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Timestamp: 2018-10-20 21:09:57+00:00

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Art. 6a7
Art. 9a10
Als unternehmerisch und damit steuerbar gelten Leistungen eines Gemeinwesens, die nicht hoheitliche Tätigkeiten nach Art. 3 Bst. g MWSTG sind. Namentlich die folgenden Leistungen von Gemeinwesen sind unternehmerischer Natur: 13
6.	Aufgehoben14
3) Erfüllt ein Rechtsträger, bei dem die Voraussetzungen zur Teilnahme an der Gruppenbesteuerung bisher nicht gegeben waren, neu diese Voraussetzungen, so kann der Eintritt in eine bestehende Mehrwertsteuergruppe auch während der laufenden Steuerperiode verlangt werden, sofern das entsprechende Gesuch der Steuerverwaltung innert 30 Tagen nach Bekanntgabe der massgebenden Änderung im Handelsregister beziehungsweise nach Eintritt der Voraussetzungen schriftlich eingereicht wird.16
cbis)	Dentalhygieniker;18
Kulturelle Leistungen (Art. 21 Abs. 2 Ziff. 16 MWSTG)19
1) Aufgehoben20
Art. 38a23
Steuerbefreiung von Inlandlieferungen von Gegenständen zwecks Ausfuhr im Reiseverkehr26
Art. 44a28
Art. 44b29
Art. 44c30
Art. 44d31
Art. 44e32
Art. 44f33
b)	Gold zu Anlagezwecken im Mindestfeingehalt von 995 Tausendsteln, in Form von:34
c)	Gold in Form von Granalien im Mindestfeingehalt von 995 Tausendsteln, die von einem anerkannten Prüfer-Schmelzer verpackt und versiegelt wurden;35
3) Die Umrechnung erfolgt nach dem von der Steuerverwaltung veröffentlichten Wechselkurs, wobei wahlweise der Monatsmittelkurs oder der Tageskurs für den Verkauf von Devisen verwendet werden kann.36
3a) Bei ausländischen Währungen, für welche die Steuerverwaltung keinen Kurs veröffentlicht, gilt der publizierte Tageskurs für den Verkauf von Devisen einer inländischen Bank.37
4) Steuerpflichtige Personen, die Teil eines Konzerns sind, können für die Umrechnung ihren Konzernumrechnungskurs verwenden. Dieser ist sowohl für die Leistungen innerhalb des Konzerns als auch im Verhältnis zu Dritten anzuwenden.38
1a. Margenbesteuerung39
Art. 48a40
Art. 48b41
Art. 48c42
Art. 48d43
Art. 4944
d)	nicht zugelassene verwendungsfertige Arzneimittel nach Art. 36 Abs. 1 bis 3 der schweizerischen Arzneimittel-Bewilligungsverordnung sowie nach Art. 7 der schweizerischen Tierarzneimittelverordnung.
Art. 50a45
Art. 51a46
Art. 5247
1) Als Zubereitung gelten namentlich das Kochen, Erwärmen, Mixen, Rüsten und Mischen von Lebensmitteln. Nicht als Zubereitung gilt das blosse Bewahren der Temperatur konsumbereiter Lebensmittel.48
1) Als besondere Vorrichtungen zum Konsum von Lebensmitteln an Ort und Stelle (Konsumvorrichtungen) gelten namentlich Tische, Stehtische, Theken und andere für den Konsum zur Verfügung stehende Abstellflächen oder entsprechende Vorrichtungen, namentlich in Beförderungsmitteln. Unerheblich ist:49
Zum Mitnehmen oder zur Auslieferung bestimmte Lebensmittel (Art. 25 Abs. 3 MWSTG)50
1) Als Auslieferung gilt die Lieferung von Lebensmitteln durch die steuerpflichtige Person an ihre Kundschaft an deren Domizil oder an einen andern von ihr bezeichneten Ort ohne jede weitere Zubereitung oder Servierleistung.51
