Source: http://huettenbau-seen.ch/vereinsstatuten
Timestamp: 2019-01-20 19:41:12+00:00

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Abenteuer Hüttenbau Winterthur Seen. Vereinsstatuten
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Abenteuer Hüttenbau Seen Vereinsstatuten
Statuten Hüttenbau Winterthur Seen
Name, Sitz, Zweck und Aufgaben
Art. 1.1 Der Hüttenbau Winterthur Seen ist ein politisch und konfessionell neutraler Verein im Sinne von Art. 60 ff. ZGB mit Sitz in Winterthur.
Art. 2.1 Der Hüttenbau Winterthur Seen veranstaltet jährlich eine Abenteuerwoche für Kinder ab dem abgeschlossenen 2. Schuljahr.
Im Mittelpunkt steht der Bau von Holzhütten.
Zusätzlich wird ein umfangreiches Rahmenprogramm angeboten.
Zweck ist das Erlernen eines sorgfältigen Umgangs mit Holz und Werkzeug.
Zudem soll die Sozialkompetenz ausgebaut und das Gruppengefühl gestärkt werden.
Art 2.2 Der Hüttenbau Winterthur Seen kann andere Veranstaltungen organisieren, besorgen und umsetzen.
Art. 2.3 Diese Statuten können durch zusätzliche Reglemente ergänzt werden.
Art 2.4 Der Hüttenbau Winterthur Seen verfolgt weder Erwerbs- noch Selbsthilfezwecke.
Art. 3.1 Zur Verfolgung des Vereinszweckes verfügt der Verein über die Beiträge der Mitglieder, welche jährlich von der Mitgliederversammlung festgelegt, werden.
Art 3.2 Zuwendungen in Naturalleistung werden angenommen, sofern sie dem Zweck nach Art 2.1 dienlich sind.
Art 3.3 Finanzielle Zuwendungen der öffentlichen Hand, Gönner, Supporter und Passivmitglieder werden angenommen, sofern Sie dem Zweck nach Art 2.1 dienen.
Art. 4.1 Der Verein besteht aus:
b) Vorstandmitgliedern
Art. 4.2 Als Aktivmitglieder gelten Leiter, Hilfsleiter, das Küchenteam sowie weitere Helfer (jeglicher Art). Die Mitgliedschaft ist kostenlos.
Art. 3.3 Alle von der Generalversammlung gewählte Mitglieder des Vorstandes haben dieselben Rechte wie Aktivmitglieder.
Art. 3.4 Als Passivmitglieder werden alle natürlichen und juristischen Personen aufgenommen, die gewillt sind die Bestrebungen des Hüttenbau Winterthur Seen zu
​ unterstützen. Sie verpflichten sich, den von der GV festgelegten Mindestbeitrag zu entrichten.
Art 3.5 Die Mitgliedschaft erlischt
Art 3.6 Austritt und Ausschluss
Ein Vereinsaustritt ist per Ende eines Kalenderjahres möglich. Das Austrittsschreiben muss eingeschrieben mindestens vier Wochen vor der ordentlichen
​ Generalversammlung an den Präsidenten gerichtet werden.
Ein Mitglied kann jederzeit ohne Grundangabe aus dem Verein ausgeschlossen werden. Der Vorstand fällt den Ausschlussentscheid; das Mitglied kann den
​ Ausschlussentscheid an die Generalversammlung weiterziehen.
Art. 5.1 Die Organe des Vereins sind:
6 Stimmberechtigte
Art. 6.2 Stimmberechtigt sind Vorstands- und Aktivmitglieder gemäss Artikel 4.2 und 4.3.
7 Generalversammlung (GV)
Art. 7.1 Die GV behandelt folgende Traktanden
b) Auszählen der Stimmberechtigten
e) Abnahme der Jahresrechnung und des Revisionsberichts
i) Festlegung des Passivmitgliederbeitrages
k) Beschlussfassung über gestellte Anträge und Statutenänderungen
l) Behandlung der Ausschlussrekurse
Art. 7.2 Die GV findet zu Beginn des Jahres in Zusammenhang mit der ersten Sitzung für den kommenden Hüttenbau statt.
Art. 7.3 Anträge der Mitglieder zuhanden der GV sind mindestens sieben Tage vorher schriftlich an den Präsidenten zu richten.
Art. 7.4 Jedes Aktivmitglied erhält eine Stimme.
Art 7.5 Bei allen Abstimmungen und Wahlen gilt das Einfache Mehr der anwesenden Stimmberechtigen, ausser für die Totalrevision der Statuten und für die Auflösung des Vereins.
​ Alle Abstimmungen finden offen statt.
Art. 8.1 Zur Verwaltung des Vereins wählt die GV einen Vorstand, der aus 5 (5) oder mindestens 3 (drei) Mitgliedern besteht:
b) Vizepräsident / Aktuar
d) Beisitzer1 Material und Werkzeug
e) Beistzer 2 Infrastruktur, Kücke, Basteln
Art. 8.2 Die Mitglieder des Vorstandes sind ehrenamtlich tätig. Sie haben grundsätzlich nur Anspruch auf Entschädigung ihrer effektiven Spesen und Barauslagen.
