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Timestamp: 2019-06-25 19:40:27+00:00

Document:
Hundezone e.V.: Satzung
für den Verein „Hundezone e.V.“
§ 1. Der Verein
§ 2. Sitz des Vereins
§ 5. Zweck des Vereins
§ 6 Vereinsregister
§10 Hundehaltung und Hundeerziehung
§11 Mitgliederversammlung und Stimmrecht
§13 Ehrenamtliche Tätigkeiten
§14 Anwendung
§15 Mitgliedsantrag
Der Verein wurde mit der Versammlung von 10 Mitgliedern gegründet. Er trägt den Namen „ Hundezone e.V.“. er soll in das Vereinsregister eingetragen werden.
Die Satzung wurde in dieser Versammlung erstellt, geprüft und anerkannt.
Der Sitz des Vereins ist vorläufig Siebmacherstr. 22, 90489 Nürnberg. Sobald ein neues Vereinslokal gefunden wird, wird die Anschrift geändert.
Beide Vorstände sind jeweils alleine vertretungsberechtigt gerichtlich und außergerichtlich außer bei Punkt 3.2 der Satzung.
Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung auf die Dauer von 2 Jahren gewählt. Er bleibt solange im Amt, bis eine Neuwahl erfolgt. Scheidet ein Vorstandsmitglied aus, wählt der Vorstand ein Ersatzmitglied für den Rest der Amtsdauer.
§ 3.1 Das Vertretungsrecht ist für die täglichen Geschäfte uneingeschränkt. Das Vertretungsrecht ist im Innenverhältnis eingeschränkt insoweit, dass kein Vertretungsberechtigter alleine oder gemeinsam in irgendeiner Form den Verein verschulden darf. Der Verein ist immer schuldenfrei zu führen.
§ 3.2 Der Vorstand kann Personen die bestimmte Aufgaben übernehmen mit Rechten ausstatten, die zur Ausübung der entsprechenden Handlungen notwendig sind. ( z.B Kontovollmacht für Kassenwart).
§ 3.2 Im Einzelnen.
Bei Mietverträgen, Pachtverträgen und anderen langfristigen vertraglichen Bindungen bedarf es immer der Genehmigung aller Vorstände.
Solche Verträge dürfen nur eingegangen werden, wenn für mindestens 1 Jahr der Laufzeit eine Guthabenrücklage in Höhe der jährlichen eingegangenen Zahlungsverpflichtung als Deckung vorliegt, oder ein Sponsor sich zur Übernahme der Kosten oder einer Bürgschaft schriftlich bereit erklärt hat.
§ 3.3 Vereinsbuchführung
Alle Einnahmen und Ausgaben sind nach ordnungsgemäßer Vereinsbuchführung aufzuzeichnen.
§ 4.1 Der Verein finanziert sich ausschließlich aus Mitgliedsbeiträgen und Spenden.
§ 4.2 Alle eingenommen Gelder ( Mitgliedsbeiträge und Spenden) werden ausschließlich benutzt um den gemeinnützigen Zweck und die Ziele des Vereins zu fördern und zu erreichen. Der
Verein ist selbstlos tätig. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütung begünstigt werden.
§ 5.1 Die Förderung der positiven Kommunikation zwischen Hundehaltern untereinander, und zwischen Hundehaltern und Nicht-Hundehaltern.
§ 5.2 Einzuwirken auf die Gestaltung regionaler Regelungen, welche die unter 5.1 genannten Ziele oder das allgemeine Hundewesen zum Gegenstand haben. Mit staatlichen Stellen zusammenzuarbeiten, ferner, die Öffentlichkeit für die unter 5.1 genannten Ziele und das allgemeine Hundewesen zu interessieren und sie darüber zu informieren. Der Verein ist aber in keiner Weise politisch tätig.
§ 5.3 Die Förderung der harmonischen Zusammenarbeit und Austausches und Hilfe der Mitglieder untereinander.
