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Timestamp: 2018-03-22 09:08:19+00:00

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Aufmarsch der FCB-Stars
Die grossen Namen des FC Basel gratulieren Marco Streller am Samstag zu seinem Cup-Jubiläum Zum fünfjährigen Jubiläum des Marco-StrellerCups an Pfingsten werden auf dem Aescher Löhrenacker mehrere Stammspieler des FC Basel Autogramme geben.
Siegesrausch: Bei seiner ersten Finalteilnahme holte sich der FC Reinach den Pokal des Basler Cups.
Frischer Wind: Heinz Thommen, Verwaltungsratspräsident der Mode von Euw AG, bekundet Interesse, im Gewerbeverein Dornach eine Führungsrolle zu übernehmen.
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ür die FCB-Fans im Birseck und vor allem für die Kinder erscheint die Vorstellung, dass am Samstagnachmittag anlässlich des fünften Marco-Streller-Cups acht Stammkräfte Autogramme geben werden, wie ein Traum. «Das ist das Nonplusultra», sagt Turnierorganisator Gigi Pecoraro. «Ich habe mit zwei oder drei Spielern gerechnet. Als mir Marco Streller sagte, er bringe gleich sieben Kollegen mit, war ich sprachlos.» Und diese sieben Mannschaftskollegen sind keinesfalls Spieler aus der zweiten Reihe: Fabian Schär, Yann Sommer, David und Philipp Degen, Mohammed Salah, Valentin Stocker, Fabian Frei und natürlich Marco Streller selbst sind die Garanten für die erfolgreichste Saison der Vereinsgeschichte.
Streller identifiziert sich mit dem Cup Nur ganz wenige Anlässe — etwa wenn die grössten Sponsoren rufen — können mit solch einem Staraufgebot Werbung für sich machen. Dies weiss auch Gigi Pecoraro zu schätzen. «Für uns ist dies natürlich genial. Ich bin Marco Streller für seine Hilfe enorm dankbar.» Denn die Idee für die Autogrammstunde mit den Mannschaftskollegen kam vom
Gutes Team: Gigi Pecoraro, OK-Chef des Marco-Streller-Cups, mit dem Patron und Namensgeber vor dem Stadion St. Jakob-Park. FCB-Captain höchstpersönlich. «Ursprünglich dachten wir an ein Freundschaftsspiel zwischen der ersten Mannschaft des FC Aesch und dem FCB. Dies war aber aufgrund des Cupfinals am Pfingstmontag nicht möglich.» Marco Streller beweise damit einmal mehr, wie stark er sich mit dem Turnier identifiziert, findet Pecoraro. «Bis auf eine Ausnahme war er bei allen vier Austragungen dabei, was keinesfalls selbstverständlich ist.»
Rekordandrang erwartet Der Marco-Streller-Cup gehört zu den grössten Juniorenturnieren der Region. Bis zu 550 Kinder werden sich in fünfzig Mannschaften in vier Alterskategorien um die Pokale duellieren. Jedes Team bringt einen bis zwei Trainer mit, dazu stehen diesen Samstag und am Pfingstmontag je vierzig Helfer im Einsatz. «Wir erwarten wiederum bis zu 1500 Personen auf der Anlage, was unsere Kapazitäten an die Grenzen bringt.»
FOTO: GFELLER
Die Zahlen beweisen: Der MarcoStreller-Cup ist eine Erfolgsgeschichte. «Ich war damals Juniorentrainer beim FC Aesch und wollte unbedingt, dass mein Verein auch ein Juniorenturnier ausrichtet», erinnert sich Pecoraro. Zu Beginn habe er den Aufwand unterschätzt. Mittlerweile haben sich das Organisationsteam und alle restlichen Helfer gut eingespielt. Für dieses Jahr erwartet Pecoraro einen Rekordandrang. Fortsetzung auf Seite 2
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Aufmarsch der FCB-Stars Fortsetzung von Seite 1 Zum ersten Mal steht auch ein grosses Festzelt parat. Auch Gemeindepräsidentin Marianne Hollinger und diverse Sponsoren haben sich für Samstagnachmittag angemeldet. Die Jubiläumstombola lockt mit tollen Preisen. Ein Kindervelo und unterschriebene Originaltrikots von Marco Streller werden bestimmt für einen florierenden Losverkauf sorgen. Die kompletten Einnahmen der Tombola gehen an die CleftKinder-Hilfe Schweiz, die Behandlungen und Operationen von Kindern mit einer Lippen-Kiefer-Gaumenspalte in Indien und im Niger möglich macht.
Jedes Kind erhält einen Pokal Neben dem prominenten Gast ist jeweils die Preisverleihung beim MarcoStreller-Cup für die kickenden Kinder ein Highlight. «Bei uns bekommt jedes Kind einen Pokal», erklärt Gigi Pecoraro stolz. Das sei nicht bei allen Turnieren so. Zählt man das Jubiläumsturnier dazu, werden in der Geschichte des MarcoStreller-Cups bis Montagabend über 2600 Pokale verteilt worden sein. Vielleicht sind die Pokale in diesem Jahr aber nur die zweitwichtigsten Trophäen, winken doch Autogramme der Basler Fussballhelden.
Indirekte Amortisation: Prüfen lohnt sich Besitzer von Wohneigentum oder solche, die es werden möchten, sollten sich nicht nur Gedanken zum Hypothekarmodell machen. Es lohnt sich auch, über die Art der Reduktion der Hypothekarbelastung nachzudenken. Eine indirekte Amortisation lohnt sich unter Umständen. Wer Haus- oder Wohneigentum besitzt, der wird spätestens beim Ausfüllen der Steuererklärung an den Umstand erinnert, dass er in den eigenen vier Wänden wohnt. Zum einen muss der Eigenmietwert als Einkommen versteuert werden, zum anderen können Hypothekarzinsen sowie die Kosten für den Unterhalt vom steuerbaren Einkommen abgezogen werden. Den Fiskus interessiert darüber hinaus auch der Steuerwert der Liegenschaft, welcher als Vermögen zu deklarieren ist. Davon kann in der Regel die Hypothekarschuld abgezogen werden. Es sind aber noch weitere Steuereinsparungen möglich, und dies dank der indirekten Amortisation der Hypothek. Indirekte Amortisation bedeutet, dass in einem separaten Sparprozess Kapital zur Rückzahlung einer Hypothek gebildet wird. Die Gelder fliessen auf ein Konto der gebundenen privaten Vorsorge 3a bei einer Bank oder Versicherung. Neben dem Bezug der Vorsorgegelder nach der Pensionierung kann das angehäufte Guthaben auch für die Rückzahlung der Hypothek verwendet werden. Die indirekte Amortisation hat je nach persönlicher Situation etliche Vorteile. So sorgt der Besitzer von Wohneigentum für gesicherte finanzielle Verhältnisse im Ruhestand. Es gibt nämlich ausreichende Beispiele, die zu denken geben müssten: Zu hohe Hypothekarschulden haben bei Krankheit, Unfall oder im Alter schon öfters zu grossen finanziellen Problemen geführt. Die Möglichkeit einer indirekten Amortisation von Hypotheken sollte in jedem Fall sorgfältig geprüft werden. Beim Bezug der Gelder aus der Säule 3a ist jedoch auch an die Steuerfolge zu denken: Die Auszahlung ist getrennt vom übrigen Einkommen zu einem reduzierten Satz auf Kantons- und Bundesebene zu versteuern.
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Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Aesch, Arlesheim, Dornach, Gempen, Hochwald Münchenstein, Pfeffingen und Reinach www.wochenblatt.ch Erscheint wöchentlich (Donnerstag) Herausgeberin AZ Anzeiger AG Im Langacker 11, 4144 Arlesheim Redaktion Tel. 061 706 20 22 redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch
Baupublikationen Saladin-Sarasin Beatrice, Nullenweg 28, 4144 Arlesheim – Carport, Nullenweg 28, Parz. 1532, Arlesheim – (ProjektverfasserIn: Huber Christian, Eggstrasse 25, 6315 Oberägeri) Röthlisberger Beat und Djurdja, Neumattstrasse 56, 4144 Arlesheim – Umbau und Renovation Einfamilienhaus, Waldstrasse 8, Parz. 2147, Arlesheim – (ProjektverfasserIn: Schäfer Eva Architektin, Bammertackerweg 12, 4105 Biel-Benken) Planauflage: Gemeindeverwaltung Arlesheim, Bauverwaltung, Domplatz 8, 4144 Arlesheim Einsprachefrist: 27. Mai 2013 Einsprachen sind 4-fach an das Kant. Bauinspektorat, Rheinstr. 29, 4410 Liestal zu richten.
Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung Über die Pfingsttage ist die Gemeindeverwaltung ab Freitag, 17. Mai 2013, 16.00 Uhr bis und mit Montag, 20. Mai 2013, geschlossen. Ab Dienstag, 21. Mai 2013, können Sie uns zu den gewohnten Zeiten wieder erreichen. In Notfällen erhalten Sie über Tel. 061 706 95 55 bezüglich Pikettdienst Auskunft. Sie haben ausserdem jederzeit die Möglichkeit uns eine E-Mail (gemeindeverwaltung@arlesheim.bl.ch) oder einen Fax (061 706 95 65) zu schicken. Wir werden dann am nächsten Arbeitstag mit Ihnen Kontakt aufnehmen. Wir wünschen Ihnen schöne Festtage. Gemeindeverwaltung
Eingaben bis 30. Juni 2013 Eingaben, die im Voranschlag pro 2014 berücksichtigt werden sollen, sind bis spätestens 30. Juni 2013 schriftlich und begründet an den Gemeinderat zu richten. Wir bitten alle Personen, Vereine und Organisationen, die ein Budgetbegehren einreichen möchten, diese Frist einzuhalten. Dem Begehren von Vereinen und Organisationen ist die letzte Jahresrechnung beizulegen. Begehren, die nach dem 30. Juni 2013 eingehen, können nicht mehr berücksichtigt werden. Der Gemeinderat dankt im Voraus für die Einhaltung der Eingabefrist. Gemeinderat
Jetzt ist die richtige Zeit, Ihre Sträucher, Hecken und Bäume entlang der Strasse, des Trottoirs und der Fusswege auf die gesetzlich vorgeschriebene Höhe zurückzuschneiden (§ 33 Polizeireglement). Dies bedeutet, dass der Abstand zwischen Ästen und Fahrbahn mindestens 4,50 m und zwischen Ästen und Trottoirs bzw. Fusswegen mindestens 2,50 m betragen muss. Hecken, die direkt entlang der Strassenlinie verlaufen, sind auf eine Höhe von maximal 1,20 m zurückzuschneiden. Sie haben die Gelegenheit, für das anfallende Material unseren Häckseldienst zu beanspruchen. Alle notwendigen Informationen finden Sie in der Abfallfibel, unter www.arlesheim.bl /Verwaltung/Online-Schalter oder telefonisch unter 061 706 95 55 (Gemeindeverwaltung). Wir danken Ihnen für Ihre Mitarbeit, mit der Sie zur Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer und -teilnehmerinnen beitragen. Gemeindeverwaltung
Kirchgemeindeversammlung Am Mittwoch, 29. Mai 2013, findet um 20.00 Uhr die Kirchgemeindeversammlung der Röm.-kath. Kirchgemeinde im Saal des Domhofs statt.
Traktanden: 1. Begrüssung 2. Wahl der Stimmenzählerinnen/der Stimmenzähler 3. Genehmigung der Traktandenliste 4. Protokoll der Kirchgemeindeversammlung vom 21. November 2012 ¹ 5. Tätigkeitsbericht der Präsidentin 6. Jahresrechnung 2012 der Kirchgemeinde ¹ 6.1. Präsentation und Kommentare Jahresrechnung 2012 6.2. Bericht und Antrag der Rechnungsprüfungskommission 6.3. Genehmigung und Dechargeerteilung 7. Stiftung «St. Ottilien, Hilfe, Schutz & Segen» 7.1. Genehmigung des Tätigkeitsberichtes und der Jahresrechnung 2012 7.2. Dechargeerteilung an den Stiftungsrat (Gemäss § 8 der Stiftungsurkunde) 8. Sondervorlage Dom-Innensanierung mit Kostendach von CHF 6 000 000.– ² 8.1. Information und Planung Ablauf 8.2. Genehmigung Sondervorlage Dom-Innensanierung mit Kredit für 1. Etappe von CHF 3 200 000.–, 2. Etappe von CHF 2 300 000.–, Reserve und Nebenkosten von CHF 500 000.– mit Kostendach von CHF 6 000 000.– 8.3. Genehmigung Beitrag Kirchgemeinde Arlesheim an Dom-Innensanierung 1. Etappe CHF 320 000.– und 2. Etappe CHF 230 000.– 9. Informationen 10. Diverses (keine Beschlüsse) Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme. Im Anschluss an die Versammlung sind alle zum Apéro eingeladen. Die Stimm- und Wahlfähigkeit besteht ab dem 16. Altersjahr (Kirchgemeindeordnung vom 27. 06.2001 §6). ¹ Das Protokoll der Kirchgemeindeversammlung vom 21. November 2012 und die Rechnung 2012 der Kirchgemeinde können zusammen mit der Sondervorlage ab Donnerstag, den 16. Mai 2013, während den Bürozeiten im Pfarrei-Sekretariat, Domplatz 10, auf Anfrage hin bezogen oder auf der Homepage, www.rkk-arlesheim.ch eingesehen werden.
² Die Dokumentation zur Dom-Innensanierung liegt ab Donnerstag, den 16. Mai 2013, im Domhof auf und kann dort kostenlos bezogen werden. Wir bitten Sie, sich beim Bezug eines Exemplares in der aufgelegten Liste mit Namen und Adresse einzutragen. Die Dokumentation kann ebenfalls auf der Homepage www.rkk-arlesheim.ch eingesehen werden.
Tageslager für Kindergartenund Primarschulkinder Die Stiftung Sunnegarte bietet, wie gewohnt, während der Schulferien ein Tageslager an. Es findet statt von Montag, 27. 7.2013, bis Freitag, 26. 7.2013 (4. Ferienwoche), und von Montag, 29. 7.2013, bis Freitag, 2. 8.2013, ohne 1. 8.2013 (5. Ferienwoche). Mindestbelegung: zwei ganze Tage innerhalb einer Tageslagerwoche. Thema: 4 Elemente. Anmeldeschluss: 14. 6.2013. Weitere Auskünfte unter Tel. 061 701 49 25 oder tagesbetreuung@sunnegarte.org. Die Anmeldeunterlagen können auch unter www.sunnegarte.org/tagesbetreuung, Rubrik Tageslager runtergeladen werden. Gemeindeverwaltung
Anmelde-, Änderungsund Kündigungstermin Kindergarten- und Primarschulkinder, die auf Beginn des Schuljahres 2013/2014 in die schulergänzende Tagesbetreuung im Pfeffingerhof eintreten möchten, müssen von den Erziehungsberechtigten bis zum 15. 6.2013 schriftlich und verbindlich mittels Anmeldeformular angemeldet werden. Anmeldeformulare und ausführliche Informationen erhalten Sie unter Telefon 061 701 49 25 oder im Internet unter www.sunnegarte.org/tagesbetreuung. Neu: Ab Schuljahr 2013/2014 besteht für Kinder, die den Kindergarten am Standort Blauenstrasse, Mattweg oder Lee oder die Unterstufe (1. und 2. Klasse) im Schulhaus Gerenmatte besuchen, die Möglichkeit, die Betreuung am Standort des Pilotprojektes Tageskindergarten zu besuchen. Die Platzanzahl ist begrenzt. Aus diesem Grund muss die Anmeldung für eine gewünschte Betreuung am Standort Tageskindergarten Blauenstrasse bereits am 31. 5.2013 vorliegen. Gemeindeverwaltung
Trüffel, Mord und Teufelswerk
Charmanter Schotte: Der Schriftsteller Martin Walker beim Signieren seines neuen Buches.
Am 8. Mai begeisterte der Schriftsteller Martin Walker in der Trotte das zahlreich erschienene Publikum. Er erwies sich als humorvollen Causeur und kenntnisreichen Botschafter des Périgord. Thomas Brunnschweiler
ie Leiche einer nackten Frau mit einem Pentagramm auf dem Bauch treibt den Fluss hinunter und schon ist man mittendrin in «Femme fatale», dem fünften Bruno-Roman. Auch dieses Mal setzt sich Bruno, der einzige Polizist der fiktiven Ortschaft Saint-Denis, für die Gerechtigkeit ein. Nebenher kocht er schon mal eine Omelette aus mit Trüffel aromatisierten Eiern oder kümmert sich abwechslungsweise um Pamela und Isabelle. Brunos Weg führt in die Teufelshöhle, wo ein abgeschnittener Ziegenkopf und eine schwarz bemalte Madonna für Irritation sorgt, und er stösst auf Prostituierte, eine falsche Krankenschwester, Waffengeschäfte mit dem Libanon und eine ehemalige Kämpferin
der Résistance. Sicher ist: Auch nach dem fünften Bruno-Roman bleiben Leserinnen und Leser mit Hunger und der Lust auf die kulinarischen Freuden des Périgord zurück. Botschafter des Périgord Der sympathische Schotte wurde erst von Jean Pelluch willkommen geheissen, erzählte dann auf Deutsch Anekdoten über die Wirkung seiner Bücher auf sein Dorf und las englische Ausschnitte aus «The Devil’s Cave», wie «Femme fatale» im englischen Original heisst, wobei er sich als angenehmen Vorleser erwies. Noëmi Niederberger und Luca Vincenzi vom Jugendtheater «Junges M» lasen je eine Passage auf Deutsch. Es fiel auf, dass der sprachliche Rhythmus des Originals harmonischer wirkt als derjenige der Übersetzung. Im Anschluss an die Lesung befragte der Journalist Lukas Hausendorf den Autor auf geschickte Weise. Autor fiktionaler Bücher sei er durch den Umzug ins Périgord (die geschichtsträchtige, malerische Gegend im Südwesten Frankreichs) geworden, sagte Walker. Da er an den Problemen der Globalisierung arbeite, flössen immer Konflikte der Welt in die ländliche Idylle. Walker ist der beste Botschafter der Region, was auch im kleinen Reiseführer zum Ausdruck kommt, der diesem Buch beiliegt.
Bald auch als Film Walker fühlt sich trotz dem Erfolg nicht unter einem Leistungsdruck. Nach seinen Rezepten gefragt, verriet er, er werde mit seiner Frau und Pierrot, dem Dorfpolizisten, ein Kochbuch schreiben. Seine Hühner trügen Namen von Politikern, wobei «Angela Merkel» am meisten Eier gebe. Seinen Fasan «Hollande» müsse er hingegen wegen seines Verhaltens gegenüber den Hühnern bald in «Strauss-Kahn» umbenennen. Walker hatte mit solchen Geschichten die Lacher auf seiner Seite. Man erfuhr, dass Walker mit dem ZDF über eine Verfilmung des BrunoStoffs in Verhandlungen steht. Mit seinen in 15 Sprachen übersetzten Krimis hat sich der Autor in die Bestsellerlisten katapultiert. Der 1947 in Schottland geborene Historiker und politische Journalist erhielt seine Bildung in Oxford und Harvard. Nach erfolgreichem Abschluss seines Studiums war er 25 Jahre lang bei der britischen Tageszeitung «The Guardian» tätig. Heute reist er in der ganzen Welt herum. Seine Hauptwerke sind eigentlich Sachbücher über Politiker, den Kalten Krieg und Russland. Martin Walker: Femme fatale (The Devil’s Cave), Diogenes-Verlag, Zürich 2013, 496 Seiten. Fr. 32.90. Alle Bruno-Romane finden Sie in der Buchhandlung Nische.
