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Timestamp: 2016-10-25 06:54:02+00:00

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BGH: Wettbewerbsrechtliche und presserechtliche Zulässigkeit einer nicht explizit als Werbung gekennzeichneten mehrseitigen
BlogsBeckmann und Norda Rechtsanwälte BielefeldAugust 2011BGH: Wettbewerbsrechtliche und presserechtliche Zulässigkeit einer nicht explizit als Werbung gekennzeichneten mehrseitigen
ZeitschriftenwerbungBGH Urteil vom 01.07.2011 I ZR 161/09 Flappe UWG § 3 Abs. 1, 2 und 3, Nr. 11 des Anhangs zu § 3 Abs. 3, § 4 Nr. 3, § 4 Nr. 11; PresseG NRW § 10 Leitsästze des BGH: a) Ein Verstoß gegen das in Nr. 11 des Anhangs zu § 3 Abs. 3 UWG vorgesehene Verbot als Information getarnter Werbung liegt bei einer mehrseitigen Zeitschriftenwerbung nicht vor, wenn der Werbecharakter nach dem Inhalt der gesamten Werbung unverkennbar ist und bei einer Kenntnisnahme nur der ersten Seite deren isolierter Inhalt keine Verkaufsförderung bewirkt ...Zum vollständigen Artikel42 LeserLampmann, Haberkamm & Rosenbaum:Schleichwerbung: Informierst Du noch oder wirbst Du schon?100 LeserOBLADEN GAESSLER Rechtsanwälte:Es kommt auf die Trennung an: Zur redaktionell (getarnten) Werbung10 verwandte ArtikelBGH: Zur Wettbewerbswidrigkeit von getarnter Werbung durch mehrseitige ZeitschriftenwerbungMehrseitige ZeitschriftenwerbungBGH: Zur Trennung von Werbung und redaktionellen Inhalten in Zeitschriften - Keine Irreführung, wenn der Werbecharakter deutlich erkennbar
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 § 10
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