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Timestamp: 2016-10-24 01:51:50+00:00

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4A_347/2010 (01.11.2010)
4A_347/2010
Beschwerde gegen das Urteil des Obergerichts des Kantons Schaffhausen vom 12. Mai 2010.
A.________ (Beschwerdef�hrer) und B.________ (Beschwerdegegnerin) lernten sich 1988 kennen und verlobten sich am 25. Dezember 1988. Schon zuvor hatte die Beschwerdegegnerin den in ihrem Eigentum stehenden Landgasthof X.________ gef�hrt. Seit dem Jahr 1989 arbeitete der Beschwerdef�hrer im Landgasthof mit und besorgte gegen Lohn die B�roarbeiten. In dieser Zeit lebten die Parteien im Konkubinat. In den Jahren 1992 bis 1995 wurde der Landgasthof X.________ umgebaut. Im Mai 2004 trennten sich die Parteien. In der Folge forderte der Beschwerdef�hrer von der Beschwerdegegnerin einen Betrag von Fr. 200'000.--. Er habe ihr sukzessive ein Darlehen gew�hrt, indem er w�hrend des Umbaus des Landgasthofs aus seinem Verm�gen Handwerkerrechnungen bezahlt habe. Ausserdem habe er auch kleinere, mit dem Betrieb zusammenh�ngende Rechnungen bezahlt.
Mit Klageschrift vom 10. Oktober 2006 stellte der Beschwerdef�hrer beim Kantonsgericht Schaffhausen das Rechtsbegehren, die Beschwerdegegnerin habe ihm Fr. 200'000.-- nebst Zins zu 5 % seit 10. April 2006 zu bezahlen. In der Betreibung Nr. 111.________ des Betreibungsamtes Stein sei der Rechtsvorschlag f�r den in Betreibung gesetzten Betrag aufzuheben. Mit Urteil vom 12. Juni 2007 wies das Kantonsgericht die Klage ab.
Dagegen erhob der Beschwerdef�hrer Berufung an das Obergericht des Kantons Schaffhausen, das die Berufung und die Klage mit Urteil vom 12. Mai 2010 abwies.
Der Beschwerdef�hrer beantragt mit Beschwerde in Zivilsachen, das Urteil des Obergerichts aufzuheben. Die Beschwerdegegnerin sei zu verpflichten, dem Beschwerdef�hrer Fr. 200'000.-- nebst Zins zu 5 % seit 10. April 2006 zu bezahlen und der Rechtsvorschlag der Beschwerdegegnerin in der Betreibung Nr. 111.________ des Betreibungsamtes Stein sei f�r den in Betreibung gesetzten Betrag aufzuheben. Eventualiter sei die Streitsache zur Durchf�hrung eines Beweisverfahrens und zur Neubeurteilung an die Vorinstanz zur�ckzuweisen.
Die Beschwerdegegnerin beantragt, die Beschwerde vollumf�nglich abzuweisen, soweit darauf einzutreten sei. Die Vorinstanz verzichtete auf einen Antrag, �usserte aber einige Gegenbemerkungen.
Das angefochtene Urteil des Obergerichts ist ein verfahrensabschliessender Endentscheid (Art. 90 BGG) einer letzten kantonalen Instanz (Art. 75 Abs. 1 BGG). Sodann �bersteigt der Streitwert von Fr. 200'000.-- die Grenze nach Art. 74 Abs. 1 lit. b BGG. Unter Vorbehalt einer rechtsgen�glichen Begr�ndung (Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG) ist auf die Beschwerde einzutreten.
2.1 Mit Beschwerde in Zivilsachen k�nnen Rechtsverletzungen nach Art. 95 und 96 BGG ger�gt werden. Die Beschwerde ist hinreichend zu begr�nden, andernfalls wird darauf nicht eingetreten. In der Beschwerdeschrift ist in gedr�ngter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt (Art. 42 Abs. 2 BGG). Die Verletzung von Grundrechten und von kantonalem und interkantonalem Recht kann das Bundesgericht nur insofern pr�fen, als eine solche R�ge in der Beschwerde pr�zise vorgebracht und begr�ndet worden ist (Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 136 I 65 E. 1.3.1; 134 II 244 E. 2.2; 133 III 439 E. 3.2). Macht der Beschwerdef�hrer eine Verletzung des Willk�rverbots von Art. 9 BV geltend, gen�gt es nicht, wenn er einfach behauptet, der angefochtene Entscheid sei willk�rlich; er hat vielmehr im Einzelnen aufzuzeigen, inwiefern dieser offensichtlich unhaltbar ist (BGE 134 II 349 E. 3 S. 352). Auf rein appellatorische Kritik am angefochtenen Entscheid tritt das Bundesgericht nicht ein (BGE 134 V 138 E. 2.1; 133 II 396 E. 3.1. S. 399).