Doppelkonzert – jetzt gibts Tickets
Nach dem Erfolg des Konzerts «Carmina Burana» im August 2010 wagt sich der Männerchor nun mit zwei Konzerten unter dem Motto «Tango Vocal» an südamerikanische Rhythmen. Verstärkt mit Sängern des MCA-Projektes U30, und unter Mitwirkung des Kinder- und Jugendchors der Musikschule Arlesheim, gelangen neue Tangolieder des argentinischen Komponisten Martin Palmeri zur Aufführung. Der Männerchor, die Sänger des U30-Projekts und mehrere Solisten sowie die jugendlichen Sängerinnen und Sänger der Jugendmusikschule freuen sich, Ihnen diese Welturaufführungen präsentieren zu können. Die Konzerte finden wie folgt statt: Freitag, 31. Mai 2013, um 19 Uhr und am Sonntag, 9. Juni 2013, um 17 Uhr jeweils in der reformierten Kirche Arlesheim statt. Eine Teilnahme lohnt sich auf jeden Fall. Vorverkauf im Musikhaus Ars Musica, Hauptstrasse 17, Arlesheim. Selbstverständlich können die Billette auch bei allen aktiven Männerchörlern bezogen werden. Siehe auch Inserat in dieser Ausgabe. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Für das Konzert-OK: Alfred Mouttet
Wir wissen bestimmt, dass jeder Mensch einmal stirbt. Wir wissen aber nicht, wann, und wir wissen nicht, wie. Für uns selbst können wir die Frage nach dem «wie» verdrängen oder wir können uns gelegentlich damit auseinandersetzen. Am Dienstagnachmittag, dem 7. Mai, trafen sich rund 40 Zuhörerinnen und Zuhörer in der Trotte in Arlesheim, um sich aus erster Hand über die palliative Medizin informieren zu lassen. Die Referentin Frau Ruth Merk befasst sich als Leiterin des Pflegedienstes des Hospiz im Park täglich mit diesem «wie». Es war beeindruckend zu hören, mit welchem Respekt und welcher Einfühlsamkeit jeder einzelne Patient vom Pflegeteam zusammen mit den Angehörigen begleitet wird. Da sind nicht mehr Prozesse gefragt, Checklisten und Standards, da wird geholfen durch Einfühlen, Zuhören, Verstehen, Beruhigen – mit möglichst grosser Selbstbestimmung der Betroffenen und ihrem Umfeld. Eingeladen zum Vortrag hatten die Stiftung Obesunne und der Altersverein Arlesheim im Rahmen ihrer regelmässigen Informationsveranstaltungen. Sowohl Reto Wolf, der Geschäftsführer der Obesunne, wie auch Anne-Marie Scherler, die Präsidentin des Altersvereins, drückten ihren Respekt vor der Arbeit des Hospiz im Park aus. Rege be-
nutzt wurde die Gelegenheit, Fragen zu stellen, und beim anschliessend offerierten Apéro ergab sich noch manch interessantes Gespräch. Altersverein Arlesheim, Heinz Heller
Festwirtschaft, Musik und Gemütlichkeit beim Pulverhüsli
Generalversammlung im Domhof Am 8. Mai, pünktlich um 20 Uhr, konnte Präsident Marcel Huber die Generalversammlung der Freunde des Domes eröffnen. Vor der Behandlung der Traktanden referierte Vizepräsident Dr. Felix Ackermann über die ehemalige Odilienkirche auf dem alten Friedhof zu Arlesheim. Leider sind darüber nur wenig verlässliche Dokumente vorhanden, dennoch versuchte der Referent, uns deren wechselvolle Geschichte und Zusammenhänge mit dem Andlauerhof aufzuzeigen. Eine Frage steht im Raum: Wer weiss etwas über den Verbleib der Vorgängerin der heutigen Ottilienstatue im Dom? Nach kurzer Pause begann die eigentliche GV, die von 39 Personen besucht wurde. In den Jahresberichten 2011 und 2012 musste die Versammlung leider den Hinschied von 21 Mitgliedern zur Kenntnis nehmen. Tagespräsident Bruno Weishaupt leitete die Wahlgeschäfte. In gediegener Versform verabschiedete Marcel Huber die Herren Robert Piller (12 Jahre im Vorstand), Kurt Schuler (6 Jahre)
und Frau Edith Rüttimann (6 Jahre). M. Huber gibt das Präsidium nach 10 Jahren an das neu gewählte Vorstandsmitglied Dr. med. Niklaus B. Schaub weiter, verbleibt aber zur Gewährleistung des Übergangs einstweilen im Vorstand. Weiter werden neu gewählt die Damen Berit Drechsel und Edith Fischer sowie die Bisherigen Felix Ackermann, Bruno Holzer und Heinz Meier. Frau Claire Zaia ist Delegierte des Kirchenrates und gehört dem Vorstand von Amtes wegen an. Namens des Vereins verdankte der Vizepräsident die engagierte Arbeit des scheidenden Präsidenten und wünschte den Neugewählten Freude und Befriedigung in der neuen Aufgabe. Frau Zaia überbrachte den Dank des Kirchenrates für den Einsatz zugunsten unseres Domes. Für die nächste Periode sind diverse Veranstaltungen wie Reisen und Besichtigungen sowie die Vorbereitungen zum historischen Ereignis «200 Jahre Wiener Kongress» im Jahre 2015 geplant. Anna Kilchherr
Willisauer Ringli für Senioren Am Montag, 29. April, um 12.45 Uhr fahren wir mit 42 Senioren und Seniorinnen los – am Steuer Godi Aeschlimann, bewährter Chauffeur von Birseck-Reisen. Das regnerische Wetter stört uns wenig. Diese besondere Ausfahrt wird von der katholischen Kirchgemeinde und vom katholischen Frauenverein getragen. Moni Allemann begrüsst vorerst Pfarrer D. Fischler, dann die Mitglieder und einige vom Vorstand ganz herzlich und spricht einen Reisesegen. Nun gehts Richtung Willisau. Wir erreichen die Firma Hug (Willisauer Ringli) um 14 Uhr. Beim Eintritt erhalten wir ein Häubchen und gehen in zwei Gruppen einmal durch den Einkaufsbereich, wo alle diese Köstlichkeiten probiert und danach gekauft werden
können; die andere Gruppe erfährt Interessantes über die Firma. Josef Hug hat im Jahr 1877 in Luzern angefangen, Süssigkeiten herzustellen. Zurzeit ist die vierte Generation mit Werner und Andreas Hug für die Firma zuständig. Seit 1840 dürfen die Willisauer Ringli nur in Willisau hergestellt werden und in Malters werden sie abgepackt. Anschliessend Weiterfahrt Richtung Huttwil durch Dürrenroth zum Bauernhof Horn, wo uns ein sehr gutes Zvieri angeboten wird. Um 18 Uhr fahren wir bei Regen auf die Autobahn Richtung Arlesheim. Alle bedanken sich bei unserer Reisefee Moni Allemann und beim Chauffeur Godi. Wir erreichen alle glücklich über den schönen Nachmittag Bea Hilber Arlesheim um 19.30 Uhr.
Gross und Klein geniessen die gute Stimmung: Besucher auf dem Festplatz in der Ermitage.
Zahlreiche Arlesheimer sind am letzten Donnerstag der Einladung der Bürgergemeinde zum Pulverhüslifest gefolgt und freuten sich über die fröhliche Stimmung beim Festplatz. Isabelle Hitz
bwohl der Wetterbericht eine verregnete Auffahrt vorausgesagt hatte, fand sich beim Pulverhüsli dennoch eine grosse Zahl von Festfreudigen ein, um das gesellige Mittagessen im Grünen zu geniessen. Und
das Wetter hat entgegen den Prognosen doch noch einigermassen mit gespielt: es blieb trocken, und hin und wieder drangen sogar ein paar Sonnenstrahlen durch das Blätterdach aufs Festzelt. Sehr beliebt war auch dieses Jahr das Angebot von Susanne Wüst, die mit dem Pferdewagen die Besucher durch die Ermitage zum Pulverhüsli brachte. Stephan Kink, Präsident der Bürgergemeinde Arlesheim, ist zufrieden, obwohl an einem Banntag mit schönem Wetter mehr als doppelt so viele Menschen zum Festplatz kommen. Banntagswanderung und Pulverhüslifest Da in Arlesheim nur alle zwei Jahre eine Banntagswanderung stattfindet, organisiert die Bürgergemeinde in den Zwischenjahren wie diesem das ebenfalls beliebte Pulverhüslifest. Begonnen haben die Festlichkeiten mit dem ökume-
nischen Gottesdienst um 10 Uhr im Dom. Wie üblich betreute der Bürgerrat die Festwirtschaft: Neben Steaks und Würsten vom Grill gabs auch Spaghetti, Pommes, Salat und ein feines Kuchenbuffet, das von den Bürgerinnen und Bürgern gestiftet wurde. Musikalisch umrahmt wurde sowohl der Gottesdienst als auch das mittägliche Zusammensein vom Musikverein Arlesheim. Sinn und Zweck des Festes ist es, Bürger und Einwohner zusammenzubringen, erklärt Stephan Kink. Besonders freut er sich, wenn auch neu eingebürgerte Arlesheimer die Einladung annehmen und den Anlass nutzen, um neue Bekanntschaften zu schliessen. Wenn die Festwirtschaft zusätzlich noch einen Reingewinn abwirft, ist dieser Zustupf fürs Pulverhüsli oder das Bürgerhaus willkommen, im Vordergrund steht aber klar das gemütliche Zusammensein.
Ja zu Augusta Raurica Augusta Raurica ist ein wichtiges, wenn nicht das bedeutendste kulturelle Erbe unseres Kantons. Jährlich besuchen zig Tausende Menschen die Römerstadt und setzen sich mit der Vergangenheit auseinander. Die Kulturgüter werden jedoch unzureichend aufbewahrt, ein Provisorium folgt dem nächsten. Augusta Raurica verfügt über eine der weltweit grössten und am besten dokumentierten Sammlungen römischer Funde. Diese lagern aber unter miserablen klimatischen Bedingungen: zu heiss – zu kalt – zu feucht – zu trocken, ganz wie es unseren Witterungsverhältnissen
entspricht. Ein Pilzbefall tut sein Übriges. Resultat: Die Stücke zerfallen unwiederbringlich. Manche Stücke lagern zudem unter völlig ungenügenden Sicherheitsbedingungen. Kein beruhigendes Gefühl! Der geplante Neubau in Etappen nimmt Rücksicht auf die angespannten Finanzen des Kantons und ist zum Schluss günstiger als Provisorien und Containerlösungen. Deshalb sage ich am 9. Juni Ja zum Projektierungskredit für den Neubau eines Sammlungszentrums. Sibylle von Heydebrand
Tempo 20 / 30 – und im Wald?
Als Fussgängerin fühle ich mich im Dorfkern in der Tempo-20-Zone sicher. Ebenso in den neu geschaffenen flächendeckenden Tempo-30-Zonen. Schade nur, dass ich im Wald nicht vor Tempobolzern geschützt bin. Ob auf befestigten Waldwegen oder auf unübersichtlichen, schmalen Pfaden mitten im Wald, einige Mountain-Biker sind überall und viel zu schnell unterwegs! Vielleicht könnte man im Wald ebenfalls Tempo 20 einführen? Susanne Meier, Arlesheim
ORTSMUSEUM TROTTE THEATER AUF DEM LANDE
Theaterwochenende im Hofgut Die Scheune im Hofgut wird am 31. Mai und 1. Juni wieder zur Bühne, der schöne Platz zum gemütlichen Treffpunkt für kleine und grosse Kleinkunstfans. Unser legendäres Theaterwochen-
Theater auf dem Lande Theater im Andlauer Hofgut Arlesheim Freitag, 31. Mai, 20.15 Uhr Volk & Glory
„Schrott und Schrot“ Kasse, Bar und Grill 2 Stunden vor Beginn
Samstag, 1. Juni, 14.30 Uhr Figurentheater Felucca
„Der Mond im Koffer“ Samstag, 1. Juni, 20.15 Uhr Musique Simili
„Nomades“ Kasse, Bar und Grill 2 Stunden vor Beginn
Res.: info@tadl.ch und 061 701 15 74
ende startet am Freitag, 31. Mai, um 20.15 Uhr mit volk & glory und ihrem Programm «schrott & schrot» – Christina Volk und Ursina Gregori sind mit einem Haufen Musikinstrumente ausgerüstet und begeistern als prächtige Matronen zwischen Folklore und Pop. Der Samstagnachmittag, 1. Juni, gehört den Kleinen: Um 14.30 Uhr spielt das Figurentheater felucca das witzige und poesievolle Stück «der Mond im Koffer», eine Geschichte über Neugier und den Mut, sich überraschen zu lassen – für weise Eulen und alle anderen ab 5 Jahren. Am Samstagabend entführen uns musique simili mit «nomades» in die Steppen des Balkans und in die Dünen Okzitaniens – eine musikalische Fata Morgana. Reservieren Sie schon jetzt Ihre Tickets unter info@tadl.ch . Wir freuen uns auf wunderbare Kleinkunst, auf gutes Wetter und auf Sie! Ihr Theater auf dem Lande
Kunst zum 100-Jahr-Jubiläum Im Domplatzschulhaus und Projektraum des ehemaligen Feuerwehrmagazins findet zur Zeit eine MixedmediaAusstellung mit der Künstlerin Paula Pakery statt. Sie ist als Gast geladen durch das Ortsmuseum Trotte. Speziell gemixt u. a. sind Sehenswürdigkeiten mit historischen «Tintenfass-Produkten» auf neuen Kunstwerken sowie in alten Schreibheften. Lichtobjekte und Installationen prägen den Raum gekonnt als inszenierte Gestaltung. Daneben angefügt sind Schülerworkshoparbeiten von ca. 60 Schülern einer EK sowie 3. und 5. Primarklasse, die unter der Anleitung der Künstlerin zum Thema 100-Jahr-Feier fantasievolle Arbeiten kreiert haben. Die Finissage findet am Freitag, dem 17. Mai, um 18 Uhr. Besucher schreiben begeistert ins Gästebuch: «Diese Ausstellung zeigt die Jugend auf den richtigen Weg geführt – beizeiten dabei sein ist alles.» Bis 19. Mai. Dora Mince
Wollten Sie schon lange einmal wissen, was eigentlich im Familienzentrum geboten wird? Oder waren ihre Kinder, als sie noch kleiner waren, in der Oase in der Spielgruppe? Und sie hätten Lust mit Ihren Kids die Leiterinnen wieder einmal zu sehen? Oder würden Sie einfach mal gerne das neue Zentrum von innen sehen? Dann besuchen Sie uns am Sonntag, dem 26 Mai. Egal, ob es Vereinsmitglieder des Trägervereins Elternbildung Arlesheim, ehemalige Familien, Kursteilnehmer, Sponsoren, Spielgruppenkinder, Interessierte, Nachbarn oder Untermieter sind. Alle sind ganz herzlich willkommen. Das Familienzentrum ist nun seit Januar 2012 in seinem neuen Gebäude heimisch geworden und möchte dies mit der Gemeinde Arlesheim feiern. Zwischen 11.30 und 16 Uhr finden allerlei Angebote statt. Angefangen beim Kinderschminken, beim gemeinsamen Filzen mit Wolle, Balifahnenbemalen oder beim Verzieren von Bäckereien bis
hin zum gemütlichen Beisammensein und Essen. Es werden allerlei Köstlichkeiten geboten, die frei zur Verfügung stehen. Es hat, solange es hat. Das ist das Motto. Damit nicht genug, stehen noch weitere tolle Attraktionen auf dem Programm. Die Spielsprachschule Abrakadabra, die seit 2012 in Kooperation mit dem Familienzentrum Oase Sprachkurse anbietet, lädt Kinder zu englischen Spielen im Garten ein. Und Gaby Zbinden, die Naturpädagogin und Leiterin des Projekts Tripp und Trapp, Münchenstein, wird einen Postenlauf mit ihren Hunden veranstalten. Die Kinder, die Lust haben mit einem Hund auf die Pirsch zu gehen, dürfen unter ihrer Leitung die Suche wagen. Das Oase-Team freut sich auf das Wiedersehen, auf Gespräche mit der Arleser Bevölkerung und darauf, sich auch Interessierten vorstellen zu dürfen. Sandra Joppen, Elternbildung Arlesheim, FAZ OASE
Ausflug der Alleinerziehenden Alleinerziehen ist eine sehr anspruchsvolle Aufgabe. Die oft neue, andere Situation annehmen, mit ihr umgehen und sie positiv gestalten, ist eine grosse Aufgabe für Alleinerziehende. Wir glauben, dass wir uns gegenseitig im Gespräch und in konkreter Hilfe bei allen Unterschieden zur Seite stehen können mit dem gleichen Ziel: das «Jetzt», so wie es ist, für sich und die Kinder gut zu meistern und gelingen zu lassen. Wir gönnen uns daher einen wunderschönen Ausflug mit unseren Kindern! Dafür treffen wir uns am 18. Mai um 10.30 Uhr am Bahnhof Dornach mit al-
len Interessierten, wo wir (auf eigene Kosten) den Bus 10.39 Uhr nach Pfeffingen nehmen. Je nach Wetter und Lust: 1. Kurzer Aufstieg zum Pfeffiger Schloss, Wanderung, Bräteln, Ballspiel und Slackline auf dem Plattenpass. Zurück das Klusbächli entlang nach Aesch. 2. Burgenweg in die hintere Klus. Kurzer Aufstieg durch die Reben Richtung Waldhaus in Aesch. Bräteln, Ballspiel und Slackline. Zurück das Klusbächli entlang nach Aesch. Für den Proviant ist jeder selbst verantwortlich. Alexandra und Anita
GOTTESDIENSTE Kath. Gottesdienste in Arlesheim Donnerstag, 16. Mai 19.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier. Gest. Messe für Paul Mattmann 20.00 Krypta: Anbetung und Rosenkranz bis 22.00 Freitag, 17. Mai 7.30 Laudes 15.30 Obesunne: Ökum. Gottesdienst mit Abendmahl im Saal 18.00 Vesper Pfingsten Samstag, 18. Mai 17.00 Firmgottesdienst mit Weihbischof Martin Gächter Pfingstsonntag, 19. Mai 11.15 Gottesdienst mit Eucharistiefeier, musikalisch begleitet von Carole Wiesmann, Barock-Oboe Pfingstmontag, 20. Mai 10.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier Dienstag, 21. Mai 7.00 Krypta: Gottesdienst mit Eucharistiefeier, anschliessend ewige Anbetung bis 21.00 19.30 Maiandacht, gestaltet durch den Vorstand des katholischen Frauenvereins Mittwoch, 22. Mai 7.30 Laudes 9.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier 18.00 Vesper Donnerstag, 23. Mai 7.30 Laudes 19.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier. Gest. Messe für Emil Saladin 20.00 Krypta: Anbetung und Rosenkranz bis 22.00
Freitag, 24. Mai 7.30 Laudes 10.15 Obesunne: Ref. Gottesdienst 18.00 Vesper Ev.-ref. Kirchgemeinde Arlesheim Donnerstag, 16. Mai 15.00 Altersstube im Kirchgemeindehaus: «Eine Frömmigkeitsbewegung in Basel berührt die Herzen-Hieronymus Annoni (1697–1770), ein Wegbereiter des Basler Pietismus». Hildegard Gantner erzählt aus einer packenden Lebensgeschichte eines Pfarrers Freitag, 17. Mai 15.30 Ökumenischer Gottesdienst mit Abendmahl im Säli der «Obesunne» Sonntag, 19. Mai 10.00 Pfingsten. Abendmahls-Gottesdienst. Pfarrer Rudolf Stumpf zu Apg 2, 2: «Kirche als Heimat». Anschliessend Kirchenkaffee Dienstag, 21. Mai 14.00 Zyschtigskaffi im Kirchgemeindehaus Mittwoch, 22. Mai 12.00 Mittagstisch im Kirchgemeindehaus. An- und Abmeldungen jeweils bis spätestens am Vortag, 10 h im Kleinladen der «Obesunne». 061 705 07 09 (9.00–19.00) 15.00 Von Zeit zu Zeit. Im Domhof: Was gibts für Neuigkeiten aus dem Kirchlichen Sozialdienst Arlesheim? – Corinne Ruch-André erzählt aus ihrem KiSA-Alltag und freut sich auf ein anregendes Gespräch 20.15 Chorprobe im Kirchgemeindehaus: Carmen Ehinger, 061 701 27 44; Katharina Baeschlin, 061 701 13 52
ARLESER FLOHMARKT
Anmeldung für den 31. August jetzt einreichen! Am Samstag, 31. August, zwischen 9 und 16 Uhr, findet der 22. Arleser Flohmärt in Arlesheim statt. Erwachsene und Kinder, alle sind herzlich eingeladen, daran teilzunehmen. Man darf sich einen Tisch, einen Marktstand oder eine einfache Bodenfläche (ca. 2 × 3 Meter) wünschen. Die Teilnahme am Flohmarkt ist gratis, einzig für die Benutzung eines Marktstandes (Tisch mit Dach) wird eine Gebühr von 30 Franken erhoben. Schriftliche
Anmeldungen, per Post: Gemeindeverwaltung, Arleser Flohmärt, Domplatz 8, 4144 Arlesheim, per Fax: 061 706 95 65. Via Internet unter mregez@intergga.ch kommen die Anmeldungen auch richtig an. Anmeldefrist: Ende Juni. In den ersten August-Tagen werden die Bestätigungsbriefe (oder allfällige Absagen, falls zu viele Anmeldungen) verschickt. Energie- und Umweltkommission
Samstag, 31. August 2013 von 9 bis 16 Uhr
22. Arleser
VEREINSNACHRICHTEN Arlesheim Boccia-Club Arlesheim. Schwimmbadweg 14, Arlesheim (bei der Dreifachturnhalle). Bei gutem Wetter Spielbetrieb und Geselligkeit mittwochs ab 15 Uhr. Kontakt: Toni Lerch, Präsident, In den Hagenbuchen 8, Arlesheim, 061 701 28 84, www.boccia-arlesheim.ch Briefmarkensammlerverein Birseck. Informationen, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Gempenblick (ehem. Rebmesser) Reinach. Kontaktperson: August Dietrich, Arlesheim, 061 701 27 86.
Kathrin Pregger, 061 701 84 40; Thomas Keller, 061 701 35 40, thomas.keller@elternplattform.ch Elternbildung Arlesheim. Präsident: Dieter Hügli, Familienzentrum Oase, Im oberen Boden 26, Leitung Sandra Joppen, 061 701 60 01, Spielgruppen, Kurse und Angebote für Kinder und Erwachsene. Aktuelles Programm unter: www.elternbildung-arlesheim.ch. Babysittervermittlung: Jaqueline Tanner, 061 702 10 64.
FDP.Die Liberalen Arlesheim. Kontaktadres-
sen: Balz Stückelberger, Präsident, Mobil: 079 628 20 28; Hannes Felchlin, Vizepräsident, info@fdp-arlesheim.ch, www.fdp-arlesheim.ch, www.treffpunkt-schule.net Feldschützengesellschaft Arlesheim. Schiessen: 10m Schiesskeller Sportanlage Hagenbuchen Arlesheim. Interessierte 300m oder 10m Schützen/Innen sind herzlich willkommen. Weiter Infos sind unter www.fsg-arlesheim.ch abrufbar. Frauenverein Arlesheim. Auskunft über Veranstaltungen und Mitgliedschaft erteilt die Präsidentin, Daniela Reith Plattner, Blauenstrasse 15, 4144 Arlesheim, Tel. 061 702 28 26. GGA Arlesheim. Präsident: Oswald Mathis, Neumattstrasse 56, 061 701 44 14. Geschäftsstelle: Hanspeter Born, Reichensteinerstrasse 23, 061 703 92 10. Bei Störungen im Kabelnetz, 061 821 00 10, WD RegioNet AG, 4710 Balsthal.
Familienzentrum Oase Tag der offenen Tür Sonntag, 26. Mai 2013 11.30 bis 16.00 Uhr
Verpflegung: Crêpes, Hotdog, Kuchen und Kaffee . . . Programm: Kinderschminken, dekoratives Filzen, Fischlispiel, Bali-Fahnen malen, Konditorei
auch grössere und kleinere Gartenanlagen mit Kräuterspiralen, Weidenhäusern, Trockenmauern und allem anderen, was ein professioneller Gärtnereibetrieb zu bieten hat. Gerne gehen wir dabei auf Kundenwünsche ein.
Im Rahmen unseres 30-Jahr-Jubiläums stellen wir der Öﬀentlichkeit zwei unserer Betriebe näher vor. WERKSTAR S ung für Arbeitsintegra on Ermitagestrasse 1 4144 Arlesheim 061 702 05 51 www.werkstar.ch
Vor 30 Jahren begann die Geschichte des Vereins WEKSTAR mit dem Gärtnereibetrieb. Wir bewirtscha eten über 20 Jahre ein Stück Land gegenüber dem Friedhof Bromhübel. Seit
dieser Zeit hat sich bei uns einiges geändert. Heute ist es ein kleineres Stück Land am Bruggweg in Arlesheim. Neue Standbeine für den Gartenbau sind hinzugekommen: Naturnahe Gartenbewirtscha ung, Rasenmähen, Bäume und Sträucher schneiden, Neu- und Umpflanzungen. Ausserdem planen und erstellen wir
Ein weiterer Betrieb in unserer Ins tu on ist die Schreinerei. Dort bieten wir neben der Produk on von Nistkästen, Fu erhäuschen, Altpapierbindern, Bilderrahmen, usw. auch die Fer gung von Möbeln nach Mass an. Kleinere Bauschreinerarbeiten und Restaura onen von Massivholzmöbeln werden ebenfalls professionell erledigt. Unsere Gärtnerei kann auf die handwerkliche Unterstützung der Schreinerei zurückgreifen, wenn es zum Beispiel um das Anlegen eines Hochbeets oder die Erstellung einer Pergola geht.
