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Timestamp: 2019-12-07 05:32:02+00:00

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Woche 31f by AZ-Anzeiger - Issuu
4. August 2016, 55. Jahrgang, Nr. 31
Traditionen an den Bundesfeiern Sanierung mit Konfliktpotenzial
Alphornklänge, gemeinsames Singen der Nationalhymne, Trachten, Essen und eine Festrede: Überall wurde der 1. August traditionell gefeiert.
Ab Montag werden in Neuenhof die Industrie- und die Seestrasse saniert. Dies birgt wegen der engen Verhältnisse Konfliktpotenzial: «Die Anlieferung mit grossen Lastwagen wird fast nicht mehr möglich sein», befürchtet Anstösser Markus Binder. Er möchte, dass am Ende der Industriestrasse, dort wo sie in die Seestrasse einmündet, ein Wendeplatz angelegt wird. (dm)
Nach wie vor erfreuen sich die Bundesfeiern der Gemeinden grosser Beliebtheit. In Wettingen wurden 1100 Portionen Risotto und in Neuenhof 300 Teller Pasta ausgeschöpft. An der Beach-Party in Killwangen gab es Gratiswürste für die Kinder, in Spreitenbach offerierten die Ortsbürger einen Apéro und in Würenlos wurde er von der Gemeinde spendiert. (bär)
Seestrasse in Neuenhof.
Dany Brändli am Amboss Polka in Begleitung der Neuenhofer Alphorngruppe.
Bauherrschaft: Hunziker Baumanagement AG Täfernstrasse 26 5405 Baden Bauobjekt: Projektänderung Abbruch Einfamilienhaus und Neubau Terrassenhäuser Baustelle: Weinbergstr. 19a, b, c, d Parzelle: 5071 Zusatzgesuche: keine Bauherrschaft: Bischof Heinrich Bruggerstrasse 111b 5400 Baden Bauobjekt: Um- und Anbau Einfamilienhaus Baustelle: Rebhaldenstrasse 39 Parzelle: 1769 Zusatzgesuche: keine Bauherrschaft: Chrono Immobilien AG Hinterbergstrasse 18 6330 Cham Bauobjekt: Abbruch zwei Einfamilienhäuser Neubau 2 Mehrfamilienhäuser Baustelle: Halbartenstrasse 1/3 Parzellen: 908/5078 Zusatzgesuche: keine Öffentliche Auflage der Pläne im Büro 305 der Bau- und Planungsabteilung, Rathaus Wettingen, vom 5. August bis 5. September 2016.
Die Gemeinde Wettingen ist für ihre über 20 000 Einwohner eine attraktive Wohngemeinde. In diesem Umfeld agiert die Gemeindeverwaltung als professionelle Dienstleisterin für Bevölkerung, Gewerbe und Industrie. Auf August 2017 suchen wir drei motivierte und lernbereite junge Leute, die ihre berufliche Laufbahn mit einer
Kauffrau/Kaufmann EFZ E- oder M-Profil (Branche öffentliche Verwaltung) beginnen wollen. Während der dreijährigen Ausbildung wirst Du auf sechs verschiedenen Abteilungen eingesetzt und lernst die vielfältigen Aufgaben einer modernen Gemeindeverwaltung kennen. Wir freuen uns auf teamfähige, zuvorkommende Persönlichkeiten mit guten Umgangsformen, die Freude am Kontakt mit anderen Menschen haben. Was Du mitbringst: – guter Sekundar- oder Bezirksschulabschluss – Freude an kaufmännischer Arbeit – sehr gute mündliche und schriftliche Ausdrucksfähigkeit. Was wir Dir bieten können: – einen abwechslungsreichen und lebhaften Betrieb – vielseitige und anspruchsvolle Aufgaben – kompetente und praxisnahe Ausbildung – angenehmes Arbeitsklima – leistungsorientierte Entlöhnung.
Fühlst Du Dich angesprochen? Dann sende Deine vollständigen Bewerbungsunterlagen mit Foto bis zum 7. August 2016 an die Gemeindeverwaltung Wettingen, Regula Rohner, Leiterin Personal, Alberich-Zwyssig-Strasse 76, 5430 Wettingen.
6. und 7. August Daniel Vincenz Bodenächerstrasse 16 5417 U’Siggenthal Tel. 056 288 00 88
WOCHE NR. 31 DONNERSTAG, 4. AUGUST 2016
AUS DEM GEMEINDERAT Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung Es gelten für alle Abteilungen der Gemeindeverwaltung folgende Öffnungszeiten (Schalter und Telefon): Mo: 8.30–12/ 13.30–18.30 Uhr; Di–Fr: 8.30–12/ 13.30–16 Uhr.
VERMISCHTES VINTAGE HOLZSCHILDER GESTALTEN auch einen eigenen Stand betrei-
Unter der Anleitung von Yoli Creativa werden zwei kleine oder ein grosses Holzschild im Vintage-Stil mit einem Spruch gestaltet. Der Abend, der von der Gruppe junger Mütter für Erwachsene organisiert wird, endet mit einem Apéro riche. Pfarreiheim St. Sebastian, Freitag, 16. September , 19–22 Uhr, Anmeldung: gjm_wettingen@gmx.ch, 40 Franken pro Person.
ben und auf eigene Rechnung wirtschaften. Die Standgebühr beträgt 20 Franken. Warenlisten zum Eintragen der Artikel sowie Infos können vom 8. bis 22. August unter gjm_wettingen@gmx.ch angefordert und Standreservationen vorgenommen werden. Die Annahme ist am Donnerstag, 18.30 bis 19.30 Uhr, der Verkauf am Freitag, 15 bis 17 Uhr und die Abrechnung erfolgt am Freitag, 19 bis 19.45 Uhr. Pfar- Richtiges Reagieren kann man bei den Samaritern üben. reiheim St. Sebastian, Freitag, 9. September, 15 – 17 Uhr.
Parat für den Ernstfall
Sommerevent im Wettiger Tägi.
Zerrungen und Knochenbrüche wird geübt. Ebenso wird man auf die richtige Reaktion bei einem Herzstillstand, Schock, Blutstillung, Hitzschlag, Erfrierung, Kopfund Hirnverletzungen und vielem Im Kurs des Samaritervereins mehr geschult. (cb) Wettingen Dorf lernen die BesuUntergeschoss des Kindergarten cherinnen und Besucher, wie man in Notfallsituationen richtig vor- Kreuzzelg (Hardstrasse 57, Zufahrt, geht und wie man im Alltag allfäl- Parkplätze und Eingang Seite Zentlige Verletzungen am besten be- ralstrasse. Bei Busanreise: Haltestelle handelt. Die Teilnehmer werden Wettingen, Halbartenstrasse), Samsüber Hautverletzungen und tag, 20. und 27. August von 8 bis 12 Wundbehandlungen informiert und 13 bis 16 Uhr. Anmeldung und und lernen Verbände zu machen. Kontakt: info@samariter.ag oder Tel. Das Fixieren von Verstauchungen, 076 423 25 44.
Um im Notfall richtig handeln zu können, bieten Samaritervereine Kurse an. zVg
BADEWANNENRENNEN IM TÄGI Am
Sonntag, 7. August, finden im Gartenbad Tägi ab 13 Uhr die Vorläufe zur 2. Weltmeisterschaft im Badewannenrennen 2016 statt. Weitere Infos unter www.badewannenrennen.org INTERNATIONALE BIOLOGIE-OLYMPIADE Junge Biologie-Talente aus 69
Ländern trafen sich letzte Woche in Vietnam zur Internationalen Biologie-Olympiade. Erfolgreich waren auch zwei Schülerinnen der Kantonsschule Wettingen. Poorvi Gupta aus Kirchdorf gewann die Silber- und Tabea Künzler aus Neuenhof die Bronzemedaille. Auch zwei weitere Schüler aus der Schweiz gewannen Medaillen. HERBST-KINDERARTIKEL-MARKT von
Winterkleidern, Spielsachen sowie Kinder- und Babyartikeln. Die Ware kann abgegeben und durch die Gruppe junger Mütter verkauft werden. 80% des Erlöses geht an den Besitzer und 20% wird einer gemeinnützigen Institution gespendet. Wer möchte, kann
Kinder besichtigen die Kirche.
MIT KINDERN DIE KIRCHE ST. SEBASTIAN BESICHTIGEN UND BRÄTELN Die
Wettiger Gemeindeleiterin Ulrike Zimmermann zeigt den interessierten Kindern die Kirche St. Sebastian. Alle dürfen die Orgel bestaunen, einen Blick in die Sakristei werfen und viel Spannendes sonst noch erfahren. Anschliessend dürfen (freiwillig) die Kinder auf dem Jungwacht-Blauring Spielplatz bräteln. Anmeldung bis zum 10. August 2016 unter gjm_wettingen@gmx.ch. Kinder in Begleitung. Kosten pro Kind 5 Franken inkl. Znacht. Kirche St. Sebastian, Mittwoch, 17. August, 16 –18 Uhr
Vor dem Festakt füllt sich das Festzelt auf dem Bezirksschulareal bis auf den letzten Platz; die Notenblätter der Harmonie Wettingen-Kloster liegen bereit.
1100 Portionen Risotto ausgegeben Es hat Tradition: Der Grossratspräsident spricht am 1. August in Wettingen. Dieses Jahr war es Marco Hardmeier, Aarau, der ein engagiertes Plädoyer für die Freiheit hielt. MICHAEL MÜLLI
Die Bundesfeier auf dem Areal der Bezirksschule könnte die grösste im Kanton gewesen sein. Für die Organisation zeichnete das Blasorchester Baden Wettingen verantwortlich. Zum 11. Mal bereiteten die Wettinger Chuchimanne das Risotto-Zmittag zu, das der Bevölkerung vom Gemeinderat offeriert wird. Alle 1100 Portionen wurden ausgegeben: «Wir hätten noch 100 Portionen in Reserve gehabt, wenn es sie gebraucht hätte», erklärte Hans Utz. Böllerschüsse kündigten kurz nach Mittag den Festakt an. Gemeindeammann Markus Dieth erwähnte in seiner Begrüssung die zahlreichen Infrastrukturprojekte der Gemeinde sowie die Siedlungsentwicklung, mit der sich die Gemeinde aktiv auseinanderzusetzen habe. Vor dem Hintergrund «bewegter Zeiten» fragte er: «Dürfen wir noch zuversichtlich sein?» Seine klare Antwort: Ja! Aber wir müssten die Spielregeln des Zusammenlebens einfordern: «Unsere anständige Zurückhaltung darf nicht auf Kosten unserer Werte gehen», so Dieth. Festredner Marco Hardmeier ist mit der Gemeinde Wettingen bestens vertraut – er ist Schulleiter der Primarschule Zehntenhof. Er sprach von vier Säulen, auf denen unser Land steht: Rechtsstaatlich-
Festansprache Grossratspräsident Marco Hardmeier spricht über das Verbindende in unserem Land – und die Freiheit. keit, Demokratie, Gewaltentrennung und Freiheit. Als beherztes Plädoyer für die Freiheit bleibt Hardmeiers 1. Augustansprache denn auch in Erinnerung. «Ich möchte Sie gerade in Zeiten der Verunsicherung ermuntern: Halten wir gemeinsam die Freiheit hoch!» Und: «Sie ist es wert, dass wir für sie kämpfen.» Der Preis ihrer Aufgabe würde enorm hoch sein und es würde mindestens so unerträglich werden, wie es aktuell ob dem Terror und der Gewalt auf der Welt zu sein scheint. Das gemeinsame Singen der Nationalhymne – der richtigen und einzigen, wie es Dieth formuliert hatte – bildete den eindrücklichen Abschluss des Festakts. Musikalisch bereichert wurde die Feier durch die Harmonie WettingenKloster (unterstützt durch die Tambourenvereinigung Wettingen und Umgebung), mit deren konzertanten Klängen das Fest im Die Wettinger Chuchimanne bereiten über dem Holzfeuer das Risotto zu, Laufe des Nachmittags ausklang. wofür die Festbesucher Schlange stehen.
