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Timestamp: 2013-05-19 13:36:15+00:00

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#ABCDEFGHIJKLMNOPQRSTUVWXYZ Suchen: Search Terms Über den Umgang mit Schuldnern
Gesellschaft ; Unsicherheit ; Individuum ; Sicherheitsbedürfnis ; Stressbewältigung
Erstes Buch mit CD-ROM für Vermieter und Verwalter, das sich speziell mit Problem-Mietern befasst. Musterbriefe und Musterverträge helfen bei Kündigung, Räumung, aber auch bei der Vorsorge, z.B. mit rechtssicheren Mietverträgen.So setzen Sie sich durch und sichern Ihre Rechte als VermieterViele Vermieter machen bittere Erfahrungen mit Mietern, die Wohnungen verwahrlosen lassen oder ohne Kündigung verlassen. In diesen Fällen soll der Haufe Praxis-Ratgeber Hilfestellung leisten.Inhalte- Tipps, Hinweise und Strategien, wie Sie sich als Vermieter vor zahlungsunfähigen Mietern möglichst im Voraus schützen- Zu jedem Anlass werden die besten Argumentationshilfen und rechtlich sicheren Musterabläufe erläutert- Durch die Listung der Konfliktfälle können Sie sich schnell orientieren- Neu: Mit aktuellem BGH-Urteil zu Schönheitsreparaturen Beigaben:
Recht, Haus und Grund; Vertrags-/Schuldrecht; Vollstreckungsrecht
978-3-448-08775-8
Unfähig oder unwillig? Das erste Buch zum Thema zeigt Ihnen, wie Sie als Führungskraft schwierige und leistungsschwache Mitarbeiter wirksam führen, Konflikte lösen und arbeitsrechtliche Fehler vermeiden. Beigaben:
Konfliktregelung; Führungskraft
978-3-448-07244-0
Die Modellierungssprache und ihr Einsatz in der Softwaretechnik Beigaben:
978-3-8273-7143-0
Vereine sind ein wichtiger Bestandteil unserer Gesellschaft, deren Bedeutung in den letzten Jahren weiterhin stieg. Sie nehmen zahlreiche gesellschaftliche Aufgaben wahr und leisten damit einen wichtigen Beitrag für das Gemeinwohl. Die von den Vereinen geförderten Zwecke umfassen die gesamte Bandbreite des gesellschaftlichen Lebens wie Sport, Kultur, Heimatpflege, Erziehung und Naturschutz. Dabei können Vereine sowohl uneigennützige Ziele, wie auch wirtschaftliche Ziele verfolgen. Auch bei den Organisationen, die das politische Leben prägen, handelt es sich in der Regel um Vereine.Alle Vereine haben gemein, dass sie sich mit der Vereinsbesteuerung, insbesondere auch der Umsatzbesteuerung auseinandersetzen müssen. Da die meisten Vereine für das Gemeinwohl der Menschen sorgen, gewährt der deutsche Gesetzgeber unter bestimmten Voraussetzungen eine Vielzahl von umsatzsteuerlichen Vergünstigungen. Nehmen Vereine jedoch am allgemeinen Wirtschaftsleben teil, sind sie wie jeder andere Unternehmer zu behandeln und unterliegen damit der vollen Besteuerung.Im Hinblick auf die fortschreitende Harmonisierung der Umsatzsteuer und die Umsetzung gemeinschaftsrechtlicher Vorschriften in nationales Recht, ist es notwendig auch die aktuellen Entwicklungen im Gemeinschaftsrecht und ihre Auswirkungen auf die Umsatzbesteuerung deutscher Vereine zu betrachten.Neben den zivil- und steuerrechtlichen Grundlagen der Vereinsbesteuerung und der Definition des Vereinsbegriffes, werden kurz die Unterschiede zwischen rechtsfähigen und nichtrechtsfähigen, sowie zwischen ideellen und wirtschaftlichen Vereinen erläutert. Anschließend werden die steuerbegünstigten Zwecke dargestellt und die Voraussetzungen zur Erlangung der Gemeinnützigkeit aufgezeigt sowie die vier Tätigkeitsbereiche eines Vereins vorgestellt.Im Rahmen der Umsatzbesteuerung werden neben den umsatzsteuerlichen Grundlagen zunächst erörtert, ob Vereine als Unternehmer im Sinne des Umsatzsteuergesetzes einzustufen sind. Ferner werden im Rahmen des Leistungsaustausches einzelne Vereinsleistungen, unter Berücksichtigung der EU-Rechtsprechung auf ihre Steuerbarkeit untersucht.Neben der Betrachtung möglicher Steuerbefreiungen für Vereine, muss für die Berechnung der Umsatzsteuer die Bemessungsgrundlage und die Anwendung der jeweiligen Steuersätze erläutert werden.Der Vorsteuerabzug stellt einen weiteren wichtigen Bereich der Umsatzbesteuerung dar. In diesem Zusammenhang wird dargelegt unter welchen Voraussetzungen der Abzug der Vorsteuer gewährt wird und welche Sachverhalte zum völligen oder teilweisen Ausschluss des Vorsteuerabzugs führen. Des Weiteren wird auf die Möglichkeit zur Pauschalierung der Vorsteuer eingegangen und die Vorschriften für eine eventuelle Vorsteuerberichtigung betrachtet. Abschließend wird noch auf die Besteuerung als Kleinunternehmer, die Soll- und Ist-Besteuerung, das Besteuerungsverfahren sowie die Aufzeichnungspflichten Bezug genommen. Beigaben:
Verein; Steuerrecht; Umsatzsteuer; Gemeinnützigkeit; Finanzrecht; Umsatzsteuerrecht
978-3-8366-1499-3
Das komplexe Umsatzsteuerrecht für den Anwender nach Fragen und Fällen aufbereitet. Mit den neuen Umsatzsteuer-Formularen und Arbeitshilfen auf CD-ROM. Zusätzlich: aktuelle Erklärungen zu Spezialthemen, die sich aus den ab 1.1.2011 gültigen Änderungen ergeben. Beigaben:
Umsatzsteuer, Rechnung, Umsatzsteuerrecht, Vorsteuerabzug, VorSt-Vergütung, Erklärungspflichten, Kreditorenprüfung, Umsatzsteuerformular, Prüfung, Reisekosten, Auslandsgeschäft, Haftung, Umsatzsteuerrichtlinien, Formulare, Sonderprüfungen, Rechnungsstellung, Vorsteuer, Umsatzsteuerregeln, Umsatzsteuerfälle, Wahlrecht, Ausgangsrechnungen, Eingangsrechnungen, Inland, Ausland, Rechtsvorschriften, Weimann, Fachpraxis, UStVA, ZM
978-3-648-01146-1
Steuern/Steuerrecht
978-3-448-10143-0
