Source: https://kirchenrecht-ekir.de/document/2583
Timestamp: 2018-11-14 13:47:58+00:00

Document:
952 Ausbildungs- und Prüfungsordnung für B-Kirchenmusiker - Kirchenrecht Online-Nachschlagewerk
952 Ausbildungs- und Prüfungsordnung für B-Kirchenmusiker
für B-Kirchenmusiker
Die Leitung der Evangelischen Kirche im Rheinland hat aufgrund von § 10 Abs. 1 des Kirchengesetzes der Evangelischen Kirche der Union über die Vorbildung und Anstellungsfähigkeit von Kirchenmusikern vom 11. November 1960 (KABl. 1963 S. 54)1# folgende Ordnung für die Ausbildung und Prüfung der B-Kirchenmusiker erlassen:
Ziel der Ausbildung ist die fachliche Befähigung, ein Amt in der Kirche hauptberuflich als B-Kirchenmusiker auszuüben.
( 2 ) Das Studium soll den Studenten auf das Tätigkeitsfeld als B-Kirchenmusiker vorbereiten und ihm die dafür erforderlichen fachlichen Kenntnisse, Fähigkeiten und Methoden so vermitteln, dass er zu künstlerischer und pädagogischer Arbeit und zu verantwortlichem Handeln im Dienst der Kirche befähigt wird.
( 3 ) Die Studienzeit bis zum berufsqualifizierenden Abschluss (B-Prüfung) dauert in der Regel sechs bis acht Semester.
( 1 ) Zum Studium können Bewerber zugelassen werden,
die das Abschlusszeugnis einer Realschule oder ein gleichwertiges Zeugnis besitzen und
die ihre allgemein-musikalische und instrumentale Vorbildung in einer Eignungs- oder Aufnahmeprüfung nachgewiesen haben.
( 2 ) Bei überdurchschnittlicher musikalischer Begabung oder beim Vorliegen besonderer Umstände kann ausnahmsweise von der Voraussetzung des Absatzes 1 Nr. 1 abgesehen werden.
( 3 ) Die Ausbildungsinstitute entscheiden über die Zulassung zum Studium.
( 2 ) Der Kandidat hat einen Nachweis darüber zu erbringen, dass er in Anwesenheit eines Beauftragten des Prüfungsausschusses einen agendarischen Gemeindegottesdienst und ein Gemeindesingen musikalisch zufriedenstellend durchgeführt hat. Einzelheiten werden auf Antrag des Kandidaten vom Vorsitzenden des Prüfungsausschusses geregelt.
Die Prüfung schließt das Studium (Abschnitt 1 dieser Ordnung) für das Amt als B-Kirchenmusiker ab. Durch sie soll festgestellt werden, ob der Kandidat erfolgreich studiert hat und die künstlerischen, pädagogischen und wissenschaftlichen Voraussetzungen für den Erwerb der Mittleren Urkunde über die Anstellungsfähigkeit in der Landeskirche erfüllt.2#
Schriftliche wissenschaftliche Hausarbeit
Schriftliche kompositorische Hausarbeit
( 1 ) Die Prüfung kann in zwei Abschnitten (Teilprüfungen) abgelegt werden. Die erste Teilprüfung umfasst die wissenschaftlichen Fächer (§ 6 Abs. 1 Nr. 5). Die zweite Teilprüfung umfasst die Instrumentalfächer (§ 6 Abs. 1 Nr. 1),
die vokalen und dirigentischen Fächer (§ 6 Abs. 1 Nr. 2),
die pädagogischen Fächer (§ 6 Abs. 1 Nr. 3),
die musiktheoretischen Fächer (§ 6 Abs. 1 Nr. 4)
und die Hausarbeiten (§ 6 Abs. 1 Nr. 6).
( 2 ) Die Fächer gemäß § 6 Abs. 2 können fakultativ in der ersten oder zweiten Teilprüfung abgelegt werden.
