Source: https://bwp.uni-osnabrueck.de/studium/pruefungsausschuss_bwp.html
Timestamp: 2020-07-10 16:39:55+00:00

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Prüfungsausschuss BWP - Universität Osnabrück
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Über den Prüfungsausschuss
Der Prüfungsausschuss Berufs- und Wirtschaftspädagogik beschäftigt sich mit allen Fragen rund um Studien- und Prüfungsleistungen im Fachgebiet Berufs- und Wirtschaftspädagogik. Gemäß § 45 Absatz 3 Satz 1 NHG und der allgemeinen Prüfungsordnung für Bachelor- und Masterstudiengänge der Universität Osnabrück achtet der Prüfungsausschuss des Fachgebiets Berufs- und Wirtschaftspädagogik darauf, „dass die Bestimmungen des Niedersächsischen Hochschulgesetzes (NHG), der Grundordnung und der Allgemeinen Geschäftsordnung und dieser Prüfungsordnung für Bachelor und Masterstudiengänge der Universität Osnabrück sowie der jeweiligen studiengangsspezifischen Prüfungsordnungen“ (APO 2014, § 8 Abs. 1) folgender Studiengänge jeweils für die Module der Berufs- und Wirtschaftspädagogik eingehalten werden:
• Bachelor Berufliche Bildung
• Master of Education Lehramt berufsbildende Schulen
• Master of Education – Lehramt an berufsbildenden Schulen für Fachbachelor Elektrotechnik, Metalltechnik, Sozialpädagogik (Quereinstiegsmaster)
• Master of Education Lehramt berufsbildende Schulen – „Ingenieurpädagogik LBSflex“
Dem Prüfungsausschuss gehören drei Mitglieder der Hochschullehrergruppe, ein Mitglied der Mitarbeitergruppe sowie ein Mitglied der Studierendengruppe an. „Die Mitglieder des Prüfungsausschusses sowie deren Vertretungen werden getrennt nach Statusgruppen im jeweiligen Fachbereichsrat gewählt. [...] Die Amtszeit der Mitglieder des Prüfungsausschusses beträgt zwei Jahre, die des studentischen Mitglieds ein Jahr. [...] Das studentische Mitglied hat bei der Bewertung und Anrechnung von Prüfungs- und Studienleistungen nur beratende Stimme“ (APO 2014, § 8 Abs. 2). Die aktuelle Zusammensetzung finden sie rechts im Kasten.
Hinweise und Beschlüsse des Prüfungsausschusses
Grundsätzliches zu Anfragen und Anträgen
Anfragen an den Prüfungsausschuss senden Sie bitte per E-Mail an pruefungsausschuss-bwp@uos.de. Bitte beachten Sie, dass die Mitglieder des Prüfungsausschusses keine Möglichkeit haben, Prüfungskonten einzelner Studierender einzusehen. Sollten Sie Fragen zu Ihren Prüfungen, Ihrem Prüfungskonto oder der OPIuM-Anmeldung haben, fügen Sie bitte einen aktuellen OPIuM-Auszug bei.
Anträge an den Prüfungsausschuss führen zu einer Entscheidung des Prüfungsausschusses. Typische Anträge an den Prüfungsausschuss sind z.B. der Antrag auf Zulassung zur Abschlussarbeit, ein Antrag auf Anerkennung/Anrechnung von Studien- oder Prüfungsleistungen oder ein Antrag auf Nachteilsausgleich. Solche Anträge sind ausschließlich schriftlich (nicht per E-Mail!) über das Prüfungsamt an den Prüfungsausschuss zu richten. Für die Anträge auf Zulassung zur Abschlussarbeit oder zur Anerkennung/Anrechnung von Studien- oder Prüfungsleistungen sind die entsprechenden Formulare zu nutzen. Alle anderen Anträge sind formlos. Beachten Sie dabei, dass dem Antrag alle für die Entscheidung erforderlichen Fakten (mind. Name, Studiengang, Matrikel-Nr., studentische E-Mail-Adresse) und Unterlagen (min. aktueller OPIuM-Auszug) zu entnehmen sind. Unvollständige Unterlagen gehen zu Lasten des Antragstellers/der Antragstellerin. Über die Anträge wird im Einzelfall entschieden. Sind Fristen einzuhalten (z. B. bei Prüfungsunfähigkeit), so ist bei einer Entscheidung das Datum des Antragseingangs relevant.
