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Timestamp: 2019-01-19 23:50:31+00:00

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UTA Sammelstiftung BVG - PDF
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1 Bildung von. Januar 0
3 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis A. und Inhalt Art. Allgemeine Bestimmungen B. Bildung von Art. Begriffe und allgemeine Bestimmungen Art. 3 Vorsorgekapitalien Art. 4 Versicherungstechnische 3 Art. 5 Rückstellung für Langlebigkeit 3 Art. 6 Rückstellung für Risikoschwankungen der aktiven versicherten Personen 3 Art. 7 Rückstellung für überhöhten Umwandlungssatz 4 Art. 8 Rückstellung für nicht garantierte Überschussrenten 4 Art. 9 Weitere versicherungstechnische 4 C. Inkrafttreten 5 Art. 0 Genehmigung und Inkrafttreten 5 Bildung von. Januar 0
5 und Inhalt A. und Inhalt Art. Grundlagen Allgemeine Bestimmungen Gestützt auf Art. 48 und Art. 48e BVV und das Vorsorgereglement der UTA Sammelstiftung BVG (nachfolgend Sammelstiftung genannt) erlässt der Stiftungsrat vorliegendes Reglement. Das Reglement regelt die Bestimmungen zur Bildung von in der Sammelstiftung. B. Bildung von Art. und Reserven in der Jahresrechnung Vorsorgekapitalien Technische Grundlagen Bilanzierungsmethode Versicherungstechnische Begriffe und allgemeine Bestimmungen Das vorliegende Reglement regelt die Bildung von folgenden, in der Jahresrechnung der Sammelstiftung in ihren Passiven ausgewiesenen Positionen: a. Vorsorgekapital der aktiven Versicherten; b. Vorsorgekapital der Rentenbezüger; c. Versicherungstechnische ; d. Nicht-technische ; e. Wertschwankungsreserven f. Freie Mittel. Die Vorsorgekapitalien der aktiven Versicherten und der Rentenbezüger sind nach anerkannten Grundsätzen mittels der technischen Grundlagen der Sammelstiftung jährlich neu zu bewerten. Die Vorsorgekapitalien für die aktiven Versicherten belaufen sich im Minimum auf die Summe ihrer Austrittsleistungen. 3 Die versicherungstechnischen Berechnungen basieren auf folgenden Grundlagen: 4 a. Technischer Zinssatz von.0% b. Versicherungstafeln der BVG 00 c. Kollektive Berechnungsweise (Ehegattenrentenanspruch usw.) Die versicherungstechnische Bilanz ist nach den Grundsätzen der Bilanzierung in geschlossener Kasse zu erstellen. Künftige Zu- und Abgänge von Versicherten werden nicht berücksichtigt. Die Berechnung der Vorsorgekapitalien erfolgt nach der statischen Methode, das heisst künftige Änderungen des versicherten Lohns oder der laufenden Renten werden nicht berücksichtigt. 5 Die versicherungstechnischen werden nach anerkannten Grundsätzen aufgrund einer versicherungstechnischen Bilanz oder aufgrund der Berechnungsvorgaben des Pensionsversicherungsexperten ermittelt. Bildung von. Januar 0
6 Bildung von UTA Sammelstiftung BVG Nicht-technische Wertschwankungsreserve Deckungsgrad und Unterdeckung Freie Mittel und Unterdeckung Dotierung der versicherungstechnischen Stetigkeit Überschussbeteiligung aus Versicherungsverträgen 6 Unter Nicht-technischen sind jene darzustellen, welche nicht direkt mit der Erfüllung von Vorsorgeverpflichtungen zu tun haben, wie beispielsweise im Zusammenhang mit Prozessrisiken. Diese Position darf nicht dazu dienen, Willkür- und Glättungseffekte zu erzielen bzw. in Kauf zu nehmen. 7 Die Wertschwankungsreserve wird für die den Vermögensanlagen, einschliesslich der Immobilien, zugrunde liegenden marktspezifischen Risiken gebildet. Die Bemessung erfolgt nach einer der Risikofähigkeit und Risikobereitschaft der Sammelstiftung Rechnung tragenden finanzökonomischen Methode. Die für die aktuelle Anlagestrategie notwendige wird periodisch aufgrund einer Asset/Liability-Analyse oder aufgrund einer anderen fachlich anerkannten Methode ermittelt. 