Source: https://transformier.wordpress.com/welches-recht-gilt-als-einziges-in-ganz-deutschland-das-naturrecht/
Timestamp: 2017-10-19 01:55:41+00:00

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Welches Recht gilt als einziges in ganz Deutschland ? Das Naturrecht ! | Hallo, hallooooooo, guten Morgen, wach auf!
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Um diese Aussage zu verstehen – nachfolgend die Erläuterung dazu; für den Gesamtzusammenhang empfehle ich mit debellatio
anzufangen, mit subjugation das „Studium“ über Staatenlose , Heimat und insbesondere über Deutschland als Ganzes sowie
> was bedeutet es – wenn eine debellatio vorliegt ?
die debellatio 1945 beendet das Rechtselement – daher muß überall der Begriff Deutschland angeführt werden
> Nicht nur Carlo Schmidt spricht von den Alliierten als den Okkupationsmächten …
Eine liebe Freundin hat mich auf die ZDF Doku http://www.youtube.com/watch?v=1sDPDfPFB6U verwiesen – des vormals regierenden Preußischen Königshauses – preussen.de – Georg Friedrich Prinz von Preußen
– die bindenden Bündnisse, hier explizit DR und Österreich
– die Ermordung des Thronfolgers in Sarajevo durch Separatisten, welche von der Freimaurerloge in Budapest unterstützt worden sein sollen
– die Reisen / Bemühungen um Erhaltung des Friedens des Deutschen Kaisers, vor allem mit Rußland
– deren Bündnisse jedoch sie auf die Gegenseite – also gegen Österreich und das DR – zwangen
– das erklärte Ziel mit dem WW I die Monarchie abzuschaffen => siehe das Buch von General Ludendorff über die Freimaurer, hier die Großloge Paris, welche den Krieg so um 1880 geplant haben sollen
Stattdessen wird der Kaiser als kriegslüstern dargestellt ( trotz dessen die 25 währenden Friedensjahre erwähnt wurden ) ……, und seine Familie hat anscheinend dieser Darstellung nicht widersprochen.
Es wurde vom Platz an der Sonne gesprochen, den Deutschland einnehmen wolle – aber nicht von der Angst Englands gegen die deutsche Wirtschaftsmacht ( ohne ihre Kolonien war England nicht überlebensfähig ) und vor allem gegen die Bagdadbahn, welche ihre Vormacht auf den Weltmeeren gebrochen hätte
– dazu gibt es genügend Zeitungszitate dieser Zeit um die Fehl-Info der ZDF Doku zu belegen.
Im Adel kennt jeder den Anderen – er kann nicht unterwandert werden ! – deshalb auch die strenge Erbfolgeregelung: wenn jemand aus dem Hause Preußen eine Bürgerliche heiratet, kann er nicht mehr das Familienoberhaupt werden ( verhindert Unterwanderung ) – denn dieses repräsentiert nach Innen und Außen.
Was ist damit die von USA wie ein Krebsgeschwür über die ganze Welt verbreitete amerikanische Demokratie (-Verständnis) ? – nichts anderes als eine Entmachtung von Volk und Adel zugunsten scheindemokratischer totalitärer Herrschaft von Logenbrüdern ( oder hat schon jemals eine Wahl etwas verändert ?).
Wie immer wird in Deutschland alles auf die Spitze getrieben – durch das Listenwahlrecht wird zuverlässig verhindert, daß Nicht – Logenbrüder an die Macht kommen können.
Wie kann man nur in Verkennung der Wahrheit im wiki von einer freiwilligen Abdankung „reden“? Ich gehe eher davon aus, daß er sich von allen verraten und verkauft fühlte und resigniert dem bösen Spiel nichts entgegen setzte – so hat ja auch Louis Ferdinand Prinz von Preußen gesagt, daß er nur dann, wenn das deutsche Volk es wünscht, er die Krone nehmen würde. Daher sagte Georg Ferdinand Prinz von Preußen, daß die Krone eine Frage ist, die sich ihm ( zur Zeit ) nicht stellt und dies nicht zeitgemäß ist.
So sehen wir eine Folge der Demütigung von Volk und Staat, repräsentiert durch den Kaiser – belegt seit 1618 und fortgeführt, in dem die rote Armee die Kunstschätze aus dem Schloß Cecilienhof in Potsdam raubten und vieles anschließend verbrannte – echte Kulturgüter !
95% der Familiengüter sind bis heute konfisziert und das BR Finanzamt hat vor einigen Jahren dem dt. Adel mit Steuer Nachforderungen gedroht, damit so manches nicht ans Tageslicht kommt – kein Ende der Entehrung ( wenn Hinz und Kunz etwas tun …, wenn es jemand von Adel ist, heißt es, er nimmt sich etwas heraus ).
Nachdem die sog. Weimarer Verfassung den Adel völlig entmachtete, haben es die Adligen akzeptiert, daß Ihr Titel in einen Nachnamen umgewandelt wurde – so sprach Georg Ferdinand Prinz von Preußen, daß er und Seinesgleichen „die Bürde“ eines langen Nachnamens tragen ( dagegen steht regieren als Berufung ).
Leider wurde das BVerfG als ein NichtStaatsgericht höherrangig als das Hausgesetz gestellt, denn ein Bruder rief dieses wegen der Erbfolgeregelung an und ihm wurde dahingehend recht gegeben, daß es dem GG Art. 6 widerspricht – erfolgte damit auch eine Anerkennung der BRD als Nachfolge“staat“ des Deutschen Reichs?
Also: was bedeutet es – wenn eine debellatio vorliegt ?
Zitat – Buch: Potsdam Abkommen S.33: Erklärung in Anbetracht der Niederlage Deutschlands und der Übernahme der obersten Regierungsgewalt hinsichtlich Deutschlands durch die Regierungen des Vereinigten Königreichs, der Vereinigten Staaten von Amerika und der Union der Sozialistischen und durch die Provisorische Französischen Republik 5. Juni 1945
Die Vertreter der obersten Kommandobehörden des Vereinigten Königreichs, der Vereinigten Staaten von Amerika, der Union der Sozialistischen Sowjet-Republiken und der Französischen Republik, im folgenden „Alliierte Vertreter“ genannt, die mit der Vollmacht ihrer betreffenden Regierungen und im Interesse der Vereinten Nationen handeln, geben dementsprechend die folgende Erklärung ab: Die Regierungen des Vereinigten Königreichs, der Vereinigten Staaten die oberste Regierungsgewalt in Deutschland, einschließlich aller Befugnisse der deutschen Regierung, des Oberkommandos der Wehrmacht und der Regierungen, Verwaltungen oder Behörden der Länder, Städte und Gemeinden. Die Übernahme zu den vorstehend genannten Zwecken der besagten Regierungsgewalt und Befugnisse bewirkt nicht die Annektierung Deutschlands.
– oft hört man die Argumentation, daß die Waffen – S S nicht kapituliert hätte – aber das Oberkommando hat dies getan: .. Die deutschen Streitkräfte zu Lande, zu Wasser und in der Luft .. haben bedingungslos kapituliert ( die S S unter H. Himmler war eigenständig, die Eliteeinheit Waffen S S schwor auf H. Himmler war immer nur zeitlich befristet dem Oberkommando der Wehrmacht für einzelne Aufträge unterstellt – diese Einheiten hatten den Sonderstatus: Soldaten jedoch nicht dem Staat unterstellt. Vor 1933 war die Wehrmacht eine reine Berufs-/Auftragsarmee, da keine Wehrpflicht ( ab 1935 schwor die Wehrmacht auf A. Hitler ) Nur die preußische Polizei schwor 1926 auf die preußische Verfassung.
