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Timestamp: 2016-10-23 11:56:27+00:00

Document:
5A_672/2012 (03.04.2013)
vertreten durch Rechtsanw�ltin Regula Str�ssler Fontana,
Beschwerde gegen das Urteil des Kantonsgerichts von Graub�nden, I. Zivilkammer, vom 7. Juni 2011.
A.a Am xxxx 1989 heirateten X.________ (Beschwerdef�hrer), Jahrgang 1964, und Y.________ (Beschwerdegegnerin), Jahrgang 1967. Aus ihrer Ehe gingen ein Sohn und eine Tochter hervor, geboren in den Jahren 1990 und 1992.
A.b Der Beschwerdef�hrer erlernte den Beruf eines Maurers, bildete sich zum diplomierten Polier und Bauleiter weiter und gr�ndete im M�rz 1995 die einfache Gesellschaft "E.________", die per 1. Juli 1999 in die E.________ AG �berf�hrt wurde. Sein durchschnittliches Nettoeinkommen belief sich in den Jahren 2003 bis 2006 auf rund Fr. 200'000.--. Der Beschwerdef�hrer schied Ende 2006 als Mitinhaber und Angestellter der E.________ AG und als Beteiligter an verschiedenen weiteren Baugesellschaften aus. Er ist seit April 2007 unter der Einzelfirma F.________ als selbstst�ndiger Bauleiter und General- bzw. Totalunternehmer t�tig. Im September 2009 gr�ndete er zus�tzlich die F.________ AG (heute: G.________ AG).
A.c Die Beschwerdegegnerin �bernahm zu Beginn der Ehe die F�hrung des Haushaltes und die Betreuung der Kinder. Sie arbeitete ab 1997 �berdies im Umfang von 10 % auf ihrem erlernten Beruf als medizinische Praxisassistentin und ab 1999 zus�tzlich im administrativen Bereich der E.________ AG mit einem Pensum von anf�nglich 20 %, das sie bis auf 60 % erh�hte. Aus gesundheitlichen Gr�nden und mit dem Wunsch, sich vermehrt der Betreuung der Kinder widmen zu k�nnen, gab sie im Jahr 2004 beide Arbeitsstellen auf. Seit Juni 2006 arbeitet sie zu 50 % als medizinische Praxisassistentin. Auf selbstst�ndiger Basis vertreibt sie Aloe-Vera-Produkte und ist als psychologische Lebenstherapeutin t�tig.
A.d Gem�ss Ehevertrag vom 4. Februar 1998 unterstanden die Ehegatten dem G�terstand der G�tertrennung. Als Vorschlagsanteil und zur Abgeltung der Ertr�ge aus beruflicher T�tigkeit �bertrugen sie das im Miteigentum stehende Einfamilienhaus (Parz.-Nr. 321, GB H.________) in das Alleineigentum der Beschwerdegegnerin. �ber das darauf lastende Grundpfandrecht trafen sie folgende Regelung:
"Die Pfandhaft der auf der Liegenschaft lastenden Darlehensschuld gem�ss den entsprechenden Grundpfandverschreibungen bleibt davon unber�hrt."
Die Beteiligung am Architekturb�ro erhielt der Beschwerdef�hrer zu Alleineigentum zugewiesen. Die Klausel �ber die Pfandhaft wurde mit �ffentlicher Urkunde vom 16. Februar 1998 wie folgt neu gefasst:
"Auf der Liegenschaft lastet das Grundpfand zugunsten des Schweizerischen Bankvereins, Chur, von Fr. 595'000.-- mit maximal 10 % Zins, I. Rang, datiert vom 5.10.1994. Die bisherigen Miteigent�mer X.________ und Y.________ sind Solidarschuldner. An diesem Schuldverh�ltnis �ndert sich nichts. Das Darlehensverh�ltnis zwischen X.________ und dem Schweizerischen Bankverein bleibt weiterhin bestehen."
Die Erg�nzung des Ehevertrags erfolgte auf Verlangen der Grundpfandgl�ubigerin. Die Beurkundung des Ehevertrags und die Nachgangsbeurkundung nahm der gleiche Notar vor.
B.a Mit Vermittlungsbegehren vom 1. April 2008 machte der Beschwerdef�hrer die Scheidungsklage anh�ngig. Die Parteien konnten sich auf die Scheidung und in Kinderbelangen verst�ndigen. Streitig blieben die verm�gensrechtlichen Scheidungsfolgen. Unter dem Titel "Verm�gensentflechtung" forderte der Beschwerdef�hrer Fr. 221'982.35, w�hrend die Beschwerdegegnerin eine g�terrechtliche Ausgleichszahlung von Fr. 297'500.-- verlangte.
B.b Das Bezirksgericht T.________ schied die Ehe und regelte das Sorge-, Besuchs- und Ferienrecht gegen�ber der unm�ndigen Tochter der Parteien (Dispositiv-Ziff. 1-2). Es verpflichtete den Beschwerdef�hrer, an den Unterhalt der Tochter monatlich Fr. 800.-- zuz�glich Kinderzulagen bis zum ordentlichen Abschluss ihrer Lehrausbildung und an den Unterhalt der Beschwerdegegnerin monatlich Fr. 4'000.-- bis Mai 2012 und danach monatlich Fr. 2'000.-- bis zum Eintritt des Beschwerdef�hrers in das Pensionsalter zu bezahlen (Dispositiv-Ziff. 3-5). Was die berufliche Vorsorge angeht, wurde die �berweisung von Fr. 139'619.90 ab dem Pensionskassenguthaben des Beschwerdef�hrers auf das Vorsorgekonto der Beschwerdegegnerin angeordnet, deren Antrag auf Leistung einer Entsch�digung im Sinne von Art. 124 Abs. 1 ZGB hingegen abgewiesen (Dispositiv-Ziff. 6-7). Das Bezirksgericht verurteilte den Beschwerdef�hrer zur Zahlung von Fr. 230'508.05 an die Beschwerdegegnerin und hielt fest, dass die Parteien damit g�terrechtlich auseinandergesetzt sind (Dispositiv-Ziff. 8 des Urteils vom 13. April 2010).
B.c Gegen die Dispositiv-Ziff. 3-5 und 8 des bezirksgerichtlichen Urteils legte der Beschwerdef�hrer am 16. August 2010 eine Berufung ein, der sich die Beschwerdegegnerin mit Bezug auf die Dispositiv-Ziff. 8 anschloss. Das Kantonsgericht von Graub�nden bestimmte die monatlichen Unterhaltsbeitr�ge an die Tochter neu auf Fr. 600.-- und an die Beschwerdegegnerin neu auf Fr. 2'500.-- bis Mai 2012 und danach auf Fr. 2'000.-- bis zur ordentlichen Pensionierung des Beschwerdef�hrers. Im G�terrechtspunkt wies das Kantonsgericht die Berufung und die Anschlussberufung ab (Urteil vom 7. Juni 2011).
Mit Eingabe vom 14. September 2012 beantragt der Beschwerdef�hrer dem Bundesgericht, das kantonsgerichtliche Urteil dahin gehend zu erg�nzen, dass Dispositiv-Ziff. 8 des bezirksgerichtlichen Urteils aufgehoben und die Beschwerdegegnerin neu zur Zahlung von Fr. 207'982.35 an den Beschwerdef�hrer verpflichtet wird, eventuell die Sache an das Kantonsgericht zur Neubeurteilung zur�ckzuweisen. Es sind die kantonalen Akten, hingegen keine Vernehmlassungen eingeholt worden.
Die Parteien haben ehevertraglich den G�terstand der G�tertrennung vereinbart (Art. 247 ff. ZGB). In deren Durchf�hrung sind drei Forderungen streitig geblieben, n�mlich der Betrag von Fr. 66'991.95, den der Beschwerdef�hrer auf ein Bankkonto der Beschwerdegegnerin �berwiesen hat, der Betrag von Fr. 140'990.40, mit dem sich der Beschwerdef�hrer am Kauf und Umbau einer Ferienwohnung im Alleineigentum der Beschwerdegegnerin beteiligt hat, und der Betrag von Fr. 297'500.--, den die Beschwerdegegnerin f�r die R�ckzahlung des grundpfandlich gesicherten Darlehens aufgewendet hat. Wenn auch mit teilweise abweichender Begr�ndung, aber im Ergebnis wie zuvor das Bezirksgericht, hat das Kantonsgericht die Forderung des Beschwerdef�hrers gegen die Beschwerdegegnerin �ber Fr. 66'991.95 als nachgewiesen anerkannt (E. 4c S. 15 ff.), die Forderung des Beschwerdef�hrers �ber Fr. 140'990.40 gegen einen Anspruch der Beschwerdegegnerin auf angemessene Entsch�digung gem�ss Art. 165 Abs. 2 ZGB aufgerechnet (E. 4d S. 18 ff.) und den R�ckgriff der Beschwerdegegnerin auf den Beschwerdef�hrer wegen dessen Solidarhaft f�r die Darlehensschuld von Fr. 595'000.-- im Betrag von Fr. 297'500.-- zugelassen (E. 4e S. 23 ff. des angefochtenen Urteils). Das Kantonsgericht hat deshalb die bezirksgerichtliche Verpflichtung des Beschwerdef�hrers, der Beschwerdegegnerin Fr. 230'508.05 (= Fr. 297'500.-- - Fr. 66'991.95) aus G�terrecht zu zahlen, best�tigt. Der Beschwerdef�hrer wendet sich gegen die Anerkennung eines Anspruchs der Beschwerdegegnerin auf angemessene Entsch�digung und gegen die Bejahung seiner Solidarhaft f�r die Darlehensschuld. Er beziffert seine Forderung gegen die Beschwerdegegnerin auf Fr. 207'982.35 (= Fr. 140'990.40 + Fr. 66'991.95). Seine Beschwerde gem�ss Art. 72 ff. BGG ist grunds�tzlich zul�ssig. Auf formelle Einzelfragen wird im Sachzusammenhang zur�ckzukommen sein.
