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Timestamp: 2016-10-24 01:52:03+00:00

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1C_271/2011 (27.09.2011)
Beschwerdef�hrer, alle vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Stefan Mattmann,
Am 20. November 2009 (Posteingang) reichte Y.________ beim Bauamt Meggen ein Baugesuch f�r den Neubau eines Zweifamilienhauses mit Einstellhalle auf den Parzellen Nr. 803 und 812, GB Meggen, ein. Die Parzelle Nr. 803 geh�rt Z.________, die Parzelle Nr. 812 geh�rt Y.________. Gegen das Gesuch erhoben die im Rubrum als Beschwerdef�hrer aufgef�hrten Personen Einsprache. Mit Entscheid vom 2. Juni 2010 wies der Gemeinderat Meggen die Einsprachen ab und erteilte die Baubewilligung unter Bedingungen und Auflagen. Eine gegen diesen Entscheid erhobene Beschwerde wies das Verwaltungsgericht des Kantons Luzern mit Urteil vom 4. Mai 2011 ab, soweit es darauf eintrat. Gleichzeitig erg�nzte es die Baubewilligung mit der Auflage, dass der Baugesuchsteller bzw. die Grundeigent�mer der Parzellen Nr. 803 und 812 nach Rechtskraft der Baubewilligung und vor Baubeginn dem Gemeinderat Meggen den Nachweis zu erbringen haben, dass entweder die beiden Baugrundst�cke vereinigt oder die entsprechenden gegenseitigen Rechte zur Realisierung des Bauvorhabens im Grundbuch eingetragen worden sind.
Mit Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten an das Bundesgericht vom 9. Juni 2011 beantragen die im Rubrum genannten Beschwerdef�hrer, das Urteil des Verwaltungsgerichts und der Entscheid des Gemeinderats seien aufzuheben. Die Baubewilligung sei zu verweigern.
Das Verwaltungsgericht des Kantons Luzern beantragt die Abweisung der Beschwerde. Die Beschwerdegegner beantragen, die Beschwerde sei abzuweisen, soweit darauf eingetreten werden k�nne. Der Gemeinderat Meggen hat sich nicht vernehmen lassen. Die Beschwerdef�hrer halten in ihrer Stellungnahme dazu im Wesentlichen an ihren Antr�gen und Rechtsauffassungen fest.
Mit Pr�sidialverf�gung vom 21. Juli 2011 hat das Bundesgericht das Gesuch der Beschwerdef�hrer um aufschiebende Wirkung abgelehnt.
1.1 Dem angefochtenen Entscheid liegt ein Beschwerdeverfahren �ber eine baurechtliche Bewilligung zugrunde. Nach Art. 34 Abs. 1 RPG (SR 700) gelten f�r die Rechtsmittel an die Bundesbeh�rden die allgemeinen Bestimmungen �ber die Bundesrechtspflege. Die Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten nach Art. 82 lit. a BGG steht auf dem Gebiet des Raumplanungs- und Baurechts zur Verf�gung. Das Bundesgerichtsgesetz enth�lt keinen Ausschlussgrund (Art. 83 BGG). Angefochten ist ein Entscheid einer letzten kantonalen Instanz, welcher das Verfahren abschliesst (Art. 86 Abs. 1 lit. d, Art. 90 BGG). Die Beschwerdef�hrer haben am vorinstanzlichen Verfahren teilgenommen, sind als Eigent�mer benachbarter Liegenschaften durch den angefochtenen Entscheid besonders ber�hrt und haben ein schutzw�rdiges Interesse an dessen Aufhebung oder �nderung (Art. 89 Abs. 1 BGG).
1.2 Unzul�ssig ist der Antrag der Beschwerdef�hrer, auch den die Baubewilligung erteilenden Entscheid des Gemeinderats Meggen vom 2. Juni 2010 aufzuheben. Dieser ist durch das Urteil des Verwaltungsgerichts ersetzt worden (Devolutiveffekt) und gilt als inhaltlich mitangefochten (BGE 134 II 142 E. 1.4 S. 144 mit Hinweis).
1.4 Die Beschwerdef�hrer machen geltend, die Vorinstanz habe � 14 der Planungs- und Bauverordnung des Kantons Luzern vom 27. November 2001 (SRL 736; im Folgenden: PBV) zur Ausn�tzungs�bertragung und Art. 33 Abs. 3 lit. a RPG verletzt. Sie zitieren aus einem �lteren Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Luzern, zeigen aber nicht in substanziierter Weise auf, inwiefern der angefochtene Entscheid gegen die erw�hnten Bestimmungen verst�sst. Auf das Vorbringen ist nicht einzutreten (Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG).
2.1 Die Beschwerdef�hrer machen geltend, das Baugrundst�ck sei nicht hinreichend erschlossen. Der angefochtene Entscheid verletze deshalb Art. 19 Abs. 1 und Art. 22 Abs. 2 RPG. Vor der Vorinstanz h�tten sie geltend gemacht, dass der Bestand und der Umfang der Fuss- und Fahrwegrechte im Fall einer Vereinigung der Grundst�cke unklar sei. Die Gr�nde daf�r seien in der Beschwerdeschrift an die Vorinstanz eingehend dargelegt worden.
Zudem kritisieren die Beschwerdef�hrer die von der Vorinstanz erlassene Auflage. Da das Verwaltungsgericht als letzte kantonale Instanz entschieden habe, k�nnten die Beschwerdef�hrer die Auflage nicht durch eine kantonale Beschwerdebeh�rde �berpr�fen lassen, was Art. 33 Abs. 3 lit. a RPG widerspreche. Die Auflage verletze zudem Art. 22 RPG. Denn die beiden Baugrundst�cke seien nicht baureif erschlossen, solange keine Vereinigung erfolgt sei bzw. die Dienstbarkeitsrechte nicht bereinigt seien. Die Auflage st�tze sich auf eine Erkl�rung der Beschwerdegegner, wonach sie die Grundst�cke vor Baubeginn vereinigen oder die erforderlichen Rechte (inkl. Ausn�tzungs�bertragung) begr�nden und im Grundbuch eintragen wollten. Die Eingabe mit dieser Erkl�rung sei den Beschwerdef�hrern aber nie zugestellt worden, was eine Verletzung des rechtlichen Geh�rs darstelle.
Die Beschwerdef�hrer sind der Ansicht, dass sie aufgrund der Missachtung des rechtlichen Geh�rs und der Verletzung von Art. 33 Abs. 3 lit. a RPG durch die Vorinstanz gezwungen seien, mit neuen Tatsachen und Belegen aufzuzeigen, dass die Erschliessung keineswegs gesichert sei. Sie reichen dem Bundesgericht einen Grundbuchauszug betreffend die Grundst�cke Nr. 803 und 812 sowie einen �ffentlich beurkundeten Grundst�ckkaufvertrag ein. Sie bringen vor, gem�ss dem klaren Wortlaut der Dienstbarkeit, welche mit dem Kaufvertrag errichtet worden sei, erstrecke sich diese nicht auf die Parzelle Nr. 755. Weshalb das Fuss- und Fahrwegrecht trotzdem auf dem Grundst�ck Nr. 755 und dessen Tochterparzellen Nr. 803 und Nr. 812 eingetragen worden sei, sei schleierhaft.
