Source: https://issuu.com/az-anzeiger/docs/20190110_woz_lbaanz
Timestamp: 2019-08-18 12:13:20+00:00

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Im Keller mit den Geisseln: Erich Bühler befestigt das «Männdli» als Verbindungsstück zwischen Geissel und Zwick.
67 Geisseln kontrolliert Lenzburg Die Zeit des Chlausklöpfens in der Region ist wieder vorbei. Doch bevor die Geisseln der Primarschule Lenzburg verstaut werden, steht für Erich Bühler noch eine aufwändige Arbeit an. ■
napp sieben Wochen, von Anfang November bis zum Lenzburger Chlausmärt, wurden die 67 Geisseln, die der Primarschule Lenzburg gehören, von den Schülern intensiv genutzt und stark beansprucht. Leicht auszumalen, dass ihnen Schmutz und Regen zugesetzt haben. Kommt hinzu: Da jeder Knall beim Klöpfen ein Überschallknall ist, hat insbesondere der Zwick gelitten. Der Zwick, der eigentliche Knallkörper, besteht aus Nylonfasern. Erich Bühler, Geisselfachmann aus Lenzburg und traditionsbewusst, hat
alle 67 Exemplare zu sich in den Keller seines Wohnhauses an der Dragonerstrasse 45 im Lenzburger Westquartier geholt. Ein Besuch zeigt: Die Geisseln sind fein säuberlich der Grösse nach aufgehängt und können bei idealer Raumtemperatur austrocknen. Erich Bühler macht die Kontrolle sehr gewissenhaft. «Ich kann überhaupt nicht sagen, wie viel Zeit ich für all die Arbeiten benötigen werde», erwähnt er. Es gilt, den Stiel zu prüfen, entstandene Knoten zu lösen und vielfach den abgenutzten Zwick zu ersetzen. Zu kontrollieren sind ebenfalls das «Wybli» als Verbindung zwischen Stock und Geissel sowie das «Männdli» am dünnen Ende der Geissel als Verbindungsstück zwischen Geissel und Zwick. Erich Bühler hat einige wenige Geisseln ausfindig gemacht, die er Daniel Werren, dem Geisselmacher in Egliswil, bringen muss.
Im Dienst der Brauchtumspflege
Doch für Erich Bühler bleibt nicht nur die Kontrolle und Reparatur der Geis-
seln. Er, Schulpflegerin Katrin Bolliger und die Pensionäre Marcel Fischer und Thomas Körkel besuchten im November alle 24 Abteilungen der Primarschule im Schulhaus Angelrain, also rund 500 Schüler. In den einstündigen Workshops wird die Technik des Chlausklöpfens erläutert, eingeübt und so die Freude am Brauch geweckt oder gesteigert. Das Chlausklöpfen bildet im Bezirk Lenzburg eine nicht mehr wegzudenkende Tradition. Urs Schwager, Präsident von Chlausklöpfe Region Lenzburg, will den Kindern und den Jugendlichen Tradition, Zusammenhalt und körperliche Betätigung vermitteln. Das Chlausklöpfen wurde im Jahr 2012 sogar von der Unesco in die «Liste der lebendigen Traditionen in der Schweiz» aufgenommen. Der englische Staatsmann Thomas Morus sagte es vor 600 Jahren so: «Tradition heisst nicht, die Asche bewahren, sondern eine Flamme am Brennen erhalten.» Der Brauch lebt, die Flamme brennt, dank der Anstrengungen in den Gemeinden.
Die Schul- und Gemeindebibliothek Möriken-Wildegg startet 2019 in ihr hundertstes Jahr. Ein stattliches Jubiläum für eine Gemeindebibliothek. Melanie Solloso Und es werden bestimmt noch viele Jahre mehr. Denn die Zeit des grossen Bibberns um die Existenz, angesichts der Digitalisierung, ist für die Bibliotheken bereits wieder Schnee von gestern. Dabei ist es noch nicht lange her, als Gelehrte kühn die Überflüssigkeit der Volksbibliotheken proklamierten. Das Konzept, Inhalte zu sammeln, zu erschliessen und zu vermitteln, sei im Internetzeitalter überholt, hiess es. Und wer braucht denn noch Bücher, wenn man Internet und Tablet hat? Die Infragestellung eines der ältesten Medien der Geschichte führte bei vielen Bibliotheken zum Umdenken. Neben der Integration technologischer Neuerungen im Bibliotheksalltag hat sich auch das Selbstverständnis verändert. Bibliotheken sehen sich heute als sogenannte «Dritte Orte», einen Ort neben Job und Zuhause, an dem Begegnung möglich ist. Tatsächlich ist die Zeit, in der man für lautes Stühlerücken in den Bücherhallen gerügt wurde, passé. Stattdessen spielen Kinder auf Sofas mit Legos, Teenager liegen gemütlich mit Tiptoi-Buch und -Stift in Sitzsäcken und Mütter nippen entspannt am Kaffee – vor sich das neueste E-Book. Aus spassfreien Ausleihstätten sind Wohlfühlorte geworden. Und nicht nur aus diesem Grund müssen die Bibliotheken nicht mehr um ihre Existenz fürchten, sondern auch, weil die Digitalisierung neben vielen Pluspunkten auch Schattenseiten mit sich brachte. Denn für den normalen Nutzer ist die Publikationsflut kaum noch überschaubar. Die Bibliothekare als Experten für die gedruckten und die elektronischen Medien können es richten: Sie zeigen den besten Weg durch den Publikations- und Mediendschungel. Digitalisierung sei Dank: Nicht nur das Image der Bibliotheken wurde entstaubt, sondern auch das Berufsbild des Bibliothekars, der sich vom «Ordnungshüter» zum «Wissensvermittler» mauserte. Gerade rechtzeitig zum runden Geburtstag. In diesem Sinne: Happy Birthday Schulund Gemeindebibliothek Möriken-Wildegg und auf 100 weitere spannende Jahre. Melanie Solloso, Redaktorin
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Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden: Ammerswil, Auenstein, Bettwil, Boniswil, Brunegg, Dintikon, Dürrenäsch, Egliswil, Fahrwangen, Hallwil, Hendschiken, Holderbank, Hunzenschwil, Lenzburg, Meisterschwanden, Möriken-Wildegg, Niederlenz, Othmarsingen, Rupperswil, Sarmenstorf, Schafisheim, Seengen, Seon und Staufen. Zusatzverteilung: Beinwil am See, Leutwil und Veltheim. Herausgeberin: AZ Anzeiger AG Lenzburger Bezirks-Anzeiger / Der Seetaler / Lindenberg Adresse Kronenplatz 12, 5600 Lenzburg Erscheinungsweise 1 x wöchentlich, jeweils Donnerstag Auflage 35 327 Ex. (Wemf-beglaubigt 2018) 36 471 Ex. Streuung aktuell Verlagsleitung Stefan Biedermann stefan.biedermann@chmedia.ch Telefon 058 200 58 10 Redaktion E-Mail: redaktionLBA@chmedia.ch Telefon 058 200 58 12 Redaktionsleitung: Fritz Thut (tf) fritz.thut@chmedia.ch Redaktorin: Melanie Solloso (ms) melanie.solloso@chmedia.ch Freie Mitarbeiter: Ruedi Burkart (rubu), Alfred Gassmann (AG), Larissa Hunziker (LH), Stefanie Osswald (StO), Alexander Studer (ASt), Pia Weber (PW), Peter Winkelmann (PWi) Redaktionsschluss: Montag, 12 Uhr
men vor und während des Transports bis zur Übergabe im Zielspital. Jedes Team ist durch mindestens eine/-n Rettungssanitäter/in (Anerkennung Stufe Höhere Fachschule) besetzt. Zusätzlich kommen dipl. Rettungssanitäter/-innen mit Zusatzausbildung zum dipl. Experten in Anästhesiepflege NDS HF zum Einsatz, welche über erweiterte medizinische Kompetenzen verfügen. Als anerkannter Ausbildungsbetrieb werden aktuell fünf zu Studierende Rettungssanitäter/-innen HF ausgebildet. Der Rettungsdienst des Asana Spitals Menziken pflegt einen intensiven Kontakt mit seinen Partnerorganisationen, den Feuerwehren im Einsatzgebiet, der Regionalpolizei aargauSüd und der Kantonspolizei Aargau. Insbesondere mit der Feuerwehr Oberwynental besteht eine enge Zusammenarbeit. In regelmässigen Übungen werden gemeinsame Einsätze simuliert und Abläufe trainiert, um im Ernstfall ohne Zeitverlust reagieren und handeln zu können. Asana Gruppe AG Spital Menziken Spitalstrasse 1 5737 Menziken Tel. 062 765 31 31 info@spitalmenziken.ch www.spitalmenziken.ch
Arbeitsausschreibung Sanierung Wasser, Strom, Gas und Strassenbau Ringstrasse West, 2. Etappe, Abschnitt Zeughausstrasse–Industriestrasse 1. Auftraggeber Einwohnergemeinde Lenzburg, Rathausgasse 16, 5600 Lenzburg SWL Energie AG, Werkhofstrasse 10, 5600 Lenzburg 2. Objekt Sanierung Wasser, Strom, Gas (Hoch- und Niederdruck) und Strassenbau Lenzburg 3. Auftragsart Bauauftrag 4. Vergabeverfahren Offenes Verfahren 5. Gegenstand und Umfang des Auftrags Belag Abbruch und Einbau ca. 2700 m2 Randabschlüsse ca. 400 m Grabarbeiten für Wasserleitung, ca. 220 m Grabarbeiten für Erdgas-Niederdruckleitungen, ca. 160 m Grabarbeiten für Erdgas-Hochdruckleitungen, ca. 175 m Grabarbeiten für Strom (Rohrblock), ca. 270 m Teilangebote zugelassen: nein
7. Adresse für den Bezug der Unterlagen Scheidegger + Partner AG, Pilatusstrasse 28, 5630 Muri Auskunftsperson: Patrick Hochstrasser
6. Ausführungstermin Baubeginn: 1. 4. 2019 Bauvollendung: Ende August 2019
8. Adresse und Frist für die Einreichung des Angebots Das Angebot ist bis am 7. 2. 2019 (Datum Poststempel, A-Post) einzureichen an: Stadt Lenzburg Abteilung Tiefbau & Verkehr, Kronenplatz 24, 5600 Lenzburg Vermerk: Submission Ringstrasse West, 2. Etappe 9. Sprache des Vergabeverfahrens Deutsch 10. Preis der Angebotsunterlagen Kostenlos 11. Eignungskriterien Sind den Submissionsunterlagen zu entnehmen «Allgemeine Bedingungen» 12. Zuschlagskriterien Sind den Submissionsunterlagen zu entnehmen «Allgemeine Bedingungen» 13. Die Aufträge fallen nicht unter das GATTÜbereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen. Rechtsmittelbelehrung 1. Gegen diese Ausschreibung kann innert einer nicht erstreckbaren Frist von 10 Tagen seit der Publikation beim Verwaltungsgericht des Kantons Aargau, Obere Vorstadt 40, 5001 Aarau, Beschwerde erhoben werden. Der Stillstand der Fristen gemäss Zivilprozessrecht gilt nicht. 2. Die Beschwerde ist schriftlich einzureichen und muss einen Antrag sowie eine Begründung enthalten. Das heisst, es ist a) anzugeben, wie das Verwaltungsgericht entscheiden soll, und b) darzulegen, aus welchen Gründen diese andere Entscheidung verlangt wird. 3. Auf eine Beschwerde, welche den Anforderungen gemäss den Ziffern 1. und 2. nicht entspricht, wird nicht eingetreten. 4. Die angefochtene Ausschreibung ist anzugeben, allfällige Beweismittel sind zu bezeichnen und soweit möglich beizulegen. Die Eingabe ist zu unterzeichnen. 5. Das Beschwerdeverfahren ist mit einem Kostenrisiko verbunden, das heisst, die unterliegende Partei hat in der Regel die Verfahrenskosten sowie gegebenenfalls die gegnerischen Anwaltskosten zu bezahlen.
Verein Rudolf Steiner Sonderschule Bahnhofstrasse 19 5600 Lenzburg Schmutz & Marty Architekten Dubsstrasse 26 8003 Zürich
Anbau Klassenzimmer und Nebenräume
Bahnhofstrasse 19 Parzelle 513 AGV
Öffentliche Auflage im Försterhaus am Kronenplatz 24 vom 11. Januar bis 11. Februar 2019. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Stadtrat schriftlich (mit Begehren und Begründung sowie mit vollständigen Adressangaben und möglichst mit E-MailAdresse) einzureichen. Der Stadtrat ■
Das Stadtbauamt Abteilung Tiefbau und Verkehr
erinnert daran: am Samstag, 12. Januar, ab 8.00 Uhr sammeln die Tambouren Papier
Nach unbenütztem Ablauf der Referendumsfrist sind die Beschlüsse der Einwohnergemeindeversammlung vom 27. November 2018 in Rechtskraft erwachsen. Boniswil, 8. Januar 2019 Gemeinderat Boniswil
Die Öl- und Gasfeuerungsanlagen müssen alle 2 Jahre auf ihre Emissionswerte kontrolliert werden, die Messperioden sind nach Kalenderjahren eingeteilt. Bis Ende 2019 sind turnusgemäss sämtliche Feuerungsanlagen in der Gemeinde Ammerswil an der Reihe. Die Feuerungskontrolle kann entweder durch den amtlichen Feuerungskontrolleur der Gemeinde oder durch zugelassene Messpersonen einer Servicefirma durchgeführt werden. Variante 1 Führt der amtliche Feuerungskontrolleur der Gemeinde die Kontrollmessung durch (Herr Hansruedi Breitschmid, Ehrunsbachstrasse 4, 5610 Wohlen, Telefon 056 622 04 27), so werden den Anlagebesitzern folgende Kosten verrechnet (exkl. MwSt):
Papier und Karton müssen beim Kehrichtsammelplatz wie folgt bereitgestellt werden:
1-stufiger Brenner: auf Rechnung
– Papier mit starker Schnur auf Zeitungsformat übers Kreuz gebündelt – Kartonschachteln zusammengelegt und übers Kreuz gut verschnürt, keine zu grossformatigen Bündel – handliche, nicht zu schwere Bündel, nicht über 8 kg, Einsammlung erfolgt durch Jugendliche
bei Barzahlung oder mit Kaminfegerarbeit
2-stufiger Brenner: auf Rechnung
Gefüllte Kartonschachteln, Papiersäcke und Papiertaschen wie auch loses oder unsorgfältig gebündeltes Papier können nicht mehr eingesammelt werden. Nicht mitgenommen werden: – Tetrapackungen; – plastifizierte Wäschetrommeln; – verklebte und verschnürte Kartonschachteln; – offene Behältnisse, mit Abfall vermischt. Für Ihre Unterstützung danken Ihnen die Tambouren und die Stadt Lenzburg.
Aufhebung Bewässerungsverbot
Am 6. August 2018 hat der Gemeinderat infolge der grossen Trockenheit und des damit verbundenen Rückgangs der Ergiebigkeit der Quellen ein Bewässerungsverbot erlassen, geltend bis zum Widerruf. In den letzten Tagen hat sich wegen der nassen Witterung der Quelleinlauf wieder normalisiert. Deshalb hat der Gemeinderat das Verbot wieder aufgehoben. Boniswil, 7. Januar 2019 Gemeinderat Boniswil ■
Urs Leibundgut Weidweg 1 5706 Boniswil
Projektverfasser: Busi Gartenbau GmbH Baumgartenstrasse 2 5707 Seengen Bauvorhaben:
Stützmauer mit Terrainaufschüttung und Gartenhaus
Parzelle 1146 Weidweg 1
Öffentliche Auflage des Baugesuchs auf der Gemeindekanzlei Boniswil vom 11. Januar bis 11. Februar 2019. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat Boniswil, 5706 Boniswil, schriftlich einzureichen, versehen mit einem Antrag und einer Begründung. Boniswil, 10. Januar 2019 Gemeinderat Boniswil
Variante 2 Führt eine Servicefirma die Kontrollmessung durch, so hat diese das Rapportformular bis spätestens 30. November 2019 dem amtlichen Feuerungskontrolleur der Gemeinde einzureichen. Die Servicefirma muss der kant. Koordinationsstelle eine Administrationsgebühr von Fr. 43.– pro Anlage bezahlen (inkl. MwSt). Der amtliche Feuerungskontrolleur ist berechtigt, bei den durch Servicefirmen kontrollierten Anlagen (für den Anlagebesitzer kostenlose) Stichprobemessungen durchzuführen. Dieser führt auch automatisch die Kontrollmessungen durch, wenn keine fristgerechte Meldung an den amtlichen Feuerungskontrolleur erfolgt. Die betroffenen Anlagebesitzer werden gebeten, die Feuerungskontrolle fristgerecht zu veranlassen. Wir danken für das Verständnis und bitten um Kenntnisnahme. Gemeinderat Ammerswil
Folgende Personen haben bei unserer Gemeinde ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt: • Paris Giorgio, geb. 22. 7. 1972, italienischer Staatsangehöriger • Paris Lorenzo, geb. 31. 7. 2011, italienischer Staatsangehöriger • Sanchez Mata Mercedes, geb. 24. 11. 1969, spanische Staatsangehörige alle wohnhaft am Strübiweg 5 in Ammerswil Jede Person kann innert 30 Tagen seit der Publikation dem Gemeinderat Ammerswil eine schriftliche Eingabe zum Gesuch einreichen. Diese Eingaben können sowohl positive wie negative Aspekte enthalten. Der Gemeinderat wird die Eingaben prüfen und in seine Beurteilung einfliessen lassen. Ammerswil, 9. Januar 2019 Gemeinderat Leutwil
Nach unbenutztem Ablauf der Referendumsfrist sind sämtliche an der Einwohnergemeindeversammlung vom 28. November 2018 gefassten Beschlüsse in Rechtskraft erwachsen. Der Gemeinderat
Abo-Service und Zustellung E-Mail: abo@chmedia.ch / Stichwort LBA Telefon 058 200 55 55 Telefax 058 200 55 56 Zustellung: Die Post Druck Mittelland Zeitungsdruck AG, 5001 Aarau
Nach unbenütztem Fristablauf sind sämtliche Beschlüsse der Einwohner- und der Ortsbürgergemeindeversammlung vom 30. November 2018 in Rechtskraft erwachsen.
Dürrenäsch, 8. Januar 2019 Gemeinderat
Ersatzwahl Mitglied Schulpflege vom 10. Februar 2019; Nachmeldefrist
Gemeindewahl für den Rest der Amtsperiode 2018/2021; Ersatzwahl für ein Mitglied der Schulpflege vom Sonntag, 10. Februar 2019; Ansetzung einer Nachmeldefrist Für das Amt als Mitglied der Schulpflege wurde folgende Anmeldung eingereicht: Cacioppo-Hitz Monika, 1968, von Obersiggenthal AG, Riedlimattenweg 19, 5606 Dintikon Da die Anzahl der Kandidierenden der Anzahl der zu vergebenden Sitze entspricht, ist gemäss § 30a des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR) eine Nachmeldefrist von fünf Tagen anzusetzen, innert der weitere Vorschläge eingereicht werden können. Wahlvorschläge sind von zehn Stimmberechtigten des Wahlkreises zu unterzeichnen und bei der Gemeindekanzlei innert fünf Tagen seit Publikation, d. h. bis spätestens Dienstag, 15. Januar 2019, 12.00 Uhr, einzureichen. Das erforderliche Formular kann bei der Gemeindekanzlei bezogen werden. Gehen innert der angesetzten Frist von fünf Tagen keine neuen Anmeldungen ein, wird die Vorgeschlagene von der anordnenden Behörde bzw. vom Wahlbüro als in stiller Wahl gewählt erklärt. Dintikon, 10. Januar 2019 Wahlbüro
Nach unbenutztem Ablauf der Referendumsfrist sind sämtliche dem fakultativen Referendum unterstehenden Beschlüsse der Einwohnergemeindeversammlung vom 28. November 2018 in Rechtskraft erwachsen. Gemeinderat Dintikon
Bürgi Astrid Friedhofweg 23 5704 Egliswil
Erneuerung des Rebhausanbaus (Schopf) auf Parzelle Nr. 699 im Suppental
Baugesuch und Pläne liegen bis zum 11. Februar 2019 in der Gemeindekanzlei öffentlich auf.