2.2 Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Die Feststellung des Sachverhalts kann nur ger�gt werden, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht und wenn die Behebung des Mangels f�r den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein kann (Art. 97 Abs. 1 BGG). "Offensichtlich unrichtig" bedeutet dabei "willk�rlich" (BGE 135 III 397 E. 1.5).
Der Beschwerdef�hrer, der die Sachverhaltsfeststellungen der Vorinstanz anfechten will, kann sich nicht damit begn�gen, den bestrittenen Feststellungen eigene tats�chliche Behauptungen gegen�berzustellen oder darzulegen, wie die Beweise seiner Ansicht nach zu w�rdigen gewesen w�ren. Vielmehr hat er klar und substanziiert aufzuzeigen, inwiefern die ger�gten Feststellungen bzw. die Unterlassung von Feststellungen offensichtlich unrichtig sind oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruhen. Soweit der Beschwerdef�hrer den Sachverhalt erg�nzen will, hat er zudem mit Aktenhinweisen darzulegen, dass er entsprechende rechtsrelevante Tatsachen und taugliche Beweismittel bereits bei den Vorinstanzen prozesskonform eingebracht hat (Urteile 4A_214/2008 vom 9. Juli 2008 E. 1.2, nicht publ. in: BGE 134 III 570; 4A_470/2009 vom 18. Februar 2010 E. 1.2). Auf eine Kritik an den tats�chlichen Feststellungen der Vorinstanz, die diesen Anforderungen nicht gen�gt, ist nicht einzutreten (BGE 133 II 249 E. 1.4.3).
Zu beachten ist, dass dem Sachgericht im Bereich der Beweisw�rdigung ein erheblicher Ermessensspielraum zusteht (BGE 120 Ia 31 E. 4b S. 40). Das Bundesgericht greift auf Beschwerde hin nur ein, wenn das Sachgericht sein Ermessen missbraucht, insbesondere offensichtlich unhaltbare Schl�sse zieht, erhebliche Beweise �bersieht oder solche willk�rlich ausser Acht l�sst (vgl. BGE 132 III 209 E. 2.1; 129 I 8 E. 2.1; 120 Ia 31 E. 4b S. 40 mit Hinweisen). Inwiefern das kantonale Gericht sein Ermessen im dargelegten Sinn missbraucht haben soll, ist in der Beschwerde klar und detailliert aufzuzeigen (BGE 134 II 244 E. 2.2; 130 I 258 E. 1.3). Namentlich gen�gt es nicht, einzelne Beweise anzuf�hren, die anders als im angefochtenen Entscheid gewichtet werden sollen, und dem Bundesgericht in appellatorischer Kritik die eigene Auffassung zu unterbreiten, als ob diesem die freie Pr�fung aller Tat- und Rechtsfragen zuk�me (vgl. BGE 116 Ia 85 E. 2b).
2.3 Neue Tatsachen und Beweismittel d�rfen nur soweit vorgebracht werden, als erst der angefochtene Entscheid dazu Anlass gibt (Art. 99 Abs. 1 BGG), was wiederum n�her darzulegen ist. Neue Begehren sind unzul�ssig (Art. 99 Abs. 2 BGG).
3.1 Der Beschwerdef�hrer r�gt eine willk�rliche Anwendung der zivilprozessualen Bestimmungen zum Beweisverfahren, mithin der Art. 181-189 der Zivilprozessordnung vom 3. September 1951 f�r den Kanton Schaffhausen (ZPO/SH; SHR 273.100) und eine Verletzung seines Geh�rsanspruchs (Art. 29 Abs. 2 BV). Das Kantonsgericht habe im Anschluss an die Hauptverhandlung das Urteil gef�llt, ohne ein Beweisverfahren durchzuf�hren. Es habe insbesondere keine Beweisauflage nach den Art. 182 und 183 ZPO/SH erlassen und die Parteien nicht aufgefordert, die Beweismittel zu Beweis- und Gegenbeweiss�tzen zu bezeichnen. Das Obergericht habe ebenfalls kein Beweisverfahren durchgef�hrt. Weshalb keine R�ckweisung an das Kantonsgericht erfolgt sei und weshalb auch das Obergericht kein Beweisverfahren durchgef�hrt habe, werde im angefochtenen Urteil nirgends begr�ndet. Dem Beschwerdef�hrer sei die M�glichkeit, das Beweisverfahren voll auszusch�pfen, abgeschnitten und das rechtliche Geh�r verweigert worden, indem kein Beweisverfahren durchgef�hrt und auch keine R�ckweisung zur Durchf�hrung eines solchen angeordnet worden sei.
