Source: https://www.wettbewerbe-aktuell.de/ergebnis/kreuzschule-regensburg-14511
Timestamp: 2020-07-12 03:08:52+00:00

Document:
Ergebnis: Neubau der Kreuzschule Regensburg
1. Preis: sdks architekten dummert sonek partner mbB, Darmstadt
2. Preis: STUDIOBORNHEIM Unger Ritter Architekten, Frankfurt am Main
3. Preis: Georg · Scheel · Wetzel Architekten, Berlin
Neubau der Kreuzschule	, Regensburg/ Deutschland
05/2016 S. 49 - 54
wa-2014202
Deutschland 3/3 Hauptschulen, Realschulen 3 Schulen 8/1 Sporthallen, Turnhallen, Mehrzweckhallen 8 Freizeit, Sport, Erholung Nicht offener Wettbewerb
sdks architekten dummert sonek partner mbB, Darmstadt
Michael Sonek · Martin Schaper
Mitarbeit: J. Silbermann · E. Thut · J. Fenweln
Götte Landschaftsarchitekten GmbH, Frankfurt / Main
STUDIOBORNHEIM Unger Ritter Architekten, Frankfurt am Main
Christopher Unger · Peter Ritter
Mitarbeit: Stefanie Schmidt · Anne Mertins
Modell: Ostpool, Anselm Baumann
BPG Landschaftsarchitekte Biebertaler Planungsgruppe, Biebertal
Mitarbeit: Diego Peña Jurado · Mengda Shi
Jianping Yan · Kristin Keßler · Valeria Barysheva
Modell: González Modellbau, Fernando Gonzalez
Prof. Ansgar Lamott · Caterina Lamott
Mitarbeit: R. Grom · S. Ehmer · S. Deisner
Tragwerk/HLS/Energie: Schreiber Ing.
4. Preis: Lamott Lamott Freie Architekten, Stuttgart
Jörn Warnebier · Sabine Trilling
5. Preis: twoo Architekten Sabine Trilling, Jörn Warnebier, Köln
Haag · Haffner · Konsek · Streule · Vogel
Mitarbeit: Martin Berlin · Sascha van der Veen
Thorsten Gesswein
Anerkennung: Drei Architekten Haffner Konsek Streule Vogel, Stuttgart
Mitarbeit: Akos Hoffecker
Nicht offener, einstufiger Realisierungswettbewerb mit Ideenteil und vorgeschaltetem Bewerbungsverfahren zur Auswahl von 22 Teilnehmern sowie 8 Zuladungen
Gegenstand des Realisierungswettbewerbs ist der Neubau einer 5-zügigen Grundschule mit 2 gebundenen Ganztagszügen, einem 3-gruppigen Hort, einer zweifachen Sporthalle, Außenanlagen sowie den erforderlichen Freisportflächen.
Das Wettbewerbsareal liegt auf dem Gelände des früheren Jahn-Stadions und hat eine Größe von ca. 27.500 m2. Für dieses Gebiet wird zurzeit der Bebauungsplan aufgestellt.
Der Hort ist als eigenständige Einrichtung zu sehen, d. h. er muss auch während der Schließzeiten der Schule und ausserhalb des täglichen Schulbetriebs funktionieren.
Gegenstand des Ideenteils ist der Neubau einer Quartiersgarage mit mit insgesamt 181 Stellplätzen (150 Stellplätze für Anwohner und 31 Stellplätzen für Schule und Hort) in platzsparender Bauweise. Auf dem verbleibenden Teil des Wettbewerbsgrundstücks soll Geschosswohnungsbau geplant werden. Es wird keine GFZ vorgegeben, da die Einfügung nach §34 BauGB der relevante Beurteilungsmaßstab ist.
Aufgrund der Schallschutzproblematik im Süden soll der Geschosswohnungsbau in der nördlichen Grundstückshälfte geplant werden.
Es werden flexible Lösungen erwartet, die sozial geförderten ebenso wie frei finanzierten Wohnungsbau ermöglichen.
The realization part of the competition includes a primary school with 2 all-day school facilities and 3 after-school nurseries, a sports hall with sports grounds and outdoor facilities. The site with 27.500 m2 is located on the premises of the former Jahn stadium. The ideas part comprises a new district car park for 181 cars with a spacesaving design. The remaining area shall be used for apartment blocks with privately financed and social housing.
