die Aussprache schliff sich in England im Laufe der Zeit zum heutigen ˈkəːn(ə)l [1] ab. [2]
Im Russischen lautet die traditionelle Bezeichnung des Dienstrangs Polkownik [3] ( russisch Полковник), ähnlich in vielen verwandten Sprachen (z. B. polnisch Pułkownik, tschechisch Plukovník, bosnisch Pukovnik). Das Wort stammt aus der altslawischen Wurzel polk (полк), was im militärischen Kontext eine Truppenansammlung (meist mit „Regiment“ übersetzt) bedeutet und mit dem deutschen Lehnwort Pulk verwandt ist; Polkownik bedeutet demnach svw. Chef eines Heerhaufens oder „Regimentsführer“.
Der Plural von „Oberst“ ist laut Duden meist „Obersten“ oder seltener „Oberste“. [4] Eine besonders eindeutige Präferenz für eine der beiden Pluralformen ist im zivilen [A 3] wie im militärischen Sprachgebrauch nicht auszumachen. „Obersten“ wird häufiger in Verbindung mit einem bestimmten Artikel gebraucht, während „Oberste“ stets gebraucht werden kann. [A 4]
Dienstgradabzeichen [5] [A 5]
Dienstgradgruppe Stabsoffiziere [6]
NATO-Rangcode OF-5 [7]
Dienstgrad Marine Kapitän zur See [8]
Abkürzung (in Listen) – (O) [9]
Besoldungsgruppe A 16/ B 2/ B 3 nach BBesO [10]
Der Dienstgrad Oberst wird durch den Bundespräsidenten mit der Anordnung des Bundespräsidenten über die Dienstgradbezeichnungen und die Uniform der Soldaten [8] auf Grundlage des Soldatengesetzes [11] festgesetzt.
In der Bundeswehr ist der Oberst ein Offiziersdienstgrad, [8] der gemäß der Zentralen Dienstvorschrift (ZDv) A-1420/24 „Dienstgrade und Dienstgradgruppen“ zur Dienstgradgruppe der Stabsoffiziere zählt. Aufgrund der Zugehörigkeit zur Dienstgradgruppe der Stabsoffiziere können Soldaten im Dienstgrad Oberst auf Grundlage des § 4 („Vorgesetztenverhältnis auf Grund des Dienstgrades“) der Vorgesetztenverordnung innerhalb der dort gesetzten Grenzen Soldaten der Dienstgradgruppen Mannschaften, Unteroffizieren ohne und mit Portepee, Leutnanten und Hauptleuten Befehle erteilen. [12] [13]
Die Obersten dienen wie die meisten Stabsoffiziere vorwiegend auf Stabsposten und in der Regel nicht in der Truppe als militärische Führer. [A 6] Typisch sind Verwendungen in leitenden Funktionen Dezernatsleiter, (Unter-)Abteilungsleiter oder Referatsleiter in Kommandobehörden, Ämtern oder als Referatsleiter im Ministerium. Dort sind sie fachlich abschließend verantwortlich beispielsweise für Personal- und Materialplanung, Strategieentwicklung oder Einsatzplanung. Einige Oberste sind Kommandeure (meist kleinerer) Lehreinrichtungen (im Heer beispielsweise an einer Truppenschule oder Zentren). Oberste, meist gleichzeitig Kommandeure einer Lehreinrichtung, sind häufig für die Ausbildung und Weiterentwicklung ihrer Truppengattung verantwortlich und bekleiden dazu die Dienststellung – nicht den Dienstgrad – General der Fernmeldetruppe, General der ABC-Abwehrtruppe, General der Heeresaufklärungstruppe usw. An der Führungsakademie der Bundeswehr, der Offizierschule des Heeres oder ähnlich herausgehobenen Lehreinrichtungen lehren