2) Als zum Mitnehmen bestimmte Lebensmittel gelten Lebensmittel, die der Kunde nach dem Kauf an einen anderen Ort verbringt und nicht im Betrieb des Leistungserbringers konsumiert. Für das Mitnehmen spricht namentlich:52
2. Abzug fiktiver Vorsteuer54
Art. 6356
e)	mehr als 50 % ihres Umsatzes aus steuerbaren Leistungen an andere steuerpflichtige, nach der effektiven Abrechnungsmethode abrechnende Personen erzielen, sofern die beteiligten Personen unter einheitlicher Leitung stehen.59
3) Steuerpflichtige Personen, die mit der Saldosteuersatzmethode abrechnen, können nicht für die Versteuerung von Leistungen nach Art. 21 Abs. 2 Ziff. 1 bis 24, 26, 28 und 29 MWSTG optieren. Wird die Steuer gleichwohl in Rechnung gestellt, so ist die ausgewiesene Steuer unter Vorbehalt von Art. 27 Abs. 2 MWSTG der Steuerverwaltung abzuliefern.60
3) Erfolgt keine Meldung innert der Frist von Abs. 1, so muss die steuerpflichtige Person mindestens drei Jahre nach der effektiven Abrechnungsmethode abrechnen, bevor sie sich der Saldosteuersatzmethode unterstellen kann. Ein früherer Wechsel ist bei jeder Anpassung des betreffenden Saldosteuersatzes möglich, die nicht auf eine Änderung der Steuersätze nach Art. 25 MWSTG zurückzuführen ist.61
3) Beim Wechsel von der effektiven Abrechnungsmethode zur Saldosteuersatzmethode erfolgen keine Korrekturen auf dem Warenlager, den Betriebsmitteln und den Anlagegütern. Vorbehalten bleibt eine Korrektur nach Art. 93, wenn unbewegliche Gegenstände ab dem Wechsel in geringerem Umfang für eine zum Vorsteuerabzug berechtigende Tätigkeit verwendet werden.62
5) Beim Wechsel von der Saldosteuersatzmethode zur effektiven Abrechnungsmethode erfolgen keine Korrekturen auf dem Warenlager, den Betriebsmitteln und den Anlagegütern. Vorbehalten bleibt eine Einlageentsteuerung nach Art. 32 MWSTG, wenn Warenlager, Betriebsmittel oder Anlagegüter ab dem Wechsel in grösserem Umfang für eine zum Vorsteuerabzug berechtigende Tätigkeit verwendet werden.63
2) Im Zeitpunkt der Löschung aus dem Mehrwertsteuerregister ist die Steuer auf dem Zeitwert der unbeweglichen Gegenstände zum in diesem Zeitpunkt geltenden Normalsatz abzurechnen, wenn:64
b)	der Gegenstand von der steuerpflichtigen Person im Rahmen des Meldeverfahrens von einer effektiv abrechnenden steuerpflichtigen Person erworben wurde.65
1) Verwendet eine nach der Saldosteuersatzmethode abrechnende steuerpflichtige Person ein im Meldeverfahren nach Art. 38 MWSTG übernommenes Gesamt- oder Teilvermögen ab der Übernahme nicht oder zu einem geringeren Anteil als der Veräusserer für eine zum Vorsteuerabzug berechtigende Tätigkeit, so ist wie folgt vorzugehen:66
b)	mindestens zwei dieser Tätigkeiten einen Anteil von je mehr als 10 % am Gesamtumsatz aus steuerbaren Leistungen haben.67