Prof. Thomas Jocher, München
Joachim Wolbergs, OB, Stadt Regensburg
Dr. Hermann Hage, Stadt Regensburg
Walter Erhard, Stadtrat
Kerstin Radler, Stadträtin
Hermann Vanino, Stadtrat
Das Preisgericht empfiehlt dem Auslober einstimmig, den Entwurf des 1. Preisträgers den weiteren Planungen zugrunde zu legen.
01/09/2015 S168 Mitgliedstaaten - Dienstleistungsauftrag - Wettbewerbsbekanntmachung - Nicht offenes Verfahren Deutschland-Regensburg: Dienstleistungen von Architekturbüros 2015/S 168-307177 Wettbewerbsbekanntmachung Dieser Wettbewerb fällt unter: Richtlinie 2004/18/EG
Stadt Regensburg, Vergabeamt D.-Martin-Luther-Str. 3 Kontaktstelle(n): Stadt Regensburg, Vergabeamt 93047 Regensburg DEUTSCHLAND Telefon: +49 9415075629 E-Mail: vergabestelle@regensburg.de Fax: +49 9415074629 Internet-Adresse(n): Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers / des Auftraggebers: www.regensburg.de Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken: die oben genannten Kontaktstellen Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten Kontaktstellen
15 E 050 – Wettbewerb: Neubau einer Grundschule (Kreuzschule) mit Sporthalle und Außenanlagen und Neubau eines Kinderhorts.
1. Wettbewerbsart:Der Wettbewerb umfasst 2 Teile:1.1 Teil 1 des Wettbewerbs ist ein Nichtoffener Realisierungswettbewerb vor Verhandlungsverfahren (§ 3 Abs. 3 und 4 RPW 2013). Dem Wettbewerb ist ein europaweiter VOF-Teilnahmewettbewerb vorgeschaltet (§ 16 Abs. 3 VOF).1.2 Teil 2 des Wettbewerbs beinhaltet einen städtebaulichen Ideenwettbewerb ohne Verhandlungsverfahren. Der Durchführung des Wettbewerbs liegen die Regelungen der RPW 2013 zugrunde. 2. Wettbewerbsgegenstand:2.1 Gegenstand des Realisierungswettbewerbs ist:— Neubau einer 5-zügigen Grundschule mit 2 gebundenen Ganztagszügen, einer zweifachen Sporthalle, Außenanlagen sowie die erforderlichen Freisportflächen;— Neubau eines 3-gruppigen Kinderhorts mit Außenspielfläche. 2.2 Gegenstand des Ideenteils ist:Der Neubau einer Quartiersgarage mit ca.120-170 Stellplätzen in platzsparender Bauweise. Ein Auftragsversprechen bleibt vorbehalten. Planung eines Geschosswohnungsbaus auf einer Fläche von ca. 0,4 bis 0,5 ha. Eine Beauftragung erfolgt nicht. Das Wettbewerbsareal liegt auf dem Gelände des früheren Jahn-Stadions. Für dieses Gebiet wird zurzeit der Bebauungsplan (BPlan Nr. 227-1) aufgestellt. 3. Ziele des Wettbewerbs:Dazu werden unter Berücksichtigung der Ausgangssituation städtebauliche, funktionale, gestalterische, ökologische, energetische, technische und wirtschaftliche Zielvorstellungen formuliert. 4. Ablauf des Wettbewerbs/Verfahrens: 4.1 Teilnahmewettbewerb nach § 3 Abs. 1 VOF:Alle interessierten Büros können sich mit der beim Vergabeamt anzufordernden Bewerbungsmappe für die Teilnahme am Wettbewerb bewerben. Die Auswahl der Bewerber erfolgt nach bekannt gegebenen Kriterien (siehe III.1)) nach § 16 Abs. 3 VOF.4.2 Planungswettbewerb nach RPW. Die im Teilnahmewettbewerb ausgewählten Büros reichen hier ihre Planungen und Entwürfe beim Vergabeamt ein. Diese werden von den unter IV.5.5) genannten Preisrichtern bewertet und beurteilt. 4.3 Verhandlungsverfahren nach § 3 Abs. 4 Buchstabe b VOF:Alle Preisträger des Wettbewerbs werden zur Teilnahme am Verhandlungsverfahren aufgefordert. 