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Timestamp: 2016-10-23 18:11:37+00:00

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6B_797/2011 (13.04.2012)
6B_797/2011
Strafzumessung (gewerbs- und bandenm�ssiger Diebstahl, qualifizierte Sachbesch�digung etc.);
Willk�r etc.,
Beschwerde gegen den Entscheid des Kantonsgerichts St. Gallen, Strafkammer, vom 18. August 2011.
Die Anklagebeh�rde legt X.________ zur Last, er sei von Ende Oktober 2007 bis Mitte April 2008 zusammen mit weiteren Beteiligten rund 40 Mal in Schulen, Sch�tzenh�user und Garagen eingebrochen. Dabei h�tten er und seine Mitt�ter verschiedenes Diebesgut (Bargeld, Mobiltelefone, Waffen) erbeutet. Teilweise seien die Taten im Versuchsstadium stecken geblieben. Zudem habe er A.________ und B.________ am 8. Februar 2008 bzw. am 4. August 2008 am K�rper verletzt. Er habe mit seinem Kopf gegen die Nase von A.________ geschlagen, als dieser eine Auseinandersetzung zwischen ihm (X.________) und seinem Arbeitskollegen habe schlichten wollen. A.________ habe das Nasenbein gebrochen, seit der Tat regelm�ssig starke Kopfschmerzen und Probleme mit der Atmung. Mit B.________ habe er eine t�tliche Auseinandersetzung am Arbeitsort, einer Baustelle, gehabt.
Das Kreisgericht Werdenberg-Sarganserland sprach X.________ von den Vorw�rfen der einfachen K�rperverletzung zum Nachteil von B.________ und des Hausfriedensbruchs in einem Punkt (Anklage Ziff. 42) frei. Im �brigen sprach es ihn im Sinne der Anklage schuldig und verurteilte ihn unter Einbezug der Sanktion gem�ss Strafbescheid des Untersuchungsamtes Uznach vom 16. Oktober 2007 zu einer Gesamtfreiheitsstrafe von 36 Monaten. Davon erkl�rte es zw�lf Monate als vollziehbar. Gegen dieses Urteil erhob X.________ Berufung.
Das Kantonsgericht St. Gallen stellte am 18. August 2011 das Verfahren wegen Hausfriedensbruchs in einem weiteren Punkt (Anklage Ziff. 5) ein. Hingegen verurteilte es X.________ wegen gewerbs- und bandenm�ssigen Diebstahls, qualifizierter Sachbesch�digung, mehrfachen Hausfriedensbruchs und einfacher K�rperverletzung zu einer teilbedingten Freiheitsstrafe von 33 Monaten, wovon sechs Monate vollziehbar sind. Es widerrief den mit Strafbescheid des Untersuchungsamtes Uznach vom 16. Oktober 2007 ausgesprochenen bedingten Vollzug der Geldstrafe.
X.________ gelangt mit Beschwerde in Strafsachen ans Bundesgericht. Er beantragt, das Urteil des Kantonsgerichts sei hinsichtlich der Sanktion, des Widerrufs des Strafbescheids und der Kostenfolgen aufzuheben und an die Vorinstanz, eventualiter (in Bezug auf die Strafe, den Widerruf sowie die Untersuchungs- und erstinstanzlichen Verfahrenskosten) an das Kreisgericht Werdenberg-Sarganserland zur�ckzuweisen. Subeventualiter sei er zu einer bedingten Freiheitsstrafe von maximal 24 Monaten bei einer Probezeit von drei Jahren zu verurteilen. Von einem Widerruf der Vorstrafe sei abzusehen. Sofern das Verfahren im Kostenpunkt nicht an die Vor- bzw. erste Instanz zur�ckgewiesen werde, seien die Kosten des Untersuchungs- und des erstinstanzlichen Gerichtsverfahrens dem Staat aufzuerlegen. Die Kosten des Berufungsverfahrens seien ebenfalls auf die Staatskasse zu nehmen, und es sei ihm eine Parteientsch�digung von Fr. 5'000.--, eventualiter eine nach richterlichem festzusetzende Parteientsch�digung zuzusprechen. Der Beschwerde sei die aufschiebende Wirkung zu erteilen, unter Kosten- und Entsch�digungsfolgen.
Die Staatsanwaltschaft des Kantons St. Gallen beantragt mit Eingabe vom 14. M�rz 2012, die Beschwerde sei unter Kostenfolge abzuweisen. Das Kantonsgericht St. Gallen verzichtet auf eine Stellungnahme zur Beschwerde.
1.1 Der Beschwerdef�hrer wendet sich gegen die Strafzumessung. Er macht in diesem Zusammenhang geltend, die Vorinstanz verletze seinen Anspruch auf rechtliches Geh�r nach Art. 29 Abs. 2 BV in mehrfacher Weise.
