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Timestamp: 2017-12-12 23:43:07+00:00

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Die Verfassung des Freistaates Bayern « Grundgesetz Weblog
Gesetz zur Änderung der Verfassung des Freistaates Bayern – Verfassungsreformgesetz – (Weiterentwicklung im Bereich der Grundrechte und Staatsziele
Gesetz zur Änderung der Verfassung des Freistaats Bayern – Verfassungsreformgesetz – (Reform von Landtag und Staatsregierung)
– die Bezirksordnung für den Freistaat Bayern vom 27. Juli 1953 (GVBl. S. 107) in der Fassung der Bekanntmachung vom 22. August 1998 (GVBl. S. 850), geändert durch Gesetze vom 27. Dezember 1999, vom 24. April 2001, vom 24. Dezember 2002 (2x), vom 7. August 2003, vom 26. Juli 2004 (§ 3), vom 24. Dezember 2005 (§ 4), vom 26. Juli 2006 (§ 4) und vom 8. Dezember 2006 (§ 3); geltende Fassung.
– die Landkreisordnung für den Freistaat Bayern vom 16. Februar 1952 (GVBl. S. 39) in der Fassung vom 22. August 1998 (GVBl. S. 826), geändert durch Gesetze vom 26. März 1999, vom 27. Dezember 1999, vom 28. März 2000, vom 24. April 2001, vom 24. Dezember 2002, vom 26. Juli 2004 (§ 3), vom 24. Dezember 2005 (§ 6), vom 26. Juli 2006 (§ 3) und vom 8. Dezember 2006 (§ 2); geltende Fassung..
– Bayerische Kreisordnung vom 17. Oktober 1927 (GVBl. S. 335)
– Gesetz über die Landkreisordnung vom 18. Februar 1946 (GVBl. S. 229).
– das Gesetz über die kommunale Gliederung des Staatsgebiets vom 24. Dezember 2005 (GVBl. S. 659), geändert durch Gesetz vom 8. Dezember 2006 und vom 27.11.2007.
– die Gemeindeordnung für den Freistaat Bayern vom 25. Januar 1952 (GVBl. S. 19) in der Fassung der Bekanntmachung vom 22. August 1998 (GVBl. S. 796), geändert durch Gesetze vom 26. März 1999, vom 27. Dezember 1999, vom 28. März 2000, vom 24. April 2001, vom 24. Dezember 2002, vom 9. Juli 2003 (Ber.), vom 7. August 2003 und vom 26. Juli 2004 (§ 1), vom 24. Dezember 2005 (§ 2), vom 24. Dezember 2005 (§ 5) und vom 26. Juli 2006 (§ 2), vom 8. Dezember 2006 (§ 1) und vom 10. April 2007 (§ 7); geltende Fassung.
– das Gesetz über die kommunale Zusammenarbeit vom 12. Juli 1966 (GVBl. S. 218) in der Fassung der Bekanntmachung vom 20. Juni 1994 (GVBl. S. 555), geändert durch Gesetz vom 10. August 1994, vom 26. Juli 1995, vom 28. Juni 1996, vom 24. Juli 1998, vom 24. Dezember 2002, vom 26. Juli 2004 (§ 4) und vom 10. April 2007 (§ 2); geltende Fassung.
– Gesetz über die Gemeindeordnung vom 18. Dezember 1945 (GVBl. 1946 S. 225).
– das Gesetz über den Einsatz der Informations- und Kommunikationstechnik in der öffentlichen Verwaltung vom 24. Dezember 2001 (GVBl. S. 975); aufgehoben durch Gesetz vom 26. Juli 2006.
– das Gesetz über die Wahl der Gemeinderäte, der Bürgermeister, der Kreistage und der Landräte vom 10. August 1994 (GVBl. S. 747) in der Fassung der Bekanntmachung vom 7. November 2006 (GVBl. S. 834); geltende Fassung.
– das Gesetz über die Wahl der Bezirkstage vom 11. August 1954 (GVBl. S. 211) in der Fassung der Bekanntmachung vom 12. Februar 2003 (GVBl. S. 144), geändert durch Gesetz vom 26. Juli 2006 (§ 2) und vom 26. Juli 2006 (§ 5); geltende Fassung..
– Gesetz über die Gemeindewahlen vom 18. Dezember 1945 (GVBl. 1946 S. 230).