Oberste als Dozenten. Als Militärattaché, Adjutant des Ministers oder Verbindungsoffizier (z. B. im Bundespräsidialamt) nehmen Oberste auch wichtige (militär-)politische Aufgaben wahr. In Verbänden ab Ebene Brigade dienen sie in Stäben, in Brigaden und Divisionen teils als Chef des Stabes, teils als Abteilungsleiter, die ein Führungsgrundgebiet verantwortlich bearbeiten. Auf diesen Dienstposten unterstützen sie unmittelbar den Kommandeur des Verbandes bei der Führung der Truppe. Einige Oberste, vorrangig Soldaten in den Laufbahnen des Truppendienstes, werden in der Truppe auch als militärische Führer von Verbänden eingesetzt. Typisch sind Verwendungen als Regimentskommandeur, stellvertretender Brigadekommandeur und Kommandeur Brigadeeinheiten oder (seltener) Kommandeur Divisionstruppen. In besonders herausgehobenen Bataillonen (Schlüsselbataillone wie Offizieranwärterbataillone) sind Oberste auch Bataillonskommandeure. Erfahrene Oberste werden vereinzelt auch bereits als Brigadekommandeur eingesetzt. Unter allen Militärmusikoffizieren ist in der Regel nur der Leiter des Militärmusikdienstes und des Zentrums Militärmusik der Bundeswehr Oberst; Oberst ist in der Laufbahn der Militärmusiker also de facto der Spitzendienstgrad. Einige der oben aufgeführten Oberste werden auf Dienstposten für Offiziere im Generalstabsdienst verwendet. [A 7] Generalstabsoffiziere haben in der Regel bereits vor Ernennung zum Oberst einen Lehrgang für General-/Admiralstabsdienst an der Führungsakademie der Bundeswehr absolviert und zählen zum Kreis derer, die später zum Brigadegeneral aufsteigen können.
Aufgrund der geschilderten und ähnlicher Dienststellungen können Soldaten im Dienstgrad Oberst in den in der Vorgesetztenverordnung aufgezählten Fällen allen dienstlich oder fachlich unterstellten Soldaten Befehle erteilen. [12] [14] Kommandeure einer Ausbildungseinrichtung, Brigade- und Regimentskommandeure, Kommandeure Brigadeeinheiten usw. sind als Einheitsführer Disziplinarvorgesetzter der ihnen truppendienstlich unterstellten Soldaten gemäß Wehrdisziplinarordnung. [15]
Maßgebliche gesetzliche Grundlagen für die Ernennung zum Oberst ist die Soldatenlaufbahnverordnung (SLV) und ergänzend die Zentrale Dienstvorschrift (ZDv) 20/7. Zum Dienstgrad Oberst können Soldaten auf Zeit, Berufssoldaten und beorderte Reservisten ernannt werden. Voraussetzung ist die Zugehörigkeit zur Laufbahngruppe der Offiziere. Offiziere (außer Militärmusikoffiziere) können frühestens 14½ Jahre nach Ernennung zum Leutnant zum Oberst ernannt werden; [A 8] Militärmusikoffiziere frühestens zehn Jahre nach Ernennung zum Hauptmann. [A 9] Eine Einstellung mit dem Dienstgrad Oberst ist mit einer der Verwendung entsprechenden Qualifikation ebenfalls möglich. [A 10] [16] [17] [18] [A 11]
Die Obersten werden nach der Bundesbesoldungsordnung (BBesO) mit A 16, B 2 oder B 3 besoldet. [10] Nur in herausgehobenen Verwendungen (z. B. Referatsleiter im Ministerium) ist die Besoldung nach B 3 vorgesehen.