Die Philosophie beider Betriebe besteht darin, die Natur mit Arbeit und Produk on möglichst wenig zu belasten und wenn möglich sogar neue, naturnahe Lebensräume zu schaﬀen. Falls Sie Fragen oder einen Au rag für uns haben, nehmen wir diese gerne entgegen. Das Gärtnerei- und Schreinereiteam
A. AMTLICHE MITTEILUNGEN 1. Baugesuche 052/13 Gesuchsteller: Schaffner Peter und Silvia, Gartenstrasse 6, 4153 Reinach – Projekt: Anbau Sitzplatzüberdachung an Garage, Parz. 311, Gartenstrasse 6 – Projektverfasser: Mensch Rolladen AG, Neuhofweg 51, 4147 Aesch 053/13 Gesuchsteller: Fischer-Merz Walter und Silvia, Jungstrasse 10, 4153 Reinach – Projekt: Einbau Cheminée-Ofen mit Aussenkamin, Parz. 3688, Jungstrasse 10 – Projektverfasser: Füürparadies GmbH, Hertnerstrasse 17, 4133 Pratteln 055/13 Gesuchsteller: Baukonsortium Baumgartner Architektur GmbH, Neuhofweg 51, 4147 Aesch – Projekt: Abbruch Einfamilienhaus und Neubau Zweifamilienhaus, Parz. 125, Hauptstrasse – Projektverfasser: Baukonsortium Baumgartner Architektur GmbH, Neuhofweg 51, 4147 Aesch Die hier aufgeführten Baugesuche orientieren Sie über die laufenden Bauvorhaben. Sie wurden in der laufenden Woche publiziert. Detaillierte Informationen über die Planauflageund Einsprachefristen entnehmen Sie bitte dem Amtsblatt des Kantons Basel-Landschaft, den Aushängen in den Schaukästen der Gemeinde oder der Reinacher Homepage unter der Rubrik «Amtliche Mitteilungen» (www.reinach-bl.ch). Gemeinderat bewilligt Holzdeck mit Sitzbänken im Kägenwald Mit Entscheid vom 7. Mai 2013 hat der Gemeinderat Reinach das Baugesuch 044/13 A - K 719/13 (Bauherrschaft: Gemeinde Reinach, Technische Verwaltung, Hauptstrasse 10, 4153 Reinach, Projekt: Holzdeck mit Sitzbänken (Kägenwald), Parzelle Nr. 2507, Projektverantwortliche Person: Pg Landschaften/ mit Dr. phil. Michael Zemp Gerbergässlein 1, 4450 Sissach) bewilligt. Beschwerden gegen
diesen Entscheid sind innerhalb der Auflagefrist vom 17. bis 28. Mai 2013 bei der Baurekurskommission, Rheinstrasse 29 in 4410 Liestal einzureichen und innert weiteren 10 Tagen zu begründen. Die Beschwerdebegründung ist im Doppel einzureichen. Die Baugesuchsunterlagen können während der Auflagefrist beim Bauinspektorat, Hauptstrasse 10 in 4153 Reinach eingesehen werden.
B. DIE GEMEINDE INFORMIERT 1. Aus der Verwaltung Pfingstmontag gesamte Gemeindeverwaltung geschlossen Am Pfingstmontag, 20. Mai 2013, bleibt die gesamte Gemeindeverwaltung geschlossen. Ab dem 21. Mai ist das Stadtbüro wieder zu den üblichen Öffnungszeiten für Sie da: Montag, Dienstag und Donnerstag 8.30–12 Uhr und 14–17 Uhr, Mittwoch bis 18.30 Uhr (ausser während der Schulsommerferien bis 17 Uhr), Freitag bis 16 Uhr. Fachabteilungen: Montag– Freitag 8.30–12 Uhr sowie nach Vereinbarung. Abfuhrdaten 21. Mai 2013: Grünabfuhr, Gesamte Gemeinde Details zu den Abfalltouren finden Sie in der Abfallfibel der Gemeinde, auf www.reinach-bl.ch sowie auf der App der Gemeinde (für i-Phone auch als Push abonnierbar). Pfingstmontag keine Kehrichtabfuhr Am Pfingstmontag, 20. Mai 2013, findet im Kreis Ost keine Kehrichtabfuhr statt. Am Donnerstag, 23. Mai 2013, wird deshalb in beiden Kreisen Kehricht eingesammelt. Dies kann dazu führen, dass die Firma Saxer bereits am Mittwoch bei einzelnen Gewerbebetrieben die Container leert. (Fortsetzung auf Seite 8)
Tage wie dieser! Die 1. Mannschaft des FC Reinach feiert am Auffahrtstag den Gewinn des Basler Cups 2013.
Der FC Reinach besiegt den FC Dardania mit 5:2 (2:2, 1:2) nach Verlängerung und gewinnt bei seiner ersten Finalteilnahme den Basler Cup. Alan Heckel
eit dem 9. Mai um 18.56 Uhr hat der FC Reinach seinen Platz in den regionalen Fussballgeschichtsbüchern auf sicher. Dann nämlich pfiff Schiedsrichter Patrick Scheck den Final des Basler Cups 2013 auf der Riehener Grendelmatte ab. Die Reinacher, die den FC Dardania in der Verlängerung mit 5:2 geschlagen hatten, durften ihre Arme hochreissen und wurden sofort von den eigenen Fans bestürmt.
«Das ist einfach das Geilste!» Danach drehte sich das Gefühlskarussell bei den Spielern mit Höchstgeschwindigkeit. «Das ist einfach das Geilste!», entfuhr es Captain Siro Nichele. «Ein absolutes Highlight», jubelte der dreifache Torschütze Nicolas Maissen und lobte seine Mitspieler: «Kompliment an die Mannschaft. Sie hat 120 Minuten lang gegen einen grandiosen Gegner alles gegeben.» Maissens Respektbekundung für Dardania war keine leere Floskel, denn das albanische Team aus Basel
sah vor über 1000 Zuschauern über eine Stunde lang wie der Sieger aus. Zwar hatte der Jüngere der Maissen-Brüder den FCR früh in Führung gebracht, doch das Spieldiktat gehörte in der ersten Halbzeit den cleveren, technisch guten Baslern, die nicht unverdient mit einer 2:1-Führung in die Pause gingen. Nach dem Seitenwechsel änderte sich das Bild. Reinachs Abwehrchef Mirco Maissen stiess immer öfter ins Mittelfeld und in die Spitze vor, dazu hatte das Team von Boris Zimmermann die Lufthoheit und die bessere Kondition. «Wir haben schon ein wenig darauf spekuliert, dass Dardania einbricht», sagte der FCR-Trainer. Ein Kopfballtor von Ivano Biancavilla sicherte den Reinachern in der 71. Minute schliesslich die Verlängerung, in der sich die Reinacher Überlegenheit fortsetzte. Entscheidende Figur war Tobias Böhlen, der mit Tempo und Technik auf der linken Seite immer wieder für Gefahr sorgte. In der 100. Minute entwischte er seinem Gegenspieler und umkurvte Goalie Kajum Osmani. Böhlens Schuss geriet zwar zu schwach, doch Nicolas Maissen drückte ihn über die Linie. Physisch und mental stärker Mit der Führung im Rücken konnte die Zimmermann-Elf ihre Schnelligkeit bei Kontern ausspielen. Als Böhlen nach 117 Minuten ein weiteres Mal durchbrach, konnte er von Shaban Kryeziu nur regelwidrig im Strafraum gebremst werden. Der FCD-Spieler musste mit
Gelbrot vom Platz und der 19-jährige Vasco Zambenedetti verwandelte den fälligen Penalty im Stile eines abgebrühten Routiniers. Der Reinacher Sieg war im Trockenen, Nicolas Maissens 5:2 kurz vor Schluss war noch die Sahne auf der Cuptorte. «Wir gerieten im diesjährigen CupWettbewerb gegen höherklassige Teams stets in Rückstand, deshalb konnte die Mannschaft gut damit umgehen», nannte Nicolas Maissen einen der Gründe für die Wende. «Unter dem Strich waren wir physisch und mental stärker», ergänzte Siro Nichele, nachdem er den Pokal aus den Händen von FVNW-Präsident Roland Paolucci in Empfang genommen hatte. «Ich bin einfach nur stolz und glücklich, Captain dieses Teams sein zu dürfen.» Nächstes Ziel: Aufstieg Während der Siegesfeier wurden allerdings schon erste Gedanken auf das nächste Meisterschaftsspiel, das am letzten Samstag, also keine 47 Stunden nach dem Cupfinal, stattfand, gerichtet. «Es ist besser als Basler Cupsieger in diese Partie zu gehen», lächelte Boris Zimmermann – und sollte recht behalten. Der Reinacher Atem reichte, auch den FC Riederwald mit 5:2 zu bezwingen. Der Aufstieg in die 2. Liga regional könnte bereits nächste Woche Tatsache werden. Wenn der FC Reinach sein Nachtragsspiel am Mittwoch, 22. Mai, in Oberwil (19.45 Uhr) gewinnt, ist der Aufstieg perfekt.
Ensemble der Musikschule Reinach erspielt 1. Preis Beim 38. Schweizerischen Jugendmusikwettbewerb hat ein Ensemble der Musikschule Reinach einen 1. Preis erspielt. Das Ensemble Archi del Mondo unter der Leitung von Elisabeth Stähelin erhielt in der Kategorie Alte Musik vor 1750 einen ersten Preis. Einen zweiten Preis erhielten Nicola Schweizer (Hornunterricht bei Heiner Krause) und Tierry Hörmann (Klavierunterricht bei Catherine Sarasin). Kinder und Jugendliche aus allen Landesteilen nahmen Anfang Mai in Bern am Finale des 38. Schweizer Jugendmusikwettbewerbes teil. Mit dabei waren auch Reinacher Musikschülerinnen und Musikschüler, welche sich im April an den Regionalausscheidungen für den Final qualifiziert haben. Wir gratulieren allen Gewinnerinnen und Gewinnern zu ihrem Erfolg und wünschen weiterhin viel Freude an der Musik. Mehr Infos unter: www.sjmw.ch Musikschule Reinach
1. Preis für das Ensemble Archi del Mondo (v. l.: Tejas Krishnan, Vitoria Zhu, Kedar Krishnan, Uma Tulluri, Jasmin Johnston, Henrique Zhu, Marine Pertz und die Lehrperson Elisabeth Stähelin).
Mit Daniela Grieder sicher die Banngrenzen entlang
3. Online-Tipps
2. Veranstaltungshinweise Feierabendkonzert Am Mittwoch, 22. Mai 2013, spielen Schülerinnen und Schüler von Katharina Andres (Blockflöte), Martin Beck (Gitarre) und Stefanie Bischof (Violine) um 18 Uhr in der Aula Bachmatten. Einführungskurse im Bewegungspark Mischeli Das Sportamt Baselland bietet in Zusammenarbeit mit der Gemeinde Reinach Einführungskurse an den Geräten des Bewegungsparks Reinach an. Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung ist nicht notwendig. Die nächsten Kursdaten: Donnerstag, 16. Mai, 14-15.30 Uhr, Dienstag, 21. Mai, 11-12 Uhr, Samstag, 25. Mai, 13.30-15 Uhr.
Reinach aktuell: Nächste Sendung ist online Das Team des Gemeinde-TV hat die neu eröffnete Bürgerhütte im Leywald besichtigt und nimmt Sie mit auf einen Rundgang durch das neue Juwel. Im «Blick hinter die Kulissen» der Gemeindeverwaltung erfahren Sie, was die Abteilung Kommunikation der Gemeinde auf Trab hält. Und: Ab 14. Mai bietet das Sportamt BL im Bewegungspark Mischeli wieder Einführungskurse an den Geräten an. Die Bevölkerung ist herzlich eingeladen teilzunehmen. Die Sendung «Reinach aktuell» wird online auf www.reinach-bl.ch sowie auf dem Service-Kanal der interGGA (Frequenz 140.25 MHz) gezeigt und kann auch mit der App der Gemeinde unterwegs angeschaut werden.
Mittagshalt der Tagesrotte: Die Konkordia-Buben sorgten mit ihrem Spiel über dem Reinacher Rebberg für gute Laune.
Erstmals führte Daniela Grieder beim Banntag die Ganztagesrotte an. Sie meisterte die Aufgabe souverän, ohne dabei von Nachbargemeinden Land zu «erobern». Heiner Leuthardt
W DIE POLIZEI MELDET
Feuer in Einfamilienhaus WoB. Am frühen Dienstagmorgen ist bei der Polizei Basel-Landschaft die Meldung eingegangen. An der Ziegelgasse in Reinach war ein Einfamilienhaus in Vollbrand geraten. Die alarmierte Stützpunktfeuerwehr Reinach war rasch vor Ort und bekämpfte das Feuer mit mehreren Druckleitungen. Nach einiger Zeit konnte das Feuer unter Kontrolle gebracht werden. Die Bewohner der Liegenschaft – ein 43-jähriger Mann, eine 23-jährige Frau sowie ein
Kleinkind – konnten sich vor dem Eintreffen der Rettungskräfte selbstständig ins Freie retten. Alle drei Personen mussten durch die Sanität Käch zur Kontrolle ins Spital eingeliefert werden. Die Brandursache ist noch unklar und Gegenstand von weiteren Abklärungen durch die Polizei. An der Liegenschaft entstand erheblicher Sachschaden, die Höhe ist noch unbekannt. Die Liegenschaft konnte bislang noch nicht betreten werden.
Standaktion mit Anton Lauber Am vergangenen Samstag bekam die Reinacher Bevölkerung die Gelegenheit, Anton Lauber persönlich kennen zu lernen. Der CVP-Regierungsratskan-
didat, der auch von SVP, FDP und BDP unterstützt wird, nahm an einer Standaktion vor der Raiffeisenbank teil. Die Stimmung war sehr gut, obwohl an diesem Samstagmorgen wegen der «Auffahrts-Brücke» weniger Leute im Dorf waren als üblich. Im Gespräch mit den Besucherinnen und Besuchern stellte Toni Lauber seine Volksnähe unter Beweis und diskutierte während rund eineinhalb Stunden mit den Leuten diverse Themen und beantwortete viele Fragen. Die Anwesenden nutzten den Anlass, um auch mit lokalen Politikern ins Gespräch zu kommen. An der Standaktion nahmen unter anderem diverse Mitglieder des Einwohnerrates teil: Marie-Therese Müller und Daniel Baier von der BDP, Caroline Mall und Adrian Billerbeck von der SVP sowie Andrea Brügger, Eva Eusebio, Myrian Kobler (alle CVP). Mit ihrer Anwesenheit unterstrichen sie ihre Unterstützung für Anton Lauber. In den nächsten Tagen erhalten die Stimmberechtigten die Wahlunterlagen. Ich wähle mit Überzeugung Anton Lauber in die Baselbieter Regierung. Sein Leistungsausweis (u. a. als Gemeindepräsident von Allschwil) und seine politischen Ansichten zeigen, dass er der richtige Mann für die Regierung ist! Guido Brügger Präsident CVP Reinach
eit über 100 Personen fanden sich am Auffahrtsmorgen beim Tierpark ein, trotz dem grau verhangenen Himmel, der nichts Gutes anzukünden schien. Glücklicherweise kam es anders und die Sonne begleitete zwischendurch die Banntägler, auch jene, die am frühen Nachmittag starteten. «Der Banntag, bei dem die Grenzen abgeschritten werden, ist bei uns, wie bei vielen anderen Gemeinden, ein grosses Familienfest», erklärte Peter Meier, Präsident der Bürgergemeinde. Zu diesem lud er alle ein. Das Abschreiten der Gemeindegrenze setzte er auch in einen grösseren Zusammenhang, «weil Grenzen unsere Gefühle ansprechen, wie etwa bei der
Wiedervereinigungsdebatte. Oft stossen Menschen aber auch an die Grenzen ihres eigenen Handelns.» Grenzen prägten ebenso unser Leben, wobei es nicht immer einfach sei, sich an diese zu halten. Appell an unsere Verantwortung Die Grenzen des Reinacher Banns einzuhalten, das war die Aufgabe der frisch gewählten Bürgerrätin Daniela Grieder. Sie hat das Ressort Kultur von Vreni Schultheiss übernommen. Als Kulturverantwortliche kommt ihr die Aufgabe zu, die Ganztagesrotte anzuführen. Auf die Frage, ob sie nervös sei, meinte sie mit schelmischem Lachen: «Ich habe gut geschlafen. Es ist eine Aufgabe, die ich zu lösen habe und die lösbar ist.» Und los ging sie, begleitet von ihrem Mann Urs. Ihnen folgte eine grosse Schar von Banntäglern. Dank Daniela Grieder blieben alle auch auf dem rechten Weg! Dieser führte wie immer durch das Kägenquartier, zum Neuhof und zum Schlatthof, wo ein Zwischenhalt angesagt war. Danach ging es zum Rastplatz des Leuwaldes, wo die traditionelle Besinnungsfeier stattfand. Die katholische Theologin Josiane Nüscheler zitierte dabei aus einer Indianer-
FOTO: HEINER LAUTHARDT
rede, in der mit viel Weitblick auf die Beziehung des Menschen zur Natur, der Mutter Erde und dem Himmel hingewiesen wird. «An keinem Tag, wie an Christi Himmelfahrt, ist sie derart zutreffend.» Aus dem Buch der Weisheit las Pfarrerin Florence Develey die Zeilen, die klarmachen, dass Gott uns alle Macht für das Leben auf Erden gegeben habe. «Gott setzt uns einen Rahmen, zeigt uns den Weg und beschützt uns.» Zugleich übertrage er uns auch die Verantwortung für das irdische Leben. Wie die ökumenische Feier bereicherten die Konkordia-Buben den Mittagshalt auch auf dem Rebberg, bevor sie sich auf der Banntagswiese zu ihrer «Konkordia» gesellten. Die Banntägler wiederum zogen über das Bruderholz zur Banntagswiese, wo sich alle zum gemütlichen Ausklang einfanden. Peter Meier begrüsste hier die Vertreter der E. E. Zunft zu Schiffleuten, den Meister Franz Haerri und den Irtenmeister Peter Thommen sowie den Burgermeister von Eggerberg, Reinhard Wasmer, und den Vizeburgermeister Dionys Zimmermann. Sie übergaben Peter Meier eine Bildcollage vom letztjährigen Jubiläumsfest in Eggerberg.
Gemeinderat beschliesst Energiestrategie Der Gemeinderat Reinach hat eine kommunale Energiestrategie 20132030 beschlossen. Er hat dazu Ziele definiert, die in den Prozess der Erneuerung des Strategischen Sachplans Raum, Bau, Umwelt während der nächsten vier Jahre einfliessen sollen.
Basis bildeten die Energiestrategien von Bund und Kanton Nach der Nuklearkatastrophe in Fukushima und dem darauffolgend im 2011 be-schlossenen Ausstieg der Schweiz aus der Kernenergie haben einerseits der Bundesrat und anderseits der Regierungsrat Basel-Landschaft eine breite Vernehmlassung für eine neue nationale und eine neue kantonale Energiestrategie eröffnet. Vor diesem Hinter-grund sowie mit Blick auf die anstehende Aktualisierung mehrerer strategischer Sachpläne (SSP) für den Einwohnerrat Reinach und die im nächsten Jahr geplante Re-Zertifizierung der Energiestadt Reinach, hat der Gemeinderat das Ingenieurunternehmen Amstein+Walthert AG in Zürich mit einer strategischen Neuausrichtung der eigenen kommunalen Energiestrategie beauftragt. Strategische Neuausrichtung mit vier Zielgrössen Diese strategische Neuausrichtung hat der Gemeinderat mittlerweile verab-
schiedet und entsprechende Ziele in die laufende Überarbeitung des strategischen Sachplans Raum, Bau, Umwelt einfliessen lassen. Mit der kommunalen Energiestrategie 2013-2030 verfolgt der Gemeinderat vier Zielgrössen: • Senkung des gesamten Energieverbrauchs der Gemeinde mit Ziel in Richtung 2000 Watt-Gesellschaft • Reduktion der klimawirksamen Gase, um so das Klima zu schützen und die Klimaziele von Bund und Kanton erreichen zu können • Die eingesetzte Energie soll erneuerbar sein, dafür wird der Anteil an Energieträgern, die weder fossil noch atomar sind, erhöht • Mehr Unabhängigkeit von importierter Energie durch Steigerung der lokal erzeugten erneuerbaren Energie. Diese Zielgrössen sind im soeben an den Einwohnerrat überwiesenen Strategischen Sachplan Raum, Bau, Umwelt mit entsprechenden Indikatoren abgebildet und sollen zur Überprüfung der Resultate der eingeleiteten Energiewende periodisch nachgeführt werden. «Reinach soll weiterhin zu den führenden Energiestädten im Kanton gehören», so das erklärte Ziel von Gemeinderat Silvio Tondi. «Ein entsprechender Massnahmenkatalog zum Energiestadtprogramm Reinach 2014-2017 soll dem
Der Gemeinderat Reinach hat für 20132030 eine Energiestrategie beschlossen. Einwohnerrat mit einer Sondervorlage vorgelegt werden.» Gemeinderat Reinach
Hallenbad: Ausreden gibt es immer!
