Source: http://www.gesetze-im-internet.de/automausbv/BJNR107500015.html
Timestamp: 2019-06-17 21:54:46+00:00

Document:
AutomAusbV - Verordnung über die Berufsausbildung zum Automatenfachmann und zur Automatenfachfrau
"Automatenfachmannausbildungsverordnung vom 1. Juli 2015 (BGBl. I S. 1075)"
Dauer und Gliederung der Berufsausbildung
§ 10 Prüfungsbereich Automatenbetreuung
§ 11 Prüfungsbereich Automatenbewirtschaftung
§ 14 Prüfungsbereich Instandsetzungs- und Wartungstechnik
§ 15 Prüfungsbereich Netzwerke und Elektrotechnik
§ 19 Prüfungsbereich Automatenwirtschaft
§ 20 Prüfungsbereich Wirtschafts- und Sozialkunde
§ 21 Gewichtung der Prüfungsbereiche und Anforderungen für das Bestehen der Abschlussprüfung
§ 22 Anrechnung von Ausbildungszeiten
§ 23 Bestehende Berufsausbildungsverhältnisse
Ausbildungsrahmenplan für die Berufsausbildung zum Automatenfachmann und zur Automatenfachfrau
Der Ausbildungsberuf des Automatenfachmanns und der Automatenfachfrau wird nach § 4 Absatz 1 des Berufsbildungsgesetzes staatlich anerkannt.
Automatenmechatronik oder
Automatendienstleistung,
berufsprofilgebende Fertigkeiten, Kenntnisse und Fähigkeiten in zwei Wahlqualifikationen in der Fachrichtung Automatendienstleistung, die jeweils 26 Wochen dauern, sowie
Abrechnung und Auswertung von Automatenaufstellplätzen,
rechtliche Rahmenbedingungen für die Automatenwirtschaft.
(3) Die Berufsbildpositionen der berufsprofilgebenden Fertigkeiten, Kenntnisse und Fähigkeiten in der Fachrichtung Automatenmechatronik sind:
Vorbereiten und Installieren von Automaten,
Montage und Inbetriebnahme von Automaten,
Wartung und Instandhaltung von Automaten sowie
(4) Die Berufsbildpositionen der berufsprofilgebenden Fertigkeiten, Kenntnisse und Fähigkeiten in der Fachrichtung Automatendienstleistung sind:
(5) Die Wahlqualifikationen in der Fachrichtung Automatendienstleistung sind:
(6) Die Berufsbildpositionen der fachrichtungsübergreifenden, integrativ zu vermittelnden Fertigkeiten, Kenntnisse und Fähigkeiten sind:
unternehmerisches Handeln und
(3) Teil 1 soll zum Ende des zweiten Ausbildungsjahres durchgeführt werden, Teil 2 am Ende der Berufsausbildung.
Automatenbetreuung und
Automatenbewirtschaftung.
(1) Im Prüfungsbereich Automatenbetreuung soll der Prüfling nachweisen, dass er in der Lage ist,
Arbeitsaufträge zu analysieren, Informationen zu beschaffen und Zeitaufwand abzuschätzen,
Arbeitsabläufe unter Berücksichtigung ergonomischer, wirtschaftlicher, sicherheitstechnischer, kundenspezifischer und ökologischer Gesichtspunkte zu planen und zu dokumentieren,
Material und Werkzeug zu disponieren und zu handhaben,
Füllstände zu überprüfen, Automaten bedarfsgerecht zu befüllen und zu leeren,
Standsicherheit zu gewährleisten, Automaten durch Sichtkontrolle zu prüfen und in Betrieb zu nehmen,
branchenspezifische Software anzuwenden und technische Informationssysteme zu nutzen und
branchenrechtliche Vorschriften, Normen und Spezifikationen zur Qualität und Sicherheit sowie den Gesundheitsschutz bei der Arbeit und den Umweltschutz zu beachten.
Aufstellen und Anschließen eines betriebsfertigen Automaten,
Auslesen der gespeicherten Daten des Automaten und Befüllen und Entleeren eines Automaten sowie
Warten und Reinigen von Automaten, einschließlich Austausch von Verschleißteilen.
(3) Der Prüfling soll zu jeder der in Absatz 2 Nummer 1 bis 3 genannten Tätigkeiten eine Arbeitsprobe durchführen. Mit dem Prüfling soll während der Durchführung der Arbeitsprobe nach Absatz 2 Nummer 3 ein situatives Fachgespräch geführt werden.
