Source: http://www.anwalt24.de/rund-ums-recht/Paragraph_34_SaechsWG_Gemeingebrauch-d171348,35.html
Timestamp: 2016-12-04 14:52:51+00:00

Document:
§ 34 SächsWG, Gemeingebrauch | Gesetze auf anwalt24.de
§ 34 SächsWG, Gemeingebrauch Suche
Sächsisches Wassergesetz (SächsWG) Landesrecht Sachsen…§ 34 SächsWG, Gemeingebrauch§ 35 SächsWG, Eigentümer- und Anliegergebrauch§ 36 SächsWG, Schiff- und Floßfahrt§ 37 SächsWG, Besondere Pflichten im Interesse der Schiff- und Floßfahrt§ 37a SächsWG, Benutzung zu Zwecken der Fischerei§ 38 SächsWG, Stauanlagen und Staumarken§ 39 SächsWG (weggefallen)§ 40 SächsWG (weggefallen)§ 41 SächsWG, Außerbetriebsetzen einer Stauanlage§ 42 SächsWG, Ablassen von Wasser§ 42a SächsWG, Mindestwasserführung, Durchgängigkeit (zu den §§ 33 bis 34 WHG)§ 42b SächsWG, Wasserkraftnutzung (zu § 35 Abs. 1 WHG)§ 43 SächsWG, Grundsätze§ 44 SächsWG, Erweiterung und Beschränkung der erlaubnisfreien Benutzung§ 45 SächsWG, Erdaufschlüsse§ 46 SächsWG, Heilquellen§ 46a SächsWG, Sonstige Gewässerbenutzungen§ 46b SächsWG, Anwendungsbereich, Koordinierung und Verfahren§ 46c SächsWG, Antragsunterlagen§ 46d SächsWG, Mindestinhalt der Erlaubnis oder Genehmigung§ 46e SächsWG, Überwachung und Überprüfung der Erlaubnis und Genehmigung…Anlage 6 SächsWG, Talsperren, Wasserspeicher und Hochwasserrückhaltebecken an Ge...
§ 34 SächsWG, Gemeingebrauch
§ 34 SächsWGSächsisches Wassergesetz (SächsWG) Landesrecht Sachsen2. Abschnitt – Bestimmungen über oberirdische Gewässer → 2. Unterabschnitt – Erlaubnisfreie BenutzungTitel: Sächsisches Wassergesetz (SächsWG) Normgeber: SachsenAmtliche Abkürzung: SächsWGGliederungs-Nr.: 612-3Normtyp: Gesetz(1) Red. Anm.:Außer Kraft am 8. August 2013 durch Artikel 16 Absatz 1 des Gesetzes vom 12. Juli 2013 (SächsGVBl. S. 503). Nach Artikel 16 Absatz 1 und 2 des Gesetzes zur Änderung wasserrechtlicher Vorschriften vom 12. Juli 2013 (SächsGVBl. S. 503) tritt das Sächsische Wassergesetz (SächsWG) in der Fassung der Bekanntmachung vom 18. Oktober 2004 (SächsGVBl. S. 482), zuletzt geändert durch Artikel 6 des Gesetzes vom 6. Juni 2013 (SächsGVBl. S. 451, 468), mit Ausnahme der § 52 Abs. 2 bis 4, §§ 53, 55 und 135 Abs. 1 Nr. 10 bis 12 in Verbindung mit § 1 Abs. 1 am Tage nach der Verkündung dieses Gesetzes außer Kraft. § 52 Abs. 2 bis 4, §§ 53, 55 und 135 Abs. 1 Nr. 10 bis 12 in Verbindung mit § 1 Abs. 1 des Sächsischen Wassergesetzes (SächsWG) in der Fassung der Bekanntmachung vom 18. Oktober 2004 (SächsGVBl. S. 482), zuletzt geändert durch Artikel 6 des Gesetzes vom 6. Juni 2013 (SächsGVBl. S. 451, 468), treten am Tag des Inkrafttretens einer Verordnung über Anlagen zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen auf Grund des § 23 Abs. 1 Nr. 5 bis 8, 10 und 11 und Abs. 2 in Verbindung mit § 62 Abs. 4 Nr. 1 bis 4 und § 63 Abs. 2 Satz 2 des Gesetzes zur Ordnung des Wasserhaushalts (Wasserhaushaltsgesetz - WHG) vom 31. Juli 2009 (BGBl. I S. 2585), das zuletzt durch Artikel 2 des Gesetzes vom 8. April 2013 (BGBl. I S. 734, 741) geändert worden ist, in der jeweils geltenden Fassung, außer Kraft. Der Tag des Außerkrafttretens ist im Sächsischen Gesetz- und Verordnungsblatt bekannt zu geben.(1) Jeder darf natürliche oberirdische Gewässer zum Baden, Tränken, Schöpfen mit Handgefäßen, Eissport und Befahren mit kleinen Fahrzeugen ohne eigene Triebkraft benutzen, soweit dies wasserwirtschaftlich unbedenklich ist und nicht Rechte anderer entgegenstehen und soweit Befugnisse oder der Eigentümer beziehungsweise Anliegergebrauch anderer dadurch nicht beeinträchtigt werden. Dasselbe gilt für das Einleiten von nicht verunreinigtem Quell- und Grundwasser und für Niederschlagswasser, das nicht aus gemeinsamen Anlagen eingeleitet oder von gewerblich genutzten Flächen abgeleitet wird.(2) Absatz 1 gilt nicht für Gewässer, die in Hofräumen, Betriebsgrundstücken, Gärten und Parkanlagen liegen, und für Gewässerteile, die auf Grund eines besonderen Rechts angelegt worden sind.(3) Die zuständige Wasserbehörde kann an künstlichen Gewässern den Gemeingebrauch zulassen, soweit nicht Rechte anderer entgegenstehen.(4) Die zuständige Wasserbehörde kann durch Rechtsverordnung den Gemeingebrauch in seinem Umfang regeln und im Einzelfall ganz ausschließen und ihn zum Wohl der Allgemeinheit, insbesondere zur Wasserversorgung, zum Hochwasserschutz der Sicherstellung der Erholung, des Schutzes der Natur, der Erreichung der Bewirtschaftungsziele oder der Abwehr von Gefahren für die öffentliche Sicherheit und Ordnung einschränken oder untersagen. Sie kann die Zulassung des Gemeingebrauchs von der Herstellung, Unterhaltung und Überwachung erforderlicher Einrichtungen und Anlagen abhängig machen.(5) Die oberste Wasserbehörde kann durch Rechtsverordnung oder im Einzelfall bestimmen, dass das Entnehmen von Wasser in geringen Mengen als Gemeingebrauch zulässig ist; dabei ist zu bestimmen, welche Menge als gering anzusehen ist.
§ 33 SächsWG, Duldungspflichten§ 35 SächsWG, Eigentümer- und Anliegergebrauch

References: § 34
 § 35

§ 34

§ 34
 § 52
 § 1
 § 52
 § 1
 § 23
 § 62
 § 63

§ 33