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Timestamp: 2019-04-22 12:04:06+00:00

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Stellenangebot, wie soll man darauf reagieren! - Bürgerarbeit, Bufdi und 1 Euro Jobs - Sozialforum
Stellenangebot, wie soll man darauf reagieren!
Es gibt 17 Antworten in diesem Thema. Der letzte Beitrag ( 23. März 2013 ) ist von Ghansafan.
schaut euch doch mal bitte das Stellenangeobt im Anhang an, habt ihr mit so etwas schon mal zu tun gehabt?
Das wurde dem Kunden, den ich sonnst immer begleite, mit 2 anderen Stellenangebote in die Hand gedrückt uns soll sich jew. perönlich dor vorstellen.
Eine Rechtsfolgebelehrung war an allen 3 nicht mit angeheftet.
Nun meine Frage, wie soll man darauf reagieren?
Mein erster Gedanke war; zerreißen und ab in die Mülltonne.
Dies sieht aus wie ein `Begleitschein´für eine [lexicon]AGH-MAE[/lexicon] vom SB und ist wohl aus Versehen da reingerutscht.
Also ein Stellenangebot ist das nicht - eine Stellenbeschreibung für die Zuweisung, was eigentlich wohl nicht an den `Kunden´sollte.
Gibt es denn eine [lexicon]EGV[/lexicon] oder [lexicon]EGV-VA[/lexicon] oder Zuweisung?
Ich würde das mal gut aufheben und abheften.
...ıғ чσυ шαпт вʟσσɔ - чσυ'νε ɢσт ıт !.....[size=8]AC/DC............................................
[color=transparent]........................................................[color=#00BF00]SB-> geh und spiel mit was Giftigem!!!
Eine [lexicon]EGV[/lexicon] gibt es, Kann aber nicht genau sagen was dort drin steht. Ich werde morgen im laufe des Tages mal bei dem vorbei fahren um sie zu holen um sie dann hier posten.
Bingo, der Kandidat hat hundert Punkte. AGH-MAE! Begleitschein, schön aufheben!
Hier mehr.... VFG Fachbereich Arbeit
Der VFG bietet der Personengruppe der Langzeitarbeitslosen in Kooperationen mit dem [lexicon]Jobcenter[/lexicon] Bonn und dem Landschaftsverband Rheinland folgende Möglichkeiten der Unterstützung an:
1. Arbeitsgelegenheiten MAE gem. §16 d SGB II
Der VFG stellt in seinen Arbeitsbetrieben [lexicon]ALG II[/lexicon] EmpfängerInnen 70 Arbeitsmöglichkeiten bereit, die der Qualifizierung und Wiedereingliederung in den regulären Arbeitsmarkt auf Grundlage des §16d SGB II dienen. Die Zuweisung erfolgt durch das [lexicon]Jobcenter[/lexicon].
Moderation bei Konflikten im Betrieb
2. Qualifizierungs-Center nach § 16 f SGB II in Gruppen und Einzeltrainings
Lebenspraktische Hilfen, Stärkung individueller Ressourcen
Workshops/ Angebote zum Aufbau persönlicher, sozialer und fachlicher Kompetenzen wie u.a. Kommunikations- und Bewerbungstraining, Lebensrettende Sofortmaßnahmen, Ernährungs- und Budgetplanung, Gesundheitsberatung
3. Angebot zur Unterstützung bei der Bewältigung von Vermittlungshemmnissen im Sinne des § 67 SGB XII
Aufzeigen von Wegen zur Klärung von Rechtsangelegenheiten und Hilfeleistungen bei behördlichen Angelegenheiten
Hilfe bei der Klärung und Verwirklichung von Sozialleistungsansprüchen
Seit dem 15. Oktober werden außerdem 30 langzeitarbeitslose Frauen in dem Projekt 'Neue Wege gehen! Selbstvermittlungscoaching für Frauen', gefördert durch das [lexicon]Jobcenter[/lexicon] Bonn, unterstützt. Das Projekt wird in Bonn für Frauen und Mütter angeboten, die bisher vergeblich eine berufliche Integration suchten...............
Anhand der Telebim leicht auszumachen, welche Art von..... :ymsick: den Rest verkneif ich mir, bin heute eh nicht gut
aufs [lexicon]JC[/lexicon] zu sprechen.
vielen dank für den Link und deinem Beitrag.
Dem Herrn (nennen wir ihn hier mal Peter), der diese AGH-MAF bekommen hat, wird von einem Sozialarbeiter betreut und ich habe jetzt fast das Gefühl, dass das [lexicon]Jobcenter[/lexicon] und dieser Betreuer ziemlich eng zusammenarbeiten und das nicht grade zum Gunsten von Peter. Peter hat auch letzte Woche ein Vertrag von diesem Betreuer zum Unterschreiben mitbekommen, dass er erst einmal weiter sein Betreuer sein wird und das auch noch rückwirkend von April 2012. Mir scheint alles sehr Spanisch vorzukommen.
