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Timestamp: 2016-10-20 21:38:55+00:00

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6B_1179/2013 (28.08.2014)
6B_1179/2013 � � Urteil vom 28. August 2014
Gewerbsm�ssiger Betrug, mehrfache Urkundenf�lschung, mehrfache Erschleichung einer falschen Beurkundung, mehrfacher Steuerbetrug, mehrfache Geldw�scherei; Mitt�terschaft; Anklagegrundsatz; Strafzumessung etc.,
B.a.�Das Kreisgericht Wil sprach Z.________ mit Entscheid vom 11. Mai 2010 von der Anklage der mehrfachen Geldw�scherei sowie in mehreren Anklagepunkten vom Vorwurf des gewerbsm�ssigen Betrugs frei. Es sprach ihn des gewerbsm�ssigen Betrugs in zahlreichen Anklagepunkten, der mehrfachen Urkundenf�lschung, der mehrfachen Erschleichung einer falschen Beurkundung sowie des mehrfachen Steuerbetrugs schuldig. Es bestrafte ihn mit einer Freiheitsstrafe von 36 Monaten, wovon 15 Monate vollziehbar, unter Anrechnung der Untersuchungshaft von 24 Tagen, und 21 Monate bedingt vollziehbar bei einer Probezeit von drei Jahren. Es zog diverse Verm�genswerte zu Gunsten des Staates ein und verpflichtete Z.________ zur Zahlung einer Ersatzforderung von Fr. 500'000.-- an den Staat. Die Zivilforderungen wurden auf den Zivilweg verwiesen.
Gegen diesen Entscheid erhoben Z.________ Berufung und die Staatsanwaltschaft des Kantons St. Gallen Anschlussberufung.
B.b.�Das Kantonsgericht St. Gallen sprach Z.________ mit Entscheid vom 14. August 2013 in einigen weiteren Anklagepunkten von den Vorw�rfen des gewerbsm�ssigen Betrugs, der mehrfachen Urkundenf�lschung und der mehrfachen Erschleichung einer falschen Beurkundung frei. Es sprach ihn in zahlreichen Anklagepunkten des gewerbsm�ssigen Betrugs, der mehrfachen Urkundenf�lschung, der mehrfachen Erschleichung einer falschen Beurkundung, des mehrfachen Steuerbetrugs sowie der mehrfachen Geldw�scherei schuldig. Es bestrafte ihn mit einer Freiheitsstrafe von 36 Monaten, wovon 12 Monate vollziehbar, unter Anrechnung der Untersuchungshaft von 24 Tagen, und 24 Monate bedingt vollziehbar bei einer Probezeit von zwei Jahren. Es zog diverse Verm�genswerte ein und verpflichtete Z.________, dem Staat eine Ersatzforderung von Fr. 500'000.-- zu bezahlen. Die Zivilforderungen wurden auf den Zivilweg verwiesen.
Z.________ erhebt Beschwerde in Strafsachen. Er beantragt, das Urteil des Kantonsgerichts St. Gallen sei, soweit ihn betreffend und beschwerend aufzuheben. Er sei von Schuld und Strafe freizusprechen. Von einer staatlichen Ersatzforderung zu seinen Lasten sei abzusehen. Die beschlagnahmten Verm�genswerte seien freizugeben.
Der Beschwerdef�hrer macht geltend, die Voraussetzungen eines Seriendeliktes seien nicht erf�llt. Daher m�sse im Bezug auf jeden einzelnen angeklagten Sachverhalt gepr�ft werden, ob er einen Straftatbestand erf�llt habe (Beschwerde Rz. 12 ff.; 73).
1.3.�Die Voraussetzungen eines Seriendelikts sind vorliegend nicht erf�llt. Zwar richteten sich die inkriminierten T�uschungen zur Erlangung von Hypothekarkrediten stets gegen Banken und Versicherungen und m�gen daher die eingeklagten Handlungen unter dem Gesichtspunkt der Schutzw�rdigkeit der Gesch�digten gleichartig sein. Zudem betrafen die inkriminierten T�uschungen stets im Wesentlichen die Kreditw�rdigkeit der Darlehensnehmer und den Wert der zu erwerbenden Liegenschaften. Daraus folgt jedoch nicht, dass die einzelnen F�lle in tats�chlicher Hinsicht gleichartig sind. Massgebend sind insoweit die Inhalte der angeblich gef�lschten Unterlagen und irref�hrenden Angaben. Diese waren bei jedem einzelnen Gesch�ft fallbezogen verschieden. Von den Inhalten der Angaben und Unterlagen betreffend die Kreditf�higkeit der Darlehensnehmer und den Wert der zu erwerbenden Liegenschaften h�ngt es jedoch entscheidend ab, ob die darin liegenden allf�lligen T�uschungen arglistig oder unter Ber�cksichtigung der Opfermitverantwortung nicht arglistig sind. In Bezug auf die inkriminierten Urkundenf�lschungen und Erschleichungen von falschen Beurkundungen l�sst sich ein Seriendelikt entgegen der Auffassung der Vorinstanz nicht damit begr�nden, dass diese Urkundendelikte haupts�chlich im Zusammenhang mit den Liegenschaftsgesch�ften begangen wurden. Bei diesen Gesch�ften wurden fallbezogen ganz unterschiedliche allenfalls falsche Angaben gemacht und Unterlagen vorgelegt, weshalb ein Seriendelikt ausscheidet.