1.2 Der durch Art. 29 Abs. 2 BV gew�hrleistete Grundsatz des rechtlichen Geh�rs garantiert den betroffenen Personen ein pers�nlichkeitsbezogenes Mitwirkungsrecht im Verfahren. Sie sollen sich vor Erlass des Entscheids zur Sache �ussern, erhebliche Beweise beibringen, an der Erhebung von Beweisen mitwirken oder sich zumindest zum Beweisergebnis �ussern k�nnen (BGE 137 II 266 E. 3.2 S. 270 mit Hinweisen). Zus�tzlichen Beweisantr�gen ist nur Folge zu leisten, falls weitere Abkl�rungen entscheiderheblich erscheinen und sich als sachlich geboten aufdr�ngen. Der Richter kann das Beweisverfahren hingegen schliessen, wenn er in willk�rfreier antizipierter Beweisw�rdigung davon ausgehen darf, weitere Erg�nzungen verm�chten am relevanten Beweisergebnis nichts Entscheidendes zu �ndern (BGE 136 I 229 E. 5.3 S. 236 f. mit Hinweisen). Die Begr�ndungspflicht ergibt sich aus dem Anspruch auf rechtliches Geh�r. Die Begr�ndung muss zumindest kurz die wesentlichen �berlegungen nennen, von denen sich das Gericht hat leiten lassen und auf die es seinen Entscheid st�tzt. Dagegen wird nicht verlangt, dass sich die Begr�ndung mit allen Parteistandpunkten einl�sslich auseinandersetzt und jedes einzelne Vorbringen ausdr�cklich widerlegt (BGE 137 II 266 E. 3.2 S. 270 mit Hinweisen).
Wird die Verletzung von Grundrechten (einschliesslich der willk�rlichen Anwendung von kantonalem Recht und Willk�r bei der Sachverhaltsfeststellung) ger�gt, gelten qualifizierte Anforderungen an die Begr�ndung (Art. 97 Abs. 1 und Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 136 I 65 E. 1.3.1 S. 68 mit Hinweisen).
1.3.1 Der Beschwerdef�hrer sieht seinen Anspruch auf rechtliches Geh�r verletzt, weil sich die Vorinstanz mit seiner fehlenden Entscheidungsfreiheit, die Delikte zu begehen, nur am Rande auseinandergesetzt habe (Beschwerde S. 18 f.).
1.3.2 Die Vorinstanz befasst sich mit den Beweggr�nden f�r die Straftaten. Sie erw�gt, der Beschwerdef�hrer habe diese zwar aus finanziellen Gr�nden, nicht aber aus einer eigentlichen Notlage heraus begangen. Jedenfalls habe er im Tatzeitpunkt noch bei den Eltern gewohnt (Urteil S. 22). Mit diesen Erw�gungen zeigt die Vorinstanz sowohl den Handlungsspielraum des Beschwerdef�hrers als auch seine Motivation f�r die Delikte auf. Dass sie die Beweise nicht im Sinne des Beschwerdef�hrers w�rdigt, begr�ndet keine Verletzung des Anspruchs auf rechtliches Geh�r.
1.4.1 Der Beschwerdef�hrer r�gt, das Urteil sei hinsichtlich des Deliktsbetrages von Fr. 70'000.-- ungen�gend begr�ndet. Die Zusammensetzung dieser Summe sei unklar. Sie sei �berdies aufgebl�ht, weil sie den Neuwert der erbeuteten, aber unverwertbaren Waffen enthalte (Beschwerde S. 14 f.).
1.4.2 In ihren Erw�gungen ber�cksichtigt die Vorinstanz, dass die T�ter nicht bloss Bargeld gestohlen hatten. Bei der dem vorinstanzlichen Urteil zugrunde gelegten Deliktssumme handelt es sich um den vom Beschwerdef�hrer zugestandenen Betrag (Urteil S. 22 mit Hinweis auf das erstinstanzliche Urteil S. 12 f., S. 19). Infolge der pauschalen Bezifferung durch den Beschwerdef�hrer musste die Vorinstanz auf die detaillierte Zusammensetzung der Fr. 70'000.-- nicht n�her eingehen. Sie kommt ihrer Begr�ndungspflicht mit dem Hinweis auf das erstinstanzliche Urteil hinreichend nach.
1.5.1 Der Beschwerdef�hrer r�gt, die Vorinstanz habe seine Beweisantr�ge zur Schadensh�he zu Unrecht abgelehnt, namentlich die Konfrontationseinvernahmen mit den Gesch�digten und die Edition von Unterlagen. Ein Grossteil des Schadens sei nicht substanziiert und beruhe auf Sch�tzungen (Beschwerde S. 21 ff.). Die erste Instanz habe den Schaden mit Fr. 200'000.-- beziffert, die Vorinstanz mit deutlich �ber Fr. 10'000.-- bis Fr. 100'000.--. Woraus diese Differenz resultiere, sei nicht ersichtlich. Die Vorinstanz verletze Art. 29 Abs. 2 und Art. 32 Abs. 2 BV sowie Art. 6 Ziff. 3 lit. d EMRK.
1.5.2 Die Vorinstanz st�tzt sich zur Schadenssumme auf die Anklageschrift (Urteil S. 22 mit Verweis auf die Anklageschrift S. 51 und die in S. 11 bis S. 45 aufgef�hrten Delikte bzw. Schadensbetr�ge). Die T�ter besch�digten bei den Einbruchdiebst�hlen namentlich Fenster, Storen, T�ren und Mobiliar, indem sie die Objekte (teilweise mit Brecheisen und/oder Schraubenziehern) gewaltsam �ffneten. Die Vorinstanz erw�gt, die Grenze zur qualifizierten Sachbesch�digung sei jedenfalls deutlich erf�llt.
