Source: https://dejure.org/gesetze/BEEG/21.html
Timestamp: 2019-01-19 09:30:22+00:00

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§ 21 BEEG Befristete Arbeitsverträge - dejure.org
Abschnitt 4 - Elternzeit für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer (§§ 15 - 21)
(4) 1Der Arbeitgeber kann den befristeten Arbeitsvertrag unter Einhaltung einer Frist von mindestens drei Wochen, jedoch frühestens zum Ende der Elternzeit, kündigen, wenn die Elternzeit ohne Zustimmung des Arbeitgebers vorzeitig endet und der Arbeitnehmer oder die Arbeitnehmerin die vorzeitige Beendigung der Elternzeit mitgeteilt hat. 2Satz 1 gilt entsprechend, wenn der Arbeitgeber die vorzeitige Beendigung der Elternzeit in den Fällen des § 16 Abs. 3 Satz 2 nicht ablehnen darf.
(7) 1Wird im Rahmen arbeitsrechtlicher Gesetze oder Verordnungen auf die Zahl der beschäftigten Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen abgestellt, so sind bei der Ermittlung dieser Zahl Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen, die sich in der Elternzeit befinden oder zur Betreuung eines Kindes freigestellt sind, nicht mitzuzählen, solange für sie aufgrund von Absatz 1 ein Vertreter oder eine Vertreterin eingestellt ist. 2Dies gilt nicht, wenn der Vertreter oder die Vertreterin nicht mitzuzählen ist. 3Die Sätze 1 und 2 gelten entsprechend, wenn im Rahmen arbeitsrechtlicher Gesetze oder Verordnungen auf die Zahl der Arbeitsplätze abgestellt wird.
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Rechtsprechung zu § 21 BEEG
128 Entscheidungen zu § 21 BEEG in unserer Datenbank:
LAG Sachsen, 23.01.2014 - 9 Sa 342/13
Anwendbarkeit der Dreiwochenfrist des § 4 KSchG auf Kündigungen nach § 21 Abs. 4 ...
LAG Nürnberg, 16.02.2016 - 7 Sa 225/15
§ 21 VII BEEG ist auch anwendbar, wenn die Vertretungskraft unbefristet ...
Auf § 21 BEEG verweisen folgende Vorschriften:
§ 27 (Übergangsvorschrift)
Redaktionelle Querverweise zu § 21 BEEG:
§§ 1 ff. (Sozial ungerechtfertigte Kündigungen) (zu § 21 V)
§ 23 (Geltungsbereich) (zu § 21 VII)

References: § 16

§ 21
 § 21
 § 21
 § 4
 § 21

§ 21
 § 21

§ 27
 § 21
 § 21

§ 23
 § 21