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Timestamp: 2013-05-24 18:08:39+00:00

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Generalplanung Architektur / Technische Gebäudeausrüstung / ... 89963 | competitionline - Wettbewerbe und Architektur	EnglishFrançaisEspañol	Bitte geben Sie die gewünschte ID in diesem Format ein: „1-54321“. Sie finden die IDs im Magazin sowie auf den jeweiligen Wettbewerbs-, Projekt- und Büroseiten.
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DE-58507 Lüdenscheid	02/2012	Ergebnis
(ID 89963)
KKW Architekten, Altena (DE) Beitrag ansehen
Architekten, Tragwerksplaner, TGA-Fachplaner	Gewünschte Teilnehmerzahl: 3-5Tatsächliche Teilnehmer: 4	Gebäudetyp
Museen, Ausstellungsbauten / Gewerbe-, Industriebauten
DE-58507 Lüdenscheid	Auslober/Bauherr
Stiftung Phänomenta Lüdenscheid, Lüdenscheid (DE)	Betreuer
DU Diederichs Projektmanagement, Berlin (DE), Berlin (DE), Wuppertal (DE), München (DE), Hamburg (DE), Bonn (DE), Darmstadt (DE), Köln (DE) Aufgabe
Im Kontext der Regionale 2013 hat die Stadt Lüdenscheid unter enger Einbindung der Phänomenta und weiterer Akteure die Initiative „Denkfabrik“ ins Leben gerufen. Ziel der Initiative „Denkfabrik“ ist es, die Potenziale der Stadt für die Region in vielerlei Hinsicht zu entwickeln. In neun Projektbausteinen soll Lüdenscheid als attraktiver Bildungs- und Wirtschaftsstandort mit hoher Lebensqualität weiter ausgebaut und das innovative technische Potenzial der Region gebündelt und gefördert werden.
Als Bildungsstandort will die Stadt Lüdenscheid ihr Profil unter anderem durch identitätsstiftende Angebote für lebenslanges und selbstbestimmtes Lernen weiter stärken und vor dem Hintergrund des sich abzeichnenden demographischen Wandels die nächste Generation an technische Themen heranführen.
Zentrale Projektbausteine sind in diesem Zusammenhang der Ausbau des bestehenden Science Centers Phänomenta sowie die Einrichtung eines Technikzentrums - mit dem Ziel, bei Kindern und Jugendlichen Begeisterung für Themen der Naturwissenschaft und Technik zu wecken und die Bindung an die regionale Industrie zu stärken. Die Entwicklung der beiden vorgenannten Bausteine soll daher in intensiver Zusammenarbeit der Stadt Lüdenscheid mit der regionalen Industrie, lokalen Bildungsinstitutionen (z.B. Stiftung Phänomenta, s.u.) und dem Bildungsnetzwerk Südwestfalen geschehen.
Der Auftraggeber beabsichtigt, das vorhandene dreigeschossige Gebäude der Phänomenta, in dem z. Z. etwa 130 Exponate ausgestellt sind, zu überplanen und umfangreich zu sanieren. Die Räumlichkeiten des Gebäudes aus der Gründerzeit zeichnen sich durch relativ kleinteilige Raumzusammenhänge aus. Durch eine Erweiterung in den 1990er Jahren konnte bereits Raum für eine Cafeteria, Werkstätten, Lager und Nebenräume geschaffen werden.
Die inhaltliche Weiterentwicklung der Phänomenta wird sich u.a. am Thema „Licht“ orientieren. Die baulichen Veränderungen sollen sich auf 2 Schwerpunkte konzentrieren: Die Weiterentwicklung der Bestandsbebauung auf die zukünftigen Erfordernisse hin sowie die Integration eines Erweiterungsneubaus. Zu diesem Zweck wurden zwei benachbarte Grundstücke durch die Stiftung angekauft, von denen für die Realisierung der Neubaumaßnahme der hangaufwärts an die bestehende Phänomenta angrenzende Gebäudekomplex zurückgebaut werden muss.
Im Rahmen der Erweiterung der Phänomenta werden basierend auf den rechtzeitig zu liefernden Anforderungen und Nutzervorgaben des Technikzentrums die an das Technikzentrum zu vermietenden Räumlichkeiten (ca. 200 m²) hergestellt sowie die Voraussetzungen dafür geschaffen, die Betriebskosten dieser Räumlichkeiten später gesondert zu erfassen.
Sowohl für die Ausstellungskonzeption als auch für die sich daraus abgeleitete Gebäudearchitektur existieren Voruntersuchungen und planerische Vorschläge der studio klv GmbH & Co. KG und der schneider + schumacher Architekturgesellschaft mbH, auf die im weiteren Verlauf des Projekts durch die zu beauftragenden Planer aufgesetzt werden soll und die es weiter zu entwickeln gilt.
Das gesamte Raumprogramm der Konzeptstudie umfasst ca. 3 675 m² NF 1 – 7, die sich wie folgt aufteilen: — ca. 1 710 m² inkl. 75 m² überdachter Innenhoffläche im Altbau, — ca. 1 865 m² NF 1 – 7 im neu zu erstellenden Anbau.
Dieser beinhaltet mit einem als Turmbauwerk (Gesamthöhe 75 m) zu realisierenden Foucault‘schen Pendel ein gesondertes Bauteil.
— ca. 100 m² NF 1 - 7 Veranstaltungsraum in einem ehemaligen Steinmetzwerkstattgebäude.
Ein externer Ausstellungplaner wird die Innenraumsituation inkl. der Ausstellungsmerkmale und der Exponate für den Alt- und den nachfolgend beschriebenen Neubaubereich insgesamt neu bewerten und überplanen.
