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Timestamp: 2018-09-24 16:57:40+00:00

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Vom 11.09.2012 (Stand 15.08.2016)
e) Allgemeine Gewerbeschule Basel (AGS Basel), Berufsfachschule Basel (BFS Basel) und Schule für Gestaltung Basel (SfG Basel) in ihrer Eigenschaft als Berufsmaturitätsschulen (BMS) und Anbieter von Brückenangeboten;
Sie gilt ausserdem sinngemäss für die Schülerinnen und Schüler, die im Auftrag des Staates in einer Sonderschule mit kantonalem Auftrag, in einer Privatschule oder in einer privaten oder staatlichen Einrichtung geschult werden. Für die Handelsschule KV Basel gelten die besonderen Bestimmungen der Unterrichtskommission.[3]
Die Volksschulleitung oder die zuständige Stelle der Gemeinden trifft die organisatorischen Anordnungen für die Zuweisung der Schülerinnen und Schüler in die Schulen. Sie berücksichtigt dabei die Vorgaben für die Klassengrössen und die Schulraumkapazitäten.[4]
Im Kindergarten und in der Primarschule werden der Aufenthaltsort der Schülerinnen und Schüler und die Präferenz der Erziehungsberechtigten für Tagesstrukturen nach Möglichkeit berücksichtigt. Bei einem Wechsel des Aufenthaltsortes während des Schuljahres werden die Schülerinnen und Schüler nach Möglichkeit in die nächstgelegene Schule versetzt; auf Gesuch der Erziehungsberechtigten kann ihnen das Verbleiben in der bisherigen Schule gestattet werden.[5]
In der Sekundarschule werden die Präferenzen der Erziehungsberechtigten in Bezug auf den Schulungsort nach Möglichkeit berücksichtigt.[6]
Die Leitung Volksschulen kann in Absprache mit den Schulleitungen der Volksschulen mit Schulleitungen von Privatschulen Übertrittsvereinbarungen abschliessen, welche die Übertrittsvoraussetzungen dieser Verordnung ergänzen sowie Modalitäten des Übertritts regeln.[7]
Schulpflichtige Schülerinnen und Schüler sind im Sinne von § 59 des Schulgesetzes vom Besuch der staatlichen Schule dispensiert, wenn sie eine nach § 130 ff. des Schulgesetzes bewilligte Privatschule besuchen oder mit einer Bewilligung nach § 135 des Schulgesetzes Privatunterricht erhalten.[8]
Nicht als Austritt aus der staatlichen Schule gilt, wenn Schülerinnen und Schüler im Auftrag des Staates in einer Sonderschule mit kantonalem Auftrag, in einer Privatschule oder in einer privaten oder staatlichen Einrichtung geschult werden.[9]
Die Schülerinnen und Schüler sind durch ihre Erziehungsberechtigten für die Aufnahme in das Gymnasium bei der Leitung Mittelschulen und Berufsbildung, für die FMS, IMS, WMS und BMS bei der Schulleitung der betreffenden Schule anzumelden.[10]
Für die Anmeldung zur lehrbegleitenden Ausbildung der BMS (BM 1) bedarf es der Zustimmung des zuständigen Lehrbetriebs.
Die Schülerinnen und Schüler, die keine Schule nach Abs. 1 besuchen und keine berufliche Grundbildung beginnen, müssen sich bei der Triagestelle des Kantons Basel-Stadt anmelden.
Die Leitung Mittelschulen und Berufsbildung setzt die Termine für die Anmeldung fest. Schülerinnen und Schüler, die während des Schuljahres zuziehen, haben sich unverzüglich anzumelden.[11]
Schülerinnen und Schüler, welche die Aufnahmevoraussetzungen erfüllen, müssen von der Schulleitung bei nachträglicher Anmeldung aufgenommen werden, wenn sie:
In den übrigen Fällen können Schülerinnen und Schüler bei verspäteter Anmeldung nur aufgenommen werden, wenn einer Aufnahme nicht schulorganisatorische Gründe entgegenstehen.
Die Leitung Mittelschulen und Berufsbildung trifft die organisatorische Anordnung für die Zuweisung der Schülerinnen und Schüler in ein Gymnasium.[12]
Sie berücksichtigt dabei die Vorgaben für die Klassengrössen und die Schulraumkapazitäten. Die Präferenzen der Erziehungsberechtigten in Bezug auf den Schulungsort werden nach Möglichkeit berücksichtigt.[13]
Die Leitung Mittelschulen und Berufsbildung kann in Absprache mit den Schulleitungen der weiterführenden Schulen mit Schulleitungen von Privatschulen Übertrittsvereinbarungen abschliessen, welche die Übertrittsvoraussetzungen dieser Verordnung ergänzen sowie Modalitäten des Übertritts regeln.[14]
Schülerinnen und Schüler mit Aufenthalt in den Kantonen des Bildungsraums Nordwestschweiz werden in das Gymnasium aufgenommen, wenn die interkantonalen Vereinbarungen dies zulassen und wenn einer Aufnahme nicht schulorganisatorische Gründe entgegenstehen.
In eine 1. Klasse der FMS, IMS und WMS werden Schülerinnen und Schüler der Sekundarschule aufgenommen, die eine Berechtigung nach den §§ 69 und 70 haben.
Schülerinnen und Schüler mit Aufenthalt in den Kantonen des Bildungsraums Nordwestschweiz werden in die FMS und WMS aufgenommen, wenn die interkantonalen Vereinbarungen dies zulassen und wenn einer Aufnahme nicht schulorganisatorische Gründe entgegenstehen.
