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Timestamp: 2016-10-28 16:02:07+00:00

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A.________, 1957, Beschwerdef�hrer, vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Roland Ilg, R�mistrasse 5,
A.________, geboren 1957, war seit 1993 als Bohrarbeiter bei der Firma X.________ AG t�tig, als er am 14. Juni 1996 beim Aufstellen eines Bohrhammers einen starken Schmerz im R�cken versp�rte. Seither geht er keiner Erwerbst�tigkeit mehr nach.
Am 9. Juni 1997 meldete er sich bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug (Rente, sp�ter eventuell Hilfsmittel) an, woraufhin die IV-Stelle des Kantons Z�rich Gutachten des Prof. Dr. med. M.________ sowie der Dres. med. L.________ und B.________, Spital Y.________, Rheumaklinik und Institut f�r Physikalische Medizin, vom 7. November 1997 und des Dr. med. S.________, Spezialarzt Psychiatrie und Psychotherapie, vom 21. M�rz 1998 erstellen liess. Gest�tzt darauf lehnte sie das Gesuch mangels anspruchsbegr�ndender Invalidit�t mit Verf�gung vom 24. Juni 1998, best�tigt durch den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Z�rich vom 26. Mai 2000 sowie das Urteil des Eidgen�ssischen Versicherungsgerichts vom 8. Oktober 2001, ab.
Am 28. Mai 2002 gelangte A.________ erneut an die IV-Stelle und machte eine erhebliche Verschlechterung seines Gesundheitszustandes geltend. Die Verwaltung zog Berichte des Dr. med. W.________, Spital C.________, (Wirbels�ulensprechstunde) vom 21. September 2001 und 26. April 2002, der Dres. med. Q.________ und N.________, Spital C.________, (Wirbels�ulensprechstunde) vom 22. Juni 2001 sowie des Hausarztes Dr. med. K.________, Innere Medizin FMH, vom 12. Dezember 2002 bei. Ferner veranlasste sie eine Untersuchung durch Dr. med. R.________, FMH Innere Medizin, Rheumatologie, Manuelle Medizin SAMM (Gutachten vom 17. Dezember 2002). Mit Verf�gung vom 5. Februar 2003 verneinte die IV-Stelle einen revisionsrechtlich erheblichen Tatbestand und damit sowohl den Anspruch auf eine Rente wie auch denjenigen auf berufliche Eingliederungsmassnahmen. Daran hielt sie auf Einsprache hin fest (Einspracheentscheid vom 17. April 2003).
Die dagegen erhobene Beschwerde wies das Sozialversicherungsgericht des Kantons Z�rich ab (Entscheid vom 14. August 2003).
A.________ l�sst Verwaltungsgerichtsbeschwerde f�hren und - u.a. unter Beibringung eines Zeugnisses des Dr. med. K.________ vom 30. September 2003 - beantragen, in Aufhebung des angefochtenen Entscheides sei ihm eine ganze Rente zuzusprechen; eventualiter sei der Fall zur Vornahme weiterer (medizinischer) Abkl�rungen, subeventualiter zur Zusprechung beruflicher Massnahmen an die Verwaltung zur�ckzuweisen. Ausserdem ersucht er um Gew�hrung der unentgeltlichen Verbeist�ndung.
Am 1. Januar 2003 sind das Bundesgesetz �ber den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts vom 6. Oktober 2000 (ATSG) und die Verordnung �ber den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSV) vom 11. September 2002 in Kraft getreten. Mit ihnen sind unter anderem auch im Invalidenversicherungsrecht verschiedene materiellrechtliche Bestimmungen ge�ndert worden. Weil in zeitlicher Hinsicht grunds�tzlich diejenigen Rechtss�tze massgebend sind, die bei der Erf�llung des zu Rechtsfolgen f�hrenden Tatbestandes Geltung haben, und weil ferner das Sozialversicherungsgericht bei der Beurteilung eines Falles grunds�tzlich auf den bis zum Zeitpunkt des Erlasses des streitigen Einspracheentscheides (hier: 17. April 2003) eingetretenen Sachverhalt abstellt (BGE 129 V 4 Erw. 1.2 mit Hinweisen), sind im hier zu beurteilenden Fall - wie das kantonale Gericht richtig erkannt hat - die neuen Bestimmungen anwendbar.
2.1 Im angefochtenen Entscheid werden insbesondere die kraft Art. 2 ATSG in Verbindung mit Art. 1 Abs. 1 IVG grunds�tzlich zu ber�cksichtigenden ATSG-Normen zur Arbeitsunf�higkeit (Art. 6), Erwerbsunf�higkeit (Art. 7), Invalidit�t (Art. 8), Bestimmung des Invalidit�tsgrades (Art. 16) und Revision (Art. 17) zitiert. Abweichungen von diesen Begriffen sind - abgesehen von Art. 28 Abs. 3 zweiter Satz IVG - im IVG nicht vorgesehen, sodass sie, sofern das Gesetz sie verwendet oder auf sie verweist, in der Invalidenversicherung zur Anwendung gelangen.
