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Timestamp: 2013-05-20 03:43:31+00:00

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Neuerrichtung der staatlichen Realschule Mainburg mit Sportha ... 99637 | competitionline - Competitions and architecture	DeutschFrançaisEspañol	Bitte geben Sie die gewünschte ID in diesem Format ein: „1-54321“. Sie finden die IDs im Magazin sowie auf den jeweiligen Wettbewerbs-, Projekt- und Büroseiten.
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DE-84048 Mainburg	05/2012	Result
(ID 99637)
Ingenieurbüro Dr. Lammel, Regensburg (DE), Berlin (DE) View entry
Amend text on Mar 2, 2012	Procedure
Structural engineers, Civil engineers	Desired number of participants: 3-5Actual participants: 21	Type of building
Ebrantshauserstraße 68/70DE-84048 Mainburg	Awarding authority / Client
Landkreis Kelheim, Kelheim (DE)	Advisors
cgmunich Projektmanagement GmbH, München (DE) Assignment
Der Landkreis Kelheim beabsichtigt - in enger Abstimmung mit dem Schulverband u. der Stadt Mainburg - auf dem topographisch anspruchsvollen und beengten Schulgelände der bestehenden Mittelschule (Schulverband/Stadt Mainburg) und des Gabelsberger Gymnasiums (Lkr. Kelheim) die Neuerrichtung einer zweizügigen Staatlichen Realschule (im Kooperationsmodell mit der Mittelschule ca. 350 Schüler) inkl. einer 3-fach Sporthalle (mit Tribüne für ca. 350 Personen). Es sollen u.a. auch städtebauliche Belange berücksichtigt werden, um den für die Region einmaligen Schulcampus nachhaltig und innovativ zu gestalten. Ein erstes Raumprogramm (ca. 2 400 m² Hauptnutzfläche) u. eine Konzeptstudie für das Neubauprojekt liegt bereits vor (Objektplanung: Grundlagenermittlung – Lph 1).
Die Baumaßnahme ist während dem Schulbetrieb des Gymnasiums und der Mittelschule durchzuführen und auf Synergieen mit der Mittelschule abzustimmen. Das Realschulgebäude soll eng an die Mittelschule konzipiert werden (Verbindungsgang zwischen dem Neubau der Realschule und der Mittelschule). Bestehende schulische Einrichtungen sollen für die Realschule entsprechend dem Raumprogramm zur Verfügung gestellt werden. Es soll ein innovatives, energetisch hochwertiges und pädagogisch konzipiertes Schulbaupilotprojekt (pädagogische Architektur) inkl. einer Erweiterungsfähigkeit geplant werden. Es soll dabei auch ein energetisches Gesamtkonzept (insbesondere bzgl. der Heizung) für den gesamten Schulkomplex berücksichtigt werden. Die bestehenden Schulgebäude werden derzeit mit Gasbrennwertkesseln beheizt.
Die Parkplatzsituation und die Situierung der Bushaltestellen sind bei der Planung mit zu beachten und auf die städtebauliche Entwicklung/Vorgaben der Stadt Mainburg (evtl. neuer B-Plan, evtl. rückwärtige Erschließung) abzustimmen.
Der Schulverband Mainburg will - zeitgleich bzw. aufbauend auf die Baumaßnahmen an der neuen Realschule - die Mittelschule und die eigene Dreifachsporthalle sanieren.
Die jeweiligen Planungen müssen in zweckmäßiger Weise aufeinander abgestimmt werden (Synergien, Baustellenbetrieb etc.).
Mögliche Fördermöglichkeiten sollen bereits in der Planung berücksichtigt werden, indem die Anforderungen der entsprechenden Förderanträgen bereits in die Planungsleistungen einfließen. Hierbei sollen insbesondere die Förderungen des Freistaat Bayerns (FAG - bayerische Schulbauförderung) und der Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU - Pilotprojektförderung) in Anspruch genommen werden.
Um entsprechend weitere Grundlagen und Konzepte zu erarbeiten und insbesondere weitere Fördermöglichkeiten zu erschließen, wurde vorab ein Architekturbüro mit einer Konzeptstudie beauftragt.
Diese Studie deckt die Leistungen der LP1 ab.
Es wird ggf. eine Anpassung der Bauleitplanung notwendig sein.
Die Planung und spätere Ausführung hat nach allen gültigen Vorschriften für öffentl. Bauten zu erfolgen.
Insbesondere sind der vorbeugende Brandschutz mit Brandschutzkonzept (mit Flucht- u. Rettungswegen), GUV - Vorschriften Gewerbeaufsicht, Barrierefreiheit und die Unterschreitung der EnEV 2009 um 30 % (Einhaltung der künftigen EnEV 2012) zu beachten und umzusetzen.
