Source: https://www.wettbewerbe-aktuell.de/ergebnis/nichtoffener-realisierungs-14265
Timestamp: 2019-02-23 09:11:00+00:00

Document:
Ergebnis: Nichtoffener Realisierungswettbewerb „Sanierung des Christa
Sanierung des Christa-und-Peter-Scherpf-Gymnasiums Prenzlau	, Prenzlau/ Deutschland
wa-2013495
Urbanizers – Büro für städtische Konzepte, Berlin
Eckert + Honegger Architekten GmbH, Berlin
Arthur Honegger · Eckert + Honegger Architekten GmbH
Max Kaminski Architekten, Berlin, Max Kaminski
Bauphysik/Brandschutz/Baukonstrukt.: Andreas Wilke
ber. Pädagogin: Gertraud Hollegha
L.Arch.: POLA Landschaftsarchitekten, Jörg Michel
Ing.: Stiem Ingenieurplanung GmbH, Thorsten Stiem
1. Preis: Eckert Honegger Architekten GmbH, Berlin
Hendrik Heine · Matthias Reichold
HLS: Ingenieurbüro Günter Grünewald
L.Arch.: Lanzendorf Landschaftsarchitektur, Leipzig
2. Preis: Heine Reichold Architekten und Ingenieure, Lichtenstein/Sachsen
Alexander Koblitz
Ing.: Marko Augstat und Partner Ingenieure für Architektur und Technische Gebäudeausrüstung
L.Arch.: KUULA Landschaftsarchitekten
Woltereck · Fitzner Architekten GbR, Leipzig
TGA: g.u.t. Ing.-Bür für Techn. Gebäudeausrüstung, Volker Umbreit
Brandschutz: Brandschutz Consult Ing.-Ges. mbH, Annette Schaller-Kötitz
Ing.: R&P Ruffert Ing.-Ges. mbH, Hillmar Bruch
Energie: ENA energieberatung
Frank Reinhardt · Rudi Thiel
Anerkennung: Woltereck · Fitzner Architekten GbR, Leipzig
Die Sanierung des Christa-und-Peter-Scherpf-Gymnasiums ist gegenwärtig die zentrale Stadtentwicklungsmaßnahme der Stadt Prenzlau. Ziel des Wettbewerbs ist die Erarbeitung von architektonischen und gebäudetechnischen Lösungen, die Anforderungen des Schulalltags und energetische Zielsetzungen zusammenführen.
Stadt Prenzlau, BürgermeisterW 2014/04Postfach 1261Kontaktstelle(n): Sachgebiet StadtplanungZu Händen von: Dr. Andreas Heinrich17291 PrenzlauDEUTSCHLANDTelefon: +49 3984751200E-Mail: 2.beigeordneter@prenzlau.deInternet-Adresse(n): Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers / des Auftraggebers:www.prenzlau.euWeitere Auskünfte erteilen: Urbanizers Büro für städtische KonzepteXantener Str. 18Zu Händen von: Paula Quentin, Kai Steffen10707 BerlinDEUTSCHLANDTelefon: +49 30889222922E-Mail: wettbewerb@urbanizers.deFax: +49 30889222929Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen fürden wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem)verschicken: Urbanizers Büro für städtische KonzepteXantener Str. 18Zu Händen von: Paula Quentin, Kai Steffen10707 BerlinDEUTSCHLANDTelefon: +49 30889222922E-Mail: wettbewerb@urbanizers.deFax: +49 30889222929Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: Urbanizers Büro fürstädtische KonzepteXantener Str. 18Zu Händen von: Paula Quentin, Kai Steffen10707 BerlinDEUTSCHLANDTelefon: +49 30889222922E-Mail: wettbewerb@urbanizers.deFax: +49 30889222929
Nichtoffener Realisierungswettbewerb „Sanierung desChrista-und-Peter-Scherpf-Gymnasiums“ in Prenzlau.
