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Timestamp: 2017-11-18 12:21:45+00:00

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Urteile zu § 1 Abs. 1 S. 3 EGBGB Art. 229 - JuraForum.de
Urteile zu § 1 Abs. 1 S. 3 EGBGB Art. 229 – Urteilsdatenbank von JuraForum.de
Entscheidungen und Beschlüsse zu § 1 Abs. 1 S. 3 EGBGB Art. 229
OLG-HAMM – Urteil, 28 U 68/06 vom 17.10.2006
2. Auf entsprechendem Hilfsantrag ist jedoch eine Feststellung zulässig und begründet, dass der Rechtsanwalt den Schaden zu ersetzen hat, der dadurch entsteht, dass der Mandant keinen Vollstreckungstitel gegen den früheren Schuldner erlangt hat.
OLG-NAUMBURG – Beschluss, 2 Ww 10/04 vom 06.04.2005
OLG-NAUMBURG – Urteil, 7 U 135/02 vom 17.04.2003
Der Haftungsmaßstab ist nicht allein deshalb auf grobe Fahrlässigkeit beschränkt, weil die Leistung unentgeltlich erbracht wird.
OLG-NAUMBURG – Urteil, 2 U 70/02 vom 27.02.2003
3. Die an die krasse finanzielle Überforderung des dem Hauptschuldner nahestehenden Mithaftenden geknüpfte tatsächliche Vermutung, dass die Mithaftungsübernahme auf einem sittlich anstößigen Ausnutzen der emotionalen Verbundenheit zwischen Hauptschuldner und Mithaftendem durch den Kreditgeber beruht, ist widerlegt, wenn der Kredit der Finanzierung eines Hausratsgegenstands diente und die Kredithöhe sich im Rahmen dessen hielt, was nach den aus der Selbstauskunft ersichtlichen wirtschaftlichen Verhältnissen des Hauptschuldners und des Mithaftenden vertretbar erschien. Hausratsgegenstand in diesem Sinne kann ein Pkw sein, der für die Gestaltung und Bewältigung des täglichen Lebens des Hauptschuldners und des Mithaftenden eingesetzt wird.
OLG-HAMM – Beschluss, 10 W 2/03 vom 27.11.2008
§ 1 Abs. 1 S. 3 EGBGB Art. 229 Urteile
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 Art. 229
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