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Timestamp: 2020-07-11 10:29:16+00:00

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Cybermobbing 24 · Anwalt für Mobbing im Internet - Kontakt Unbenanntes Dokument
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Rechtsanwalt, Mediator & Solicitor (England & Wales)
Studium an der Humboldt-Universität zu Berlin und Kishinchand Chellaram Law College, Mumbai (Indien)
Wissenschaftlicher Mitarbeiter beim Aktionskreis gegen Produkt- und Markenpiraterie (APM), 2006-2012
Mediator seit 2010
Dr. jur. (summa cum laude), 2010
Fachanwaltslehrgang für gewerblichen Rechtsschutz, 2011 (Note: sehr gut)
Fachanwaltslehrgang für Urheber- und Medienrecht, 2012 (Note: sehr gut)
Master of Laws -LL.M. (Intellectual Property and Media Law), 2012
Solicitor (England & Wales) seit 2013
Persönlichkeits- und Presserecht
Bild-, Autoren- und Fotografenrecht
Das Markenrecht in Indien, GWR-Serie des Max-Planck-Instituts für Immaterialgüter- und Wettbewerbsrecht, 2011, 653 S., Carl Heymanns Verlag
Rechtlichen Rahmenbedingungen für einen gelungen Markteinstieg in Indien, in: The Outsourcing Journal - Special Edition Outsourcing India – : 3/4 2012, S. 48-56
Vorträge und Seminare (Auswahl):
CeBIT, 2010
Forum Institut für Managment, 2012, 2013
BayPatentallianz, 2013
Global IP Convention, 2013
Innovationship, 2013
Deutsch-Indische Juristenvereinigung (DIJV) e.V. (Präsident)
Deutsch-Indisches Netzwerk (InDe-Network) e.V. (Präsident)
Deutscher Anwalt Verein (DAV) e.V. (Mitglied)
Gesellschaft für Gewerblichen Rechtsschutz und Urheberrecht (GRUR), (Mitglied)
AGEM (Arbeitsgemeinschaft Geistiges Eigentum und Medien beim DAV (Mitglied)
Deutsch-Indische Gesellschaft (DIG) e.V. (Mitglied)
Auszeichnung: Karlheinz-Quack-Preis in 2010 (Dissertation)
Auszeichnung: Soldan Kanzlei-Gründerpreis 2012 (Drittbeste Kanzleigründung in den Jahren 2008 bis 2010)
Absolventenpreis der Humboldt-Universität zu Berlin (beste LL.M. Arbeit)
Studium an der Christian-Albrecht-Universität zu Kiel
Referendariat in Berlin und London
Lehrbeauftragter für „Urheberrecht, Gewerblicher Rechtsschutz und Wettbewerbsrecht“ an der Beuth Hochschule
Datenschutz- und Medienrecht
Bild- und Fotografenrecht
„Die Rechtsprechung zu den Onlinearchiven“, AfP
„Update: Die neue Rechtsprechung zu den Onlinearchiven“, AfP
Regelmäßige Seminare zu „Arbeitnehmerdatenschutz“, „Patientendatenschutz“ und „Einführung von EDV-Systemen“ für verschiedene Unternehmen
Lehrbeauftragter an der Beuth Hochschule
Deutsche Vereinigung für gewerblichen Rechtschutz und Urheberrecht e.V., GRUR
Deutsche Gesellschaft für Recht und Informatik, DGRI
Arbeitsgemeinschaft Informationstechnologierecht im Deutschen Anwaltsverein, davit
Die technischen und juristischen Besonderheiten im Bereich des Cybermobbings und des gewerblichen Rechtsschutzes verlangen besondere Fachkenntnisse. Wir sind ihr kompetenter Ansprechpartner und spezialisiert auf die Probleme, die sich in diesem Bereich für Unternehmen stellen.
Sie haben Ihre Meinung geäußert und werden nun strafrechtliche belangt? Sie sind Beschuldigter oder Angeklagter in einem Strafverfahren in dem es um die Verletzung von Persönlichkeitsrrchten eine Abmahnung erhalten oder sehen sich einer einstweiligen Verfügung oder einer gerichtlichen Klage ausgesetzt?
Neben der zivilrechtlichen Beratung und Vertretung vertreten und verteidigen wir Sie auch in strafrechtlichen Ermittlungs- und Gerichtsverfahren.