Umsatzsteuer in der Praxis.Mehrwertsteuerpaket 2010 - Rechnungsstellung und Vorsteuerabzug - Auslandsumsätze.Das komplexe Umsatzsteuerrecht für den Anwender nach Fragen und Fällen aufbereitet, inklusive aller Änderungen für 2010. Mit zahlreichen Arbeitshilfen, allen Umsatzsteuer-Formularen und den neuesten Vorschriften auf CD-ROM. Das aktuelle Umsatzsteuerrecht - inkl. Mehrwertsteuer-Paket 2010!Die Umsatzsteuer beträgt zurzeit im Schnitt fast ein Sechstel der steuerbelasteten Einnahmen und Ausgaben eines Unternehmens. Abrechnungsfehler haben damit ein großes Gewicht. Das Buch zeigt Ihnen anhand von Fallbeispielen, Checklisten, Musterschreiben, Übersichten und Praxistipps, wie Sie alles richtig machen und Wahlrechte zum eigenen Vorteil ausüben.Neu in der 8. Auflage: Das Mehrwertsteuerpaket 2010- Die neuen Prinzipien zur Bestimmung des Dienstleistungsorts- Das neue EU-weite Reverse-Charge-Verfahren- Neue Erklärungspflichten in der Umsatzsteuer-Voranmeldung 2010- Neue Erklärungspflichten in der Zusammenfassenden Meldung ab 2010- Neues Verfahren zur Erstattung der Auslandsumsatzsteuer ab 2010 Beigaben:
Dieses topaktuelle Buch informiert Sie über alle wichtigen Änderungen bei der Umsatzsteuer zum 1.1.2008 anhand von Beispielen. Gleichzeitig erhalten Sie praktische Tipps, wie Sie unnötigen Verwaltungsaufwand vermeiden und effektiv Steuern sparen. Beigaben:
978-3-448-08714-7
Volltextbestand seit 1980.
Die "Umsatzsteuer-Rundschau" ist eine wichtige und aktuelle Beratungshilfe in umsatzsteuerrechtlichen Fragen. Alle zur amtlichen Veröffentlichung bestimmten sowie alle mitteilenswerten NV-Entscheidungen des BFH sowie die einschlägigen Urteile des EuGH, des BVerfG und des BGH werden ebenso abgedruckt wie wesentliche FG-Urteile, die mit weiterführenden, fundierten Anmerkungen versehen sind. Umsatzsteuer-Richtlinien und die sie ergänzenden Verwaltungsanweisungen werden aktuell und ungekürzt dokumentiert. Umsatzsteuerrechtler untersuchen im Aufsatzteil der Zeitschrift wichtige anstehende umsatzsteuerrechtliche Probleme. Über nationale Gesetzesänderungen wird ebenso berichtet wie über neue EU-Richtlinien. Sprache:
Umsatzsteuerrecht, Fachzeitschrift
Als Ausfluss der im EG-Vertrag garantierten Grundfreiheiten stehen die Wirtschaftsrechtsordnungen der EG-Mitgliedstaaten in einem zunehmenden Wettbewerb um die Gunst der Wirtschaftenden miteinander. Einen wirtschaftsrechtlichen Parameter von erheblicher praktischer Bedeutung stellt auch das Recht der Arbeitnehmermitbestimmung in den Organen der großen Kapitalgesellschaften dar. Klaus von der Linden zeigt die Gestaltungsmöglichkeiten auf, mittels derer ein Unternehmensträger nach dem geltenden deutschen und europäischen Gesellschaftsrecht Einfluss auf seinen mitbestimmungsrechtlichen Status nehmen kann, um im internationalen Vergleich mit konkurrierenden ausländischen Unternehmensverfassungen bestehen zu können. Im deutschen Recht werden insbesondere Umstrukturierungen nach dem Umwandlungsgesetz beleuchtet, im europäischen Recht die grenzüberschreitende Sitzverlegung. In letzterem Zusammenhang legt der Autor die Rechtsprechung des EuGH zur Anerkennungspflicht der Mitgliedstaaten gegenüber den nach dem Recht eines anderen Mitgliedstaats gegründeten Gesellschaften ausführlich dar und würdigt diese. Gleiches gilt für das Recht der seit Oktober 2004 neu zur Verfügung stehenden Rechtsform der Europäischen Aktiengesellschaft (SE). Beigaben:
Mitbestimmungsrecht; Niederlassungsfreiheit
978-3-428-12450-3
Durch die Reform des Umwandlungssteuergesetzes (UmwStG), die Unternehmensteuerreform und die Erbschaftsteuerreform sind die steuerlichen Rahmenbedingungen für deutsche Unternehmen Rechtsformwechsel durchzuführen, erheblich verändert worden. Es stellt sich die Frage, welche Auswirkungen diese Rechtsänderungen auf die Vorteilhaftigkeit der einzelnen Rechtsformen zueinander und auf einen potentiellen Rechtsformwechsel haben. Im Rahmen des vorliegenden Buches wird vor dem Hintergrund der veränderten rechtlichen Rahmenbedingungen die quantitative steuerliche Vorteilhaftigkeit der Umwandlung eines Personenunternehmens in eine Kapitalgesellschaft anhand der Differenzierung von zwei Entscheidungssituationen untersucht.Innerhalb der ersten Entscheidungssituation hat der Entscheider die Entscheidung ein bestehendes Personenunternehmen in eine Kapitalgesellschaft umzuwandeln bereits umumkehrbar getroffen. Für den Entscheider der ersten Entscheidungssituation sind also maßgeblich steuerliche Sondereffekte, die infolge der Umwandlung entstehen, von Interesse. Sie werden anhand von ausgewählten Fallgruppen analysiert.Die zweite Entscheidungssituation ist dadurch gekennzeichnet, dass der Entscheidungsträger den Entschluss ein bestehendes Personenunternehmen in eine Kapitalgesellschaft umzuwandeln noch nicht final getroffen hat. Im Rahmen dieser Entscheidungssituation bezieht der Entscheidungsträger neben den steuerlichen Sondereffekten des reinen Umwandlungsvorganges auch die laufenden Steuerfolgen der unterschiedlichen Rechtsformen mit in den Vorteilhaftigkeitsvergleich ein. Die Analyse der quantitativen Vorteilhaftigkeit innerhalb der zweiten Entscheidungssituation erfolgt wie innerhalb der ersten Entscheidungssituation anhand von ausgewählten Fallgruppen.Nach Analyse der zuvor beschrieben Fallgruppen innerhalb der unterschiedlichen Entscheidungssituationen erfolgt die additive Einbeziehung einer Möglichkeit der Beendigung der eigenen unternehmerischen Betätigung am Beispiel der vorweggenommenen Erbfolge mit in den Vorteilhaftigkeitsvergleich beider Entscheidungssituationen.Es gilt der Rechtsstand Juni 2009. Beigaben:
Steuerbelastung ; Vorteilhaftigkeitsvergleich ; Umwandlungssteuergesetz ; UmwStG ; Rechtsformwechsel ; Erbschaftsteuerreform ; Rechtsform
978-3-8366-3950-7
Volltext der Zeitschrift Umweltpsychologie ab Ausgabe 2/2000.
