Source: https://www.pflugfelder.de/immobilien-news/pressespiegel
Timestamp: 2019-03-23 10:35:45+00:00

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Immobilien Pressespiegel - Pflugfelder Immobilien
Pressespiegel rund um die Immobilie
Hier finden Sie einen Auszug aus Presseartikeln und Veröffentlichungen über die Pflugfelder Unternehmensgruppe.
Autohaus Eberhardt mit neuer Werkstatthalle.
Das Autohaus Eberhardt in Murr und seine Werkstatt sind durch einen Neubau im Langen Feld nun vereint. Auch konzeptionell hat sich einiges getan: Das Familienunternehmen ist jetzt ein Mobilitätszentrum.
Das Gelände nebst Gebäude in der Frauenstraße, wo 50 Jahre lang an Fahrzeugen geschraubt wurde, ist verkauft – und zwar an das Ludwigsburger Immobilien-Unternehmen Pflugfelder. Dieses baut dort insgesamt 26 schlüsselfertige Wohnungen.
Im Gegenzug für das Areal errichtete es mit Partnerhandwerkern für das Autohaus Eberhardt einen hochmodernen Gewerbetrakt. Dieser sticht allein schon aufgrund seiner roten Farbe ins Auge. „Wir sind mit der Zusammenarbeit hoch zufrieden“, sagt Geschäftsführer Gunter Eberhardt.
Auf einer Fläche von knapp 800 Quadratmetern sind acht hochmoderne Arbeitsplätze entstanden, die auf dem neuesten Stand der Technik sind. Ergänzt von einer einladenden Dialogannahme, an der mit dem Kunden Unfallinstandsetzungen und Servicearbeiten für alle Automarken besprochen und abgestimmt werden.
Dazu wurde ein eigenes Lager eingerichtet, in dem mehr als 2000 unterschiedliche Ersatz- und Verschleißteile jederzeit greifbar sind. Und was nicht im Regal liegt, kann innerhalb von wenigen Stunden angeliefert werden.
Zweimal täglich wird das Autohaus Eberhardt aus der Stuttgarter Regionalzentrale beliefert. Dreimal pro Woche kommt der Tüv vorbei, um Haupt- und Abgasuntersuchungen vorzunehmen.
Außerdem bietet das Autohaus einen Hol- und Bringservice für die nähere Umgebung an sowie günstige Ersatzwagen, die Abwechslung bringen und Spaß machen. Bevor der Kunde sein „Heilig’s Blechle“ wieder abholt, wird es durch die Waschanlage gefahren und rausgesaugt. Gratis.
In Zukunft bietet das Autohaus Eberhardt seinen Kunden noch mehr. So werden die Autos zwischen den Inspektionen beim ADAC versichert. Auch das kostet den Kunden keinen Cent. Sollte das Fahrzeug einmal liegen bleiben, kommen die „Gelben Engel“ und sehen nach dem Rechten. Und wenn nichts mehr läuft, wird ein Reservefahrzeug gestellt.
Außerdem wird das Leasing von Neufahrzeugen durch die Möglichkeit, Gebrauchte zu günstigen Tarifen auch langfristig zu mieten, ergänzt. Die Kunden haben des Weiteren die Möglichkeit, Fahrzeuge vom Kleinwagen bis zum Raumwunder-Transporter zu mieten. „Wir sorgen jetzt in allen Lebenslagen für Mobilität“, verspricht das Autohaus.
Und das bald auch elektrisch, denn eine Photovoltaik-Anlage auf dem Dach soll demnächst eine Schnell-Stromzapfsäule beschicken. „Bis in zwei Jahren wird Citroën alle Segmente auch in ‚e‘ anbieten“, kündigt Gunter Eberhardt an. „C-Zero“ heißt das Zauberwort.
Bei Gunter Eberhardt und seiner Tochter Alexandra sind die Kunden in den besten Händen. Hier sind Verkaufsprofis am Start, die ihre Autos bis ins letzte Detail kennen und sich viel Zeit nehmen, um alles auch verständlich zu erklären.
Siegmar Eberhardt, der mit seinem Bruder Gunter den elterlichen Betrieb übernommen hat, ist der Spezialist für Probleme mit der Elektronik, während Gabriele Eberhardt die Verwaltung fest im Griff hat. 18 Mitarbeiter beschäftigt das Familienunternehmen, darunter zwei Meister und acht ausgebildete Mechatroniker sowie zwei junge Mitarbeiter, die das Autohaus Eberhardt selbst ausbildet. (tf)
Quelle: Ludwigsburger Kreiszeitung - 2. Februar 2019. Bild: Holm Wolschendorf
Wohnungsbau. Siegerentwurf für 118 Wohneinheiten.
Bei dem Architektenwettbewerb für ein Neubaugebiet an der Gämsenbergstraße im Schlösslesfeld waren zwanzig Büros angefragt worden, 18 haben einen Entwurf eingereicht. Das Grundstück stellte die Planer vor eine schwierige Aufgabe, denn zum einen handelt es sich um einen Nordhang, zudem hat er ein deutliches Gefälle.
Zur Aufgabenstellung habe es auch gehört, auf die angrenzende Bebauung Rücksicht zu nehmen, hieß es nach der Entscheidung durch das Preisgericht. Den besten Weg, all dies zu verbinden, hat nach Ansicht der Preisrichter das Ludwigsburger Büro Freivogel Mayer Architekten gefunden.
Dessen Entwürfe trennen das Gelände für die Wohnbebauung in zwei Teile. Den südlichen Bereich zur bestehenden Wohnbebauung hin hat das Büro oben am Hang mit Flachdachhäusern überplant, jeweils zwei Vollgeschosse und ein zurückgesetztes Dachgeschoss. Die Architektur bietet nach Ansicht des Preisgerichts optisch fast den Charakter von Doppelhaushälften und komme damit den Bewohnern in der Nachbarschaft entgegen. Direkt in Verlängerung dieser Gebäude ziehen sich auf der zweiten Geländehälfte größere Mehrfamilienhäuser den Hang bis zur Gämsenbergstraße hinunter. Weil die Baulinien nicht quer zum Hang, sondern den Hang hinunter führen, bleiben zwischen diesen Baulinien freie Blickverbindungen hinunter in Richtung Neckartal – was beim Preisgericht besonders gut angekommen ist. Diese Ausrichtung der Gebäude schaffe auch die Voraussetzung für eine gute Durchlüftung.
Die Mehrfamilienhäuser schließen nicht direkt an die obere Zeile mit den niedrigeren Gebäuden an, sondern sind durch eine quer zum Hang laufende breite Erschließungsachse getrennt. Dort habe es genug Freiraum, um kleine Plätze zwischen der Wohnbebauung einzuplanen und damit für eine gute Aufenthaltsqualität zu sorgen. Neben solchen gemeinschaftlichen Flächen seien in Erdgeschosswohnungen auch private Gärten möglich.
Die Tiefgarage wird von der Gämsenbergstraße mit zwei kurzen Zufahrten erschlossen. Das weitere Neubaugebiet ist autofrei, es sind bei den Wohnhäusern keine oberirdischen Stell-plätze vorgesehen. Der Siegerentwurf bietet die Möglichkeit, 118 Wohnungen zu bauen. Die Mehrfamilienhäuser im unteren Teil des Hangs wachsen zur Gämsenbergstraße auf bis zu fünf Geschosse an.
Das Preisgericht hat die Auswahl für den Siegerentwurf einstimmig beschlossen und dessen überzeugende Planung auch dadurch untermauert, dass es keinen zweiten Preis, sondern nur zwei dritte Preise gibt.
Eine Entscheidung, an der im Preisgericht auch die beiden Ludwigsburger Unternehmen beteiligt waren, die jetzt das Gelände jeweils etwa zur Hälfte bebauen werden. Immobilien Pflugfelder und die städtische Wohnungsbau Ludwigsburg GmbH (WBL). Beide waren be-reits im Besitz der Flächen. „Wir sind mit dem Ergebnis sehr zufrieden. Der Siegerentwurf bringt eine gute Lösung für eine schwierige Aufgabe“, so Jürgen Pflugfelder und WBL-Geschäftsführer Andreas Veit. Weniger begeistert sind beide von der Ansage der Stadtverwaltung, dass das Bebauungsplanverfahren zwei Jahre dauert. Beide Unternehmen setzen darauf, dass sie im Sommer 2020 mit den Bauarbeiten beginnen können.
Quelle: Ludwigsburger Kreiszeitung - 29. Januar 2019.
Dennis Gienger neuer Projektentwickler bei der Pflugfelder Unternehmensgruppe
Seit 1. Januar 2019 verstärkt Dennis Gienger die Projektentwicklung der Pflugfelder Unternehmensgruppe mit Sitz in Ludwigsburg und Stuttgart.
Dennis Gienger verfügt neben langjähriger Erfahrung im Bauträgerbereich auch über eine hohe Fachkompetenz. In seiner neuen Funktion als Projektentwickler ist Gienger für die kaufmännische und organisatorische Abwicklung diverser Bauvorhaben des Ludwigsburger Traditionsunternehmens verantwortlich.
Quelle: Deal Magazin - 24. Januar 2019.
Preise für Wohnimmobilien steigen weiter – Jürgen Pflugfelder begrüßt Baukindergeld, das besonders eigenkapitalschwachen Käufern zugute kommt
Der Zuzug in die Städte hält aufgrund der demographischen Entwicklung weiter an. Als Konsequenz daraus wird der Wohnraum in den Ballungszentren immer knapper. Zeitgleich gelinge es der Politik nicht, durch eine notwendige, weitere Ausweitung der Förderung des Mietwohnungs- und des Eigenheimbaus neuen Wohnraum zu schaffen, sagt Jürgen Pflugfelder, Geschäftsführender Gesellschafter von Pflugfelder Immobilien.
Baukindergeld als erster Schritt in die richtige Richtung
Aus seiner Sicht war das Baukindergeld der erste Schritt in die richtige Richtung. Was fehlten, seien baureife Grundstücke. Die steigenden Grundstücks- und Baupreise haben in Verbindung mit der Verknappung des Angebots und den historisch niedrigen Zinsen dazu geführt, dass in erster Linie eigenkapitalkräftige Privathaushalte und Immobilieninvestoren als Käufer auftreten und für steigende Immobilienpreise sorgen. Auch die Erwerbsnebenkosten und hierbei insbesondere die Grunderwerbssteuer haben sich zusätzlich preistreibend ausgewirkt. Die Konsequenz: War es Familien mit unterdurchschnittlichem Einkommen früher noch möglich, Immobilieneigentum bilden, so wird dies heute zunehmend zur Ausnahme. Finanzschwache Haushalte scheitern meist an der Finanzierung, am nötigen Eigenkapital, an den Erwerbsnebenkosten oder an der Verfügbarkeit von preisgünstigem Wohneigentum. „Die erste große Hürde liegt an den Eigenkapitalanforderungen der Banken. Durch die steigenden Immobilienpreise und Erwerbsnebenkosten wird es für Familien immer schwieriger, das erforderliche Eigenkapitel anzusparen. Dies gilt vor allem für Familien mit niedrigen Einkommen“, sagt Jürgen Pflugfelder. Auch Familien mit durchschnittlichem Einkommen sind betroffen, insbesondere wenn ein Elternteil seine Arbeit wegen der Kinder aufgeben muss. Wer kein Vermögen beispielsweise durch Familiendarlehen oder Erbschaften vorweisen kann, hat beim Immobilienkauf immer öfter das Nachsehen.
Bezahlte Immobilie bietet Höchstmaß an Sicherheit für das Alter
Betroffen sind vor allem Singlehaushalte und junge Familien. Für sie sei es kaum noch möglich, Immobilieneigentum zu erwerben – was in Anbetracht der demographischen Entwicklung und den zu erwartenden sukzessiv steigenden Unterfinanzierungen der Rentenkassen extrem problematisch ist, so Pflugfelder. Gerade die bezahlte Eigentumswohnung bietet fürs Alter ein Höchstmaß an Sicherheit. „Eine große Herausforderung der Politik für die nächsten Jahre wird es sein, sicherzustellen, dass es auch Normalverdiener schaffen, Immobilieneigentum zu erwerben. Nicht zu unterschätzen ist hierbei der gesellschaftliche Sprengstoff dieses Themas“, so Pflugfelder.
Quelle: Ludwigsburger Kreiszeitung - 14. Januar 2019.
Pflugfelder erweitert Geschäftsleitung im bauträgerbereich und ernennt Prokuristen.
Quelle: Deal Magazin - 10. Januar 2019.
1 000 000 Euro für ein freistehendes Einfamilienhaus mit gutem Wohnwert, 700 000 Euro für eine Doppelhaushälfte und 500 000 Euro für eine Neubauwohnung mit 100 Quadratmetern in guter Lage – diese Preise im Großraum Ludwigsburg sind das Ergebnis der aktuellen Studie der Pflugfelder Research-Abteilung. Über den tatsächlichen Wert der jeweiligen Immobilie sagen diese Zahlen allerdings nichts aus. Um einen marktgerechten Preis zu ermitteln, ist es notwendig, zahlreiche weitere Faktoren bei der Bewertung zu berücksichtigen. „Für Laien ist die Werteinschätzung einer Immobilie ein Buch mit sieben Siegeln. Einfamilienhäuser werden im Gegensatz zu Mehrfamilienhäusern komplett unterschiedlich bewertet“, erklärt Alexander Wieland, Prokurist und Vertriebsleiter bei Pflugfelder Immobilien. Der Wert eines Einfamilienhauses wird meist mit dem Sachwertverfahren ermittelt. Die Basis dieser Methode bilden die kalkulatorischen Baukosten, die zusammen mit anderen, den Wert beeinflussenden Faktoren, verknüpft werden. Hierzu zählen zum Beispiel das Alter des Hauses, der Allgemeinzustand, die Ausstattung und vor allem die Lage. Bei Mehrfamilienhäusern, die in der Regel als Kapitalanlage dienen, ist Grundlage der Bewertung das Ertragswertverfahren. Dabei wird der Wert aus den Mieteinnahmen, abzüglich der Kosten für den Erhalt der Immobilie unter Berücksichtigung der Verzinsung des eingesetzten Kapitals berechnet. Alternativ zum Ertrags- und Sachwertverfahren wird häufig auch das Vergleichswertverfahren angewandt. Hierbei werden die tatsächlichen Verkaufspreise ähnlicher Immobilien herangezogen, um den Wert der Immobilie einzuschätzen. „Um die Immobilie qualifiziert bewerten zu können, genügt es jedoch nicht, diese drei in Deutschland am meisten verbreiteten Verfahren, richtig anwenden zu können“, betont Alexander Wieland. Für einen Immobilienexperten sind zusätzlich detaillierte Kenntnisse des jeweiligen Marktes unabdingbar. Für die Immobilienbewertung ist deshalb der Zugriff auf tatsächliche Verkaufsdaten von großer Bedeutung. Bei mehr als 400 Immobilientransaktionen pro Jahr verfügt Pflugfelder über ein großes Reservoir an Objektdaten auf die vor allem auch bei der Immobilienbewertung zurückgegriffen werden kann. Beim traditionsreichen Ludwigsburger Immobilienunternehmen Pflugfelder gehört die Immobilienbewertung zur Kernkompetenz. Im Bewertungsteam arbeiten ausschließlich Immobilienexperten mit langjähriger Markterfahrung, die auch gerne Eigentümer und Vermieter umfassend beraten.
Quelle: Bietigheimer Zeitung - 29. Dezember 2018.
Wohnraummangel bedroht Wettbewerb.
Geschäftsführer von Haus und Grund Stuttgart beim Pflugfelder Dialog
Wohnraum wird in der Region Stuttgart immer knapper. Aus diesem Grund hat das Ludwigsburger Immobilienunternehmen zum jüngsten „Pflugfelder Dialog“ den Geschäftsführer von Haus und Grund Stuttgart, Ulrich Wecker, eingeladen.