( 1 ) Die wissenschaftliche Hausarbeit dient der Feststellung, ob der Kandidat innerhalb eines bestimmten Zeitraumes ein Thema aus einem der künstlerischen, pädagogischen oder wissenschaftlichen Fächer selbständig bearbeiten kann.
( 2 ) Der Kandidat hat die Arbeit im vorletzten oder letzten Studienjahr zu schreiben. Für die Anfertigung der Arbeit stehen ihm acht Wochen zur Verfügung.
( 3 ) Der Vorsitzende des Prüfungsausschusses benennt die Themen und gibt die Termine bekannt.
( 4 ) Die Arbeit soll einen Umfang von zehn bis dreißig Seiten Text haben und ist in Maschinenschrift (1 1/2zeilig) vorzulegen. Auf der ersten Seite ist sie mit dem Namen des Verfassers und der Versicherung zu versehen, dass er die Arbeit selbständig verfasst, keine anderen Quellen und Hilfsmittel als die angegebenen benutzt und die Stellen der Arbeit, die anderen Werken dem Wortlaut oder dem Sinn nach entnommen sind, in jedem einzelnen Fall unter Angabe der Quelle als Entlehnung kenntlich gemacht hat. Das gleiche gilt für die beigegebenen Abbildungen und Notenbeispiele.
( 5 ) Über die Arbeit erstatten zwei vom Vorsitzenden des Prüfungsausschusses bestellte Mitglieder des Prüfungsausschusses unabhängig voneinander ein ausführliches Gutachten, das den Grad der selbständigen Leistung, den sachlichen Gehalt, den Aufbau und die Gedankenführung bewertet und Vorzüge und Mängel deutlich kennzeichnet. Das Gutachten wird mit einer Leistungsnote (§ 14) abgeschlossen. In Fällen, in denen die Leistungsnoten der beiden Gutachten voneinander abweichen, entscheidet ein drittes vom Vorsitzenden des Prüfungsausschusses benanntes Mitglied des Prüfungsausschusses im Rahmen der beiden vorgegebenen Beurteilungen endgültig über die Leistungsnote.
( 6 ) Eine mit „sehr gut“ oder „gut“ bewertete Arbeit kann im Einverständnis mit dem Kandidaten bei der Landeskirche archiviert werden.
( 7 ) Der Kandidat darf die Hausarbeit nicht zu anderen Zwecken verwenden, bevor sie beurteilt ist.
( 1 ) Der Kandidat hat im vorletzten oder letzten Studienjahr eine vokale, instrumentale oder vokal-instrumentale Hausarbeit in Tonsatz zu schreiben.
( 2 ) § 9 Abs. 3 bis 7 gilt sinngemäß.
Vortrag von drei mittelschweren Orgelwerken verschiedener Stilepochen. Ein Werk muss von J. S. Bach sein.
Außerdem benennt der Fachlehrer ein Stück, das im Zeitraum von acht Wochen selbständig zu erarbeiten und einzurichten ist.
Aus einer Liste von zwölf Choralbearbeitungen – darunter fünf aus dem Orgelbüchlein von J. S. Bach – benennt der Vorsitzende des Prüfungsausschusses in der Regel vier Wochen vor der Prüfung drei zum Vorspielen.
Vomblattspiel leichterer Literatur.
Mit Vorbereitungszeit (drei Tage):
zu gegebenem c. f. Begleitsätze mit Melodie im Sopran (obligat) und Baß, Intonation und Choralbearbeitung. Spiel von Begleitsätzen zu zwei neuen geistlichen Liedern eigener Wahl in eigenem Satz, gegebenenfalls auch schriftlich fixiert.
Intonation und Begleitsätze (obligat im Sopran) zu Kirchenliedern nach dem Gesangbuch, Ausgabe Rheinland-Westfalen-Lippe. Transposition von Kirchenliedern und liturgischen Stücken wahlweise nach dem Gesangbuch oder Choralbuch.
Auswendigspiel von zwölf Kirchenliedern (Stichproben aus einer vorzulegenden Liste).
