Source: https://digi.bib.uni-mannheim.de/periodika/reichsanzeiger/ocr/film/tesseract-4.0.0-20181201/136-9544/0432.hocr
Timestamp: 2020-07-04 10:08:09+00:00

Document:
1914 / 178 p. 2 (Deutscher Reichsanzeiger)
1914 / 178 p. 2 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff
49565] Oeffentliche Zustellung. f Die Ma areta Knipper, geb. Conrad, rüher in Bishweiler, jeyt in Krautweiler, d oebevollimächtigter ; RechtsanwalL Diffort, klagt gegen ihren Ehemann Georg Kuipper, J i ba, Bi et: rage, die Ehe der Streitteile zu jeßt ohne bekannten Wohn- und Aufentk- 1A und den Bela ten als den alléin.| haltsort, auf Grund der S8 A 1565 huldigen Teil zu den Kosten des Rechts- | B. G.-B.,, mit dem Antrage, é e qu streits zu verurteilen. Sie ladet den | 15. April 1903 vor dem Standesbeamten Beklagten zur mündlihen Verhandlung | in Bietlenheim geschlossene Ehe der des Rechtsstreits vor die Ill. Zivil- Parteien zu_ scheiden, den Beklagten e fammer des Gemeinschaftlicen Landgerichts | den allein s{chuldigen Teil zu erklären a zu Gera (Reuß) auf Freitag, den | ihm die Kosten des Rechtsstreits zur Las 18. Dezember 1914, Mags zu legen. Die Klägerin ladet den Be- 9 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei | flagten zur mündüiden Verhandlung des dem genannten Gerichte zugelassenen An- | Rechtsstreits vor die I. Zivilkammer des walt zu seiner Vertretung zu bestellen. Kaiserlichen Landgerichts in Straßburg Zum Zwette der öffentlichen Zustellung
auf den 20. Oktober 1914, Vor« wird dieser Auszug der Klage bekannt | mittags 9 Uhr, mit der Aufforderung, gemacht. den 28. Juli 1914.
einen s dn gedachien P iets annten Aufenthalts, früher in Berlin, | Gera, lassenen Anwalt zu bestellen. Zum Zw
Rie Gambaraenie. 22, unter der Behaup-| Peterlein, für den Gerichts\hreiber | der öffentliden Zustellung wird dieser tung, daß sie bis in die neueste Zeit | "des Gemeinschaftlichen Landgerichts. Auszug der Klage bekannt gemacht. hinein Ebebrud treibt, indem fie der ge- Straßburg, den 22. Juli 1914. werbsmäßigen Unzucht obliegt, mit dem | [42559] Oeffentliche Zustellung. Gerichtsschreiberei Antrag auf Chescheidung. Der Kläger | Die verehelichte Weber Marie Wagner, des Kaiserlichen Landgerichts. ladet die Beklagte zur mündlichen Ver- | geb. Kretschmer, in Reichenbach i. Schlesien,
Uferstraße 69, Prozeßbevollmächtigter :
handlun des Rechtsstreits vor die 23, Zivilkammer des Königlichen Land- | Rechtsanwalt Mendelsohn in Hirschberg gerihts I11 in Berlin zu Charlottenburg, i. Sghlesien, klagt gegen ihren Ehemann, Tegeler Weg 17/20, Sißungssaal 65, | den Weber Heinrih Wagner, früher in auf den 31, Oltober 1914, Vor- | Landeshut in Schlesien, jegt unbekannten mittags 10 Uhr, mit der Aufforderung, | Aufenthalts, unter der Behauptung, daß einen bei dem gedachten Gerichte zuge- | ihr Ehemann sie mißhandelt habe, mit lassenen nwalt zu bestellen. Zum | dem Antrage auf Ghescheidung und Er- ZwecckeWer öffentlichen Zustellung wird | klärung des Beklagten unter uferlegung dieser Auszug der Klage bekannt ge- | der Kosten für den allein huldigen Teil. macht. 37. R. 179. 14. Die Klägerin ladet den Beklagten zur Charlottenburg, den 28. Juli 1914. | mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits Der Gertrchtsschreiber | vor die dritte Zivilkammer des Königlichen des Königlichen Landgerichts. 111. Landgerichts in Hirschberg (Schlesien) auf [42560] Oeffentliche Zustellung hen AE. MUEOE lbacung, 0 i ; ittagi „ mit der Aufforderung, “ Der Josef Jansen, Wetichensteller in mittags hr g
einrich Hermann Wieduwilt, früher B eid Der meak zuleßt im Städtischen Krankenhaus * in Gera, jeßt unbekannten Aufenthalts, Streitgegenstand: Ghe- \{eidung. Die Ae flagt gegen den Beklagten wegen Ehescheidung, mit dem
?ammer Les Königlichen Lankbgerihts 11 in Berlin, Hallesches Ufer ‘29/31, Zimmer 40, auf den 22. Dezember 1914, Vor- mittags 40 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem gedachten Gerichte zugelasse- nen Anwalt zu bestellen. Zum Zwee der öffentlihen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht. Berlin, den 25. Juli 1914. Meinke, Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts II,
42555] Oeffentliche Zustellung.
L Der ) Meoleante Kaufmann und Kanzlist Willy Weißenborn in der Frrenanstalt Buch, vertreten durch seinen Pfleger, den Oberpfleger Friß Galle, Irrenanstalt Buch, Haus 12, rozeßbevollmächtigter: Rechtsanwalt Dr. Franke in Berlin, Gen- thinerstr. 35, klagt gegen setne Ghefrau Marie Weifßtenborn, geb. Winter, un-
Berichte v idebörfer | — | hte von deutschen Getreidebörsen und Fruchtmärkten. Iult
T Marktorte Hauptsächlich gezahlte Preise für 1 t (1000 kg) in Mark 4g Weizen
spätestens in dem auf Freitag, den 5. März 1915, Nachmittags 3 Uhr, vor dem unterzeihneten Gericht anbe- raumten Aufgebotstermin zu melden, widrigenfalls die Todeserklärung cane wird. Zugleich werden alle, welhe Aufs{hluß über Leben oder Tod der Verschollenen geben fönnen, aufgefordert, spätestens im Auf- I dem Geriht Anzeige zu machen. Oberudorf, den 22. Juli 1914. Amtsrichter Zinser.
[42118] : Kgl. Amtsgericht Oberndorf. Aufgebot. ?. 281/14. = Der Abwesenheitépfleger Heinrich Braitsch, Kaiserliches Statistishes Amt. Wagner in Aichhalden, hat mit Genehmi- I. V.: Dr. Zacher. gung des Vormundschaftsgerichts die Todes-
r erklärung des am 12. Oktober 1860 in Öffentlicher Anzeiger.
