Source: http://mwk.baden-wuerttemberg.de/de/service/aktuelle-informationen-zu-corona/faq-oeffnungen-kunst-und-kultur/
Timestamp: 2020-08-03 14:35:00+00:00

Document:
FAQ - Kulturbetrieb: Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg
FAQ Auswirkungen des Coronavirus auf den Kulturbetrieb
Veranstaltungen im Kunst- und Kulturbereich wieder möglich
Nach den Einschränkungen des Kulturbetriebs durch die Corona-Pandemie ist es wieder möglich, kleinere Formate und Veranstaltungen durchzuführen. Ab dem 1. Juli sind Veranstaltungen mit bis zu 250 und ab 1. August mit bis zu 500 Personen möglich. Voraussetzung ist die Einhaltung der aktuellen Hygiene- und Abstandsregelungen:
Corona-Verordnung der Landesregierung in aktuell gültigen Fassung
Corona-Verordnung zu Veranstaltungen
1. Welche Veranstaltungen sind ab 1. Juli erlaubt?
Erlaubt sind grundsätzlich alle Veranstaltungen, die gemäß § 10 Abs. 6 der Corona-Verordnung die folgenden Merkmale erfüllen:
Es handelt sich um ein zeitlich und örtlich begrenztes Ereignis.
Es handelt sich um ein geplantes Ereignis.
Es gibt eine definierte Zielsetzung oder Absicht.
Das Ereignis liegt in der Verantwortung einer Veranstalterin oder eines Veranstalters, einer Person, Organisation oder Institution.
Es nimmt eine Gruppe von Menschen gezielt teil.
Nach dieser Definition sind nicht nur Veranstaltungen mit Publikum zulässig, sondern auch Proben, Instrumentalunterricht und Vereinsversammlungen im Bereich der Breitenkultur sowie andere Formate, die die genannten Merkmale erfüllen.
Tanzaufführungen, -proben und -unterricht sind zulässig, nicht aber Tanzveranstaltungen für jedermann (vgl. § 10 Abs. 5 der Corona-Verordnung).
2. Welche Vorgaben gelten für Veranstaltungen nach der Corona-Verordnung?
Wer eine Veranstaltung im Sinne des § 10 Abs. 6 der Corona-Verordnung durchführt, muss grundsätzlich Folgendes gewährleisten:
die Einhaltung der Hygieneanforderungen nach § 4 der Corona-Verordnung,
die Erstellung eines individuellen, schriftlichen Hygienekonzepts für die Veranstaltung (§ 5 der Corona-Verordnung),
die Erhebung der Kontaktdaten sämtlicher Mitwirkender, Besucherinnen und Besucher (§ 6 der Corona-Verordnung),
ein Zutritts- und Teilnahmeverbot für Personen, die Ansteckungssymptome aufweisen oder in den letzten 14 Tagen Kontakt mit Corona-infizierten Menschen hatten (§ 7 der Corona-Verordnung),
die Einhaltung der Arbeitsschutzvorschriften nach § 8 der Corona-Verordnung (z. B. auch die branchenspezifische Handlungshilfe der VBG Verwaltungs-Berufsgenossenschaft „SARS-CoV-2- Arbeitsschutzstandard – Empfehlungen für die Branche Bühnen und Studios“).
3. Wie viele Personen dürfen an einer Veranstaltung teilnehmen?
Nach § 10 Abs. 3 der Corona-Verordnung dürfen bis einschließlich 31. Juli 2020 bis zu 100 Personen an einer Veranstaltung teilnehmen. Ausnahmsweise ist die Teilnahme von bis zu 250 Personen möglich, wenn den Teilnehmenden für die gesamte Dauer der Veranstaltung feste Sitzplätze zugewiesen werden und wenn die Veranstaltung einem im Vorhinein festgelegten Programm folgt.
Ab 1. August 2020 dürfen bis zu 500 Personen an einer Veranstaltung teilnehmen.
Bei Veranstaltungen mit Publikum bleiben die Mitwirkenden bei der Bemessung der Teilnehmerzahl außer Betracht.