Die Parteien haben den Scheidungsprozess im Fr�hjahr 2008 eingeleitet und das bezirksgerichtliche Urteil vom 13. April 2010 am 24. Juni 2010 mitgeteilt erhalten. Das Verfahren vor Bezirksgericht und vor Kantonsgericht hat damit gesamthaft den Bestimmungen der Zivilprozessordnung des Kantons Graub�nden vom 1. Dezember 1985 (ZPO/GR) unterstanden, deren Anwendung das Bundesgericht lediglich unter dem Blickwinkel der Willk�r pr�fen darf (vgl. Art. 404 f. der am 1. Januar 2011 in Kraft getretenen Schweizerischen Zivilprozessordnung, ZPO, SR 272; BGE 138 I 1 E. 2.1 S. 3).
In tats�chlicher Hinsicht hat das Kantonsgericht festgestellt, dass die Beschwerdegegnerin am 15. M�rz 2005 ein Ferienhaus in der Gemeinde I.________ samt Mobiliar und Inventar f�r Fr. 380'000.-- erworben hat und als Alleineigent�merin im Grundbuch eingetragen worden ist. Am Kauf sowie am Aus- und Umbau des Ferienhauses hat sich der Beschwerdef�hrer mit Fr. 140'990.40 beteiligt. Am 13. Juli 2007 hat die Beschwerdegegnerin das Ferienhaus zum Preis von Fr. 480'000.-- zuz�glich Fr. 40'000.-- f�r das Mobiliar und Inventar wieder verkauft (E. 4db S. 19 ff. des angefochtenen Urteils). Streitig ist der Anspruch des Beschwerdef�hrers auf R�ckerstattung seiner Investitionen von Fr. 140'990.40 in das Ferienhaus.
3.1 Das Bezirksgericht hat daf�rgehalten, die finanzielle Beteiligung des Beschwerdef�hrers am Ferienhaus k�nne als der Beschwerdegegnerin unentgeltlich zugewendet betrachtet werden. Der Beschwerdef�hrer sei sich bewusst gewesen, dass die Beschwerdegegnerin das Ferienhaus nur mit Mitteln aus seinem Erwerbseinkommen habe bezahlen k�nnen. Er sei einverstanden gewesen, dass die Beschwerdegegnerin als Alleineigent�merin im Grundbuch eingetragen werde. Ihre Angaben, sie habe auch ihr eigenes Erwerbseinkommen vollst�ndig f�r den Familienunterhalt verwendet, seien zutreffend, habe doch ihr Lohn der Bezahlung s�mtlicher, offenkundig im Zusammenhang mit dem Familienunterhalt stehenden Kreditkartenrechnungen gedient. Vor dem Hintergrund des guten Gesch�ftsganges der E.________ AG in den Jahren 2003 bis 2006 und angesichts der Tatsache, dass die Beschwerdegegnerin mit ihrem eigenen Einkommen ebenfalls an den Familienunterhalt beigetragen habe, widerspiegle sich im Verhalten des Beschwerdef�hrers der Wille zur Schenkung. Das Bezirksgericht hat weiter ausgef�hrt, selbst wenn das Vorliegen einer Schenkung verneint werden wollte, sei eine R�ckerstattungspflicht zu verneinen. In Anbetracht der �berdurchschnittlichen Einkommensverh�ltnisse, die �ber Jahre angedauert h�tten, erscheine es als gerechtfertigt, der Beschwerdegegnerin im Sinne von Art. 164 ZGB einen angemessenen Betrag zur freien Verf�gung zuzugestehen. Seinen eigenen Angaben zufolge habe der Beschwerdef�hrer 60 % seiner Eink�nfte f�r den Familienunterhalt verwendet (Fr. 10'270.-- von Fr. 17'117.--). Bei einem �berschuss von monatlich Fr. 6'847.-- k�nne der Beschwerdegegnerin durchaus ein frei verf�gbarer Betrag von Fr. 2'000.-- bis Fr. 2'500.-- zugestanden werden, so dass es sich auch unter diesem Blickwinkel rechtfertige, die im Zusammenhang mit dem Liegenschaftserwerb und den Renovationsarbeiten get�tigten Zahlungen des Beschwerdef�hrers der Beschwerdegegnerin zu belassen (E. 6c S. 20 ff. des bezirksgerichtlichen Urteils).
3.2 Das Kantonsgericht hat es als fraglich bezeichnet, ob die Indizien f�r die Annahme eines Schenkungswillens ausreichten und ob der Beschwerdegegnerin ein Anspruch auf einen angemessenen Betrag zur freien Verf�gung (Art. 164 ZGB) zustehe. Es hat festgestellt, der Beschwerdef�hrer habe an der Berufungsverhandlung ausdr�cklich zugestanden, dass das Einkommen der Beschwerdegegnerin ebenfalls vollst�ndig f�r den Familienunterhalt verbraucht worden sei. Dies decke sich mit den im Recht liegenden Akten, aus denen hervorgehe, dass der Lohn der von 1999 bis 2004 teilzeitig erwerbst�tigen Beschwerdegegnerin, allein in den Jahren 2001 bis 2004 insgesamt �ber Fr. 150'000.--, fortlaufend f�r den Unterhalt der Familie, namentlich f�r die Begleichung der Kreditkartenrechnungen, verwendet worden sei. Im Vertrauen auf den Fortbestand der Ehe habe die Beschwerdegegnerin damit auf die Bildung eigener Ersparnisse verzichtet, w�hrend der Beschwerdef�hrer trotz der grossz�gigen Lebenshaltung der Familie ein stattliches Verm�gen habe aufbauen k�nnen. Er habe bei seinem Austritt aus der E.________ AG verschiedene Liegenschaften �bernommen, deren Nettoverkehrswert sich auf beinahe 1.4 Mio. Fr. belaufe. Unter diesen Umst�nden, so hat das Kantonsgericht daf�rgehalten, erscheine die vollst�ndige Verwendung des eigenen Einkommens der Beschwerdegegnerin f�r den Familienunterhalt als �berproportionaler Beitrag im Sinne von Art. 165 Abs. 2 ZGB, wof�r ihr zweifellos ein Anspruch auf eine angemessene Entsch�digung zugestanden h�tte. Vor diesem Hintergrund erscheine es nachvollziehbar, dass die Beschwerdegegnerin das Verhalten des Beschwerdef�hrers beim Erwerb des Ferienhauses als willentliche Verm�gens�bertragung zu ihren Gunsten interpretiere. Tats�chlich habe sie in Anbetracht der beschriebenen finanziellen Verh�ltnisse und ihrer eigenen Leistungen f�r den Familienunterhalt nach Treu und Glauben ohne weiteres davon ausgehen d�rfen, dass der Beschwerdef�hrer ihr die im Ferienhaus investierten Mittel definitiv habe �berlassen wollen. F�r die Annahme einer stillschweigend vereinbarten R�ckerstattungspflicht auftrags- oder gesellschaftsrechtlicher Natur bleibe demnach kein Raum, weshalb die Abweisung der entsprechenden Forderung im Ergebnis zu best�tigen sei (E. 4dc S. 21 ff. des angefochtenen Urteils).
3.3 Einen Anspruch auf angemessene Entsch�digung gem�ss Art. 165 Abs. 2 ZGB hat der Ehegatte, der aus seinem Einkommen oder Verm�gen an den Unterhalt der Familie bedeutend mehr beigetragen hat, als er verpflichtet war. Der Beschwerdef�hrer macht eine offensichtlich unrichtige Feststellung des Sachverhalts �ber die Verwendung der Einkommen geltend (S. 11 ff. Ziff. 1). Er r�gt eine Verletzung von Prozessgrunds�tzen (S. 15 f. Ziff. 2) und von Art. 165 Abs. 2 ZGB (S. 17 ff. Ziff. 3). Seinen R�ckerstattungsanspruch st�tzt er auf Bestimmungen �ber die Liquidation einer einfachen Gesellschaft, die die Ehegatten zum Erwerb der Ferienwohnung begr�ndet h�tten (S. 22 ff. Ziff. 4 der Beschwerdeschrift).
Tatsachengrundlage des Anspruchs gem�ss Art. 165 Abs. 2 ZGB ist der Beitrag eines Ehegatten aus seinem Einkommen oder Verm�gen an den Unterhalt der Familie.