– es gab keinerlei zeitliche Begrenzung: Deutschland unterwirft sich allen Forderungen, die ihm jetzt oder später auferlegt werden und hat seine Anwendung noch heute – siehe die Bundesbereinigungs G.
Die Aussage Die Übernahme zu den vorstehend genannten Zwecken der besagten Regierungsgewalt und Befugnisse bewirkt nicht die Annektierung Deutschlands schließt nur den räumlichen Bereich ein und ist damit konform dem wiki / Briand-Kellogg-Pakt – ein völkerrechtlicher Vertrag zur Ächtung des Krieges vom 27. August 1928 – und der Simson-Doktrin von 1932 nach der die Annexion ( der gewaltsame Gebietserwerb ) völkerrechtlich unzulässig ist (http://spik.de/justitia/recht-sachverstaendige/ablage/bracht_voelkerrechtslage_deutschland.pdf ), schließt jedoch die debellatio nicht aus => wiki / Debellatio „die vollständige Zerstörung und militärische Niederringung eines feindlichen Staates herbeigeführte Ende eines Krieges. Nach traditionellem („klassischem“) Völkerrecht konnte, aber brauchte damit nicht einherzugehen die Annexion bzw. die Beseitigung der Staatsgewalt des debellierten Staates und die Inanspruchnahme des Staatsgebiets durch den Sieger.“
wiki/Annexion — „rechtliche Eingliederung eines bis dahin unter fremder Gebietshoheit stehenden Territoriums in eine andere geopolitische Einheit. Die Annexion geht über die Okkupation (Besatzungsverwaltung) hinaus, da auf dem (ehemals) fremden Territorium die eigene Gebietshoheit de facto ausgeübt wird und das Gebiet de jure dem eigenen Staatsgebiet einverleibt wird. Die Okkupation geht der Annexion in der Regel voraus“
Nicht nur Carlo Schmidt oder das BVerfG spricht von den Alliierten als den Okkupationsmächten …
wenn die juristische Person der Firma nicht mehr da ist ( und eine Körperschaft des öffentlichen Rechts ist immer eine eigenständige juristische Person – ein Staat ist immer auch eine Gebietskörperschaft d.ö.R. ) – bspw. durch Konkurs, dann laufen alle Gläubigerforderungen ins Leere !
Daher ist es so außerordentlich wichtig, zwischen den rechtspositivistischen, juristischen Konstrukten und dem fühlbaren, anfaßbaren Tatsachen zu unterscheiden ! – der Boden, auf dem ich stehe, kann ich anfassen – dieser kann auch nicht einverleibt werden; einen Buchwert = Staat, Firma etc. kann man übernehmen.
Dies ist ebenso aufzuteilen wie Scholle und KdöR: der Mensch als lebendiges, beseeltes Wesen mit seinem Körper kann man nur in der Versklavung = Subjugation „einverleiben“ ( siehe Naturrecht und ILC ); den Buchwert = natürliche Person bekommt man durch Übernahme seiner Aktie – sprich Übergabe / Übertragung
Da das Völkerrechtssubjekt DR ( Deutsches Reichs ) vollständig Erloschen ist, gehen alle Bezüge ins Leere – daher wird / muß überall der Begriff Deutschland ( was jedoch die Landmasse und nicht das Rechtselement beschreibt ) angeführt werden
Ohne das hinzugefügte Wort „Deutschland “
– typischer Weise Staaten / Nationen, definiert durch das positive Recht.
– wie bspw. Bundesrepublik in Deutschland ..
– daher muß, damit die Bezüge nicht ins Leere gehen, immer wieder Deutschland genannt werden
– aus diesem Grunde gab es keine Annektierung
– denn ein nicht mehr bestehendes Völkerrechtssubjekt kann nicht annektiert werden
Dies ist ebenso aufzuteilen wie Scholle und KdöR: der Mensch als lebendiges, beseeltes Wesen mit seinem Körper kann man nur in der Versklavung ( lateinisch Subjugation ) „einverleiben“. Der überall propagierte Friedensvertrag ( welcher nicht mehr nötig und nicht möglich ist ) zieht uns in einen „Rechtsraum“, der uns weiterhin ( wegen den Bestrebungen der Befreiung ) völlig entmündigt < = > Entmündigung und möglicherweise wieder Bomben als mögliches Ziel eines jeden Friedensvertrages.
Der Kriegszustand selbst wurde im Westen 1951 mit Deutschland ( es steht eben nicht Bundesrepublik !!! ( oder der westlichen Trizone ) – da die BR, die Treuhandverwaltung der Alliierten, niemals Krieg gegen diese führte, denn die BR wurde erst durch die 3 Westmächte nach 1945 als Scheinstaat (da es eine Gründung von Fremdstaaten und nicht durch die Menschen des eigenen indigenen Volkes) gegründet ) beendet:
Der Teso-Beschluß des BVerfG, 21.10.1987 – 2 BvR 373/83 BVerfGE 77,137ff 21. Oktober 1987 führte zur Fortführung des Aufsatzes aus „Der Staat“ von 1986/1987 des Prof. Dr. iur. Erich RÖPER in der „Öffentliche Verwaltung“ im Heft 12 vom Juni 1988:
Der Artikel steht im Zusammenhang unter seiner Überschrift: „Die Bundesrepublik kann die deutsche Staatsangehörigkeit nicht definieren, – das Bundesverfassungsgericht verbietet die Verfügung über Deutschland als Ganzes-„
Rn 46 ) Der deutsche Staat ist weder mit …. völkerrechtlich erloschen; <<< siehe die Info zu Mandatarstaat in Afrika
So wurde auch die Regelung von Gebietsfragen, wie der „final delimitation of the western frontier of Poland“ einer Friedensregelung vorbehalten
Rn 47 Soweit es sich um Deutschlands auswärtige Angelegenheiten handelte, übten die Regierungen der vier Hauptsiegermächte selbst die „oberste Gewalt in Bezug auf Deutschland“ aus (vgl. F. A. Mann, JZ 1967, S. 585 ff.). So wurden mit einer Reihe im Krieg neutral gebliebener Staaten Abkommen über die Liquidierung deutschen Vermögens geschlossen. Dabei traten die drei westlichen Hauptsiegermächte auch im Namen des „Government of the German Reich“ auf (vgl. Präambel und Art. XII, XV des AbkommensBVerfGE 77, 137 (154) BVerfGE 77, 137 (155)mit Spanien vom 10. Mai 1948, United Nations Treaty Series, vol. 140 [1952], S. 130 ff., in Kraft getreten am Tage der Unterzeichnung).
Rn 49 In Ziffer 2 c) des Besatzungsstatuts der drei westlichen Besatzungsmächte vom 12. Mai 1949 wurden „die auswärtigen Angelegenheiten einschließlich der von Deutschland oder in seinem Namen getroffenen internationalen Abkommen“ den Besatzungsmächten vorbehalten (Amtsblatt der AHK, Anlage zu Nr. 1).
