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Timestamp: 2020-01-24 09:09:58+00:00

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Sommer, SGB V § 9 Freiwillige Versicherung / 3 Literatur und Rechtsprechung | Haufe Personal Office Platin | Personal | Haufe
Sommer, SGB V § 9 Freiwillige Versicherung / 3 Literatur und Rechtsprechung
Breitkreuz, Die Haftung des Betreuers nach gescheiterter freiwilliger Krankenversicherung – wie normativ darf ein Schaden sein?, SGb 2015 S. 316.
Determann, Krankenversicherung: Rechtsfolgen der Aufnahme nicht versicherungsberechtigter Personen, WzS 1998 S. 97.
Felix, Das Gesetz zur Beseitigung sozialer Überforderung bei Beitragsschulden in der Krankenversicherung – ein gelungener Weg aus der "Schuldenfalle" in der GKV?, NZS 2013 S. 921.
Geiger, Neue Regelung zum nahtlosen Krankenversicherungsschutz, info also 2014 S. 3.
Knispel, (Vorläufige) Fortführung der Familienversicherung bei Widerspruch und Klage gegen die Feststellung des Endes der Familienversicherung?, SGb 2011 S. 384.
K. Peters, Zum Recht auf Befreiung von der Versicherungspflicht in der Krankenversicherung der Rentner nach § 8 Abs. 1 Nr. 4 SGB V, NZS 2012 S. 326.
Schwidden, Zur Frage der Benachteiligung freiwillig Versicherter bei der Gewährung von Beihilfen, ZFSH/SGB 1998 S. 144.
Töns, Die Frist für den Beitritt, DOK 1990 S. 567.
Volbers, Die Vorversicherungszeiten für die freiwillige Versicherung in der GKV nach § 9 Abs. 1 Nrn. 1 und 4 SGB V und § 6 Abs. 1 Nr. 1 KVLG 1989, Die Beiträge 1996 S. 705.
ders., Zur Berechnung der Anzeigefrist des § 9 Abs. 2 SGB V und des § 6 Abs. 2 KVLG 1989, Die Beiträge 1998 S. 449.
Ein Schwerbehinderter kann auch schon vor der förmlichen Feststellung der Schwerbehinderung durch das Versorgungsamt der Krankenversicherung gemäß § 176c RVO freiwillig beitreten, jedoch frühestens mit dem Zeitpunkt, für den das Vorliegen von Schwerbehinderung nachträglich festgestellt wird:
BSG, Urteil v. 22.9.1988, 12 RK 44/87, SozR 2200 § 176c Nr. 9 = USK 88151 = Breithaupt 1989 S. 189.
Erklärt der Träger der Sozialhilfe als Vertreter ohne Vertretungsmacht den Beitritt zur freiwilligen Krankenversicherung, so wird eine freiwillige Mitgliedschaft nicht begründet, wenn nicht innerhalb der 3-monatigen Ausschlussfrist die Vertretungsvollmacht vorgelegt oder die Genehmigung erklärt wird:
BSG, Urteil v. 11.6.1992, 12 RK 59/91, USK 9288 = Die Beiträge 1993 S. 226 = JurionRS 1992, 11334 = SGb 1992 S. 500 (KF).
§ 9 Abs. 1 Nr. 1 (i. d. F. des GRG) ist nicht verfassungswidrig, soweit gegenüber dem Recht der RVO die Vorversicherungszeit verlängert wurde und eine Übergangsregelung nicht besteht:
BSG, Urteil v. 3.2.1994, 12 RK 27/93, SozR 3-2500 § 9 Nr. 2 = USK 9402 = Die Beiträge 1994 S. 573 = NZS 1995 S. 29.
Die Beitrittsberechtigung zur Krankenversicherung gehört wegen der Höchstpersönlichkeit der damit bezweckten Mitgliedschaft nicht zu den Gestaltungsrechten, die gemäß § 1922 BGB auf den Erben übergehen. Sie erlischt unabhängig von der Frist mit dem Tod:
BSG, Urteil v. 27.8.1998, B 10 KR 5/97 R, BSGE 82 S. 283 = SozR 3-5420 § 24 Nr. 1 = SGb 1999 S. 564 mit Anm. Zindel.
Eine Feststellungsklage ist unzulässig, wenn über den Versicherungsstatus mit Leistungsausschluss ein bindender Verwaltungsakt vorliegt. Ein Leistungsausschluss nach der RVO hat sich durch das Inkrafttreten des SGBV nicht erledigt:
BSG, Urteil v. 17.6.1999, B 12 KR 27/98 R, SozR 3-2200 § 310 Nr. 2 = USK 9911 = EzS 130/459.
