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Timestamp: 2019-06-16 20:36:57+00:00

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§ 2 Ausbildungsziele und Berufsbezeichnungen
Teil 2 Aufnahme
§ 5 Zweijährige Fachakademien
§ 6 Fachakademie für Sozialpädagogik
§ 7 Fachakademie für Übersetzen und Dolmetschen
§ 8 Fachakademie für Ernährungs- und Versorgungsmanagement
eine für die Ausbildungsrichtung einschlägige erfolgreich abgelegte staatliche Technikerprüfung oder eine vom Staatsministerium für Unterricht und Kultus (Staatsministerium) allgemein als dieser gleichwertig anerkannte einschlägige Prüfung oder
2 § 6 Abs. 1 Satz 3 und 4 gilt entsprechend mit der Maßgabe, dass der Nachweis von Deutschkenntnissen auf dem Niveau C1 des gemeinsamen europäischen Referenzrahmens für Sprachen zu führen ist. 3Der vorgenannte Nachweis ist zu führen durch:
§ 10 Einrichtung von Klassen und anderen Unterrichtsgruppen
§ 11 Ferien
§ 12 Höchstausbildungsdauer
§ 13 Stundentafeln
§ 14 Einrichtung und Besuch bestimmter Unterrichtsfächer
§ 15 Fachpraktische Ausbildung, Ferienpraktikum
§ 16 Berufspraktikum
Kapitel 1 Leistungsnachweise (§§ 17–22)
Kapitel 2 Vorrücken, Notenausgleich und Wiederholen (§§ 23–27)
Kapitel 3 Zeugnisse (§§ 28–29)
§ 18 Klausuren und Kurzarbeiten
§ 19 Korrektur und Besprechung
§ 20 Bewertung der Leistungen
§ 22 Bildung der Jahresfortgangsnoten sowie der Noten des Zwischenzeugnisses
Eine der geforderten Klausuren kann durch eine einer Klausur gleichwertige Leistung, z.B. eine Projektarbeit, ersetzt werden; Abs. 5 Satz 2 gilt entsprechend.
Kapitel 2 Vorrücken, Notenausgleich und Wiederholen
§ 23 Zweijährige Fachakademie
§ 24 Fachakademie für Sozialpädagogik
§ 25 Fachakademie für Übersetzen und Dolmetschen
§ 26 Fachakademie für Ernährungs- und Versorgungsmanagement
§ 27 Verbot des Wiederholens
(1) 1Die Grundlage für die Entscheidung über das Vorrücken bilden die Leistungen in den Pflicht- und Wahlpflichtfächern. 2Vom Vorrücken ist ausgeschlossen, wer im Jahreszeugnis in einem Vorrückungsfach die Note 6 oder in zwei Vorrückungsfächern die Note 5 aufweist. 3Eine Bemerkung in einem Vorrückungsfach gemäß § 28 Abs. 2 steht einer Note 6 gleich.
(1) 1Die Grundlage für die Entscheidung über das Vorrücken bilden die Leistungen in den Pflichtfächern. 2Vom Vorrücken ist ausgeschlossen, wer im Jahreszeugnis im Fach sozialpädagogische Praxis eine schlechtere Note als 4, in einem anderen Vorrückungsfach die Note 6 oder in zwei anderen Vorrückungsfächern die Note 5 aufweist. 3Eine Bemerkung in einem Vorrückungsfach gemäß § 28 Abs. 2 steht einer Note 6 gleich.
2Fächer, die Gegenstand der schriftlichen Abschlussprüfung sind, können nur durch ebensolche Fächer ausgeglichen werden. 3 § 23 Abs. 2 Satz 3 und Abs. 3 gilt entsprechend.
§ 28 Zwischen- und Jahreszeugnisse
§ 29 Bescheinigung über die Dauer des Schulbesuchs
Teil 5 Prüfungen, Abschlüsse
Kapitel 1 Prüfungsausschuss (§§ 30–31)
Kapitel 2 Allgemeine Verfahrensregelungen (§§ 32–37)
Kapitel 3 Zweijährige Fachakademien (§§ 38–54)
Kapitel 4 Fachakademie für Sozialpädagogik (§§ 55–65)
Kapitel 5 Fachakademien für Übersetzen und Dolmetschen (§§ 66–76)
