Source: https://www.haufe.de/thema/arzneimittel/pc/?page=12
Timestamp: 2019-11-22 18:26:05+00:00

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Erste Hilfe / 3.6.3.4 Erste-Hilfe-Leistung
Der Erkrankte nimmt fast immer von selbst eine atemerleichternde Haltung, meist in Form eines aufgerichteten Oberkörpers ein (z. B. wie ein Fußballtorwart, d. h. mit nach vorn geneigtem Oberkörper). Der Helfer kann aber auch den sitzenden Asthmatiker im Rücken abstützen. Um das Sauerstoffangebot zu erhöhen, werden Fenster bzw. einengende Kleidungsstücke geöffnet. Unerlässlic...mehr
Erste Hilfe / 3.4.2.1 Ursachen
Ein breites Spektrum an Ursachen kann einen Schock auslösen: Wunden wie z. B. Verbrennungen führen zu einem erhöhten Blut- bzw. Flüssigkeitsverlust, der nicht mehr oder nur ungenügend durch den Körper ausgeglichen wird. Die fehlende Blutmenge kann nicht mehr im Kreislauf zirkulieren und keinen lebensnotwendigen Sauerstoff transportieren. Störungen der Herztätigkeit; das Herz p...mehr
Erste Hilfe / 3.6.5.5 Erste-Hilfe-Leistung
Im Fall einer Unterzuckerung kann der Ersthelfer dem Betroffenen zuckerhaltige Nahrung (z. B. Schokoriegel, Traubenzucker) oder Getränke (z. B. Cola, Brause) geben – allerdings nur, wenn der Diabetiker nicht bewusstlos ist. Durch den Zucker wird dem Körper schnell wieder Energie zugeführt. Tritt Bewusstlosigkeit ein, wird die Person in die stabile Seitenlage gedreht. Die Anz...mehr
Erste Hilfe / 3.1.6 Notruf
Trotz sofortiger Erster Hilfe und deren Bedeutung für das Wohl des Verletzten ist es unumgänglich, die betroffene Person unverzüglich in die Obhut von Spezialisten wie Ärzten und Rettungsdienstpersonal zu übergeben. Um den Rettungsdienst zu alarmieren, stehen dem Helfer diverse Meldeeinrichtungen zur Verfügung. Die häufigste Art, den Notruf abzusetzen, ist die Verwendung eine...mehr
Anhang / § 14 Klärung von Eignungszweifeln im Hinblick auf Betäubungsmittel und Arzneimittel
(1) 1Zur Vorbereitung von Entscheidungen über die Erteilung oder die Verlängerung der Fahrerlaubnis oder über die Anordnung von Beschränkungen oder Auflagen ordnet die Fahrerlaubnisbehörde an, dass ein ärztliches Gutachten (§ 11 Absatz 2 Satz 3) beizubringen ist, wenn Tatsachen die Annahme begründen, dassmehr
Arzneimittel / 3.2 Genehmigung der Krankenkasse
Die Leistung bedarf bei der ersten Verordnung der Genehmigung der Krankenkasse. Diese ist vor Beginn der Leistung zu erteilen. Eine Ablehnung ist nur in begründeten Ausnahmefällen möglich.mehr
§ 19 Die Medizinisch-Psychologische Untersuchung / f) Medikamente
Rz. 201 Die im Rahmen von DRUID untersuchten Proben der zufällig ausgewählten Kraftfahrer zeigten vor allem, dass unter den Medikamenten Benzodiazepine am häufigsten vertreten waren. Seltener wurden Opiate und Opioide nachgewiesen, gefolgt von sogenannten Z-Substanzen. Diese umfassen eine Reihe von schlafanstoßenden Medikamenten, deren Namen alle mit Z beginnen, woraus sich ...mehr
§ 5 "Eignung", "bedingte Eignung", "Ungeeignetheit", "Be ... / 1. Das Erkennen von Medikamenten- und Drogeneinfluss
Rz. 62 Für die Polizei ergeben sich bei Kontrollen Verdachtsmomente auf Medikamenten- oder Drogeneinfluss bei bestimmten Ausfallerscheinungen. Typische Ausfallerscheinungen sind unerklärliche Fahrfehler und auch unsicheres Verhalten, speziell Auftreten. Dies gilt insbesondere, wenn Alkoholeinwirkung durch Atemalkoholtest ausgeschlossen wird.mehr
Arzneimittel / 3.1 Anspruchsvoraussetzungen
Cannabisarzneimittel können zulasten der gesetzlichen Krankenversicherung verordnet werden, wenn eine allgemein anerkannte, dem medizinischen Standard entsprechende Leistung nicht zur Verfügung steht oder im Einzelfall nach der begründeten Einschätzung des behandelnden Arztes mit Verweis auf Nebenwirkungen und den Krankheitszustandes des Versicherten nicht zur Anwendung komm...mehr
§ 9 Die Wiedererteilung der Fahrerlaubnis / 1. Mögliche Verdachtsmomente auf Medikamenten- oder Drogeneinfluss
Rz. 60 Typische Ausfallerscheinungen oder unerklärliche Fahrfehler sind mögliche Indizien für Medikamenten- und Drogeneinnahme. Dies gilt insbesondere, wenn Alkoholeinwirkung auszuschließen ist, etwa nach einem vorangegangenen Atemalkoholtest. Weitere Indizien sind körperliche Auffälligkeiten, etwa gerötete Augen. Allerdings sind Feststellungen zu vermeintlich drogenbedingte...mehr
§ 19 Die Medizinisch-Psychologische Untersuchung / 1. Fragestellung und Untersuchungsumfang
Rz. 68 Wie auch bei den ärztlichen Begutachtungen gilt der Grundsatz der "anlassbezogenen Untersuchung", die zunächst durch die Fragestellung der Fahrerlaubnisbehörde bestimmt wird. Aus der Fragestellung ergeben sich dann entsprechend den Beurteilungskriterien Hypothesen, anhand derer das psychologische Untersuchungsgespräch aufgebaut wird. Rz. 69 In den Beurteilungskriterien...mehr
§ 21 Ausblick / I. Hintergrund und Ausgangslage
Rz. 1 Trotz hoher Akzeptanz der MPU in der Bevölkerung (vgl. § 19 Rdn 231 ff.) bestehen noch Optimierungsmöglichkeiten. Das Potenzial einer Reform der MPU wurde bereits früh vom damaligen Bundesminister für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung Ramsauer erkannt, und es wurden entsprechende Maßnahmen in die Wege geleitet. Rz. 2 Die Reform bzw. Weiterentwicklung der MPU ist eine di...mehr

References: § 14

§ 19

§ 5

§ 9

§ 19

§ 21
 § 19