Source: http://www.aikido-lorch.de/satzung.html
Timestamp: 2018-03-21 06:35:45+00:00

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Der im Jahre 1900 gegründete Verein ist unter dem Namen „Athletik-Sport-Verein 1900 e.V.“ (abgekürzt ASV 1900 e.V.) in das Vereinsregister beim Amtsgericht Schwäbisch Gmünd (Register-Nr.: 256) eingetragen. Der Verein hat seinen Sitz in Lorch, Württemberg.
Zweck des Vereins ist die Förderung von Sport und Kultur. Er erfüllt diesen Zweck insbesondere durch die Pflege des Breiten- und Wettkampfsports und die Durchführung kultureller Veranstaltungen mit Aufführungen sportlicher und künstlerischer Art. Der Verein setzt es sich zur Aufgabe, nach dem Grund­satz der Freiwilligkeit und unter Ausschluss parteipolitischer, rassischer und konfessio­neller Gesichtspunkte der Allgemeinheit, insbesondere der Jugend, zu dienen. Er verfolgt damit ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Ab­schnitts „Steuerbegünstigte Zwecke“ der jeweils gültigen Abgabenordnung.
Der Verein ist selbstlos tätig. Er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke. Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsgemäßen Zwecke verwendet werden. Die Mit­glieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Ver­gütungen begünstigt werden. Die Organe des Vereins arbeiten ehrenamtlich.
Der Vorstand ist ermächtigt, im Rahmen der haushaltsrechtlichen Möglichkei­ten Tätigkeiten der Organmitglieder und anderer Beauftragter mit einer pau­schalen Aufwandsentschädigung zu vergüten. Weitere Regelungen können in einer Spesen­ordnung getroffen werden.
Der Verein ist Mitglied im Württembergischen Landessportbund (WLSB). Der Verein und seine Mitglieder erkennen die Satzungsbestimmungen und Ordnungen des WLSB sowie der Fachverbände, deren Sportarten im Verein betrieben werden, als für sich verbindlich an.
Mitglieder des Vereins können natürliche Personen (ordentliche Mitglieder) und Personen­vereinigungen (außerordentliche Mitglieder) sein.
Auf Antrag kann ein Mitglied, das nicht mehr oder nur noch gelegentlich am aktiven Sportbetrieb teilnimmt, als passives Mitglied geführt werden. Passiven Mitgliedern kann auf Beschluss der Mitglieder- bzw. Abteilungsversammlung der Vereins- bzw. Abteilungsbeitrag ermäßigt oder erlassen werden.
Mitglieder, die 25 Jahre aktiv oder 40 Jahre passiv dem Verein angehören, oder sol­che Personen, die sich um die Förderung der Leibesübungen besonders verdient ge­macht haben, können auf Vorschlag des Vorstands oder des Hauptausschusses von der Mitgliederversammlung zu Ehrenmitgliedern ernannt werden. Sie sind bei­trags­frei.
Besonders verdienstvolle Ehrenmitglieder können durch die Mitglieder­ver­samm­lung zu Ehrenvorsitzenden ernannt werden. Die Ehrenvorsitzenden haben Sitz und Stimme im Gesamtausschuss.
a) Die Aufnahme eines Mitglieds erfolgt durch Beschluss des Vorstands aufgrund eines Aufnahmeantrages. Der Aufnahmeantrag ist schriftlich an den Verein zu richten. Min­der­jährige bedürfen der Zustimmung der gesetzlichen Vertreter. Sollte die beantragte Aufnahme vom Vorstand abgelehnt werden, erhält der Antragsteller darüber eine schriftliche Mitteilung.
b) Die Mindestmitgliedsdauer beträgt ein Jahr.
c) Der Beginn der Mitgliedschaft eines außerordentlichen Mitglieds wird durch be­son­dere Vereinbarung zwischen dem außerordentlichen Mitglied und dem Vorstand des Vereins festgelegt.
