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Timestamp: 2016-10-26 00:26:06+00:00

Document:
9C_569/2014 (14.08.2014)
9C_569/2014 { T 0/2 } � � Urteil vom 14. August 2014
R�merstrasse 38, 8401 Winterthur,
dass dar�ber hinaus in Bezug auf die Verletzung von Grundrechten erh�hte Anforderungen an die Begr�ndungspflicht bestehen (Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 136 I 65 E. 1.3.1 S. 68; 135 V 94 E. 1 S. 95; 133 II 249 E. 1.4.2 S. 254; vgl. auch BGE 133 IV 286 ff.),
dass die Beschwerde diese inhaltlichen Mindestanforderungen offensichtlich nicht erf�llt, da den Ausf�hrungen nicht entnommen werden kann, inwiefern die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG - soweit �berhaupt beanstandet - unzutreffend und die darauf beruhenden Erw�gungen rechtsfehlerhaft sein sollen,
dass die vorinstanzliche Feststellung, wonach sich das Arzneimittel Sildenafil Sandoz nicht in der Spezialit�tenliste findet, unbestritten geblieben ist,
dass der Beschwerde nicht entnommen werden kann, inwiefern der angefochtene Entscheid rechtsfehlerhaft sein soll, soweit darin die geltend gemachte Beeintr�chtigung nicht als schwere Gef�hrdung der Gesundheit beurteilt wurde, die ausnahmsweise eine vom Listenprinzip abweichende Kosten�bernahme durch den Krankenversicherer zulassen k�nnte (vgl. BGE 129 V 32 E. 4.2.3 S. 39 f.; Urteil 9C_912/2010 vom 31. Oktober 2011 E. 5.4, in: SVR KV Nr. 7 S. 21 ff.),
dass der Beschwerdef�hrer ferner nicht substanziiert darlegt, inwiefern der angefochtene Entscheid gegen die von ihm erw�hnten Grundrechte verstossen soll,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren - ohne Ansetzung einer Nachfrist zur Verbesserung (BGE 134 II 244) - nach Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten umst�ndehalber verzichtet wird,

References: BGE 
 BGE 
 Art. 97
 BGE 
 Art. 108
 Art. 66