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Timestamp: 2016-10-24 20:24:53+00:00

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6B_748/2012 (13.06.2013)
6B_748/2012 � � Urteil vom 13. Juni 2013
Staatsanwaltschaft III des Kantons Z�rich, Weststrasse 70, Postfach 9717, 8036 Z�rich,
Mehrfache Urkundenf�lschung, mehrfache Erschleichung einer falschen Beurkundung etc.; Willk�r etc.,
Beschwerde gegen das Urteil des Obergerichts des Kantons Z�rich, II. Strafkammer, vom 23. August 2012.
�X.________ wird die schwindelhafte Sacheinlagegr�ndung von insgesamt 230 Aktiengesellschaften vorgeworfen. Zun�chst habe er am 14. Januar 2004 im Zusammenwirken mit anderen Beteiligten die A.________ AG unter Verwendung dreier Inhaberschuldbriefe als Sacheinlage gegr�ndet. Die Sacheinlagen h�tten der Gesellschaft indes nicht zur freien Verf�gung gestanden bzw. seien nicht werthaltig gewesen, so dass das Gesellschaftskapital nicht liberiert worden sei. Sodann habe er die Eintragung der Gesellschaft im Handelsregister und die Ver�ffentlichung der Gr�ndung im Schweizerischen Handelsamtsblatt (SHAB) veranlasst.
�In der Folge habe X.________ in der Zeit vom 10. Juni 2004 bis 16. Oktober 2006177 Aktiengesellschaften gegr�ndet, wobei er jeweils die Aktien und Partizipationsscheine (PS) der�A.________ AG�zum Schein als Sacheinlagen verwendet habe. I�n den meisten F�llen habe X.________ sowohl f�r die Sacheinlegerin wie auch f�r die zu gr�ndende Aktiengesellschaft den Sacheinlagevertrag sowie den Gr�ndungsbericht und die Statuten unterzeichnet. Er sei auch zumeist als einziger Verwaltungsrat der neu gegr�ndeten Gesellschaften gew�hlt worden und habe in dieser Funktion auch in deren Namen die Anmeldung f�r das Handelsregister unterzeichnet. Im�Anschluss an die Gr�ndung der Gesellschaften seien die Aktien und PS der�A.________ AG�an die Sacheinlegerin zur�ckgegangen und durch ein nicht werthaltiges Aktion�rsdarlehen (Darlehen der Gesellschaft an die Aktion�re) ersetzt worden. Nach der Eintragung im Handelsregister habe�X.________ die Aktiengesellschaften ohne Sacheinlage als Aktienmantel zum Preis von Fr. 4'000.-- bis Fr. 10'000.-- an Dritte verkauft.
�In der Folge habe�X.________ die Schwindelgr�ndungen von Aktiengesellschaften nach der selben Vorgehensweise weitergef�hrt.�Zwischen dem 7. Dezember 2005 und dem 17. Oktober 2009 habe er�gemeinsam mit anderen Beteiligten 29 Aktiengesellschaften gegr�ndet, wobei als Sacheinlagen nunmehr Aktien der B.________ AG verwendet worden seien. In der Zeit ab 19. Juni 2006 bis 24. April 2007 habe er 32 Gesellschaften mit Aktien der C.________ AG von Fr. 100'000.-- als Sacheinlage gegr�ndet. In all diesen F�llen sei das Aktienkapital nicht liberiert worden, da die Sacheinlegerinnen einerseits mangels Rechtszust�ndigkeit den gegr�ndeten Gesellschaften kein Eigentum an den Sacheinlagen h�tten verschaffen k�nnen und andererseits die Sacheinlagen nach der Gr�ndung der Gesellschaft durch ein nicht werthaltiges Aktion�rsdarlehen ersetzt worden seien.
�Das Bezirksgericht Z�rich erkl�rte�X.________ am 24. Februar 2011 der mehrfachen Urkundenf�lschung, der mehrfachen Anstiftung zu Urkundenf�lschung im Amt, der mehrfachen Erschleichung einer falschen Beurkundung sowie der mehrfachen unwahren Angaben �ber kaufm�nnische Gewerbe schuldig und verurteilte ihn zu einer unbedingten Freiheitsstrafe�von 30 Monaten unter Anrechnung der ausgestandenen Untersuchungshaft. Von der�Anklage der Anstiftung zu Urkundenf�lschung in Bezug auf die Gr�ndung der A.________ AG, von der Anklage der mehrfachen Urkundenf�lschung sowie der mehrfachen Gehilfenschaft zu Urkundenf�lschung im Amt in�Bezug auf�26 Gesellschaftsgr�ndungen mittels Aktien der C.________ AG und von der Anklage der mehrfachen Geldw�scherei�sprach es ihn frei. Ferner sah es vom Widerruf des mit Urteilen des Obergerichts des Kantons Aargau vom 5. April 2001 und 27. M�rz 2003 f�r Freiheitsstrafen von je sechs Monaten gew�hrten bedingten Strafvollzuges ab und verzichtete auf die Erhebung einer Ersatzforderung. Schliesslich entschied es �ber die Aufhebung der Sperre �ber das Kontokorrentkonto und die Herausgabe der beschlagnahmten Gegenst�nde.
