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Timestamp: 2020-08-11 12:17:38+00:00

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Lieferant | Fachbeiträge, Kommentare & Arbeitshilfen | Haufe
Fachbeiträge & Kommentare zu Lieferant
Einsparpotenziale ausschöpfen und Kosten senken: Kurzfri ... / 5.2 Working Capital optimieren
Unternehmen sollten versuchen, die Forderungen und Vorräte zu minimieren und die Lieferantenkredite zu nutzen, also das Working Capital zu optimieren. Die Maßnahmen sind vielversprechend, wenn bisher wenig Augenmerk auf diese Kennzahl gelegt wurde. Auf die Kosten wirken sie indirekt. Forderungen können an Inkassounternehmen verkauft werden. Das kostet zwar Geld, ähnlich einem...mehr
Einsparpotenziale ausschöpfen und Kosten senken: Kurzfri ... / 1.1 Analyse des Kaufverhaltens und des Betreuungsaufwands
Das knappe und damit teure Gut Arbeitszeit der Außendienstmitarbeiter wird optimal verteilt auf die Kunden, die einen wirtschaftlich guten Beitrag versprechen. Die Einteilung der Kunden in A-Kunden mit hohem Betreuungsaufwand, B-Kunden mit mittlerem Aufwand und C-Kunden fast ohne Aufwand wird nicht permanent wiederholt. Doch jetzt, zu Beginn der Absatzkrise, ist der geeignet...mehr
Hand- und Armschutz / 4 Kennzeichnung
Hand- und Armschutz muss folgende Kennzeichnung besitzen: CE-Kennzeichnung Name oder Kennzeichnung des Herstellers oder Lieferanten Typenangabe oder Modellnummer Größenangabe zugrunde liegende Norm Piktogramm (Abb. 2) und Leistungslevel (Abb. 3, bei Handschuhen von komplexer Konstruktion, die von einem anerkannten Institut geprüft wurden) Die Kennzeichnung muss deutlich erkennbar u...mehr
Fremde im Betrieb / 2.5.1 Auftraggeber
In der Regel wird das Ergebnis des Auftrages einer Fremdfirma durch einen Verantwortlichen des Auftraggebers (z. B. Koordinator) kontrolliert. Dieser prüft, ob der Auftrag vereinbarungsgemäß erfüllt wurde. In der Praxis werden dafür auch häufig Leistungsnachweise der Fremdfirma unterschrieben, auf denen ggf. offene Arbeiten oder Mängel festgehalten werden. Es hat sich bewähr...mehr
Fremde im Betrieb / 1 Einleitung
Fremde im Betrieb können hauptsächlich in die folgenden Personengruppen unterteilt werden: Besucher (z. B. Lieferanten, Bewerber, Vertreter der Berufsgenossenschaft oder Gewerbeaufsichtsämter), Fremdfirmen mit Spezialauftrag (z. B. Aufbau einer neuen Maschine, Bauarbeiten, Reinigungsarbeiten, Abwicklung des innerbetrieblichen Transports, Verpackung eines bestimmten Produkts), L...mehr
Reuber, Die Besteuerung der Vereine, Kunst / 2. Umsatzsteuer
Tz. 8 Stand: EL 115 – ET: 03/2020 Für die Lieferung von Kunstgegenständen und Sammlungsstücken i. S. d. Nr. 53 der Anlage 2 zu § 12 Abs. 2 Nr. 1 UStG (Anhang 5) gelten umsatzsteuerliche Besonderheiten. Es gilt nicht die allgemeine Vorschrift des ermäßigten Steuersatzes von derzeit 7 % gemäß § 12 Abs. 2 Nr. 1 UStG. Der ermäßigte Steuersatz ist nur unter den Voraussetzungen des...mehr
Reuber, Die Besteuerung der Vereine, Umsatzsteuer / 2. Abgabetermine für die Umsatzsteuervoranmeldungen
Tz. 338 Stand: EL 115 – ET: 03/2020 Umsatzsteuervoranmeldungen sind 10 Tage nach Ablauf des Voranmeldungszeitraumes dem zuständigen Finanzamt einzureichen, im Fall der Dauerfristverlängerung einen Monat (s. §§ 46ff. UStDV) nach Ablauf des jeweiligen Voranmeldungszeitraumes. Tz. 339 Stand: EL 115 – ET: 03/2020 Fällt die Abgabefrist auf einen Samstag, Sonntag oder gesetzlichen Fe...mehr
