Source: https://newsletter.dws-verlag.de/lists/dwsverlag/daten/archiv/verlag-2019-11.html
Timestamp: 2019-08-18 18:08:19+00:00

Document:
wissen Sie, wie die digitale Zusammenarbeit zwischen Ihnen und Ihren Mandanten organisiert werden kann? Die neue Kommentierte Checkliste „Digitalcheck Mandant und Organisation der digitalen Zusammenarbeit zwischen Berater und Mandant“ unterstützt Sie bei der optimalen Aufnahme digitaler Geschäftsprozesse und der Beschreibung der Schnittstellen.
Darüber hinaus stellen wir Ihnen Merkblätter vor, die wir für Sie neu aufgelegt haben:
Digitalcheck Mandant und Organisation der digitalen Zusammenarbeit zwischen Berater und Mandant
Verlustverrechnungsmöglichkeiten bei Kapitalgesellschaften
Neue kommentierte Checkliste
Art.-Nr. 1042, Stand: 1/2019, 8 Seiten, ab 5 Expl. je 3,18 €, ab 10 Expl. je 2,68 € zzgl. 7 % USt | PDF-Datei* zum Download, Art.-Nr. 1042.1, 1 Expl. 50,00 € zzgl. 19 % USt
Die neue Kommentierte Checkliste ist unterteilt in zwei große Abschnitte: in den Digitalcheck Mandant und in den Digitalcheck Datentransfer zwischen Berater und Mandant. Der Beratungsanlass „Digitalcheck“ beim Mandanten dient der Ermittlung des Status der Umsetzung digitaler Abläufe. Er kann mit dem Beratungsanlass „Verfahrensdokumentation“ verknüpft werden. Mit der Verknüpfung beider Beratungsanlässe werden zum einen die Dokumentationspflichten für die Finanzverwaltung erfüllt und zum anderen eröffnet es für Sie die Chancen für weitere Beratungsanlässe.
Art.-Nr. 1824, Stand: 2/2019, 10 Seiten, ab 2 Expl. je 7,66 €, ab 5 Expl. je 3,81 €, ab 10 Expl. je 2,47 €, ab 50 Expl. je 2,19 € zzgl. 7 % USt | PDF-Datei* zum Download, Art.-Nr. 1824.1, 1 Expl. 100,84 € zzgl. 19 % USt
Die Bewertung des Sachanlagevermögens führt in der Praxis häufig zu Anwendungsproblemen, die erst auf den zweiten Blick erkennbar sind. Zunächst müssen die Bestandteile des Sachanlagevermögens abgegrenzt werden, was u.a. bei Gebäude mit Fallstricken verbunden sein kann. Aber auch die Frage der bilanziellen Zurechenbarkeit beim Miet- oder Kreditkauf sowie beim Leasing kann sich als Herausforderung darstellen. Besondere Sorgfalt erfordert zudem die Bestimmung der Anschaffungs- oder Herstellungskosten sowie die Abgrenzung von nachträglichen Herstellungskosten und Erhaltungsaufwendungen. Bei den verschiedenen Arten von Abschreibungen, der Übertragung von stillen Reserven sowie der Anwendung von § 7g EStG sind zudem mögliche Abweichungen zwischen Handels- und Steuerbilanz zu beachten, an deren Dokumentation besondere Anforderungen gestellt werden. Das neue Merkblatt dient Ihnen sowie Ihren Mandanten als Leitfaden im Rahmen der Bewertung von Sachanlagevermögen und enthält praktische Hinweise zur Umsetzung kritischer Anwendungsfragen.
Art.-Nr. 1643, Stand: 2/2019, 8 Seiten, ab 2 Expl. je 6,73 €, ab 5 Expl. je 3,44 €, ab 10 Expl. je 2,28 €, ab 50 Expl. je 1,86 € zzgl. 7 % USt | PDF-Datei* zum Download, Art.-Nr. 1643.1, 1 Expl. 100,84 € zzgl. 19 % USt
Mietereinbauten sind insbesondere bei gewerblichen Mieten üblich und führen regelmäßig zu Auseinandersetzungen mit der Finanzverwaltung. In ständiger Rechtsprechung hat der BFH entschieden, dass sonstige Mietereinbauten wie Gebäude abzuschreiben sind. In der Praxis sind verstärkt Verschärfungen zur Anwendung dieser Rechtsprechung zu beobachten. Im Regelfall ist es weder wirtschaftlich hinnehmbar noch handelsrechtlich akzeptabel, wenn Mietereinbauten lediglich mit 2 %, 2,5 % 3 % pro Jahr abgeschrieben werden. Das aktualisierte Merkblatt befasst sich zunächst mit der zivilrechtlichen Einordnung und gibt Ihren Mandanten dabei wichtige Tipps, die im Zusammenhang bei Mietverträgen zu beachten sind. Danach wird die handelsrechtliche und steuerrechtliche Behandlung der Mietereinbauten dargestellt. Darüber hinaus werden Ihnen Hinweise zum steuerlichen Nachweis kürzerer Nutzungsdauern gegeben. Ferner wird auf die bilanzielle Behandlung von Zuschüssen, Entschädigungszahlungen und Rückbauverpflichtungen eingegangen. Abgerundet wird das Merkblatt mit einem ABC der Mietereinbauten.
