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Timestamp: 2016-10-26 17:16:03+00:00

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4A_533/2013 � � Urteil vom 27. M�rz 2014
und Rechtsanw�ltin Alessandra Perrella,
Forderung, T�uschung,
Die D.________ Holding AG mit Sitz in Zug bezweckt die dauernde Verwaltung und Bewirtschaftung von eigenen Beteiligungen sowie s�mtliche mit einer Holdinggesellschaft verbundenen Funktionen. Sie ist die Muttergesellschaft der E.________ AG, deren Zweck in der weltweiten Vermarktung und Verwertung der von der E.________ Inc. erhaltenen Lizenz �ber die F.________ besteht.
�Am 22. Juni 2001 schlossen C.________ (Kl�gerin) und A.________ (Beklagter, Beschwerdef�hrer) einen Kaufvertrag ab, mit dem sich der Beklagte verpflichtete, der Kl�gerin 25 der insgesamt 100 ihm geh�renden Inhaberaktien der D.________ Holding AG zum Preis von Fr. 50'210'000.-- zu verkaufen. Dieser Kaufpreis sollte von der Kl�gerin durch die �berweisung von Fr. 38'895'000.-- sowie die �bertragung von Grundst�cken in V.________ und W.________ im Anrechnungswert von insgesamt Fr. 11'315'000.-- getilgt werden. An den von der Kl�gerin erworbenen Aktien wurde dem Beklagten ein R�ckkaufsrecht zum Preis von Fr. 1'000.-- pro Aktie einger�umt, was dem Nominalwert entspricht.
�Nachdem der Beklagte der Bank G.________ angek�ndigt hatte, dass auf seinem Konto eine Zahlung der Kl�gerin in H�he von Fr. 35 Mio. eingehen werde, und diese Zahlung dann tats�chlich erfolgt war, erstattete die Bank G.________ am 5. Juli 2001 eine Verdachtsmeldung gem�ss Art. 9 des Geldw�schereigesetzes und sperrte das Konto des Beklagten einstweilen bis zur Abkl�rung des Hintergrundes der Transaktion. Mit Verf�gung vom 13. Juli 2001 ordnete die Bezirksanwaltschaft III des Kantons Z�rich, die gegen den Beklagten eine Strafuntersuchung wegen Betrugs er�ffnet hatte, die Beschlagnahme der Guthaben des Beklagten bei der Bank G.________ bis zum Maximalbetrag von Fr. 50,21 Mio. an.
�Bereits am 12. Juli 2001 hatten die Parteien einen zweiten Kaufvertrag �ber dieselben Aktien abgeschlossen (nachfolgend: Aktienkaufvertrag). Darin wurde der Kaufpreis f�r 25 Aktien der D.________ Holding AG auf Fr. 43'831'702.-- festgelegt, zu entrichten "durch bereits erfolgte" �berweisungen der Kl�gerin von Fr. 3'895'000.-- und Fr. 35'000'000.-- sowie durch �bertragung von Grundst�cken in V.________ und W.________ im Gesamtwert von Fr. 4'936'702.-- (Verkehrswert von Fr. 11'315'000.-- abz�glich des Wertes der auf den zu �bertragenden Grundst�cken lastenden lebensl�nglichen Nutzniessungsrechte der Kl�gerin von Fr. 6'378'298.--). In Ziffer 1.2 des Vertrages wurde dazu erl�uternd festgehalten, dass die Festlegung des Kaufpreises auf dem immens hohen, weltweiten Marktpotenzial der im Eigentum der E.________ AG stehenden Immaterialg�terrechte im Bereich der Solarzellentechnologie beruhe. Beide Parteien seien vorbehaltlos und uneingeschr�nkt von diesem Marktpotenzial �berzeugt, nachdem dieses Potenzial der Gesellschaft von international anerkannten Fachleuten best�tigt worden sei. F�r das dem Beklagten an den ver�usserten Aktien einger�umte R�ckkaufsrecht wurde neu eine separate Vertragsurkunde errichtet, wobei der R�ckkaufpreis wiederum auf Fr. 1'000.-- pro Aktie festgelegt wurde.
Um die am 13. Juli 2001 verf�gte Kontosperre aufzuheben, veranlasste der Beklagte am 18. Juli 2001 die R�ck�berweisung von Fr. 33,85 Mio. auf ein Konto der Kl�gerin, die das Geld umgehend auf ein Konto des Beklagten bei der Bank H.________ AG transferierte.
Am 5. September 2001 erkl�rte die Kl�gerin gegen�ber der Bezirksanwaltschaft ihr Desinteresse an der Weiterf�hrung der Strafuntersuchung gegen den Beklagten, worauf diese die Strafuntersuchung mit Verf�gung vom 3. Oktober 2001 einstellte.
�Mit Schreiben vom 28. Juli 2003 focht die Kl�gerin den Aktienkaufvertrag vom 12. Juli 2001 sowie die am 27. Juli 2001 und 20. August 2001 zwecks Kaufpreistilgung abgeschlossenen Grundst�ckkaufvertr�ge an, wobei sie sich auf Nichtigkeit zufolge Widerrechtlichkeit sowie Sittenwidrigkeit, absichtliche T�uschung und Grundlagenirrtum berief und die R�ckerstattung der Zahlungen von Fr. 38'895'000.-- sowie die R�ck�bertragung der Grundst�cke in W.________ und V.________ verlangte.
Am 5. Juni 2003 reichte die Kl�gerin bei der Bezirksanwaltschaft III des Kantons Z�rich gegen den Beklagten eine Strafanzeige wegen Betrugs, eventuell Wuchers ein und beantragte die Wiederaufnahme der im Oktober 2001 eingestellten Strafuntersuchung. Mit Verf�gung vom 18. Juni 2004 lehnte die Bezirksanwaltschaft eine Wiederaufnahme der Strafuntersuchung ab und stellte diese ein. Dagegen rekurrierte die Kl�gerin vorerst erfolglos bei den Rechtsmittelinstanzen des Kantons Z�rich und in der Folge beim Bundesgericht, das mit Urteil vom 1. Februar 2007 die staatsrechtliche Beschwerde der Kl�gerin teilweise guthiess (Verfahren 6P.88/2006).
�Der Einzelrichter des Bezirksgerichts Z�rich gab daraufhin dem Rekurs der Kl�gerin mit Verf�gung vom 30. Mai 2007 statt und wies das Verfahren an die Staatsanwaltschaft III des Kantons Z�rich zur�ck. Diese stellte das Verfahren nach Durchf�hrung weiterer Untersuchungshandlungen am 9. Juli 2008 erneut ein, wogegen die Kl�gerin bei der III. Strafkammer des Obergerichts des Kantons Z�rich rekurrierte. Diese wies den Rekurs der Kl�gerin mit Beschluss vom 2. Juni 2009 ab, soweit sie darauf eintrat. Sie verneinte im Zusammenhang mit dem Betrugstatbestand das Vorliegen einer Arglist. Auf die gegen diesen Beschluss eingereichte Beschwerde in Strafsachen trat das Bundesgericht mit Urteil vom 20. August 2009 nicht ein (Verfahren 6B_588/2009).
Am 10. M�rz 2010 f�llte der Einzelrichter des Bezirksgerichts Z�rich im eingestellten Strafverfahren den Kostenentscheid und verpflichtete den Beklagten zur Tragung der Untersuchungskosten sowie zur Leistung einer Entsch�digung an die Kl�gerin. Zur Begr�ndung f�hrte er im Wesentlichen aus, der Beklagte habe durch seine (zivil) rechtswidrigen Handlungen gegen�ber der Kl�gerin die gesamte Untersuchung verursacht. Auch das Obergericht des Kantons Z�rich qualifizierte das Verhalten des Beklagten zivilrechtlich als T�uschung im Sinne von Art. 28 OR und best�tigte demzufolge die Kostenauflage an den Beklagten. Das Bundesgericht wies die vom Beklagten dagegen erhobene Beschwerde in Strafsachen mit Urteil vom 31. August 2011 ab, wobei es die Beurteilung der Vorinstanz betreffend das Vorliegen eines zivilrechtlich vorwerfbaren Verhaltens des Beklagten sch�tzte (Verfahren 6B_998/2010).
Bereits mit Eingabe vom 24. Mai 2004 hatte die Kl�gerin beim Kantonsgericht Zug gegen den Beklagten Klage auf Zahlung von Fr. 38'895'000.-- nebst Zins eingereicht. In der Klage beantragte sie weiter, es sei festzustellen, dass ihr das Eigentum an den Grundst�cken in W.________ und V.________ zustehe, und es seien die jeweils zust�ndigen Grundbuchverwalter anzuweisen, sie als Eigent�merin dieser Grundst�cke im Grundbuch einzutragen. Der Beklagte begehrte, auf die Klage sei nicht einzutreten, eventualiter sei sie vollumf�nglich abzuweisen.
