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Timestamp: 2017-06-28 07:03:30+00:00

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223-2-114Verordnung - Prüfungsordnung - über die staatliche Abschlussprüfung zum Erwerb des mittleren Bildungsabschlusses an Erweiterten Realschulen und Gesamtschulen Vom 12. Juli 2000 zuletzt geändert durch die Verordnung vom 5. August 2014 (Amtsbl. I. S. 340).Fundstelle: Amtsblatt 2000, S. 1107Änderungsdaten
1. geändert durch Art. 6 der Verordnung vom 15. Juli 2002 (Amtsbl. S. 1493) 2. geändert durch Art. 19 der Verordnung vom 04. Juli 2003 (Amtsbl. S. 1910) 3. geändert durch Art. 2 der Verordnung vom 03. Juni 2005 (Amtsbl. S. 874) 4. geändert durch Art. 3 der Verordnung vom 12. August 2005 (Amtsbl. S. 1326) 5. geändert durch Art. 4 der Verordnung vom 05. August 2008 (Amtsbl. S. 1318)
6. geändert durch Art. 3 der Verordnung vom 06. August 2009 (Amtsbl. S. 1389)
7. geändert durch Art. 3 der Verordnung vom 05. August 2014 (Amtsbl. I S. 340)
Aufgrund des § 33 Abs. 1 und 2
in der Fassung der Bekanntmachung vom 21. August 1996 (Amtsbl. S. 846; 1997 S. 147),
zuletzt geändert durch das Gesetz vom 7. Juni 2000 (Amtsbl. S. 1018)[1],
[1]Jetzige
(1) Diese Prüfungsordnung gilt für alle öffentlichen
Erweiterten Realschulen und Gesamtschulen und Sekundarschulen.
des Privatschulgesetzes (PrivSchG)
durch das Gesetz vom 7. Juni 2000 (Amtsbl. S. 1018)[2], auch für staatlich
anerkannte private Ersatzschulen, die den in Absatz 1 genannten Schulen entsprechen,
sowie für private Realschulen und Sekundarschulen.[2] PrivSchG vgl. BS-Nr. 223-4.
Die Abschlussprüfung zum Erwerb des mittleren Abschlusses
an den in § 1
genannten Schulen bildet den Abschluss der unterrichtlichen und erzieherischen Arbeit
dieser Schulen. In der Abschlussprüfung soll der Schüler/die Schülerin
nachweisen, dass er/sie die Lernziele erreicht hat, die in den Lehrplänen für
den auf den mittleren Bildungsabschluss bezogenen Unterricht an den in § 1
genannten Schulen vorgegeben sind.
Die Prüfung besteht aus einem schriftlichen und einem
mündlichen Teil. Der mündliche Teil kann auch praktische Elemente umfassen.
(1) Die Abschlussprüfung findet gegen Ende des Schuljahres
an den einzelnen Schulen statt.
(2) Der Zeitpunkt der schriftlichen Prüfung wird von
der Schulaufsichtsbehörde [2]
festgesetzt. Die schriftliche Prüfung findet an allen Schulen gleichzeitig
(3) Den Zeitpunkt der mündlichen Prüfung bestimmt
die Schulaufsichtsbehörde [2]
im Benehmen mit dem jeweiligen Schulleiter/der jeweiligen Schulleiterin.
(4) Die Termine der schriftlichen und der mündlichen
Prüfung sind den Schülern/Schülerinnen durch den Schulleiter/die Schulleiterin
alsbald nach der Festlegung bekannt zu geben.[2] Vgl. § 57
(1) Am schriftlichen Teil der Abschlussprüfung nehmen
alle Schüler/Schülerinnen der Klassenstufe 10 ohne förmliche Zulassung
teil. Steht bereits auf Grund der Vornoten fest, dass der Schüler/die Schülerin
bei unterstellten optimalen Ergebnissen der Prüfung den mittleren Bildungsabschluss
nicht erreichen kann, so nimmt er/sie nicht an der Prüfung teil.
(1a) Schüler/Schülerinnen der Gesamtschule, die
in Klassenstufe 10 in den schriftlich zu prüfenden Fächern in Aufbaukurse
eingestuft sind, nehmen an der schriftlichen Prüfung nur teil, wenn ihre Vornote
in dem entsprechenden Fach unter 07 Punkten liegt. Bei 09, 08 und 07 Punkten teilt
der Schüler/die Schülerin schriftlich mit, ob er/sie an der Prüfung
teilnehmen möchte; eine entsprechende Meldung ist verbindlich. Im Fall einer
Nichtteilnahme an der schriftlichen Prüfung gilt die Vornote in dem betreffenden
Fach als Endnote; eine mündliche Prüfung in diesem Fach ist nicht zulässig.
Soweit eine mündliche Prüfung in einem Fach stattfindet, erfolgt sie auf
der Anspruchsebene der letzten Einstufung.