1,67 Promille: Fahrer landet auf dem Dach
Wenn man ein Hallenbad, wie Frau Kobler fordert, tatsächlich 365 Tage im Jahr betreiben könnte, würde man einiges an Kosten sparen, da es ja nie wegen Reinigung, Unterhalt und Feiertagen schliessen müsste. Im Sommer an schönen Tagen gehen die Schwimmer sowieso lieber ins Hallenbad, weil sie keinen lästigen Sonnenbrand und Insektenangriffe befürchten müssen. Folglich können wir das Gartenbad schliessen und die Badmeister und die eingesparten Kosten dort einsetzen. Das frei gewordene Land gewinnbringend verkaufen und für Gutbetuchte im Grünen Luxuswohnungen bauen. Gleichzeitig errichteten wir ein Velodrom in einem Untergeschoss des Bades. Dort strampeln dann alle Velofahrer der Gemeinde das ganze Jahr durch vor einer Kinoleinwand mit Bildern un-
serer schönen Gegend – dabei müssen sie sich nicht den Gefahren des Verkehrs und der Umwelt aussetzen. Über die Dynamos der Velos erzeugen wir die kolossale Energie, die so ein Hallenbad vergeudet. Wir können Bau-, Unterhalts- und Personalkosten getrost ausblenden, da die Steuereinnahmen der reichen Bewohner in der Heide genug Münz in die Gemeindekasse spülen. Da das Wohlergehen von Jugendlichen, besser aller Einwohner dieser Gemeinde, von einem Hallenbad abhängig zu sein scheint, können wir alle anderen Sport- und Kultureinrichtungen vernachlässigen. Mit etwas Ideenreichtum braucht es keine Ausreden und es lassen sich kostspielige Projekte wie ein Hallenbad durchaus umsetzen Jörg Burger, Steuerzahler
Dübeln statt grübeln … … oder selbst ist die Frau! Wie kann ich bestehende Dübellöcher fachgerecht verschliessen? Welches Werkzeug wird benötigt? Während des halbtätigen Kurses lernen Sie die wichtigsten Dübelarten, deren Funktionsweise und Verwendung kennen. Danach können Sie das Dübeln selber aktiv an verschiedenen Materialien ausprobieren! Selbst ausgeführte Reparaturen im Haushalt können Geld sparen – wenn man weiss wie! Der Ganztageskurs vermittelt die notwendigen Kenntnisse und Fähigkeiten zur Ausführung alltäglicher Reparaturarbeiten
in einem Haushalt. Alle Reparaturen werden ausführlich und für jedermann/-frau verständlich erklärt. Es sind keine Grundkenntnisse notwendig. Unter Anleitung einer gelernten Schreinerin und Erwachsenenbildnerin können Arbeiten direkt im Kurs ausprobiert werden. Lernen Sie die wichtigsten Maschinen und Werkzeuge fachgerecht zu handhaben und die häufigsten Reparaturen selbstständig durchzuführen! Wir freuen uns auf neugierige Frauen und Männer (s. Inserat). Doris Vögeli, Präsidentin Elternbildung Reinach
Vorbereitungskonzert Am Wochenende vom 8./9. Juni findet in Chur das kantonale Musikfest Graubünden statt. Dabei werden über 70 Musikvereine am Wettbewerb teilnehmen, wobei jeder Verein ein Aufgabenstück (pro Stärkeklasse dasselbe Stück) und ein Selbstwahlstück (vom Verein ausgewählt) vor einer Fachjury vorspielt und mit Punkten bewertet wird. Mit der Musikgesellschaft Konkordia Reinach (1. Klasse Harmonie), dem Musikverein Arlesheim (2. Klasse Harmonie) und der Stadtmusik Basel (1. Klasse Harmonie)
wird auch die Region beider Basel gut vertreten sein. Das Aufgabenstück für die 1. Klasse Harmonie ist das Werk «Mont-Blanc» von Otto M. Schwarz, für die 2. Klasse Harmonie wurde «Slavia» von Jan van der Roost ausgewählt. Um uns optimal vorbereiten zu können und den Ernstfall vor Publikum zu proben, veranstalten wir zusammen mit dem Musikverein Arlesheim und der Stadtmusik Basel ein Vorbereitungskonzert, zu dem wir Sie herzlich einladen. Sie haben dabei die Möglichkeit, drei verschiedene harmonische Blasorchester im direkten Vergleich erleben zu können. Das Konzert findet am Freitag, 24. Mai, in der Kirche St. Nikolaus statt, Konzertbeginn ist um 20 Uhr. Wir freuen uns, Sie am 24. Mai in Reinach begrüssen zu dürfen. Der Eintritt ist frei (Kollekte). Weitere Informationen finden Sie auf unserer Website www.mgkreinach.ch. Musikgesellschaft Konkordia
Empfehlungen der SP Im Hinblick auf den Urnengang vom 9. Juni empfiehlt Ihnen der Vorstand der SP Reinach die beiden eidgenössischen Vorlagen abzulehnen, die drei kantonalen und die kommunale Vorlage anzunehmen und in Bezug auf die Regierungsratsersatzwahl, die Stimme Thomi Jourdan zu geben. Thomi Jourdan über-
Nationale Vorlagen NEIN Volkswahl Bundesrat NEIN Asylgesetzrevision Kantonale Vorlagen JA Transparenz-Initiative JA Projektierungskreidit Augusta Raurica JA Stipendien-Konkordat und damit verbundene Gesetzes-Änderung Gemeindevorlage JA Verkauf Areal Alter Werkhof Regierungsratsersatzwahl JA Thomi Jourdan
zeugt nicht nur durch sein deutlich sozialeres und ökologischeres Profil als sein Gegenkandidat, sondern auch durch die offenere und klarere Art, die Probleme anzupacken, sie zu analysieren und Lösungen zu präsentieren. Bei den Bundesvorlagen wehrt sich die SP, wie es die humanitäre Tradition unseres Landes gebietet, insbesondere gegen eine Verschärfung des Asylgesetzes, weil hierbei Massnahmen in Kraft treten, die die Schwächsten treffen – wie zum Beispiel die Abschaffung des Botschaftsasyls. Bei den kantonalen Vorlagen steht die Transparenz-Initiative im Fokus der Aufmerksamkeit. Durch eine Annahme dieser Initiative können Sie einen Beitrag gegen die undurchsichtigen Finanzierung von Wahl- und Abstimmungskämpfen leisten. Auf Ebene der Gemeinde schliesslich ist es für die SP unbestritten, dass es den Verkauf des Areals Alter Werkhof gut zu heissen gilt und damit der Volksentscheid aus dem Jahr 2011 bestätigt werden soll, bei dem bereits damals einer Deponiesanierung mit anschliessender Überbauung des Areals zugestimmt worden war. Vorstand der SP Reinach
WoB. In der Fleischbachstrasse in Reinach ereignete sich in der Nacht auf Samstag, 11. Mai, ein spektakulärer Selbstunfall eines Personenwagens. Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Polizei war ein 59-jähriger, in der Region wohnhafter Schweizer mit seinem Auto von der Baselstrasse her in der Fleischbachstrasse unterwegs und kollidierte aus noch nicht restlos geklärten Gründen mit einem am rechten Strassenrand in einem Parkfeld parkierten Auto. Durch die Kollision überschlug es das Auto des 59-Jährigen und es kam schliesslich auf dem gegenüberliegenden Trottoir auf dem Dach liegend zum Stillstand. Der Verursacher blieb unverletzt und kam mit dem Schrecken davon. Ein bei ihm vor Ort durchgeführter Alkoholtest ergab einen Wert von 1,67 Promille. Er musste seinen Führerausweis an Ort und Stelle abgeben und wird entsprechend an die Staatsanwaltschaft Basel-Landschaft verzeigt. Beide Fahrzeuge wurden stark beschädigt und mussten abgeschleppt werden. Der entstandene Sachschaden beträgt mehrere 1000 Franken.
Rentnerin rammt mit Auto die Baustelle WoB. In der Hauptstrasse in Reinach kam es am Auffahrtstag zu einem Selbstunfall im Dorfzentrum, bei welchem eine Autofahrerin verletzt wurde. Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Polizei Basel-Landschaft war die 77-jährige, in der Region wohnhafte Schweizerin mit ihrem Personenwagen in Fahrtrichtung Münchenstein unterwegs und kollidierte aus noch ungeklärten Gründen mit einer Baustellenabschrankung. Die Frau erlitt einen Schock und musste in der Folge zwecks medizinischer Überprüfung durch die Sanität Käch ins Spital eingeliefert werden. Am Auto sowie an der Baustellenabschrankung entstand Sachschaden.
Lesung mit Alain Claude Sulzer Wo ist Basel am schönsten? Auf dem Münsterplatz oder am Rhein? Wo ist die Stadt am lebendigsten oder am interessantesten? Und nicht zuletzt: Liebe ich Basel? Alain Claude Sulzer nähert sich der Stadt, in welcher er seine Jugend verbracht hat und in welcher er heute, nebst Berlin und im Elsass, als freier Schriftsteller lebt. Er erzählt vom Basler Daig, von der Chemie und der Fasnacht. Über das Schwimmen im Rhein und wo es am Ufer am schönsten ist. In seinem neuen Buch «Basel» welches bei Hoffmann und Campe soeben erschienen ist, erzählt er uns von Altbekanntem, vielleicht auch von Vergessenem. Hintergründe, Eindrücke und Einblicke in die Stadt, die er am besten kennt, die ihm manchmal fremd und manchmal sehr nah ist. Empfindsam und poetisch. Aus ganz persönlicher Sicht. Claude Sulzer ist diplomierter Bibliothekar, Journalist, Übersetzer, Herausgeber und Autor. Im Jahr 2012 nominiert für den Schweizer Buchpreis mit seinem international erfolgreichen Roman «Aus den Fugen», wird er heute Abend aus seinem neuen Buch lesen. Um 19.30 in der Gemeinde- und Schulbibliothek Reinach. Beim anschliessenden Apéro haben Sie die Gelegenheit, seine Bücher zu erwerben und vom Autor signieren zu lassen. Pascale Stocker
8.30 Rosenkranz 9.15 Gottesdienst
GOTTESDIENSTE Röm.-kath. Kirchgemeinde Reinach Pfarrei St. Nikolaus Freitag, 17. Mai Seniorenzentrum Aumatt 10.15 Gottesdienst Samstag, 18. Mai Dorfkirche St. Nikolaus 17.30 Vorabendgottesdienst mit Eucharistiefeier Sonntag, 19. Mai – Pfingsten Kapelle Fiechten 10.15 Santa Messa Dorfkirche St. Nikolaus 10.30 Festgottesdienst mit Eucharistiefeier, es singt der Kirchenchor Kloster Dornach 18.00 Regionaler Gottesdienst Montag, 20. Mai Seniorenzentrum Aumatt 14.30 Rosenkranzgebet Dienstag, 21. Mai Dorfkirche St. Nikolaus 19.00 Rosenkranzgebet Mittwoch, 22. Mai Dorfkirche St. Nikolaus 9.15 Gottesdienst Donnerstag, 23. Mai Pfarreizentrum St. Marien
Ev.-ref. Kirchgemeinde Reinach Freitag, 17. Mai 10.00 Krabbelgottesdienst «Fiire mit de Chliine» in der Mischeli-Kirche, Pfarrerin Florence Develey Samstag, 18. Mai 10.00 KiKi-Regenbogenland in der Mischeli-Kirche, Pfarrerin Florence Develey Pfingstsonntag, 19. Mai 9.15 Gottesdienst im Seniorenzentrum Aumatt, Abendmahl, Pfarrerin Gabriella Schneider 10.30 Gottesdienst in der MischeliKirche, Abendmahl, Pfarrerin Gabriella Schneider (Kinderhütedienst im Soussol der Kirche) 18.30 Gottesdienst in der Fiechtenkapelle, Abendmahl, Pfarrerin Gabriella Schneider Dienstag, 21. Mai 12.00 Mittagstisch im Kirchgemeindehaus Mischeli (Anmeldung bis spätestens Montag, 17.00) Chrischona-Gemeinde Reinach-Münchenstein Wiedenweg 7, Reinach Tel. 061 711 17 16 www.chrischonareinach.ch Freitag, 17. Mai Ab 19.00 «Nacht des Glaubens»
in Basel Samstag, 18.–Montag, 20. Mai Jungschi-Pfingstlager Sonntag, 19. Mai 10.00 Gottesdienst (Pfingsten), Predigt von Hans Wüst: «Einer gegen alle», separates Kinderprogramm Mittwoch, 22. Mai 20.00 Leitertreffen Gemeinde evangelischer Christen Birseck GECB Kägenhofweg 2–4, 4153 Reinach Sonntag, 19. Mai 9.30 Gottesdienst, Kinderhort Dienstag, 21. Mai 19.30 Hauskreise in der Region Birseck Kontaktadresse und Infos: Josef Imfeld, 061 751 48 64 BewegungPlus (Christliches Begegnungszentrum Birseck), www.cbb-reinach.ch, Kägenstrasse 14, 3. Stock, Infotel 079 229 22 53 Donnerstag, 16. Mai 14.30 55+-Nachmittag. Leitung: Yvette Roth-Quinche Sonntag, 19. Mai 10.00 Pfingstgottesdienst. Predigt: Walter Eggenberg Darttraining siehe Homepage
Liedermatinée im Seniorenzentrum Jeweils am Vormittag des ersten Sonntags im Mai finden sich die Sänger des Männerchors Reinach im Seniorenzentrum Aumatt ein. Mit wachsender Spannung und sichtbarer Freude warten die Seniorinnen und Senioren jeweils auf die angekündigte Liedermatinée. Mit erläuternden und erheiternden Worten zur Thematik der einzelnen Lieder stimmte die Dirigentin Barbara Hahn die Zuhörer auf die von den fast 40 Sängern vorgetragenen Lieder ein. Die Spanne der Vorträge reichte von einheimischem über russisches bis zu südamerikanischem Liedgut. Die strahlenden Gesichter, die leuchtenden Augen und der starke Applaus der vielen betagten Zuhörer zeigten auf, dass es dem Chor gelang, Abwechslung in den Alltag und damit viel Freude zu bereiten. Lilly Senn, Stiftungsrätin des Seniorenzentrums, bedankte sich im Namen der Zuhörer herzlich für das schöne Liederkonzert und die den Bewohnern damit bereitete Freude. Der von der Leitung des Seniorenzentrums den Sängern anschliessend offerierte Apéro sei
hiermit herzlich verdankt. Nebst den jährlich wiederkehrenden Auftritten am Bettag und an Allerheiligen beteiligt sich der Männerchor am 15./16. Juni am Bezirksgesangsfest in Biel-Benken. Im Advent wird der Chor zwei Konzerte geben. Gesangfreudige Männer, die an diesem Projekt mitwirken möchten, sind gebeten sich unter Telefon 061 711 58 76 mit Karl-Heinz Hohl in Verbindung zu setzen. Bobo Realini
Pfeffinger Forum am 10. September 2013
Bundesrat Alain Berset Toni Brunner (NR SVP) Christophe Darbellay (NR CVP) Christian Levrat (SR SP) und Philipp Müller (NR FDP) Siehe Artikel im Textteil Aesch/Pfeffingen Und www.pfeffingerforum.ch
VEREINSNACHRICHTEN GESCHÄFTSWELT Reinach Altersverein Reinach & Umgebung, Postfach 1226, 4153 Reinach, Präs.: Ernst Bammerlin, 061 711 05 11, Mutationen: Hans Guetg, 061 711 62 25. Neue Mitglieder stets willkommen! Amicale de langue française de Reinach et environs. Réunion mensuelle. S’adresser à Vilém Knebort, Tulpenweg 3, 4153 Reinach, téléphone 061 361 37 87. Arbeitsgruppen Lebendiges Reinach «Freizythuus», Brunngasse 4, 4153 Reinach, 061 711 98 05, kurse@freizythuus.ch. Auskünfte: Freizeitkurse über Sekretariat, geöffnet: Di 9 –11 / 14–16 Uhr / Do 9–11 Uhr. Galerie 47: Yvette Hafner, 061 701 68 04; Weihnachtsmarkt: Miriam Elsener, 061 711 56 45; JazzWeekend und Vereinspräsidium: Petra Kaderli, 061 711 66 96. Baha’i von Reinach. «Der Hauptzweck, der den Glauben Gottes und Seine Religion beseelt, ist, das Wohl des Menschengeschlechts zu sichern, seine Einheit zu fördern und den Geist der Liebe und Verbundenheit unter den Menschen zu pflegen.»Aus den Baha’i-Schriften.Wir bieten kostenlose Andachten, Kinder- und Juniorenklassen sowie Erwachsenenkurse zum Thema «Nachdenken über das geistige Leben» an.reinach@ bahai.ch, www.bahai.ch oder 061 711 27 06.
und Vorträgen unter Leitung erfahrener Fachkräfte für Eltern und Kinder. Sekretariat EBR, c/o FAZ OASE, Wiedenweg 7, Reinach. www.elternbildungreinach.ch. Babysittervermittlung: 077 444 48 14.
Betagtenhilfe Reinach. Anfragen betr. Haushalt-Hilfedienst: Frau D. Veltin und Frau I. Visentin, Auskunft und Beratung Mo–Fr 9.00–11.00 Uhr, Do 14.00-16.00 Uhr, Tel. 061 711 22 20. Mittagsclub: Frau E. Garnier, Tel. 061 711 22 20 jeweils bis Mittwoch, 11.00 Uhr. Mahlzeitendienst: Frau D. Veltin, Tel. 061 711 22 20, Mo–Fr 9.00–11.00 Uhr. Seniorenwandergruppe 60+: Informationen erhalten Sie unter: 061 711 22 20. Wandergruggpe I: (21/2–4 Sdt.); Kurz-Wandergruppe II: (11/2–2 Sdt.). Theatergruppe: Frau M. Berger 061 713 20 25. Senioren-Volkstanz: Herr F. Briner 061 711 54 20.
Briefmarkensammlerverein Birseck. Informationen, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Gempenblick (ehem. Rebmesser) Reinach. Kontaktperson: Urs Vetter, Tel. 061 711 23 74. CVP Reinach. Präsident: Guido Brügger, Tschäpperliring 1, 4153 Reinach, Telefon 061 711 88 60. E-Mail guidobruegger@bluewin.ch, Internet www.cvp-reinach.ch Elternbildung Reinach. Durchführung von Kursen
Frühlingsmüde Haut? PR. Die neue Mode der Saison ist bunt, frisch und fröhlich. Doch wie steht es um Ihren Teint? Wirkt Ihre Haut auch so frisch und strahlend wie die neue Saisonmode? Gerade nach einem so langen und kalten Winter kann der Teint oft fahl und müde wirken – irgendwie ohne Dynamik. Diesem Zustand können Sie nun aber entgegenwirken! Radical Skincare, die neue Gesichtspflege, wirkt rasch und unkompliziert. Radikal, effizient und doch selbst für empfindlichste Haut geeignet. Endlich eine Pflegelinie, die einfach ist in der Anwendung, aber rasch sichtbare Resultate bringt. Unser Geheimtipp, um die Spuren des Winters so schnell wie möglich zu entfernen: Anti-Aging-Pads, die abends nach der Reinigung über Gesicht, Hals und Décolleté aufgetragen werden. Diese entfernen sanft die überschüssigen abge-
storbenen Hautzellen, der Teint wirkt sofort frischer und strahlender. Dazu werden Linien und kleine Fältchen sichtbar vermindert und die Poren verkleinert. Ein weiterer Bonus? Pickel und Mitesser werden ebenfalls reduziert. Wer einen zusätzlichen Pflegeschub für seine Haut wünscht, sollte RadicalAntioxidant-Serum nach den Pads darüber anwenden. Dieses entstresst die Haut und festigt die Gesichtskonturen. Und nun hat Ihre Haut ihr Strahlen zurückerhalten und wirkt genauso frisch und lebendig wie Ihre neue Frühlingsgarderobe. Radical Skincare – für radikal sichtbare Resultate. Jetzt exklusiv in der Apotheke/Parfümerie Liechti im Dorf oder im Mischeli-Center erhältlich. Entdecken Sie diese aussergewöhnliche Pflegelinie jetzt bei einer unverbindlichen Beratung und lassen Sie sich begeistern!
Elternbildung Reinach Haushaltauflösung / Hausräumung (von Einfamilienhaus) und grosser Kleiderverkauf
Freitag, 7. Juni 2013 Zeit: 19.00–22.00 Uhr Samstag, 8. Juni 2013 Zeit: 8.00–12.00 Uhr, 13.00–16.00 Uhr
Ein aktiver Workshop zum Thema Bohrmaschine. Geübt wird u. a. an Beton, Spanplatte, Hohlraumziegeln, Gipskartonplatten. Datum: Freitag, 31. Mai 2013, 13.30 bis ca. 16.30 Uhr Mitglieder: Fr. 50.– , Nichtmitglieder: Fr. 60.–
Reparaturen im Haushalt Tropfender Wasserhahn, verstopfter Syphon, undichte Fenster, Lampen aufhängen und anschliessen, Kratzer in Möbel/Auto beseitigen – alle Reparaturen werden ausführlich und für jedermann/-frau verständlich erklärt. Datum: Samstag, 1. Juni 2013, 9.00 bis ca. 16.00 Uhr Mitglieder: Fr. 90.–, Nichtmitglieder, Fr. 110.– Auf Wunsch wird eine Kinderbetreuung organisiert.
Leitung: Lisa Vandea, gelernte Schreinerin, Erwachsenenbildnerin Auskunft und Anmeldung für beide Kurse: Doris Vögeli, 061 711 24 81, doris.voegeli@intergga.ch
Eine sexy Silhoue e, ein straﬀer Body, der sich sehen lassen kann. Schöne, pralle, gesunde, strahlende Haut, straﬀe Konturen, die sich sehen lassen können, sowohl im Gesicht als auch am Körper. Nur ein Traum? Wir sagen: «Lassen Sie Ihre Träume bei uns Realität werden und werden Sie fit für die Sommerferien.»
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Die Face & Body Beauty Therapy – eine Weltneuheit Mit speziellen goldenen Face-&-BodyRollern werden mit san en Impulsen die Muskeln s muliert; hochwer ge, kleinstmolekulare Hyaluronsäure, Collagen, Pep de, Argireline, Frischzellen und Vitamin C sowie weitere hochkonzentrierte Inhalte bilden einen wahren Power-Cocktail an Pflege für Ihre Haut.
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Café Betula Freitag, 17. Mai 13 17– 20 Uhr Samstag, 18. Mai 13 10 –17 Uhr und jeden Donnerstag 16 –19 Uhr
Ermitage-Führungen 2013 organisiert durch die Vereinigung zur Förderung regionaler Sehenswürdigkeiten VFS Samstag, 18. Mai, 14.30 Uhr Samstag, 8. Juni, 14.30 Uhr Sonntag, 18. August, 11.00 Uhr Sonntag, 8. September, 11.00 Uhr Samstag, 19. Oktober, 14.30 Uhr Sonntag, 27. Oktober, 11.00 Uhr Treffpunkt:
Trotteplatz, Ermitagestrasse, Arlesheim (gegenüber Hotel Gasthof zum Ochsen)
etwa 1½ bis 2 Stunden
Fr. 15.–; Fr. 8.– für Jugendliche und Personen in Ausbildung
Ausrüstung: zweckmässige Kleidung und gutes Schuhwerk (wir bewegen uns auf Naturwegen mit in den Felsen gehauenen Stufen) Anmeldung: nur für Gruppen ab 8 Personen erforderlich. E-Mail: Ermitage@intergga.ch
Am Mittwoch, dem 22. Mai 2013 ist es wieder soweit: Das Café der anderen Art öffnet wieder die Türen für Sie bis am 30. Oktober 2013. Kommen Sie vorbei und entspannen Sie sich ein wenig vom hektischen Alltag an einem gemütlichen Ort, um Bekannte zu treffen und die Seele baumeln zu lassen, bei einer schönen Tasse Kaffee und einem leckeren Stück Kuchen. Wir bieten auch Glaces und Frappées aus Saisonfrüchten – selbstverständlich aus unserem Haus – an. Unsere Öffnungszeiten: Mittwoch: 14.30 – 17.30 Geschlossen: An öffentlichen Feiertagen 22. Juli bis 4. August 2013 (Werkstattferien) Wir freuen uns auf Ihren Besuch.
