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Timestamp: 2020-02-19 07:34:10+00:00

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1920 / 51 p. 4 (Deutscher Reichsanzeiger)
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im Tiefbaugewerbe wird gemäß 8 2 der Verordnun i | g "om Das Tarifregifter und die Megisterakten können im Reis, Bekan : ng / und isterakte; f | nt1tm u j des Ki j itstätigkeit mi i i ährli i i ß i 2B. Dezember 1918 (Reicbs-Gesepbl S. 1456) für die Gisen- | ardeliorinisteten Berlin N W- 6, Lüblenstrata 83/04 iem S 40 / a Ÿ n g. vorlage, das Ginkommen des Kindes aus eigener Arbeitstätigkeit mit { Sieg der Sieg gefährlich werden. Abgesehen von den volks- klär, Mit derartigen brutalen Acußerungen werden Sie die Länd, ï hnveubousirecke Us ar— Schönhagen für allyemein verbmdlih } wäbtend ter regelmäßigen Dienststunden eingesehen werden. Unker dem 20. Februar 1920 is auf Blait 631 des gm, Qink Pynen des. Fu Ne Legen pie ein Wegstreden mixt lchaftlichen Gesihiapunkten gußerbalb der Steuerpolitik kommen nit totshlagen. Pie Lebensfäbigkert der Lander und des Neichêratv eillôrt Die aligemeine Verbinduchkeit teginnt mit dem 1. Fe- Arbeitgeber und Arbeitnehmer, für oie der Tatisve- rag infolge | Tarif! eg!sters eingetragen worden: ch4 T ans dem etfersihen Qau3halt berbeigeführt baben. Nach | al noch für unsere Wirtshaft dié Gesichtspunkte der auswärtigen wird vielnitht viel länger täuêrn, als die Negierüngsfähigkeit tes | bruar 1920, der Erklärung des Neichéarbei1sministernums verbindlich ist, können | Der zwischen dem Zontralverein Deutscher Rheder E. V. dem Ausschußbeshluß wird - aber diess Kindeteinkommen selbständig | Politik in Frage. ‘Da ist es notwendig, eine gute aktive auëwärtige temokrätisdhèn Partei. Wo bleibt ta der von Ihnen so gepriefene Der Neichsarhbeitäminister. von den Bertragtparteien einen Ubdruck des Tarifsvert1ags gegen | dem Verband deutscher Sciffsingenieure und Seema!chinisten tert, Fur die Bufammenrckuig bes Ginkoinmens ‘aus der | Politik zu treibên, um aus ‘den gegenwartigen Ren und wirt- | Wille des Volkes? Die eminente Mehrheit des deutscen Lolkes | 3. V.: Geib (rstattung der Kosten verlangen. dem Deutschen Transportarbeiterverband, Reichsabteil S (arinerbtgtigfeit ber: Frau nint bem Ginkömmen drs: Mannes spricht | schaftlichen Züstätden hèrctszukömmen. (Beifall links) ! stébt in der Frage Unitarismius oder Partifitlariómus- auf dem Boden L E i Berlin, den 20. Februar 1920. leute, d-m Deutschen Stewards-Verb. n. defi Verband de x e dié Lrbenbcminfdaft beider. Aker 6s gebt nicht ar, daß der Brutte- Aba. Dr. Dür inger (D. Nat.): Der Abg. Keil hat mit einem | dét Verfassutig, fie will nichts von E n agel IUEuen eboten Das Tarifrcegister und die Yeglsterakten können tin Reihsarbeits, Der Registerfüb1er. Pfeiff Seeschiffe -Vereine bem Nar R Di L EIEE ¡ éttiag der Ertvetbstättgkeit der Frau mit dem Einkommen des Mannes | ‘bstlob seiner Part s betonnen uis E h S iff Das | Wissen, nätnentlit* näch-tén Erfahrungen mit ben Kriegsgeseüschaften, Ä Rae r e esiseratlen fien Dmer: t feiffer. _ DETeiné, em erein Deutscher Kapitäne und Offizier a anmengeechnet wird, Wir haben desbalb ‘beantragt, von diesem Selbst b Bete Deut ees B Ter e a ¿ Meine Partei! ivird ihre Anträge aus der Kommission au im Plenum während der regelmäßigen Dienststunden eingeseben werden. ———— er Hande!smarine und dem Verein per secefahrenden Köche zu Bruttobetrag dié Meéhraufwéèndungen ab:uzieben,“ die dur den Er- at Aa Ml E E l e a Hn E J elffe, | wiedetbolen. Sollten Sie angenommen oder abgéléhnt werden, unser Arbeitgeber und Arbeitnehmer, für dite der Tarifvertrag infolge Veran tma ouis Hamburg am 23. Oftober 1919 abgeschlossene Tarifoertrag werb der Frau im Haushalt entstehen. Die Eindebaltung tines Teils riED ohe a E er cet lte: a ha: vos Vei [E E e D Ren Nea eBE U L E der Erklärung des Neichsarbeitêministeriums verbindlich ist, können N GON Et aué : zur Regelung der Heuer\äge und Arb-itsbedinaungen für die det Steuer bom Lohn oder Gebalt if keine Ausnahmebestimmung gegen | ypferer petedilen: (Sade bene in : Ruf links: Peédentarte 1). Sh I e T 1 L ge eig; auergen i von den Vertra sparteien einen Abdruck des Taritvertrags gegen Er: nter dem 20. Februar 1920 isi auf Blatt 190 lfd. Nr. 2 | Besaßungen der deutschen Seeschiffe (mit Ausnohme von due Arbeiter, denn sre erstreckt si guf alle in feste Lobn oder Geba!t ae ; ge p j diesen 3 91 Rh T tadt S n e j Abg. Dr. Be Fe r - Hessen (D. V.): Leiter müssen wir in Ab- stattung der Kosten verlangen. des Tarifregisters eingetragen worden: Bergungsfahrzeugen, S ° j j j stehende Personen, vom Reicbéprésitenten bis zum Tagelöhner. Tie | twadre mich gegen diefen Zuruf. Ich selbst ‘mache niemals Zwischen- | ro,dos Minifters verhandeln bei Steuervorlage ä i gen i gangsfahrzeugen, Schleppzern und Leichtern) wird gemäß : E Merle DPNE ArercSpradentien, Ma Jum dg E rufe, vielleicht versbonen Sie mi tamit. und belohnen mih für mein { wesenheit des Minifters verhandeln, und da bei allen Steueworlagen Berlin, den 19. Februar 1920. Der zwischen dem Dentschen Metallarbeiterverband, Ver- | § 2 der Verordnung vom 23. Dezember 1918 (Neichs-Gesezbl. j Zuersungen br6. Meichs aus Ler Reichbcinkomnenskeuer an Länder | a biwerbalten. “ (Heilerkäit) Wenn Six aber Sehr richtig! oder | der Finänzininister die Rolle eines Angeklagten spielt, widerftrebt Der Registerfübrer. Pfeiffer. waltung Magteburg, dem Verband der Metallndust:iellen | S. 1456) für allgemein verbindlich erkiärt Die allgemeine A Ea e, durfen, gut, HáhP beméssent sein, wenn auch biete. schwer ]. Weite? rufen wollen, 6 !habe- ich: -ridis dagegen: (Héiterteit— | £8,101, mi in; seiner Msschhett gegen rhn“ gu wenden. Wir Megdebu:gs und Umgegend e. V, dem Deut)chen Holzaibeiter- | Verbindlichkeit beginnt mit dem 1. Januar 1920. R p nte enn ver Mie barf 1e nos lange mt gebe. | Sehr richtig! — Heiterkeit.) * Weshe1b wir den Krieg verloren haben, | Vüslen uns es aufsparen bis zu bér Zeit, wo wir wieder den oder Bekaun! Verband, dem Gewe! kverein deutsher Meiallarbeiter (Hirsch- Der N LOIT, nthen die, Lasten aus dem Ftiedensvertrag noch nut, Den }: Fsie Frage fönnen wir heute nit lösen id gehe deshalb zur Vorlage | Nen Reicksfinanzminister hier baber. Die Form, in der der Be- auuiñaduva A O eee er Y êr Reichgarbeitsminister. Ländern“ * uid - Genteinden * sind “ wenigstens bestimmte Einnahmen | f V: t ioBoit N E O L E | ricbterstatter gegen den Protest der Handelskammern vorgegangen 1st, Unter dem 19. Februar 1920 ist auf Blatt 627 ___| Dunker) dem Maschinisten- und Heizer-Verband, dem Christ- Schlidcke. järantiert, ém: Reiché aber mt: Wir dürfen das Reid nit um der } Wer, (Beifall. — Heiterkeit.) Die Stellung meiner Fraktion zur | nar nicht berebtigt, ‘denn quch“ wir haben bereits gébört, taß noch rid N 0 : auf Bla des Tarif- | lies Mesollarbeiter-Verband und dem Verband der Kupfer- Geber ‘und: Gemeinde willen zugrunde geben lassen. Viel mebr als Steuerreförm ist eine tattisde und eine sachliche. Wir sind eine Oppo ; bevsciébene Érgämnnasstorttueseße zu Libätten Tb. Und wie "9 g ere einge ragen worden : shmiede Deutschlands an Stell? des allacmein verbindlichen Das Larifregister und die Registerakten kênnen im Neichs- die Wohlhabenden dürften die Besißlosen über diese Steuerlast | [ionpartet und haben kein Vertrauen zur Koalition und zu den | peißt, sollen biese mit größter Besleunigung erledigt werden. Die 7 Ortsausschuß sen dem Gewerfsckaftsbund der Angestellten, | Tarifvertrags vom 10 Juli 1919 am 5. Dezembec 1919 ab- | arbritsministerium, Berlin NW. 6, Luisenstraße 33/34, Zimmer 161, | jen ü stöbnéri, aber wer si befkint muß sich an das alle Stem | Zinistern. (Sehr 1barr reis). Bar lehten 6s ab, dieser Regierung | Znpustrie ift daher zu Bedenken und Ptotesten sehr wobl berechtigt. risaus\huß München, dem Gewer kschaftshund kavfmärmischer | geschlossene Tar ifvertrag zur Regelung der Lohn- und | brend der regelmäßigen Dienststunden eingesehen werden. werdén, fas uns diese Erbsbaft hinteilasien bat, (Sehr ribtig! | 166b,m geseht, Der Reichsfinengminister kaun in alle wirticbafiliien | Abg: eil bat an der Stouetpolitik des früheren Reichsschahsekretärs Angestellten:Ve1 bände, Ortsaueshuß München, vem Zertra!- | Aibeitebebinaungen für die in der Metallindustrie täigen ge- Arbeitgeber und Arbeitnehmer, für die der Tarifvertrag infolge links). Dijs' Kapitalbisdung wird durch" diese Steuerläst“ nicht un- Norbaltife ei A En de Bib N G ien | Helfferich lebhafte Kritik geübt. Ich brauche Herrn Helfferich nicht verband der Avgestelen, Ortsverwaltung München, dem | merblichen Arbeiter und Arbeiterinnen wird gemäß S Erklärung des Reichsarbeitsministeriums verbindlich is, können tiröglidb gemadt; bie Fülle der umlaufenden Zahlungsmittel erleichtert | T n Steue a uSecbuf E sind von L Een ; in Schuß zu nebmen, -er 1st selbst Manns genug, si zu wehren, Mafkle: bund Mü: hen e. V. uud dem Verein Münchener Jm- | Verordnung vom 23. Dezember 1918 (Neichs-Ge Da von den Vertragöparteien einen Abdruck des Tarifvertrags gegen vielmehr dié Kapitalbilbung in märcbenhafter Weise, zerrüttet anderer- | Whängig. Jm Steuerauëscuß sind unsere Anträge -mit Mißtrauen | ynd wird au dazu Gelegenbeit finden. Bei objektiver Betrachtung mobilien- und Hypotheken Mak! V 17 ) F verorDnuna vom chD. Vezember 1918 (Neichs-Geseßbl. S. 1456) | Erstattung der Kosten verlangen. feiis- aber wieter Grisfenzen. Das Reich bat jcht keine dringendere | Afgenommen und abgelebit wörden. Troßtem haben wir objektiv mit- | wird Herr Keil aber zuçeben, daß man in den ersten Jahren des Onpothetew-Mafler e. V am 17 November 1919 | für das Gebiet des Stadtbezirkls Magdeburg für allgemein Berli 90. F C Slufgabe, al Papiergeldflut möglichst große Ströme in seine | arbeitet. Unsere Oppositionsstéllung bietet aber auch Vorteile. Es | Fi Te Ausgak ders betra Fonnte und mußte als beute; abgeschlossene Tarifvert1 Negel h ä i E. U erlin, den 20. Februar 1920. ufgabe, als von der Paptergeldflut möglichst große ome n feine ] 7 L Maa entCes aa ; E A c } Krieges ale Ausgaben anders betraten konnte und mußte als heute; Anstellungsbedi ag zur Regelung der Gehalts- und | verbindlich erflärt. Die allgemeine Verbindlichkeit beginnt mit Der Neatsterti : eigene Kasse zurüczuleiten. Aber statt atgubürden, steigern wir tie | "s mangelndes Verständnis oder bewußte Poinagagie: verse | damals waren wir alle davon überzeugt, daß wir siegreich aus dem An Bangs edineungen für die faufmännishen Angestellten in | dem 1. November 1919. “er eer RN Ee DEELLLON Schuldenlost von Tag zu, Tao durch die Notenpresse. Darum müssen | Wir verweigerten dem Staat die notwendigen Mittel. Wir bezahlen | Kriege hervorgehen würden, und daß wir. deshalb das deutsche Volk 23. Jmmobilienbüros wird g-mäß § 2 der Verordnung vom Der Neichsarbeitsminifter wir die Steuergesebe, die Einnahmen bringen sollen, ras verab- | unjere Steuern ebenfo wie Sie. (Lachen links, Ruf rets: Wir zahlen | nicht zu belasten braubten mit Abgaben, die der Gegner tragen - Dezember 1918 (Reichs-Geießbl. S 1466) fü: das Gebet I'Vit Sib schieden. und. tas durchführen. Dié Menge muß si aber von dem | sle vel) Unser Geld i genau soviel wert oder ebensowenig wert wie würde. Der