Aufnahme in die BMS
In eine 1. Klasse der lehrbegleitenden Ausbildung (BM 1) der BMS werden Schülerinnen und Schüler der Sekundarschule aufgenommen, die eine Berechtigung nach den §§ 69–70 oder einen Abschluss der FMS haben und über einen gültigen Lehrvertrag für eine drei- oder vierjährige berufliche Grundbildung verfügen.
In eine 1. Klasse der Ausbildung nach der beruflichen Grundbildung (BM 2) der BMS werden Schülerinnen und Schüler aufgenommen, die über ein eidgenössisches Fähigkeitszeugnis EFZ verfügen und eine der folgenden Zusatzqualifikationen erfüllen:
b) es liegt eine Berechtigung nach den §§ 69–70 vor;
Für eine Berufsmaturität in der Ausrichtung Gestaltung und Kunst muss zusätzlich eine gestalterische Prüfung abgelegt werden, sofern keine entsprechende gestalterische Vorbildung nachgewiesen werden kann.[15]
Für Schülerinnen und Schüler der BMS, welche die Ausbildung nach der beruflichen Grundbildung absolvieren (BM 2) und nach dem ersten Semester aus der Schule austreten mussten (§ 50), ist ein Wiedereintritt in die BMS ein Mal möglich.
Zuweisung und Aufnahme in die Brückenangebote
Die Triagestelle des Kantons Basel-Stadt weist in Absprache mit den Schulleitungen der Brückenangebote die Schülerinnen und Schüler den Brückenangeboten zu. Die Schülerinnen und Schüler werden durch die jeweilige Schulleitung in das konkrete Brückenangebot aufgenommen.
Für die Aufnahme in die Brückenangebote gelten die Aufnahmebestimmungen des Anhangs Ziff. II.
Schülerinnen und Schüler einer weiterführenden Schule können aus der Schule austreten nach der Abmeldung durch die Erziehungsberechtigten. Ein Austritt aus der lehrbegleitenden Ausbildung (BM 1) der BMS bedarf zusätzlich der Zustimmung des Lehrbetriebs. Treten die Schülerinnen und Schüler innerhalb von acht Kalendertagen vor der Zeugnisklassenkonferenz aus, so erhalten sie ein vollständiges Zeugnis.
Für die Brückenangebote gelten zusätzlich die Bestimmungen des Anhangs Ziff. II.
Für die Aufnahme in Profilklassen der Sekundarschule und des Gymnasiums sowie die Rückversetzung in eine Klasse der allgemeinen Richtung gelten die Bestimmungen des Anhangs Ziff. III.
Bleiben Schülerinnen und Schüler einer Leistungserhebung fern, so haben die Erziehungsberechtigten innerhalb von acht Kalendertagen nach der Leistungserhebung den Lehrpersonen und in der BMS zusätzlich den Berufsbildnerinnen und -bildnern das Fernbleiben schriftlich zu begründen.
Die Schulleitung legt nach Vorlage des Attests und auf Antrag des Lehrpersonenteams (§ 92), in der BMS auf Antrag der Lernberatung, die Massnahmen zum Nachteilsausgleich fest.
a) im 8. und 11. Schuljahr sowie in der FMS, WMS, IMS und BMS ein Zeugnis;
Im Brückenangebot Basis erhalten die Schülerinnen und Schüler am Ende des ersten und zweiten Trimesters ein Zwischenzeugnis.
Das Zwischenzeugnis im 9. und 10. Schuljahr gibt Aufschluss über den Zwischenstand in der Sachkompetenz der Schülerinnen und Schüler, mögliche Leistungszugwechsel oder zusätzliche individuelle Förderungen nach den §§ 60, 61 oder 62, die Teilnahme an zusätzlichen Angeboten und die Regelmässigkeit des Schulbesuchs.[16]
Für die Pflicht- und Wahlpflichtfächer legt der Erziehungsrat, für die Wahlfächer die Volksschulleitung oder die Leitung Mittelschulen und Berufsbildung fest, ob die Sachkompetenz im Zeugnis beurteilt wird.[17]
In der BMS wird die Sachkompetenz für alle unterrichteten Fächer im Zeugnis beurteilt.[18]
Im 3.–6. Schuljahr werden die Leistungen in den Fachbereichen oder Fächern mit einem Prädikat beurteilt.[19]
Im 7.–11. Schuljahr werden die Leistungen in den Fachbereichen oder Fächern mit Noten beurteilt.[20]
Im 12.–15. Schuljahr werden die Leistungen in den Fächern mit Noten beurteilt. [21]
Individuelle Lernziele im Zeugnis der Volksschule[22]
§ 31[23]
Prädikate für die Beurteilung der Sachkompetenz und die Teilnahme an zusätzlichen Angeboten[24]
Für die Beurteilung der Sachkompetenz werden die folgenden Prädikate verwendet: «hohe Anforderungen erreicht», «mittlere Anforderungen erreicht», «Grundanforderungen erreicht» und «Grundanforderungen nicht erreicht».[25]
Vom 1.–14. Schuljahr erhalten die Schülerinnen und Schüler in den Volksschulen und den Gymnasien einen Lernbericht.[26]
a)[27] den Zwischenstand zur Sachkompetenz in den Fachbereichen oder Fächern und die Einschätzung der Leistungen in den Kompetenzbereichen und Handlungsaspekten der Fächer Deutsch und Mathematik;
a)[28] die Einschätzung der Leistungen in den Kompetenzbereichen und Handlungsaspekten der Fächer Deutsch und Mathematik;
b)[29] die Einschätzung der Selbst- und Sozialkompetenz;
c)[30] die Festlegung von einem oder zwei Förderzielen.
b)[31] den Zwischenstand zur Sachkompetenz in den Fachbereichen oder Fächern.
