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Timestamp: 2019-05-25 19:52:37+00:00

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§ 24 BVerfGG:
BVerfG, vom 1.6.1986, Az. 2 BvR 239/88 Die Verfassungsbeschwerden sind offensichtlich unbegründet (§ 24 BVerfGG).
BVerfG, vom 4.7.1967, Az. 2 BvL 18/70 Über die Vorlage kann daher nach § 24 BVerfGG entschieden werden (BVerfGE 9, 334 (336); 18, 302 (304)).
BVerfG, , Az. 2 BvR 1877/97 Sie sind jedenfalls offensichtlich unbegründet, so daß nach § 24 BVerfGG verfahren werden kann (vgl. BVerfGE 53, 100 <106>; 79, 223 <231>; 96, 1 <5>).
BVerfG, vom 3.1.1996, Az. 2 BvE 1/98 Die Anträge in der Hauptsache sind zu einem Teil unzulässig, zu dem anderen Teil jedenfalls offensichtlich unbegründet, so daß nach § 24 BVerfGG verfahren werden kann (vgl. BVerfGE 53, 100 <106>; 79, 223 <231>; 96, 1 <5>).
BVerfG, vom 5.5.1986, Az. 2 BvL 11/88 Daher kann nach § 24 BVerfGG verfahren werden (vgl. BVerfGE 53, 100 (106); 76, 100 (105); 78, 232 (244)).
BVerfG, , Az. 2 BvC 15/91 Die Beurteilung setzt nicht voraus, daß die Unbegründetheit des Rechtsbehelfs auf der Hand liegt; sie kann auch das Ergebnis vorgängiger gründlicher Prüfung sein (BVerfGE 82, 316 <319 f.> zu der inhaltlich übereinstimmenden Regelung des § 24 BVerfGG).
BVerfG, vom 4.11.1974, Az. 2 BvL 6/76 Da das Bundesverfassungsgericht nach § 24 BVerfGG einstimmig entscheidet, kann dahinstehen, ob die Vorlage zulässig ist (vgl BVerfGE 30, 103 (105); 42, 206 (208); vgl auch BVerfGE 9, 334 (336)).
BVerfG, , Az. 2 BvL 2/77 Da das Bundesverfassungsgericht nach § 24 BVerfGG einstimmig entscheidet, kann dahinstehen, ob die Vorlage zulässig ist (vgl BVerfGE 30, 103 (105); 42, 206 (208); vgl auch BVerfGE 9, 334 (336)).
BVerfG, Beschluss vom 6.7.1959, Az. 1 BvR 124/71 Die Verfassungsbeschwerde, deren Zulässigkeit dahingestellt bleiben kann (vgl BVerfGE 6, 7 (11)), ist im Sinne von § 24 BVerfGG unbegründet.
BVerfG, vom 2.5.1972, Az. 2 BvL 1/79 Daher kann nach § 24 BVerfGG entschieden werden (BVerfGE 9, 334 (336); 42, 206 (208)), ohne daß es einer abschließenden Klärung bedarf, ob die Vorlage zulässig ist (vgl BVerfGE 30, 103 (105); 42, 206 (208)).
BVerfG, vom 4.11.1976, Az. 1 BvL 12/84 Die Auffassung des vorlegenden Gerichts, die zur Prüfung gestellte Vorschrift sei verfassungswidrig, ist offensichtlich unbegründet (§ 24 BVerfGG).
