Source: https://menschenrechtsverfahren.wordpress.com/2012/04/02/ankundigung-nazi-demo-in-lubeck-durch-scheinbeschluss-des-vg-und-des-ovg-schleswig-von-nicht-gesetzlichen-richtern-genehmigt/
Timestamp: 2017-05-28 10:22:29+00:00

Document:
Nazi Demo in Lübeck durch völkerrechtswidrige Scheinbeschlüsse des VG und des OVG Schleswig von nicht gesetzlichen Richtern genehmigt | Menschenrechtsverletzungen im Unternehmen BRD
Veröffentlicht am 2. April 2012 von Sich.-Ing.J.Hensel	Nachdem ich diverse Schwierigkeiten hatte, die Beschlüsse zur Genehmigung der NAZI Demo von der Stadt Lübeck zu erhalten, möchte ich an dieser Stelle einen entsprechenden Artikel ankündigen, der sich mit dieser Materie beschäftigt, wobei die Worte des Bundespräsidenten Gauck und anderer Politiker, die keine oder wenig Zivilcourage haben, die Worte beim Namen zu nennen und statt dessen sagen … “ Die Bürger müssen Verantwortung übernehmen“ eine nicht mindere Rolle spielen.
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V S 20/09, Betrügen, Betrug, Bildungsminister Klug, BRD, BRD GmbH, Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin, Bundesfinanzhof, Bundesrat, Bundesregierung, Bundestag, Bundesverfassungsgericht, Burnout, CDU, Charta, Charta der Grundrechte der Europäischen Union, Court, DDR, Demokratie, Demokratieverlust, DGB, Die Linke, Diktatur, Diskriminierung, Dr. Beate Rudolf, EG Vertrag, EGMR, EGV, Einigungsvertrag, EMRK, Erkrankungen, EU Konventionen, EU Sozialcharta, Europäische Kommission, Europäische Parlament, Europäischer Gerichtshof, Exekutive, Familiengericht, Familiengerichte, FDP, Folter, Frank Dürr, Frühpensionierung, Frührente, Friedensvertrag, Gefährdungsbeurteilung, Generalstaatsanwalt Müller-Gabriel, Gerichte, Gerichtsakte, Gerichtskosten, Gerichtsvollzieher, gesetzliche Richter, Gewerkschaft der Polizei, Gill, Grundgesetz, Gutachter, Human rights, Human rights watch, ICC, illegal, IM Erika, Internationaler Strafgerichtshof, Internationaler Strafgerichtshof Den Haag, IStGH, Janz, judge, judgement, Jura, Juristische Stigmatisierung, Justice, Justiz, Justizopfer, Justizskandal, Kanzlerin, Kapitalismus, Kindesentzug, Kontrollratsgesetz Nr. 35, Kontrollratsgesetze, Konvention, Korruptionsrichtlinie Schl.-H., KSZE, LAG Schleswig-Holstein, Landesarbeitsgericht Schleswig-Holstein, Landeskasse, Landeskriminalamt Kiel, Landgericht, Landgerichte, Landtag, Landtag Schleswig-Holstein, Lügen, Lügen und Betrügen, Lehrer, Lehrkräfte, Linke, LKA Kiel, Lobbyismus, Machtmissbrauch, Mafia, Manned, Marlies Heimann, Mauer, Mauerfall, Meinungsfreiheit, Menschenrechte, Menschenrechtsverteidiger, Merkel, Militärrecht, Ministerpräsident Peter Harry Carstensen, Missbrauch, Misshandlungen, Missions, Mobbing, Nationale Stelle zur Verhütung von Folter, NDR, Neue Bundesländer, Neue Richtervereinigung, Nicht gesetzliche Richter, NRV, nrv Landesverband Schleswig Holstein, Oberstaatsanwalt Dr. Güntge, OSZE, Parental Alienation Syndrome, PAS, Peter Harry Carstensen, Petitionsausschuss Schleswig-Holstei, Petitionsausschuss SH, Privatpersonen, Prof. Dr. Beate Rudolf, Prozess, Prozessbetrug, Prozesspartei, Psyche, psychisch, Psychoterror, Römer Statut, Rechtsanwalt, Rechtsanwälte, Rechtsbeugung, Rechtsmissbrauch, Rechtspflege, Rechtspfleger, Resolution 217 A (III), Revolution, Richterliche Unterschrift, Richtlinie 89/391/EWG, Richtlinie Korruptionsprävention und Korruptionsbekämpfung in der Landesverwaltung Schleswig-Holstein, Scheinhaftbefehl, Scheinurteil, Scheinurteile, Scheinverfahren, Schleswig-Holstein, Schmiergeld, Schule, Schulen, Scientology, SED, Seilschaften, Sitzblockaden, Skandal, Sklaven, Space, Staatliche Arbeitsschutzbehörde bei der Unfallkasse Nord, Staatlicher Arbeitsschutz, Staatsanwalt, Staatsanwalt Pfaff, Staatsanwälte, Staatsanwältin Tallich, Stalking, Stasi 2.0, Stigma, StPO, Strafantrag, Strafanzeige, Strafgerichtshof, Strafprozessordnung, Stuttgart 21, Tage, TBEG, Technology, Terrorismus, Terrorismusbekämpfungsergänzungsgesetz, Thin