Klimaschutzziele: Der Landkreis hat verbindliche u. anspruchsvolle Klimaschutzziele bei der Errichtung u. beim Unterhalt seiner Liegenschaften umzusetzen u.
einzuhalten. Die Details der Klimaschutzziele werden aktuell fortgeschrieben (u.a. erneuerbare Energien) und sind bei der Planung der Realschule u. Sporthalle als Mindeststandard zu beachten.
Die zukünftigen Anforderungen der EnEV 2012 sollten Grundlage sein.
Bei der Planung ist – soweit wirtschaftlich vertretbar – ein ganzheitlicher energetischer und ökologischer Ansatz zu Grunde zu legen, ebenso eine hohe Energieeffizienz. Zudem sind die Umweltrichtlinien Öffentliches Auftragswesen (öAUmwR) und weitere gesetzlich normierte Möglichkeiten der sozialen, umweltbezogenen u. innovativen Umsetzung von Baumaßnahmen bereits bei der Planung u. der Vergabe von Aufträgen zu beachten (soweit wirtschaftl. vertretbar).
Der Landkreis Kelheim arbeitet mit CAD – Programm Nemetschek mit jeweiliger aktueller Version. Die Pläne sind nach Bearbeitung, in Papierform und digital (dxf, dwg, pdf) zu dem Auftraggeber übergeben bzw.
zu überlassen. Es ist angedacht dem planenden und bauüberwachenden Arch.-Büro die Aufgaben des SiGeko.
(Sicherheits- u. Gesundheitsschutzkoordinator) zu übertragen.
Leistungen der Tragwerksplanung für Gebäude und raumbildende Ausbauten gemäß § 49 HOAI: — Leistungsphasen 1 bis 6: jeweils stufenweise.
Die Leistungsphase 1 wurde bereits erbracht. Eine Überprüfung der vorliegenden bereits erbrachten Leistung hat vor Beginn der Maßnahme durch den AN zu erfolgen. Im Rahmen der Planungsleistungen ist auch das Gesamtenergiekonzept im Zusammenhang mit dem Bestand zu prüfen.
Desweiteren sind bei der Planung die Kriterien der Förderprogramme (FAG, DBU und ggf. weitere Förderprogramme). Es ist angedacht dem planenden und bauüberwachenden Büro die Aufgaben des SiGeko und der Brandschutzplanung zu übertragen. Ohne MwSt. Schule 10 000 000,00 EUR, Turnhalle 5 200 00,00 EUR.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 15 000 000,00 EUR
Landratsamt Kelheim vertreten durch Herrn Landrat Dr. Faltermeier,Schloßweg 3, attn: Herrn Reinhard Schmidbauer, DEUTSCHLAND-93309Kelheim.Tel. +49 9441207-147. E-mail: reinhard.schmidbauer@landkreis-kelheim.de.Fax +49 9441207-168. (Supplement zum Amtsblatt der Europäischen Union, 15.2.2012, 2012/S31-050235)Anstatt:II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang:Leistungen der Tragwerksplanung für Gebäude und raumbildende Ausbautengemäß § 49 HOAI:— Leistungsphasen 1 bis 6: jeweils stufenweise.Die Leistungsphase 1 wurde bereits erbracht. Eine Überprüfung dervorliegenden bereits erbrachten Leistung hat vor Beginn der Maßnahme durchden AN zu erfolgen. Im Rahmen der Planungsleistungen ist auch dasGesamtenergiekonzept im Zusammenhang mit dem Bestand zu prüfen.Desweiteren sind bei der Planung die Kriterien der Förderprogramme (FAG,DBU und ggf. weitere Förderprogramme). Es ist angedacht dem planenden undbauüberwachenden Büro die Aufgaben des SiGeko und der Brandschutzplanungzu übertragen.Ohne MwSt. Schule 10 000 000,00 EUR, Turnhalle 5 200 00,00 EUR.muss es heißen:II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang:Leistungen der Tragwerksplanung für Gebäude und raumbildende Ausbautengemäß § 49 HOAI:— Leistungsphasen 1 bis 6: jeweils stufenweise.Ohne MwSt. Schule 10 000 000,00 EUR, Turnhalle 5 200 000,00 EUR.Weitere zusätzliche InformationenDie entsprechenden Ausschreibungsunterlagen sind geändert worden.Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge bleibtdavon unberührt:Tag: 12.3.2012, Uhrzeit: 8:00.	Tender notice
AuftragsbekanntmachungDienstleistungenRichtlinie 2004/18/EGAbschnitt I: Öffentlicher AuftraggeberI.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n)Landratsamt Kelheim vertreten durch Herrn Landrat Dr. FaltermeierSchloßweg 3Zu Händen von: Herrn Reinhard Schmidbauer93309 KelheimDEUTSCHLANDTelefon: +49 9441207-147E-Mail: reinhard.schmidbauer@landkreis-kelheim.deFax: +49 9441207-168Internet-Adresse(n): Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers:http://www.landkreis-kelheim.deWeitere Auskünfte erteilen: cgmunich Projektmanagement GmbHGrillparzerstr. 