5. Allgemeine Formalien:Die Amtssprache ist deutsch, das Verfahren ist anonym. 5.1 Formalien für den Teilnahmewettbewerb: Die Bewerbungsmappe der Stadt Regensburg ist beim Vergabeamt anzufordern (Ende der Frist siehe IV.4.2)) und in der vorgesehenen Form zu verwenden und einzureichen (Schlusstermin für die Einreichung siehe IV.4.3)). Die Bewerbungsmappe enthält die erforderlichen Erklärungen, Muster für die Referenzangaben und -bescheinigungen, Ausdruck der EU-Veröffentlichung, sowie die Wertungsmatrix für die Referenzen. 5.2 Formalien für den Planungswettbewerb: Wettbewerbsunterlagen: Die Wettbewerbsunterlagen werden an die ausgewählten Teilnehmer vom Vergabeamt der Stadt Regensburg zugeschickt. Die Teilnehmer dürfen die zur Verfügung gestellten Daten ausschließlich für den Planungswettbewerb verwenden. Eine Weitergabe, Weiterverarbeitung und Weiterverwendung des Datenbestandes für andere Zwecke ist unzulässig. Nach Abschluss und Beendigung der Arbeiten müssen die Teilnehmer die übergebenen Datenbestände auf allen elektronischen Speichermedien löschen. Umfang, Zulassung:Jeder Teilnehmer darf nur einen Entwurf einreichen. Varianten, auch die Abwandlung von Entwurfsteilen unter Beibehaltung der Gesamtlösung sind nicht zulässig. Nicht verlangte Leistungen werden von der Beurteilung ausgeschlossen und können in begründeten Einzelfällen zum Ausschluss der Arbeit führen. Zur Beurteilung zugelassen werden alle Arbeiten, die den formalen Bedingungen entsprechen, in wesentlichen Teilen dem geforderten Leistungsumfang entsprechen, termingerecht eingegangen sind und keinen Verstoß gegen den Grundsatz der Anonymität erkennen lassen. Über die Zulassung entscheidet das Preisgericht. Eigentum, Rücksendung, Haftung:Die Unterlagen der mit Preisen ausgezeichneten Arbeiten gehen in das Eigentum des Auslobers über. Die übrigen Wettbewerbsarbeiten können binnen zwei Wochen nach Schluss der Ausstellung abgeholt werden. Ein Versand durch den Auslober erfolgt nicht. Modelle müssen innerhalb von zwei Wochen nach entsprechender Aufforderung abgeholt werden. Nicht abgeholte Modelle werden nach 4 Wochen entsorgt. Urheberrechte, Nutzung nach § 8 Abs. 3 RPW:Wettbewerbsarbeiten dürfen vom Auslober veröffentlicht werden. Sie dürfen für den vorgesehenen Zweck genutzt werden, wenn der Verfasser mit der weiteren Bearbeitung beauftragt ist. Ansonsten verbleiben alle Rechte nach dem Urheberrechtsgesetz bei den Verfassern. Die mit Preisen ausgezeichneten Arbeiten werden Eigentum des Auslobers. Urheberrechtlich und wettbewerbsrechtlich geschützte Teillösungen von Wettbewerbsteilnehmern, die bei der Auftragserteilung nicht berücksichtigt worden sind, dürfen nur gegen eine angemessene Vergütung genutzt werden. 5.3 Formalien des Verhandlungsverfahrens:Mit der Aufforderung zur Teilnahme am Verhandlungsverfahren wird die Bewertungsmatrix zugesandt. 5.4 Der Gewinner des Verhandlungsverfahrens erhält einen Dienstleistungsauftrag gemäß §§ 33-37 in Verbindung mit Anlage 10 HOAI 2013. Soweit die Maßnahme realisiert wird, erfolgt die Beauftragung stufenweise bis einschließlich Leistungsphase 5. Die Beauftragung der Leistungsphasen 6-9 bleibt optional vorbehalten. Es wird angestrebt, soweit möglich, einzelne Verträge mit den Parteien der Arbeitsgemeinschaft zu schließen.