Aufgabe des Generalplaners ist es, basierend auf den Vorgaben des von einem Ausstellungsplaner zu entwickelnden Konzeptes und unter Berücksichtigung der technischen Spezifikationen und gestalterischen Anforderungen durch einen Lichtplaner sowie einen Medientechnikplaner, Planung und Ausführung im Rahmen der Kostenvorgabe zu erbringen.
Kostenbudget und Terminrahmen sind durch den Fördermittelzuwendungsbescheid AZ:34.1.12.-02.23.2 mit Datum vom 25.9.11 der Europäischen Union und des Landes NRW vorgegeben und zwingend einzuhalten.
Der zu vergebende Generalplanerauftrag umfasst einen Großteil der Grundleistungen und ggf. besondere Leistungen der HOAI bezogen auf die folgenden Paragraphen. Eine Konkretisierung des Leistungsbildes erfolgt im Rahmen der Vergabeverhandlungen: Planung und Überwachung der Rückbauarbeiten des hangaufwärts an die bestehende Phänomenta angrenzenden Gebäudekomplexes einschließlich der Altlastenbeseitigung.
§ 33 Leistungsbild: Gebäude + Raumbildende Ausbauten inkl. des Sonderbauteiles Turm, LP 1 – 9.
§ 38 Leistungsbild: Freianlagen, LP 1 – 9.
§ 49 Leistungsbild: Tragwerksplanung, LP 1 – 9 inklusive der Prüfstatik.
§ 53 Leistungsbild: Technische Anlagen, in den erforderlichen Anlagengruppen (voraussichtlich 1 – 6), LP 1 – 9.
Gutachterliche Leistungen, wie Baugrundbeurteilung, thermische Bauphysik, Brandschutz, Schadstoffbewertung, Schallschutz und Raumakustik sowie SiGeKo werden bei Bedarf von der Auftraggeberin in Abstimmung mit dem Generalplaner gesondert beauftragt.
Die Auftraggeberin beabsichtigt die Beauftragung der Objektplanung für Gebäude gemäß § 33 HOAI, der Technischen Gebäudeausrüstung gemäß § 53 HOAI für die Anlagengruppen 1 - 6 sowie der Tragwerksplanung gemäß § 49 HOAI über alle Leistungsphasen.
Die Beauftragungen der einzelnen Leistungsphasen erfolgt stufenweise.
Zunächst werden die Leistungsphasen 1 - 2 abgerufen.
Ein Anspruch auf weitere Beauftragung besteht nicht.
AuftragsbekanntmachungDienstleistungenAbschnitt I: Öffentlicher AuftraggeberI.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n)Stiftung Phänomenta LüdenscheidGustav-Adolf-Straße 9-11Kontaktstelle(n): Geschäftsstelle der Stiftung Phänomenta LüdenscheidZu Händen von: Fr. Ansorge58507 LüdenscheidDEUTSCHLANDTelefon: +49 235121532E-Mail: webmaster@phaenomenta.deFax: +49 235121598Internet-Adresse(n) Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebershttp://www.phaenomenta-luedenscheid.deWeitere Auskünfte erteilen: DU Diederichs Projektmanagement AG & Co. KGLaurentiusstr. 21Kontaktstelle(n): DU Diederichs Projektmanagement AG & Co. KGZu Händen von: Herrn Axel Kirchberg42103 WuppertalDEUTSCHLANDTelefon: +49 20224571-38E-Mail: axel.kirchberg@du-diederichs.deFax: +49 20224571-45Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen fürden wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem)verschicken: DU Diederichs Projektmanagement AG & Co. KGLaurentiusstr. 21Kontaktstelle(n): DU Diederichs Projektmanagement AG & Co. KGZu Händen von: Herrn Axel Kirchberg42103 WuppertalDEUTSCHLANDTelefon: +49 20224571-38E-Mail: axel.kirchberg@du-diederichs.deFax: +49 20224571-45Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: DU DiederichsProjektmanagement AG & Co. KGLaurentiusstr. 21Kontaktstelle(n): DU Diederichs Projektmanagement AG & Co. KGZu Händen von: Herrn Axel Kirchberg42103 WuppertalDEUTSCHLANDTelefon: +49 20224571-38E-Mail: axel.kirchberg@du-diederichs.deFax: +49 20224571-45I.2) Art des öffentlichen AuftraggebersSonstige: Stiftung, VereinI.3) Haupttätigkeit(en)Freizeit, Kultur und ReligionBildungI.4) Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher AuftraggeberDer öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicherAuftraggeber: neinAbschnitt II: AuftragsgegenstandII.1) BeschreibungII.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den öffentlichen Auftraggeber:Generalplanung Architektur / Technische Gebäudeausrüstung /Tragwerksplanung.II.1.2) Art des Auftrags und Ort der Ausführung, Lieferung bzw.DienstleistungDienstleistungenDienstleistungskategorie Nr 12: Architektur, technische Beratung undPlanung, integrierte technische Leistungen, Stadt- und Landschaftsplanung,zugehörige wissenschaftliche und technische Beratung, technische Versucheund AnalysenHauptort der Dienstleistung: Lüdenscheid.NUTS-Code DEA58II.1.3) Angaben zum öffentlichen Auftrag, zur Rahmenvereinbarung oder zumdynamischen Beschaffungssystem (DBS)Die Bekanntmachung betrifft einen öffentlichen AuftragII.