12aZu Händen von: Herrn Florian Neidhart81675 MünchenDEUTSCHLANDTelefon: +49 894110968-55E-Mail: neidhart@cgmunich.deFax: +49 894110968-49Internet-Adresse: www.cgmunich.deAusschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen fürden wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem)verschicken: cgmunich Projektmanagement GmbHGrillparzerstr. 12aZu Händen von: Herrn Florian Neidhart81675 MünchenDEUTSCHLANDTelefon: +49 894110968-55E-Mail: neidhart@cgmunich.deFax: +49 894110968-49Internet-Adresse: http://www.cgmunich.deAngebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genanntenKontaktstellenI.2) Art des öffentlichen AuftraggebersRegional- oder LokalbehördeI.3) Haupttätigkeit(en)Allgemeine öffentliche VerwaltungI.4) Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher AuftraggeberDer öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicherAuftraggeber: neinAbschnitt II: AuftragsgegenstandII.1) BeschreibungII.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den öffentlichen Auftraggeber:Neuerrichtung der staatlichen Realschule Mainburg mit Sporthalle - TWP.II.1.2) Art des Auftrags und Ort der Ausführung, Lieferung bzw.DienstleistungDienstleistungenDienstleistungskategorie Nr 12: Architektur, technische Beratung undPlanung, integrierte technische Leistungen, Stadt- und Landschaftsplanung,zugehörige wissenschaftliche und technische Beratung, technische Versucheund AnalysenHauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung:Schulcampus Mainburg, Gebelsberger Gymnasium / Hallertauer Mittelschule,Ebrantshauserstraße 68/70, 84048 Mainburg, DEUTSCHLAND.NUTS-Code DE226II.1.3) Angaben zum öffentlichen Auftrag, zur Rahmenvereinbarung oder zumdynamischen Beschaffungssystem (DBS)Die Bekanntmachung betrifft einen öffentlichen AuftragII.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder BeschaffungsvorhabensDer Landkreis Kelheim beabsichtigt - in enger Abstimmung mit demSchulverband u. der Stadt Mainburg - auf dem topographisch anspruchsvollenund beengten Schulgelände der bestehenden Mittelschule (Schulverband/StadtMainburg) und des Gabelsberger Gymnasiums (Lkr. Kelheim) die Neuerrichtungeiner zweizügigen Staatlichen Realschule (im Kooperationsmodell mit derMittelschule ca. 350 Schüler) inkl. einer 3-fach Sporthalle (mit Tribünefür ca. 350 Personen). Es sollen u.a. auch städtebauliche Belangeberücksichtigt werden, um den für die Region einmaligen Schulcampusnachhaltig und innovativ zu gestalten. Ein erstes Raumprogramm (ca. 2 400m² Hauptnutzfläche) u. eine Konzeptstudie für das Neubauprojekt liegtbereits vor (Objektplanung: Grundlagenermittlung – Lph 1).Die Baumaßnahme ist während dem Schulbetrieb des Gymnasiums und derMittelschule durchzuführen und auf Synergieen mit der Mittelschuleabzustimmen. Das Realschulgebäude soll eng an die Mittelschule konzipiertwerden (Verbindungsgang zwischen dem Neubau der Realschule und derMittelschule). Bestehende schulische Einrichtungen sollen für dieRealschule entsprechend dem Raumprogramm zur Verfügung gestellt werden. Essoll ein innovatives, energetisch hochwertiges und pädagogischkonzipiertes Schulbaupilotprojekt (pädagogische Architektur) inkl. einerErweiterungsfähigkeit geplant werden. Es soll dabei auch ein energetischesGesamtkonzept (insbesondere bzgl. der Heizung) für den gesamtenSchulkomplex berücksichtigt werden. Die bestehenden Schulgebäude werdenderzeit mit Gasbrennwertkesseln beheizt.Die Parkplatzsituation und die Situierung der Bushaltestellen sind bei derPlanung mit zu beachten und auf die städtebauliche Entwicklung/Vorgabender Stadt Mainburg (evtl. neuer B-Plan, evtl. rückwärtige Erschließung)abzustimmen.Der Schulverband Mainburg will - zeitgleich bzw. aufbauend auf dieBaumaßnahmen an der neuen Realschule - die Mittelschule und die eigeneDreifachsporthalle sanieren.Die jeweiligen Planungen müssen in zweckmäßiger Weise aufeinanderabgestimmt werden (Synergien, Baustellenbetrieb etc.).Mögliche Fördermöglichkeiten sollen bereits in der Planung berücksichtigtwerden, indem die Anforderungen der entsprechenden Förderanträgen bereitsin die Planungsleistungen einfließen. Hierbei sollen insbesondere dieFörderungen des Freistaat Bayerns (FAG - bayerische Schulbauförderung) undder Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU - Pilotprojektförderung) inAnspruch genommen werden.Um entsprechend weitere Grundlagen und Konzepte zu erarbeiten