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Timestamp: 2016-10-27 15:14:39+00:00

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1C_153/2007 (06.12.2007)
- Pro Natura Schweiz, handelnd durch Pro Natura Z�rich,
Beschwerdef�hrer, beide vertreten durch Rechtsanw�ltin Elisabeth Br�ngger,
Beschwerde gegen den Entscheid vom 19. April 2007 des Verwaltungsgerichts des Kantons Z�rich,
Y.________ betreibt zusammen mit seiner Tochter auf dem in der Landwirtschaftszone gelegenen Grundst�ck Kat.‑Nr. 8754 an der Langweidstrasse in Wetzikon die Reitanlage "Rossweidli". lm n�rdlichen Bereich der Anlage besteht ein Reitplatz mit Sandbelag, welcher eine Gr�sse von ca. 40 m x 21 m aufweist. Dieser ist im n�rdlichen Teil im Ausmass von ca. 17 m x 21 m �berdacht und auf drei Seiten von W�nden umgeben. lm s�d�stlichen Bereich befinden sich ein StalIgeb�ude mit sieben Pferdeboxen, ein Aufenthaltsraum sowie ein gedeckter Bereich f�r die Lagerung des Hindernismaterials. Daneben geh�ren eine Fl�che mit festen Hindernissen, Wasser- und Trockengr�ben sowie eine Galoppbahn und ein Rasen-Dressurviereck zur bestehenden Anlage.
Y.________ beabsichtigt, den Reitplatz vollst�ndig zu �berdachen, damit dieser ganzj�hrig genutzt werden kann. Daneben sollen weitere Lagerr�umlichkeiten und ein Longierplatz erstellt werden. Da ein Gesuch um eine Ausnahmebewilligung abgewiesen wurde, liess Y.________ einen privaten Gestaltungsplan ausarbeiten. Dieser wurde am 28. Februar 2006 von der Gemeindeversammlung Wetzikon festgesetzt. Gleichzeitig beschloss die Gemeindeversammlung die Teilrevision der Art. 25 und 26 der kommunalen Bau- und Zonenordnung (Erholungszone) sowie die Teilrevision Zonenplan mit Umzonung des Grundst�cks Kat.‑Nr. 8754 von der Landwirtschaftszone in die Erholungszone ED.
Dagegen gelangten Pro Natura Schweiz und X.________, der Eigent�mer der s�d�stlich an das Grundst�ck von Y.________ angrenzenden Parzelle Kat.-Nr. 40858, an die kantonale Baurekurskommission III. Sie beantragten, die mit dem Beschluss vom 28. Februar 2006 neu festgelegte Erholungszone auf dem Grundst�ck Kat.‑Nr. 8754 und der private Gestaltungsplan (inkl. Verkehrskonzept) seien aufzuheben. Nach Durchf�hrung eines Augenscheins hiess die Baurekurskommission III am 20. September 2006 den Rekurs gut und hob den Beschluss der Gemeindeversammlung Wetzikon vom 28. Februar 2006 auf. Sie gelangte zum Schluss, die geplante Erweiterung der bestehenden Reitanlage diene nur wenigen Personen; es bestehe kein �ffentliches Interesse f�r eine Abweichung vom kantonalen Richtplan.
Mit Beschwerde an das Verwaltungsgericht des Kantons Z�rich machte Y.________ geltend, der Beschluss der Gemeindeversammlung Wetzikon vom 28. Februar 2006 betreffend Festsetzung des privaten Gestaltungsplans Rossweidli und der Teilrevision der Bau- und Zonenordnung sowie des Zonenplans sei rechtm�ssig.
Am 4. Dezember 2006 genehmigte die Baudirektion des Kantons Z�rich die Teilrevision der Bau- und Zonenordnung (Erholungszone) und den privaten Gestaltungsplan Rossweidli.
Das Verwaltungsgericht f�hrte am 12. April 2007 einen Augenschein bei der Reitanlage durch. Es hiess die Beschwerde von Y.________ mit Entscheid vom 19. April 2007 gut und hob den Entscheid der Baurekurskommission vom 20. September 2006 auf. Zur Begr�ndung f�hrte es aus, die Erweiterung der bestehenden Anlage sei untergeordneter Natur; es bestehe ein �ffentliches Interesse an der ganzj�hrigen Nutzung des Areals.