Noch etwas zu Peter. Er war mal spielsüchtig und hat durch diese Sucht alles verloren. Aufgegangen hat ihn vor 5 Jahre Caritas, wohnt seitdem in einem Obdachlosenhaus von Caritas. Seit 2 Jahre hat er nun auch eine eigene kleine 1-Zimmerwohnung von 22qm und das mehr schlecht als recht. Ich war vor 2 Tage ihn das erste mal besuchen und war entsetzt. Es war eher ein Brutkasten für Schimmelpils an statt eine Wohnung.
In 3 Monate hat er die Möglichkeit in eine private 40qm großen Wohnung zu ziehen. Der Umzug würde aber erst vom [lexicon]Jobcenter[/lexicon] genehmigt, wenn er den Wisch (Vertrag) vom Betreuer unterschreibt. Kann man hier von Nötigung sprechen?
Peter ist schon seit mehreren Jahren nicht mehr spielsüchtig und hat sein Leben auch im Griff, von daher wünscht er keinen Betreuer mehr.
Würde gern mal wissen, wie dein Gedankenfluss weiter gegangen wäre (Anhand der Telebim leicht auszumachen, welche Art von..... :ymsick: den Rest verkneif ich mir, bin heute eh nicht gut aufs [lexicon]JC[/lexicon] zu sprechen).
Dieser Beitrag wurde bereits 2 Mal editiert, zuletzt von Jean-Marie ( 22. März 2013 )
die AGH sieht äusserst rechtwidrig aus. Ist eine Zuweisung erfolgt, Was steht in [lexicon]EGV[/lexicon] ggf EGV/Va.
Sollte die Person zugewiesen werden, muss man sich erstmal gegen die Zuweisung wehren, aber auch gleichzeitig gegen die Firma und das [lexicon]JC[/lexicon] auf den zustehenden Tariflichen Lohn verklagen.
Ein Job als Umzugshelfer ist mitnicht eine Tätigkeit für eine 1,- € AGH im öffentlichen Interesse. Hier wird das Interesse des Anbieters bedient Kohle abzugreifen einmal vom [lexicon]JC[/lexicon] und das 2. Mal vom Kunden, bei dem der eLb eingesetzt wird.
Kriterien zur Zusätzlichleit mal aus dem Leitfaden Bürgerarbeit mal rauskopieren und auf zutrefffenheit überprüfen.
Die Kritereien gelten auch für AGH.
"Generell sind hinsichtlich der Prüfung der beiden Fördervoraussetzungen Zusätzlichkeit
und öffentliches Interesse strenge Maßstäbe anzulegen. Dies gilt insbesondere im Hin-
blick auf eine strikte Abgrenzung zu erwerbswirtschaftlich ausgerichteten Tätigkeiten. "
Es sollte eine Unbedenklichkeitsbescheinigung der zuständigen IHK angefordert werden.
Bürgerarbeit muss im übrigen jetzt schon tariflich bezahlt werden nach dem Tarifvertrag der öffentlichen Hand.
Ich kann nur raten allen Betroffenen auf Tariflohn zu klagen (gegen das [lexicon]JC[/lexicon] und die einsetzenden Stelle).
Ausserdem gibt es ja auch mittlerweile ein Urteil, bei der zu unrecht in AGH-Beschäftigung - weil normaler Job - gedrängte eLb ebenfalls den Tariflohn einklagen können.
Was die Wohnung angeht, weiss ich nicht genau darüber bescheid.
Ich halte es aber für rechtswidrig das mit einem Betreuungsvertrag zu verbinden.
Ich würde mal zum Amtsgericht gehen und einen Beratungshilfeschein holen und sofort einen Sozialrechtsanwalt vor Ort aufsuchen.
jetzt hätte ich beinahe das wichtigste vergessen, nämlich deine Hauptfrage wie reagieren.
==>einfach abheften im Aktenordner. (keinesfall wegwerfen!, wenn dies das einzigste Dokument ist)
Dies ist weder eine Zuweisung, noch ein VV. (Anlage zur Zuweisung)
Es fehlt, was gemacht werden soll bspw. "Setzen Sie sich umgehen mit dem Träger x in Verbindung" RFB fehlt. -> möglicherweise wird ein Sanktionsversuch kommen, könnte man aber versuchen abzuwehren. Es ist aber ungewiss, welche Unterlagen tatsächlich noch beim betroffenen eLb "Peter" vorliegen. Daher ist die Aussage mit Vorsicht zu geniessen, aufgrund mangelnder Informationen bzgl. der vorliegenden Dokumente und dren Vollständigkeit.