undinsbesondere weitere Fördermöglichkeiten zu erschließen, wurde vorab einArchitekturbüro mit einer Konzeptstudie beauftragt.Diese Studie deckt die Leistungen der LP1 ab.Es wird ggf. eine Anpassung der Bauleitplanung notwendig sein.Die Planung und spätere Ausführung hat nach allen gültigen Vorschriftenfür öffentl. Bauten zu erfolgen.Insbesondere sind der vorbeugende Brandschutz mit Brandschutzkonzept (mitFlucht- u. Rettungswegen), GUV - Vorschriften Gewerbeaufsicht,Barrierefreiheit und die Unterschreitung der EnEV 2009 um 30 % (Einhaltungder künftigen EnEV 2012) zu beachten und umzusetzen.Klimaschutzziele:Der Landkreis hat verbindliche u. anspruchsvolle Klimaschutzziele bei derErrichtung u. beim Unterhalt seiner Liegenschaften umzusetzen u.einzuhalten. Die Details der Klimaschutzziele werden aktuellfortgeschrieben (u.a. erneuerbare Energien) und sind bei der Planung derRealschule u. Sporthalle als Mindeststandard zu beachten.Die zukünftigen Anforderungen der EnEV 2012 sollten Grundlage sein.Bei der Planung ist – soweit wirtschaftlich vertretbar – einganzheitlicher energetischer und ökologischer Ansatz zu Grunde zu legen,ebenso eine hohe Energieeffizienz. Zudem sind die UmweltrichtlinienÖffentliches Auftragswesen (öAUmwR) und weitere gesetzlich normierteMöglichkeiten der sozialen, umweltbezogenen u. innovativen Umsetzung vonBaumaßnahmen bereits bei der Planung u. der Vergabe von Aufträgen zubeachten (soweit wirtschaftl. vertretbar).Der Landkreis Kelheim arbeitet mit CAD – Programm Nemetschek mitjeweiliger aktueller Version. Die Pläne sind nach Bearbeitung, inPapierform und digital (dxf, dwg, pdf) zu dem Auftraggeber übergeben bzw.zu überlassen. Es ist angedacht dem planenden und bauüberwachendenArch.-Büro die Aufgaben des SiGeko.(Sicherheits- u. Gesundheitsschutzkoordinator) zu übertragen.II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)71327000II.1.7) Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA): jaII.1.8) LoseAufteilung des Auftrags in Lose: neinII.1.9) Angaben über Varianten/AlternativangeboteVarianten/Alternativangebote sind zulässig: neinII.2) Menge oder Umfang des AuftragsII.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang:Leistungen der Tragwerksplanung für Gebäude und raumbildende Ausbautengemäß § 49 HOAI:— Leistungsphasen 1 bis 6: jeweils stufenweise.Die Leistungsphase 1 wurde bereits erbracht. Eine Überprüfung dervorliegenden bereits erbrachten Leistung hat vor Beginn der Maßnahme durchden AN zu erfolgen. Im Rahmen der Planungsleistungen ist auch dasGesamtenergiekonzept im Zusammenhang mit dem Bestand zu prüfen.Desweiteren sind bei der Planung die Kriterien der Förderprogramme (FAG,DBU und ggf. weitere Förderprogramme). Es ist angedacht dem planenden undbauüberwachenden Büro die Aufgaben des SiGeko und der Brandschutzplanungzu übertragen. Ohne MwSt. Schule 10 000 000,00 EUR, Turnhalle 5 200 00,00EUR.Geschätzter Wert ohne MwSt: 15 000 000,00 EURII.2.2) Angaben zu OptionenOptionen: jaBeschreibung der Optionen: Der Auftraggeber behält sich die Beauftragungaller Leistungsphasen in Abhängigkeit der Finanzierung und der positivenEntscheidung seiner Entscheidungsgremien vor. Im Falle der Beauftragungerfolgt diese stufenweise gem- Fortschritt im öffentlich-rechtlichenGenehmigungsverfahren. Der Auftraggeber hat jederzeit die Möglichkeit dasPlanungsverfahren zu beenden, ohne dass daraus ein Anspruch auf weitereBeauftragung besteht, noch können daraus sonstige vertraglicheVerpflichtungen für den Auftraggeber entstehen. Die Leistungen sind direktbzw. innerhalb einer angemessenen Frist (10 Werktage) nach Auftragsvergabewahrzunehmen.II.2.3) Angaben zur VertragsverlängerungDieser Auftrag kann verlängert werden: neinII.3) Vertragslaufzeit bzw. Beginn und Ende der Auftragsausführung Beginn 1.6.2012. Abschluss 31.12.2015Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technischeAngabenIII.1) Bedingungen für den AuftragIII.