Einschätzung der Selbst- und Sozialkompetenz
Vom 1.–14. Schuljahr findet ein Standortgespräch statt zum Leistungs- und Entwicklungsstand der Schülerinnen und Schüler sowie über die Stärken und Schwächen in der Sach-, Selbst- und Sozialkompetenz. In der BMS legt die Zeugnisklassenkonferenz fest, mit welchen Schülerinnen und Schülern ein Standortgespräch stattfindet.
c) die Erziehungsberechtigten: bis zum 11. Schuljahr immer, ab dem 12. Schuljahr auf Wunsch der Schülerinnen und Schüler;
d) in der BMS für die lehrbegleitende Ausbildung (BM 1) die Berufsbildnerinnen und -bildner.
Bei einem markanten Leistungsanstieg oder Leistungsabfall informiert die zuständige Lehrperson die Erziehungsberechtigten, in der BMS für die lehrbegleitende Ausbildung (BM 1) die Berufsbildnerinnen und -bildner, über die Leistungsveränderung.
d)[32] …
Die Schulleitung entscheidet aufgrund einer Empfehlung des Lehrpersonenteams und nach Anhörung der Erziehungsberechtigten. Bei Schülerinnen und Schülern, die im Auftrag des Staates in einer Sonderschule mit kantonalem Auftrag, in einer privaten Schule oder in einer privaten oder staatlichen Einrichtung geschult werden, entscheidet die Volksschulleitung oder die zuständige Stelle der Gemeinden.[33]
In begründeten Fällen, insbesondere wenn ein weiteres Zuwarten die Entwicklungsperspektive verschlechtert, können Schülerinnen und Schüler während des Schuljahres in das vorangehende Schuljahr wechseln. Für das Verfahren gilt Abs. 3.[34]
§ 41a[35]
Die Beförderungsfächer der BMS richten sich nach den Rahmenlehrplänen des Bundes.
Die Schülerinnen und Schüler können provisorisch in die FMS, IMS oder WMS übertreten, wenn die folgenden Voraussetzungen erfüllt sind:
a) der Durchschnitt der Zeugnisnoten aller Maturitätsfächer ergibt mindestens 4,0; und
b) das zuständige Lehrpersonenteam des Gymnasiums empfiehlt den Wechsel in die FMS, IMS oder WMS.
Beförderung in der FMS, IMS, WMS und BMS
In der FMS, IMS, WMS und BMS werden die Schülerinnen und Schüler in das nächste Semester befördert, wenn im Zeugnis die folgenden Voraussetzungen erfüllt sind:
b) die Summe aller Notenabweichungen von 4,0 nach unten übersteigt nicht den Wert 2; und
c) in der FMS, IMS und WMS sind nicht mehr als drei Noten, in der BMS nicht mehr als zwei Noten unter 4,0.
Schülerinnen und Schüler der BMS, die die Ausbildung nach der beruflichen Grundbildung absolvieren (BM 2), müssen zusätzlich bis zu dem von der Schulleitung festgelegten Stichtag pro Unterrichtsfach mindestens 80% der Unterrichtslektionen des Semesters besucht haben.[36]
Schülerinnen und Schüler, welche die Voraussetzungen nach Abs. 1 nicht erfüllen, werden provisorisch in das nächste Semester befördert. Davon ausgenommen sind Schülerinnen und Schüler, die provisorisch in die FMS, IMS und WMS übergetreten sind (§ 48) und Schülerinnen und Schüler der BMS, die die Ausbildung nach der beruflichen Grundbildung in einem Jahr absolvieren (BM 2 Vollzeit) (§ 50).[37]
Für die Aufnahme in eine Fachrichtung an der FMS nach der 1. Klasse gelten zusätzlich zur Beförderung nach § 46 die Zulassungskriterien nach dem Anhang § 2.
Nichtbeförderung in und Austritt aus der FMS, IMS und WMS von provisorisch übergetretenen Schülerinnen und Schülern nach dem ersten Semester des 12. Schuljahres
Schülerinnen und Schüler, die provisorisch in die FMS, IMS und WMS übergetreten sind, werden nicht befördert und müssen aus der Schule austreten, wenn im Zeugnis nach dem ersten Semester des 12. Schuljahres die Voraussetzungen nach § 46 Abs. 1 nicht erfüllt sind. Vorbehalten bleibt eine ausserordentliche Beförderung nach § 52.
Nichtbeförderung in der FMS, IMS, WMS und BMS (BM 1) vom 12. bis 15. Schuljahr
Schülerinnen und Schüler der BMS für die lehrbegleitende Ausbildung (BM 1), die nach einer provisorischen Beförderung in der BMS die Voraussetzungen nach § 46 Abs. 1 nicht erfüllen, werden nicht befördert und müssen aus der Schule austreten. Vorbehalten bleibt eine ausserordentliche Wiederholung eines Unterrichtsjahres oder eine ausserordentliche Beförderung nach § 52.