BVerfG, vom 3.9.2006, Az. 2 BvC 1/06 Es entspricht ständiger Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts, dass der Berichterstatter in den Fällen, in denen eine Entscheidung gemäß § 24 BVerfGG in Betracht kommt, die ihm obliegende Förderung des Verfahrens (§ 22 Abs.3 der Geschäftsordnung des Bundesverfassungsgerichts) durch Hinweisschreiben wahrnimmt, auf die in einem Beschluss nach § 24
BVerfG, vom 3.9.2006, Az. 2 BvC 6/04 Es entspricht ständiger Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts, dass der Berichterstatter in den Fällen, in denen eine Entscheidung gemäß § 24 BVerfGG in Betracht kommt, die ihm obliegende Förderung des Verfahrens (§ 22 Abs.3 der Geschäftsordnung des Bundesverfassungsgerichts) durch Hinweisschreiben wahrnimmt, auf die in einem Beschluss nach § 24
BVerfG, , Az. 2 BvF 1/71 Das Bundesverfassungsgericht hat - abgesehen von dem gemäß § 24 BVerfGG ergangenen Beschluß vom 14. Januar 1954 (BVerfGE 3, 255 (259 f.)),
BVerfG, vom 0.4.1991, Az. 1 BvR 23/94 Ob die Verfassungsbeschwerde zulässig ist, bedarf keiner Entscheidung, denn sie ist jedenfalls offensichtlich unbegründet (§ 24 BVerfGG).
BVerfG, vom 4.0.1972, Az. 1 BvR 409/80 Die Verfassungsbeschwerde, deren Zulässigkeit dahingestellt bleiben kann (vgl. BVerfGE 6, 7 (11)), ist unbegründet im Sinne des § 24 BVerfGG.
BVerfG, vom 3.4.1953, Az. 2 BvL 37/71 Daher kann nach § 24 BVerfGG entschieden werden, ohne daß der Klärung bedarf, ob die Vorlage überhaupt zulässig ist (BVerfGE 30, 103 (105) mit Nachweisen).
BVerfG, vom 3.5.1969, Az. 1 BvL 7/72 Daher kann nach § 24 BVerfGG entschieden werden, ohne daß es einer abschließenden Klärung bedarf, ob die Vorlage zulässig ist (BVerfGE 30, 103 (105) mit Nachweisen).
BVerfG, vom 2.5.1973, Az. 1 BvR 345/73 Diese Bedenken können jedoch in dem Verfahren nach § 24 BVerfGG dahingestellt bleiben (vgl. BVerfGE 6, 7 (11 f.); 13, 243 (246)), weil die Verfassungsbeschwerde offensichtlich unbegründet ist.
BVerfG, , Az. 2 BvL 2/98 4. ... 5. ... (2) ...b) Auf den Aussetzungs- und Vorlagebeschluß des Amtsgerichts Kirchhain vom 28. Februar 1992 - 6 Js 671.9/92-2 Ds Hw - hat der Zweite Senat des Bundesverfassungsgerichts durch Beschluß vom 10. April 1997 - 2 BvL 45/92 - (BVerfGE 96, 10) gemäß § 24 BVerfGG entschieden, daß die Regelungen der §§ 20 Abs. 1 Satz 1, 34 Abs. 1 Nr. 3 Buchstabe a AsylVfG a.F. mit dem Grundgesetz vereinbar waren.
BVerfG, vom 3.4.1980, Az. 1 BvR 944/80 Die Verfassungsbeschwerde, deren Zulässigkeit dahingestellt bleiben kann (vgl. BVerfGE 52, 256 (261) m. w. N.), ist im Sinne von § 24 BVerfGG unbegründet.
BVerfG, vom 5.11.1974, Az. 2 BvR 207/75 Im Verfahren nach § 24 BVerfGG kann die Zulässigkeit der Verfassungsbeschwerde jedoch dahingestellt bleiben, wenn sie sich als offensichtlich unbegründet erweist (BVerfGE 6, 7 (11 f.); 36, 66 (69); ständige Rechtsprechung).
BVerfG, vom 1.2.1976, Az. 2 BvL 5/83 Daher kann nach § 24 BVerfGG verfahren werden, ohne daß es einer abschließenden Entscheidung bedarf, ob die Vorlage zulässig ist (BVerfGE 53, 100 (106); 59, 36 (46); 66, 248 (256 f.); jeweils m. w. N.).
BVerfG, , Az. 1 BvL 34/80 Ob die Vorlagen insoweit zulässig sind, kann indessen im Verfahren nach § 24 BVerfGG ebenso dahingestellt bleiben wie die Frage der Zulässigkeit der 'Hilfsvorlage' (1 BvL 34/80).
