Source: http://www.sabines-kuchenparadies.de/Ueber-uns-beide/
Timestamp: 2020-02-17 22:12:52+00:00

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Über uns beide - Sabines Kuchenparadies - Meine Website
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SG&MM
Sabines Kuchenparadies
Sabine Geiger & Michael Majovsky
Gießenbrücke 2
07543-9079969 Café
0175-4542902 Michael
0160-4030594 Sabine
facebook: Sabines Kuchenparadies
Sabines Kuchenparadies finden Sie zwischen Kressbronn und Tettnang nach der Argenbrücke beim Trödelmarkus hinter dem Haus !
Sabines Kuchenparadies auf der Karte:
Wir Beide, Sabine und Michael, sind seit 2009 in allen Belangen miteinander verbunden!
Ich, Sabine, habe seit meiner Jugendzeit Erfahrung in der Erstellung von Kuchen und Torten, wobei dies immer mein Hobby war. Angespornt von Bekannten und Freunden, backe ich heute für Jedermann. Frische, Qualität, Kreativität und der sparsame Einsatz von Zucker schmeckt man in jedem meiner Torten. Damit sich unsere Gäste auch wohl fühlen, haben wir uns im Herbst 2015 entschlossen, ein "eigenes" Café zu eröffnen und zwar bei uns hinterm Haus, im Grünen, ideal verknüpft mit dem Trödelmarkt meines Bruders Markus.
Wir bieten Euch dazu selbst gebrühten Kaffee (Eduscho Gala Nr. 1), Tee sowie alkoholfreie Getränke an, die sich wunderbar mit unseren leckeren Torten und unserem Gebäck verbinden lassen - und wer Lust auf seine eigene Torte bekommt, kann gerne eine oder mehrere bestellen ...
Inhaber: Michael Majovsky
0175-4542902 Michael Majovsky
0160-4030594 Sabine Geiger
sabines-kuchenparadies@gmx.de
www.sabines-kuchenparadies.de
www.sabines-kuchenparadies.com
Als Kleinunternehmer im Sinne von § 19 Abs. 1 UStG
wird keine Umsatzsteuer berechnet
Bestellungen zwischen 8 Uhr und 20 Uhr telefonisch möglich. Wir beraten Sie gerne! Oder jederzeit per E-Mail! Bitte geben Sie bei Ihren E-Mail-Anfragen, Ihren vollständigen Namen, Adresse und für Rückfragen ihre Telefonnummer an!
Michael Majovsky - Sabines Kuchenparadies
http://www.sabines-kuchenparadies.de/kontakt/impressum
Kontakt Datenschutzbeauftragter: michael.majovsky@gmx.d
Die Europäische Kommission stellt eine Plattform zur Online-Streitbeilegung (OS) bereit, die Sie hier finden http://ec.europa.eu/consumers/odr/ Verbraucher haben die Möglichkeit, diese Plattform für die Beilegung ihrer Streitigkeiten zu nutzen.
Zur Beilegung von Streitigkeiten aus einem Vertragsverhältnis mit einem Verbraucher bzw. darüber, ob ein solches Vertragsverhältnis überhaupt besteht, sind wir zur Teilnahme an Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle verpflichtet. Zuständig ist die Allgemeine Verbraucherschlichtungsstelle des Zentrums für Schlichtung e.V., Straßburger Straße 8, 77694 Kehl am Rhein, www.verbraucher-schlichter.de. An einem Streitbeilegungsverfahren vor dieser Stelle werden wir nicht teilnehmen.
Wir erläutern das neue Verbraucherstreitbeilegungsgesetz, insbesondere die Pflichtangaben für Unternehmer gemäß §§ 36, 37 VSBG ab dem 1.2.2017
Das Gesetz über die alternative Streitbeilegung in Verbrauchersachen (VSBG) wurde am 19.2.2016 verkündet und trat am 1.4.2016 in Kraft, die §§ 36, 37 VSBG gelten jedoch erst ab dem 1.2.2017. Unternehmer treffen ab diesem Zeitpunkt weitere Informationspflichten.
WAS IST DAS VERBRAUCHERSTREITBEILEGUNGSGESETZ?