Objektive, fachlich fundierte Beurteilung von Äußerungen, bildlichen Darstellungen und des Mobbing-Phänomens, ihrer rechtlichen Zulässigkeit und Beratung hinsichtlich des juristischen Vorgehens.
Qualifizierte, erfahrene Rechtsberatung zur Durchsetzung Ihrer Interessen
Die Gebühren für unser Tätigwerden bestimmen sich nach den gesetzlichen Vorgaben. Ihre Kosten erläutern wir Ihnen gern im Einzelfall - fragen Sie uns!
Beratung und Verteidigung gegen Abmahnung
Verteidigung gegen einstweilige Verfügung / Klage
Die technischen und juristischen Besonderheiten im Bereich des Cybermobbings und des gewerblichen Rechtsschutzes verlangen besondere Fachkenntnisse. Wir sind ihr kompetenter Ansprechpartner und spezialisiert auf die Probleme, die sich in diesem Bereich für Unternehmen stellen. Sie haben eine Abmahnung erhalten oder sehen sich einer einstweiligen Verfügung oder einer gerichtlichen Klage ausgesetzt?
Dabei übernehmen wir auch Ihre Verteidigung vor Gericht.
Erstberatung zur rechtlichen Einschätzung der Situation.
Kostenobergrenze, unabhängig vom Streitwert.
Klare Kostenobergrenze durch einen Festpreis für die Erstberatung.
Die technischen und juristischen Besonderheiten des Cybermobbings verlangen besondere Fachkenntnisse. Wir sind ihr kompetenter Ansprechpartner in jedem Fall des Mobbings am Arbeitsplatz. Wir unterstützen Sie auf vielfältige Weise und setzen Ihre Rechte gegenüber Dritten durch.
Wir beraten und verteidigen Sie Autor, wenn Sie bereits Adressat einer einstweiligen Verfügung oder Beklagter im Gerichtsverfahren sind. Hier ist schnelles Handeln geboten um Ihre Rechte zu wahren - reagieren Sie! Wir verteidigen Sie und Ihre Rechte vor Gericht.
Die Gebühren für unsere Dienstleistungen berechnen sich grundsätzlich nach dem Streitwert, d.h. der Bedeutung des Streitgegenstandes. Der Streitwert wird geschätzt, wenn der Wert der Sache – anders als etwa bei Zahlungsklagen – nicht eindeutig zu berechnen ist, wie dies bei Unterlassungsansprüchen wegen Persönlichkeitsrechtsverletzung regelmäßig der Fall ist. Die existierende Rechtsprechung bietet hier Anhaltspunkte für eine Schätzung. Nicht immer setzte der Abmahnende den Streitwert neutral an diesen Zahlen orientiert an. In manchen Fällen kann auch eine Honorarvereinbarung sinnvoller und in außergerichtlichen Verfahren für Sie kostengünstiger sein. Im gerichtlichen Verfahren hat grundsätzlich der Unterlegene die Kosten des Rechtsstreits zu tragen.
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Rechtsanwalt Dr. Oliver Sascha Hartmann
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Internet-Mobbing durch Texte
Soziale Netzwerke sind kein rechtsfreier Raum! Ihre Breitenwirkung ist enorm, doch auch gegen diese bestehen rechtliche Schritte.
Als eine besondere Ausprägung des APR tritt das von § 12 BGB geschützte Namensrecht im Cybermobbing auf: Nicht selten, werden Profile unter fremden Namen angelegt, häufig unter Verwendung von Daten und Bildern eines Dritten. Solch ein Identitätsklau ist rechtswidrig und muss nicht hingenommen werden. Je nach Ausprägung kann auch ein Verstoß gegen datenschutzrechtliche Vorschriften vorliegen, wenn persönliche Daten unberechtigterweise genutzt werden.
Äußerungen können aber nicht nur unter dem Gesichtspunkt der Ehrverletzung rechtswidrig sein. Im geschäftlichen Bereich können Äußerung wettbewerbsrechtlich unzulässig oder als (unzulässiger) Eingriff in den eingerichteten und ausgeübten Gewerbebetrieb zu werten sein. Vor allem im geschäftlichen Bereich kann auch ein Schadensersatzanspruch wegen Kreditgefährdung gem. § 824 BGB bestehen.