Reuber, Die Besteuerung der Vereine, Aufzeichnungspflichten / 1. Aufzeichnungspflichten gemäß § 4 Abs. 3 Satz 5 EStG
Tz. 57 Stand: EL 115 – ET: 03/2020 Wirtschaftsgüter des Anlage- sowie des Umlaufvermögens, die dem Verband/Verein zu dessen Aufgabenfüllung langfristig dienen, sind in einem laufend zu führenden Verzeichnis mit folgenden Angaben zu führen und zu erfassen: Tag der Anschaffung oder Herstellung; Höhe der Anschaffungs- oder Herstellungskosten oder des an deren Stelle getretenen Wer...mehr
Reuber, Die Besteuerung der Vereine, Aufzeichnungspflichten / 3. Einfache Buchführung
Tz. 75 Stand: EL 106 – ET: 02/2018 Das Wesen der einfachen Buchführung wird dadurch gekennzeichnet, dass nur diejenigen Geschäftsvorfälle buchmäßig festzuhalten sind, die aus Kontroll- und Inventargründen unbedingt benötigt werden. Es werden lediglich Bestandskonten und keine Erfolgskonten geführt. Die einfache Buchführung sieht für die zeitliche Reihenfolge der Geschäftsvorf...mehr
Reuber, Die Besteuerung der Vereine, Aufzeichnungspflichten / 1. Wareneingangsbuch, Warenausgangsbuch
Tz. 51 Stand: EL 115 – ET: 03/2020 Wird der Gewinn nach § 4 Abs. 3 EStG (Anhang 10) ermittelt, ist zusätzlich die Führung eines Wareneingangs- und Warenausgangsbuches erforderlich (s. §§ 143, 144 AO, Anhang 1b). D.h., für den Wareneingang und -ausgang sind getrennte Aufzeichnungen zu erstellen. Tz. 52 Stand: EL 115 – ET: 03/2020mehr
Kosten einsparen durch Lageranalyse / 1 Auswirkungen des Lagers auf Ihren Unternehmenserfolg
Die Lagerhaltung jeglicher Materialien und Waren verursacht Kosten, die sich direkt auf den Erfolg Ihres Unternehmens auswirken: Die im Unternehmen gelagerten Waren müssen dem Lieferanten bezahlt werden. Diese Ausgaben müssen finanziert werden, da die liquiden Mittel erst nach dem Verkauf zurückfließen. Die Kosten pro Jahr lassen sich leicht errechnen, indem der durchschnittl...mehr
Betriebliche Pandemieplanung / 4.1 Maßnahmen vor der Pandemie
Wichtig Maßnahmen vor der Pandemie Planungsstäbe bilden, Planungs-Verantwortliche benennen Kernfunktionen des Betriebs festlegen und Schlüsselpersonal (mit Vertretungen) benennen Absprachen mit Kunden und Lieferanten treffen Versorgung und Schutz des Betriebs sichern Kontakte zu anderen Betrieben, Verbänden, Behörden aufbauen Verpflegung und medizinische Betreuung der Beschäftigte...mehr
Betriebliche Pandemieplanung / 4.3 Vorgehensweise nach einer Pandemie
Die Maßnahmen zur Beendigung des Ausnahmezustands stellen die letzte Phase der Pandemieplanung dar. Die vom Unternehmer oder dessen Beauftragten verkündete Rückkehr zur Normalität kann in einem oder in mehreren Schritten erfolgen. Dazu werden die Führungskräfte der einzelnen Funktionsbereiche, die Arbeitnehmervertretung und anschließend auch alle Beschäftigten über das Ende ...mehr
Balanced Scorecard: So finden Sie die entscheidenden Ken ... / 2.2.2 Konkurrentenmodellierung
Beiträge interner Institutionen zur Konkurrenten­modellierung Eine besondere Bedeutung bei der Zusammenführung der gewonnenen internen und externen Informationen (Teilmodelle) zu einem Gesamtmodell kommt dem Controlling zu. Sowohl die gewonnenen monetären als auch nichtmonetären Gesamtbilder fließen in die Gestaltung der einzelnen BSC-Perspektiven ein. Wertvolle Informatione...mehr