(2) Tritt ein Schüler/eine Schülerin nach Festsetzung
der Vornoten von der Prüfung zurück, so wird er/sie einem Schüler/einer
Schülerin gleichgestellt, der/die die Prüfung nicht bestanden hat. Das
Gleiche gilt, wenn ein Schüler/eine Schülerin die Prüfung ganz oder
teilweise versäumt. In diesen Fällen kann der Schüler/die Schülerin
bis zum Unterrichtsende im laufenden Schuljahr am Unterricht der Klassenstufe 9 teilnehmen,
wenn er/sie die Prüfung wiederholen will. Eine neue Versetzungsentscheidung
ergeht nicht; ein Jahreszeugnis wird nicht ausgestellt. Leistungen, die während
der Wiederholungszeit in der Klassenstufe 9 erreicht werden, sind mit den Leistungen
des folgenden Halbjahres im Halbjahreszeugnis zu berücksichtigen.
(3) Die Vorschrift des Absatzes 2 über das Nichtbestehen
der Abschlussprüfung findet keine Anwendung, wenn ein Schüler/eine Schülerin
aus Gründen, die er/sie nachweislich nicht zu vertreten hat (insbesondere Krankheit),
verhindert ist, zur Prüfung anzutreten oder bis zu ihrem Abschluss an ihr teilzunehmen.
Ob der Schüler/die Schülerin die Gründe zu vertreten hat, entscheidet
die Klassenkonferenz unter Vorsitz des Schulleiters/der Schulleiterin. Hat er/sie
die Gründe nicht zu vertreten, ist ihm/ihr ein besonderer Termin zur Ablegung
oder Fortsetzung der Prüfung einzuräumen.
Für die Festsetzung der Vornoten, die Bewertung der einzelnen
Prüfungsleistungen und die Bildung der Endnoten gelten die Notenstufen entsprechend
der Regelung in der Schulordnung für die jeweilige Schulform.
(1) Für die mündliche Prüfung und für
die Feststellung des Gesamtergebnisses wird eine Prüfungskommission gebildet.
(2) Der Prüfungskommission gehören als Mitglieder
1. ein/eine von der Schulaufsichtsbehörde [2]
bestellter/bestellte Regierungsbeauftragter/Regierungsbeauftragte als Vorsitzender/Vorsitzende,
2. der Leiter/die Leiterin der Schule oder dessen/deren ständiger Vertreter/ständige
3. die Fachlehrer/Fachlehrerinnen der jeweiligen Klasse,
4. von dem Vorsitzenden/der Vorsitzenden zu berufende Fachlehrer/Fachlehrerinnen
als Fremdprüfer/Fremdprüferinnen.
(3) Die Prüfungskommission trifft ihre Entscheidungen
mit Stimmenmehrheit. Bei Stimmengleichheit gibt die Stimme des/der Vorsitzenden den
Ausschlag. Die Abstimmungen erfolgen offen oder geheim. Eine Abstimmung ist geheim
durchzuführen, wenn dies von einem/einer der anwesenden Stimmberechtigten gefordert
wird. Stimmenthaltungen sind bei Abstimmungen nicht zulässig. Die Abgabe eines
leeren Stimmzettels bei geheimen Abstimmungen ist als ungültige Stimmabgabe
(4) Der/Die Vorsitzende bildet im Einvernehmen mit dem Schulleiter/der
Schulleiterin für die Durchführung der mündlichen Prüfung in
den einzelnen Fächern aus den Mitgliedern der Prüfungskommission Fachausschüsse.
Ein Fachausschuss besteht aus dem jeweiligen Fachlehrer/der jeweiligen Fachlehrerin
als Prüfer/Prüferin und einem weiteren Fachlehrer/einer weiteren Fachlehrerin
als Fremdprüfer/Fremdprüferin. Fällt der Prüfer/die Prüferin
oder der Fremdprüfer/die Fremdprüferin aus, ist unverzüglich ein Vertreter/eine
Vertreterin zu berufen.
(5) Der/Die Vorsitzende leitet die Eröffnungs- und die
Schlusskonferenz und bespricht mit dem Schulleiter/der Schulleiterin oder einer von
ihm/von ihr bestimmten Vertretung bei Bedarf einzelne Fälle. Im Übrigen
ist der/die Vorsitzende für die Dauer der Durchführung der mündlichen
Prüfung ständig erreichbar; eine ständige Anwesenheit ist nicht erforderlich.[2] Vgl. § 57
Der Leiter/Die Leiterin jeder Abschlussklasse legt für
die Schulakten und den Vorsitzenden/die Vorsitzende der Prüfungskommission je
eine Prüfungsliste an, die entsprechend dem jeweiligen Stand des Prüfungsverfahrens
1. laufende Nummern,
2. Familienname, Vorname und Geburtsdatum der Schüler/Schülerinnen,
3. die Fächer der mündlichen Prüfung (§ 14),
4. die Zeugnisnoten des Halbjahreszeugnisses der aktuellen Klassenstufe und
des Jahreszeugnisses der vorangehenden Klassenstufe sowie die gemäß § 9 Abs. 2
gebildeten Noten,
5. die Vornoten (§
6. besondere Bemerkungen (z. B. Teilnahme am Wahlunterricht),
7. die Ergebnisse der schriftlichen (§ 13) und der mündlichen Prüfung (§ 18),
8. die Endnoten (§
9. das Ergebnis der Prüfung (§ 20).