Nichtbeförderung in der BMS (BM 2)
Schülerinnen und Schüler, welche die Ausbildung nach der beruflichen Grundbildung in einem Jahr absolvieren (BM 2 Vollzeit) und welche die Voraussetzungen nach § 46 Abs. 1 nicht erfüllen, werden nicht befördert. In das Zeugnis wird «nicht befördert» eingetragen. Wenn sie nach dem ersten Semester nicht befördert werden, müssen sie aus der Schule austreten. Vorbehalten bleibt eine ausserordentliche Wiederholung eines Schuljahres oder Beförderung nach § 52.[38]
Schülerinnen und Schüler, welche die Ausbildung nach der beruflichen Grundbildung in zwei Jahren absolvieren (BM 2 Teilzeit) und die nach einer provisorischen Beförderung in der BMS die Voraussetzungen nach § 46 Abs. 1 nicht erfüllen, werden nicht befördert und müssen aus der Schule austreten. In das Zeugnis wird «nicht befördert» eingetragen. Vorbehalten bleibt eine ausserordentliche Wiederholung eines Unterrichtsjahres oder eine ausserordentliche Beförderung nach § 52.[39]
Schülerinnen und Schüler, welche die Ausbildung nach der beruflichen Grundbildung absolvieren (BM 2) und die Voraussetzung nach § 46 Abs. 1bis nicht erfüllen, werden nicht befördert und müssen aus der Schule austreten. In das Zeugnis wird «Austritt nach § 50 Abs. 3 SLV» eingetragen.[40]
Schülerinnen und Schüler der BMS, welche die Ausbildung nach der beruflichen Grundbildung in zwei Jahren absolvieren (BM 2 Teilzeit), können das vorausgehende Unterrichtsjahr wiederholen, wenn sie im zweiten oder dritten Semester nicht befördert werden.
Eine ausserordentliche Wiederholung eines Unterrichtsjahres oder eine ausserordentliche Beförderung kann auf Wunsch des Lehrpersonenteams oder auf Wunsch der betroffenen Schülerinnen und Schüler und ihrer Erziehungsberechtigten oder in der BMS für die lehrbegleitende Ausbildung (BM 1) ihrer Berufsbildnerinnen und -bildnern geprüft werden. Die betroffenen Schülerinnen und Schüler und ihre Erziehungsberechtigten oder ihre Berufsbildnerinnen und -bildner haben die zuständige Lehrperson spätestens 14 Kalendertage vor dem Entscheid über die Beförderung oder Nichtbeförderung über ihren Wunsch zu informieren und sie über einen der in Abs. 1 genannten Gründe in Kenntnis zu setzen.
Die Schulleitung entscheidet aufgrund einer Empfehlung des Lehrpersonenteams und nach Anhörung der Schülerinnen und Schüler und ihren Erziehungsberechtigten. Bei Schülerinnen und Schülern der BMS, die die Berufsmaturität lehrbegleitend absolvieren (BM 1), entscheidet die Schulleitung im Einvernehmen mit dem zuständigen Lehrbetrieb.
12. Überspringen in den Volksschulen, Gymnasien und der FMS[41]
Schülerinnen und Schüler, die in beiden Zeugnissen des 8. Schuljahres die Berechtigung für den Übertritt in einen der drei Leistungszüge nach den §§ 56–58 erreichen, können definitiv in diesen Leistungszug übertreten.[42]
Schülerinnen und Schüler, welche die freiwillige Aufnahmeprüfung nach § 57b Abs. 2 des Schulgesetzes bestanden haben, können definitiv in den entsprechenden Leistungszug übertreten.[43]
(3*D+3*M+3*NMG+1,5*F+1,5*E+G+Mu+B/Sp≥67,5).[44]
(3*D+3*M+3*NMG+1,5*F+1,5*E+G+Mu+B/Sp≥78,75).[45]
VI. Wechsel der Leistungszüge und zusätzliche individuelle Förderung im Leistungszug in der Sekundarschule[46]
Zusätzliche individuelle Förderung im Leistungszug für leistungsfähige Schülerinnen und Schüler des A-Zugs oder E-Zugs im 11. Schuljahr[47]
Der Durchschnitt der Zeugnisnoten aller Pflicht- und Wahlpflichtfächer ergibt mindestens 5,25.[48]
Im Zeugnis wird «Anspruch auf zusätzliche individuelle Förderung im Leistungszug im 11. Schuljahr» oder «Anspruch auf zusätzliche individuelle Förderung im Leistungszug im zweiten Semester des 11. Schuljahres» eingetragen.[49]
Die Schülerinnen und Schüler können auf die zusätzliche individuelle Förderung im Leistungszug im 11. Schuljahr verzichten und stattdessen in einen Leistungszug mit höheren Anforderungen wechseln. Die Erziehungsberechtigten haben die Schulleitung innert acht Kalendertagen seit Zustellung des Zeugnisses über den Verzicht auf die zusätzliche individuelle Förderung im Leistungszug und den Wechsel in einen Leistungszug mit höheren Anforderungen zu informieren.[50]
Schülerinnen und Schüler, die provisorisch in einen Leistungszug übergetreten sind, wechseln nach dem ersten Semester des 9. Schuljahres in einen Leistungszug mit tieferen Anforderungen, wenn eine der folgenden Voraussetzungen erfüllt ist:[51]
a)[52] Die doppelte Summe der Notenabweichungen aller Pflicht- und Wahlpflichtfächer von 4,0 nach unten übersteigt die Summe aller Notenabweichungen von 4,0 nach oben; oder
b)[53] In den Pflicht- und Wahlpflichtfächern liegen mehr als drei Noten unter 4,0.