Reichstag hat damals der Halfferichshen Steuerpolitik der Stadt München und der eingemeindeten Vororte für all- a O Gesüstétäurel frei machen, das tolle Treiben der Kriogsgewinnler | das Ihrige. Wenn Sie verzichten wollten, von Angehörigen der Rechten | zugestimmt, er ift also mindestens- mit [chuld, Heute. holen wir alles gemein verbindiih erklärt. Die allgemeine Verbindlichkeit be- _Daé Tarifregister und die Registerakten können im Neichsarbeits- mf aufhören. (Sebr ritig! links.) Bescheidenheit und Ginfachbcit | Steuern zu erbeben (Nuf links: Das könnte Ihnen so passen!), so | na, was wir in den Jahren des Krieges durch direkte Belästung dinnt init dem 15. Januar 19920. ministerium, Berlin NW_ 6, Lu!senstraße 33/34, Zimmer 161, während Nichlamflitßes, der Lebensführung ist oberste sittlide Pflicht aller Deutsden. Dann | Lürden Sie Stolz beweisen. Aber wir geben dem Staate, was des | des Volkes qus ibm bätte herausholen können. Dann wäre es ung : Der Reicbgarbeiisminifi der regelmäßigen Dienststunden eingesehen werden. l wird. auch die Kapitalbi"dung - künftia mögli sein. Schon Adolf | Staates ist. Wenn Sie diesen Stolz nicht baben, dann dürfen Sie | heute nit mögli, das gleiche zu- tun, Fraglih wäre nur gewesen, Y.: ( LINOMOG Atbeitgeber und Arbeitnehmer, für die der Tarifvertrag infolge (Fortseßung aus dem Hauptblatt.) Wagner ift. für Steuern in sozialpelitishem Sinne eingetreten, die | [h nicht fo gebärden, ats ob Sie allein dem Staat die notwendigen | ob wir ziffernmäßig während des Krieges: auf unsere Run bie J. V.: Geib. der Erklärung des Neichsarbeitsministeriums verbindli®ß ist, können j das Volkéeinkommen und Volkévermögen unter den einzelnen reagu- | Fitlel E E p 4 T Unte) Dir fas als Simo | rouuner waren, Lassen wir dig Geseithte darüber ien “Jeßt Das TFarifregisi d die Regist : ; vor den Ve1tragsparteien einen Abdruck des Tarifvertrags gegen E Dentsche Nationalversammlung in Berlin. lieren: Das gilt, heute noch mehr. Diese Steuergesebe entspreden | 2 wir fie bewilligen oder äblebnen. (Aha! links.) Wir sind als Oppoe | vamalige oder beutige Finanzpoliti? die ribtige gewesen ift. Jett _ œarisregiiier und die Registerakten können im MReichs- ‘of Ï geg Lo E iesen. Anforderungen und mirken somit sozialisicrend. Darum arkei sitionspartei in ‘der Lage, die Verantwortung für diese Steuern ab- | ie Reichska füllt werden, ‘tatsä&lich fomimt es aber auf nals A fler und di f i flattung der /Koileh: vehlangeit, 143. S JINS j; diesen: Anforderungen. und mirken somit sozialisicrend. Darum arkeiten Ln De ge, t TAnTIDOTIUNG f | sollen die Reichékassen gefülli werden, tatsählih : | während det reden igen Dien A a Berlin, den 20. Februar 1920 20. Cißung vom 28, Februar 1920, Nachmittags 1 Uhr. wr ebrlih mit an ibrem Zustandekommen. (Beifall bei ten Soziale nen, , Die Verantwortung für diese Steuern tragen die. Mehr- | eine Leerung der Privatkassen hinaus; unjet ganzes Wirtschaftsleben Ärbeitgeber und Mbeitnebmer Jür bie der Kersten: “Der Registerführer. Pfeif f (Bericht des Nachrichtenbüros des Vereins deutscher Zeitungsverloger.)*) demokraten.) t. eliEparteien allein. (Unrube) Aber nit nur aus diesen partei» | wird ersöpft, wie és aud Abg. Pohlmann gekennzeichnet hat, J der Érflguoeher und Arbeitnebmer, jür die der Tarisvertrag infolge P T Sr A Abg. Pohlmann (Den): le steuergeseblichen Masiabmen | {Mlisben Gründen, sondern aub aus saliden Gründen verwerfen wir / habe nicht den Eindruck, daß wit jept zu einem Rubepunkt gelangen, voo den Vortia, & A sar nens verbindlich ist, können E Auf der Tagesordnung steht die Fortseßung der zweiten bezweden, derr Hausha't für Einnahmen ie Augen in “Ginflaná diese Steuern. Das ganze Steucrsystem hätte der Nationalversamm- | wir werden vielmehr noch eine | ganze Reihe Steuerprojekte be- Etats Le T einen Abdruck des Tarisvertrags gegen Bekanntmachung Lesung des Entwurfs eines Reihseinkommen- u bringen. Die Berecknung ‘für die V] S derititgs des Etats 1019 [ lung gur einheitlichen Beurteilung/ vorgelegt werden müssen. Die Re- Fkemmen, so die Aufroandésteuer, die nach meiner Meinung ein unlós- g oîten verlangen. M i ; steuergesezes. Mit der Beratung des 8 1 is eine ließ einen gewissen UebersGuß erboffen. Infolge ter im Laufe der | Fetung bat dies absichilich vermieden, um die einzelnen Steuergesehe bares Problem ist. Die Beamtenbesoldung wird uns mit 314 Mil- Berlin, den 19. Februar 1920. Unter dem 20. Februar 1920 ift auf Blatt 629 des Tarif- } allgemeine Aussprache verbunden. Beit eingetretenen Geldveränderungen i indessen mit cinem beträt | Liter durckzubringen. Die Nationalversammlung {loß sich dieser liarden belasten, die Eisenbahnen kosten uns weitere Milliarden, abge- etne renn | his Ange VUEAE un uSIprage bund A Jet etge? “ut ronen Gheniò ersbent 28 ung meifes, [ Methode an und verzichtet damit auf eine volkswirishaftlide Be- seben von. den gewaltigen Tatiferhöhungen. Wenn von der Regie- g Pfeiffer Der zwischen der Väer: Jnnuy Mittenb t E E Wir stimmen den Ausführungen des Be- ¿ben Febbetrage heute zu retnen, Gbenso erscheint es uns zweifel- urteilung der Steuereform. Alle diese Steuergeseße sind lediglih nah rung ummer wiéder Sparsamkeit“ gepredigt wird, so sollte man bei : er t 7 baft, ob für ten Etat 19209 Gimalmnen und Ausaaben in Einklang f 2 JER L L Le E APENO S E L N E r Mf j a zu Wittenberg (Bez. alters darin vollfommen zu, daß der Auss{uß ernsthafte und baft, ob für ten Etat 1920 Gimakbmen und Ausaaben in Einklang finanztechbmsckeèn und ressortmäßigen Gesichtspunkten bearbeitet und lassen den Ministerien anfangen, die fich zu Wasserköpfen auêwacfen, die imäf sp | |