Aichhalden geborenen, zuleßt dort wohn- haft gewesenen Gustav Eschle, 1879 nah
Anzeigenpreis für den Raum einer 9 gespaltenen Einheitszeile 30 S
L Torpedodivision, wegen Fahnenflucht, .
Amerika ausgewandert, beantragt. Es ergeht nun an den Verschollenen die Auf- forderung, sich spätestens in dèm auf | 19 Freitag, den 5. März 1915, Nach- mittags 3 Uhr, vor dem unterzeichneten i Gericht anberaumten Aufgebotstermin zu ivird auf Grund der 88 69 ff. des Militär- strafgesezbuchs sowie der 88 356, 360 bes Militärstrafgerihtsordnung der Beschul- digte hierdurch für fahnenflühtig erklärt. Wilhelmshaven, den 27. Juli 1914. Kaiserl. Gericht der II. Martneinspektion.
melden, widrigenfalls die Todeserklärung erfolgen’ wird. Zugleich werden alle, welche [42290] Fahnenfluchtserkläru ng. In der Untersuchungssache teten den
Aufschluß über Leben oder Tod des Ver- \{chollenen geben fönnen, aufgefordert, svätestens im Aufgebotstermin dem Gericht Anzeige zu machen. Matrosen Wilhelm Thiefe ; f ] pag 1 Matrosen mea eben: wie e bi Crt jur d Malm: | 208 in Lars, Ficft Biamar inge 13 r, wird auf Grund der 8&8 69 ff. ist d c ; nahme | (5a undstück umfaßt die Parzelle Militärstrafgeseßbuhs sowte e eL 36 K aa E are Erde as arat A, on 6 a 50 us S runditeuermutter-
Oberndorf, den 22. Juli 1914, Amtsrichter Zinser. 2 - Landgerichts i 360 der Militärstrafgerihtsordnun Flat H g der | Strafkammer — vom 9%. l 4 rolle des Gem : it wieder aufgehoben worden. N Arttkel Nr. 369 e Gia Rene u
[42532] Aufgebot. : Die Ehefrau des Kolporteurs Th. Tönnies, DescGuldigte hierdurh für fahnenflüchtig "Wil Den 28. Juli 1914.
[42534] Durch Urteil vom 14. d. Mts. ist der Hypothekenbrief vom 9. Februar 1904, laut dessen für die Witwe des Rentners Heinrich MölUlhoff, Bernhardine geb. Busch, in Osterode, früher hier, 6000 46 auf dem hier an der Okerstraße No. ass. 5336 be- legenen Grundstücke eingetragen stehen und welhe als Grundshuld auf den Maurer- meister Andreas Rüther hier übergegangen sind, für kraftlos erklärt. Braunschweig, 14. Juli 1914. Herzogliches Amtsgericht. 22. Horenburg.
[42114] Bekanntmachuug.
Durch Aus\chlußurteil des unterzeihneten Gerichts vom Heutigen sind die im Grund- buche von Waldsteig Band L Artikel 14 als Eigentümer der Parzelle 29 einge- tragenen Kinder des Anton Vollinger in Herdwangen mit ihren Rechten ausge- {loffen worden.
Wald, Hohenzollern, den 25. Juli 14.
[42562] Oeffentliche Zustellung.
Die Ehefrau Ida Catharina Peters, geb. Hinsch, in Geesthaht, Mühlenstr. 1, Prozeßbevollmächtigte: Rechtsanwälte Dr. Fonas u. Siegel in Altona, klagt gegen ihren Ehemann, den Schorns|teinfeger Ludwig Friedrih Wilhelm Veters, früher in Kellinghusen, jeßt unbek. Aufenthalts, auf Grund des § 1567? B. G.-B., mit dem Antrage, die zwischen ihnen bestehende Ehe zu scheiden und den Beklagten für den s{uldigen Teil zu erklären. Die Klägerin ladet den Beklagten zur mündlichen Ver- handlung des Rechtsstreits vor die 4. Zivil- fammer des Königlichen Landgerihts in Altona auf den 4. November 1914, Vormittags A037 Uhr, mit der Aufforde- rung, sich durch etnen bei dem gedachten
Königsberg t. Pr. Danztg x P Berlin , Stettin , s» re8Iait . Magdeburg . Dortmund . Hamburg .
Berlin, den 31, Juli 1914,
180 175 186 n. E.
165—168 165—167 170—172
212 E 215 208-911 198—200 198—200
144 145 —150
193 165—167
164—166 180—183
pa D dD
eer suungssaMen. usgebote, Berlust- und Fund Verkäufe, Vervatuhain erbat onellungen 0E Verlosung 2c. von Wertpapieren. |
Kommanditgesellschaften auf Aktien u. Aktiengesellshaften
[42301] Fahnenfluchtserklärun In der Untersuhungssache U den Be Hermann Fiedel der 3. Komp. üs.-Regts. Nr. 35, geb. am 22. 11. 1889 zu Kanth, Kreis Neumarkt |. S{hl., wegen Fahnenfluht, wird auf Grund der 88 69 ff, des Militärstrafgeseßbuchs sowie der §8 356 Best Plilitärstrafgerihtsordnung der erflèrt. igte hierdurch für fahnenflüchtig
randenburg a. H., den 29.
Gericht der 6. Division, aas
[42542] Fahnenfluchtserklärun In der ntersuchungssahe Ses die
: 6. Erwerbs- und Wirtschaftsge
L ne ung a6 E Ri i‘ all- und Invaliditäts- tersiche
# Ou aliditäts- 2c. Versicherung.
von Lübars Band 13 Blatt N
l : T: 083 zu gei der Eintragung des Versteigerung MERErE auf den Namen des Bank- s rektors Marx Hirs{t in Berlin-Reinicken. orf eingetragene Grundstü am 18, Sep-
tember 1914, Vormittag: Die am 30. Dezember 1898 gegen den am | durch das unterzeichnete Gericht an det
17. Juli 1876 in Blaubeuren Geri 1 1 geborenen, | Serichtsstele, Brunnenpl L: in Ravensburg wohnhaften Wehr, | Nr. 30, 1 Treppe, Versteitert Bs
n [42254] Beschluß.
In Sachen des Berufsvormundes des Magistrats der G E als geseßlicher Vertreter der am 9, :
burg als Strafkam 29. Juli 1914 wied ¿oi a D 28 N losr aufgehoben worden.
