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Timestamp: 2020-07-06 18:06:43+00:00

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Das Leben ist nun mal nicht fair | Mein Grundeinkommen
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Das Leben ist nun mal nicht fair
Aber könnte es mit Grundeinkommen fairer werden?
von Volker am 13.02.2020
Wenn wir im Leben mal stolpern, fängt das Sicherheitsnetz des Sozialstaats uns auf. Aber dieses Netz hat Löcher, durch die vor allem die Menschen fallen, die ohnehin den größten Mangel aushalten müssen.
“Der Wohlfahrtsstaat agiert unlogisch”, bricht es aus Claudia heraus, nachdem sie und Micha unsere Gewinnerin Viola in einem Hamburger Café zum Frühstücken getroffen haben. Wie kommt sie zu dieser Behauptung?
Viola ist eine von etwa 1,5 Millionen Alleinerziehenden in Deutschland, die sich Tag für Tag zwischen Kindererziehung, Erwerbsarbeit und Haushalt aufreiben – und oft trotzdem an der Armutsgrenze, oder darunter, leben.
Das Leben ist nun mal nicht fair, klar. Lebenspläne erfüllen sich nicht, Beziehungen zerbrechen, etliche Elternteile drücken sich vor ihrer Verantwortung, auch der finanziellen. Dafür kann der Sozialstaat nichts.
Aber Claudia und Micha haben kein Verständnis dafür, dass der Sozialstaat ausgerechnet diejenigen benachteiligt, die ein bisschen Fairness dringend gebrauchen könnten.
Dass es auch anders ginge, lernen sie von Viola. “Das Jahr mit dem Grundeinkommen war das tollste meines Lebens”, erzählt die Mutter den beiden unter Tränen. Warum? Weil es ihr die absolute Freiheit zurückgegeben habe, nicht über alles immer Rechenschaft ablegen zu müssen. Oder wie Viola es nennt: “Das Ommmm-Gefühl.”
Hier hörst du die aktuelle Folge unseres Podcasts “Wir hatten ja keine Ahnung…”
In unserem Podcast erzählen Claudia und Micha von den Begegnungen ihrer Reise durch Grundeinkommen-Utopia, aus der der Bestseller “Was würdest du tun?” entstand. Der Schauspieler Ingo Abel liest jede Woche eine von 18 Episoden aus dem Buch.
Unser Bestseller “Was würdest du tun?” ist im Argon Verlag als Hörbuch erschienen. Du kannst es auf allen gängigen Hörbuchportalen streamen oder herunterladen.
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dshutov
am 25.3.2020, um 8:01 Uhr
am 10.3.2020, um 10:46 Uhr
@ Marie Miguel: Dein Kommentar gibt im Großen und Ganzen das bisherige Renten- und Sozialsystem wieder, so wie es theoretisch funktionieren sollte, aber bekanntlich nicht funktioniert. Deine Neuerung daran, einen gleichen Stundenlohn und damit auch gleichen Rentenanspruch für alle Arbeiten und Branchen einzuführen, würde ein neues Menschenbild in Gesellschaft und Politik erfordern. das theoretisch zwar längst in der Verfassung vorhanden ist, aber an der Praxis scheitert. Weil in der Praxis immer noch das alte Menschenbild von Standesdünkel und Herrenmenschentum früherer Jahrhunderte die Gesellschaft durchzieht und regiert nach dem Motto: Der Rechtsanwalt ist mehr wert als seine Putzfrau, obwohl er ohne sie albald seine Kanzlei schließen müßte.
Und jeder Versuch, an das in der Verfassung verankerte neue Menschenbild "Alle Menschen sind gleich und haben eine Menschenwürde" heranzukommen, führt bekanntlich vor´s Bundesverfassungsgericht. Und dort führt dann die Groko-Bundesregierung einen verbissenen Kampf gegen die Kläger darum, ein paar Gramm neues Menschenbild und damit an Menschenrechten und Grundgesetz den Klägern zugestehen zu müssen. Doch dies ist letztendlich ein vergeblicher Kampf gegen Windmühlen, weil auch das BVerfG in seinen Urteilen der Bunderegierung wieder allerlei Hintertürchen einbaut, auch zukünftig verfassungswidrig weiterregieren zu können.