Vortrag von drei mittelschweren Klavierwerken verschiedener Stilepochen. Vomblattspiel einer leichteren Liedbegleitung oder eines Klavierauszuges.
Vortrag von zwei verschiedenartigen, mittelschweren Stücken der Gesangsliteratur (Kunstlied oder geistliches Konzert). Unbegleitetes Singen von Kirchenliedern. Kenntnis der Stimmvorgänge in ihren physiologischen Funktionen, Vertrautheit mit Methoden der Stimmerziehung, der chorischen Stimmbildung, der Pflege der Kinderstimme. Vortrag eines Textes, Beherrschung der Sprechtechnik und der Ausspracheregeln.
Probenarbeit an einem vom Bewerber selbständig vorbereiteten, mittelschweren Chorwerk unter Berücksichtigung von Chorerziehung und chorischer Stimmbildung. Die Aufgabe wird in der Regel zwei Wochen vor der Prüfung bekanntgegeben.
Eine mindestens dreistimmige polyphone c. f.-Bearbeitung für beliebige Besetzung oder eine freie Vertonung eines kurzen Bibeltextes für beliebige Besetzung. Aussetzen eines mittelschweren Generalbasses. Anfertigung eines vierstimmigen Kantionalsatzes für Chor, Orgel oder Bläser. Ein Tasteninstrument kann für höchstens 15 Minuten als Hilfsmittel verwendet werden.
Überblick über harmonische und kontrapunktische Techniken. Analyse eines Musikbeispieles.
Melodisch-rhythmisch, einstimmig
Polyphon, zweistimmig
Homophon, vierstimmig (kann auch wiedergegeben werden durch Außenstimmen mit Bezifferung).
Beschreibung und Bestimmung von Strukturen aus den musikalischen Wahrnehmungsgebieten (z. B. Tonhöhe, Rhythmus, Dynamik, Klangfarbe).
Mit 40 Minuten Vorbereitungszeit:
Polyphone Chorpartitur in modernen Schlüsseln. Einfache Chorpartitur in alten Schlüsseln. Einfache Kantatenpartitur mit Fragen zur Instrumentation.
Vomblattspielen.
Homophone oder leichte polyphone Chorpartitur in modernen Schlüsseln.
Mit 20 Minuten Vorbereitungszeit:
Begleiten einer Melodiestimme mit Generalbaß.
Leichter bezifferter Baß.
Die Lehre vom Gottesdienst und ihre gegenwärtige Interpretation. Überblick über die Geschichte des Gottesdienstes. Kenntnis des Kirchenjahres (einschließlich der wichtigsten Perikopen und Hauptlieder), der verschiedenen Gottesdienstformen mit ihren Gestaltungsprinzipien und -möglichkeiten, besonders in musikalischer Hinsicht.
Kenntnis und praktische Beherrschung der liturgischen Weisen und einiger Psalm- und Lektionstöne.
Überblick über die Geschichte des Kirchenliedes und des Gesangbuches, Ausgabe Rheinland-Westfalen-Lippe. Typologie des Kirchenliedes, insbesondere Melodienkunde. Genaue Kenntnis des eingeführten Gesangbuches und der Möglichkeit seiner Verwendung in der Gemeinde, besonders im Gottesdienst. Kenntnis ergänzender Liedsammlungen.
Überblick über die allgemeine Musikgeschichte bis zur Gegenwart. Genauere Kenntnis der Geschichte der Kirchenmusik. Überblick über die Chor- und Orgelliteratur und Fragen der Aufführungspraxis. Prinzipien musikalischer Formbildung bis zur Gegenwart.
Geschichte und Struktur der Orgel. Dispositions-, Registrier- und Stilkunde.
Pflege der Orgel.
Kenntnis richtungweisender Texte des Alten und Neuen Testaments (Abraham und die Verheißung Gottes, die Botschaft der Propheten, Theologie des Psalters, Leben und Lehre, Tod und Auferstehung Jesu Christi, Kerngedanken der Theologie des Paulus und Schwerpunkte seines Wirkens). Biblische Bezüge der Kirchenmusik.