Oberstaatsanwalt Gl 5 ggler. [42294] K, Staatsanwaltschaft
Zimmer Nr. 10, anberaumten A falls Ie Ma Ne anzumelden, Ti O eßung mit ihrem Nechte
Amtsgericht Namslau, 10. 7. 1914. [40410] Aufgebot 9. F 14 E A beantragt: i S e verwitwete Frau Therese Szyer- L geborene Margowska, in Posen bas Aufgebot des Hypothekenbriefs über die d Grundbuche bon Posen - Je1sitz and XVI Blatt Nr. 386 in Abteilung 114 unter Nr. 3 für den Rentier Karl Gano-
ärz 1914 geborenen Elisabeth Martha Frank, Prozeßbevoll- mächtigter: Rechtsanwalt Justizrat Han- stein in Eschweiler, gegen den Heinrich Hahnenbruch, Kaufmann aus Eschweiler, z. Z. unbekannten Aufenthaltsorts, wird der Termin vom 5. November 1914 aufge- hoben und neuer Termin bestimmt auf den 24. September 1914, Vormittags 9 Uhr.
Eschweiler, den 25. Juli 1914. Königliches Amtsgericht. (gez.) C Ur io. Ausgefertigt: (L. S.) Zobel, Askistent
Navensburg.
Minna geb. Söhlke, in Linden und der Bureaugehilfe Joh. G. Söhlke in Rinteln haben beantragt, den vershollenen Kellner Friedrich Heinrich Ferdinand Söhlke, der seinen legten inländischen Wohnsiß in
Musketiere 1) Heinrich S
boren am 15. 1. 1891 in See 95 4. 1893 beide von der
r. 160, w Habnenslucht im Komplott, werden A0
Keahnen, geboren Emchen, Kreis Maden, 9. Komp. Inf. Regts. N
rund der 88 69 ff. buchs sowie der LL a de r
ur für fahnenflüdhti ärt.
Cöln, den 23. Su 7
Gericht der 15. Diviston.
[42303] Fahnenufluchtserklärung
und Beschlagnahmeverfügung trosen: 1) Paul Max Steini
_ geb. 24, August 1892 in Küstrin, 2) Gustas: G
A Sch 8. Septbr. 1889 i
chulze, geb. Bs. beiten Darf Matrosendivi E a Um der §8 69ff. des ilitärstrafgeseßbuchs der §8 356, 360 der Militäcft ordnung im Deutschen Reiche mit Beschlag belegt. Kiel, den 23. Fuli 1914.
- Gericht der I. Marineinspektion.
[42297] Fahnenfluchtserklärung
und Beschlaguahmeverfü Der Matrofenartillerist Friedel Wutt- Matrosenartillerie-
gereit der 2. Komp. I. abteilung, geb. am 3. Juli 1891
Kattenau, Kreis 9 ots M8 Le Stallupönen, wird
Pilitärsteaf e tttärstrasgericht8ordnung hierdurch fahnenflüctig erklärt und sein tn : Neiche befiadliches iee S0 U belegt. Kiel, den 27. FZult 1914. Gericht der 1. Marineinspektion.
[42299] Fahnenfluchtserklärun gund Beschlaguahmeverfügung. nter Matrosen E Rd
pagnte I. 18. September 1889
flucht, wird auf Grund
Militärstrafgeseßb 360 der Dlitit i Beschuldigte hierdurch findlihes Vermö it Ÿ Kiel, den 27. Sin 110 Gericht der T. Marineinspektion.
[41686] Veschluß.
In der Strafsache gegen Parplies und das dem Angeklagt Mere Gutsbesißer Hermann Parplies in Zei A im A
) en gemäß St.-P.-O. mit Beschlag Deledt, B ind hens gegen das Eiín- Anklage und Haftbefehl
Gen. wird
Woltastraße 66, ó Reiche befindliche Coorige,
ihn wegen Vergeh Fommensteuergeses “oes: Komntasberg, 9. Zuli 1914. Königliches Landgertcht. 1. Strafkammer
In der Untersuchungs Ulanen (Sold. I1. ens d e Paul Hermann Fischle aus Wipkingen Schweiz, heimatberechtigt in Weitingen, O.-A. Horb, wegen Fahnenflucht, wird auf Grund der §8 69 ff. M.-S „G.-B, sowie der §8 396, 360 M.-St.-G.-O. der Be- \chuldigte hierdurch für fahnenflüchtig er- Se m im Desen Neiche be-
ermögen Ulm, den 29. Buli 1914,08 E K. W. Gericht der 27. Division.
[42292] Fahunenfluchtserklärung.
In der Untersuchungssa Torpedomatrosen Kurt Welte ‘Wilhel
des Militärstrafgeset- 356, 360 der A die Beschuldigten hier-
6 e rasgerihts- für fahnenflüchtig etl anb ie
befindliches Vermögen
69 ff. des Militärstraf- der S8 356, S
Vermögen mit Beschlag
egen d Peeimann Rimkus ter D Kom tatrofendivision, geboren am i zu Kauk Krs. Niederung (Osftpr.), eda er E 59 5 F AE 3 e der S8 356, ferteregoerii8ordnung der C ür î erklärt und \etn im Deutschen Kette
[4 osef in | [42337] Die im e O L
in P: A,
)rund sowie
{42293] Die wtkder helm
Cöln, den
[42327] Die am 3
auf M.-St.-G.-O
für den | [42298]
Die gegen Müller X. 3/
1914 erlassene Fa
aufaeboben.
[42300] Die wider
Gericht [42326]
[42295] K. Staatsanwa
kammer — vom aufgehoben worden
Den 28. Juli 1914. Oberstaatsanwalt G1 ög gler.
[42296]
K. Staatsanwaltschaft Rav ì Ravensburg. Die am 26. Januar 1911 gegen bla
am 7. April 1887
borenen, zuleßt in S chneßenhausen, B Ce Gemeinde
haften Wehrpflihtigen Malmwick verfügte Vermögensbe\{chlag-
Karl Schreiuert der 4. Kompagnie
nahme ist dur Beschluß
kammer des K. Un
Wilhelmshav aiser, G Le eit, den 27. SJult
f | Ziff. 15 290 vers erklärung wird, \
bzweigung N Der Gericbtäberr: E (Unterschrift), eneralleutnant und
Divisionskommandeur,
Max V weh1bezirk Bo
Gericht 15. Division.
e g CsoaiTlagbee Ioseph Frey a Fahnenfluchtser
Müuster i. W., den 29 Suli 191 R ; 4. der 13. Division. Verfü Die wider ders Marek der 7. Komp, in Nr. 296 des „Deuts, 1A. Daaba Ia 2. Dezember 3 wird Müufter i. W., den 29. ult 19 Gericht der 13. Division.
Die am 2. Auguît 1904 16. März 1882 pi S aegen den am
bürg, geborenen, zulegt | wobnb fe et ‘L. ÿ nhaften Wehrpflichtigen Friedri
Veit verfügte VérmdgenebeiGiec a E
Beschluß der Ferienk Landgerichts in E pag des Kgl.