Als besondere Altersgrenze für Oberste wurde die Vollendung des 62. Lebensjahres festgesetzt. [19] [A 12]
Das Dienstgradabzeichen für Oberste zeigt Eichenlaub und drei Sterne als Schulterabzeichen. [8] [5]
Den Dienstgrad Oberst führen nur Heeres- und Luftwaffenuniformträger. Marineuniformträger (außer Sanitätsoffiziere) derselben Rangstufe führen den Dienstgrad Kapitän zur See. Die ranggleichen Sanitätsoffizierdienstgrade sind die nach Approbationsrichtung und Uniformträgerbereich unterschiedlich lautenden Dienstgrade Oberstarzt, Oberstapotheker und Oberstveterinär bzw. Flottenarzt und Flottenapotheker (erste drei Dienstgradbezeichnungen für Heeres- und Luftwaffenuniformträger; letzten beiden Dienstgradbezeichnungen für Marineuniformträger). [8] In den Streitkräften der NATO ist der Oberst zu allen Dienstgraden mit dem NATO-Rangcode OF-5 äquivalent. [7]
Im Sinne der ZDv 14/5 und der Anordnung des Bundespräsidenten ist der Oberst bzw. Kapitän zur See über dem rangniedrigeren Oberstleutnant bzw. Fregattenkapitän und unter dem ranghöheren Brigadegeneral bzw. Flottillenadmiral eingeordnet (erste Dienstgradbezeichnung jeweils für Heeres- und Luftwaffenuniformträger; zweite Dienstgradbezeichnung für Marineuniformträger). [18] [6] [8] Die zum Oberstleutnant ranggleichen Sanitätsoffizierdienstgrade sind die nach Approbations­richtung unterschiedlich lautenden Dienstgrade Oberfeldarzt, Oberfeldapotheker und Oberfeldveterinär bzw. Flottillenarzt und Flottillenapotheker (ersten drei Dienstgradbezeichnungen für Heeres- und Luftwaffenuniformträger; letzten beiden Dienstgradbezeichnungen für Marineuniformträger). [8] Die zum Brigadegeneral ranggleichen Sanitätsoffizierdienstgrade sind die nach Approbation und Uniformträgerbereich unterschiedlich lautenden Dienstgrade Generalarzt und Generalapotheker bzw. Admiralarzt (ersten beiden Dienstgradbezeichnungen für Heeres- und Luftwaffenuniformträger; letzte Dienstgradbezeichnung für Marineuniformträger). [8]
Niedrigerer Dienstgrad [20] Höherer Dienstgrad [20]
Besoldungsgruppe CHF 23.-/Tag [21]
In Brasilien entspricht der Dienstgrad „Oberst“ dem Rang des Coronel im Heer. Dieser Rang steht über dem Tenente Coronel ( deutsch: Oberstleutnant) und unter dem General de Brigada (deutsch: Brigadegeneral).
In Frankreich entspricht der Dienstgrad „Oberst“ dem Rang des Colonel. Dieser Rang steht über dem Lieutenant-Colonel ( deutsch: Oberstleutnant) und unter dem Général de brigade. Ein Colonel führt u. a. ein Regiment.
Der Vorläufer des Colonel war der Mestre de camp. Als in der Infanterie im Jahre 1661 der Rang des „ Colonel général“ abgeschafft wurde, übernahmen dort die Mestre de camp dafür die Bezeichnung „Colonel“. Dies galt bis 1721, dann wurde die alte Bezeichnung wieder eingeführt, was aber nur bis 1730 Bestand hatte, dann wieder Mestre de camp bis 1780 und danach Colonel bis 1793. Bis 1803 wurde die Bezeichnung Colonel dann vom Chef de brigade abgelöst, da es in der Infanterie in diesem Zeitraum (1793 bis 1803) statt Regimentern die sogenannten demi-brigades gab.
In den Streitkräften der Vereinigten Staaten ist der dem deutschen Oberst entsprechende Dienstgrad der Colonel ([ ˈkɛːnəl] oder [ ˈkərnəl]) und wird in der US Army, der Air Force und dem Marine Corps verwendet. In der Truppen hierarchie steht der Colonel über dem Lieutenant Colonel (entspricht im Deutschen dem Oberstleutnant) und unter dem Brigadier General ( Brigadegeneral). In Anlehnung an den stilisierten Adler seines Dienstgradabzeichens wird der Colonel im US- Militärjargon gelegentlich auch als „full bird“ (frei übersetzt: ‚ausgewachsener Vogel‘) bzw. „full bird Colonel“ bezeichnet.