Leben und Lehre der Kirche:
Wichtige Bekenntnisse der Kirche, Barmer Theologische Erklärung. Glaube und Handeln (Gebote und Weltverantwortung). Die Gestalt der Kirche in Geschichte und Gegenwart (Konfessionen – Ökumene). Die Bedeutung der Kirchenmusik im Gemeindeaufbau.
Die Ordnungen der Kirche:
Vortrag von zwei selbstgewählten Werken. Vomblattspiel leichter Literatur. Bei Melodieinstrumenten (z. B. Blechblasinstrumenten) auch unvorbereitetes Transponieren von Kirchenliedern.
( 1 ) Die Prüfung für B-Kirchenmusiker wird vor dem „Prüfungsausschuss für Kirchenmusiker der Evangelischen Kirche im Rheinland“ abgelegt.
( 2 ) Bei der Prüfung in den einzelnen Prüfungsfächern müssen mindestens zwei, in den in § 6 Abs. 1 Nr. 1.1, 1.2 und 2.2 genannten Prüfungsfächern mindestens drei Mitglieder der Prüfungskommission mitwirken. Sie bilden eine Prüfungsgruppe. Der Vorsitzende des Prüfungsausschusses kann jedes Mitglied der Prüfungskommission zum Vorsitzenden der Prüfungsgruppe bestellen.
eine Leistung, die den Anforderungen in
besonderem Maße entspricht;
eine Leistung, die den Anforderungen voll
eine Leistung, die den Anforderungen im
allgemeinen entspricht;
3–5 Punkte
nicht entspricht, die jedoch erkennen lässt,
vorhanden sind und die Mängel in
absehbarer Zeit behoben werden könnten;
Grundkenntnisse so lückenhaft sind, dass
die Mängel in absehbarer Zeit nicht
behoben werden könnten.
( 1 ) Die Zulassung zur ersten Teilprüfung kann frühestens nach dem vierten Semester beantragt werden. Die Zulassung setzt den Nachweis eines ordnungsgemäßen Studiums der Fächer gemäß § 6 Abs. 1 Nr. 5 und gegebenenfalls § 6 Abs. 2 voraus. Über Ausnahmen entscheidet das Landeskirchenamt.
( 2 ) Die Zulassung zur zweiten Teilprüfung setzt den Nachweis eines ordnungsgemäßen Studiums der Fächer gemäß § 6 Abs. 1 Nr. 1 bis 4 und gegebenenfalls § 6 Abs. 2, die Abgabe der wissenschaftlichen und der kompositorischen Hausarbeit (§§ 9 und 10), der Leistungsnachweise (§ 4) und den Nachweis über den Gemeindegottesdienst und das Gemeindesingen (§ 4) voraus.
( 2 ) Dem ersten Antrag sind folgende Unterlagen beizufügen:5#
gegebenenfalls Nachweis einer vorher abgelegten C-Prüfung,
falls die Zulassung zur zweiten Teilprüfung beantragt wird: Leistungsnachweise gemäß § 4 Abs. 1 und Nachweis über den Gemeindegottesdienst und das Gemeindesingen gemäß § 4 Abs. 2.
Jedem weiteren Antrag sind die unter Nummer 1 und 3 genannten Unterlagen beizufügen.
( 3 ) Besondere Wünsche gemäß § 6 Abs. 2, §§ 15, 16 und 20 Abs. 2 sind im Zulassungsantrag zu vermerken.
§ 256#
( 2 ) Über die bestandene Prüfung für B-Kirchenmusiker wird ein Zeugnis nach dem Muster der Anlage 2 ausgestellt.
( 2 ) Gleichzeitig treten entgegenstehende Bestimmungen, insbesondere die Ausbildungs- und Prüfungsordnung für B-Kirchenmusiker vom 13. März 1968 (KABl. S. 86) außer Kraft.