�Mit Referentenverf�gung vom 4. Februar 2005 wurden die zust�ndigen Grundbuch�mter angewiesen, das Eigentum der Kl�gerin an den in W.________ und V.________ liegenden Grundst�cken im Sinn einer vorl�ufigen Eintragung im Grundbuch vorzumerken.
�Am 19. August 2010 f�llte das Kantonsgericht Zug, 3. Abteilung, in der vorliegenden Zivilsache folgendes Urteil:
"1. Der Beklagte wird verpflichtet, der Kl�gerin Zug um Zug gegen die R�ckgabe der 25 Inhaberaktien der D.________ Holding AG CHF 38'895'000.-- nebst 5 % Zins seit dem 19. Juli 2001 zu bezahlen.
2. Der Kl�gerin wird das Eigentum an den in der Gemeinde W.________liegenden Grundst�cken mit der Kataster Nr. xxx1 (Wohnhaus mit Garage und Bootshaus), und mit der Kataster Nr. yyy1 (Bootshaus), zugesprochen.
Der zust�ndige Grundbuchverwalter wird angewiesen, die Kl�gerin als Eigent�merin der in der Gemeinde W.________ liegenden Grundst�cke mit der Kataster Nr. xxx1, und mit der Kataster Nr. yyy1, im Grundbuch einzutragen, sobald sich die Kl�gerin �ber die R�ckgabe der 25 Inhaberaktien der D.________ Holding AG an den Beklagten ausgewiesen hat.
3. Der Kl�gerin wird das Eigentum an den in der Gemeinde V.________ liegenden Grundst�cken mit der Kataster Nr. xxx2 (Wohnhaus, Nebengeb�ude, Weg, Garten, Strasse, Wald) und mit der Kataster Nr. yyy2 (Wald), zugesprochen.
Der zust�ndige Grundbuchverwalter wird angewiesen, die Kl�gerin als Eigent�merin der in der Gemeinde V.________ liegenden Grundst�cke mit der Kataster Nr. xxx2 und mit der Kataster Nr. yyy2 im Grundbuch einzutragen, sobald sich die Kl�gerin �ber die R�ckgabe der 25 Inhaberaktien der D.________ Holding AG an den Beklagten ausgewiesen hat.
4. Im �brigen wird die Klage abgewiesen.
Zur Begr�ndung f�hrte das Kantonsgericht im Wesentlichen aus, der Aktienkaufvertrag sei mit einem Willensmangel (Art. 28 OR) behaftet. Der Beklagte habe die Kl�gerin insofern get�uscht, als er sie vor und bei Abschluss des Aktienkaufvertrags f�lschlicherweise glauben gemacht habe, er habe eine hochwirksame Solarzelle erfunden, die er kommerzialisieren werde. In Wahrheit habe er nicht eine hochwirksame Solarzelle, sondern die Geschichte von einer hochwirksamen Solarzelle erfunden, um daraus Kapital zu schlagen. Entsprechend habe der Beklagte auch nie vorgehabt, seine angebliche Erfindung zu kommerzialisieren und Solarzellenfabriken zu bauen. Stattdessen habe er das von der Kl�gerin erhaltene Geld f�r den Erwerb von Luxusg�tern verbraucht. Der auf dieser T�uschung beruhende Glaube der Kl�gerin an die hochwirksame Solarzelle und deren Kommerzialisierung (zum Wohle der Allgemeinheit) sei die Triebfeder f�r die "Investition" bzw. das Geschenk von �ber Fr. 43 Mio. und vermutlich auch f�r die geradezu �berschw�nglichen romantischen Gef�hle der Kl�gerin gegen�ber dem viel j�ngeren Beklagten gewesen. Demnach sei die T�uschung f�r den Abschluss des Aktienkaufvertrags kausal gewesen, weshalb der Vertrag ung�ltig sei, zumal die Kl�gerin diesen rechtzeitig binnen Jahresfrist nach Entdeckung der T�uschung angefochten habe.
�Gegen dieses Urteil reichte der Beklagte beim Obergericht des Kantons Zug Berufung ein. Die Kl�gerin erhob Anschlussberufung.
Am 11. M�rz 2011 verstarb die Kl�gerin. Ihr Rechtsvertreter, B.________, teilte am 1. April 2011 mit, dass ihn die Kl�gerin testamentarisch zu ihrem Willensvollstrecker ernannt habe und er den Prozess f�r den Nachlass der Kl�gerin weiterf�hre. In der Folge blieb das Berufungsverfahren bis zum 12. August 2011 sistiert.
Mit Verf�gung vom 31. Juli 2012 best�tigte der Pr�sident der I. Zivilabteilung des Obergerichts teilweise die von ihm superprovisorisch erlassene Verf�gung vom 18. Januar 2012 und verbot dem Beklagten im Sinne einer vorsorglichen Massnahme f�r die Dauer des Prozesses, den Zugang zu den in der Gemeinde V.________ liegenden Grundst�cken mit der Kataster Nr. xxx2 und mit der Kataster Nr. yyy2 zu behindern, auf jegliche Art und Weise auf diese Grundst�cke einzuwirken, daran Ver�nderungen vorzunehmen oder bei entsprechenden Handlungen Dritter in irgendeiner Weise mitzuwirken sowie insbesondere auf den genannten Grundst�cken Schl�sser aufzubrechen, eigene Schl�sser anzubringen oder B�ume zu f�llen.
Am 17. September 2013 f�llte das Obergericht folgendes Urteil:
"1. Die Berufung wird abgewiesen und die Dispositivziffern 2 Abs. 1, 3 Abs. 1 sowie 4-6 des Urteils des Kantonsgerichts Zug, 3. Abteilung, vom 19. August 2010 werden best�tigt.
3. Der Beklagte wird verpflichtet, der Kl�gerin CHF 38'895'000.-- nebst 5 % Zins seit dem 19. Juli 2001 zu bezahlen.
4. Der Kl�gerin wird das Eigentum an den in der Gemeinde W.________ liegenden Grundst�cken mit der Kataster Nr. xxx1 (Wohnhaus mit Garage und Bootshaus), und mit der Kataster Nr. yyy1 (Bootshaus), zugesprochen.
Das Grundbuchamt W.________ wird angewiesen, die Kl�gerin als Eigent�merin der in der Gemeinde W.________ liegenden Grundst�cke mit der Kataster Nr. xxx1, und mit der Kataster Nr. yyy1, im Grundbuch einzutragen.
5. Der Kl�gerin wird das Eigentum an den in der Gemeinde V.________ liegenden Grundst�cken mit der Kataster Nr. xxx2 (Wohnhaus, Nebengeb�ude, Weg, Garten, Strasse, Wald) und mit der Kataster Nr. yyy2 (Wald), zugesprochen.
Das Grundbuchamt P.________ wird angewiesen, die Kl�gerin als Eigent�merin der in der Gemeinde V.________ liegenden Grundst�cke mit der Kataster Nr. xxx2 und mit der Kataster Nr. yyy2 im Grundbuch einzutragen.
�Das Obergericht sch�tzte die Erw�gungen des Kantonsgerichts betreffend T�uschung nach Art. 28 OR. Anders als dieses ordnete es aber in Gutheissung der Anschlussberufung und Nachachtung der Dispositionsmaxime nicht die R�ckerstattung der empfangenen Leistungen Zug um Zug gegen R�ckgabe der Aktien der D.________ Holding AG an, da der Beklagte im erstinstanzlichen Verfahren keine entsprechende Einrede nach Art. 82 OR erhoben habe.
Der Beklagte beantragt dem Bundesgericht mit Beschwerde in Zivilsachen, das Urteil des Obergerichts aufzuheben und die Klage vollumf�nglich abzuweisen.
�Der Beschwerdegegner und die Vorinstanz begehren Abweisung der Beschwerde.
Mit dem heutigen Urteil in der Sache wird das Gesuch des Beschwerdef�hrers um Erteilung der aufschiebenden Wirkung gegenstandslos.
1.1.�Der Beschwerdef�hrer bringt vor, das angefochtene Urteil sei bereits wegen fehlender Prozessvoraussetzungen aufzuheben oder nichtig zu erkl�ren. Der Gegenseite fehle n�mlich offensichtlich die Prozessf�higkeit. Die klagende Partei werde im angefochtenen Urteil als "Nachlass C.________" bezeichnet. Dem Nachlass komme keine Rechtspers�nlichkeit zu, und er sei nicht prozessf�hig. An die Stelle der w�hrend des Berufungsverfahrens verstorbenen Kl�gerin seien deren Erben getreten. Diese w�rden aber nicht als Partei aufgef�hrt, sondern der nicht prozessf�hige Nachlass.