Freundschaft dank Puppen Während einer Woche trafen sich 13 Kinder in Neuenhof, um gemeinsam Handspielpuppen zu basteln, Puppentheater zu spielen und zu singen. Auf private Initiative hin entstand die Idee, Bewohner des Quartiers Ackerstrasse bis Wald und Zürcherstrasse bis Papprich, aus verschiedenen Herkunftsländern und unterschiedlichen Kulturen zusammenzubringen. Ruth Rufer, aktiv als Seniorin im Unterricht bei Fränzi Weibel tätig, brachte den Stein ins Rollen, indem sie nach einem Ferien-Projekt mit Kindern fragte. Fränzi Weibel wusste, dass Sonia Michel, ehemalige Kindergärtnerin, schon lange gerne wieder ein Puppenspiel-Projekt durchführen wollte. So trafen sich die drei Frauen, lernten sich kennen und planten gemeinsam ein einwöchiges Ferienprojekt für Kinder. Es wurden Flyer gestaltet und im Quartier verteilt. Die Frauen nahmen auch Kontakt mit dem Asylzentrum auf. Heinz Suter, der Betreuer der Asylunterkunft, meinte: «Ich bin sehr dankbar für dieses Angebot, denn während der Sommerferien ist es immer schwierig, so viele energiegeladene Kinder ruhig zu halten, zumal deren Eltern nicht gewohnt sind – und auch nicht die Mittel haben – um mit den Kindern etwas zu unternehmen.» DER RAUM wurde von Françoise
Stampfli zur Verfügung gestellt. Der Hobbyraum in ihrem Haus, ebenfalls im Quartier, eignete sich perfekt. Am 11. Juli ging es los! Am Montag wurde im Gespräch bereits entschieden, welche FiguINSERAT
Die Kinder wurden zum Puppenbasteln und Puppenspiel angeleitet ren entstehen sollten. Die Köpfe wurden modelliert. Es gab Prinzessin, Mädchen, Junge, Zauberer, Zombies, Roboter, Krokodil, Hund, Kittys und Katzen. Am Dienstag wurden die Kleider genäht und am Mittwoch die Gesichter gemalt. Die Kinder folgten den Anleitungen mit viel Elan. Verwandlungen waren immer wieder möglich. So wurde beim Malen aus einem Panther ein Leopard und am Donnerstag beim Verzieren mit Haaren, Schmuck und Accessoires aus dem Jungen eine südländische Schönheit mit langen dunklen Haaren.
AUS DEM GEMEINDERAT Rechtskraft Sämtliche Geschäfte der Einwohnergemeindeversammlung vom 20. Juni 2016, die unter einer Referendumsfrist standen, sind nach unbenutztem Ablauf dieser Frist in Rechtskraft erwachsen. Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung Die Öffnungszeiten und Erreichbarkeit (Schalterdienst) sind wie folgt: Montag, 8–11.30 und 14–18 Uhr, Dienstag–Donnerstag, 8–11.30 und 14–17 Uhr, Freitag, 7.30–14.30 Uhr. Tel. 056 416 21 11, E-Mail: gemeindekanzlei@neuenhof.ch
IM LAUFE DER WOCHE wurde klar, dass der Raum für die Aufführung zu klein ist, da sich Eltern, Geschwister und weitere Interessierte anmeldeten und die Wetterprognose nicht gerade sommerlich ausfiel. Kurzfristig stellte die Reformierte Kirchgemeinde die Räumlichkeiten zur Verfügung. Das Kirchgemeindehaus liegt ebenfalls im Quartier und bot den perfekten Raum für die mehr als 60 Personen, welche am Freitagnachmittag die Abschlussaufführung besuchten. Eltern, Geschwister, Grosseltern, Familien aus der Nachbarschaft und die Jungschar der Asylunterkunft folgten der DIE FIGUREN nahmen Gestalt an. Einladung. Kleine Szenen in Schweizerdeutsch, Deutsch, Arabisch, Fran- HINTER DER KLEINEN BÜHNE spielten zösisch und Italienisch ergaben die jungen Puppenspieler und sich wie von alleine in der vorhan- Puppenspielerinnen frei und denen Puppenbühne, wo parallel spontan und erhielten viel Apzum handwerklichen Geschehen plaus. Beim abschliessenden Apé- Das Spielen macht den Kindern Spass. jeweils eine Gruppe beim Puppen- ro, zu dem jede Familie etwas mitspiel und als Zuschauer und Kriti- brachte, fand die Kreativwoche ihker tätig war. Ari aus Syrien be- ren genüsslichen Abschluss. merkte dazu: «Schon in meiner alNebst den Puppen entstanden ten Heimat habe ich so gespielt.» viele Kontakte, es gab FreundschafMit jedem Tag wurden Einsatz ten, alte Fähigkeiten und Gemeinund Freude mehr. samkeiten wurden entdeckt. Auch Einstieg und Abschluss bildete die Rückmeldungen der Eltern wajeweils ein Lied und eine passende ren positiv: «Parsa gefiel die Woche Geschichte. In der Pause wurde sehr. Er stand am Morgen selber die Gruppe von Françoise Stampf- auf, ging schon zu früh los und erli, die sich als grosszügige Gastge- zählte zu Hause davon, was er berin engagierte, fürstlich bewir- sonst nicht macht», so die Mutter tet. eines teilnehmenden Kindes. (fw) Handpuppen wurden selber hergestellt.
GEMEINDE NEUENHOF Gesamtrevision der Nutzungsplanung BNO der Gemeinde Neuenhof; Einladung zur öffentlichen Informationsveranstaltung Der Gemeinderat hat in Zusammenarbeit mit der Ortsplanungskommission, dem Planungsbüro Metron Raumentwicklung AG, Brugg, sowie den Einwohnerinnen und Einwohnern von Neuenhof anlässlich mehrerer Foren die Gesamtrevision der Nutzungsplanung BNO durchgeführt. Mit der Revision wurden folgende Planungsunterlagen angepasst bzw. neu erstellt: – Bauzonenplan; – Kulturlandplan; – Bau- und Nutzungsordnung BNO; – Waldfeststellungsplan Gebiet «Glärnisch und Härdli». Die Umsetzung der neuen BNO erfolgte aufgrund des erstellten Zielkatalogs der räumlichen Entwicklung mit Zukunftsbild … Vision 2030 … sowie gestützt auf das behördenverbindlich verabschiedete «Räumliche Gesamtkonzept» (RGK). Um Klarheit über die Ziele und Rahmenbedingungen der städtebaulichen Entwicklung zu erhalten, wurde mit potenziellen Grundeigentümern für das Ortszentrum und die Zürcherstrasse eine Testplanung durchgeführt, mit welcher gesamtheitliche Ideen und Visionen für eine qualitätsvolle Entwicklung des Zentrums sowie der Gebiete entlang der Zürcherstrasse aufgezeigt werden. Die Resultate der Testplanung flossen in die vorliegenden Entwürfe ein. Im Sinne von § 3 BauG führte die Behörde parallel zur Vorprüfung beim Departement Bau, Verkehr und Umwelt des Kantons Aargau das Mitwirkungsverfahren vom 27. März bis 30. April 2015 durch. Gestützt auf die kantonale Stellungnahme und die Mitwirkungseingaben wurden die Planungsunterlagen entsprechend angepasst. Der Gemeinderat lädt nun zu einer Informationsveranstaltung ein auf
Montag, 15. August 2016, 19.00 Uhr, Turnhalle Zürcherstrasse, Neuenhof, an welcher die vorgenannten Unterlagen zur Nutzungsplanung – vor der öffentlichen Auflage gemäss § 24 Abs. 1 BauG – näher vorgestellt werden. Der Gemeinderat freut sich, viele Einwohnerinnen und Einwohner sowie Grundeigentümer von Neuenhof begrüssen zu dürfen. Neuenhof, 28. Juli 2016
Baugesuch Nr. 2016 025 Bauherrschaft: Einwohnergemeinde Neuenhof, Zürcherstrassse 107, Neuenhof Lage: Parzellen 730, 2360, 2392 und 3218, Güterstrasse–Hinterhagweg, Neuenhof Bauvorhaben: Neugestaltung Knoten Güterstrasse–Hinterhagweg Zusatzgesuche: –
Baugesuch Nr. 2016 026 Bauherrschaft: Einwohnergemeinde Neuenhof, Zürcherstrassse 107, Neuenhof Lage: Parzelle 284 Industriestrasse, Neuenhof Bauvorhaben: Neubau Umschlagplatz Zusatzgesuche: Kantonale Zustimmung
Gestützt auf § 60 Abs. 2 BauG und § 54 Abs. 3 BauV liegen die Pläne während der Zeit vom 5. August bis 5. September 2016 im Gemeindehaus, Abteilung Bau, 2. Stock, öffentlich auf. Einwendungen können während der gesetzlichen Auflagefrist (30 Tage) beim Gemeinderat erhoben werden. Sie haben einen Antrag, eine Begründung sowie ein Begehren zu enthalten. Allfällige Beweismittel sind beizuziehen und soweit möglich beizulegen. Abteilung Bau Neuenhof
Baugesuch Bauherrschaft/ Grundeigent.:
Baugesuch Nr. 2016 028 Bauherrschaft: Israel Wiener Hashlah 8 IL-40200 Bene Beraq Lage: Parzelle 2721 Limmatstrasse 9, Neuenhof Bauvorhaben: Neumontage Plakatträger freistehend, unbeleuchtet Zusatzgesuche: –
Nr. 2016 027 Schweizerische Eidgenossenschaft v. d. Bundesamt für Strassen ASTRA, Filiale Zofingen Brühlweg 3, Zofingen Lage: 2375, Nationalstrasse A1 Bauvorhaben: Montage Antennenanlage für Mobilfunk- und WLL-Basisstation am bestehenden Beleuchtungsmast Zusatzgesuche: Kantonale Zustimmung Gestützt auf § 60 Abs. 2 BauG und § 54 Abs. 3 BauV liegen die Pläne während der Zeit vom 5. August bis 5. September 2016 im Gemeindehaus, Abteilung Bau, 2. Stock, öffentlich auf. Einwendungen können während der gesetzlichen Auflagefrist (30 Tage) beim Gemeinderat erhoben werden. Sie haben einen Antrag, eine Begründung sowie ein Begehren zu enthalten. Allfällige Beweismittel sind beizuziehen und soweit möglich beizulegen. Abteilung Bau Neuenhof
Alphorn, Pasta und eine Rede «Man hilft mit, um am Dorfleben teilzuhaben», begründet der Organisator der Bundesfeier, Florian Hagmann, sein freiwilliges Engagement. MELANIE BÄR
«Die Neuenhofer Bundesfeier basiert auf dem Engagement von freiwilligen Helferinnen und Helfern», sagt der stellvertretende Gemeindeschreiber Christof Bamberger. Kanzleikollegin Simone Bürgler ergänzt: «Sie sind wertvoll und schwierig zu finden.» An der 1. Augustfeier waren sie beim Kinderschminken, hinter dem Grill und Verpflegungsstand, beim Aufstellen, Dekorieren und Abräumen im Einsatz. Die Wichtigkeit des sozialen Engagements betonte denn auch der Avenir-Suisse-Direktor Peter Grünenfelder in seiner Festrede. «Bürger, die sich für das Gemeinwesen verantwortlich fühlen und sich dafür einsetzen.» Als weitere Erfolgspfeiler der Schweiz nannte Grünenfelder unternehmerische Innovationskraft, ein hoher Arbeitsethos der Bevölkerung und gute Rahmenbedingungen wie föderalistischer Wettbewerb, relativ geringe Regulierung des Arbeitsmarkts, das bevölkerungsnahe Politisieren mit halb-direkter Demokratie, die politische Stabilität sowie die ausgeprägte Internationalisierung. Dem aufmerksamen Zuhörer Heinz Ackle fehlte die Nennung des einzigartigen, dualen Bildungssystems. Einigen Besuchern war die Rede zu sachlich und emotionslos. Beherzt forderte danach Gemeindepräsidentin Suanne Voser zum Zusammenhalten auf. «Wenn wir zusammenstehen, können wir viel erreichen», doppelte Alphornbläser Kudi Müller nach und forderte zum Mitsingen der Nationalhymne auf.
