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Timestamp: 2020-07-07 04:17:48+00:00

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Börsengang | Fachbeiträge, Kommentare & Arbeitshilfen | Haufe
Fachbeiträge & Kommentare zu Börsengang
Unternehmensbewertung in der Praxis: Von der Nobelpreis- ... / 1 Worum geht es überhaupt bei der Unternehmensbewertung?
In gewissem Sinn liegt der Wert eines Unternehmens – wie die Schönheit eines Kunstwerks – im Auge des Betrachters. Wie ist es sonst zu erklären, dass Facebook bei seinem Börsengang im Jahr 2012 mit rund 80 Mrd. EUR bewertet wurde? Damals entsprach das etwa dem Wert von Adidas, BMW und Deutsche Bank zusammen bzw. dem Gesamtwert von Siemens und Volkswagen. Zugegeben handelt es ...mehr
Leistungsorientierte Vergütung: Zielsetzung und Instrumente / 2.2.3 Optionspläne
Eine Option ist das Recht, eine Aktie zu einem im Voraus fixierten Preis in der Zukunft zu erwerben. Gegenüber den RSUs weisen die Optionen somit zwei Unterschiede auf: Bei der Optionsausübung muss der Mitarbeiter etwas für die Aktie bezahlen und der Zeitpunkt der Aktienübertragung ist nicht fix, sondern kann durch den Optionsinhaber innerhalb der Ausübungsfrist frei bestimm...mehr
Kompaktübersicht: Steuergesetzgebung 2012-2020 / REIT
Littmann/Bitz/Pust, Das Einkommensteuerrecht, EStG § 20 ... / B. Beispiele
Rn 1415 Stand: EL 91 – ET: 05/2011 Zu den besonderen Entgelten o Vorteilen iSd § 20 Abs 3 EStG iVm § 20 Abs 1 o 2 EStG gehören gem BMF BStBl I 2010, 94 Rz 83 u 84mehr
Dötsch/Pung/Möhlenbrock (D/P/M), Kommentar zum KStG und ... / 3.1.3.3.2.3 Freianteile; Kapitalerhöhung aus Rücklagen; Überlassung eigener Anteile
Tz. 133 Stand: EL 99 – ET: 06/2020 Unter die besonderen Entgelte oder Vorteile, die neben den in § 20 Abs 1 EStG bezeichneten Eink oder an deren Stelle gewährt werden (s § 20 Abs 3 EStG), fallen nach Auff des BFH und der Fin-Verw insbes Freiaktien und sonstige Freianteile (auch Gratis- oder Berichtigungsaktien genannt), die dem AE in einem bestimmten Verhältnis zu seiner bish...mehr
Littmann, Zur stlichen Behandlung der Gratisaktie, Wpg 1952, 207; Mittelbach, Freianteile ausl Kap-Ges, FR 1960, 267; Biedermann, Ertragstliche Behandlung von Bezugsrechten, Stbg 1967, 76; Gondert/Schimmelschmidt, Die Besteuerung von Kauf- und Halteanreizen iRd Börsengangs am Beispiel der Gewährung von Treueaktien der Deutschen Telekom AG durch den Bund, DB 1999, 1570; Altfelder...mehr
Selchert, Wirtsch Begründung der Zuführung zu freien Rücklagen in der OG – Zu § 7a Abs 1 Ziff 5 KStG, DB 1977, 27; Bacher/Braun, Zeitpunkt der stlichen Wirksamkeit eines GAV, BB 1978, 1177; Hönle, Der außeraktienrechtliche GAV in gesellschaftsrechtlicher und kstlicher Sicht – Die Nichtigkeit des § 17 Nr 2 KStG 1977 und des Abschn 64 Abs 1 S 1, Abs 2 S 2 KStR 1977, DB 1979, 485...mehr
Dötsch/Pung/Möhlenbrock (D/P/M), Kommentar zum KStG und ... / 4.4.9.2.3 Steuerlich wichtiger Grund
Tz. 585 Stand: EL 97 – ET: 11/2019 Nach § 14 Abs 1 S 1 Nr 3 S 2 KStG ist eine vorzeitige Beendigung des GAV durch Kündigung stlich unschädlich, wenn ein wichtiger Grund die Kündigung rechtfertigt. Die stlich wichtigen Kündigungsgründe sind in R 14.5 Abs 6 KStR 2015 bzw im UmwSt-Erl 2011 (s UmwSt-Erl 2011, Rn Org 12 und 26) definiert. Der BFH (s Urt des BFH v 13.11.2013, BStBl ...mehr
Rechnungslegung nach HGB – IFRS – EStG / 3.1.2 Bilanzierungshilfen
Lebenszykluskosten/Life Cycle Costs / 1 Was sind Lebenszyklen?