In Fällen der rückwirkenden Beendigung der Familienversicherung ist die Beitrittsfrist des Abs. 2 Nr. 2 in der Weise anzuwenden, dass die Dreimonatsfrist erst mit der Bekanntgabe des Bescheides beginnt:
BSG, Urteil v. 7.12.2000, B 10 KR 3/99 R, Breithaupt 2001 S. 427 = NZS 2001 S. 493 (LS) = USK 2000 – 64 = Die Beiträge, Beil. 2003 S. 11 = SozR 3-2500 § 10 Nr. 19.
Zur Berechnung der Vorversicherungszeit von 12 Monaten zur freiwilligen Weiterversicherung:
BSG, Urteil v. 19.6.2001, B 12 KR 37/00 R, Die Beiträge, Beil. 2001 S. 232 (KF) = SozR 3-2500 § 9 Nr. 3 = USK 2001 – 22 = NZS 2002 S. 260 (LS).
Zum Fristbeginn nach Abs. 2, wenn ein Bescheid über die Einstellung von Arbeitslosengeld nicht wirksam zugestellt wurde:
BSG, Urteil v. 22.5.2003, B 12 KR 20/02 R, SGb 2003 S. 398 = USK 2003 – 9 = Die Beiträge Beil. 2003 S. 195.
Die Wiedereinsetzung nach § 27 SGB X ist bei der Versäumung der Frist für den Beitritt zur freiwilligen Versicherung grundsätzlich zulässig. Sie setzt jedoch voraus, dass sowohl den Betreuten als auch den Betreuer kein Verschulden an der Fristversäumnis trifft:
BSG, Urteil v. 14.5.2002, B 12 KR 14/01 R, SozR 3-2500 § 9 Nr. 4 = NJW 2002 S. 2413 = NZA 2002 S. 1140 = NZS 2003 S. 210 = FamRZ 2002 S. 1471.
Im Verfahren der Erteilung einer Bescheinigung als Ehegatte oder Abkömmling eines Spätaussiedlers nach § 15 Abs. 2 BVFG besteht keine Bindung an die Feststellung der Spätaussiedlereigenschaft der Bezugsperson nach § 15 Abs. 1 BVFG:
BVerwG, Urteil v. 24.2.2005, 5 C 10.04, BVerwGE 123 S. 101 = DÖV 2006 S. 75 = NVwZ-RR 2005 S. 576 = DVBl 2005 S. 1450.
Eine Befreiung von der Versicherungspflicht, um eine freiwillige Krankenversicherung in der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) fortzuführen, ist nach den Grundsätzen der GKV nicht möglich:
LSG Baden-Württemberg, Urteil v. 19.8.2005, L 4 KR 1533/02, BeckRS 2005, 43656 = JurionRS 2005, 24731.
Rentenantragsteller u...
Arbeitnehmer, die eine Beschäftigung mit einem regelmäßigen Jahresarbeitsentgelt über der maßgebenden Jahresarbeitsentgeltgrenze aufnehmen, sind von Beginn an versicherungsfrei. Besondere Fallkonstellationen können in der täglichen Arbeitspraxis auftreten.
Über einen versicherungspflichtigen Studentenjob wird der Krankenversicherungsschutz eines Studenten sichergestellt. Oft sind Studentenjobs aber versicherungsfrei in der Krankenversicherung. Für diesen Fall bieten sich hinsichtlich der Absicherung unterschiedliche Möglichkeiten.
Krankengeld kann auch gezahlt werden, wenn die Arbeitsunfähigkeit erst nach beendeter Beschäftigung festgestellt wird. Von der Krankenkasse wird eine Prognoseentscheidung erwartet, wie lange die Arbeitsunfähigkeit dauert.
Sommer, SGB V § 188 Beginn der freiwilligen Mitgliedschaft
0 Rechtsentwicklung Rz. 1 Die Vorschrift ist mit Art. 1, Art. 79 Abs. 1 des Gesetzes zur Strukturreform im Gesundheitswesen (Gesundheits-Reformgesetz – GRG) v. 20.12.1988 (BGBl. I S. 2477) mit Wirkung zum 1.1.1989 in Kraft getreten. Mit Art. 1 Nr. 2, Art. 2 ...

References: § 9
 § 9
 § 8
 § 9
 § 6
 § 9
 § 6
 § 176
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§ 9
 § 9
 § 1922
 § 24
 § 310
 § 10
 § 9
 § 27
 § 9
 § 15
 § 15
 § 188
 Art. 1
 Art. 79
 Art. 1
 Art. 2