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Timestamp: 2019-08-20 17:17:31+00:00

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Volleyballkreis Mönchengladbach: Die Satzung
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Die Satzung des Volleyballkreises Mönchengladbach e.V.
1. Im Volleyballkreis Mönchengladbach sollen alle Vereine und Gruppen vertreten sein, die den Volleyballsport fördern und in der Stadt Mönchengladbach ihren Sitz haben.
2. Der Volleyballkreis hat seinen Sitz in der Stadt Mönchengladbach.
3. Er soll in das Vereinsregister eingetragen werden und führt dann den Namen "Volleyballkreis Mönchengladbach" mit dem Zusatz "e. V.".
1. Zweck des Vereins ist die Förderung des Volleyballsports in Mönchengladbach als Beitrag zur Gesundheit der Bevölkerung, zur Jugenderziehung und zur sportlichen Jugendhilfe. Der Satzungszweck wird hauptsächlich durch die Regelung des Spielbetriebs der Volleyball spielenden Vereine und Gruppen innerhalb der Stadt Mönchengladbach in Ergänzung des Spielbetriebs des Westdeutschen Volleyball-Verbandes e. V. (WVV) und die Durchführung von sportlichen Maßnahmen verwirklicht.
1. Der Volleyballkreis Mönchengladbach ist weltanschaulich, parteipolitisch, religiös und rassisch neutral. Er beachtet und verteidigt die Vorgaben des Grundgesetzes.
1. Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts "Steuerbegünstigte Zwecke" der Abgabenordnung, indem er die in § 2 genannten Aufgaben erfüllt.
5. Bei Auflösung des Vereins oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke ist das Vermögen zu steuerbegünstigten Zwecken zu verwenden. Beschlüsse über die künftige Verwendung des Vermögens dürfen erst nach Einwilligung des zuständigen Finanzamts ausgeführt werden.
§ 5 (Rechtsgrundlagen)
1. Der Volleyballkreis Mönchengladbach ist für seinen Bereich in seinen Entscheidungen und Handlungen sowie in der Verwendung seiner Mittel frei und selbstständig.
2. Er erkennt die Satzungen, die Ordnungen und die Beschlüsse der Organe des Deutschen Volleyball-Verbandes e.V. (DVV) und des WVV an.
3. Soweit Satzungen und Ordnungen des DVV oder des WVV Bestimmungen enthalten, die den Volleyballkreis ausdrücklich binden, haben diese im Zweifel Vorrang vor den Regelungen des Volleyballkreises.
1. Mitglieder des Volleyballkreises sind
1. als ordentliche Mitglieder diejenigen WVV-Vereine, die im Volleyballkreis ihren Sitz haben,
2. als außerordentliche Mitglieder die Volleyballgruppen, die außerordentliche Mitglieder im WVV sind und ihren Sitz innerhalb des Volleyballkreises haben.
2. Die in das Vereinsregister eingetragenen Vereine werden durch einen von ihrem Vorstand bevollmächtigten Abteilungsleiter oder durch den vertretungsberechtigten Vorstand vertreten. Volleyballgruppen, die als solche keine eigene Rechtspersönlichkeit besitzen, benennen dem Kreisvorstand jeweils einen Bevollmächtigten, der dazu befugt ist, seine Gruppe vor dem Volleyballkreis zu vertreten. Die Vertretungsbefugnis der Abteilungsleiter oder sonstigen Bevollmächtigten muss deren Befugnis umfassen, Untervollmachten bezüglich der Vertretungsbefugnis gegenüber dem Volleyballkreis zu erteilen. Die Organe des Volleyballkreises können verlangen, dass ihnen die Vertretungsbefugnis schriftlich nachgewiesen wird.
§ 7 (Aufnahme)
1. Die Aufnahme in den WVV hat automatisch die Mitgliedschaft im Volleyballkreis zur Folge.
1. Die Mitgliedschaft im Volleyballkreis endet durch
1. Austritt aus dem WVV,
2. Auflösung des Vereins oder der Volleyballgruppe,
3. Auflösung des Volleyballkreises.
