Source: http://wehv.at/leagues/eisner-auto-third-league/durchfuehrungs-bestimmungen
Timestamp: 2018-09-24 23:28:21+00:00

Document:
Durchführungsbestimmungen der Eisner Auto Wiener Ligen
Statut gültig für die Saison 2017/2018
für die zweite Wiener Liga / WUL / EA3L
(1) Die Wiener Ligen werden von Eisner Auto Hockey League organisiert und in 4 Divisionen - Elite, Second, Third, Fourth (No contact) - durchgeführt.
(2) Der Vorsitzende der Eisner Auto Second League - EA3L - ist Andreas Ösze, Wettspielreferent ist Günther Greilberger.
(3) Eine Sitzung aller Mannschaften der jeweiligen Liga wird mindestens einmal vor Saisonbeginn, danach bei Bedarf, als persönliche Versammlung in Wien einberufen, etwaige Anträge erfolgen bis eine Woche vor Termin durch die Teamvertreter an den Wettspielreferenten.
(6) Allfällige Kommunikation innerhalb der Ligateams erfolgt mittels e-mail, wobei jeder Verein eine Adresse des WEHV mit verein@wehv.at erhält. Mails an diese Adresse gelten als zugestellt. Kommentare und Abstimmungen erfolgen ausschließlich vom Teamchef, Ausnahme nur im Vertretungsfall.
(10) Änderungen an den Durchführungsbestimmungen während der Saison sind nur mit Zustimmung des Wettspielreferenten und aller teilnehmenden Vereine möglich.
(1) a) Für die Teilnahme an der EA3L als Vollmitglied und Teilnehmer an der WEHV Meisterschaft war der Saisonmitgliedsbeitrag von € 250,- bereits an den WEHV entrichtet.
b) Für die Teilnahme an der EA3L als Schutzverein ist der Saisonmitgliedsbeitrag von
c) Wird diese Gebühr nicht bis zum Nennschluss einlangend entrichtet, kann die Mannschaft nicht an der Meisterschaft und Saison teilnehmen.
(2) Nennschluss für die Saison 2017/18 ist der 08.09.2017
(4) Für Mannschaften, die vor den Playoffs aus dem Ligabetrieb ausscheiden, werden alle gespielten Spiele gestrichen, allfällige Ligageldguthaben werden einbehalten, das Team wird nicht in die Endtabelle oder Playoff-Paarungen aufgenommen (siehe dazu §9, Punkt (3)).
d) Ein Spieler kann nur für eine Mannschaft in einer Liga genannt werden. Leihverträge während der Saison sind nicht gestattet.
(6) Neue Vereine nennen entweder für die EA4L (no contact) oder starten in der EA3L und spielen dort um den möglichen Aufstieg in die EA2L; sie müssen eine fixe wöchentliche Eiszeit von mindestens 90 Minuten auf einem IIHF-Eishockeyfeld in Wien haben, welche wochentags nicht vor 18:00h beginnt und 2 Wochen vor Nennschluss einen Kader von mindestens 18 Feldspielern und 2 Torleuten bekannt geben.
(1) Die Reihenfolge der Spiele, Termine und Heimrecht werden nach Nennschluss durch die Ligaorganisation erstellt. Die Zeit von 22.12.2017 bis 7.1.2018 gilt als spielfrei.
(2) Gespielt wird auf dem jeweiligen Heimeistermin der Heimmannschaft laut Spielplan oder einer zugeteilten Verbandseiszeit. Playoffs und Relegation werden auf Verbandseis ausgetragen. Die Kosten trägt das Heimteam (Ausnahme §6 (4)).
b) Eine Heimspielterminänderung - ausgenommen Verbandsspiele - kann nur mit Zustimmung des Gegners beantragt werden und muss dies mindestens 8 Tage vor festgelegtem Termin vom Wettspielreferenten freigegeben werden. Kurzfristige Ausfälle sind zusätzlich direkt dem Schiedsrichterbesetzungsreferenten zu melden.
(1) Die Wiener Unterligen sind Herren-Senioren-Bewerbe für die Jahrgänge bis 2001 (Spieler müssen das 15. Lebensjahr vollendet haben). Ausschließlich auf der Torhüter-Position ist der Einsatz von Damen gestattet, soweit Mindestalter und sonstige Meldebestimmungen erfüllt sind.
(3) Spieler, die 2017 an der Wiener Meisterschaft der Divisionen 1 - 4 gemeldet waren, können Ihren Verein erst in Folgesaison 2018 wechseln.