Die Frage nach Begriff und Inhalt der Lebenszyklen ist am besten in Bezug auf die jeweiligen Unternehmensprozesse zu beantworten. Betrachten wir zunächst die Unternehmensprozesse, wie sie in der Praxis der Geschäftsprozessoptimierung für Industrieunternehmen in den letzten Jahren herausgearbeitet wurden, nämlich jene der Markterschließung und Kundenpflege Entwicklung von Produ...mehr
Bertram/Brinkmann/Kessler/Müller, Haufe HGB Bilanz Komme ... / 2.1.4 Segmentberichterstattung
Rz. 33 Die Segmentberichterstattung, die als Instrument zur Verringerung der Informationsasymmetrien zu verstehen ist, kann den Jahresabschluss ergänzen. Nach der Verabschiedung des BilReG sind gem. § 315e Abs. 1 und 2 HGB durch Verweis auf die IAS-Verordnung und den IFRS 8 lediglich Konzernabschlüsse von börsennotierten MU bzw. von MU, die einen Börsengang eingeleitet haben...mehr
Gewinn- und Verlustrechnung nach HGB / 4.1.1.8 Sonstige betriebliche Aufwendungen (Pos. 8 GKV, 7 UKV), davon Aufwendungen aus der Währungsumrechnung
Rz. 110 Analog zu den sonstigen betrieblichen Erträgen stellen die sonstigen betrieblichen Aufwendungen eine Sammelposition dar, die alle Aufwendungen enthält, die nicht unter die vorstehend genannten operativen Aufwendungen (Positionen Nrn. 5, 6 und 7) fallen und nicht zu "Finanzaufwendungen" (Positionen Nrn. 12–13 im GKV) oder zum "Steueraufwand" (Positionen Nrn. 14 und 16...mehr
Internationales Steuerrecht: Dienstleistungen zwischen v ... / 3 Betriebliche Veranlassung dem Grunde nach
Im ersten Schritt erfolgt die Prüfung der betrieblichen Veranlassung. Eine gesonderte Verrechnung für Leistungen außerhalb des gesellschaftsrechtlichen Verhältnisses ist möglich, wenn diese im Fremdvergleich denkbar ist, im Voraus ein entgeltliches Leistungsverhältnis vereinbart wird, die Leistung eindeutig abgrenzbar und messbar ist, die Leistung im Interesse der empfangenden P...mehr
Digitalisierungslexikon / Initial Coin Offering (ICO)
Ein Initial Coin Offering (ICO) ist eine unregulierte Methode des Crowdfundings, also einer Schwarmfinanzierung oder Gruppenfinanzierung, bei der eine Vielzahl von Personen als Kapitalgeber fungieren. Anwendungsfälle Ein ICO wird häufig von Firmen verwendet, deren Geschäftsmodell auf Kryptowährungen beruht. ICO weisen Ähnlichkeiten mit einem klassischen Börsengang auf. Allerdi...mehr
Dötsch/Pung/Möhlenbrock (D/P/M), Die Körperschaftsteuer, ... / 3.6.3.3 Ist für die Anwendung des § 8 Abs 4 S 2 KStG nur auf das Anlagevermögen abzustellen?