2) In Fällen von Art. 19 Abs. 2 MWSTG kann das Gesamtentgelt mit dem bewilligten Saldosteuersatz abgerechnet werden, der für die überwiegende Leistung gilt. Unterliegen die Leistungen jedoch alle dem gleichen Steuersatz nach Art. 25 MWSTG, so ist das Gesamtentgelt zum höheren bewilligten Saldosteuersatz abzurechnen, ausser die steuerpflichtige Person kann nachweisen, welcher Anteil der Gesamtleistung auf die einzelnen Teilleistungen entfällt.68
3) Überschreitet der Anteil einer branchenüblichen Nebentätigkeit oder mehrerer branchenüblichen Nebentätigkeiten, für die gemäss Festlegung durch die Steuerverwaltung (Abs. 2) derselbe Saldosteuersatz anwendbar wäre, 50 % des Umsatzes aus der steuerbaren Haupttätigkeit und den steuerbaren branchenüblichen Nebentätigkeiten, so gelten für die Abrechnung nach Saldosteuersätzen die Art. 86 bis 88.69
2) Nach der Saldosteuersatzmethode abrechnende steuerpflichtige Personen, die individualisierbare bewegliche Gegenstände ohne offen überwälzte Steuer beziehen, können beim Verkauf dieser Gegenstände das von der Steuerverwaltung zur Verfügung gestellte Verfahren zur Abgeltung der fiktiven Vorsteuer anwenden. Nicht anwendbar ist das Verfahren für gebrauchte Automobile bis zu einem Gesamtgewicht von 3 500 kg sowie für Gegenstände:70
2a) Das Verfahren nach Abs. 2 ist sinngemäss anwendbar, wenn Sammlerstücke (Art. 48a) verkauft werden.71
1) Wird ein unbeweglicher Gegenstand nicht mehr im Rahmen der unternehmerischen Tätigkeit der steuerpflichtigen Person oder neu für eine nach Art. 21 Abs. 2 MWSTG von der Steuer ausgenommene Tätigkeit verwendet, so ist auf dem Zeitwert die Steuer zum in diesem Zeitpunkt geltenden Normalsatz zu belasten, wenn:72
b)	der Gegenstand von der steuerpflichtigen Person im Rahmen des Meldeverfahrens von einer effektiv abrechnenden steuerpflichtigen Person erworben wurde.73
a)	Aufgehoben74
b)	Aufgehoben75
c)	Gegenstände und Dienstleistungen sind zum bezahlten Entgelt, mindestens aber zum Wert, der unter unabhängigen Dritten vereinbart würde, mit dem bewilligten Saldosteuersatz abzurechnen.76
3) Für eng verbundene Personen, die zum Personal gehören, gilt Abs. 2.77
4) Leistungen, die im Lohnausweis zuhanden der direkten Steuern aufgeführt werden müssen, gelten immer als entgeltlich erbracht. Die Steuer ist auf dem Betrag zu berechnen, der auch für die direkten Steuern massgebend ist.78
3) Steuerpflichtige Personen, die mit der Pauschalsteuersatzmethode abrechnen, können nicht für die Versteuerung von Leistungen nach Art. 21 Abs. 2 Ziff. 1 bis 24, 26, 28 und 29 MWSTG optieren. Wird die Steuer gleichwohl in Rechnung gestellt, so ist die ausgewiesene Steuer unter Vorbehalt von Art. 27 Abs. 2 MWSTG der Steuerverwaltung abzuliefern.80
4) Autonome Dienststellen nach Art. 12 Abs. 1 MWSTG, die sich zu einem einzigen Steuersubjekt zusammenschliessen (Art. 12 Abs. 2 MWSTG), können die Pauschalsteuersatzmethode anwenden.81
2) Die Pauschalsteuersatzmethode muss während mindestens dreier Steuerperioden beibehalten werden. Entscheidet sich die steuerpflichtige Person für die effektive Abrechnungsmethode, so kann sie frühestens nach zehn Jahren zur Pauschalsteuersatzmethode wechseln. Ein früherer Wechsel ist bei jeder Anpassung des betreffenden Pauschalsteuersatzes möglich, die nicht auf eine Änderung der Steuersätze nach Art. 25 MWSTG zurückzuführen ist.82
