Source: https://www.dtad.de/details/Personensonderbefoerderung_Strasse_55118_Mainz-7543665_3
Timestamp: 2018-03-19 17:10:08+00:00

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Ausschreibung - Personensonderbeförderung (Straße) in Mainz (ID:7543665)
> DTAD-ID: 7543665
7543665
Durchführung von Buslinien- und Sonderverkehr mit Linienbussen als Subunternehmer im Liniennetz des Auftraggebers. Durchführung von Buslinienverkehr (Los 1) ca. 1 087 700 Nutzwagenkilometer/Jahr bzw. ca. 63 400 Umlaufstunden/Jahr und Sonderverkehr (Los 2) Shuttleverkehr FSV Mainz 05.
Org. Dok.-Nr: 290789-2012
Zu Händen von: Hr. Hofmann
Durchführung von Buslinien- und Sonderverkehr mit Linienbussen als Subunternehmer im Liniennetz des Auftraggebers.
Dienstleistung Dienstleistungen Dienstleistungskategorie Nr 2: Landverkehr [2], einschließlich Geldtransport und Kurierdienste, ohne Postverkehr Hauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung: Mainz. NUTS-Code DEB35
Durchführung von Buslinienverkehr (Los 1) ca. 1 087 700 Nutzwagenkilometer/Jahr bzw. ca. 63 400 Umlaufstunden/Jahr und Sonderverkehr (Los 2) Shuttleverkehr FSV Mainz 05.
60130000 - DA03, 60140000
Leistung für drei Fahrplanjahre 12.2013 bis 12.2016.
Bezeichnung: Buslinienverkehre ÖPNV
Die Leistung in Los 1 wird Montag bis Freitag, an Samstagen, Sonntagen und
rheinland-pfälzischen Feiertagen erbracht.
— Montag bis Freitag ca. 54 500 Umlaufstunden/Jahr (ca. 930 400
Nutzwagenkilometer/Jahr), die in der Tagesspitze mit 14 Gelenkzügen (GZ)
Niederflur (NF) und 5 Solobussen (Solo) NF erbracht werden,
— an Samstagen ca. 4.900 Umlaufstunden/Jahr (ca. 86 800
Nutzwagenkilometer/Jahr), die mit 4 GZ NF und 2 Solo NF erbracht werden,
— an Sonn- und Feiertagen ca. 4 000 Umlaufstunden/Jahr (ca. 70 500
Nutzwagenkilometer/Jahr), die mit 2 GZ NF und 2 Solo NF erbracht werden.
60130000 - DA03
Beginn 12.2013.
Ende 12.2016.
Bezeichnung: Bussonderverkehr
Die Leistung in Los 2 kann Montag bis Freitag, an Samstagen, an Sonntagen
und rheinland-pfälzischen Feiertagen erbracht werden.
—Montag bis Freitag außer rheinland-pfälzische Feiertage mindestens 2
Umlaufstunden an Heimspielen des FSV Mainz 05 pro bestelltem Fahrzeug;
maximal werden 12 Fahrzeuge NF pro Spieltag für den Shuttleverkehr
— an Samstagen, an Sonntagen und rheinland-pfälzischen Feiertagen
mindestens 2 Umlaufstunden an Heimspielen des FSV Mainz 05 pro Fahrzeug;
maximal werden 24 Fahrzeuge NF pro Spieltag benötigt.
60130000, 60140000
Der Auftraggeber behält sich vor Los 2 in Eigenleistung durchzuführen. In
diesem Fall wird Los 2 nicht vergeben.
Ausfallsicherung in Höhe von 5 % des Angebotspreises 2014.
Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften: Gemäß Verkehrsvertrag
Abschnitt V. - monatliches Entgelt.
wird: Im Falle von Bietergemeinschaften die Erklärung im Sinne von § 705 BGB, gefordert: Erklärung der Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall, Benennung des geschäftsführenden Mitglieds und Erklärung von jedem Mitglied, dass das geschäftsführende Mitglied allein gegenüber dem Auftraggeber zu rechtsverbindlichen Handlungen und Erklärungen berechtigt ist und alle Mitglieder einzeln dem Auftraggeber gesamtschuldnerisch haften.
Für die Ausführung des Auftrags gelten besondere Bedingungen: ja Darlegung der besonderen Bedingungen: — Bewerbungsbedinungen [BWB], — Verkehrsvertrag [VV], — Zusätzliche Vertragsbedingungen [ZVB].
