Source: http://www.fondscenter.de/pma.php
Timestamp: 2017-11-20 13:14:19+00:00

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Phoenix Managed Account
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Gläubigerinformationen Schultze und Braun vom 02.03.2009
http://www.schubra.de/de/insolvenzverwaltung/phoenix/DE_info_20090302.pdf
Informationen der EdW vom 25.02.2009
http://www.e-d-w.de/Phoenix/Phoenix_Sachstand.html
Informationen der EdW vom 31.07.2008
Informationen der EdW vom 10.04.2008
Gläubigerinformationen Schultze und Braun vom 06.02.2008
http://www.schubra.de/de/phoenix/DE_info_20080206.pdf
Informationen der EdW vom 16.11.2007
Gläubigerinformationen Schultze und Braun vom 02.11.2007
http://www.schubra.de/de/phoenix/DE_info_021107.pdf
Gläubigerinformationen Schultze und Braun vom 31.10.2007
http://www.schubra.de/de/presse/presse/phoenix_pm20071031.php
Gläubigerinformationen Schultze und Braun vom 30.05.2007
http://www.schubra.de/de/phoenix/infodt300507.pdf
Gläubigerinformationen Schultze und Braun vom 19.04.2007
http://www.schubra.de/de/presse/presse/phoenix_pm20070419.php
Gläubigerinformationen Schultze und Braun vom 10.04.2007
http://www.schubra.de/de/phoenix/DE_info_20070410.pdf
Gläubigerinformationen Schultze und Braun vom 04.01.2007
http://www.schubra.de/de/phoenix/de_info_040107.pdf
Gläubigerinformationen Schultze und Braun vom 23.11.2006
http://www.schubra.de/de/phoenix/de_info_231106.pdf
Gläubigerinformationen Schultze und Braun vom 17.07.2006
http://www.schubra.de/de/phoenix/DT_info_170706.pdf
Pressemitteilung Schultze und Braun zur Sitzung des Gläubigerausschusses
http://www.schubra.de/de/presse/presse/phoenix_pm20060518.php
http://www.schubra.de/de/presse/presse/phoenix_pm20060328.php
Pressemitteilung Schultze und Braun zum Gläubigerverfahren
http://www.schubra.de/de/presse/presse/phoenix_pm20060209.php
http://www.schubra.de/de/phoenix/DE_info_20051129.pdf
Folgenden Stand des Entschädigungsverfahrens / aktuelle Informationen veröffentlichte die EdW:
"Nahezu alle eingegangenen Schadensmeldungen konnten nunmehr mit einer Eingangsbestätigung versehen werden. Sollten in Einzelfällen dennoch bisher keine Eingangsbestätigungen vorliegen, können sich die Anleger zwecks Klärung per E-mail mit der EdW in Verbindung setzen. Die EdW ist weiterhin damit beschäftigt, die Vollständigkeit der Unterlagen zu prüfen bzw. Dokumente nachzufordern.
Nach § 5 Abs. 3 EAG besteht eine einjährige Frist zur Anmeldung von Entschädigungsansprüchen. Dennoch bittet die EdW aus verwaltungsökonomischer Sicht diejenigen Anleger, die ein Schadensformular erhalten, aber bisher noch keine Anmeldung vorgenommen haben, baldmöglichst ihre Unterlagen einzureichen. Sollten Anleger hingegen ihre Ansprüche nicht weiter verfolgen wollen, so ist die EdW gleichfalls für eine kurze schriftliche Nachricht dankbar.
Aufgrund der nach wie vor kompliziert aufzuklärenden Sachlage lässt sich ein Entschädigungsbeginn bisher noch nicht absehen."
Quelle: www.e-d-w.de
Am 5.10.2005 fand in Frankfurt die 1. Gläubigerversammlung im Insolvenzverfahren der Phoenix Kapitaldienst GmbH statt. Leider gibt es von dort zunächst keine Signale für eine baldige Entschädigung. Über die folgenden Links können Sie sich ausführlich informieren:
Pressemitteilung Schultze und Braun
http://www.schubra.de/de/presse/presse/phoenix_pm20051005.php
http://www.finanzen.de/index.php?option=com_content&task=view&id=23784&Itemid=265
Aus dem Büro des Insolvenzverwalters wurde an alle Kunden eine Mitteilung zur Eröffnung des Insolvenzverfahrens und zur Anmeldung der Schäden versandt.
