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Timestamp: 2018-12-14 11:14:11+00:00

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Einladung im Jobcenter... Ehefrau - Seite 2 - ALG-Ratgeber - Hilfe zur Selbsthilfe
Beitrag von Koelsch » Mo 19. Mär 2018, 14:21
Beitrag von schimmy » Mo 19. Mär 2018, 14:24
Beitrag von Koelsch » Mo 19. Mär 2018, 14:25
Dann würde ich unterschreiben
Beitrag von Günter » Mo 19. Mär 2018, 14:32
Beitrag von schimmy » Mo 19. Mär 2018, 14:38
Beitrag von marsupilami » Mo 19. Mär 2018, 14:51
Wenns das gleiche ist wie sonst, kann man unterschreiben.
Beitrag von quinky » Mo 19. Mär 2018, 17:39
So 11. Mär 2018, 10:55
Na ja, das wird das Jobcenter aber anders sehen. Die werden auf § 10 Abs. 2 Nr. 5 SGB II verweisen.
Selbstverständlich gibt es den § 10 SGBII, der widerspricht jedoch dem § 2 SGBII.
BEIDE § sind NICHT kompartiebel, hier hat der Gesetzgeber sich ein Eigentor geschossen. Beide § sind für JEDEN Menschen unmöglich gleichzeitig zu befolgen!!!
WENN man den § 10 befolgt, verstösst man gegen § 2 SGBII und wird bestraft
WENN man den § 2 befolgt, verstösst man gegen § 10 SGBII und wird bestraft
Der höherwertige § ist § 2 SGBII, da er früher gesetzliche Verpflichtungen verlangt, das kann der spätere § 10 nicht aufheben!!!
WENN der SB auf den § 10 verweisen will, würde ich genau diese Argumentation bringen
Beitrag von Günter » Mo 19. Mär 2018, 18:23
Beitrag von schimmy » Fr 23. Nov 2018, 13:35
Heute kam mal wieder ein Vorladungstermin für meine Frau, der Termin ist am Donnerstag den 20.12.2018 um 10.00 Uhr, das ist die Woche vor Weihnachten und wo es bekannterweise im Friseurgewerbe dermaßen brennt und Termine durch Kunden/Kundinnen schon Monate/Wochen im voraus gemacht werden.
Meine Frau muss an dem besagten Tag den 20.12.2018 um 10.00 Uhr arbeiten und hat keine Zeit den Termin im Jobcenter wahrzunehmen.
Habe jetzt in den Rücksendebogen rein geschrieben das meine Frau an dem besagten Tag Arbeiten muss und den Termin nicht wahrnehmen kann.
Der Rücksendebogen wird von meiner Frau noch unterschrieben, das wiederum wird ihre Arbeitgeberin auch machen... Unterschrift und Stempel.
Beitrag von Koelsch » Fr 23. Nov 2018, 13:39
Genau so, Arbeit geht definitiv vor
Beitrag von Olivia » Fr 23. Nov 2018, 13:40
Mit Stempel und Unterschrift vom Arbeitgeber ist das eine besonders glaubwürdige Absage.
Beitrag von schimmy » Fr 23. Nov 2018, 13:47
Die Einladung beinhaltet folgenden Standartsatz...
Wir werden den Rücksendebogen am Montag beim Jobcenter einreichen gegen Empfangsbestätigung.
Beitrag von marsupilami » Fr 23. Nov 2018, 13:53
Beitrag von schimmy » Fr 23. Nov 2018, 14:10
Was meint ihr? Könnte ich den Termin für die Rückmeldung auch erst kurz vor dem Meldetermin des 20.12.18 machen oder lieber jetzt sofort zeitnah???
Beitrag von Günter » Fr 23. Nov 2018, 14:16
Ich würde noch runterschreiben
Sie kennen meine berufliche Situation, es besteht weder Rede noch Handlungsbedarf.
Im Übrigen Frohes neues ....
Beitrag von marsupilami » Fr 23. Nov 2018, 15:21
Dann bekommt Deine Frau einen Termin am Beginn des neuen Jahres aufgedrückt.
Die Idee von Günter ist gut.
Wenn Du das verwendest, setz' direkt hinter Rede noch einen Bindestrich, dann ist es perfekt.
Beitrag von friys » Fr 23. Nov 2018, 15:35
Ich würde noch runterschreiben ... Sie kennen meine berufliche Situation, es besteht weder Rede noch Handlungsbedarf.
Beitrag von schimmy » Fr 23. Nov 2018, 15:38
Fr 23. Nov 2018, 15:21
Günter seinen Vorschlag werde ich noch mit einbeziehen.
Eine Garantie ist es natürlich nicht das meine Frau keinen neuen Vorladungstermin bekommt, aber letztendlich geht es ja um den besagten Termin am Donnerstag den 20.12.18 der dann ja erst einmal abgesagt wird.
Beitrag von kleinchaos » Fr 23. Nov 2018, 16:13
Broterwerb = Senkung der Bedürftigkeit.
Termin während der Arbeitszeit = Lohnausfall = Erhöhung der Bedürftigkeit.
Deine Frau soll dich bevollmächtigen den Termin wahrzunehmen. Und gegebenenfalls alle anderen folgenden, sofern die in der Arbeitszeit deiner Frau liegen. Es sei denn, das JC zahlt ihr den Lohnausfall und der Chefin den entgangenen Gewinn
Beitrag von Olivia » Fr 23. Nov 2018, 16:19
Sie kennen meine berufliche Situation, es besteht weder Rede- noch Handlungsbedarf. Es reicht, wenn Sie mich dann erst nach einem Jahr wieder einbestellen, d.h. im Dezember 2019.
Beitrag von schimmy » Fr 23. Nov 2018, 16:34
@Kleinchaos... wie soll das bitte schön gehen mit der Bevollmächtigung, die SB Tussi will mit meiner Frau sprechen, ich bin natürlich dabei als Beistand, die SB Tussi würde sich mit mir nicht unterhalten da ich nicht zu dem besagten Termin einbestellt bin.
Beitrag von Günter » Fr 23. Nov 2018, 16:39
Beitrag von Olivia » Fr 23. Nov 2018, 16:44
Wie oft erfolgen denn die Termine?
Beitrag von schimmy » Fr 23. Nov 2018, 16:53
Vorladungstermine meiner Frau waren im März 2018 und im Juli 2018 und der neuere Termin wäre jetzt im Dezember gewesen, also insgesamt drei Termine in 2018.
Beitrag von marsupilami » Fr 23. Nov 2018, 17:42
3 Termine im Jahr - geht eigentlich.
Aber doch nicht bei dem Job so kurz vor Weihnachten, dass muss doch auch SB schnallen, dass das ein Unding ist.
Vor allem wenn sich sonst nichts geändert hat.

References: § 10
 § 10
 § 2
 § 10
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