Art. 99a83
Wechsel der Abrechnungsart bei Abrechnung nach der Saldosteuersatzmethode oder der Pauschalsteuersatzmethode (Art. 39 MWSTG)84
1) Beim Wechsel von der Abrechnung nach vereinnahmten Entgelten zur Abrechnung nach vereinbarten Entgelten muss die steuerpflichtige Person in der auf den Wechsel folgenden Abrechnungsperiode die im Zeitpunkt des Wechsels bestehenden Forderungen mit den bewilligten Saldosteuersätzen beziehungsweise Pauschalsteuersätzen abrechnen.85
Art. 10986
Art. 11087
d)	in ihren periodischen Steuerabrechnungen mit der Steuerverwaltung regelmässig Vorsteuerüberschüsse aus Ein- und Ausfuhren von Gegenständen nach Bst. b von mehr als 10 000 Franken pro Jahr ausweist, die aus der Entrichtung der Einfuhrsteuer an die Eidgenössische Zollverwaltung herrühren; und88
Art. 116a90
1a. Papierlose Belege (Art. 57 Abs. 4 MWSTG)91
Art. 11893
Art. 11994
1. Datenschutz96
Art. 125a97
Datenbearbeitung (Art. 63 und 63a Abs. 1 und 2 MWSTG)
Die Steuerverwaltung kann Daten, die sie selbst erhebt oder zusammenstellt oder von Verfahrensbeteiligten, Drittpersonen oder Behörden erhält, in elektronischer oder anderer Form bearbeiten.
Art. 125b98
Die Daten, welche die Steuerverwaltung nach Art. 63a Abs. 3 MWSTG bearbeiten kann, sind die folgenden:
Art. 125c99
Bekanntgabe von Daten an die Eidgenössische Zollverwaltung (Art. 63b MWSTG)
2. Kontrolle100
b)	der Bezug von Leistungen von Unternehmen mit Sitz im Ausland durch institutionelle Begünstigte und begünstigte Personen.101
1) Anspruch auf Vergütung der angefallenen Steuern nach Art. 28 Abs. 1 Bst. a und c MWSTG hat, wer sich in Liechtenstein Leistungen gegen Entgelt erbringen lässt und zudem:102
2) Der Anspruch auf Steuervergütung bleibt gewahrt, wenn die Person nach Art. 10 Abs. 2 Bst. b MWSTG von der Steuerpflicht befreit ist und nicht auf diese Befreiung verzichtet.103
1) Die Steuervergütung entspricht bezüglich Umfang und Einschränkungen dem Vorsteuerabzugsrecht nach den Art. 28 bis 30 und 33 Abs. 2 MWSTG. Eine Vergütung erfolgt höchstens in der Höhe des für die Leistung gesetzlich vorgesehenen Steuersatzes. Bezahlte Mehrwertsteuer auf Leistungen, die nach dem MWSTG nicht der Mehrwertsteuer unterliegen oder davon befreit sind, wird nicht vergütet.104
2) Reisebüros und Organisatoren von Veranstaltungen mit Sitz im Ausland haben keinen Anspruch auf Vergütung der Steuern, die ihnen in Liechtenstein beim Bezug von Lieferungen und Dienstleistungen, die sie den Kunden weiterfakturieren, in Rechnung gestellt worden sind.105
1) Der Antrag auf Steuervergütung ist mit den Originalrechnungen der Leistungserbringer an die Steuerverwaltung zu richten. Die Originalrechnungen müssen die Anforderungen nach Art. 26 Abs. 2 MWSTG erfüllen und auf den Namen des Antragstellers lauten.106
e)	5 % bis zum 30. Juni 1990.107
c)	5 % vom 1. Januar 1995 bis zum 31. Dezember 2009.108