BVerfG, vom 3.10.1979, Az. 2 BvH 3/80 Wird dem Mangel der Vollmacht nicht abgeholfen, so kann der Antrag als unzulässig gemäß § 24 BVerfGG durch Beschluß verworfen werden (Geiger, BVerfGG, § 22 An. 9; vgl. auch Lechner, BVerfGG, 3. Aufl., § 22 zu Abs.2 An. 3).
BVerfG, vom 5.4.1968, Az. 2 BvL 11/69 Im summarischen Verfahren nach § 24 BVerfGG kann daher dahingestellt bleiben, ob die Vorlage deshalb unzulässig ist, weil das Amtsgericht nicht über die Rechtmäßigkeit des von der Verwaltungsbehörde erlassenen Bußgeldbescheides und des darin enthaltenen Fahrverbots zu entscheiden hat, sondern lediglich darüber, ob der Betroffene freigesprochen, gegen ihn eine Geldbuße festgesetzt, eine Nebenfolge angeordnet oder das Verfahren eingestellt wird (vgl. § 66 Abs. 2 Nr. 1 b, § 72 Abs. 2, § 79 Abs. 1 OWiG).
BVerfG, vom 5.6.1961, Az. 2 BvL 13/75 Über die Vorlage kann daher nach § 24 BVerfGG entschieden werden (BVerfGE 9, 334 (336); 18, 302 (304)).
BVerfG, , Az. 2 BvR 212/76 Die Verfassungsbeschwerde ist gemäß § 24 BVerfGG als unzulässig zu verwerfen, weil der Beschwerdeführer den Rechtsweg nicht erschöpft hat (§ 90 Abs 2 Satz 1 BVerfGG).
BVerfG, vom 1.6.1988, Az. 2 BvL 77/92 Die verfassungsrechtlichen Bedenken des vorlegenden Gerichts sind jedenfalls offensichtlich unbegründet, so daß nach § 24 BVerfGG verfahren werden kann (vgl. BVerfGE 53, 100 <106>; 79, 223 <231>).
BVerfG, vom 4.10.1962, Az. 2 BvR 560/65 Die Frage, ob die Verfassungsbeschwerde zulässig ist, kann im summarischen Verfahren nach § 24 BVerfGG dahingestellt bleiben (vgl. BVerfGE 19, 323 (326)); denn die Verfassungsbeschwerde ist jedenfalls offensichtlich unbegründet.
BVerfG, vom 1.4.1969, Az. 2 BvL 9/75 Über die Vorlage wird im vorliegenden Verfahren nach § 24 BVerfGG entschieden (vgl BVerfGE 42, 206 (208) mit weiteren Nachweisen).
BVerfG, vom 3.6.1980, Az. 1 BvL 22/85 Daher kann nach § 24 BVerfGG verfahren werden, ohne daß es einer abschließenden Entscheidung über die Zulässigkeit der Vorlage bedarf (vgl. BVerfGE 53, 100 (106); 59, 36 (46); 66, 248 (256 f.); 76, 100 (105)).
BVerfG, vom 4.9.1975, Az. 2 BvR 988/75 Das bedarf indessen keiner näheren Erörterung; denn die gegen die Wahl des Zeitpunktes der Durchsuchung gerichteten Verfassungsbeschwerden sind - ihre Zulässigkeit unterstellt - jedenfalls offensichtlich unbegründet (§ 24 BVerfGG).
BVerfG, vom 4.9.1975, Az. 2 BvR 988/75 Die Frage, welchen der in Betracht kommenden Rechtswege der Beschwerdeführer zu 1) hätte beschreiten können, bedarf hier indessen ebenfalls keiner Entscheidung, weil seine Verfassungsbeschwerde - ihre Zulässigkeit unterstellt - auch insoweit offensichtlich unbegründet ist, als sie der polizeilichen Razzia gilt (§ 24 BVerfGG).
BVerfG, Urteil vom 1.1.1970, Az. 2 BvL 2/76 Über die Vorlage kann daher nach § 24 BVerfGG entschieden werden (vgl BVerfGE 9, 334 (336); 18, 302 (304)).