Mit Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 1. Juni 2007 beantragen Pro Natura Schweiz und X.________ im Wesentlichen, der Entscheid des Verwaltungsgerichts vom 19. April 2007 sei aufzuheben. Sie machen sinngem�ss geltend, mit dem angefochtenen Entscheid werde der Grundsatz der Trennung von Bau- und Nichtbaugebiet unterlaufen. Den vom Verwaltungsgericht ber�cksichtigten �ffentlichen und privaten (wirtschaftlichen) Interessen sei zu grosses Gewicht beigemessen worden. Nicht ber�cksichtigt habe das Verwaltungsgericht, dass die �nderung des Zonenplans m�glicherweise die Erschliessungspflicht der Gemeinde ausl�se und der Betrieb bei einer sp�teren �nderung des Gestaltungsplans noch erweitert werden k�nne. Schliesslich beanstanden die Beschwerdef�hrer die H�he der ihnen auferlegten Gerichtsgeb�hr und Parteientsch�digung.
Das Verwaltungsgericht beantragt, die Beschwerde sei abzuweisen, soweit darauf eingetreten werde. Die Gemeinde Wetzikon und der private Beschwerdegegner schliessen auf Abweisung der Beschwerde. Das Bundesamt f�r Raumentwicklung (ARE) beantragt unter Hinweis auf das Urteil des Bundesgerichts 1A.16/2006 vom 26. Juli 2006 die Gutheissung der Beschwerde. Die Beschwerdef�hrer und der private Beschwerdegegner haben sich in der Folge in weiteren Eingaben zur vorliegenden Angelegenheit ge�ussert.
1.1 Der angefochtene Entscheid des Verwaltungsgerichts hat einen kommunalen Nutzungsplan im Sinne von Art. 14 ff. des Bundesgesetzes vom 22. Juni 1979 �ber die Raumplanung (Raumplanungsgesetz, RPG, SR 700) zum Gegenstand. Gest�tzt auf Art. 82 lit. a BGG beurteilt das Bundesgericht Beschwerden gegen Entscheide in Angelegenheiten des �ffentlichen Rechts. Dieses Rechtsmittel steht auch auf dem Gebiet des Raumplanungs- und Baurechts zur Verf�gung. Das Bundesgerichtsgesetz enth�lt dazu keinen Ausschlussgrund. Gem�ss Art. 34 Abs. 1 RPG in der Fassung nach Ziff. 64 des Anhangs zum Bundesgesetz vom 17. Juni 2005 �ber das Bundesverwaltungsgericht (VGG; SR 173.32; vgl. AS 2006, 2261) gelten f�r die Rechtsmittel an die Bundesbeh�rden die allgemeinen Bestimmungen �ber die Bundesrechtspflege (BGE 133 II 249 E. 1.2 S. 251).
1.2 Die Beschwerdef�hrer f�hren aus, es liege eine �ffentlich-rechtliche Angelegenheit betreffend einen kantonalen Erlass vor (Art. 82 lit. b BGG; Regina Kiener, Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten, in: Neue Bundesrechtspflege, Berner Tage f�r die juristische Praxis 2006, S. 239; vgl. BGE 116 Ia 207 E. 3c S. 212; zur Rechtsnatur der Nutzungspl�ne vgl. Bernhard Waldmann/Peter H�nni, Raumplanungsgesetz, Bern 2006, Art. 14 N. 24 f.; Max Imboden/Ren� Rhinow, Schweizerische Verwaltungsrechtsprechung, 6. Auflage, Basel 1986, Nr. 11 und Ren� Rhinow/Beat Kr�henmann, Schweizerische Verwaltungsrechtsprechung, Erg�nzungsband, Basel 1990, Nr. 11, je mit zahlreichen Hinweisen). In diesem Fall w�rde eine virtuelle Betroffenheit als Legitimationsvoraussetzung gen�gen (vgl. Botschaft vom 28. Februar 2001 zur Totalrevision der Bundesrechtspflege, BBl 2001 S. 4329). Die umstrittenen Beschl�sse der Gemeinde betreffen jedoch Teile des kommunalen Nutzungsplans, die vor Bundesgericht den Regeln �ber die Anfechtung von Verf�gungen im Sinne von Art. 82 lit. a BGG unterworfen sind (zur Publikation bestimmtes Urteil des Bundesgerichts 1C_94/2007 vom 3. September 2007, E. 3.3; vgl. BGE 117 Ia 302 E. 3 S. 305 f.; 116 Ia 207 E. 3b S. 211, je mit Hinweisen).
1.3 Die Beschwerdef�hrer haben am kantonalen Verfahren teilgenommen (Art. 89 Abs. 1 lit. a BGG). X.________ ist als Eigent�mer der an das Grundst�ck Kat.‑Nr. 8754 angrenzenden Parzelle Kat.-Nr. 40858 durch den angefochtenen Entscheid besonders ber�hrt (Art. 89 Abs. 1 lit. b BGG). Zur Begr�ndung seiner Legitimation beruft er sich insbesondere auf die erwartete Zunahme des Verkehrs auf der Zufahrtsstrasse entlang der gemeinsamen Grenze, welche er f�r die Bewirtschaftung von Land und Wald ben�tze. Damit verf�gt er �ber ein schutzw�rdiges Interesse an der Aufhebung oder �nderung der umstrittenen Zonenplan�nderung (Art. 89 Abs. 1 lit. c BGG; BGE 133 II 249 E. 1.3 S. 252 f. mit Hinweisen; vgl. Urteil des Bundesgerichts 1A.148/2005 vom 20. Dezember 2005 E. 3, in URP 2006 147).