2.2 Eines der erkl�rten Ziele, die mit dem ATSG verwirklicht werden sollten, war die Harmonisierung bzw. die Vereinheitlichung des materiellen Sozialversicherungsrechts der verschiedenen Sozialversicherungszweige (vgl. Art. 1 lit. a ATSG). Dies sollte u.a. durch die Legaldefinition zentraler Begriffe, welche f�r mehr als einen Bereich im Sinne einer Begr�ndung oder Abgrenzung der Leistungspflicht Bedeutung haben, erreicht werden (Thomas Locher, Allgemeiner Teil des Sozialversicherungsrechts - Entwicklung, Zielsetzung und Aufbau, in: Ren� Schaffhauser/Ueli Kieser [Hrsg.], Bundesgesetz �ber den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts [ATSG], St. Gallen 2003, [nachfolgend: ATSG], S. 20 und 28; Bernard Rolli, La Partie G�n�rale du droit des Assurances sociales, les points forts de la nouvelle LPGA, in: in dubio, Mitteilungsblatt des Bernischen Anwaltsverbandes, 1/03 S. 17). Bei den in Art. 3-13 ATSG enthaltenen Legaldefinitionen handelt es sich in aller Regel um eine formellgesetzliche Fassung der h�chstrichterlichen Rechtsprechung, hatte sich das Eidgen�ssische Versicherungsgericht doch, weil der Gesetzgeber seiner Aufgabe nur ungen�gend nachgekommen war, seit Jahrzehnten um eine Koordination des Rechts der verschiedenen Sozialversicherungen bem�ht (Locher, ATSG, S. 28 f.; Thomas G�chter, Zur Zukunft der harmonisierenden Auslegung im Sozialversicherungsrecht, in: SZS 2002 S. 542 f.; Ulrich Meyer-Blaser, Der Rechtsbegriff der Arbeitsunf�higkeit und seine Bedeutung in der Sozialversicherung, namentlich f�r den Einkommensvergleich in der Invalidit�tsbemessung, in: Ren� Schaffhauser/Franz Schlauri [Hrsg.], Schmerz und Arbeitsunf�higkeit, St. Gallen 2003, [nachfolgend: Arbeitsunf�higkeit], S. 32 f. sowie FN 17 mit weiteren Hinweisen).
3.1 Bis zum In-Kraft-Treten des ATSG fehlte es an einer Legaldefinition des Begriffes der Arbeitsunf�higkeit (vgl. Meyer-Blaser, Arbeitsunf�higkeit, S. 30). Rechtsprechungsgem�ss galt eine Person als arbeitsunf�hig, die infolge eines Gesundheitsschadens ihre bisherige T�tigkeit nicht mehr, nur noch beschr�nkt oder nur unter der Gefahr, ihren Gesundheitszustand zu verschlimmern, aus�ben konnte (so zuletzt in BGE 129 V 53 Erw. 1.1 in fine mit Hinweisen). Der Grad der Arbeitsunf�higkeit wurde unter Ber�cksichtigung des bisherigen Berufs festgesetzt, solange von der versicherten Person nach einer gewissen �bergangsfrist (BGE 114 V 287 Erw. 3d) nicht verlangt werden konnte, ihre restliche Arbeitsf�higkeit in einem anderen Berufszweig zu verwerten (BGE 114 V 283 Erw. 1d mit Hinweisen).
3.1.1 Diese Umschreibung der Arbeitsunf�higkeit ist in die Definition des ATSG eingeflossen, nach dessen Art. 6 die Arbeitsunf�higkeit die durch eine Beeintr�chtigung der k�rperlichen oder geistigen Gesundheit bedingte, volle oder teilweise Unf�higkeit ist, im bisherigen Beruf oder Aufgabenbereich zumutbare Arbeit zu leisten (Satz 1); bei langer Dauer wird auch die zumutbare T�tigkeit in einem andern Beruf oder Aufgabenbereich ber�cksichtigt (Satz 2) (zur Entstehung vgl. namentlich Ueli Kieser, ATSG-Kommentar, Kommentar zum Bundesgesetz �ber den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts vom 6. Oktober 2000, Z�rich 2003, [nachfolgend: ATSG-Kommentar], N 1 zu Art. 6). Die nunmehr vorliegende positivrechtliche Begriffsumschreibung weicht mithin nicht wesentlich vom Begriff der Arbeitsunf�higkeit gem�ss fr�herer Rechtspraxis ab; vielmehr zeichnet sich die �berf�hrung in das geschriebene Recht durch einen hohen Grad an Rechtskontinuit�t aus. Die bis zum 31. Dezember 2002 ergangene diesbez�gliche Rechtsprechung bleibt folglich weitestgehend anwendbar. Nur in systematischer Hinsicht ist insofern ein Unterschied festzustellen, als der Aspekt der zumutbaren Arbeitsleistung direkt in die gesetzliche Legaldefinition Eingang gefunden hat, wodurch sich materiellrechtlich indes keine �nderung ergibt (MeyerBlaser, Arbeitsunf�higkeit, S. 32 f.).
3.1.2 In der Invalidenversicherung hat die Arbeitsunf�higkeit als Voraussetzung der Taggeldleistungen (Art. 22 Abs. 1 IVG) sowie bei der Entstehung des Rentenanspruchs (Art. 29 Abs. 1 lit. b IVG) Bedeutung. In beiden F�llen gilt - je mit entsprechendem Verweis - die in Art. 6 ATSG enthaltene Definition (vgl. BBl 1999 4776 f.; Kieser, ATSG-Kommentar, N 16 zu Art. 6; Meyer-Blaser, Arbeitsunf�higkeit, S. 33 mit Hinweisen). Nach dem zuvor Gesagten �ndert Art. 6 ATSG an der bisherigen Umschreibung nichts, weshalb die bis anhin geltende Rechtsprechung zu den einzelnen Begriffselementen auch unter dem neuen Recht G�ltigkeit beh�lt (vgl. Meyer-Blaser, Arbeitsunf�higkeit, S. 35 ff.).
3.2 Die Erwerbsunf�higkeit wurde nach der bisher geltenden Praxis als das Unverm�gen der versicherten Person bezeichnet, auf dem gesamten f�r sie in Frage kommenden ausgeglichenen Arbeitsmarkt die verbliebene Arbeitsf�higkeit in zumutbarer Weise wirtschaftlich zu verwerten (BGE 121 V 331 Erw. 3b mit Hinweisen).