1.5.3 Ein Schaden von mindestens Fr. 10'000.-- gilt gem�ss bundesgerichtlicher Rechtsprechung als gross (BGE 136 IV 117 E. 4.3.1 S. 119). Die Vorinstanz durfte in antizipierter Beweisw�rdigung auf weitere Beweiserhebungen verzichten, nachdem sich bei den 40 Einbruchdiebst�hlen anhand des Schadensbildes ein grosser Sachschaden von mindestens Fr. 10'000.-- ohne Weiteres aufdr�ngt. Die exakte Schadensh�he f�llt angesichts der banden- und gewerbsm�ssigen Begehung der Einbruchdiebst�hle nicht entscheidend ins Gewicht. Eine Verletzung des Anspruchs auf rechtliches Geh�r liegt nicht vor.
2.1 Der Beschwerdef�hrer r�gt, die Vorinstanz stelle den f�r die Strafzumessung massgeblichen Sachverhalt in mehreren Punkten willk�rlich fest.
2.2 Die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung kann nur ger�gt werden, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht und wenn die Behebung des Mangels f�r den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein kann (Art. 97 Abs. 1 BGG; vgl. auch Art. 105 Abs. 1 und 2 BGG). Offensichtlich unrichtig im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG ist die Sachverhaltsfeststellung, wenn sie willk�rlich ist (BGE 136 II 304 E. 2.4 S. 313 f. mit Hinweis; vgl. zum Begriff der Willk�r BGE 136 III 552 E. 4.2 S. 560 mit Hinweisen; vgl. zu den Begr�ndungsanforderungen E. 1.2).
2.3.1 Im Einzelnen wendet sich der Beschwerdef�hrer gegen die tats�chlichen Feststellungen hinsichtlich seines Einkommens. Von Januar bis Mitte April 2008 habe er insgesamt Fr. 2'284.-- an Lohn ausbezahlt erhalten und nicht monatlich Fr. 1'000.--, wie die Vorinstanz feststelle. Das Sal�r f�r M�rz und April 2008 sei ihm erst nach seiner Verhaftung zugegangen (Beschwerde S. 13 ff.). Geldgier sei entgegen der Auffassung der Vorinstanz nicht das Tatmotiv. Er habe sich in einer finanziellen Notlage befunden, obwohl er bei den Eltern gewohnt habe (Beschwerde S. 14 ff.).
2.3.2 Die Argumente des Beschwerdef�hrers sind nicht stichhaltig. Die Vorinstanz bringt mit ihren Ausf�hrungen, der Beschwerdef�hrer sei trotz der Lohnabz�ge nicht in einer finanziellen Notlage gewesen (Urteil S. 22), willk�rfrei zum Ausdruck, seine Grundbed�rfnisse seien w�hrend seines finanziellen Engpasses vor�bergehend durch den elterlichen Haushalt abgedeckt worden. Selbst wenn er jedoch keine Unterst�tzung von seinen Eltern erhalten h�tte, w�re es m�glich gewesen, bei den zust�ndigen Beh�rden Sozialhilfe zu beantragen. Die Vorinstanz ber�cksichtigte die schwierige finanzielle Situation des Beschwerdef�hrers, wobei sie angesichts seiner Wohnsituation nicht von einer existenzbedrohenden Notlage ausging. Sie durfte, ohne in Willk�r zu verfallen, feststellen, der Beschwerdef�hrer habe seine materiellen Interessen egoistisch durchgesetzt. Dies l�sst sich schon aus dem Eingest�ndnis des Beschwerdef�hrers schliessen, die Einbr�che zum Zweck finanzieller Einnahmen begangen zu haben, und aus dem erheblichen Gegenwert des innert kurzer Zeit erbeuteten Deliktsguts von rund Fr. 70'000.-- (Urteil S. 9 unten, S. 10 unten).
2.4 Soweit der Beschwerdef�hrer r�gt, die Vorinstanz stelle die H�he des Sachschadens in willk�rlicher Weise fest (Beschwerde S. 24), ist dies f�r den Verfahrensausgang nicht relevant. Die Strafe liegt im Ermessen der Vorinstanz, selbst wenn bloss von einem Sachschaden ausgegangen w�rde, der die Qualifikation zum grossen Schaden knapp �bersteigt (vgl. E. 1.5, E. 3 und E. 4).
