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Timestamp: 2016-10-22 02:00:10+00:00

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gerichts des Kantons Z�rich, I. Zivilkammer, vom 27. August 2012.
C.a Gegen dieses Urteil legte X.________ am 20. Februar 2012 beim Obergericht des Kantons Z�rich Berufung ein. Er stellte das Begehren, den nachehelichen Unterhalt auf Fr. 750.-- pro Monat festzusetzen. Als vorsorgliche Massnahme beantragte er, die vom Eheschutzrichter verf�gten Unterhaltsbeitr�ge (Bst. A) auf monatlich Fr. 980.-- zu reduzieren. Z.________ erhob am 18. April 2012 Anschlussberufung und verlangte eine Erh�hung des nachehelichen Unterhalts auf Fr. 3'466.--. F�r den Fall, dass sie ihre gegenw�rtige Stelle binnen zweier Jahre seit Rechtskraft des Urteils verliere und keine gleichwertige Anstellung finde, seien die Alimente auf Fr. 4'945.-- zu bestimmen; f�r den Fall, dass sie in der Folge ausgesteuert werde, auf Fr. 5'996.--. �berdies stellte sie ihrerseits ein Massnahmebegehren.
C.b Mit Urteil vom 27. August 2012 verpflichtete das Obergericht des Kantons Z�rich X.________ in teilweiser Gutheissung der Anschlussberufung, Z.________ bis zum Erreichen ihres ordentlichen Pensionierungsalters im Jahr 2022 indexierte Unterhaltsbeitr�ge von monatlich Fr. 3'200.-- zu bezahlen. Der Betrag setzt sich im Wesentlichen aus einem Beitrag an den laufenden Lebensunterhalt von Fr. 2'647.-- und einem solchen an die Altersvorsorge von Fr. 475.-- zusammen. Die Summe von Fr. 3'122.-- rundete das Obergericht unter Ber�cksichtigung der Differenz in der steuerlichen Belastung der Parteien auf. Mit Beschluss vom gleichen Tag �nderte es �berdies die am 26. Februar 2008 von der Eheschutzrichterin genehmigte Vereinbarung (Bst. A) ab und verurteilte X.________, seiner geschiedenen Frau mit Wirkung ab 21. April 2012 indexierte Alimente von monatlich Fr. 3'100.-- zu bezahlen.
Mit Beschwerde in Zivilsachen vom 1. Oktober 2012 gelangt X.________ (Beschwerdef�hrer) an das Bundesgericht. In der Hauptsache beantragt er, das Scheidungsurteil aufzuheben und die Sache zur Neubeurteilung an das Obergericht zur�ckzuweisen (Ziffer 1). Eventuell sei der nacheheliche Unterhalt auf Fr. 1'325.--, eventuell auf Fr. 1'375.-- festzusetzen (Ziffer 2). Als weiteren Eventualantrag stellt er das Begehren, die erstinstanzlichen Kosten den Parteien je zur H�lfte aufzuerlegen (Ziffer 3). In der gleichen Rechtsschrift verlangt er, auch den obergerichtlichen Massnahmebeschluss aufzuheben und die Sache zur Neubeurteilung an das Obergericht zur�ckzuweisen (Ziffer 1). Eventuell seien die vorsorglich geschuldeten Alimente auf monatlich Fr. 1'600.-- zu reduzieren (Ziffer 2).
Die Beschwerde in Zivilsachen gegen die vorsorglichen Massnahmen f�r die Dauer des Scheidungsverfahrens hat das Bundesgericht in das Verfahren 5A_725/2012 verwiesen.
1.1 Angefochten sind die Fr. 30'000.-- �bersteigenden verm�gensrechtlichen Folgen eines kantonal letztinstanzlichen Ehescheidungsurteils. Die Beschwerde in Zivilsachen ist zul�ssig (Art. 72 Abs. 1, 74 Abs. 1 lit. b, 75 Abs. 1 und 90 BGG).
1.2 Im ordentlichen Beschwerdeverfahren sind vor Bundesgericht in rechtlicher Hinsicht alle R�gen gem�ss Art. 95 f. BGG zul�ssig. Das Bundesgericht wendet das Recht in diesem Bereich von Amtes wegen an (Art. 106 Abs. 1 BGG). Es pr�ft behauptete Rechtsverletzungen (Art. 42 Abs. 2 BGG) an sich mit freier Kognition. Allerdings dreht sich der Rechtsstreit einzig um die Unterhaltsfestsetzung. Diesbez�glich ist der Richter in verschiedener Hinsicht auf sein Ermessen verwiesen (Art. 4 ZGB; BGE 127 III 136 E. 3a S. 141 mit Hinweisen). Bei der �berpr�fung solcher Entscheide auferlegt sich das Bundesgericht Zur�ckhaltung. Es schreitet nur ein, wenn die kantonale Instanz grundlos von in Lehre und Rechtsprechung anerkannten Grunds�tzen abgewichen ist, wenn sie Gesichtspunkte ber�cksichtigt hat, die keine Rolle h�tten spielen d�rfen, oder wenn sie umgekehrt rechtserhebliche Umst�nde ausser Acht gelassen hat. Aufzuheben und zu korrigieren sind ausserdem Ermessensentscheide, die sich als im Ergebnis offensichtlich unbillig, als in stossender Weise ungerecht erweisen (BGE 128 III 161 E. 2c/aa S. 162; 131 III 12 E. 4.2 S. 15; 132 III 97 E. 1 S. 99).
