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Timestamp: 2018-09-24 15:06:24+00:00

Document:
«Terror» oder gesetzwidrige «Bekundung der Macht»?
(Terror, den wir nicht bemerken)
Johann Kern,Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Verbrechen wollen eingestuft werden
Eine der Arten des «friedlichen» Terrors
Noch eine Art des «friedlichen» Terrors
Eine uralte Vorgehensweise (Methode)
Vorwurf des Antisemitismus als Bekundung der Macht der „Semiten“
Was bedeutet das Vorhandensein des Gesetzes über die Volksverhetzung?
Vom Fälschen der Begriffe zum Terror „im Namen des Volkes“
Was brauchen wir – Volksvertreter oder Volksgesetze?
Wie kann man gegen den „legitimierten Terror“ kämpfen?
1. Verbrechen wollen eingestuft werden
Seit dem „11. September“ leben wir in der Epoche des Kampfes gegen den Terrorismus. Doch immer weniger verstehen wir, was das eigentlich ist. Fast jede Gewalttat wird als Terrorismus bezeichnet.
Terrorismus ist ein andauernder Prozess, der auf die Erreichung eines bestimmten Zieles Mittels des Versetzens in Angst und Bange gerichtet ist. Aus den Terrorakten muß klar folgen: „Wenn… dann“. Eine einzelne Tat, egal was sie bezweckt, kann nicht als Terrorismus eingestuft werden.
Z.B. der weltberühmte Anschlag auf das Welthandelszentrum (WHZ) am 11. September 2001 war ganz bestimmt kein Terroranschlag, wie er von den Massenmedien gepriesen wird. Erstens, es wurde keine motivierte Drohung kundgegeben: „Wenn… dann“. Zweitens, es folgten auch keine weiteren Anschläge. Zurzeit kamen viele unabhängige Erforscher dieser Tat zur Überzeugung, daß dieser Anschlag eine Aktion des amerikanischen Geheimdienstes war, vielleicht mit Mitwirkung des Mossad. Wenn das der Wirklichkeit entspricht, dann war das kein Terroranschlag, sondern eine Provokation, um einen „anständigen“ Vorwand für den Überfall auf Afghanistan zu finden. Gleichzeitig wurde damit auch ein Vorwand geschaffen, um die Bürgerrechte der Amerikaner zu beschneiden. Angeblich soll das den „Kampf gegen den Terrorismus“ erleichtern.
David Duke meint in seinem Artikel [1] die Teilnahme des Mossad als erwiesen, weil Israelis rechtzeitig vor dem Anschlag gewarnt wurden. Nach seiner Einschätzung müßten sich im WHZ zu der Zeit des Anschlags mindestens 1000 Israelis befinden. Es wurde aber offiziell festgestellt, daß nur einer umgekommen ist. Klar, es ist nicht verwunderlich, daß Mossad nur Israelis gewarnt hat, es ist aber verwunderlich, daß er sie überhaupt gewarnt hat unter dem Risiko die für sie offensichtig wichtige Aktion zu gefährden. Das spricht Bände. Mossad hat scheinbar überhaupt nicht befürchtet, daß jemand aus den Juden irgendeinen Kollegen, der kein Jude ist, warnen wird. Er hat auch recht gehabt. Sie blieben „standhaft“. Es ist mindestens nicht bekannt, daß sie jemand gewarnt haben, aber sie haben versucht die amerikanische Regierung zu warnen. Muß man daraus nicht folgern, daß nicht nur für die religiösen jüdischen Dogmen alle anderen Menschen (alle Nichtjuden) ihre Feinde sind, sondern auch praktisch für jeden einzeln genommenen Juden? Feinde, die man selbstverständlich nicht retten darf?
In seinem Artikel beschrieb David Duke eine Menge Aktionen Israels, die man zweifellos nicht anders als Gewalttaten bezeichnen muß. Aber er macht keinen Unterschied zwischen ihnen und bezeichnet ausnahmslos alle Aktionen als terroristische, auch jene, die ganz bestimmt keine terroristische waren. Einer von den Untertiteln seines Artikels lautet „Israel will den arabischen Terrorismus gegen die westlichen Nationen richten“. Er versteht also, daß die Aktion eine Provokation ist, und keineswegs das Ziel hat jemand in den Zustand des Schreckens zu versetzen. Der andere Untertitel lautet: „Terroristischer Angriff auf das Schlachtschiff „USS Liberty“. Er meint aber, daß Israel dabei bezweckt hat im Falle des Erfolgs die Schuld dem Ägypten in die Schuhe zu schieben, um die Beziehungen zwischen Ägypten und USA zu verschlechtern, oder sogar den Angriff der USA auf Ägypten hervorzurufen. Also war es auch hier kein Versuch jemand zu erschrecken, sondern jemand zu provozieren.
Beides ist ein Verbrechen. Kann es einen Sinn haben zwischen ihnen zu unterscheiden? Terror ist ein Mittel der rachesüchtigen und grausamen, aber vielleicht der ehrlichen und geistig beschränkten Täter. Eine Provokation kommt von nicht nur schlauen und niederträchtigen, sondern auch noch weitsichtigen Tätern. Die Ersten sind belehrbar, die Zweiten – nicht. Sie versuchen diejenige aufeinander zu hetzen, die vielleicht nie miteinander einen Krieg führen würden. Einen Gewinn davon würden als erste die Provokateure haben. Das nennt man sich Kastanien aus dem Feuer holen zu lassen.
2. Eine der Arten des „friedlichen“ Terrors
Kehren wir aber zurück zum Terrorismus. Wenn wir davon ausgehen, daß die Ziele des Terrors mit Hilfe der systematischen Einschüchterung erreicht werden, dann ist die Anwendung der Waffen durchaus nicht zwingend. Der Terror kann auch ganz anders aussehen. Die Ausübung des Terrors ist auch ohne Waffen möglich. Obwohl eine Kraft und eine Druckausübung müssen vorhanden sein.
Der Terror kann auch dort existieren, wo wir ihn am wenigsten erwarten. Der jedem bekannte als „größter Genie der Menschheit“, besonders in Bereichen der Physik und Mathematik, Albert Einstein war weder ein großer Physiker noch ein talentierter Mathematiker. Dort, wo er mathematische Kenntnisse und Fertigkeiten vorzeigen mußte, war er immer gezwungen die Hilfe seiner Kollegen in Anspruch zu nehmen [2]. Aber auch seine rein physikalischen Ideen waren gewöhnlich fehlerhaft [3]. 1905 hat er einen Artikel veröffentlicht [4], der eine heftige Kritik vieler seiner Zeitgenossen hervorgerufen hat. An und für sich nichts Besonderes. So etwas gab es und wird es geben. Erstaunlich war, daß ihn fast alle Akademien der Wissenschaft „in Schutz nahmen“, und zwar so gründlich, daß infolge viele seine Kritiker gefeuert wurden und sogar im Narrenhaus landeten [2]. Auch noch heutzutage begehen nicht zu selten seine erfolgreichsten Gegner „Selbstmord“.
Wegen wissenschaftlicher Kritik?!