Eher selten, gleichwohl in Fällen von besonders hartnäckigem Stalking kann eine gerichtliche Anordnung nach dem Gewaltschutzgesetz die (psychische) Sicherheit des Opfers gewährleisten. § 1 Abs. 2 Nr. 2 b.) Gewaltschutzgesetz sieht nunmehr ausdrücklich eine gerichtliche Anordnung für den Schutz gegen das wiederholte Nachstellen oder eine Verfolgung unter Verwendung von Fernkommunikationsmitteln vor. Eine solche Anordnung kann dem Stalker – neben intensiveren Eingriffen - auch verbieten Verbindung zur verletzten Person unter Verwendung von Fernkommunikationsmitteln aufzunehmen.
Meistens ist mit den geschilderten zivilrechtlichen Ansprüchen dem Interesse des Geschädigten hinreichend genüge getan; in anderen Fällen müssen auch strafrechtliche Maßnahmen in Betracht gezogen werden. Hierbei schützen die Straftatbestände der §§ 185-187 StGB die Ehre des Opfers. Aber auch der recht neue Stalkingparagraph, § 238 StGB, sowie das Bedrohungsdelikt § 241 StGB können im Rahmen der Mobbingbekämpfung relevant sein, wobei unter bestimmten Voraussetzungen auch Haft (sog. Deeskalationshaft) angeordnet werden kann.
Dienstleistungen zu Handy, E-Mail, SMS
Ehrverletzende Äußerungen in sozialen Netzwerken müssen nicht geduldet werden. Sie sind genauso wenig erlaubt wie in der analogen Welt - einzig ihre Verbreitung ist schneller und vielfältiger, wodurch ihre Gefährdungswirkung weitaus höher ist. Deswegen ist ein Vorgehen häufig sinnvoll und notwendig.
Gleichzeitig ist nicht jede negative Meinungsäußerung eine ehrverletzende Äußerung gegen die ein juristisches Vorgehen möglich ist. Werden Äußerungen über Personen getätigt, so sind die Persönlichkeitsrechte der Betroffenen mit den Rechten des Äußernden, insbesondere der Meinungs- und Pressefreiheit (Art. 5 I des Grundgesetzes) gegeneinander abzuwägen. Bei Unternehmen spielt zudem das sog. Recht auf den eingerichteten und ausgeübten Gewerbebetrieb eine wichtige Rolle. Grundsätzlich wird der Meinungs- und Pressefreiheit dabei ein sehr hoher Stellenwert eingeräumt. Unter bestimmten Voraussetzungen ist dem Schutz der Rechte des Adressaten aber Vorrang einzuräumen. So z. B. wenn es sich bei den streitgegenständlichen Äußerungen um sog. Formal- oder Schmähkritiken handelt, wenn die Privat- und insbesondere die Intimsphäre betroffen ist oder unwahre Tatsachenbehauptung aufgestellt wurden. Insoweit ist auch die Einordnung der Äußerung als Meinung oder Tatsachenbehauptung von großer Bedeutung. Es ist im Einzelfall abzuwägen, wie die konkrete Äußerung einzuordnen ist, welche Mittel zur Verfügung stehen und wie ihre jeweiligen Erfolgsaussichten – auch unter Berücksichtigung des jeweils genutzten Verbreitungsmediums – sind.
Dabei können die Äußerungen gegen verschiedene Rechte des Betroffenen verstoßen:
Die zentralen Ansprüche auf Beseitigung und Unterlassen einer ehrverletzenden Äußerung ergeben sich aus dem in Art. 2 I i.V.m. 1 I GG geschützten allgemeinen Persönlichkeitsrecht, kurz APR. Diese Ansprüche sind primär gegen den Verfasser als Störer selbst geltend zu machen; können aber – häufig schneller – unter weiteren Voraussetzungen auch gegen den Forumsbetreiber durchgesetzt werden.
Cybermobbing mit Hilfe von Bildern
Ein Bild ist schnell in einem sozialen Netzwerk hochgeladen, gepostet und verbreitet - doch ist die Verbreitung auch rechtmäßig?
Eher selten, gleichwohl in Fällen von besonders hartnäckigem Stalking, welches auch durch zugesandte Bilder begangen werden kann, kann eine gerichtliche Anordnung nach dem Gewaltschutzgesetz die (psychische) Sicherheit des Opfers gewährleisten. § 1 Abs. 2 Nr. 2 b.) Gewaltschutzgesetz sieht nunmehr ausdrücklich eine gerichtliche Anordnung für den Schutz gegen das wiederholte Nachstellen oder eine Verfolgung unter Verwendung von Fernkommunikationsmitteln vor. Eine solche Anordnung kann dem Stalker – neben intensiveren Eingriffen - auch verbieten Verbindung zur verletzten Person unter Verwendung von Fernkommunikationsmitteln aufzunehmen.