Art.-Nr. 1626, Stand: 2/2019, 8 Seiten, ab 2 Expl. je 6,73 €, ab 5 Expl. je 3,44 €, ab 10 Expl. je 2,28 €, ab 50 Expl. je 1,86 € zzgl. 7 % USt | PDF-Datei* zum Download, Art.-Nr. 1626.1, 1 Expl. 100,84 € zzgl. 19 % USt
Das neue Merkblatt beschreibt Ihnen die Regelungen des § 8c KStG, dass ein mehrheitlicher Anteilseignerwechsel einer verlustbehafteten Kapitalgesellschaft innerhalb von fünf Jahren grundsätzlich zum Untergang des Verlustabzuges der Kapitalgesellschaft führt. Das Merkblatt zeigt Ihnen anschaulich auf, dass es verschiedene Möglichkeiten gibt, den Verlusterhalt trotz mehrheitlichen Anteilseignerwechels zu sichern, wie z. B. den Verlusterhalt im Konzernverbund, den Verlusterhalt bei stillen Reserven, den in Sanierungsfällen sowie den in Fortführungsfällen. Die einzelnen Tatbestandsvoraussetzungen werden dabei aufgezeigt. Darüber hinaus erhalten Sie Hinweise zur Verlustnutzung durch Organschaft sowie durch Entgeltverzicht. Auf den Aspekt Ausfall von Gesellschafterforderungen wird ebenfalls eingegangen.
Art.-Nr. 1773, Stand: 2/2019, 8 Seiten, ab 2 Expl. je 6,73 €, ab 5 Expl. je 3,44 €, ab 10 Expl. je 2,28 €, ab 50 Expl. je 1,86 € zzgl. 7 % USt | PDF-Datei* zum Download, Art.-Nr. 1773.1, 1 Expl. 100,84 € zzgl. 19 % USt
Das Einlagekonto nach § 27 KStG bereitet in der Praxis oft große Schwierigkeiten. Die Fiktionen und die Formalia in § 27 KStG führen oftmals dazu, dass die in § 20 Abs. 1 Nr. 1 Satz 3 EStG postulierte Steuerfreiheit nicht eintritt. Für Sie als Steuerberater besteht diesbezüglich ein akutes Haftungsrisiko. In das Gesellschaftsvermögen geleistete offene oder verdeckte Einlagen werden im Einlagekonto nur in dem Jahr erfasst, in dem sie der Gesellschaft zugeflossen sind. Eine nachträgliche Erfassung scheidet aus. Vor diesem Hintergrund sind Geschäftsführer und Gesellschafter im Rahmen der Erstellung zur Feststellung des Einlagekontos nach § 27 Abs. 2 KStG ausdrücklich auf im Geschäftsjahr geleistete Einlagen zu befragen. Das aktualisierte Merkblatt bietet Ihnen dazu Unterstützung.
Art.-Nr. 1830, Stand: 2/2019, 8 Seiten, ab 2 Expl. je 6,73 €, ab 5 Expl. je 3,44 €, ab 10 Expl. je 2,28 €, ab 50 Expl. je 1,86 € zzgl. 7 % USt | PDF-Datei* zum Download, Art.-Nr. 1830.1, 1 Expl. 100,84 € zzgl. 19 % USt
Mit dem Betriebsrentenstärkungsgesetz ist ein wichtiger Schritt zu einer Stärkung und Verbreitung der betrieblichen Altersversorgung, gerade im Hinblick auf die bislang noch ca. zwölf bis dreizehn Millionen unversorgten Arbeitnehmer, getan worden. Damit einher geht eine willkommene Begleitung und teilweise Vereinfachung in der steuerlichen Behandlung der betrieblichen Altersversorgung. Das aktualisierte Merkblatt gibt Ihnen einen Überblick über die steuerliche Behandlung der betrieblichen Altersversorgung ab 2018 mit besonderer Beachtung der Regelungen durch das Betriebsrentenstärkungsgesetz sowie der weiteren Änderungen durch das sog. Jahressteuergesetz 2018.

References: § 7
 § 8
 § 27
 § 27
 § 20
 § 27