Rund 300 Besucher verfolgten in der Neuenhofer Turnhalle das Fahnenschwingen und lauschten den Alphornklängen.
Hinter dem Grill: Marc de Jonge, Peter Grünenfelder, Susanne Voser Kanzlei-Team Christof Bamberger, SimoHannes Huffer und Rudolf Mohr (v. l.) und Josi Bütler (v. l.) ne Bürgler und Raffaele Briamonte (v. l.)
Gratis-Pasta für die Bevölkerung.
Freuen sich in der Hüpfburg: Upeksha, Aurelie und Smeralda.
In Rot: Silvia Pittavini mit Alessio.
Enza Siino schminkt Ishika.
Helfer Margrit Rohner und René Taina.
OK Florian und Uschi Hagmann.
Industriequartier wird zur Baustelle Für über ein Jahr wird das Neuenhofer Industriequartier zur Baustelle. Anstösser Markus Binder will mehr als nur neue Strasse. DIETER MINDER
In Neuenhof müssen die Industriestrasse und die Seestrasse inklusive der Werkleitungen saniert werden, das steht für Markus Binder, Geschäftsleiter und Mitinhaber der Eugen Voser Transport AG Voser, ausser Frage. Deshalb begrüsst er grundsätzlich das Projekt der Gemeinde. Dazu hatte die Gemeindeversammlung am 20. Juni 4,08 Millionen Franken bewilligt. Mit dem Geld werden Werkleitungen sowie die Strasse und die Trottoirs erneuert. Die Bauarbeiten beginnen am 8. August, wie die Gemeinde mitteilt. Binder erwartet von der Gemeinde jedoch mehr: Er will eine klare Verkehrs- und Parkierordnung für das Industriegebiet. Dass die Strassensanierung keine einfache Sache wird, ist sich die Gemeinde bewusst. Nicht zuletzt deshalb hatte sie zu einer Informationsveranstaltung eingeladen. Unverständlich ist für Binder das Desinteresse der Anstösser: «Nur einige wenige, Ursula Voser und ich folgten der Einladung, ein Betrieb liess sich entschuldigen, die anderen scheint nicht zu interessieren, was auf sie zukommt.» Dabei sieht er jetzt schon grosses Konfliktpotenzial: «Die Anlieferung mit grossen Lastwagen wird fast nicht mehr möglich sein.» Während der Bauzeit wird der Verkehr mit Lichtsignalanlagen geregelt. Auch ein richtiger Wendeplatz sei nicht vorhanden. Für Lastwagen ist die Industrie- und Seestrasse eine Sackgasse. Die einzige für sie passierbare Zufahrt führt über die Limmatstrasse unter der Autobahn hindurch ins Industriequartier. Dagegen ist die SBB-Unterführung zum Hofmattenquartier zu niedrig, lediglich Personenwagen oder kleinere Fahrzeuge können sie passieren.
Parkplatz des FC und der dahinter eingezäunte Werkhof. die auf einen pünktlichen Lieferservice angewiesen sind. Ebenso dürften viele Leute die Einschränkungen während der Bauzeit erst spüren, wenn beispielsweise die Zufahrten zu ihren Tiefgaragen beeinträchtigt sind: «Viele der Betroffenen sind sich anscheinend der Konsequenzen nicht bewusst.» Bauverwalter Peter Richiger gibt zu bedenken, dass es bei solchen Baustellen immer wieder zu unvorhergesehenen Vorfällen kommen kann: «Sollte es zu Engpässen kommen, werden wir sofort reagieren.» Die Bauleitung werde die Anstösser laufend über die Abläufe informieren. Die Anliegen können zusätzlich direkt bei der Bauleitung und Bauunternehmung oder bei der Abteilung Bau vorgebracht werden, führt Richiger aus: «Im Rahmen der Arbeiten werden wir soweit möglich, darauf Rücksicht nehmen.»
FÜR BINDER ENDET das Projekt nicht mit dem Abzug des letzten Arbeiters in rund 14 Monaten. Er will, dass der Gemeinderat klare Verkehrsvorgaben für das Gebiet erlässt. «Es kann nicht sein», so Binder: «Dass an Wochenenden das ganze Quartier vollparkiert wird.» Dabei möchte er unter anderem den FC Neuenhof in Pflicht nehmen. Viele der Junioren würBINDER NIMMT AN, dass besonders den von den Eltern mit dem Auto Betriebe unter den bevorstehen- zum Training gebracht. Für diese den Bauarbeiten leiden werden, reiche der kleine Parkplatz hinter
Ruderclub Baden.
dem Garderobengebäude des FC und der Parkplatz bei einem der Industriebauten nicht. Am Ende der Industriestrasse, wo sie in die Seestrasse einmündet, möchte Binder einen Wendeplatz anlegen. Die Gemeinde sollte dazu den Parkplatz des FC und den von ihr benützten eingezäunten Werkplatz benützen. «So könnten auch Lastwagen mit Anhänger oder Sattelschlepper wenden, ohne dass grosse Fahrmanöver nötig sind.» Richiger sagt dazu: «Um die Verkehrsabläufe zu optimieren, wird der Werkplatz zur Hälfte zurückgebaut und als Park- und Wendeplatz für die Anstösser des Industriequartiers zur Verfügung gestellt.» Wie der Fussballplatz gehört der Werkplatz dem Elektrizitätswerk der Stadt Zürich (EWZ), das das Kraftwerk Wettingen betreibt. Das EWZ hat die Areale der Gemeinde Neuenhof im Baurecht überlassen.
EIN WEITERES PARKIERPROBLEM
sind Lastwagen, die am frühen Abend kommen und erst am anderen Tag entladen werden. Die Chauffeure stellten ihre Fahrzeuge irgendwo ab und übernachten in den Kabinen. Diese, für Binder unbefriedigende Situation, will die Gemeinde mit einem Längsparkplatz an der Industriestrasse abhelfen. «Dazu werden wir die Böschung nordwestlich der Autobahn abtragen», sagt Bauverwalter Peter Richiger. Anfang August wird die Gemeinde an der Industriestrasse mit der Baustelleninstallation beginnen. «Dann werden wir die Anstösser zu einem Baustellenapéro einladen, sie nochmals detailliert über die Bauabläufe und den Terminplan informieren sowie den Startschuss zum Projekt geben», sagt Richiger.
AUS DEM GEMEINDERAT Personalausflug Das Gemeindepersonal führt am Dienstag, 9. August, seinen Personalausflug durch, weshalb die Verwaltung ganztags geschlossen ist. Die Bevölkerung wird um Verständnis gebeten. Rechtskraft Nach unbenütztem Ablauf der Referendumsfrist sind die Beschlüsse der Einwohnergemeindeversammlung vom 17. Juni 2016 – welche dem fakultativen Referendum unterstanden – am 25. Juli 2016 in Rechtskraft erwachsen. Das Bar-Team an der Beach-Party verköstigte die Besucher mit kühlen Drinks. Baubewilligungen Der Gemeinderat hat folgende Baubewilligungen erteilt: Gugliotta Beatrice, Sennenbergstrasse 10, 8956 Killwangen, für die Erstellung eines Sichtschutzzauns, Parz. Nr. 1020, Sennenbergstrasse 10; Gyr Andreas und Egli Corinne, Bündenstrasse 20, 5436 Würenlos, für den Neubau eines Einfamilienhauses mit Doppelgarage und Carport, Parz. Nr. 1093, Brühlhaldenweg. Geburtstage August Eduard Jakob, Zelgmattstrasse 2, 21. / 93 Jahre; André Löliger , Mühlehaldenstrasse 99. / 89 Jahre; Stavroula Barlambas , Ahornweg 6, 5. / 88 Jahre; Adolf Kolar , Brühlhaldenweg 2, 21. / 86 Jahre; Veronika Schibli, Bahnhofstrasse 5, 30. / 84 Jahre; Alfred Grau , Zelgmattstrasse 4, 13. / 83 Jahre; Ewald Tschapka, Zelgmattstrasse 12, 12. / 78 Jahre; Margrit Schütz , Ahornweg 8, 2. / 76 Jahre; Elizabeth Frei, Fadackerstrasse 10, 22. / 73 Jahre; Lorenza Branda, Am Bächli 1, 21. / 72 Jahre; Ernst Alispach , Rütihaldenstrasse 14, 26. / 71 Jahre. Der Gemeinderat gratuliert den Jubilarinnen und Jubilaren herzlich. INSERAT
Altpapiersammlung Die nächste Altpapiersammlung findet am Samstag, 6. August 2016, statt (bitte vormittags ab 7.00 Uhr bereitstellen). Damit die Sammlung reibungslos durchgeführt werden kann, sind wir auf Ihre Mithilfe angewiesen. Bitte beachten Sie die folgenden Punkte: • Altpapier und Karton getrennt und ohne Fremdstoffe bündeln und fest verschnüren (keine Papiertragtaschen und Kartonschachteln verwenden); • Bitte keine allzu schweren Bündel machen (Sammlung erfolgt durch Jugendliche); • Altpapier und Karton, welche Fremdmaterial aufweisen, werden stehen gelassen und nicht mitgenommen. Killwangen, 4. August 2016 Gemeindekanzlei Killwangen
Beach-Party ist Bundesfeier Mit der Beach-Party beim Schwimmbad Killwangen fiel am 31. Juli der traditionelle Startschuss zu den Bundesfeiern in der Region. BEAT HAGER
on- und Fackelumzug durchs Quartier zum 1. Augustfeuer, welches vom Forstamt Heitersberg gestellt und durch Andreas Oberholzer entfacht wurde. Bis zur «Schlumi-Time» um 3.50 Uhr wurde an der Bar sowie im Shot- und Schnupfwagen weitergefeiert, wobei dank Grossleinwand mit Musikclips sowie DJSound mit den Kägi-Brothers beim Schwimmbad für viel Partystimmung gesorgt war. Die Beach-Party und Bundesfeier Killwangen findet seit der Einführung des arbeitsfreien Feiertages 1994 jeweils bereits am 31. Juli statt. «Wirtschaftlich und organisatorisch ist dies für die Besucher ebenso interessant wie auch für unsere 72 Helfer. Dabei bleiben die Leute länger am Fest und den 1. August können wir jeweils zum Abräumen nutzen. So feierten wir einmal mehr in den 1. August hin- OK-Mitglieder Andreas Schmid (l.) ein», zeigte sich Schmid zufrie- und Christoph Rigert . den.