Deutschen Neich2anzet Nr. 111 Beil. 2
Gericht der 2. Divisionz
Veschlußr. den
28. Juli 1914.
0. August 1912 gegen d
Mülhausen i. E. erlasse
den Musketier
Bochum in
Jeusfetier Bernhard
Inftr.-Ngts. Nr. 158 en Neichsanzeigers“ tserklärung vom
[tschaft Navensburg. öfen, O.-A. Neuen-
Obers pringen, Ravensburg,
— als Straf- 25. Juli 1914 Diebe
zu Ravensburg ge-
ettnang, wohn- Karl Christian
[3 der Ferien-
E dée TL. Marineinspektion.
unte ffentlihte Fahnenflu@ts- oweit sie den Inft. Peter
r der 6. 12; 0) trifft, jurddgenommen Inf.-Negts. be-
Augsburg Neu Ulm * 30. T 14.
(Unterschrift), Kriegsgerichtsrat.
Rekruten Friedrich Wil, oehmer aus ves And nn am 16. Dezember 1913
erlassene Fahnenfluckt mit Ure lede, chtserklärung wird hter-
klärung wird gemä 362 . aufgehoben. E
ibz “o Dén.25, {8 Königliches Gericht der 29. Bn +
ans 165 unter dem 31. Beate
hnenfluhtserklärung wtrd
Magdeburg, den 29. Juli 1914 Gericht der 7. Division.
Verfügung. en zur Disp. d. .2 entlassenen Musketier Gerd Eben Deias
Nr. 56 des Deutschen Neichsanzeigers erla i fluhtserklärung vom 3. D O a
1914, [42302]
vom | Dans
erklärung und d
Boun, 8. Feld- wird zurückgenommen.
Regensburg, 29. 7. 1914 Gericht der 6. Division.
Die am 19.
Ausgeb Sundsachen, 3 U.
Oberstaatsanwalt G15 ggler.
Fahnenfl udtserklärung gegen Kanonter A.-N., vom 27, I1. 14
den 28. Juli Marinein|pektion.
[42525] Zivangsversteigerung.
d Im Wege der
10 ne O
Neue Friedrichstr.
das in Berlin, B im Grundbuche
Eigentümer am
«Ungetrennten
rolle niht speztell
links, besonderem b, Settenwohnhaus wohnhaus links, stall rets, f. Tab: 14 Berlin, den 24.
Königliches Amtsgericht Berlin-
Abteilung 87. E [35530] Zwangsversteigerung. Zwangsvollstreckung soll im Grundbuche Blatt Nr. 713 Versteigerungs- Namen a Zement-
mann in | Nr,
rundstück am a Vormittags
Im Wege der das in Hermsdorf
vermerks auf den
kunststeinfabrikanten
Geo Hermsdorf eingetragene G En: l e 1914, O7 r, durch das unterzei - rit, an der Gerichtsstelle, É A r Zimmer Nr. 30, 1 T
werden. Ti
dgerihts in Navens- * da
s in Lübars belegen
Zimmer Nr. 113—
i Hofräumen“ einem Bestande in der Grundst
belegene, von Hermsdorf Band 24 zur Zeit der Eintragung des
Das in Hermsdorf, gelegene Grundstü
a. Wohnhaus mit aebäude und tin
blatt Parzell umfaßt die Trennstüccke Karten-
e 1298/255 5 N s 20 ir Gde Ée ‘In : er Orundsteuermutt bezirks Hermsdorf T na mit 0,03 Taler bäudesteuerrolle Nr. 633 mit 2356 (4 j wert verzetchnet. merk ist am 22. J e ouetrquen. erlin, den 30. Juni 1914
Abit C n-Wedding.
5531] Zvangsversteigerun Wege der Zwangsbollstreckung foll
unter Artikel Nr. 6 Reinertrag und in bér Ge
Der Versteigerungsver- uni 1914 in das Stand:
am 12. November 1914, Vor r B, mittags an der Gerichis\telle, ù
17. Juli 1914,
Tage der Eintragung des
vermerks, der Boienmeller deute 0d zu Berlin-Stegliß, Nugestr. Grundstü, Gemarkung Berlin, wert 11 640 4, Gebäudesteuerrgoll Das Grundstü ist als in den sogenannten
belegen mit euermutter-
nachgewiesen. Es
steht aus: a. Vorderwohnhaus mit Anbau
und links, ;
Brunnenplaßz reppe,
b. Stall-
Es ist în Gemeinde-
ben Bezirks unter ährlihem Nußungs-
Matrosen Hermann Charles, Af N [T. Matrosendivifion, geboren 2. Y1. 1891 zu Cöln-Nippes, erlassene Fahnenfluhts-
le i werden L chbe? an dmeneriäguna
Wilhelmshaven. g Deridht 11,
z A R, e, Verluft- u. ustellungen
13—14, I[T. Stodtwerk, 115, versteigert werden nauerstr. 103, belegene,
vom Oranienburgertor- bezirk Band 10 Blatt Nr. 295 (eindetoxdenee
Rudolf Lange 9) eingetragene Nugzzungs- e Nr. 283.
c. 2. Selten- d. Kuhstall quer, e. Pferde: Pferdestall rets. — 87, K.
versteigert illmann- enthält
ge Komp.
Urkunde wird aufge dem auf den 17. mittags 10 Uh
[neten Gericht, Gerihtsträße 2,
[425 D
bem | 169
gebot lärt
0,08 Taler verzeichnet. vermerk ist A Grundbuch eingetragen.
Königliches Amtsgericht Berlin -
[41534]
Rechte anz
rung’ der Urkunde erfol, zetlig wird der Nassa zu Wiesbaden jegliche & haber der Urkunde N. invbesondere auch die neuerungs\cheins und vo boten. Das Verbot die oben bezeichnete Wiesbaden,
Johann Franz eingeleitete und
Berliu, den 2. Jult 1914.
Abteilung 6. Aufgebot.
Ir, vor dem
, anberaumten melden égen, widrigenfall
Antragstellerin. Sbade den 10. Juli 1914. Königliches Amtsgericht, 4.
38] Veschluß.
und Juli 1914.
[4211 be-
8. Feb legene
beantra wird auf
yorzuleg erklärun
Der Ge gerichts,
ufgebot blatte
Bl. Nr. Geschwist
und vom 25. 15 Neichs B.
e, im Grundbuche
auf den 24, September 1914, Vorm.
Herzogliches stehendes pie
Sn E Os Ferdinand
Kaufmanns Fried Auf Friedrih Wilke
das am Nitckelnkulke No.
den 27. April 1915 mittags 1A Uhr, vor dem unterzeid)- neten Gericht, Wilhelmstraße 53, Zimmer
seine Rechte anzumelden und die Urkunde
Der Landwirt Simon Schelonk Sophienthal, Kreis Nam laue hae as Nehte ausgeschlossen wird,
der v der auf dem Grundbuch- e
Sophtenthal,
Ks\l. Amtsgericht.