2.5 Auf die weiteren R�gen, mit welchen der Beschwerdef�hrer den vorinstanzlichen Sachverhalt erg�nzt, ohne auf das angefochtene Urteil einzugehen und ohne Willk�r substanziiert aufzuzeigen, ist nicht einzutreten. Dies gilt namentlich f�r seine Behauptungen, er sei ohne Perspektiven, unreif, labil und beeinflussbar gewesen, er habe seine Taten im Deliktsrausch, unter Gruppendruck, ungeplant und spontan begangen, dabei sei er nicht professionell vorgegangen (Beschwerde S. 14, S. 18 f.), er sei vor dem K�rperverletzungsdelikt provoziert worden (Beschwerde S. 24). Ebenfalls nicht einzutreten ist auf seine Ausf�hrungen, mit welchen er den Sachverhalt selbst w�rdigt, ohne sich mit den vorinstanzlichen Erw�gungen auseinanderzusetzen, z.B. hinsichtlich der Planm�ssigkeit des Vorgehens (Beschwerde S. 15) oder des Grundes f�r die Einbr�che in Sch�tzenh�user (Beschwerde S. 18).
S�mtliche R�gen in Bezug auf den Sachverhalt sind unbegr�ndet, soweit darauf einzutreten ist.
Der Beschwerdef�hrer beanstandet die H�he der Strafe.
Gem�ss Art. 47 Abs. 1 StGB misst das Gericht die Strafe nach dem Verschulden des T�ters zu. Es ber�cksichtigt das Vorleben, die pers�nlichen Verh�ltnisse sowie die Wirkung der Strafe auf das Leben des T�ters. Es liegt im Ermessen des Sachgerichts, in welchem Umfang es den verschiedenen Strafzumessungsfaktoren Rechnung tr�gt. Das Bundesgericht greift auf Beschwerde hin nur in die Strafzumessung ein, wenn die Vorinstanz den gesetzlichen Strafrahmen �ber- oder unterschritten hat, wenn sie von rechtlich nicht massgebenden Kriterien ausgegangen ist oder wesentliche Gesichtspunkte ausser Acht gelassen bzw. in �berschreitung oder Missbrauch ihres Ermessens falsch gewichtet hat (BGE 136 IV 55 E. 5.6 S. 61 mit Hinweis).
Alleine einer besseren Begr�ndung wegen hebt das Bundesgericht aber das angefochtene Urteil nicht auf, solange die Strafzumessung im Ergebnis bundesrechtskonform ist (vgl. BGE 127 IV 101 E. 2c S. 104 f. mit Hinweisen).
3.1.1 Im Einzelnen macht der Beschwerdef�hrer geltend, die Vorinstanz setze die Einsatzstrafe unter Verletzung von Art. 49 Abs. 1 StGB gemeinsam f�r den bandenm�ssigen Diebstahl nach Art. 139 Ziff. 2 StGB und den gewerbsm�ssigen Diebstahl nach Art. 139 Ziff. 3 Abs. 2 StGB fest. Diese Betrachtungsweise f�hre zu einer allzu hohen Einsatzstrafe. Schwerste Tat sei der bandenm�ssige Diebstahl. Die Einsatzstrafe sei ausgehend von diesem Delikt festzusetzen. Ausserdem begr�nde die Vorinstanz die Einsatzstrafe ungen�gend, indem sie keinen Bezug zu Abweichungen vom erstinstanzlichen Urteil nehme (Beschwerde S. 10 ff.).
3.1.2 Der Strafrahmen f�r den bandenm�ssigen Diebstahl betr�gt Freiheitsstrafe bis zu zehn Jahren oder Geldstrafe nicht unter 180 Tagess�tzen (Art. 139 Ziff. 3 Abs. 2 StGB), derjenige f�r gewerbsm�ssigen Diebstahl Freiheitsstrafe bis zu zehn Jahren oder Geldstrafe nicht unter 90 Tagess�tzen (Art. 139 Ziff. 2 StGB). Die Vorinstanz setzt die Einsatzstrafe f�r die banden- und gewerbsm�ssigen Einbruchdiebst�hle auf 31 Monate fest (Urteil S. 20 ff.). Diese Vorgehensweise erweist sich als zweckm�ssig und f�hrt im Ergebnis nicht zu einer unangemessen hohen Strafe. Es handelt sich um 40 gleichwertige Serientaten, welche alle die banden- und gewerbsm�ssige Qualifikation erf�llen. Deshalb ist es gerechtfertigt, eine einheitliche Einsatzstrafe f�r diese Delikte festzusetzen.
Dabei ber�cksichtigt die Vorinstanz, dass der Beschwerdef�hrer innert kurzer Zeit eine erhebliche Anzahl von bandenm�ssigen Diebst�hlen beging. Er erbeutete nebst Geld nicht lebensnotwendige Gegenst�nde, namentlich Waffen (Urteil S. 22, erstinstanzliches Urteil S. 20). Sein Verschulden bewegt sich nicht im untersten Bereich. Die Vorinstanz geht von einer betr�chtlichen kriminellen Energie des Beschwerdef�hrers zur Durchsetzung seiner egoistischen finanziellen Interessen und dementsprechend von einem erheblichen Verschulden aus (vgl. Urteil S. 22). Deshalb durfte sie die Einsatzstrafe oberhalb des Minimums von 180 Tagess�tzen Geldstrafe festsetzen. Der vom Beschwerdef�hrer dargelegte mathematische Vergleich zwischen der Minimalstrafe und der konkreten Einsatzstrafe eignet sich nicht, um die Angemessenheit der vorinstanzlichen Strafe in Frage zu stellen (vgl. Beschwerde S. 19 f.). Die Strafzumessung ist keiner exakten Berechnung zug�nglich (vgl. zur verminderten Schuldf�higkeit BGE 136 IV 55 E. 5.6 S. 62).
