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Timestamp: 2016-05-05 10:31:48+00:00

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OVG-SACHSEN-ANHALT - 20.04.2006, 1 L 365/05 - JuraForum.de
JuraForum.de > Urteile > Oberverwaltungsgericht des Landes Sachsen-Anhalt > Beschluss vom 20.04.2006, Aktenzeichen: 1 L 365/05 OVG-SACHSEN-ANHALT – Aktenzeichen: 1 L 365/05Beschluss vom 20.04.2006
Leitsatz:1. Zu den Dienstbezügen gemäß § 2 Abs. 2 Satz 1 2. BesÜV gehören gemäß § 1 Abs. 2 Nr. 4 BBesG auch Zulagen, insbesondere Amts- und Stellenzulagen.
9. Eine Ausgleichszulage war durch den Gesetzgeber mithin nicht zu regeln.Rechtsgebiete:GG, BBesG, 2. BesÜV, LSA LBesGVorschriften:§ GG Art. 3 I, § GG Art. 33 V, § GG Art. 100, § 1 BBesG, § 20 BBesG, § 42 II BBesG, § 42 V BBesG, § 73 BBesG, § 2 I 2. BesÜV, § 4 LSA LBesGStichworte:Ministerialzulage, Stellenzulage, Zulage, Besoldung, Alimentation, Gleichheitssatz, Kürzung, Streichung, Vertrauensschutz, AusgleichszulageVerfahrensgang:VG Magdeburg 5 A 55/05 vom 08.06.2005
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Weitere Entscheidungen vom OVG-SACHSEN-ANHALTOVG-SACHSEN-ANHALT – Beschluss, 1 L 365/05 vom 20.04.20061. Zu den Dienstbezügen gemäß § 2 Abs. 2 Satz 1 2. BesÜV gehören gemäß § 1 Abs. 2 Nr. 4 BBesG auch Zulagen, insbesondere Amts- und Stellenzulagen.
9. Eine Ausgleichszulage war durch den Gesetzgeber mithin nicht zu regeln.OVG-SACHSEN-ANHALT – Beschluss, 5 L 3/05 vom 20.04.2006Die Kosten für die anwaltliche Vertretung des Personalrats im gerichtlichen Verfahren sind grundsätzlich erstattungspflichtig.OVG-SACHSEN-ANHALT – Beschluss, 5 L 13/05 vom 20.04.2006Die Kosten der anwaltlichen Vertretung des Personalrats im gerichtlichen Verfahren sind grundsätzlich erstattungsfähig im Sinne des § 42 Abs. 1 PersVG LSA. Es besteht eine Regelvermutung dahin gehend, dass es für die Durchführung eines gerichtlichen Verfahrens der Vertretung durch einen Rechtsanwalt bedarf.
Im Interesse eines effektiven Rechtsschutzes (Art. 19 Abs. 4 GG) muss einem Personalrat Gelegenheit gegeben werden, zur abschließenden Klärung von Rechtsfragen den Rechtsweg auszuschöpfen und eine letztinstanzliche Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts herbeizuführen.
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References: § 2
 § 1
 Art. 3
 Art. 33
 Art. 100
 § 1
 § 20
 § 42
 § 42
 § 73
 § 2
 § 4
 § 2
 § 1
 § 42