1.2.�Nach der Rechtsprechung des Bundesgerichts ist der Willensvollstrecker in Prozessen um Aktiven und Passiven der Erbschaft Partei, soweit ihm gem�ss Art. 518 ZGB die Verwaltung der betreffenden Erbschaftswerte zusteht. Er f�hrt den Prozess selbst�ndig in eigenem Namen, aber auf Rechnung des Nachlasses (BGE 129 V 113 E. 4.2; 116 II 131 E. 3a; 94 II 141 E. 1).
�Mit dem Hinschied der Kl�gerin am 11. M�rz 2011 w�hrend des Berufungsverfahrens fiel B.________ als testamentarisch eingesetztem Willensvollstreckers die Befugnis zur Prozessf�hrung als Partei zu.
�Es trifft zu, dass dem "�
Nachlass�C.________" die Parteif�higkeit abgeht, weshalb er als Partei ausscheidet (BGE 94 II 141 E. 1 S. 143; Urteil 4A_290/2008 vom 4. Mai 2009 E. 1.1). Die Parteibezeichnung im angefochtenen Urteil, das als Partei den Nachlass, vertreten durch den Willensvollstrecker nennt, ist insofern nicht korrekt. Indessen besteht kein Zweifel daran, dass der Willensvollstrecker im Nachlass C.________ gem�ss seiner Anzeige vom 1. April 2011 an das Obergerichtspr�sidium, dass er den Prozess f�r den Nachlass weiterf�hre, selber als Partei in den Prozess eingetreten ist (vgl. Urteil 4A_290/2008 vom 4. Mai 2009 E. 1.2). Dies war offenbar auch dem Beschwerdef�hrer klar, hat er sich doch bis zu seiner Replik im bundesgerichtlichen Verfahren an der unkorrekten Parteibezeichnung nicht gest�rt und sie selbst bei der Beschwerdeerhebung so verwendet. Eine Aufhebung des angefochtenen Urteils wegen der Parteibezeichnung ist unter diesen Umst�nden nicht angezeigt. Im Rubrum des bundesgerichtlichen Urteils ist B.________, Willensvollstrecker im Nachlass C.________, als Beschwerdegegner aufzuf�hren.
Die Sachurteilsvoraussetzungen sind erf�llt und geben zu keinen Bemerkungen Anlass. Demnach ist unter Vorbehalt einer hinl�nglichen Begr�ndung (dazu Erw�gungen 2.1-2.3) auf die Beschwerde einzutreten.
�Die Verletzung von Grundrechten und von kantonalem und interkantonalem Recht kann das Bundesgericht nur insofern pr�fen, als eine solche R�ge in der Beschwerde pr�zise vorgebracht und begr�ndet worden ist (Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 136 I 65 E. 1.3.1; 134 II 244 E. 2.2; 133 III 439 E. 3.2 S. 444). Macht die beschwerdef�hrende Partei eine Verletzung des Willk�rverbots von Art. 9 BV geltend, gen�gt es nicht, wenn sie einfach behauptet, der angefochtene Entscheid sei willk�rlich. Sie hat vielmehr im Einzelnen aufzuzeigen, inwiefern dieser offensichtlich unhaltbar ist (BGE 137 V 57 E. 1.3; 134 II 349 E. 3 S. 352). Auf rein appellatorische Kritik am angefochtenen Entscheid tritt das Bundesgericht nicht ein (BGE 136 II 489 E. 2.8; 134 V 138 E. 2.1).
�Soweit der Beschwerdef�hrer diese Begr�ndungsanforderungen missachtet und die behaupteten Rechtsverletzungen nicht gen�gend pr�zise begr�ndet, kann auf seine R�gen nicht eingetreten werden.
2.2.�Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Es kann die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz nur berichtigen oder erg�nzen, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht (Art. 105 Abs. 2 BGG). "Offensichtlich unrichtig" bedeutet dabei "willk�rlich" (BGE 135 III 397 E. 1.5). �berdies muss die Behebung des Mangels f�r den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein (Art. 97 Abs. 1 BGG). Neue Tatsachen und Beweismittel d�rfen nur so weit vorgebracht werden, als erst der Entscheid der Vorinstanz dazu Anlass gibt (Art. 99 Abs. 1 BGG).
�Die Partei, welche die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz anfechten will, muss klar und substanziiert aufzeigen, inwiefern diese Voraussetzungen erf�llt sein sollen (vgl. BGE 136 II 508 E. 1.2; 135 I 19 E. 2.2.2; 133 II 249 E. 1.4.3; 133 III 393 E. 3 und 7.1, 462 E. 2.4). Soweit sie den Sachverhalt erg�nzen will, hat sie zudem mit Aktenhinweisen darzulegen, dass sie entsprechende rechtsrelevante Tatsachen und taugliche Beweismittel bereits bei den Vorinstanzen prozesskonform eingebracht hat (BGE 140 III 86 E. 2 S. 90). Auf eine Kritik an den tats�chlichen Feststellungen der Vorinstanz, die diesen Anforderungen nicht gen�gt, ist nicht einzutreten (BGE 133 II 249 E. 1.4.3).
Der Beschwerdef�hrer kann demnach nicht geh�rt werden, soweit er seine Argumentation auf einen Sachverhalt st�tzt, der von den f�r das Bundesgericht verbindlichen Feststellungen der Vorinstanz abweicht, ohne im Einzelnen hinreichend begr�ndete Sachverhaltsr�gen gem�ss den eben dargelegten Grunds�tzen zu formulieren.
2.3.�Die Beschwerde ist innert der Beschwerdefrist vollst�ndig begr�ndet einzureichen (Art. 42 Abs. 1 BGG). Kommt es zu einem zweiten Schriftenwechsel, darf der Beschwerdef�hrer die Replik nicht dazu verwenden, seine Beschwerde zu erg�nzen oder zu verbessern (vgl. BGE 132 I 42 E. 3.3.4). Die Replik ist nur zu Darlegungen zu verwenden, zu denen die Ausf�hrungen in der Vernehmlassung eines anderen Verfahrensbeteiligten Anlass geben (vgl. BGE 135 I 19 E. 2.2).
�Soweit der Beschwerdef�hrer in seiner Replik hier�ber hinausgeht, k�nnen seine Ausf�hrungen nicht ber�cksichtigt werden.
3.1.�Der Vertrag ist f�r denjenigen unverbindlich, der sich beim Abschluss in einem wesentlichen Irrtum befunden hat (Art. 23 OR). Ist ein Vertragschliessender durch absichtliche T�uschung seitens des anderen zum Vertragsabschluss verleitet worden, so ist der Vertrag f�r den Get�uschten auch dann nicht verbindlich, wenn der erregte Irrtum kein wesentlicher war (Art. 28 Abs. 1 OR).
�Der Tatbestand der absichtlichen T�uschung setzt einerseits voraus, dass der Vertragspartner - durch positives Verhalten oder durch Schweigen (vgl. BGE 132 II 161 E. 4.1 S. 166; 116 II 431 E. 3a S. 434) - absichtlich get�uscht wurde; f�r die T�uschungsabsicht gen�gt Eventualvorsatz (BGE 53 II 143 E. 1a S. 150). Andererseits ist erforderlich, dass der Vertragspartner durch die T�uschung zum Vertragsabschluss verleitet wurde. Der durch die T�uschung hervorgerufene Irrtum muss somit kausal f�r den Abschluss des Vertrages gewesen sein (BGE 136 III 528 E. 3.4.2; 132 II 161 E. 4.1 S. 166). An diesem T�uschungserfolg gebricht es, wenn der Get�uschte den Vertrag auch ohne T�uschung geschlossen h�tte (BGE 129 III 320 E. 6.3).
Die Beweislast (Art. 8 ZGB) f�r die Voraussetzungen der absichtlichen T�uschung tr�gt der Get�uschte. Insbesondere hat er den kausalen Einfluss der T�uschungshandlung auf den Vertragsschluss nachzuweisen (BGE 129 III 320 E. 6.3 S. 327). Mit dem Nachweis der T�uschungshandlung wird indessen das Vorliegen eines solchen Kausalzusammenhangs vermutet. Dem T�uschenden steht dann der Gegenbeweis offen, dass der Get�uschte den Vertrag auch ohne die T�uschung abgeschlossen h�tte (siehe Schmidlin, Berner Kommentar, 2. Aufl. 2013, N. 162 zu Art. 28 OR).
