Source: https://www.rz.uni-wuerzburg.de/dienste/it-recht/lehre-digital/
Timestamp: 2019-10-19 22:46:35+00:00

Document:
Lehre Digital - Rechenzentrum
Lehre und Prüfung/Gruppe von Forschenden
Bis zu 15% Bis zu 75%
Bis zu 15% des jeweiligen Artikels Bis zu 75% des jeweiligen Artikels
Einzelne Beiträge Einzelne Beiträge
Erstellung von Archiven
Nicht vorgesehen Forschungszweckanhängig
Eine öffentliche Zugänglichmachung erfodert stets einen Zugriffs- oder Passwortschutz!
1. Was ist mit meinen alten Dokumenten, die ich vor dem 1. März 2018 genutzt habe?
2. Was ist mit Werken unter freien Lizenzen?
3. Freie Lizenzen - Creative Commons
4. Wie können Zeitschriften genutzt werden?
5. Was ist eine Fachzeitschrift?
6. Wie kann ich feststellen, ob es sich um ein vergriffenes Werk handelt?
7. In welchem Umfang kann eine App oder ein Computerspiel genutzt werden?
8. Umfang eines Sprachwerkes
9. Bestimmung der Dauer eines Filmwerkes oder Musikstückes
10. Wann liegt ein kommerzieller Zweck vor?
Anders als es vor dem 1. März 2018 in § 53 UrhG geregelt war, ist es nicht mehr erforderlich, dass ein Werk bereits für mindestens zwei Jahre vergriffen sein muss.
Grundsätzlich ist auch hier die Benutzung eines Teils des Werkes möglich. Jedoch dürfte es technische Schwierigkeiten geben, die gesetzlichen Grenzwerte nicht zu überschreiten. Aus diesem Grund sollten Sie die Entwickler oder den Vertrieb kontaktieren, um eine gesonderte Lizenz für das Lehr- oder Forschungsvorhaben zu erhalten.
Anzunehmen ist, dass es eine Regelung ähnlich den bisherigen Rahmenverträgen geben wird. Als Seiten werden diejenigen gezählt, die überwiegend aus Text bestehen Dies umfasst auch Inhaltsverzeichnis, Vorwort, Einleitung, Literaturverzeichnis, Namensregister und Sachregister von Werken. Leerseiten und Seiten, die ganz oder überwiegend aus Bildern, Fotos oder Abbildungen bestehen, müssen jedoch nicht mit einberechnet werden.
Die mit § 60a und c UrhG erlaubte "öffentliche Zugänglichmachung" urheberrechtlich geschützter Werke selbst, darf nicht dem Zweck der Gewinnerzielung dienen.
1. Vorlesung - §60a UrhG ab 1. März 2018
3. Dürfen Skripte in Papierform an Studierende ausgegeben werden?
4. Wie können Nicht-Fachzeitschriften und nicht wissenschaftliche Zeitungen genutzt werden?
5. Welche Auswirkungen hat das Aufnahmeverbot auf Vorlesungsaufzeichnungen?
Das Aufnahmeverbot soll wohl nicht die Aufzeichnungen von Vorlesungen verbieten, die ausschließlich dem Teilnehmerkreis zur Verfügung gestellt werden.
3. Können Veranstaltungsarchive erstellt weden?
4. Was bezweckt das Aufnahmeverbot von Bild und Ton?
5. Kann ich Werke auch einfach nur verlinken?
6. Kann ich Werke Dritter wie z.B. Videos auf (m)einer Webseite einbetten?
Von der Erstellung etwaiger Veranstaltungsarchive mit Materialien ist abzuraten, sofern der Zugriff nach Kursende über die jeweiligen Kursbetreuenden hinausgeht.
Das Aufnahmeverbot in § 60a Abs. 3 Nr. 1 UrhG wie auch in § 60c Abs. 4 UrhG von Bild und Ton soll verhindern, dass eine Filmvorführung im Kino und Live-Veranstaltungen, wie z.B. Konzerte oder Lesungen, mitgeschnitten oder live gestreamt werden, und diese Aufnahmen und Übertragungen dann im Rahmen von § 60a oder c UrhG genutzt werden.
1. Forschung - § 60c UrhG ab 1. März 2018
2. Ist kommerzielle eigene Forschung von der Erlaubnis umfasst?
3. Was ist mit Text- und Datamining Projekten?
Rechner für §60a und c URhG
Der Rechner steht mit umfangreicheren Funktionen auch als Excel-Rechner zum Download.
Unser Rechner ist ein Versuch Ihnen die neuen Regelungen verständlicher zu machen. Er steht Ihnen unentgeltlich zur Verfügung. Unsere Haftung ist auf Vorsatz beschränkt.
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References: § 53
 § 60
 §60
 § 60
 § 60
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