Source: https://www.dike.ch/juristische-buecher/privatrecht/Schuldbetreibungs-und-Konkursrecht
Timestamp: 2018-11-16 10:03:37+00:00

Document:
Die Publikation stellt kompakt das Schuldbetreibungs- und Konkursrecht dar. Es werden Querbezüge zum materiellen Recht und zum Prozessrecht aufgezeigt, in welche die Schuldbetreibung und der Konkurs (SchKG) als Vollstreckungsrecht eingebettet ist. Hinweise auf rechtstatsächliche Umstände sollen dem ..
XV, 172 Seiten
Vereinigung für Schuldbetreibungs- und Konkursrecht (SchKG-Vereinigung) (Hrsg.)
Materialien zum Schuldbetreibungs- und Konkursrecht 1869–1889
Herausgegeben zum 125. Jahrestag des Inkrafttretens des Bundesgesetzes über Schuldbetreibung und Konkurs (SchKG) am 1. Januar 1892
Das SchKG ist das älteste Bundesgesetz, das heute noch in Kraft steht. Zum 125. Jahrestag seines Inkrafttretens im Jahr 1892 hat die Vereinigung für Schuldbetreibungs- und Konkursrecht (SchKG-Vereinigung) diese Materialiensammlung zusammengestellt. Sie dokumentiert den Entstehungsprozess des SchKG, ..
VII, 842 Seiten
Dominik Milani | Marc Wohlgemuth (Hrsg.)
Verordnung über die Geschäftsführung der Konkursämter (KOV)
Die Verordnung über die Geschäftsführung der Konkursämter (KOV) ist seit über 100 Jahren in Kraft. Im Bereich des Konkursrechts weist die KOV sowohl Vollzugs- als auch gesetzesvertretende Bestimmungen auf. Trotz ihrer hohen Praxisrelevanz findet sich bis heute kein Werk, welches sich der KOV annahm...
XLII, 701 Seiten
Die paulianische Anfechtung von Darlehensrückzahlungen und Darlehensbesicherungen
Die Darlehensgewährung ist für den Darlehensgeber mit Risiken verbunden. Das offensichtlichste Risiko besteht darin, dass der Borger aufgrund einer wirtschaftlichen Krise nicht mehr in der Lage ist, das Darlehen zurückzuzahlen. In der Zwangsvollstreckung gegen den Borger kann der Darlehensgeber s..
Schriftenreihe: Schweizer Schriften zum Handels- und Wirtschaftsrecht, Band 320
XCII, 594 Seiten
Ein Beitrag zum Unternehmenssanierungsrecht
Die vorliegende St. Galler Dissertation untersucht ein Instrument, welches in der Praxis häufig zur Einleitung aussergerichtlicher Sanierungen benützt wird: das Stillhalteabkommen kreditgebender Banken. Im ersten Kapitel wird die Ausgangslage dargestellt. Dazu wird zunächst die finanzielle K..
Schriftenreihe: Schweizer Schriften zum Handels- und Wirtschaftsrecht, Band 310
XLIII, 212 Seiten
Milan Kryka
Die Insolvenz eines Schuldners stellt für den Gläubiger den schlimmsten anzunehmenden Fall dar. Die Versuchung ist gross, sich auf irgendeine Weise Deckung zu verschaffen. Namentlich die Möglichkeit, seine Forderung mit eigenen, noch unbezahlten Schulden zu verrechnen, könnte einem Gläubiger weit..
Schriftenreihe: Schweizer Schriften zum Handels- und Wirtschaftsrecht, Band 302
XLVI, 173 Seiten
Dominik Milani
Die Behandlung der konkursrechtlichen Kollokationsklage im vereinfachten Verfahren
Das Inkrafttreten der ZPO-CH per 01. Januar 2011 führt zur Vereinheitlichung des Schweizerischen Zivilprozessrechts. Diese Vereinheitlichung hat nicht zuletzt auch weitreichende Auswirkungen in Bezug auf die gerichtlichen Angelegenheiten des Schuldbetreibungs- und Konkursrechts. So werden die rei..