�Gegen diesen Entscheid erhoben der Beurteilte�Berufung und die Staatsanwaltschaft�Anschlussberufung. Das Obergericht des Kantons Z�rich best�tigte mit Urteil vom 23. August 2012 das erstinstanzliche Urteil im Schuldspruch, soweit es nicht in Rechtskraft erwachsen war, und verurteilte�X.________ zu einer unbedingten Freiheitsstrafe�von 36 Monaten unter Anrechnung der ausgestandenen Untersuchungshaft. Es sprach ihn zus�tzlich von der Anklage�der mehrfachen Anstiftung zu Urkundenf�lschung im Amt bez�glich der 43 Gesellschaftsgr�ndungen mittels Aktien der A.________ AG frei. Bez�glich 26 Gr�ndungen mittels Aktien der C.________ AG stellte es das Strafverfahren ein.
�X.________�f�hrt Beschwerde in Strafsachen beim Bundesgericht. Er beantragt, das angefochtene Urteil sei in Ziff. 1 sowie 3 bis 9 aufzuheben und er sei von Schuld und Strafe freizusprechen. Eventualiter sei die Freiheitsstrafe auf 30 Monate zu reduzieren, wovon der Vollzug der Strafe im Umfang von 21 Monaten, mit einer Probezeit von 3 Jahren bedingt aufzuschieben sei. Er sei f�r die erstandene Untersuchungshaft angemessen zu entsch�digen. Ferner ersucht er um Erteilung der aufschiebenden Wirkung und Gew�hrung der unentgeltlichen Rechtspflege.�X.________�hat am 11. Januar 2013 eine erg�nzende Beschwerdeschrift eingereicht.
�Das angefochtene Urteil datiert vom 23. August 2012. Es ist dem Beschwerdef�hrer am 15. November 2012 zugestellt worden. Der Beschwerdef�hrer erhob am 17. Dezember 2012 Beschwerde. Am 11. Januar 2103 reichte er in einer Beschwerdeerg�nzung Nachtr�ge zu seiner Beschwerde ein.
�Gem�ss Art. 100 Abs. 1 BGG ist die Beschwerde gegen einen Entscheid innert 30 Tagen nach der Er�ffnung der vollst�ndigen Ausfertigung beim Bundesgericht einzureichen. Beschwerdeerg�nzungen k�nnen nur ber�cksichtigt werden, wenn sie innerhalb der Beschwerdefrist eingereicht werden. Damit ist die vom Beschwerdef�hrer nachgereichte Beschwerdeerg�nzung versp�tet. Auf sie ist nicht einzutreten.
�Die Vorinstanz sprach den Beschwerdef�hrer in folgenden Punkten schuldig:
-�der mehrfachen Urkundenf�lschung i�m Zusammenhang mit der Gr�ndung der A.________ AG, im Zusammenhang mit der Gr�ndung der 177 Aktiengesellschaften mit Aktien und PS der A.________ AG als Sacheinlage, im Zusammenhang mit der Gr�ndung von 29 Aktiengesellschaften mit Aktien der B.________ AG als Sacheinlage sowie im Zusammenhang mit 6 von ihm selber gegr�ndeten Aktiengesellschaften mit Aktien der C.________ AG als Sacheinlage jeweils durch Unterzeichnung des Sacheinlagevertrags, des Gr�ndungsberichts, der Statuten sowie der Gr�ndungsurkunde;
-�der mehrfachen Anstiftung zu Urkundenf�lschung im Amt anl�sslich der Beurkundung von 132 mit Aktien und PS der A.________ AG als Sacheinlage und von 29 mit Aktien der B.________ AG als Sacheinlage gegr�ndeten Aktiengesellschaften;
-�der mehrfachen Erschleichung einer falschen Beurkundung durch Anmeldung zur Eintragung ins Handelsregister der A.________ AG, der 177 mit Aktien der A.________ AG als Sacheinlage und der 29 mit Aktien der B.________ AG als Sacheinlage gegr�ndeten Aktiengesellschaften;
-�der mehrfachen Erschleichung einer falschen Beurkundung durch Vorlage der unwahren Gr�ndungsunterlagen beim beurkundenden Notar und durch Anmeldung zur Eintragung ins Handelsregister der 6 von ihm mit Aktien der C.________ AG als Sacheinlage neu gegr�ndeten Aktiengesellschaften sowie
-�der mehrfachen unwahren Angaben �ber kaufm�nnische Gewerbe durch Ver�ffentlichung der Anmeldung der Handelsregistereintragungen im Schweizerischen Handelsamtsblatt (angefochtenes Urteil S.�109 ff.).