3.2.�Die Vorinstanz hielt sowohl das Tatbestandselement der T�uschung als auch dasjenige des T�uschungserfolgs, mithin die Kausalit�t der t�uschenden Handlungen f�r den Vertragsabschluss, f�r erwiesen. Was der Beschwerdef�hrer dagegen einwendet, verf�ngt nicht:
3.3.�Er macht zun�chst geltend, die Vorinstanz verletze Art. 53 OR und das Willk�rverbot, indem sie auf die Sachverhaltsfeststellungen der z�rcherischen Gerichte zu den�
Kostenfolgen�des eingestellten Strafverfahrens abstelle, obwohl dieselben nachweislich falsch seien. Stattdessen h�tte sie die Sachverhaltsfeststellungen in der Einstellungsverf�gung der Staatsanwaltschaft, welche dem Geschehen auch zeitlich n�her gestanden sei, ber�cksichtigen m�ssen und nicht von diesen abweichen d�rfen.
�Art. 53 OR, der im ganzen Privatrecht anwendbar ist, regelt die Unabh�ngigkeit des Zivilrichters gegen�ber dem Strafgesetz, dem freisprechenden Urteil des Strafgerichts und dem Urteil des Strafrichters �berhaupt; diese Unabh�ngigkeit betrifft die Bestimmungen �ber die strafrechtliche Zurechnungsf�higkeit bei der Beurteilung der zivilrechtlichen Schuld oder Nichtschuld und die Freisprechung (Abs. 1) sowie die strafgerichtlichen Erkenntnisse hinsichtlich Schuld und Schaden (Abs. 2). Seine Unabh�ngigkeit in der Feststellung und Beurteilung des Sachverhalts hindert den Zivilrichter nicht daran, die Beweisergebnisse der Strafuntersuchung abzuwarten und mitzuber�cksichtigen; dass er dannzumal nicht grundlos von der Auffassung des Strafrichters abgehen wird, ist eine Frage der Zweckm�ssigkeit und nicht ein Satz des Bundesrechts (BGE 125 III 401 E. 3).
�Auch die vor der Vorinstanz noch anwendbare Zivilprozessordnung f�r den Kanton Zug vom 3. Oktober 1940 (ZPO/ZG) sah keine Bindung des Zivilrichters an die Sachverhaltsfeststellungen des Strafrichters vor, ebenso wenig nunmehr die Schweizerische Zivilprozessordnung (siehe allgemein Heierli/Schnyder, in: Basler Kommentar, Obligationenrecht I, 5. Aufl. 2011, N. 4 zu Art. 53 OR).
�Wenn der Zivilrichter aber an ein freisprechendes Strafurteil nicht gebunden ist, dann gilt dasselbe umso mehr hinsichtlich einer Einstellungsverf�gung der Staatsanwaltschaft (BGE 125 III 401 E. 3 S. 411). Die Vorinstanz war demnach mitnichten an die Feststellungen der Staatsanwaltschaft III des Kantons Z�rich in der Einstellungsverf�gung vom 9. Juli 2008 gebunden. Ohnehin schliesst sodann der Freispruch vom strafrechtlichen Vorwurf des Betrugs nicht aus, dass eine zivilrechtliche T�uschung im Sinne von Art. 28 OR vorliegt (Urteil 6B_998/2010 vom 31. August 2011 E. 5.1; siehe ferner Schmidlin, a.a.O., N. 139-143 zu Art. 28 OR).
�Umgekehrt war es der Vorinstanz nicht verwehrt, die Erkenntnisse aus dem Strafverfahren, insbesondere auch die tats�chlichen Feststellungen der z�rcherischen Gerichte im Zusammenhang mit den Kostenfolgen des eingestellten Strafverfahrens, die vom Bundesgericht als nicht willk�rlich beurteilt wurden, zu ber�cksichtigen und diese dann im Rahmen der zivilrechtlichen Beurteilung autonom zu w�rdigen (vgl. dazu Urteil 4A_319/2012 vom 28. Januar 2013 E. 4.1). Die Vorinstanz hat jene Tatsachenfeststellungen und Erkenntnisse denn auch nicht einfach unbesehen �bernommen, sondern im Lichte der beklagtischen Vorbringen eine eigene W�rdigung und Beurteilung vorgenommen.
�Sodann sind die Ausf�hrungen des Beschwerdef�hrers, wonach die Tatsachenfeststellungen der z�rcherischen Gerichte falsch seien, rein appellatorisch und k�nnen nicht geh�rt werden (Erw�gung 2.2).
�Eine Verletzung von Art. 53 OR oder des Willk�rverbots ist demnach nicht dargetan.
3.4.1.�Die Vorinstanz erachtete es f�r erwiesen, dass es sich bei der vom Beschwerdef�hrer angeblich entwickelten Alpha-Solarzelle auf der Basis des Wirkstoffes Pyrit mit einem Wirkungsgrad von �ber 50 % "um einen Schwindel" handelte und der Beschwerdef�hrer durch eine Vielzahl unwahrer Angaben zu dem von ihm propagierten Alpha-Solarzellen-Projekt wie auch zu seiner eigenen Person ein eigentliches hochstaplerisches Konzept aufgebaut hatte. Sie befand, dass der Beschwerdef�hrer kein akademisches Physik-Studium absolviert habe und die von ihm gef�hrten akademischen Titel offenbar gekauft bzw. gef�lscht gewesen seien. Ferner stehe fest, dass der Leistungsgrad der Alpha-Solarzelle nie wissenschaftlich erprobt worden sei und Nachmessungen heute nicht (mehr) m�glich seien, weil der Beschwerdef�hrer den letzten verf�gbaren Prototypen schon im Jahr 1999 oder 2000 angeblich aus Sicherheitsgr�nden zerst�rt habe. Im Weiteren seien Dr. I.________ und PD Dr. J.________ vom Laboratorium f�r Festk�rperphysik an der ETH Z�rich zum Schluss gelangt, dass die Publikationen des Beschwerdef�hrers keinerlei wissenschaftliche Bedeutung h�tten und von einer Fachperson auf dem Gebiet der Solarzellen nicht ernst genommen werden k�nnten. Sie w�rden keine klaren Beweise oder Erkl�rungen f�r die beschriebenen Wirkungen liefern. Zu �hnlichen Ergebnissen sei auch Dr. K.________ von der Frei Patentanwaltsb�ro AG gekommen, der feststellt habe, dass in der Anmeldeschrift keine Lehre erkennbar sei, die bei eingehender Pr�fung den Anforderungen an Neuheit und erfinderische T�tigkeit gen�ge. Es k�nne zwar nicht ausgeschlossen werden, dass ein Patentpr�fer "davon" �berzeugt werden k�nnte. Ein so entstandenes Patent h�tte aber nur dann Bestand, wenn der Patentinhaber - durch entsprechende Messresultate und Literaturstellen - nachweisen k�nnte, dass die Verwendung der Dotierungselemente Brom und Phosphor f�r die Pyrit-Solarzelle erstens �berraschend sei und zweitens unerwartete Effekte mit sich bringe. Weiter k�nne zwar nicht ausgeschlossen werden, dass ein besonders g�nstiger Wirkungsgrad existiere. Es sei aber ungew�hnlich, dass weder in der Patentanmeldung selbst, im anschliessenden Patenterteilungsverfahren noch, soweit ersichtlich, anderswo konkrete Messergebnisse vorgezeigt w�rden oder zumindest detailliertere quantitative Angaben zum angeblichen Effekt h�tten gemacht werden k�nnen. Es erscheine daher unsinnig, den Schutzrechten einen wirtschaftlichen Wert zuzuordnen.
�Die Vorinstanz stellte fest, dass der Beschwerdef�hrer die Kl�gerin mit seinem hochstaplerischen Solarzellen-Projekt absichtlich zu t�uschen gesucht habe. Zu diesem Schluss gelangte sie in Mitber�cksichtigung der entsprechenden detaillierten, vom Bundesgericht zumindest nicht als willk�rlich taxierten Tatsachenfeststellungen in den Entscheiden vom 10. M�rz 2010 und vom 31. August 2011, sodann in Best�tigung der f�r �berzeugend erachteten Erw�gungen des Kantonsgerichts, auf welche die Vorinstanz verwies, und schliesslich in Auseinandersetzung mit den Einw�nden des Beschwerdef�hrers und eigener W�rdigung der vorhandenen Beweise und Unterlagen.
