Source: http://mibla.tugraz.at/98_99/23c.html
Timestamp: 2017-08-24 01:10:47+00:00

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Mitteilungsblatt: 23c.Stück, ausgegeben am 8. September 1999, Studienjahr 1998/99
Studienjahr 1998/99	ausgegeben am	08. September 1999	23c. Stück
Die Änderung des Studienplanes wurde vom Bundesministerium für Wissenschaft und Verkehr mit
GZ 52.351/13-I/D/2/99 vom 08. Juli 1999	nicht untersagt.
für	die Studienrichtung Maschinenbau an der	TUG
Die Studienkommission der Studienrichtung Maschinenbau an der Fakultät für Maschinenbau der Technischen Universität	Graz erläßt aufgrund	des Bundesgesetzes über die Studien an den	Universitäten (Universitäts-Studiengesetz UniStG) BGBl. I Nr.	48/1997	i.d.g.F. den vorliegenden Studienplan für die Studienrichtung Maschinenbau.
Das Diplomstudium umfaßt 10 Semester	und gliedert sich in drei Studienabschnitte mit	einer Gesamtstundenzahl	von 208	Semesterstunden. Davon entfallen auf den 1. Studienabschnitt 48 Semesterstunden in	zwei Semestern,	auf den	2. Studienabschnitt 97 Semesterstunden in fünf Semestern und auf den 3. Studienabschnitt 42 Semesterstunden in drei Semestern (§ 13 (4) Z 1 UniStG).	Auf die	freien Wahlfächer entfallen 21 Semesterstunden ( 13 (4) Z 6 UniStG). Darüber hinaus ist eine Diplomarbeit abzufassen ( 61 (1)	UniStG).
Diese Aufteilung ermöglicht eine für die	Zukunft	geplante Anpassung an den internationalen Stand	der Ingenieurausbildung. Es ist	geplant, Voraussetzungen dafür zu schaffen, die erbrachten	Leistungen des 1. und 2. Studienabschnitts durch eine ausländische	Universität als "Bachelor of Science" anerkennen zu lassen.
Zur Erprobung und praxisorientierten Anwendung der	erworbenen Kenntnisse und Fähigkeiten der Studierenden haben die Studierenden gemäß § 9 UniStG eine facheinschlägige Praxis im technischen Bereich im	Umfang von 8 Wochen zu absolvieren.
(1)	Der	1. Studienabschnitt endet mit der 1. Diplomprüfung	und enthält den Stoff der den Fächern	der Tabelle zugeordneten Lehrveranstaltungen im	Gesamtausmaß von 48 Semesterstunden und umfaßt das 1. und 2. Semester. Die Aufteilung des Stundenausmaßes auf	die einzelnen Fächer ist in dieser	Tabelle	festgelegt.
(2)	Empfohlene freie Wahlfächer (Tutorien): Für ausgewählte Fächer des 1. Studienabschnitts	gemäß Tabelle werden	parallel zu den	Lehrveranstaltungen sog. Tutorien angeboten. Die Teilnahme an diesen Tutorien wird den Studierenden empfohlen. Bei erfolgreicher Absolvierung können diese	in dem in der Tabelle angegebenen Stundenumfang	als freie Wahlfächer gemäß § 13 (4) Z	6 UniStG anerkannt werden.
Für folgende Lehrveranstaltungen des 1. Studienabschnitts	werden Anmeldungsvoraussetzungen (der Nachweis besonderer Vorkenntnisse) nach § 7 (7) UniStG festgelegt:
Maschinenzeichnen und	CAD, KU
Maschinenzeichnen und	CAD, VO
Für das Fach Maschinenzeichnen und CAD wird die Absolvierung der Ergänzungsprüfung aus Darstellende Geometrie empfohlen.
Die in Tabelle mit	e) gekennzeichneten Fächer	des 1. Studienabschnitts betreffen die Studieneingangsphase nach § 38	(1) UniStG.
(1)	Die	1. Diplomprüfung ist in Form von Lehrveranstaltungsprüfungen abzulegen. Über jede der in	der Tabelle aufgeführten Lehrveranstaltungen ist eine entsprechende Lehrveranstaltungsprüfung	abzulegen bzw. der Nachweis der	positiven Beurteilung zu erbringen. Mit	positivem Abschluß aller in der Tabelle aufgeführten	Lehrveranstaltungen gilt die Diplomprüfung	als abgeschlossen.