1.3 An den vorinstanzlich festgestellten Sachverhalt ist das Bundesgericht grunds�tzlich gebunden (Art. 105 Abs. 1 BGG). Der Beschwerdef�hrer kann nur vorbringen, der Sachverhalt sei offensichtlich unrichtig festgestellt worden (Art. 97 Abs. 1 BGG), wobei "offensichtlich unrichtig" mit "willk�rlich" gleichzusetzen ist (Botschaft, BBl 2001 IV 4338; BGE 133 II 249 E. 1.2.2 S. 252; 133 III 393 E. 7.1 S. 398), oder er beruhe auf einer anderen Rechtsverletzung im Sinn von Art. 95 BGG (z.B. Art. 29 Abs. 2 BV oder Art. 8 ZGB). Der Beschwerdef�hrer muss ausserdem aufzeigen, inwiefern die Behebung der vorerw�hnten M�ngel f�r den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein kann (Art. 97 Abs. 1 BGG; BGE 135 I 19 E. 2.2.2 S. 22). F�r all diese Elemente gilt das strenge R�geprinzip (Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 133 II 249 E. 1.4.2 S. 255). Das bedeutet, dass das Bundesgericht nur klar und detailliert erhobene und soweit m�glich belegte R�gen pr�ft, w�hrend es auf ungen�gend begr�ndete R�gen und rein appellatorische Kritik am angefochtenen Entscheid nicht eintritt. Wird die Verletzung des Willk�rverbots ger�gt, reicht es sodann nicht aus, die Lage aus Sicht des Beschwerdef�hrers darzulegen und den davon abweichenden angefochtenen Entscheid als willk�rlich zu bezeichnen. Vielmehr ist im Einzelnen darzulegen, inwiefern das kantonale Gericht willk�rlich entschieden haben soll und der angefochtene Entscheid deshalb an einem qualifizierten und offensichtlichen Mangel leidet (BGE 134 II 244 E. 2.2 S. 246).
Der Streit dreht sich zun�chst um das Erwerbseinkommen des Beschwerdef�hrers.
2.1 Dem angefochtenen Entscheid zufolge verdient der Beschwerdef�hrer seit April 2012 monatlich Fr. 9'080.-- (brutto) bzw. Fr. 7'674.-- (netto). Das Obergericht h�lt fest, aus dem Arbeitsvertrag ergebe sich zudem ein Rechtsanspruch auf einen Bonus "mindestens in der H�he eines 13. Monatslohnes". Unter Ber�cksichtigung der Sozialabz�ge resultiere unter Einschluss eines 13. Monatsgehalts ein aktuelles Mindestnettoeinkommen von Fr. 8'394.--. Ein weitergehender Bonus sei von der Arbeitsleistung und dem Gesch�ftsergebnis abh�ngig. In den Jahren 2008 bis 2010 sei ein j�hrlicher Bonus in der Gr�ssenordnung von zwei Monatsl�hnen ausbezahlt worden. Mit Blick auf die konjunkturzyklische Branche, in welcher der Beschwerdef�hrer t�tig sei, beurteilt das Obergericht die Wahrscheinlichkeit als intakt, dass dem Beschwerdef�hrer auch in naher Zukunft wieder Boni in der bisherigen H�he ausgerichtet werden. Daher sei mit der ersten Instanz von einem Nettoerwerbseinkommen von Fr. 8'940.-- auszugehen, zumal die Differenz - �bers Jahr gerechnet - weniger als einen Monatslohn ausmache. Die Anrechnung eines Bonus rechtfertige sich auch deshalb, weil der Beschwerdef�hrer die Ab�nderung der Alimente nach Art. 129 Abs. 1 ZGB verlangen k�nne, falls ein den 13. Monatslohn �bersteigender Bonus l�ngerfristig ausbleibe, w�hrend die Beschwerdegegnerin keine Erh�hungsm�glichkeit habe. Unter Ber�cksichtigung des unbestritten gebliebenen Verm�gensertrags von Fr. 500.-- geht das Obergericht im Ergebnis von monatlichen Nettoeink�nften in der H�he von Fr. 9'440.-- aus.
2.2.1 Der Beschwerdef�hrer macht vorab geltend, gem�ss Arbeitsvertrag habe er keinen Anspruch auf einen 13. Monatslohn. Dass ihm als "Mindestbonus" j�hrlich ein zus�tzlicher, mithin ein dreizehnter Monatslohn zusteht, stellt er damit jedoch nicht in Abrede. Ob dieser Lohnbestandteil, der sich im �brigen klar aus dem Arbeitsvertrag ergibt, nun als 13. Monatslohn oder als Bonus von mindestens einem Monatsgehalt bezeichnet wird, ist nicht von Belang. Der Einwand erweist sich als unbehelflich.
