Source: https://st-remigius.de/kinder/16-pfarrei-st-remigius
Timestamp: 2019-12-08 01:12:47+00:00

Document:
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Ruth Stachelscheid
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Pfarrer Klaus Grafe
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Alle Geistlichen sind über das Pfarrbüro zu erreichen:
Pastoral- und Gemeindereferenten/-innen
Pastoralreferent für "flammgrün", die Jugendkirche Viersen Messdienerarbeit und Firmvorbereitung
Diensthandy: 0176 24013913
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Kantor - Chorleiter
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St. Helena, St. Marien und St. Peter
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Kornelia Wallrafen
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Notburgasaal
Jugendheim St. Helena
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Reinhold Hörkens
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Grabeskirche St. Joseph
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Martin Alfing
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martin.alfing(at)grabeskirche-viersen.de
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Rebekka Grüter
Telefon: 02162 23666
kita-marienheim(at)gdg-viersen.de
Claudia Käufer
Telefon: 02162 15763
kita-st.elisabeth(at)t-online.de
Telefon: 02162 15755
kiga-st-helena(at)t-online.de
Astrid Schiffer
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kita-hildegardis(at)gdg-viersen.de
Telefon: 02162 18761
kita-st.josef-viersen(at)t-online.de
Dagmar Vilcans
Telefon: 02162 5784401
kita-marien(at)st-remigius.de
Telefon: 02162 13213
kiga-notburga(at)t-online.de
Inge Fregien
Telefon: 02162 15123
info(at)kita-sankt-peter.de
Kath. Tageseinrichtung für Kinder St. Nikolaus
Anja Jubelt-Schürkamp
Telefon: 02162 5744954
kita-nikolaus(at)st-remigius-viersen.de
Don-Bosco-Heim gGmbH für Kinder-, Jugend-, Familien- und Behindertenhilfe
Telefon: 02162 530270
Telefax: 02162 5302727
info(at)don-bosco-viersen.de
Seniorenheim Notburgahaus Viersen
Telefon: 02162 53016-252
pleissner(at)notburgahaus.de
Einmal im Jahr feiern wir in St. Remigius die hl. Messe, in der auch die Krankensalbung gespendet wird. Zu dieser gemeinsame Feiern der Krankensalbung mit anschließendem Kaffeetrinken sind Kranke besonders eingeladen. Den aktuellen Termin erfahren sie in den Pfarrnachrichten.
Selbstverständlich besuchen Sie die Priester im Krankheitsfalle auch zuhause um die Krankensalbung zu spenden. Bitte fragen Sie im Pfarrbüro nach einem Termin für den Besuch eines Priesters.
In dringenden Notfällen wenden Sie sich an den Seelsorgenotruf unter 02162/2656 13000
Gemeindemitglieder, die aus gesundheitlichen Gründen über längere Zeit nicht am Sonntagsgottesdienst der Gemeinde teilnehmen können, wird auf Wunsch die Hl. Kommunion ins Haus gebracht. Bitten melden Sie sich im Pfarrbüro.
Eine Form der Buße ist die Beichte. Sie ist als Sakrament ein besonderes Zeichen der Versöhnung und der Liebe Gottes.
Vorbereitung zum Empfang des Bußsakramentes
Die Vorbereitung zum Empfang des Bußsakramentes findet im Rahmen der Erstkommunionvorbereitung statt.
Vor Weihnachten und Ostern wird in unserer Pfarrkirche St. Remigius und in den Kirchen St. Helena, St. Notburga, St. Marien und St. Peter eine Beichtgelegenheit angeboten. Die genauen Termine entnehmen Sie bitte den Pfarrnachrichten oder der Gottesdienstordnung. – Auch außerhalb dieser Zeiten stehen die Priester zu Beichtgesprächen zur Verfügung. Bitte wenden Sie sich über das Pfarrbüro an uns.
In der Advents- und Fastenzeit laden wir ein zu Bußgottesdiensten. Wir bitten als Gemeinschaft um Vergebung und um die Kraft zu einem Neubeginn.
Wir freuen uns, wenn Sie sich entscheiden, in unserer Pfarre St. Remigius kirchlich zu heiraten. Damit Ihre kirchliche Hochzeit für Sie ein unvergesslicher Tag werden kann, sind einige Schritte der Vorbereitung notwendig, die wir Ihnen in diesem Überblick kurz vorstellen möchten:
Wenn Sie für Ihre kirchliche Trauung einen konkreten Termin ins Auge gefasst haben, wenden Sie sich bitte frühzeitig (nicht länger als ein Jahr zuvor) an unser Pfarrbüro unter folgenden Kontaktmöglichkeiten:
Katholische Pfarrgemeinde St. Remigius
Telefon: 02162/93140
montags, dienstags, donnerstags und freitags: 09:00 - 12:00 Uhr
mittwochs: 09:00 - 13:30 Uhr
montags, dienstags und donnerstags: 15:00 - 17:00 Uhr
Die Pfarrsekretärinnen werden Ihren Terminwunsch, sowie die ersten persönlichen Angaben aufnehmen. Bitte beachten Sie: Erst wenn wir Ihren Terminwunsch geprüft und mit unseren Planungen in Übereinstimmung bringen können, melden wir uns bei Ihnen möglichst zeitnah zurück, um den Termin verbindlich zu bestätigen oder um mit Ihnen nach einer anderen Möglichkeit zu suchen.
Grundsätzlich sind folgende Termine für Trauungen in unserer Pfarrgemeinde vorgesehen:
Samstag 12.00 und 14.00 Uhr
Trauungen sind in den Kirchen St. Remigius, St. Notburga, St. Marien, St. Peter und St. Helena möglich.