Vor rund 80 Gästen betonte der Jurist, der seit 2007 im Amt ist, in der Stuttgarter Niederlassung der Pflugfelder Unternehmensgruppe, dass beim Thema regionale Wohnraumbeschaffung ein erheblicher Veränderungsbedarf bestehe.
„Allein 2015 und 2016 wurden in Stuttgart rund 6000 Wohnungen zu wenig erstellt. Auch ohne Berücksichtigung der Zuwanderung reicht die Bautätigkeit bei weitem nicht aus. Aus der Lücke von Bautätigkeit und Nachfrage resultiert ein steigender Preisdruck auf Wohneigentum und Mieten“, sagte Wecker.
Steigende Haushaltszahlen sowie eine konstante Bevölkerungsentwicklung in Stuttgart führen in den kommenden zehn Jahren zu einer stabil hohen Nachfrage nach Miet- und Eigentumswohnungen. Der Trend zu mehr Urbanität und die hohe Wertschätzung der Wohnungsbauunternehmen für die Stadt Stuttgart stärkt zudem die Position der Kernstadt gegenüber dem Umland.
Durch die gesamtwirtschaftlich gute Situation und die hervorragende Be-schäftigungslage in der Region bleibt das Wohnen in der City sehr gefragt. Zunehmend in den Fokus rücken außer-dem altersgerechte, barrierefreie Wohnungen sowie die Energieeffizienz der Gebäude. Die positive Preisentwicklung der vergangenen Jahre wird sich nach Meinung des Geschäftsführers von Haus und Grund weiter fortsetzen.
Die Stadt wird zukünftig von der Zu-wanderung junger Menschen profitie-ren. Inwieweit diese Zuwanderer nach Abschluss von Ausbildung und Studium in Stuttgart verbleiben, hängt jedoch neben einem attraktiven Arbeitsplatz auch vom Angebot an Wohnungen und der Attraktivität der Landeshauptstadt ab. Die städtebauliche Kernfrage „Wie viele Einwohner benötigt Stuttgart, um im Wettbewerb der wirtschaftsstarken Metropolen bestehen zu können?“, ist eine der großen Herausforderungen der Kommunal- und Landespolitik, so Ul-rich Wecker. Leider gehen die Meinun-gen quer durch alle Parteien weit ausei-nander. Eine klare Aussage mit einer entsprechenden Patentlösung ist im Au-genblick noch nicht in Sicht. (red)
Quelle: Ludwigsburger Kreiszeitung - 17. November 2018.
Weiteres Wachstum in der Region Stuttgart.
Ein Vortrag von Ulrich Wecker, Geschäftsführer HAus und Grund Stuttgart beim Pflugfelder Dialog
Weil die Region Stuttgart durch seine wirtschaftliche Stärke sehr attraktiv ist, zieht es immer mehr Menschen an. Doch die nötigen Unterkünfte fehlen.
Stuttgart ist attraktiv. Dies belegt allein die Zahl der Einwohner. 611.665 Menschen waren beim Statistischen Amt der Stadt zum 31. Dezember 2017 registriert. Gegenüber dem Jahrtausendwechsel ist damit die Zahl der Bewohner um mehr als 60.000 angewachsen. Diese leben in 325.997 Wohnungen. Statistisch gesehen leben in jedem Haushalt 1,87 Menschen, jeder davon auf 39,2 Quadratmeter. Diese Zahlen sind in den vergangenen Jahren relativ stabil geblieben.
Doch nicht nur die Landeshauptstadt wächst und wächst, sondern auch die Region Stuttgart. Dies führte Ulrich Wecker, Geschäftsführer Haus & Grund Stuttgart, beim Pflugfelder Dialog der Ludwigsburger Immobilienfirma aus. Von den 2.694.009 Bewohnern zum Jahresende 2014 werden für 2025 2.825.600 und zehn Jahre später 2.830.100 prognostiziert. Basis dafür ist die starke Wirtschaft. Auf den Strukturdaten basieren attestierte die Postbank in einer Untersuchung des Jahres 2014 der Region gute Zukunftschancen.
Wenn immer mehr Menschen ihren Arbeits- und Lebensmittelpunkt nach Stuttgart und die Region verlegen, steigt natürlich auch die Nachfrage nach Wohnraum. Und der ist seit einigen Jahren eh schon angespannt. Zumal sich das Stadtzentrum aufgrund der schwierigen Verkehrssituation Stuttgarts einer größeren Beliebtheit erfreut als das Umland. Dies erhöht einerseits die Wertschätzung des Wohnbaus in der Stadt, führt aber auch zu einer noch stärkeren Anspannung der Lage. Von der Stadtverwaltung wird der jährliche Bedarf an neuen Wohnungen auf 1.800 taxiert, Experten fordern dagegen mindestens 3.000. Die Zahl der jährlich neu erstellten Sozialwohnungen sollte gegenüber dem Durchschnitt der vergangenen Jahre ebenfalls gesteigert werden. 600 Wohneinheiten pro Jahr werden als Ziel gefordert.
Die Landeshauptstadt wird, so die These von Wecker, künftig von der Zuwanderung von jungen Menschen profitieren.
Inwieweit diese Zuwanderer nach Abschluss von Ausbildung und Studium in Stuttgart verbleiben würden, hänge neben einem attraktiven Arbeitsplatz auch vom Angebot an Wohnungen ab. Sein Vorschlag deshalb: die Wohnraumversorgung müsse regionaler betrachtet werden. „In der Region Stuttgart gibt es Baumöglichkeiten für über 100.000 Wohnungen entlang der S-Bahn-Linien“, sagt der Wohnexperte.
Da der Bestand an Wohnungen und Gebäuden speziell in der Stadtmitte vergleichsweise alt ist, wird der Bedarf an Sanierungen und Modernisierungen auch in Zukunft hoch sein. Zumal auch die Nachfrage nach altengerechten Wohnungen steigen wird. Diese müssen barrierefrei sein und über einen Aufzug verfügen, die Türen sollten breiter sein, um im Bad mehr Bewegungsfläche bieten.
Bei allem Druck, für mehr Wohnraum zu sorgen, sollte jedoch auch ein weiterer Punkt berücksichtigt werden. Angesichts des sich weiter verändernden Klimas wird die Zahl der Starkregen zunehmen. „Je mehr Flächen bebaut sind, desto weniger Wasser kann im Boden versickern und desto mehr fließt oberflächlich ab“, sagte Artur Kubik vom Verband für Schadenverhütung. Die Kanalnetze seien für extreme Niederschläge nicht ausgelegt. Deshalb komme es nach Starkregen oft zu lokalen Überfl utungen und Stauwasser.
Dies wird sicherlich niemanden davon abhalten nach Stuttgart, zu ziehen. Zumal andere Städte wie München oder Ludwigshafen deutlich mehr versiegelt sind. Aber berücksichtigen muss man diesen Aspekt bei der Stadtplanung.
Quelle: smartLiving Magazin - November 2018.
Vortrag Thomas Leonhardt an der Immo-Messe: Viele Faktoren bestimmen den Wert des Grundstücks.
„Allein in der Region Stuttgart fehlen rund 3000 Hektar Bauland“, berichtete Thomas Leonhardt auf der Immo-Messe der LKZ. Allenthalben fehlt Bau- und Wohnfläche. Was aber ist ein Grundstück wert? „ Grundsätzlich gebe es innere und äußere Faktoren, die auf den Wert und die Ausnutzbarkeit des eigenen Grundes und Bodens einwirken, erklärte Leonhardt in seinem Vortrag den Zuhörern.
„Kann ich selbst aus eigener Initiative den Wert und die Ausnutzbarkeit meines Grundstücks steigern? Welches Potenzial hat es momentan? Lage, Dimension, Topografie, gibt es Bestandsgebäude und mit welcher Bausubstanz, gibt es Altlasten – diese und viele weitere unveränderliche Faktoren beeinflussen laut Leonhardt den Wert des Grundstücks. Wichtig sei auch, ob das Grundstück erschlossen ist. „Wenn nicht, bekommen Sie kein Baurecht“, erklärte Leonardt, der Projektentwickler bei Pflugfelder Immobilien ist.
Nicht zu vergessen sei der Bodenrichtwert, ein statistischer Wert, der vom Gutachteraus-schuss der Stadt ermittelt wird. Die Werte, nämlich die Kaufvertragswerte des jeweiligen Quartiers, werden in Bodenrichtwertkarten veröffentlicht und sind in der Regel ein bis zwei Jahre alt. Ein ganz wichtiger Aspekt ist laut Leonhardt freilich auch die Nachfrage, weil sie dem Eigentümer ein Gefühl dafür gebe, welches Potenzial das Grundstück habe.
Wer Besitzer eines Grundstücks ist, dieses verkaufen oder darauf bauen will, für den gelte grundsätzlich: Liegt mein Grundstück auf Erschließungsfläche, die vom Umlegungsverfahren betroffen ist, oder aber bin ich auf einem Siedlungsraum, der entsprechend „mit Bebauungsplänen überzogen ist“. Die zentrale Rolle beim Siedlungsraum spiele der Paragraf 34 Baugesetzbuch.
Die wichtigste Frage für einen Grundstückseigentümer ist laut Leonhardt: „Wie viel Fläche darf ich auf meinem Grundstück bebauen?“ In einem Wohngebiet sind es 40 Prozent des Grundstücks. Auch die Bauhöhe ist im Paragraf 34 beschrieben.
Quelle: Ludwigsburger Kreiszeitung - 19. Oktober 2018.
VORTRAG DAVID GRUN AN DER IMMO-Messe: ein Ende des Immobilienbooms ist nicht in Sicht.
„Das Platzen der Immobilienblase ist nicht in Sicht“, meint David Grun. Die Analyse des Geschäftsführers der Pflugfelder Immobilien Treuhand auf der Immo-Messe wollten viele Interessierte hören. Der Vortragssaal war sehr voll.
Seit 23 Jahren ist Grun im Geschäft, seit 2007 ist er Geschäftsführer und seit sieben Jahren verantwortlich für die Niederlassung Stuttgart. Nach wie vor stehe eine extrem hohe Nachfrage nach Immobilien einem geringen Angebot gegenüber. „Deshalb werden die Preise weiter steigen, wenn auch nicht mehr in dem Umfang wie in den vergangenen Jahren.“
Die Region stehe wirtschaftlich so gut da, wie nur wenige andere in Deutschland. Der Breitbandausbau sei exzellent. Es gebe zwei führende Technische Universitäten sowie unzählige Weltmarktführer in ihrer jeweiligen Branche. „Kaum eine andere Region ist so gut gerüstet für Industrie 4.0“, schätzt Grun die Situation ein. Das bedeute hoch qualifizierte, gut bezahlte und sichere Arbeitsplätze und Menschen, die ein Dach über dem Kopf brauchen.
Das treibt die Preise für Wohneigentum, die sich seit 2010 auch im Bestand zum Teil verdoppelt hätten. Bei Neubauten würden je nach Lage bis zu 6000 Euro pro Quadratmeter fällig. Grund seien die Grundstückspreise und die gestiegenen Baukosten. Zum Vergleich seien im gleichen Zeitraum die Mietpreise nur um 13 Prozent, der Verbraucherindex um zehn Prozent gestiegen.
Bis 2030 werde damit gerechnet, dass knapp 82 000 Einwohner im Landkreis Ludwigsburg ihren 25. Geburtstag gefeiert haben werden und damit einen eigenen Haushalt gründen wollen. Dagegen würden aber nur rund 68 000 Senioren ihre Wohnung verlassen, so Schätzungen. Der Zuzug von Arbeitnehmern und die Zuwanderung über Flüchtlinge würde die Lage zusätzlich verschärfen. Um das alles zu kompensieren, müssten bis in den kommenden elf Jahren mehr als 20 000 Wohneinheiten gebaut werden. In der Region fehlten aktuell 98 600 Wohnungen.
„Die konventionelle Wirtschaft brummt“, so Grun. Auch die brauche Flächen, um expandieren zu können. Gleiches gelte für den Aufbau der E-Mobilität sowie der Industrie 4.0. Der durchschnittliche Jahresbedarf liege bei 157 Hektar, von denen ein Drittel nicht realisiert werden konnte. In den letzten fünf Jahren hätte sich ein Defizit von rund 250 Hektar aufgebaut. Das aktuelle Potenzial liege bei rund 880 Hektar von denen aber nur rund 97 kurzfristig entwickelt werden könnten.
Für sein Referat hatte Grun Datenmaterial unterschiedlicher offizieller Quellen zusammengeführt. „Es ist kein Blick in die Glaskugel“, prophezeite er, dass die Immobilienpreise in absehbarer Zeit nicht fallen werden. Besonders hoch sei die Nachfrage in Städten mit guter Infrastruktur wie Ludwigsburg. Und beim aktuellen Zinsniveau würden Immobilien eine der wichtigsten Kapitalanlagen bleiben.
Quelle: Ludwigsburger Kreiszeitung - 15. Oktober 2018.
Immo-Messe der Ludwigsburger Kreiszeitung: Wohnungstausch liegt im Trend.
Der Ruf nach mehr Bauplätzen und deutlich kürzeren Genehmigungsverfahren und we-niger Reglementierung wird immer lauter. Außerdem gibt es einen Trend in Richtung Woh-nungstausch. Die Immobilienmesse der Ludwigsburger Kreiszeitung war auch dieses Wochenende wieder Branchenbarometer.
Es war die 21. „Immo“, die jetzt zum dritten Mal im Urban Harbor in der Weststadt zu Gast war. „Ein tolles Ambiente, das wir auf allen Kanälen stark beworben haben“, so der Verlagsleiter von Ungeheuer und Ulmer, Christian Maron. Baubürgermeister Michael Ilk be-tonte, wie wichtig die Messe als Börsenplatz für Käufer und Verkäufer sei. Ludwigsburg gehöre zu den attraktivsten Plätzen in der Region. Der Immobilienmarkt stagniere, und in allen Bereichen würden die Preise auf breiter Ebene steigen. „Das Gefüge ist aus dem Ruder.“ Mit Hochdruck arbeite die Stadtverwaltung an Lösungen und Angeboten.
Mit 24 Ausstellern beteiligten sich mehr als im vorigen Jahr. Denn es hat sich herumgesprochen, dass diese Messe das interessierte Publikum anzieht. Unisono wurde den Besuchern eine hohe Kaufbereitschaft und konkretes Interesse bescheinigt.
Und was wird gerade gesucht? So ziemlich alles. Egal ob Kapitalanleger oder Eigennutzer, sie würden im Landkreis Ludwigsburg nehmen, was auf den Markt komme. In kürzester Zeit würden Verträge geschlossen. Je näher an den Städten oder zur Schiene, desto beliebter. Sogar Rohbauten würden wie warme Semmeln weggehen. „Auch wenn Grundstücks- und Baupreise gerade extrem hoch sind, locken günstige Darlehen“, sagen die Fachleute. Finanzexperten raten: Mindestens die Notargebühren, Maklerkosten und Grunderwerbssteuer sollen aus eigener Tasche bezahlt werden können. Außerdem sollte man eine Eigenkapitalquote von zehn Prozent mitbringen. Beim derzeitigen Preisniveau sei das durchaus sportlich.
„Wir müssen bauen. Schnellstens“, sagte Helga Schneller, die Vorsitzende des Eigentümervereins Haus und Grund. Sonst steuere die Region sehenden Auges auf eine akute und nicht mehr aufholbare Wohnungsnot zu. Der Wohnungstausch war bei fast allen Ausstellern Thema. Große aber ältere Häuser im Umland werden in Zahlung gegeben, um in ein urbanes, seniorengerechtes Umfeld umzuziehen. „Das ermöglicht selbstbestimmte Lebensqualität“, sagte Klaus Dehnelt von Betz Baupartner. Hochwertige Ausstattung in Verbindung mit modernen Bequemlichkeiten: Aufzug und Fußbodenheizung, Wohnen auf einer Ebene bodengleiche Dusche oder Hausmeisterservice.