Chen Enterprise, titulierte Rechte, Tom Koenigs, UK Nord, UN Antifolterkonvention, UN Konventionen, UN Resolutiom 53/144, UN Resolution 45/120, Unfallkasse Nord Kiel, Unrecht, Urkundsbeamte, ver.di, Verbrechen gegen die Menschlichkeit, Vereinte Nationen, Verfassung, Versklavung, Vertrag über die Europäische Union, Vertrag von Lissabon, Vertrag zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Deutschen Demokratischen Republik über die Herstellung der Einheit Deutschlands, violation, Voßkuhle, Volker Willert, Volksbegehren, vollstreckbarer Titel, Vollstreckung, Weltanschauung, Whistleblower, Widerstand, Widerstandsrecht, Wolfgang Pistol, Wutbürger, Zivilpakt, Zivilprozessordnung, ZPO, Zustellungserfordernis, Zwangsmaßnahmen, Zwangsvollstreckung verschlagwortet. 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Fußnote (+++ Textnachweis Geltung ab: 1.1.1980 +++)
Überschrift: Langüberschrift idF d. Art. 1 Nr. 1 G v. 15.7.1999 I 1618 mWv 1.1.2000;
Die Bedeutung der Begriffe „Reichs- und Staatsangehörigkeit“ im Sinne dieses G hat sich geändert.
An die Stelle der „Reichsangehörigkeit“ ist gem. § 1 V v. 5.2.1934 102-2, Art. 116 Abs. 1 GG 100-1 die deutsche Staatsangehörigkeit getreten. Die die „Reichsangehörigkeit“ vermittelnde „Staatsangehörigkeit“ in den Bundesstaaten – seit der Weimarer Verfassung in den deutschen Ländern – ist durch § 1 V v. 5.2.1934 beseitigt worden.
§ 1 Deutscher im Sinne dieses Gesetzes ist, wer die deutsche Staatsangehörigkeit besitzt. Bayerisches Staatsministerium des Innern
Die deutsche Staatsangehörigkeit kann durch eine Staatsangehörigkeitsurkunde (Staatsangehörigkeitsausweis) nachgewiesen werden. Sie wird auf Antrag von der Staatsangehörigkeitsbehörde ausgestellt. Der Bundespersonalausweis oder der Reisepass der BRD sind kein Nachweis über den Besitz der deutschen Staatsangehörigkeit. Sie begründen lediglich die Vermutung, dass der Ausweisinhaber die deutsche Staatsangehörigkeit besitzt.
http://www.stmi.bayern.de/buerger/staat/staatsangehoerigkeit/detail/05788/ Die Definition: DEUTSCHER findet man z.B. im „BGBl“ Teil III (102-1):
Dort heißt es: „DEUTSCHER ist, wer die unmittelbare Reichszugehörigkeit besitzt.“ Das Einführungsgesetz zum BGB [BGBEG] in Art. 5 [Personenstatut] Abs. 1 lautet:
„…Ist die Person auch DEUTSCHER, so geht diese Rechtstellung vor.“ Passgesetz § 1 Passpflicht
(1) Deutsche im Sinne des Artikels 116 Abs. 1 des Grundgesetzes……
(1) Deutscher im Sinne dieses Grundgesetzes ist vorbehaltlich anderweitiger gesetzlicher Regelung, wer die deutsche Staatsangehörigkeit besitzt oder als Flüchtling oder Vertriebener deutscher Volkszugehörigkeit oder als dessen Ehegatte oder Abkömmling in dem Gebiete des Deutschen Reiches nach dem Stande vom 31. Dezember 1937 Aufnahme gefunden hat. (2) Frühere deutsche Staatsangehörige, denen zwischen dem 30. Januar 1933 und dem 8. Mai 1945 die Staatsangehörigkeit aus politischen, rassischen oder religiösen Gründen entzogen worden ist, und ihre Abkömmlinge sind auf Antrag wieder einzubürgern. Sie gelten als nicht ausgebürgert, sofern sie nach dem 8. Mai 1945 ihren Wohnsitz in Deutschland genommen haben und nicht einen entgegengesetzten Willen zum Ausdruck gebracht haben. DER SPIEGEL, 41/2003, S. 44 und 45:
Denn in seiner allerersten Verordnung hatte der Alliierte Kontrollrat im September 1945 zwar neben 24 anderen Bestimmungen auch jenes Gesetz aufgehoben, das Hitlers Machtfülle erst garantiert hatte – das so genannte Ermächtigungsgesetz vom 24. März 1933, das eigentlich „Gesetz zur Behebung der Not von Volk und Reich“ hieß. Mit dem Ermächtigungsgesetz im Rücken konnte Hitler schalten und walten, wie er wollte – und als Gesetzgeber und oberster Inhaber der vollziehenden Gewalt nach Gutdünken Erlasse herausgeben. Beispielsweise den Führererlass über die Staatsangehörigkeit. Welt-Online 25.08.03, Der Führer schützt die Mörder noch