§ 5.4 Durchführung v??on Seminaren und Vorträgen durch qualifizierte Referenten um Hundehaltern die Kommunikation mit ihren Hunden und somit die Erziehung erleichtern. Ein gut erzogener Hund, der aber trotzdem sein Artverhalten ausleben kann wird auch die Akzeptanz von Hunden in der Gesellschaft erhöhen.
§ 5.5 Ein weiteres Ziel des Vereins ist es Tierschutz allgemein zu fördern, insbesondere natürlich Tierschutz im Bereich Hund.
§ 6.1 Das Vereinsregister wird manuell in Form eines Vereinsregisterbuches und zusätzlich elektronisch, unter Beachtung ordnungsgemäßer Datenverarbeitung geführt. Datensicherung wird täglich bei Veränderungen durchgeführt und auf externen elektronischen Datenträgern sicher aufbewahrt.
§.6.2 Die aufzunehmenden Daten sind zeitnah zum Antrag einzutragen und können inhaltlich in lesbarer Form unverändert wiedergegeben werden.
§ 6.3 Jeder Eintrag ist spätestens am Tag der Wirksamkeit mit Datum einzutragen.
§ 6.4 Alle unterschriebenen Mitgliedsanträge sind aufzubewahren in Original und Kopie.
Es gibt eine Fördermitgliedschaft für natürliche und juristische Personen ohne Hund. Diese Mitglieder zahlen Beiträge in beliebiger Höhe. Sie haben kein Stimmrecht. Das Anmeldeformular muss nur mit den Daten versehen werden, die für das Vereinsregister notwendig sind. Grund dafür ist, dass Personen ohne Hund bei Entscheidungen die Bedürf??nisse von Hundehaltern vielleicht nicht immer richtig einschätzen können. Ihnen stehen alle Seiten des Internetz offen. Genau wie Vollmitglieder erhalten sie dafür ein Passwort.
Vollwertige Mitglieder müssen 1 Hund besitzen und sich mit dem Anmeldeformular schriftlich mit allen gewünschten Daten anmelden und zahlen die in der Versammlung beschlossenen Beiträge. Ihnen stehen mit Passwort alle Seiten des Internets und alle Dienstleistungen des Vereins zur Verfügung. Vollwertige Mitglieder haben pro bezahlter Mitgliedschaft 1 Stimme als Stimmrecht bei Versammlungen. Mehrere Angehörige einer Familienmitgliedschaft haben zusammen 1 Stimme.
Ehrenmitglieder sind beitragsfrei. Dies sind Personen die eine kostenlose Mitgliedschaft mit allen Rechten erhalten, weil diese Personen sich im Tierschutz um das Thema Hund besonders engagiert haben. Die Ehrenmitglieder könne vom Vorstand bestimmt werden und stimmen schriftlich der Ehrenmitgliedschaft zu.
§ 7.1 Jede volljährige natürliche oder juristische Person mit Hund kann Vollmitglied werden. Jugendliche unter 18 Jahren bedürfen der Unterschrift der Eltern. Personen unter 14 können nicht als selbständige Mitglieder aufgenommen werden, sondern werden im Rahmen einer Familienmitgliedschaft geführt. Bei Partner oder Familienmitgliedschaften reicht natürlich ein Hund der Gemeinschaft um Vollmitglied zu werden.
§ 7.2 Voraussetzung für die Mitgliedschaft ist der ausgefüllte und unterschriebene Antrag, mit welchem die vorliegende aktuelle Satzung anerkannt wird. Über die Annahme des Antrags entscheidet der Vorstand.
§ 7.3 Personen, welche die Satzung nicht anerkennen ist die Mitgliedschaft zu?? verweigern.
§ 7.4 Personen bei denen der Verdacht besteht, dass sie gegen Tierschutzgesetze verstoßen ist die Mitgliedschaft ohne Angabe von Gründen zu verweigern. Jeder Antrag kann ohne Angabe von Gründen abgelehnt werden.
§ 7.5 Hundehalter die ihre Hunde nicht ordnungsgemäß steuerlich angemeldet haben und keine Hundhaftpflichtversicherung besteht. ist die Mitgliedschaft zu verweigern.
