Source: http://docplayer.org/483905-Betriebs-und-rechtskunde.html
Timestamp: 2017-02-20 11:22:17+00:00

Document:
1 Zentralkommission für die Lehrabschlussprüfungen der kaufmännischen und der Büroangestellten Betriebs- und Rechtskunde Lehrabschlussprüfungen für kaufmännische Angestellte 001 Serie 1/ 6 Kandidatennummer: Name: Vorname: Punktzahl: Note: Die Experten: _ Diese Prüfungsaufgabe darf 001 nicht im Unterricht verwendet werden. Die Zentralkommission hat das uneingeschränkte Recht, diese Aufgabe für Prüfungs- und für Übungszwecke zu verwenden. Eine kommerzielle Verwendung bedarf der Bewilligung des Autors, des Inhabers des Urheberrechtes. HAG2 Punkte 1. Aufgabe (10 Punkte) Wie heisst der Fachausdruck für die folgenden Umschreibungen? a) Der Vermieter eines Motorboots verlangt vom Kunden Fr als Sicherheitsleistung. Nach Rückgabe des Motorboots werden, dem Kunden die Fr wieder ausbezahlt. b) Diese Bankgeschäfte haben einen direkten Einfluss auf die Bankbilanz und bestehen darin, dass die Bank Kundengelder entgegennimmt. c) Eine Stelle innerhalb der Organisationsstruktur einer Unternehmung, die vor allem eine beratende oder unterstützende Funktion und keine Weisungsbefugnis hat. d) Das System der Prämiengestaltung, das bei der Motorfahrzeughaftpflichtversicherung angewendet wird. Dabei kommt der Versicherungsnehmer bei unfallfreiem Fahren in den Genuss einer Prämienverbilligung. Muss die Versicherungsgesellschaft nach einem Unfall Leistungen erbringen, steigt die Prämie. e) Das Anlageinstrument, mit dem der Käufer das Wahlrecht erwirbt, eine bestimmte Menge eines Basiswertes (z.b. Aktien) zu einem vereinbarten Preis bis zu einem festgelegten Zeitpunkt zu kaufen.. Aufgabe (6 Punkte) Ordnen Sie nachfolgende Sachverhalte dem öffentlichen Recht (ÖR)oder dem privaten Recht (PR) zu: ÖR PR a) Bei Verletzung eines Konkurrenzverbotes muss der Arbeitnehmer dem Arbeitgeber die vereinbarte Konventionalstrafe von Fr bezahlen. 6 b) Frau Etter wird von der Kantonspolizei wegen Geschwindigkeits- überschreitung mit Fr gebüsst. c1) Der 15-jährige Tobias Baumann hat die Hauswand des Nachbarhauses mit Farbe besprayt. Die Hausbesitzerin hat ihn deshalb auf dem örtlichen Polizeiposten wegen Sachbeschädigung angezeigt... c)... und verlangt von ihm 5 Wochen später gemäss der Rechnung des Fassadenreinigers Fr als Schadenersatz für die Beseitigung der Schmierereien. c) Herr Petermann ficht den Entscheid der Steuerrekurskommission beim Verwaltungsgericht an. e) Durch Beschluss der Vereinsversammlung wird Frau Enderli wegen vereinsschädigendem Verhalten aus dem Trachtenverein ausgeschlossen.3 Punkte. Aufgabe (8 Punkte) Sachverhalt: In einem bestimmten Absatzgebiet gibt es Millionen Haushalte, wovon über einen Internet-Anschluss verfügen. Aufgrund einer Marktuntersuchung weiss man, dass 0% aller Haushalte aus Kaufkraftgründen, weitere 1% aus grundsätzlichen Überlegungen nie über einen Internet-Anschluss verfügen werden. Die Firma «Sunshine» bedient Internet-Kunden, die Firma " Website " Internet-Kunden (1 Haushalt = 1 Internet-Kunde). a) Bestimmen Sie: das Marktpotenzial das Marktvolumen den Marktanteil von «Sunshine» b) Unter welcher Voraussetzung könnte man im oben beschriebenen Fall von einem gesättigten Markt sprechen?. Aufgabe (5 Punkte) Sachverhalt: Die Firma «Rolf Wettstein Werkzeugmaschinen AG» in Bassersdorf verfügt über ein Aktienkapital von Fr , das eingeteilt ist in 700 Inhaberaktien zu nominell Fr und 1000 Namenaktien zu nominell Fr Gemäss Statuten hat an der Generalversammlung jede Aktie eine Stimme. Beantworten Sie die folgenden Fragen zu diesem Sachverhalt. a) Ist der Zusatz AG bei dieser Aktiengesellschaft zwingend vorgeschrieben? Begründen Sie Ihren Entscheid, und geben Sie den Gesetzesartikel an. b) Warum wäre als Firma «AG Rolf Wettstein Werkzeugmaschinen» rechtlich nicht zulässig? c) Obwohl die Namenaktien der Gesellschaft nur einen Nennwert Fr aufweisen, verleihen sie die gleiche Stimmkraft wie eine Inhaberaktie mit zehnmal höherem Nennwert. Wie werden solche Namenaktien bezeichnet, und welcher Zweck wird mit ihrer Ausgabe erfolgt? Bezeichnung: Verfolgter Zweck: d) Nennen Sie je zwei Mitgliedschafts- und Vermögensrechte, welche sowohl in einer Inhaber- als auch in einer Namenaktie verkörpert sind. Mitgliedschaftsrechte Vermögensrechte4 Punkte e) Kreuzen Sie sämtliche Aussagen an, die zutreffen. Die Statuten einer AG dürfen vorschreiben, dass die Aktionäre neben der Liberierung der gezeichneten Aktien auch noch jährlich eine bestimmte Menge der von der AG hergestellten Produkte abnehmen müssen. Die Mitgliedschaftsrechte können nur jene Namenaktionäre ausüben, die im Aktienbuch (Aktienregister) eingetragen sind. An der Börse kotierte Inhaberaktien sind immer voll einbezahlt. Eine Beschränkung der Übertragbarkeit (= Vinkulierung) ist nur bei Namenaktien, nicht aber bei Inhaberaktien möglich. Sachverhalt: An der Generalversammlung vom 7. März sind die Stimmen von 50 Inhaberaktien und 790 Namenaktien vertreten. Bei der Frage, ob der 8-jährige Rolf Wettstein junior in den Verwaltungsrat gewählt werden soll, ergibt sich folgendes Abstimmungsergebnis: Ja- Stimmen 10 Inhaberaktien- Stimmen 59 