Schriftenreihe: Schriften zum Schweizerischen Zivilprozessrecht, Band 7
XLIV, 242 Seiten
Dominic Staible
Die Online-Auktion als alternative Verwertungsmassnahme im schweizerischen Schuldbetreibungs- und Konkursrecht
Seit der Gründung des ersten Online-Auktionshauses im Jahre 1995 erfreuen sich Versteigerungen im Internet einer wachsenden Beliebtheit. Wichtigster Vorteil der Online-Auktion gegenüber der traditionellen Versteigerung ist die Ubiquität des Internets und der damit offene Kreis an Bietern. Zudem e..
Schriftenreihe: Schriften zum Schweizerischen Zivilprozessrecht, Band 6
LXIV, 293 Seiten
Die Sanierungsfusion (Art. 6 FusG) wird anhand der Bestimmung von Art. 725 OR ausgelegt, welche eine Legaldefinition des Kapitalverlusts und der Überschuldung enthält. Diese «Überschuldungstests» enthalten Regelungen zum Vergleich von Aktiven und Verbindlichkeiten. Was jedoch Aktiven – und im Spe..
Unter besonderer Berücksichtigung der paulianischen Anfechtung und der aktienrechtlichen Verwantwortlichkeit
Die zivilrechtlichen Risiken der Banken in der sanierungsbedürftigen Unternehmung. Fällt ein Bankkunde in eine wirtschaftliche Krise oder wird er gar insolvent, wird die Bank einen Teil ihrer Forderungen abschreiben müssen und sich nicht selten mit Verantwortlichkeitsansprüchen der übrigen Gläubi..
Schriftenreihe: Schweizer Schriften zum Handels- und Wirtschaftsrecht, Band 252
Die Publikation stellt kompakt das Schuldbetreibungs- und Konkursrecht dar. Es werden Querbezüge zum materiellen Recht und zum Prozessrecht aufgezeigt, in welche die Schuldbetreibung und der Konkurs (SchKG) als Vollstreckungsrecht eingebettet ist. Hinweise auf rechtstatsächliche Umstände sollen dem Leser erlauben, die praktische Bedeutung einzelner Institute zu erkennen. Zum besseren Verständnis und zur Veranschaulichung der Verfahrensabläufe sind die wichtigsten Verfahren in Grafiken dargestellt. Abgeschlossen wird die Darstellung der Materie durch eine tabellarische Darstellung der Handlungsmöglichkeiten in den verschiedenen Verfahren aus Sicht des Gläubigers, des Schuldners und von Dritten. Die Publikation richtet sich sowohl an Rechtsstudierende als auch an Praktiker und sonstige Interessierte, die einen einfachen Einstieg und Zugang zum Schuldbetreibungs- und Konkursrecht suchen.
Das SchKG ist das älteste Bundesgesetz, das heute noch in Kraft steht. Zum 125. Jahrestag seines Inkrafttretens im Jahr 1892 hat die Vereinigung für Schuldbetreibungs- und Konkursrecht (SchKG-Vereinigung) diese Materialiensammlung zusammengestellt. Sie dokumentiert den Entstehungsprozess des SchKG, der sich über mehr als zwanzig Jahre hinzog. Mit der breiteren Erschliessung der Quellen trägt der Band zu einem tieferen Verständnis eines Gesetzes bei, dessen Beständigkeit im Wandel der Zeit beispielhaft ist.
Die Verordnung über die Geschäftsführung der Konkursämter (KOV) ist seit über 100 Jahren in Kraft. Im Bereich des Konkursrechts weist die KOV sowohl Vollzugs- als auch gesetzesvertretende Bestimmungen auf. Trotz ihrer hohen Praxisrelevanz findet sich bis heute kein Werk, welches sich der KOV annahm.
Der Kommentar zur KOV soll diese Lücke schliessen. Er bietet erstmalig eine gründliche Aufarbeitung von Rechtsprechung und Lehre (Stand 1.1.2016) zu allen Bestimmungen der Verordnung.