Die Beschwerdeberechtigung der Pro Natura Schweiz ergibt sich aus Art. 89 Abs. 2 lit. d BGG in Verbindung mit Art. 12 Abs. 1 und 2 des Bundesgesetzes vom 1. Juli 1966 �ber den Natur- und Heimatschutz (NHG; SR 451) und Ziff. 6 des Anhangs zur Verordnung vom 27. Juni 1990 �ber die Bezeichnung der im Bereich des Umweltschutzes sowie des Natur- und Heimatschutzes beschwerdeberechtigten Organisationen (VBO; SR 814.076). Nach Art. 12 Abs. 1 NHG (in der Fassung gem�ss Anhang Ziff. 43 VGG) erstreckt sich das Beschwerderecht der Verb�nde auf Verf�gungen, gegen die letztinstanzlich die Beschwerde an das Bundesverwaltungsgericht oder das Bundesgericht zul�ssig ist. Der vorliegende Gestaltungsplan und die damit verbundene Nutzungsplan�nderung betrifft lediglich die raumplanerische Behandlung der Parzelle Kat.-Nr. 8754. Es handelt sich um planerische Anordnungen, die in Bezug auf Ausmass und konkrete Lage der zul�ssigen baulichen Ver�nderungen bereits entscheidende Elemente einer Baubewilligung enthalten. Solche detaillierte Planinhalte haben nach st�ndiger bundesgerichtlicher Rechtsprechung Verf�gungscharakter (vgl. BGE 132 II 209 E. 2.2.2 S. 214 mit Hinweisen). Das Beschwerderecht im Sinne von Art. 12 Abs. 1 NHG berechtigt die entsprechenden Verb�nde, gegen solche Nutzungspl�ne Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten zu f�hren.
1.4 Rechtsschriften haben nach Art. 42 Abs. 1 BGG unter anderem die Begehren und deren Begr�ndung mit Angabe der Beweismittel zu enthalten. In der Begr�ndung ist in gedr�ngter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt (Art. 42 Abs. 2 Satz 1 BGG). Damit obliegt den Beschwerdef�hrern, die behaupteten Rechtsverletzungen zu nennen und diese R�gen zu begr�nden (allgemeine R�ge- und Begr�ndungspflicht).
Grunds�tzlich wendet das Bundesgericht das Recht von Amtes wegen an (Art. 106 Abs. 1 BGG). Es ist folglich weder an die in der Beschwerde geltend gemachten Rechtsverletzungen und Argumente noch an die Erw�gungen der Vorinstanz gebunden; es kann eine Beschwerde aus einem anderen als dem angerufenen Grund gutheissen und es kann eine Beschwerde mit einer von der Argumentation der Vorinstanz abweichenden Begr�ndung abweisen (vgl. BGE 132 II 257 E. 2.5 S. 262; 130 III 136 E. 1.4 S. 140). Immerhin pr�ft das Bundesgericht, unter Ber�cksichtigung der allgemeinen R�ge- und Begr�ndungspflicht (Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG), grunds�tzlich nur die geltend gemachten R�gen, sofern die rechtlichen M�ngel nicht geradezu offensichtlich sind. Es ist jedenfalls nicht gehalten, wie eine erstinstanzliche Beh�rde alle sich stellenden rechtlichen Fragen zu untersuchen, wenn diese vor Bundesgericht nicht mehr vorgetragen werden (BGE 133 II 249 E. 1.4.1 S. 254).
Eine qualifizierte R�gepflicht gilt hinsichtlich der Verletzung von Grundrechten sowie von kantonalem und interkantonalem Recht. Bei solchen R�gen gilt der Grundsatz der Rechtsanwendung von Amtes wegen nicht. Vielmehr sind diese R�gen pr�zise vorzubringen und zu begr�nden (Art. 106 Abs. 2 BGG). F�hrt der Beschwerdef�hrer nicht zumindest in erkennbarer Weise an, welches Grundrecht seiner Meinung nach verletzt sei, und legt er nicht kurz dar, worin die behauptete Verletzung bestehe, unterbleibt die Pr�fung durch das Bundesgericht (vgl. Botschaft zur Totalrevision der Bundesrechtspflege vom 28. Februar 2001, BBl 2001 4344 f.). Im Anwendungsbereich von Art. 106 Abs. 2 BGG ist demnach die Praxis zum R�geprinzip gem�ss Art. 90 Abs. 1 lit. b OG (vgl. dazu BGE 130 I 258 E. 1.3 S. 261 f.; 129 I 113 E. 2.1 S. 120) weiterzuf�hren (BGE 133 II 249 E. 1.4.2 S. 254; Urteil des Bundesgerichts 1C_32/2007 vom 18. Oktober 2007 E. 1.3).