Namenaktien- Stimmen Nein- Stimmen 90 Inhaberaktien- Stimmen 1 Namenaktien- Stimmen Enthaltungen 8 Inhaberaktien- Stimmen 108 Namenaktien- Stimmen Ob die Wahl von Wettstein junior in den Verwaltungsrat erfolgt ist, ist aufgrund des Artikels 70 OR zu entscheiden. f1) Welche Stimmenzahl muss Wettstein junior für die Wahl in den Verwaltungsrat erreichen? (Eine übersichtliche Ausrechnung in kommentierter Form wird verlangt.) f) Ist bei diesem Abstimmungsergebnis Wettstein junior gewählt worden? Begründen Sie Ihren Entscheid. Sachverhalt: An der gleichen Generalversammlung wurde beschlossen, das Aktienkapital durch Ausgabe von 00 neuen Inhaberaktien zu erhöhen. Dabei handelt es sich um eine ordentliche Kapitalerhöhung gemäss Art. 650 Abs. 1 OR. Nach Durchführung der vom Gesetz für diese Art Kapitalerhöhung vorgeschriebenen Formalitäten zahlen die Aktionäre ihre gezeichneten Aktien auf das Bankkonto der Gesellschaft ein. Dieser Vorgang bewirkt im Prinzip in der Buchhaltung der Gesellschaft den Buchungssatz «Liquide Mittel an Aktienkapital». g) Entscheiden und begründen Sie, ob für diesen Beschluss einer ordentlichen Kapitalerhöhung der Art. 70 oder Art. 70 OR zur Anwendung kommt.5 Punkte Wie verändern sich die folgenden Kennzahlen unmittelbar durch diese Kapitalerhöhung? Entscheiden Sie durch Ankreuzen, ob die Kennzahl zunimmt, abnimmt oder unverändert bleibt, und begründen Sie Ihre Antwort stichwortartig. h1) Fremdfinanzierungsgrad (Fremdkapital in % des Gesamtkapitals) nimmt zu nimmt ab bleibt gleich weil... h) Liquiditätsgrad (Umlaufvermögen in % des kurzfristigen Fremdkapitals) nimmt zu nimmt ab bleibt gleich weil... h) Rendite des Eigenkapitals (Reingewinn in % des Eigenkapitals) nimmt zu nimmt ab bleibt gleich weil Aufgabe ( Punkte) Die folgenden Aussagen sind durch Ankreuzen richtig zuzuordnen. Aussage Marktziel Produktziel a) Wir wollen auch in den nächsten Jahren an der erfolgreichen Nischenpolitik festhalten. b) Unser Warenhaus führt ein breites, aber eher flaches Sortiment. c) Zu unserer Kundschaft zählen ältere und vollschlanke Leute. d) In den nächsten vier Jahren wird ein Umsatzwachstum von je 10 % angestrebt. 6. Aufgabe (6 Punkte) Nachfolgend werden Aussagen zum Einzelarbeitsvertrag gemacht. Entscheiden Sie durch Ankreuzen, welche Satzkombination zutrifft. a) Der erste Monat eines Arbeitsverhältnisses gilt von Gesetzes wegen als Probezeit. Bei dieser Gesetzesvorschrift handelt es sich um zwingendes Recht. Der erste Satz ist richtig, und der zweite Satz ist richtig. Der erste Satz ist richtig, und der zweite Satz ist falsch. Der erste Satz ist falsch, und der zweite Satz ist richtig. Der erste Satz ist falsch, und der zweite Satz ist falsch.6 Punkte b) Will ein Arbeitnehmer vom Arbeitgeber eine Entschädigung wegen missbräuchlicher Kündigung fordern, muss er innerhalb von 0 Tagen nach Erhalt der Kündigung Einsprache erheben. Die Einsprache kann schriftlich oder mündlich erfolgen. Der erste Satz ist richtig, und der zweite Satz ist richtig. Der erste Satz ist richtig, und der zweite Satz ist falsch. Der erste Satz ist falsch, und der zweite Satz ist richtig. Der erste Satz ist falsch, und der zweite Satz ist falsch. c) Wird einer schwangeren Arbeitnehmerin nach Ablauf der Probezeit gekündigt, ist die Kündigung nichtig, weil sie zur Unzeit erfolgt ist. Nicht nur während der Schwangerschaft, sondern noch 16 Wochen nach der Geburt geniesst eine Arbeitnehmerin Kündigungsschutz. Der erste Satz ist richtig, und der zweite Satz ist richtig. Der erste Satz ist richtig, und der zweite Satz ist falsch. Der erste Satz ist falsch, und der zweite Satz ist richtig. Der erste Satz ist falsch, und der zweite Satz ist falsch. 7. Aufgabe (15 Punkte) Sachverhalt: Ines Koller hat sich vor einiger Zeit mit ihrer Schwester Rita zerstritten und möchte sie vom Erben ausschliessen. Die Familienverhältnisse von Ines Koller sehen gegenwärtig wie folgt aus: Die Ehe mit Ehemann Rolf ist kinderlos geblieben. Jedoch hat Ehemann Rolf aus der ersten Ehe die Tochter Sandra. Die Mutter von Ines Koller ist vorverstorben. Rita ist das einzige Geschwister. Mutter Vater Ehemann Rolf Ines Koller Schwester Rita Stieftochter Sandra a) Ines Koller hat noch kein Testament errichtet und fragt sich nun, wie bei ihrem allfälligen plötzlichen Tod ihr Nachlass verteilt würde. Nennen Sie die in diesem Fall erbberechtigte(n) Person(en) sowie ihren Anteil. b) Um ihre Schwester zu ärgern, verfügt Ines Koller in ihrem Testament, dass ihre Schwester nichts erben soll. Ist das rechtlich zulässig? Begründen Sie Ihre Antwort.7 Punkte c) Ines Koller beabsichtigt, von ihrem Vermögen einen möglichst grossen Anteil testamentarisch dem Schweizerischen Roten Kreuz zukommen zu lassen. Wie müsste Ines Koller, aus heutiger Sicht, ihr Testament formulieren, damit sie dieses Ziel erreichen kann? Vervollständigen Sie das folgende eigenhändige Testament mit den dazu notwendigen Formulierungen.. Juni 000 Testam ent Ich, Ines K oller, geboren am 5. Septem ber 198,w ohnhaft in E r- lenbach, treffe die folgenden letztw illigen V erfügungen: 1. M eine Schw ester R ita soll aus m einem N achlass nichts erhalten. 