Leon die Winter: Am 25. Mai 1943 wurde im Reichsgesetzblatt ein Führererlass veröffentlicht, der sechs Tage zuvor von Adolf Hitler unterzeichnet worden war. Der Erlass besteht aus zwei Paragrafen. Im ersten wird erklärt, dass „deutschstämmige“ Ausländer, die Angehörige der Wehrmacht, der Waffen-SS, der deutschen Polizei oder der Organisation Todt sind, vom Tag ihrer Einstellung an, also rückwirkend, die deutsche Staatsbürgerschaft erhalten. Im zweiten Paragrafen wird mitgeteilt, dass der Reichsaußenminister die Ausführung dieses Erlasses übernimmt. Es ist ein schlichter bürokratischer Text, präzise, nüchtern und erbarmungslos effizient. Er machte mit einem Federstrich aus allen Ausländern in deutschem Kriegsdienst deutsche Staatsbürger. [..] Die Bundesrepublik Deutschland hat es bis zum heutigen Tag abgelehnt, die Klauseln des Führererlasses außer Kraft zu setzen. So haben sich in den Niederlanden geborene Kriegsverbrecher auf deutschem Hoheitsgebiet ihrer Bestrafung entziehen können. [..] Die Bundesrepublik konnte und kann nicht ein einziges Argument dafür anführen, dass sie an den Klauseln des Führererlasses festhält. Es ging um eindeutige Fälle von Kriegsverbrechen, begangen von identifizierbaren Tätern, die sich in der Bundesrepublik in Sicherheit gebracht hatten – und dort, vielleicht sogar zu ihrer eigenen Verwunderung, auch eine sichere Bleibe fanden. Das deutsche Grundgesetz lässt nicht zu, dass deutsche Staatsbürger an andere Länder ausgeliefert werden. Sogar notorische Kriegsverbrecher werden [..] geschützt. Aber es handelte sich hier nicht um „deutschstämmige“ Deutsche. Es handelte sich um in den Niederlanden geborene und von ordentlichen niederländischen Gerichten verurteilte Niederländer, die von Adolf Hitler zu deutschen Staatsbürgern erklärt worden waren. Ich gehe davon aus, dass auch Kriegsverbrecher anderer Nationalitäten durch den Führererlass vom 19. Mai 1943 geschützt wurden und werden. Ihre Zahl [..] Hunderte von Massenmördern belaufen. Zahllose Maßregeln des Führers sind nach dem Zweiten Weltkrieg für nichtig erklärt worden. An den Klauseln des Führererlasses vom 19. Mai 1943 jedoch wollte die Bundesrepublik nicht rütteln, so sehr andere Länder auch darauf drängten.
2002 erhielt er den WELT-Literaturpreis: Zuletzt erschien der Roman „Malibu“. Warum leiten BRD-Ideologen die Zugehörigkeit ihres Personals bis heute aus dem Führererlass über die Staatsangehörigkeit ab obwohl Schwarz-Rot-Gold die Farben der demokratischen Weimarer Republik sind?
Bundespersonal kann vermuten wer Staatsangehöriger der demokratischen Weimarer Republik ist, darf und kann es aber nicht bestimmen. Denn die Staatsangehörigkeit ergibt sich aus dem Staatsangehörigkeitsgesetz von 1913 (RuStAG), das die BRD sowenig ändern oder aufheben kann wie die bis heute gültige Weimarer Verfassung.
Antwort	Reichsangehöriger Thomas Bennewitz schreibt:	8. April 2012 um 17:05	Bis zu dem Tage, an dem eine in freier Entscheidung des deutschen Volkes beschlossene Verfassung in Kraft tritt und der Besatzungszustand Deutschlands beendet wird, unterliegt der Inhaber dieses Dokumentes ausschließlich der Rechtsordnung und der Gerichtsbarkeit des Deutschen Reiches sowie der Besatzungsmächte. Er steht nach §20 GVO der Rechtsordnung der am 17.07.1990 de jure erloschenen „Bundesrepublik Deutschland“ in Verbindung mit den Artikeln 2 und 4 des Übereinkommen zur Regelung bestimmter Fragen in bezog auf Berlin vom 25.09.1990 (BOBI. 1990 II S. 1274) und dem am 17.07.1990 erloschenen BRD-Grundgesetz exterritorial gegenüber. Hinweis: Wer den Status des Dokumenteninhabers mißachtet, muß mit Strafverfolgung gemäß der geltenden Gesetze des Deutschen Reiches sowie gemäß Besatzungsrecht rechnen. R/DR*PA	Reichsdruckerei 2010
Hier der Text der Rückseite meines PERSONENAUSWEISES
Bin ich deswegen ein Nazi???????
Antwort	Sich.-Ing.J.Hensel schreibt:	8. April 2012 um 17:12	Nein, sind Sie nicht !
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References: § 5
 Art. 1
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 Art. 116
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