1] Amtsgerißt hat - Aufgebot erlassen : Die Eber Blume, e der Feausmana eide wo
n, haben als Erben des vid e hierselbft d ot des Hypothekenbriefes E ruar 1872 über die für diesen auf
ass. 1276 be,
Haus-sowi gegene Haus fowie Hof samt Garten ein: fo
von annoch 2400 m4 nhaber der Urkunde spätestens in dem Vor-
L aufgefordert,
, anberaumten Aufgebotstermine
n widrigenfalls die Kraftlos-
Urkunde erfolgen wird. den 24. Fuli 1914.
22: I. V.: Piel, Registrator.
zum Zwedcke der Ausschließung
ihm gehörigen Grundstü Kreis Namslau, Band S 1 Abteilung IIT Nr. 1 für dite er Johanna, Anna und Franz in Sophtenthal, später in Posen aus dem Erbrezeß vom 27. Juni 1842 vermöge Dekrets November 1842 eingetragenen | 2 taler Mutterteil gemä 8 1170 b beantragt. Die läubiger
as auf Antrag des Friseurmeiste Trag r8 Jalabert in Diedenhofen O in den Nrn. 167, 168 und s ettagen zum D. Reicsanzeiger und . Pr. a eiger veröffentlihte Auf- ede der Kraftloserfkláä von Wertpapteren wird a dige
die Zahlungssverr Diéedenbosen A rre aufgehoben.
April | M
Der Versteigerungs3- 27. Juni 1914 in das
: 4 F. 11/14. 3. N Magistrat der Stadt Dillenburg als Bevollmächtigter der Katharina Met- r zu Dillenburg, städt. Siecenheim, hat der angeblih verlo Je-
gangenen SchuldversGreiburg ber Ni U
ischen Landesba Nassau-
nk zu Wiesbaden N. þ. 3826 er 500 M de Der CaBdi Ves ordert, spätestens in
ebruar 1915, Vor- unterzeih- | „Zimmer Aufgebolstermine seine d die Urkunde bny- die Kraftloserkl- gen wird. Gleich- uishen Landesbank Leistung an den Jn- | ist b. 3826 über 500 M, Ausgabe eines Er- n Zinsscheinen, ver- erstreckt sich nicht auf
forderung von 3000 4 ne st
) insen 2) der Wirt Ignatz R A bei Komornik das Aufgebot thekenbriefs über die Plewisk Blatt 3 in
in Meiningen eingetra
bypothek von 4407 Talera 53 Cts. aefordett , 13, N 11 Uh
Nr. 108, t gebotstermine ihre anberaumten
Kraftloserklärung ia, ,
- Posen, den 13. Juli 1914. Königliches Amtsgericht. [42113]
m 7. Januar 1857, i da j Blatt 223 des Gfundbe ) Me zwangsweise versteigert worden. Nach deim Verteilungêplane vom 27. Februar 1857 3 ein etwaiger UVebershuß aus den zur Berteilung gelangenden Aktivbeständen dem Schubmachergesellen Karl Friedrich Wil[- helm Müller, zuletzt in Leipzig, und seiner A Sophie Friederike nahmals ver- Gie Hoffsmaun, Schneidersehefrau im L NEvorf bet Groß Oschersleben, zu gleichen AG ci E Nachträglich hat N n jolher Uebershuß von 7 Tale 4 Heugroschen 4 Pfg. ergeben, der PrudniiA l erzeichneten Gericht zum Hinterlegungs- onto Nr. 129 genommen worden ist und sich mit den bis 31. Dezember 1913 zus geschriebenen Zinsen auf 134,62 «6 mit g zu 3F v. D jährlich seit leßterem e E Bur Dina der Per- ¿ 17 den Bestand des Hinter» [egungskontos Nr. 129 des infen len Gerichts Ansprüche haben, wird von Amts
gefordert, spätestens im widrigenfalls sie mit thren
wegen das Aufgebotsverfahren et 4 Etwa Berechtigte werden Bc Ae ihre Nechte und Ansprüche Aufgebotstermine anzumelden. Ansprücben an
den Kgl. Sächs. Staatsfisfus ausgeschlossen
werden. den
¿9 Uhr, bestimmt.
[42112]
11. November 1914, Vorm.
Taucha, den 1. Juli 1914. Königliches Amtsgericht.
Herzogliches Amtsgericht Vorsfelde hat
olgendes Aufgebot R des Vollköters ie afen: Die Ghefrau geb.
den Nechtsanwalt Querfurth
Keunecke, Selma vertreten durch in Vorg-
Lütge, in Tiddische,
felde, hat das Aufgebot : zum Ausschließung des Gläubigers E E
Witwe Harsleben 26. Januar 1821 zu 300 4 b
rihts\hretber Herzoglihen Amts- aufgefordert, spätestens
10 Uhr, Herzogl. raumten Aufgebotstermine
anzumelden, widrigenfalls er
Grundbuche von Tiddishe Band 1 Blatt 9
Abteilung 1I1T1 unter Nx 1° fi : ur di, in Nordsteimke A
etngetragenen Hypot eantragt. Der Gläubiger T
in dem g + November 1914, ormiens
Zimmer Nr. 2, ho
Amtsgerichte Vorsfelde : A, au setne Nechte: mit seinen
Vorsfelde, den 23. Juli 1914.
Der Wirt un äntele in Kalibrunn,
in Baden, hat die Todeserklärung der am.
orenen, zuletzt 1855 oder 186
Der Gerichts\chreib Herzoglichen affe apa
Neubauer, Gerschr.-As‘oirant.
[42117] Kgl. Amtsgericht Oberndorf.
F 361/14. aldarbeiter Andieas Bez.-Amts Wolfach
LONEDES,
Dezember 1835 in Atchhalden ge-
dort wohnhaft gewese 6 nach Amerika ane
vor dem unterzeichneten Gerichte,
wanderten Luitgard ä seines vèrst. Vaters. tele, Schwester
nun an die Verschollene die Aufforderung,
eantragt. Es ergeht
wicz in Jersit FAleitägene Darlehns
in Plewisk
des a im Grundbu A
L Abteilung 111 t Nr. 17 für dte Deutsche Hypothekenbans
Die Inhaber der Urkunden werden aufe ovember L914, Vormittags riht, Zimmer Es Au die Urkunden Conn R u der Urkunden erfolgen
Rinteln hatte, für tot zu erklären. bezeihnete Verschollene wird aufgefordert, ch spätestens in dem auf den 26. März 1815, Vormittags 11 Uhr, vor dem unterzeichneten Geriht anberaumten Auf- zu melden, widrigenfalls die erfolgen wird.
gebotstermine Todeserklärung
welche Auskunft Verschollenen zu die Aufforderung, termine dem Ge
Riuteln, 28. Juli 1914. Königliches Amtëêgericht.