Umweltpsychologie veröffentlicht aktuelle, praxisbezogene Beiträge zu den Gebieten Umwelt- und Mobilitätspsychologie: Übersichtsartikel, Detaildarstellungen, Interviews, Kurzinformationen. Für WissenschaftlerInnen ist die Zeitschrift ebenso relevant wie für PraktikerInnen, die in ihrer Arbeit psychologische Kompetenz nutzen wollen.
Umweltpsychologie, Mobilitätspsychologie, Umwelt
Mit dem vierten Band Sustainability Management for Industries tragen wir der Bedeutung Rechnung, die die Aspekte der Nachhaltigkeit für zukunftsorientierte Unternehmen zu einem unverzichtbaren Bestandteil in ihrer strategischen Ausrichtung und operativen Gestaltung machen. Betroffen sind alle Ebenen des Managements von der Legitimität auf der normativen Ebene über die Effektivität auf der strategischen bis hin zur Effizienz auf der operativen Ebene. Die zunehmende Ressourcenverknappung verstärkt die Bemühungen zur Effizienzsteigerung als eine wesentliche Facette des Nachhaltigkeitsmanagements ebenso wie innovative Ansätze im nachhaltigkeitsorientierten Management und der Technologieentwicklung. Die im Rahmen des 4. Kongresses zum Thema Umweltverträgliche Produktion und nachhaltiger Erfolg: Chancen, Benchmarks und Entwicklungslinien der Kongressreihe Sustainability Management for Industries (SMI) an der Montanuniversität Leoben präsentierten Beiträge geben einen Überblick über Entwicklungen im Bereich der Forschung und der praktischen Umsetzung im betrieblichen Nachhaltigkeitsmanagement. Die Schwerpunkte liegen in den Themenbereichen Energie- und Ressourceneffizienz, Green Logistics, Recyclingnetzwerke, Beachtung des Risikomanagements in nachhaltigen Wertschöpfungsketten, in Energiekennzahlen und nachhaltigkeitsorientierten Konsumentenverhalten. Beigaben:
Unternehmen ; Nachhaltigkeit ; Umweltbezogenes Management ; Aufsatzsammlung
978-3-86618-732-0
Die in dieser Studie untersuchten Pflichten im Rahmen des energiewirtschaftlichen Rechnungslegungs-Unbundling (§ 10 EnWG) betreffen sowohl externe, als auch interne Aufgaben des betrieblichen Rechnungswesens. Eindrucksvoll lässt sich daher exemplifizieren, wie sehr das Energierecht mit klassischen Gebieten des Handelsgesetzbuches und der Betriebswirtschaftslehre verwoben ist und interagiert. So sieht § 10 Abs. 1 EnWG einleitend und § 10 Abs. 2 EnWG ergänzend vor, dass Energieversorgungsunternehmen einen Jahresabschluss nach den für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften aufstellen, prüfen lassen und offen legen müssen. Insofern befassen sich § 10 Abs. 1 und Abs. 2 EnWG mit den externen Aufgaben - insbesondere der Publizität - des betrieblichen Rechnungswesens, wobei eine echte Entflechtung der verschiedenen Tätigkeiten eines Energieversorgungsunternehmens nicht stattfindet. Darüber hinaus werden vertikal integrierte Energieversorgungsunternehmen durch § 10 Abs. 3 EnWG verpflichtet für bestimmte Tätigkeitsbereiche getrennte interne Konten zu führen. Dieses Separierungsgebot - das im Gegensatz zu § 10 Abs. 1 EnWG eine echte Unbundling-Vorschrift (sog. buchhalterisches Unbundling) darstellt - betrifft nach obiger Differenzierung insbesondere die interne Rechnungslegung. Die Absätze 4 und 5 des § 10 EnWG enthalten weitere Vorgaben zur Prüfung der separierten Einzeltätigkeitsbilanzen und Gewinn- und Verlustrechnungen sowie Vorgaben über die Informierung der Regulierungsbehörde (Bundesnetzagentur) und deren Umgang mit den erhaltenen Informationen. Der Autor bereitet die Fragestellungen der Thematik (auch soweit sie bisher in der Literatur noch nicht oder kaum intensiver behandelt wurden) en detail auf. Dabei wird bei der Normauslegung großer Wert darauf gelegt, die betriebswirtschaftlichen Zusammenhänge sowie gesellschafts- und konzernrechtliche Grundlagen darzustellen und zu erläutern. Beigaben:
Energierecht; Energiewirtschaft; Unbundling of Accounts; Rechnungslegungs-Unbundling; Energiewirtschaftsgesetz; Energieversorgungsunternehmen; Entflechtung; Rechnungslegung
978-3-8366-0767-4
Der Begriff BRIC ist mittlerweile bei Anlegern und Renditejägern in aller Munde. Diese vier großen Buchstaben stehen für die derzeit wohl aufstrebenden Volkswirtschaften der Welt: Brasilien, Russland, Indien und besonders China. Die Volksökonomien dieser Länder, in denen mehr als ein Drittel der Weltbevölkerung lebt, entwickeln sich seit geraumer Zeit mit überdurchschnittlichen Wachstumsraten. Im Rahmen der Globalisierung sind sie nicht nur als billige Produktionsstandorte interessant, sondern bieten schon angesichts ihrer unglaublichen Größe, gewaltige kaum erschlossene Absatzmärkte. Der enorme Rohstoffhunger dieser Länder, hat in kürzester Zeit die Weltmarktpreise in die Höhe getrieben und selbst der skeptischste Anleger dürfte Begriffen haben, dass es sich lohnt in Emerging Markets und Rohstoffe zu investieren. Nun ist das so mit Wirtschaftslokomotiven, um so mehr Anleger auf den fahrenden Zug aufspringen, umso schneller gerät dieser ins Stocken und der Kessel droht zu überhitzen. Dann wird Zeit für den weitsichtigen Anleger auf andere Züge umzusteigen, die noch nicht an Fahrt verloren haben. Beigaben:
Rohstoff; Kapitalanlage; Emerging Market
978-3-89879-552-4