a)	nicht als Entgelt geltenden Mittelflüssen (Art. 18 Abs. 2 MWSTG), die mit Inkrafttreten des neuen Rechts nach Art. 33 Abs. 1 MWSTG nicht mehr zu einer Kürzung des Vorsteuerabzugs führen;109
Art. 147a110
6 Art. 5a eingefügt durch LGBl. 2011 Nr. 573.
7 Art. 6a eingefügt durch LGBl. 2011 Nr. 573.
8 Art. 8 aufgehoben durch LGBl. 2017 Nr. 440.
9 Art. 9 abgeändert durch LGBl. 2017 Nr. 440.
10 Art. 9a abgeändert durch LGBl. 2017 Nr. 440.
11 Art. 11 aufgehoben durch LGBl. 2017 Nr. 440.
12 Art. 13 aufgehoben durch LGBl. 2017 Nr. 440.
13 Art. 14 Einleitungssatz abgeändert durch LGBl. 2010 Nr. 174, Inkrattreten mit 1.1.2010.
14 Art. 14 Ziff. 6 aufgehoben durch LGBl. 2017 Nr. 440.
15 Art. 16 Abs. 3 aufgehoben durch LGBl. 2014 Nr. 300.
16 Art. 20 Abs. 3 abgeändert durch LGBl. 2013 Nr. 12.
17 Art. 32 abgeändert durch LGBl. 2017 Nr. 440.
18 Art. 35 Abs. 2 Bst. cbis eingefügt durch LGBl. 2013 Nr. 379.
19 Art. 36 Sachüberschrift abgeändert durch LGBl. 2017 Nr. 440.
20 Art. 36 Abs. 1 aufgehoben durch LGBl. 2017 Nr. 440.
21 Art. 37 aufgehoben durch LGBl. 2017 Nr. 440.
22 Art. 38 abgeändert durch LGBl. 2017 Nr. 440.
23 Art. 38a eingefügt durch LGBl. 2017 Nr. 440.
24 Art. 39 abgeändert durch LGBl. 2017 Nr. 440.
25 Art. 40 aufgehoben durch LGBl. 2017 Nr. 440.
26 Sachüberschrift vor Art. 43 eingefügt durch LGBl. 2011 Nr. 191.
27 Art. 44 abgeändert durch LGBl. 2011 Nr. 191.
28 Art. 44a eingefügt durch LGBl. 2011 Nr. 191.
29 Art. 44b eingefügt durch LGBl. 2011 Nr. 191.
30 Art. 44c eingefügt durch LGBl. 2011 Nr. 191.
31 Art. 44d eingefügt durch LGBl. 2011 Nr. 191.
32 Art. 44e eingefügt durch LGBl. 2011 Nr. 191.
33 Art. 44f eingefügt durch LGBl. 2011 Nr. 191.
34 Art. 45 Abs. 1 Bst. b abgeändert durch LGBl. 2013 Nr. 379.
35 Art. 45 Abs. 1 Bst. c abgeändert durch LGBl. 2013 Nr. 379.
36 Art. 46 Abs. 3 abgeändert durch LGBl. 2017 Nr. 440.
37 Art. 46 Abs. 3a eingefügt durch LGBl. 2017 Nr. 440.
38 Art. 46 Abs. 4 abgeändert durch LGBl. 2017 Nr. 440.
39 Überschrift vor Art. 48a eingefügt durch LGBl. 2017 Nr. 440.
40 Art. 48a eingefügt durch LGBl. 2017 Nr. 440.
41 Art. 48b eingefügt durch LGBl. 2017 Nr. 440.
42 Art. 48c eingefügt durch LGBl. 2017 Nr. 440.
43 Art. 48d eingefügt durch LGBl. 2017 Nr. 440.
44 Art. 49 abgeändert durch LGBl. 2010 Nr. 174, Inkrattreten mit 1.1.2010.
45 Art. 50a eingefügt durch LGBl. 2017 Nr. 440.
46 Art. 51a eingefügt durch LGBl. 2017 Nr. 440.
47 Art. 52 abgeändert durch LGBl. 2017 Nr. 440.
48 Art. 53 Abs. 1 abgeändert durch LGBl. 2017 Nr. 177.
49 Art. 54 Abs. 1 Einleitungssatz abgeändert durch LGBl. 2017 Nr. 177.
50 Art. 55 Sachüberschrift abgeändert durch LGBl. 2017 Nr. 177.
51 Art. 55 Abs. 1 abgeändert durch LGBl. 2017 Nr. 177.
52 Art. 55 Abs. 2 abgeändert durch LGBl. 2017 Nr. 177.
53 Art. 60 aufgehoben durch LGBl. 2017 Nr. 440.
54 Überschrift vor Art. 62 abgeändert durch LGBl. 2017 Nr. 440.
55 Art. 62 abgeändert durch LGBl. 2017 Nr. 440.
56 Art. 63 abgeändert durch LGBl. 2017 Nr. 440.
57 Art. 64 aufgehoben durch LGBl. 2017 Nr. 440.
58 Art. 76 wird gemäss Art. 148 Abs. 23 der Verordnung (LGBl. 2009 Nr. 340) zu einem späteren Zeitpunkt in Kraft gesetzt.
