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Timestamp: 2017-02-27 00:32:34+00:00

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§ 23 LJagdG 1996, Sachliche Verbote | Gesetze auf anwalt24.de
§ 23 LJagdG 1996, Sachliche Verbote Inhaltsübersicht
Landesjagdgesetz Landesrecht Baden-Württemberg…§ 23 LJagdG 1996, Sachliche Verbote§ 24 LJagdG 1996, Wildschutzgebiete und Betretensbeschränkungen zu Gunsten des W...§ 25 LJagdG 1996, Jagd- und Schonzeiten§ 26 LJagdG 1996, Schutz von Wild gegen Beunruhigungen§ 27 LJagdG 1996, Abschussplan und weitere Bejagungsregelungen§ 28 LJagdG 1996, Ermächtigungen§ 29 LJagdG 1996, Aufgaben und Befugnisse des Jagdschutzberechtigten§ 30 LJagdG 1996, Bestätigte Jagdaufseher§ 31 LJagdG 1996, Wildschäden an Weinbergen§ 32 LJagdG 1996, Vorverfahren§ 33 LJagdG 1996, Jagdbehörden§ 34 LJagdG 1996, Jagdbeirat§ 35 LJagdG 1996, Untere Jagdbehörde§ 36 LJagdG 1996, Sachliche Zuständigkeit§ 37 LJagdG 1996, Örtliche Zuständigkeit§ 38 LJagdG 1996, Vereinigungen der Jäger§ 39 LJagdG 1996, Staatseigene Jagden§ 40 LJagdG 1996, Ordnungswidrigkeiten§ 41 LJagdG 1996, Verbot der Jagdausübung§ 42 LJagdG 1996, Treibjagd, Gesellschaftsjagd§ 43 LJagdG 1996, In-Kraft-Treten des Gesetzes
§ 23 LJagdG 1996, Sachliche Verbote
§ 23 LJagdG 1996LandesjagdgesetzLandesrecht Baden-WürttembergV. Abschnitt – Besondere Rechte und Pflichten bei der Jagdausübung; JagdbeschränkungenTitel: LandesjagdgesetzNormgeber: Baden-WürttembergRedaktionelle Abkürzung: LJagdG 1996,BWGliederungs-Nr.: 792Normtyp: Gesetz(1) In Ergänzung zu § 19 des Bundesjagdgesetzes ist verboten, 1.bei der Jagdausübung lebende Lockvögel zu verwenden,2.bei der Fallenjagd mit Pistolen oder Revolvern zu schießen, wenn die Mündungsenergie der Geschosse nicht mindestens 100 Joule beträgt,3.eingefangenes oder aufgezogenes Wild später als sechs Monate vor Beginn der Jagdausübung auf dieses Wild auszusetzen; als Aussetzen gilt nicht, wenn Wild oder Gelege, das der Natur entnommen worden ist, um es aufzuziehen, gesund zu pflegen oder vor dem Verlust zu bewahren, im Anschluss daran wieder freigelassen wird,4.auf alle Tierarten, die nach § 2 des Bundesjagdgesetzes dem Jagdrecht unterliegen, mit Pfeilen zu schießen.(2) Die untere Jagdbehörde kann aus besonderen Gründen Ausnahmen zulassen 1.von den Verboten des Absatzes 1 Nr. 1,2.von den Verboten des § 19 Abs. 1 Nr. 4 des Bundesjagdgesetzes.(3) Das Ministerium wird ermächtigt, durch Rechtsverordnung die Verbote des § 19 Abs. 1 des Bundesjagdgesetzes mit Ausnahme der Nummer 16 zu erweitern oder aus besonderen Gründen, insbesondere aus Gründen der Wildseuchenbekämpfung, zur Vermeidung erheblicher land-, forst- und fischereiwirtschaftlicher Schäden, zum Schutz des Wildes, zu Wissenschaftlichen, Lehr- und Forschungszwecken oder bei Störung des biologischen Gleichgewichts einzuschränken. Unter den gleichen Voraussetzungen können die Verbote auch durch Einzelanordnung des Ministeriums eingeschränkt werden.(1) Red. Anm.:Außer Kraft am 1. April 2015 durch Artikel 3 Absatz 5 Satz 1 des Gesetzes vom 25. November 2014 (GBl. S. 550). Zur weiteren Anwendung s. Artikel 1 § 72 des Gesetzes vom 25. November 2014 (GBl. S. 550).Nach Artikel 3 Absatz 5 Satz 2 des Gesetzes vom 25. November 2014 (GBl. S. 550) treten § 19 Absatz 2 Satz 1, § 20 Absatz 1 Satz 1 und 2, § 27, § 40 Absatz 1 Nummer 9 und 13 sowie § 40 Absatz 2 Nummer 4 und 5 des Landesjagdgesetzes mit Ablauf des 31. März 2016 außer Kraft.
§ 22 LJagdG 1996, Ausübung der Fangjagd mit Tot- und Lebendfangfallen§ 24 LJagdG 1996, Wildschutzgebiete und Betretensbeschränkungen zu Gunsten des…

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 § 72
 § 19
 § 20
 § 27
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