3.2 Nach Art. 181 ZPO/SH ist das Beweisverfahren unter anderem dann durchzuf�hren, wenn nach durchgef�hrtem Hauptverfahren erhebliche Tatsachen streitig geblieben sind. Beweis zu erheben ist dabei nur �ber solche streitig gebliebenen, erheblichen Tatsachen, die im Hauptverfahren substanziiert behauptet worden sind (DOLGE ANNETTE, Der Zivilprozess im Kanton Schaffhausen im erstinstanzlichen ordentlichen Verfahren, Z�rich 2001, S. 228).
Laut dem angefochtenen Urteil ging das Kantonsgericht davon aus, dass der Beschwerdef�hrer das Zustandekommen des Darlehensvertrags und die Valutierung ungen�gend substanziiert habe. Entsprechend war die Durchf�hrung eines Beweisverfahrens nicht m�glich.
Vor der Vorinstanz stellte der Beschwerdef�hrer kein f�rmliches Begehren auf R�ckweisung zur Durchf�hrung eines Beweisverfahrens im Sinne von Art. 353 ZPO/SH. Er beantragte lediglich eventualiter die R�ckweisung der Sache im Sinne von Art. 352 Abs. 2 ZPO/SH zur Ausf�llung eines neuen Entscheids. Ebenso wenig beantragte er, die Vorinstanz habe ein Beweisverfahren anzuordnen. Die Vorinstanz f�hrt denn in ihrer Vernehmlassung auch aus, der Beschwerdef�hrer habe im Berufungsprozess keinen Antrag auf Durchf�hrung eines Beweisverfahrens (mit f�rmlicher Beweisauflage und -abnahme) gestellt. Er habe auch nicht die Abnahme weiterer Beweise verlangt, mit Ausnahme der im Berufungsprozess eingebrachten Urkunden und der Zeugeneinvernahme der ehemals in seinem Interesse handelnden Treuh�nder. Auf s�mtliche dieser Beweisofferten sei sie eingegangen, weshalb kein Anlass f�r weitere Beweiserhebungen oder eine R�ckweisung an das Kantonsgericht bestanden habe, zumal der Beschwerdef�hrer selbst ausgef�hrt habe, nur durch die beiden Zeugen das Darlehensverh�ltnis klar und eindeutig beweisen zu k�nnen.
Der Beschwerdef�hrer zeigt nicht mit Aktenhinweisen auf, dass und inwiefern er im vorinstanzlichen Verfahren die Nichtdurchf�hrung eines Beweisverfahrens durch das Kantonsgericht ger�gt und das Nachholen eines solchen f�rmlich beantragt h�tte. Folgerichtig kann er der Vorinstanz auch nicht vorwerfen, kein Beweisverfahren angeordnet und dies nicht begr�ndet zu haben. Seine R�ge einer willk�rlichen Anwendung der Bestimmungen �ber das Beweisverfahren (Art. 181 ff. ZPO/SH) und einer Verletzung des Geh�rsanspruchs st�sst daher ins Leere. Vor Bundesgericht kann er den entsprechenden Antrag nicht mehr nachholen. Ebenso wenig gibt ihm die Nichtdurchf�hrung eines Beweisverfahrens das Recht, vor Bundesgericht neue Beweismittel ins Recht zu legen. Dementsprechend kann auf die dem Bundesgericht eingereichten Urkunden bzw. zur Edition offerierten Unterlagen (vgl. Beschwerdeschrift, S. 4 f. Ziff. I.2), namentlich auf den Kontoauszug vom 1.10.-31.12.1994 des Schweizerischen Bankvereins, nicht eingegangen werden (Art. 99 Abs. 1 BGG; vgl. Erw�gung 2.3).
Im Zusammenhang mit der behaupteten Zahlung von Darlehenszinsen f�hrte die Vorinstanz aus, der (damalige) Vertreter des Beschwerdef�hrers habe vor Kantonsgericht mehrmals geltend gemacht, die Beschwerdegegnerin habe w�hrend Jahren den Darlehenszins bezahlt. In der Hauptverhandlung habe der Beschwerdef�hrer der Behauptung seines Vertreters widersprochen. Er habe einger�umt, von der Beschwerdegegnerin nie eine Darlehenszinszahlung erhalten zu haben. Die einmalige Zinszahlung zu seinem 50. Geburtstag stamme vom Sohn der Beschwerdegegnerin. Bis zum Schluss der letzten m�ndlichen Vorbringen in der Hauptverhandlung habe weder der Beschwerdef�hrer noch sein Vertreter diese Sachdarstellung korrigiert. Der Beschwerdef�hrer sei daher auf dieser letzten Behauptung zu behaften. Weil er die Behauptung, die Beschwerdegegnerin habe ihm Darlehenszins bezahlt, erstinstanzlich zur�ckgenommen und erst wieder im Berufungsverfahren und daher versp�tet eingebracht habe, k�nne sie nicht mehr zum Beweis verstellt werden. Die Gutschriftsanzeigen vom 14. und 19. Januar 1999, mit denen der Beschwerdef�hrer die Leistung von Darlehenszinsen und mittelbar den Bestand seiner Darlehensforderung beweisen wolle, k�nnten somit nicht als Beweismittel abgenommen werden.