Kapitel 6 Fachakademie für Ernährungs- und Versorgungsmanagement (§§ 77–88)
Kapitel 1 Prüfungsausschuss
§ 30 Besetzung
§ 31 Verfahrensregelungen
Kapitel 2 Allgemeine Verfahrensregelungen
§ 32 Hilfsmittel
§ 34 Verhinderung der Teilnahme
§ 35 Zurückbehaltungsrecht
§ 36 Nachholung der Abschlussprüfung
§ 37 Zusätzliche Regelungen für Studierende staatlich genehmigter Ersatzschulen
(2) 1Erkrankungen, welche die Teilnahme von Studierenden an der Abschlussprüfung verhindern, sind unverzüglich durch ärztliches Zeugnis, auf Verlangen der Schulleitung durch amtsärztliches Zeugnis, nachzuweisen. 2 § 20 Abs. 4 gilt entsprechend.
Kapitel 3 Zweijährige Fachakademien
Abschnitt 1 Abschlussprüfung für Studierende öffentlicher und staatlich anerkannter Fachakademien (§§ 38–51)
Abschnitt 2 Abschlussprüfung für andere Bewerberinnen und Bewerber (§§ 52–54)
Abschnitt 1 Abschlussprüfung für Studierende öffentlicher und staatlich anerkannter Fachakademien
§ 39 Festsetzung der Jahresfortgangsnoten, Ausschluss von der Prüfung
§ 40 Schriftliche Prüfung
§ 43 Bewertung der Prüfungsleistungen
§ 44 Festsetzung des Prüfungsergebnisses
§ 45 Abschlusszeugnis
§ 46 Nachprüfung
§ 47 Besonderheiten der Ausbildungsrichtung Brau- und Getränketechnologie
§ 48 Besonderheiten der Ausbildungsrichtung Heilpädagogik
§ 49 Besonderheiten der Ausbildungsrichtung Medizintechnik
§ 50 Besonderheiten der Ausbildungsrichtung Raum- und Objektdesign
§ 51 Besonderheiten der Ausbildungsrichtung Wirtschaft
§ 53 Zulassung
§ 54 Festsetzung des Prüfungsergebnisses
Kapitel 4 Fachakademie für Sozialpädagogik
Abschnitt 1 Abschlussprüfung für Studierende öffentlicher und staatlich anerkannter Fachakademien (§§ 55–62)
Abschnitt 2 Abschlussprüfung für andere Bewerberinnen und Bewerber (§§ 63–65)
§ 55 Gliederung der Prüfung
§ 56 Festsetzung der Jahresfortgangsnoten, Ausschluss von der Prüfung
§ 57 Erster Prüfungsabschnitt
§ 58 Berufspraktikum
§ 59 Zweiter Prüfungsabschnitt
§ 60 Festsetzung des Prüfungsergebnisses
§ 61 Abschlusszeugnis
§ 62 Nachprüfung im ersten Prüfungsabschnitt, Wiederholen der praktischen Prüfung und des Colloquiums
2 Art. 54 Abs. 5 BayEUG findet auf jeden Prüfungsabschnitt Anwendung.
§ 64 Zulassung
stellt die Aufgaben nach Satz 1 Nr. 2 und
die schriftliche Prüfung in Fächern nach Satz 1 Nr. 2 durch eine mündliche Prüfung ersetzen: Dauer je Fach 30 Minuten,
Kapitel 5 Fachakademien für Übersetzen und Dolmetschen
Abschnitt 1 Abschlussprüfung für Studierende öffentlicher und staatlich anerkannter Fachakademien (§§ 66–72)
Abschnitt 2 Abschlussprüfung für andere Bewerberinnen und Bewerber (§§ 73–76)
§ 66 Festsetzung der Jahresfortgangsnoten, Ausschluss von der Prüfung
§ 67 Schriftliche Übersetzerprüfung
§ 68 Mündliche Übersetzerprüfung
§ 69 Dolmetscherprüfung
§ 70 Bestehen der Abschlussprüfung
§ 71 Abschlusszeugnis
§ 72 Wiederholen der Prüfung