2. Der Austritt aus dem Volleyballkreis kann nicht vor dem Austritt aus dem WVV erfolgen. Er ist dem Volleyballkreis durch eingeschriebenen Brief an den Ersten Vorsitzenden mitzuteilen. Durch Austritt kann die Mitgliedschaft nur zum Ende eines Spieljahres beendet werden. Beiträge für das laufende Geschäftsjahr müssen vollständig entrichtet werden.
3. Der Ausschluss eines Mitglieds ist nur durch die einfache Mehrheit der Kreisversammlung im Einvernehmen mit dem WVV möglich.
4. Der Volleyballkreis löst sich auf, wenn
1. 3/4 aller Mitglieder dies beschließen, oder
2. die zuständige Stelle des WVV dies rechtskräftig anordnet.
1. Die Mitglieder des Volleyballkreises sind an der Willensbildung im Volleyballkreis maßgeblich beteiligt. Alle Maßnahmen und Vergünstigungen des Volleyballkreises stehen jedem seiner Mitglieder zur Verfügung.
2. Die Mitglieder des Volleyballkreises sind verpflichtet, die von der Kreisversammlung festgelegten Beiträge zu entrichten. Sie haben die Beschlüsse, die auf Grund und nach Maßgabe dieser Satzung ergehen, zu beachten. Die Arbeit des Volleyballkreises soll von allen Mitgliedern nach Kräften mitgetragen werden.
III. Abschnitt: Die Organe des Volleyballkreises
§ 10 (abschließende Aufzählung)
1. Die Organe des Volleyballkreises sind die Kreisversammlung, der Kreisvorstand und der Erweiterte Kreisvorstand.
§ 11 (Kreisversammlung)
1. Die Kreisversammlung ist das oberste Organ des Volleyballkreises. Die Beschlüsse der Kreisversammlung sind für den Kreisvorstand und den Erweiterten Kreisvorstand bindend.
2. Die Kreisversammlung tritt alle zwei Jahre als ordentliche Kreisversammlung zusammen. Die Kreisversammlung
* legt die grundlegenden Richtlinien der Kreisarbeit fest,
* nimmt die Jahresberichte der Mitglieder des Kreisvorstandes entgegen,
* hört die Berichte der Kassenprüfer,
* erteilt die erforderlichen Entlastungen
* wählt die Mitglieder des Kreisvorstandes, des Erweiterten Kreisvorstandes
* sowie zwei Kassenprüfer und
* setzt die Beiträge fest.
3. Eine Kreisversammlung kann außerdem jederzeit einberufen werden. Dies geschieht aber nur dann,
1. wenn die Mehrheit des Kreisvorstandes oder des Erweiterten Kreisvorstandes dies verlangt oder
2. wenn 1/4 der Mitglieder des Kreises dies beim Ersten Vorsitzenden des Kreises schriftlich beantragt.
4. Zu einer Kreisversammlung sind spätestens drei Wochen vor dem Tagungstermin alle stimmberechtigten Mitglieder durch den Ersten Vorsitzenden des Kreises oder im Verhinderungsfall durch seinem Stellvertreter schriftlich unter Angabe der Tagesordnung einzuladen. Über die Rechtzeitigkeit der Ladung entscheidet das Datum des Zugangs.
5. Über jede Kreisversammlung ist ein Protokoll zu fertigen. Es wird durch den gewählten oder kommissarisch bestellten Protokollführer erstellt. In Abwesenheit des Protokollführers ist es durch ein jeweils zu wählendes Mitglied des Kreisvorstandes oder des Erweiterten Kreisvorstandes anzufertigen, das nicht die Sitzung zu leiten hat. Der Protokollführer und der Versammlungsleiter unterschreiben das Protokoll, das bei der folgenden Kreisversammlung zur Einsichtnahme für alle erschienen Mitglieder vorgelegt wird.
6. Die Tagesordnungspunkte werden nach Maßgabe dieser Satzung und zusätzlich nach den akuten Bedürfnissen des Kreises durch den Ersten Vorsitzenden festgelegt. Zusätzlich ist jedes Mitglied des Erweiterten Kreisvorstandes und jedes Mitglied des Volleyballkreises befugt, bis spätestens am 10. Tag vor dem Sitzungstag einen Punkt nachträglich auf die Tagesordnung setzen zu lassen, über den ein Beschluss gefasst werden soll. Die so Erweiterte Tagesordnung wird vor Beginn der Kreisversammlung durch den Versammlungsleiter verlesen. Themen, die lediglich eine Diskussion, Information, Empfehlung etc. nach sich ziehen, können während der Sitzung zur Sprache gebracht werden, ohne dass sie zuvor auf die Tagesordnung gesetzt werden müssen.