a) Die Mitgliedschaft eines ordentlichen Mitglieds endet durch Austritt, Ausschluss oder Tod.
b) Der Austritt eines ordentlichen Mitglieds erfolgt durch schriftliche Erklärung an den Vorstand bis spätestens 30.09. und wird mit Ende des laufenden Kalenderjah­res wirksam, sofern die Mindestmitgliedsdauer von einem Jahr bis dahin erfüllt ist. Min­der­jährige bedürfen der Zustimmung der gesetzlichen Vertreter.
c) Die Beendigung der außerordentlichen Mitgliedschaft ergibt sich aus der zwischen dem außerordentlichen Mitglied und dem Vorstand getroffenen Vereinbarung.
d) Der Ausschluss eines Mitglieds kann nach Anhörung durch den Vor­stand beschlos­sen werden, wenn das Mitglied
- mit der Zahlung eines Beitrages für länger als ein Jahr im Rückstand ist,
- die Bestimmungen der Satzung oder die Interessen des Vereins verletzt,
- Anordnungen oder Beschlüsse der Vereinsorgane nicht befolgt oder
e) Der Ausschluss ist schriftlich mitzuteilen. Gegen den Ausschlussbeschluss steht dem Betroffenen innerhalb von zwei Wochen gegenüber dem Vorstand ein Berufungs­recht an die nächstfolgende Mitgliederversammlung zu, zu der er einzuladen ist. Die Mitgliederversammlung entscheidet über die Wirksamkeit des Ausschlusses end­gültig. Bis zur Entscheidung der Mitgliederversammlung ruhen die Rechte des Mitglieds.
f) Mit Beendigung der Mitgliedschaft erlöschen sämtliche Rechte des Mitglieds. Austritt und Ausschluss befreien das Mitglied nicht von ggf. noch bestehenden (insbes. finanziellen) Verpflichtungen gegenüber dem Verein.
Ordentliche Mitglieder sind berechtigt, an allen Veranstaltungen des Vereins teilzu­nehmen und die Einrichtungen des Vereins zu benutzen. Jedes Mitglied kann in allen Abteilungen des Vereins Sport betreiben. Jedes über 16 Jahre alte ordentliche Mitglied ist berechtigt, an der Willensbildung im Verein durch persönliche Ausübung des Antrags-, Diskussions- und Stimmrechts in der Mitglieder­versammlung teilzunehmen.
Das außerordentliche Mitglied ist berechtigt, nach Maßgabe der vom Vorstand gefass­ten Beschlüsse bestimmte Einrichtungen des Vereins zu benutzen. Außerordentliche Mit­glie­der haben kein Stimmrecht und kein aktives und passives Wahlrecht. Es steht ih­nen das Recht zu, an den Mitgliederversammlungen teilzunehmen.
Für die Mitglieder sind diese Satzung, die Ordnungen des Vereins, die Beschlüsse der Vereinsorgane sowie die Satzungsbestimmungen und Ordnungen des WLSB und der Fachverbände, deren Sportarten im Verein betrieben werden, verbindlich.
Zur ordnungsgemäßen Durchführung der Vereinsverwaltung sind die Mitglieder weiterhin verpflichtet, eventuelle Änderungen der Adressdaten oder der Bankverbindung umgehend dem Verein mitzuteilen.
Die Mitglieder sind beitragspflichtig, soweit die Satzung nichts anderes bestimmt.
Die Höhe der Mitgliedsbeiträge und der Aufnahmegebühr wird von der Mitgliederver­sammlung festgesetzt. Falls erforderlich kann die Mitgliederversammlung Zusatzbeiträ­ge und Umlagen beschließen. Die Abteilungen des Vereins können weiterhin Abtei­lungsbeiträge erheben, deren Höhe von der Abteilungsversammlung festgelegt wird. Auf Antrag können die Beiträge vom Vorstand gestundet oder erlassen werden.