2Wird die Übersetzer- und Dolmetscherprüfung in einem Prüfungstermin abgelegt, enthält das Abschlusszeugnis zusätzlich die Prüfungsnoten der mündlichen Prüfung gemäß § 69 und die Prüfungsgesamtnote der Dolmetscherprüfung. 3Wird die Dolmetscherprüfung im darauffolgenden Jahr abgelegt, wird ein Zeugnis über die Dolmetscherprüfung ausgestellt, das die Jahresfortgangsnoten in den Fächern Verhandlungsdolmetschen und Vortragsdolmetschen, die Prüfungsnoten der mündlichen Prüfung gemäß § 69, die Prüfungsgesamtnote der Dolmetscherprüfung und die zuzuerkennende Berufsbezeichnung enthält. 4Wird die Übersetzerprüfung oder die Übersetzer- und Dolmetscherprüfung gemäß § 3 Abs. 3 Satz 2 abgelegt, enthält das Abschlusszeugnis die Jahresfortgangsnoten der besuchten Fächer des Aufbaustudiums, die Prüfungsnoten der jeweiligen Abschlussprüfung sowie die Prüfungsgesamtnote der abgelegten Prüfung. 5Das Abschlusszeugnis und das Zeugnis über die Dolmetscherprüfung müssen den vom Staatsministerium herausgegebenen Mustern entsprechen. 6Neben dem Abschlusszeugnis erhalten die Prüfungsteilnehmerinnen und Prüfungsteilnehmer eine Urkunde über die Zuerkennung der Berufsbezeichnung. 7Die Urkunde muss dem vom Staatsministerium herausgegebenen Muster entsprechen und gegebenenfalls die Zuordnung des Abschlusses zu einer Niveaustufe des Deutschen und Europäischen Qualifikationsrahmens enthalten.
§ 75 Mündliche Übersetzerprüfung und Dolmetscherprüfung
§ 76 Festsetzung des Prüfungsergebnisses
(1) 1Bewerberinnen und Bewerber, die keiner Fachakademie für Übersetzen und Dolmetschen angehören oder an der besuchten Fachakademie die Abschlussprüfung nicht ablegen können, können als andere Bewerberinnen und Bewerber zur Abschlussprüfung an einer öffentlichen oder staatlich anerkannten Fachakademie zugelassen werden. 2Als andere Bewerberin oder anderer Bewerber zählt nicht, wer in dem Studienjahr, in dem sie oder er sich der Übersetzer- oder Dolmetscherprüfung unterziehen will, in der zu prüfenden Sprache Studierende oder Studierender einer öffentlichen oder staatlich anerkannten Fachakademie für Übersetzen und Dolmetschen in Bayern war. 3Die §§ 67 bis 72 gelten entsprechend, soweit nachfolgend nichts anderes bestimmt ist.
(2) 1Abweichend von Abs. 1 können Bewerberinnen und Bewerber, die in einem anderen Land der Bundesrepublik Deutschland einen akademischen Abschluss als Übersetzer oder Übersetzer und Dolmetscher erworben oder eine staatliche Übersetzerprüfung oder Übersetzer- und Dolmetscherprüfung absolviert haben, nach Prüfung des Abschlusses auf Gleichwertigkeit mit der bayerischen Staatlichen Prüfung für Übersetzer oder Übersetzer und Dolmetscher durch das Staatsministerium für Unterricht und Kultus zum Ausgleich von dabei festgestellten fachlichen Defiziten eine Eignungsprüfung ablegen. 2Die Eignungsprüfung kann entsprechend den im Feststellungsbescheid nach Satz 1 festgestellten Defiziten schriftliche und mündliche Einzelprüfungen zum Nachweis der sprachlichen und sachlichen Kenntnisse umfassen. 3Prüfungsinhalt und -umfang werden vom Staatsministerium festgelegt, welches im Fall von Satz 5 auch die Prüfung abnimmt. 4Für die Durchführung und die inhaltlichen Anforderungen der Eignungsprüfung sowie die Bewertung der Prüfungsleistungen gilt Teil 5, Kapitel 1, 2 und 5 entsprechend. 