Auf Beginn des 10. oder 11. Schuljahres wechseln Schülerinnen und Schüler in einen Leistungszug mit tieferen Anforderungen, wenn am Ende des 9. oder 10. Schuljahres eine der folgenden Voraussetzungen vorliegt:[54]
a)[55] Die doppelte Summe der Notenabweichungen aller Pflicht- und Wahlpflichtfächer von 4,0 nach unten übersteigt die Summe aller Notenabweichungen von 4,0 nach oben; oder
b)[56] In den Pflicht- und Wahlpflichtfächern liegen mehr als drei Noten unter 4,0.
Die Schülerinnen und Schüler der Sekundarschule können nach dem 11. Schuljahr in die weiterführende Schule übertreten, für die sie die Berechtigung haben.
Verfahren im 11. Schuljahr für den Übertritt in das Gymnasium und die FMS[57]
Schülerinnen und Schüler, die in einem der beiden Zeugnisse des 11. Schuljahres die Berechtigung für den Übertritt nach den §§ 69 oder 70 erreichen, können provisorisch in das Gymnasium oder die FMS übertreten.[58]
Schülerinnen und Schüler, die in beiden Zeugnissen des 11. Schuljahres die Berechtigung für den Übertritt nach den §§ 69 oder 70 erreichen, können definitiv in das Gymnasium oder die FMS übertreten.[59]
Schülerinnen und Schüler, welche die freiwillige Aufnahmeprüfung nach § 57b Abs. 2 des Schulgesetzes bestanden haben, können definitiv in die entsprechende weiterführende Schule übertreten.[60]
Verfahren im 11. Schuljahr für den Übertritt in die IMS, WMS und BMS[61]
Schülerinnen und Schüler, die in einem der beiden Zeugnisse des 11. Schuljahres die Berechtigung für den Übertritt nach § 70 erreichen, können definitiv in die IMS, WMS oder BMS übertreten.[62]
Die Schülerinnen und Schüler, welche die freiwillige Aufnahmeprüfung nach § 57b Abs. 2 des Schulgesetzes bestanden haben, können definitiv in die entsprechende weiterführende Schule übertreten.[63]
In das Gymnasium (sowie in die FMS, WMS, IMS und BMS) können die Schülerinnen und Schüler übertreten, welche die Sekundarschule wie folgt abgeschlossen haben:
b)[64] die Summe der doppelt gezählten Zeugnisnoten in den Fächern Deutsch und Mathematik und der einfach gezählten Zeugnisnoten in den Fächern Natur/Technik, Räume/Zeiten/Gesellschaften, Französisch und Englisch ergibt:
ba)[65] für Schülerinnen und Schüler des P-Zugs mindestens den Wert 34 (2*D+2*M+NT+RZG+F+E≥34);
bb)[66] für Schülerinnen und Schüler des E-Zugs mindestens den Wert 40 (2*D+2*M+NT+RZG+F+E≥40).
In das Zeugnis wird «Berechtigung für den Übertritt in das Gymnasium, die FMS, IMS, WMS und BMS» eingetragen.
Berechtigung für den Übertritt in die FMS, IMS, WMS und BMS
In die FMS, IMS, WMS und BMS können die Schülerinnen und Schüler übertreten, welche die Sekundarschule wie folgt abgeschlossen haben:
b)[67] die Summe der doppelt gezählten Zeugnisnoten in den Fächern Deutsch und Mathematik und der einfach gezählten Zeugnisnoten in den Fächern Natur/Technik, Räume/Zeiten/Gesellschaften, Französisch und Englisch ergibt:
ba)[68] für Schülerinnen und Schüler des P-Zugs mindestens den Wert 32 (2*D+2*M+NT+RZG+F+E≥32);
bb)[69] für Schülerinnen und Schüler des E-Zugs mindestens den Wert 36 (2*D+2*M+NT+RZG+F+E≥36);
bc)[70] für Schülerinnen und Schüler des A-Zugs mindestens den Wert 42 (2*D+2*M+NT+RZG+F+E≥42).
In das Zeugnis wird «Berechtigung für den Übertritt in die FMS, IMS, WMS und BMS» eingetragen.
VIII. Schülerinnen und Schüler mit individuellen Lernzielen in der Volksschule[71]
§ 70a[72]
Übertritt, Leistungszugwechsel, Anspruch auf zusätzliche individuelle Förderung im Leistungszug[73]
Bei Schülerinnen und Schülern mit individuellen Lernzielen erfolgt der Übertritt von der Primarschule in die Sekundarschule, ein Leistungszugwechsel oder der Anspruch auf zusätzliche individuelle Förderung im Leistungszug in der Sekundarschule aufgrund einer Gesamtbeurteilung in persönlicher und leistungsmässiger Hinsicht und unter besonderer Berücksichtigung der Entwicklungsperspektive.[74]
Bei besonders leistungsfähigen Schülerinnen und Schülern gelten die regulären Verfahren für den Übertritt, den Leistungszugwechsel und den Anspruch auf zusätzliche individuelle Förderung im Leistungszug.[75]
Bei Schülerinnen und Schülern mit einer Verfügung der Leiterin oder des Leiters Volksschulen oder der zuständigen Stelle der Gemeinden für die Schulung in einer Integrationsklasse ist eine Zuteilung in einen Leistungszug der Sekundarschule nicht erforderlich.[76]
b)[77] den Durchschnitt der Zeugnisnoten in den Fachbereichen Deutsch, Mathematik, Fremdsprachen und Natur/Technik des 1. und 2. Semesters des 11. Schuljahres;
Das Lehrpersonenteam bildet unter der Leitung einer zuständigen Lehrperson die Zeugnisklassenkonferenz. Diese bespricht die Zeugnisse und Zwischenzeugnisse der Schülerinnen und Schüler, insbesondere derjenigen, bei denen sich kein eindeutiger Schullaufbahnentscheid abzeichnet.[78]
b)[79] beschliesst die Zeugnisklassenkonferenz über die Beförderung nach den §§ 40, 43 und 46, die Nichtbeförderungen nach den §§ 44–45 und 48–50, die Berechtigungen für den Übertritt in einen Leistungszug der Sekundarschule nach den §§ 56–58, den Wechsel eines Leistungszugs und die zusätzliche individuelle Förderung im Leistungszug nach den §§ 60–63 oder die Berechtigung für den Übertritt in eine weiterführende Schule nach den §§ 69–70 sowie die Empfehlungen für eine ausserordentliche Wiederholung eines Schuljahres nach § 41, einen ausserordentlichen Übertritt in die Sekundarschule, einen ausserordentlichen Wechsel oder Verbleib in der Sekundarschule nach § 41a, eine ausserordentliche Wiederholung eines Unterrichtsjahres oder eine ausserordentliche Beförderung nach § 52, für das Überspringen eines Schuljahres nach § 53, im Gymnasium für den Übertritt in die FMS, IMS und WMS nach § 44 oder in der FMS oder WMS für den Übertritt in das Gymnasium nach § 11.