Auch bei Pflugfelders werden solche Tauschangebote unterstützt. Als erstes wird die Immobilie bewertet und ein realistischer Preis ermittelt. Vor diesem Hintergrund wird die Wunschwohnung gesucht. „Erst wenn die Bestandsimmobilie verkauft ist, wird abgerechnet“, sagte Julian Pflugfelder. Es sei ein Geschäft basierend auf beiderseitigem Vertrauen. Strenger, die Bietigheimer Wohnbau, die Immobilienabteilung der Sparkasse, Paulus und alle anderen haben dabei nur zwei Probleme. Die tatsächliche Bereitschaft, sich zu verkleinern, sei gering, die Preisvorstellungen oft zu hoch und das verfügbare Gegen-angebot zu klein.
Quelle: Ludwigsburger Kreiszeitung - 15. Oktober 2018. Bild: Holm Wolschendorf
Deutliche Engpässe am Gewerbeimmobilienmarkt
Die deutsche Wirtschaft erlebt ihren möglicherweise längsten und stabilsten Aufschwung seit dem Wirtschaftswunder. Doch was bedeutet dieser Wirtschaftsboom für den Ge-
werbeimmobilienmarkt im Landkreis Ludwigsburg? David Grun, Geschäftsführer der Pflugfelder Immobilien Treuhand GmbH und für Gewerbeimobilien in der Ludwigsburger Unternehmensgruppe zuständig, gibt eine Einschätzung.
Zu den Schlüsselindustrien in der Region gehören sowohl die Automobil- als auch die Maschinenbaubranche. Diese haben dafür gesorgt, dass die Nachfrage nach Produktions- und Logistikflächen hoch ist. Die Mietpreise für Hallen sind in letzter Zeit kontinuierlich gestiegen. Es konnten bereits erste Mietverträge ab sechs Euro pro Quadratmeter abgeschlossen werden. Aktuell sind kaum noch größere Hallenflächen am Markt zu bekommen.
Der Markt für Büroflächen hat ebenfalls von der guten Konjunktur profitiert. Gefragt sind vor allem zentrumsnahe Flächen mit moderner Ausstattung und flexiblen Grundrissen. Während noch vor einigen Jahren die meisten Nachfragen in Ludwigsburg aus den Bereichen Film und Medien stammten, kommen sie momentan wieder aus den klassischen Dienstleistungsunternehmen, der Industrie und dem Automobilzulieferbereich. Um ihren Mitarbeitern ein angenehmeres Umfeld zu bieten, sind viele Firmen mittlerweile bereit, trotz höherer Kosten, in die Innenstadt zu ziehen. Wichtig ist es bei solchen Lagen, dass trotz guter Anbindung an den Nahverkehr auch eine ausreichende Anzahl an Parkplätzen zur Verfügung steht.
Die Mietpreise für Büros in Ludwigsburg be-wegen sich je nach Qualität und Ausstattung zwischen acht und zwölf Euro pro Quadratmeter. Im Randbereich sowie in den Kreisgemeinden ist die Nachfrage bei weitem nicht so hoch, weshalb die Mietpreise zwischen fünf und maximal zehn Euro liegen.
Der Einzelhandel hingegen kämpft seit Jahren trotz guter Konjunktur mit einem veränderten Einkaufsverhalten. Besonders der Onlinehandel macht den stationären Händlern zu schaffen. Gebührenpflichtige oder fehlende Parkplätze und die Verdrängung der Autos aus den Innenstädten sorgen dafür, dass viele Verbraucher Einkaufszentren bevorzugen. Die höchste Einzelhandelsmiete im Landkreis lässt sich in der Fußgängerzone der Stadt Ludwigsburg erzielen. Hier sind Mietpreise ab 50 Euro pro Quadratmeter für kleinere Flächen möglich. Weiterhin schwierig ist die Vermietung von Ladenflächen in den Mittelstädten und den kleineren Gemeinden. Hier setzt sich das Ladensterben weiter fort.
Ganz anders sieht der Markt für Gewerbegrundstücke aus. Aktuell gibt es im Kreis fast keine Grundstücke mehr zu kaufen. Aufgrund des mangelnden Angebotes sind die Preise für Gewerbegrundstücke überall gestiegen. Sie bewegen sich zwischen 100 Euro pro Quadratmeter in den Randbereichen und bis hin zu 300 Euro für Grundstücke mit sehr guter Infrastruktur.
Der Investmentimmobilienmarkt leidet ebenfalls unter fehlenden Angeboten. Gefragt sind vor allem langfristig vermietete Immobilien in Toplagen, sogenannte „Core-Immobilien“. Durch die hohe Nachfrage sind die Kauf-preise deutlich stärker als die Mietpreise ge-stiegen. Dadurch sind die Renditen automatisch gefallen. Lag die durchschnittliche Verzinsung vor einigen Jahren noch bei acht Prozent oder höher, gelten sechs Prozent für langfristig vermietete Gewerbeimmobilien als Toprendite. Experten gehen davon aus, dass die Niedrigzinsphase noch andauern wird und somit die Nachfrage nach Investmentimmobilien weiter steigen wird.
Durch die langanhaltende gute Konjunktur und die damit verbundene hohe Nachfrage nach Gewerbeimmobilien sind die Preise in fast allen Bereichen gestiegen. Damit ortsansässige Firmen weiterhin wachsen können, müssen schnellstmöglich neue Gewerbegebiete in der Region ausgewiesen werden. Gleichzeitig sind große Grundstücke für Logistiker notwendig, um die Warenströme für die Produktionsstätten zu gewährleisten.
Auch der ortsansässige Einzelhandel muss gestärkt werden. Dabei ist die aktuelle Entwicklung mit umständlichen Verkehrsführungen, Reduzierung von Parkplätzen und hohen Parkgebühren eher kontraproduktiv und fördert indirekt den Onlinehandel und die Einkaufszentren auf der grünen Wiese.
Quelle: Ludwigsburger Kreiszeitung - 15. September 2018
Wohnungen in Ludwigsburg sind ein knappes Gut. Die Kaufpreise für Immobilien brechen Rekorde, die Mieten gehen durch die Decke.
„Wohnraum schaffen“ war Thema des CDU Sommerempfangs – das Podium prominent besetzt.
Obwohl der Umzug zur Venezianischen Messe zeitgleich stattfand, war der Veran-staltungsraum des Staatsarchivs mit mehr als 120 Zuhörern sehr gut besucht. Für Maik Stefan Braumann ein Zeichen, wie sehr dieses Thema „auf den Nägeln brennt“. Der Vorsitzende des CDU-Stadtverbands postulierte die Forderungen seiner Partei: Wohnungsbau mit Augenmaß insbesondere im Segment des preisredu-zierten Wohnens. Dennoch solle Ludwigsburg verträglich und nachhaltig wachsen. 300 neue Wohnungen im Jahr seien ausreichend, vorstell- und umsetzbar. Nicht jeder könne in die Stadt kommen und bauen, da die Flächen endlich sind.
Braumann warnte vor einem zu schnellen Wachstum, wie in den 1970er Jahren, das zu Problemen führen würde. Es müss-ten auch Freiräume erhalten bleiben, trotzdem dürfe nicht unendlich in die Höhe gebaut werden. Private Bauträger müssten beteiligt werden, mit der Auflage noch mehr preisreduzierte Wohnungen zu bauen als bisher. Schließlich meinte der CDU-Chef, dass auf Bundes- und Landes-ebene, „unsinnige Baubestimmungen und gesetzliche Vorgaben“ reduziert werden müssten. Das habe Bauen in den vergan-genen Jahren extrem verteuert. Wohnen sei ein wichtigeres Grundbedürfnis als Mobilität. „Was bislang unternommen wurde, wirkt wie der Tropfen auf den heißen Stein.“ Egal, was gemacht werde, es sei immer zu wenig.
Pflugfelder kritisiert das Baukindergeld nach dem Gießkannenprinzip. Das führe nur zu Mitnahmeeffekten derer, die es sich ohnehin leisten könnten. Dass außerdem im Mietwohnungsbau die Sonderabschreibung eine willkürliche Grenze bei 3000 Euro pro Quadratmeter inklusive Grundstück gezogen wurde, widerspreche der Logik. „Die Wohnungsnachfrage ist immer lokal bestimmt“. Das schaffe keinen zusätzlichen Quadrat-meter, pflichtet ihm Strenger bei. „Das beschäftigt nur die Bürokratie.“ Es seien Instru-mente, die im ländlichen Raum attraktiv seien, in attraktiven Städten wie Ludwigsburg mit hohen Grund-stückspreisen aber gar nicht greifen würden. Die reinen Baukosten würden schon bei 2400 bis 3300 Euro pro Quadratmeter liegen und seien in den letzten zehn Jahren um rund 70 Prozent gestiegen, sagen beiden Bauträger. Vor allem die stetige Verschärfung der Energieeinsparverordnung sei einer der Preistreiber gewesen. Dann seien da noch die zeitraubenden Einwendungen der Nachbarn.
Mehr Marktwirtschaft fordern die zwei. Angebot und Nachfrage würden alles besser regeln als kommunale Einflussnahme. Neubauland müsse rascher ausgewiesen werden und die bürokratischen Hürden gesenkt werden. Sieben Jahre habe es gedauert, bis Strenger jetzt den Spatenstich beim Baywa-Areal setzen konnte. Auch Pflugfelder hat das Baugesuch für den Gemsenberg zu lange gedauert. „Nach drei Monaten sollte das durch sein. „Wenn bau-rechtlich alles in Ordnung ist, sind wir Weltmeister“, nahm Seigfried die Baubehörden scherzend in Schutz. Aber es gebe kein Bauen mehr ohne Einsprüche der Anwohner, die ihre Komfortzone nicht aufgeben wollten. „Müssen wir darüber Nachdenken, die Neubaukosten von der Mehrwertsteuer zu befreien, damit man sich überhaupt noch Ei-gentum leisten zu können?“, fragte Maschke. Der Erstkäufer sei heute durchschnittlich 49 Jahre alt. Deutschland gelte als Mieteuropameister. Auch die Anhebung der Grunder-werbssteuer habe dramatische Kostenfolgen gehabt.
Ein Drittel der Sozialwohnungen seien fehlbelegt, schätzt Pflugfelder. Die Nutzungs-berechtigung müsste am Einkommensbescheid des Finanzamts gekoppelt sein. Selbst für die Generation Erbe sei bei bis zu 6000 Euro pro Quadratmeter eine Schmerzgrenze erreicht, meint Strenger. „Nicht jeder, der in Ludwigsburg arbeitet, wird hier auch wohnen können“, kündigte er an, bald auch Mikrowohnungen für Pendler anzubieten. Und er warnte vor ei-nem möglichen Einbruch des Immobilienmarktes. „Hustet die Automobilbranche, bekommt die Region Grippe.“
Quelle: Ludwigsburger Kreiszeitung - 23. Juni 2018
Richtfest am Bauvorhaben Lindenhof in Erdmannhausen
Mit dem Bauvorhaben „Lindenhof“ realisiert die Pflugfelder Unternehmensgruppe das erste Bauvorhaben in der S-Bahn-Gemeinde Erdmannhausen. Insgesamt entstehen 20 Wohneinheiten mit einer großzügigen Tiefgarage. Die Wohnungsgrößen reichen von der 2-Zimmer-Wohnung bis hin zur 4-Zimmer-Wohnung. Nicht nur der Standort begeistert durch seine attraktive Lage, sondern auch das Projekt durch seine Südausrichtung.
Alle Erdgeschosswohnungen erhalten einen privaten Gartenanteil, der zum Innenhof orientiert ist. Die großzügigen Erd- und Obergeschosswohnungen eignen sich sowohl für junge Familien mit Kindern, aber auch für Ehepaare, denen das Einfamilienhaus nach dem Auszug der Kinder zu groß wurde. Das Zentrum und der Bahnhof sind in wenigen Gehminuten erreichbar. Eine Bushaltestelle befindet sich in unmittelbarer Nähe.
Zur Standardausstattung gehören neben der Fußbodenheizung, elektrische Rollläden, eine Videoeingangsüberwachung, eine Dreifachverriegelung der Wohnungseingangstüren sowie hochwertige Parkett- und Granitbodenbeläge.
Mit seinem „Vermieter-Sorglos-Paket“ überzeugt Pflugfelder vor allem Investoren, die alle mit der Vermietung zusammenhängenden Risiken ausschließen wollen. Auf Wunsch wird die gekaufte Neubauimmobilie bis zu zehn Jahre inklusive einem Vollverwalterservice zurückgemietet.
Interessant sind die Wohnungen auch für die so genannten „Umsteiger“, die Ihre Miet- gegen eine Eigentumswohnung tauschen wollen. Beim jetzigen Zinsniveau von deutlich unter 2 % bei zehnjähriger Zinsfestschreibung lässt sich mit der aktuellen Miete sehr häufig der Kauf einer Qualitätswohnung von Pflugfelder finanzieren.
Immer mehr Käufer möchten sich beim Neubaukauf den Preis Ihrer Altimmobilie garantieren lassen und damit das komplette Finanzierungsrisiko ausschließen. Diesem Wunsch hat sich Pflugfelder angenommen und bietet entweder eine Preisgarantie oder nimmt die Altimmobilie in Zahlung. Diese Maßnahme bietet den Käufern ein Höchstmaß an Sicherheit und schließt das Insolvenzrisiko praktisch aus. Daneben sind, wie immer bei Pflugfelder, alle Grundbücher in Abt. III lastenfrei.
Nachdem der Rohbau nun fertigstellt ist, findet kommenden Freitag, 29. Juni 2018, ab 15 Uhr am Bauvorhaben in der Marbacher Straße 18, Erdmannhausen das Richtfest statt. Hierzu sind alle Kunden, Erwerber, Handwerker und Interessenten herzlich eingeladen. Projektleiter Felix Epple, Telefon 07141 9366-35, und seine Kollegen beantworten vor Ort gerne umfassend alle Fragen rund um das Projekt.
MHP - DOMIZIL FÜR 170 Mitarbeiter
Quelle: Ludwigsburger Kreiszeitung - 12. Juni 2018
Erbstreit mit Neutralem Vermittler verhindern
Innerhalb von Erbengemeinschaften sind Immobilien immer wieder Grund für persönlichen und juristischen Streit. Dies gilt insbesondere dann, wenn nicht per Testament bestimmt wurde, was mit dem Nachlass geschehen soll.
Gibt es kein Testament, gilt die gesetzliche Erbfolge und die Immobilie geht an alle Nachkommen, die sich als Erbengemeinschaft darum kümmern müssen. „Leider ist damit,“ so Jürgen Pflugfelder, der über jahrzehntelange Erfahrung mit der Betreuung von Erbengemeinschaften verfügt, „in vielen Fällen der Streit vorprogrammiert.“
Grundsätzlich hat eine Erbengemeinschaft zwei Möglichkeiten mit der Immobilie umzugehen, entweder wird die Immobilie verkauft oder aber von der Erbengemeinschaft bewirtschaftet. In beiden Fällen ist eine sinnvolle und von allen Seiten akzeptierte Lösung in der Regel nur durch die Beratung und Mitwirkung eines Fachmannes zu erreichen. Gefragt ist ein neutraler Mediator, der die Interessen aller Beteiligten berücksichtigt und zu einem optimalen Ergebnis zusammenführt.