Fazit: Zur Realisierung der Verfassung, Menschenrechte und zur Unantastbarmachung der Menschenwürde taugen weder Bundesregierung, BGH noch BVerfG, sondern das vermag nur das BGE. Und somit ist auch nur derjenige wirklich und unverlogen bereit, Verfassung, Menschenrechte und Menschenwürde zu realisieren und zu wahren, der zu einem BGE für Alle bereit ist.
am 10.3.2020, um 10:21 Uhr
@ Josy7: All diese Fairness gaukelt ja bereits das bisherige System vor und all die Parteienprogramme überschlagen sich förmlich vor lauter Fairness.
Das einzige, aber entscheidende Problem daran ist, daß das zu dieser Fairness benötigte Menschenbild nicht in der Gesellschaft vorhanden ist. Und der Weg zu diesem neuen Menschenbild der Mensch-Werdung und Fairness heißt: BGE für Alle. Und erst durch diese Allen entgegengebrachte BGE-Fairness werden auch Reiche ein Teil der Solidargesellschaft und bekommen per BGE auch etwas wieder von der Gesellschaft zurück, die sich nach ihrem bisherigen Verständnis wie die Melkkühe der Nation vorkommen und sich daher ihrer Steuerzahlungspflicht durch allerlei Finessen entziehen von der Steueroase bis zur Briefkasten-Stiftung.
am 24.2.2020, um 12:29 Uhr
Hallo Grundeinkommen-Team,
in der letzten Mail (20.02.2020) fragt ihr: Wie müsste das Grundeinkommen aussehen, damit es wirklich fair ist?
Erstmalig, möchte ich dazu Stellung beziehen.
Meine Meinung: Es müssten die gearbeiteten Jahre gleichwertig zählen. Egal wie hoch oder niedrig das Einkommen war. Jeder der arbeitet, gibt das was er kann, der eine mehr, der andere weniger. Und für jedes gearbeitete Jahr (oder auch Monat), gibt es einen festen Betrag, egal ob arm oder reich.
Wenn das Geld dann zum Leben nicht reicht, muss natürlich der Staat, die Gesellschaft, wie jetzt auch schon, unterstützen.
So, euch alles Gute und vielleicht zähle ich ja auch irgendwann einmal zu den Gewinnern.
am 21.2.2020, um 18:04 Uhr
FAIR wäre, wenn alle und ein Jeder gemäß dem Grundgesetz dieselben Startbedingungen, Chancen und das Recht hätte, jeden Bildungsweg zu gehen bzw von vornherein dieselbe Förderung erhalten würde.
FAIR wäre, wenn Frauen und Männer von vornherein gleichgestellt = gleich viel "wert" wären.
FAIR wäre, wenn Politiker nicht so tun würden, als wären SIE der Souveränund die Masse = Volk ihr Eigentum.
FAIR wäre, wenn zB auch pflegende Angehörige volle Rentenanteile sowie eine adäquate Entlohnung bekämen.
Fair wäre...wenn schon HARTZIV, dann die Zahlung der Rentenbeiträge wieder einzuführen UND für die Gelackmeierten, die weniger RV-Leistungen wg. dem Wegfall erhalten, diese verzinst nachgezahlt bekämen.
FAIR wäre, Grundsicherung/HARTZIV ABZUSCHAFFEN und den Menschen ein BGE zu zahlen - denn JEDER hat seinen Anteil zum Staatswohl beigetragen.
FAIR wäre, wenn zB Fussballer (u.a.), deren Spiele hierzulande ausgetragen werden, ihren Steuer- und Sozialversicherungsanteil HIERZULANDE abgeben.