3.4.2.�Der Beschwerdef�hrer kritisiert die entsprechenden Erw�gungen der Vorinstanz als offensichtlich unrichtige Sachverhaltsfeststellung und einseitige Beweisw�rdigung. Seine Vorbringen grenzen ans Missbr�uchliche (vgl. Art. 108 Abs. 1 lit. c BGG) und zeigen jedenfalls keine willk�rliche Beweisw�rdigung auf:
3.4.3.�Er wirft der Vorinstanz vor, sie st�tze sich auf "falsch ausgelegte" Parteigutachten und verkenne, dass diese Parteigutachten eine Pyrit-Solarzelle mit einem Wirkungsgrad von �ber 50 % f�r m�glich erachteten.
�Die Vorinstanz hat den Privatgutachten der Kl�gerin korrekterweise die Tragweite von Parteivorbringen zuerkannt (BGE 132 III 83 E. 3.4). Da der Beschwerdef�hrer nach den verbindlichen Feststellungen der Vorinstanz (Art. 105 Abs. 1 BGG) weder die Kompetenz der Experten noch den Inhalt der Gutachten bestritten hatte, durfte die Vorinstanz beweisw�rdigend auf die �berzeugenden Ergebnisse dieser Gutachten abstellen. Es n�tzt dem Beschwerdef�hrer nichts, wenn er in seiner Beschwerde einzelne S�tze aus diesen Gutachten hervorhebt. Diese �ndern nichts daran, dass die Gutachter der vom Beschwerdef�hrer angeblich entwickelten Alpha-Solarzelle jede wissenschaftliche Basis absprachen und jedenfalls die Existenz einer solchen nicht best�tigten. Sodann m�ssen die vom Beschwerdef�hrer dem Bundesgericht neu vorgelegten "Publikationen anderer Wissenschaftler �ber Solarzellen aus Pyrit" unbeachtet bleiben (vgl. Erw�gung 2.2).
3.4.4.�Auch der Einwand, die Vorinstanz ignoriere die Messungen, die das Paul Scherrer Institut vorgenommen habe, und die Zeugenaussage von Herrn L.________, der die Alpha-Solarzelle selber getestet habe, geht fehl. Die Vorinstanz hat sich zwar nicht in eigenen Worten mit den Messungen beim Paul Scherrer Institut und den Aussagen von Herrn L.________ auseinandergesetzt, jedoch auf die Erw�gungen des Kantonsgerichts verwiesen, denen sie sich anschloss. Den Erw�gungen des Kantonsgerichts aber ist zu entnehmen, dass der dringende Verdacht besteht, damals sei nicht eine Solarzelle, sondern bloss ein batteriebetriebener Zellensimulator ausgemessen worden. Was die Vorinstanz schliesslich aus den Aussagen von Herrn L.________ h�tte zugunsten des Beschwerdef�hrers ableiten m�ssen, wird nicht ausgef�hrt und ist nicht ersichtlich, wurde doch Herr L.________ gem�ss den Erw�gungen des Kantonsgerichts in falschem Glauben �ber das angebliche Potenzial des Solarzellen-Projekts gelassen und durfte sich auch dieser der Zelle bei den Messungen nur bis auf zwei Meter n�hern. Es kann somit nicht gesagt werden, dass die Vorinstanz diese "gegenteiligen Indizien" �bergangen und eine einseitige Beweisw�rdigung vorgenommen habe.
3.4.5.�Sodann bringt der Beschwerdef�hrer vor, es sei eine reine Vermutung der Vorinstanz, dass er das Projekt der Alpha-Solarzelle nicht weiterverfolgt habe. Dieser Umstand sei nie Prozessthema gewesen, und entsprechend sei �ber diesen Umstand nie Beweis abgenommen worden, wodurch sein Beweisf�hrungsanspruch verletzt worden sei. Er reicht dem Bundesgericht Unterlagen ein, mit denen er zu widerlegen sucht, dass er das Projekt nicht weiterverfolgt habe.
�Die diesbez�glichen Behauptungen und Beweismittel sind jedoch als neu zu betrachten und k�nnen vor Bundesgericht nicht ber�cksichtigt werden (vgl. Erw�gung 2.2). Der Beschwerdef�hrer legt nicht dar, dass erst der angefochtene Entscheid zu diesen Vorbringen Anlass bot. Auch ist nicht dargetan, dass dem Beschwerdef�hrer im kantonalen Verfahren verwehrt worden w�re, einen diesbez�glichen Beweisantrag einzubringen. Sodann l�sst sich nicht ernsthaft behaupten, der Beschwerdef�hrer habe hierzu keinen Anlass gehabt, weil jener Umstand nie Prozessthema gewesen sei. Ob die vom Beschwerdef�hrer propagierte Alpha-Solarzelle effektiv existierte oder nicht, war von Beginn weg Prozessgegenstand. Insofern h�tten Vorbringen, mit denen nachgewiesen worden w�re, dass Vorkehren zur Weiterverfolgung eines entsprechenden Solarzellen-Projekts get�tigt worden seien, durchaus etwas zugunsten des Standpunkts des Beschwerdef�hrers beitragen k�nnen. Die erst vor Bundesgericht diesbez�glich vorgetragenen Behauptungen und Belege sind versp�tet. Im �brigen war f�r die Vorinstanz der Umstand, dass der Beschwerdef�hrer das Projekt offenbar nicht weiterverfolgt hatte, lediglich ein Hilfsargument, das f�r die ohnedies bereits gewonnene �berzeugung sprach, dass der Beschwerdef�hrer tats�chlich keine solche Solarzelle entwickelt hatte.
3.4.6.�Schliesslich r�gt der Beschwerdef�hrer eine Verletzung von Art. 8 ZGB, weil die Vorinstanz �ber die Existenz der Alpha-Solarzelle keinen Beweis abgenommen habe und ihm (dem Beschwerdef�hrer) damit verwehrt habe, zum Beweis oder Gegenbeweis zugelassen zu werden.
�Diese R�ge verzerrt die Erw�gungen der Vorinstanz und ist unberechtigt. Die Vorinstanz f�hrte zutreffend aus, dass die Nichtexistenz der Alpha-Solarzelle eine negative Tatsache sei, welche f�r die beweispflichtige Kl�gerin mit erheblichen Beweisschwierigkeiten verbunden sei. Das f�hre nicht zu einer Umkehr der Beweislast; indes sei der Beschwerdef�hrer aus dem Gebot des prozessualen Handelns nach Treu und Glauben gehalten, beweisrechtlich mitzuwirken, wenn er n�her am Beweis stehe und es ihm zumutbar sei, positive Sachumst�nde zu erhellen, welche die W�rdigung des Negativums erlaubten. Die Verweigerung der gebotenen Mitwirkung d�rfe bei der Beweisw�rdigung ber�cksichtigt werden. Diese Ausf�hrungen und auch die Anwendung dieser Grunds�tze im konkreten Fall sind nicht zu beanstanden. Eine Verletzung von Art. 8 ZGB liegt nicht vor.
3.4.7.�Die Vorbringen des Beschwerdef�hrers erweisen sich als unbegr�ndet, soweit darauf einzugehen ist. Es bleibt somit beim Schluss der Vorinstanz, dass der Beschwerdef�hrer die Kl�gerin mit seinem hochstaplerischen Solarzellen-Projekt absichtlich zu t�uschen suchte.
3.5.�Der Beschwerdef�hrer wendet sich gegen die vorinstanzlichen Feststellungen zum T�uschungserfolg, mithin den Kausalzusammenhang zwischen den t�uschenden Handlungen des Beschwerdef�hrers und dem Abschluss des Aktienkaufvertrages.
3.5.1.�Die Vorinstanz hielt fest, die Kl�gerin habe dem Beschwerdef�hrer vertraut und sei von dessen Solarzellen-Projekt �berzeugt gewesen. Die t�uschenden Handlungen des Beschwerdef�hrers h�tten sie veranlasst, den Aktienkaufvertrag abzuschliessen. Den Gegenbeweis, dass sie diesen Vertrag auch ohne T�uschung, d.h. ohne das vom Beschwerdef�hrer (angeblich) entwickelte hochstaplerische Projekt abgeschlossen h�tte, habe der Beschwerdef�hrer nicht erbracht.
3.5.2.�Der Beschwerdef�hrer wirft der Vorinstanz eine einseitige Beweisw�rdigung zugunsten der Kl�gerin vor. Sie habe s�mtliche "Beweise", die f�r die Schilderung des Beschwerdef�hrers spr�chen, unbeachtet und unkommentiert gelassen. Er beharrt auf seinem Standpunkt, dass die Kl�gerin ihn ausschliesslich aufgrund ihrer Verliebtheit und weil sie ihre Tochter habe sch�digen wollen, vorbehaltlos beg�nstigt habe. Die Vorinstanz habe die "vorhandene Liebesbeziehung", die Geldzahlungen vor Abschluss des Aktienkaufvertrags und die Hingabe von privaten Liegenschaften nicht oder nicht richtig gew�rdigt.