5.. Ines K oller d) Leidet dieses Testament an einem Formfehler, weil es Ines Koller unterlassen hat, den Ort der Errichtung des Testaments zu erwähnen? Als Begründung genügt die Angabe des massgebenden Gesetzesartikels. Ja Nein Art. ZGB 8. Aufgabe ( Punkte) Kreuzen Sie sämtliche Aussagen zu den Steuern an, die zutreffen. Bei den direkten Steuern werden alle Gesellschaften gleich behandelt. Steuerguthaben des Staates werden im Konkurs einer Unternehmung privilegiert behandelt. Die auf Investitionen bezahlte Mehrwertsteuer kann von all jenen Unternehmungen als Vorsteuer zurückgefordert werden, die Mehrwertsteuer-abrechnungspflichtig sind. Die Verrechnungssteuer ist eine Bundessteuer und soll die Steuerhinterziehung unattraktiv machen bzw. verhindern. Ein Merkmal der direkten Bundessteuer für natürliche Personen ist die Steuerprogression. Der Mehrwertsteuer unterliegt der Verbrauch von sämtlichen Dienstleistungen und Gütern in der Schweiz.8 Punkte 9. Aufgabe (1 Punkte) Ordnen Sie die Aussagen durch Ankreuzen richtig zu. Es sind Mehrfachzuordnungen erforderlich. fester Kreditbedarf schwankender Kreditbedarf ungedeckter Kredit gedeckter Kredit Kredit mit Realsicherheit Kredit mit Personalsicherheit Produktivkredit Konsumtivkredit a) Eine Privatperson benötigt Fr , um den Kauf einer Wohnungseinrichtung zu finanzieren. Sie bietet keine direkten Sicherheiten. c) Um saisonale Liquiditätsschwankungen aufzufangen, benötigt ein Sportartikelhändler von seiner Bank für sein Kontokorrentkonto eine Kreditlimite von Fr Als Sicherheit werden Kundenguthaben abgetreten. d) Herr Müller beabsichtigt eine Lagerhalle zu kaufen und benötigt dazu von der Bank Fr Er erhält diesen Betrag gegen Sicherstellung durch einen Schuldbrief. Ähnliche Dokumente
Zentralkommission für die Lehrabschlussprüfungen der kaufmännischen und der Büroangestellten Betriebs- und Rechtskunde Lehrabschlussprüfungen für kaufmännische Angestellte 001 Serie 1/ 6 Kandidatennummer: Mehr printed by www.klv.ch
Zentralkommission für die Lehrabschlussprüfungen des Verkaufspersonals im Detailhandel Lehrabschlussprüfungen für Detailhandelsangestellte 2008 Buchhaltung Arbeitsblätter Serie 1 Kandidatennummer: Name: Mehr printed by www.klv.ch Betriebs- und Rechtskunde Zentralkommission für die Lehrabschlussprüfungen der kaufmännischen und der Büroangestellten
Zentralkommission für die Lehrabschlussprüfungen der kaufmännischen und der Büroangestellten Lehrabschlussprüfungen für kaufmännische Angestellte 00 Betriebs- und Rechtskunde Serie 5/6 Kandidatennummer: Mehr printed by www.klv.ch
Zentralkommission für die Lehrabschlussprüfungen des Verkaufspersonals im Detailhandel Lehrabschlussprüfungen für Detailhandelsangestellte 2007 Buchhaltung Arbeitsblätter Serie 4/4 Kandidatennummer: Name: Mehr Betriebs- und Rechtskunde
Diese Prüfung ist nur für Repetentinnen und Repetenten nach Reglement 1986 bestimmt. Zentralkommission für die Lehrabschlussprüfungen der kaufmännischen und der Büroangestellten Lehrabschlussprüfungen Mehr Serie 6/6. Name: Note:
Zentralkommission für die Lehrabschlussprüfungen der kaufmännischen und der Büroangestellten Lehrabschlussprüfungen für kaufmännische Angestellte 004 Betriebs- und Rechtskunde Serie 6/6 Kandidatennummer: Mehr Einladung zur Ausserordentlichen Generalversammlung
Schlieren, 19. Februar 2015 An die Aktionärinnen und Aktionäre der Cytos Biotechnology AG Einladung zur Ausserordentlichen Generalversammlung Datum: 16. März 2015, 10.00 Uhr Ort: Cytos Biotechnology AG, Mehr Betriebs- und Rechtskunde
Zentralkommission für die Lehrabschlussprüfungen der kaufmännischen und der Büroangestellten Lehrabschlussprüfungen für kaufmännische Angestellte 00 Betriebs- und Rechtskunde Serie 6/6 Kandidatennummer: Mehr Finanzierung: Übungsserie IV Aussenfinanzierung
Thema Dokumentart Finanzierung: Übungsserie IV Aussenfinanzierung Übungen Theorie im Buch "Integrale Betriebswirtschaftslehre" Teil: Kapitel: D1 Finanzmanagement 2.4 Aussenfinanzierung Finanzierung: Übungsserie Mehr Körperschaft (Personenverbindung mit Rechtspersönlichkeit) zwingend ausschliessliche Haftung der Gesellschaft (Art. 772 Abs. 1 Satz 3, Art.
Charakterisierung der GmbH aufgrund der Unterscheidungsmerkmale von Gesellschaftsformen Körperschaft (Personenverbindung mit Rechtspersönlichkeit) zwingend ausschliessliche Haftung der Gesellschaft (Art. Mehr Aufgabe 31 Rechtliche Grundlagen für die Buchungen bei der GmbH
Seite 196 Aufgabe 31 Rechtliche Grundlagen für die Buchungen bei der GmbH Füllen Sie mit Hilfe des Obligationenrechts den Lückentext aus. Im Gegensatz zur Aktiengesellschaft spricht man bei der GmbH nicht Mehr printed by www.klv.ch
Zentralkommission für die Lehrabschlussprüfungen des Verkaufspersonals im Detailhandel Lehrabschlussprüfungen für Verkäuferinnen und Verkäufer 2007 Betriebskunde Serie 1/2 Name: Vorname: Kandidatennummer: Mehr Arbeitswelt und Zukunft
Arbeitswelt und Zukunft 1. Welche Aussage über mündliche Verträge ist richtig? Umkreisen Sie die richtige Antwort. a) Mündliche Verträge sind nichtig. b) Mündliche Verträge sind formlose Verträge. c) Schriftliche Mehr S t a t u t e n. der [ ] AG. mit Sitz in Zürich. [ ] AG [ ] SA [ ] Ltd. besteht für unbeschränkte Dauer eine Aktiengesellschaft mit Sitz in Zürich.
