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Timestamp: 2016-10-27 22:48:18+00:00

Document:
I 255/01 (06.02.2002)
I 255/01 Vr
K.________, Jugoslawien, Beschwerdef�hrer, vertreten durch seinen Sohn, Deutschland,
dass die IV-Stelle f�r Versicherte im Ausland das Gesuch des K.________ (geb. 1938) um Zusprechung einer Invalidenrente nach Durchf�hrung des Vorbescheidverfahrens ablehnte (Verf�gung vom 21. Juni 2000),
dass diese Verf�gung dem Versicherten am 5. Juli 2000 zugestellt wurde,
dass der Sohn des Versicherten hiegegen am 24. Oktober 2000 (Datum der Aufgabe bei der deutschen Post) eine Beschwerde einreichte,
dass die Eidgen�ssische Rekurskommission der AHV/IV f�r die im Ausland wohnenden Personen (nachfolgend Rekurskommission) auf die Beschwerde zufolge Fristvers�umnisses und Fehlens von Fristwiederherstellungsgr�nden nicht eintrat (Entscheid vom 7. Februar 2001),
dass K.________ Verwaltungsgerichtsbeschwerde f�hren l�sst mit dem sinngem�ssen Antrag, der vorinstanzliche Nichteintretensentscheid sei aufzuheben und die Rekurskommission anzuweisen, die Beschwerde materiell zu behandeln,
dass die IV-Stelle auf Abweisung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde schliesst, w�hrend die Rekurskommission und das Bundesamt f�r Sozialversicherung (BSV) auf Vernehmlassung verzichten,
dass im vorliegenden Verfahren keine Versicherungsleistungen im Streit liegen, weshalb sich die Kognition des Eidgen�ssischen Versicherungsgerichts nach Art. 104 lit. a und b sowie Art. 105 Abs. 2 OG richtet (Art. 132 OG),
dass die Rekurskommission die vorliegend massgebliche gesetzliche Bestimmung (Art. 84 Abs. 1 AHVG in Verbindung mit Art. 69 IVG) sowie die Rechtsprechung zur Fristwiederherstellung (BGE 119 II 87 Erw. 2a, 112 V 255 Erw. 2a) richtig dargetan hat,
dass im vorliegenden Fall unbestritten ist, dass der Rechtsvertreter die Beschwerde nach Ablauf der 30t�gigen Rechtsmittelfrist, mithin versp�tet, eingelegt hat,
dass die Vorinstanz, in einl�sslicher W�rdigung der Aktenlage sowie unter Ber�cksichtigung und zutreffender Widerlegung der vom Beschwerdef�hrer erhobenen Einwendungen, �berzeugend dargetan hat, dass der Versicherte trotz seiner Krankheit noch in der Lage war, selber oder mittels Beauftragung eines Vertreters eine Beschwerde einzureichen oder einreichen zu lassen,
dass sie somit zu Recht die Wiederherstellung der Beschwerdefrist abgelehnt hat,
dass in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde nichts vorgebracht wird, was die vorinstanzliche Feststellung des Sachverhalts als mangelhaft im Sinne von Art. 105 Abs. 2 OG oder die rechtliche W�rdigung als bundesrechtswidrig erscheinen liesse, weshalb es beim angefochtenen Entscheid sein Bewenden hat,
dass erg�nzend auf die Ausf�hrungen im angefochtenen Gerichtsentscheid verwiesen wird (Art. 36a Abs. 3 OG),
dass das vorliegende Verfahren nicht unter die Kostenfreiheit gem�ss Art. 134 OG f�llt und die Gerichtskosten entsprechend dem Verfahrensausgang dem Beschwerdef�hrer aufzuerlegen sind (Art. 156 in Verbindung mit Art. 135 OG),

References: Art. 104
 Art. 105
 Art. 69
 Art. 105
 Art. 134
 Art. 135