2.2 Der pauschale Verweis auf die Beschwerdeschrift im vorinstanzlichen Verfahren, wo die Gr�nde dargelegt sein sollen, weshalb Fuss- und Fahrwegrechte im Fall einer Vereinigung der Grundst�cke unklar seien, gen�gt den Begr�ndungsanforderungen von Art. 42 Abs. 2 BGG nicht (vgl. Urteile 1C_206/2009 vom 19. November 2009 E. 1.3; A.57/1987 vom 15. April 1987 E. 1, nicht publ. in: BGE 113 IB 77; je mit Hinweisen). Die Beschwerdef�hrer setzen sich in dieser Hinsicht nicht in substanziierter Weise mit dem angefochtenen Entscheid auseinander. Auf die mit dieser Kritik verbundene R�ge, der angefochtene Entscheid verletze Art. 19 Abs. 1 und Art. 22 Abs. 2 RPG, ist nicht einzutreten.
Ebenfalls nicht einzugehen ist auf den von den Beschwerdef�hrern erstmals im bundesgerichtlichen Verfahren eingereichten Grundbuchauszug und den Grundst�ckkaufvertrag. Auch wenn sich im Folgenden ergeben sollte, dass die R�ge der Verletzung von Art. 29 Abs. 2 BV oder von Art. 33 Abs. 3 lit. a RPG begr�ndet ist, so folgt daraus noch nicht automatisch, dass die Beschwerdef�hrer generell neue Tatsachen und Beweismittel vorbringen d�rfen. Solche sind nach Art. 99 Abs. 1 BGG nur insofern zul�ssig, als der angefochtene Entscheid dazu Anlass gibt. Die Beschwerdef�hrer wollen mit den neuen Vorbringen indessen gar nicht darlegen, weshalb die zitierten Normen verletzt worden sind. Vielmehr wollen sie nachweisen, dass im Grundbuch zu Unrecht ein Fuss- und Fahrwegrecht auf die Parzellen Nr. 803 und Nr. 812 eingetragen wurde und die Baugrundst�cke deshalb nicht als erschlossen gelten k�nnen. Die Erschliessung war indessen bereits zentraler Punkt des vorinstanzlichen Verfahrens und es trifft deshalb nicht zu, dass erst der vorinstanzliche Entscheid zu den neuen Vorbringen Anlass gegeben hat.
2.3 Die von den Beschwerdef�hrern angesprochene Nebenbestimmung, welche die Vorinstanz ins Dispositiv des angefochtenen Urteils aufnahm, hat folgenden Wortlaut:
Die Baubewilligung des Gemeinderates Meggen vom 2. Juni 2010 wird mit der Auflage erg�nzt, dass der Baugesuchsteller bzw. der Grundeigent�mer der Bauparzellen Nrn. 803 und 812, GB Meggen, nach Rechtskraft der Baubewilligung und vor Baubeginn dem Gemeinderat Meggen den Nachweis zu erbringen haben, dass entweder die beiden Baugrundst�cke vereinigt oder die entsprechenden gegenseitigen Rechte zur Realisierung des Bauvorhabens im Grundbuch eingetragen worden sind.
Der Klarheit halber ist darauf hinzuweisen, dass es sich bei der Nebenbestimmung entgegen ihrer Bezeichnung durch die Vorinstanz nicht um eine Auflage handelt, sondern um eine (aufschiebende) Bedingung. Denn zum einen geht aus ihr hervor, dass die Rechtswirksamkeit der Baubewilligung vom erw�hnten Nachweis abh�ngt, zum andern ist der Nachweis offensichtlich nicht selbst�ndig erzwingbar (vgl. BGE 129 II 361 E. 4.2 S. 370 mit Hinweisen; ULRICH H�FELIN/GEORG M�LLER/FELIX UHLMANN, Allgemeines Verwaltungsrecht, 6. Aufl., 2010, Rz. 907 ff.). Die unrichtige Bezeichnung der Nebenbestimmung ist jedoch nicht weiter von Bedeutung. Zu ihrer Begr�ndung erwog das Verwaltungsgericht, �bertragungen von Grundst�cksteilen oder Ausn�tzungs�bertragungen m�ssten nicht bereits im Zeitpunkt der Baubewilligung rechtsverbindlich vorliegen. Den Betroffenen solle die M�glichkeit offen stehen, die Rechtskraft der Baubewilligung abzuwarten, bevor rechtsverbindliche �bertragungen erfolgten.
2.4 Die von den Beschwerdef�hrern als verletzt ger�gte Bestimmung von Art. 33 Abs. 3 lit. a RPG verlangt, dass das kantonale Recht die Legitimation mindestens im gleichen Umfang wie f�r die Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten an das Bundesgericht gew�hrleistet. Die Beschwerdef�hrer sind der Ansicht, sie m�ssten folglich die M�glichkeit haben, die vom Verwaltungsgericht verf�gte Bedingung durch eine weitere kantonale Beschwerdebeh�rde �berpr�fen zu lassen. Das betrifft jedoch nicht die Frage der Legitimation und hat deshalb mit Art. 33 Abs. 3 lit. a RPG nichts zu tun. Insoweit, als die Beschwerdef�hrer mit ihrer Kritik das Recht auf eine weitere Instanz ansprechen, ist darauf hinzuweisen, dass Art. 86 Abs. 2 BGG - anders als Art. 75 Abs. 2 und Art. 80 Abs. 2 BGG - keine doppelte kantonale Instanz verlangt. Im �brigen h�tte die Auffassung der Beschwerdef�hrer zur Folge, dass dem kantonalen Verwaltungsgericht generell reformatorische Entscheide untersagt w�ren, was offensichtlich weder dem Wortlaut noch dem Sinn und Zweck von Art. 33 Abs. 3 lit. a RPG entspricht. Die R�ge ist unbegr�ndet.
2.5 Die Erteilung einer Baubewilligung setzt voraus, dass das Baugrundst�ck erschlossen ist (Art. 22 Abs. 2 lit. b RPG). Gemeint ist damit die Gesamtheit aller Einrichtungen, die notwendig sind, damit ein Grundst�ck zonen- und bauordnungsgerecht genutzt werden kann. Land ist erschlossen, wenn unter anderem eine f�r die betreffende Nutzung hinreichende Zufahrt besteht (Art. 19 Abs. 1 RPG). Die einzelnen Anforderungen ergeben sich im Detail haupts�chlich erst aus dem kantonalen Recht und der kantonalen Gerichts- und Verwaltungspraxis, die sich am bundesrechtlichen Rahmen zu orientieren haben. Das entsprechende kantonale Recht kann insbesondere das Ausmass der Erschliessungsanlagen und die Anforderungen an die gen�gende Zug�nglichkeit in abstrakter Weise festlegen (vgl. im Einzelnen das Urteil des Bundesgerichts 1C_376/2007 vom 31. M�rz 2008 E. 4.1 mit Hinweis). Bei der Beurteilung, ob eine Zufahrt ein Baugrundst�ck hinreichend erschliesst, steht den kantonalen und kommunalen Beh�rden ein erhebliches Ermessen zu. Das Bundesgericht �berpr�ft die Auslegung und Anwendung des kantonalen Rechts auf Willk�r hin (a.a.O., E. 4.2; BGE 121 I 65 E. 3a S. 68 mit Hinweisen).