4.1 Die kantonsgerichtliche Feststellung, das Einkommen der Beschwerdegegnerin sei vollst�ndig f�r den Familienunterhalt verbraucht worden, r�gt der Beschwerdef�hrer als "offensichtlich unrichtig" (Art. 97 Abs. 1 BGG), d.h. als willk�rlich (vgl. BGE 137 III 226 E. 4.2 S. 234). Er wendet sich gegen die Annahme eines Zugest�ndnisses von seiner Seite und r�gt, aus dem Zusammenhang gerissen habe das Kantonsgericht seine Aussage im Pl�doyer, wonach die Parteien mit ihren Kindern sein Einkommen zwischen Mai 2002 bis Ende M�rz 2006 von Fr. 534'659.-- zuz�glich der Eigeneink�nfte der Beschwerdegegnerin im gleichen Zeitraum von Fr. 152'639.--, also eine Summe von Fr. 687'298.-- oder durchschnittlich F. 171'824.-- im Jahr bzw. monatlich Fr. 14'318.-- konsumiert h�tten. Er habe vielmehr geltend gemacht, aus dem der Familie zur Verf�gung gestellten Einkommen habe sich die Beschwerdegegnerin einen Betrag zur freien Verf�gung nehmen k�nnen und auch genommen, was sie vor Bezirksgericht als ihre Sparquote ausdr�cklich anerkannt habe. Die Feststellung sei willk�rlich, das ganze Einkommen beider Ehegatten sei f�r den Familienunterhalt verwendet worden (S. 11 ff. Ziff. 1). Mit seiner Feststellung habe das Kantonsgericht auch Art. 118 und Art. 156 Abs. 1 ZPO/GR verletzt, wonach es Sache der Parteien ist, dem Gericht das Tats�chliche des Rechtsstreites darzulegen, und Beweis nur �ber erhebliche und nur �ber bestrittene Tatsachen erhoben wird (S. 15 f. Ziff. 2 der Beschwerdeschrift).
4.2 Die R�gen gegen die Sachverhaltsfeststellung und -ermittlung gehen von unzutreffenden rechtlichen Voraussetzungen aus und verm�gen Willk�r nicht zu belegen. Im Einzelnen ergibt sich Folgendes:
4.2.1 Die Ausf�hrungen beider Parteien sind vor dem Hintergrund der bezirksgerichtlichen Eventualbegr�ndung zu sehen, dass der Beschwerdegegnerin w�hrend der Ehe ein frei verf�gbarer Betrag gem�ss Art. 164 ZGB von monatlich Fr. 2'000.-- bis Fr. 2'500.-- zugestanden h�tte und es sich deshalb rechtfertige, ihr die vom Beschwerdef�hrer in das Ferienhaus investierten Fr. 140'990.40 zu belassen (E. 3.1 hiervor).
4.2.2 Der Betrag zu freien Verf�gung im Sinne von Art. 164 ZGB geh�rt - entgegen der Annahme des Beschwerdef�hrers - zum ehelichen Unterhalt (vgl. BGE 114 III 83 E. 3b S. 86). Die Feststellung des Kantonsgerichts, das ganze Einkommen beider Ehegatten sei f�r den Familienunterhalt verwendet worden, erweist sich deshalb nicht als willk�rlich, selbst wenn die Beschwerdegegnerin nach ihrer eigenen Darstellung aus dem gemeinsam f�r den Familienunterhalt eingesetzten Einkommen einen angemessenen Betrag zur freien Verf�gung beansprucht hat.
4.2.3 Entgegen der Annahme des Beschwerdef�hrers schliesst die Tatsache, dass die Beschwerdegegnerin einen Betrag zur freien Verf�gung im Sinne von Art. 164 ZGB erhalten haben will, ihren Anspruch auf Entsch�digung gem�ss Art. 165 Abs. 2 ZGB nicht aus. W�hrend der Ehe ausgerichtete Betr�ge zur freien Verf�gung nach Art. 164 ZGB sind bei der Festsetzung der angemessenen Entsch�digung gem�ss Art. 165 ZGB allerdings zu ber�cksichtigen (vgl. HAUSHEER/ REUSSER/GEISER, Berner Kommentar, 1999, N. 10, und BR�M, Z�rcher Kommentar, 1998, N. 49, je zu Art. 164 ZGB). Darauf ist nicht im Zusammenhang mit den Sachverhaltsr�gen, sondern im Rahmen der Rechtsanwendung einzugehen (vgl. E. 5 hiernach).
4.3 In tats�chlicher Hinsicht bleibt es somit bei der Feststellung, dass neben dem Einkommen des Beschwerdef�hrers auch das Einkommen der Beschwerdegegnerin f�r den Familienunterhalt verwendet wurde. Ihr Beitrag an den Unterhalt der Familie aus dem Einkommen hat allein in den Jahren 2001 bis 2004 �ber Fr. 150'000.-- betragen.
Rechtlich setzt der Anspruch gem�ss Art. 165 Abs. 2 ZGB voraus, dass ein Ehegatte aus seinem Einkommen oder Verm�gen an den Unterhalt der Familie bedeutend mehr beigetragen hat, als er verpflichtet war. Der Beschwerdef�hrer wendet ein, das Kantonsgericht habe keine Gesamtbeurteilung vorgenommen und nicht ber�cksichtigt, dass die Beschwerdegegnerin w�hrend der Ehe einen Betrag zur freien Verf�gung bezogen habe (S. 17 ff. Ziff. 3 der Beschwerdeschrift).
5.1 Ausgangspunkt f�r die Beurteilung, ob ein Anspruch gem�ss Art. 165 Abs. 2 ZGB besteht, bildet die Verst�ndigung der Ehegatten �ber den Beitrag an den Unterhalt der Familie, den jeder von ihnen leistet, namentlich durch Geldzahlungen, Besorgen des Haushaltes, Betreuen der Kinder oder durch Mithilfe im Beruf oder Gewerbe des andern (Art. 163 Abs. 2 ZGB). Von diesen Beitr�gen des jeweiligen Ehegatten an den Familienunterhalt lassen sich alsdann die ausserordentlichen Beitr�ge gem�ss Art. 165 Abs. 2 ZGB abgrenzen (ausf�hrlich: BGE 138 III 348 E. 7.1.2 S. 350). Der Anspruch richtet sich auf eine angemessene Entsch�digung und nicht auf R�ckzahlung der geleisteten ausserordentlichen Beitr�ge. In der Bemessung der Entsch�digung sind zu ber�cksichtigen Art und Umfang der ausserordentlichen Beitr�ge im Vergleich zum vereinbarten Beitrag an die ehelichen Lasten und die wirtschaftliche Lage des Ehegatten, der den Anspruch geltend macht, des anderen Ehegatten und der Familie insgesamt (ausf�hrlich: BGE 138 III 348 E. 7.1.3 S. 351).
5.2 Das Kantonsgericht hat zur Aufgabenteilung der Parteien w�hrend der Ehe festgestellt, die Beschwerdegegnerin habe zu Beginn des gemeinsamen Ehelebens (1989) die F�hrung des Haushaltes und die Betreuung der Kinder, geboren 1990 und 1992, �bernommen. Sie habe ab 1997 �berdies im Umfang von 10 % auf ihrem erlernten Beruf als Arztgehilfin und ab 1999 zus�tzlich im administrativen Bereich der E.________ AG mit einem Pensum von 20 % bis 60 % gearbeitet. Im Jahr 2004 habe sie beide Arbeitsstellen aufgegeben, um sich wieder vollumf�nglich der Betreuung der Kinder zu widmen. Gest�tzt auf die kantonsgerichtlichen Feststellungen ist von einer sog. klassischen Rollenverteilung in der Ehe auszugehen, in der der Beschwerdef�hrer seinen Beitrag an den Familienunterhalt vorab durch Geldzahlungen geleistet hat und die Beschwerdegegnerin zur Hauptsache durch Besorgen des Haushalts und durch Betreuen der Kinder an den Familienunterhalt beigetragen hat. Dass die Parteien vor�bergehend eine sog. Zuverdienstehe gef�hrt haben, �ndert nichts an der Hauptaufgabe der Beschwerdegegnerin w�hrend der rund zwanzig Jahre dauernden Ehe, den Haushalt zu f�hren und die Kinder zu betreuen. Gegen die festgestellte Aufgabenteilung wendet der Beschwerdef�hrer nichts ein. Zu Recht erneuert er seinen Einwand nicht, die Beschwerdegegnerin habe mit ihrer teilzeitlichen Erwerbst�tigkeit lediglich getan, wozu nach der bundesgerichtlichen Rechtsprechung eine Mutter von zwei halbw�chsigen Kinder ohnehin verpflichtet sei (S. 7 des Pl�doyers vor Kantonsgericht, act. 21). Haben sich die Parteien darauf verst�ndigt, dass die Beschwerdegegnerin ihren Beitrag an den Familienunterhalt zur Hauptsache durch Besorgen des Haushaltes und Betreuung der Kinder leistet, w�re es unzul�ssig, ihr im Nachhinein vorzuhalten, sie h�tte in Anbetracht des Alters der Kinder die M�glichkeit gehabt, einer weitergehenden bezahlten Erwerbst�tigkeit nachzugehen. Die von beiden Ehegatten w�hrend langer Ehe gelebte und damit gewollte Aufgabenteilung schafft berechtigtes Vertrauen, das im Zeitpunkt der Scheidung nicht entt�uscht werden darf (vgl. BGE 136 III 455 E. 4.4 S. 460).
5.3 Obwohl die Beschwerdegegnerin die Hauptlast der Haushaltf�hrung und Kinderbetreuung getragen hat, ist sie daneben einer teilzeitlichen Erwerbst�tigkeit nachgegangen. Der allein in den Jahren 2001 bis 2004 erzielte Zuverdienst von insgesamt �ber Fr. 150'000.-- hat die Beschwerdegegnerin f�r den Unterhalt der Familie verwendet. In Anbetracht der damaligen Einkommensverh�ltnisse auf Seiten des Beschwerdef�hrers (vgl. E. 3.1 und E. 4.1 hiervor) ist der zus�tzliche Geldbeitrag der Beschwerdegegnerin aus ihrem Einkommen an den Unterhalt der Familie als bedeutende Mehrleistung im Sinne von Art. 165 Abs. 2 ZGB zu betrachten. Die gesetzlichen Voraussetzungen des Anspruchs auf angemessene Entsch�digung sind somit erf�llt (vgl. HAUSHEER/REUSSER/GEISER, a.a.O., N. 33 zu Art. 165 ZGB). Entgegen der Annahme des Beschwerdef�hrers setzt der Anspruch nicht voraus, dass die Mehrleistung zur Deckung des Familienunterhalts notwendig war. Die Mehrleistung kann vielmehr auch freiwillig erbracht worden sein (vgl. GABI HUBER, Ausserordentliche Beitr�ge eines Ehegatten [Art. 165 ZGB] innerhalb der unterhaltsrechtlichen Bestimmungen, 1990, S. 178/179; f�r Art. 165 Abs. 1 ZGB: BR�M, a.a.O., N. 15 zu Art. 165 ZGB).