Bromhübelweg 3 4144 Arlesheim, Telefon 061 706 12 75
In meine lebhafte Augenarztpraxis in Reinach BL suche ich per 1. September 2013 eine junge freundliche
Pensum 80–100% Das Tätigkeitsgebiet umfasst Patientenempfang und Telefonate, Terminvereinbarungen, Rechnungswesen, Praxisapotheke, Briefe etc. Sie sollten gute PC-Kenntnisse mitbringen. Spezialuntersuchungen wie Gesichtsfelder, Fotodokumentationen und Laser-ScanningMessungen werden angelernt. Ist Ihr Interesse geweckt? Dann zögern Sie nicht. Ich freue mich auf Ihre schriftliche Bewerbung mit den üblichen Unterlagen inkl. Foto. Dr. med. Esther Waldmann-Brack Hauptstrasse 45 4153 Reinach E-Mail: e.waldmann@intergga.ch
Putzfrau gesucht für 1 bis 2 Halbtage nach Pfeffingen. Sprachen: Deutsch, Französich, Italienisch oder Englisch. Tel. ab 16. Mai 2013: 061 751 66 05
Verein TAKE Sozialtherapeutische Wohngemeinschaft Quidum 4143 Dornach SO Per Mitte Juli 2013 suchen wir zur Ergänzung unseres Teams eine/n
Sozialpädagogin/-en bzw. Arbeitsagogin/-en 80% für die Betreuung und Begleitung erwachsener Menschen mit vorwiegend psychischen Instabilitäten. Anforderungsprofil – Arbeitsagogische, sozialpädagogische oder vergleichbare Ausbildung. – Berufserfahrung in der Begleitung von erwachsenen Menschen mit psychischen Instabilitäten. – Anthroposophische Ausbildungs- und Arbeitsgrundlagen (Qualitätsmanagement WzQ, Audits durch Confidentia). – Selbstständigkeit, Eigeninitiative und Kreativität. – Wohnhaft in der Umgebung Dornach SO (Pikettdienst). Weitere Verpflichtungen – Wochenenddienst an jedem vierten Wochenende. – Ferien- und Krankheitsablösungen (ca. 10%). – Übernahme diverser AufgabenRessorts. – Teilnahme an unregelmässig stattfindenden Sitzungen und Weiterbildungen im Verlaufe des Jahres. Vollständige und aussagekräftige Bewerbung mit Foto bitte per Post oder E-Mail an: Verein TAKE Johannes Sieweke, Geschäftsleitung Postfach 439 CH-4143 Dornach SO E-Mail vereintake@gmail.com Website www.verbund-take.ch
Coachingklasse für Jugendliche, die auf Ausbildungssuche sind. Sommer 2013 INFOABEND: 23. Mai 2013, 18.30 Uhr Schule und Beruf Güterstrasse 140, 4053 Basel www.schuleundberuf.ch
Aus der Gemeinderatssitzung vom 7. Mai 2013 Der Gemeinderat hat beschlossen, sich der Stellungnahme der Gemeinden Ettingen, Biel-Benken, Oberwil und Therwil gegen die kantonsübergreifenden Standortsuche für die Aushub-/Inertstoffentsorgung in der Region Basel - Laufen Thierstein - Dorneck anzuschliessen. Diese Stellungnahme ergänzt die eigene Stellungnahme des Gemeinderats gegen eine Inertstoffdeponie im Gebiet Schlatt. Der Gemeinderat hat festgestellt, dass der Kanton in seiner Wirtschaftsoffensive diejenigen Gemeinden nicht berücksichtigt, die sich bisher schon aktiv für Ansiedlungen einsetzten. Viel wichtiger, als neue Wirtschaftsstandorte festzulegen, wäre vorhandene Ansiedlungsgebiete wie Aesch Nord zu fördern. Dazu gehört prioritär die Forcierung des Durchstichs unter Hauptstrasse und Tram. Der Gemeinderat hat der Rechnungsprüfungskommission, der Finanzplanungskommission und einer Delegation der Gemeindekommission den neuen und verbesserten Finanzplan mit den möglichen Massnahmen zur Erreichung des Sparziels präsentiert. Gemeinderat Aesch
Öffnungszeiten der Gemeinde über Pfingsten 2013 Am Montag, 20. Mai (Pfingstmontag) sind die Schalter im Gemeindezentrum, der Werkhof der Gemeinde Aesch und die Mütter-/Väterberatungsstelle geschlossen. Ab Dienstag, 21. Mai 2013 sind wir gerne wieder zu den gewohnten Öffnungszeiten für Sie da. Am Samstag, 18. Mai, findet wie üblich die Grüngutannahme im Werkhof statt. Wir wünschen allen erholsame Pfingsten! Gemeindezentrum Aesch
Herzlich willkommen Am 2. Mai 2013 hat Herr Pietro Nanni seine Tätigkeit als Gemeindepolizist in Aesch aufgenommen. Herr Nanni hat im Jahr 2001 die Polizeischule in Liestal absolviert. Seither war er bei der Kantonspolizei BaselLandschaft tätig, wovon zwei Jahre auf dem Polizeiposten in Aesch. Während all der Jahre konnte Herr Nanni breitgefächerte berufliche Erfahrungen sammeln und sein Wissen stetig erweitern und vertiefen. Marco Dähler, Arbeitskollege und Ressortleiter öffentliche Sicherheit, wird ihn gründlich in alle Aufgaben einführen, so dass die gegenseitige Stellvertretung gewährleistet ist. Wir freuen uns, mit Herrn Nanni einen qualifizierten Polizisten gefunden zu haben und wünschen ihm viel Freude an der neuen Tätigkeit in unserer Gemeinde. Gemeinderat Aesch
Sperrgutabfuhr brennbar und unbrennbar: Mittwoch, 22. Mai 2013 Mit der Sperrgutabfuhr vom Mittwoch, 22. Mai 2013 darf brennbares und unbrennbares Sperrgut bis zu einer max. Grösse von 200 cm × 100 cm × 50 cm entsorgt werden. Das zu entsorgende Material ist mit der nötigen Menge Gebührenmarken zu versehen.
Sämtliche elektrischen und elektronischen Geräte wie Bügeleisen, Staubsauger, Haartrockner, Computer, Radio, TV usw. können im Fachhandel kostenlos zur Entsorgung abgegeben werden. Bauabteilung Aesch
Baupublikation Baugesuch Nr.: 0780/2013 Parzelle(n) Nr.: 3131 – Projekt: Vordachanbau, am Baselweg 4, 4147 Aesch – GesuchstellerIn: Häring-Plattner R. und R., Am Baselweg , 4147 Aesch – ProjektverfasserIn: Schmidlin E. + Th. Architektur und Immobilien GmbH, Hauptstrasse 88, 4147 Aesch Planauflage: Gemeindeverwaltung Aesch BL, Bauabteilung, Hauptstr. 29, 4147 Aesch Auflagefrist: 27.05.2013 Einsprachen sind 4-fach an das Bauinspektorat Basel-Landschaft, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal zu richten.
Naturnahe Gärten am 25. Mai 2013 am Früschmärt Am 25. Mai 2013 bietet die Umweltschutz- und Energiekommission Informationen zum Thema naturnahe Gärten an. Kommen Sie doch vorbei – wir freuen uns auf Ihren Besuch. Ist Ihr Garten schon naturnah? Dann machen Sie bei unserem Wettbewerb mit: der schönste naturnahe Garten Aeschs wird prämiert (siehe separater Artikel). Zudem wird sich am Früschmärt auch wieder der beliebte Pfannenflicker kostenlos um Ihre Pfannen kümmern und die Böden für eine bessere Energienutzung begradigen. Bringen Sie ihm alle Ihre Pfannen mit – es lohnt sich! Der Stand wird von 9 bis 13 Uhr am Früschmärt auf dem Dorfplatz nicht zu übersehen sein. Bauabteilung Aesch Umweltschutz- & Energiekommission
Naturnahe Gärten in Aesch Langsam aber sicher beginnt die Gartensaison auch dieses Jahr. Wie sieht Ihr Garten aus? Die Umweltschutz- und Energiekommission wird an der diesjährigen Standaktion vom 25. Mai auf dem Früschmärt den schönsten naturnahen Garten in Aesch prämieren. Was heisst naturnaher Garten? – Der Natur Raum und Zeit lassen – Nicht alles planen, auf Zufälligkeiten spontan reagieren – Ein Nebeneinander von Zulassen und Eingreifen – Dynamik und Abwechslung – Hauptsächlich einheimische und standortgerechte Arten – Ressourcenschonender Umgang mit Baumaterialien – Kein Einsatz von Dünger und Pestiziden – Strukturreichtum Falls Ihr Garten diesen Kriterien entspricht und Sie bei unserem Wettbewerb mitmachen möchten, bitten wir Sie, uns ein repräsentatives Foto Ihres Gartens mit einer kleine Beschreibung zu schicken. Eine fachkundige Jury wird an der Standaktion die schönsten 3 naturnahen Gärten von Aesch prämieren. Als Preise winken Gärtnereigutscheine im Gesamtwert von über CHF 200.–. Einsendeschluss ist der 22. Mai 2013 (an die Bauabteilung Aesch oder per E-Mail an oliver.standke@aesch.bl.ch). Umweltschutz- und Energiekommission Aesch (Fortsetzung auf Seite 14)
Gesäumt von leuchtend gelbem Raps: Die Ganztagesrotte auf dem Weg zum Schlatthof.
Zwar fanden sich zum Bannumgang am Auffahrtstag weniger Menschen ein als letztes Jahr, aber die Stimmung der Rottenteilnehmer war bestens. Der Musikverein Aesch sorgte für gute Unterhaltung. Thomas Brunnschweiler
ereits am frühen Morgen blies eine Gruppe des Musikvereins in mehreren Quartieren zur Tagwacht. Die Ganztagesrotte startete um 9 Uhr auf dem Mühleplatz, um sich der Klus und dem Pfeffinger Grenzweg zuzuwenden. Von da gings über das Schloss Angenstein, die Dugginger und Dornacher Grenze. Die rund 190 Teilnehmenden wurden von Guido Währy bei der Steiner-Schule mit einem Znüni verköstigt. Anschliessend begab man sich auf den Weg zum Schlatthof, wo in der Gulaschkanone der Banntagküche
der wohlverdiente «Spatz» köchelte. Unter der Leitung von Rolf Imgrüt kümmern sich zehn stramme Mannen mit Hut schon im dritten Jahr um die Mittagsverpflegung. Die Gulaschkanone ist mittlerweile 103 Jahre alt.
der Ganztagesrotte vor. Die Rotte Häring startete am Nachmittag bei der Gemeindeverwaltung, ebenso die Rotte Vogel mit den Kinderwagen. Schliesslich marschierte die Rotte Hauser vom Neumattschulhaus ab.
Familienbanner im Einsatz Bürgerrätin Monika Mohn-Speich organisierte den Banntag. Für die Verpflegung am Morgen und auf den Klusböden konnten Guido Währy vom Kluserstübli und sein Team gewonnen werden. Für die Sicherheit sorgen jeweils die Rottenführer selbst, die auf dem Umgang auch historische Informationen weitergeben. Tatsächlich ist es für die Grenzsicherheit heute nicht mehr erforderlich, Begehungen zu machen. Längst sind die Grenzen genauestens vermessen und niemandem käme es mehr in den Sinn, einen der 26 Grenzsteine zu den sechs Nachbargemeinden in böser Absicht zu verschieben. Heute ist der Banntag – wie auch in Reinach, Pfeffingen, Muttenz oder Liestal – ein gesellschaftlicher Anlass, bei dem man mit der ganzen Familie den Bannern der Aescher Bürgerfamilien folgt. Bruno Theiler, Peter Meyer und Peter Nebel standen als Bannerträger
Trotz Wetterunsicherheit ein Erfolg Um etwa 15 Uhr trafen sich alle Rotten auf den Klusböden, wo alle Teilnehmenden ein Wurstsäckli entgegennehmen konnten. Die Zunft zu Wein- und Herbergsleuten hatten wie immer den Kletterbaum mit feinen Würsten aufgestellt, wo die Kleinen – oft mit tatkräftiger Hilfe der Eltern – in die Höhe emporarbeiteten. Der Kletterbaum war wegen des Ansturms von vielen Kindern auch bald leergeplündert. Der Musikverein spielte mehrmals ein kleines Programm. Schätzungsweise 800 Aescherinnen, Aescher und Gäste hatten sich auf den Klusböden eingefunden und genossen die gute Stimmung. «Wir hätten aufgrund des nicht optimalen Wetters nicht mit so vielen Teilnehmenden gerechnet», erklärte Monika Mohn. Da Guido Währy und sein Team in weiser Voraussicht über einige Tische Planen gespannt hatten, konnten die Nimmermüden auch noch bis in den späteren Abend sitzen bleiben.
Aescher Kulturnacht 2013: In 43 Tagen ist es so weit Nach den intensiven Vorbereitungsarbeiten steht fest – die dritte Aescher Kulturnacht bietet mehr denn je. Dutzende Künstler aller Fachrichtungen haben ihre Mitwirkung zugesagt und werden Sie am Freitag, 28. Juni, ab 18 Uhr unterhalten. Unterhaltung bedeutet für Sie, Besinnliches wie Lesungen, Unterhaltsames wie Volkstänze und Strassenkünstler, Erstaunliches wie Nail-Airbrush und Graffitikunst u. v. a. mehr vor Ort in Tuchfühlung mit den Künstlern zu geniessen. Orte des Geschehens sind die beiden Bühnen im Freien, die katholische Kirche, der Schlossplatz, der Schlosskeller, die Bürgerschüre, das Heimatmuseum und die Hauptstrasse zwischen der Bahnhofstrasse und dem Schlossareal. Der gemischte Chor aus
der Partnergemeinde Pruntrut, der Cäcilienchor, der Männerchor sowie der Bacchanal-Chor werden die Freunde des Gesangs begeistern. Für den Bacchanal-Chor ist der Auftritt an der Kulturnacht von besonderer Bedeutung: Der Bacchanal-Chor Aesch feiert seinen 20. Geburtstag! Unter dem Patronat des Männerchors Aesch und des Weinbauvereins wurde die Aufführung des dem Weingott Bacchus gewidmeten Festspiels zu einem tollen Erfolg. Dazu waren im Ad-hoc-Chor im Lauf der intensiven Proben die Begeisterung und der Kitt so gross geworden, dass spontan beschlossen wurde weiterzumachen. So ist der Bacchanal-Chor entstanden und hat bis heute Jahr für Jahr mit ganz verschiedenen Darbietungen
sein Publikum bestens unterhalten. Unterstützt wird der Anlass von der Gemeinde Aesch, der Kulturkommission, von Sponsoren und von Inserenten. Als Hauptsponsor konnte die Raiffeisenbank Aesch-Pfeffingen und als Medienpartner das «Wochenblatt» gewonOK Kulturnacht nen werden.
76. Seniorentreff Aesch-Pfeffingen Der nächste Treff findet am Dienstag, 21. Mai 2013, um 14.30 Uhr im Gasthof Mühle in Aesch statt. Wir freuen uns, Sie zu einem Bildervortrag von Herrn Adrian Baumeyer, Kurator Zolli Basel, über das Thema «Wir Affen» einladen zu dürfen. Die Tiere, die uns Menschen wohl am meisten faszinieren, sind unsere nächsten Verwandten, die Affen. Vor allem die Menschenaffen (Schimpansen, Gorillas und Orang-Utans) stehen uns besonders nahe. Biologisch gesehen gehört der Mensch sogar in die gleiche
Tiergruppe. Der Vortrag nimmt Sie mit auf einen kleinen Exkurs in die Welt der Menschenaffen und versucht zu erklären, wie viel Affe in uns und wie viel Mensch im Affen steckt. Kurator Adrian Baumeyer bringt Ihnen die Tiere aus dem Zolli näher und erzählt ausgewählte Beispiele aus ihrem Alltag und ihrem Zusammenleben. Wir hoffen, dass wir Ihr Interesse für diesen Vortrag geweckt haben, und freuen uns auf ein zahlreiches Erscheinen. Die Teilnahme am Seniorentreff steht allen Seniorinnen, Senioren und andern Interessierten offen. Die Veranstaltung ist kostenlos. Die Getränke sind jedoch durch die Besucher selbst zu bezahlen. Für den Seniorenrat F. Albrecht, M. Meyer, R. Schillinger, M. Streule
Für Folgekosten aufkommen Die Personenfreizügigkeit hat in den vergangenen Jahren zu einer massiven Einwanderung von Arbeitskräften in die Schweiz geführt. Ob Billiglohnarbeiter oder KaderStefan J. Meyer leute, die Wirt(FDP) schaft freut sich über das zusätzliche Personalangebot. Doch während die Volkswirtschaft gerade wegen der Zuwanderung floriert, bleibt der Bevölkerung die unschöne Kehrseite der Medaille. Voll gestopfte Züge, steigende Mietzinsen und mangelnde Integration sind dabei nur drei Dinge, die oft mit der Einwanderungspolitik in Verbindung gebracht werden. Vielmehr stehen auch die Schweizer Sozialwerke vor grossen Herausforderungen. So haben vor allem schlecht ausge-
bildete Immigranten gute Chancen, binnen kürzester Zeit wieder arbeitslos zu werden. Denn in vielen Branchen sind die Auftragsmengen stark von der Wirtschaftslage im Ausland abhängig. Und nun? Lieber Einwanderungsstopp oder doch eine strikte Quotenregelung? Die einfache Antwort: Keines von beiden. Das Zauberwort heisst Kostenwahrheit. Der Ökonom meint damit, dass diejenigen, welche die Arbeitskräfte ins Land holen, nicht nur deren Löhne bezahlen müssen, sondern für alle Folgekosten aufkommen sollten, die die Immigration dieser Leute mit sich bringt. So könnte man beispielsweise Firmen, die Leute nur für kurze Zeit einstellen und dann wieder in die Arbeitslosigkeit entlassen, risikogerechte und daher höhere AL-Beiträge aufbürden. Denn solche nicht nachhaltigen Geschäftsmodelle zahlt am Ende jeder Erwerbstätige in diesem Land mit. Stefan J. Meyer (FDP)
PFEFFINGER FORUM 2013
Bundesrat Alain Berset in Pfeffingen
Jugendblasmusik-Preis
Anlässlich der Medienkonferenz des Bundesrates vom 21. November 2012 hat Bundesrat Berset die Leitlinien der Reform der Altersvorsorge 2020 im Paul Schär Rahmen der Sozi(Forumsleiter) alpolitik präsentiert. Diese Reform betrifft insbesondere die 1. und 2. Säule (AHV und BFG). Ein Thema, das auch die Bevölkerung stark interessiert. Aus diesem Grund lautet das Motto des diesjährigen Forums «Sozialpolitik – neue Akzente». Bundesrat Berset wird zum Thema «Sozialpolitik» sprechen. In der anschliessenden Podiumsdiskussion vertiefen die Präsidenten der grossen Parteien der Schweiz, Toni Brunner (NR SVP), Christophe Darbellay (NR CVP), Christian Levrat (SR SP) und Philipp Müller (NR FDP) das Thema und beantworten danach Fragen aus dem Publikum. Für Spannung ist gesorgt. Reservieren Sie sich diesen Dienstagabend, 10. September. Achtung, das Forum beginnt dieses Jahr um 19 Uhr (Saalöffnung ab 18 Uhr). Weitere Einzelheiten sind auch auf unserer Homepage www.pfeffingerforum.ch ersicht Paul Schär lich. Leiter Pfeff. Forum/ehem. Landrat
