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Timestamp: 2019-11-20 06:19:03+00:00

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BGH, 26.10.1967 - VII ZR 86/65 - dejure.org
BGH, 26.10.1967 - VII ZR 86/65
https://dejure.org/1967,282
BGH, 26.10.1967 - VII ZR 86/65 (https://dejure.org/1967,282)
BGH, Entscheidung vom 26.10.1967 - VII ZR 86/65 (https://dejure.org/1967,282)
BGH, Entscheidung vom 26. Januar 1967 - VII ZR 86/65 (https://dejure.org/1967,282)
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Umfang der der Erhaltung und Sicherung des Nachlasses dienenden Verwaltung durch einen Nachlasspfleger - Entscheidung über die Zweckmäßigkeit einer Verwaltung durch den Nachlasspfleger - Zweckmäßigkeit des Wiederaufbaus eines kriegszerstörten Hauses - Beschränkung der ...
FGG Vorbem. zu § 3 ff.
Maßgebliches Recht für die Beurteilung der internationalen Zuständigkeit
BGHZ 49, 1
NJW 1968, 353
MDR 1968, 142
DNotZ 1968, 437
b) Die unter dem Gesichtspunkt des fairen Verfahrens gebotene Anhörung der Beschwerdeführerin war auch nicht deshalb entbehrlich, weil der Nachlasspfleger, der gesetzlicher Vertreter der endgültigen Erben ist (vgl. BGHZ 49, 1 [5]), am Genehmigungsverfahren beteiligt war.
Welche Maßnahmen insoweit zweckmäßig sind, entscheidet der Nachlasspfleger nach pflichtgemäßem Ermessen (BGHZ 49, 1/5).
Sei eine Nachlaßpflegschaft angeordnet (§ 1960 des Bürgerlichen Gesetzbuches - BGB -, vgl. auch § 81 AO 1977), so handele der Bestellte im Rahmen seines Aufgabenkreises als gesetzlicher Vertreter der Erben (Hinweis auf Urteil des Bundesgerichtshofs - BGH - vom 26. Oktober 1967 VII ZR 86/65, BGHZ 49, 1;… Lange/Kuchinke, Lehrbuch des Erbrechts, 2. Aufl., § 40 IV 4b mit Fußnote 117;… Hübschmann/Hepp/Spitaler, Kommentar zur Abgabenordnung und Finanzgerichtsordnung, § 34 AO 1977, Rdnr. 15; a. A. Tipke/Kruse, Abgabenordnung-Finanzgerichtsordnung, § 34 AO 1977, Tz. 4 unter Hinweis auf das von ihnen mißverstandene BFH-Urteil vom 20. Oktober 1970 II 167/64, BFHE 100, 56, BStBl II 1970, 826), unabhängig davon, ob die Erben bekannt seien oder nicht.
Seine Vertretungsmacht sei auch nicht von der Zweckmäßigkeit seines Handelns abhängig (BGHZ 49, 1).
Nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofes ist er insoweit der gesetzliche Vertreter des oder der Erben (BGHZ 49, 1, 4 [BGH 02.10.1967 - VII ZR 86/65]; Urteile vom 10. Mai 1951 - IV ZR 12/50, 21. Juni 1972 - IV ZR 110/72, 22. Januar 1981 - IVa ZR 97/80, 5. Februar 1958 - IV ZR 204/57 = LM BGB § 1960 Nr. 1, 3, 4 und ZPO § 325 Nr. 10).
BGH, 22.01.1981 - IVa ZR 97/80
Setzt Rücktritt vom Erbvertrag Abmahnung voraus?
Er ist insoweit der gesetzliche Vertreter der Erben; das gilt nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofes (BGHZ 49, 1, 4 [BGH 02.10.1967 - VII ZR 86/65]; Urteile vom 10. Mai 1951 - IV ZR 12/50 = LM BGB § 1960 Nr. 1 und vom 21. Juni 1972 - IV ZR 110/72 = LM BGB § 1960 Nr. 3) und des überwiegenden Teils des Schrifttums (A.M. z.B. von Lübtow, Erbrecht S. 754 f) ganz allgemein und muß jedenfalls dann gelten, wenn der dem Pfleger von dem Nachlaßgericht zugewiesene Wirkungskreis - wie hier - ausdrücklich die "Vertretung der Erben" umfaßt.
OLG Frankfurt, 04.07.2013 - 20 W 297/12
Beschwerderecht gegen Anordnung einer Nachlasspflegschaft
BFH, 21.12.2004 - II B 110/04
OLG Frankfurt, 03.12.1999 - 20 W 445/97
Beauftragung eines Erbenermittlers durch den Nachlassverwalter - Möglichkeit, …
OLG Dresden, 13.01.1999 - 13 U 2283/98
BVerwG, 28.01.1971 - III C 120.69
OLG Zweibrücken, 10.07.1985 - 3 W 133/85
Streit um die Erteilung eines Erbscheins nach französischem Recht durch ein …

References: § 3
 § 81
 BGH 
 § 40
 § 34
 § 34
 § 1960
 § 325
 § 1960
 § 1960