Soweit keine Personen, sondern etwa Kunst- und Bauwerke abgebildet werden, können ebenfalls Unterlassungsansprüche aus Urheber- und Eigentumsrecht bestehen. Dabei dürfen urheberrechtlich geschützte Werke, wie z. B. Bauwerke aber im Rahmen der von § 59 UrhG geschützten Panoramafreiheit fotografiert und gefilmt werden, solange sie sich dauerhaft an einem öffentlich zugänglichen Ort befinden. Das Eigentumsrecht schützt aber vor der Anfertigung und Verwertung von Fotografien und Filmaufnahmen, wenn diese von einem Privatgrundstück aus oder innerhalb eines Gebäudes ohne Zustimmung seines Eigentümers gemacht werden.
Häufig ist mit den geschilderten zivilrechtlichen Ansprüchen dem Interesse des Geschädigten hinreichend genüge getan; in anderen Fällen müssen auch strafrechtliche Maßnahmen in Betracht gezogen werden. Hierbei stellt § 33 KUG die unrechtmäßige Verbreitung von Bildern unter Strafe. Auch durch Bildveröffentlichungen können Beleidigung i.S.d. § 185 StGB begangen werden.
Auch Fotos und Videos die vermeintlich „zum Spaß“ und „zur Belustigung“ anderer hochgeladen werden, können den Dargestellten in seinen Persönlichkeitsrechten treffen. Dabei gilt – mit den gesetzlichen Ausnahmen – das Recht am eigenen Bild, d.h. dass keiner Bilder von anderen veröffentlichen darf, wenn der Abgebildete der Veröffentlichung nicht zugestimmt hat. Die Veröffentlichung ist weder erlaubt weil sie „online“ geschieht, noch weil sie „unter Freunden“ stattfindet. Soziale Netzwerke lassen die Nutzer gerne die Grenzen von Privatheit verwischen. Wegen der extremen Verbreitungswirkung und –Geschwindigkeit ist ein Vorgehen häufig sinnvoll und notwendig. Da es auch im Bildrecht Ausnahmen vom Recht am eigenen Bild gibt, ist im Einzelfall abzuwägen, wie die konkrete Veröffentlichung einzuordnen ist, welche rechtlichen und praktischen Mittel zur Verfügung stehen und wie ihre jeweiligen Erfolgsaussichten sind.
Dabei können die veröffentlichten Bilder gegen verschiedene Rechte verstoßen:
Die zentralen Ansprüche auf Beseitigung und Unterlassung von unzulässigen Bildveröffentlichungen kommen aus § 22 KUG, der das verfassungsrechtlich geschützte Recht am eignen Bild konkretisiert in Verbindung mit §§ 823, 1004 BGB. Daneben können weitergehende Ansprüche aus dem allgemeinen Persönlichkeitsrecht bestehen. Sie sind primär gegen denjenigen durchzusetzen, der als sog. Störer das Bild veröffentlicht, d.h. online gestellt hat. Daneben kann ein Beseitigungsanspruch aber – häufig schneller – unter weiteren Voraussetzungen auch gegen den Forumsbetreiber durchgesetzt werden.
Daneben können durch die Bildveröffentlichung auch Urheberrechte verletzt werden. Das Veröffentlichungs- und das Vervielfältigungsrecht stehen ebenso wie das Recht der öffentlichen Zugänglichmachung dem Urheber zu. Es kann aber von diesem auf Dritte übertragen werden. So kann auch der Dargestellte oder ein Dritter in der Position sein, Unterlassungsansprüche aus dem Urhebergesetz geltend zu machen.
Mobbing wird heute von unterschiedlichsten Tätern begangen - oder diesen vorgeworfen. Nicht immer ist der Vorwurf des Mobbing berechtigt!
Grundsätzlich wird der Meinungs- und Pressefreiheit dabei ein sehr hoher Stellenwert eingeräumt. Unter bestimmten Voraussetzungen ist dem Schutz der Rechte des Adressaten aber Vorrang einzuräumen. So z. B. wenn es sich bei den streitgegenständlichen Äußerungen um sog. Formal- oder Schmähkritiken handelt, wenn die Privat- und insbesondere die Intimsphäre betroffen ist oder unwahre Tatsachenbehauptung aufgestellt wurden. Insoweit ist auch die Einordnung der Äußerung als Meinung oder Tatsachenbehauptung von großer Bedeutung.