(4) Die Prüfungszeit beträgt insgesamt 90 Minuten. Das situative Fachgespräch dauert höchstens 15 Minuten.
(1) Im Prüfungsbereich Automatenbewirtschaftung soll der Prüfling nachweisen, dass er in der Lage ist,
Kundenwünsche zu ermitteln, Maßnahmen zur Kundengewinnung und zur Kundenbindung vorzubereiten und umzusetzen,
den Bedarf an Waren und Ersatzteilen zu ermitteln und nach Verwendungszweck zusammenzustellen,
Kassierungen durchzuführen, Kassenbestände auszulesen und zu dokumentieren und Zahlungsmittel zu prüfen und
Automatenabrechnungen, Kassenabschlüsse und Soll-Ist-Vergleiche durchzuführen.
Teil 2 der Abschlussprüfung in der Fachrichtung Automatenmechatronik findet in folgenden Prüfungsbereichen statt:
Instandsetzungs- und Wartungstechnik,
Netzwerke und Elektrotechnik sowie
(1) Im Prüfungsbereich Instandsetzungs- und Wartungstechnik soll der Prüfling nachweisen, dass er in der Lage ist,
technische, digitale und analoge Unterlagen zu nutzen und Prüf- und Messdaten zu lesen,
Steuerungs- und Regelungsparameter einzustellen sowie systematische Fehler- und Störungssuche durchzuführen und die Fehler zu beheben und zu dokumentieren,
mechanische und elektronische Baugruppen und -teile auszubauen, zu reinigen, instand zu setzen und zu montieren und elektrische Leiter durch Löten, Klemmen und Stecken anzuschließen und zu verbinden,
elektrische Spannungen, Ströme und Widerstände zu messen, das Drehfeld und Fehlerstrom-Schutzeinrichtungen zu prüfen und die Ergebnisse zu dokumentieren,
Instandhaltungsarbeiten, Funktions- und Sicherheitsprüfungen durchzuführen und Prüfprotokolle zu erstellen,
Automaten nachzurüsten,
Geräte mit unterschiedlichen Anschlusstechniken zu verbinden und zu konfigurieren,
Versorgungsanschlüsse und mechanische und elektrische Sicherheitsvorrichtungen auf ihre Wirksamkeit zu prüfen und
Automaten dem Kunden zu übergeben, Fachauskünfte zu erteilen, Kunden einzuweisen und Abnahmeprotokolle anzufertigen.
(2) Der Prüfling soll ein Prüfungsprodukt erstellen und seine Arbeit mit praxisbezogenen Unterlagen dokumentieren sowie eine schriftliche Arbeitsplanung durchführen.
(3) Die Prüfungszeit beträgt insgesamt drei Stunden.
(1) Im Prüfungsbereich Netzwerke und Elektrotechnik soll der Prüfling nachweisen, dass er in der Lage ist,
mit Schaltplänen, Funktions-, Aufbau- und Anschlussplänen zu arbeiten,
Automaten in informationstechnische Systeme einzubinden und deren Vernetzung darzustellen,
Prüf- und Messdaten zu erfassen und auszuwerten und
einschlägige Bestimmungen des Verbandes der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik e. V. (VDE)1 und Unfallverhütungsvorschriften für Arbeiten an elektrischen Anlagen zu erklären.
Automatenbetreuung mit 20 Prozent,
Automatenbewirtschaftung mit 10 Prozent,
Instandsetzungs- und
Wartungstechnik mit 40 Prozent,
Netzwerke und Elektrotechnik mit 20 Prozent,
im Ergebnis von Teil 2 mit mindestens „ausreichend“ und
(3) Auf Antrag des Prüflings ist die Prüfung in einem der Prüfungsbereiche „Netzwerke und Elektrotechnik“ oder „Wirtschafts- und Sozialkunde“ durch eine mündliche Prüfung von etwa 15 Minuten zu ergänzen, wenn
Bei der Ermittlung der Ergebnisse für diesen Prüfungsbereich sind das bisherige Ergebnis und das Ergebnis der mündlichen Ergänzungsprüfung im Verhältnis 2:1 zu gewichten.
Teil 2 der Abschlussprüfung in der Fachrichtung Automatendienstleistung findet in folgenden Prüfungsbereichen statt:
Automatenwirtschaft sowie
(1) Im Prüfungsbereich Automatenwirtschaft soll der Prüfling nachweisen, dass er in der Lage ist,
Marketingmaßnahmen zu entwickeln, durchzuführen, zu kontrollieren und die Ergebnisse zu bewerten,
den Automateneinsatz unter wirtschaftlichen Kriterien zu bewerten und Optimierungsvorschläge zu entwickeln,
Reparatur- und Serviceleistungen zu planen, anzubieten und zu organisieren,
Personalentwicklungsmaßnahmen zu planen und umzusetzen,
Personaleinsatzpläne zu erstellen,
Entgeltabrechnungen vorzubereiten und deren Positionen zu erklären,
branchenspezifische Hard- und Software auftragsgerecht einzusetzen und anzuwenden und
Arbeitsergebnisse qualitätsorientiert zu kontrollieren und zu dokumentieren.
(2) Über Absatz 1 hinaus soll der Prüfling nachweisen, dass er in der Lage ist,
Bestimmungsgrößen von Kosten und Erlösen zu ermitteln und zu analysieren und Statistiken zu erstellen und auszuwerten oder
Kundenwünsche zu ermitteln, Information und Beratung von Kunden situationsgerecht zu gestalten und Reklamationen und Beschwerden entgegenzunehmen und zu bearbeiten sowie Konfliktlösungen aufzuzeigen.
Der Prüfling wählt, ob er die Anforderungen nach Satz 1 Nummer 1 oder 2 nachweist.
Automatenwirtschaft mit 60 Prozent,
(3) Auf Antrag des Prüflings ist die Prüfung in einem der Prüfungsbereiche „Automatenwirtschaft“ oder „Wirtschafts- und Sozialkunde“ durch eine mündliche Prüfung von etwa 15 Minuten zu ergänzen, wenn
(1) Die erfolgreich abgeschlossene Berufsausbildung zur Fachkraft für Automatenservice kann unter Berücksichtigung der in der Ausbildung erworbenen Fertigkeiten, Kenntnisse und Fähigkeiten im Umfang von zwei Jahren auf die Dauer der Berufsausbildung nach dieser Verordnung angerechnet werden.
(2) Bei der Anrechnung stehen die in der Abschlussprüfung im Ausbildungsberuf zur Fachkraft für Automatenservice erbrachten Leistungen dem Teil 1 der Abschlussprüfung nach den §§ 10 und 11 gleich.
Berufsausbildungsverhältnisse zum Automatenfachmann und zur Automatenfachfrau, die bei Inkrafttreten dieser Verordnung bereits bestehen, können nach den Vorschriften dieser Verordnung unter Anrechnung der bisher absolvierten Ausbildungszeit fortgesetzt werden, wenn die Vertragsparteien dies vereinbaren und der oder die Auszubildende noch nicht den Teil 1 der Abschlussprüfung absolviert hat.
(Fundstelle: BGBl. I 2015, 1080 - 1086)
Zahlungssysteme unterscheiden und auslesen
Füllstände prüfen und Automaten bedarfsgerecht befüllen und leeren
Sicht- und Funktionskontrollen an Automaten durchführen
technische Unterlagen, Stücklisten, Tabellen, Diagramme, Handbücher und Betriebsanleitungen anwenden
Explosionszeichnungen, Funktions-, Aufbau- und Anschlusspläne sowie Blockschaltbilder anwenden
2 Umgang mit Informations- und Kommunikationssystemen
Informationssysteme nutzen, Software einsetzen und Peripheriegeräte anschließen
Daten eingeben, pflegen und sichern und Vorschriften des Datenschutzes beachten
digitale und analoge technische Prüf- und Messdaten lesen, auswerten, protokollieren und Berichte anfertigen
Waren übernehmen, auf Vollständigkeit, Vollzähligkeit und Unversehrtheit prüfen
Warenbestände und Warenzustand prüfen, Ablauffristen berücksichtigen und Fehlbestände ergänzen
Materialien und Gebrauchsgüter kostenbewusst einsetzen
4 Abrechnung und Auswertung von Automatenaufstellplätzen
Kassierungen durchführen, Kassenbestände auslesen und dokumentieren und Zahlungsmittel prüfen
Automatenabrechnungen, Kassenabschlüsse und Soll-Ist-Vergleiche durchführen