1. Allgemeines:Zum Wettbewerb werden nur Arbeitsgemeinschaften von Architekten und Landschaftsarchitekten zugelassen, soweit nicht ein Büro bereits beide Voraussetzungen erfüllt. Die Teilnehmer am Wettbewerb werden im Rahmen eines Teilnahmewettbewerbs nach § 3 Abs. 1 VOF ausgewählt. Liegen in der Person des Teilnehmers Gründe vor, die in § 4 Abs. 2 RPW aufgeführt sind, ist eine Teilnahme am Wettbewerb ausgeschlossen. Die Arbeitsgemeinschaften können sich in zwei Kategorien bewerben:— Kategorie A „Büros“ (alle, die nicht Kategorie B sind);— Kategorie B „Junge Büros“ und „Kleine Büros“ (= Diplomabschluss nicht vor dem 1.8.2008, bei Bewerbergemeinschaften gilt für alle Büroinhaberinnen und Büroinhaber der Gemeinschaft und Büros mit höchstens 5 qualifizierten Mitarbeitern einschließlich Inhaber). Die Bewerber haben sich selbst und eigenverantwortlich in eine der 2 Kategorien (A oder B) einzuteilen. Ist ein Partner einer Arbeitsgemeinschaft der Kategorie A zuzuordnen, ist die gesamte Arbeitsgemeinschaft bei Kategorie A anzusiedeln. Der Wettbewerb wird durchgeführt im nichtoffenen Verfahren mit 8 gesetzten Teilnehmern, und maximal 22 ausgewählten Bewerbern. Die Anzahl der Bewerber Kategorie A zu Kategorie B erfolgt dabei im Verhältnis je nach Anzahl der eingehenden Bewerbungen aus jeder Gruppe. Bei mehr als 22 geeigneten Bewerbern entscheidet das Los.2. Eignung Die Prüfung der Eignung zur Zulassung zum Wettbewerb erfolgt durch die Auswertung der Bewerbungsmappe. Die Bewertung erfolgt nach Wertungsmatrix (siehe Bewerbungsmappe) durch die Verwaltung, ergänzt durch einen externen Sachverständigen, und wird durch das Vergabeamt überprüft. Die zu erreichende Gesamtpunktzahl ist der Bewerbungsmappe zu entnehmen. 2.1 Die eingereichte Bewerbungsmappe muss alle darin geforderten Erklärungen und Nachweise beinhalten. 2.2 Geforderte Referenzen (gilt für Kategorie A und B).2.2.1 des Architekten:Es sind mindestens 3 Referenzobjekte anzugeben, die nach dem 1.8.2010 fertiggestellt und an den Bauherrn übergeben worden sind und folgende Kriterien erfüllen:a) eine Referenz muss eine vergleichbare Komplexität, d. h. mindestens Honorarzone III aufzeigen (= Blatt 1 in der Bewerbungsmappe) b) eine Referenz muss eine vergleichbare Größenordnung, d. h. mindestens 750 m2 HNF nachweisen (= Blatt 2 in der Bewerbungsmappe) c) eine Referenz muss eine Größenordnung von mindestens 1 000 000 EUR netto für KG 300 und 400 haben und in den Leistungsphasen 2-5 bearbeitet worden sein (= Blatt 3 in der Bewerbungsmappe) Alternative nur für Architekturbüros der Kategorie B: Wettbewerbserfolg (Preis oder Ankauf) in einem Wettbewerb nach RPW (kein Plangutachten oder Mehrfachbeauftragungen) gleicher Größenordnung. 2.2.2 des Landschaftsarchitekten:Es sind mindestens 2 Referenzobjekte anzugeben, die nach dem 1.8.2010 fertiggestellt und an den Bauherrn übergeben worden sind und folgende Kriterien erfüllen:a) eine Referenz muss eine vergleichbare Komplexität (mind. Honorarzone III) und zugleich eine vergleichbare Größenordnung (mind. 500 m2) beinhalten (= Blatt 4 in der Bewerbungsmappe) b) eine Referenz muss eine Größenordnung von mindestens 500 000 EUR netto für KG 500 haben und in den Leistungsphasen 2-5 bearbeitet worden sein (= Blatt 5 in der Bewerbungsmappe) Alternative nur für Landschaftsarchitekturbüros der Kategorie B: Wettbewerbserfolg (Preis oder Ankauf) in einem Wettbewerb nach RPW (kein Plangutachten oder Mehrfachbeauftragungen) gleicher Größenordnung. Für beide Sparten gilt: Gewertet wird jeweils nur die Anzahl der geforderten bestbewerteten Referenzen.