Zur konkreten Vorbereitung Ihrer Trauung wird der trauende Geistliche rechtzeitig (etwa 3 Monate vor dem Trauungstermin) mit Ihnen Kontakt aufnehmen. In der Vorbereitung sind einmal die formalen Voraussetzungen für Ihre kirchliche Trauung zu klären. Dazu benötigen Sie vor allem einen Auszug aus dem Taufregister, der nicht älter als 6 Monate (bezogen auf das Datum Ihrer kirchlichen Trauung) sein darf. Diesen Taufregisterauszug erhalten Sie bei dem Pfarramt, in dessen Kirche Sie getauft worden sind. Sollten weitere Unterlagen notwendig sein, wird dies der trauende Geistliche mit Ihnen besprechen.
Weiterhin geht es in der Vorbereitung Ihrer Trauung natürlich um die konkrete Gestaltung Ihres Traugottesdienstes. Diesen gestalten Sie in Absprache mit dem Geistlichen. Ihre Wünsche und Vorstellungen sollen in die Gestaltung der Feier einfließen. Allerdings möchten wir Sie schon an dieser Stelle auf folgende verbindliche Eckpunkte hinweisen:
Damit Ihre kirchlich geschlossene Ehe auch gültig ist, wird die Feier nach dem kirchlich vorgegebenen Ritus vollzogen. D.h. selbstformulierte Eheversprechen sind nicht möglich. Ebenso sind biblische Texte integraler Bestandteil des Gottesdienstes.
Auch in der musikalischen Gestaltung gibt es einige Punkte zu beachten: Da es sich um einen Gottesdienst für die versammelte Gemeinde handelt, ist das Singen von Kirchenliedern als gemeinschaftliches Feierelement unbedingt Teil der Feier. Einzug und Auszug der Brautleute werden durch die feierlichen Töne der Orgel begleitet. Anderweitige musikalische Wünsche sind frühzeitig mit dem Geistlichen und dem zuständigen Organisten abzusprechen. Das Abspielen von Tonträgern ist nicht gestattet.
Fragen des Blumenschmucks und der Dekoration sind mit dem zuständigen Küster abzuklären. Das Streuen von Reis oder Blumen in der Kirche ist nicht gestattet.
Während des Gottesdiensts dürfen durch einen beauftragten Fotografen Aufnahmen gemacht werden. Für die übrigen Gottesdienstteilnehmer ist das Fotografieren und Filmen nicht gestattet.
Wir hoffen Ihnen mit diesem Leitfaden eine erste Orientierung bei der Planung Ihrer kirchlichen Trauung gegeben zu haben. Für Ihre weitergehenden Fragen steht Ihnen der trauende Geistliche gerne zur Verfügung.
Silber-, Gold- und Jubelhochzeiten:
Es ist sinnvoll, nicht nur den Tag zu feiern, an dem man den gemeinsamen Lebensweg beginnt, sondern auch die Tage zu feiern, in denen man auf 25, 50 oder mehr gemeinsame Ehejahre zurückschauen kann. Ehejubiläen sind Tage des Dankes, Tage auch der Erneuerung und der Bitte.
Es besteht grundsätzlich die Möglichkeit, Ehe-Jubiläen im Rahmen einer Eucharistiefeier zu begehen und dabei in besonderer Weise um Gottes Segen zu bitten. Zur Terminabsprache wenden Sie sich bitte rechtzeitig ans Pfarrbüro.
Die Firmung wird in unserer Pfarre St. Remigius jedes Jahr gespendet, und zwar durch den Bischof oder durch einen seiner Weihbischöfe. Dadurch wird die Zugehörigkeit des einzelnen Christen zur Diözese und zur Gesamtkirche deutlich.
Zur Firmvorbereitung werden die Jugendlichen, die das 16. Lebensjahr vollendet haben und in unserer Pfarre gemeldet sind, schriftlich eingeladen. Das Sakrament der Firmung kann jedoch auch zu einem späteren Zeitpunkt empfangen werden.
Die aktuelle Gottesdienstordnung finden Sie hier: Gottesdienstordnung
Mit dem Eintritt ins dritte Schuljahr beginnt in unseren Gemeinden die Erstkommunionvorbereitung. Das Ziel der Erstkommunionvorbereitung ist nicht in erster Linie die Gestaltung eines schönen Familienfestes anlässlich der Erstkommunion, sondern die Hinführung der Kinder zum Glauben der Christen, zum Gottesdienst und zu einem Leben aus dem Glauben.
Das Konzept unserer Erstkommunionvorbereitung können Sie hier nachlesen.
Die Termine unserer Erstkommunionvorbereitung finden Sie hier.
Die Feier der Taufe in der Pfarre St. Remigius
Tauftermine: Tauffeiern finden regelmäßig jeweils sonntags um 14.00 Uhr in unsere Pfarrkirche St. Remigius und in den Kirchen St. Helena, St. Notburga, St. Marien und St. Peter statt. Eine Übersicht über die aktuellen Termine finden sie hier:
Taufterminplan 2. Halbjahr 2019
Taufterminplan 1. Halbjahr 2020
Melden Sie – sobald wie möglich – die bevorstehende Taufe dem Pfarrbüro, damit die Anmeldung zum gewünschten Tauftermin erfolgen kann.
Bringen Sie zur Taufanmeldung bitte das Familien- Stammbuch bzw. die Geburtsurkunde ihres Kindes mit.
Getauft werden können Kinder nur dann, wenn die Eltern glaubwürdig versprechen, ihr Kind im Glauben zu erziehen. Jeder Täufling benötigt einen Taufpaten; es können auch zwei Paten sein. Der Name „Pate“ bedeutet soviel wie „Bürge“. Der Pate verpflichtet sich, die Eltern bei der christlichen Erziehung zu unterstützen. Deshalb muss ein Pate katholisch sein.
Das Taufgespräch wird in unserer Pfarre St. Remigius von einem Team von Katechetinnen und Katecheten durchgeführt. Hier wird über die Bedeutung der Taufe und die Gestaltung des Taufgottesdienstes gesprochen. Die Teilnahme an diesem Taufgespräch ist verpflichtend. Den Termin diese Gespräches wird Ihnen bei der Taufanmeldung mitgeteilt.