8 Für die Bestimmung des Deckungsgrads der Sammelstiftung und die Feststellung einer allfälligen Unterdeckung sind die Vorschriften gemäss Art. 44 BVV massgebend. 9 Entsprechend den Bilanzierungsbestimmungen Swiss GAAP FER 6 entstehen freie Mittel erst nach vollständiger Dotierung der technischen Rückstellung und nach vollständiger Bildung der Wertschwankungsreserve im erforderlichen Umfang (Erreichen des Zielwerts). Eine Unterdeckung kann erst ausgewiesen werden, wenn die Wertschwankungsreserve vollständig aufgelöst ist. 0 Aufgrund ausserordentlicher Ereignisse wie beispielsweise einer unerwartet hohen Schadenbelastung innerhalb eines Versicherungsjahrs kann der Stiftungsrat gemäss Vorgabe des Pensionsversicherungsexperten und unter Beachtung anerkannter Grundsätze zusätzliche bilden, bestehende auflösen oder unter ihrem Zielwert dotieren. Der Zielwert einer Rückstellung muss ebenfalls nicht vollständig dotiert sein, wenn sich diese Rückstellung in Aufbau befindet oder wenn der Pensionsversicherungsexperte ein solches Vorgehen empfiehlt. Bei Bildung und Auflösung von ist der Grundsatz der Stetigkeit einzuhalten. Falls der Stiftungsrat keinen anderweitigen Beschluss fasst, wird eine allfällige Überschussbeteiligung aus Versicherungsverträgen den technischen bzw. der Wertschwankungsreserve zugewiesen, sofern diese nicht vollständig dotiert sind. Wenn sowohl die technischen als auch die Wertschwankungsreserve vollständig dotiert sind, wird eine allfällige Überschussbeteiligung aus Versicherungsverträgen den freien Mitteln der Sammelstiftung zugewiesen. Sofern der Stiftungsrat von obiger Regelung zur Verwendung eines allfälligen Überschusses aus Versicherungsverträgen abweicht, um z.b. eine höhere Verzinsung der Sparkapitalien zu gewähren, werden die Vorsorgekommissionen der Vorsorgewerke über diesen abweichenden Beschluss informiert. Art. 3 Berechnung Vorsorgekapitalien Die Vorsorgekapitalien der aktiven Versicherten und der Rentenbezüger werden jährlich ermittelt. Die Berechnungen erfolgen auf der Grundlage der reglementarischen Bestimmungen und unter Berücksichtigung der technischen Grundlagen. Bildung von. Januar 0
7 Bildung von Aktive Versicherte Rentenbezüger Das Vorsorgekapital der aktiven Versicherten entspricht der reglementarischen Austrittsleistung. 3 Das Vorsorgekapital der Rentenbezüger entspricht dem zur Deckung der Leistungen notwendigen Deckungskapital. Solange die Rentenleistungen bei einer Schweizerischen Lebensversicherungsgesellschaft eingekauft werden, wird in der Sammelstiftung kein Vorsorgekapital der Rentenbezüger geführt. Art. 4 Reihenfolge der Äufnung Versicherungstechnisch notwendige Versicherungstechnische Zuerst sind die versicherungstechnisch notwendigen in der im nachfolgenden Absatz festgelegten Reihenfolge zu äufnen. Danach ist die Wertschwankungsreserve bis zu ihrer festgelegten Zielgrösse zu bilden. Die der versicherungstechnisch notwendigen wird in Abstimmung mit dem Pensionsversicherungsexperten festgelegt bzw. richtet sich nach dem versicherungstechnischen Gutachten. Versicherungstechnisch notwendige der Sammelstiftung sind: a. Rückstellung für Langlebigkeit; b. Rückstellung für Risikoschwankungen der aktiven versicherten Personen; c. Rückstellung für überhöhten Umwandlungssatz; d. Rückstellung für nicht garantierte Überschussrenten; e. Weitere versicherungstechnische. Art. 5 Rückstellung für Langlebigkeit Die Rückstellung für Langlebigkeit wird gebildet, um die finanziellen Auswirkungen der seit der Veröffentlichung der technischen Grundlagen angenommenen Zunahme der Lebenserwartung des Versichertenbestands Rechnung zu tragen. Dadurch soll sichergestellt werden, dass die Einführung neuer versicherungstechnischer Grundlagen erfolgsneutral vorgenommen werden