Was der Beschwerdef�hrer gegen diese Erw�gung vorbringt, verf�ngt nicht. Er beanstandet, die vers�umte Durchf�hrung des Beweisverfahrens habe auch dazu gef�hrt, dass er nicht zum Beweisergebnis im Sinne von Art. 189 ZPO/SH habe Stellung nehmen k�nnen. H�tte er dies gekonnt, h�tte er den "scheinbaren Widerspruch" zwischen seinen Ausf�hrungen anl�sslich der erstinstanzlichen Hauptverhandlung und den Darlegungen in den Rechtsschriften kl�ren k�nnen. Zudem sei unklar, ob der Beschwerdef�hrer gest�tzt auf Art. 174 ZPO/SH oder im Rahmen von Art. 190 ff. ZPO/SH pers�nlich befragt worden sei. Es sei willk�rlich und �berspitzt formalistisch, wenn die Vorinstanz den Beschwerdef�hrer auf den widerspr�chlichen Aussagen, die durch die Fragen des Kantonsgerichts provoziert worden seien, behafte, ohne den Rechtsvertreter des Beschwerdef�hrers zur Kl�rung der angeblichen Widerspr�che aufzufordern.
Vor der Vorinstanz ging es zun�chst erst darum festzustellen, ob der Beschwerdef�hrer die Behauptung, die Beschwerdegegnerin habe ihm Darlehenszinsen bezahlt, rechtzeitig vorgebracht hatte. Erst wenn dies zu bejahen gewesen w�re, w�re es um den Beweis dieser Behauptung gegangen. Die Vorbringen des Beschwerdef�hrers hinsichtlich des nicht durchgef�hrten Beweisverfahrens und der nicht erhaltenen M�glichkeit, zum "Beweisergebnis" Stellung zu nehmen, gehen daher an der Sache vorbei. Da kein Beweisverfahren durchgef�hrt wurde, liegt es zudem auf der Hand, dass es sich bei seiner Befragung nicht um eine pers�nliche im Sinne eines Beweismittels nach Art. 190 ZPO/SH handelte. Wenn die Vorinstanz den Beschwerdef�hrer auf seiner letzten Behauptung anl�sslich der Hauptverhandlung, mit der er fr�here Ausf�hrungen seines Rechtsvertreters zur�cknahm, behaftete, kann darin weder Willk�r noch �berspitzter Formalismus erblickt werden, nachdem diese Sachdarstellung bis zum Schluss der letzten m�ndlichen Vorbringen nicht korrigiert wurde. Der Beschwerdef�hrer h�lt dem entgegen, die Vorinstanz habe �bersehen, dass der Rechtsvertreter "in seinen m�ndlichen Vortr�gen an den Ausf�hrungen in den Rechtsschriften" festgehalten habe. Er kann jedoch mit dieser unbestimmten Ausf�hrung nicht geh�rt werden, da er sie nicht mit Aktenstellen belegt. Schliesslich hilft dem Beschwerdef�hrer auch der Hinweis auf die richterliche Fragepflicht nach Art. 174 ZPO/SH nicht weiter, die nach seiner Auffassung auch im Berufungsverfahren gelte und aufgrund derer die Vorinstanz Widerspr�che in der Sachdarstellung des Beschwerdef�hrers und seines Vertreter h�tte kl�ren m�ssen. Die Vorinstanz hatte nicht Widerspr�che zu kl�ren, sondern konnte auf die letzte Behauptung des Beschwerdef�hrers zu diesem Punkt abstellen, wie dies im �brigen schon das Kantonsgericht getan hatte. Eine willk�rliche Anwendung von Art. 174 ZPO/SH ist nicht dargetan.
Der Beschwerdef�hrer r�gt sodann unrichtige Sachverhaltsfeststellungen und willk�rliche Beweisw�rdigungen der Vorinstanz im Zusammenhang mit der W�rdigung der von ihm f�r eine vorprozessuale Anerkennung der Darlehensschuld vorgebrachten Indizien.
5.1 Die Vorinstanz erblickte in der "Vereinbarung" vom 14. November 1995 kein Indiz daf�r, dass die Parteien vorg�ngig einen Darlehensvertrag geschlossen und ausserdem der Beschwerdef�hrer die Darlehenssumme von Fr. 200'000.-- �bergeben h�tte. Die "Vereinbarung" trage nur die Unterschrift des Beschwerdef�hrers, nicht aber diejenige der Beschwerdegegnerin. Diese habe zwar zugestanden, die Parteien h�tten sich �ber Geldangelegenheiten unterhalten, doch stehe damit nicht fest, dass sie mit dem Inhalt der "Vereinbarung" einverstanden gewesen sei. Zudem gebe es keinen deutlichen Hinweis darauf, dass die Beschwerdegegnerin den Text der Vereinbarung - entgegen ihrer Bestreitung - selbst aufgesetzt habe.