2.1.�Die Vorinstanz erw�gt zutreffend, dass mit Lohnausweisen und Lohnabrechnungen, die gegen�ber der Kreditgeberin zur Behauptung der eigenen Zahlungsf�higkeit verwendet werden, keine Falschbeurkundung begangen werden kann (angefochtener Entscheid E. III.D.2a/dd S. 68). Sie f�hrt im Weiteren aus, dass die Verf�lschung von Lohnausweisen und Lohnabrechnungen indessen den Tatbestand von Art. 251 Ziff. 1 StGB erf�llt (angefochtener Entscheid E. III.D.2a/dd S. 68/69). In diesen Erw�gungen liegt entgegen einem Einwand in der Beschwerde (Rz. 15) kein Widerspruch. Der Urkundenf�lschung im Sinne von Art. 251 Ziff. 1 StGB macht sich unter anderen schuldig, wer in der Absicht, jemanden am Verm�gen oder an andern Rechten zu sch�digen oder sich oder einem andern einen unrechtm�ssigen Vorteil zu verschaffen, eine Urkunde f�lscht oder verf�lscht oder eine rechtlich erhebliche Tatsache unrichtig beurkundet oder beurkunden l�sst. Die Urkundenf�lschung im engeren Sinne erfasst das Herstellen einer unechten Urkunde. Eine Urkunde ist unecht, wenn deren wirklicher Urheber nicht mit dem aus ihr ersichtlichen Aussteller �bereinstimmt beziehungsweise wenn sie den Anschein erweckt, sie r�hre von einem anderen als ihrem tats�chlichen Urheber her (BGE 137 IV 167 E. 2.3.1 mit Hinweisen). Urkundenf�lschung im engeren Sinne ist auch das Verf�lschen einer Urkunde. Diese Tatbestandsalternative erf�llt, wer eine von einem anderen hergestellte Urkunde eigenm�chtig inhaltlich ab�ndert und so den Anschein erweckt, der urspr�ngliche Aussteller habe der Urkunde den neuen Inhalt gegeben. Der Aussteller der abge�nderten Urkunde und der aus ihr selbst ersichtliche Aussteller stimmen nicht �berein. Die Urkunde ist unecht (Urteil 6S.781/1998 vom 22. Januar 1999 E. 3b; MARKUS BOOG, Basler Kommentar, StGB II 3. Aufl. 2013, Art. 251 StGB N. 46). Die Falschbeurkundung (Urkundenf�lschung im weiteren Sinne) betrifft demgegen�ber die Errichtung einer echten, aber unwahren Urkunde, bei welcher der wirkliche und der in der Urkunde enthaltene Sachverhalt nicht �bereinstimmen. Die Falschbeurkundung erfordert eine qualifizierte schriftliche L�ge. Eine solche wird angenommen, wenn der Urkunde eine erh�hte Glaubw�rdigkeit zukommt und der Adressat ihr daher ein besonderes Vertrauen entgegenbringt. Dies ist der Fall, wenn allgemein g�ltige objektive Garantien die Wahrheit der Erkl�rung gegen�ber Dritten gew�hrleisten (BGE 132 IV 12 E. 8.1 mit Hinweisen). Diese Voraussetzung ist bei Lohnausweisen und Lohnabrechnungen nicht gegeben. Das Erstellen inhaltlich unwahrer Lohnausweise und Lohnabrechnungen erf�llt daher nicht den Tatbestand der Falschbeurkundung (BGE 118 IV 363 E. 2b; Urteile 6B_827/2010 vom 24. Januar 2011 E. 4.5.3; 6S.733/1996 vom 14. April 1997 E. 2c/aa). Im Zusammenhang mit Lohnabrechnungen und Lohnausweisen k�nnen indessen die Tatbestandsvarianten der Urkundenf�lschung und der Urkundenverf�lschung im Sinne von Art. 251 Ziff. 1 StGB durch Herstellung einer unechten Urkunde begangen werden (Urteile 6S.74/2006 vom 3. Juni 2006 E. 2.4; 6B_711/2011 vom 31. Januar 2012 E. 1.4.1; siehe auch BGE 123 IV 17 E. 2e; 118 IV 254 E. 4). Solche gef�lschten und verf�lschten Lohnabrechnungen und Lohnausweise wurden im vorliegenden Fall unter anderem zur Erlangung von Hypothekarkrediten verwendet (siehe angefochtener Entscheid E. III.C.2b/bb S. 29, E. III.D.2a/dd S. 69/70).
2.2.�Der Beschwerdef�hrer macht geltend, er habe keine Urkunden gef�lscht und verf�lscht und d�rfe daher nicht wegen Urkundenf�lschung verurteilt werden (Beschwerde Rz. 16, 74 f.).
Der Einwand geht an der Sache vorbei. Es ist nach den zutreffenden Ausf�hrungen der Vorinstanz f�r die Zuordnung der strafrechtlichen Verantwortlichkeit betreffend die Urkundendelikte unerheblich, wer die zur betr�gerischen Erlangung der Hypothekarkredite eingereichten Dokumente f�lschte (angefochtener Entscheid E. III.D.2d/cc S. 74 f.). Die Vorinstanz nimmt Mitt�terschaft des Beschwerdef�hrers am t�uschenden Gebrauch gef�lschter Urkunden (Art. 251 Ziff. 1 Abs. 3 StGB) zur betr�gerischen Erlangung von Hypothekarkrediten an, da er an den Immobiliengesch�ften massgeblich mitgewirkt hatte (angefochtener Entscheid E. III.D.2d/aa S. 74 in Verbindung mit E. III.C.f/ee S. 55 f.). Der Beschwerdef�hrer kann Mitt�ter an den Urkundendelikten sein, auch wenn er die Tathandlung des F�lschens nicht selber ausf�hrte (siehe E. 5.2 und E. 7.2 hienach).