5704 Egliswil, 8. Januar 2019 Der Gemeinderat
Ersatzwahl eines Mitgliedes der Schulpflege für den Rest der Amtsperiode 2018/2021; Nachmeldefrist
Während der Anmeldefrist bis 28. 12. 2018 sind keine Kandidaten für die Ersatzwahl eines Mitglieds der Schulpflege eingereicht worden. Da weniger wählbare Kandidatinnen oder Kandidaten vorgeschlagen wurden, als zu wählen sind, wird gemäss § 30a des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR) eine Nachmeldefrist von 5 Tagen angesetzt, innert der weitere Vorschläge eingereicht werden können. Wahlvorschläge sind von 10 Stimmberechtigten der Gemeinde Fahrwangen zu unterzeichnen und mit Wahlfähigkeitsausweis bei der Gemeindekanzlei bis am Dienstag, 15. 1. 2019, 12.00 Uhr, einzureichen. Das erforderliche Formular kann bei der Gemeindekanzlei bezogen oder auf der Gemeindehomepage heruntergeladen werden. Übertrifft die Anzahl der Anmeldungen nach dieser Frist die Anzahl der zu vergebenden Sitze nicht, wird der oder die Vorgeschlagene vom Wahlbüro als in stiller Wahl gewählt erklärt (§ 30a GPR). Für allenfalls noch zu vergebende Sitze wird am 10. 2. 2019 eine Urnenwahl durchge-führt. Fahrwangen, 4. Januar 2019 Wahlbüro Fahrwangen
Mit dem unbenützten Ablauf der Referendumsfrist am 3. Januar 2019 sind sämtliche Beschlüsse der Einwohnergemeindeversammlung vom 20. November 2018 in Rechtskraft erwachsen. Gemeinderat Fahrwangen
Folgende Person hat bei der Gemeinde Fahrwangen ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt: • Anti Pratoon, 1971, weiblich, Thailand, Hintergasse 10 Jede Person kann innert 30 Tagen seit der Publikation dem Gemeinderat eine schriftliche Eingabe zum Gesuch einreichen. Diese Eingaben können sowohl positive wie negative Aspekte enthalten. Der Gemeinderat wird die Eingaben prüfen und in seine Beurteilung einfliessen lassen. Fahrwangen, 10. Januar 2019 Gemeinderat Fahrwangen
Gesamtrevision Nutzungsplanung Siedlung und Kulturland (Bauzonen- und Kulturlandplan, Bau- und Nutzungsordnung)
Die Gemeindeversammlung vom 21. November 2018 hat die Gesamtrevision Nutzungsplanung Siedlung und Kulturland mit Bauzonen- und Kulturlandplan sowie Bau- und Nutzungsordnung mit folgenden Änderungen gegenüber der öffentlichen Auflage beschlossen: Bau- und Nutzungsordnung • § 53 Abs. 1: Lichte Höhe des Dachgeschosses von 2.35 m statt 2.40 m auf 5 m2 Fläche. • § 24, Abs. 2 Ensembleschutz (neue Formulierung) Der Gemeinderat kann zur Beurteilung der Einordnung in das Ortsbild eine Fachperson beiziehen (anstelle von: Bauvorhaben innerhalb dieser Zone sind der kantonalen Denkmalpflege zur Beurteilung zu melden). Rückweisung Der Antrag auf die Unterschutzstellung der Liegenschaft Hausmattenstrasse 1 (HOB905, Substanzschutz) zu verzichten, wurde von der Gemeindeversammlung vom 21. November 2018 an den Gemeinderat zurückgewiesen. Diese Anpassung wurde damit von der Genehmigung ausgenommen. Das Geschäft wird auf die nächste Gemeindeversammlung traktandiert. Nach unbenutztem Ablauf der Referendumsfrist wurde dieser Beschluss rechtskräftig. Wer ein schutzwürdiges, eigenes Interesse hat, kann gegen diesen Beschluss innert einer nicht erstreckbaren Frist von 30 Tagen seit der amtlichen Publikation im Amtsblatt beim Regierungsrat des Kantons Aargau, Regierungsgebäude, 5001 Aarau, Beschwerde führen. Die nicht erstreckbare Beschwerdefrist von 30 Tagen beginnt mit der Publikation im Amtsblatt des Kantons Aargau zu laufen. Organisationen gemäss § 4 Abs. 3 Baugesetz (BauG) sind ebenfalls berechtigt, Beschwerde zu führen. Wer es unterlassen hat, im Einwendungsverfahren Einwendungen zu erheben, obwohl Anlass dazu bestanden hätte, kann den vorliegenden Beschluss nicht mehr anfechten. Vorbehalten bleiben Bestimmungen über die Wiederherstellung bei unverschuldeter Säumnis. Die Unterlagen können während der Beschwerdefrist in der Gemeindeverwaltung eingesehen werden. Die Beschwerdeschrift muss einen Antrag und eine Begründung enthalten, das heisst, es ist a) aufzuzeigen, wie der Regierungsrat entscheiden soll, und b) darzulegen, aus welchen Gründen diese andere Entscheidung verlangt wird. Auf eine Beschwerde, welche diesen Anforderungen nicht entspricht, wird nicht eingetreten. Eine Kopie des angefochtenen Entscheids ist der unterzeichneten Beschwerdeschrift beizulegen. Allfällige Beweismittel sind zu bezeichnen und soweit möglich einzureichen. Das Beschwerdeverfahren ist mit einem Kostenrisiko verbunden, das heisst die unterliegende Partei hat in der Regel die Verfahrenskosten sowie gegebenenfalls die gegnerischen Anwaltskosten zu bezahlen. Holderbank, 7. Januar 2019 Gemeinderat Holderbank
Nach unbenütztem Ablauf der Referendumsfrist sind die dem fakultativen Referendum unterstehenden Beschlüsse der Einwohnergemeindeversammlung vom 21. November 2018 in Rechtskraft erwachsen. Holderbank, 7. Januar 2019 Gemeinderat
Gemeinde Hunzenschwil / Regionalpolizei Suret
T3 Camper-Garage GmbH Neulandweg 16 Hunzenschwil
P. Bolliger Arch.-Büro Mattenweg 1 Hunzenschwil
Liebeggerweg 8 Parzelle Nr. 263
Öffentliche Auflage der Baugesuche in der Zeit vom 11. Januar bis 11. Februar 2019 auf der Gemeindekanzlei Hunzenschwil. Einwendungen sind als solche zu bezeichnen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Sie sind innert der Auflagefrist schriftlich an den Gemeinderat Hunzenschwil zu richten. Gemeinderat Hunzenschwil ■
Im Gebiet Chopfle (von der Pflanzgartenhütte bis zur Waldecke) finden ab 11. Januar Holzarbeiten zur Waldpflege statt. Der Weg am Waldrand entlang ist nur eingeschränkt nutzbar. Forstamt Rupperswil ■
Nach Ablauf der Referendumsfrist sind sämtliche Beschlüsse der Ortsbürgergemeindeversammlung vom 13. November 2018 und der Einwohnergemeindeversammlung vom 16. November 2018 in Rechtskraft erwachsen. Der Gemeinderat
Die Regionalpolizei Suret gewährt die lokale Sicherheit für 5 Gemeinden mit rund 35’000 Einwohnern. Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir für den Polizeiposten Hunzenschwil per 1. März 2019 oder nach Vereinbarung eine/n
Polizistin / Polizisten 60–100%
Wir bieten – Eine interessante und vielseitige Tätigkeit auf dem Gebiet der Sicherheits-, Verkehrs- und Verwaltungspolizei – Moderne Einsatzmittel und Arbeitsplätze – Zeitgemässe Anstellungsbedingungen im Rahmen des Personalreglements der Gemeinde Hunzenschwil Wir erwarten – Abgeschlossene Polizeiausbildung mit BBT-Abschluss oder Berufszertifikat – Hohe Sozialkompetenz, Zuverlässigkeit, Loyalität, Teamfähigkeit, einwandfreier Leumund – Psychische und physische Belastbarkeit – Gute Deutschkenntnisse EDV-Erfahrung – Flexibilität, Bereitschaft zu unregelmässigen Arbeitszeiten (Pikett-, Nacht- und Wochenenddienst) Sind Sie interessiert? Dann richten Sie Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen an den Gemeinderat Hunzenschwil, Schulgasse 2, 5502 Hunzenschwil. Bei Fragen stehen Ihnen der Postenchef Hunzenschwil, Wm mbV Bruno Rey, Telefon 062 889 03 52, oder Gemeindeammann Urs Wiederkehr, Telefon 079 820 51 61, gerne zur Verfügung.
eines Mitgliedes für die Schulpflege vom 10. Februar 2019 für den Rest der Amtsperiode 2018/2021; 1. Wahlgang Folgender Kandidat wurde fristgerecht angemeldet: • Hunn Kevin, geb. 1983, von Egliswil AG, Engenbühl 426 Da die Anzahl der Kandidierenden der Anzahl der zu vergebenden Sitze entspricht, ist gemäss § 30a GPR eine Nachmeldefrist von 5 Tagen anzusetzen, innert der weitere Vorschläge eingereicht werden können. Wahlvorschläge sind von 10 Stimmberechtigten der Gemeinde Hallwil zu unterzeichnen und bei der Gemeindekanzlei innert 5 Tagen, d. h. bis Dienstag, 15. Januar 2019, 12.00 Uhr, einzureichen. Das erforderliche Formular kann bei der Gemeindekanzlei bezogen werden. Gehen innert der Frist von 5 Tagen keine neuen Anmeldungen ein, wird der Vorgeschlagene vom Wahlbüro als in stiller Wahl gewählt erklärt (§ 30a GPR). Hallwil, 9. Januar 2019 Gemeinderat Hallwil
Nach unbenütztem Ablauf der Referendumsfrist sind die dem fakultativen Referendum unterliegenden Beschlüsse der Einwohnerund Ortsbürgergemeindeversammlungen vom 23. November 2018 in Rechtskraft erwachsen. Hallwil, 7. Januar 2019 Der Gemeinderat
Frank und Renate Knackmuss Bärenplatz 1 5604 Hendschiken
Heizungsersatz durch Luft/Wasser-Wärmepumpe mit Aussenaufstellung
Quellenstrasse 1 Parzelle 919 Gebäude Nr. 72
Öffentliche Auflage des Baugesuchs vom Freitag, 11. Januar bis Montag, 11. Februar 2019 bei der Gemeindeverwaltung. Einwendungen sind schriftlich, mit Antrag und Begründung, innert der Auflagefrist zu richten an den Gemeinderat, 5604 Hendschiken.
Ersatzwahl eines Mitglieds des Gemeinderates vom 10. Februar 2019; angemeldete Kandidaten
Für die Ersatzwahl eines Mitglieds des Gemeinderates für den Rest der Amtsperiode 2018/2021 wurden folgende Kandidaten angemeldet: • Camenzind, Caroline, 1975, von Gersau SZ und Teufenthal AG, Bündtenweg 10, parteilos • Laib, Stefan, 1966, von Amriswil TG, Kirchrain 10, parteilos Hinweis Im ersten Wahlgang kann jeder wahlfähige Stimmberechtigte als Kandidat gültige Stimmen erhalten (§ 30 Abs. 1 GPR).
Für die vorstehend erwähnte Ersatzwahl vom 10. Februar 2019 wurden folgende Kandidaten angemeldet: Als Gemeinderat: Brigitta Baumann, 1954, von Leutwil AG, Dürrenäscherstrasse 18 Lukas Spirgi, 1994, von Unterkulm AG, Oelackerweg 1 Rudolf Sturzenegger, 1943, von Reute AR, Wannestrasse 21 Als Vizeammann Rudolf Sturzenegger, 1943, von Reute AR, Wannestrasse 21 Im Übrigen wird auf den Grundsatz verwiesen, dass im ersten Wahlgang jede in der Gemeinde wahlfähige Person als Kandidat gültige Stimmen erhalten kann (§ 30 Abs. 1 GPR). Leutwil, 10. Januar 2018 Wahlbüro Leutwil
Ersatzwahl eines Mitgliedes des Wahlbüros für den Rest der Amtsperiode 2018/2021, 1. Wahlgang vom 10. Februar 2019, Nachmeldefrist
Medewo AG Bahnhofstrasse 7 5616 Meisterschwanden Umnutzung Lagerflächen / neue Kantine Bahnhofstrasse 7 Parzelle Nr. 1483
Alfred Müller AG Neuhofstrasse 10 6340 Baar
Öffnungszeiten über die Meitlitage
Über die Meitlitage bleibt die Verwaltung am Freitag, 11. Januar 2019 geschlossen. Bei Todesfällen bitten wir Sie, sich direkt mit dem zuständigen Pfarramt und einem Bestattungsunternehmen nach Wahl in Verbindung zu setzen. Wir sind am Montag, 14. Januar 2019 wieder erreichbar.
Öffentliche Auflage der Baugesuche in der Gemeindekanzlei vom 14. Januar bis 12. Februar 2019 gemäss § 95 Abs. 2 BauG. Einwendungen sind innert der Auflagefrist zu richten an den Gemeinderat MörikenWildegg, 5103 Möriken. ■
Einwohnergemeinde Möriken-Wildegg v. d. Gemeinderat Möriken-Wildegg
Erschliessung Sandacher
Parz. 2489, 2434, 2488, 2491 Sandacher
Baugesuche Berbatovci Muhamet und Shqipe Fliederweg 3 5504 Othmarsingen
Anbau ZweifamilienWohnhaus mit 2½- und 3½-Zimmer-Wohnung
Fliederweg 3 Parzelle 1312
Öffentliche Auflage der Baugesuche in der Gemeindekanzlei vom 11. Januar bis 11. Februar 2019 gemäss § 95 Abs. 2 BauG.
Nicodemus GmbH Parkweg 2 5600 Lenzburg
Umnutzung Gewerberäume in 3 Wohnungen
Panoramaweg 33 Parzelle 333
Jura-Cement-Fabriken AG Talstrasse 13 5103 Wildegg Installation OutdoorTrainingsgerät mit Beschilderung, Anpassung Umzäunung, Beschilderung Laufstrecke Parz. 1163 Talstrasse 13 Rundlaufstrecke Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung für Baubewilligungen
Öffentliche Auflage der Baugesuche in der Gemeindekanzlei vom 11. Januar bis 11. Februar 2019. Einwendungen sind innert der Auflagefrist zu richten an den Gemeinderat MörikenWildegg, 5103 Möriken.
Nach unbenütztem Ablauf der Referendumsfrist sind sämtliche dem fakultativen Referendum unterstehenden Beschlüsse der Einwohner- und Ortsbürgergemeindeversammlung vom 19. November 2018 in Rechtskraft erwachsen. Möriken, 4. Januar 2019 Gemeinderat
Mehdi und Makfire Jusufi Zwingsteinweg 4 5702 Niederlenz
Nachträgliches Baugesuch Abstellfläche und Gartenhaus
Zwingsteinweg 4 Parzelle 2074 Gebäude Nr. 1755
Öffentliche Auflage des Baugesuchs vom Freitag, 11. Januar bis Montag, 11. Februar 2019 bei der Gemeindeverwaltung. Einwendungen sind schriftlich, mit Antrag und Begründung, innert der Auflagefrist, zu richten an den Gemeinderat, 5702 Niederlenz.
Öffentliche Auflage vom 11. Januar bis 11. Februar 2019 während den Bürostunden in der Gemeindekanzlei. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich, mit Antrag und Begründung, an den Gemeinderat, 5504 Othmarsingen, einzureichen.
Erschliessungsstrasse Sonnrain
Öffentliche Auflage vom 11. Januar bis 11. Februar 2019 auf der Gemeindekanzlei. Einwendungen sind innert dieser Frist schriftlich mit Begründung und Antrag dem Gemeinderat einzureichen. Auf eine Einwendung, die den Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden.
Für den ersten Wahlgang der Ersatzwahl eines Mitgliedes der Schulpflege vom 10. Februar 2019 für den Rest der Amtsperiode 2018/2021 hat sich keine Kandidatin / kein Kandidat fristgerecht angemeldet. Aus diesem Grund ist gemäss § 30a des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR) eine Nachmeldefrist von 5 Tagen anzusetzen, innert der Vorschläge eingereicht werden können. Wahlvorschläge sind von 10 Stimmberechtigten des Wahlkreises zu unterzeichnen und bei der Gemeindekanzlei innert 5 Tagen seit Publikation, d. h. bis am Dienstag, 15. Januar 2019, 17.00 Uhr, einzureichen. Das erforderliche Formular kann bei der Gemeindekanzlei bezogen werden. Gehen innert der Frist von 5 Tagen keine oder mehrere Vorschläge ein, findet am 10. Februar 2019 eine Urnenwahl statt. Geht während der Nachmeldefrist nur eine Anmeldung ein, wird die vorgeschlagene Person von der anordnenden Behörde bzw. vom Wahlbüro als in stiller Wahl gewählt erklärt (§ 30a GPR). Othmarsingen, 7. Januar 2019 Wahlbüro
Nach unbenütztem Ablauf der Referendumsfrist sind die dem fakultativen Referendum unterstellten Beschlüsse der Einwohnergemeindeversammlung sowie der Ortsbürgergemeindeversammlung vom 23. November 2018 in Rechtskraft erwachsen. 7. Januar 2019 Gemeinderat
Strassenbauobjekt gemäss § 95 BauG
Gebr. Faes AG Grosssteinengasse 4 5727 Oberkulm und Hans und Sonja Schallenberger Seetalstrasse 115 5503 Schafisheim
Neue Erschliessungsstrasse «Stapfenweg» mit Änderung Gehweg «Stapfewägli»
Gebiet Stapfen (bei Friedhof), Parzellen 67, 68, 72, 73, 76, 77, 180, 1044, 1391, 1490
Heinz und Brigitte Schmid Neumattweg 7 5503 Schafisheim
Wigasol AG Neumatt 2 4626 Niederbuchsiten
Neumattweg 7 Parzelle 1316
Rainer Pabst Lindacherweg 12 5503 Schafisheim
Lindacherweg 12 Parzelle 835
Richner Transport und Handels AG Seetalstrasse 143 5503 Schafisheim
Peter Bolliger Architekturbüro Mattenweg 1 5502 Hunzenschwil
Nachträgliches Baugesuch: Rampe für LKW
Seetalstrasse 145 Parzelle 188
S & Bau AG,Dorfstrasse 9 6035 Perlen
Projektverfasser: Büro für Architektur und Bauleitungen GmbH Dorfstrasse 17 5102 Rupperswil Neubau 2 Mehrfamilienhäuser mit Tiefgarage Abbruch Gebäude 314 + 348
Marktstrasse 6c + 6d
Dorfkernzone Gestaltungsplan Hofbündte 1505 + 814
Öffentliche Auflage vom 11. Januar bis 11. Februar 2019 auf der Gemeindekanzlei. Einwendungen sind innert dieser Frist schriftlich mit Begründung und Antrag dem Gemeinderat einzureichen. Auf eine Einwendung, die den Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden. Der Gemeinderat
Nach unbenütztem Ablauf der Referendumsfrist sind sämtliche Beschlüsse der Einwohnergemeindeversammlung vom 23. November 2018 in Rechtskraft erwachsen. Sarmenstorf, 3. Januar 2019 Gemeinderat
h+p Immobilien + Verwaltungs AG Zugerstrasse 26 8918 Unterlunkhofen
5504 Othmarsingen, 7. Januar 2019 Gemeindekanzlei
Projektverfasser: MSL Ingenieure AG Fischäcker 10, 5630 Muri
Nach unbenütztem Ablauf der Referendumsfrist sind sämtliche dem fakultativen Referendum unterstehenden Beschlüsse der Einwohnergemeindeversammlung vom 23. November 2018 in Rechtskraft erwachsen.