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder BeschaffungsvorhabensIm Kontext der Regionale 2013 hat die Stadt Lüdenscheid unter engerEinbindung der Phänomenta und weiterer Akteure die Initiative „Denkfabrik“ins Leben gerufen. Ziel der Initiative „Denkfabrik“ ist es, die Potenzialeder Stadt für die Region in vielerlei Hinsicht zu entwickeln. In neunProjektbausteinen soll Lüdenscheid als attraktiver Bildungs- undWirtschaftsstandort mit hoher Lebensqualität weiter ausgebaut und dasinnovative technische Potenzial der Region gebündelt und gefördert werden.Als Bildungsstandort will die Stadt Lüdenscheid ihr Profil unter anderemdurch identitätsstiftende Angebote für lebenslanges und selbstbestimmtesLernen weiter stärken und vor dem Hintergrund des sich abzeichnendendemographischen Wandels die nächste Generation an technische Themenheranführen.Zentrale Projektbausteine sind in diesem Zusammenhang der Ausbau desbestehenden Science Centers Phänomenta sowie die Einrichtung einesTechnikzentrums - mit dem Ziel, bei Kindern und Jugendlichen Begeisterungfür Themen der Naturwissenschaft und Technik zu wecken und die Bindung andie regionale Industrie zu stärken. Die Entwicklung der beidenvorgenannten Bausteine soll daher in intensiver Zusammenarbeit der StadtLüdenscheid mit der regionalen Industrie, lokalen Bildungsinstitutionen(z.B. Stiftung Phänomenta, s.u.) und dem Bildungsnetzwerk Südwestfalengeschehen.Der Auftraggeber beabsichtigt, das vorhandene dreigeschossige Gebäude derPhänomenta, in dem z. Z. etwa 130 Exponate ausgestellt sind, zu überplanenund umfangreich zu sanieren. Die Räumlichkeiten des Gebäudes aus derGründerzeit zeichnen sich durch relativ kleinteilige Raumzusammenhängeaus. Durch eine Erweiterung in den 1990er Jahren konnte bereits Raum füreine Cafeteria, Werkstätten, Lager und Nebenräume geschaffen werden.Die inhaltliche Weiterentwicklung der Phänomenta wird sich u.a. am Thema„Licht“ orientieren. Die baulichen Veränderungen sollen sich auf 2Schwerpunkte konzentrieren: Die Weiterentwicklung der Bestandsbebauung aufdie zukünftigen Erfordernisse hin sowie die Integration einesErweiterungsneubaus. Zu diesem Zweck wurden zwei benachbarte Grundstückedurch die Stiftung angekauft, von denen für die Realisierung derNeubaumaßnahme der hangaufwärts an die bestehende Phänomenta angrenzendeGebäudekomplex zurückgebaut werden muss.Im Rahmen der Erweiterung der Phänomenta werden basierend auf denrechtzeitig zu liefernden Anforderungen und Nutzervorgaben desTechnikzentrums die an das Technikzentrum zu vermietenden Räumlichkeiten(ca. 200 m²) hergestellt sowie die Voraussetzungen dafür geschaffen, dieBetriebskosten dieser Räumlichkeiten später gesondert zu erfassen.Sowohl für die Ausstellungskonzeption als auch für die sich darausabgeleitete Gebäudearchitektur existieren Voruntersuchungen undplanerische Vorschläge der studio klv GmbH & Co. KG und der schneider +schumacher Architekturgesellschaft mbH, auf die im weiteren Verlauf desProjekts durch die zu beauftragenden Planer aufgesetzt werden soll und diees weiter zu entwickeln gilt.Das gesamte Raumprogramm der Konzeptstudie umfasst ca. 3 675 m² NF 1 – 7,die sich wie folgt aufteilen:— ca. 1 710 m² inkl. 75 m² überdachter Innenhoffläche im Altbau,— ca. 1 865 m² NF 1 – 7 im neu zu erstellenden Anbau.Dieser beinhaltet mit einem als Turmbauwerk (Gesamthöhe 75 m) zurealisierenden Foucault‘schen Pendel ein gesondertes Bauteil.— ca. 100 m² NF 1 - 7 Veranstaltungsraum in einem ehemaligenSteinmetzwerkstattgebäude.Ein externer Ausstellungplaner wird die Innenraumsituation inkl. derAusstellungsmerkmale und der Exponate für den Alt- und den nachfolgendbeschriebenen Neubaubereich insgesamt neu bewerten und überplanen.Aufgabe des Generalplaners ist es, basierend auf den Vorgaben des voneinem Ausstellungsplaner zu entwickelnden Konzeptes und unterBerücksichtigung der technischen Spezifikationen und gestalterischenAnforderungen durch einen Lichtplaner sowie einen Medientechnikplaner,Planung und Ausführung im Rahmen der Kostenvorgabe zu erbringen.Kostenbudget und Terminrahmen sind durch denFördermittelzuwendungsbescheid AZ:34.1.12.-02.23.2 mit Datum vom 25.9.11der Europäischen Union und des Landes NRW vorgegeben und zwingendeinzuhalten.Der zu vergebende Generalplanerauftrag umfasst einen Großteil derGrundleistungen und ggf. besondere Leistungen der HOAI bezogen auf diefolgenden Paragraphen. Eine Konkretisierung des Leistungsbildes erfolgt imRahmen der Vergabeverhandlungen:Planung und Überwachung der Rückbauarbeiten des hangaufwärts an diebestehende Phänomenta angrenzenden Gebäudekomplexes einschließlich derAltlastenbeseitigung.§ 33 Leistungsbild: Gebäude + Raumbildende Ausbauten inkl. desSonderbauteiles Turm, LP 1 – 9.§ 38 Leistungsbild: Freianlagen, LP 1 – 9.§ 49 Leistungsbild: Tragwerksplanung, LP 1 – 9 inklusive der Prüfstatik.