Genau - wegen wissenschaftlicher Kritik. Oder wegen erreichen von Ergebnissen, die den Einsteinschen widersprechen. Es ist überhaupt unerklärlich, warum jemand das Bedürfnis hat eine wissenschaftliche Arbeit mit administrativen Mitteln zu schützen. Wenn jemand wegen der Kritik seines Vorgesetzten gefeuert wird, erstaunt das uns nicht besonders, obwohl das höchstwahrscheinlich eine Willkür ist. Hier aber wird ein Artikel eines Menschen kritisiert, der keinem ein Vorgesetzter und sogar Bürger eines anderen Staates ist. Und doch „rollen die Köpfe“?! Das erinnert schon an die Inquisition, an eine Verfolgung aus religiösen Gründen. Eine Verfolgung, für die es keine Staatsgrenzen gibt?! Doch genau wie im Falle mit der Kritik des Vorgesetzten, wenn jemand für die Kritik verfolgt wird, dann muß doch jemand an dieser Verfolgung interessiert sein? Und dazu ist es ein Jemand, für den keine Staatsgrenzen existieren? Wie von selbst kommt die Frage: Könnte nicht eine solche Reaktion auf eine übliche wissenschaftliche Auseinandersetzung in Wirklichkeit eine Erscheinung des (weltweiten, internationalen) Terrorismus sein? Wird da womöglich unter dem Vorwand des Schutzes einer „absolut richtigen“ wissenschaftlichen Idee in Wirklichkeit ein weitgehendes politisches Ziel verfolgt? Es gab noch nie eine Notwendigkeit eine absolut richtige wissenschaftliche Idee zu schützen. Für eine richtige wissenschaftliche Idee finden sich von selbst früher oder später ausreichend viel Anhänger.
Einen massiven Schutz haben bis jetzt nur ideologische Ideen gebraucht, die für den Schutz oder die Entstehung irgendwessen Macht dienlich waren. Könnte es nicht sein, daß wir auch hier etwas ähnliche haben? Über wessen Machtansprüche könnte es hier gehen?!. Zu dieser Frage kommen wir noch zurück.
Infolge solcher Reaktion auf die Kritik der einsteinschen Theorien wurden seine wissenschaftlichen Gegner sehr vorsichtig im Äußern ihrer Meinung und bevorzugen das Schweigen. Gerade dieses scheint das Ziel der Verfolgung gewesen zu sein. Dieser Terror wurde mit der Zeit im Kreise der Wissenschaftler so sehr bekannt, daß man schon keinen einschüchtern oder ins Narrenhaus einliefern mußte. Alle übten eine „Selbstkontrolle“ oder „Selbstzensur“ ihrer Meinung aus. Auch jetzt noch ist es sehr schwierig einen Wissenschaftler zu finden, der es riskieren würde eine wissenschaftliche Arbeit positiv einzuschätzen, wenn sie einsteinschen Ansichten nicht entspricht. Die Folge kann immer noch die Entlassung sein und die Abweisung aller Versuche eine Arbeit zu publizieren, auch wenn sie mit Einstein überhaupt nichts zu tun hat. Einstein selbst war geneigt die Kritik seiner Arbeiten als „eine Art des Antisemitismus“ einzuschätzen. In Zusammenhang mit diesem sollte man fragen: Könnte es nicht sein, daß selbst die Kritik des „Antisemitismus“ eine Erscheinungsweise des Terrorismus ist?
Der „wissenschaftliche“ Terror gegen Einsteins Widersacher hatte noch eine Folge: Die Stammesverwandten Einsteins strömten in Scharen in die Physik. Klar, sie versuchten nicht ihm zu widersprechen. Ihre Religion verbietet ihnen etwas gegen ihre Stammesverwandten zu unternehmen. Nein, sie fingen an die Physik im Sinne Einsteins „weiterzuentwickeln“. Sie schufen eine „geniale“ Theorie nach der anderen. Die Quantenphysik, die Theorie des „großen Knalls“. Alle diesen Theorien widersprechen irgendwelchen bekannten Gesetzen der Physik. Charakteristisch in ihren „genialen“ Werken ist, daß sie als Grundlage eine zustimmende Tatsache nehmen, und die widersprechende einfach nicht beachten. In der Theorie der angeblichen thermonuklearen Energie des Leuchtens der Sterne vergasen sie, daß die Reaktion der Verschmelzung der Atome in der Natur prinzipiell zu einer Explosion führen muß, und deshalb alle Sterne explodieren müßten. In der Theorie des „großen Knalls“ wird umgekehrt „vergessen“, daß Schwarze Löcher sehr stabil sind und von selbst nicht explodieren können. Diese „Einseitigkeit“ der Behandlung der physikalischen Probleme führt, natürlich, dazu, daß die „theoretische Physik“ der Stammesverwandten Einsteins nicht zum Motor, sondern zum Hemmschuh der Entwicklung der Wissenschaft wurde.
Einige meinen, daß ähnliche Theorien nur in einem Irrenhaus geschaffen werden können. Von der Sicht der Entwicklung der Wissenschaft ist es wirklich ein Irrenhaus. Dort, wo schon geäußerten Ideen der Stammesverwandten nicht kritisiert werden dürfen, kann man von der Objektivität und der Entwicklung der Wissenschaft vergessen. Aber „keiner“ achtet darauf. Diese „Theorien“ fanden ihren Weg in alle Lehrbücher der Physik. Sie werden der Jugend als einzig richtige vorgetragen. Einige witzeln, daß Physik nicht mehr eine Sozietät ist, sondern zu einer Nationalität wurde.
Daraus kann man nur eins folgern: Wer die Forscher auf „unsere“ und „fremde“ unterteilt, und „unsere“ in keinem Fall kritisiert, darf mit einer Forschungsarbeit auf Staatskosten nicht beauftragt werden. Und schon gar nicht darf man solche „Forscher“ zu der Entscheidung der Frage zulassen, welche Arbeiten man veröffentlichen soll und welche nicht. Doch sie versuchen am meisten gerade hier sich „nützlich“ zu machen.
Aber der Terror – anders kann man das nicht bezeichnen – unter der Mitschuld der Medien, verbreitete sich nicht nur im Bereich der Wissenschaft, sondern auch im Bereich der Politik und in dem Bereich des Rechts. Es stellte sich heraus, daß der Mensch ein Grundrecht auf Asyl hat. Früher konnte man den Flüchtlingen, oder die sich für solche ausgeben, Asyl aus Mitleid bewilligen. Jetzt man das. Wir begeben uns in irgendein Land, und man uns dort annehmen?! Aber ist das nicht wunderbar? Ist das nicht menschlich? Klar, sicher, ist es. Aber zusammen mit dem berüchtigtem Gesetz 282 (in Russland) oder genau so berüchtigtem StGB § 130 (in Deutschland) bekommen Asylanten mehr Rechte als die Einheimischen. Wir dürfen uns nicht mal fragen: Von wo ist denn der angekommen?! Damit können wir ihn „beleidigen“. Und bitte schön, wir können schon den § 130 am Hals haben. Es spielt überhaupt keine Rolle, daß er wirklich von irgendwo angekommen ist. Hauptsache, er konnte sich „beleidigt“ fühlen. Solche Äußerungen, wie wir sehr bald erfahren, sind volksverhetzend. Das Ergebnis: Tausende Einheimischen sitzen ein, weil sie sich gefragt haben: Von wo ist denn der angekommen?! Das ist doch Terrorismus, ein Einschüchtern, oder?
Aber auch der § 282 (in Russland) oder entsprechend § 130 (in Deutschland) sind nichts anderes als eine internationale Strömung, eine Tendenz. Immerhin geht es um Menschenrechte, die ja einen internationalen Wert haben. Und weil das so ist, muß man wieder vermuten, daß da eine Institution mitgewirkt hat, die keine Grenzen liebt und für die es keine Grenzen gibt. Eine Institution, die in der ganzen Welt Macht hat oder in der ganzen Welt haben will? Klar geht es hier nicht um von irgendwo angelaufenen Flüchtlingen. Wer und wann hat sich um daß Schicksal von Immigranten gekümmert?!