3.1.�Der Beschwerdef�hrer bringt vor, er habe bei allen Sacheinlagegr�ndungen ohne Vorsatz gehandelt. Er habe auch nie die Absicht gehabt, jemanden am Verm�gen zu sch�digen oder sich einen unrechtm�ssigen Vorteil zu verschaffen. Eventualiter macht er Rechtsirrtum geltend. Er habe das Vorgehen bei den Gr�ndungen mit Sacheinlagen bei verschiedenen Handelsregister�mtern abgekl�rt, namentlich beim Handelsregister Schwyz, das sich seinerseits beim Eidgen�ssischen Amt f�r das Handelsregister (EHRA) und der Rechtsabteilung des Handelsregisters Z�rich erkundigt habe. Das Handelsregister des Kantons Schwyz habe ihm bescheinigt, das Vorgehen bei der Sacheinlagegr�ndung sei rechtlich einwandfrei. Er sei daher klar der Meinung gewesen, dass die angewendete Verfahrensweise korrekt sei und er kein Unrecht tue (Beschwerde S. 3 f.).
�Ferner beanstandet der Beschwerdef�hrer die Feststellung der Vorinstanz, das Aktien- und PS-Kapital der A.________ AG sei nicht liberiert gewesen. Er habe im ganzen Verfahren immer wieder dargetan, dass die Gr�ndungsunterlagen korrekt gewesen seien, dass die Eigentumsverh�ltnisse der Inhaberschuldbriefe mit Dokumenten belegt und dass die A.________ AG Eigent�merin der Sacheinlagen gewesen sei. Zudem sei die Werthaltigkeit der Schuldbriefe durch Gutachten ausgewiesen. Bei allen Gr�ndungen seien die Kapitalschutzvorschriften des Aktienrechts eingehalten worden. Eine Einlagenr�ckgew�hr im Sinne von Art. 680 Abs. 2 OR sei entgegen der Auffassung der Vorinstanz nicht erfolgt. Die Sacheinlagen seien vielmehr im Rahmen eines Aktiventausches durch gleichwertige und liquide Aktion�rsdarlehen ersetzt worden, die verzinst und amortisiert worden, d.h. die r�ckzahlbar gewesen seien und dem Unternehmen jederzeit zur Verf�gung gestanden h�tten. Damit h�tten der gegr�ndeten Gesellschaft effektiv Verm�genswerte zur Verf�gung gestanden (Beschwerde S. 4 ff.).
�Auch in Bezug auf die Schuldspr�che der Anstiftung zur Urkundenf�lschung im Amt, der Erschleichung einer falschen Beurkundung und der unwahren Angaben �ber kaufm�nnische Gewerbe bringt der Beschwerdef�hrer im Wesentlichen vor, er habe ohne Vorsatz gehandelt bzw. er habe sich in einem Rechtsirrtum befunden. Es sei nachgewiesen, dass die Urkundsperson die relevanten, rechtlich erheblichen Tatsachen jeweils richtig beurkundet habe und dass die vorgelegten Gr�ndungsdokumente korrekt ausgestellt gewesen seien. Es fehle daher sowohl am Merkmal der T�uschung als auch an unwahren oder unvollst�ndigen Angaben von erheblicher Bedeutung (Beschwerde S. 6 ff.).
3.2.�Die Vorinstanz stellt in tats�chlicher Hinsicht fest, der Beschwerdef�hrer habe sich ab ca. Mitte 2003 bem�ht, sieben in Martigny/VS in der Landwirtschaftszone gelegene Liegenschaften zu erwerben, die im Eigentum der D.________ AG standen und auf welche vier Inhaberschuldbriefe�(1. Rang: Fr. 5,05 Mio.; 2. Rang: Fr. 350'000; 3. Rang: Fr. 1 Mio.; 4. Rang: Fr. 3,5 Mio.)eingetragen waren, wobei�lediglich der Schuldbrief im ersten Rang als Sicherheit f�r die Darlehensschulden der D.________ AG gedient habe und die �brigen Schuldbriefe unbelastet gewesen seien. In der Folge habe der Beschwerdef�hrer�als jeweils einzelzeichnungsberechtigter Verwaltungsrat der E.________ AG, der F.________ AG und der G.________ AG am 14. Januar 2004 zum Zwecke des Erwerbs der genannten Liegenschaften die A.________ AG gegr�ndet, welche keine operative Gesch�ftst�tigkeit ausge�bt habe. Das Gesellschaftskapital habe insgesamt Fr. 4,85 Mio. betragen. Alleiniger Verwaltungsrat der A.________ AG sei der Beschwerdef�hrer gewesen. Das urspr�ngliche Vorhaben, die D.________ AG mit den genannten Liegenschaften f�r Fr. 5 Mio. durch die A.________ AG�zu �bernehmen, sei mangels ausreichender Finanzierung gescheitert.