Rn 53 Die Identität der Bundesrepublik Deutschland — in diesen BVerfGE 77, 137 (155)BVerfGE 77, 137 (156) gebietsbezogenen Begrenzungen — mit dem deutschen Staat ist auf der völkerrechtlichen Ebene von zahlreichen Staaten anerkannt worden. So sind etwa die Parteien des Londoner Schuldenabkommens vom 27. Februar 1953 (BGBl. II S. 333 ff.) davon ausgegangen, daß die Bundesrepublik Deutschland die Verbindlichkeiten „Deutschlands“ schuldet (vgl. zahlreiche Erwägungen der Präambel) — es wurde nicht eine Schuld- oder gar bloße Haftungsübernahme für die Verbindlichkeiten eines untergegangenen Schuldners vereinbart. Im gleichen Sinne ist die Wiederanwendung zahlreicher Vorkriegsverträge Deutschlands zu werten, die die Bundesrepublik Deutschland mit den Vertragspartnern dieser durch den Zweiten Weltkrieg unterbrochenen Verträge praktiziert hat; sie bedeuteten nicht den Neuabschluß eines Vertrages mit einem Rechtsnachfolger auf deutscher Seite
Rn 62 Im Erlaß des Präsidiums des Obersten Sowjets der UdSSR vom 25. Januar 1955 über die Beendigung des Kriegszustandes mit „Deutschland“ heißt es u.a.: Rn 63 „1. Der Kriegszustand zwischen der Sowjetunion und Deutschland wird beendet, und zwischen ihnen werden friedliche Beziehungen hergestellt… 3. Die Verkündung der Beendigung des Kriegszustandes mit Deutschland ändert nichts an seinen internationalen Verpflichtungen und berührt nicht die Rechte und Pflichten der Sowjetunion, die sich aus den bestehenden, Deutschland als Ganzes betreffenden internationalen Abkommen der vier Mächte ergeben“
Rn 78 In Art. 1 Abs. 2 der Satzung der Vereinten Nationen wird es als „Ziel“, in Art. 55 als „Grundsatz“ angesprochen. In den beiden UN-Pakten über bürgerliche und politische Rechte und über wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rechte, jeweils vom 19. Dezember 1966 (BGBl. 1973 II S. 1534 und S. 1570), heißt es jeweils in Art. 1 Abs. 1:
Rn 86 In seinem Gutachten vom 3. Januar 1975 über die West-Sahara hat der Internationale Gerichtshof nachdrücklich betont, daß bei Wahrnehmung des Selbstbestimmungsrechts dem „freely expressed will of peoples“ und den „wishes of the people concerned“ Rechnung zu tragen sei (vgl. International Court of Justice, Reports 1975, S. 3 ff., (33); vgl. ferner die Deklaration der UN-Generalversammlung vom 24. Oktober 1970 über die Prinzipien des Völkerrechts, UN-GA Res. 2625 [XXV]).
– dieses Vorgehen / diese Vorstellung ist absurd
Das BGB Standardwerk Palandt definiert: Personen sind Subjekte von Rechten und Pflichten – das entscheidende Merkmal ist die Rechtsfähigkeit ( diese kann dem Menschen nicht vom Gesetzgeber verliehen werden ).
wenn etwas unter Betreuung gestellt wird – dann immer nur die Person, denn die NICHT vom Gesetzgeber verliehene Rechtsfähigkeit des Menschen kann von diesem oder einem seiner Beamten auch nicht aberkannt werden – dies ist aber eine zwingende Erfordernis, um jemanden unter Betreuung stellen zu können.
Ihnen haftet ihre Völkerrechtsfähigkeit aus sich selbst heraus an ( Staaten im VR – Sinne)
< Buch von T. Schweisfurt => V §5: Scheinstaaten – widersprechen dem Völkerrechtssubjekt – Prinzip
Damit legal Gesetze erlassen werden können, braucht es den Gesetzgeber, welcher natürlich über hoheitliche Befugnisse verfügen muß – er muß ein Rechtssubjekt und damit uneingeschränkt als staatliches Völkerrechtssubjekt rechtsfähig sein.
=> wiki/Verwaltungsakt_(Deutschland) Der Verwaltungsakt (VA) bezeichnet eine Form des Handelns staatlicher Organe zur einseitig verbindlichen (hoheitlichen) Regelung eines Einzelfalles auf dem Gebiet des öffentlichen Rechts, die auf unmittelbare Außenwirkung gerichtet ist. Er ist in § 35 – § 52 Verwaltungsverfahrensgesetz (VwVfG) legaldefiniert. Die Legaldefinition des Verwaltungsaktes ergibt sich auch aus § 35 VwVfG, § 118 Satz 1 AO und § 31 Satz 1 SGB X: Verwaltungsakt ist jede Verfügung, Entscheidung oder andere hoheitliche Maßnahme, die eine Behörde zur Regelung eines Einzelfalls auf dem Gebiet des öffentlichen Rechts trifft und die auf unmittelbare Rechtswirkung nach außen gerichtet ist. Vorausgesetzt ist ein (obrigkeitliches) Über-Unterordnungs-Verhältnis, insbesondere des Staates im Verhältnis zum Bürger. Verwaltungsakt ist jede Verfügung, Entscheidung oder sonstiges hoheitliches Handeln, das die genannten Voraussetzungen erfüllt. Eine Form sind behördliche Bescheide.
Das VwvfG – insbesondere §34 – §45 dreht sich um die Wirkung von Gesetzen und Verhaltensvorschriften für „Beamte“ gegenüber den Bewohnern des Bundesgebietes, denn jede einzelne ihrer Handlungen sind – sobald es Bewohnern des Bundesgebietes trifft – nach außen gerichtet.
Die typischen Handlungen von Beamten sind hoheitlicher Art .. was braucht es dafür ? – das originäre Völkerrechtssubjekt, welches die BR in D nicht ist.
Deutschland war zuletzt ein anerkanntes Völkerrechtssubjekt 1913 ( ggfls bis 31.7.1914 – kaum mehr ab 9. November 1918 und sicher nicht mehr mit der
– denn nur dieser verfügt über Rechtsfähigkeit / Rechtssubjektivität und Hoheitlichkeit.
Carlo Schmidt September 1948: „Auch die jetzt freigegebene Schicht der ursprünglich voll gesperrten deutschen Volkssouveränität ist nicht das Ganze, sondern nur ein Fragment. Daraus ergibt sich folgende praktische Konsequenz: Um einen Staat im Vollsinne zu organisieren, muß die Volkssouveränität sich in ihrer ganzen Fülle auswirken können. Wo nur eine fragmentarische Ausübung möglich ist, kann auch nur ein Staatsfragment organisiert werden. Mehr können wir nicht zuwege bringen,… Solange das nicht geschehen ist, können wir, wenn Worte überhaupt einen Sinn haben sollen, keine Verfassung machen, auch keine vorläufige Verfassung, wenn «vorläufig» lediglich eine zeitliche Bestimmung sein soll. Sondern was wir machen können, ist ausschließlich das Grundgesetz für ein Staatsfragment.
Ein Provisorium zur Verwaltungsorganisation ist kein Völkerrechtssubjekt – ein originäres gleich zweimal nicht und verfügt über keine Hoheitlichkeit !
