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Timestamp: 2016-10-27 17:05:29+00:00

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9C_492/2013 � � Urteil vom 2. Juli 2014
A.a.�Die Treuhand A.________ AG war die Kontrollstelle der Pensionskasse B.________ (nachfolgend: Pensionskasse). Die Stifterfirma C.________ AG (im Folgenden: C.________ AG), war ihrerseits bis 1991 eine 100%ige Tochtergesellschaft der Holding D.________ AG. Am 10. Dezember 1991 gelangten drei Mitglieder des Stiftungsrates der Pensionskasse, welche gleichzeitig F�hrungsfunktionen in der C.________ AG aus�bten, mit der Frage an die Kontrollstelle, ob es gesetzlich erlaubt sei, dass die Pensionskasse die Aktien der C.________ AG erwerbe und eine Gruppe leitender Angestellter der C.________ AG in der Folge deren F�hrung �bernehme. Gleichzeitig legten die Mitglieder des Stiftungsrates der Treuhand A.________ AG einen Kaufvertragsentwurf vom 9. Dezember 1991, eine Planbilanz der C.________ AG vom 1. November 1991 und eine Kostenstrukturanalyse des Unternehmens E.________ vom 22. November 1991 vor. Mit Schreiben 13. Dezember 1991 f�hrte die Kontrollstelle Folgendes aus:
1.�������Ist der Erwerb der Aktien C.________ von den Anlagevorschriften des BVG her��������������erlaubt? Wie steht es mit den Vorschriften �ber interne Darlehen?
2.�������Ist der Preis f�r die Aktien vertretbar, d.h. stellen die Aktien einen akzeptablen��������������Wert dar?
3.�������Ergeben sich durch den Besitz der Aktien der eigenen Firma durch die Pensionskasse inakzeptable Kompetenz�berschneidungen?"
"Wie uns glaubhaft versichert wurde und aus dem Kaufvertrag (allerdings u.E. nicht sehr klar formuliert, aber dies soll noch pr�zisiert werden) hervorgeht oder hervorzugehen hat, ist mit dem Kauf eine teilweise Sanierung durch Darlehensverzicht der Holding D.________ AG verbunden, z.T. �bernimmt die Holding D.________ AG Bankdarlehen (Gl�ubigerin statt der Bank neu die Holding D.________ AG). Ferner �bernimmt die C.________ AG (...) ein Passivdarlehen gegen�ber der Pensionskasse der C.________ AG als Gl�ubigerin und schliesslich gew�hrt die Holding D.________ AG der C.________ AG noch ein Darlehen von Fr. 2 Mio. In der Planbilanz ist vorgesehen, das Aktienkapital zwecks Erweiterung der Eigenkapitalbasis schrittweise zu erh�hen. Bis Ende 1991 soll der Verlustsaldo in der Bilanz verschwunden sein. Es liegt auch eine Kostenstrukturanalyse vor mit relativ optimistischen Erwartungen f�r die Zukunft. Nat�rlich bleibt die Investition in Aktien Risikokapital, aber deshalb ist auch eine Anlagebegrenzung vorgeschrieben, welche wie erw�hnt eingehalten ist. Auf Grund der vorhandenen Unterlagen d�rfte der in die Bilanz der Pensionskasse der C.________ AG eingesetzte Wert f�r die Aktien C.________ mit etwas �ber 2 Mio. Fr. vertretbar sein."
In einer ausserordentlichen Sitzung vom 15. Dezember 1991 beschloss der Stiftungsrat der Pensionskasse auf schriftlichen Antrag der Kadergruppe der C.________ AG, die Aktien der C.________ AG im Nominalwert von Fr. 4 Mio. zu �bernehmen durch eine Barzahlung von Fr. 2'151.555.50 sowie durch Verrechnung mit einem Darlehen der C.________ AG in H�he von Fr. 3'348'444.50.
Am 16. Dezember 1991 erwarb die Pensionskasse s�mtliche 8'000 Namenaktien von der Holding D.________ AG zu einem "Restkaufpreis" von Fr. 2'151'555.50. Zus�tzlich ist dem Kaufvertrag Folgendes zu entnehmen:
"7.�������Das der C.________ AG gew�hrte Darlehen der Holding D.________ AG betr�gt�������per 9. Dezember 1991 SFr. 11'804'518.38. Dieses Darlehen wird um die Schuld-��������bernahme von SFr. 3'348'444.50 auf SFr. 8'456'073.88 reduziert. Der Betrag��������������von SFr. 8'456'073.88 wird als wirtschaftliches Eigenkapital der C.________ AG�������betrachtet und bildet Teil des Kaufpreises.
8.�������Die Holding D.________ AG gew�hrt der C.________ AG nach erfolgter �bernahme durch den neuen Aktion�r folgende Darlehen:
8.1�������Fr. 2'000'000.-- als Darlehen der Verk�uferin gem�ss separatem Kreditvertrag.
8.2�������Fr. 3'750'000.-- durch Schuld�bernahme des Darlehens der Bank K.________ an�������die C.________ AG.
9.�������Damit ist das von der Holding D.________ AG der C.________ AG unter Punkt 7�������gew�hrte Darlehen abgegolten."
