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Timestamp: 2016-10-22 11:58:43+00:00

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I 310/00 (10.07.2002)
A.________, Beschwerdef�hrer, vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Werner E. Ott, Badenerstrasse 21, 8004 Z�rich,
A.- Der 1946 geborene, bis 1996 als Portier/Hausbursche in einem Hotel t�tige A.________ meldete sich am 3. Juni 1997 zum Bezug von Leistungen der Invalidenversicherung an, nachdem er 1996 einen Herzinfarkt und eine Bypass-Operation durchgemacht hatte. Gest�tzt auf verschiedene Arztberichte, insbesondere ein bei Dr. med.
S.________ eingeholtes psychiatrisches Gutachten vom 14. November 1997, sprach die IV-Stelle des Kantons Z�rich dem Versicherten mit Verf�gung vom 24. Juli 1998 und Wirkung ab 1. April 1997 eine halbe Invalidenrente zu. Dabei ging sie von einer 50%igen Arbeitsf�higkeit in einer k�rperlich leichten T�tigkeit (ohne Heben und Tragen von Lasten) und einer Erwerbseinbusse von 54 % aus.
H.________, vom 17. August 1998 Beschwerde ein mit dem Rechtsbegehren, es seien eine interdisziplin�re medizinische Begutachtung sowie eine BEFAS-Abkl�rung durchzuf�hren und es sei ihm eine ganze Invalidenrente zuzusprechen. Das Sozialversicherungsgericht des Kantons Z�rich wies die Beschwerde unter Gew�hrung der unentgeltlichen Verbeist�ndung mit Entscheid vom 28. M�rz 2000 ab.
C.- A.________ l�sst Verwaltungsgerichtsbeschwerde f�hren mit dem Hauptantrag, es sei ihm unter Aufhebung des kantonalen Gerichtsentscheids und der Verwaltungsverf�gung eine ganze Invalidenrente zuzusprechen. Eventuell sei die Sache an die IV-Stelle zur�ckzuweisen, damit diese nach Vornahme erg�nzender Abkl�rungen neu verf�ge. Ferner ersucht er um unentgeltliche Verbeist�ndung.
1.- Im angefochtenen Entscheid werden die Grunds�tze betreffend den Invalidit�tsbegriff (Art. 4 Abs. 1 IVG), insbesondere bei geistigen Gesundheitssch�den (BGE 102 V 165), den Umfang des Rentenanspruchs (Art. 28 Abs. 1 und Abs. 1bis IVG), die Ermittlung des Invalidit�tsgrades nach der allgemeinen Methode des Einkommensvergleichs (Art. 28 Abs. 2 IVG; BGE 104 V 136 Erw. 2a und b) und die W�rdigung �rztlicher Berichte und Gutachten (vgl. auch BGE 125 V 352 Erw. 3) zutreffend wiedergegeben. Darauf wird verwiesen.
Zu erg�nzen ist, dass, wenn eine psychische St�rung von Krankheitswert schl�ssig erstellt ist, der Frage zentrale Bedeutung zukommt, ob und inwiefern, allenfalls bei geeigneter therapeutischer Behandlung, von der versicherten Person trotz des Leidens willensm�ssig erwartet werden kann zu arbeiten (eventuell in einem gesch�tzten Rahmen) und einem Erwerb nachzugehen (BGE 127 V 299 Erw. 5a). Entscheidend ist in diesem Zusammenhang auch, ob die betroffene Person �ber psychische Ressourcen verf�gt, die es ihr erlauben, mit ihrer psychischen St�rung umzugehen, und von ihrer psychischen Verfasstheit her besehen beispielsweise die M�glichkeit hat, trotz ihrer subjektiv erlebten Schmerzen eine Arbeitsleistung zu erbringen (vgl. Urteile M. vom 17. September 2001, I 549/00, Erw. 3c, und Y. vom 5. Juni 2001, I 266/00, Erw. 1c).