5.4 In der Bemessung der Entsch�digung im Sinne von Art. 165 Abs. 2 ZGB ist zu ber�cksichtigen, was die Beschwerdegegnerin w�hrend der Ehe aufgrund von Art. 164 ZGB als Betrag zur freien Verf�gung erhalten hat (vgl. HAUSHEER/REUSSER/GEISER, a.a.O., N. 36 i.V.m. N. 25, und BR�M, N. 56 und N. 75, je zu Art. 165 ZGB). Der Anspruch gem�ss Art. 164 ZGB besteht dabei auch nach Aufl�sung des gemeinsamen Haushaltes im Rahmen des Eheschutz- oder Massnahmenverfahrens f�r die Dauer des Scheidungsprozesses (vgl. BGE 114 II 301 E. 4a S. 306). Der Beschwerdef�hrer behauptet zwar, die Beschwerdegegnerin habe einen Betrag zur freien Verf�gung bezogen und damit Ersparnisse gebildet, unterl�sst es aber, seine Behauptung mit konkreten Zahlen zu belegen. Aufgrund der Akten kann immerhin erg�nzt werden (Art. 105 Abs. 2 BGG), dass die Beschwerdegegnerin nach erstmalig getrennter Besteuerung im Jahre 2007 (kB 42) �ber ein Reinverm�gen von Fr. 73'371.-- verf�gt hat, das sich in der Folge gem�ss den Steuererkl�rungen 2008 und 2009 negativ entwickelt und per 31. Dezember 2008 auf Fr. 17'794.-- (kB 120) bzw. per 31. Dezember 2009 auf - Fr. 3'637.-- belaufen hat (act. 19/1 der kantonsgerichtlichen Akten). Auch wenn darin am Anfang die ehevertraglich zu Alleineigentum �bertragene Liegenschaft (Steuerwert: Fr. 483'000.--) mit der darauf lastenden Hypothek (Fr. 595'000.--) enthalten war, ist an Ersparnissen aus einem Betrag zur freien Verf�gung w�hrend einer zwanzig Jahre dauernden Ehe, wie der Beschwerdef�hrer dies behauptet, nicht derart viel �brig geblieben, dass die Bemessung der Entsch�digung im Sinne von Art. 165 Abs. 2 ZGB massgeblich beeinflusst werden k�nnte. Das Kantonsgericht durfte deshalb im Rahmen des ihm zustehenden Ermessens einen von der Beschwerdegegnerin bezogenen Betrag zur freien Verf�gung bei der Festsetzung der angemessenen Entsch�digung im Ergebnis ausser Betracht lassen.
5.5 Die Festsetzung der Entsch�digung erfolgt aufgrund einer Gesamtbeurteilung der wirtschaftlichen Verh�ltnisse nach pflichtgem�ssem Ermessen (E. 5.1 soeben). Im Einzelnen kann dazu Folgendes festgehalten werden:
5.5.1 Das Kantonsgericht hat das Reinverm�gen des Beschwerdef�hrers von rund 1.4 Mio. Fr. ber�cksichtigt (E. 4dc S. 22). Der Beschwerdegegnerin ist f�r den Fall des heutigen Obsiegens ein Verm�gen von Fr. 230'508.05 anzurechnen, hingegen nicht der Gewinn aus dem Verkauf des Ferienhauses im Jahr 2007 (E. 4db S. 19 und S. 21 des angefochtenen Urteils), der in den Steuererkl�rungen nicht auftaucht und der Begleichung offener Rechnungen, teilweise der Abl�sung der Hypothekarschuld und dem Unterhalt w�hrend des Getrenntlebens gedient haben d�rfte.
5.5.2 Da es auch auf die Einkommensverh�ltnisse ankommt, ist davon auszugehen, dass die Beschwerdegegnerin bei einem Bedarf von Fr. 7'500.-- monatliche Eink�nfte von Fr. 5'000.-- erzielen kann (E. 6ec S. 40), w�hrend dem Einkommen des Beschwerdef�hrers von Fr. 12'500.-- (E. 6fd S. 44) ein Bedarf - f�r ihn und seine neu gegr�ndete Familie - von Fr. 5'600.-- monatlich gegen�bersteht (E. 6gc S. 46). Aus dem ihm verbleibenden �berschuss hat der Beschwerdef�hrer ab Juni 2012 monatlich Fr. 2'000.-- (Dispositiv-Ziff. 4b) an die Beschwerdegegnerin zu bezahlen. Seine Beitragspflicht gegen�ber der Tochter (Fr. 600.-- im Monat) d�rfte aufgrund des angenommenen Lehrabschlusses im Sommer 2012 (E. 5a S. 29) bereits erloschen sein, und die freiwilligen Leistungen an den studierenden Sohn zur Bestreitung eines ungedeckten Bedarfs von Fr. 1'600.-- monatlich (E. 6gc S. 45 des angefochtenen Urteils) d�rften demn�chst entfallen. Der Beschwerdef�hrer verf�gt damit �ber bedeutend mehr finanzielle Mittel als die Beschwerdegegnerin.
5.5.3 Aufgrund der wirtschaftlichen Verh�ltnisse kann insgesamt nicht beanstandet werden, dass das Kantonsgericht im Rahmen des ihm zustehenden Ermessens die ausserordentlichen Beitr�ge der Beschwerdegegnerin an den Familienunterhalt von �ber Fr. 150'000.-- mit einer Entsch�digung gem�ss Art. 165 Abs. 2 ZGB in der H�he der R�ckforderung des Beschwerdef�hrers f�r seine Investitionen in das Ferienhaus von Fr. 140'990.40 abgegolten hat. Die Bemessung kann umso weniger beanstandet werden, als der Beschwerdef�hrer - auch dank dem ausserordentlichen Beitrag der Beschwerdegegnerin an den Familienunterhalt - mit einem Teil seines Einkommens ein Verm�gen hat bilden k�nnen, an dem die Beschwerdegegnerin aufgrund der ehevertraglich vereinbarten G�tertrennung keinen Anteil hat (vgl. f�r Art. 165 Abs. 1 ZGB: BGE 120 II 280 E. 6c S. 284 f.).
Willk�r erblickt der Beschwerdef�hrer schliesslich darin, dass das Kantonsgericht eine Entsch�digung gem�ss Art. 165 Abs. 2 ZGB �berhaupt beurteilt hat. Er r�gt, die Beschwerdegegnerin habe einen Anspruch im Sinne von Art. 165 Abs. 2 ZGB nicht behauptet und lediglich eine Schenkung geltend gemacht. Rechtsanwendung von Amtes wegen setze tats�chliche Behauptungen der Partei voraus, ansonsten das Gericht mit einer neuen oder abweichenden Rechtsauffassung die Verhandlungsmaxime (Art. 118 ZPO/GR) verletze (S. 20 f. Ziff. 3.5 der Beschwerdeschrift).
6.1 Von Bundesrechts wegen ist das kantonale Gericht verpflichtet, sich von Amtes wegen auch mit einem von den Parteien nicht eingenommenen Rechtsstandpunkt zu befassen (vgl. BGE 107 II 119 E. 2a S. 122). Dieser Grundsatz der Rechtsanwendung entbindet die Parteien nicht von ihrer Behauptungslast. Unter der Herrschaft der Dispositions- und Verhandlungsmaxime ist es vielmehr Sache der Parteien, die geltend gemachten Anspr�che zu benennen sowie den Sachverhalt darzulegen und zu beweisen; dem Gericht obliegt einzig, die zutreffenden Rechtss�tze auf den behaupteten und festgestellten Sachverhalt zur Anwendung zu bringen. Ein Rechtssatz kann daher nicht von Amtes wegen angewendet werden, wenn sein Tatbestand nicht einmal behauptet, geschweige denn bewiesen ist (vgl. BGE 115 II 464 E. 1 S. 465).
6.2 Entgegen der Darstellung des Beschwerdef�hrers sind vor Kantonsgericht unterhaltsbezogene Tatsachenbehauptungen der Parteien aufgestellt worden, die eine Beurteilung des Anspruchs gem�ss Art. 165 Abs. 2 ZGB gestattet haben. In seiner Eventualbegr�ndung hat das Bezirksgericht ausdr�cklich auf einen Anspruch nach Art. 164 ZGB abgestellt (vgl. E. 3.1 hiervor), der gleich dem anschliessenden Anspruch gem�ss Art. 165 ZGB unter dem Titel "Unterhalt der Familie" (Art. 163 ff. ZGB) eingereiht ist. In diesem Zusammenhang hat der Beschwerdef�hrer selber ausgef�hrt, die Beschwerdegegnerin habe zwischen Mai 2002 bis Ende M�rz 2006 Eigeneink�nfte von Fr. 152'639.-- dem Familienunterhalt zur Verf�gung gestellt, was von der Beschwerdegegnerin nicht bestritten worden ist (vgl. E. 4.1 hiervor). Willk�rfrei durfte das Kantonsgericht deshalb annehmen, es liege ein unbestrittener Tatbestand vor, der auch unter dem Blickwinkel von Art. 165 Abs. 2 ZGB �berpr�ft werden m�sse, selbst wenn sich die Beschwerdegegnerin auf diese Gesetzesbestimmung nirgends ausdr�cklich berufen hat. Entgegen der Annahme des Beschwerdef�hrers verletzt das Gericht die Verhandlungsmaxime nicht, wenn es rechtserhebliche Tatsachen ber�cksichtigt, die zwar nicht von der Partei, die daraus Rechte ableitet, wohl aber von der Gegenpartei behauptet worden sind. Welche Partei einen Sachumstand in den Prozess einf�hrt, ist unerheblich (vgl. KUMMER, Grundriss des Zivilprozessrechts, 4. Aufl., 1984, S. 77; HOHL, Proc�dure civile, T. 1: Introduction et th�orie g�n�rale, 2001, N. 766 S. 149).