Der 2.	Studienabschnitt endet mit der 2. Diplomprüfung und enthält den Stoff, der in	den Fächern der Tabelle aufgeführten Lehrveranstaltungen im Gesamtausmaß von 97	Semesterstunden	und umfaßt die Semester 3	bis 7.
Empfohlene freie Wahlfächer (Tutorien): Für ausgewählte	Fächer des	2. Studienabschnitts gemäß Tabelle (im 3. Semester) werden parallel zu den Lehrveranstaltungen sog. Tutorien	angeboten. Die Teilnahme an diesen Tutorien wird den Studierenden empfohlen. Bei erfolgreicher Absolvierung können	diese in dem in	der Tabelle angegebenen	Stundenumfang als freie	Wahlfächer	gemäß §	13 (4) Z 6 UniStG angerechnet werden.
Ab dem	2. Studienabschnitt werden vier	Studienzweige eingeführt: Produktionstechnik, Verkehrstechnik, Energie- und Umwelttechnik und Mechatronik im Maschinenbau.
Die Lehrveranstaltungen des 2.	Studienabschnitts teilen sich auf in 93	Semesterstunden	Pflichtfächer und 4 Semesterstunden Wahlfächer.
Die den Pflichtfächern zugeordneten Lehrveranstaltungen des 2. Studienabschnitts sind ihrer Bezeichnung und dem Stundenausmaß nach in der Tabelle festgelegt. 17 Semesterstunden sind studienzweigbezogene Pflichtfächer.
(1)	Die	2. Diplomprüfung ist in Form von Lehrveranstaltungsprüfungen abzulegen. Über jede der in	der Tabelle aufgeführten Lehrveranstaltungen ist eine entsprechende Lehrveranstaltungsprüfung	abzulegen bzw. der Nachweis der	positiven Beurteilung zu erbringen. Mit	positivem Abschluß aller in der Tabelle aufgeführten	Lehrveranstaltungen gilt die Diplomprüfung	als abgeschlossen.
3.	Studienabschnitt
Der 3.	Studienabschnitt endet mit der 3. Diplomprüfung und enthält den Stoff	der in der Tabelle angeführten Lehrveranstaltungen	im Gesamtausmaß von 42 Semesterstunden sowie die Abfassung einer Diplomarbeit und	umfaßt das 8. bis	10. Semester.
Die Lehrveranstaltungen des 3.	Studienabschnitts teilen sich auf in 21	Semesterstunden	Pflichtfächer und 21 Semesterstunden Wahlfächer.
Die den Pflichtfächern zugeordneten Lehrveranstaltungen des 3. Studienabschnitts sind ihrer Bezeichnung und dem Stundenausmaß nach in der Tabelle festgelegt. 19 Semesterstunden sind studienzweigbezogene Pflichtfächer.
Über jede	Lehrveranstaltung ist eine Lehrveranstaltungsprüfung abzulegen bzw. der Nachweis der positiven Beurteilung	zu erbringen.
Wahlfächer und	Anmeldungsvoraussetzungen im 2.	und 3. Studienabschnitt
§	8 Lehrveranstaltungen und Prüfungen von Wahlfächern des 2. und 3. Studienabschnitts
Zur exemplarischen Vertiefung des in den Pflichtfächern des 2. und 3. Studienabschnitts erworbenen Wissens sowie zur Erweiterung des Gesamtwissens haben die Studierenden	die Möglichkeit, Lehrveranstaltungen im Umfang von	insgesamt 25 Semesterstunden nach folgenden Richtlinien	auszuwählen.
Für die Wahlmöglichkeit stehen 15 Semesterstunden aus den studienzweigbezogenen Wahlfachkatalogen, davon 4 im 2. Studienabschnitt und 11 im 3. Studienabschnitt zur Verfügung. 10 Semesterstunden können als Wahlfächer aus allen angebotenen Pflichtfächern und Wahlfachkatalogen der Fakultät für Maschinenbau gewählt werden.