�Den Vorbringen des Beschwerdef�hrers kann nicht gefolgt werden, soweit angesichts ihrer weitgehend appellatorischer Natur �berhaupt auf sie einzutreten ist:
3.5.3.�Die Vorinstanz hat durchaus angenommen und ber�cksichtigt, dass die Kl�gerin den Beschwerdef�hrer tats�chlich habe beg�nstigen wollen. Auch hielt sie f�r plausibel, dass die Kl�gerin in den "jungen, verm�genslosen" Beschwerdef�hrer verliebt gewesen sei und sie ihrer Tochter einen ganz erheblichen Teil ihres Verm�gens habe entziehen wollen. Daraus musste sie aber nicht den vom Beschwerdef�hrer geforderten Schluss ziehen. Vielmehr bemerkte sie nachvollziehbar, dass die genannten Umst�nde nicht zu erkl�ren verm�chten, weshalb gerade der Beschwerdef�hrer "w�rdig" gewesen sein sollte, die Millionen der Kl�gerin zu erhalten. Der Beschwerdef�hrer k�nne zudem nicht ernsthaft behaupten, die Kl�gerin habe ihm Verm�genswerte von rund 50 Millionen �bertragen, nur weil sie ihm die "�
n�tigen�Mittel zur Bestreitung seines Lebensunterhalts" habe zur Verf�gung stellen wollen oder sie "einfach nur an einem gut aussehenden jungen Mann interessiert" gewesen sei. Das Gleiche muss f�r die behaupteten Geldzuwendungen von knapp 6 Millionen vor Vertragsschluss gelten, auch wenn die Vorinstanz dieselben nicht speziell erw�hnte. Jedenfalls kann daraus nicht schl�ssig abgeleitet werden, dass die Kl�gerin die mit dem Aktienkaufvertrag get�tigte Investition von rund 50 Millionen rein aufgrund romantischer Gef�hle gegen�ber dem Beschwerdef�hrer vornahm. Wenn dieser sodann behauptet, die Liegenschaften in V.________ und W.________ h�tten sich seit Jahrzehnten im Familienbesitz der Kl�gerin befunden und ihre �bereignung habe dem Wunsch der Kl�gerin entsprochen, den Beschwerdef�hrer "�hnlich wie einen Erben" aus rein pers�nlichen Gr�nden zu beg�nstigen, so stellt er blosse Behauptungen auf, die im angefochtenen Urteil keine St�tze finden und aus denen er daher nichts f�r seinen Standpunkt ableiten kann.
�Sodann hielt die Vorinstanz die Version des Beschwerdef�hrers auch deshalb f�r nicht �berzeugend, weil dieser nicht erkl�ren konnte, weshalb er die Kl�gerin und deren ganzes Umfeld glauben machen wollte, er habe eine hochwirksame Solarzelle mit einem immens hohen Marktpotenzial erfunden, wenn doch schon seine Verf�hrungsk�nste ausgereicht h�tten, um die Kl�gerin dazu zu bewegen, ihm Verm�genswerte von rund Fr. 50 Millionen zu schenken.
�Die Vorinstanz hat mithin nicht unbeachtet gelassen, dass die Kl�gerin romantische Gef�hle f�r den Beschwerdef�hrer gehegt haben mag. Indessen legte sie einleuchtend und jedenfalls nicht willk�rlich dar, dass nicht diese romantischen Gef�hle, sondern die T�uschung �ber das Solarzellen-Projekt kausal f�r den Entschluss der Kl�gerin war, den Aktienkaufvertrag mit dem Beschwerdef�hrer abzuschliessen und ihm damit Verm�genswerte von rund 50 Millionen zu �bertragen.
�Die Vorinstanz liess ebenso wenig unbeachtet, dass die Kl�gerin m�glicherweise ihrer Tochter Verm�genswerte zu entziehen suchte. Wiederum begr�ndete die Vorinstanz aber �berzeugend, dass eine solche Absicht noch nicht erkl�ren w�rde, weshalb sie ausgerechnet den Beschwerdef�hrer mit Verm�genswerten von rund 50 Millionen beg�nstigen sollte. Auch sei nicht nachvollziehbar, weshalb sie die Verm�genswerte von ihm zur�ckverlangt habe, wenn sie ausschliesslich beabsichtigt h�tte, sich ihres Verm�gens zu ent�ussern, um ihre Tochter zu sch�digen. Die Vorinstanz legte sodann gest�tzt auf aktenkundige Unterlagen dar, dass die Kl�gerin schon fr�h die Welt der Naturwissenschaften kennengelernt habe und aufgrund der Erfahrungen in diesem Umfeld zur �berzeugung gelangt sei, dass hochtalentierte Personen oftmals moralisch und finanziell sehr schwierige Phasen durchlebten und dass die Umsetzung auch von bahnbrechenden Ideen scheitere, wo Mittel und Anerkennung fehlten. Die Kl�gerin habe sich vermehrt karitativen Aufgaben gewidmet und eine Stiftung zur Unterst�tzung medizinischer Projekte in der ganzen Welt errichtet. Diese Dispositionen zeigten - so die Vorinstanz -, dass die Kl�gerin, auch wenn sie die Tochter h�tte sch�digen wollen, ihr Verm�gen nicht einfach wahl- und zwecklos vermindert, sondern sich um eine aus ihrer Sicht sinnvolle Verwendung ihrer Mittel bem�ht h�tte. Weshalb dies gerade beim Beschwerdef�hrer anders gewesen sein sollte, sei nicht nachvollziehbar.
�Diese Argumentation ist plausibel und keineswegs unhaltbar. Aus dem Gesagten l�sst sich ohne Willk�r ableiten, dass auch beim Beschwerdef�hrer haupts�chlich die T�uschung �ber das Solarzellen-Projekt, mit dem angeblich ein entscheidender Beitrag zur L�sung des Weltenergieproblems gemacht werden k�nne, die Ursache daf�r war, dass die Kl�gerin den hohen Betrag von ca. 50 Millionen investierte und Verm�genswerte in diesem Ausmass auf den Beschwerdef�hrer �bertrug.
3.5.4.�Der Beschwerdef�hrer macht in diesem Zusammenhang geltend, die Vorinstanz habe seine Noveneingabe vom 4. M�rz 2013 betreffend die erbrechtliche Herabsetzungsklage der Tochter nicht ber�cksichtigt und die Noven unter Verletzung seines Beweisf�hrungsanspruchs nicht zugelassen. Der Vorwurf geht fehl. Die Vorinstanz hat im Gegenteil die Noveneingabe ber�cksichtigt und zur diesbez�glichen Argumentation des Beschwerdef�hrers Stellung genommen. Dass sie dabei in Willk�r verfallen w�re, legt der Beschwerdef�hrer, der lediglich seine Sicht der Dinge ausbreitet, nicht rechtsgen�gend dar. Jedenfalls bedeutet es noch keine willk�rliche Beweisw�rdigung, wenn die Vorinstanz aus der Noveneingabe vom 4. M�rz 2013 betreffend die Herabsetzungsklage der Tochter nicht die gleichen Schl�sse zog wie der Beschwerdef�hrer (vgl. Erw�gung 2.2).
�Die Vorinstanz anerkannte zusammenfassend, dass die Kl�gerin mit den streitigen Verm�gensdispositionen (auch) bezweckt habe, ihren Nachlass zum Nachteil der Tochter zu vermindern. Gleichzeitig stehe aber auch fest, dass dies f�r den Abschluss des Vertrages mit dem Beschwerdef�hrer nicht (allein) ausschlaggebend gewesen sei. Bei dieser Ausgangslage ist es nicht zu beanstanden, wenn die Vorinstanz daf�r hielt, dass der Herabsetzungsprozess der Tochter f�r den vorliegenden Prozess irrelevant sei, zumal dort auch die Tochter geltend mache, dass der Beschwerdef�hrer die Kl�gerin durch Vorspiegelung falscher Tatsachen zum Abschluss des Vertrages verleitet habe. Mangels Entscheidrelevanz brauchte die Vorinstanz nicht weiter auf den Herabsetzungsprozess einzugehen und durfte ohne Verletzung des Beweisf�hrungsanspruchs davon absehen, dem Beschwerdef�hrer Frist zur Einreichung einer "vollumf�nglichen" Noveneingabe anzusetzen.
3.5.5.�Der Beschwerdef�hrer vermag demnach auch nicht gegen die Bejahung der Kausalit�t zwischen seinen t�uschenden Handlungen und dem Abschluss des Aktienkaufvertrags aufzukommen.