Aufgebot. Heinrih Velte von Wehr-
Der Pfleger heim hat beant verschollene Kath
der Gheleute Heinri Münker -in Wehr- heim, zuleßt wohnhajt in Wehrheim, für
\{chollene wird aufaefordert, sich spätestens
in dem auf den Vormittags 9
neten Gericht anberaumten Aufgebotstermine zu mêlden, widrigenfalls die Todeserklärung An alle, welche
erfolgen wird. über Leben oder
erteilen vermögen, ergeht die
spätestens im Gericht Anzeige
Usingen, den ) y 9 Sönigliches Amtsgericht.
Bekanunimachung-
Mit Beschluß
München vom Anna Biéendl,
Donnersbergerstraße 26/0 N -G., die Ver- öffentlichung einer nhalts bewilligt, daßsie die dem Korbmacher Dolzinger, traße 112/1V, zum / O Fägerhof tn Wiesenfelden, B -A. Bogen a. D., erteilte Privatvollmacht für
fraftlos erklärt München,
[42035] Durch 1914 «sind
a. der Schneidermeister Christian Hein- ri Friedri Gier (Todestag 31. De-
zember 1901), b. Artur Karl
e n ‘900) 31. Dezember 9), j
Anna Emillie Giers, 9 (Todestag 31. De-
Amanda Ernestine Giert, | scheu und Bettelei, mit dem Antrage, die 80 (Todestag
c. Klara
boren am 1. April 187
zember 1910), d. Marta
geboren am 18. Dezember 18 31. Dezember 1911), Pauline 12. August 1882 31. Dezember 1913),
für tot erflärt worden.
6. Hulda aeboren am
‘Demmin, den
Der verschollene Theodor Ja Eisenbahnarbeiter in boren am 24. M
1914 für tot e
punkt des Todes ist der 31. Dezember 1890
Felgen S E empen ¿ Y Königliches
Durch Aus\chlußurteil hiesigen Amts
gerichts vom 13. L des Rentners lautende Sparkassen-
d E n Honnef am bu Nr. 9237
in Xanten über 30
Xanten, den 14. ult 1914.
30. Juli 1914.
Aus\lußurteil vom 4. Juli
An alle, über Leben oder Tod des erteilen vermögen, ergeht spätestens im Aufgebots- richt Anzeige zu machen
sein Mündel, die
ragt, L ad Münkerx, Tochter
Die bezeichnete Ver-
24. uhr,
Februar 1915, vor dem unterzeih-
Auskunft Tod der Verschollenen zu ufforderung, Aufgebotstermine dem
n machen. 21. Juli 1914.
des Kal. Amtsgerichts Junt 1914 wurde der Ge)hirrpußerin hier,
D, Bekannfmachung des hier, Augsburger- Neikauf ihres ‘An- und widerrust.
des K. Amisgerichts.
Friedri Wilhelm Gier Februar 1878 (Todestag
Suli 1914. Amtsgericht.
Kempen Rhein,
ärz Nhein vom 10. Jul rklärt worden. Als Zeit 1/43. den 28. Juli 1914. Amtsgericht.
li 1914 ift das au Ju Hermann Eiche Nhein
der städtischen Spatkass
Maraarethe Gierß, (Todes1ag
nseu, zuleßt ge- 1843 in Veen (Kreis Geldern), is durch Urteil des Königlichen Amt3gerichts Kempen
00 6 für fraftlos er-
Gertchte zugelassenen Rechtsanwalt als
Prozeßbevollmächtigten vertreten zu lasen. Altoua, den 18. Juli 1914. Der Gerichtsschreiber
[42563] Oeffentliche Zustellung. Die Wäscherin Bertha Nicking, geb. Cose, in Altona, kl. Papagoyenstraße 10M, Prozeßbevollmächtigter : Nechisanwalt Mehmel in Altona, klagt gegen thren Ghe- mann, den Musiker Walter Nicking, früher in Altona, jeyt unbekannten Auf- enthalts, auf Grund des § 1567? B. G.-B., mit dem Antrage, die zwischen ihnen bes» stehende Ehe zu scheiden und den _Be- klagten für den {huldigen Teil zu erklären. Die Klägerin ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechköstreits vor die 4. Zivilkammer des Königlichen Landgerichts in Altona auf den 4. No- vember 1914, Vormittags 105 Uhr, mit der Aufforderung, sich durch einen bei dem gedachten Gerichte zügelafsenen Nechts- anwalt als Prozeßbevollmächtigten vertreten zu lafsen. Altona, den 20. Juli 1914. Der Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts. [42263] Oeffentliche Zustellung und Ladung. Jn der Streitsache KaP]er, Andreas, Wirtschaftspächter in Augsburg, Klager, vertreten durch Rechtsanwalt Niejer in Augsburg, gegen Kapfer, Fanny, Wirt- \haftspächtersfrau, zuleßt in Augsburg, nun unbekannten Aufenthalts, Beklagte, wegen Chescheidung, ladet der Kläger die Beklagte zur mündlichen Verhandlung vor das Landgericht Augsburg auf: Samstag, 26. September 1914, Vormittags 9 Uhr, mit der Aufforderuna, einen beim Prozeßgerichte zugelassenen Rechtsanwalt zu bestellen. Er wird beantragen: I. Die Ehe der Streitsteile wird aus Verschulden der Beklagten geschieden. T1. Die Be- flagte hat die Kosten des Rechtsstreits zu tragen. Die öffentliche Zustellung dieses Auszuges an die Beklagte 1] bewilligt und als Feriensache erklärt. ; Augsburg, den 28. Juli 1914. Der Gerichtsschreiber des K. Landgerichts.
[42270] Oeffentliche Zustellung. Die Frau Gertrud Hache, geb. Birk, in Berlin, Posenerstraße 20, vertreten _durh Justizrat Max Ehrlich in Berlin, Schel- lingstraße 4, klagt gegen thren CGhemann, den Musiker Eugen Hache, unbekannten Aufenthalts, wegen Trunkenheit, Arbeits-
Ehe der Parteien zu scheiden und den Be- fsagten ‘für den allein schuldigen Teil zu erklären. Die Klägerin ladet den Be- klagten zur mündlichen Verhandlung des Necktsstreits vor die 17. Zivilkammer des Königlichen Landgericbts T Berlin, Grunerstraße, II. Sto, Zimmer 13, auf den 7. November 1914, Vormittags O0 Uhr, mit der Aufforderung, etnen bei dem dea Ren Gerichte zugelassenen An- walt zu bestellen. van den 21. Juli 1914. Gutsche, als Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts I.