Im Bereich der	studienzweigbezogenen Wahlfächer sind mindestens 11 Semesterstunden aus einem der angebotenen Wahlfachkataloge zu wählen.
Die Auswahl der Wahlfächer innerhalb des gewählten Wahlfachkatalogs soll in Zusammenarbeit mit dem/der Diplomarbeitsbetreuer/in erfolgen. Damit soll	eine optimal wissenschaftliche fundierte Unterstützung der	Diplomarbeit im	Vertiefungsgebiet erfolgen.
Über jede	der gewählten Lehrveranstaltungen ist eine	auf Basis der Prüfungsordnung festgelegte Prüfung zu absolvieren bzw.	ein Erfolgsnachweis zu erbringen.
§ 9 Anmeldungsvoraussetzungen	für Lehrveranstaltungen des 2. und	3. Studienabschnitts
Für folgende Lehrveranstaltungen des 2. und 3. Studienabschnitts werden Anmeldungsvoraussetzungen	(der Nachweis besonderer Vorkenntnisse)	nach § 7 (7) UniStG festgelegt:
Förder- und Lagertechnik, Logistik; Konstruktionslehre, Maschinenelemente II UE
Projekt	studienzweigspezifisch,	Umwelttechnik
Folgende Lehrveranstaltungen des 2. Studienabschnitts können vor Abschluß der 1. Diplomprüfung absolviert	werden,	wenn die individuelle Anmeldungsvoraussetzung für die jeweilige Lehrveranstaltung nach § 9 (1) erfüllt ist:
Festigkeitslehre; Grundlagen der Informatik; Thermodynamik; Ingenieurgeometrie; Internationale	Wirtschaftsbeziehungen;	Konstruktionslehre, Maschinenelemente I; Strömungslehre und Wärmeübertragung I; Fertigungstechnik; Werkstoffkunde; Elektrotechnik M; Wahrscheinlichkeitstheorie und Statistik; Enzyklopädie	Betriebswirtschaftslehre.
Folgende Lehrveranstaltungen des 3. Studienabschnitts können vor Abschluß der 2. Diplomprüfung absolviert	werden,	wenn die individuelle Anmeldungsvoraussetzung für die jeweilige Lehrveranstaltung nach § 9 (1) erfüllt ist:
Wahlfächer aus studienzweigspezifischen Wahlfachkatalogen, aus allen technischen Pflichtfächern und Wahlfachkatalogen der Fakultät für Maschinenbau im Ausmaß von 10	Semesterstunden	sowie die Lehrveranstaltungen: Informatik und EDV in der Produktionstechnik; Strömungslehre und Wärmeübertragung	II; Numerische Lösungsmethoden der	angewandten Thermodynamik; Angewandte Informatik in der	Energie- und Umwelttechnik; Technische Numerik;	Projektmanagement.
(1)	Im Studienplan sind	die Lehrveranstaltungen, insbesondere des 1. und 2. Studienabschnitts in ihrer zeitlichen Abfolge nach den didaktischen	Erfordernissen angeordnet. Es wird daher zur Einhaltung	der vorgegebenen Studienzeit dringend empfohlen, diese Sequenz bei der Absolvierung der	Lehrveranstaltungen einzuhalten.
Nach § 61	UniStG ist eine	Diplomarbeit abzufassen.
Es wird empfohlen, die	Auswahl	der Vertiefungsrichtung	möglichst schon während des 2. Studienabschnitts	durchzuführen, um gemeinsam mit dem Diplomarbeitsbetreuer die Auswahl der zu absolvierenden Wahlfächer abzustimmen und damit die Voraussetzung für eine erfolgreiche Durchführung der Diplomarbeit zu erfüllen.
Das Thema der Diplomarbeit ist	aus einem der im Studienplan festgelegten Prüfungsfächer zu entnehmen. Es soll jedoch	im Bereich des Vertiefungsfachs	angesiedelt sein.
Für die Durchführung	der Diplomarbeit ist im	Studienplan das	10. Semester vorgesehen. Die Durchführung der Diplomarbeit	darf maximal 6 Monate in Anspruch nehmen.
