Source: https://esv-campus.de/ce/die-steuerliche-betriebspruefung-ausgabe-09-2016/ejournal-archiv.html
Timestamp: 2020-04-05 09:55:09+00:00

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Handels- und steuerrechtliche Grundlagen der Lifo-Methode
Die von Unternehmen erworbenen Vermögensgegenstände sind mit Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten anzusetzen. Bei der Ermittlung der Anschaffungs- und Herstellungskosten gilt grundsätzlich das Prinzip der Einzelbewertung. Abweichend vom Grundsatz der Einzelbewertung lässt § 256 Satz 1 HGB zu, dass die Bewertung gleichartiger Vermögensgegenstände des Vorratsvermögens nach einer fiktiven Verbrauchs- oder Veräußerungsfolge vorgenommen werden kann, soweit dies den handelsrechtlichen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung entspricht.
Ein Konzept zum steuerlichen Risikomanagement im Erlösbereich – Teil 4
Im Rahmen der taktischen Maßnahmen sind vor allem die Analyse von Daten und Informationen zur Risikofindung und die Weiterentwicklung der Prüfungstechnik von hoher Bedeutung. Das Verfahrensrecht navigiert das Risikomanagement durch die Prozesse. Durch Erfahrung mit Risikobereichen (Systeme, Überblick über die Manipulationslandschaft) kann die Legistik angestoßen werden, bestehende Grundrisiken aufzufangen.
Der Steuerberater als Vermittler, auch bei Außenprüfungen – Modernes Berufsbild, vielseitige Aufgaben, typische Wirkungsbereiche – Folge V
Soweit Steuerberater vermittelnd in steuerlichen Angelegenheiten und Verpflichtungen seines Auftraggebers gegenüber dem Fiskus bzw. den Finanzverwaltungen im In- oder Ausland eingeschaltet werden, treten sie nach außen hin flankierend an der Seite ihrer Mandanten oder als Einzelkämpfer verhandelnd für deren Interessen nach außen hin auf. Sie werden hierdurch als bevorzugte Ansprechpartner nahezu selbst zur Partei bzw. zur Gegenpartei im Verhältnis zu Finanzbehörden, und dies in Fällen erhobener Klagen ebenso gegenüber den angegangenen Finanzgerichten. Die Wahrnehmung von Funktionen eines Interessenvertreters setzt im Innen- und im Außenverhältnis auf beiden Seiten volles Vertrauen und Offenheit sowie eigeninitiative Verlässlichkeit voraus.
I. Steuerfreiheit der Beteiligungserträge gemeinnütziger Körperschaften aus gewerblich geprägten Personengesellschaften
Vorsitzender Richter am Bundesfinanzhof Prof. Dr. Bernd Heuermann
AO § 14; EStG § 6 Abs. 1 Nr. 4 Satz 4, § 15 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1, § 15 Abs. 3 Nr. 2; KStG § 5 Abs. 1 Nr. 9
II. Umsatzsteuerrechtliche Beurteilung von Sale-and-lease-back-Geschäften
UStG § 3 Abs. 1, Abs. 9 Satz 1, § 14c, § 13; MwStSystRL Art. 14 Abs. 1, Art. 24 Abs. 1

References: § 256
 § 14
 § 6
 § 15
 § 15
 § 5
 § 3
 § 14
 § 13
 Art. 14
 Art. 24