Aufnahme Erwachsener in die Kirche
Herzlich lädt die Kirche auch erwachsene Menschen, die noch nicht getauft sind, ein, den katholischen Glauben und das Leben als Christin/als Christ näher kennen zu lernen. Die Vorbereitung von Erwachsenen auf die Aufnahme in die Kirche nennt man Katechumenat. Er ist ein längerer Vorbereitungsweg, dessen Höhepunkt Taufe, Firmung und die erste Heilige Kommunion sind, die in einer gemeinsamen Feier gespendet werden. Um näheres zu erfahren wenden Sie sich bitte an das Pfarrbüro.
Sakramente sind sinnenhaft erfahrbare Zeichen Gottes mitten hinein in unser Leben. Sichtbar, hörbar, spürbar wollen sie die heilende, begleitende und helfende Seite Gottes auf unserem Lebensweg anzeigen und vor allem bewirken. Und zwar nicht einfach irgendwann und irgendwo, sondern gerade an den Wegmarken unseres Lebens.
Die Taufe ist die Grundlage des ganzen christlichen Lebens und das „Eingangstor“ zu allen anderen Sakramenten. Durch die Taufe werden Menschen als „Töchtern und Söhnen Gottes“ in die Kirche aufgenommen. Sie bringt das uneingeschränkte Ja Gottes zum Menschen zum Ausdruck. Sie bedeutet (Selbst-)Verpflichtung für den Täufling bzw. für seine Eltern und Paten. Die Kindertaufe setzt voraus, dass die Eltern bereit sind, ihr Kind im christlichen Glauben zu erziehen. In der Taufe wird dem Menschen zugesagt: Dein Leben soll nicht ein Leben zum Tod sein, sondern über Dir sind die Wasser des Lebens ausgegossen; du gehörst von nun an unwiderruflich zu Gott, der Dir ewiges Leben verheißt, und der es Dir sicher schenken wird, wenn Du Dich nicht willentlich und definitiv von ihm lossagst. (Foto: stockpics - Fotolia.com)
„Die Kirche lebt von der Eucharistie“, so beginnt Papst Johannes Paul II. seine Enzyklika über die Eucharistie und die Kirche. Die Feier der Eucharistie ist für die Kirche und für jede Gemeinde die Mitte ihres Glaubens und Lebens, „Quelle und Höhepunkt des ganzen christlichen Lebens“, wie das Zweite Vatikanische Konzil formuliert. In der Eucharistiefeier wird das Geheimnis des Todes und der Auferstehung Jesu Christi immer neu gegenwärtig. In ihr empfangen wir Christus in Person als das „lebendige Brot, das vom Himmel herabgekommen ist“ (Joh 6,51). Man kann sagen: Christsein ohne Feier der Eucharistie geht genauso wenig wie Christsein ohne tätige Nächstenliebe. Die Mitfeier des Sonntagsgottesdienstes macht den Sonntag zum „Tag des Herrn“. Auch werktags sind Sie herzlich zur Feier der Eucharistie eingeladen. (Foto: maurina74 - Fotolia.com)
Das Sakrament der Firmung gehört ganz eng zum Sakrament der Taufe. In der Firmung wird die Taufe vollendet und bekräftigt. Die Firmung vermittelt gleichzeitig in besonderer Weise den Heiligen Geist, der am Pfingstfest den Aposteln geschenkt wurde. Er ermutigt, stärkt und beauftragt zu einem bewussten Leben als Christ in der Nachfolge Jesu. Die Firmvorbereitung möchte den Jugendlichen hinführen zu Grunderfahrungen und Vertiefung des Glaubens und ihn begeistern für ein Leben aus dem Glauben. (Foto: Harald Hüller)
Die Formen, in denen Christen leben, sind vielfältig; viele leben in ehelicher Gemeinschaft, andere bleiben aus eigener Entscheidung allein. Wenn Menschen sich in der Ehe verbinden, schließen sie vor Gott und der Kirche einen unauflöslichen Bund. Im Sakrament der Ehe wird ihnen der Segen Gottes zugesprochen. So werden Mann und Frau füreinander zum Zeichen der Liebe Gottes, die in Jesus Christus unter den Menschen erschienen und gegenwärtig ist. – Mit der Trauung wird zum Ausdruck gebracht, dass ich dem anderen etwas zutraue, mich ihm anvertraue, dass ich mich auf ihn einlasse, ihm traue. In der kirchlichen Trauung kommt zum Ausdruck: Wir vertrauen Gott unseren gemeinsamen Weg an, wir machen ihn zu unserem Wegbegleiter. (Foto: lunaundmo - Fotolia.com)
Auch wenn die Feier der Weihe zum Diakon oder Priester - wie hier im Hildesheimer Dom - nicht zum Lebensalltag einer Gemeinde gehört, so fällt der Gemeinde doch eine große Verantwortung zu, ob in ihr Priesterberufe wachsen können. Nähere Informationen zu den unterschiedlichen Berufen der Kirche erhalten sie unter: http://www.berufung-kirche.de/ und http://www.priesterseminar-aachen.de/ (Foto: bph)
Die Umkehr ist eine Grundforderung des Evangeliums. Jesus begann seine Verkündigung mit dem Ruf: „Die Zeit ist erfüllt, das Reich Gottes ist nahe. Kehrt um und glaubt an das Evangelium.“ Das Evangelium bringt uns die gute Nachricht von Gottes Menschenfreundlichkeit. Diese umfasst die grenzenlose Bereitschaft zu vergeben und zu verzeihen. Als Antwort auf die Versöhnungsbereitschaft Gottes sollen die Getaufte ein Leben als Versöhnte und Versöhnende führen. Im Alltag wird sich das vielfältig auswirken: im gegenseitigen Verzeihen, in der Überwindung der Egoismen, in der Entschlossenheit, mit anderen zu anderen zu teilen, im Suchen nach Gerechtigkeit und Frieden. Das ganze christliche Leben verlangt immer wieder die Überprüfung der Lebensausrichtung und die Neubesinnung auf den Anspruch des Evangeliums. Die christliche Tradition kennt mehrere Formen der Buße, der Umkehr und Versöhnung. (Foto: Brad Pict - Fotolia.com)
Ein sakramentales Zeichen dafür, dass Gott den kranken Menschen nicht im Stich lässt, sondern ihm Trost und Hilfe schenken will, ist die Krankensalbung. Sie ist häufig als Sterbesakrament missverstanden worden und wurde deshalb bis in die letzten Augenblicke des Lebens hinausgeschoben. Der Name „Letzte Ölung“ (als zeitlich letzte der drei Salbungen bei Taufe, Firmung und Krankensalbung) führte erst recht zu einem falschen Verständnis. Die Krankensalbung ist jedoch nicht nur als Vorbereitung auf den nahen Tod zu verstehen, sondern auch gerade als Ermutigung und Stärkung, als Hilfe zur inneren Aufrichtung für kranke Menschen. (Foto: mickyso - Fotolia.com)
Die 48-jährige Susanne Oster ist seit 2008 durch die Kommunion ihrer ersten Tochter aktiv in der Pfarre tätig. Geboren wurde sie in der Eifel, lebte ca. acht Jahre in der Nähe von Heidelberg und zog vor zehn Jahren mit ihrer Familie von dort aus an den Niederrhein. Den „Kulturschock“ konnte sie mit Hilfe der guten Aufnahme in der damaligen Pfarre St. Marien überwinden und fühlte sich dort schnell gut aufgehoben. Auch bei der Kommunionvorbereitung der zwei Jahre jüngeren Zwillinge war sie als Katechetin dabei und übernimmt inzwischen in der Pfarre St. Remigius die Rolle als Katechetin und Ansprechpartnerin vor Ort für den Gemeindeteil St. Marien.