Laut dem Beschwerdef�hrer hat die Vorinstanz den wahren Gehalt der "Vereinbarung" vom 14. November 1995 verkannt. Es gehe nicht darum, die "Vereinbarung" als zweiseitiges Gesch�ft (Darlehensvertrag) zu qualifizieren. In Tat und Wahrheit handle es sich um eine einseitige Erkl�rung des Beschwerdef�hrers. Er best�tige darin, dass er anstelle der gesetzlichen K�ndigungsfrist von sechs Wochen eine K�ndigungsfrist von einem Jahr einr�ume. Der Beschwerdef�hrer vertritt diese Interpretation der "Vereinbarung" unter Zugrundelegung von Sachverhaltselementen, die im angefochtenen Urteil keine St�tze finden; so wenn er ausf�hrt, Hintergrund der Erkl�rung sei gewesen, dass die Beschwerdegegnerin schon damals beabsichtigt habe, den Landgasthof X.________ ihrem Sohn zu �bergeben, und mit der Erkl�rung habe sicherstellen wollen, dass das Darlehen nicht kurzfristig zur�ckzuzahlen sei. Neu ist auch die Behauptung, das Original der "Vereinbarung" sei in den H�nden der Beschwerdegegnerin und diese habe dem Beschwerdef�hrer am 5. Juli 2005 per Fax eine Kopie zugestellt. Diese Umst�nde k�nnen nicht ber�cksichtigt werden (Art. 105 Abs. 1 BGG), zumal der Beschwerdef�hrer nicht rechtsgen�glich dartut, dass der Sachverhalt offensichtlich unrichtig oder unvollst�ndig festgestellt worden w�re (vgl. Erw�gung 2.2). Weshalb die von der Vorinstanz vorgenommene W�rdigung der "Vereinbarung" vom 14. November 1995 willk�rlich sein soll, wenn ihr der vorinstanzlich festgestellte Sachverhalt zugrunde gelegt wird, zeigt der Beschwerdef�hrer nicht auf. Namentlich trifft es nicht zu, dass die Vorinstanz davon ausging, die "Vereinbarung" sei als zweiseitiges Rechtsgesch�ft (Darlehensvertrag) zu qualifizieren, das nur mit der Unterschrift der Beschwerdegegnerin rechtsverbindlich w�re. Sie w�rdigte die "Vereinbarung" unter dem Aspekt, ob sich daraus Indizien f�r eine vorprozessuale Anerkennung der Darlehensschuld durch die Beschwerdegegnerin ergeben w�rden, wie dies der Beschwerdef�hrer behauptet hatte. Ohne dass dies willk�rlich w�re, durfte sie unter diesem Aspekt die fehlende Unterschrift der Beschwerdegegnerin ber�cksichtigen, h�tte doch umgekehrt - im Falle einer Unterzeichnung auch durch die Beschwerdegegnerin - daraus auf ein Einverst�ndnis der Beschwerdegegnerin mit dem Inhalt der "Vereinbarung" geschlossen werden k�nnen. Nachdem sich auch sonst kein Hinweis f�r ein solches Einverst�ndnis feststellen liess, ist es nicht unhaltbar, wenn die Vorinstanz in der "Vereinbarung" vom 14. November 1995 kein Indiz f�r den vorg�ngigen Abschluss eines Darlehensvertrags und die �bergabe der Darlehenssumme von Fr. 200'000.-- erblicken konnte.