3.6.�Da alle Tatbestandselemente einer T�uschung nach Art. 28 OR vorliegen, nahm die Vorinstanz zu Recht eine solche an.
4.1.�Der Beschwerdef�hrer brachte im kantonalen Verfahren unter Hinweis auf die Urteile des Bundesgerichts 4A_106/2008 vom 15. Mai 2008 und 1P.126/2005 vom 27. April 2005 vor, das "grobfahrl�ssige" Verhalten der Kl�gerin, die entgegen den Empfehlungen ihrer fachkundigen Berater weitere Abkl�rungen unterlassen habe, obwohl jeder durchschnittlich vern�nftige Mensch unter den gegebenen Umst�nden solche getroffen h�tte, verdiene keinen Rechtsschutz. Die Berufung auf absichtliche T�uschung sei treuwidrig. Der Beschwerdef�hrer beanstandet, dass die Vorinstanz dieser Argumentation nicht gefolgt sei. Zu Unrecht:
4.2.�Zun�chst erkannte die Vorinstanz zutreffend, dass der Beschwerdef�hrer aus den angerufenen Urteilen des Bundesgerichts 1P.126/2005 und 4A_106/2008 nichts f�r seinen Standpunkt ableiten kann, da diesen eine andere tats�chliche Ausgangslage zugrunde liegt: Im Urteil 4A_106/2008 war - anders als vorliegend - weder eine T�uschungshandlung noch ein T�uschungserfolg festgestellt. Es ging lediglich um die Entkr�ftung des erhobenen T�uschungs�
vorwurfs. Dieser war versp�tet und bildete eine unzul�ssige neue Tatsachenbehauptung. Zudem hatten die anfechtenden Parteien Kenntnis von den relevanten Umst�nden, weshalb sie sich nicht auf T�uschung berufen k�nnten (E. 6.2). Auch im Urteil 1P.126/2005 wussten die Vertragspartner um die wesentlichen Umst�nde (E. 3.7). Eine Beeintr�chtigung ihrer Entschlussfreiheit im Sinne von Art. 28 OR lag nicht vor.
�Vorliegend ist demgegen�ber nicht festgestellt, dass die Kl�gerin Kenntnis von den Umst�nden gehabt h�tte, die Gegenstand der T�uschung waren. Der Beschwerdef�hrer bringt zwar vor, die Vorinstanz h�tte sich mit dem Kenntnisstand der Kl�gerin beim Vertragsschluss "befassen" m�ssen, und z�hlt eine Reihe von Umst�nden auf, um welche die Kl�gerin angeblich gewusst habe. Er �bersieht mit diesen - vom Beschwerdegegner ohnehin in Abrede gestellten - Ausf�hrungen, dass die Kl�gerin gem�ss der Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz in erster Linie �ber die Existenz der Alpha-Solarzelle mit dem hohen Wirkungsgrad get�uscht wurde. Von deren Nicht-Existenz hatte sie beim Vertragsschluss gerade keine Kenntnis. Vielmehr glaubte sie an das ihr vom Beschwerdef�hrer vorget�uschte Solarzellen-Projekt und war von dessen hohem Marktpotenzial �berzeugt.
4.3.�Sodann ist der Treuwidrigkeitsvorwurf des Beschwerdef�hrers widerspr�chlich und unbehelflich.
�Der Beschwerdef�hrer bestritt stets, dass die Kl�gerin die Nichtexistenz der Solarzelle (im vorliegenden Prozess) habe beweisen k�nnen. Gleichzeitig wirft er der Kl�gerin vor, sie h�tte ebendiesen Umstand bei Vertragsschluss erkennen m�ssen, und der Irrtum dar�ber sei grobfahrl�ssig. Die Vorinstanz taxierte diese Argumentation denn auch als derart widerspr�chlich, dass sie selbst als Eventualstandpunkt nicht aufgehe.
�Selbst wenn der Kl�gerin angelastet werden k�nnte, die Ratschl�ge ihrer Berater ignoriert zu haben, macht diese Nachl�ssigkeit der Kl�gerin ihre Berufung auf T�uschung nicht treuwidrig. Dem T�uschenden ist - entgegen der Auffassung des Beschwerdef�hrers - der Einwand verwehrt, der Get�uschte h�tte bei Anwendung der gebotenen Sorgfalt, etwa durch Nachforschungen, die T�uschung erkennen k�nnen. Ein allenfalls fahrl�ssiges Verhalten des Get�uschten kann die T�uschungshandlung nicht aufheben oder entschuldigen. Den Ausschlag gibt allein die Tatsache, dass die T�uschung wirksam war. Auch eine fahrl�ssige Unkenntnis des wahren Sachverhalts steht der Geltendmachung der T�uschung nicht entgegen, da das dolose Verhalten des T�uschenden ungleich schwerer wiegt (Urteil 4C.325/2005 vom 23. November 2005 E. 3.4 mit Hinweis, nicht publ. in: BGE 132 III 242). Der Einwand des Beschwerdef�hrers, die Kl�gerin verstosse gegen Treu und Glauben, indem sie den Vertrag trotz angeblichen Ausserachtlassens "elementarer Vorsichtsmassnahmen" wegen T�uschung angefochten habe, geht daher von vornherein fehl, ohne dass im Einzelnen auf die diesbez�glichen Ausf�hrungen einzugehen ist.
4.4.�Schliesslich bleibt unerfindlich, was der Beschwerdef�hrer aus Art. 26 OR f�r sich ableiten k�nnte. Eine Haftung des fahrl�ssig Irrenden nach Art. 26 OR setzt Gutgl�ubigkeit des Vertragspartners voraus. Eine solche kann der absichtlich T�uschende nicht f�r sich beanspruchen (vgl. Schmidlin, a.a.O., N. 137 zu Art. 28 OR; Schwenzer, in: Basler Kommentar, Obligationenrecht I, 5. Aufl. 2011, N. 20 zu Art. 28 OR).
Der Beschwerdef�hrer machte eventualiter geltend, die Kl�gerin habe die Frist zur Anfechtung des Vertrags nach Art. 31 OR verpasst. Ausserdem sei von einer konkludenten Genehmigung des Vertrags auszugehen.
5.1.�Wenn der durch Irrtum, T�uschung oder Furcht beeinflusste Teil binnen Jahresfrist weder dem anderen er�ffnet, dass er den Vertrag nicht halte, noch eine schon erfolgte Leistung zur�ckfordert, so gilt der Vertrag als genehmigt (Art. 31 Abs. 1 OR). Die Frist beginnt in den F�llen des Irrtums und der T�uschung mit der Entdeckung, in den F�llen der Furcht mit deren Beseitigung (Art. 31 Abs. 2 OR). Trotz Vorliegens eines Willensmangels hat ein Vertrag mithin dann Bestand, wenn er vom Betroffenen nachtr�glich genehmigt worden ist. Schon vor Ablauf der Jahresfrist kann eine Genehmigung durch ausdr�ckliche oder konkludente Erkl�rung erfolgen. Eine konkludente Genehmigung wurde von der Rechtsprechung bejaht, wenn sich der K�ufer auf die kaufrechtliche Sachgew�hrleistung beruft und damit zum Ausdruck bringt, dass er den Vertrag gelten lassen - mithin genehmigen - will (BGE 127 III 83 E. 1b). Analog wurde f�r den Mietvertrag entschieden, dass der Mieter, der eine Klage auf Mietzinsherabsetzung erhebt, damit konkludent zum Ausdruck bringt, den Vertrag gelten zu lassen (Urteil 4C.43/2001 vom 20. Juni 2001 E. 3a/bb).
�Die Anfechtungsfrist nach Art. 31 Abs. 2 OR beginnt mit der Entdeckung der T�uschung zu laufen. Erforderlich ist die sichere Kenntnis. Bloss unbestimmte, nicht n�her belegte Zweifel gen�gen nicht (BGE 108 II 102 E. 2a S. 105; Urteil 4A_570/2012 vom 16. April 2013 E. 3.5).