Sie bildete sich zur Wortgottesdienstleitern weiter und hat viel Freude daran mit den anderen Frauen des Wortgottesdienstkreises in St. Marien Gottesdienste, wie z.B. die Maiandachten vor zu bereiten. Besonders das gemeinsame Bibelteilen ist ihr dabei wichtig. Aber auch im Kinder und Familienmesskreis bringt sie sich ein.
Susanne Oster arbeitet Teilzeit als Bürokraft und findet neben ihren vielfältigen ehrenamtlichen Aufgaben leider oft zu wenig Zeit für ihr Hobby, das Lesen. Doch nachdem Sie sich so gut in der Pfarre aufgenommen gefühlt hat möchte Sie, dass die Gemeinde weiterlebt und so unterstützt sie die Messdienerarbeit, leitet die Sternsingeraktion in ihrem Gemeindebezirk, was eins ihrer liebsten Dinge ist, arbeitet im neuen Redaktionsteam mit und hat das Faircafé in St. Marien, das inzwischen zu einer festen Institution geworden ist, mit initiiert. Daran gefällt ihr besonders, dass der Aspekt des fairen Handels mit einer gemeinschaftsstiftenden Aktion verbunden wird.
Susanne Oster ist bewußt, dass es in der heutigen Zeit innerhalb der Kirche immer wieder zu Einschnitten kommen wird und es ist ihr wichtig, dass dies mit viel Transparenz passiert und die Menschen mitgenommen werden. Sie ist offen für das was kommt und weiß, dass man alleine nichts bewegen kann. Es würde sie freuen, wenn mehr junge Familien aus der Kommunionvorbereitung, z. B. bei den Kinder und Familienmessen, dabei wären.
Sie möchte an einer einladenden Kirche mitarbeiten: Unter dem Motto: Kommen – Schauen – Fühlen – Schmecken, wie es schon im Faircafé verwirklicht wird.
Text: Susanne Mengen Ι Foto: privat
SEELSORGE_Ein Projekt rund um ein ganz besonderes Kreuz im Don Bosco Heim
Was kann man (Gemeindereferentin) tun, um das neue Arbeitsfeld und die damit verbundenen Kinder, Jugendlichen und Erzieherinnen kennen zu lernen? Richtig, ein Projekt muss her.
So gestalteten bei meinen Besuchen in den einzelnen Wohngruppen die Kinder und Jugendlichen Gebetswürfel (ein Dank an die Schreinerei Thomas Danners für die Holzwürfelspende) frei nach ihren Vorstellungen zu den Fragen: Was ist mir wichtig in meinem Leben und welche Sorgen bedrücken mich. Bei diesen gemeinsamen Treffen wurde gemalt und erzählt, eben über diese Dinge des Lebens, die sich oft schlecht in Worte packen lassen. Aber mit Hilfe von Symbolen bzw. Farben für die ganz kleinen Bewohnerinnen und Bewohner entstanden kleine Kunstwerke.
Jede Wohngruppe setzte am Ende die gestalteten Würfel zu einem gemeinsamen Kreuz zusammen (siehe Fotos), damit auch etwas in der eigenen Wohngruppe bleibt von der Aktion.
Aus den vielen gestalteten und durchbohrten Holzwürfeln entstand ein großes Kreuz – ein großes Dankeschön an Herrn Nico Schmieder, der ein Metallkreuz entworfen und gebaut hat, damit die Würfel nun frei beweglich je nach Stimmungslage gedreht werden können.
Beim Weihnachtsgottesdienst wurde das Kreuz feierlich von Pfarrer Helmut Finzel gesegnet und ist nun bei den großen Aktionen sowie Gottesdiensten, aber auch bei kleinen Spieleinheiten im großen Gemeinschaftsraum mit dabei – so wie uns der Beistand Gottes verheißen ist.
Das Kreuz ist das christliche Symbol überhaupt. Es steht für die Verheißung, dass Jesus Christus für uns das Leid getragen hat. Ein Zeichen dafür, dass Jesus unsere Sorgen und unser Leid sieht und versteht.
Und ganz einfach auch für kleine Kinder schon verständlich: Das Kreuz ist ein großes Pluszeichen für uns, weil wir mit Jesus an unserer Seite nie alleine sind.