Der hochbauliche Realisierungswettbewerb wird gemäß den Regelungen der RPW2013 (in der Fassung vom 31.1.2013) und § 15 VOF als nichtoffenerWettbewerb durchgeführt. Dem Wettbewerb ist eine europaweite öffentlicheAufforderung zur Bewerbung vorgeschaltet.Das städtische Christa-und-Peter-Scherpf-Gymnasium in Prenzlau,Dr.-Bähr-Straße 1 (ehem. Friedhofstraße 47), 17291 Prenzlau, ist eineRegelschule für die Sekundarstufen I und II. Die Jahrgangstufen 7-12werden 3- bis 4-zügig angeboten. Gegenstand des Wettbewerbs ist diegrundlegende Sanierung und Modernisierung des Hauptgebäudes. Die Sanierungdes Schulgebäudes ist im integrierten energetischen Quartierskonzept fürdie Innenstadt Prenzlau als ein Schlüsselprojekt der energetischenStadtsanierung ausgewiesen und soll daher in besonderer Qualität undBeispielhaftigkeit erfolgen.Das Hauptgebäude wurde 1970 in Montagebauweise als Version desDDR-Typenbaus Erfurt TS 69 errichtet. Nachdem in den vergangenen Jahrennur einfache Instandsetzungen erfolgt sind, ist eine umfassende Sanierungunumgänglich, um den Schulbetrieb dauerhaft fortführen zu können und einenden Vorschriften entsprechenden Brandschutz zu gewährleisten. Der Umbausoll einen Ressourcen schonenden und energieeffizienten sowienutzerfreundlichen Gebäudebetrieb ermöglichen und in diesen Bereichen alsstädtisches Modellprojekt wirken.Die Umsetzung des Raumprogramms soll durch den Umbau des Bestandsgebäudeserfolgen. Für das im Wettbewerb zu erarbeitende energetischeGebäudekonzept bildet der bestehende Anschluss an das Fernwärmenetz, dasab 2015 auf „Grüne Fernwärme“ aus erneuerbaren Quellen mit niedrigemPrimärenergiefaktor umgestellt werden soll, eine wichtige Grundlage.Im Entwurf sollen Potenziale und Maßnahmen zur Energieeinsparung und/oderzur Energieerzeugung erarbeitet werden. Ein zentraler Aspekt sind aktiveund/oder passive Maßnahmen zur Gebäudekühlung, insbesondere der derzeit zugroßen Teilen nach Süden ausgerichteten Unterrichtsräume. Die Erfüllunganerkannter energetischer Standards soll eine spätere Zertifizierungermöglichen.Die Sanierung dient dazu, die Schule baulich zukunftsweisend an neuepädagogische Bedingungen anzupassen. Es werden architektonische undgebäudetechnische Lösungen gesucht, die Anforderungen an Inklusion,Barrierefreiheit, neue Lernformen sowie für gemeinschaftliche Angebote fürSchulangehörige außerhalb des Unterrichts aufgreifen.Der an das Schulgebäude angrenzende Freiraum soll konzeptionelleingebunden werden. Eine detaillierte landschaftsarchitektonische Planungist nicht erforderlich. Das Freiraumkonzept soll die notwendigenErschließungen, Rettungswege, Feuerwehrstellflächen sowie Belange derBarrierefreiheit und Bedarfe der alltäglichen schulischen Abläufeberücksichtigen und Nutzungsoptionen in Grundzügen darlegen. Diebestehende Gestaltung des Freiraums ist wegen noch laufenderFördermittelbindung weitgehend zu erhalten. Die Anzahl der vorhandenenStellplätze soll beibehalten werden.Für die Baumaßnahmen werden ca. 4 000 000 EUR Gesamtbaukosten (brutto)veranschlagt. Dieser Rahmen ist bei der Entwurfsplanung einzuhalten.