§ 53 Leistungsbild: Technische Anlagen, in den erforderlichenAnlagengruppen (voraussichtlich 1 – 6), LP 1 – 9.Gutachterliche Leistungen, wie Baugrundbeurteilung, thermische Bauphysik,Brandschutz, Schadstoffbewertung, Schallschutz und Raumakustik sowieSiGeKo werden bei Bedarf von der Auftraggeberin in Abstimmung mit demGeneralplaner gesondert beauftragt.II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)71240000, 71327000, 71315000II.1.7) Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA): jaII.1.8) LoseAufteilung des Auftrags in Lose: neinII.1.9) Angaben über Varianten/AlternativangeboteVarianten/Alternativangebote sind zulässig: neinII.2) Menge oder Umfang des AuftragsII.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfangDie Auftraggeberin beabsichtigt die Beauftragung der Objektplanung fürGebäude gemäß § 33 HOAI, der Technischen Gebäudeausrüstung gemäß § 53 HOAIfür die Anlagengruppen 1 - 6 sowie der Tragwerksplanung gemäß § 49 HOAIüber alle Leistungsphasen.Die Beauftragungen der einzelnen Leistungsphasen erfolgt stufenweise.Zunächst werden die Leistungsphasen 1 - 2 abgerufen.Ein Anspruch auf weitere Beauftragung besteht nicht.II.2.2) Angaben zu OptionenOptionen: jaBeschreibung der Optionen: Vgl. textliche Ausführung unter II. 2.1.II.2.3) Angaben zur VertragsverlängerungDieser Auftrag kann verlängert werden: neinII.3) Vertragslaufzeit bzw. Beginn und Ende der Auftragsausführung Beginn 16.1.2012. Abschluss 31.3.2015Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technischeAngabenIII.1) Bedingungen für den AuftragIII.1.1) Geforderte Kautionen und SicherheitenBerufshaftpflichtversicherung mit Deckungshöhe für Personen- undSachschäden von je min 2 000 000,- EUR [2-fach maximiert imVersicherungsjahr].III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergebenwirdTeilnahmeanträge von Bewerbergemeinschaften finden nur Berücksichtigung,wenn gegenüber dem Auftraggeber.— alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft einschließlich Benennung einesjeweiligen nachweislich gesetzlich bevollmächtigten Vertreters aufgeführtsind,— alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft die formalen Voraussetzungengemäß III 2.1) - III 2.3) dieser Bekanntmachung erfüllen,— ein bevollmächtigter Vertreter, der die gesamte Bewerbergemeinschaftgegenüber der Auftraggeberin rechtlich vertritt, benannt ist,— der Bevollmächtigte der Bewerbergemeinschaaft durch einerechtsverbindlich unterzeichnete und datierte Erklärung aller Mitgliederder Bewerbergemeinschaft legitimiert wird.Die Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft haften gesamtschuldnerisch fürdie angebotene Leistung.III.1.4) Sonstige besondere BedingungenFür die Ausführung des Auftrags gelten besondere Bedingungen: neinIII.2) TeilnahmebedingungenIII.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagenhinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder HandelsregisterAngaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung derAuflagen zu überprüfen: Zum Nachweis der persönlichen Lage werden folgendeUnterlagen von jedem Bewerber / Mitglied der Bewerbergemeinschaftgefordert:1.) Nachweis der Eintragung des Unternehmens im Handelsregister bzw.Nachweis der Mitgliedschaft in einer Architekten- oder Ingenieurkammer.2.) Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe gemäß § 4 Abs. 6 und 9 VOFvorliegen.III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle LeistungsfähigkeitAngaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung derAuflagen zu überprüfen: Zum Nachweis der wirtschaftlichenLeistungsfähigkeit werden folgende Unterlagen von jedem Bewerber /Mitglied der Bewerbergemeinschaft gefordert:3.) Angabe zu den Gesamtumsätzen der letzten 3 abgeschlossenenGeschäftsjahre.4.) Bestätigung über das Bestehen einer Haftpflichtversicherung mit einerDeckungssumme von mindestens 2 000 000 EUR für Personen- und 2 000 000 EURfür Sachschäden bei einer zweifachen Maximierung pro Kalenderjahr. Beigeringeren Deckungssummen: zusätzliche Erklärung derVersicherungsgesellschaft über die Bereitschaft einer Erhöhung derDeckungssumme im Auftragsfalle.Möglicherweise geforderte Mindeststandards: Beim Gesamtumsatz wird dieSumme der letzten 3 Geschäftsjahre gewertet. Hierbei wird einerforderlicher Mindestumsatz von insgesamt 800 000 EUR (Architektur), 400000 EUR (TGA) und 250 000 EUR (TWP) für die letzten 3 Jahre zugrundegelegt.Ein Generalplanungsbüro muss den Nachweis für die entsprechendenFachabteilungen erbringen.III.2.3) Technische LeistungsfähigkeitAngaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung derAuflagen zu überprüfen:Zum Nachweis der technischen Leistungsfähigkeit werden folgende Unterlagenvon jedem Bewerber / Mitglied der Bewerbergemeinschaft gefordert:5.) Angabe der Gesamtzahl der Beschäftigen der letzten 3 Jahre, gegliedertnach Dipl.-Ing. (FH, Uni) der Fachrichtungen Architektur,Bauingenieurwesen, Versorgungstechnik (Klima und Lüftungstechnik sowieHeizung und Sanitär), Elektrotechnik und artverwandterAusbildungsrichtungen.6.) Nachweis der beruflichen Qualifikation des verantwortlichenProjektleiters / Stellvertreters:— Abschlussurkunde als Dipl.