Die Prüfungsliste ist von dem Schuleiter/der Schulleiterin sowie dem/der
Vorsitzenden der Prüfungskommission nach Abschluss des Prüfungsverfahrens
(1) In den Fächern Deutsch, Mathematik und der 1. Fremdsprache
werden die Vornoten von den jeweiligen Fachlehrkräften, des Klassenlehrers/der
Klassenlehrerin unter Vorsitz des Schulleiters/der Schulleiterin oder dessen/deren
Vertretung, frühestens eine Woche, spätestens drei Unterrichtstage vor
Beginn der schriftlichen Prüfung festgesetzt; § 7 Absatz 3
gilt entsprechend. In allen übrigen Fächern erfolgt die Festsetzung der
Vornoten durch die Klassenkonferenz unter Vorsitz des Schulleiters/der Schulleiterin
oder einer von ihm/von ihr bestimmten Vertretung zeitgleich mit der Feststellung,
ob ein Schüler/eine Schülerin zur mündlichen Prüfung zuzulassen
ist (§ 15).
(2) In der Klassenstufe 10 wird frühestens eine Woche,
spätestens drei Unterrichtstage vor Beginn der schriftlichen Prüfung für
die im zweiten Schulhalbjahr dieser Klassenstufe in den Fächern Deutsch, Mathematik
und 1. Fremdsprache erbrachten Leistungen jeweils eine Note gebildet. In allen übrigen
Fächern erfolgt die Festsetzung der jeweiligen Vornoten zeitgleich mit der Feststellung,
ist (§ 15). § 10 Abs. 2 bis 4 der Verordnung - Schulordnung - über
den Bildungsgang und die Abschlüsse der Erweiterten Realschule (ERS-VO)[4]
sowie § 27 Abs. 1 und 2 der Verordnung - Schulordnung - über den Bildungsgang
und die Abschlüsse der Gesamtschule (GesVO)[5]
in ihrer jeweils geltenden Fassung gelten entsprechend.
(3) Die Vornote in dem einzelnen Fach wird gebildet auf Grund
der Noten des Jahreszeugnisses der Klassenstufe 9, des Halbjahreszeugnisses der Klassenstufe
10 und aus der gemäß Absatz 2 gebildeten Note; diese drei Noten sind grundsätzlich
als gleichwertig zu berücksichtigen. Weichen diese Noten voneinander ab, so
entscheidet die Klassenkonferenz, ob die Vornote in einem Mittelwert liegt oder ob
einer Teilnote besonderes Gewicht zukommt. Ist eine der Klassenstufen wiederholt
worden, so wird nur die bei der Wiederholung erreichte Note berücksichtigt.
Wird ein Fach in der Klassenstufe 10 epochal unterrichtet, so gilt Satz 1 mit der
Maßgabe, dass die erreichte Note zweifach berücksichtigt wird.
(4) Für Schüler/Schülerinnen der Erweiterten
Realschulen wird die Vornote im Fach Sozialkunde gebildet aufgrund der Note des Halbjahreszeugnisses
der Klassenstufe 10 und der gemäß Absatz 2 gebildeten Note. Absatz 3 Satz
1 Halbsatz 2 sowie Satz 2 und 3 gilt entsprechend.
(5) Die Vornoten in den Fächern Deutsch, Mathematik
und 1. Fremdsprache sind den Schülern/Schülerinnen nach ihrer Festsetzung
und Eintragung in die Prüfungsliste (§ 8) unverzüglich mündlich bekannt zu geben. Die Bekanntgabe
der Vornoten in allen übrigen Fächern erfolgt zusammen mit der Bekanntgabe
der schriftlichen Prüfungsergebnisse (§ 16).[4]
ERS-VO vgl. BS-Nr. 223-2-106.[5] GesVO vgl.
BS-Nr. 223-2-59.
Prüfungsfächer, Prüfungsaufgaben,
(1) Die schriftliche Prüfung erstreckt sich auf das
Fach Deutsch, die 1. Fremdsprache (Französisch oder Englisch) und das Fach Mathematik.