§ 7.6 Hundehalter von Hunden der Klasse I und II ist die weitere Mitgliedschaft zu verweigern, wenn sie innerhalb von 6 Monaten nach Eintritt kein Negativzeugnis oder vorläufiges Negativzeugnis beantragen. ( der Grund hierfür ist nicht, dass wir irgendeine Hunderasse als gefährlich einstufen wie es der Gesetzgeber praktiziert, im Gegenteil für uns gibt es keine gefährlichen Hunderassen, nur schlecht oder unzureichend sozialisierte und falsch erzogene Hunde ) Dieser Passus ist nur in unsere Satzung aufgenommen um unnötigen gesetzliche Schwierigkeiten für den Verein vorzubeugen. Genau wie andere gute Organisationen werden wir uns mit bemühen, dass der Gesetzgeber seine sogenannten Rasselisten den Forschungsergebnissen moderner Wissenschaft anpasst.
§ 8.1 Die Mitgliedschaft beginnt am Tag des eingereichten unterschriebenen Antrags, oder am Tag des im Antrag genannten Beginns.
§ 8.2 Der Jahresbeitrag beträgt für eine Person mit oder ohne Hunde den gleichen Betrag, wobei die Höhe der Zahlung von Personen ohne Hund freiwillig ist. Der Beitrag gilt immer für 1 Kalenderjahr. Sollte also jemand im September eintreten ist für das laufende Jahr der Beitrag zu entrichten. Am 01.01. des Folgejahres wird der nächste Jahresbeitrag fällig. Sind weniger als 2 Monate des laufenden Jahres übrig so gilt der bezahlte Beitrag für das laufende Jahr auch zugleich als Beitrag für das folgende volle Kalenderjahr.
§ 8.3 Für Familien oder eheähnliche Lebensgemeinschaften beträgt der Beitrag nur 50% mehr als der Beitrag für eine einzelne Mitgliedschaft, egal wie viele Personen der direkten Familie angehören.
( Als Familie werden bezeichnet – Ehegatten , Lebenspartner und deren Kinder über 14 Jahren. Jeder muss aber mit seiner Unterschrift einzeln die Anerkennung der Satzung beurkunden. )
§ 8.4 Der Erstbeitrag wird immer bar oder durch Überweisung gezahlt. Der Betrag mit Datum wird auf dem Mitgliedsantrag quittiert. Die Folgebeiträge sollen in der ersten hälfte Januar des Jahres überwiesen werden, können aber auch durch Barzahlung erfolgen. Ein Lastschriftverfahren wird ab 01.01.2007 eingeführt.
§ 8.5 Die Mindestdauer der Mitgliedschaft beträgt immer 1 Kalenderjahr oder bei Eintritt anteilig für das laufende Jahr, wenn weniger als 2 Monate Restlaufzeit im laufenden Jahr übrig sind, und das komplette Folgejahr.
§ 8.6 Wird die Mitgliedschaft nicht bis zum 30. November eines Jahres zum Jahresende gekündigt verlängert sie sich automatisch für das folgende volle Kalenderjahr und die Beiträge sind bis zum 15. Januar zu zahlen.
§ 8.7 Die Mitgliedschaft kann jederzeit fristlos bei Umzug in Gebiete?? außerhalb Deutschlands gekündigt werden. Eine Rückerstattung der anteiligen Beiträge jeweils 1/12 tel mal Anzahl der nicht genutzten Monate erfolgt auf Antrag. Dafür ist eine Bescheinigung des Einwohnermeldeamtes über den Wohnortwechsel erforderlich. Die Kündigung muss schriftlich erfolgen.
§ 8.8 Wichtige Gründe für einen Austritt bleiben von obigen Regelungen unberührt. Bei Austritt muss eine schriftlichen Kündigung mit Begründung eingereicht werden.
§ 8.9 Die Mitgliedschaft ist nicht übertragbar oder vererbbar, außer mit schriftlicher Genehmigung des Vereins.
Ein Ausschluss eines Mitglieds erfolgt fristlos, ohne Widerspruchsmöglichkeit, wenn dieses Mitglied gegen den § 10 der Satzung verstößt der tierschutzrelevante Handlungen verbietet.