§ 12 Freie	Wahlfächer
Die freien Wahlfächer im Gesamtausmaß von 21 Semesterstunden können innerhalb des gesamten Zeitraums des Studiums absolviert werden. Sie können aus dem Angebot aller anerkannten	in- und	ausländischen Universitäten und Hochschulen ausgewählt werden (§ 4 Z 25 UniStG). Es wird empfohlen, die	in der Tabelle aufgeführten empfohlenen freien Wahlfächer (Tutorien) für	die Vertiefung von Kenntnissen bzw. zur	Erweiterung des	Wissens	sowie der Sicherstellung der Einhaltung	der geplanten Studiendauer im 1. und 2. Studienabschnitt auf jeden	Fall zu	wählen.
Über jede	Lehrveranstaltung aus den gewählten freien	Wahlfächern ist eine Lehrveranstaltungsprüfung abzulegen bzw.	der Nachweis der positiven Beurteilung zu erbringen.
Die Studierenden haben	gemäß §	9 UniStG vor Anmeldung zur abschließenden	kommissionellen	Prüfung eine facheinschlägige	Praxis im technischen Bereich im Umfang	von insgesamt 8	Wochen zu absolvieren.
Der Nachweis der absolvierten Praxis ist mit der Anmeldung zur	abschließenden kommissionellen Prüfung vorzulegen.
Sollte	es keine Möglichkeit geben, die Praxis in der Wirtschaft abzuleisten, wird	den Studierenden die Möglichkeit geboten, diese durch entgeltfreie	Mitarbeit an Projekten der Institute der Fakultät für	Maschinenbau durchzuführen.
Als abschließende Prüfung findet eine kommissionelle Prüfung vor einem	Prüfungssenat über das Fach statt, dem das Thema der Diplomarbeit zugeordnet ist. Dabei ist auch der Inhalt der Diplomarbeit zu verteidigen.
Zulassungsvoraussetzungen für die	Anmeldung für diese kommissionelle	Prüfung sind der Nachweis der erfolgreich bestandenen 1. und 2. Diplomprüfung	nach § 4 (1) und 6 (1), der Nachweis der positiven Beurteilung sämtlicher im	Studienplan des	3. Studienabschnitts vorgesehenen Lehrveranstaltungen nach 7 (4) und der freien Wahlfächer nach 12 (2), die positiv beurteilte Diplomarbeit nach	11 sowie der Nachweis einer facheinschlägigen Praxis nach	13 (2).
Die Arten der Lehrveranstaltungen und deren Beurteilung sind in §	16 festgelegt.
Die Art und Durchführung der Prüfungen sind in diesem Studienplan festgelegt.
§ 16 Lehrveranstaltungsarten (gemäß	7 (1) UniStG)
Lehrveranstaltungsarten im	Sinne dieser Verordnung	sind:
Vorlesungen (VO), die in didaktisch gut aufbereiteter Weise in	Teilbereiche des Fachs und seine Methoden einführen. Die Beurteilung erfolgt durch	Prüfungen.
Vorlesungen mit Übungen (VU), die	neben der Einführung in Teilbereiche des Fachs und	seine Methoden auch Anleitungen	zum eigenständigen	Wissenserwerb bieten. Die Beurteilung erfolgt durch Prüfungen oder	die Lehrveranstaltungen	haben immanenten Prüfungscharakter.
Übungen (UE, LU oder KU),	in denen zur Vertiefung	und/oder Erweiterung des in den	zugehörigen Vorlesungen gebrachten	Stoffs in praktischer, experimenteller,	theoretischer und/oder konstruktiver Arbeit Fähigkeiten und Fertigkeiten im Rahmen	der wissenschaftlichen Berufsfortbildung vermittelt werden. Übungen sind prüfungsimmanente Lehrveranstaltungen. Die positive Absolvierung der	Übung ist,	außer in den in § 9 (1) genannten Fällen, Voraussetzung	für die Anmeldung zur zugehörigen Vorlesungsprüfung.
Seminare (SE),	die der	wissenschaftlichen Arbeit und Diskussion dienen	und in den fachlichen Diskurs und Argumentationsprozeß einführen. Dabei werden von den Teilnehmern schriftliche Arbeiten und/oder eine mündliche Präsentation sowie eine Teilnahme	an der kritischen Diskussion verlangt. Seminare	sind prüfungsimmanente Lehrveranstaltungen.
