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Timestamp: 2017-11-23 18:24:59+00:00

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BVerwG 8 B 42.16 , Beschluss vom 23. Januar 2017 | Bundesverwaltungsgericht
BVerwG 8 B 42.16ECLI:DE:BVerwG:2017:230117B8B42.16.0
BVerwG, Beschluss vom 23.01.2017 - 8 B 42.16 [ECLI:DE:BVerwG:2017:230117B8B42.16.0]
BVerwG 8 B 42.16
VG Berlin - 28.01.2016 - AZ: VG 29 K 15.15
und die Richter am Bundesverwaltungsgericht Dr. Häußler und Dr. Seegmüller
Die Entscheidung über die Nichtzulassung der Revision in dem Urteil des Verwaltungsgerichts Berlin vom 28. Januar 2016 wird aufgehoben.
1 Die zulässige Beschwerde der Beklagten ist begründet. Die Revision ist gemäß § 132 Abs. 2 Nr. 1 VwGO wegen grundsätzlicher Bedeutung zuzulassen. Das Revisionsverfahren bietet voraussichtlich Gelegenheit zu klären, ob auf der Grundlage von § 1 Abs. 6, § 3 Abs. 1 Satz 4 Halbs. 2 VermG die Berechtigung für Beteiligungen an Unternehmen festgestellt werden kann, die zum Zeitpunkt der Schädigung ihren Sitz außerhalb des Beitrittsgebiets hatten.
2 Die vorläufige Streitwertfestsetzung für das Revisionsverfahren beruht auf § 47 Abs. 1, § 52 Abs. 1, § 63 Abs. 1 Satz 1 GKG.
Das Beschwerdeverfahren wird als Revisionsverfahren unter dem Aktenzeichen BVerwG 8 C 3.17 fortgesetzt. Der Einlegung einer Revision durch den Beschwerdeführer bedarf es nicht.

References: § 132
 § 1
 § 3
 § 47
 § 52
 § 63