Daher keine eigene BR – Staatsangehörigkeit bzw. keine BR – Rechtsfähigkeit, Gesetze etc. zu erlassen (zB die EU kann nur „Empfehlungen“ geben)!
Wie geschrieben, sprach der Völkerrechtler Hans Kelsen vom klassischen Fall einer debellatio für den Fall des Deutschen Reichs 1945 – das führte zum Erlöschen des Völkerrechtssubjektes und damit auch aller gezeichneten Verträge und jeglicher sonstigen Rechtsgrundlage; damit auch GVG, StPO, .. , des BGB; ohne BGB gibt es keine legale ( natürl. / jurist. ) Person und seine Definition mehr – es sind nur und ausschließlich Menschen auf dem Land ( Heimat / Erdboden ) Deutschland zu finden – kein durch ein juristisches Konstrukt als Staat definiertes ETWAS mehr; wohl auch deshalb bemühte sich Hans Dietrich Genscher um die Gleichsetzung des juristischen Begriffs Bundesrepublik mit Deutschland !
Auch die Neu-/Umdefinition der Bundesländer ( SHAEF Proklamation2 Zitat Eisenhower: Verwaltungen, welche Staaten genannt werden ) durch die Alliierten beweist die debellatio des DRs – ansonsten wäre dieser (Verwaltungs)Akt auch nach Völkerrecht unmöglich durchzuführen gewesen.
Wie ich ausführte, ist eine Kriegserklärung ein zwischenstaatlicher Rechtsakt und laut wiki/Kriegserklärung eine einseitige, formlose Willenserklärung .. 1914 des Kaisers – gemäß der sog. Verfassung des Deutschen Reiches vom 16. April 1871 – siehe Art. 11 unter IV. Präsidium.
BVerfG Entscheidung 2. Senat 31. 07. 1973 Aktenzeichen: 2 BvF 1/73 – Orientierungssatz: „Die BRD ist nicht Rechtsnachfolger des Deutschen Reiches, ..“
– denn wo doch das Rechtssubjekt Deutsches Reich untergegangen ist, kann es auch keinen Nachfolger (für etwas Untergegangenes) geben.
Das Volk hatte keinen Krieg erklärt – es war dazu nicht befugt. Also ruderten sie zurück und erklärten u.a. in Potsdam, daß eine Annexion und Subjugation nicht geplant sei, sowie 1973, daß das Deutsche Reich fortbesteht bzw. B. Obama: “Germany is an occupied country ..“ – dieses Deutschland ist eine besetzte Nation.
– da es die BGB Schöpfung der natürlichen / juristischen Person nicht mehr gibt.
Alles ist Rechtsschein und konkludentes Handeln ( wiki erläuterte BR in D konform: schlüssiges Verhalten, stillschweigende Willenserklärung oder konkludente Handlung liegt im Rechtsverkehr des rechtsfiktionalen Rechtspositivismus vor, wenn jemand seinen Willen stillschweigend zum Ausdruck bringt und der redliche Empfänger hieraus auf einen Rechtsbindungswillen schließen darf, sodass ein Vertrag auch ohne ausdrückliche Willenserklärung zustande kommen kann. ) – rechtsfiktional bedeutet immer: eine Fantasie/Fiktion (erfundene Scheinwirklichkeit) kann niemals Rechtskraft oder -Bindung erlangen.
Die Alliierten hätten ihre Reparationsforderungen demjenigen stellen müssen, mit dem sie im Krieg lagen (der Kaiser ggfls. das Völkerrechtssubjekt Deutsches Reich) – sie lagen mit absoluter Sicherheit nicht mit der Heimat, der Landmasse, der Scholle Deutschland im Krieg! Meiner Meinung nach, müssen die Alliierten jede Reparation bis Juli 1914 (Aug. 1939) zurückführen, da sie tatsächlich das Deutsche Volk mit Hilfe von Legislative, Judikative und Exekutive der BR in D geplündert haben (das Recht schreibt hier das Standgericht vor).
Gemäß zwischenstaatlichem (Völker)Recht und sowie der in der BR in D praktizierten Anwendung des Rechtspositivismus besteht in Wahrheit ein rechtsfreier Raum des Rechtspositivismus – denn auch eine 1990 eingerichtete Personalkörperschaft bedarf der Person ( nach BGB ) und der hoheitlichen Befugnisse; damit gilt nur mehr das Naturrecht – davon abgeleitet das Völkergemeinrecht ( in diesem Verständnis ius gentium ).
– dieses auch allen Menschenrechten zu Grunde liegende, ursprünglichstes und originärstes aller Rechte wird sogar vom Palandt und dem IPR anerkannt.
Dazu müssen wir auf jeden Fall 3 Zeiten betrachten: 1848 / 1849 => Zeit der Märzkabinette und der Paulskirchenverfassung, 1871 – 1918 und 1955
sind künstlich = nicht natürlich und dienten nur den Machtgelüsten einzelner absolutistischen Monarchen – an deren Stelle heute
(Minister)Präsidenten getreten sind ) – jede Trennung wird auch zur Kriegshetze genutzt !
– solange es diesen nicht gibt, ist Österreich weder unabhängig noch souverän – die Schicksale beider „Nationen“ ist untrennbar
Durch Beschluß der Bundesversammlung vom 8. Juni 1820 wurden die nachfolgenden Bestimmungen als „der Bundesacte an Kraft und Gültigkeit gleichen Grundgesetze des Bundes“ bezeichnet.
Art. I. (Art. 53 der Wiener Kongreß-Acte). Deutscher Bund. Die souverainen Fürsten und freyen Städte Deutschlands, mit Einschluß Ihrer Majestäten des Kaisers von Österreich und der Könige von Preußen, von Dänemark … vereinigen sich zu einem beständigen Bunde, welcher der Deutsche Bund heißen soll.
Ich gehe zwar davon aus / bin davon überzeugt, daß die debellatio Österreich nicht betrifft – aber die Paulskirchenverfassung schon .. und in wie
weit tatsächlich ein Ewiger Bund (auf)gelöst werden kann .. – schließlich finden wir in beiden Gebieten an den entscheidenden Stellen das Wort Bund:
A – Bundesverfassung, im GG für Deutschland .. der Bund tritt in die Rechte und Pflichten des vereinigten Wirtschaftsgebietes ein.
Dabei ist sicherlich absichtlich mit BUND diese Namensgleichheit gewählt worden – vor allem aber es fehlt die Abgrenzung zum Ewigen Bund !
Nachdem Österreich durch einen niemals erfolgenden Friedensvertrag ( siehe das Protokoll 354 B => <=> siehe S. 223 des Buches Deutsche Einheit ) auch niemals seine Unabhängigkeit und Souveränität erlangen werden wird und durch die Entscheidung vom März 1919 sich zum indigenen Volk „bekennt“ ( auch wenn die Siegermächte in Versaille bzw. Saint-Germain der Vereinigung des indigenen Volkes im Unvereinbarkeit mit dem Völkerrecht widersprachen ), kann ich nur empfehlen, sich auf die exzellente Paulskirchenverfassung ( explizit § 166 ! ) zu berufen
( nicht umsonst die Analogie: FPD => FPÖ, SPD => SPÖ, .. ) – denn die Vorausbedingung eines „Friedensvertrags Deutschlands“ weist sowieso auf die (geheimvertragliche) Ankopplung Österreichs an die in Deutschland tätige Fremdverwaltung der UNO / Alliierten als BRD hin.