Dabei ist es wichtig, sehr rasch mit der Erbengemeinschaft das weitere Handeln abzustimmen. Kommt es zu keiner Einigung besteht immer die Gefahr, dass einer der Miterben beim zuständigen Amtsgericht die Zwangsversteigerung zur Aufhebung der Gemeinschaft beantragt. „Die Erfahrung zeigt leider, dass der Erlös einer Zwangsversteigerung oft niedriger ist als bei einem regulären Verkauf“, so Pflugfelder. Neben dem hohen Vermögensschaden darf dabei aber nicht vergessen werden, dass auch das persönliche Verhältnis innerhalb der Familie meist dauerhaft gestört ist.
Doch selbst wenn sich eine Erbengemeinschaft einig ist und beschließt, die geerbte Immobilie zu halten und gemeinsam zu bewirtschaften, droht Konfliktpotential. Bei einer Eigentumswohnung können bereits die Kehrwoche oder die Nebenkostenabrechnung zu heftigen Streit führen. Die Erbengemeinschaft ist eine Gesellschaft bürgerlichen Rechts mit der Konsequenz, dass jeder einzelne Miterbe mit seinem ganzen Privatvermögen für die Verbindlichkeiten der übrigen Miteigentümer aus der Erbengemeinschaft haftet.
Soll eine Erbimmobilie weiter bewirtschaftet werden, sollte immer eine Wert- und Bestandsanalyse und eine Einnahmen-/Ausgabenplanung für die nächsten fünf Jahre erstellt werden. Stellt sich dabei heraus, dass ein großer Sanierungsbedarf besteht, muss auf jeden Fall nochmals über einen Verkauf nachgedacht werden.
Von Anfang an sollten Erbengemeinschaften immer darauf achten, dass die Rechte und Pflichten klar definiert und auch jedem Beteiligten bekannt sind. „Es ist Aufgabe des Mediators bzw. Testamentsvollstreckers“, so Pflugfelder, „dafür zu sorgen, dass keiner der Miterben im Rahmen des Erbauseinandersetzungsprozesses und danach das Gefühl hat, übervorteilt worden zu sein.“
Quelle: Ludwigsburger Kreiszeitung - 10. März 2018
Langjährige Erfahrung für immobilienbewertung nötig
410.000 Euro für ein Reihenmittelhaus, 520.000 Euro für eine Doppelhaushälfte und 575.000 Euro für ein freistehendes Einfamilienhaus mit gutem Wohnwert. Für die Region Ludwigsburg hat das Marktforschungsinstitut des Immobilienverbandes Deutschland (IVD) diese Durchschnittspreise für 2017 ermittelt. Der Unternehmer Jürgen Pflugfelder gibt jedoch zu bedenken, dass diese Zahlen wenig über den tatsächlichen Wert der eigenen Wohnung oder des Eigenheims aussagen. Nur der Experte berücksichtigt alle wichtigen Faktoren, damit ein marktgerechter Preis einer Immobilie bestimmt werden kann.
„Für Laien ist die Werteinschätzung ein Buch mit sieben Siegeln. Denn Eigenheime und Mietshäuser mit mehreren Wohnungen werden komplett unterschiedlich bewertet“, so Jürgen Pflugfelder, Geschäftsführender Gesellschafter der Pflugfelder Unternehmensgruppe.
Der Wert eines Einfamilienhauses wird meist mit dem Sachwertverfahren ermittelt. Grundlage dieser Methode bilden die kalkulatorischen Baukosten, die mit anderen, den Wert beeinflussenden Faktoren, verknüpft werden. Hierzu zählen z.B. das Alter des Hauses, dessen Zustand, die Ausstattung und vor allem die Lage. In Orten mit S-Bahn-Anschluss sind meistens deutlich höhere Preise zu erzielen oder zu zahlen als in Orten ohne.
Bei Mehrfamilienhäusern, die in der Regel als Kapitalanlage dienen, nutzen die Experten zur Bewertung das Ertragswertverfahren. Einfach gesagt wird der Wert des Objektes dabei aus den Mieteinnahmen abzüglich der Kosten für den Erhalt der Immobilie unter Berücksichtigung der Verzinsung des eingesetzten Kapitals berechnet.
Alternativ zum Ertrags- und Sachwertverfahren wird häufig auch das Vergleichswertverfahren angewandt. Hierbei werden die tatsächlichen Verkaufspreise ähnlicher Immobilien herangezogen, um den Wert eines Hauses oder einer Eigentumswohnung zu ermitteln.
Um den Wert einer Immobilie einwandfrei bestimmen zu können, genügt es nicht, diese drei in Deutschland am meisten verbreiteten Verfahren richtig anwenden zu können. Detaillierte Kenntnisse des örtlichen Marktes sind für jeden Gutachter unabdingbar. „Für die Immobilienbewertung ist langjährige Erfahrung und der Zugriff auf tatsächliche Verkaufswerte von wesentlicher Bedeutung“, betont Jürgen Pflugfelder und warnt vor vermeintlichen Fachleuten. Einige Makler setzen den Preis eines Hauses oder einer Wohnung bewusst zu hoch an, um den Auftrag für den Verkauf zu bekommen. Dadurch verliert der Verkäufer nur wertvolle Zeit, bis der Kauf tatsächlich vollzogen werden kann.
Bei Pflugfelder können Interessenten ihr Objekt auch unabhängig von einem Verkaufsauftrag begutachten lassen. Damit dies mit der größtmöglichen Fachkompetenz geschieht, werden die Bewertungen stets von erfahrenen Fachexperten durchgeführt. Eine erste grobe Wertschätzung kann man sich auch sehr einfach mit dem Pflugfelder Immobilienpreisspiegel verschaffen. Er kann über die Pflugfelder Homepage unter www.pflugfelder.de eingesehen werden.
Quelle: Ludwigsburger Kreiszeitung - 27. Januar 2017
Unter dem Motto "United 4 Kids" sammelte die Pflugfelder Unternehmensgruppe zusammen mit maxmaier urbandevelopment bei der großen Benefizgala in der Ludwigsburger Weststadt 40.000 Euro.
Quelle: TopMagazin - Weihnachtsausgabe 2017
40.000 Euro: Rekord-Spende für den kinderschutzbund
Es war ein Fest mit Hunderten von Gästen 350 Gästen, die der Einladung der beiden Unternehmer Jürgen Pflugfelder und Max Maier gefolgt waren. Die Spendensumme: 40.000 Euro. Eine für Ludwigsburg ganz neue Dimension als Erlös aus einer einzigen Benefizveranstaltung.
Quelle: Ludwigsburger Zeitung - 2. Dezember 2017
40.000 Euro Für kinderschutzbund
Die Großspende ist das Ergebnis der Benefizveranstaltung „United 4 Kids“, die die beiden Unternehmer am 20. Oktober im urbanhabor in Ludwigsburg veranstaltet haben. „Wir sind von der Höhe der Spendensumme überwältigt“, so Christa Holtzhausen.
„Die Aktivitäten des Kinderschutzbundes für Kinder und bedürftige Familien halten wir absolut vorbildlich und förderungswürdig“, meinte Jürgen Pflugfelder bei der Scheckübergabe. Bisher hat Pflugfelder, der seit 1999 Sozialsponsoring-Partner des Kinderschutzbundes ist, insgesamt mehr als 210.000 Euro an den Kinderschutzbund übergeben. In den nächsten Jahren sind weitere Aktionen auch gemeinsam mit Partnern zugunsten des Deutschen Kinderschutzbundes geplant.
Quelle: Bietigheimer Zeitung - 2. Dezember 2017
DIE GRÖSSTE BENEFIZPARTY DER STADT
Fest mit 350 Gästen im urbanhabor - Max Maier und Jürgen Pflugfelder sammeln Geld für den Ludwigsburger Kinderschutzbund.
Quelle: Ludwigsburger Zeitung - 22. Oktober 2017
Gewerbeimmobilienmarkt Stuttgart - Ein ÜBerblick
Der Gewerbeimmobilienmarkt Stuttgart – ein Überblick
Vergangenes Jahr ist der Umsatz im Gewerbeimmobilienmarkt deutschlandweit je nach Region zwischen vier bis neun Prozent gesunken. Trotz des Rückgangs bedeutet dies für die gesamte Bundesrepublik Deutschland einen Gewerbeimmobilienumsatz von rund 53 Mrd. Euro im Jahr 2016.
Ausnahme war der Ballungsraum Stuttgart, der im bundesweiten Vergleich ein leichtes Umsatzplus verzeichnen konnte. Das Transaktionsvolumen auf dem Gewerbeimmobilienmarkt Stuttgart lag bei knapp zwei Milliarden Euro. Dabei war am umsatzstärksten der Büromarkt mit ca. 1,39 Mrd. Euro Umsatz, gefolgt vom Hotelmarkt mit ca. 175 Mio. Euro, dem Einzelhandel mit rund 154 Mio. Euro Umsatz sowie Logistik und Industrie mit knapp 44 Mio. Euro Umsatz.
Am begehrtesten waren zwischen Anfang 2016 und Mitte 2017 Gewerbeimmobilien, die von bekannten, finanzkräftigen Mietern aus der Maschinenbau- oder Automobilbranche genutzt wurden. Diese Ankermieter mit internationalem Renommee und Flair sind seit Jahrzehnten stark im Raum Stuttgart vertreten.
Verglichen mit dem ersten Halbjahr 2016 stieg der Büroflächenumsatz inkl. Eigennutzern in den ersten beiden Quartalen 2017 um 7,5 % auf rund 116.000 m². Interessant dabei ist, dass sich der Flächenumsatz in den ersten beiden Quartalen 2017 auf 40 Verträge verteilt hat, im ersten Halbjahr 2016 waren es noch 110. Der Hauptgrund dafür ist, dass 2017 verstärkt Eigennutzer in Büroimmobilien investiert haben.
Wie bereits im Vorjahr wurden die Zentrumslagen sowohl bei Mietern als auch bei Investoren bevorzugt. Im Kampf um junge, hochqualifizierte Arbeitnehmer sind moderne Büros an Innenstadtstandorten mit hervorragender Infrastruktur ein großes Attraktivitätsplus und daher äußerst gefragt. Ein Großteil der Mietverträge wurde für Flächen unter 500 m² abgeschlossen.
Aufgrund des knappen Angebotes und der weiterhin hohen Nachfrage sind für zahlreiche Käufer und Investoren nicht nur Flächen im Stadtzentrum, sondern auch in den umliegenden Stadtbezirken und den peripheren Kommunen interessant. Die starke Nachfrage hat dazu geführt, dass die Leerstandsquote in Stuttgart auf ein Rekordtief von ca. 2,6 % fiel. Bei einer Gesamtbürofläche von rund 7,8 Mio m² Bürofläche, waren lediglich 206.000 m² unvermietet.
Mit einer Erhöhung der Leerstandsquote ist aktuell nicht zu rechnen. 90% der Neubauflächen sind bereits vorvermietet. Der aktuelle Leerstand ergibt sich zum größten Teil aus unvermieteten und ungenutzten Flächen, deren Zustand sowie technische Ausstattung nicht mehr den aktuellen Anforderungen entsprechen.
Auch auf die Renditen für Kapitalanleger und Investoren wirkt sich die hohe Nachfrage aus. In Stuttgart lag die Spitzenrendite für gut vermietete, innerstädtische Büroimmobilien Mitte 2017 bei nur noch 3,9 %. Die Mieten stiegen im Vergleich zum Vorjahr um rund 8 %. Die durchschnittliche Büromiete über das gesamte Stadtgebiet und die Peripherie lag bei ca. 13,30 €/m². Für ein erst vor kurzem im Stuttgarter Central Business District fertiggestelltes Gebäude wurde die aktuelle Spitzenmiete von 24 Euro/m² bezahlt. Damit ist die Spitzenmiete im Vergleich zum Vorjahr um rund 4,3 % gestiegen und erreicht einen historischen Höchststand.
Was für den Büromarkt erst seit kurzem gilt, ist für Industrie- und Logistikflächen bereits seit Jahren die Regel. Logistikflächen sind in Stuttgart oder näherer Umgebung Mangelware. Die Nachfrage ist jedoch enorm. Der daraus resultierende derzeitige Nachfrageüberhang dürfte bei rund 200.000 m² liegen.
Trotz eines sehr knappen Angebotes stieg der Flächenumsatz im ersten Halbjahr 2017 im Vergleich zum ersten Halbjahr 2016 um ca. 19% auf rund 182.000 m². Den größten Anteil daran hatten die Eigennutzer mit ca. 107.000 m², vermietet wurden 75.000 m².
Im Gegensatz zum Büromarkt sind die Mieten im Bereich Industrie und Logistik nur moderat gestiegen. Die Durchschnittsmiete stieg von 2013 bis 2017 lediglich um 4,3 % auf 4,80 €/m². Die Spitzenmiete liegt aktuell bei 6,30 €/m², was einer Mietpreissteigerung seit 2013 von lediglich 1,6 % entspricht. Bei Neuvermietungen liegen die nachhaltig erzielbaren Mieten in der Region Stuttgart für Industrie und Logistikflächen zwischen 3,90 €/m² und 6,30 €/m². Erwartet wird, dass die Mietpreise im zweiten Halbjahr 2017 leicht ansteigen werden. Mit einer Top-Rendite bei langfristig vermieteten Logistikimmobilien von rund 5,6 %, lag die Verzinsung um ca. 1,3 % über innerstädtischen Büroimmobilien.
In den vergangenen drei Jahren zeigte der Trend des Flächen- bzw. Vermietungsumsatzes kontinuierlich nach oben. Waren es im Gesamtjahr 2014 noch 171.000 m², so stieg der Vermietungsumsatz 2015 auf 197.000 m² und erreichte 2016 über 206.000 m². Aufgrund des nichtvorhandenen Flächenangebotes für Industrie- und Logistikflächen und des im ersten Halbjahr relativ niedrigen Vermietungsumsatzes ohne Eigennutzer kann davon ausgegangen werden, dass die Umsätze der letzten beiden Jahre nicht erreicht werden.
Eine Marktprognose für die Zukunft ist schwierig. Nach wie vor boomt sehr stark die Region Stuttgart, vor allem geprägt durch den Automobil- und Maschinenbau. Auch ist der Mittlere Neckarraum deutschlandweit sowohl als Arbeits- wie auch als Wohnort sehr beliebt. Die große Frage ist aber, wie lange noch?
Wirtschaftspolitische Unsicherheiten in den USA, der Brexit, sowie die finanzpolitischen Probleme von Griechenland, Italien und weiteren EU-Staaten, stehen ungelöst auf der Agenda. Daneben ticken mit dem Abgasskandal, einem eventuellen Verfahren wegen Kartellbildung und der zu erwartenden begrenzten "Restlaufzeit" von Diesel- und Benzinmotoren in der gesamten Automobilbranche weitere Zeitbomben, die für unsere Autoregion und den Gewerbeimmobilienmarkt gravierende Auswirkungen haben können.
Quelle: IHK Magazin Stuttgart - Ausgabe Oktober 2017
Wohnflächenabweichungen bei Mietwohnungen
Expertentipp von Ralph Kullmann, Mitglied der Geschäftsleitung der Pflugfelder Unternehmensgruppe.
Quelle: Bietigheimer Zeitung - 22. Juli 2017
Wohnungsbau. Wir planen 30 Prozent Sozialwohnungen
Unternehmer Jürgen Pflugfelder über Eigentum und Miete, den Vorwurf der Profitgier und über ein Neubaugebiet in Schlösslesfeld.
Quelle: Ludwigsburger Zeitung - 22. Juli 2017
Langjährige Erfahrung unverzichtbar bei Bewertung
Ein Reihenmittelhaus für 350.000 Euro, eine Doppelhaushälfte für 485.000 Euro und ein freistehendes Einfamilienhaus mit gutem Wohnwert für 540.000 Euro. Für die Region Ludwigsburg hat das Marktforschungsinstitut des Immobilienverbandes Deutschland diese Durchschnittspreise ermittelt.
