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Seite drucken - Rundfunkbeitrag - Gehörsrüge zum Copy & Paste Urteil des BVerwG
Aktuelles => Aktuelles => Thema gestartet von: Viktor7 am 14. Juni 2016, 12:28
Titel: Rundfunkbeitrag - Gehörsrüge zum Copy & Paste Urteil des BVerwG
Beitrag von: Viktor7 am 14. Juni 2016, 12:28
(http://online-boykott.de/ablage2/public/Klagen/maxkraft24/BVG/BVerwG_Verhandlung_16.03.2016_B3_600x.jpg) (http://online-boykott.de/de/buergerwehr/153-rundfunkbeitrag-gehoersruege-zum-copyapaste-urteil-des-bverwg-qim-namen-des-volkesq)
Rundfunkbeitrag - Gehörsrüge zum Copy & Paste Urteil des BVerwG "IM NAMEN DES VOLKES" (http://online-boykott.de/de/buergerwehr/153-rundfunkbeitrag-gehoersruege-zum-copyapaste-urteil-des-bverwg-qim-namen-des-volkesq)
Der Beschluss des Bundesverwaltungsgerichts zur Gehörsrüge ist blitzartig - wie seine Urteile zum Rundfunkbeitrag - eingetroffen (http://gez-boykott.de/Forum/index.php/topic,19171.msg124843.html#msg124843)
Titel: Re: Rundfunkbeitrag - Gehörsrüge zum Copy & Paste Urteil des BVerwG
Beitrag von: Viktor7 am 14. Juni 2016, 12:30
Beitrag von: Leo am 14. Juni 2016, 12:50
Beitrag von: Viktor7 am 14. Juni 2016, 13:15
Beitrag von: volkuhl am 14. Juni 2016, 13:29
Beitrag von: Viktor7 am 14. Juni 2016, 13:32
https://de.wikipedia.org/wiki/Anhörungsrüge (https://de.wikipedia.org/wiki/Anhörungsrüge)
Die Anhörungsrüge oder Gehörsrüge ist ein besonderer Rechtsbehelf im deutschen Prozessrecht, der es erlaubt, Verstöße einer Entscheidung gegen den Anspruch auf rechtliches Gehör (Art. 103 Abs. 1 GG) geltend zu machen, wenn gegen die Entscheidung sonst ein Rechtsmittel oder ein anderer Rechtsbehelf nicht gegeben ist. Es handelt sich um einen Fall der Durchbrechung der Rechtskraft (https://de.wikipedia.org/wiki/Rechtskraft_(Deutschland)#Durchbrechung_der_Rechtskraft). Eine Verfassungsbeschwerde, mit der die Nichtgewährung rechtlichen Gehörs (Art. 103 Abs. 1 GG) gerügt werden soll, ist nur dann zulässig, „wenn gegen die angegriffene Entscheidung ein anderer Rechtsbehelf nicht gegeben ist und zuvor versucht wurde, durch Einlegung einer Anhörungsrüge (insbesondere § 321a ZPO, § 152a VwGO, § 178a SGG, § 78a ArbGG, § 44 FamFG, § 133a FGO, § 33a, § 356a StPO) bei dem zuständigen Fachgericht Abhilfe zu erreichen“.[1]
Beitrag von: koybott am 14. Juni 2016, 14:21
Beitrag von: volkuhl am 14. Juni 2016, 14:23
Beitrag von: Viktor7 am 14. Juni 2016, 14:25
Beitrag von: karlsruhe am 14. Juni 2016, 14:54
Beitrag von: karlsruhe am 14. Juni 2016, 15:13
dass er doch bitte seine emails noch lesen sollte vor der Verhandlung ;)
Beitrag von: maxkraft24 am 14. Juni 2016, 15:38
Prof. Dr. Koblenzer wurde soeben von mir unterrichtet. ;)
Beitrag von: 907 am 14. Juni 2016, 17:53
Beitrag von: Unterstützer am 14. Juni 2016, 18:47
Beitrag von: volkuhl am 14. Juni 2016, 19:06
Beitrag von: Viktor7 am 14. Juni 2016, 22:04
Beitrag von: RAFA am 15. Juni 2016, 17:17
Beitrag von: Frei am 15. Juni 2016, 17:54
Beitrag von: maxkraft24 am 17. Juni 2016, 14:24
Zitat aus der Gehörsrüge (http://gez-boykott.de/Forum/index.php/topic,19171.0.html?PHPSESSID=dlt4gf364hlqvqga98dddptpc4):
Beitrag von: Sebastian am 17. Juni 2016, 14:56
Beitrag von: GEiZ ist geil am 17. Juni 2016, 15:00
Beitrag von: Kümmelkäse am 17. Juni 2016, 15:35
Beitrag von: Viktor7 am 17. Juni 2016, 17:03
Beitrag von: Leo am 17. Juni 2016, 17:12
Beitrag von: pinguin am 17. Juni 2016, 17:41
Beitrag von: Viktor7 am 17. Juni 2016, 18:50
Beitrag von: volkuhl am 17. Juni 2016, 19:57
Beitrag von: P am 18. Juni 2016, 01:07
Beitrag von: pinguin am 18. Juni 2016, 09:03
Beitrag von: TVfrei am 03. Juli 2016, 21:48
Beitrag von: Sophia.Orthoi am 04. Juli 2016, 13:30
Beitrag von: Bürger am 06. August 2016, 14:49
Beitrag von: GEiZ ist geil am 06. August 2016, 22:29
Beitrag von: marenina am 29. August 2016, 09:30

References: § 321
 § 152
 § 178
 § 78
 § 44
 § 133
 § 33
 § 356