Bilanzkonten / 2 Die Buchführung besteht aus Sach- und Personenkonten
Die Gesamtheit der Konten wird als Sach- und Personenkonten bezeichnet. Die Personenkonten sind Unterkonten der Konten Forderungen (Debitoren) und Verbindlichkeiten (Kreditoren). Sie können für jeden Kunden bzw. Lieferanten angelegt werden und dienen der Übersichtlichkeit der Buchungen. Auf den Konten werden nur die Forderungen bzw. Verbindlichkeiten und die Zahlungsvorgänge an ...mehr
Anwendung des Reverse-Charge-Verfahrens in EU-Mitgliedst ... / 6 Reverse-Charge-Verfahren in einem endgültigen MwSt-System
Die EU-Kommission hat am 25.5.2018 einen Richtlinienvorschlag zur Änderung der MwStSystRL "hinsichtlich der Einführung der detaillierten Maßnahmen zur Durchführung des endgültigen Mehrwertsteuersystems für die Besteuerung des Handels zwischen den Mitgliedstaaten" vorgelegt, die am 1.7.2022 in Kraft treten sollen. Es soll bei dem Grundsatz des Art. 193 MwStSystRL bleiben, das...mehr
Instrumente und Maßnahmen der Personalentwicklung / 1.4.1 Externer Erfahrungsaustausch
Am Markt gibt es inzwischen eine Fülle von Angeboten für unterschiedliche Berufsgruppen, die dem unternehmensübergreifenden Erfahrungsaustausch dienen. Sie werden zum Teil von externen Institutionen durchgeführt, die sich die Veranstaltung solcher Treffen zur Aufgabe gemacht haben (z. B. die Deutsche Gesellschaft für Personalführung, DGfP). Zum Teil finden sie auch auf Initi...mehr
Personalplanung, Umsetzung und Prozessmanagement / 1.1 Personalstrategie: Bewusste Formulierung statt pragmatischem Verzicht!
Ein wichtiger Teilaspekt der Personalplanung ist die Personalstrategie. Strategisches Personalmanagement bezieht sich auf das gesamte Unternehmen und hat unmittelbaren Bezug zu den Erfolgspotenzialen des Unternehmens. Die Personalstrategie macht Aussagen dazu, wo sich das Unternehmen im Hinblick auf seine Personalarbeit in Zukunft positionieren möchte und wie das Unternehmen d...mehr
Anwendung des Reverse-Charge-Verfahrens in EU-Mitgliedst ... / 4 Übersicht über die optionale Anwendung des Reverse-Charge-Verfahrens in den EU-Mitgliedstaaten
Welche EU-Mitgliedstaaten von fakultativen Regelungen der MwStSystRL, insbesondere der Art. 199 und 199a MwStSystRL, aber auch aufgrund darüber hinausgehender Sonderermächtigungen durch den Rat der EU, Gebrauch machen, ergibt sich aus der nachstehenden Übersichtstabelle:mehr
Bilanzanalyse / 1 Aufgaben und Ziele der Bilanzanalyse
Aufgabe der Bilanzanalyse (BA) ist es, aus den verfügbaren Zahlen und Daten des Jahresabschlusses eines Unternehmens zusätzliche Informationen zur Analyse und Bewertung eines Unternehmens zu generieren. Ziel ist die Beurteilung der gegenwärtigen und die Prognose der zukünftigen wirtschaftlichen Lage und Entwicklung des betrachteten Unternehmens für interessierte Dritte wie Ge...mehr
Personalcontrolling: Erfolgsindikatoren des Humankapital ... / 5.2 Gestaltungsfelder mit Wissensmanagement
Wissensmanagement umfasst alle Maßnahmen, die auf eine Ausweitung von Wissen oder auf eine verbesserte Nutzung gerichtet sind. Denn im Unternehmen verfügbare Wissensbestände erfüllen nur dann ihren Zweck, wenn durch sie das Aufgabenspektrum im beruflichen Kontext besser gelöst werden kann, d. h. das Unternehmen ist nicht nur an positiven Wissenszuwächsen an sich, sondern vie...mehr