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten:Deckungssummen der Berufshaftpflichtversicherung.Für Personenschäden: 1 000 000 EUR.Für sonstige Schäden: 1 000 000 EUR.Bei einem in der EG zugelassenen Haftpflichtversicherer oderKreditinstitut. Es sind mindestens 2 Schadensfälle je Jahr abzudecken. EinNachweis der Versicherung über die geforderteBerufshaftpflichtversicherungsdeckung bzw. eine schriftliche Erklärung desVersicherers zur Erhöhung der Berufshaftpflichtversicherung imAuftragsfall muss den Bewerbungsunterlagen beiliegen. Liegt der Nachweisder Deckungssumme der Berufshaftpflichtversicherung bzw. eine schriftlicheErklärung des Versicherers zur Erhöhung der Berufshaftpflichtversicherungim Auftragsfall den Bewerbungsunterlagen.III.1.2) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oderVerweis auf die maßgeblichen Vorschriften:HOAI (in der zum Vertragsschluss gültigen Fassung).III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergebenwird:Bietergemeinschaften sind zugelassen. Eine Bietergemeinschaftserklärungist dafür zwingend im Original vorzulegen. Jedes Mitglied derBietergemeinschaft muss gesamtschuldnerisch haften und ein Mitglied derBietergemeinschaft muss dem Auftraggeber gegenüber als bevollmächtigterVertreter benannt werden. Mehrfachbeteiligungen einzelner Mitglieder einerBietergemeinschaft sind nicht zulässig und führen zum Verfahrensausschlusssämtlich betroffener Bietergemeinschaften. Bei Bietergemeinschaften istder Bewerbungsbogen von jedem Bewerber der Bietergemeinschaft separatauszufüllen.III.1.4) Sonstige besondere BedingungenFür die Ausführung des Auftrags gelten besondere Bedingungen: neinIII.2) TeilnahmebedingungenIII.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagenhinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder HandelsregisterAngaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung derAuflagen zu überprüfen: a) Angaben, ob und auf welche Art der Bewerber aufden Auftrag bezogen in relevanter Weise mit Anderen zusammenarbeitet(gemäß § 4 Abs. 2 VOF);b) Angaben, ob und auf welche Art der Bewerber wirtschaftlich mitUnternehmen verknüpft ist (gemäß § 4 Abs. 2 VOF);c) Erklärungen, dass Ausschlussgründe gemäß § 4 Abs. 6 und Abs. 9 VOFnicht vorliegen.Sämtlich oben geforderten Erklärungen und Angaben sind durch einerechtsverbindliche Unterschrift mittels des vorgegebenen Bewerbungsbogenszu bestätigen. Dieser kann bei cgmunich Projektmanagement GmbH, München,(siehe sonstige Adressen und Kontaktstellen) per E-Mail oder Faxangefordert werden. Bitte geben Sie immer eine E-Mail-Adresse an. An diesewird der Teilnahmeantrag (Worddokument) versandt. Bewerbungen sind nur mitdiesem Teilnahmeantrag möglich. Formlose Bewerbungen werden nichtberücksichtigt. Die Nichtabgabe der o.g. Erklärungen und Angaben führt zumAusschluss. Die Bewerbung ist an folgende Adresse zu senden: siehe unterI.1). Die Nichtabgabe der o.g. Erklärungen und Angaben führt zumAusschluss.III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle LeistungsfähigkeitAngaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung derAuflagen zu überprüfen: a) Nachweis der entsprechendenBerufshaftpflichtversicherungsdeckung;b) Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers und seinen Umsatz für mitden zu vergebenen Leistungenvergleichbaren Dienstleistungen in den letzten3 Jahren. (Die Angaben sind gemäß VOF § 5 mittels Bankerklärungen,Bilanzen oder Bilanzauszügen für die letzten 3 Geschäftsjahre nachzuweisen- Ausschlusskriterium).Möglicherweise geforderte Mindeststandards: Deckungssumme derBerufshaftpflichtversicherung:Für Personenschäden: 1 000 000 EUR.Für sonstige Schäden: 1 000 000 EUR.Es müssen 2 Schadensfälle je Jahr abgedeckt sein.III.2.3) Technische LeistungsfähigkeitAngaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung derAuflagen zu überprüfen:Fachliche Qualifikation:a) Darstellung von 3 Referenzprojekten für die ausgeschriebenen Leistungenaus den letzten 5 Geschäftsjahren. Wünschenswert sind insbesondere:— Referenzprojekte aus dem Bereich öffentlicher Schulbau o.vglb.(mehrgeschossiger Neubau mit Pausen-/Empfangshalle) und Sporthallenbau o.vglb. (große Spannweite) in allen Leistungsphasen mit anspruchsvollentopographischen Voraussetzungen (Hanglage),— Referenzprojekt vergleichbarer Größenordnung (Gesamtkosten > 12 000 000EUR brutto (Kgr. 200-700).Bei Bietergemeinschaften dürfen in Summe maximal 3 Referenzprojektebenanntwerden. Darüber hinaus gehende Referenzen werden bei der Wertung nichtberücksichtigt. Die Einhaltung des vorgegebenen Kostenrahmens(Kostenberechnung) ist durch das Referenzschreiben des Auftraggebers zubelegen. Bescheinigungen öffentlicher und privater Auftraggeber über dieAusführung der angegebenen Referenzprojekte (Referenzschreiben) sindvorzulegen. Sollten diese nicht beigelegt werden, werden dieentsprechenden Referenzprojekte nicht bewertet.