Die Prüfungsaufgaben müssen den Lehrplänen für den auf den mittleren
Bildungsabschluss bezogenen Unterricht in der Erweiterten Realschule und der Gesamtschule
(2) Die schriftliche Prüfung besteht aus einer unter
Aufsicht angefertigten Arbeit je Fach. Für jedes Fach ist ein eigener Prüfungstag
eine Arbeit über eines von drei zur Wahl gestellten Themen (Bearbeitungszeit:
4 Zeitstunden),
in der 1. Fremdsprache:
ein Hörverstehenstest, ein Leseverstehenstest, ein Brief (lettre dirigée
bzw. guided letter) sowie ein Sprachbausteintest (Gesamtbearbeitungszeit: 2 ½
Zeitstunden),
ein Pflichtteil sowie ein Wahlteil, wobei der Wahlteil etwa ein Drittel der
Bearbeitungszeit umfasst (Bearbeitungszeit: 3 Zeitstunden).
(4) Prüflinge, die aufgrund eines Schulwechsels in Klassenstufe
9 oder 10 ihre zuvor 1. Fremdsprache nur als 2. Fremdsprache fortführen konnten,
können auf schriftlich begründeten Antrag der Erziehungsberechtigten, über
den die Schulleitung entscheidet, die schriftliche Prüfung in der 2. statt in
der 1. Fremdsprache ablegen. Eine unterrichtliche Vorbereitung der Prüflinge
auf diese Alternative hin erfolgt nicht. Hierauf sind die Erziehungsberechtigten
bei der Antragstellung erneut hinzuweisen. Wird dem Antrag stattgegeben, so gelten
§ 9 Abs. 1 Satz 2, Abs.
2 Satz 1 und Abs. 5 Satz 1
sowie § 16 Abs. 2 Satz
(1) Die Schulaufsichtsbehörde [2]
bestimmt die Aufgaben der schriftlichen Prüfung. Sie beauftragt Fachlehrkräfte
an Erweiterten Realschulen und Gesamtschulen, für jedes Prüfungsfach Aufgabenvorschläge
zu erarbeiten. Die Aufgaben sollen sich im Wesentlichen auf den Lehrstoff der Klassenstufen
9 und 10 des auf den mittleren Bildungsabschluss bezogenen Bildungsganges beziehen.
Die Prüfungsvorschläge sind mit Angabe der zu benutzenden Hilfsmittel,
der Lösungen, der Korrekturhinweise und Bewertungsmaßstäbe einzureichen.
Sie dürfen im Unterricht nicht behandelt werden.
(2) Die Prüfungsvorschläge sind dem zuständigen
Referenten/der zuständigen Referentin bei der Schulaufsichtsbehörde [2]
persönlich auszuhändigen.[2]
Vgl. § 57
Durchführung der schriftlichen
(1) Die Prüfungsaufgaben einschließlich der Korrekturhinweise
und der Bewertungsmaßstäbe werden den Schulen nach Fächern getrennt
in versiegelten Umschlägen zugeleitet. Diese dürfen erst am jeweiligen
Prüfungstag in Gegenwart von Fachlehrer/Fachlehrerin und Prüflingen geöffnet
werden. Die von der Schulaufsichtsbehörde [2]
zugelassenen Hilfsmittel werden den Prüflingen spätestens am letzten Unterrichtstag
vor Beginn der schriftlichen Prüfung bekannt gegeben.
(2) Sofern die Aufgabenstellung keine Bearbeitung auf den
Aufgabenblättern selbst vorsieht, sind die Arbeiten und die Entwürfe auf
Bogen zu schreiben, die von der Schule zur Verfügung zu stellen und vorab mit
dem Schulstempel zu versehen sind. Die Prüflinge tragen Name, Vorname, Klasse
und Prüfungsfach am Kopf der ersten Seite der Reinschrift ein. Die erste Seite
und ein Rand jeder weiteren Seite sind für amtliche Eintragungen frei zu halten.
Die Seiten der Reinschriften sind fortlaufend zu nummerieren. Sämtliche Entwürfe
und Beilagen sind mit dem Namen des Schülers/der Schülerin zu versehen.
(3) Die Prüflinge fertigen die Arbeiten unter ständiger
Aufsicht. Hierbei ist sicherzustellen, dass mindestens eine Lehrkraft, die das geprüfte
Fach unterrichtet, je Prüfungsraum eingesetzt wird. Es ist dafür Sorge
zu tragen, dass die vorgenannte Lehrkraft die Schülerinnen und Schüler
im Prüfungsjahrgang nicht in dem geprüften Fach unterrichtet hat. Für
die ordnungsgemäße Prüfungsaufsicht ist der Schulleiter/die Schulleiterin
verantwortlich. Der Prüfungsraum darf während der Bearbeitungszeit von
den Schülern/Schülerinnen nur einzeln und nur mit Genehmigung eines/einer
Aufsicht Führenden verlassen werden.
(4) Nur ausdrücklich zugelassene Hilfsmittel dürfen
benutzt werden; es ist auch nicht gestattet, andere Hilfsmittel in den Prüfungsraum
(5) Die Prüflinge werden vor Eintritt in die Prüfung
darauf hingewiesen, dass Täuschungsversuche, Beihilfe hierzu und Ordnungsverstöße
zum Ausschluss von der Abschlussprüfung führen können. Der Wortlaut
von § 24
ist bekannt zu geben. Nach Klärung technischer Fragen und Bekanntgabe der Prüfungsaufgaben
beginnt die Bearbeitungszeit.