Für mich war es ein wunderbarer Start in das Arbeitsfeld, und ich bin allen Wohngruppen, den Kindern und Jugendlichen sehr dankbar für ihre Bereitschaft, sich auf dieses gemeinsame Projekt einzulassen und den Erzieherinnen und Erziehern für ihre Unterstützung sowie der Heimleiterin Frau Stefanie Heggen für den Zuspruch und Mitplanung des Projekts.
Text und Fotos: Claudia Meuser
Seelsorge ist eine der zentralen Aufgaben der Kirche. Gleichwohl ist der Begriff nicht sonderlich klar definiert, sondern er umfasst sehr viele Bereiche und sehr viele Herangehensweisen. Am kürzesten bringt der Duden auf den Punkt, was unter Seeslsorge zu verstehen ist: geistliche Beratung, geistliches Gespräch; Hilfestellung in wichtigen Lebensfragen (besonders in innerer Not).
Es gibt klassiche Bereiche der Seelsorge: das Gespräch mit Hinterbliebenen, die Telefonseelsorge, die Notfallseelsorge etc. Es gibt aber auch Bereiche der Seelsroge, die sich erst auf den zweiten Blick als solche zu erkennen geben. Um das Thema Seelsorge und die verschiedenen Hilfestellung, die es in der Gemeinde und darüber hinaus gibt, nahe zu bringen, stellen wir hier nach und nach diverse Projekte der Seelsorge vor.
Das Projekt Gebetswürfel
Ein Beispiel für die seelsorgerische Arbeit im Don Bosco Heim. Dieses ist eine Einrichtung der Kinder-, Jugend- und Behindertenhilfe. Sie arbeitet mit „kleinen und großen“ Kids.
Barbara von der Heyde
Die 48-jährige Barbara von der Heyde ist seit 2007 durch die Kommunion ihres ersten Sohnes aktiv in der Gemeindearbeit in St. Remigius tätig. Hier brachte sie sich als Katechetin ein, was ihr viel Freude bereitete. Aufgewachsen ist sie in St. Remigius, wohnt aber seit Ende der 80er Jahre im Gemeindebezirk von St. Peter. Dort wurde sie dann in den Pfarrgemeinderat gewählt und ist heute auch im GdG-Rat St. Remigius tätig. Außerdem arbeitet sie mit im Familienmesskreis, engagiert sich im Taufpastoralteam, kümmert sich um organisatorische Dinge und teilweise die Gruppenstunden der Messdiener/innen von St. Peter. Auch in den Sachausschüssen Öffentlichkeitsarbeit und Feste und Feiern bringt sie sich ein. Zusätzliche hat eine Beauftragung als Wortgottesdienstleiterin und Kommunion-helferin.
Für Barbara von der Heyde ist es wichtig, ein funktionierendes Gemeindeleben zu erhalten und zu pflegen, besonders die Kinder und Jugendlichen hier im Blickfeld zu haben. Hier freut es sie, dass das Messdienerleben in St. Peter wieder „Aufwind“ bekommen hat und mittlerweile wieder fast 40 Messdiener hier aktiv sind. Es ist ihr ein Anliegen, das Gemeindeleben um den „eigenen Kirchturm“ zu pflegen, aber auch das gesamte Gemeindeleben in der Großgemeinde St. Remigius u.a. mit gemeinsamen Veranstaltungen zu unterstützen.
Seit ca. 1 ½ Jahren ist sie beruflich im Katholischen Forum Krefeld-Viersen tätig, was ihr sehr viel Freude bereitet. Zu ihren Tätigkeiten zählen die Verwaltungsarbeiten, Marketing, Internet und Qualitätsmanagement. Soweit es ihre knappe freie Zeit zulässt, arbeitet sie gerne im Garten, spielt Gitarre, macht Handarbeiten und kümmert sich um ihre Familie. Das Wohnen im Mehrgenerationenhaus (drei Generationen unter einem Dach) ist für sie auch sehr wichtig.
Barbara von der Heyde hofft für die Zukunft, dass die Kirche weiter Bestand hat und die nachfolgenden Generationen den Stellenwert des Gemeindelebens/der Kirche erkennen, schätzen und weiter leben werden.
In der Auflistung sehen sie die 9 Alt Viersener Kindertageseinrichtungen der Kath. Kirchengemeinde St. Remigius Viersen.
Wenn Sie auf den Namen der Einrichtungen klicken gelangen Sie zu den weiteren Informationen der jeweiligen KiTa.
Kirchengemeinde St. Remigius
Tel.: 02162-931411
Ansprechpartnerin Frau Petra Peters
Berlinerhöhe 14
Tel.: 02162-15763
07.15 Uhr -
16.45 Uhr 3
Weihnachten: 3 bis 4 Tage
Tel.: 02162 / 2 36 66
07.30 Uhr -
4 1 Gruppe
von 1 - 2 Jahren
von 3 - 6 Jahren Osterferien: 1 Woche
Heimerstr. 65a
Telefon: 02162 / 1 57 55
16.30 Uhr 3 1 Gruppe
von 1 - 3 Jahren
von 3 - 6 Jahren Sommerferien: 3 Wochen
Dechant-1 Gruppe
von 1 - 2 JahrenFrenken-Platz 3
Tel.: 02162 / 1 54 95
Telefon: 02162 / 35 53 66
16.30 Uhr 3 3 Gruppen
von 2 - 6 Jahren Osterferien: 1 Woche
Pastor-Grünig-Platz 2
Tel.: 02162 / 93 37 33
16.15 Uhr 3 1 Gruppe
Tel.: 02162 / 5 74 49 54
16.30 Uhr 5 1 Gruppe
von 2 - 6 Jahren Sommerferien: 3 Wochen
Dechant-Stroux-Str. 22
Telefon: 02162 / 1 32 13
16.30 Uhr 3 2 Gruppen
Tel.: 02162 / 1 51 23
16.30 Uhr 4 2 Gruppen
WICHTIG: In Absprache mit dem Träger, dem Jugendamt und unseren Kooperationseinrichtungen bieten wir für die Kinder unter drei Jahren aus pädagogischen Gründen keine Notfallbetreuung an. Falls Sie dennoch eine Betreuung benötigen, sprechen Sie uns bitte an. Wir werden dann nach anderen Lösungen suchen.