— Nachweis fachspezifischer Kenntnisse: Erklärung über die Erfahrung inder Zusammenarbeit mit öffentlichen Auftraggebern und der Einhaltung derhierfür speziellen Verwaltungsvorschriften und Regelwerke (insbesondereVHB, VOB, GWB, etc.); Erfahrung bei der Umsetzung energetischer undokölogischer Aspekte (z.B. öAUmwR o.ä.); besonders innovative Technikenwie z.B. weiße Wanne, Pfahlgründung, Holzbau, etc.,— Beschäftigte im Mittel der letzten 3 Jahre,— Maßnahmen zur Qualitätssicherung.Die Referenzobjekte sollten mit dem unter Ziffer II.1.5) beschriebenemAuftrag mindestens vergleichbar sein.b) Personelle Besetzung:Nennung der tatsächlichen Leistungserbringer mit Angabe ihrer Funktion,insbesondere Projektleitung (Darstellung in einem Organigramm). Zu denbenannten Personen ist der Nachweis ihrer fachlichen Qualifikation durchVorlage der Berufszulassung, durch Angaben zur Berufserfahrung in Jahrensowie durch Referenzen zu führen. Bei der Beschreibung derpersonenspezifischen Referenzen ist auch die Funktion in der Referenz zubenennen (Projektleiter, Bauleiter, Sachbearbeiter etc). Für dievorgesehenen Projektleiter sind die vorgesehenen Anlagen desBewerbungsformulares zwingend zu verwenden. Wünschenswert istinsbesondere:— Referenzprojekte aus dem Bereich öffentlicher Schulbau o. vglb.(mehrgeschossiger Neubau mit Pausen-/Empfangshalle) und Sporthallenbau o.vglb. (große Spannweite) in allen Leistungsphasen mit anspruchsvollentopographischen Voraussetzungen (Hanglage),— Referenzprojekt vergleichbarer Größenordnung (Gesamtkosten > 12 000 000EUR brutto (Kgr. 200-700),— Erfahrungen mit besonders innovativen Techniken,— das Referenzprojekt befindet sich mindestens in der Leistungsphase 6oder ist bereits abgeschlossen.Bei Bietergemeinschaften sind seitens der Gemeinschaft ein Projektleitersowie ein stellvertretender Projektleiter zu benennen. Die Benennung vonjeweils 2 Personen als Projektleiter je Bietergemeinschaft istunerwünscht. Die Berufszulassung des Projektleiters sowie dessenStellvertreter und des Projektteams ist durch Vorlage vonStudiennachweisen o.ä. nachzuweisen.c) Erklärung, aus der hervorgeht, über welche Ausstattung, welche Geräteund welche technische Ausrüstung der Bewerber für die Dienstleistungenverfügt;d) Darlegung zur persönlichen Verfügbarkeit/Reaktionszeit am/zumHauptausführungsort während der Planungs- und Bauphase.Herangezogene Wertungskriterien werden durch die Anzahl der angegebenenReferenzen gemittelt! Die vollständig geforderten Erklärungen und Angabensind mittels des vorgegebenen Bewerbungsbogens zu bestätigen. Dieser kannbei cgmunich Projektmanagement GmbH, München, (siehe I.1) - weitereAuskünfte) per E-Mail oder Fax angefordert werden. Bitte geben Sie immereine E-Mail-Adresse an. An diese wird der Teilnahmeantrag (Worddokument)versandt. Bewerbungen sind nur mit diesem Teilnahmeantrag möglich.Formlose Bewerbungen werden nicht berücksichtigt. Die Nichtabgabe der o.g.Erklärungen und Angaben führt zum Ausschluss. Die Bewerbung ist anfolgende Adresse zu senden: siehe unter I.1).III.3) Besondere Bedingungen für DienstleistungsaufträgeIII.3.1) Angaben zu einem besonderen BerufsstandDie Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstandvorbehalten: jaVerweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift: DieLeistungen sind folgendem Berufsstand im Bereich des europäischenWirtschaftsraumes vorbehalten:Natürliche Personen, die gemäß Rechtsvorschriften ihres Heimatstaates zurFührung der Berufsbezeichnung Ingenieur und/oder Architekt berechtigtsind.Ist in den jeweiligen Heimatstaaten die Berufsbezeichnung gesetzlich nichtgeregelt, so erfüllt dieAnforderungen als Ingenieur, wer über ein Diplom,Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweisenverfügt, dessenAnerkennung nach der Richtlinie 89/48/EWG gewährleistet ist. JuristischePersonen, wenn deren satzungsmäßiger Geschäftszweck auf Planungsleistungenausgerichtet ist und der Planungsaufgabe entspricht und wenn derverantwortliche Verfasser der Planung oder der gesetzliche Vertreter