(4) Spieler können bis zum Transferschluss 15.12.2017 angemeldet werden, wenn per 15.12. 24:00 Uhr alle notwendigen Unterlagen korrekt vorliegen bzw. hochgeladen wurden.
(5) a) Ein Vereinswechsel eines nach den Anmeldebestimmungen spielberechtigen Spielers ist nach Saisonstart (siehe §13: erstes Spiel der Liga im Grunddurchgang) nicht möglich.
b) ÖEHV-Vereine mit mehreren Mannschaften müssen interne Wechsel begründen und müssen diese Transfers vom Wettspielreferenten bewilligt werden.
(7) Spieler aus dem Vorjahreskader werden über die jeweiligen Anmeldetools für die neue Saison aktiviert und vom jeweiligen Verband vergebührt.
(8) Die EAHL übernimmt keinerlei Haftung für die Spieler. Jeder Verein ist für die Gesundheit als auch das Verhalten seiner Mitglieder auf und abseits der Eisfläche verantwortlich.
(9) Sämtliche Teilnehmer der Wiener Unterligen unterliegen einem Alkoholverbot vor und während des Spiels.
b) Nach Bestätigung des ÖEHV muss der Spieler im WEHVmyteam auf http://xxx vollständig (Name, Geburtsdatum, Nationalität, Position, Dressnummer) angelegt und die Anmeldebestätigung des ÖEHV hochgeladen werden (Upload Screenshot), danach erfolgt die Aktivierung durch den Wettspielreferenten. Erst dann ist ein Einsatz in einem Ligaspiel möglich.
d) Die Vergebührung erfolgt direkt über den ÖEHV.
(2) geltend für Schutzvereine:
e) Die jährliche Gebühr beträgt € 12,- pro Spieler und erfolgt über den WEHV.
(3) Unter folgenden Voraussetzungen können alle teilnehmenden Vereine für transferkartenpflichtige Spieler eine spezielle Spielberechtigung der EAHL anfordern:
b) Spieler mit österreichischer Staatsbürgerschaft, die gemäß ÖEHV und IIHF als „Transferkartenspieler“ gelten, erbringen ihren Staatsbürgerschaftsnachweis (Upload Reisepass).
d) Spieler aus direkt an Österreich angrenzenden Nationen benötigen darüber hinaus eine Bestätigung ihres jeweiligen Landesverbandes, dass sie abgemeldet oder nicht gemeldet sind.
e) Nach positiver Prüfung der Unterlagen wird die Aktivierung des Spielers vom Wettspielreferenten durchgeführt. Auch hier ist erst nach Aktivierung ein Einsatz des Spielers möglich.
f) Die Berechtigung ist unlimitiert und wird mit € 12,- jährlich vergebührt. Entfällt ein Grund für die Berechtigung erlischt diese mit Ende der Saison. Die Berechtigung muss jederzeit auf Aufforderung der Liga bedingungslos nachweisbar sein.
g) Der Wettspielreferent behält sich bei unvollständigen und dubiosen Unterlagen die Ablehnung der Spielberechtigung vor.
(4) Der Einsatz von Spielern ohne gültige ÖEHV- oder EAHL- Aktivierung und Verfügbarkeit im System egrep ist nicht gestattet. (Strafverifizierung nach §9 (2) c))
d) Der geborgte Tormann muss im hockeydata-Tormannpool angelegt und aktiviert sein. Seine Statistik wird dem ausborgenden Verein zugeordnet.
(2) Das Heimteam übergibt spätestens 30 Minuten vor Spielbeginn den vorgedruckten Spielbericht von Hockeydata-egrep an die Schiedsrichter.
(6) Im Play-off bestellt die Heimmannschaft je einen ausgebildeten Zeitnehmer sowie Schriftführer sowie zumindest einen dritten Spieloffiziellen, der Vorgenannten assistiert und vor allem die Strafbänke betreut.
(7) Sämtliche Spieloffizielle sind dem Ansehen der Liga und einer gewissen Neutralität verpflichtet, mischen sich nicht in den Spielbetrieb ein und unterliegen selbstverständlich dem allgemeinen Alkoholverbot.
(9) a) Am Spielbericht sind alle Tore und Strafen mit (absoluter) Spielzeit und den betreffenden Spielernummern eingetragen, ebenso ist die Tormannstatistik vollständig mit gespielten Minuten und Gegentoren zu erfassen.
b) Proteste gegen das Spiel, den Bericht oder das Ergebnis und allfällige Matchstrafen sind umgehend und ausführlich per e-mail dem Wettspielreferenten bekanntzugeben.