Die Zeugnisse der BMS für die lehrbegleitende Ausbildung (BM 1) werden zusätzlich den Lehrbetrieben zugestellt.
Kenntnisnahme der Zeugnisse und Zwischenzeugnisse in den Volksschulen, Gymnasien und der FMS[80]
In den Volksschulen, Gymnasien und der FMS haben die Erziehungsberechtigten und ab dem 3. Schuljahr auch die Schülerinnen und Schüler durch Unterschrift zu bestätigen, dass sie von den Zeugnissen und Zwischenzeugnissen Kenntnis genommen haben.[81]
Die Lernberichte werden aufgrund der Angaben der zuständigen Lehrperson ausgefertigt, von der zuständigen Lehrperson unterzeichnet und den Schülerinnen und Schülern abgegeben.[82]
Durchführung der Aufnahmeprüfungen
Die Volksschulleitung und die Leitung Mittelschulen und Berufsbildung legen in Richtlinien[83] die Prüfungsinhalte und das Verfahren für die Aufnahmeprüfungen fest.[84]
b)[85] für die weiterführenden Schulen: die Leitung Mittelschulen und Berufsbildung.
Folgende Erlasse werden geändert:[86]
1. Die Prüfungsverordnung WMS vom 20. Dezember 2011[87] wird wie folgt geändert:
Diese Änderung wird sofort wirksam.[88]
2. Die Verordnung über die Berufsmaturität (Berufsmaturitätsverordnung) vom 1. Februar 2011[89] wird wie folgt geändert:
a) Verordnung über die Anmeldefristen bei Schüleraufnahmen vom 10. April 1985;[90]
b) Verordnung über die Lernbeurteilung und die Klassenwiederholung an der Primarschule vom 24. März 1998;[91]
c) Verordnung über die Abschlussprüfungen an der Kaufmännischen Vorbereitungsschule (Prüfungsverordnung KVS) vom 9. Mai 2000.[92]
a) Verordnung betreffend die Beurteilung des Lernens der Orientierungsschülerinnen und -schüler sowie den Übertritt von der Orientierungsschule an die Weiterbildungsschule oder an ein Gymnasium (Lernbeurteilungsverordnung OS) vom 10. Juni 2003.[93]
a) Verordnung über die Aufnahmebedingungen der Weiterbildungsschule (Aufnahmeverordnung WBS) vom 2. Dezember 2003.[94]
a) Verordnung betreffend die Promotion und Leistungsbeurteilung an der Weiterbildungsschule (Lernbeurteilungsverordnung WBS) vom 2. Dezember 2003.[95]
a) Verordnung über die Aufnahme in die Brückenangebote (Aufnahmeverordnung Brückenangebote) vom 19. September 2000;[96]
b) Verordnung über die Aufnahmebedingungen der Gymnasien (Aufnahmeverordnung Gymnasien) vom 9. Dezember 2003;[97]
c) Verordnung über die Aufnahmebedingungen der Fachmaturitätsschule (Aufnahmeverordnung FMS) vom 7. Dezember 2004;[98]
d) Verordnung über die Aufnahmebedingungen der Informatikmittelschule (Aufnahmeverordnung IMS) vom 18. März 2003;[99]
e) Verordnung über die Aufnahmebedingungen der Wirtschaftsmittellschule (Aufnahmeverordnung WMS) vom 18. Januar 2011.[100]
a) Verordnung über die Lernbeurteilung und die Berichte über das Lern-, Arbeits- und Sozialverhalten der Schule für Brückenangebote (Lernbeurteilungsverordnung SBA) vom 22. August 2000;[101]
b) Verordnung über die Zeugnisse, die Promotionen und Remotionen an der Kaufmännischen Vorbereitungsschule (Promotionsverordnung KVS) vom 14. Dezember 1999.[102]
a) Verordnung über die Zeugnisse, die Promotionen und Remotionen an der Fachmaturitätsschule Basel-Stadt (Promotionsverordnung FMS) vom 10. Mai 2005;[103]
b) Verordnung über die Zeugnisse, die Promotionen und Remotionen sowie die Lernberichte an den Gymnasien Basel-Stadt (Lernbeurteilungsverordnung Gymnasien) vom 23. Januar 1996;[104]
c) Verordnung über die Zeugnisse, die Promotionen und Remotionen an der Wirtschaftsmittelschule (Promotionsverordnung WMS) vom 14. Dezember 1999;[105]
d) Verordnung über die Zeugnisse, die Promotionen und Remotionen an der Informatikmittelschule (Promotionsverordnung IMS) vom 17. Dezember 2002.[106]
a) für die Primarstufe auf Beginn des Schuljahres 2013/14 am 12. August 2013;[107]
Anhang 410.700: Anhang zur Schullaufbahnverordnung
[3] Fassung vom 30. Juni 2015, wirksam seit 17. August 2015 (KB 08.07.2015)
[4] § 3 Abs. 2 geändert durch RRB vom 8. 7. 2014 (wirksam seit 13. 7. 2014).