3.1.�F�r die Hypothekarkreditgeberinnen ist es gem�ss den zutreffenden Erw�gungen im angefochtenen Entscheid (E. III.C.c/aa S. 36 f.) von Interesse und Bedeutung, woher die zum Erwerb der Liegenschaft erforderlichen Eigenmittel des K�ufers stammen und dass diese nicht fremdfinanziert sind. Daran �ndert entgegen einem Einwand in der Beschwerde (Rz. 17) nichts, dass die Eigenmittel nicht an die Kreditgeberin, sondern an den Verk�ufer gehen.
3.2.�F�r die Bewertung einer Liegenschaft ist es entgegen einem Einwand in der Beschwerde (Rz. 18) relevant, ob der K�ufer sie selber nutzt oder vermietet. Es ist nicht ersichtlich und wird in der Beschwerde nicht dargelegt, weshalb und inwiefern die auf die Aussage eines berufsm�ssigen Liegenschaftssch�tzers gest�tzte Feststellung im angefochtenen Entscheid (E. III.C.2b/cc S. 30), dass bei Eigennutzung die Sch�tzung h�her ausf�llt, willk�rlich ist.
4.1.�Der Beschwerdef�hrer macht geltend, schon w�hrend des Untersuchungsverfahrens sei ger�gt worden, dass keine M�glichkeit der Teilnahme an der Einvernahme des Mitbeschuldigten C.________ bestanden habe, was zur Unverwertbarkeit jener Aussagen zu seinen Lasten f�hre. Dazu habe sich die Vorinstanz nicht ge�ussert (Beschwerde Rz. 20).
Der Beschwerdef�hrer legt nicht dar, durch welche Aussagen der genannten Person er inwiefern belastet worden sei und woraus sich ergebe, dass und inwiefern ohne diese Aussagen seine Verurteilung ausser Betracht gefallen w�re. Die R�ge der Verletzung des Konfrontationsrechts ist daher nicht rechtsgen�gend substantiiert. Der Beschwerdef�hrer behauptet im �brigen nicht, dass er diese R�ge auch im erst- und im zweitinstanzlichen Verfahren vorgebracht habe.
4.2.�Der Beschwerdef�hrer macht geltend, die Aussagen aller Mitbeschuldigten seien nicht beziehungsweise nicht uneingeschr�nkt zu seinen Lasten verwertbar, da alle Beschuldigten falsche Aussagen zu ihren eigenen Gunsten machen konnten und ein grosses Interesse daran hatten, die Schuld andern zuzuschieben. Auch die Aussagen der Bankangestellten d�rften nur mit grossen Vorbehalten zu seinen Lasten verwendet werden, da die Bankangestellten ihrerseits unter Druck gestanden h�tten und sich gegen�ber ihren Arbeitgeberinnen h�tten rechtfertigen m�ssen (Beschwerde Rz. 20).
Aus den vom Beschwerdef�hrer behaupteten Umst�nden ergibt sich nicht die Unverwertbarkeit der Aussagen von Mitbeschuldigten und Bankangestellten. Deren Aussagen sind als Beweismittel verwertbar und unterliegen der pflichtgem�ssen richterlichen Beweisw�rdigung.
5.1.�Der Beschwerdef�hrer ist der Meinung, seine Verurteilung wegen Betrugs, Urkundenf�lschung und Erschleichung einer falschen Beurkundung im Kontext der Immobiliengesch�fte sei "unzul�ssig und willk�rlich". Er versucht dies "anhand eines beliebigen Beispiels" aufzuzeigen und er w�hlt hief�r den Fall V 10.01 (recte: V 11.01) betreffend den K�ufer D.________ (Anklageschrift S. 277 ff.). Der Beschwerdef�hrer macht geltend, insoweit werde ihm in der Anklageschrift einzig vorgeworfen, er sei f�r die Finanzierung des Ankaufs der Liegenschaft und die Beschaffung der hief�r erforderlichen Zahlungsversprechen kraft seiner Einzelunterschrift auf dem Konto der E.________ GmbH bei der F.________ Bank besorgt gewesen, womit er als Mitwisser und aktiv Tatbeteiligter in die von D.________ gesetzten Straftaten involviert gewesen sei. Der Beschwerdef�hrer bringt vor, die Verhandlungen betreffend den ersten und den zweiten Kauf seien von den Mitbeschuldigten Y.________ und X.________ gef�hrt worden. Er habe damit nichts zu tun gehabt. Er habe nicht wissen k�nnen, dass der K�ufer D.________ der Kreditgeberin gef�lschte Unterlagen eingereicht habe, und es sei ihm auch nicht bekannt gewesen, woher D.________ das Geld genommen habe, welches er bei der Bank als Eigenmittelzahlung geleistet habe. Er habe weder mit der Kreditgeberin noch mit D.________ je Kontakt gehabt. Die Kreditgeberin sei im genannten Fall nicht von Dritten, jedenfalls nicht von ihm, �ber die f�r die Kreditgew�hrung relevanten Umst�nde get�uscht worden, sondern habe sich gleichsam selber get�uscht. Da die Vorinstanz davon ausgehe, dass alle F�lle gleich gelagert seien, habe folglich in allen F�llen ein Freispruch zu erfolgen (Beschwerde Rz. 21).