1. Die ordentliche Mitgliederversamm­lung wird im ersten Vierteljahr jedes Geschäfts­jahres durchgeführt. Sie wird vom 1. Vorsitzenden, bei dessen Verhinderung durch des­sen Stell­vertreter, durch schriftliche Einladung mit einer Frist von drei Wochen einberufen. Mit der Einladung wird eine vorläufige Tagesordnung versandt, in der die Gegenstände der Beschlussfassung be­zeichnet sind. Die Einladung kann bei entsprechen­der technischer Aus­stattung auch auf elektronischem Wege erfolgen.
2. Der Vorstand kann außerordentliche Mitgliederversammlungen einberufen. Hierzu ist er verpflichtet, wenn es das Interesse des Vereins erfordert oder wenn die Ein­berufung von ei­nem Viertel aller stimmberechtigten Vereinsmitglieder unter Angabe des Zwecks und des Grundes gegenüber dem Vorstand verlangt wird. Bei besonderer Dringlichkeit kann die Frist der Einladung verkürzt werden.
Wenn eine außer­ordentliche Mitgliederversammlung einberufen wurde, kann auf dieser ein von Ziffer 1 abweichender Beschluss über den Zeitpunkt der nächsten ordentlichen MV gefasst werden.
a) Entgegennahme und Genehmigung der Jahresberichte des Vorstands und der Ab­tei­lungsleiter,
c) Entlastung des Vorstandes und der Mitglieder des Gesamtausschusses,
d) Beratung und Beschlussfassung über die vom Vorstand wegen ihrer Bedeutung auf die Tagesordnung gebrachten Angelegenheiten,
e) Wahl und Amtsenthebung der Mitglieder des Vorstands, der Frauenvertreterin und der Kassenprüfer. Die Wahl erfolgt jeweils auf zwei Jahre.
f) Bestätigung der Abteilungsleiter, Jugendleiter und deren Stellvertreter,
h) Festsetzung der Beiträge, Aufnahmegebühren, etwaiger Zusatzbeiträge und Umla­gen (Ausnahme § 6 Ziffer 2),
i) Berufung gegen Ausschlussbeschlüsse des Vorstands,
k) Beschlussfassung über Satzungsänderungen und Auflösung des Vereins.
4. Anträge aus den Reihen der Mitglieder des Vereins sind mindestens eine Woche vor der Mitglie­der­versammlung dem Vorstand schriftlich mit Begründung einzureichen.
5. Die Mitgliederversammlung ist ohne Rücksicht auf die Zahl der erschienenen Vereins­mitglie­der beschlussfähig. Die Versammlungsleitung erfolgt durch ein Mitglied des Vorstandes.
Beschlüsse zur Satzungsänderung und zur Auflösung des Vereins erfordern eine Mehr­heit von drei Vierteln der gültig abgegebenen Stimmen.
Über die Behandlung von Dringlichkeitsanträgen, die nach Ablauf der Antragsfrist oder während der MV gestellt wer­den, entscheidet die Versammlung mit Zweidrittel­mehrheit. Satzungsänderungen sind nicht per Dringlichkeitsbeschluss möglich.
Ansonsten erfolgt die Beschlussfassung durch einfache Stimmenmehrheit.
Bei der Bestimmung der Mehrheitsverhältnisse werden ungültige Stimmen und Stimm­enthaltungen nicht mitgezählt. Weitere Förmlichkeiten bzgl. des Ablaufs der MV und der Beschlussfassung (einschließlich Wahlen) regelt die Geschäftsordnung, soweit eine solche beschlossen wurde.
6. Über den Verlauf und die Beschlüsse der Mitgliederversammlung wird ein Protokoll erstellt, welches vom Protokollführer und vom Versammlungsleiter zu unterschreiben ist.
a) die Mitglieder des Vorstands und die Frauenvertreterin,
b) die von den Abteilungen gewählten Abteilungsleiter und Jugendleiter, bei Verhin­de­rung oder bei Wahrnehmung eines Vorstandsamtes deren Stellvertreter,
c) die Ehrenvorsitzenden.