In Bezug auf das zeitliche Element ist von Bundesrechts wegen erforderlich, dass das Bauvorhaben sp�testens im Zeitpunkt der Realisierung �ber die f�r den ordnungsgem�ssen Betrieb erforderliche strassenm�ssige Erschliessung verf�gt (BGE 127 I 103 E. 7d S. 111 mit Hinweis). Wenn eine Baubewilligung mit der Bedingung versehen wird, wonach die Baubewilligung erst mit der Sicherstellung der strassenm�ssigen Erschliessung rechtswirksam wird, so ist dies in dieser Hinsicht ausreichend. Auch wenn also die Behauptung der Beschwerdef�hrer zutreffen sollte, dass Art. 22 Abs. 2 lit. b RPG die Vereinigung der beiden Bauparzellen bzw. die Begr�ndung gegenseitiger Rechte erfordert, so w�re diese Voraussetzung mit der vom Verwaltungsgericht angeordneten Bedingung erf�llt. Die R�ge der Beschwerdef�hrer erweist sich damit als unbegr�ndet. Dass das kantonale Recht eine von Art. 19 und Art. 22 Abs. 2 lit. b RPG abweichende (strengere) Regelung enthielte und dass diese von der Vorinstanz willk�rlich angewendet worden sei, machen die Beschwerdef�hrer nicht geltend (Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG; vgl. dazu Urteil 1P.576/2002 vom 16. April 2003 E. 3).
2.6.1 In Bezug auf die Frage der Verletzung des rechtlichen Geh�rs r�umt die Vorinstanz in ihrer Vernehmlassung zuhanden des Bundesgerichts ein, die Erkl�rung der Beschwerdegegner den Beschwerdef�hrern tats�chlich nicht zugeschickt zu haben. Dies sei deshalb geschehen, weil auf der Eingabe des beschwerdegegnerischen Anwalts vermerkt worden sei, dass eine Kopie dem Gegenanwalt zugestellt werde, was im Kanton Luzern durchaus �blich sei.
2.6.2 Nach der bundesgerichtlichen Rechtsprechung folgt aus dem Anspruch auf ein faires Verfahren und dem rechtlichen Geh�r das Recht der Parteien, Einsicht in die Akten eines h�ngigen Verfahrens zu nehmen und sich dazu zu �ussern (Art. 29 Abs. 1 und 2 BV, Art. 6 Ziff. 1 EMRK). Das Akteneinsichtsrecht bezieht sich grunds�tzlich auf s�mtliche verfahrensbezogenen Akten; ausgenommen sind praxisgem�ss rein interne Akten, die ausschliesslich f�r die interne Meinungsbildung bestimmt sind und denen kein Beweischarakter zukommt (BGE 125 II 473 E. 4a S. 474 f. mit Hinweisen). Nicht erforderlich ist, dass die Akten den Entscheid in der Sache tats�chlich beeinflussen k�nnen. Die Einsicht in die Akten, die f�r ein bestimmtes Verfahren erstellt oder beigezogen wurden, kann demnach nicht mit der Begr�ndung verweigert werden, die betreffenden Dokumente seien f�r den Verfahrensausgang belanglos; vielmehr muss es dem Betroffenen selber �berlassen sein, die Relevanz der Akten zu beurteilen (BGE 132 V 387 E. 3.2 S. 389). Damit die Beteiligten die M�glichkeit haben, ein Akteneinsichtsgesuch zu stellen, m�ssen sie �ber den Beizug neuer entscheidwesentlicher Akten informiert werden. Dies gilt jedenfalls f�r Akten, welche sie nicht kennen und auch nicht kennen k�nnen (BGE 132 V 387 E. 6.2 S. 391 mit Hinweisen; zum Ganzen: Urteil 1C_88/2011 vom 15. Juni 2011 E. 3.4 mit Hinweisen).
2.6.3 Auf die Erkl�rung der Beschwerdegegner wurde im angefochtenen Urteil hingewiesen. Es handelt sich um ein Aktenst�ck, welches verfahrensbezogen ist und nicht als rein intern bezeichnet werden kann. Das Verwaltungsgericht h�tte deshalb die Beschwerdef�hrer �ber dessen Eingang ins Bild setzen m�ssen. Die Beweislast daf�r, dass es dieser prozessualen Obliegenheit nachgekommen ist, kann nicht bei den Beschwerdef�hrern liegen. Ist nicht bewiesen, dass die Beschwerdef�hrer das Aktenst�ck von den Beschwerdegegnern erhalten haben, so ist deshalb von einer Verletzung des rechtlichen Geh�rs auszugehen (Art. 29 Abs. 2 BV).
Es stellt sich die Frage, welche Konsequenzen die Verletzung des rechtlichen Geh�rs durch die Vorinstanz hat. Die Beschwerdef�hrer machen in ihrer Beschwerdeschrift geltend, wenn sie die Eingabe erhalten h�tten, h�tten sie dazu auf alle F�lle Stellung genommen. Wie diese Stellungnahme ausgefallen w�re, legen sie indessen nicht dar. Unter diesen Voraussetzungen ist auf den Zusammenhang abzustellen, in welchem die Erkl�rung im angefochtenen Entscheid erw�hnt wird. Dabei handelt es sich um die erw�hnte, f�lschlicherweise als "Auflage" bezeichnete Bedingung. Die diesbez�glich von den Beschwerdef�hrern vorgetragene Kritik bezieht sich auf die Verletzung von Bundesrecht (n�mlich Art. 19, 22 und 33 RPG). In dieser Beziehung ist die Kognition des Bundesgerichts nicht enger als jene des Verwaltungsgerichts, weshalb eine Heilung der Geh�rsverletzung im Verfahren vor Bundesgericht in Betracht f�llt. Es ist nicht ersichtlich, inwiefern den Beschwerdef�hrern aus diesem Vorgehen ein Nachteil entstehen k�nnte. Die R�ckweisung der Angelegenheit an die Vorinstanz w�rde zudem zu einem formalistischen Leerlauf f�hren. Die Geh�rsverletzung ist deshalb mit der Beurteilung der Kritik der Beschwerdef�hrer geheilt (vgl. BGE 129 I 129 E. 2.2.3 S. 135; BGE 136 V 117 E. 4.2.2.2 S. 126 f.; je mit Hinweisen).
3.1 Nach Ansicht der Beschwerdef�hrer hat die Vorinstanz zutreffend erkannt, dass die grundst�cksinterne Zufahrt den Strassenabstand zum F�hrenweg nicht einhalte und hierf�r eine Ausnahmebewilligung im Sinne von � 88 Abs. 3 des Strassengesetzes des Kantons Luzern vom 21. M�rz 1995 (SRL 755; im Folgenden: StrG) erforderlich sei. In der Folge habe sie aber auf willk�rliche Weise die kommunale Bestimmung von � 29 des Bau- und Zonenreglements der Gemeinde Meggen vom 1. Dezember 1996 (im Folgenden: BZR) ausser Acht gelassen. Weiter habe die Vorinstanz die aktenwidrige Feststellung getroffen, dass zwischen der internen Erschliessungsstrasse und dem F�hrenweg ein Gr�nstreifen von ca. 30 cm Breite erstellt werden solle. In Tat und Wahrheit handle es sich aber um ein Schrammbord. Diese falsche Feststellung sei in Bezug auf die Frage der Verkehrsgef�hrdung bedeutsam.
Die Bestimmungen von � 88 StrG und � 29 Abs. 5 BZR w�rden zwar dem Bauherrn einen Rechtsanspruch auf die Erteilung einer Sonderbewilligung verleihen. Das Gesetz lasse aber offen, wie weit der Strassenabstand aufgrund einer Sonderbewilligung herabgesetzt werden k�nne. Dar�ber sei im Einzelfall zu entscheiden. Gem�ss � 87 StrG betrage der Mindestabstand von Einfriedungen und Mauern zur Fahrbahn 60 cm. Wenn man bedenke, dass Fahrzeuge, Motorradfahrer, Velos und Fussg�nger bzw. spielende Kinder auf dem F�hrenweg mit Fahrzeugen auf der Erschliessungsstrasse der Beschwerdegegner kreuzten, so m�sse der Mindestabstand zwischen den beiden Fahrbahnen gr�sser sein als der Mindestabstand gegen�ber einer Mauer. Die Trennung der beiden Fahrbahnen mit lediglich einem Schrammbord von 30 cm stelle eine hohe Verkehrsgef�hrdung dar.