3. Noch eine Art des „friedlichen“ Terrors
Terror? Im Bereich der Wissenschaft? Was soll das für ein Terror sein, sagen Sie? Schreiben Sie darüber, machen Sie sie lächerlich! – So kommen wir zu noch einer Art des „friedlichen“ Terrorismus, die nicht mal mit einem Einschüchtern verbunden ist, und einem nur ein Gefühl der Hoffnungslosigkeit vermittelt. Ja, der Hoffnungslosigkeit. Ihnen wird keine Möglichkeit gegeben weder diese „anerkannte Genies“ noch die sie schützende „Gutmenschen“ lächerlich zu machen.
Wie soll denn dasgehen?!
Die Kritik dieser Ideen können sie heutzutage verhältnismäßig ungefährlich mit Hilfe einer Kopiermaschine oder mittels kleiner Auflage eines Buches, für dessen Druck sie selbst aufkommen müssen, oder jetzt auch noch im Internet verbreiten. In die große Presse, in den Rundfunk und Fernsehen werden sie nicht zugelassen. Einsteinsche Ideen, Ideen seiner Anhänger und Fortsetzer werden im Rundfunk und Fernsehen propagiert, sie kommen zu euch ins Haus. Um von der Existenz dieser Ideen zu erfahren, müssen sie nur die Augen nicht schließen und die Ohren nicht verstopfen. Sie werden in allen Lehrbüchern abgedruckt. Wir alle, wollen wir das oder nicht, müssen diese Ideen studieren. Wie wird das erreicht? Mit dem Monopol in allen Bereichen der Medien.
Die Anhänger Einsteins machen sich keine große Mühe die Quellen ihrer Behauptungen anzugeben. Für die Verleumdung, für die Lüge werden sie nie zur Verantwortung gezogen. Sie werden behaupten, daß es überhaupt kein Medienmonopol gibt, und werden sich, z.B., auf das Buch „Hundert Autoren gegen Einstein“ beziehen. Kann man behaupten, daß allein die Existenz dieses Buches (ähnliche Bücher gibt es mehrere) beweist, daß es kein Medienmonopol gibt? Rein theoretisch, ja. Aber auf so ein Buch, wie „Hundert Autoren gegen Einstein“ und ähnliche Bücher muß man erst draufstoßen, und sie gibt es nicht in jeder Bücherei. Mehr sogar, auf den Gedanken, das es solche Bücher überhaupt geben kann, muß man erst kommen. In keinem Lehrbuch wird darüber berichtet. Man muß also erst selbst zu der Vermutung kommen, daß mit diesen Theorien etwas nicht in Ordnung ist. Erst dann kann es einem dämmern, daß du vielleicht nicht der Einzige bist, der dieses begriffen hat, und anfangen Gleichgesinnte zu suchen. Anders gesagt, darauf können nur Einzelne kommen und nur Einzelne können sich mit einer solchen Suche beschäftigen. Dazu, selbstverständlich, werden es solche Einzelne sein, die dafür keine Finanzierung haben und Handwerkelei betreiben müssen. Den Anhängern Einsteins dagegen stehen hochmoderne automatisierte industrielle Anlagen zur Verfügung, sie haben die Möglichkeit ihre Augenwischerei frei Haus ins Wohnzimmer zu liefern. Ist das kein Unterschied, kein Monopol?
Von dem Monopol im Bereich der Medien wissen und darüber schreiben Tausende. Sicher, ich weis, daß es das Monopol gibt, aber um eine geeignete Bezugnahme zu finden, muß ich einen Haufen schon vorher gelesenen Bücher und Artikeln durchstöbern. Man kann aber auch anders. Ich gab in die Suchmaschine „Monopol im Bereich der Medien“ ein und nach 0,2 sec. hatte ich 605.000 Hinweise! So populär (so ein Ärgernis!) ist dieses Thema. Aber damit habe ich mir die Notwendigkeit eine Bezugsquelle anzugeben nicht vom Halse geschafft. Darum nehme ich Bezug auf den selben David Duke, der das Medienmonopol fast in jedem seinem Buch tadelt, darunter auch in dem schon erwähnten. Außerdem, darüber schrieb Henry Ford, ja-ja, derjenige, der Automagnat. Er war nicht nur ein großer Industrielle, sondern auch ein Gegner des Monopols, des liebsten Kindchen der Juden. Über die Monopolsucht der Juden schrieb er in seinem Buch „Der internationale Jude“ [5]. Darüber schrieben nicht nur er, sondern auch viele, viele anderen.
Was ist das eigentlich, das Monopol im Bereich der Medien? Das bedeutet in etwa Folgendes. Irgendwelcher Buchautor berichtet, daß Einsteins Theorien seine Inkompetenz und sein Nichtverstehen der Physik beweisen. Er bekräftigt seine Behauptungen mit einer Unmenge von Fakten. Sein Buch erscheint (im besten Fall) mit einer Auflage von ganzen 1000 Exemplaren. Die Medien aber berichten (ohne jeden Nachweis), daß Einstein der unbestreitbare Genie aller Zeiten ist – in einer Auflage von 100.000.000 Exemplaren, und, außerdem, fast täglich hören das etwa 1.000.000.000 Zuhörer des Rundfunks und nicht weniger Zuschauer im Fernsehen. Für wen wird das Volk Einstein halten? Für einen Halbgebildeten? Nein! – für einen Genie!
Nicht weniger wichtig ist auch die Kehrseite der Medaille – das Totschweigen der unerwünschten, der „Nichtmonopolen“ Autoren. Dies alles ist keine Folge der Weitsichtigkeit, der Klugheit der Vertreter der monopolistischen Medien. Das ist nur ein Folgen den tausendjährigen Regeln der mafiösen Strukturen, oder auch der Religion der Menschen, welche in diesen Strukturen die Hauptrolle spielen: Einerseits, sie dürfen ihren Leuten nicht hindern, andererseits – sie dürfen den fremden nicht helfen. Fremde – das sind wir, die nicht zu der Mafia und nicht zu ihrer Religion gehören.
Diese beiden Vorgehensweisen führen unweigerlich dazu, daß (fast) alle „bekannten“ Wissenschaftler des letzten Jahrhunderts angeblich Juden sind. Wir lesen (fast) nur jüdische Autoren, hören Musik (fast) nur jüdischer Komponisten, schauen Filme (fast) nur jüdischer Regisseuren. Es ist sicher jedem klar, daß auf diese Weise, mittels der Bevorzugung und des Totschweigens, man jedes auch so kleinstes Volk als das klügste und talentierteste darstellen kann. Man muß nur das Monopol im Bereich der Medien haben.
Wie kann man dieses Monopol erreichen? Nichts ist leichter als das. Man muß nur sich das Recht Geld in beliebigen Mengen zu drucken aneignen, den anderen aber dieses Recht nicht nur verweigern, sondern sie dafür auch noch ins Gefängnis werfen. (Ob ich diesbezüglich über Bezugsquellen verfüge? Soeben habe ich die Suchmaschine angeklickt. „Das Recht Geld zu drucken“ - 15.800.000 Verweise in 0,21 sec.!) Nach dem muß man alle Verlage, alle Rundfunk- und Fernsehkanäle aufkaufen (wie das geht, hat noch derselbe Ford beschrieben). In kürze sind sie dann Monopolist in allen Medienbereichen.
Eine Kleinigkeit wurde noch vergessen. Zum Bevorzugen und dem Totschweigen muß man noch das Entehren und in den Schmutzziehen hinzufügen. Aber wenn man das Medienmonopol hat – ist auch das nur eine Kleinigkeit. Oben haben wir schon gesprochen von Entlassungen und Einsperren ins Narrenhaus. Wäre es nicht möglich diesen Komplex von „friedlichen“ Handlungen als Terror zu bezeichnen?