Das Vorbringen des Beschwerdef�hrers, die Einsatzstrafe der Vorinstanz sei im Vergleich zu jener des erstinstanzlichen Urteils unverh�ltnism�ssig hoch (Beschwerde S. 10 ff.), vermag keine Bundesrechtsverletzung zu begr�nden. Die Vorinstanz ist in ihrer Strafzumessung nicht an die Erw�gungen der ersten Instanz gebunden.
3.2 Nicht zu folgen ist sodann der Auffassung des Beschwerdef�hrers, seine finanziellen Verh�ltnisse h�tten sich bei der Festsetzung der Einsatzstrafe vermehrt strafmindernd auswirken m�ssen oder die diesbez�gliche Begr�ndung sei unzureichend (Beschwerde S. 12 f.). Das Tatmotiv erscheint nicht in wesentlich g�nstigerem Licht als vor erster Instanz, weil der Beschwerdef�hrer f�r seine lebensnotwendigen Bed�rfnisse nicht auf die Diebst�hle angewiesen war. Den fehlenden Verkauf der gestohlenen Waffen (vgl. Beschwerde S. 18) musste die Vorinstanz nicht strafmindernd ber�cksichtigen. Denn der Beschwerdef�hrer verschaffte sich mit dem Gewahrsamsbruch den Sachwert der Waffen.
3.3 Soweit der Beschwerdef�hrer r�gt, die Begr�ndung f�r die Erh�hung der Einsatzstrafe sei ungen�gend (Beschwerde S. 20 f., S. 24 f., S. 26 f.), ist ihm nicht zu folgen. Die Vorinstanz ist nicht gehalten, in Zahlen oder Prozenten anzugeben, wie sie die einzelnen Strafzumessungskriterien ber�cksichtigt (BGE 136 IV 55 E. 5.6 S. 61 mit Hinweis). Aus dem angefochtenen Urteil ergibt sich, in welchem Ausmass die Vorinstanz die einzelnen Delikte (strafmindernd oder straferh�hend) in die Waagschale wirft (z.B. leicht, mittel etc.). Die Hausfriedensbr�che gewichtet sie als leicht. Aufgrund der gesamthaften Erh�hung der Strafe ist nachvollziehbar, dass die weiteren Delikte (die K�rperverletzung und die qualifizierte Sachbesch�digung) nicht leicht wiegen (Urteil S. 22). Auch hinsichtlich der weiteren Strafzumessungsfaktoren gen�gt die Begr�ndung. Die Vorinstanz wertet den Umstand, dass es bei gewissen Diebst�hlen beim Versuch geblieben ist, leicht strafmindernd. Weiter ber�cksichtigt sie die Gest�ndnisbereitschaft, die Reue, das junge Alter des Beschwerdef�hrers im Tatzeitraum und die Festigung seiner beruflichen und privaten Situation. Insgesamt gelangt sie aufgrund dieser weiteren Faktoren zu einer Strafreduktion von neun Monaten. Daraus ist ersichtlich, dass die Vorinstanz die pers�nliche Situation des Beschwerdef�hrers in erheblichem Mass gewichtet.
3.4 Die Erh�hung der Einsatzstrafe um elf Monate verletzt kein Bundesrecht (Beschwerde S. 21, S. 24). Im Rahmen der Diebst�hle richtete der Beschwerdef�hrer einen grossen Sachschaden an. Teilweise nahm er mutwillige Sachbesch�digungen vor, welche sich �ber das zum Diebstahl notwendige Mass hinaus erstreckten (Urteil S. 5 f., S. 10 f. und S. 18, erstinstanzliches Urteil S. 27). Ausserdem beeintr�chtigte er die k�rperliche Integrit�t eines Dritten in erheblicher Weise, indem er ihm grundlos und brutal mittels eines "Schwedenkusses" eine Nasenbeinfraktur zuf�gte. Diese Verletzung verursachte beim Opfer erhebliche und dauerhafte Schmerzen (Urteil S. 5 f., S. 9 ff., S. 13, S. 18, erstinstanzliches Urteil S. 29 ff.). Die zus�tzlichen Delikte sind entgegen der in der Beschwerde vertretenen Ansicht nicht von bloss untergeordneter Bedeutung und bilden keine notwendige Konsequenz der Einbruchdiebst�hle, weshalb sie bei der Erh�hung der Einsatzstrafe massgeblich ins Gewicht fallen durften.