Die Vorinstanz habe bez�glich der Einfahrt zur Einstellhalle argumentiert, dass die im Plan eingezeichnete Einfahrt einwandfrei und nicht weiter zu hinterfragen sei, weil die Normen der Vereinigung Schweizerischer Strassenfachleute (VSS) keine Anwendung f�nden und das Planungs- und Baugesetz des Kantons Luzern vom 7. M�rz 1989 (SRL 735; im Folgenden: PBG) keine diesbez�glichen Vorschriften kenne. Die Vorinstanz sei also der Meinung, da die Einfahrt nicht aufgrund technischer Normen zu �berpr�fen sei, werde sie schon funktionieren. Diese Feststellungen seien willk�rlich.
Der viel zu enge Zugang zur Einstellhalle wird sodann laut den Beschwerdef�hrern dazu f�hren, dass Autos bei der Ein- und Ausfahrt auf den F�hrenweg und damit auf das Grundst�ck Nr. 708 ausweichen m�ssten. Dies tangiere das Eigentumsrecht der Nachbarn und f�hre zu einer Verkehrsgef�hrdung. Eine hinreichende Erschliessung im Sinne von Art. 19 RPG liege somit nicht vor.
3.2.1 Wenn die Beschwerdef�hrer die Argumentation als unhaltbar bezeichnen, wonach die im Plan eingezeichnete Einfahrt einwandfrei und nicht weiter zu hinterfragen sei, weil die VSS-Normen keine Anwendung f�nden und das PBG keine diesbez�glichen Vorschriften kenne, dann kritisieren sie nicht die Sachverhaltsfeststellung (Art. 97 BGG), sondern die Rechtsanwendung (Art. 95 f. BGG) durch das Verwaltungsgericht. Sie legen jedoch nicht dar, inwiefern eine in Art. 95 f. BGG aufgef�hrte Norm verletzt wurde. Insbesondere machen sie nicht geltend, eine Norm des kantonalen Rechts sei willk�rlich gehandhabt worden (vgl. Art. 9 BV, Art. 95 lit. a BGG sowie Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG). Darauf ist nicht einzutreten.
3.2.2 Hinter dem Erschliessungserfordernis der Zufahrt gem�ss Art. 19 Abs. 1 RPG stehen vorab verkehrs-, gesundheits- und feuerpolizeiliche �berlegungen. Eine hinreichende Zufahrt besteht, wenn die Zug�nglichkeit sowohl f�r die Ben�tzer der Bauten als auch f�r Fahrzeuge der �ffentlichen Dienste (Feuerwehr, Krankenwagen, Kehrichtabfuhr, Elektrizit�ts- und Wasserwerke etc.) gew�hrleistet ist. Aus bundesrechtlicher Sicht gen�gt es, wenn eine Zufahrtsstrasse hinreichend nahe an Bauten und Anlagen heranf�hrt. Die befahrbare Strasse muss nicht bis zum Baugrundst�ck oder gar zu jedem einzelnen Geb�ude reichen; vielmehr gen�gt es, wenn Ben�tzer und Besucher mit dem Motorfahrzeug (oder einem �ffentlichen Verkehrsmittel) in hinreichende N�he gelangen und von dort �ber einen Weg zum Geb�ude oder zur Anlage gehen k�nnen (Entscheid 1C_376/2007 vom 31. M�rz 2008 mit Hinweisen; vgl. auch ALEXANDER RUCH, Kommentar zum Bundesgesetz �ber die Raumplanung, 2010, N. 83 zu Art. 22 RPG). Entgegen der Ansicht der Beschwerdef�hrer findet Art. 19 RPG deshalb auf die grundst�cksinterne Zufahrt zur Einstellhalle keine Anwendung. Dass diese Vorschrift verletzt ist, weil Autos angeblich auf das Nachbargrundst�ck ausweichen m�ssten und dies zu einer Verkehrsgef�hrdung f�hrte, trifft deshalb von vornherein nicht zu. Die R�ge ist unbegr�ndet.
3.2.3 Zum Abstand zwischen der grundst�cksinternen Zufahrt und dem F�hrenweg f�hrte die Vorinstanz aus, dass gest�tzt auf � 88 Abs. 3 StrG eine Ausnahmebewilligung erteilt werden k�nne. Auf dem F�hrenweg sei aufgrund der geringen Zahl der Anst�sser mit wenig Verkehr zu rechnen. Lediglich die Liegenschaften F�hrenweg 2, 5, 7 und 9 w�rden durch diesen Strassenabschnitt erschlossen. Auch wenn die Erschliessung des Bauvorhabens durch den Weg, der gr�sstenteils parallel zum F�hrenweg gef�hrt werde, nicht optimal erscheinen m�ge, sei aus Gr�nden der Verkehrssicherheit nichts dagegen einzuwenden. Ein Gr�nstreifen von ca. 30 cm Breite trenne die grundst�cksinterne Erschliessung vom F�hrenweg. Die beiden Wege w�rden somit auch optisch differenziert wahrgenommen. Der F�hrenweg sei �berdies gerade, lediglich 50 m lang und �bersichtlich. Eine Verkehrsgef�hrdung auf dem F�hrenweg durch die grundst�cksinterne Zufahrt lasse sich von objektiver Warte aus nicht erkennen.
Die Beschwerdef�hrer machen nicht geltend, die Vorinstanz habe das kantonale Recht willk�rlich angewendet (Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG). Auf ihre Beschwerde ist insofern nicht einzutreten. Dies gilt auch f�r die R�ge, das Verwaltungsgericht habe auf willk�rliche Weise die kommunale Bestimmung von � 29 BZR "ausser Acht gelassen". Mit dieser pauschalen Kritik wird nicht hinreichend dargetan, weshalb der angefochtene Entscheid im Ergebnis willk�rlich sein soll (Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG). Darauf ist ebenfalls nicht einzutreten. Im �brigen erscheint es als vertretbar, wenn das Verwaltungsgericht unter den gegebenen Umst�nden, das heisst insbesondere angesichts des geringen Verkehrsaufkommens und der �bersichtlichen Situation, keine Beeintr�chtigung der Verkehrssicherheit angenommen hat. Zudem ist aus dem Plan "Umgebung-Grobkonzept (EG)", welcher Bestandteil der Baubewilligung bildet, klar ersichtlich, dass zur Abgrenzung von dem F�hrenweg ein Gr�nstreifen geplant ist. Die betreffende R�ge der Beschwerdef�hrer an der Sachverhaltsfeststellung durch die Vorinstanz erweist sich als unbegr�ndet (Art. 97 Abs. 1 und Art. 105 Abs. 2 BGG). Auch dieser Gr�nstreifen wird zur �bersichtlichkeit und damit zur Verkehrssicherheit beitragen.
4.1 Die Beschwerdef�hrer r�gen eine willk�rliche Anwendung von � 138 Abs. 1 PBG. Diese Bestimmung hat folgenden Wortlaut:
Bei der Berechnung der Anzahl Vollgeschosse ist das Untergeschoss dann mitzurechnen, wenn es mit mehr als zwei Dritteln seiner Aussenfl�chen aus dem ausgemittelten gewachsenen oder tiefer gelegten Terrain hinausragt. Weitere Untergeschosse d�rfen nicht sichtbar sein. Ausgenommen sind die Zu- und Wegfahrten von Einstellhallen.