2.- Streitig ist, ob der Versicherte einen zum Bezug einer halben oder einer ganzen Rente berechtigenden Invalidit�tsgrad aufweist. Die Beantwortung dieser Frage setzt zun�chst voraus, dass der Sachverhalt in medizinischer Hinsicht hinreichend abgekl�rt ist, was der Beschwerdef�hrer, der die Einholung eines interdisziplin�ren medizinischen Gutachtens als erforderlich betrachtet, verneint, Verwaltung und Vorinstanz hingegen bejahen. Bei der Pr�fung dieser Frage sind aufgrund der Akten kardiologische, rheumatologische und psychiatrische Aspekte zu ber�cksichtigen. Die vor Jahren erfolgte traumatische Amputation des linken Zeigefingers tritt dabei derart in den Hintergrund - der Versicherte konnte an seiner letzten Arbeitsstelle als Hotelportier/Hausbursche trotz dieses k�rperlichen Schadens Reparaturarbeiten ausf�hren -, dass sie ausser Acht gelassen werden kann (vgl. BGE 106 V 50 Erw. 2a). Eine nennenswerte Einschr�nkung der Arbeitsf�higkeit wird denn auch weder in einem Arztbericht erw�hnt noch vom Beschwerdef�hrer substanziiert dargelegt, weshalb kein hinreichender Anlass zu diesbez�glichen Abkl�rungen besteht (vgl. BGE 117 V 282 Erw. 4a; SZS 45/2001 S. 561 Erw. 1a/aa).
3.- a) aa) In einem Bericht vom 25. April 1997 des Rehabilitationszentrums X.________ f�r Herz- und Kreislaufkrankheiten, wo sich der an einer koronaren Herzkrankheit mit Status nach 4-fachem ACBP 8/96 und Status nach infero-postero-lateralem Myokardinfarkt 4/96 leidende Versicherte vom 1. bis zum 28. April 1997 zur station�ren Rehabilitation aufhielt, wurde diesem eine volle Arbeitsunf�higkeit aus nicht kardialen Gr�nden attestiert. In einer �rztlichen Stellungnahme der gleichen Institution vom 17. Juli 1997 wurde pr�zisiert, die Arbeitsf�higkeit sei aus kardiologischer Sicht eindeutig beurteilbar und auf l�ngere Sicht stabil. Bei leicht eingeschr�nkter linksventrikul�rer Funktion sei von schwerer k�rperlicher Arbeit abzuraten. Eine leichte k�rperliche Arbeit scheine zu 100 % zumutbar. Dabei darf davon ausgegangen werden, dass die Verwendung des Verbs "scheinen" bei der Sch�tzung der Arbeitsf�higkeit darauf zur�ckzuf�hren ist, dass die Arbeitsf�higkeit aus rheumatologischer Sicht - im Gegensatz zum kardiologischen Aspekt - f�r nicht eindeutig beurteilbar gehalten wurde.
Dr. med. D.________, Spezialarzt f�r Kardiologie FMH, erkl�rte in einem Bericht vom 1./2. September 1997, der Patient w�re aus rein kardialer Sicht in seinem Beruf normal arbeitsf�hig.
bb) Aus diesen �rztlichen Beurteilungen geht schl�ssig hervor, dass der Beschwerdef�hrer aus kardiologischer Sicht f�r eine k�rperlich leichte Arbeit voll arbeitsf�hig ist.
Der Versicherte bringt nichts vor und in den Akten ist nichts ersichtlich, was dieser Folgerung entgegenstehen k�nnte. Den kardiovaskul�ren Risikofaktoren und der Verminderung der k�rperlichen Leistungsf�higkeit wird durch die Beschr�nkung auf k�rperlich leichte T�tigkeiten Rechnung getragen. In Bezug auf die kardiologische Problematik er�brigen sich demnach weitere Abkl�rungen, weil von solchen keine neuen Erkenntnisse zu erwarten sind (antizipierte Beweisw�rdigung; vgl. BGE 124 V 94 Erw. 4b, 122 V 162 Erw. 1d, 119 V 344 Erw. 3c; SVR 2001 IV Nr. 10 S. 28 Erw. 4b).