-Ing. (oder vergleichbare Qualifikation M.Sc., M. A.) einer der Fachrichtungen Architektur, Bauingenieurwesen,Versorgungstechnik (Klima und Lüftungstechnik sowie Heizung und Sanitär),Elektrotechnik oder artverwandter Ausbildungsrichtungen,— Angabe der Berufserfahrung in Jahren,— mindestens 1 und maximal 3 Referenzen / der im Auftragsfall vorgesehenenProjektleiter / Stellvertreter, wobei die Kriterien zur Vergleichbarkeitanalog denen der firmenbezogenen Referenzen im folgenden UnterpunktAnwendung finden.7.) Angabe von maximal 5 firmenbezogenen Referenzen (jeBewerbergemeinschaft, wobei jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft bzw.Fachabteilung eines Generalplanungsbüros mindestens eine Referenzbeisteuern muss), die vergleichbare Leistungen dokumentieren. Einedetaillierte Angabe zu den Kriterien der Vergleichbarkeit kann derBewertungsmatrix entnommen werden, die mit dem Bewerbungsformularübermittelt wird. Jedes der folgenden Kriterien sollte zumindest vomArchitekturbüro respektive der Fachabteilung Architektur nachgewiesenwerden:— Ausstellungsgebäude (ab 1 500 m² Ausstellungfläche) mit Bauen imBestand, vorzugsweise Schwerpunkt Lichtinstallationen im Sinne von II.1.5) dieser Auftragsbekanntmachung,— Zusammenarbeit bzw. Umsetzung der Vorgaben eines Ausstellungsplaners,— Auftraggeber: vorzugsweise öffentliche Hand.Möglicherweise geforderte MindeststandardsHinsichtlich der Gesamtzahl der Beschäftigten wird der Durchschnitt derletzten 3 Jahre gewertet. Dabei wird eine Mindestanzahl an qualifiziertenBeschäftigten für den jeweiligen Bewerber / Mitglied derBewerbergemeinschaft vorausgesetzt und zwar:— 8 (Bereich Architektur),— 5 (Bereich TGA),— 3 (Bereich TWP).Ein Generalplanungsbüro muss den Nachweis für die entsprechendenFachabteilungen erbringen.Für den vorgesehenen Projektleiter und Stellvertreter ist der Nachweiseines Abschlusses als Dipl.-Ing. (oder vergleichbare Qualifikation M.Sc.., M. A.) einer der Fachrichtungen Architektur, Bauingenieurwesen,Versorgungstechnik (Klima und Lüftungstechnik sowie Heizung und Sanitär),Elektrotechnik oder artverwandter Ausbildungsrichtungen erforderlich.Für alle Referenzangaben gilt:— Die Referenzmaßnahmen müssen einen gewissen Leistungsstand erreichthaben. Diese dürfen nicht älter als 5 Jahre sein (bauliche Fertigstellungnach 2006) bzw. bei lfd. Maßnahmen müssen die Bauarbeiten begonnen haben,— Bei Referenzen für den Bereich Architektur muss mindestens eineaussagekräftige Perspektive, Ansicht oder entsprechendes Foto beigefügtsein.III.3) Besondere Bedingungen für DienstleistungsaufträgeIII.3.1) Angaben zu einem besonderen BerufsstandDie Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstandvorbehalten: jaVerweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift: SoweitPlanungsleistungen betroffen sind, ist.Die Erbringung dieser Leistungen Architekten und Ingenieuren vorbehalten:— Natürliche Personen, die gemäß Rechtsvorschriften ihres Heimatstaatesals Architekt bzw. Ingenieur tätig und zum Führen dieser Berufsbezeichnungberechtigt sind (ggf. ist der Nachweis nach Richtlinie 85/384/EWG bzw.89/48/EWG zu führen.),— Juristische Personen, sofern deren satzungsgemäßer Geschäftszweck aufPlanungs- bzw. Ingenieurleistungen gerichtet ist und sie einenverantwortlichen Berufsangehörigen im vorstehenden Sinne benennen.§ 19 VOF, §§ 58, 70 BauO NW.III.3.2) Für die Erbringung der Dienstleistung verantwortliches PersonalJuristische Personen müssen die Namen und die beruflichen Qualifikationender Personen angeben, die für die Erbringung der Dienstleistungverantwortlich sind: jaAbschnitt IV: VerfahrenIV.1) VerfahrensartIV.1.1) VerfahrensartVerhandlungsverfahrenEinige Bewerber sind bereits ausgewählt worden (ggf. nach einem bestimmtenVerhandlungsverfahren) neinIV.1.2) Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zurAngebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werdenGeplante Mindestzahl 3 und Höchstzahl 5Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: —personelle Kapazitäten des Bewerbers und fachliche Eignung bezogen auf denvorgesehenen Projektleiter / Stellvertreter: 40 % - fachliche Eignungbezogen auf Firmenreferenzen: 60 % Die fachliche Eignung richtet sich nachdem Nachweis der unter III. 2.3) abgefragten Schlüsselkompetenzen - hierinsbesondere die Zusammenarbeit mit einem Ausstellungplaner. Die Kriteriender Vergleichbarkeit einer Referenz ergeben sich aus der mit denBewerbungsunterlagen übermittelten Bewertungsmatrix. Es werden nurTeilnahmeanträge berücksichtigt, die alle unter III. 2.1) - III. 2.3)geforderten Angaben enthalten. Die nicht rechtzeitige Vorlage derUnterlagen