Gespräche, insbesondere mit Kunden oder Geschäftspartnern, führen und dabei kulturelle Besonderheiten und Verhaltensregeln berücksichtigen
verkaufsfördernde Maßnahmen zur Kundenbindung und zur Kundengewinnung unterscheiden, vorbereiten und umsetzen
über Leistungsangebote informieren und präsentieren und Kundenwünsche ermitteln
branchenbezogene Rechtsvorschriften beachten und anwenden
Sicherheitsbestimmungen und Unfallverhütungsvorschriften beachten
jugendschutzrechtliche Bestimmungen beachten und umsetzen
hygienerechtliche Bestimmungen einhalten, umsetzen und Maßnahmen dokumentieren
branchenbezogene Präventionsvorschriften beachten und Maßnahmen umsetzen
datenschutzrechtliche Bestimmungen beachten und umsetzen
steuerrechtliche Vorschriften beachten
ordnungsrechtliche Vorschriften bei der Automatenaufstellung einhalten
Abschnitt B: berufsprofilgebende Fertigkeiten, Kenntnisse und Fähigkeiten in der Fachrichtung Automatenmechatronik
1 Vorbereiten und Installieren von Automaten
Betriebsmittel unter Beachtung ihrer mechanischen und elektrischen Sicherheit auswählen
einschlägige Bestimmungen des Verbandes der Elektrotechnik (VDE-Bestimmungen) und Unfallverhütungsvorschriften für Arbeiten an elektrischen Anlagen anwenden
Schutz gegen direktes und indirektes Berühren von spannungsführenden Teilen prüfen und sicherstellen
Bauteile und Werkstoffe manuell und maschinell bearbeiten
Anschlussteile, insbesondere Kabelschuhe, Aderendhülsen und Stecker an elektrischen Leitern, anbringen
Leitungen und deren Schutzeinrichtungen, insbesondere hinsichtlich Belastbarkeit, beurteilen und Leitungen und Verlegesysteme auswählen und zurichten
Versorgungsanschlüsse, insbesondere zur Energieversorgung, prüfen
mechanische und elektrische Schutzmaßnahmen auf ihre Wirksamkeit prüfen
Geräte und Einrichtungen auf Funktion und Dichtheit prüfen, Maßnahmen zur Störungsbeseitigung ergreifen und Änderungen dokumentieren
Messverfahren und Messgeräte auswählen, handhaben und Ergebnisse dokumentieren
2 Montage und Inbetriebnahme von Automaten
Arbeits- und Sicherheitsregeln beim Transport und beim Heben von Hand und mit Hebezeugen anwenden
Automaten zum Transport anschlagen und sichern, Hebezeuge und Rollen handhaben und Transport durchführen
Aufstellort und Befestigungsart nach den automatenspezifischen Erfordernissen und Beanspruchungen auswählen
Automaten aufstellen, montieren oder nachrüsten, Funktionsfähigkeit herstellen, elektromagnetische Verträglichkeit beachten und Standsicherheit gewährleisten
Sensoren und Aktoren prüfen und einstellen, Isolationswiderstände messen und beurteilen
Funktions- und Sicherheitsprüfungen durchführen, insbesondere Messen der elektrischen Spannungen und Ströme, Messen der Schleifenimpedanz, sowie Prüfen des Drehfeldes und der Fehlerstrom-Schutzeinrichtungen und Ergebnisse dokumentieren
Automaten durch Sichtkontrolle prüfen und in Betrieb nehmen
3 Wartung und Instandhaltung von Automaten
Wartungs- und Instandhaltungsmaßnahmen durchführen und dokumentieren und Diagnose- und Wartungssysteme nutzen
Störungen am Automaten feststellen, analysieren und beseitigen
Baugruppen und -teile demontieren, reinigen, instand setzen und montieren und Verschleißteile austauschen
elektrische Pläne, Funktions-, Aufbau- und Anschlusspläne anwenden
elektrische Verbindungen, insbesondere an Anschlüssen, auf Beschädigungen prüfen
Systemparameter bei der Inbetriebnahme ermitteln und Soll-Ist-Werte vergleichen, beurteilen, einstellen und dokumentieren