Für alle Studien- und Prüfungsleistungen ist eine Anmeldung in OPIuM unbedingt erforderlich, eine Übersicht mit den Prüfungsnummern finden Sie hier (Dokument verlinken). Die Anmeldungen in OPIuM sind verbindlich. Das bedeutet, sollten Sie sich für eine Leistung angemeldet haben, die Sie nicht erbracht haben, wird die Leistung mit „nicht bestanden“ bewertet. Sollten Sie umgekehrt eine Leistung erbracht haben, für die Sie sich nicht angemeldet haben, kann Ihre Leistung nicht erfasst werden. Es wird auf Ihre Verpflichtung zur rechtzeitigen Kontrolle der ordnungsgemäßen Erfassung Ihrer An-/ Abmeldung über den Menüpunkt „Info über an-/abgemeldete Prüfungen“ hingewiesen. Das selbstständige nachträgliche An- und Abmelden von Studien- und Prüfungsleistungen außerhalb der im Semester bekannt gemachten Fristen ist grundsätzlich nicht möglich!
Bei Unstimmigkeiten oder technischen Problemen wenden Sie sich bitte unverzüglich an das Prüfungsamt oder den OPIuM-Support.
Bitte beachten Sie die folgenden Hinweise von virtUOS für Studierende:
„Vorbehalt und Kontrolle der Anmeldung: Die An- und Abmeldung durch Nutzung der OPIuM-Selbstbedienungsfunktionen erfolgt vorbehaltlich der Zulassungsregelungen, die in der jeweils gültigen Prüfungsordnung festgelegt sind. Sie sind verpflichtet, die ordnungsgemäße Erfassung Ihrer An- oder Abmeldung rechtzeitig über den Menüpunkt „Info über an-/abgemeldete Prüfungen“ zu kontrollieren. Bei Unstimmigkeiten oder technischen Problemen während der Anmeldung, setzen Sie sich bitte unverzüglich mit dem Prüfungsamt oder dem OPIuM-Support in Verbindung, um eine fristgerechte Anmeldung zu gewährleisten.
Verbindlichkeit der Anmeldung: Online-Abmeldungen sind ausschließlich vor dem Ablauf der angegebenen Rücktrittsfrist möglich. Nach Ablauf dieser Frist ist eine Online-Anmeldung verbindlich. Krankmeldungen und sonstige begründete Rücktritte außerhalb der Rücktrittsfristen sind laut entsprechender Prüfungsordnung innerhalb der festgesetzten Fristen im zuständigen Prüfungsamt nachzuweisen.
Keine mehrfache Anmeldung einer Prüfung im gleichen Semester und Termin: Für eine Prüfung darf im gleichen Semester und Termin nur eine Anmeldung erfolgen. Falls Sie trotzdem eine weitere Anmeldung zu derselben Prüfungsnummer (andere Veranstaltung, Prüfer und/oder Prüfungsform) vornehmen, wird die vorhergehende Anmeldung automatisch ohne weitere Rückmeldung überschrieben.
Nicht angebotene Prüfungen: Wenn die von Ihnen gewünschte Prüfung nicht weiter aufklappbar (also keine Anmeldemöglichkeit vorhanden) ist, dann wird diese derzeit nicht angeboten. Wenn Sie nach einer alten Prüfungsordnung studieren und Ihre Prüfungen nicht sichtbar sind, wenden Sie sich an das zuständige Prüfungsamt.“
Unabhängig von der An- und Abmeldung in OPIuM ist eine Abmeldung „schriftlich bis eine Woche vor dem Prüfungstermin beim Prüfungsamt oder bei der oder dem Prüfenden ohne Angabe von Gründen möglich“ (APO 2014, § 15, Abs. 1). Innerhalb einer Woche vor dem Prüfungstermin müssen „die für das Versäumnis oder den Rücktritt [...] geltend gemachten Gründe [...] dem zuständigen Prüfungsausschuss unverzüglich mitgeteilt und sobald möglich schriftlich angezeigt und glaubhaft gemacht werden. Bei Krankheit des Prüflings ist ein ärztliches Attest vorzulegen, das die Angaben enthält, die der Prüfungsausschuss für die Feststellung der Prüfungsunfähigkeit benötigt; der Prüfungsausschuss kann die Vorlage eines amtsärztlichen Attests verlangen. Erkennt der Prüfungsausschuss die vorgebrachten Gründe nicht an, wird dies dem Prüfling schriftlich mitgeteilt“ (APO 2014, § 15, Abs. 2).
Nach dem Beschluss des Prüfungsausschusses gilt für Klausuren:
Zur Identitätsprüfung sind die Studierenden verpflichtet, die Campuscard oder den Lichtbildausweis staatlicher Stellen mitzuführen. Die Prüfung der Identität erfolgt vor Klausurbeginn. Zur Klausur zugelassen sind nur Studierende, die ordnungsgemäß in OPIuM zur Klausur angemeldet sind.
Taschen und abgelegte Kleidungsstücke dürfen nicht an den Arbeitsplatz mitgenommen werden. Sie werden nach Anweisung der Aufsichtsführenden im Prüfungsraum platziert.