—– oder anders ausgedrückt: eine ordnungsgemäß berufene Nationalversammlung darf solch eine weitreichende Entscheidung fällen, welche auch völkerrechtlich gültig ist – d.h. die Ablehnung / Verweigerung durch die Alliierten hat auch im Sinne des Völkergewohnheitsrechts keine Rechtskraft.
— es brauchte also keinen zweiten „Anschluß“ — Dagegen sollte man die Ankopplung Österreichs an Deutschland auch durch die A – Bundesverfassung als zweifelsfreien Nachweis anerkennen, daß es eben nicht nur ein indigenes Volk ist, sondern auch ein Land – laßt uns in Freude die Hände reichen.
2.2.) für das in Österreich lebende deutsche Volk – unter Berücksichtigung des 12.3.1919
Inhalt von BRD Schwindelt mit „Der Spiegel“ als PDF
Conrebbi ist den Gedanken nicht so weit – wie ich hier auf der website – gegangen:
– daß nämlich nur noch der Mensch auf der Ackerscholle existiert – denn es gibt kein Konstrukt im Rechtspositivismus mehr
Zu den Erlebnissen – Der Spiegel – müssen wir bedenken, daß bei nur rudimentär funktionierender Informationsübermittlung
– denn bei den zerbombten Straßen werden auch die daneben laufenden Telegrafenmasten zersplittert sein –
deshalb gehe ich davon aus, daß erst dann – nachdem man in diese Strukturen mit eigenen Leuten eindringen konnte _
– als die Übernahme von Ost Germany durch West Germany – d.h. bis 46, macht die Sache für mich zumindest erklärbar
Einige Kommentare scheinen schon seltsame Ansätze zu haben – dazu ein paar Gedanken
wer erläßt Gesetze ? – immer nur diejenigen, die an der Macht sind
und wer ist an der Macht ? – die Mächtigen wie Könige, Fürsten, Bischöfe / Päpste, bzw. die Marionetten der (Wirtschafts)Macht = Politiker
wer ist niemals an der Macht ? – das gemeine Volk.
Für wen sind dann die Gesetze ? – zum Nutzen der Macht ( wer schießt sich schon freiwillig selbst ins Knie ?)
was nützt der Macht ? – ihr Selbst – Erhalt !
wer partizipiert ? – alle die sich darein ducken – seien es Uni – Professoren, welche im Sinne der Macht publizieren, seien es Juristen, Wirtschaftsökonomen etc. – es wird immer nur tausend Mal jeden Tag bewiesen, daß es zum Wohle der Menschen und des gemeinen Volkes ist, daß die Menschenrechte und Freiräume ( siehe GG Arikel 8 (3) ) weiter einzuschränken, die Luft und das Wasser zu vergiften, durch Gen“Nahrungsmittel“ und Pharma das Leben um Jahrzehnte zu verkürzen, etc. – aber zum Schluß sind auch alle Duckmäuser dran !
Bonifaz VIII. verkündete: „Darüber erklären wir, daß es absolut notwendig für das Heil, für jedes menschliche Wesen unerläßlich ist, dem römischen Papst unterworfen zu sein.“
Bonifaz VIII. forderte die Unterordnung der – das „weltliche Schwert“ untersteht dem „geistlichen Schwert“, es wird vom Papst eingesetzt: das geistliche wird von der Kirche geführt und das weltliche für die Kirche. Darüber hinaus soll die geistliche über die weltliche Gewalt Recht sprechen, wobei sie selbst nur Gott verpflichtet ist
danke an Erwin, der dieses von Richter Dale ausgegraben und mir zur Verfügung gestellt hat – Quelle:
Richter Dale, a.D. – Wie Gerichte für seerechtliche Streitigkeiten …
Allerdings hat Frank O’Collins einen super Job gemacht diese Vermutungen in einem Expose ‘mit dem Titel “Eine Geschichte der heutigen Sklaverei” darzustellen und … revealthetruth.net/2013/05/28/richter-dale-a-d-wie-gerichte-fur…
Allerdings hat Frank O’Collins einen super Job gemacht diese Vermutungen in einem Expose ‘mit dem Titel “Eine Geschichte der heutigen Sklaverei” …
wirsindeins.wordpress.com/2013/05/28/richter-dale-a-d-wie-gerichte…
Das Seerecht wurde Teil der Gesetzgebung der Vereinigten Staaten – dies führte zur siebten Änderung der US-Verfassung.
In der Regel nichts anderes als die schlimmsten, bösartigsten Formen eines Judas im Sinne eines Verräters – sie bekommen auch immer und zuverlässig ihren Judaslohn, gleichgültig, wie die Sache für ihren verratenen Mandanten ausgeht.
Der Vogt war schon immer der Sachwalter bzw. im Mittelalter der weltliche Vertreter von Geistlichen, Kirchen, Klöstern z. B. vor Gericht, nach außen vertrat. Er verwaltete die weltlichen Rechte – abgeleitet vom lat. `(ad)vocatus`, der Hinzu-/Herbeigerufener – Rechtsbeistand, der schützende weltliche Sachwalter eines Menschen oder einer Kirche – nach mittelalterlicher Rechtsauffassung war nur der wehrfähige Mann uneingeschränkt rechtsfähig.
der Staatsbegriff geht auf Georg Jellinek zurück – vgl. auch Theodor Schweisfurth, Völkerrecht : https://de.wikipedia.org/wiki/Staat
Diese sogenannte Drei-Elemente-Lehre wurde von dem Staats– und Völkerrechtler Georg Jellinek entwickelt. Sie gilt heute als allgemein anerkannt. Bei Erfüllung der drei Merkmale liegt ein Staat im Sinne des Völkerrechts und damit ein Völkerrechtssubjekt vor.
Ganz einfach – es braucht für einen Staat 3 Merkmale:
– da kein Staatsvolk und damit kein (anwendbares) Völkerrecht
– denn „debellierte“ Menschen haben keine Rechte – weder Bürger-, noch staatliche.
Keine Land-/Bundestagswahl hat irgendeine Art von Rechtskraft oder Rechtswirksamkeit – es existieren keine gewählten oder legitime Regierungen !
Es existiert weder das Rechtskonstrukt Staat noch irgendeine Art Person, da auch diese wiederum ein nationales Rechtskonstrukt ist, welche ohne einen „dahinter stehenden“ Staat nicht existieren kann !
– kein Staatsvolk, kein Staatsgebiet und keine Staatsgewalt !
– und damit auch nichts, welches „rechtmäßig“ (Polizei) knechtet; daher beziehe ich mich gerne auf die Bibel ( ich gehöre keiner Kirche an !)
„Nichtigkeit bedeutet, dass ein Akt, der mit dem Anspruch auftritt, .. ein Rechts- und speziell ein Staatsakt zu sein, dies objektiv nicht ist ..“
von Hans Kelsen – d.h. jede Handlung einer Treuhandverwaltung ist kein Staatsakt und wegen arglistiger Täuschung im (Völker)Rechtsverkehr unheilbar nichtig.
Denn auch die Ausstellung jeglicher Urkunde – auch einer Geburtsurkunde – bedarf des Urkundsbeamten ( auch im sog. Gericht bzw. der Notar
etc. ), der für seine Bestallungsurkunde des hoheitlichen Betriebs bedarf, welcher die BRD – Treuhandverwaltung niemals war und nie sein kann.