Die Beschwerdef�hrer argumentieren, das Verwaltungsgericht habe zu Unrecht die Einstellhalle bei der Berechnung der Aussenfl�chen unber�cksichtigt gelassen. Die Einstellhalle geh�re funktional wie auch bautechnisch zweifellos zum Untergeschoss. Die Berechnung aufgrund eines gedachten Untergeschosses vorzunehmen, m�ge dann angehen, wenn das Untergeschoss bergseitig zur�ckversetzt werde. Dies diene der Vermeidung von Gesetzesumgehungen. Vorliegend sei die Versetzung aber talseitig. Es bestehe deshalb kein Grund, vom klaren Wortlaut von � 138 Abs. 1 PBG abzuweichen.
4.2 Die Vorinstanz erwog, zul�ssig seien auf dem Baugrundst�ck zwei Vollgeschosse. Gem�ss den Baugesuchspl�nen weise das eigentliche Untergeschoss des Wohnhauses, d.h. das unter der Hauptbaute liegende Geschoss, einen gr�sseren und anders geformten Grundriss auf als die dar�ber liegenden Geschosse. Im Plan "Vernetzungsberechnung" habe der Baugesuchsteller die Aussenfl�chen des Untergeschosses ohne die Einstellhalle und den zu dieser f�hrenden Durchgang berechnet. Er habe dabei die Hauptfassaden des Erdgeschosses auf das Untergeschoss projiziert. Gem�ss dieser Berechnung w�rden die �ber dem Terrain liegenden Aussenfl�chen des virtuellen Untergeschosses die Grenze von zwei Dritteln gem�ss � 138 Abs. 1 PBG nicht �berschreiten.
Die Berechnung anhand eines virtuellen Untergeschosses befand das Verwaltungsgericht f�r richtig. � 138 Abs. 1 PBG diene vor allem der Festlegung der H�henlage des Hauptgeb�udes. Stimme die Grundfl�che des untersten Geschosses nicht mit derjenigen der Hauptbaute �berein, handle es sich bei den dar�ber hinausragenden Teilen nicht um Teile des Untergeschosses im eigentlichen Sinne. In diesem Fall sei f�r die Berechnung der Abwicklung der Aussenfl�chen von einem virtuellen Untergeschoss auszugehen, das aufgrund der Projektion der Hauptfassaden festzulegen sei. W�rde man unbesehen der Ausdehnung auf das tats�chlich geplante unterste Geschoss abstellen, so k�nnte die H�henlage des Hauptbaus fast beliebig ver�ndert werden, insbesondere indem das unterste Geschoss bergseits verl�ngert w�rde und damit ein gr�sserer Teil unter das gewachsene Terrain zu liegen k�me.
Immerhin sei zur Berechnung des Baugesuchstellers zu bemerken, dass f�lschlicherweise der Grundriss des Erdgeschosses statt derjenige der Hauptbaute projiziert worden sei. Bei der Beurteilung, welcher Stockwerkgrundriss als Hauptbau im Sinne der Rechtsprechung beizuziehen sei, sei nicht einfach auf das dar�ber liegende Erdgeschoss abzustellen, sondern es sei vom optischen Eindruck auszugehen. Damit sei in der Regel dasjenige Geschoss �ber dem sichtbaren Untergeschoss f�r die Berechnung massgebend, welches die gr�sste Grundfl�che aufweise. Vorliegend sei dies das Obergeschoss, welches mit seiner S�dfassade 12 cm �ber das Erdgeschoss hinausrage. Auch bei dieser Berechnungsweise sei jedoch der Wert von � 138 Abs. 1 PBG eingehalten.
Obwohl der Gemeinderat festgehalten habe, das Untergeschoss der Hauptbaute bilde zusammen mit der Einstellhalle und dem Garagendurchgang ein Geschoss, sei dies hinsichtlich der Anrechnung der Aussenfl�che im genannten Sinne zu relativieren. Im �brigen k�nne die Einstellhalle auch als eigenst�ndige Baute betrachtet werden. Diese sei mit dem Hauptgeb�ude lediglich durch einen rund 3 m langen und 1.2 m breiten Durchgang verbunden.
4.4.1 Ausgangspunkt jeder Auslegung bildet der Wortlaut der Bestimmung. Ist der Text nicht ganz klar und sind verschiedene Interpretationen m�glich, so muss nach der wahren Tragweite der Bestimmung gesucht werden, wobei alle Auslegungselemente zu ber�cksichtigen sind (Methodenpluralismus). Dabei kommt es namentlich auf den Zweck der Regelung, die dem Text zugrunde liegenden Wertungen sowie auf den Sinnzusammenhang an, in dem die Norm steht. Die Gesetzesmaterialien sind zwar nicht unmittelbar entscheidend, dienen aber als Hilfsmittel, den Sinn der Norm zu erkennen. Vom Wortlaut darf abgewichen werden, wenn triftige Gr�nde f�r die Annahme bestehen, dass dieser nicht den wahren Sinn der Regelung wiedergibt. Solche Gr�nde k�nnen sich aus der Entstehungsgeschichte, aus Sinn und Zweck der Norm oder aus ihrem Zusammenhang mit anderen Gesetzesbestimmungen ergeben. Sind mehrere Auslegungen m�glich, ist jene zu w�hlen, die den verfassungsrechtlichen Vorgaben am besten entspricht. Eine verfassungskonforme Auslegung findet dabei im klaren Wortlaut und Sinn einer Gesetzesbestimmung ihre Schranken (BGE 136 II 149 E. 3 S. 154; 136 III 373 E. 2.3 S. 376; zur Publikation vorgesehenes Urteil 4A_578/2010 vom 11. April 2011 E. 2.4.1; je mit Hinweisen).
4.4.2 Die Auslegung nach dem Wortsinn legt zwar nahe, den Begriff des Untergeschosses auf dessen gesamten Grundriss zu beziehen - dessen ungeachtet, ob dieser �ber denjenigen der Hauptfassade hinausragt oder nicht. Das allein bedeutet allerdings nicht, dass die Reduktion des Untergeschosses auf die Projektion der Hauptfassaden und die Behandlung der dar�ber hinausragenden Bauteile als An- oder Erweiterungsbauten nach Massgabe des vorinstanzlichen Entscheides geradezu willk�rlich w�re, sofern daraus nicht dem Normzweck offensichtlich zuwiderlaufende Ergebnisse resultieren. Die Norm will verhindern, dass ein sich optisch praktisch als Vollgeschoss pr�sentierendes Geschoss nicht als solches angerechnet wird und damit beispielsweise in einer zweigeschossigen Zone ein sich dreigeschossig pr�sentierendes Geb�ude erstellt werden k�nnte (vgl. � 139 Abs. 1 PBG wonach sich die Geb�udeh�he aus der Zahl der zul�ssigen Vollgeschosse ergibt).