Für Unternehmen und Selbstständige geht es dabei häufig um mehr als die Schädigung ihres Rufes – sie befürchten wirtschaftliche Folgen, wie den Verlust von Kunden, die Versagung von Krediten und schlechtere Konditionen am Markt. Ein entsprechendes Verhalten kann durch zivilrechtliche und strafrechtliche Maßnahmen verboten und sanktioniert werden.
Die spezialgesetzlichen Regelungen und die dazu ergangene Rechtsprechung ist vielfältig. Ein vom Betroffenen unerwünschtes Verhalten ist dabei nicht immer rechtswidrig. Selbst wenn der Unterlassungsanspruch an sich besteht, kann der geltend gemachte Schadensersatzanspruch oder die in Rechnung gestellten Rechtsanwaltskosten unbegründet sein.
Wir unterstützen Sie als kompetenter Ansprechpartner, beraten Sie hinsichtlich Ihrer rechtlichen und technischen Möglichkeiten und setzen Ihre Interessen durch.
Sie haben Ihre Meinung geäußert und sehen sich nun dem Vorwurf der Rufschädigung ausgesetzt? Sie haben Ihre Bewertung auf einer Bewertungsplattform abgegeben – nun wirft man Ihnen vor, ein Unternehmen zu schädigen?
Sie haben bereits eine Abmahnung erhalten oder sehen sich einer gerichtlichen Klage ausgesetzt? Hier ist Vorsicht geboten! Denn bleiben Sie hier untätig, setzen Sie sich einem erheblichen Prozessrisiko aus. So kann gegen Sie ein gerichtlicher Prozess geführt werden, der mit einem rechtskräftigen Titel endet und Sie einem deutlich höheren Kostenrisiko aussetzt. Unterschreiben Sie die vorformulierte Unterlassungsverpflichtungserklärung, verpflichten Sie sich häufig zu mehr als sie rechtlich müssten. Damit setzen Sie sich auch einer hohen Vertragsstrafe im Falle einer Verletzung aus. Die vorformulierte Unterlassungsverpflichtungserklärung sollte daher im konkreten Einzelfall anwaltlich geprüft und ggf. modifiziert abgegeben werden.
Äußerungsrechte stehen meist im Spannungsfeld zwischen Meinungs-, Kommunikationsfreiheit auf der einen Seite und den Persönlichkeitsrechten und wirtschaftlichen Interessen der Genannten und Betroffenen.Niemand muss sich beleidigende und ehrverletzende Äußerungen über seine Person gefallen lassen. Gleichzeitig ist nicht jede negative Meinungsäußerung eine ehrverletzende Äußerung, gegen die ein juristisches Vorgehen möglich ist. Werden Äußerungen über Personen getätigt, so sind die Persönlichkeitsrechte der Betroffenen mit den Rechten des Äußernden, insbesondere der Meinungs- und Pressefreiheit (Art. 5 I des Grundgesetzes) gegeneinander abzuwägen.
Mobbing trifft heutzutage vollkommen unterschiedliche Opfer in den verschiedensten Lebenssituationen – privat oder geschäftlich, prominent oder alltäglich.
Nicht jede Form des Mobbings ist derart gravierend, wohl aber kann Mobbing zu ernsthaften psychischen Problemen führen und die wirtschaftliche, familiäre oder soziale Existenz des Betroffenen bedrohen.
Mobbing kann gegen Opfer im Privatbereich, gegen Einzelpersonen im Berufsleben oder gegen Unternehmen gerichtet sein.
Im oberen Bereich haben wir Ihnen einige mögliche Betroffene von Mobbing aufgelistet. Klicken Sie auf die Links und erhalten Sie weitere Informationen zum spezifischen Mobbing und möglichen Tatorten. Außerdem finden Sie dort News zum Thema und einige unserer angebotenen Dienstleistungen.
Sonstige Mobbing-"Opfer" Geschäftsbereich
Sonstige Mobbing-"Opfer" Berufsbereich
So vielfältig wie sich der Begriff des Mobbings darstellt, desto unterschiedlich sind die betroffenen Personen. Mobbing trifft seine Opfer in unterschiedlichsten Lebensbereichen, mit quantitativ wie qualitativ unterschiedlicher Bedrohung und vielfältigster Wirkung. Dabei erreichten Berichte über Mobbing am Arbeitsplatz und unter Schülern sowie über Bewertungsportale eine gewisse Prominenz.