gemäß des Bewerbungsformulars kann zum Ausschluss aus demVerfahren führen. Die Auftraggeberin behält sich vor, fehlende Unterlageneinmalig nachzufordern. Ein Anspruch auf Nachreichung von Unterlagenbesteht jedoch nicht.IV.1.3) Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe derVerhandlung bzw. des DialogsAbwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecksschrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zuverhandelnden Angebote neinIV.2) ZuschlagskriterienIV.2.1) Zuschlagskriteriendas wirtschaftlich günstigste Angebot in Bezug auf die Kriterien, die inden Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zurVerhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialogaufgeführt sindIV.2.2) Angaben zur elektronischen AuktionEine elektronische Auktion wird durchgeführt: neinIV.3) VerwaltungsangabenIV.3.2) Frühere Bekanntmachung(en) desselben AuftragsneinIV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge28.11.2011 - 12:00IV.3.5) Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe bzw. zurTeilnahme an ausgewählte Bewerber8.12.2011IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträgeverfasst werden könnenDeutsch.Abschnitt VI: Weitere AngabenVI.1) Angaben zur Wiederkehr des AuftragsDies ist ein wiederkehrender Auftrag: neinVI.2) Angaben zu Mitteln der Europäischen UnionAuftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das ausMitteln der Europäischen Union finanziert wird: jaAngabe der Vorhaben und/oder Programme: EFRE, Ziel2-NRW, RWP.VI.3) Zusätzliche AngabenAm Auftrag interessierte Büros/Unternehmen haben sich um Teilnahme amVerhandlungsverfahren zu bewerben. Für die Bewerbung ist einvorgefertigter Bewerbungsbogen zu verwenden, der bei der unter Ziffer I.1genannten Stelle (DU Diederichs Projektmanagement AG & Co. KG) angefordertwerden kann. Der Teilnahmeantrag ist schriftlich, in verschlossenemUmschlag mit der Aufschrift "Nicht öffnen! Teilnahmeantrag VergabeGeneralplanung Phänomenta Lüdenscheid" bis zu dem unter Ziffer IV.3.4genannten Termin bei der unter Ziffer I.1. genannten Stelle (DU DiederichsProjektmanagement AG & Co.KG) einzureichen. Bewerbungen, die verspätetoder nicht formgerecht (nicht in verschlossenem Umschlag und/oder nichtgemäß der Vorgabe gekennzeichnet) eingehen, können nicht berücksichtigtwerden.Teilnahmeinteressenten werden gebeten, ihr Teilnahmeinteresse bei derunter Ziffer I.1 genannten Stelle für die Einreichung der Teilnahmeanträgeper E-Mail bekanntzugeben und einen Ansprechpartner mit Mailadresseanzugeben, sodass Fragen zum Vergabeverfahren gegenüber allen potentiellenBewerbern beantwortet werden können. Fragen zum Vergabeverfahren sind perE-Mail an die unter Ziffer I.1 genannte Stelle bis zum 11.11.11, 12:00 Uhreinzureichen.VI.4) Rechtsbehelfsverfahren/NachprüfungsverfahrenVI.4.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/NachprüfungsverfahrenVergabekammer bei der Bezirksregierung ArnsbergSeibertzstraße 159821 ArnsbergDEUTSCHLANDE-Mail: poststelle@bezreg-arnsberg.nrw.deTelefon: +49 293182-0Fax: +49 293182-2520VI.4.2) Einlegung von RechtsbehelfenGenaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: EinNachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit der Antragsteller den aus seinerSicht erfolgten Verstoß gegen Vergabevorschriften nicht gegenüber demAuftraggeber gerügt hat oder mehr als 15 Kalendertage nach Eingang derMitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen,vergangen sind (vgl. hierzu im Einzelnen § 107 Abs. 3 GWB mit den dortfestgelegten Rügefristen). Der Auftraggeber betrachtet eine solche Rügeals "unverzüglich" im Sinne des § 107 Abs. 3 Nr. 1 GWB, die innerhalb von6 Kalendertagen ab Kenntnis des Bewerbers/Bieters von dem vermeintlichenVerstoß gegen Vergabevorschriften erfolgt.VI.5) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:27.10.2011	Anzeigentext Ergebnis
Bekanntmachung vergebener AufträgeDienstleistungenRichtlinie 2004/18/EGAbschnitt I: Öffentlicher AuftraggeberI.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n)Stiftung PHÄNOMENTA LüdenscheidGustav-Adolf-Straße 9-11Zu Händen von: Fr. Ansorge58507 LüdenscheidDEUTSCHLANDTelefon: +49 235121532E-Mail: webmaster@phaenomenta.deFax: +49 235121598Internet-Adresse(n): Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers:http://www.phaenomenta-luedenscheid.deI.2) Art des öffentlichen AuftraggebersSonstige: Stiftung, VereinI.3) Haupttätigkeit(en)Freizeit, Kultur und ReligionBildungI.4) Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher AuftraggeberDer öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicherAuftraggeber: neinAbschnitt II: AuftragsgegenstandII.1) BeschreibungII.1.1) Bezeichnung des AuftragsGeneralplanung Architektur / Technische Gebäudeausrüstung /Tragwerksplanung.II.1.2) Art des