4.4.3 Als Folge der vorinstanzlichen Betrachtungsweise bleibt zum einen eine hangseitige unterirdische Verl�ngerung des Untergeschosses unbeachtlich. W�rde auf den gesamten Grundriss abgestellt, h�tten Bauherren es in der Hand, durch eine ausreichende unterirdische Verl�ngerung des Untergeschosses dieses von der Anrechnung als Vollgeschoss auszunehmen, selbst wenn es in der Projektion der Hauptfassade mehr als zwei Drittel oder gar vollst�ndig aus dem gewachsenen Terrain herausragt, was dem Sinn der Norm offensichtlich widerspr�che (Urteil des Luzerner Verwaltungsgerichts vom 12. Februar 2004 E. 3, in: Luzerner Gerichts- und Verwaltungsentscheide LGVE 2004 II Nr. 14 S. 225). Mit dem Abstellen auf das sogenannte virtuelle Untergeschoss kann bei dieser Konstellation eine Gesetzesumgehung verhindert werden (zum Verh�ltnis zwischen teleologischer Auslegung und Gesetzesumgehung siehe ERNST A. KRAMER, Juristische Methodenlehre, 3. Aufl., 2010, S. 208 f.).
Als Folge der vorinstanzlichen Betrachtungsweise bleibt zum andern jedoch auch eine sichtbare Verl�ngerung (hangabw�rts) des Untergeschosses unbeachtlich. Es fragt sich, ob gerade in dieser Konstellation - wie sie vorliegend zu beurteilen ist - der Gesetzeszweck nicht gebietet, auf die tats�chlichen statt auf die virtuellen Ausmasse des Untergeschosses abzustellen. Die virtuelle Betrachtungsweise erm�glicht hier, das Untergeschoss massgeblich zu verl�ngern. Indessen ist zu ber�cksichtigen, dass die �ber die Hauptfassaden hinausragenden Bestandteile des Bauk�rpers seitlich desselben liegen und demzufolge die Vertikale nicht betonen. Zudem w�re es nicht unproblematisch, den Begriff des Untergeschosses in � 138 Abs. 1 PBG unterschiedlich zu definieren, je nachdem, ob dieses bergseitig (unterirdisch) oder talseitig (oberirdisch) �ber die Hauptfassaden hinaus verl�ngert wird. Vor diesem Hintergrund kann nicht gesagt werden, die vorinstanzliche Auslegung von � 138 Abs. 1 PBG sei geradezu willk�rlich. Die betreffende R�ge der Beschwerdef�hrer erweist sich damit als unbegr�ndet.
5.1 Die Beschwerdef�hrer r�gen sinngem�ss, die Vorinstanz habe � 126 PBG willk�rlich angewendet. Die B�schung, welche zwischen der Einstellhalle und der Parzelle Nr. 754 errichtet werden solle, halte den Grenzabstand nicht ein. Dieser sei am Fuss der B�schung zu messen. Nach � 126 Abs. 2 PBG unterst�nden B�schungen von �ber 2 m H�he den Abstandsvorschriften f�r Bauten. Sie h�tten folglich am B�schungsfuss einen Grenzabstand von 4 m einzuhalten. Vorliegend betrage der Abstand aber nur 60 cm.
5.2 � 126 PBG ist betitelt mit "Grenzabstand bei Mauern, Einfriedungen, B�schungen und Gew�chsen". Abs. 1, 2 und 3 haben folgenden Wortlaut:
1 St�tzmauern, freistehende Mauern und Einfriedungen, die nicht mehr als 1,5 m �ber das gewachsene Terrain hinausragen, d�rfen an die Grenze gestellt werden. �bersteigen sie dieses Mass, sind sie um das Doppelte ihrer Mehrh�he, h�chstens aber 4 m, von der Grenze zur�ckzusetzen. Vorbehalten bleibt Absatz 2.
2 F�r St�tzmauern und freistehende Mauern, die mehr als 2 m �ber das gewachsene Terrain hinausragen, sind die Abstandsvorschriften f�r Bauten massgebend. Das gilt auch f�r Einfriedungen, die keinen Durchblick gew�hren.
3 F�r B�schungen und Aufsch�ttungen sind diese Bestimmungen sinngem�ss anzuwenden.
Das Verwaltungsgericht hielt fest, die B�schung werde im Verh�ltnis 2:3 angelegt und steige maximal 2.1 m �ber das gewachsene Terrain an. Der Abstand zwischen der Grundst�ckgrenze und dem B�schungsansatz betrage 60 cm. � 126 Abs. 2 in Verbindung mit Abs. 3 PBG regle den Grenzabstand von B�schungen und Aufsch�ttungen, die mehr als 2 m �ber das gewachsene Terrain hinausragten. Gem�ss dieser Bestimmung st�nden die Aufsch�ttungen diesfalls unter den f�r die Bauten festgelegten Abstandsvorschriften. Demnach betrage der hier einzuhaltende Abstand, wie in Art. 122 Abs. 2 PBG vorgesehen, 4 m. Der Abstand zwischen der Grenze zur Parzelle Nr. 754 und dem h�chsten Punkt der B�schung betrage exakt 4 m und sei somit korrekt.
5.3 � 126 Abs. 3 PBG, wonach f�r B�schungen und Aufsch�ttungen die vorangehenden Abs�tze 1 und 2 "sinngem�ss" anzuwenden sind, r�umt der rechtsanwendenden Beh�rde einen gewissen Spielraum ein. Die Vorinstanz legte die Vorschrift so aus, dass der Abstand von 4 m sich auf den h�chsten Punkt der B�schung beziehe. Erg�nzend wies sie darauf hin, dass das vorgesehene Neigungsverh�ltnis von 2:3 verbindlich sei. Diese Erw�gungen lassen keine Willk�r erkennen. Der erforderliche Grenzabstand wird gem�ss � 126 Abs. 1 bis 3 PBG nach der H�he der Mauer, Einfriedung oder B�schung bestimmt. Es erscheint keineswegs unhaltbar, im Falle von B�schungen diesbez�glich auf deren h�chsten Punkt abzustellen. Die R�ge der Beschwerdef�hrer erweist sich damit als unbegr�ndet.
6.1 Umstritten ist sodann, ob vorliegend der Grenzabstand gegen�ber Parzelle Nr. 754 insofern eingehalten wird, als � 122 Abs. 5 PBG einen sogenannten Mehrl�ngenzuschlag vorsieht:
Bei Fassaden von mehr als 20 m L�nge erh�ht sich der Abstand zur gegen�berliegenden Grenze um einen Viertel der Mehrl�nge bis auf h�chstens 10 m. Bei Bauten mit drei und mehr Vollgeschossen werden eingeschossige Anbauten von nicht mehr als 3,5 m Fassadenh�he, 4,5 m Firsth�he und 10 m L�nge f�r die Berechnung der Fassadenl�nge nicht ber�cksichtigt. Dies gilt bei Bauten mit weniger als drei Vollgeschossen nur f�r angebaute Untergeschosse. Bei schr�g zur Grenze verlaufenden Fassaden sind die im 10-m-Bereich liegenden Fassadenabschnitte massgebend.
Das Verwaltungsgericht erwog, auf der Ostseite weise die Fassade des Untergeschosses eine L�nge von knapp 28 m auf. Unbestrittenermassen sei f�r die Berechnung der Fassadenl�nge und damit des Grenzabstands im Sinne von � 122 Abs. 5 PBG der zur�ckversetzte Treppenhausanbau auf der Nordseite gem�ss � 42 PBV nicht zu ber�cksichtigen. Entgegen der Meinung der Beschwerdef�hrer handle es sich beim Untergeschoss insofern um eine Anbaute, als es den Grundriss der Hauptbaute �berrage. Als Anbaute zu rechnen seien die vorstehenden Geb�udeteile jedoch nur, soweit sie die gem�ss � 122 Abs. 5 PBG ohne Mehrl�ngenzuschlag zul�ssige Gesamtfassadenl�nge von 20 m �berschritten. Diese Praxis erscheine gerechtfertigt, da sich andernfalls ein Bauherr gezwungen sehen w�rde, die Fassadenl�nge seiner Hauptbaute auf eine L�nge von 20 m auszudehnen, um die ohne Mehrl�ngenzuschlag zul�ssige Gesamtfassadenl�nge (Hauptbaute + Anbaute) von 30 m realisieren zu k�nnen, was absurd sei. Somit sei von der relevanten Fassadenl�nge auf der Ostseite von 24 m das Untergeschoss als Anbaute im Sinne von 122 Abs. 5 PBG lediglich im Umfang von 4 m zu ber�cksichtigen.