7. Die Kreisversammlung ist beschlussfähig, wenn 1/4 der Mitglieder des Volleyballkreises anwesend ist. Beschlüsse werden mit einfacher Mehrheit der anwesenden stimmberechtigten Mitglieder der Kreisversammlung gefasst. Erreicht ein Antrag bei der Abstimmung lediglich Stimmengleichheit, so ist der Antrag abgelehnt. Diese Satzung kann nur mit einer 2/3 Mehrheit der anwesenden stimmberechtigten Mitglieder geändert werden.
8. Stimmberechtigte Mitglieder der Kreisversammlung sind:
1. die Mitgliedsvereine des Volleyballkreises mit 1 Grundstimme und zusätzlich nach Anzahl der gemeldeten Mannschaften gem. den Bestimmungen des WVV,
2. die Mitglieder des Kreisvorstandes (1Stimme),
3. die Mitglieder des Bezirksausschusses des Bezirks Ruhr im WVV (1Stimme)
Sonstige Stimmrechte richten sich im Übrigen nach den Bestimmungen des WVV.
9. Die Mitglieder des Volleyballkreises sind verpflichtet, durch mindestens einen Vertreter an den Kreisversammlungen teilzunehmen. Bei einem schuldhaften Verstoß gegen diesen Paragraphen wird gegen den entsprechenden Mitgliedsverein eine Ordnungsstrafe verhängt. Eine entsprechende Ordnungsstrafe wird in den Ordnungsbestimmungen näher spezifiziert (siehe §15).
§ 12 (Erweiterter Kreisvorstand)
1. Der Erweiterte Kreisvorstand besteht aus
1. den Mitgliedern des Kreisvorstands,
2. dem Spielwart,
4. dem Beauftragten für den Breitensport,
5. dem Schiedsrichterwart,
6. dem Pressewart / Protokollführer,
7. dem Lehrwart,
8. dem Beauftragten für die Medienkontakte,
9. dem Beauftragten für den Schulsport und
10. dem Spartenvertreter Volleyball im Stadtsportbund Mönchengladbach.
2. Die Ämter des Erweiterten Kreisvorstandes sind nach Bedarf zu besetzen. Eine natürliche Person kann bis zu zwei Ämter ausüben.
3. Die Amtszeit eines Mitgliedes des Erweiterten Kreisvorstandes dauert zwei Jahre. Sie beginnt mit der Wahl.
4. Bei Ausscheiden eines Mitgliedes des Erweiterten Kreisvorstandes ist der Erweiterte Kreisvorstand berechtigt, bis zur nächsten ordentlichen Kreisversammlung ein neues Mitglied kommissarisch zu berufen.
5. Der Erweiterte Kreisvorstand tagt bei Bedarf. Über die Sitzungen wird von dem Protokollführer ein Sitzungsbericht angefertigt. § 11 Abs. 5 Satz 3 gilt entsprechend. Der Sitzungsbericht wird von dem Protokollführer unterschrieben und auf Anfrage eines Mitglieds diesem vorgelegt. Dem Erweiterten Kreisvorstand wird das Protokoll bei dessen folgender Sitzung vorgelegt.
6. Der Erweiterte Kreisvorstand ist bei Anwesenheit von mehr als der Hälfte der stimmberechtigten Personen beschlussfähig.
7. Ein Mitglied des Erweiterten Kreisvorstandes hat als solches nur eine Stimme, auch wenn es zwei Ämter ausübt. Beschlüsse werden mit einfacher Mehrheit gefasst. Bei Stimmengleichheit gilt ein Antrag als abgelehnt.
8. Der Erweiterte Vorstand berät und beschließt über Angelegenheiten von grundsätzlicher Bedeutung, soweit diese nicht der Kreisversammlung vorbehalten sind. Er entscheidet über Ehrungen durch den Kreis und über die Ehrungsanträge an die übergeordneten Verbände.
9. Der Erweiterte Vorstand kann nach Bedarf weitere sachkundige Mitarbeiter zur Sitzungen hinzuziehen. Er ist bei der Einstellung besoldeter Kräfte zu hören.
§ 13 (Kreisvorstand)