Die Webseite cybermobbing24.de ist ein Angebot der KMU-Anwaltskanzlei:
KMU-Anwaltskanzlei
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Rechtsanwalt Dr. Oliver Sascha Hartmann (Kontakt s.o.).
Einzelanwaltskanzlei des Herrn Rechtsanwalt Dr. Oliver Sascha Hartmann.
DE264264040
Der Rechtsanwalt Dr. Oliver Sascha Hartmann ist nach dem Recht der Bundesrepublik Deutschland zugelassen und Mitglied der Rechtsanwaltskammer Berlin:
Littenstraße 10 D-10179 Berlin
Rechtsanwalt Dr. Oliver Sascha Hartmann unterliegt folgenden berufsrechtlichen Regelungen:
Gesetz über die Vergütung der Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte, Rechtsanwaltsvergütungsgesetz, RVG
Die Vorschriften sind einzusehen unter www.brak.de
Dr. Oliver Sascha Hartmann, LL.M. ist auch in England & Wales als Rechtsanwalt (sog. Solicitor) zugelassen. Er unterliegt damit zusätzlich der „Solicitors Regulation Authority“ und deren Aufsicht. Die Vorschriften der „Solicitors Regulation Authority“ finden Sie unter www.sra.org.uk. Die Vorschriften der „Law Society of England and Wales“ (Anwaltskammer von England und Wales), die das Vertretungsorgan der zugelassenen Rechtsanwälte in England und Wales darstellt sowie Informationen über Dr. Oliver Sascha Hartmann, LL.M. finden Sie unter www.lawsociety.org.uk.
Rechtsanwalt Dr. Oliver Sascha Hartmann führt eine Berufshaftpflichtversicherung bei der
Ergo Versicherung AG, Victoriaplatz 1 , 40198 Düsseldorf
Räumlicher Geltungsbereich des Versicherungschutzes:
gesamtes EU-Gebiet und Staaten des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum
Tätigkeiten im Zusammenhang mit der Beratung und Beschäftigung mit indischen Recht
Die Versicherung ist nur gültig für die in der Bundesrepublik Deutschland eingerichteten oder unterhaltenen Kanzleien und/oder Büros.
Versichungsumme für Vermögenschäden:
je Versicherungsfall 1.000.000 Euro, Jahreshöchstleistung 2.000.000 Euro. Die Einzelheiten ergeben sich aus § 51 BRAO
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Kontakt: Fridolin freudenfett (Peter Kuley) unter Lizenz Creative Commons: „Namensnennung – Weitergabe unter gleichen Bedingungen", MH / fotolia.com: Fotos der Anwälte: Die Hoffotografen GmbH
Hinweis: Die Europäische Kommission stellt eine Plattform zur Online-Streitbeilegung bereit: www.ec.europa.eu/consumers/odr. Wir sind zur Teilnahme an einem Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle weder verpflichtet noch bereit. Nationale Rechtschutzmöglichkeiten bleiben unberührt.
Es wird ferner darauf hingewiesen, dass für Streitigkeiten zwischen der Kanzlei und dem Mandanten zur Vermeidung eines Rechtsstreites die zuständige Rechtsanwaltskammer Berlin für Schlichtungen eine Schlichtungsstelle unterhält. Alternativ hierzu kann der Ombudsmann bei der Bundesrechtsanwaltskammer in Berlin mit der Bitte um Schlichtung angerufen werden. Voraussetzung für eine Schlichtung ist es, dass der zugrunde zu legende Streitwert nicht mehr als 15.000,00 Euro beträgt. Die Anschriften der alternativen Schlichtungsstellen lauten: Schlichtungsstelle der Rechtsanwaltschaft Berlin, Neue Grünstraße 17/18, 10179 Berlin , Ombudsmann Berlin, derzeitige Anschrift: Bundesrechtsanwaltskammer, Littenstraße 9, 10179 Berlin.

References: Art. 4
 Art. 6
 Art. 6
 Art. 6
 Art. 6
 § 12
 § 824
 § 1
 § 238
 § 241
 Art. 2
 § 1
 § 59
 § 33
 § 185
 § 22
 § 55
 § 51