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Timestamp: 2017-03-24 14:00:32+00:00

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Geschrieben von Rainer Kuhlen am 15. Apr 2012 Kein Kommentar
Keine Wissenschafts- und Bildungsfreiheit. Selbstreferenzielle, weltfremde Urteile der Gerichte zu § 52a UrhG. Blockade der Politik, sich an ein zeitgemäßes Urheberrecht zu machen. Unabhängigkeit der AutorInnen von den Verlagen und Open Access si [weiterlesen]	Kategorien: Ausbildung, Informationspolitik, Open Access, Urheberrecht, Wissenschaft Tags:Aktionsbündnis, Bildung, Börsenverein, geistiges Eigentum, Kommerzialisierung, Oberlandesgericht Stuttgart, Open Access, Politik, Schranken, Urheberrecht, Verlage, Wissenschaftsfreiheit, § 52a, § 53 Zur „MEIN K©PF GEHÖRT MIR!“-Kampagne – Nur ein neuer Akt im altbekannten Verwirrspiel um geistiges Eigentum
Geschrieben von Rainer Kuhlen am 9. Apr 2012 Kein Kommentar
„MEIN K©PF GEHÖRT MIR!“ „gegen die Umsonstkultur im Internet und deren politischen Protagonisten: die Piratenpartei“ - Mit einem zwar rhetorisch als Katachrese missglückten, aber trotzdem (vielleicht gerade deshalb?) Wirkung erzeugendem Pl [weiterlesen]
Kategorien: Informationspolitik, Urheberrecht, Wem gehört Wissen?, Wissen und Information Tags:Handelsblatt, Informationswirtschaft, Umsonstkultur, Urheberrecht Zur Legitimationsfunktion des geistigen Eigentums – eine Chimäre?
Geschrieben von Rainer Kuhlen am 9. Apr 2012 1 Kommentar
Teil 1 zur „MEIN K©PF GEHÖRT MIR!“-Kampagne - Wie kommt das Handelsblatt dazu, mit der „MEIN K©PF GEHÖRT MIR!“-Kampagne eine Plattform nicht zuletzt für die Interessen der KünstlerInnen/UrheberInnen und für ein starkes Urheberrecht b [weiterlesen]
Kategorien: Informationsmärkte, Informationspolitik, Urheberrecht, Wem gehört Wissen?, Wissen und Information Tags:Börsenverein, Commons, Copyright-Industrien, geistiges Eigentum, Handelsblatt, Informationswirtschaft, Kommerzialisierung, Kultur, kulturelles Erbe, KünstlerInnen, Persönlichkeitsrechte, Politik, Urheberrecht KünstlerInnen gegen PiratInnen?
Teil 2 zur „MEIN K©PF GEHÖRT MIR!“-Kampagne - Ich konzentriere mich in diesem zweiten Teil auf die Aussagen aus der Gruppe der KünstlerInnen, also nicht auf die der ManagerInnen oder PolitikerInnen. Man wird diesen Kreativen wohl kaum bestre [weiterlesen]
Kategorien: Informationsmärkte, Urheberrecht, Wissen und Information Tags:geistiges Eigentum, Informationswirtschaft, Kommerzialisierung, Kultur, KünstlerInnen, Piraten, Piratenpartei, Politik, Urheberrecht Was hat die Piraterie-Kritik der Kulturschaffenden mit der Urheberrechtsprogrammatik der Piratenpartei zu tun?
Teil 3 zur „MEIN K©PF GEHÖRT MIR!“-Kampagne - In Teil 2 dieser Auseinandersetzung mit der „MEIN K©PF GEHÖRT MIR!“-Kampagne wurde dargelegt, dass die KünstlerInnen-Gruppe keineswegs einheitlich contra „Piraten“ Position bezogen hat. N [weiterlesen]
Kategorien: Informationsmärkte, Urheberrecht, Wem gehört Wissen?, Wissen und Information Tags:Börsenverein, Creative Commons, Dritter Korb, EU Copyright Richtlinie, geistiges Eigentum, Informationswirtschaft, Kommerzialisierung, Kultur, KünstlerInnen, Piraten, Piraterie, Politik, Urheberrecht, § 52b Darf die Gesellschaft den KünstlerInnen ein derzeit starkes Urheberrecht als Handelsrecht zumuten?