3.5 Die Auffassung des Beschwerdef�hrers, er sei h�rter bestraft worden als ein nicht gest�ndiger T�ter, der dieselben Delikte ver�bt habe (Beschwerde S. 25 ff.), geht an der Sache vorbei. Das Gest�ndnis bewirkt bloss, dass der Beschwerdef�hrer f�r diejenigen Taten, welche ohne seine Hilfe nicht nachweisbar gewesen w�ren, milder bestraft wird, nicht aber, dass er diesbez�glich straffrei ausgeht. Die Strafzumessung, welche das Gest�ndnis, die Einsicht und Reue sowie seine positiven pers�nlichen Verh�ltnisse mit einer wesentlichen Strafminderung von ungef�hr einem F�nftel (neun von 42 Monaten) ber�cksichtigt, steht in Einklang mit Bundesrecht. Damit tr�gt die Vorinstanz dem Nachtatverhalten hinreichend Rechnung. Der entsprechende Vorwurf, die Vorinstanz blende das Nachtatverhalten g�nzlich aus (Beschwerde S. 28), ist unbegr�ndet. Eine pauschale Reduktion der Strafe von mindestens einem Drittel bzw. 14 Monaten dr�ngt sich angesichts des weiten vorinstanzlichen Ermessens nicht auf.
3.6 Aus dem angefochtenen Urteil ergibt sich entgegen der Argumentation des Beschwerdef�hrers (Beschwerde S. 27) nicht, dass er einen Teil des Schadens bereits beglichen h�tte (Urteil S. 20 bis S. 24). Diesbez�glich macht der Beschwerdef�hrer keine willk�rliche oder unvollst�ndige Sachverhaltsfeststellung geltend. Es fehlt an der in Art. 48 lit. d StGB enthaltenen Voraussetzung, dass der Beschwerdef�hrer bereits einen Teil des Schadens beglichen h�tte. Die blosse Anerkennung des Schadens muss sich nicht strafmindernd auswirken. Die R�ge ist unbegr�ndet.
3.7 Die Vorinstanz ber�cksichtigt die Wirkung der Strafe auf das Leben des Beschwerdef�hrers und seine pers�nliche Situation hinreichend. Die Strafe von 33 Monaten ist schuldangemessen. Mit deren Vollzug verbundene berufliche Schwierigkeiten k�nnen nicht dazu f�hren, dass die Schwere des Verschuldens in den Hintergrund tritt und die Strafe auf ein Mass herabgesetzt wird, welches einen vollst�ndigen Strafaufschub erlaubt, wie der Beschwerdef�hrer sinngem�ss verlangt (Beschwerde S. 28 f.).
3.8 Der Einwand des Beschwerdef�hrers, die Vorinstanz stelle keinen Bezug zwischen der f�r ihn und f�r seine Mitt�ter C.________ und D.________ ausgef�llten Strafen her (Beschwerde S. 16 f.), ist berechtigt (vgl. BGE 135 IV 191 E. 3.2 und E. 3.3 S. 193 ff. mit Hinweisen). Dieser Umstand f�hrt aber nicht zur Aufhebung des angefochtenen Urteils, weil die Strafe im Ergebnis auch bei einem Vergleich zu den Strafen der Mitt�ter angemessen ist (BGE 127 IV 101 E. 2c S. 105 mit Hinweisen).
Die Vorinstanz bestrafte den Mitt�ter D.________ mit einer Freiheitsstrafe von 30 Monaten, wovon sie sechs Monate als vollziehbar erkl�rte. Dabei ber�cksichtigte sie die 50 Einbruchdiebst�hle innert eines Zeitraums von sieben Monaten, die Gesamtdeliktssumme im Bereich von Fr. 100'000.-- sowie die betr�chtliche kriminelle Energie zur Durchsetzung egoistischer finanzieller Interessen. Sie setzte die Einsatzstrafe f�r die banden- und gewerbsm�ssigen Diebst�hle auf 32 Monate fest. Das Zusammentreffen mehrerer strafbarer Handlungen wertete sie im Umfang von acht Monaten straferh�hend. Aufgrund des Versuchs des banden- und gewerbsm�ssigen Diebstahls, der Gest�ndnisbereitschaft, des jungen Alters, der Reue sowie des Wohlverhaltens w�hrend dreier Jahre reduzierte sie die Strafe um zehn Monate auf insgesamt 30 Monate (vgl. Urteil des Kantonsgerichts vom 18. August 2011 im Verfahren ST.2010.110-SK3).
Das Kreisgericht Werdenberg-Sargans verurteilte den Mitt�ter C.________ zu einer Freiheitsstrafe von 33 Monaten, davon sechs Monate unbedingt (Verfahrensnummer ST.2009.37-WS1SK-GBU). Es erachtete eine Einsatzstrafe von rund 30 bis 32 Monaten als angemessen. Dabei gewichtete es das schwere Tatverschulden bei den 50 banden- und gewerbsm�ssigen Diebst�hlen, die Delinquenz aus reiner Geldgier, die Diebst�hle in Sch�tzenh�usern, die betr�chtliche Diebesbeute, welche unter der angeklagten Summe von Fr. 95'000.-- lag sowie die untergeordnete Rolle innerhalb der Bande. Diese Strafe erh�hte die erste Instanz aufgrund der qualifizierten Sachbesch�digung und des mehrfachen Hausfriedensbruchs um acht bis zehn Monate. Strafmindernd veranschlagte sie das umfassende Gest�ndnis. Insgesamt sprach sie eine Freiheitsstrafe von 33 Monaten aus.