BVerfG, Urteil vom 3.7.1977, Az. 2 BvQ 8/77 Ob ihnen Zulässigkeitsbedenken entgegenstehen, bedarf keiner Entscheidung, weil sie jedenfalls offensichtlich unbegründet sind (§ 24 BVerfGG).
BVerfG, vom 1.2.1951, Az. 2 BvC 5/88 Die Wahlprüfungsbeschwerde war zu verwerfen (§ 24 BVerfGG).
BVerfG, vom 2.11.1974, Az. 2 BvR 689/76 Die Verfassungsbeschwerde ist zulässig, aber offensichtlich unbegründet (§ 24 BVerfGG).
BVerfG, vom 2.11.1981, Az. 2 BvL 18/84 Die verfassungsrechtlichen Bedenken des vorlegenden Gerichts sind jedenfalls offensichtlich unbegründet, so daß nach § 24 BVerfGG verfahren werden kann (vgl. BVerfGE 53, 100 (106); 59, 36 (46); 66, 248 (256 f.); 76, 100 (105)).
BVerfG, vom 5.6.1982, Az. 2 BvL 4/89 Der Vorlage liegt derselbe Sachverhalt zugrunde wie einer früheren Vorlage des Amtsgerichts, über die der erkennende Senat durch Beschluß vom 19. Januar 1988 (BVerfGE 77, 364) gemäß § 24 BVerfGG befunden hat.
BVerfG, vom 3.8.1975, Az. 2 BvC 3/07 Die Beurteilung setzt nicht voraus, dass die Unbegründetheit des Rechtsbehelfs auf der Hand liegt; sie kann auch das Ergebnis vorgängiger gründlicher Prüfung sein (vgl. BVerfGE 82, 316 <319 f.> zu der inhaltlich übereinstimmenden Regelung des § 24 BVerfGG).
BVerfG, , Az. 2 BvC 2/91 Die Beurteilung setzt nicht voraus, daß die Unbegründetheit des Rechtsbehelfs auf der Hand liegt; sie kann auch das Ergebnis vorgängiger gründlicher Prüfung sein (vgl. BVerfGE 82, 316 <319 f.> zu der inhaltlich übereinstimmenden Regelung des § 24 BVerfGG).
BVerfG, vom 0.1.2008, Az. 2 BvE 4/08 Bei einem Beschluss nach § 24 Satz 1 BVerfGG kann es dahinstehen, ob der Antrag im Organstreitverfahren zulässig ist, wenn er offensichtlich unbegründet ist (vgl. BVerfGE 6, 7 <11>; 60, 243 <246>; 97, 350 <368>).
BVerfG, , Az. 2 BvG 1/93 Im übrigen ist er jedenfalls offensichtlich unbegründet, so daß der Senat nach § 24 BVerfGG entscheiden kann, ohne die Zulässigkeit des Antrags abschließend zu klären (vgl. BVerfGE 53, 100 <106>; 79, 223 <231>; 82, 316 <319 f.>).
BVerfG, , Az. 1 BvF 1/96 Auf der Grundlage des § 24 Abs. 1 Satz 1 BVerfGG kann vielmehr auch dann entschieden werden, wenn zwar - wie hier - mündlich verhandelt worden ist, nach Durchführung der mündlichen Verhandlung jedoch der Angriffsgegenstand entfallen ist, so dass das Gericht nicht mehr aufgrund der in der mündlichen Verhandlung gewonnenen Erkenntnisse, sondern unter Berücksichtigung der erst danach entstandenen Sachlage entscheidet (vgl. auch Fröhlinger, Die Erledigung der Verfassungsbeschwerde, 1982, S. 61 f.).
BVerfG, Urteil vom 2.7.1951, Az. 1 BvL 14/51 Der Antrag des Vorsitzenden des Schöffengerichts ist unzulässig (§ 24 BVerfGG).
BVerfG, vom 3.7.1950, Az. 1 BvR 222/51 Die Verfassungsbeschwerde ist unzulässig, da die Beschwerdeführerin im vorliegenden Falle zur Antragstellung offensichtlich nicht berechtigt ist (§ 24 BVerfGG).

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