1.5 Die �brigen Sachurteilsvoraussetzungen der Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten sind erf�llt und geben zu keinen weiteren Bemerkungen Anlass. Auf die Beschwerde ist somit einzutreten, soweit die R�ge- und Begr�ndungsanforderungen (E. 1.4 hiervor) erf�llt sind.
Die Beschwerdef�hrer beantragten bereits in ihrer Beschwerdeschrift vom 11. Juni 2007 die Anordnung eines zweiten Schriftenwechsels, falls zu den wirtschaftlichen Interessen des privaten Beschwerdegegners neue Ausf�hrungen gemacht w�rden. Diesen Antrag erneuerten sie in ihrer Eingabe vom 19. September 2007 an das Bundesgericht.
2.1 Gehen in einem Gerichtsverfahren Vernehmlassungen und Stellungnahmen von Parteien und Beh�rden ein, so werden diese den �brigen Verfahrensbeteiligten im Allgemeinen zur Kenntnisnahme zugestellt. Diese Zustellung kann verbunden werden mit der Anordnung eines zweiten Schriftenwechsels. Ein solcher wird jedoch nur ausnahmsweise durchgef�hrt (Art. 102 Abs. 3 BGG). Ferner kann das Gericht zur Wahrung des rechtlichen Geh�rs Eingaben den Verfahrensbeteiligten mit f�rmlicher Fristansetzung zur freigestellten Vernehmlassung zukommen lassen, was im Bereich des Haftrechts regelm�ssig der Fall ist. Schliesslich wird eine neu eingegangene Eingabe den Parteien h�ufig ohne ausdr�cklichen Hinweis auf allf�llige weitere �usserungsm�glichkeiten zur (blossen) Kenntnisnahme �bermittelt. M�chten Verfahrensbeteiligte, die eine solche Eingabe ohne Fristansetzung erhalten haben, nochmals zur Sache Stellung nehmen, so sollen sie dies aus Gr�nden des Zeitgewinns tun, ohne vorher darum nachzusuchen. Nach Treu und Glauben hat dies jedoch umgehend zu erfolgen. Das Bundesgericht wartet bei der letztgenannten Vorgehensweise mit der Entscheidf�llung zu, bis es annehmen darf, der Adressat habe auf eine weitere Eingabe verzichtet (BGE 133 I 98 E. 2.2 S. 99 f.).
2.2 Diese Grunds�tze sind auch anwendbar auf F�lle, in denen - wie hier - bereits in der Beschwerdeschrift eine Replikm�glichkeit beantragt wird. Insbesondere kann eine neue Eingabe den Verfahrensbeteiligten auch bei dieser Konstellation ohne Fristansetzung zur Kenntnisnahme zugestellt werden (BGE 133 I 98 E. 2.3 S. 100).
Im vorliegenden Fall hat das Bundesgericht den Beschwerdef�hrern s�mtliche Eingaben der �brigen Verfahrensbeteiligten zur Kenntnisnahme zugestellt. Damit wurde das Hauptanliegen des Begehrens um einen zweiten Schriftenwechsel erf�llt. In der Eingabe vom 19. September 2007 haben die Beschwerdef�hrer nicht nur erneut um einen zweiten Schriftenwechsel ersucht, sondern bereits kurz inhaltlich zu den Ausf�hrungen des Beschwerdegegners Stellung genommen. In einer weiteren Eingabe vom 18. Oktober 2007 haben sie sich zu weiteren Vorbringen des Beschwerdegegners ge�ussert. Da sie damit ihr Replikrecht bereits hinreichend ausgesch�pft haben, bestand kein Anlass, ihnen im Vorfeld des vorliegenden Urteils Frist zu weiteren �usserungen anzusetzen.
Die Beschwerdef�hrer machen insbesondere geltend, es liege eine unzul�ssige Kleinstbauzone vor, die nicht im �ffentlichen Interesse liege, sondern nur den Partikularinteressen des Beschwerdegegners diene.