Das Verwaltungsgericht kam zum Schluss, dass es beim ordentlichen Grenzabstand von 4 m gem�ss � 122 Abs. 2 PBG bleibe. Einen Mehrl�ngenzuschlag nahm es nicht vor, da das angebaute Untergeschoss nur im Umfang von 4 m zu ber�cksichtigen sei, was unterhalb der in � 122 Abs. 5 Satz 2 und 3 vorgesehenen Grenze von 10 m liege. Ein Abstand von 4 m sei vorliegend eingehalten.
6.2 Die Beschwerdef�hrer bringen vor, die Feststellung, wonach die Fassade des Untergeschosses mit lediglich knapp 28 m zu ber�cksichtigen sei, sei aktenwidrig und willk�rlich. Die B�schung auf der S�dseite der Einstellhalle geh�re ebenfalls zur Baute. Die Fassade werde dadurch auf 36 m verl�ngert. Im Ergebnis sei deshalb ein Abstand von 7 m einzuhalten.
6.3 Bei der Frage, ob die B�schung im Anschluss an die Einstellhalle bei der Berechnung der Fassadenl�nge zu ber�cksichtigen ist, geht es um die Auslegung von � 122 PBG. Wenn das Verwaltungsgericht die Frage implizit verneint hat, so kann ihm deswegen nicht der Vorwurf der Aktenwidrigkeit gemacht werden. � 122 PBG stellt den vorgeschriebenen ordentlichen Grenzabstand in Beziehung zur Fassadenl�nge. Es ist entgegen der Ansicht der Beschwerdef�hrer nicht unhaltbar, dass das Verwaltungsgericht unter diesem Begriff nicht auch B�schungen subsumiert. Dies auch deshalb, weil die Bestimmung nach den nachvollziehbaren Ausf�hrungen im angefochtenen Entscheid bezweckt, lange, stadt�hnliche H�userzeilen zu vermeiden, eine aufgelockerte offene Bauweise zu gew�hrleisten und lange Fassaden ohne Durchblicke zu verhindern. Die R�ge erweist sich damit als unbegr�ndet.
6.4 Die Beschwerdef�hrer r�gen auch hinsichtlich des Grenzabstands auf der Westseite eine falsche Berechnung des Grenzabstands unter Ber�cksichtigung des Mehrl�ngenzuschlags. Sie h�tten dies bereits im vorinstanzlichen Verfahren so vorgebracht. Die Erw�gungen der Vorinstanz w�rden sich aber stattdessen auf den Abstand zum F�hrenweg beziehen und seien deshalb ungenau. Inhaltlich machen sie wiederum geltend, die optisch in Erscheinung tretende Geb�udel�nge betrage ebenfalls (wie auf der Ostseite) 36 m.
Die Beschwerdef�hrer machen keine Verletzung des rechtlichen Geh�rs geltend, sondern r�gen wiederum sinngem�ss eine willk�rliche Anwendung von � 122 PBG. Diesbez�glich kann auf die vorangehende Erw�gung verwiesen werden, woraus sich ergibt, dass die R�ge unbegr�ndet ist.
7.1 Im Zusammenhang mit der Frage, ob sich die geplante Baute hinreichend eingliedert, r�gen die Beschwerdef�hrer eine Verletzung von Art. 33 Abs. 2 und 3 RPG. Das Verwaltungsgericht habe in unzul�ssiger Weise seine Kognition beschr�nkt, indem es die Aus�bung des Ermessens durch den Gemeinderat nicht �berpr�ft habe.
Die Vorschrift von Art. 33 Abs. 3 lit. b RPG, wonach die volle �berpr�fung durch wenigstens eine Beschwerdebeh�rde gew�hrleistet sein muss, ist nur insoweit anwendbar, als sich die angefochtene Verf�gung auf das RPG und seine kantonalen und eidgen�ssischen Ausf�hrungsbestimmungen st�tzt. Dies trifft auf Eingliederungsgebote, bei denen es sich um �sthetikvorschriften handelt, nicht zu (BGE 125 II 10 E. 3b/aa S. 17 mit Hinweisen). Die R�ge erweist sich als unbegr�ndet.
7.2 Die Beschwerdef�hrer r�gen eine aktenwidrige und willk�rliche Feststellung des Sachverhalts. Die Vorinstanz habe auf ein Bild in der Fotodokumentation der Beschwerdef�hrer verwiesen, das nicht zum "quartierbildenden" Bereich geh�re und deshalb f�r die Frage der Eingliederung nicht ber�cksichtigt werden d�rfe.
Die Beschwerdef�hrer �bersehen, dass die Vorinstanz auf die Formulierung des Gemeinderats abgestellt hat, wonach "vor allem" die Bauten im relativ ebenen Gel�nde s�dlich der Sch�nblickstrasse inkl. F�hrenweg quartierbildend seien. Diese Formulierung schliesst es nicht aus, auch ausserhalb dieses Bereichs liegende Bauten zu ber�cksichtigen. Eine unrichtige Feststellung des Sachverhalts liegt nicht vor (Art. 97 Abs. 2 und Art. 105 Abs. 2 BGG).
7.3.1 Die Beschwerdef�hrer machen geltend, dass � 30b BZR von der Vorinstanz willk�rlich angewendet worden sei. Diese habe in aktenwidriger Weise erwogen, dass die Bestimmung nicht in allen Wohnzonen, sondern nur in homogen bebauten Wohnquartieren zu beachten sei. Gem�ss der Botschaft sollte � 30b BZR "vor allem" in Quartieren wirksam werden, wo aufgrund der bisherigen Baut�tigkeit eine homogene einheitliche Siedlungsstruktur vorhanden sei. Der Zweck der neuen Norm, aber auch die Ausf�hrung des Gemeinderats in der Botschaft w�rden darauf hinweisen, dass die Anwendung von � 30b BZR keineswegs auf homogen bebaute Wohnquartiere zu beschr�nken sei. Die Schutznorm solle sicherstellen, dass in Quartieren, in denen die Bauk�rper gleichm�ssig und gleichartig (homogen) verteilt seien, "Neubauten in den Dimensionen und Situierung eingegliedert werden". Weder der Gemeinderat noch die Vorinstanz h�tten das Bauvorhaben unter dem Blickwinkel von � 30b BZR gepr�ft. Die Sache sei deshalb zur Neubeurteilung an die Vorinstanz bzw. den Gemeinderat Meggen zur�ckzuweisen.
7.3.2 � 30b Abs. 1 BZR hat folgenden Wortlaut:
In homogen bebauten Wohnquartieren haben Neubauten und bauliche Ver�nderungen auf die Quartierstrukturen R�cksicht zu nehmen. Insbesondere d�rfen sie nicht stark von den umliegenden Bauten in der gleichen Zone abweichen (Dimensionen, Situierung).