Das Baugesuch liegt gemäss § 60 Abs. 2 BauG vom 14. Januar bis 12. Februar 2019 auf der Gemeindekanzlei, Hauptstrasse 10, 5616 Meisterschwanden, zur Einsichtnahme auf.
Öffentliche Auflage des Baugesuchs vom Freitag, 11. Januar, bis Montag, 11. Februar 2019, bei der Gemeindeverwaltung. Einwendungen sind schriftlich, mit Antrag und Begründung, innert der Auflagefrist zu richten an den Gemeinderat, 5702 Niederlenz.
Parz. 1385 Geb. Nr. 206 Hornimattstrasse 22 Departement Bau Verkehr und Umwelt Abteilung für Baubewilligungen
Weit. Bewillig.:
Wildeggerstrasse 44 Parzellen 705 und 936
Leutwil, 10. Januar 2019 Wahlbüro Leutwil
Für die vorstehend erwähnte Ersatzwahl vom 10. Februar 2019 wurde kein Kandidat angemeldet.
Allfällige Wahlvorschläge sind von 10 Stimmberechtigten des Wahlkreises zu unterzeichnen und bei der Gemeindekanzlei innert 5 Tagen seit Publikation, d. h. bis Dienstag, 15. Januar 2019, 11.30 Uhr, einzureichen. Das erforderliche Formular kann bei der Gemeindekanzlei bezogen werden.
Erdgas-Erschliessung
Dienstag, 15. Januar 2019, 11.30 Uhr Niederlenz / Altersheim Hungeligraben
Ersatzwahl von drei Mitgliedern des Gemeinderates und des Vizeammanns für den Rest der Amtsperiode 2018/2021, 1. Wahlgang vom 10. Februar 2019, angemeldete Kandidaten
Wahlbüro Meisterschwanden
Räumung der Reihen- und Urnengräber mit Erstbestattungen bis und mit dem Jahr 1998, ausgenommen einzelne Gräber in den Reihen mit Erstbestattungen im Jahr 1999 und später sowie Entfernung der Schriftplatten des Gemeinschaftsgrabes bis und mit dem Jahr 2008
Mehrere Gräber auf dem Friedhof Sarmenstorf bestehen seit 20 und mehr Jahren. Diese werden geräumt. Es betrifft die Reihen- und Urnengräber mit Erstbestattungen bis und mit dem Jahr 1998, ausgenommen einzelne Gräber in den Reihen mit Erstbestattungen im Jahr 1999 und später. Welche Reihengräber betroffen sind, ist bei der Gemeindekanzlei zu erfahren. Die Angehörigen werden mittels Brief über die Räumung informiert, soweit die Adressen bekannt sind. Die Angehörigen der Verstorbenen werden gebeten, für die Abräumung von Grabmälern, Pflanzen und so weiter bis Ende März 2019 besorgt zu sein. Ausserdem werden die Schriftplatten des Gemeinschaftsgrabes bis und mit dem Jahr 2006 entfernt. Nach Ablauf dieser Frist wird die Abräumung durch die Gemeinde erfolgen. Sollten dann noch Grabmäler, Pflanzen und so weiter vorhanden sein, erfolgt die Beseitigung durch die Gemeinde, ohne jeglichen Entschädigungsanspruch. Die Räumung der Gräber sowie die Entfernung der Schriftplatten erfolgen am Montag, 8. April 2019. Im Weiteren wird darauf hingewiesen, dass sich die Dauer der Grabesruhe nach der Erdbestattung richtet. Allfällige später erfolgte Urnenbeisetzungen haben keinen Einfluss.
Öffentliche Auflage auf der Gemeindekanzlei vom 11. Januar bis 11. Februar 2019. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat schriftlich (mit Begehren und Begründung sowie mit vollständigen Adressangaben und möglichst mit E-Mail-Adresse) einzureichen. Der Gemeinderat
Nach unbenutztem Ablauf der Referendumsfrist sind die dem fakultativen Referendum unterstellten Beschlüsse der Einwohnergemeindeversammlung vom 21. November 2018 in Rechtskraft erwachsen. Schafisheim, 3. Januar 2019 Der Gemeinderat
Informationsanlass «Masterplanung Gemeindeliegenschaften»
Am Dienstag, 22. Januar 2019, 20.00 Uhr, findet im Zopfhuus ein Informationsanlass «Masterplanung Gemeindeliegenschaften» statt. Interessierte Einwohnerinnen und Einwohner sind herzlich willkommen. Informieren Sie sich bereits vorgängig auf www.5603staufen.blog. Gemeinderat Staufen
Nach unbenütztem Ablauf der Referendumsfrist sind die dem fakultativen Referendum unterstehenden Beschlüsse der Einwohnergemeindeversammlung vom 14. November 2018 in Rechtskraft erwachsen. Staufen, 10. Januar 2019 Der Gemeinderat
Papiersammlung der Schule Staufen Mittwoch, 16. Januar 2019
Bei allfälligen Fragen gibt Ihnen Werkführer Wendi Langensand, Telefon 079 564 98 44, gerne Auskunft.
Nach unbenütztem Ablauf der Referendumsfrist sind die dem fakultativen Referendum unterliegenden Beschlüsse der Einwohnerund Ortsbürgergemeindeversammlung vom 23. November 2018 in Rechtskraft erwachsen.
Am Freitag, 11. Januar 2019, findet zusammen mit der Grüngutabfuhr die Weihnachtsbaumabfuhr statt. Es gilt die gleiche Route wie bei der ordentlichen Grüngutabfuhr. Gemeindekanzlei
Schilfgarten Seengen AG 5707 Seengen
Projektänderung zu Baugesuch 2016-11: Umnutzung 3½-ZimmerWohnung in Gewerbe und Anpassungen PP
Schilfweg 1 Parzelle 2749 Gebäude 1607
Karin und Bruno Niederhauser Sarmenstorferstrasse 21 5707 Seengen
Sarmenstorferstrasse 21 Parzelle 2452 Gebäude 268
Öffentliche Auflage vom 11. Januar bis 11. Februar 2019 bei der Bauverwaltung oder Gemeindekanzlei Seengen. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat, 5707 Seengen, zu richten.
Nach unbenütztem Ablauf der Referendumsfrist sind sämtliche Beschlüsse der Einwohner- und der Ortsbürgergemeindeversammlung vom 16. November 2018 in Rechtskraft erwachsen. ■
Das Senioren-Mittagessen findet am Freitag, 18. Januar 2019, um 11.45 Uhr im Restaurant Rebstock, Seengen, statt. An- oder Abmeldungen nehmen Elsa Wacker, Tel. 062 777 12 23, oder Sonja Zingg, Tel. 062 777 06 88, entgegen. Pro Senectute
Folgende Personen haben bei der Einwohnergemeinde Seon ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt: • Milosevic Slavisa, 1975, männlich, Serbien, 5703 Seon, Breitenweg 28 • Milosevic Mila, 1976, weiblich, Kroatien, 5703 Seon, Breitenweg 28 Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat eine schriftliche Eingabe zum jeweiligen Gesuch einreichen. Diese Eingaben können sowohl positive wie negative Aspekte enthalten und werden ins Verfahren einbezogen. Seon, 10. Januar 2019 Gemeinderat Seon
Im Jahr 2019 stehen viele spannende und wegweisende Themen an den Gemeindeversammlungen bevor. Damit alle Geschäfte wie geplant bewältigt werden können, wird eine ausserordentliche Gemeindeversammlung notwendig. Der Gemeinderat lädt die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger der Gemeinde Seon deshalb herzlich ein: Freitag, 1. März 2019, 20.00 Uhr, in der Halle 4
Rupperswil, 10. Januar 2019 Gemeinderat Rupperswil
Rechtskraft der Einwohnergemeindeund Ortsbürgergemeindeversammlungsbeschlüsse; Amtliche Publikation
Nach unbenütztem Ablauf der Referendumsfrist sind die dem fakultativen Referendum unterstandenen Beschlüsse der Einwohnerund Ortsbürgergemeindeversammlungen vom 23. November 2018 in Rechtskraft erwachsen. 5703 Seon, 10. Januar 2019 Gemeinderat Seon
Die zu behandelnden Traktanden werden Anfang Februar 2019 bekannt gegeben. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und danken Ihnen für Ihr Interesse bestens. Gemeinderat Seon
Wie der Gemeindesaal zum Hörsaal wurde Neujahr Männiglich wähnte sich am Lenzburger Neujahrsempfang im Hörsaal einer Hochschule. Barbara Studer, Neuropsychologin an der Universität Bern, geizte nicht mit Tipps, wie sich Vorsätze umsetzen lassen. ■
er sich Barbara Studer, Expertin im Bereich der Lernund Gedächtnisforschung, für ihre Worte zum neuen Jahr brav am Rednerpult ausmalte, sah sich getäuscht. Ein lebendiger Auftritt wars, auf einem wissenschaftlichen Hintergrund beruhend. «Doch, sei verspielt, nicht zu seriös und nimms mit Humor», sagte sie selber. Dass sie mit Freundinnen neben Gelungenem auch auf Misslungenes im letzten Jahr anstiess und darüber herzhaft lachen konnte, wirkte glaubhaft. Woran liegt es, dass die wenigsten von uns richtig zufrieden sind? Oft daran, dass die Menschen ein Bild eines zukünftigen Zustands in sich haben, den sie sich wünschen und den sie erreichen wollen. Resultat: Die Bilanz fällt eher negativ aus.
Bildhaft mit Seilen: Neuropsychologin Barbara Studer verknüpft neue Gewohnheiten mit der Routine im Alltag. Viele Menschen fassen keine Vorsätze mehr oder erreichen ihre Ziele nicht. «Ich zeige euch auf, dass es sich trotzdem lohnt, Ziele zu setzen, und wie wir es schaffen, sie auch umzusetzen», legte die Neuropsychologin dar. Es gilt, neue Gewohnheiten mit der gewohnten Routine zu verknüpfen. Sie spricht von einem «Wenn-Dann-Plan»: Wenn Pause, dann einen Apfel statt Schokolade. Barbara Studer plädiert für kleine Schritte. Neues Verhalten muss geübt werden. Anpacken, was man wirklich will; nicht, was man sollte. Zum Schluss verriet sie dem Saal noch ihr Ri-
tual am Morgen. Wenn ihre Füsse beim Aussteigen aus dem Bett den Boden berühren, dankt sie Gott für diesen neuen Tag und sagt: «Es wird ein guter Tag.»
Ferner empfahl er, sich Zeit zu nehmen «für mich selber, für mein Gegenüber und für meine Arbeit». Daniel Mosimann sorgt sich für Lenzburg um die Folgen des Verkaufs der ABB-Stromsparte an Japan. Nicht zu viel versprach Stadtschreiber Christoph Hofstetter, als er mit der Gruppe «klangcombi» ein musikalisches Wechselbad ankündigte. Die fünf Luzerner Profis mit Violine, Cello, Kontrabass und Schlagzeug wussten zu begeistern. Erinnerung oder Vorfreude? Der Schlagzeuger entführte das Publikum sogar ans Jugendfest-Feuerwerk.
Ein erster Anlass für die Mitglieder Spitex «Wir wollen mehr als ein statischer Verein sein – wir wollen Menschen zusammenbringen, unabhängig von Alter, Lebenssituation, Sprache und Konfession. Unsere Mitglieder sollen sich als einen Teil der Spitex Region Lenzburg und der Familienhilfe betrachten und sich gut aufgehoben und betreut fühlen. Darum bieten wir neu jährlich vier Anlässe für die Mitglieder der Familienhilfe und der Spitex Region Lenzburg an», erzählte der Geschäftsleiter der Spitex Region Lenzburg, Daniel Lukic. In den Räumen der Katholischen Kirchgemeinde Lenzburg fand der erste Anlass einer Serie von informativen, geselligen, sportlichen und kulturellen Einladungen statt. Die Spitex Region Lenzburg und die Familienhilfe luden ihre Mitglieder samt Folgegenerationen zu einem geselligen, festlichen Zusammensein ein. Während die älteren Generationen mit Kaffee und Kuchen verwöhnt wurden, konnten die Jüngeren unter professioneller Leitung von «MiniSchoggi» Cupcakes dekorieren und diese als Geschenk mit nach Hause nehmen. Zahlreiche Teilnehmer hatten sich angemeldet. Es wurden spannende Gespräche geführt, die äusserst dekorativen Kuchen von «MiniSchoggi» bewundert und genossen und die jüngeren Teilnehmer hatten grossen Spass, die Cupcakes zu verzieren. «Es war ein Anlass, der verbindet – auch über Generationen hinweg –, und somit ein voller Erfolg», folgert Daniel Lukic. Der nächste Anlass findet am 4. April im Garten von Schloss Wildegg statt und läuft unter dem Titel «Der Heilkräutergarten». Gegen eine Unkostenbeteiligung sind auch Nicht-Mitglieder willkommen. Informationen zu den Anlässen finden sich unter den Webseiten www.spitex-Lenzburg.ch und www.familienhilfe-lenzburg.ch. (mhü)
Mit Stützkursen Migranten-Lehrlinge gezielt fördern Berufsschule Deutsch ist keine einfache Sprache. Diese Erfahrung machen junge Migranten, welche eine Lehre absolvieren und die Berufsschule Lenzburg besuchen. Im Intensiv-Stützkurs können sie ihre schriftlichen und mündlichen Deutschkenntnisse gezielt verbessern.
eim obligatorischen Deutschtest zu Beginn der Lehre werden die Deutschkenntnisse aller Schüler überprüft. In letzter Zeit hat die Zahl der Schüler mit Migrationshintergrund zugenommen. Dass sie ihr mündliches und schriftliches Deutsch verbessern müssen, ist kein Geheimnis. Für Ruedi Suter, Rektor der Berufsschule, war das ein Grund, den Intensiv-Stützkurs für Migranten zu lancieren: «Diese jungen Leute haben bereits viele Anstrengungen unternommen, um eine Praktikums- oder gar Lehrstelle zu finden. Und das ist ihnen mit mi-
Sehr motiviert: Klasse im Intensiv-Stützkurs für Migranten. nimalsten Deutschkenntnissen gelungen.» Gemäss Suter dient der Kurs dazu, den Jugendlichen eine Basis für ihr späteres Leben zu geben: «Durch die Teilnahme am Intensiv-Stützkurs können sie dem regulären Berufsschulunterricht besser folgen. Dies erhöht die Chancen, dass sie die Berufsausbildung erfolgreich abschliessen können. Zu-
Der Intensiv-Stützkurs für Migranten (iSfM) unterstützt Flüchtlinge und vorläufig aufgenommene Personen auf ihrem Weg zu ihrer Berufsausbildung mit EBA- oder EFZ-Abschluss. Der iSfM dauert gleich lang wie die reguläre Lehrzeit. Aktuell besuchen rund 20 Personen aus Syrien, Eritrea, Afghanistan, Serbien und Kolumbien den Kurs. Während 3,5 Tagen arbeiten sie im Lehrbetrieb, einen Tag besuchen sie die Berufsfachschule und einen halben Tag den Intensiv-Stützkurs. Der Kurs bietet den Betrieben die Chance, motivierte und begabte Personen trotz ihrer Sprachschwierigkeiten auszubilden. (crc) Foto: Chris Regez
dem können sie sich im Berufsalltag besser verständigen. Wenn es uns gelingt, diese Flüchtlinge auszubilden, haben sie eine Chance, eines Tages eine Arbeitsstelle zu finden, sich zu integrieren und einen Beitrag für die Gesellschaft zu leisten.» Urs Schwarz, Abteilungsleiter Allgemeine Bildung, zieht ein positives Fazit: «Die Berufsschüler, die oft erst seit
wenigen Jahren in der Schweiz leben, sind sehr motiviert, denn sie haben erkannt, dass sie dank dem Kurs ihre Deutschdefizite reduzieren können. Für den erfolgreichen Abschluss der Lehre ist dies eine Notwendigkeit.» Im Unterricht bespricht Andrea Schweizer mit den Schülern unter anderem auch ihre Hausaufgaben. Die Aufgabenstellungen zu verstehen, ist
nicht immer einfach, wenn die Schüler nur wenig Deutsch verstehen oder lesen können. Da ist Improvisation gefragt und Übersetzungsprogramme helfen, die richtige Deutung gemeinsam zu finden und die Aufgaben zu lösen. Für die Lehrerin ist das eine grosse Herausforderung, denn sie spricht weder die Sprachen Eritreas, Syriens noch Serbiens. Manchmal hilft Englisch weiter. So oder so: Bis zur Lösung einer Aufgabe ist es oft ein langer Weg, und dies gelingt nur durch ein schrittweises Herantasten.
Alle Flüchtlinge sind im täglichen Leben, in der Schule und bei der Arbeit mit dem gleichen Problem konfrontiert: Sie müssen nicht nur Schweizer Mundart, sondern auch Hochdeutsch erlernen. Dank diesem Intensiv-Stützkurs können sie sich Woche für Woche verbessern. Dieses wertvolle Projekt kann dank der finanziellen Unterstützung des Departements Bildung, Kultur und Sport und den Ausbildungsbetrieben, welche die Lernenden für den Zusatzunterricht freistellen, realisiert werden. (crc)
Aktuell im neuen Jahr • • • • • • • •
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Neue Pfarrerin wird am Sonntag eingesetzt Kirche Elisabeth Weymann wird am kommenden Sonntag als neue Pfarrerin der Reformierten Kirchgemeinde Lenzburg-Hendschiken in Pflicht genommen. Damit ist das Pfarrteam mit Susanne Ziegler und Martin Domann komplett. ■
Wecken Erinnerungen an Tiere: Künstlerin Barbara Mühlebach mit einigen Exemplaren Schwemmholz-Kunst im Hotel Krone.
Schwemmholz-Kunst in der «Krone» Ausstellung Gut zwei Dutzend Kunstwerke aus bunt bemaltem Schwemmholz stellt Barbara Mühlebach in der Lobby des Hotels Krone aus. ■
kann ihrer eigentlichen Passion, der Schaffung von Kunstwerken, voll nachgehen. Seit einigen Jahren lebt Barbara Mühlebach mehrheitlich in der Nähe der portugiesischen Stadt Porto. Durch die Nähe zum Meer entstanden jene Kunstwerke, die nun im Entrée des Hotels Krone in Lenzburg ausgestellt sind.
n der Region ist Barbara Mühlebach bekannt durch ihre langjährige Tätigkeit als Veterinärin in der Tierklinik in Niederlenz. Eigentlich wollte Mühlebach schon als Jugendliche Künstlerin werden, doch steuerten die Eltern den Berufsweg der Tochter in eine weniger «brotlose» Richtung. Nun bewohnt die ehemalige Tiermedizinerin im Seoner Dorfteil Retterswil einen umgebauten Bauernhof und
Vorliebe für starke Farben
«Am Ufer sammle ich angeschwemmte Holzstücke», so die Künstlerin. Noch am Fundort werden mit Hammer und Pickel jene Stücke aussortiert, die sich für eine Weiterbearbeitung lohnen: «Ich will vermeiden, dass ich ein faules Stück nach Hause bringe.» Die meisten Rohstücke sind jedoch eher hart wie Beton und müssen vor dem Bemalen teilweise über ein halbes Jahr austrocknen.
