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Timestamp: 2016-12-09 08:33:59+00:00

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§ 34 ArbnErfG, Einigungsvorschlag der Schiedsstelle | Gesetze auf anwalt24.de
§ 34 ArbnErfG, Einigungsvorschlag der Schiedsstelle Suche
Gesetz über Arbeitnehmererfindungen Bundesrecht…§ 34 ArbnErfG, Einigungsvorschlag der Schiedsstelle§ 35 ArbnErfG, Erfolglose Beendigung des Schiedsverfahrens§ 36 ArbnErfG, Kosten des Schiedsverfahrens§ 37 ArbnErfG, Voraussetzungen für die Erhebung der Klage§ 38 ArbnErfG, Klage auf angemessene Vergütung§ 39 ArbnErfG, Zuständigkeit§ 40 ArbnErfG, Arbeitnehmer im öffentlichen Dienst§ 41 ArbnErfG, Beamte, Soldaten§ 42 ArbnErfG, Besondere Bestimmungen für Erfindungen an Hochschulen§ 43 ArbnErfG, Übergangsvorschrift§ 44 ArbnErfG (weggefallen)§ 45 ArbnErfG, Durchführungsbestimmungen§ 46 ArbnErfG, Außerkrafttreten von Vorschriften§ 47 ArbnErfG (weggefallen)§ 48 ArbnErfG (weggefallen)§ 49 ArbnErfG, Inkrafttreten
§ 34 ArbnErfG, Einigungsvorschlag der Schiedsstelle
§ 34 ArbnErfGGesetz über ArbeitnehmererfindungenBundesrechtZWEITER ABSCHNITT – Erfindungen und technische Verbesserungsvorschläge von Arbeitnehmern im privaten Dienst → 5. – SchiedsverfahrenTitel: Gesetz über ArbeitnehmererfindungenNormgeber: BundRedaktionelle Abkürzung: ArbnErfGGliederungs-Nr.: 422-1Normtyp: Gesetz(1) Die Schiedsstelle fasst ihre Beschlüsse mit Stimmenmehrheit, § 196 Abs. 2 des Gerichtsverfassungsgesetzes ist anzuwenden.(2) 1Die Schiedsstelle hat den Beteiligten einen Einigungsvorschlag zu machen. 2Der Einigungsvorschlag ist zu begründen und von sämtlichen Mitgliedern der Schiedsstelle zu unterschreiben. 3Auf die Möglichkeit des Widerspruchs und die Folgen bei Versäumung der Widerspruchsfrist ist in dem Einigungsvorschlag hinzuweisen. 4Der Einigungsvorschlag ist den Beteiligten zuzustellen.(3) Der Einigungsvorschlag gilt als angenommen und eine dem Inhalt des Vorschlags entsprechende Vereinbarung als zu Stande gekommen, wenn nicht innerhalb eines Monats nach Zustellung des Vorschlages ein schriftlicher Widerspruch eines der Beteiligten bei der Schiedsstelle eingeht. (4) 1Ist einer der Beteiligten durch unabwendbaren Zufall verhindert worden, den Widerspruch rechtzeitig einzulegen, so ist er auf Antrag wieder in den vorigen Stand einzusetzen. 2Der Antrag muss innerhalb eines Monats nach Wegfall des Hindernisses schriftlich bei der Schiedsstelle eingereicht werden. 3Innerhalb dieser Frist ist der Widerspruch nachzuholen. 4Der Antrag muss die Tatsachen, auf die er gestützt wird, und die Mittel angeben, mit denen diese Tatsachen glaubhaft gemacht werden. 5Ein Jahr nach Zustellung des Einigungsvorschlages kann die Wiedereinsetzung nicht mehr beantragt und der Widerspruch nicht mehr nachgeholt werden.(5) 1Über den Wiedereinsetzungsantrag entscheidet die Schiedsstelle. 2Gegen die Entscheidung der Schiedsstelle findet die sofortige Beschwerde nach den Vorschriften der Zivilprozessordnung an das für den Sitz des Antragstellers zuständige Landgericht statt. § 34 Abs. 1: GVG 300-2 § 34 Abs. 5: ZPO 310-4
§ 33 ArbnErfG, Verfahren vor der Schiedsstelle§ 35 ArbnErfG, Erfolglose Beendigung des Schiedsverfahrens

References: § 34

§ 34

§ 34
 § 196
 § 34
 § 34

§ 33