(6) Über den Verlauf der schriftlichen Prüfung
ist von den Aufsicht Führenden in jedem Prüfungsraum eine Niederschrift
zu fertigen und zu unterzeichnen. In diese werden aufgenommen:
1. die Bezeichnung der Klasse und das Prüfungsfach,
2. die Zahl der Schüler/Schülerinnen,
3. die Namen der Aufsicht führenden Lehrer/Lehrerinnen mit Angabe der
Zeiten, in denen sie die Aufsicht geführt haben,
4. ein Vermerk über die erfolgte Belehrung gemäß § 24
5. der Beginn und das Ende der Bearbeitungszeit,
6. Beginn und Ende der Abwesenheit von Schülern/Schülerinnen,
7. Vermerke über besondere Vorkommnisse (Fehlanzeige erforderlich),
8. die Sitzordnung der Schüler/Schülerinnen (als Anlage).
(7) Alle Entwürfe, die Prüfungsaufgaben sowie sonstige
von der Schule gestellte Unterlagen sind mit der Reinschrift abzugeben.[2] Vgl. § 57
(1) Jede Prüfungsarbeit wird vom Fachlehrer/von der
Fachlehrerin der Klasse/des Kurses beurteilt. Wird die erbrachte Leistung als nicht
ausreichend bewertet, so wird die Prüfungsarbeit von einer von dem Schulleiter/der
Schulleiterin bestimmten weiteren Fachlehrkraft beurteilt.
(2) Weichen die Noten der beiden Korrektoren/Korrektorinnen
voneinander ab, so setzt der Schulleiter/die Schulleiterin im Benehmen mit ihnen
die Note für die Prüfungsarbeit fest; er/sie kann vor seiner/ihrer Entscheidung
weitere Fachlehrer/Fachlehrerinnen hinzuziehen.
(3) Die Note und gegebenenfalls eine Begründung werden
auf der ersten Seite der Prüfungsarbeit eingetragen. Erstkorrektor/Erstkorrektorin
und gegebenenfalls Zweitkorrektor/Zweitkorrektorin bestätigen durch ihre Unterschrift
die Beurteilung und die Note der Arbeit, im Falle des Absatzes 2 bestätigt der
Schulleiter/die Schulleiterin zusätzlich die durch ihn/sie festgesetzte Note.
(4) Die Schulaufsichtsbehörde kann nach der ersten Korrektur
für die einzelnen schriftlichen Prüfungsfächer Korrektorenkonferenzen/Korrektorinnenkonferenzen
einberufen, in denen die besonderen Probleme der Arbeiten besprochen und die anzulegenden
Bewertungsmaßstäbe endgültig festgesetzt werden. Hierbei sind die
Fachlehrer/Fachlehrerinnen, die mit der Stellung und Auswahl der Aufgaben betraut
waren, zu hören.
Gegenstand der mündlichen
(1) Bis spätestens fünf Kalendertage nach Bekanntgabe
der Ergebnisse der schriftlichen Prüfung meldet sich jeder Schüler/jede
Schülerin in einem Fach zur mündlichen Prüfung. Der Schüler/Die
Schülerin kann sich dabei - mit Ausnahme der bereits schriftlich geprüften
Fächer und des Faches Sport - grundsätzlich für jedes in der Klassenstufe
10 unterrichtete Fach entscheiden, wobei an Erweiterten Realschulen auch die 2. Fremdsprache,
nicht aber ein anderes Fach des Wahlpflichtbereichs und an Gesamtschulen auch das
im Rahmen des Wahlpflichtbereichs gewählte Fach in Betracht kommt. An Gesamtschulen
ist die Wahl des in Klassenstufe 9 abgeschlossenen Faches Biologie ebenfalls möglich.
An Stelle dieser mündlichen Prüfung kann der Schüler/die Schülerin
eine besondere Lernleistung einbringen. Eine besondere Lernleistung kann zum Beispiel
ein umfassender Beitrag aus einem vom Saarland geförderten Wettbewerb oder das
Ergebnis eines umfassenden, auch fachübergreifenden Projekts sein, das entsprechend
seinem fachlichen Schwerpunkt einem Unterrichtsfach laut Stundentafel zuzuordnen
ist. Die besondere Lernleistung ist schriftlich zu dokumentieren; in einem Prüfungsgespräch
stellt der Schüler/die Schülerin die Ergebnisse der besonderen Lernleistung
dar, erläutert sie und antwortet auf Fragen. Bei Arbeiten, an denen mehrere
Schüler/Schülerinnen beteiligt waren, ist die Bewertung der individuellen
Schülerleistung erforderlich.
