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Timestamp: 2017-01-20 12:04:05+00:00

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SAECHSISCHES-LAG - 11.01.2006, 2 Ta 340/05 - JuraForum.de
SAECHSISCHES-LAG – Aktenzeichen: 2 Ta 340/05Beschluss vom 11.01.2006
Leitsatz:Es ist nicht zu beanstanden, dass seit Anfang 2004 auch mutterschutzrechtlicher Sonderkündigungsschutz nach Maßgabe der §§ 4 Satz 1, 5 KSchG fristwahrend geltend gemacht werden muss.Rechtsgebiete:KSchG, MuSchGVorschriften:§ 4 Satz 1 KSchG, § 5 Abs. 1 Satz 2 KSchG, § 5 Abs. 3 Satz 1 KSchG, § 9 Abs. 1 MuSchGStichworte:Kündigung, Zulassung verspäteter Klage/sofortige BeschwerdeVerfahrensgang:ArbG Chemnitz 9 Ca 1758/05 vom 12.10.2005
Jetzt Volltext der Entscheidung kostenlos ansehenBitte ergänzen Sie die folgende Sicherheitsfrage:45 + Dr_e i = Weitere Entscheidungen vom SAECHSISCHES-LAGSAECHSISCHES-LAG – Beschluss, 3 Ta 362/05 vom 23.12.20051. In einem PKH-Antrag mit Antrag auf Anwaltsbeiordnung ist, soweit die Gegenseite anwaltlich vertreten ist regelmäßig hilfsweise ein Antrag nach § 11 a ArbGG zu sehen.
2. Einer unter der aufschiebenden Bedingung des Erfolgs des PKH-Antrags eingelegten Kündigungsschutzklage kommt keine rückwirkende Kraft zu. In einem solchen Fall wäre auch für einen Antrag auf nachträgliche Zulassung gem. § 5 KSchG kein Raum.SAECHSISCHES-LAG – Urteil, 2 Sa 829/05 vom 19.12.2005"Störer"- Eigenschaft eines angestellten Rechtsanwaltes.SAECHSISCHES-LAG – Urteil, 2 Sa 731/05 vom 02.11.2005Verfügungsanspruch und Verfügungsgrund einer auf das Zustandekommen eines Arbeitsverhältnisses aus § 78 a BetrVG gestützten Beschäftigungs(Verfügungs-)klage.
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References: § 5
 § 5
 § 9
 § 11
 § 5
 § 78