Muster für Anwalts-Aktiengesellschaft Basis = Version, die von der Aufsichtskommission Zürich geprüft und mit Vorbehalten "genehmigt" wurde. Überarbeitet, um den Auflagen der Aufsichtskommission Zürich Mehr Dr. Stefan Schmiedlin
Dr. Stefan Schmiedlin Advokat & Notar Augustinergasse 5 Postfach 1112 CH-4001 Basel Direkt +41 61 260 81 80 Zentrale +41 61 260 81 81 Telefax +41 61 261 13 27 schmiedlin@schmiedlin.ch Information zu GAFI Mehr Credit-Prüfung im Bundessteuerrecht
(S. 1 von 6) Credit-Prüfung im Bundessteuerrecht Prüfungsdatum: Dienstag, 14. Februar 2006, 0800 1000 Uhr Prüfungsort: Hauptgebäude der Universität Bern, Hochschulstrasse 4, 3012 Bern, Hörsaal Nr. 110 Mehr Informationen zur Umsetzung der GAFI-Empfehlungen
Informationen zur Umsetzung der GAFI-Empfehlungen Die Umsetzung der GAFI-Empfehlungen erfolgt durch Anpassung des innerstaatlichen Rechts. Es betrifft dies aus Sicht der Notare insbesondere: Die Anpassung Mehr S T A T U T E N. der. Tierärztlichen Verrechnungsstelle GST AG / Office de gestion des vétérinaires SVS S.A.
S T A T U T E N der Tierärztlichen Verrechnungsstelle GST AG / Office de gestion des vétérinaires SVS S.A. mit Sitz in Opfikon (ZH) I. FIRMA, SITZ, DAUER UND ZWECK DER GESELLSCHAFT Artikel 1 Unter der Mehr Serie 4/6. Name: Note:
Zentralkommission für die Lehrabschlussprüfungen der kaufmännischen und der Büroangestellten Lehrabschlussprüfungen für kaufmännische Angestellte 00 Betriebs- und Rechtskunde Serie /6 Kandidatennummer: Mehr Diese Prüfung ist nur für Kandidaten nach Art. 41, Repetenten und Kandidaten mit nicht beibringbaren Berufsschulnoten bestimmt. Serie 2/2.
Diese Prüfung ist nur für Kandidaten nach Art. 41, Repetenten und Kandidaten mit nicht beibringbaren Berufsschulnoten bestimmt. Zentralkommission für die Lehrabschlussprüfungen der kaufmännischen und der Mehr Serie 2/6. Name: Note:
Zentralkommission für die Lehrabschlussprüfungen der kaufmännischen und der Büroangestellten Lehrabschlussprüfungen für kaufmännische Angestellte 00 Betriebs- und Rechtskunde Serie /6 Kandidatennummer: Mehr Gründung einer Aktiengesellschaft (AG)
Georg Volz Rechtsanwalt, Notar und dipl. Steuerexperte Spitalgasse 4, Postfach 543 3000 Bern 7 Tel. Nr.: 031 311 22 61 Fax Nr.: 031 311 04 84 info@volzrecht.ch Gründung einer Aktiengesellschaft (AG) Ebenso Mehr 1. Aufgabe Wertpapiere / Anlagestrategien 15. 2. Aufgabe Bankgeschäfte 10. 3. Aufgabe Ehegüterrecht 10
Kanton Graubünden W+G 2 Lehrabschlussprüfung 2007 für Kauffrau / Kaufmann Erweiterte Grundbildung Betriebs- und Rechtskunde Kandidatennummer: Lösungen Name: Vorname: Datum der Prüfung: 2. Teil: Betreibs- Mehr Bundesgesetz betreffend die Ergänzung des Schweizerischen Zivilgesetzbuches (Fünfter Teil: Obligationenrecht) (OR)
Anhang 4.00 Anhang Bundesgesetz betreffend die Ergänzung des Schweizerischen Zivilgesetzbuches (Fünfter Teil: Obligationenrecht) (OR) Stand:. Januar 998 Art. 4 G. Beendigung des Arbeitsverhältnisses I. Mehr Zusammenfassung -3- RWI [Unternehmungsformen]
Übersicht Wenn man eine Unternehmung gründen will, muss man sich mit wirtschaftlichen und rechtlichen Problemen auseinander setzen. Unter anderem ist auch die Frage der Rechtsform zu beantworten. Für die Mehr Emissionsprospekt (Art. 652a OR)
Emissionsprospekt (Art. 652a OR) vom 1. Mai 2013 Clientis EB Entlebucher Bank AG mit Sitz in Schüpfheim (CH-100.3.010.526-9; CHE-105.799.026) Kapitalerhöhung von CHF 8'000'000.00 um CHF 3'000'000.00 auf Mehr Checkliste Gesellschaftsformen / 14.08.2015. Einzelfirma Kollektiv- Gesellschaft mit Aktiengesellschaft
Checkliste sformen / 14.08.2015 Rechtliche Aspekte Einzelfirma Kollektiv- mit Aktiengesellschaft Gründer: eine natürliche Person zwei oder mehrere natürliche eine oder mehrere natürliche oder eine oder Mehr Schlichtungsgesuch betreffend Streitigkeiten aus Arbeitsvertrag
Einschreiben Schlichtungsbehörde Nidwalden Rathausplatz 9 Postfach 1244 6371 Stans Ort und Datum Schlichtungsgesuch betreffend Streitigkeiten aus Arbeitsvertrag Klagende Partei Name Vorname Geburtsdatum Mehr Serie 6/6. Name: Vorname: Note:
Zentralkommission für die Lehrabschlussprüfungen der kaufmännischen und der Büroangestellten Lehrabschlussprüfungen für kaufmännische Angestellte 004 Betriebs- und Rechtskunde Serie 6/6 Kandidatennummer: Mehr Lernender.ch - Das Infoportal für Lernende
Wertpapiere Börse spezieller Marktplatz für Geldforderungen Wertpapier (auch Effekten genannt) Urkunden gesetzlich vorgeschriebenen Anforderungen Emission Die Ausgabe von Wertpapieren Ablauf einer Wertschriftausgabe Mehr S T A T U T E N. der. mit Sitz in
S T A T U T E N der AG mit Sitz in 1. Firma, Sitz, Dauer und Zweck der Gesellschaft 1 Unter der Firma AG besteht für unbeschränkte Dauer eine Aktiengesellschaft mit Sitz in. 2 Zweck der Gesellschaft ist Mehr Rechtsformenvergleich
Rechtsformenvergleich eigene Rechtspersönlichkeit Mindestzahl Grün Nein Nein Nein Ja Ja Ja Ja 1 2 2 Mindestkapital s s Firmenschutz Firmenbildung Familienname des Inhabers mit freiwilligen Zusätzen Bsp: Mehr Formular Informationen und Daten zur AG-Gründung (Namenaktien) in der Schweiz