5.2 Mit Faxschreiben vom 21. Oktober 2004 teilte die Beschwerdegegnerin der Schwester des Beschwerdef�hrers unter anderem mit, dass "er [der Beschwerdef�hrer] die Parkpl�tze und den Saal gemacht", die Schulden jedoch sie habe. Im Faxschreiben vom 28. Oktober 2004 schrieb die Beschwerdegegnerin: "Frage ihn doch mal, wer die sch�nen Parkpl�tze gebaut hat? Er wird sagen, dass er es war. Aber ich musste einen Schein unterschreiben f�r Fr. 200'000.-- Darlehen von P. Kaufmann. Zu 4 � % Zins." Die Vorinstanz sah auch in diesen beiden Faxschreiben kein Indiz daf�r, dass der behauptete Darlehensvertrag zustande gekommen sei und der Beschwerdef�hrer die behauptete Darlehenssumme ausgeh�ndigt habe. Der Beschwerdef�hrer habe ohnehin nie substanziiert behauptet, Rechnungen f�r handwerkliche Leistungen bezahlt zu haben, die einen Parkplatz oder einen Saal betroffen h�tten, und die Beschwerdegegnerin habe im Faxschreiben auch nicht einger�umt, dass er solche allf�lligen Rechnungen bezahlt h�tte und sie ihm den entsprechenden Betrag noch schulde. Es k�nne daher aus dem Faxschreiben vom 21. Oktober 2004 nicht geschlossen werden, dass er einen Darlehensbetrag von Fr. 200'000.-- valutiert habe. Auch den �usserungen der Beschwerdegegnerin im Faxschreiben vom 28. Oktober 2004 k�nne nicht entnommen werden, dass die Parteien vormals einen Darlehensvertrag geschlossen h�tten. Im Gegenteil k�nne die Beschwerdegegnerin auch durchaus so verstanden werden, dass sie glaube und es bereue, ein Darlehen anerkannt zu haben, welches nach ihrer Auffassung gar nie bestanden habe. Sofern mit dem im Faxschreiben vom 28. Oktober 2004 genannten "Schein" �berhaupt die "Vereinbarung" vom 14. November 1995, welche die Beschwerdegegnerin nicht unterzeichnet habe, gemeint sein sollte, so k�nne aus dem Faxschreiben nur geschlossen werden, dass die Beschwerdegegnerin die "Vereinbarung" gekannt habe. Dass sie damit eine Darlehensschuld von Fr. 200'000.-- anerkannt h�tte, lasse sich aus dem Faxschreiben indes nicht ableiten.
Der Beschwerdef�hrer kritisiert diese W�rdigung als unhaltbar. Zur Begr�ndung beruft er sich darauf, dass die Beschwerdegegnerin in ihrer Berufungsantwort auf Seite 7 und in ihrer Klageantwort auf Seite 8 zugegeben habe, in ihrer Steuererkl�rung das Darlehen von P. Kaufmann zu 4 � % deklariert bzw. unterschrieben zu haben. Die Vorinstanz habe diese Zugabe willk�rlich �bergangen. Diese Zugabe und das Faxschreiben vom 28. Oktober 2004 seien klare Beweise f�r das Gest�ndnis der Beschwerdegegnerin, dem Beschwerdef�hrer aus Darlehen Fr. 200'000.-- zu schulden.
Auch in diesem Punkt weicht der Beschwerdef�hrer vom vorinstanzlich festgestellten Sachverhalt ab bzw. erweitert diesen, ohne hinl�ngliche Sachverhaltsr�gen zu erheben (vgl. Erw�gung 2.2). An der angegebenen Stelle in der Berufungsantwort liess die Beschwerdegegnerin ausf�hren, unterschrieben habe sie in diesem Zusammenhang nur etwas, n�mlich die Steuererkl�rung, die ihr Jahre sp�ter vom Beschwerdef�hrer bzw. den Treuhandfirmen "untergejubelt" worden sei. Darauf beziehe sich der Hinweis auf die von ihr im Nachhinein nat�rlich schwer bereute Unterschrift, nicht aber auf einen nicht existierenden Darlehensvertrag. In der Klageantwort r�umte sie ein, dass es vom Treuh�nder ungeschickt gewesen sei, nachtr�glich in die Steuerdeklaration das angebliche Darlehen sowie die Schuldzinsen aufzunehmen. Allein aus diesen Ausf�hrungen in den Rechtsschriften l�sst sich indes nicht auf eine vorprozessuale Anerkennung einer Darlehensschuld �ber Fr. 200'000.-- schliessen. Der Beschwerdef�hrer unterl�sst es zudem, mit Aktenhinweisen darzulegen, dass er vor der Vorinstanz eine entsprechende Behauptung einer Zugabe der Beschwerdegegnerin erhoben und die genannten Passagen aus den Rechtsschriften der Beschwerdegegnerin f�r seine Behauptung angerufen h�tte. Er missachtet damit die strengen Begr�ndungsanforderungen an eine Sachverhaltsr�ge, weshalb eine Erg�nzung der vorinstanzlichen Feststellungen ausscheidet. Ohne Grundlage im angefochtenen Urteil ist auch die Behauptung, die Beschwerdegegnerin sei gesch�ftsgewandt und habe gewusst, was sie unterschrieben habe. Darauf kann ebenfalls nicht abgestellt werden. Bei Zugrundelegung des vorinstanzlich festgestellten Sachverhalts kann der Vorinstanz keine willk�rliche W�rdigung der Faxschreiben vom 21. und vom 28. Oktober 2004 vorgeworfen werden.
