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Timestamp: 2016-10-21 16:49:23+00:00

Document:
5A_170/2015 (06.03.2015)
5A_170/2015 � � Urteil vom 6. M�rz 2015
Verweigerung der Verl�ngerung der Nachlassstundung und Konkurser�ffnung nach Art. 296b SchKG,
Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG gegen den Entscheid vom 29. Januar 2015 des Obergerichts des Kantons Bern (Zivilabteilung, 1. Zivilkammer).
in die Beschwerde gem�ss Art. 72 ff. BGG gegen den Entscheid vom 29. Januar 2015 des Obergerichts des Kantons Bern, das eine Beschwerde des Beschwerdef�hrers gegen die erstinstanzliche Verweigerung der Verl�ngerung der Nachlassstundung und die (gest�tzt auf Art. 296b SchKG mit Wirkung ab 9. Dezember 2014, 15.00 Uhr erfolgte) Konkurser�ffnung �ber den Beschwerdef�hrer abgewiesen hat, soweit es darauf eingetreten ist,
dass das Obergericht im Wesentlichen erwog, anl�sslich der vorinstanzlichen Verhandlung sei der Beschwerdef�hrer pers�nlich anwesend gewesen und habe auf eine Parteieinvernahme verzichtet, das Beschwerdeverfahren werde schriftlich durchgef�hrt, wegen der fehlenden Zustimmung der Steuerverwaltung des Kantons Bern (mit Forderungen von Fr. 257'966.50) werde das (f�r die Annahme des Nachlassvertrags erforderliche) Quorum von Art. 305 Abs. 1 lit. a SchKG mit bloss 47% des Gesamtbetrags der Forderungen nicht erreicht, mit den vorhandenen Fr. 4'000.-- werde sodann die vollst�ndige Befriedigung der privilegierten Gl�ubiger bzw. die Erf�llung der (w�hrend der Stundung mit Zustimmung des Sachwalters eingegangenen) Verbindlichkeiten nicht hinl�nglich sichergestellt (Art. 306 Abs. 1 Ziff. 2 SchKG), damit bestehe keine Aussicht auf Sanierung oder Best�tigung des Nachlassvertrags, weshalb die Vorinstanz den Konkurs zu Recht auf Grund von Art. 296b lit. b SchKG er�ffnet habe, mit der Konkurser�ffnung entfalle die M�glichkeit einer Stundungsverl�ngerung, die ohnehin nur vom Sachwalter und nicht vom Beschwerdef�hrer h�tte beantragt werden k�nnen (Art. 295b Abs. 1 SchKG),
dass es insbesondere nicht gen�gt, den Sachverhalt aus eigener Sicht zu schildern, die vom Obergericht widerlegten Einwendungen vor Bundesgericht zu wiederholen, auf einer Verl�ngerung der Nachlassstundung zu beharren und sich von weiteren Verhandlungen mit der Steuerverwaltung das Erreichen des Quorums zu erhoffen,
dass der Beschwerdef�hrer erst recht nicht nach den gesetzlichen Anforderungen anhand der obergerichtlichen Erw�gungen aufzeigt, inwiefern der Entscheid des Obergerichts vom 29. Januar 2015 rechts- oder verfassungswidrig sein soll,
dass somit auf die - offensichtlich keine hinreichende Begr�ndung enthaltende - Beschwerde ohne Parteiverhandlung im Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht einzutreten ist,
Dieses Urteil wird dem Beschwerdef�hrer, dem Sachwalter Dr. B.________, dem Regionalgericht, dem Grundbuchamt und dem Konkursamt Bern-Mittelland sowie dem Handelsregisteramt und dem Obergericht des Kantons Bern schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 6. M�rz 2015

References: Art. 296
 Art. 72
 Art. 72
 Art. 296
 Art. 305
 Art. 296
 Art. 108