5Bei Fremdsprachen, für die keine staatlichen Prüfungen für Übersetzer oder Übersetzer und Dolmetscher an Fachakademien angeboten werden, gelten der erste und der dritte Teil der Prüfungsordnung für Übersetzer und Dolmetscher entsprechend. 6Anträge auf Zulassung zur Eignungsprüfung sind an das Staatsministerium zu richten. 7Die Prüfungstermine bzw. Prüfungszeiträume werden unter Angabe der Anmeldefristen im Bayerischen Staatsanzeiger bekannt gegeben. 8Nicht zugelassen wird, wer die Anmeldefrist versäumt oder die Bearbeitungs- oder Prüfungsgebühr nicht entrichtet hat. 9Die Entscheidung über die Zulassung ist der Antragstellerin bzw. dem Antragsteller mitzuteilen. 10Die Eignungsprüfung ist bestanden, wenn die geforderten Einzelprüfungen bestanden sind. 11Eine Einzelprüfung ist bestanden, wenn sie nicht schlechter als mit ausreichend bewertet wurde. 12Eine Wiederholung der Eignungsprüfung oder einzelner Prüfungsabschnitte ist nicht möglich.
ein Studium in dieser Sprache und in diesem Fachgebiet an einer Fachakademie für Übersetzen und Dolmetschen in Bayern,
die Übersetzerprüfung in dieser Sprache und diesem Fachgebiet,
ein Studium in dieser Sprache und in diesem Fachgebiet an einer Fachakademie für Übersetzen und Dolmetschen in Bayern während des Besuchs der für Dolmetscher vorgesehenen zusätzlichen Unterrichtsveranstaltungen,
Kapitel 6 Fachakademie für Ernährungs- und Versorgungsmanagement
Abschnitt 1 Abschlussprüfung für Studierende öffentlicher und staatlich anerkannter Fachakademien (§§ 77–85)
Abschnitt 2 Abschlussprüfung für andere Bewerberinnen und Bewerber (§§ 86–88)
§ 77 Gliederung der Prüfung
§ 78 Festsetzung der Jahresfortgangsnoten, Ausschluss von der Prüfung
§ 79 Erster Prüfungsabschnitt – schriftliche Prüfung
§ 80 Erster Prüfungsabschnitt – mündliche Prüfung
§ 81 Berufspraktikum
§ 82 Zweiter Prüfungsabschnitt
§ 83 Bewertung der Prüfungsleistungen
§ 84 Festsetzung des Prüfungsergebnisses
§ 85 Abschlusszeugnis
(1) 1Nach Abschluss der mündlichen Prüfungen setzt der Prüfungsausschuss die Gesamtnoten fest. 2In Fächern, die Gegenstand der Abschlussprüfung nach den §§ 79, 80 und 82 waren, wird die Gesamtnote aus der Jahresfortgangsnote und der Prüfungsnote ermittelt. 3Bei der Bildung der Prüfungsnote zählt die Note der schriftlichen Prüfung zweifach, die Note der mündlichen Prüfung einfach. 4Die Jahresfortgangsnote und die Prüfungsnote sind gleichwertig. 5Bei einem Durchschnitt von n,5 gibt in der Regel in Fächern der schriftlichen und der praktischen Prüfung die Prüfungsnote, in sonstigen Fächern die Jahresfortgangsnote den Ausschlag. 6 In Fächern, die nicht Gegenstand der Abschlussprüfung waren, gilt die Jahresfortgangsnote als Gesamtnote.
§ 86 Allgemeines
§ 87 Zulassung
§ 88 Festsetzung des Prüfungsergebnisses
Teil 6 Fachakademiebeirat
§ 89 Fachakademiebeirat
§ 90 Einstufungsprüfung
§ 91 Übergangsvorschrift
§ 92 Inkrafttreten, Außerkrafttreten
1Das Berufspraktikum ist wesentlicher Bestandteil der Ausbildung zur Staatlich geprüften Betriebswirtin für Ernährungs- und Versorgungsmanagement und zum Staatlich geprüften Betriebswirt für Ernährungs- und Versorgungsmanagement. 2Es dient im Anschluss an den bestandenen ersten Prüfungsabschnitt der fachgerechten Einarbeitung in die Berufspraxis und der Vertiefung der fachlichen Eignung nach § 30 BBiG. 3Die Praktikantin oder der Praktikant soll befähigt werden,
