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Timestamp: 2019-04-21 16:25:33+00:00

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Verantwortliche gemäß Art. 4 Abs. 7 DS-GVO sind:
Verantwortliche Rechtsanwälte: Prof. Dr. Karsten Witt, Dr. Detlev Behrens, Dr. Andreas Piltz, Gundula Gräfin v. Hardenberg, Dr. Birger Thomsen, Dr. Knut Weigle, Dr. Tilman Giesen, Jens Fickendey-Engels, Dr. Frank Martens, Johannes Ruppert, Dr. Daniel Ihonor, Dr. Patrick Wüchner, Dr. Stefan Kabelitz, Dr. Marten Waller
Verantwortliche Notare: Dr. Detlev Behrens, Dr. Andreas Piltz, Dr. Birger Thomsen, Dr. Knut Weigle, Dr. Tilman Giesen, Jens Fickendey-Engels, Dr. Frank Martens, Johannes Ruppert
Telefon: 0431 59009 0
Telefax: 0431 59009 81
E-Mail: datenschutz@lauprecht-kiel.de
Unsere Datenschutzbeauftragte erreichen Sie über: datenschutz@lauprecht-kiel.de bzw. per Post mit dem Adresszusatz - Datenschutzbeauftragter -.
Informationen, die für die Geltendmachung und Verteidigung Ihrer Rechte im Rahmen des Mandats notwendig sind (z.B. KFZ-Kennzeichen in Verkehrssachen, Gesundheitsdaten in medizinrechtlichen Angelegenheiten, etc.)
Die Datenverarbeitung erfolgt im Rahmen von Anwaltsmandaten auf Ihre Anfrage hin und ist nach Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. b DSGVO zu den oben genannten Zwecken für die angemessene Bearbeitung des Mandats und für die beidseitige Erfüllung von Verpflichtungen aus dem Mandatsvertrag erforderlich. Soweit besondere Kategorien personenbezogener Daten verarbeitet werden (z.B. Gesundheitsdaten in medizinrechtlichen Angelegenheiten, Religionszugehörigkeit in arbeitsrechtlichen Mandanten, Familienstand in familienrechtlichen Angelegenheiten), erfolgt dies gemäß Art. 9 Abs. 2 lit. f DSGVO zum Zweck der Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung Ihrer Rechtsansprüche. In arbeits- und sozialrechtlichen Angelegenheiten erfolgt die Datenverarbeitung außerdem gemäß Art. 9 Abs. 2 lit. b DSGVO. Die für die Mandatierung von uns erhobenen personenbezogenen Daten werden bis zum Ablauf der gesetzlichen Aufbewahrungspflicht für Anwälte (6 Jahre nach Ablauf des Kalenderjahres, in dem das Mandat beendet wurde,) gespeichert und danach gelöscht, es sei denn, dass wir nach Artikel 6 Abs. 1 S. 1 lit. c DSGVO aufgrund von steuer- und handelsrechtlichen Aufbewahrungs- und Dokumentationspflichten (aus HGB, StGB oder AO) zu einer längeren Speicherung verpflichtet sind oder Sie in eine darüber hinausgehende Speicherung nach Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. a DSGVO eingewilligt haben.
Rechtsgrundlagen der Datenverarbeitung in notariellen Angelegenheiten
Die Datenverarbeitung erfolgt im Rahmen von notariellen Angelegenheiten gemäß Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. c und e DSGVO zu den oben genannten Zwecken für die angemessene Bearbeitung des Mandats und aufgrund der aus dem Beurkundungsgesetz (BeurkG) folgenden rechtlichen Verpflichtungen, denen der Notar unterliegt und der ihm übertragenen im öffentlichen Interesse liegenden Aufgaben. Soweit besondere Kategorien personenbezogener Daten verarbeitet werden (z.B. Gesundheitsdaten, Religionszugehörigkeit, Familienstand), erfolgt dies gemäß Art. 9 Abs. 2 lit. g DSGVO i.V.m. §§ 11, 17, 22f, 28 BeurkG. Die für die Mandatierung durch den Notar erhobenen personenbezogenen Daten werden bis zum Ablauf der gesetzlichen Aufbewahrungspflicht für Notare (7Jahre nach dem ersten Tag des auf die letzte inhaltliche Bearbeitung folgenden Kalenderjahres) gespeichert und danach gelöscht, es sei denn, dass der Notar nach Artikel 6 Abs. 1 S. 1 lit. c DSGVO aufgrund von steuer- und / oder handelsrechtlichen Aufbewahrungs- und Dokumentationspflichten (aus HGB, StGB oder AO) zu einer längeren Speicherung verpflichtet ist oder Sie in eine darüber hinausgehende Speicherung nach Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. a DSGVO eingewilligt haben.
Eine Übermittlung Ihrer persönlichen Daten an Dritte zu anderen als den im Folgenden aufgeführten Zwecken findet nicht statt. Soweit dies nach Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. b DSGVO für die Abwicklung von Mandatsverhältnissen mit Ihnen erforderlich ist, werden Ihre personenbezogenen Daten an Dritte weitergegeben. Hierzu gehört insbesondere die Weitergabe an Verfahrensgegner und deren Vertreter (insbesondere deren Rechtsanwälte) sowie Gerichte und andere öffentliche Behörden zum Zwecke der Korrespondenz sowie zur Geltendmachung und Verteidigung Ihrer Rechte. Im Rahmen von notariellen Angelegenheiten erfolgt eine Weitergabe gemäß Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. c und e DSGVO soweit für den jeweiligen Zweck erforderlich an Urkundsbeteiligte, an durch die Urkunde betroffene Dritte, an Behörden, Gerichte, den Gutachterausschuss und an Personen, deren Zustimmungserklärung zum Urkundsvollzug eingeholt werden muss oder die auf Rechte verzichten müssen. Die weitergegebenen Daten dürfen von dem Dritten ausschließlich zu den genannten Zwecken verwendet werden. Das Anwaltsgeheimnis und die Verschwiegenheitspflicht des Notars bleiben unberührt. Soweit es sich um Daten handelt, die dem Anwaltsgeheimnis unterliegen, erfolgt eine Weitergabe an Dritte nur in Absprache mit Ihnen.
Sofern Ihre personenbezogenen Daten auf Grundlage von berechtigten Interessen gemäß Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. f DSGVO verarbeitet werden, haben Sie das Recht, gemäß Art. 21 DSGVO Widerspruch gegen die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten einzulegen, soweit dafür Gründe vorliegen, die sich aus Ihrer besonderen Situation ergeben. Möchten Sie von Ihrem Widerspruchsrecht Gebrauch machen, genügt eine E-Mail an datenschutz@lauprecht-kiel.de bzw. eine Mitteilung an unsere oben genannte Kontaktadresse.

References: Art. 4
 Art. 6
 Art. 9
 Art. 9
 Art. 6
 Art. 6
 Art. 9
 Art. 6
 Art. 6
 Art. 6
 Art. 6
 Art. 21