6.3 Soweit der Beschwerdef�hrer eine willk�rliche Anwendung der Verhandlungsmaxime gem�ss Art. 118 ZPO/GR r�gt, erweist sich seine Beschwerde als unbegr�ndet (Art. 9 BV; vgl. zum Begriff: BGE 138 I 49 E. 7.1 S. 51 und 232 E. 6.2 S. 239).
Aus den dargelegten Gr�nden (E. 3-6) muss der Beschwerdef�hrer seiner Forderung von Fr. 140'990.40 einen Anspruch der Beschwerdegegnerin auf Entsch�digung gem�ss Art. 165 Abs. 2 ZGB in mindestens gleicher H�he entgegenhalten lassen. Da Tilgung durch Verrechnung hier nicht gegen den Willen der Beschwerdegegnerin als Gl�ubigerin geschieht (vgl. Art. 125 Ziff. 2 OR), kann dahingestellt bleiben, ob es sich beim Anspruch im Sinne von Art. 165 Abs. 2 ZGB wegen seiner systematischen Einordnung beim Unterhaltsrecht um eine eigentliche Unterhaltsleistung handelt oder um eine andere eherechtliche Forderung (vgl. HAUSHEER/REUSSER/GEISER, a.a.O., N. 7 und BR�M, a.a.O., N. 2, je zu Art. 165 ZGB). Ist die Forderung des Beschwerdef�hrers getilgt, kommt es auch nicht darauf an, ob sich die R�ckerstattung der in die Ferienwohnung investierten Fr. 140'990.40 auf auftrags- oder gesellschaftsrechtliche Bestimmungen st�tzen l�sst. Auf die daherigen Ausf�hrungen des Beschwerdef�hrers einzugehen (S. 22 ff. Ziff. 4) er�brigt sich. Eine Beteiligung am Gewinn aus dem Verkauf des Ferienhauses hat der Beschwerdef�hrer auch heute nicht geltend gemacht (S. 26 Ziff. 4.7 der Beschwerdeschrift).
Der zweite Streitpunkt betrifft die ehevertragliche Regelung �ber die Haftung f�r das Bankdarlehen, das mit einem Grundpfandrecht auf der Liegenschaft der Beschwerdegegnerin gesichert ist (vgl. Bst. A.d hiervor). Nach Abschluss des Ehevertrags haben die Parteien das grundpfandgesicherte Darlehensverh�ltnis erneuert und gemeinsam am 30. April 2004 einen Vertrag f�r eine Festhypothek (Fr. 245'000.--) und am 27. M�rz 2006 einen Vertrag f�r eine Libor Hypothek (Fr. 350'000.--) unterzeichnet. Die Kreditgeberin k�ndigte die beiden Darlehen per 1. bzw. 19. September 2008. Die Beschwerdegegnerin hat die Darlehensschuld �ber Fr. 595'000.-- bezahlt. Streitig ist, ob die Beschwerdegegnerin im Betrag von Fr. 297'500.-- R�ckgriff auf den Beschwerdef�hrer als Mitschuldner nehmen kann (vgl. E. 4ea S. 23 f. des angefochtenen Urteils und S. 26 ff. Ziff. 1 der Beschwerdeschrift). Die Ausgangslage zeigt sich wie folgt:
8.1 Vor Abschluss des Ehevertrags waren die Parteien je Miteigent�mer zur H�lfte der Liegenschaft Nr. 321 und f�r die darauf lastende Kapitalhypothek mit dem Betrag von Fr. 595'000.-- als Solidarschuldner verzeichnet. W�hrend gegen�ber der Kreditgeberin somit Solidarschuldnerschaft der Parteien bestanden hat, sieht Art. 649 ZGB f�r das Innenverh�ltnis vor, dass Lasten, die auf der gemeinschaftlichen Sache ruhen, von den Miteigent�mern, wo es nicht anders bestimmt ist, im Verh�ltnis ihrer Anteile getragen werden (Abs. 1) und dass der Miteigent�mer, der solche Ausgaben �ber diesen Anteil hinaus getragen hat, von den anderen nach dem gleichen Verh�ltnis Ersatz verlangen kann (Abs. 2). Da eine abweichende Lastenverteilung weder behauptet noch bewiesen ist, hat f�r die Parteien damals gegolten, dass sie allf�llige Kapitalr�ckzahlungen zur H�lfte zu tragen hatten mit R�ckgriff im Falle einer Mehrleistung (vgl. BGE 119 II 404 E. 4 S. 406 f.).
8.2 Ehevertraglich haben die Parteien den G�terstand der G�tertrennung gew�hlt und dabei die Liegenschaft Nr. 321 der Beschwerdegegnerin zu Alleineigentum zugewiesen und eine Regelung �ber die Hypothek getroffen (vgl. Bst. A.d hiervor). Letztere Vereinbarungen �ber die konkrete g�terrechtliche Auseinandersetzung sind nicht Gegenstand des Ehevertrags und unterliegen deshalb nicht der daf�r vorgeschriebenen �ffentlichen Beurkundung (Art. 184 ZGB), erfolgen sie aber wie hier im Zusammenhang mit der Wahl des neuen G�terstandes, sind aus diesem Grund die Form des Ehevertrags und die entsprechende kantonalrechtliche Zust�ndigkeitsordnung zu beachten (vgl. HAUSHEER/REUSSER/GEISER, Berner Kommentar, 1992, N. 15 zu Art. 182 ZGB). Die Regelung �ber die Hypothek im Ehevertrag lautet dahin gehend, dass die Pfandhaft der auf der Liegenschaft lastenden Darlehensschuld gem�ss den entsprechenden Grundpfandverschreibungen von der Zuweisung zu Alleineigentum ("davon") unber�hrt bleibt. In der auf Veranlassung der Kreditgeberin erfolgten Nachgangsbeurkundung wird verdeutlicht, dass die bisherigen Miteigent�mer Solidarschuldner sind, dass sich an diesem Schuldverh�ltnis nichts �ndert und dass das Darlehensverh�ltnis zwischen dem Beschwerdef�hrer und dem Schweizerischen Bankverein weiterhin bestehen bleibt.
8.3 Der Beschwerdef�hrer behauptet, in den Ehevertragsurkunden h�tten die Parteien eine interne Schuld�bernahme vereinbart, wonach er gegen�ber der Kreditgeberin zwar als Solidarschuldner gelte, im Verh�ltnis unter den Parteien aber die Beschwerdegegnerin die Schuld allein zu tragen verpflichtet sei.
8.3.1 Nach Abschluss des Ehevertrags (1998) haben die Parteien das grundpfandlich gesicherte Darlehensverh�ltnis ersetzt. Den beiden Vertr�gen mit der Kreditgeberin von 2004 und 2006 l�sst sich entnehmen, dass die Parteien je als Kreditnehmer unterzeichnet haben und damit gegen�ber der Kreditgeberin solidarisch, d.h. jeder einzeln f�r die Erf�llung der ganzen Schuld (Art. 143 Abs. 1 OR), haften (kB 67 und kB 68: "Mehrere Kreditnehmer haften solidarisch."). Die Kreditgeberin konnte nach ihrer Wahl von beiden Solidarschuldnern je nur einen Teil oder das Ganze fordern (Art. 144 Abs. 1 OR) und hat von der Beschwerdegegnerin die R�ckzahlung der gesamten Darlehensschuld gefordert, die die Beschwerdegegnerin auch tats�chlich im ganzen Betrag zur�ckbezahlt hat.
8.3.2 Im Verh�ltnis unter Solidarschuldnern sieht Art. 148 OR unter anderem vor, dass von der an den Gl�ubiger geleisteten Zahlung ein jeder Solidarschuldner einen gleichen Teil zu �bernehmen hat, sofern sich aus dem Rechtsverh�ltnisse unter den Solidarschuldnern nicht etwas anderes ergibt (Abs. 1), und dass ein Solidarschuldner, der mehr als seinen Teil bezahlt, f�r den Mehrbetrag R�ckgriff auf seine Mitschuldner hat (Abs. 2). Auf diese Bestimmung beruft sich die Beschwerdegegnerin und verlangt vom Beschwerdef�hrer die H�lfte des von ihr zur�ckbezahlten ganzen Darlehensbetrags. Dagegen wendet der Beschwerdef�hrer ein, dass sich "aus dem Rechtsverh�ltnisse unter den Solidarschuldnern" etwas Abweichendes ergebe. Denn die Beschwerdegegnerin habe sich in den Ehevertragsurkunden ihm gegen�ber verpflichtet, die ganze Darlehensschuld zu �bernehmen, auch wenn die Parteien gegen�ber der Kreditnehmerin weiterhin als Solidarschuldner aufgetreten seien. Dass er nach dem inneren Verh�ltnis von der Solidarschuld �berhaupt nicht oder doch zu einem geringeren als dem gesetzlich vermuteten Anteil betroffen wird, hat der Beschwerdef�hrer als belangter Mitschuldner zu beweisen (vgl. BGE 53 II 25 E. 2 S. 31; ISABELLE ROMY, Commentaire romand, 2012, N. 2 zu Art. 148 OR, mit Hinweisen). Keine andere Beweislastverteilung folgte im �brigen aus dem fr�heren Miteigentumsverh�ltnis. Wer eine von der anteilsm�ssigen abweichende Lastentragung behauptet, hat sie zu beweisen (vgl. MEIER-HAYOZ, Berner Kommentar, 1981, N. 8 zu Art. 649 ZGB).