59 Art. 77 Abs. 2 Bst. e abgeändert durch LGBl. 2017 Nr. 440.
60 Art. 77 Abs. 3 abgeändert durch LGBl. 2017 Nr. 440.
61 Art. 78 Abs. 3 abgeändert durch LGBl. 2017 Nr. 440.
62 Art. 79 Abs. 3 abgeändert durch LGBl. 2017 Nr. 440.
63 Art. 81 Abs. 5 abgeändert durch LGBl. 2017 Nr. 440.
64 Art. 82 Abs. 2 Einleitungssatz abgeändert durch LGBl. 2017 Nr. 440.
65 Art. 82 Abs. 2 Bst. b abgeändert durch LGBl. 2017 Nr. 440.
66 Art. 83 Abs. 1 Einleitungssatz abgeändert durch LGBl. 2017 Nr. 440.
67 Art. 86 Abs. 1 Bst. b abgeändert durch LGBl. 2017 Nr. 440.
68 Art. 88 Abs. 2 eingefügt durch LGBl. 2017 Nr. 440.
69 Art. 89 Abs. 3 abgeändert durch LGBl. 2017 Nr. 440.
70 Art. 90 Abs. 2 abgeändert durch LGBl. 2017 Nr. 440.
71 Art. 90 Abs. 2a eingefügt durch LGBl. 2017 Nr. 440.
72 Art. 93 Abs. 1 Einleitungssatz abgeändert durch LGBl. 2017 Nr. 440.
73 Art. 93 Abs. 1 Bst. b abgeändert durch LGBl. 2017 Nr. 440.
74 Art. 94 Abs. 1 Bst. a aufgehoben durch LGBl. 2017 Nr. 440.
75 Art. 94 Abs. 1 Bst. b aufgehoben durch LGBl. 2017 Nr. 440.
76 Art. 94 Abs. 1 Bst. c abgeändert durch LGBl. 2017 Nr. 440.
77 Art. 94 Abs. 3 abgeändert durch LGBl. 2017 Nr. 440.
78 Art. 94 Abs. 4 abgeändert durch LGBl. 2017 Nr. 440.
79 Art. 95 abgeändert durch LGBl. 2017 Nr. 440.
80 Art. 97 Abs. 3 abgeändert durch LGBl. 2017 Nr. 440.
81 Art. 97 Abs. 4 eingefügt durch LGBl. 2017 Nr. 440.
82 Art. 98 Abs. 2 abgeändert durch LGBl. 2017 Nr. 440.
83 Art. 99a eingefügt durch LGBl. 2017 Nr. 440.
84 Art. 107 Sachüberschrift abgeändert durch LGBl. 2017 Nr. 440.
85 Art. 107 Abs. 1 abgeändert durch LGBl. 2017 Nr. 440.
86 Art. 109 aufgehoben durch LGBl. 2017 Nr. 440.
87 Art. 110 aufgehoben durch LGBl. 2017 Nr. 440.
88 Art. 113 Abs. 1 Bst. d abgeändert durch LGBl. 2017 Nr. 440.
89 Überschrift vor Art. 116a abgeändert durch LGBl. 2017 Nr. 440.
90 Art. 116a eingefügt durch LGBl. 2017 Nr. 440.
91 Überschrift vor Art. 117 eingefügt durch LGBl. 2017 Nr. 440.
92 Art. 117 abgeändert durch LGBl. 2017 Nr. 440.
93 Art. 118 aufgehoben durch LGBl. 2017 Nr. 440.
94 Art. 119 aufgehoben durch LGBl. 2017 Nr. 440.
95 Art. 120 aufgehoben durch LGBl. 2017 Nr. 440.
96 Überschrift vor Art. 125a eingefügt durch LGBl. 2017 Nr. 440.
97 Art. 125a eingefügt durch LGBl. 2017 Nr. 440.
98 Art. 125b eingefügt durch LGBl. 2017 Nr. 440.
99 Art. 125c eingefügt durch LGBl. 2017 Nr. 440.
100 Überschrift vor Art. 126 eingefügt durch LGBl. 2017 Nr. 440.
101 Art. 129 Abs. 1 Bst. b abgeändert durch LGBl. 2017 Nr. 440.
102 Art. 136 Abs. 1 Einleitungssatz abgeändert durch LGBl. 2017 Nr. 440.
103 Art. 136 Abs. 2 abgeändert durch LGBl. 2017 Nr. 440.
104 Art. 138 Abs. 1 abgeändert durch LGBl. 2017 Nr. 440.
105 Art. 138 Abs. 2 abgeändert durch LGBl. 2017 Nr. 440.
106 Art. 140 Abs. 1 abgeändert durch LGBl. 2012 Nr. 380.
107 Art. 142 Abs. 2 abgeändert durch LGBl. 2011 Nr. 573.
108 Art. 143 Abs. 2 abgeändert durch LGBl. 2011 Nr. 573.
109 Art. 146 Bst. a abgeändert durch LGBl. 2010 Nr. 174, Inkrattreten mit 1.1.2010.
110 Art. 147a eingefügt durch LGBl. 2017 Nr. 440.