FAIR wäre, wenn sich Gesellschaft/Staat nicht noch zusätzlich an jenen versündigen = vergreifen, die ohnehin mehr Monat als Geld zur Verfügung haben.
FAIR wäre, Bänker u.a. Schlimmfinger zur Kasse zu bitten, anstatt mit Steuergeldern u.a. Wohltaten auch noch ihre Werkstätten zu retten.
Wenn ich noch länger darüber nachdenke, fallen mir betsimmt noch UnDinge ein, die zum Himmel stinken und ich wünschte, alle würden aufstehen und die Herr-Schaften zur Kasse bitten..........
am 19.2.2020, um 11:18 Uhr
"Sicherheitsnetz des Sozialstaates" ? Wäre das wirklich vorhanden und nicht nur eine Steinmeier-Sonntagsrede und hohle Groko-Phrase, dann gäbe es u.a. keine Millionen Obdachlosen in Deutschland, die ohne BGE in den meisten Fällen keine Chance mehr haben, da je wieder herauszukommen. Denn die Armutsindustrie, die sich auch um das Obdachlosenheer räkelt, ist nachweislich nicht dazu in der Lage und sogar nicht willens, all dieses Elend zu beenden, wie ich das auch selbst von Obdachlosigkeit seit 2017 Betroffener erleben muß. Denn obwohl diese Armutsindustrie vom Streetworker bis zum Obdachlosenheimbetreiber dieses tägliche Elend vor Augen hat und miterlebt, wie der vorgebliche "Sozialstaat" mit allerlei perfiden Groko-Spitzfindigkeiten, sozialamtlichen Taschenspielertricks und aufgezäumter Bürokratie, in der sich stets die Katze in den Schwanz beißt, gerade diesen Ärmsten der Armen ihre Verfassungsgrundrechte auf ein Leben in Würde, Selbstbestimmung und Gesundheitsschutz verweigert, ist trotzdem die Mehrheit der in dieser Armutsindustrie Beschäftigten gegen ein BGE. Na warum wohl ?: Weil all diese da Beschäftigten ganz im Sinne der "Hauptsache Arbeit"-Regierungspolitik parieren und bei BGE-Einführung um ihren Arbeitsplatz bangen müssen.
Doch diese von Schildbürgertum der übelsten Art geprägte "Hauptsache Arbeit"-Unpolitik der Groko, mit der ein immenser Erdressourcen- und Klima-Raubbau verbunden ist vom Sprit für all das Büroratie-Verkehrsaufkommen bis hin zu all den zu Amtsformularen und "§§Rechts- & Ratgeber"-Bücherbriketts geshredderten Wäldern rund um Ha(r)tz 4, kann sich die Menschheit nicht mehr länger leisten angesichts des für Überleben und Zukunft der Menschheit nötigen Umwelt-, Natur-, Erdressourcen- und Klimaschutzes.
am 19.2.2020, um 10:43 Uhr
@ Arno: Was die Menschen durch Verschulung und Verbildung verlernt haben, kann man aus der Fauna & Flora dieser Erde wieder erlernen. Ja all das muß sogar wieder erlernt werden, wenn die Menschheit eine Überlebenschance und Zukunft haben will. Denn was uns die Wachstumswahnsinnigen und Milliarden-Steuergelderverschwender vorgaukeln mit einem "zukünftigen Leben auf dem Mars" nach kompletter Zerrödelung, Vermüllung und Vergiftung der Erde, ist im Gegensatz zum notwendigen BGE reine Utopie und kompletter Unsinn. Denn wer bereits auf der Erde nur zerstörerisch tätig war, der wäre logo auch auf dem Mars nicht in der Lage, eine Überlebensbasis für die Menschheit zu erschaffen. Mal ganz abgesehen davon, daß eine solche Mars-Übersiedlungstheorie auch praktisch nicht realisierbar wäre angesichts der lebensfeindlichen Bedingungen auf dem Mars als Warnung an die Menschheit, daß es auch auf der Erde bald so marsig ausschaut, wenn das BGE nicht global die Wende bringt.