Jeweils am Vorabend vom 1. August lädt der Turnverein STV Killwangen zur Beach-Party und Bundesfeier ein. In gemütlicher Ferien-Atmosphäre verwandelte sich das Schwimmbad «Meierbädli» am vergangenen Sonntag einmal mehr zum Festplatz. Ein Unwetter Mitte Juni stellte die Organisatoren vor grosse Herausforderungen. «Das Wasser lief in unser Materiallager und verursachte am Festmobiliar einen grossen Schaden. Mit einem grossen Aufwand musste das fünfköpfige OK-Team einiges ersetzen», so OK-Mitglied Christoph Rigert. Mit dem VIPApéro für geladene Gäste wie Anwohner, Gemeinderäte und Sponsoren fiel der Startschuss an der Bar. Trotz einer unsicheren Wetterentwicklung waren die 400 verfügbaren Sitzplätze im grossen Festzelt bereits kurz nach der Festeröffnung schon sehr gut belegt. «Der Schweinsbraten mit Country Cuts oder auch Salat war heiss begehrt, wobei wir bei den Lieferanten auf langjährige Partner aus der Region setzen. Zudem konnten alle Killwangener Kinder am Buffet eine von der Gemeinde Killwangen offerierte Grillwurst abholen», so OK-Mitglied Andreas Schmid. Frisch gestärkt machten sich die kleinen und grossen Festbesucher zum geführten Lampi- Michael Salm bereitete den beliebten Schweinsbraten zu.
Publikation von Gesuchen um ordentliche Einbürgerung Folgende Personen haben bei der Gemeinde Spreitenbach ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt: 1. Alushi, Armend (m), geb. 1980, mazedonischer Staatsangehöriger, wohnhaft in Spreitenbach, Poststrasse 94 2. Bini, Deborah (w), geb. 1997, italienische Staatsangehörige, wohnhaft in Spreitenbach, Geeracherstrasse 18 3. Bini, Natascha (w), geb. 1994, italienische Staatsangehörige, wohnhaft in Spreitenbach, Geeracherstrasse 18 4. Bini, Silvio (m), geb. 1971, Bini geb. Suppa, Isabella (w), geb. 1974, beide italienische Staatsangehörige, wohnhaft in Spreitenbach, Geeracherstrasse 18 5. Gavranic, Iva (w), geb. 1994, kroatische Staatsangehörige, wohnhaft in Spreitenbach, Geeracherstrasse 27 6. Gavranic, Robert (m), geb. 2000, kroatischer Staatsangehöriger, wohnhaft in Spreitenbach, Geeracherstrasse 27 7. Miftari, Arton (m), geb. 1993, kosovarischer Staatsangehöriger, wohnhaft in Spreitenbach, Haufländlistrasse 25 8. Milicaj, Leonard (m), geb. 1992, kosovarischer Staatsangehöriger, wohnhaft in Spreitenbach, Bahnhofstrasse 96 9. Mulaku, Shkelzim (m), geb. 1976, Mulaku, Kosovare (w), geb. 1998, Mulaku, Migena (w), geb. 2001, Mulaku, Diart (m), geb. 2004, alle kosovarische Staatsangehörige, wohnhaft in Spreitenbach, Rotzenbühlstrasse 39 10. Ribeiro Timóteo, Flávia (w), geb. 2001, portugiesische Staatsangehörige, wohnhaft in Spreitenbach, Langäckerstrasse 28 Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat eine schriftliche Eingabe zum Gesuch einreichen. Diese Eingaben können sowohl positive wie negative Aspekte enthalten. Der Gemeinderat wird die Eingaben prüfen und in seine Beurteilung einfliessen lassen. Gemeinderat Spreitenbach
Spreitenbach Auf der Gemeinde Spreitenbach ist ab August 2017 eine
Lehrstelle als Fachfrau/Fachmann Betriebsunterhalt, Fachrichtung Hausdienst neu zu besetzen. Aufgabenbereich – Dein Einsatz erfolgt hauptsächlich für die Betreuung der Schulanlagen und des Gemeindehauses sowie die zugehörigen Aussenanlagen – Zu Deinen Aufgaben gehören die Pflege, Reinigung und den Unterhalt der Anlagen, der Betrieb der technischen Einrichtungen (Heizung, Elektrik usw.) sowie die Umgebungspflege Anforderungen – Wir erwarten Sinn für Sauberkeit und Ordnung – Gute Umgangsformen, freundliches Auftreten – Interesse an der Arbeit mit Maschinen und Geräten – Teamfähigkeit Wir bieten – Ein vielseitiges und abwechslungsreiches Arbeitsgebiet – Zweckmässige und moderne Geräte und Maschinen Schicke Deine Bewerbung mit Kopien Deiner Zeugnisse, allenfalls Multi-Check, einem Foto und Deinem Lebenslauf bis spätestens am Mittwoch, 14. September 2016, an die Bauverwaltung Spreitenbach, Poststrasse 13, 8957 Spreitenbach. Für weitere Auskünfte steht Dir Herr Oliver Hager (056 418 86 31), gerne zur Verfügung.
2955 Kaba-Seji Reide Untere Dorfstrasse 12 8957 Spreitenbach Bauobjekt: Abbruch best. Gebäude und Neubau Mehrfamilienhaus Baustelle: Untere Dorfstrasse 12 Parzelle: 43 Zusatzbew.: Keine BG-Nr. Bauherr:
2957 STWEG Langhaus c/o GHP Immobilien GmbH Zürcherstrasse 7 8903 Birmensdorf Bauobjekt: Einbau Gasheizung mit Aussenkamin Baustelle: Langäckerstrasse 36 Parzelle: 2678 Zusatzbew.: Aargauische Gebäudeversicherung BG-Nr. Bauherr:
2958 Energie 360° AG Aarauerstrasse 182 8010 Zürich Bauobjekt: MD-Gasleitung Baustelle: Industriestrasse Parzellen: 3119, 3107, 1559, 3616 und 3118 Zusatzbew.: Departement Bau, Verkehr und Umwelt BG-Nr. Bauherr:
2959 Zengin Ali und Zeynep Im Isengrind 28 8046 Zürich Bauobjekt: Wärmetechnische Sanierung Baustelle: Poststrasse 85 Parzelle: 950 Zusatzbew.: Keine BG-Nr. Bauherr:
2960 Jusufi Fikret, Im Grund 8 8957 Spreitenbach Bauobjekt: Energetische Sanierung, Windfang, Terrasse und Gartengestalltung Baustelle: Im Grund 8 Parzelle: 1055 Zusatzbew.: Keine Die öffentliche Auflage erfolgt vom 8. August bis 6. September 2016 auf der Bauverwaltung, Gemeindehaus, Spreitenbach. Allfällige Einwendungen können während der nicht erstreckbaren Auflagefrist beim Gemeinderat, 8957 Spreitenbach, erhoben werden. Sie haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Gemeinde Spreitenbach
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Baubewilligung ist erteilt worden an Mettler2Invest AG, Zürich, für den Neubau eines Kinos, eines Stadtsaals sowie Wohn- und Gewerbeobjekte mit Autoeinstellhalle, Sandäckerstrasse 2, 4, 6, 8, 10, 12 und 14, Rütistrasse 1 und 3; J.J. Hofstetter AG, Spreitenbach, für einen Anbau eines Materialunterstandes, Härdlistrasse 10; Ruchti David, Spreitenbach, für den Ersatzbau eines Schopfs, Groppenackerstrasse 15; Bazzi Aldo, Spreitenbach, für eine Reklame, Skaterpark Neumatt; Emrem Hasan, Spreitenbach, für ein Schwimmbad mit Umgebung, Kirchstrasse 60. Pilzkontrolle Für Spreitenbach ist die Pilzkontrollstelle in Baden zuständig (Einfahrt Schadenmühleplatz, Funkerhäuschen, Tel. 056 200 82 40). Die Kontrollstelle ist wie folgt geöffnet: ab 15. August bis ca. Ende Oktober täglich montags bis sonntags von 17 bis 18 Uhr, im September nur samstags und sonntags von 17 bis 19 Uhr. INSERAT
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Personelles Als Bereichsleiter Tiefbau ist zur Verstärkung des Teams der Bauverwaltung ab Juli 2016 Herr Daniel Berweger, Dietikon, gewählt worden. Gemeinderat und Personal heissen den neuen Mitarbeiter herzlich willkommen. Termine 8. August, 17 Uhr: Unentgeltliche Rechtsauskunft, Gemeindehaus, Poststrasse 13; 26. – 28. August: Dorffest Spreitenbach, Details über das Festgelände und das Programm sind unter www.dorffest-spreitenbach.ch einsehbar. Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung und der Regionalpolizei Posten Spreitenbach Die Schalter sind wie folgt geöffnet: Montag, 8.30–11.30 Uhr und 13.30–18.30 Uhr, Dienstag bis Donnerstag, 8.30–11.30 Uhr und 13.30–16 Uhr, Fr, 8.30–15 Uhr. Telefon 056 418 85 11, Fax 056 402 02 82. www.spreitenbach.ch
WANDERGRUPPE SPREITENBACH Bei strahlendem Sommerwetter stieg am Mittwochmorgen, 20. Juli, eine erwartungsvolle Wandergruppe kurz Wanderung. zVg nach neun Uhr in die S3 nach Aarau ein. Von dort ging die Fahrt weiter nach Olten zum Ausgangspunkt der Wanderung. Auf dem Solothurner Wald-Wanderweg erreichte man nach einem kurzen Aufstieg den Aussichtspunkt auf der Ruine Kienberg. Nach einem prächtigen Rundblick auf Olten und die weitere Umgebung machte man sich an den Abstieg und überquerte bald darauf die Aare beim Stauwehr. Und nun ging es dem linken Aareufer entlang Richtung Gösgen. Glücklicherweise verlief der Weg meistens im Schatten der Uferbewaldung. Inzwischen war es nämlich so sommerlich warm geworden, dass man selbst im Schatten ins Schwitzen geriet. Nach einer gut zweistündigen Wanderung kam man beim Landgasthaus Fähre in Obergösgen an. Hier setzte man sich in den Schatten auf der riesigen Gartenterrasse und genehmigte sich ein vorzügliches Mittagsmahl. Nach dem KafINSERAT
VERMISCHTES fee wanderte man, diesmal am rechten Aareufer, weiter Richtung Aarau. Vorbei am AKW Gösgen erreichte man nach einer knappen Stunde den Bally Park in Schönenwerd. Bevor man sich auf den Weg machte, um die Umgebung zu erkunden, gab es einige Erklärungen von der Wanderleitung. Im vor rund 150 Jahren im englischen Stil vom Schuhfabrikant Carl Franz Bally angelegten Park, gibt es ein Pfahlbauerdörfchen, viele historische Gebäude und gewaltige Bäume aller Art. Auf verschiedenen Wegen durchstreiften nun die Wanderinnen und Wanderer den Park, um die vielen Sehenswürdigkeiten zu betrachten. Für einen Besuch im Schuh- oder Zündholzmuseum war es, am Ende der Besichtigungstour, den meisten zu warm. Man traf sich lieber im angrenzenden Restaurant Braui zu einem Umtrunk. Unter den Schatten spendenden Bäumen in der Gartenwirtschaft konnte man unter etwa 50 Bieren aus verschiedenen Ländern auswählen. Nach gemütlichen dreiviertel Stunden machte man sich auf den Weg zum nahe gelegenen Bahnhof Schönenwerd. Und von dort brachte die S3 die Wanderschar zu(wl) rück nach Spreitenbach.