4. Eine uralte Vorgehensweise (Methode)
Die Prostitution bezeichnet man als das älteste Gewerbe der Welt. Den Terrorismus würde ich als die älteste Ausübung der Macht bezeichnen…
Möchten Sie in etwa andeuten, daß der oben beschriebene Terror eine Art Machtausübung ist?
Selbstverständlich. Terror war schon immer eine Prärogative der Macht, ein „exklusives Recht“ der Machthaber, eine Weise der Machtausübung. Wenn alles andere nicht greift, übt man Willkür, unter anderem auch Terror. Mindestens seit dem, daß die Macht vererbbar wurde, kamen nicht selten an die Machtspitze nicht nur total ungeeignete, sondern manchmal auch schwachsinnige Herrscher – von „Gottes Gnaden“. Natürlich, an „Gottes Gnaden“ glaubten nicht alle, einige erlaubten sich sogar ihre Unzufriedenheit zu äußern. Sie zum Gehorsam zu „überzeugen“ konnte man nur mit Einschüchterung, mit Terror, der deshalb auch angewandt wurde. Sicher, Monarchen waren bemüht zu allen, die keinen Widerstand ihrer Macht, ihrer Willkür leisteten, sich gnädig zu erweisen. Manchmal glaubten in die scheinbare Barmherzigkeit, in das Wohlwollen der Monarchen sogar Gesellschaftsschichten, die ziemlich nah zu der Machtspitze standen. Weil Menschen damals mehr als wir in die Macht der Wörter glaubten, besonders in die Heiligkeit des Eids, haben Monarchen den Treueid verwendet. Eidbrüchig zu werden war nicht nur gefährlich, es war auch eine Schande. In die Kraft des Eids glaubten alle, - außer der Monarchen. Für sie war der Eid nur ein Mittel zum Zweck. Man schwur die Treue nicht dem Vaterland, sondern dem Monarchen. Den Eidbrüchigen konnte man auf Grund des Gesetzes bestrafen, bis zur Hinrichtung. Dieses Gesetz haben selbstverständlich die Monarchen selbst ausgedacht. Das Ziel war das einzige: Man wollte die anderen Einschüchtern, vom Eidbruch abschrecken. Menschen, die den Eid ablegten, schien es, daß der Tod des Monarchen sie von einer solchen Strafe befreit – bis zur Ablegung des nächsten Treueeids dem nächsten Monarchen. Deshalb meinten die Dekabristen (Russland, 1825), daß sie den Zeitpunkt der Schwur der Treue benutzen können, um mit dem Zaren zu verhandeln. Das einzige, was ihnen im schlimmsten Fall blühe, meinten sie, ist die Entlassung aus der Armee. Für den Zaren aber war der Treueschwur nur eine Formalität. Wenn er seine Macht erhalten wollte, mußte er schon die Weigerung der bedingungslosen Ablegung des Treueids als Eidbruch, als Untreue behandeln. Monarchen, wie auch alle anderen diktatorischen Regime, die ihre Macht behalten möchten, dürfen sich nicht erlauben in eine Diskussion mit ihren Untertanen einzutreten. Er bestrafte die angeblichen Aufständischen für ihre angebliche Untreue, für ihren angeblichen Verrat. In Wirklichkeit wollten sie nur mit dem Zaren verhandeln über neue Bedingungen des Treueeids. Sie wurden nicht für den Eidbruch bestraft, sondern für bedingungslosen Ungehorsam – um die anderen einzuschüchtern. Sie wurden bestraft, obwohl der Eid angeblich freiwillig war. Für die Absage von der Leistung des Eides konnte man gesetzmäßig keinen bestrafen.
Die Monarchen gehen anders nicht vor. Mittels des Betrugs, der Bestechung oder durch Gewaltanwendung zwingen sie die Menschen zum Eid, und nachdem bestrafen sie grausam jeden für den kleinsten Versuch des Eidbruches, des Verrats. Diese Bestrafung war nichts anderes als Ausdruck des Terrorismus. Nicht mal der kleinste Ausdruck des Zweifels an der Rechtsmäßigkeit der Macht des Zaren durfte unbestraft bleiben. Bestraft wurde auch jeder zivile Ungehorsam, jeder Versuch der Kritik. Das Letzte wurde üblich als „Beleidigung der Majestät“ geahndet.
Ein Monarch darf sich keine Toleranz zu der Kritik erlauben. Um das zu begreifen, muß man sich nur an die „große Französische“ Revolution erinnern. Der König verhinderte nicht die „aufklärerische“ Diskussion über die Methoden des Herrschens. Infolge wurden ihm vorerst die „Vertreter des Volkes“ im königlichen Rat aufgezwungen, die ihn ein wenig später köpfen ließen.
War der Monarch ein Blutsauger? Klar. Als die russische Zarin die Juden aus ihrem Staat verjagte, sagte sie, daß sie von ihnen „keine Einnahme haben will“. Damit hat sie anerkannt, daß ein Monarch von jedem Untertannen einen Gewinn hat. Sag aber einem Zaren, daß er ein Blutsauger ist, wird er beleidigt sein. Sie liebten sich als Väter des Volkes darzustellen. Nicht anders! Natürlich gab es Gesetze über die „Beleidigung der Majestät“. Keinem kam der Gedanke nachzuprüfen, ob sich da etwas Wahres hinter der „Beleidigung“ verstecken konnte. Hast du die Majestät beleidigt, etwas Unangenehmes geäußert – bekomm eine Bestrafung. Deswegen waren alle eingeschüchtert. War das kein Terrorismus?
Schön und gut, wäre es aber nicht besser in unsere Zeit zurückzukehren? Die Zeit der Zaren ist ja längst vorbei.
Wo Sie Recht haben, haben Sie Recht. Aber Vergleiche müssen sein. Der Vergleich ist eine der Methoden der Erkenntnis. Umso mehr, weil die Leute sehr schlecht die Geschichte kennen, und an ihre Lehre sich nicht erinnern. Ganz vor kurzem, in den 80-er Jahren gab es in Deutschland eine Gruppe, die sich RAF (Rote Armee Fraktion) nannte. Diese Gruppe wollte genau wie die Dekabristen die höchst „demokratische“ Regierung der BRD zum Gespräch, zu einer Diskussion zwingen. Sie haben aber nicht berücksichtigt, daß alle heutigen „demokratischen“ Regierungen in Wirklichkeit ein Produkt der Diktatur der Oligarchen sind. Genau wie alle Zaren, Könige und andere Diktatoren können sie sich nicht erlauben mit dem Volk in eine Diskussion zu treten. Wenn das aber wirklich eine demokratische Regierung gewesen wäre, hätten sie sich über diese Jünglinge lustig gemacht und ihnen gesagt:
Jungs, bitte schön, wir geben euch die Möglichkeit im Fernsehen dem Volk mitzuteilen, wie ihr unsere Demokratie verändern möchtet. Damit keiner sagen kann, daß wir irgendwelche fortschrittliche Ideen von dem Volk verbergen.
Aber mit der RAF „sprach“ nur die Polizei und die Staatsanwaltschaft. Eine wirkliche Demokratie hat keine Angst vor Diskussionen. Ganz umgekehrt, sie strebt sie an.
Andererseits, weil die RAF angehört werden wollte, kann man behaupten, daß ihre verzweifelten Aktionen, die zu Opfern von beiden Seiten führten, ein Versuch waren die „Zensurbarriere“ der monopolistischen Medien zu durchbrechen.