3.2.1 Art. 7 ATSG definiert die Erwerbsunf�higkeit als den durch Beeintr�chtigung der k�rperlichen oder geistigen Gesundheit verursachten und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibenden ganzen oder teilweisen Verlust der Erwerbsm�glichkeiten auf dem in Betracht kommenden ausgeglichenen Arbeitsmarkt. Aus dem Wortlaut ist ohne weiteres erkennbar, dass sich der Gesetzgeber bei dieser Bestimmung von der bisherigen Regelung der Invalidenversicherung (Art. 4 IVG) hat leiten lassen, sodass begrifflich keine grunds�tzliche �nderung eintritt (Kieser, ATSG und sozialversicherungsrechtliches Einzelgesetz, in: Ren� Schaffhauser/Ueli Kieser [Hrsg.], Bundesgesetz �ber den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts [ATSG], St. Gallen 2003, [nachfolgend: Einzelgesetz], S. 52 f.; zur Entstehung vgl. Kieser, ATSG-Kommentar, N 1 zur Art. 7). Dies ergibt sich insbesondere auch aus dem erl�uternden Kommissionsbericht gem�ss BBl 1991 II 249 zu Art. 7 ATSG: "Die Erwerbsunf�higkeit ist nach verschiedenen Sozialversicherungsgesetzen der bestimmende Faktor der Invalidit�t, wird aber als solche nicht n�her umschrieben. Auch hier hat jedoch die Rechtsprechung den Begriff hinreichend gekl�rt. Massgebend ist - im Unterschied zur Arbeitsunf�higkeit - nicht die Arbeitsm�glichkeit im bisherigen T�tigkeitsbereich, sondern die nach Behandlung und Eingliederung verbleibende Erwerbsm�glichkeit in irgendeinem f�r den Betroffenen auf einem ausgeglichenen Arbeitsmarkt in Frage kommenden Beruf. Der volle oder bloss teilweise Verlust einer solchen Erwerbsm�glichkeit gilt als Erwerbsunf�higkeit" (vgl. auch BBl 1999 V 4547 f.). Die zum Begriff der Erwerbsunf�higkeit entwickelte Rechtsprechung kann somit �bernommen und weitergef�hrt werden (Kieser, Einzelgesetz, S. 53).
3.2.2 Was die Invalidenversicherung anbelangt, weist Art. 29 Abs. 1 lit. a IVG ausdr�cklich auf die in Art. 7 ATSG enthaltene Umschreibung hin (vgl. dazu BBl 1999 V 4777), wobei der diesbez�gliche Vermerk keine Fragen aufwirft (Kieser, ATSG-Kommentar, Rz 29 zu Art. 7). Gesetzgebung und Rechtsprechung sind demnach auch hier in die neue Umschreibung eingeflossen, weshalb die bisherige Praxis zu den einzelnen Begriffselementen unter dem neuen Recht ebenfalls g�ltig ist.
3.3 Der Begriff der Invalidit�t wurde bis anhin als die durch einen versicherten Gesundheitsschaden verursachte dauernde oder w�hrend l�ngerer Zeit bestehende Beeintr�chtigung der Erwerbsm�glichkeiten auf dem f�r die versicherte Person in Betracht fallenden ausgeglichenen Arbeitsmarkt definiert (BGE 119 V 470 Erw. 2b, 116 V 249 Erw. 1b mit Hinweisen).
3.3.1 Art. 8 Abs. 1 ATSG umschreibt die Invalidit�t als voraussichtlich bleibende oder l�ngere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunf�higkeit (zur Entstehung vgl. Kieser, ATSG-Kommentar, N 1 zu Art. 8). Der Gesetzgeber hat sich dabei auf die Festlegung des zeitlichen Kriteriums beschr�nkt. F�r die �brigen Begriffselemente st�tzt sich das Gesetz auf die in Art. 7 ATSG enthaltene Definition der Erwerbsunf�higkeit ab. Damit wurde eine Formulierung gew�hlt, die sich direkt an die bisherige Gesetzgebung anlehnt, wobei insbesondere die bis 31. Dezember 2002 in Kraft gestandene Fassung des Art. 4 Abs. 1 IVG die Invalidit�t analog umschrieben hat (Kieser, ATSG-Kommentar, N 5 in fine und 6 zu Art. 8; vgl. ebenfalls BBl 1999 4548 f.). Es wird in diesem Zusammenhang denn auch ausdr�cklich betont, dass der Invalidit�tsbegriff den bisherigen Legaldefinitionen namentlich in der Invalidenversicherung entspricht (BBl 1991 II 249; Kieser, Einzelgesetz, S. 53 FN 64). Auch diesbez�glich kann die bisherige Rechtsprechung folglich weitergef�hrt werden (Kieser, Einzelgesetz, S. 53). Im BBl 1991 II 249 heisst es zu Art. 8 ATSG w�rtlich: "Der Begriff der Invalidit�t wird in allen Gesetzen, die Invalidit�tsleistungen vorsehen, ausgehend von einer vollen oder teilweisen Erwerbsunf�higkeit �hnlich, wenn auch mehr oder weniger differenziert umschrieben. Die in der vorliegenden Bestimmung enthaltene Definition lehnt sich an die Artikel 4 und 5 IVG an und umschreibt den Begriff der Invalidit�t sowohl f�r Erwerbst�tige (Abs. 1) wie auch f�r nichterwerbst�tige Minderj�hrige (Abs. 2) und Erwachsene (Abs. 3)".