2.2.2 Weiter stellt sich der Beschwerdef�hrer auf den Standpunkt, die Boni von brutto Fr. 18'845.-- (2008) bzw. Fr. 19'222.-- (2009 und 2010) jeweils zus�tzlich zum Mindestbonus erhalten zu haben. Indem das Obergericht vom durchschnittlichen Bonus der Jahre 2008 bis 2010 zuerst den Mindestbonus in Abzug bringe, gehe es "von einem offensichtlich falschen Sachverhalt" aus. Die vorinstanzliche Rechnung ist indes eine andere: Das Obergericht pr�ft, wie viel der Beschwerdef�hrer �ber seine zw�lf Monatsnettogeh�lter von Fr. 7'674.-- bzw. total Fr. 92'088.-- hinaus in Zukunft an Bonuszahlungen erzielen m�sste, um das erstinstanzlich errechnete Nettoeinkommen von Fr. 8'940.-- pro Monat bzw. Fr. 107'280.-- pro Jahr zu erreichen. Nachdem im Sinne des Mindestbonus Anspruch auf einen 13. Monatslohn von rund Fr. 8'350.-- besteht (E. 2.2.1), ist es folgerichtig, wenn das Obergericht diesen festen Lohnbestandteil an die Differenz von rund Fr. 15'200.-- (Fr. 107'280 ./. Fr. 92'088.--) anrechnet, woraus ein Restbetrag von Fr. 6'850.-- pro Jahr bzw. Fr. 571.-- pro Monat resultiert. Soweit sich der Beschwerdef�hrer darauf beruft, es w�rden ihm auch unter Ber�cksichtigung des Mindestbonus die ganzen Fr. 15'200.-- "fehlen", vermag er damit nichts zu seinem Vorteil auszurichten.
2.2.3 Der Beschwerdef�hrer wehrt sich auch gegen die vorinstanzliche Erkenntnis, wonach es "durchaus realistisch" sei, dass er auch in Zukunft einen Bonus erzielen werde. Nachdem er in den Jahren 2005 bis 2011 nur in drei Jahren mehr als den Mindestbonus erhalten habe, sei diese Annahme des Obergerichts willk�rlich. Der Bonus sei "freiwillig und auch bei besserer Wirtschaftslage nicht gesichert". Der Beschwerdef�hrer verlangt, den Bonus entweder separat zu behandeln und bei Auszahlung unter den Parteien aufzuteilen oder auf den Durchschnitt mehrerer Jahre abzustellen. Tats�chlich belaufen sich die Bonuszahlungen, die der Beschwerdef�hrer seinen eigenen Ausf�hrungen zufolge in den Jahren 2008, 2009 und 2010 zus�tzlich zum Mindestbonus tats�chlich erhalten hat, auf insgesamt Fr. 57'289.-- (E. 2.2.2). Gerechnet auf die Zeit seit der erstm�glichen Bonusauszahlung im Jahr 2005 entspricht dies einem j�hrlichen Durchschnitt von rund Fr. 7'100.--, und zwar selbst dann, wenn man auch noch das Jahr 2012 ber�cksichtigt, in welchem der Bonus ebenfalls ausgeblieben sein soll. Unter diesen Umst�nden kann von Willk�r keine Rede sein, wenn das Obergericht im Ergebnis eine j�hrliche Bonuszahlung in der H�he des oben erw�hnten Restbetrages von Fr. 6'850.-- ber�cksichtigt.
2.2.4 Als "falsch" bezeichnet der Beschwerdef�hrer schliesslich den Hinweis des Obergerichts darauf, dass sich die Anrechnung des Bonus auch angesichts der Ab�nderungsm�glichkeit rechtfertige. Da der Differenzbetrag von Fr. 6'850.-- lediglich sieben Prozent der Gesamtlohnsumme ausmache, w�rde eine Ab�nderungsklage an der Voraussetzung der Wesentlichkeit scheitern. Wie es sich damit verh�lt, kann offen bleiben. Nachdem der Beschwerdef�hrer unter dem Titel des Bonus den Durchschnitt mehrerer Jahre ber�cksichtigt haben will und sich der vorinstanzlich angerechnete Betrag im Rahmen dessen bewegt, was ihm sein Arbeitgeber seit seinem Stellenantritt �berhaupt je durchschnittlich an Boni ausbezahlt hat, kommt dem Hinweis des Obergerichts auf Art. 129 Abs. 1 ZGB keine eigenst�ndige Bedeutung mehr zu.
2.3 Nach dem Gesagten ist an der vorinstanzlichen Ermittlung des Einkommens des Beschwerdef�hrers nichts auszusetzen. Soweit der Beschwerdef�hrer seine weitere Kritik auf die seiner Meinung nach falsche Einkommensermittelung st�tzt, ist darauf nicht einzutreten.