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: a. Erklärung, dass kein Insolvenz- oder Liquidationsverfahren anhängig ist, b. Erklärung, dass für den Zeitraum der letzten 3 Jahre keine rechtskräftig festgestellte Verfehlung nach StGB §§ 129, 261, 263, 264, 334 gegen den Bieter vertretende Personen vorliegt, c. Erklärung über den Eintrag in eine Handwerksrolle, ein Berufsregister oder das Register einer Industrie- und Handelskammer, oder eines Registers einer Institution/Einrichtung/ Behörde, jeweils nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Mitgliedsstaates, in dem der Bieter ansässig ist, d. Erklärung über die Erfüllung der gesetzlichen Pflicht zur Zahlung der Steuern und Sozialabgaben (Unbedenklichkeitsbescheinigungen Finanzamt, Krankenkasse), jeweils nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Mitgliedsstaates, in dem der Bieter ansässig ist, e. Erklärung, dass keine Ermittlungen wegen illegaler Beschäftigung vorliegen, f. Tariftreueerklärung bzw. Erklärung gem. § 3 Abs. 1 Landestariftreuegesetz (LTTG) Rheinland-Pfalz vom 1.12.2010, g. Nachweis über den Abschluss einer Betriebshaftpflichtversicherung für Sach-, Personen- und Vermögensschäden (Deckungssumme mindestens 7 000 000,00 EUR Personenschäden und 5 000 000,00 EUR Sachschäden, Vermögensschäden, Bearbeitungsschäden; bzw. verbindliche Zusicherung im Falle der Beauftragung, h. Im Falle von Bietergemeinschaften die Erklärung im Sinne von § 705 BGB, gefordert: Erklärung der Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall, Benennung des geschäftsführenden Mitglieds und Erklärung von jedem Mitglied, dass das geschäftsführende Mitglied allein gegenüber dem Auftraggeber zu rechtsverbindlichen Handlungen und Erklärungen berechtigt ist und alle Mitglieder einzeln dem Auftraggeber als Gesamtschuldner haften.
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: i. Erklärung über den Umsatz der letzten 3 Geschäftsjahre, j. Zahl der in den letzten drei Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Mitarbeiter, gegliedert nach Berufsgruppen, k. Referenzen über vergleichbare Vorhaben aus den letzten 3 Geschäftsjahren mit den Kontaktdaten der Referenzgeber - wirtschaftliche Darlegung.
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: l. Darlegung zum QM-System des Bewerbers mit Beschreibung von Prozessen und Einzelfallmaßnahmen, m. Darlegung des Personaleinsatzes quantitativ und qualitativ, der Beherrschung der deutschen Sprache in Wort und Schrift, die für eine einwandfreie und nachvollziehbare Durchführung des Projektes in Deutschland und der anschließenden Dokumentation der Ergebnisse unerlässlich ist, Nachweis über die Qualifikation des einzusetzenden Projektleiters (Name, Berufserfahrung, Angabe seiner beruflichen Qualifikationen, Sprachkenntnisse usw.), n. Darlegung zur Leistungsfähigkeit und zum technischen Equipment für die Durchführung der Leistungen.
005H12AE_Busverkehre_MVG
30.9.2012 - 23:59 Kostenpflichtige Unterlagen: nein
Bewerbungen: Bewerber, die am Verfahren teilnehmen wollen, fordern bei der Kontaktstelle die Bewerbungsbedingungen [BWB] für den Teilnehmerwettbe-werb an. Verfahrensfristen. a. Schlusstermin für die Anforderung Bewerbungsbedingungen 30.9.2012 (= Schlusstermin Bewerbung) b. Frage- und Einspruchsfrist im Teilnehmerwettbewerb 5.10.2012 c. Abgabeschluss Teilnehmerwettbewerb 12.10.2012 12:00 Uhr d. Versendung der Angebotsunterlagen ab 19.10.2012 e. Frage- und Einspruchsfrist in der Angebotseinholung 2.11.2012 f. Abgabeschluss Angebote 12.11.2012 14:00 Uhr g. Bietergespräche ab ca. 26.11.2012 h. Zuschlags- u. Bindefrist 31.12.2012
Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Stiftsstraße 9 55116 Mainz DEUTSCHLAND Telefon: +49 6131162234 Fax: +49 6131162113
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Die übermittelten Unterlagen sind vom Bewerber unverzüglich nach Erhalt auf Vollständigkeit und Verständlichkeit zu prüfen. Sollten die Unterlagen unvollständig, teilweise unverständlich oder missverständlich sein, bitten wir um unverzügliche Rückmeldung an die Kontaktstelle. Der späteste Termin für Anfragen oder Einwendungen zu den Verdingungsunterlagen und zum Verfahren ist der 5.10.2012 hinsichtlich des Teilnehmerwettbewerbs und der 2.11.2012 hinsichtlich der Angebotseinholung; spätere werden nicht berücksichtigt. Bis zum Ende der Angebotsfrist kann das Angebot schriftlich zurückgezogen werden. Danach ist der Bieter bis zum Ablauf der genannten Bindefrist an sein Angebot gebunden. Einleitung von Nachprüfverfahren: (1) Die zuständigen Vergabekammern leiten ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse am Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 7 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 101b Abs. 1 Nr. 2. § 101a Abs. 1 Satz 2 bleibt unberührt. Formvorschrift: (1) Der Antrag ist schriftlich bei der Vergabekammer einzureichen und unverzüglich zu begründen. Er soll ein bestimmtes Begehren enthalten. Ein Antragsteller ohne Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthalt, Sitz oder Geschäftsleitung im Geltungsbereich dieses Gesetzes hat einen Empfangsbevollmächtigten im Geltungsbereich des Gesetzes (BRD) zu benennen. (2) Die Begründung muss die Bezeichnung des Antragsgegners, eine Beschreibung der behaupteten Rechtsverletzung mit Sachverhaltsdarstellung und die Bezeichnung der verfügbaren Beweismittel enthalten sowie darlegen, dass die Rüge gegenüber dem Auftraggeber erfolgt ist; sie soll, soweit bekannt, die sonstigen Beteiligten benennen.

References: § 705
 § 3
 § 705
 § 97
 § 101
 § 101