Barbara Mühlebach lässt sich von den völlig unterschiedlichen Formen der Holzstücke inspirieren. Mit der Bemalung («Ich liebe starke Farben, wie sie etwa in der Karibik üblich sind.») verwandeln sich die Rohlinge in Figuren, die nicht selten an Tiere erinnern. Die ehemalige Veterinärin hält sich bei der Arbeit mit Acrylfarbe an die klassische Farbenlehre. Und die bunten Werke machen sich gut in der «Krone»-Lobby: «Es ist schön, dass hier ein wenig Farbe reinkommt», ist die Künstlerin überzeugt. Die Schwemmholz-Kunst kam dank Mit-Besitzer Rolf Kasper ins Lenzburger Hotel. Vor kurzem, an einer grossen Ausstellung in Luzern, hats gefunkt: «Ihm hats gefallen», freut sich Barbara Mühlebach über die zusätzliche Ausstellungsgelegenheit.
reudentag am Sonntag, 13. Januar, in der Reformierten Kirchgemeinde Lenzburg-Hendschiken. Dekan Martin Kuse, Möriken, wird Elisabeth Weymann in der Stadtkirche feierlich als Pfarrerin einsetzen. Für die 31-jährige Seelsorgerin bildet Lenzburg die erste Pfarrstelle. Sie wurde 1987 in Freiburg im Breisgau geboren. Aufgewachsen ist Elisabeth Weymann in Genf. Sie studierte von 2012 bis 2015 an der Theologischen Fakultät in Basel. Es folgten Stellen als Praktikantin und bis Ende Juli absolvierte sie ihr Vikariat in der Reformierten Kirchgemeinde Unterentfelden. Sie bewarb sich im Juni über das Internet für die ausgeschriebene Pfarrstelle, wobei im Anforderungsprofil Mundart als Umgangssprache gefordert war. Sie freute sich sehr, als sie aus mehreren Bewerbern der Kirchenpflege zur Wahl vorgeschlagen wurde. Am 12.
August empfing die neue Pfarrerin ihre Ordination. Elisabeth Weymann trat bereits am 1. Oktober ihre Stelle an, und zwar in einem 50-Prozent-Pensum im Rahmen einer Stellvertretung. So konnte sie beginnen, Pfarrerin Susanne Ziegler und Pfarrer Martin Domann zu unterstützen.
Derzeit wohnt sie mit ihrem Lebenspartner in Trimbach, doch ihre neue Wohnung ab Frühjahr befindet sich mitten in Hendschiken. Mit Susanne Ziegler und Martin Domann hat Weymann die Arbeitsteilung sorgfältig abgesprochen. Naheliegend ist, dass sie schwergewichtig die seelsorgerischen Aufgaben in Hendschiken wahrnimmt, ferner die Familiengottesdienste, die Arbeit mit Kindern sowie die «Rumpelchischte» und die «Kidstreff». Die neue Seelsorgerin will die Ökumene pflegen, den Dialog suchen und mit ihrer Tätigkeit sowie ihrem Leben Interesse wecken für Gott. Elisabeth Weymann setzt mit ihrer demütigen Haltung auf den 2. Korintherbrief, Kapitel 12, Vers 9. «Der Herr hat zu mir gesagt: Lass dir an meiner Gnade genügen; denn meine Kraft ist in den Schwachen mächtig.» «Ich weiss, dass ich nicht alles alleine machen kann. In meiner Schwachheit kann ich auf die Kraft Christi vertrauen und Gott Raum geben», legt Elisabeth Weymann in die Mitte. Beste Voraussetzungen, um die Herzen der Gläubigen zu erreichen.
Die «Bösen» 2021 wieder in Lenzburg Kantonalschwingfest Im Juni 2021 treffen sich die «Bösen» in Lenzburg zum 115. Aargauer Kantonalschwingfest (KSF). Königspartner ist die Raiffeisenbank AarauLenzburg.
Will Licht sein für die Nächsten: Pfarrerin Elisabeth Weymann, die sich auf die Einsetzung Foto: Alfred Gassmann freut.
m 26. Januar 2021 feiert der Schwingklub Lenzburg und Umgebung sein 100-jähriges Bestehen. Aus diesem Grund wird ihnen die Ehre zuteil, nach 2016 wieder das «Aargauer Kantonale» auszurichten. Bereits drei Jahre vor dem grossen Event vom 5. und 6. Juni 2021 hat sich das 9-köpfige OK formiert und mit den Vorbereitungen auf den Grossanlass begonnen. Nun konnte mit der Unterzeichnung des ersten Sponsoring-Vertrages ein weiterer Grundstein gelegt werden. Erich Renfer, OK-Präsident des 115. KSF in Lenzburg, sagt: «Die ersten Gespräche mit der Raiffeisenbank AarauLenzburg entstanden bereits im vergangenen Juni. Nachdem sich die ersten Gedanken weiter konkretisiert haben, sind wir nun stolz darauf, die Raiffeisenbank Aarau-Lenzburg als Kö-
Vertrag unterzeichnet: Urs Aebi und Erich Renfer, OK 115. Kantonalschwingfest Lenzburg, Chantal Pissoke und Stefan Schenkel, Raiffeisenbank Aarau-Lenzburg (von links). Foto; zvg nigspartner vorzustellen. Wir sehen in der Unterstützung auch ein Zeichen der Anerkennung für unsere vielen Stunden gemeinnütziger Arbeit, die es in den nächsten zweieinhalb Jahren zu absolvieren gibt.» Auch Stefan Schenkel, Mitglied der Bankleitung der Raiffeisenbank AarauLenzburg, freut sich über die Zusammenarbeit: «Wir freuen uns, das 115. Aargauer Kantonalschwingfest als Königssponsor unterstützen zu können
und unser nächstes Mitgliederfestival ebenfalls im Rahmen des Schwingsportes feiern zu dürfen.» Die Raiffeisenbank Aarau-Lenzburg lädt ihre Genossenschafterinnen und Genossenschafter alle drei Jahr zum Mitgliederfestival ein. Das letzte Mal im vergangenen Juni am Schwingfest in Aarau Rohr. Die beiden Parteien haben in Lenzburg den Vertrag unterzeichnet und freuen sich auf ein spannendes und erfolgreiches «Kantonales» 2021. (pd)
Ref. Kirchgemeinde Lenzburg Hendschiken Bereitschaftsdienst vom 12. bis 18. Januar 2019: Pfrn. Susanne Ziegler
Niederlenz, 20. Dezember 2018
Traurig nehmen wir Abschied von unserer Mutter, Schwiegermutter, Grossmutter, Urgrossmutter und Gotte
Elisabeth Ramseier-Rufli 29. November 1921 – 20. Dezember 2018 Nach einem reich erfüllten Leben verstarb sie, nach einem Sturz zu Hause, im Kantonsspital Aarau. Unser Dank gilt den Ersthelfern, dem Ambulanzteam und den Ärzten im Kantonsspital. Ein besonderer Dank gilt dem langjährigen Hausarzt Dr. D. Sommer für die ärztliche Betreuung.
Tief betroffen und traurig nehmen wir Abschied von unserem ehemaligen Mitarbeiter und Kundenberater
Hans Peter Wehrli 22. Mai 1956 bis 29. Dezember 2018
Hans Peter Wehrli war von 1980 bis 2017 für die Hypothekarbank Lenzburg AG als (Handlungsbevollmächtigter und) Individualkunderater in der Geschäftsstelle Rupperswil tätig. Er hat sich mit hoher Fachkompetenz und ausserordentlichem Engagement für das Wohl unserer Kunden und im Dienste der Bank eingesetzt. Für sein langjähriges Engagement sind wir ihm zu grossem Dank verpflichtet. Wir werden Hans Peter Wehrli in bester Erinnerung behalten.
In stiller Trauer: Robert und Anni Ramseier-Roth und Familie René Ramseier Alain und Brigitte Ramseier-Huber und Familie Verwandte, Bekannte und Freunde Auf ausdrücklichen Wunsch der Verstorbenen findet keine Beisetzung und Trauerfeier statt. Für allfällige Spenden berücksichtige man die Pro Senectute, Postkonto 50-1012-0 oder IBAN CH97 0900 0000 5000 1012 0, Vermerk: Elisabeth Ramseier. Traueradresse: Alain Ramseier, Gartenweg 4, 5702 Niederlenz
Tief betroffen nehmen wir Abschied von unserem Aktiv- und Ehrenmitglied
Hanspeter «Hampi» Wehrli 22. Mai 1956 bis 29. Dez. 2018
Der Turnverein STV Schafisheim verliert mit Hampi Wehrli eines seiner aktivsten und engagiertesten Ehrenmitglieder. Seine stets fröhliche und spitzbübische Art werden wir sehr vermissen und niemals vergessen. Mit stillem Turnergruss Turnkameraden des STV Schafisheim
Samstag, 12. Januar 2019 9.45 Uhr KiK-Treff im Kirchgemeindehaus Sonntag, 13. Januar 2019 10 Uhr Installations-Gottesdienst von Pfrn. Elisabeth Weymann mit Abendmahl in der Stadtkirche Dekan Martin Kuse, Pfrn. Elisabeth Weymann, Pfrn. Susanne Ziegler und Pfr. Martin Domann Predigt: Jos 3,5–11.17 Lieder: 167 / 98 / 829 / 843 Musik: Andreas Jud, Orgel Kollekte: Berghilfe mit Kinderhüte Nach dem Gottesdienst sind alle herzlich zum Empfang und Imbiss im Kirchgemeindehaus eingeladen 20 Uhr Gottesdienst der église française im Kirchgemeindehaus Montag, 14. Januar 2019 6.15–6.45 Uhr Morgengebet in der Stadtkirche Mittwoch, 16. Januar 2019 20 Uhr Allianz-Gebetsabend im Zopfhaus Staufen
Sonntag, 13. Januar 2019 Herzliche Einladung zum Gottesdienst in Lenzburg
Pascal Schaffner Unser Mitarbeiter ist am 20. Dezember auf dem Arbeitsweg tödlich verunglückt. Wir sind tief betroffen und werden ihn schmerzlich vermissen.
Seiner Ehefrau Katica und seiner Familie entbieten wir unsere tief empfundene Anteilnahme.
Freitag, 11. Januar 2019 6.45–7.15 Uhr Morgengebet im Kirchgemeindehaus
Wir werden Pascal Schaffner in dankbarer Erinnerung behalten und sind in Gedanken bei seiner Freundin und seiner Familie.
Unifil AG Matthias Frei und Mitarbeitende
Amtswoche für Abdankungen Pfarrer Michael Lo Sardo, Tel. 062 891 24 30 Sonntag, 13. Januar 2019 10.00 Uhr ref. Kirche Ammerswil Gottesdienst Gestaltung: Pfarrer Michael Lo Sardo Musik: Christina Ischi (Orgel) Kollekte: Tischlein deck dich
Ref. Kirchgemeinde Birr Birr/Lupfig Sonntag, 13. Januar 2019 10.10 Wopfi-Gottesdienst mit Taufen Pfr. J. Luchsinger, anschl. Suppe-Zmittag Weitere Infos: www.ref-kirche-birr.ch
Ref. Kirchgemeinde SuhrHunzenschwil Samstag, 12. Januar 15–ca. 16 Uhr Vernissage «Rezepte fürs Leben», Länzihuus Suhr. Vorstellung des Rezeptbuches. Fotoausstellung mit Kaffee und Kuchen Sonntag, 13. Januar 9.30 Uhr Sendungsgottesdienst zum Jahresanfang mit Abendmahl. Gestaltung durch Pfr. U. Bauer, Pfrn. E. Hess, SD K. Hoffmann, Pfr. A. Hunziker, Pfrn. K. Remund, M. Wiggenhauser Predigttext: Mk 1, 16–20 Mitwirkung: Kirchenchor Kollekte: HEKS, aktuelle Hilfe Apéro Mittwoch, 16. Januar 20 Uhr Bibelabend (2. von 3), Länzihuus Suhr, Pfr. U. Bauer Wir lesen Kohelet Donnerstag, 17. Januar 14 Uhr Seniorennachmittag, Kirchgemeindehaus. «Gedichte des Moselaners Friedrich Herrmann aus dem 19. Jh.» Rudolf Nussbaum liest, Susanne Gygax musiziert www.ref-suhr-hunzenschwil.ch
Ref. Kirchgemeinde Meisterschwanden - Fahrwangen Sonntag, 13. Januar 11.00 Elfi-Praise im KGH Familienfreundlicher Gottesdienst mit Anbetungszeit, Soap, kurzem Input und anschliessendem Mittagessen (Teilete) Thema: Berufung Gideons: Geh hin in dieser, deiner Kraft! Kollekte: salz international Kinderhüte während des Gottesdienstes Dienstag, 15. Januar 14.00 Jass-Nachmittag im KGH Mittwoch, 16. Januar 14.00 Ökumen. Seniorennachmittag: Ein fröhlicher Wintertag mit J.-L. Oberleitner 17.30 Gebet für die Dörfer im KGH Donnerstag, 17. Januar 9.00 Krabbelkreis im KGH www.kirchweg5.ch
Kath. Pfarrei Fahrwangen Meisterschwanden - Seengen Freitag, 11. Januar 2019 18.00 Firmtreffen in der Pfarrkirche Samstag, 12. Januar 2019 17.00 Chile mit Chind – Kinderfeier mit Claudia Santoric in der Pfarrkirche Sonntag, 13. Januar 2019 10.00 Gottesdienst mit Dorothea Wey in der Pfarrkirche
Ref. Kirchgemeinde Rupperswil Sonntag, 13. Januar 2019 10.00 Uhr Familiengottesdienst Chilefescht Pfr. Timothy Cooke Mitwirkung 5. Klassen PH Katechetin Agnes Hasler Anschl. Apéro Donnerstag, 17. Januar 2019 10.00 Uhr Andacht im Länzerthus Pfr. Árpád Ferencz Weitere Informationen auf www.ref-kirche-rupperswil.ch
Ref. Kirchgemeinde Boniswil Egliswil - Hallwil - Seengen Sonntag, 13. Januar 10.00 Uhr, Kirche Seengen Fiire mit de Chliine – offen für alle! «Der kleine Bär und das Mondscheinwunder» Taufe von Yaël Elsa Merz und Dionne Werder Anschl. Kaffee, Zopf und Sirup in der Kirche Pfarrerin S. Meier-Bopp und Fiire-Team Dienstag, 15. Januar 14.00 Uhr, Pensionierten-Treff Kirchgemeindehaus Seengen Mittwoch, 16. Januar 7.00 Uhr, Laudes Kirche Seengen Pensionierten-Treff mit Seniorentheatergruppe
11.30 Taufe von Livio Graf in der Pfarrkirche
14.00 Uhr, Allianzgebetsabend Saalbau Boniswil
Donnerstag, 17. Januar 2019 16.30 Religionsunterricht der 2. Klasse im UG der Pfarrkirche
20.00 Uhr, Kirchgemeindehaus Seengen Apéro ab 19.30 Uhr
19.00 Rosenkranzgebet in der Pfarrkirche
Ref. Kirchgemeinde Holderbank Möriken - Wildegg Bereitschaft 13. bis 19. Januar: Pfr. Martin Kuse, Tel. 062 893 34 62 Freitag, 11. Januar 10.00 Alterszentrum Wildegg, Andacht mit Pfr. Martin Kuse Samstag, 12. Januar 10.00–11.30 KiK im Kirchgemeindehaus Sonntag, 13. Januar 17.00 Holderbank, Einsetzungsgottesdienst Dekanat für neue Kirchenpflege-Präsidien. «Organische Kirche – das Leitbild vom Körper» Pfr. Martin Kuse, Pfr. Philipp Nanz und Pfrn. Christine Friderich Musik: Christina Ischi Wünschen Sie eine Fahrgelegenheit? Tel. 062 892 15 15 (1A-Chestenberg-Taxi), Anmeldung bis am Vorabend. Der Fahrdienst ist kostenlos. www.ref.ch/holderbank-moeriken-wildegg
Ref. Kirchgemeinde Leutwil Dürrenäsch Sonntag, 13. Januar 2019 9.45 Uhr Gottesdienst in Dürrenäsch mit Pfr. Michael Freiburghaus. «Dem Frieden nachjagen» Abendmahl
Ref. Kirchgemeinde Niederlenz Sonntag, 13. Januar 9.45 Uhr Gottesdienst mit Pfrn. Christina Soland Predigtthema: Warum macht ihr euch Sorgen? Predigttext: Mt 6, 24–34 Lektor: Bram van Egmond Organistin: Christina Heuking Kollekte: Sorgentelefon für Kinder Anschliessend Chelekaffi Falls Sie zu Hause abgeholt werden möchten, melden Sie sich bis Samstag um 20 Uhr bei Pfrn. Christina Soland (Tel. 062 891 33 80) 19.00 Uhr Offenes Singen in der Kirche Mittwoch, 16. Januar 9.30 Uhr Zwärgeträff im Seitenschiff der Kirche 14.00 Uhr Seniorennachmittag im Alterszentrum Musiknachmittag mit Claudio de Bartolo 19.45 Uhr Bibliodrama im Seitenschiff der Kirche Amtswoche: Pfr. Claudius Jäggi, Tel. 062 891 30 32
Ref. Kirchgemeinde Othmarsingen Freitag, 11. Januar 2019 20.00 Uhr: Konzert in der Kirche mit Toby Meyer «Freiheit Mini Gschicht mit Gott ungeplant oder doch geplant geboren?» Sonntag, 13. Januar 2019 16.30 Uhr: Abfahrt bei der Kirche Othmarsingen zum Dekanatsgottesdienst in Holderbank, Beginn um 17.00 Uhr (eine tel. Anmeldung für den Fahrdienst ist nicht nötig)
Montag, 14. Januar 20.00 Uhr: GOSPEL-ON.ch: Chorprobe Mittwoch, 16. Januar 19.30 Uhr: Apéro 20.00 Uhr: Allianz-Gebetsabend im Kirchgemeindehaus Seengen Donnerstag, 17. Januar 9.00 Uhr: Wochengebet Freitag, 18. Januar 18.00 Uhr: Jugendgottesdienst mit Anschlussprogramm bis ca. 20.45 Uhr Pfr. Jürgen Will Allianz-Podiumsdiskussion im KGH Dürrenäsch, «Wie Christen gemeinsam ein Segen für ihren Ort sein können» 19.30 Uhr: Apéro 20.00 Uhr: Moderation: Ruedi Josuran (Fenster zum Sonntag) Es diskutieren: Pfr. Christoph Zingg (Gesamtleiter der Sieber-Sozialwerke), Jörg Leimgruber (Unternehmer), Edi Rohr (Gemeinderat und ehemaliger Schulleiter in Seon) und Mirjam Häfeli (langjährige Spitex-Leiterin) Kollekte: Allianzprojekt Sonntag, 20. Januar 10.00 Uhr: Allianz-Gottesdienst in der seetal chile Seon Predigt: Pfr. Jürgen Will Kindergottesdienst und Kinderhüte Anschliessend Apéro www.ref-kirche-seon.ch
Ref. Kirchgemeinde Staufberg Schafisheim Donnerstag, 17. Januar 2019 8.45 Uhr Kurzandacht im Schlössli
Freitag, 11. Januar 2019 16.15 Uhr KiK-Träff im Zopfhuus Sonntag, 13. Januar 2019 10.00 Uhr Gottesdienst in der Kirche Pfr. Astrid Köning Fahrdienst: 9.30 Uhr ab Hinterdorf (Bushaltestelle), 9.35 Uhr ab Lindenplatz, 9.40 Uhr ab Schulhaus Mittwoch, 16. Januar 2019 9.00 Uhr Ökum. Morgentreff im Zopfhuus: Erwartungen, Enttäuschungen, Hoffnungen In guter Beziehung bis zuletzt ist unser aller Wunsch – wie können wir das erreichen? Dr. Bettina Ugolini, Gerontopsychologin, Uni Zürich 18.00 Uhr Jugendgottesdienst im Zopfhuus Pfr. Astrid Köning 20.00 Uhr Allianz-Gebetsabend im Zopfhuus, um für unser Land und für die Einheit der Christen zu beten www.ref-staufberg.ch
Kaufmännische/r Sachbearbeiter/-in oder Allrounder/-in, Wiedereinsteiger/-in Wir sind eine junges und erfolgreiches Unternehmen in der Maschinenindustrie. Wir entwickeln und stellen Geräte für die Food- und Pharmaindustrie her. Für unseren Betrieb in Seon suchen wir per sofort eine Unterstützung als kaufmännische/n Sachbearbeiter/in oder Allrounder/in. Idealerweise sind Sie ein/e Wiedereinsteiger/in und sind bereit am Anfang Teilzeit zu arbeiten. Ihre Aufgaben – Wareneingang abwickeln – Papiere bearbeiten und ordnen – Einpacken der Ware – Lagerbewirtschaftung – Warenannahme – Selbstständige Problemlösung – Allgemeine kaufmännische Aufgaben Unsere Anforderungen – Gute MS-Office-Kenntnisse – Freude an der Arbeit – Einsatzwille – Berufserfahrung im Lager von grossen Vorteil – Deutsch in Wort und Schrift – Führerschein vorhanden – Staplerführerschein von Vorteil Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann freuen wir uns auf Ihre kompletten Bewerbungsunterlagen. Three-Tec GmbH, Birren 20, 5703 Seon / info@three-tec.ch
Ref. Kirchgemeinde Seon Sonntag, 13. Januar 09.45 Uhr: Ökum. Gottesdienst in der kath. Kirche Liturgie: Dr. Gerhard Ruff Predigt: Pfr. Jürgen Will Text: Lukas 3, 15–16, 21–22 Thema: Von der veränderten Kraft des Heiligen Geistes
Zur Verstärkung unseres Bauverwaltungsteams suchen wir per 1. April 2019 oder nach Vereinbarung einen/eine
(Stellenpensum 50–60%) Es erwartet Sie ein anspruchsvolles und abwechslungsreiches Aufgabengebiet. Die Bauverwaltung Seengen betreut zusätzlich die Bauverwaltungen der Gemeinden Boniswil und Ammerswil. Ihr Profil • Kaufm. Ausbildung / Kenntnisse im aargauischen Bau- und Planungsrecht von Vorteil • Selbstständigkeit und Verantwortungsbewusstsein • Eigeninitiative und Sicherheit im mündlichen und schriftlichen Ausdruck • speditive und exakte Arbeitsweise • Organisationsgeschick • Teamfähigkeit, Belastbarkeit und Freude am Kundenkontakt • gute EDV-Anwenderkenntnisse Unser Angebot • anspruchsvolle, vielseitige und selbstständige Tätigkeit • Mitarbeit in einem motivierten Team • modern eingerichteter Arbeitsplatz • zeitgemässe Anstellungsbedingungen Weitere Informationen zur Gemeinde Seengen finden Sie auf unserer Homepage www.seengen.ch. Nähere Auskünfte erteilt Ihnen Vital Köchli, Bauverwalter, Tel. 062 767 63 40. Ihre Bewerbung mit den üblichen Unterlagen richten Sie bitte bis 28. Januar 2019 an den Gemeinderat, Postfach, 5707 Seengen. Wir freuen uns auf Sie. Gemeinderat Seengen
Innovatives Wohnkonzept für den dritten Lebensabschnitt Die Casa Hubpünt im idyllischen Seetal vereint unter ihrem Dach ein einzigartiges Wohnkonzept für Menschen, die selbstständig wohnen, sich aber im Falle eines Falles darauf verlassen können, dass rund um die Uhr Hilfe gewährleistet ist. Auch wer pflegebedürftig ist, findet hier kompetente fachliche Betreuung und hohen Wohnkomfort. Das öffentliche Restaurant bietet täglich wechselnde Menüs an, ein vielseitiges Freizeit- und Kulturangebot sorgt für inspirierende Abwechslung, der medizinische Service im Haus erspart das Reisen von Termin zu Termin. Ein Ort, um sich daheim zu fühlen und neue Freunde zu finden.