2. dem Zweiten Vorsitzenden und
2. Der Kreisvorstand ist Vorstand im Sinne des § 26 BGB. Jedes Mitglied des Kreisvorstandes ist berechtigt, den Verein allein nach außen hin zu vertreten.
3. Der Kreisvorstand führt die Beschlüsse der Kreisversammlung aus. Die Wahrnehmung der laufenden Geschäfte obliegt ebenfalls dem Kreisvorstand. Er kann einzelne Aufgaben an Mitglieder des Erweiterten Kreisvorstandes delegieren, ist aber verpflichtet die Ausführung zu kontrollieren und übernimmt hierfür die Verantwortung.
4. Jedes Amt des Kreisvorstandes ist durch jeweils eine natürliche Person zu besetzen. Die Mitglieder des Kreisvorstandes werden ausschließlich durch die Kreisversammlung gewählt.
5. Die Amtszeit eines Mitglieds des Kreisvorstandes dauert zwei Jahre. Sie beginnt mit der Wahl und endet mit der Wahl eines Nachfolgers.
6. Bei Ausscheiden eines Kreisvorstandsmitgliedes ist der Erweiterte Kreisvorstand berechtigt, bis zur nächsten Kreisversammlung ein neues Mitglied kommissarisch zu berufen. Sollten alle Mitglieder des Kreisvorstandes ausscheiden bzw. keine gewählte Person mehr im Kreisvorstand sein, so ist der Erweiterte Vorstand dazu verpflichtet, unverzüglich eine Kreisversammlung einzuberufen, um einen neuen Kreisvorstand zu wählen.
7. Der Kreisvorstand tagt bei Bedarf. Über die Sitzungen wird ein Protokoll angefertigt. Der Sitzungsbericht wird vom Protokollführer unterschrieben und auf Anfrage eines Mitglieds des Kreises diesem vorgelegt. Dem Kreisvorstand und dem Erweiterten Kreisvorstand wird das Protokoll bei dessen folgender Sitzung ebenfalls vorgelegt.
8. Der Kreisvorstand ist bei Anwesenheit von mindestens zwei Personen des Vorstandes beschlussfähig. Beschlüsse werden mit einfacher Mehrheit gefasst.
9. Der Kreisvorstand kann weitere Mitarbeiter, Arbeitskreise und Kommissionen auf bestimmte oder unbestimmte Zeit berufen. Er ist berechtigt, allen Kreisinstanzen Weisungen zu erteilen, soweit nicht diese Satzung dem Weisungsrecht entgegensteht.
1. Die Kasse des Volleyballkreises wird in jedem Jahr von zwei durch die Kreisversammlung zu wählende unabhängige Kassenprüfer geprüft. Die Kassenprüfer erstatten der Kreisversammlung einen genauen Prüfungsbericht und geben Empfehlungen bezüglich der Entlastung des Kassenwartes ab. Sie dürfen nicht dem Kreisvorstand oder dem Erweiterten Kreisvorstand angehören.
§ 15 (Ausführungsbestimmungen, Ordnungen)
1. Der Kreisvorstand kann zur Durchführung der Kreisaufgaben Ausführungsbestimmungen und Ordnungen erstellen, die dieser Satzung nicht widersprechen dürfen und nicht Gegenstand dieser Satzung sind. Der Erlass und die Änderung von Ausführungsbestimmungen und Ordnungen werden nach Beschlussfassung den Mitgliedern schriftlich mitgeteilt.
§ 16 (Auslegungsprobleme)
1. Zweifel über die Auslegung dieser Satzung und Regelungslücken sind über die entsprechende Anwendung der Satzung des WVV zu beseitigen. Soweit in dieser Satzung Ämter nur in der männlichen Form benannt sind, ist immer auch die weibliche Form gemeint, da und soweit diese Ämter auch von Frauen ausgeübt werden können.
§ 17 (Geschäftsjahr)
1. Das Geschäftsjahr des Kreises beginnt am 1. Januar und endet am 31. Dezember eines jeden Jahres.
für die Mitglieder des Volleyballkreises Mönchengladbach
1. Sinn der nachfolgenden Regelungen ist es, die Arbeit im Volleyballkreis zu erleichtern, die dem Willen und Interesse der Mehrheit seiner Mitglieder entspricht.
2. Die nachfolgenden Vorschriften sind so anzuwenden und auszulegen, dass die Freiheiten der Mitglieder des Volleyballkreises möglichst wenig berührt werden.