Wissensbilanz als Controllinginstrument für das Intellek ... / 1.4 Intellektuelles Kapital als Ressource
Ende der 90er Jahre wurde primär von skandinavischen (David Skyrme, Leif Edvinsson, Goran Roos), aber auch amerikanischen (Thomas Stewart) Autoren der Begriff Intellektuelles Kapital geprägt und auch in der Wirtschaftspresse positioniert. Es ist eine pragmatische Antwort auf die Frage, welche Ressourcen außer Geld oder Rohstoffe den Wert eines Unternehmens ausmachen und dahe...mehr
Gewinn- und Verlustrechnung nach HGB / 4.2.3 Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge, davon aus verbundenen Unternehmen sowie aus der Abzinsung (Pos. 11 GKV, 10 UKV)
Rz. 155 Dem Grunde nach handelt es sich hier um einen Sammelposten für Zinsen und ähnliche Erträge, die weder unter Position Nr. 9 oder Nr. 10 GKV bzw. Position Nr. 8 oder Nr. 9 UKV erfasst werden und für die auch kein Sonderausweis nach § 277 Abs. 3 Satz 2 HGB in Betracht kommt. Hierbei handelt es sich insbesondere um: (Verzugs-)Zinsen aus Forderungen aus Lieferungen/Leistun...mehr
Datenschutz und Datenschutzbeauftragte in der Steuerkanzlei / 2.1 Allgemeine Pflichten für jeden Steuerberater
Der Steuerberater muss alle Personen (v. a. seine Arbeitnehmer bzw. Mitarbeiter i. S. v. § 62 StBerG), die eine tatsächliche Möglichkeit des Zugangs zu personenbezogenen Daten haben, zur Vertraulichkeit verpflichten und schulen, unabhängig davon, ob sie zu diesem Zugang berechtigt sind (oder ob sie tatsächlich Zugriff nehmen, Art. 32 Abs. 4 DSGVO: s. auch § 5 Abs. 3 BOStB). ...mehr
Sommer, SGB V § 92 Richtlinien des Gemeinsamen Bundesaus ... / 2.5.4 Hilfsmittel-Richtlinie
Rz. 14 Die Richtlinie des Gemeinsamen Bundesausschusses über die Verordnung von Hilfsmitteln in der vertragsärztlichen Versorgung (Hilfsmittel-Richtlinie – HilfsM-RL) in der Neufassung v. 21.12.2011/15.3.2012, zuletzt geändert am 19.7.2018, ist mit Wirkung zum 3.10.2018 in Kraft getreten. Zur Abgabe der Stellungnahme berechtigt sind nach Abs. 7a die in § 127 Abs. 9 Satz 1 ge...mehr
Verrechnungskonto / 1.5 Wareneingang/Warenausgang für Geschäftsvorfälle ohne Rechnung
Kommt die Ware z. B. ohne Rechnung im Unternehmen an, kann der Empfänger der Ware für den Wareneinkauf der Übersichtlichkeit wegen das Verrechnungskonto "Wareneingangs-Verrechnungskonto" benutzen. Damit ist gewährleistet, dass der Vorsteuerabzug nicht schon bei Erhalt der Ware geltend gemacht wird. So buchen Sie richtig Ware im Wert von 590 EUR brutto wird ohne Rechnung angel...mehr
Digitaler Wandel in der Steuerkanzlei / 2.1 Digitalisierung in anderen Ländern schon weiter
In Großbritannien hat das HBRC das "Making Tax Digital"-Programm gestartet: ab 2016 gibt es keine Abgabepflicht der Steuererklärung für Arbeitnehmer, da alle Daten automatisch in der elektronischen Steuerakte gesammelt und verarbeitet werden. Ab 2020 (der Brexit hat hier für Verzögerung gesorgt) müssen Unternehmer ihre Buchführungsdaten vierteljährlich online ans Finanzamt ü...mehr
Rechtsfähigkeit der Eigentümergemeinschaft / 3.1 Vertragspartnerin ist die rechtsfähige Gemeinschaft
Die (teil-)rechtsfähige Wohnungseigentümergemeinschaft fungiert im gesamten Bereich der Verwaltung des Gemeinschaftseigentums als Vertragspartnerin von Unternehmen und Dienstleistern bei Bewirtschaftung und Verwaltung des Gemeinschaftseigentums. Praxis-Beispiel Vertragspartner Ist das Dach der Wohnanlage undicht und muss ein Dachdecker beauftragt werden, wird der Auftrag im Na...mehr