Dieser Beitrag wurde bereits 2 Mal editiert, zuletzt von kaiserqualle ( 22. März 2013 )
Musste mich gestern zusammennehmen, weil ich wegen der rechtswidrigen Sache Wut im Bauch hatte. Eine [lexicon]AGH-MAE[/lexicon]
wird immer "als große Chance" verkauft und Zeit vergeudet. Hatte ich auch schon im anderen Bereich.
Der SB hat nicht viel Arbeit damit und den Elo erstmal vom Hals,[ironie] wie fein.[/ironie]
Hat der SB überhaupt ein Profiling gemacht, andere Möglichkeiten ausgeschöpft, hat der Elo eigene Vorstellungen, wurden
die brücksichtigt?
Den Umzug nur genehmigen zu wollen, wenn diese "Sklavenmaßnahme" unterschrieben wird, halt ich
persönlich für Nötigung. Zumal die Bude, wie du sagst,
.....eher ein Brutkasten für Schimmelpils an statt eine Wohnung....
Hat er wohl ein Anrecht dort auszuziehen, den Schimmel ist gesundheitsschädlich
Wenn man sich dann noch anguckt, was die machen.....
Umzüge (Vorbereitung und Durchführung)
Abholung und Verwertung von Möbeln und Hausrat
Verkauf von Second-Hand-Artikeln
Lieferung und Aufbau von Mitnahmemöbeln
Dann weißt du Bescheid. Unterschreiben würde ich garnichts. Falls Peter die Kraft dazu hat, sonst Unterstützung durch eine tatkräftige INI bei euch vor Ort, oder Anwalt.
Arbeitsgelegenheiten müssen nach §16d SGB II zusätzlich und wettbewerbsneutral sein! Über die Arbeitsgelegenheit muss nach 18d ein Beirat entscheiden.
§ 179 Abs. 1 Nr. 1 SGB III Maßnahmezulassung
Eine Maßnahme ist von der fachkundigen Stelle zuzulassen, wenn sie
Nach §15 SGB I hat der bedürftige erwerbsfähige Leistungsberechtigte das Recht, sich vom Leistungsträger (Jobcenter) nachweisen zu lassen, ob der örtliche Beirat hier bei der Auswahl dieser Arbeitsgelegenheit (Zwangsarbeit-Maßnahme) mitwirkte. In dem Fall sollte man sich auch die Namen der Mitglieder des örtlichen Beirates benennen lassen, da man nur so prüfen kann, ob der Maßnahmeträger hier nicht sogar selbst mit im Beirat sitzt?
Gemäß der Tätigkeitsbeschreibung zu der Arbeitsgelegenheit (Maßnahme) hier, handelt es sich zweifelsfrei um eine rechtswidrige Maßnahme. Die Tätigkeitsbeschreibung widerspiegelt eindeutig eine sozialversicherungspflichtige Arbeit auf dem ersten Arbeitsmarkt.
Die Arbeitsgelegenheit ist hier weder zusätzlich und noch ist jene wettbewerbsneutral. Sie widerspricht im Groben den Vorgaben des Gesetzgebers nach §16d SGB II. Man soll gemäß der Tätigkeitsbeschreibung hier als Buchhalter, Callcenteragent, Verkäufer und Umzugshelfer tätig sein. Auch geht aus der Tätigkeitsbeschreibung eindeutig hervor, dass über die zugewiesene Maßnahme Profite erwirtschaftet werden sollen.
So steht in der Tätigkeitsbeschreibung zur Arbeitsgelegenheit, dass man gebrauchte Sachen verkaufen soll. Weiterhin soll man eine telefonische Auftragsbearbeitung durchführen. Möbel montieren und demontieren, Dinge fachgerecht verpacken und Sachen zum Verkauf präsentieren. Abschließend wird, um diesen Missbrauch wohl auch noch "rechtfertigen" zu wollen, doch recht zynisch suggeriert, dass man dabei wohl praktische "Erfahrungen" als Umzugshelfer erlernen könne!
Das [lexicon]Jobcenter[/lexicon] hat zwar über seinen Sanktionsapparat vom Gesetzgeber her die Möglichkeit erhalten, den Arbeitslosen auch in eine schon recht augenscheinlich völlig rechtswidrige Maßnahme hier zu zwingen, doch sollte man dem [lexicon]Jobcenter[/lexicon] auch klar machen, dass bei einer rechtswidrig zugewiesenen Arbeitsgelegenheit der Leistungsberechtigte gemäß der [lexicon]BSG[/lexicon] Rechtsprechung den Tariflohn für jene rechtswidrige Maßnahme vom Grundsicherungsträger nachträglich einfordern kann.