– Gesetz über die Kreistagswahlen vom 21. Februar 1946 (GVBl. S. 241).
– Gesetz über die Wahl der Kreistage und Landräte vom 7. Februar 1948 (GVBl. S. 17).
– Gesetz über die Wahl der Gemeinderäte und Bürgermeister vom 7. Februar 1948 (GVBl. S. 19).
– der Absatz 4 erhielt folgende Fassung:
„(2) Wählbar ist jeder wahlfähige Staatsbürger, der das 18. Lebensjahr vollendet hat.“
– Gesetz über die Wahl einer Verfassunggebenden Landesversammlung vom 14. Februar 1946 (GVBl. S. 261),
– das Gesetz betr. des Volksentscheids über die Bayerische Verfassung und die Wahl des Bayerischen Landtags vom3. Oktober 1946 (GVBl. S. 309).
– das Gesetz über Landtagswahl, Volksbegehren und Volksentscheid vom 29. März 1949 (GVBl. S. 69, 103).
„(2) Der Landtag tritt spätestens am 22. Tage nach der Wahl zusammen.“
– die Hinweise zu Art. 15.
– das Gesetz zur Rechtsstellung und Finanzierung der Fraktionen im Bayerischen Landtag vom 26. März 1992 (GVBl. S. 39), geändert durch Gesetz vom 8. Juli 1994 und vom 24. Juli 2001; geltende Fassung.
– die Geschäftsordnung für den Bayerischen Landtag vom 9. Juli 2003 (GVBl. S. 676, Ber.), geändert durch Beschluß vom 6. Oktober 2003, vom 4. November 2003 und vom 17. März 2004; geltende Fassung.
– das Gesetz über die Unterrichtung des Landtags durch die Staatsregierung (Parlamentsinformationsgesetz) vom 25. Mai 2003 (GVBl. S. 324), geändert durch Gesetz vom 26. Juli 2006; geltende Fassung.
– das Gesetz über die Behandlung von Eingaben und Beschwerden an den Bayerischen Landtag nach Art. 115 der Verfassung (Bayerisches Petitionsgesetz) vom 9. August 1993 (GVBl. S. 544), geändert durch Gesetz vom 24. Dezember 2002 (§ 24) und vom 26. Juli 2006; geltende Fassung.
(5) Die Untersuchungsausschüsse verhandeln öffentlich, doch wird die Öffentlichkeit auf Verlangen einer Zweidrittelmehrheit ausgeschlossen. Art. 22 Abs. 1 Satz 3 und 4 gilt entsprechend.“
„Der Landtag bestellt zur Wahrung der Rechte der Volksvertretung gegenüber der Staatsregierung und zur Behandlung dringlicher Staatsangelegenheiten für die Zeit außerhalb der Tagung sowie nach der Auflösung oder der Abberufung des Landtags bis zum Zusammentritt des neuen Landtags einen Zwischenausschuß.“
– Gesetz über die Aufwandsentschädigung der Mitglieder der Bayerischen Verfassunggebenden Landesversammlung vom 26. August 1946 (GVBl. S. 279),
– die Gesetze über die Aufwandsentschädigung der Abgeordneten des Bayerischen Landtags vom 12. März 1947 (GVBl. S. 123) und vom 23. Dezember 1965 (GVBl. S. 358),
– das Gesetz über die Unvereinbarkeit von Amt und Mandat für Angehörige des öffentlichen Dienstes vom 23. Juni 1966 (GVBl. S. 358);
– die Satzung des Versorgungswerks des Bayerischen Landtags vom 28. Mai 1968 (GVBl. S. 211).
– das Gesetz über Landtagswahl, Volksbegehren und Volksentscheid; weitere Hinweise bei Art. 14.
– das Gesetz über den Bayerischen Staatsgerichtshof; weitere Hinweise bei Art. 69.