Formular Informationen und Daten zur AG-Gründung (naktien) in der Schweiz 1. Firma 2. Gründungsart (zutreffendes unterstreichen) - Bargründung - Sacheinlagegründung (Einbringung von Vermögenswerten anstelle Mehr Lösungen Bewertungen. printed by www.klv.ch. Betriebs- und Rechtskunde
Zentralkommission für die Lehrabschlussprüfungen der kaufmännischen und der Büroangestellten Lehrabschlussprüfungen für kaufmännische Angestellte 00 Betriebs- und Rechtskunde Serie 3/6 Kandidatennummer: Mehr Lösungen Bewertungen. printed by www.klv.ch. Betriebs- und Rechtskunde
Zentralkommission für die Lehrabschlussprüfungen der kaufmännischen und der Büroangestellten Lehrabschlussprüfungen für kaufmännische Angestellte 00 Betriebs- und Rechtskunde Serie /6 Kandidatennummer: Mehr Statuten. Centralschweizerische Kraftwerke AG
Statuten Centralschweizerische Kraftwerke AG 2 Statuten Inhaltsverzeichnis l. Firma, Sitz, Dauer und Zweck der Gesellschaft 4 Art. 1 Firma, Sitz, Dauer Art. 2 Zweck ll. Aktienkapital, Aktien, Übertragung Mehr Checkliste - Vor- und Nachteile der einzelnen Rechtsformen
Checkliste - Vor- und Nachteile der einzelnen Rechtsformen Zweck Gründer 1 Person Mindestens 2 Personen Mindestens 2 Personen 1 Person 1 Person Gründungskosten Gering Gering Gering Mittel Mittel Verwaltungskosten Mehr Die SNB (Schweizerische Nationalbank)
Zu welchem Wirtschaftssektor zählt man die Banken? Zum tertiären Wirtschaftssektor, das es ein Dienstleistungsbetrieb ist - Abwicklung des Zahlungsverkehrs Welches sind die drei wesentlichen Aufgaben einer Mehr Gesetzesänderungen «Nominee», Entwurf
Gesetzesänderungen «Nominee», Entwurf 25. August 2008 Die folgenden Änderungen beziehen sich auf das geltende Obligationenrecht unter der Annahme, dass die Änderungen gemäss Botschaft des Bundesrates vom Mehr Statuten der. Valorlife Lebensversicherungs-Aktiengesellschaft
Statuten der Valorlife Lebensversicherungs-Aktiengesellschaft I. Rechtsform, Zweck, Dauer, Sitz Art. 1 Unter der Firma Valorlife Lebensversicherungs-Aktiengesellschaft Valorlife Compagnie d Assurances Mehr Newsletter 1/2011. St. Gallen, 29. März 2011
St. Gallen, 29. März 2011 2 / 9 von Lukas Metzler und Markus Schmuki Liebe Kundin, lieber Kunde von AMG Rechtsanwälte Im aktuellen Newsletter haben unsere Spezialisten für Sie drei Beiträge aus verschiedenen Mehr printed by www.klv.ch
Diese Prüfung ist nur für Kandidaten nach Art. 41, Repetenten und Kandidaten mit nicht beibringbaren Berufsschulnoten bestimmt Zentralkommission für die Lehrabschlussprüfungen der kaufmännischen und der Mehr Arbeitswelt und Zukunft
Arbeitswelt und Zukunft 1. Nach einem erfolgreichen Vorstellungsgespräch erhält Herr Kunz den Arbeitsvertrag zugeschickt, um ihn zu unterschreiben. Arbeitsvertrag mit Herrn Kunz: Wie besprochen, erledigen Mehr Merkblatt zur Neueintragung einer Aktiengesellschaft (Art. 261 367 PGR)
1/5 A M T FÜ R JU S TIZ FÜ R STEN TU M LIEC H TEN STEIN H A N D ELS R EG ISTER Merkblattnummer AJU/ h70.004.03 Merkblattdatum 02/2013 Direktkontakt info.hr.aju@llv.li Merkblatt zur Neueintragung einer Mehr An die Aktionärinnen und Aktionäre der Kühne + Nagel International AG Schindellegi, im April 2015
E I N L A D U N G An die Aktionärinnen und Aktionäre der Kühne + Nagel International AG Schindellegi, im April 2015 Sehr geehrte Damen und Herren Der Verwaltungsrat der Kühne + Nagel International AG lädt Mehr Informations- und Merkblatt
Informations- und Merkblatt Dekotierung der Inhaberaktien der, St.Gallen A. Ausgangslage Am 26. Juni 2012 hat die Generalversammlung der, St.Gallen ( Gesellschaft oder MSA ), den Verwaltungsrat der Gesellschaft Mehr SVS. Schweizerischer Verband der Sozialversicherungs-Fachleute. Prüfungskommission. Höhere Fachprüfung 2008. Militärversicherung (MV)
SVS Schweizerischer Verband der Sozialversicherungs-Fachleute Prüfungskommission Höhere Fachprüfung 2008 Militärversicherung (MV) Lösungsvorschläge Name / Vorname: Kandidatennummer: Prüfungsdauer: Anzahl Mehr 1. KAPITEL: EINFÜHRUNG IN DAS LIECHTENSTEINISCHE ARBEITSRECHT 2. KAPITEL: DIE KÜNDIGUNG VON DAUERSCHULDVERHÄLTNISSEN IM ALLGEMEINEN
ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS LITERATURVERZEICHNIS MATERIALIENVERZEICHNIS JUDIKATURVERZEICHNIS VORWORT 1. KAPITEL: EINFÜHRUNG IN DAS LIECHTENSTEINISCHE ARBEITSRECHT 1.1. ENTSTEHUNGSGESCHICHTE DES ARBEITSVERTRAGSRECHTS Mehr Diese Prüfung ist nur für Kandidaten nach Art. 41, Repetenten, und Kandidaten mit nicht beibringbaren Berufsschulnoten bestimmt. Serie 1.
Diese Prüfung ist nur für Kandidaten nach Art. 41, Repetenten, und Kandidaten mit nicht beibringbaren Berufsschulnoten bestimmt. Zentralkommission für die Lehrabschlussprüfungen der kaufmännischen und Mehr Statuten Rieter Holding AG
Statuten Rieter Holding AG Statuten Rieter Holding AG I. Firma, Sitz und Zweck der Gesellschaft 1 Unter der Firma Rieter Holding AG (Rieter Holding SA Rieter Holding Ltd.) besteht eine Aktiengesellschaft Mehr 3.1 Finanzielle Ziele 1. 3.1 Finanzielle Ziele S. 67. Welche vier finanziellen Zielsetzungen muss eine Unternehmung berücksichtigen?