3.1 Das Obergericht stellt fest, die Parteien h�tten im Jahr 2007, unmittelbar vor Einleitung des Eheschutzverfahrens, �ber gemeinsame Eink�nfte von monatlich Fr. 10'238.-- verf�gt (gemeinsames Jahresnettoeinkommen nach Abzug der Altersvorsorge [1. und 2. S�ule] von Fr. 121'504.-- sowie j�hrlicher Verm�gensertrag von Fr. 1'355.--). Von diesem Betrag subtrahiert das Obergericht eine Sparquote (Fr. 1'821.--), die Wohnkosten (Fr. 1'090.--) sowie die gemeinsamen Steuern (Fr. 935.--). Daraus resultiere ein monatlicher Verbrauch von Fr. 6'392.-- (total) bzw. von Fr. 3'196.-- (pro Person). Ausgehend von der �berlegung, dass die allgemeinen Lebenshaltungskosten einer Person in einem Einpersonenhaushalt rund 140 Prozent der Kosten f�r einen Ehepartner in einem Zweipersonenhaushalt ausmachen, errechnet das Obergericht einen Betrag von Fr. 4'474.-- zur Deckung der weiteren Bed�rfnisse der Beschwerdef�hrerin. Diesen Betrag vergleicht das Obergericht mit dem Betrag von Fr. 4'020.--, der sich aus der Addition des errechneten Unterhaltsbeitrags (Fr. 3'200.--) und der - teilweise hypothetischen - eigenen Eink�nfte der Beschwerdegegnerin (Fr. 4'250.--) abz�glich ihrer Wohnkosten (Fr. 1'620.--), ihrer Steuern (Fr. 860.--) und ihrer Altersvorsorge (Fr. 950.--) ergibt. Das Obergericht h�lt fest, der errechnete Unterhaltsbeitrag �bersteige den zuletzt gelebten ehelichen Standard nicht; anderseits bestehe auch kein Anlass f�r eine Erh�hung der Unterhaltsbeitr�ge, ansonsten der geb�hrende Unterhalt des Beschwerdef�hrers �berproportional eingeschr�nkt w�rde.
3.2 Vorab ist der Beschwerdef�hrer daran zu erinnern, dass er den Anforderungen an die Beschwerdebegr�ndung (Art. 42 Abs. 2 BGG; vgl. Urteil 4A_22/2008 vom 10. April 2008 E. 1 mit Hinweisen) nicht gen�gt, wenn er die vorinstanzliche Unterhaltsberechnung einfach dadurch kritisiert, dass er ohne weitere Erkl�rungen, geschweige denn Sachverhaltsr�gen auf Zahlen abstellt, die im angefochtenen Entscheid keine St�tze finden. Darauf sowie auf die entsprechenden Folgerungen ist nicht einzutreten. Ebenso wenig reicht es aus, �ber den ganzen Schriftsatz verstreut bei jedem Thema gebetsm�hlenartig eine Verletzung von Art. 125 ZGB zu r�gen, ohne im Einzelnen aufzuzeigen, worin die Verletzung der angerufenen Norm liegt.
3.3 In der Sache wendet der Beschwerdef�hrer zun�chst ein, das Obergericht habe es willk�rlich unterlassen, vor der Anwendung der erw�hnten 140 Prozent-Regel die Berufskosten sowie die Krankenkassenbeitr�ge der Beschwerdegegnerin in Abzug zu bringen. Diese Betr�ge w�rden sich im Falle des Wechsels von einem Einpersonen- zu einem Zweipersonenhaushalt n�mlich nicht auch erh�hen, sondern gleich bleiben. Der Beschwerdef�hrer �bersieht, dass es sich bei der von ihm kritisierten vorinstanzlichen Rechnung lediglich um eine Kontrollrechnung handelt, anhand derer das Obergericht pr�ft, ob der ermittelte Unterhaltsbeitrag von Fr. 3'200.-- es der Beschwerdegegnerin erm�glicht, den bisher gelebten Lebensstandard weiterzuf�hren. Stattdessen st�tzt er seine eigenen Berechnungen auf Zahlen, die im angefochtenen Entscheid keine St�tze finden (z.B. betreffend die Berufsauslagen), ohne aber diesbez�glich eine qualifizierte Sachverhaltsr�ge zu erheben. Auf diese Vorbringen kann deshalb nicht eingetreten werden. Im �brigen handelt es sich bei der vorinstanzlichen Kontrollrechnung um eine Gesamtbetrachtung, die nicht voraussetzt, dass s�mtliche Bedarfspositionen infolge der Trennung um 40 Prozent ansteigen.
3.4 Die vorigen Ausf�hrungen gelten sinngem�ss f�r den Vorwurf, das Obergericht rechne bei seiner Kontrollrechnung die aktuellen Mietkosten von Fr. 1'620.-- hinzu und erm�gliche der Beschwerdegegnerin damit, "nachtr�glich ihren Bedarf unterhaltswirksam [zu] erh�hen". Der Beschwerdef�hrer beruft sich darauf, dass diese Bedarfsposition mit der Ermittlung des Lebensstandards zuz�glich der trennungsbedingten Mehrkosten bereits ber�cksichtigt worden sei, denn darin seien die urspr�nglichen Wohnkosten von Fr. 1'090.-- enthalten. Damit vermengt er wiederum die in Erw�gung 3.1 wiedergegebenen zwei Rechnungen des Obergerichts. Von einer Verletzung von Art. 125 ZGB kann nicht die Rede sein.