5.2.�Was der Beschwerdef�hrer damit vorbringt, ist zum Einen unbegr�ndet und geht zum Andern an der Sache vorbei. Die erste Instanz, auf deren Urteil die Vorinstanz verweist, legt dar, weshalb und inwiefern die Kreditgeberin im genannten Fall arglistig get�uscht wurde (erstinstanzliches Urteil S. 448 ff.). Der Beschwerdef�hrer setzt sich mit diesen Erw�gungen nicht auseinander. Die erste Instanz f�hrt aus, wie der Erwerb des aus je sieben Wohnungen bestehenden Doppelmehrfamilienhauses in G.________ durch die E.________ GmbH zum Preis von Fr. 2'850'000.-- am 8. Februar 2002, dessen umgehende Aufteilung in Stockwerkeigentum und der Verkauf der Wohnungen am gleichen Tag im Minutentakt an insgesamt neun K�ufer, unter anderen an D.________, zum Preis von total Fr. 6'224'000.-- ablief und welche Rolle dabei einzelne Beschuldigte spielten (erstinstanzliches Urteil S. 175 ff. unter Hinweis auf zahlreiche Aktenstellen). Sie f�hrt aus, dass die E.________ GmbH die finanziellen Mittel zum Ankauf des Doppelmehrfamilienhauses von der F.________ Bank durch Vermittlung des Beschwerdef�hrers erhielt, dass die F.________ Bank �ber Zahlungsversprechen der Banken der Wohnungsk�ufer von gesamthaft Fr. 3'420'000.-- verf�gte und somit die Finanzierung des Ankaufpreises durch die E.________ GmbH ausschliesslich durch die Zahlungsversprechen seitens der sp�teren Wohnungsk�ufer geschah (erstinstanzliches Urteil S. 177). Die erste Instanz, auf deren Urteil die Vorinstanz verweist, legt ausf�hrlich dar, welche Rolle der Beschwerdef�hrer bei zahlreichen Immobiliengesch�ften, unter anderem im Fall V 11.01 (D.________), spielte. Er besorgte den Ankauf der Liegenschaften durch diverse Gesellschaften, der jeweils erst erfolgte, als die K�ufer feststanden. Er finanzierte die Ank�ufe �ber die F.________ Bank, bei welcher er grosses Vertrauen genoss und f�r die Gesch�ftskonten der Gesellschaften Zeichnungsberechtigung besass. Als Sicherheit f�r die Zahlungsversprechen der F.________ Bank dienten jeweils wiederum die Zahlungsversprechen der Finanzinstitute, welche den K�ufern Kredite zur Verf�gung stellten. Der Beschwerdef�hrer quittierte gegen�ber den K�ufern den Erhalt der Eigenmittel, die in Tat und Wahrheit nie flossen, und er legte den K�ufern R�ckerstattungsvereinbarungen zufolge Renovationsverzichts zur Unterschrift vor, die ebenfalls fingiert waren. Der Beschwerdef�hrer arbeitete eng mit dem Mitbeschuldigten Y.________ zusammen und teilte sich mit diesem die Gewinne (erstinstanzliches Urteil S. 910 ff.; angefochtener Entscheid E. III.C.2f/ee S. 55 f.). Der Beschwerdef�hrer setzt sich mit diesen Ausf�hrungen der ersten Instanz zu seinen Tatbeitr�gen nicht auseinander. Diese Beitr�ge begr�nden gem�ss den zutreffenden Erw�gungen der Vorinstanzen Mitt�terschaft des Beschwerdef�hrers an den im Zusammenhang mit den Immobiliengesch�ften begangenen Straftaten des Betrugs, der Urkundenf�lschung und der Erschleichung einer falschen Beurkundung.
6.1.�Der Beschwerdef�hrer r�gt eine Verletzung des Anklageprinzps. Die Vorinstanz habe ihn wie bereits die erste Instanz in zahlreichen Anklagepunkten wegen Straftaten verurteilt, welche ihm in der rechtlichen Begr�ndung der Anklage nicht vorgeworfen worden seien. Eine Verletzung des Anklagegrundsatzes habe sein Rechtsvertreter bereits im Pl�doyer vor erster Instanz ger�gt (Beschwerde Rz. 22-51).
6.2.�Der Beschwerdef�hrer behauptet nicht ausdr�cklich, er habe eine Verletzung des Anklagegrundsatzes auch im Berufungsverfahren vor der Vorinstanz ger�gt. Daher ist zweifelhaft, ob er insoweit den kantonalen Instanzenzug ausgesch�pft hat und die Beschwerde in diesem Punkt zul�ssig ist. Wie es sich damit verh�lt, kann dahingestellt bleiben.
6.3.�Die R�ge der Verletzung des Anklageprinzips ist unbegr�ndet. Der Beschwerdef�hrer legt nicht dar, inwiefern einzelne Schuldspr�che auf�
Sachverhalten�beruhen, welche ihm in der Anklageschrift nicht zur Last gelegt werden. Er scheint allein geltend zu machen, dass die Vorinstanz mit diversen Schuldspr�chen von der�
rechtlichen Begr�ndung�in der Anklageschrift abweiche, indem sie ihn in zahlreichen F�llen beispielsweise entgegen der rechtlichen Begr�ndung in der Anklageschrift nicht nur wegen gewerbsm�ssigen Betrugs, sondern auch wegen Urkundenf�lschung (Art. 251 StGB) und Erschleichung einer falschen Beurkundung (Art. 253 StGB) verurteile. Darin liegt indessen keine Verletzung des Anklagegrundsatzes. Danach kann eine Straftat nur gerichtlich beurteilt werden, wenn die Staatsanwaltschaft gegen eine bestimmte Person wegen eines genau umschriebenen Sachverhalts beim zust�ndigen Gericht Anklage erhoben hat (siehe nunmehr Art. 9 Abs. 1 StPO). Gegenstand des gerichtlichen Verfahrens und des Urteils k�nnen nur Sachverhalte sein, welche dem Angeklagten in der Anklageschrift vorgeworfen werden. Das Gericht ist an den in der Anklage umschriebenen Sachverhalt, nicht aber an die darin vorgenommene rechtliche W�rdigung gebunden (siehe nun Art. 350 Abs. 1 StGB). Dass die Vorinstanz den angeklagten Sachverhalt allenfalls entgegen der rechtlichen Begr�ndung in der Anklageschrift beispielsweise nicht nur als Betrug, sondern auch als Urkundenf�lschung und Erschleichung einer falschen Beurkundung qualifiziert, verst�sst nicht gegen den Anklagegrundsatz. Im �brigen trifft es nicht zu, dass die Vorinstanz in der rechtlichen Qualifikation des angeklagten Sachverhalts von der rechtlichen Beurteilung in der Anklageschrift abgewichen ist. Dem Beschwerdef�hrer wird beispielsweise im Anklagepunkt Ziff. 4.3 (betreffend H.________) in der rechtlichen Beurteilung (Anklageschrift Ziff. 4.3.4 S. 100 ff.) entgegen einem Einwand in der Beschwerde (Rz. 23) nicht nur gewerbsm�ssiger Betrug, sondern auch Urkundenf�lschung und Erschleichung einer falschen Beurkundung vorgeworfen. Dies ergibt sich daraus, dass die Anklageschrift (S. 101) den Beschwerdef�hrer als Mitt�ter von H.________ qualifiziert, welcher gewerbsm�ssiger Betrug, mehrfacher Gebrauch gef�lschter Urkunden und mehrfache Erschleichung einer falschen Beurkundung zur Last gelegt wird (Anklageschrift S. 100).