Quelle: Bietigheimer Zeitung - 3. Juni 2017
INTERVIEW: "Man lernt bei der Kammerarbeit viel dazu"
Zwei Unternehmergenerationen im Gespräch über ihre Arbeit bei der IHK Ludwigsburg: Julian Pflugfelder und Helmut Ernst.
Quelle: Ludwigsburger Kreiszeitung - 27. Mai 2017
Persönlichkeit statt künstlicher Intelligenz
Die Digitalisierung von Verkauf, Vermietung, Verwaltung und Finanzierung von Immobilien nimmt zu. „PropTech“ eine Zusammensetzung von „Property“ (engl. für Eigentum) und „Technology“ (engl. für Technologie) umfasst sämtliche technologischen Entwicklungen der Immobilienvermittlung. „Dies ist an sich ein guter Ansatz,“ so Julian Pflugfelder, „trotzdem bleibt der Immobilienmakler die Schlüsselfigur, wenn es um Kauf und Verkauf einer Immobilie geht.“
Die Internetportale existieren bereits seit mehr als 15 Jahren. Die neuesten Informations- und Kommunikationstechnologien dieser Plattformen sollen den Makler Stück für Stück ersetzen. Der digitale Makler soll dabei alles rund um das Thema Immobilien- und Finanzierungs-Management, Mieter- und Vermieter-Kommunikation und vieles mehr beinhalten. Abgedeckt wird angeblich alles von der Immobiliensuche, über die Beratung und Vermittlung bis hin zur Projektsteuerung. Immer mehr Internetportale versuchen den Nutzern den Eindruck zu vermitteln, dass sie automatisch den perfekten Mieter bzw. den bonitätsgeprüften Käufer finden. Oft wird auch damit geworben, dass sie in der Lage sind kostenlos den „besten Makler“ zu präsentieren bzw. den „höchsten Kaufpreis“ zu erzielen.
Um technische Innovationen im Bereich der Immobilienvermittlung marktfähig zu machen, wird von den Betreibern der großen Portale viel Geld und Zeit investiert. Ziel dabei ist immer der „digitale Vertrieb“. Doch auch das Wachstumspotenzial dieser Marktteilnehmer ist nun an eine natürliche Grenze gestoßen. Denn erfolgreiche Immobilienunternehmer sind nicht auf Portalempfehlungen angewiesen. Daher werden meistens unerfahrene Makler empfohlen, die weder über die notwendige Markttransparenz noch über fundierte Fachkenntnisse verfügen. Profitiert wird dabei nur von der aktuellen Marktsituation und der großen Verzweiflung zahlreicher Kaufinteressenten bei der Immobiliensuche. Auch der Verbraucherschutz ist nicht überrascht, dass die vorgeschlagenen Makler, fast immer diejenigen Makler sind, die den Portalen die größte Provisionsbeteiligung versprechen.
In der Regel kaufen oder verkaufen Privatpersonen nur ein- bis zweimal im Leben eine Immobilie. Die Entscheidungen fallen dabei bei Wohnimmobilien nicht rational, sondern stark emotional. Gefragt ist bei diesem Prozess der Makler als Koordinator und Mediator - Zuhören, Verstehen, Vertrauen, Vermitteln und die individuellen Wünsche des Kunden Berücksichtigen sind dabei die Hauptaufgaben des Vertrauensmaklers. Man sollte nie vergessen, dass trotz des Hypes um die digitalen Immobilienportale die Immobilienvermittlung ein persönliches Geschäft ist und bleibt, obwohl die Kommunikationskanäle zwischenzeitlich vielfältiger und deutlich effizienter sind als noch vor einigen Jahren. „Uns liegt der Mensch am Herzen - nur durch persönliche Gespräche gelingt es uns für Verkäufer den optimalen Käufer und für Käufer die passende Immobilie zu finden. Dadurch ist gewährleistet, dass unsere Kunden auch nach Vertragsabschluss keine bösen Überraschungen zu befürchten haben,“ so Julian Pflugfelder.
Der „digitale Makler“ kann zwar durch aufwendige Algorithmen überzeugen, jedoch fehlt der künstlichen Intelligenz die emotionale Komponente. „Erfahrungswerte und Einfühlungsvermögen sind in unserer Branche Schlüsselqualifikationen. Ein kompetenter Berater vermittelt nicht nur Immobilien, sondern mit großer Leidenschaft ein neues Zuhause“, so Julian Pflugfelder.
Fragen zum Thema Vermittlungsservice, beantworten Ihnen die Fachexperten des Immobilienkomplettanbieters Pflugfelder sehr gerne unter 07141 93 66-40.
Quelle: Ludwigsburger Kreiszeitung - 18. März 2017
Immobilien halten oder verkaufen - eine schwierige Entscheidung
Niedrige bis beinahe keine Anlagezinsen führen dazu, dass sich immer mehr Menschen für einen Immobilienkauf zur Selbstnutzung oder als Kapitalanlage entscheiden. Die Konsequenz sind steigende Immobilienpreise.
Quelle: Ludwigsburger Kreiszeitung - 29. Oktober 2016
Gemeinsam handeln, unabhängig entscheiden
Interview mit Jürgen Pflugfelder.
Mit der Baulandoffensive hat die Stadt Ludwigsburg in der Vergangenheit seitens der privaten Immobilienwirtschaft immer wieder Kritik geerntet. Jürgen Pflugfelder hat sich mit seinen lokalen Wettbewerbern zusammengeschlossen, um die Interessen der Privatwirtschaft gegenüber der Satdtverwaltung mit einer Stimmer zu vertreten. Im Gespräch mit dem BFW-Magazin nimmt der Immobilienexperte konkret Stellung.
Quelle: BFW-Magazin - Ausgabe 3 / 2016
Hohe Qualitätsansprüche an Immobilienverwalter
Große Vertrauensstellung setzt hohe Fachkompetenz in den verschiedensten Bereichen voraus
Die Aufgaben und Leistungen von Hausverwaltern werden oft unterschätzt. Die Immobilienverwaltung ist eine äußerst vielschichtige Tätigkeit, die ein großes Spezialwissen erfordert, so Ralph Kullmann, Geschäftsführer und verantwortlich für das gesamte Facility Management der Pflugfelder Unternehmensgruppe.
Die Bauphase ist die kürzeste Lebensperiode einer Immobilie, die aber am intensivsten von Architekten, Fachingenieuren und Bauleitern überwacht wird. Mit dem Abschluss der „Geburtsphase“ geht die Verantwortung auf den Eigentümer über. Oft ist er mit den vielfältigen Aufgaben und Problemen überfordert. Will man Wert und Substanz der Immobilie erhalten, ist es unabdingbar die Verwaltung in kompetente Hände zu legen.
Hausverwalter verantworten daher ein komplexes Aufgabengebiet. Selbst die Verwaltung von wenigen Mietwohnungen lässt sich nicht nebenbei erledigen. So sind die Kontrolle von Mietzahlungen, die Betriebskostenabrechnungen mit den Mietern, die Überwachung von Hausmeistern, die Vertragsverhandlungen mit öffentlichen Versorgern, der Abschluss und die Überwachung von Hausversicherungsverträgen, die Buchhaltung und die Abwicklung des Zahlungsverkehrs für den Eigentümer nur einige der Pflichten eines Immobilienverwalters. Angesichts der vielfältigen Tätigkeit ist es verwunderlich, dass die Berufsbezeichnung „Hausverwalter“ nicht geschützt oder durch eine Berufszulassungsordnung bzw. Berufszulassungsvorschriften reglementiert ist. Nach Auffassung des Verbandes IVD sollte ein Hausverwalter über eine Grundqualifikation mit Bezug zur Immobilienwirtschaft verfügen. Die klassische Ausbildung ist der Immobilienkaufmann oder aber gut ausgebildete akademische Quereinsteiger.
Bei der Verwaltung von Wohnungseigentum ist die ordnungsgemäße Instandhaltung des gemeinschaftlichen Eigentums eine der Kernaufgaben. Weitere typische Aufgaben sind die Einberufung und Leitung der Eigentümerversammlungen, die Erstellung eines Wirtschaftsplanes und der jährlichen Abrechnungen. Ganz nebenbei muss für die Anlage des Gemeinschaftsgeldes, die Ausarbeitung und Überwachung der Hausordnung und vor allem für ausreichenden Versicherungsschutz gesorgt werden.
Dies bedeutet, dass der Verwalter sich um alles kümmert, was für die Bewirtschaftung von Immobilien notwendig ist und dafür sorgt, dass Schäden am Gebäude und damit verbundene Gefahren für Eigentümer, Mieter und Besucher vermieden werden.
Auch bei Streitigkeiten unter den Eigentümern ist oft der Hausverwalter gefragt. Erfahrungen in der Mediation von Konflikten können helfen, gerichtliche Auseinandersetzungen zwischen den Wohnungseigentümern zu vermeiden und so wirtschaftlichen Schaden nahezu verhindern. Hierzu ist die Kenntnis der aktuellen Rechtslage ein absolutes Muss. Fast quartalsweise ergeben sich Änderungen in den gesetzlichen und rechtlichen Rahmenbedingungen, die in der Verwaltung zwingend zu berücksichtigen sind.
Da es sich bei Immobilien um beträchtliche Vermögenswerte handelt, die man in fremde Hände übergibt, sollte der Verwalter sorgfältig ausgesucht werden. Er sollte neben einschlägiger Ausbildung auch überzeugende Referenzen vorweisen können.
Zusammenfassend lässt sich feststellen, dass die Nachfrage nach kompetenten Verwalterdienstleistungen weiterhin zunehmen wird. Fragen zur großen Dienstleistungspalette eines Immobilienverwalters beantworten die Pflugfelder Berater gerne unter der Telefonnummer 07141 9366 0.
Quelle: Ludwigsburger Kreiszeitung - 15. Oktober 2016
Bereits vor drei Jahren hat die Pflugfelder Unternehmensgruppe das Grundstück in der Ludwigsburger Weststadt erworben. Die Planung ist abgeschlossen und die Baugenehmigung erteilt. In der Mörikestraße wird ein modernes Mehrfamilienhaus mit 20 hochwertigen, seniorengerechten Eigentumswohnungen gebaut. Kurze Wege ins Stadtzentrum und zur S-Bahn sind die Markenzeichen dieses Standorts.
Das architektonische Konzept ist überzeugend. Besonderen Wert hat der Planer auf helle und funktionale Grundrisse gelegt. Das Angebot reicht von der Zweizimmerwohnung mit 45 m² über die Dreizimmerwohnung mit 72 m² bis hin zur großzügigen Vierzimmerdachgeschosswohnung mit ca. 115 m² Wohnfläche. Die großen Privatgärten der Erdgeschosswohnungen sind besonders für Gartenliebhaber interessant.
Die Qualität einer Pflugfelder Wohnung beginnt bereits bei den Außenanlagen und dem Treppenhaus. Die Wohnungsausstattung ist wie immer bei Pflugfelder, dem „Bonitätsbauträger“, außerordentlich gut. Eine Fußbodenheizung, 3-Scheiben-Energiesparverglasung und eine Wohnraumlüftung sind Ausstattungsdetails, die auf Nachhaltigkeit ausgelegt sind. Großzügige Wellnessbäder, mit Markenausstattung im Sanitärbereich und bodengleiche großzügige Duschen, lassen den Tag angenehm beginnen. Naturholzböden und hochwertige Fliesenbeläge unterstreichen, neben vielen anderen Details, die Qualität einer Eigentumswohnung von Pflugfelder.
Von den großzügigen nach Süden ausgerichteten Balkonen und Terrassen ist der Blick in den gepflegten „Im Mörike Park“ und die privaten Gärten am schönsten! Alle Wohnungen sind von der Tiefgarage aus bequem mit einem Aufzug erreichbar. Eine Videosprechanlage, elektrische Rollläden mit Rollladensicherung im Erdgeschoss, Wohnungseingangstüren mit Dreifachverriegelung und die großzügige Tiefgarage erhöhen den Sicherheitsstandard.
Oftmals stellt sich beim Immobilienkauf die Frage, was mit der Altimmobilie passiert und welchen Wert sie besitzt. Aus Sicherheitsgründen möchten sich immer mehr Käufer beim Neubaukauf den Verkaufspreis der Altimmobilie garantieren lassen. Pflugfelder bietet seinen Kunden daher u.a. eine Preisgarantie und die Inzahlungnahme der Altimmobilie an.
Wo man gerne wohnt, ist die Kapitalanlage besonders wertbeständig. Daher sind die Komfortwohnungen in der Mörikestraße auch eine optimale Kapitalanlage. Hinzu kommt, dass das Pflugfelder Vermieter-Sorglos-Paket Kapitalanlegern die Möglichkeit bietet, alle mit einer Vermietung zusammenhängenden Risiken zu übernehmen. Der Bonitätsbauträger mietet dazu die erworbene Neubauwohnung für zehn Jahre inklusive Vollverwalterservice zurück. Für die pünktliche Mietzahlung haftet die Pflugfelder Unternehmensgruppe. Dies bietet Kapitalanlegern nicht nur ein Höchstmaß an Sicherheit, sondern auch eine hundertprozentige Entlastung von allen mit der Vermietung zusammenhängenden Tätigkeiten.
Interessenten können sich dieses Wochenende, am Samstag, 24.09.2016 und Sonntag, 25.09.2016, zwischen 14 Uhr und 16 Uhr, im Pflugfelder Haus in der Solitudestraße 49 in Ludwigsburg persönlich informieren. Projektleiter Felix Epple, Telefon 07141 9366-35, und seine Kollegen beantworten gerne alle Fragen rund um das Neubauprojekt, zur Finanzierung und zum Vermieter-Sorglos-Paket.
Quelle: Ludwigsburger Kreiszeitung - 24. September 2016
Gewerbeimmobilien: Marktgerechte Nutzungskonzepte sind gefragt
Erfolgreiche Unternehmen haben das angenehme Problem, dass sie ständig wachsen. Mit dem Wachstum steigt auch ihr Platzbedarf.
Quelle: Ludwigsburger Kreiszeitung - 17. September 2016
Mit neutralem Vermittler Erbstreitigkeiten verhindern
Innerhalb von Erbengemeinschaften sind Immobilien immer wieder Grund für persönlichen oder juristischen Streit. Dies gilt insbesondere dann, wenn nicht per Testament bestimmt wurde, was mit dem Nachlass geschehen soll.
Quelle: Ludwigsburger Kreiszeitung - 14. August 2016
5000 Euro Spende für den Kinderschutzbund
Das Ludwigsburger Kinderfest ist in jedem Jahr ein großer Publikumsmagnet. Seit mehr als 15 Jahren ist auch der Deutsche Kinderschutzbund Ludwigsburg mit einem Stand und Kinderflohmarkt auf dem Fest vertreten.
Stolz präsentierten die Kinder an ihren Ständen die Spiele, Puppen, Autos und vielen Kleinigkeiten, die ein neues Spielzimmer suchen, um anderen Kindern eine Freude zu bereiten. Die Kinder zahlten einen kleinen Betrag für ihren Verkaufsstand und viele von ihnen spendeten am Ende des Flohmarkttages sogar noch einen Beitrag für den guten Zweck.
Dieser Anlass brachte auch Julian Pflugfelder, Sozialsponsor des Kinderschutzbundes, Anja-Carina Müller und David Grun von der Pflugfelder Unternehmensgruppe Ludwigsburg an den Stand und den Flohmarkt. Sie überreichten dem Kinderschutzbund einen Scheck in Höhe von 5.000 Euro.
Quelle: Ludwigsburger Kreiszeitung - 6. August 2016
Firma Pflugfelder unterstützt den Deutschen Kinderschutzbund
Die Ludwigsburger Immobilienfirma Pflugfelder ist überzeugt von der Arbeit des Deutschen Kinderschutzbundes. Sie engagiert sich im beim Orts- und Kreisverband des Schutzbundes mit Sitz in der Asperger Straße seit Jahren unter anderem in Form von stattlichen, finanziellen Zuwendungen.