3.3.2 Darauf hinzuweisen bleibt, dass Art. 8 Abs. 1 ATSG die Invalidit�t unter Bezugnahme auf den Verlust der Erwerbsf�higkeit umschreibt, welche in Art. 7 ATSG dahingehend definiert wird, dass vorerst eine zumutbare Behandlung und Eingliederung durchzuf�hren ist. Damit wird ein bestimmter Invalidit�tsbegriff festgelegt, ohne dass deutlich gemacht w�rde, dass nach dem Konzept des schweizerischen Sozialversicherungsrechts nicht von einem einheitlichen, sondern von einem leistungsspezifischen Invalidit�tsbegriff ausgegangen wird. Soweit n�mlich die bisherige Gesetzgebung sich auf die Invalidit�t bezieht, handelt es sich um einen funktional und relativ verwendeten Begriff (vgl. Thomas Locher, Grundriss des Sozialversicherungsrechts, Bern 2003, [nachfolgend: Grundriss], S. 125 Rz 3), der unter Ber�cksichtigung des konkret zu beurteilenden Leistungsanspruchs auszulegen ist. Dies wird etwa bei der Umschreibung der Voraussetzungen f�r die Inanspruchnahme einer beruflichen oder medizinischen Eingliederung nach Art. 8 ff. IVG deutlich. Weil indes keinerlei Anhaltspunkte daf�r bestehen, dass der Gesetzgeber vom bisherigen, leistungsbezogenen Begriff der Invalidit�t abr�cken wollte, ist auch nach In-KraftTreten des ATSG davon auszugehen, dass die bisherige Betrachtungsweise unver�ndert weitergef�hrt werden kann (zum Ganzen: Kieser, Einzelgesetz, S. 54; Kieser, ATSG-Kommentar, N 2 und 6 zu Art. 7; Locher, Grundriss, S. 125 f. Rz 3; vgl. auch BBl 1999 4773). Die bislang zum Invalidit�tsbegriff entwickelte Rechtsprechung bez�glich erwerbst�tiger Personen - die Invalidit�t nichterwerbst�tiger Minderj�hriger (vgl. Art. 8 Abs. 2 ATSG) oder Vollj�hriger, die vor der Beeintr�chtigung ihrer k�rperlichen oder geistigen Gesundheit nicht erwerbst�tig waren und denen eine Erwerbst�tigkeit nicht zugemutet werden kann (vgl. Art. 8 Abs. 3 ATSG), ist vorliegend nicht zu beurteilen - beh�lt somit auch weiterhin G�ltigkeit (Kieser, Einzelgesetz, S. 53).
3.4 Nach Art. 16 ATSG wird unter dem Titel "Grad der Invalidit�t" f�r die Bestimmung des Invalidit�tsgrades das Erwerbseinkommen, das die versicherte Person nach Eintritt der Invalidit�t und nach Durchf�hrung der medizinischen Behandlung und allf�lliger Eingliederungsmassnahmen durch eine ihr zumutbare T�tigkeit bei ausgeglichener Arbeitsmarktlage erzielen k�nnte, in Beziehung gesetzt zum Erwerbseinkommen, das sie erzielen k�nnte, wenn sie nicht invalid geworden w�re (zur Entstehung vgl. Kieser, ATSG-Kommentar, N 1 zu Art. 16).
3.4.1 Aus dem Wortlaut dieser neuen Bestimmung ist ohne weiteres erkennbar, dass direkte Bez�ge zum bisherigen Art. 28 Abs. 2 IVG vorliegen (vgl. Kieser, Einzelgesetz, S. 53 [wobei wohl Art. 28 Abs. 2 und nicht 3 gemeint ist]). Dies erhellt namentlich aus BBl 1991 II 253, wo zum damaligen Art. 22 ("Grad der Arbeitsunf�higkeit und der Invalidit�t") ausgef�hrt wird: "F�r die Bestimmung des Invalidit�tsgrades bei Erwerbst�tigen bestehen in der Invaliden- und der Unfallversicherung bereits heute �bereinstimmende Regeln (Art. 28 Abs. 2 IVG, Art. 18 Abs. 2 UVG). Diese Bemessungsnorm wird in den Allgemeinen Teil �bernommen und damit f�r alle Systeme mit Invalidenleistungen verbindlich. ... " (vgl. zudem BBl 1999 4556 ff.). Insbesondere auch an den einzelnen Bemessungskriterien (Validen- und Invalideneinkommen, Ber�cksichtigung einer zumutbaren T�tigkeit sowie des ausgeglichenen Arbeitsmarktes etc.) �ndert sich unter der Herrschaft des ATSG nichts (so anschaulich: Kieser, ATSG-Kommentar, N 11 ff. zu Art. 16).
3.4.2 Die Normierung von Art. 16 ATSG f�hrt somit nicht zu einer Modifizierung der bisherigen Rechtsprechung zur Invalidit�tsbemessung bei Erwerbst�tigen, welche weiterhin nach der allgemeinen Methode des Einkommensvergleichs vorzunehmen ist (BGE 128 V 30 Erw. 1, 104 V 136 Erw. 2a und b).
3.5 Was die Revision von Invalidenrenten anbelangt, hat das Eidgen�ssische Versicherungsgericht in bisheriger st�ndiger Praxis festgehalten, dass, sofern sich der Grad der Invalidit�t eines Rentenbez�gers in einer f�r den Anspruch erheblichen Weise �ndert, die Rente gem�ss Art. 41 IVG (in der bis 31. Dezember 2002 in Kraft gestandenen, nunmehr aufgehobenen Fassung [nachfolgend: alt Art. 41 IVG]) f�r die Zukunft entsprechend zu erh�hen, herabzusetzen oder aufzuheben ist. Anlass zur Rentenrevision gibt jede wesentliche �nderung in den tats�chlichen Verh�ltnissen, die geeignet ist, den Invalidit�tsgrad und damit den Rentenanspruch zu beeinflussen (BGE 125 V 369 Erw. 2 mit Hinweis, 112 V 372 Erw. 2b und 390 Erw. 1b). Rechtsprechungsgem�ss ist die Invalidenrente nicht nur bei einer wesentlichen Ver�nderung des Gesundheitszustandes, sondern auch dann revidierbar, wenn sich die erwerblichen Auswirkungen des an sich gleich gebliebenen Gesundheitszustandes erheblich ver�ndert haben (BGE 113 V 275 Erw. 1a mit Hinweis). Ein Revisionsgrund ist ferner unter Umst�nden auch dann gegeben, wenn eine andere Art der Bemessung der Invalidit�t zur Anwendung gelangt (BGE 117 V 199 Erw. 3b mit Hinweisen) oder eine Wandlung des Aufgabenbereichs eingetreten ist (BGE 117 V 199 Erw. 3b mit Hinweisen).