Die Bestimmung ist ausdr�cklich nur auf homogen bebaute Wohnquartiere anwendbar. In der Botschaft des Gemeinderats, wie sie auszugsweise im Baubewilligungsentscheid zitiert wird, findet sich dazu folgende Ausf�hrung: "Die bisherigen Bestimmungen (bisher � 30 Abs. 8) �ber die generelle Einordnung der Bauten ins Orts- und Landschaftsbild werden damit inhaltlich wesentlich ver�ndert und vor allem in Quartieren wirksam werden, wo aufgrund der bisherigen Baut�tigkeit eine homogene einheitliche Siedlungsstruktur vorhanden ist." Die Vorinstanz hat auf den klaren Wortlaut der Bestimmung abgestellt und nicht auf die allgemeiner gehaltene und etwas unpr�ziser formulierte Botschaft. Inwiefern sich aus der Botschaft des Gemeinderats ergeben sollte, dass der Zweck der Bestimmung von ihrem Wortlaut abweicht, ist im �brigen nicht nachvollziehbar. Der Vorwurf, die Vorinstanz sei willk�rlich oder aktenwidrig verfahren, indem sie � 30b BZR nicht als anwendbar erachtete, ist unbegr�ndet.
7.4.1 Die Beschwerdef�hrer r�gen eine Verletzung des rechtlichen Geh�rs (Art. 29 Abs. 2 BV). Im angefochtenen Entscheid werde auf ein im Internet publiziertes Luftbild des Quartiers Sch�nblickstrasse/F�hrenweg hingewiesen (http://www.geo.lu.ch/map/grundbuchplan/). Dieses Luftbild sei neu; die Beschwerdef�hrer h�tten keine Gelegenheit gehabt, dazu Stellung zu nehmen.
7.4.2 Das Verwaltungsgericht hielt dazu in seiner Stellungnahme zuhanden des Bundesgerichts fest, es habe bei der Frage der Eingliederung seinen Entscheid auf den Situationsplan und die von den Beschwerdef�hrern aufgelegten Fotodokumentationen gest�tzt. Der Blick auf das im Internet publizierte Luftbild habe lediglich die bereits aus den erw�hnten Unterlagen gewonnenen Erkenntnisse best�tigt. Beim fraglichen Internet-Eintrag handle es sich um eine �ffentlich zug�ngliche Informationsquelle (Urteil des Bundesgerichts 2P.232/2010 vom 16. M�rz 2001 E. 4d). Er habe lediglich der internen Meinungsbildung gedient und keinen Beweischarakter gehabt.
7.4.3 Die Vorinstanz f�hrte das im Internet publizierte Luftbild des Quartiers Sch�nblickstrasse/F�hrenweg zur Best�tigung seiner Feststellung an, dass sich das Quartier nicht derart homogen pr�sentiere, wie das die Beschwerdef�hrer darstellten. Dem Luftbild kommt damit Beweischarakter zu, und es diente nicht ausschliesslich der internen Meinungsbildung des Gerichts (BGE 132 V 387 E. 3.2 S. 389; 125 II 473 E. 4a S. 474 f. mit Hinweisen).
Freilich handelt es sich um eine allgemein zug�ngliche Informationsquelle, wie dies ja auf fast alle ins Internet gestellte Daten zutrifft. Im Urteil 2P.232/2000 vom 16. M�rz 2001, auf welches die Vorinstanz verweist, ging es um einen Hinweis auf das im Internet publizierte Arzneimittelkompendium bzw. um die darin aufgef�hrte Wirkungsweise von zwei Medikamenten. Das Bundesgericht verneinte diesbez�glich eine Verletzung des rechtlichen Geh�rs durch die Vorinstanz, welche auf das Kompendium abstellte, ohne der Beschwerdef�hrerin jenes Verfahrens Gelegenheit zur Stellungnahme gegeben zu haben (a.a.O., E. 4d).
Aus dem zitierten Bundesgerichtsurteil kann nicht geschlossen werden, dass bei allen im Internet publizierten Daten davon ausgegangen werden darf, sie seien bekannt. Vielmehr muss im konkreten Einzelfall naheliegend gewesen sein, dass auf die betreffenden Informationen zur�ckgegriffen wird (vgl. in diesem Zusammenhang BGE 132 V 387 E. 6.2 S. 391, wonach die Beteiligten �ber den Beizug neuer entscheidwesentlicher Akten informiert werden, welche diese nicht kennen und auch nicht kennen k�nnen). Dies ist beim erw�hnten Arzneimittelkompendium ohne Weiteres zu bejahen, sofern die Wirkungsweise von Arzneimitteln in Frage steht. Vorliegend ist die Konsultation des Luftbilds auf dem virtuellen "Geoportal des Kantons Luzern" ebenfalls naheliegend, zumal vor der Vorinstanz die Homogenit�t des betroffenen Quartiers strittig war. Im �brigen f�llt auf, dass die Beschwerdef�hrer sich beschweren, sie h�tten im Verfahren vor der Vorinstanz zu dem Luftbild nicht Stellung beziehen k�nnen, aber in ihrer Beschwerdeschrift kein Wort dar�ber verlieren, was sie h�tten sagen wollen. Insbesondere machen sie nicht geltend, das Abstellen auf das Luftbild habe zu einer unrichtigen Sachverhaltsfeststellung gef�hrt (Art. 97 Abs. 1 BGG). Die R�ge der Verletzung des rechtlichen Geh�rs erweist sich als unbegr�ndet.
Die Beschwerde ist abzuweisen, soweit darauf einzutreten ist. Dem Ausgang des Verfahrens entsprechend sind die Gerichtskosten den unterliegenden Beschwerdef�hrern aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 BGG). Eine Ber�cksichtigung des als verletzt festgestellten, aber im vorliegenden Verfahren geheilten Anspruchs auf rechtliches Geh�r bei der Festlegung der Gerichtskosten ist nicht angezeigt, zumal sich die Verletzung inhaltlich nicht als wesentlich erwiesen hat (vgl. dazu Urteile 5A_503/2010 vom 28. M�rz 2011 E. 2.4 und 4; 9C_136/2009 vom 10. August 2009 E. 2.5 und 4; 8C_240/2007 vom 20. Juli 2007 E. 3.3.2 und 5, in: SVR 2008 UV Nr. 1 S. 1; 1P.140/2000 vom 22. Mai 2000 E. 2 und 5, teilw. publ. in: BGE 126 I 68; je mit Hinweisen). Die Beschwerdef�hrer haben den obsiegenden, anwaltlich vertretenen Beschwerdegegnern eine angemessene Parteientsch�digung auszurichten (Art. 68 Abs. 2 BGG).

References: Art. 34
 Art. 82
 Art. 90
 Art. 33
 Art. 106
 Art. 19
 Art. 22
 Art. 33
 Art. 22
 Art. 33
 Art. 42
 BGE 
 Art. 19
 Art. 22
 Art. 29
 Art. 33
 Art. 99
 BGE 
 Art. 33
 Art. 33
 Art. 86
 Art. 75
 Art. 80
 Art. 33
 BGE 
 Art. 22
 Art. 19
 Art. 22
 Art. 106
 Art. 6
 Art. 19
 BGE 
 BGE 
 Art. 19
 Art. 95
 Art. 9
 Art. 95
 Art. 42
 Art. 106
 Art. 19
 Art. 22
 Art. 19
 Art. 106
 Art. 106
 Art. 105
 Art. 122
 Art. 33
 Art. 33
 Art. 105
 BGE 
 BGE