Das Verbraucherstreitbeilegungsgesetz (VSBG) ist die nationale Umsetzung der europäischen ADR-Richtlinie über alternative Streitbeilegung in Verbraucherangelegenheiten (2013/11/EU). Das Gesetz soll dazu dienen, dass Verbraucher und Unternehmen ihre Streitigkeiten nicht erst mit dem Gang zu den Gerichten, sondern bereits in außergerichtliche Verfahren wie Mediation, Schlichtung oder Schiedsverfahren beilegen können.
Nach der ADR-Richtlinie müssen die Mitgliedstaaten Verbrauchern bei Streitigkeiten mit Unternehmern aus Kauf- oder Dienstleistungsvertrag neben dem Gerichtsweg auch außergerichtliche Streitbeilegungsstellen zur Verfügung stellen. So können private Stellen einen Teil der bisher rein in staatlicher Hand liegenden Gerichtbarkeit übernehmen. Die EU erwartet sich dadurch eine Durchsetzung materieller Verbraucherrechte auch in den Fällen, in denen Verbraucher mit Blick auf den geringen Gegenstandswert und infolge unzureichender Rechtskenntnis, bzw. grundsätzlichen Unbehagens gegenüber staatlichen Gerichten von einer Verfolgung ihrer Rechte absehen. Der Verbraucher soll die Möglichkeit haben, seine Rechte in einem außergerichtlichen Verfahren durchzusetzen, welches grundsätzlich einfacher und leichter zugänglich sein soll. Eine umfassende Aufklärung des Sachverhalts und der Rechtslage ist zudem meinst nicht von Nöten, weshalb sowohl Kosten als auch Verfahrensdauer gering gehalten werden können. Die Umsetzung der Richtlinien im VSBG beschränkt das ansonsten frei bestimmbare Konfliktbeilegungsverfahren dahingehend, dass Verfahren bei denen einer Partei eine Lösung auferlegt wird wie z.B. das Schiedsgerichtsverfahren oder die Adjudikation ausgeschlossen werden. Vordergründig soll also eine einvernehmliche Streitbeilegung erreicht werden.
Ein Anreiz für die Unternehmen, sich bereit zu erklären, an einem freiwilligen Streitbeilegungsverfahren teilzunehmen, ergibt sich aus der Verschwiegenheits- verpflichtung des Streitmittlers gemäß § 22 VSBG. Das Prinzip der Vertraulichkeit kann ein großer Vorteil gerade für Unternehmen gegenüber den ansonsten öffentlich zugänglichen Gerichtsverfahren sein. Zeitgleich unterstehen die privaten Stellen staatlichen Qualitätsanforderungen. Auch soll die Unabhängigkeit der privat finanzierten Einrichtungen dadurch sichergestellt werden, dass die Verbraucherverbände an wesentlichen Entscheidungen über die Zuständigkeit, die Verfahrensordnung und die Bestellung der Streitmittler beteiligt werden.
Die Anforderungen an den Streitmittler sind in § 6 VSBG geregelt, insbesondere der § 6 Abs. 2 VSBG fordert Rechtskenntnisse des Mittlers insbesondere im Verbraucherrecht. In der Endfassung vom 03.12.2015 des Bundestages wurde der § 6 Abs. 2 VSBG wie folgt ergänzt: „Der Streitmittler muss die Befähigung zum Richteramt besitzen oder zertifizierter Mediator sein“. Dadurch wurden die Forderungen des Deutschen Richterbundes erfüllt, die höhere berufliche Anforderungen an den Streitmittler gefordert hatten. Der DRB befürchtete andernfalls eine Qualitätseinbuße in der außergerichtlichen Streitschlichtung, wodurch der Verbraucherschutz nicht gestärkt, sondern geschwächt würde. Um darüber hinaus einen Interessenskonflikt von vornherein zu verhindern regelt der § 6 Abs. 3 VSBG, dass der Streitmittler in den letzten drei Jahren vor seiner Bestellung weder für ein Unternehmen, noch für Verbände oder Verbraucherschutzorganisationen gearbeitet haben darf, die sich zur Teilnahme an Streitbeilegungsverfahren verpflichtet haben.