3.5.1 Art. 17 ATSG normiert unter der �berschrift "Revision der Invalidenrente und anderer Dauerleistungen" in Abs. 1 Folgendes: "�ndert sich der Invalidit�tsgrad einer Rentenbez�gerin oder eines Rentenbez�gers erheblich, so wird die Rente von Amtes wegen oder auf Gesuch hin f�r die Zukunft entsprechend erh�ht, herabgesetzt oder aufgehoben." Abs. 2 h�lt sodann fest: "Auch jede andere formell rechtskr�ftig zugesprochene Dauerleistung wird von Amtes wegen oder auf Gesuch hin erh�ht, herabgesetzt oder aufgehoben, wenn sich der ihr zu Grunde liegende Sachverhalt nachtr�glich erheblich ver�ndert hat" (zur Entstehung vgl. Kieser, ATSG-Kommentar, Rz 1 zu Art. 17 ATSG).
3.5.2 Werden Dauerleistungen ohne Befristung zugesprochen, muss die M�glichkeit bestehen, die Leistung den nach erfolgter Zusprechung erheblich ver�nderten tats�chlichen Verh�ltnissen anzupassen, sei es von Amtes wegen oder auf Gesuch hin. Diesem Zweck dient neu Art. 17 Abs. 1 ATSG (Locher, Grundriss, S. 253 Rz 1). Die Bestimmung bezieht sich auf eine nachtr�gliche �nderung des massgebenden Sachverhaltes (Kieser, ATSG-Kommentar, N 5 zu Art. 17), weshalb die Abgrenzung zur Revision und Wiedererw�gung nach Art. 53 ATSG ohne weiteres m�glich ist (Kieser, ATSG-Kommentar, N 3 zu Art. 17). Das Institut der Rentenrevision in Art. 17 Abs. 1 ATSG gilt f�r alle Sozialversicherungen, welche Invalidenrenten ausrichten (so auch die IV), und wurde vom Gesetzgeber in Weiterf�hrung der entsprechenden bisherigen Regelungen �bernommen (vgl. insbesondere alt Art. 41 IVG) (Kieser, ATSG-Kommentar, N 7 und 28 zu Art. 17). Das Rentenrevisionsverfahren wird entweder von Amtes wegen oder auf Gesuch hin eingeleitet. Der Versicherungstr�ger ist somit berechtigt, jederzeit eine laufende Rente in Revision zu ziehen, um eine m�gliche �nderung des Invalidit�tsgrades abzukl�ren (Art. 87 Abs. 2 IVV; Locher, Grundriss, S. 253 Rz 2 und 3). Wie bereits nach der bisherigen Rechtsprechung hat die �nderung des Invalidit�tsgrades auch weiterhin stets eine �nderung der tats�chlichen Verh�ltnisse zum Gegenstand. Zu vergleichen ist dabei der Sachverhalt im Zeitpunkt, in welchem die Rente rechtskr�ftig gew�hrt bzw. materiell best�tigt worden ist, mit dem Sachverhalt im Zeitpunkt der Neubeurteilung (BGE 109 V 265 Erw. 4a; Locher, Grundriss, S. 254 Rz 5; Kieser, ATSG-Kommentar, N 14 zu Art. 17). Ferner muss die Ver�nderung der Verh�ltnisse erheblich, d.h. hinsichtlich der Auswirkungen auf den Invalidit�tsgrad rentenwirksam sein (Locher, Grundriss, S. 255 Rz 8; Kieser, ATSG-Kommentar, N 15 zu Art. 17).
3.5.3 Sind die Revisionsvoraussetzungen erf�llt, wird die Leistung gem�ss Art. 17 Abs. 1 ATSG f�r die Zukunft entsprechend dem neu ermittelten Invalidit�tsgrad erh�ht, herabgesetzt oder aufgehoben. In den Einzelgesetzen kann dieser Zeitpunkt noch genau festgelegt oder in Abweichung vom ATSG eine Revision ausgeschlossen werden (Locher, Grundriss, S. 256 Rz 10; Kieser, ATSG-Kommentar, N 19 zu Art. 17). Die Anpassung wird - wie bereits erw�hnt - von Amtes wegen oder auf Gesuch hin vorgenommen (Kieser, ATSG-Kommentar, N 16 zu Art. 17). Im Anpassungsverfahren gelten die Verfahrensbestimmungen gem�ss Art. 27 ff. ATSG (Kieser, ATSG-Kommentar, N 23 zu Art. 17). In der Invalidenversicherung ist der Zeitpunkt der Leistungsanpassung - wie bisher - genau umschrieben: In der Regel muss die Ver�nderung der Verh�ltnisse drei Monate angedauert haben (Art. 88a IVV; ZAK 1986 S. 345 ff.). Bei einem Revisionsbegehren kann die Heraufsetzung fr�hestens vom Monat dieses Gesuches an erfolgen (Art. 88bis Abs. 1 lit. a IVV), eine Herabsetzung oder Aufhebung fr�hestens auf den �bern�chsten Monat nach Zustellung der Verf�gung (Art. 88bis Abs. 2 lit. a IVV). Ausnahmsweise ist eine r�ckwirkende Herabsetzung der Leistung zul�ssig, wenn die versicherte Person ihre Meldepflicht verletzt hat (Art. 88bis Abs. 2 lit. b IVV). Die in dieser Verordnungsbestimmung erw�hnte Meldepflicht gem�ss Art. 77 IVV ist grunds�tzlich durch die Meldepflicht nach Art. 31 ATSG ersetzt worden (vgl. dazu Kieser, ATSG-Kommentar, N 23 zu Art. 31), ohne dass allerdings die Verordnungsbestimmung aufgehoben worden w�re (Locher, Grundriss, S. 256 Rz 11 f.). Bei einem Gesuch um Rentenanpassung wird - weiterhin - vorausgesetzt, dass darin das Vorliegen einer entsprechenden Tatsachen�nderung jedenfalls glaubhaft gemacht wird (vgl. Art. 87 Abs. 3 IVV; Kieser, ATSG-Kommentar, N 16 zu Art. 17; zur Bedeutung des Erfordernisses der Glaubhaftmachung: das noch nicht in der Amtlichen Sammlung ver�ffentlichte Urteil D. vom 16. Oktober 2003, I 249/01, Erw. 5).