3.1 Finanzielle Ziele 1 3.1 Finanzielle Ziele S. 67 Welche vier finanziellen Zielsetzungen muss eine Unternehmung berücksichtigen? Zahlungsbereitschaft Gewinn und Rentabilität Kapitalbedarf Finanzielle Mehr Einladung. an die Aktionärinnen und Aktionäre der Nobel Biocare Holding AG zur 7. ordentlichen Generalversammlung
Einladung an die Aktionärinnen und Aktionäre der Nobel Biocare Holding AG zur 7. ordentlichen Generalversammlung Montag, 6. April 2009 um 10.30 Uhr (Türöffnung um 9.30 Uhr) Swissôtel Zürich, Am Marktplatz Mehr S T A T U T E N der Ärztekasse Genossenschaft
S T A T U T E N der Ärztekasse Genossenschaft 1. Name und Sitz 1 Unter dem Namen Ärztekasse Genossenschaft, Caisse des Médecins société coopérative, Cassa dei Medici società cooperativa, besteht eine Genossenschaft Mehr Öffentliche Beurkundung. Gründung. der. * (Name der Gesellschaft) mit Sitz in * (Sitz der Gesellschaft)
Öffentliche Beurkundung Gründung der * (Name der Gesellschaft) mit Sitz in * (Sitz der Gesellschaft) Im Amtslokal des Notariates * (Name des Notariates) sind heute erschienen: 1. * (Vorname, Name, Geburtsdatum, Mehr Rechnungswesen. Zentralkommission für die Lehrabschlussprüfungen der kaufmännischen und der Büroangestellten
Zentralkommission für die Lehrabschlussprüfungen der kaufmännischen und der Büroangestellten Lehrabschlussprüfungen für kaufmännische Angestellte 2004 Rechnungswesen Arbeitsblatt zur Serie 2/6 Kandidatennummer: Mehr SVS. Schweizerischer Verband der Sozialversicherungs-Fachleute. Zentral-Prüfungskommission. Diplomprüfung 2013. Soziale Krankenversicherung (KV)
SVS Schweizerischer Verband der Sozialversicherungs-Fachleute Zentral-Prüfungskommission Diplomprüfung 2013 Soziale Krankenversicherung (KV) Aufgaben : Prüfungsdauer: Anzahl Seiten der Prüfung (inkl. Deckblatt): Mehr printed by www.klv.ch Betriebs- und Rechtskunde Zentralkommission für die Lehrabschlussprüfungen der kaufmännischen und der Büroangestellten
Zentralkommission für die Lehrabschlussprüfungen der kaufmännischen und der Büroangestellten Lehrabschlussprüfungen für kaufmännische Angestellte 00 Betriebs- und Rechtskunde Serie /6 Kandidatennummer: Mehr Lösungen Bewertungen. printed by www.klv.ch. Betriebs- und Rechtskunde
Diese Prüfung ist nur für Kandidaten nach Art. 41, Repetenten, und Kandidaten mit nicht beibringbaren Berufsschulnoten bestimmt. Zentralkommission für die Lehrabschlussprüfungen der kaufmännischen und Mehr S T A T U T E N D E R S W I S S D R G A G ( S W I S S D R G S A )
S T A T U T E N D E R S W I S S D R G A G ( S W I S S D R G S A ) I. Firma, Sitz und Zweck der Gesellschaft Art. 1 Unter der Firma SwissDRG AG (SwissDRG SA) besteht mit Sitz in Bern eine Aktiengesellschaft Mehr Einladung zur 11. ordentlichen Generalversammlung
Einladung zur 11. ordentlichen Generalversammlung Mittwoch, 6. April 2011, um 17.00 Uhr (Türöffnung: 16.00 Uhr) An die Aktionärinnen und Aktionäre der Mobimo Holding AG Einladung zur 11. ordentlichen Generalversammlung Mehr Kreisschreiben Nr. 39. Besteuerung von Aktionärsoptionen. 1. Einleitung. Direkte Bundessteuer Verrechnungssteuer Stempelabgaben
Eidgenössisches Finanzdepartement EFD Eidgenössische Steuerverwaltung ESTV Hauptabteilung Direkte Bundessteuer, Verrechnungssteuer, Stempelabgaben Direkte Bundessteuer Verrechnungssteuer Stempelabgaben Mehr Aktie als Beteiligungs- und Finanzierungsinstrument bei der AG
Aktie als Beteiligungs- und Finanzierungsinstrument bei der AG Inhaltsverzeichnis Beteiligungsfinanzierung bei der AG - Allgemeines - Aktien - Wertpapierbörsen - Aktienarten - Kapitalerhöhung in Form der Mehr Kaufmännische BM2. Aufnahmeprüfung LÖSUNG. Vorname. Datum der Prüfung
Aufnahmeprüfung LÖSUNG Kanton Aargau Rechnungswesen Kaufmännische BM2 KV Lenzburg Reinach Dauer: 120 Minuten Kandidat Name Vorname Datum der Prüfung Zusatzblatt verwendet und beigelegt O ja O nein Bitte Mehr I. Informationen zum Standort Schweiz und Kanton Zug:
FIRMENGRÜNDUNGEN IN DER SCHWEIZ I. Informationen zum Standort Schweiz und Kanton Zug: Als Standortvorteile der Schweiz zählen etwa die politische Stabilität, die regionalen Wirtschaftsförderungsprogramme, Mehr Fragenkatalog Der Große Aktionär Fragen für den Spielleiter
Fragenkatalog Der Große Aktionär Fragen für den Spielleiter Kategorie Aktienarten Lösung 10 Was verbrieft eine Stammaktie? Ein Teilhaberrecht mit gesetzlichen und satzungsmäßigen Rechten am Grundkapital Mehr Anhang zur Einladung zur ordentlichen Generalversammlung 2016 STATUTEN. der. Bellevue Group AG
Anhang zur Einladung zur ordentlichen Generalversammlung 206 STATUTEN der Bellevue Group AG Art. Titel/Inhalt Art. Titel/Inhalt II. AKTIENKAPITAL UND AKTIEN II. AKTIENKAPITAL UND AKTIEN 3b ) Der Verwaltungsrat Mehr Verordnung des ETH-Rates über das Personal im Bereich der Eidgenössischen Technischen Hochschulen
Verordnung des ETH-Rates über das Personal im Bereich der Eidgenössischen Technischen Hochschulen (Personalverordnung ETH-Bereich, PVO-ETH) Änderung vom 6. März 2013 Vom Bundesrat genehmigt am 14. Juni Mehr News: Aktuelles aus Politik, Wirtschaft und Recht
News: Aktuelles aus Politik, Wirtschaft und Recht März/2013 Radiobeitrag hören Beat Pfister aus Ernetschwil hat von seiner Firma die Kündigung erhalten. Er arbeitet seit Oktober 2006 beim gleichen Arbeitgeber. Mehr Rechnungswesen und Controlling: Übungsserie I Bilanz- und Erfolgsanalyse
Thema Dokumentart Rechnungswesen und Controlling: Übungsserie I Bilanz- und Erfolgsanalyse Übungen Theorie im Buch "Integrale Betriebswirtschaftslehre" Teil: Kapitel: D1 Finanzmanagement 1.4 Bilanz- und Mehr 14 Gesellschaft mit beschränkter Haftung
14. Kapitel: Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH) Seite 65 14 Gesellschaft mit beschränkter Haftung 14.1 Einleitung Bei der Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH) handelt es sich um eine Mehr Einladung. Hintergrund. www.castlepe.com. Vereinfachung der Gesellschaftsstruktur durch Ausschüttung der Aktien der irischen Tochter gesellschaft.