8.3.3 Beweisthema ist aufgrund der Sachbehauptungen des Beschwerdef�hrers das Zustandekommen eines Vertrags �ber eine interne Schuld�bernahme, d.h. der im Ehevertrag und/oder dessen Erg�nzung ge�usserte �bereinstimmende wirkliche Wille der Parteien, dass sich die Beschwerdegegnerin verpflichtet, die Darlehensschuld des Beschwerdef�hrers gegen�ber der Kreditgeberin zu �bernehmen (Art. 175 Abs. 1 OR; vgl. BGE 110 II 340 E. 1a S. 341; 121 III 256 E. 3b S. 258).
8.4 Zum Beweis des tats�chlichen Parteiwillens hat der Beschwerdef�hrer dem Gericht verschiedene Urkunden eingereicht und die Einvernahme des Notars, der den Ehevertrag und dessen Erg�nzung beurkundet hat, als Zeugen beantragt.
8.4.1 Das Kantonsgericht hat zun�chst auf die Ehevertragsurkunden abgestellt. Es ist davon ausgegangen, die Klausel, die Pfandhaft bleibe unver�ndert, entspreche Art. 832 Abs. 1 ZGB, wonach im Falle der Ver�usserung des mit einer Grundpfandverschreibung belasteten Grundst�cks die Haftung des Grundpfandes und des Schuldners unver�ndert bleibt, wenn es nicht anders verabredet ist. Eine explizite Regelung der pers�nlichen Schuldpflicht der Ehegatten finde sich im Ehevertrag nicht. Desgleichen sei in der Erg�nzung des Ehevertrags eine ausdr�ckliche Erkl�rung der Beschwerdegegnerin zur Schuld�bernahme nicht beurkundet worden (E. 4ef S. 26 ff. des angefochtenen Urteils mit weiteren Ausf�hrungen zur Formfrage).
8.4.2 Den Beweisantrag, den Notar als Zeugen einzuvernehmen, hat zuvor das Bezirksgericht abgelehnt mit der Begr�ndung, die Befragung betreffe unbestrittene Tatsachen (Beweisverf�gung vom 10. Dezember 2008, act. I./8). Der Beschwerdef�hrer hat den Beweisantrag mit ge�ndertem Thema der Zeugenbefragung vor Kantonsgericht erneuert. Das Kantonsgericht hat die Zeugeneinvernahme mit Beweisverf�gung vom 30. M�rz 2011 abgelehnt, weil in Anbetracht der seit Errichtung des Ehevertrags verstrichenen Zeit nicht anzunehmen sei, dass vom Notar noch zuverl�ssige Aussagen zum tats�chlichen Willen der Parteien erh�ltlich seien. Selbst wenn der Notar die Darstellung des Beschwerdef�hrers best�tigen w�rde, �nderte dies zudem nichts daran, dass der angebliche Wille zu einer internen Schuld�bernahme in den �ffentlichen Urkunden keinen Niederschlag gefunden habe. Den Aussagen des Notars k�me daher keine entscheidrelevante Bedeutung zu, weshalb sie ebenfalls abzulehnen seien (Ziff. 4 der Beweisverf�gung, act. 15). Den an der Berufungsverhandlung erneuerten Beweisantrag hat das Kantonsgericht wiederum abgelehnt, weil vom Notar nach derart langer Zeit kaum mehr Aufschl�sse zum damaligen, in der Urkunde nicht festgehaltenen Parteiwillen zu erwarten seien. Erg�nzend bleibe festzuhalten, dass selbst eine die Darstellung des Beschwerdef�hrers best�tigende Aussage des Notars den Beweis f�r einen entsprechenden Willen der Beschwerdegegnerin kaum zu erbringen verm�chte. Die Aussage st�nde n�mlich in eklatantem Widerspruch zum beurkundeten Wortlaut der Erg�nzung zum Ehevertrag. W�re aber tats�chlich eine interne Schuld�bernahme durch die Beschwerdegegnerin gewollt gewesen, h�tte der Notar diese von der gesetzlichen Regelung abweichende Vereinbarung in der Erg�nzung des Ehevertrags ebenfalls festgehalten. Dies sei unterblieben, was eindeutig gegen einen derartigen �bereinstimmenden Parteiwillen spreche und eine allf�llige gegenteilige Aussage des Notars von vornherein als wenig glaubhaft erscheinen lasse (E. 4eg S. 28 des angefochtenen Urteils).
8.4.3 Zu den weiteren Beweisurkunden hat das Kantonsgericht festgehalten, es fehlten vollst�ndige Belege und Angaben zu den Verm�gensverh�ltnissen der Parteien im Zeitpunkt des Abschlusses des Ehevertrags, die auf einen gemeinsamen Willen der Parteien zur Schuld�bernahme durch die Beschwerdegegnerin zu schliessen gestatteten (E. 4eg S. 28 f. des angefochtenen Urteils).
8.5 Gem�ss der kantonsgerichtlichen Beweisw�rdigung hat der Beschwerdef�hrer den Nachweis eines tats�chlichen Parteiwillens f�r eine interne Schuld�bernahme durch die Beschwerdegegnerin insgesamt nicht erbracht. Der Beschwerdef�hrer r�gt Willk�r in der Beweisw�rdigung und eine Verletzung seines Rechts auf Beweisabnahme (S. 28 ff. Ziff. 2 und 3.1). Er wendet gest�tzt auf die ehevertraglich �bertragenen Werte ein, es k�nne nicht gewollt gewesen sein, dass er der Beschwerdegegnerin nebst der �berlassung des Einfamilienhauses auch noch Fr. 297'500.-- bezahlen m�sse (S. 42 f. Ziff. 4.3.3 der Beschwerdeschrift).
Der Beschwerdef�hrer ficht das kantonsgerichtliche Beweisergebnis an (E. 8.4). Im Einzelnen ergibt sich Folgendes:
9.1 Kraft Bundesrechts (Art. 8 ZGB) hat die beweispflichtige Partei in allen bundesrechtlichen Zivilstreitigkeiten einen Anspruch darauf, f�r rechtserhebliche Vorbringen zum Beweis zugelassen zu werden, wenn ihr Beweisantrag nach Form und Inhalt den Vorschriften - hier (E. 2) - des kantonalen Rechts entspricht. Der Beweisf�hrungsanspruch schliesst die vorweggenommene W�rdigung von Beweisen nicht aus. Es bleibt daher dem Sachgericht unbenommen, von beantragten Beweiserhebungen deshalb abzusehen, weil es sie zum vornherein nicht f�r geeignet h�lt, die behaupteten Tatsachen zu beweisen, oder weil es seine �berzeugung bereits aus anderen Beweisen gewonnen hat und davon ausgeht, dass weitere Abkl�rungen am massgeblichen Beweisergebnis nichts mehr zu �ndern verm�chten. Derart vorweggenommene Beweisw�rdigung pr�ft das Bundesgericht auf Willk�r hin (vgl. BGE 138 III 374 E. 4.3.1 und E. 4.3.2 S. 376). Willk�r (Art. 9 BV) in der Beweisw�rdigung liegt vor, wenn das Gericht Sinn und Tragweite eines Beweismittels offensichtlich verkannt hat, wenn es ohne sachlichen Grund ein wichtiges Beweismittel, das f�r den Entscheid wesentlich sein k�nnte, unber�cksichtigt gelassen hat oder wenn es auf Grundlage der festgestellten Tatsachen unhaltbare Schlussfolgerungen getroffen hat. Vorausgesetzt ist dabei, dass die angefochtene Tatsachenermittlung den Entscheid im Ergebnis und nicht bloss in der Begr�ndung als willk�rlich erscheinen l�sst (vgl. BGE 136 III 552 E. 4.2 S. 560; 137 III 226 E. 4.2 S. 234). Dass von Sachgerichten gezogene Schl�sse nicht mit der eigenen Darstellung �bereinstimmen, belegt keine Willk�r (vgl. BGE 135 II 356 E. 4.2.1 S. 362; 135 III 513 E. 4.3 S. 522).
9.2 Die beiden �ffentlichen Ehevertragsurkunden belegen keine �usserungen der Parteien �ber eine interne Schuld�bernahme durch die Beschwerdegegnerin. Insoweit durfte der Text der Urkunden willk�rfrei als klar bezeichnet werden. Ebenso klar widerspiegelt die Formulierung im Ehevertrag "Die Pfandhaft [...] bleibt davon unber�hrt" die gesetzliche Regelung, dass die Haftung des Grundst�cks und des Schuldners unver�ndert bleibt, wenn das belastete Grundst�ck ver�ussert wird (Art. 832 Abs. 1 ZGB). Der Text der Nachgangsurkunde wiederum verdeutlicht das Verh�ltnis zur Grundpfandgl�ubigerin, auf deren Veranlassung er abgefasst wurde. Auch ihr gegen�ber ver�ndert sich nichts. Unver�ndert sind die bisherigen Miteigent�mer weiterhin Solidarschuldner und bleibt das Darlehensverh�ltnis mit dem Beschwerdef�hrer bestehen. Dem Text der Ehevertragsurkunden lassen sich unter Willk�rgesichtspunkten keinerlei Anhaltspunkte f�r den behaupteten Schuldnerwechsel entnehmen, weder f�r eine interne noch f�r eine externe Schuld�bernahme. Entgegen der Ansicht des Beschwerdef�hrers (S. 31) sind die �ffentlich beurkundeten Ehevertr�ge nicht bloss Gegenstand der Auslegung, sondern auch Beweisurkunden mit erh�hter Beweiskraft (Art. 163 ZPO/GR i.V.m. Art. 9 ZGB) .