Am Samstag, 25. Mai, führt der Musikverein Aesch im Auftrag des Musikverbandes beider Basel den Jugendblasmusikpreis Dreiländereck 2013 in der Mehrzweckhalle Löhrenacker in Aesch durch. Der Jugendblasmusikpreis ist ein Wettbewerb für Jungmusikantinnen un -musikanten – vergleichbar mit dem kantonalen Musiktag der Musikvereine. Sieben Jugendformationen werden sich an diesem Wettbewerb bewerten lassen. Ein spannender, aufregender und erlebnisreicher Tag wartet auf die rund 170 Jugendlichen. In der Kategorie 1 treten die Future Band Buckten und die Jugendmusik Bubendorf an. In der Kategorie 2 messen sich die Jugendbrassband Früh-Frech, Früh-Frech Juniors,
Jugendband Foiflybertal, Jugendmusik Gilgenberg und die JM Big Ben aus Kleinlützel. Ein Anlass für Jung und Alt. Für Kinder, die ein Instrument spielen, für Eltern und Grosseltern, die gerne den jungen Musikantinnen und Musikanten zuhören. Gerne laden wir Sie ein, diesem Anlass beizuwohnen und die jungen Talente mit Ihrer Anwesenheit und Begeisterung zu unterstützen. Der Eintritt ist frei. Um 9.30 Uhr beginnt der Wettbewerb in der Kategorie 2 und um 13.30 Uhr folgen die Vorträge der Kategorie 1. Um zirka 15 Uhr findet die Rangverkündung statt. Die Jugend ist unsere Zukunft – auch in der Blasmusik. Wir freuen uns jetzt schon auf Ihren Besuch. Jaqueline Cueni-Meury
Ökumenischer Pfingstgottesdienst Am 19. Mai findet um 10.30 Uhr in der katholischen Kirche in Aesch der traditionelle ökumenische Pfingstgottesdienst statt, welcher von der Ökumenischen Gruppe und der Querflötistin Caterine Nuesch mitgestaltet wird. An Pfingsten erinnern sich die christlichen Kirchen auf der ganzen Welt an die Entstehung der ersten christlichen Gemeinde in Jerusalem. Nach dem Tod von Jesus zog sich seine Gemeinschaft für sieben Wochen aus dem öffentlichen Leben zurück, bis sie dann an Pfingsten,
ermutigt durch den Heiligen Geist, unerschrocken der Bevölkerung die Worte und Taten von Jesus verkündigt hat. Dies war dann der Beginn der Apostelgeschichte und der Gründung von zahlreichen weiteren christlichen Gemeinden im damaligen Römischen Reich. In unserem Gottesdienst erzählen wir vom Wirken des Heiligen Geistes in unserer Zeit. Zu diesem ökumenischen Gottesdienst möchten wir Sie ganz herzlich einladen. Pfr. B. Schibli und Pfr. A. Diethelm
Thomi Jourdan in den Regierungsrat Am vergangen Samstag besuchte Regierungsratskandidat Thomi Jourdan den Früschmärt von Aesch. Viele Märtbesucher nutzten die Gelegenheit Thomi Jourdan kennen zu lernen. Ich bin überzeugt, dass Thomi Jourdan der richtige Mann für den Regierungsrat ist. Er hat den beruflichen und politischen Rucksack dazu. Er studierte Gesundheitsökonomie, war rund acht Jahre im Landrat und ist Gemeinderat von Muttenz. Er führt dort das Departement Hochbau und Planung. Als SP-Frau ziehe ich ihn klar dem anderen Kandidierenden vor. Jourdan ist teamfähig und politisiert lösungsorientiert. Christine Koch, Landrätin SP
Keine Schwimmkurse am Samstag Mit grosser Bestürzung haben wir erfahren, dass der Gemeinderat entschieden hat, dass ab August 2013 am Samstag keine Schwimmkurse im Hallenbad des Schützenmattschulhauses mehr durchgeführt werden. Den Grund dafür, «dass das Wasser ruhen müsse», finden wir mehr als nur skandalös. Jedermann weiss, dass bei Hallenbädern eine tägliche und sorgfältige Kontrolle für eine gute Wasserqualität wichtig ist. Ruhen von Wasser trägt allerdings in keiner Weise dazu bei, die Wasserqualität zu verbessern, denn sonst müssten alle öffentlichen Bäder, welche sieben Tage die Woche geöffnet haben, mindestens einen Tag schliessen. Bei Kindern ist Ertrinken eine der häufigsten Todesursa-
chen, deshalb sind solche Angebote wie das der Schwimmschule A–Z so wichtig, denn sie können lebensrettend sein! Schulpflichtige Kinder können oft nur an Samstagen solche Angebote nutzen; finden solche nicht mehr statt, ist dies mehr als nur traurig. Viele Eltern und Aescher Steuerzahler sind sehr enttäuscht, dass politische Spiele der Grossen auf dem Rücken der Kleinsten ausgetragen werden. Den vielen Kindern zuliebe wäre es wünschenswert, wenn der Gemeinderat seinen Entscheid noch einmal überdenkt. Dem Wasser ist es egal, wie viele Kinder darin schwimmen lernen, den Kindern hingegen können solche Kurse das Leben retten. Bianca Salzmann
Violine, Klavier und Querflöte
GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Aesch www.pfarrei-aesch-bl.ch Pfingstsamstag, 18. Mai 14.00 Hochzeitsgottesdienst 18.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier mit Jahrzeiten 18.30 Santa messa per gli Italiani nell’Alterszentrum Pfingstsonntag, 19. Mai 9.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier 10.30 Ökumenischer Gottesdienstmit Eucharistiefeier zu Pfingsten in unserer Kirche, anschl. Apéro Pfingstmontag, 20. Mai 9.15 Gottesdienst mit Eucharistiefeier zum Pfingstmontag Dienstag, 21. Mai 18.00 Schülergottesdienst Donnerstag, 23. Mai 10.15 Gottesdienst mit Abendmahl im Alterszentrum 16.30 Rosenkranz Freitag, 24. Mai 9.15 Gottesdienst mit Eucharistiefeier in Pfeffingen 18.15 Andacht im Alterszentrum 19.00 Maiandacht des Frauenvereins in Therwil Katholische Gottesdienste in Pfeffingen Samstag, 18. Mai 18.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier in Aesch Sonntag, 19. Mai 10.30 Gottesdienst mit Eucharistiefeier Donnerstag, 23. Mai
17.00 Rosenkranzgebet Freitag, 24. Mai 9.15 Gottesdienst mit Eucharistiefeier Evangelisch-reformierte Gottesdienste in Aesch-Pfeffingen www.erkap.ch Sonntag, 19. Mai 10.30 Ökumenischer Pfingst-Gottesdienst. Kath. Kirche Aesch. Pfarrer Adrian Diethelm und Pfarrer Bernhard Schibli mit der ökumenischen Gruppe Aesch. Kollekte: Brot für Alle – Fastenopfer in ihrem Einsatz gegen das Landgrabbing in den armen Ländern dieser Erde Donnerstag, 23. Mai 10.15 Abendmahlfeier im Alterszentrum «Im Brüel» Amtswoche: 18.–24. Mai Pfarrer Adrian Diethelm, 061 751 17 00 Hinweis: Am Pfingstmontag, 20. Mai 2013, bleiben das Sekretariat, die Sozialdiakonie und das Steinackerhaus geschlossen. Freie Evangelische Gemeinde Aesch Industriestrasse 45, Tel. 061 751 85 75 www.fegaesch.ch Sonntag, 19. Mai – Pfingsten 9.30 Pfingst-Gottesdienst in Kilchzimmer/Langenbruck (KEB EuropaZentrum), Predigt: Pfarrer Reinhard Möller. Kinderbetreuung. KEIN GOTTESDIENST in Aesch
Morgen Freitag, 17. Mai, musizieren Schüler aus der Violinklasse von Simone Schmidlin und der Klavierklasse von Roland Schmidlin um 18.30 Uhr im Saal der Musikschule an der Dornacherstrasse 43. Am Mittwoch, 22. Mai, musizieren Schüler aus der Querflötenklasse von Andrea Lötscher um 18.30 Uhr. Bernhard Stadelmann
Gut für das Baselbiet: Thomi Jourdan Unbestritten, beide Kandidaten haben das Zeug zu Regierungsrat. Beide haben eine fundierte Ausbildung, politische Erfahrungen, stehen in der Mitte und sichern somit die bürgerliche Mehrheit im Regierungsrat. Und doch werde ich Thomi Jourdan wählen. Als ehemaliger Landrat kennt er im Gegensatz zu seinem Kontrahenten die Parlamentsarbeit und die kantonale Verwaltung bestens. Er vertritt die junge, unverbrauchte Politikergeneration und ist nicht Teil eines Politkonglomerats. Wer ihn wie ich in der landrätlichen Finanzkommission und im Landrat erlebt hat, weiss, dass Thomi Jourdan
ein leidenschaftlicher, fairer Teamplayer ist, ein brillanter Redner, der als Ökonom die Dossier perfekt beherrscht. Ich bin überzeugt, dass Thomi Jourdan als eigenständiger, kompetenter Politiker gewissenhaft für das ganze Baselbieter Volk politisieren wird. Mit seinen Visionen und seinem Wahlprogramm hat er gezeigt, dass er durchaus in der Lage ist, unseren Kanton vorwärtszubringen. Brechen wir die verkrustete Politlandschaft auf und geben der Jugend eine Chance, wählen wir Thomi Jourdan in den Regierungsrat! Paul Svoboda, alt Landrat Aesch
Seniorenausfahrt – jetzt anmelden Wie jedes Jahr organisiert der Verkehrsverein Aesch-Pfeffingen auch dieses Jahr eine Seniorenausfahrt. Diese findet am Mittwoch, 5. Juni 2013, statt. Alle älteren Einwohner und Einwohnerinnen von Aesch und Pfeffingen (Jahrgänge 1943 und ältere; im Altersheim wohnend auch jüngere Jahrgänge) sind zu dieser Ausfahrt recht herzlich eingeladen. Programm: Abfahrt zu einer «Fahrt ins Blaue» um 8 Uhr beim kath. Pfarreiheim in Aesch; Rückkehr nach Aesch um ca. 18 Uhr. Nehmen auch Sie an unserer Ausfahrt teil und melden Sie sich bis spätestens Donnerstag, 25. Mai, mit nachfolgendem Talon an. Ihre Anmeldung senden Sie an: H. Juzl, «Senioren-
ausfahrt», Ziegelbüntenweg 13, 4147 Aesch. Der Vorstand ------ erscheint nur 1× -----------Ich/Wir nehme(n) an der Seniorenausfahrt vom Mittwoch, 5. Juni 2013, teil: Name(n) Vorname(n) Adresse
Öffnungszeiten der Verwaltung und des Werkhofes an Pfingsten 2013 Die Schalter der Gemeindeverwaltung und der Werkhof bleiben am Pfingstmontag, 20. Mai 2013 geschlossen. Wir bitten um Kenntnisnahme und wünschen allen Einwohnerinnen und Einwohnern einen geruhsamen und schönen Feiertag. Gemeinderat Pfeffingen und Gemeindemitarbeiter
Gemeindesteuern 2013 – Skontotermin Im Laufe des Monats März erhielten alle Steuerpflichtigen eine Vorausrechnung für das Jahr 2013, mit Ausnahme derjenigen, die aufgrund Zuzuges, Trennung oder Volljährigkeit erst im Laufe des Jahres 2013 in die Steuerpflicht eingetreten sind oder noch eintreten werden. Wir erinnern Sie daran, dass wir für alle Zahlungen (im Maximum bis zur Höhe des definitiven Steuerbetrages), welche bis am 31. Mai 2013 bei uns eintreffen, einen Skonto von 1% gewähren. Die Vorausrechnungen sind am 30. September 2013 zur Zahlung fällig. Auf dem definitiv geschuldeten Steuerbetrag wird, sofern keine Vorauszahlung geleistet wurde, ab 1. Oktober 2013 ein Verzugszins von 5% berechnet. Falls Sie noch weitere Einzahlungsscheine benötigen, können Sie diese auf der Gemeindeverwaltung beziehen, telefonisch anfordern oder am einfachsten in unseren Online-Schalter unter www.pfeffingen.ch bestellen. Einzahlungen können jederzeit auch direkt auf unser PC-Konto 40-5583-5, Gemeindeverwaltung, 4148 Pfeffingen, vorgenommen werden. Für ergänzende Auskünfte stehen wir Ihnen gerne unter der Telefonnummer 061 756 81 23 zur Verfügung. Gemeindeverwaltung Pfeffingen
Fahrplanvernehmlassung – Fahrplan 2014 Das Amt für Raumplanung führt dieses Jahr wieder eine Fahrplanvernehmlassung durch.
Ab 21. Mai bis 14. Juni 2013 werden die Fahrplanentwürfe aller Linien im Baselbiet für den Fahrplan 2014 (gültig ab Dezember 2013) im Internet unter www.bl.ch/fahrplan publiziert. Die interessierte Bevölkerung ist eingeladen, zum Fahrplanentwurf Stellung zu nehmen. Hierzu ist ab 21. Mai 2013 unter www.bl.ch/fahrplan ein entsprechendes Formular aufgeschaltet. Diese Stellungnahmen, z.B. bei fehlenden Anschlüssen oder nicht mehr möglichen Fahrten, werden zusammen mit den Transportunternehmungen geprüft und je nach Machbarkeit in den Fahrplan 2014 oder für die weitere Planung aufgenommen. Wir danken Ihnen für die Mitarbeit für einen attraktiven öffentlichen Verkehr in unserer Region. Tiefbauamt Kanton Basel-Landschaft
76. Seniorentreff Aesch-Pfeffingen Der nächste Treff findet am Dienstag, 21. Mai 2013 um 14.30 Uhr im Gasthof Mühle in Aesch statt. Wir freuen uns, Sie zu einem Bildervortrag von Herrn Adrian Baumeyer, Kurator Zolli Basel, über das Thema «Wir Affen» einladen zu dürfen. Die Tiere, die uns Menschen wohl am meisten faszinieren, sind unsere nächsten Verwandten, die Affen. Vor allem die Menschenaffen (Schimpansen, Gorillas und Orang-Utans) stehen uns besonders nahe. Biologisch gesehen gehört der Mensch sogar in die gleiche Tiergruppe. Der Vortrag nimmt Sie mit auf einen kleinen Exkurs in die Welt der Menschenaffen und versucht zu erklären, wie viel Affe in uns und wie viel Mensch im Affen steckt. Kurator Adrian Baumeyer bringt Ihnen die Tiere aus dem Zolli näher und erzählt ausgewählte Beispiele aus ihrem Alltag und ihrem Zusammenleben. Wir hoffen, dass wir Ihr Interesse für diesen Vortrag geweckt haben und freuen uns auf ein zahlreiches Erscheinen. Die Teilnahme am Seniorentreff steht allen Seniorinnen, Senioren und andern Interessierten offen. Die Veranstaltung ist kos-tenlos. Die Getränke sind jedoch durch die Besucher selbst zu bezahlen. Für den Seniorenrat: F. Albrecht, M. Meyer, R. Schillinger, M. Streule
Entsorgungskalender Die nächste Entsorgung von: Kehricht/Kleinsperrgut brennbar Garten- und Küchenabfälle Papiersammlung Häckseldienst Grobsperrgut brennbar/Sperrgut unbrennbar Metall
findet statt am: Dienstag, 21. Mai 2013 Mittwoch, 29. Mai 2013 Mittwoch, 29. Mai 2013 Montag, 3. Juni 2013 Mittwoch, 19. Juni 2013 Mittwoch, 23. Oktober 2013
Kompetenter Rottenführer: Bürgergemeindepräsident Werner Schneider schreitet Richtung Klus.
Auf dem alle zwei Jahre stattfindenden Bannumgang berichtete Bürgergemeindepräsident Werner Schneider über die historischen Wurzeln. Auf der Eggfluh klang der Banntag aus. Thomas Brunnschweiler
m Auffahrtstag waren 16 Unentwegte bereits um 9.30 Uhr von der Waldschule aus zum grossen Umgang gestartet und wurden am Mittag beim Kinderspielplatz Muggenberg mit einem währschaften Mittagessen verköstigt. «Die ganze Tour dauert etwa vier Stunden», sagte Werner Schneider, «und setzt eine gewisse Marschtüchtigkeit voraus, da es einige Höhenmeter zu überwinden gilt.» Der Bürgergemeindepräsident konnte um 13 Uhr auf dem Dorfplatz rund 80 Einwohner zur Teilbegehung West begrüssen. Zu dieser Gruppe gehörten auch zahlreiche Kinder und Ju-
gendliche, welche das gemeinsame Begehen der Grenzen sichtlich genossen. Die Rotte zog Richtung Klus, um später auf die Ganztagesrotte auf der Eggfluh zu stossen. Für all jene, die schlecht zu Fuss waren, stand ein Kleinbus zur Verfügung. Auf der Eggfluh fanden sich am späten Nachmittag rund 220 Personen ein. «Wir hatten erstmals Flyers in den Schulen verteilt», erklärte Werner Schneider, «deshalb kamen wohl so viele Kinder und neue Familien.» Die Feldschützen sorgten für das leibliche Wohl. Neben Steaks und Bratwürsten gab es auch ein grosses Kuchenbuffet und natürlich feinen Wein. Und auch ein Handörgeler durfte nicht fehlen, der für lüpfige Klänge sorgte. Petrus schliesslich hatte mit den Banntäglern ein Einsehen, denn es begann erst nach 8 Uhr abends leicht zu regnen. Kleine Geschichtslektion Von Werner Schneider konnte man Interessantes zur früheren Grenzmarkierung erfahren. Bis ins Mittelalter galten oft Waldecken als Grenzmarkierungen. Nach den grossen Rodungen dienten Grenzbäume oder Findlinge als Markierungen. Seit dem 15. Jahrhundert existierten Grenzsteine, wie sie heute noch
zu finden sind. Früher gab es im Zusammenhang mit der Marksteinsetzung recht drastische Gebräuche. Dorfschöffen erhielten etwa bei der Landmarke einige kräftige Ohrfeigen, um sich den Ort «hinter die Ohren zu schreiben». Der Bannumgang wurde in anderen Regionen auch «Snatgang» genannt. Bis ins Jahr 1964 zählten Grenzbäume auch als verbindlicher Beweis vor Gericht. Missbräuchliche Grenzsteinversetzungen waren in früheren Zeiten üblich. So tragen die Therwiler bis heute den Namen «99er» oder «Gränzsteischlyffer», weil sie angeblich einmal mit 100 Eseln zur Reinacher Grenze zogen, um einen Grenzstein zu versetzen, und nur mit 99 Tieren zurückkehrten. Nächster Banntag im Jahr 2015 Der nächste Banntag findet in Pfeffingen erst wieder 2015 statt. Nächstes Jahr gibt es für die Bürgerinnen und Bürger die Waldbegehung, wie in jedem Jahr mit gerader Zahl. Für alle, die den Banntagsumgang verpasst haben, steht auf der Homepage der Bürgergemeinde ein Fotoarchiv zur Verfügung, das zahlreiche schöne Erinnerungsbilder bietet (http://www.bgpfeffingen.ch/Foto-Archiv.html).