[5] § 3 Abs. 3 geändert durch RRB vom 8. 7. 2014 (wirksam seit 13. 7. 2014).
[6] § 3 Abs. 4 geändert durch RRB vom 8. 7. 2014 (wirksam seit 13. 7. 2014).
[7] Eingefügt am 30. Juni 2015, wirksam seit 17. August 2015 (KB 08.07.2015)
[8] Fassung vom 30. Juni 2015, wirksam seit 17. August 2015 (KB 08.07.2015)
[9] Fassung vom 30. Juni 2015, wirksam seit 17. August 2015 (KB 08.07.2015)
[10] § 6 Abs. 1 geändert durch RRB vom 8. 7. 2014 (wirksam seit 13. 7. 2014).
[11] § 6 Abs. 4 geändert durch RRB vom 8. 7. 2014 (wirksam seit 13. 7. 2014).
[12] § 8 Abs. 1 geändert durch RRB vom 8. 7. 2014 (wirksam seit 13. 7. 2014).
[13] § 8 Abs. 2 in der Fassung des RRB vom 8. 7. 2014 (wirksam seit 13. 7. 2014).
[14] § 9 Abs. 4 in der Fassung des RRB vom 8. 7. 2014 (wirksam seit 13. 7. 2014).
[15] Fassung vom 30. Juni 2015, wirksam seit 17. August 2015 (KB 08.07.2015)
[16] Fassung vom 30. Juni 2015, wirksam seit 17. August 2015 (KB 08.07.2015)
[17] Fassung vom 30. Juni 2015, wirksam seit 17. August 2015 (KB 08.07.2015)
[18] Fassung vom 30. Juni 2015, wirksam seit 17. August 2015 (KB 08.07.2015)
[19] Fassung vom 30. Juni 2015, wirksam seit 17. August 2015 (KB 08.07.2015)
[20] Fassung vom 30. Juni 2015, wirksam seit 17. August 2015 (KB 08.07.2015)
[21] Fassung vom 30. Juni 2015, wirksam seit 17. August 2015 (KB 08.07.2015)
[22] § 29 Titel geändert durch RRB vom 8. 7. 2014 (wirksam seit 13. 7. 2014).
[23] Aufgehoben am 30. Juni 2015, wirksam seit 17. August 2015 (KB 08.07.2015)
[24] Fassung vom 30. Juni 2015, wirksam seit 17. August 2015 (KB 08.07.2015)
[25] Fassung vom 30. Juni 2015, wirksam seit 17. August 2015 (KB 08.07.2015)
[26] Fassung vom 30. Juni 2015, wirksam seit 17. August 2015 (KB 08.07.2015)
[27] Fassung vom 30. Juni 2015, wirksam seit 17. August 2015 (KB 08.07.2015)
[28] Fassung vom 30. Juni 2015, wirksam seit 17. August 2015 (KB 08.07.2015)
[29] Fassung vom 30. Juni 2015, wirksam seit 17. August 2015 (KB 08.07.2015)
[30] Eingefügt am 30. Juni 2015, wirksam seit 17. August 2015 (KB 08.07.2015)
[31] Fassung vom 30. Juni 2015, wirksam seit 17. August 2015 (KB 08.07.2015)
[32] Aufgehoben am 30. Juni 2015, wirksam seit 17. August 2015 (KB 08.07.2015)
[33] Fassung vom 30. Juni 2015, wirksam seit 17. August 2015 (KB 08.07.2015)
[34] § 41 Abs. 4bis eingefügt durch RRB vom 8. 7. 2014 (wirksam seit 13. 7. 2014).