Küche mit Glaskeramik-Kochfeld, Backofen, Kühlschrank/ Gefrierfach, Geschirrspüler Waschmaschine und Tumbler auf jedem Stockwerk, nach Bedarf in der Wohnung Tiefgarage Haustiere in der eigenen Wohnung erlaubt Abfallentsorgungsstelle im Haus
Die Wohnung einer Bewohnerin: «Ich führe hier dasselbe freie Leben wie vorher, aber ich kann im Falle eines Falles auf Hilfe zählen. Das ist einzigartig.»
PU BL I REP ORTAGE
ohnen wie im Hotel: Das ist der Grundgedanke, auf dem die Casa Hubpünt aufbaut – ein einzigartiges und pionierhaftes Konzept für das Seetal: Selbstbestimmt und selbstständig wohnen in einer 2½- oder 3½-Zimmer-Designerwohnung und zugleich die Möglichkeit haben, von einem umfassenden Angebot zu profitieren, wenn man dies möchte. Den gewohnten Lebensrhythmus und Bewegungsradius beibehalten oder mehr Zeit im neuen Lebenszentrum verbringen: Die Bewohner entscheiden, was stimmig ist. Für alle Fälle steht jederzeit per Knopfdruck Hilfe von ausgebildetem Fachpersonal zur Verfügung. Das ist Sicherheit, auf die man gerne zählt, wenn auf den eigenen Körper oder die Kräfte nicht mehr ganz immer Verlass ist.
2½- oder 3½-Zimmer-Designerwohnung mit gedecktem Balkon
Die Casa Hubpünt ist der Treffpunkt für ein selbstbewusstes Leben im dritten Lebensabschnitt – mit der Sicherheit, dass Hilfe SABINE ERNI gewährleistet ist.
Das Dorf mitten im Dorf Die Casa Hubpünt steht mitten in Seengen und bietet Wohnungen mit Blick auf den Hallwilersee oder die umliegenden Quartiere und deren gemütliches Alltagstreiben. Für einen lebendigen Austausch zwischen Dorf und Casa sorgen Gastro-Anlässe im Restau-
Hier werden in geborgener Atmosphäre neue Kontakte geknüpft – es ist schön zu sehen, wie Freundschaften oder gar Beziehungen entstehen.
Öffentliches Restaurant mit preiswerten Menüs mit regelmässigen Events Reinigungsangebot, Hilfe bei administrativen Tätigkeiten Arztvisite (auch vom Hausarzt), Physiotherapie, Podologie Bewegung, Dentalhygiene, Hörgeräteservice, Coiffeur Fach- und Gesundheitsvorträge, Konzerte, gesellige Anlässe Aktivierung, Gedächtnistraining, Andacht mit Pfarrer Niemeier Pflegeabteilung für Lang-, Kurzund Uebergangspflege Ferienwohnung Angehörige haben 24-h-Besuchszeit
rant sowie die vielfältigen kulturellen und alltagspraktischen Angebote (siehe Kasten links).
Ich habe mich rechtzeitig für die Casa Hubpünt entschieden, weil ich alle Vorzüge hier geniessen will.
Nach der Pensionierung bleibt mehr Zeit für soziale Kontakte, aber zugleich wird der Radius immer kleiner. In der Casa Hubpünt finden Menschen einander, der Lebenskreis erweitert sich. Ein reger Austausch, spannende Gespräche, gemütliches Beisammensitzen oder gemeinsam einen Jass klopfen – wer nicht allein sein will, findet hier Anschluss in neuer, frei gewählter Gemeinschaft.
Sabine Erni (rechts), Geschäftsleiterin, und Lorena Steiner, (links) Leitung Administration und Marketing, sorgen mit dem gesamten Team dafür, dass Sie sich in der Casa Hubpünt zu Hause fühlen.
Generationenweg 2 5707 Seengen Telefon 062 521 04 04 www.casa-hubpuent.ch
POST AUS AARAU Die Grossratsdebatte aus Sicht von Barbara Portmann, Lenzburg
Erstmals ist eine Grünliberale höchste Aargauerin An der verkürzten Halbtagessitzung vom Dienstag dieser Woche wurden zuerst vier neue Grossräte in Pflicht genommen. Aus unserer Barbara Region wurde GaPortmann bi Lauper, SP, Niederlenz, als Nachfolgerin der zurückgetretenen Kathrin Scholl aus Lenzburg vereidigt. Die Sitzung stand im Zeichen der Wahl des neuen Ratspräsidiums. Als Grossratspräsidentin des Jahres 2019 wurde Renata Siegrist-Bachmann, GLP, aus Zofingen gewählt. Zum ersten Mal in der Geschichte des Aargaus können die
Grünliberalen das Amt der höchsten Aargauerin bekleiden. Unterstützt wird die neue Ratspräsidentin durch die erste Vizepräsidentin Edith Saner, CVP, Birmenstorf, und den zweiten Vizepräsidenten Pascal Furer, SVP, Staufen. Die neue Ratspräsidentin hoffte in ihrer Eröffnungsrede auf gesellschaftlichen Zusammenhalt und wünschte sich, dass sozial schwächere Personen bei den Ratsentscheiden nicht vergessen gehen. Das neue Ratspräsidium nahm gleich nach der Rede die Arbeit auf.
Viele Geschäfte waren indessen nicht mehr zu behandeln. Die Zeit reichte für zwei Traktanden aus dem Bereich der Gesundheit, wel-
führung eines Obligatoriums zur frühen Sprachförderung von fremdsprachigen Kindern wurde diskussionslos überwiesen.
che die Kostenaufteilung zwischen Kanton und Gemeinden betreffend ambulant erbrachten Pflegeleistungen sowie die Möglichkeit, sich künftig auch im Aargau in Apotheken impfen lassen zu können, thematisierten. Weiter wurde einem Verpflichtungskredit zugestimmt, welcher die Finanzierung des Legionärspfads aufgrund des Endes der Pilotphase in den ordentlichen Betrieb vorsah. Ein Postulat zur Ein-
Im Anschluss wurde im Foyer des Grossratssaales bei einem Apéro aufs neue Jahr angestossen sowie dem neu gewählten Ratspräsidium gratuliert. Die geladenen Gäste fuhren anschliessend nach Zofingen, wo das traditionelle Fest zur Feier des neuen Grossratspräsidiums anstand. In zwei Jahren wird diese Feier für Pascal Furer in Staufen stattfinden. In der Region wird bereits darüber gerätselt, ob Staufen dafür den Steuerfuss wieder erhöhen muss … Barbara Portmann, GLP, Lenzburg
Spass darf auch im klassischen Tanz Platz haben: Das ist das Motto von Tanzlehrerin Ursula Wark aus Lenzburg.
Die etwas andere «Ballettschule» Lenzburg Bei «Tanz im Glück» kommen Tanzfreudige auf ihre Kosten. Mit der neuen Tanzschule im Wisa-GloriaGebäude hat sich Tanzlehrerin Ursula Wark aus Lenzburg einen Herzenswunsch erfüllt. ■
n den verwinkelten Räumlichkeiten der ehemaligen Wisa-Gloria-Fabrik an der Sägestrasse 46 hat sich über die Jahre eine bunte Mieterschar eingerichtet. Kreuz und quer aneinandergereiht trifft man hinter Türen mit oder ohne Namen auf Proberäume für Bands und Kreativräume für Künstler, «Shared Workspaces» für Selbständigerwerbende, eine Bekleidungsfabrik, eine Brockenstube, einen Sportladen und neu seit Oktober auch eine Tanzschule. Mit «Tanz im Glück» vergrössert sich die Auswahl an Anbietern des Unterrichts für klassisches Ballett in Lenz-
Offizielles Eröffnungsfest Lenzburg Die Tanzschule «Tanz im Glück» an der Sägestrasse 46 feiert am Mittwoch, 23. Januar, von 16 bis 18.30 Uhr offiziell Eröffnung. Eingeladen sind alle, die Interesse am Tanz haben und reinschauen möchten. Tanzlehrerin Ursula Wark und ihre Schüler haben zum Anlass eine kleine Darbietung einstudiert und präsentieren diese um 16 Uhr. Danach gibt es einen Apéro. Weitere Infos zur Tanzschule und zum Angebot findet man auf der Homepage www.tanzimglueck.ch.
burg auf zwei. Ganz zur Freude von jungen Mädchen, die bisher noch auf einen Platz im Ballettunterricht gewartet haben. Das neue Angebot trifft auf reges Interesse: Erst im Oktober 2018 hat Ursula Wark ihre Tanzschule eröffnet und bereits zum Start habe sie genügend Schüler gehabt, um die Mietkosten zu decken. «Das ist doch ein guter Anfang», findet die 42-Jährige und auch die vielen Anfragen bestätigen die ehemals angestellte Tanzlehrerin in ihrem Entschluss, den Schritt in die Selbständigkeit zu wagen. 15 Jahre lang hat die Lenzburgerin, aufgewachsen in Staufen, in der Ballettschule Ruth Häusermann in Lenzburg unterrichtet. Mit der Zeit sei der Wunsch nach mehr Freiheiten gewachsen. Als sie dann erfuhr, dass die Räumlichkeiten des ehemaligen «Ypsilon» im Wisa-Gloria-Fabrikgebäude zu vermieten sind, packte die Staufnerin die Chance. «Die Räume sind hoch und geräumig, haben diesen ureigenen Fabrikcharme. Genau so habe ich mir meine Schule vorgestellt», freut sich Ursula Wark. Das Unterrichtsangebot beschränkt sich bei ihr nicht nur auf das klassische Ballett, auch Muki/Vaki-Tanzen, kreativer Kindertanz, Jazz-Tanz und Modern Dance gibt es im Angebot. Bei den Kindern, insbesondere den Mädchen, steht aber besonders das Ballett hoch im Kurs. So kommt es, dass nunmehr in den langen Gängen der ehemaligen Fabrik Tschaikowskis Schwanensee erklingt – immer dann, wenn grad ein Besucher die Tür zur Tanzschule aufstösst.
Ballettschule in der Fabrik
Eine Ballettschule in einer Fabrik – das ist ungewöhnlich. Ungewöhnlich ist auch die kleine, zierliche Frau mit den sympathischen Lachfalten. Ursula
Wark entspricht so ganz und gar nicht dem gängigen Bild der strengen Ballettlehrerin. Zu viel Schalk brennt da in den grünen Augen. Bei ihr im Unterricht steht denn auch der Spass an erster Stelle. «Es geht nicht darum, die Kinder zu Tänzern auszubilden, sondern den Spass an der Bewegung zu fördern, ihnen eine Grundlage zum Tanz mitzugeben.» Klar gebe es auch bei ihr Regeln, an die man sich halten muss. «Aber ein bisschen Spass muss sein», findet sie und grinst schelmisch. Neben spassigen Elementen, haben bei ihr auch fantasievolle Geschichten im Unterricht Platz. Mit den Kleinsten half sie beispielsweise dem Christkind, den Weihnachtsbaum zu schmücken.
In drei Sparten zuhause
Geschichten schreibt die Tanzlehrerin übrigens auch in ihrer Freizeit. Beispielsweise jene vom «Severin», einem Hörspiel, welches sie zusammen mit ihrem Vater, dem Musiker Röby Wark, und ihrem Mann Andreas Zweifel aufgenommen hat. Und auch in ihrem Leben hat Gesang einen wichtigen Stellenwert. «Gesang, Schauspiel und Tanz – in diesen drei Sparten bin ich daheim», erklärt Ursula Wark, die bereits in mehreren Musicals mitgewirkt hat. Man merkt, so richtig festlegen möchte sie sich nicht. Wohl auch darum führte bei ihrem Werdegang das eine zum anderen. Als sie als Jugendliche in London an Auditions für Musicals teilnahm, merkte sie rasch: Ohne Tanzerfahrung ist man bei der Jury unten durch. Also entschied sie sich für eine Tanzausbildung an der Tanztheaterschule in Zürich. Auf dem klassischen Tanz, Modern und Jazz lag in der Ausbildung der Schwerpunkt. An der Musical-Schule in London machte sie darauf
Hat in Lenzburg die Tanzschule «Tanz im Glück» eröffnet: Ursula Wark. ihren Abschluss. Dank ihrer Ausbildung konnte Ursula Wark verschiedene Stile entdecken. Einen Lieblingstanzstil habe sich jedoch nicht herauskristallisiert. «Das wäre, als müsste ich mich für ein Lieblingskind entscheiden.» Unbestritten sei, dass Ballett eine hervorragende Grundlage für alle Stilrichtungen ist. «Die Ballettausbildung kann ich für alle Tanzrichtungen anwenden – es ist die Basis.» Unabhängig vom Stil; beim Tanzen könne sie loslassen, den Kopf lüften, den Körper sprechen lassen und sich ausdrücken. «Das ist wunderbar.» Sie ist überzeugt, wer tanzt, profitiert. Einerseits sehe man es den Leuten an, wenn sie tanzen. «Die Körperspannung ist ganz anders.» Andererseits profitiere auch die Psyche. «Fürs Tanzen braucht es beide Hirnhälften, das ist besser als Mathematik», meint sie augenzwinkernd.