Einladung zur ausserordentlichen Generalversammlung der Castle Private Equity AG am Montag, den 21. September 2009, 08.30 Uhr (Saalöffnung 08.00 Uhr) am Sitz der Gesellschaft, Schützenstrasse 6, 8808 Pfäffikon Mehr Verwaltungsrat im eigenen Unternehmen
Verwaltungsrat im eigenen Unternehmen Sicherung von Kontinuität trotz ändernden Verhältnissen Referat vom 19. September 2012 von Dr. Patron Ausgangslage: Unternehmer, Alleinaktionär Ziel: Fokus: Nachfolgeregelung Mehr S T A T U T E N. der. Radio Berner Oberland AG. Aktiengesellschaft mit Sitz in Interlaken
S T A T U T E N der Radio Berner Oberland AG Aktiengesellschaft mit Sitz in Interlaken I. Firma, Sitz und Zweck Firma, Sitz Art. 1 Unter der Firma Radio Berner Oberland AG besteht mit Sitz in Interlaken Mehr Heizwerk Oberdiessbach AG Statuten I. Firma, Sitz, Dauer und Zweck II. Aktienkapital und Aktien
Heizwerk Oberdiessbach AG Statuten I. Firma, Sitz, Dauer und Zweck Art. 1 Unter der Firma Heizwerk Oberdiessbach AG besteht mit Sitz in Oberdiessbach (BE) eine Aktiengesellschaft gemäss den vorliegenden Mehr EINTRAGUNGSREGLEMENT. betreffend. Eintragung von Aktionären und Führung des Aktienbuchs der Sunrise Communications Group AG vom 5.
EINTRAGUNGSREGLEMENT betreffend Eintragung von Aktionären und Führung des Aktienbuchs der Sunrise Communications Group AG vom 5. Februar 2015 1. Grundlagen, Geltungsbereich und Zweck 1.1 Der Verwaltungsrat Mehr Finanzielles und betriebliches Rechnungswesen Aufgabenstellung
Modulprüfungen SVF-ASFC Ausgabe Frühling 2011 Finanzielles und betriebliches Rechnungswesen Aufgabenstellung Dauer der Prüfung: 60 Minuten Erlaubte Hilfsmittel: Netzunabhängiger, nicht programmierbarer Mehr Perrot Duval und Infranor Verwaltungsräte unterzeichnen Fusionsvertrag
Pressemitteilung Zürich, den 18 September 2014 Perrot Duval und Infranor Verwaltungsräte unterzeichnen Fusionsvertrag Die Verwaltungsräte der Perrot Duval Holding SA und der Infranor Inter AG, beides Dachgesellschaften Mehr Recht für Marketing- und Verkaufsleiter 4. Handelsgesellschaften
Recht für Marketing- und Verkaufsleiter 4. Handelsgesellschaften a. Überblick und Abgrenzungen b. Einfache Gesellschaft c. Kollektivgesellschaft d. Kommanditgesellschaft e. GmbH f. AG g. Genossenschaft Mehr Hier beginnt Alternative A
- 1 - Hier beginnt Alternative A Aufgabe A 1 9 Aufgabe A 1: Bilden von Buchungssätzen Bilden Sie die Buchungssätze zu folgenden Geschäftsvorfällen: 1. Es werden 2.000,- Euro aus der Kasse entnommen und Mehr Einladung zur ordentlichen Generalversammlung der Aktionäre der ABB Ltd, Zürich Donnerstag, 26. April 2012, 10.00 Uhr
Einladung zur ordentlichen Generalversammlung der Aktionäre der ABB Ltd, Zürich Donnerstag, 26. April 2012, 10.00 Uhr Einladung Die ordentliche Generalversammlung der ABB Ltd findet statt am Donnerstag, Mehr Lösungen. Serie 5/6. Total 100
Zentralkommission für die Lehrabschlussprüfungen der kaufmännischen und der Büroangestellten Lehrabschlussprüfungen für kaufmännische Angestellte 2003 Rechnungswesen Lösungen Serie 5/6 Hinweis Es darf Mehr EnBAG Bortel AG Statuten. Energie Brig-Aletsch-Goms
EnBAG Bortel AG Statuten Energie Brig-Aletsch-Goms Statuten EnBAG Bortel AG I. Grundlagen 0 Art. Firma und Sitz Unter der Firma EnBAG Bortel AG besteht eine Aktiengesellschaft nach schweizerischem Recht Mehr Statuten Ethos Services AG
Ethos Services Place Cornavin 2 Postfach CH-1211 Genf 1 T +41 (0)22 716 15 55 F +41 (0)22 716 15 56 www.ethosfund.ch Statuten Ethos Services AG I. Firma, Sitz, Dauer und Zweck der Gesellschaft Artikel Mehr ANLAGEFONDS Arbeitsauftrag
Verständnisfragen Aufgabe 1 Welcher Definition passt zu welchem Begriff? Tragen Sie bei den Definitionen die entsprechenden Buchstaben A H ein. A B C D E F G H Fondsvermögen Anteilschein Rendite Zeichnung Mehr Alle Jahre wieder: Die ordentliche Generalversammlung steht an!
