Source: https://www.dtad.de/details/Bauarbeiten_fuer_Gebaeude_im_Gesundheitswesen_30173_Hannover-11346182_3
Timestamp: 2018-04-26 16:09:48+00:00

Document:
Ausschreibung - Bauarbeiten für Gebäude im Gesundheitswesen in Hannover (ID:11346182)
> DTAD-ID: 11346182
11346182
Umbau im Bestand, Entkernung und Sanierung eines 4- geschossigen Bettenhauses: Estricherneuerung und Anarbeitung in Teil- und Kleinflächen.
E-Mail: bau@hka.de
http://www.hka-hannover.de/sanierung-neubau/umbau-bettenhaus/
Statistik Stiftung Hannoversche Kinderh...
KKB BHB 008_Estricharbeiten.
Estricherneuerung in Kleinflächen ca. 600 m²; Anarbeitung an Bestandsflächen und Wände, Anschlussfugen ca. 800 m, Estrich schlitzen.
CPV-Codes: 45215100
Janusz-Korczak-Allee 12, 30173 Hannover.
400312-2015
2015/S 220-400312
KKB BHB 008
Zur Überprüfung der finanziellen/wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit des Bieters behält sich der Auftraggeber vor, eine aktuelle Bankauskunft abzufordern (die Bank bei der der Bieter sein Hauptkonto hat). Darüber hinaus können z. B. Schufa- oder Creditreformauskünfte abgefordert werden.
Bieter können Fragen zu den Vergabeunterlagen bis spätestens eine Woche vor Submission an bau@hka.de stellen. Später eingehende Fragen müssen vom Auftraggeber nicht mehr beantwortet werden. Die Beantwortung der Bieterfragen erfolgt wöchentlich durch Bereitstellung aller gestellten Fragen und deren Antworten als Download. Der Bieter verpflichtet sich wöchentlich die neuen Bieterinformationen per Download abzurufen. Bieter, die diese Informationen nicht wöchentlich abrufen, können keine Ansprüche wegen fehlender Information gegenüber dem AG geltend machen.
Mit dem Angebot hat der Bieter die Teile der Leistungen zu benennen, die er an Nachunternehmer weiter zu geben beabsichtigt. Der AG wird von den Bietern der engeren Wahl, jedenfalls aber von dem für den Zuschlag vorgesehenen Bieter die den Namen der Nachunternehmer (NU) anfodern sowie die o. g. Eignungsnachweise und -erklärungen für den benannten NU. Hinweis des AG: Nach Auftragserteilung gilt gem. § 4 Abs. 8 VOB/B hat der AN die Leistung im eigenen Betrieb auszuführen und darf sie nach Zuschlag nur an NU übertragen, wenn er die vorherige schriftliche Zustimmung des AG einholt. Erbringt der Auftragnehmer ohne schriftliche Zustimmung des Auftraggebers Leistungen nicht im eigenen Betrieb, obwohl sein Betrieb darauf eingerichtet ist, kann der Auftraggeber ihm eine angemessene Frist zur Aufnahme der Leistung im eigenen Betrieb setzen und erklären, dass er ihm nach fruchtlosem Ablauf der Frist den Auftrag entzieht.
18.12.2015 - 09:00 Uhr
22.02.2016 - 01.11.2016
18.12.2015 - 9:00
Kinderkrankenhaus auf der Bult, Janusz-Korczak-Allee 12, Untergeschoss, abgeteilter Speisesaal.
Sicherheit für die Vertragserfüllung ist in Höhe von 5 v. H. der Auftragssumme zu leisten, sofern die Auftragssumme mindestens 250 000 EUR netto beträgt. Die für Mängelansprüche zu leistende Sicherheit beträgt 3 v. H. der Auftragssumme einschließlich erteilter Nachträge. Der Auftraggeber hat die Gewährleistungsbürgschaft für Mängelansprüche nach Ablauf von 5 Jahren zurückzugeben. Soweit jedoch zu diesem Zeitpunkt seine geltend gemachten Ansprüche noch nicht erfüllt sind, darf er einen entsprechenden Teil der Sicherheit zurückhalten.
Schlusszahlungsfrist 60 Tage ab Zugang der Schlussrechnung (§ 16 Abs. 3 VOB/B).
Mit dem Angebot abzugebende Unterlagen:
— Eigenerklärung zur Eintragung in das Berufsregister, gem. VOB/A EG § 6 Abs. 3 Nr. 2 d);
— Eigenerklärung, dass nachweislich keine schwere Verfehlung begangen wurde, die die Zuverlässigkeit als Bewerber in Frage stellen, gem. VOB/A EG § 6 Abs. 3 Nr. 2 g);
— Eigenerklärung zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur gesetzlichen Sozialversicherung, gem. VOB/A EG § 6 Abs. 3 Nr. 2 h);
— Eigenerklärung zur Mitgliedschaft bei Berufsgenossenschaft, gem. VOB/A EG § 6 Abs. 3 Nr. 2 i);
— Erklärung zu § 4 Abs. 1 oder § 5 Abs. 1 NTVergG.