derjuristischen Person die an die natürlichen Personen gestelltenAnforderungen erfüllen. Arbeitsgemeinschaften, bei denen jedes Mitglieddie Anforderungen erfüllt, die an die natürlichen oder juristischenPersonen gestellt werden.Einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift:Bayerisches Baukammerngesetz und Bayerische Bauordnung oder vergleichbareRechts- oderVerwaltungsvorschrift.III.3.2) Für die Erbringung der Dienstleistung verantwortliches PersonalJuristische Personen müssen die Namen und die beruflichen Qualifikationender Personen angeben, die für die Erbringung der Dienstleistungverantwortlich sind: jaAbschnitt IV: VerfahrenIV.1) VerfahrensartIV.1.1) VerfahrensartVerhandlungsverfahrenEinige Bewerber sind bereits ausgewählt worden (ggf. nach einem bestimmtenVerhandlungsverfahren) neinIV.1.2) Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zurAngebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werdenGeplante Mindestzahl 3: und Höchstzahl 5Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: DieBieter mit der höchsten Bewertung werden zur Angebotsabgabe aufgefordert.Gewichtung der Wertungskriterien der 1. Phase des Verfahrens: FachlicheQualifikation (III.2.3) a) 50 %; Personelle Besetzung (III.2.3) b) 30 %;wirtschaftl. u. finanzielle Leistungsfähigkeit (III.2.2)b) 10 %;Technische Ausrüstung ((III.2.3) c) 5 %; Verfügbarkeit ((III.2.3) d) 5 %;Sämtliche unter Abschnitt III genannten Angaben und Nachweise sindzwingend mittels der anzufordernden Formblätter ("Bewerbungsbogen") zuerbringen. Formlose Anträge können nicht gewertet werden und werden vonder Teilnahme ausgeschlossen. Bei Bietergemeinschaften ist derBewerbungsbogen von jedem Bewerber der Bietergemeinschaft separatauszufüllen.IV.1.3) Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe derVerhandlung bzw. des DialogsAbwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecksschrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zuverhandelnden Angebote jaIV.2) ZuschlagskriterienIV.2.1) Zuschlagskriteriendas wirtschaftlich günstigste Angebot in Bezug auf die Kriterien, die inden Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zurVerhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialogaufgeführt sindIV.2.2) Angaben zur elektronischen AuktionEine elektronische Auktion wird durchgeführt: neinIV.3) VerwaltungsangabenIV.3.2) Frühere Bekanntmachung(en) desselben AuftragsneinIV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Ausschreibungs- und ergänzendenUnterlagen bzw. der BeschreibungSchlusstermin für die Anforderung von Unterlagen oder die Einsichtnahme:12.3.2012 - 08:00Kostenpflichtige Unterlagen: neinIV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge12.3.2012 - 08:00IV.3.5) Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe bzw. zurTeilnahme an ausgewählte Bewerber10.4.2012IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträgeverfasst werden könnenDeutsch.Abschnitt VI: Weitere AngabenVI.1) Angaben zur Wiederkehr des AuftragsDies ist ein wiederkehrender Auftrag: neinVI.3) Zusätzliche AngabenHinweis 1: Das Versandrisiko für den rechtzeitigen Eingang liegt beimBewerber. Es gilt keine Poststempel-Abgabe. Die Bewerbungsunterlagenwerden nicht zurückgegeben. Auf elektronischem Wege übermittelteTeilnahmeanträge, wie E-Mails, Fernschreiben, Telegramme, Telebrief,Telex, und Telefaxe sind nichtzugelassen. Zusätzliche bzw. ergänzendeBewerbungsunterlagen auf Datenträgern werden nicht berücksichtigt.Hinweis 2: Die Bewerbungsunterlagen sind im verschlossenen Umschlag beimAuftraggeber (siehe Ziffer I.1) auf dem Postweg oder direkt im LandratsamtKelheim, Zimmer Nr.105, einzureichen. Zur Wahrung der Vertraulichkeit istder Umschlag mit beiliegendem "Aufkleber" zu versehen. Nichtverwendung des"Aufklebers" kann zum Ausschluss führen.VI.4) Rechtsbehelfsverfahren/NachprüfungsverfahrenVI.4.