b) aa) Nebst der koronaren Herzkrankheit wurde im Rehabilitationszentrum X.________ auch ein Zervikalsyndrom bei Anteroposition des HWK 4 und Hypermobilit�t im Bereich C5/C6 mit muskul�rer Verspannung in den benachbarten Segmenten festgestellt. Im Bericht von 25. April 1997 wurde ausgef�hrt, dieser Befund k�nnte sowohl die vom Patienten geklagten h�ufigen okzipitalen Kopfschmerzen sowie Beschwerden im Schulter- Nacken- Oberarmbereich als auch zum Teil in den Beinen erkl�ren. Die Schmerzsymptomatik sei unter Tragen eines Halskragens vermindert gewesen. Man empfahl eine weiterf�hrende Abkl�rung der Halswirbels�ule mittels konventioneller oder computerassistierter Radiologie und eine allf�llige Vorstellung im Rahmen der interdisziplin�ren Schmerzsprechstunde der rheumatologischen Poliklinik am Spital Y.________. Im Bericht des Rehabilitationszentrums X.________ vom 17. Juli 1997 wurde festgehalten, der Versicherte bed�rfe rheumatologischer Behandlung. Bez�glich der rheumatologischen Aspekte sei eine erg�nzende medizinische Abkl�rung der Arbeitsunf�higkeit angezeigt; die Arbeitsf�higkeit sei derzeit nur aus kardiologischer Sicht eindeutig beurteilbar. Wegen der rheumatologischen Beschwerden (Zervikalsyndrom), welche noch n�her abgekl�rt werden sollten, sei eine leichte k�rperliche Arbeit am ehesten Voraussetzung f�r eine erfolgreiche Wiedereingliederung in den Arbeitsprozess und scheine zu 100% zumutbar.
bb) Aus den erw�hnten �rztlichen Beurteilungen erhellt, dass es sich bei der vorsichtigen Bezifferung der Arbeitsf�higkeit - eine leichte k�rperliche Arbeit "schein[e] 100 % zumutbar" - durch das Rehabilitationszentrum X.________ um eine lediglich vorl�ufige, unter dem Vorbehalt einer als notwendig erachteten genaueren Abkl�rung der Arbeitsf�higkeit bez�glich des rheumatologischen Aspekts stehende Einsch�tzung handelte. Daraus kann nicht ohne Durchf�hrung spezial�rztlicher Abkl�rungen rheumatologischer Richtung auf eine aus rheumatologischer Sicht volle Arbeitsf�higkeit in (irgend-) einer k�rperlich leichten T�tigkeit geschlossen werden. Da die rheumatologische Problematik im f�r die Beurteilung massgebenden Zeitpunkt des Erlasses der Verwaltungsverf�gung (vgl. BGE 121 V 366 Erw. 1b) nach wie vor aktuell war (im Bericht des behandelnden Psychiaters vom 17. August 1998 werden Schmerzen im Bereich von Beinen und Nacken rapportiert, �ber deren Natur derzeit keine klaren Aussagen gemacht werden k�nnten), sind entsprechende Abkl�rungen nachzuholen. Sie werden dar�ber Aufschluss zu geben haben, ob (und in welchem Ausmass) dem Beschwerdef�hrer vom rheumatologischen Standpunkt aus betrachtet eine beliebige k�rperlich leichte T�tigkeit zumutbar ist - wobei zu pr�zisieren sein wird, welche Gewichte der Versicherte heben darf - oder ob bestimmte Haltungen vermieden, bevorzugt oder abwechselnd eingenommen werden sollten. Nur auf dieser Grundlage ist es m�glich, zumutbare Verweisungst�tigkeiten zu bezeichnen.
c) aa) In der von der Verwaltung in Auftrag gegebenen psychiatrischen Expertise vom 14. November 1997 diagnostizierte Dr. med. S.________ eine Anpassungsst�rung nach einer Herzerkrankung und Operation mit depressiv-hypochondrischer Krankheitsverarbeitung. Wegen der psychischen St�rung sei der Patient belastungs- und leistungsunf�hig. Der Gutachter sch�tzte den Grad der Arbeitsunf�higkeit auf 50 %.