Weiterhin vorzulegende Unterlagen, falls Angebot in die engere Auswahl kommt:
— Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug, Eintragung in die Handwerksrolle oder bei der Industrie- und Handelskammer, gem. VOB/A EG § 6 Abs. 3 Nr. 2 d);
— Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse, des Finanzamtes, sowie eine Freistellungsbescheinigung nach § 48 d EStG, gem. VOB/A EG § 6 Abs. 3 Nr. 2 h);
— Qualifizierte Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des zuständigen Versicherungsträgers mit Angabe der Lohnsummen, gem. VOB/A EG §6 Abs. 3 Nr. 2 i);
— Verpflichtungserklärung Nachunternehmer (Formblatt 236 VHB Bund);
— Nachweise von vorgesehenen Nachunternehmern: Angaben gem. VOB/A EG § 6 Abs. 3 Nr. 2 d), g), h) und i) und Betriebshaftpflichtversicherung und Erklärung zu § 4 Abs. 1 oder § 5 Abs. 1 NTVergG.
Ausländische Unternehmen, in deren Herkunftsland die geforderten Nachweise nicht erhältlich sind,können vergleichbare Bescheinigungen der zuständigen Behörden oder Stellen ihres Herkunftslandes unter Beifügung einer amtlich beglaubigten oder von einem öffentlich bestellten oder beeidigten Übersetzer oder Dolmetscher angefertigten Übersetzung in die deutschen Sprache vorlegen.
Bietergemeinschaften haben das Formblatt 234 VHB Bund (Erklärung Bieter-/Arbeitsgemeinschaft) mit dem Angebot vorzulegen. Von Bietergemeinschaften sind die o. g. Erklärungen und Nachweise entsprechend der obigen Vorgaben für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft vorzulegen.
— Eigenerklärung zum Umsatz des Unternehmens in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, gem. VOB/A EG § 6 Abs. 3 Nr. 2 a);
— Eigenerklärung zu Insolvenzverfahren und Liquidation, gem. VOB/A EG § 6 Abs. 3 Nr. 2 e) und f).
— Bestätigung eines vereidigten Wirtschaftsprüfers/Steuerberaters oder entsprechend testierte Jahresabschlüsse oder entsprechend testierte Gewinn- und Verlustrechnungen, gem. VOB/A EG § 6 Abs. 3 Nr.2a);
— Vorlage einer aktuellen Bankauskunft, von der Bank, bei der der Bieter sein Hauptkonto hat;
— Nachweis von vorgesehenen Nachunternehmern: Angaben gem. VOB/A EG § 6 Abs. 3 Nr. 2 a), e) und f).
Ausländische Unternehmen, in deren Herkunftsland die geforderten Nachweise nicht erhältlich sind,können vergleichbare Bescheinigungen der zuständigen Behörden oder Stellen ihres Herkunftslandes unter Beifügung einer amtlich beglaubigten oder von einem öffentlich bestellten oder beeidigten Übersetzer oder Dolmetscher angefertigten Übersetzung in die deutschen Sprache vorlegen. Von Bietergemeinschaften sind die o. g. Erklärungen und Nachweise entsprechend der obigen Vorgaben für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft vorzulegen.
— Nachweis der Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Mindestdeckungssumme vom 2 000 000 EUR für Personenschäden und Sach-, Vermögens- und sonstige Schäden, jeweils 2-fach maximiert pro Jahr.
— Angaben zu Leistungen, die mit der zu vergebenen Leistung vergleichbar sind, gem. VOB/A EG § 6 Abs. 3 Nr. 2b);
— Eigenerklärung, dass die für die Ausführung der Leistungen erforderlichen Arbeitskräfte zur Verfügung stehen, gem. VOB/A EG § 6 Abs. 3 Nr. 2 c);
— Benennung von Teilleistungen welche von Nachunternehmern erbracht werden sollen (Formblatt 235 EG).
— Angabe der Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte gegliedert nach Lohngruppen mit extra ausgewiesenem Leitungspersonal, gem. VOB/A EG § 6 Abs. 3 Nr.2 c);
— 3 Referenznachweise aus den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren mit den Mindestangaben gem. VHB Bund 124 (Eigenerklärung zur Eignung).
Von Bietergemeinschaften sind die o. g. Erklärungen und Nachweise entsprechend der obigen Vorgaben für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft vorzulegen.
Für die Ausführung müssen dem Bieter ausreichend Arbeitskräfte zur Verfügung stehen eine Ebene (ca. 2 000 m2 BGF) gleichzeitig bearbeiten zu können.
Der Bieter muss einen der deutschen Sprache in Schrift und Sprache mächtigen Vorarbeiter (oder eine Ersatzperson mit der gleichen Sprachfähigkeit) nachweisen und im Auftragsfalle zum Einsatz bringen.

References: § 4
 § 6
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 § 5
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 § 48
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 §6
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