5. Vorwurf des Antisemitismus als Bekundung der Macht der „Semiten“
Jede Macht, außer der wirklichen Volksmacht, hat keine anderen Argumente zur Begründung der Gesetzmäßigkeit ihrer Machtausübung außer dem Terror gegenüber die Unzufriedenen, gegen die, die Zweifel haben, ob alles mit rechten Dingen vorgeht.
Wenn der König der höchste Machthaber und der höchste Gesetzgeber ist, ist er überhaupt nicht imstande etwas Verbrecherisches zu tun, weil jeder sein Schritt die Ausübung der Macht und des Gesetzes ist. Weil er immer nur Recht hatte (wer lachte nicht darüber, daß „die [englische] Königin immer Recht hat“), müssen ihn alle lieben und achten. Um Gottes Willen nur keine Geringschätzung äußern! – solches muß sofort bestraft werden. Nach diesem Schema handeln nicht nur Könige, nicht nur einzelne Individuen, sondern auch Vertreter einiger Gesellschaften mit Millionen von Mitgliedern.
Zum Beispiel, die Juden?
Ja, sie auch. Sie haben „Antisemitismus“ zum Verbrechen erklärt. Aber wem außer den Juden konnte einfallen, daß die Kritik des Benehmens, des Handelns der Juden ein Verbrechen ist?
Wie bitte?! Sie behaupten, daß Antisemitismus nur Kritik des Handelns der Juden ist?!
Was denn noch? Manche definieren den Antisemitismus sogar als Fehlen, als Mangel an Liebe zu den Juden. Aber Fehlen oder Mangel an Liebe ist nicht mal eine Kritik. Viele können sich erinnern an das Schlagwort: „Wer nicht mit uns ist, ist gegen uns“. Das ist ein Schlagwort der Zeiten des Terrors. Die Beschuldigung an Antisemitismus ist ein Trick. Von der Sicht der Logik kann nur die böswillige Lüge, die Verleumdung bestraft werden. Wenn Sie aber des Antisemitismus beschuldigt werden, sagt man Ihnen nicht, daß Sie nicht die Wahrheit gesagt haben, weil dann sofort erforscht werden kann, daß Sie vielleicht doch die Wahrheit gesagt haben. Daran sind die Juden nicht interessiert. Ihnen wird einfach gesagt, daß Sie ein Antisemit sind. Das klingt dabei so, als ob Sie ein Verbrechen begehen oder begangen haben, als ob Sie sich so benehmen, wie man das nicht darf. So, als ob die Juden zu lieben und sich für jede ihre Tat zu begeistern – Ihre heilige Pflicht seit dem Tag Ihrer Geburt wäre.
Genau so steht die Sache mit dem Holocaust. Holocaust war so wie er war (6.000.000, Gaskammern usw. – so, wie das jemand behauptet hat. Und er wußte, was er sagte). Wenn Sie jetzt an der Sache irgendwelchen Zweifel haben und behaupten, daß irgendwas nicht ganz so war, wie es behauptet wird, oder nicht so gewesen sein kann, dann sind Sie Holocaustleugner. Beweise der Wahrhaftigkeit ihrer Behauptungen werden nicht angenommen. Sie sind Holocaustleugner und werden schuldig gesprochen. Der Richter muß nicht beweisen, daß das, was Sie behaupten, nicht wahr ist. Um Sie schuldig zu sprechen, muß er nur feststellen, daß Sie Zweifel haben. Und das behaupten Sie ja selber? Also sind Sie schuldig. Basta. Finita la Comedy.
Der gleiche Trick wird bei der „Rechtsprechung“ bezüglich des StGB § 130 (Analog des § 282 in Russland) verwendet. Auch hier wird nicht geklärt, ob Sie die Wahrheit gesagt haben, sondern nur die Tatsache, daß Ihre Äußerung vielleicht einer nationalen oder religiösen Minderheit unangenehm oder sogar beleidigend erschien. Gesagt wird das wiederum so, als ob Sie zu jedem vor Liebe zu brennen verpflichtet sind, der nicht ganz so wie Sie selbst und die meisten um Sie herum aussieht.
Mit Hilfe dieses betrügerischen Tricks werden alle Semiten (in Wirklichkeit nur die Juden) und alle nationalen oder religiösen Minderheiten bevorzugt. Außerdem, in einem Land, daß ein solches Gesetz annimmt, wird es gefährlich fast jede Wahrheit auszusprechen. Weil fast jedes Wort, und bestimmt jede Unzufriedenheit, könnte ja den „Semiten“ oder den „Minderheiten“ nicht gefallen, und sie könnten das beleidigend finden.
Die Sache ähnelt dem Rat: „Sprechen Sie nicht über den Emir, und Sie können ruhig leben“. Der Emir ist ein Herrscher, über ihn spricht man am besten nicht. Es gibt aber Ausnahmen – Sie dürfen ihn loben, dafür werden Sie nicht bestraft.
Aus diesem folgt: Das Verbieten des Antisemitismus (Das Verbieten der Kritik des Handelns der Juden) erhebt die Juden über die anderen, stellt die Juden in die Lage einer höheren Kaste, in die Lage einer herrschenden Schicht der Bevölkerung. Das gleiche Ziel verfolgt das Verbieten der so genannten „Volksverhetzung“ (§ 130). Dies wäre nicht der Fall, wenn man dabei der Frage der Wahrheit nachgehen würde. Aber wenn „jemand“ die Wahrheit interessieren würde, wäre kein Gesetz über die Volksverhetzung notwendig. Es würden die §§ über die Lüge, die Verleumdung und üble Nachrede ausreichen. Dieser Schluß wird auch dadurch bekräftigt, daß Äußerungen gegen die Einheimischen im Sinne der Volksverhetzung vom Gesetz nicht beachtet werden: Sie sind ja keine Minderheit! Eine mehr höhnische Behauptung kann es sicherlich nicht geben. Infolgedessen werden die Einheimischen zu einer niederen Kaste degradiert, werden in eigenem Land verschmäht.
Man muß noch bemerken, daß Juden mit oder ohne Grund zu erwähnen lieben, daß sie angeblich das „vom Gott erwählte Volk“ sind (nach ihrer Mythologie, nach ihrer Religion, also wiederum nur von ihnen selbst ausgedacht). Wo ist aber der Unterschied zwischen „von Gottes Gnaden“ der Könige und „vom Gott erwählt“ der Juden? In beiden Fällen haben wir den gleichen Anspruch der Erwählung „ von oben“. Es gibt in der Welt weder einen „Antichinesismus“ noch einen „Antiarabismus“, aber es gibt den „Antisemitismus“. Weswegen? „Antichinesismus“ ist kein Verbrechen, sowie der „Antiarabismus“ kein Verbrechen ist. Sogar der „Antiamerikanismus“ wird nicht als Verbrechen bezeichnet. Das ist nur eine Einstellung, eine Gesinnung. Aber der Antisemitismus soll ein Verbrechen sein?!
Die letzte Analogie – die mit der „Beleidigung seiner Majestät“. Und mit der Bestrafung „entsprechend dem Gesetz“. Alle wissen, daß es ähnliche Gesetze gibt. Aber nicht im wahrem Sinne des Wortes. Es gibt kein Gesetz „wegen der Beleidigung eines Juden“. Aber Vorwurfe wegen des Antisemitismus gibt es (in Überzahl). Eine Bestrafung wegen des Antisemitismus gibt es nicht. Aber es gibt die Bestrafung wegen der angeblichen „Volksverhetzung“. Wer wird verneinen, daß die „Volksverhetzung“ ausgedacht wurde, um im Gesetzbuch „den Teufel nicht beim Namen zu nennen“? Aber später in den Medien, damit jedem alles klar wird, wird unbedingt der „Antisemitismus“ getadelt.