6.4.�Auch die Verurteilung des Beschwerdef�hrers wegen mehrfachen Steuerbetrugs, begangen dadurch, dass er die Buchf�hrung eines von ihm beherrschten Unternehmens dergestalt f�lschen liess, dass sie einen zu niedrigen Gewinn auswies (siehe erstinstanzliches Urteil S. 913 ff.; angefochtener Entscheid E. III.E.2b S. 78 ff.), verst�sst entgegen einer Behauptung in der Beschwerde (Rz. 51) nicht gegen den Anklagegrundsatz. Dem Beschwerdef�hrer wird in der Anklage mehrfacher Steuerbetrug vorgeworfen.
7.1.�Der Beschwerdef�hrer macht geltend, im angefochtenen Entscheid werde seine Mitt�terschaft bei den Straftaten im Zusammenhang mit den Immobiliengesch�ften nicht ausreichend begr�ndet (Beschwerde Rz. 52 ff.).
7.2.�Die Vorinstanzen begr�nden ausf�hrlich, weshalb sie den Beschwerdef�hrer als Mitt�ter betrachten (erstinstanzliches Urteil S. 910 ff.; angefochtener Entscheid E. III.C.2f/ee S. 55 ff.; siehe E. 5.2 hievor). Was der Beschwerdef�hrer gegen die der Bejahung der Mitt�terschaft zugrunde liegenden tats�chlichen Feststellungen vorbringt, ersch�pft sich in appellatorischer Kritik an der Beweisw�rdigung. Inwiefern in Anbetracht der festgestellten Tatsachen Mitt�terschaft zu verneinen ist, vermag der Beschwerdef�hrer nicht darzulegen und ist nicht ersichtlich.
Die Vorinstanz geht davon aus, dass dem Beschwerdef�hrer aus den Immobiliengesch�ften ein Gewinnanteil von rund Fr. 2'000'000.-- zufloss (angefochtener Entscheid E. III.C.2g/bb S. 61). Diese Feststellung wird entgegen einem nicht n�her begr�ndeten Einwand in der Beschwerde (Rz. 57) nachvollziehbar begr�ndet (angefochtener Entscheid E. III.C.2g S. 58 ff.). Die erste Instanz, auf deren Urteil die Vorinstanz verweist, legt ausf�hrlich dar, inwiefern die Buchhaltungen der in die Immobiliengesch�fte involvierten Unternehmen von den tats�chlichen Gegebenheiten abwichen und zu tiefe Gewinne auswiesen und in welchem Umfang Gelder von diesen Unternehmen an den Beschwerdef�hrer und die Mitbeschuldigten flossen (erstinstanzliches Urteil S. 789 ff.; 978 ff.). Der Beschwerdef�hrer setzt sich mit diesen Ausf�hrungen nicht auseinander.
Der Beschwerdef�hrer macht geltend, dass die Akten entgegen einer Feststellung im angefochtenen Entscheid nicht alle relevanten Buchhaltungsunterlagen der involvierten Unternehmen enthalten. Zudem sei es nicht Sache der Vorinstanz, dar�ber zu befinden, welche Buchhaltungsunterlagen relevant seien. Die Vorinstanz habe seinen Anspruch auf rechtliches Geh�r verletzt, indem sie seine Verurteilung auf unvollst�ndige und nicht in den Akten enthaltene Unterlagen gest�tzt und seinen Beweisantrag auf Edition der Buchhaltungsunterlagen s�mtlicher involvierter Gesellschaften abgewiesen habe.
Gem�ss den Ausf�hrungen im angefochtenen Entscheid (E. III.C.2b/ii S. 34) befanden sich die Buchhaltungsunterlagen, wovon sich die Vorinstanz an Schranken gemeinsam mit dem Verteidiger eines Mitbeschuldigten vergewissern konnte, insbesondere auch auf der Letzterem zur Verf�gung gestellten DVD. Es gibt keinen Anlass, daran zu zweifeln.
10.1.1.�Die Staatsanwaltschaft erhob gegen den Beschwerdef�hrer Anklage wegen "mehrfacher Geldw�scherei (Art. 305bis Ziff. 2 StGB) ". Der Beschwerdef�hrer habe �ber die durch betr�gerische Handlungen im Zusammenhang mit den Immobiliengesch�ften erlangten Erl�se mittels Barbez�gen verf�gt und sie zur Finanzierung neuer Straftaten verwendet oder das Geld in die eigene Tasche fliessen lassen in der Absicht, den Strafbeh�rden den Zugriff auf die Verbrechensbeute und deren Auffindung zu erschweren.