3.5 Der Beschwerdef�hrer macht auch geltend, die monatliche Steuerbelastung der Beschwerdegegnerin belaufe sich k�nftig auf Fr. 490.-- pro Monat, eventuell auf Fr. 557.--. Er st�tzt sich dabei auf provisorische Steuerberechnungen, die er mit Hilfe der Internetseite des Z�rcher Steueramts erstellt hat. Mit den entsprechenden Berechnungen des Obergerichts, die zu einer Gesamtsteuerbelastung der Beschwerdegegnerin von monatlich Fr. 860.-- f�hren, setzt sich der Beschwerdef�hrer jedoch nicht auseinander. Anstatt aufzuzeigen, inwiefern der vorinstanzlich ermittelte Betrag fehlerhaft sein soll, begn�gt er sich mit blossen Gegenbehauptungen. Darauf ist ebenso wenig einzutreten wie auf die Korrekturen, die sich daraus in seinen Kalkulationen ergeben (s. E. 1.3).
3.6 Der Beschwerdef�hrer wehrt sich dagegen, dass das Obergericht im monatlichen Bedarf der Beschwerdegegnerin unter dem Titel der Altersvorsorge einen Betrag von Fr. 950.-- ber�cksichtigt und ihm die H�lfte davon (Fr. 475.--) zur Bezahlung auferlegt (s. Sachverhalt Bst. C.b).
3.6.1 Zum einen meint der Beschwerdef�hrer, die Beschwerdegegnerin sei mit dem Einkommen von Fr. 4'250.-- in der Lage, f�r ihre Vorsorge selbst aufzukommen. Wie er zu dieser Erkenntnis kommt, l�sst sich anhand seiner wenig verst�ndlichen Ausf�hrungen jedoch nicht nachvollziehen, zumal er im gleichen Atemzug ausf�hrt, der Bedarf der Beschwerdegegnerin belaufe sich exklusive Steuern und Vorsorgebeitrag auf Fr. 4'953.--. F�r den Fall, dass er mit diesem Einwand nicht geh�rt werden sollte, addiert der Beschwerdef�hrer in einem "Eventualstandpunkt" zum zuletzt erw�hnten Betrag eine Steuerbelastung von Fr. 557.--. Von der Summe zieht er das Einkommen der Beschwerdegegnerin ab und kommt so zu einer Differenz von Fr. 1'260.-- (Fr. 4'953.-- + Fr. 557.-- ./. Fr. 4'250.--), auf deren Grundlage er einen Vorsorgeunterhalt von Fr. 452.-- errechnet. Auch damit vermag sich der Beschwerdef�hrer nicht zu behelfen, denn warum sich die Steuerbelastung der Beschwerdegegnerin auf lediglich Fr. 557.-- und nicht - wie vom Obergericht ermittelt - Fr. 860.-- belaufen soll, zeigt er nicht auf (E. 3.5).
3.6.2 Weiter r�gt der Beschwerdef�hrer, die vorinstanzliche Berechnung des Vorsorgeunterhalts sei "ohnehin falsch" und verletze Art. 125 ZGB.
3.6.2.1 Das Obergericht will den Vorsorgeunterhalt nach den Vorgaben von BGE 135 III 158 errechnen. Danach ist die Lebenshaltung, auf deren Fortf�hrung der unterhaltsberechtigte Ehegatte grunds�tzlich Anspruch hat, in ein fiktives Bruttoeinkommen umzurechnen. Darauf sind die Arbeitgeber- und Arbeitnehmerbeitr�ge zu berechnen, die zusammen, erweitert um eine allf�llige Steuerbelastung, den Vorsorgeunterhalt ergeben (BGE a.a.O., E. 4.4 S. 160 f.). Im Lichte dieser Rechtsprechung erweist sich die vorinstanzliche Berechnungsweise in der Tat als fehlerhaft, und zwar in vierfacher Hinsicht: Erstens rechnet das Obergericht den geb�hrenden Unterhalt der Beschwerdegegnerin nicht in seiner Gesamtheit in ein fiktives Bruttoeinkommen um, sondern zieht vom Betrag von Fr. 6'897.-- zun�chst das (hypothetische) Nettoerwerbseinkommen von Fr. 3'750.-- und die Verm�gensertr�ge von Fr. 500.-- ab, woraus ein "Nettounterhaltsbedarf" von Fr. 2'647.-- resultiert. Damit �bergeht das Obergericht, dass der Beschwerdegegnerin auch ihre eigenen Beitr�ge an die AHV und die berufliche Vorsorge in Rechnung zu stellen sind, soweit sie �ber ein eigenes Erwerbseinkommen verf�gt bzw. ihr ein hypothetisches Erwerbseinkommen anzurechnen ist. Diese Beitr�ge sind in der Berechnung in Abzug zu bringen (Urteil 5A_210/2008 vom 14. November 2008 E. 7.3, nicht publ. in: BGE 135 III 158). Zweitens ber�cksichtigt das Obergericht bei der Umrechnung in das fiktive Bruttoeinkommen lediglich die Lohnabz�ge f�r die AHV und f�r die berufliche Vorsorge. Dabei verkennt es, dass die AHV-Beitr�ge und jedenfalls im obligatorischen Bereich auch