Alphornklänge verstummen Wir schreiben das Jahr 1982. Als junger Mann erstellt Willi Aregger im Lindacker einen Schopf. Kein Zonenplan regelt zu jener Zeit die Bautätigkeit im Landwirtschaftsgebiet. Den Schopf braucht Willi Aregger für seine Schafe. Aber nicht nur – in seiner Freizeit spielt er dort auch Alphorn. Und dieser «Alphornsegen» trägt sich seit Jahren vom Hügel hinunter bis in die Dörfer, bei Wind und Wetter. Nun verändert sich alles. Der Pachtvertrag für den Flecken Land läuft aus
und ohne Pachtvertrag muss auch der Schopf weichen. Brett für Brett wird in diesen Tagen weggetragen. Im Lindacker verschwindet ein Gebäude, das mehr war als eine Bretterbude. Mit ihm geht ein Idyll hoch über Aesch und Pfeffingen verloren. Wir trauern um diesen Ort, der uns mit der Klus und den Dörfern darum herum verbindet. Wir trauern aber auch um die Alphornklänge, die wir mit Willi zusammen vom Hügel ins Tal senden konnten. Alphorngruppe zur frohen Aussicht
Angriff auf unser bewährtes System Parteien und Gruppierungen, Initiativ- und Referendumskomitees, die sich an kantonalen und kommunalen Abstimmungen und Wahlen beteiligen, Susanne Schindler müssen ihre Finanzen offen le(FDP) gen. So will es die Transparenzinitiative der Juso, über die wir am 9. Juni abstimmen werden. Die Forderung: Wer mehr als 5000 Franken pro Kalenderjahr spendet (juristische
Personen 1000 Franken), soll öffentlich gemacht werden. Die Überprüfung soll der Staat sicherstellen – mit den entsprechenden Kosten. Die Initiative ist ein direkter Angriff auf unser bewährtes politisches System. Denn anders als in der EU – wo die Idee herstammt – gibt es bei uns ein Vielfaches an Abstimmungen, für die sich Parteien, Gruppierungen und immer wieder auch Ad-hoc-Komitees einsetzen. Die Initiative hätte also nicht nur beim Staat eine Kostenexplosion zur Folge, sondern auch bei den politischen Akteuren. Trotz Mehrkosten würde aber weniger Geld in die politische Arbeit
fliessen – gerade auf Gemeindeebene. Denn der ortsansässige Gewerbler wird kein Geld mehr spenden, wenn er damit rechnen muss, dass ihn die Gegenseite nach der Veröffentlichung seines Namens boykottiert. Fazit: Die Initiative liegt im Trend der Zeit. Die Juso geben vor, Transparenz zu schaffen. Stattdessen wollen sie Spenderinnen und Spender an den Pranger stellen. Die Delegierten der FDP Baselland haben am 8. Mai die Nein-Parole gefasst und empfehlen die Transparenzinitiative zur Ablehnung. Susanne Schindler, Vizepräsidentin FDP Pfeffingen
25 Jahre Spitex Birstal Am Mittwoch, 24. April 2013, konnte Markus Gisin, Präsident Spitex Birstal, 60 Mitglieder sowie 20 weitere Interessierte zur Feier des 25-Jahr-Jubiläums begrüssen. Drei Violinistinnen und ein Pianist der Musikschule Aesch umrahmten unter der Leitung von Simone Schmidlin den Abend im frühlingshaft geschmückten Mehrzweckraum im Alterszentrum Brüel in Aesch. Zu Beginn überbrachte Maya Greuter, Gemeindepräsidentin von Pfeffingen, die Grussbotschaft der Gründergemeinden des Vereins für Hauspflege und Betagtenhilfe Aesch-Pfeffingen. Sie hat in ihrer Ansprache auf die grosse Bedeutung der Spitex für die Bewohner der heute zusammen mit Duggingen und Grellingen vier Gemeinden hingewiesen, die gute Arbeit über all die Jahre verdankt und für die kommenden 25 Jahre weiterhin viel Erfolg gewünscht. Präsidentin Juliana Nufer überbrachte die Grussbotschaft des Spitexverbands Baselland. In ihrem Referat ging sie allgemein auf die historische Entwicklung der Betagtenhilfe und Hauspflege ein und unterstrich, dass Veränderungen der Spitex-Landschaft im Kanton und schweizweit auch in Zukunft weitergehen werden. Ein Höhepunkt des Abends war die lebendige Schilderung von Martina Lindenberger zum Spitex-Alltag. Seit 21 Jahren arbeitet sie für die Spitex Birstal über all die Jahre wie alle Mitarbeitenden mit grossem Engagement, Freude und mit herzlicher Anteilnahme an den Sorgen der Kundinnen und Kunden. Ihr Referat hat die Dienstleistungsstärke unserer Organisation aufgezeigt und insbesondere auch die menschliche Wärme für die betreuten Menschen, neben der grossen fachlichen Kompetenz. Die langjährige Mitarbeiterin Martina Lindenberger zieht mit ihrem Rückblick das Publikum in den Bann. Hansruedi Ritz, erster Präsident für 17 Jahre, schilderte in seinem Referat aus Sicht des Vorstands die Entwicklung der letzten 25 Jahre zur heutigen Spitex Birstal. Mit seinem mit vielen Anekdoten gespickten Vortrag weckte er bei den Anwesenden etliche Erinnerungen. Genau wie Juliana Nufer rief auch er dazu auf, die organisatorische Entwicklung und Anpassung an das sich laufend ändernde gesellschaftliche und gesundheitspolitische Umfeld als fortlaufenden Prozess umsichtig weiterzuführen. Die Feier zum 25-Jahr-Jubiläum war ein gelungener Anlass, ganz besonders auch dank der erfreulichen Anwesenheit sehr vieler Mitglieder, welche dem Verein Spitex Birstal damit seine solide Verankerung in den vier auftraggebenden Gemeinden bestätigten. Im Anschluss an die Jubiläumsfeier fand unter Leitung des Präsidenten die diesjährige Mitgliederversammlung statt. Die statutarischen Geschäfte wurden speditiv beraten und allen Vorschlägen des Vorstandes zugestimmt. Die Versammlung honorierte mit einem grossen Applaus die Jahresleistung der Mitarbeitenden und freiwilligen Helfer. Für 260 Kundinnen und Kunden wurden mit 25 500 Einsätzen 15 000 Stunden Pflege und Hauswirtschaft erbracht sowie 6500 warme Mahlzeiten ausgeliefert. Zum Ausklang hatten alle Anwesenden Zeit und Gelegenheit, sich bei einem reichlichen Apéro ungezwungen auszutauschen. Spitex Birstal ist die in Ihrer Nähe regional tätige Non-Profit-Organisation mit einem öffentlichen Auftrag der vier Gemeinden Aesch, Duggingen, Grellingen und Pfeffingen. Sie unterstützt wirksam Menschen, welche auf Hilfe und Pflege zu Hause angewiesen sind, damit ein Spital- oder Pflegeheimaufenthalt verhindert oder verkürzt werden kann. Unser Zentrum befindet sich am Neuhofweg 51 in Aesch. Auskunft und Beratung erhalten sie unter Telefon 061 753 16 16 oder per E-Mail: info@spitex-birstal.ch. Weitere Informationen sind im Internet einsehbar unter www.spitex-birstal.ch. Vorstand Spitex Birstal
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Baugesuche Nr. 0791/2013 Gesuchsteller: Seiler-Wullschleger Marcel und Ursula, Birkenstrasse 29, 4142 Münchenstein – Projekt: Aufstockung EFH mit Dachaufbauten, Parzelle 3219, Birkenstrasse 29, 4142 Münchenstein – Projektverfasser: Montanaro und Kriesi Architekten GmbH, Goldenthalweg 1, 4104 Oberwil Auflagefrist: 27. Mai 2013
Gemeindeverwaltung am Pfingstmontag geschlossen Am Pfingstmontag, 20. Mai 2013, bleiben alle Schalter der Gemeindeverwaltung und der Bestattungsdienst geschlossen. Pikettdienst Wasserversorgung: 079 8 416 416 Die Gemeindeverwaltung
Gemeindebibliothek bleibt am 20. und 23. Mai geschlossen An folgenden Tagen bleibt die Gemeindebibliothek geschlossen: – Montag, 20. Mai (Pfingstmontag) – Donnerstag, 23. Mai (Kantonaler Bibliotheksausflug) Ihre Gemeindebibliothek
Jahresrechnung 2012: Ertragsüberschuss zum achten Mal in Folge Die Gemeinde Münchenstein kann in ihrer Jahresrechnung 2012 trotz weiter gestiegener Sozialhilfekosten einen Ertragsüberschuss von 543 860 Franken aufweisen. Dieser wird dem Eigenkapital zugewiesen, das somit auf rund 10 775 191 Franken ansteigt. Aus dem laufenden Ergebnis 2012 hat der Gemeinderat bereits eine Zuweisung von 1 Million Franken in die Vorfinanzierungen vorgenommen. Davon entfallen auf die Vorfinanzierung für Sekundarschulbauten 585 943 Franken und auf die Vorfinanzierung für Infrastrukturbauten 414 057 Franken. Mit den Einlagen in die Vorfinanzierungen werden die Rechnungsergebnisse der Folgejahre entlastet und ein zusätzlicher Freiraum für künftige Investitionen geschaffen. Das Bruttoergebnis 2012 zeigt folglich einen Ertragsüberschuss von 1 534 861 Franken. Dies darf als sehr erfreulich bezeichnet werden, konnte doch im Zeitpunkt der Budgetierung nicht mit einem derart positiven Ergebnis gerechnet werden. Mittels Entnahmen aus der Vorfinanzierung von rund 6 Millionen Franken wurden zusätzliche Abschreibungen bei den Investitionszuschüssen an das Alters- und Pflegeheim Hofmatt und beim Wohnheim für Asylsuchende bestimmungsgemäss kompensiert. Durch diese Transaktionen stiegen der Gesamtaufwand und -ertrag auf über 57,2 Millionen Franken an. Die komplette Jahresrechnung wird ausführlich an der kommenden Gemeindeversammlung vom Montag, 17. Juni 2013, behandelt und ist in Kürze online auf der Webseite der Gemeinde Münchenstein www.muenchenstein.ch zugänglich (Siehe: Politik ››› Gemeindeversammlungen ››› 17. Juni 2013 ››› Dokumente) oder kann auf der Gemeindeverwaltung Münchenstein bezogen werden. Die Gemeindeverwaltung
Mitwirkungsverfahren: Areale Läckerlihuus und Dychrain/Umzonung und Einzonung Die Firma Läckerlihuus AG wird ihren Produktionsstandort in Münchenstein bis in zwei Jahren aufgeben. Neben diesem Areal liegt die Parzelle am Dychrain, die heute der Landwirtschaftszone zugeordnet ist. Dieses Gebiet kann jedoch aufgrund seiner Lage nicht mehr optimal landwirtschaftlich genutzt werden. Der Gemeinderat möchte beide Areale der Wohnnutzung zuführen. Um dieses Ziel optimal zu erreichen, sollen in einem ersten Schritt beide Areale einer Zone mit Quartierplanpflicht zugeordnet werden. Ist der Quartierplan ausgearbeitet, wird dieser der Bevölkerung zur Mitwirkung und Abstimmung vorgelegt. Gemäss § 7 des kantonalen Raumplanungsund Baugesetzes lädt der Gemeinderat die Bevölkerung zur Mitwirkung ein. Die entsprechenden Unterlagen sind vom 16. Mai bis zum 15. Juni 2013 bei der Bauverwaltung während der Schalterstunden öffentlich aufgelegt; ebenfalls einsehbar unter www.muenchensteinplant.ch (Aktuelles). Interessierte und Betroffene können sich
Böllerschüsse und Pferde gehören zum Münchensteiner Banntag
innerhalb der Auflagefrist schriftlich dazu äussern. Die Eingaben sind bis spätestens Montag, 17. Juni 2013, (Poststempel-A) an den Gemeinderat zu richten, Schulackerstr. 4, 4142 Münchenstein. Der Gemeinderat
Mitwirkungsverfahren: Industriezone Gstad/Mutation Gebäudehöhe Auf dem Areal der Firma van Baerle AG gilt heute eine maximale Gebäudehöhe von 25 Meter. Aufgrund eines Bauvorhabens der Firma soll im zentralen Bereich die Gebäudehöhe auf 35 Meter erweitert werden. Im Gegenzug wird die Höhe gegenüber den bestehenden Wohnhäusern von 25 Meter auf 15 Meter verringert. Der Gemeinderat unterstützt diesen Abtausch insbesondere darum, weil die Situation gegenüber den Wohnhäusern wesentlich verbessert wird. Zudem kann sich die in Münchenstein langjährig ansässige Firma weiterentwickeln und es besteht die Möglichkeit, neue Arbeitsplätze zu schaffen. Gemäss § 7 des kantonalen Raumplanungsund Baugesetz lädt der Gemeinderat die Bevölkerung zur Mitwirkung ein. Die entsprechenden Unterlagen sind vom 16. Mai bis zum 15. Juni 2013 bei der Bauverwaltung während der Schalterstunden öffentlich aufgelegt; ebenfalls einsehbar unter www.muenchensteinplant.ch (Aktuelles) Interessierte und Betroffene können sich innerhalb der Auflagefrist schriftlich dazu äussern. Die Eingaben sind bis spätestens Montag, 17. Juni 2013, (Poststempel-A) an den Gemeinderat zu richten, Schulackerstrasse 4, 4142 Münchenstein. Der Gemeinderat
Inforeihe Kindergartenstandortkonzept/Ausbau Schulanlage für HarmoS: Standort Löffelmatt An der kommenden Gemeindeversammlung vom Montag, 17. Juni 2013, wird der Souverän über einen Planungskredit für die Erweiterung des Schulhauses Lange Heid sowie über einen Baukredit für das Schulhaus Löffelmatt befinden. Diese Projekte beinhalten einerseits die notwendigen Ausbauten der Schulhäuser im Rahmen der interkantonalen Vereinbarung über die Harmonisierung des Bildungswesens (Harmos) und des neuen Kindergartenkonzepts der Gemeinde Münchenstein, über das an dieser Stelle und in den nächsten Wochen ausführlich informiert wird. Der Schulstandort Löffelmatt war bislang kein Kindergartenstandort. Hier soll im Rahmen des Harmos-konformen Umbaus bis 2015 ein Doppelkindergarten entstehen (siehe auch Beitrag im Wochenblatt vom 2. Mai 2013). Der Gemeinderat hat in diesem Zusammenhang den Architekten Niklaus Nüscheler mit der Ausarbeitung eines Vorprojekts mit Kostenangaben für die Erweiterung des Schulhauses Löffelmatt mit zusätzlichen Schulräumen und einem Doppelkindergarten beauftragt. Das ausgearbeitete Vorprojekt wird von der eingesetzten Baukommission (Vertreter aus Gemeinderat, Schulrat, Schulleitung und Bauverwaltung) unterstützt. Für die Finanzierung des Neubaus beim Schulhaus Löffelmatt ist kurzfristig die Aufnahme eines entsprechenden Darlehens notwendig. Die Rückzahlung und Amortisation dieses Darlehens soll durch Verkäufe von geeigneten gemeindeeigenen Grundstücken erfolgen, über die der Souverän zu einem späteren Zeitpunkt befinden wird. Die Bauverwaltung
Grosser Flohmarkt und Pflanzentauschbörse auf dem Werkhofareal Am Samstag, 25. Mai 2013, von 9.00 bis 16.00 Uhr findet gleichzeitig mit dem Flohmarkt auf dem Werkhofareal an der Pumpwerkstrasse 7 (neben APH Hofmatt) eine Pflanzentauschbörse statt. Besucherinnen und Besucher haben die Möglichkeit, ihre überzähligen Pflanzen vom Steckling bis zur Kübelpflanze zum Werkhof zu bringen und kostenlos gegen andere Pflanzen umzutauschen. Gefragt und geboten werden zum Beispiel Stauden, Stecklinge, Kräuter, Gemüse-Setzlinge, Zimmerpflanzen usw. Das Flohmarktbeizli, das von den Mitarbeitenden des Werkhofs betrieben wird, ist auch dieses Jahr wieder in Betrieb und bietet zu familienfreundlichen Preisen ein vielfältiges Verpflegungsangebot. Wir freuen uns auf eine rege Teilnahme und auf einen interessanten Austausch unter Pflanzenund Gartenfreunden. Auf Ihren Besuch freuen sich (Fortsetzung auf Seite 18)
Vorhut: Auch Kanonendonner kann die Reiter und ihre Pferde nicht verunsichern.
Sechs Böllerschüsse morgens um sechs Uhr: Mit dieser Tradition beginnt in Münchenstein der Banntag, der nach wie vor äusserst beliebt ist und auch viele Jugendliche anlockt. Bea Asper
ie jungen Verkehrssicherheitsleute, die den Autofahrern mitteilen, dass die Strasse im Münchensteiner Dorf für eine Stunde gesperrt bleibt, bekommen einiges zu hören. Genervt versuchen einige angehaltene Autofahrer um einige Meter Weiterfahrt zu feilschen, reklamieren lautstark und zeigen beim Wendemanöver Gereiztheit. Doch es gibt nichts zu rütteln. Am Auffahrtstag gehört von 13 bis 14 Uhr das Münchensteiner Dorf den Pferden, Hunden und Fussgängern. Es sind auch nicht wenige, die am Spektakel teilnehmen. Knapp 1000 Leute verköstigt die Bürgergemeinde am
Banntag. «Nicht mit Steuergeldern der Einwohnergemeinde, sondern aus der Kasse der Bürgergemeinde», klärt Bürgergemeindepräsident Clive Spichty auf. Rund 10 000 Franken gibt die Bürgergemeinde aus, um die Tradition des Banntags für Münchenstein aufrechtzuerhalten. Sechs Böllerschüsse morgens um sechs Uhr läuten den Banntag in Münchenstein ein. Sie werden mit Schwarzpulver abgefeuert in einem Rohr vom Steinbruch aus, sind nicht zu überhören und wiederholen sich im Lauf des Tages. «Das gehört zum Banntag dazu, wie auch der Musikverein, die Pferde unter den Reitern und auch die Hunde, für die aber natürlich gemäss Waldgesetz die Leinenpflicht gilt», erklärt Spichty. Festzeit im Frühlingswald Die Musiker machen den Auftakt zur Grenzwanderung – mit Pauken und Posaunen. Dann zieht die grosse Menschenschar los. Angeführt von dem Dutzend Reiter und ein paar Fahnenträgern schreitet man fröhlich durchs Dorf, an den Häusern und Restaurants vorbei und dann bergaufwärts in den Wald, der erfüllt ist voller Frühlingserwachen und Bärlauch-Duft. Die Pferdeschar zweigt ab in den westlichen Teil von München-
stein und die Fussgänger besichtigen das östliche Banngebiet. Sie kommen in den Genuss einer herrlichen Wanderung und von interessanten Erklärungen zum Gemeindebann und zur Geschichte von Münchenstein. Dann lädt die Bürgergemeinde beim Forsthaus zum Fest ein und spendiert eine kleine Mahlzeit. In Fronarbeit wurden am Tag zuvor ein grosses Zelt aufgebaut, Tisch und Bank bereitgestellt und der Einkauf erledigt. Eingeladen sind nicht nur die Bürger, sondern alle Einwohner. Dass diese so zahlreich erschienen sind, freut den Bürgergemeindepräsidenten. In diesem Jahr besonders ist auch die rege Teilnahme Jugendlicher. Spichty führt dies darauf zurück, dass der Banntag vom Musikverein und der Jugendmusikschule, aber auch von Reitverein-Mitgliedern mitgeprägt wird. Es werde Tradition verbunden mit den heutigen Freizeit-Interessen. Und auch das dieses Jahr wieder aufgeflackerte Münchensteiner Fasnachtsfeuer soll in Zukunft weitergeführt werden, sagt Spichty. Die Bürgergemeinde habe in diesem Jahr den Grundstein dafür gelegt und arbeite an einem breit abgestützten Konzept zur Wiederbelebung und Zukunftssicherung des alten Brauchs.
Der Staatspräsident Hoffmann in Münchenstein Haben Sie die Plakate bereits entdeckt, die da und dort in Münchenstein zu sehen sind? Oder sogar einen Flyer in der Hand gehabt? Ein grosses Spektakel kündigt sich an: Der Gemeinde Münchenstein kommt überraschend die Ehre zu, den Staatspräsidenten zum vorgezogenen Jahrtausendwechsel zu empfangen. Seine Ansprache wird er am 25. Mai 2013 um 20 Uhr im Saal der Rudolf
Steiner Schule vor geladenem Publikum halten: Viel Prominenz wird erwartet. Da unmöglich alle Leute im Saal Platz finden werden, wird Staatspräsident Hoffmann seine Ansprache am 26. Mai um 17 Uhr wiederholen. Ebenso ist eine Liveübertragung in die gute Stube vorgesehen. Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren. Eine Probe jagt die andere. Alle Beteiligten geben ihr Bestes und für
Überraschungen ist gesorgt. Selbst der Regisseur bekommt ein gutes Stück davon ab. Streichen Sie also den 25. oder 26. Mai in Ihrer Agenda mit grossen, roten Lettern an. Das Ereignis zwischen den beiden Jahrtausenden will niemand verpassen! Weitere Informationen: www.textprojekt.ch. Für die Vorbereitungscrew, Christoph Frommherz.
Banntagsanlass beim Mönchskeller Nach sechs Banntagsanlässen auf der Holzbrücke in Münchenstein haben wir in diesem Jahr die Festwirtschaft hinter dem Mönchskeller aufgebaut. Unsere Überlegungen, wieder näher am Geschehen im Dorf zu sein und von einer kompletteren Infrastruktur profitieren zu können, waren richtig. Wie immer hängt vieles, ja doch fast alles vom Wetter ab. In diesem Jahr verbesserte sich die Lage stündlich, am Nachmittag konnten die Gäste bei angenehmen Temperaturen im Freien Platz nehmen; alternativ stand uns ja der Mönchskeller zur Verfügung. Mit längerer Öffnungszeit kamen wir den Gästen entgegen, und so können wir letztlich mit dem Gästezuspruch sehr zufrieden sein. Wir haben wieder auf Grilladen gesetzt und Schnitzel und Bratwürste angeboten. Alles verkaufte sich gut; die Nachfrage bei den Getränken spiegelte sich in der Entwicklung des Wetters wider. Das Kuchenbuffet
überzeugte wieder einmal mehr: Es war reichhaltig und gut sortiert. Unser ganz herzlicher Dank geht an alle Bäckerinnen für diese grossartige Unterstützung. Unser Dank geht auch an alle Gäste und an ein sehr engagiertes Helferteam. Monika Rath
www.muenchenstein.ch gemeindeverwaltung@muenchenstein.bl.ch (Fortsetzung von Seite 17) die Bauverwaltung und der Werkhof
Ordentliches eisenbahnrechtliches Plangenehmigungsverfahren Die Baselland Transport AG (BLT) informiert über ein Plangenehmigungsgesuch über die Absicherung des Bahnübergangs Emil FreyStrasse sowie die Verschiebung der Haltestelle Ruchfeld auf der Linie 11. Die Gesuchsunterlagen können vom 20. Mai 2013 bis 18. Juni 2013 während den ordentlichen Öffnungszeiten bei der Bauverwaltung Münchenstein (Schulackerstrasse 4) eingesehen werden. Einsprache kann erheben, wer nach dem Bundesgesetz über das Verwaltungsverfahren (VwVG; SR 172.101) und dem EntG Partei ist. Einsprachen müssen schriftlich und im Doppel innert der Auflagefrist (Datum der Postaufgabe) beim Bundesamt für Verkehr (Sektion Bewilligungen II, 3003 Bern) eingereicht werden. Wer keine Einsprache erhebt, ist vom weiteren Verfahren ausgeschlossen. Innerhalb der Auflagefrist sind auch sämtliche enteignungsrechtliche Einwände sowie Begehren um Entschädigung oder Sachleistung geltend zu machen (vgl. Art. 18f Abs. 2 EBG in Verbindung mit Art. 35 - 37 EntG). Für nachträgliche Forderungen gilt Art. 41 EntG. Einwände betreffend Aussteckung sind sofort, jedenfalls vor Ablauf der Auflagefrist, beim Bundesamt für Verkehr vorzubringen. Die Bauverwaltung
Münchenstein gratis die Neuauflage der Mobilitätskarte auf. Sie informiert unter anderem über alle öV-Verbindungen sowie Fuss- und Velowege im Birstal und zeigt Alternativen zum Autoverkehr auf. Diese zu nutzen ist nicht nur umweltfreundlich und gut für die Gesundheit, es trägt auch zur Entlastung des Strassenverkehrsnetzes bei. Initiiert wird die Mobilitätskarte von den Energiestadt-Gemeinden Arlesheim, Münchenstein, Muttenz, Reinach, Aesch und Birsfelden. Die Bauverwaltung
Anton Lauber in der Gartenstadt
Ref. Kirchgemeinde Münchenstein www.refk-mstein.ch Sonntag, 19. Mai, Pfingsten 9.00 Dorfkirche, Gottesdienst mit Abendmahl. Chillekaffi im Gruethuus anschliessend an den Gottesdienst 10.15 Kirchgemeindehaus, Gottesdienst mit Abendmahl. Predigt: Pfarrerin Tabitha Walther. Kollekte: Kinderspitex Anlässe im Kirchgemeindehaus Donnerstag, 16. Mai 14.00 Herrenjass 14.30 Kaffeetreff 20.00 Probe Jubilate-Chor Freitag, 17. Mai 15.00–18.00 Offener Eltern-, Babyund Kleinkind-Treff Mittwoch, 22. Mai 14.00–16.30 Wabadu, Treffpunkt beim KGH Anlässe im Gruethuus Dienstag, 21. Mai 9.00 Kreativ-Gruppe Amtswoche: 18.–24. Mai Pfarrerin Tabitha Walther, 061 411 96 77
Haben Sie Fragen an unseren Regierungsratskandidaten Anton Lauber oder wollen Sie ihn einfach kennen lernen? Dann haben Sie die Möglichkeit, ihn am Samstag, 18. Mai, ab 13 Uhr in der Gartenstadt in Münchenstein zu treffen. Lernen Sie seine offene Art kennen, seine Ideen und Wertvorstellungen. Überzeugen Sie sich selbst, dass er der neue Regierungsrat ist, der Sie ernst nimmt und die Anliegen der Bevölkerung als «einer für alle» auch umsetzen kann. Wir freuen uns auf Ihr Kommen. Ihre CVP Münchenstein
Bioabfall-Abfuhr: «Biochübeli» und kompostierbare Beutel
Zur Sammlung von Rüst- und Speiseabfällen in der Küche bietet sich das praktische «Biochübeli» mit Deckel an. Dieses ist im gut sortierten Handel in verschiedenen Grössen bis zu zehn Litern erhältlich. Die neuere Generation der Sammelbehälter für die Küche ist mit Belüftungsschlitzen versehen. Durch die Luftzirkulation verdunstet das in den Küchenabfällen enthaltene Wasser, so dass sich kein Schimmel bildet und unangenehme Gerüche reduziert werden. Das «Biochübeli» sollte geschlossen sein sowie regelmässig entleert und von Zeit zu Zeit mit Wasser ausgespült werden. Auf dem Boden des Behälters ausgebreitetes Papier erleichtert die Reinigung des Behälters. Alternativ dazu wurden speziell für die Sammlung von Bioabfällen zu 100% kompostierbare Beutel entwickelt, die im Detailhandel erhältlich sind (Kennzeichnung durch einen Gitteraufdruck). Diese Säcke aus Maisstärke sind besonders reissfest und wasserundurchlässig. Ist das «Biochübeli» voll, kann DIE ENERGIESTADT MÜNCHENSTEIN der Beutel einfach verknotet und direkt per BioINFORMIERT abfall-Container entsorgt werden. Somit bleibt - auch der Container sauber. Die Verwendung von Plastiksäcken ist hingegen nicht erlaubt. Diese können nicht biologisch abgebaut werden und stören daher den Vergärungsprozess. Mobilitätskarte Die Bauverwaltung Wie das «Wochenblatt» vor zwei Wochen berichtete, liegt in der Gemeindeverwaltung
Kath. Pfarrei St. Franz Xaver www.pfarrei-muenchenstein.ch Pfingsten Samstag, 18. Mai 18.30 Gottesdienst mit Eucharistiefeier
Münchenstein ASV Münchenstein. Präsident: Andi Thummel, Delsbergerallee 58, 4053 Basel. Telefon 061 331 21 00, E-Mail: athummel@bluewin.ch. Blaukreuzjugendarbeit Münchenstein. Fussball für Jugendliche ab 12 Jahren. Montag 20.00 Uhr, Turnhalle Löffelmatt. Volleyball mixed, Mittwoch 20.00 Uhr, Turnhalle Loog, Tel. 061 411 28 85. Briefmarkensammlerverein Birseck. Informationen, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Gempenblick (ehem. Rebmesser) Reinach. Kontaktperson: Dr. Bernhard Glutz, Tel. 061 411 62 54. BSV Münchenstein. Handball für Jung und Alt. Minihandball, Junioren- und Aktivmannschaften. Info zu den Trainingszeiten unter www.bsvmuenchenstein.com. Kontakt: MarieFrance Berger, 076 382 28 65; Präsident: Michel Wellig, 079 430 91 49.