3.1 Nach der bundesgerichtlichen Rechtsprechung ist die Schaffung einer Bauzone bzw. Spezialnutzungszone f�r ein konkretes Projekt zul�ssig, wenn die Planungsmassnahme den Zielen und Grunds�tzen der Nutzungsplanung gem�ss RPG entspricht. Ist dies der Fall, so ist sie rechtm�ssig und stellt keine Umgehung von Art. 24 RPG dar, auch wenn eine Ausnahmebewilligung f�r das Bauvorhaben ausgeschlossen w�re. Eine Umgehung von Art. 24 RPG ist nur anzunehmen, wenn mit der fraglichen Planungsmassnahme eine unzul�ssige Kleinstbauzone geschaffen wird oder wenn sie sonst auf einer sachlich nicht vertretbaren Interessenabw�gung beruht. Kleinbauzonen sind im Allgemeinen unzul�ssig, wenn sie gegen das raumplanerische Ziel verstossen, die Siedlungst�tigkeit in Bauzonen zusammenzufassen und die Streubauweise f�r nicht freilandgebundene Bauten zu verhindern. Erm�glicht eine Kleinstbauzone jedoch keine zus�tzliche Streubauweise, sondern einzig eine geringf�gige Erweiterung bereits bebauten Gebiets oder die massvolle Erweiterung bestehender Bauten, ist sie zul�ssig, sofern sie auch sonst auf einer sachlich vertretbaren Interessenabw�gung beruht (BGE 124 II 391 E. 3a S. 395; 119 Ia 300 E. 3b S. 303; 116 Ia 339 E. 4 S. 343; Urteil des Bundesgerichts 1A.271/2005 vom 26. April 2006, E. 3.1).
Auch nach dem kantonalen Recht ist die Ausscheidung von Sondernutzungszonen innerhalb des Landwirtschaftsgebiets nicht absolut ausgeschlossen. Gem�ss Ziff. 3.2.3 lit. c des Richtplantextes kann "mit der nachgeordneten Richt- und Nutzungsplanung das Landwirtschaftsgebiet zur Wahrnehmung der Aufgaben des jeweiligen Planungstr�gers durch Ausscheidung von Erholungsgebieten bzw. in der Nutzungsplanung durch Festsetzung von Freihaltezonen, Erholungszonen, Gestaltungspl�nen oder Zonen f�r �ffentliche Bauten und Anlagen 'durchstossen' werden. lm Rahmen der Genehmigung solcher Planungsmassnahmen sind jedoch hohe Anforderungen an die sachgerechte Interessenabw�gung zu stellen. Insbesondere ist darzulegen, weshalb die betreffenden Nutzungen nicht zweckm�ssig innerhalb des Siedlungsgebiets untergebracht werden k�nnen und es sind die Anordnungen des Sachplans Fruchtfolgefl�chen zu ber�cksichtigen."
Ausgehend davon, dass Planungsmassnahmen mit den Zielen und Grunds�tzen der Nutzungsplanung gem�ss Raumplanungsgesetz vereinbar sein m�ssen, ergeben sich aus der bundesgerichtlichen Rechtsprechung mit dem Richtplantext weitgehend deckungsgleiche Voraussetzungen f�r die Ausscheidung einer Spezialnutzungszone f�r ein konkretes Projekt (vgl. BGE 124 Il 391; Arnold Marti, Planungspflicht f�r gr�ssere Vorhaben ausserhalb der Bauzonen - wegleitende Rechtsprechung des Bundesgerichts, ZBI 106/2005, S. 353 ff., insbesondere S. 359). Prim�r ist dabei der Grundsatz der Trennung von Bau‑ und Nichtbaugebiet zu beachten (Art. 75 Abs. 1 BV; Art. 3 Abs. 2 RPG), woraus sich das Verbot von Kleinstbauzonen ergibt. Eine geringf�gige Erweiterung bereits bebauten Gebiets oder die massvolle Erweiterung bestehender Bauten, kann sich jedoch wie erw�hnt als zul�ssig erweisen, sofern sie auf einer sachlich vertretbaren Interessenabw�gung beruht und eine zus�tzliche Streubauweise vermieden wird (vgl. Gian Schmid, Projektbezogene Nutzungsplanung im Gebiet ausserhalb der Bauzonen, Z�rich 2001, S. 173 f.).