Verträge sind zum Vertragen da! Doch wie oft müssen Sie feststellen, dass Verträge ausgehandelt werden, in denen am Schluss wenig oder rein gar nichts geregelt ist. Auch das kennen Sie: Ihr Vertragspartner hält sich nicht an das schriftlich Vereinbarte - und Sie haben den Schaden. Wie Sie geschickt auf Nachforderungen im Vertragswerk reagieren, juristisch auf der sicheren Seite bleiben und mit der psychologisch schwierigen Situation elegant umgehen, zeigt Norbert Kanitzky. Seine langjährige Erfahrung im internationalen Claim Management hilft Ihnen, die Nerven, den Anwalt und Ihrem Unternehmen die Kosten zu sparen. Nicht durch theoretische Abhandlungen, sondern mit vielen aus der Praxis belegten Beispielen. Wie - das lernen Sie in diesem Buch. Beigaben:
Vertragswerk ; Claim-Management ; Forderung ; Verhandlung
978-3-89981-415-6
Der uniSPIEGEL versteht sich als Magazin für den akademischen Nachwuchs. Es bietet Studenten und Abiturienten mit Berichten, Interviews und Meldungen aus der Hochschulszene für sie ausgewählte Informationen. Sprache:
Dieser Ratgeber ist ein Muss für jeden Bauherren. Vom ersten Spatenstich bis zum Einzug erhalten Sie kompetente Informationen und Tipps. Mit den Rechts- und KostenChecks können Sie sicher sein, dass Sie teure Fallen umgehen und unnötige Kosten sparen.Der Fahrplan für BauherrenInhalte- Vom ersten Spatenstich bis zum Einzug - alle wichtigen Meilensteine.- Planung, Durchführung und Abnahme des Bauvorhabens, gegliedert nach Gewerken.- RechtsChecks: vom Kaufvertrag über die Baugenehmigung bis zur Mängelrüge bei der Abnahme.- KostenChecks: die günstigsten Konstruktionen und Materialien, Einsparmöglichkeiten durch energiesparendes Bauen. Beigaben:
Haus-/Grundbesitz; Baurecht; Bauen; Bauplanung; Bauorganisation
"Die einzige Konstante ist der Wandel" lautet ein auf den griechischen Philosophen Heraklit zurückzuführender Aphorismus. Tatsächlich sind Veränderungen allgegenwärtig. Jedes Individuum muss sich in seinem Leben mit dem Wandel der Lebenssituation, sei er beruflicher oder privater Art, auseinandersetzen.Die Notwendigkeit einer schnellen Anpassung an sich ständig ändernde politische, soziale und klimatische Rahmenbedingungen besteht auch für Institutionen und Unternehmen. Dabei sind es vor allem Wirtschaftsunternehmen, die im besonderen Maße von Veränderungsprozessen betroffen sind. Mehr als je zuvor müssen die Unternehmen bereit sein, bisherige Wege zu verlassen, um profitabel zu bleiben. Rentabilitätserwartungen, Margendruck und Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit in Deutschland aber auch in internationalen Märkten sind nur einige Auslöser für Veränderungsprozesse in Unternehmen.Aufgrund immer schnellerer Wege der Kommunikation, finden Veränderungsprozesse in ständig wachsenden inhaltlichen Reichweiten aber in kürzeren Zyklen statt. Erfolgreich sind die Organisationen, die sich den geforderten Bedingungen bestmöglich anpassen. Ihre Wandlungsfähigkeit ist ein kritischer Erfolgsfaktor.Mögliche Veränderungen können Fusionen oder Unternehmensübernahmen sein. Aber auch interne Neu-Strukturierungen oder Implementierung von Expansionsstrategien sind anzuführen.Von jedem Wandlungsprozess sind Führungskräfte und Mitarbeiter, aber auch Externe wie Kunden, Lieferanten, Investoren oder Kooperationspartner betroffen. Der Unternehmenswandel stellt alle Beteiligten vor große Herausforderungen.So geschehen ist es beispielsweise bei der Übernahme der Dresdner Bank durch die Commerzbank: Eine der größten Aufgaben des Managements war und ist hier die Kommunikation der Fusion an Mitarbeiter und an Kunden sowie die Zusammenführung der unterschiedlichen Kulturen beider Häuser. Die Mitarbeiter und die Gewerkschaft verlangen Klarheit über den angekündigten Stellenabbau. Durch Alterteilzeit, Aufhabungsverträge und Bonuszahlungen an Leitungsträger soll der Widerstand der Beteiligten möglichst gering gehalten werden. Dies gelingt nur, wenn die Veränderungen gut organisiert sind und mögliche Auswirkungen bereits im Vorfeld bedacht und organisatorisch eingeplant werden.Viele Unternehmen begreifen den Wandel selbst noch nicht als wichtigen Organisationspunkt. Ihnen fehlen Kompetenzen und Ressourcen, die komplexen Herausforderungen in Veränderungsprozessen angemessen zu handhaben. Beigaben:
Change Management ; Kommunikation ; Veränderungsfaktor ; Change-Manager ; Führungskraft ; Wettbewerbsfähigkeit
978-3-8366-4434-1
Sie möchten, dass Ihr Unternehmen auf Dauer erfolgreich ist? Sie haben ein starkes Team und wollen das Beste aus ihm herausholen? Gut! Firmenvitalisierer Wafi Al-Baghdadi zeigt, wie Sie Ihr Unternehmen aus der Wirtschaftswüste zur fruchtbaren Oase führen: mit 360°-Teams. Beigaben:
Führung; Teamwork; Organisationsstruktur
978-3-86880-052-4
Mit Verabschiedung des Unternehmensteuerreformgesetzes durch den Bundestag am 25. Mai 2007 krempelte der Gesetzgeber (erneut) das deutsche Ertragsteuerrecht um. Zur Gegenfinanzierung der nominellen Entlastung wurden dabei u.a. Zinsschranke und Abgeltungssteuer eingeführt. Da Ertragsteuern gemäß dem Verfügbarkeitsgrundsatz bei der Unternehmensbewertung nach dem Discounted Cashflow Verfahren zu berücksichtigen sind, haben die vorgennanten Maßnahmen auf den Prozess der Unternehmensbewertung wie auch auf dessen Ergebnis, namentlich den Unternehmenswert, einen nicht zu verkennenden Einfluss. Das vorliegende Buch bildet den Status-quo des deutschen Ertragsteuerrechts im DCF-Kalkül ab und geht dabei explizit auf die Neuerungen der Unternehmensteuerreform 2008, insbesondere Zinsschrankenregelung und Abgeltungssteuer, ein. Dazu werden die drei Stellen im Kalkül, an denen eine Berücksichtigung der Ertragsteuern erfolgt, im Detail beleuchtet: im Zähler des Kalküls die Ermittlung der Free-Cashflows sowie im Nenner das Tax-Shield und das Tax-CAPM. Beigaben:
Unternehmensbewertung ; Unternehmenssteuerreform ; Discounted Cashflow ; Ertragssteuern
978-3-8366-4318-4
Das Wachstum einer Volkswirtschaft und die Wohlfahrt einer Gesellschaft hängen wesentlich davon ab, dass ständig neue Unternehmen in die Märkte eintreten und mit neuen Ideen und Produkten für Wettbewerb sorgen. Sehr häufig werden sie von jungen Menschen gegründet. Im Zusammenhang mit einer alternden Bevölkerung werden daher vielfach abnehmende Impulse für das Gründungsgeschehen befürchtet und damit die negativen Effekte der Alterung betont. Dies verstellt allerdings den Blick auf mögliche positive Effekte der Alterung. Ziel der vorliegenden Studie ist es deshalb, ein möglichst umfassendes Bild über die grundlegenden Wirkungsmechanismen zwischen alternder Bevölkerung und Gründungsgeschehen zu vermitteln. Im Zentrum steht dabei eine fundierte empirische Analyse, die es erlaubt, die ökonomische Relevanz der entsprechenden Wirkungskanäle analytisch zu erfassen. Darauf aufbauend werden nationale und internationale Erfahrungen im Umgang mit dem Thema alternde Bevölkerung und Gründungen eruiert. Beigaben:
978-3-428-52632-1
Der Begriff des Informationszeitalters ist in den letzten 20 Jahren zu einem Leitbegriff in der Charakterisierung von Wandlungsprozessen in Wirtschaft und Gesellschaft geworden: Die revolutionäre Durchdringung aller Handlungsebenen durch digitale Informations- und Kommunikationstechnologien und der allerorts mögliche Zugriff auf globale Datenströme haben einerseits dazu geführt, dass sich das Spektrum der Handlungsmöglichkeiten gesellschaftlicher Akteure erheblich erweitert hat. Andererseits ist im Zuge dieser Wandlungsprozesse Information selbst zu einem elementaren Handels- und Konsumgut geworden, das auf legalen und illegalen Märkten gehandelt wird und auf das Teilnehmer globaler Kommuni-kationsnetzwerke weltweit mit legitimen und illegitimen Mitteln Zugriff nehmen. Folge der skizzierten Entwicklungen ist u.a., dass das Vertrauen der Menschen in ihre Datensicherheit und informationelle Selbstbestimmung zunehmend erodiert. Die in dem vorliegenden Band versammelten Beiträge greifen diese Problematik aus sozialwissenschaftlicher Perspektive auf. Sie analysieren einerseits, an welchen Stellen etablierte Regeln eines ökonomisch rationalen Umgangs mit Informationsgütern unter den Rahmenbedingungen eines digitalen Informationszeitalters problematische Externalitäten erzeugen. Sie fragen andererseits danach, wie weit Initiativen der ethischen Selbstverpflichtung von Unternehmen - alternativ oder flankierend zu rechtlichen Verordnungen - einen nachhaltigen Beitrag zur Sicherung insbesondere von Selbstbestimmungsrechten in der informationellen Netzwerkgesellschaft leisten können. Beigaben:
Datenschutzrecht; Informationszeitalter; Netzwerkgesellschaft; Selbstbestimmung; Unternehmensethik;
978-3-86618-762-7
Unternehmensführung ist die zielorientierte Gestaltung und Steuerung aller Entscheidungen im Unternehmen. Dies schließt die Menschenführung, d. h. Mitarbeiterbeeinflussung im Sinne der gesetzten Unternehmensziele mit ein. Mit dieser Kennzeichnung wird deutlich, dass Unternehmensführung nicht nur das Treffen eigener Sachentscheidungen (Objektentscheidungen) betrifft. Unternehmensführung heißt auch, über Entscheidungszergliederung, über Delegation von Entscheidungen zu befinden. Damit tritt die organisatorische Komponente, die Mitarbeiterbeeinflussung, die gemeinsame Zielsetzung im sozialen System Unternehmung in den Vordergrund. Auf diese Weise wird die überragende Bedeutung des Menschen für die Entscheidungsfindung im Unternehmen berücksichtigt. Ziel der Ausführungen ist daher die integrierte bereichsspezifische und bereichsübergreifende Darstellung im Sinne einer prozessorientierten Betrachtung der Unternehmensführung. Dabei zeichnet sich in wirtschaftlicher Hinsicht immer mehr ab, dass ein erfolgreiches Agieren im internationalen Umfeld besondere Anforderungen an die betroffenen Manager stellt. Diese Anforderungen beziehen sich dabei nicht nur auf harte betriebswirtschaftliche Faktoren, sondern insbesondere auf die immer wichtiger werdenden weichen Faktoren. Jedes Kapitel des vorliegenden Lehrbuches wird mit einer oder mehreren Fallstudien beendet; dies ermöglicht einerseits eine vertiefende Auseinandersetzung mit den entsprechenden Fachinhalten und ermöglicht darüber hinaus den Einsatz von Gruppenarbeit. Der praxisorientierte Charakter des Lehrbuches wird ergänzt durch zahlreiche Tabellen und Abbildungen im Text sowie einem umfangreichen Glossar, welches einem schnellen Auffinden von Begriffen dient. Beigaben:
Management; Lehrbuch
978-3-86618-250-9
Seit langem schon beschäftigen sich Marketing-Forschung und Marketing-Praxis mit der Unternehmenskommunikation. Bei der eigenen Kommunikation ihrer jeweiligen Erkenntnisse werden beide jedoch in der Regel ihren selbst gesetzten Anforderungen nicht gerecht. Während wissenschaftliche Veröffentlichungen sich dem Marketing-Manager kaum zu erschließen vermögen, verbleiben die vielen Ratgeber der Management-Praxis eher auf einem äußerst oberflächlichen Niveau. Die vorliegende Veröffentlichung stellt hier eine überzeugende Synthese dar. Einerseits wissenschaftlich fundiert auf dem neuesten Stand der Kommunikationsforschung, andererseits - vor dem Hintergrund von über 200 Interviews des Verfassers landesweit mit PR-Experten - gleichzeitig einen entsprechend umfassenden Praxisbezug aufweisend, gelingt es dem Verfasser durch einen journalistischen Stil, seine Ausführungen nicht nur zu einem Informationserlebnis, sondern ganz allgemein zu einem Leseerlebnis werden zu lassen. Beigaben:
Nicht erst seit der aktuellen Finanzkrise stellen Krisen, die auch in anderen, oftmals ganz unterschiedlichen Erscheinungsformen auftreten können, die sie treffenden Unternehmen vor vielfältige, zum Teil gravierende Herausforderungen. In diesem Zusammenhang kommt in erster Linie auch einer adäquaten Unternehmenskommunikation, sowohl extern wie intern, eine nicht zu unterschätzende Bedeutung zu. Gerade hier werden aber heute noch enorme Defizite im konkreten Unternehmensalltag deutlich; derartigen Defiziten entgegenzuwirken, ist Ziel dieser Best-Practice-Studie. Es geht aber noch um mehr: In einer Krise sollten Unternehmen nicht nur aktiv, wenn möglich sogar proaktiv, agieren; die entsprechende Unternehmenskommunikation sollte darüber hinaus derart ausgestaltet werden, dass Unternehmen sogar gestärkt aus einer solchen Krise hervorzugehen vermögen. Die Studie gibt hier überzeugende Antworten auf Fragen zu einer erfolgreichen Krisenkommunikation. Für die betreffenden Entscheidungsträger in den Unternehmen wird sie damit zu einem unverzichtbaren Ratgeber Beigaben:
Krisenmanagement ; Kommunikation
978-3-86618-333-9
Die Autorinnen und Autoren des vorliegenden Tagungsbands setzen sich mit der Frage auseinander, wie kybernetische Ansätze ökonomisch sinnvoll eingesetzt werden können, um die Unternehmen von heute auf die Welt von morgen vorzubereiten. Unter dem Titel "Unternehmenskybernetik 2020 - Betriebswirtschaftliche und technische Aspekte von Geschäftsprozessen" sind die Vorträge der gleichnamigen Jahrestagung der Gesellschaft für Wirtschafts- und Sozialkybernetik (GWS) versammelt, die vom 14. bis 16. Mai 2007 stattfand. Sie wurde an der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule Aachen durchgeführt und vom Institut für Unternehmenskybernetik e.V. (IfU) in Kooperation mit dem Zentrum für Lern- und Wissensmanagement und Lehrstuhl für Informatik im Maschinenbau (ZLW / IMA) ausgerichtet. In den sechs Keynotes sowie den mehr als 70 interdisziplinären Beiträgen aus insgesamt acht verschiedenen Arbeitsforen spiegelt sich zugleich die Wichtigkeit wie Vielfältigkeit eines prospektiven und ökonomischen Umgangs mit den komplexen Problemstellungen unternehmenswirtschaftlicher Prozesse wider.Die Autorinnen und Autoren widmen ihre Beiträge der Aufgabe einer kybernetisch orientierten Zukunftsgestaltung in unterschiedlichen Problemfeldern. Nachhaltige Verbesserungen interner Produktions- und Geschäftsprozesse in den Bereichen ökonomischer Entscheidungsfindung, technischer Entwicklung und partizipativer Prävention bilden den Kern der Foren eins bis drei. Die Foren vier bis sechs untersuchen konkrete Werkzeuge und Strategien der Kybernetik für eine prospektive Entwicklung sowie Stabilisierung von Unternehmen. Die Beiträge aus Forum sieben zeigen neue Möglichkeiten des Wissensmanagements auf, damit Informationsaufnahme, -verständnis und -verarbeitung heute sowie in Zukunft überhaupt noch gewährleistet werden können. In welcher Hinsicht insbesondere Innovationen mehr und mehr zur entscheidenden Größe der Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen avancieren, zeigen die Beiträge des Forums acht. Beigaben:
978-3-428-13121-1
Jedes Jahr stehen in Deutschland hunderte Generationenwechsel in Unternehmen an. Obwohl die einschlägigen Fachverbände nicht müde werden,auf die Wichtigkeit des Themas hinzuweisen, finden die meisten Übergänge aus der Not geboren ohne ausreichende Planung statt und gefährden oft den Fortbestand des Unternehmens und die darin verkörperten Vermögenswerte.Das Buch gibt einen Überblick über die bei der Unternehmsnachfolge auftretenden rechtlichen und steuerlichen Probleme. Es richtet sich an Unternehmer mit wenig oder keiner juristischen Vorbildung und soll zum einen sensibilisieren dafür, welche Konfliktfelder bei der Planung und Durchführung der Unternehmensnachfolge berücksichtigt werden müssen, zum anderen einen Einblick in das relevante Recht geben, um diese Planung auch auf einer soliden Grundlage durchführen zu können.Es vermittelt die einschlägigen Grundlagen des Erb-, Familien- und Gesellschaftsrecht, stellt die einzelnen Modelle der Unternehmensnachfolge mit ihren Vor- und Nachteilen dar und behandelt die steuerlichen Auswirkungen sowie die Möglichkeiten der Finanzierung. Berücksichtigt wird dabei bereits das neue Recht nach der Erbschafts- und Schenkungssteuereform, mit den Änderungen bei Freibeträgen und Bewertung und der Möglichkeit der Steuerbefreiung.Das Buch entstand aus einer Vortragsreihe der Kanzlei Komning Rechtsanwälte in Zusammenarbeit mit der ACTA Treuhand GmbH Steuerberatungsgesellschaft und dem Bund der Steuerzahler in Neubrandenburg. Beigaben:
Erbrecht; Gesellschaftsrecht; Steuerrecht; Erbschaftssteuerreform; Schenkungssteuerreform; Erbschaftsteuerrecht
978-3-8366-0848-0
Unternehmensnachfolge bei mittelständischen Unternehmen; Buy-out-Transaktion; Erfolgsfaktoren bei der Unternehmensnachfolge; Ansätze der Erfolgsfaktorenanalyse; Strategisches Management bei mittelständischen Unternehmensnachfolgemodellen; Rolle und Funktionen der Banken bei der Unternehmensnachfolge; Beteiligungsgesellschaften
978-3-86618-124-3