Als der Deutsche Kinderschutzbund neulich beim Ludwigsburger Kinderfest mit einem Informations- und Spielestand vertreten war, schauten auch David Grun (links), Anja-Carina Müller (2. von links) und Julian Pflugfelder (rechts) von Pflugfelder Immobilien gerne bei der Veranstaltung vorbei. Sie kamen, wie auf dem Bild zu sehen, nicht mit leeren Händen und übergaben Christa Holtzhausen, Vorsitzende Deutscher Kinderschutzbund, einen sichtbaren Scheck.
Quelle: Ludwigsburger Wochenblatt - 4. August 2016
Gewerbemietrecht lässt den Vertragsparteien viele Freiheiten
„Anders als im Wohnraummietrecht herrscht im Gewerbemietrecht der Grundsatz der Vertragsfreiheit, eingeschränkt durch die Vorgaben der §§ 578 ff., 535 BGB“, so Sabine Hinterkausen, Juristin und Mietrechtspezialistin der Pflugfelder Unternehmensgruppe.
In der Regel verfügen Gewerbetreibende über ausreichende Kenntnisse des Mietrechts. Sie sind daher als gleichwertige Vertragspartei anzusehen und weniger schützenswert als ein Mieter im Wohnraummietrecht. „So können die Vertragsparteien im Gewerbemietrecht weitestgehend den Vertrag frei gestalten, wobei selbst die gesetzlichen Bestimmungen teilweise abdingbar sind,“ führt Sabine Hinterkausen weiter aus.
Im Gewerbemietrecht gilt jedoch auch der Grundsatz der Vertragsparität, die besagt, dass die Grenze der Gestaltungsfreiheit überschritten ist, sobald eine Partei im Mietvertrag unangemessen i.S.d § 307 BGB benachteiligt wird. Dies ist auch im Gewerbemietvertrag unzulässig.
Instandhaltungs- und Instandsetzungskosten obliegen prinzipiell dem Vermieter, da er den vertragsgemäßen Gebrauch der Immobilie gewährleisten muss.
Im Gegensatz zum Wohnraummietrecht kann im gewerblichen Mietvertrag der Mieter vertraglich verpflichtet werden, alle während der Dauer des Mietverhältnisses anfallenden Reparaturen in den angemieteten Gewerberäumen auf seine Kosten durchzuführen. Der BGH erkennt eine solche formularmäßige Klausel an, sofern nur durch den Mietgebrauch veranlasste Instandsetzungen innerhalb der Räumlichkeiten erfasst werden (BGH WuM 1987, 155).
Eine allgemeine Umlage für „Maßnahmen an Dach und Fach“ hingegen ist formularmäßig nicht erlaubt, da davon auch Flächen betroffen sind, die der Mieter nicht angemietet hat und deren Nutzung dem Mieter nicht alleine zu Gute kommt. Möglich ist eine allgemeine Umlage dann, wenn der Mieter nicht nur Teilflächen im Gebäude, sondern das komplette Gebäude angemietet hat.
Der BGH erlaubt die Umlage von Instandhaltungs- und Instandsetzungskosten für gemeinschaftlich genutzte Flächen und Anlagen formularmäßig dann, wenn die Formularklausel eine Beschränkung der Höhe nach enthält. Einen bestimmten Prozentsatz bezeichnet der BGH nicht. In der Praxis ist eine Obergrenze von ca. 10 Prozent der Jahresmiete üblich. Fehlt eine solche Angabe, ist die Umlageklausel unwirksam (BGH Urt. v.6.4.2005, XII ZR 158/01 in NZM 2005, 863).
Ein weiteres typisches Beispiel sind die in gewerblichen Mietverträgen oft zu findenden Wertsicherungsklauseln. Hier wird, anders als bei der Staffelmiete, die Mietpreiserhöhung an den vom Statistischen Bundes- bzw. Landesamt herausgegebenen Verbraucherpreisindex gekoppelt. Im Gewerbemietrecht findet hierfür nicht die Bestimmung des § 557 BGB, sondern die speziellen Vorschriften des Preisklauselgesetzes Anwendung.
Voraussetzung für die Wirksamkeit einer sogenannten echten Mietgleitklausel (automatische Anpassung der Miete unter Bezugnahme an die Veränderung der Lebenshaltungskosten) ist, dass der Vermieter mit dem Mieter einen langfristigen Mietvertrag abgeschlossen hat, d.h. mit einer Vertragslaufzeit von mindestens 10 Jahren (§ 3 I d PrKG). Dies ist der Fall, wenn der Mietvertrag entweder auf 10 Jahre fest abgeschlossen wird, der Mieter das Mietverhältnis im Wege einer Option auf 10 Jahre verlängern kann, oder der Vermieter für die Dauer von 10 Jahren auf sein ordentliches Kündigungsrecht verzichtet. Des Weiteren müssen die Parteien einen zulässigen Bezugsindex vereinbart haben, die Gleitklausel muss im Einzelfall ausreichend bestimmt sein und keine Partei darf unangemessen benachteiligt werden (§ 3 I d, e PrKG).
Abschließend rät die Mietexpertin und Juristin Sabine Hinterkausen, kritische und für den Mieter nachteilige Punkte nicht formularmäßig zu erfassen, sondern in einer individualvertraglichen Vereinbarung aufzunehmen. Diese unterliegt im Gegensatz zu den Formularklauseln weitestgehend keiner Inhaltskontrolle, wodurch der Mieter weiß, was auf ihn zukommt und sich das Risiko für spätere Auseinandersetzungen minimieren lässt.
Quelle: Ludwigsburger Kreiszeitung - 18. Juni 2016
Sicherer Immobilienverkauf mit Wohnrecht auf Lebenszeit
Für Ruheständler stellt sich zwischenzeitlich immer öfter die Frage, wie trotz proportional fallender Renteneinkünfte der Lebensstandard im Alter beibehalten werden kann. Oft steckt das größte Vermögen in der eigengenutzten Immobilie. „Doch ein Verkauf kommt wegen emotionaler Verbundenheit und dem Wunsch in der jahrzehntelang vertrauten Umgebung möglichst lange wohnen zu bleiben oftmals nicht in Frage“, so Bernd Hörrmann, Geschäftsführer von Pflugfelder Immobilien und Mitglied des Gutachterausschusses der Stadt Ludwigsburg.
In den USA und in Großbritannien ist im Gegensatz zu Deutschland die Immobilienrente bereits fester Bestandteil der Altersvorsorge. Insbesondere dann, wenn die Erben nicht an einer späteren Selbstnutzung der Immobilie interessiert sind, kann über eine „Immobilienrente“ ein zusätzliches Renteneinkommen generiert werden.
Die gängigste und bekannteste Art der Immobilienrente ist die sogenannte Umkehrhypothek: Reicht das Geld im Alter nicht, können Ruheständler die eigene Immobilie beleihen statt verkaufen und damit ihre Rente aufbessern. Stirbt der Eigentümer, wird das Darlehen samt Zinsen fällig. Die Erben müssen dann die Entscheidung treffen, ob das Geld zurückbezahlt oder die Immobilie verkauft wird. Anbieter von Umkehrhypotheken wie die Deutsche Leibrenten AG und die R & V Versicherung haben sich in diesem Markt verstärkt engagiert. Leider hat sich gezeigt, dass bei diesen Modellen die Ausschüttungen meist unter den Erwartungen der Immobilieneigentümer bleiben.
Experten halten deshalb den Verkauf der Immobilie in Verbindung mit der Einräumung eines Wohnrechtes auf Lebenszeit, für den Besitzer für wirtschaftlicher und deutlich interessanter. Im Gegensatz zur Umkehrhypothek nimmt der Eigentümer kein Darlehen auf, sondern verkauft seine Immobilie an einen Kapitalanleger und erhält im Gegenzug ein lebenslanges Wohnrecht. Dieses kann vom Erwerber nicht gekündigt werden und schränkt ihn dadurch in seiner Verfügungsgewalt stark ein. Daneben ist das Wohnrecht eine Belastung, die sich im Verkaufsfall kaufpreismindernd auswirkt.
Um den Wert einer mit Wohnrecht belasteten Immobilien exakt bestimmen zu können, genügt es nicht, die üblichen Bewertungskriterien für Immobilien wie Mikro- und Makrolage, Bauzustand, Bodenwert und Mietspiegel der jeweiligen Kommunen zu betrachten. Bei einem Verkauf der Immobilie mit einem Wohnrecht auf Lebenszeit spielen auch das Geschlecht und das Alter des Verkäufers eine entscheidende Rolle. „Je höher die Restlebenserwartung gemäß Sterbetafel, desto stärker mindert sich der Verkehrswert der sonst in erster Linie von der Bausubstanz, der Grundstücksgröße und der Lage bestimmt wird“, so Gutachter Bernd Hörrmann.
Wichtiger Vertragsinhalt bei der Einräumung eines Wohnrechts ist die Frage, inwieweit der Wohnberechtigte oder der neue Eigentümer für Reparaturen und Instandhaltungskosten der Immobilie aufkommen muss.
Die Erfahrung zeigt, dass ein potenzieller Erwerber aus dem persönlichem oder familiären Umfeld für eine derartige Immobilienrente eher ungeeignet ist. Da eine persönliche Beziehung zwischen dem neuen Eigentümer und dem Wohnberechtigten in der beschriebenen Situation immer wieder zu unnötigen Streitigkeiten innerhalb der Familie führen kann.
Abschließend bleibt festzuhalten, dass bei diesem hochsensiblen Thema eine sorgfältige Einzelfallprüfung durch einen kompetenten Immobilienexperten, unter Berücksichtigung aller fachlichen Parameter und der ganz persönlichen Lebensplanung des jeweiligen Immobilienverkäufers wichtig ist. Bei Pflugfelder hat man das Thema Immobilienrente inklusive der Immobilienbewertung deshalb bewusst vom Maklergeschäft getrennt. Grundstücks- und Immobilieneigentümer können ihr Objekt von den Pflugfelder Gutachtern unabhängig von einem Verkaufsauftrag bewerten lassen. Wichtig für die Pflugfelder Kunden ist, dass im Gutachterteam des traditionsreichen Ludwigsburger Immobilienunternehmens die Berater mit der höchsten Fachkompetenz und der langjährigsten Berufserfahrung zusammengeschlossen sind. „Auch in diesem komplexen Geschäftsfeld,“ so Jürgen Pflugfelder, „wollen wir unseren Kunden ein Höchstmaß an Beratungsqualität bieten.“
Quelle: Ludwigsburger Kreiszeitung - 28. Mai 2016
Das komplizierte Planungsrecht behindert häufig schnelles Bauen
Experten, Politiker und auch die Wirtschaft sind sich einig: der ohnehin knappe Wohnraum wird immer enger. Neuer Wohnraum wird dringend benötigt – und zwar sehr schnell. „Zu wenig neue Wohnungen werden gebaut“, sagt Michael Köpple, Baubürgermeister a.D. und Experte für Baulandentwicklungen im Hause Pflugfelder.
Neue Baugebiete können nur unter Bewältigung unterschiedlichster planerischer, politischer und technischer Herausforderungen erschlossen werden. Nicht ohne Grund benötigen derartige Baugebiete von der Projektinitiierung bis zur Realisierung immer enorm viel Zeit. Dies gilt auch dann, wenn das Gebiet im Flächennutzungsplan längst als Wohnbaufläche ausgewiesen ist. Da die Interessenslagen der Eigentümer, der Kommunen und auch diverser Umwelt- und Naturschutzverbände oftmals sehr unterschiedlich sind, kommt es verstärkt zu endlosen politischen Diskussionen. Zahlreiche Kommunen planen deshalb möglichst alle Grundstücke eines potenziellen Baugebiets aufzukaufen, um den Bebauungsplan optimal nach den eigenen Interessen zur Rechtskraft bringen zu können. Immer wieder scheitert jedoch dieses Vorgehen an unterschiedlichen Kaufpreisvorstellungen zwischen Grundstückseigentümer und Kommune mit der Folge, dass kein Kaufvertrag zustande kommt und sich im Ergebnis die Umlegung um Jahre verzögert.
Größere Neubaugebiete scheitern oft bereits in der Planungsphase. Das Ziel, sehr schnell neuen Wohnraum zu schaffen, bleibt damit auf der Strecke. Erfreulicherweise nutzen viele Kommunen nun auch andere Möglichkeiten, um Bauflächen zu schaffen, zum Beispiel durch Baulückenerschließungen, Umwidmung von Brachflächen und ab und an auch im Rahmen sogenannter Abrundungssatzungen.
Für die Zulässigkeit von Bauvorhaben ist die Lage des Baugrundstücks von besonderer Bedeutung. Im Innenbereich, d.h. innerhalb derjenigen Ortsteile, die im Zusammenhang bebaut sind, darf grundsätzlich gebaut werden. Der Außenbereich hingegen ist von der Bebauung möglichst freizuhalten. Die Abgrenzung des Innen- und Außenbereichs ergibt sich aus der tatsächlichen örtlichen Situation. Da diese in der Praxis oftmals strittig ist, ermächtigt § 34 Abs. 4 BauGB die Gemeinden, die Grenzen des Innenbereichs festzusetzen und gegebenenfalls zu verändern. Mit Hilfe einer Abrundungssatzung besteht daher die Möglichkeit, locker bebaute Ortsrandgebiete in den Innenbereich einzubinden. Außenbereichsflächen werden dadurch zu Innenbereichen umgewandelt und Baurecht kann ohne Bebauungsplan geschaffen werden. Die noch unbebauten Flächen dieses Randgebietes können künftig in der Art bebaut werden, wie es der angrenzende Innenbereich vorgibt.
Die Abrundungssatzung muss nach den Regeln des Bundesbaugesetzbuches und der Gemeindeordnung aufgestellt werden. Entscheidend ist, dass eine Abrundungssatzung mit der geordneten städtebaulichen Entwicklung vereinbar ist. Je nach den örtlichen Gegebenheiten muss auch eine Umweltverträglichkeitsprüfung durchgeführt werden. „Um Wohnbauflächen schnell und optimal erschließen zu können, empfiehlt sich das Abrundungssatzungsverfahren, das wesentlich einfacher ist, als die Neuaufstellung eines Bebauungsplans und gegebenenfalls eine notwendig werdende Änderung des Flächennutzungsplans“, so Michael Köpple.
Quelle: Ludwigsburger Kreiszeitung - 7. Mai 2016
Immobilien kaufen, halten oder verkaufen?
Niedrige bis nahezu keine Anlagezinsen führen dazu, dass sich immer mehr Menschen für einen Immobilienkauf zur Selbstnutzung oder zur Kapitalanlage entscheiden. Das Zinstief ermöglicht gegenwärtig sogar den Immobilienkauf zu Rekordpreisen bei geringem Eigenkapital, da die monatliche Zins- und Tilgungsbelastung derzeit geringer ausfällt, als die zu zahlende Miete.
Wer momentan seine Immobilie verkaufen will, kann sich freuen. Die hervorragende Marktentwicklung und gegen Null fallende Anlagezinsen haben auch gemäß einer Studie der Stiftung Warentest dazu geführt, dass die Nachfrage nach Immobilien größer ist als das Immobilienangebot. Sogar Käufer aus dem Ausland sind in Scharen unterwegs, um in Deutschland ein sicheres Immobilieninvestment zu tätigen. Der derzeitige Immobilienkaufboom ist beachtlich und hat in den letzten Jahren zu immer neuen Kaufpreishöchstständen geführt.
„Gerade in diesen Zeiten sollten sich Immobilieneigentümer deshalb die Frage stellen, ob sie ihre Immobilie verkaufen wollen“, empfiehlt Bernd Hörrmann, Geschäftsführer der Pflugfelder Immobilien Treuhand GmbH. Eine pauschale Antwort auf diese Frage gibt es nicht. Um eine Verkaufsentscheidung treffen zu können, müssen verschiedene Parameter akribisch geprüft werden.