(5) Das Nähere wird durch Gesetz geregelt.“
– Gesetz über den Senat vom 31. Juli 1947 (GVBl. S. 162)
– das Gesetz über die Aufwandsentschädigung der Mitglieder des Bayerischen Senats vom 4. Dezember 1961 (GVBl. S. 247)
„Artikel 50. Jedem Staatsminister wird durch den Ministerpräsidenten ein Geschäftsbereich oder eine Sonderaufgabe zugewiesen. Der Ministerpräsident kann sich selbst einen oder mehrere Geschäftsbereich vorbehalten oder einem Staatsminister mehrere Geschäftsbereiche zuweisen.“
„Die Unterichtung des Landtags durch die Staatsregierung bleibt einer Vereinbarung zwischen Landtag und Staatsregierung auf gesetzlicher Grundlage vorbehalten.“
– Gesetz über den Verfassungsgerichtshof vom 22. Juli 1947 (GVBl. S. 147).
– das Bayerische Verwaltungsverfahrensgesetz vom 23. Dezember 1976 (GVBl. S. 544), geändert durch die Gesetze vom 23. Juli 1985 (GVBl. S. 269), vom 24. Juli 1990 (GVBl. S. 235), vom 27. Dezember 1991 (GVBl. S. 496, Art. 6 Abs. 2), vom 26. Juli 1997, vom 27. Dezember 1999, vom 24. April 2001 (§ 7), vom 24. Dezember 2002 (§ 1) und vom 24. Dezember 2002 (§ 3); geltende Fassung.
– das Bayerische Verwaltungszustellungs- und Vollstreckungsgesetz (VwZVG) vom 30. Mai 1961 (GVBl. S. 148) in der Fassung der Bekanntmachung vom 11. November 1970 (GVBl. 1971 S. 1), geändert durch Gesetze vom 27. Dezember 1991 (GVBl. S. 496, Art. 6 Abs.3), vom 12. April 1994 (§ 8), vom 24. April 2001 (§ 8), vom 24. Dezember 2002 (§ 2) und vom 26. Juli 2006; geltende Fassung.
– der Absatz 3 erhielt folgende Fassung:
„(3) Überträgt der Staat den Gemeinden Aufgaben, verpflichtet er sie zur Erfüllung von Aufgaben im eigenen Wirkungskreis oder stellt er besondere Anforderungen an die Erfüllung bestehender oder neuer Aufgaben, hat er gleichzeitig Bestimmungen über die Deckung der Kosten zu treffen. Führt die Wahrnehmung dieser Aufgaben zu einer Mehrbelastung der Gemeinden, ist ein entsprechender finanzieller Ausgleich zu schaffen.“
– der Absatz 7 erhielt folgende Fassung:
„(7) Die kommunalen Spitzenverbände sollen rechtzeitig gehört werden, bevor durch Gesetz oder Rechtsverordnung Angelegenheiten geregelt werden, welche die Gemeinden oder die Gemeindeverbände berühren. Die Staatsregierung vereinbart zur Umsetzung des Konnexitätsprinzips (Abs. 3) ein Konsultationsverfahren mit den kommunalen Spitzenverbänden.“
– das Gesetz über den Finanzausgleich zwischen Staat, Gemeinden und Gemeindeverbänden vom 10. August 1948 (GVBl. S. 138) in der Fassung der Bekanntmachung vom 8. September 2006 (GVBl. S. 774); geltende Fassung.
– das Kommunalabgabengesetz vom 26. März 1974 (GVBl. S. 109) in der Fassung der Bekanntmachung vom 4. April 1993 (GVBl. S. 264; geändert durch Gesetze (Entscheidungen) vom 24. Dezember 1993 (GVBl. S. 1063), vom 8. Juli 1994, vom 24. Januar 1995, vom 26. April 1996, vom 27. Dezember 1996, vom 9. Juni 1998, vom 24. Juli 1998, vom 24. April 2001, vom 25. Juli 2002 und vom 26. Juli 2004 (§ 6); geltende Fassung.
– Gesetz über den Finanzausgleich zwischen Staat, Gemeinden und Gemeindeverbänden für das Rechnungsjahr 1947 vom 8. März 1948 (GVBl. S. 44).
– das Gesetz über die Organisation der ordentlichen Gerichte im Freistaat Bayern vom 25. April 1973 (GVBl. S. 189), geändert durch Gesetze vom 23. Dezember 1987 (GVBl. S. 495), vom 26. März 1992 (GVBl. S. 43), vom 7. August 2003 und vom 25. Oktober 2004; geltende Fassung.
– das Gesetz zur Ausführung der Finanzgerichtsordnung vom 23. Dezember 1965 (GVBl. S. 357), geändert durch Gesetze vom 1. Dezember 1985 (GVBl. S. 760) und vom 28. März 2000; geltende Fassung.