Dabei wurde bei dem letzten Kontostand die Währung in Euro und Ziffern des Kontostandes in USD vermischt.
Ersten Informationen zufolge soll kurzfristig eine schriftliche Korrektur an alle Kunden ergehen.
Wir empfehlen diese abzuwarten, bevor Sie Ihre Schadensmeldung (in voller Höhe, unabhängig von der Meldung bei der EdW) ausfüllen und abschicken.
810 IN 300/05 P.
Über das Vermögen der Phoenix Kapitaldienst GmbH Gesellschaft für die Durchführung und Vermittlung von Vermögensanlagen, Vilbeler Str. 29, 60313 Frankfurt am Main (HRB 16418), vertr. d.: 1. Elvira Ruhrauf, Frankfurt am Main, (Geschäftsführerin), 2. Detlef Jürgen Amonath, Hunsrückstr. 2, 65719 Hofheim am Taunus, (Geschäftsführer), 3. Norbert Przibilla, Ludwigstraße 139, 63456 Hanau, (Geschäftsführer) wird am 01.07.2005 um 09:00 Uhr das Insolvenzverfahren eröffnet.
Insolvenzverwalter: Rechtsanwalt Frank Schmitt, Olof-Palme-Strasse 13, 60439 Frankfurt/Main, Tel.: 069/50986-0, Fax: 069/50986110
Insolvenzforderungen sind bis zum 15.09.2005 bei dem Insolvenzverwalter schriftlich anzumelden.
Sicherungsrechte an beweglichen Sachen oder Rechten der Schuldnerin sind gegenüber dem Insolvenzverwalter mitzuteilen, Verpflichtungen gegenüber der Schuldnerin sind an den Insolvenzverwalter zu erfüllen (§ 28 InsO).
Berichtstermin am Mittwoch, 05.10.2005, 10:30 Uhr, Saal Harmonie des Congress Centrums der Messe Frankfurt, Ludwig-Erhard-Anlage 1, 60327 Frankfurt/M. zur Entscheidung über die Beibehaltung oder Neuwahl des Insolvenzverwalters sowie ggf. die in den §§ 66, 68, 100, 149, 157, 160, 162, 271 InsO bezeichneten Angelegenheiten;
Prüfungstermin am Donnerstag, 24.11.2005, 10:00 Uhr, Saal 1, Gebäude F, Klingerstrasse 20, 60313 Frankfurt am Main, in dem die angemeldeten Forderungen geprüft werden.
Amtsgericht Frankfurt am Main, den 01.07.2005
WICHTIG: Termin 1.07.2005
ein Erbe des verstorbenen Phoenix-Firmengründers Dieter Breitkreuz hat beim Amtsgericht Frankfurt am Main das Aufgebot zum Zwecke der Ausschließung von Nachlassgläubigern beantragt (Text aus Bundesanzeiger: hier klicken!).
Es besteht die Möglichkeit, Ihre Ansprüche noch bis zum 1.07.2005 anzumelden.
Dazu haben wir in der Anlage eine Briefvorlage erstellen lassen, die Sie mit Ihren individuellen Angaben vervollständigen und zur Anmeldung nutzen können.
Briefvorlage.pdf
Briefvorlage.doc
Artikel in der "Freien Presse" vom 4./5. Juni 2005:
"Frankfurt/Main. Wegen dringenden Tatverdachts des Betruges in einem besonders schweren Fall sind die Geschäftsführerin und der Prokurist der Frankfurter Finanzfirma Phoenix Kapitaldienst verhaftet worden. Die Frankfurter Staatsanwaltschaft wirft den beiden vor, von Juli 2004 bis Januar 2005 6940 Kunden um über 100 Millionen Euro Anlagevermögen betrogen zu haben. Die 62-jährige Geschäftsführerin und der 45 Jahre alte Prokurist seien am Donnerstag verhaftet worden."