Ein wichtiges Kriterium sind die steuerlichen Aspekte. Es ist ein erheblicher Unterschied, ob die Immobilie seit mindestens zehn Jahren im Besitz eines Eigentümers ist und daher steuerfrei verkauft werden kann, oder ob man die Immobilie weniger als zehn Jahre besitzt. In diesem Fall muss der Eigentümer, ausgenommen bei einer Selbstnutzung, einen etwaigen Veräußerungsgewinn mit dem persönlichen Einkommenssteuersatz versteuern.
Ein weiterer wichtiger Aspekt ist, ob die Immobilie überhaupt noch ein deutliches Potential für Mietsteigerungen besitzt. Denn gesetzlich mögliche Mieterhöhungen sind oftmals Voraussetzung für eine Wertsteigerung der Immobilie. Wenn nicht mit einem deutlichen Anstieg der Mietmultiplikatoren gerechnet werden kann, so kann auch nicht mit einem höheren Kaufpreis gerechnet werden.
Ebenso von Bedeutung ist der bauliche Zustand der Immobilie. Bestehen notwendige Renovierungsmaßnahmen, die das Budget des Eigentümers übersteigen? Werden durch die Sanierungs- und Renovierungsmaßnahmen keine höheren Mieten erzielt? Dann sollte man sich ebenfalls Gedanken machen, ob ein Verkauf nicht wirtschaftlicher ist.
„Gehört die Immobilie nicht einem Eigentümer alleine, sondern einer Grundstücks- oder Erbengemeinschaft, ist oftmals davon auszugehen, dass die Miteigentümer unterschiedliche Interessen haben. Die Erfahrung zeigt immer wieder, dass in solchen Situationen Streit und Uneinigkeit vorprogrammiert sind“, erklärt Hörrmann. Auch hier sollte überdacht werden, ob ein Verkauf und eine Auflösung der Gemeinschaft nicht sinnvoller ist. Sind die Miteigentümer auch noch verwandt, beeinträchtigen persönliche Beziehungsprobleme innerhalb der Erbengemeinschaft immer wieder eine wirtschaftlich sinnvolle Betreuung des Grundbesitzes.
Auch die historisch niedrigen Zinsen sind ein weiteres wichtiges Verkaufsargument. Die geringen Zinssätze verbilligen die Darlehen für Immobilienkäufer, was vielen Interessenten die Kaufentscheidung erleichtert. Was für die Käuferseite gut ist, zahlt sich auch auf der Verkäuferseite aus. Günstige Fremdkapitalbedingungen vergrößern den Käuferkreis, was zu einer starken Konkurrenz auf der Nachfrageseite und infolgedessen zu Spitzenpreisen führt. Sollte sich die Zinsentwicklung wieder nach oben bewegen und dadurch die Kredite wieder teurer werden, verlieren Immobilien als Anlageobjekte an Attraktivität. Bei steigenden Zinsen ist für Kaufinteressenten mit einer geringen Eigenkapitalquote oft ein Erwerb nicht mehr möglich.
Sollte sich das wirtschaftliche Umfeld in Deutschland verschlechtern und die Konjunktur schwächeln, bleibt es abzuwarten, wie sich bei einem solchen Szenario die Immobilienpreise entwickeln.
Abschließend ist festzuhalten, dass die Frage, ob eine Immobilie aufgrund des gegenwärtigen Immobilienbooms verkauft werden soll oder nicht, nur von einem kompetenten Fachmann beantwortet werden kann. Für den Laien ist es äußerst schwierig eine klare und eindeutige Antwort zu finden. Wichtig ist eine sorgfältige Einzelfallprüfung unter Berücksichtigung aller wichtigen Parameter durch einen echten Immobilienexperten mit umfangreichen Marktkenntnissen und langjähriger Vertriebserfahrung.
Quelle: Ludwigsburger Kreiszeitung - 19. März 2016
Wohneigentum im Alter halten oder verkaufen?
Immobilien haben sich in den letzten Jahren immer mehr zu einem wesentlichen Baustein der persönlichen Altersvorsorge entwickelt. Aufgrund der hervorragenden Marktentwicklung mit Rekordpreisen stellen sich viele Immobilieninvestoren jedoch zwischenzeitlich die Frage, ob sie ihr als Altersvorsorge gedachtes Wohneigentum nicht besser verkaufen, anstatt langfristig weitervermieten sollten. Beide Alternativen, so Immobilienunternehmer Jürgen Pflugfelder, bieten Vor- und Nachteile, die sorgsam abgewogen werden müssen.
Wer sich in den letzten Jahren für eine Immobilie entschieden hat, ist in der Regel vor allem in unserem wirtschaftsstarken Ballungsraum hervorragend gefahren. Gegen Null fallende Anlagezinsen, der nachhaltige Zuzug in die Region Stuttgart und fehlendes Bauland haben dazu geführt, dass die Nachfrage dauerhaft größer war und ist als das Angebot.
Doch Vorsicht, oft zeigt sich durch Marktveränderungen und neue persönliche Verhältnisse erst Jahre nach dem Kauf, ob die Immobilie wirklich für die Altersvorsorge geeignet beziehungsweise altersgerecht ist. Rückt der Ruhestand näher, müssen sich Immobilieneigentümer folgende Fragen stellen: soll die Wohnung oder das Haus behalten werden und sind die Mieteinnahmen Bestandteil der Altersbezüge? Ist die Immobilie altersgerecht und kann sie auch bei eventuell zukünftig auftretenden Behinderungen selbst genutzt werden? Soll die aktuelle Marktlage und die Wertsteigerung der letzten Jahre für einen unproblematischen Verkauf und die Realisierung des Wertsteigerungsgewinns genutzt werden?
„Eine pauschale Antwort auf diese Fragen gibt es nicht. Der Standort, die Lage, der Bauzustand und die Zukunftsperspektiven der Immobilie müssen immer akribisch geprüft werden. Erst dann kann entschieden werden, ob es rentabel ist, das Objekt zu verkaufen, oder es als Mietobjekt weiter im Bestand zu halten. Außerdem spielt natürlich die persönliche Situation und der Gesamtvermögens- und Einkommensstatus des Eigentümers eine ganz entscheidende Rolle“, so Jürgen Pflugfelder.
Befindet sich die Altersvorsorgeimmobilie in einer Erben- bzw. Grundstücksgemeinschaft rät Pflugfelder grundsätzlich zum Verkauf. Häufig gehen die Vorstellungen der einzelnen Erben, wie die Immobilie zukünftig betreut, verwaltet, renoviert und genutzt werden soll, weit auseinander. „Die Erfahrung hat gezeigt, dass Streitigkeiten wegen Erbimmobilien meistens nur durch einen externen, unabhängigen und immobilienerfahrenen Berater in einem zeitlich überschaubaren Rahmen beendet werden können. Die beste Lösung ist fast immer der Verkauf. Der Familienfrieden ist wiederhergestellt und jeder Erbe kann alleine entscheiden, ob er seinen Kaufpreisanteil in eine Immobilie zur Alterssicherung investiert. Ganz besonders gilt dies bei vermieteten Immobilien. Oft sind die Interessenlagen der Beteiligten zu unterschiedlich“, erklärt Pflugfelder. Zwar sorgt die Vermietung für laufende Mieterträge, doch sind den neuen Eigentümern in der Erbengemeinschaft die Hände gebunden. Oft reicht für Entscheidungen nicht eine einfache Mehrheit, sondern Einstimmigkeit ist notwendig. Von der Auswahl des Mieters, über Renovierungsmaßnahmen, bis zu Mieterhöhungsverlangen kann es endlose und abendfüllende Diskussionen mit ergebnislosem Ausgang geben.
Beim Thema Immobilien und Altersvorsorge denken viele fälschlicherweise nur an die maximale Rendite. Oft wird dort, wo es am günstigsten ist gekauft, weit weg vom Wohnort und ohne darüber nachzudenken, wie beschwerlich es gerade im Alter ist, manchmal hunderte Kilometer zu fahren, um an einer Eigentümerversammlung teilzunehmen oder die Wohnung an den neuen Mieter zu übergeben.
Abschließend bleibt festzuhalten, dass es bei der Frage, ob eine zur Alterssicherung erworbene Immobilie jetzt verkauft oder gehalten werden soll, keine klare und eindeutige Antwort gibt. Wichtig ist bei diesem hochsensiblen Thema eine sorgfältige Einzelfallprüfung durch einen kompetenten Immobilienexperten unter Berücksichtigung aller fachlichen Parameter und der ganz persönlichen Lebensplanung des jeweiligen Immobilieneigentümers.
Quelle: Ludwigsburger Kreiszeitung - 6. Februar 2016
Immobilienbewertung am besten nur mit Experten
Zahlreiche Faktoren müssen berücksichtigt werden, um einen marktgerechten Preis zu bestimmen.
500 000 Euro für ein freistehendes Einfamilienhaus mit gutem Wohnwert, 450 000 Euro für eine Doppelhaus und eine 350 000 Euro für eine 100-Quadratmeter-Neubauwohnung in guter Lage.
Quelle: Ludwigsburger Kreiszeitung - 16. Januar 2016
Neue Chancen für Gewerbeimmobilien
Ältere Gewerbeimmobilien sind mitunter schwer zu vermitteln. Wer nicht in eine aufwendige Sanierung investieren will, muss den Mietpreis senken. Die Alternative ist eine Umnutzung.
In Städten werden ständig neue Gewerbeflächen entwickelt und gebaut - mit der Folge, dass sich die Vermietungsaussichten für Eigentümer älterer, leerstehender Gewerbeimmobilien kontinuierlich verschlechtern. Oft steht den potentiellen Mietern eine Vielzahl alternativer Objekte mit deutlich modernerer und energiesparenderer Ausstattung zur Auswahl. Hinzu kommt, dass der Mieter bei Neubauten seine Wünsche bei der Grundrissgestaltung und Ausstattung äußern kann.
Die Chance ältere Gewerbeflächen neu zu vermieten, sind deshalb limitiert. Eine Möglichkeit ist es, den Mietpreis entsprechend niedrig anzusetzen und so einen Preisvorteil gegenüber Neubauflächen zu gewinnen. Oft sind die Renovierungskosten jedoch so hoch, dass eine Vermietung für den Eigentümer fast nicht mehr rentabel ist. So kommt es, dass bei leerstehenden Immobilien mit entsprechendem Alter auch ein Abriss eine weitere Option sein kann. Eine weitere Alternative ist die Überlegung, wie die leerstehenden Gewerbeflächen zukünftig anders genutzt werden können.
Aufgrund des großen Wohnungsmangels werden in Städten leerstehende Büroräume, sofern möglich, in Wohnräume umgewandelt. Daneben muss man aufgrund der Erfahrungen der letzten Jahre feststellen, dass die Wohnungsvermietung deutlich einfacher, sicherer und oft rentabler als die Gewerbevermietung ist.
Eine solche Umnutzung funktioniert nicht bei allen Büroflächen. Zu Überprüfen sind neben den baurechtlichen Aspekten die Lage der Immobilie und die technischen Voraussetzungen. Der Einbau von Badezimmern und Küchen kann aufgrund mangelnder Abflüsse oftmals nicht realisiert werden. Auch muss der Grundriss für eine Wohnung „funktionieren“. Dabei können die Raumtiefe oder die Erschließung mangels Treppenhäuser ein Problem darstellen.
Eine bautechnisch weniger aufwendige Möglichkeit stellt der Umbau zu Wohnheimen dar. Hier reicht meist ein Küchen- und Sanitärbereich aus, was bei der Grundrissgestaltung und den Umbaukosten große Vorteile bietet. Potentielle Nutzer solcher Wohnheime sind neben Studenten auch Kommunen und Städte, welche ganz aktuell nach Räumlichkeiten für Asylbewerber suchen. Da die Kommunen oft selbst als Hauptmieter auftreten, sind die Mietzahlungen für den Eigentümer sicher.
Bevor ein Eigentümer die Entscheidung zu einer Umnutzung seiner Flächen trifft, sollte man zur Kosten- und Risikominimierung einen Experten zu Rate ziehen. Dabei sollten nicht nur die Höhe der Mieteinnahmen, sondern auch wichtige Faktoren, wie die langfristige Vermietbarkeit eine Rolle spielen.
Neben den meist sehr kostenintensiven Umnutzungen gibt es auch zeitlich begrenzte Interimslösungen, wie z.B. die temporäre Umwandlung in einen Show- und Ausstellungsraum oder die Nutzung als Event-Location. Der Vorteil: die technischen Einrichtungen wie Heizungen und Sanitäranlagen sind in Betrieb und das Risiko von Schäden, welche durch Nichtnutzung von Gebäuden entstehen, können vermieden werden.
Quelle: Ludwigsburger Kreiszeitung - 19. Dezember 2015
Premiumwohnen im Stuttgarter Westen.
Am Bosch-Areal entstehen gerade 186 hochwertige Eigentums- und Mietwohnungen im zur Zeit größten innerstädtischen Neubauwohnungsprojekt.
Quelle: Zeitschrift "Feine Adressen"- Ausgabe 4/2015
Helle Wohnungen, funktionale Grundrisse
Freiberg: Pflugfelder Immobilien baut im Stadtteil Heutingsheim zwei Mehrfamilienhäuser mit sechzehn hochwertigen und seniorengerechten Eigentumswohnungen.
Quelle: Ludwigsburger Wochenblatt - 10. Dezember 2015
Mieten und Kaufpreise für Immobilien in der Region steigen weiter
Auch das Jahr 2015 wird für den Landkreis Ludwigsburg und die Region ein hervorragendes Immobilienjahr. Vor allem aufgrund der großen Nachfrage steigen die Immobilienpreise kontinuierlich.
Quelle: Baugebiete im Kreis Ludwigsburg. Verlagsbeilage Ludwigsburger Kreiszeitung - 21. November 2015
Pflugfelder startet neues Bauvorhaben
Freiberg ist einer der gefragtesten Wohnstandorte in der Region. Die Nachfrage nach Qualitätseigentumswohnungen ist nach wie vor hoch. Pflugfelder hat sich deshalb entschieden, nach den "Würth'schen Höfen" im Stadtteil Geisingen nun im Stadtteil Heutigsheim zwei weitere Mehrfamilienhäuser mit sechszehn Eigentumswohnungen zu bauen.
Quelle: Ludwigsburger Kreiszeitung - 21. November 2015
Experten schätzen Immobilien
Guter Rat ist teuer? Das trifft nicht immer zu: Am Samstag, 24. und Sonntag, 25. Oktober beantwortet das Expertenteam von Pflugfelder Immobilien ein ganzes Wochenende lang kostenlos alle Fragen im Zusammenhang mit der Wertermittlung von Immobilien.
Quelle: Ludwigsburger Kreiszeitung - 24. Oktober 2015
Pflugfelder: Alexander Wieland führt Team.
Alexander Wieland ist seit 1. Oktober 2015 Vertriebsleiter der Pflugfelder Immobilien Treuhand GmbH. In seiner neuen Funktion verantwortet Alexander Wieland alle Verkaufsaktivitäten und führt das 25-köpfige Maklerteam des Unternehmens.
Quelle: Bietigheimer Zeitung - 19. Oktober 2015
Verkaufsstart in Freiberg
Bauvorhaben im Stadtteil Heutingsheim überzeugt mit attraktiver Lage und hochwertiger Ausstattung.
Die Nachfrage nach Wohnraum am Standort Freiberg ist unverändert hoch. Parallel zum Bauvorhaben Würth'sche Höfe startet Pflugfelder an diesem Wochenende mit dem Verkauf zweier Mehrfamilienhäuser mit 16 seniorengerechten Eigentumswohnungen im Stadtteil Heutingheim.