Mit Revisions- und Kontrollstellenbericht vom 13. April 1992 f�r das Jahr 1991 best�tigte die Treuhand A.________ AG die Gesetzeskonformit�t der Beteiligungen der Pensionskasse an der C.________ AG. Sie empfahl, die Jahresrechnung zu genehmigen, machte aber ausdr�cklich aufmerksam auf einen Vorbehalt im Bonit�tsausweis der Kontrollstelle der C.________ AG (Kontrollstelle war die Treuhandgesellschaft F.________). Am 5. Juni 1992 gab die Treuhandgesellschaft F.________ zuhanden der Stiftungsaufsicht eine Bonit�tsbest�tigung �ber die C.________ AG mit einem Vorbehalt ab. Am 13. Juli 1992 sandte die Pensionskasse dem Amt f�r berufliche Vorsorge des Kantons Aargau (nachfolgend: Aufsichtsbeh�rde) den Jahresabschluss 1991 und weitere Unterlagen, worauf die Aufsichtsbeh�rde zus�tzlich Dokumente und Informationen einforderte. Am 15. Juli 1992 liess der neue Verwaltungsrat der C.________ AG eine Kapitalerh�hung der Firma um Fr. 1,5 Mio. beurkunden. Der Kontrollbericht der Treuhand A.________ AG f�r das Jahr 1992 erging am 24. M�rz 1993. Darin stellte die Kontrollstelle eine Verletzung der Anlagevorschriften gem�ss Art. 57 Abs. 3 BVV 2 betreffend Anlagen beim Arbeitgeber fest. Ebenfalls im M�rz 1993 erging ein versicherungstechnisches Gutachten betreffend die Pensionskasse per 31. Dezember 1992. In der Folge fand zwischen Aufsichtsbeh�rde und Pensionskasse eine rege Korrespondenz statt. Am 3. Mai 1993 errichteten Stiftungsr�te der Pensionskasse eine Kaderstiftung (Handelsregistereintrag vom 26. Mai 1993), an welche die C.________ AG Anfang Dezember 1993 Aktien im Wert von Fr. 2'504'000.- verkaufte. Im Mai 1994 erstattete die Treuhandgesellschaft F.________ ein Gutachten �ber den Unternehmenswert der C.________ AG.
A.b.�Per Ende 1999 wies die Pensionskasse eine Unterdeckung von rund Fr. 14 Mio. aus und musste liquidiert werden; sie wurde mit Verf�gung der Aufsichtsbeh�rde vom 21. Juli 2000 aufgehoben. Der Sicherheitsfonds BVG verf�gte am 17. November 2000, 17. August 2001 und 23. Januar 2002 die "Ausrichtung von Insolvenzleistungen gem�ss Art. 25 Abs. 1 und 2 SFV" in der H�he von insgesamt Fr. 18 Mio.
Am 22. Mai 2001 wurde �ber die C.________ AG der Konkurs er�ffnet und am 14. Juni 2001 mangels Aktiven wieder eingestellt. Die Aktien der C.________ AG erlitten einen Totalausfall. Mit rechtskr�ftigen Urteilen vom 19. September 2007 sprach das Bezirksgericht die Verwaltungsr�te der C.________ AG bzw. die Stiftungsr�te der Pensionskasse, G.________ und H.________, der Veruntreuung und mehrfachen Urkundenf�lschung f�r schuldig. Urkundenf�lschungen lagen vor im Zusammenhang mit der Erh�hung des Aktienkapitals der C.________ AG im Juli 1992 und mit dem Verkauf von Aktien C.________ durch die Kaderstiftung C.________ an G.________ und H.________ sowie durch das Erstellen unwahrer Jahresrechnungen 1994/95. Gem�ss Anklage war die Erh�hung des Aktienkapitals vom Juli 1992 um Fr. 1,5 Mio. faktisch durch die Pensionskasse erfolgt, wobei in der Buchhaltung der C.________ AG u.a. die Amortisation der Pensionskassendarlehen systematisch verschleiert wurde.
Am 1. Dezember 2008 erhob der Sicherheitsfonds BVG Klage beim Versicherungsgericht des Kantons Aargau gegen die Treuhand A.________ AG. Dieses wies die Klage zufolge Verj�hrung mit Entscheid vom 1. Juni 2010 ab.
Der Sicherheitsfonds BVG f�hrt Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten und beantragt, der angefochtene Entscheid sei aufzuheben, und die Treuhand A.________ AG sei zu verpflichten, ihm Fr. 9,9 Mio. zuz�glich Zins zu bezahlen. Eventuell sei das Verfahren zu neuem Entscheid an die Vorinstanz zur�ckzuweisen.
Die Treuhand A.________ AG beantragt, auf die Beschwerde sei nicht einzutreten. Eventuell sei die Beschwerde abzuweisen und das angefochtene Urteil vollumf�nglich zu best�tigen.
1.1.�Mit der Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten kann u.a. die Verletzung von Bundesrecht ger�gt werden (Art. 95 lit. a BGG). Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zu Grunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Es kann die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz von Amtes wegen - oder wenn ger�gt (Art. 97 Abs. 1 BGG) - berichtigen oder erg�nzen, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Artikel 95 beruht (Art. 105 Abs. 2 BGG). �berdies muss die Behebung des Mangels f�r den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein (Art. 97 Abs. 1 BGG).