– das Gesetz zur Ausführung des Sozialgerichtsgesetzes vom 21. Dezember 1953 (GVBl. S. 195) in der Fassung der Bekanntmachung vom 7. Oktober 1982 (GVBl. S. ); geltende Fassung.
– das Gesetz über die Organisation der Gerichte für Arbeitssachen im Freistaat Bayern vom 12. Juni 1973 (GVBl. S. 311) geändert durch Gesetz vom 23. Juni 1988 (GVBl. S. 159); geltende Fassung.
– das Bayerische Gesetz zur obligatorischen außergerichtlichen Streitschlichtung in Zivilsachen und zur Änderung gerichtsverfassungsrechtlicher Vorschriften vom 25. April 2000 (GVBl. S. 268), geändert durch Gesetz vom 2. Januar 2002 (Ber.), vom 25. Oktober 2004 (§ 3), vom 24. Dezember 2005 und vom 25. Mai 2007; geltende Fassung.
– das Gesetz zur Ausführung der Reichs-Zivilprozeßordnung und Konkursordnung vom 23. Februar 1879 (GVBl. S. 63,76,80),
– das Ausführungsgesetz zum Reichs-Gerichtsverfassungsgesetze vom 23. Februar 1879 (GVBl. S. 273),
– das Gesetz über die Wiedererrichtung des Bayerischen Obersten Landesgerichts vom 11. Mai 1948 (GVBl. S. 83),
– das Gesetz zur Wiederherstellung der Finanzgerichtsbarkeit vom 19. Mai 1948 (GVBl. S. 87).
– das Gesetz über die Verwaltungsgerichte vom 25. September 1946 (GVBl. S. 281, aufgehoben durch den § 195 Abs. 2 der Verwaltungsgerichtsordnung vom 21. Januar 1960 (BGBl. I. S. 17).
– das Rahmengesetz zur Vereinheitlichung des Beamtenrechts vom 1. September 1965 (BGBl. I. S. 667) in der Fassung der Bekanntmachung vom 31. März 1999 in der geltenden Fassung;
– das Gesetz über die Versorgung der Beamten und Richter in Bund und Ländern vom 24. August 1976 (BGBl. I. S. 2485, ber. S. 3839) in der Fassung der Bekanntmachung vom 16. März 1999 in der geltenden Fassung
– das Bayerische Beamengesetz vom 18. Juli 1960 (GVBl. S. 161) in der Fassung der Bekanntmachung vom 27. August 1998 (GVBl. S. 702), geändert durch Gesetze vom 29. Dezember 1998, vom 27. November 1999, vom 16. Dezember 1999, vom 22. Dezember 2000, vom 24. April 2001, vom 24. Dezember 2002 (2., 3.), vom 25. Juni 2003, vom 7. August 2003 (Ber.; 2. und vom 24. März 2004 (§ 4), vom 24. März 2004. vom 7. Dezember 2004, vom 7. Dezember 2004, vom 8. März 2005, vom 8. März 2005 (§ 3), vom 24. Dezember 2005 (§ 2), vom 8. Dezember 2006 und vom 9. Juli 2007 (Art. 15 Abs. 2); geltende Fassung;
– das Bayerische Besoldungsgesetz vom 23. Dezember 1976 (GVBl. S. 570) in der Fassung der Bekanntmachung vom 30. August 2001 (GVBl. S. 458), geändert durch Gesetze vom 24. Dezember 2001, vom 24. Dezember 2002, vom 25. Juni 2003, vom 7. August 2003 und vom 24. März 2004 (§ 3a), vom 25. Oktober 2004 (§§ 8 und 10), vom 7. Dezember 2004, vom 26. Juli 2005 (Art. 15), vom 9. Mai 2006 (§ 3), vom 23. Mai 2006, vom 8. Dezember 2006 (§ 2) und vom 22. Dezember 2006 (Art. 10); geltende Fassung.
– das Bayerische Beamtengesetz vom 28. Oktober 1946 (GVBl. S. 349; ein Gesetz, das auch Besoldung und Versorgung der Beamten regelte);
– das Gesetz über die beamten- und dienststrafrechtliche Stellung der Landräte und Bürgermeister vom 30. Mai 1949 (GVBl. S. 119),
– das Gesetz über die beamten- und dienststrafrechtliche Stellung, Besoldung und Versorgung der kommunalen Wahlbeamten vom 10. Juli 1952 (GVBl. S. 223).