Tz. 76 Stand: EL 84 – ET: 08/2015 In seinem Urt v 08.08.2001 (s Urt des BFH v 08.08.2001, BStBl II 2002, 392; Nichtanwendung gem Schr des BMF v 17.06.2002, BStBl II 2002, 629) hat der BFH seine Rspr bestätigt, wonach BV iSd § 8 Abs 4 KStG nur das Vermögen lt Aktivseite der Bil darstellt. Für Verwirrung sorgt jedoch eine Passage in der Urt-Begr, in der es ohne nähere Erl heißt...mehr
Controlling von Start-Ups & Start-Up-Initiativen / 4.4 TRUMPF Venture: Interview "Steuerung einer Corporate-Venture-Capital-Gesellschaft"
Das Interview für die ICV Ideenwerkstatt führten Karl-Heinz Steinke und Dr. Jan Christoph Munck mit Christina Kotzur, Financial Professional der TRUMPF Venture GmbH in Ditzingen. Kurzbeschreibung des Unternehmens Die TRUMPF Venture GmbH unterstützt als Corporate Venture Capital Investor innovative und kapitalsuchende Start-Ups, die die Industrie 4.0 aktiv mitgestalten wollen u...mehr
Dötsch/Pung/Möhlenbrock (D/P/M), Die Körperschaftsteuer, ... / 4.7.3 Nur eine Veräußerung an "außenstehende Personen" ist steuerschädlich
Tz. 231 Stand: EL 91 – ET: 11/2017 Wenn § 15 Abs 2 S 2 UmwStG regelt, dass § 11 Abs 2 UmwStG nicht anzuwenden ist, falls durch die Spaltung die Veräußerung an außenstehende Personen vollzogen wird, dann ist das nicht so zu verstehen, dass vor und nach der Spaltung unveränderte Beteiligungsverhältnisse bestehen müssen, dh dass nach der Spaltung jeder AE der übertragenden Kö an...mehr
Leistungseinkünfte / 2.1 Leistungen i. S. d. § 22 Nr. 3 EStG
Leistungen i. S. d. § 22 Nr. 3 EStG sind z. B. eine Belohnung im Zusammenhang mit einer Auslobung (eine Belohnung für Hinweise, die zur Ermittlung von Straftätern führen, unterliegt nicht der Besteuerung, ebenso nicht der Finderlohn). Vergütungen an Mitglieder einer Bürgerinitiative für die Rücknahme des Widerspruchs gegen den Bau und Betrieb eines Kraftwerks. Bürgschaftsprovis...mehr
Prütting/Wegen/Weinreich, BGB Kommentar, BGB § 242 – Lei ... / II. Aufklärung und Information
Rn 70 Das deutsche Recht kennt keine generelle Pflicht der Parteien von Schuldverhältnissen zur gegenseitigen Aufklärung (Auskunft, Anzeige, Hinweis, Mitteilung, Offenbarung, Information), und zwar weder vertraglich noch außervertraglich. Das gilt auch für Personen, die fremde Angelegenheiten zu betreuen haben (BGH NJW 88, 1906 f). Jedoch kennt das Gesetz zahllose einzelne T...mehr
Wie die Digitalisierung die Geschäftsmodelle der Unterne ... / 5 Großhandel
Ob Amazon (USA), Zalando, Otto (Deutschland) oder Alibaba (China): Der (Einzel-) Handel hat seine neuen Kaufhäuser, in denen die Kunden Tag und Nacht grenzenlos shoppen können. Parallel zu dieser Entwicklung sind flächendeckend riesige Versandlagerhäuser entstanden - um die Kunden rund um die Uhr zu beliefern und möglichst wenig Zeit zu verlieren. Anders im Großhandel: Vorre...mehr
Bilanz Check-up 2019: Steuerrecht / 3.8 BFH: Keine Rückstellung für exit-orientierte Mitarbeiteraktienoptionen
Mit Urteil v. 15.3.2017 hatte der BFH über die steuerliche Behandlung von Aktienoptionen zu befinden und hat entschieden, dass eine AG für Verpflichtungen aus einem Aktienoptionsprogramm keine Rückstellungen bilden kann, wenn die Optionen nur ausgeübt werden können, falls der Verkehrswert der Aktien zum Ausübungszeitpunkt einen bestimmten Betrag (hier: 10 % des Ausübungsprei...mehr
Bookbuilding / 1 Bookbuilding und andere Platzierungsverfahren
Der Begriff Bookbuilding (Synonyme: Bookbuilding-Verfahren, Buchbildungsverfahren) bezeichnet ein Platzierungsverfahren für Aktien ohne Preisfixierung, bei dem der Preis der zur Emission an der Börse vorgesehenen Aktien anhand eines Auktionsverfahrens festgestellt wird. Bei einem Initial Public Offering (IPO) von Aktien, d. h. bei einer Neuemission, besteht regelmäßig ein Zie...mehr