Alle elektronischen Geräte (z.B. Mobiltelefone) müssen ausgeschaltet sein und dürfen sich nicht am Arbeitsplatz befinden.
Die Aufsichtsführenden können den Klausurteilnehmer/-innen Plätze zuweisen.
Während der Klausur besteht Redeverbot, zulässig sind lediglich Fragen an die Aufsichtsführenden.
Die Klausur ist mit Tintenstift oder Kugelschreiber in blauer oder schwarzer Farbe zu schreiben.
Es ist nur das von den Aufsichtsführenden ausgeteilte Klausurpapier zu verwenden. Nachschub kann angefordert werden.
Die Arbeit ist auf dem Deckblatt zu unterschreiben.
Den Anordnungen der Aufsichtsführenden zur Herstellung bzw. zum Erhalt der Ordnung in der Klausur ist Folge zu leisten. Ein Prüfling, der den ordnungsgemäßen Ablauf der Prüfung stört, kann von Prüfenden oder von der Aufsichtsführung von der Fortsetzung der Prüfungsleistung ausgeschlossen werden. In diesem Fall gilt die Prüfungsleistung als mit „nicht ausreichend (5,0)“ bewertet.
Das Verlassen des Prüfungsraumes bedarf der Genehmigung der Aufsichtsführenden.
Bei der Abgabe der Klausur sind alle Unterlagen der Klausur (einschl. Themenstellung, Deckblatt etc.) abzugeben.
Anträge auf Klausureinsicht
Gemäß § 24 Abs. 1 APO hat jeder Studierende die Möglichkeit, auf Antrag Einsicht in seine schriftlichen Prüfungsarbeiten, die schriftlichen Bemerkungen der Prüfenden und in die Prüfungsprotokolle zu erhalten. Der Antrag ist spätestens innerhalb von sechs Monaten nach der Bekanntgabe des Prüfungsergebnisses über das Prüfungsamt an den Prüfungsausschuss zu stellen.
Die Klausureinsicht findet im Sekretariat der BWP zu einem vom Prüfungsausschussvorsitzenden bestimmten Termin statt. Als Antrag gilt die schriftliche Anmeldung zur Klausureinsicht per E-Mail an die in der Ankündigung bekannt gegebene Person.
Eine Klausureinsicht ist lediglich durch die beantragende Person zulässig. Während der Klausureinsicht ist die Verwendung von eigenem Papier und eigenen Stiften verboten. Für Aufzeichnungen sind lediglich die vom Sekretariat zur Verfügung gestellten Hilfsmittel zu verwenden. Es besteht während der Klausureinsicht Redeverbot. Bei Fragen zum Ablauf des Einsichts- und Widerspruchsverfahrens wenden Sie sich an den Prüfungsausschuss.
Anträge auf Zulassung zur Abschlussarbeit
Zur Beantragung der Zulassung zur Abschlussarbeit verwenden Sie bitte die folgenden Formblätter. (Beschluss des Prüfungsausschusses vom 05.12.2018)
Zulassungsantrag Bachelorarbeit
Zulassungsantrag Masterarbeit
Anträge zur Anrechnung/Anerkennung von Studien- und Prüfungsleistungen
Gemäß § 21 der Allgemeinen Prüfungsordnung für Bachelor- und Masterstudiengänge der Universität können Studienzeiten, Studien- und Prüfungsleistungen auf Module des Studiums an der Universität Osnabrück angerechnet werden, soweit die Gleichwertigkeit festgestellt ist.
„Die Gleichwertigkeit ist festzustellen, wenn Studienzeiten, Studien- und Prüfungsleistungen in ihren Qualifikationszielen denjenigen des Studiengangs, für den die Anrechnung beantragt wird, im Wesentlichen entsprechen.“ (§21 Abs. 1 S. 2 APO)
Bitte verwenden Sie das Antragsformular für die Beantragung der Anrechnung/Anerkennung von anderweitig erbrachten Leistungen. Zu dem Antrag reichen Sie bitte unbedingt folgende Unterlagen ein:
Leistungsübersicht der auswärtigen Hochschule / Institution
Ausführliche Kursbeschreibung inkl. Inhaltsanagaben (z.B. Modulbeschreibungen, zusätzliche Kursbeschreibungen) der auswärtigen Hochschule / Institution
Bei Anrechnung von außerhalb der Hochschule erworbenen Leistungen reichen Sie bitte ein Zeugnis Ihrer Hochschulzugangsberechtigung ein.
(Beschluss des Prüfungsausschusses vom 05.12.2018)
Letzte Änderung: 10. Juli 2020

References: § 45
 § 8
 § 8
 § 15
 § 15
 § 24
 § 21