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/NachprüfungsverfahrenVergabekammer SüdbayernRegierung von Oberbayern, Maximilianstraße 3980538 MünchenDEUTSCHLANDE-Mail: veragbekammer.suedbayern@v-gm.bayern.deTelefon: +49 895143647Fax: +49 895143767Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren siehe VI.4.1)VI.4.2) Einlegung von RechtsbehelfenGenaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: DieVergabestelle weist nachfolgend auf die zulässigen Rechtsbehelfe und durcheinen Bieter einzuhaltenden Fristen hin. Statthafte Rechtsbehelfe sindgem. §§ 107 ff. GWB die Rüge sowie der Antrag auf Einleitung einesNachprüfungsverfahrens vor der zuständigen Vergabekammer. Eine Rüge ist andie in Ziffer I.1) genannte Vergabestelle zu richten. Die zuständigeStelle für ein Nachprüfungsverfahren ist in Ziffer VI.4.1) genannt.Statthafter Rechtsbehelf ist gem. §§ 107 ff. GWB der Antrag auf Einleitungeines Nachprüfungsverfahrens vor der zuständigen Vergabekammer (Ziff.VI.4.1)). Der Antrag ist unzulässig, soweit:1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften imVergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglichgerügt hat,2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachungerkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachungbenannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber demAuftraggeber gerügt werden,3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagenerkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachungbenannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber demAuftraggeber gerügt werden,4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers,einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.VI.4.3) Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfenerteiltsiehe VI.4.1)VI.5) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:10.2.2012	Tender result notice
Kontaktstelle(n): Landratsamt Kelheim
Zu Händen von: Herrn Reinhard Schmidbauer
Telefon: +49 9441207147
E-Mail: rainhard.schmidbauer@landkreis-kelheim.de
Fax: +49 9441207168
Neuerrichtung der staatlichen Realschule Mainburg mit Sporthalle -
Schulcampus Mainburg.
Gebelsberger Gymnasium / Hallertauer Mittelschule, Ebrantshauserstraße
68/70, 84048 Mainburg.
NUTS-Code DE226
Der Landkreis Kelheim beabsichtigt, in enger Abstimmung mit dem
Schulverband u. der Stadt Mainburg, auf dem topographisch anspruchsvollen
und beengten Schulgelände der bestehenden Mittelschule (Schulverband/Stadt
Mainburg) und des Gabelsberger Gymnasiums (Lkr. Kelheim) die Neuerrichtung
einer zweizügigen Staatlichen Realschule (im Kooperationsmodell mit der
Mittelschule ca. 350 Schüler) inkl. einer 3-fach Sporthalle (mit Tribüne
für ca. 350 Personen). Es sollen u.a. auch städtebauliche Belange
berücksichtigt werden, um den für die Region einmaligen Schulcampus
nachhaltig und innovativ zu gestalten. Ein erstes Raumprogramm (ca. 2 400
m² Hauptnutzfläche) u. eine Konzeptstudie für das Neubauprojekt liegt
bereits vor (Objektplanung: Grundlagenermittlung – Lph 1).
Die Baumaßnahme ist während dem Schulbetrieb des Gymnasiums und der
Mittelschule durchzuführen und auf Synergieen mit der Mittelschule
abzustimmen. Das Realschulgebäude soll eng an die Mittelschule konzipiert
werden (Verbindungsgang zwischen dem Neubau der Realschule und der
Mittelschule). Bestehende schulische Einrichtungen sollen für die
Realschule entsprechend dem Raumprogramm zur Verfügung gestellt werden. Es
soll ein innovatives, energetisch hochwertiges und pädagogisch
konzipiertes Schulbaupilotprojekt (pädagogische Architektur) inkl. einer
Erweiterungsfähigkeit geplant werden. Es soll dabei auch ein energetisches
Gesamtkonzept (insbesondere bzgl. der Heizung) für den gesamten
Schulkomplex berücksichtigt werden. Die bestehenden Schulgebäude werden
derzeit mit Gasbrennwertkesseln beheizt.
Die Parkplatzsituation und die Situierung der Bushaltestellen sind bei der
Planung mit zu beachten und auf die städtebauliche Entwicklung/Vorgaben
der Stadt Mainburg (evtl. neuer B-Plan, evtl. rückwärtige Erschließung)
Der Schulverband Mainburg will, zeitgleich bzw. aufbauend auf die
Baumaßnahmen an der neuen Realschule, die Mittelschule und die eigene
Dreifachsporthalle sanieren.
Die jeweiligen Planungen müssen in zweckmäßiger Weise aufeinander
abgestimmt werden (Synergien, Baustellenbetrieb etc).
Bekanntmachungsnummer im ABl: 2012/S 2-022211 vom 10.2.2012
Ing.-Büro Lammel
Regierung von Oberbayern, Maximilianstraße 39
E-Mail: veragbekammer.suedbayern@v-gm.bayern.de
Telefon: +49 0895143647
18.6.2012	Map
15.02.2012 Result published
13.07.2012	Competition ID
3-99637
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References: § 49
 § 49
 § 49
 § 49
 § 4
 § 4
 § 4
 § 5