�Gem�ss Sacheinlagevertrag zwischen der E.________ AG und der A.________ AG habe die E.________ AG eine Sacheinlage in Form von drei Schuldbriefen �ber Fr. 350'000 im 2. Rang, �ber Fr. 1 Mio. im 3. Rang und �ber Fr. 3,5 Mio. im 4. Rang, lastend auf den Liegenschaften in Martigny/VS geleistet. Die Vorinstanzgelangt indes zum Schluss, die E.________ AG habe nie Eigentum an den drei Inhaberschuldbriefen der D.________ AG erworben. Diese h�tten daher der A.________ AG�auch nicht im Sinne von Art. 634 Ziff. 2 OR zur freien Verf�gung gestanden. Die Inhaberschuldbriefe h�tten lediglich zum Schein als Sacheinlage gedient. Das�Aktien- und Partizipationsscheinkapital der A.________ AG sei mithin entgegen den Gr�ndungsunterlagen nicht liberiert worden. Dar�ber hinaus seien die Inhaberschuldbriefe nicht werthaltig gewesen (angefochtenes Urteil S. 26 ff.).
�In Bezug auf die 177 mit Aktien und PS der A.________ AG�als Sacheinlage gegr�ndeten Aktiengesellschaften nimmt die�Vorinstanz an, der vom Beschwerdef�hrer, der E.________ AG und einer weiteren Gesellschaft, gegr�ndeten H.________ AG h�tten die Aktien und PS der A.________ AG nicht zur Verf�gung gestanden bzw. sie habe als Sacheinlegerin den neu gegr�ndeten Gesellschaften kein Eigentum daran verschaffen k�nnen. Das Aktienkapital der gegr�ndeten Gesellschaften sei daher entgegen den Gr�ndungsunterlagen und der Gr�ndungsurkunde nur zum Schein liberiert worden. Zudem seien die nachg�ngig installierten Darlehensforderungen wertlos gewesen (angefochtenes Urteil S.�45 ff.).
�In Bezug auf die 29 unter Verwendung von Aktien der B.________ AG gegr�ndeten Aktiengesellschaften kommt die Vorinstanz zum selben Ergebnis. Sie nimmt an, die B.________ AG sei�von der H.________ AG, der E.________ AG und dem Beschwerdef�hrer gegr�ndet worden. Dabei habe es sich wiederum um eine Schwindelgr�ndung gehandelt, da die Aktien der A.________ AG der B.________ AG mangels Rechtszust�ndigkeit der H.________ AG nicht als Eigentum zur freien Verf�gung gestanden h�tten und nach der Gr�ndung �berdies durch ein nicht werthaltiges sogenanntes Aktion�rsdarlehen ersetzt worden seien. Das Aktienkapital der B.________ AG sei mithin nicht liberiert worden. Bei 23 Gesellschaftsgr�ndungen mit Aktien der B.________ AG als Sacheinlage habe die I.________ AG als Sacheinlegerin fungiert. Diese Gesellschaft sei am 14. Juli 2004 mit Inhaberaktien der A.________ AG als Sacheinlage gegr�ndet worden, wobei auch hier das Aktienkapital nicht liberiert worden sei. Die Vorinstanz nimmt an, die I.________ AG habe den gegr�ndeten Gesellschaften das Eigentum an der Sacheinlage (Aktien der B.________ AG) nicht verschaffen k�nnen (angefochtenes Urteil S. 84 ff.). Zum selben Ergebnis gelangt sie in Bezug auf die Gr�ndung der weiteren 6 Gesellschaften, bei welchen die J.________ AG (fr�her H.________ AG) bzw. die K.________ AG (fr�her A.________ AG�) als Sacheinlegerinnen beteiligt gewesen seien (angefochtenes Urteil S. 89 f.).
�Dasselbe Vorgehen habe der Beschwerdef�hrer auch bei den 6 von ihm gegr�ndeten Gesellschaften mit Aktien der�C.________ AG als Sacheinlage, wobei als Sacheinlegerin die K.________ AG fungiert habe (angefochtenes Urteil S.�95 ff.).
4.1.1.�Gem�ss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG ist in der Begr�ndung der Beschwerde in gedr�ngter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt (vgl. dazu Art. 95 ff. BGG). Dies setzt voraus, dass sich der Beschwerdef�hrer wenigstens kurz mit den Erw�gungen des angefochtenen Entscheids auseinandersetzt (BGE 134 II 244 E. 2.1). Die massgeblichen Ausf�hrungen m�ssen in der Beschwerdeschrift selber enthalten sein. Ein Verweis auf fr�here Rechtsschriften oder auf die Verfahrensakten ist unzul�ssig (vgl. BGE 133 II 396 E. 3.1, mit Hinweisen).
