Source: http://www.jurablogs.com/2010/12/08/vollrausch-1
Timestamp: 2015-01-26 22:28:46+00:00

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BlogsAnwalt bloggtDezember 2010VollrauschVollrausch setzt voraus, dass der Zustand des Täters seinem ganzen Erscheinungsbild nach als durch den Genuss von Rauschmitteln hervorgerufen anzusehen ist.Dies hat der Bundesgerichtshof in seinem Beschluss vom 10.11.2010 in dem Verfahren 4 StR 386/10 festgestellt und u.a. folgendes ausgeführt:Der Anwendbarkeit des § 323a StGB steht zwar nicht entgegen, dass der Zustand der (möglichen) Schuldunfähigkeit nicht allein durch den Alkohol, sondern erst durch das Hinzutreten weiterer Ursachen herbeigeführt worden ist. Der objektive Tatbestand des § 323a Abs ...Zum vollständigen ArtikelBurhoff online Blog:Mit 3 Promille besoffen, aber nicht unbedingt vermindert schuldfähigBurhoff online Blog:Unterbringung – wann reicht es?Burhoff online Blog:Unterbringung – wann reicht es?Burhoff online Blog:Der BGH und der Täter-Opfer-Ausgleich beim “opferlosen Delikt”.5 verwandte ArtikelVollrausch heißt: Richtig voll und nicht nur ein bißchenNach Genuss (?) von einem 1/2 Liter Wodka kann man schon mal berauscht sein(Strafverteidiger Berlin – Beamtenstrafrecht) BGH vom 9.12.2010: Die DB Netz AG ist eine “sonstige Stelle” im Sinne des § 11 Abs. 1 Nr. 2
Buchst. c StGB (3 StR 312/10)BAK zwischen 2,3 und 2,7 Promille – Herabsetzung der HemmungsfähigkeitUrinieren in den Mund des KindesÜber den ArtikelVeröffentlicht December 8, 2010 6:29pm im Blog Anwalt bloggt.KategorienStrafrechtThemenStrafrecht, Bgh, Stgb, Fischer, Ters, Ssw, Vollrausch, § 323a StgbAls nächstes lesen:Drogen verloren – Mann bittet Bahn um Mithilfevon Stephan Weinberger / Justillon - kuriose Rechtsnachrichten

References: § 323
 § 323
 BGH 
 BGH 
 § 11
 § 323