Auftrags und Ort der Ausführung, Lieferung bzw.DienstleistungDienstleistungenDienstleistungskategorie Nr 12: Architektur, technische Beratung undPlanung, integrierte technische Leistungen, Stadt- und Landschaftsplanung,zugehörige wissenschaftliche und technische Beratung, technische Versucheund AnalysenHauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung:Lüdenscheid.NUTS-Code DEA58II.1.4) Kurze Beschreibung des Auftrags oder BeschaffungsvorhabensIm Kontext der Regionale 2013 hat die Stadt Lüdenscheid unter engerEinbindung der PHÄNOMENTA und weiterer Akteure die Initiative „Denkfabrik“ins Leben gerufen. Ziel der Initiative „Denkfabrik“ ist es, die Potenzialeder Stadt für die Region in vielerlei Hinsicht zu entwickeln. In neunProjektbausteinen soll Lüdenscheid als attraktiver Bildungs- undWirtschaftsstandort mit hoher Lebensqualität weiter ausgebaut und dasinnovative technische Potenzial der Region gebündelt und gefördert werden.Als Bildungsstandort will die Stadt Lüdenscheid ihr Profil unter anderemdurch identitätsstiftende Angebote für lebenslanges und selbstbestimmtesLernen weiter stärken und vor dem Hintergrund des sich abzeichnendendemographischen Wandels die nächste Generation an technische Themenheranführen.Zentrale Projektbausteine sind in diesem Zusammenhang der Ausbau desbestehenden Science Centers.PHÄNOMENTA sowie die Einrichtung eines Technikzentrums - mit dem Ziel, beiKindern und Jugendlichen.Begeisterung für Themen der Naturwissenschaft und Technik zu wecken unddie Bindung an die regionale.Industrie zu stärken. Die Entwicklung der beiden vorgenannten Bausteinesoll daher in intensiver Zusammenarbeit der Stadt Lüdenscheid mit derregionalen Industrie, lokalen Bildungsinstitutionen (z.B. StiftungPHÄNOMENTA, s.u.) und dem Bildungsnetzwerk Südwestfalen geschehen.Der Auftraggeber beabsichtigt, das vorhandene dreigeschossige Gebäude derPHÄNOMENTA, in dem z. Z. etwa 130 Exponate ausgestellt sind, zu überplanenund umfangreich zu sanieren. Die Räumlichkeiten des Gebäudes aus derGründerzeit zeichnen sich durch relativ kleinteilige Raumzusammenhängeaus. Durch eine Erweiterung in den 1990er Jahren konnte bereits Raum füreine Cafeteria, Werkstätten, Lager und Nebenräume geschaffen werden.Die inhaltliche Weiterentwicklung der PHÄNOMENTA wird sich u.a. am Thema„Licht“ orientieren. Die baulichen Veränderungen sollen sich auf zweiSchwerpunkte konzentrieren: Die Weiterentwicklung der Bestandsbebauung aufdie zukünftigen Erfordernisse hin sowie die Integration einesErweiterungsneubaus. Zu diesem Zweck wurden zwei benachbarte Grundstückedurch die Stiftung angekauft, von denen für die Realisierung derNeubaumaßnahme der hangaufwärts an die bestehende PHÄNOMENTA angrenzendeGebäudekomplex zurückgebaut werden muss.Im Rahmen der Erweiterung der PHÄNOMENTA werden basierend auf denrechtzeitig zu liefernden.Anforderungen und Nutzervorgaben des Technikzentrums die an dasTechnikzentrum zu vermietenden.Räumlichkeiten (ca. 200 m²) hergestellt sowie die Voraussetzungen dafürgeschaffen, die Betriebskosten dieser Räumlichkeiten später gesondert zuerfassen.Sowohl für die Ausstellungskonzeption als auch für die sich darausabgeleitete Gebäudearchitektur existieren Voruntersuchungen undplanerische Vorschläge der studio klv GmbH & Co. KG und der schneider +schumacher Architekturgesellschaft mbH, auf die im weiteren Verlauf desProjekts durch die zu beauftragenden Planer aufgesetzt werden soll und diees weiter zu entwickeln gilt.Das gesamte Raumprogramm der Konzeptstudie umfasst ca. 3 675 m² NF 1 – 7,die sich wie folgt aufteilen:— ca. 1 710 m² inkl. 75 m² überdachter Innenhoffläche im Altbau;— ca. 1 865 m² NF 1 – 7 im neu zu erstellenden Anbau; dieser beinhaltetmit einem als Turmbauwerk (Gesamthöhe 75 m) zu realisierendenFoucault‘schen Pendel ein gesondertes Bauteil.— ca. 100 m² NF 1 - 7 Veranstaltungsraum in einem ehemaligenSteinmetzwerkstattgebäude.Ein externer Ausstellungplaner wird die Innenraumsituation inkl. derAusstellungsmerkmale und der Exponate für den Alt- und den nachfolgendbeschriebenen Neubaubereich insgesamt neu bewerten und überplanen. Aufgabedes Generalplaners ist es, basierend auf den Vorgaben des von einemAusstellungsplaner zu entwickelnden Konzeptes und unter Berücksichtigungder technischen Spezifikationen und gestalterischen Anforderungen durcheinen Lichtplaner sowie einen Medientechnikplaner, Planung und Ausführungim Rahmen der Kostenvorgabe zu erbringen.Kostenbudget und Terminrahmen sind durch denFördermittelzuwendungsbescheid AZ:34.1.12.-02.23.2 mit Datum vom 25.09.11der Europäischen Union und des Landes NRW vorgegeben und zwingendeinzuhalten.Der zu vergebende Generalplanerauftrag umfasst einen Großteil derGrundleistungen und ggf. besondere.Leistungen der HOAI bezogen auf die folgenden Paragraphen. EineKonkretisierung des Leistungsbildes erfolgt im Rahmen derVergabeverhandlungen:Planung und Überwachung der Rückbauarbeiten des hangaufwärts an diebestehende PHÄNOMENTA angrenzenden Gebäudekomplexes einschließlich derAltlastenbeseitigung.