Von derlei Wachstumsirren können wir im Gegensatz zur Natur nichts lernen. Und so stehen Fauna und Flora eine Menge natives BGE von der Sonne bis zum Regen zur Verfügung, das allen Lebewesen die Frage ermöglicht: Welche Arbeit ist überhaupt sinnvoll ? Und nur so konnten im Gegensatz zur heutigen Menschheit alle anderen Lebewesen Natur, Klima und sonstige Existenzgrundlagen sich über Jahrmillionen erhalten.
Und deshalb sollte man auch der Groko-Hetze "Alt gegen Jung" nicht auf den Leim gehen, sondern sollte das Verhalten der Jugend als völlig gesund und rational begreifen, wenn diese sich zunehmend dem Arbeits- und Wachstumswahn der Alten widersetzt. Grundproblem-Kaschierungen wie z.B. Erhöhung des Mindestlohns oder eine Grundrente bringen niemanden da weiter, das BGE hingegen sehr wohl.
am 19.2.2020, um 10:40 Uhr
@ Arno: Erst nach der Wende in die Abhängigkeit des Staates gerutscht ? Nein, die Menschen in der DDR waren auch vor der Wende in Abhängigkeit des Staats. Oder was steckt anderes hinter dem Wort "mußten" arbeiten ? Etwa Freiwilligkeit ? Selbstbestimmtes Leben ? Unabhängigkeit vom Staat ?
Und dieses "müssen" arbeiten trifft auf Ost- wie Westdeutschland gleichermaßen zu. Und schon dreimal: 1918, 1945 und 1990 hätten die Menschen dieses Landes Gelegenheit gehabt aufzuwachen und zu begreifen, was dieses "müssen" arbeiten für einen Wert hat außer der Vermögensumverteilung von unten nach oben im Augenblick der geleisteten Arbeit: Außer Ruinen und Zerstörung all der geleisteten Arbeit und der damit vermeintlich erarbeiteten Werte blieb von all dem nichts übrig, was sich letztendlich auch in den Armutsrenten widerspiegelt. Denn blieben von all dieser "Muß"-Arbeit bleibende Werte, dann wären auch die Renten entsprechend hoch.
Und Dumpinglöhne in der Marktwirtschaft bedeuten: Entweder diese Arbeit braucht niemand wirklich. Oder diese Arbeit können längst Roboter und Maschinen viel billiger und effizienter als der Mensch erledigen.
Ja, und auch die in ALG II staatlich praktizierte finanziell verkettete faktische Sippenhaft ist wie die o.g. Zwangsarbeit verfassungswidrig und verursacht eine Menge finanzieller und sozialer Probleme und Erkrankungen, für die dann wiederum Schildbürger-gleich Milliarden Euros an Gegenmaßnahmen aufgewendet werden müssen von der Medizin bis zur Justiz.
Und deshalb ist es an der Zeit, aus dieser Natur, Umwelt, Mensch und Klima kaputt machenden "Hauptsache Arbeit"-Politik herauszukommen und durch ein BGE die Grundsatzfrage zu ermöglichen: "Welche Arbeit ist sinn- und wertvoll" ?