Dieses Buch wendet sich an Leser, die in Unternehmen und anderen Institutionen als Angehörige der Organisationsabteilung oder als Fachvorgesetzte organisatorische Probleme in der Verwaltung und im Vertrieb lösen. Es wendet sich auch an Studierende, die sich auf diese Aufgabe vorbereiten. Daher wird im ersten Teil des Buches der Ablauf eines Organisationsprojektes behandelt. Alle Phasen eines Projektes, nämlich Initiierung, Planung, Aufnahme des Istzustandes, Istkritik, Entwicklung einer Sollkonzeption, Implementierung der neuen Lösung und Kontrolle des Reorganisationserfolges, werden anschaulich erörtert. Dabei werden nicht nur organisatorisch-technische Aspekte, sondern auch personelle Organisationswiderstände behandelt, an denen oft Organisationsprojekte scheitern. Hierzu werden Partizipationsansätze und Maßnahmen der Akzeptanzförderung gezeigt. Im zweiten Teil des Buches werden die aufbauorganisatorischen Formen Funktionalorganisation, Matrixorganisation (Produktmanagement) und Divisionalorganisation sowie die Konzernorganisation mit ihren situationsabhängigen Vorzügen und Problemen vorgestellt. Dieser Teil soll beim Leser das Verständnis interner Zusammenhänge fördern und zur Minderung von Konflikten und zur Gestaltung effizienter Kooperationsformen betragen. Beigaben:
Reorganisation ; Projektmanagement
978-3-86618-249-3
Eine überzeugende Strategie zu entwickeln und Unternehmenswert zu schaffen, stellt Manager vor eine vielschichtige Herausforderung. Sie müssen einen Businessplan erarbeiten, der alle sich bietenden Chancen im Umfeld nutzt, ein konsistentes Geschäftsmodell definiert und die Umsetzung der Strategie in allen Phasen konsequent unterstützt. Es gilt, Kunden, Partner, Team und Investoren für die Realisierung der Strategie zu gewinnen. Robert G. Wittmann stellt für Einsteiger und Profis ein umfassendes Modell zur schrittweisen Erarbeitung von Strategiekonzepten und deren erfolgreichen Umsetzung auf. Beigaben:
Strategisches Management; Wertschöpfung; Geschäftsplan
978-3-86881-148-3
Unter dem Motto "Know-how für den Mittelstand" widmet sich das Magazin "Unternehmeredition" praxisorientiert einem Schwerpunktthema pro Ausgabe: Von Finanzierung mit privatem Beteiligungskapital über Restrukturierung bis hin zur Auslandsexpansion. Ein Thema ist beispielsweise die Herausforderung der Unternehmensnachfolge. Redaktionell beleuchtet jedes Heft die wichtigsten Entwicklungen und Markttrends auf dem jeweiligen Themengebiet, stellt die bedeutendsten Akteure vor und definiert wesentliche Begriffe und Zusammenhänge. Im Mittelpunkt steht der Unternehmer selbst, der in Gastkommentaren, Interviews, Fallstudien und Best-Practice-Beispielen vielfach zu Wort kommt. Kern der "Unternehmeredition" ist die jährlich erscheinende Sonderausgabe "Mittelstandsfinanzierung".
Wichtige Merkmale der "Unternehmeredition" sind das Finanzierungswissen des Verlages sowie der redaktionelle Unternehmerfokus.
Das Fachmagazin erscheint sechs Mal jährlich als Publikation der GoingPublic Media AG. Aus diesem Verlag liegen auch die folgenden Magazine bei GENIOS auf: DIE STIFTUNG, GoingPublic Magazin, HV Magazin, Smart Investor sowie Venture Capital.
Best Practice, Fallstudie, Mittelstand, Mittelstandsfinanzierung, Trend, Interview, Unternehmer, Unternehmeredition
2190-2364
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Anfang November 2008 trat das Gesetz zur Modernisierung des GmbH-Rechts und zur Bekämpfung von Missbräuchen (MoMiG) in Kraft. Das MoMiG bildet den vorläufigen Abschluss verschiedenster Bestrebungen, das Gesetz betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG) seit dessen Inkrafttreten 1892 umfassend zu reformieren. Zudem reagiert der deutsche Gesetzgeber mit dem MoMiG auf nationale und internationale Entwicklungen in der Wirtschaft, der Gesellschaft und der Rechtsprechung.Um dabei insbesondere der Ausbreitung der englischen Private Limited by shares zu Lasten der GmbH innerhalb des deutschen Rechtsraumes entgegenzuwirken und um der Rechtsprechung des EuGH Rechnung zu tragen, hat der deutsche Gesetzgeber mit dem MoMiG eine Vielzahl von Regelungen des GmbHG ergänzt und angepasst. Schwerpunkte des MoMiG, auf die in dieser Untersuchung ausführlicher eingegangen wird, sind einerseits Erleichterungen bei der Kapitalaufbringung und bei der Übertragung von Geschäftsanteilen, andererseits die Möglichkeit einer Verwaltungssitzverlegung ins Ausland, der gutgläubige Erwerb von Geschäftsanteilen sowie Neuregelungen im Bereich des Cash-Pooling und die Regulierung des Eigenkapitalersatzrechts. Ziel der vorliegenden Untersuchung ist daher ein Vergleich von GmbH und Limited unter besonderer Berücksichtigung der bereits genannten Schwerpunkte des MoMiG sowie einer Darstellung der Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt). Zum allgemeinen Verständnis der Thematik beginnt die Untersuchung mit einem Überblick über die Entstehung des GmbHG und dessen zeitlicher Fortentwicklung. Im Besonderen wird auf europäische Regelungen und Entscheidungen des EuGH eingegangen, die maßgeblich zum Erlass des MoMiG beigetragen haben. Daran anschließend folgt als Schwerpunkt der Untersuchung der Vergleich von GmbH, UG und Limited unter besonderer Beachtung der durch das MoMiG bedingten Änderungen. Herausgestellt werden der Gründungsakt der genannten Gesellschaften, der Kreis ihrer Gesellschafter, die inhaltlichen Mindestanforderungen des jeweiligen Gesellschaftsvertrages sowie die Regelungen zur Haftung und die Möglichkeiten der Gesellschaften in der Krise. Im abschließenden Kapitel werden neben einem kurzen Fazit des Vergleichs zwischen GmbH und Limited erste Erfahrungen mit der UG aufgezeigt und ein Ausblick gewagt, ob dem Gesetzgeber mit dem MoMiG die beabsichtigte umfassendste Reform des GmbH-Rechts gelungen ist. Beigaben:
