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Timestamp: 2020-02-24 05:08:59+00:00

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§ 66b StGB - Nachträgliche Anordnung der Unterbringung in der Sicherungsverwahrung - Gesetzestext
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2. die Gesamtwürdigung des Betroffenen, seiner Taten und ergänzend seiner Entwicklung bis zum Zeitpunkt der Entscheidung ergibt, dass er mit hoher Wahrscheinlichkeit erhebliche Straftaten begehen wird, durch welche die Opfer seelisch oder körperlich schwer geschädigt werden. Dies gilt auch, wenn im Anschluss an die Unterbringung nach § 63 noch eine daneben angeordnete Freiheitsstrafe ganz oder teilweise zu vollstrecken ist.
Überblick zur Darstellung § 66b StGB
Rechtsprechung zu § 66b StGB aF.
Restriktive Anwendung
Vorrang der Anordnung gemäß §§ 66, 66a StGB
Verhältnis von § 66b StGB zu § 64 StGB
§ 66b Abs. 1 StGB
Verbrechen gegen die körperliche Unversehrtheit
§ 66b Abs. 1 i.V.m. § 66 Abs. 3 Satz 1 StGB
Verurteilung wegen Vergehens
Neue Tatsachen - Nova
Kenntnis und Erkennbarkeit
Änderung der Rechtslage als neue Tatsache
Straftaten während des Vollzugs
Therapieunwilligkeit, Verweigerung oder Abbruch der Therapie
Innere Tatsachen
Im Strafvollzug aufgetretene psychische Erkrankung
Erheblichkeit der neuen Tatsachen
Unmöglichkeit der Anordnung aus rechtlichen Gründen
Vorliegen der formellen Voraussetzungen der Sicherungsverwahrung
Vorliegen der materiellen Voraussetzungen der Sicherungsverwahrung
Anlassverurteilung
Nichtanwendbarkeit von § 66b Abs. 1 Satz 2 StGB im Rahmen des § 66b Abs. 2 StGB
Entbehrlichkeit der Feststellung eines Hangs
Wahrscheinlichkeit befürchteter Fälle von sexuellem MIssbrauch von Kindern
Nachträgliche Sicherungsverwahrung bei erledigt erklärter Unterbringung
Information des Verurteilten
Prüfung durch das Gericht und Gerichtsbesetzung
Verbot der Doppelbestrafung - ne bis in idem

References: § 66
 § 63
 § 66
 § 66
 § 66
 § 64

§ 66

§ 66
 § 66
 § 66
 § 66