4 Informations- und Kommunikationstechnik
Datensysteme nutzen, Vorschriften des Datenschutzes beachten und Daten pflegen und sichern
branchenspezifische Betriebssysteme nutzen und Softwarekomponenten auswählen, installieren, testen, anpassen und dokumentieren
IT-Systeme in Netzwerke einbinden, Datenübertragung und Netzwerke prüfen und Störungen beheben
Testprogramme einsetzen und Hardwarekomponenten auswählen, prüfen und austauschen
Abschnitt C: berufsprofilgebende Fertigkeiten, Kenntnisse und Fähigkeiten in der Fachrichtung Automatendienstleistung
Markt- und Standortanalysen durchführen
Marketingmaßnahmen entwickeln, durchführen und kontrollieren und Ergebnisse bewerten
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit durchführen
Personaleinsatzplanung durchführen
Vorgänge der Personalverwaltung, auch in Verbindung mit Beginn und Beendigung von Beschäftigungsverhältnissen sowie Arbeits- und Fehlzeiten, unter Beachtung arbeits- und tarifrechtlicher Bestimmungen bearbeiten
Entgeltabrechnungen vorbereiten und deren Positionen erklären
Abschnitt D: Wahlqualifikationen in der Fachrichtung Automatendienstleistung
1 Kaufmännische Geschäftsprozesse
Preise kalkulieren und gestalten und Reparatur- und Serviceleistungen planen, anbieten und organisieren
Standortkalkulationen erstellen und Standortinvestitionen planen
Finanzierungsarten auswählen und Finanzierungskosten ermitteln
Rechnungen erstellen und Vorgänge des Zahlungsverkehrs und des Mahnwesens bearbeiten
Kosten und Erlöse ermitteln und analysieren und betriebliche Erfolgsrechnungen vorbereiten
Statistiken erstellen und auswerten und Daten für kaufmännische Planungs-, Steuerungs- und Kontrollaufgaben aufbereiten
Arbeiten kundenorientiert durchführen und Einhaltung von Kundenanforderungen kontrollieren
sprachliche und nichtsprachliche Ausdrucksformen situationsgerecht anwenden
Kunden über das Angebot an Dienstleistungen und Produkten informieren
Kundenwünsche ermitteln und Kunden unter Berücksichtigung ihrer Wünsche beraten
Auswirkungen des persönlichen Erscheinungsbildes und Verhaltens auf Kunden erkennen und beachten
Grundfunktionen des Ausbildungsbetriebes wie Angebot, Beschaffung, Fertigung, Absatz und Verwaltung erklären
5 Arbeitsorganisation und Kommunikation
Arbeitsschritte unter Berücksichtigung personalrechtlicher und wirtschaftlicher Gesichtspunkte planen und Arbeitsmittel festlegen
Gespräche mit Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen sowie Vorgesetzten situationsgerecht führen und Sachverhalte darstellen
betriebliche Abläufe beurteilen und planen
Arbeitsvorgänge im eigenen Arbeitsbereich analysieren und Maßnahmen zur Verbesserung umsetzen
Arbeitsabläufe unter Berücksichtigung terminlicher, ergonomischer, ökologischer, wirtschaftlicher und sicherheitstechnischer Gesichtspunkte planen
Arbeitsabläufe zeitlich und personell planen
Standardsoftware anwenden und Daten eingeben, sichern und pflegen
Selbständigkeit als Perspektive der Berufs- und Lebensplanung erläutern
rechtliche und finanzielle Bedingungen für die Gründung eines Unternehmens erläutern und Rechtsformen unterscheiden
Aufgaben und Ziele des Qualitätsmanagements anhand betrieblicher Beispiele unterscheiden und zur Verbesserung der Arbeit im eigenen Arbeitsbereich beitragen
Qualität von Teilen und Produkten prüfen und sichern
Abnahme- oder Übergabeprotokoll erstellen

References: § 10

§ 11

§ 14

§ 15

§ 19

§ 20

§ 21

§ 22

§ 23
 § 4