GmbH ; MoMiG ; Unternehmergesellschaft ; Limited ; Gesellschaftsform ; Unternehmer ; Rechtsform
978-3-8366-4313-9
Betriebswirtschaftliche und juristische Autoren aus Hochschule und Praxis ehren Professor Dr. Dieter Rückle anlässlich der Vollendung seines 65. Geburtstags mit einer Festschrift, welche die vielfältigen Wirkungsbereiche dieses herausragenden Forschers widerspiegelt. Bei Dieter Rückle spannt sich der Bogen u. a. von einem Grundlagenwerk der Steuerbilanzpolitik über Fragestellungen kapitalmarktorientierter Rechnungslegung und Abschlussprüfung bis zur ökonomischen Analyse der Beziehungen zwischen Versicherern und Versicherten, wobei er sich erfolgreich - in Kooperation mit Juristen - zugunsten angemessener und marktgerechter Schutzmechanismen für Versicherte einsetzt. Das breite Spektrum und die kritische Auseinandersetzung des Autors drücken auch die 28 Beiträge in der Festschrift aus. So werden im Teil A "Unternehmen, Unternehmenswert und Banken" u. a. aktuelle Probleme wie z. B. der Berliner Bankenskandal diskutiert. Im Teil B "Versicherung" wird die Interdisziplinarität von Dieter Rückle eindrucksvoll belegt, indem mehrheitlich juristische Autoren auf weitere offene Fragen im Versicherungsbereich eingehen. Teil C umfasst mit "Rechnungslegung" einen breiten Rahmen zwischen Norm-Fortentwickung und Einzelfragen wie zur Fair-Value-Bewertung und branchenspezifischen Sonderfragen. Im Teil D "Steuern" werden Fragen der Steuerwirkungen und -politik aufgeworfen, bevor sich der Kreis mit Teil E "Prüfung" u. a. zu Konsequenzen des Sarbanes-Oxley Act und zum Unabhängigkeitsproblem bei Wirtschaftsprüfern (und Hochschullehrern) schließt. Beigaben:
Rechnungslegung; Unternehmensbewertung
978-3-428-11711-6
Bei der Untreue zum Nachteil von Personengesellschaften gehen der BGH und das ganz herrschende Schrifttum unter Berufung auf eine Zivilrechtsakzessorietät davon aus, dass die Gesellschafter anteilige Inhaber des geschützten Gesellschaftsvermögens sind. Im Gesellschaftsrecht wird das jedoch nicht vertreten. Dieser Bruch führt zu Folgeproblemen, insbesondere beim Einverständnis, der Schadensberechnung und dem Strafantragserfordernis.Till Soyka spielt die strafrechtlichen Folgen bei Anknüpfung an die verschiedenen im Gesellschaftsrecht tatsächlich vertretenen Auffassungen zur Zuordnung des Gesamthandsvermögens durch. Eine strafrechtseigene Betrachtung wird abgelehnt. Ausführungen zur GmbH-Untreue runden das Bild ab. Parallel zum Gesellschaftsvermögen wird schließlich die Beteiligung im Privatvermögen der Gesellschafter als tauglicher Gegenstand einer Untreue identifiziert und eine Anknüpfung hieran favorisiert. Beigaben:
Zivilrechtsakzessorietät; Gesellschaftsrecht
978-3-428-52864-6
Unverwechselbar - Namen, Claim Marke
Viele Produkte werden sich immer ähnlicher. Umso wichtiger ist es, einen schlagkräftigen Namen zu finden, wenn es um die Durchsetzung am Markt geht. In diesem Buch finden Sie Hilfestellung zum Prozess der Namensentwicklung. Beigaben:
Markenname; Markenpolitik
978-3-448-07256-3
Warum soll Urheberrecht überhaupt sein? Diese Frage ist bislang wissenschaftlich vernachlässigt worden. Das hat zu Rechtfertigungsformeln geführt, deren Rationalität und urheberrechtliche Implikationen im Dunkeln geblieben sind. Was fehlte, war der Versuch, jene Frage in einer begrifflichen, systematischen und methodologischen Klarheit zu behandeln, die denkbare Antworten in rationale Argumente überführt.Christian Stallberg möchte dieses Defizit beseitigen. Ziel ist es, die Vorstellungen über die Moralität des Urheberrechts auf die aufgeklärte Ebene heutiger rechtsphilosophischer Diskurse zu heben. So wird ein Programm verfolgt, das der Verfasser als Analytik des Urheberrechts als Gegenstand der Moral begreift.Dabei entwickelt der Autor in erster Linie eine analytische Typologie denkbarer Begründungsmodelle des Urheberrechts. So wird die Basisdifferenz zwischen individualistischen und kollektivistischen Modellen herausgearbeitet, mit der sechs Argumentationstypen idealrekonstruiert und in ihren institutionellen sowie inhaltlichen Folgen für das Urheberrecht erörtert werden. Stärken und Schwächen dieser Modelle werden zudem präzise analysiert. So zeigt sich, dass individualistische als auch kollektivistische Modelle aus je verschiedenen Gründen nicht überzeugen.In zweiter Linie skizziert der Verfasser einen argumentativen Weg, der jenseits des Konflikts zwischen individualistischen und kollektivistischen Modellen liegt. Dazu schlägt er eine sprachphilosophische Lesart des Urheberrechts vor. So wird ein Paradigmenwechsel eingeleitet, der das traditionell gegenstandsbezogene urheberrechtliche Denken zugunsten eines Denkens in kommunikativen Handlungen und ihren Regeln aufgibt. Beigaben:
Urheberrecht; Rechtstheorie
978-3-428-12024-6
Volltext der Zeitung "Usinger Anzeiger" seit Juli 2004. Sprache:
Politik/Wirtschaft, Lokales, Kultur (überregional/regional), Sport (überregional/regional), Panorama
täglich (ca. 100 Documente)
Telefon 06081/105-0
Telefax 06081/105-450

References: BGH 
 EuGH 
 § 10
 § 10
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 EuGH 
 EuGH 
 BGH