Alle Jahre wieder: Die ordentliche Generalversammlung steht an! 1. Einleitung Wird es Frühling, müssen sich alle Kapitalgesellschaften (u.a. AG, GmbH, Genossenschaft) zumindest schon mal gedanklich mit Mehr GLARONIA TREUHAND AG, SPIELHOF 14A, 8750 GLARUS Tel 055 645 29 70 FAX 055 645 29 89 E-Mail email@gtag.ch
GLARONIA TREUHAND, SPIELHOF 14A, 8750 GLARUS Tel 055 645 29 70 Checkliste Wahl der Rechtsform Rechtliche Aspekte Gesetzliche Grundlage Art. 552 ff. OR Art. 594 ff. OR Art. 620 ff. OR Art. 772 ff. OR Zweck Mehr SVS. Schweizerischer Verband der Sozialversicherungs-Fachleute. Zentral-Prüfungskommission. Berufsprüfung 2012. Soziale Krankenversicherung (KV)
SVS Schweizerischer Verband der Sozialversicherungs-Fachleute Zentral-Prüfungskommission Berufsprüfung 01 Soziale Krankenversicherung (KV) Aufgaben : Prüfungsdauer: Anzahl Seiten der Prüfung (inkl. Deckblatt): Mehr STATUTEN DER WEMF AG für Werbemedienforschung
STATUTEN DER WEMF AG für Werbemedienforschung WEMF AG für Werbemedienforschung Bachmattstrasse 53 CH-8048 Zürich Telefon +41 43 311 76 76 Fax +41 43 311 76 77 wemf@wemf.ch www.wemf.ch INHALTSVERZEICHNIS Mehr Erbrecht: Grundzüge und Neuerungen Di., 16. April 2013. Dr. jur. Marie-Theres Frick 1
1 Erbrecht: Grundzüge und Neuerungen Dr. iur. Marie-Theres Frick Frick & Partner Rechtsanwälte AG, Vaduz 2 Themen Gesetzliche Erbfolge Pflichtteilsrecht Was erbt der/die überlebende PartnerIn? Was ist Mehr 1. Ist A in der Schweiz nach DBG steuerpflichtig? 2. Wenn ja, welches Einkommen muss A in der Schweiz deklarieren bzw. versteuern?
Bundessteuerrecht Credit-Prüfungen Febr. 06 Lösungen Fall 1 Sachverhalt A. A hat seinen Wohnsitz in Konstanz (BRD) und ist Inhaber einer Einzelfirma in der Schweiz. B. A hat seinen Wohnsitz in der Schweiz Mehr Rechtskunde Stoffel Jürgen 30.04.2005 Theorie AE Kredit und Finanzierung
Banken, Kredit und Finanzierung Art des Kredits: Sicherheiten? Ungedeckte Kredite: nur Bonität des Schuldners zählt Gedeckte Kredite: Sicherheit in Form von Sachwerten oder Bürgen Sachwerte als Sicherheit? Mehr Angaben zur Gründung einer AG
Jean Baptiste Huber Rechtsanwalt und Urkundsperson Bundesplatz 6 Postfach 6304 Zug /(Schweiz) Tel. 041 725 41 41 Fax 041 725 41 42 E-Mail: jbhuber@rahuber.ch Angaben zur Gründung einer AG Bei Fragen oder Mehr Statuten der Aktiengesellschaft Conzzeta AG in Zürich
Statuten der Aktiengesellschaft Conzzeta AG in Zürich I. Firma, Sitz und Zweck der Gesellschaft Art. 1 Unter der Firma Conzzeta AG besteht eine Aktiengesellschaft mit Sitz in Zürich. Art. 2 Zweck der Gesellschaft Mehr Beilage 1 Checkliste Wahl der Rechtsform Rechtliche Aspekte Personengesellschaften Kapitalgesellschaften
Seite 1 Checkliste Wahl der Rechtsform Rechtliche Aspekte Gesesetzliche Grundlage OR 552 ff. OR 594 ff. OR 620 ff. OR 772 ff. Zweck Wirtschaftlich oder nicht wirtschaftlich Wirtschaftlich oder nicht wirtschaftlich Mehr Krankheits- und Pflegekosten (Art. 33 Abs. 1 Bst. h und h bis DBG bzw. 33 Abs. 3 Bst. a und b StG): Kosten ambulanter Pflege zu Hause
Entscheid der kantonalen Steuerkommission/Verwaltung für die direkte Bundessteuer vom 11. September 2009 i.s. K. (StKE 1/09) Krankheits- und Pflegekosten (Art. 33 Abs. 1 Bst. h und h bis DBG bzw. 33 Abs. Mehr Unter der Firma XY Netz AG besteht eine Aktiengesellschaft mit Sitz in.
Seite 1 von 6 Statuten XY Netz AG 2008 Statuten der XY Netz AG Vorbemerkung: In diesen Statuten wird aus Gründen der besseren Lesbarkeit für alle Funktionen die männliche Form verwendet. Personen weiblichen Mehr Statuten. der ... mit Sitz in ... Art. 1
Zürich Bern Luzern Uri Schwyz Obwalden Nidwalden Glarus Zug Freiburg Solothurn Basel-Stadt Basel-Land Schaffhausen Appenzell Ausserrhoden Appenzell Innerrhoden St. Gallen Graubünden Aargau Thurgau Tessin Mehr Emissionsprospekt vom 22.5.2012 zur Kapitalerhöhung 2012 der FC Aarau AG, Aarau
Emissionsprospekt vom 22.5.2012 zur Kapitalerhöhung 2012 der FC Aarau AG, Aarau Kapitalerhöhung in Kürze Die FC Aarau AG bietet im Rahmen einer ordentlichen Kapitalerhöhung von 1 368'000 CHF auf 1 710 Mehr Name: Vorname: Kandidatennummer: Prüfungsort: Datum: Wir begrüssen Sie zur Lehrabschlussprüfung im Fach Deutsch und wünschen Ihnen viel Erfolg!
Zentralkommission für die Lehrabschlussprüfungen des Verkaufspersonals im Detailhandel Lehrabschlussprüfungen für Detailhandelsangestellte 2006 Deutsch Sprachübung Serie 2/4 Name: Vorname: Lösungen Bewertungen Mehr 2017 © DocPlayer.org Datenschutzbestimmungen | Nutzungsbedingungen | Feedback

References: Art. 650
 Art. 70
 Art. 70
 Art. 41
 Art. 41
 Art. 4
 Art. 1
 Art. 2
 Art. 1
 Art. 41
 Art. 41
 Art. 41
 Art. 41
 Art. 1
 Art. 1
 Art. 1
 Art. 552
 Art. 594
 Art. 620
 Art. 772
 Art. 1
 Art. 2
 Art. 1