4. Müssen feste Sitzplätze zugewiesen werden?
Bei Veranstaltungen unter 100 Personen müssen keine festen Sitzplätze zugewiesen werden.
5. Können Veranstaltungen auch im Stehen bzw. örtlich begrenzte Wandelkonzerte oder gleichartige Formate stattfinden?
Ja, wenn die Teilnehmerzahl unter 100 Personen bleibt.
6. Sind Pausen möglich?
7. Müssen in allen Fällen die Daten der Besucher*innen bzw. Teilnehmer*innen erhoben werden?
Ja. Diese Pflicht ergibt sich neben den Vorgaben für Veranstaltungen nach § 10 der Corona-Verordnung auch aus § 14 Satz 1 Nr. 2 der Corona-Verordnung für den Betrieb, die Angebote und Aktivitäten der Kunst- und Kultureinrichtungen, zu denen auch die Breitenkultur zählt.
8. Fallen die öffentlichen Bibliotheken unter den Begriff der Kunst- und Kultureinrichtungen?
Ja, mit der Folge, dass auch für die öffentlichen Bibliotheken nach § 14 Satz 1 Nr. 2 der Corona-Verordnung die dort festgelegten Pflichten bestehen.
9. Welche Vorgaben gelten für Proben? Sind diese auch unabhängig von Veranstaltungen zulässig?
Ja. Nach § 10 Abs. 6 der Corona-Verordnung sind Proben als eigenständige Veranstaltungen anzusehen und grundsätzlich zulässig. Um eine Probe tatsächlich durchführen zu können, muss von den Verantwortlichen allerdings grundsätzlich Folgendes gewährleistet werden:
die Erstellung eines individuellen, schriftlichen Hygienekonzepts für die Probe (§ 5 der Corona-Verordnung),
die Erhebung der Kontaktdaten sämtlicher Mitwirkender und Anwesender (§ 6 der Corona-Verordnung),
die Einhaltung der Arbeitsschutzvorschriften nach § 8 der Corona-Verordnung.
Für den Probenbetrieb im professionellen Bereich wird empfohlen, die für den Arbeitsschutz geltende branchenspezifische Handlungshilfe der VBG Verwaltungs-Berufsgenossenschaft „SARS-CoV-2- Arbeitsschutzstandard – Empfehlungen für die Branche Bühnen und Studios“ zu beachten.
Es wird vorsorglich ergänzend auf die Vorgaben des § 14 Satz 1 Nr. 2, Sätze 2 bis 4 der Corona-Verordnung hingewiesen. Das bedeutet, dass im Probenbetrieb und bei den Mitwirkenden unabhängig von der Zahl der Mitwirkenden in den Veranstaltungen und Proben in Kunst- und Kultureinrichtungen insbesondere auch dem Arbeitsschutz Rechnung zu tragen ist.
Für den Bereich der Breitenkultur, der auch zum Bereich der Kunst- und Kultureinrichtungen im Sinne von § 14 Satz 1 Nr. 2 der Corona-Verordnung gehört und unabhängig von der Zahl der Mitwirkenden die in § 14 Sätze 1 bis 4 der Corona-Verordnung festgelegten Anforderungen erfüllen muss, können die Empfehlungen der VBG ebenfalls hilfreich sein. Bezüglich der Mitwirkenden besteht insbesondere beim Gesang und bei der Blasmusik eine besondere Gefährdungslage, die im Hygienekonzept unbedingt berücksichtigt werden muss. Hierzu wird insbesondere auf die Risikoeinschätzung des Freiburger Instituts für Musikermedizin (Hochschule für Musik und Universitätsklinikum Freiburg) vom 1. Juli 2020 hingewiesen, die Veranstaltern im Bereich der Breitenkultur eine Orientierungshilfe geben kann. Ergänzend dazu werden folgende Hinweise gegeben:
Die Mitwirkenden sollten auf Körperkontakte, Händeschütteln und Umarmungen unbedingt verzichten.