Der Wettbewerb ist nichtoffen. Er soll mit 15 Teilnehmern durchgeführtwerden. Davon wurden bereits fünf Teilnehmer durch die auslobende StadtPrenzlau ausgewählt (siehe unter Abschnitt IV.2) benannte Teilnehmer). AufGrundlage einer öffentlichen Aufforderung zur Bewerbung sollen 10 weitereTeilnehmer ausgewählt werden, die über Erfahrungen und Kompetenzen in denfolgenden Bereichen verfügen:a) Kompetenz und Erfahrung in der Planung von Bildungsbauten (Hochschule,Schule oder Kindertagesstätte);b) Kompetenz in der Gebäudemodernisierung von Stahlbetonkonstruktionen,Gebäuden in Montagebauweise oder standardisierten Bauten;c) Kompetenz und Erfahrung im ökologischen und energieeffizienten Bauen;d) Erfahrung in der Realisierung von Projekten mit öffentlichen Bauherren.Die Teilnehmer müssen die unter III.1.1) angegebenen Mindestkriterienerfüllen. Sonderbestimmungen für kleinere Büroorganisationen undBerufsanfänger (Gruppe B) sind ebenfalls dem Punkt III.1.1) zu entnehmen.Die Auswahl der Teilnehmer erfolgt anhand der genannten Kriterien durchden Auslober, ggf. unter der Hinzuziehung unabhängiger Fachleute.Gehen mehr qualifizierte Bewerbungen ein als Teilnahmeplätze zur Verfügungstehen, wird unter Aufsicht einer vom Auftraggeber unabhängigen Person einLosverfahren durchgeführt. Bis zu 3 der 10 Teilnehmerplätze werden übereinen eigenen Lostopf an kleine Büroorganisationen und Berufsanfängervergeben.Bei einer geringfügigen Überschreitung der geplanten Teilnehmerzahl behältsich der Auslober vor, die Teilnehmerzahl auf über 15 zu erhöhen. Dieausgewählten Bewerber werden bis zum 4.7.2014 informiert und gebeten, ihreTeilnahme verbindlich zu bestätigen. Sagen Bewerber ihreWettbewerbsteilnahme vor dem Teilnehmerkolloquium (voraussichtlich am25.7.2014) ab, können weitere Bewerber als Nachrücker zur Teilnahmeaufgefordert werden. Die Reihenfolge wird ebenfalls durch Losentscheidermittelt.Der Zulassungsbereich des Wettbewerbs umfasst die Staaten des EuropäischenWirtschaftsraums (EWR) sowie die Staaten des WTO-Übereinkommens über dasöffentliche Beschaffungswesen (GPA).III.1.1) Mindestkriterien und Unterlagen:a) Die Bewerbung erfolgt ausschließlich per E-Mail anwettbewerb@urbanizers.de mit dem vorgegebenen Teilnahmeformular(herunterzuladen unterurbanizers.dyndns.org/owncloud/public.php?service=files&t=b83a6fceb623afc4bc4faa03080795c9oder anzufordern unter oben genannter E-Mail-Adresse). In der Betreffzeileist „Wettbewerb Gymnasium Prenzlau“ anzugeben.b) Die geforderten Unterlagen sind vollständig unter Berücksichtigung derBewerbungsfrist (siehe Abschnitt IV.4.3)) einzureichen. Für denfristgerechten Eingang ist der Bewerber verantwortlich. Maßgeblich ist derEingang bei der Wettbewerbsbetreuung (siehe Anhang A). Nicht fristgerechteingegangene oder unvollständige Bewerbungen werden im weiteren Verfahrennicht berücksichtigt.c) Die Anforderungen an die fachliche und berufliche Qualifikation (sieheAbschnitt III.2)) sind zu erfüllen und durch Nachweise zu belegen. Allefür die interdisziplinäre Wettbewerbsaufgabe erforderlichenTeilqualifikationen sind durch den Teilnehmer oder durch eineArbeitsgemeinschaft abzudecken.d) Teilnahmehindernisse gemäß § 4 (6) VOF liegen nicht vor. Hierzu isteine unterschriebene Erklärung einzureichen (siehe Vorlage imTeilnahmeformular).e) Die geforderten Kompetenzen und Erfahrungen sind nachzuweisen durch:Gruppe A:— mindestens 2, jedoch maximal 4 Projekte nicht älter als 7 Jahre, mitdenen die unter III.1) genannten Kompetenzbereiche a-d abgedeckt werden.Ein einzelnes Projekt kann dabei für mehrere Bereiche aufgeführt werden.