Verstärkung Die Hypothekarbank Lenzburg (Hypi) baute zu Beginn des Jahres die Geschäftsleitung aus. Auf den 1. Januar wurden zwei Bereichsleiter in die Geschäftsleitung berufen, die nun sechs statt wie bisher vier Geschäftsbereiche umfasst. Mit den Bereichen Operations und Services entstehen zwei neue eigenständige Unternehmenseinheiten, die unter der Leitung von André Renfer und Karsten Kunert stehen. Die neue Organisation ist gemäss einer Medienmitteilung eine Folge der 2017 eingeleiteten Strategie mit Schwerpunkten überregionales Wachstum und digitale Transformation. «Ich freue mich, mit dem neuen Team ins neue Geschäftsjahr zu starten. Dank der erweiterten Struktur werden wir noch kürzere Entscheidungswege haben, was für eine erfolgreiche Unternehmensführung im digitalen Zeitalter immer wichtiger wird», sagt Marianne Wildi (Foto), Vorsitzende der Geschäftsleitung. Wildi selbst wurde in einer Marianne Wildi Online-Umfrage von den Lesern der Fachzeitung «Finanz und Wirtschaft» mit deutlichem Vorsprung und in Konkurrenz von neun Männern zum CEO 2018 gewählt. (lba) Tochterfusion Die vor über 26 Jahren gegründete Firma Bürokonzept Schaller mit Hauptsitz in Lenzburg hat sich stetig weiterentwickelt. Vor zehn Jahren wurde die Otto Mathys Büromöbel AG übernommen. Im Dezember 2017 wurde man lizenzierter Händler der Büromöbel-Marke USM. Per Anfang 2019 stand nun keine neue Akquisition an, sondern eine familieninterne Verschmelzung: «Um in Zukunft noch besser für Sie da zu sein, fusionieren wir per 1. Januar 2019 mit unserer Tochter Otto Mathys Büromöbel AG. Dies bedeutet, dass wir neu nur noch unter dem Namen Bürokonzept Schaller AG auftreten», steht in einer Mitteilung von Inhaber Rolf Schaller. Diese Neuorganisation bedeutet also, dass der traditionsreiche Name «Otto Mathys» im Zusammenhang mit Büromöbeln verschwindet. (lba) Favoritenschreck Bislang ist die Saison der 2.-Liga-Unihockeyaner von Aargau United (UAU) punktemässig bescheiden verlaufen. Nach 13 von total 18 Meisterschaftsrunden steht das Team von Trainer Randy Bongaards (Foto) lediglich mit 16 Zählern zu Buche und rangiert im hinteren Mittelfeld der Tabelle. Ein grosses Ausrufezeichen vermochte die in Lenzburg domizilierte Mannschaft jedoch zu setzen: Just vor Randy Bongaards der Festtagspause gewannen die Aargauer gegen den damaligen Tabellenführer Waldenburg Eagles trotz eines frühen 0:2-Rückstands mit 5:3. Am kommenden Samstag, 12. Januar, steht erneut ein Heimspiel gegen den Tabellenersten an. Wetten, dass UAU auch gegen den aktuellen Leader Burgdorf über sich hinauswächst? Anpfiff in der AngelrainHalle ist um 19.30 Uhr, ein Spektakel scheint garantiert. (rubu)
Fr. 4’900.– Honda Civic 1.6 Sport 1. Inverkehrsetzung: 4.2004, blauschwarz, 162’300 km, Handschaltung, Benzin, 3 Türen, 110 PS
Fr. 26’500.– Honda Civic 1.5 VTEC Sport (Vorführwagen) 1. Inverkehrsetzung: 9.2018, sonicgrau mét., 2000 km, Handschaltung, Benzin, 5 Türen, 182 PS
Fr. 19 ’900.–
Fr. 36’500.–
Honda Civic 1.6i-DTEC Elegance, Kombi (Vorführwagen) 1. Inverkehrsetzung: 12.2017, braun mét., 4000 km, Handschaltung, Diesel, 5 Türen, 120 PS
Honda Civic 1.5 VTEC Sport Plus 1. Inverkehrsetzung: neu, rot, 1 km, Automat, Benzin, 5 Türen, 182 PS
Fr. 24’900.–
Honda HR-V 1.6i-DTEC Elegance (Vorführwagen) 1. Inverkehrsetzung: 2.2018, 5900 km, Handschaltung, Diesel, 5 Türen, 120 PS
Honda CR-V 1.6 i-DTEC Elegance 2WD (Vorführwagen) 1. Inverkehrsetzung: 4.2018, grau, 4950 km, Handschaltung, Diesel, 5 Türen, 120 PS
g n u t ion e r t g Ver er Re t r r h Fah hr I e a t in Gu uen J e
GEMEINDENOTIZEN Ersatzwahl Schulpflegemitglied
Othmarsingen Für den ersten Wahlgang der Ersatzwahl eines Mitgliedes der Schulpflege vom 10. Februar für den Rest der Amtsperiode 2018–2021 hat sich kein Kandidat fristgerecht angemeldet. Gehen innert der Nachmeldefrist bis am 15. Januar keine oder mehrere Vorschläge ein, findet am 10. Februar eine Urnenwahl statt. (gko)
Tagesstruktur wird günstiger
Schafisheim Um möglichst viele Familien zu unterstützen, wird ab Januar der im August letzten Jahres lancierte Mittagstisch in Schafisheim günstiger. Der Gemeinderat subventioniert den Mittagstisch mit 7 Franken. Somit bezahlen die Eltern ab diesem Monat nur noch 8 Franken pro Kind und Mittagessen. (gks)
Positiver Verwaltungsbericht
Schafisheim Publis Public Info Service AG belichtet in regelmässigen Abständen mittels Verwaltungsbericht die Tätigkeiten der Gemeindeverwaltung. Die Bewertung erfolgt mittels Ampelsystem. In Schofise sind praktisch alle Ampeln auf Grün. In zwei Bereichen wird dem Gemeinderat ein Entwicklungspotenzial vorgestellt. Der Gemeinderat prüft zurzeit die Vorschläge. (gks)
Veltheim Sabrina Scheuber, seit August 2012 in der Verwaltung tätig, wird per Mai aus dem Anstellungsverhältnis mit der Gemeinde austreten und in einer anderen aargauischen Gemeinde eine Leitungsfunktion übernehmen. Die Nachfolge ist noch offen. (gkv)
Möriken-Wildegg Mit ein paar Büchern hat alles angefangen. Heute zählt der Bücherbestand der Gemeindeund Schulbibliothek MörikenWildegg über 15 000 Medien. 2019 feiert die Bibliothek ein ganz besonderes Jubiläum.
s war einmal … – so beginnen die schönsten Geschichten. Es war einmal ein Lehrer in Möriken, der Bücher sehr schätzte und diesen Schatz der Allgemeinheit zugänglich machen wollte. 1919 übernahm die Gemeinde für 200 Franken diese kleine Bibliothek, die rund ein paar Dutzend Bücher umfasste und in einem Kämmerchen im Schulhaus Möriken untergebracht war. Und so kommt es, dass die Gemeinde- und Schulbibliothek dieses Jahr ihr 100-Jahr-Jubiläum feiern kann. Mittlerweile umfasst der Bestand der Bibliothek 15 300 Medien, das sind Bücher, Hörbücher, DVDs und Zeitschriften. Dazu kommen nochmals zirka 10 000 elektronische Medien. Die Bibliothek erlebte in den letzten 100 Jahren einen grossen Wandel. Gab es früher nur sehr wenige, teure Bücher, kann heute eine Fülle von Medien im Buchhandel gekauft werden. Und auch in der Bücherbewirtschaftung hat sich einiges getan. Wurde der Katalog früher in Handschrift fein säuberlich in Notizhefte eingetragen, können Kun-
Abenteuer von Tim und Struppi – eine Mondmission. Die Band hat bereits gute Erinnerungen an diese Mission. Das Stück war im November Aufgabenstück in der Kategorie Elite am Schweizerischen Brass-Band-Wettbewerb in Montreux, wo sich die BBI den 3. Rang erspielte. Im zweiten Teil wurde das Publikum mit bekannten Stücken wie «Phantom of the Opera», «I Dreamed a Dream» oder «Circle of Life» in die Welt der Musicals entführt. Nach dem rasanten «Oklahoma!» und den Schlussworten vom Präsidenten Pascal Koller zeigten die Musiker in «Hello Dolly» ihr ebenfalls nicht zu unterschätzendes Gesangstalent. Mit einem «Es guets Neus» und dem traditionellen Radetzkymarsch ging das gelungene Neujahrskonzert zu Ende. (mgr)
Appell zu Toleranz und Offenheit Niederlenz Den Niederlenzer Begrüssungsapéro vom 6. Januar eröffnete Gemeindeammann Jürg Link mit einer Geschichte und zeigte auf, dass das, was man heute erntet, die Früchte des Handelns von gestern sind. Und dass das, was man heute tut, das Schicksal der Menschen bestimmt, welche nachkommen. «Doch die Realität sieht nicht so aus, wenn ich heute die Medien konsultiere», gab Link zu bedenken, «es gibt viel zu viele polternde Wutbürger, Hassreden oder Fake News. Alles darauf ausgerichtet, um Menschengruppen zu
100 Jahre Bibliothek Möriken
Musikalischer Start ins neue Jahr Möriken-Wildegg Mit dem traditionellen Neujahrskonzert in Möriken vermochte die Brass Band Imperial Lenzburg (BBI) einmal mehr die vielen Zuhörer zu begeistern. Unter der Direktion von Rafael Camartin bot die Band beste Unterhaltung von originaler Brass-Band-Literatur bis hin zu Broadway-Musicals. Charmant und fachkundig führte Anita von Wyl durch den Abend. Der erste Teil des Konzertes bestand aus originaler Brass-Band-Literatur, unter anderem Werke des bekannten Komponisten Edward Gregson. «Variations on Laudate Dominum» und der Marsch «Chalk Farm No. 2» gehören zu den Brass-Band-Klassikern. Ein neueres Werk ist «Destination Moon» von Paul Raphael. Es beschreibt das 16.
spalten, Zwietracht zu säen und um Institutionen lächerlich zu machen.» Der Gemeindeammann appellierte für mehr Offenheit, Toleranz und Respekt. «Das sind Werte, die uns stark machen.» Damit machte Link den Schwenk zur Zukunft von Niederlenz und zu den im 2019 anstehenden Geschäften wie die BNO, die Weichenstellung der RTB, das Dorfzentrum, das BBZ oder die Finanzen. «2019 gibt es viele wichtige Entscheide zu fällen. Entscheide, die das Schicksal der Generationen nach uns bestimmen.» (zer)
Das Bibliotheksteam: Yvonne Fankhauser, Daniela Wassmer, Sabine Bolliger und Manuela Lo. den heute den Bestand online abrufen. Und während die einzelnen Bücher einst mühsam auf verschiedene Karten katalogisiert und bei der Ausleihe die Steckkarte auf der Innenseite des Buches in die Kartei abgelegt wurde, kann heute der Strichcode gescannt werden und das Medium erscheint im Katalog als ausgeliehen.
Das Berufsbild des Bibliothekars hat sich ebenfalls stark verändert – weg vom klassischen Bibliothekar, hin zum Allrounder: Beratung, Hilfestellung im Umgang mit neuen Medien wie eBooks, Vermittlung von Informations- und Lesekompetenz, Veranstaltungen, Marketing, Vernetzung sind nur einige Stichworte.
Um das Jubiläum zu feiern, finden über das ganze Jahr verteilt diverse Anlässe statt. Den Anfang macht das Bibliotheks-Café am Samstag, 12. Januar. Von 9 bis 11 Uhr gibt es neben Kaffee und Gipfeli eine Vernissage, Neuheiten und einiges mehr. Weitere Informationen findet man unter www.moewibibi.ch. (mlb)
Panathlon-Club Aargau unterstützt Ramona Härdi Möriken-Wildegg Die 21jährige Ice-Spead-Skaterin Ramona Härdi aus Möriken wird vom Panathlon-Club Aargau mit einem Förderbeitrag von 3000 Franken unterstützt.
amona Härdi aus Möriken-Wildegg ist Aargauer Hoffnungsträgerin im Eisschnelllauf. 2018 sicherte die 21-Jährige der Schweiz in dieser hierzulande nicht so populären Sportart einen raren Olympia-Quotenplatz und konnte diesen selbst besetzen. Derzeit sind ihre Kufen bereits auf «Peking 2022» gerichtet. Der Panathlon Club Aargau unterstützt die junge Sportlerin nun in ihren Ambitionen mit einem Förderbeitrag von 3000 Franken. Der Check wurde ihr im Dezember überreicht. Panathlon-Clubs gibt es weltweit mehr als 260 mit insgesamt über 11 000 Mitgliedern aus über 60 Sportsparten. Die Organisation will die Werte des Sports mit dem Ziel einer harmonischen und solidarischen Entwicklung von Menschen fördern. Schwerpunkte sind Fairplay, Kampf gegen Doping, Sport im Kindes- und Jugendalter sowie Sport als Teil der Kultur. Der 1978 gegründete Panathlon-Club Aargau un-
Panathlon-Checkübergabe an Eisschnellläuferin Ramona Härdi: v.l. Präsident Bruno Cavelti, Finanzchefin Käthi Murer, Athletin Ramona Härdi und Sekretär Ruedi Suter. terstützt regelmässig Athleten oder Sportorganisationen. Für Ramona Härdi begann alles beim Inline-Skaten, ehe sie vor Jahren auf die Schlittschuhe wechselte. Im Sommer 2017 zog sie von Möriken nach Heerenveen in Holland, um ihre Trainingsbedingungen zu optimieren. Die junge Athletin schaffte die Qualifikation für die Olympischen Winterspiele in
Pyeongchang (2018), wo ihr wegen eines Sturzes im Halbfinal der Einzug unter die Besten verwehrt wurde. Sie trainiert noch bis im nächsten Frühling in Holland, nimmt am Weltcup und an weiteren Rennen teil und wird ab Frühjahr die Spitzensportler-Rekrutenschule in Magglingen abschliessen. Der Blick ist auf die Olympischen Winterspiele 2022 gerichtet. (mas)
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Veranstaltungen / Diverses / Immobilien
Flugbetrieb in Schafisheim
Einer aus unsern Reihen: Gemeindeammann Roland Huggler begrüsste am vorweihnachtlichen Umtrunk Oliver Hegi mit Freundin Julie (v.l.n.r.). Foto: Peter Winkelmann
«Ich komme gerne heim» Schafisheim Die Einladung für alle Schafisheimer zum Umtrunk mit Oliver Hegi, dem frisch gewählten Aargauer des Jahres, war verlockend. Nur Petrus spielte am Freitag, 21. Dezember, nicht mit. ■
tatt den Glühwein und die Bratwurst unterm Lindenbaum zu geniessen, mussten kurzerhand die Feuerwehrautos draussen parkiert werden. Drinnen im Feuerwehrlokal wollten über hundert Schafisheimer «ihrem Oliver» persönlich zum Titel gratulieren. «Oliver ist einer aus unseren Reihen», begrüsste Gemeindeammann Roland Huggler den sympathischen Spit-
zensportler. «Es ist für mich eine grosse Ehre, mitzuerleben, wie viele Leute meine sportliche Karriere verfolgen», bedankte sich Hegi, «und ich komme immer gerne heim, sofern mein strenger Trainingsplan mir etwas Erholung anbietet.» Roland Huggler ging kurz auf die Person Oliver Hegi ein, wo er aufgewachsen ist und die Schulen besucht hat. Hegi ergänzte die Ausführungen und schilderte, wie er zum Kunstturnen kam. Schon als kleiner Knirps begleitete er seinen Vater und seine Brüder in die Turnhalle. Und schon bald wurde sein Talent auch entdeckt und gefördert. Noch während seiner Schulzeit traf man ihn öfter im Aargauer Turnzentrum in Niederlenz als im Schulzimmer. Und bald darauf ging es noch steiler aufwärts – hinauf ins Nationale Sportzentrum Magglingen. Und als 25jähriger Kunstturner schaffte Oliver He-
gi etwas, was seit Ernst Fivian im Jahre 1959 kein Schweizer Kunstturner mehr geschafft hat: Am 12. August 2018 gewann er an den Europameisterschaften in Glasgow die Goldmedaille am Reck und die Bronzemedaille am Barren.
Mit Glühwein und Gratiswurst trotzten die Besucher dem garstigen Wetter, sie fühlten sich gut aufgehoben im Feuerwehrlokal. Unter der Leitung von Dirigent Antonio Planelles Gallego wärmte die Musikgesellschaft mit rassigen Klängen das Herz. Und manch einer konnte sich mit den Protagonisten des kurzweiligen Abends noch vertiefter unterhalten. Wer Oliver Hegi als Kunstturner hautnah erleben will, besucht am Freitag, 18. Januar, den Turnerabend in Schafisheim, wo er in der Mitternachtsshow auftreten wird.
Staufen ist gerüstet für den Winter Staufen Zur Umsetzung des neuen Winterdienstkonzeptes hat die Gemeinde Staufen im Dezember ein geeignetes Fahrzeug angeschafft. Der Occasionsmarkt für passende schmalspurige Fahrzeuge ist zwar sehr klein. Bei der Firma Wernli Landtechnik GmbH wurde die Gemeinde Staufen aber dennoch fündig. Ein Schmalspurtraktor Solaris 55 der Marke Same konnte günstig beschafft werden. Er stand sieben Winter im Einsatz, hat aber nur 350 Betriebsstunden. Ausgerüstet mit einem Schneepflug Zaugg mit 1,6 Metern Breite und einem Ecotech-Salzstreuer, soll er künftig in erster Linie die Trottoirs räumen und/oder salzen. In zweiter Linie werden damit Quartierstrassen geräumt. Der Gemeinderat hofft, mit den nun zur Verfügung stehenden drei Fahrzeugen (Traktor von Roland Furter: WinINSERATE
Hat die Feuertaufe bereits bestanden: Das «neue» Trottoirräumungsfahrzeug. terdienst am Berg; Gemeindefahrzeug Muli T8: Gemeindestrassen mit Priorität Sammelstrassen; Traktörli: Trottoirs und Quartierstrassen) den Winterdienst zur Zufriedenheit der Bevölkerung si-
cherstellen zu können. Die Feuertaufe hat das neue Winterdienst-Fahrzeug am Sonntag, 16. Dezember, kurz nach Ablieferung, bereits erfolgreich bestanden. (ahu)
Schafisheim Nach den ruhigen Festtagen ist in Schafisheim am Wochenende des 18./19. Januar mit Flugbetrieb zu rechnen. Anlässlich der Turnerabende Schafisheim hat man die Möglichkeit, das bunte Treiben an einem Flughafen mitzuerleben. 2019 dreht sich an den traditionellen Turnerabenden alles um den «Airport Schofise». Highlights sind die Mitternachtsshows mit Oliver Hegi und Anina Wildi. Check-in und Flughafencatering sind jeweils ab 18 Uhr geöffnet. Nebst einem unterhaltsamen Programm kann sich das Publikum auf zwei Schofiser Spitzenturner freuen, welche jeweils mit einer Mitternachtsshow für Begeisterung sorgen werden. Am Freitag mit Oliver Hegi (Europameister und Aargauer des Jahres) und am Samstag mit Anina Wildi (Nationalkader, EM- und WM-Teilnahme). Im Anschluss geht in der «LandeBar» die Post ab. Wer es ruhiger mag, kann den Abend in der «StartBar» ausklingen lassen.
Sind am Turnerabend dabei: Spitzenturner Anina Wildi und Oliver Hegi. Foto: zvg Am Mittwoch, 16. Januar, 19.30 Uhr, findet die Schülervorstellung statt. Sie ist für Kinder bis 16 Jahre gratis. Tickets gibt es ausschliesslich online. Der Vorverkauf läuft seit Anfang dieser Woche. Wenige Tickets sind noch verfügbar. Weitere Informationen und Vorverkauf über www.turnerabende-schafisheim.com. (ster)
Grosse Emotionen zu «Halleluja» Rupperswil Am zweiten Mittwoch im Dezember fand der beliebte und traditionelle Frauenadvents-Abend im Kirchgemeindehaus in Rupperswil statt. Da von den Organisatorinnen meistens ein kleines Geheimnis um den Abend gemacht wird, wissen die Gäste jeweils nicht genau, was sie erwartet. Und trotzdem – oder gerade deshalb – ist der Anlass jeweils sehr gut besucht. Dieses Jahr wurde die Theaterpädagogin Marianne Burg aus Aarau engagiert, die mit vier Jugendlichen berührende Weihnachtsgeschichten einstudiert hat. Elias als St. Nikolaus unterstrich mit seinem Waldhorn die Erzählungen und Sara war als heilige Barbara präsent. Das absolute Highlight aber war der von Isabell als heilige Luzia vorgetrageINSERATE
ne und von Kim als der Engel mit E-Gitarre begleitete Song «Halleluja». Das Lied sorgte für Hühnerhautfeeling und Emotionen. Das Publikum verlangte begeistert nach einer Zugabe. Beim anschliessenden Buffet wurde dann philosophiert, diskutiert, entspannt und genossen. Fleissige Helferinnen hatten für eine reichhaltige Auswahl an Leckereien gesorgt. Die beiden langjährigen Organisatorinnen Janine Wassmer und Marlis Weiler übergeben den FrauenadventsAbend auf das neue Jahr in neue Hände. Viele Gäste hoffen, dass geeignete Nachfolgerinnen gefunden werden und so die beliebte Tradition des Frauenadvents auch in den nächsten Jahren weitergeführt werden kann. (maw)
Lange Ohren und viel Gefieder Meisterschwanden Rund 600 Kaninchen und Geflügel stellten sich in ihrer Pracht einem breiten, interessierten Publikum vor. Dem Kleintierzüchterverein (KZV) Meisterschwanden ist mit der Durchführung ein Wurf gelungen. ■
Ruhe bei den Kaninchen
War es in der Geflügelhalle zwar sehr laut, herrschte im Kaninchenraum fast Ruhe, unterbrochen durch das teilweise laute Klopfen der Rammler. Gedul-
enn die Gemeinde Meisterschwanden – traditionellerweise am Sonntag nach Neujahr – zum Apéro lädt, strömt das Volk herbei. 380 Personen hatten sich diesmal angemeldet. Es mussten allerdings eiligst zusätzliche Stühle aufgetrieben werden, denn schlussendlich wollten sich über 400 Personen die angesagte Filmpremiere nicht entgehen lassen. Gemeindepräsident Ueli Haller war sichtlich erfreut über den Grossaufmarsch und wand seinen Mitbürgern im Rückblick auf das Jahr 2018 ein Kränzchen: Als Meisterschwanden INSERATE
Freitag, 25. Januar 2019 5616 Meisterschwanden Telefon 056 676 66 80 www.hotel-delphin.ch
Senioren-Nachmittag mit Adrian Klapproth Ist sich seiner Schönheit bewusst: Ein stolzer Gockel an der Kleintierausstellung in Meisterschwanden. Foto: Alexander Studer dig liessen sich die Tiere fotografieren und waren sich durchaus ihrer Schönheit und Wirkung auf das Publikum bewusst. Godi Probst vom KZV stand den Interessierten bei Fragen jeglicher Art kompetent zur Verfügung. «Wir starten durch ins 2019.» Unter diesem Motto stand die ganze Ausstellung. Dieses Motto begleitete die Besucher auf dem Weg von der Geflügel- zur Kaninchenausstellung. Liebevoll wurden alte Wintersportartikel gezeigt.