Operativ führt ein Colonel eine Brigade mit sechs bis sieben Bataillonen und damit 3.000 bis 4.000 Soldaten. Die US- Soldstufe eines Colonels ist O-6, der NATO-Rangcode OF-5.
Der dem deutschen Dienstgrad Oberst entsprechende russische Dienstgrad ist der Polkownik ( russische Schreibweise: Полковник). Der Polkownik wurde im zaristischen Russland zur Zeit Iwans IV. im 16. Jahrhundert eingeführt. Er hat sich noch in der Kaiserlich Russischen Armee bis 1917 bewahrt. In diesen Rang wurden im Allgemeinen Kommandeure militärischer Verbände mit Regimentsstatus eingewiesen. In der Roten Arbeiter- und Bauernarmee wurde die alte russische Rangbezeichnung Polkownik mit wechselnden Distinktionsabzeichen wieder eingeführt und seither beibehalten. Sowohl in den ehemaligen Armeen als auch im heutigen russischen Heer ist der Rang des Polkownik ( OF-5) zwischen den dem deutschen Oberstleutnant und dem deutschen Generalmajor entsprechenden Dienstgraden angesiedelt.
In der Royal Air Force ist die Entsprechung des deutschen Oberst dagegen der Group Captain (Anrede Captain, Kürzel Gp Capt). Der Group Captain hat wie der Army-Colonel und der Navy-Captain den zweithöchste Rang des Offizierskorps inne. In der Truppen hierarchie steht er über dem Wing Commander und unter dem Air Commodore. Sein NATO-Rangcode lautet OF-5.
In der Royal Navy hat der Captain (Capt) den entsprechenden OF-5-Rang inne. Er steht in der Truppen hierarchie über dem Commander und unter dem Commodore.
↑ Vgl. auch das „ Regime der Obristen“, wo der Begriff im 20. Jahrhundert auflebte. Nach Duden ist „Obrist“ heute als Alternativform von Oberst veraltet. Stattdessen bezeichnet es heute abwertend die Mitglieder einer Militärjunta, vgl. Obrist, der. In: Duden. Bibliographisches Institut GmbH, Dudenverlag, 2013, abgerufen am 12. November 2014.
↑ In Kenntnis der Etymologie des Wortes als Superlativ von „oben“ in der Kombination „oberste Hauptleute“ wird man „Oberst“ eher wie das Superlativ von „oben“ deklinieren. Begreift man „Oberst“ dagegen als von seiner ursprüngliche Bedeutung gelösten Eigennamen, liegt die Deklination zu „Oberste“ genauso nah wie „Leutnante“ oder „Generale“ als Pluralformen von „ Leutnant“ bzw. „ General“.
↑ vgl. Raymond, Oliver: Why Is The Colonel Called „Kernal“? ( Memento vom 9. Juni 2011 im Internet Archive), McClellan Aviation Museum, Office of History, Sacramento Air Logistics Center. August 1983. Zugriff am 20. April 2008.
↑ a b c Hartmut Bagger, Führungsstab der Streitkräfte I 3, Bundesministerium der Verteidigung (Hrsg.): ZDv 37/10. Anzugordnung für die Soldaten der Bundeswehr . Bonn 16. Juli 2008, 4 Kennzeichnungen, S. 539 ( Digitalisat (PDF; 3,5 MB) – Neudruck Oktober 2008 ersetzt Erstausgabe von Juli 1996). Digitalisat ( Memento des Originals vom 19. September 2014 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. @1 @2 Vorlage:Webachiv/IABot/www.dmb-lv-westfalen.de
↑ a b c d e f g h Der Bundespräsident (Hrsg.): Anordnung des Bundespräsidenten über die Dienstgradbezeichnungen und die Uniform der Soldaten. BPräsUnifAnO . 14. Juli 1978 ( gesetze-im-internet.de [PDF] Anordnung des Bundespräsidenten über die Dienstgradbezeichnungen und die Uniform der Soldaten vom 14. Juli 1978 ( BGBl. I S. 1067), die zuletzt durch Artikel 1 der Anordnung vom 31. Mai 1996 ( BGBl. I S. 746) geändert worden ist).