„Lobe Gott und den Kaiser, dann hast du ein langes Leben“ „Sprechen Sie nicht über den Emir, und Sie können ruhig leben“. Was sind das für Ratschläge? Spreche nicht über den Machthaber! Entsprechend der heutigen Gesetzeslage – spreche nicht über die Juden, dann hast du ein ruhiges Leben. So, wie man über den Emir nicht sprechen darf, so darf man auch über die Juden nicht sprechen. Loben tun sie sich selbst, schlecht darf man über sie nicht reden, das wird eine „Volksverhetzung“ sein.
Muß man da nicht folgern: Die Juden sind die Macht? Sind sie nicht die „Weltregierung“? Schlecht über sie darf man in keinem einzigen Land der Welt sprechen.
6. Was bedeutet das Vorhandensein des Gesetzes über die Volksverhetzung?
Warum fürchten die Juden, daß man über sie spricht? Warum möchten sie das verbieten? Da kann man wieder die Analogie mit dem Holocaust anführen. Wenn es gegen den Holocaust, so, wie man ihn darstellt, keine schwerwiegende Argumente vorhanden wären, würde man dann die Erforschung des Holocaust verbieten? Wahrscheinlich, nicht?! Wenn man über die Juden nur gutes sagen könnte, wer würde verbieten über die Juden zu reden?! Es scheint aber, daß man über sie nicht zu viel Gutes sagen kann, und wenn, dann nur ohne Nachweis. Da hat, z.B., ein gewisser Schafarewitsch [6] unter dem Schein der Objektivität seinen leichtgläubigen Lesern den Gedanken zu vermitteln versucht, daß Juden sehr viel Gutes getan haben und sehr nützlich für die Welt und besonders für Russland sind. Am Anfang hat er die Meinung des berühmten nicht jüdischen Komponisten Swiridov über den schlechten Einfluß der Juden auf die russische Kultur angeführt:
„Der Verband der Komponisten (in dem es übermäßig viele Juden gibt) hat schon vor langem aufgehört eine Institution zu sein, die sich mit schöpferischen Problemen beschäftigt. …Er verwandelte sich in einen Futtertrog für Durchschnittskomponisten. …sie erniedrigen wissenschaftlich die vaterländische Kultur… das sind erfahrene und geschickte Menschen, aber ihre Erfahrung und ihr Können sind nicht auf das Wohl, sondern auf das Verderben unserer Kultur gerichtet“.
Damit versuchte er Vertrauen für seine Darstellungen zu gewinnen. Doch schon kurz darauf berichtet er völlig unbegründet über ihre „verdienstvolle Leistung“:
„ … nach der Epoche der Emanzipation (im XIX-XX Jahrhundert) nahmen die Juden gesamt mit den einheimischen Vertretern der Völker an der kulturellen Tätigkeit vieler Länder teil. Z.B., an der Entwicklung der deutschen Literatur und Musik, der gesamteuropäischen Physik und Mathematik, der Weltfinanzen usw.“
Hier geht es offensichtlich um den positiven Einfluss der Juden. Doch wo gibt es eine Bestätigung dieser Behauptung? Das sie Einfluss hatten – ist unbestreitbar. Oben wurde ein Bild der Einführung des Diktats, der Einführung von Dogmen in die Physik und der Verteidigung dieser Dogmen mit Hilfe des Terrors und des Monopols in den Medien geschildert. Kann man so einen Einfluss als positiv bezeichnen? Eine Bestätigung ihres positiven Einflusses führt Schafarewitsch nicht an, er kann das auch nicht. Aber noch ein bisschen weiter spricht er ganz ungeniert über die geradezu Unersetzbarkeit der Juden:
„Der Prozess der „Globalisierung“ ist von tiefliegenden historischen Gründen, die mit der Vergangenheit der europäischen Völker verbunden sind, hervorgerufen. Doch für die schnelle Vollendung und effektive Unterstützung der neu entstehenden Macht ist der „Ferment“, den das „Judentum“ gibt, notwendig.
Dabei werden Juden für Russland gerade deswegen nützlich sein, weil sie sich so sehr von anderen Völkern unterscheiden.
Hier sind alle Wörter aus der Luft gegriffen. Es ist eine offenkundige unverblümte Fälschung. Genau so, wie das Wort „Antisemitismus“ im Sinne des Worts „Verbrechen“ benutzt wird, so wird hier das Wort „Globalisierung“ im Sinne des Begriffs „ein notwendiger, positiver Prozess“ verwendet. Selbstverständlich ohne Beweis und selbstverständlich mit Absicht. Das ist die Kunst der Benutzung von Werwolf-Wörter, die Kunst einem Wort einen Sinn zu verleihen, den das Wort eigentlich nicht hat. Wenn der Prozess der „Globalisierung“ vielleicht auch wirklich von tiefliegenden historischen Gründen hervorgerufen ist, haben diese Gründe mit Vergangenheit der europäischen Völker überhaupt nichts zu tun. Den Juden wurde in ihrer Mythologie, in ihrer Religion, die Weltherrschaft vorausgesagt. Deswegen ist es ganz natürlich, daß sie seitdem immer bestrebt waren sie zu erreichen. Sollte nicht gerade das der tiefliegende historische Grund sein, den die Globalisierung verfolgt? Sieht jemand einen anderen Grund der Notwendigkeit der Globalisierung?
Das oben angeführte Zitat hat Schafarewitsch so verfasst, als ob die Notwendigkeit der Globalisierung für jeden so offenkundig und unbestreitbar wäre, daß selbst der Gedanke der Gegenwirkung bei keinem entstehen kann. Alle sind geradezu bestrebt die schnelle Vollendung der Globalisierung zu vollziehen. Das ist der gleiche Trick, der gleiche Kunstgriff, mit dem man auch dem Wort „Antisemitismus“ den Sinn des Worts „Verbrechung“ verliehen hat. Eine alte, abgedroschene Methode. Aber auf Menschen mit einer nicht zu großen Erfahrung wirkt sie todsicher. Mit Hilfe derselben Methode wurde den neueingeführten Wörtern „Nationalismus“ und „Nazismus“ ein gänzlich negativer Sinn verliehen, obwohl sie doch praktisch die früher verwendete Begriffe „Patriotismus“, „nationales Selbstbewusstsein“, „Verbundenheit mit dem Volk“ ersetzen, die damals einen durchaus positiven Sinn hatten. Diese Methode ist eine der Elemente, mit deren Hilfe man nicht nur die Kultur, sondern auch die Politik und das Recht zersetzt. Über diese Zersetzung schrieb noch Düring, derselbe, dem Engels in seinem „Anti-Düring“ „widersprochen“ hat.
Also warum ist denn für die schnelle Vollendung des Globalisierungsprozesses der „Ferment“ des „Judentums“ so notwendig? Soll er nicht für das Todschweigen des Widerstands vieler Bevölkerungsschichten gegen die Globalisierung so nützlich sein? Oder um nach dem Erreichen der Globalisierung sich an die Spitze der Weltregierung zu stellen?