Die Grundrechte sind teilweise erheblich durch den I. Abschnitt des Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland und das weitere Bundesrecht eingeschränkt, siehe aber Artikel 142 des Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland, wonach die nachstehenden Grundrechte auf alle Rechtsakte, die das Land unter seiner Hoheit (also keine Ausführungs- und Durchführungsrechtsakte zum Bundesrecht) allein erläßt, und danach die Grundrechte nach dem Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland keine Wirkung darauf haben. Durch die ausufernde und weitreichende Auslegung des Bundesverfassungsgerichts (z. B. „Kruzifix-Urteil„) sind der Artikel 142 des Grundgesetzes samt den Grundrechten der Länder obsolet geworden.
„Artikel 100. Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.“
– der Art. 5 Abs. 1 Satz 2 und 3 und Abs. 2 des Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland.
– das Bayerische Pressegesetz vom 3. Oktober 1949 (GVBl. S. 243) in der Fassung der Bekanntmachung vom 19. April 2000 (GVBl. S. 340), geändert durch Gesetz vom 24. Dezember 2002 und vom 10. Juni 2007; geltende Fassung.
– der Art. 5 des Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland.
– das Gesetz über die Errichtung und die Aufgaben einer Anstalt des öffentlichen Rechts „Der Bayerische Rundfunk“ vom 10. August 1948 (GVBl. S. 135) in der Fassung der Bekanntmachung vom 23. Oktober 2003 (GVBl. S. 792), geändert durch Gesetz vom 11. Dezember 2006; geltende Fassung.
– das Gesetz über die Entwicklung, Förderung und Veranstaltung privater Rundfunkangebote und anderer Mediendienste in Bayern (Bayerisches Mediengesetz) vom 24. November 1992 (GVBl. S. 584) in der Fassung der Bekanntmachung vom 23. Oktober 2003 (GVBl. S. 799), geändert durch Gesetz vom 11. Dezember 2006.
– die verschiedenen Rundfunkstaatsverträge, u. a. ARD-Staatsvertrag, ZDF-Staatsvertrag, Rundfunk-Staatsvertrag, Rundfunkgebühren-Staatsvertrag, Rundfunk-Finanzierungs-Staatsvertrag, Jugendmedienschutz-Staatsvertrag.
– die Art. 5 und 10 des Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland.
– das Gesetz über die Aufgaben der G 10-Kommission im Bayerischen Landtag und zur Ausführung des Art. 10-Gesetzes vom 11. Dezember 1984 (GVBl. S. 522), geändert durch Gesetze vom 24. August 1990 (GVBl. S. 323), vom 10. Februar 2000 und vom 24. Dezember 2002; geltende Fassung.
– die Hinweise zu Art. 33a.
– das Art. 8 des Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland.
– das Gesetz über die Befriedung des Landtagsgebäudes vom 7. März 1952 (GVBl. S. 99); geltende Fassung..
– der bisherige Wortlaut wurde Absatz (1).
„(2) Die Rechte des Landtags zur Überprüfung von Beschwerden werden durch Gesetz geregelt.“
– den Art. 17 des Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland.
– das Gesetz über die Behandlung von Eingaben und Beschwerden an den Bayerischen Landtag nach Art. 115 der Verfassung (Bayerisches Petitionsgesetz); weitere Hinweise bei Art. 20.
im Absatz 3 sind die Worte „und können durch Adoption nicht mehr erworben“ durch entgegenstehendes Bundesrecht obsolet.
– den Art. 3 des Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland.
– das Gesetz zur Gleichstellung von Frauen und Männern vom 24. Mai 1996 (GVBl. S. 186), geändert durch Gesetz vom 16. Dezember 1999 (§ 26) und vom 23. Mai 2006; geltende Fassung.
– das Gesetz über den Bayerischen Verdienstorden vom 11. Juni 1957 (GVBl. S. 119)
– das Gesetz über den Bayerischen Maximiliansorden für Wissenschaft und Kunst vom 18. März 1980 (GVBl. S. 151)
– die weiteren Gesetze über bayerische Auszeichnungen und Ehrenzeichen.