WICHTIG: Die Unterlagen für die Schadensmeldung - Entschädigungsfall: Phoenix Kapitaldienst GmbH sind DIREKT an die Entschädigungseinrichtung der Wertpapierhandelsunternehmen (EdW) zu senden.
HINWEIS: Sollten betroffene Anleger nicht mehr im Besitz sämtlicher Kontoauszüge zum Handelskonto sein genügt eine eidesstattliche Erklärung zu diesem Sachverhalt.
Phoenix: Entwarnung für Finanzdienstleister
Finanzdienstleister können aufatmen: Sie geraten durch die Pleite der Phoenix Kapitaldienst GmbH und ihre Haftung über die Entschädigungseinrichtung der Wertpapierhandelsunternehmen (EdW) nicht in finanzielle Bedrängnis. Sollten unsere Mitglieder Sonderzahlungen leisten müssen, weil unsere Mittel nicht zur Entschädigung der Phoenix-Anleger ausreichen, wird kein Finanzdienstleister deshalb in finanzielle Schwierigkeiten geraten, sagt Ingo Möser von der EdW. Notfalls kann das EdW-Mitglied von dieser Zahlung befreit werden, so Möser gegenüber DER FONDS.com.
Der Hintergrund: Die geschädigten Anleger des Phoenix Managed Account können ihre Ansprüche bei der EdW geltend machen. Bei dem Sammelkonto, dessen Gelder in spekulative Futures und Optionen flossen, sollen seit Jahren Kontounterlagen gefälscht worden sein.
Bislang steht die endgültige Schadenshöhe im Fall Phoenix noch nicht fest. Vor Ende des dritten Quartals 2005 ist wegen der aufwändigen Aufklärung des Sachverhalts voraussichtlich keine gesicherte Datenbasis zu erwarten, sagt Möser. Die Feststellung der möglichen Schadenshöhe und damit des möglichen Finanzbedarfs werde durch eine Vielzahl von Faktoren beeinflusst: So stehe unter anderem noch nicht fest, wie viele der rund 30.000 Geschädigten Ansprüche geltend machen. Bislang lägen erst 15.000 Anträge auf Entschädigung vor.
Sollten wir zu dem Ergebnis kommen, dass die Schadenshöhe unsere Mittel übersteigt, werden wir Kreditaufnahmen sowie für die rund 760 EdW-Mitglieder Sonderzahlungen in Erwägung ziehen müssen, sofern dies nicht ihren finanziellen Rahmen sprengt, so Möser. Dies ist durchaus wahrscheinlich, da die EdW eigenen Angaben zufolge lediglich über Mittel im einstelligen Millionenbereich verfügt. Allerdings stehen die Jahresbeiträge der Mitglieder für 2005 noch aus.
INFO: Mitte März dieses Jahres hatte die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (Bafin) die Konten der Phoenix Kapitaldienst GmbH gesperrt und den Vertrieb des Phoenix Managed Account untersagt. Kurz darauf hatte die Bafin den Entschädigungsfall für die rund 30.000 betrogenen Anleger des Managed Account festgestellt. Damit können die Geschädigten ihre Ansprüche gegenüber der EdW geltend machen, allerdings nur bis zu einer Summe von 90 Prozent der Forderungen, die Höchstgrenze liegt bei 20.000 Euro.
Quelle: www.derfonds.com 31.05.2005
Heute erreichte uns ein Schreiben der EdW zum Entschädigungsfall Phoenix, welches wir an dieser Stelle auszugsweise veröffentlichen:
die Turbulenzen um Phoenix und die teilweise widersprüchliche Berichterstattung in den Medien um eine mögliche Finanzierung des Schadens durch die EdW veranlasst uns, Sie als zugeordnetes Wertpapierhandelsunternehmen über die aktuelle Sachlage in dieser Angelegenheit zu informieren.