Eine Wiedereingliederung im Teilzeitpensum in einer angepassten T�tigkeit w�re dem Exploranden psychisch zumutbar.
Leider beharre dieser auf seiner Meinung, nicht arbeiten zu k�nnen, und zeige gar keine Motivation und keine Bereitschaft, mindestens einen Versuch in gesch�tztem Rahmen zu unternehmen.
Gem�ss dem vom Versicherten mit der vorinstanzlichen Beschwerde eingereichten Bericht des Dr. med. H.________ vom 17. August 1998, der sich auch auf den bis zum nur wenige Tage zur�ckliegenden Erlass der Verwaltungsverf�gung (24. Juli 1998) gegebenen Sachverhalt bezieht, handelt es sich klinisch-diagnostisch gesehen um einen Status nach Herzinfarkt und Status nach Bypass-Operation. Es liege eine psychogene �berlagerung des Krankheitsgeschehens mit deutlich depressivem Einschlag sowie psychosozialer Isolation und pathologischer Krankheitsverarbeitung vor, vermutlich infolge narzisstischer Verletzung durch die somatische Erkrankung.
Die psychologischen M�glichkeiten zur Schmerzbew�ltigung seien nicht nur aus sprachlichen Gr�nden gering, sondern auch wegen der gegebenen psychischen Struktur, die sich in einem operationalen Denken bemerkbar mache. Dieses stelle im Allgemeinen ein grosses Hindernis f�r die Bearbeitung psychischer Konflikte dar. Die therapeutische Beeinflussung derselben sei aber in jedem Fall ein langwieriges Unterfangen. Daher k�nne aus psychiatrischer Sicht in voraussehbarer Zeit auch keine nennenswerte Steigerung der beruflichen Leistungsf�higkeit erwartet werden. Eine dauernde Invalidit�t sei sehr wahrscheinlich. Die Gesamtheit der Symptomatik mit ihren Hintergrundsbefunden und der weitgehend charakteristischen dynamischen Konstellation scheine die Annahme einer pathologischen Krankheitsverarbeitung mit resultierender Arbeitsunf�higkeit im Umfang von 100 % zu rechtfertigen.
bb) Das Gutachten des Dr. med. S.________ erscheint f�r sich allein betrachtet grunds�tzlich schl�ssig, nachvollziehbar begr�ndet und in sich widerspruchsfrei. Zwar erstaunt bei dessen Lekt�re zun�chst, dass in ein und demselben Satz von Belastungs- und Leistungsunf�higkeit gesprochen, aber eine 50%ige Arbeitsf�higkeit angenommen wird. Aus den weiteren Ausf�hrungen des Experten, welche die Gesichtspunkte der Motivation und Bereitschaft aufgreifen, erhellt indessen, dass die Veranschlagung der Arbeitsunf�higkeit auf 50 % so zu verstehen ist, dass Dr. med.
S.________ die Auffassung vertritt, der Versicherte sei trotz seiner psychischen Krankheit, insbesondere trotz seiner Schmerzen, unter Aufbietung allen guten Willens in der Lage, ein 50 %-Pensum zu bew�ltigen.
Genau das Vorhandensein der daf�r erforderlichen psychischen Ressourcen h�lt indessen Dr. med. H.________ in seinem Bericht vom 17. August 1998 aufgrund der psychischen Struktur des Versicherten f�r unwahrscheinlich. Bei der W�rdigung dieser �rztlichen Stellungnahme ist zwar zu ber�cksichtigen, dass es sich bei Dr. med. H.________ nicht nur um den behandelnden Psychiater handelt, sondern dass dieser in seinem Zeugnis sogar einen Verfahrensantrag stellt, indem er um eine "Revision" der Verf�gung bittet und erkl�rt, er hoffe auf eine im Interesse des Patienten getroffene g�nstigere Beurteilung des Sachverhaltes im Sinne der Gew�hrung einer ganzen Rente. Dies schm�lert in Anbetracht der Erfahrungstatsache, dass behandelnde �rzte mitunter im Hinblick auf ihre auftragsrechtliche Vertrauensstellung in Zweifelsf�llen eher zugunsten ihrer Patienten aussagen (vgl. BGE 125 V 353 Erw. 3b/cc), den Beweiswert dieses Berichts. Dennoch kann Letzterem nicht jegliche Beweiskraft abgesprochen werden. Aus den Akten ist n�mlich ersichtlich, dass Dr. med. H.________ nicht leichthin eine f�r seinen Patienten g�nstige Stellungnahme abgegeben hat.