9.3 Die Einvernahme des Notars als Zeugen hat das Kantonsgericht abgelehnt, weil es sie aus zwei Gr�nden nicht f�r geeignet gehalten hat, die behaupteten Tatsachen zu beweisen. Vorab gegen diese vorweggenommene Beweisw�rdigung erhebt der Beschwerdef�hrer seine Willk�rr�gen (S. 28 ff. Ziff. 2 der Beschwerdeschrift).
9.3.1 In seiner Beweisverf�gung hat das Kantonsgericht die Zeugeneinvernahme abgelehnt, weil in Anbetracht der seit Errichtung des Ehevertrags verstrichenen Zeit nicht anzunehmen sei, dass vom Notar noch zuverl�ssige Aussagen zum tats�chlichen Willen der Parteien erh�ltlich seien. Im angefochtenen Urteil lautet die Begr�ndung f�r die Ablehnung, dass nach derart langer Zeit kaum mehr Aufschl�sse zum damaligen, in der Urkunde nicht festgehaltenen Parteiwillen zu erwarten seien (E. 8.4.2). Das Kantonsgericht hat damit das Beweisthema, wie es der Beschwerdef�hrer umschreibt (S. 29), richtig wiedergegeben. Was das Erinnerungsverm�gen des Notars angeht, behauptet der Beschwerdef�hrer einfach das Gegenteil und belegt damit keine Willk�r (E. 9.1). Ehevertr�ge d�rften zwar nicht zum Massengesch�ft in der �ffentlichen Beurkundung geh�ren. Dass sich ein Notar nach �ber zehn Jahren an die Umst�nde der Aufnahme von zwei �ffentlichen Urkunden mit rund zwei Seiten und einfachem Inhalt wohl nicht mehr genau zu erinnern vermag, durfte das Kantonsgericht aufgrund seines Erfahrungswissens jedenfalls unter Willk�rgesichtspunkten annehmen.
9.3.2 Wie der Beschwerdef�hrer zutreffend hervorhebt (S. 36), entspricht es einem Erfahrungssatz und ist deshalb zu vermuten, dass der Notar seinen Aufkl�rungspflichten nachgekommen ist und die Parteien �ber die Tragweite ihrer Entschl�sse unterrichtet hat (Urteil 5P.347/2004 vom 11. Januar 2005 E. 2.1, in: ROGER GRONER, Beweisrecht, 2011, S. 15 f.). Bei Ehevertr�gen sind die Anforderungen an die notarielle Belehrung hoch und in der Regel eine eigentliche notarielle Rechtsberatung notwendig. Die vertragschliessenden Personen m�ssen mindestens dar�ber informiert sein, inwiefern die Beurkundung ihrer Erkl�rungen den bisherigen Rechtszustand �ndert (vgl. CHRISTIAN BR�CKNER, Schweizerisches Beurkundungsrecht, 1993, S. 653 f. Rz. 2339-2342). Zu Erkl�rungen der Parteien, die hier h�tten beurkundet werden sollen, in den Urkunden aber offensichtlich keinen Niederschlag gefunden haben (E. 9.2 soeben), braucht der Notar unter Willk�rgesichtspunkten nicht als Zeuge befragt zu werden, es sei denn, es best�nden Anhaltspunkte daf�r, dass er - entgegen der Vermutung - seinen Pflichten nicht nachgekommen sei. Dass entsprechende Anhaltspunkte best�nden, macht der Beschwerdef�hrer nicht geltend. Er betont vielmehr, dass die Notariatsperson die sie treffende Aufkl�rungspflicht selbstredend auch wahrnehme (S. 36 der Beschwerdeschrift). Die Einvernahme des Notars als Zeugen durfte deshalb mangels Beweistauglichkeit im konkreten Fall willk�rfrei abgelehnt werden.
9.3.3 Aufgrund der Akten kann erg�nzt werden (Art. 105 Abs. 2 BGG), dass die Beschwerdegegnerin vor beiden kantonalen Gerichten gegen die Befragung des Notars als Zeugen eingewendet hat, der Notar habe s�mtliche Vertr�ge zwischen der E.________ AG und den Gesellschaftern beurkundet und stehe mit dem Beschwerdef�hrer in einer langj�hrigen Gesch�ftsbeziehung (S. 7 der Anschlussberufung mit Aktenhinweisen, act. 04.1). Die Darstellung, dass der Notar f�r den Beschwerdef�hrer und die E.________ AG bzw. deren Gesellschafter mehrere Vertr�ge beurkundet hat, ist durch die vier verwiesenen, im Jahre 2006 erstellten Urkunden belegt (bB 26-29). Diesen Umstand h�tte das Gericht gem�ss Art. 186 Abs. 2 ZPO/GR in die Beurteilung einbeziehen m�ssen und willk�rfrei gegen die Glaubw�rdigkeit der Zeugenaussage und gegen die Zuverl�ssigkeit des Zeugen verwenden d�rfen. Auch unter diesem Blickwinkel kann eine Ablehnung der Befragung des Notars als Zeugen nicht beanstandet werden.
9.4 Zu den weiteren Beweisurkunden des Beschwerdef�hrers hat das Kantonsgericht festgehalten, sie gen�gten nicht, die wirtschaftlichen Verh�ltnisse im Zeitpunkt des Abschlusses des Ehevertrags zu belegen, und gestatteten deshalb keine R�ckschl�sse auf einen �bereinstimmenden wirklichen Willen der Parteien zur Schuld�bernahme durch die Beschwerdegegnerin (E. 8.4.3). Der Beschwerdef�hrer l�sst die Frage zun�chst dahingestellt (S. 33), erneuert seine Behauptung dann aber, dass die Beschwerdegegnerin unter dem Titel "Vorschlagsanteil und als Abgeltung der Ertr�ge aus beruflicher T�tigkeit" rund Fr. 200'000.-- h�tte erhalten sollen, die sie durch Zuweisung der Liegenschaft zu Alleineigentum im Wert von Fr. 800'000.-- und der alleinigen �bernahme der darauf lastenden Hypothek von Fr. 595'000.-- auch erhalten habe (S. 42 f. Ziff. 4.3.3 der Beschwerdeschrift). Zur Berechnung des Vorschlagsanteils m�sste der Wert der Beteiligung am Architekturb�ro belegt sein, das der Beschwerdef�hrer w�hrend der Ehe aufgebaut (Bst. A.b) und ehevertraglich zu Alleineigentum zugewiesen erhalten hat (Bst. A.d). Andernfalls l�sst sich der Vorschlagsanteil und die Abgeltung der Ertr�ge aus der beruflichen T�tigkeit nach der rund zehn Jahre dauernden Ehe nicht berechnen. Belege und substantiierte Vorbringen des Beschwerdef�hrers dazu fehlen, wie das unangefochten das Kantonsgericht festgestellt hat. Auch vor Bundesgericht schweigt sich der Beschwerdef�hrer zu diesem Vergleich aus. Die von ihm behaupteten rund Fr. 200'000.-- als umfassende Abgeltung des Vorschlagsanteils an die Beschwerdegegnerin nach zehn gemeinsamen Ehejahren mutet insoweit seltsam an, als der Beschwerdef�hrer wenige Jahre nach Abschluss des Ehevertrags aus beruflicher T�tigkeit regelm�ssig ein Jahreseinkommen von weit �ber Fr. 130'000.-- erzielt hat und bei seinem Ausscheiden aus der Firma verschiedene Liegenschaften mit einem Nettoverkehrswert von beinahe 1.4 Mio. Fr. �bernehmen konnte (E. 3.2). Mangels Belegen und Vorbringen m�sste aufgrund dieser Zahlen eher angenommen werden, die Beschwerdegegnerin habe als Vorschlagsanteil und Abgeltung der Ertr�ge aus beruflicher T�tigkeit rund Fr. 500'000.-- erhalten sollen, n�mlich die Liegenschaft im Wert von Fr. 800'000.-- mit ihrem schon bisher als Miteigent�merin h�lftig zu tragenden Anteil an der Hypothek von Fr. 297'500.--. Der vom Beschwerdef�hrer angestrengte Vergleich der wirtschaftlichen Verh�ltnisse dr�ngt jedenfalls die Annahme nicht auf, die Parteien h�tten sich in den Ehevertragsurkunden zus�tzlich auf eine Schuld�bernahme durch die Beschwerdegegnerin geeinigt.
9.5 Aus den dargelegten Gr�nden kann das kantonsgerichtliche Beweisergebnis nicht beanstandet werden. Unter Willk�rgesichtspunkten durfte das Kantonsgericht davon ausgehen, der Beschwerdef�hrer habe den ihm obliegenden Beweis eines tats�chlichen Parteiwillens f�r eine interne Schuld�bernahme durch die Beschwerdegegnerin insgesamt nicht erbracht.