↑ Bundesminister der Verteidigung; Führungsstab der Streitkräfte IV 1 (Hrsg.): Abkürzungen für den Gebrauch in der Bundeswehr – Deutsche Abkürzungen – ZDv 64/10 . Bonn 19. Januar 1979 ( pingwins.ucoz.de [PDF] Stand 17. September 1999).
↑ Der Bundesminister der Verteidigung (Hrsg.): Gesetz über die Rechtsstellung der Soldaten (Soldatengesetz – SG) . Bonn 19. März 1956, § 4 Abs. 3 (2) – ( PDF [abgerufen am 25. März 2014] Neugefasst durch Bek. v. 30. Mai 2005 I 1482. Zuletzt geändert durch Art. 1 G v. 8. April 2013 I 730).
↑ Bundesminister für Verteidigung (Hrsg.): Verordnung über die Regelung des militärischen Vorgesetztenverhältnisses (Vorgesetztenverordnung – VorgV) . 4. Juni 1956, § 4 ( gesetze-im-internet.de [abgerufen am 25. März 2014] Zuletzt geändert durch Art. 1 Nr. 2 V v. 7. Oktober 1981 I 1129).
↑ Bundesminister für Verteidigung (Hrsg.): Verordnung über die Regelung des militärischen Vorgesetztenverhältnisses (Vorgesetztenverordnung – VorgV) . 4. Juni 1956 ( gesetze-im-internet.de [abgerufen am 25. März 2014] Zuletzt geändert durch Art. 1 Nr. 2 V v. 7. Oktober 1981 I 1129).
↑ Verordnung über die Laufbahnen der Soldatinnen und Soldaten (Soldatenlaufbahnverordnung – SLV) . 19. März 2002 ( gesetze-im-internet.de [abgerufen am 25. März 2014] Neugefasst durch Bek. v. 19. August 2011 I 1813. Zuletzt geändert durch Art. 2 Abs. 5 G v. 8. April 2013 I 730).
↑ a b Der Bundesminister der Verteidigung; Abteilung Personal-, Sozial- und Zentralangelegenheiten (Hrsg.): ZDv 20/7. Bestimmungen für die Beförderung und für die Einstellung, Übernahme und Zulassung von Soldatinnen und Soldaten . Bonn 27. März 2002, Art. 635 ( PDF ( Memento vom 26. Oktober 2014 im Internet Archive) [abgerufen am 26. März 2014] DSK AP210100187, Neudruck Januar 2008). Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. @1 @2 Vorlage:Webachiv/IABot/www.reservisten.bundeswehr.de
↑ Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz, juris GmbH (Hrsg.): Gesetz über die Rechtsstellung der Soldaten (Soldatengesetz – SG) . Bonn 19. März 1956, § 45 Abs. 2 (3) – ( gesetze-im-internet.de [PDF; abgerufen am 10. November 2014] Neugefasst durch Bek. v. 30. Mai 2005 I 1482. Zuletzt geändert durch Art. 1 G v. 8. April 2013 I 730).
↑ Soldtabelle Schweizer Armee ( Memento des Originals vom 5. September 2016 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. @1 @2 Vorlage:Webachiv/IABot/www.vtg.admin.ch: abgerufen am 13. März 2016
Normdaten (Sachbegriff): GND: 4570115-5 ( OGND, AKS)
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References: § 4
 § 4
 Art. 1
 § 4
 Art. 1
 Art. 1
 Art. 2
 Art. 635
 § 45
 Art. 1