(1) Die Gastmannschaft aktiviert in Absprache mit dem Heimteam rechtzeitig, spätestens aber 24 Stunden vor Spielbeginn im Hockeydata-egrep seinen Spielkader und stimmt sich bezüglich der Dressenfarben mit der Heimmannschaft ab (Heimteam hat Farbwahl).
(1) Es gelten die offiziellen Regeln der IIHF 2014-2018 sowie deren aktuellen Änderungen. Die zuständige Instanz ist der Wettspielreferent bzw. bei Matchstrafen die Disziplinarkommission. Bei Ligaende offene Pflichtspielsperren und bedingte Strafen gelten für die Folgesaison.
a) 45: Die Spielzeit wird von 00:00 aufwärts gezählt.
b) 43/44: Ein Ligaspiel ist in 3 Drittel á 25 Minuten Bruttospielzeit unterteilt.
Beide Mannschaften und Schiedsrichter sind angehalten, Warm-up und Seitenwechsel so zu gestalten, dass die Spielzeit im Rahmen der Eiszeit der Heimmannschaft eingehalten werden kann. Es gibt kein Anrecht auf bestimmte Aufwärm- oder Pausenzeiten! Unter Zustimmung beider Teams kann der Seitenwechsel ausbleiben.
e) Endet eine Strafzeit während dem Faceoff-Setup, wo der Bestrafte hinter der gegnerischen Mannschaft aufs Eis kommen würde, wartet der Zeitnehmer auf das erfolgte Anspiel.
f) In der Bruttospielzeit in Grunddurchgang und Zwischenrunde ist KEIN Time-out gestattet.
g) 44: Es gibt keine Overtime oder Penaltyschießen nach Unentschieden.
j) Die letzten 5 Minuten der Eiszeit (f, h, i) richten sich nach der Hallenuhr!
(4)a) 40 iv. Das Heimteam hat Farbwahlrecht, das Gastteam muss sich um unterscheidbare Dressen kümmern, sonst geht ein Nichtanpfiff zu dessen Lasten (Strafverifizierung).
b) 147: Die Teams verzichten auf Einspruch/Vermessung von Stöcken und Ausrüstungen, welche kein Verletzungsrisiko darstellen. Die EA2L empfiehlt ALLEN Spielern, die vor dem 31.12.1974 geboren sind, die Verwendung von zumindest Halbvisier und Zahnschutz.
(1) Alle Spiele der Liga werden im Zwei-Schiedsrichter-System geleitet
(IIHF § A4.8-11), bei Verfügbarkeit wird ab dem Halbfinale im Drei-Mann-System gepfiffen.
(4) Die Schiedsrichterkosten pro Spiel betragen pauschal € 55,00 pro Schiedsrichter und müssen jeweils vor Heimspielbeginn bezahlt werden. Im Drei-Mann-System erhält der Head € 60, die beiden Linesmen € 50.
(5) Verbandsschiedsrichter können nicht abgelehnt werden. Ein Nichtantreten hat 0:5 sowie Kostenersatz zur Folge. Allfällige begründete Beschwerden sind dem Wettspielreferenten und dem Schiedsrichterreferenten sachlich zu dokumentieren.
(10) Die Schiedsrichter sind angehalten, bei „ligaunwürdigen Zuständen“ (Platz, Spieloffizielle, Dressengleichheit, etc.) ein Spiel nicht anzupfeifen oder abzubrechen, jedenfalls aber dem Wettspielreferenten und Schiedsrichterreferenten Meldung zu erstatten.
(11) Bei Matchstrafen oder Spielabbruch ist am Folgetag ein Bericht per E-mail an den Wettspielreferenten zu übermitteln.
(12) Der Wettspielreferent übermittelt Spielprotokoll, Schiedsrichterbericht und Leumund des Spielers an die Disziplinarkommission.
(13) Protestiert ein Team gegen die Identität eines Spielers hat der Schiedsrichter die Identität dieses Spielers mittels amtlichen Lichtbildausweises festzustellen und per E-mail an den Wettspielreferenten zu übermitteln.
(1) Die Beglaubigung der Spiele wird aufgrund der Spielberichte vorgenommen. Ordnungsgemäß durchgeführte Spiele werden mit dem tatsächlich erzielten Resultat und Torergebnis beglaubigt. Vom Heimteam übermittelte Spielberichte, die weder vom Wettspielreferenten noch vom Gastteam in Ergebnis oder Inhalt reklamiert werden, gelten 3 Tage nach Aussendung als beglaubigt.
e) Abbruch eines Spieles ohne Verschulden eines Vereines: Neuaustragung am
nächstfolgenden möglichen Termin der Heimmannschaft. Bei Neuaustragung des Spiels sind alle Spieler spielberechtigt, die zum Zeitpunkt des Erstspiels berechtigt waren. Wurden mindestens 50 Minuten der Gesamtspielzeit in Grunddurchgang oder Zwischenrunde (80 Bruttominuten) gespielt, gilt das Ergebnis als beglaubigt.