Das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes stellt gerade im Musikbereich eine wichtige Möglichkeit zur Risikoreduktion dar.
Das Einhalten der Abstandsregel auch im Musizierbetrieb erscheint uns zum Schutz vor Tröpfchenansteckung als sehr wichtig. Der Personenabstand beim Singen und beim Musizieren sollte grundsätzlich mindestens 2 Meter betragen.
Bei Proben in geschlossenen Räumen sollte alle 15 Minuten stoßgelüftet werden.
Es sollte in möglichst großen Räumen geprobt werden (die Mindestraumgröße ergibt sich indirekt auch aus der Einhaltung der Abstandsregeln).
Sofern die Möglichkeit besteht, Proben auf nicht-öffentlichen Freiflächen durchzuführen (zum Beispiel in Innenhöfen von Kultureinrichtungen, in privaten Gärten, nicht aber in kommunalen Parks oder auf öffentlichen Plätzen), sollte davon Gebrauch gemacht werden.
Die Dachverbände der Breitenkultur wie z. B. der Landesmusikverband, der Landesverband Amateurtheater, die Blasmusik-, Chor und Trachtenverbände und auch das Freiburger Institut für Musikermedizin bieten eine Beratung zu den Anforderungen für Veranstaltungen und zu geeigneten Hygienekonzepten an.
10. Wo können weitere Empfehlungen zur Durchführung von Veranstaltungen und Proben in der Breitenkultur eingeholt werden?
11. Für welche Veranstaltungen wird ein Hygienekonzept benötigt?
Für öffentliche Veranstaltungen einschließlich der Proben, des Unterrichts und der Vereinsversammlungen in der Breitenkultur muss gemäß § 5 der Corona-Verordnung ein Hygienekonzept erstellt werden, das insbesondere auch die Maßnahmen beinhaltet, die die Hygienevorgaben nach § 4 der Corona-Verordnung umsetzen. Bei privaten Veranstaltungen mit nicht mehr als 100 Teilnehmenden muss kein Hygienekonzept nach § 5 der Corona-Verordnung erstellt werden.
Im Bereich der Breitenkultur bieten die Dachverbände der Breitenkultur wie z. B. der Landesmusikverband, der Landesverband Amateurtheater, die Blasmusik-, Chor- und Trachtenverbände und auch das Freiburger Institut für Musikermedizin eine Beratung zu den Anforderungen für Veranstaltungen und zu geeigneten Hygienekonzepten an.
12. Welche Abstands- und Schutzregeln gelten für das Publikum einer Veranstaltung?
Wer eine Veranstaltung nach § 10 Abs. 6 der Corona-Verordnung durchführt, muss nach § 4 Abs. 1 Nr. 1 dafür sorgen, dass die allgemeine Abstandsregel nach § 2 Abs. 2 der Corona-Verordnung eingehalten werden kann. Im öffentlichen Raum muss ein Mindestabstand zwischen den Personen von 1,5 Metern eingehalten werden. Öffentliche Veranstaltungen von Kunst- und Kultureinrichtungen einschließlich der Kinos und in der Breitenkultur sind dem Öffentlichen Raum zuzuordnen, da sie grundsätzlich der Allgemeinheit zugänglich sind, auch wenn eine Zugangsberechtigung (z. B. eine Eintrittskarte) erworben werden muss.
Ausgenommen von der Abstandspflicht sind nach § 9 Absätze 1 oder 2 zulässige Ansammlungen im Publikum, also ein bewusstes Aufeinandertreffen beziehungsweise der bewusste gemeinsame Aufenthalt von Gruppen bis zu 20 Personen oder engeren Verwandten, auch im Rahmen von Veranstaltungen. Diese sind untereinander zur Einhaltung des Mindestabstands nicht verpflichtet, müssen aber als Gruppe den Mindestabstand zu allen anderen Besucherinnen und Besuchern einhalten. Es wird empfohlen, dies durch eine elektronische Steuerung der Ticketvergabe sicherzustellen.