10.1.2.�Die erste Instanz sprach den Beschwerdef�hrer vom Vorwurf der Geldw�scherei frei. Sie erwog unter Berufung auf die �berwiegende Lehre und in ausdr�cklicher Abweichung von der st�ndigen bundesgerichtlichen Rechtsprechung, dass der Vort�ter nicht sein eigener Geldw�scher sein k�nne. Es liege eine straflose Selbstbeg�nstigung beziehungsweise eine mitbestrafte Nachtat vor. Eine Verurteilung des Vort�ters, beispielsweise eines Betr�gers, auch wegen Geldw�scherei verstosse zudem gegen das Gebot der Gleichbehandlung, da nur selten und nach uneinheitlichen Kriterien etwa gegen einen Betr�ger, der seine Beute in Sicherheit gebracht habe, auch Anklage wegen Geldw�scherei erhoben werde (erstinstanzliches Urteil S. 916 f.).
10.1.3.�Die Staatsanwaltschaft beantragte in ihrer Anschlussberufungserkl�rung, der Beschwerdef�hrer sei "der mehrfachen Geldw�scherei f�r schuldig zu erkl�ren". In der Anschlussberufungsbegr�ndung verlangte sie unter Verweis auf die Anklageschrift einen Schuldspruch wegen gewerbsm�ssiger Geldw�scherei nach Art. 305bis Ziff. 2 lit. c StGB. Dadurch erfolgte nach der Auffassung der Vorinstanz mit der Berufungsbegr�ndung eine Ausdehnung des Berufungsbegehrens. Denn die gewerbsm�ssige Geldw�scherei nach Art. 305bis Ziff. 2 lit. c StGB sei die qualifizierte Form der in der Berufungserkl�rung aufgef�hrten (mehrfach begangenen) Geldw�scherei (Art. 305bis Ziff. 1 StGB) und weise eine vergleichsweise h�here Strafdrohung auf. Die Vorinstanz erw�gt, eine solche Ausdehnung des Berufungsbegehrens in der Berufungsbegr�ndung sei unzul�ssig. Sie pr�ft daher den angeklagten Sachverhalt einzig hinsichtlich der mehrfachen Geldw�scherei nach Art. 305bis Ziff. 1 StGB. Die Vorinstanz weist im �brigen darauf hin, dass vor ihren Schranken die Staatsanwaltschaft wiederum generell einen Schuldspruch wegen Geldw�scherei beantragte und den qualifizierten Tatbestand nach Art. 305bis Ziff. 2 StGB nicht erw�hnte (angefochtener Entscheid E. III.F.1 S. 80).
10.2.�Die Vorinstanz erkennt unter Berufung auf die bundesgerichtliche Rechtsprechung, dass der Vort�ter sein eigener Geldw�scher sein kann. Sie spricht den Beschwerdef�hrer der mehrfachen Geldw�scherei im Sinne von Art. 305bis Ziff. 1 StGB schuldig (angefochtener Entscheid E. III.F.2 f. S. 80 ff.). Ob diese Straftaten, bei welchen es sich um Vergehen handelt, im konkreten Fall im Zeitpunkt ihres Entscheids allenfalls verj�hrt waren, pr�ft sie nicht.
10.3.�Der Beschwerdef�hrer macht geltend, die Geldw�scherei im Sinne von Art. 305bis Ziff. 1 StGB, derentwegen er von der Vorinstanz verurteilt wurde, sei bei der gebotenen Anwendung des zur Zeit der inkriminierten Handlungen geltenden alten, milderen Verj�hrungsrechts und �brigens auch nach dem neuen Recht verj�hrt. Seine Verurteilung wegen mehrfacher Geldw�scherei gem�ss Art. 305bis Ziff. 1 StGB sei daher aufzuheben (Beschwerde Rz. 61 ff.).
10.4.1.�Der Beschwerdef�hrer soll die ihm in der Anklageschrift zur Last gelegten Straftaten in den Jahren 2000 bis 2004 begangen haben (erstinstanzliches Urteil S. 58). Gem�ss den Erw�gungen der ersten Instanz, auf deren Urteil die Vorinstanz verweist, ist das alte Verj�hrungsrecht milder als das seit 1. Oktober 2002 geltende neue Recht, doch ist die Verj�hrung unabh�ngig vom anwendbaren Recht offensichtlich nicht eingetreten. Die erste Instanz geht dabei angesichts der Strafdrohungen f�r die eingeklagten Delikte von einer (absoluten) Verj�hrungsfrist von 15 Jahren aus (erstinstanzliches Urteil S. 58). Mit der Frage der Verj�hrung der Geldw�scherei im Sinne von Art. 305bis Ziff. 1 StGB, die lediglich ein Vergehen ist, befassen sich die Vorinstanz und die erste Instanz nicht ausdr�cklich.
10.4.2.�Die Verfolgungsverj�hrung bestimmt sich grunds�tzlich nach dem zur Zeit der inkriminierten Taten geltenden Recht. Der Grundsatz der�
10.4.3.�Die Bestimmungen des Strafgesetzbuches betreffend die Verj�hrung wurden durch Bundesgesetz vom 5. Oktober 2001, in Kraft seit 1. Oktober 2002, revidiert. Die neuen Bestimmungen wurden inhaltlich unver�ndert in den neuen Allgemeinen Teil des Strafgesetzbuches �bernommen, der seit 1. Januar 2007 in Kraft ist. Der Beschwerdef�hrer beging die inkriminierten Straftaten und damit auch die angeklagten Geldw�schereihandlungen in den Jahren 2000 bis 2004 und somit teils vor und teils nach der Revision des Verj�hrungsrechts. Die mehreren inkriminierten Geldw�schereihandlungen bilden keine nat�rliche oder tatbestandliche Handlungseinheit, bei welcher die Verj�hrung f�r s�mtliche Akte erst mit der letzten Handlung beginnt (siehe dazu BGE 131 IV 83 E. 2.4; Urteil 6B_238/2013 vom 22. November 2013 E. 2.6). Die Geldw�scherei im Sinne von Art. 305bis Ziff. 1 StGB, derentwegen die Vorinstanz den Beschwerdef�hrer verurteilt, ist angesichts der darin angedrohten Freiheitsstrafe von h�chstens 3 Jahren ein Vergehen (Art. 10 Abs. 3 StGB).