Projekte (PR),	in denen experimentelle, theoretische und/oder konstruktive angewandte Arbeiten	unter Berücksichtigung aller erforderlichen Arbeitsschritte durchgeführt werden. Bei Projekten wird auf Teamarbeit besonderes	Augenmerk gelegt. Projekte sind	prüfungsimmanente Lehrveranstaltungen mit Beurteilung von Prüfungsarbeiten gemäß § 4 (33) UniStG.
Exkursionen (EX), die die industrielle	Praxis einzelner oder mehrerer Fachbereiche veranschaulichen. Exkursionen sind prüfungsimmanente Lehrveranstaltungen.
Tutorien (TU),	in denen der innerhalb eines Faches gebrachte Stoff vorlesungs-	bzw. übungsbegleitend vertieft wird. Tutorien dienen vornehmlich zur individuellen	Stoffverinnerlichung und Prüfungsvorbereitung und sind prüfungsimmanente Lehrveranstaltungen.
Die Beurteilung des Studienerfolgs gemäß § 45 (1) UniStG erfolgt für die Prüfungen aus den Lehrveranstaltungen nach (1) bis (5), außer	in den nachfolgend aufgeführten Lehrveranstaltungen, mit den Noten	"sehr gut" (1) bis "nicht genügend" (5). Die Lehrveranstaltungen nach (6) und (7) sowie für die Lehrveranstaltungen "Einführung in den Maschinenbau", "Einführung in die Wirtschaftswissenschaften", "Laborprojekt", "EDV-Praktikum" und "Lehrwerkstätte" werden "mit Erfolg teilgenommen"	bzw. "ohne Erfolg teilgenommen"	beurteilt.
Die Studienkommission empfiehlt den Studierenden einen	Teil ihres Studiums im fremdsprachigen Ausland zu absolvieren.
(1)	Der	Studienplan tritt mit dem 1. Oktober in	Kraft, der auf die Kundmachung im Mitteilungsblatt der TUG folgt.
§	19 Übergangsbestimmungen
Ordentliche Studierende, die ihr Studium vor Inkrafttreten dieses Studienplans	begonnen haben,	sind berechtigt, ihr Studium nach dem bisher gültigen Studienplan in der am 31.7.1997 geltenden Fassung fortzusetzen. Ab dem Inkrafttreten	dieses Studienplans sind diese Studierenden berechtigt,	jeden der Studienabschnitte, die zum Zeitpunkt des Inkrafttretens des neuen Studienplans noch nicht abgeschlossen sind,	in einem der gesetzlichen Studiendauer zuzüglich eines Semesters entsprechenden Zeitraum gemäß § 80 (2) UniStG abzuschließen.
Für Studierende, die ihr Studium nach dem	bisher gültigen Studienplan fortsetzen, gilt eine von der Studienkommission verabschiedete	Verordnung ("Äquivalenzliste"), in	der die	Lehrveranstaltungen aufgeführt sind, welche gleichwertig jenen sind, die nach dem neuen Studienplan nicht mehr angeboten werden.
Für Studierende, die sich	den neuen Studienvorschriften unterstellen, werden bereits abgelegte Prüfungen über Lehrveranstaltungen des alten Studienplans nach einer von	der Studienkommission verabschiedeten Verordnung ("Übertrittsbestimmungen") für das Studium nach dem neuen Studienplan angerechnet.
5.,6.und 7.Semester
Mecha-tronik im	Maschinen-bau
spezifischer	Pflichtfächer
Ölhydraulik und Pneumatik I
Fördertechnik, Lagertechnik und Logistik	oder
Fertigungstechnik, Werkzeugmaschinen oder
Wärme- u.Klimatechnik oder
Robotik oder
der Fakultät für Maschinenbau sind	außerdem zu wählen:
Summe	aller Pflicht- und Wahlfächer der Studienabschnitte 1, 2 und 3
Gesamte Semesterstunden
Splinekurven u. flächen

References: § 9
 § 13
 § 7
 § 38
 §	13

§	8

§ 9
 § 7
 § 9
 § 9
 § 61

§ 12
 §	9
 § 4
 §	16

§ 16
 § 9
 § 4
 § 45

§	19
 § 80