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punkt an der Kirchstrasse 12 in Spreitenbach. Montag, 8. August, 13.30 – 14.30 Uhr
Manuel Frei.
MANUEL FREI IST NEUER DIREKTOR DER MANOR SPREITENBACH Ab so-
fort führt der 31-jährige Manuel Frei das Manor Warenhaus in Spreitenbach zusammen mit rund 100 Mitarbeitenden. Er tritt die Nachfolge von Alfred Landolt an, der die Leitung der Filiale in Basel St.Jakob übernimmt.
Fahnenschwinger und die Alphorngruppe Reussblick sorgten für die musikalische Umrahmung.
Markus Dieth bei seiner Festrede.
Mit Zuversicht in die Zukunft An der Bundesfeier in Spreitenbach setzte der Wettinger Gemeindeammann, Grossrat und Aargauer Regierungsratskandidat Markus Dieth bei seiner Festrede auf die grosse Qualität in unserem Land. BEAT HAGER
Gegen 250 Festbesucher fanden am 1. August den Weg auf den Gemeindehausplatz in Spreitenbach, wo die diesjährige Bundesfeier auf dem Programm stand. Nach einer musikalischen Einleitung durch die Alphorngruppe Reussblick mit Fahnenschwinger sowie der Niederwiler Stubetehöckler sorgte Gemeindepräsident Valentin Schmid für die Begrüssung: «Der Masterplan wurde abgeschlossen und unsere Gemeinde wird in den kommenden Jahren auf 14 000 bis 15 000 Einwohner wachsen. Die erneuerte und erweiterte Schulanlage Hasel wird am kommenden Montag den Schulbetrieb in den neuen Räumlichkeiten in Betrieb nehmen, bevor die Einweihung mit
dem Dorffest vom 26. bis 28. August 2016 steigt.» In seiner Rede blickte Dieth zuversichtlich in die Zukunft: «Es ist eine bewegte und schwierige Zeit. Unsere Schweiz hat wie kein anderes Land der Welt nach wie vor das Privileg und die Chance, eine Insel des Wohlstandes, der Sicherheit und des friedlichen Zusammenlebens zu sein.» Dabei gilt es, sich wieder auf unsere Werte und Tugenden wie der direkten Demokratie, Freiheit, Selbstverantwortung, Föderalismus, Rechtssicherheit, Innovation und Neutralität zu besinnen. «Unsere Schweiz mit ihren Kantonen und Regionen sowie unsere Gemeinden pflegen eine hohe Wertschät- An der Bundesfeier in Spreitenbach spielten die Niederwiler Stubetehöckler auf. zung. Packen wir unsere Zukunft, die Zukunft unseres wunderschönen Kantons und des Landes mit Freude und Optimismus an», so Dieth weiter. NACH DEM GEMEINSAMEN SINGEN
der Nationalhymne fand die Bundesfeier ihren Abschluss mit einem von der Ortsbürgergemeinde Spreitenbach offerierten und vom Quartierverein Schleipfe servierten Apéro. Zum Volksfest traf sich die Bevölkerung am Abend auf dem Sportplatz Ziegelei, wo neben Kinderattraktionen und einer Festwirtschaft die österreichische Band «Musik Apostel» zum Tanz aufspielte und für Unterhaltung sorgte. Gemeinsames Singen der Nationalhymne in Spreitenbach.
Baugesuchspublikationen Baugesuch-Nr.: Bauherrschaft: Projektverf.: Grundeigent.: Bauvorhaben:
Lage: Zone: Baugesuch-Nr.: Bauherrschaft: Projektverf.: Grundeigent.: Bauvorhaben: Lage: Zone: Baugesuch-Nr.: Bauherrschaft: Projektverf.: Grundeigent.: Bauvorhaben: Lage: Zone: Baugesuch-Nr.: Bauherrschaft: Projektverf.: Grundeigent.: Bauvorhaben: Lage: Zone:
201636 Maschek-Röschlin Martin und Andrea, Florastrasse 33 5436 Würenlos Maschek-Röschlin Martin und Andrea, Florastrasse 33 5436 Würenlos Stockwerkeigentümer Florastrasse 29–33, 5436 Würenlos Vergrösserung bestehendes Dachflächenfenster in der ersten Dachebene und Ersatz von zwei Dachflächenfenstern in der zweiten Dachebene Parzelle 4223 (Plan 57) Florastrasse 33 Wohnzone W2 201637 Betschart-Erdin Daniela und Christian, Schulstrasse 69 5436 Würenlos Betschart-Erdin Daniela und Christian, Schulstrasse 69 5436 Würenlos Betschart-Erdin Daniela und Christian, Schulstrasse 69 5436 Würenlos Terrassenüberdachung mit Glas und Stoffbeschattung Parzelle 4860 (Plan 63) Schulstrasse 69 Dorfzone D 201638 Gänsli Eva und Senn Nathalie Tannwiesenweg 18 5436 Würenlos Kilian Friederich GmbH Birchstrasse 6, 5704 Egliswil Gänsli Eva und Senn Nathalie Tannwiesenweg 18 5436 Würenlos Dachsanierung mit Wärmedämmung Parzelle 4273 (Plan 76) Tannwiesenweg 18 Wohnzone W2 201639 Echave Gomez Francisco Baldeggstrasse 1c 5400 Baden Schiebler Wärmetechnik GmbH, Buechzelglistrasse 6 5436 Würenlos Echave Gomez Francisco Baldeggstrasse 1c 5400 Baden Aussengerät Luft-Wasser-Wärmepumpe Parzelle 4348 (Plan 77) Altwiesenstrasse 82 Wohnzone W2
Gesuchsauflage vom 5. August bis 3. September 2016 während der ordentlichen Schalterstunden im Büro der Bauverwaltung. Allfällige Einwendungen sind innerhalb der Auflagefrist im Doppel an den Gemeinderat zu richten und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. BAUVERWALTUNG WÜRENLOS
AUS DEM GEMEINDERAT Senioren-Mittagstisch Der Senioren-Mittagstisch findet jeweils am ersten Donnerstag im Monat statt. Der nächste Treff findet am Donnerstag, 11. August, 12.30 Uhr, Restaurant Bahnhof, Würenlos statt. Die Organisatoren freuen sich auf viele Teilnehmende. Lehrbeginn Am 1. August hat Herr Rouven Imhof, Bad Zurzach, die Lehre als Fachmann Betriebsunterhalt EFZ (Fachrichtung Hausdienst) bei der Gemeindeverwaltung begonnen. Zudem werden am 8. August Noah Benz, Würenlos, und Chelsy Pletscher, Unterendingen, die Lehre als Kaufmann / Kauffrau erweiterte Grundbildung bei der Gemeindeverwaltung beginnen. Gemeinderat und Gemeindepersonal heissen die neuen Lernenden herzlich Willkommen und wünschen ihnen eine erfolgreiche Ausbildungszeit.
Rechtskraft Nach unbenütztem Ablauf der Referendumsfrist sind sämtliche Beschlüsse der Einwohnergemeindeversammlung vom 7. Juni 2016 und der Ortsbürgergemeindeversammlung vom 9. Juni 2016 in Rechtskraft erwachsen. INSERAT
HERZNOTFALL Der Samariterverein ehrt, als kämpferische Künstlerin,
bietet im August einen Reanimationskurs mit der Handhabung des «Automatischen Externen Defibrillators» (BLS/AED-Kurs) an. Während 6 Stunden werden erste Hilfe, Herz-Lungen-Wiederbelebung (CPR) und Einsatz des AED Gerätes geschult. Es wird sehr viel praktisch gearbeitet. Schulhaus C «Ländli» 1, Theoriezimmer der Hauswirtschaft, 22. und 24. August von 19 bis 22 Uhr, 220 Franken pro Person (inkl. Ausweis). Anmeldungen über www.samariter.ag, info@samariter.ag 076 / 423 25 44
BADENER STADTFÜHRUNG mit dem katholischen Frauenbund und dem reformierten Frauenverein. Auf dem Spaziergang vom Bahnhofplatz bis zur Villa Boveri erzählt Beatrice Candrian die bewegenden Geschichten und Taten von in Baden lebenden Frauen – einst und heute. Ob als Hexe verPilzkontrolle Auch für die Gemein- brannt, als Dienstbotin schikade Würenlos wird die Pilzkontrol- niert, als mildtätige Adelige verle in Baden durchgeführt. Die Pilzkontrollstelle ist wie folgt geöff- INSERAT net: Ab 15. August, Montag bis Sonntag, 17–18 Uhr; ab 1. September, Montag bis Freitag, 17–18 Uhr, bis 30. September, Samstag und Sonntag, 17–19 Uhr; ab 1. Oktober, Montag bis Sonntag, 17–- 18 Uhr bis ca. Ende Oktober. Standort: Einfahrt Schadenmühleplatz, auf der linken Seite.
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Die Trachtengruppe Würenlos bei ihren Vorführungen an der Würenloser Bundesfeier.