Unberührt bleibt dabei die Vorgabe an die Verantwortlichen, die Personenzahl insgesamt nach § 4 Abs. 1 Nr. 1 der Corona-Verordnung auf Grundlage der räumlichen Kapazitäten zu beschränken, damit die Abstandsregel nach § 2 der Corona-Verordnung ermöglicht werden kann. Dies ist auch in den Situationen erforderlich, in den es für den Veranstalter nicht oder nur schwer erkennbar ist, ob es sich um Ansammlungen zusammengehörender Gruppen handelt. Es sollte also ein Puffer für notwendig werdende Abstände eingeplant sein.
Sofern die Situation vor Ort es erfordert, kann im Hygienekonzept der Verantwortlichen zu einer Veranstaltung ein größerer Mindestabstand (auch innerhalb von Personengruppen) vorgeschrieben werden.
Eine Maskenpflicht (nicht-medizinische Alltagsmaske oder vergleichbare Mund-Nasen-Bedeckung) gilt gemäß § 3 Abs. 1 der Corona-Verordnung nicht für Kunst- und Kultureinrichtungen. Inwieweit zusätzlich eine Mund-Nasen-Bedeckung getragen werden sollte, hängt von der örtlichen Situation ab und ist gegebenenfalls im Hygienekonzept der Veranstaltung festzulegen.
Die Landesmuseen haben sich in Abstimmung mit dem Wissenschaftsministerium am 30. April 2020 mehrheitlich für eine Maskenpflicht in den Landesmuseen ausgesprochen, auch in Anlehnung an die Maskenpflicht im Einzelhandel. Alternativ kann ein Kunststoff-Gesichtsvisier getragen werden. Die Ausnahmen von einer Maskenpflicht in § 3 Abs. 2 der Corona-Verordnung (z.B. für Kinder unter sechs Jahren oder aus gesundheitlichen Gründen) sind dabei zu beachten.
13. Welche Abstands- und Schutzregelungen gelten für die Mitwirkenden einer Veranstaltung?
Grundsätzlich gilt die allgemeine Abstandsregel nach § 2 Abs. 2 der Corona-Verordnung, wonach im öffentlichen Raum ein Mindestabstand zwischen den Personen von 1,5 Metern eingehalten werden muss.
Sofern die Situation vor Ort es erfordert, kann im Hygienekonzept zu einer Veranstaltung ein größerer Mindestabstand vorgeschrieben werden. Inwieweit zusätzlich eine Mund-Nasen-Bedeckung getragen werden muss, hängt von der örtlichen Situation ab und ist gegebenenfalls im Hygienekonzept der Veranstaltung festzulegen.
Für den Veranstaltungs- und Probenbetrieb im professionellen Bereich wird empfohlen, die für den Arbeitsschutz geltende branchenspezifische Handlungshilfe der VBG Verwaltungs-Berufsgenossenschaft „SARS-CoV-2- Arbeitsschutzstandard – Empfehlungen für die Branche Bühnen und Studios“ zu beachten. Es wird vorsorglich ergänzend auf die Vorgaben des § 14 Satz 1 Nr. 2, Sätze 2 bis 4 der Corona-Verordnung hingewiesen. Das bedeutet, dass im Probenbetrieb und bei den Mitwirkenden in den Veranstaltungen in Kunst- und Kultureinrichtungen insbesondere dem Arbeitsschutz Rechnung zu tragen ist.