Texte aus „Die Wiener rechtstheoretische Schule“ von Hans KelsenBuchbild anklicken
Texte aus „Wer soll der Hüter der Verfassung sein?: Abhandlungen zur Theorie der Verfassungsgerichtsbarkeit in der pluralistischen, parlamentarischen Demokratie“ von Hans KelsenBuchbild anklicken
1Korinther 6,17 Der Leib ein Tempel des Heiligen Geistes „Wer aber dem Herrn anhängt, der ist „ein“ Geist mit ihm.“
Damit ist Gott auch in jedem von uns und wir sind untrennbarer Teil von ihm – wer auf dieser Erde sollte über ihm und damit über mir stehen ?
Aber es gibt auch nichts – außer Reglements der Vernunft ( siehe das Naturrecht und lex divina ) – welche in Einschränken können.
Unabhängig davon, ob man an Gott oder Allah, .. glaubt – neige ich dazu ….
– davon auszugehen, daß die Komplexität des Lebens als Ganzes von etwas „orchestriert“ wird.
Beide „Rechte“ kennt nur den Menschen und kein künstlich geschaffenes Etwas ( Person )
– wobei diese Entität(en) gerade auf dem europäischen Kontinent sich nie vom römischen Recht ( nach Justinian seit ~ 570 ) befreien konnten ( code civil / code napoleon ), über dieses sich noch dazu die Kirche mit unam sanctam gestellt hat.
Davon ausgehend, daß die Paulskirchenverfassung das einzig rechtmäßige Fundament eines Staates auf dem Land / dem Gebiet Deutschland – inkl. Österreich ( und wahrscheinlich auch Liechtenstein ) – für eine ordentliche Staatsgründung nach Völkerrecht ( ius gentium ) ist, habe ich ganz persönlich die Schnauze von allen Juristen und ihrem Geklüngel gestrichen voll ( jede Macht korrumpiert ! ) !
Daher bin ich nur noch an Menschen interessiert, für die das einfache, klare, eindeutige und niemals mißbrauchbare Verständnis von Ehre, Würde und Anstand die Richtschnur im Leben ist – denn diese leben das lex divina und werden nicht durch römisches oder canonisches Recht vergewaltigt ( oder mißbrauchen dieses Recht für ihre eigenen Ziele ) – wie es durch die Paulskirchenverfassung nicht verhindert werden kann.
Wie im Buch I „Der große Wendig“ nachzulesen ist, hat die NS Regierung, solange sie siegreich war, 25x !!! den Alliierten ehrenvollen Frieden angeboten, ja sogar, daß sich die Wehrmacht auf die Grenzlinien vor Kriegsausbruch zurück zieht – vor allem W. Churchill hat dies 25x abgelehnt ( siehe Friedensflug Hess ) ebenso wie alle anderen Friedensbemühen – ca. 50 Mal.
Diese Chance wurde der Welt in mehreren Fällen seit 1918 genommen ( siehe im Gegensatz dazu, welche Friedensbedingungen die Deutschen im 1. und 2. WW ihren besiegten Gegnern anboten ). Die Nationen, welche zwingend auf die bedingungslose Kapitulation hin drängten ( GB, USA ), zeigen damit ihr wahres Antlitz – somit ist dieses Verhalten ein Spiegel und legt offenkundiges / offensichtliches offen – es beschreibt die Entwürdigung des Besiegten und damit die völlige Ehr- und Würdelosigkeit des Siegers, welcher sich vollkommen vom göttlichen Gebot ( siehe die Aussagen Jesus ) abgewendet hat !
Noch ein Gedanke zum Schädigen: für einen Schaden braucht es auch – gerade in gewinnorientierten Systemen – ein entgangener „pekunären“ Vorteil
– zwar kann das Kopieren von Software durch Jugendliche so gesehen werden – aber die Software können sie sich sowieso nie leisten ( also kein Ausfall an Einnahmen ) und sie erzielen damit keinen Unternehmensgewinn; so wird das Thema Ur – Heber – Recht nur noch zur Kriminalisierung von nicht kriminell veranlagten Menschen sowie für die finanziellen Interessen von Abmahn Kanzleien und G E M A mißbraucht – nirgends in der Welt findet man diese Pervertierung in dem Extrem wie in der BR in Deutschland ! Wenn / nachdem nun Jugendliche ebenso wie Verkehrsteilnehmer kriminalisiert sind, findet ein Wandel in ihrem Wesen statt – nicht nur die BR bekommt nun, das was man geschaffen hat – das Prinzip von legal ? => illegal ? => scheißegal !!
in der Rechtsphilosophie das überstaatliche, überpositive Recht, das nicht auf menschlicher Rechtssetzung oder -formung beruht und zum staatlichen Recht u. U. in Widerspruch stehen kann (richtiges Recht, natürliches Recht): 1. die Auffassung des Naturrechts als göttliches, ewiges Recht, das allerdings nur in seinen obersten Grundsätzen unwandelbar und für alle Menschen gültig ist, liegt insbesondere der katholischen Rechtstheorie (Augustinus, Thomas von Aquin) zugrunde. Naturrecht und Naturgesetz sind weitgehend identisch; unterschieden werden: göttliches, ewiges und natürliches Gesetz (Lex divina, lex aeterna, lex naturalis). Das Naturrecht ist abgeleitet aus der „natürlichen Vernunft“ und hat über diese an der ewigen Ordnung teil. Unwandelbar sind danach vor allem das Recht des Privateigentums und der Familienordnung sowie andere auf dem Vorrang des Individuums vor der Gemeinschaft beruhende Rechte, die Menschenrechte. – 2. als Vernunftrecht findet sich das Naturrecht mit ähnlichem Umfang und Inhalt, aber ohne theologische Begründung schon in der antiken Philosophie, dann wieder in der Neuzeit (Renaissance, Barock und Aufklärung). Das Naturrecht wurde sogar zum besonderen akademischen Lehrfach mit dem Anspruch, die Rechtsphilosophie zu sein, ferner zur Grundlage für große Rechtssysteme (H. Grotius, S. von Pufendorf), für die Theorie vom Staats- und Gesellschaftsvertrag und damit des konstitutionellen Staates, für eine Humanisierung des Strafrechts (Abschaffung von Hexenprozess und Folter) sowie für die Positivierung der Menschenrechte und damit für den liberalen Staat. Diese Naturrechtsauffassung wurde von der historischen Rechtsschule abgelöst, die in den juristischen Positivismus überleitete.
– der Missbrauch des positiven staatlichen Rechts im / seit dem Dritten Reich führte nach 1945 zur Wiederbelebung der philosophischen Anthropologie und auch zu einem bewussten überpositiven Wertbezug des GG der Bundesrepublik Deutschland, also zu einer „Wiederkehr des Naturrechts“. Von einer materiellen Wertphilosophie aus gab die Rechtsprechung der höchsten Bundesgerichte, vor allem die des Bundesverfassungsgerichts, dem GG und dem Grundrechtskatalog eine weit gehende naturrechtliche Auslegung, die neuerdings aber durch Einbeziehung psychologisch-soziologischer Standpunkte mehr und mehr einen historischen Wandel der obersten Rechtsgrundsätze nach Zeit- und Kulturlage zugrunde legt.