Mit diversen Hilfestellungen unterstützt die Gemeinde St. Remigius Menschen, die in einer besonderen Lebenssituation Unterstützung benötigen.
Hier gibt es gut erhaltende gebrauchte Textilien und Haushaltswäsche.
Kleiderspenden gesucht. Vor allem Kinderbekleidung ist gefragt.
Treffpunkt junge Mütter mit Kindern
Regelmäßiger Treff junger Mütter zusammen mit ihren Kindern.
Treffen mit dem Team "Offenes Ohr"
Reden, zuhören, verstehen und helfen steht hier im Mittelpunkt.
Team "Offenes Ohr"
Jeden Donnerstag trifft sich das Team "Offenes Ohr" von 13:00 bis 17:00 Uhr im Maximilian-Kolbe-Haus.
Jeden Donnerstag 13.00 – 17.00 Uhr
Treffpunkt für junge Mütter mit ihren Kindern
Jeden Donnerstag gibt es in der Kindertagesstätte Hildegardis einen Treffpunkt für junge Mütter mit ihren Kindern. Um 16:30 Uhr geht es los, Dauer zwei Stunden.
Dechant-Frenken-Platz 3
Gutscheine für Lebensmittel werden jeden Mittwoch an Bedüftige im Maximilian-Kolbe-Haus ausgegeben. Die Ausgabe erfolgt zwischen 15:00 und 17:00 Uhr.
Ausgabe der Gutscheine von 15:00 - 17:00 Uhr
Die Caritas-Kleiderkammer
Die Caritas-Kleiderkammer sammelt gut erhaltene Kleidungsstücke. Derzeit benötigt sie vor allem dringend gut erhaltende Kinderbekleidung und Spielzeug.
Die Kleiderkammer befindet sich in der Gemeinde St. Marien in den Räumen über der Sakristei der Marienkirche, Eingang Treppe Ostseite.
geöffnet jeden Montag von 13:30 - 17:00 Uhr
Der Caritas-Laden
Der Caritas-Laden hat donnerstags von 14.00 bis 17.00 Uhr geöffnet. Günstig zu erwerben gibt es hier gebrauchte, gut erhaltene Oberbekleidung, Haushaltswäsche, Schuhe und diverse Haushaltsartikel. Sachspenden können mittwochs von 14.00 bis 16.00 Uhr abgegeben werden.
Abgabezeit für Sachspenden:
Die Firmung als Sakrament der Stärkung will den Firmling ermutigen, in Situationen der Unsicherheit Entscheidungen zu fällen und zu handeln. Das Sakrament ist die Zusage Gottes, dass dem Menschen die für sein Leben nötige Kraft geschenkt ist, auch wenn Zeiten durchgestanden werden müssen, in denen alles zu misslingen scheint. Gut ist es dann, wenn einer oder einem in solchen Situationen Menschen beistehen und den Rücken stärken, wie es durch die Handauflegung symbolisiert wird. In diesen Menschen teilt sich der Beistand Gottes, der Heilige Geist mit und kann als tatkräftige Unterstützung erfahren werden.
Die Feier der Eucharistie ist der Höhepunkt, dem das Tun der Kirche zustrebt, und zugleich die Quelle, aus der sie alle Kraft schöpft ( aus: 2. Vat. Liturgiekonstitution, Nr. 19).
Die Sakramentenspendung der Eucharistie ist die Vertiefung der Eingliederung in die Gemeinde. Die Eltern gestalten ihre in der Taufe bezeugte Begleitung ihres Kindes. Die jeweilige Ortsgemeinde bietet Hilfestellungen an und lädt zu den Gemeindeveranstaltungen und Messfeiern ein.
Die Ziele der Erstkommunion sind:
Jesus kennenzulernen als einen Freund, der immer bei mir ist
Jesus erleben in der Gemeinschaft des Brotbrechens
Vorbereitung in der Familie durch Eltern/Paten/Großeltern: Hier machen Kinder ihre ersten Glaubenserfahrungen. So ist die Familie die Basis für die religiöse Entwicklung der Kinder. Unterstützt durch den Religionsunterricht und die Schulgottesdienste wird diese Glaubensbasis vertieft.
Außerdem nehmen die Kommunionkinder an den besonderen Angeboten und Gottesdiensten in der Karwoche wie Agapefeier an Gründonnerstag und Kinderkreuzweg an Karfreitag teil.
Die Eltern werden an Elternabenden über die Inhalte der Sakramentenvorbereitung informiert und erhalten eine Terminübersicht. Außerdem wird bei der Anmeldung ein Kostenbeitrag von 30,- € eingesammelt zur Deckung der Kosten für Porto, Kopien, diverse Materialien für die Weggottesdienste, Aktionstage und Gruppenstunden.
Erleben, erfahren, experimentieren. Unter diesen Schlagworten gestaltet Flammgrün, die Jugendkirche Viersen, ein breites Programm für Jugendliche in Viersen und insbesondere der Gemeinde St. Remigius. Heimat von Flammgrün ist die Kirche St. Notburga in Rahser. Sie eignet sich perfekt für ein breites Spektrum an Angeboten: Gottesdienst, Gebet, Musical, Ausstellung, Film, Musik, Kultur, Event.
Hier stehen Gott und die Welt im Mittelpunkt. Von dir, mit dir, für dich und andere.
Flammgrün
Nelkenwegweg 3
Telefon: 02162 91809-19
und mit diesem Link kommt ihr zur Homepage der Jugendkirche Viersen
Die Firmung spendet Mut, auch in unsicheren Situationen Entscheidungen zu fällen und zu handeln.