3.2 Das Verwaltungsgericht h�lt im angefochtenen Entscheid fest, die von der �nderung des Nutzungsplans erfasste Reitsportanlage sei zum gr�ssten Teil bereits bewilligt vorhanden. Der geplante Umfang der Bauten sei in dem an die neue Erholungszone ED gekoppelten privaten Gestaltungsplan genau festgelegt. Im Baubereich A k�men insgesamt rund 283 m2 an den bestehenden Reitplatz angrenzende Baufl�che (Bereich A2 und A3) hinzu, im Baubereich B rund 33 m2. Der gr�sste Teil des Ausbaus betreffe den Reitplatz, welcher bisher zu ca. 357 m2 �berdacht sei, neu jedoch in seiner gesamten Gr�sse durch ein f�r Reithallen �bliches hohes Giebeldach gedeckt werden solle, was gesamthaft ca. 840 m2 bzw. einem Ausbau von ca. 483 m2 entspreche. Daneben k�nne ein Longierplatz erstellt werden, was zur Zeit aber offenbar nicht geplant sei. Der Umgebungsbereich b f�r Parkpl�tze und als Wendebereich f�r Fahrzeuge entspreche dem bereits befestigten Teil des Gel�ndes zwischen dem Reitplatz und den Stallungen entlang der Nordost-Grenze des Grundst�cks. Y.________ werde zu einem einmaligen Beitrag von Fr. 25'000.-- an die Gemeinde f�r den Unterhalt der Langweidstrasse f�r die n�chsten 25 Jahre verpflichtet. Zudem gingen die Baukosten von zwei Ausweichstellen (12 m x 3.5 m) im mittleren Abschnitt der Langweidstrasse zu dessen Lasten. Zus�tzlich werde die Anzahl der j�hrlich zul�ssigen Grossanl�sse auf dem Areal festgelegt. Diese d�rfe gem�ss dem privaten Gestaltungsplan die bisher bewilligte Zahl von drei Veranstaltungen nicht �bersteigen. Dieser Sachverhalt ist unbestritten.
3.3 Bei der neu geschaffenen Erholungszone ED, welche lediglich das Grundst�ck Kat.-Nr. 8754 des Beschwerdef�hrers umfasst, handelt es sich nicht um eine Bauzone im Sinne von Art. 15 RPG, sondern um eine Sondernutzungszone im Sinne von Art. 18 RPG. Nach dem neuen Art. 26 Abs. 4 der kommunalen Bau- und Zonenordnung (BZO) sind in der Erholungszone ED nur Geb�ude und Anlagen, die dem Betrieb von Reitsportanlagen dienen, zul�ssig. Die Erholungszone ED ist somit eine beschr�nkte Bauzone (vgl. Walter Haller/Peter Karlen, Raumplanungs‑, Bau‑ und Umweltrecht, 3. Aufl., Z�rich 1999, Rz. 294). Die darin zugelassenen Reitsportanlagen sind an sich nicht auf einen Standort ausserhalb der Bauzonen angewiesen. Sie k�nnen deshalb dem Interesse an der Freihaltung der Landschaft ausserhalb des Siedlungsgebiets und dem Grundsatz der Trennung von Bau- und Nichtbauzonen widersprechen (Urteil des Bundesgerichts 1A.193/2001 vom 6. Mai 2002 E. 3.1). Sie befinden sich zudem rund 200 m vom n�chsten Siedlungsgebiet entfernt, wobei kein Siedlungszusammenhang besteht. Es handelt sich somit um eine eigentliche beschr�nkte Kleinbauzone, die nur gest�tzt auf die in E. 3.1 genannten Kriterien zul�ssig sein kann.
3.3.1 Das Verwaltungsgericht wertete die mit der Plan�nderung zul�ssige Betriebserweiterung zu Recht als massvoll. Es soll denn auch keine neue Reitanlage gebaut werden. Vorgesehen ist lediglich die �berdachung des ganzen Reitplatzes, kleinere Anbauten an diesen und an den im S�den des Grundst�ckes gelegenen Stall sowie die Erstellung eines Longierplatzes. Die zonenwidrig genutzte Fl�che wird durch die m�glichen Baumassnahmen nicht vergr�ssert. Insbesondere er�ffnet die �berdachung des Reitplatzes grunds�tzlich keine neuen Nutzungsm�glichkeiten. Ziel des Ausbaus ist namentlich, auch im Winter Reitstunden anbieten und den Reitplatz vermieten zu k�nnen. Dadurch kann die Anlage neu ganzj�hrig betrieben werden, was eine zeitliche Ausdehnung der bisher bereits bestehenden Nutzung darstellt. Durch die geplanten Erweiterungen wird nur �usserst geringf�gig in die Landschaft eingegriffen. Schliesslich wird die Reitsportanlage von einem Waldst�ck abgeschirmt, weshalb auch keine gewichtige St�rung des Landschaftsbild auftritt.
3.3.2 Die Beschwerdef�hrer gehen von einer Verdoppelung der Nutzung aus, weil der Betrieb neu ganzj�hrig auch bei schlechtem Wetter gef�hrt werden k�nne und zudem private Anl�sse zul�ssig seien. Das f�hre zu erheblichem Mehrverkehr und erfordere einen Ausbau der bestehenden Infrastruktur, was zus�tzliche Erschliessungskosten nach sich ziehe.