(3) Scheidet ein Verein während Grunddurchgang oder Zwischenrunde aus, werden alle gespielten Spiele gestrichen und das Team wird nicht in die Endtabelle und Playoff-Paarungen aufgenommen. Bei Ausscheiden nach Zwischenrunde und vor den Playoffs wird die Tabelle beglaubigt, das Team wird aber nicht in den Playoff-Paarungen berücksichtigt, die nächstbesten Teams rücken nach. Ein Ausscheiden während den Playoffs bedeutet ein sofortiges Ende der Serie zugunsten des Gegners (5:0 der verbleibenden Spiele).
(4) Bei Strafverifizierung 5:0 werden keine Torschützen, Punkte oder Shutouts eingetragen, es sei denn, das tatsächliche Ergebnis ist gleich oder besser als 5:0 und wird daher als Ergebnis beglaubigt.
(7) Bei Punktegleichheit am Ende von Grunddurchgang oder Zwischenrunde wird die Platzierung anhand der Reihenfolge gemäß (6) wie folgt ermittelt: Zwei Teams: 1.-3. Direkte Begegnung(en), 4.-6. Ergebnis(se) gegen das am nächstbesten gereihte Team. Bei mehreren Teams wird eine eigene Tabelle mit den Ergebnissen dieser Teams gebildet, Reihenfolge 1.-6. (Sollte kein tiebreaker eine Entscheidung bringen, findet bei der erstmöglichen Eiszeit nach 5 Minuten Aufwärmen ein Penaltyschießen statt.
(1) Um ein Spiel beginnen zu können, müssen 1 Tormann und 7 Feldspieler antreten. Befinden sich Spieler dieser 8 noch in der Kabine wird der Spielbeginn um 5 Minuten verschoben und das Team beginnt mit einer kleinen Bankstrafe wegen „Spielverzögerung“ in Unterzahl (Regel 157)).
(2) Spieler, die am Spielbericht angeführt aber noch „am Weg“ zum Spielort sind, gelten nicht im Sinne von Punkt (1) als anwesend.
(3) Kann ein Team 5 Minuten nach festgelegtem Spielbeginn nicht 8 Spieler stellen, gilt Nichtantritt (siehe §9 , Punkt 2. a))
(3) Protest gegen das Spielergebnis ist ebenfalls sofort nach Spielende festzuhalten und binnen 2 Kalendertagen der Liga zu begründen.
(2) Der Betrag ist sofort nach Mitteilung an den diese Gelder verwaltenden WEHV zu entrichten. Bis zum Einlangen des Strafbetrages (oder Vorlage der Zahlungsbestätigung) kann kein weiteres Ligaspiel ausgetragen werden. Bei Versäumnis eines weiteren Spieles gilt § 12 (1) 1).
(4) Ist ein Verein mit Zahlungen an den WEHV für dessen Eismiete mindestens einen Monat überfällig rückständig, kann nach formloser Mahnung und kurz gesetzter Frist das Team vom Spielbetrieb bis zur Begleichung des Außenstands ausgeschlossen werden.
(5) a) Erhält ein Verein den DRITTEN Disziplinarbescheid in der laufenden Saison (inklusive Wiener Meisterschaft) wird er mit einer Geldstrafe von € 30,00 belegt.
b) Organisatorische Geldstrafen sind - ohne Pflichtspielaufschub - bis Saisonende fällig. Bei Nichtzahlung wird wie bei Versäumnis des Mitgliedsbeitrages geahndet.
(7) Erlangt ein Verein eine Aktivierung eines nicht spielberechtigten Spielers in offenbar betrügerischer Absicht, werden alle Spiele des Teams ab Registrierung strafverifiziert und sofort ein Verfahren auf Ausschluss eröffnet.
Die Meisterschaft wird in einer Gruppe von 9 Vereinen des WEHV als Wiener Unterliga „Eisner Auto Third League“ ausgetragen.
a) Der Grunddurchgang beginnt im Oktober (Saison 2017/18).
b) Das erste Saisonspiel laut Spielplan zählt als Stichtag-relevanter Saisonbeginn.
(§4 A (5))
c) Gespielt wird in einer einfachen Hinrunde; jeder gegen jeden.