Skis, Schlitten und Rucksäcke aus längst vergangenen Zeiten. Nach dem Besuch der Ausstellung konnten die Arbeiten der Fellnähgruppe Meisterschwanden bestaunt und gekauft werden. Die Fellnähgruppe Bremgarten widmete sich dem Basteln mit Kindern. Was natürlich nicht fehlen durfte, war eine Tombola mit schönen Preisen und zum Abschluss des Tages ein Kaninchenrollbraten mit Beilage.
Herzige und ruhige Zeitgenossen: Zwei Kaninchen an der Kleintierausstellung.
Applaus für «Ein Sonntag mit vielen Geschichten» Meisterschwanden Im Rahmen des traditionellen Neujahrsapéros erlebte der neue Imagefilm der Gemeinde seine Premiere. Er kam gut an.
um ersten Mal wurde diese Ausstellung mit drei Verbänden durchgeführt: dem Freiämter, dem Hallwyler und dem Lenzburger Verband. Mit dabei war ebenfalls der Schweizerische Seiden- und Haubenhühner-Züchterclub. Mit grosser Begeisterung führte Lotte Gautschi durch die Geflügelausstellung. Wunderschöne Güggel präsentierten sich stets mit zwei Hennen dem Publikum. Herkunft und Geschichtliches erfuhr man über die verschiedenen Rassenhühner, deren Namen wie Paduaner, Houdan, Sultan und vieles mehr auf die jeweilige Herkunft hinwiesen. Gemäss Gautschi wurden die Seidenhühner bereits im 13. Jahrhundert erwähnt. Nach strengen Regeln wurden die Zuchthühner bewertet und der jeweilige Besitzer durfte stolz auf den Erfolg sein.
während des trockenen Sommers ein auch von nationalen Medien beachtetes Verbot für den unnötigen Bezug von Wasser erliess, sei der Verbrauch um bis zu 50 Prozent gesunken.
Die vielen Meisterschwander waren jedoch hauptsächlich gekommen, um erstmals den neuen Imagefilm der Gemeinde zu sehen. Für 12 000 Franken entstand ein Streifen, der die Vorzüge des Dorfes «Auf der Sonnenseite des Hallwilersees» in schönsten Bildern zeigt. «Überall Sonnenschein, aber in einem Werbefilm muss das so sein», so Haller. Bewusst habe man den Film in der Länge begrenzt: «Spannende, knackige fünf Minuten», versprach Autor Beat Krapf von der Wettinger Werbeagentur Megura. Erzählt wird «Ein Sonntag mit vielen Geschichten». Den Premieregästen hats gefallen, wie der anschliessende Applaus verraten hat.
Boniswil Die Senioren genossen einen musikalischen Nachmittag. Adrian Klapproth, Troubadour und Liedermacher, war mit seiner Gitarre zu Gast. Rund drei Dutzend Besucher harrten der Dinge, die da kommen sollten. Allerdings: Wie sollte der Troubadour mit seiner Gitarre den Anfang finden? So oder anders oder nochmals ganz anders? Mit seinem ersten Lied «I cha mi ned entscheide» kam er zum Schluss: Eigentlich reicht ein «Grüezi mitenand». Dann ging es im ersten Unterhaltungsteil um Gedanken über den Gaul, das «Rössli Paul», über Träume, die vergehen, aber Freunde, die bleiben, über Liebe, und das auch in Volksliedern aus verschiedenen Ländern. Dazwischen trug der Sänger kurze Gedichte vor, die auf manchem Gesicht ein Schmunzeln oder ein Lachen hinzauberten. Nach dem Zvieri mit einem feinen Käse- oder Fleischsandwich gab es eine lustige gesungene Geschichte einer Mottenfamilie und ihrer besorgten Mottenmutter. Mit Kaffee und feinem Vermicelles-Dessert wurde der Anlass abgerundet. (sge)
GEMEINDENOTIZEN Kündigungen
Leutwil Susanne Rölli, Gemeindeschreiberin, und Susanne Richner, Leiterin Finanzen, haben ihre Anstellungsverhältnisse mit der Gemeinde Leutwil schriftlich auf Ende Juni gekündigt. Die Gemeinde Hallwil hat den Vertrag über die Führung der Abteilung Finanzen durch die Gemeinde Leutwil gekündigt. Markus Eichenberger hat seinen Anstellungsvertrag als Waldhüttenwart per 31. März gekündigt. (gkl)
Termin Gemeindeversammlung
Anstossen auf den neuen Imagefilm von Meisterschwanden: Gemeindepräsident Ueli Haller und Filmautor Beat Krapf am Neujahrsapéro. Foto: Fritz Thut
Leutwil Die ausserordentliche Gemeindeversammlung findet am Donnerstag, 14. Februar, 20.15 Uhr statt. (gkl)
Unterwegs mit den Sternsingern Sarmenstorf Hier ist es längst zur Tradition geworden, dass zu Dreikönig die Sternsinger an zwei Abenden durch die Quartiere ziehen und Familien, Alleinstehende und betagte Menschen mit ihrem Gesang und ihren Gedichten erfreuen. Dabei blieb es auch heuer nicht. Sie schrieben den Segen «C+M+B» der Heiligen Drei Könige an die Haustüren. Aufgesucht von den vier Gruppen wurden das Altersheim sowie Häuser und Wohnungen. Samuel Lüscher, Samira Ettinger und Ilona Keller haben mit den Kindern und den Jugendlichen das Liedgut eingeübt. In zahlreichen Familien
konnten die Sternsinger spürbar Freude bringen. Freude, die zurückkommt: Die strahlenden Gesichter der Besuchten und der Sternsinger belegen es. Das gesammelte Geld von Jungwacht und Blauring mit Schülern der 3. bis 9. Klasse aus der Region Sarmenstorf kommt dieses Jahr einem Dorf im Tessin zu Gute. Das Dorf braucht Mittel, um die Entwicklung und die Förderung von einheimischen und regionalen Produkte weiterführen zu können. Jungwacht und Blauring unterstützen den Bau von zwei neuen Ställen. Realisiert werden soll auch ein neues Wasserreservoir. (AG)
Ehre, wem Ehre gebührt: Ein Teil der ausgezeichneten Sportlerinnen und Sportler mit Gemeindeammann Hans Peter Dössegger (links stehend) und Vizeammann Andrea Hollinger (rechts stehend). Foto: Ruedi Burkart
Viel Applaus und eine leise Enttäuschung Seon Am Neujahrsapéro wurden nicht nur erfolgreiche Sportler geehrt. Gemeindeammann Hans Peter Dössegger blickte voraus auf ein reich befrachtetes Jahr in der Gemeinde. Und kündigte eine mögliche Änderung beim Begrüssungsanlass für die Neuzuzüger an. ■
S Wurden feierlich verabschiedet: Die Birrwiler Kirchenpflegemitglieder Peter Debrunner, Margith Conrad, Willi Müller. Foto: zvg
Verabschiedung von Kirchenpflegemitgliedern Birrwil Der von Pfarrer Willi Fuchs gestaltete Gottesdienst der Reformierten Kirchgemeinde an Silvester stand im Zeichen des (Jahres-)Wechsels: Zurückblicken, was geschehen ist, innehalten und schliesslich der Aufbruch ins Neue. An einem solchen Wendepunkt steht auch die Kirchenpflege. Vier Mitglieder der Kirchenpflege gaben ihr Amt am Jahresende ab: Peter Debrunner (20 Amtsjahre), Margrith Conrad (6 Jahre), Roger Baumberger (4 Jahre), Willi Müller (3 Jahre). Jedes Kirchenpflegemitglied war in der Kirchgemeinde auf seine ganz eige-
ne Art und Weise prägend. Im Rahmen des Gottesdienstes wurden sie ausführlich gewürdigt und ihre Arbeit wurde herzlichst verdankt. Beim anschliessenden gemeinsamen Apéro wurde manche Erinnerung an die letzten Jahre aufgefrischt. Die Kirchgemeinde ist in der glücklichen Lage, dass sie weiterhin auf die reiche Erfahrung einiger verabschiedeter Kirchenpflegemitglieder zählen darf: so zum Beispiel bei der Mithilfe in der Freiwilligengruppe, im Teilsekretariat Medien und als Mitglied der Synode. (mwü)
Neujahrsapéro in der Mehrzweckhalle Fahrwangen Wiederum fand der traditionelle Fahrwanger Neujahrsapéro in der Mehrzweckhalle statt. Es nahmen mehr als 100 Einwohner daran teil. Sie stiessen gemeinsam auf ein gutes neues Jahr an. Gemeindeammann Patrick Fischer begrüsste die Anwesen-
den und dankte den Jägern für ihren hervorragenden Einsatz. Fischer erwähnte zudem ein paar interessante Vergleichszahlen von früher zu heute. Anschliessend wurde am feinen Apéro-Büffet manch angeregte Diskussion geführt. (gkf )
eon ist als Wohngemeinde begehrt und wächst munter weiter. Rund 50 Personen liessen sich im vergangenen Jahr in der Seetaler Gemeinde nieder. Der guten Tradition zufolge waren alle diese Neuzuzüger zum offiziellen Neujahrsapéro eingeladen worden. Dass schliesslich nur eine Handvoll davon am letzten Sonntag den Weg ins Kulturzentrum fand, enttäuschte Gemeindeammann Hans Peter Dössegger. «Gerade mal drei Leute sind erschienen. Das ist schon sehr wenig.
Wir werden uns überlegen, in welcher Form wir die neuen Einwohner künftig begrüssen wollen», so Dössegger. Ob weiterhin zu Jahresbeginn oder an einem andern Anlass, ist offen. Abgesehen von diesem kleinen Dämpfer verlief der traditionelle Neujahrsapéro äusserst stimmungs- und genussvoll. Vor dem Höhepunkt des Vormittags, der Ehrung der erfolgreichsten Sportler der Gemeinde, und der Eröffnung des Apéros blickte Gemeindeammann Dössegger voraus auf die anstehenden Herausforderungen des Jahres. Er sprach vor den zahlreich aufmarschierten Einwohnern die kommenden Strassenbauprojekte an, insbesondere die Arbeiten an der Seetalstrasse: «Das wird uns ziemlich beschäftigen.» Das anhaltende Bevölkerungswachstum und die daraus resultierenden höheren Schülerzahlen werden ein grösseres Thema sein. Ob der Neujahrsapéro auch in Zukunft im Kulturzentrum stattfinden wird, ist offen. Dössegger stellte in Aussicht, diesen Anlass im kommenden Jahr ins Hallenbad zu verlegen, quasi zur Wiedereröffnung. Der Gemeinde-
ammann: «Die umfassenden Renovationsarbeiten beginnen im kommenden April. Am Wochenende unseres nächsten Neujahrsapéros sollten diese beendet sein.»
Badetuch für sportlichen Erfolg
Seon ist eine sportliche Gemeinde. Gleich 34 Athleten, welche im vergangenen Jahr einen Podestplatz an nationalen oder internationalen Meisterschaften erringen konnten, wurden angeschrieben. Der Einladung Folge geleistet haben deren 25. Den Hauptharst stellte der Orientierungslauf-Klub Argus. Doch auch die beiden Radballer Sebastian Stempfel und Stefan Zehnder sowie Behindertensportler Adrian Thomann (vertreten durch seine Eltern) durften als Anerkennung für die vollbrachten Leistungen ein Seoner Badetuch in Empfang nehmen. Nach dem gelungenen Start ins Jahr scheint klar: Wenn die Bevölkerung von Seon mit ähnlich viel Elan ins 2019 geht, wie die von Dirigent Dominik Rohr geleitete Musikgesellschaft am Neujahrsapéro aufgespielt hat, kann wahrlich nicht viel schieflaufen.
Apéro mit Dreikönigskuchen Sarmenstorf Die Mehrzweckhalle war gut gefüllt, als Gemeindeammann Meinrad Baur seine Mitbürger zum Neujahrsapéro begrüsste. ■
n seiner Ansprache ging Gemeindeammann Meinrad Baur auf die schönen wie auch die traurigen Momente ein. Beides hatte die Gemeinde im 2018 erlebt. Mit den obligaten Wünschen nach Gesundheit und Zufriedenheit leitete er zu einem aktuellen Thema über. Baur sprach die Entwicklung der diversen technischen Hilfsmittel wie Handys, Internet, Facebook und vieles mehr an. Permanente Erreichbarkeit sei heute nötig. Das frühere Gespräch untereinander, ob am Telefon oder direkt, sei abhandengekommen. Die ständige Bereitschaft, auf jedes Mail zu antworten, mache den Menschen automatisch zum Sklaven. Baur erwähnte in diesem Zusammenhang das Wort Text-Pingpong. Per App wird in einer Gruppe etwas geschrieben, dutzendfach kommen Antworten zurück. Kann dies der Sinn der heutigen Kommunikation sein? Ein klärendes Telefonat hätte viel Zeit gespart. Wenn früher das Telefon erster Störfaktor war, wurde es heute vom E-Mail und vom Handy abgelöst.
Für mehr direkte Gespräche: Gemeindeammann Meinrad Baur am Sarmenstorfer Neujahrsapéro. Foto: Alexander Studer Zum Schluss erwähnte Baur Zufriedenheit und Toleranz als wichtiges Anliegen an die Bevölkerung: «Auch wenn tägliche News nicht immer die schönsten Seiten des Lebens aufzeigen, so dürfen wir doch sagen, dass es uns relativ gut geht.» Ein schönes 2019, verbunden mit viel Zeit für die Familie und die
Liebsten, Zeit für Hobbys und für Freunde, wünschte Bau abschliessend. Im Anschluss durften Königskuchen genossen werden. Ein Wettbewerb bildete den Abschluss des Apéros. Die vielen Kinder hatten grosse Freude, vor allem diejenigen, die eine Krone erhielten.
Agenda vom 11. bis 17. Januar
Sorgen für Konzerterlebnisse der Extraklasse: Chaarts. Das ist ein klassisches Ensemble aus der Schweiz, das sich einer offenen und modularen Besetzung verschrieben hat. Zu hören am Samstag, 12. Januar, in Beinwil am See. Foto: zvg
Lenzburg: Alter Gemeindesaal 20 Uhr. DuoCalva im Himmel. Ein Konzert für zwei Celli und vier Flügel. ■
Lenzburg: Alter Gemeindesaal 17 Uhr. DuoCalva im Himmel. Ein Konzert für zwei Celli und vier Flügel.
Lenzburg: Stadtkirche 17 Uhr. Sinfoniekonzert. Mit Werken von 1819 bis 1830.
Lenzburg: Aargauer Literaturhaus 19.15 Uhr. «Kriminal»: Mike Mateescu – Ina Haller – Kurt Badertscher. Lesung und Gespräch. Die drei Autoren geben Einblick in ihre Werkstatt und lesen aus ihren Texten. Moderation: Anna Kardos (Kulturredaktorin).
Beinwil am See: Löwensaal 19.30 Uhr. 2. Löwenkonzert «Blitz & Donner». Chaarts Chamber Artists & Xiaoming Wang. Weitere Infos: www.chaarts.ch.
Seon: Konservi Seon 18 Uhr. Stiller Has Duo. Songperlen aus dem Fundus von 29 Jahren Stiller Has. Line-up: Endo Anaconda (voc), Roman Wyss (p) und Boris Klečić (g) als Gast. AUSVERKAUFT.
Lenzburg: Baronessa 20–23 Uhr. Konzert: The Andreas Baer Trio. Jazz.
Othmarsingen: Ref. Kirche 20 Uhr. Konzert «Freiheit – Mini Gschicht mit Gott» von Toby Meyer. Singer/Songwriter. ■
Lenzburg: Herz-Jesu-Kirche 17 Uhr. «Jubiläumskonzert mit Band» – Gospelchor Kumbaya. Reise durch 25 Jahre Gospelchor Kumbaya mit Band. Eintritt frei, Kollekte.
Lenzburg: Kronenplatz 21 19.30–21.30 Uhr. Offener Malraum am Freitagabend. Kreativ experimentieren, Zeit für sich selbst. Kosten inkl. Material: 45 Franken. Weitere Infos: www.mal-zeit.ch. Niederlenz: Aargauer Turnzentrum 9.30–11 Uhr. Aargau Kids. Grösster Indoor–Spielplatz im Kanton Aargau. Auf über 1500 Quadratmetern können sich Kinder im Alter bis 5 Jahren bewegen und den Umgang mit den Turngeräten spielerisch erfahren und kennenlernen. Der Einzeleintritt kostet 7 Franken. Infos unter www.aargauaktiv.ch.
Lenzburg: Berufsschule Ab 8.15 Uhr. Lenzburger Frauentagung. Weitere Infos findet man unter www.frauenzentrale-ag.ch. Möriken-Wildegg: Gemeinde- und Schulbibliothek 9–11 Uhr. Bibliotheks-Café. «100 Jahre Bibliothek Möriken-Wildegg». Niederlenz: Dorfplatz 10–14 Uhr. Lindenmarkt Niederlenz. Niederlenzer Wochenmarkt, jeweils am Samstag von 10–14 Uhr (ausser während der Schulferien). Staufen: Zopfhuus 19 Uhr. Kultur Staufen: 42. Dorfjassen. Gespielt wird ein Schieber mit «Obenabe» und «Undenufe». Alle Teilnehmenden erhalten einen Preis. Kasse ab 18.30 Uhr geöffnet. ■
Lenzburg: Stapferhaus Lenzburg 11.15–12.15 Uhr. «Stunde der Wahrheit im Stapferhaus» mit Michael Butter. Verschwörungstheorien: Ist nichts, wie es scheint? Ein Gespräch mit Michael Butter, Professor für Amerikanistik und Experte für Verschwörungstheorien. Weitere Infos: www.stapferhaus.ch. ■
Lenzburg: KV Lenzburg Reinach 17.30–19.30 Uhr. Aargauer U20-PoetrySlam-Meisterschaft. Poetry Slam am KV Lenzburg Reinach mit Valerio Moser. Niederlenz: Aargauer Turnzentrum 9.30–11 Uhr. Aargau Kids. Grösster Indoor–Spielplatz im Kanton Aargau. Auf über 1500 Quadratmetern können sich Kinder im Alter bis 5 Jahren bewegen und den Umgang mit den Turngeräten spielerisch erfahren und kennenlernen. Der Einzeleintritt kostet 7 Franken. Weitere Infos findet man unter www.aargauaktiv.ch.