Vielmehr hatte er in einem fr�heren von der IV-Stelle angeforderten Bericht vom 26. Juni 1997 nur eine vorl�ufige Einsch�tzung gewagt mit dem Hinweis darauf, dass es f�r genauere Angaben noch weiterer Beobachtungen und kl�render Gespr�che bed�rfe, und ersucht in seiner �rztlichen Stellungnahme vom 17. August 1998 um eine erneute kompetente fach�rztliche Beurteilung. Zu bedenken ist schliesslich, dass Dr. med. H.________ als behandelnder Psychiater die Pers�nlichkeitsstruktur des Versicherten mit gr�sster Wahrscheinlichkeit trotz sprachlicher Verst�ndigungsschwierigkeiten besser kennt als der von der Verwaltung f�r eine einmalige Begutachtung beigezogene Dr. med. S.________.
Unter diesen Umst�nden vermag der Bericht des Dr. med.
S.________ zu ersch�ttern, sodass nicht auf dieses abgestellt werden kann.
Demzufolge ist ein neues psychiatrisches Gutachten einzuholen, welches sich aus psychiatrischer Sicht unter Ber�cksichtigung der pers�nlichen Ressourcen des Beschwerdef�hrers �ber dessen Arbeitsf�higkeit in einer geeigneten T�tigkeit zu �ussern haben wird. Eine neue psychiatrische Begutachtung ist im �brigen auch aus dem Grunde angezeigt, weil vor der Beurteilung einer sich weitgehend in k�rperlichen Symptomen manifestierenden psychischen Krankheit bekannt sein sollte, welche Symptome organischen Ursprungs sind, was vorliegend in rheumatologischer Hinsicht noch unklar ist (vgl. Erw. 3b hievor).
4.- Nach dem Gesagten ist die Sache an die Verwaltung zur�ckzuweisen, welche die notwendigen Aktenerg�nzungen vornehmen und hernach neu verf�gen wird. Die erforderlichen Aktenerg�nzungen bestehen in der Einholung von Gutachten rheumatologischer und psychiatrischer Richtung und einer auch die bereits vorliegenden kardiologischen Abkl�rungsergebnisse ber�cksichtigenden medizinischen Gesamtw�rdigung.
Ob auch eine BEFAS-Abkl�rung durchzuf�hren ist, wird die IV-Stelle selbst zu entscheiden haben; dies l�sst sich aufgrund der gegenw�rtigen Aktenlage noch nicht beurteilen und h�ngt insbesondere vom Ergebnis der medizinischen Untersuchungen ab, n�mlich davon, ob dem Beschwerdef�hrer aus psychiatrischer Sicht grunds�tzlich eine Erwerbst�tigkeit zuzumuten ist und ob das rheumatologische Gutachten hinreichende Anhaltspunkte f�r aus rheumatologischer Sicht zumutbare Verweisungst�tigkeiten enth�lt.
5.- Dem Ausgang des letztinstanzlichen Verfahrens entsprechend steht dem Versicherten eine Parteientsch�digung zu (Art. 135 in Verbindung mit Art. 159 Abs. 1 OG); damit erweist sich sein Antrag auf Gew�hrung der unentgeltlichen Verbeist�ndung als gegenstandslos.
des Kantons Z�rich vom 28. M�rz 2000 und
die Verf�gung vom 24. Juli 1998 aufgehoben, und es
wird die Sache an die IV-Stelle des Kantons Z�rich
IV. Das Sozialversicherungsgericht des Kantons Z�rich wird �ber eine Parteientsch�digung anstelle der unentgeltlichen Verbeist�ndung f�r das vorinstanzliche Verfahren

References: BGE 
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 Art. 159