y , D D avi C1 van "De 1 “fu . e riy t . C Ó ' A 7 erobert aud E R R A R S A A A A lede voltäwirtschaftliche Begründung. vermissen. (Séhr ritig!_ rets.) Beamten ennen einander niht mehr und die Keferenten vertreten gaben übér ten Wbs{luß des Jahres 1919 noh nicht maten. Die | it, diesen Steuern is das volkswirtscaftlich erträgliche Maß längst entgegengeseßte Ansichten. Da fehlt es offenbar an Einer: i ggen Grenze im Westen it noch fortdauernd offen. dic |Cntente leistet Uberschritten. Das Velk sagt ‘sib: wozu’ sparen, wenn der Staat alles Spitze. Eisenbahnen und Post waren früher für Reich und, Länder ässiven Widerstand cœaen die Scließung der Grenze, so daß unsere | timmt? Ueberall sicht man die korrumpierende und entsittlihende Wir- dic Paupteinnahmequellen, heute find es Defizitbetriebe. Der Ge- Werte ungedindert berausströmen, daber ist es unmög'i, eine ge- fung der Steuergeseße, noth ehe fie in Kraft getreten sind. Wir baben A ANELET ade wie er vom Cisenbahnminister eingeleitet Ip ift, regelte Œin- und Ausfubipolitik zu treiben. Nun komnit aud noh | den Antrag der Uns befreundeten Deutschen Volkspartei unterstübt, muß au auf die anderen Zweige unserer verlotterten Wirtschaft das Lo im Often, in Obversc1esien neck Polen zu und auh noch das | Über dié Gesamtwirkung der Steuergeseße volkswirt\afrlihe Autori- Übergreifen. ÜUmviederbringliches ift verloren. Im Inlande wie im
/ / L R tâten zu! bören, und zwar verlangten wir, um dem Vonvurf der Ver- Auslande muß tas Vertrauen zu unserer Politik, aub zur Wirt-
Halle) und der Gesellen: Vereiai..ung der Bäcker und Konditoren | gewissenhafte Arbeit geleistet hat. itte das albe Regime seine
T E L ¡ zv Wittenberg abgeichossene ur d am 1. Oktober 1919 i {licht erfüllt, so wären wir heute mit unseren Reichsfinanzen anders ( n Kraft gestellt, hätte das alte Negime den Mut as rechtzeitig, von Be-
Unter dem 19. Februar 1920 ift au lait 3 getrete'e Tarifvertrag zur Rege'ung der Lotn- und Ar: | 2 ; P x ; Nr. 2 des Tarifregiters eingetragen 10! L Vlalt 34 lfd. beiSbedingungen der gewerbliwen Aibeiter im Bäkergewerbe a S A n ils hs ne E Der zwischen dem Gewei k\chaftshund kaufmännischer An- | Ld aemäß 8 2 der Vero: dnung vom 283. Tezember 1918 | an gefordert hat, so hätten wir nit diefe lange Kiicabbaler crlebe geftelltenve: bände, dem Geweik\chaftsbund der Angestellten und Rg Qee oh! S 1456) für den Junungsbezi k Wii1tenberg | Wenn an anderer Stelle in diesen Tagen darüber gestritten wird, dem Arbeitgeberverband des Leipziger Fuhr- und Verkeh1s- | (H allgemein verbindlich erklärt. Die allyemeine Verbindlich- | wer die Scbuld an unserer Finanzmisere trägt, und wenn der da:
geweibes am 7 November 1919 abgeschlossene Tarifs keit beginrit mit dem 15. November 1919. malige I Me, der die große Verantwortung für die Koch im Norden hinzu. Dadurcb hoben wir-bei unseren Zolleinnahmen, Mit C ; ; En L fts Ft fit, wi r Vet ir gesun
ver 1106 p14 Regelurg ter Gebalie- und Ax stellungsberin- ungen Der Reichearbeitominifter. Mem S egöfinanaporitik trägt, beteuert, ex sei schon 1916 der die dem AuoleiH des. Staatshaushalts dienen folen, gewaltics Aus | nie en Muascusrbeiten ftatfinbe, Dee Ante teen Hs Nur durch Mehrarbeit Tónnen rir witder -hochtominen. Die Berg:
er laufmänni\hen Ar gesteliten im Speditions-, Nollfuh - und F V: Geib i g gewejen, daß Jeder mil jeinem Bermögen für die Weichs alle, BDedenlich ist ferner, dß bei Post und Eiserbahnen AuSgoben | 1. a a E LLÉE ETAL 7 L ; C Ib G e m 1 RRDAAE: e midt
m S , i S V: l (Rterilar Ohne E R A Hr aud S Zu- | Wir können also die Verantwortung für diese Gesehe ablehnen. Auf- arbeiter werden ihre Verpflichtungen nit einhaälten, wenn nid
Möbeltransport. ewerbe wi:d gemäß 8 2 der Verord»ung vom Das Tarifre(:i ie t Z ; Dr. Peltfertehs in { fft K "Ge E r Bn NE e icli c ea en nor L Av E E a m [. fällig ist die politisde Haltung des Zentrums, das nicht éine Partei auch in anderen Betrieben 8 Stunden gearbeitet wird, in denen die as Larifre(ister und die Registerakten können im Reidtsarbeits. in [chroffstem Gegensaß zu diesem seinem ver- \cküse erfordern. Weiter chen mir, daß die Warencrzeugung im S 1% / E Ait : Arbeit lei ist. Es wi zli in für die Einzelst
Snlande nod nit ten Anforderungen entfspricht. Daraus ercibt si | W, sein, sondern aus zwei etnander gegenüberstehenden Parteien zu be- Arbeit leiter ist. Es wird s{merzlich fein für die Einzelstaaten,
ann ï ZnTorderun ¡Pri Q. AAITAUS jteben sceint. Im Verfassungsauës{uß babe ib im Zentrum ein Auf die Einkommensteuer zu verzichten, ste und wir müssen uns aber
23. Dezember 1918 (Neicbs-Geseybl. S. 1456) sür das Gebiet ifteri if iteten ni ie Zi T 4 Zesepbl. &. / ministerium, Berlin NW. 6, Luisenstraße 33/34 2 6 2 späteten Bekenntnis gestanden haben. r hat die Zinsenlast des der Stadt Leipig und der cingemeindelen Vororte für allaemein | der regeimäßigen Diens:\tunren O r hente E Deutschen Reiches auf das Une ansteigen lassen, er hat große gea s eif (Au ¡2e “Me A beginnt mit r E Atbeitnetmer, für die der Tarifvertrag infolge Seile: dar, Da E C ER der A aus Schulden belastet, . Sep'ember it diesem Zeitpunki tritt die allae« | der Ertlärung des Neicksarbeitéminifierium indlih ist, k / ÉG damit fe pen an Den, MreiGStag. JetomMmen is Und zeltp allge g atbeitéminisieriuums verbindlich ist, können als er endlich damit kam, handelte es sich um cit fbivächliche ‘riegs-
meine Verbindlichkeli des Tarifvertra 9 von den Vertragéparteien einen Äbdruck dés Tarifve ; ; E A: ch f gs vom 23. April 1919 Y arifvertrags gege gewinnsteuer mit gleichzeitigen indirekten Steuern im Betrage von