die Abz�ge f�r die berufliche Vorsorge auf der Basis desjenigen Bruttoeinkommens zu berechnen sind, das alle Sozialversicherungsabz�ge einschliesst. Dazu z�hlen auch die Abz�ge f�r die Invaliden- und Arbeitslosenversicherung, f�r die Erwerbsersatzordnung sowie f�r die obligatorische Berufsunfallversicherung. Drittens setzt das Obergericht bei der Ermittlung des fiktiven Bruttoeinkommens den Bedarf der Beschwerdegegnerin mit 73.6 % ein. Dieser Wert beruht auf der Annahme, es seien sowohl die Arbeitnehmer- als auch die Arbeitgeberbeitr�ge von insgesamt 26.4 % (8.4 % AHV + 18 % BVG) aufzurechnen. F�r die Unterscheidung zwischen Netto- und Bruttoeinkommen sind indessen lediglich die vom Arbeitnehmer entrichteten Beitr�ge von Bedeutung; was der Arbeitgeber aus seiner eigenen Tasche an die Sozialversicherungen seines Arbeitnehmers zu bezahlen hat, ist nicht von Belang. Bei der Ermittlung des Vorsorgeunterhalts sind vom fiktiven Bruttoeinkommen freilich sowohl die Arbeitnehmer- als auch die Arbeitgeberbeitr�ge abzuziehen, denn f�r die Finanzierung der Vorsorge kommt es auf die gesamten Beitr�ge an. Viertens schliesslich ist f�r die Berechnung der Beitr�ge an die berufliche Vorsorge sowohl vom fiktiven Bruttoeinkommen als auch vom Erwerbseinkommen der Beschwerdegegnerin der Koordinationsbetrag gem�ss Art. 8 Abs. 1 BVG abzuziehen. Auch diesem Umstand tr�gt der angefochtene Entscheid nicht Rechnung.
3.6.2.2 Ber�cksichtigt man, dass ein Arbeitnehmer rund 13 % seines Bruttoeinkommens f�r Beitr�ge an die verschiedenen Versicherungs- und Vorsorgewerke verwenden muss (Urteil 5A_210/2008 vom 14. November 2008 E. 7.2, nicht publ. in: BGE 135 III 158) und dass der Koordinationsabzug f�r das Jahr 2012 Fr. 24'360.-- bzw. Fr. 2'030.-- (pro Monat) betrug (Art. 8 Abs. 1 BVG in der bis zum 31. Dezember 2012 g�ltigen Fassung), so ergibt sich auf der Grundlage der Zahlen, die dem angefochtenen Entscheid zugrunde liegen (geb�hrender Unterhalt: Fr. 6'897.--; hypothetisches Erwerbseinkommen der Beschwerdegegnerin: Fr. 3'750.--; Verm�gensertr�ge der Beschwerdegegnerin: Fr. 500.--; AHV-Abzug: 8.4 %; BVG-Abzug: 18 %), und der Berechnungsweise, die das Bundesgericht in BGE 135 III 158 anwendet, ein Vorsorgeunterhalt von Fr. 954.95 pro Monat. Davon weicht das vorinstanzlichen Ergebnis von Fr. 949.-- nur unwesentlich ab, obwohl die Berechnungsweise des Obergerichts in verschiedener Hinsicht an Fehlern krankt (E. 3.6.2.1).
3.6.2.3 Nun hegt der Beschwerdef�hrer mit Bezug auf den AHV-Vorsorgeunterhalt aber den Verdacht, das Obergericht spreche der Beschwerdegegnerin mehr Vorsorgeunterhalt zu, als zur Ausrichtung einer vollen Altersrente n�tig sei. Diese Bef�rchtung ist unbegr�ndet. Denn beim Einkommen von Fr. 83'520.--, das nach der Meinung des Beschwerdef�hrers "maximal rentenbildend" ist, handelt es sich um das durchschnittliche Jahreseinkommen im Sinne von Art. 29quater ff. AHVG, das im Jahr 2012 f�r die Gew�hrung einer ordentlichen vollen Altersrente in der damaligen Maximalh�he von Fr. 2'320.-- mindestens erforderlich war (Art. 29 Abs. 2 lit. a, Art. 34 Abs. 3-5 AHVG in der bis zum 31. Dezember 2012 g�ltigen Fassung). Wie hoch das entsprechende durchschnittliche Jahreseinkommen im Zeitpunkt des ordentlichen Altersr�cktritts der Beschwerdegegnerin - voraussichtlich im Jahr 2022 - sein wird, ist ungewiss. �berdies k�nnen in Zukunft entrichtete AHV-Beitr�ge auch dann rentenbildend sein, wenn das k�nftig erzielte Einkommen das dereinst massgebende durchschnittliche Jahreseinkommen �berschreitet - es sei denn, die Beschwerdegegnerin h�tte schon bis anhin so viel an beitragspflichtigen Einkommen erzielt, dass der Durchschnitt davon - �ber die ganze Beitragsdauer gerechnet - bereits jetzt das voraussichtliche durchschnittliche Jahreseinkommen des Jahres 2022 erreicht oder �bersteigt. Das behauptet der Beschwerdef�hrer aber nicht und ist auch nicht ersichtlich.