(2) Darüber hinaus kann sich jeder Schüler/jede
Schülerin ebenfalls bis spätestens fünf Kalendertage nach Bekanntgabe
der Ergebnisse der schriftlichen Prüfung freiwillig in zwei weiteren Fächern
zur mündlichen Prüfung melden. Der Schüler/Die Schülerin kann
sich dabei für jedes im Jahr der Abschlussprüfung unterrichtete Fach entscheiden.
(3) Die Meldungen nach Absatz 1 und 2 erfolgen schriftlich.
(1) Unmittelbar nach Festsetzung der Noten der schriftlichen
Prüfung (§ 13)
stellt die Klassenkonferenz unter Vorsitz des Schulleiters/der Schulleiterin fest,
(2) Die Zulassung zur mündlichen Prüfung ist zu
versagen, wenn ein Schüler/eine Schülerin in zwei oder mehr der Fächer
Deutsch, Mathematik und 1. Fremdsprache sowohl als Vornote als auch in den Ergebnissen
der schriftlichen Prüfung nicht ausreichende Leistungen aufweist. In diesem
Fall gilt die Prüfung als nicht bestanden.
(3) In allen anderen Fällen ist der Schüler/die
Schülerin zur mündlichen Prüfung zugelassen.
(4) Ein Schüler/Eine Schülerin kann von der mündlichen
Prüfung nicht befreit werden.
(1) Der Schulleiter/Die Schulleiterin teilt den Erziehungsberechtigten
eines zur mündlichen Prüfung nicht zugelassenen Prüflings die Nichtzulassung
und das Nichtbestehen der Prüfung unverzüglich nach der Klassenkonferenz
unter Angabe der Gründe schriftlich mit und lädt die Erziehungsberechtigten
zu einem persönlichen Beratungsgespräch ein.
(2) Frühestens einen Tag nach dieser Mitteilung, spätestens
eine Woche vor Beginn der mündlichen Prüfung an dieser Schule, gibt der
Klassenlehrer/die Klassenlehrerin den zur mündlichen Prüfung zugelassenen
Schülern/Schülerinnen die Ergebnisse der schriftlichen Prüfungsarbeiten
und die Vornoten in den Fächern außer Deutsch, Mathematik und 1. Fremdsprache
bekannt. Dabei sind die Schüler/Schülerinnen auf die Vorschriften des § 14 Abs. 1 und 2
(1) Für die mündliche Prüfung hat der Schulleiter/die
Schulleiterin folgende Unterlagen zur Einsicht bereitzuhalten:
1. die Klassenbücher und die Listen mit den Ergebnissen
der schriftlichen Arbeiten der Klassenstufe 10,
2. die Prüfungslisten (§
3. die Niederschriften über die gemäß § 9
vor der schriftlichen Prüfung und gemäß § 15
vor der mündlichen Prüfung abzuhaltenden Klassenkonferenzen sowie
4. die Arbeiten der schriftlichen Prüfung.
(2) Die für die mündliche Prüfung notwendigen
Hilfsmittel (Texte, Wandtafeln, Karten, Computer usw.) müssen in den Prüfungsräumen
(3) Mündliche Prüfungen sind vom Prüfer/von
der Prüferin schriftlich vorzubereiten. Hierbei sind die von der Schulaufsichtsbehörde
gegebenen Hinweise zu beachten.[2]
(1) Der Schulleiter/Die Schulleiterin setzt im Einvernehmen
mit dem/der von der Schulaufsichtsbehörde [2]
bestellten Vorsitzenden den Prüfungsplan fest.
(2) Eine mündliche Prüfung dauert 15 Minuten. Die
Vorbereitungszeit beträgt für alle Schülerinnen und Schüler 20
Minuten und zählt nicht zur Prüfungsdauer. Die Dauer einer mündlichen
Prüfung mit praktischen Elementen soll drei Zeitstunden nicht überschreiten.
Die Vorbereitungszeit für diese mündliche Prüfung kann abweichend
von Satz 1 verlängert werden.
(3) Die mündliche Prüfung in einer Fremdsprache
wird grundsätzlich in einer Gruppe von zwei Schülern/Schülerinnen
durchgeführt; eine mündliche Prüfung mit praktischen Elementen kann
in einer Gruppe von bis zu vier Schülern/Schülerinnen durchgeführt
werden. Eine besondere Lernleistung kann in einer Gruppe von bis zu drei Schülern/Schülerinnen
erbracht werden. In allen anderen Fällen werden die Schüler/Schülerinnen
(4) Die Mitglieder des Fachausschusses wirken bei der Prüfung
kollegial zusammen. Der Fremdprüfer/Die Fremdprüferin ist verpflichtet,
auf die Gleichmäßigkeit und Angemessenheit der Prüfungsanforderungen
und Bewertungsmaßstäbe bedacht zu sein. Der/Die Vorsitzende der Prüfungskommission
die mündliche Prüfung einvernehmlich fest. Kommt eine Einigung nicht zustande,
so entscheidet der/die Vorsitzende der Prüfungskommission.