Arbeitsabläufe zu planen und zu organisieren,
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter anzuleiten.
4Die Praktikantin oder der Praktikant ist dem Einsatzbereich entsprechend unter Anleitung zunächst mit Teilaufgaben zu betrauen. 5Durch allmählich steigende Anforderungen und Übertragung eines festen Aufgabenbereichs muss die Selbstständigkeit erreicht werden.
1Die Eignung als Praktikumsstelle ist nur dann gegeben, wenn die Anleitung der Praktikantin oder des Praktikanten durch eine Fachkraft gemäß Nr. 3 sichergestellt ist. 2Der Umfang der praktischen Ausbildung muss in Vollzeitform mindestens 32 Stunden, in der Teilzeitform mindestens 17 Stunden wöchentlich umfassen.
1Die Anleitung und Betreuung der Praktikantinnen und Praktikanten ist von der Praktikumsstelle für die Dauer des Praktikantenverhältnisses einem entsprechend geeigneten Praxisanleiter (§ 16 Abs. 4 Satz 2) zu übertragen. 2Als Praxisanleiter kann eingesetzt werden, wer die Ausbildereignung nach den §§ 28 bis 30 BBiG oder einen einschlägigen Hochschulabschluss besitzt. 3Während des gesamten Berufspraktikums sind regelmäßig Anleitungsgespräche durchzuführen. 4Der Praxisanleiter erstellt in Absprache mit der Leitung der Praktikumsstelle zu den von der Fachakademie festgesetzten Terminen je eine Zwischen- und Abschlussbeurteilung über die Tätigkeiten, die fachlichen Leistungen und das Verhalten der Praktikantin oder des Praktikanten.
Fachliche Betreuung durch die Fachakademie für Ernährungs- und Versorgungsmanagement
1Für die Organisation des Begleitunterrichts ist die Fachakademie zuständig. 2Die Praktikumsbetreuer (§ 16 Abs. 4 Satz 4) erteilen regelmäßig Begleitunterricht an der Fachakademie zur Förderung, Vertiefung und Erweiterung der Fachkenntnisse im Umfang von insgesamt 60 Unterrichtsstunden und erheben mindestens zwei praktische Leistungsnachweise.
1Der Praktikantenvertrag soll Arbeitszeit – einschließlich Bereitschafts-, Nacht-, Sonn- und Feiertagsdienst –, Urlaub, Vergütung und Kündigung regeln. 2Er soll ferner die Verpflichtungen des Betriebs enthalten,
die Praktikantin oder den Praktikanten zu dem von der Fachakademie festgesetzten Begleitunterricht freizustellen – diese Zeit wird nicht als Urlaub angerechnet –,
dem von der Fachakademie bestellten Praktikumsbetreuer Zugang und Aufenthalt in der Einrichtung zum Zweck der vorgeschriebenen Betreuung und Beobachtung der Praktikantin oder des Praktikanten zu gestatten,
3Außerdem soll der Praktikumsvertrag die Verpflichtungen der Praktikantin oder des Praktikanten enthalten,
über interne Vorgänge Stillschweigen zu bewahren,
Mikrobiologie und mikrobiologische Qualitätssicherung
Chemisch-technische Analyse
Technologie der Bierbereitung
Maschinenkunde und Energietechnik
Betriebspsychologie und Arbeitspädagogik
Zusatzfächer für den Erwerb der Fachhochschulreife
Mathematik3, 4
Anlage 5 (zu § 13)
Heilpädagogische Fachpraxis I1