3.6.2.4 Was die berufliche Vorsorge angeht, wirft der Beschwerdef�hrer dem Obergericht vor, mit dem zugesprochenen Vorsorgeunterhalt sei die Beschwerdegegnerin �ber das gesetzliche Obligatorium hinaus versichert. Dies gehe nicht an, weil auch er selbst bei der Pensionskasse nur mit dem gesetzlichen Obligatorium versichert sei. Letztere Behauptung findet im angefochtenen Entscheid indes keine St�tze. Auch in seinen Eingaben an das Obergericht trug der Beschwerdef�hrer nichts Entsprechendes vor, obwohl das Bezirksgericht ausdr�cklich festgehalten hatte, auch er sei �ber dem obligatorischen Minimum versichert. Das Vorbringen ist vor Bundesgericht mithin neu im Sinne von Art. 99 Abs. 1 BGG. Inwiefern erst der angefochtene Entscheid dazu Anlass gibt, tut der Beschwerdef�hrer nicht dar, so dass darauf keine R�cksicht zu nehmen ist (vgl. BGE 133 III 393 E. 3 S. 395). Im �brigen spricht das Obergericht der Beschwerdegegnerin "wegen der dadurch entstehenden Reduktion des h�lftig zu teilenden Freibetrages" im Ergebnis lediglich die H�lfte des errechneten Vorsorgeunterhalts zu. Der Betrag von ca. Fr. 325.--, der auf die berufliche Vorsorge entf�llt (Fr. 475.-- x 18 % / 26.4 %), erreicht selbst unter Hinzurechnung des auf den Eigenverdienst der Beschwerdegegnerin entfallenden BVG-Beitrags von rund Fr. 410.-- (18 % des um den Koordinationsbetrag reduzierten Bruttoeinkommens) nicht den Beitrag von Fr. 887.--, der bei einem Beitragsatz von 18 % f�r die Versicherung des Obligatoriums erforderlich w�re ([Fr. 83'520.-- ./. Fr. 24'360.--] / 12 x 18 %).
3.6.3 Nach dem Gesagten vermag der Beschwerdef�hrer mit seinen Einw�nden nichts zu seinen Gunsten auszurichten. Der angefochtene Entscheid h�lt jedenfalls im Ergebnis auch hinsichtlich des Vorsorgeunterhalts vor Bundesrecht stand. Immerhin gilt es zu bedenken, dass der auf die beschriebene Weise errechnete Vorsorgeunterhalt ohnehin auf einer Fiktion beruht. Denn was der Beschwerdef�hrer der Beschwerdegegnerin zu bezahlen hat, kann diese nicht zus�tzlich in die Alters- und Hinterlassenenversicherung einzahlen, um ihren sp�teren Rentenanspruch zu optimieren. Da es bei der unterhaltsrechtlichen Altersvorsorge aber um die Beurteilung der k�nftigen, allenfalls nur beschr�nkt vorhersehbaren Entwicklung der Lebensverh�ltnisse geht, sind gewisse Vereinfachungen unumg�nglich und auch zul�ssig. Der Vorsorgeunterhalt bleibt eine Ermessensfrage, die das Sachgericht unter Ber�cksichtigung s�mtlicher Umst�nde des konkreten Einzelfalls nach Recht und Billigkeit zu beantworten hat (BGE 135 III 158 E. 4.4 S. 161).
3.7 Der Beschwerdef�hrer st�rt sich weiter daran, dass das Obergericht von einem h�heren geb�hrenden Unterhalt ausgegangen sei als die Beschwerdegegnerin selbst. Diese Behauptung trifft nicht zu. Den vorinstanzlichen Berechnungen liegt ein geb�hrender Unterhalt von Fr. 6'897.-- zugrunde. Die Beschwerdegegnerin machte im vorinstanzlichen Verfahren - wie der Beschwerdef�hrer selbst schreibt - einen geb�hrenden Unterhalt von insgesamt Fr. 7'178.-- geltend. Der Beschwerdef�hrer vermengt die Zahlen der Beschwerdegegnerin einfach mit denjenigen des Obergerichts, indem er das vorinstanzlich errechnete Erwerbseinkommen der Beschwerdegegnerin vom geb�hrenden Unterhalt abzieht, den die Beschwerdegegnerin vor Obergericht geltend machte. Mit solcherlei sinnwidrigen Machinationen vermag er vor Bundesgericht nichts auszurichten. Unbehelflich ist im �brigen auch der Einwand, das Obergericht spreche der Beschwerdegegnerin mehr zu, als diese selbst f�r sich beantragt habe. Der Dispositionsgrundsatz betrifft nur die Rechtsbegehren bzw. deren Anerkennung (vgl. Art. 58 ZPO). Der zugesprochene Unterhaltsbeitrag (Fr. 3'200.--) ist vom Antrag der Beschwerdegegnerin (Fr. 3'466.--) gedeckt.