eine erbübte Ginfubr und ene entsprebente Entwertung des Geldes. L A b N 1D 1m (E n j A A ELOS E E Anderèrkelts. Nalgen die Gobäiter und Löbne, Und. man eiß, idt, ob | Gremium von geistig bostebenden Männern mit selbständigem Urteis damit abfinden. Das Reich braucht enorme Mittel, den Ländern aus dén tirektèn Steuern die vollen Einnakmen. zu erwarten sind. Wie | tenen gèlernt, die eifrig bestrebt waren, án der Wieteraufrihtung des Müssen aber genügende Summen überwiefen werden, damit sie ibr # qt unserer Entwicklung aussieht kann man gus der Aeußerung des Reiches auf dem Boden der Verhältnisse, aber auf föderalistischer Leben einigermaßen fristen können. Selbstverständlih find mir mit V ai ‘ I VUSH U Wu 01, La V . L ; Ga M A A0 Le: VEh T * riese : 7 D T S ; j ck37 Kultusministers Haenisch ersehen, ter die Not der wissenschoftlicen Grunklage und unter Wahrung der uns gemeinsamen christlichen Welte der progressiven Ausgestalt D De SUTOINMENIUEE ec En Ku! ers | ehen, / anshauung mitzuarbeilen, cher im Steuerauësuß sind die Vertreter Die Cinzelländer haben die Progression schon immer gehabt, lange
außer Kraft. Erstattung der Kesten verlangen. 780 Millionen Mark pro Jahr. (Hört! Hört! links.) Eine Dee Arbeitet beklaßt ‘hat, “mt nur hinsihilih hres Gehaltes, sond : o j : Mi ro Jahr. (Hört! Hört! links.) Eine rbeit at hat, niht nur hinsihtlich ihres Gehaltes, sondern ie U c L E E I LAE e Go | o j Der O OLL Lmisèe, Berlin, den 2 e 1920. der Kriegskosten dur neue Einnahmen nahm E nit f p I u À Ba i n dée Race it 2 e enba te Ar- des Zentrums eifrige Unitarier, im sozialistischen Fahrwasser segelnd bevor es eine Sozialdemokratie oder sozialdemokratishe Landtags- J. V : Geib. er Negisterführer. Pfeiffer. folgte niht dem englischen Vorbilde, das damals {on einen erheb- beiten notwendigen Jüstrumente zu beschaffen, ein einfades Mikroskop | Und in unbedingter Gefolgschaft des Ministers Grzberger. Es. läge nahe, abgeordnete gegeben hat. (Beifall) i i S O O M A A M DeibeiE E lichen Teil der direkten Kriegskosten durch direkte Steuern auf- ist mcht mehr zu bezahlen. Bei den Eisenbahnen erlèben wir eine einige Worte über den Minister "Crzberger zu fagen, an Stoff N Abg. E f Q (Zentr.): Abg. T üringer O scharfen E, minifterium Be1ilix NW. 6 Luiiensnafe 33/34, Zimmer 161 währ d Bekanntmachun brachte. Er hätte damals mindestens 2% Milliarden neuer Eiu- hundertprozentige Erhöhung der Tarife, die Kleinbahnen müssen | Würde eé inir nit fehlen (Sehr richtig! rechts), ih unterlasse es, weil stoß gegen ME, Ra E “ke Ml fé Tre S Len R I O A m 84, 8 i , währen g. nabmen schaffen müssen, Das wagte er nicht, weil er sih nit ge- wvielfah den Betrieb einstellen, weil sie die r nicht in nôtigem ih der ricbterlichen Beurteilung im Prozeß in keiner Weise vorgreife.1 G besonders u De ets geschlossen of: E Er konstruiert eine Arbeitgeber 1nd ?1beitrebmer, jür bie ter Tarisrertrag ¡véogs Unter dem 20. Februar 1920 ist auf BVlati 628 des Tarif: O an A neen G V0 rihtig! links.) Er trieb eine Maße ho&bschrauben können, ganze Anlacen werden abgebaut, 24 ls a e vis . Das Le Men gegen Derfostungtanais uß ert Betet hätle E U Polen E der / ankerottpo er ; Ï i 3- s ial mwertvoller ist als. ter Betrieb, die Landwirtschaft en æ#tinanzminmster haben wir sofort Auëscbufß auf Ä E Ae E an aar E E E) Cel oi
politi immsten Art. Heute efällt sh dieser Staats das Material wertvoller ist a!s. der Betrieb, die Landwirtschaft rort 1m Auêëscbuß aufs s{ärfste ver Steuerberatung dem Finanzminister blind Gefolgschaft leistet
regisiers eirgetragen worden: ; eni A Arbeit überaeh \ urteilt, aber empörend w ie die Presse der Mehrk n der mitenfivèn zur ertenftven eit übertaehen, unjere , Aber emporen ar es, wie die Presse der Mehrbeitsparteie: L í e 4: E sehen wit von de zur ertens ael Ï N rheilspartelien rittén Das is nicht richtig. Wir haben au gegen den M:nifter
de Erlliurg des Neilsarbeitéminisler1ums verbindlich ist, können Ï i itte, i # arbei ; t, | Dex isches bios / sekretär, der allen Grund zum Schweigen, hätte, in der Rolle des i : ; O L des ! 3 di i if | n ben A Rahe Mel Abdruck dis Toarisvertrags gegen Er» }. | d sche dem Gehilfenverband des Friseur und Haar- elbst efälligen politischen Sittenrichters. (Sehr richtig! links.) ganze Bolkswirtschaft steht in sck{werem Kampfe. Es" kommt mcht und: des Zentrums. die Tat eines unrecifen Fanatikers geaen uns gausê- , : “s c - “oh! Ent flattung der Koster verlongen. gewerbes in Zwickfau, dem Gewe! kschaftskartell Zwickau und d Öf j j Di j der. jenes Steuersvf s s / e M NBN H Ai hen Parte: Es ist Leicht [obne jede Verantwortung ab, | / a; : 2 . Midau und der ir haben die Suppe auszulöffeln, die er uns einbrockte. Die Sozial auf dieses oder jenes Steuersvstem an, sondern daxauf, ob unsere | zusclachten suchte, (Sehr richtig! rets.) In jeder großen Parte: Le Methe von Anträgen geftellt und unsere Selbständigkeit ge | Berlin, den 19. Februar 1420. 