10.4.4.�Gem�ss dem bis zum 30. September 2002 geltenden Recht verj�hrten Vergehen relativ in 5 Jahren (aArt. 70 al. 3 StGB). Die Verj�hrung wurde durch jede Untersuchungshandlung einer Strafverfolgungsbeh�rde oder Verf�gung des Gerichts gegen�ber dem T�ter unterbrochen. Mit jeder Unterbrechungshandlung begann die Verj�hrungsfrist neu zu laufen. Die Strafverfolgung war jedoch in jedem Fall verj�hrt, wenn die ordentliche Frist um die H�lfte �berschritten war (aArt. 72 Ziff. 2 StGB). Die sog. absolute Verj�hrungsfrist betrug somit 7 � Jahre.
10.4.5.�Der Beschwerdef�hrer beging die ihm zur Last gelegten Geldw�schereihandlungen in den Jahren 2000 bis 2004. Das erstinstanzliche Urteil, durch welches er vom Vorwurf der Geldw�scherei freigesprochen wurde, erging am 11. Mai 2010. Der hier angefochtene Berufungsentscheid, durch welchen die Vorinstanz den Beschwerdef�hrer wegen Geldw�scherei im Sinne von Art. 305bis Ziff. 1 StGB verurteilt, wurde am 14. August 2013 ausgef�llt.
10.4.6.�Demnach waren alle inkriminierten Geldw�schereihandlungen im Zeitpunkt des angefochtenen Entscheids sowohl altrechtlich als auch neurechtlich verj�hrt.
11.1.�Des Betruges macht sich gem�ss Art. 146 Abs. 1 StGB unter anderen schuldig, wer in der Absicht, sich oder einen andern unrechtm�ssig zu bereichern, jemanden durch Vorspiegelung oder Unterdr�ckung von Tatsachen arglistig irref�hrt und so den Irrenden zu einem Verhalten bestimmt, wodurch dieser sich selbst oder einen andern am Verm�gen sch�digt.
11.2.�Der Beschwerdef�hrer macht geltend, die inkriminierten T�uschungen seien zufolge Opfermitverantwortung der Kreditgeberinnen (Banken und Versicherungen) nicht arglistig. Die Kreditgeberinnen seien an raschen und m�glichst unkomplizierten Gesch�ftsabschl�ssen mit den ihnen unbekannten Erstkunden interessiert gewesen. Sie h�tten sich mit Kopien von Unterlagen begn�gt, die zudem �berwiegend keine Urkunden seien. Sie h�tten in den meisten F�llen auf eine Besichtigung der Kaufobjekte verzichtet. Sie h�tten nicht gefordert, dass die Eigenmittel im Voraus auf ein Konto �berwiesen w�rden. Die Kreditgeberinnen h�tten sich daher leichtfertig verhalten (Beschwerde Rz. 67 ff.).
Diese pauschalen Vorbringen reichen zur Begr�ndung einer Beschwerde in Strafsachen nicht aus. Da kein Seriendelikt im Sinne der Rechtsprechung vorliegt (siehe E. 1.3 hievor), wovon zurecht auch der Beschwerdef�hrer ausgeht, h�tte dieser in Auseinandersetzung mit den sehr ausf�hrlichen Erw�gungen der ersten Instanz, auf welche die Vorinstanz verweist, darlegen m�ssen, inwiefern in den zahlreichen konkreten einzelnen F�llen Arglist entgegen der Auffassung der Vorinstanz nicht gegeben sei.
11.3.�Der Beschwerdef�hrer beanstandet, dass die Vorinstanz es abgelehnt hat, die Frage der Opfermitverantwortung auch unter Ber�cksichtigung der internen Kreditvergaberichtlinien der Kreditgeberinnen zu pr�fen (Beschwerde Rz. 67, 70).
Die Vorinstanz verurteilt den Beschwerdef�hrer wegen mehrfachen Steuerbetrugs, begangen dadurch, dass er den Steuerbeh�rden Buchhaltungen seiner Unternehmen einreichte, die f�r drei Jahre zu niedrige Gewinne auswiesen. Davon habe der Beschwerdef�hrer Kenntnis gehabt, da er es gewesen sei, der im Rahmen der Immobiliengesch�fte, welche unter anderen �ber sein Unternehmen abgewickelt worden seien, die vorgespiegelten Eigenmittelzahlungen der K�ufer quittiert habe beziehungsweise sich die fingierten R�ckerstattungen habe quittieren lassen (angefochtener Entscheid E. III.E.2b S. 78 f.; erstinstanzliches Urteil S. 915). Die erste Instanz, auf deren Urteil die Vorinstanz verweist, legt detailliert dar, inwiefern die Buchhaltungen des Unternehmens des Beschwerdef�hrers in den Jahren 2001 bis 2003 von der wahren Sachlage abwichen und zu tiefe Gewinne auswiesen (erstinstanzliches Urteil S. 822 ff.).
Der Beschwerdef�hrer ficht seine Verurteilung wegen mehrfachen Steuerbetrugs an (Beschwerde Rz. 76). Er setzt sich jedoch mit den detaillierten Ausf�hrungen der Vorinstanzen nicht auseinander.