5.3 Nicht eingetreten werden kann auf die appellatorischen Ausf�hrungen des Beschwerdef�hrers betreffend die Gesch�ftsabschl�sse seit dem Jahr 1995. Eine willk�rliche Beweisw�rdigung l�sst sich nicht dadurch aufzeigen, dass der Beschwerdef�hrer den vorinstanzlich festgestellten Sachverhalt mit Sachverhaltselementen erweitert und der Vorinstanz vorwirft, diese willk�rlich �bersehen zu haben. Der Beschwerdef�hrer m�sste mit Aktenhinweisen belegen, dass er entsprechende, entscheiderhebliche Behauptungen bei der Vorinstanz prozesskonform vorgebracht hatte und die Vorinstanz auf solchermassen vorgebrachte Behauptungen des Beschwerdef�hrers nicht eingegangen sei. Da er dies nicht tut, muss eine Erg�nzung des Sachverhalts ausbleiben (vgl. Erw�gung 2.2). Entsprechend kann damit auch keine willk�rliche Beweisw�rdigung begr�ndet werden.
5.4 Zusammenfassend gelingt es dem Beschwerdef�hrer nicht, eine willk�rliche Beweisw�rdigung im Zusammenhang mit den vom Beschwerdef�hrer f�r eine vorprozessuale Anerkennung der Darlehensschuld vorgebrachten Indizien aufzuzeigen.
Der Beschwerdef�hrer hatte vor der Vorinstanz beanstandet, dass das Kantonsgericht auf die Befragung der beantragten Zeugen C.________ und D.________ verzichtet hatte. Die Vorinstanz sch�tzte diesen Verzicht mit der Begr�ndung, bei den Zeugen handle es sich um Mitarbeiter eines Treuhandb�ros, das der Beschwerdef�hrer mit dem Inkasso der Darlehensforderung beauftragt habe. Der Beschwerdef�hrer habe bereits in den Grundz�gen ausgef�hrt, was die Zeugen aussagen w�rden, indem er vorbrachte, gegen�ber dem Treuh�nder C.________ habe die Beschwerdegegnerin die Darlehensschuld von Fr. 200'000.-- vorerst nicht bestritten und gegen�ber der Treuh�nderin D.________ habe sie die Schuld sogar ausdr�cklich zugegeben, gleichzeitig jedoch auf Zahlungsschwierigkeiten hingewiesen. Der Vertreter des Beschwerdef�hrers habe hierzu in der Berufungsbegr�ndung ausgef�hrt, der Beschwerdef�hrer habe im Bewusstsein um seine Beweisschwierigkeiten mit den Zeugen R�cksprache genommen. Die Vorinstanz erwog, da die offerierten Zeugen in einem Auftragsverh�ltnis zum Beschwerdef�hrer gestanden seien und dieser sie im Hinblick auf das Beweisthema befragt habe, sei augenf�llig, dass die Zeugen in einem wesentlichen Mass beeinflusst sein k�nnten, worunter ihre Glaubw�rdigkeit und die Beweiskraft ihrer Zeugenaussage erheblich litten. In dieser Situation sei nicht zu sehen, dass der Beschwerdef�hrer, der seine Darlehensforderung nur mittelbar nachzuweisen versuche und hierf�r keine �berzeugenden Indizien habe anf�hren k�nnen, mit den beantragten Zeugeneinvernahmen an dieser Beweislage etwas �ndern k�nnte.
Der Beschwerdef�hrer wirft der Vorinstanz willk�rliche Feststellungen und Willk�r bei der "sinngem�ss antizipierten Beweisw�rdigung" vor. Es treffe nicht zu, dass die Zeugen in einem Auftragsverh�ltnis zum Beschwerdef�hrer st�nden. F�r den Beschwerdef�hrer habe die Y.________ Treuhand AG gehandelt. Dass die Vorinstanz an einer Stelle ihrer Erw�gungen in der Tat nicht ganz zutreffend von einem Auftragsverh�ltnis zwischen den Zeugen und dem Beschwerdef�hrer sprach, schadet nicht, denn an anderer Stelle f�hrte sie klar aus, bei den Zeugen handle es sich um Mitarbeiter eines Treuhandb�ros, das der Beschwerdef�hrer mit dem Inkasso der Darlehensforderung beauftragt habe. Auch als solche mussten sie die Interessen des Beschwerdef�hrers wahren, was im gleichen Mass zur Herabsetzung ihrer Glaubw�rdigkeit und der Beweiskraft ihrer Zeugenaussagen f�hrt, wie es die Vorinstanz angenommen hat.
