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Timestamp: 2016-10-27 19:04:06+00:00

Document:
9C_617/2007 (17.10.2007)
Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Z�rich vom 27. Juli 2007.
dass die IV-Stelle des Kantons Z�rich der 1956 geborenen, zuletzt vollzeitlich als Buffetangestellte t�tig gewesenen P.________ aufgrund ihrer R�cken-, Nacken- und Schulterbeschwerden sowie psychischer Leiden mit Verf�gung vom 26. Januar 2005 und best�tigendem Einspracheentscheid vom 14. September 2006 r�ckwirkend ab 1. Mai 2004 eine halbe Invalidenrente (Invalidit�tsgrad: 55 %) zugesprochen hat,
dass das Sozialversicherungsgericht des Kantons Z�rich die dagegen erhobene Beschwerde der Versicherten mit Entscheid vom 27. Juli 2007 abgewiesen hat,
dass P.________ mit Beschwerde an das Bundesgericht beantragen l�sst, in Aufhebung des vorinstanzlichen Entscheids sei ihr (ab 1. Mai 2004) eine ganze Invalidenrente zuzusprechen,
dass die Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten (Art. 82 ff. BGG) wegen Rechtsverletzungen gem�ss Art. 95 f. BGG erhoben werden kann,
dass das Bundesgericht seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde legt, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG), und dass es deren Sachverhaltsfeststellung von Amtes wegen nur berichtigen oder erg�nzen kann, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht (Art. 105 Abs. 2 BGG),
dass somit im letztinstanzlichen Verfahren aufgrund der Vorbringen in der Beschwerde nur zu pr�fen ist, ob der angefochtene Gerichtsentscheid in der Anwendung der massgeblichen materiell- und beweisrechtlichen Grundlagen (u.a.) Bundesrecht, V�lkerrecht oder (kantonale) verfassungsm�ssige Rechte verletzt (Art. 95 lit. a-c BGG), einschliesslich einer allf�lligen rechtsfehlerhaften Tatsachenfeststellung (Art. 97 Abs. 1, Art. 105 Abs. 2 BGG), hingegen unter der Herrschaft des BGG eine freie �berpr�fung des vorinstanzlichen Entscheides in tats�chlicher Hinsicht zu unterbleiben hat (Ausnahme: Art. 97 Abs. 2 BGG) und ebenso eine Pr�fung der Ermessensbet�tigung nach den Grunds�tzen zur Angemessenheitskontrolle (BGE 126 V 75 E. 6 S. 81 [zu Art. 132 lit. a OG]) entf�llt,
dass die Vorinstanz die f�r die Beurteilung des Rentenanspruchs massgebenden Rechtsgrundlagen (Art. 4 Abs. 1 IVG in der ab 1. Januar 2003 geltenden Fassung in Verbindung mit Art. 8 Abs. 1 ATSG, vgl. BGE 130 V 343 E. 3.1-3.3 S. 345 ff. [Begriff Invalidit�t]; Art. 28 Abs. 1 IVG der bis 31. Dezember 2003 g�ltig gewesenen und in der seit 1. Januar 2004 geltenden Fassung [Voraussetzungen und Umfang des Rentenanspruchs]; Art. 16 ATSG, seit 1. Januar 2004 in Verbindung mit Art. 28 Abs. 2 IVG, BGE 130 V 343 E. 3.4 S. 348 f., 128 V 29 E. 1 S. 30 f. [Invalidit�tsbemessung]) zutreffend dargelegt hat, worauf verwiesen wird,
dass die Beschwerdef�hrerin letztinstanzlich einzig r�gt, die Vorinstanz sei zu Unrecht von einer 50%igen statt von einer 100%igen Restarbeitsf�higkeit in leidensangepassten T�tigkeiten ausgegangen,
dass die gerichtliche Feststellung der (Rest-)Arbeitsf�higkeit (vgl. Art. 6 und Art 16 ATSG), soweit sie sich auf �rztliche Stellungnahmen zum Gesundheitszustand st�tzt, eine Tatfrage (vgl. BGE 132 V 393 E. 3.2 S. 398) und als solche letztinstanzlich nur unter dem eingeschr�nkten Blickwinkel von Art. 105 Abs. 2 BGG �berpr�fbar ist ,
dass die vorinstanzliche Feststellung einer Restarbeitsf�higkeit von 50 % in leidensangepassten T�tigkeiten im Lichte der Akten weder als offensichtlich unrichtig noch als unvollst�ndig oder sonstwie mangelhaft im Sinne von Art. 105 Abs. 2 BGG zu qualifizieren ist,
dass das kantonale Gericht insbesondere einl�sslich und zutreffend begr�ndet hat, weshalb es das polydisziplin�re Gutachten der Medizinischen Abkl�rungsstelle (MEDAS) vom 26. Juli 2006 im Lichte der bundesrechtlichen Beweisgrunds�tze (vgl. BGE 132 V 393 E. 4.1 S. 400, 125 V 351 E. 3a S. 352) als verl�ssliche Entscheidungsgrundlage einstuft und der dortigen Einsch�tzung der Restarbeitsf�higkeit von 50 % in leidensangepassten T�tigkeiten ausschlaggebendes Gewicht beimisst,
dass die Einw�nde der Beschwerdef�hrerin die in sorgf�ltiger, objektiver und inhaltsbezogener, mithin bundesrechtskonformer W�rdigung (BGE 132 V 393 E. 4.1 S. 400) der medizinischen Aktenlage getroffenen Feststellungen des kantonalen Gerichts nicht in Frage zu stellen verm�gen,
dass die offensichtlich unbegr�ndete Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 109 Abs. 2 lit. a BGG und ohne Durchf�hrung eines Schriftenwechsels (Art. 102 Abs. 1 BGG) erledigt wird,
dass die Gerichtskosten der Beschwerdef�hrerin als unterliegender Partei aufzuerlegen sind (Art. 66 Abs. 1 BGG),

References: Art. 95
 Art. 95
 Art. 105
 Art. 97
 Art. 132
 Art. 8
 BGE 
 Art. 28
 Art. 16
 Art. 28
 BGE 
 Art. 6
 BGE 
 Art. 105
 Art. 105
 BGE 
 Art. 109