und das Ende der Prüfung, die Stoffgebiete, denen die Fragen entnommen wurden,
sowie die Vermerke über die Qualität der entsprechenden Antworten, die
Beratungsergebnisse und die Note der mündlichen Prüfung aufzunehmen. Schriftlich
gestellte Aufgaben mit beigegebenen Texten und Bearbeitungsunterlagen sind zusammen
mit den Notizen des Prüflings der Niederschrift beizufügen.[2] Vgl. § 57
(1) Nach Beendigung der mündlichen Prüfung werden
die Endnoten in den einzelnen Fächern in einer Schlusskonferenz auf Vorschlag
des jeweiligen Fachlehrers/der jeweiligen Fachlehrerin beraten und festgesetzt. Der
Schlusskonferenz gehören der/die Vorsitzende der Prüfungskommission, der
Schulleiter/die Schulleiterin oder eine von ihm/von ihr bestimmte Vertretung und
der Klassenlehrer/die Klassenlehrerin an; § 7 Absatz 3
gilt entsprechend. Gegen die von der Schlusskonferenz festgesetzten Endnoten kann
der/die Vorsitzende Einspruch erheben; hilft die Schlusskonferenz dem Einspruch nicht
ab, so entscheidet die Schulaufsichtsbehörde.
(2) In einem Fach, in dem sowohl schriftlich als auch mündlich
geprüft worden ist, wird zunächst eine Note für die Prüfungsleistung
festgesetzt. Dabei ist dem Ergebnis der schriftlichen gegenüber dem der mündlichen
Prüfung ein besonderes Gewicht beizumessen.
(3) Bei der Festsetzung der Endnote sind die Vornote und
die Prüfungsleistung gemäß Absatz 2 in der Regel als gleichwertig
zu berücksichtigen. Weichen diese Noten voneinander ab, so entscheidet die Schlusskonferenz,
ob die Endnote in einem Mittelwert liegt oder ob einer Teilnote besonderes Gewicht
(4) Wird die Prüfungsleistung eines Schülers/einer
Schülerin der Gesamtschule, der/die im Aufbaukurs unterrichtet wurde und dessen/deren
Vornote mindestens 11 Punkte beträgt, mit 15 Punkten bewertet, so wird die Vornote
als Endnote festgesetzt.
(5) In einem Fach, in dem weder schriftlich noch mündlich
geprüft worden ist, ist die Vornote zugleich die Endnote.
(1) In der Schlusskonferenz unter Vorsitz des/der Vorsitzenden
der Prüfungskommission stellen der Schulleiter/die Schulleiterin oder eine von
ihm/von ihr bestimmte Vertretung, der/die Vorsitzende der Prüfungskommission
und der Klassenlehrer/die Klassenlehrerin aufgrund der Endnoten fest, ob die Prüfung
bestanden oder nicht bestanden ist; § 7 Absatz 3
gilt entsprechend. Maßgebend für die genannte Feststellung sind die in
der Schulordnung der jeweiligen Schulform für den Erwerb des mittleren Bildungsabschlusses
(2) Über die Schlusskonferenz ist eine Niederschrift
zu fertigen. Die Niederschrift und die Prüfungsliste (§ 8) werden von allen Mitgliedern der Schlusskonferenz
unterzeichnet und mit dem Siegel der Schule versehen.
(3) Der Schulleiter/Die Schulleiterin gibt den Prüflingen
spätestens an dem auf den Tag der Schlusskonferenz folgenden Unterrichtstag
das Ergebnis der Prüfung bekannt. Bei minderjährigen Schülern/Schülerinnen,
die die Prüfung nicht bestanden haben, teilt der Schulleiter/die Schulleiterin
dies ferner den Erziehungsberechtigten unter Angabe der Gründe schriftlich mit
und lädt die Erziehungsberechtigten zu einem persönlichen Beratungsgespräch
(1) Schüler/Schülerinnen, die die Prüfung
bestanden haben, erhalten das Abschlusszeugnis nach dem Muster der Anlage der Schulordnung
der jeweiligen Schulform.
(2) Das Zeugnis ist von dem Schulleiter/der Schulleiterin
und dem Klassenlehrer/der Klassenlehrerin zu unterzeichnen und mit dem Siegel der
Schule zu versehen. Ausfertigungsdatum ist der Tag der Schlusskonferenz.
(3) Schüler/Schülerinnen, die die Prüfung
nicht bestanden haben oder deren Prüfung nach den Bestimmungen des § 5 Abs. 2
oder des § 24
als nicht bestanden gilt, erhalten im Fall des Abgangs von der Schule ein Abgangszeugnis
nach dem entsprechenden Muster der Anlage der Schulordnung der jeweiligen Schulform.