Prävention: Rahmen­ordnung
Prävention: Insti­tutio­nelles Schutz­kon­zept
Hier geht es zum institutionelle Schutzkonzept der GdG St. Remigius Viersen in der am 31.12.2018 in Kraft getretenen Fassung:
Prävention_Fachkraft für die Gemeinde St. Remigius ist Anne Müthing
Seit 2014 ist Gemeindereferentin Anne Müthing als Präventionsfachkraft für die GdG Viersen gemäß der Präventionsordnung des Bistums Aachen beauftragt.
Sie übernimmt folgende Aufgaben:
Sie fungiert als Ansprechpartnerin für Mitarbeitende und ehrenamtliche bei allen Fragen zur Prävention gegen sexualisierte Gewalt
Sie kennt die Verfahrenswege bei Verdachtsmeldungen sowie interne und externe Beratungsstellen und kann Mitarbeitende und ehrenamtlich Tätige darüber informieren
Sie berät bei der Planung, Organisation und Durchführung von Präventionsprojekten und Maßnahmen aus Sicht der Prävention gegen sexualisierte Gewalt
Sie trägt mit Sorge dafür, dass bei Angeboten und Maßnahmen für Minderjährige und Schutz oder hilfebedürftige Erwachsene qualifizierte Personen zum Einsatz kommen
Sie bemüht sich um die Platzierung des Themas in den Strukturen und Gremien des Rechtsträgers
Sie unterstützt den Rechtsträger bei der Erstellung und Umsetzung der institutionellen Schutzkonzepte
Die Familien hat einen hohen kirchlichen und gesellschaftlichen Stellenwert. Wir tragen dem Rechnung, indem wir Familien gleich von Anfang an unterstützen. Mit zwei Familienzentren und sieben weiteren Kindertagesstätten stellt die Gemeinde St. Remigius ein hervorragende Infrastruktur zur Verfügung. Auch nach der Kindergartenzeit gibt es eine intensive Begleitung, teils gemeinsam, teils für die Eltern, teils für die Kinder.
Taufe, Erstkommunion und Firmung sind wichtige Schritte auf dem Weg, Christ zu werden. Hier informieren wir über die Grundlagen.
Mit der Taufe beginnt die Eingliederung in die Kirche. Eltern und Paten machen die Kinder mit dem Glauben vertraut.
Ziel der Erstkommunion ist, es, Jesus als einen Freund kennenzulernen, der immer bei einem ist.
Damit unsere Kinder die besten Voraussetzungen haben, in ein unbeschwertes Leben starten zu können, stellt die Gemeinde St. Remigius die notwendigen Rahmenbedingungen zur Verfügung. Zwei Familienzentren und sieben Kindertagesstätten sogen dafür, dass die Kinder die Jahre bis zum Schulstart bestens versorgt sind. Wir tragen den sehr unterschiedlichen Lebens- und Berufsbedingungen der Eltern Rechnung und können für fast jede Situation eine Lösung anbieten.
Die Gemeindereferentin, die in Korschenbroich wohnt, kam auf Umwegen zu ihrem jetzigen Beruf. Nach einem Lehramtsstudium Sprachen in Köln arbeitete sie zunächst als Fremdsprachenkorrespondentin. In der Familienphase mit zwei Kindern wurde ihre immer bestehende Bindung an die Kirche („gut katholisches Elternhaus“, Besuch der Marienschule in MG, wichtige Lebensimpulse durch Religionslehrer) intensiviert, sie engagierte sich sehr stark ehrenamtlich in der Gemeinde. Die Gemeindereferentin vor Ort empfahl ihr das begleitende Theologiestudium an der Uni Würzburg, an das Frau Meuser noch ein Religionspädagogikstudium anschloss. Nach dreijähriger Assistenzzeit in Krefeld-Forstwald und acht Jahren als Gemeindereferentin ihrer Heimatgemeinde Korschenbroich entschloss sie sich kurz vor Erreichen des 50. Lebensjahres zu einem Wechsel in die Pfarre St. Remigius. „Wenn, dann jetzt!“
Seit September 2013 versucht sie in unserer Pfarre, „Menschen zu ermöglichen, mit Gott in Berührung zu kommen“. Sehr wichtig ist ihr bei ihrem Schwerpunkt Kommunionvorbereitung, eine „kindgerechte Spiritualität zu entwickeln“. Ihr neues Kommunionkonzept lässt durch die Weggottesdienste die ganze Familie an den Inhalten der Kommunionvorbereitung teilnehmen. Ein individuelles Gestalten des Gesamtkonzeptes in den einzelnen Gemeinden wird unterstützt. Weitere Schwerpunkte sind ihre religiöse Arbeit im Don-Bosco-Heim Viersen und seinen Außengruppen und die Trauerpastoral mit Beerdigungsdienst. Letzteres ist ein Teilbereich ihrer Arbeit, der zu ihren „Herzensanliegen“, so der Titel einer von ihr mit entworfenen diesjährigen Veranstaltungsreihe der Pfarre, zählt und den sie gerne erweitern würde, weil der pastorale Dienst gerade in schweren Situationen sehr wichtig ist und sich daraus auch andere Anknüpfungspunkte ergeben.
Für die Zukunft von Kirche erwartet Frau Meuser viele (Er-)Neuerungen und Veränderungen. Vielleicht werden die Gemeindemitglieder weniger, „aber der liebe Gott bleibt uns erhalten“, dessen ist sie sich gewiss. "Rede über Christus nur dann, wenn du gefragt wirst. Aber lebe so, dass man dich nach Christus fragt!" (Paul Claudel). Dieses Zitat ist Grundlage ihres Handelns im Umgang mit Menschen, die der Kirche nicht so nahe stehen, und gleichzeitig auch ihr Lebensmotto, das ihr einen positiven Blick in die Zukunft ermöglicht.
Ihr Hobby Lesen, für das sie sich in ihrer Pfarre in Korschenbroich ehrenamtlich engagiert, trägt sicherlich zu ihrem offenen Blick auf ihre Mitmenschen bei.