4.1.2.�Die Feststellung des Sachverhalts durch die Vorinstanz kann gem�ss Art. 97 Abs. 1 BGG nur ger�gt werden, wenn sie offensichtlich unrichtig, d.h. willk�rlich ist oder auf einer Verletzung von schweizerischem Recht im Sinne von Art. 95 BGG beruht. Die R�ge der willk�rlichen Feststellung des Sachverhalts pr�ft das Bundesgericht gem�ss Art. 106 Abs. 2 BGG nur insoweit, als sie in der Beschwerde explizit vorgebracht und substantiiert begr�ndet worden ist. In der Beschwerde muss im Einzelnen dargelegt werden, inwiefern der angefochtene Entscheid an einem qualifizierten und offensichtlichen Mangel leidet. Auf eine blosse appellatorische Kritik am angefochtenen Urteil tritt das Bundesgericht nicht ein (BGE 138 I 171 E. 1.4; 136 II 489 E. 2.8; 133 IV 286 E. 1.4; je mit Hinweisen).
4.2.�Was der Beschwerdef�hrer gegen die Beweisw�rdigung der kantonalen Instanzen einwendet, ist nicht geeignet, Willk�r darzutun. Er beschr�nkt sich darauf, die eigene Sichtweise der Verh�ltnisse darzulegen und geltend zu machen, die Gr�ndungsdokumente seien allesamt korrekt und die Aktion�rsdarlehen werthaltig gewesen. Mit der Begr�ndung des angefochtenen Urteils setzt er sich nicht auseinander. Damit ersch�pft sich seine Beschwerde auch bei der gegen�ber Laienbeschwerden �blichen wohlwollenden Betrachtungsweise in einer unzul�ssigen appellatorischen Kritik am angefochtenen Urteil. Den kantonalen Instanzen steht bei der Beweisw�rdigung ein weiter Spielraum des Ermessens zu. Nach st�ndiger Rechtsprechung gen�gt f�r die Annahme von Willk�r gem�ss Art. 9 BV nicht, wenn eine andere L�sung oder W�rdigung vertretbar erscheint oder gar vorzuziehen ist. Willk�r liegt nur vor, wenn der angefochtene Entscheid auf einer schlechterdings unhaltbaren Beweisw�rdigung beruht, d.h. wenn die Beh�rde in ihrem Entscheid von Tatsachen ausgeht, die mit der tats�chlichen Situation in klarem Widerspruch stehen oder auf einem offenkundigen Fehler beruhen (BGE 138 I 49 E. 7.1 und 305 E. 4.3; 138 V 74 E. 7; je mit Hinweisen).
�Der Beschwerdef�hrer h�tte somit darlegen m�ssen, inwiefern die Feststellungen der Vorinstanz offensichtlich unhaltbar sind und die vorhandenen Beweise andere Schlussfolgerungen geradezu aufdr�ngen. Dies hat er nicht getan. Im �brigen ist nicht ersichtlich, inwiefern die Beweisw�rdigung der Vorinstanz schlechterdings unhaltbar sein sollte.
�Auf die Beschwerde kann daher in diesem Punkt nicht eingetreten werden.