Durch die Intensivierung der Nutzung der Reitsportanlage ist eine gewisse Mehrbeanspruchung der bestehenden Verkehrs- und Erschliessungsanlagen zu erwarten. Das Verwaltungsgericht hat die dadurch verursachten Immissionen als nicht erheblich bezeichnet, da ein grosser Teil der Ben�tzer der Anlage bereits von den umliegenden Bauernh�fen zum Reitplatz reiten w�rden. Ebenso wenig seien wegen der zul�ssigen zus�tzlichen Anl�sse erhebliche Immissionen zu bef�rchten. Es d�rften lediglich maximal drei �ffentliche Veranstaltungen pro Jahr stattfinden, die ein breiteres Publikum ansprechen und �ber den Normalbetrieb hinausgingen.
Diese Erw�gungen sind angesichts der Art und Gr�sse des vorliegenden Betriebs und der bereits im Rahmen der Nutzungsplanung angeordneten Beschr�nkung zus�tzlicher Grossveranstaltungen nicht zu beanstanden. Die vorliegende massvolle Erweiterung ist nicht mit der vom Bundesgericht mit Urteil 1A.16/2006 vom 26. Juli 2006 beurteilten Reitsportanlage in der Stadt W�denswil vergleichbar. Damals stand eine erhebliche Erweiterung mit massiven Auswirkungen auf Raum und Umwelt zur Diskussion. Unter anderem waren eine Erh�hung der Anzahl Pensionspferde von 19 auf 29, eine zweite Reithalle f�r Training und Wettkampf sowie neue Aussenanlagen (Springgarten, Dressurviereck etc.) und Parkpl�tze geplant, was ganz offensichtlich auch zu einer erheblichen Verkehrszunahme gef�hrt h�tte.
3.3.3 Die Beschwerdef�hrer verneinen ein �ffentliches Interesse an der Erweiterung der Reitsportanlage, welches nach dem Richtplan zur "Durchstossung" des Landwirtschaftsgebiets erforderlich sei. Das vom Verwaltungsgericht grunds�tzlich bejahte �ffentliche Interesse sei vom Bundesgericht im Urteil 1A.16/2006 vom 26. Juli 2006 E. 2.2.6 relativiert worden.
Das Verwaltungsgericht st�tzte sich bei der Beurteilung des �ffentlichen Interesses an der privaten Reitsportanlage auf die bundesgerichtliche Beurteilung im Urteil 1A.193/2001 vom 6. Mai 2002 E. 3.2. Danach kann ein �ffentliches Interesse nicht nur an der Schaffung von Anlagen f�r den Breitensport bestehen, sondern auch f�r Sportanlagen, die von einem eingeschr�nkteren Ben�tzerkreis in Anspruch genommen werden, aber grunds�tzlich jedermann offen stehen. Dies gilt auch dann, wenn die Anlagen privat und gewinnstrebig betrieben werden. Aus dem Urteil des Bundesgerichts 1A.16/2006 vom 26. Juli 2006 E. 2.2.6 ergibt sich keine grunds�tzliche Relativierung der Anerkennung von �ffentlichen Interessen an Reitsportanlagen. Das Gericht gelangte in jenem Fall vielmehr zum Schluss, dass die �ffentlichen Interessen an der Vermeidung von isolierten Kleinbauzonen gegen eine massive Erweiterung des in W�denswil bestehenden Betriebs spr�chen.
Vorliegend sichert die umstrittene Planung im Wesentlichen die bereits bestehende Reitsportanlage, deren langj�hrige Existenz und vorgesehene Erweiterung den Bedarf an einer derartigen Einrichtung belegen. Da der bisherige Betrieb nur sehr beschr�nkt erweitert werden darf, sind weder neue erhebliche Einwirkungen auf die Nachbarschaft zu erwarten noch ein bedeutsamer Verlust an landwirtschaftlich genutztem Boden. Auch wird mit dem angefochtenen Entscheid keine Streubauweise gef�rdert. Die Reitanlage dient dem Erholungsinteresse der Bev�lkerung und geh�rt somit zur Siedlungsausstattung. Die Aus�bung des Reitsports in der freien Natur ist eine verbreitete und beliebte Erholungsbet�tigung, der insbesondere in st�dtischen Agglomerationen auch eine sozialhygienische Wirkung beizumessen ist, weil sie eine enge Beziehung zum Tier vermittelt. Der Standort der Zone am Rand des Siedlungsgebiets erscheint zudem als zweckm�ssig. Dass das Verwaltungsgericht im Rahmen der Interessenabw�gung auch private wirtschaftliche Interessen des Betriebsinhabers ber�cksichtigte, ist im �brigen nicht zu beanstanden, zumal diese Interessen nicht f�r sich allein ausschlaggebend waren. Das Verwaltungsgericht betont denn auch in E. 6 seines Urteils den Grundsatz, dass wirtschaftliche �berlegungen in der raumplanerischen Interessenabw�gung nicht allzu stark gewichtet werden d�rften. An diesen Grundsatz h�lt es sich auch im angefochtenen Entscheid.