Teil 4 von Zur „MEIN K©PF GEHÖRT MIR!“-Kampagne - So schief die „MEIN K©PF GEHÖRT MIR!“-Kampagne auch ist – dass damit eine breite Diskussion eröffnet wurde, kann man nur zustimmend zur Kenntnis nehmen. Zweifellos fühlt sich ein Gut [weiterlesen]
Kategorien: Informationsethik, Informationspolitik, Open Access, Urheberrecht, Wem gehört Wissen?, Wissen und Information Tags:Bibliotheken, Börsenverein, Commons, Dritter Korb, EU Copyright Richtlinie, geistiges Eigentum, Google Book Search, Handelsblatt, Heidelberger Appell, Informationswirtschaft, Kommerzialisierung, Kultur, KünstlerInnen, Open Access, Piraten, Politik, Umsonstkultur, Urheberrecht, Verlage, § 52b, § 53a Die fetten Jahre sind vorbei. Sapere aude! – auch KünstlerInnen ist informationelle Autonomie in elektronischen Umgebungen möglich
Teil 5 von: Zur „MEIN K©PF GEHÖRT MIR!“-Kampagne - Ich erlaube mir in diesem letzten Teil Sie, die KünstlerInnen, direkt anzureden. Der Abschluss der Auseinandersetzung mit der „MEIN K©PF GEHÖRT MIR!“-Kampagne wird nicht gerade eine [weiterlesen]
Kategorien: Commons (Gemeingüter), Informationsmärkte, Informationspolitik, Urheberrecht, Wem gehört Wissen? Tags:Börsenverein, Bundestag, Dritter Korb, EU Copyright Richtlinie, geistiges Eigentum, Google, Handelsblatt, Heidelberger Appell, Informationswirtschaft, Kommerzialisierung, Kultur, Kulturstaatsminister, KünstlerInnen, Open Access, § 52b, § 53a De revolutionibus orbium retiariorum – Besser mit dem Netz als suchen nach dem Matching-Paradigma – zur Legitimierung verwaister Werke
Geschrieben von Rainer Kuhlen am 19. Dez 2011 1 Kommentar
Sollte nicht die Web-Community ein gewichtiges Wort mitreden, wenn es darum geht, der Öffentlichkeit den Zugriff auf einen bedeutenden Teil des kulturellen Erbes zu ermöglichen? Oder sollten darüber eher Suchalgorithmen über Datenbanken entscheid [weiterlesen]
Kategorien: Freie Kultur, Informationsmärkte, Urheberrecht Tags:Aktionsbündnis, ARROW, Cloud Computing, Datenbanken, Digitalisierung, DRM, EBLIDA, EU Copyright Richtlinie, explorative Suche, Google, kollektive Lizenzen, Kommerzialisierung, Kultur, Matching Paradigma, Paradigmenwechsel, Richtlinie, Urheberrecht, Vergütung, Verlage, verwaiste Werke, Verwertungsgesellschaften Sorge um die Piratenpartei? – Urheberrecht ist nur eine Stellvertreterdebatte – Durch Hermeneutik alleine ist noch nie die Welt verändert worden
Geschrieben von Rainer Kuhlen am 12. Nov 2011 1 Kommentar
Wie aufmerksam! – die Süddeutsche Zeitung machte sich jüngst Sorgen um die Piratenpartei und fragt, ob diese ihren Gründungsauftrag vergessen habe. Sie sei doch „als digitale Bürgerrechtsbewegung gegründet [worden], die für ein neues Urhebe [weiterlesen]
Kategorien: Commons (Gemeingüter), Informationsmärkte, Informationspolitik, Urheberrecht, Wem gehört Wissen?, Wissen und Information Tags:Commons, geistiges Eigentum, heilige Kühe, Kommerzialisierung, öffentlicher Raum, Piraten, Politik, Regulierung, Urheberrecht Nicht nur „Schnüffelsoftware, sondern im Gesamtvertrag über den Tisch gezogen: Schulen sollen analog bleiben
Geschrieben von Rainer Kuhlen am 1. Nov 2011 14 Kommentare
Markus Beckedahl hat wieder einmal aufgepasst und bei Netzpolitik.org (einmal am 31.10.2011 und dann noch einmal mit einem Update) auf eine Regelung im “Gesamtvertrag zur Einräumung und Vergütung von Ansprüchen nach § 53 UrhG” (PDF) hingewies [weiterlesen]
Kategorien: Ausbildung, Urheberrecht, Wissenschaft Tags:analog, digital, Digitalisierung, KMK, Länder, Lehrer, Politik, Privatkopie, Schulen, SchülerInnen, Urheberrecht, Verlage, Verwertungsgesellschaft, § 52b, § 53 « Ältere Artikel

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