Die BaFin hat entsprechend ihrer gesetzlichen Verpflichtung gem. § 5 Abs. 1 EAG den Entschädigungsfall bei Phoenix festgestellt, nachdem sie davon Kenntnis erlangt hat, dass das Institut nicht in der Lage ist, Verbindlichkeiten aus Wertpapiergeschäften zu erfüllen. Die EdW ist damit verpflichtet, gem. § 5 Abs. 2 EAG sämtliche Anleger des Instituts anzuschreiben. Sie wird nunmehr prüfen, ob und in welcher Höhe Ansprüche nach dem EAG bestehen.
Unter Berücksichtigung der bisher vorhandenen Informationen gehen wir grundsätzlich von Verbindlichkeiten des Unternehmens aus Wertpapiergeschäften gegenüber Anlegern im Sinne des EAG aus.
Die Mittel für die Durchführung der Entschädigung werden gem. § 8 Abs. 1 EAG durch die der EdW zugeordneten Institute erbracht. Die EdW hat gem. § 8 Abs. 2 EAG Sonderbeiträge zu erheben und Kredite aufzunehmen, wenn dies zur Durchführung des Entschädigungsverfahrens erforderlich ist.
Ob und wie viele Mittel zur Durchführung dieses Entschädigungsverfahrens benötigt werden, ist zum gegenwärtigen Zeitpunkt allerdings noch nicht absehbar.
Entscheidend für das Bestehen und die Höhe möglicher Entschädigungsansprüche sind Umfang und Höhe der Verbindlichkeiten aus Wertpapiergeschäften der Phoenix gegenüber den Anlegern zum Zeitpunkt der Feststellung des Entschädigungsfalles unter Berücksichtigung der Regelungen des EAG.
Zum jetzigen Zeitpunkt sind diese tatsächlichen Verbindlichkeiten aus Wertpapiergeschäften noch nicht zu beziffern. Deren Bestimmung wird von der Aufarbeitung des bei Phoenix vorhandenen Datenmaterials durch den vorläufigen Insolvenzverwalter sowie die EdW ermöglicht werden.
Vor Ende des 3. Quartals 2005 ist wegen der zeitaufwendigen Sachverhaltsaufklärung voraussichtlich keine gesicherte Datenbasis zu erwarten. Wir gehen im Moment davon aus, dass frühestens dann mit den konkreten Anspruchsprüfungen begonnen werden kann.
Die Feststellung der möglichen Schadenshöhe - und damit des möglichen Finanzbedarfes - wird weiterhin durch eine Vielzahl von Faktoren beeinflusst, die den Umfang der gegebenenfalls von der EdW zu leistenden Entschädigungen reduzieren dürfte:
Ermittlung des tatsächlichen - also um die fingierten Geschäfte bereinigten - Handelsergebnisses; vorgetäuschte Gewinne oder "Kontostände", soweit diese auf Scheinbuchungen und Scheingeschäften beruhen, begründen nach unserer Rechtsauffassung keine Verbindlichkeit und werden daher nicht entschädigt;
Anzahl der Anleger, die letztlich ihre Ansprüche bei der EdW anmelden werden; unsere Praxiserfahrungen in den bisher vorliegenden Entschädigungsfällen zeigen, dass durchaus nicht alle von uns benachrichtigten Anleger am Entschädigungsverfahren teilnehmen möchten und auf die Geltendmachung ihrer Ansprüche bei der EdW verzichten;
Einzahlungsvolumen von Kundengeldern in außereuropäischen Währungen (nicht entschädigungsfähig);
Ausschluss von Entschädigungsansprüchen nach § 3 Abs. 2 EAG
Sicherung bei Phoenix vorhandener Masse durch den vorläufigen Insolvenzverwalter.
Die bisherigen Ausführungen verdeutlichen, dass für uns aktuell keine belastbare Ermittlung des Kapitalbedarfes eventueller Entschädigungszahlungen durchführbar ist.