3.5.4 Das Institut der Revision von Invalidenrenten in Art. 17 Abs. 1 ATSG wurde vom Gesetzgeber in Weiterf�hrung der entsprechenden bisherigen Regelungen �bernommen. Da somit keine davon abweichende Ordnung beabsichtigt war, ist auch die dazu entwickelte Rechtsprechung grunds�tzlich anwendbar (Kieser, ATSG-Kommentar, N 8 zu Art. 17).
3.6 Zusammenfassend haben die von der Rechtsprechung zu den Begriffen der Arbeitsunf�higkeit, der Erwerbsunf�higkeit, der Invalidit�t und der Revision sowie zur Bestimmung des Invalidit�tsgrades herausgebildeten Grunds�tze unter der Herrschaft des ATSG prinzipiell weiterhin Geltung und sind demnach im vorliegenden Fall massgeblich.
Die Vorinstanz hat ferner die relevanten Bestimmungen und die Rechtspraxis zu den Voraussetzungen und zum Umfang des Rentenanspruchs (Art. 28 Abs. 1 und 1bis IVG, in der bis 31. Dezember 2003 in Kraft gestandenen Fassung), zum Anspruch auf Umschulung als beruflicher Eingliederungsmassnahme (Art. 17 Abs. 1 IVG in Verbindung mit Art. 6 Abs 1 IVV; BGE 124 V 110 f. Erw. 2b; AHI 2000 S. 27 Erw. 2b und S. 62 Erw. 1, je mit Hinweisen) und auf Arbeitsvermittlung (Art. 18 Abs. 1 Satz 1 IVG) sowie zum Beweiswert und zur Beweisw�rdigung �rztlicher Berichte und Gutachten (BGE 122 V 160 Erw. 1c; vgl. auch BGE 125 V 261 Erw. 4 und AHI 2002 S. 70 Erw. 4b/cc) zutreffend dargelegt. Richtig wiedergegeben sind ferner die Erfordernisse f�r das Eintreten auf eine Neuanmeldung nach Ablehnung eines Leistungsgesuches (Art. 87 Abs. 3 und 4 IVV) und die beim Eintreten auf eine Neuanmeldung analog zur Rentenrevision nach Art. 41 IVG (seit 1. Januar 2003: nach Art. 17 Abs. 1 ATSG [in Verbindung mit Art. 2 ATSG und Art. 1 Abs. 1 IVG]; vgl. Erw. 3.5 hievor) anwendbaren Rechtsgrunds�tze (AHI 2000 S. 309 Erw. 1b, 1999 S. 84 Erw. 1b, je mit Hinweisen; vgl. auch BGE 125 V 412 Erw. 2b, 117 V 200 Erw. 4b mit Hinweisen), die auch bei erneutem Gesuch um Zusprechung von Eingliederungsmassnahmen gelten (vgl. BGE 113 V 27 Erw. 3b). Darauf wird verwiesen.
Streitig und zu pr�fen ist, ob und - bejahendenfalls - wie weit sich der Grad der Invalidit�t zwischen dem Erlass der rechtskr�ftigen leistungsverweigernden Verf�gung vom 24. Juni 1998 und dem erneut anspruchsverneinenden Einspracheentscheid vom 17. April 2003 in revisionsrechtlich erheblicher Weise ge�ndert hat. Nicht bestritten ist demgegen�ber, dass die Verwaltung auf die Neuanmeldung vom 28. Mai 2002 eingetreten ist.
6.1 Die �rzte der Rheumaklinik und des Instituts f�r Physikalische Medizin des Spitals Y.________ hatten in ihrem Gutachten vom 7. November 1997 ein chronisches lumbospondylogenes Syndrom zufolge Dekonditionierung mit Haltungsinsuffizienz, muskul�rer Dysbalance, leichter Wirbels�ulenfehlform mit lumbaler Hypolordose, leichter degenerativer Ver�nderungen der Bandscheibe L4/5 mit leichtgradiger medianer Diskus-Protrusion, Status nach Fraktur des Scaphoids rechts 1990, Pseudoarthrose-Bildung und Osteosynthese mit Spongiosa-Plastik sowie Adipositas diagnostiziert. Dem Versicherten war auf Grund dieser Beschwerden f�r leichte bis mittelschwere, wechselbelastende T�tigkeiten eine uneingeschr�nkte Arbeitsf�higkeit bescheinigt worden; f�r k�rperliche Schwerarbeit attestierten sie ihm infolge der aktuellen Dekonditionierung demgegen�ber ein um 50 % vermindertes Leistungsverm�gen, das innerhalb von drei Monaten, insbesondere nach einer medizinischen Trainings-Therapie, jedoch wiederum auf 100 % steigerbar sei. Dr. med. S.________ �usserte in seinem Bericht vom 21. M�rz 1998 ferner den Verdacht auf eine anhaltende somatoforme Schmerzst�rung, welcher er indessen keinen Krankheitswert zubilligte. Der Beschwerdef�hrer weise keine schwere, eine Arbeitsunf�higkeit erkl�rende psychische St�rung auf. Gest�tzt auf diese Befunde verneinte die IV-Stelle in ihrer Verf�gung vom 24. Juni 1998 eine invalidit�tsbedingte Erwerbseinbusse, was vom Sozialversicherungsgericht des Kantons Z�rich (Entscheid vom 26. Mai 2000) und vom Eidgen�ssischen Versicherungsgericht (Urteil vom 8. Oktober 2001) best�tigt wurde.
