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Timestamp: 2018-06-20 01:22:29+00:00

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AGB | terminus-berlin.de
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Gute Laune ist hörbar
Firma Terminus
Der AN wird ausschließlich zu den nachfolgenden Bedingungen mit der Geschäftsanbahnung zu Unternehmen beauftragt, um Geschäftskontakte und/oder Besuchstermine mit Neukunden zu arrangieren.
Der AN erhält für seine Durchführung vom AG bei Auftragserteilung:
Eine Leistungsbeschreibung nebst Unternehmensinformationen, Produktinformationen, eine didaktische Aufbereitung des Themas, ein Dialog-Rahmenkonzept, Adressdatenbank oder Adressmaterial auf Papierlisten.
Thema: Vorstellung des Unternehmens
Kernkompetenz: Darstellung des Produktes
Branche: alle Office geführten Branchen oder die vom AG festgelegten Branchen, Unternehmensgröße ab 3 Mitarbeiter oder mit großem Umsatzvolumen.
Die Region wird vom AG festgelegt, Gebietsüberschneidungen mit anderen AGs derselben Branche werden vom AN ausgeschlossen.
Qualifikation: Entscheidungen- und Mitentscheidungsträger, Kontaktperson.
Interesse muss beim Interessenten vorhanden sein. Bedarf Muss beim Interessenten innerhalb der nächsten 6 Monate vorhanden sein. Grund seines Bedarfs muss auf dem Gesprächsprotokoll dokumentiert werden. Der AG erhält ein Gesprächsprotokoll mit dem Inhalt des Telefonates von dem interessierten Unternehmen. Hiernach kann der AG frei entscheiden, ob er einen Gesprächstermin mit diesem Interessenten wahrnimmt.
Aufgabenerfüllung: Wenn die Angaben auf dem Gesprächsprotokoll ausreichen und die Ernsthaftigkeit und/oder Absicht des Interessenten für den Kunden des AGs deutlich zu erkennen ist und der Kunde des AGs diesen Kontakt nicht absagt, hat der AN seine Aufgabe erfüllt und die erbrachten Leistungen können, ohne Nennung eines triftigen und nachweisbaren Grundes (z. B. drohende Insolvenz), durch den AG nicht abgelehnt werden.
Nimmt der AG einen vorher schriftlich bestätigen Termin/Kontakt nicht wahr, unabhängig des Grundes seiner Verhinderung und sollte es zu einer Terminverlegung durch den angeworbenen Interessenten und/oder AG kommen, schmälert dies nicht die Honorarforderungen des AN – ebenso ob der Termin/Kontakt in sich für den AG einen Erfolg in Aussicht stellt. Wünscht der Interessent zunächst Informationsmaterial, so wird dies durch den AG versandt.
Honorar: Für die Herstellung eines Gesprächstermins oder Geschäftskontaktes berechnet der AN ein Honorar, zzgl. der gesetzlichen MwSt. Dieses Erfolgskontakt-Honorar wird wöchentlich durch eine Sammelabrechnung mit Auflistung aller zustande gekommenen Kontakte vom AN in Rechnung gestellt und ist innerhalb 7 Tagen fällig.
Haftung: Entfallen Termine aus Gründen, die der AN zu vertreten hat, z.B. Stornierungen durch den Interessenten, stellt der AN hierfür einen Ersatztermin. Vorausgesetzt, der AG reicht die Terminreklamation binnen einer Woche schriftlich beim AN ein. Später eingereichte Reklamationen werden vom AN nicht mehr anerkannt und ersetzt.
Verpflichtung / Wettbewerbsverbot
Der AN verpflichtet sich auf die Dauer, dieser Kooperationsvereinbarung zur Verschwiegenheit. Diese Verschwiegenheitspflicht bezieht sich auf die Kooperation zwischen AG und seinen Kunden. Weiterhin verpflichtet sich der AN im Rahmen seiner Tätigkeit Informationen und Firmendaten, die ihm durch seine Tätigkeit in Kenntnis gelangen, nicht an Dritte weiterzugeben. Ebenso besteht ein generelles Vervielfältigungsverbot dieser Daten. Dies gilt auch nach Beendigung des Vertrages. Grundlage bildet § 1 UWG in Verbindung mit 823 BGB.
Adress-Daten, Quellen und übriges Informationsmaterial, welches dem AN durch den AG überreicht wird, welches zur Aufbereitung und Realisierung des Vertragsgegenstandes dient, unterliegen dem Datenschutz sowohl gegenüber Mitarbeitern des AN als auch gegenüber Dritten. Entsprechende Daten bzw. Informationen dürfen nur unter Zustimmung durch den AG bzw. einer von ihm befugten Person an den AN weitergereicht werden. Dies gilt auch nach Beendigung des Vertrages.
Unterlagen des AG und dessen Kunden (wie Prospekte, Konzepte, Adressen, Datenträger usw.) werden nur auf Verlangen nach Projektbeendigung an den AG von Unterlagen zurückgeschickt. Die Übermittlungsgefahr und den Verlust von Daten trägt der AG.
Die vom AG zur Erfüllung des Vertragsgegenstandes eingesetzten Ideen, Dialog-Konzepte und andere Konzeptionen, bleiben Eigentum des AG. Die zur Vertragserfüllung überreichten Unterlagen dürfen nicht vervielfältigt werden und dürfen auch nach Beendigung des Vertragsverhältnisses nicht außerhalb des Vertrages zur Anwendung kommen, weiterhin genießen diese Urheberschutz (gemäß Urheberrechtsgesetz sowie § 1 UWG, § 823 BGB, § 826 BGB sowie § 1004 BGB). Dies gilt auch nach Beendigung des Vertrages.
Der AG übernimmt für die in Auftrag gegebene Telefonwerbung mit Gewerbetreibenden sämtliche Haftung gegenüber Dritten nach §1 UWG (Gesetz gegen unlauteren Wettbewerb) und §823, §826 BGB.
Erfüllungsort, Beide Parteien vereinbaren als Erfüllungsort den Sitz des AN.
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References: § 1
 § 1
 § 823
 § 826
 § 1004
 §1
 §823
 §826