Einleitend werden in Vorbemerkungen auf die wichtigsten Begriffe der KOV Bezug genommen und die wesentlichsten Zusammenhänge erläutert. Der Kommentar selbst vermittelt eine klare und zuverlässige Orientierung über verschiedenste Rechtsfragen, welche sich in der Praxis in einem anspruchsvollen interdisziplinären Umfeld stellen. Insofern soll die Publikation der Anwenderin bzw. dem Anwender Problemlösungsvorschläge vermitteln und dabei praktischen und akademischen Interessen gleichermassen dienen. Er richtet sich vor allem an Konkursbeamte, ausseramtliche Konkursverwalter, Gerichte (insbesondere SchKG-Aufsichtsbehörden), Liquidatoren und Anwälte.
Im Anhang abgedruckt sind Mustervorlagen zu den einzelnen im Konkursverfahren verwendeten Formularen.
12 ausgewiesene Konkursspezialisten aus der Praxis haben ihre wissenschaftliche und berufsspezifische Fachkompetenz in dieses Werk eingebracht.
Die Darlehensgewährung ist für den Darlehensgeber mit Risiken verbunden. Das offensichtlichste Risiko besteht darin, dass der Borger aufgrund einer wirtschaftlichen Krise nicht mehr in der Lage ist, das Darlehen zurückzuzahlen. In der Zwangsvollstreckung gegen den Borger kann der Darlehensgeber sodann lediglich mit einer geringfügigen Befriedigung rechnen. Diesem Risiko kann unter anderem durch die rechtzeitige Rückzahlung bzw. Besicherung begegnet werden. Rechtshandlungen einer Person können jedoch unter bestimmten Voraussetzungen nachträglich in der Zwangsvollstreckung mittels der paulianischen Anfechtung betreibungsrechtlich in Frage gestellt werden. Dass dies auch im Kontext von Darlehen gilt, ist spätestens seit dem «Swissair/Zürcher Kantonalbank»-Bundesgerichtsentscheid allgemein bekannt...
Die vorliegende St. Galler Dissertation untersucht ein Instrument, welches in der Praxis häufig zur Einleitung aussergerichtlicher Sanierungen benützt wird: das Stillhalteabkommen kreditgebender Banken. Im ersten Kapitel wird die Ausgangslage dargestellt. Dazu wird zunächst die finanzielle Krisensituation der Kreditnehmerin im Sinne einer Problemstellung erörtert und die Interessenlage der kreditgebenden Banken dargelegt. Danach wird aufgezeigt, welche Handlungsoptionen den Banken zur Verfügung stehen und welche faktischen und rechtlichen Schranken diesen Handlungsoptionen entgegenstehen.
Die Insolvenz eines Schuldners stellt für den Gläubiger den schlimmsten anzunehmenden Fall dar. Die Versuchung ist gross, sich auf irgendeine Weise Deckung zu verschaffen. Namentlich die Möglichkeit, seine Forderung mit eigenen, noch unbezahlten Schulden zu verrechnen, könnte einem Gläubiger weitgehende Deckung verschaffen. Dadurch wird er aber gegenüber den übrigen Konkursgläubigern bevorteilt, da er so eine Forderung der Aktivmasse für seine alleinige Deckung beansprucht und sie nicht nach den Konkursklassen verteilt würde. Dieses Spannungsfeld widerstrebender Interessen hat dem Gesetzgeber und den Gerichten Anlass zu einem differenzierten Regelungsgeflecht zwischen materiellem Recht und Verfahrensrecht gegeben. In dieser St. Galler Dissertation werden die verschiedenen Möglichkeiten und Voraussetzungen einer Verrechnung während eines laufenden Konkurs- oder Nachlassverfahrens und während dem Konkursaufschub aufgezeigt...