— davon mindestens 2 realisierte Projekte (Kompetenzbereich d sowie einweiteres) mit den Leistungsphasen 2-5 gemäß § 34 HOAI;— davon mindestens ein realisiertes Projekt mit den Leistungsphasen 2-5gemäß § 34 HOAI mit Gesamtbaukosten von mindestens 2 000 000 EUR (brutto);Hinweis: als realisiert gelten dabei auch im Bau befindliche Projekte, beidenen zum Zeitpunkt der Bewerbung die Leistungsphase 8 gemäß § 34 HOAIbegonnen hat.— weitere Projekte können auch durch die abgeschlossene Planung oderAusführung von Projekten (zum Zeitpunkt der Bewerbung mindestensabgeschlossene Leistungsphasen 2-4 bzw. Leistungsphasen 5-8 gemäß § 34HOAI) sowie Preise oder Anerkennung aus anderen Wettbewerbsverfahren nachRPW oder GRW nachgewiesen werden, ausgeschlossen sindMehrfachbeauftragungen.Gruppe B (max. 3 Plätze aus gesondertem Lostopf): Die Stadt Prenzlaustrebt entsprechend § 1 Abs. 5 RPW 2013 an, auch kleinerenArchitekturbüros und Berufsanfängern die Teilnahme am Wettbewerb zuermöglichen. Für Büroorganisationen mit nicht mehr als 4 qualifiziertenMitarbeitern und für Berufsanfänger, deren Abschluss nicht weiter als 7Jahre zurück liegt, sind abweichend nachzuweisen:— mindestens ein Projekt, jedoch maximal 2 Projekte nicht älter als 7Jahre, mit dem/denen die unter III.1) genannten Kompetenzbereiche a und babgedeckt werden. Ein einzelnes Projekt kann dabei für auch für beideBereiche aufgeführt werden.— davon mind. ein realisiertes Projekt mit den Leistungsphasen 2-5 gemäß §34 HOAI;Hinweis: als realisiert gelten dabei auch im Bau befindliche Projekte, beidenen zum Zeitpunkt der Bewerbung die Leistungsphase 8 gemäß § 34 HOAIbegonnen hat.— das zweite Projekt kann auch durch die Planung oder Ausführung vonProjekten (zum Zeitpunkt der Bewerbung mindestens abgeschlosseneLeistungsphasen 2-4 bzw. Leistungsphasen 5-8 gemäß § 34 HOAI) sowie Preiseoder Anerkennung aus anderen Wettbewerbsverfahren nach RPW oder GRWnachgewiesen werden, ausgeschlossen sind Mehrfachbeauftragungen.— Anerkannt werden auch Erfahrungen als Projektleiter in einem anderenBüro. Hierfür ist eine schriftliche Bestätigung des Arbeitgeberseinzureichen.Der Nachweis erfolgt in vorgegebener Form. Hierfür ist ausschließlich daszur Verfügung gestellte Teilnahmeformular zu verwenden.f) Bedingung zur späteren Auftragserteilung ist die erfolgreiche Umsetzungeines Projektes mit Gesamtbaukosten von mind. 2 000 000 EUR (brutto).Sollte der Gewinner diese Bedingung nicht erfüllen (Gruppe B), kann derNachweis im Nachgang zum Wettbewerb durch die Bildung einerArbeitsgemeinschaft mit einem Büro, das die entsprechenden Anforderungenerfüllt, erbracht werden.g) Mehrfachbewerbungen, auch von Unterauftragnehmern sind nicht zulässig.Arbeitsgemeinschaften mit mehrfach beteiligten Partnern werden vomweiteren Wettbewerbsverfahren ausgeschlossen.i) Es besteht angemessener Versicherungsschutz für die im Falle einerBeauftragung zu erbringenden Leistungen. Ein Nachweis über eine bestehendeBerufshaftpflichtversicherung in Höhe von mindestens 511 292 EUR fürPersonenschäden sowie über 306 775 EUR für Sachschäden ist vorzulegen.Falls diese nicht vorhanden ist, ist eine Erklärung einesVersicherungsunternehmens vorzulegen, dass eine entsprechende Versicherungim Falle einer Beauftragung abgeschlossen bzw. dass die Versicherungssummeentsprechend erhöht werden kann.