3.8 In �hnlicher Weise beklagt sich der Beschwerdef�hrer dar�ber, dass die Beschwerdegegnerin gest�tzt auf den angefochtenen Entscheid insgesamt mehr Mittel zur Verf�gung habe als noch aufgrund des Eheschutzentscheids aus dem Jahre 2008 - dies obwohl sie jetzt mehr verdiene und die trennungsbedingten Mehrkosten im Eheschutzverfahren bereits ber�cksichtigt worden waren. Auch diese Kritik geht fehl. Denn in seinen Kalkulationen blendet der Beschwerdef�hrer vollkommen aus, dass dem angefochtenen Entscheid auch hinsichtlich seines eigenen Einkommens ein im Vergleich zum Eheschutzverfahren um �ber zweieinhalbtausend Franken h�herer Betrag zugrunde liegt. Im �brigen k�nnte der Beschwerdef�hrer aus einer blossen Gegen�berstellung zu Verh�ltnissen, die vier Jahre zur�ckliegen, im vorliegenden Scheidungsprozess ohnehin nichts zu seinen Gunsten ableiten.
3.9 Schliesslich kreidet der Beschwerdef�hrer dem Obergericht an, es lasse ausser Acht, dass die Parteien zur monatlichen Sparquote von Fr. 1'821.-- vor der Trennung in unterschiedlichem Ausmass beitrugen. Ihre Einkommen h�tten in etwa im Verh�ltnis von 75 % (Beschwerdef�hrer) zu 25 % (Beschwerdegegnerin) gestanden; aktuell betrage das Verh�ltnis der Einkommen 2/3 (Beschwerdef�hrer) zu 1/3 (Beschwerdegegnerin). Daraus folgert der Beschwerdef�hrer, die h�lftige Teilung des �berschusses verstosse gegen Art. 125 ZGB. Allein die Tatsache, dass die Parteien vor ihrer Trennung unterschiedlich hohe Einkommen erzielten, muss indessen keineswegs zwingend bedeuten, dass sie auch in unterschiedlichem Ausmass zum Sparen beitrugen. Schon unter diesem Gesichtspunkt steht der Protest des Beschwerdef�hrers auf t�nernen F�ssen. Im �brigen trifft es zwar zu, dass ein jeder Ehegatte "nach seinen Kr�ften" zum geb�hrenden Unterhalt der Familie beizutragen hat (Art. 163 Abs. 1 ZGB). Allerdings ist ein jeder Ehegatte auch �ber die Dauer der Ehe hinaus im Vertrauen auf den (Fort-)Bestand der wirtschaftlichen Einheit zu sch�tzen, welche die Eheleute bilden - im vorliegenden Fall �ber fast dreissig Jahre. Angesichts dessen sowie des Umstands, dass auch keine Kinder zu betreuen sind, erweist sich die h�lftige Teilung des �berschusses nicht als unangemessen.
3.10 Was seinen eigenen Bedarf angeht, beanstandet der Beschwerdef�hrer, die Vorinstanz habe ihm unter dem Titel der Steuern anstatt Fr. 750.-- "willk�rlich" lediglich Fr. 633.-- pro Monat angerechnet. Der Betrag von Fr. 750.-- sei ausgewiesen und von der Beschwerdegegnerin anerkannt. Damit verstosse das Obergericht gegen Art. 125 ZGB sowie gegen den Dispositionsgrundsatz. Weiter stellt sich der Beschwerdef�hrer auf den Standpunkt, dass sich seine Steuerbelastung aufgrund der �nderung des Unterhaltsbeitrages neu auf Fr. 900.-- pro Monat belaufe. Bei alledem geht der Beschwerdef�hrer freilich von ganz anderen Grundannahmen aus als das Obergericht, legt er seinen Berechnungen doch ein steuerbares Einkommen von Fr. 67'400.-- zugrunde. Mit der vorinstanzlichen Erkenntnis, wonach sein steuerbares Einkommen Fr. 53'050.-- betr�gt, setzt sich der Beschwerdef�hrer indessen nicht auseinander. Auch von einer Verletzung des Dispositionsgrundsatzes kann keine Rede sein, betrifft dieser doch lediglich die Antr�ge bzw. deren Anerkennung (Art. 58 ZPO; oben E. 3.7).
Nach dem Gesagten erweist sich die Beschwerde als unbegr�ndet. Das Rechtsmittel ist abzuweisen, soweit darauf eingetreten werden kann. Bei diesem Ausgang des Verfahrens kommt den Antr�gen und dazugeh�rigen Ausf�hrungen, die sich auf die Kosten- und Entsch�digungsfolgen beziehen, keine eigenst�ndige Bedeutung mehr zu. Der Beschwerdef�hrer hat f�r die Gerichtskosten aufzukommen (Art. 66 Abs. 1 BGG). Der Beschwerdegegnerin ist kein entsch�digungspflichtiger Aufwand entstanden.

References: Art. 95
 BGE 
 BGE 
 Art. 95
 Art. 29
 Art. 8
 BGE 
 BGE 
 Art. 129
 Art. 129
 Art. 125
 Art. 125
 Art. 125
 BGE 
 BGE 
 Art. 8
 BGE 
 BGE 
 Art. 29
 Art. 34
 Art. 99
 BGE 
 Art. 58
 Art. 125
 Art. 125