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Timestamp: 2020-05-25 19:39:47+00:00

Document:
Landesrecht BW Anlage 19 BWO | Bundesnorm | (zu § 36 Abs. 6) | Bundeswahlordnung | gültig ab: 11.12.2008
(Fundstelle: Anlageband zum BGBl. I Nr. 26 vom 26. April 2002, S. 32 - 34;
zur Entscheidung über die Zulassung der eingereichten Kreiswahlvorschläge
am .............................................................
............................................, den ...................................
I. Zur Prüfung der eingereichten Kreiswahlvorschläge für die Bundestagswahl
am .................................................................................................................................................................................................................................................................................................
im Wahlkreis ................................................................................................................................................................................................................................................................................
und zur Entscheidung über ihre Zulassung trat heute nach ordnungsgemäßer Ladung der Kreiswahlausschuss zusammen. Es waren erschienen:
1. ............................................................................................................................................................................................... als Vorsitzender/als stell-
2. ............................................................................................................................................................................................... als Beisitzer
3. ............................................................................................................................................................................................... als Beisitzer
4. ............................................................................................................................................................................................... als Beisitzer
5. ............................................................................................................................................................................................... als Beisitzer
6. ............................................................................................................................................................................................... als Beisitzer
(Familiennamen, Vornamen, Wohnorte)
............................................................................................................................................................................................................ als Schriftführer
.................................................................................................................................................................................................... und
............................................................................................................................................................................................................ als Hilfskräfte.
Als Vertrauenspersonen für die Kreiswahlvorschläge waren erschienen:
1. Für ....................................................................................................................................................................................................................................................................................
(Bezeichnung des Wahlvorschlages)
(Vor- und Familienname, Straße, Hausnummer, Postleitzahl, Wohnort)
2. Für ....................................................................................................................................................................................................................................................................................
II. Der Vorsitzende eröffnete um ................................. die Sitzung damit, dass er die Beisitzer und den Schriftführer auf ihre Verpflichtung zur unparteiischen Wahrnehmung ihres Amtes und zur Verschwiegenheit über die ihnen bei ihrer amtlichen Tätigkeit bekannt gewordenen Angelegenheiten hinwies. Er stellte fest, dass Ort, Zeit und Tagesordnung der Sitzung nach § 5 Abs. 3 in Verbindung mit § 86 Abs. 2 der Bundeswahlordnung öffentlich bekannt gemacht und die Vertrauenspersonen aller eingereichten Kreiswahlvorschläge schriftlich - telefonisch - geladen worden sind.
III. Der Vorsitzende legte dem Kreiswahlausschuss folgende Kreiswahlvorschläge vor:
1. ................................................................................................................. eingegangen am ..................................................................................... ............................ Uhr
2. ................................................................................................................. eingegangen am ..................................................................................... ............................ Uhr
3. ................................................................................................................. eingegangen am ..................................................................................... ............................ Uhr
Er berichtete über das Ergebnis seiner Vorprüfung.
IV. Anhand der auf den Kreiswahlvorschlägen befindlichen Eingangsvermerke wurde festgestellt, dass kein Kreiswahlvorschlag - folgende Kreiswahlvorschläge - verspätet eingegangen ist - sind -:
1. ................................................................................................................. eingegangen am ....................................................................................., ............................ Uhr
2. ................................................................................................................. eingegangen am ....................................................................................., ............................ Uhr.
Die Vertrauensperson(en) des/der betroffenen Wahlvorschlages/Wahlvorschläge wurde(n) gehört.
Der Kreiswahlausschuss wies sodann diese(n) Wahlvorschlag/Wahlvorschläge durch Beschluss zurück.
V. Bei der Prüfung der übrigen Kreiswahlvorschläge ergaben sich keine/folgende Mängel (Wahlvorschlag und Art des Mangels angeben):
Zu den festgestellten Mängeln des/der Wahlvorschlages/Wahlvorschläge wurde(n) die Vertrauensperson(en) des/der betroffenen Wahlvorschlages/Wahlvorschläge gehört.
VI. Auf Grund der festgestellten Mängel beschloss der Kreiswahlausschuss, folgende Kreiswahlvorschläge zurückzuweisen:
1. ...........................................................................................................................................................................................................................................................................................
2. ...........................................................................................................................................................................................................................................................................................
VII. Die Namen/Die Kurzbezeichnung der Parteien ...................................................................................................................................................................................................................
gaben zu Verwechslungen Anlass.
Bei dem anderen Kreiswahlvorschlag (§ 20 Abs. 3 des Bundeswahlgesetzes) .................................................... fehlte das Kennwort/war das Kennwort geeignet, Verwechslungen hervorzurufen/erweckte das Kennwort den Eindruck, als handele es sich um den Kreiswahlvorschlag einer Partei.
Die Vertrauensperson(en) des/der betroffenen Wahlvorschlages/Wahlvorschläge wurde(n) dazu gehört.
VIII. Zur Vermeidung von Verwechslungen beschloss der Wahlausschuss,
- dem Wahlvorschlag ...................................................................................................................................................................................... folgende Unterscheidungsbezeichnung
beizufügen: .....................................................................................................................................................................................................................................................................
- dem Wahlvorschlag .......................................................................................................................................................................... den Bewerbernamen als Kennwort zu geben.
IX. Der Kreiswahlausschuss beschloss sodann, folgende Kreiswahlvorschläge zuzulassen:
1. Kreiswahlvorschlag der ......................................................................................................................................................................................................................................................
(Familienname, Vornamen des Bewerbers)
(Beruf oder Stand)
(Postleitzahl, Wohnort - Hauptwohnung -)
2. Kreiswahlvorschlag der ......................................................................................................................................................................................................................................................
X. Die Entscheidung des Kreiswahlausschusses erfolgte einstimmig./Der Kreiswahlausschuss beschloss mit Stimmenmehrheit./Bei Stimmengleichheit gab die Stimme des Vorsitzenden den Ausschlag.
XI. Der Kreiswahlleiter gab die Entscheidung des Kreiswahlausschusses in der Sitzung im Anschluss an die Beschlussfassung unter kurzer Angabe der Gründe bekannt und wies auf den zulässigen Rechtsbehelf hin.
XII. Vorstehende Niederschrift wurde vorgelesen, von dem Kreiswahlleiter, den Beisitzern und dem Schriftführer genehmigt und wie folgt unterschrieben:
.................................................................................................................. Die Beisitzer
.................................................................................................................. 3. ...............................................................................................
Anlage 19: Neugefasst durch Bek. v. 19.4.2002 I 1376; idF d. Art. 1 Nr. 15 Buchst. a u. b V v. 27.3.2008 I 476 mWv 1.4.2008
Anlage 19 Abschnitt 2 Satz 2: IdF d. Art. 1 Nr. 33 V v. 3.12.2008 I 2378 mWv 11.12.2008
Anlage 19 BWO, vom 27.03.2008, gültig ab 01.04.2008 bis 10.12.2008
Anlage 19 BWO, vom 19.04.2002, gültig ab 21.02.2002 bis 31.03.2008
Anlage 19 BWO, vom 15.12.1993, gültig ab 23.12.1993 bis (gegenstandslos)
Anlage 19 BWO, vom 08.03.1994, gültig ab 23.12.1993 bis 20.02.2002
Anlage 19 BWO, vom 15.11.1989, gültig ab 29.11.1989 bis (gegenstandslos)
Anlage 19 BWO, vom 07.12.1989, gültig ab 29.11.1989 bis 22.12.1993
Anlage 19 BWO, vom 28.08.1985, gültig ab 11.09.1985 bis 28.11.1989
Anlage 19 BWO wird von folgenden Dokumenten zitiert
§ 36 BWO, gültig ab 11.12.2008
http://www.landesrecht-bw.de/jportal/?quelle=jlink&docid=BJNR017690985BJNE012907160&psml=bsbawueprod.psml&max=true
http://www.landesrecht-bw.de/jportal/?quelle=jlink&query=BWO+Anlage+19&psml=bsbawueprod.psml&max=true

References: § 36
 § 5
 § 86
 Art. 1
 Art. 1

§ 36