Bilanzpolitik im HGB-Jahresabschluss / 2.3.1.2 Kategorien der Sachverhaltsgestaltungen
Rz. 35 Die bilanzpolitischen Instrumente zur Sachverhaltsgestaltung lassen sich in folgende Kategorien einteilen: zeitliche Verlagerung von Geschäftsvorfällen, dauerhafte oder originäre Maßnahmen, die nach dem Bilanzstichtag nicht rückgängig gemacht werden, und vorübergehende Maßnahmen, die nach dem Bilanzstichtag wieder rückgängig gemacht werden. Rz. 36 Zeitliche Verlagerungen ...mehr
Bilanzpolitik im HGB-Jahresabschluss / 1.2.1 Ziele im Rahmen der generellen Unternehmenspolitik
Rz. 3 Bilanzpolitik ist Bestandteil der Unternehmenspolitik. Sie stellt ein Instrument zur Realisierung der unternehmerischen Zielsetzungen dar. Deshalb verfügt bilanzpolitisches Agieren über keinen Selbstzweck, sondern Bilanzpolitik ist vielmehr ein Mittel, um übergeordnete Ziele zu erreichen. In den meisten Fällen ist die Bilanzpolitik ein Instrument betrieblicher Teilpoli...mehr
Anhang nach HGB / 3.1.1.2 Umlaufvermögen und aktive Rechnungsabgrenzungsposten
Rz. 135 Angaben zu antizipativen Forderungen (§ 268 Abs. 4 Satz 2 HGB) Werden unter den sonstigen Vermögensgegenständen Posten ausgewiesen, die erst nach dem Bilanzstichtag rechtlich entstehen (antizipative Forderungen) und die einen größeren Umfang haben, so müssen im Anhang mittelgroßer und großer Kapitalgesellschaften dazu Erläuterungen vorgenommen werden. Kleine Kapitalge...mehr
Anhang nach HGB / 4.1 Nicht in der Bilanz enthaltene Geschäfte und nicht in der Bilanz enthaltene sonstige finanzielle Verpflichtungen
Rz. 214 Zwischen der Angabepflicht des § 285 Nrn. 3, 3a HGB bestehen nicht unerhebliche Überschneidungen, da Geschäfte i. S. d. § 285 Nr. 3 HGB (Rz. 216 auch häufig die Voraussetzungen für eine Angabepflicht nach § 285 Nr. 3a HGB erfüllen. Gleichzeitig ist auch die Einstufung des § 285 Nr. 3 HGB im Hinblick auf seine Auswirkung auf die Finanzlage ("für die Beurteilung der Fi...mehr
Existenzgründungsberatung durch Steuerberater / 3.7.2 Verträge mit Lieferanten
Die Bedeutung der Beschaffung für ein Unternehmen ist heute anders als früher. Aufgabe des Einkaufs war es ursprünglich "nur", Preisverhandlungen zu führen, Bestellungen zu tätigen und durchzuführen, Lieferungen und Eingangsrechnungen zu prüfen. Bei Vertragsverhandlungen mit Lieferanten war die Preisfrage vorrangig. Eine Lieferantenbeziehung sollte aber auf eine längerfristig...mehr
Gottwald/Mock, Zwangsvollstreckung, ZPO § 811 Unpfändbar ... / 7.2 Anwendungsbereich
Rz. 92 Die Norm gilt nur, wenn der Eigentumsvorbehaltsverkäufer wg. einer durch den einfachen Eigentumsvorbehalt gesicherten Kaufpreisforderung (§§ 433, 449 BGB) aus dem Verkauf der Sache vollstreckt. Ein solcher Eigentumsvorbehalt erstreckt sich lediglich auf die verkaufte, unter Eigentumsvorbehalt übereignete Sache und erlischt mit dem Eintritt der Bedingung der vollständi...mehr
Organisatorische und prozessuale Voraussetzungen für ein ... / 4.2 Periodenabschluss
Um auf veränderte Marktsituationen in der Medienlandschaft möglichst zeitnah reagieren zu können, wird für jede Tochtergesellschaft neben dem Jahres- auch ein Monatsabschluss erstellt. Auch hier hat sich gezeigt, dass ein und dieselbe Tätigkeit auf unterschiedliche Arten erledigt wird. Besonders aufwändig war dieser Ablauf für die Buchhaltung. Jeder Controller lieferte seine...mehr