Jedes Mitglied des Gesamtausschusses hat eine Stimme. Eine Stimmübertragung ist nicht zuläs­sig.
a) die Vertretung der Interessen der Abteilungen bei abteilungsübergreifenden The­men,
c) die Beschlussfassung über die Ordnungen des Vereins,
d) die Beschlussfassung über die Gründung und Auflösung von Abteilungen,
e) die Nachfolgeregelung eines Vorstandspostens nach § 10 Ziffer 4.
3. Die Sitzungen des Gesamtausschusses sind vom 1. Vorsitzenden oder seinem Stellver­treter schriftlich unter Einhaltung einer Frist von drei Tagen, einzuberufen. Eine Tages­ordnung und die Gegenstände der Beschlussfassung brauchen nicht bekannt gegeben zu werden. Der Gesamtausschuss ist beschlussfähig, wenn mindestens drei Personen an der Sitzung teilnehmen.
4. Über den Verlauf und die Beschlüsse der Sitzungen wird ein Protokoll erstellt, welches vom Protokollführer und vom Sitzungsleiter zu unterschreiben ist.
c) der Hauptkassier,
2. Der Vorstand erledigt die laufenden Vereinsangelegenheiten und die Verwaltung des Vereinsvermögens. Er ist für alle Aufgaben zuständig, die nicht durch die Satzung einem anderen Vereinsorgan zugewiesen sind; insbesondere betrifft dies folgaende Aufgben­bereiche:
a) Finanz-, Steuer- und Vermögensfragen,
b) Fragen der Vereinsliegenschaften,
c) Jugendpflege (in Absprache mit den Abteilungen),
d) Öffentlichkeitsarbeit (in Absprache mit den Abteilungen).
3. Der 1. Vorsitzende und 2. Vorsitzende sind der Vorstand im Sinne des § 26 BGB; sie vertreten den Verein gerichtlich und außergerichtlich. Jeder von ihnen ist allein vertre­tungsberechtigt.
Der Hauptkassier ist für die ordnungsgemäße Buchführung der Hauptkasse nach den gesetzlichen Vorschriften über die Gemeinnützigkeit zuständig. Er überwacht die Kassen­führung der Abteilungen und veranlasst die Kassen­prüfung vor der Mitglieder­versammlung. Er erstattet der Mitgliederversammlung Bericht über die Finanzen des Vereins.
Der Schriftführer protokolliert den Verlauf und die Beschlüsse der Mitglieder­versamm­lungen sowie der Sitzungen des Vorstands und des Gesamtausschusses. Bei Verhinde­rung des Schrift­führers benennt dieser in Absprache mit dem 1. oder 2. Vorsitzenden einen Vertreter als Protokollführer.
Weiteres regelt die Geschäftsordnung, soweit eine solche beschlossen wurde.
4. Wenn beim vorzeitigem Ausscheiden eines Vorstandsmitglieds nicht innerhalb von drei Monaten eine Mitgliederversammlung stattfindet, kann ein Nachfolger durch den Gesamtausschuss berufen werden. Bei der nächsten MV ist eine Nachwahl erforderlich.
5. Für die Einberufung der Vorstandssitzungen sowie die Protokollierung der Beschlüsse gelten § 9 Ziffern 3 und 4 entsprechend.
Die Mitgliederversammlung wählt aus ihrem Kreis der stimmberechtigten Mitglieder zwei Kassenprüfer, die weder dem Vorstand noch dem Gesamtausschuss angehören dürfen. Die Kas­senprüfer sollen die Ordnungsmäßigkeit der Buchführung und der Belege des Vereins so­wie die Kassenführung der Abteilungen sachlich und rechnerisch richtig prüfen, durch ihre Unter­schrift bestätigen und der Mitgliederversammlung hierüber einen Bericht vorlegen. Bei vorge­fundenen Mängeln müssen die Kassenprüfer zuvor dem Vorstand be­richten.