§ 2 (Öffentlichkeitsarbeit)
1. Alle Mitglieder sind verpflichtet, an einer umfangreichen Selbstdarstellung des Volleyballsports in Mönchengladbach im Rahmen ihrer Möglichkeiten mitzuwirken. Dadurch soll die Aufgabe des Volleyballkreises, die Öffentlichkeit mit dem Volleyballsport bekannt zu machen und über ihn zu informieren, erfüllt werden.
2. Ein Mitglied, das ein Pflichtspiel ausrichtet, meldet daher das Spielergebnis zu dem vom Kreisausschuss angegebenen Zeitpunkt an die Pressestelle des Kreises. Tritt das Mitglied als Ausrichter mehrerer Pflichtspiele auf, so sind sämtliche Ergebnisse weiterzugeben.
3. Bestreitet die Mannschaft eines Mitglieds ein Spiel in der Bezirksklasse, Bezirksliga, Landesliga, Verbandsliga, Oberliga, Regionalliga, Bundesliga oder in einer Jugendklasse, so hat das Mitglied auch dann das Ergebnis des Spiels, an dem es beteiligt war, zu melden, wenn es nicht Ausrichter war. Dies gilt auch für Pokalspiele und Meisterschaften des Volleyballverbandes, die über die Kreisebene hinausgehen.
4. Wird ein Pflichtspiel verlegt, an dem ein Mitglied des Volleyballkreises beteiligt ist, so hat im Fall des Absatzes 2 der Ausrichter und im Fall des Absatzes 3 jedes beteiligte Mitglied des Kreises dafür zu sorgen, dass innerhalb von drei Tagen seit Kenntnisnahme die Pressestelle des Kreises von der Verlegung unterrichtet wird. Der neue Spieltermin und die neue Spielhalle sind der Pressestelle ebenfalls innerhalb von drei Tagen seit Kenntnisnahme mitzuteilen.
5. Jedes Mitglied hat für jede Mannschaft, die am Pflichtspielbetrieb teilnimmt, spätestens eine Woche vor Beginn der Pflichtspielrunde eine Ausfertigung des endgültigen Saisonspielplans bei der Pressestelle des Volleyballkreises einzureichen. Dies gilt nicht für Mannschaften, die ausschließlich auf Kreisebene spielen.
§ 3 (Schiedsrichterausbildung)
1. Jedes Mitglied hat dafür zu sorgen, dass bei einem Schiedrichterlehrgang so viele Personen erscheinen, wie von ihm dem Kreisausschuss oder dem Schiedsrichterwart des Kreises zur Teilnahme gemeldet worden sind.
§ 4 (Ordnungsgelder)
1. Verletzt ein Mitglied eine der in § 2 Absatz 2 bis 5 genannten Pflichten so soll der Kreisausschuss oder ein von ihm Beauftragter für jede Pflichtverletzung ein Ordnungsgeld in Höhe von € 10,- gegen das Mitglied verhängen.
2. Erscheinen auf einem Schiedsrichterlehrgang weniger Personen als von dem Mitglied an den Kreisausschuss oder an den Schiedsrichterwart des Kreises gemeldet wurden, soll der Kreisausschuss oder der Schiedsrichterwart des Kreises ein Ordnungsgeld in Höhe von € 8,- pro ferngebliebener Person gegen das Mitglied verhängen.
3. Die Ordnungsgelder sind innerhalb von 2 Wochen nach Erhalt eines Ordnungsgeldbescheides auf das Konto des Volleyballkreises einzuzahlen. Innerhalb derselben Frist ist demjenigen, der das Ordnungsgeld verhängt hat, die Einzahlung zu belegen. Unterbleibt dies, so wird das Ordnungsgeld durch einen weiteren Bescheid in der doppelten Höhe festgesetzt.
4. Der Festsetzung der Ordnungsgelder soll nicht in erster Linie Strafcharakter zukommen. Sie soll vielmehr bewirken, dass jedes Mitglied in Zukunft seinen Verpflichtungen nachkommt, die dem Willen und Interesse der Mehrheit der Mitglieder des Volleyballkreises entsprechen.
1. Diese Ordnungsbestimmungen treten an dem Tag nach ihrer Verabschiedung durch die Kreisversammlung in Kraft.
Verabschiedet zu Mönchengladbach, den 05.09.2004

References: § 2

§ 5

§ 7

§ 10

§ 11
 §15

§ 12
 § 11

§ 13
 § 26

§ 15

§ 16

§ 17

§ 2

§ 3

§ 4
 § 2