1.2.�Eine Sachverhaltsfeststellung ist nicht schon dann offensichtlich unrichtig, wenn sich Zweifel anmelden, sondern erst, wenn sie eindeutig und augenf�llig unzutreffend ist (BGE 132 I 42 E. 3.1 S. 44). Es liegt noch keine offensichtliche Unrichtigkeit vor, nur weil eine andere L�sung ebenfalls in Betracht f�llt, selbst wenn diese als die plausiblere erschiene (vgl. BGE 129 I 8 E. 2.1 S. 9; Urteil 9C_967/2008 vom 5. Januar 2009 E. 5.1). Diese Grunds�tze gelten auch in Bezug auf die konkrete Beweisw�rdigung (Urteile 9C_999/2010 vom 14. Februar 2011 E. 1 und 9C_735/2010 vom 21. Oktober 2010 E. 3).
1.3.�Die R�ge des fehlerhaft festgestellten Sachverhalts bedarf einer qualifizierten Begr�ndung. Es reicht nicht aus, in allgemeiner Form Kritik daran zu �ben oder einen von den tats�chlichen Feststellungen der Vorinstanz abweichenden Sachverhalt zu behaupten oder ihre eigene Beweisw�rdigung zu erl�utern (Urteile 9C_735/2010 vom 21. Oktober 2010 E. 3 und 9C_688/2007 vom 22. Januar 2008 E. 2.3). Die R�ge und ihre qualifizierte Begr�ndung m�ssen in der Beschwerdeschrift selber enthalten sein. Der blosse Verweis auf Ausf�hrungen in anderen Rechtsschriften oder auf die Akten gen�gt nicht. Auf eine Kritik an den tats�chlichen Feststellungen der Vorinstanz, die diesen Anforderungen nicht gen�gt, tritt das Bundesgericht nicht ein (statt vieler: Urteil 4A_541/2013 vom 2. Juni 2014 E. 2.3 mit Hinweisen).
Streitig und zu pr�fen ist, ob das kantonale Gericht zu Unrecht eine Haftung der Beschwerdegegnerin verneinte.
2.1.�Der Beschwerdef�hrer leitet die Forderung aus Umst�nden ab, die sich vor dem 31. Dezember 2004 ereignet haben. Anwendbar ist daher die bis zu diesem Zeitpunkt massgebende Fassung von Art. 56a BVG (SR 831.40), wonach der Sicherheitsfonds gegen�ber Personen, die f�r die Zahlungsunf�higkeit der Vorsorgeeinrichtung ein Verschulden trifft, ein R�ckgriffsrecht im Umfang der sichergestellten Leistungen hat (BGE 139 V 176 E. 8 S. 187 f., 135 V 163 E. 5.2 S. 168, 135 V 373 E. 2.3 S. 375, Urteil B 97/05 vom 8. M�rz 2006 E. 3). Die Leistungen des Beschwerdef�hrers vom 17. November 2000 (Fr. 3 Mio.), vom 17. August 2001 (Fr. 3 Mio.) und vom 23. Januar 2002 (Fr. 12 Mio.) fallen ebenfalls in die Zeit vor Inkrafttreten der 1. BVG-Revision am 1. Januar 2005, weshalb diesbez�glich gleichermassen die altrechtlichen Bestimmungen anwendbar sind (Beat Christen in: Schneider/ Geiser/G�chter, Handkommentar zum BVG und FZG, 2010, Art. 56a N. 4 und 10).
2.2.�Die Haftung nach aArt. 56a BVG setzt - wie auch die Haftung nach dem (ab 1. Januar 2005) geltenden Art. 52 Abs. 1 BVG - einen Schaden, eine Widerrechtlichkeit (pflichtwidriges Verhalten), einen nat�rlichen und ad�quaten Kausalzusammenhang zwischen eingetretenem Schaden und pflichtwidrigem Verhalten sowie ein Verschulden voraus, wobei leichte Fahrl�ssigkeit gen�gt (BGE 139 V 176 E. 8.3 S. 189, Urteil 9C_92/2007 vom 30. April 2008 E. 1.3, 1.4).
Das kantonale Gericht pr�fte zun�chst die Rechtm�ssigkeit des Vorgehens der Beschwerdegegnerin in Zusammenhang mit ihrer Auskunft vom 13. Dezember 1991 (nachfolgende E. 3.1) sowie mit den Revisionsberichten betreffend die Gesch�ftsjahre 1991 und 1992 (E. 3.2 hienach). Weiter beurteilte es den Kausalzusammenhang (E. 3.3).