Weiter beanstandet der Beschwerdef�hrer, die Vorinstanz habe nicht die mutmasslichen Aussagen der Zeugen antizipiert gew�rdigt, sondern deren Glaubw�rdigkeit. Das f�hre dazu, dass Zeugen, die in einem Auftragsverh�ltnis zu einer Partei st�nden, analog zu Art. 201 ZPO/SH zeugnisunf�hig und/oder gem�ss Art. 202 ZPO/SH als Zeuge abgelehnt werden k�nnten, ohne dass sie im Sinne von Art. 208 Abs. 1 Ziff. 2 ZPO/SH befragt worden seien. Die Vorinstanz verletze damit den Anspruch des Beschwerdef�hrers nach Art. 208 Abs. 1 Ziff. 2 ZPO/SH auf Befragung der Zeugen �ber die pers�nlichen Beziehungen zu den Parteien, bevor �ber deren Glaubw�rdigkeit entschieden werde. Die willk�rliche Missachtung dieser Bestimmung sei erheblich, weil die Vorinstanz einzig aufgrund der Vorbringen der Beschwerdegegnerin und dem Auftragsverh�ltnis der Y.________ Treuhand AG dem Beschwerdef�hrer die M�glichkeit genommen habe, die vorprozessuale Anerkennung der Schuld durch die Beschwerdegegnerin zu beweisen.
Diese Vorbringen helfen dem Beschwerdef�hrer nicht weiter. Der Beweisf�hrungsanspruch nach Art. 8 ZGB schliesst eine vorweggenommene Beweisw�rdigung nicht aus, verbietet dem Gericht also nicht, einem beantragten Beweismittel die Erheblichkeit oder Tauglichkeit abzusprechen oder auf die Abnahme von Beweisen zu verzichten, wenn das Gericht aufgrund der bereits abgenommenen Beweise seine �berzeugung gebildet hat und willk�rfrei davon ausgehen darf, diese w�rde durch weitere Beweiserhebungen nicht ge�ndert (BGE 130 III 591 E. 5.4 S. 602; 129 III 18 E. 2.6 S. 24 f.). Demnach war es der Vorinstanz nicht verwehrt, den beantragten Zeugeneinvernahmen die Tauglichkeit abzusprechen, mit dem Argument, dass die Glaubw�rdigkeit der Zeugen und die Beweiskraft ihrer Aussagen erheblich herabgesetzt seien. Dem stand auch Art. 208 Abs. 1 Ziff. 2 ZPO/SH nicht entgegen. Nach dieser Bestimmung wird der Zeuge �ber seine pers�nlichen Beziehungen zu den Parteien sowie �ber andere Umst�nde, welche f�r seine Glaubw�rdigkeit von Belang sind, befragt. Diese Bestimmung greift aber nur dann, wenn es �berhaupt zu einer Zeugenbefragung kommt, was hier gerade nicht der Fall war. Ohnehin ist eine - vom Bundesgericht einzig zu pr�fende - willk�rliche Missachtung dieser Bestimmung nicht rechtsgen�glich ger�gt worden.
Die Vorinstanz sprach den beantragten Zeugeneinvernahmen die Tauglichkeit entgegen der Behauptung des Beschwerdef�hrers nicht allein wegen des Auftragsverh�ltnisses der Treuhandfirma zum Beschwerdef�hrer ab, f�r welche die Zeugen t�tig waren. Ihre Annahme, dass die Zeugen in einem erheblichen Mass beeinflusst sein k�nnten, begr�ndete die Vorinstanz auch damit, dass der Beschwerdef�hrer die Zeugen im Hinblick auf das Beweisthema befragt habe. Unter diesen Umst�nden ist es nicht willk�rlich, wenn die Vorinstanz an der Glaubw�rdigkeit der Zeugen und der Beweiskraft ihrer Aussagen erhebliche Zweifel hegte. Es ist auch durchaus nachvollziehbar und keineswegs unhaltbar, wenn sie davon ausging, dass Zeugenaussagen mit einer derart schwachen Beweiskraft an der bisher f�r den Beschwerdef�hrer durchwegs erfolglosen Beweislage nichts h�tten �ndern k�nnen. Der Verzicht auf die Einvernahme der beantragten Zeugen h�lt daher dem Willk�rverbot stand. Die diesbez�gliche R�ge erweist sich als unbegr�ndet.
Die Beschwerde ist abzuweisen, soweit darauf eingetreten werden kann. Dem Ausgang des Verfahrens entsprechend wird der Beschwerdef�hrer kosten- und entsch�digungspflichtig (Art. 66 Abs. 1 und Art. 68 Abs. 2 BGG).

References: Art. 74
 Art. 106
 Art. 95
 BGE 
 Art. 9
 Art. 95
 Art. 95
 BGE 
 BGE 
 BGE 
 Art. 181
 Art. 182
 Art. 181
 Art. 353
 Art. 352
 Art. 189
 Art. 174
 Art. 190
 Art. 190
 Art. 174
 Art. 174
 Art. 201
 Art. 202
 Art. 208
 Art. 208
 Art. 8
 Art. 208
 Art. 68