1. Für die im Verein betriebenen Sportarten werden durch Beschluss des Gesamt­ausschusses Abteilungen gegründet.
2. Abteilungsleiter, Stellvertreter und ggf. weitere Mitarbeiter, denen feste Aufgaben über­tragen werden, werden von der jeweiligen Abteilungsversamm­lung, die Jugendleiter von der Abteilungsjugend für die Dauer von jeweils zwei Jahren ge­wählt. Für die Ein­berufung der Abteilungsversammlung gelten die Einberufungsvor­schriften des § 8 der Satzung ent­sprechend. Der Abteilungsleiter ist gegenüber den Or­ganen des Ver­eins verantwortlich und auf Verlangen zur Berichterstattung verpflichtet.
3. Die Abteilungen verwalten die ihnen durch den Haushaltsplan zugewiesenen Mittel selb­ständig unter Beachtung der gesetzlichen Vorschriften über die Gemeinnützigkeit. Die Kassenführung der Abteilung kann jederzeit vom Kassier des Vereins ge­prüft werden.
Zur Durchführung dieser Satzung kann sich der Verein eine Geschäftsordnung, eine Finanz­ord­nung, eine Jugendordnung, eine Ehrungsordnung sowie eine Rechts- und Verfahrens­ordnung geben, die vom Gesamtausschuss beschlossen werden. Die Ordnungen sind selbst nicht Teil dieser Satzung.
Sämtliche Mitglieder unterliegen einer Strafgewalt. Der Vorstand kann gegen Mitglieder, die sich gegen die Satzung, gegen Beschlüsse der Organe, das Ansehen, die Ehre und das Vermö­gen des Vereins vergehen, nach Anhörung folgende Maßnahmen verhängen:
b) Geldstrafe bis zu 250 €,
c) zeitlich begrenztes Verbot der Teilnahme am Sportbetrieb und an Veranstaltungen des Vereins,
d) Ausschluss aus dem Verein entsprechend § 3 Ziffer 3 d.
Das Nähere regelt die Rechts- und Verfahrensordnung, soweit eine solche beschlossen wurde.
Die Auflösung des Vereins kann nur in einer Mitgliederversammlung beschlossen werden, bei deren Einberufung die vorgesehene Beschlussfassung über die Vereinsauflösung den Mitgliedern an­gekün­digt wurde. Für den Fall der Auflösung bestellt die MV zwei Liquida­toren, die die Geschäfte des Vereins abzuwickeln haben.
Das nach Bezahlung der Schulden noch vorhandene Vereinsvermögen fällt für die Dauer von zehn Jahren zur treuhänderischen Verwaltung der Stadt Lorch zu. Anspruch auf dieses Ver­mögen hat ein in Lorch sich unter demselben Namen und mit demselben Zweck neu gründender Verein, falls er nach der Ansicht der Treuhänderin Lebensfähigkeit besitzt. Ge­schieht eine solche Neugründung nicht innerhalb von zehn Jahren, so ist das Vereins­vermögen mit Zustimmung des Finanzamtes auf den Stadtverband der Lorcher Sportvereine zu übertragen, der es unmit­telbar und ausschließlich für gemeinnützige Zwecke zu ver­wenden hat.
Bei Wegfall des steuerbegünstigten Vereinszwecks ist in selber Weise zu verfahren.
Diese Satzung wurde von der Mitgliederversammlung des Vereins am 20.03.2003 beschlos­sen. Sie tritt an die Stelle der bisherigen und mit ihrer Eintragung ins Vereinsregister am 16.06.2003 in Kraft.
Die Mitgliederversammlung am 29.04.2010 beschloss eine Ergänzung der §§ 1 und 15. Die Änderung tritt mit ihrer Eintragung ins Vereinsregister am 10.10.2010 in Kraft.
Dr. Thomas Oettinger Klaus Klapper

References: § 6
 § 10
 § 26
 § 9
 § 8
 § 3