4.3.�Bei dieser Sachlage sind die Schuldspr�che wegen mehrfacher Urkundenf�lschung, mehrfacher Anstiftung zu Urkundenf�lschung im Amt, mehrfacher Erschleichung einer falschen Beurkundung, mehrfacher Erschleichung einer falschen Beurkundung sowie wegen mehrfacher unwahrer Angaben �ber kaufm�nnische Gewerbe nicht zu beanstanden. Soweit der Beschwerdef�hrer geltend macht, er sei�von der Rechtm�ssigkeit seines Vorgehens �berzeugt gewesen, und sich insofern auf Rechtsirrtum beruft, ist seine Beschwerde unbegr�ndet. Wie die Vorinstanz zutreffend ausf�hrt, kann sich der Beschwerdef�hrer nicht auf Rechtsirrtum berufen, da die Sacheinlegergesellschaften mangels Rechtszust�ndigkeit kein Eigentum an den Sacheinlagen verschaffen konnten (angefochtenes Urteil S. 73 f, 93 und 107). Abgesehen davon, dass sich der Beschwerdef�hrer auch in diesem Punkt nicht mit den Erw�gungen der Vorinstanz auseinandersetzt, kann angesichts der zentralen Bedeutung des Kapitalschutzes im Aktienrecht ausgeschlossen werden, dass die Beh�rden und Handelsregister�mter, bei welchen sich der Beschwerdef�hrer erkundigt haben will, best�tigt haben, dass die Gr�ndung einer Aktiengesellschaft rechtm�ssig ist, wenn diese nach ihrer Eintragung in das Handelsregister nicht frei �ber die Sacheinlagen verf�gen kann (Art. 634 Ziff. 2 OR), zumal die Bestimmungen �ber die Sacheinlagen und -�bernahmen (Art. 634 und 635 OR) und �ber die Mindestleistung f�r die Barliberierung bei der Gr�ndung gerade dem Schutz vor Emissionsschwindel dienen (vgl. BGE 132 III 668 E. 3.2.1). Die Ausk�nfte haben sich ersichtlich nur auf die Frage bezogen,�ob eine bereits einmal verwendete Sacheinlage bei der sp�teren Gr�ndung einer anderen Aktiengesellschaft erneut als Sacheinlage eingebracht werden kann, sowie auf die Frage der Zul�ssigkeit der Gew�hrung von Darlehen der Gesellschaft an ihre Aktion�re (vgl. etwa Stellungnahme des Bundesamtes f�r Justiz, act. 085056; ferner�B�ckli, Schweizer Aktienrecht, 4. Aufl., 2009, � 12 N 544 ff.). Wie die�Vorinstanz zu Recht annimmt, geht es im vorliegenden Fall demgegen�ber allein um die Frage,�ob eine Sacheinlage durch ein�nicht werthaltiges�Aktion�rsdarlehen ersetzt werden kann. Diese Frage hat der Beschwerdef�hrer�nie explizit abgekl�rt (angefochtenes Urteil S. 75 f.; vgl. dazu auch Urteil des BGer 6B_460/2008 vom 26. Dezember 2008 E. 3.4).
5.1.�Der Beschwerdef�hrer wendet sich eventualiter gegen die Strafzumessung. Er macht geltend, die Freiheitsstrafe m�sse unter Ber�cksichtigung der unendlich langen Verfahrensdauer, den von den Untersuchungsbeh�rden zu verantwortenden Verfahrensverz�gerungen und seines fortgeschrittenen Alters auf 30 Monate herabgesetzt werden, wobei ihm im Umfang von 21 Monaten der bedingte Strafvollzug zu gew�hren sei. Er sei in der Untersuchungshaft w�hrend mehr als 2 � Monaten nicht zur Sache befragt worden. Es sei unverst�ndlich, weshalb die Vorinstanz trotz zus�tzlichen Freispr�chen im Vergleich zur ersten Instanz zu einer Versch�rfung der Strafe gekommen sei. Die Vorinstanz habe die strafmildernden Komponenten viel weniger stark gewichtet als die strafsch�rfenden. Insbesondere habe sie seine Gesch�ftsaktivit�ten in zahlreiche kleine Einzeltaten aufgeteilt und die Strafe aufgrunddessen gesch�rft. Die Gr�ndung der A.________ AG sei indes eine Einheitshandlung gewesen, und die Gr�ndungen der weiteren Gesellschaften unter Verwendung von Aktien und PS der A.________ AG, der C.________ AG und der B.________ AG als Sacheinlage seien als eine zweite Einheitshandlung zu w�rdigen. Schliesslich beanstandet der Beschwerdef�hrer, dass die Vorinstanz die H�he der Einsatzstrafe nicht begr�nde, sein kooperatives Verhalten in der Strafuntersuchung nicht gen�gend zu seinen Gunsten w�rdige und zwei �bertretungen mit ganz anderem Charakter strafsch�rfend ber�cksichtige (Beschwerde S. 11 f.).
5.2.�Die Vorinstanz gelangt zun�chst in Bezug auf das anwendbare Recht zum Schluss, da dem Beschwerdef�hrer der teilbedingte Strafvollzug nicht gew�hrt�werden k�nne, erweise sich das neue Recht im Verh�ltnis zum alten Recht nicht als milder, so dass das vor dem 1. Januar 2007 geltende Recht zur Anwendung gelange. Im Weiteren bestimmt die Vorinstanz den Strafrahmen und legt die allgemeinen Grunds�tze der Strafzumessung dar (angefochtenes Urteil S. 112 ff.).