Selbstverständlich wurde auch nicht begründet, warum dank ihrer außerordentlichen Besonderheit die Juden für Russland so nützlich sein werden sollen. Das sie wirklich besonders sind, damit sind alle einverstanden. Aber, historisch gesehen, wo und wie haben sie ihre Nützlichkeit bestätigt? Vielleicht in der Organisation von Revolutionen? In der Verwaltung der unzähligen Gulags? Oder im Erfinden von angeblichen Gräueltaten gegen die Juden [7]? Wenn es aber keine besonderen Beweise deren Nützlichkeit gibt, warum ist Schafarewitsch so überzeugt, daß ihre Nützlichkeit sich in der Zukunft zeigen wird?
Klar, das ist immer noch dieselbe Methode, die Methode der grundlosen Behauptung, die den unbewanderten Menschen den Eindruck verleihen soll, als ob es hier um einer allgemein bekannten Tatsache geht. Alles nur leere Worte, die aber ein großes Bestreben zeigen die Nützlichkeit der Juden vorzutäuschen. Leere Wörter, die viele irreführen sollen.
Also, warum darf man nicht, oder, besser gesagt, warum möchten die Juden nicht, daß man über sie spricht? Erinnern wir uns noch mal an die Zeiten der „großen Französischen“ Revolution. Als es gestattet wurde über den König, über die Methoden seines Regierens zu sprechen, erlosch der Heiligenschein des Königs, der Schein der Erwähltheit vom Gott. Der König verwandelte sich in einen „gemeinen sterblichen Mann“. Kurz danach wurde es möglich ihn vom Gericht zu verurteilen und zu köpfen.
Desgleichen befürchten die Juden. Wenn es möglich wird über sie zu sprechen, wird ihnen das Recht weggenommen Geld zu drucken, sie werden aus den Ministerien und dem Parlament rausgeworfen, von überall, wo sie gewinneinheimsend und Einfluß ausübend in übermäßigen Zahl sich festklammern. Ihnen wird, und das ist für sie das Schlimmste, die Monopol in den Medien weggenommen. Keiner wird wieder glauben, daß sie ein vom Gott erwähltes Volk sind, um über den ehrlicheren aber weniger hinterlistigeren Menschen zu herrschen. Mit einem Wort, sie verlieren die Vorteile, die sie durch Bestechung und das Medienmonopol „erkämpft“ haben. Sie werden ihre Macht verlieren, die inoffizielle Macht, die sie mit Hilfe von verschiedenen Tricks sich angeeignet haben.
7. Vom Fälschen der Begriffe zum Terror „im Namen des Volkes“
Viele meinen, daß Fälschen der Begriffe eine relativ neue Erscheinung ist. Mitnichten. Diese Methode ist alt wie die Welt. Schon immer wurde ein scheinbarer Kampf für etwas „Wahres“, „absolut richtiges“ vorgetäuscht, während das wahre Ziel, darüber nicht viele wussten, ein niederträchtiges unansehnliches Ziel war. Z.B., während derselben „großer Französischer“ Revolution wurde angeblich ein Kampf geführt, der das Ziel hatte in den königlichen Rat „Vertreter des Volkes“ einzuführen, die direkt vom Volk ausgewählt werden sollten. Dabei hat man vorgegeben, als ob man nicht wusste, daß seiner Zeit selbst der König vom Volk gewählt wurde. Können Sie sich erinnern – im Puschkins „Boris Godunov“ erklingen Ausrufe: „Der Wille des Volkes! Der Wille des Volkes!“ Die obersten Machthaber mussten nach dem „Willen des Volkes“ gewählt werden. Dabei wissen nur wenige, daß schon dies ein Betrug war, ein Betrug des Volkes. Das Volk wählte einst nicht nur die Könige, sondern bestimmte auch nach welchen Gesetzen der König regieren sollte. Nichts stand über dem Willen des Volkes.
Die Macht ist nur dann eine Volksmacht, wenn den Inhalt der Gesetze das Volk selbst bestimmt. Das Volk meint aber in seiner Naivität, daß die von ihm ausgewählten Vertreter für das Wohl des Volkes sorgen müssen, nur weil sie ja vom Volk gewählt wurden. Das gleiche meinten natürlich auch die naiven Franzosen, als sie am Ende des 18. Jahrhunderts gegen den König angestachelt wurden. Die Stichler aber wollten nur den König niederwerfen. Mit dem einfältigen Volk glaubten sie im Nu fertig zu werden, sofort nach dem Sieg über den König. Für den königlichen Rat stellten sie ihre eigenen Kandidaten auf, die sie selbst dem Volk vorschlagten. Die Macht der „Volksvertreter“ entpuppte sich als viel brutaler im Vergleich mit der Macht des Königs. Die „Volksvertreter“ entfachten in Frankreich fast sofort nach der Ergreifung der Macht einen Terror gegen die Andersdenkende. Ganze Dörfer, die sich dem Willen der „Volksvertreter“ nicht unterwerfen wollten, wurden gnadenlos füsiliert samt Alt und Jung – selbstverständlich im „Namen des Volkes“. Klar war das in Wirklichkeit kein Terror der „Volksvertreter“. Das war ein Terror der Hintermänner, von welchen praktisch alle „Volksvertreter“ auf irgendwelche Weise abhängig waren.
Die List der Anstifter der Revolution bestand in dem, daß dem Volk keine Prozedur vorgeschlagen wurde, nach der die Gesetze gemacht werden sollten. Dem Volk wurde nur vorgeschlagen seine Vertreter zu wählen. Damit diese Vertreter keine Volksvertreter sein werden, haben sie Sorge im Voraus getragen.
8. Was brauchen wir – Volksvertreter oder Volksgesetze?
Die Vertauschung der Volksgesetzgebung auf Volksvertreter hat praktisch bis jetzt keiner bemerkt. Jeder versteht, daß das Volk eigentlich keine Volksvertreter braucht, sondern nur Volksgesetze, d.h., Gesetze, die dem Volk nützlich sind, die für das Wohl des Volks sorgen. Auf Erscheinung solcher Gesetze hoffte das französische Volk. Mitnichten! Die Vertauschung dieser Begriffe wurde bis jetzt beibehalten – für alle geschehene und für alle kommende Revolutionen.
Am sichersten für das Volk wäre die Erschaffung der Gesetze nicht von Volksvertretern, sondern direkt vom Volk. Aber vielleicht, wie uns das die heutigen monopolisierten Medien vormachen, ist die Erschaffung der Volksgesetze direkt vom Volk in unsere Zeit überhaupt unmöglich?
Gegen die Erschaffung der volksnützlichen Gesetze sind verschiedene Hindernisse vorgesehen. Direkte Vorschläge einzelnen Menschen werden nur zum Schein betrachtet. Auch Vorschläge einzelner Volksvertreter (MdB) werden nicht zugelassen. Er muß für seinen Vorschlag vorher etwa ein Drittel der Parlamentsmitglieder gewinnen. Diese aber fürchten am meisten ihren gewinnbringenden Posten zu verlieren, deswegen ist es fast unmöglich sie für die Unterstützung einer Sache, die ihren Fraktionsvorsitzenden nicht gefallen wird, zu bekommen. Infolge dessen kann ein „einfacher“ MdB seinen Gesetzesvorschlag direkt dem Bundestag nicht vorschlagen. Warum – würden Sie fragen? Jemandem ist so eine zu einfache Prozedur nicht willkommen. Schlimmer: Sie würde ihm Angst einjagen! Es könnte ja passieren, daß einer der Volksvertreter ein Gesetz vorschlägt, das dem Volk wirklich nützlich sein wird. Noch schlimmer: Das Volk wird darüber erfahren! Wie könnte man denn nach dem eine allgemeine Diskussion darüber vermeiden?