Heilpädagogische Fachpraxis II2
Allgemeine Übungen I
Allgemeine Übungen II
Spezielle Übungen I3
Spezielle Übungen II4
Sozialkunde8
1 [Amtl. Anm.:] Eine Unterrichtsstunde dauert 60 Minuten.
2 [Amtl. Anm.:] Eine Unterrichtsstunde dauert 60 Minuten.
3 [Amtl. Anm.:] Aus der von der Schule festgelegten Liste der speziellen Übungen wählen die Studierenden in jedem Studienjahr mindestens zwei Methoden im Umfang von insgesamt fünf Wochenstunden aus.
4 [Amtl. Anm.:] Aus der von der Schule festgelegten Liste der speziellen Übungen wählen die Studierenden in jedem Studienjahr mindestens zwei Methoden im Umfang von insgesamt fünf Wochenstunden aus.
5 [Amtl. Anm.:] In diesem Fach ist die schriftliche Ergänzungsprüfung abzulegen.
6 [Amtl. Anm.:] In diesem Fach ist die schriftliche Ergänzungsprüfung abzulegen.
7 [Amtl. Anm.:] Das Fach ist in die Ergänzungsprüfung zum Erwerb der Fachhochschulreife einzubringen, sofern eine nicht auf bestimmte Studiengänge beschränkte Fachhochschulreife erworben werden soll.
8 [Amtl. Anm.:] In diesem Fach ist die schriftliche Ergänzungsprüfung abzulegen.
Anlage 6 (zu § 13)
Datenverarbeitung und Netzwerktechnik
Digitaltechnik und Mikrocontrollertechnik
Gerätesicherheitstechnik
Rechts- und Sozialkunde3
Anlage 7 (zu § 13)
Betriebs- und Volkswirtschaft1
Mathematik4, 5
Anlage 8 (zu § 13)
Englisch2, 3
Sozialkunde4
+ 3 Wochenstunden Wahlpflichtfächer
+ 12 Wochenstunden Wahlpflichtfächer und 6 Wochenstunden Ergänzungsfächer
Schwerpunkte 6
Schwerpunkt Außenwirtschaft mit Französisch
Schwerpunkt Außenwirtschaft mit Spanisch
Ergänzungsfächer 7
3 [Amtl. Anm.:] In diesem Fach ist die schriftliche Ergänzungsprüfung abzulegen.
5 [Amtl. Anm.:] Die Studierenden haben eine Sprache zu wählen.
6 [Amtl. Anm.:] Die Studierenden haben einen Schwerpunkt zu wählen, der sich jeweils aus zwei Schwerpunktfächern zusammensetzt.
7 [Amtl. Anm.:] Die Studierenden haben drei Ergänzungsfächer zu wählen, die sich vom Schwerpunkt unterscheiden.
8 [Amtl. Anm.:] Das Fach ist in die Ergänzungsprüfung zum Erwerb der Fachhochschulreife einzubringen.
Anlage 11 (zu § 13)
Sozialkunde2
Betriebswirtschaft und Rechnungswesen3
Personalführung mit Berufs- und Arbeitspädagogik4
Ernährung und Verpflegung5
Service und Gestaltung6
Textilservice7
Gebäudereinigung8
Projektmanagement9
+ 16 Wochenstunden Wahlpflichtfächer10
Wahlpflichtfächer 11
Ressourcenwirtschaft und Umweltmanagement12
Qualitätssicherung und Zertifizierung13
Betriebliches Gesundheitsmanagement14
Gemeinschaftsverpflegung15, 16
Diätetik17
Veranstaltungsmanagement18, 19
Ernährungstrends21, 22
Wohnformen und Raumgestaltung23, 24
Reinigungsmanagement25, 26
Housekeeping27, 28
Food-and Beverage-Management29
Tourismus30
Textilmanagement31, 32
Personenorientierte Versorgungsleistungen
Englisch33, 34
Mathematik35
1 [Amtl. Anm.:] Das Fach ist in der Ergänzungsprüfung zum Erwerb der Fachhochschulreife einzubringen.
2 [Amtl. Anm.:] Das Fach ist in der Ergänzungsprüfung zum Erwerb der Fachhochschulreife einzubringen.
3 [Amtl. Anm.:] In diesen Abschlussprüfungsfächern findet eine zentrale Abschlussprüfung statt.