Marktübersicht für Business-Intelligence- und Analytics- ... / 2.8 BI-Generalisten fokussieren unterschiedliche Anwendungsklassen
Neben den Spezialanbietern mit Fokus auf bestimmte BI-Anwendungsklassen existieren eine Reihe von Anbietern, die eine Vielzahl an vorhandenen Anforderungen im BI-Umfeld in einem Software-Produktportfolio bündeln. Solche BI-Generalisten oder BI-Suiten-Lieferanten bieten "Enterprise-BI-Plattformen" an. Anwenderunternehmen fordern jedoch nicht nur Produktsuiten oder Plattformen...mehr
Rz. 47 Unter Entgelte für Schulden sind alle Gegenleistungen zu verstehen, die für die Nutzung des Fremdkapitals gewährt werden. Es muss sich um Leistungen handeln, die Gegenleistungen für die Zurverfügungstellung von Fremdmitteln darstellen. Hierunter fallen sowohl gewinn- als auch umsatzabhängige Vergütungen für die Überlassung von Fremdkapital, außerdem Entgelte für eine ...mehr
Gottwald/Mock, Zwangsvollstreckung, ZPO § 829 Pfändung e ... / 9.7 Bausparkasse
Rz. 151 Der Bausparvertrag ist ein Vertrag zwischen der Bausparkasse und dem Bausparer, durch den der Bausparer einen Anspruch auf Gewährung eines Bauspardarlehens nach erbrachten Leistungen und Bauspareinlagen erwirbt. Die Bausparsumme besteht aus dem angesparten Eigenkapital als Sparguthaben (BGH, Rpfleger 2014, 272 = ZVI 2014, 133 = DGVZ 2014, 121 = JurBüro 2014, 319 = NJ...mehr
Buchführung / 5.2 Kreditorenbuchführung bildet Geschäftsvorfälle mit Lieferanten ab
Kreditoren (= Gläubiger) sind aus Sicht des Unternehmers dessen Lieferanten, von denen er bereits Ware, Dienstleistungen bezogen hat, aber die Gegenleistung (Zahlung) dafür seinerseits noch nicht erbracht wurde. Der Unternehmer hat dann eine Verbindlichkeit gegenüber dem Lieferanten. Für jeden Lieferanten wird ein eigenes Kreditorenkonto geführt (= Personenkonto). Buchungen ...mehr
Talent Management – Um was geht es und wie geht es? / 8 Netzwerke im Unternehmen und darüber hinaus
Ein weiterer und erst in letzter Zeit in das Bewusstsein gelangter Baustein eines guten Talent Managements ist die Unterstützung einer wirksamen Zusammenarbeit unter Mitarbeitern innerhalb und außerhalb des Unternehmens, also auch mit ehemaligen und zukünftigen Mitarbeitern, mit Mitarbeitern bei Kunden, bei Partnern und bei Lieferanten. Hier zeigen soziale Netzwerke im Inter...mehr
Aufzeichnungspflichten im Betriebsbereich / 6.1 Für den Wareneingang muss ein eigenes Buch geführt werden
Der Wareneingang umfasst alle Handelswaren, Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe, unabhängig davon, ob sie zur Herstellung von Fertigprodukten oder Weiterveräußerung verwendet werden, Waren zur Be- oder Verarbeitung. Dabei ist es unerheblich, ob die Waren für eigene oder fremde Rechnung angeschafft werden. Die Aufzeichnungen müssen die folgenden Angaben enthalten:mehr
Buchführung / Zusammenfassung
Begriff Mit der Buchführung halten Unternehmer alle – wirtschaftlichen und rechtlichen – Geschäftsvorfälle ihres Unternehmens im Geschäftsjahr zahlenmäßig fest. Dazu gehören vor allem die Geschäfte mit Kunden, Lieferanten und Banken. Am Jahresende muss die Buchführung die Aufstellung einer Bilanz und eine Gewinn- und Verlustrechnung ermöglichen. In der Buchführung werden all...mehr