( 3 ) Auf Kandidaten, die vor Inkrafttreten dieser Ordnung zur Prüfung zugelassen sind bzw. sie begonnen und noch nicht beendet haben, ist die in Absatz 2 genannte Ordnung mit Ausnahme des § 5 weiterhin anzuwenden. Dasselbe gilt auf Antrag für Kandidaten, die sich vor dem Inkrafttreten in einem Studium mit dem Ziel der B-Prüfung befanden.
über die Prüfung für B-Kirchenmusiker
____________________geb. am ____________________ in ____________________
wohnhaft in ____________________ hat am ____________________ in ____________________
aufgrund der Ausbildungs- und Prüfungsordnung für B-Kirchenmusiker in der Evangelischen Kirche im Rheinland vom 3. März 1988 (KABl. S. 57) in der Fassung vom 21. März 1991 (KABl. S. 86), die erste Teilprüfung mit folgendem Ergebnis abgelegt:
Musikgeschichte____________________
Anlage 210#
(B-Prüfung)
____________________ geb. am ____________________ in ____________________
hat aufgrund der Ausbildungs- und Prüfungsordnung für B-Kirchenmusiker in der Evangelischen Kirche im Rheinland vom 3. März 1988 (KABl. S. 57) in der Fassung vom 21. März 1991 (KABl. S. 86), die Prüfung für B-Kirchenmusiker mit abgelegt und mit dem:
Gesamtergebnis____________________ ( Punkte)
Partitur- und Generalbaßspiel____________________
Wissenschaftliche Hausarbeit____________________
Kompositorische Hausarbeit____________________
Während des Studiums wurden durch die erfolgreiche Teilnahme an einer Übung oder an einem Seminar Leistungsnachweise in folgenden Fächern erbracht:
Methodik der Chorarbeit
Teilnahme am Institutschor
2 ↑ Amtliche Anmerkung: Erst die Verleihung der Mittleren Urkunde über die Anstellungsfähigkeit durch das Landeskirchenamt nach dem Kirchengesetz über die Vorbildung und Anstellungsfähigkeit von Kirchenmusikern vom 11. November 1960 (KABl. 1963 S. 54) berechtigt zur Anstellung als B-Kirchenmusiker in einer Kirchengemeinde einer Gliedkirche der Evangelischen Kirche der Union.Das Landeskirchenamt verleiht die Urkunde ohne besonderen Antrag aufgrund der bestandenen Prüfung, nachdem es gutachtliche Äußerungen über die Persönlichkeit des Kirchenmusikers eingeholt hat.Der Kirchenmusiker muss vorher an einer landeskirchlichen Anstellungsfreizeit teilgenommen haben und über § 18 der Prüfungsordnung hinaus noch folgende Unterlagen vorlegen:Konfirmationsbescheinigung,versiegeltes pfarramtliches Zeugnis über die Beteiligung am gottesdienstlichen und Gemeindeleben,gegebenenfalls Zeugnisse über die bisherige kirchenmusikalische Tätigkeit.
3 ↑ § 14 neu gefasst durch Beschluss vom 21. März 1991 (KABl. S. 86).
4 ↑ § 16 Abs. 1 neu gefasst durch Ordnung vom 23. August 1996 (KABl. S. 232) mit Wirkung ab 1. Oktober 1996.
5 ↑ Siehe auch die Anmerkung zu § 5.
6 ↑ § 25 neu gefasst durch Beschluss vom 21. März 1991 (KABl. S. 86).
7 ↑ Anlage 1 neu gefasst durch Beschluss vom 21. März 1991 (KABl. S. 86).
8 ↑ Anlage 1 neu gefasst durch Beschluss vom 21. März 1991 (KABl. S. 86).
9 ↑ Anlage 2 neu gefasst durch Beschluss vom 21. März 1991 (KABl. S. 86).
10 ↑ Anlage 2 neu gefasst durch Beschluss vom 21. März 1991 (KABl. S. 86).

References: § 10
 § 6
 § 9
 § 6
 § 6
 § 6
 § 6
 § 6
 § 4
 § 4
 § 6

§ 256
 § 5
 § 18
 § 14
 § 16
 § 5
 § 25