4 [Amtl. Anm.:] In diesen Abschlussprüfungsfächern findet eine zentrale Abschlussprüfung statt.
5 [Amtl. Anm.:] Fach mit fachpraktischem Anteil.
6 [Amtl. Anm.:] Fach mit fachpraktischem Anteil.
7 [Amtl. Anm.:] Fach mit fachpraktischem Anteil.
8 [Amtl. Anm.:] Fach mit fachpraktischem Anteil.
9 [Amtl. Anm.:] Fach mit fachpraktischem Anteil.
10 [Amtl. Anm.:] Die Studierenden wählen Fächer im vorgeschriebenen Umfang spätestens zum Ende des 1. Studienjahres aus den von der Schule im Rahmen des vom Staatsministerium vorgegebenen Budgets angebotenen Wahlpflichtfächern.
11 [Amtl. Anm.:] Die Studierenden wählen Fächer im vorgeschriebenen Umfang spätestens zum Ende des 1. Studienjahres aus den von der Schule im Rahmen des vom Staatsministerium vorgegebenen Budgets angebotenen Wahlpflichtfächern.
12 [Amtl. Anm.:] Mögliche Abschlussprüfungsfächer, von denen zwei ausgewählt werden müssen.
13 [Amtl. Anm.:] Mögliche Abschlussprüfungsfächer, von denen zwei ausgewählt werden müssen.
14 [Amtl. Anm.:] Mögliche Abschlussprüfungsfächer, von denen zwei ausgewählt werden müssen.
15 [Amtl. Anm.:] Fach mit fachpraktischem Anteil.
16 [Amtl. Anm.:] Mögliche Abschlussprüfungsfächer, von denen zwei ausgewählt werden müssen.
17 [Amtl. Anm.:] Fach mit fachpraktischem Anteil.
18 [Amtl. Anm.:] Fach mit fachpraktischem Anteil.
19 [Amtl. Anm.:] Mögliche Abschlussprüfungsfächer, von denen zwei ausgewählt werden müssen.
20 [Amtl. Anm.:] Fach mit fachpraktischem Anteil.
21 [Amtl. Anm.:] Fach mit fachpraktischem Anteil.
22 [Amtl. Anm.:] Mögliche Abschlussprüfungsfächer, von denen zwei ausgewählt werden müssen.
23 [Amtl. Anm.:] Fach mit fachpraktischem Anteil.
24 [Amtl. Anm.:] Mögliche Abschlussprüfungsfächer, von denen zwei ausgewählt werden müssen.
25 [Amtl. Anm.:] Fach mit fachpraktischem Anteil.
26 [Amtl. Anm.:] Mögliche Abschlussprüfungsfächer, von denen zwei ausgewählt werden müssen.
27 [Amtl. Anm.:] Fach mit fachpraktischem Anteil.
28 [Amtl. Anm.:] Mögliche Abschlussprüfungsfächer, von denen zwei ausgewählt werden müssen.
29 [Amtl. Anm.:] Fach mit fachpraktischem Anteil.
30 [Amtl. Anm.:] Mögliche Abschlussprüfungsfächer, von denen zwei ausgewählt werden müssen.
31 [Amtl. Anm.:] Fach mit fachpraktischem Anteil.
32 [Amtl. Anm.:] Mögliche Abschlussprüfungsfächer, von denen zwei ausgewählt werden müssen.
33 [Amtl. Anm.:] Das Fach ist in der Ergänzungsprüfung zum Erwerb der Fachhochschulreife einzubringen.
34 [Amtl. Anm.:] In diesem Fach ist die schriftliche Ergänzungsprüfung abzulegen.
35 [Amtl. Anm.:] Das Fach ist in der Ergänzungsprüfung zum Erwerb der Fachhochschulreife einzubringen.

References: § 5

§ 6

§ 7

§ 8
 § 6

§ 10

§ 11

§ 12

§ 13

§ 14

§ 15

§ 16

§ 18

§ 19

§ 20

§ 22

§ 23

§ 24

§ 25

§ 26

§ 27
 § 28
 § 28
 § 23

§ 28

§ 29

§ 30

§ 31

§ 32

§ 34

§ 35

§ 36

§ 37
 § 20

§ 39

§ 40

§ 43

§ 44

§ 45

§ 46

§ 47

§ 48

§ 49

§ 50

§ 51

§ 53

§ 54

§ 55

§ 56

§ 57

§ 58

§ 59

§ 60

§ 61

§ 62
 Art. 54

§ 64

§ 66

§ 67

§ 68

§ 69

§ 70

§ 71

§ 72
 § 69
 § 69
 § 3

§ 75

§ 76

§ 77

§ 78

§ 79

§ 80

§ 81

§ 82

§ 83

§ 84

§ 85

§ 86

§ 87

§ 88

§ 89

§ 90

§ 91

§ 92
 § 30
 § 13
 § 13
 § 13
 § 13
 § 13