'Îseur-Zwangs-Jrnurg am 15. November 1919 abgeschlossene demokratie ist an diesem wenig erhebenden Schauspiel, das s jebt in ganze Volkswirtschaft für solche Lasten tragfähig ist. Deshalb | befinden sich aub unsaubere Glemente und Verbrecher. Wenn zum T E 1 M Rey, man eile 1BE O 6 | Der Piegisterfübrer. Pfeiffer. a:ifvertrag zur HKegelurg der Lobn und Wbeilsbedin- | Moabit abspielt, nit beteiligt. Wir haben Fnats {Œon die müssen wir uns die Frage vorlegen, ob es Mittel gibt, die Valks- | Beispiel ein Zentrumsangehöriger oder Zentrumsabgeordneter un- | 238 Zentrum hat in dieser schweren Zeit, als der Krieg verloren gungen im Friseur- und Haargewerbe wird gemäß § 2 der Ver: | Bankerottpolitik Helfferids offen und ebrlih bekämpft, aber nidt wirtschaft wieder gesund zu machen, ob wir eine Aenderung eintreten | saubere Machenscaften oder falsche Steuerdeklarationen maden würde, | ing und die Revolution über das Vaterland kam, sich zur Mitarbeit Bekanntmachun o: dnung vom 23. Dezember 1918 (Reiche-Geseßbl S. 1456) | binter den Kulissen und Konventikeln, sondern vor dem Forum des lassen können. Notivendia ist, ein ernstes Wort von dieser Stelle | so würde niemand berectigt scin, deswegen das Zentrum eine Parz; | 9 dem Wiederaufbau des Reiches bereit erklärt, um A Nt a L für den Bereich der Fuiseur-Zwangs-Jnnung Zwickau für all- | ganzen deutsden Volkes. Wir haben damals {on eine scharfe cu3 an as deutse Volk zu richten, Das deutsche Volk ist noh | der Sieber oder Stcuerdefraudanten zu nomen. Wir halten fs nit voli Rei u “Ait S Se f taat altend Unter dem 19. Februar 1920 ist auf Blatt 626 des Tarifs | gemein verbindlich e: klärt. Die allgemeine Verbindlichkeit be- | Kriegsgewinnfieuer gefordert, fanden aber keine Unterstüßung. Erst inicht bon dem Ernst dex Lage voll erfülli. Wir müssen ihm die Ge- | grundsäßlich für verfehlt, die Einkommensteuer auf einem - anderen | §24 P Tei P Ps n n Sh L cie idt ven Stet Cari L: Mita registers eivgetragen worden: ginnt mit dem 1. Januar 1920. E ui dts en amen M aaA Witlagen an uns Mi B Erle L E, R L L cid ver Sun E dr Ia Reat auer auen, qls die Einkommensteuern ‘aller | pas Zentrum beim Kul ‘urkampf in scärfster Opposi:ion stand hat ; x é a le aber wieder in erster Linie indirekte Steuern vorsaben. gewisser uß erreicht wird, Dann Jeßt aub der Gpartrieb wieder F größeren Bundeéstaaten aufgebaut sind. Van hat die Quellentbeerie E N C a s Vie Ae E osse Verbände n Gen s s N ensgemelisaft der Angeslelten- Der Retchsarbeitsminisier. habe damals betont, daß Feine Ausgaben obne L E O ein. Dankvar erkennen wir den Willen des Roichskaralers an, eine | die Erbeburg ker Skeucr von L TCTENE Mie E N: Hieler Wigneeuorlane Gnu enen und I La E L i aslwirl8gewerbe Voun und der freien Wirte- J. V.: Geib. nahmen bewilligt werden dürften, daß der Heeres- und Marincetat berlänaerte Arbeitszeit durchzuführen, auch das Bemühen des | nahmen verlassen und die Schanze Ibeorie anaenommen Ba fon dieser Steuervorlage dazustimmen, und bodauern, daß Herr Düringer Junung Bonn am 4. Oktober 1919 abge'chlossene Ta1if- ; nit aus dem ordentlihen Etat vershwinden dürften, ih babe ge fisden Eisenbahnministers, Ordnung zu \chaff dirdigen wir. | Vermögenszuaana innerbalb eines kof mr g egenen, Die Ieden | fich ablebiend verhäs?. Sn bezug: auf die Forterhebung* der Kirden- e ; M; us dem ordentlichen Etat vershwinden dürften, ih babe ge- reußen TITeTS, ATENUNI Qu Maren, Turbgen mr. } Sermogenszuaang innerhalb eines bestimmten Zeitraums erfaßt. Diese 5 äuß ändige j ( ve trag nebst Lohniabelle zur Regelung der Géehalts- und (Der in Nr 295 des Deutschen Reichsanzeigers vom 24. De- | fordert, daß die Mittel für die Hinterbliebenen. und Invalidenver- je Neuordnung muß sih_aber auf alle Staatsbetriebe ausdehnen. | Theorie bat fi ho nit béwährt. Wer will jedes einzelne gewinn, | (euerzuschläge hat vet Ausschuß vollständige Beruhigung geschaffen. Anstellungsbedingungen für die Angestellten im Galstwi1ts- zember 1919 veröffentlichte a0 f auf Verbinolichkeitse: klärung des orgung nicht aus Anleibhemitteln, sondern aus laufenden Mitteln be- Nicht nur Reichs- und Staatsbetriebe, aub die Privatbetriebe bringende Gesäft erfassen? Das ebrli& G R R E ne gewinne } Andere Zuschläge zür Neichseinkommensteuer sind aber mcht mehr generbe wind aemäß 8 2 der Verordnung vom 23. De- | Larisvertrags vom 9. Mai 1919 ist gegenstandslos geworden.) tritten werden müßten. Wir haben den Ausbau der Erbschafts- nrüssen die gegenwärtioe Arbeitszeit voll ausnüßen. (Sebr richtig!) | reellen und beimliden Geschäft U Rêt R A dem un- | angängig, nabdèew das Reich bis auf diè Höchstgrenze der Belastung | mber 1918 (Reichs-Gesepßbl. S. 1456) für das Gebiet d Das Fa'ifregtster und die Megisterakten können 111 Reichs- | steuer verlangt und wurden hiermit bis nad dem Kriege vert tet Die immer noch bestehende Streiklust muß bescitigt werden, und | s{lägt, überwudert werden Alle Kontur p euergeleb cin Schnippcken | gegangen ist. ‘Der Fortfall des dreijährigen Durchschnitts als Grund- tadtkreises Bonn für allgemein verbindlich erklärt. Die E A erlu, êbigen Did À A LIBS Diner 161, | Eine Wiederholung des Wehrbeitrages wurde, als die einzelstaat: bie Ermwérbslosenfürsorge muß geändert werden, damit niemand | Versu wird ein Phantpnt Vleibege 1 Wirstrbe clt e A 6 A Ea GENY N B A E Ut E R ; / : i end der regelmäßigen Diennstunden eingesehen werden. P lichen Fi minister si geg | fferi laubt, er brauche nit zu arbeiten, er bekomme ja die Errerbélosen- | Gz; Ra N rot arinaBace | 1n Tandrirtschaftlichen Kreisen vielfach bedauert, aber der dreijährige allgemeine Verbindlichkeit beginnt mit dem 15. Januar 1920. ‘Arbeit eber und Arbeitnehm S U i ichen Finanzminister si ) gegen sie wehrten, von Herrn Helfferich E : E E 8 Sbutiog { egner der Schanschen Theorie, aber dèr praktischen Durdführung. | Durb\&nitt vaßt: niht-mebr in däs System bine! elei? Sie eistreckt sih nit auf Arbeitsverträge, für die besondere | ‘der Erklärung des Reictarbeilöministeriums RE E Drn Ute R A, Meichêtagos verworsen. uh I 10 G8 i L ber afmehbig, D viele Unteren bevke N e S e Sonn bam E ene Biber GNe der Ertrag des vorigen Zabres maßgebend für die mee Veranlagung Fachtarifoer träge in Geltung sind Falls künftig für einen | von den Vertrageparteien einen Abdruck des Tacifvertrags gegen | unfer Vortestune gnmalige große Bermög Die