13.1.�Die erste Instanz verurteilte den Beschwerdef�hrer zu einer Freiheitsstrafe von 36 Monaten, wovon 15 Monate unbedingt vollziehbar. Die Vorinstanz bestraft ihn mit einer Freiheitsstrafe von 36 Monaten, wovon 12 Monate unbedingt vollziehbar. Sie setzt die Einsatzstrafe wegen der schwersten Straftat des gewerbsm�ssigen Betrugs auf 30 Monate fest. Sie erh�ht diese wegen der Schuldspr�che der mehrfachen Urkundenf�lschung und der mehrfachen Erschleichung einer falschen Beurkundung um je f�nf Monate. Sie erh�ht die Strafe zufolge der Schuldspr�che wegen mehrfacher Geldw�scherei und mehrfachen Steuerbetrugs um vier respektive zwei Monate. Die Vorinstanz ber�cksichtigt strafmindernd im Umfang von zehn Monaten den Zeitablauf seit den Straftaten sowie die Verfahrensdauer. Sie gelangt auf diese Weise zu einer Freiheitsstrafe von 36 Monaten (angefochtener Entscheid E. IV.4 S. 96 ff.).
13.2.�Der Beschwerdef�hrer legt nicht dar, inwiefern die Einsatzstrafe von 30 Monaten f�r den gewerbsm�ssigen Betrug Recht verletze. Er macht aber geltend, die Erh�hung dieser Strafe um 16 Monate und damit um mehr als 50 % f�r die weiteren Straftaten (wiederholte Urkundenf�lschung, wiederholte Erschleichung einer falschen Beurkundung, wiederholter Steuerbetrug und wiederholte Geldw�scherei) sei im Vergleich zur diesbez�glichen Straferh�hung bei den Mitbeschuldigten zu hoch. Die Strafe h�tte, wie bei den Mitbeschuldigten, lediglich um einen Drittel, also auf 40 statt 46 Monate, erh�ht werden d�rfen (Beschwerde Rz. 78, 80).
Der Einwand ist unbegr�ndet. Der Beschwerdef�hrer l�sst ausser Acht, dass die Vorinstanz ihm gegen�ber f�r die schwerste Straftat des gewerbsm�ssigen Betrugs wegen des geringeren Tatverschuldens und der kleineren Zahl von Einzeltaten eine deutlich niedrigere Einsatzstrafe von 30 Monaten als beispielsweise gegen�ber dem Mitbeschuldigten Y.________ festlegte, bei welchem sie die Einsatzstrafe f�r den gewerbsm�ssigen Betrug auf 72 Monate bestimmte. Das Ausmass der Straferh�hung f�r die weiteren Straftaten war nach Massgabe von deren Schwere und des diesbez�glichen Verschuldens zu bemessen. Inwiefern die Straferh�hung um 16 Monate unter Ber�cksichtigung dieser Gesichtspunkte Bundesrecht verletze, legt der Beschwerdef�hrer nicht dar.
13.3.�Die Voraussetzungen des Strafmilderungsgrundes im Sinne von Art. 48 lit. e StGB sind entgegen der Auffassung des Beschwerdef�hrers (Beschwerde Rz. 81 f.) nicht erf�llt. Im Zeitpunkt des angefochtenen Entscheids vom 14. August 2013 waren noch nicht mindestens zwei Drittel der Verj�hrungsfrist von 15 Jahren (siehe BGE 132 IV 1 E. 6.2) seit den letzten Straftaten verstrichen. In Anbetracht der Schwere der vom Beschwerdef�hrer begangenen Delikte rechtfertigt es sich nicht, den Strafmilderungsgrund gem�ss Art. 48 lit. e StGB schon bei Ablauf einer k�rzeren Zeit zu bejahen. Die Vorinstanz hat den Zeitablauf und die Verfahrensdauer durch eine Reduktion der Strafe um zehn Monate strafmindernd ber�cksichtigt. Dies gen�gt, zumal angesichts des Umfangs des Prozessstoffes nicht ersichtlich ist, inwiefern das Verfahren zu lange gedauert hat.
13.4.�Da die Verurteilung des Beschwerdef�hrers wegen Geldw�scherei aufzuheben ist (siehe E. 10 hievor), wird sich die Vorinstanz erneut mit der Strafzumessung befassen.
Dem Anliegen der Beschwerdegegnerin, das Bundesgericht m�ge aus prozess�konomischen Gr�nden auf die R�ckweisung der Sache an die Vorinstanz verzichten und stattdessen reformatorisch entscheiden (Art. 107 Abs. 2 BGG) und selbst die neue Strafe festsetzen, ist nicht zu entsprechen. Die Strafzumessung liegt in erster Linie im pflichtgem�ssen Ermessen des Sachgerichts.
Der Beschwerdef�hrer hat drei Viertel der bundesgerichtlichen Kosten zu tragen. Der Kanton St. Gallen hat ihn mit Fr. 500.-- zu entsch�digen. Die Entsch�digung ist dem Vertreter des Beschwerdef�hrers, Rechtsanwalt Thomas Leu, auszurichten.
Der Kanton St. Gallen hat den Beschwerdef�hrer f�r das bundesgerichtliche Verfahren mit Fr. 500.-- zu entsch�digen. Die Entsch�digung ist dem Vertreter des Beschwerdef�hrers, Rechtsanwalt Thomas Leu, auszurichten.

References: Art. 251
 Art. 251
 Art. 251
 Art. 251
 BGE 
 Art. 9
 Art. 350
 Art. 305
 Art. 305
 Art. 305
 Art. 305
 Art. 305
 Art. 305
 Art. 305
 Art. 305
 BGE 
 Art. 305
 Art. 305
 Art. 146
 Art. 48
 BGE 
 Art. 48