Teilnahme ist einem bestimmten Berufsstand vorbehalten: jaTeilnahmeberechtigt sind natürliche Personen, die in den Staaten desZulassungsbereichs ansässig sind und die nach den Vorschriften ihresHeimatlandes berechtigt sind, die Berufsbezeichnung „Architekt“ zu führen.Ist in dem Herkunftsland die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt,so erfüllt die fachliche Voraussetzung, wer über ein Diplom, Prüfzeugnisoder sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach derRichtlinie 2005/36/EG gewährleistet ist.Ebenfalls teilnahmeberechtigt sind juristische Personen, derenGeschäftssitz im Zulassungsbereich liegt, deren satzungsgemäßerGeschäftszweck der Wettbewerbsaufgabe entsprechende Planungsleistungensind und die einen bevollmächtigen Vertreter der Gesellschaft alsVerfasser des Wettbewerbsbeitrags benennen. Dieser Vertreter muss dieBedingungen erfüllen, die an natürliche Personen gestellt werden.Bewerbergemeinschaften sind teilnahmeberechtigt, wenn jedes Mitglied derBewerbergemeinschaft für sich die genannten Anforderungen an denBerufsstand erfüllt. Mitarbeiter, Fachberater etc. unterliegen nicht denTeilnahmeberechtigungen.Auf Grund der besonderen Aufgabenstellung ist die Mitarbeit vonFachplanern für energieeffizientes und nachhaltiges Bauen (z. B.TGA-Planer, Bauphysiker, Energieberater, Architekt mitZusatzqualifikation, Fachplaner Nachhaltiges Bauen, etc.) sowie einesBrandschutzplaners oder -gutachters verpflichtend. Diese fachlicheQualifikation ist durch Ausbildungs- und/oder Weiterbildungsnachweise zubelegen. Die geforderte Fachkompetenz kann vom Teilnahmeberechtigtenselbst oder durch Bildung einer Arbeitsgemeinschaft mit entsprechendenFachberatern nachgewiesen werden.Die Wettbewerbsaufgabe erfordert zudem Fachkenntnisse über aktuelleEntwicklungstrends der Schulbildung und der Inklusion. Die Konsultationvon beratenden Pädagogen und Freiraumplanern wird empfohlen.Sämtliche Berater und Mitarbeiter müssen mit Angabe ihrer fachlichenQualifikation im Teilnahmeformular und der späteren Verfassererklärungaufgeführt sein und dürfen ebenfalls nur an einer Wettbewerbsarbeitmitgewirkt haben.
NichtoffenGeplante Teilnehmerzahl Mindestzahl 10. /Höchstzahl 15
1. olaf beckert architektur + denkmalpflege, Prenzlau mit Marco Schneider,Zehdenick und Simone Meyer, Luebben2. HHS Hegger Hegger Schleiff Architekten, Kassel mit energydesign,Braunschweig und Neumann, Krex & Partner, Niestetal3. IBUS Architekten und Ingenieure, Berlin4. Köber-Plan Architekten und Ingenieure, Brandenburg a. d. Havel5. Robertneun Architekten, Berlin mit Building Applications Ingenieure,Berlin, TPG – Technische Prüfgesellschaft, Berlin und Atelier Loidl,Berlin
Die detaillierten Kriterien für die Bewertung der eingereichtenWettbewerbsarbeiten werden mit der Auslobung bekannt gegeben. Die unterII.2) benannten Aufgabenstellungen umreißen allgemeine Prioritäten desWettbewerbs.
Tag: 19.6.2014 - 12:00
BewerberTag: 4.7.2014
Es werden ein oder mehrere Preise vergeben: jaAnzahl und Höhe der zu vergebenden Preise: Die Wettbewerbssumme beträgt 60000 EUR zuzüglich der gesetzlichen Mehrwertsteuer. Die Aufteilung desPreisgeldes ist in folgender Staffelung vorgesehen:1. Preis 20 000 EUR,2. Preis 15 000 EUR,3. Preis 10 000 EUR.Anerkennungen insgesamt 15 000 EUR.Die Aufteilung der Wettbewerbssumme kann durch einstimmigen Beschluss desPreisgerichts neu festgelegt werden.