3.1.�Die Vorinstanz stellte fest, von der Beschwerdegegnerin sei im Rahmen des ihr am 10. Dezember 1991 erteilten Zusatzauftrages eine Rechtm�ssigkeitspr�fung erwartet worden. Dar�ber hinaus habe sie gest�tzt auf die vorhandenen Unterlagen (Kostenstrukturanalyse des Unternehmens E.________, Planbilanz- und Erfolgsrechnung, Kaufvertragsentwurf) die Vertretbarkeit des Kaufpreises von etwas �ber Fr. 2 Mio. zu beurteilen gehabt. Die Kostenstrukturanalyse des Unternehmens E.________ habe bereits ab 1993 einen positiven Cash-flow und ein ausgeglichenes Betriebsergebnis prognostiziert, Planbilanz und Planerfolgsrechnung seien ebenfalls von positiven Zahlen f�r die Zukunft ausgegangen. Unter Ber�cksichtigung des vorgesehenen Forderungsverzichts der Holding D.________ AG in H�he von Fr. 8'456'073.88 w�ren die Verluste der Jahre 1991 und 1992 bis zum Erreichen der positiven Ergebnisse kompensiert gewesen. Bereits vor diesem Hintergrund k�nne die Beurteilung vom 13. Dezember 1991, auch mit Blick auf den engen, f�r die Beantwortung der Fragen zur Verf�gung gestandenen Zeitrahmen, nicht als sorgfaltswidrig bezeichnet werden. Wenn die Beschwerdegegnerin einen Kaufpreis von gut Fr. 2 Mio. f�r die 8'000 Aktien C.________, bei einem Nominalwert von Fr. 4 Mio., auch unter dem Aspekt der Sicherheit gem�ss Art. 71 Abs. 1 BVG nicht beanstandet habe, sei dies umso weniger pflichtwidrig gewesen, als die sp�teren Erh�hungen des Kaufpreises (bis auf Fr. 7,5 Mio.) damals noch nicht vorgesehen und von der Beschwerdegegnerin auch nicht beurteilt worden seien. Die von der Treuhandgesellschaft F.________ am 12. April 2000 erstattete Kostenstrukturanalyse des Unternehmens E.________ (wonach die C.________ AG als nicht sanierbar einzustufen gewesen w�re) verm�ge nichts zu �ndern.
3.2.1.�Bez�glich der Revisionsarbeiten f�r das Jahr 1991 f�hrte das kantonale Gericht aus, es k�nnten den Akten keine Anhaltspunkte entnommen werden, wonach die Beschwerdegegnerin bei Erstellung des Revisions- und Kontrollstellenberichts im April 1992 Kenntnis von der Erh�hung des Kaufpreises auf Fr. 7,5 Mio. gehabt h�tte. Allerdings h�tte es zu ihren Aufgaben geh�rt, die Bonit�t der Stifterfirma (C.________ AG) umfassend abzukl�ren und deren wirtschaftliche Situation (durch Beizug von Bilanz und Jahresrechnung) zu �berpr�fen. Dies habe die Beschwerdegegnerin unterlassen. Der eingeholte "Bonit�tsausweis" (der lediglich eine �berschuldung verneine) gen�ge nicht. Die Beschwerdegegnerin h�tte von einem Kaufpreis von Fr. 5,5 Mio. ausgehen m�ssen (Schuld�bernahme: Fr. 3'348'444.50 + Restkaufpreis: Fr. 2'151'555.50). Auch wenn das Zusatzmandat vom 10. Dezember 1991 keine Zweckm�ssigkeitspr�fung des Aktienkaufs umfasst habe, m�sse sich die Beschwerdegegnerin das dabei erworbene Zusatzwissen anrechnen lassen, insbesondere was die praktische Verdoppelung des von ihr am 13. Dezember 1991 f�r vertretbar erachteten Kaufpreises anbelange. Auch der damalige Revisor (I.________) habe im Strafrechtsverfahren einen Konnex zwischen dem Kaufpreis der Aktien und der Sicherheit der Investition best�tigt, was im Rahmen der freien Beweisw�rdigung auch im Sozialversicherungsprozess ber�cksichtigt werden k�nne. Dem Revisionsbericht vom 13. April 1992 k�nnten die Vorg�nge (entsprechend dem damaligen Wissensstand) zwar vollst�ndig entnommen werden, der nunmehr �berh�hte Kaufpreis werde aber unter dem Aspekt der bundesrechtlichen Anlagevorschriften von Art. 71 Abs. 1 BVG nicht thematisiert, sondern im Gegenteil werde darauf hingewiesen, dass mit den massiven Abschreibungen im Nachgang zum Aktienkauf die Anlagevorschriften (aArt. 57 Abs. 2 und 3 BVV 2) noch besser erf�llt gewesen seien. Unter Ber�cksichtigung der massiven Abschreibungen auf den Aktien (von �ber Fr. 688'557.50) innert k�rzester Zeit gem�ss Jahresrechnung 1991 h�tte die Beschwerdegegnerin die Gesetzm�ssigkeit dieser Rechnung nicht best�tigen und diese nicht zur Genehmigung empfehlen d�rfen. Sie habe Art. 71 Abs. 1 BVG in Verbindung mit aArt. 35 Abs. 2 und 3 BVV 2 verletzt.
3.2.2.�Im Revisionsbericht f�r 1992 habe die Beschwerdegegnerin zwar festgehalten, die Anlagebegrenzungsvorschriften von aArt. 57 Abs. 3 BVV 2 seien nicht mehr erf�llt gewesen, gleichwohl habe sie aber die Jahresrechnung zur Genehmigung vorgeschlagen, anstatt der Pensionskasse eine angemessene Frist zur (Wieder-) Herstellung des ordnungsgem�ssen Zustandes anzusetzen (aArt. 36 Abs. 2 BVV 2). Auch in diesem Zusammenhang w�re die Bonit�t der Stifterfirma zu pr�fen gewesen, was die Beschwerdegegnerin unterlassen habe.