Aufgrund seines Beweisergebnisses hat das Kantonsgericht den Ehevertrag und dessen Erg�nzung nach dem Vertrauensprinzip ausgelegt. Als Auslegungsergebnis hat es festgehalten, dass sich auch im inneren Verh�ltnis nichts am bestehenden Schuldverh�ltnis �ndern sollte und der Beschwerdef�hrer demnach intern zur �bernahme der H�lfte der Schuld verpflichtet geblieben sei (E. 4eh S. 29 des angefochtenen Urteils). Der Beschwerdef�hrer wendet dagegen mehrere Bundesrechtsverletzungen ein (S. 35 ff. Ziff. 3.2-4.3.3 der Beschwerdeschrift).
10.1 Vereinbarungen unter Ehegatten sind nach vertragsrechtlichen Grunds�tzen auszulegen. Bleibt eine tats�chliche Willens�bereinstimmung unbewiesen, sind zur Ermittlung des mutmasslichen Willens der Parteien deren Erkl�rungen aufgrund des Vertrauensprinzips so auszulegen, wie sie nach ihrem Wortlaut und Zusammenhang sowie nach den gesamten Umst�nden verstanden werden durften und mussten. Dabei hat der Wortlaut Vorrang vor weiteren Auslegungsmitteln, es sei denn, er erweise sich aufgrund anderer Vertragsbedingungen, dem von den Parteien verfolgten Zweck oder weiteren Umst�nden als nur scheinbar klar. Den wahren Sinn einer Vertragsklausel erschliesst zudem erst der Gesamtzusammenhang, in dem sie steht. Die Begleitumst�nde des Vertragsabschlusses oder die Interessenlage der Parteien in jenem Zeitpunkt d�rfen erg�nzend ber�cksichtigt werden (vgl. Urteile 5A_473/2011 vom 29. Mai 2012 E. 6, nicht ver�ffentlicht in BGE 138 III 489, und 5C.257/2006 vom 22. Dezember 2006 E. 1.1 Abs. 3, in: FamPra.ch 2007 S. 379).
10.2 Der Beschwerdef�hrer macht eine Verletzung des Vorrangs der subjektiven vor der objektivierten Auslegung geltend (S. 35 Ziff. 3.2), und schildert, dass und worin der �bereinstimmende tats�chliche Parteiwille bestanden hat (S. 36 ff. Ziff. 3.3 der Beschwerdeschrift). Der Vorrang der subjektiven vor der objektivierten Vertragsauslegung ergibt sich aus Art. 18 OR als Auslegungsregel und kann deshalb als Verletzung eines bundesrechtlichen Grundsatzes ger�gt werden (vgl. BGE 131 III 467 E. 1.1 S. 469 f.). Die Behauptungs- und Beweislast f�r Bestand und Inhalt eines vom normativen Auslegungsergebnis abweichenden subjektiven Vertragswillens tr�gt jene Partei, die aus diesem Willen zu ihren Gunsten eine Rechtsfolge ableitet (vgl. BGE 121 III 118 E. 4b/aa S. 123). Dieser Beweis hat hier dem Beschwerdef�hrer oblegen und ist ihm nach dem Gesagten (E. 9) nicht gelungen. Eine Verletzung von Art. 18 OR ist damit nicht dargetan. Auf die Schilderungen des Beschwerdef�hrers �ber einen �bereinstimmenden wirklichen Wille der Parteien zu einer Schuld�bernahme durch die Beschwerdegegnerin ist deshalb nicht einzugehen.
10.3 In der Auslegung des Ehevertrags und dessen Erg�nzung ist das Kantonsgericht davon ausgegangen, der Umstand, dass die Parteien eine explizite Erkl�rung zur internen Schuld�bernahme unterlassen h�tten, m�sse nach den allgemeinen Auslegungsregeln zulasten des Beschwerdef�hrers gehen, der sich mit der behaupteten internen Schuld�bernahme auf eine vom Gesetz abweichende Regelung berufe. Die Erg�nzung des Ehevertrags sei demnach in dem Sinne zu verstehen, dass sich auch im inneren Verh�ltnis nichts am bestehenden Schuldverh�ltnis �ndern sollte und der Beschwerdef�hrer demnach intern zur �bernahme der H�lfte der Schuld verpflichtet geblieben sei (E. 4eh S. 29 des angefochtenen Urteils). Inwiefern das Kantonsgericht bundesrechtliche Auslegungsregeln verletzt haben soll, vermag der Beschwerdef�hrer mit seinen Hinweisen auf seine Ausf�hrungen zur angeblichen tats�chlichen Willenseinigung nicht zu belegen (S. 39 f. Ziff. 4-4.2 der Beschwerdeschrift). Es bestehen auch aufgrund der weiteren Umst�nde des Vertragsabschlusses (vgl. E. 9) keinerlei Anhaltspunkte daf�r, dass die Parteien �ber die verurkundeten Erkl�rungen hinaus �bereinstimmend etwas gewollt h�tten, das in den Ehevertragsurkunden nicht zum Ausdruck gekommen w�re. Das Kantonsgericht durfte deshalb annehmen, der Wortlaut sei nicht bloss scheinbar klar.
10.4 Vor den kantonalen Gerichten hat der Beschwerdef�hrer den R�ckgriff der Beschwerdegegnerin zus�tzlich mit der Begr�ndung bestritten, die Beschwerdegegnerin habe nach erfolgter K�ndigung der Darlehen gegen�ber der Kreditgeberin die Einrede der Vorausverwertung des Pfandes (sog. beneficium excussionis realis; Art. 41 Abs. 1bis SchKG) zu erheben unterlassen (E. 4ee S. 26 des angefochtenen Urteils). Er erneuert vor Bundesgericht diesen Einwand nicht mehr, r�gt aber das Verhalten der Beschwerdegegnerin als ehevertragswidrig und unbillig. Willentlich habe die Beschwerdegegnerin seine Solidarverpflichtung ausgel�st (S. 40 ff. Ziff. 4.3 der Beschwerdeschrift). In tats�chlicher Hinsicht ist zu erg�nzen (Art. 105 Abs. 2 BGG), dass die Festhypothek f�r eine Laufzeit bis 28. April 2008 abgeschlossen war (kB 68) und die Libor Hypothek bis auf weiteres, d.h. bis zur ordentlichen K�ndigung unter Einhaltung einer Frist von sechzig Tagen laufen sollte (kB 69). In Anbetracht des wirtschaftlichen Umfeldes ist es nachvollziehbar, dass sich die Beschwerdegegnerin am Ende der Laufzeit der Festhypothek vor einer einfachen Verl�ngerung um den Abschluss einer neuen Hypothek zu allenfalls g�nstigeren Bedingungen bem�ht hat. Die Kreditgeberin hat offenbar nicht zuwarten wollen und die K�ndigung beider Hypotheken ausgesprochen, weil die Beschwerdegegnerin die Vertragsunterlagen f�r die Verl�ngerung der Festhypothek nicht innert Frist unterzeichnet hat (kB 69). Selbst nach Eingang der K�ndigung hat die Beschwerdegegnerin die Kreditgeberin um eine Offerte f�r den Abschluss eines neuen Hypothekarvertrags ersucht (kB 70). Vor diesem tats�chlichen Hintergrund ist weder ersichtlich noch dargetan, inwiefern das Vorgehen der Beschwerdegegnerin - wenn �berhaupt - ehevertrags- oder sonstwie rechtswidrig sein k�nnte.
10.5 Die kantonsgerichtliche Auslegung nach dem Vertrauensprinzip, die Parteien h�tten im Rahmen ihrer ehevertraglichen Vereinbarungen keinen Vertrag �ber eine interne Schuld�bernahme durch die Beschwerdegegnerin abgeschlossen, kann nicht beanstandet werden.
Aus den dargelegten Gr�nden (E. 8-10) bleibt es beim kantonsgerichtlichen Ergebnis, dass die Beschwerdegegnerin zum R�ckgriff f�r ihre Mehrleistung von Fr. 297'500.-- berechtigt ist. Nach Abzug von Fr. 66'991.95, die die Beschwerdegegnerin dem Beschwerdef�hrer anerkanntermassen schuldet (E. 1), betr�gt ihre Forderung gegen den Beschwerdef�hrer Fr. 230'508.05, wie sie das Bezirksgericht auch zugesprochen und das Kantonsgericht best�tigt hat.
Die Beschwerde muss insgesamt abgewiesen werden, soweit darauf einzutreten ist. Die Antr�ge und Erl�uterungen des Beschwerdef�hrers zur Verlegung der Kosten und Entsch�digungen betreffen den Fall der Gutheissung (S. 43 ff. Ziff. 5 der Beschwerdeschrift), der indessen nicht eingetreten ist. Der im G�terrechtspunkt auch vor Bundesgericht unterliegende Beschwerdef�hrer wird kosten-, hingegen nicht entsch�digungspflichtig, zumal die Beschwerdegegnerin zu einer Vernehmlassung nicht eingeladen worden ist (Art. 66 Abs. 1 und Art. 68 Abs. 1 BGG).

References: Art. 124
 Art. 165
 Art. 72
 Art. 404
 BGE 
 Art. 164
 Art. 165
 Art. 165
 Art. 165
 Art. 165
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 Art. 118
 Art. 156
 Art. 164
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 Art. 164
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 Art. 165
 Art. 125
 Art. 165
 Art. 165
 Art. 649
 BGE 
 Art. 182
 Art. 148
 BGE 
 Art. 148
 Art. 649
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 Art. 832
 BGE 
 BGE 
 BGE 
 Art. 9
 Art. 186
 BGE 
 Art. 18
 BGE 
 BGE 
 Art. 18
 Art. 41
 Art. 68