§ 9.1 Ein Mitglied, dass sich in der Öffentlichkeit rufschädigend für den Verein verhält kann nach einer beantragten Anhörung ausgeschlossen werden. Erfolgt kein Antrag auf Anhörung innerhalb von 14 Tagen nach Ausschluss, so ist der Ausschluss rechtgültig.
§ 9.2 Ein Ausschluss kann möglich sein, wenn der Beitrag bis März eines Jahres nicht bezahlt ist. Der Ausschluss befreit nicht von der Zahlung. des Beitrags und kann nach Zahlung rückgängig gemacht werden. In finanziellen Notlagen kann ein Mitglied für 1 Jahr beitragsfrei Mitglied bleiben, wenn Aussetzung des Beitrags unter Darlegung eines Grundes beantragt wird. Der nächste fällige Jahresbeitrag ist allerdings fristgerecht zu zahlen.
§ 9.3 Wird ein Mitglied aus dem Verein wegen tierschutzwidrigem Verhalten ausgeschlossen wird der bereits gezahlte Vereinsbeitrag nicht zurück erstattet.
§ 9.4 Bei Aufnahme in den Verein wird durch ein persönliches Passwort dem Mitglied ermöglicht auf spezielle Vereinsseiten zuzugreifen. Dieser Bereich ist nur Mitgliedern vorbehalten. Das Passwort darf nicht an Nicht Mitglieder weitergegeben werden. Im Fall der unerlaubten Weitergabe, die in einer unberechtigten Nutzung von Nicht Mitgliedern mündet, zahlt das Mitglied eine Konventionalstrafe von € 20,00 je Fall. Es ist natürlich erlaubt, ohne Bekanntgabe des Passworts, Inhalte dieser Seiten Nicht Mitgliedern vorzuführen.
§10.1 Alle Mitglieder verpflichten sich grundsätzlich bei der Hundehaltung und Erziehung auf artgerechte Haltung, Ernährung, Impfungen und Auslauf zu achten und bei der Erziehung auf Erziehungshilfen zu verzichten, die körperliche oder psychische Schmerzen und Leiden bei Hunden auslösen. Als Beispiel für psychisches Leid gilt die überwiegende Zwingerhaltung. Ausnahmen sind in 10.2 geregelt.
§10.2 Die Anwendung von leicht schmerzhaften Methoden ( Elektrohalsband) ist nur in absolut notwendigen Ausnahmefällen den Mitgliedern vorbehalten, welche die dafür notwendige Qualifikation vorweisen können. Die Qualifikation muss schriftlich von einer anerkannten Schule wie z.B Canis –Kynos, Hundeschule Eifel - Bloch oder anderen seriösen Schulen erteilt sein. Seminare irgendwelcher Hersteller von Elektro –??; Halsbändern und ähnlichem Gerät gelten nicht als fachkundiger Nachweis, da dort meist der kommerzielle Nutzen im Vordergrund steht. Der §10.3 bleibt davon unberührt. Es sei aber deutlich gemacht, dass wir grundsätzlich gegen jede Art Erziehung sind die mit Schmerzen irgendeiner Art verbunden sind.
§10.3 Die Verwendung von Stachelhalsbändern, Zughalsbändern ohne Stopp und Erziehungsgeschirren mit schmerzhafter Zugwirkung unter den Achseln ist Mitgliedern verboten.
§10.4 Mitglieder verpflichten sich, wenn sie tierschutzrelevantes Verhalten von Personen sehen, oder davon hören, dies dem Verein zu melden und bei Strafanzeigen des Vereins gegen solche Personen auch als Zeugen zur Verfügung stehen.
§11.1 Eine Mitgliederversammlung findet mindestens 1 Mal jährlich statt. Die Mitglieder werden schriftlich mittels Brief an die letztbekannte Anschrift, spätestens 2 Wochen vorher vom 1.Vorstand eingeladen. Auf der Einladung sind anstehende Beschlussfassungen anzukündigen. Bei weiteren, durch anfallende Entscheidungen notwendigen Versammlungen werden die Mitglieder mit einer Frist von 1 Woche vorher schriftlich oder telefonisch eingeladen. Wenn mindestens 5% der Mitglieder eine außerordentliche Versammlung beantragen, hat der Vorstand diese Versammlung einzuberufen.