3.3.�Betreffend die Kausalit�t stellte das kantonale Gericht fest, die Beschwerdegegnerin habe in ihren Revisionsberichten das Verhalten der Pensionskasse entsprechend ihrem damaligen Wissensstand tatsachengem�ss aufgezeigt und die Berichte der Aufsichtsbeh�rde �bermittelt. Diese habe nach Eingang der Revisions- und Kontrollstellenberichte sofort reagiert und die problematischen Punkte erkannt. Im Einzelnen habe sie nach Erhalt des Revisions- und Kontrollstellenberichts f�r das Jahr 1991 von der Pensionskasse zus�tzliche Unterlagen und Ausk�nfte verlangt und erhalten, zudem habe am 16. Dezember 1993 eine Besprechung mit Mitgliedern des Stiftungsrates stattgefunden, anl�sslich welcher auch der Aktienkauf thematisiert worden sei. Nach Eingang des Revisionsberichts 1992 sowie weiterer von ihr verlangter Informationen habe die Aufsichtsbeh�rde mit Ersatzvornahme und Suspendierung des Stiftungsrates der Pensionskasse gedroht. Nachdem sich die Pensionskasse mit den Forderungen der Aufsichtsbeh�rde nicht einverstanden erkl�rt und Ende Februar 1994 eine erneute Besprechung (mit dem Revisor I.________) stattgefunden habe, h�tten sich nach Einsch�tzung der Aufsichtsbeh�rde keine Sofortmassnahmen aufgedr�ngt. Die Aufsichtsbeh�rde sei zur Auffassung gelangt, ihre Auflagen w�rden bis Ende April 1994 voraussichtlich erf�llt und eine Abnahme der Jahresrechnungen 1991 bis 1993 damit erm�glicht. Nach weiteren Abkl�rungen (insbesondere nach Eingang eines versicherungstechnischen Gutachtens sowie einer externen Bewertung des Unternehmenswertes der C.________ AG) und zus�tzlichen Auflagen habe die Aufsichtsbeh�rde am 31. August 1994 die Jahresrechnungen 1991 bis 1993 genehmigt. Die Vorinstanz erwog, die Aufsichtsbeh�rde habe sich durch die pflichtwidrigen Unterlassungen der Beschwerdegegnerin nicht irreleiten lassen, sie habe das Verhalten der Pensionskasse untersucht und damit den Kausalzusammenhang unterbrochen.
Auch eine schadensvergr�ssernde zeitliche Verz�gerung sei zu verneinen. Selbst wenn einige Monate h�tten "gewonnen" werden k�nnen, h�tte sich der Schaden dadurch nicht verhindern oder verringern lassen, weil ein Notverkauf der Aktien C.________ innert kurzer Frist kaum m�glich gewesen w�re oder einem Liquidationsszenario entsprochen h�tte, weshalb der hypothetische Kausalzusammenhang sich vom tats�chlichen nicht unterschieden h�tte. Schliesslich habe der Aktienwert nach den Pflichtverletzungen der Beschwerdegegnerin zugenommen und die C.________ AG habe positive Gesch�ftszahlen ausgewiesen. Dass diese nur auf ein "Ausquetschen" der C.________ AG zur�ckzuf�hren gewesen w�ren, sei weder begr�ndet noch belegt. Erst in der zweiten H�lfte 1996 habe sich die Situation des Unternehmens erneut verschlechtert. Damit sei ein ad�quater Kausalzusammenhang zwischen dem pflichtwidrigen Verhalten der Beschwerdegegnerin und der am 21. Juli 2000 erfolgten Liquidation der Pensionskasse und folglich auch eine Haftung der Beschwerdegegnerin zu verneinen.
4.1.�Soweit der Beschwerdef�hrer einzig seine Sicht der Dinge darlegt, gen�gt seine Rechtsschrift den bundesrechtlichen Anforderungen (E. 1.3 hievor) nicht, und es kann darauf nicht eingetreten werden. Rechtsgen�glich ist indes die R�ge, das kantonale Gericht habe die Auskunftserteilung der Beschwerdegegnerin vom 13. Dezember 1991 zu Unrecht f�r vertretbar erachtet und insbesondere �bersehen, dass Art. 71 Abs. 1 BVG nicht nur im Zusammenhang mit der Vertretbarkeit des Aktienpreises relevant sei, sondern auch betreffend die allgemeinen Sicherheitsanforderungen einer Investition. Der Beschwerdef�hrer macht geltend, Belege �ber das grosse Risikopotenzial der Anlage seien bereits im Dezember 1991 vorhanden gewesen, namentlich in Form des Gutachtens des Unternehmens E.________, gem�ss welchem die C.________ AG bereits in den Jahren vor der �bernahme Verluste von Fr. 10 bis 12 Mio. "produziert" habe, weshalb ihre Fortf�hrungsf�higkeit von zus�tzlichem Eigenkapital in Millionenh�he abh�ngig gewesen sei. Es stehe fest und es sei der Beschwerdegegnerin auch bewusst gewesen, dass ihre Beurteilung f�r den Stiftungsrat entscheidend sein w�rde, weshalb der Kausalzusammenhang zwischen der fehlerhaften Auskunft und dem Aktienkauf erstellt sei. Zu Unrecht werde im angefochtenen Entscheid eine Unterbrechung des Kausalzusammenhangs bejaht. H�tte die Beschwerdegegnerin erkl�rt, dass der Aktienkauf (unabh�ngig vom Kaufpreis) gegen Art. 71 Abs. 1 BVG verstiesse, h�tte sie selbst anders reagiert und das Gesch�ft w�re nicht zustande gekommen. H�tte sich die Beschwerdegegnerin pflichtgem�ss verhalten, h�tte die Aufsichtsbeh�rde Kenntnis vom desolaten Zustand der C.________ AG und insbesondere auch vom Gutachten des Unternehmens E.________ erhalten und die R�ckabwicklung des Aktienkaufs verlangt.