[42269] Oeffentliche Zustellung. i
Die Frau Anna Zdralek, geb. Klatt, in Berlin, Gbertystraße 34, Prozeßbevo mäch- tigter: Rechtsanwalt Justizrat Dr. Calm in Berlin W. 62, Lüßowplaß 1, II, flagt gegen ihren Ehemann, den ädergesellen Josef Zdralek, früher _ in Neukölln, Köll- [isches Ufer 72, bei Schweiger, jeßt un- f | bekannten Aufenthalts, in den Akten [|7. R. 434. 14, mit dem Antrag: 1) die Che der Parteien zu trennen und den Beklagten e | für den allein schuldigen Teil zu erklären, 2) die Kosten des Rechtsstreits dem Ve- flagten aufzuerlegen. je Klägerin ladet den Beklagten zur mündlichen Nerhand-
Crefeld, Saumstraße 10, Prozeßbevollmäch- tigter: Rechtsanwalt Dr. feld, flagt gegen seine Ehefrau, die Frau osef Jausen, Therese geborene Es, früher enthalts, mit dem Antrage auf Ebeschet- dung. zur ‘münblilien Verhandlung des NRechts- streits vor die zweite Zivilkammer des Königlichen Landgerichts in Crefeld auf den S. Oktober 1914, Vormittags 9 Uhr, mit der i bet diesem Gerichte elass Rechtsanwalt als Prozeßbevollmächtigten
vertreten Crefel
Die G Schlüter, Grevenbr anwälte
(Fhemann in Dortn
1568 B. (Sheschetd
des Kou auf den mittags
tigter: Dortmut1
enthalts, mit dem Klägerin lien diz 4.3 gerichts 1914, mer 33, einen
[42267] Singer,
Uhlig, fammer mit der
dachten stellung
Klägerin :
Helene in Mü tigter :
liches Amtsgericht.
lung des Rechtsstreits vor die 7, Zivil-
Leinenbach, Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts.
[42266] Oeffentliche
Bauer in Dortmund, klagt gegen ihren
Schlüter, unbekannten Aufenthalts, früher
Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Nechtsstreits vor die 4. Zivilkammer
Autforderung, sih dur einen bei diesem
Prozeßbevollmächtigten vertreten zu lassen. “ Dortmund, den 24. Juli 19
Hilburg, Gerichtsschreiber
des Königlichen Landgerichis. [42265] Oeffentliche Zustellung. / Die Ghefrau Arbeiter Adam Schmidt, Maria geborene Andres, in Algringen 1. Lothr., Friedenstraße 18, Prozeßbevollmäch-
früher in Eving, jeßt unbekannten Aufs
Verhandlung des Rechtsstreits vor
bei diesem © Gerichte ; Rechtsanwalt als Prozeßbevollmältigten vertreten zu - lassen. 6/14 Dortmund, den 25. Juli 1914.
Die Anna Marie, verehel. Uhlig, geb.
Rechtsanwalt Sölle hiex,
Aufenthalts, mit dem Antrage auf CEhe- scheidung. j den Eidesleistung und zur mündlichen Verhand- lung des
rihts zu Gera (Reuß) auf den 6. No- vember 1914, Vormittags 9 Uhr,
bestellen. Zum Zwecke der öffentlichen Zu-
fannt gemacht. ( Gera, den 27. Juli 1914. b Gerichtsassistent Sen f, Gerichtsschreiber des Gemeinschaftlichen Landgerichts.
Reiß in Cre-
Crefeld, jeyt unbekannten Auf- Kläger ladet die Beklagte
Aufforderung, \sich durch zugelassenen
zu lassen. 2. R. 42/14. 10. d, den 25. Juli 1914.
Zustellung. hefrau des Gxpedienten Wilhelm Wilhelmine geb. Strate, in it, Prozeßbevollmächtigte: Rechts- Frank 1. Dr. Elias und Dr. , den Erpedienten Wilhelm und, auf Grund der S8 1567 und G.-B., mit dem Antrage aus ung. Die Klägerin ladet den
glichen Landgerichts in Dortmund 9. Dezember 1914, Vor- 9 Uhr, Zimmer 33, mit der
zugelassenen Rechtsanwalt als
Rechtsanwalt Dr. Hoffmann in 1d, flagt gegen ihren Ehemann, auf Grund des § 1568 B. G.-B., Antrage auf Ehescheidung. Vie ladet den Beklagten zur mund-
ivilkammer des Königlichen Land- hier auf den 16. Dezember Vormittags 9 Uhr, Zim- mit der Aufforderung, si duch | zugelaTzaen
5 R 156/14.
n k, Aktuar, Gerichtsschreiber des Kgl. Landgerichts.
in Zwickau, vertreten durch den Flagt gegen ihren den Schlosser Friedrih Mar früher in Gera, jeßt unbekannten
Sie ladet den Beklagten zur
Rechtsstreits vor die T. Zivil- des Gemeinschaftlichen Landge-
Aufforderung, einen bei dem ge- Gerichte zugelassenen Anwalt zu
wird dicjer Auszug der Klage be- 1 R 76/13.
Vie Tagelöhnerin Sophie verebel. Wieduwilt, aeb. Junold, nchenbernsdorf, Prozeßbevollmäch- der Rechtsanwalt Dr. Menael in
sih durch einen bet diesem Gerichte zu- gelassenen Rechtsanwalt als mächtigten vertreten zu laffen.
[42268] Oeffentliche Zustellung.
Wagner, in ‘Magdeburg, Prozeßbevollmäch- tigter:
Prozeßbevoll- Hirschberg (Schlesien), den 28. Juli
Ghefrau Gertrud Mercks, geb.