FOLGEN FÜR UNTERNEHMER
Der § 36 VSBG beinhaltet die allgemeinen Informationspflichten, die einen Unternehmer (mit mehr als 10 Beschäftigten) gegenüber einem Verbraucher einzuhalten hat, sofern er eine Website oder AGB verwendet. Hierbei muss nach § 36 Abs. 1 VSBG der Unternehmer den Verbraucher leicht zugänglich, klar und verständlich in Kenntnis setzen, inwieweit er bereit oder verpflichtet ist, an einem Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle teilzunehmen. Sollte sich der Unternehmer hierzu bereit erklären, so muss er auf die jeweils zuständige Verbraucherschlichtungsstelle hinweisen. Dabei müssen Anschrift und Website der Behörde, sowie eine Erklärung des Unternehmers an einem Streitbeilegungsverfahren teilzunehmen, enthalten sein.
Diese Informationen müssen nach § 36 Abs. 2 VSBG auf der Website des Unternehmers vorgehalten werden, sofern dieser eine Website unterhält; verwendet der Unternehmer AGB, so müssen diese Informationen auch in diesen enthalten sein. Wir empfehlen daher die Informationen nach § 36 Abs. 2 VSBG in einem eigenen Unterpunkt der AGB aufzuführen. Um den leichten Zugang und die Auffindbarkeit zu garantieren bietet sich darüber hinaus ein gesonderter Hinweis im Footer bzw. eine Verlinkung in die AGB zur entsprechenden Stelle an.
Die Ausnahmeregelung des § 36 Abs. 3 VSBG sieht vor, dass Unternehmer nicht betroffen sind von diesen allgemeinen Informationspflichten, die am 31.12 des vorangegangenen Jahres zehn oder weniger Personen beschäftigt haben.
Der § 37 Abs. 1 VSBG sieht vor, dass der Unternehmer den Verbraucher auf die für ihn zuständige Verbraucherschlichtungsstelle unter Angabe von deren Anschrift und Website hinzuweisen hat, wenn eine Streitigkeit zwischen diesen beiden Parteien nicht beigelegt werden konnte. Zeitgleich muss der Unternehmer angeben, ob er bereit oder gar verpflichtet ist, an dem Streitbeilegungsverfahren teilzunehmen. Hat sich der Unternehmer zur Teilnahme an einem Streitbeilegungsverfahren bereits erklärt, so hat er dem Verbraucher mitzuteilen, vor welcher oder welchen Stellen er sich verpflichtet hat. Nach Abs. 2 muss dieser Hinweis in Textform geben werden.
Unternehmen (mit mehr als 10 Mitarbeitern zum 31.12 des Vorjahres) müssen den Verbraucher leicht zugänglich, klar und verständlich in Kenntnis setzten, inwieweit sie bereit sind an einem Streitbeilegungsverfahren teilzunehmen, ob sie dazu verpflichtet sind und wenn ja welche Streitbeilegungsstelle zuständig ist. Eine Teilnahme ist jedoch nicht verpflichtend, lediglich die Information über die (Nicht)Teilnahme ist ab dem 1.2.2017 vorgeschrieben.
Weiterhin müssen Onlinehändler nach der ODR-Verordnung den Link zur europäischen Online-Streitbeilegungs-Plattform für Verbraucher zur Verfügung stellen. welcher nach dem Urteil des OLG München (29 U 2598/16) zudem anklickbar sein muss.
Da unser Betrieb zum 31.12.2016 weniger als 10 Angestellte zählt, machen wir von unserem Recht Gebrauch, auf die Möglichkeit eines formellen Streitbeilegungsverfahrens vor Verbraucherschlichtungsstellen teilzunehmen. Die Europäische Kommission stellt eine Plattform zur Online-Streitbeilegung (OS) mit weiteren Informationen, die unter http://ec.europa.eu/consumers/odr/ erreichbar ist.
Dennoch bemühen wir uns grundsätzlich um eine für alle Beteiligten zufriedenstellende Lösung, sollte es einmal zu unterschiedlichen Meinungen kommen. Bitte kontaktieren Sie uns per Telefon, Mail, über unser Kontaktformular oder persönlich.
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References: § 19
 § 22
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 § 36
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