Jung und Alt feiern traditionell Unter dem Motto: «Generationen feiern zusammen» lud der Gemeinderat Würenlos zur Bundesfeier auf den Platz beim alten Schulhaus ein. Die Festrede hielt mit Marianne BinderKeller eine Grossrätin aus der Region. BEAT HAGER
In der Festwirtschaft des Quartiervereins Buech stärkten sich die Besucher mit heissem Bauernschinken, Grilladen, Salaten und Kuchen sowie Getränken. Das Programm wurde mit den Kirchenglocken eingeläutet. Mit ihren Vorführungen präsentierte sich die Trachtengruppe Würenlos traditionell und kulturell, bevor Gemeindeammann Hans Ulrich Reber die Besucher begrüsste: «Gemeinsam feiern wir traditionell den 725. Geburtstag der
Festrednerin Marianne Binder-Keller. Nationalhymne Die Würenloser Festgemeinde singt gemeinsam. Schweiz. Erfreulicherweise helfen an diesem Anlass auch einige junge Würenloser mit.» Die Festansprache hielt Marianne Binder-Keller, Grossrätin und Parteipräsidentin der CVP Aargau und ehemalige Parteipräsidentin im Bezirk Baden. «Der 1. August ist vor allem für Kinder ein freudiger Tag. Dabei denke ich an meine Brüder, sie alle waren Pyrotechniker. Einer meiner Brüder brachte es sogar fertig, mitten in einer Festansprache einen Frauenfurz abzuschiessen und meiner Schul-
kollegin ein Loch in ihren neuen Rock zu brennen», blickte Binder auf ihre Jugendzeit zurück. Dabei wünschte sie sich, dass sich die Schweizer Jugend für die Politik interessiert. «Politik findet überall statt und ihr seid ein Teil davon», so Binder weiter. NACH EINEM VON DER GEMEINDE
Würenlos offerierten Apéro und dem gemeinsamen Singen der Nationalhymne besammelten sich die Festteilnehmer zum Fackelund Lampionumzug, welcher
zum Höhenfeuer führte. Auf dem «Gipf» wurde durch die Feuerwehr Würenlos das Höhenfeuer entzündet. «Nach der Auflösung der Spielgemeinschaft Würenlos-Neuenhof mussten wir dieses Jahr leider auf unsere bewährte Musik verzichten. Mit den 25 freiwilligen Helferinnen und Helfern konnten wir den grossen Besucheransturm gut bewältigen. Dieser Anlass erfreut sich einer grossen Beliebtheit und darf nicht aussterben», so OK-Präsident Michael Spühler.
Neues Gesicht in der Badi Wiemel Elisabeth Gilliéron ist seit Anfang Saison als Kassierin tätig.
Fotos: cfr
Kassierin, Verkäuferin, Samariterin Das Freibad Wiemel in Würenlos kann in dieser Saison nebst den zwei Bademeistern auch auf eine neue Person an der Kasse zählen. Elisabeth Gilliéron ist seit Ende April als Kassierin tätig. CAROLIN FREI
Ende April hat Elisabeth Gilliéron die Arbeit im Schwimmbad Wiemel aufgenommen. Mit ihrem 30-Prozent-Pensum unterstützt die 43-Jährige den Chefkassier Martin Streit. Er ist bei den Badegästen ein bekanntes Gesicht und bereits seit 2009 im Wiemel tätig.
Zu den Hauptaufgaben von Gilliéron gehören der Verkauf von Einzeleintritten und Abos, die Kassenabrechnung sowie die Leistung von Erster Hilfe bei kleineren Verletzungen. «Vor allem Bienen-, Zecken- und Insektenstiche behandeln wir. Aber auch Schürfungen bedürfen immer wieder einer Behandlung», sagt sie. «Wenn meine Kinder von Bienen gestochen werden, lege ich Zwiebeln auf. Dies kann ich hier schlecht tun, hier kommt der Parapic zum Einsatz», sagt sie lachend. Die Mutter von drei Kindern ist zudem für die Vermietung von Badekleidern, Taucherbrillen, Volley- und Tischtennisbällen sowie den Verkauf von Sonnencreme und Wasserspielzeug verantwortlich. Eine abwechslungsreiche Arbeit, die ihr Spass macht. «Jetzt, wo meine Kinder etwas älter sind,
kann ich wieder einer solchen Tätigkeit nachgehen», erwähnt sie. SPASS macht es auch Streit, der
sich die Arbeit mit Gilliéron teilt. Allerdings trägt er mit seinem 40Prozent-Pensum zusätzlich für den Einsatzplan, die Rechnung bzw. den Saisonabschluss Verantwortung. Früher war er als RAVBerater tätig, kennt sich somit in den administrativen Belangen gut aus, was ihm bei der Arbeit im Wiemel zugutekommt. An ihrem Job schätzen beide den Kundenkontakt und die Zusammenarbeit im Team. Wenn Gilliéron frei hat, kümmert sie sich gerne um all die Belange rund um die Familie, fotografiert Landschaften oder ihre Kinder, liest und bastelt oder ist mit Mann und Kindern in der Natur unterwegs. Streit geniesst in seiner Freizeit seine beiden Hunde. Chefkassier Martin Streit.
WETTINGEN Kath. Kirche St. Sebastian, Schartenstrasse 155 Donnerstag, 4. August, 8 Uhr, Eucharistiefeier. Herz-Jesu-Freitag, 5. August, 8 Uhr, Eucharistiefeier – stille Anbetung bis 9 Uhr. Samstag, 6. August, 17.30 Uhr, Wortgottesdienst mit Kommunionsfeier. Sonntag, 7. August, 9.30 Uhr, Eucharistiefeier, 11 Uhr, Santa Messa in lingua italiana, 12.15 Gottesdienst in kroatischer Sprache. Montag, 8. August, 8.15 Uhr, Gottesdienst zum Schulanfang. Dienstag, 9. August, 8 Uhr, Eucharistiefeier. Mittwoch, 10. August, 8.30 Uhr, Laudes, 9 Uhr, Eucharistiefeier. Kath. Kirche St. Anton, Antoniusstrasse 12 Freitag, 5. August, 18.30 Uhr Eucharistiefeier in der Kapelle mit anschliessender Anbetung. Samstag, 6. August, KEIN Gottesdienst. Sonntag, 7. August, 9.30 Uhr Wortgottesdienst mit Kommunionsfeier. Mittwoch, 10. August, 9 Uhr Eucharistiefeier in der Kapelle. Kloster Wettingen, Klosterstrasse 12 Sonntag, 7. August, 11 Uhr, Eucharistiefeier. Ref. Kirche, Etzelstrasse 22 Sonntag, 7. August, 9.30 Uhr, Gottesdienst mit Pfr. Stefan Burkhard, anschliessend Kirchenkaffee. Kollekte: Theologisch-Diakonisches Seminar Aarau. Alterszentrum St. Bernhard, Rebbergstrasse 24 Sonntag, 7. August, 9.30 Uhr, Eucharistiefeier.
NEUENHOF Kath. Pfarrkirche St. Josef, Glärnischstrasse 12 Donnerstag, 4. August, 17 Uhr, Rosenkranzgebet. Samstag, 6. August, 17 Uhr, Rosenkranzgebet, 18.30 Uhr, Eucharistiefeier mit Juan Sanchez. Sonntag, 7. August,
11 Uhr, Eucharistiefeier mit Juan Sanchez. Montag, 8. August, 14.30 Uhr, Begleitete Andacht, 17 Uhr, Rosenkranzgebet. Mittwoch, 10. August, 19 Uhr, Eucharistiefeier. Alterssiedlung Sonnmatt Herz-Jesu-Freitag, 5. August, 10 Uhr, Eucharistiefeier in der Alterssiedlung.
KILLWANGEN Kath. Pfarrkirche Bruder Klaus, Kirchstrasse 9 Herz-Jesu-Freitag, 5. August 19 Uhr, Eucharistiefeier. Sonntag, 7. August, 9.30 Uhr, Eucharistiefeier mit Juan Sanchez, 18 Uhr, Rosenkranzgebet. Dienstag, 9. August, 18 Uhr, Rosenkranzgebet.
WÜRENLOS SPREITENBACH Kath. Pfarrkirche St. Kosmas & Damian, Ratzengasse 3 Freitag, 5. August, 19 Uhr, Eucharistiefeier; 19.30 Uhr Anbetungsstunde. Samstag, 6. August, 18.30 Uhr, Eucharistiefeier mit Joseph Mutu. Sonntag, 7. August, 9.30 Uhr, Eucharistiefeier mit Joseph Mutu. Mittwoch, 10. August, 9.30 Uhr, Eucharistiefeier. Alters- und Pflegeheim Im Brühl, Untere Dorfstrasse 10 Freitag, 5. August, 10.15 Uhr, Eucharistiefeier. Ref. Kreuzkirche Hasel, Poststrasse 219 Sonntag, 7. August, 9.30 Uhr, Schulanfangs-Gottesdienst mit Pfr. S. Siegrist.
Kath. Pfarrkirche St. Maria, Schulstrasse 21 Samstag, 6. August, 18 Uhr, Eucharistiefeier. Sonntag, 7. August, 18 Uhr, Rosenkranz-Gebet. Montag, 8. August, 8 Uhr, ökum. Schulbeginnfeier in der ref. Kirche. Mittwoch, 10. August, 9.30 Uhr, Eucharistiefeier. Ev.-ref. Kirche Würenlos, Gipfstrasse 4 Sonntag, 7. August, 9.30 Uhr Gottesdienst, pens. Pfarrerin Gisèle Rümmer. Montag, 8. August, 8 Uhr, ökumenischer Gottesdienst zum Schulanfang, Irina Rindlisbacher, Sozialdiakonin, Tonia Egloff, Vroni Huber. Klosterkirche Fahr Sonntag, 7. August, 9.30 Uhr, Eucharistiefeier.
KIRCHLICHE VERANSTALTUNGEN Kreativ-Atelier Steiacherhof, Handarbeiten machen und plaudern, im Gemeinschaftsraum Steiacherhof, Steinackerstr. 17, Spreitenbach, jeden Donnerstag, 9–11 Uhr. Gospelchor Hasel, Chorproben, Kontakt: Esther Hoffmann, Tel. 056 401 14 38, im ev.-ref. Kir-
chenzentrum Hasel, Poststrasse 219, Spreitenbach, jeden Dienstag, 18.30–19.30 Uhr Begleitete Andacht In der Kirche Neuenhof wird am Montag, 8. August, von 14.30–17 Uhr eine begleitete Andacht angeboten. Kommen und Gehen nach eige-
nen Möglichkeiten. Durch die Zeit führt Elisabeth Seiler. Bibelgespräch Im Pfarrhaus Neuenhof trifft man sich zum Gesprächsabend über einen biblischen Text am Mittwoch, 10. August, von 19.45–21.15 Uhr. Diesmal zu «Lk 15,1 – 10: Das verlore-
ne Schaf und die verlorene Drachme». Alle interessierten Mitchristen, die sich mit der biblischen Botschaft auseinandersetzen wollen, sind eingeladen. Morgengebet in der ref. Dorfkirche, Chilegass 20, Spreitenbach. Jeden Donnerstag, 7–7.30 Uhr.