ptoatesside RUS& anderos Kapital beanspruden als in früheren Zeiten, sic sind durb | werten, Biellciht war tuen vird auf ten Arbeitgeber abgewälzt | fein „soll. Das Bodenken, daß num. nicht mehr Verluste in einem Belriedszweig ein besondere: Fachtarif für allyemein verbindlich | Erstattung der Kosten verlangen. einkommenstcuer entspricht unserem sozialpolitis P raid “Wi bié Vermögenszuwocésteuer, das Reicbsnotopfer, dur die Körper- | gen. Dielleicht war das der, tiefere Grund dafür. Die Durb-« | Jahre: angerechnet werden können, - wollen wir dur einen Antrag ¡M exklärt wird, scheidet dieser mit dem Beginn der allgemeinen Berlin, den 20. Februar 1920. haven uns die deute Steuerges ebung allerdings hes acvadt: schaftösteuer son außerordentlich belastet. Trob alledem müssen wir e Vatbinde dér Sietter PRVAn A Cin Mita D Ad Fönnen Die Rabttaltriragsfteuer mil, deim (lbcdnübiaen Gab vol 4 Verbindlichkeit aus dem Geltungsbereich des allgemeinen Tarif- Der Registerführer. Pfeiffer. wir müssen aber „diese Form der ‘Sleuee jeßt unter dem Druck der die verlangten Steuern bewilligen, denn das Rei braucht das Gelb, | demokratisden Partei sagte einmal sls bm ex older soziale | können. Die Kapitalertragösteuer rit dein. gleichmäßigen Sab von “M vertrages aus. | : Verdältnisse verabschieden, denn. wir brauchen jeßt mindestens das die Kassen niüssen wieder gefüllt werden. Aus diesem Grunde waren | seine Partei Ä G. R Ee rade L M „entgegengebalten wurde, } 10 % bringt für die kleinéèren Vêrmögensbesther, die mik thter ganzen M | ; L Sechsfa riedenêbe Gi O : ; wir auth bereit, über die in diesem Gese vorgeschenen Tarife hinaus- “ine artet Jet boch eigentli gegén das Kapital: „Wir Sozialdemo- { Existenz auf die Zinsen angewiesen sind, Härten mit sich; das: Ein- 1 D i chsfahe des Friedensbedarfs des Reichs. W I E : 8 BADs i i T l 8 8 i i i igkeit d i er Reichsarbeitsminifter. ir würden auch mit Ç | / len Ug A , S kraten sind durchaus keine Geaner dés Kapitals, wir sind nur d al i J V.: Geib Bekanntmachung, dem Steuertarif gern noch weiter gehen als die Vorlage: aber mit i Ct B dds Anti a ci Anträge t n U O daß Sie tas Kapital besißen“. (Große Hritörkeit.) ‘Datit R aut T U0éE Dir alken vis E RUBE fir ausrcigend und t j i _- fu ink Aa : . abgelehnt werden, wel de Erträge einfa nmcht erzielt wer Et N E o E E 1ER a R : T N OA B B U F I E MVS arn Das Tarifregister und die Registerakten können im NReichs- Unter dem 20. Februar 1920 ijt auf Blatt 256 lfd. A aen A e diniftes, MUL Ee Q d R konnten, 9% Proz. der Steuerzahler baben weniger als ‘50000 6 | der Pauptgruns t VFORLgUOR ib zie Revolution } sétden Line wêitvre, Seloichteruns in einer ut Mera a arbeitêministerium, Berlin NW. 6, Luisenstrafe 33/34, Zimmer 161, | Nr. 2 des Tarifregisiers, betr. den Reichstarifvertrag vom | Einkomnen dazu viel zu gering is. Wir würden dedbalb nibt bon Cinkomimen: Wir haben alle Unebenbeiten und Schwierigkeiten, | pol ober bie Louise Fürten e Arens Monarcie unerträglich | der Kapitalertragösteuer auf die Ginkomménsteuer beantragen, L während der regelmäßigen Dienststunden eingesehen werden. Í j 21. Mai 1919 für die Ledertreibriemenindustrie, eingetragen | zurücks{redcken, die Steuer von einer bestimmten Stufe an noch er- die im Geset liegen, hingenommen, weil wir uns eben sagten, daß sie en nf R D E Aen aa De | e e U CORIARAER Ua Ha E C E E ‘Arbeitgeber und Arbeitnehmer, für die der Tarifvertrag infolge | worden : beblih zu erhöhen, aber für eine solche weitere Anspannung des Tarifs in erster Lime Geld in die Kassen kommen müsse. Die Spar- dr a F S Thaten t R G Ee letigtics | acn R E AE E O C IrigE L der Erklärung des Deichearbeitsministeriums verbindlich ist, können Der zwischen den Vertrageparteien des allgemein ver- | ist eine Mehrheit im Hause nit zu erzielen. Régierung und Mehr- “präthiénanleihe hat feinen rechten Erfolg gekabt. Wie kann nun das Gin E aus wirlschaftöpolitischen Gründen unter dem faszinierenden | erstreten. Jin- übtigen boffen wir, daß der Entwurf nah den Kom=- an don Berl Pa een einen Abdruck des Tarifvertrags gegen | bindlihen Tarifveit:aas vom 21. Mai 1919 für die Leder- | beit balten 60 % Einkommensteuer für das Höhstmaß. Wir wollten j aft mrerde » A ula D Ee S S e Seh Tes Man bielt bôn Filbunki dür #Œommèn. daé E-Fürie: Ploan la loftung eine Gesu puri Vi unse en anjverbältnisf ) Perbeiführen. attung der Kosten verlangen. {reib; iemenindustrie unter dem 27. Septembe! ) bis zu 80 % gehen und die 60 % schon bei einer niedri gelöst werden? - Gi n ttel, die mi Steuergeseßgebung | T Me HeN f O e eer rogramm in } ¿altung eine Besundung mm unjeren tnanzverzgltm}ten herbeiführen. E | } : r 1919 abgeschlossene } g ) n bei einer niedrigeren Stufe m Cinklamn 7 j u Tren Die s die Praxis zu libeisezèn. Man batte dén Ungünstigsten Zeitpunkt [l ir S A E O N Berlin, den 19. Februar 1920. Nachtra j f ; eintreten lassen. Nah der Regierungsvorlage sollte dieser Saß für d i Ginklaitg zu bringen sind, um dieses Problèm zu lösen? Die Ant- | 214 Fraris zu UbeiteBen. Tran batte den Ungunstiasten Zeitpunkt ge- | (Beifall im“ Zentrum.) : : ; trag T wid für denselben Berufskreis und das gleiche fa ach der g ge sollte dieser Saß für den wort glauben wir barin zu finden, daß wir zu einer Art organisi wählt; der demokratische Abétordnete Haas rief: „Die Rèvol - r. ¿ L h | : | e tat gi b für de: 7 ' : ganisierter ; vemoFt be Abgeon Pav Tief: „Die Revolution Abg. Düwell S,): Bisber bx aon Der Registertührer. Pfeiffer. Tarifgebiet cemäß § 2 der Verordnung vom 23. Dezember | wollten damit {Gon bei cinem Einkommen ver pn Bin mi i Wirtschaft der Selbstverwaltungskörper