Littmann/Bitz/Pust, Das Einkommensteuerrecht, EStG § 3 S ... / if) Kein Going-Public (§ 3 Nr 71 S 2 Buchst b Doppelbuchst dd EStG aF)
Rn. 2598t Stand: EL 129 – ET: 08/2018 Die KapGes darf zum Zeitpunkt des Erwerbs nicht börsennotiert sein (Fall 1). Dieser Fall ist einfach nachprüfbar. Die andere Variante, dass der Börsengang nicht vorbereitet wird (Fall 2), ist schon schwieriger zu handhaben, weil kein Zeitraum ersichtlich ist, auf den sich die Vorbereitung bezieht. Levedag in Schmidt, § 3 EStG Rz 235 meint...mehr
Littmann/Bitz/Pust, Das Einkommensteuerrecht, EStG § 3 S ... / bb) Sonstige Anforderungen im Überblick (§§ 4–15 REITG)
§ 16 Vertragstypen / c) Startup-AG
Rz. 517 Einen gewaltigen Aufschwung hat die Rechtsform der AG durch die Gründung zahlreicher sog. Startup-Unternehmen mit nachfolgendem Börsengang erhalten. Vielfach handelte es sich bei diesen Neugründungen um AG‘en, die rund ums Internet tätig waren und qualifizierte Mitarbeiter mit Stock-Option-Plänen an das Unternehmen banden (zu den Stock Options vgl. im Einzelnen unten...mehr
§ 21 Rechte und Pflichten der Vertragsparteien (A–Z) / ff) Verletzung von Informations- und Aufklärungspflichten
Rz. 909 Grundsätzlich hat jede Arbeitsvertragspartei selbst für ihre Interessen zu sorgen. Gesteigerte Hinweis- und Aufklärungspflichten können den Arbeitgeber allerdings dann treffen, wenn eine zur Beendigung des Arbeitsverhältnisses führende Vereinbarung auf seine Initiative hin und in seinem Interesse zustande kommt oder wenn sich aus den Umständen ergibt, dass der Arbeit...mehr
§ 16 Vertragstypen / ff) Auswirkungen von Betriebsübergang, Veräußerung und Umwandlung auf die Rechtsstellung des Geschäftsführers – Change of Control-Klausel
Rz. 306 Der Geschäftsführer muss damit rechnen, dass sich die Beteiligungsverhältnisse an der Gesellschaft ändern, die Gesellschafter das Unternehmen, den Betrieb oder Teilbetrieb veräußern, eine Fusion, Verschmelzung o.Ä. durchführen. Rz. 307 Die Vorschrift des § 613a BGB, wonach die Rechtsverhältnisse der Arbeitnehmer bei einem rechtsgeschäftlichen Betriebsübergang auf den ...mehr
Frotscher/Geurts, EStG § 3 Nr. 71 [Zuschüsse aus öffentl ... / 3.1.5 Kein regulierter Markt (Doppelbuchst. bb Dreifachbuchst. ddd)
Rz. 23 Die Kapitalgesellschaft, deren Anteile erworben werden, darf nicht an einem regulierten Markt notiert sein und auch keine solche Notierung vorbereiten. Sie darf also nicht börsennotiert sein und auch keinen Börsengang vorbereiten. Schädlich ist es also, wenn bereits eine Bank mit der Planung eines konkreten Börsengangs beauftragt wurde. Allgemeine längerfristige Überl...mehr
Compliance-Risiken in China: Vergangenheit, Gegenwart un ... / 7 Transparenz in der Unternehmensführung
Unternehmensführung (Corporate Governance) ist die Gesamtheit aller Prozesse, Richtlinien und Vorschriften, die die Art, wie das Unternehmen geführt wird, beeinflussen. Dazu gehört die Beziehung zwischen einem Unternehmen und seinen Aktionären, den Vorstandsmitgliedern, Managern und Angestellten bis zu den Lieferanten, Kunden und der breiten Bevölkerung. Die Unternehmensführ...mehr
Gestaltung eines Gesamtvergütungsmodells / 5.9 Genussrechte/-scheine
Bei der Ausgabe von Genussrechten erhält der Mitarbeiter gegen Entgelt Vermögensrechte an seinem Unternehmen. Kommt es zum Börsengang, werden die Genussrechte in Genussscheine umgewandelt und erhalten Wertpapiercharakter. Der Mitarbeiter erhält durch die Ausgabe von Genussscheinen die Möglichkeit, am Gewinn des Unternehmens beteiligt zu werden, hat aber auch das Risiko, im F...mehr
§ 1 Aktienrecht / b) Satzungsstrenge