Das Limmattal ist für Büroflächen konkurrenzfähig Die Mietpreisentwicklung im Büroflächenmarkt präsentiert sich im Limmattal vorteilhaft. Dies teilt die Standortförderung Limmattal mit. Im Vergleich zu anderen Regionen im Raum Zürich sei das Mietpreisband relativ günstig positioniert. Bereits zum Quadratmeterpreis von 122 Franken können demnach in bestimmten Fällen Büroräumlichkeiten angemietet werden. Günstiger seien nur das Furttal und das Zürcher Unterland. Dies zeigen laut Standortförderung Limmattal neuste Kennzahlen von CSL Immobilien. Wird der Mittelwert berücksichtigt, so liege das Limmattal mit 195 Franken zwar weiterhin über dem Furttal und dem Zürcher Unterland, aber auch über dem Wirtschaftsstandort Baden (190) und dem Zürcher Oberland (180). Dies ist laut Medienmitteilung jedoch immer noch deutlich tiefer als an den Standorten Glattal (220), Winterthur (225) und Stadt Zürich (350) und gleichauf mit Winterthur. Das Limmattal präsentiere sich somit als günstig gelegene Region für Büroräumlichkeiten. Die Standortförderung Limmattal ist ein im Herbst 2007 gegründeter Verein. Zu den Gründern gehören Gemeinden und die Wirtschaft aus den Kantonen Zürich und Aargau. Die Standortförderung hat zum Ziel, die Qualitäten des Limmattals für Arbeiten und Wohnen bewusst und bekannt zu machen. Sie koordiniert und unterstützt die Entwicklung der ganzen Region. Als Vereinspräsident amtet Toni Brühlmann, Stadtpräsident von Schlieren. (bho)
«Wir leben die ganze Welt ber 2016, einer gemeinsamen Wanderung, einer Vereinsreise sowie einem Chlaushöck. «Das Wurstbraten am Jahrmarkt sowie am Weihnachtsmarkt Baden ist für unseren Verein eine wichtige Einnahmequelle, während die Pilzschau mit Pilzessen der wichtigste Anlass im Jahresprogramm ist. Am Vortag der Pilzschau sind unsere Mitglieder am Pilzsammeltag unterwegs, wobei wir jedes BEAT HAGER Mal gegen 300 verschiedene SorDer Pilzverein Region Baden wur- ten ausstellen und so die Vielfalt de 1933 gegründet. «Aktuell zählt präsentieren», so Müller weiter. der Verein neben 93 Aktivmitgliedern auch 19 Passivmitglieder. Sie DAS PILZHÜSLI an der Mellingerkommen hauptsächlich aus der strasse 70 in Baden wird auch von Region Baden. Wir leben die gan- der Pilzkontrollstelle Baden geze Welt der Pilze; auch die Gesel- nutzt. Der Pilzverein Region Baligkeit kommt nicht zu kurz», so den verfügt über acht vereinseigeVizepräsident Peter Müller. ne Pilzkontrolleure. Die Kontrolle Jeweils am Montagabend fin- wird während der Saison vom 15. den im Pilzhüsli im ehemaligen August bis ca. Ende Oktober Funkerhüsli beim Schadenmühle- durchgeführt, wobei in den 15 Geplatz in Baden die Vereinsabende meinden aus dem Bezirk Baden mit Höck und Mikroskopieren auch Wettingen, Spreitenbach, statt. «An unseren lehrreichen Neuenhof, Würenlos und KillwanPilz-Bestimmungsabenden vom gen angeschlossen sind. Montag um 20 Uhr zwischen dem Die Vereinszeitschrift «Boletus» 29. August sowie dem 24. Oktober erscheint in einer Auflage von 300 2016 sowie in der Mikroskopgrup- Exemplaren viermal jährlich und pe sind auch interessierte Nicht- informiert die Leser über Wissensmitglieder jederzeit herzlich will- wertes rund um das Vereinsleben kommen», so Müller weiter. sowie aus der Pilzwelt. «In den verNatürlich sind die Mitglieder gangenen Jahren durfte der Pilzauf der Suche nach Pilzen auch re- verein Region Baden erfreulichergelmässig und gerne in der Natur weise auch einige jüngere Neuunterwegs. Das abwechslungsrei- mitglieder willkommen heissen. che Jahresprogramm beinhaltet 2015 wurde die Homepage neben einer Pilzexkursion auch www.pilz-baden.ch komplett neu die Organisation der Pilzschau in gestaltet», blickt Müller auf die Untersiggenthal vom 25. Septem- jüngste Vergangenheit zurück. Vizepräsident Peter Müller präsentiert die
der Pilze» Neue Trikots für den FC Baden Mit einer Spende von 5400 Franken ermöglicht der Gönnerverein 54er Club dem FC Baden den Kauf neuer Trikots für die erste Mannschaft. An der Jahresversammlung informierte der Vorstand zudem über weitere Projekte und Ziele.
Die Mitglieder des Pilzvereins Region Baden treffen sich jeden Montagabend zum Höck im Pilzhüsli sowie zum Mikroskopieren.
Vereinszeitschrift «Boletus».
VERMISCHTES GRATIS SCHNUPPERTAG BEIM LAUF- dem Parkplatz Baldegg. Weitere der Elternbildung werden TheTREFF DER PRO SENECTUTE Die Lauf- Informationen: Sissi Dvorsak (Lei- men wie «Impfen – ja oder nein?»,
treff-Gruppe Baden der Pro Senectute trifft sich jeden Donnerstag zum Walken ohne Stöcke. Nach einem kurzen Einturnen erkunden die Teilnehmer in zwei Stärkeklassen immer neue Wege auf der Baldegg. Die Teilnehmenden sind Männer und Frauen über 60 mit vielfältigen Interessen und unterschiedlichem sportlichen Niveau. Allen gemeinsam ist die Freude an der Bewegung und am Austausch mit netten Menschen. Am Donnerstag, 4. und 11. August können alle Interessierten kostenlos am Lauftreff teilnehmen. Treffpunkt ist jeweils um 9.30 Uhr auf
terin), 056 402 01 88 oder Pro Se- «Faszination Medien – Medienernectute Aargau, Beratungsstelle ziehung von Kleinkindern», eine Baden, 056 203 40 80. Veranstaltungsreihe in einfachem Hochdeutsch zu ErziehungsfraNEUES HALBJAHRESPROGRAMM DES gen, der Elternbildungskurs «StarFAMILIENZENTRUMS Das Programm ke Eltern – Starke Kinder» und viedes Familienzentrums Karussell les mehr angeboten. Als SchwerRegion Baden für das zweite Halb- punktthema fürs zweite Halbjahr jahr 2016 ist erschienen. Auf- wurde «Spielen» gewählt: Dabei grund der grossen Nachfrage und werden alte und neue Spiele, für den Anregungen der Besucher die es (fast) kein Material braucht wurde das Angebot weiter ausge- vorgestellt oder aufgezeigt, wie baut. Nebst den bestehenden schon Kleinkindern spielend lerDienstleistungen gibt es nun auch nen können. Das neue Programm eine spanische Spielgruppe, einen ist auf der Webseite www.karusZwillingseltern-Treff sowie einen sell-baden.ch aufgeschaltet, kann Treff für Regenbogenfamilien. In im Familienzentrum Karussell an
der Haselstrasse 6 in Baden abgeholt werden oder wird auf Wunsch per Post zugestellt. TAGESAUSFLUG Die Regionalstelle Baden des Schweizerischen Roten Kreuzes organisiert für behinderte und ältere Menschen einen Tagesausflug in die Schaukäserei Affoltern im Emmental. Der unbeschwerte Tag steht ganz im Zeichen der Köstlichkeiten. Helfer des Roten Kreuzes begleiten und unterstützen die Teilnehmer. Abfahrt ab Regionalem Pflegezentrum Baden, Mittwoch, 19. Oktober, 9.30 Uhr, Anmeldung bis 19. August per Telefon 056 222 33 66 oder an srk-baden@srk-aargau.ch
Ziele grösstenteils erreicht, grosses Projekt erfolgreich umgesetzt und noch viel vor: Etwa so lässt sich die Clubversammlung des 54er Clubs zusammenfassen. Der private Gönnerverein, der sich die Förderung des Spitzenfussballs in Baden zum Ziel gesetzt hat, hat an der Mitgliederversammlung Bilanz gezogen und auf das nächste Vereinsjahr voraus geblickt. Besondere Beachtung fand die Spende an den FC Baden. Dieses Jahr kann der 54er Club einen Beitrag von 5400 Franken an den Fussballclub überweisen, mehr als doppelt so viel als im Vorjahr. «Das wichtigste Jahresziel haben wir damit erreicht», bedankte sich Club-Präsident Stefan Brand bei den Mitgliedern. Gemäss Beschluss der Mitglieder werden die 5400 Franken in einen Satz neue Trikots für die erste Mannschaft investiert, was die anwesenden Spieler und den Trainer sehr freute. Das sei schon lange ein Wunsch gewesen, bisher sei es aber finanziell nicht mög-
54er Club-Bier 20 Rappen pro Flasche gehen an den FC Baden. lich gewesen. Dass nun der 54er Club mit seiner Spende die neuen Shirts für den Spielbetrieb finanziert, sei sehr willkommen, hiess es vonseiten der Spieler. EIN NEUES BIER FÜR BADEN war ne-
ben der Spende ein weiteres Gesprächsthema. In Zusammenarbeit mit der Brauerei Müller wurde kürzlich das 54er Club-Bier lanciert, welches seit einigen Wochen im Harassino erhältlich ist und bald auch in verschiedenen Bars und Beizen ausgeschenkt wird. Pro verkaufter Flasche gehen 20 Rappen an den FC Baden. Die Umsetzung des Bier-Projekts sei ein ziemlicher Aufwand gewesen, erläuterte Brand. Er habe sich aber mehr als gelohnt:
«Für unseren noch jungen Verein ist das Bier-Projekt ein grosser Erfolg.» Durch das 54er Club-Bier könne man die Bekanntheit des Vereines steigern und zusätzliche Einnahmen zur Unterstützung des FC Baden generieren. Das grosse Ziel des 54er Clubs für das nächste Jahr ist weiteres Wachstum. Die angestrebte Anzahl neuer Mitglieder ist noch nicht erreicht, deshalb brauche es weitere Werbemassnahmen des Vorstandes und auch der bestehenden Mitglieder, forderte der Club-Präsident die Anwesenden auf. Der 54er Club wolle damit dem hiesigen Spitzenfussball zu dem Gewicht verhelfen, das er verdient – getreu dem Clubmotto: Weil Tradition verpflichtet. (sb)
Es kommt zum Urnengang die Gesamterneuerungswahlen der Bezirks- und Kreisbehörden 2016 abgelaufen. In vier Bezirken und zwei Friedensrichterkreisen sind mehr Kandidierende gemeldet worden, als Ämter zu besetzen sind. So auch im Bezirk Baden sowie im Friedensrichterkreis III des Bezirks Baden. Es kommt somit am 25. September zu Urnengängen. Dabei geht es im Bezirk Baden um die Wahl eines Gerichtspräsidenten (100 Prozent) sowie um Am vergangenen Freitag, 29. Juli, die Wahl von zwölf Bezirksrich12 Uhr ist die Frist für die Einrei- tern am Bezirksgericht Baden; im chung von Wahlvorschlägen für Kreis III des Bezirks Baden geht es
Am 25. September stehen die Gesamterneuerungswahlen der Bezirks- und Kreisbehörden an. Für die kantonsweit 253 Ämter sind bei der Staatskanzlei die Anmeldungen von 262 Kandidatinnen und Kandidaten eingegangen.
um die Wahl von vier Friedensrichtern. Für die übrigen Ämter (Gerichtspräsidenten, Bezirksrichter, Friedensrichter sowie Schulräte der Bezirke) ist nur eine Kandidatur pro Sitz eingereicht worden. Hier können innerhalb einer Frist von fünf Tagen ab der ausserordentlichen Publikation im Amtsblatt (Ausgabe von Mittwoch, 3. August 2016) weitere Kandidatinnen und Kandidaten angemeldet werden. Wenn keine Nachmeldungen erfolgen, gelten die bereits angemeldeten Kandidaten als in stiller Wahl gewählt. (kd)
na, Freitag, 5. und Donnerstag, 11. August, 10–18 Uhr. Samstag, 6. und Sonntag, 7. August, 10–17 Uhr.