kann. Die Rückstellung wird pro Jahr seit der Publikation der massgebenden versicherungstechnischen Grundlagen um 0.5 Prozentpunkte des Vorsorgekapitals der Rentenbezüger erhöht, ausser der Pensionsversicherungsexperte empfiehlt in seinem Gutachten einen anderen Wert. Solange die Sammelstiftung die Altersrenten bei einer in der Schweiz der Versicherungsaufsicht unterstellten Lebensversicherungsgesellschaft einkauft, wird diese Rückstellung nicht gebildet. Art. 6 Rückstellung für Risikoschwankungen der aktiven versicherten Personen Die Rückstellung für Risikoschwankungen der aktiven versicherten Personen wird gebildet, um allfällige Verluste aus einer Häufung von Invaliditätsund Todesfällen der aktiven versicherten Personen aufzufangen. Bildung von. Januar 0 3
8 Bildung von UTA Sammelstiftung BVG Die der Rückstellung wird periodisch durch den Pensionsversicherungsexperten anhand einer Versicherungsrisikoanalyse überprüft und bei Bedarf neu festgelegt. Die entspricht dem mit einem Sicherheitsniveau von im Minimum 97.5% und im Maximum 99.0% berechneten notwendigen Wert. Solange die Sammelstiftung die Risikoleistungen kongruent bei einer in der Schweiz der Versicherungsaufsicht unterstellten Lebensversicherungsgesellschaft rückversichert, wird diese Rückstellung nicht gebildet. Art. 7 Rückstellung für überhöhten Umwandlungssatz Die Rückstellung für überhöhten Umwandlungssatz wird zwecks Vorfinanzierung der Pensionierungsverluste infolge des im Vergleich zum versicherungstechnischen Umwandlungssatz überhöhten reglementarischen Satzes gebildet. Die dieser Rückstellung entspricht einem Zuschlag auf den Sparguthaben aller aktiven versicherten Personen, die das 54. Altersjahr vollendet haben, in des prozentualen Unterschieds zwischen reglementarischem und versicherungstechnischem Umwandlungssatz. Von der so berechneten Grösse sind ein Drittel als Rückstellung vorzusehen, da davon ausgegangen wird, dass zwei Drittel der Pensionierten ihre Vorsorgeleistungen in Kapitalform beziehen. Dieser Satz kann gemäss den Erfahrungswerten der Geschäftsstelle jeweils angepasst werden. Art. 8 Rückstellung für nicht garantierte Überschussrenten Die Rückstellung für nicht garantierte Überschussrenten wird zwecks Finanzierung einer allfälligen Deckungslücke gebildet, die entstehen kann, da bei einer Auflösung des bestehenden Rückversicherungsvertrags nur das Vorsorgekapital der garantierten Altersrenten mitgegeben wird. Die dieser Rückstellung entspricht dem Deckungskapital der nicht garantierten laufenden Altersrenten. Art. 9 Weitere versicherungstechnische Beinhaltet der Vorsorgeplan Leistungen, die durch die reglementarische Finanzierung nicht oder nicht ausreichend gedeckt sind, kann dafür eine entsprechende Rückstellung vorgesehen werden. Darunter fallen für folgende Leistungen (die Aufzählung ist nicht abschliessend): a. Vorzeitige Pensionierung; b. Senkung technischer Zinssatz; c. Risikoschwankungen Rentenbezüger; d. Besitzstandgarantien; e. Partnerschaftsleistungen; f. weitere Leistungen. Die für diese wird gemäss Vorgabe des Pensionsversicherungsexperten bestimmt. 4 Bildung von. Januar 0
9 Inkrafttreten C. Inkrafttreten Art. 0 Inkrafttreten Änderungen Ausgabe Genehmigung und Inkrafttreten Dieses Reglement für die Bildung von tritt rückwirkend auf den..0 in Kraft. Das Reglement kann durch Beschluss des Stiftungsrats jederzeit geändert oder aufgehoben werden. 3 Wird dieses Reglement in andere Sprachen übersetzt, ist für die Auslegung einzig der deutsche Text verbindlich. Der Stiftungsrat Kleindöttingen,. August 0 Bildung von. Januar 0 5

References: Art. 3
 Art. 4
 Art. 5
 Art. 6
 Art. 7
 Art. 8
 Art. 9
 Art. 0
 Art. 48
 Art. 48
 Art. 44
 Art. 3
 Art. 4
 Art. 5
 Art. 6
 Art. 7
 Art. 8
 Art. 9
 Art. 0