Weiter verletze der angefochtene Entscheid Bundesrecht, soweit darin ein Kausalzusammenhang verneint werde zwischen den Pflichtverletzungen der Beschwerdegegnerin bei den Revisionsarbeiten zu den Gesch�ftsjahren 1991 und 1992 und dem Schaden. Bei einem korrekten Kontrollstellenbericht f�r 1991 h�tte die Aufsichtsbeh�rde der Pensionskasse mit Sicherheit untersagt, im Rahmen der Kapitalerh�hung vom Juli 1992 weitere Geldmittel in die C.________ AG zu stecken. Dieser Mehrschaden sei sicherlich auf die pflichtwidrigen Kontrollstellenberichte zur�ckzuf�hren. Das kantonale Gericht habe auch verkannt, dass die positiven Gesch�ftszahlen nicht auf eine erfolgreiche Sanierung schliessen liessen, sondern allein Folge einer �berbewertung des Warenlagers gewesen seien.
4.2.�Die Beschwerdegegnerin beruft sich haupts�chlich darauf, der Beschwerdef�hrer sei seiner qualifizierten R�gepflicht nicht rechtsgen�glich nachgekommen, weshalb auf die Beschwerde nicht einzutreten sei. Im �brigen habe die Vorinstanz zu Recht die Auskunft vom 13. Dezember 1991 als vertretbar erachtet, hingegen zu Unrecht eine Pflichtwidrigkeit bei der Erstellung des Revisionsberichts 1991 bejaht, nachdem zum einen der gesetzliche Anlagegrenzwert von 20 % nicht �berschritten und zum anderen die damals �blich gewesene Bonit�tsbest�tigung eingeholt worden sei. Korrekt sei jedenfalls die vorinstanzliche Verneinung eines Kausalzusammenhanges.
5.1.�Wie der Kaufpreis f�r die Aktien C.________ kalkuliert wurde, konnte weder im bisherigen sozialversicherungsrechtlichen Verfahren noch in der Strafuntersuchung restlos gekl�rt werden. Nebst einer Teilzahlung per Check wurde von den Beteiligten eine Kombination von Rechnungen, Schuld�bernahmen und weiteren Finanztransaktionen in die Wege geleitet, f�r die sich teilweise erst Jahre sp�ter verfasste Erl�uterungen und Belege in den Akten finden. Selbst wenn f�r die nachmalig strafrechtlich verurteilen Stiftungsr�te bereits im Dezember 1991 ein markant h�herer effektiver Kaufpreis (von Fr. 7,5 Mio.; vgl. E. 5.2 hienach) feststand, macht weder der Beschwerdef�hrer geltend noch ergeben sich entsprechende Hinweise aus den Akten, dass die Beschwerdegegnerin im Dezember 1991 von der Erh�hung des Kaufpreises gewusst hatte oder h�tte wissen m�ssen. Die Vorinstanz stellte f�r das Bundesgericht verbindlich fest, bei ihrer Einsch�tzung vom 13. Dezember 1991 sei die Beschwerdegegnerin von einem (effektiven) Kaufpreis f�r die Aktien C.________ von Fr. 2,1 Mio. ausgegangen.
Bilanzsumme PK����������������������������Fr. 41'531'698.-
Kontokorrentguthaben PK per 12/91��������������Fr.���2'221'897.81
zu �bertragendes Darlehen���������������������Fr.���3'348'444.50
Kaufpreis f�r Aktien C.________��������������Fr.���2'151'555.50
Total Engagement PK nach Aktienkauf�������Fr.���7'721'897.81
5.2.�Anlagen der Vorsorgeeinrichtung bei der Stifterfirma sind grunds�tzlich ein Risiko. Die Anforderungen an die Bonit�t der Arbeitgeberin waren bereits im hier relevanten Zeitraum Anfang der 1990er-Jahre streng zu handhaben (vgl. den in BGE 137 V 446 E. 6.3.3.2 S. 456 beurteilten Sachverhalt, der Vorg�nge in den Jahren 1993 und 1994 betraf). Es wurde schon damals von den Organtr�gern der Vorsorgeeinrichtung verlangt, dass sie die wirtschaftliche Situation der Arbeitgeberfirma �berpr�fen und sich die daf�r notwendigen Informationen, regelm�ssig Bilanz und Jahresrechnung der Stifterfirma, beschaffen (BGE 137 V 446 E. 6.3.3 S. 455). Dies hat die Beschwerdegegnerin - die allerdings ihre Auskunft vom 13. Dezember 1991 auch nicht in ihrer Funktion als Kontrollstelle abgab - im Zusammenhang mit ihrer Beurteilung vom 13. Dezember 1991 unbestritten nicht getan. Ob sie aus der massgebenden damaligen Perspektive und unter den konkreten Umst�nden ihre Sorgfaltspflicht objektiv verletzt hat, kann letztlich offenbleiben. Wie die Strafuntersuchung gezeigt hatte, wurde der Holding D.________ AG, welche die C.________ AG nach wirtschaftlich schwierigen Jahren verkaufen wollte, von den Stiftungsr�ten bereits am 6. Dezember 1991 ein Preis f�r die Aktien C.