Caruso Chillout Orchestra – Lauschangriff der Extraklasse Zusammen mit Roli Schiltknecht, eiNordic Walken Pro Senectute Für nem der ganz grossen Könner auf Frauen und Männer ab 60. Das Walken findet in der Regel wöSonderausstellung Retro-Modellei- dem Hackbrett, präsentiert der Gitarrist/Multiinstrumentalist senbahn aus «Abfall» von Bruno chentlich statt. Kontakt: Antonia Vlcek, Tel. 056 535 71 24. TreffRobbie Caruso sphärische und Schwender. Es ist eine verspielte punkt Sportplatz, Freitag, 5. August, Retro-Recyclingwelt, in der Eisen- melodiöse Klangwelten. Seit die9–10.15 Uhr. sem Jahr neu mit dabei ist der bahnen aus «Abfall» gebaut im Schlagzeuger Reto Spoerli. Ihre Massstab 1:87 rattern und Kindheitserinnerungen wach werden Musik ist ein kunterbunter Mix Mittagstisch der Pro Senectute aus Alpen- und Orientklängen, lassen. Recycling-Rangierspiel Aargau Für Senioren ab 60. Auskunft: Elsbeth Berger, Tel. 044 932 und aktiver Bahnbetrieb: 19., 20., eingängigen Melodien mit Popap66 35. Restaurant Bahnhof, 27., 28. August (www.umweltare- peal, repetitiven, meditativen Montag, 8. August, 11.45 Uhr. Tonfolgen mit modernen und na.ch/ausstellungen/sonderausstellung/). Umwelt Arena, Freitag, 5. bluesig-jazzigen Anleihen bis zu Handharmonika/Akkordeon-Grup- und Donnerstag, 11. August, 10–18 elektronisch, spacigen Houseund Breakbeat Exkursen. Areal Uhr. Samstag, 6. und Sonntag, 7. pe der Pro Senectute Aargau Für der Lägere Bräu, Samstag, 6. AuSenioren ab 60. Auch für Wieder- August, 10–17 Uhr. gust, 14 Uhr. einsteiger-/innen. Auskunft: Horst Brack, Tel. 056 406 02 87. Ref. Kir3. Spreitenbacher Neophytentag che, Montag, 8. August, 14.30 Uhr. Die Natur- und Umweltkommissi- Badewannenrennen im Tägi Vorläufe zur 2. Weltmeisterschaft im on bittet die Spreitenbacher BeUnentgeltliche Rechtsauskunft Die völkerung um Mithilfe bei der Be- Badewannenrennen 2016. Weitere Infos unter www.badewannenkämpfung von unerwünschten, unentgeltliche Rechtsauskunft rennen.org. Gartenbad Tägi, Sonnnicht einheimischen Pflanzen findet alle 14 Tage statt. Es wird empfohlen, frühzeitig zu erschei- (Neophyten). Treffpunkt beim Park- tag, 7. August, 13 Uhr. platz der katholischen Kirche, Samsnen, da es keine Voranmeldung gibt. Gemeindehaus, Montag, 8. Au- tag, 6. August, 8.30 Uhr. Kafi Treff.Punkt Begegnungsort gust, 17–18 Uhr. für Flüchtlinge und Einheimische. Plaudern, spielen, essen, musizieWETTINGEN ren, grillieren, aber auch informieBlutspende des Samaritervereins. ren, zuhören, beraten. Villa Fluck, Alle grosszügigen Spender, die Nachtigallen-Chor der Pro SenecMontag, 8. August, 17–21 Uhr. über 18 Jahre alt sind und mindes- tute Für Seniorinnen und Setens 50 kg wiegen, sind willkomnioren ab 60. Die Proben finden Fitness & Gymnastik Pro Senectute men. Nach der Blutentnahme erwöchentlich statt. Auskunft: Turnen der Pro Senectute Aargau wartet die Spender ein kleiner Christine Neuhaus, Tel. 056 493 47 85. Rathaus, Freitag, 5. August, für Frauen und Männer ab 60. Das Snack, damit sie wieder zu Kräften kommen. Turnhalle Zürcher14.30–15.45 Uhr. Turnen findet wöchentlich am strasse, Mittwoch, 10. August, Dienstag im Pfarreizentrum St. 17.30–20 Uhr. Anton oder am Mittwoch in der Sommer-Event in der Arwo Laref. Kirche statt. Kontakt: Antonia den-Boutique «Pas(s)tas’s!». In der Vlcek, Tel. 056 535 71 24. PfarreiFitness & Gymnastik Pro Senectute Arwo Laden-Boutique kann man Turnen der Pro Senectute Aargau den Mitarbeitenden bei ihrer täg- zentrum St. Anton, Dienstag, 9. August, 14–15 Uhr. Ref. Kirche, Mittfür Frauen und Männer ab 60. Das lichen Arbeit über die Schulter woch, 10. August, 9.30–10.30 Uhr. Turnen findet wöchentlich statt. schauen. In einer Ausstellung beKontakt: Aurelia Niggli, Tel. 056 kommt man zudem Einblick, wie 427 00 65. Turnhalle Zürcherstrasse, Schach Pro Senectute Für Seniorinim Metropol Teigwaren produDonnerstag, 11. August, 15.05–16.05 nen und Senioren ab 60. Die Trefziert werden. Vor Ort werden die Uhr. fen finden wöchentlich statt. AusEigenprodukte gekocht. In der kunft: Jürg Greber, 056 426 49 60. Festbeiz kann man die frisch zuRestaurant Tägerhard, Dienstag, 9. bereiteten Pasta probieren. Die SPREITENBACH August, 14–17 Uhr. Menschen mit Beeinträchtigung freuen sich auf viele Besucher und «Family Days» Cooler Sommerzeigen stolz ihr Können. Arwola, plausch für die ganze Familie: Little Wettige – «Regenbogenfisch» Samstag, 6. August, 9–16 Uhr. Spass haben, lernen und gewinOffener Spiel- und Werknachmitnen. Die Family Days mit redutag. Ein farbiger Nachmittag mit ziertem Eintritt für Familien und «eBook-Sprechstunde» Für alle, fliegenden Fischen und einer die sich in letzter Zeit einen eR- wunderschönen Geschichte. Offeeinem Spass-Trail für Gross und Klein. Umwelt Arena, Freitag, 5. eader zugetan haben oder auf nes Angebot für Kinder in Begleiund Donnerstag, 11. August, 10–18 ihrem Smartphone, Tablet oder tung. Ohne Anmeldung. Bei jeUhr. Samstag, 6. und Sonntag, 7. dem Wetter. Spielplatz Rebhalde, PC eBooks lesen möchten. Die August, 10–17 Uhr. Spass-Trail wäh- Sprechstunde ist kostenlos, eiDonnerstag, 11. August, 15–17 Uhr. rend den Family Days dreimal tägne Anmeldung ist nicht nötig. lich Do–So. Weitere Infos: www.um- Die Teilnehmenden werden ger- SeniOrient: «Les petites fugues» weltarena.ch. ne bei der Einrichtung des Gerä- Nach dreissig Jahren treuem tes unterstützt und erfahren, Dienst auf demselben Westschweizer Hof macht der Knecht Sonderausstellung «SAUBI – Litte- wie sie von ebookplus.ch Büring Hero» Die Ausstellung mit in- cher, Hörbücher, Zeitschriften Pipe eine bemerkenswerte Veränund Filme herunterladen könteraktiven Exponaten macht das derung durch. Mit seiner AltersLittering-Problem auf kreative Art nen. Gemeindebibliothek, Samstag, rente kauft er sich ein Mofa. Nach 6. August, 10–12 Uhr. sicht- und erfahrbar. Umwelt Arezahlreichen wackligen Versuchen
unternimmt Pipe erste Entdeckungsfahrten und beginnt, seine Arbeit zu vernachlässigen. Auf einem dieser Ausflüge lernt er eine Gruppe jugendlicher Motorradfahrer kennen, die er an eine Motocross-Veranstaltung mit Festplatz begleitet. Mit verhängnisvollen Folgen. Kino Orient, Donnerstag, 11. August, 15 Uhr.
WÜRENLOS 6. Open-Air-Kino Würenlos – Como agua para chocolate (bittersüsse Schokolade), mexikanisches Filmdrama (1992). Spanisch, deutsche Untertitel. Gastrobetrieb und Abendkasse ab 19 Uhr. Bei jedem Wetter. Rund um die alte Zentrumsscheune, Freitag, 5. August, 21.15 Uhr. ‹‹Zeitreise›› Dreidimensionale Kunst Yvonne Keller-Alberati formt aus Stein eine zeitlose Kunst für den Innen- und Aussenbereich. Im Kunschtegge 87, Buechzelglistr. 87, Vernissage, Samstag, 6. August, 16–19 Uhr. 6. Open-Air-Kino Würenlos – «Les petites fugues» (Kleine Fluchten). Schweizer Spielfilm (1979). Französisch, deutsche Untertitel. Gastrobetrieb und Abendkasse ab 19 Uhr. Bei jedem Wetter. Rund um die alte Zentrumsscheune, Samstag, 6. August, 21.15 Uhr. Fitness & Gymnastik Pro Senectute Turnen ab 60. Das Turnen findet wöchentlich am Mittwoch statt. Kontakt: Blanca Schnyder, Tel. 056 424 28 81. Alte Turnhalle, Mittwoch, 10. August, 14–15 Uhr (für Frauen ab 60); 15–16 Uhr (für Männer ab 60). Blutspende des Samaritervereins. Mehrzweckhalle, Donnerstag, 11. August,17.30–20 Uhr.
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 § 60
 § 54
 § 60
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