Frotscher/Drüen, GewStG § 7 Gewerbeertrag / 4.2 Veräußerungs- und Aufgabegewinne bei Einzelunternehmen
Rz. 93 Der Gewinn bzw. Verlust aus der Veräußerung bzw. Aufgabe eines Gewerbebetriebs oder eines Teilbetriebs i. S. v. § 16 EStG gehört nicht zum Gewerbeertrag des Einzelunternehmens. Rz. 94 Eine Betriebsveräußerung i. S. v. § 16 Abs. 1 S. 1 Nr. 1 EStG liegt vor, wenn in einem einheitlichen Vorgang alle wesentlichen Betriebsgrundlagen an einen Erwerber veräußert werden. Daher...mehr
Mehrwertsteueraktionsplan und endgültiges EU-Mehrwertste ... / 7.2.6 Für die Zahlung der MwSt verantwortliche Person (Steuerschuldner)
Es bleibt bei dem Grundsatz des Art. 193, dass die MwSt von jedem Steuerpflichtigen, der eine steuerpflichtige Lieferung von Waren oder Dienstleistungen bewirkt, geschuldet wird, es sei denn, in anderen Bestimmungen, die in Art. 193 aufgeführt sind, wird festgelegt, dass die MwSt von einer anderen Person geschuldet wird. Als Ausnahme von Art. 193 MwStSystRL wird ein neuer Ar...mehr
Mehrwertsteueraktionsplan und endgültiges EU-Mehrwertste ... / 2.11 Explanatory Notes der EU-Kommission zu Vorschriften in Art. 45a MwStSystRL-DVO zum Nachweis der Steuerbefreiung einer innergemeinschaftlichen Lieferung
Art. 45a Abs. 2 MwStSystRL-DVO sieht vor, dass eine Steuerbehörde die nach Absatz 1 der Vorschrift aufgestellte Vermutung widerlegen kann, dass die Gegenstände von einem Mitgliedstaat an einen Bestimmungsort außerhalb seines Gebiets, aber innerhalb der Gemeinschaft versandt oder befördert wurden. Die Widerlegung der Vermutung setzt daher voraus, dass die Steuerbehörden in de...mehr
Mehrwertsteueraktionsplan und endgültiges EU-Mehrwertste ... / 2.4 Konsignationslagerregelung – Verhandlungsergebnis lt. RL 2018/2010
Die Konsignationslagerregelung, die in dem neuen Art. 17a MwStSystRL enthalten ist, gestaltet sich nach der RL 2018/2010 nunmehr wie folgt: 1. Grundsatz Das innergemeinschaftliche Verbringen eines Gegenstands durch einen Unternehmer im Rahmen einer Konsignationslagerregelung ist nicht wie eine entgeltliche Lieferung zu behandeln. D.h. das innergemeinschaftliche Verbringen unte...mehr
Mehrwertsteueraktionsplan und endgültiges EU-Mehrwertste ... / 7.2.10 Stand der Beratungen auf EU-Ebene
Die Vorschläge der EU-Kommission für ein endgültiges Mehrwertsteuersystem sind sehr umfangreich und wurden bisher auf Ratsebene gründlich geprüft und zwischen den Mitgliedstaaten beraten . Dabei spielen auch die Auswirkungen auf die Administrierbarkeit und Kosten für die betroffenen Unternehmen und die Verwaltungen eine erhebliche Rolle. Auch ist von großer Bedeutung, dass d...mehr
Mehrwertsteueraktionsplan und endgültiges EU-Mehrwertste ... / 2.7 Explanatory Notes der EU-Kommission zu der Reihengeschäftsregelung
Die Explanatory Notes bestätigen das deutsche Verständnis von der Art und Weise der Zuordnung der Warenbewegung zu einer der Lieferungen im Reihengeschäft, wenn entweder der erste Lieferer oder der letzte Abnehmer die Ware transportieren (oder transportieren lassen). Sie führen aus, wenn der erste Lieferant derjenige ist, der den Versand oder die Beförderung der Waren organi...mehr

References: § 12
 § 12
 § 4
 § 4
 Art. 193
 Art. 199
 § 277
 § 62
 Art. 32
 § 5
 § 92
 § 127
 § 285
 § 285
 § 285
 § 285
 § 811
 § 829
 § 7
 § 16
 § 16
 Art. 193
 Art. 193
 Art. 193
 Art. 45

Art. 45
 Art. 17