Praxis Schultze
CVP Christlich-demokratische Volkspartei Mün-
Eckstein Birseck Tramstrasse 58, 4142 Münchenstein www.ecksteinbirseck.org Sonntag, 19. Mai Keine Anlässe. Nächste Veranstaltung: 26. Mai. Tel. 061 411 58 90
chenstein. Kontakt: Thomas Argast, Hauptstrasse 39, 4142 Münchenstein, Tel. 079 379 74 27, E-Mail: cvp.mstein@gmail.com Familienforum Münchenstein. Erwachsenenkurse zu Erziehungsfragen, Vorträge, Spielgruppe, Kinderkurse, Buschigruppe und Mutter-, Vater-, Kindgruppen. Auskunft: Claudia Lanthemann, familienforummuenchenstein@gmail.com, Tel. 079 644 27 71. Babysittervermittlung: Frau S. Schaitl, Tel. 061 411 68 94, E-Mail: info@ vitawellness.ch FDP.Die Liberalen Münchenstein. Präsidentin: Christine Pezzetta, Gruthweg 53, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 48 80. E-Mail: christine@pezzetta.ch. Homepage: www.fdp-muenchenstein.ch FC Münchenstein. Spikopräsident Hanspeter Ryser, Tel. 079 262 68 13, Juniorenobmann Daniel Geiser, Tel. 079 375 01 45. Training 1. und 2. Mannschaft, A-Junioren Di. und Do. Sportplatz Au. Damen Mi. und Fr., B-Jun. Mo./Mi. und Fr., C-Jun. Mo. und Do., Da/Db-Jun., Di./ Do. und Fr., Dc/Dd-Jun. Mo. und Mi., Ea-Jun. Di. und Do., Eb-Jun Mo. und Mi., Fa/Fb/Fc-Jun. Di. und Fr., Piccolo Mi. Senioren Di., Veteranen/Ü50 Do., Sportplatz Welschmatt. Weitere Infos finden Sie unter www.fcmuenchenstein.ch
Schnuppernachmittage für Ihr Kind in unserer Kita
Psychologische Einzel- und Familienberatung Dynamische Körperarbeit Fussreflexzonentherapie
Lernen Sie unsere Kindertagesstätte näher kennen! Daten: 30. 5./6. 6./12. 6./19. 6. von 14.00 bis 17.30 Uhr
Ich führe ganzheitliche und energetische Begleitung bei Krankheit und Sterben durch und fördere den Kontakt mit den eigenen Heilkräften.
Föhrenstrasse 12 4142 Münchenstein Telefon +41 (0) 77 414 78 21 info@praxis-schultze.ch www.praxis-schultze.ch
Alttäufergemeinde (Mennoniten) Unteres Birstal, Baselstrasse 95 Einfahrt Neumattstr., 4142 Münchenstein www.bruggi.ch, bruggi@menno.ch Sonntag, 19. Mai 10.00 Gottesdienst/Abendmahl/KIGO
Cäcilienchor Münchenstein. Neue Sängerinnen und Sänger sind herzlich willkommen. Wir proben jeden Dienstag um 20 Uhr im kath. Pfarreiheim. Auskunft: Monika Schmid, Tel. 061 411 91 42, www.caecilienchor-muenchenstein.ch
Diplomierte individualpsychologische Beraterin (SGIPA) Diplomierte Beraterin in oganismisch-integrativer formativer Beratung (OIP) Fachkraft Spiraldynamik (Intermediate) Ausbildungen in Fussreflexzonentherapie und Energiemedizin Diplomierte Pflegefachfrau
Sonntag, 19. Mai 9.45 Gottesdienst mit Eucharistiefeier Geschichtenerzählen für Kinder. Kollekte: Priesterseminar St. Beat Dienstag, 21. Mai 18.30 Gottesdienst mit Eucharistiefeier Mittwoch, 22. Mai 9.00 Rosenkranz 17.00 Stunde der Einkehr entfällt Donnerstag, 23. Mai 15.30 Gottesdienst Altersheim Hofmatt 17.30 Meditation Sonntag, 19. Mai: Kaffi Ziibeledurm nach dem Gottesdienst im Pfarreiheim Donnerstag, 23. Mai: 19.00 Vinzenzverein im Pfarreiheim Freitag, 24. Mai: 17.15 Relitour – Asylbewerberheim. Treffpunkt vor der Kirche
Weitere Informationen erhalten Sie unter: http://kita.ecksteinbirseck.org/schnuppern oder unter 061 416 83 33
Der Staatspräsident Theaterstück von Christoph Frommherz 25. Mai 2013 um 20.00 Uhr 26. Mai 2013 um 17.00 Uhr Rudolf-Steiner-Schule Münchenstein www.textprojekt.ch
Gemeindeverwaltung Schliessung der Büros der Gemeindeverwaltung und des Werkhofes über die Pfingstfeiertage 2013 Am Montag, 20. Mai 2013 (Pfingstmontag) bleiben die Schalter der Verwaltung und der Werkhof geschlossen. Sie erreichen uns wieder ab Dienstag, 21. Mai 2013, zu den üblichen Schalterstunden. In Notfällen stehen Ihnen folgende Pikettnummern zur Verfügung: Wasserversorgung 032 627 71 11 Bestattungen 079 434 51 73 Wir bitten um Kenntnisnahme. Gemeindepräsidium
Baupublikationen Dossier-Nr.: 2013-0050 Bauherr: Giger-Nebel Ernst + Doris – Adresse: Magdalenenweg 1, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Gesuchsteller – Bauobjekt: Einbau Fenster Südfassade – Bauplatz: Magdalenenweg 1 – Parzelle GB Dornach Nr.: 1030 – Projektverfasser: Giger-Nebel Ernst + Doris, Magdalenenweg 1, 4143 Dornach Dossier-Nr.: 2013-0051 Bauherr: Tavcar Fanika – Adresse: Apfelseestrasse 19, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Gesuchsteller – Bauobjekt: Einbau Solaranlage auf Süddach, Anbau – Bauplatz: Apfelseestrasse 71 – Parzelle GB Dornach Nr.: 2734 – Projektverfasser: Donzé Gérald, Apfelseestrasse 19, 4143 Dornach Dossier-Nr.: 2013-0052 Bauherr: Handschin Daniel – Adresse: Büneweg 6, 4114 Hofstetten – Grundeigentümer: Gesuchsteller – Bauobjekt: Umbau Innenräume bestehendes Café/Bäckerei – Bauplatz: Amthausstrasse 16 – Parzelle GB Dornach Nr.: 16 – Architekt: Taddio Gordon, Maiersackerweg 1, 4242 Laufen Publiziert am: 16. Mai 2013 Einsprachefrist bis: 31. Mai 2013 Die Pläne zu diesem Bauvorhaben können auf der Bauverwaltung der Einwohnergemeinde Dornach, Hauptstrasse 33, Parterre, eingesehen werden. Allfällige Einsprachen sind zu begründen und innerhalb der Einsprachefrist im Doppel per eingeschriebenem Brief an die Bau-/Werk- und Planungskommission der Einwohnergemeinde Dornach zu richten. Bauverwaltung Dornach
Verkehrspolizeiliche Massnahmen Der Gemeinderat der Einwohnergemeinde Dornach hat am 6. Mai 2013 folgende
Verkehrsmassnahmen beschlossen: 1. Zonensignalisation Zone Brühl/Tal: Beginn und Ende der Zone (2.59.1/2.59.2): Tempo-30-Zone (2.30) Die Zonenbegrenzungen werden wie folgt festgelegt: – Norden/Osten: Bruggweg/Hauptstrasse/Gempenstrasse/Hochwaldstrasse – Westen: Weidenstrasse/Apfelseestrasse – Süden: Siedlungsgrenze Innerhalb dieses Gebietes besteht Rechtsvortritt mit folgenden Ausnahmen: – Gempenring, beide Einmündungen in die Werbhollenstrasse (Die STOP-Signalisationen bleiben bestehen) Alle im Widerspruch stehenden Signalisationen in der Tempo-30-Zone sind aufgehoben. 2. Diverse Änderungen betreffend Parkierregelungen 3. Aufhebung der Signalisation: Hindernis links umfahren (2.33) – Gempenring, nördlich der Einmündung Blauenweg 4. Anpassung der Markierung Der Plan mit den geplanten Verkehrsmassnahmen kann während der Beschwerdefrist in der Gemeindeverwaltung Dornach während den Schalterstunden eingesehen werden. Gegen diesen Beschluss kann innert 10 Tagen seit der Veröffentlichung beim Bau- und Justizdepartement, Amt für Verkehr und Tiefbau, Rötihof, 4509 Solothurn, Beschwerde eingereicht werden. Sie ist schriftlich zu begründen und hat einen Antrag zu enthalten. Innert derselben Frist ist bei der Staatskasse in Solothurn (PC-Nr. 451-4) mit dem Vermerk «Verkehrsmassnahmen: Konto-Nr. 2006074/006» ein Kostenvorschuss von Fr. 500.– zu hinterlegen. Der Gemeinderat
Freude schenken Der Schwarzbubentaler ist eine originelle Geschenk-Idee für Geburtstage, Jubiläen und viele andere Gelegenheiten. Die Taler sind erhältlich als 10-, 20- oder 50-Franken-Gutscheine. Sie können die Taler gegen Barzahlung am Eingangsschalter der Gemeindeverwaltung beziehen. Die Taler können in Geschäften eingelöst werden, welche den Gewerbevereinen Dornach, Dorneckberg, Gilgenberg, hinteres Leimental, Lüssel- und Lützeltal angeschlossen sind. Gemeindekanzlei Dornach
Gewerbeverein Dornach: Wechsel an der Vorstandsspitze zeichnet sich ab
Kann die langjährige Präsidentin bald kürzertreten? Heinz Thommen, neuer Verwaltungsratspräsident der Mode von Euw AG, wird neues Mitglied des Dornacher Gewerbevereins und bekundet bei Felicitas Schneider sogleich Interesse an einer Führungsrolle. FOTO: LUKAS HAUSENDORF
Seit Jahren schon sucht Vereinspräsidentin Felicitas Schneider vergebens einen Amtsnachfolger. An der Generalversammlung im Juni wird sie einen Kandidaten präsentieren können. Lukas Hausendorf
m Gewerbeverein Dornach läuft es seit geraumer Zeit nicht mehr so rund. Vor zwei Jahren scheiterte eine Gewerbeausstellung an mangelnder Beteiligung und die langjährige Präsidentin Felicitas Schneider wollte schon vor zwei Jahren ihr Amt zur Verfügung stellen. Nur fand sich aus der Mitte der Dornacher Gewerbetreibenden keiner, der die Vereinsführung übernehmen wollte. Hoffnungen ruhten einst auf Johannes Cueni, dem ehemaligen Inhaber des Modegeschäfts von Euw am Nepomukplatz. Er engagierte sich stark für die am Ende abgesagte Gewerbeschau,
verlegte seine Aktivitäten letztes Jahr aber nach Adelboden. In der Gemeinde etwas bewegen Jetzt bekundet ausgerechnet sein Geschäftsnachfolger Heinz Thommen Interesse, den Gewerbeverein aus der Talsohle zu führen. Im letzten August hatte er mit seinem Sohn Pascal von Cueni den Laden übernommen und signalisierte schon damals den Willen, in der Gemeinde etwas bewegen zu wollen. Beispielsweise würde er gerne den Nepomukplatz für das Gewerbe attraktiver machen. Dazu müsse man sich aber integrieren und aktiv werden. Und warum nicht im Gewerbeverein? «Ich könnte mir gut vorstellen, das Amt ein Jahr lang gemeinsam mit Schneider als Doppelspitze auszuüben, um mich einzuleben», sagt er. Thommens einziges Manko: Er ist neu in Dornach. Genau das könnte aber auch von Vorteil sein. Jemand, der frischen Wind in den Verein bringt. Felicitas Schneider zeigte sich hocherfreut, als das «Wochenblatt» sie mit Thommens Ambitionen konfrontierte. «Das wäre super», sagt sie. Noch ist aber nichts entschieden. Der Vorstand wird nächste Woche tagen und eine Option diskutieren. Ein Entscheid wird
voraussichtlich Anfang Juni an der Generalversammlung fallen. Schon heute scheint aber klar, dass der neue starke Mann im Gewerbeverein bald Heinz Thommen heissen wird. Nachdem sich jahrelang keine Person aus der Mitte der Dornacher Unternehmer für das Präsidium interessierte, dürfte das auch jetzt nicht anders sein. Langjährige Management-Erfahrung Als Verwaltungsratspräsident der Mode von Euw AG ist Heinz Thommen nicht Vollzeit im Tagesgeschäft der Firma eingebunden und würde über die zeitlichen Ressourcen verfügen, sich für das Dornacher Gewerbe zu engagieren. Der Manager mit langjähriger Erfahrung in der chemischen Industrie und Strategieberatung ist im Modegeschäft ein Quereinsteiger. Nicht so sein Sohn, der das Geschäft operativ führt. Pascal Thommen hat bereits ein Masskonfektionsgeschäft aufgebaut. Würde Heinz Thommen die Führung des Gewerbevereins Dornach übernehmen, bliebe das Amt übrigens fest in der Hand der Konfektionsbranche. Felicitas Schneider führte bis 2003 die SchlossBoutique, die sie 1975 mit Monika Meyer gründete.
Götterspeise und Höllenfrass Am Dienstag, 21. Mai, wird der weithin bekannte Theologe und Philosoph Pater Dr. Anton Rotzetter in der Klosterbibliothek zum Thema Ernährung sprechen (Beginn 19.30 Uhr). Der 1939 in Basel geborene Kapuziner ist Fachmann für franziskanisch und biblisch geprägte Spiritualität. Er hat sich im Zusammenhang mit dem Thema «Tier» auch intensiv mit Ernährung auseinandergesetzt. Sein Buch «Streicheln, Mästen, Töten» ist ein Plädoyer für eine fleischlose Ernährung. Auf seiner Homepage schreibt Rotzetter: «In den letzten Jahrzehnten ist die Schöpfung immer
mehr dem Absolutheitsanspruch der Ökonomie anheimgefallen. Alles wird zur Sache, die man beliebig gebraucht, zum Objekt, das man ausbeutet.» Pater Rotzetter sprach zum Thema «Das Tier bei Franz von Assisi» schon letztes Jahr im Kloster und zeigte sich als profilierter Redner und Denker. Sein spezifischer Beitrag zu unserem Hauptthema «Ernährung zwischen Verschwendung und Mangel» ist sicherlich ein fruchtbarer Beitrag zur Diskussion. Wie immer ist der Eintritt frei, wobei wir für eine Kollekte dankbar sind. Thomas Brunnschweiler
Samstag, 18. Mai 15.30 Gottesdienst mit Kommunion im Spital Dornach
Pfingstsonntag, 19. Mai 9.15 Gottesdienst mit Eucharistie 19.00 Maiandacht
Pfingstsonntag, 19. Mai 10.30 Gottesdienst mit Eucharistie, mitgestaltet vom Cäcilienchor 18.00 Regionaler Gottesdienst mit Eucharistie im Kloster Dornach
Pfingstmontag, 20. Mai 7.00 Bittgang 8.15 Pfarrkirche Seewen. Gottesdienst mit Eucharistie
Pfingstmontag, 20. Mai 10.30 Gottesdienst mit Eucharistie
Mittwoch, 22. Mai 19.30 Maiandacht bei der Muttergotteseiche (siehe Mitteilungen
Sonntag, 19. Mai 10.00 Pfingsten, Gottesdienst mit Abendmahl geleitet von Pfarrer Dan Breda, Organistin Ekaterina Bergen und Querflötistin Regula Hannich im Timotheus-Zentrum in Dornach
Katholische Gottesdienste in Gempen Samstag, 18. Mai 18.30 Gottesdienst mit Eucharistie
KULTUR IM OEPFELSEE
MUSEUMSKONZERTE 2013
Am Freitag, 17. Mai, singt der Basler Liedermacher Roger Monnerat um 20.30 Uhr im Restaurant Oepfelsee. Begleitet wird er vom Gitarristen Stephan Anastasia. Die beiden Künstler bringen «eigene und andere Lieder» zu Gehör. Roger Monnerat, der stark von der französischen Chanson-Tradition beeinflusst ist, hat seine eigenen Lieder im Jahr 2008 auf einer Doppel-CD herausgebracht, eine kleine, feine Ausgabe mit Texten und Musik, die in einer begrenzten Auflage von 400 Stück hergestellt wurde. Mit Stephan Anastasia singt der Basler auch Lieder von Brecht, Herder und Heine. Das Konzert am Freitag ist ein ganz besonderer Leckerbissen im diesjährigen Programm von «Kultur im Oepfelsee». Roger Monnerat ist nicht nur Liedermacher, sondern auch Schriftsteller. Von ihm erscheint in Kürze der Roman «Das Marienbadspiel und ein Mercedes für Marjampole». Monnerat hat eine spannende Biografie. Er war ursprünglich Lehrer, ist grösstenteils Autodidakt, gehört zu den Begründern der «Wochenzeitung» und war für diese lange Redakteur. Er hat ein Gespür für die Realien der Welt und des Lebens, aber auch für die Menschen, die Gefühlen wie Trauer, Hass und Liebe ausgeliefert sind. Der Eintritt zu diesem Konzert ist frei; es wird eine Kollekte erhoben. Es ist empfehlenswert, zum vorhergehenden Essen einen Tisch zu reservieren (061 702 02 01). Th. Brunnschweiler
Noch einmal darf ich heute zum Besuch der Museumskonzerte im gewohnten Rahmen einladen. Zu Konzerten, die seit 1980 während der Sommermonate ein geschätztes kulturelles Angebot bilden. Mehr als 15000 Besucher haben in all den Jahren die Matineen besucht. Die diesjährige Reihe unter dem Jahresmotto «sinnlich/besinnlich» beginnt am 26. Mai mit dem Jubiläumskonzert der Schwarzbuebe-Jodler, die auf 60 Jahre zurückblicken können. Das Amaranth-Trio Basel wird am 7. Juli im Schwarzbuben-Museum zu Gast sein. Auf dem abwechslungsreichen, bunten Programm stehen an diesem Sonntag Werke von Joseph Lauber, Marcel Tournier und des Basel-Zeitgenossen Rudolf Kelterborn; aber auch eine Sonate für Violine solo von Eugène Ysaÿe und die berühmte Sonate für Flûte, Alto et Harpe (1915) von Claude Debussy werden zu hören sein. Im Zentrum des Konzertes vom 11. August steht die Flöte. Eva Oertle wird zusammen mit dem renommierten GémeauxQuartett Konzerte und Quintette von Luigi Boccherini, Joseph Stalder und des Mozartzeitgenossen Johann Martin Kraus präsentieren. Werke von Louis Spohr und Ludwig van Beethoven stehen am 25. August auf dem Programm. Die Geigerin Isabel Schau, Marlis Walter an ihrem prachtvollen Hammerflügel und der BassBariton Patrick Oetterli werden mit Lie-
dern und Romanzen von Louis Spohr (1772–1879) das Publikum überraschen und als zentraler Höhepunkt wird Beethovens berühmte «Kreutzersonate», die Leo Tolstoi zu einer faszinierenden Erzählung inspiriert hat, erklingen. Und wenn am 1. September das 177. Museumskonzert mit der wundersamen Tenor-Arie «Quando le sere al placido» aus Giuseppe Verdis Oper «Luisa Miller» besinnlich ausklingt, geht für mich ein Lebensabschnitt zu Ende. Seit dem Sommer 1980 durfte ich im wunderschönen Rahmen der alten MauritiusKirche von Oberdornach Konzerte gestalten, die mit ihren attraktiven Programmen weit über die Region ausstrahlten. Wie freue ich mich, wenn Sie auch in diesem Sommer noch einmal dabei sein werden! Kurt Heckendorn
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Brislach zu verkaufen In Brislach bauen wir für Sie noch die letzten zwei Einfamilienhäuser (freistehend) Ebenfalls das bereits gebaute Einfamilienhaus (Musterhaus, kann besichtigt werden). Verkaufspreis inkl. Carport und Land Fr. 750000.– Kontakt, Auskunft: Planungs- und Baubüro Stenz AG, Telefon 061 783 92 20 Zu verkaufen in Grellingen • Doppel-EFH 162,4 m² Nutzfläche / Fr. 720 000.– • 4½-Zi.-Whg. EG/OG 152,4 m² Nutzfläche / Fr. 620 000.– • 4½-Zi.-Whg. Dachgeschoss 120,9 m² Nutzfläche / Fr. 660 000.– Attraktive Wohnlage am Rande der Bauzone. 10 Gehminuten von Bahnhof SBB entfernt. architektur nussbaumer Telefon 061 361 71 70
5½-ZimmerEinfamilienhaus an ruhiger Aussichtslage (eventuell Kaufmiete) in Aesch Telefon 079 352 02 46
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7-Zimmer-Haus zu verkaufen.
9-Zi.- Einfamilienhaus Standseilbahn von der Garage zum Haus; Wohn-/Esszimmer 64 m² mit Cheminnée-Ofen; Bad/WC, Dusche/WC und 2 sep. WC; Sauna; 2 Wintergärten; 2 Einzelgaragen; Verkaufspreis Fr. 1 825 000.–
Zuschriften an: AZ Anzeiger AG, Chiffre 3674 Im Langacker 11, 4144 Arlesheim

References: § 8
 §6
 § 7
 § 7
 Art. 18
 Art. 35
 Art. 41