Die jährliche Versammlung hat insbesondere folgende Aufgaben.
A. Genehmigung des Haushaltsplanes für das kommende Geschäftsjahr.
C. Festsetzung der Höhe der Mitgliedsbeiträge
E. Beschlüsse über die Berufung eines Mitglieds bei Ausschluss.
F. Allgemeine Themen auf Antrag eines Mitglieds.
§11.2 Bei der Beschlussfassung entscheidet die einfache Mehrheit der Mitglieder.
§11.3 Für Änderungen der Satzung ist eine Mehrheit von drei Vierteilen erforderlich.
§11.4 Der Zweck des Vereins kann nur mit 100% der anwesenden Stimmen geändert werden. Die anwesenden Stimmen müssen mindest dreiviertel der gesamten Vereinsmitglieder repräsentieren.
§11.5 Über die Beschlüsse der Versammlung ist ein Protokoll zu führen, das vom Versammlungsleiter und dem Protokollführer unterzeichnet wird.
§12.1 Der Verein wird aufgelöst wenn weniger als 8 Mitglieder dem Verein angehören.
§12.2 Der Verein wird aufgelöst, wenn der Hauptzweck des Vereins geändert werden soll.
§12.3 Der Verein kann durch Beschluss der Mitglieder aufgelöst werden, wenn drei von Vierteilen der erschienen Mitglieder diesen Beschluss fassen.
§12.4 Bei Auflösung des Vereins werden alle Gelder und verwertbaren Gegenständen als Spende jeweils zur hälfte den Tierheimen in Nürnberg und in Feucht überlassen. Eine Rückerstattung von Beiträgen oder Vermögenswerten erfolgt nicht. Die Abwicklung erfolgt durch die jeweiligen Vorstände.
§13.1 Ehrenamtliche Tätigkeiten werden nicht bezahlt. Mitglieder stellen frei nach eigenem Wunsch ihre Arbeitskraft zur Verfügung.
§13.2 Aufwandsentschädigungen können nach vorheriger Absprache mit Beleg erstattet werden.
§13.3 Alle Tätigkeiten für den Verein finden auf eigenes Risiko statt. Es besteht keine Versicherung die Unfälle oder Haftpflichtschäden abdeckt.
§13.4 Mitglieder die für den Verein eine Tätigkeit verrichten befreien den Verein von jeglicher Haftung oder sonstigen Ansprüchen von Dritten, die durch diese Ausführung der Tätigkeit zu Schaden gekommen sind.
§13.5 Die Befreiung des Vereins gegenüber Ansprüchen Dritter bezieht sich auch auf Schäden durch die Hunde des Mitglieds bei Versammlungen oder Vereins - Aktivitäten, wo Hunde mitgebracht werden können. Hier ist die Haftpflichtversicherung des jeweiligen Mitglieds der Ansprechpartner.
Für alle Vereinsvorfälle, die nicht in der Satzung geregelt und bestimmt sind finden die entsprechenden § des BGB Anwendung.
Der Antrag für eine Mitgliedschaft kann hier als pdf Dokument heruntergeladen werden. Den Antrag bitte drucken, ausfüllen und an
Hundezone e.V
Siebmacherstr. 22
Download Mitgliedschaft.pdf

References: § 1

§ 2

§ 5

§ 6

§10

§11

§13

§14

§15

§ 3

§ 3

§ 3

§ 3

§ 4

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§ 5

§ 5

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§ 6

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§ 7

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§ 8

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 § 10

§ 9

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§12

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