Lenzburg: Kirchgemeindehaus 14.30 Uhr. «7 Dinge, die Sie vor dem Todesfall vorbereiten sollten». Vortrag von Corina und Fabrizio Soncini. ■
Am Samstag, 12. Januar, ist es wieder so weit: Die Staufner Jassfreunde treffen sich zum Stelldichein im neuen Jahr – dem 42. Staufner Dorfjass. Foto: zvg
Staufen: Zopfhuus 9–11 Uhr. Morgentreff für alle: «Erwachsene Kinder – alte Eltern: Erwartungen, Enttäuschungen, Hoffnungen». Vortrag
von Referentin Bettina Ugolini, Gerontopsychologin, Universität Zürich.
Hypothekarbank Lenzburg Bilderausstellung von Ursula Schneider bis am 1. Februar. Öffnungszeiten: Montag bis Freitag, 8 bis 12 Uhr, 13.30 bis 17 Uhr. Dienstag und Freitag bis 17.30 Uhr. Stapferhaus «Fake. Die ganze Wahrheit» – Erste Ausstellung im neuen Haus. Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag, 9–17 Uhr, Donnerstag 9–20 Uhr.
Hallwil: Vereinszimmer Schulhaus Hallwil 12 Uhr. Senioren-Mittagstisch der Pro Senectute des Bezirks Lenzburg. An-/Abmeldungen unter Telefon 062 777 37 06. Lenzburg: Bahnhof SBB 12.30 Uhr. Pro Senectute Aargau, Bezirk Kulm. Winterwanderung über den Staufberg. Lenzburg: Restaurant Echt 11.30 Uhr. Senioren-Mittagstisch der Pro Senectute des Bezirks Lenzburg. An-/Abmeldungen unter Telefon 062 888 87 87. ■
Fahrwangen: vis-à-vis Bäckerei Lingg 11.30 Uhr. Senioren-Mittagstisch der Pro Senectute des Bezirks Lenzburg. Treffpunkt zur Abfahrt ins Restaurant Bauernhof in Bettwil. An-/Abmeldungen unter Telefon 056 667 23 38. Lenzburg: Bahnhof 8.55 Uhr. Wanderung der Wandergruppe Pro Senectute Lenzburg. Route: Bettwil – Guggibad Hof – Flugplatz Buttwil – Grod – Horben – Brunnwil. Anmeldungen an Bernhard Bütler, Telefon 062 891 43 79.
Robin of Loxley kehrt nach England zurück. Als er erfährt, dass er fälschlicherweise für tot erklärt wurde und sich seine Liebe, Lady Marian, daraufhin mit dem lokalen Politiker Will Tillman eingelassen hat, startet er einen verdeckten Feldzug gegen den korrupten Sheriff. Robin setzt seine Bogenschiesskünste ein, um die für die Schatullen des Sheriffs eingetriebenen Steuergelder abzufangen und sie anonym an Marian zu übergeben, die in der Zwischenzeit zur Anführerin eines geheimen Volksaufstands geworden ist. ■ Kino Urban: ab 12 Jahren. D: Täglich, 20 Uhr. SA auch 17 Uhr.
Die Geschichte eines grün behaarten, zynischen Miesepeters, der in einer tristen Höhle wohnt und nichts so sehr verabscheut wie Weihnachten. Als nun das Fest der Liebe vor der Tür steht, fasst der Grinch einen Plan: Er wird Weihnachten stehlen. Doch rechnet er nicht mit der kleinen Cindy-Lou. ■ Kino Urban: ab 6 Jahren. D: SA+SO je 14.30 Uhr.
Als Miles Morales von einer radioaktiven Spinne gebissen wird, entwickelt er Superkräfte. Derweil hat Kingpin, das ruchlose kriminelle Superhirn der Stadt, einen ultrageheimen nuklearen Supercollider entwickelt, der ein Portal zu anderen Universen öffnet und verschiedene Versionen von Spider-Man in die Welt von Miles bringt. ■ Kino Urban: ab 8 Jahren. D: SO, 17 Uhr.
Bislang hat Motti Wolkenbruch immer brav getan, was seine jüdisch-orthodoxe Mame ihm vorschreibt. Als die Mame ihn verkuppeln will und lauter junge Frauen einlädt, die er heiraten soll, weicht Motti von dem traditionellen Pfad ab. Er verliebt sich in die Nichtjüdin Laura. Ganz zum Missfallen seiner Mame. ■ Kino Löwen: ab 6 Jahren. D: DO/SO/DI je 20 Uhr. SA, 17 Uhr.
Der Film erzählt vom kometenhaften Aufstieg der Rockband Queen, von ihrer Musik und ihrem aussergewöhnlichen Leadsänger Freddie Mercury. ■ Kino Löwen: ab 8 Jahren. D: FR/SA/MO/ MI je 20 Uhr, SO, 17 Uhr.
Der 9-jährige Hans-Peter wächst in einer fröhlichen Verwandtschaft auf. Sein Talent, andere zum Lachen zu bringen, trainiert er im Laden seiner Oma. Als seine Mutter nach einer Operation immer bedrückter wird, ist das für HansPeter ein Ansporn, seine komödiantische Begabung zu perfektionieren. ■ Kino Löwen: ab 6 Jahren. D: SA + SO je 14 Uhr. ■
Auf virtuosen Pfaden Lenzburg Das «Andreas Baer Trio» überzeugt mit hochkarätigen Arrangements und Melodiebögen und mit einer pfiffigen Moderation.
D Spielen Temperamentvolles: Das Duo Dwojka.
Russische Klänge in der Burghalde Lenzburg Für Kurzentschlossene: Anlässlich des russischen Weihnachtsfestes tritt heute das temperamentvolle und bekannte Duo Dwojka im Burghaldenhaus auf. Oleg Lips (Akkordeon) und Alexander Ionov (Balalaika) interpretieren virtuos russische Folklore und versprechen eine beschwingte, ausgelassene Stimmung. Der Abend beginnt mit einem kurzen Besuch des Ikonenmuse-
ums und einer musikalischen Einstimmung. Im Anschluss gibt es einen russischen Apéro. Tickets kosten 35 Franken pro Person. Die Platzzahl ist beschränkt. Anmeldung unter Telefon 062 891 66 70 oder burghalde@lenzburg.ch. ■
Heute Donnerstag, 10. Januar, 18 Uhr, Treffpunkt: Museum Burghalde, Schlossgasse 23, Lenzburg.
Die Stunde der Wahrheit Lenzburg Echsen regieren die Welt, die Erde ist eine Scheibe und die Mondlandung gabs nur im Filmstudio. Für Verschwörungstheoretiker ist nichts, wie es scheint. Woran erkennt man Verschwörungstheorien und warum sind sie so attraktiv? Wann werden sie gefährlich? Und wer bestimmt eigentlich, wer als Verschwörungstheoretiker gilt? Für den Experten Michael Butter ist die Angst vor Verschwörungen und vor Verschwörungstheorien ein Symptom für eine tiefer liegende Krise demokratischer Gesellschaften: Je weniger wir uns auf geteilte Wahrheiten einigen können, desto schwieriger wird es, die drängenden Probleme unserer Zeit zu meistern. Im Gespräch wird nach Ursachen und Lösungen gesucht.
Michael Butter ist ein vielgefragter Experte für Verschwörungstheorien und Professor für Amerikanistik an der Universität Tübingen. 2018 veröffentlichte er das Buch «Nichts ist, wie es scheint» über Verschwörungstheorien, das in kurzer Zeit zum Standardwerk wurde. Das Gespräch führt Alain Gloor, Projektleiter Recherche und Konzeption, Stapferhaus. Die Veranstaltung findet im Rahmen des Theaterabends «Alles wahr. Ein Stück Verschwörungstheorie» von Theater Marie und Tuchlaube statt. Das Stück läuft am 11., 16., 19. und 23. Januar jeweils um 20.15 Uhr im Theater Tuchlaube, Aarau. ■
Sonntag, 13. Januar, 11.15–12.15 Uhr, Stapferhaus, Lenzburg.
DEMNÄCHST IM AARGAUER LITERATURHAUS Einblick in die Krimi-Werkstatt
Drei Kriminalroman-Autoren geben Einblick in ihre Werkstatt und lesen aus ihren Texten. Was sind die besonderen Herausforderungen beim Schreiben eines Kriminalromans, der in spezifischen historischpolitischen und lokalen Verhältnissen verankert ist? Mike Mateescu, Kurt Badertscher und Ina Haller haben ihre Kriminalstoffe in Aarau, Baden und Zürich gefunden. Wie entwickeln sich aus Recherche und Fakten literarische Figuren an ausgewählten Schauplätzen in einer spannungsvollen Dramaturgie? Moderation durch Kulturredaktorin Anna Kardos. Eintritt 25 Franken. Vorverkauf unter info@buchhandlung-otz.ch. ■
Dienstag, 15. Januar, 19.15 Uhr, Aargauer Literaturhaus, Lenzburg.
Krimi-Schreibworkshop «Geheimnis und Schlüssel»
Unter Kriminalroman-Autoren sind Schusswaffen beliebt, weil die Täter mit ihnen eine bestimmte Art von Spuren hinterlassen: tendenziell anonym, zugleich aber liefert unter anderem das Projektil Aufschlüsse. Die Suche nach Waffe und Vorgang einer Tat bestimmt die Ermittlungen, beeinflusst den Krimi entscheidend. In dieser Schreibwerkstatt erfahren die Teilnehmenden von einem Profi viel über die Kunst des Krimis und das Verhältnis von Tatwaffe, (Erzähl-)Techniken und Wahrheitssuche, schreiben eigene Szenen und diskutieren Textbeispiele. Leitung durch Stephan Pörtner, Autor zahlreicher Kriminalromane. Workshop-Daten: Sa./So., 11./12. Mai. Weitere Infos und Anmeldung unter www.aargauer-literaturhaus.ch.
Jazz in der Kirche Lenzburg JazzIMpuls, diesmal in ihrer Formation als Quartett, widmen ihr Programm «Close your Eyes» hauptsächlich den Musikerinnen, die die Welt des Jazz mit ihren Kompositionen bereichert haben. Eine brillante Zusammenstellung von Standards und neueren Stücken – alle von Frauen im Jazz komponiert. Die Auswahl spannt einen Bogen von den Anfängen in den 1920er Jahren bis hin zu zeitgenössischem Jazz. Lil Armstrong, Billie Holiday oder Marian McPartland heissen die Komponistinnen. Alles gipfelt in der Komposition «Close your Eyes» von Bernice Petkere, einer Amerikanerin, die 99 Jahre alt wurde. Der Anlass wird organisiert vom Ökumenischen Forum Kultur.
Widmen sich der Welt des Jazz: JazzIMpuls in Quartett-Formation. Foto: zvg ■
Sonntag, 20. Januar, 17 Uhr, reformierte Stadtkirche, Lenzburg.
ie Begegnung mit dem «Andreas Baer Trio» ist weitab von oberflächlich oder gar langweilig. Der Mann an den Tasten fordert das Letzte von seinem Instrument, den Mitspielern und sich selbst. Der Pianist aus Brugg huldigte mehr als ein Jahrzehnt den klassischen Komponisten, dann stellte er um auf Synkopen und Improvisationen, hat längst am Jazz einen Narren gefressen. Andreas Baer erlebt Hochgenuss immer dann, wenn er die Songs und Standards der Jazzpioniere intoniert. Er hat sich auf Blues, Boogie und Swing spezialisiert. Klingt nach Einheitsware, stimmt aber nicht. Er haucht den vertrauten Stücken neues Leben ein, sorgt für Hochglanz-Politur und virtuoses Profil. Und Baerenmarke (Eigenkompositionen) ist auch im Repertoire. Musik bedeutet für Baer und seine Band Spass, das Publikum will erobert werden – mit hochkarätigen Arrangements und Melodiebögen, mit einer pfiffigen Moderation. Zudem verfügen sie über musikalische Erfahrungen und Hintergründe, die dem Trio-Auftritt eine spezielle Note verleihen. Tickets gibt
Haucht vertrauten Stücken neues Leben ein: Andreas Baer. es an der Abendkasse www.starticket.ch.
42. Staufner Dorfjassen Staufen Bereits zum zweiundvierzigsten Mal gelangt am 12. Januar das Staufner Dorfjassen zur Austragung. Der beliebte Anlass ist aus dem Jahreskalender von Kultur Staufen nicht mehr wegzudenken. Rund siebzig Jasser werden im Staufner Zopfhuus mit Leidenschaft dabei sein. Die einen mit grossen Ambitionen – die anderen mehr, um einen gemütlichen Abend in bester Gesellschaft zu erleben. Jassen verbindet seit eh und je. Das rund 3-stündige Turnier besteht aus vier Runden zu je zwölf Passen «Schieber» mit «Obenabe» und
«Undenufe». Spannung ist garantiert: Dies nicht nur, weil das Kartenblatt immer wieder voller Überraschungen ist, sondern auch, weil jeder Spieler mit vier unterschiedlichen Partnern spielt. Dem Sieger winkt ein von der Hypothekarbank Lenzburg gestiftetes Goldvreneli – dem Letztklassierten der Pechvogelpreis. Kein Teilnehmer geht leer aus: Jeder darf einen Preis vom reichbestückten Gabentisch auslesen. Die Teilnahme kostet 15 Franken.
Seon Neue Lebensfelder aufspüren, Aufbrüche wagen. Dies sind Diskussionspunkte, die Edi Bolliger, Pfarrer Buochs, in seinem Vortrag bedenken, beschauen und diskutieren möchte. Samen reifen heran. Ein zartes Pflänzchen wächst, ein kostbares Gut. Was bringt es für eine Blüte hervor? Organisiert von der ökumenischen Frauengruppe. Auch Männer sind zum Vortrag willkommen. Keine Anmeldung, keine Kosten.
Samstag, 12. Januar, 19 Uhr, Kasse ab 18.30 Uhr geöffnet, Zopfhuus, Staufen.
Kunst, Film, Musik und Design
Freitag, 11. Januar, 21 Uhr, Türöffnung: 20 Uhr, Baronessa, Lenzburg.
Donnerstag, 10. Januar, 14 Uhr, reformiertes Kirchgemeindehaus, Seon, Kontakt: Rita Schmid, 062 775 32 38.
Der Frauenverein lädt zum Jassturnier
Seon Den Anfang des neuen Jahres macht die Galerie R4L mit einer ganz besonderen Ausstellung. Vom 20. Januar bis zum 24. Februar stellen die Künstler Maggie Blättler, Roy Freeman und Rolf Scharrer ihre Exponate aus. Maggie Blättler zeigt ihre einzigartige Fliesskunst. In ihren Bildwerken lässt sie die Betrachter quasi das Bild im Bild entdecken. Die Kunst-Kollaboration zwischen Roy Freeman und Rolf Scharrer wird den Betrachter herausfordern. Roy Freeman erschuf auf ganz besondere
Art und Weise den Hintergrund des Werks. Rolf Scharrer kam danach zum Zug. Für ihn gab es nur einen Versuch, um das Bildwerk zu vervollständigen. Herausgekommen ist ein einzigartiges Werk. Tatsache ist, dass die Werke der beiden Künstler eine Einzigartigkeit besitzen, die nicht nachahmbar ist.
Niederlenz Während der Wintermonate zeigt die Reformierte Kirchgemeinde Niederlenz in gemütlicher Kino-Atmosphäre unter dem Thema «Zusammen unterwegs sein» diverse Filme. Türöffnung ist jeweils um 19 Uhr; Filmbeginn 19.19 Uhr. In der Pause werden an der Bar Drinks serviert und im Anschluss an die Vorführung kann man das Gesehene in lockerer Runde diskutieren und verarbeiten. Am Donnerstag, 17. Januar, wird in der Kirche Niederlenz der Film «Tomorrow» gezeigt: Für ihren mitreissenden Dokumentarfilm reisten Mélanie Laurent und Cyril Dion in zehn Länder und besuchten Projekte, die alternative ökologische, wirtschaftliche und demokratische Ideen verfolgen. Sie sprachen mit Experten und fanden Antworten auf die dringendsten Fragen der Zeit. «Tomorrow» beweist, dass aus einem Traum die Realität von morgen werden kann, sobald Menschen aktiv werden.
Vernissage: Sonntag, 20. Januar, ab 16 bis 18 Uhr, Galerie R4L, Seon. Finissage: Sonntag, 24. Februar, ab 16 bis 18 Uhr. Öffnungszeiten Galerie: Mi. bis So.,14–20 Uhr.
Sarmenstorf Bald ist es wieder so weit und die Karten werden gemischt. Der Frauenverein Sarmenstorf lädt zum alljährlichen Frauen-Plausch-Jassturnier ein (Einzelschieber). Nach dem Turnier gibt es einen kleinen Imbiss. Kosten für Mitglieder 15 Franken, für Nichtmitglieder 20 Franken. Anmeldung bis am 18. Januar bei Sandra Joho, SMS 079 566 24 38. ■
Freitag, 25. Januar, 19 Uhr, «Pfarreitreff» Sarmenstorf.
Seon Frölein Da Capo präsentiert ihren dritten Streich – und das in kämmerlimusikalischer Besetzung: Frau, Blech, Tasten, Saiten und Gesang. Seit nunmehr zehn Jahren multipliziert sich die Solistin via Loopgerät live zum Einfrauorchester und endlich hat auch ihr Zeichenstift einen festen Platz in der Partitur. Im kleinen Musikkämmerli schöpft Frölein aus dem grossen Kosmos in ihrem Kopf und entwirft daraus musikalische Alltagsweisen, gesungene Gedankenspiele oder auch vom Leben Gezeichnetes. Nun wagt sich die passionierte Nesthockerin vor die Tür und offenbart das Resultat ihrer Odyssee quer durchs Musikkämmerli: Kämmerlimusik. Eintritt 35 Franken. Reservationen 062 775 22 75 / 079 215 89 43 oder www.forumseon.ch. ■
Freitag, 18. Januar, 20.15 Uhr, im Kulturzentrum Forum Seon (beim Gemeindehaus). Abendkasse und Bar ab 19 Uhr.
Musikerin und Schauspielerin: Irene Brügger-Hodel alias Frölein Da Capo. Foto: zvg
Tägl. 20h, SA auch 17h, D/12J.:
ROBIN HOOD 2D: SA + SO je 14.30h D/6J.:
DER GRINCH 2D: SO 17h, D/8J.:
DO/SO/DI je 20h, SA 17h, D/6J.:
WOLKENBRUCH FR/SA/MO/MI je 20h, SO 17h, D/8J.:
BOHEMIAN RHAPSODY SA + SO 14h, D/6J.:
Öffnungszeiten: Mo–Fr 9.00–12.00 Uhr 13.00–18.30 Uhr Sa
Sonntag, 13. Januar 2019, 17.00 Uhr Reformierte Stadtkirche Lenzburg
SINFONIEKONZERT «1819–1830» Orchester des Musikvereins Lenzburg Solist: Patrik Lüscher, Fagott und Altblockflöte
Franz Schubert Bernhard H. Crusell L. van Beethoven Ernest Krähmer Leitung: Beat Wälti
Zu verkaufen 1 VW Golf Variant, Automat 1600, 135 000 km, 2018 vorgef.
Vorverkauf: ab 3. Januar 2019 Tourismus Lenzburg Seetal, Büro für Tourismus und Mobilität Kronenplatz 24, Lenzburg 062 886 45 42, Tourismus@lenzburg.ch Eintritt: Fr. 35.–/30.– nummerierte Plätze Fr. 20.– unnummerierte Plätze Ermässigung Schüler/Studenten mit Ausweis Fr. 10.-
1 Zeichen-Brett Pro Sygma Hydr. 1,5 x 1 m Alte Möbel, Tisch, Betten Alte Geräte, Olympus-Kamera mit 3 Obj., Pfaff Nähmaschine, Dia-Gerät Paillard Preise nach Angebot 079 777 29 30, ab 10.00 Uhr

References: § 30
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 § 4
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 § 60