Text: Christel Rotter Ι Foto: Harald Hüller
Die gelernte 48 jährige Bürokauffrau ist seit dem 1. Juli 2014 festangestellte Teilzeitkraft im Pfarrbüro der Pfarre St. Remigius. Nachdem die gebürtige Viersenerin wegen Kinderpause für ihre beiden Kinder und der Pflege von Familienangehörigen eine längere Pause in der Berufstätigkeit gemacht hatte, bewarb sie sich zuerst auf eine Vertretungsstelle im Pfarrbüro, aus der dann im Jahr 2014 die Festanstellung wurde.
Die Aufgabengebiete im Pfarrbüro umfassen unter anderem die Annahme der Anmeldungen zu den Taufen, die Annahme von Messintentionen und die Aufbereitung der Daten für Jubiläen und Geburtstage. Birgit Maskos, die gerne reist und ihren Mann im Schützenwesen unterstützt, hat Spaß an der Arbeit mit dem PC und gestaltet deshalb gerne die Pfarrnachrichten mit und arbeitet im relativ neuen KaPlan System, mit dem alle Termine und Dienste in der großen Gemeinde verwaltet werden.
Die Pflege des Meldewesens, in dem alle 20.000 Gemeindemitglieder verzeichnet sind, ist ein großer Teil der Aufgaben im Pfarrbüro. Doch die Mitarbeiterinnen dort sind oft auch die ersten Ansprechpartner, die zu allen Dingen in der Pfarre befragt werden. Diese vielfältigen Kontakte mit den Menschen bereiteten Birgit Maskos von Anfang an viel Freude und auch heute empfindet sie ihre Aufgaben im Pfarrbüro, neben dem Nordic Walking, das sie in ihrer Freizeit betreibt, als Ausgleich zu den Pflegeaufgaben, die sie in der Familie weiterhin erfüllt.
Text: Susanne Mengen Ι Foto: Harald Hüller
Der Diplom-Pädagoge ist Ur-Viersener - getauft in der Kirche St. Joseph, geprägt von einer sehr katholischen Familie. Trotzdem verlief die weiter Entwicklung - auf die Kirche bezogen - nicht immer geradlinig. "Der damalige Pfarrer von St. Joseph, Gregor Stepkes, hat mich dann neu für Kirche begeistert", schildert Christoph Reiners seinen weiteren Weg zurück. In den 80er Jahren wurde er wieder aktiv, schrieb unter anderem einen Kirchenführer über St. Joseph zum 100jährigen Jubiläum und arbeitete im Kirchenvorstand und anderen Gremien mit. Zuletzt leitete er den Liturgieausschuss von St. Joseph.
Reiners ist es wichtig, dass Menschen sich gegenseitig wertschätzen. "Wenn diese Basis stimmt, können auch die Sachfragen gut geklärt werden", betont der Leiter einer Krefelder Grundschule. Authentizität und Glaubwürdigkeit, also das Übereinstimmen von Denken, Handeln und Sprechen seinen eine wichtige Grundlage für seine Arbeit. Eine Basis, die Reiners vor allem auch für Seelsorger als extrem wichtig erachtet.
Reiners ist Kommunionhelfer, arbeitet aktuell im Sachausschuss Liturgie und im Ausschuss für Öffentlichkeitsarbeit mit. Hier bringt er sich auch mit seinem Hobby ein, dem Filmen. Ein erster Video-Bericht über die Pietá-Ausstellung ist online, weitere werden folgen. Dem 62jährigen geht es dabei nicht so sehr darum, Großes zu bewegen, sondern er möchte Angebote und Ideen bereitstellen. Jeder könne sich dann frei entscheiden, ob er das Angebot annehme oder eher doch nicht.
Ein Grundgedanke, den er auch im Hinblick auf den Glauben für wichtig hält. Reiners sieht sich nicht mit einem Missionsauftrag behaftet: "Menschen, die der Kirche distanziert gegenüberstehen, werden einen Grund dafür haben. Das muss ich zunächst einmal respektieren. Was ich aber tun kann: meinen Glauben leben und davon erzählen." Man müsse niemandem etwas aufzwingen. Viel eher gehe es darum, etwas vorzuleben und anzubieten. So gesehen ist Reiners sehr angetan vom Angebot der Gemeinde St. Remigius, Flüchtlinge unterzubringen: "Das ist gelebter Glaube."
In die Zukunft richtet er einen besorgten Blick. Seiner Einschätzung nach werden die finanziellen Mittel der Kirchen weiter zurückgehen und damit auch die Strukturdebatten bleiben. "Struktur- und Personaldebatten machen jedoch keinen Menschen zum Christen," warnt Reiners, "die Kirche muss achtgeben, dass ihr die Menschen nicht verloren gehen." Und er fügt ein Zitat des Theologen Karl Rahner hinzu: "Der Christ der Zukunft wird ein Mystiker sein oder er wird nicht mehr sein."
Text: Uwe Rieder Ι Foto: Christoph Reiners
An der Josefskirche 15
Kirche St. Notburga
Notburgastraße 1 (Ecke Dechant-Stroux-Straße)
Grenzweg 75-76
Pfarrrer Roland Klugmann
Die Gemeinde St. Remigius stellt für ältere Menschen ein breites Angebot zur Verfügung. Das reicht von den diversen Treffs, bei denen sich Gleichgesinnte zum Können, Basteln, Kaffeetrinken und vielem mehr treffen, bis hin zum Angebot seniorengerchter Wohn- und Lebensformen im Notburgahaus. Auf dieser Seite sind die regelmäßigen Angebote für ältere Menschen zusammengestellt. Zusätzlich gibt es immer wieder aktuelle Veranstaltungen, die speziell auf die Bedürfnisse älterer Menschen eingehen. Diese werden über die aktuellen Veranstaltungshinweise mit angekündigt.
Die Seniorentreffs
Es gibt insgesamt sechs Treffs. Hier finden Sie die Orte und die Zeiten.
Das Alten- und Pflegeheim Notburgahaus liegt im Stadtteil Rahser.

References: § 6
 Art. 91
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