Quelle: Ludwigsburger Kreiszeitung - 17. Oktober 2015
Pflugfelder: Bauen lohnt sich trotz hoher Preise
Immobilienexperte sieht keine Überhitzung auf dem heimischen Markt - Standort und Ausstattung bei Neubauten beachten.
Ludwigsburg. Gefühlt sind die Preise für Bauland und Eigenheime in der Region so hoch wie nie, meinen viele Verbraucher. Doch Immobilienexperten wie Julian Pflugfelder, Mitglied der Geschäftsleitung der Ludwigsburger Unternehmensgruppe Pflugfelder, sehen die Situation gelassener.
Spende zum Baustart
Unterstützung für den SGV Freiberg.
Freiberg. Auch in Freiberg ist die Wohnungsnachfrage größer als das Angebot. Dies zeigte sich beim Verkaufsstart der Würth'schen Höfe.
Quelle: Bietigheimer Zeitung - 14. Oktober 2015
Pflugfelder startet mit den Würth'schen Höfen in Freiberg
56 Eigentumswohnungen, die sich auf acht Mehrfamilienhäuser verteilen, baut der Ludwigsburger Bauträger Pflugfelder auf einem 5.400 Quadratmeter ehemaligen Gärtnereigrundstück zwischen der Bilfinger- und Ruitstraße in Freiberg.
Quelle: Freiberger Nachrichten - 08. Oktober 2015
Nachverdichtung im Ländle
Stuttgart. Das Rosenberg. Im Stuttgarter Kessel darf nicht mehr auf freien Flächen gebaut werden, obwohl die Nachfrage nach Wohnraum enorm ist. Sinnbild für diese Politik sind die neun Stadthäuser des Rosenbergs, die auf dem ehemaligen AOK-Gelände im begehrten Stuttgarter Westen entstehen.
Quelle: Squaremeter - Urbane Immobilien, Ausgabe 03/15
Würth'sche Höfe in Freiberg
Mit dem Verkaufsstart des Wohnungsprojekts "Würth'sche Höfe" der Pflugfelder-Immobiliengruppe entstehen nahe des Freiberger Stadtzentrums acht Mehrfamilienhäuser mit insgesamt 56 Wohnungen, die nicht nur durch Stil und Eleganz, sondern besonders durch ihre individuelle Ausstattung überzeugen...
Die Top-Einsteiger-Tipps für Kapitalanleger
In Zeiten von unsicheren Finanzmärkten sind immer mehr Investoren der Überzeugung, dass eine Immobilie nicht nur die beste, sondern die sicherste Kapitalanlage ist. Dabei steht nicht die Rendite, sondern ganz besonders die Kapitalerhaltung im Vordergrund, so Felix Epple, Projektleiter bei der Pflugfelder-Unternehmensgruppe.
Ein Vorzeigeobjekt in Stuttgart
Pflugfelder Immobilien und Partner starten "Das Rosenberg" mit 186 Wohneinheiten.
Das Rosenberg Urbanleben
Im ersten Quartal 2017 werden sie fertig sein - die hochwertig ausgestatteten Wohnungen des Projektes "Das Rosenberg" zwischen Falkert-, Breitscheid- und Seidenstraße vis-à-vis des Bosch-Areals - gebaut von der Unternehmensgruppe Pflugfelder und Vogg.
Bestellerprinzip wandelt Wohnungsmarkt
Seit dem 1. Juni greift bundesweit das Bestellerprinzip. Mit dem neuen Gesetz soll erreicht werden, dass künftig derjenige den Makler bezahlt, der ihn beauftragt.
Mit uns hat bisher niemand geredet
Ludwigsburger Bauträgerfirmen suchen das gespräch mit der Lokalpolitik - "Von Wettbewerb kann die Stadt profitieren".
Neue Projekte treffen jeden Geschmack
Die positive Entwicklung des Bauträgerbereichs der Pflugfelder-Unternehmensgruppe hält weiter an. Im Moment sind deutlich mehr als 400 Wohneinheiten entweder im Bau oder in der Planung - von seniorengerechten Wohnungen bis Stadtvillen.
Quelle: Baugebiete im Kreis Ludwigsburg
Mietwohnungen in der Region Stuttgart weiter Mangelware
Hohe Nachfrage, geringes Angebot, steigende Preise: Der Wohnungsmarkt in der Region Stuttgart nimmt auch weiterhin Fahrt auf.
Vielseitige Neubauprojekte in Freiberg
Vor zwei Wochen hat Pflugfelder sein neues Reihenhausprojekt "Casa Cubico" im freiberger Stadtteil Heutingsheim vorgestellt. Zahlreiche Eigentumswohnungen entstehen in unmittelbarer Nähe. Fünf weitere Häuser entstehen im Stadtteil Beihingen.
Quelle: Ludwigsburger Kreiszeitung vom 24.05.2014
Immer häufiger gibt es Streit um das Erbe
Ohne Testament gilt die gesetzliche Erbfolge - Zwangsgemeinschaften entstehen - Ärger ist vorprogrammiert - Im schlimmsten Fall droht Versteigerung.
Quelle: Ludwigsburger Kreiszeitung vom 18.01.2014
"Campus Verde" entsteht in Pflugfelden
Immobilien Pflugfelder startet neues Prestigeobjekt - Weitere Projekte in der ganzen Region.
Quelle: Baugebiete im Kreis Ludwigsburg November 2013
Landesweit fehlen Baugrundstücke
Wohnungsbau steht auch im Fokus der Bundespolitik - Brisantes Thema bei Koalitionsverhandlungen.
Ein Wohnjuwel: "Campus Verde"
Es ist soweit! Vor rund drei jahren hat Pflugfelder das Grundstück in Ludwigsburg-Pflugfelden erworben und gemeinsam mit dem Planungsamt der Stadt Ludwigsburg im Rahmen eines Bebauungsplanverfahrens neues Baurecht geschaffen.
Quelle: Ludwigsburger Kreiszeitung vom 23.11.2013
Mieterschutz oder Augenwischerei?
Für die einen werden die Rechte der Mieter deutlich gestärkt. Für die anderen sind die Planungen der künftigen Koalition zum Makler- und Mietrecht reine Augenwischerei.
Quelle: Stuttgart Zeitung vom 16.11.2013
"Parc Soleil" setzt höchste Wohn-Maßstäbe
Im Juli dieses Jahres wurde ein Baugesuch in Vaihingen/Enz genehmigt und anschließend bei einer Veranstaltung der Öffentlichkeit vorgestellt.
Quelle: Ludwigsburger Kreiszeitung vom 15.11.2013
Obwohl die Wirtschaft in den letzten drei Jahren geboomt hat, meldeten im Jahre 2012 laut dem statistischen Bundesamt immerhin noch 28.297 Unternehmen Insolvenz an. Im Vergleich hierzu lag die Gesamtzahl in Deutschland im Krisenjahr 2008 mit nur 29.291 knapp darüber.
Quelle: Magazin Wirtschaft 10/13
Auf einem sehr zentralen und trotzdem ruhig gelegenen Grundstück am Floschweg in Vaihingen entsteht auf rund 5300 m² die "City Residenz am Floschweg"
Wir haben unsere Traumwohnung gefunden......
Weniger kuschlig als glamourösgestaltet sich die Gebrutstagsfeier zum Vierzigsten von Pflugfelder Immobilien.
Festlich mit bodenständiger Küche, vielen bekannten Gesichtern und Schwuf bis weit nach Mitternacht, so hat Jürgen Pflugfelder am Samstag den 40. Geburtstag seines Unternehmens im Reithaus des Film- und Medienzentrums gefeiert.
Die Pflugfelder-Unternehmensgruppe feiert in diesem Jahr ihr 40-jähriges Bestehen. 1972 wurde die Immobilien Treuhand GmbH gegründet und 1981 die erste Neubaumaßnahme realisiert. Zwischenzeitlich werden pro Jahr zwischen 150 und 300 Eigentumswohnungen und Reihenhäuser schlüsselfertig geplant und gebaut.
Pflugfelder Immobilien feiert in diesem Jahr sein 40-jähriges Bestehen. Seit 1972 hat sich das Unternehmen vom kleinen Immobilienbüro zu einem der Marktführer in der Region Stuttgart entwickelt.
Ludwigsburg "Wohnpark Favorite"
Mit echten Jubiläumspreisen startet Pflugfelder an diesem Wochenende mit dem Verkauf seines "Wohnparks Favorite".
Quelle: Ludwigsburger Kreiszeitung vom 21.07.2012
Wohnkomfort und Fernsicht garantiert
Quelle: Ludwigsburger Kreiszeitung vom 30.Juni 2012
Quelle: Top Magazin Stuttgart, Ausgabe 1 Frühjahr 2012
Alte Gewerbeimmobilie: Chance durch Redevelopment
Pflugfelder bewertet in Ludwigsburg und Stuttgart private Immobilien.
Quelle: Stuttgarter Zeitung 07.02.2012
Im Immobilienbrief vom 20.12.2011 nimmt auf Seite 4 Jürgen Pflugfelder Stellung zu den von der SPD-Fraktion vorgeschlagenen neuen SIM-Regularien.
Prominenz aus Stuttgart und Ludwigsburg kam zur Benefiz-Party zugunsten des Kinderschutzbundes Ludwigsburg
Im Sommer hatte der Ludwigsburger Immobilienunternehmer Jürgen Pflugfelder geschäftlich den Sprung in die Landeshauptstadt gewagt, nun zog er gesellschaftlich nach. Erstmals fand seine Benefiz-Party zugunsten des Kinderschutzbundes Ludwigsburg in Stuttgart statt und die Prominenz aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft machte den Umzug mit.
Quelle: Ludwigsburger Kreiszeitung, 15.12.2011
Über 15000 Euro gespendet
Pflugfelder unterstützt Kinderschutzbund - Benefizparty mit Finanzminister
Bereits seit 1998 ist die Pflugfelder-Unternehmensgruppe Sozialsponsoring-Partner des Deutschen Kinderschutzbundes Kreisverband Ludwigsburg. Nachdem das Unternehmen im Juli dieses Jahres in der Kriegerstraße in der Stuttgarter City eine Niederlassung bezogen hat, fand die traditionelle Weihnachtsbenefizparty zum ersten Mal in Stuttgart statt.
Bei den Anlegern steigt das Misstrauen in Geldwerte – Nachverdichtung bestehender Gebiete wichtig
Selten war die Nachfrage nach Immobilien so groß wie im Oktober dieses Jahres. Der Grund war die Erhöhung der Grunderwerbsteuer zum 4. November 2011. Viele Käufer, die kurz vor der Entscheidung standen, wollten die 1,5-prozentige Grunderwerbsteuererhöhung sparen. Sehr zur Freude der Bauträger, Immobilienmakler und natürlich auch Notare im Land.
Pflugfelder mit starkem Neubaugeschäft
Erstklassige Architektur, beste Bauqualität und hoher Energiestandard sind Garant für Verkaufserfolg
Der ersten Rohbauten sind fertiggestellt und bereits jetzt lässt sich die hohe Bauqualität der „Domäne Bellevue“ auf der Hartenecker Höhe in Ludwigsburg erkennen, so Geschäftsführer Ulrich Wünsch. Die Verkaufszahlen sprechen für sich – für mehr als 50 % der Wohnungen haben sich bereits Käufer gefunden.
Profis für Immobilienverwaltung
Die Aufgaben und Leistungen von Hausverwaltern werden oft unterschätzt. Immobilienverwaltung ist eine äußerst vielschichtige Tätigkeit, die ein großes Spezialwissen erfordert, so Ralph Kullmann, Geschäftsführer und verantwortlich für den Bereich Immobilienverwaltung im Hause Pflugfelder..
Bei der Wohnungsprivatisierung werden Miethäuser in Eigentumswohnungen aufgeteilt.
Ein Großteil der Deutschen träumt von Wohneigentum. Bezahlbar kann dieser Wunsch durch die Privatisierung von Mietwohnungen werden. Darauf hat sich das Ludwigsburger Immobilienunternehmen Pflugfelder spezialisiert, das seit kurzem eine Dependance in Stuttgart hat.
Nach wie vor sind viele Unternehmer noch vorsichtig und investieren nur in begrenztem Rahmen.
Die positiven Meldungen aus der Wirtschaft mehren sich. Viele Unternehmen melden eine sehr gute Auslastung und steigende Gewinne. Von dieser Entwicklung profitiert auch der Immobilienmarkt.
Beim Facility-Management geht es heute um viel Geld – Nur erfahrene Spezialisten können den Wert des Eigentums erhalten und steigern.
Soll der Wert einer Immobilie langfristig erhalten werden, ist oft eine professionelle Verwaltung notwendig. Das gilt nicht nur für Eigentümergemeinschaften und Mietshäuser, sondern vor allem auch für gewerblich genutzte Immobilien.
Immobilienunternehmen eröffnet eine neue Niederlassung – Durchstarten mit neuen Projekten
Am 1. Juli war es so weit – Die neue Niederlassung der Pflugfelder Unternehmensgruppe wurde in der Kriegerstraße 3 in Stuttgart eröffnet. Mit dabei waren zahlreiche Geschäftspartner und Gäste aus Politik, Kultur und Wirtschaft.
„Neue Vollblüter für Stuttgart“
Am 1. Juli eröffnet das sogenannte Pflugfelderhaus mit dem selbstbewussten Slogan „Neue Vollblüter für Stuttgart“. Der Ludwigsburger Lokalmatador Pflugfelder weiht seine neuen Räume in der Kriegerstraße ein und gibt sich kämpferisch – ganz dem Namen der neuen Büroadresse entsprechend. Wir sprachen mit dem geschäftsführenden Gesellschafter Jürgen Pflugfelder über seine Pläne in der Landeshauptstadt.
Immobilienunternehmen mit neuem Kapitel in der Firmengeschichte.
Die Erwartungen an Stuttgart 21 sind hoch. Pflugfelder Immobilien aus Ludwigsburg ist jedenfalls schon da – im Pflugfelderhaus in Stuttgarts Top-Lage an der Kriegerstraße.
Pflugfelder nimmt Altimmobilien bei Neubaukauf in Zahlung.
Die Pflugfelder Baubetreuung wurde vor 25 Jahren von Jürgen Pflugfelder gegründet. In diesem Jahr plant und baut das Unternehmen über 200 Wohnungen und Häuser in der Region. In Stuttgart-Rohr werden derzeit Reihenhäuser gebaut, im Westen sind exklusive Eigentumswohnungen in der Planung.
Neue Niederlassung in der Kriegerstraße eröffnet – Kräftiges Wachstum angepeilt
Ludwigsburg/Stuttgart – Das Ludwigsburger Immobilienunternehmen Pflugfelder hat den angekündigten Sprung in die benachbarte Landeshauptstadt vollzogen. Gestern eröffnete Pflugfelder eine Niederlassung fast direkt am Stuttgarter Hauptbahnhof.
Richtfest vom zweiten Bauabschnitt im „Carré Solaire“ – Sicherheit für Kapitalanleger
Tamm erfreut sich größter Beliebtheit, so Ulrich Wünsch, Geschäftsführer im Hause Pflugfelder und verantwortlich für das gesamte Bauträgergeschäft. 14 Reihenhäuser waren zum Großteil bereits vor Baubeginn verkauft. Zehn sind zwischenzeitlich bezogen.
Große Vertrauensstellung setzt hohe Fachkompetenz voraus
Will man langfristig den Wert der Immobilie erhalten, ist eine professionelle Verwaltung notwendig. Dies gilt nicht nur für Eigentümergemeinschaften und Miethäuser, sondern ganz besonders für die investitionsintensiven gewerblich genutzten Immobilien, so Ralph Kullmann, Geschäftsführer und verantwortlich für den Bereich Immobilienverwaltung im Haus Pflugfelder.

References: § 307
 BGH 
 BGH 
 BGH 
 § 557
 § 34