Art. 8.3 Der Vorstand verwaltet das Vereinsvermögen und vollzieht die Beschlüsse der GV. Er entscheidet über alle Angelegenheiten die nicht andern Organen zugewiesen
​ sind. Er regelt die Verantwortlichkeiten in eigener Kompetenz.
Art. 8.4 Der Vorstand kann über einen Betrag von maximal CHF 500.00 frei entscheiden, wobei der Betrag zur Erfüllung von Zweck und Aufgaben des Vereins eingesetzt
​ werden muss.
Art. 8.5 Der Präsident führt zusammen mit dem Aktuar die rechtsverbindliche Unterschrift. Sowohl das Präsidium als auch die Finanzverwaltung haben Einzelunterschriftberechtigung.
9 Rechnungsrevisoren
Art. 9.1 Für die Prüfung der Jahresrechnung ist mindestens ein Revisor für mindestens ein Amtsjahr von der GV zu wählen. Eine Wiederwahl ist möglich.
Art 9.2 Der Revisor hat bis zur GV die Bücher des Vorjahres zu prüfen.
Art.10.1 Der Vorstand vertritt den Verein nach aussen und führt die laufenden Geschäfte.
Der Vorstand hat die Einladungen zu Vereinssitzungen Sitzungen im Jahresprogramm festzulegen.
Ausserordentliche Sitzungen sind mind. 7 Tage im Voraus per Email bekannt zu geben.
Art 10.2 Aktivmitglieder haben einen zeitlichen Beitrag für den Ursprungszweck nach Art 2.1 zu leisten. Der entsprechende Einsatz wird in der Planungsphase des jeweiligen Jahres gemeinsam festgelegt.
Art 10.3 Vorstandsmitglieder, Hauptleiter und der Küchenchef sind verpflichtet an den Vereinssitzungen teilzunehmen. Abmeldungen sind schriftlich in nützlicher Frist dem Präsidenten mitzuteilen. Die anderen Aktivmitglieder sollten wenn möglich an diesen Sitzungen teilnehmen.
Art 10.4 An der ersten Jahressitzung wird frühzeitig ein Thema mit Rahmenprogramm für den Zweck nach Art 2.1 beschlossen.
Art 10.5 Es wird ein Programmleiter gewählt, welcher die Koordination für diesen Anlass übernimmt. Dieses Amt kann auch im Teamsharing stattfinden. Auch können Vorstandsmitglieder diese Aufgabe übernehmen.
Art. 10.6 Zugeteilte Aufgaben erfüllt jedes Mitglied nach bestem Wissen und Gewissen.
Art. 11.1 Die Höhe der Mitgliederbeiträge wird jedes Jahr an der GV auf Antrag des Vorstandes festgelegt.
Art. 11.2 Die Finanzen werden vom Vorstand verwaltet.
Art. 11.3 Die Einnahmen des Vereins bestehen aus:
a) Beiträgen der Passivmitglieder
b) Städtischen Subventionen
e) Ausserordentliche Erträge
Art 11.4 Für Zahlungsein- und Ausgänge führt der Vorstand ein Postcheckkonto, lautend auf den Namen des Vereins.
Art. 11.5 Als Rechnungsjahr gilt das Kalenderjahr. Per Ende Jahr erstellt der Vorstand eine Jahresrechnung.
Haftung / Versicherung / Schlussbestimmungen
12 Haftung / Versicherung
Art. 12.1 Für die Verbindlichkeit des Hüttenbau Winterthur Seen haftet ausschliesslich das Vereinsvermögen. Die persönliche Haftung der einzelnen Mitglieder ist ausgeschlossen.
Art. 12.2 Die Mitglieder sind während ihrer Tätigkeit für den Verein nicht versichert. Es gilt die persönliche Versicherung.
Art. 131 Die Totalrevision der Statuten bedarf der Zustimmung von 2/3 der an der GV anwesenden Stimmberechtigten.
Art. 13.2 Eine Teilrevision der Statuten wird mit dem einfachen Mehr beschlossen.
Art. 13.3 Die Auflösung des Vereins kann nur eine mit dieser Zweckangabe einberufene ausserordentliche GV beschliessen. Die Auflösung des Hüttenbau Winterthur Seen bedarf der Zustimmung von 2/3 der an der GV anwesenden Stimmberechtigten.
Die nach der Auflösung verbleibenden Mittel inkl. Inventar sind einem steuerbefreitem Verein mit gleicher oder ähnlicher Zwecksetzung zu übertragen zuwenden. Kann kein solcher verein gefunden werden, so ist eine gemeinnützige Organisation für Kinder und Jugendliche zu berücksichtigen.
Art. 13.4 Der Gerichtsstand ist Winterthur.
Art. 13.5 Im Übrigen gelten die Bestimmungen von Art. 60 ff. ZGB.
Winterthur, 06. Juni 2013
Präsident Vizepräsident / Aktuar Finanzen
Mario Rianda Karin Weber Claudia Blättler

References: Art. 1
 Art. 60

Art. 2

Art. 2

Art. 3

Art. 4

Art. 4

Art. 3

Art. 3

Art. 5

Art. 6

Art. 7

Art. 7

Art. 7

Art. 7

Art. 8

Art. 8

Art. 8

Art. 8

Art. 8

Art. 9

Art.10

Art. 10

Art. 11

Art. 11

Art. 11

Art. 11

Art. 12

Art. 12

Art. 131

Art. 13

Art. 13

Art. 13

Art. 13
 Art. 60