1. Andreas Elz, Elz Architekten (Fachpreisrichter)2. Kerstin Oyczysk., Stadt Prenzlau (Fachpreisrichterin)3. Prof. Dr.-Ing. Ralf-Rüdiger Sommer, Brandenburgische TechnischeUniversität Cottbus-Senftenberg (Fachpreisrichter)4. Prof. Dipl.-Ing.Martin Wollensak, Hochschule Wismar (Fachpreisrichter)5. Jens Henningsen, Henningsen Landschaftsarchitekten (stellvertretenderFachpreisrichter)6. Jörg Dittberner, Gymnasium Prenzlau (Sachpreisrichter)7. Hendrik Sommer, Bürgermeister der Stadt Prenzlau (Sachpreisrichter)8. N.N. (Sachpreisrichter)9. Dr. Andreas Heinrich, 2. Beigeordneter der Stadt Prenzlau(stellvertretender Sachpreisrichter)
Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das ausMitteln der Europäischen Union finanziert wird: jaAngabe der Vorhaben und/oder Programme: Mittel aus dem Europäischen Fondsfür regionale Entwicklung EFRE des Landes Brandenburg sollen zurFinanzierung der Realisierung beantragt werden.
a) Der Auslober wird als Bauherr unter Berücksichtigung der Empfehlung desPreisgerichts einen Preisträger, in der Regel den Träger des 1. Preises,mit der weiteren Bearbeitung der Leistungsphasen 3-5 gemäß § 34, Abs. 3HOAI (Hochbau/Innenraum) sowie § 55, Abs. 1 HOAI (TechnischeGebäudeausrüstung) beauftragen, soweit kein wichtiger Grund einerBeauftragung entgegensteht und sobald die Wettbewerbsaufgabe realisiertwird. Voraussetzungen hierfür sind insbesondere entsprechende Beschlüsseder Stadtverordnetenversammlung der Stadt Prenzlau sowie die Zusage derfür die Finanzierung erforderlichen, entsprechenden Fördermittel (EFRE,KfW, Städtebauförderung).Der Auslober beabsichtigt, diesem Preisträger auch die weiterenLeistungsphasen 6-9 zu übertragen. Der Auslober behält sich vor, sämtlicheLeistungsphasen stufenweise zu beauftragen. Ein Anspruch auf dieBeauftragung sämtlicher Leistungsphasen besteht nicht.Im Falle einer weiteren Beauftragung werden durch den Wettbewerb bereitserbrachte Leistungen bis zur Höhe des Preisgeldes nicht erneut vergütet,wenn der Wettbewerbsentwurf in wesentlichen Teilen unverändert alsVorplanung gemäß Leistungsphase 2 HOAI der weiteren Arbeit zu Grundegelegt werden kann.Honorare und Vergütungen ermitteln sich nach den geltenden gesetzlichenBestimmungen, insbesondere der HOAI 2013.Für Teilnehmer aus der Gruppe B „Kleinere Büroorganisationen undBerufsanfänger“ wird auf die notwendige Bildung einer Arbeitsgemeinschaftmit leistungsfähigen Partnern im Falle einer weiteren Beauftragungverwiesen (siehe III.1.1). f).Für die freiraumbezogenen Planungen kann nach derzeitigem Standausdrücklich kein Auftragsversprechen nach § 8 Abs. 2 RPW gegeben werden.Zum derzeitigen Stand sind hierzu im Haushalt der Stadt Prenzlau keineMittel eingestellt.b) Voraussichtlicher Zeitplan des weiteren Verfahrens:4.7.2014: Information der Teilnehmer und Versand der Teilnahmeunterlagen,25.7.2014: Rückfrage- und Teilnehmerkolloquium,2.10.2014: Abgabe Wettbewerbsbeiträge,5.11.2014: Preisgerichtssitzung.
Vergabekammer des Landes Brandenburg beim Ministerium für Wirtschaft undEuropaangelegenheitenHeinrich-Mann-Allee 10714473 PotsdamDEUTSCHLANDTelefon: +49 3318661652Internet-Adresse:www.mwe.brandenburg.de/sixcms/detail.php/bb1.c.188562.deFax: +49 3318661652

References: § 15
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