Die Nechtsanwalt Justizrat Vr. Fleishauer in ‘Magdeburg, klagt gegen ibren Ghemann, den Brauer Karl Merks, früher in Magdeburg, jeßt un- bekannten Aufenthalts, wegen böslichen Verlassens, mit dem Antrage, die Che der Parteien zu scheiden, den Beklagten Für den schuldigen Teil zu erklären und ihm die Kosten des Rechtsstreites aufzuerlegen. Die Klägerin ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die’ vierte Zivilkammer des König- lichen Landgerichts in Magdeburg, Halber- städterstraße 131, Zimmer 142, auf den 3. November 1914, Vormittags 914 Uhr, mit der Aufforderung, sich durch einen bei diesem Gerichte zugelasse- nen Rechtsanwalt als Prozeßbevollmäch- tigten vertreten zu lassen. _ Magdeburg, den 22. Juli 1914. Gremmes, Landgerichtsassistent, als Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts,
[42566] Oeffentliche Zuftellung. Die Fabrikarbeitersehefrau Eva Marie Mathes in Rödelbeim bei Frankfurt a. M., vertreten durch Nechtsanwalt J. R. Joseph- tbal in Nürnberg, klogt gegen thren Ehemann Iohann Nikolaus Mathes, Fabrikarbeiter, zuleßt in Nürnberg, Adam Kleinstraße 136, jeßt unbekannten Aufent- halts, auf Grund der §§ 1567 und 1568 des B. G..B. auf E mit dem An- trag, Urteil zu erlassen: Die Che der Streits- teile wird geschieden; der Beklagte trägt die Schuld an der Scheidung und hat die Kosten des Rechtsstreits zu tragen. Die Klägerin lädt den Beklagten zur münd» lien Verhandlung des Rechtsstreits vor das K. Landgericht Nürnberg, 3. Zivil- kammer, zu dem auf Dieustag, den 17, November 1914, Vormittags 81 Uhr. im Sißungbsaal Nr. 126 des ‘alten Justizgebäudes an der Augusttiner- straße in Nürnberg anberaumten Termin mit der Aufforderung, etnen bei dem ge- nannten Gerichte zugelassenen Nechtsanwalt zu seiner Vertretung zu bestellen. Der Sühneversuch wurde für niht érforderlih erklärt. Die öffentlihe Zustellung der Klage an den Beklagten wurde mit Ge- richtsbeschluß vom 25, Juli 1914 bewilligt. Der Gerichte schreiber des K. Landgerichts Nüruberg.
[42564] Oeffentlidbe Zustellung. Die Frau Karoline Emma Hörmann, geb, Griebe, in Harburg, Mittel- straße 22 a, III, Prozeßbevollmächtigter: Rechtsanwalt Dr. Lehmann in Potsdam, flagt geaen ihren Ebemann, den Arbelter Karl Christian Wilhelm Hörmann, früher in Rathenow, Jägerstraße 18 bei Frau Neumann, wohnhaft, jeßt unbekännten Aufenthalts, auf Grund des § 1565 B. G.B., mit dem Antrag auf Ehe- scheidung. Die Klägerin ladet den Beklagten ur mündlichen Verhandlung des RNehts- fireits vor die IV. Zivilkammer des König. lien Landgerichts in Potsdam auf den 30. Oktober 1914, Borgo 9 Uhr, mit der Aufforderung einen bei dem gedahten Gerihte zugelässenen Anwalt zu bestellen, Zum Zwecke der öffentlihen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gema@t. Potsdam, den 29. Juli 1914. Freygang, Gérichts\{hretber
zeßbevollmächtigter: Schmalenbach in Lüdenscheid, klagt gegen den Schauspieler Hans Stowasser, früher
[42258] Oeffentliche Zustellung.
Die Anna Louise Hageböck von Lüden=- scheid, Stabergerstr. 21, vertreten dur ihre Vormünderin, die Ehefrau Fabrik- arbeiter Adolf Hageböck - daselbst, Pro- Rechtsanwalt Dr.
in Lüdenscheid, jeßt unbekannten Aufent- halts, unter der Behauptung, daß der Be- flagte der Mutter der Klägerin, der Elfriede Hageböck in Lüdenscheid, in der aesebßlihen Cmpfängniszeit, nämlich in der Zeit vom 9. Juli 1912 bis zum 7. No- vember 1912, beigewohnt habe und sie aus dieser Beiwohnung herstamme, mit dem Antrage, 1) dem Kinde von seiner Geburt an bis zur Vollendung seines sechzehnten Lebensjahrs als Unterhalt eine im voraus zu entrichtende Geldrente von vierteljähr=- lich 60 M, und zwar die rückständigen Be= träge sofort, die künftig fällig werdenden am. 1; Januar, 1, Apnl: L Juli uno 1, Oktober jedes Jahres zu zahlen, 2) die Kosten des Rechtsstreits zu tragen, 3) das Urteil für vorläufia vollstreckbar zu er- fsären gemäß § 708% Z.-P.-D. Die Klägerin ladet den Beklaaten zur münd- lihen Verhandlung des Rechtsstreits vor das Königliche Amtsgericht in Lüdenscheid auf den 20. Oktober 1914, Vor- mittags 11 Uhr. Zum Zwecke der öffentlihen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht. Lüdenscheid, den 21. Juli 1914. Schürmeyer, Gerichtsschreiber des Königlichen Amtsgerichts.
[42251] Oeffentliche Zustellustg.
Die minderjährigé Emilie Alwine Hilde- gard Bayer aus Karlshorst, vertreten durch ihren Vormund, die verwitwete Frau Alwine Berlet, aeb, Bayer, in Karls- horst, Prozeßbevollmächtigter: Rechtsan- walt Justizrat* Kloer in“ Meseriß, klagb gegen den+ Landwirt / Emil von - Zych- linsfi,-früher in, Lagowiß, zurzeit “unbe=- kannten Aufentbälts, unter der Behaup=- tung, daß der Beklagte mit ihrer Mutter, der verw. Frau Alwine Berlet, geb. Bayer, in“ Karlshorst,“ innerhalb der geseßlichera Empfängniszeit ‘ den Beischlaf vollzogen habe, daß “die Klägerin infolgedessen anr 14. März 1909 geboren fei und daher den Beklagten als- Vater in Anspruch - nehme, mit dem Anirage zu erkennen: Der, Be- klagte ‘wird verurteilt, dem Kinde “von seiner Geburt an bis zur Vollendung seines 16. Lebensjahres als Unterhalt eine im* voraus zu entrihtende Geldrente vom monatlih 50 4, und zwar die rückständi- gen Beträge sofort, die künftig fällig werden am Ersten jedes Monats zu zahlen, die Kosten des Rechtsstreits zu tragen, das Urteil ist vorläufig vollstreckbar. Zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits: wird der Beklagte vor das Königliche Amtsgericht in Meseriß auf den 24. Sep= tember 1914, Vormittags 10 Uhry, Zimmer Nr. 23, geladen.
Meserit, den 23. Juli 1914.
[42248] Oeffentliche Zustellung.
Der minderjährige Fravz Anton Fischer aus Fürstenhausen, ver*{reten durch seine Vormünderin Anna Fischer, Köchin zu PiejEnbaules: Prozeßbevöllmächtiater : Amtsgerichtssekretär Preß. in Perl, klagt geaen den Maurermeister Franz Porten, früher in -Lünsdorf- wohnhaft, jeßt ohn bekannten Aufenthaltsort, unter der Bez
Beklagter :
der Geschirrführer
hauptung, daß der Beklagte der Vater des Klägers sei, mit dem Antrage, den Be4

References: § 1567
 §8
 §8
 §8
 §8
 §8
 § 1567
 § 1568
 § 1565
 § 708