Durch Gesetz vom 10. November 2003 (GVBl. S. 817) erhielt der 1. Abschnitt folgende Überschrift:
„1. Abschnitt. Ehe, Familie und Kinder“
„Sie haben Anspruch auf Entwicklung zu selbstbestimmungsfähigen und verantwortungsfähigen Persönlichkeiten.“
„Kinder und Jugendliche sind durch staatliche und gemeindliche Maßnahmen und Einrichtungen gegen Ausbeutung sowie gegen sittliche, geistige und körperliche Verwahrlosung und gegen Misshandlung zu schützen.“
– den Art. 6 Abs. 2, 3 und 5 des Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland;
– Teil VII. (Kinder- und Jugendhilfe) des Gesetzes zur Ausführung der Sozialgesetze vom 8. Dezember 2006 (GVBl. S. 942), geändert durch Gesetz vom 9. Mai 2007 und vom 10. September 2007; geltende Fassung.
– das Bayerische Kinder- und Jugendhilfegesetz vom 18. Juni 1993 (GVBl. S. 392), geändert durch Gesetze vom 11. Juli 1998, vom 23. November 2001 (§ 2) und vom 26. Juli 2005 (Art. 30); aufgehoben durch Gesetz vom 8. Dezember 2006.
– das Bayerische Gesetz über das Erziehungs- und Unterrichtswesen vom 10. September 1982 (GVBl. S. 743) in der Fassung der Bekanntmachung vom 31. Mai 2000 (GVBl. S. 414), geändert durch Gesetze vom 24. Dezember 2001, vom 8. Februar 2002, vom 25. Juli 2002, vom 24. Dezember 2002, vom 24. März 2003 und vom 26. Juli 2004, vom 23. November 2004, vom 8. März 2005, vom 26. Juli 2005 (Ber.), vom 26. Juli 2006 und vom 26. Juli 2006 und vom 24. Juli 2007; geltende Fassung.
– das Bayerische Eliteförderungsgesetz vom 26. April 2005 (GVBl. S. 104); geltende Fassung.
das Gesetz über die Kostenfreiheit des Schulwegs (Schulwegkostenfreiheitsgesetz – SchKfrG) vom 12. Oktober 1970 (GVBl. S. 460) in der Fassung vom 31. Mai 2000 (GVBl. S. 452), geändert durch Gesetze vom 22. Dezember 2000 (Art. 10), vom 24. April 2001 (§ 40), vom 24. März 2003 (§ 3) und vom 26. Juli 2005; geltende Fassung.
– das Schulpflichtgesetz vom 15. April 1969 (GVBl. S. 97),
– das Volksschulgesetz vom 17. November 1966 (GVBl. S. 402);
– das Gesetz über die Errichtung und den Betrieb von Sonderschulen vom 25. Juni 1965 (GVBl. S. 93),
– das Gesetz über das berufliche Schulwesen vom 15. Juni 1972 (GVBl. S. 189);
– das Bayerische Begabtenförderungsgesetz vom 12. Juli 1966 (GVBl. S. 230) in der Fassung der Bekanntmachung vom 29. November 1983 (GVBl. S. 1109);
– das Gesetz zur Ahndung der Schulversäumnisse vom 3. September 1949 (GVBl. S. 228).
– den Art. 7 Abs. 1 des Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland.
– die Hinweise zu Art. 128.
– den Art. 7 Abs. 4 des Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland.
– den Art. 7 Abs. 3 des Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland.
– die Hinweise zu Art. 128 und Art. 145.
– das Bayerische Hochschulgesetz vom 23. Mai 2006 (GVBl. S. 245), geändert durch Gesetz vom 9. Mai 2007 (Art. 12 Abs. 1), vom 9. Juli 2007 (Art. 15 Abs. 3) und vom 24. Juli 2007; geltende Fassung.
– die Hinweise zu Art. 94 und Art. 128.