In allen Staaten gibt es Patentämter. Nicht nur jeder Bürger des Staates, sondern auch jeder Mensch der ganzen Welt kann in diese Ämter seinen technischen Vorschlag einreichen. Es gibt kluge Vorschläge und nicht besonders kluge. Aber Technik entwickelt sich jeden Tag weiter. Es ist doch nur selbstverständlich, daß man nach diesem Prinzip nicht nur technischen, sondern auch Gesetzesvorschläge annehmen könnte. Man könnte nur begründete, gut argumentierte Vorschläge annehmen, die bestimmten Regeln entsprechen. Z.B., sie müßten die Kenntnis der Gesetze im entsprechendem Bereich zeigen und müßten dem dauernden Nutzen des Volkes dienen. Alle Vorschläge, angenommene und auch abgelehnte, müßten zum Zwecke der allgemeinen Kontrolle in einer speziellen Zeitschrift und im Weltnetz veröffentlicht werden. Die als Gesetz angenommenen Vorschläge müßten im Laufe von 2 – 3 Jahren in dem Landkreis ausprobiert werden, in dem der Autor des Vorschlags wohnt. Es müßten Angenommenen werden auch Vorschläge zur Verbesserung der Arbeit selbst des gesetzgebenden Amtes.
Weil jeder ein Gesetzesvorschlag machen dürfte, würden alle gleichberechtigt bleiben. Eine solche Gesetzgebungsordnung könnte man als eine wirklich demokratische, als eine Volksgesetzgebungsordnung bezeichnen.
Was würde in diesem Falle passieren?
Es würde hageln von Vorschlägen die Ausbeutung der Bodenschätze zu nationalisieren, damit alle gewonnenen Mittel unter dem Volk verteilt oder für Gemeinnutzen: für Bildung, Gesundheitswesen, Kindernahrung und Kinderkleidung, Hilfe den Neuvermählten usw. verbraucht werden. Daß Betriebe nicht für private Bereicherung, sondern für Volksnutzen gegründet werden müssen; darum müssten die großen Betriebe ihre Preise nicht zum Zweck des größten Gewinn des Inhabers, sondern zum größten Nutzen der Verbraucher und zum minimalen Gewinn des Inhabers gebildet werden. (Unter anderem, sehr ähnlich waren Vorschläge F.D. Roosevelts zur Bewältigung der Krise von 1929)
Man würde vorschlagen, daß die Polizei nur entsprechend den Gesetzen handeln soll, nicht aber nach Befehlen der Regierung; daß die Regierung keine Gesetzesvorschläge machen darf, sie muß nur den Gesetzen folgen. Daß der Präsident nur aufgrund der vorhandenen Gesetze handeln darf. Das überall Menschen, die schon lange in der Gegend leben, vor den zugezogenen Neulingen bevorzugt werden müssen.
Nach paar Jahrzehnten wird so ein Staat ein wirklich demokratischer Staat sein, verschiedene Hintermänner der Gesetzgebung würden den Boden unter den Füßen verlieren.
9. Wie kann man gegen den „legitimierten Terror“ kämpfen?
Vor allen Dingen, man muß den Sinn der Sache sehen, der Sache auf den Grund gehen. {Verfolgen muß man die Lüge, nicht die Wahrheit}. Das ist nicht nur der Sinn der Sache, sondern auch schon ein Schlagwort, ein mögliches Spruchband. Deswegen ist dieser Satz mit geschweiften Klammern hervorgehoben. In diesem Abschnitt werden weiter alle möglichen Schlagwörter auf diese Weise hervorgehoben. Dieses Schlagwort kann konkretisiert werden: {Man muß die Lüge verfolgen, nicht die Wahrheit. Weg mit dem § 130!}. Für die Forderung der Abschaffung irgendwelches Gesetzes, besonders für eine argumentierte Forderung, kann man niemand verfolgen. {Früher gab es den positiven Patriotismus. Jetzt wird er mit einem negativen Wort „Nationalismus“ bezeichnet. Wer hat einen Nutzen von der Verfolgung des Patriotismus?} Zu allen diesen Spruchbändern kann man hinzufügen {Weg mit dem § 130!}
Mit solchen Spruchbändern kann man auf die Straße gehen. Ein Grund dafür kann die Verurteilung des nächsten Kämpfers aufgrund des § 130 sein. Man muß aber nicht nur die Befreiung dieses Mannes verlangen. Es müßen immer allgemeine Spruchbänder mitgetragen werden, ihre Anzahl muß die aktuellen überwiegen. Diese Spruchbänder müssen den Machthabern zeigen, daß wir den Hauptsinn der Sache nicht aus den Augen verlieren. Außerdem dienen diese Spruchbänder der Aufklärung des Volkes, der Zuschauer der Demonstration.
Solche Spruchbänder kann man in Fenstern der Wohnungen aushängen. {Weg mit dem Bundestag! Wir wollen ein gesetzgebendes Amt für Vorschläge des jeden Bürgers!}. Zurzeit trägt man verschiedene Aufschriften auf der Kleidung. Auf Elemente der Kleidung kann man deswegen auch kurze Spruchbänder draufdrucken. Man muß an Versammlungen der Wähler teilnehmen, und von den Kandidaten verlangen, daß sie einen Vertrag unterschreiben, in dem sie sich verpflichten nur Vorschläge unterstützen, die direkt von den Wählern stammen (also widersprechend dem volksfeindlichem Art. 38-1 GG). Gleichzeitig muß man verlangen, daß sie sich für die Abschaffung des § 130 einsetzen. Wählen muß man nur diese, wer den Vertrag mit den Wählern unterschrieben hat.
Man muß gegen die zur Schau getragene Toleranz kämpfen. Wie kann man eine Religion tolerieren, welche die Weltherrschaft ihrer Mitglieder propagiert? Eine Religion, die verkündet, daß alle Wertsachen, die nicht ihren Mitgliedern gehören, niemandem gehören? Eine Religion, die alle anderen (alle Nichtmitglieder) gleich einem Vieh, oder noch niedriger einschätzt? Nur unter dem terroristischem Druck des § 130, der nicht auf Vernunft und Sitten, sondern auf Gewaltausübung basiert, kann man so eine menschenfeindliche Religion „tolerieren“.
Man muß verlangen, daß keiner mehr als eine Zeitung, oder Verlag, oder einen Rundfunk- oder Fernseekanal besitzen darf. Außerdem muß man eine Partei gründen, deren einziger oder wichtigster Programmpunkt die Schaffung des Gesetzgebungsamtes sein muß, dessen jeder Schritt im Weltnetz dokumentiert werden muß, und dem jeder (jede) seinen Gesetzesvorschlag machen kann. {Jeder soll gleichberechtigt bleiben. Dem Volke – Gesetze, die vom Volk direkt stammen.}
[1] David Duke. http://www.davidduke.com/index.php?s=howisraeliterror&submit=go
[2] W. Bojarintsev. Anti-Einstein – Der größte Mythos des 20. Jahrhunderts, Verlag Jausa, Moskau, 2005.
[3]http://ynik.info/2011/06/14/vtorzhenie_v_fiziku_20go_veka.html
[4] A. Einstein, Zur Elektrodynamik bewegter Körper, Annalen der Physik, Band 17, S. 891-921, Verlag von Johann Ambrosius Barth, Leipzig, 1905
[5] Henry Ford, Das internationale Judentum. Verlag „Moskwitjanin (Moskauer)“, Moskau, 1993
[6] I.R. Schafarewitsch. 3000-Jahre altes Rätsel. Geschichte des Judentums aus der Perspektive des modernen Russlands. Pskov, 2002.
[7]http://hedrook.vho.org/library/nikiforuk.htm
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References: § 130
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 § 282
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 Art. 38
 § 130
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