Während das Erstere in der Antike als unabänderliches „kosmisches“ Gesetz verstanden wird, dem die Menschen schicksalhaft unterworfen sind (z.B. die Naturgesetze wie die Schwerkraft, den Lauf der Sonne und die Jahreszeiten usw.), so beinhaltet das positive Gesetz all die Normen, welche sich die Römer selber gegeben haben, die nur für sie galten und welche sie auch wieder abändern konnten (also wie unsere Gesetze und Verordnungen; nur, dass unser positives Recht auf dem Territorialitätsprinzip beruht, also Teil der territorialen Staatsgewalt ist, während damals das Recht nur für Römer galt und gerade nicht für die eroberten Gebiete. Davon zeugen auch noch die ersten frühmittelalterlichen Rechtsaufzeichnungen (Stammesrechte), z.B. Lex Visigothorum und die Lex Romana Visigothorum [frühes 6. Jh.], Lex Burgundonium und Lex Romana Burgundonium). Die Lex Naturalis hingegen beinhaltet ein unabänderliches Recht, das allen Menschen und Völkern gemeinsam ist, und immer dann zum Tragen kam, wenn auf positivrechtlicher Ebene ein Konflikt bestand. Gerade ein Vielvölkerstaat oder Expansionsstaat (wobei „Staat“ natürlich falsch ist, weil der „Staat“ im heutigen Sinne erst mit Bodin 1583 intellektuell geboren wurde [Staatsvolk-Staatsgebiet-Staatsgewalt]) ist auf ein solches Normgefüge angewiesen, weil es verbindend wirkt und Minderheiten nicht als Rechtlose auffasst. So war es im römischen Imperium gerade typisch, dass die eroberten Gebiete ihr Recht und ihre Richter behielten, aber auch, dass sich daneben das römische Recht mit den römischen Richtern gesellte.
im Mittelalter (5.-15/16. Jh.):Es war der berühmte Kirchenvater Augustinus (5.Jh.), der die Lex Aeterna umdeutete und das ewige und unabänderliche Gesetz als Vernunft (Intellektualismus) oder Wille (Voluntarismus) Gottes verstand. Die ganze Wucht der religiösen Neuregelung liegt nun darin, dass der Mensch nicht mehr einem „kosmischen“ Gesetz sondern der Ordnung (Vernunft) oder dem Plan (Wille) des Schöpfergottes als „willensfrei“ sündigendes Wesen unterworfen ist. Das ganze Mittelalter durchzieht hiernach die Diskussion den Vorrang von Intellekt oder Wille Gottes, wobei letztere – also der Voluntarismus – letztlich obsiegt. Dieser Sieg ist auch heute noch in der säkularen Form des Macht- und Individualwillens des Souveräns (ob Monarch oder Volk) zu sehen. Dieser Wille setzt die obersten verbindlichen Werte, wobei die Grundsatzfrage nach der objektiven Verankerung bestehen bleibt und sich in den Auseinandersetzungen der „Denker“ (von Thomas von Aquin [13. Jh.] bis Grotius [17. Jh.]) mit der Herrscherwillkür manifestiert. Sogar Kants kategorischer Imperativ lässt sich als letzter Versuch verstehen, durch ein allgemeines Handlungsgesetz die individuell antagonistische Willkür auf auf einen objektiv formalen Nenner zu bringen.
Das Naturrechtsdenken lässt sich samt als eine bestimmte Art der Konfliktlösungstechnik begreifen. Es ist die dem Naturrecht immanente Rationalität, verstanden als universalen Ordnungsstruktur, die allen Völker und Menschen von Natur her entsprechen soll. Das Naturrechtsdenken tritt darum in Situationen von Krisen vermehrt auf (1618-48, …, 1939-45, …). Denn es zielt auf die Vermittlung und zeigt entsprechend wie Konfliktpotentiale neutralisiert und die Konfliktparteien zur kooperativen Konfliktlösung motiviert werden könn(t)en. Das Naturrecht entwickelt eben seine Konfliktlösungstechnik auf einer „natürlichen“ Grundlage, die den Konfliktparteien gemeinsam ist. Daraus werden funktionsfähigere neue Strukturen entwickelt. Weil das Naturrechtsdenken ein Rechtsdenken war und ist, das universale Geltung beansprucht, bezieht es sich auf Völker und die entsprechenden Werke des 17./18. Jh. heissen meist „Vom Natur- und Völkerrecht“ bzw. „De ius naturae et gentium“. Konkreter Ausdruck des Naturrechtsdenkens sind etwa die verschiedenen Erklärungen der Menschenrechte in den USA (Virginia Bill of Rights, 1776) und in Frankreich (im Zusammenhang mit der französischen Revolution, 1789), aber auch nach dem verherenden 2. Weltkrieg mit der Deklaration der Vereinten Nationen (1948) und des Europäischen Parlaments (1950).
Aristoteles sagt „Auch die „Rhetorik“ bezeichnet das Naturrecht als ein allgemeines ungeschriebenes Gesetz, das von allen anerkannt zu sein scheint. “
Wie auf der Startseite ausgeführt: was braucht es „mehr als alles Andere“, für Rückgrat und um in Würde zu leben?
Zeigen Sie Mut zur DeMut – siehe dazu Kapitel 6 Unterrubrik 3 Zeremonien und Traditionen
Solange die Menschen ihre Eigenverantwortung abgeben und kein verbindendes WIR in einer menschenwürdigen Gemeinschaft vorleben, solange wird der Menschheit menschenunwürdige Politik, Machtmissbrauch und Gewalt als Spiegel vorgehalten werden – solange bleiben diese Politiker unsere ureigensten Spiegelbilder.
Für jeden, der in Liebe verbunden ist, ist es ein einfaches – ja sogar ein Bedürfnis – sich selbst zurück zu nehmen und sich weder an die erste Stelle zu setzen noch allzu wichtig zu nehmen. Nur der, der wahrhaftig liebt, nimmt immer den Anderen zuerst wahr und achtet dessen Wünsche höher als die eigenen. Solch eine Liebe ist geprägt von Achtung, Respekt, Aufmerksamkeit und Demut.
Achtung heißt auch: schenkt den Menschen, die Euch zuhören die ungeteilte Wahrheit. Im Gegensatz zum Hochmut haben wir die Demut zu schätzen Die Erziehung ist der Boden für Pflanze Mensch – sein Selbstverständnis bestimmt sein Verhalten in Respekt, Achtung und DeMut gegenüber Allen, Allem und Jedem. Nur in Demut achtet Jeder den Anderen, mit dem Mut zur Selbstlosigkeit, indem wir ohne Ängste und Sorgen in Dankbarkeit und Vertrauen, uns selbst hinten an stellen, selbstlos helfen und solidarisch handeln. Demut ist die größtmögliche Art von Mut
Demut befreit uns von unserer Ich – Bezogenheit und dem Hochmut, zu meinen, alles selbst und aus eigener Kraft machen zu müssen. Wir müssen nicht perfekt sein, sondern dürfen unsere Grenzen und unsere eigene Bedürftigkeit anerkennen. Wir müssen nicht alles selbst können.
Deshalb beugt Euch hinab zu den Kindern, hört genau zu – denn sie sprechen immer die Wahrheit, wenn sie nicht lernen mußten, daß sie dann angeschrien oder geschlagen werden.