�In Bezug auf den konkreten Fall nimmt die Vorinstanz an, s�mtliche Urkundendelikte seien im Zusammenhang mit der jeweiligen Schwindelgr�ndung einer Aktiengesellschaft derart miteinander verkn�pft, dass sie im Zusammenhang betrachtet werden m�ssten. Sie geht von einer eigentlichen Seriendelinquenz mit gleichf�rmig ausgestalteten Tathandlungen aus. Sie gewichtet daher bei der Strafzumessung ausgehend von der Gr�ndung der A.________ AG nicht jede weitere Schwindelgr�ndung einzeln, sondern fasst die Gr�ndungen in Gruppen entsprechend den verwendeten Sacheinlagen gem�ss den Anh�ngen 1-3 zur Anklageschrift zusammen. F�r die mit der schwindelhaften Gr�ndung der A.________ AG einhergehenden Urkundendelikte setzt sie eine Einsatzfreiheitsstrafe im Bereich von 9 Monaten fest. F�r die Serie von Schwindelgr�ndungen mit nicht werthaltigen Aktien und PS der A.________ AG bestimmt sie eine hypothetische Freiheitsstrafe von 24 und f�r die Serien mit Aktien der B.________ AG sowie der C.________ AG eine solche von 6 bzw. 2 Monaten. Aufgrund der gesamten Tatschwere erachtet sie insgesamt eine hypothetische Freiheitsstrafe von ca. 35 Monaten f�r angemessen. Im Weiteren ber�cksichtigt sie die diversen Vorstrafen und die teilweise Delinquenz des Beschwerdef�hrers w�hrend der Probezeit als leicht straferh�hend. Die Beurteilung der T�terkomponente ergebe, dass die straferh�henden Momente die strafmindernden Umst�nde ganz leicht, im Umfang von einem bis zwei Monaten Freiheitsstrafe, �berw�gen. In W�rdigung aller Umst�nde setzt die Vorinstanz eine Freiheitsstrafe von 36 Monate fest�(angefochtenes Urteil S. 119 ff.).
5.3.�Das Bundesgericht hat die Grunds�tze der Strafzumessung nach Art. 47 ff. StGB wiederholt dargelegt (BGE 136 IV 55 E. 5.4 ff.; 132 IV 102 E. 8.1; je mit Hinweisen). Darauf kann verwiesen werden. Es liegt im Ermessen des Sachgerichts, in welchem Umfang es die verschiedenen Strafzumessungsfaktoren ber�cksichtigt. Das Bundesgericht greift auf Beschwerde hin nur in die Strafzumessung ein, wenn das Sachgericht den gesetzlichen Strafrahmen �ber- oder unterschritten hat, wenn sie von rechtlich nicht massgebenden Kriterien ausgegangen ist oder wesentliche Gesichtspunkte ausser Acht gelassen bzw. in �berschreitung oder Missbrauch ihres Ermessens falsch gewichtet hat (BGE 136 IV 55 E. 5.6 mit Hinweis).
5.4.�Die Vorinstanz setzt sich in ihren Erw�gungen zur Strafzumessung mit den wesentlichen schuldrelevanten Komponenten auseinander und w�rdigt s�mtliche Zumessungsgr�nde zutreffend. Dass sie sich dabei von rechtlich nicht massgeblichen Gesichtspunkten h�tte leiten lassen oder wesentliche Gesichtspunkte nicht ber�cksichtigt h�tte, ist nicht ersichtlich.
�Was der Beschwerdef�hrer gegen die Strafzumessung vorbringt, f�hrt zu keinem anderen Ergebnis. So hat die Vorinstanz eine Verletzung des Beschleunigungsgebots zu Recht verneint. Die Staatsanwaltschaft III des Kantons Z�rich habe bez�glich der angeklagten Gesellschaftsgr�ndungen das Verfahren am 26. September 2006 �bernommen und am 5. M�rz 2007 formell ein Strafverfahren er�ffnet. Der Beschwerdef�hrer habe erst mit seiner Verhaftung am 9. Oktober 2007 davon Kenntnis erlangt. F�r die Dauer des Verfahrens von den Ermittlungen bis zur Anklageerhebung sei zu beachten, dass die Untersuchungsbeh�rden zahlreiche weitere Beschuldigte habe ins Verfahren miteinbeziehen m�ssen und dass der Umfang der Akten angesichts der grossen Anzahl der Gesellschaftsgr�ndungen betr�chtlich gewesen sei. Ausserdem habe der Beschwerdef�hrer das Verfahren durch Gesuche um Wechsel der Verteidigung und Ausstandsbegehren gegen den die Untersuchung f�hrenden Staatsanwalt, je einschliesslich Weiterzug an die n�chst h�heren Instanzen, sowie durch Strafanzeigen gegen den Staatsanwalt�verz�gert. S�ignifikante Bearbeitungsl�cken seien nicht erkennbar. Auch das erstinstanzliche Verfahren sei bef�rderlich durchgef�hrt worden (angefochtenes Urteil S.�20 ff.). Dasselbe gilt f�r das zweitinstanzliche Verfahren.