5.2.�Die Vorinstanz stellte fest, dass die Kl�gerin erst im Laufe des Jahres 2003 aufgrund der Abkl�rungen ihres damaligen Rechtsvertreters einigermassen gesicherte Kenntnisse �ber die t�uschenden Handlungen des Beschwerdef�hrers erlangt habe. Dies vermochte der Beschwerdef�hrer nicht als offensichtlich unrichtig bzw. willk�rlich auszuweisen. Ist aber von dieser Feststellung auszugehen, erfolgte die Anfechtung des Vertrags am 28. Juli 2003 rechtzeitig innert der Jahresfrist von Art. 31 Abs. 2 OR. Ob die Kl�gerin allenfalls schon fr�her Zweifel hegte bzw. h�tte hegen m�ssen, ist irrelevant, weshalb die diesbez�glichen Vorbringen des Beschwerdef�hrers ins Leere gehen und nicht weiter darauf einzugehen ist. Mit seinen Ausf�hrungen betreffend angebliche Kenntnis der Kl�gerin vom tiefen Steuerwert der Aktien aufgrund der Steuererkl�rungen f�r die Jahre 2000 und 2001 kann er zudem wegen Versp�tung nicht geh�rt werden. Die Vorinstanz erachtete die diesbez�glichen Ausf�hrungen des Beschwerdef�hrers in der Noveneingabe vom 4. M�rz 2013 und den dazu gestellten Beweisantrag als versp�tet (vgl. � 205 Abs. 1 aZPO/ZG), zumal der Beschwerdef�hrer nicht geltend gemacht hatte, dass er sie nicht bereits im erstinstanzlichen Verfahren h�tte machen k�nnen. Der Beschwerdef�hrer kommt prozessual zu sp�t, wenn er dies nun in seiner Beschwerde an das Bundesgericht nachzutragen versucht.
5.3.�Der Beschwerdef�hrer hat auch keine konkludente Genehmigung des Vertrags nachgewiesen. Wenn er sich darauf beruft, dass die Kl�gerin den Vertrag ein zweites Mal abgeschlossen und die Verm�genswerte dem Beschwerdef�hrer ein zweites Mal �bertragen habe, �bersieht er, dass es gerade der zweite Aktienkaufvertrag vom 12. Juli 2001 ist, der wegen T�uschung angefochten wurde. Auf T�uschung beruhte sodann die �bertragung der Verm�genswerte, und aufgrund der erfolgten T�uschung erkl�rte die Kl�gerin am 5. September 2001 ihr Desinteresse an der Strafverfolgung. Aus diesen irrtumsbehafteten Umst�nden kann selbstredend nicht auf eine konkludente Genehmigung geschlossen werden. Die Vorinstanz erkannte dies zu Recht.
In einem letzten Punkt kritisiert der Beschwerdef�hrer, dass die Vorinstanz die R�ckabwicklung des zufolge T�uschung unverbindlichen Aktienkaufvertrags nicht Zug um Zug gegen R�ckgabe der 25 Aktien der D.________ Holding AG angeordnet hat. Der Beschwerdegegner verteidigt das angefochtene Urteil mit dem Hinweis, dass der Beschwerdef�hrer die erforderliche Einrede der Leistung Zug um Zug im erstinstanzlichen Verfahren nicht erhoben und nie geltend gemacht habe, er wolle die Aktien zur�ckerhalten. Die Leistung Zug um Zug k�nne nicht von Amtes wegen angeordnet werden. Ohnehin w�re zu ber�cksichtigen, dass die Kl�gerin nie im Besitz der 25 Inhaberaktien gewesen sei. Diese bef�nden sich vielmehr bei der damaligen Rechtsberaterin des Beschwerdef�hrers, der M.________ AG.
6.1.�Wird ein Vertrag wegen Willensm�ngeln erfolgreich angefochten, ist er von Anfang an - ex tunc - ung�ltig. Bereits erbrachte Leistungen sind zur�ckzuerstatten. In Bezug auf Sachleistungen sind die Grunds�tze der Vindikation, im �brigen die Regeln der ungerechtfertigten Bereicherung anwendbar (BGE 137 III 243 E. 4.4.3 S. 248; 134 III 438 E. 2.4 S. 443; 132 III 242 E. 4.1 S. 244). Der Tatsache, dass ein - wenn auch irrtumsbehafteter - Vertrag geschlossen wurde, tr�gt die Rechtsprechung teilweise insofern Rechnung, als die Parteien bei synallagmatischen Vertr�gen sowohl bei Unverbindlichkeit wegen Willensmangels als auch bei Nichtigkeit nur Zug um Zug gegen Erbringung der Gegenleistung zur R�ckleistung verpflichtet sind (BGE 137 III 243 E. 4.4.3 S. 249 f.; 132 III 242 E. 4.1; 129 III 320 E. 7.1.1 S. 328 mit weiteren Hinweisen).
6.2.�Wer bei einem zweiseitigen Vertrag den anderen zur Erf�llung anhalten will, muss nach Art. 82 OR entweder bereits erf�llt haben oder die Erf�llung anbieten, es sei denn, dass er nach dem Inhalt oder der Natur des Vertrages erst sp�ter zu erf�llen hat. Art. 82 OR gew�hrt dem Schuldner eine aufschiebende Einrede mit der Wirkung, dass er die geforderte Leistung bis zur Erbringung oder Anbietung der Gegenleistung zur�ckhalten darf.
�Der Gl�ubiger kann sich begn�gen, auf vorbehaltlose Leistung zu klagen; es obliegt dem Schuldner, die Einrede zu erheben (BGE 127 III 199 E. 3a; 123 III 16 E. 2b S. 19 mit Hinweisen). Das Leistungsverweigerungsrecht gem�ss Art. 82 OR ist nicht von Amtes wegen zu ber�cksichtigen (vgl. BGE 76 II 298 E. 3 S. 299 f.; so auch Leu, in: Basler Kommentar, Obligationenrecht I, 5. Aufl. 2011, N. 11 zu Art. 82 OR; Schraner, Z�rcher Kommentar, 3. Aufl. 2000, N. 202 f. zu Art. 82 OR; Weber, Berner Kommentar, 2. Aufl. 2005, N. 219 zu Art. 82 OR; vgl. demgegen�ber BGE 83 II 18 E. 7).
�Diese Regelung muss entgegen der Meinung des Beschwerdef�hrers auch bei der R�ckabwicklung eines zufolge Willensmangels ung�ltigen zweiseitigen Vertrags gelten (vgl. Urteil C.240/1985 vom 8. Oktober 1985 E. 4; vgl. auch Urteil 4C.352/1996 vom 28. Mai 1997 E. 5).
6.3.�Die Vorinstanz stellte fest, dass der Beschwerdef�hrer die Einrede gem�ss Art. 82 OR im erstinstanzlichen Verfahren nicht erhoben hat, auch nicht sinngem�ss. Dementsprechend ging sie korrekt vor, indem sie nicht von Amtes wegen die R�ckleistung Zug um Zug gegen �bergabe der 25 Aktien der D.________ Holding AG anordnete. Die R�ge des Beschwerdef�hrers ist unbegr�ndet.
Die Beschwerde ist abzuweisen, soweit darauf einzutreten ist. Dem Ausgang des Verfahrens entsprechend wird der Beschwerdef�hrer kosten- und entsch�digungspflichtig (Art. 66 Abs. 1 und Art. 68 Abs. 2 BGG). Der als Rechtsanwalt t�tige Beschwerdegegner, der den Prozess als Willensvollstrecker zwar in eigenem Namen, aber auf Rechnung des Nachlasses f�hrt, hat Anspruch auf Parteientsch�digung (BGE 129 V 113 E. 4.4). Diese betr�gt gem�ss Art. 3 und 4 des Reglements vom 31. M�rz 2006 �ber die Parteientsch�digung und die Entsch�digung f�r die amtliche Vertretung im Verfahren vor dem Bundesgericht (SR 173.110.210.3) maximal 1 Prozent des Streitwerts, vorliegend bei einem Streitwert von Fr. 43'831'702.-- maximal Fr. 438'317.--. Nachdem es im bundesgerichtlichen Verfahren nur noch um die Frage der T�uschung und ihrer Folgen ging, ist eine Parteientsch�digung von Fr. 180'000.-- zuzusprechen.
Die Gerichtskosten von Fr. 100'000.-- werden dem Beschwerdef�hrer auferlegt.
Der Beschwerdef�hrer hat den Beschwerdegegner f�r das bundesgerichtliche Verfahren mit Fr. 180'000.-- zu entsch�digen.

References: Art. 9
 Art. 28
 Art. 28
 Art. 82
 Art. 518
 BGE 
 Art. 9
 Art. 95
 BGE 
 BGE 
 BGE 
 BGE 
 Art. 28
 Art. 53
 Art. 53
 Art. 28
 Art. 28
 Art. 53
 Art. 108
 Art. 8
 Art. 8
 Art. 28
 Art. 28
 BGE 
 Art. 26
 Art. 26
 Art. 28
 Art. 28
 Art. 31
 Art. 31
 Art. 31
 Art. 82
 Art. 82
 Art. 82
 BGE 
 Art. 82
 Art. 82
 Art. 82
 BGE 
 Art. 82
 Art. 68
 Art. 3