(3) Der Genuß der Naturschönheiten und die Erholung in der freien Natur, insbesondere das Betreten von Wald und Bergweide, das Befahren der Gewässer und die Aneignung wildwachsender Waldfrüchte in ortsüblichem Umfang ist jedermann gestattet. Dabei ist jedermann verpflichtet, mit Natur und Landschaft pfleglich umzugehen. Staat und Gemeinde sind berechtigt und verpflichtet, der Allgemeinheit die Zugänge zu Bergen, Seen, Flüssen und sonstigen landschaftlichen Schönheiten freizuhalten und allenfalls durch Einschränkungen des Eigentumsrechtes freizumachen sowie Wanderwege und Erholungsparks anzulegen.“
„Tiere werden als Lebewesen und Mitgeschöpfe geachtet und geschützt.“
– das Gesetz über den Schutz der Natur, die Pflege der Landschaft und die Erholung in der freien Natur (Bayerische Naturschutzgesetz) vom 27. Juli 1973 (GVBl. S. 437) in der Fassung der Bekanntmachung vom 23. Dezember 2005 (GVBl. 2006 S. 2); geltende Fassung.
– das Gesetz zum Schutz und zur Pflege der Denkmäler vom 25. Juni 1973 (GVBl, S, 328; geändert durch Gesetze vom 12. April 1994 (§ 5), vom 23. Juli 1994, vom 16. Dezember 1999 (§ 17), vom 27. Dezember 1999 (§ 8), vom 24. April 2001 (§ 43), vom 9. Juli 2003 (§ 6) und vom 24. Juli 2003; geltende Fassung.
– das Waldgesetz für Bayern vom 22. Oktober 1974 (GVBl. S. 551) in der Fassung der Bekanntmachung vom 22. Juli 2005 (GVBl. S. 313); geltende Fassung.
– den Art. 140 des Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland in Verbindung mit Art. 138 Abs. 1 der Verfassung des Deutschen Reiches vom 11. August 1919.
– das Gesetz zu dem Konkordate mit dem Heiligen Stuhle und den Verträgen mit den Evangelischen Kirchen vom 15. Januar 1925 (GVBl. S. 53) und in deren Anhang
– das Konkordat zwischen Seiner Heiligkeit Papst Pius XI. und dem Staate Bayern samt Schlußprotokoll vom 29. März 1924 (geändert durch Verträge vom 7. Oktober 1968 (GVBl. S. 398), vom 4. September 1974 (GVBl. S. 541), vom 7. Juli 1978 (GVBl. S. 673) und vom 8. Juni 1988 (GVBl. S. 241) und vom 19. Januar 2007); konsolidierte Fassung;
– der Vertrag zwischen dem Bayerischen Staate und der Evangelischen-Lutherischen Kirche in Bayern rechts des Rheins vom 15. November 1924 (geändert durch Verträge vom 7. Oktober 1968 (GVBl. S. 401), vom 12. September 1974 (GVBl. S. 797), vom 10. Juli 1978 (GVBl. S. 938), vom 20. November 1984 (GVBl. 1985 S. 292) und vom 14. März 2007); konsolidierte Fassung;
– der Vertrag zwischen dem Freistaat Bayern und dem Landesverband der Israelitischen Kultusgemeinden in Bayern vom 14. August 1997 (geändert durch Vertrag vom 9. April 2003)
– den Art. 140 des Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland in Verbindung mit Art. 139 der Verfassung des Deutschen Reiches vom 11. August 1919.
– das Gesetz über den Schutz der Sonn- und Feiertage vom 21. Mai 1980 (GVBl. S. 215), geändert durch Gesetze vom 27. Dezember 1991 (GVBl. S. 491), vom 23. Dezember 1994, vom 24. April 2001 (§ 5), vom 27. Dezember 2004 und vom 9. Mai 2006; geltende Fassung.
– Gesetz über den Schutz der Sonn- und Feiertage vom 15. Dezember 1949 (GVBl. 1950 S. 41).
– der Art. 14 Abs. 3 des Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland.
– das Gesetz über die entschädigungspflichtige Enteignung vom 11. November 1974 (GVBl. S. 610) in der Fassung vom 25. Juli 1978 (GVBl. S. 625), in der jeweils geltenden Fassung.
– das Gesetz, die Zwangsabtretung von Grundeigentum für öffentliche Zwecke betreffend vom 17. November 1837 (GBl. S .109)
– das Gesetz zur Durchführung des Artikels 160 der Bayerischen Verfassung vom 18. Juli 1947 (GVBl. S. 152)
– das Zweite Gesetz zur Durchführung des Artikels 160 der Bayerischen Verfassung vom 31. März 1948 (GVBl. S. 54).
– den Art. 14 des Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland.