am 19.2.2020, um 7:49 Uhr
tina tattrich
am 18.2.2020, um 17:14 Uhr
es ist sehr schwer in worte zu fassen, was das anhören eures podcasts in mir auslöst... es hat damit zu tun, sich auf einer sehr tiefen ebene verstanden zu fühlen, ohne etwas gesagt zu haben; sich gefühlt zu fühlen vielleicht. und weil so etwas von fremden zu erfahren so überwältigend, so ungewohnt ist und weil es so schwer ist diesem gefühl mit sprache genüge zu tun, sage ich es so: ich liebe euch für das, was ihr da tut. dieser ganze erkenntnisprozess tut genau so gut und genau so weh, wie liebe. toll 😊
am 16.2.2020, um 11:57 Uhr
In der DDR gab es keine Sozialhilfe bzw. ALGII. Jeder mußte arbeiten, nur so war Leben möglich. Arbeit war genügend für jeden vorhanden, aber einen Wunschjob zu finden war auch schwierig. Heute wird darüber gelächelt, die Job´s waren unproduktiv. In der Markwirtschaft undenkbar. Trotzdem unterstützt neuerdings der Staat wieder Langzeitarbeitslose mit Zuschüssen für eine Arbeit. Wir sogenannten Wendeverlierer sind dann nach der Agenda 2010 in die Abhängigkeit des Staates gerutscht. Nur wer das erlebt hat, kann sich eine Meinung darüber bilden. Im Notfall kann ALGII ein Segen sein. Doch es wird die ganze Familie betrachtet, d. h. wer noch arbeitet wird somit Unterhaltspflichtig gegenüber dem Empfänger von Sozialgeld. Das Kindergeld, BAFÖG usw. wird gegengerechnet. Das gehört abgeschafft, deshalb bin ich für ein bedingungsloses Grundeinkommen.
Die heutige neue, junge Generation mit ALGII betrachte ich auch kritisch, doch woran liegt das? Die Löhne sind einfach zu niedrig, davon kann kein Mensch gut Leben. Mindestlohn Brutto bei 9,35 müßte endlich auf die 12€ angehoben werden. Wann wird die Regierung das umsetzten?
stolzatirola
am 13.2.2020, um 18:33 Uhr
Zum leidigen Thema, dass Leben ist nun mal nicht Fair möchte ich dazu ein paar kurze Sätze Kundtun. So wie man rein ruft kommt etwas zurück. Egal in welcher Richtung des Lebens. Ein jeder ist des eigen Schmid. Nur haben der Großteil mittlerweilen verlernt, das Leben zu leben. Ein jeder will alles haben, sofort haben, egal zu welchen Preis. Großteils ist das ge- kaufte nichts anderes als ein im Grunde Wertloses irgendwas. Aber man hat es. Ach wie schön. Meist dann hinterher auf Kosten der eigenen Lebenssituation. Ein jeder hat die Möglichkeit sich für dieses oder jenes zu Entscheiden. Punkt. Wenn nun jemand sich etwas aneignet, etwas haben möchte, ohne zuerst nach links und rechts zu schauen (damit meine ich, mal gründlichst darüber nach zu denken, überlegen, brauche ich den das wirklich?) und hinterher dann jammerd, das man hinten und vorne nicht mehr klar kommt, weils knapp in der Kasse wird, ja dann bestraft einem das Leben. Und da beginnt auch der springende Punkt. Von klein an, wird einem jeden alles in den allerwertesten gesteckt, was tut man nicht alles für die kleinen. Mag ja gut und recht sein, doch wie werden all diese heranwachsenden Menschen im Mündigen Alter aleine mit irgendeiner Situtation jemals damit umgehen können. Schließlich ist ja immer jemand da gewesen, der dieses und jenes beseitigt, bereinig hat, bazahlt hat usw. Es wird letztlich von unseren Eltern, Unmündigkeit von klein an einem Beigebracht. Es wird einem beigebracht, man muss ja für das Leben überhaupt nichts Tun, denn es ist ja immer stets einer da, der einem Hilft. Hilfe unterm Guten Stern. Ach wie schön. Ja schön ist es schon, jemanden zu Helfen, aber nur jene die Hilfe im Wahrsten Sinne benötigen. Und nicht aus einer Situation heraus, die auf Faulheit, Trägheit aufgebaut ist.
Wie hies es in früheren Zeiten: Unwissenheit, schützt nicht vor Strafe. Ich gönne natürlich keinem eine Strafe, aber was ich damit sagen möchte ist, zuerst überlegen, dann erst handeln. So einfach wäre es.

References: BGH 
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