kommen müssen. Cine Art | war Unser größtes Unglück?" Die Revolution bat viele Werte um- | wir Por Ler Revolution in Doutsebland eine Const M 4 1918 (Reichs-Gesepbl. S 1456) für allgemein verbindlich erklärt. | beginnen und bei den mittleren Einkommen von 30- bis 40 000 Hwatigswirtschaft ‘werden wir nit ‘entbehren können, tas baben wir | 0ewerlet, abèr den Käpitäalismus find Siè nit losoœworden. Dem | archie ‘hattén. - Wenn tas Ausland. kein: Vertrauen “zu uns fassen h Bekanntmachung. Die allgemeine Verbindlichteit beginnt mit dem 1. Ok: | eine allmählide weitere Anspannung eintreten lassen. Dagegen wollten eim Hafér ‘und Leder gesehen. Der Ausschuß bat si unserer Ansicht e Unternehmer haben Sé seine Millionen nit gogönnt, aber | will; liegt es vielleicht daran, daß man fürchtet, die Richtung des. M S tober 1919. wir bei den kleineren und feinsten Einkommen statt 10 % nur 5 % rieht und tnebr genähert, auch die Sozialdèmokraten haben si dem riegSgewinnser gönnen Sie sie, indem Sie ihn von, der Erbe | Herrn er-Heisen tónne nieder zur. Macht gelangen. Die Svzial- B regiinler dem 20. Februar 1920 ift auf Blatt 630 des Tarif- Der Reichaarbeitsminister nebmen. Die Mehrheit des Ausschusses hat “aber an dem Tarif ter Linge fanbbalien em tab roe ne Mrt SriGenceteE E abe | Eann indn al8 UdetsGrift Mer tie Revolution seen Ds Lat | FPgTralie, E an der, ReicgWali&? mHcailtig, A itie Hal e ) atjiers eingeiragen worhen : : 1 Vorlage festgehalten. Das steuerfrei j ini T ange sandbalten kann, daß mir eine Art Kri eBgebung machen. l, Fe pier COTITT TDET Die UTEPOIIION JeBen, Daë vorliegende | Treédite berbilligt. Gat. Die progrefside Einkommensteuer hat au 19 _ Der zwischen dem Vereia Berliner Waren- und Kredit- J. V.: Geib, 1000 A altdeec Bovlahe auf. 1500 H erhöht der “tedttfreie Feil fr ero S Citi Derdieust der Naliónalberjammlung bléibèn, | Geseh Taße ZusWläge zur Giükonmeristzuer but Länver, und Gemeine | unsere Zstiinunlig, ste A 0E N Pgent, LLRENIE Let die À häuser und dem Deutschen Transportarbeiter-Verband, Bezirk Das Tarifregister und tie Registerakten îönnen im Reichtarbeits; | die Ebefrau ist mit 500 4 beibehalten, derjenige fün das Kind aber : au met. wir ‘datauf angegriffen werden, däß sie die Steuerreform | den nit mehr zu, wie steht „es aber mit den Kirchensteuern, die-in der | Ausführung in diesem Geseg entfpriht mcht der Tendenz. O Groß Beilin, am 25 November 1919 abgeschlossene Tar f- | ministerium, Berlin NW. 6, Luisenstraße 33/34, Zimmer 161, während | 21 300 auf Pie e T worben, gHuese Abzüge kommen in allen E Le n De Eich der Nei Baaboaberi Ves mert Auesuß bat De eini ft ‘bie, Fotierbebin i Kren Gute eA Steue pern “Das : hte Érist at Ns Un | vertrag zur Regelung der Arbeitsbedingurgen für Ein- | der regelmäßigen Dienststunden eingesehen werden. / Siufen zur Geltung. Wir wollten diesen Abzug dur eine Ueber- uns die Erfüllung des ‘Friedensvertrages außerordentli s{wer. Wir | steuern eingefügt. Aber vas stebt im Widersprud 1t ker Vorle | 1500 6 Wit B nit aus & Ln Pence an Am Lon Y kassierer wird aemäß § 2 der Verordnun / Arbeitgeber und Arbeitnehmer, für die der Tarifvertrag infol gangsstaffelung bei den aroßen Vermögen beseitigen, wir konnten uns / tp Aner 2 P, densvertrageë außérordentlih s{wer. Wir | steuern eingefügt, Aber das steht im Widerspru mit der Vorlage, | 1500 4 it’ aber nit aus, és nimmt keinerlei Müdiidt auf die M U g vom 23. Dezember i 6 A er Larifvertrag infolge | 2 : H : i gen, mnn sollten de8holb bei unseren Gegnern vorstellig werden, ob nit ge- | bie keine Zuschläge autläßt. (8 wäre richtiger gewesen, ven Lände Risch Pestéh Verbältni} in ebenSmittel be- 0 1918" (Reit s-Geseubl. S 1456) für das Gebiet des Zweck der Crtlärvng deé Dieichsarbeitéministeriums verbintlid ist, können | aber den Einwendnuaen ter Regierung nicht entziehen, daß dies un- wisse Grleichterungen für Unsere Leistungen möglich sind. Bekommen | und Gemeinden die Erbekuna von Zusläaen, Dentuell bis cu duen cine “G ébedarf. ei erien Person ‘auf ‘28 :Y : s T s 9 | Y qs A “ A ; ije GLeIMrerI G j ) ; n 1 und Q ! -rbebung bon Zufs{lägen, eventuell bis zu einer f l on. “auf 2800 M E : verbavdes G oß Berlin für allgemein verbindlich. e:klärt Die (7 den Vertragéparteien cinen Abdruck des Tarifvertrags gegen | beute Verwaltungsschwieriakeiten mahen würde. Jch hoffe jedo, tor kein Geld in ‘unsere Kässen, so muß der Notenumlauf und damit | Höchstgr éstati b entsprechen „ben Sf if u E A As nuar sogar auf 8 #6 G N f Ben la ier ür y sen, so 1 uml. Höcbstarenze zu gestatten und entspredent ben Stéuertarif_ ¿u er- uar Jogár auf 3265 „6, M allgemeine Bcrbuwlickeit beginnt" mit dem 15. Januar 1920. | Yerlin, den 20, Februar 1920 Waclentze Ba Betten len De Lite e Be | A ung des Noides wieter vermehrt werden. Not- | mäßigen. Das entshräde allein Lem Dringip ber Solbstvorwastung, Uf ‘man für die Zutenft d M T “Der Reichsarbeitsminister. - den 20. Februar 10. : | bet Wiatommensteuer unsere Bustimmung geben Wie | bmen, ie Dura beo T uter O e Nee Lee | Di e im Sale d Ee J j der Neldtarbeltan : Der Registerführer. Pfeiffer, °) Mit Ausnabme der Riten der Herten Minister, die im e ber Fri eee ues Zuf cer 2 M ir | niómen, in Zulunft steben sié unter ter absotuten Vormunbsbaft | fil M im Fahr zu ben Y 3: Geib dd Iorlliule: mieteihes: verven E T | es A er A S E E aber Lee des Neicks. Jn ten Atsfchlißve!ländlunaèn Hak ‘ein te oEratis&er | Der rid ‘hat’ in ‘allen seinen f e i mee A lla 1A di wt when, dean eki Kinn uu den | Mbgeolbreite ber. Idee f fre „beide Stun M 6 AUN TPTEIR Ga Gele |

References: § 2
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