– das Gesetz zur Förderung der bayerischen Landwirtschaft vom 8. August 1974 (GVBl. S. 395) in der geltenden Fassung.
– das Gesetz über den öffentlichen Gesundheits- und Veterinärdienst, die Ernährung und den Verbraucherschutz sowie die Lebensmittelüberwachung vom 23. Juli 2003 (GVBl. S. 452) in der jeweils geltenden Fassung.
– die Hinweise zu Art. 159 und Art. 161.
– das Gesetz zur Beschaffung von Siedlungsland und zur Bodenreform vom 18. September 1946 (GVBl. S. 326).
– Gesetz zur Regelung des Jahresurlaubs der Arbeitnehmer gemäß Art. 174 der Bayerischen Verfassung vom 27. August 1948 (GVBl. S. 159).
der „Beitritt“ zur Bundesrepublik Deutschland erfolgte durch die Mitarbeit bayerischer Mitglieder des Landtages im Parlamentarischen Rat vom 1. September 1948 bis 8. Mai 1949 sowie durch Beschluß des Landtags vom 20. Mai 1949 (nicht bekannt gemacht);
– das Gesetz über den Parlamentarischen Rat vom 27. August 1948 (GVBl. S. 160).
– das Wahlgesetz zum ersten Deutschen Bundestag und zur ersten Bundesversammlung der Bundesrepublik Deutschland vom 15. Juni 1949 samt einschränkender Genehmigung durch die amerikanische Militärregierung in Deutschland vom 2. Juni 1949 (GVBl. S. 145).
– die bayerische Wahlordnung zur Wahl des ersten Deutschen Bundestages vom 6. Juli 1949 (GVBl. S. 148), geändert durch Verordnung vom 6. August 1949 (GVBl. S. 189).
Durch Gesetz vom 20. Februar 1998 (GVBl. S. 42) wurden im Artikel 179 die Zahlen „34,“ und „36,“ mit Wirkung vom 1. Januar 2000 gestrichen.
– das Gesetz betr. sozialrechtliche Wiedergutmachung von Schäden, die durch das nationalsozialistische System verschuldet worden sind vom 15. Oktober 1945 (GVBl. 1946 S. 21),
– das Gesetz zur Wiedergutmachung nationalsozialistischen Unrechts der Strafrechtspflege vom 28. Mai 1946 (GVBl. S. 180),
– das Gesetz über die Bildung eines Sonderfonds zum Zwecke der Wiedergutmachung vom 1. August 1946 (GVBl. S. 258),
– das Zweite Gesetz zur Wiedergutmachung national-sozialistischen Unrechts in der Strafrechtspflege vom 19. November 1946 (GVBl. S. 81),
– das Gesetz über die Gewährung eines bezahlten zusätzlichen Urlaubs für die Opfer des Faschismus vom 31. Mai 1948 (GVBl. S. 96),
– das Gesetz zum Schutz der Arbeits- und Wohnungsverhältnisse der aus religiösen, rassistischen oder politischen Gründen Verfolgten vom 18. Januar 1949 (GVBl. S. 23),
– das Gesetz zur Wiedergutmachung nationalsozialistischen Unrechts vom 12. August 1949 (GVBl. S. 195),
– das Gesetz über die Anerkennung als Verfolgte vom 27. März 1952 (GVBl. S. 124).
„§ 2. (3) Für
(4) Das Staatsministerium des Innern wird ermächtigt, die Verfassung neu bekanntzumachen und dabei Unstimmigkeiten des Wortlauts zu beseitigen.“
Januar 11, 2008 - Posted by	WM2000 | 01.000 GRUNDGESETZ	| Verfassung des Freistaates Bayern
[…] Die Bayerische Verfassung […]

References: Art. 15
 Art. 115
 Art. 22
 Art. 14
 Art. 69
 Art. 6
 Art. 6
 § 195
 Art. 5
 Art. 5
 Art. 5
 Art. 10
 Art. 33
 Art. 8
 Art. 17
 Art. 115
 Art. 20
 Art. 3
 Art. 6
 Art. 7
 Art. 128
 Art. 7
 Art. 7
 Art. 128
 Art. 145
 Art. 94
 Art. 128
 Art. 140
 Art. 138
 Art. 140
 Art. 139
 Art. 14
 Art. 14
 Art. 159
 Art. 161
 Art. 174