Rz. 5 Rechtsformtypisch ist die Satzungsstrenge in der AG. Vom Aktiengesetz abweichende Regelungen kann die Satzung nur bei ausdrücklicher Zulassung im Gesetz, ergänzende Bestimmungen nur dort enthalten, wo das Gesetz keine abschließende Regelung vorsieht, § 23 Abs. 5 AktG. Die eingeschränkte Gestaltungsfreiheit macht die AG für den außenstehenden Aktionär transparent und er...mehr
§ 23 Kapitalanlagerecht / 2. Problemstellung
Rz. 31 Im Zusammenhang mit der Abwicklung von Wertpapiergeschäften über Direktbanken ergeben sich zwei markante Problemfelder. Erstens stellt sich die Frage, inwieweit sich die Direktbanken vollständig von Aufklärungs- und Beratungspflichten befreien können, selbst wenn entsprechende Klauseln in den AGB vereinbart wurden. Zweitens wirft die in Direktbanken typische Abwicklung ...mehr
§ 1 Aktienrecht / I. Typischer Sachverhalt
Rz. 44 Die Gesellschafter der Gebrüder Meyer & Co. GmbH haben die Vorbereitung für die anstehende Umstrukturierung und den Börsengang abgeschlossen, insbesondere das nicht betriebsnotwendige Vermögen der GmbH in eine Gebrüder Meyer & Co. Vermögensverwaltungsgesellschaft bürgerlichen Rechts ausgegliedert. Sie wollen jetzt ihre Anteile an der Gebrüder Meyer & Co. GmbH gegen Ge...mehr
Kommentar Das BMF hat in einem 21-seitigen Schreiben zu den Regelungen der Verlustabzugsbeschränkung für Körperschaften Stellung bezogen. Damit liegt zu der 2008 eingeführten Norm des § 8c KStG nun endlich ein Anwendungsschreiben vor. Schnellübersicht Das BMF-Schreiben befasst sich vor allem mit den folgenden Themen: Anwendungsbereich des § 8c KStG, schädlicher Beteiligungserwer...mehr
Unternehmensbewertung: eine kritische Gebrauchsanweisung / 3.2 Methode und Ausgestaltung
Hauptsächliche Erscheinungsformen des CCA-Modells sind: Similar Public Company-Methode – Vergleich mit börsennotierten Unternehmen, Recent Acquisition-Methode – Vergleich mit Kaufpreisen ähnlicher Unternehmen, Initial Public Offering-Methode – Vergleich mit Emissionspreisen ähnlicher Unternehmen. Bei der Similar Public Company-Methode werden Multiplikatoren verwendet, die das Ve...mehr
Venture Capital / 6 Ausstiegsoptionen eines Venture-Capital-Gebers
Allen Formen der Venture-Capital-Finanzierung gemeinsam ist die Beschränkung der Beteiligungsdauer, wobei sich diese in Abhängigkeit der verfolgten Strategie des Investors auf einen Zeitraum zwischen drei und sechs Jahren erstreckt. Im Anschluss verfügt der Venture Capitalist über diverse Ausstiegsoptionen, wobei im Folgenden nur die in der Literatur oftmals genannten Formen...mehr
Venture Capital / 5 Expansion-Finanzierung als Sonderform der Venture-Capital-Finanzierung
Unter Expansion-Finanzierung wird im Allgemeinen die Bereitstellung von Venture Capital in der Wachstumsphase einer Existenzgründung verstanden. Die Wachstumsphase schließt sich an die First-Stage-Phase (First-Stage-Finanzierung) an und lässt sich in die Second-Stage-Phase und die Third-Stage-Phase unterteilen. Nachdem in der First-Stage-Phase die Produkte bzw. Dienstleistung...mehr
Dötsch/Pung/Möhlenbrock (D/P/M), Die Körperschaftsteuer, ... / 6.5 Veräußerungskosten
Tz. 386 Stand: EL 88 – ET: 01/2017 Nach der BFH-Rspr (s Urt des BFH v 09.10.2013, BStBl II 2014, 102; v 02.04.2008, BFH/NV 2008, 1658 zu § 17 EStG; weiter s Urt des BFH v 25.01.2000, BStBl II 2000, 458; v 18.10.2000, BFH/NV 2001, 440 und v 31.03.2004, BStBl II 2004, 830 zu § 16 EStG) sind Veräußerungskosten die durch die Veräußerung wirtsch veranlassten Aufwendungen. Ebenso s...mehr

References: § 20
 § 20
 § 20
 § 20
 § 20
 § 7
 § 17
 § 14
 § 315
 § 8
 § 8
 § 15
 § 11
 § 22
 § 22
 § 242
 § 3
 § 3
 § 3

§ 16

§ 21

§ 16
 § 613
 § 3

§ 1
 § 23

§ 23

§ 1
 § 8
 § 8
 § 17
 § 16