________ von Fr. 7,5 Mio. angeboten. Der im Kaufvertragsentwurf vom 9. Dezember 1991 ausgewiesene Kaufpreis von rund Fr. 2 Mio., welcher Basis f�r die Beurteilung der Beschwerdegegnerin vom 13. Dezember 1991 bildete, wurde von den nachmalig verurteilten damaligen Stiftungsr�ten offenbar bereits im Hinblick darauf in dieser H�he festgelegt, weil das geplante Engagement der Pensionskasse bei der Stifterfirma bei einer Offenlegung des tats�chlichen Preises den gesetzlichen Anlagevorgaben bei Weitem nicht entsprochen h�tte. Selbst wenn mit dem Beschwerdef�hrer davon ausgegangen w�rde, dass die Beschwerdegegnerin ihre Sorgfaltspflicht verletzt h�tte, k�nnte dies nicht als urs�chlich f�r den sp�teren Schaden angesehen werden. Vor dem Hintergrund, dass die Stiftungsr�te, aus welchen Gr�nden auch immer, der Beschwerdegegnerin einen betr�chtlich tieferen Kaufpreis pr�sentierten und diese darauf basierend die Gesetzeskonformit�t der Transaktion bejahte, kann eine allf�llige Sorgfaltspflichtverletzung der Beschwerdegegnerin von vornherein nicht kausal sein f�r den Kaufentscheid des Stiftungsrates, der wusste, dass der Kaufpreis Fr. 7,5 Mio. betrug. W�re dem Stiftungsrat tats�chlich an der Beurteilung der Beschwerdegegnerin gelegen gewesen, ist nicht einzusehen, weshalb er der Beschwerdegegnerin den effektiven Kaufpreis h�tte verschweigen sollen.
6.1.�Mit Bezug auf die Kontrollstellenberichte 1991 und 1992 hat das kantonale Gericht eine Pflichtwidrigkeit der Beschwerdegegnerin bejaht. Indes fehle es am Kausalzusammenhang (E. 3.3 hievor). Aufgrund der Strafuntersuchung steht fest, dass die mit Urteil des Bezirksgerichts vom 19. September 2007 wegen Veruntreuung und mehrfacher Urkundenf�lschung strafrechtlich verurteilten Stiftungsr�te die gesetzliche Limite f�r Beteiligungen bei der Arbeitgeberfirma dadurch umgingen, dass sie Ende 1991 nur einen Teil des Wertschriftenzuwachses (Fr. 4'151'555.50) auswiesen, w�hrend der Restbetrag (Fr. 3'348'444.50) wahrheitswidrig als Forderung gegen�ber der C.________ AG verbucht und erst per 15. M�rz 1992 auf das Wertschriftenkonto umgebucht wurde. Bei korrekter Verbuchung w�ren schon 1991 die gesetzlichen Anlagevorgaben massiv �berschritten worden. Diese kriminellen Machenschaften lassen die vorinstanzlich festgestellten Pflichtwidrigkeiten der Beschwerdegegnerin (fehlende umfassende Bonit�tspr�fung der Stifterfirma; keine Thematisierung des nunmehr �berh�hten Kaufpreises und der massiven Abschreibungen unter dem Aspekt von Art. 71 Abs. 1 BVG) bereits als derart unbedeutend erscheinen, dass der Kausalzusammenhang als unterbrochen zu betrachten ist (vgl. BGE 130 III 182 E. 5.4 S. 188 mit Hinweisen).
Was die im Juli 1992 erfolgte Kapitalerh�hung und das Argument des Beschwerdef�hrers betrifft, bei korrektem Kontrollstellenbericht f�r 1991 h�tte die Aufsichtsbeh�rde der Pensionskasse ein weiteres Engagement bei der C.________ AG untersagt, erwog die Vorinstanz zu Recht, dass damals kein Dritter bereit gewesen w�re, Aktien der C.________ AG zu erwerben. Die Strafuntersuchung ergab, dass es keinen Markt f�r Aktien C.________ (mehr) gab, weshalb f�r die Kapitalerh�hung keine Investoren h�tten gefunden werden k�nnen. Zudem habe sich die C.________ AG in einer Sanierungsphase und starker Abh�ngigkeit von den Banken befunden, welche ihr Engagement h�tten reduzieren wollen. Bei dieser Ausgangslage ist in der Tat nicht ersichtlich, inwiefern auch vertiefte Abkl�rungen und ein anderes Ergebnis im Kontrollstellenbericht 1991 - ebenso wenig ein rascheres Eingreifen der Aufsichtsbeh�rde - den Schaden h�tte verhindern oder vermindern k�nnen. Im �brigen steht fest, dass die Aufsichtsbeh�rde sich betreffend den bei ihr am 13. Juli 1992 eingegangenen Kontrollstellenbericht 1991 im August 1992 an die Pensionskasse gewandt hatte, dass aber die Kapitalerh�hung bereits am 15. Juli 1992 erfolgt war. Schon aus zeitlichen Gr�nden h�tten auch deutliche Vorbehalte im Kontrollstellenbericht f�r 1991 die Kapitalerh�hung und die damit verbunden gewesenen Transaktionen nicht verhindern k�nnen.