6.2 Der auf Neuanmeldung des Beschwerdef�hrers im Mai 2002 hin von der Verwaltung mit einer medizinischen Untersuchung beauftragte Dr. med. R.________ hielt in seinem Gutachten vom 17. Dezember 2002 fest, dass nach wie vor unver�ndert ein leichtes chronisches lumbospondylogenes Syndrom sowie deutliche Zeichen einer sekund�ren Symptomausweitung im Sinne der somatoformen Schmerzst�rung best�nden. Weitere seit 1998 neu aufgetretene Beschwerden verneinte er ausdr�cklich und schloss sich der damaligen Arbeitsf�higkeitssch�tzung vollumf�nglich an. Auf diese Schlussfolgerungen kann - wie die Vorinstanz richtig erkannt hat - ohne weiteres abgestellt werden, erf�llt das Gutachten doch die rechtsprechungsgem�ss erforderlichen Kriterien f�r beweiskr�ftige �rztliche Entscheidungsgrundlagen (BGE 125 V 352 Erw. 3a mit Hinweis).
Die in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde erhobenen Einw�nde f�hren zu keinem anderen Ergebnis. Insbesondere verkennt der Beschwerdef�hrer den Charakter des Gutachtensauftrags an Dr. med. R.________, wenn er diesem vorwirft, seiner Beurteilung nicht aktuelle, sondern mehrere Jahre alte �rztliche Berichte zu Grunde gelegt zu haben. Die Aufgabe des beigezogenen Rheumatologen bestand gerade darin, die auf Grund eigener Untersuchungen erhobenen Befunde mit denjenigen von 1998 zu vergleichen, um dadurch eine allf�llige Verschlechterung des Gesundheitszustandes sowie eine damit einhergehende Verminderung der Arbeitsf�higkeit einsch�tzen zu k�nnen. Im �brigen verf�gte der Arzt, wie sich der gutachtlichen Aktenanamnese entnehmen l�sst, auch �ber neuere Unterlagen des Spitals C.________ vom 28. Juni, 7. August und 21. September 2001. Was das psychische Beschwerdebild anbelangt, ist dem Versicherten insofern zuzustimmen, als die letzte fach�rztliche Untersuchung tats�chlich aus dem Jahre 1998 stammt. Da aber Dr. med. R.________ die Arbeitsf�higkeit trotz nach ihm nun deutlich vorhandenen Zeichen einer sekund�ren Symptomausweitung im Sinne der somatoformen Schmerzst�rung insgesamt �berzeugend als gleichbleibend qualifiziert hat und keine anderweitigen Hinweise auf eine Verschlechterung der geistigen Verfassung des Versicherten bestehen - Dr. med. K.________ nennt in seinem Bericht vom 12. Dezember 2002 nicht einmal eine entsprechende Diagnose -, er�brigen sich weitere medizinische Abkl�rungen in dieser Hinsicht (antizipierte Beweisw�rdigung; SVR 2001 IV Nr. 10 S. 28 Erw. 4b mit Hinweisen auf BGE 124 V 94 Erw. 4b und 122 V 162 Erw. 1d). F�r das Vorliegen einer eigentlichen depressiven Erkrankung, wie in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde geltend gemacht wird, sind jedenfalls keine Anhaltspunkte ersichtlich. Mit dem haus�rztlichen Bericht des Dr. med. K.________ vom 12. Dezember 2002 wie auch mit den Berichten des Dr. med. W.________ vom 21. September 2001 und 26. April 2002 sowie der Dres. med. Q.________ und N.________ vom 22. Juni 2001 hat sich alsdann bereits das kantonale Gericht eingehend auseinandergesetzt und nachvollziehbar dargelegt, weshalb diese, sofern �berhaupt einen gegens�tzlichen Standpunkt vertretend, die Aussagen des Dr. med. R.________ nicht zu entkr�ften verm�gen. Dem ist mit Ausnahme des Hinweises, dass das vom Beschwerdef�hrer letztinstanzlich neu aufgelegte Zeugnis des Dr. med. K.________ vom 30. September 2003, worin ohne weitere Angaben lediglich eine seit 1. Dezember 1996 dauernde vollumf�ngliche Arbeitsunf�higkeit bescheinigt wird, keinen anderen Schluss zul�sst, nichts beizuf�gen.
6.3 Es ist demnach davon auszugehen, dass sich der Gesundheitszustand des Beschwerdef�hrers seit Erlass der Verf�gung vom 24. Juni 1998 nicht in einem f�r die Invalidenversicherung wesentlichen Ausmass verschlechtert hat.
7.1 Hinsichtlich der erwerblichen Umsetzung der Restarbeitsf�higkeit hat die Vorinstanz ebenfalls richtig erkannt, dass sich die beiden Vergleichseinkommen, wie sie der Verf�gung vom 24. Juni 1998 zu Grunde gelegt und letztinstanzlich auch best�tigt worden sind, lediglich in Bezug auf die seither eingetretene Nominallohnentwicklung, nicht aber in revisionsrechtlich relevanter Weise ver�ndert haben. Wie im angefochtenen Entscheid ferner zutreffend erwogen wurde, resultierte selbst bei dem vom Beschwerdef�hrer geforderten Abzug vom Invalideneinkommen in maximal zul�ssiger H�he von 25 % (BGE 126 V 80 Erw. 5b/cc; AHI 2002 S. 62) noch keine Erwerbseinbusse, die vorliegend eine rentenbegr�ndende Invalidit�t zu begr�nden verm�chte.