Das Inkrafttreten der ZPO-CH per 01. Januar 2011 führt zur Vereinheitlichung des Schweizerischen Zivilprozessrechts. Diese Vereinheitlichung hat nicht zuletzt auch weitreichende Auswirkungen in Bezug auf die gerichtlichen Angelegenheiten des Schuldbetreibungs- und Konkursrechts. So werden die rein materiellrechtlichen, die rein betreibungs- bzw. konkursrechtlichen aber auch die betreibungs- bzw. konkursrechtlichen Streitigkeiten mit Reflexwirkung auf das materielle Recht neu nach den Verfahrensbestimmungen der ZPO-CH behandelt. Eine dieser gerichtlichen Angelegenheiten des Schuldbetreibungs- und Konkursrechts ist die konkursrechtliche Kollokationsklage gemäss Art. 250 SchKG, deren Behandlung im vereinfachten Verfahren nach Art. 243 ff. ZPO-CH sich die vorliegende Arbeit widmet. Das vereinfachte Verfahren seinerseits bildet denjenigen Verfahrenstypus, welcher den «Alltagsprozess» vor den erstinstanzlichen Gerichten darstellt. Entsprechend gross ist dessen praktische Relevanz...
Seit der Gründung des ersten Online-Auktionshauses im Jahre 1995 erfreuen sich Versteigerungen im Internet einer wachsenden Beliebtheit. Wichtigster Vorteil der Online-Auktion gegenüber der traditionellen Versteigerung ist die Ubiquität des Internets und der damit offene Kreis an Bietern. Zudem entfallen bei der Versteigerung im Internet die Kosten für Räumlichkeiten und Personal, weshalb von ihr insgesamt eine höhere Rentabilität zu erwarten ist. Bereits haben der österreichische und der deutsche Gesetzgeber die zwangsrechtliche Versteigerung von Mobilien im Internet gesetzlich geregelt. Von den Vorteilen eines elektronischen Marktplatzes soll aber auch der schweizerische Zwangsvollstrecker profitieren können. Im Anschluss an eine kurze Darstellung der wirtschaftlichen und technischen Rahmenbedingungen von Auktionen untersucht der Verfasser deshalb zunächst, ob beziehungsweise unter welchen Voraussetzungen schweizerische Betreibungs- und Konkursbehörden de lege lata Zwangsversteigerungen auf privaten Auktionsplattformen im Internet durchführen dürfen...
Die Sanierungsfusion (Art. 6 FusG) wird anhand der Bestimmung von Art. 725 OR ausgelegt, welche eine Legaldefinition des Kapitalverlusts und der Überschuldung enthält. Diese «Überschuldungstests» enthalten Regelungen zum Vergleich von Aktiven und Verbindlichkeiten. Was jedoch Aktiven – und im Speziellen immaterielle Aktiven – sind oder wie diese bilanziell zu behandeln sind, ist unklar, zumal das Schweizer Recht diesbezüglich weder eine Vorschrift noch eine Definition enthält. Die vorliegende Abhandlung skizziert deshalb die rechnungslegungsrelevanten Aspekte von Art. 725 OR und Art. 6 FusG. Anschliessend werden die Begriffe «Aktivum» und «Forschungs- und Entwicklungskosten» normvergleichend (Schweiz de lege lata et ferenda, Deutschland, IFRS, US GAAP sowie Swiss GAAP FER) analysiert. In der Folge wird, gestützt auf die Ergebnisse der Analyse, ein Konzept vorgeschlagen, welches die handelsrechtliche Vermögenslage präziser darzustellen vermag...
Die zivilrechtlichen Risiken der Banken in der sanierungsbedürftigen Unternehmung. Fällt ein Bankkunde in eine wirtschaftliche Krise oder wird er gar insolvent, wird die Bank einen Teil ihrer Forderungen abschreiben müssen und sich nicht selten mit Verantwortlichkeitsansprüchen der übrigen Gläubiger des Bankkunden konfrontiert sehen. Die vorliegende Zürcher Dissertation zeigt anhand der einzelnen möglichen Handlungen und Einflussnahmen im Vorfeld des Zusammenbruchs, wo die Risiken solchen Verhaltens liegen. Besondere Berücksichtigung finden die Risiken der paulianischen Anfechtung und der aktienrechtlichen Verantwortlichkeit. Dabei wird festgestellt, dass diese Risiken im Allgemeinen überschätzt werden und sich mit einigen Vorsichtsmassnahmen weitgehend vermeiden lassen.

References: Art. 725
 Art. 250
 Art. 243
de lege lata
 Art. 725
 Art. 725
 Art. 6
de lege lata