References: Art. 9
 Art. 3

Art. 38

Art. 44

Art. 44

Art. 44

Art. 44

Art. 44

Art. 44

Art. 48

Art. 48

Art. 48

Art. 48

Art. 4944
 Art. 36
 Art. 7

Art. 50

Art. 51

Art. 5247

Art. 6356
 Art. 21
 Art. 27
 Art. 25
 Art. 93
 Art. 32
 Art. 38
 Art. 19
 Art. 25
 Art. 86
 Art. 21
 Art. 21
 Art. 27
 Art. 12
 Art. 25

Art. 99

Art. 10986

Art. 11087

Art. 116

Art. 11893

Art. 11994

Art. 125

Art. 125
 Art. 63

Art. 125
 Art. 28
 Art. 10
 Art. 28
 Art. 26
 Art. 33

Art. 147
 Art. 5
 Art. 6
 Art. 8
 Art. 9
 Art. 9
 Art. 11
 Art. 13
 Art. 14
 Art. 14
 Art. 16
 Art. 20
 Art. 32
 Art. 35
 Art. 36
 Art. 36
 Art. 37
 Art. 38
 Art. 38
 Art. 39
 Art. 40
 Art. 43
 Art. 44
 Art. 44
 Art. 44
 Art. 44
 Art. 44
 Art. 44
 Art. 44
 Art. 45
 Art. 45
 Art. 46
 Art. 46
 Art. 46
 Art. 48
 Art. 48
 Art. 48
 Art. 48
 Art. 48
 Art. 49
 Art. 50
 Art. 51
 Art. 52
 Art. 53
 Art. 54
 Art. 55
 Art. 55
 Art. 55
 Art. 60
 Art. 62
 Art. 62
 Art. 63
 Art. 64
 Art. 76
 Art. 148
 Art. 77
 Art. 77
 Art. 78
 Art. 79
 Art. 81
 Art. 82
 Art. 82
 Art. 83
 Art. 86
 Art. 88
 Art. 89
 Art. 90
 Art. 90
 Art. 93
 Art. 93
 Art. 94
 Art. 94
 Art. 94
 Art. 94
 Art. 94
 Art. 95
 Art. 97
 Art. 97
 Art. 98
 Art. 99
 Art. 107
 Art. 107
 Art. 109
 Art. 110
 Art. 113
 Art. 116
 Art. 116
 Art. 117
 Art. 117
 Art. 118
 Art. 119
 Art. 120
 Art. 125
 Art. 125
 Art. 125
 Art. 125
 Art. 126
 Art. 129
 Art. 136
 Art. 136
 Art. 138
 Art. 138
 Art. 140
 Art. 142
 Art. 143
 Art. 146
 Art. 147