�Kein Bundesrecht verletzt sodann der Umstand, dass die Vorinstanz die Strafe trotz zus�tzlicher Freispr�che gegen�ber dem erstinstanzlichen Urteil erh�ht hat, zumal die Staatsanwaltschaft Anschlussberufung erkl�rt hat. Ausserdem h�lt die Vorinstanz anders als die erste Instanz die eher unerfreuliche Kindheit und Jugend dem Beschwerdef�hrer nicht mehr strafmindernd zu gute (angefochtenes Urteil S. 123). Zudem wertet sie auch den Umstand, dass den Beh�rden das Vorgehen des Beschwerdef�hrers schon seit 2004 bekannt gewesen sei, sie aber erst im Jahre 2007 eingeschritten seien, nicht als strafmindernd (angefochtenes Urteil S. 126).
�Entgegen der Auffassung des Beschwerdef�hrers hat die Vorinstanz seine Gesch�ftsaktivit�ten nicht in einzelne Delikte aufgeteilt und diese strafsch�rfend ber�cksichtigt, sondern im Sinne der Anklageschrift als drei Komplexe betrachtet. Dabei erkennt sie zu Recht,�dass sich die Deliktsmehrheit und die mehrfache Tatbegehung deutlich straferh�hend auswirken.
�Schliesslich ist auch nicht zu beanstanden, dass die Vorinstanz eine erh�hte Strafempfindlichkeit des Beschwerdef�hrers verneint.�Der Vollzug einer l�ngeren Freiheitsstrafe bringt es zwangsl�ufig mit sich, dass der Betroffene aus seiner Umgebung und damit allenfalls aus einem g�nstigen beruflichen und/oder famili�ren Umfeld herausgerissen wird. Als unmittelbare gesetzm�ssige Folge einer unbedingten Freiheitsstrafe muss dies nach der Rechtsprechung nur bei aussergew�hnlichen Umst�nden strafmindernd ber�cksichtigt werden. Es trifft zu, dass nach der Rechtsprechung ein fortgeschrittenes Alter im Rahmen der Strafempfindlichkeit Bedeutung erlangen kann. Derartige aussergew�hnliche Umst�nde sind beim heute 61-j�hrigen Beschwerdef�hrer nicht ersichtlich (vgl. Urteil des Bundesgerichts 6B_446/2011 E. 9.4 mit Hinweisen). Zu Recht ber�cksichtigt die Vorinstanz�auch das Nachtatverhalten des Beschwerdef�hrers nicht strafmindernd. Der Beschwerdef�hrer gestand�den Anklagesachverhalt lediglich insofern ein, als er seine Mitwirkung an den Gesellschaftsgr�ndungen und den Handelsregisteranmeldungen einr�umte. Die fehlende Werthaltigkeit der Sacheinlagen bzw. deren fehlende freie Verf�gbarkeit hat er bez�glich s�mtlicher Gesellschaftsgr�ndungen konsequent in Abrede gestellt, so dass keine Einsicht oder Reue in das Unrecht seiner Taten erkennbar sei (angefochtenes Urteil S.�125).
�Insgesamt sind die Erw�gungen der Vorinstanz ohne weiteres nachvollziehbar und die daraus gezogenen Schl�sse einleuchtend. Jedenfalls hat die Vorinstanz mit ihrer Strafzumessung ihr Ermessen nicht verletzt.
�Die Beschwerde ist unbegr�ndet und abzuweisen, soweit darauf eingetreten werden kann. Bei diesem Verfahrensausgang wird der Beschwerdef�hrer kostenpflichtig (Art. 66 Abs. 1 BGG). Da die Beschwerde innert der gesetzlichen und damit nicht erstreckbaren Frist von 30 Tagen einzureichen ist (vgl. Art. 47 Abs. 1 i.V.m. Art. 100 Abs. 1 BGG) und in der Folge nicht mehr erg�nzt werden kann (im Falle einer Laienbeschwerde auch nicht von einem Rechtsanwalt), ist einzig auf die vorliegende Eingabe abzustellen; eine nachtr�gliche Verbesserung durch einen unentgeltlichen Rechtsvertreter - wie es der Beschwerdef�hrer beantragt - ist daher nicht zul�ssig. Wie den vorstehenden Ausf�hrungen entnommen werden kann, war der Beschwerde von Beginn weg kein Erfolg beschieden, weshalb es an einer materiellen Voraussetzung f�r die Gew�hrung der unentgeltlichen Rechtspflege mangelt (Art. 64 Abs. 1 BGG) und das Gesuch entsprechend abgewiesen werden muss. Deneingeschr�nkten finanziellen Verh�ltnissen des Beschwerdef�hrers kann bei der Festsetzung der Gerichtsgeb�hr Rechnung getragen werden (Art. 65 Abs. 2 BGG).

References: Art. 100
 Art. 680
 Art. 634
 Art. 42
 Art. 95
 BGE 
 Art. 97
 Art. 95
 Art. 106
 Art. 9
 BGE 
 BGer 
 Art. 47
 Art. 47
 Art. 100