(1) Die Zwischenrunde beginnt nach Neujahr (Saison 17/18: 08.01.18) sobald der Grunddurchgang beendet ist beziehungsweise die ersten Gruppenteilnehmer feststehen.
(2) a) Die ersten vier Teams des Grunddurchganges spielen in der Platzierungsrunde „TOP 4“.
b) Der Erstplatzierte startet mit 2 Bonuspunkten, der Zweitplatzierte mit 1 Bonuspunkt.
(3) a) Die Fünft- bis Letztplatzierten nach dem Grunddurchgang spielen in den „LOW 5“ um die letzten 4 Playoffplätze.
b) Der Fünftplatzierte startet mit 2 Bonuspunkten, der Sechstplatzierte mit 1 Bonuspunkt.
(4) Es spielt jeder gegen jeden in einer einfachen Rückrunde.
(5) Für die Tabellenwertung inkl. Bonuspunkte gelten §9 (5)-(7)
a) Die Playoffs beginnen sobald die Zwischenrunde abgeschlossen ist und die Endtabelle feststeht.
b) Die TOP 4 ziehen gemäß Ihrer Zwischenrundenplatzierung als 1. bis 4. der Endtabelle ins Viertelfinale ein.
c) Die besten 4 Teams der LOW 5 ziehen gemäß Ihrer Zwischenrundenplatzierung als 5. bis 8. der Endtabelle ins Viertelfinale ein.
d) Die Viertelfinalpaarungen der Endtabelle lauten: 1. gegen 8., 2. - 7., 3. - 6., 4. - 5.
e) Ein Playoff-Spiel dauert drei Dritteln zu je 20 Minuten Nettospielzeit mit 15-Minuten-Pausen. (Die Pause kann nach erfolgter Eisreinigung unter Zustimmung beider Mannschaften und Schiedsrichter entsprechend verkürzt werden.) Die Spieltermine werden mindestens eine Woche vorangekündigt.
f) Das Viertelfinale wird in einem Spiel ausgetragen. Bei Unentschieden nach regulärer Spielzeit findet nach torloser fünfminütiger Sudden-Death-Overtime (vier gegen vier Feldspieler) ein Penaltyschiessen (gemäß IIHF-Sport-Regulations mit jeweils drei Schützen) statt.
g) Im Halbfinale spielen die Sieger der Viertelfinale gegen den jeweils Schwächerplatzierten der Endtabelle, wobei der Bestplatzierte gegen den Schlechtestplatzierten spielt.
h) Das Halbfinale wird mit einem Hin- und Rückspiel ausgetragen. Das Hinspiel kann nach regulärer Spielzeit unentschieden enden.
i) Enden beide Spiele unentschieden oder gewinnt der Verlierer des Hinspiels das Rückspiel, geht das Rückspiel in die Verlängerung: Fünfminütige SuddenDeath-Overtime (vier gegen vier Feldspieler) bzw. danach Penaltyschiessen gemäß IIHF-Sport-Regulations mit jeweils drei Schützen. Strafzeiten der regulären Spielzeit laufen weiter.
j) Die Sieger im Halbfinale spielen eine Serie “best of three” um den Titel “Eisner Auto Second League Champion 2017/2018“
k) Ein Finalspiel muss einen Sieger haben. Bei Unentschieden nach regulärer Spielzeit findet nach torloser fünfminütiger Sudden-Death-Overtime (vier gegen vier Feldspieler) ein Penaltyschiessen (gemäß IIHF-Sport-Regulations mit jeweils drei Schützen) statt.
l) Heimrecht im jeweils ersten (bzw. dritten) Spiel der Serien d), f) und i) hat jeweils der in der Endtabelle Besserplatzierte.
a) Meister und Vizemeister der EA3L führen die Schlusswertung als 1. und 2. an.
Relegation EA3L
(1) Der Tabellenletzte der EA2L steigt in der Folgesaison in die EA3L ab.
(2) Ist der Meister der EA3L nicht zum Aufstieg berechtigt (2. Mannschaft eines EA2L-Vereins), kann der Vizemeister der EA3L aufsteigen.
(3) Steigt der Vizemeister nicht auf, verbleibt der Tabellenletzte in der EA2L
(4) Die EA2L muss 9 Teams haben, scheiden in der Folgesaison Teams der 2. Liga aus, wird gemäß Endtabelle aus der 3. Liga aufgefüllt, es entfällt der Abstieg für den Tabellenletzten.

References: §9
 §6
 §13
 §9
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 § 12
 §9