Die f�r die Mitt�ter C.________ und D.________ sowie den Beschwerdef�hrer ausgef�llten Strafen stehen miteinander in Einklang. Die Deliktszeitr�ume und die H�he der Beute sind bei der Einsatzstrafe nicht linear zu ber�cksichtigen und auch nicht alleine ausschlaggebende Kriterien. Das Tatverschulden bei den banden- und gewerbsm�ssigen Einbruchdiebst�hlen der Mitt�ter C.________ und D.________ bewegt sich innerhalb desselben Rahmens wie jenes des Beschwerdef�hrers. Es wurde als erheblich bzw. als schwer bewertet. Dass der Beschwerdef�hrer gegen�ber dem Mitt�ter D.________ vor zweiter Instanz die h�here Strafe erhielt, l�sst sich mit dem K�rperverletzungsdelikt erkl�ren. Die Freiheitsstrafe von 33 Monaten liegt im Ergebnis innerhalb des vorinstanzlichen Ermessensspielraums. Auf die Aufhebung des Urteils kann verzichtet werden.
4.1 Der Beschwerdef�hrer r�gt, der Widerruf des bedingten Strafvollzugs der Vorstrafe verstosse gegen Art. 46 Abs. 1 und Art. 50 StGB. Die Vorinstanz lasse bei der Prognose wesentliche Aspekte unber�cksichtigt, z.B. seine berufliche und private Stabilisierung, die guten Arbeitszeugnisse und das Wohlverhalten seit Einleitung des neuerlichen Strafverfahrens. Sie setze sich nicht mit den Wirkungen des Vollzug des unbedingten Teils der von ihr ausgesprochenen Strafteils von sechs Monaten auseinander. Die Untersuchungshaft habe ihn beeindruckt. Insgesamt sei die Legalprognose nicht schlecht. Durch den Vollzug einer Geldstrafe w�rde er finanziell unn�tig belastet, weshalb vom Widerruf der Vorstrafe abzusehen und er zu verwarnen sei (Beschwerde S. 29 bis S. 32).
4.2 Nach Art. 46 Abs. 1 StGB widerruft das Gericht die bedingte Strafe oder den bedingten Teil der Strafe, wenn der Verurteilte w�hrend der Probezeit ein Verbrechen oder Vergehen begeht und deshalb zu erwarten ist, dass er weitere Straftaten ver�ben wird. Auf die bundesgerichtliche Rechtsprechung hierzu kann verwiesen werden (BGE 134 IV 140 E. 4.2 bis E. 4.5 S. 142 ff. mit Hinweisen).
4.3 Der Beschwerdef�hrer wurde mit Strafbescheid des Untersuchungsamtes Uznach vom 16. Oktober 2007 zu einer bedingten Geldstrafe von 90 Tagess�tzen zu Fr. 40.-- verurteilt. W�hrend der Probezeit beging er neue Straftaten. Der Widerruf des bedingten Strafvollzugs verletzt kein Bundesrecht. Wie die Vorinstanz zu Recht ausf�hrt, beging der Beschwerdef�hrer nur zwei Wochen nach seiner Verurteilung durch das Untersuchungsamt Uznach wiederholt einschl�gige Straftaten. Durch die bedingt ausgesprochene Geldstrafe liess er sich nicht beeindrucken. Zwar hat er sich beruflich und privat zwischenzeitlich integriert. Die Vorinstanz geht aber wegen des strafrechtlich belasteten Vorlebens des Beschwerdef�hrers und der erneuten massiven Straff�lligkeit nicht von einer nachhaltigen Ver�nderung aus. Sie stellt dem Beschwerdef�hrer eine eigentliche Schlechtprognose (Urteil S. 25). Aufgrund der konkreten Umst�nde durfte sie davon ausgehen, der Vollzug des unbedingten Teils der Freiheitsstrafe von sechs Monaten reiche nicht aus, um den Beschwerdef�hrer hinreichend zu beeindrucken. Ob sie den teilbedingten Strafvollzug f�r die Hauptstrafe angesichts der ung�nstigen Prognose h�tte verweigern m�ssen, ist mangels einer entsprechenden R�ge nicht zu pr�fen.
5.1 Der Beschwerdef�hrer macht geltend, die Vorinstanz befasse sich nicht mit seinem Begehren hinsichtlich der Verfahrenskosten der Einstellung und des Freispruchs. Er habe im kantonalen Verfahren verlangt, 20 % der Kosten seien auf die Staatskasse zu nehmen, weil er vom Vorwurf der einfachen K�rperverletzung zum Nachteil von B.________ freigesprochen worden und das Verfahren betreffend eines Hausfriedensbruchs eingestellt worden sei. Soweit die Vorinstanz seinen Antrag implizit abweise, indem sie ihm s�mtliche Verfahrenskosten auferlege, fehle eine hinreichende Begr�ndung. Das angefochtene Urteil verstosse gegen den Grundsatz des rechtlichen Geh�rs nach Art. 29 Abs. 2 BV und das Verbot der Rechtsverweigerung nach Art. 8 Abs. 1 BV. In diesem Punkt wende die Vorinstanz auch kantonales Recht willk�rlich an (Art. 9 BV). Gem�ss Art. 266 Abs. 1 des Strafprozessgesetzes vom 1. Juli 1999 (aStPO/SG; �bergangsrechtlich anwendbar gem�ss Art. 453 Abs. 1 StPO; SR 312.0) trage ein Angeschuldigter die Kosten nur, soweit er einer strafbaren Handlung f�r schuldig erkl�rt werde (lit. a) oder er durch verwerfliches oder unkorrektes Verhalten die Durchf�hrung des Strafverfahrens erschwert habe (lit. b). Andernfalls seien die Verfahrenskosten dem Staat zu �berbinden (Art. 270 Abs. 1 aStPO/SG). Die gesetzlichen Voraussetzungen f�r eine Kostenauflage fehlten. Mindestens 10 % der aufgelaufenen Kosten der Strafuntersuchung und des erstinstanzlichen Gerichtsverfahrens seien auf die Staatskasse zu nehmen (Beschwerde S. 32 ff.).