[lexicon]Bundessozialgericht[/lexicon] Az.: B 4 AS 1/10 R vom 27.8.2011
Da man auch als Buchhalter hier tätig sein soll, würde ich also warscheinlich auch den Tariflohn eines Buchhalters nach durchgeführter Arbeitsgelegenheit vom [lexicon]Jobcenter[/lexicon] einfordern, wenn man diese Maßnahme nicht mit einer einstweiligen Anordnung nach §86b [lexicon]SGG[/lexicon] zwecks Aufhebung des Verwaltungsaktes zur Zuweisung begegnen will.
Ich wüsste nicht, wie sich das [lexicon]JC[/lexicon] einem Umzug verschließen könnte! Eine 22 qm Wohnung ist deutlich zu klein und daher unangemessen! Welcher Zusammenhang soll da mit der Betreuung bestehen?
Eine Frage zu der Betreuung: ist das eine "freiwillige" Betreuung (also ich komm nicht weiter und gehe zu ner sozialen Einrichtung und lasse mich beraten, der Sozialarbeiter hat aber keine REche!!) oder eine gerichtlich angeordnete (auch die könnte freiwillig sein - aber der Betreuer hat dann in vom Gericht festgelegten Bereichen - also meinetwegen GEldangelegenheiten, Bestimmung des Aufenthaltsortes oder anderes - Mitbestimmungsrechte, der Betreute ist da eingeschränkt.) Wenn es so eine "offizielle " Betreuung ist (da frag ich mich allerdings, was der Vertrag soll - das läuft dann übers Gericht) und als Gegenstand der Betreuung eben auch die Wohnung bestimmt ist - nur dann könnte ich die Bedingung des [lexicon]JC[/lexicon] verstehen und wäre sie m. E. rechtmäßig. (Ne, auch dann nicht - dann könnte das [lexicon]JC[/lexicon] auf die Zustimmung des Betreuers bestehen, nicht aber auf einen Verrag mit dem ...) Das müsstest du abklären!
Sollte es sich um eben diese offizielle Betreuung nach dem Betreuungsgesetz handeln und dein Klient meint, er brauche sie nicht mehr - dann ans Gericht wenden und um Aufhebung bitten. Könnte allerdings schwierig werden, wenn der Betreuer sich quer stellt.
Dieser Beitrag wurde bereits 1 Mal editiert, zuletzt von PiD ( 22. März 2013 )
Selbst wenn er betreut wird, hat der Betreuer seinen Willen zu respektieren, wenn dieser notwendig
und sinnvoll ist. Sonst Beschwerde über den Betreuer ans Gericht.
Richtig - aber da könnte das [lexicon]JC[/lexicon] auf Klärung bestehen ...
Wow, ihr wart ja schon sooo früh fleißig, wo ich noch im Tiefen Traum lag.
Um mal schnell eine Frage zu beantworten, Peter hat eine freiwillige Betreuung.
Um 12 Uhr treffe ich mich mit Peter, der mir seine Eingliederungsvereinbahrung geben möchte.
Ich werde sie dann hier Posten. Telefonisch hat er mir schon mitgeteilt, dass er eine im November unterschieben hat.
hier habe ich die [lexicon]EGV[/lexicon] hochgeldaden mit der Bitte sie euch mal anzugucken.
Die Rechtfolgebelehrung auf Seite 3 und 4 habe ich jetzt nicht mit hochgeladen, weil sie doch immer gleich ist.
Hallo Jean-Marie ,
die [lexicon]EGV[/lexicon] halte ich für noch erträglich, keine Zwangsbewerbungen, keine Zwangsmaßnahme.
AGH(1€ Job) kann natürlich auch separat zugewiesen werden, diese Zuweisung stellt dann einen VA dar.
Das Schreiben in Post 1 ist unverbindlich, das ist keine Zuweisung.
Kannst du mir netterweise das noch etwas näher erklären?
Ich bin zwar nicht Ghansafan aber er will miteilen, dass diesem "Stellenangebot" eher Maßnahme-Beschreibung, nicht nachkommen werden muss, weil es keine Zuweisung (Verwaltungsakt) darstellt! D.h. man kann Dich nicht sanktionieren, wenn du auf diesen Wisch nicht reagierst!
Die [lexicon]EGV[/lexicon] kannst du getrost akzeptieren, weil sie dich nicht sonderlich beschwert bzw. ein Angehen hiergegen völlig zwecklos wäre.
Ich danke dir Ted,
hat @Ted ja schon prima erklärt.
Aus dem Schreiben geht keine Obliegenheit vor, wie z.B. - Ich weise Sie der Maßnahme zu.
Auch gibt es keine Rechtsfolgebelehrung.

References: §16
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 § 67
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§ 179
 §15
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 §86