Nichtoffen Geplante Teilnehmerzahl Mindestzahl 8. /Höchstzahl 30
1. Blasch Architekten, Regensburg mit Richard Weidmüller Garten- u. Landschaftsarchitekt, Regensburg 2. Dotter und Payer Architekten, Regensburg mit lab landschaftsarchitektur brenner, Landshut 3. ArGe Gutthann/HIW, Donaustauf mit G+2S- Garnhartner Schober Spörl Landschaftsarchitekten, Deggendorf 4. Hess/Talhof/Kusmierz, München mit Ok Landschaft Andreas Kicherer, München 5. Deubzer König Architekten, Berlin mit Luska Freiraum GmbH, Dachau 6. Twoo Architekten, Köln mit Wamsler Rohloff Wirzmüller FreiRaumArchitekten, Regensburg 7. Schulz und Schulz, Leipzig mit Büro Freiraum, Freising 8. Georg Scheel Wetzel, Berlin mit Lützow 7 - C.Müller J.Wehberg Garten u. Landschaftsarchitekten, Berlin
Die Beurteilungskriterien zur Wertung der Wettbewerbsbeiträge werden den ausgewählten Wettbewerbsteilnehmern mit der Auslobung bekannt gegeben.
15 E 050 - Wettbewerb: Neubau einer Grundschule (Kreuzschule) mit Sporthalle und Außenanlagen und Neubau eines Kinderhorts
Unterlagen Schlusstermin für die Anforderung von Unterlagen oder die Einsichtnahme: 28.9.2015 - 23:59 Kostenpflichtige Unterlagen: nein
Es werden ein oder mehrere Preise vergeben: ja Anzahl und Höhe der zu vergebenden Preise: Für den Wettbewerb steht eine Wettbewerbssumme in Höhe von insgesamt 128 000 EUR netto zur Verfügung.
1. FPR: Frau Christine Schimpfermann, Regensburg 2. FPR: Prof. Thomas Jocher, München 3. FPR: Prof. Ingrid Burgstaller, München 4. FPR: Prof. Uta Stock-Gruber, Buch am Erlbach 5. FPR: N.N. 6. FPR: N.N. 7. SPR: Herr Oberbürgermeister Joachim Wolbergs 8. SPR: Dr. Hermann Hage, Referent für Bildung, Sport u. Freizeit 9. SPR: 3 Vertreter des Stadtrates N.N.
Das Preisgericht gibt eine schriftliche Empfehlung zur weiteren Entwicklung und Bearbeitung. Im Anschluss an den Wettbewerb wird ein Verhandlungsverfahren gem. § 3 Abs. 4 Buchstabe b VOF durchgeführt. Der Auftraggeber behält sich vor, die Leistungsphasen stufenweise zu beauftragen. Ein Anspruch auf die Beauftragung aller Leistungsphasen besteht nicht.
Vergabekammer Nordbayern bei der Regierung von Mittelfranken Promenade 27 91522 Ansbach DEUTSCHLAND E-Mail: vergabekammer.nordbayern@reg-mfr.bayern.de Telefon: +49 9815311277 Fax: +49 9815311837
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Der Antrag auf Nachprüfung des Vergabeverfahrens und der Vergabeentscheidung ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,4. mehr als 15 Kalendertage nach Absendung der vorläufigen Absagen in Briefform, beziehungsweise mehr als 10 Kalendertage bei Absendung per Fax oder e-Mail vergangen sind (§ 101a Abs. 1 GWB),5. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 GWB).
erteiltStadt Regensburg, Vergabeamt D.-Martin-Luther-Str. 393047 Regensburg DEUTSCHLAND E-Mail: vergabestelle@regensburg.de Telefon: +49 9415075629 Fax: +49 9415074649

References: §34
 § 3
 § 16
 § 3
 § 8
 § 3
 § 4
 § 3