5.2 Die Vorinstanz erw�gt, der Beschwerdef�hrer habe die Kosten des Untersuchungs- und des erstinstanzlichen Gerichtsverfahrens zu tragen. Die in der Gesamtbetrachtung sehr untergeordnete Einstellung betreffend die Anklage des Hausfriedensbruchs und der Freispruch vom Vorwurf der K�rperverletzung �nderten nichts an dieser Kostenverteilung (Urteil S. 27 mit Verweis auf das erstinstanzliche Urteil S. 41).
5.3 Das angefochtene Urteil setzt sich mit dem Antrag des Beschwerdef�hrers auf eine andere Verfahrenskostenregelung zwar knapp, aber hinreichend auseinander (Urteil S. 27 mit Verweis auf das erstinstanzliche Urteil S. 41). Indessen ist die R�ge, die Vorinstanz wende das kantonale Verfahrensrecht betreffend die Verfahrenskostenregelung willk�rlich an, begr�ndet. Art. 266 Abs. 1 aStPO/SG sieht eine Kostenauflage ausschliesslich bei einem Schuldspruch sowie bei verwerflichem oder unkorrektem Verhalten des Angeschuldigten vor. Diese Voraussetzungen fehlen f�r die Sachverhalte, hinsichtlich derer das Verfahren eingestellt bzw. der Beschwerdef�hrer freigesprochen wurde. Die Vorinstanz stellt kein verwerfliches oder unkorrektes Verhalten des Beschwerdef�hrers fest. Das angefochtene Urteil ist in diesem Punkt aufzuheben und die Sache zur Neubeurteilung an die Vorinstanz zur�ckzuweisen.
Soweit der Beschwerdef�hrer sich gegen die Parteikostenregelung wendet, welche separat beurteilt wurde (vgl. Entscheid der Strafkammer vom 18. August 2011 zur Kostenbeschwerde: Verfahrensnummer ST.2010.97-SK3; Urteil S. 27), legt er nicht hinreichend und anhand dieses Entscheides dar, inwieweit die Strafkammer kantonales Recht willk�rlich angewendet h�tte. Auf diese R�ge ist nicht einzutreten.
Die Beschwerde ist teilweise gutzuheissen. Im �brigen ist sie abzuweisen, soweit darauf einzutreten ist. Mit dem Endentscheid in der Sache wird das Gesuch um (Wiederherstellung der) aufschiebende(n) Wirkung gegenstandslos. Der Beschwerdef�hrer wird im Umfang seines Unterliegens kostenpflichtig (Art. 66 Abs. 1 BGG). Die Gerichtskosten sind zu drei Vierteln dem Beschwerdef�hrer aufzuerlegen. Dem Kanton St. Gallen sind keine Verfahrenskosten aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 4 BGG).
Der Kanton St. Gallen hat als teilweise unterliegende Partei dem Beschwerdef�hrer f�r das bundesgerichtliche Verfahren einen Viertel der auf Fr. 3'000.-- bestimmten Entsch�digung auszurichten (Art. 68 Abs. 1 und 2 BGG).
Die Beschwerde wird teilweise gutgeheissen. Ziff. 6 und 8 des Urteils des Kantonsgerichts St. Gallen vom 18. August 2011 werden aufgehoben, und die Sache wird im Sinne der Erw�gungen an die Vorinstanz zur�ckgewiesen. Im �brigen wird die Beschwerde abgewiesen, soweit darauf einzutreten ist.
Dem Beschwerdef�hrer werden Gerichtskosten von Fr. 3'000.-- auferlegt.
Der Kanton St. Gallen hat dem Beschwerdef�hrer die Parteikosten im Umfang von Fr. 750.-- zu ersetzen.

References: Art. 29
 Art. 29
 Art. 106
 BGE 
 Art. 29
 Art. 32
 Art. 6
 Art. 95
 Art. 105
 Art. 97
 BGE 
 Art. 47
 BGE 
 Art. 49
 Art. 139
 Art. 139
 BGE 
 Art. 48
 BGE 
 Art. 46
 Art. 50
 Art. 46
 Art. 29
 Art. 8
 Art. 266
 Art. 453
 Art. 266