3.3.4 Schliesslich bef�rchten die Beschwerdef�hrer, die Festsetzung der Erholungszone l�se die Erschliessungspflicht der Gemeinde aus (neue Kanalisationsleitung), was das Verwaltungsgericht zu Unrecht nicht ber�cksichtigt habe. Diesem Einwand kann nicht gefolgt werden. Wie vorne erw�hnt, f�hrt die Nutzungsplan�nderung nur zu einer untergeordneten baulichen Erweiterung bereits fr�her bewilligter Bauten und Anlagen. Inwiefern dadurch die Pflicht zur Errichtung einer neuen Kanalisationsleitung entstehen k�nnte, legen die Beschwerdef�hrer nicht substanziiert dar (Art. 42 Abs. 2 BGG, s. vorne E. 1.4).
3.4 Es ergibt sich, dass die Beschwerdef�hrer die umstrittenen �nderungen der Nutzungsplanung zu Unrecht kritisieren. Obwohl die Gemeinde Wetzikon mit der Erholungszone ED eine Kleinbauzone geschaffen hat, die nicht auf den in der Landwirtschaftszone gelegenen Standort angewiesen ist, widersprechen der private Gestaltungsplan und die umstrittenen �nderungen des Zonenplans damit nicht den Zielen und Grunds�tzen der Raumplanung (Art. 1-3 RPG).
Die Kritik der Beschwerdef�hrer an den Kostenfolgen der vorinstanzlichen Rekurs- und Beschwerdeverfahren erscheint im Lichte von Art. 106 Abs. 2 BGG nicht hinreichend substanziiert, weshalb darauf nicht eingetreten werden kann (s. vorne E. 1.4). Im Hinblick auf die beanstandete Gerichtsgeb�hr im verwaltungsgerichtlichen Verfahren kann jedoch darauf hingewiesen werden, dass das Verwaltungsgericht einen Augenschein durchf�hrte, was mit zus�tzlichem Aufwand verbunden war.
Bei diesem Ausgang haben die Beschwerdef�hrer die Gerichtskosten zu gleichen Teilen zu tragen (Art. 66 Abs. 1 und 5 BGG). Eine generelle Befreiung von Gerichtskosten der im Bereich des Umweltschutzes sowie des Natur- und Heimatschutzes beschwerdeberechtigten gesamtschweizerischen Organisationen, wie sie nach dem OG galt (vgl. Urteil des Bundesgerichts 1A.113/1990 vom 24. April 1991 in URP 1991 426 E. 5 S. 436), kann unter der Herrschaft des BGG nicht mehr Platz greifen. Der Gesetzgeber hat die Kostenfreiheit bundesgerichtlicher Verfahren stark beschr�nkt (vgl. Botschaft zur Totalrevision der Bundesrechtspflege in BBl 2001 S. 4305) und damit zum Ausdruck gebracht, dass eine unterliegende Partei nur noch dann generell von der Auferlegung angemessener Gerichtskosten befreit sein soll, wenn dies gesetzlich ausdr�cklich vorgesehen ist (z.B. Bund, Kantone, Gemeinden etc. gem�ss Art. 66 Abs. 4 BGG). Ein solcher Fall ist hier nicht gegeben. Indessen kann das Bundesgericht nach Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG vom Unterliegerprinzip abweichen oder auf eine Kostenerhebung verzichten, wenn die Umst�nde es rechtfertigen. Solche Umst�nde liegen hier jedoch nicht vor.
Dar�ber hinaus haben die Beschwerdef�hrer den Beschwerdegegner f�r das bundesgerichtliche Verfahren angemessen zu entsch�digen (Art. 68 Abs. 2 und 4 BGG).
Die Beschwerdef�hrer haben den Beschwerdegegner f�r das bundesgerichtliche Verfahren mit Fr. 3'000.-- unter solidarischer Haftbarkeit zu entsch�digen.
Dieses Urteil wird den Parteien, der Gemeinde Wetzikon und dem Verwaltungsgericht des Kantons Z�rich, 3. Abteilung, 3. Kammer, sowie dem Bundesamt f�r Raumentwicklung schriftlich mitgeteilt.

References: Art. 25
 Art. 14
 Art. 82
 Art. 34
 BGE 
 Art. 14
 Art. 82
 BGE 
 BGE 
 Art. 89
 Art. 12
 Art. 12
 BGE 
 Art. 12
 Art. 42
 BGE 
 Art. 106
 Art. 90
 BGE 
 Art. 24
 Art. 24
 BGE 
 Art. 3
 Art. 15
 Art. 18
 Art. 26
 Art. 106
 Art. 66
 Art. 66