Die ersten Anleger haben von der EdW ein Antwortschreiben zu ihrer Schadensmeldung und der weiteren Vorgehensweise erhalten:
"... Die EdW prüft, ob und wie viel Phoenix dem jeweiligen Anleger aus dem Vertrag über das Managed Account schuldet. Aus den Geschäftsunterlagen der Phoenix muss zunächst eine gesicherte Datenbasis geschaffen werden. Dazu sind wir zum einen auf die Unterlagen der Phoenix als auch auf Ihre Unterlagen angewiesen. Es geht im Einzelnen darum, ob Ihr Kapital in Wertpapiergeschäfte investiert wurde und wenn ja, ob daraus Gewinne oder Verluste entstanden sind bzw. ob Ihr Kapital nicht in Wertpapiergeschäften angelegt wurde. ..."
Von verschiedenen Anwälten wird darauf aufmerksam gemacht, dass in der Schadensmeldung der EDW ein Formblatt enthalten ist, welches nicht unterschrieben werden sollte.
Darin lautet es wörtlich: "Hiermit teile ich Ihnen mit, dass ich im o. g. Entschädigungsverfahren keine Ansprüche gegen die EdW anmelden werde. Ich verzichte hiermit ausdrücklich und unwiderruflich auf sämtliche Ansprüche nach dem Einlagensicherungs- und Anlegerentschädigungsgesetz vom 18. Juli 1998 (BGBI. I S. 1842) in der Fassung vom 21. Juni 2002 (BGBI. I S. 2010), die mir zustehen könnten."
"Entschädigung auch bei Veruntreuung. Die Entschädigungseinrichtung der Wertpapierhandelsunternehmen (EdW) müsse auch bei Veruntreuung zahlen. Zu diesem Schluß kommt der Informationsbrief 'kapital-markt intern' mit Blick auf den Betrugsskandal um die Frankfurter Finanzfirma Phoenix Kapitaldienst. Der Branchenbriefverlag rät Phoenix-Anlegern, sich nicht verunsichern zu lassen. Auch wenn Gelder veruntreut worden seien, sei die EdW 'grundsätzlich zur Entschädigung verpflichtet'. Auslöser der Unklarheiten seien öffentliche Äußerungen eines EdW-Anwalts gewesen, wonach 'im Fall von Untreue ein Entschädigungsanspruch möglicherweise nicht gegeben' sein könnte (...)."
aus: 'Frankfurter Rundschau', vom 30.03.2005
Der EdW weist darauf hin, dass der Versand des Briefes mit dem Formular: "Schadensmeldung" - Entschädigungsfall: Phoenix Kapitaldienst GmbH bereits begonnen hat.
Erste Kunden haben die Postsendung bereits erhalten. Die Briefaktion soll innerhalb von 2 Wochen abgeschlossen werden.
Das Formular, mit welchem geschädigte Kunden ihre Ansprüche geltend machen müssen, kann auch im Internet unter www.e-d-w.de heruntergeladen werden.
Häufige Fragen und Antworten zur Schadensmeldung im Entschädigungsfall Phoenix Kapitaldienst GmbH ... weiter
Aktuelle Informationen von hedgefonds24 ... weiter
Aktuelle Information der EdW... weiter
(Entschädigungseinrichtung der Wertpapierhandelsunternehmen)
Aktuelle Information der BaFin ... weiter
Die BaFin hat am 15.03.2005 den Entschädigungsfall bei der Phoenix Kapitaldienst GmbH festgestellt
Pressemitteilung der BaFin: Vorläufiges Insolvenzverfahren über Phoenix Kapitaldienst GmbH eröffnet ...weiter
Nach Informationen aus dem Hause Phoenix Kapitaldienst GmbH hat die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht am 10.03.2005 den Vertrieb des Managed Account untersagt
und Ein- und Auszahlungen von Kundengeldern ausgesetzt.
Nach dem jetzigen Stand der Erkenntisse ist davon auszugehen, dass die Ergebnisse des Phoenix Managed Account manipuliert worden sind und möglicherweise ein Großteil der Kundeneinlagen gefährdet ist. Die Phoenix Kapitaldienst GmbH hat bei der BaFin entsprechend § 46 b KWG wegen Überschuldung Anzeige erstattet.

References: § 5
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 § 8
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 § 3
 § 46