6.2.�Im Kontrollstellenbericht 1992 hielt die Beschwerdegegnerin fest, die gesetzliche H�chstlimite des Engagements bei der Stifterfirma von 10 % sei nur knapp �berschritten. Gleichwohl und ohne rechtsgen�gliche Bonit�tspr�fung der C.________ AG sowie ohne Thematisierung der erneuten massiven Abschreibungen empfahl sie die Jahresrechnung zur Genehmigung, anstatt der Pensionskasse Frist zur Wiederherstellung des ordnungsgem�ssen Zustandes anzusetzen. Dass die gesetzlichen Anlagevorschriften nicht deutlich �berschritten wurden, war nur aufgrund massiver Abschreibungen (von 22 % oder Fr. 1'747'644.- auf Fr. 7'747'644.-) m�glich. Die Strafuntersuchungsbeh�rde zog daraus den Schluss, entweder h�tten die Aktien C.________ nicht gekauft werden d�rfen, weil sie zu teuer oder �berbewertet waren, oder die Abschreibung habe zur Umgehung der Anlagevorschriften bzw. formell zur Einhaltung der Anlagevorschrift von aArt. 57 Abs. 2 BVV 2 gedient und der Kritik gewisser Stiftungsr�te entgegengewirkt. Wie es sich damit verh�lt, ist f�r die Verantwortlichkeit der Beschwerdegegnerin indes nicht entscheidend. Nach den verbindlichen und nicht bestrittenen Feststellungen der Vorinstanz hatte die Aufsichtsbeh�rde nach Eingang des Revisionsberichts 1992 am 24. M�rz 1993 die problematischen Punkte erkannt, umgehend reagiert und sich durch das pflichtwidrige Unterlassen der Beschwerdegegnerin nicht irreleiten lassen. Unabh�ngig davon, ob der zwischenzeitlich gestiegene Aktienkurs der C.________ AG den Kausalzusammenhang h�tte unterbrechen k�nnen, ist das kantonale Gericht zu Recht davon ausgegangen, ein pflichtgem�sser Revisionsbericht f�r 1992 h�tte keine Auswirkungen auf den Schaden gezeitigt. Nach dem Gesagten (E. 6.1 hievor) war der weitere Kapitalabfluss massgeblich Mitte 1992 erfolgt, weshalb auch ein einwandfreier Kontrollstellenbericht daran nichts mehr ge�ndert h�tte.
6.3.�Zusammenfassend kann somit festgehalten werden, dass die Beschwerdegegnerin zwar ihrer Sorgfaltspflicht fraglich jederzeit nachgekommen ist. Nur schon mit Blick auf die problematischen personellen Verflechtungen zwischen Stifterfirma und Pensionskasse (sowie zwischen Stiftungsr�ten und beigezogenen Gutachtern; so geh�rte die Unternehmensberatung E.________, welche die Kostenstrukturanalyse vom 22. November 1991 verfasste, L.________, welcher nach der �bernahme durch die Pensionskasse Verwaltungsratspr�sident der C.________ AG war), die teilweise unklaren Transaktionen und die (von der Beschwerdegegnerin kritiklos hingenommenen) massiven Abschreibungen auf den Aktien C.________ w�re die Einhaltung der Anlagevorschriften bereits im hier relevanten Zeitraum Anfang der 1990er-Jahre n�her zu pr�fen gewesen. Immerhin steht fest, dass die Beschwerdegegnerin in ihren Revisionsberichten f�r 1991 und 1992 die ihr bekannten Tatsachen nach ihrem damaligen Wissensstand stets vollst�ndig festhielt und der Aufsichtsbeh�rde �bermittelte. Diese reagierte umgehend und ad�quat, liess sich nach den letztinstanzlich verbindlichen Feststellungen der Vorinstanz auch nicht durch die Uneinsichtigkeit der Pensionskasse abhalten und �bte erheblichen Druck aus (Androhung von Ersatzvornahmen, Suspendierung des Stiftungsrates). Insbesondere in Anbetracht der kriminellen Machenschaften der Stiftungsorgane der Pensionskasse tritt das Verhalten der Beschwerdegegnerin derart in den Hintergrund, dass die vorinstanzliche Verneinung des ad�quaten Kausalzusammenhangs zu Recht erfolgte. In W�rdigung aller Umst�nde ist �berwiegend wahrscheinlich, dass die Stiftungsr�te das Verm�gen der Pensionskasse auch dann zur versuchten Rettung der C.________ AG eingesetzt h�tten, wenn sich die Revisionsstelle pflichtgem�ss verhalten und in ihren Berichten anders ge�ussert h�tte.
Die Beschwerde ist abzuweisen, soweit darauf eingetreten werden kann. Dem Ausgang des Verfahrens entsprechend wird der Beschwerdef�hrer kosten- und entsch�digungspflichtig.
Die Gerichtskosten von Fr. 50'000.- werden dem Beschwerdef�hrer auferlegt.
Der Beschwerdef�hrer hat die Beschwerdegegnerin f�r das bundesgerichtliche Verfahren mit Fr. 2'800.- zu entsch�digen.

References: Art. 57
 Art. 25
 BGE 
 Art. 56
 Art. 56
 Art. 52
 Art. 71
 Art. 71
 Art. 71
 Art. 71
 Art. 71
 BGE 
 Art. 71
 BGE