7.2 Soweit der Beschwerdef�hrer sein Alter und seine Herkunft als Gr�nde nennt, welche es ihm verunm�glichten, eine behinderungsangepasste T�tigkeit auszu�ben, ist ihm entgegenzuhalten, dass diesen Kriterien, sofern �berhaupt einkommensbeeinflussend, bei der Pr�fung des leidensbedingten Abzugs Rechnung zu tragen ist (vgl. BGE 126 V 80 Erw. 5b/bb mit Hinweisen). Im �brigen ist darauf hinzuweisen, dass es invalidenversicherungsrechtlich darum geht, die Verwertbarkeit der Arbeitsf�higkeit unter dem Gesichtspunkt eines ausgeglichenen Arbeitsmarktes und unter Ausschluss invalidit�tsfremder Aspekte zu beurteilen. Dabei ist der Begriff des ausgeglichenen Arbeitsmarktes ein theoretischer und abstrakter Begriff, welcher dazu dient, den Leistungsbereich der Invalidenversicherung von jenem der Arbeitslosenversicherung abzugrenzen. Er umschreibt einerseits ein bestimmtes Gleichgewicht zwischen dem Angebot und der Nachfrage nach Stellen; andererseits bezeichnet er einen Arbeitsmarkt, der von seiner Struktur her einen F�cher verschiedenartiger Stellen offen h�lt, und zwar sowohl bez�glich der daf�r verlangten beruflichen und intellektuellen Voraussetzungen wie auch hinsichtlich des k�rperlichen Einsatzes (BGE 110 V 276 Erw. 4b mit Hinweisen; ZAK 1991 S. 320 f. Erw. 3b; vgl. auch BGE 127 V 298 Erw. 4c; AHI 2001 S. 228 Erw. 2b). Auf einem solchen Arbeitsmarkt stehen dem Beschwerdef�hrer durchaus Erwerbsm�glichkeiten offen, welche den medizinischen Anforderungen gen�gen, zumal ihm nach �rztlicher Auffassung nach einem angemessenen Training auch wieder k�rperliche Schwerarbeit und mithin sogar seine angestammte T�tigkeit als Bohrarbeiter zumutbar sein sollte.
8.1 Im Hinblick auf den Umschulungsanspruch ist insbesondere zu beachten, dass rechtsprechungsgem�ss im Gebiet der Invalidenversicherung ganz allgemein der Grundsatz gilt, dass die invalide Person, bevor sie Leistungen verlangt, alles ihr Zumutbare selber vorzukehren hat, um die Folgen ihrer Invalidit�t bestm�glich zu mildern. Die Selbsteingliederung als Ausdruck der allgemeinen Schadenminderungspflicht ist eine Last, welche die versicherte Person auf sich zu nehmen hat, soll ihr Leistungsanspruch - auf gesetzliche Eingliederungsmassnahmen oder Rente - gewahrt bleiben. Von der versicherten Person d�rfen dabei nur Vorkehren verlangt werden, die unter Ber�cksichtigung der gesamten objektiven und subjektiven Gegebenheiten des Einzelfalles zumutbar sind (BGE 113 V 28 Erw. 4a; AHI 2001 S. 282 Erw. 5a/aa; vgl. auch Kieser, ATSG-Kommentar, Rz 33 und 34 zu den Vorbemerkungen). Sowohl im Gutachten der Rheumaklinik und des Instituts f�r Physikalische Medizin des Spitals Y.________ vom 7. November 1997 wie auch in den Angaben des Dr. med. R.________ vom 17. Dezember 2002 wurde ausdr�cklich darauf hingewiesen, dass der Versicherte durch eine konsequente mehrmonatige medizinische Trainings- und Kr�ftigungstherapie jederzeit wieder in der Lage w�re, auch k�rperlich schwerere Arbeiten - so u.a. seine ehemalige T�tigkeit als Bohrarbeiter - wieder voll auszu�ben. H�tte der Beschwerdef�hrer folglich bereits 1998 ein entsprechendes Training absolviert, was ihm nach den �rztlichen Aussagen zumutbar gewesen w�re, st�nde ein Berufswechsel heute nicht zur Diskussion. Umschulungsmassnahmen k�nnen deshalb bereits aus diesem Grunde nicht gew�hrt werden.
8.2 Was sodann den geltend gemachten Anspruch auf Arbeitsvermittlung anbelangt, hat bereits die Vorinstanz richtig erkannt, dass, sofern die Arbeitsf�higkeit wie hier einzig insoweit vermindert ist, als der versicherten Person leichte T�tigkeiten vollzeitig zumutbar sind, es zus�tzlich einer spezifischen Einschr�nkung gesundheitlicher Art bedarf (AHI 2003 S. 270 Erw. 2c in fine mit Hinweisen). Derartiges ist hier nicht ausgewiesen. Es kann auf die entsprechenden Erw�gungen im kantonalen Entscheid verwiesen werden.
Zufolge Gew�hrung der unentgeltlichen Verbeist�ndung wird Rechtsanwalt Dr. Roland Ilg, Z�rich, f�r das Verfahren vor dem Eidgen�ssischen Versicherungsgericht aus der Gerichtskasse eine Entsch�digung von Fr. 2'500.-- (einschliesslich Mehrwertsteuer) ausgerichtet.

References: Art. 2
 Art. 1
 Art. 28
 Art. 1
in dubio
 Art. 3
 BGE 
in fine
 Art. 6
 Art. 6
 Art. 6
 Art. 6
 Art. 6
 Art. 7
 Art. 7
 Art. 7
 Art. 29
 Art. 7
 Art. 7
 Art. 8
 Art. 8
 Art. 7
 Art. 4
in fine
 Art. 8
 Art. 8
 Art. 8
 Art. 7
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 Art. 7
 Art. 8
 Art. 8
 Art. 16
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 Art. 28
 Art. 28
 Art. 22
 Art. 18
 Art. 16
 Art. 16
 Art. 41
 Art. 41
 Art. 17
 Art. 17
 Art. 17
 Art. 17
 Art. 53
 Art. 17
 Art. 17
 Art. 41
 Art. 17
 Art. 17
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 Art. 17
 Art. 17
 Art. 17
 Art. 27
 Art. 17
 Art. 77
 Art. 31
 Art. 31
 Art. 87
 Art. 17
 Art. 17
 Art. 17
 Art. 6
 BGE 
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 Art. 41
 Art. 17
 Art. 2
 Art. 1
 BGE 
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