[35] Eingefügt am 30. Juni 2015, wirksam seit 17. August 2015 (KB 08.07.2015)
[36] Eingefügt am 30. Juni 2015, wirksam seit 17. August 2015 (KB 08.07.2015)
[37] Fassung vom 30. Juni 2015, wirksam seit 17. August 2015 (KB 08.07.2015)
[38] Fassung vom 30. Juni 2015, wirksam seit 17. August 2015 (KB 08.07.2015)
[39] Fassung vom 30. Juni 2015, wirksam seit 17. August 2015 (KB 08.07.2015)
[40] Eingefügt am 30. Juni 2015, wirksam seit 17. August 2015 (KB 08.07.2015)
[41] Fassung vom 30. Juni 2015, wirksam seit 17. August 2015 (KB 08.07.2015)
[42] Fassung vom 14. Juni 2016, wirksam seit 15. August 2016 (KB 18.06.2016)
[43] Fassung vom 14. Juni 2016, wirksam seit 15. August 2016 (KB 18.06.2016)
[44] Fassung vom 30. Juni 2015, wirksam seit 17. August 2015 (KB 08.07.2015)
[45] Fassung vom 30. Juni 2015, wirksam seit 17. August 2015 (KB 08.07.2015)
[46] Fassung vom 30. Juni 2015, wirksam seit 17. August 2015 (KB 08.07.2015)
[47] Fassung vom 30. Juni 2015, wirksam seit 17. August 2015 (KB 08.07.2015)
[48] Fassung vom 30. Juni 2015, wirksam seit 17. August 2015 (KB 08.07.2015)
[49] Fassung vom 30. Juni 2015, wirksam seit 17. August 2015 (KB 08.07.2015)
[51] Fassung vom 14. Juni 2016, wirksam seit 15. August 2016 (KB 18.06.2016)
[52] Eingefügt am 14. Juni 2016, wirksam seit 15. August 2016 (KB 18.06.2016)
[53] Eingefügt am 14. Juni 2016, wirksam seit 15. August 2016 (KB 18.06.2016)
[54] Fassung vom 14. Juni 2016, wirksam seit 15. August 2016 (KB 18.06.2016)
[55] Eingefügt am 14. Juni 2016, wirksam seit 15. August 2016 (KB 18.06.2016)
[56] Eingefügt am 14. Juni 2016, wirksam seit 15. August 2016 (KB 18.06.2016)
[57] Fassung vom 14. Juni 2016, wirksam seit 15. August 2016 (KB 18.06.2016)
[58] Fassung vom 14. Juni 2016, wirksam seit 15. August 2016 (KB 18.06.2016)
[59] Fassung vom 14. Juni 2016, wirksam seit 15. August 2016 (KB 18.06.2016)
[60] Fassung vom 14. Juni 2016, wirksam seit 15. August 2016 (KB 18.06.2016)
[61] Fassung vom 14. Juni 2016, wirksam seit 15. August 2016 (KB 18.06.2016)
[62] Fassung vom 14. Juni 2016, wirksam seit 15. August 2016 (KB 18.06.2016)
[63] Fassung vom 14. Juni 2016, wirksam seit 15. August 2016 (KB 18.06.2016)
[64] Fassung vom 30. Juni 2015, wirksam seit 17. August 2015 (KB 08.07.2015)
[66] Fassung vom 30. Juni 2015, wirksam seit 17. August 2015 (KB 08.07.2015)
[67] Fassung vom 30. Juni 2015, wirksam seit 17. August 2015 (KB 08.07.2015)
[68] Fassung vom 30. Juni 2015, wirksam seit 17. August 2015 (KB 08.07.2015)
[69] Fassung vom 30. Juni 2015, wirksam seit 17. August 2015 (KB 08.07.2015)
[70] Fassung vom 30. Juni 2015, wirksam seit 17. August 2015 (KB 08.07.2015)
[71] Titel VIII geändert durch RRB vom 8. 7. 2014 (wirksam seit 13. 7. 2014).
[72] § 70a eingefügt durch RRB vom 8. 7. 2014 (wirksam seit 13. 7. 2014).
[73] Fassung vom 30. Juni 2015, wirksam seit 17. August 2015 (KB 08.07.2015)
[74] Fassung vom 14. Juni 2016, wirksam seit 15. August 2016 (KB 18.06.2016)
[75] Fassung vom 30. Juni 2015, wirksam seit 17. August 2015 (KB 08.07.2015)
[76] Eingefügt am 30. Juni 2015, wirksam seit 17. August 2015 (KB 08.07.2015)
[77] Fassung vom 14. Juni 2016, wirksam seit 15. August 2016 (KB 18.06.2016)
[78] Fassung vom 14. Juni 2016, wirksam seit 15. August 2016 (KB 18.06.2016)
[79] Fassung vom 30. Juni 2015, wirksam seit 17. August 2015 (KB 08.07.2015)
[80] Fassung vom 30. Juni 2015, wirksam seit 17. August 2015 (KB 08.07.2015)
[81] Fassung vom 30. Juni 2015, wirksam seit 17. August 2015 (KB 08.07.2015)
[82] Fassung vom 30. Juni 2015, wirksam seit 17. August 2015 (KB 08.07.2015)
[83] § 90 Abs. 1: Diese Richtlinien können beim Erziehungsdepartement oder auf der Webseite des Erziehungsdepartements eingesehen werden.
[84] Fassung vom 30. Juni 2015, wirksam seit 17. August 2015 (KB 08.07.2015)
[85] § 96 lit. b geändert durch RRB vom 8. 7. 2014 (wirksam seit 13. 7. 2014).
[86] Die Änderungen werden hier nicht abgedruckt.
[87] SG 424.200.
[88] Wirksam seit 16. 9. 2012.
[89] SG 424.100.
[90] SG 410.400.
[91] SG 412.500.
[92] SG 413.770.
[93] SG 413.100.
[94] SG 413.300.
[95] SG 413.310.
[96] SG 413.400.
[97] SG 413.800.
[98] SG 413.610.
[99] SG 413.730.
[100] SG 413.700.
[101] SG 413.410.
[102] SG 413.760.
[103] SG 413.620.
[104] SG 413.810.
[105] SG 413.715.
[106] SG 413.740.
[107] Schlussbestimmung lit. a geändert durch RRB vom 8. 7. 2014 (wirksam seit 13. 7. 2014.

References: § 59
 § 130
 § 135

§ 31

§ 41
 § 46
 § 2
 § 46
 § 52
 § 46
 § 52
 § 46
 § 52
 § 46
 § 52
 § 46
 § 50
 § 57
 § 57
 § 70
 § 57

§ 70
 § 41
 § 41
 § 52
 § 53
 § 44
 § 11
 § 3
 § 3
 § 3
 § 6
 § 6
 § 8
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 § 9
 § 29
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 § 90
 § 96