Für den Bereich der Breitenkultur, der auch zum Bereich der Kunst- und Kultureinrichtungen im Sinne von § 14 Satz 1 Nr. 2 der Corona-Verordnung gehört und unabhängig von der Zahl der Mitwirkenden die in § 14 Sätze 1 bis 4 der Corona-Verordnung festgelegten Anforderungen erfüllen muss, können die Empfehlungen der VBG ebenfalls hilfreich sein. Bezüglich der Mitwirkenden besteht insbesondere beim Gesang und bei der Blasmusik eine besondere Gefährdungslage, die im Hygienekonzept unbedingt berücksichtigt werden muss. Hierzu wird insbesondere auf die Risikoeinschätzung des Freiburger Instituts für Musikermedizin (Hochschule für Musik und Universitätsklinikum Freiburg) vom 1. Juli 2020 hingewiesen, die Veranstaltern im Bereich der Breitenkultur Orientierungshilfe geben kann. Ergänzend dazu werden folgende Hinweise gegeben:
Beratung zu geeigneten Hygienekonzepten und zu weiteren Anforderungen bieten die Dachverbände der Breitenkultur (Landesmusikverband, Landesverband Amateurtheater, Blasmusik-, Chor und Trachtenverbände, etc.) sowie auch das Freiburger Institut für Musikermedizin.
14. Was muss in einem Hygienekonzept stehen?
Nach § 5 der Corona-Verordnung muss das Hygienekonzept zu einer Veranstaltung die konkreten Umstände des Einzelfalls und die Anforderungen des Infektionsschutzes berücksichtigen. Insbesondere muss im Hygienekonzept dargestellt werden, wie die folgenden Hygienevorgaben des § 4 der Corona-Verordnung umgesetzt werden sollen:
die Begrenzung der Personenzahl auf Grundlage der räumlichen Kapazitäten und die Regelung von Personenströmen und Warteschlangen, damit eine Umsetzung des Mindestabstands ermöglicht wird,
Beratung zu geeigneten Hygienekonzepten und zu weiteren Anforderungen bieten im Bereich der Breitenkultur die Dachverbände der Breitenkultur (Landesmusikverband, Landesverband Amateurtheater, Blasmusik-, Chor und Trachtenverbände, etc.) sowie auch das Freiburger Institut für Musikermedizin.
15. In welchen Räumen beziehungsweise auf welchen Flächen dürfen Veranstaltungen stattfinden?
Abgesehen von den Räumen und Flächen, die aufgrund vorrangiger anderer Nutzung oder aufgrund behördlicher Einschränkungen nicht zur Verfügung stehen, dürfen Veranstaltungen grundsätzlich in allen Räumen und auf allen Flächen stattfinden, wo die Einhaltung der Abstands- und Schutzvorschriften für Mitwirkende und Publikum möglich ist.
16. Wie sind die Regelungen für Unterricht (Musik, Schauspiel und Tanz) in der Breitenkultur?
Unterricht ist im Bereich der Breitenkultur grundsätzlich analog zu den Regelungen möglich, die für öffentliche Musikschulen und Jugendkunstschulen gelten; maßgeb­lich ist die ab 1. Juli 2020 geltende Verordnung des Sozialministeriums und des Kultusministeriums in der jeweils gültigen Fassung.
Für den Unterricht im Bereich der Breitenkultur gibt das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg auf Grundlage der Risikoeinschätzung des Freiburger Instituts für Musikermedizin (Hochschule für Musik und Universitätsklinikum Freiburg) vom 1. Juli 2020 ergänzend folgende Empfehlungen:
Auf Körperkontakte, Händeschütteln und Umarmungen sollte verzichtet werden.
Es sollte in möglichst großen Räumen unterrichtet werden (die Mindestraumgröße ergibt sich indirekt auch aus der Gewährleistung der Abstandsregeln durch die Veranstalter).
Auch das Freiburger Institut für Musikermedizin bietet eine Beratung zu den Anforderungen für Veranstaltungen und zu geeigneten Hygienekonzepten an
17. Gelten die Regelungen für private Veranstaltungen auch für die Breitenkultur?
Veranstaltungen von Vereinen wie Aufführungen, Proben, Unterricht und Versammlungen gelten grundsätzlich nicht als private Veranstaltungen.
Handlungsempfehlungen zum Unterricht im Bereich Breitenkultur
Eckpunkte-Papier für Öffnungsstrategien der Kulturministerkonferenz
Hinweise zur Wiederöffnung der Museen, Freilichtmuseen und Ausstellungshäuser

References: § 10
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 § 8
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 § 5
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 § 2
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 § 3
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