Eine Bemerkung, dass der Schüler/die Schülerin die Prüfung nicht bestanden
hat, ist nicht in das Zeugnis aufzunehmen. Hat ein Schüler/eine Schülerin,
der/die die Prüfung nicht bestanden hat, an der gesamten Prüfung teilgenommen,
werden die Endnoten in das Zeugnis übernommen. Hat er/sie nicht an der gesamten
Prüfung teilgenommen, erhält er/sie
1. in den Fächern, in denen er/sie an der Prüfung
teilgenommen hat, die erreichten Endnoten,
2. in den Fächern, in denen er/sie nicht an der Prüfung teilgenommen
hat, die Vornoten als Endnoten.
(4) Von Abschluss- und Abgangszeugnissen ist eine Zweitschrift
anzufertigen, die an der Schule aufzubewahren ist.
Um behinderungsbedingte Benachteiligungen soweit wie möglich
zu vermeiden, sind die Prüfungsbedingungen den verschiedenen Beeinträchtigungen
behinderter Schüler/Schülerinnen anzupassen. Insbesondere erhalten körperbehinderte
Schüler/Schülerinnen für die schriftliche PrüfungNachteilsausgleich
für behinderte Schüler/Schülerinnen Nachteilsausgleich für behinderte
Schüler/Schülerinnen die notwendigen Hilfestellungen und Hilfsmittel.
Erforderliche Pausen und Verlängerung der Bearbeitungszeit werden vor Prüfungsbeginn
festgelegt. Die Abgabe der Prüfungsarbeit als Tonbanddiktat kann erlaubt werden.
Die Gewährung eines Nachteilsausgleichs darf nicht im Zeugnis vermerkt werden
Abweichend hiervon kann ein Schüler/eine Schülerin, der/die die Prüfung
bestanden, jedoch die Voraussetzungen zum Übergang in die gymnasiale Oberstufe
nicht erfüllt hat, die Abschlussprüfung einmal wiederholen, wenn zu erwarten
ist, dass nach der Wiederholung die Berechtigung zum Übergang in die gymnasiale
Oberstufe erreicht werden wird.
(2) Wer die Abschlussprüfung nicht bestanden hat oder
wessen Prüfung nach den Bestimmungen des § 5 Abs. 2
oder des § 23
als nicht bestanden gilt, kann sie grundsätzlich nur einmal, und zwar frühestens
zum nächsten allgemeinen Prüfungstermin, wiederholen.
(3) Die Wiederholung in den Fällen der Absätze
1 und 2 erstreckt sich auf die gesamte Prüfung. Sie setzt die Genehmigung der
Klassenkonferenz und die Wiederholung der Klassenstufe 10 voraus. Eine Wiederholung
von Teilen der Prüfung oder eine Wiederholung in einzelnen Prüfungsfächern
(1) Wer unerlaubte Hilfsmittel benutzt oder sonst zu täuschen
versucht oder Beihilfe dazu leistet oder zu leisten versucht, kann nach der Schwere
des jeweiligen Falles
1. zur Wiederholung der Prüfungsleistung verpflichtet
2. für die Prüfungsleistung die Note „ungenügend“
3. von der weiteren Teilnahme an der Prüfung ausgeschlossen werden.
(2) Wer während der Prüfung erheblich gegen die
Ordnung verstößt, kann verwarnt oder in schweren Fällen von der weiteren
(3) Die Entscheidung über das Vorliegen der Tatbestände
der Absätze 1 und 2 und über die zu ergreifenden Maßnahmen trifft
die Klassenkonferenz unter Vorsitz des Schulleiters/der Schulleiterin nach Anhören
des Schülers/der Schülerin. Bis zu der Entscheidung setzt der Schüler/die
Schülerin die Prüfung fort.
(4) Bei Ausschluss von der weiteren Teilnahme gilt die Prüfung
(5) Wird eine schwerwiegende Täuschungshandlung erst
nach Ablauf der Abschlussprüfung festgestellt, so kann die Schulaufsichtsbehörde
die Prüfung nachträglich für nicht bestanden erklären und das
Abschlusszeugnis einziehen. Dies gilt jedoch nur für einen Zeitraum von drei
Jahren ab dem letzten Tag der mündlichen Prüfung.[2] Vgl. § 57
Wer bei der Vorbereitung oder Durchführung der Prüfung
mitwirkt, ist zur Amtsverschwiegenheit verpflichtet.
Diese Prüfungsordnung tritt am 1. August 2000 in Kraft
mit der Maßgabe, dass Abschlussprüfungen erstmals im Schuljahr 2001/2002

References: Art. 6
 Art. 19
 Art. 2
 Art. 3
 Art. 4
 Art. 3
 Art. 3
 § 33
 § 1
 § 1
 § 57
 § 57
 § 9
 § 7
 § 10
 § 27

§ 9
 § 16
 § 57
 § 24
 § 24
 § 57
 § 14
 § 9
 § 15
 § 57
 § 7
 § 7
 § 5
 § 24
 § 5
 § 23
 § 57