§ 33 Leistungsbild: Gebäude + Raumbildende Ausbauten inkl. desSonderbauteiles Turm, LP 1 – 9.§ 38 Leistungsbild: Freianlagen, LP 1 – 9.§ 49 Leistungsbild: Tragwerksplanung, LP 1 – 9 inklusive der Prüfstatik.§ 53 Leistungsbild: Technische Anlagen, in den erforderlichenAnlagengruppen (voraussichtlich 1 – 6), LP 1 – 9.Gutachterliche Leistungen, wie Baugrundbeurteilung, thermische Bauphysik,Brandschutz, Schadstoffbewertung,Schallschutz und Raumakustik sowie SiGeKo werden bei Bedarf von derAuftraggeberin in Abstimmung mit dem Generalplaner gesondert beauftragt.II.1.5) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)71240000, 71327000, 71315000II.1.6) Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA): jaAbschnitt IV: VerfahrenIV.1) VerfahrensartIV.1.1) VerfahrensartVerhandlungsverfahren mit einem Aufruf zum WettbewerbIV.2) ZuschlagskriterienIV.2.1) Zuschlagskriteriendas wirtschaftlich günstigste Angebot in Bezug auf1. Verfügbarkeit Projektteam und Projektorganisation. Gewichtung 152. Honorarangebot. Gewichtung 203. Projektspezifische Herangehensweis. Gewichtung 65IV.2.2) Angaben zur elektronischen AuktionEine elektronische Auktion wurde durchgeführt: neinIV.3) VerwaltungsangabenIV.3.2) Frühere Bekanntmachung(en) desselben AuftragsAuftragsbekanntmachungBekanntmachungsnummer im ABl: 2011/S 210-342729 vom 27.10.2011Abschnitt V: AuftragsvergabeV.1) Tag der Zuschlagsentscheidung:28.2.2012V.2) Angaben zu den AngebotenAnzahl der eingegangenen Angebote: 4V.3) Name und Anschrift des Wirtschaftsteilnehmers, zu dessen Gunsten derZuschlag erteilt wurdeKKW ArchitektenFreiherr-vom-Stein Str.3158762 AltenaDEUTSCHLANDV.5) Angaben zur Vergabe von UnteraufträgenEs können Unteraufträge vergeben werden: neinAbschnitt VI: Weitere AngabenVI.1) Angaben zu Mitteln der Europäischen UnionAuftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das ausMitteln der Europäischen Union finanziert wird: jaAngabe der Vorhaben und/oder Programme: Ziel 2-Programm 2007 - 2013(EFRE).VI.2) Zusätzliche Angaben:Am Auftrag interessierte Büros/Unternehmen haben sich um Teilnahme amVerhandlungsverfahren zu bewerben.Für die Bewerbung ist ein vorgefertigter Bewerbungsbogen zu verwenden, derbei der unter Ziffer I.1 genannten Stelle (DU Diederichs ProjektmanagementAG & Co. KG) angefordert werden kann. Der.Teilnahmeantrag ist schriftlich, in verschlossenem Umschlag mit derAufschrift "Nicht öffnen! Teilnahmeantrag.Vergabe Generalplanung PHÄNOMENTA Lüdenscheid" bis zu dem unter ZifferIV.3.4 genannten Termin bei de unter Ziffer I.1. genannten Stelle (DUDiederichs Projektmanagement AG & Co.KG) einzureichen. Bewerbungen dieverspätet oder nicht formgerecht (nicht in verschlossenem Umschlagund/oder nicht gemäß der Vorgabe gekennzeichnet) eingehen, können nichtberücksichtigt werden.Teilnahmeinteressenten werden gebeten, ihr Teilnahmeinteresse bei derunter Ziffer I.1 genannten Stelle für die Einreichung der Teilnahmeanträgeper E-Mail bekanntzugeben und einen Ansprechpartner mit Mailadresseanzugeben, sodass Fragen zum Vergabeverfahren gegenüber allen potentiellenBewerbern beantwortet werden können. Fragen zum Vergabeverfahren sind perE-Mail an die unter Ziffer I.1 genannte Stelle bis zum 11.11.11.12:00 Uhr einzureichen.VI.3) Rechtsbehelfsverfahren/NachprüfungsverfahrenVI.3.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/NachprüfungsverfahrenVergabekammer bei der Bezirksregierung ArnsbergSeibertzstraße 159821 ArnsbergDEUTSCHLANDE-Mail: poststelle@bezreg-arnsberg.nrw.deTelefon: +49 2931820Fax: +49 2931822520VI.3.2) Einlegung von RechtsbehelfenGenaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: EinNachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit der Antragsteller den aus seinerSicht erfolgten Verstoß gegen.Vergabevorschriften nicht gegenüber dem Auftraggeber gerügt hat oder mehrals 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einerRüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (vgl. hierzu im Einzelnen.§ 107 Abs. 3 GWB mit den dort festgelegten Rügefristen). Der Auftraggeberbetrachtet eine solche Rüge als."unverzüglich" im Sinne des § 107 Abs. 3 Nr. 1 GWB, die innerhalb vonsechs Kalendertagen ab Kenntnis des.Bewerbers/Bieters von dem vermeintlichen Verstoß gegen Vergabevorschriftenerfolgt.VI.4) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:25.4.2012	Karte
02.11.2011 Ergebnis veröffentlicht
22.11.2012	Wettbewerbs-ID
3-89963
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References: § 33

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