– diese Verantwortung kann nicht groß genug eingeschätzt werden !
Nehmt die Wahrheit der Kinder ohne darüber zu urteilen und prüft Euer eigenes Verhalten; erst dann, wenn ihr gelernt habt, zu zuhören und von Euren Kindern zu lernen, erst dann könnt Ihr Euch zu ihren Lehrern aufschwingen. Die Erwachsenen haben leider vergessen, daß sie vor Jahrzehnten begonnen haben, ein anderes, als ihr wahres Leben zu leben – sie leben ein Leben des äußeren Scheins als Strohmann des eigenen Selbst.
Andere Erwachsene kennen diese Rollen, in die mit Hilfe der Kleidung geschlüpft wird ( „des Kaisers neue Kleider“ – Businessanzug, Abendkleid zum Theater oder zu Weihnachten ) und verhalten sich entsprechend diesen allgemein anerkannten und erwarteten Konventionen.
D.h. es wird in Frage, Mimik, Verhalten, … entsprechend der Kleidungskonvention agiert und dieses auch erwartet !
Jeder Augenblick unseres Lebens führt zu einem Spiegelbild … ein Bild von uns selbst – i.d.R. ohne daß wir uns diesem bewußt sind. Oft genug ist auch das Häßliche, das wir sehen, nur ein Spiegelbild von uns selbst; damit wird dies ein Abscheu vor uns selbst.
Zitat > Graf von Saint Germain < aus dem Buch Innere Welt => Hohlwelt vom Jan U H – als text
.., wie ich persönlich die Zusammenhänge im Kosmos sehe: „Das Gesetz von ,Ursache und Wirkung“
– das Gesetz der Affinität – , Gleiches zieht Gleiches an!‘
Und wir haben den freien Willen mitbekommen. Der sogenannte „Freie Wille“ ist ein Privileg, vor dem jedoch die meisten Menschen Angst haben. Angst, frei zu sein, selbst entscheiden zu können, ja zu dürfen, Verantwortung zu tragen, selbst schöpfen und erschaffen zu können, ein eigener kleiner ,Gott‘ zu sein.
Das Leben in unserer dritten Dimension, das Zusammenwirken der beiden polaren Kräfte jeder Sache – Geben und Nehmen, zwischen Konstruktivem und Destruktivem, zwischen Gut und Böse, zwischen Esoterik und Exoterik – ist harmonisch. Der symbolische Kampf wiederum, den wir äußerlich wahrzunehmen scheinen, ist das Spiel der destruktiven Mächte, durch eine übermächtige Außenwelt, von der uns als Wegweiser zur Verfügung stehenden Innenwelt abzulenken. Einfach gesagt, man macht die Menschen durch Dinge in der Außenwelt – Kleidung, Auto, Fernsehen, Reichtum, Ansehen, Macht… – abhängig, fixiert sie darauf und lenkt sie von den eigentlichen Aufgaben, auf die es im irdischen Leben wirklich ankommt, ab.
Die Materie, metaphysisch auch „dritte Dimension“ bezeichnet, ist „unser“ Abenteuer – Esoteriker sagen auch „unser Spiel“ – den Versuchungen der Materie zu widerstehen und dabei diese weder zu negieren, noch von ihr abhängig zu werden. Wir dürfen sie benutzen, müssen sie dann aber auch meistern.
Das beschreibt auch das Wort „Sünde“. Es kommt vom altdeutschen Wort ,sinte‘, das bedeutet „Trennung“. Die Sünde ist das Getrennt-Sein von der Schöpfung, sich nicht als Teil der Schöpfung zu sehen.
Seit Jahrtausenden hat man die Menschen gelehrt, daß die Schöpfung außerhalb von einem selbst zu finden sein soll. Die meisten haben das geglaubt und als Wahrheit akzeptiert. Die Schöpfung aber, der Ursprung allen Lebens, ist nie außerhalb von uns gewesen – wir ,sind‘ sie.
Saint Germain sagte, der Name Gottes sei „Ich bin“. ,Ich‘ stehe für Bewußtsein, ,bin‘ für die Schwingung. Es gibt demnach nur Bewußtsein und Schwingung im Universum, aus dem alles besteht.
Die Schöpfung ist alles – jedes Sandkorn, jeder Stern im Universum, jeder Schmetterling, jeder Mensch. Alles und jeder ist die Schöpfung. Doch sind sich die meisten natürlich nicht mehr darüber bewußt.
Und genau darin liegt ja das Abenteuer des Lebens – sich selbst wieder seiner Herkunft und seiner wahren Existenz, seiner Göttlichkeit, bewußt zu werden.
Wenn wir uns nach einem physischen Leben – Inkarnation – wieder in der geistigen Welt – im Jenseits – befinden, also auf gut kirchenchristlich „sterben und in den Himmel kommen“, betrachten wir uns, was wir in dem letzten Leben erfahren und erlebt haben. Wir betrachten es in Verbindung mit all den anderen Erfahrungen, die wir in anderen vorhergehenden Leben gemacht haben und entscheiden uns dann, was wir in einer zukünftigen Inkarnation noch lernen möchten, was der Weiterentwicklung als Seele im Gesamterfahrungsprozeß auf der Rückentwicklung hin zur Gotteserfahrung noch weiterhilft, sie weiter vervollkommnet.
Dann können wir uns selbst beweisen, ob wir die Lektionen unserer früheren Inkarnationen wirklich gelernt haben, sie also nicht nur im Kopfe verstanden haben, sondern durch die vielen Erfahrungsprozesse unser Wesen und unser „Sein“ verändert haben und in einer gestellten Situation nicht aus der Theorie heraus handeln, sondern weil wir so „sind“. Doch trotz des Vergessens hat jede Seele ein Werkzeug mitgenommen, das ihr hilft, das Ziel, das sie am Ende des irdischen Lebens erreicht haben will, zu erreichen. Es ist sozusagen die On-Line-Verbindung zur Schöpfung, das Kabel zum Höheren Selbst – es ist die Intuition. Um das Ziel zu erreichen, das wir uns für dieses Leben vorgenommen haben, brauchen wir weder eine Rückerinnerung an vorherige Inkarnationen, noch brauchen wir einen Hellseher zu befragen.
Gelingt es uns, der inneren Stimme, der Intuition, zu folgen – also uns führen zu lassen – kommen wir an unserem Ziel an. Die Intuition, die „Stimme Gottes“, wie ich sie selbst bezeichne, spricht zu uns von morgens bis abends, nur hören wir ungern darauf.
„Wißt ihr, die Zeit ist bald reif – jedoch, momentan ist die Zeit noch nicht reif. Aus Sicherheitsgründen zum einen, und aus spirituellen zum anderen. Ihr habt noch etwas Geduld zu lernen. Die Zeit wird kommen, da habt ihr noch eine wichtige Aufgabe zu erfüllen, und auf die wird euch die Schöpfungskraft durch verschiedene Erfahrungsprozesse vorbereiten. Ich verspreche es euch. Und für uns ist ein Ehrenwort noch ein wirkliches Ehrenwort.
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References: Art. 6
 Art. 1
 Art. 55
 Art. 1
 §5
 § 35
 § 52
 § 35
 § 118
 § 31
 §34
 §45
 Art. 11
 § 166